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	<title>Die Offene Bibel - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-07-17T21:20:56Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=1_Petrus_1&amp;diff=6113</id>
		<title>1 Petrus 1</title>
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		<updated>2012-02-20T10:17:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedemann.keller: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Lesefassung}} &amp;#039;&amp;#039;(kommt später)&amp;#039;&amp;#039;  {{Studienfassung}}  {{S|1}}   {{S|2}}   {{S|3}}   {{S|4}}   {{S|5}}   {{S|6}}   {{S|7}}   {{S|8}}   {{S|9}}   {{S|10}}   {{S|…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|5}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|6}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|12}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|13}} Darum umgürtet die Lenden eurer Gesinnung, seid nüchtern und hofft ganz auf die Gnade, die euch in der Offenbarung Jesu Christi angeboten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|14}} Als Kinder des Gehorsams gleicht euch nicht den Begierden von früher aus der Zeit der Unwissenheit an, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|15}} sondern wie der, der euch berufen hat, heilig ist, so seid auch ihr heilig in eurer ganzen Lebensweise! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|16}} Denn es steht geschrieben, seid Heilige, weil ich heilig bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|17}} Und wenn ihr den als Vater anruft, der jeden ohne Ansehen der Person nach seinen Taten richtet, so führt euer Leben, während eures Aufenthalts in der Fremde, in Gottesfurcht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|18}} Ihr wisst, dass ihr nicht mit Vergänglichem, mit Silber oder Gold, erlöst worden seid, aus eurer nichtigen, von den Vorfahren übernommenen Lebensweise, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|19}} sondern mit dem kostbaren Blut Christi, als eines unschuldigen und makellosen Lammes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|20}} Er war schon vorher ausersehen worden – vor der Grundlegung der Welt, aber offenbar geworden ist er am Ende der Zeiten – um euretwillen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|21}} Die ihr durch ihn zum Glauben gekommen seid an Gott, der ihn auferweckt hat von den Toten, der ihm Herrlichkeit gab, damit euer Glaube auch Hoffnung ist auf Gott. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|22}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|23}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|24}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|25}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedemann.keller</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Ijob_3&amp;diff=1750</id>
		<title>Diskussion:Ijob 3</title>
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		<updated>2010-04-30T09:13:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedemann.keller: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ja, die hebräischen Schriftzeichen in den Fußnoten sind mit dem Bibleworks-Schriftsatz geschrieben. Wolfgang hat den Text komplett als Worddokument zum Vergleich. Ob ich in der nächsten Zeit aber dazu komme, auch noch diese Formatierungen vorzunehmen halte ich momentan für fraglich. Friedemann Keller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist wohl noch einige Arbeit nötig um die Fußnoten in Form zu bringen, ich muss leider weg. --[[Benutzer:Wolfgang Loest|Wolfgang Loest]] 15:16, 28. Apr. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist jetzt schon das zweite Kapitel, das Friedeman Keller in den letzten Tagen komplett übersetzt eingestellt hast. Wow! Ich bin beeindruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den hebräischen Worte in den Fußnoten hat er eine lateinische Transskription verwendet. Ist diese irgendwo dokumentiert? Dann können wir die Transskription durch echte hebräische Buchstaben ersetzen. Die von Wolfgang erwähnten Formatierungen in den Fußnoten habe ich jetzt alle mit korrekter Schluss-Markierung versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Olaf|Olaf]] 16:30, 28. Apr. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vermute, dass es sich um einen hebräischen Nicht-Unicode-Font (so ähnlich wie in Bibleworks) handelt. Aber das kann wohl nur der Einsteller beantworten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollten wir im Rohtext eigentlich für jeden neuen Vers einen Zeilenumbruch machen? Wenn ja, dann wäre das hier auch noch zu tun. --[[Benutzer:Ben|Ben]] 17:52, 28. Apr. 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedemann.keller</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Ijob_3&amp;diff=1729</id>
		<title>Ijob 3</title>
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		<updated>2010-04-28T14:42:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedemann.keller: Die Seite wurde neu angelegt: „1 Danach öffnete Hiob seinen Mund und verfluchte seinen Tag &amp;lt;ref&amp;gt; Gemeint ist der Tag seiner Geburt, vgl. Gen 40,20; Jer 20,14; Hos 2,5; Koh 7,1. &amp;lt;/ref&amp;gt;. 2 Und H...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1 Danach öffnete Hiob seinen Mund und verfluchte seinen Tag &amp;lt;ref&amp;gt; Gemeint ist der Tag seiner Geburt, vgl. Gen 40,20; Jer 20,14; Hos 2,5; Koh 7,1. &amp;lt;/ref&amp;gt;. 2 Und Hiob hob an und sprach: 3 „Ausgelöscht sei [der] &amp;lt;ref&amp;gt; Der Artikel zu &amp;lt;font class=&amp;quot;hebr&amp;quot;&amp;gt;mwy&amp;lt;/font&amp;gt; fehlt in poetischen Texten häufig. Das Substantiv wird aber analog einer Construktus-Verbindung durch den nachfolgenden Relativsatz determiniert. &amp;lt;/ref&amp;gt; Tag, [an dem] &amp;lt;ref&amp;gt; Relativsatz ohne Relativpartikel, wobei das rückbezügliche Pronomen von einer Präposition abhängig ist. &amp;lt;/ref&amp;gt; ich geboren wurde&amp;lt;ref&amp;gt; Die Imperfekt-Form ist hier ohne iterative bzw. durative Bedeutung, sondern als poetische Form zum Ausdruck lebhaften Handelns in der Vergangenheit gebraucht und deshalb (wie in Hi 3,11) mit Perfekt zu übersetzen. &amp;lt;/ref&amp;gt;, und die Nacht, [die]&amp;lt;ref&amp;gt; Relativsatz ohne Relativpartikel, wobei das rückbezügliche Pronomen von einer Präposition abhängig ist. &amp;lt;/ref&amp;gt; sprach: »ein starker Mann &amp;lt;ref&amp;gt; rbg&amp;lt;/font&amp;gt; ist in seiner Bedeutung als starker Mann nicht nur einfach eine Geschlechtsangabe, sondern zeigt, wie im Hiobbuch von der Gegenwart aus in der Vergangenheit nach Sinn gesucht wird. Dies bedeutet hier, dass vom Zeitpunkt seiner Empfängnis bzw. seiner Geburt an bereits der spätere reiche und gesegnete, der im wörtlichen Sinn „starke Mann“ im Blick ist, der heute so entsetzlich leidet.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist empfangen worden! «. 4 Jener Tag – er werde zur Finsternis, Gott oben suche&amp;lt;ref&amp;gt; &amp;lt;font class=&amp;quot;hebr&amp;quot;&amp;gt;vrd&amp;lt;/font&amp;gt; in der Bedeutung von „sich erkundigen, nachfragen nach“, vgl. Dtn 11,12; Jes 62,12; Jer 30,17. Denn es geht nicht um die Beschaffenheit des Tages, sondern um seine Existenz, um die (von Hiob gewünschte) zeitlich (nicht vorhandene) Lage. &amp;lt;/ref&amp;gt; ihn nicht! Kein Lichtstrahl leuchte auf über ihm! 5 Finsternis und Todesschatten&amp;lt;ref&amp;gt; Poetisch gebrauchter Begriff für schreckerregende Schatten, vgl. Jes 9,1; Jer 2,6; 13,16; Am 5,8; Ps 23,4; 44,20, der aus &amp;lt;font class=&amp;quot;hebr&amp;quot;&amp;gt;lc – „Schatten“ und &amp;lt;font class=&amp;quot;hebr&amp;quot;twm&amp;quot;&amp;lt;/font&amp;gt; – „Tod“ besteht. &amp;lt;/ref&amp;gt; sollen ihn zurückfordern &amp;lt;ref&amp;gt; &amp;lt;font class=&amp;quot;hebr&amp;quot;&amp;gt;lag&amp;lt;/font&amp;gt; von „eine Einlösungs- bzw. Rückkaufplicht dem nächsten Verwandten gegenüber zu erfüllen“. Die Pflicht ergibt sich aus der kosmologischen Verwandtschaft des Tages mit der Nacht, deren Nachkomme der Tag ist. Verschiedene Versuche, den Begriff statt mit „in Besitz nehmen, für sich fordern, als Eigentum beanspruchen“ mit &amp;lt;font class=&amp;quot;hebr&amp;quot;&amp;gt;lag&amp;lt;/font&amp;gt; „bedecken, beflecken, beschützen“ zu übersetzen oder dessen Bedeutung von der Parallelwurzel &amp;lt;font class=&amp;quot;hebr&amp;quot;&amp;gt;l[g&amp;lt;/font&amp;gt; „verabscheuen“ abzuleiten, scheitern deshalb. &amp;lt;/ref&amp;gt;, Gewölk sich auf ihn lagern, [Sonnen]finsternisse &amp;lt;ref&amp;gt; &amp;lt;font class=&amp;quot;hebr&amp;quot;&amp;gt;yrEyrIm.Ki&amp;lt;/font&amp;gt; – „Bitternisse“ ist gegen die Masoreten mit dem Assyrischen (kamaru – „verdunkeln“) und mit dem Syrischen (kemar – „schwarz sein“) als &amp;lt;font class=&amp;quot;hebr&amp;quot;&amp;gt;yrEyrIm.k; &amp;lt;/font&amp;gt; – „Finsternisse“ zu lesen. Im Kontext von V. 5a und wie in Am 8,9f. sind damit wohl Sonnenfinsternisse gemeint. Deshalb kann das nachfolgende &amp;lt;font class=&amp;quot;hebr&amp;quot;&amp;gt;~wy unübersetzt bleiben. &amp;lt;/ref&amp;gt; {} ihn schrecken! 6 Diese Nacht &amp;lt;ref&amp;gt; Da &amp;lt;font class=&amp;quot;hebr&amp;quot;&amp;gt;hlyl&amp;lt;/font&amp;gt; – „Nacht“ und &amp;lt;font class=&amp;quot;hebr&amp;quot;&amp;gt;~wy&amp;lt;/font&amp;gt; – „Tag“ beides maskuline Begriffe sind, lässt sich grammatikalisch nicht entscheiden, wer das Subjekt der Verse 6-7.10 ist. Ich verstehe es als Vorzeichen zu den folgenden Aussagen über die Nacht. &amp;lt;/ref&amp;gt; – Düsternis reiße sie hinweg, sie reihe &amp;lt;ref&amp;gt; &amp;lt;font class=&amp;quot;hebr&amp;quot;&amp;gt;D&amp;gt;x;yI&amp;lt;/font&amp;gt; ist eigentlich der Jussiv zu hdx – „sich freuen“. Da diese Bedeutung kaum plausibel ist und die Punktuation des Schlusskonsonanten sehr ungewöhnlich ist, plädieren die meisten Ausleger zu Recht gegen den MT dafür, stattdessen &amp;lt;font class=&amp;quot;hebr&amp;quot;&amp;gt;dx;yE&amp;lt;/font&amp;gt; – von &amp;lt;font class=&amp;quot;hebr&amp;quot;&amp;gt;dxy&amp;lt;/font&amp;gt; – „sich gesellen“ zu lesen. &amp;lt;/ref&amp;gt; sich nicht ein in die Tage des Jahres! In den Ablauf &amp;lt;ref&amp;gt; Wörtlich: „Zahl“. Insofern ist „Ablauf“ bereits eine interpretierende Übersetzung. &amp;lt;/ref&amp;gt; der Monate trete sie nicht ein! 7 Ja, jene Nacht sei unfruchtbar! Kein Freudenlaut komme auf in ihr! 8 Verwünschen sollen sie die Tagverflucher &amp;lt;ref&amp;gt; Manche Exegeten schlagen vor, statt &amp;lt;font class=&amp;quot;hebr&amp;quot;&amp;gt;~wy&amp;lt;/font&amp;gt; – „Tag“, &amp;lt;font class=&amp;quot;hebr&amp;quot;&amp;gt;~y&amp;lt;/font&amp;gt; – „Meer“ zu lesen. Es besteht aber kein Grund für diese Änderung. &amp;lt;/ref&amp;gt;, die, die befähigt sind, den Leviathan aufzuscheuchen. 9 Verfinstern sollen sich die Sterne ihrer Abenddämmerung. Sie hoffe sehnsüchtig auf Licht – doch nichts! Sie soll nicht sehen die Wimpern der Morgenröte! 10 Denn sie &amp;lt;ref&amp;gt; Wer das Subjekt ist, muss aus grammatikalischer Sicht offen bleiben. Ich beziehe es auf die Nacht. Siehe Anm. 11. &amp;lt;/ref&amp;gt; hat weder die Türen des Schoßes&amp;lt;ref&amp;gt; Wörtlich: „mein Bauch“, hier aber in der Bedeutung gebraucht: „der Bauch, der mich ausgetragen hat und aus dem ich geboren bin“. &amp;lt;/ref&amp;gt; [meiner Mutter] verschlossen, noch &amp;lt;ref&amp;gt; &amp;lt;font class=&amp;quot;hebr&amp;quot;&amp;gt;al&amp;lt;/font&amp;gt; bezieht sich auch auf den zweiten, parallel gebauten Versteil.&amp;lt;/ref&amp;gt; hat sie die Mühsal verborgen vor meinen Augen. 11 Warum bin ich nicht bei der Geburt &amp;lt;ref&amp;gt; Wörtlich: „aus dem Mutterleib“, im Sinne von „sofort, als ich aus dem Mutterleib gekommen bin“. &amp;lt;/ref&amp;gt; gestorben und nicht hingeschieden, als ich aus dem Mutterleib kam? 12 Warum sind mir Knie begegnet und wozu Brüste, damit ich saugte? 13 Dann &amp;lt;ref&amp;gt; &amp;lt;font class=&amp;quot;hebr&amp;quot;&amp;gt;ht[&amp;lt;/font&amp;gt; „nun“ zeigt hier – wie das später im Vers vorkommende temporale &amp;lt;font class=&amp;quot;hebr&amp;quot;&amp;gt;za&amp;lt;/font&amp;gt; – eine strikt logische Folge an. &amp;lt;/ref&amp;gt; könnte ich jetzt daliegen und ausruhen. Ich könnte schlafen und hätte dann meine Ruhe&amp;lt;ref&amp;gt; &amp;lt;font class=&amp;quot;hebr&amp;quot;&amp;gt;xwn&amp;lt;/font&amp;gt; wird unpersönlich gebraucht, um ein Gefühl auszudrücken. &amp;lt;/ref&amp;gt; 14 zusammen &amp;lt;ref&amp;gt; &amp;lt;font class=&amp;quot;hebr&amp;quot;&amp;gt;~[&amp;lt;/font&amp;gt; – „mit, bei“ im Sinne einer Gleichheit: „zusammengestellt mit, so gut wie“. &amp;lt;/ref&amp;gt; mit Königen und Reichsverwaltern, die zerstörte Denkstätten &amp;lt;ref&amp;gt; Wörtlich: „Trümmerhaufen, Ruinen“ – eine Art zu übersetzen vieler Exegeten. Am überzeugendsten erscheint mir aber der Ansatz von David Clines, Job 1-20, Atlanta 1989, S. 72f, 14b, zu sein, mit Hilfe von Ausgrabungsergebnissen darunter zerstörte/verkommene Orte wie Städte, Festungen oder Tempel zu verstehen, die die mesopotamischen Könige – ihren eigenen Ruhm mehrend – zum Gedenken an ihre Vorfahren wieder aufbauten. &amp;lt;/ref&amp;gt; für sich [wieder auf]gebaut haben, 15 oder mit Fürsten, die Gold hatten, die ihre Häuser mit Silber füllten! 16 Oder wie eine verscharrte Fehlgeburt, hätte ich nie existiert, wie Kinder, die nie Licht gesehen haben. 17 Dort haben die Frevler ihr Wüten beendet. Dort ruhen &amp;lt;ref&amp;gt; Anstatt des Perfekts kann in der prophetischen oder poetischen Sprache auch wie hier das parallele Imperfekt zur Beschreibung von Handlungen, Ereignissen oder Zuständen herangezogen werden, die – obwohl in der Vergangenheit vollendet – in die Gegenwart hineinreichen. &amp;lt;/ref&amp;gt; die, deren Kraft ermattet ist. 18 Da fühlen sich alle &amp;lt;ref&amp;gt; Wörtlich: „beisammen“, hier wegen des Parallelismus und wie in Dtn 33,5; Ps 33,15; Hi 38,7 mehrere Personen zusammenfassend als poetisches Synonym für &amp;lt;font class=&amp;quot;hebr&amp;quot;&amp;gt;lk&amp;lt;/font&amp;gt; gebraucht. &amp;lt;/ref&amp;gt; Gefangenen wohl; sie hören&amp;lt;ref&amp;gt; Hier wird &amp;lt;font class=&amp;quot;hebr&amp;quot;&amp;gt; [mv&amp;lt;/font&amp;gt; wie in Ruth 2,8 und Jer 4,31 als Zustandsverb gebraucht. &amp;lt;/ref&amp;gt; nicht mehr die Stimme eines Treibers. 19 Dort ist der Unbedeutende ebenso&amp;lt;ref&amp;gt; &amp;lt;font class=&amp;quot;hebr&amp;quot;&amp;gt;awh&amp;lt;/font&amp;gt; kann sich nur auf eines der beiden Subjekte beziehen und daher in etwa folgendermaßen gebraucht sein: „the small is here, as also the great“, David Clines, Job 1-20, Atlanta 1989, S. 73f, 19a. Clines, ebd., widerlegt hier außerdem das vielfach vorgebrachte Argument, dass &amp;lt;font class=&amp;quot;hebr&amp;quot;&amp;gt;awh&amp;lt;/font&amp;gt; im Sinne von „gleich sein“ aufgefasst werden könne. &amp;lt;/ref&amp;gt; wie der Große – und ein Sklave ist frei von seinem Herrn. 20 Warum gibt er &amp;lt;ref&amp;gt; Gott ist das logische, wenn auch ungenannte Subjekt. &amp;lt;/ref&amp;gt; einem Leidenden Licht und Leben denen, deren Seele &amp;lt;ref&amp;gt; Epexegetischer Genitiv zur Angabe des Teils der Person, dessen physischer oder seelischer Zustand beschrieben werden soll. &amp;lt;/ref&amp;gt; bitter ist, 21 die auf den Tod warten – doch nichts, die nach ihm graben mehr als nach Schätzen, 22 die sich freuten bis zum Jubel &amp;lt;ref&amp;gt; Trotz oft geäußerter Zweifel, kann &amp;lt;font class=&amp;quot;hebr&amp;quot;&amp;gt;lygi&amp;lt;/font&amp;gt; nicht mit &amp;lt;font class=&amp;quot;hebr&amp;quot;&amp;gt;lg; &amp;lt;/font&amp;gt; – „Haufen“ (wie auch im Apparatus criticus der BHS vorgeschlagen) wiedergegeben werden, weil es – wie dort auch eingeräumt wird – ohne weitere Spezifikation im Sinne von „(Grab-)Hügel“ keinen Beleg für eine solche Verwendung gibt. &amp;lt;/ref&amp;gt;, die froh wären, wenn sie ein Grab fänden? 23 (Warum) dem (starken) Mann, dessen Weg verborgen ist, der von Gott getrennt ist? 24 Denn vor &amp;lt;ref&amp;gt; &amp;lt;font class=&amp;quot;hebr&amp;quot;&amp;gt;ynpl&amp;lt;/font&amp;gt; – wörtlich: „vor mein Angesicht“ scheint gut als komperativische Umschreibung vorstellbar, die ausdrückt, dass das Stöhnen wichtiger ist als Essen. &amp;lt;/ref&amp;gt; meinem Brot kommt mein Stöhnen, und wie Wasser ergießen sich meine Schreie. 25 Denn, wovor ich mich fürchterlich fürchtete, das kam über mich, und wovor mir grauste, das traf mich. 26 Ich kann mich nicht wohlfühlen, ich kann nicht ruhig sein und ich kann nicht ausruhen – stattdessen kommt der Aufruhr.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedemann.keller</name></author>
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Johannes_4&amp;diff=1713</id>
		<title>Johannes 4</title>
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		<updated>2010-04-27T14:44:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Friedemann.keller: Die Seite wurde neu angelegt: „(1) Als Jesus erfuhr, dass die Pharisäer gehört hatten, dass er mehr Jünger gewann und taufte als Johannes – (2) obwohl er nicht selbst taufte, sondern seine...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;(1) Als Jesus erfuhr, dass die Pharisäer gehört hatten, dass er mehr Jünger gewann und taufte als Johannes – (2) obwohl er nicht selbst taufte, sondern seine Jünger – (3) verließ er Judäa und ging wieder nach Galiläa.(4) Er musste aber durch Samarien hindurch reisen. (5) Auf diesem Weg kommt er in eine Stadt Samariens, die Sychar heißt und nahe bei dem Land liegt, dem Jakob seinem Sohn Joseph gegeben hatte. (6) Dort aber war der Jakobsbrunnen. Erschöpft von der Wanderung setzte Jesus sich also an den Brunnen. Das war um die sechste Stunde. (7) Da kam eine samaritanische Frau, um Wasser zu schöpfen. Jesus sagte zu ihr: „Gib mir zu trinken!“ (8) Denn seine Jünger waren weggegangen in die Stadt, um Lebensmittel zu kaufen. (9) Da sagte die samaritanische Frau zu ihm: „Wieso erbittest du, der du doch ein Jude bist, von mir etwas zu trinken, die ich doch eine samaritanische Frau bin?“ Denn die Juden verkehren nicht mit den Samaritanern. (10) Jesus antwortete und sagte ihr: „Wenn du die Gaben Gottes kennen würdest und wer der ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken, dann hättest du ihn gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben.“ (11) Die Frau erwiderte ihm: „Herr, Du hast kein Schöpfgefäß und der Brunnen ist tief. Woher willst du dann das lebendige Wasser nehmen? (12) Bist du etwa größer als unser Vater Jakob, der uns diesen Brunnen gab, aus dem er selbst, seine Söhne und auch sein Vieh getrunken haben?“ (13) Jesus antwortete und sprach zu ihr: „Jeder, der von diesem Wasser trinkt, den wird wieder dürsten. (14) Wer dagegen von dem Wasser trinkt, dass ich ihm geben werde, den wird in Ewigkeit nicht  dürsten. Vielmehr wird das Wasser, das ich ihm geben werde, in ihm eine Quelle eines Wassers werden, das in das ewige Leben sprudelt.“ (15) Da sagte die Frau zu ihm: „Herr, gib mir dieses Wasser, damit mich nie wieder dürstet und ich nicht hierher kommen muss, um Wasser zu schöpfen!“ &lt;br /&gt;
(16) Darauf forderte er sie auf: „Geh, ruf deinen Mann und komm [dann] hierher.“ (17) Da entgegnete ihm die Frau: „Ich habe keinen Mann.“ Und Jesus spricht: „Zu Recht hast du gesagt: Ich habe keinen Mann. (18) Denn du hast fünf Männer gehabt und der, den du jetzt hast, der ist nicht dein Mann. Du hast die Wahrheit gesagt.“ (19) Da sagte die Frau zu ihm: „Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist. (20) Unsere Väter haben auf diesem Berg angebetet. Und ihr [Juden] sagt, in Jerusalem ist der Ort, wo man anbeten muss.“ (21) [Darauf] sagte Jesus zu ihr: „Glaube mir, Frau, die Stunde kommt, da ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. (22) Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir [dagegen] beten an, was wir kennen, denn das Heil kommt von den Juden. (23) Aber es kommt die Stunde – und sie ist bereits da – da die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden. Denn der Vater sucht solche, die ihn so anbeten. (24) Gott ist Geist und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.“ (25) Da sagte die Frau zu ihm: „Ich weiß, dass der Messias kommen wird, der Christus genannt wird. Und wann auch immer er kommt, er wird uns alles verkünden.“ (26) Da sagte Jesus zu ihr: „Ich, der ich mit dir rede, bin es.“&lt;br /&gt;
(27) Und darüber kamen seine Jünger und wunderten sich, dass er mit einer Frau sprach. Niemand jedoch sagte: „Was fragst Du?“ oder „Was redest du mit ihr?“ (28) Nun ließ die Frau ihren Krug stehen und ging in die Stadt und spricht zu den Leuten: (29) „Kommt, seht einen Menschen, der mir alles gesagt hat, was ich getan habe, ob dieser nicht der Christus ist.“ (30) Da gingen sie hinaus aus der Stadt und kamen zu ihm. (31) Inzwischen baten die Jünger ihn und sprachen: „Rabbi, iss!“ (31) Er aber sprach zu ihnen: „Ich habe eine Speise zu essen, welche ihr nicht kennt.“ (33) Da sprachen die Jünger zueinander: „Ob ihm jemand zu essen gebracht hat?“ (34) Jesus entgegnete ihnen: „Meine Speise ist, dass ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat und sein Werk vollende. (35) Sagt ihr nicht, dass es noch vier Monate sind, bis die Ernte kommt? Ich sage euch: Hebt eure Augen auf und seht euch die die Felder an: Sie sind reif für die Ernte. (36) Der, der erntet, empfängt Lohn und sammelt Frucht zum ewigen Leben, damit der Säende sich gemeinsam mit dem Erntenden freut. (37) Denn darin ist der Spruch wahr, dass der eine der Säende ist und ein anderer der Erntende. (38) Ich habe euch gesandt, zu ernten, wo ihr nicht gearbeitet habt. Andere haben gearbeitet und euch ist ihre Arbeit zugute gekommen. (39) Aus jener Stadt aber glaubten viele an ihn, wegen der Aussage der Frau, die bezeugte: „Er hat mir alles gesagt, was ich getan habe.“ (40) Als nun die Samaritaner zu ihm kamen, baten sie ihn, bei ihnen zu bleiben und er blieb dort zwei Tage. (41) Und um vieles mehr glaubten sie aufgrund seiner Worte. (42) Und sie sagten zu der Frau: „Wir glauben nicht mehr wegen deiner Rede. Denn wir haben selbst gehört und wissen, dass dieser wahrhaftig der Retter der Welt ist.“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Friedemann.keller</name></author>
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