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	<title>Die Offene Bibel - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Jon 1/Persönliche Fassung (Münsteraner Bibel)</title>
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		<updated>2025-07-01T09:24:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Persönliche Fassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}} Und das Wort Jehovas geschah zu Jona, dem Sohne Amittais, also: {{L|2}} „Mache dich auf, gehe nach Ninive, der großen Stadt, und predige&amp;lt;ref&amp;gt;Durch die Wiederholung verschiedener, aber dennoch gleich klingender Wortsilben (wie hier: &#039;&#039;קום&#039;&#039; [sich aufmachen] und &#039;&#039;קרא&#039;&#039; [predigen] wird Humor erweckt. Vergleiche HOLBERT, John C.: “Deliverance Belongs to Yahweh!”: Satire in the Book of Jonah. In: JSOT 6/21 (1981), 59–81, hier 64.&amp;lt;/ref&amp;gt; wider sie; denn ihre Bosheit ist vor mich heraufgestiegen.“ {{L|3}} Aber Jona machte sich auf, um von dem Angesicht Jehovas hinweg nach Tarsis zu fliehen; und er ging nach Japho hinab und fand ein Schiff, das nach Tarsis fuhr; und er gab sein Fährgeld und stieg in dasselbe hinab, um mit ihnen nach Tarsis zu fahren von dem Angesicht Jehovas hinweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
Da warf Jehova einen heftigen Wind auf das Meer, und es entstand ein großer Sturm auf dem Meere, so daß das Schiff zu zerbrechen drohte. {{L|5}} Und die Seeleute fürchteten sich und schrieen, ein jeder zu seinem Gott; und sie warfen die Geräte, welche im Schiffe waren, ins Meer, um sich zu erleichtern. Jona aber war in den unteren Schiffsraum hinabgestiegen, und hatte sich hingelegt und war in tiefen Schlaf gesunken. {{L|6}} Und der Obersteuermann trat zu ihm hin und sprach zu ihm: „Was ist mit dir, du Schläfer? Stehe auf, rufe deinen Gott an! vielleicht wird der Gott unser gedenken, daß wir nicht umkommen.“ {{L|7}} Und sie sprachen einer zum anderen: „Kommt und laßt uns Lose werfen, damit wir erfahren, um wessentwillen dieses Unglück uns trifft.“ Und sie warfen Lose, und das Los fiel auf Jona.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|8}} Da sprachen sie zu ihm: „Tue uns doch kund, um wessentwillen dieses Unglück uns trifft! Was ist dein Geschäft, und woher kommst du? Welches ist dein Land, und von welchem Volke bist du?“ {{L|9}} Und er sprach zu ihnen: „Ich bin ein Hebräer; und ich fürchte Jehova, den Gott des Himmels, der das Meer und das Trockene gemacht hat.“ {{L|10}} Da fürchteten sich die Männer mit großer Furcht und sprachen zu ihm: „Was hast du da getan!“ Denn die Männer wußten, daß er von dem Angesicht Jehovas hinwegfloh; denn er hatte es ihnen kundgetan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|11}} Und sie sprachen zu ihm: „Was sollen wir dir tun, damit das Meer sich gegen uns beruhige?“ Denn das Meer wurde immer stürmischer. {{L|12}} Und er sprach zu ihnen: „Nehmet mich und werfet mich ins Meer, so wird das Meer sich gegen euch beruhigen; denn ich weiß, daß dieser große Sturm um meinetwillen über euch gekommen ist.“ {{L|13}} Und die Männer ruderten hart, um das Schiff ans Land zurückzuführen; aber sie vermochten es nicht, weil das Meer immer stürmischer gegen sie wurde. {{L|14}} Da riefen sie zu Jehova und sprachen: „Ach, Jehova! laß uns doch nicht umkommen um der Seele dieses Mannes willen, und lege nicht unschuldiges Blut auf uns; denn du, Jehova, hast getan, wie es dir gefallen hat.“ {{L|15}} Und sie nahmen Jona und warfen ihn ins Meer. Da ließ das Meer ab von seinem Wüten. {{L|16}} Und die Männer fürchteten sich vor Jehova mit großer Furcht, und sie schlachteten Schlachtopfer und taten Gelübde dem Jehova.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jona 1]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
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		<title>Jon 1/Persönliche Fassung (Münsteraner Bibel)</title>
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		<updated>2025-06-17T08:06:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Persönliche Fassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}} Und das Wort Jehovas geschah zu Jona, dem Sohne Amittais, also: {{L|2}} „Mache dich auf, gehe nach Ninive, der großen Stadt, und predige wider sie; denn ihre Bosheit ist vor mich heraufgestiegen.“ {{L|3}} Aber Jona machte sich auf, um von dem Angesicht Jehovas hinweg nach Tarsis zu fliehen; und er ging nach Japho hinab und fand ein Schiff, das nach Tarsis fuhr; und er gab sein Fährgeld und stieg in dasselbe hinab, um mit ihnen nach Tarsis zu fahren von dem Angesicht Jehovas hinweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
Da warf Jehova einen heftigen Wind auf das Meer, und es entstand ein großer Sturm auf dem Meere, so daß das Schiff zu zerbrechen drohte. {{L|5}} Und die Seeleute fürchteten sich und schrieen, ein jeder zu seinem Gott; und sie warfen die Geräte, welche im Schiffe waren, ins Meer, um sich zu erleichtern. Jona aber war in den unteren Schiffsraum hinabgestiegen, und hatte sich hingelegt und war in tiefen Schlaf gesunken. {{L|6}} Und der Obersteuermann trat zu ihm hin und sprach zu ihm: „Was ist mit dir, du Schläfer? Stehe auf, rufe deinen Gott an! vielleicht wird der Gott unser gedenken, daß wir nicht umkommen.“ {{L|7}} Und sie sprachen einer zum anderen: „Kommt und laßt uns Lose werfen, damit wir erfahren, um wessentwillen dieses Unglück uns trifft.“ Und sie warfen Lose, und das Los fiel auf Jona.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|8}} Da sprachen sie zu ihm: „Tue uns doch kund, um wessentwillen dieses Unglück uns trifft! Was ist dein Geschäft, und woher kommst du? Welches ist dein Land, und von welchem Volke bist du?“ {{L|9}} Und er sprach zu ihnen: „Ich bin ein Hebräer; und ich fürchte Jehova, den Gott des Himmels, der das Meer und das Trockene gemacht hat.“ {{L|10}} Da fürchteten sich die Männer mit großer Furcht und sprachen zu ihm: „Was hast du da getan!“ Denn die Männer wußten, daß er von dem Angesicht Jehovas hinwegfloh; denn er hatte es ihnen kundgetan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|11}} Und sie sprachen zu ihm: „Was sollen wir dir tun, damit das Meer sich gegen uns beruhige?“ Denn das Meer wurde immer stürmischer. {{L|12}} Und er sprach zu ihnen: „Nehmet mich und werfet mich ins Meer, so wird das Meer sich gegen euch beruhigen; denn ich weiß, daß dieser große Sturm um meinetwillen über euch gekommen ist.“ {{L|13}} Und die Männer ruderten hart, um das Schiff ans Land zurückzuführen; aber sie vermochten es nicht, weil das Meer immer stürmischer gegen sie wurde. {{L|14}} Da riefen sie zu Jehova und sprachen: „Ach, Jehova! laß uns doch nicht umkommen um der Seele dieses Mannes willen, und lege nicht unschuldiges Blut auf uns; denn du, Jehova, hast getan, wie es dir gefallen hat.“ {{L|15}} Und sie nahmen Jona und warfen ihn ins Meer. Da ließ das Meer ab von seinem Wüten. {{L|16}} Und die Männer fürchteten sich vor Jehova mit großer Furcht, und sie schlachteten Schlachtopfer und taten Gelübde dem Jehova.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jona 1]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
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		<title>Jon 1/Persönliche Fassung (Münsteraner Bibel)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Persönliche Fassung}}  {{L|1}} Und das Wort Jehovas geschah zu Jona, dem Sohne Amittais, also: {{L|2}} Mache dich auf, gehe nach Ninive, der großen Stadt, und predige wider sie; denn ihre Bosheit ist vor mich heraufgestiegen. {{L|3}} Aber Jona machte sich auf, um von dem Angesicht Jehovas hinweg nach Tarsis zu fliehen; und er ging nach Japho hinab und fand ein Schiff, das nach Tarsis fuhr; und er gab sein Fährgeld und stieg in dasselbe hinab, um mit…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Persönliche Fassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}} Und das Wort Jehovas geschah zu Jona, dem Sohne Amittais, also: {{L|2}} Mache dich auf, gehe nach Ninive, der großen Stadt, und predige wider sie; denn ihre Bosheit ist vor mich heraufgestiegen. {{L|3}} Aber Jona machte sich auf, um von dem Angesicht Jehovas hinweg nach Tarsis zu fliehen; und er ging nach Japho hinab und fand ein Schiff, das nach Tarsis fuhr; und er gab sein Fährgeld und stieg in dasselbe hinab, um mit ihnen nach Tarsis zu fahren von dem Angesicht Jehovas hinweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
Da warf Jehova einen heftigen Wind auf das Meer, und es entstand ein großer Sturm auf dem Meere, so daß das Schiff zu zerbrechen drohte. {{L|5}} Und die Seeleute fürchteten sich und schrieen, ein jeder zu seinem Gott; und sie warfen die Geräte, welche im Schiffe waren, ins Meer, um sich zu erleichtern. Jona aber war in den unteren Schiffsraum hinabgestiegen, und hatte sich hingelegt und war in tiefen Schlaf gesunken. {{L|6}} Und der Obersteuermann trat zu ihm hin und sprach zu ihm: Was ist mit dir, du Schläfer? Stehe auf, rufe deinen Gott an! vielleicht wird der Gott unser gedenken, daß wir nicht umkommen. {{L|7}} Und sie sprachen einer zum anderen: Kommt und laßt uns Lose werfen, damit wir erfahren, um wessentwillen dieses Unglück uns trifft. Und sie warfen Lose, und das Los fiel auf Jona.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|8}} Da sprachen sie zu ihm: Tue uns doch kund, um wessentwillen dieses Unglück uns trifft! Was ist dein Geschäft, und woher kommst du? Welches ist dein Land, und von welchem Volke bist du? {{L|9}} Und er sprach zu ihnen: Ich bin ein Hebräer; und ich fürchte Jehova, den Gott des Himmels, der das Meer und das Trockene gemacht hat. {{L|10}} Da fürchteten sich die Männer mit großer Furcht und sprachen zu ihm: Was hast du da getan! Denn die Männer wußten, daß er von dem Angesicht Jehovas hinwegfloh; denn er hatte es ihnen kundgetan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|11}} Und sie sprachen zu ihm: Was sollen wir dir tun, damit das Meer sich gegen uns beruhige? denn das Meer wurde immer stürmischer. {{L|12}} Und er sprach zu ihnen: Nehmet mich und werfet mich ins Meer, so wird das Meer sich gegen euch beruhigen; denn ich weiß, daß dieser große Sturm um meinetwillen über euch gekommen ist. {{L|13}} Und die Männer ruderten hart, um das Schiff ans Land zurückzuführen; aber sie vermochten es nicht, weil das Meer immer stürmischer gegen sie wurde. {{L|14}} Da riefen sie zu Jehova und sprachen: Ach, Jehova! laß uns doch nicht umkommen um der Seele dieses Mannes willen, und lege nicht unschuldiges Blut auf uns; denn du, Jehova, hast getan, wie es dir gefallen hat. {{L|15}} Und sie nahmen Jona und warfen ihn ins Meer. Da ließ das Meer ab von seinem Wüten. {{L|16}} Und die Männer fürchteten sich vor Jehova mit großer Furcht, und sie schlachteten Schlachtopfer und taten Gelübde dem Jehova.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jona 1]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
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		<title>Benutzer:Sebastian Walter</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Name&#039;&#039;&#039;: Sebastian Walter&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beruf&#039;&#039;&#039;: Exeget.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Bisherige Beiträge&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Übersetzungen&amp;lt;/u&amp;gt;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [[Genesis 1]] - Studien- + Lesefassung&amp;lt;br /&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rut]] - Studienfassung&lt;br /&gt;
* [[2 Samuel 22]] - Studienfassung&lt;br /&gt;
* [[Ijob 1]] -2; 4-8; 31 - Studienfassung&lt;br /&gt;
* [[Ijob 3]] - Zweitlesung&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [[Psalm 1/Persönliche Fassung (Sebastian Walter) | Psalm 1]] - Persönliche Fassung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Psalm 2]] - Lesefassung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Psalm 3]] - Studienfassung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Psalm 4]] - Studienfassung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Psalm 5]] - Studienfassung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Psalm 6]] - Studienfassung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Psalm 7]] - Studienfassung&amp;lt;br /&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Psalm 9]]-18; 20; 22; 30; 53; 131 - Studienfassung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [[Psalm 19]] - Studienfassung&amp;lt;br /&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [[Psalm 149]] - Studien- + Lesefassung&amp;lt;br /&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hohelied 1]]-3 - Studienfassung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Jesaja_53/Persönliche_Fassung_(Sebastian_Walter) Jes 52,13-53,12] - Persönliche Fassung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Klagelieder 1]]-2 - Zweitlesung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Amos 1]]-3; 5; 7-9 - Zweitlesung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Amos 4]]; 6 - Studienfassung&lt;br /&gt;
* [[Obadja]] - Studienfassung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [[Matthäus 6#s9 |Matthäus 6,9-13]] - Studienfassung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Markus 3]]; 5; 7 - Lesefassung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Markus 5]] - Lesefassung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Markus 7]] - Lesefassung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Markus 14]] - Studienfassung&amp;lt;br /&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Persönliche Fassung&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Sebastian Walter/Einleitung zur persönlichen Fassung |Einleitung]]&lt;br /&gt;
* [[Gen 1-2,3/Persönliche_Fassung_(Sebastian_Walter) |Gen 1-2,3]]&lt;br /&gt;
* [[Gen 2,4-24/Persönliche_Fassung_(Sebastian_Walter) |Gen 2,4-24]]&lt;br /&gt;
* [[Gen 2,25-3,24/Persönliche_Fassung_(Sebastian_Walter) |Gen 2,25-3,24]]&lt;br /&gt;
* [[Gen 4/Persönliche_Fassung_(Sebastian_Walter) |Gen 4,1-16]]&lt;br /&gt;
* [[Gen 4,17-26/Persönliche_Fassung_(Sebastian_Walter) |Gen 4,17-26]]&lt;br /&gt;
* [[Gen 5/Persönliche_Fassung_(Sebastian_Walter) |Gen 5]]&lt;br /&gt;
* [[Gen 6,1-8/Persönliche_Fassung_(Sebastian_Walter) |Gen 6,1-8]]&lt;br /&gt;
* [[Gen 30,25-31,2/Persönliche_Fassung_(Sebastian_Walter) |Gen 30,25-31,2]]&lt;br /&gt;
* [[Gen 31,3-21/Persönliche_Fassung_(Sebastian_Walter) |Gen 31,3-21]]&lt;br /&gt;
* [[Gen 31,22-43/Persönliche_Fassung_(Sebastian_Walter) |Gen 31,22-43]]&lt;br /&gt;
* [[Gen 31,43-32,1/Persönliche_Fassung_(Sebastian_Walter) |Gen 31,43-32,1]]&lt;br /&gt;
* [[Gen 33,1-17/Persönliche_Fassung_(Sebastian_Walter) |Gen 33,1-17]]&lt;br /&gt;
* [[Gen 33,18-20/Persönliche_Fassung_(Sebastian_Walter) |Gen 33,18-20]]&lt;br /&gt;
* [[Gen 35,1-20/Persönliche_Fassung_(Sebastian_Walter) |Gen 35,1-20]]&lt;br /&gt;
* [[Gen 35,21-26/Persönliche_Fassung_(Sebastian_Walter) |Gen 35,21-26]]&lt;br /&gt;
* [[Gen 35,27-29/Persönliche_Fassung_(Sebastian_Walter) |Gen 35,27-29]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ex 19/Persönliche_Fassung_(Sebastian_Walter) |Ex 19]]&lt;br /&gt;
* [[Ex 20,1-17/Persönliche Fassung_(Sebastian Walter) |Ex 20,1-17]]&lt;br /&gt;
* [[Ex 20,18-26/Persönliche Fassung_(Sebastian Walter) |Ex 20,18-26]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jon 1/Persönliche Fassung_(Münsteraner Bibel) |Jon 1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Grammatik&amp;lt;/u&amp;gt;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hebräische Substantivsätze | Substantivsatz]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wörterbuch&amp;lt;/u&amp;gt;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[אֵיךְ | {{hebr}}אֵיךְ{{hebr ende}}]]&lt;br /&gt;
* [[אַף כּי | {{hebr}}אַף כּי{{hebr ende}}]]&lt;br /&gt;
* [[בְּ | {{hebr}}בְּ{{hebr ende}}]]&lt;br /&gt;
* [[וְ | {{hebr}}וְ{{hebr ende}}]]&lt;br /&gt;
* [[יסף | {{hebr}}יסף{{hebr ende}}]]&lt;br /&gt;
* [[צֶּלֶם | {{hebr}}צֶּלֶם{{hebr ende}}]]&lt;br /&gt;
* [[תֹּהוּ | {{hebr}}תֹּהוּ{{hebr ende}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Lexikon&amp;lt;/u&amp;gt;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hohepriester, der]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wikiseiten&amp;lt;/u&amp;gt;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Einführung]]&lt;br /&gt;
* [[Quellen und Hilfsmittel]]&lt;br /&gt;
* [[2 Sam 22, Ps 18 und die Textkritik des Alten Testaments]]&lt;br /&gt;
* [[Die masoretischen Akzente]]&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Entwurf Startseite]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Sebastian Walter/Vorlage:Checkliste Studienfassung neu]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Sebastian Walter/Vorlage:Checkliste Lesefassung]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Sebastian Walter/Spenden]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Sebastian Walter/Verein]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;private Unterseiten&amp;lt;/u&amp;gt;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Sebastian Walter/Hebräische Syntax]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Sebastian Walter/OfBi-Treffen |OfBi-Treffen]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Sebastian Walter/Ex 15 stichographisch]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Sebastian Walter/Lesungen und Kinderbibeln]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Benutzer:Sebastian_Walter/%D7%A1%D7%95%D6%BC%D7%A3 {{hebr}}סוּף{{hebr ende}}]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Sebastian Walter/Namen in Gen 10]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Sebastian Walter/Namenstranskriptionen]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Sebastian Walter/Wichtige MSS]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Sebastian Walter/Buchmalerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Sebastian Walter/Kolometrie Gen 4]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Jona_1&amp;diff=40159</id>
		<title>Diskussion:Jona 1</title>
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		<updated>2025-06-16T15:25:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Checkliste Studienfassung&lt;br /&gt;
|Übersetzte Verse = Ja (J.Heck)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Versabgrenzung: 1–3, 4–6, 7–10, 11–16 (F.W.Golka)&lt;br /&gt;
|Überprüfte Verse = 1-10: A,B (Wolfgang)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1–16: A–F (Olaf, Ben)&lt;br /&gt;
|Alternativen = Soweit gefunden (J.Heck), s.g. 1-10 (Wolfgang), s.g. alle Verse (Olaf); wohl nun alle (Ben)&lt;br /&gt;
|Zweifelsfälle dokumentiert = Soweit gefunden, alle Verse (Olaf)&lt;br /&gt;
; weitere (Ben)&lt;br /&gt;
|Studienfassung verstehbar = Soweit gefunden, alle Verse (Olaf)&lt;br /&gt;
; weitere (Ben)&lt;br /&gt;
|Anliegen dokumentiert = (satirische (Wolff) / didaktische (Jeremias)) Novelle&lt;br /&gt;
|Kommentare eingesehen = 1-7: J.Jeremias (Wolfgang)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1–16: F.W.Golka (A–F, Olaf)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1-16: Deissler, Wolff (Sebastian); Brynmor F. Price / Eugene Albert Nida: A translators’ handbook on the Book of Jonah (UBS Handbook), Stuttgart 1978 (Ben).&lt;br /&gt;
|Übersetzungsvergleich = 1-10: LUT1912, &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1–16: Buber, ELB, EIN, Herder, Luther1984, Menge, Schlachter2000, Tur-Sinai, Zürcher2006 (von wem stammt das?); EÜ, Luther, ELB, GNB, Menge u.e.a. stichpunktartig, wo in Fn zitiert.&lt;br /&gt;
|Übrige Überprüfungen = Ja (geprüft von Olaf, einschließlich allen Textkritik-Varianten) – nach Einführung der neuen Kriterien ist aber noch mehr zu machen (Anliegen, historische Verortung).  &lt;br /&gt;
|Was fehlt =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Status der Seite ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe den Status von &amp;quot;Studienfassung liegt in Rohübersetzung vor&amp;quot; geändert auf &amp;quot;Lesefassung erfüllt die meisten Kriterien&amp;quot;. Ich habe nämlich den Eindruck, dass alle notwendigen Arbeitsschritte gemacht wurden und die Lesefassung ebenfalls schon sehr weit ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Verbesserungen an der Studienfassung sind weiterhin willkommen, insbesondere ein Abgleich der restlichen Verse mit dem Jeremias-Kommentar und den NET-Fußnoten.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Olaf|Olaf]] 18:08, 13. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner Schritt für dich, ein großer Schritt für die Offene Bibel! Wir haben unsere erste &amp;quot;fertige&amp;quot; Studienfassung! Sollte einen Artikel auf der Startseite wert sein. --[[Benutzer:Ben|Ben]] 12:56, 14. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das finde ich auch. --[[Benutzer:Wolfgang Loest|Wolfgang Loest]] 16:12, 14. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gemeinsame Arbeit mit einem Artikel auf der Startseite zu &amp;quot;feiern&amp;quot;, ist in der Tat eine gute Idee. Da ich in Drupal keine Admin-Rechte habe, müsstet Ihr das machen. [[Benutzer:Olaf|Olaf]] 22:25, 17. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang hat mich gestern schon dran erinnert. Ich setz mich noch an einen Artikel. :-) --[[Benutzer:Ben|Ben]] 12:22, 18. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß, ich bin vielleicht zu kritisch, zu vorsichtig oder beides. Aber da ich gleich (endlich komme ich dazu) den Artikel für die Startseite schreiben möchte, wollte ich nochmal hinsichtlich des Status rückfragen. Ist es denn klug, Jona 1 schon &amp;quot;Lesefassung erfüllt die meisten Kriterien&amp;quot; zu geben? Die Wertung muss ja subjektiv bleiben, weil wir noch gar keine bindenden Kriterien für die Lesefassung formuliert haben. Die bisherigen Übersetzungskriterien sind meist formaler Natur, und bisher erstellte LFs, die darauf beruhen (und meist vor der Formulierung unserer Qualitätskriterien eingestellt wurden), variieren in Genauigkeit und Stil zwischen HfA und Elberfelder. Da wir jetzt die erste fertige Studienfassung haben, scheint die Zeit gekommen zu sein, die Diskussion über die Lesefassung anzufangen. Mein persönlicher Vorschlag wäre es, vor handfesten Ergebnissen dieser Diskussion keinen höheren Status als &amp;quot;Lesefassung in Arbeit&amp;quot; zuzulassen. --[[Benutzer:Ben|Ben]] 13:10, 20. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme dir voll zu. Wir sollten erstmal eine Übersicht wie für die Studenfassung die Tabelle erstellen und diskutieren. --[[Benutzer:Wolfgang Loest|Wolfgang Loest]] 15:27, 20. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unseren gegenwärtigen Standards für die Qualitätssicherung müssten wir den SF-Status auf &amp;quot;erfüllt die meisten Kriterien&amp;quot; reduzieren. Von den 16 Fußnoten enthält nur die erste einen Beleg. Einige Förmlichkeiten (fehlende Großschreibung) und zu wenig ausgeführte Erklärungen kommen bei den Fußnoten dazu, im Text selbst müsste man die wörtliche Rede noch mit Anführungszeichen versehen. Daher setze ich mal &amp;quot;Überprüfung angefordert.&amp;quot; --[[Benutzer:Ben|Ben]] 05:28, 14. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, nach Verabschiedung der neuen Kriterien sollten wir &#039;&#039;alle&#039;&#039; Studienfassung noch einmal prüfen. Ich erwarte, dass in allen Fällen Nachbesserungen nötig: Allgemeinverständlichkeit, Erklärung der Anliegen und des Hintergrundes, zu wenig oder viel zu viele Belege … --[[Benutzer:Olaf|Olaf]] 00:31, 15. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist soweit klar. Die Kriterien werden erweitert, die bestehenden Kapitel werden angepasst. Das wird auch dazu führen, dass wir etwas experimentieren müssen. Das ist aber eine Frage der Form, nicht des wissenschaftlichen Arbeitens. Anders als bei den andern Kapiteln frage ich mich in diesem Fall, ob es für den höchsten Status noch reicht. Was meint ihr? --[[Benutzer:Ben|Ben]] 05:16, 15. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den neuen Kriterien ist es eindeutig, dass der Status nicht mehr erfüllt ist. Ich frage mich aber, woraus Ben den Vorwurf der fehlenden Wissenschaftlichkeit ableitet. Wir hatten weder in den alten Kriterien noch in den neuen die Forderung, dass jede Fußnote einen Beleg braucht oder dass jeder Kommentar-Abgleich in den Fußnoten selbst dokumentiert werden muss. --[[Benutzer:Olaf|Olaf]] 22:13, 21. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich ist das Arbeiten mit Belegen für unsere Vorgehensweise unverzichtbar, konktret für die angestrebte Transparenz der Übersetzung. Sauberers wissenschaftliches Arbeiten muss Quellen nachweisen. Es geht hier ja nicht um eigene Leistung, sondern um zuverlässige Exegese. Und die muss nachprüfbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich nicht angemahnt habe, ist dass &#039;&#039;jede&#039;&#039; Fußnote einen Beleg braucht oder dass der Kommentar-Abgleich direkt in den Fußnoten einsehbar sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann aber auch damit leben, dass wir den Status nach Eintreten der neuen Kriterien heruntersetzen. Dann müssen wir hier keine Diskussion mit begrenzter Gültigkeit führen. Danke für deine Rückmeldungen! :-) --[[Benutzer:Ben|Ben]] 22:56, 21. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Ben, da die Diskussion zu den neuen Kriterien abgeschlossen ist, sind die bereits eingetreten. Sie stehen seit gestern Abend auf der Kriterienseite, und wäre ja völlig unlogisch, jetzt noch weiter nach den alten Kriterien zu arbeiten. Das wäre ja doppelte Arbeit – wir müssten es dann erst nach veralteten Maßstäben machen und dann später anpassen. Jedenfalls habe ich den Status jetzt korrigiert. Bei der Transparenz hast Du Recht – das verlangen die neuen Kriterien ja auch sehr explizit. Mir ist nur wichtig, dass die fehlende Dokumentation auch im Kommentar stehen darf bzw. sogar muss, wenn sie länger ist. --[[Benutzer:Olaf|Olaf]] 01:28, 22. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Abschnitt &amp;quot;Offene Fragen&amp;quot; habe ich unten Punkte gesammelt, die noch zu klären wären. Dann hätte das Kapitel m.E. wieder den Status &amp;quot;sehr gute Studienfassung&amp;quot; verdient. --[[Benutzer:Ben|Ben]] 17:24, 11. Mär. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienfassung ==&lt;br /&gt;
=== Offene Fragen ===&lt;br /&gt;
* Eine Anmerkung müsste die Rolle Ninives erklären und Jonas nicht explizit gemachten Auftrag etwas ausführen. Ein geographischer Überblick wäre praktisch. Darin oder in geeigneten Fußnoten könnte man noch auf den religiösen Hintergrund der Seeleute eingehen.&lt;br /&gt;
* Für die &amp;quot;finale Version&amp;quot;: Für die Wendung &amp;quot;rufen gegen sie&amp;quot; (V. 2) und mehrfach zu Anfang von Kap. 3 muss eine einheitliche Übers. gefunden werden.&lt;br /&gt;
* Die Fn in V. 1 kann optimalerweise noch aus weiterer repräsentativer exegetischer Literatur gespeist werden. &lt;br /&gt;
* Ninive (V. 2) braucht eine Fn bzw. eine Anmerkung.&lt;br /&gt;
* V. 3: Die Fn zu Tarschisch hat jetzt einen Beleg, aber da könnte noch mehr hin; &#039;&#039;Jafo&#039;&#039; braucht eine Fn.&lt;br /&gt;
* In V. 4 weist eine Fn auf ein angebliches Wortspiel hin, allerdings ohne das zu belegen. Ich (Ben) sehe hier im Hebräischen keinen besonderen Reim. Da muss entweder ein Beleg mit etwas ausführlicherer Erklärung her oder die Bemerkung muss weg. Bis dahin klammere ich die Fn mal aus.&lt;br /&gt;
* Die Fn in V. 9 enthält ja ein interessantes Detail, aber die Relevanz für die Übersetzung oder den Hintergrund des Jonabuchs wird leider nicht erklärt. Das sollte man entweder noch ergänzen oder die Fn streichen.&lt;br /&gt;
* V. 10: Die Emphase, die kursiv ausgedrückt und in der Fn vermerkt ist, ist mir (Ben) in der Wortabfolge im hebräischen Text aufgefallen. Eine Bestätigung der Beobachtung aus Sekundärliteratur wäre mir sehr lieb.&lt;br /&gt;
* V. 13: Ist der Hifil {{hebr}}הָשִׁ֛יב{{hebr ende}} zwangsläufig (entgegen unserer Übersetzung) so zu verstehen, dass die Seeleute &#039;&#039;das Schiff&#039;&#039; zurück an Land bringen wollen (und nicht &#039;&#039;zurückkehren&#039;&#039; wollen, wie es im Qal zu verstehen wäre)? Viele Übersetzungen formulieren hier wie OfBi, und die Stammesmodifikationen von {{hebr}}שׁוב{{hebr ende}} scheinen recht flüssig zu sein. Vielleicht könnte jemand das noch in Kommentaren recherchieren. Price 1978, 67 vertritt jedenfalls ersteres, und erwähnt, dass Luther letzteres nimmt, sagt aber nicht, ob das eine legitime Übersetzung des Hifil wäre.&lt;br /&gt;
* V. 14: Gibt es eine bessere Formulierung für &amp;quot;Leben&amp;quot;? --[[Benutzer:Ben|Ben]] 17:24, 11. Mär. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
* V. 14 &amp;quot;anrechnen&amp;quot;: Das habe ich aus &amp;quot;legen auf&amp;quot; gemacht. Prinzipiell ist es richtig, dass es um das Verantwortlichmachen für Jonas Tod geht. Aber ob &amp;quot;anrechnen&amp;quot;, theologisch/rechtlich korrekt ist? Ich habe das nicht ausführlich genug recherchiert, um mir sicher zu sein. --[[Benutzer:Ben|Ben]] 14:59, 12. Mär. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die Fußnoten-Situation in Vers 1 jetzt besser? --[[Benutzer:Olaf|Olaf]] 22:28, 15. Mär. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definitiv! Die Fußnote ist in sich schlüssig. Vielen Dank! --[[Benutzer:Ben|Ben]] 03:33, 16. Mär. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 1 ===&lt;br /&gt;
* Zu Jona sollte hier vielleicht eine Worterklärung (in eine Fußnote)(da ja &amp;quot;Jona&amp;quot; &amp;quot;Taube&amp;quot; heißt). Allein schon, weil Hieronymus sich gerade deshalb dazu veranlasst sieht, Jona allegorisch für Christus zu lesen (was bereits Tradition hatte und noch weiter Tradition gemacht hat, also auslegungsgeschichtlich interessant ist); aber auch deshalb, weil z.B. Wolff u.a. hier (1) Verbindungen ziehen zu Hos 7,11, wo Israel als Taube bezeichnet wird, und (2), weil sowohl in Hos als auch hier angeblich (auch öfter zu lesen) in diesem &amp;quot;Taube&amp;quot; bereits die Flatterhaftigkeit des Bezeichneten zum Ausdruck kommen soll (&amp;quot;So mochte unser Didaktiker schon im Namen anklingen lassen, daß sein &amp;quot;Held&amp;quot; ein Flattergeist (gleich der Taube Israel von Hos 7,11) und doch ein Sohn der Treue Jahwes ist.&amp;quot; (Wolff, 76). Auch Hasuer: &amp;quot;The name of the prophet [...] is an important element in the writer´s development of misdirection in chaps. 1-3. The image of the dove is used simultaneously to reveal and to hide the nature of the prophet. Teh picture of Jonah as a dove, which at the beginning seems to be so appropriate, turns out to be the opposite of his true character.&amp;quot; (S. 22) Hieronymus übersetzt weiterhin das ben Amittai als &amp;quot;Sohn der Wahrheit&amp;quot;. Haben wir überhaupt schon allgemein geklärt, wie in der Lesefassung mit bedeutsamen Namen verfahren werden wird?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: In die Fußnote jedenfalls könnte diese Zusammenschau von Hauser gut rein (vielleicht ohne Quellenangaben) (ich übersetze): &amp;quot;Eine Zusammenschau der Stellen im Tanak, an denen das Wort &amp;quot;Taube&amp;quot; [hebr. im Orig.] vorkommt, legt folgende breite Gebrauchskategorien nahe: Flucht, oftmals von einer Bedrohung oder Gefahr (z.B. Ps 55,6; Jer 48,28; Ezek 7,16); Passivität, die sich ausdrückt durch das Jammern über das eigene (gegenwärtige oder vergangene) Schicksal (z.B. Jes 38,14; Nah 2,7; Hos 11,11) oder durch die Unterwerfung unter den Opferkult (z.B. Lev 1,14; 5,7.11; 12,6.8); und Schönheit, wie etwa in der Liebe zwischen Mann und Frau (z.B. Hld 1,15; 2,14; 4,1). Die letzte Kategorie spielt keine Rolle im Jona-buch, aber die ersten zwei, &amp;quot;Flucht&amp;quot; und &amp;quot;Passivität&amp;quot;, schon.&amp;quot; (ebd.) [wie leicht zu sehen ist. Das Schönheit keine Rolle spielt, weiß ich gar nicht so genau. Hieronymus übersetzt Tarschisch durchgehend mit &amp;quot;Die schöne Stadt&amp;quot;, und wenn Taube konnotiert ist mit &amp;quot;Schönheit&amp;quot;, könnte schon im Namen spürbar werden, dass es &amp;quot;in Jona schon angelegt ist&amp;quot;, Gott zu fliehen.]&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
* zu &amp;quot;rufe die Anklage gegen sie&amp;quot;: In der Smitten (die hier &amp;quot;schreien&amp;quot; übersetzen möchte, was Wolff entrüstet zurückweist) berichtet, dass eine häufige Übersetzungsalternative &amp;quot;predige&amp;quot; sei (auch Wolff hat &amp;quot;und predige gegen sie&amp;quot;). Vielleicht als Übersetzungsalternative?--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 2 ===&lt;br /&gt;
* V. 2: Hier wäre sicher eine Anmerkung nützlich, um wen es sich bei dem Objekt des &amp;quot;Schreiens&amp;quot; handelt. Die Stadt, die Menschen oder die Entität, die kurz darauf gemeint ist? Gruß, [[Benutzer:Ben|Ben]] 17:08, 28. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
** Die Stadt (recht eindeutig, da beides feminin)--[[Benutzer:J.Heck|J.Heck]] 18:13, 28. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
* V. 2: Wie wäre es mit einem Übersetzungsvorschlag für Gottes Begründung? Es ist recht schwer, das zu übertragen. &lt;br /&gt;
** Kommt: &amp;quot;... und schimpfe mit ihr, ich weiß nämlich, wie böse sie ist!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 4 ===&lt;br /&gt;
* Das &amp;quot;warf aufs Meer hinab&amp;quot; würde ich aus Fußnote g in den Fließtext und als Primärbedeutung nehmen. Erstens ist das hier Leitwortstil - JHWH wirft den Sturm hinab, die Schiffer werfen zuerst ihre Fracht hinab und danach werfen sie Jona hinab (so wird klar, dass es eigentlich JHWH ist, der hier Jona hinabwirft). Auch das &amp;quot;hinab&amp;quot; des Hinabwerfens würde ich auf jeden Fall explizieren, weil das ins-Meer Teil der &amp;quot;Absteigenden Jonalinie&amp;quot; ist (vgl. Lesefassungsbemerkung v. 3). So auch Wolff und Deissler. Ungern-Sternberg macht hier ein bisschen Käse:  Er übersetzt das durchgehend mit &amp;quot;weithin werfen&amp;quot;: &amp;quot;sie warfen die Schiffsgeräte weithin in das Meer&amp;quot;, das merkwürdige &amp;quot;Und sie hoben Jona hoch und warfen ihn weithin ins Meer&amp;quot; und - was so klingt, als würde Gott beim Basketball einen Dreier schaffen - &amp;quot;Aber Jahwe warf einen gewaltigen Wind von weitem auf das Meer&amp;quot;. Aber dass er zu so etwas Merkwürdigem Zuflucht nimmt, zeigt ja ganz eindrücklich, wie notwendig es auch ihm schien, diesen Bedeutungsaspektes des Wortes mit zu explizieren.--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
* Zu &amp;quot;großer Sturm&amp;quot;: Wolff, S. 87: &amp;quot;Was bewirkt der Windwurf? [...] Erstens verhalten sich der Wurf das Windes und das Entstehen des {{Hebr}}סַעַר{{Hebr ende}} zueinander wie Ursache und Wirkung [...]. Zweitens wird der Wind &amp;quot;auf das Meer&amp;quot; [...] geworfen, der {{Hebr}}סַעַר{{Hebr ende}} entsteht aber &amp;quot;im Meer&amp;quot; [...]&amp;quot;. Drittens zeigt der verbale Gebrauch von {{Hebr}}סַעַר{{Hebr ende}} in 11b.13b, daß das Meer selbst sein Subjekt ist. Demnach meint {{Hebr}}סַעַר{{Hebr ende}} hier den hohen Seegang, die aufgepeitschten Wogen des Meeres.&amp;quot; Vielleicht also &amp;quot;Es ward ein großes Toben im Meer&amp;quot; o.Ä.--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;war kurz davor&amp;quot; finde ich persönlich eigentlich auch ganz schön. Aber sowohl Freedman als auch Wolff (wenn auch mit us. Begründungen) wolllen hier mit &amp;quot;zu zerbrechen Drohen&amp;quot; oder (wie auch Hieronymus, der sowohl Vulgata als auch seine Septuaginta-Übersetzung übersetzt mit &amp;quot;periclitabatur&amp;quot;) &amp;quot;Gefahr laufen, zu zerbrechen&amp;quot; übersetzen. Und das finde ich dann auch einen Tick besser, weil das bedrohliche der Situation hier schöner zum Ausdruck kommt.--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 5 ===&lt;br /&gt;
* V. 5: Was bezeichnen die &amp;quot;Gerätschaften&amp;quot; (Studienfassung) bzw. &amp;quot;Dinge&amp;quot; (Lesefassung)? Ballast? Fracht? Handwerkszeug und Proviant? Gruß, [[Benutzer:Ben|Ben]] 17:25, 28. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
** Es geht nicht um Fracht o.ä., sondern um Werkzeuge, also was sonst wirklich fester Bestandteil der Ausrüstung ist, irgendwelche funktionalen Gegenstände, Gerätschaften.--[[Benutzer:J.Heck|J.Heck]] 18:13, 28. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
** Hmm, Jörg Jeremias hat die Fracht, ich habe es mal in Klammern gesetzt.--[[Benutzer:Wolfgang Loest|Wolfgang Loest]] 03:31, 3. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
** Auch F.W. Golka hat die Fracht. Ich habe es deshalb geändert. [[Benutzer:Olaf|Olaf]] 18:08, 13. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Jona hingegen&amp;quot; - Nein. Das hier ist ein Nachtrag (ein lit. Stilmittel, das das ganze Buch durchwaltet, vgl. Wolff, S. 85.). Dass er hinabgestiegen ist, wird ja schon in v. 3 gesagt, und hieran schließt der Autor wieder an. Das heißt, das hier wird ex post geschildert und ist also richtig übertragen mit Plusquamperfekt. Weil hier aber ex post geschildert wird, wird hier nicht Jonas Schlafen (LXX: Schnarchen ;) ) mit dem Verhalten der Seeleute kontrastiert, sd. mit der &#039;&#039;Situation&#039;&#039;. Das &amp;quot;hingegen&amp;quot; aber legt anderes nahe, deswegen besser mit &amp;quot;Jona allerdings&amp;quot;. --[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;warfen die Ladung &#039;&#039;hinab&#039;&#039;&amp;quot; (Hinab wg. Leitwortstil, vgl. Bemerkung zu v. 4).--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET) &lt;br /&gt;
* 1,4b.5 und 1,15b.16 sind parallel aufgebaut und werden so in einen eindeutigen Zusammenhang gesetzt. Ich würde das daher auch parallel übersetzen: Und die Schiffer gerieten in große Furcht, und jeder rief zu seinen Gottheiten &amp;lt;=&amp;gt; Und die Männer gerieten in große Furcht for JHWH, und sie brachten ihm ein Opfer dar.--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 6 ===&lt;br /&gt;
* V. 6: Ein Übersetzungsvorschlag für den &amp;quot;Obersten der Seeleute&amp;quot; wäre sehr willkommen (vielleicht auch in den Fußnoten). Ist das der Kapitän? Der Steuermann (wenn das Schiff nicht groß genug für einen Kapitän ist oder es damals noch keine Kapitäne gab)? Der Eigner (falls dieser damals tatsächlich gleichzeitig Kapitän war...)? Vielen Dank [[Benutzer:Ben|Ben]] 17:19, 28. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
** Kapitän ist für die Lesefassung denke ich angemessen. --[[Benutzer:J.Heck|J.Heck]] 18:13, 28. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
*** Habe ich mal so übernommen. Aber das wäre sicherlich mal ein Fall, den man in einem Kommentar o.ä. nachschauen müsste... --[[Benutzer:Ben|Ben]] 12:00, 29. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
*** Bei Jeremias steht er als Kapitän drin, ich hab ihn versehentlich wieder eingebaut, nehme ihn aber vor der Sichtung weiterer Kommentare wieder raus. --[[Benutzer:Wolfgang Loest|Wolfgang Loest]] 03:31, 3. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
** Auch F.W.Golka hat den Kapitän. In der Studienfassung habe ich &amp;quot;Oberster der Seeleute&amp;quot; in &amp;quot;oberster Seemann&amp;quot; verändert, denn die hebäische Formulierung ist sehr schlicht und steht im Singular.&lt;br /&gt;
** Wolff hat auch &amp;quot;Kapitän&amp;quot;. Für ihn ist das klar, weil es hier um den Obersten der Gesamtheit der Matrosenschaft geht, und das eigtl. nur der Kapitän sein kann. Offenbar gab es also damals das Amt des Maat noch nicht, deswegen würde ich auch &amp;quot;Kapitän&amp;quot; übersetzen. --[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 8 ===&lt;br /&gt;
Jona wird hier ins Kreuzverhör genommen. Wenn man die einzelnen Fragen zusammenfasst, kommt das nicht so gut raus, wie wenn man es wie z.B. Buber übersetzt: Vermelde uns doch, du, dessenthalben dieses Böse uns ward, welches ist dein Geschäft? und woher kommst du? welches ist dein Land? und von welchem Volk bist du?&amp;quot;--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 10 ===&lt;br /&gt;
In Vers 10: &amp;quot;Da gerieten die Seeleute (Schiffer) in große Furcht&amp;quot;: Lese ich {{Hebr}}הָאֲנָשִׁימ{{Hebr ende}} als Plural von {{Hebr}}אִישׁ{{Hebr ende}}. Stehen die &amp;quot;Schiffer&amp;quot; da in einer anderen Lesart oder ist das ein Versehen?&lt;br /&gt;
Tschuldigung, war ein Versehen meinerseits. --[[Benutzer:Wolfgang Loest|Wolfgang Loest]] 18:35, 9. Nov. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes, jetzt hast du einige hebräische Wörter in den Anmerkungen gelöscht. War das ein Versehen? --[[Benutzer:Ben|Ben]] 09:40, 1. Jul. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Fußnote, das &amp;quot;Mal wieder eine...&amp;quot; klingt so flapsig. Das würde ich rauslassen.--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vv. 11-13 ===&lt;br /&gt;
*In V. 11 und 13 fand ich die Lösung vor Olafs Änderung besser. Sie scheint den Text genauer wiederzugeben, da in der jetzigen Version die Steigerung durch eine Wiederholung ersetzt wurde. Müsste man mal mit einer Grammatik abgleichen. --[[Benutzer:Ben|Ben]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ich habe gerade selbst in die Grammatik von Wolfgang Schneider geschaut. Dort heißt es &amp;quot;Fortdauer, Wiederholung oder Steigerung&amp;quot; (§50.4.3.2). An dieser Stelle sind Fortdauer und Steigerung sinnvolle Deutungen. Dabei ich zufällig darauf gestoßen, dass {{Hebr}}קוּם{{Hebr ende}} in Vers 2 als Tempuszeichen der betonten Aufforderung zu verstehen ist (§48.5.4). --[[Benutzer:Olaf|Olaf]] 16:30, 14. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
** Wenn beide Deutungen infrage kommen, sollten sie auch beide in unserer Studienfassung reflektiert werden. Welche dann vor die Klammer sollte, muss am Kontext festgemacht werden. Ich finde die weitere Bearbeitung (die ich erst jetzt bemerkt habe) gut. Trotzdem noch eine Anfrage: Kann ein Meer &amp;quot;stürmen&amp;quot;? Oder sollte man nach einem besseren Verb suchen? --[[Benutzer:Ben|Ben]] 12:22, 18. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
***Hmm, zumindest lexikalisch ist nichts daran auszusetzen. Alle genaueren deutschen Übersetzungen formulieren allerdings in der Art von &amp;quot;das Meer wurde immer stürmischer&amp;quot; (nur die EÜ hat in V. 13 unsere Wendung). Vielleicht klänge das auch bei uns besser als &amp;quot;stürmte immer heftiger&amp;quot;. --[[Benutzer:Ben|Ben]] 12:36, 18. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* v. 12: Wieder: Werft mich ins Meer hinab (Leitwortstil, absteigende Jonalinie).--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
* v. 12: Auch: Jona bietet sich hier selbst als Opfer an, weil er den Tod dieser unschuldigen nicht verantworten möchte. Deswegen nicht &amp;quot;dann&amp;quot;, sondern besser &amp;quot;damit&amp;quot;--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Für den Kommentar sollten wir uns auch folgendes von Hieronymus merken: Neuerdings wird aus irgendeinem Grund einfach alles in Jona als ironisch-satirisch gelesen; in 1,5-16 z.B. stellt Wolff Jona als komplette Negativfolie der sich durchweg positiv verhaltenden Seeleute entgegen. Dass die Seeleute sich vorbildlich verhalten, sagt Hieronymus auch, aber er weist auch darauf hin, was neuerdings gern vergessen wird: &amp;quot;Zu beachten ist ebenso die Seelengröße unseres Flüchtlings: Er macht keine Ausflüchte, er verstellt sich nicht, er leugnet nicht. Sonern er, der sich zu seiner Flucht bekannt hatte, nimmt die Strafe bereitwillig an. Er wünscht, zugrunde zu gehen, damit nicht seinetwegen die anderen zugrunde gingen und er zur Sünde der Flucht nicht auch noch das Verbrechen des Mordes hinzufüge.&amp;quot; (S. 129)--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 16 ===&lt;br /&gt;
* Hier weiß ich nicht recht. Auch das &amp;quot;fürchten&amp;quot; ist ja hier ein leitmotivischer Begriff. Aber schon in 1,9 wird ja auch bei uns mit &amp;quot;verehren&amp;quot; übersetzt. Nun ist es so, dass in der Jonanovelle ja mehrfach vorkommt, dass Jona eigentlich einen kompletten Mist produziert, und merkwürdigerweise nur Gutes daraus entsteht - in diesem Fall, dass die Schiffsleute bekehrt werden, im späteren (die eigenmächtige Abwandlung der ihm aufgetragenen Anklage) die Reue der Nineviten, in seinem Aufbegehren gegen Gott seine eigene Belehrung. Hier jedenfalls ist der erste dieser Fälle: eine ganze internationale Schiffsladung Männer wird durch Jonas Flucht gottesfürchtig. Vielleicht sollte man also auch hier, um das klarer herauszustellen, &amp;quot;fürchten&amp;quot; mit &amp;quot;verehren&amp;quot; übersetzen. Wolff jedenfalls: &amp;quot;So kamen die Männer zu großer Furcht vor Jahwe.&amp;quot;--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
* Fußnote &amp;quot;strotzt wieder geradezu&amp;quot; - die Fußnoten gehören zu unserer wissenschaftlichen Version, und ich finde, &#039;&#039;das&#039;&#039; klingt nun wirklich nicht nach wissenschaftlichem Stil...--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Überarbeitung für Vorabveröffentlichung===&lt;br /&gt;
Nachdem Wolfgang schon ein paar Dinge eingefügt hat, habe ich auch noch einige kleine Änderungen vorgenommen. Meiner Meinung nach können wir z.B. die Verben nochmal genau durchsehen und schauen, ob wir (wo nötig) zugänglichere Übersetzungen oder weitere Alternativen finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, Wolfgang, du könntest mit Änderungen ruhig mutiger sein. Einige deiner Änderungen fand ich sehr sinnvoll, trotzdem hast du sie nur in Klammern gesetzt. Bei aller Rücksicht auf die Erstübersetzer (da schließe ich mich selbst mit ein, ich bin auch empfindlich, wenn man meine Übersetzungen bearbeitet) sollten wir immer sicherstellen, dass die Endversion die bestmögliche ist. Sicherlich ist es dabei weise, grundsätzlichere Änderungen zuerst zur Diskussion zu stellen. (Bitte weist mich auch darauf hin, wenn ich selber zu schnell etwas ändere.)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Ben|Ben]] 09:31, 3. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesefassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein-stilistisch ===&lt;br /&gt;
Also meiner Meinung nach kann es ruhig etwas weiter von der Studienfassung entfernt sein (zumindest von den Worten her, nicht vom Sinn ;-) ). Schiffer sagt heute keiner mehr und Furcht fürchten und Schwüre schwören klingt nur in den alten Sprachen gut. --[[Benutzer:Wolfgang Loest|Wolfgang Loest]] 20:21, 27. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
:Kann es sein, Jonas, dass du eigentlich die Studienfassung und nicht die Lesefassung meinst? Die Nähe zur Studienfassung ist nämlich sehr groß. Das ist überhaupt kein Problem. Vieleicht kannst du deine Übersetzung ergänzend mit in die bereits bestehende einfließen lassen? --[[Benutzer:Florian K.|Florian K.]] 20:32, 27. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
:: Haha, ahm nein, das war tatsächlich der Versuch einer Lesefassung. Da ich hier noch nichts fand wusste ich nicht wie viel Entfernung zur Studienfassung für das Projekt angestrebt wird, und übertrug dementsprechend einfach so, wie ich es selbst gerne lesen würde. Dass das eine etwas antiquarische Sprache ist kann gut sein. Ich bin gespannt auf andere Lesefassungen! --[[Benutzer:Jonas Schlatter|Jonas Schlatter]] 22:04, 27. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
:::Moin Jonas, okay, kein Problem. Schau doch mal die Empfehlungen zur Lesefassung an: [[Übersetzungskriterien]]. Ein Beispiel, wie das ganze aussehen könnte, findest bei [[Lukas 2]]. --[[Benutzer:Florian K.|Florian K.]] 09:19, 28. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, die Geschichte Jonas würde sich gut für eine kindgerechte Übersetzung eignen. Das Prozedere müsste aber geklärt werden am besten im Forum vorweg. [[Benutzer:-Aaron-|-Aaron-]] 10:10, 8. Mai 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hab dann mal eine Fassung in einfacher Sprache von Jona 1 erstellt. Die technische Umsetzung eines entsprechenden Raums wird ja demnächst geklärt; einstweilen nochmal in meinem Namensraum.&lt;br /&gt;
http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Benutzer:-Aaron-   [[Benutzer:-Aaron-|-Aaron-]] 17:44, 22. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 1 ===&lt;br /&gt;
Der Urtext setzt hier ein mit der üblichen Wortereignisformel. So lange wir uns nicht auf eine übliche Übertragung auch an Parallelstellen geeinigt haben, würde ich das hier wörtlich übersetzen (Es erging das Wort...).--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 3 ===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Da brach Jona schnell auf&amp;quot; gefällt mir nicht. Denn der Witz an dem Vers ist ja, dass hier ganz unvermittelt mit der Leseerwartung gebrochen wird. Üblich für eine Berufungsgeschichte ist &amp;quot;Wortereignisformel&amp;quot;=&amp;gt;&amp;quot;Rkt&amp;quot;, d.i. &amp;quot;Er machte sich auf...&amp;quot;. Und so geht das hier auch, nur: &amp;quot;Und es erging das Wort JHWHs an Jna ben Amittai: Auf! Gehe nach Ninive... Da machte sich Jona auf - um nach Tarschisch zu fliehen, fort von JHWH.&amp;quot; - WHAT??? Um zu fliehen? Wie krass ist das denn?. Deswegen würde ich hier auch so übersetzen: &amp;quot;Da machte sich Jona auf, um nach Tarschisch zu fliehen, fort von JHWH.&amp;quot;--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
* Das &amp;quot;Fort von JHWH&amp;quot; würde ich ohnehin beibehalten. Das fungiert hier als &amp;quot;Absichtserklärung&amp;quot; (Wolff), und damit es dem Leser komplett klar ist, was Jona hier falsch macht, kommt es gleich zweimal. Deswegen würde ich das auch so explizit und parallel konstruiert lassen.--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
* Das &amp;quot;Hinab&amp;quot; in &amp;quot;Hinabsteigen&amp;quot; muss erhalten bleiben. Man spricht bei Jona 1-2 auch von der &amp;quot;absteigenden Jonalinie&amp;quot; - er geht hinab nach, er steigt hinab nach, er wird hinabgeworfen usw. Dies Hinab steht hier für den Niedergang und symbolisch für die Todesverfallenheit Jonas, deswegen unbedingt beibehalten. &lt;br /&gt;
* Der Urtext ist hier stilistisch ziemlich schön, weil hier in sehr kurzen, abgehakten Sätzen geschrieben wird, worin der Fluchtcharakter deutlich spürbar wird. Buber überträgt das auch ganz passend: &amp;quot;Er stieg nach Jaffa hinab, fand ein Schiff, das nach Tarschisch ging, gab den Fährlohn dafür, bestiegs, mit ihnen nach Tarschisch zu gehn, von SEINEM Antlitz fort.&amp;quot; Entsprechend würde ich das hier auch lassen, nur das Ende schöner machen: &amp;quot;Er stieg nach Jaffa hinab, fand ein Schiff, das nach Tarschisch ging, gab den Fährlohn dafür und bestiegs, um mit ihnen nach Tarschisch zu fahren; fort von JHWHs Antlitz.&amp;quot;--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 6 ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielleicht hilft ja er uns&amp;quot; - Das funktioniert hier wie bei &amp;quot;Die Mumie&amp;quot;, wo die Mumie ihren ersten Diener organisiert. Der hat eine Kette um den Hals mit Davidsstern, Kreuz, Halbmond usw. Und fliehend vor der Mumie probiert er ganz pragmatisch (und panisch) ein Gebet nach dem anderen zu einem Gott nach dem anderen aus. So ist das auch hier: Die verschiedensten Religionen sind auf diesem Schiff vertreten, und jeder betet zu seinem Gott. Nichts passiert, und also rastet der Kielmann aus, als er Jona schlafen sieht - vielleicht ist es DIESER Gott, der ihnen noch entgangen ist. &amp;quot;Vielleicht hilft uns JA DIESER GOTT, auf dass wir nicht zugrunde gehen.&amp;quot; vgl. Wolff, S. 90: &amp;quot;Die Hoffnung des Kapitäns ist vage (&amp;quot;vielleicht!&amp;quot;), ist doch für ihn &amp;quot;der Gott&amp;quot; jenes Fremden nicht mehr als einer der vielen, die schon vergeblich angerufen wurden.&amp;quot;--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 8 ===&lt;br /&gt;
Jona wird hier ins Kreuzverhör genommen. Wenn man die einzelnen Fragen zusammenfasst, kommt das nicht so gut raus, wie wenn man es wie z.B. Buber übersetzt: Vermelde uns doch, du, dessenthalben dieses Böse uns ward, welches ist dein Geschäft? und woher kommst du? welches ist dein Land? und von welchem Volk bist du?&amp;quot;--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 9 ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und JHWH verehre ich&amp;quot; - Wolff: &amp;quot;Jona bekennt seine persönliche Zugehörigkeit zu diesem Gott [...]. [Das Wort dafür] hat dabei die &amp;quot;abgeschliffene, technische Bedeutung &amp;gt;verehren&amp;lt;&amp;quot; und besagt kaum mehr als die &amp;quot;Konfessionszugehörigkeit&amp;quot; (JBecker, Gottesfurcht im AT: AnBibl 25, 1965, 176)  [...]. Mit Jahwe als dem im Perserreich offiziellen &amp;quot;Himmelsgott&amp;quot; gibt Jona seinen amtlichen &amp;quot;Glauben&amp;quot; an, mit einem nur sehr unpersönlichen Hinweis auf dessen akute Bedeutung.&amp;quot; =&amp;gt; Besser: &amp;quot;Ich bin ein Hebräer und JHWH, der Gott des Himmels, der Meer und Land erschaffen hat, ist mein Gott.&amp;quot;--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 10 ===&lt;br /&gt;
Das freie &amp;quot;Warum&amp;quot; in &amp;quot;Warum hast du das getan&amp;quot; sowie das &amp;quot;das&amp;quot; passt auf nichts vorhergehendes und wirkt deshalb nicht gut. Wolff bez. dies als &amp;quot;Häufiger Ausdruck erschrockener Nachfrage nach einem schuldhaften Vorgang [...]; eine Antwort wird nicht unbedingt erwartet&amp;quot;. vgl. Wolff 93: &amp;quot;Denn die Frage &amp;quot;Was hast du da getan?!&amp;quot; (ebenso Gen 3,13; 12,18; 26,10; 29,25; Ex 14,11; Ri 15,11) ist mehr ein Schrei des Erschreckens, der schon von einem Wissen herkommt (b), als eine Erkundigung, die erst eine Antwort erwartete.&amp;quot;  - vielleicht wäre also ein &amp;quot;Wie konntest du nur!&amp;quot; o.Ä. besser. Was meint ihr?--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 12 ===&lt;br /&gt;
* Wieder: Werft mich ins Meer &#039;&#039;hinab&#039;&#039; (Leitwortstil, absteigende Jonalinie).&lt;br /&gt;
* Auch: Jona bietet sich hier selbst als Opfer an, weil er den Tod dieser unschuldigen nicht verantworten möchte. Deswegen nicht &amp;quot;dann&amp;quot;, sondern besser &amp;quot;damit&amp;quot;--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 14 ===&lt;br /&gt;
Das würde ich kommunikativer übertragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Belege: Wolff 96: &amp;quot;&amp;quot;Unschuldiges Blut&amp;quot; meint in jedem Falle dsa Blut(-vergießen) eines Getöteten oder zu Tötenden (vgl. Dtn 21,8), hier also das Blut Jonas und nicht das Blut der Matrosen [...]. Dann kann sich [... dies] nur auf ads Verhalten der Männer beim Blut(-vergießen) Jonas beziehen. Ihre Sorge ist, daß die Art des Tötens, die Jona nach V. 12 erwartet, als Strafe nicht seiner Schuld entspricht, daß Jahwe also eine andere Sühne als den Wruf ins Meer erwarten könnte. Dann würde er verantwortungsloses (nicht der Schuld Jonas wirklich entsprechendes) Blutvergießen als Schuld auf sie legen. [...] Hier bitten gute Nichtisraeliten im Blick auf einen unguten Propheten, daß sie nicht schuldig werden an seinem Tod.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deissler: &amp;quot;Bevor sie nun zum letzten Mittel greifen, schreien sie zu Jahwe, er solle sie durch die Ausführung seines Willens (vgl. Ps 135,6) nicht schuldig werden lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So übrigens auch schon Hieronymus: &amp;quot;An uns ist es, unsere Hände zu leihen für das, was du zu tun befiehlst.&amp;quot; (S. 127) &amp;amp; &amp;quot;UND LASS NICHT UNSCHULDIGES BLUT ÜBER UNS KOMMEN. Sie beschwören Gott, dass er ihnen nicht anrechne, was immer sie auch tun werden. Sie sagen gewissermaßen: Wir wollen deinen Propheten nicht töten. Aber er selbst hat gestanden, dass du ihm zürnst, und der Strum sagt es auch; DENN DU, HERR, HAST GEHANDELT, WIE DE WOLLTEST. Es ist dein Wille, der durch unsere Hände vollzogen wird.&amp;quot; (S. 135). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&amp;gt; Besser: EÜ übersetzt deshalb mit &amp;quot;Rechne uns, was wir jetzt tun, nicht als Vergehen an unschuldigem Blut an.&amp;quot;, und NeÜ mit &amp;quot;Rechne uns seinen Tod nicht als Blutschuld an!&amp;quot;--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 16 ===&lt;br /&gt;
Hier weiß ich nicht recht. Auch das &amp;quot;fürchten&amp;quot; ist ja hier ein leitmotivischer Begriff. Aber schon in 1,9 wird ja auch bei uns mit &amp;quot;verehren&amp;quot; übersetzt. Nun ist es so, dass in der Jonanovelle ja mehrfach vorkommt, dass Jona eigentlich einen kompletten Mist produziert, und merkwürdigerweise nur Gutes daraus entsteht - in diesem Fall, dass die Schiffsleute bekehrt werden, im späteren (die eigenmächtige Abwandlung der ihm aufgetragenen Anklage) die Reue der Nineviten, in seinem Aufbegehren gegen Gott seine eigene Belehrung. Hier jedenfalls ist der erste dieser Fälle: eine ganze internationale Schiffsladung Männer wird durch Jonas Flucht gottesfürchtig. Vielleicht sollte man also auch hier, um das klarer herauszustellen, &amp;quot;fürchten&amp;quot; mit &amp;quot;verehren&amp;quot; übersetzen. Wolff jedenfalls: &amp;quot;So kamen die Männer zu großer Furcht vor Jahwe.&amp;quot;--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Fassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Versuch, meine persönliche Fassung von Jona 1 umzubenennen von Leichter Sprache zu persönlicher Fassung, ist mir ein Fehler unterlaufen in der Form, dass jetzt die Lesefassung als persönliche Fassung erscheint. Ich bitte das zu entschuldigen. [[Benutzer:-Aaron-|-Aaron-]] 09:33, 29. Jun. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem habe ich nicht die Rechte, das rückgängig zu machen. Villt kann das einer übernehmen, der die Rechte dazu hat.&lt;br /&gt;
Ich hoffe, es ist das letzte Mal, dass ich euch in der Weise Arbeit mache [[Benutzer:-Aaron-|-Aaron-]] 10:12, 29. Jun. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== rezipierte Sekundärliteratur ==&lt;br /&gt;
*Deissler, Alfons: Zwölf Propheten II. Obadja Jona Micha Nahum Habakuk (=Die Neue Echter Bibel Lfg. 9). Würzburg, 2 1986.&lt;br /&gt;
* Freedman, David Noel: Jonah 1:4b, in: JBL 77 (2/58). S. 161-162. &lt;br /&gt;
* Hauser, Alan Jon: Jonah: In Pursuit of the Dove, in: JBL 104 (1/85). S. 21-37.&lt;br /&gt;
* Hieronymus: Commentarius in Ionam Prophetam. Lateinisch-deutsch. Übersetzt und eingeleitet von Siegfried Risse (=Fontes Christiani 60). Turnhout, 2003.&lt;br /&gt;
* Lamparter, Helmut / Unger-Sternberg, Rolf Freiherr von: Der Tag des Gerichtes Gottes. Habakuk, Zephanja, Jona, Nahum (=Die Botschaft des Alten Testaments 23/IV). Stuttgart, 2 1975.&lt;br /&gt;
* In der Smitten, W. Th.: Zu Jona 1,2, in: ZAW 84 (1972). S. 95)&lt;br /&gt;
* Levine, Étan: Jonah as philosophical book, in: ZAW 96 (2/84). S. 235-245.&lt;br /&gt;
* Schüle, Andreas: &amp;quot;Meinst du, dass dir Zorn zusteht?&amp;quot;, in: Theologische Literaturzeritung 131 (6/06). S. 675-688.&lt;br /&gt;
* Wolff, Hans Walter: Dodekapropheton 3. Obadja und Jona (=BKAT XIV/3). Neukrichen-Vluyn, 1977.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Jona_1&amp;diff=40158</id>
		<title>Diskussion:Jona 1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Jona_1&amp;diff=40158"/>
		<updated>2025-06-16T15:24:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: verschoben in passenden Abschnitt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Checkliste Studienfassung&lt;br /&gt;
|Übersetzte Verse = Ja (J.Heck)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Versabgrenzung: 1–3, 4–6, 7–10, 11–16 (F.W.Golka)&lt;br /&gt;
|Überprüfte Verse = 1-10: A,B (Wolfgang)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1–16: A–F (Olaf, Ben)&lt;br /&gt;
|Alternativen = Soweit gefunden (J.Heck), s.g. 1-10 (Wolfgang), s.g. alle Verse (Olaf); wohl nun alle (Ben)&lt;br /&gt;
|Zweifelsfälle dokumentiert = Soweit gefunden, alle Verse (Olaf)&lt;br /&gt;
; weitere (Ben)&lt;br /&gt;
|Studienfassung verstehbar = Soweit gefunden, alle Verse (Olaf)&lt;br /&gt;
; weitere (Ben)&lt;br /&gt;
|Anliegen dokumentiert = (satirische (Wolff) / didaktische (Jeremias)) Novelle&lt;br /&gt;
|Kommentare eingesehen = 1-7: J.Jeremias (Wolfgang)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1–16: F.W.Golka (A–F, Olaf)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1-16: Deissler, Wolff (Sebastian); Brynmor F. Price / Eugene Albert Nida: A translators’ handbook on the Book of Jonah (UBS Handbook), Stuttgart 1978 (Ben).&lt;br /&gt;
|Übersetzungsvergleich = 1-10: LUT1912, &lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;1–16: Buber, ELB, EIN, Herder, Luther1984, Menge, Schlachter2000, Tur-Sinai, Zürcher2006 (von wem stammt das?); EÜ, Luther, ELB, GNB, Menge u.e.a. stichpunktartig, wo in Fn zitiert.&lt;br /&gt;
|Übrige Überprüfungen = Ja (geprüft von Olaf, einschließlich allen Textkritik-Varianten) – nach Einführung der neuen Kriterien ist aber noch mehr zu machen (Anliegen, historische Verortung).  &lt;br /&gt;
|Was fehlt =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Status der Seite ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe den Status von &amp;quot;Studienfassung liegt in Rohübersetzung vor&amp;quot; geändert auf &amp;quot;Lesefassung erfüllt die meisten Kriterien&amp;quot;. Ich habe nämlich den Eindruck, dass alle notwendigen Arbeitsschritte gemacht wurden und die Lesefassung ebenfalls schon sehr weit ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Verbesserungen an der Studienfassung sind weiterhin willkommen, insbesondere ein Abgleich der restlichen Verse mit dem Jeremias-Kommentar und den NET-Fußnoten.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Olaf|Olaf]] 18:08, 13. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner Schritt für dich, ein großer Schritt für die Offene Bibel! Wir haben unsere erste &amp;quot;fertige&amp;quot; Studienfassung! Sollte einen Artikel auf der Startseite wert sein. --[[Benutzer:Ben|Ben]] 12:56, 14. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das finde ich auch. --[[Benutzer:Wolfgang Loest|Wolfgang Loest]] 16:12, 14. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gemeinsame Arbeit mit einem Artikel auf der Startseite zu &amp;quot;feiern&amp;quot;, ist in der Tat eine gute Idee. Da ich in Drupal keine Admin-Rechte habe, müsstet Ihr das machen. [[Benutzer:Olaf|Olaf]] 22:25, 17. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang hat mich gestern schon dran erinnert. Ich setz mich noch an einen Artikel. :-) --[[Benutzer:Ben|Ben]] 12:22, 18. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß, ich bin vielleicht zu kritisch, zu vorsichtig oder beides. Aber da ich gleich (endlich komme ich dazu) den Artikel für die Startseite schreiben möchte, wollte ich nochmal hinsichtlich des Status rückfragen. Ist es denn klug, Jona 1 schon &amp;quot;Lesefassung erfüllt die meisten Kriterien&amp;quot; zu geben? Die Wertung muss ja subjektiv bleiben, weil wir noch gar keine bindenden Kriterien für die Lesefassung formuliert haben. Die bisherigen Übersetzungskriterien sind meist formaler Natur, und bisher erstellte LFs, die darauf beruhen (und meist vor der Formulierung unserer Qualitätskriterien eingestellt wurden), variieren in Genauigkeit und Stil zwischen HfA und Elberfelder. Da wir jetzt die erste fertige Studienfassung haben, scheint die Zeit gekommen zu sein, die Diskussion über die Lesefassung anzufangen. Mein persönlicher Vorschlag wäre es, vor handfesten Ergebnissen dieser Diskussion keinen höheren Status als &amp;quot;Lesefassung in Arbeit&amp;quot; zuzulassen. --[[Benutzer:Ben|Ben]] 13:10, 20. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme dir voll zu. Wir sollten erstmal eine Übersicht wie für die Studenfassung die Tabelle erstellen und diskutieren. --[[Benutzer:Wolfgang Loest|Wolfgang Loest]] 15:27, 20. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unseren gegenwärtigen Standards für die Qualitätssicherung müssten wir den SF-Status auf &amp;quot;erfüllt die meisten Kriterien&amp;quot; reduzieren. Von den 16 Fußnoten enthält nur die erste einen Beleg. Einige Förmlichkeiten (fehlende Großschreibung) und zu wenig ausgeführte Erklärungen kommen bei den Fußnoten dazu, im Text selbst müsste man die wörtliche Rede noch mit Anführungszeichen versehen. Daher setze ich mal &amp;quot;Überprüfung angefordert.&amp;quot; --[[Benutzer:Ben|Ben]] 05:28, 14. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo, nach Verabschiedung der neuen Kriterien sollten wir &#039;&#039;alle&#039;&#039; Studienfassung noch einmal prüfen. Ich erwarte, dass in allen Fällen Nachbesserungen nötig: Allgemeinverständlichkeit, Erklärung der Anliegen und des Hintergrundes, zu wenig oder viel zu viele Belege … --[[Benutzer:Olaf|Olaf]] 00:31, 15. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist soweit klar. Die Kriterien werden erweitert, die bestehenden Kapitel werden angepasst. Das wird auch dazu führen, dass wir etwas experimentieren müssen. Das ist aber eine Frage der Form, nicht des wissenschaftlichen Arbeitens. Anders als bei den andern Kapiteln frage ich mich in diesem Fall, ob es für den höchsten Status noch reicht. Was meint ihr? --[[Benutzer:Ben|Ben]] 05:16, 15. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den neuen Kriterien ist es eindeutig, dass der Status nicht mehr erfüllt ist. Ich frage mich aber, woraus Ben den Vorwurf der fehlenden Wissenschaftlichkeit ableitet. Wir hatten weder in den alten Kriterien noch in den neuen die Forderung, dass jede Fußnote einen Beleg braucht oder dass jeder Kommentar-Abgleich in den Fußnoten selbst dokumentiert werden muss. --[[Benutzer:Olaf|Olaf]] 22:13, 21. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich ist das Arbeiten mit Belegen für unsere Vorgehensweise unverzichtbar, konktret für die angestrebte Transparenz der Übersetzung. Sauberers wissenschaftliches Arbeiten muss Quellen nachweisen. Es geht hier ja nicht um eigene Leistung, sondern um zuverlässige Exegese. Und die muss nachprüfbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich nicht angemahnt habe, ist dass &#039;&#039;jede&#039;&#039; Fußnote einen Beleg braucht oder dass der Kommentar-Abgleich direkt in den Fußnoten einsehbar sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann aber auch damit leben, dass wir den Status nach Eintreten der neuen Kriterien heruntersetzen. Dann müssen wir hier keine Diskussion mit begrenzter Gültigkeit führen. Danke für deine Rückmeldungen! :-) --[[Benutzer:Ben|Ben]] 22:56, 21. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Ben, da die Diskussion zu den neuen Kriterien abgeschlossen ist, sind die bereits eingetreten. Sie stehen seit gestern Abend auf der Kriterienseite, und wäre ja völlig unlogisch, jetzt noch weiter nach den alten Kriterien zu arbeiten. Das wäre ja doppelte Arbeit – wir müssten es dann erst nach veralteten Maßstäben machen und dann später anpassen. Jedenfalls habe ich den Status jetzt korrigiert. Bei der Transparenz hast Du Recht – das verlangen die neuen Kriterien ja auch sehr explizit. Mir ist nur wichtig, dass die fehlende Dokumentation auch im Kommentar stehen darf bzw. sogar muss, wenn sie länger ist. --[[Benutzer:Olaf|Olaf]] 01:28, 22. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Abschnitt &amp;quot;Offene Fragen&amp;quot; habe ich unten Punkte gesammelt, die noch zu klären wären. Dann hätte das Kapitel m.E. wieder den Status &amp;quot;sehr gute Studienfassung&amp;quot; verdient. --[[Benutzer:Ben|Ben]] 17:24, 11. Mär. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienfassung ==&lt;br /&gt;
=== Offene Fragen ===&lt;br /&gt;
* Eine Anmerkung müsste die Rolle Ninives erklären und Jonas nicht explizit gemachten Auftrag etwas ausführen. Ein geographischer Überblick wäre praktisch. Darin oder in geeigneten Fußnoten könnte man noch auf den religiösen Hintergrund der Seeleute eingehen.&lt;br /&gt;
* Für die &amp;quot;finale Version&amp;quot;: Für die Wendung &amp;quot;rufen gegen sie&amp;quot; (V. 2) und mehrfach zu Anfang von Kap. 3 muss eine einheitliche Übers. gefunden werden.&lt;br /&gt;
* Die Fn in V. 1 kann optimalerweise noch aus weiterer repräsentativer exegetischer Literatur gespeist werden. &lt;br /&gt;
* Ninive (V. 2) braucht eine Fn bzw. eine Anmerkung.&lt;br /&gt;
* V. 3: Die Fn zu Tarschisch hat jetzt einen Beleg, aber da könnte noch mehr hin; &#039;&#039;Jafo&#039;&#039; braucht eine Fn.&lt;br /&gt;
* In V. 4 weist eine Fn auf ein angebliches Wortspiel hin, allerdings ohne das zu belegen. Ich (Ben) sehe hier im Hebräischen keinen besonderen Reim. Da muss entweder ein Beleg mit etwas ausführlicherer Erklärung her oder die Bemerkung muss weg. Bis dahin klammere ich die Fn mal aus.&lt;br /&gt;
* Die Fn in V. 9 enthält ja ein interessantes Detail, aber die Relevanz für die Übersetzung oder den Hintergrund des Jonabuchs wird leider nicht erklärt. Das sollte man entweder noch ergänzen oder die Fn streichen.&lt;br /&gt;
* V. 10: Die Emphase, die kursiv ausgedrückt und in der Fn vermerkt ist, ist mir (Ben) in der Wortabfolge im hebräischen Text aufgefallen. Eine Bestätigung der Beobachtung aus Sekundärliteratur wäre mir sehr lieb.&lt;br /&gt;
* V. 13: Ist der Hifil {{hebr}}הָשִׁ֛יב{{hebr ende}} zwangsläufig (entgegen unserer Übersetzung) so zu verstehen, dass die Seeleute &#039;&#039;das Schiff&#039;&#039; zurück an Land bringen wollen (und nicht &#039;&#039;zurückkehren&#039;&#039; wollen, wie es im Qal zu verstehen wäre)? Viele Übersetzungen formulieren hier wie OfBi, und die Stammesmodifikationen von {{hebr}}שׁוב{{hebr ende}} scheinen recht flüssig zu sein. Vielleicht könnte jemand das noch in Kommentaren recherchieren. Price 1978, 67 vertritt jedenfalls ersteres, und erwähnt, dass Luther letzteres nimmt, sagt aber nicht, ob das eine legitime Übersetzung des Hifil wäre.&lt;br /&gt;
* V. 14: Gibt es eine bessere Formulierung für &amp;quot;Leben&amp;quot;? --[[Benutzer:Ben|Ben]] 17:24, 11. Mär. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
* V. 14 &amp;quot;anrechnen&amp;quot;: Das habe ich aus &amp;quot;legen auf&amp;quot; gemacht. Prinzipiell ist es richtig, dass es um das Verantwortlichmachen für Jonas Tod geht. Aber ob &amp;quot;anrechnen&amp;quot;, theologisch/rechtlich korrekt ist? Ich habe das nicht ausführlich genug recherchiert, um mir sicher zu sein. --[[Benutzer:Ben|Ben]] 14:59, 12. Mär. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die Fußnoten-Situation in Vers 1 jetzt besser? --[[Benutzer:Olaf|Olaf]] 22:28, 15. Mär. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definitiv! Die Fußnote ist in sich schlüssig. Vielen Dank! --[[Benutzer:Ben|Ben]] 03:33, 16. Mär. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 1 ===&lt;br /&gt;
* Zu Jona sollte hier vielleicht eine Worterklärung (in eine Fußnote)(da ja &amp;quot;Jona&amp;quot; &amp;quot;Taube&amp;quot; heißt). Allein schon, weil Hieronymus sich gerade deshalb dazu veranlasst sieht, Jona allegorisch für Christus zu lesen (was bereits Tradition hatte und noch weiter Tradition gemacht hat, also auslegungsgeschichtlich interessant ist); aber auch deshalb, weil z.B. Wolff u.a. hier (1) Verbindungen ziehen zu Hos 7,11, wo Israel als Taube bezeichnet wird, und (2), weil sowohl in Hos als auch hier angeblich (auch öfter zu lesen) in diesem &amp;quot;Taube&amp;quot; bereits die Flatterhaftigkeit des Bezeichneten zum Ausdruck kommen soll (&amp;quot;So mochte unser Didaktiker schon im Namen anklingen lassen, daß sein &amp;quot;Held&amp;quot; ein Flattergeist (gleich der Taube Israel von Hos 7,11) und doch ein Sohn der Treue Jahwes ist.&amp;quot; (Wolff, 76). Auch Hasuer: &amp;quot;The name of the prophet [...] is an important element in the writer´s development of misdirection in chaps. 1-3. The image of the dove is used simultaneously to reveal and to hide the nature of the prophet. Teh picture of Jonah as a dove, which at the beginning seems to be so appropriate, turns out to be the opposite of his true character.&amp;quot; (S. 22) Hieronymus übersetzt weiterhin das ben Amittai als &amp;quot;Sohn der Wahrheit&amp;quot;. Haben wir überhaupt schon allgemein geklärt, wie in der Lesefassung mit bedeutsamen Namen verfahren werden wird?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: In die Fußnote jedenfalls könnte diese Zusammenschau von Hauser gut rein (vielleicht ohne Quellenangaben) (ich übersetze): &amp;quot;Eine Zusammenschau der Stellen im Tanak, an denen das Wort &amp;quot;Taube&amp;quot; [hebr. im Orig.] vorkommt, legt folgende breite Gebrauchskategorien nahe: Flucht, oftmals von einer Bedrohung oder Gefahr (z.B. Ps 55,6; Jer 48,28; Ezek 7,16); Passivität, die sich ausdrückt durch das Jammern über das eigene (gegenwärtige oder vergangene) Schicksal (z.B. Jes 38,14; Nah 2,7; Hos 11,11) oder durch die Unterwerfung unter den Opferkult (z.B. Lev 1,14; 5,7.11; 12,6.8); und Schönheit, wie etwa in der Liebe zwischen Mann und Frau (z.B. Hld 1,15; 2,14; 4,1). Die letzte Kategorie spielt keine Rolle im Jona-buch, aber die ersten zwei, &amp;quot;Flucht&amp;quot; und &amp;quot;Passivität&amp;quot;, schon.&amp;quot; (ebd.) [wie leicht zu sehen ist. Das Schönheit keine Rolle spielt, weiß ich gar nicht so genau. Hieronymus übersetzt Tarschisch durchgehend mit &amp;quot;Die schöne Stadt&amp;quot;, und wenn Taube konnotiert ist mit &amp;quot;Schönheit&amp;quot;, könnte schon im Namen spürbar werden, dass es &amp;quot;in Jona schon angelegt ist&amp;quot;, Gott zu fliehen.]&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
* zu &amp;quot;rufe die Anklage gegen sie&amp;quot;: In der Smitten (die hier &amp;quot;schreien&amp;quot; übersetzen möchte, was Wolff entrüstet zurückweist) berichtet, dass eine häufige Übersetzungsalternative &amp;quot;predige&amp;quot; sei (auch Wolff hat &amp;quot;und predige gegen sie&amp;quot;). Vielleicht als Übersetzungsalternative?--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 2 ===&lt;br /&gt;
* V. 2: Hier wäre sicher eine Anmerkung nützlich, um wen es sich bei dem Objekt des &amp;quot;Schreiens&amp;quot; handelt. Die Stadt, die Menschen oder die Entität, die kurz darauf gemeint ist? Gruß, [[Benutzer:Ben|Ben]] 17:08, 28. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
** Die Stadt (recht eindeutig, da beides feminin)--[[Benutzer:J.Heck|J.Heck]] 18:13, 28. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
* V. 2: Wie wäre es mit einem Übersetzungsvorschlag für Gottes Begründung? Es ist recht schwer, das zu übertragen. &lt;br /&gt;
** Kommt: &amp;quot;... und schimpfe mit ihr, ich weiß nämlich, wie böse sie ist!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 4 ===&lt;br /&gt;
* Das &amp;quot;warf aufs Meer hinab&amp;quot; würde ich aus Fußnote g in den Fließtext und als Primärbedeutung nehmen. Erstens ist das hier Leitwortstil - JHWH wirft den Sturm hinab, die Schiffer werfen zuerst ihre Fracht hinab und danach werfen sie Jona hinab (so wird klar, dass es eigentlich JHWH ist, der hier Jona hinabwirft). Auch das &amp;quot;hinab&amp;quot; des Hinabwerfens würde ich auf jeden Fall explizieren, weil das ins-Meer Teil der &amp;quot;Absteigenden Jonalinie&amp;quot; ist (vgl. Lesefassungsbemerkung v. 3). So auch Wolff und Deissler. Ungern-Sternberg macht hier ein bisschen Käse:  Er übersetzt das durchgehend mit &amp;quot;weithin werfen&amp;quot;: &amp;quot;sie warfen die Schiffsgeräte weithin in das Meer&amp;quot;, das merkwürdige &amp;quot;Und sie hoben Jona hoch und warfen ihn weithin ins Meer&amp;quot; und - was so klingt, als würde Gott beim Basketball einen Dreier schaffen - &amp;quot;Aber Jahwe warf einen gewaltigen Wind von weitem auf das Meer&amp;quot;. Aber dass er zu so etwas Merkwürdigem Zuflucht nimmt, zeigt ja ganz eindrücklich, wie notwendig es auch ihm schien, diesen Bedeutungsaspektes des Wortes mit zu explizieren.--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
* Zu &amp;quot;großer Sturm&amp;quot;: Wolff, S. 87: &amp;quot;Was bewirkt der Windwurf? [...] Erstens verhalten sich der Wurf das Windes und das Entstehen des {{Hebr}}סַעַר{{Hebr ende}} zueinander wie Ursache und Wirkung [...]. Zweitens wird der Wind &amp;quot;auf das Meer&amp;quot; [...] geworfen, der {{Hebr}}סַעַר{{Hebr ende}} entsteht aber &amp;quot;im Meer&amp;quot; [...]&amp;quot;. Drittens zeigt der verbale Gebrauch von {{Hebr}}סַעַר{{Hebr ende}} in 11b.13b, daß das Meer selbst sein Subjekt ist. Demnach meint {{Hebr}}סַעַר{{Hebr ende}} hier den hohen Seegang, die aufgepeitschten Wogen des Meeres.&amp;quot; Vielleicht also &amp;quot;Es ward ein großes Toben im Meer&amp;quot; o.Ä.--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;war kurz davor&amp;quot; finde ich persönlich eigentlich auch ganz schön. Aber sowohl Freedman als auch Wolff (wenn auch mit us. Begründungen) wolllen hier mit &amp;quot;zu zerbrechen Drohen&amp;quot; oder (wie auch Hieronymus, der sowohl Vulgata als auch seine Septuaginta-Übersetzung übersetzt mit &amp;quot;periclitabatur&amp;quot;) &amp;quot;Gefahr laufen, zu zerbrechen&amp;quot; übersetzen. Und das finde ich dann auch einen Tick besser, weil das bedrohliche der Situation hier schöner zum Ausdruck kommt.--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 5 ===&lt;br /&gt;
* V. 5: Was bezeichnen die &amp;quot;Gerätschaften&amp;quot; (Studienfassung) bzw. &amp;quot;Dinge&amp;quot; (Lesefassung)? Ballast? Fracht? Handwerkszeug und Proviant? Gruß, [[Benutzer:Ben|Ben]] 17:25, 28. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
** Es geht nicht um Fracht o.ä., sondern um Werkzeuge, also was sonst wirklich fester Bestandteil der Ausrüstung ist, irgendwelche funktionalen Gegenstände, Gerätschaften.--[[Benutzer:J.Heck|J.Heck]] 18:13, 28. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
** Hmm, Jörg Jeremias hat die Fracht, ich habe es mal in Klammern gesetzt.--[[Benutzer:Wolfgang Loest|Wolfgang Loest]] 03:31, 3. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
** Auch F.W. Golka hat die Fracht. Ich habe es deshalb geändert. [[Benutzer:Olaf|Olaf]] 18:08, 13. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Jona hingegen&amp;quot; - Nein. Das hier ist ein Nachtrag (ein lit. Stilmittel, das das ganze Buch durchwaltet, vgl. Wolff, S. 85.). Dass er hinabgestiegen ist, wird ja schon in v. 3 gesagt, und hieran schließt der Autor wieder an. Das heißt, das hier wird ex post geschildert und ist also richtig übertragen mit Plusquamperfekt. Weil hier aber ex post geschildert wird, wird hier nicht Jonas Schlafen (LXX: Schnarchen ;) ) mit dem Verhalten der Seeleute kontrastiert, sd. mit der &#039;&#039;Situation&#039;&#039;. Das &amp;quot;hingegen&amp;quot; aber legt anderes nahe, deswegen besser mit &amp;quot;Jona allerdings&amp;quot;. --[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;warfen die Ladung &#039;&#039;hinab&#039;&#039;&amp;quot; (Hinab wg. Leitwortstil, vgl. Bemerkung zu v. 4).--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET) &lt;br /&gt;
* 1,4b.5 und 1,15b.16 sind parallel aufgebaut und werden so in einen eindeutigen Zusammenhang gesetzt. Ich würde das daher auch parallel übersetzen: Und die Schiffer gerieten in große Furcht, und jeder rief zu seinen Gottheiten &amp;lt;=&amp;gt; Und die Männer gerieten in große Furcht for JHWH, und sie brachten ihm ein Opfer dar.--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 6 ===&lt;br /&gt;
* V. 6: Ein Übersetzungsvorschlag für den &amp;quot;Obersten der Seeleute&amp;quot; wäre sehr willkommen (vielleicht auch in den Fußnoten). Ist das der Kapitän? Der Steuermann (wenn das Schiff nicht groß genug für einen Kapitän ist oder es damals noch keine Kapitäne gab)? Der Eigner (falls dieser damals tatsächlich gleichzeitig Kapitän war...)? Vielen Dank [[Benutzer:Ben|Ben]] 17:19, 28. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
** Kapitän ist für die Lesefassung denke ich angemessen. --[[Benutzer:J.Heck|J.Heck]] 18:13, 28. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
*** Habe ich mal so übernommen. Aber das wäre sicherlich mal ein Fall, den man in einem Kommentar o.ä. nachschauen müsste... --[[Benutzer:Ben|Ben]] 12:00, 29. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
*** Bei Jeremias steht er als Kapitän drin, ich hab ihn versehentlich wieder eingebaut, nehme ihn aber vor der Sichtung weiterer Kommentare wieder raus. --[[Benutzer:Wolfgang Loest|Wolfgang Loest]] 03:31, 3. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
** Auch F.W.Golka hat den Kapitän. In der Studienfassung habe ich &amp;quot;Oberster der Seeleute&amp;quot; in &amp;quot;oberster Seemann&amp;quot; verändert, denn die hebäische Formulierung ist sehr schlicht und steht im Singular.&lt;br /&gt;
** Wolff hat auch &amp;quot;Kapitän&amp;quot;. Für ihn ist das klar, weil es hier um den Obersten der Gesamtheit der Matrosenschaft geht, und das eigtl. nur der Kapitän sein kann. Offenbar gab es also damals das Amt des Maat noch nicht, deswegen würde ich auch &amp;quot;Kapitän&amp;quot; übersetzen. --[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 8 ===&lt;br /&gt;
Jona wird hier ins Kreuzverhör genommen. Wenn man die einzelnen Fragen zusammenfasst, kommt das nicht so gut raus, wie wenn man es wie z.B. Buber übersetzt: Vermelde uns doch, du, dessenthalben dieses Böse uns ward, welches ist dein Geschäft? und woher kommst du? welches ist dein Land? und von welchem Volk bist du?&amp;quot;--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 10 ===&lt;br /&gt;
In Vers 10: &amp;quot;Da gerieten die Seeleute (Schiffer) in große Furcht&amp;quot;: Lese ich {{Hebr}}הָאֲנָשִׁימ{{Hebr ende}} als Plural von {{Hebr}}אִישׁ{{Hebr ende}}. Stehen die &amp;quot;Schiffer&amp;quot; da in einer anderen Lesart oder ist das ein Versehen?&lt;br /&gt;
Tschuldigung, war ein Versehen meinerseits. --[[Benutzer:Wolfgang Loest|Wolfgang Loest]] 18:35, 9. Nov. 2009 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes, jetzt hast du einige hebräische Wörter in den Anmerkungen gelöscht. War das ein Versehen? --[[Benutzer:Ben|Ben]] 09:40, 1. Jul. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Fußnote, das &amp;quot;Mal wieder eine...&amp;quot; klingt so flapsig. Das würde ich rauslassen.--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vv. 11-13 ===&lt;br /&gt;
*In V. 11 und 13 fand ich die Lösung vor Olafs Änderung besser. Sie scheint den Text genauer wiederzugeben, da in der jetzigen Version die Steigerung durch eine Wiederholung ersetzt wurde. Müsste man mal mit einer Grammatik abgleichen. --[[Benutzer:Ben|Ben]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ich habe gerade selbst in die Grammatik von Wolfgang Schneider geschaut. Dort heißt es &amp;quot;Fortdauer, Wiederholung oder Steigerung&amp;quot; (§50.4.3.2). An dieser Stelle sind Fortdauer und Steigerung sinnvolle Deutungen. Dabei ich zufällig darauf gestoßen, dass {{Hebr}}קוּם{{Hebr ende}} in Vers 2 als Tempuszeichen der betonten Aufforderung zu verstehen ist (§48.5.4). --[[Benutzer:Olaf|Olaf]] 16:30, 14. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
** Wenn beide Deutungen infrage kommen, sollten sie auch beide in unserer Studienfassung reflektiert werden. Welche dann vor die Klammer sollte, muss am Kontext festgemacht werden. Ich finde die weitere Bearbeitung (die ich erst jetzt bemerkt habe) gut. Trotzdem noch eine Anfrage: Kann ein Meer &amp;quot;stürmen&amp;quot;? Oder sollte man nach einem besseren Verb suchen? --[[Benutzer:Ben|Ben]] 12:22, 18. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
***Hmm, zumindest lexikalisch ist nichts daran auszusetzen. Alle genaueren deutschen Übersetzungen formulieren allerdings in der Art von &amp;quot;das Meer wurde immer stürmischer&amp;quot; (nur die EÜ hat in V. 13 unsere Wendung). Vielleicht klänge das auch bei uns besser als &amp;quot;stürmte immer heftiger&amp;quot;. --[[Benutzer:Ben|Ben]] 12:36, 18. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* v. 12: Wieder: Werft mich ins Meer hinab (Leitwortstil, absteigende Jonalinie).--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
* v. 12: Auch: Jona bietet sich hier selbst als Opfer an, weil er den Tod dieser unschuldigen nicht verantworten möchte. Deswegen nicht &amp;quot;dann&amp;quot;, sondern besser &amp;quot;damit&amp;quot;--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Für den Kommentar sollten wir uns auch folgendes von Hieronymus merken: Neuerdings wird aus irgendeinem Grund einfach alles in Jona als ironisch-satirisch gelesen; in 1,5-16 z.B. stellt Wolff Jona als komplette Negativfolie der sich durchweg positiv verhaltenden Seeleute entgegen. Dass die Seeleute sich vorbildlich verhalten, sagt Hieronymus auch, aber er weist auch darauf hin, was neuerdings gern vergessen wird: &amp;quot;Zu beachten ist ebenso die Seelengröße unseres Flüchtlings: Er macht keine Ausflüchte, er verstellt sich nicht, er leugnet nicht. Sonern er, der sich zu seiner Flucht bekannt hatte, nimmt die Strafe bereitwillig an. Er wünscht, zugrunde zu gehen, damit nicht seinetwegen die anderen zugrunde gingen und er zur Sünde der Flucht nicht auch noch das Verbrechen des Mordes hinzufüge.&amp;quot; (S. 129)--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 16 ===&lt;br /&gt;
* Hier weiß ich nicht recht. Auch das &amp;quot;fürchten&amp;quot; ist ja hier ein leitmotivischer Begriff. Aber schon in 1,9 wird ja auch bei uns mit &amp;quot;verehren&amp;quot; übersetzt. Nun ist es so, dass in der Jonanovelle ja mehrfach vorkommt, dass Jona eigentlich einen kompletten Mist produziert, und merkwürdigerweise nur Gutes daraus entsteht - in diesem Fall, dass die Schiffsleute bekehrt werden, im späteren (die eigenmächtige Abwandlung der ihm aufgetragenen Anklage) die Reue der Nineviten, in seinem Aufbegehren gegen Gott seine eigene Belehrung. Hier jedenfalls ist der erste dieser Fälle: eine ganze internationale Schiffsladung Männer wird durch Jonas Flucht gottesfürchtig. Vielleicht sollte man also auch hier, um das klarer herauszustellen, &amp;quot;fürchten&amp;quot; mit &amp;quot;verehren&amp;quot; übersetzen. Wolff jedenfalls: &amp;quot;So kamen die Männer zu großer Furcht vor Jahwe.&amp;quot;--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
* Fußnote &amp;quot;strotzt wieder geradezu&amp;quot; - die Fußnoten gehören zu unserer wissenschaftlichen Version, und ich finde, &#039;&#039;das&#039;&#039; klingt nun wirklich nicht nach wissenschaftlichem Stil...--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Überarbeitung für Vorabveröffentlichung===&lt;br /&gt;
Nachdem Wolfgang schon ein paar Dinge eingefügt hat, habe ich auch noch einige kleine Änderungen vorgenommen. Meiner Meinung nach können wir z.B. die Verben nochmal genau durchsehen und schauen, ob wir (wo nötig) zugänglichere Übersetzungen oder weitere Alternativen finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, Wolfgang, du könntest mit Änderungen ruhig mutiger sein. Einige deiner Änderungen fand ich sehr sinnvoll, trotzdem hast du sie nur in Klammern gesetzt. Bei aller Rücksicht auf die Erstübersetzer (da schließe ich mich selbst mit ein, ich bin auch empfindlich, wenn man meine Übersetzungen bearbeitet) sollten wir immer sicherstellen, dass die Endversion die bestmögliche ist. Sicherlich ist es dabei weise, grundsätzlichere Änderungen zuerst zur Diskussion zu stellen. (Bitte weist mich auch darauf hin, wenn ich selber zu schnell etwas ändere.)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Ben|Ben]] 09:31, 3. Feb. 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesefassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein-stilistisch ===&lt;br /&gt;
Also meiner Meinung nach kann es ruhig etwas weiter von der Studienfassung entfernt sein (zumindest von den Worten her, nicht vom Sinn ;-) ). Schiffer sagt heute keiner mehr und Furcht fürchten und Schwüre schwören klingt nur in den alten Sprachen gut. --[[Benutzer:Wolfgang Loest|Wolfgang Loest]] 20:21, 27. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
:Kann es sein, Jonas, dass du eigentlich die Studienfassung und nicht die Lesefassung meinst? Die Nähe zur Studienfassung ist nämlich sehr groß. Das ist überhaupt kein Problem. Vieleicht kannst du deine Übersetzung ergänzend mit in die bereits bestehende einfließen lassen? --[[Benutzer:Florian K.|Florian K.]] 20:32, 27. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
:: Haha, ahm nein, das war tatsächlich der Versuch einer Lesefassung. Da ich hier noch nichts fand wusste ich nicht wie viel Entfernung zur Studienfassung für das Projekt angestrebt wird, und übertrug dementsprechend einfach so, wie ich es selbst gerne lesen würde. Dass das eine etwas antiquarische Sprache ist kann gut sein. Ich bin gespannt auf andere Lesefassungen! --[[Benutzer:Jonas Schlatter|Jonas Schlatter]] 22:04, 27. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
:::Moin Jonas, okay, kein Problem. Schau doch mal die Empfehlungen zur Lesefassung an: [[Übersetzungskriterien]]. Ein Beispiel, wie das ganze aussehen könnte, findest bei [[Lukas 2]]. --[[Benutzer:Florian K.|Florian K.]] 09:19, 28. Jan. 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, die Geschichte Jonas würde sich gut für eine kindgerechte Übersetzung eignen. Das Prozedere müsste aber geklärt werden am besten im Forum vorweg. [[Benutzer:-Aaron-|-Aaron-]] 10:10, 8. Mai 2010 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hab dann mal eine Fassung in einfacher Sprache von Jona 1 erstellt. Die technische Umsetzung eines entsprechenden Raums wird ja demnächst geklärt; einstweilen nochmal in meinem Namensraum.&lt;br /&gt;
http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Benutzer:-Aaron-   [[Benutzer:-Aaron-|-Aaron-]] 17:44, 22. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 1 ===&lt;br /&gt;
Der Urtext setzt hier ein mit der üblichen Wortereignisformel. So lange wir uns nicht auf eine übliche Übertragung auch an Parallelstellen geeinigt haben, würde ich das hier wörtlich übersetzen (Es erging das Wort...).--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 3 ===&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Da brach Jona schnell auf&amp;quot; gefällt mir nicht. Denn der Witz an dem Vers ist ja, dass hier ganz unvermittelt mit der Leseerwartung gebrochen wird. Üblich für eine Berufungsgeschichte ist &amp;quot;Wortereignisformel&amp;quot;=&amp;gt;&amp;quot;Rkt&amp;quot;, d.i. &amp;quot;Er machte sich auf...&amp;quot;. Und so geht das hier auch, nur: &amp;quot;Und es erging das Wort JHWHs an Jna ben Amittai: Auf! Gehe nach Ninive... Da machte sich Jona auf - um nach Tarschisch zu fliehen, fort von JHWH.&amp;quot; - WHAT??? Um zu fliehen? Wie krass ist das denn?. Deswegen würde ich hier auch so übersetzen: &amp;quot;Da machte sich Jona auf, um nach Tarschisch zu fliehen, fort von JHWH.&amp;quot;--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
* Das &amp;quot;Fort von JHWH&amp;quot; würde ich ohnehin beibehalten. Das fungiert hier als &amp;quot;Absichtserklärung&amp;quot; (Wolff), und damit es dem Leser komplett klar ist, was Jona hier falsch macht, kommt es gleich zweimal. Deswegen würde ich das auch so explizit und parallel konstruiert lassen.--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
* Das &amp;quot;Hinab&amp;quot; in &amp;quot;Hinabsteigen&amp;quot; muss erhalten bleiben. Man spricht bei Jona 1-2 auch von der &amp;quot;absteigenden Jonalinie&amp;quot; - er geht hinab nach, er steigt hinab nach, er wird hinabgeworfen usw. Dies Hinab steht hier für den Niedergang und symbolisch für die Todesverfallenheit Jonas, deswegen unbedingt beibehalten. &lt;br /&gt;
* Der Urtext ist hier stilistisch ziemlich schön, weil hier in sehr kurzen, abgehakten Sätzen geschrieben wird, worin der Fluchtcharakter deutlich spürbar wird. Buber überträgt das auch ganz passend: &amp;quot;Er stieg nach Jaffa hinab, fand ein Schiff, das nach Tarschisch ging, gab den Fährlohn dafür, bestiegs, mit ihnen nach Tarschisch zu gehn, von SEINEM Antlitz fort.&amp;quot; Entsprechend würde ich das hier auch lassen, nur das Ende schöner machen: &amp;quot;Er stieg nach Jaffa hinab, fand ein Schiff, das nach Tarschisch ging, gab den Fährlohn dafür und bestiegs, um mit ihnen nach Tarschisch zu fahren; fort von JHWHs Antlitz.&amp;quot;--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 6 ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielleicht hilft ja er uns&amp;quot; - Das funktioniert hier wie bei &amp;quot;Die Mumie&amp;quot;, wo die Mumie ihren ersten Diener organisiert. Der hat eine Kette um den Hals mit Davidsstern, Kreuz, Halbmond usw. Und fliehend vor der Mumie probiert er ganz pragmatisch (und panisch) ein Gebet nach dem anderen zu einem Gott nach dem anderen aus. So ist das auch hier: Die verschiedensten Religionen sind auf diesem Schiff vertreten, und jeder betet zu seinem Gott. Nichts passiert, und also rastet der Kielmann aus, als er Jona schlafen sieht - vielleicht ist es DIESER Gott, der ihnen noch entgangen ist. &amp;quot;Vielleicht hilft uns JA DIESER GOTT, auf dass wir nicht zugrunde gehen.&amp;quot; vgl. Wolff, S. 90: &amp;quot;Die Hoffnung des Kapitäns ist vage (&amp;quot;vielleicht!&amp;quot;), ist doch für ihn &amp;quot;der Gott&amp;quot; jenes Fremden nicht mehr als einer der vielen, die schon vergeblich angerufen wurden.&amp;quot;--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 8 ===&lt;br /&gt;
Jona wird hier ins Kreuzverhör genommen. Wenn man die einzelnen Fragen zusammenfasst, kommt das nicht so gut raus, wie wenn man es wie z.B. Buber übersetzt: Vermelde uns doch, du, dessenthalben dieses Böse uns ward, welches ist dein Geschäft? und woher kommst du? welches ist dein Land? und von welchem Volk bist du?&amp;quot;--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 9 ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und JHWH verehre ich&amp;quot; - Wolff: &amp;quot;Jona bekennt seine persönliche Zugehörigkeit zu diesem Gott [...]. [Das Wort dafür] hat dabei die &amp;quot;abgeschliffene, technische Bedeutung &amp;gt;verehren&amp;lt;&amp;quot; und besagt kaum mehr als die &amp;quot;Konfessionszugehörigkeit&amp;quot; (JBecker, Gottesfurcht im AT: AnBibl 25, 1965, 176)  [...]. Mit Jahwe als dem im Perserreich offiziellen &amp;quot;Himmelsgott&amp;quot; gibt Jona seinen amtlichen &amp;quot;Glauben&amp;quot; an, mit einem nur sehr unpersönlichen Hinweis auf dessen akute Bedeutung.&amp;quot; =&amp;gt; Besser: &amp;quot;Ich bin ein Hebräer und JHWH, der Gott des Himmels, der Meer und Land erschaffen hat, ist mein Gott.&amp;quot;--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 10 ===&lt;br /&gt;
Das freie &amp;quot;Warum&amp;quot; in &amp;quot;Warum hast du das getan&amp;quot; sowie das &amp;quot;das&amp;quot; passt auf nichts vorhergehendes und wirkt deshalb nicht gut. Wolff bez. dies als &amp;quot;Häufiger Ausdruck erschrockener Nachfrage nach einem schuldhaften Vorgang [...]; eine Antwort wird nicht unbedingt erwartet&amp;quot;. vgl. Wolff 93: &amp;quot;Denn die Frage &amp;quot;Was hast du da getan?!&amp;quot; (ebenso Gen 3,13; 12,18; 26,10; 29,25; Ex 14,11; Ri 15,11) ist mehr ein Schrei des Erschreckens, der schon von einem Wissen herkommt (b), als eine Erkundigung, die erst eine Antwort erwartete.&amp;quot;  - vielleicht wäre also ein &amp;quot;Wie konntest du nur!&amp;quot; o.Ä. besser. Was meint ihr?--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 12 ===&lt;br /&gt;
* Wieder: Werft mich ins Meer &#039;&#039;hinab&#039;&#039; (Leitwortstil, absteigende Jonalinie).&lt;br /&gt;
* Auch: Jona bietet sich hier selbst als Opfer an, weil er den Tod dieser unschuldigen nicht verantworten möchte. Deswegen nicht &amp;quot;dann&amp;quot;, sondern besser &amp;quot;damit&amp;quot;--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 14 ===&lt;br /&gt;
Das würde ich kommunikativer übertragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Belege: Wolff 96: &amp;quot;&amp;quot;Unschuldiges Blut&amp;quot; meint in jedem Falle dsa Blut(-vergießen) eines Getöteten oder zu Tötenden (vgl. Dtn 21,8), hier also das Blut Jonas und nicht das Blut der Matrosen [...]. Dann kann sich [... dies] nur auf ads Verhalten der Männer beim Blut(-vergießen) Jonas beziehen. Ihre Sorge ist, daß die Art des Tötens, die Jona nach V. 12 erwartet, als Strafe nicht seiner Schuld entspricht, daß Jahwe also eine andere Sühne als den Wruf ins Meer erwarten könnte. Dann würde er verantwortungsloses (nicht der Schuld Jonas wirklich entsprechendes) Blutvergießen als Schuld auf sie legen. [...] Hier bitten gute Nichtisraeliten im Blick auf einen unguten Propheten, daß sie nicht schuldig werden an seinem Tod.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deissler: &amp;quot;Bevor sie nun zum letzten Mittel greifen, schreien sie zu Jahwe, er solle sie durch die Ausführung seines Willens (vgl. Ps 135,6) nicht schuldig werden lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So übrigens auch schon Hieronymus: &amp;quot;An uns ist es, unsere Hände zu leihen für das, was du zu tun befiehlst.&amp;quot; (S. 127) &amp;amp; &amp;quot;UND LASS NICHT UNSCHULDIGES BLUT ÜBER UNS KOMMEN. Sie beschwören Gott, dass er ihnen nicht anrechne, was immer sie auch tun werden. Sie sagen gewissermaßen: Wir wollen deinen Propheten nicht töten. Aber er selbst hat gestanden, dass du ihm zürnst, und der Strum sagt es auch; DENN DU, HERR, HAST GEHANDELT, WIE DE WOLLTEST. Es ist dein Wille, der durch unsere Hände vollzogen wird.&amp;quot; (S. 135). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&amp;gt; Besser: EÜ übersetzt deshalb mit &amp;quot;Rechne uns, was wir jetzt tun, nicht als Vergehen an unschuldigem Blut an.&amp;quot;, und NeÜ mit &amp;quot;Rechne uns seinen Tod nicht als Blutschuld an!&amp;quot;--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Fassung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Versuch, meine persönliche Fassung von Jona 1 umzubenennen von Leichter Sprache zu persönlicher Fassung, ist mir ein Fehler unterlaufen in der Form, dass jetzt die Lesefassung als persönliche Fassung erscheint. Ich bitte das zu entschuldigen. [[Benutzer:-Aaron-|-Aaron-]] 09:33, 29. Jun. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem habe ich nicht die Rechte, das rückgängig zu machen. Villt kann das einer übernehmen, der die Rechte dazu hat.&lt;br /&gt;
Ich hoffe, es ist das letzte Mal, dass ich euch in der Weise Arbeit mache [[Benutzer:-Aaron-|-Aaron-]] 10:12, 29. Jun. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V. 16 ===&lt;br /&gt;
Hier weiß ich nicht recht. Auch das &amp;quot;fürchten&amp;quot; ist ja hier ein leitmotivischer Begriff. Aber schon in 1,9 wird ja auch bei uns mit &amp;quot;verehren&amp;quot; übersetzt. Nun ist es so, dass in der Jonanovelle ja mehrfach vorkommt, dass Jona eigentlich einen kompletten Mist produziert, und merkwürdigerweise nur Gutes daraus entsteht - in diesem Fall, dass die Schiffsleute bekehrt werden, im späteren (die eigenmächtige Abwandlung der ihm aufgetragenen Anklage) die Reue der Nineviten, in seinem Aufbegehren gegen Gott seine eigene Belehrung. Hier jedenfalls ist der erste dieser Fälle: eine ganze internationale Schiffsladung Männer wird durch Jonas Flucht gottesfürchtig. Vielleicht sollte man also auch hier, um das klarer herauszustellen, &amp;quot;fürchten&amp;quot; mit &amp;quot;verehren&amp;quot; übersetzen. Wolff jedenfalls: &amp;quot;So kamen die Männer zu großer Furcht vor Jahwe.&amp;quot;--[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] 20:35, 16. Feb. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== rezipierte Sekundärliteratur ==&lt;br /&gt;
*Deissler, Alfons: Zwölf Propheten II. Obadja Jona Micha Nahum Habakuk (=Die Neue Echter Bibel Lfg. 9). Würzburg, 2 1986.&lt;br /&gt;
* Freedman, David Noel: Jonah 1:4b, in: JBL 77 (2/58). S. 161-162. &lt;br /&gt;
* Hauser, Alan Jon: Jonah: In Pursuit of the Dove, in: JBL 104 (1/85). S. 21-37.&lt;br /&gt;
* Hieronymus: Commentarius in Ionam Prophetam. Lateinisch-deutsch. Übersetzt und eingeleitet von Siegfried Risse (=Fontes Christiani 60). Turnhout, 2003.&lt;br /&gt;
* Lamparter, Helmut / Unger-Sternberg, Rolf Freiherr von: Der Tag des Gerichtes Gottes. Habakuk, Zephanja, Jona, Nahum (=Die Botschaft des Alten Testaments 23/IV). Stuttgart, 2 1975.&lt;br /&gt;
* In der Smitten, W. Th.: Zu Jona 1,2, in: ZAW 84 (1972). S. 95)&lt;br /&gt;
* Levine, Étan: Jonah as philosophical book, in: ZAW 96 (2/84). S. 235-245.&lt;br /&gt;
* Schüle, Andreas: &amp;quot;Meinst du, dass dir Zorn zusteht?&amp;quot;, in: Theologische Literaturzeritung 131 (6/06). S. 675-688.&lt;br /&gt;
* Wolff, Hans Walter: Dodekapropheton 3. Obadja und Jona (=BKAT XIV/3). Neukrichen-Vluyn, 1977.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Jona_1&amp;diff=40157</id>
		<title>Jona 1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Jona_1&amp;diff=40157"/>
		<updated>2025-06-16T15:13:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: typos&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Zuverlässige Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{Ungeprüfte Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Siehe auch: [[Jona 1 in Leichter Sprache]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
((Jonas Berufung und Flucht))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}} Es begab sich einmal, dass (/|der Gott der Hebräer, unser Herr,|/unser HERR/ER/) die folgenden Worte zu Jona, Amittais Sohn, sprach:&lt;br /&gt;
{{L|2}} „Auf! Eile in die Großstadt Ninive, und rufe die Anklage gegen sie aus. Denn es ist zu mir hinaufgedrungen, wie bösartig sie dort sind!“&lt;br /&gt;
{{L|3}} Da brach Jona schnell auf und floh vor (/unserem HERRN/IHM/) nach Tarschisch. Er ging hinab nach Jafo, wo er ein Schiff fand, das bald in Richtung Tarschisch ablegen sollte. Er zahlte Fährgeld und bestieg das Schiff, um nach Tarschisch zu fahren und von (/unserem GOTT/IHM/) wegzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
((Gottes Reaktion))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|4}} Aber als sie auf See waren, ließ (/unser GOTT/ER/) starken Wind aufkommen, der sich zu einem großen Sturm entwickelte. Bald stand das Schiff kurz vor dem Zerbrechen.&lt;br /&gt;
{{L|5}} Da fürchteten sich die Seeleute und jeder von ihnen rief die Gottheiten an, an die er glaubte. Selbst die Ladung warfen sie über Bord, um das Schiff leichter zu machen. Jona dagegen war in das Innerste des Schiffes hinabgestiegen, hatte sich hingelegt und schlief tief und fest.&lt;br /&gt;
{{L|6}} Da suchte ihn der Kapitän auf und sagte: „Warum schläfst du? Steh auf und rufe deinen Gott an! Vielleicht hilft er uns, so dass wir nicht zugrunde gehen!“&lt;br /&gt;
{{L|7}} Die Seeleute sagten zueinander: „Kommt, lasst uns Lose werfen und so herausbekommen, wessen Schuld es ist, dass uns dieses Unheil trifft!“ Also warfen sie Lose – und das Los fiel auf Jona.&lt;br /&gt;
{{L|8}} Sie forderten ihn auf: „Erzähle uns doch, aus welchen Gründen uns dieses Unheil trifft! Was bist du von Beruf, und woher kommst du? Wie heißt dein Land und aus welchem Volk stammst du?“&lt;br /&gt;
{{L|9}} Er antwortete: „Ich bin ein Hebräer, und (/unseren HERRN/IHN/), den Gott des Himmels, der Meer und Land erschaffen hat, verehre ich.“&lt;br /&gt;
{{L|10}} Da wurden die Männer von Furcht gepackt und begannen, ihm Vorwürfe zu machen: „Warum hast du das getan?“ Denn sie wussten, dass er vor (/unserem HERRN/IHM/) floh, weil er es ihnen erzählt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
((Mann über Bord))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|11}} Schließlich fragten sie ihn: „Was müssen wir mit dir tun, damit das Meer uns in Ruhe lässt?“ Denn das Meer wurde stürmischer und stürmischer.&lt;br /&gt;
{{L|12}} Jona antwortete ihnen: „Packt mich und werft mich ins Meer, dann wird es euch in Ruhe lassen. Denn ich weiß, dass ihr nur wegen mir in diesen großen Sturm geraten seid.“&lt;br /&gt;
{{L|13}} Aber die Männer ruderten heftig, um zum Festland zurückzukommen. Doch es gelang ihnen nicht, denn noch immer wurde das Meer stürmischer und stürmischer.&lt;br /&gt;
{{L|14}} Und sie schrien zu (/dem HERRN/unserem HERRN/IHM/): „Ach (/HERR/unser HERR/DU/), bitte lass uns doch nicht wegen dieses Mannes umkommen! Mache uns nicht für seinen Tod verantwortlich, denn Du, (/HERR/unser HERR/DU/), tust, wie es dir gefällt!“&lt;br /&gt;
{{L|15}} Da packten sie Jona und warfen ihn ins Meer, und die See beruhigte sich.&lt;br /&gt;
{{L|16}} Da bekamen die Männer Ehrfurcht vor (/unserem HERRN/IHM/), brachten ihm ein Opfer dar und legten Gelübde ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}}Und das Wort JHWHs kam zu Jona, Amittais Sohn {mit den Worten}&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Jona&#039;&#039; wird sonst nur in [[2 Könige 14#s25|2. Könige 14,25]] erwähnt und dort als Prophet bezeichnet. Er lebte im 8. Jahrhundert v. Chr. (Price 1978, 50). Die Sprache des Jonabuchs deutet darauf hin, dass es wesentlich später (6.–4. Jh. v. Chr.) geschrieben wurde (Golka &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2007, 44). Der Einleitungssatz datiert die Geschichte also deutlich in die Vergangenheit. Die äußerste knappe Information zu Jona als Person zeigt, dass der Autor des Buches nur ein geringes Interesse an historischen Informationen über Jona hat. „Historie spielt in dieser Geschichte offensichtlich keine Rolle.“ (Golka &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2007, 48)&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Und das Wort Gottes kam&#039;&#039; kann daher im Sinne von „Es war einmal …“ verstanden werden (Golka &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2007, 48). Eine noch bessere deutsche Übertragung wäre vielleicht: „Eines Tages...“ oder „Einmal...“ (Price 1978, 48). So erklärt sich der Anfang mit „und“.&amp;lt;/ref&amp;gt;:{{par|Jona|3|1}}&lt;br /&gt;
{{S|2}}„Brich auf (Auf!), gehe in die große Stadt Ninive und rufe [die Anklage] gegen sie&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;rufe [die Anklage] gegen sie&#039;&#039; Die Formulierung „rufen gegen“ ({{Hebr}}קרא על{{Hebr ende}}) wird an anderen Stellen der hebräischen Bibel zur Bezeichnung von Anklagen ([[Deuteronomium 15#S9|Dtn 15,9]], [[Deuteronomium 24#S15|Dtn 24,15]], [[1 Könige 13#2|1 Kön 13,2]]) und Angriffsrufen ([[Klagelieder 1#S15|Klgl 1:15]], [[Ezechiel 38#S21|Ez 38,21]]) verwendet.&amp;lt;/ref&amp;gt;,{{par|Jona|3|2}} weil ihre&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;ihre&#039;&#039; bezieht sich im Hebräischen nicht auf die Stadt, sondern auf ein nicht genanntes Objekt in der dritten Person Plural, wahrscheinlich ihre Bewohner (Hebr. {{Hebr}}יֹשְׁבִים{{Hebr ende}}; [[Constructio ad sensum]]). Am Sinn ändert das jedoch nichts.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bosheit (bösen Taten) vor (mein Gesicht=) mich gekommen ist.“&lt;br /&gt;
{{S|3}}Doch (und) Jona brach auf, um vor JHWH nach Tarschisch&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Tarschisch&#039;&#039; war vermutlich ein Ort an der spanischen Küste, also in entgegengesetzter Richtung und am anderen Ende des Mittelmeers (vgl. Price 1978, 52).&amp;lt;/ref&amp;gt; zu fliehen, und ging hinab [nach] Jafo. {und} Er traf auf&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;traf auf&#039;&#039; Oder „fand“. Gemeint ist jedoch nicht das Ergebnis einer Suche, sondern ein Finden im Sinne des zufälligen Antreffens (Price 1978, 52). &amp;lt;/ref&amp;gt; ein Schiff, das im Begriff war, nach Tarschisch zu fahren&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;das im Begriff war ... zu fahren&#039;&#039; ist die freie Wiedergabe eines Partizips, das etwa so zu verstehen ist. &amp;lt;/ref&amp;gt;, {und} zahlte sein Fährgeld und bestieg es, um mit ihnen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;mit ihnen&#039;&#039; D.h. mit der Besatzung. Aus dieser Wendung lässt sich vielleicht schließen, dass Jona Teil der Besatzung wurde (Price 1978, 52). &amp;lt;/ref&amp;gt; nach Tarschisch zu fahren, weg von JHWH&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;weg von JHWH&#039;&#039; JHWHs Wohnort war der Tempel (Jon 2,8). Ist Jona so verzweifelt (oder zynisch; s. Jon 4,2), oder weiß er nicht besser, dass Gott nicht nur in Israel wirkt? Er selbst weiß, dass JHWH der Gott des Himmels ist und die ganze Welt („Meer und Land“) erschaffen hat (V. 9). Vielleicht hofft er also einfach, dass JHWH ihn schon nicht zum Gehorsam zwingen wird, Allmacht hin oder her. Die Lehre aus Jonas Erlebnis ist es dann, dass man Gott nicht nur nicht entkommen kann, sondern dass er seine Pläne umsetzen wird, egal ob die eingeplanten Menschen gehorsam sind oder nicht. &amp;lt;/ref&amp;gt;{{par|Jona|3|3}}&lt;br /&gt;
{{S|4}}Aber (da) JHWH ließ einen großen Wind auf das Meer los&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;ließ ... los&#039;&#039; W. etwa „schleuderte“. &amp;lt;/ref&amp;gt;, und es kam ein so großer Sturm über dem Meer auf, dass (und) das Schiff zu zerbrechen drohte.&amp;lt;ref&amp;gt;Im Hebräischen ist hier ein Anklang oder Wortspiel, der sich auf Deutsch am ehesten mit einem Reim wiedergeben ließe, z.B.: „so kam das Boot in große Not“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|5}}Da fürchteten sich die Seeleute und riefen jeder zu seinem Gott (seinen Göttern). {und} Sie warfen die Gegenstände (Ladung, Ausrüstung)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Gegenstände (Ladung, Ausrüstung)&#039;&#039; Viele Übersetzungen entscheiden sich für „Ladung“, aber das zugrunde liegende hebräische Wort bezeichnet recht allgemein &#039;&#039;Gegenstände&#039;&#039;, bei denen es sich hier sowohl (aber nicht nur) um die Ladung als auch um die Ausrüstung handeln könnte (vgl. Price 1978, 56. &amp;lt;/ref&amp;gt;, die auf dem Schiff [waren], ins Meer, um [das Schiff] {von ihnen} leichter zu machen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;um [das Schiff] {von ihnen} leichter zu machen&#039;&#039; W. „um [sich/das Schiff] von ihnen (d.h. ihrer) zu erleichtern“. Einige Übersetzungen: „um die Gefahr zu verringern“ (z.B. GNB). &amp;lt;/ref&amp;gt;. Derweil (und) war Jona hinab in den Rumpf (unter Deck)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;in den Rumpf (unter Deck)&#039;&#039; Das Wort bezeichnet quasi die hinterste Ecke oder den untersten Raum (so EÜ, ELB) des Schiffs, wo Jona seine Ruhe hatte. Wie groß das Schiff war, ist schwer abzuschätzen. GNB: „nach unten“. &amp;lt;/ref&amp;gt; des Schiffes gestiegen, {und} hatte sich hingelegt und schlief tief und fest.&lt;br /&gt;
{{S|6}}Da kam der Oberste der Seeleute&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;der Oberste der Seeleute&#039;&#039; D.h. wohl der Kapitän. &amp;lt;/ref&amp;gt; in seine Nähe&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;kam ... in seine Nähe&#039;&#039; Das Verb heißt eigentlich „näherkommen“ oder „zu jmdm. kommen“. Hier ist es offenbar so zu verstehen, dass der Mann zufällig auf Jona stieß (Price 1978, 58). &amp;lt;/ref&amp;gt; und fragte (sprach) {zu ihm}: „Warum schläfst du?&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Warum schläfst du?&#039;&#039; Wörtlich: &#039;&#039;Was [ist mit] dir, (fest) Schlafender?&#039;&#039; Die Frage hat einen zurechtweisenden Tonfall (Preice 1978, 58). &amp;lt;/ref&amp;gt; Steh auf [und] rufe zu deinem Gott, vielleicht schenkt der Gott uns ja Beachtung, so dass (und) wir nicht umkommen (sterben)!“&lt;br /&gt;
{{S|7}}Und sie sagten zueinander&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;zueinander&#039;&#039; W. „einer/ein jeder zu seinem Nachbarn/Nächsten“.&amp;lt;/ref&amp;gt;: „Kommt, {und} wir werfen Lose, damit (und) wir herausfinden, wie es kommt (wer daran schuld ist), dass&amp;lt;ref name=&amp;quot;schuld&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;wie es kommt, dass&#039;&#039; (V. 7 und 8) bzw. &#039;&#039;wer daran schuld ist, dass&#039;&#039; (Alternative in V. 7) gibt eine Anhäufung von Partikeln wieder, die sich nicht wörtlich übersetzen lässt. Sie fragt im Grunde nach der Verantwortlichkeit (vgl. GK §150k). &amp;lt;/ref&amp;gt; uns so ein Unheil [geschieht]!“ Und (also) sie warfen Lose und das Los fiel auf Jona.&lt;br /&gt;
{{S|8}}Da sagten sie zu ihm: „Sag uns doch, wie es kommt, dass&amp;lt;ref name=&amp;quot;schuld&amp;quot; /&amp;gt; uns so ein Unheil [geschieht]! Was [ist] dein Beruf&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Was [ist] dein Beruf&#039;&#039; oder vielleicht „Was ist deine Mission“ im Sinne von „Was machst du eigentlich auf diesem Schiff?“ (Price 1978, 61). &amp;lt;/ref&amp;gt; und woher kommst du? Was [ist] dein Land und von welchem Volk [bist] du?“&lt;br /&gt;
{{S|9}}Da entgegnete (sagte) er {zu ihnen}: „Ich [bin] ein Hebräer und verehre (fürchte) JHWH, den Gott des Himmels&amp;lt;ref&amp;gt;„Himmelsgott“ ist in der persischen Verwaltungssprache die amtliche Bezeichung für den Gott der Juden (Golka &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2007, 56).&amp;lt;/ref&amp;gt;, der das Meer und das Land (Festland) erschaffen hat.“&lt;br /&gt;
{{S|10}} Da gerieten die Männer in große Furcht&amp;lt;ref&amp;gt;Wörtl. „fürchteten sie große Furcht“, eine figura etymologica. Die Seeleute hatten schon seit V. 5 Angst vor dem Sturm. Nun bekamen sie noch größere Angst, als sie erfuhren, dass der Sturm auf eine erzürnte Gottheit zurückzuführen war, der das Meer auch noch erschaffen haben sollte. &amp;lt;/ref&amp;gt; und sagten zu ihm: „Was nur du hast du [da] getan!?“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Was nur du hast du [da] getan!?!?&#039;&#039; - Im Heb. übliche Formel, mit der jemand eines Unrechts beschuldigt wird. Vgl. ähnlich [[Richter 8#s1 |Ri 8,1]]; [[2 Samuel 12#s21 |2 Sam 12,21]]; [[Nehemia 13#s17 |Neh 13,17]] u.ö. Jonas Unrecht vor Gott wird hier also offiziell festgestellt.&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;tFN&#039;&#039;&#039; Im Heb. w. „Was dies du hast getan“, was oft für einen Relativsatz ohne Relativpartikel gehalten wird („Was [ist] dies, [was] du getan hast?“). &#039;&#039;zeh&#039;&#039; („dies“) dient hier aber wie oft nur dazu, &#039;&#039;mah&#039;&#039; („Was“) Nachdruck zu geben, vgl. GKC §136c.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn die Männer wussten, dass er &#039;&#039;vor JHWH&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;vor JHWH&#039;&#039; Die Betonung (Kursivschreibung) ist auf die hebräische Satzstellung zurückzuführen. Dieser Zusammenhang ist also der Grund für das Erschrecken der Seeleute. &amp;lt;!-- Ein Beleg wäre echt gut. --&amp;gt; &amp;lt;/ref&amp;gt; auf der Flucht war, weil er [es] ihnen erzählt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;weil er [es] ihnen erzählt hatte&#039;&#039; Dieser Satzteil müsste in einem geordneteren Text am Anfang des Verses stehen. Man muss ihn sich wohl als Teil von Jonas Äußerung im vorhergehenden Vers denken. Anders ist gar nicht zu verstehen, warum die Seeleute so große Angst bekamen (vgl. Price 1978, 64). GNB (vgl. NLB) stellt diese Information tatsächlich an den Anfang: „Er sagte ihnen auch, dass er auf der Flucht vor dem Herrn war. Da ...“ Der nächste Vers enthält eine ähnliche nachgeschobene Begründung. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|11}} Da (also) sagten sie zu ihm: „Was müssen wir mit dir tun, damit das Meer sich beruhigt [und] von uns [ablässt]?“ Denn das Meer stürmte immer heftiger&amp;lt;ref name=&amp;quot;gehend&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;stürmte immer heftiger&#039;&#039; den(V. 11 und V. 13) Hier stehen im Hebräischen zwei Partizipien nebeneinander: „gehend und stürmend“. Das Ptz. „gehend“ von {{Hebr}}הלך{{Hebr ende}} mit einem anderen Ptz. drückt (sich steigernde) Fortdauer aus (GK §113u; Price 1978, 65f.). &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{S|12}} Da sagte er zu ihnen: „Ergreift mich und werft mich ins Meer, dann wird das Meer sich beruhigen [und] von euch [ablassen]! Denn ich weiß, dass dieser große Sturm meinetwegen über euch [gekommen ist].“&lt;br /&gt;
{{S|13}} Stattdessen (und) ruderten die Männer mit aller Kraft&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;ruderten mit aller Kraft&#039;&#039; W. „gruben“, das ist hier am ehesten als ein Anrudern gegen Wind und Wellen zu verstehen (Price 1978, 67). Andere Übersetzungen vermeiden die spezifische Wiedergabe „rudern“. Ruder werden ja sonst nirgendwo erwähnt. Menge, SLT: „sie strengten sich an“. GNB: „machten einen letzten Versuch, durch Rudern...“ Die Übersetzung folgt der Mehrzahl der deutschen Bibeln. &amp;lt;/ref&amp;gt;, um zurück ans Festland zu kommen ([das Schiff] zurück ... zu bringen), aber sie schafften [es] nicht, denn das Meer stürmte immer heftiger&amp;lt;ref name=&amp;quot;gehend&amp;quot; /&amp;gt; auf sie ein.&lt;br /&gt;
{{S|14}} Da schrien sie zu JHWH {und sprachen}: „Bitte (Ach), JHWH, wir wollen doch nicht umkommen wegen des Lebens (der Seele) dieses Mannes! {und} Rechne uns kein unschuldiges Blut&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Blut&#039;&#039; steht stellvertretend für das genommene Leben, für den Tod Jonas, den die Seeleute für sicher halten, wenn sie ihn ins Meer werfen. Das Stilmittel ist wohl eine Metonymie (Konkretes für Abstraktes; Wirkung für Ursache) oder Synekdoche (Generelles für Spezifisches). &amp;lt;/ref&amp;gt; an, denn &#039;&#039;du&#039;&#039;, (denn du [bist]) JHWH, tust (hast du getan), wie es dir gefällt (gefallen hat)!“&lt;br /&gt;
{{S|15}} Da ergriffen sie Jona und warfen ihn ins Meer, und das Meer beruhigte sich von seinem Toben,&lt;br /&gt;
{{S|16}} und die Männer gerieten in große Furcht (Ehrfurcht) vor JHWH, sodass (und) sie JHWH ein Opfer darbrachten und Gelübde ablegten.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieser Vers enthält gleich drei figurae etymologicae. W. etwa „Da fürchteten sie große Furcht und da opferten sie Opfer und da gelobten sie Gelübde.“ &#039;&#039;Opfer&#039;&#039; und &#039;&#039;Gelübde&#039;&#039; gehören zu den gängigsten Arten der religiösen Verehrung. Das heißt aber noch nicht gleich, dass die Seeleute nun Anhänger JHWHs wurden. Es ist plausibel, dass die Männer die Opfer (für die ja Tiere erforderlich waren) und Gelübde erst leisteten, als sie Land erreichten (Price 1978, 71). &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Einf%C3%BChrung&amp;diff=40072</id>
		<title>Einführung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Einf%C3%BChrung&amp;diff=40072"/>
		<updated>2025-04-20T06:03:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Autorenhilfe]]&lt;br /&gt;
{{Portalbox | titel= Du willst mithelfen? Na, wunderbar - herzlich willkommen bei der Offenen Bibel! | titleforeground=#fffff | titlebackground=#89BC75 |editlink= |editlink-color= |title-align= |title-font-size= |title-font-weight= |title-color= |title-background-color=|title-padding= |title-margin= |title-border-bottom= |background-color=|background-image= |margin= |padding= |border= | bordercolor=#6FDE75 | width= |float= |min-width= |text-align= |content-margin=#1DF929 |include= | inline=&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Welche Aufgaben gibt es?&lt;br /&gt;
* technische Unterstützung, Wbdesign, Mobilitätscheck, ERgänzungen im Bereich der Barrierefreiheit&lt;br /&gt;
* Finden von Begeisterten&lt;br /&gt;
* Weitererzählen&lt;br /&gt;
* und natürlich Übersetzen, Korrektur lesen, theologische Fragen diskutieren, Verständlichkeit prüfen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigene Ideen? Schreibt uns!&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Ziel: Die Übersetzung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Offenen Bibel haben wir uns an ein besonderes Unterfangen gewagt. Nach dem Wikiprinzip gleich drei Bibelübersetzungen erstellen, die gleichzeitig möglichst genau, möglichst verständlich und möglichst auf der Höhe der neuesten wissenschaftlichen Forschungen sein sollen? Schwierig, schwierig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns deshalb für jeden der einzelnen Schritte des Übersetzungsvorgangs eine Arbeitsweise überlegt, die es erleichtern soll, diese Ziele tatsächlich verwirklichen zu können. Der Einführung in diese Arbeitsweise ist diese Seite gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{anchor|Erklärung_Studienfassung}}&lt;br /&gt;
==Schritt 1: Erstellen der Studienfassung. Übertragung aus dem Urtext==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Seitengestaltung | Eine Seite bearbeiten]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Kapitelliste]] siehst du eine Übersicht mit sämtlichen Kapiteln der Bibel.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die blau gedruckten Kapitel existieren bereits vollständige oder wenigstens teilweise Übersetzungen. Auf diesen Seiten musst du einfach direkt unter der grünen Leiste am oberen Bildschirmrand auf „Bearbeiten“ klicken, um die Seite im Bearbeitungsmodus zu öffnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bearbeiten.png|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übersetzung der rot gedruckten Kapitel dagegen steht noch aus. Klickst du auf diese Kapitel, öffnet sich die Seite direkt im Bearbeitungsmodus.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das sieht dann ungefähr so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Studienfassung_bearbeiten.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{S|1}}, {{S|2}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; etc. sind die Angaben der einzelnen Verse des Kapitels. Hinter diesen Versangaben wird die Übersetzung des jeweiligen Verses eingefügt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Studienfassung_bearbeiten2.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie du Texte in unserem Wiki formatieren kannst, erfährst du [[Seitengestaltung|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Wegweiser Studienfassung | Übersetzen aus dem Urtext]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Schritt des Übersetzungsvorgangs ist das Erstellen einer Erstübersetzung. Übertragen wird direkt aus dem Urtext. Bei den Frühschriften des Alten Testaments orientieren wir uns dabei an den wissenschaftlichen Ausgaben des [http://crosswire.org/study/passagestudy.jsp?mod=OSMHB&amp;amp;key=Gen+1 Codex Leningradensis] (= [http://www.bibelwissenschaft.de/online-bibeln/biblia-hebraica-stuttgartensia-bhs/ BHS-Haupttext]), bei den Spätschriften an denen der [http://www.bibelwissenschaft.de/online-bibeln/septuaginta-lxx/ Septuaginta Editio Altera] bzw. der [http://www.bibelwissenschaft.de/online-bibeln/biblia-sacra-vulgata/ Vulgata Editio Quinta] und beim Neuen Testament an den Ausgaben [http://www.bibelwissenschaft.de/online-bibeln/novum-testamentum-graece-na-27/ NA27], [http://www-user.uni-bremen.de/~wie/ECM/ECM-index.html ECM] und [http://crosswire.org/study/passagestudy.jsp?mod=SBLGNT&amp;amp;key=Mt+1 SBLGNT].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{anchor|Erklärung_Studienfassung-Kriterien}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Studienfassung&#039;&#039;&#039; hat hauptsächlich zwei &amp;lt;u&amp;gt;Intentionen&amp;lt;/u&amp;gt;: (1) Sie will möglichst viele sprachliche Details des Ausgangstextes abbilden und (2) sie will gewährleisten, dass auch Übersetzer, die des Hebräischen, Aramäischen, Griechischen und Lateinischen nicht mächtig sind, auf ihrer Basis urtext-nahe Lesefassungen erstellen können (für eine ausführlichere Beschreibung von Profil und Intention der Studienfassung vgl. unsere [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=%C3%9Cbersetzungskriterien#Studienfassung „Übersetzungskriterien“]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund ist sie nicht bloß eine möglichst wörtliche Übersetzung, sondern reichert die wörtliche Übersetzung auch noch an um: &lt;br /&gt;
* &amp;lt;u&amp;gt;Übersetzungsalternativen&amp;lt;/u&amp;gt;, die der Urtext neben der gewählten Primärübersetzung auch zulässt (gekennzeichnet durch &amp;lt;code&amp;gt;(Übersetzungsalternative)&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &amp;lt;u&amp;gt;Einfügungen&amp;lt;/u&amp;gt;, die wegen der unterschiedlichen stilistischen Normen und Sprachstrukturen der biblischen Ursprachen und des Deutschen bisweilen nötig sind (gekennzeichnet mit &amp;lt;code&amp;gt;[Einfügung]&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &amp;lt;u&amp;gt;Auslassungen&amp;lt;/u&amp;gt;, die wegen der unterschiedlichen stilistischen Normen und Sprachstrukturen der biblischen Ursprachen und des Deutschen bisweilen nötig sind (gekennzeichnet mit &amp;lt;code&amp;gt;{Auslassung}&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &amp;lt;u&amp;gt;Fußnoten&amp;lt;/u&amp;gt; (realisiert durch &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Fußnoteninhalt&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;), die&lt;br /&gt;
** Übersetzungsentscheidungen erklären&lt;br /&gt;
** auf stilistische Besonderheiten (z.B. den Einsatz von rhetorischen Stilmittel) im Urtext hinweisen&lt;br /&gt;
** für die Übersetzung nötiges Hintergrundwissen zu Umwelt und geschichtlichen Hintergründen liefern&lt;br /&gt;
** über alternative Übersetzungsvorschläge, die in der Sekundärliteratur geboten werden, informieren&lt;br /&gt;
** textkritische Eingriffe in die wissenschaftlichen Textausgaben erläutern (diese Fußnoten-„gattung“ wird zusätzlich eingeleitet durch ein &amp;lt;code&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Textkritik:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/code&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine solche fertige Erstübersetzung könnte dann in etwa so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Studienfassung_bearbeiten4.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig? - Super!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun muss nur noch der Status aktualisiert werden. Sind nur einige Verse übersetzt, fügst du dafür ganz oben auf der Kapitelseite &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Studienfassung in Arbeit}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; ein; ist das ganze Kapitel übersetzt, fügst du ein: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Ungeprüfte Studienfassung}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
„&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Studienfassung in Arbeit}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;“ und „&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Ungeprüfte Studienfassung}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;“ gehören zu dem [[Hilfe:Status | Statussystem]], das wir erarbeitet haben, um den Qualitätsstatus der einzelnen Kapitelseiten messbar zu machen. Sie bedeuten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Symbol ||  Bedeutung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:SF in Arbeit.png|verweis=:Kategorie:Studienfassung in Arbeit]] || style=&amp;quot;width: 600px;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Studienfassung in Arbeit.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;Einige Verse des Kapitels sind bereits übersetzt. Wer die biblischen Ursprachen beherrscht, ist zum Einstellen weiterer Verse eingeladen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Symbol ||  Bedeutung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:SF ungeprüft.png|verweis=:Kategorie:Ungeprüfte Studienfassung]] ||  style=&amp;quot;width: 600px;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ungeprüfte Studienfassung.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;Die Übersetzung ist vollständig, aber noch nicht mit den &#039;&#039;&#039;[http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Einf%C3%BChrung#.C3.9Cbersetzungskriterien_Studienfassung Übersetzungskriterien]&#039;&#039;&#039; und den Standards der &#039;&#039;&#039;[http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Einf%C3%BChrung#Qualit.C3.A4tskriterien_Studienfassung.3D Qualitätskriterien]&#039;&#039;&#039; abgesichet worden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{anchor|Tipp_Lesefassung}}Ein &#039;&#039;&#039;Tipp&#039;&#039;&#039;: Wenn du einen in sich geschlossenen, vollständigen Sinnabschnitt übersetzt hast, kannst du auch nur für diesen Sinnabschnitt einen Status vergeben. Hast du z.B. in [[Matthäus 6]] nur das Unser-Vater in Vv. 9-13 übersetzt, kannst du folgendes tun: Für die gesamte Studienfassung fügst du ganz oben den Status ein: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Studienfassung in Arbeit}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;. Darunter kannst du speziell für die Verse 9-13 einen anderen Status vergeben, z.B. &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Ungeprüfte Studienfassung|Vers 9-13}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;. In diesem Fall muss zwischen dem Status der gesamten Studienfassung und dem Sonderstatus dieses einzelnen Abschnitts außerdem manuell ein Gesamtstatus für die Lesefassung eingefügt werden, nämlich &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Lesefassung folgt später}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;. Am Seitenkopf würde dann also stehen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Studienfassung in Arbeit}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Lesefassung folgt später}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Ungeprüfte Studienfassung|Vers 9-13}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erledigt? - Na dann: Gratulation! - Du hast gerade deine erste Studienfassung erstellt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schritt 2: Qualitätssicherung Studienfassung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Kapitelseite hat auch eine Diskussionsseite. Diese Diskussionsseiten dienen primär der &#039;&#039;&#039;Qualitätssicherung&#039;&#039;&#039;. Die bereits getane Arbeit am jeweiligen Kapitel wird hier nämlich (1) &amp;lt;u&amp;gt;dokumentiert&amp;lt;/u&amp;gt; und (2) &amp;lt;u&amp;gt;diskutiert&amp;lt;/u&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Studienfassungs-Qualitätstabelle===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur &#039;&#039;&#039;Dokumentation&#039;&#039;&#039; steht auf jeder Seite bereits eine sogenannte &amp;lt;u&amp;gt;Qualitätstabelle&amp;lt;/u&amp;gt; bereit. Im Bearbeitungsmodus sieht diese etwa so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;width: 600px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Checkliste Studienfassung&lt;br /&gt;
|Übersetzte Verse = &lt;br /&gt;
|Überprüfte Verse = &lt;br /&gt;
|Alternativen = &lt;br /&gt;
|Zweifelsfälle dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Studienfassung verstehbar = &lt;br /&gt;
|Anliegen dokumentiert = &lt;br /&gt;
|Kommentare eingesehen = &lt;br /&gt;
|Übersetzungsvergleich = &lt;br /&gt;
|Übrige Überprüfungen =&lt;br /&gt;
|Was fehlt = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die entsprechenden Werte der jeweiligen Attribute (z.B. „Alle Verse“, „Alternativen“ etc.) werden einfach direkt hinter dem Gleichheitszeichen eingetragen, am besten (zwecks Übersichtlichkeit) nach einem Zeilenumbruch. Das sähe im Bearbeitungsmodus dann etwa so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;width: 600px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Checkliste Studienfassung&lt;br /&gt;
|Übersetzte Verse = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vers 1–12&amp;lt;/u&amp;gt;: Anton&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Einteilung&amp;lt;/u&amp;gt; nach Wolter 2007, S. 145 (Anton)&lt;br /&gt;
|Überprüfte Verse = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 1-3&amp;lt;/u&amp;gt;: Philipp&lt;br /&gt;
|Alternativen = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 1-17&amp;lt;/u&amp;gt;: Daniel&lt;br /&gt;
|Zweifelsfälle dokumentiert = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 1-12&amp;lt;/u&amp;gt;: teilweise (Emil)&#039;&lt;br /&gt;
|Studienfassung verstehbar = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;V. 6&amp;lt;/u&amp;gt;: „nach dem Fleisch“ ist noch unklar (Friedrich)&lt;br /&gt;
|Anliegen dokumentiert = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;V. 5&amp;lt;/u&amp;gt;: Schwurformel (Vera)&lt;br /&gt;
|Kommentare eingesehen = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 13-17&amp;lt;/u&amp;gt;: Bovon 1990 (Heinrich)&lt;br /&gt;
|Übersetzungsvergleich = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 1-17&amp;lt;/u&amp;gt;: EÜ, NeÜ (Juliett)&lt;br /&gt;
|Übrige Überprüfungen =&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Rechtschreibung&amp;lt;/u&amp;gt;: 1.1.2015 (Philipp)&lt;br /&gt;
|Was fehlt = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 1-17&amp;lt;/u&amp;gt;: Anmerkung fehlt (Ludwig)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde die Seite gespeichert, ergäbe das im Ansichtsmodus dann folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{anchor|Erklärung Statustabelle}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Checkliste Studienfassung&lt;br /&gt;
|Übersetzte Verse = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vers 1–12&amp;lt;/u&amp;gt;: Anton&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Einteilung&amp;lt;/u&amp;gt; nach Wolter 2007, S. 145 (Anton)&lt;br /&gt;
|Überprüfte Verse = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 1-3&amp;lt;/u&amp;gt;: Philipp&lt;br /&gt;
|Alternativen = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 1-17&amp;lt;/u&amp;gt;: Daniel&lt;br /&gt;
|Zweifelsfälle dokumentiert = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 1-12&amp;lt;/u&amp;gt;: teilweise (Emil)&#039;&lt;br /&gt;
|Studienfassung verstehbar = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;V. 6&amp;lt;/u&amp;gt;: „nach dem Fleisch“ ist noch unklar (Friedrich)&lt;br /&gt;
|Anliegen dokumentiert = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;V. 5&amp;lt;/u&amp;gt;: Schwurformel (Vera)&lt;br /&gt;
|Kommentare eingesehen = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 13-17&amp;lt;/u&amp;gt;: Bovon 1990 (Heinrich)&lt;br /&gt;
|Übersetzungsvergleich = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 1-17&amp;lt;/u&amp;gt;: EÜ, NeÜ (Juliett)&lt;br /&gt;
|Übrige Überprüfungen =&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Rechtschreibung&amp;lt;/u&amp;gt;: 1.1.2015 (Philipp)&lt;br /&gt;
|Was fehlt = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 1-17&amp;lt;/u&amp;gt;: Anmerkung fehlt (Ludwig)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eigenschaften einer guten Studienfassung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der oben abgebildeten Qualitätstabelle kannst du bereits ablesen, welche Eigenschaften einer Studienfassung am Ende zukommen müssen (Am &#039;&#039;Ende&#039;&#039; -  eine Erstübersetzung muss selbstverständlich noch lange nicht alle dieser Eigenschaften haben: Die Arbeitsweise der Offenen Bibel sieht vor, dass jede Übersetzung über einen längeren Zeitraum hinweg und von mehreren Mitarbeitern immer weiter verbessert wird). Es sind die selben Eigenschaften, die wir auf der Seite [http://offene-bibel.de/wiki/%C3%9Cbersetzungskriterien#Studienfassung Übersetzungskriterien] als Kriterien einer sehr guten Studienfassung bestimmt haben:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;: Alle Verse wurden direkt aus dem Urtext übersetzt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;: Zusätzlich wurde die Übersetzung, ihre Fußnoten, Anmerkungen etc. durch mindestens einen weiteren Übersetzer noch einmal mit dem Urtext abgeglichen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039; + &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;: Beim Übersetzen muss man sich bei unterschiedlichen möglichen Deutungen irgendwann für eine dieser Deutungen entscheiden. Andere plausible und sinnvolle Deutungen werden in der Studienfassung aber nicht einfach verschwiegen, sondern in Form von &#039;&#039;Übersetzungsalternativen&#039;&#039; in die Übersetzung selbst integriert und, falls nötig, in einer Fußnote erläutert. C bezieht sich dabei v.a. auf mehrdeutige &#039;&#039;Begriffe&#039;&#039;, D auf mehrdeutige &#039;&#039;Syntax&#039;&#039; und &#039;&#039;Textüberlieferung&#039;&#039;. Zu näherem s. SF-Kriterium 1a.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;: In der Bibel findet sich vieles, was nicht nur sprachlich, sondern auch konzeptuell ohne das nötige Hintergrundwissen schwer zu verstehen ist. Die Studienfassung soll daher auch dieses Hintergrundwissen in Fußnoten und Anmerkungen erläutern, um den Bibeltext möglichst zugänglich zu machen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;: Bibeltexte sind (meist) nicht (nur) &#039;&#039;art pour l&#039;art&#039;&#039;, sondern &#039;&#039;funktionale Gebilde&#039;&#039;: Sie wurden mit einem bestimmten Anliegen verfasst. Eines der Hauptziele der Offenen Bibel ist es daher, ihrem Leser dieses Anliegen vermitteln zu können. In der Studienfassung dienen dafür v.a. die &#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039;, die dieses Anliegen möglichst präzise zusammenfassen sollen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;: Die Offene Bibel orientiert sich in ihren Übersetzungsentscheidungen weniger an den „althergebrachten“ Übersetzungen, sondern an der plausibelsten wissenschaftlichen Deutung. Aus diesem Grund ist für eine sehr gute Studienfassung ein Abgleich mit mindestens einem ordentlichen und aktuellen Kommentar ein Muss.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;: Auch ein Abgleich mit anderen Übersetzungen ist aus diesem Grund (und anderen Gründen) hilfreich; eine sehr gute Studienfassung sollte daher außerdem mit einigen Übersetzungen verglichen worden sein (es empfiehlt sich, dies möglichst früh zu tun, da dieser Arbeitsschritt recht schnell geht und dennoch zumindest grobe Schnitzer leicht zu vermeiden hilft).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;: Im Laufe der Zeit haben wir einige Detailregelungen für die Studienfassung getroffen - z.B. die Wiedergabe biblischer Namen nach der Schreibweise der Loccumer Richtlinien -, zu finden sind sie im [[Übersetzungs-F.A.Q.]]. Eine sehr gute Studienfassung muss auch diesen Detailregelungen nachkommen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039; schließlich ist nicht eigentlich eine Eigenschaft einer sehr guten Studienfassung, sondern dient dem Zweck, anderen Mitarbeitern einen schnellen Überblick darüber zu verschaffen, was auf jeden Fall noch zu tun ist, bevor der Studienfassung ihr höchster Status verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{anchor|Erklärung Lesefassung kann erstellt werden}}Wird eine Studienfassung ausreichend vielen dieser Qualitätssicherungsmaßnahmen gerecht, ist sie bereit für den Status &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Zuverlässige Studienfassung}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;; wird sie gar allen gerecht, ist sie bereit für den Status &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Sehr gute Studienfassung}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;. Sobald einer Studienfassung einer dieser beiden Status verliehen wurde, kann mit der Übertragung dieser Studienfassung in eine Lesefassung begonnen werden. Die Status bedeuten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Symbol ||  Bedeutung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:135px;&amp;quot; | [[Datei:SF zuverlässig.png|verweis=:Kategorie:Zuverlässige Studienfassung]] || style=&amp;quot;width: 600px;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Zuverlässige Studienfassung.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;Die Übersetzung ist vollständig, erfüllt die [[Übersetzungskriterien]] und wurde mit einigen Standards der [[Qualitätssicherung]] abgesichert. Verbesserungen sind noch zu erwarten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Symbol ||  Bedeutung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:sehr gut.png|verweis=:Kategorie:Sehr gute Studienfassung]] ||  style=&amp;quot;width: 600px;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Sehr gute Studienfassung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Die Übersetzung ist vollständig, erfüllt die [[Übersetzungskriterien]] und wurde mit allen Standards der [[Qualitätssicherung]] abgesichert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;status&amp;quot; style=&amp;quot;width: 800px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtig!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Status &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Zuverlässige Studienfassung}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Sehr gute Studienfassung}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; sind sozusagen die „Meisterklassen“ unter unseren Studienfassungs-status. Sicherheitshalber dürfen daher diese Status nur von den sog. &#039;&#039;[[Die Offene Bibel:Qualitätsmoderatoren | Qualitätsmoderatoren]]&#039;&#039; (kurz: „QM“) gesetzt werden. Zu unseren QMs zählen derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Olaf|Olaf]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig? Gratulation! - Du hast soeben deine erste Studienfassung lesefassungsreif gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;status&amp;quot; style=&amp;quot;width: 800px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Doch Stop!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Ein Wort noch zu &#039;&#039;&#039;Zweitlesern&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Offene Bibel ein &#039;&#039;Gemeinschaftsprojekt&#039;&#039;. Darin liegt auch, dass jeder Übersetzer maximal &#039;&#039;Co&#039;&#039;-Autor ist. Wenn also im Laufe der Zeit Änderungen an einer Übersetzung vorgenommen werden, bedeutet das, dass damit die Übersetzung &#039;&#039;verbessert&#039;&#039; wird; nicht etwa „verfälscht“. Für den Erstübersetzer heißt das, dass er mit Kritik an seinen Übersetzungsentscheidungen rechnen muss und auch nicht etwas wie ein „Vetorecht“ bei Bearbeitungen hat; für einen Zweitleser, dass er nicht einfach an bereits erstellten Übersetzungen herumdoktern sollte. Als sinnvollstes Vorgehen hat sich bei der Zusammenarbeit von Erstübersetzern und Zweitlesern Folgendes erwiesen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Zweitleser kann die Ergebnisse seiner Qualitätsprüfung entweder &lt;br /&gt;
* direkt in die Übersetzung einfügen, wenn sie mit der eingestellten Erstübersetzung konform gehen oder diese „nur“ ergänzen, oder&lt;br /&gt;
* kritisch auf der Diskussionsseite anmerken, damit Erstübersetzer und Zweitleser gemeinsam noch einmal über die betreffende Stelle nachdenken können. Reagiert der Erstübersetzer einige Zeit lang nicht auf diese Anmerkung, hat der Zweitleser freie Hand, sollte dann aber seinerseits fähig zum Umgang mit (verspäteter) Kritik des Erstübersetzers oder von anderen Zweitlesern sein.&lt;br /&gt;
* Können sich Erstübersetzer und Zweitleser in einer Frage durchaus nicht einig werden - das ist allerdings bisher so gut wie nicht vorgekommen - tut eine dritte Stimme Not; in diesem Fall sollte dies unter Punkt &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039; vermerkt werden - à la „Bei der unter der Überschrift X auf der Diskussionsseite geführten Diskussion konnte noch keine Einigkeit erlangt werden.“&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dass solche Diskussionen stets respektvoll und höflich ablaufen sollten, versteht sich von selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fällt einem Zweitleser allerdings ein so schwerwiegendes Problem an einer Übersetzung auf, dass er den aktuellen Status für nicht gerechtfertigt hält, kann er unter den aktuellen Status zusätzlich einfügen: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Überprüfung angefordert}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;. Für den Fall, dass es sich dabei um einen nur unvollständig übersetzten Vers handelt, gibt es außerdem &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Vers unvollständig übersetzt}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;. Beide verleihen der Seite zusätzlich zu ihrem aktuellen Status den Status „Überprüfung angefordert“. Er bedeutet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&lt;br /&gt;
! Symbol ||  Bedeutung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 135;&amp;quot; | [[Datei:Überpr.png|verweis=Kategorie:Überprüfung angefordert]] || style=&amp;quot;width: 600px;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Überprüfung angefordert&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Einem Nutzer ist ein größeres Problem in der Übersetzung aufgefallen und hat es auf der Diskussionsseite vermerkt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schritt 3: Erstellen der Lesefassung oder der Fassung in Leichter Sprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Übertragen der Studienfassung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesefassungen oder Fassungen in Leichter Sprache können erst erstellt werden, wenn eine Studienfassung gut genug dafür ist. Aus diesem Grund haben wir auch für die Lesefassung und Fassung in Leichter Sprache ein Statussystem erarbeitet, um einem Mitarbeiter direkt ersichtlich zu machen, ob bereits an einer Lesefassung bzw. Fassung in Leichter Sprache gearbeitet werden kann, ob vielleicht schon daran gearbeitet wurde und welche Qualität diese Lesefassung oder Fassung in Leichter Sprache hat.&lt;br /&gt;
====Die Lesefassung====&lt;br /&gt;
Anfangs haben Lesefassungen daher stets den „Null-Status“ &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Lesefassung folgt später}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er bedeutet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&lt;br /&gt;
! Symbol ||  Bedeutung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Folgt-später.png|verweis=:Kategorie:Lesefassung folgt später]] || style=&amp;quot;width: 600px;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Lesefassung folgt später.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;Bevor eine Lesefassung erstellt werden kann, muss noch an der Studienfassung gearbeitet werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald ein Qualitätsmoderator einer Studienfassung den Status &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Zuverlässige Studienfassung}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; oder &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Sehr gute Studienfassung}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; ([[#Erklärung Lesefassung kann erstellt werden|s.o.]]) verliehen hat, erhält die Lesefassung damit automatisch den Status &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Lesefassung kann erstellt werden}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;. Von diesem Moment an kann mit der Übertragung von Lesefassungen begonnen werden. Der Status bedeutet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&lt;br /&gt;
! Symbol ||  Bedeutung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Kann-erstellt-werden.png|verweis=:Kategorie:Lesefassung kann erstellt werden]] || style=&amp;quot;width: 600px;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Lesefassung kann erstellt werden.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studienfassung ist ausgereift genug, dass eine vorläufige Lesefassung erstellt werden kann.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erstellen der Lesefassung funktioniert im Prinzip genau so wie das [[#Erklärung_Studienfassung | Erstellen der Studienfassung]]. Einziger Unterschied: Die Versnummern müssen per Hand auf die Kapitelseite eingefügt werden. [[#Kopiervorlage_Lesefassung |Unten]] ist, um das zu erleichtern, eine Kopiervorlage angefügt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine Lesefassung vollständig übersetzt, kann ihr der Status „Ungeprüfte Lesefassung“ verliehen werden. Dafür muss einfach ganz oben auf der Kapitelseite unter &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Zuverlässige Studienfassung}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; bzw. &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Sehr gute Studienfassung}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; eingefügt werden: &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Ungeprüfte Lesefassung}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;. Der Status bedeutet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&lt;br /&gt;
! Symbol ||  Bedeutung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:LF_ungeprüft.png|verweis=:Kategorie:Ungeprüfte Lesefassung]] || style=&amp;quot;width: 600px;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ungeprüfte Lesefassung.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;Die Übersetzung ist vollständig, aber noch nicht mit den [[Übersetzungskriterien]] abgeglichen und nach den Standards der [[Qualitätssicherung]] abgesichert worden. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Tipp&#039;&#039;&#039;: [[#Tipp_Lesefassung|Entsprechendes wie für die Studienfassung]] gilt auch für die Lesefassung: Wenn du einen in sich geschlossenen, vollständigen Sinnabschnitt übersetzt hast, kannst du auch nur für diesen Sinnabschnitt einen Status vergeben. Nehmen wir einmal an, die &#039;&#039;gesamte&#039;&#039; Studienfassung von Mt 6 hätte den Status „Ungeprüfte Studienfassung“, Verse 9-13 aber hätten den Status „Zuverlässige Studienfassung“ und könnten daher in eine Lesefassung übertragen werden. In diesem Falle stünde am Kapitelkopf:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Ungeprüfte Studienfassung}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Lesefassung folgt später}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Zuverlässige Studienfassung|Vers 9-13}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Lesefassung kann erstellt werden|Vers 9-13}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Einstellung einer Lesefassung der Vv. 9-13 müsste nur dieser letzte Status ausgetauscht werden durch &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Ungeprüfte Lesefassung|Vers 9-13}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;. Ganz einfach, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Fassung in Leichter Sprache====&lt;br /&gt;
Bei der Übersetzung in Leichte Sprache muss viel Wert auf die Lesbarkeit gelegt werden. Zu Beginn erhält eine neu erstellt Seite in Leichter Sprache immer den Status &amp;quot;In Arbeit&amp;quot;:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:LS_in_Arbeit.png|links|50px|verweis=:Kategorie:Leichte Sprache in Arbeit|In Arbeit]] || Zuerst ist ein Text sicherlich eine lange Zeit in Arbeit. Texte in Leichte Sprache zu übersetzen ist nämlich eine komplizierte Sache.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber damit ist er vielleicht doch nicht fertig? Dann wird er überarbeitet und neu von der Kontrollgruppe gelesen. Dieser Vorgang wird daher so lange wiederholt, bis die Übersetzer zufrieden sind und die [[Übersetzungskriterien Leichte Sprache|Übersetzungskriterien für Leichte Sprache]] wie auch die Übersetzungskriterien für die Studienfassung erfüllt bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie kommen Texte in die Überblicksseite zu Leichter Sprache? Manuell. Daher sind nicht immer alle Seiten, die gerade bearbeitet werden, dort schon eingetragen. Das muss also niemanden beunruhigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schritt 4: Qualitätssicherung Lesefassung und Leichte Sprache==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Lesefassungs-Qualitätstabelle===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für die Lesefassung gibt es eine sog. &amp;lt;u&amp;gt;Qualitätstabelle&amp;lt;/u&amp;gt;. Aktuell muss diese noch per Hand auf der Diskussionsseite unter die [http://offene-bibel.de/wiki/Einf%C3%BChrung#Die_Studienfassungs-Qualit.C3.A4tstabelle Qualitätstabelle der Studienfassung] eingefügt werden; hier eine Kopiervorlage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;width: 600px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Checkliste Lesefassung&lt;br /&gt;
|Welche Sinnabschnitte = &lt;br /&gt;
|Welche Anliegen = &lt;br /&gt;
|Offene Übertragungsfragen = &lt;br /&gt;
|Prüfung Verständlichkeit und Vorlesbarkeit = &lt;br /&gt;
|Vermeidung von Fachsprache = &lt;br /&gt;
|Fehlende LF-Fußnoten = &lt;br /&gt;
|Nähe zur SF = &lt;br /&gt;
|Überprüfte Kriterien = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn dieser Qualitätstabelle ist folgendes: Eine sehr gute Lesefassung soll am Ende den [http://offene-bibel.de/wiki/%C3%9Cbersetzungskriterien#Lesefassung Übersetzungskriterien] genügen. Um garantieren zu können, dass eine Lesefassung diesen Kriterien auch tatsächlich genügt, haben wir eine mehrschrittige &amp;lt;u&amp;gt;Qualitätssicherungs&amp;lt;/u&amp;gt;-methode erdacht, die nach und nach von verschiedenen Mitarbeitern abgearbeitet werden kann, um die Lesefassung immer weiter zu verbessern. Die Qualitätstabelle dient dabei der Dokumentation, welche Arbeit bereits von wem an einer Lesefassung vorgenommen wurde. Hierfür müssen in der Qualitätstabelle einfach direkt hinter dem Gleichheitszeichen die entsprechenden Werte der jeweiligen Attribute (z.B. „Welche Sinnabschnitte“, „Offene Übertragungsfragen“ etc.) eingetragen werden; am besten (zwecks Übersichtlichkeit) nach einem Zeilenumbruch. Im Bearbeitungsmodus könnte das dann z.B. so aussehen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre style=&amp;quot;width: 600px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Checkliste Lesefassung&lt;br /&gt;
|Welche Sinnabschnitte = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 1-12&amp;lt;/u&amp;gt;: Josef&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 13-24&amp;lt;/u&amp;gt;: Matthias&lt;br /&gt;
|Welche Anliegen = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 1–17&amp;lt;/u&amp;gt;: Leiden als Prüfung Gottes (Peter)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 18-20&amp;lt;/u&amp;gt;: Mahnung zur Wachsamkeit (Tiger Lily)&lt;br /&gt;
|Offene Übertragungsfragen = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;V. 7&amp;lt;/u&amp;gt;: Bedeutung ist mir unklar (Wendy)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 30-45&amp;lt;/u&amp;gt;: Anliegen fehlt (Minli)&lt;br /&gt;
|Prüfung Verständlichkeit und Vorlesbarkeit = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 1-10&amp;lt;/u&amp;gt;: Wurde für einen Kindergottesdienst verwendet; bei der anschließenden Diskussion zeigte sich, dass alle Kinder die Verse verstanden hatten (Simon)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 15-17&amp;lt;/u&amp;gt;: Habe gestern mit meiner Mutter (72, Volksschulabschluss) länger auf der Basis dieser Übersetzung über diese Verse diskutiert; die Übersetzung hat sie ohne Probleme verstanden (Lukas)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;V. 21&amp;lt;/u&amp;gt;: Habe den Vers zur Probe meiner Tochter vorgetragen. Sie hatte Probleme mit dem Wort „Schwachheit“ (Momo)&lt;br /&gt;
|Vermeidung von Fachsprache = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 17-34&amp;lt;/u&amp;gt;: Mit Wortliste abgeglichen. „Christus“ in V. 18 habe ich belassen, da es wie ein Eigenname verwendet wird (wurde auf Wortliste vermerkt) (Meister Hora)&lt;br /&gt;
|Fehlende LF-Fußnoten = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;V. 27&amp;lt;/u&amp;gt;: Für „Geist“ sollte noch eine FN erstellt werden (Fabian)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;V. 38&amp;lt;/u&amp;gt;: „Messias“ könnte eine Fußnote brauchen (?) (Hieronymus)&lt;br /&gt;
|Nähe zur SF = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 13-17&amp;lt;/u&amp;gt;: Sehr nah. Vielleicht könnte V. 14 sogar noch etwas freier formuliert werden (Nuriel)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 18f.&amp;lt;/u&amp;gt;: Nicht sehr nah. Entsprechend den LF-Kriterien schien es mir sinnvoll, das Gleichnis in einem Stil und in einer Sprache zu formulieren, in der man auch heute so ein Gleichnis formulieren würde (Berta)&lt;br /&gt;
|Überprüfte Kriterien = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 34-45&amp;lt;/u&amp;gt;: Rechtschreibung, Zwischenüberschriften (Josef)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 46-50&amp;lt;/u&amp;gt;: Verständlichkeit aus sich selbst heraus. Ich glaube, man müsste noch eine Bemerkung ergänzen, dass Jesus zuvor am anderen Ufer des Sees Gennesaret war (Charles)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde die Seite dann gespeichert, ergäbe das im Ansichtsmodus folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Checkliste Lesefassung&lt;br /&gt;
|Welche Sinnabschnitte = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 1-12&amp;lt;/u&amp;gt;: Josef&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 13-24&amp;lt;/u&amp;gt;: Matthias&lt;br /&gt;
|Welche Anliegen = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 1–17&amp;lt;/u&amp;gt;: Leiden als Prüfung Gottes (Peter)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 18-20&amp;lt;/u&amp;gt;: Mahnung zur Wachsamkeit (Tiger Lily)&lt;br /&gt;
|Offene Übertragungsfragen = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;V. 7&amp;lt;/u&amp;gt;: Bedeutung ist mir unklar (Wendy)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 30-45&amp;lt;/u&amp;gt;: Anliegen fehlt (Minli)&lt;br /&gt;
|Prüfung Verständlichkeit und Vorlesbarkeit = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 1-10&amp;lt;/u&amp;gt;: Wurde für einen Kindergottesdienst verwendet; bei der anschließenden Diskussion zeigte sich, dass alle Kinder die Verse verstanden hatten (Simon)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 15-17&amp;lt;/u&amp;gt;: Habe gestern mit meiner Mutter (72, Volksschulabschluss) länger auf der Basis dieser Übersetzung über diese Verse diskutiert; die Übersetzung hat sie ohne Probleme verstanden (Lukas)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;V. 21&amp;lt;/u&amp;gt;: Habe den Vers zur Probe meiner Tochter vorgetragen. Sie hatte Probleme mit dem Wort „Schwachheit“ (Momo)&lt;br /&gt;
|Vermeidung von Fachsprache = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 17-34&amp;lt;/u&amp;gt;: Mit Wortliste abgeglichen. „Christus“ in V. 18 habe ich belassen, da es wie ein Eigenname verwendet wird (wurde auf Wortliste vermerkt) (Meister Hora)&lt;br /&gt;
|Fehlende LF-Fußnoten = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;V. 27&amp;lt;/u&amp;gt;: Für „Geist“ sollte noch eine FN erstellt werden (Fabian)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;V. 38&amp;lt;/u&amp;gt;: „Messias“ könnte eine Fußnote brauchen (?) (Hieronymus)&lt;br /&gt;
|Nähe zur SF = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 13-17&amp;lt;/u&amp;gt;: Sehr nah. Vielleicht könnte V. 14 sogar noch etwas freier formuliert werden (Nuriel)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 18f.&amp;lt;/u&amp;gt;: Nicht sehr nah. Entsprechend den LF-Kriterien schien es mir sinnvoll, das Gleichnis in einem Stil und in einer Sprache zu formulieren, in der man auch heute so ein Gleichnis formulieren würde (Berta)&lt;br /&gt;
|Überprüfte Kriterien = &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 34-45&amp;lt;/u&amp;gt;: Rechtschreibung, Zwischenüberschriften (Josef)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Vv. 46-50&amp;lt;/u&amp;gt;: Verständlichkeit aus sich selbst heraus. Ich glaube, man müsste noch eine Bemerkung ergänzen, dass Jesus zuvor am anderen Ufer des Sees Gennesaret war (Charles)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eigenschaften einer guten Lesefassung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch an dieser Qualitätstabelle lässt sich bereits ablesen, welche Eigenschaften einer Lesefassung am Ende zukommen müssen (wieder: Am &#039;&#039;Ende&#039;&#039; - eine Erstübersetzung muss selbstverständlich noch lange nicht alle dieser Eigenschaften haben: Die Arbeitsweise der Offenen Bibel sieht vor, dass jede Übersetzung über einen längeren Zeitraum hinweg und von mehreren Mitarbeitern immer weiter verbessert wird): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;: Hier soll v.a. dokumentiert werden, wer an welchen Versen der Lesefassung gearbeitet hat (zum Beispiel für den Fall, dass ein weiterer Übersetzer sich mit einer Anfrage auf der Diskussionsseite an diese(n) Übersetzer wenden will).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039; dient dem Nachweis, dass ein Lesefassungsübersetzer das in den &#039;&#039;&#039;Anmerkungen&#039;&#039;&#039; der Studienfassung herausgearbeitete Anliegen eines Sinnabschnittes richtig erfasst hat und versucht hat, es in seine Übertragung der Lesefassung einfließen zu lassen. &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039; geht in die andere Richtung: Oft fällt erst bei der Übertragung einer Lesefassung auf, wenn Anmerkungen nicht verständlich oder genau genug verfasst sind. In diesem Falle ist das in dieser Spalte zu vermerken.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;: Ein Muss für eine sehr gute Lesefassung ist ihre Verständlichkeit und Vorlesbarkeit. Weil diese auf verschiedenste Weise geprüft werden kann, haben wir keine bestimmte Vorgehensweise für die Sicherung dieser Qualität definiert. In der obigen Beispieltabelle findest du drei exemplarische Wege, wie Verständlichkeit und Vorlesbarkeit geprüft werden könnten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;: Die Lesefassung ist besonders gedacht für „Menschen, die über die Allgemeinbildung hinaus über kein bibelkundliches oder theologisches Vorwissen verfügen“ (s. [http://offene-bibel.de/wiki/%C3%9Cbersetzungskriterien#Lesefassung Übersetzungskriterien]). Viele Begriffe - wie z.B. „Gnade“, „Sünde“ etc. - können daher eine Hürde für die Verständlichkeit einer Übersetzung sein und sollten idealiter durch eine allgemeinverständliche Variante ersetzt werden, mit einer Fußnote versehen werden oder auf ähnliche Weise verständlich gemacht werden. Auf der Seite „[http://offene-bibel.de/wiki/Qualit%C3%A4tssicherung/Liste_missverst%C3%A4ndlicher_W%C3%B6rter Missverständliche Wörter]“ ist eine Liste am Entstehen, welche Begriffe als solche „schwierigen“ Begriffe gelten müssen; für den Fall, dass einem Mitübersetzer ein noch nicht auf dieser Liste verzeichnetes Wort auffällt, wäre es hilfreich, wenn er dieses gleich auf dieser Seite verzeichnen könnte.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;: Oberstes Ziel der Lesefassung sollte es zwar sein, den Text möglichst aus sich selbst heraus verständlich zu machen. Da das aber nicht immer möglich sein wird, müssten in solchen Fällen auch in der Lesefassung Fußnoten gesetzt werden. In dieser Spalte soll daher dokumentiert werden, wo solche Fußnoten noch fehlen könnten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;: Die Lesefassung folgt in ihren Übersetzungsentscheidungen der Studienfassung (s. genauer die [http://offene-bibel.de/wiki/%C3%9Cbersetzungskriterien#Lesefassung Übersetzungskriterien]); in geringerem Maße außerdem in ihrer Formulierung. In dieser Spalte soll daher dokumentiert werden, in welchem Maße sie diesem Kriterium nachkommt.&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtig&#039;&#039;&#039;: Wie schon an obiger Beispieltabelle zu sehen ist: Auch in Fällen, in denen hier „nicht sehr nah“ eingetragen werden müsste, kann die Lesefassung gerade damit diesem Qualitätskriterium genügen; z.B., wenn es Sinn macht, im Stil vom Urtext abzuweichen, um damit die Anliegen des Urtextes besser kommunizieren zu können.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039; schließlich ist ein Sammelbecken zur Dokumentation der Sicherung der übrigen Qualitätskriterien; diese Spalte sollte selbsterklärend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird eine Studienfassung ausreichend vielen dieser Qualitätssicherungsmaßnahmen gerecht, ist sie bereit für den Status &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Zuverlässige Lesefassung}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;; wird sie gar allen gerecht, ist sie bereit für den Status &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Sehr gute Lesefassung}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;. Diese Status bedeuten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Symbol ||  Bedeutung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:135px;&amp;quot; | [[Datei:LF_zuverlässig.png|verweis=:Kategorie:Zuverlässige Lesefassung]] || style=&amp;quot;width: 600px;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Zuverlässige Lesefassung.&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;Die Übersetzung ist vollständig, erfüllt die [[Übersetzungskriterien]] und wurde mit einigen Standards der [[Qualitätssicherung]] abgesichert. Verbesserungen sind noch zu erwarten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Symbol ||  Bedeutung &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:sehr gut.png|verweis=:Kategorie:Sehr gute Lesefassung]] ||  style=&amp;quot;width: 600px;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Sehr gute Lesefassung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Die Übersetzung ist vollständig, erfüllt die [[Übersetzungskriterien]] und wurde mit allen Standards der [[Qualitätssicherung]] abgesichert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;status&amp;quot; style=&amp;quot;width: 800px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtig!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch hier gilt: Die Status &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Zuverlässige Lesefassung}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Sehr gute Lesefassung}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt; sind sozusagen die „Meisterklassen“ unter unseren Studienfassungs-status. Sicherheitshalber dürfen daher diese Status nur von den sog. &#039;&#039;[[Die Offene Bibel:Qualitätsmoderatoren | Qualitätsmoderatoren]]&#039;&#039; (kurz: „QM“) gesetzt werden. Zu unseren QMs zählen derzeit:&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Ben|Ben]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Olaf|Olaf]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Wolfgang_Loest|Wolfgang]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig? Gratulation! - Jetzt bist du wirklich fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Qualitätssicherung in Leichter Sprache====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualitätskontrolle in Leichter Sprache braucht viel Abstimmung zwischen der Zielgruppe und den Übersetzerinnen und Übersetzern. Dabei ist wichtig, dass die Zielgruppe sehr vielfältig ist. Daher ist es oft wichtig, zusätzliche Erklärungen einzufügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:LS_in_Arbeit.png|links|50px|verweis=:Kategorie:Leichte Sprache in Arbeit|In Arbeit]] || Zuerst ist ein Text sicherlich eine lange Zeit in Arbeit. Texte in Leichte Sprache zu übersetzen ist nämlich eine komplizierte Sache. Denn der Inhalt muss ja stimmen und die Sprache darf dabei nicht aus dem Blick geraten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Tmp 13895-Siegel LS-78088126.jpg|links|50px|verweis=:Kategorie:Leichte_Sprache_noch_zu_prüfen]] || Der Text passt zur Studienfassung? Toll. Dann schauen wir uns den Text genauer an. Sobald wir den Eindruck haben, dass ein Text die Kriterien der Leichten Sprache erfüllt, wird er als ungeprüfte Leichte Sprache kategorisiert. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:604px-Leichte_sprache_logo_klein.jpg|links|50px|verweis=:Kategorie:Geprüfte Leichte Sprache]] || Nun können wir ihn Testlesern aus der Zielgruppe zur Kontrolle geben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann müssen vielleicht noch einige Dinge geändert werden. &amp;lt;br /&amp;gt;Alle können den Text verstehen?  Dann kann der Text auch als geprüfte Leichte Sprache markiert werden. &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl.  [[Wegweiser Leichte Sprache]] bzw. [[Leichte Sprache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=%C3%9Cbersetzungs-F.A.Q.#Wie_.C3.BCbersetze_ich_den_Gottesnamen.3F Wie übersetze ich den Gottesnamen in der Lesefassung?]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entschuldigung - das war gelogen. Eine Besonderheit gibt es noch in der Lesefassung:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Übersetzung des Gottesnamens {{hebr}}יהוה{{hebr ende}} „JHWH“ ist eine sehr schwierige Frage (vgl. dazu unseren Lexikon-Artikel [[JHWH]]). In der Lesefassung beschreiten wir daher neue Wege: Jeder Leser kann selbst entscheiden, welchen Übersetzungsvariante er am liebsten lesen möchte. Realisiert haben wir dies durch die Installation eines Umschalters, der bei einem Klick darauf die unterschiedlichen Varianten anzeigt und die jeweilige Auswahl für die Dauer einer Sitzung speichert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach langen Diskussionen haben wir uns darauf geeinigt, standardmäßig als erste Auswahlmöglichkeit „Mein/Unser Gott“ anzuzeigen. Allerdings kann es aus diversen (in poetischen Texten z.B. aus rhythmischen) Gründen doch sinnvoll sein, auch andere Übersetzungsweisen als primäre anzuzeigen, daher ist auch das durchaus zulässig. Für genaueres vergleiche im F.A.Q. den Abschnitt [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=%C3%9Cbersetzungs-F.A.Q.#Wie_.C3.BCbersetze_ich_den_Gottesnamen.3F Wie übersetze ich den Gottesnamen?].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Lesefassung erfolgt daher die Notation des Gottesnamens stets nach folgendem Muster:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;code&amp;gt;(/|Standardanzeige|/gramm. Form von „unser Gott“/Personalpronomen/)&amp;lt;/code&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
also z.B. &amp;lt;nowiki&amp;gt;„(/|Mein GOTT|/Unser GOTT/DU/)“&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, &amp;lt;nowiki&amp;gt;„(/|der Herr|/Unser GOTT/ER/)“&amp;lt;/nowiki&amp;gt; oder &amp;lt;nowiki&amp;gt;„(/|den Herrn|/Unseren GOTT/IHN/)“&amp;lt;/nowiki&amp;gt;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der fertigen Lesefassung sieht das dann etwa so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Umschalter.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig? Gratulation! - Jetzt bist du wirklich, wirklich fertig. Versprochen :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anhang==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{anchor|Kopiervorlage_Lesefassung}}&lt;br /&gt;
===Kopiervorlage Lesefassung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Versnummern Lesefassung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
|&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{L|1}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{L|2}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{L|3}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{L|4}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{L|5}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{L|6}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{L|7}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{L|8}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{L|9}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{L|10}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{L|11}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{L|12}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{L|13}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br 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&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Willkommen_bei_der_Offenen_Bibel&amp;diff=39972</id>
		<title>Diskussion:Willkommen bei der Offenen Bibel</title>
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		<updated>2025-03-23T14:59:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Seite ist doch übersichtlich geworden! Aber sie bleibt sehr textlastig und lang. &lt;br /&gt;
Ich habe mag Startseiten, die wenig Inhalt haben, mich aber übersichtlich weiter verlinken und dabei Vorschauen zum eigentlichen Inhalt bieten.&lt;br /&gt;
Dafür bräuchten wir interessante Teaser und Fotos.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Akelei|Akelei]] ([[Benutzer Diskussion:Akelei|Diskussion]]) 13:15, 30. Dez. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Kasten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sollte mal überarbeitet werden. Wir überlegen gerade. @Olaf, magst du mal deinen Vorschlag reinstellen? Und @Ilga, du hattest doch auch eine Idee, gell? Magst du&#039;s einfach mal hier hinschreiben und dann diskutieren wir&#039;s aus? --[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] ([[Benutzer Diskussion:Sebastian Walter|Diskussion]]) 15:36, 23. Mär. 2025 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ah. Ich sehe, Olaf hat seins schon eingestellt. Naja, dann - Ilga, nehmen wir das als Diskussionsgrundlage und denken uns was aus? --[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] ([[Benutzer Diskussion:Sebastian Walter|Diskussion]]) 15:59, 23. Mär. 2025 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
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		<title>Diskussion:Willkommen bei der Offenen Bibel</title>
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		<updated>2025-03-23T14:36:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Seite ist doch übersichtlich geworden! Aber sie bleibt sehr textlastig und lang. &lt;br /&gt;
Ich habe mag Startseiten, die wenig Inhalt haben, mich aber übersichtlich weiter verlinken und dabei Vorschauen zum eigentlichen Inhalt bieten.&lt;br /&gt;
Dafür bräuchten wir interessante Teaser und Fotos.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Akelei|Akelei]] ([[Benutzer Diskussion:Akelei|Diskussion]]) 13:15, 30. Dez. 2020 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Kasten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sollte mal überarbeitet werden. Wir überlegen gerade. @Olaf, magst du mal deinen Vorschlag reinstellen? Und @Ilga, du hattest doch auch eine Idee, gell? Magst du&#039;s einfach mal hier hinschreiben und dann diskutieren wir&#039;s aus? --[[Benutzer:Sebastian Walter|Sebastian Walter]] ([[Benutzer Diskussion:Sebastian Walter|Diskussion]]) 15:36, 23. Mär. 2025 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Gen_4/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)&amp;diff=39917</id>
		<title>Gen 4/Persönliche Fassung (Sebastian Walter)</title>
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		<updated>2024-12-23T11:53:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Persönliche Fassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;4. Der erste Mord&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cain y Abel.jpg|mini|Augusto Marín: Cain y Abel. Ölgemälde, 1972. (c) [https://www.mapr.org/en/art/artwork/cain-and-abel Museo de Arte de Puerto Rico]&amp;lt;br /&amp;gt;Kauf „nackter als nackt“, in hohler Sieger-Pose. Als Mordwaffe wird hier ein Eselskieferknochen gedacht wie bei Simson, eine Idee aus der alten jüdischen Auslegung.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{L|1}} Der Erdling erkannte&amp;lt;ref name=&amp;quot;erkennen&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;bed.&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;erkennen&#039;&#039; ist hier wie häufig Euphemismus für „Geschlechtsverkehr haben“. Es ist das selbe Verb, das auch in Gen 2-3 den Baum als „Baum der &#039;&#039;Erkenntnis&#039;&#039; von Gut und Böse“ beschrieb.&amp;lt;/ref&amp;gt; seine Frau Leben.&lt;br /&gt;
Sie empfing und gebar den Kauf&amp;lt;ref name=&amp;quot;Name&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;bed. + lit.&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Kauf&#039;&#039;: Hebräisch &#039;&#039;Qajn&#039;&#039;, was wahrscheinlich eigentlich „Schmied“ bedeutet. In der dritten Zeile wird der Name aber mit einer sogenannten „Volksetymologie“ von &#039;&#039;qanah&#039;&#039; („kaufen“) abgeleitet; im Rahmen von Gen 4 „bedeutet“ der Name daher „Kauf“.&amp;lt;br /&amp;gt;Sein Bruder dagegen heißt &#039;&#039;Habl&#039;&#039;, „&#039;&#039;Lüftchen&#039;&#039;“. Für gewöhnlich denkt man, damit würde bereits im Namen die Flüchtigkeit der Existenz von Wertlos angedeutet (vgl. bes. Ijob 7,16; Ps 39,6f.; 144,4). „Lüftchen“ ist in der Bibel aber häufig eine Metapher für Nutz-, Wert- und Fruchtloses. Fremde Götter zum Beispiel sind oft „bloß Lüftchen“, vergebliche Liebesmüh ist ebenso ein Lüftchen (Ijob 9,29; Jes 30,7; 49,4) wie eitles Geschwätz (Ijob 27,12; 35,16), und eben Wertloses ist „ein Lüftchen“ (z.B. Ps 62,10: „Nur Lüftchen sind die Erdlingskinder, Trugbilder sind die Menschen! Auf der Waagschale steigen sie aufwärts, (weniger) als ein Lüftchen sind sie allesamt!“). Gewiss muss man neben Herrn „Kauf“ v.a. &#039;&#039;diese&#039;&#039; Bedeutung hören. Gut Habel 2011, S. 70: „a nobody“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
und sie sagte: „Ich habe mir einen Mann erkauft an der Seite von GOTT.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;lit.&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Ich habe einen Mann erkauft an der Seite von GOTT&#039;&#039; - Raffiniert formuliert. Gemeint ist ungefähr: „Both I and JHWH have made a man!“ (Eskenazi 2008, S. 19). Erwartet hätte man dafür aber etwas wie „Ich habe &#039;&#039;mit JHWH an meiner Seite&#039;&#039; einen &#039;&#039;Sohn&#039;&#039; &#039;&#039;geboren&#039;&#039;!“ Doch Eva ist so fixiert auf ihre Leistung, das erste Kind der Welt zur Welt gebracht zu haben, dass sie erstens „ich an der Seite von JHWH“ statt „ich mit JHWH an meiner Seite“ sagt, und zweitens keines der üblichen Worte für „hervorbringen“ verwendet, sondern mit „erkaufen“ eines, das ebenfalls ihre &#039;&#039;Leistung&#039;&#039; bei der Geburt dieses Sohnes betont.&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;bed.&#039;&#039;&#039;: Der „Kaufpreis“ ist wahrscheinlich die ganze Zeit der Schwangerschaft, die ja insgesamt in Gen 3 als „Mühsal“ beschrieben wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;lit.&#039;&#039;&#039;: „Mann“ statt „Kind“ schließlich soll wohl betonen, dass von nun an nicht mehr der Erdboden „Erdlinge“ hervorbringt, sondern Frauen (&#039;&#039;`iššah&#039;&#039;) Männer (&#039;&#039;`iš&#039;&#039;; gut van Wolde 1991, S. 27).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{L|2}} Weiter gebar sie seinen Bruder Wertlos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Name&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wertlos wurde Kleinvieh-Hirte,&lt;br /&gt;
Kauf aber wurde Erdboden-Diener.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;lit.&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Erdboden-Diener&#039;&#039; - Kauf tritt also in die Fußstapfen seines Vaters, indem er als Landwirt „dem Erdboden dient“. Dennoch wird sich sein Bruder als der Bessere von beiden entpuppen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{L|3}} Nach einiger Zeit&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;bed.&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Nach einiger Zeit&#039;&#039; - W. „nach dem Ende der Tage“, womit noch häufiger das Vergehen einer unbestimmten Zeitspanne formuliert wird (1 Kön 17,7; Neh 13,6; Jer 13,6). Deuten könnte man diesen Ausdruck aber auch à la „als die Zeit gekommen war“ (wie ähnlich 2 Sam 14,26), als also regulär ein Opfer anstand. Einige jüdische Ausleger fabulierten deshalb, es sei genauer das Pesachfest gemeint, andere denken an Schawuot, wieder andere an Chanukka – was natürlich alles krasse Anachronismen wären. Allenfalls könnte man in diesem Kontext nach Gen 2,3 an ein Sabbat-Opfer denken, wie es z.B. in Num 28,9-10 vorgeschrieben wird.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
brachte Kauf GOTT von der Frucht des Erdbodens ein Opfer dar,&lt;br /&gt;
{{L|4}} Wertlos aber, auch er, opferte von den Erstgeborenen seines Viehs – sogar von ihren Fettstücken!&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;bed. + lit.&#039;&#039;&#039;: Gleich darauf wird gesagt werden, dass Gott auf Wertlos und sein Opfer „blickt“, auf Kauf und sein Opfer aber nicht. Man hat in der Auslegung viel darüber gerätselt, was der Grund dafür sein könnte. In der frühen jüdischen Auslegung hat man fabuliert, Kauf habe entweder beim Darbringen seines Opfers gebummelt oder nur minderwertige Leinsamen und Essensreste dargebracht (ähnlich häufiger in der dt. und engl. Dichtung des Mittelalters: Dornsträucher und Disteln); im Hebräerbrief wird ähnlich angenommen, dass Wertlos sein Opfer gläubig und Kauf ungläubig dargebracht habe und in 1 Joh 3,12 noch stärker, dass Kauf mit seinem Opfer grundsätzlich ein „böses Werk“ vollbracht habe – warum auch immer.&amp;lt;br /&amp;gt; Davon steht natürlich nichts im Text. Betrachtet man ihn näher, erkennt man den Grund für Gottes Parteilichkeit schnell und deutlich: „Es brachte dar Kauf von der Frucht des Erdbodens ein Opfer“ vs. „Wertlos aber brachte dar, auch er!, von den Erstgeborenen seines Viehs, und zwar von deren Fettstücken“. Vergleicht man diese kurzen Passagen, kann man ganze zwölf Textstrategien feststellen, mit denen herausgestellt wird, dass das Opfer von Wertlos von anderer &#039;&#039;Qualität&#039;&#039; ist als das von Kauf:&amp;lt;br /&amp;gt;(1) Bei Kauf wird das Geopferte durch die Angabe „&#039;&#039;ein Opfer&#039;&#039;“ limitiert, bei Wertlos nicht.&amp;lt;br /&amp;gt;(2) Bei Kauf steht „die Frucht“ im Singular, bei Wertlos stehen „die Erstgeborenen“ im Plural.&amp;lt;br /&amp;gt;(3) Wertlos bringt gerade die „Erstgeborenen“ seines Viehs dar. Vorausgesetzt ist die Vorstellung, dass Gott an diesen besonderen Gefallen hat, weshalb er sie sich später zum regulären Opfer erküren wird (Ex 13,2.12f.; 22,30; Num 18,17; Dtn 15,19).&amp;lt;br /&amp;gt;(4) Die „Erstgeborenen seines Viehs“ sind doppelt gesteigert durch die Präzisierung „von ihren Fettstücken“ (eine häufigere Metapher für „das Beste vom Besten“, s. Gen 45,18; Num 18,12.29f.32. In Dtn 32,14; Ps 81,16; 147,14 ist daher sogar vom „Fett des Weizens“ = von „köstlichem Weizen“ die Rede)&amp;lt;br /&amp;gt;(5) und durch die Formulierung „&#039;&#039;und zwar&#039;&#039; / &#039;&#039;und sogar&#039;&#039; von den Fettstücken“ statt dem erwartbaren „von den Fettstücken der Erstlinge seines Viehs“.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine zweite Gruppe von Wortspielen hebt die Person von Wertlos bei diesem Opfern stärker hervor als die von Kauf:&amp;lt;br /&amp;gt;(6) Der Satz über Kauf hat die im Hebräischen unauffällige Wortstellung Verb – Subjekt. Beim Satz über Wertlos dagegen steht „Wertlos“ an der Satzspitze.&amp;lt;br /&amp;gt;(7) Bei Kauf ist die Frucht „Frucht &#039;&#039;des Erdbodens&#039;&#039;“, Wertlos Opfer dagegen wurden von „den Erstlingen &#039;&#039;seines&#039;&#039; Viehs“ genommen.&amp;lt;br /&amp;gt;(8) Das wird zusätzlich dadurch unterstrichen, dass „Fett“ mit „Wertlos“ klang-spielt: „Fett“ heißt im Hebräischen &#039;&#039;ḥelb&#039;&#039;, „Wertlos“ dagegen &#039;&#039;Habl&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;(9) Gerade diese beiden Wörter umrahmen im Hebräischen auch den ganzen Satz.&amp;lt;br /&amp;gt;(10) Der Satz über Wertlos wird dann auch noch stimmig zusätzlich durch das überflüssige „auch er“ gelängt und so die Person Wertlos&#039; noch stärker hervorgehoben,&amp;lt;br /&amp;gt;(11) was gleichzeitig zur Folge hat, dass der Satz auch alliterierend beginnt: &#039;&#039;wa&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;abl &#039;&#039;&#039;h&#039;&#039;&#039;ebi` gam-&#039;&#039;&#039;h&#039;&#039;&#039;u`&#039;&#039;, „und &#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;ertlos &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039;rachte dar, auch &#039;&#039;&#039;e&#039;&#039;&#039;r“ (schön Speiser: „Abel brought the finest of the firstlings of his flock.“),&amp;lt;br /&amp;gt;(12) wonach dann erstens sein Name „Wertlos“ nicht nur mit den „Fettstücken“, sondern auch noch mit dem „Darbringen“ zusammenklingt, und Name plus Pronomen („Wertlos“ + „er“) das „Darbringen“ umrahmen.&amp;lt;br /&amp;gt;Nimmt man das zusammen, legt der Text sehr stark nahe, dass Wertlos sich offensichtlich ein sehr viel wertvolleres Opfer vom Mund abgespart hat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wird darüber hinaus dann auch auch nicht einmal gesagt, dass Gott das Opfer von Kauf „nicht annehmen“ würde. Diese Bedeutung hat „auf etw. blicken“ nicht (richtig Heyden 2003, S. 92). Dass Kauf verworfen würde o.Ä., steht nicht im Text, sondern: sein Opfer und er fallen Gott gar nicht erst auf. Kein Wunder, wenn man beide Opfer gegeneinander hält.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da achtete GOTT auf Wertlos und sein Opfer,&lt;br /&gt;
{{L|5}} auf Kauf aber und auf sein Opfer achtete er nicht.&lt;br /&gt;
Da loderte es in Kauf&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;lit.&#039;&#039;&#039;: Gut Heyden 2003, S. 96: „Dabei drückt die unpersönliche Form [&#039;&#039;wajjiḥar laQajn&#039;&#039;, ‚es entbrannte in Kauf‘] aus, daß [Kauf] nicht vorsätzlich handelt, sondern von seinem Gefühl gewissermaßen überrascht wird. ‚Es entbrennt in ihm‘. Da das Verbum hier absolut steht, sollte es nicht mit ‚zornig werden‘ übersetzt werden. Wenn dies gemeint ist, so steht [&#039;&#039;`ap&#039;&#039;, ‚Zorn‘] als Subjekt ausdrücklich da.“ Entsprechend „senkt sich“ in der nächsten Zeile auch sein Kopf: An der einzigen Stelle, wo der Ausdruck sonst noch steht (Jer 3,12), „senkt &#039;&#039;man&#039;&#039; (zornig) sein Gesicht“; hier dagegen wird sozusagen das Gesicht selbst tätig.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
und sein Gesicht senkte sich.&lt;br /&gt;
{{L|6}} GOTT fragte Kauf:&lt;br /&gt;
„Warum lodert es in dir&lt;br /&gt;
und warum hat sich dein Gesicht gesenkt?&lt;br /&gt;
{{L|7}} Es ist doch so: Handelst du gut, heißt&#039;s Erhebung,&lt;br /&gt;
doch handelst du nicht gut, heißt&#039;s: vor der Tür wegen Sünde liegen!&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;bed.&#039;&#039;&#039;: Also ein Bettlerdasein fristen, der größtmögliche Statusverlust eines Israeliten. Aber die Zeile ist äußerst schwierig zu übersetzen. Siehe auf der Kapitelseite für zwei verbreitetere Deutungen; dies oben ist versuchsweise ein neuer Vorschlag.&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;tech.&#039;&#039;&#039;: Wörtlich lauten die problematischen Zeilen: „Ist&#039;s nicht so: Handelst du gut, Erhebung/Erhöhung. Doch handelst du nicht gut, zu/vor/an der Tür Sünde Liegen(der)/Lagern(der)“. Auszugehen ist davon, dass beide Sätze offensichtlich parallel gebaut sind: „Wenn du gut handelst, gilt A, wenn du nicht gut handelst, gilt B“. In A ist dann weiter die Rede von „Erhebung/Erhöhung“, in B von „Liegen/Hinlagern“ (gut Cassuto 1961, S. 209f.). Bezieht sich die „Erhebung“ auf Kauf, sollte man erwarten, dass sich auch das „Liegen“ auf Kauf bezieht, der dann also „vor einer Tür läge“. Dass „&#039;&#039;die Sünde&#039;&#039; vor der Tür lauert“, wie der Satz meist verstanden wird, ist jedenfalls ganz unwahrscheinlich; &#039;&#039;rabaṣ&#039;&#039; heißt nicht „lauern“, sondern selbst in Gen 49,9 „(harmlos) liegen“ (richtig Rav Hirsch. In Spr 24,15 ist „Lagern“ sogar der &#039;&#039;Gegensatz&#039;&#039; zum „Lauern“); das maskuline „Liegen“ passt grammatisch schlecht zur femininen „Sünde“ und die Idee der Sünde als einer quasi-lebendigen verführerischen Macht ist erst eine Erfindung von Paulus (z.B. Röm 7,8f.).&amp;lt;br /&amp;gt;Dergleichen „vor der Tür lagern“ ist in der Bibel üblicherweise von Bettlern belegt. S. am deutlichsten Lk 16,20 (der Bettler Lazarus liegt vor dem Tor des Reichen); Apg 3,2 (ein Bettler liegt am Tempeltor); ähnlich Lk 18,35 (ein Bettler „saß auf der Straße“). Auch Ijob setzt sich in Ijob 2,8, nachdem er Familie, Hab und Gut verloren hat, laut LXX in den Dunghaufen, also vor das Stadttor; ähnlich 1 Sam 2,8; Ps 113,7; Klg 4,5. Geht man von diesen Stellen aus, wäre „Lagern vor dem Tor / der Tür“ Ausdruck für den absoluten Statusverlust eines Israeliten. Das passt gut zur vorangehenden Zeile: Steht &#039;&#039;ß´et&#039;&#039; („Erhebung/Erhöhung“) allein, bedeutet es oft hohen Status oder „Hoheit“ (Gen 49,3; Ijob 13,11; 31,23; Ps 62,5; Hab 1,7; so deutet schon Ramban, auch Rav Hirsch). Es passt auch zur Strafe: Neben dem „vor Türen lagern“ ist es gerade das „Umherwanken“, was im hebräischen Sprachgebrauch für Bettler charakteristisch ist, s. Ps 59,15f.; 109,10. Die Mischna handelt in m.Peah viii 7 und m.Ket xiii 3 von Bettlern, die „von Ort zu Ort“ oder „von Tür zu Tür“ wandern. Am ausführlichsten wird im Talmud in j.San 2,6 die Geschichte von König Salomo erzählt, den der Dämon Aschmodai von seinem Thron vertreibt, so dass er „(bettelnd) in Synagogen und Studierhäusern umhergehen“ muss, dafür aber verprügelt wird und nur zerbrochene Bohnen erhält.&amp;lt;br /&amp;gt;Dann muss man nur noch die „Sünde“ als adverbialen Akkusativ des Grundes auflösen (wie Jes 7,25: „du gehst nicht dorthin Furcht vor Dornen“ = „du gehst nicht dorthin &#039;&#039;wegen&#039;&#039; der Furcht vor Dornen“) und kann die Sätze sinnvoll auflösen: „Handelst du gut, heißt das: hoher Status; handelst du aber nicht gut, heißt das: Statusverlust wegen Sünde“. Gott würde dann also Kauf nicht beraten, sondern ihm einen Einlauf verpassen: „Wie kannst &#039;&#039;du&#039;&#039; denn jetzt zornig sein? Das Opfer von Wertlos war nun mal besser, und so ist das dann eben: Gutes Tun – Statusgewinn; schlechtes Tun – Statusverlust.“ Und eigentlich müsstest du als Erstgeborener ja der „Höhere“ sein: „Und er soll dir ja willens sein und du sollst ihn beherrschen!“&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;lit.&#039;&#039;&#039;: Die Wortstellung der zweiten Zeile ist bei dieser und auch bei den verbreiteten Deutungen merkwürdig, lässt sich aber auch literarisch erklären. Erwartet hätte man statt „vor der Tür [wegen] Sünde liegen“ mindestens „liegen vor der Tür [wegen] Sünde“ (oder bei den verbreiteten Deutungen: „Die Sünde [ist] ein Lagernder vor der Tür“). Dass „Liegen“ ans Ende des Satzes geschoben wurde, hat einesteils den Effekt, dass nun 7a und 7b beide auf die gegensätzlichen Begriffe „Erhebung“ und „Liegen“ enden, andernteils den, dass nun gerade das „&#039;&#039;vor&#039;&#039; der Tür“ auffällig vor dem Verb steht.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und er soll dir ja willens sein&lt;br /&gt;
und du sollst ihn beherrschen!“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;lit. + bed.&#039;&#039;&#039;: Ein deutliches Zitat von [[Gen_2,25-3,24/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l16 |Gen 3,16]]: Die Hierarchisierung der israelitischen Gesellschaft wird von Mann-über-Frau auf Älterer-über-Jüngerer ausgeweitet, wie dies im Alten Orient ebenfalls der Fall war.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{L|8}} Da sagte es Kauf seinem Bruder Wertlos.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;Als sie dann auf freiem Feld waren,&lt;br /&gt;
richtete Kauf sich zu seinem Bruder Wertlos auf –&lt;br /&gt;
und tötete ihn.&lt;br /&gt;
{{L|9}} Da fragte GOTT den Kauf:&lt;br /&gt;
„Wo ist dein Bruder Wertlos?“&lt;br /&gt;
Er antwortete: „Ich weiß nicht.&lt;br /&gt;
Bin ich etwa Hüter meines Bruders?“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;theol.&#039;&#039;&#039;: Stark Rav Hirsch: „&#039;&#039;Kain findet die vollständigste Entschuldigung darin, dass es ja nicht seine Aufgabe sei, seinen Bruder zu schützen, er habe genug mit sich selbst zu tun! Wenn sich in dieser Antwort die kaltblütigste Selbstsucht ausspricht, so liegt darin zugleich die ernsteste Warnung, dass jenes lieblose: ‚Jeder fege vor seiner Tür‘ nicht fern von dem feindseligsten Hass ist, der auch den Nächsten kaltblütig dahinschlachtet, wenn er dem eigenen Vorteil im Wege steht.&#039;&#039;“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{L|10}} Da sprach jener: „Was hast du getan!?&lt;br /&gt;
Die Stimme des Blutes deines Bruders,&lt;br /&gt;
sie schreit zu mir vom Erdboden!&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;bed.&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;das Blut schreit&#039;&#039; - ein beliebtes Bild in der Bibel: Bedeutende Taten hinterlassen &#039;&#039;Spuren&#039;&#039;, und zwar in dem Maße, dass sogar die dadurch gezeichneten unbelebten Dinge von diesen Taten zeugen können. Siehe ähnlich Dtn 31,28; Ijob 31,38; Ps 50,4; Jes 1,2; Jes 26,21; Mi 6,2; Hab 2,11. Kaufs Tat wird so (was ja ohnehin klar ist) noch zusätzlich als überaus verwerflich gekennzeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{L|11}} Daher: Verdammt bist du vom Erdboden,&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;bed.&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Verdammt bist du vom Erdboden&#039;&#039; - mehrdeutig. Der Satz ist exakt so gebaut wie der in [[Gen_2,25-3,24/Persönliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l14 |Gen 3,14]]; Raschi etwa deutet daher auch hier: „Du bist verdammt, mehr als der Erdboden (den ich ja in Gen 3,17 verdammt habe).“ Bedeuten kann der Satz außerdem aber: „Hiermit verbanne ich dich vom Ackerboden (so dass zu zum Vagabunden werden musst)“ (so z.B. ibn Ezra), und: „Der Erdboden (der seinen Mund ja bereits geöffnet hat) verdammt dich“ (stark Rav Hirsch: „&#039;&#039;Gott braucht dich gar nicht weiter zu richten, du bist schon gerichtet, indem sich die ganze Erdwelt gegen dich erhebt. In diesem Schrei liegt dein Urteil&#039;&#039;“).&amp;lt;br /&amp;gt;Letzteres muss man hier auch deshalb mindestens mithören, weil das folgende „um sein Blut von deiner Hand zu nehmen“ gewiss auf eine hebräische Redensart anspielt: „Blut aus der Hand eines Lebewesens &#039;&#039;suchen&#039;&#039;“ ist ein Ausdruck für Blutrache an diesem Lebewesen, an dessen Hand das Blut eines Ermordeten klebt (siehe Gen 9,5; 2 Sam 4,11; Ez 3,18.20; 33,6). Mit dem „Nehmen“ des Bluts von Wertlos aus der Hand von Kauf kann schlicht gemeint sein, dass das Blut von Wertlos die Erde getränkt hat (s. Ez 24,7); gleichzeitig ist es aber Ausdruck dafür, dass der Boden nach Blutrache schreit – die dann eben geübt würde durch den über Kauf verhängten Fluch. Blutrache war Recht und Pflicht der nächsten Verwandten eines Menschen; einmal mehr zeigt sich hier also das enge Verwandtschaftsverhältnis, in dem die Erdlinge zum Erdboden stehen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
der seinen Mund geöffnet hat,&lt;br /&gt;
um das Blut deines Bruders aus deiner Hand zu nehmen!&lt;br /&gt;
{{L|12}} Wenn du künftig auf dem Erdboden dienst,&lt;br /&gt;
wird er dir nicht mehr seine Kraft schenken.&lt;br /&gt;
Wankend und wandernd wirst du sein auf der Erde!“&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{L|13}} Kauf antwortete GOTT:&lt;br /&gt;
„Zu groß ist meine Strafe, um sie zu heben!&lt;br /&gt;
{{L|14}} Da du mich ja heute vertrieben hast vom Erdboden&lt;br /&gt;
und weil ich vor dir verborgen sein werde,&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;lit. + bed.&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;ich werde vor dir verborgen sein&#039;&#039; - W. „weil du mich vertrieben hast vom Gesicht des Erdbodens / und ich von deinem Gesicht verborgen sein werde...“. Gemeint ist natürlich nicht: „Ich werde mich an einen Ort flüchten müssen, wo du mich nicht siehst“ (wie Dtn 7,20; 2 Kön 11,2); dass Gott Kauf an jedem Ort sehen würde, wird im ganzen Buch Genesis klar vorausgesetzt (richtig Cassuto 1961). Der Midrasch verwandelt den Satz daher auch zur Frage: „&#039;&#039;Kann ich mich etwa vor dir verbergen? Natürlich nicht! Denn alles ist dir bekannt!&#039;&#039;“&amp;lt;br /&amp;gt;Sondern: Es gibt in der Bibel einen häufigen Ausdruck dafür, dass Gott jemandem nicht mehr gnädig ist, nämlich „er hat sein Gesicht vor ihm verborgen“ (z.B. Dtn 31,17-20; Ijob 13,20.24; Ps 44,25; Jes 54,8; Jer 33,5; Ez 39,23f.; Mi 3,4). Dieser Ausdruck wird hier verkehrt: Nicht „Gott verbirgt sein Gesicht vor Kauf“, sondern umgekehrt hat Kauf &#039;&#039;sich selbst&#039;&#039; vor Gottes Gesicht verborgen. Bekhor Schor paraphrasiert richtig: „Du wirst mich verabscheuen und nicht mehr länger über mich wachen!“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
werde ich wankend und wandernd sein auf der Erde&lt;br /&gt;
und wird es so sein, dass jeder, der mich findet, mich tötet!“&lt;br /&gt;
{{L|15}} Darauf sprach Gott über ihn: &lt;br /&gt;
„Darum gilt: Jeder, der Kauf tötet,&lt;br /&gt;
er wird siebenfach bestraft werden!“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;bed.&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Jeder&#039;&#039; muss sich gar nicht notwendig auf Menschen beziehen; Raschi und ähnlich Radak etwa denken, Kauf fürchte sich vor wilden Tieren und schon Josephus gestaltet die Erzählung so aus: „&#039;&#039;Da aber Kais die Befürchtung aussprach, er möchte beim Umherirren auf der Erde eine Beute wilder Tiere werden, ... drückte Gott ihm ein Zeichen auf, an dem er erkannt werden könne, und hieß ihn dann sich aus seinen Blicken wenden.&#039;&#039;“ (JosAnt I.2 §59, Üs. Clementz). Auch die Frau, die Kauf gleich heiraten wird, muss nicht unlogisch sein, sie könnte schlicht eine der weiteren Nachfahrinnen von Erdling und Leben aus Gen 5,4 sein. Und selbst die Stadt, die Kauf gleich gründen wird, muss sich nicht mit unserem Abschnitt beißen; nach neuen Ausgrabungen wissen wir z.B., dass es sich im alten Edom fast exakt so verhielt, wie es diese beiden Abschnitte für Kauf und seine Nachfahren nahelegen: In der frühen Eisenzeit waren die Edomiter überwiegend umherwandernde und in Zelten wohnende Nomaden; &#039;&#039;gleichzeitig&#039;&#039; aber kontrollierten sie die größten Kupfermienen der Region und errichteten in deren Umfeld bereits zu dieser Zeit befestigte Siedlungen (vgl. z.B. Ben-Yosef 2019, bes. S. 366 FN 21; speziell z.B. Levy / Najjar / Ben-Yosef 2014, S. 989ff.; Najjar / Levy 2006 zu Khirbat en-Nahas als befestigtes Zentrum einer nomadischen Kupferindustrie-Stadt).&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;theol.&#039;&#039;&#039;: Gemeint ist natürlich: „Jedem, der Kauf tötet, wird das mit doppelter Münze heimgezahlt werden“. Theoretisch ließe sich aber auch übersetzen: „Liebe alle, die ihr Kauf töten wollt: er muss siebenfach bestraft werden!“ Nachdem man dies mit den folgenden Zeilen zusammenlas, entstand im alten Judentum bald die Legende, Kauf könne überhaupt nicht sterben (wohl: weil er wie Katzen „sieben Leben“ als Bild für „unendlich viele Leben“ habe) und irre noch heute wankend und wandernd über die Erde (z.B. Philo, &#039;&#039;Flucht und Erfindung&#039;&#039; 64). Im Mittelalter wurde das noch weiter ausgesponnen zur Idee, Kauf sei der Mann im Mond und daher beständig „verborgen vom Gesicht der Sonne“ (s. [https://www.jstor.org/stable/pdf/456764.pdf Emerson 1906, S. 840ff.]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und GOTT machte Kauf ein Zeichen,&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;bed.&#039;&#039;&#039;: W.: „Er &#039;&#039;setzte&#039;&#039; ihm ein Zeichen“. Gemeint ist wahrscheinlich ein Kreuz auf der Stirn von Kauf (so deuten schon der Targum Jonathan, PRE 21, Raschi). Es gibt eine ganze Reihe von Versen, die von solchen schützenden Zeichen an Menschen sprechen: In Ez 9,4.6 ist dies der (althebräische) Buchstabe Tau – also ein Kreuz – auf der Stirn, wie man ähnlich laut dem Talmud Priester mit einem Kreuz gesalbt hatte (Talmud, b.Schab 120b). Offb 7,2f.; 9,4 spricht allgemeiner vom schützenden „Siegel des lebendigen Gottes“ auf den Stirnen der Gläubigen, PsSal 15,9f. vom „rettenden Zeichen Gottes“ auf der Stirn von Gerechten und ApkEl 1,9 vom vor dem Tod rettenden „Gottesnamen auf die Stirn der Gerechten“. Vergleichbar ist auch Jes 44,5, wo es ein Zeichen der Zugehörigkeit zu Gott ist, dessen Namen „auf den eigenen Arm zu schreiben“, und 1 Kön 20,38.41, wo ein unbekannter Prophet sein Prophetentum mit einem Turban verbirgt, sich dann aber als Prophet zu erkennen gibt, indem er seinen Turban abnimmt – auch dieser Prophet trug also etwas auf der Stirn, was ihn als Diener Gottes kenntlich machte. Verwandt damit sind dann ohne Zweifel die Aufschrift „JHWH geheiligt“ an der Stirn des Hohepriesters (Ex 28,36-38) und die Stirn-Tefillin mit der Aufschrift „JHWH ist unser Gott, JHWH allein“ in Dtn 6,4-8. Im frühen Christentum entwickelte sich hieraus das Kreuzzeichen. Besonders deutlich heißt es z.B. in Kyrill von Jerusalems vierter Katechese: „&#039;&#039;Lasst uns des Kreuzes Christi nicht schämen! Wenn auch ein anderer es verbirgt, siegle du es offen auf deine Stirn, damit die Teufel das königliche Zeichen sehen und zittern fliehen!&#039;&#039;“ Prokopios von Gaza berichtet in seinem Jesaja-Kommentar zu Jes 44,5 offenbar davon, dass zu seiner Zeit sogar dies wieder in Form von Kreuz- oder Jesus-Tattoos auf dem Arm getan wurde. Die Beduinen haben einen ähnlichen Brauch: Beduinenstämme können Angehörige anderer Stämme und Völker adoptieren, indem sie ihnen mit Ziegenblut das &#039;&#039;wasm&#039;&#039; (&amp;quot;Brandzeichen&amp;quot;) des Stammes auf die Stirn zeichnen. Von da an sind sie als fiktive Familienangehörige des Stammes vor dem Zugriff anderer Stämme und Völker geschützt (vgl. Lavie 1990, S. 14f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;theol.&#039;&#039;&#039;: Im späteren Christentum jedoch wurde dieser Vers Fundament mehrerer Gräueltaten. Weil in unserem Vers nichts weiter über die Form des Zeichens gesagt wird, wurden zum Beispiel im späten Mittelalter Muttermale von Frauen als solche „Kainsmale“ genommen und dienten dann als Grund, sie als Hexen zu verbrennen. Zur selben Zeit kam die Überzeugung auf, dunkle Hautfarbe sei ein „Kainsmal“ und rechtfertige es daher, People of Color zu versklaven (vgl. bes. Goldenberg 2017, S. 238-249). Das „Kainsmal“ gehört auch heute noch zu den gebräuchlicheren Redensarten des Deutschen; angesichts seiner Begriffsgeschichte sollte man sie aber wohl besser nicht mehr verwenden.&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;theol.&#039;&#039;&#039;: Ist der Vers damit richtig verstanden, wird umso deutlicher, als &#039;&#039;wie groß&#039;&#039; die Gnade und Gerechtigkeit Gottes durch diese Handlung geschildert werden sollen: Ganz ähnlich, wie er Erdling und Leben direkt nach seinen Urteilssprüchen „mit einem Freudengewand bekleidet“ hat, siegelt er hier dem Kauf direkt nach seinem Urteil seinen Gottesnamen auf die Stirn.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
damit ihn nicht jeder erschlüge, der ihn fand.&lt;br /&gt;
{{L|16}} Da ging Kauf fort von GOTT&lt;br /&gt;
und wohnte in Wanderland, östlich von Eden.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Gen_2,25-3,24/Persönliche_Fassung_(Sebastian_Walter) |Gen 2,25-3,24 &amp;lt;=]]   |   [[Gen_4,17-26/Persönliche_Fassung_(Sebastian_Walter) |=&amp;gt; Gen 4,17-26]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nachdem in [[Gen_2,25-3,24/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter) |Gen 3]] Erdling und Leben aus dem Gottesgarten verbannt wurden, fährt das Buch Genesis fort mit der Geschichte ihrer beiden Söhne. Diese und die vorangehende Erzählung und auch die in [[Gen_4,17-26/Persönliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l23f. |Gen 4,23f.]] folgende Anekdote gehören zusammen wie die drei Teile eines Triptychons. Bei Gen 3 und Gen 4,1-17 ist das offensichtlich: Bei beiden Erzählungen steht im Zentrum eine verbotene Tat; darauf fragt Gott in Gen 3,9: „Wo bist du?“, in Gen 4,9 dagegen: „Wo ist dein Bruder?“, der Gesprächspartner leugnet seine Tat, worauf Gott in Gen 3,13 und Gen 4,10 jeweils ausruft: „Was hast du getan!?“ Es folgen ab Gen 3,14 und Gen 4,11 Urteilssprüche Gottes, von denen der letzte in Gen 3 lautet, dass der Erdboden „Dornbusch und Distel sprießen lassen wird“, und der in Gen 4 ähnlich, dass „der Erdboden seine Kraft nicht mehr geben wird“. In Gen 3 wird der Mensch außerdem noch zum Tod verurteilt. Direkt darauf folgen die bedeutungsschweren Gnadenhandlungen Gottes, die Verfluchten mit Gewändern zu bekleiden und in Gen 4 die, den Verfluchten mit einem Schutzzeichen zu versehen, damit er &#039;&#039;nicht&#039;&#039; stirbt. Beide Erzählungen enden damit, dass die Verfluchten verbannt werden: in Gen 3 aus dem Garten, in Gen 4 zum „Wanken und Wandern auf der Erde“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Noch deutlicher als Gen 3 ist Gen 4,1-17 nicht nur ein Mythos über ein Vergehen – hier nicht das erste Vergehen gegen Gott, sondern das erste Vergehen gegen einen Mitmenschen, das als Brudermord gleich in seiner schlimmstmöglichen Form vorgestellt wird –, sondern eine &#039;&#039;&#039;Mythos über den &#039;&#039;Status&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Schon gleich zu Beginn: Nachdem der vermessene Nackedei direkt zuvor seine Frau größenwahnsinnig zur „Mutter alles Lebendigen“ erklärt hat, preist diese sich nach ihrem ersten Gebären auch selbst auf eine Weise, mit der sie sich wieder auf eine Stufe mit Gott stellt: „Ich habe mir an der Seite von Gott einen Mann erkauft!“ Das ist umso auffälliger, wenn man damit ihren parallelen Ausspruch in Gen 4,25 über ihren dritten Sohn Set („Sitz“) vergleicht: „Gott hat mir einen weiteren Nachkommen (ein)gesetzt“ (gut beobachtet von Eslinger 1979, S. 68). Dessen Nachfahre heißt dann sogar &#039;&#039;Enoš&#039;&#039;, „Menschlein“, abgeleitet vom hebräischen &#039;&#039;`anaš&#039;&#039; „schwach sein“. Die Nachkommen aus dieser zweiten Stammfolge, die sog. „Setiten“, aus denen dann das Volk Israel hervorgehen soll, sind so schon von Beginn an die „Heruntergesetzten“, sind nur noch „Menschlein“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das gilt ebenso für die Geschichte, die den Kern des hier folgenden Abschnitts ausmacht: Die beiden Protagonisten tragen die symbolischen Namen „Kauf“ und „Wertlos“ (im nächsten Abschnitt werden ähnlich „Frau Schmuck“ und „Frau Schatten“ einander gegenübergestellt werden). Als der jüngere von beiden bei einer gemeinsamen Opferung Gott das wertvollere Opfer darbringt, wählt Gott &#039;&#039;dieses&#039;&#039; und nicht das des älteren Bruders, worauf jenem zornig „das Gesicht sinkt“. Darauf legt Gott ihm die beiden Optionen auseinander, die sich dem Menschen nun, nach seinem Biss von der verbotenen Frucht, darbieten: Gutes Tun und nicht-gutes Tun. Ersteres führt zu „Erhebung“, letzteres zu Statusverlust. Dabei gilt doch für ältere und jüngere Brüder das, was seither ebenso für Mann und Frau gilt: Der eine soll über den anderen herrschen, der andere ihm „willens sein“. Bei Kauf jedoch kommt diese Lektion nicht an, und so steigert er seine soeben begangene Minderleistung direkt zur Todsünde: Als beide Brüder kurz darauf auf freiem Feld sind, versucht er, auf andere Weise seinen verlorenen Status zurückzuerobern, „richtet sich zu seinem Bruder auf“ – und tötet ihn. Ist er damit sogar noch tiefer gesunken als seine Eltern, wird passend seine Strafe auch nicht von oben, sondern von unten verhängt: Die ganze Schöpfung begehrt auf und aus dem „geöffneten Mund der Erde“ schallt Kauf sein Urteil entgegen: Die Erde wird Blutrache für den Mord an ihrem Enkel Wertlos nehmen, indem sie Kauf nicht nur wie seinen Eltern Dornbusch und Distel, sondern gleich gar nichts mehr sprießen lässt. Nachdem Erdling und Leben schon den Garten und Gott hinter sich lassen mussten, hat Kauf sich nun auch noch vom Acker entfremdet und muss daher fortan sein Leben als Vagabund auf fruchtlosem Boden fristen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wie Gen 3 endet aber auch Gen 4,1-17 auf einem lichteren Akkord: Der Mensch mag sich in die Gott- und Erdenferne begeben haben, aber das heißt nicht, dass auch Gott sich nun in Menschenferne befände. Die fürsorgliche Tat der Bekleidung mit Freudengewändern am Ende von Gen 3 wird hier noch einmal überboten dadurch, dass Gott Kauf mit einem Schutzzeichen versieht. Genauer bedeutet das wahrscheinlich, dass er Kauf seinen heiligen Namen auf die Stirne schreibt (siehe zum Vers): Auch in die Gottferne geht Gott mit. Der historische Hintergrund dieser Handlung ist wahrscheinlich der, dass Kauf der Stammvater des Volksstamms der Keniter war (s. Num 24,22; Ri 4,11). Nach einer der beiden Überlieferungen in der Bibel war es dieser Volksstamm, bei dem Mose lebte, als Gott ihm seinen Namen verriet, und auch einige weitere Stellen in der Bibel legen nahe, dass die Israeliten ihren Gott im Raum dieses Volksstammes kennengelernt haben (Dtn 33,2; Ri 5,4; hab 3,3.7; Jes 63,1; vgl. z.B. Day 2013). Ein Neben-Zweck von Gen 4,1-17 könnte es dann sein, die historische Tatsache zu erklären, warum selbst die mit Israel am nächsten verwandten Völker andere Götter anbeteten, aber der Volksstamm der Keniter nicht: Der Name des Gottes Israel war ihnen von Urbeginn an eingeprägt. Tatsächlicher historischer Hintergrund wäre dann natürlich, dass &#039;&#039;nicht&#039;&#039; die Israeliten als die „Nachkommen von Sitz“ die ersten Verehrer des biblischen Gottes waren, sondern Keniter ihnen von Gott erzählt hatten. Dagegen würde hier Propaganda getrieben: Die Keniter waren nicht die &#039;&#039;ersten&#039;&#039; Verehrer Gottes, sondern sind Nachfahren des &#039;&#039;schlechtesten&#039;&#039; Verehrers Gottes, der auch gar nicht um Gottes Namen wusste, sondern ihn auf der Stirn trug wie ein Brett vorm Kopf (s. noch zum nächsten Kap.).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Persönliche Fassung Fuß|Sebastian Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genesis 4]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Sebastian_Walter/Buchmalerei&amp;diff=39912</id>
		<title>Benutzer:Sebastian Walter/Buchmalerei</title>
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		<updated>2024-12-03T10:28:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier will ich nur nach und nach auf alte Evangeliare u.ä. mit schönen Buchmalerein sammeln; die Seite wird keine offizielle OfBi-Seite werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://digital.onb.ac.at/RepViewer/viewer.faces?doc=DTL_7811880&amp;amp;order=1&amp;amp;view=SINGLE Wiener Genesis] (6. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [http://teca.bmlonline.it/ImageViewer/servlet/ImageViewer?idr=TECA0000025956&amp;amp;keyworks=Plut.01.56#page/1/mode/1up Rabbula-Evangeliar] (6. Jhd.)&lt;br /&gt;
* Purpurevangeliar von Rossano (6. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b105388196/f1.item.r=codex%20sinopensis Codex Sinopensis], Evangeliar (6. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b53019392c/f12.item.langDE Ashburnham-pentateuch]&lt;br /&gt;
* [http://mss.bmlonline.it/s.aspx?Id=AWOS3h2-I1A4r7GxMdaR#/book Codex Amiatinus] (7./8. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/turning-the-pages/?id=fdbcc772-3e21-468d-8ca1-9c192f0f939c&amp;amp;type=book Evangeliar von Linidsfarne] (8. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://digitalcollections.tcd.ie/concern/works/hm50tr726?locale=en Book of Kells] (8./9. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.trier.de/systemstatic/Medien/Hs-22-Ada.pdf Ada-Evangeliar] (8./9. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [http://dlib.gnm.de/item/Hs156142/1 Codex Aureus Eptanacensis] (Evangeliar, 10. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b10515446x/f1.image Pariser Psalter] (10. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_49598_fs001r Benediktionale des Hl. Æthelwold] (10. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0009/bsb00096593/images/ Evangeliar Ottos III.] (11. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://digital.dombibliothek-koeln.de/hs/content/zoom/177249 Hitda-Evangeliar] (11. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [http://digital.bib-bvb.de/view/bvb_mets/viewer.0.6.5.jsp?folder_id=0&amp;amp;dvs=1673353492882~377&amp;amp;pid=13423867&amp;amp;locale=de&amp;amp;usePid1=true&amp;amp;usePid2=true Bamberger Apokalypse] (11. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://digi.vatlib.it/view/MSS_Vat.gr.747 Seraglio-Oktateuch] (12. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=egerton_ms_1139_fs001r Melisende-Psalter] (12. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://mss-cat.trin.cam.ac.uk/Manuscript/R.17.1 Canterbury Psalter] / Eadwine Psalter: Tripartitum Psalterium Eadwini. 12. Jhd.&lt;br /&gt;
* Evangeliar Heinrichs des Löwen (12. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://bvmm.irht.cnrs.fr/mirador/index.php?manifest=https://bvmm.irht.cnrs.fr/iiif/182/manifest Ingeborg-Psalter] (13. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [http://iconographic.warburg.sas.ac.uk/vpc/VPC_search/subcats.php?cat_1=14&amp;amp;cat_2=28&amp;amp;cat_3=2568&amp;amp;cat_4=4702&amp;amp;cat_5=7873 Lateinischer Psalter aus England] (13. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b10551125c/f18.planchecontact Psalterium Cantuariense] (frühes 13. Jhd.)&lt;br /&gt;
* Kreuzritterbibel Ludwigs des Heiligen (13. Jhd.). [https://www.themorgan.org/collection/crusader-bible/3 Band 1] (New York), [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b10509414v/f17.item Band 2] (Paris), Band 3 (Getty Museum: Ludwig I 6, nicht digital)&lt;br /&gt;
* Oxford-Paris-London-Bibel moralisée, 13. Jhd.: [https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/4cf7e9d2-c06e-4029-a3b1-152736320897/surfaces/80b52806-e3a1-41ef-9249-c1347c27ef26/ Vol. 1] [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b10538038j/f6.item Vol. 2] [http://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=harley_ms_1527_f004v Vol. 3]&lt;br /&gt;
* Bible moralisée Ludwigs des Heiligen ([http://ica.themorgan.org/manuscript/thumbs/77422 Beispielbilder])&lt;br /&gt;
* [https://digital.onb.ac.at/RepViewer/viewer.faces?doc=DTL_7907841&amp;amp;order=1&amp;amp;view=SINGLE Bible moralisée]: Wien, Cod. 1179. frühes 13. Jhd.&lt;br /&gt;
* [https://digital.onb.ac.at/RepViewer/viewer.faces?doc=DTL_2246547 Bible moralisée]: Wien, Cod. 2554. 13. Jhd.&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/catalogues/illuminatedmanuscripts/record.asp?MSID=8789&amp;amp;CollID=18&amp;amp;NStart=3 Bible of Robert de Bello] (13. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.digitalcollections.manchester.ac.uk/view/MS-FRENCH-00005/6 Bilderbibel von Manchester] (13. Jhd. - nur Gen)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/catalogues/illuminatedmanuscripts/record.asp?MSID=8325&amp;amp;CollID=27&amp;amp;NStart=18720 Bologneser Bibel] (13. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [http://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_27210_f002v Golden Hagadah] (frühes 14. Jhd. Gen-Ex)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_38118_fs001r Huth-Apokalypse] (14. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_38842_fs001r Apk 9-16] (14. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [http://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_42555_f005r Abingdon-Apokalypse] (13. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://mss-cat.trin.cam.ac.uk/Manuscript/R.16.2 Trinity-Apokalypse] (13. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_47682_fs001r Holkham Bible Picture Book] (14. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Add_MS_15243&amp;amp;index=26 deutsche Apokalypse] (14. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.getty.edu/art/collection/object/105SXE Bible Historial, Gettys MS 1] (14. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://images.is.ed.ac.uk/luna/servlet/view/search?showAll=who&amp;amp;q=Bible+Historial&amp;amp;sort=Work_Title%2CWork_Creator_Name%2CWork_Shelfmark Bible Historial, Edinburgh, MS 19] (14 Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=royal_ms_17_e_vii_vol_1_fs001r Bible Historial (BL, Royal MS 17 E VII)] (14. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_15277_fs001r Bilderbibel von Ex-Jos, BL Add MS 15277] (um 1400)&lt;br /&gt;
* [https://digitalcollections.nypl.org/collections/bible-historie-et-vie-des-saints#/?tab=about&amp;amp;scroll=24 Historienbibel] (~1390)&lt;br /&gt;
* [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b8447300c/f57.planchecontact Bible moralisée] / The Bible of John the Good: BnF, Fr. 167 (14. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b105325870/f15.item.zoom Bible moralisée du Limbourg] / The Bible of Philip the Bold: BnF, Fr. 166 (14/15. Jhd.)&lt;br /&gt;
* Bible historiale, 15. Jhd. [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_18856_fs001r Vol. 1]; [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_18857_fs001r Vol. 2]&lt;br /&gt;
* [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb00104459?page=26,27 Grillinger-Bibel] (1428)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/catalogues/illuminatedmanuscripts/record.asp?MSID=2752&amp;amp;CollID=28&amp;amp;NStart=1895 Egerton 1895] (Gen-Rut) (15. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-HSS-00000BSB00084537?cq=Bibel&amp;amp;p=12&amp;amp;lang=de Deutsche Bibel] (15. Jhd.)&lt;br /&gt;
* Bibel des Borso d&#039;Este (Italien, Mitte 15. Jhd.). [http://bibliotecaestense.beniculturali.it/info/img/mss/i-mo-beu-v.g.12.html Band 1], [http://bibliotecaestense.beniculturali.it/info/img/mss/i-mo-beu-v.g.13.html Band 2] (PDF)&lt;br /&gt;
* [http://digital.bib-bvb.de/view/bvb_mets/viewer.0.6.5.jsp?folder_id=0&amp;amp;dvs=1675975420468~941&amp;amp;pid=1969324&amp;amp;locale=de&amp;amp;usePid1=true&amp;amp;usePid2=true Deutsche Bibel] (1468)&lt;br /&gt;
* Bibel des Frederico da Montefeltro (Italien, spätes 15. Jhd.) [https://digi.vatlib.it/view/MSS_Urb.lat.1 Band 1], [https://digi.vatlib.it/view/MSS_Urb.lat.2 Band 2]&lt;br /&gt;
* Drei Furtmeyr-Bibeln: [https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-CMS-0000000000000570 Augsburger], [https://www.bl.uk/catalogues/illuminatedmanuscripts/record.asp?MSID=2752 erste] und [https://www.bl.uk/catalogues/illuminatedmanuscripts/record.asp?MSID=2763 zweite Londoner], [https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-MDZ-00000BSB00045286?lang=de erste] und [https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-MDZ-00000BSB00045290?lang=de zweite Regensburger] (zw. 1460 und 1480)&lt;br /&gt;
* [https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-HSS-00000BSB00025544?cq=Bibel&amp;amp;p=19&amp;amp;lang=de Koberger Bibel] (1483)&lt;br /&gt;
* Biblia. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb00026206?page=22,23 Teil 1] und [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb00026207?page=6,7 Teil 2] (1490)&lt;br /&gt;
* [https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-ANG-0000HSS000MWK003 Ottheinrich-Bibel] (15.-16. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://haab-digital.klassik-stiftung.de/viewer/image/4132976939/11/LOG_0005/ Lufft-Bibel] (1534)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://iconographic.warburg.sas.ac.uk/vpc/VPC_search/subcats.php?cat_1=14&amp;amp;cat_2=53 Datenbank des Warburg Institutes]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
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		<title>Benutzer:Sebastian Walter/Buchmalerei</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier will ich nur nach und nach auf alte Evangeliare u.ä. mit schönen Buchmalerein sammeln; die Seite wird keine offizielle OfBi-Seite werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://digital.onb.ac.at/RepViewer/viewer.faces?doc=DTL_7811880&amp;amp;order=1&amp;amp;view=SINGLE Wiener Genesis] (6. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [http://teca.bmlonline.it/ImageViewer/servlet/ImageViewer?idr=TECA0000025956&amp;amp;keyworks=Plut.01.56#page/1/mode/1up Rabbula-Evangeliar] (6. Jhd.)&lt;br /&gt;
* Purpurevangeliar von Rossano (6. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b105388196/f1.item.r=codex%20sinopensis Codex Sinopensis], Evangeliar (6. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b53019392c/f12.item.langDE Ashburnham-pentateuch]&lt;br /&gt;
* [http://mss.bmlonline.it/s.aspx?Id=AWOS3h2-I1A4r7GxMdaR#/book Codex Amiatinus] (7./8. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/turning-the-pages/?id=fdbcc772-3e21-468d-8ca1-9c192f0f939c&amp;amp;type=book Evangeliar von Linidsfarne] (8. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://digitalcollections.tcd.ie/concern/works/hm50tr726?locale=en Book of Kells] (8./9. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.trier.de/systemstatic/Medien/Hs-22-Ada.pdf Ada-Evangeliar] (8./9. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [http://dlib.gnm.de/item/Hs156142/1 Codex Aureus Eptanacensis] (Evangeliar, 10. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b10515446x/f1.image Pariser Psalter] (10. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_49598_fs001r Benediktionale des Hl. Æthelwold] (10. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0009/bsb00096593/images/ Evangeliar Ottos III.] (11. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://digital.dombibliothek-koeln.de/hs/content/zoom/177249 Hitda-Evangeliar] (11. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [http://digital.bib-bvb.de/view/bvb_mets/viewer.0.6.5.jsp?folder_id=0&amp;amp;dvs=1673353492882~377&amp;amp;pid=13423867&amp;amp;locale=de&amp;amp;usePid1=true&amp;amp;usePid2=true Bamberger Apokalypse] (11. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://digi.vatlib.it/view/MSS_Vat.gr.747 Seraglio-Oktateuch] (12. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=egerton_ms_1139_fs001r Melisende-Psalter] (12. Jhd.)&lt;br /&gt;
* Evangeliar Heinrichs des Löwen (12. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://bvmm.irht.cnrs.fr/mirador/index.php?manifest=https://bvmm.irht.cnrs.fr/iiif/182/manifest Ingeborg-Psalter] (13. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [http://iconographic.warburg.sas.ac.uk/vpc/VPC_search/subcats.php?cat_1=14&amp;amp;cat_2=28&amp;amp;cat_3=2568&amp;amp;cat_4=4702&amp;amp;cat_5=7873 Lateinischer Psalter aus England] (13. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b10551125c/f18.planchecontact Psalterium Cantuariense] (frühes 13. Jhd.)&lt;br /&gt;
* Kreuzritterbibel Ludwigs des Heiligen (13. Jhd.). [https://www.themorgan.org/collection/crusader-bible/3 Band 1] (New York), [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b10509414v/f17.item Band 2] (Paris), Band 3 (Getty Museum: Ludwig I 6, nicht digital)&lt;br /&gt;
* Oxford-Paris-London-Bibel moralisée, 13. Jhd.: [https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/4cf7e9d2-c06e-4029-a3b1-152736320897/surfaces/80b52806-e3a1-41ef-9249-c1347c27ef26/ Vol. 1] [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b10538038j/f6.item Vol. 2] [http://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=harley_ms_1527_f004v Vol. 3]&lt;br /&gt;
* Bible moralisée Ludwigs des Heiligen ([http://ica.themorgan.org/manuscript/thumbs/77422 Beispielbilder])&lt;br /&gt;
* [https://digital.onb.ac.at/RepViewer/viewer.faces?doc=DTL_7907841&amp;amp;order=1&amp;amp;view=SINGLE Bible moralisée]: Wien, Cod. 1179. frühes 13. Jhd.&lt;br /&gt;
* [https://digital.onb.ac.at/RepViewer/viewer.faces?doc=DTL_2246547 Bible moralisée]: Wien, Cod. 2554. 13. Jhd.&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/catalogues/illuminatedmanuscripts/record.asp?MSID=8789&amp;amp;CollID=18&amp;amp;NStart=3 Bible of Robert de Bello] (13. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.digitalcollections.manchester.ac.uk/view/MS-FRENCH-00005/6 Bilderbibel von Manchester] (13. Jhd. - nur Gen)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/catalogues/illuminatedmanuscripts/record.asp?MSID=8325&amp;amp;CollID=27&amp;amp;NStart=18720 Bologneser Bibel] (13. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [http://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_27210_f002v Golden Hagadah] (frühes 14. Jhd. Gen-Ex)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_38118_fs001r Huth-Apokalypse] (14. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_38842_fs001r Apk 9-16] (14. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [http://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_42555_f005r Abingdon-Apokalypse] (13. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://mss-cat.trin.cam.ac.uk/Manuscript/R.16.2 Trinity-Apokalypse] (13. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_47682_fs001r Holkham Bible Picture Book] (14. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Add_MS_15243&amp;amp;index=26 deutsche Apokalypse] (14. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.getty.edu/art/collection/object/105SXE Bible Historial, Gettys MS 1] (14. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://images.is.ed.ac.uk/luna/servlet/view/search?showAll=who&amp;amp;q=Bible+Historial&amp;amp;sort=Work_Title%2CWork_Creator_Name%2CWork_Shelfmark Bible Historial, Edinburgh, MS 19] (14 Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=royal_ms_17_e_vii_vol_1_fs001r Bible Historial (BL, Royal MS 17 E VII)] (14. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_15277_fs001r Bilderbibel von Ex-Jos, BL Add MS 15277] (um 1400)&lt;br /&gt;
* [https://digitalcollections.nypl.org/collections/bible-historie-et-vie-des-saints#/?tab=about&amp;amp;scroll=24 Historienbibel] (~1390)&lt;br /&gt;
* [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b8447300c/f57.planchecontact Bible moralisée] / The Bible of John the Good: BnF, Fr. 167 (14. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b105325870/f15.item.zoom Bible moralisée du Limbourg] / The Bible of Philip the Bold: BnF, Fr. 166 (14/15. Jhd.)&lt;br /&gt;
* Bible historiale, 15. Jhd. [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_18856_fs001r Vol. 1]; [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_18857_fs001r Vol. 2]&lt;br /&gt;
* [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb00104459?page=26,27 Grillinger-Bibel] (1428)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/catalogues/illuminatedmanuscripts/record.asp?MSID=2752&amp;amp;CollID=28&amp;amp;NStart=1895 Egerton 1895] (Gen-Rut) (15. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-HSS-00000BSB00084537?cq=Bibel&amp;amp;p=12&amp;amp;lang=de Deutsche Bibel] (15. Jhd.)&lt;br /&gt;
* Bibel des Borso d&#039;Este (Italien, Mitte 15. Jhd.). [http://bibliotecaestense.beniculturali.it/info/img/mss/i-mo-beu-v.g.12.html Band 1], [http://bibliotecaestense.beniculturali.it/info/img/mss/i-mo-beu-v.g.13.html Band 2] (PDF)&lt;br /&gt;
* [http://digital.bib-bvb.de/view/bvb_mets/viewer.0.6.5.jsp?folder_id=0&amp;amp;dvs=1675975420468~941&amp;amp;pid=1969324&amp;amp;locale=de&amp;amp;usePid1=true&amp;amp;usePid2=true Deutsche Bibel] (1468)&lt;br /&gt;
* Bibel des Frederico da Montefeltro (Italien, spätes 15. Jhd.) [https://digi.vatlib.it/view/MSS_Urb.lat.1 Band 1], [https://digi.vatlib.it/view/MSS_Urb.lat.2 Band 2]&lt;br /&gt;
* Drei Furtmeyr-Bibeln: [https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-CMS-0000000000000570 Augsburger], [https://www.bl.uk/catalogues/illuminatedmanuscripts/record.asp?MSID=2752 erste] und [https://www.bl.uk/catalogues/illuminatedmanuscripts/record.asp?MSID=2763 zweite Londoner], [https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-MDZ-00000BSB00045286?lang=de erste] und [https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-MDZ-00000BSB00045290?lang=de zweite Regensburger] (zw. 1460 und 1480)&lt;br /&gt;
* [https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-HSS-00000BSB00025544?cq=Bibel&amp;amp;p=19&amp;amp;lang=de Koberger Bibel] (1483)&lt;br /&gt;
* Biblia. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb00026206?page=22,23 Teil 1] und [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb00026207?page=6,7 Teil 2] (1490)&lt;br /&gt;
* [https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-ANG-0000HSS000MWK003 Ottheinrich-Bibel] (15.-16. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://haab-digital.klassik-stiftung.de/viewer/image/4132976939/11/LOG_0005/ Lufft-Bibel] (1534)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://iconographic.warburg.sas.ac.uk/vpc/VPC_search/subcats.php?cat_1=14&amp;amp;cat_2=53 Datenbank des Warburg Institutes]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
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		<updated>2024-12-03T09:13:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier will ich nur nach und nach auf alte Evangeliare u.ä. mit schönen Buchmalerein sammeln; die Seite wird keine offizielle OfBi-Seite werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://digital.onb.ac.at/RepViewer/viewer.faces?doc=DTL_7811880&amp;amp;order=1&amp;amp;view=SINGLE Wiener Genesis] (6. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [http://teca.bmlonline.it/ImageViewer/servlet/ImageViewer?idr=TECA0000025956&amp;amp;keyworks=Plut.01.56#page/1/mode/1up Rabbula-Evangeliar] (6. Jhd.)&lt;br /&gt;
* Purpurevangeliar von Rossano (6. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b105388196/f1.item.r=codex%20sinopensis Codex Sinopensis], Evangeliar (6. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b53019392c/f12.item.langDE Ashburnham-pentateuch]&lt;br /&gt;
* [http://mss.bmlonline.it/s.aspx?Id=AWOS3h2-I1A4r7GxMdaR#/book Codex Amiatinus] (7./8. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/turning-the-pages/?id=fdbcc772-3e21-468d-8ca1-9c192f0f939c&amp;amp;type=book Evangeliar von Linidsfarne] (8. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://digitalcollections.tcd.ie/concern/works/hm50tr726?locale=en Book of Kells] (8./9. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.trier.de/systemstatic/Medien/Hs-22-Ada.pdf Ada-Evangeliar] (8./9. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [http://dlib.gnm.de/item/Hs156142/1 Codex Aureus Eptanacensis] (Evangeliar, 10. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b10515446x/f1.image Pariser Psalter] (10. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_49598_fs001r Benediktionale des Hl. Æthelwold] (10. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0009/bsb00096593/images/ Evangeliar Ottos III.] (11. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://digital.dombibliothek-koeln.de/hs/content/zoom/177249 Hitda-Evangeliar] (11. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [http://digital.bib-bvb.de/view/bvb_mets/viewer.0.6.5.jsp?folder_id=0&amp;amp;dvs=1673353492882~377&amp;amp;pid=13423867&amp;amp;locale=de&amp;amp;usePid1=true&amp;amp;usePid2=true Bamberger Apokalypse] (11. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://digi.vatlib.it/view/MSS_Vat.gr.747 Seraglio-Oktateuch] (12. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=egerton_ms_1139_fs001r Melisende-Psalter] (12. Jhd.)&lt;br /&gt;
* Evangeliar Heinrichs des Löwen (12. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://bvmm.irht.cnrs.fr/mirador/index.php?manifest=https://bvmm.irht.cnrs.fr/iiif/182/manifest Ingeborg-Psalter] (13. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [http://iconographic.warburg.sas.ac.uk/vpc/VPC_search/subcats.php?cat_1=14&amp;amp;cat_2=28&amp;amp;cat_3=2568&amp;amp;cat_4=4702&amp;amp;cat_5=7873 Lateinischer Psalter aus England] (13. Jhd.)&lt;br /&gt;
* Kreuzritterbibel Ludwigs des Heiligen (13. Jhd.). [https://www.themorgan.org/collection/crusader-bible/3 Band 1] (New York), [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b10509414v/f17.item Band 2] (Paris), Band 3 (Getty Museum: Ludwig I 6, nicht digital)&lt;br /&gt;
* Oxford-Paris-London-Bibel moralisée, 13. Jhd.: [https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/4cf7e9d2-c06e-4029-a3b1-152736320897/surfaces/80b52806-e3a1-41ef-9249-c1347c27ef26/ Vol. 1] [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b10538038j/f6.item Vol. 2] [http://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=harley_ms_1527_f004v Vol. 3]&lt;br /&gt;
* Bible moralisée Ludwigs des Heiligen ([http://ica.themorgan.org/manuscript/thumbs/77422 Beispielbilder])&lt;br /&gt;
* [https://digital.onb.ac.at/RepViewer/viewer.faces?doc=DTL_7907841&amp;amp;order=1&amp;amp;view=SINGLE Bible moralisée]: Wien, Cod. 1179. frühes 13. Jhd.&lt;br /&gt;
* [https://digital.onb.ac.at/RepViewer/viewer.faces?doc=DTL_2246547 Bible moralisée]: Wien, Cod. 2554. 13. Jhd.&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/catalogues/illuminatedmanuscripts/record.asp?MSID=8789&amp;amp;CollID=18&amp;amp;NStart=3 Bible of Robert de Bello] (13. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.digitalcollections.manchester.ac.uk/view/MS-FRENCH-00005/6 Bilderbibel von Manchester] (13. Jhd. - nur Gen)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/catalogues/illuminatedmanuscripts/record.asp?MSID=8325&amp;amp;CollID=27&amp;amp;NStart=18720 Bologneser Bibel] (13. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [http://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_27210_f002v Golden Hagadah] (frühes 14. Jhd. Gen-Ex)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_38118_fs001r Huth-Apokalypse] (14. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_38842_fs001r Apk 9-16] (14. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [http://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_42555_f005r Abingdon-Apokalypse] (13. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://mss-cat.trin.cam.ac.uk/Manuscript/R.16.2 Trinity-Apokalypse] (13. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_47682_fs001r Holkham Bible Picture Book] (14. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Add_MS_15243&amp;amp;index=26 deutsche Apokalypse] (14. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.getty.edu/art/collection/object/105SXE Bible Historial, Gettys MS 1] (14. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://images.is.ed.ac.uk/luna/servlet/view/search?showAll=who&amp;amp;q=Bible+Historial&amp;amp;sort=Work_Title%2CWork_Creator_Name%2CWork_Shelfmark Bible Historial, Edinburgh, MS 19] (14 Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=royal_ms_17_e_vii_vol_1_fs001r Bible Historial (BL, Royal MS 17 E VII)] (14. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_15277_fs001r Bilderbibel von Ex-Jos, BL Add MS 15277] (um 1400)&lt;br /&gt;
* [https://digitalcollections.nypl.org/collections/bible-historie-et-vie-des-saints#/?tab=about&amp;amp;scroll=24 Historienbibel] (~1390)&lt;br /&gt;
* [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b8447300c/f57.planchecontact Bible moralisée] / The Bible of John the Good: BnF, Fr. 167 (14. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b105325870/f15.item.zoom Bible moralisée du Limbourg] / The Bible of Philip the Bold: BnF, Fr. 166 (14/15. Jhd.)&lt;br /&gt;
* Bible historiale, 15. Jhd. [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_18856_fs001r Vol. 1]; [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_18857_fs001r Vol. 2]&lt;br /&gt;
* [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb00104459?page=26,27 Grillinger-Bibel] (1428)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/catalogues/illuminatedmanuscripts/record.asp?MSID=2752&amp;amp;CollID=28&amp;amp;NStart=1895 Egerton 1895] (Gen-Rut) (15. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-HSS-00000BSB00084537?cq=Bibel&amp;amp;p=12&amp;amp;lang=de Deutsche Bibel] (15. Jhd.)&lt;br /&gt;
* Bibel des Borso d&#039;Este (Italien, Mitte 15. Jhd.). [http://bibliotecaestense.beniculturali.it/info/img/mss/i-mo-beu-v.g.12.html Band 1], [http://bibliotecaestense.beniculturali.it/info/img/mss/i-mo-beu-v.g.13.html Band 2] (PDF)&lt;br /&gt;
* [http://digital.bib-bvb.de/view/bvb_mets/viewer.0.6.5.jsp?folder_id=0&amp;amp;dvs=1675975420468~941&amp;amp;pid=1969324&amp;amp;locale=de&amp;amp;usePid1=true&amp;amp;usePid2=true Deutsche Bibel] (1468)&lt;br /&gt;
* Bibel des Frederico da Montefeltro (Italien, spätes 15. Jhd.) [https://digi.vatlib.it/view/MSS_Urb.lat.1 Band 1], [https://digi.vatlib.it/view/MSS_Urb.lat.2 Band 2]&lt;br /&gt;
* Drei Furtmeyr-Bibeln: [https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-CMS-0000000000000570 Augsburger], [https://www.bl.uk/catalogues/illuminatedmanuscripts/record.asp?MSID=2752 erste] und [https://www.bl.uk/catalogues/illuminatedmanuscripts/record.asp?MSID=2763 zweite Londoner], [https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-MDZ-00000BSB00045286?lang=de erste] und [https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-MDZ-00000BSB00045290?lang=de zweite Regensburger] (zw. 1460 und 1480)&lt;br /&gt;
* [https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-HSS-00000BSB00025544?cq=Bibel&amp;amp;p=19&amp;amp;lang=de Koberger Bibel] (1483)&lt;br /&gt;
* Biblia. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb00026206?page=22,23 Teil 1] und [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb00026207?page=6,7 Teil 2] (1490)&lt;br /&gt;
* [https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-ANG-0000HSS000MWK003 Ottheinrich-Bibel] (15.-16. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://haab-digital.klassik-stiftung.de/viewer/image/4132976939/11/LOG_0005/ Lufft-Bibel] (1534)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://iconographic.warburg.sas.ac.uk/vpc/VPC_search/subcats.php?cat_1=14&amp;amp;cat_2=53 Datenbank des Warburg Institutes]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Sebastian_Walter/Buchmalerei&amp;diff=39909</id>
		<title>Benutzer:Sebastian Walter/Buchmalerei</title>
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		<updated>2024-12-03T09:06:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier will ich nur nach und nach auf alte Evangeliare u.ä. mit schönen Buchmalerein sammeln; die Seite wird keine offizielle OfBi-Seite werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://digital.onb.ac.at/RepViewer/viewer.faces?doc=DTL_7811880&amp;amp;order=1&amp;amp;view=SINGLE Wiener Genesis] (6. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [http://teca.bmlonline.it/ImageViewer/servlet/ImageViewer?idr=TECA0000025956&amp;amp;keyworks=Plut.01.56#page/1/mode/1up Rabbula-Evangeliar] (6. Jhd.)&lt;br /&gt;
* Purpurevangeliar von Rossano (6. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b105388196/f1.item.r=codex%20sinopensis Codex Sinopensis], Evangeliar (6. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b53019392c/f12.item.langDE Ashburnham-pentateuch]&lt;br /&gt;
* [http://mss.bmlonline.it/s.aspx?Id=AWOS3h2-I1A4r7GxMdaR#/book Codex Amiatinus] (7./8. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/turning-the-pages/?id=fdbcc772-3e21-468d-8ca1-9c192f0f939c&amp;amp;type=book Evangeliar von Linidsfarne] (8. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://digitalcollections.tcd.ie/concern/works/hm50tr726?locale=en Book of Kells] (8./9. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.trier.de/systemstatic/Medien/Hs-22-Ada.pdf Ada-Evangeliar] (8./9. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [http://dlib.gnm.de/item/Hs156142/1 Codex Aureus Eptanacensis] (Evangeliar, 10. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b10515446x/f1.image Pariser Psalter] (10. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_49598_fs001r Benediktionale des Hl. Æthelwold] (10. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0009/bsb00096593/images/ Evangeliar Ottos III.] (11. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://digital.dombibliothek-koeln.de/hs/content/zoom/177249 Hitda-Evangeliar] (11. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [http://digital.bib-bvb.de/view/bvb_mets/viewer.0.6.5.jsp?folder_id=0&amp;amp;dvs=1673353492882~377&amp;amp;pid=13423867&amp;amp;locale=de&amp;amp;usePid1=true&amp;amp;usePid2=true Bamberger Apokalypse] (11. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://digi.vatlib.it/view/MSS_Vat.gr.747 Seraglio-Oktateuch] (12. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=egerton_ms_1139_fs001r Melisende-Psalter] (12. Jhd.)&lt;br /&gt;
* Evangeliar Heinrichs des Löwen (12. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://bvmm.irht.cnrs.fr/mirador/index.php?manifest=https://bvmm.irht.cnrs.fr/iiif/182/manifest Ingeborg-Psalter] (13. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [http://iconographic.warburg.sas.ac.uk/vpc/VPC_search/subcats.php?cat_1=14&amp;amp;cat_2=28&amp;amp;cat_3=2568&amp;amp;cat_4=4702&amp;amp;cat_5=7873 Lateinischer Psalter aus England] (13. Jhd.)&lt;br /&gt;
* Kreuzritterbibel Ludwigs des Heiligen (13. Jhd.). [https://www.themorgan.org/collection/crusader-bible/3 Band 1] (New York), [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b10509414v/f17.item Band 2] (Paris), Band 3 (Getty Museum: Ludwig I 6, nicht digital)&lt;br /&gt;
* Oxford-Paris-London-Bibel moralisée, 13. Jhd.: [https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/4cf7e9d2-c06e-4029-a3b1-152736320897/surfaces/80b52806-e3a1-41ef-9249-c1347c27ef26/ Vol. 1] [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b10538038j/f6.item Vol. 2] [http://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=harley_ms_1527_f004v Vol. 3]&lt;br /&gt;
* Bible moralisée Ludwigs des Heiligen ([http://ica.themorgan.org/manuscript/thumbs/77422 Beispielbilder])&lt;br /&gt;
* [https://digital.onb.ac.at/RepViewer/viewer.faces?doc=DTL_7907841&amp;amp;order=1&amp;amp;view=SINGLE Bible moralisée]: Wien, Cod. 1179. frühes 13. Jhd.&lt;br /&gt;
* [https://digital.onb.ac.at/RepViewer/viewer.faces?doc=DTL_2246547 Bible moralisée]: Wien, Cod. 2554. 13. Jhd.&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/catalogues/illuminatedmanuscripts/record.asp?MSID=8789&amp;amp;CollID=18&amp;amp;NStart=3 Bible of Robert de Bello] (13. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.digitalcollections.manchester.ac.uk/view/MS-FRENCH-00005/6 Bilderbibel von Manchester] (13. Jhd. - nur Gen)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/catalogues/illuminatedmanuscripts/record.asp?MSID=8325&amp;amp;CollID=27&amp;amp;NStart=18720 Bologneser Bibel] (13. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [http://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_27210_f002v Golden Hagadah] (frühes 14. Jhd. Gen-Ex)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_38118_fs001r Huth-Apokalypse] (14. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_38842_fs001r Apk 9-16] (14. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [http://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_42555_f005r Abingdon-Apokalypse] (13. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://mss-cat.trin.cam.ac.uk/Manuscript/R.16.2 Trinity-Apokalypse] (13. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_47682_fs001r Holkham Bible Picture Book] (14. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Add_MS_15243&amp;amp;index=26 deutsche Apokalypse] (14. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.getty.edu/art/collection/object/105SXE Bible Historial, Gettys MS 1] (14. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://images.is.ed.ac.uk/luna/servlet/view/search?showAll=who&amp;amp;q=Bible+Historial&amp;amp;sort=Work_Title%2CWork_Creator_Name%2CWork_Shelfmark Bible Historial, Edinburgh, MS 19] (14 Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=royal_ms_17_e_vii_vol_1_fs001r Bible Historial (BL, Royal MS 17 E VII)] (14. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_15277_fs001r Bilderbibel von Ex-Jos, BL Add MS 15277] (um 1400)&lt;br /&gt;
* [https://digitalcollections.nypl.org/collections/bible-historie-et-vie-des-saints#/?tab=about&amp;amp;scroll=24 Historienbibel] (~1390)&lt;br /&gt;
* [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b105325870/f15.item.zoom Bible moraliée du Limbourg] (14/15. Jhd.)&lt;br /&gt;
* Bible historiale, 15. Jhd. [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_18856_fs001r Vol. 1]; [https://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_18857_fs001r Vol. 2]&lt;br /&gt;
* [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb00104459?page=26,27 Grillinger-Bibel] (1428)&lt;br /&gt;
* [https://www.bl.uk/catalogues/illuminatedmanuscripts/record.asp?MSID=2752&amp;amp;CollID=28&amp;amp;NStart=1895 Egerton 1895] (Gen-Rut) (15. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-HSS-00000BSB00084537?cq=Bibel&amp;amp;p=12&amp;amp;lang=de Deutsche Bibel] (15. Jhd.)&lt;br /&gt;
* Bibel des Borso d&#039;Este (Italien, Mitte 15. Jhd.). [http://bibliotecaestense.beniculturali.it/info/img/mss/i-mo-beu-v.g.12.html Band 1], [http://bibliotecaestense.beniculturali.it/info/img/mss/i-mo-beu-v.g.13.html Band 2] (PDF)&lt;br /&gt;
* [http://digital.bib-bvb.de/view/bvb_mets/viewer.0.6.5.jsp?folder_id=0&amp;amp;dvs=1675975420468~941&amp;amp;pid=1969324&amp;amp;locale=de&amp;amp;usePid1=true&amp;amp;usePid2=true Deutsche Bibel] (1468)&lt;br /&gt;
* Bibel des Frederico da Montefeltro (Italien, spätes 15. Jhd.) [https://digi.vatlib.it/view/MSS_Urb.lat.1 Band 1], [https://digi.vatlib.it/view/MSS_Urb.lat.2 Band 2]&lt;br /&gt;
* Drei Furtmeyr-Bibeln: [https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-CMS-0000000000000570 Augsburger], [https://www.bl.uk/catalogues/illuminatedmanuscripts/record.asp?MSID=2752 erste] und [https://www.bl.uk/catalogues/illuminatedmanuscripts/record.asp?MSID=2763 zweite Londoner], [https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-MDZ-00000BSB00045286?lang=de erste] und [https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-MDZ-00000BSB00045290?lang=de zweite Regensburger] (zw. 1460 und 1480)&lt;br /&gt;
* [https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-HSS-00000BSB00025544?cq=Bibel&amp;amp;p=19&amp;amp;lang=de Koberger Bibel] (1483)&lt;br /&gt;
* Biblia. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb00026206?page=22,23 Teil 1] und [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb00026207?page=6,7 Teil 2] (1490)&lt;br /&gt;
* [https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-ANG-0000HSS000MWK003 Ottheinrich-Bibel] (15.-16. Jhd.)&lt;br /&gt;
* [https://haab-digital.klassik-stiftung.de/viewer/image/4132976939/11/LOG_0005/ Lufft-Bibel] (1534)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://iconographic.warburg.sas.ac.uk/vpc/VPC_search/subcats.php?cat_1=14&amp;amp;cat_2=53 Datenbank des Warburg Institutes]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Psalm_19&amp;diff=39908</id>
		<title>Psalm 19</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Psalm_19&amp;diff=39908"/>
		<updated>2024-11-30T09:21:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Zuverlässige Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{Lesefassung kann erstellt werden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
{{L|5}}&lt;br /&gt;
{{L|6}}&lt;br /&gt;
{{L|7}}&lt;br /&gt;
{{L|8}}&lt;br /&gt;
{{L|9}}&lt;br /&gt;
{{L|10}}&lt;br /&gt;
{{L|11}}&lt;br /&gt;
{{L|12}}&lt;br /&gt;
{{L|13}}&lt;br /&gt;
{{L|14}}&lt;br /&gt;
{{L|15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Für den Chorleiter (Dirigenten, Singenden, Musizierenden).&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Chorleiter (Dirigenten, Singenden, Musizierenden)&#039;&#039; - Genaue Bedeutung unklar. Die gewählte Übersetzung ist mehr oder weniger Konvention, obwohl es nicht an alternativen Übersetzungsvorschlägen mangelt. Hier ist die Bezeichnung übrigens recht glücklich: Vermutlich leitet sich das Wort her vom hebräischen &#039;&#039;netsach&#039;&#039; („glänzen, strahlen“); &#039;&#039;menatseach&#039;&#039; ist dann der „Glänzende, Strahlende“ (vgl. z.B. Delitzsch 1894, S. 83f), was sich in unserem Psalm gut zu den sonstigen Vokabeln aus dem Wortfeld „Licht“ fügt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Psalm (begleitetes Lied) von (für, über, nach Art von) David.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Der Himmel verkündet&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;verkünden&#039;&#039; - heb. &#039;&#039;safar&#039;&#039;; v.a in den Psalmen wird dieses Verb bes. dann verwendet, wenn jemand von großen Taten Gottes berichtet (vgl. THAT II, S. 168): Der Himmel wird hier vorgestellt als ein &#039;&#039;Prediger&#039;&#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Die Himmel verkünden)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Himmel&#039;&#039; ist im Hebräischen ein Pluralwort; damit erklärt sich der Plural „Die Himmel“, der in vielen Übersetzungen zu finden ist. Ins Deutsche muss mit Singular übertragen werden.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Herrlichkeit (Lichtglanz, Glorie)&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Vorstellung der „Herrlichkeit“ s. die [[#Anliegen |Anmerkungen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Gottes&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: und das Walten (Werk)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Walten (Werk)&#039;&#039; - meist übersetzt als: „seiner Hände &#039;&#039;Werk&#039;&#039;“ i.S.v. „das, was er geschaffen hat“. Einige Exegeten (z.B. Baethgen 1892, S. 56; Dohmen 1983, S. 508; Oesch 1985, S. 71f) wenden ein: Weil Himmel und Firmament aber ja selbst zu diesem Werk von Gottes Händen zählen, würden sie nach dieser Übersetzung nicht Gott verkünden, sondern sich selbst - gemeint ist daher hier allgemein das „Walten“ Gottes.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vermutlich gehört dies aber schon zu der in den [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]] beschriebenen Mehrdeutigkeit: Wegen der Stichwortverknüpfung „Ihr (=der Himmel und des Firmaments) [Verkündigungs-]Klang &#039;&#039;geht aus&#039;&#039;“ - „Sie (=die Sonne) ist wie ein Bräutigam, der &#039;&#039;ausgeht&#039;&#039;“ - „Am einen Ende des Himmels ist ihr &#039;&#039;Ausgang&#039;&#039;“ (vgl. gut Dohmen 1983, S. 505) lassen sich Vv. 5-7 so lesen, dass das, was Himmel und Firmament verkündigen, die &#039;&#039;Sonne&#039;&#039; - als Symbol für die „Herrlichkeit“ Gottes - ist. Liest man unseren Vers mit den Vv. 5-7 zusammen, legte sich auch hier diese Deutung nahe: Das „Werk seiner Hände“ ist die Sonne (s. auch FNn [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_h h].[http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_k k]) - ähnlich, wie in [[Psalm 8#s2 |Ps 8,2]] der „Himmel“ als das „Werk seiner Finger“ und in [[Psalm 8#s7 |Ps 8,7]] die ganze Schöpfung als das „Werk seiner Hände“ bezeichnet wird. Und gleichzeitig ist eben auch möglich: „Die Himmel verkünden das &#039;&#039;Walten&#039;&#039; Gottes (=der Sonne)“, s. wieder die [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem theoretisch möglich: „Der Himmel verkündet die Herrlichkeit Gottes / und das Werk seiner Hände (=der Himmelsbogen) macht [sie] kund: das Firmament.“. So allerdings noch kein Exeget und es ist auch recht unwahrscheinlich: V. 2 ist sicher bewusst chiastisch gebaut: SUBJEKT: Der Himmel - VERB: verkündet - OBJEKT: Die Herrlichkeit Gottes / OBJEKT: Sein Walten - VERB: macht kund - SUBJEKT: Das Firmament.&amp;lt;/ref&amp;gt; seiner Hände (sein Walten)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Körperteil&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;das Walten seiner Hände (sein Walten)&#039;&#039; +  &#039;&#039;die Reden meines Mundes (mein Reden)&#039;&#039; + &#039;&#039;das sich-Äußern meines Herzens (mein sich-Äußern)&#039;&#039; + &#039;&#039;vor deinem Gesicht (vor dir)&#039;&#039; - Sehr oft wird im Hebräischen als „Aktant“ einer Handlung nicht die handelnde Person, sondern der hauptsächlich involvierte Körperteil dieser Person genannt - ein rein stilistischer Strukturunterschied, den leider selbst viele kommunikative Übersetzungen nicht eindeutschen. Übersetze durchaus natürlicher: Im Deutschen handeln weder „Hände“, noch redet ein „Mund“, noch sinnt ein „Herz“, noch ist etwas einem „Gesicht“ wohlgefällig - sondern einer &#039;&#039;Person&#039;&#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; macht kund das Firmament (Himmelsgewölbe)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Firmament (Himmelsgewölbe)&#039;&#039; - In der israelitischen Kosmologie hat Gott die Welt geschaffen, indem er die Fluten, die anfangs die Erde bedeckten, hinter einen festen Himmelsbogen - vorgestellt als eine Art „metallener Deckel in Form einer Halbkugel“ (Soggin 1997, S. 33) - gesperrt hat (s. [[Genesis 1#s6 |Gen 1,6]]; dazu [http://www.offene-bibel.de/wiki/?title=Special%3ABibelstelle_aufschlagen&amp;amp;abk=Gen+1#note_p FN p]; für eine schöne grafische Darstellung des hebräischen Weltbildes s. [http://wp.patheos.com.s3.amazonaws.com/blogs/exploringourmatrix/files/2012/11/Ancient-Hebrew-view-of-universe.png hier]). Mit Hieronymus hat sich für dieses „Schalenförmige“ die Bezeichnung „Firmament“ eingebürgert (von lat. &#039;&#039;firmamentum&#039;&#039;, „Das Festgefügte“); dieses ist hier gemeint. In der Bibel wird es allerdings häufig auch nur als Wechselbegriff für „Himmel“ verwendet und kann daher meist auch ohne großen Bedeutungsverlust derart ins Deutsche übertragen werden (was viele Übersetzungen auch tun); in unserem Psalm ist das wg. Vv. 5c.6a aber unglücklich.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{{S|3}} Tag für Tag äußert es (strahlt es hervor, sprudelt es hervor?)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;äußert es (strahlt es hervor, sprudelt es hervor?, äußert man?)&#039;&#039; - Wortspiel im Hebräischen: Das hebräische &#039;&#039;nava&#039;&#039; („äußern“) meint in [[Jesus Sirach 43#s2 |Sir 43,2]] auch: „hervorstrahlen lassen“ (vgl. Ges18, S. 776). Auch dieser Satz lässt sich also in die Richtung auslegen, dass der Inhalt der Verkündigung von Himmel und Firmament die Sonne ist (s. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_e FN e]), obwohl er &#039;&#039;eigentlich&#039;&#039; natürlich gelesen werden müsste als „das Firmament äußert Rede“.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Häufig heißt es, das Verb bedeute eigentlich „sprudeln“ und es solle so eine besonders ekstatische Redeweise bezeichnet werden (z.B. Kraus 1961, S. 154; Kruger 2002, S. 114; Vos 2004, S. 260). Das ist irreführend: Sprachgeschichtlich mag das Wort tatsächlich einmal primär „sprudeln“ gemeint haben; in der Bibel ist das aber ausschließlich in [[Sprichwörter 18#s4 |Spr 18,4]] merklich (und auch hier nur im Rahmen eines Wortspiels). An den übrigen Stellen ist es stets abgeblasst zur Bedeutung „reden, äußern“. Unsere Stelle legt im Gegenteil sogar nahe, dass mit dem Wort speziell das Äußern weiser Lehren bezeichnet werden soll (&#039;&#039;nava&#039;&#039; von „weisen Reden“ noch in [[Psalm 78#s2 |Ps 78,2]]; [[Sprichwörter 1#s23 |Spr 1,23]]), da im nächsten Satz das Verb &#039;&#039;chawah&#039;&#039; folgt, das oft speziell „unterweisen, lehren“ meint (s. noch [[Ijob 15#s17 |Ijob 15,17]]; [[Ijob 32#s6 |32,6]]; [[Ijob 36#s2 |36,2]]) - erst recht, wenn es (wie hier) zusammen mit &#039;&#039;da`ath&#039;&#039; („Wissen“) verwendet wird.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rede (Ein Tag äußert gegenüber [dem nächsten] Tag Rede, Tag für Tag äußert man?)&amp;lt;ref name=&amp;quot;V. 3&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Tag für Tag äußert es (Ein Tag äußert gegenüber dem nächsten Tag)&#039;&#039; + &#039;&#039;Nacht für Nacht lehrt es (eine Nacht lehrt der nächsten Nacht)&#039;&#039; - Grammatisch sind beide Auflösungen möglich; nach der als Primärübersetzung angeführten Deutung ist Subjekt der Verben das Firmament, nach der als Alternativübersetzung angeführten Deutung jeweils das erste „Tag“ und „Nacht“. Die zweite Deutung findet sich häufiger in Übersetzungen, hat aber das Problem, dass sie vielen Exegeten teils recht fantasievolle Erklärungen abgenötigt hat, wie denn ein Tag mit dem nächsten Tag in Kontakt treten will, wenn doch zwischen beiden die Nacht liegt, und umgekehrt. Auch findet sich das Bild von „sprechenden Tagen“ und „lehrenden Nächten“ sonst nirgends in der Bibel; dass das Firmament aber in der Tat verkündigen kann, steht ja direkt im vorhergehenden Vers.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Theoretisch außerdem möglich: Verben in der 3. Pers. sing. mask. können im Hebräischen auch als impersonale Verben verwendet werden: „&#039;&#039;Man&#039;&#039; äußert“ (vgl. [http://en.wikisource.org/wiki/Gesenius%27_Hebrew_Grammar/144 GKC §144d]); die Struktur von Vv. 2-3 würde dann der z.B. von [[Psalm 8#s2 |Ps 8,2]] entprechen: „Auf der ganzen Erde wirst du verehrt, / im Himmel, da wirst du besungen!“ &amp;lt;-&amp;gt; hier: V. 2: Die Himmel verkünden Gott, V. 3: Auch auf der ganzen Erde spricht man über ihn. So aber m.W. bisher kein Exeget.&amp;lt;/ref&amp;gt;,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Nacht für Nacht lehrt es Kenntnis (Wissen, Weisheit; eine Nacht lehrt [der nächsten] Nacht Kenntnis, Nacht für Nacht lehrt man Kenntnis?&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;eine Nacht lehrt [der nächsten] Nacht Kenntnis, Nacht für Nacht lehrt man Kenntnis?&#039;&#039; - s. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_i FN i]; diese beiden Alternativen sind unwahrscheinlich, aber möglich.&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
{{S|4}} Nicht [ist es eine] Rede [und] nicht [sind es] Worte,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: [deren] Klang nicht gehört würde:&amp;lt;ref&amp;gt;(1) &#039;&#039;Nicht [ist es eine] Rede [und] nicht [sind es] Worte, deren Klang nicht gehört würde&#039;&#039;-&amp;lt;br /&amp;gt;(2) Oder: „Nicht [ist es] Rede [und] nicht [sind es] Worte; ihr Klang wird nicht gehört.“&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) Oder: „Nicht [ist es] Rede [und] nicht [sind es] Worte. Ohne, dass ihr Klang gehört würde, ...“&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) Oder: „Nicht [gibt es] eine Sprache [und] nicht [gibt es] eine Zunge, worin ihr Klang nicht gehört würde.“&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entgegen gegenteiliger Beteuerungen einiger Exegeten ist jede dieser Auflösungen grammatisch möglich (gegen Gegenargumente gegen (1) und (4) vgl. gut König 1927, S. 95f). (2) und (3) haben die Schwierigkeit, dass nach diesen Deutungen ohne Not ein Widerspruch zwischen V. 4 und Vv. 3.5 aufgebaut würde: &#039;&#039;(+) Tag für Tag äußert er Rede: &amp;lt;-&amp;gt; (-) Es ist keine Rede! Ihr Klang ist unhörbar. &amp;lt;-&amp;gt; (+) Ihr Klang dringt in die ganze Welt.&#039;&#039; Duhm 1899 denkt deshalb doch ernsthaft (ähnlich Gowen 1929 und Klein 2013 (!)), dass es sich bei dem Satz um die nachträgliche Einfügung eines Gelehrten handle, der „nicht allzu scharfsinnige Leser“ darüber aufklären wollte, dass es sich hier nur um bildliche Rede handle. Sinnvoller sollte man daher entweder von (1) oder (4) ausgehen. Wir geben (1) den Vorzug, da sich diese Deutung so auch in sämtlichen alten Üss. findet (LXX, Aq, Sym, Theod, VUL, Syr, Tg) und auch in einigen deutschen Üss. gebräuchlich ist (ALB, ELB, FREE, MÜN, R-S, SLT, TEX, van Ess); letztendlich spricht aber nichts gegen die ebenfalls schöne Deutung (4).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vielleicht gehört aber auch dies zur in den [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]] beschriebenen Mehrdeutigkeit und der scheinbare Widerspruch zwischen Vv. 3.5 und V. 4 soll eben gerade signalisieren, dass nicht tatsächlich Worte, sondern die &#039;&#039;Sonne&#039;&#039; die „Weise“ der Verkündigung von Himmel und Firmament sind (s. FNn [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_e e].[http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_h h]), und gleichzeitig soll der Satz auch so gelesen werden können, dass die Aussage ist: Des Himmels und des Firmaments Rühmen des Sonnengottes erschallt auf der ganzen Erde.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{S|5}} Ihr Klang (Ihre Schnur?, Ihr Ruf?)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Textkritik&#039;&#039;&#039;: Der hebräische Text hat &#039;&#039;qaw&#039;&#039; (geschrieben: &#039;&#039;qw&#039;&#039;), „Schnur“. Trotz einiger Versuche, dieses „Schnur“ hier sinnvoll zu erklären (am besten wohl Herkenne 1936, S. 97: „Schnur“ = Maßeinheit („Messschnur“) = „Reichweite“) emendiere besser mit BHS, Arneth 2007, Cheyne 1904, Craigie 1983, Donner 1967, Dohmen 1983, Duhm 1899, Ehrlich 1905, Kissane 1953, Kittel 1914, Meinhold 1983, Morgenstern 1946b, Wyatt 1995 nach &#039;&#039;qol&#039;&#039; (geschrieben: &#039;&#039;qwl&#039;&#039;), „ihr Klang“ - das selbe Wort wie im vorigen Vers. Das scheinen auch LXX, Sym und VUL nahezulegen (LXX: &#039;&#039;ftogos&#039;&#039;, „Laut, Ton“; Sym: &#039;&#039;ächos&#039;&#039; „Schall, Getöse“; VUL: &#039;&#039;sonus&#039;&#039;, „Klang“). Dass LXX &#039;&#039;qol&#039;&#039; sonst nicht mit &#039;&#039;ftogos&#039;&#039; wiedergegeben habe, ist nun wirklich kein Gegenargument, weil sich &#039;&#039;ftogos&#039;&#039; insgesamt einzig hier (und [[Weisheit 19#s18 |Weish 19,18]], dem kein heb. Urtext zugrunde liegt) in der LXX findet. Für weitere Emendationsvorschläge vgl. Grund 2004, S. 26f.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Exegeten haben außerdem vorgeschlagen, dass es ein zweites &#039;&#039;qaw&#039;&#039; mit der Bedeutung „Ruf, Verkündigung, Nachricht“ geben könnte (Anderson 1972, S. 169; Barth 1893 S. 29f.; Barthélemy 2005, S. 17f; Dahood 1965, S. 121f.; Kissane 1953, S. 86; Kön 403 (anders König 1927, S 97); Wagner 1999, S. 251); allerdings ist unsere Stelle die einzige, die zu dieser Annahme nötigen würde.&amp;lt;/ref&amp;gt; geht aus über die ganze Erde&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: und bis ans Ende der Welt [geht aus]&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[geht aus]&#039;&#039; - Brachylogie aus V. 5a.&amp;lt;/ref&amp;gt; ihr Reden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sonne (dem Sonnenball)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Der Sonne (dem Sonnenball)&#039;&#039; - Einige Üss. und Exegeten übersetzen ab 5c mit „Sonnenball“ statt „Sonne“, weil dann das grammatische Geschlecht besser zum Vergleich mit dem Bräutigam und dem Helden in V. 6 passt. BB dagegen behält „Sonne“ bei und macht aus dem Bräutigam die „Braut“ und aus dem Helden die „Heldin“. Beides wäre erwägenswert für die LF - eine Entscheidung für den LF-Übersetzer.&amp;lt;/ref&amp;gt; hat er gebaut ([ist (gehört)] dort)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;hat er gebaut ([ist (gehört)] dort)&#039;&#039; - Wortspiel im Hebräischen. Der Masoretische Text hat hier &#039;&#039;ßam&#039;&#039; stehen: „er hat gebaut“ (geschrieben mit dem Buchstaben „Sin“: {{hebr}}שָׂם{{hebr ende}}). Im Hebräischen gibt es neben dem Buchstaben „Sin“ auch den sehr ähnlichen Buchstaben „Schin“, und schreibt man dies {{hebr}}שָׂם{{hebr ende}} &#039;&#039;ßam&#039;&#039; mit Schin statt Sin, ergibt das {{hebr}}שָׁם{{hebr ende}} &#039;&#039;scham&#039;&#039; („dort“) - der Unterschied ist nur, dass bei &#039;&#039;scham&#039;&#039; der kleine Punkt rechts statt links über dem ersten Buchstaben steht. Diese Punkte wurden erst im Mittelalter in den Bibeltext eingetragen, vorher gab es in der Schreibweise - und zur Zeit des Bibelhebräisch vermutlich auch in der Aussprache - keinen Unterschied zwischen den beiden Buchstaben. Für einen bibelhebräisch sprechenden Leser waren also &#039;&#039;ßam&#039;&#039; („er baute“) und &#039;&#039;scham&#039;&#039; („dort“) nicht auseinanderzuhalten, und also konnte er den Satz gleichzeitig lesen als Verbalsatz („Der Sonne baute er ein Zelt“) und als dativischen verblosen Satz („Der Sonne [war] dort ein Zelt“). Auch dies gehört zu der in den [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]] beschriebenen Mehrdeutigkeit: Der Satz konnte also entweder so gelesen werden, dass &#039;&#039;JHWH&#039;&#039; der Sonne ihr Zelt &#039;&#039;zuwies&#039;&#039;, oder so, dass der Sonne unabhängig von einem anderen Gott dort ein Zelt &#039;&#039;gehörte&#039;&#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Zelt aus (an) ihm&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;aus (an) ihm&#039;&#039; - Das „ihm“ bezieht sich auf den Himmel in V. 2. Auch dieser Satz ist wohl bewusst mehrdeutig formuliert (s. die [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]]): Das hebräische &#039;&#039;bahem&#039;&#039; kann sowohl bedeuten: „an/auf ihm (=dem Himmel - als Bauplatz)“ als auch: „aus ihm (=dem Himmel - als Material)“. Nach der ersten Deutung ist an folgendes zu denken: Im Alten Orient war die Vorstellung verbreitet, der Sonnengott lebe im Himmel in einem Palast (für eine Abbildung s. [http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-21709/schart-2000-wirklichkeit+gottes.pdf hier, vorletzte Seite]), und von diesem Palast würde der Dichter hier als einem „Zelt“ sprechen und also wieder die Bilderwelt der altorientalischen Sonnengott-mythologie aufgreifen. Nach der zweiten Deutung dagegen hätte man davon auszugehen, dass der Himmel selbst besagtes „Zelt“ ist, wie wir das im Deutschen ja auch im Ausdruck „Himmelszelt“ kennen und wie er auch in [[Psalm 104#s2 |Ps 104,2]]; [[Jesaja 40#s22 |Jes 40,22]] bezeichnet wird; der Satz wäre dann einfach metaphorisch für „Gott hat der Sonne den Himmel als den ihr eigenen Ort zugewiesen“ zu lesen (s. [[Genesis 1#s17 |Gen 1,17]]; so z.B. NeÜ: „Und am Himmel hat er die Sonne hingestellt“; NGÜ: „Gott hat der Sonne ihren Ort am Himmel gegeben“; NL, NLT: „Die Sonne wohnt am Himmel, wo Gott sie hingestellt hat“) - und dann gehörte auch diese Zeile in die Reihe der Texte, die betonen, dass &#039;&#039;JHWH&#039;&#039; die Sonne geschaffen habe und ihr übergeordnet sei, um so die Sonne zu depotenzieren.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{S|6}} Und sie [ist] wie ein Bräutigam, [der] ausgeht&amp;lt;ref&amp;gt;(1) &#039;&#039;Und sie [ist] wie ein Bräutigam, [der] ausgeht&#039;&#039; -&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) Oder: „Und sie - wie ein Bräutigam geht sie aus aus ihrem Zelt.“&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beide Auflösungen sind grammatisch möglich, und auch dies gehört wieder zu der in den [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]] beschriebenen Mehrdeutigkeit: Entweder ist das „Zelt“ wieder der Palast des Sonnengottes, von dem im letzten Vers die Rede gewesen sein könnte (s. vorige FN), und hinter der Bezeichnung „Bräutigam“ steht die Vorstellung, dass der Sonnengott eine Braut gehabt habe - wie z.B. der mesopotamische Sonnengott Schamasch mit seiner „Braut“ Aya liiert war (vgl. z.B. Sarna 1965, S. 171f.). Oder aber der Satz ist „nur“ metaphorisch zu lesen: Im Alten Israel war es Brauch, dass Braut und Bräutigam ihre Hochzeitsnacht in einem Brautzelt - der „Chuppa“ - vollzogen (vgl. Dalman 1939, S. 36; Homann 2002, S. 80; s. noch [[2Samuel 16#s22 |2Sam 16,22]]; [[Joel 2#s16 |Joel 2,16]] und häufig im rabbinischen Schrifttum; noch heute existiert dieser Brauch in abgewandelter Form, s. [http://de.wikipedia.org/wiki/Chuppa Wikipedia/Chuppa]). Wenn man die Zeile nach Art der Deutung (1) auflöst, könnte man ihn also auch so lesen, dass die Sonne mit einem Bräutigam nach dessen Hochzeitsnacht verglichen wird und überhaupt keine mythologischen Bezüge hat; das &#039;&#039;tertium comparationis&#039;&#039; wäre dann wohl die Freudigkeit des Bräutigams nach der vollzogenen Hochzeitsnacht.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus seinem Brautzelt (Zelt)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Brautzelt (Zelt)&#039;&#039; - Hierzu s. letzte FN.&amp;lt;/ref&amp;gt;,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: sie freut sich wie ein Held [darüber (sich darüber freut)],&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;freut sich wie ein Held [darüber] (freut sich, wie ein Held [sich darüber freut])&#039;&#039; - Wortspiel im Hebräischen: Ebenso, wie in der vorigen Zeile (s. vorige FN) offen bleibt, ob die Sonne gleich einem Bräutigam ihr Zelt verlässt oder ob sie einem Bräutigam gleicht, der &#039;&#039;sein&#039;&#039; Zelt verlässt, bleibt hier offen, ob (1) die Sonne sich gleich einem Helden darüber freut, &#039;&#039;ihre&#039;&#039; Bahn - die Sonnenbahn - durchlaufen zu können, oder ob sie sich „schlechthin“ freut - wie auch ein Held sich darüber freut, &#039;&#039;seine&#039;&#039; Bahn - die Rennbahn - berennen zu können. Auch das Bild der Schnelligkeit des spurtenden Sonnengottes und ebenso die Bezeichnung „Held“ für den Sonnengott war in der altorientalischen Mythologie weit verbreitet (vgl. wieder bes. Sarna 1965, S. 172) und würde nach der ersten Deutung hier aufgegriffen; nach der zweiten Deutung wäre das &#039;&#039;tertium comparationis&#039;&#039; wieder „nur“ die Freudigkeit des spurtenden „Helden“ und das freudige Strahlen der Sonne. Speziell mit dem „Helden“ würde die Sonne in diesem Fall nur verglichen, weil sportliche Wettbewerbe im Alten Israel offenbar v.a. unter Kriegern verbreitet waren (vgl. z.B. [http://faculty.washington.edu/snoegel/PDFs/articles/Noegel%2053%20NIDB%202007.pdf Noegel 2007, S. 521]); ein funktionales Äquivalent zum „Helden“ wäre deshalb heute eigentlich eher „Athlet“ (so z.B. CJB, EVD, GNB, HCSB, MSG, NAB, NCV, NLT), was allerdings gerade hier wieder das Wortspiel zerstören würde.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Bahn zu durchlaufen.&lt;br /&gt;
{{S|7}} Am [einen] Ende&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Ende&#039;&#039; - der äußerste Ort der Welt, an dem der Himmel auf den „Pfeilern des Himmels“ aufruht (für eine schöne grafische Darstellung des hebräischen Weltbildes s. [http://wp.patheos.com.s3.amazonaws.com/blogs/exploringourmatrix/files/2012/11/Ancient-Hebrew-view-of-universe.png hier]). Die Sonne beginnt ihre Reise entlang des Firmaments also am östlichen „Ende des Himmels“ und vollendet ihn am westlichen Ende.&amp;lt;/ref&amp;gt; des Himmels (der Himmel&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;der Himmel&#039;&#039; - hierzu vgl. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_c FN c].&amp;lt;/ref&amp;gt;) [ist] ihr Ausgang&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: und ihr Abgang [ist] am (ihr Wendekreis [ist (reicht)] bis zum) [anderen] Ende,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: nichts ist vor ihrer Glut (Hitze, seiner Sonne)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;ihrer Glut (Hitze, seiner Sonne)&#039;&#039; - Wortspiel im Hebräischen: Das Wort &#039;&#039;chamat&#039;&#039; bedeutet sonst stets „Sonne“; man sollte also meinen, dass &#039;&#039;chamato&#039;&#039; hier „&#039;&#039;seine&#039;&#039; - d.i., JHWHs - Sonne“ meint (so daher z.B. Briggs 1906, S. 167f; Taylor 1993, S. 223). Sehr viel natürlicher ist aber das Possessivpronomen auf die Sonne zu beziehen, dann müsste &#039;&#039;chamat&#039;&#039; gedeutet werden als „ihre Glut/Hitze“. Auch dies gehört zum in den [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]] beschriebenen Mehrdeutigkeit; nach der ersten Deutung würde die Sonne wieder depotenziert, indem sie als &#039;&#039;sein&#039;&#039; Geschöpf JHWH zu- und untergeordnet wird; im zweiten Fall spräche der Satz von der Allgegenwart des Sonnengottes, ein weiteres häufiges Motiv aus der altorientalischen Sonnengottliteratur (vgl. Sarna 1965, S. 172).&amp;lt;/ref&amp;gt; verborgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Das Gesetz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tora&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Gesetz&#039;&#039; + &#039;&#039;Gebot&#039;&#039; + &#039;&#039;Weisungen&#039;&#039; + &#039;&#039;Satzung&#039;&#039; + &#039;&#039;Wort&#039;&#039; + &#039;&#039;Rechtssätze&#039;&#039; - In den Vv. 8-10 stehen fünf Begriffe, die alle in etwa die selbe Bedeutung haben. Programmatisch beginnt die Begriffsreihe mit &#039;&#039;torah jhwh&#039;&#039;, „Tora JHWHs“ - eine Formel für den (meist schon schriftlich, mindestens aber satzhaft) fixierten Gesamtwillen Gottes. Damit wird noch nicht der Pentateuch gemeint sein, der erst zur Zeit Esras kanonisch wurde, aber einzelne Sammlungen von Geboten existierten schon Jahrhunderte vorher. Meist wird es übersetzt mit „Weisung“, aber da dies in V. 9a die angemessenste Übersetzung ist, sollte man hier besser „Gesetz“ o.Ä. wählen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
V. 8b ist die Rede vom &#039;&#039;edut&#039;&#039; JHWHs, was in der Bibel meist als &#039;&#039;terminus technicus&#039;&#039; für die 10 Gebote fungiert - die Übersetzung „Zeugnisse“, die sich häufig in Üss. findet, ist zwar möglich, hier aber unpassend.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;piqudim&#039;&#039; (V. 9a) als Ausdruck für die Anweisungen Gottes findet sich neben unserer Stelle nur in den späten Psalmen 103 (V. [[Psalm 103#s18 |18]]), Ps 111 (V. [[Psalm 111#s7 |7]]) und oft in [[Psalm 119 |Ps 119]]. Auffällig ist, dass das Wort oft zusammen mit &#039;&#039;derek&#039;&#039; („Weg“) steht und als etwas geschildert wird, dem man „folgen“ kann (s. [[Psalm 119#s15 |Ps 119,15]].[[Psalm 119#s27 |27]].[[Psalm 119#s45 |45]].[[Psalm 119#s104 |104]].[[Psalm 119#s110 |110]].[[Psalm 119#s128 |128]]) und kontrastiert wird mit Lügen und Betrug ([[Psalm 119#s69 |Ps 119,69]].[[Psalm 119#s78 |78]].[[Psalm 119#s104 |104]]) - die &#039;&#039;piqudim&#039;&#039; werden vorgestellt als eine Art „gute Wegbeschreibung“ ([[Psalm 119#s110 |Ps 119,110]].[[Psalm 119#s128 |128]]!). Diese Vorstellung könnte auch hinter unserer Stelle stehen, denn die &#039;&#039;piqudim&#039;&#039; JHWHs sind &#039;&#039;jescharim&#039;&#039;, „richtig, eben, angenehm zu befolgen“. Will man diese Vorstellung auch in der Übersetzung herauskommen lassen, empfähle sich die Übersetzung „Weisungen“.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die „Satzung“ (9b) und die „Rechtssätze“ (10b) dürften selbsterklärend sein; erwähnenswert ist, dass auch sie meist als satzhafte Vorgaben aufzufassen sind. Zum „Wort JHWHs“ s. &#039;&#039;ad loc&#039;&#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; JHWHs [ist] vollkommen (makellos) -&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rhythmus&amp;quot;&amp;gt;Vv. 8-10 sind in einem auffällig anderem Rhythmus verfasst. Bonkamp 1949, Delitzsch 1894 und andere haben versucht, das in Schriftbild und Rythmus auch der dt. Übersetzung nachzuahmen; auch für die LF wäre das eine Überlegung wert. Ansonsten einfach:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Gesetz JHWHs ist vollkommen,&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;es bringt zurück Lebenskraft.&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- und ähnlich in den nächsten Stichen.&amp;lt;/ref&amp;gt; bringt zurück Lebenskraft (gibt neue Lebenskraft, bekehrt {die Seele})&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;bringt zurück Lebenskraft (gibt neue Lebenskraft, bekehrt {&amp;lt;s&amp;gt;die Seele&amp;lt;/s&amp;gt;})&#039;&#039; - Wortspiel im Hebräischen: Die Wendung „die &#039;&#039;nefesch&#039;&#039; zurückbringen“ meint im Hebräischen oft „Leben(skraft) (nicht: „Seele“) zurückbringen“ (s. [[1Könige 17#s21 |1Kön 17,21f]]; [[Ijob 33#s30 |Ijob 33,30]]; [[Psalm 23#s3 |Ps 23,3]]; [[Sprichwörter 25#s13 |Spr 25,13]]). &#039;&#039;nefesch&#039;&#039; ist im Hebräischen aber häufiger als nicht nur ein Wechselbegriff für das Pronomen „ich“, und „zurückbringen“ kann auch „bekehren“ bedeuten, dann: „Das Gesetz JHWHs ist vollkommen: es bekehrt.“ (so z.B. VUL: „convertens animas“, „es konvertiert die Seele“; so auch CAB, Coverdale, EJ2000, Geneva-Bible, KJV, LITV, NKJV, Tyndale, Webster, Wycliffe). Die Aussage des Satzes könnte also entweder sein, dass das Gesetz JHWHs jemandem frische Lebenskraft verleiht - eine Leistung, die auch für altorientalische Sonnengötter typisch war - oder, dass es „bekehrt“ - z.B. von der sündigen Verehrung von Sonnengöttern zum rechten JHWH-Glauben, was gut zusammenstimmen würde mit dem folgenden „glaubwürdig“ und „macht den Einfältigen weise“ in V. 8b und dem „erleuchtet den Geist“ in V 9a; s. die [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Satzung&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tora&amp;quot; /&amp;gt; JHWHs [ist] zuverlässig (glaubwürdig) -&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rhythmus&amp;quot; /&amp;gt; macht den Einfältigen weise.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|9}} Die Weisungen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tora&amp;quot; /&amp;gt; JHWHs [sind] richtig (die richtigen, angenehm) -&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rhythmus&amp;quot; /&amp;gt; erfreuen das Herz (erfreuen {das Herz}, erhellen den Geist)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;erfreuen das Herz (erhellen den Geist)&#039;&#039; - Wortspiel im Hebräischen: Die beiden Glieder der geprägten Formel „das Herz erfreuen“ - d.h. „den Menschen erfreuen“, denn „Herz“ ist im Hebräischen häufig nur Wechselbegriff für den Menschen als Ganzen - lassen sich je auch anders deuten: Das Wort für „erfreuen“ meint eigentlich „erhellen“ (vgl. Greenfield 1959, S. 147f.; Klouda 2000, S. 18; Sarna 1965, S. 174), und das „Herz“ ist in der israelitischen Anthropologie wesentlich häufiger vorgestellt als der Sitz des &#039;&#039;Verstandes&#039;&#039; als als Sitz der Emotionen (vgl. z.B. Wolff 1973, S. 77-84). Erstens ist also auch hier die in den [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]] beschriebene „Solarisierung“ des Gesetzes merklich, zweitens wird auch hier - wie in V. 8a („bekehrt“) und 8b („macht den einfältigen weise“) - auf die „bekehrende“ Wirkung der Gebote JHWHs angespielt (s. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19&amp;amp;action=submit#note_y FN y]).&amp;lt;/ref&amp;gt;,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Gebot&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tora&amp;quot; /&amp;gt; JHWHs [ist] lauter (licht)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;lauter (licht)&#039;&#039; - Wortspiel im Hebräischen: Das Wort &#039;&#039;bar&#039;&#039; kann sowohl als gleichbedeutend aufgefasst werden mit dem „vollkommen/makellos“ in 9a und hat auch meist diese Bedeutung; gleichzeitig lässt es sich aber auch verstehen als „brilliant, hell, licht“ (vgl. Eaton 1968, S. 604f.; Dahood 1965, S. 122; Nel 2004, S 109; Vos 2004, S. 263; Wagner 1999, S. 255; auch Clines 2013, Deissler 1989 und Kissane 1953 übersetzen mit „radiant“, „bright“ und „hell“). Auch dies trägt zur in den [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]] beschriebene „Solarisierung“ des Gesetzes bei.&amp;lt;/ref&amp;gt; -&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rhythmus&amp;quot; /&amp;gt; macht die Augen hell&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;macht die Augen hell&#039;&#039; - Die „Augen“ sind in der israelitischen Vorstellung eine Art „Barometer der Lebenskraft“ (Anderson 1972, S. 129): Ist ein Mensch alt, krank, schwach oder traurig, hören seine Augen auf, zu „leuchten“ (s. [[Deuteronomium 34#s7 |Dtn 34,7]]; [[Ijob 17#s7 |Ijob 17,7]]; [[Psalm 6#s8 |Ps 6,8]]; [[Psalm 38#s11 |38,11]]; [[Klagelieder 5#s17 |Klg 5,17]]). Gesundet er oder erholt er sich, leuchten seine Augen dagegen wieder auf (s. [[1Samuel 14#s27 |1Sam 14,27]].[[1Samuel 14#s29 |29]]; [[Esra 9#s8 |Esra 9,8]]; [[Psalm 13#s4 |Ps 13,4]]). So verstanden ist der Ausdruck also gleichbedeutend mit dem „Lebenskraft zurückbringen“ in V. 8a und dem „das Herz erfreuen“ in V. 9a. Gleichzeitig trägt der Ausdruck aber auch zur nun schon mehrfach genannten Solarisierung der Gebote JHWHs bei (s. wieder die [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{S|10}} Das Wort JHWHs (die Furcht vor JHWH, die JHWH-Religion?)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Textkritik&#039;&#039;&#039;: Der hebräische Text hat hier stehen: &#039;&#039;jir´at JHWH&#039;&#039;, die „Furcht vor JHWH“. Wenn man es beibehielte, hätte diese Wendung sicher - wie meist - den Sinn von „die Ehrfurcht vor JHWH, die Verehrung JHWHs“. Hier fällt der Begriff aber deutlich aus der Reihe der sechs Begriffe heraus, in der die anderen fünf Begriffe stets für satzhafte Gebote und Anweisungen stehen; auch wäre es unter den sechs Phrasen die einzige, die als Genitivus objektivus statt Genitivus subjectivus konstruiert wäre (also nicht: „Die Furcht JHWHs“ i.S.v. „die Furcht, die JHWH empfindet“, sondern „die Furcht &#039;&#039;vor&#039;&#039; JHWH“). Emendiere daher mit BHS, Briggs 1906, Herkenne 1936, Kraus 1961 und Wyatt 1995 nach &#039;&#039;imrat JHWH&#039;&#039;, „das Wort JHWHs“ (wie z.B. in [[Psalm 119#s38 |Ps 119,38]]).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vielleicht noch sanfter: Der Buchstabe &#039;&#039;Mem&#039;&#039; von &#039;&#039;enajim&#039;&#039; („die Augen“) ist als Haplographie zu fassen (d.h., ein Schreiber hat es versehentlich nur einmal - nämlich am Ende von &#039;&#039;enajim&#039;&#039; - geschrieben statt zweimal, d.h. am Ende von &#039;&#039;enajim&#039;&#039; und am Anfang von &#039;&#039;jir´at&#039;&#039;); dann lies &#039;&#039;mir´at JHWH&#039;&#039;, „das Gebot JHWHs“ - so aber nur Dahood 1965, S. 123 und man müsste davon ausgehen, dass &#039;&#039;mir´at&#039;&#039; ein in der Bibel sonst unbelegter Aramäismus ist; besser daher doch die erste Alternative.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Exegeten, die an der Lesung &#039;&#039;jir´at&#039;&#039; („Furcht“) festhalten wollen, erklären es dann i.d.R. so, dass es tatsächlich „Verehrung JHWHs“ bedeute, dann aber nicht die subjektiv ausgeübte, sondern das objektive Gesamt von religiösen Regeln, und deshalb doch einigermaßen in die Reihe der anderen fünf Begriffe passe. Das ist schon eine sehr gezwungene Erklärung, vielleicht aber wirklich auch eine mögliche Deutung.&amp;lt;/ref&amp;gt; [ist] rein (leuchtend)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;rein (leuchtend)&#039;&#039; - Wortspiel im Hebräischen: Das hierige hebräische &#039;&#039;tahor&#039;&#039; hat in etwa den selben Bedeutungsumfang wie das hebräische &#039;&#039;bar&#039;&#039; („lauter, licht“) in V. 9b, wobei &#039;&#039;bar&#039;&#039; mehr die ethisch-moralische Reinheit, &#039;&#039;tahor&#039;&#039; mehr die kultische und die materielle Reinheit meint. Und ebenso wie &#039;&#039;bar&#039;&#039; kann auch &#039;&#039;tahor&#039;&#039; „hell, leuchtend“ meinen (s. [[Exodus 24#s10 |Ex 24,10]]: „glänzend“; [[Hohelied 6#s10 |Hld 6,10]]: „hell“; möglicherweise auch [[Exodus 31#s8 |Ex 31,8]]; [[Levitikus 24#s4 |Lev 24,4]]: „die &#039;&#039;hellen&#039;&#039; Leuchter“; so daher Craigie 1983, Eaton 1968, Klouda 2000 Wagner 1999) und trägt so ebenso wie jenes zur Solarisierung der Gebote JHWHs bei.&amp;lt;/ref&amp;gt; -&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rhythmus&amp;quot; /&amp;gt; besteht in Ewigkeit,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Rechtssätze&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tora&amp;quot; /&amp;gt; JHWHs [sind] Wahrheit (wahr, die wahren)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Wahrheit (wahr)&#039;&#039; - Subst. verwendet als Adj. (häufig im Heb.); übersetze: „wahr“.&amp;lt;/ref&amp;gt; -&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rhythmus&amp;quot; /&amp;gt; sind gerecht (im Recht, die rechten) allesamt (und noch dazu sind sie gerecht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} [Durch]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rel&amp;quot;&amp;gt;Wörtlich: „11 &#039;&#039;Die Begehrenswerteren als Gold [...]&#039;&#039;. 12 &#039;&#039;Auch dein Sklave wird gewarnt durch sie.&#039;&#039;“ V. 11 ist offensichtlich kein vollständiger Satz; entweder ist also V. 11 zu V. 10 zu ziehen und so zu analysieren, dass der Artikel noch einmal das Substantiv „Rechtssätze“ aufgreift, woran sich dann ein unmarkierter Relativsatz anschließt (zur Konstruktion vgl. [http://en.wikisource.org/wiki/Gesenius%27_Hebrew_Grammar/126._Determination_by_Means_of_the_Article GKC §126b]); also „&#039;&#039;Die Rechssätze JHWHs sind wahr und allesamt gerecht - sie, die begehrenswerter sind als...&#039;&#039;“ (so z.B. B-R; Baethgen 1892; Ehrlich 1905; ELB; FREE; Gunkel 1968; König 1927; Kraus 1961), oder man versteht Vv. 11f als Casus pendens-Konstruktion: Ein Nomen oder Pronomen - etwa hier: „Die Begehrenswerteren...“ wird von seiner syntaktischen „Stelle“ in einem Satz an den Anfang des Satzes verschoben und seine Stelle durch ein Pronomen - etwa hier: „durch &#039;&#039;sie&#039;&#039;“ - gefüllt (sehr schön erklärt z.B. von [http://www.jstor.org/stable/pdfplus/527479.pdf Harper 1886]); also eigentlich „&#039;&#039;Auch dein Sklave wird belehrt durch die Begehrenswerteren als Gold...&#039;&#039;“. So m.W. nur Kissane 1953; aber da sich das „durch sie“ in V. 12 sicher wieder auf V. 11 zurückbezieht, ist diese Auflösung vorzuziehen und V. 11 entgegen der Mehrheitsmeinung zu Vv. 12-15 zu ziehen, wohin ohnehin die dreimalige Wiederholung von „reichlich“ in Vv. 11-14 weist. Vielleicht weist dahin außerdem die Tatsache, dass im folgenden V. 13 direkt noch eine Casus pendens-Konstruktion folgt.&amp;lt;/ref&amp;gt; sie, die begehrenswerter sind als Gold,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: ja, als (und als) reichlich Reingold,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und süßer als Honig&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: ja, (und) [als] Honig des Honigs&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Honig des Honigs&#039;&#039; - Der Psalmist verwendet in Vv. 11cd drei verschiedene Wörter mit der Bedeutung „Honig“: „süßer als Honig 1, / ja, als Honig 2 des Honig 3´s“. Diese Konstruktion dient der Intensivierung der gesamten Aussage - ähnlich, wie im häufigen „der Himmel und der Himmel der Himmel“ ([[Deuteronomium 10#s14 |Dtn 10,14]]; [[1Könige 8#s27 |8,27]]; [[2Chronik 2#s5 |2Chr 2,5]]; [[2Chronik 6#s18 |6,18]]) nicht neben dem „gewöhnlichen Himmel“ noch zusätzlich von einem „Super-Himmel“ die Rede ist, sondern die Aussage noch einmal intensiviert werden soll („Der Himmel und der Himmel der Himmel können ihn nicht fassen“ = „Der Himmel kann ihn nicht fassen - nicht ansatzweise kann er das!“). Sinngemäß wäre daher vielleicht etwas wie: „süßer als Honig - ja, unendlich viel süßer!“&amp;lt;/ref&amp;gt;,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|12}} wird auch&amp;lt;ref&amp;gt;Oder adversativ: „&#039;&#039;sie, die begehrenswerter sind als Gold...&#039;&#039; / Obwohl &#039;&#039;dein Sklave durch sie gewarnt wird [und] in ihrer Befolgung reichlich großer Lohn liegt: ‚Wer bemerkt schon Verirrungen!?‘&#039;&#039;“; so aber nur Ehrlich 1905 und Schökel 1980.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oder: „sie, die begehrenswerter sind als Gold ... / Auch wird dein Knecht...“; so viele eng. Üss.&amp;lt;/ref&amp;gt; dein Sklave&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sklave&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;dein Sklave&#039;&#039; ist in der Bibel und v.a. in der biblischen Poesie oft nur ein höflicher Ersatz für Personalpronomen und sollte ins Deutsche besser nicht wörtlich übersetzt werden (vgl. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Lukas_1#note_g FN g] zu [[Lukas 1#s48 |Lk 1,48]]). Auch hier meint „dein Sklave“ sehr sicher nur „ich“ (&#039;&#039;ad loc.&#039;&#039; vgl. Dahood 1965, S. 124; Gunkel 1968, S. 80; König 1927, S. 104). Hier kommt durch das „dein Sklave“ aber gleichzeitig zum Ausdruck, dass der Beter sich den &#039;&#039;Geboten&#039;&#039; JHWHs &#039;&#039;unterordnet&#039;&#039;; wenn diese Aussage in der LF bei einer Übertragung durch „ich“ nicht zum Ausdruck kommt, sollte man besser darauf verzichten und das „dein Sklave“ beibehalten.&amp;lt;/ref&amp;gt; gewarnt (erleuchtet)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;gewarnt (erleuchtet)&#039;&#039; - Wortspiel im Hebräischen: Mit „gewarnt“ ist gemeint, dass der Beter sich &#039;&#039;vorsieht&#039;&#039;, JHWHs Gebote nicht zu übertreten, wohin dann auch noch kommt, dass ihm dann großer Lohn versprochen ist, wenn ihm die Einhaltung der Gebote gelingt. Das Verb &#039;&#039;zahar&#039;&#039; meint zugleich aber &#039;&#039;erleuchten&#039;&#039;, was wieder zur in den [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]] genannten Solarisierung der Gebote JHWHs gehört; so auch Craigie 1983, Dahood 1965, Dahood 1982, Eaton 1968, Meinhold 1983, Sarna 1965, Vos 2004, Wagner 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt; {durch sie}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rel&amp;quot; /&amp;gt;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: In ihrer Befolgung [ist (liegt)] reichlich Lohn&amp;lt;ref&amp;gt;Oder: Die Zeile gibt den wörtlichen Inhalt der Warnung wieder: „Durch sie ... wird auch dein Sklave gewarnt: ‚In ihrer Befolgung liegt reichlich Lohn!‘“.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{S|13}}  [Doch]&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[Doch]&#039;&#039; - Der Zhg. von Vv. 12.13 ist sicher adversativ; das muss man in der LF wohl besser durch die Einfügung eines „Doch“ o.Ä. ausdrücklich machen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Versehen (versehentliche Fehler)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Versehen (versehentliche Fehler)&#039;&#039; - Bedeutung unsicher (-&amp;gt; Hapax legomenon); vermutlich meint es in etwa das selbe wie das folgende „Verborgene (ungewollte Sünden)“; vgl. z.B. König 1927, S. 104; Kittel 1914, S. 78; Wagner 1999, S. 258; Nel 2004, S. 113f.&amp;lt;/ref&amp;gt; - wer bemerkt sie&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Versehentliche Fehler - wer bemerkt sie&#039;&#039; - d.h. „Wer bemerkt versehentliche Fehler?“: Casus pendens-Konstruktion; s. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_af FN af]. Die Konstruktion soll eine stärkere Emphase auf diese „versehentliche Fehler“ legen: Gegen &#039;&#039;bewusste Sünden&#039;&#039; kann man sich verwahren, indem man auf JHWHs Gebote achtet - &#039;&#039;versehentliche Fehler&#039;&#039; jedoch...&amp;lt;/ref&amp;gt;?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Von den Verborgenen (ungewollte Sünden)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Verborgenen (ungewollte Sünden)&#039;&#039; ist ein Begriff aus der israelitischen Rechtsterminologie; man bezeichnet damit Vergehen und Sünden, die ein Sünder unwissentlich begangen hat. Vgl. z.B. [[Levitikus 4 |Lev 4]]-[[Levitikus 5 |5]].&amp;lt;/ref&amp;gt; mache mich rein;&lt;br /&gt;
{{S|14}} Auch von Vermessenheit (vermessenen Menschen, willentlichen Sünden)&amp;lt;ref&amp;gt;Mit dem Wort für &#039;&#039;Vermessenheit&#039;&#039; werden in der Bibel sonst stets Personen bezeichnet. Meist bezeichnet das Wort die „Gattung“ von Feinden des einzelnen Beters, die sich besonders durch anmaßende Wortsünden (s. bes. [[Sprichwörter 21#24 |Spr 21,24]]; auch [[Jesaja 13#s11 |Jes 13,11]]; [[Jeremia 43#s2 |Jer 43,2]]; [[Maleachi 3#s15 |Mal 3,15]] (vgl. V. 14)) und eine prinzipielle Missachtung der Gebote Gottes ([[Psalm 119#s21 |Ps 119,21]].[[Psalm 119#s85 |85]]) auszeichnen - es sind die „Vermessenen, Anmaßenden“. Das in Üss. häufig zu findende „Übermütige“ ist wohl noch ein Relikt aus der Zeit, zu der „übermütig sein“ im Dt. noch „anmaßend sein“ bedeutete.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele Exegeten gehen aber davon aus, dass das Wort hier entgegen seinem gewöhnlichen Gebrauch nicht Menschen, sondern personifizierte Sünden meine (Barnes 1869, S. 175; Terrien 2003, S. 206; Wagner 1999, S. 258: „presumptuous sins“, Deissler 1989, S. 81: „Vermessenes“; Harrelson 1999, S. 143: „proud thoughts“; König 1927, S. 104: „Übermütigkeiten“), was dann speziell - im Gegensatz zu den unwillentlich begangenen Sünden in V. 14 - die &#039;&#039;willentlichen&#039;&#039; Sünden meinen soll (so z.B. Buttenwieser 1938, S. 853; Christensen 2005.19, S. 2: „wilful sins“; Ehrlich 1905, S. 40: „mutwillige Übertretungen“; fast alle eng. Üss.; wohl auch VUL: „ab occultis meis ... et ab alienis“: „von meinen verborgenen und von anderen“).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Deutung ist grammatisch auch unproblematisch und passt wirklich besser zum vorigen Vers; allerdings wohl weniger zum folgenden Teilvers; denn es ist doch fraglich, wie „anmaßende Taten“ über jemanden „herrschen“ sollen. Daher dann doch noch besser zu deuten als Abstraktplural: Der Psalmist kann sich nicht beherrschen ([[Sprichwörter 16#s32 |Spr 16,32]]), sondern wird beherrscht von „Anmaßung, Vermessenheit“ (vgl. HER05, NeÜ: „Hochmut“; Kissane 1953, S. 85: „pride“) - der Bereitschaft und gar dem Willen zum willentlichen Übertreten der Gebote Gottes (sehr gut daher EEB: „Stop your servant from wanting to sin“).&amp;lt;/ref&amp;gt; halte zurück deinen Sklaven&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sklave&amp;quot; /&amp;gt;,&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Von ungewollten Sünden mache mich rein / Auch von Vermessenheit halte zurück deinen Sklaven&#039;&#039; - Wenn die Deutung von „Vermessenheit“ als Ausdruck von Gesinnungssünden richtig ist, sind die beiden Verse wohl ein hyperbatischer (-&amp;gt; Hyperbaton) Merismus zu deuten: „Von Sünden - sowohl unwillentlichen Sünden als auch Gesinnungssünden - reinige mich (wenn ich sie schon begangen habe) und halte mich zurück (damit ich sie zukünftig nicht begehe).“ - Der Psalmist bittet um Beistand Gottes beim Streben nach vollkommener Sündenfreiheit; denn dann wird er in der Tat „vollkommen sein“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Lass sie mich nicht beherrschen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann werde ich vollkommen (makellos) sein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Und rein sein von reichlich [großem] Vergehen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;reichlich [großes] Vergehen&#039;&#039; - Bed. unsicher: Entweder ist mit Dahood 1982, Moran 1959, Rabinowitz 1959 und Wagner 1999 davon auszugehen, dass der Dichter hier einen mit dem Ausruck „reichlich [große] Sünde“ ([[Genesis 20#s9 |Gen 20,9]]; [[Exodus 32s21 |Ex 32,21.30f]]; [[2Könige 7#s21 |2Kön 7,21]]) verwandten Rechtsterminus aus dem ägyptischen und ugaritischen Raum verwendet, der speziell Götzenverehrung bezeichnet, oder der Psalmist nennt in Vv. 13.14ab.14cd nacheinander die „unwillentliche Sünden“, die „Gesinnungssünden“ und allgemein die „schweren Sünden“ als einzelne „Sündengattungen“, wobei die ersten beiden als Vorstufen der dritten gedacht sind und derart, dass sie unweigerlich zur dritten führen müssen: Steht Gott dem Beter dabei bei, selbst diese nicht zu begehen, wird er sich automatisch auch jener nicht schuldig machen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anm. d. Üs.&#039;&#039;&#039; (S.W.): Im zweiten Fall wäre übrigens spannenderweise schon die Vorstellung der katholischen Sündenlehre vorweggenommen, dass erst dann eine schwere Sünde vorliege, wenn sie mit voller Kenntnis und aus böser Gesinnung begangen wird; vgl. z.B. KKK 1860: „&#039;&#039;Unverschuldete Unkenntnis&#039;&#039; kann die Verantwortung für ein schweres Vergehen vermindern, wenn nicht sogar aufheben. [...] Auch Triebimpulse [und] Leidenschaften [...] können die Freiheit und die Willentlichkeit eines Vergehens vermindern. Die Sünde aus Bosheit, aus überlegter Entscheidung für das Böse, wiegt am schwersten.“&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{S|15}} Es seien zum Gefallen die Reden meines Mundes (mein Reden)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Körperteil&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Und das sich-Äußern meines Herzens (meine Äußerungen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Körperteil&amp;quot; /&amp;gt; vor deinem Gesicht (vor dir)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Körperteil&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Es seien zum Wohlgefallen die Reden meines Mundes / und das sich-Äußern meines Herzens vor deinem Gesicht&#039;&#039; - Hyperbaton; natürliche Wortfolge: „Es seien zum Wohlgefallen vor deinem Gesicht die Reden meines Mundes und das sich-Äußern meines Herzens“ (vgl. [[Exodus 28#s38 |Ex 28,38]]). Das Hyperbaton dient hier nur dem Zweck, die beiden parallelen Phrasen „die Reden meines Mundes“ und „das sich-Äußern meines Herzens“ auf zwei Stichen verteilen zu können; die Ergänzung von „möge kommen“ o.Ä. in der zweiten Zeile ist unnötig. Der Sinn ist: „Mein Reden und mein Denken sei dir wohlgefällig.“&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
V. 15 ist daher wohl auch weniger eine „abschließende Spendeformel“ (Meinhold 1983, S. 133; ähnlich Bonkamp 1949, S. 117; Gerstenberger 1991, S. 100; Gese 1991, S. 145; Oesch 1985, S. 84) zu werten, sondern wiederholt noch einmal die Bitte aus Vv. 13f: Der Psalmist bittet in Strophe 3 darum, auch über die äußerliche Gesetzestreue hinaus Gott wohlgefällig zu sein - in Gedanken, Worten und Werken; ganz und gar - und bittet dafür um Gottes Beistand.&amp;lt;/ref&amp;gt; -&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: JHWH, mein Fels und mein Erlöser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
{{anchor|Anliegen}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Anliegen von Ps 19 wird in der Exegese heftig diskutiert, weil der Psalm aus vier Teilen besteht, deren Zusammenhang auf den ersten Blick nicht leicht erkennbar ist: In Vv. 2-5b heißt es, der Himmel tue Gottes „Herrlichkeit“ kund. In Vv. 5c-7 ist von Gott und seiner Herrlichkeit dann nicht mehr die Rede, sondern es folgt ein Abschnitt über die Sonne, an den sich - scheinbar ohne Zusammenhang - in Vv. 8-10 (eher nicht: 8-11; s. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_af FN af]) ein Hymnus an die &#039;&#039;torah&#039;&#039; - das „Gesetz JHWHs“ - anschließt, um dann wieder scheinbar ohne Zusammenhang in Vv. 11-15 mit einer Bitte um Bewahrung vor Sünden zu schließen. Die Hauptschwierigkeit bei der Deutung des Anliegens von Ps 19 ist es also, den diese vier Teile zusammenhaltenden roten Faden auszumachen. Im Folgenden wird nur die Deutung vorgestellt, die dem Übersetzer am wahrscheinlichsten scheint; für eine Übersicht über verschiedene weitere Deutungen sei verwiesen auf Wyatt 1995, S. 560-566.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;II&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am auffälligsten ist - und auch in der Exegese mit Abstand am ausführlichsten kommentiert wurde - der Abschnitt Vv. 5c-7 über die Sonne. Fast stets heißt es, dass der Psalmist sich intensiv an der Bilderwelt der altorientalischen Mythologie bedient und die Sonne entsprechend der altorientalischen Sonnengötter dargestellt habe (z.B.: die Sonne, die das Himmelszelt bewohnt, die Sonne als „Held“ und als „schneller Läufer“ etc.; vgl. bes. Sarna 1965, S. 172). Das legt nahe, dass an folgende kulturgeschichtliche Zusammenhänge zu denken ist: Die Verehrung von Sonnengöttern war im Alten Orient weit verbreitet und auch in Israel wurde die Sonne lange als Gott angebetet (vgl. z.B. NIDOTTE 9087,5; s. z.B. [[2Könige 23#s5 |2Kön 23,5]]). Solche Sonnengötter warem im Alten Orient häufig assoziiert mit und verantwortlich für „Wahrheit“ und „Weisheit“ (vgl. z.B. Sarna 2010, S. 82), „Recht“ und „Gesetz“ (vgl. z.B. Löning/Zenger 2000, S. 138f; Sarna 1965, S. 173; Stähli 1985, S. 30f; Taylor 1993, S. 224; auch in der Bibel finden sich bisweilen noch Spuren davon, s. z.B. [[Psalm 37#s6 |Ps 37,6]]; [[Sprichwörter 6#s23 |Spr 6,23]]; [[Hosea 6#s4 |Hos 6,4f]]; [[Zefanja 3#s5 |Zef 3,5]]; [[Maleachi 3#s20 |Mal 3,20]]) und fungierten als Lebensspender und Freudenbringer (vgl. wieder Sarna 1965, S 173f; Stähli 1985, S. 25f); kennzeichnend für sie war außerdem ihre „Herrlichkeit“, die man sich als ein Lichtphänomen vorstellte - als Lichtglanz, Glorie der „herrlichen“ Gottheit (vgl. z.B. [https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/ehre-herrlichkeit-3/ch/6492e846b62e0703f9ee229f254b767b/#h2 Wilke 2010, Abs. 3]; &#039;&#039;ad loc.&#039;&#039; Wagner 1999, S. 249).&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besagter Verehrung der Sonne als Gott wollten die biblischen Dichter entgegenwirken (s. z.B. [[Deuteronomium 4#s19 |Dtn 4,19]]; [[Deuteronomium 17#s3 |17,3]]) und verwandten daher einige Mühen darauf, die Sonne nach und nach zu „depotenzieren“: Sie sollte durchaus nicht als ein weiterer Gott, sondern als eines der &#039;&#039;Geschöpfe&#039;&#039; JHWHs verstanden werden - JHWH untergeordnet und von ihm an ihren Ort - den Taghimmel - verwiesen (vgl. [http://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/sonne/ch/71ab713db20063bd9f7f5a1859aa890c/#h10 Lauber 2012, Abs. 3.2]; Stähli 1985, S. 17-23).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{anchor|Mehrdeutigkeit}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;III&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Indes zwingt nichts den Leser, die Aussagen und Bilder aus dem Kontext der altorientalischen Mythologie zu verstehen; jeder Vers lässt sich auch problemlos im Kontext des „gewöhnlichen“ israelitischen Glaubens - der JHWH-Religion - deuten (s. FNn). Exegeten wie Buttenwieser 1938, Cooley 2014 und König 1927 haben daher sogar Vv. 5c-7 den Bezug zur altorientalischen Sonnengottmythologie abgesprochen. Diese Mehrdeutigkeit könnte durchaus auf den bewussten Gestaltungswillen des Psalmisten zurückgeführt werden und muss es wohl auch, da sie um ein Vielfaches zu ausgeprägt ist, als dass sie Zufall sein könnte. Ihr Effekt ist, dass sie den Psalm zu einem idealen missionarisch-synkretistischen Text macht: Anhängern des Sonnenkultes ermöglicht er es, Züge ihrer Religion auch im JHWH-Kult zu entdecken und erleichtert ihnen so den Zugang zu demselben; von bereits Bekehrten oder von vornherein treuen JHWH-Gläubigen dagegen lässt er sich als ein „gewöhnlicher“ jahwistischer Psalm verwenden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vv. 2-5b&#039;&#039;&#039; sprechen von den himmlischen Sphären, die die „Herrlichkeit“ Gottes - hier nicht als &#039;&#039;JHWH&#039;&#039; bezeichnet, sondern allgemein als &#039;&#039;el&#039;&#039;, „Gott“ - verkünden / erstrahlen lassen (s. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_h FN h]), und wie die Sonne die ganze Erde erhellt und auf der ganzen Erde sichtbar ist (V. 7), ist auch die Kunde von der Herrlichkeit „Gottes“ auf der ganzen Erde vernehmbar (Vv. 4f). Meint „Gott“ hier JHWH oder die Sonne? - Man weiß es nicht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vv. 5c-7&#039;&#039;&#039; sprechen von der Sonne selbst. V. 5c besagt entweder, dass &#039;&#039;Gott&#039;&#039; der Sonne am Himmel ein Zelt &#039;&#039;gegeben&#039;&#039; hat, oder dass die Sonne am Himmel ein Zelt &#039;&#039;besitzt&#039;&#039; (s. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_o FN o]) und spricht dann entweder mit Bildern aus der altorientalischen Mythologie vom Lauf der Sonne oder nur metaphorisch vom fröhlichen Strahlen der Sonne (s. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_q FN q]). Der Abschnitt schließt entweder mit der Aussage, dass nichts vor der &#039;&#039;Gott gehörenden Sonne&#039;&#039; verborgen bleibt, oder dass nichts vor den &#039;&#039;Strahlen&#039;&#039; der Sonne verborgen bleibt. Der Abschnitt lässt sich also entweder so lesen, dass die Sonne Gott untergeordnet wird, indem betont wird, dass sie Gottes &#039;&#039;Geschöpf&#039;&#039; ist (vgl. dazu wieder [http://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/sonne/ch/71ab713db20063bd9f7f5a1859aa890c/#h10 Lauber 2012, Abs. 3.2]) und nur als &#039;&#039;Symbol&#039;&#039; für die Herrlichkeit &#039;&#039;Gottes&#039;&#039; eigens genannt wird, wie sie noch häufiger in der Bibel fungiert (vgl. DDD, S. 766; s. z.B. noch&amp;amp;nbsp;[[Ezechiel 43#s2 |Ez 43,2.4]]; [[Habakkuk 3#s3 |Hab 3,3f]]; Sir 42,16 LXX; &#039;&#039;ad loc.&#039;&#039; vgl. FNn [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_e e].[http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_h h].[http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_k k]). Oder aber: Die Sonne &#039;&#039;selbst ist&#039;&#039; jener Gott, dessen herrlicher Umlauf am Himmel in den Vv. 5c-7 gepriesen wird. Vv. 2-7 lassen sich also insgesamt noch problemlos sprechen von JHWH-Verehrern und von Anhängern eines Sonnenkults, und sie lassen sich lesen als Uminterpretation des Verhältnisses von JHWH und Sonne - nämlich dahin, dass die Sonne nur ein Gott untergeordnetes Symbol für seine Herrlichkeit ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vv. 8-10&#039;&#039;&#039; lesen sich auf den ersten Blick wie ein gewöhnlicher Preis der Gebote JHWHs, der von jedem JHWH-Verehrer problemlos gebetet werden kann. Unter dieser beinahe eintönigen Oberfläche hat aber der Dichter gleich mehrere weitere Sinndimensionen über Wortspiele ins Werk gesetzt: (1) Auffällig ist zunächst, dass die „Leistungen“ der Gebote eher untypisch sind für Gebote (zugegeben: zu biblischen Zeiten nicht &#039;&#039;so&#039;&#039; untypisch, wie sie in den Augen heutiger Leser wirken müssen; dass JHWHs Gebote den Gläubigen „erfreuen“ etc. findet sich häufiger in der Bibel), dafür aber zu den Standard-Leistungen von Sonnengöttern gehören (s.o.) - die, wie gesagt, ohnehin häufig mit Recht und Gesetz assoziiert waren: Sie geben Lebenskraft, machen weise, erfreuen das Herz und machen gesund. Durch eine Reihe von Wortspielen wird das noch verstärkt: Nicht nur „erfreuen sie das Herz“, sondern sie „&#039;&#039;erhellen&#039;&#039;“ ihn auch ([http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_z FN z]); nicht nur sind sie „lauter“, sondern sie sind auch „&#039;&#039;licht&#039;&#039;“ ([http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_aa FN aa]); nicht nur sind sie „rein“, sondern sie sind auch „&#039;&#039;leuchtend&#039;&#039;“ ([http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_ad FN ad]), und noch dazu machen sie die Augen „&#039;&#039;hell&#039;&#039;“ und „&#039;&#039;erleuchten&#039;&#039;“ den, der sie befolgt. Und sicher ist es auch kein Zufall, dass sie in V. 11 gerade mit Gold und (goldenem) Honig verglichen werden. Auf diese Weise wird eine Kontinuität zwischen dem JHWH-Kult und dem Sonnenkult hergestellt; die Gesetzesreligion des JHWH-Kultes „leistet“ das selbe wie der Sonnenkult und ist ihm sogar strukturell ähnlich: Die Gebote Gottes werden „solarisiert“. (2) Gleichzeitig, sozusagen in die entgegengesetzte Stoßrichtung - beinahe wie eine Art Seitenhiebe gegen nicht-JHWH-Gläubige - lässt sich eine zweite Gruppe von Wortspielen ausmachen: Nicht nur geben die Gebote JHWHs neue Lebenskraft, sondern sie „&#039;&#039;bekehren&#039;&#039;“ auch ([http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_y FN y]). Nicht nur wird man durch sie „gewarnt“, sondern sie „&#039;&#039;erleuchten&#039;&#039;“ auch - Den Einfältigen machen sie „weise“, sie „&#039;&#039;erhellen&#039;&#039;“ den Geist, und nicht nur sind sie richtig, wahr und gerecht, sie sind auch „die richtigen“, „die wahren“ und „die gerechten“ Gebote. „Im Gegensatz zu welchen Geboten?“, kann man sich fragen; und „wer sind die Einfältigen, wer die unerhellten Geistes?“ - Man wird wohl auch hier an Anhänger eines anderen Kultes als des JHWH-Kultes denken müssen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;&#039;Vv. 11-15&#039;&#039;&#039; schließlich kommt der Beter auf sein „eigentliches Anliegen“ zu sprechen: Auch er - als ein „Diener“ Gottes; d.h. einer, der seine Gebote befolgt - richtet sich zwar an seinen Vorschriften aus und bemüht sich so um Sündenfreiheit, doch bewahrt ja auch dies nicht vor versehentlich oder unbewusst begangene Sünden - und also bittet er um Bewahrung vor zukünftigen und Vergebung von begangenen Sünden, auf dass er dann „vollkommen“ und gänzlich frei von Sünden sei. Vielleicht kann man diesen Abschnitt sogar gleichzeitig so lesen, dass er von einem ehemaligen Anhänger eines Sonnenkultes gesprochen ist, der diese seine Sünde der Sonnenverehrung durch ein heiligmäßiges Leben sühnen möchte und so zwecks der Vergebung dieses „reichlich großen Vergehens“ um Gottes Beistand bittet (s. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_ar FN ar]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;IV&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bonkamp 1949 hat vorgeschlagen, dass wir bei der Abfassungszeit konkret an das 18. Regierungsjahr des Joschija denken können - das Jahr, in dem gleichzeitig der Hohepriester Hilkija das Gesetzesbuch wieder auffand ([[2Könige 22#s8 |2Kön 22,8]]) und Joschija daraufhin im Zuge der großen Tempelreinigung auch gegen den Sonnenkult vorging ([[2Könige 23#s11 |2Kön 23,11]]); vgl. ähnlich auch Dürr 1927, S. 48; Sarna 1965, S. 175. Solche genauen Datierungen sind in der neueren Exegese zwar ein wenig unbeliebt geworden, aber wenn unsere Deutung des roten Fadens im Ps 19 richtig ist, können wir vielleicht wirklich an diese Zeit denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Psalm_19&amp;diff=39907</id>
		<title>Psalm 19</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Psalm_19&amp;diff=39907"/>
		<updated>2024-11-30T09:21:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Zuverlässige Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{Lesefassung kann erstellt werden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
{{L|5}}&lt;br /&gt;
{{L|6}}&lt;br /&gt;
{{L|7}}&lt;br /&gt;
{{L|8}}&lt;br /&gt;
{{L|9}}&lt;br /&gt;
{{L|10}}&lt;br /&gt;
{{L|11}}&lt;br /&gt;
{{L|12}}&lt;br /&gt;
{{L|13}}&lt;br /&gt;
{{L|14}}&lt;br /&gt;
{{L|15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Für den Chorleiter (Dirigenten, Singenden, Musizierenden).&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Chorleiter (Dirigenten, Singenden, Musizierenden)&#039;&#039; - Genaue Bedeutung unklar. Die gewählte Übersetzung ist mehr oder weniger Konvention, obwohl es nicht an alternativen Übersetzungsvorschlägen mangelt. Hier ist die Bezeichnung übrigens recht glücklich: Vermutlich leitet sich das Wort her vom hebräischen &#039;&#039;netsach&#039;&#039; („glänzen, strahlen“); &#039;&#039;menatseach&#039;&#039; ist dann der „Glänzende, Strahlende“ (vgl. z.B. Delitzsch 1894, S. 83f), was sich in unserem Psalm gut zu den sonstigen Vokabeln aus dem Wortfeld „Licht“ fügt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Psalm (begleitetes Lied) von (für, über, nach Art von) David.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Der Himmel verkündet&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;verkünden&#039;&#039; - heb. &#039;&#039;safar&#039;&#039;; v.a in den Psalmen wird dieses Verb bes. dann verwendet, wenn jemand von großen Taten Gottes berichtet (vgl. THAT II, S. 168): Der Himmel wird hier vorgestellt als ein &#039;&#039;Prediger&#039;&#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Die Himmel verkünden)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Himmel&#039;&#039; ist im Hebräischen ein Pluralwort; damit erklärt sich der Plural „Die Himmel“, der in vielen Übersetzungen zu finden ist. Ins Deutsche muss mit Singular übertragen werden.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Herrlichkeit (Lichtglanz, Glorie)&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Vorstellung der „Herrlichkeit“ s. die [[#Anliegen |Anmerkungen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Gottes&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: und das Walten (Werk)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Walten (Werk)&#039;&#039; - meist übersetzt als: „seiner Hände &#039;&#039;Werk&#039;&#039;“ i.S.v. „das, was er geschaffen hat“. Einige Exegeten (z.B. Baethgen 1892, S. 56; Dohmen 1983, S. 508; Oesch 1985, S. 71f) wenden ein: Weil Himmel und Firmament aber ja selbst zu diesem Werk von Gottes Händen zählen, würden sie nach dieser Übersetzung nicht Gott verkünden, sondern sich selbst - gemeint ist daher hier allgemein das „Walten“ Gottes.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vermutlich gehört dies aber schon zu der in den [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]] beschriebenen Mehrdeutigkeit: Wegen der Stichwortverknüpfung „Ihr (=der Himmel und des Firmaments) [Verkündigungs-]Klang &#039;&#039;geht aus&#039;&#039;“ - „Sie (=die Sonne) ist wie ein Bräutigam, der &#039;&#039;ausgeht&#039;&#039;“ - „Am einen Ende des Himmels ist ihr &#039;&#039;Ausgang&#039;&#039;“ (vgl. gut Dohmen 1983, S. 505) lassen sich Vv. 5-7 so lesen, dass das, was Himmel und Firmament verkündigen, die &#039;&#039;Sonne&#039;&#039; - als Symbol für die „Herrlichkeit“ Gottes - ist. Liest man unseren Vers mit den Vv. 5-7 zusammen, legte sich auch hier diese Deutung nahe: Das „Werk seiner Hände“ ist die Sonne (s. auch FNn [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_h h].[http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_k k]) - ähnlich, wie in [[Psalm 8#s2 |Ps 8,2]] der „Himmel“ als das „Werk seiner Finger“ und in [[Psalm 8#s7 |Ps 8,7]] die ganze Schöpfung als das „Werk seiner Hände“ bezeichnet wird. Und gleichzeitig ist eben auch möglich: „Die Himmel verkünden das &#039;&#039;Walten&#039;&#039; Gottes (=der Sonne)“, s. wieder die [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem theoretisch möglich: „Der Himmel verkündet die Herrlichkeit Gottes / und das Werk seiner Hände (=der Himmelsbogen) macht [sie] kund: das Firmament.“. So allerdings noch kein Exeget und es ist auch recht unwahrscheinlich: V. 2 ist sicher bewusst chiastisch gebaut: SUBJEKT: Der Himmel - VERB: verkündet - OBJEKT: Die Herrlichkeit Gottes / OBJEKT: Sein Walten - VERB: macht kund - SUBJEKT: Das Firmament.&amp;lt;/ref&amp;gt; seiner Hände (sein Walten)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Körperteil&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;das Walten seiner Hände (sein Walten)&#039;&#039; +  &#039;&#039;die Reden meines Mundes (mein Reden)&#039;&#039; + &#039;&#039;das sich-Äußern meines Herzens (mein sich-Äußern)&#039;&#039; + &#039;&#039;vor deinem Gesicht (vor dir)&#039;&#039; - Sehr oft wird im Hebräischen als „Aktant“ einer Handlung nicht die handelnde Person, sondern der hauptsächlich involvierte Körperteil dieser Person genannt - ein rein stilistischer Strukturunterschied, den leider selbst viele kommunikative Übersetzungen nicht eindeutschen. Übersetze durchaus natürlicher: Im Deutschen handeln weder „Hände“, noch redet ein „Mund“, noch sinnt ein „Herz“, noch ist etwas einem „Gesicht“ wohlgefällig - sondern einer &#039;&#039;Person&#039;&#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; macht kund das Firmament (Himmelsgewölbe)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Firmament (Himmelsgewölbe)&#039;&#039; - In der israelitischen Kosmologie hat Gott die Welt geschaffen, indem er die Fluten, die anfangs die Erde bedeckten, hinter einen festen Himmelsbogen - vorgestellt als eine Art „metallener Deckel in Form einer Halbkugel“ (Soggin 1997, S. 33) - gesperrt hat (s. [[Genesis 1#s6 |Gen 1,6]]; dazu [http://www.offene-bibel.de/wiki/?title=Special%3ABibelstelle_aufschlagen&amp;amp;abk=Gen+1#note_p FN p]; für eine schöne grafische Darstellung des hebräischen Weltbildes s. [http://wp.patheos.com.s3.amazonaws.com/blogs/exploringourmatrix/files/2012/11/Ancient-Hebrew-view-of-universe.png hier]). Mit Hieronymus hat sich für dieses „Schalenförmige“ die Bezeichnung „Firmament“ eingebürgert (von lat. &#039;&#039;firmamentum&#039;&#039;, „Das Festgefügte“); dieses ist hier gemeint. In der Bibel wird es allerdings häufig auch nur als Wechselbegriff für „Himmel“ verwendet und kann daher meist auch ohne großen Bedeutungsverlust derart ins Deutsche übertragen werden (was viele Übersetzungen auch tun); in unserem Psalm ist das wg. Vv. 5c.6a aber unglücklich.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{{S|3}} Tag für Tag äußert es (strahlt es hervor, sprudelt es hervor?)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;äußert es (strahlt es hervor, sprudelt es hervor?, äußert man?)&#039;&#039; - Wortspiel im Hebräischen: Das hebräische &#039;&#039;nava&#039;&#039; („äußern“) meint in [[Jesus Sirach 43#s2 |Sir 43,2]] auch: „hervorstrahlen lassen“ (vgl. Ges18, S. 776). Auch dieser Satz lässt sich also in die Richtung auslegen, dass der Inhalt der Verkündigung von Himmel und Firmament die Sonne ist (s. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_e FN e]), obwohl er &#039;&#039;eigentlich&#039;&#039; natürlich gelesen werden müsste als „das Firmament äußert Rede“.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Häufig heißt es, das Verb bedeute eigentlich „sprudeln“ und es solle so eine besonders ekstatische Redeweise bezeichnet werden (z.B. Kraus 1961, S. 154; Kruger 2002, S. 114; Vos 2004, S. 260). Das ist irreführend: Sprachgeschichtlich mag das Wort tatsächlich einmal primär „sprudeln“ gemeint haben; in der Bibel ist das aber ausschließlich in [[Sprichwörter 18#s4 |Spr 18,4]] merklich (und auch hier nur im Rahmen eines Wortspiels). An den übrigen Stellen ist es stets abgeblasst zur Bedeutung „reden, äußern“. Unsere Stelle legt im Gegenteil sogar nahe, dass mit dem Wort speziell das Äußern weiser Lehren bezeichnet werden soll (&#039;&#039;nava&#039;&#039; von „weisen Reden“ noch in [[Psalm 78#s2 |Ps 78,2]]; [[Sprichwörter 1#s23 |Spr 1,23]]), da im nächsten Satz das Verb &#039;&#039;chawah&#039;&#039; folgt, das oft speziell „unterweisen, lehren“ meint (s. noch [[Ijob 15#s17 |Ijob 15,17]]; [[Ijob 32#s6 |32,6]]; [[Ijob 36#s2 |36,2]]) - erst recht, wenn es (wie hier) zusammen mit &#039;&#039;da`ath&#039;&#039; („Wissen“) verwendet wird.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rede (Ein Tag äußert gegenüber [dem nächsten] Tag Rede, Tag für Tag äußert man?)&amp;lt;ref name=&amp;quot;V. 3&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Tag für Tag äußert es (Ein Tag äußert gegenüber dem nächsten Tag)&#039;&#039; + &#039;&#039;Nacht für Nacht lehrt es (eine Nacht lehrt der nächsten Nacht)&#039;&#039; - Grammatisch sind beide Auflösungen möglich; nach der als Primärübersetzung angeführten Deutung ist Subjekt der Verben das Firmament, nach der als Alternativübersetzung angeführten Deutung jeweils das erste „Tag“ und „Nacht“. Die zweite Deutung findet sich häufiger in Übersetzungen, hat aber das Problem, dass sie vielen Exegeten teils recht fantasievolle Erklärungen abgenötigt hat, wie denn ein Tag mit dem nächsten Tag in Kontakt treten will, wenn doch zwischen beiden die Nacht liegt, und umgekehrt. Auch findet sich das Bild von „sprechenden Tagen“ und „lehrenden Nächten“ sonst nirgends in der Bibel; dass das Firmament aber in der Tat verkündigen kann, steht ja direkt im vorhergehenden Vers.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Theoretisch außerdem möglich: Verben in der 3. Pers. sing. mask. können im Hebräischen auch als impersonale Verben verwendet werden: „&#039;&#039;Man&#039;&#039; äußert“ (vgl. [http://en.wikisource.org/wiki/Gesenius%27_Hebrew_Grammar/144 GKC §144d]); die Struktur von Vv. 2-3 würde dann der z.B. von [[Psalm 8#s2 |Ps 8,2]] entprechen: „Auf der ganzen Erde wirst du verehrt, / im Himmel, da wirst du besungen!“ &amp;lt;-&amp;gt; hier: V. 2: Die Himmel verkünden Gott, V. 3: Auch auf der ganzen Erde spricht man über ihn. So aber m.W. bisher kein Exeget.&amp;lt;/ref&amp;gt;,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Nacht für Nacht lehrt es Kenntnis (Wissen, Weisheit; eine Nacht lehrt [der nächsten] Nacht Kenntnis, Nacht für Nacht lehrt man Kenntnis?&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;eine Nacht lehrt [der nächsten] Nacht Kenntnis, Nacht für Nacht lehrt man Kenntnis?&#039;&#039; - s. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_i FN i]; diese beiden Alternativen sind unwahrscheinlich, aber möglich.&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
{{S|4}} Nicht [ist es eine] Rede [und] nicht [sind es] Worte,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: [deren] Klang nicht gehört würde:&amp;lt;ref&amp;gt;(1) &#039;&#039;Nicht [ist es eine] Rede [und] nicht [sind es] Worte, deren Klang nicht gehört würde&#039;&#039;-&amp;lt;br /&amp;gt;(2) Oder: „Nicht [ist es] Rede [und] nicht [sind es] Worte; ihr Klang wird nicht gehört.“&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) Oder: „Nicht [ist es] Rede [und] nicht [sind es] Worte. Ohne, dass ihr Klang gehört würde, ...“&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) Oder: „Nicht [gibt es] eine Sprache [und] nicht [gibt es] eine Zunge, worin ihr Klang nicht gehört würde.“&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entgegen gegenteiliger Beteuerungen einiger Exegeten ist jede dieser Auflösungen grammatisch möglich (gegen Gegenargumente gegen (1) und (4) vgl. gut König 1927, S. 95f). (2) und (3) haben die Schwierigkeit, dass nach diesen Deutungen ohne Not ein Widerspruch zwischen V. 4 und Vv. 3.5 aufgebaut würde: &#039;&#039;(+) Tag für Tag äußert er Rede: &amp;lt;-&amp;gt; (-) Es ist keine Rede! Ihr Klang ist unhörbar. &amp;lt;-&amp;gt; (+) Ihr Klang dringt in die ganze Welt.&#039;&#039; Duhm 1899 denkt deshalb doch ernsthaft (ähnlich Gowen 1929 und Klein 2013 (!)), dass es sich bei dem Satz um die nachträgliche Einfügung eines Gelehrten handle, der „nicht allzu scharfsinnige Leser“ darüber aufklären wollte, dass es sich hier nur um bildliche Rede handle. Sinnvoller sollte man daher entweder von (1) oder (4) ausgehen. Wir geben (1) den Vorzug, da sich diese Deutung so auch in sämtlichen alten Üss. findet (LXX, Aq, Sym, Theod, VUL, Syr, Tg) und auch in einigen deutschen Üss. gebräuchlich ist (ALB, ELB, FREE, MÜN, R-S, SLT, TEX, van Ess); letztendlich spricht aber nichts gegen die ebenfalls schöne Deutung (4).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vielleicht gehört aber auch dies zur in den [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]] beschriebenen Mehrdeutigkeit und der scheinbare Widerspruch zwischen Vv. 3.5 und V. 4 soll eben gerade signalisieren, dass nicht tatsächlich Worte, sondern die &#039;&#039;Sonne&#039;&#039; die „Weise“ der Verkündigung von Himmel und Firmament sind (s. FNn [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_e e].[http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_h h]), und gleichzeitig soll der Satz auch so gelesen werden können, dass die Aussage ist: Des Himmels und des Firmaments Rühmen des Sonnengottes erschallt auf der ganzen Erde.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{S|5}} Ihr Klang (Ihre Schnur?, Ihr Ruf?)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Textkritik&#039;&#039;&#039;: Der hebräische Text hat &#039;&#039;qaw&#039;&#039; (geschrieben: &#039;&#039;qw&#039;&#039;), „Schnur“. Trotz einiger Versuche, dieses „Schnur“ hier sinnvoll zu erklären (am besten wohl Herkenne 1936, S. 97: „Schnur“ = Maßeinheit („Messschnur“) = „Reichweite“) emendiere besser mit BHS, Arneth 2007, Cheyne 1904, Craigie 1983, Donner 1967, Dohmen 1983, Duhm 1899, Ehrlich 1905, Kissane 1953, Kittel 1914, Meinhold 1983, Morgenstern 1946b, Wyatt 1995 nach &#039;&#039;qol&#039;&#039; (geschrieben: &#039;&#039;qwl&#039;&#039;), „ihr Klang“ - das selbe Wort wie im vorigen Vers. Das scheinen auch LXX, Sym und VUL nahezulegen (LXX: &#039;&#039;ftogos&#039;&#039;, „Laut, Ton“; Sym: &#039;&#039;ächos&#039;&#039; „Schall, Getöse“; VUL: &#039;&#039;sonus&#039;&#039;, „Klang“). Dass LXX &#039;&#039;qol&#039;&#039; sonst nicht mit &#039;&#039;ftogos&#039;&#039; wiedergegeben habe, ist nun wirklich kein Gegenargument, weil sich &#039;&#039;ftogos&#039;&#039; insgesamt einzig hier (und [[Weisheit 19#s18 |Weish 19,18]], dem kein heb. Urtext zugrunde liegt) in der LXX findet. Für weitere Emendationsvorschläge vgl. Grund 2004, S. 26f.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Exegeten haben außerdem vorgeschlagen, dass es ein zweites &#039;&#039;qaw&#039;&#039; mit der Bedeutung „Ruf, Verkündigung, Nachricht“ geben könnte (Anderson 1972, S. 169; Barth 1893 S. 29f.; Barthélemy 2005, S. 17f; Dahood 1965, S. 121f.; Kissane 1953, S. 86; Kön 403 (anders König 1927, S 97); Wagner 1999, S. 251); allerdings ist unsere Stelle die einzige, die zu dieser Annahme nötigen würde.&amp;lt;/ref&amp;gt; geht aus über die ganze Erde&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: und bis ans Ende der Welt [geht aus]&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[geht aus]&#039;&#039; - Brachylogie aus V. 5a.&amp;lt;/ref&amp;gt; ihr Reden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sonne (dem Sonnenball)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Der Sonne (dem Sonnenball)&#039;&#039; - Einige Üss. und Exegeten übersetzen ab 5c mit „Sonnenball“ statt „Sonne“, weil dann das grammatische Geschlecht besser zum Vergleich mit dem Bräutigam und dem Helden in V. 6 passt. BB dagegen behält „Sonne“ bei und macht aus dem Bräutigam die „Braut“ und aus dem Helden die „Heldin“. Beides wäre erwägenswert für die LF - eine Entscheidung für den LF-Übersetzer.&amp;lt;/ref&amp;gt; hat er gebaut ([ist (gehört)] dort)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;hat er gebaut ([ist (gehört)] dort)&#039;&#039; - Wortspiel im Hebräischen. Der Masoretische Text hat hier &#039;&#039;ßam&#039;&#039; stehen: „er hat gebaut“ (geschrieben mit dem Buchstaben „Sin“: {{hebr}}שָׂם{{hebr ende}}). Im Hebräischen gibt es neben dem Buchstaben „Sin“ auch den sehr ähnlichen Buchstaben „Schin“, und schreibt man dies {{hebr}}שָׂם{{hebr ende}} &#039;&#039;ßam&#039;&#039; mit Schin statt Sin, ergibt das {{hebr}}שָׁם{{hebr ende}} &#039;&#039;scham&#039;&#039; („dort“) - der Unterschied ist nur, dass bei &#039;&#039;scham&#039;&#039; der kleine Punkt rechts statt links über dem ersten Buchstaben steht. Diese Punkte wurden erst im Mittelalter in den Bibeltext eingetragen, vorher gab es in der Schreibweise - und zur Zeit des Bibelhebräisch vermutlich auch in der Aussprache - keinen Unterschied zwischen den beiden Buchstaben. Für einen bibelhebräisch sprechenden Leser waren also &#039;&#039;ßam&#039;&#039; („er baute“) und &#039;&#039;scham&#039;&#039; („dort“) nicht auseinanderzuhalten, und also konnte er den Satz gleichzeitig lesen als Verbalsatz („Der Sonne baute er ein Zelt“) und als dativischen verblosen Satz („Der Sonne [war] dort ein Zelt“). Auch dies gehört zu der in den [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]] beschriebenen Mehrdeutigkeit: Der Satz konnte also entweder so gelesen werden, dass &#039;&#039;JHWH&#039;&#039; der Sonne ihr Zelt &#039;&#039;zuwies&#039;&#039;, oder so, dass der Sonne unabhängig von einem anderen Gott dort ein Zelt &#039;&#039;gehörte&#039;&#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Zelt aus (an) ihm&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;aus (an) ihm&#039;&#039; - Das „ihm“ bezieht sich auf den Himmel in V. 2. Auch dieser Satz ist wohl bewusst mehrdeutig formuliert (s. die [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]]): Das hebräische &#039;&#039;bahem&#039;&#039; kann sowohl bedeuten: „an/auf ihm (=dem Himmel - als Bauplatz)“ als auch: „aus ihm (=dem Himmel - als Material)“. Nach der ersten Deutung ist an folgendes zu denken: Im Alten Orient war die Vorstellung verbreitet, der Sonnengott lebe im Himmel in einem Palast (für eine Abbildung s. [http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-21709/schart-2000-wirklichkeit+gottes.pdf hier, vorletzte Seite]), und von diesem Palast würde der Dichter hier als einem „Zelt“ sprechen und also wieder die Bilderwelt der altorientalischen Sonnengott-mythologie aufgreifen. Nach der zweiten Deutung dagegen hätte man davon auszugehen, dass der Himmel selbst besagtes „Zelt“ ist, wie wir das im Deutschen ja auch im Ausdruck „Himmelszelt“ kennen und wie er auch in [[Psalm 104#s2 |Ps 104,2]]; [[Jesaja 40#s22 |Jes 40,22]] bezeichnet wird; der Satz wäre dann einfach metaphorisch für „Gott hat der Sonne den Himmel als den ihr eigenen Ort zugewiesen“ zu lesen (s. [[Genesis 1#s17 |Gen 1,17]]; so z.B. NeÜ: „Und am Himmel hat er die Sonne hingestellt“; NGÜ: „Gott hat der Sonne ihren Ort am Himmel gegeben“; NL, NLT: „Die Sonne wohnt am Himmel, wo Gott sie hingestellt hat“) - und dann gehörte auch diese Zeile in die Reihe der Texte, die betonen, dass &#039;&#039;JHWH&#039;&#039; die Sonne geschaffen habe und ihr übergeordnet sei, um so die Sonne zu depotenzieren.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{S|6}} Und sie [ist] wie ein Bräutigam, [der] ausgeht&amp;lt;ref&amp;gt;(1) &#039;&#039;Und sie [ist] wie ein Bräutigam, [der] ausgeht&#039;&#039; -&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) Oder: „Und sie - wie ein Bräutigam geht sie aus aus ihrem Zelt.“&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beide Auflösungen sind grammatisch möglich, und auch dies gehört wieder zu der in den [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]] beschriebenen Mehrdeutigkeit: Entweder ist das „Zelt“ wieder der Palast des Sonnengottes, von dem im letzten Vers die Rede gewesen sein könnte (s. vorige FN), und hinter der Bezeichnung „Bräutigam“ steht die Vorstellung, dass der Sonnengott eine Braut gehabt habe - wie z.B. der mesopotamische Sonnengott Schamasch mit seiner „Braut“ Aya liiert war (vgl. z.B. Sarna 1965, S. 171f.). Oder aber der Satz ist „nur“ metaphorisch zu lesen: Im Alten Israel war es Brauch, dass Braut und Bräutigam ihre Hochzeitsnacht in einem Brautzelt - der „Chuppa“ - vollzogen (vgl. Dalman 1939, S. 36; Homann 2002, S. 80; s. noch [[2Samuel 16#s22 |2Sam 16,22]]; [[Joel 2#s16 |Joel 2,16]] und häufig im rabbinischen Schrifttum; noch heute existiert dieser Brauch in abgewandelter Form, s. [http://de.wikipedia.org/wiki/Chuppa Wikipedia/Chuppa]). Wenn man die Zeile nach Art der Deutung (1) auflöst, könnte man ihn also auch so lesen, dass die Sonne mit einem Bräutigam nach dessen Hochzeitsnacht verglichen wird und überhaupt keine mythologischen Bezüge hat; das &#039;&#039;tertium comparationis&#039;&#039; wäre dann wohl die Freudigkeit des Bräutigams nach der vollzogenen Hochzeitsnacht.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus seinem Brautzelt (Zelt)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Brautzelt (Zelt)&#039;&#039; - Hierzu s. letzte FN.&amp;lt;/ref&amp;gt;,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: sie freut sich wie ein Held [darüber (sich darüber freut)],&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;freut sich wie ein Held [darüber] (freut sich, wie ein Held [sich darüber freut])&#039;&#039; - Wortspiel im Hebräischen: Ebenso, wie in der vorigen Zeile (s. vorige FN) offen bleibt, ob die Sonne gleich einem Bräutigam ihr Zelt verlässt oder ob sie einem Bräutigam gleicht, der &#039;&#039;sein&#039;&#039; Zelt verlässt, bleibt hier offen, ob (1) die Sonne sich gleich einem Helden darüber freut, &#039;&#039;ihre&#039;&#039; Bahn - die Sonnenbahn - durchlaufen zu können, oder ob sie sich „schlechthin“ freut - wie auch ein Held sich darüber freut, &#039;&#039;seine&#039;&#039; Bahn - die Rennbahn - berennen zu können. Auch das Bild der Schnelligkeit des spurtenden Sonnengottes und ebenso die Bezeichnung „Held“ für den Sonnengott war in der altorientalischen Mythologie weit verbreitet (vgl. wieder bes. Sarna 1965, S. 172) und würde nach der ersten Deutung hier aufgegriffen; nach der zweiten Deutung wäre das &#039;&#039;tertium comparationis&#039;&#039; wieder „nur“ die Freudigkeit des spurtenden „Helden“ und das freudige Strahlen der Sonne. Speziell mit dem „Helden“ würde die Sonne in diesem Fall nur verglichen, weil sportliche Wettbewerbe im Alten Israel offenbar v.a. unter Kriegern verbreitet waren (vgl. z.B. [http://faculty.washington.edu/snoegel/PDFs/articles/Noegel%2053%20NIDB%202007.pdf Noegel 2007, S. 521]); ein funktionales Äquivalent zum „Helden“ wäre deshalb heute eigentlich eher „Athlet“ (so z.B. CJB, EVD, GNB, HCSB, MSG, NAB, NCV, NLT), was allerdings gerade hier wieder das Wortspiel zerstören würde.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Bahn zu durchlaufen.&lt;br /&gt;
{{S|7}} Am [einen] Ende&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Ende&#039;&#039; - der äußerste Ort der Welt, an dem der Himmel auf den „Pfeilern des Himmels“ aufruht (für eine schöne grafische Darstellung des hebräischen Weltbildes s. [http://wp.patheos.com.s3.amazonaws.com/blogs/exploringourmatrix/files/2012/11/Ancient-Hebrew-view-of-universe.png hier]). Die Sonne beginnt ihre Reise entlang des Firmaments also am östlichen „Ende des Himmels“ und vollendet ihn am westlichen Ende.&amp;lt;/ref&amp;gt; des Himmels (der Himmel&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;der Himmel&#039;&#039; - hierzu vgl. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_c FN c].&amp;lt;/ref&amp;gt;) [ist] ihr Ausgang&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: und ihr Abgang [ist] am (ihr Wendekreis [ist (reicht)] bis zum) [anderen] Ende,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: nichts ist vor ihrer Glut (Hitze, seiner Sonne)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;ihrer Glut (Hitze, seiner Sonne)&#039;&#039; - Wortspiel im Hebräischen: Das Wort &#039;&#039;chamat&#039;&#039; bedeutet sonst stets „Sonne“; man sollte also meinen, dass &#039;&#039;chamato&#039;&#039; hier „&#039;&#039;seine&#039;&#039; - d.i., JHWHs - Sonne“ meint (so daher z.B. Briggs 1906, S. 167f; Taylor 1993, S. 223). Sehr viel natürlicher ist aber das Possessivpronomen auf die Sonne zu beziehen, dann müsste &#039;&#039;chamat&#039;&#039; gedeutet werden als „ihre Glut/Hitze“. Auch dies gehört zum in den [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]] beschriebenen Mehrdeutigkeit; nach der ersten Deutung würde die Sonne wieder depotenziert, indem sie als &#039;&#039;sein&#039;&#039; Geschöpf JHWH zu- und untergeordnet wird; im zweiten Fall spräche der Satz von der Allgegenwart des Sonnengottes, ein weiteres häufiges Motiv aus der altorientalischen Sonnengottliteratur (vgl. Sarna 1965, S. 172).&amp;lt;/ref&amp;gt; verborgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Das Gesetz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tora&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Gesetz&#039;&#039; + &#039;&#039;Gebot&#039;&#039; + &#039;&#039;Weisungen&#039;&#039; + &#039;&#039;Satzung&#039;&#039; + &#039;&#039;Wort&#039;&#039; + &#039;&#039;Rechtssätze&#039;&#039; - In den Vv. 8-10 stehen fünf Begriffe, die alle in etwa die selbe Bedeutung haben. Programmatisch beginnt die Begriffsreihe mit &#039;&#039;torah jhwh&#039;&#039;, „Tora JHWHs“ - eine Formel für den (meist schon schriftlich, mindestens aber satzhaft) fixierten Gesamtwillen Gottes. Damit wird noch nicht der Pentateuch gemeint sein, der erst zur Zeit Esras kanonisch wurde, aber einzelne Sammlungen von Geboten existierten schon Jahrhunderte vorher. Meist wird es übersetzt mit „Weisung“, aber da dies in V. 9a die angemessenste Übersetzung ist, sollte man hier besser „Gesetz“ o.Ä. wählen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
V. 8b ist die Rede vom &#039;&#039;edut&#039;&#039; JHWHs, was in der Bibel meist als &#039;&#039;terminus technicus&#039;&#039; für die 10 Gebote fungiert - die Übersetzung „Zeugnisse“, die sich häufig in Üss. findet, ist zwar möglich, hier aber unpassend.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;piqudim&#039;&#039; (V. 9a) als Ausdruck für die Anweisungen Gottes findet sich neben unserer Stelle nur in den späten Psalmen 103 (V. [[Psalm 103#s18 |18]]), Ps 111 (V. [[Psalm 111#s7 |7]]) und oft in [[Psalm 119 |Ps 119]]. Auffällig ist, dass das Wort oft zusammen mit &#039;&#039;derek&#039;&#039; („Weg“) steht und als etwas geschildert wird, dem man „folgen“ kann (s. [[Psalm 119#s15 |Ps 119,15]].[[Psalm 119#s27 |27]].[[Psalm 119#s45 |45]].[[Psalm 119#s104 |104]].[[Psalm 119#s110 |110]].[[Psalm 119#s128 |128]]) und kontrastiert wird mit Lügen und Betrug ([[Psalm 119#s69 |Ps 119,69]].[[Psalm 119#s78 |78]].[[Psalm 119#s104 |104]]) - die &#039;&#039;piqudim&#039;&#039; werden vorgestellt als eine Art „gute Wegbeschreibung“ ([[Psalm 119#s110 |Ps 119,110]].[[Psalm 119#s128 |128]]!). Diese Vorstellung könnte auch hinter unserer Stelle stehen, denn die &#039;&#039;piqudim&#039;&#039; JHWHs sind &#039;&#039;jescharim&#039;&#039;, „richtig, eben, angenehm zu befolgen“. Will man diese Vorstellung auch in der Übersetzung herauskommen lassen, empfähle sich die Übersetzung „Weisungen“.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die „Satzung“ (9b) und die „Rechtssätze“ (10b) dürften selbsterklärend sein; erwähnenswert ist, dass auch sie meist als satzhafte Vorgaben aufzufassen sind. Zum „Wort JHWHs“ s. &#039;&#039;ad loc&#039;&#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; JHWHs [ist] vollkommen (makellos) -&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rhythmus&amp;quot;&amp;gt;Vv. 8-10 sind in einem auffällig anderem Rhythmus verfasst. Bonkamp 1949, Delitzsch 1894 und andere haben versucht, das in Schriftbild und Rythmus auch der dt. Übersetzung nachzuahmen; auch für die LF wäre das eine Überlegung wert. Ansonsten einfach:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Gesetz JHWHs ist vollkommen,&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;es bringt zurück Lebenskraft.&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- und ähnlich in den nächsten Stichen.&amp;lt;/ref&amp;gt; bringt zurück Lebenskraft (gibt neue Lebenskraft, bekehrt {die Seele})&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;bringt zurück Lebenskraft (gibt neue Lebenskraft, bekehrt {&amp;lt;s&amp;gt;die Seele&amp;lt;/s&amp;gt;})&#039;&#039; - Wortspiel im Hebräischen: Die Wendung „die &#039;&#039;nefesch&#039;&#039; zurückbringen“ meint im Hebräischen oft „Leben(skraft) (nicht: „Seele“) zurückbringen“ (s. [[1Könige 17#s21 |1Kön 17,21f]]; [[Ijob 33#s30 |Ijob 33,30]]; [[Psalm 23#s3 |Ps 23,3]]; [[Sprichwörter 25#s13 |Spr 25,13]]). &#039;&#039;nefesch&#039;&#039; ist im Hebräischen aber häufiger als nicht nur ein Wechselbegriff für das Pronomen „ich“, und „zurückbringen“ kann auch „bekehren“ bedeuten, dann: „Das Gesetz JHWHs ist vollkommen: es bekehrt.“ (so z.B. VUL: „convertens animas“, „es konvertiert die Seele“; so auch CAB, Coverdale, EJ2000, Geneva-Bible, KJV, LITV, NKJV, Tyndale, Webster, Wycliffe). Die Aussage des Satzes könnte also entweder sein, dass das Gesetz JHWHs jemandem frische Lebenskraft verleiht - eine Leistung, die auch für altorientalische Sonnengötter typisch war - oder, dass es „bekehrt“ - z.B. von der sündigen Verehrung von Sonnengöttern zum rechten JHWH-Glauben, was gut zusammenstimmen würde mit dem folgenden „glaubwürdig“ und „macht den Einfältigen weise“ in V. 8b und dem „erleuchtet den Geist“ in V 9a; s. die [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Satzung&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tora&amp;quot; /&amp;gt; JHWHs [ist] zuverlässig (glaubwürdig) -&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rhythmus&amp;quot; /&amp;gt; macht den Einfältigen weise.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|9}} Die Weisungen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tora&amp;quot; /&amp;gt; JHWHs [sind] richtig (die richtigen, angenehm) -&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rhythmus&amp;quot; /&amp;gt; erfreuen das Herz (erfreuen {das Herz}, erhellen den Geist)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;erfreuen das Herz (erhellen den Geist)&#039;&#039; - Wortspiel im Hebräischen: Die beiden Glieder der geprägten Formel „das Herz erfreuen“ - d.h. „den Menschen erfreuen“, denn „Herz“ ist im Hebräischen häufig nur Wechselbegriff für den Menschen als Ganzen - lassen sich je auch anders deuten: Das Wort für „erfreuen“ meint eigentlich „erhellen“ (vgl. Greenfield 1959, S. 147f.; Klouda 2000, S. 18; Sarna 1965, S. 174), und das „Herz“ ist in der israelitischen Anthropologie wesentlich häufiger vorgestellt als der Sitz des &#039;&#039;Verstandes&#039;&#039; als als Sitz der Emotionen (vgl. z.B. Wolff 1973, S. 77-84). Erstens ist also auch hier die in den [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]] beschriebene „Solarisierung“ des Gesetzes merklich, zweitens wird auch hier - wie in V. 8a („bekehrt“) und 8b („macht den einfältigen weise“) - auf die „bekehrende“ Wirkung der Gebote JHWHs angespielt (s. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19&amp;amp;action=submit#note_y FN y]).&amp;lt;/ref&amp;gt;,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Gebot&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tora&amp;quot; /&amp;gt; JHWHs [ist] lauter (licht)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;lauter (licht)&#039;&#039; - Wortspiel im Hebräischen: Das Wort &#039;&#039;bar&#039;&#039; kann sowohl als gleichbedeutend aufgefasst werden mit dem „vollkommen/makellos“ in 9a und hat auch meist diese Bedeutung; gleichzeitig lässt es sich aber auch verstehen als „brilliant, hell, licht“ (vgl. Eaton 1968, S. 604f.; Dahood 1965, S. 122; Nel 2004, S 109; Vos 2004, S. 263; Wagner 1999, S. 255; auch Clines 2013, Deissler 1989 und Kissane 1953 übersetzen mit „radiant“, „bright“ und „hell“). Auch dies trägt zur in den [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]] beschriebene „Solarisierung“ des Gesetzes bei.&amp;lt;/ref&amp;gt; -&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rhythmus&amp;quot; /&amp;gt; macht die Augen hell&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;macht die Augen hell&#039;&#039; - Die „Augen“ sind in der israelitischen Vorstellung eine Art „Barometer der Lebenskraft“ (Anderson 1972, S. 129): Ist ein Mensch alt, krank, schwach oder traurig, hören seine Augen auf, zu „leuchten“ (s. [[Deuteronomium 34#s7 |Dtn 34,7]]; [[Ijob 17#s7 |Ijob 17,7]]; [[Psalm 6#s8 |Ps 6,8]]; [[Psalm 38#s11 |38,11]]; [[Klagelieder 5#s17 |Klg 5,17]]). Gesundet er oder erholt er sich, leuchten seine Augen dagegen wieder auf (s. [[1Samuel 14#s27 |1Sam 14,27]].[[1Samuel 14#s29 |29]]; [[Esra 9#s8 |Esra 9,8]]; [[Psalm 13#s4 |Ps 13,4]]). So verstanden ist der Ausdruck also gleichbedeutend mit dem „Lebenskraft zurückbringen“ in V. 8a und dem „das Herz erfreuen“ in V. 9a. Gleichzeitig trägt der Ausdruck aber auch zur nun schon mehrfach genannten Solarisierung der Gebote JHWHs bei (s. wieder die [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{S|10}} Das Wort JHWHs (die Furcht vor JHWH, die JHWH-Religion?)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Textkritik&#039;&#039;&#039;: Der hebräische Text hat hier stehen: &#039;&#039;jir´at JHWH&#039;&#039;, die „Furcht vor JHWH“. Wenn man es beibehielte, hätte diese Wendung sicher - wie meist - den Sinn von „die Ehrfurcht vor JHWH, die Verehrung JHWHs“. Hier fällt der Begriff aber deutlich aus der Reihe der sechs Begriffe heraus, in der die anderen fünf Begriffe stets für satzhafte Gebote und Anweisungen stehen; auch wäre es unter den sechs Phrasen die einzige, die als Genitivus objektivus statt Genitivus subjectivus konstruiert wäre (also nicht: „Die Furcht JHWHs“ i.S.v. „die Furcht, die JHWH empfindet“, sondern „die Furcht &#039;&#039;vor&#039;&#039; JHWH“). Emendiere daher mit BHS, Briggs 1906, Herkenne 1936, Kraus 1961 und Wyatt 1995 nach &#039;&#039;imrat JHWH&#039;&#039;, „das Wort JHWHs“ (wie z.B. in [[Psalm 119#s38 |Ps 119,38]]).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vielleicht noch sanfter: Der Buchstabe &#039;&#039;Mem&#039;&#039; von &#039;&#039;enajim&#039;&#039; („die Augen“) ist als Haplographie zu fassen (d.h., ein Schreiber hat es versehentlich nur einmal - nämlich am Ende von &#039;&#039;enajim&#039;&#039; - geschrieben statt zweimal, d.h. am Ende von &#039;&#039;enajim&#039;&#039; und am Anfang von &#039;&#039;jir´at&#039;&#039;); dann lies &#039;&#039;mir´at JHWH&#039;&#039;, „das Gebot JHWHs“ - so aber nur Dahood 1965, S. 123 und man müsste davon ausgehen, dass &#039;&#039;mir´at&#039;&#039; ein in der Bibel sonst unbelegter Aramäismus ist; besser daher doch die erste Alternative.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Exegeten, die an der Lesung &#039;&#039;jir´at&#039;&#039; („Furcht“) festhalten wollen, erklären es dann i.d.R. so, dass es tatsächlich „Verehrung JHWHs“ bedeute, dann aber nicht die subjektiv ausgeübte, sondern das objektive Gesamt von religiösen Regeln, und deshalb doch einigermaßen in die Reihe der anderen fünf Begriffe passe. Das ist schon eine sehr gezwungene Erklärung, vielleicht aber wirklich auch eine mögliche Deutung.&amp;lt;/ref&amp;gt; [ist] rein (leuchtend)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;rein (leuchtend)&#039;&#039; - Wortspiel im Hebräischen: Das hierige hebräische &#039;&#039;tahor&#039;&#039; hat in etwa den selben Bedeutungsumfang wie das hebräische &#039;&#039;bar&#039;&#039; („lauter, licht“) in V. 9b, wobei &#039;&#039;bar&#039;&#039; mehr die ethisch-moralische Reinheit, &#039;&#039;tahor&#039;&#039; mehr die kultische und die materielle Reinheit meint. Und ebenso wie &#039;&#039;bar&#039;&#039; kann auch &#039;&#039;tahor&#039;&#039; „hell, leuchtend“ meinen (s. [[Exodus 24#s10 |Ex 24,10]]: „glänzend“; [[Hohelied 6#s10 |Hld 6,10]]: „hell“; möglicherweise auch [[Exodus 31#s8 |Ex 31,8]]; [[Levitikus 24#s4 |Lev 24,4]]: „die &#039;&#039;hellen&#039;&#039; Leuchter“; so daher Craigie 1983, Eaton 1968, Klouda 2000 Wagner 1999) und trägt so ebenso wie jenes zur Solarisierung der Gebote JHWHs bei.&amp;lt;/ref&amp;gt; -&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rhythmus&amp;quot; /&amp;gt; besteht in Ewigkeit,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Rechtssätze&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tora&amp;quot; /&amp;gt; JHWHs [sind] Wahrheit (wahr, die wahren)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Wahrheit (wahr)&#039;&#039; - Subst. verwendet als Adj. (häufig im Heb.); übersetze: „wahr“.&amp;lt;/ref&amp;gt; -&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rhythmus&amp;quot; /&amp;gt; sind gerecht (im Recht, die rechten) allesamt (und noch dazu sind sie gerecht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} [Durch]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rel&amp;quot;&amp;gt;Wörtlich: „11 &#039;&#039;Die Begehrenswerteren als Gold [...]&#039;&#039;. 12 &#039;&#039;Auch dein Sklave wird gewarnt durch sie.&#039;&#039;“ V. 11 ist offensichtlich kein vollständiger Satz; entweder ist also V. 11 zu V. 10 zu ziehen und so zu analysieren, dass der Artikel noch einmal das Substantiv „Rechtssätze“ aufgreift, woran sich dann ein unmarkierter Relativsatz anschließt (zur Konstruktion vgl. [http://en.wikisource.org/wiki/Gesenius%27_Hebrew_Grammar/126._Determination_by_Means_of_the_Article GKC §126b]); also „&#039;&#039;Die Rechssätze JHWHs sind wahr und allesamt gerecht - sie, die begehrenswerter sind als...&#039;&#039;“ (so z.B. B-R; Baethgen 1892; Ehrlich 1905; ELB; FREE; Gunkel 1968; König 1927; Kraus 1961), oder man versteht Vv. 11f als Casus pendens-Konstruktion: Ein Nomen oder Pronomen - etwa hier: „Die Begehrenswerteren...“ wird von seiner syntaktischen „Stelle“ in einem Satz an den Anfang des Satzes verschoben und seine Stelle durch ein Pronomen - etwa hier: „durch &#039;&#039;sie&#039;&#039;“ - gefüllt (sehr schön erklärt z.B. von [http://www.jstor.org/stable/pdfplus/527479.pdf Harper 1886]); also eigentlich „&#039;&#039;Auch dein Sklave wird belehrt durch die Begehrenswerteren als Gold...&#039;&#039;“. So m.W. nur Kissane 1953; aber da sich das „durch sie“ in V. 12 sicher wieder auf V. 11 zurückbezieht, ist diese Auflösung vorzuziehen und V. 11 entgegen der Mehrheitsmeinung zu Vv. 12-15 zu ziehen, wohin ohnehin die dreimalige Wiederholung von „reichlich“ in Vv. 11-14 weist. Vielleicht weist dahin außerdem die Tatsache, dass im folgenden V. 13 direkt noch eine Casus pendens-Konstruktion folgt.&amp;lt;/ref&amp;gt; sie, die begehrenswerter sind als Gold,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: ja, als (und als) reichlich Reingold,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und süßer als Honig&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: ja, (und) [als] Honig des Honigs&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Honig des Honigs&#039;&#039; - Der Psalmist verwendet in Vv. 11cd drei verschiedene Wörter mit der Bedeutung „Honig“: „süßer als Honig 1, / ja, als Honig 2 des Honig 3´s“. Diese Konstruktion dient der Intensivierung der gesamten Aussage - ähnlich, wie im häufigen „der Himmel und der Himmel der Himmel“ ([[Deuteronomium 10#s14 |Dtn 10,14]]; [[1Könige 8#s27 |8,27]]; [[2Chronik 2#s5 |2Chr 2,5]]; [[2Chronik 6#s18 |6,18]]) nicht neben dem „gewöhnlichen Himmel“ noch zusätzlich von einem „Super-Himmel“ die Rede ist, sondern die Aussage noch einmal intensiviert werden soll („Der Himmel und der Himmel der Himmel können ihn nicht fassen“ = „Der Himmel kann ihn nicht fassen - nicht ansatzweise kann er das!“). Sinngemäß wäre daher vielleicht etwas wie: „süßer als Honig - ja, unendlich viel süßer!“&amp;lt;/ref&amp;gt;,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|12}} wird auch&amp;lt;ref&amp;gt;Oder adversativ: „&#039;&#039;sie, die begehrenswerter sind als Gold...&#039;&#039; / Obwohl &#039;&#039;dein Sklave durch sie gewarnt wird [und] in ihrer Befolgung reichlich großer Lohn liegt: ‚Wer bemerkt schon Verirrungen!?‘&#039;&#039;“; so aber nur Ehrlich 1905 und Schökel 1980.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oder: „sie, die begehrenswerter sind als Gold ... / Auch wird dein Knecht...“; so viele eng. Üss.&amp;lt;/ref&amp;gt; dein Sklave&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sklave&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;dein Sklave&#039;&#039; ist in der Bibel und v.a. in der biblischen Poesie oft nur ein höflicher Ersatz für Personalpronomen und sollte ins Deutsche besser nicht wörtlich übersetzt werden (vgl. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Lukas_1#note_g FN g] zu [[Lukas 1#s48 |Lk 1,48]]). Auch hier meint „dein Sklave“ sehr sicher nur „ich“ (&#039;&#039;ad loc.&#039;&#039; vgl. Dahood 1965, S. 124; Gunkel 1968, S. 80; König 1927, S. 104). Hier kommt durch das „dein Sklave“ aber gleichzeitig zum Ausdruck, dass der Beter sich den &#039;&#039;Geboten&#039;&#039; JHWHs &#039;&#039;unterordnet&#039;&#039;; wenn diese Aussage in der LF bei einer Übertragung durch „ich“ nicht zum Ausdruck kommt, sollte man besser darauf verzichten und das „dein Sklave“ beibehalten.&amp;lt;/ref&amp;gt; gewarnt (erleuchtet)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;gewarnt (erleuchtet)&#039;&#039; - Wortspiel im Hebräischen: Mit „gewarnt“ ist gemeint, dass der Beter sich &#039;&#039;vorsieht&#039;&#039;, JHWHs Gebote nicht zu übertreten, wohin dann auch noch kommt, dass ihm dann großer Lohn versprochen ist, wenn ihm die Einhaltung der Gebote gelingt. Das Verb &#039;&#039;zahar&#039;&#039; meint zugleich aber &#039;&#039;erleuchten&#039;&#039;, was wieder zur in den [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]] genannten Solarisierung der Gebote JHWHs gehört; so auch Craigie 1983, Dahood 1965, Dahood 1982, Eaton 1968, Meinhold 1983, Sarna 1965, Vos 2004, Wagner 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt; {durch sie}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rel&amp;quot; /&amp;gt;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: In ihrer Befolgung [ist (liegt)] reichlich Lohn&amp;lt;ref&amp;gt;Oder: Die Zeile gibt den wörtlichen Inhalt der Warnung wieder: „Durch sie ... wird auch dein Sklave gewarnt: ‚In ihrer Befolgung liegt reichlich Lohn!‘“.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{S|13}}  [Doch]&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[Doch]&#039;&#039; - Der Zhg. von Vv. 12.13 ist sicher adversativ; das muss man in der LF wohl besser durch die Einfügung eines „Doch“ o.Ä. ausdrücklich machen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Versehen (versehentliche Fehler)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Versehen (versehentliche Fehler)&#039;&#039; - Bedeutung unsicher (-&amp;gt; Hapax legomenon); vermutlich meint es in etwa das selbe wie das folgende „Verborgene (ungewollte Sünden)“; vgl. z.B. König 1927, S. 104; Kittel 1914, S. 78; Wagner 1999, S. 258; Nel 2004, S. 113f.&amp;lt;/ref&amp;gt; - wer bemerkt sie&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Versehentliche Fehler - wer bemerkt sie&#039;&#039; - d.h. „Wer bemerkt versehentliche Fehler?“: Casus pendens-Konstruktion; s. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_af FN af]. Die Konstruktion soll eine stärkere Emphase auf diese „versehentliche Fehler“ legen: Gegen &#039;&#039;bewusste Sünden&#039;&#039; kann man sich verwahren, indem man auf JHWHs Gebote achtet - &#039;&#039;versehentliche Fehler&#039;&#039; jedoch...&amp;lt;/ref&amp;gt;?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Von den Verborgenen (ungewollte Sünden)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Verborgenen (ungewollte Sünden)&#039;&#039; ist ein Begriff aus der israelitischen Rechtsterminologie; man bezeichnet damit Vergehen und Sünden, die ein Sünder unwissentlich begangen hat. Vgl. z.B. [[Levitikus 4 |Lev 4]]-[[Levitikus 5 |5]].&amp;lt;/ref&amp;gt; mache mich rein;&lt;br /&gt;
{{S|14}} Auch von Vermessenheit (vermessenen Menschen, willentlichen Sünden)&amp;lt;ref&amp;gt;Mit dem Wort für &#039;&#039;Vermessenheit&#039;&#039; werden in der Bibel sonst stets Personen bezeichnet. Meist bezeichnet das Wort die „Gattung“ von Feinden des einzelnen Beters, die sich besonders durch anmaßende Wortsünden (s. bes. [[Sprichwörter 21#24 |Spr 21,24]]; auch [[Jesaja 13#s11 |Jes 13,11]]; [[Jeremia 43#s2 |Jer 43,2]]; [[Maleachi 3#s15 |Mal 3,15]] (vgl. V. 14)) und eine prinzipielle Missachtung der Gebote Gottes ([[Psalm 119#s21 |Ps 119,21]].[[Psalm 119#s85 |85]]) auszeichnen - es sind die „Vermessenen, Anmaßenden“. Das in Üss. häufig zu findende „Übermütige“ ist wohl noch ein Relikt aus der Zeit, zu der „übermütig sein“ im Dt. noch „anmaßend sein“ bedeutete.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele Exegeten gehen aber davon aus, dass das Wort hier entgegen seinem gewöhnlichen Gebrauch nicht Menschen, sondern personifizierte Sünden meine (Barnes 1869, S. 175; Terrien 2003, S. 206; Wagner 1999, S. 258: „presumptuous sins“, Deissler 1989, S. 81: „Vermessenes“; Harrelson 1999, S. 143: „proud thoughts“; König 1927, S. 104: „Übermütigkeiten“), was dann speziell - im Gegensatz zu den unwillentlich begangenen Sünden in V. 14 - die &#039;&#039;willentlichen&#039;&#039; Sünden meinen soll (so z.B. Buttenwieser 1938, S. 853; Christensen 2005.19, S. 2: „wilful sins“; Ehrlich 1905, S. 40: „mutwillige Übertretungen“; fast alle eng. Üss.; wohl auch VUL: „ab occultis meis ... et ab alienis“: „von meinen verborgenen und von anderen“).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Deutung ist grammatisch auch unproblematisch und passt wirklich besser zum vorigen Vers; allerdings wohl weniger zum folgenden Teilvers; denn es ist doch fraglich, wie „anmaßende Taten“ über jemanden „herrschen“ sollen. Daher dann doch noch besser zu deuten als Abstraktplural: Der Psalmist kann sich nicht beherrschen ([[Sprichwörter 16#s32 |Spr 16,32]]), sondern wird beherrscht von „Anmaßung, Vermessenheit“ (vgl. HER05, NeÜ: „Hochmut“; Kissane 1953, S. 85: „pride“) - der Bereitschaft und gar dem Willen zum willentlichen Übertreten der Gebote Gottes (sehr gut daher EEB: „Stop your servant from wanting to sin“).&amp;lt;/ref&amp;gt; halte zurück deinen Sklaven&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sklave&amp;quot; /&amp;gt;,&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Von ungewollten Sünden mache mich rein / Auch von Vermessenheit halte zurück deinen Sklaven&#039;&#039; - Wenn die Deutung von „Vermessenheit“ als Ausdruck von Gesinnungssünden richtig ist, sind die beiden Verse wohl ein hyperbatischer (-&amp;gt; Hyperbaton) Merismus zu deuten: „Von Sünden - sowohl unwillentlichen Sünden als auch Gesinnungssünden - reinige mich (wenn ich sie schon begangen habe) und halte mich zurück (damit ich sie zukünftig nicht begehe).“ - Der Psalmist bittet um Beistand Gottes beim Streben nach vollkommener Sündenfreiheit; denn dann wird er in der Tat „vollkommen sein“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Lass sie mich nicht beherrschen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann werde ich vollkommen (makellos) sein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Und rein sein von reichlich [großem] Vergehen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;reichlich [großes] Vergehen&#039;&#039; - Bed. unsicher: Entweder ist mit Dahood 1982, Moran 1959, Rabinowitz 1959 und Wagner 1999 davon auszugehen, dass der Dichter hier einen mit dem Ausruck „reichlich [große] Sünde“ ([[Genesis 20#s9 |Gen 20,9]]; [[Exodus 32s21 |Ex 32,21.30f]]; [[2Könige 7#s21 |2Kön 7,21]]) verwandten Rechtsterminus aus dem ägyptischen und ugaritischen Raum verwendet, der speziell Götzenverehrung bezeichnet, oder der Psalmist nennt in Vv. 13.14ab.14cd nacheinander die „unwillentliche Sünden“, die „Gesinnungssünden“ und allgemein die „schweren Sünden“ als einzelne „Sündengattungen“, wobei die ersten beiden als Vorstufen der dritten gedacht sind und derart, dass sie unweigerlich zur dritten führen müssen: Steht Gott dem Beter dabei bei, selbst diese nicht zu begehen, wird er sich automatisch auch jener nicht schuldig machen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anm. d. Üs.&#039;&#039;&#039; (S.W.): Im zweiten Fall wäre übrigens spannenderweise schon die Vorstellung der katholischen Sündenlehre vorweggenommen, dass erst dann eine schwere Sünde vorliege, wenn sie mit voller Kenntnis und aus böser Gesinnung begangen wird; vgl. z.B. KKK 1860: „&#039;&#039;Unverschuldete Unkenntnis&#039;&#039; kann die Verantwortung für ein schweres Vergehen vermindern, wenn nicht sogar aufheben. [...] Auch Triebimpulse [und] Leidenschaften [...] können die Freiheit und die Willentlichkeit eines Vergehens vermindern. Die Sünde aus Bosheit, aus überlegter Entscheidung für das Böse, wiegt am schwersten.“&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{S|15}} Es seien zum Gefallen die Reden meines Mundes (mein Reden)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Körperteil&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Und das sich-Äußern meines Herzens (meine Äußerungen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Körperteil&amp;quot; /&amp;gt; vor deinem Gesicht (vor dir)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Körperteil&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Es seien zum Wohlgefallen die Reden meines Mundes / und das sich-Äußern meines Herzens vor deinem Gesicht&#039;&#039; - Hyperbaton; natürliche Wortfolge: „Es seien zum Wohlgefallen vor deinem Gesicht die Reden meines Mundes und das sich-Äußern meines Herzens“ (vgl. [[Exodus 28#s38 |Ex 28,38]]). Das Hyperbaton dient hier nur dem Zweck, die beiden parallelen Phrasen „die Reden meines Mundes“ und „das sich-Äußern meines Herzens“ auf zwei Stichen verteilen zu können; die Ergänzung von „möge kommen“ o.Ä. in der zweiten Zeile ist unnötig. Der Sinn ist: „Mein Reden und mein Denken sei dir wohlgefällig.“&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
V. 15 ist daher wohl auch weniger eine „abschließende Spendeformel“ (Meinhold 1983, S. 133; ähnlich Bonkamp 1949, S. 117; Gerstenberger 1991, S. 100; Gese 1991, S. 145; Oesch 1985, S. 84) zu werten, sondern wiederholt noch einmal die Bitte aus Vv. 13f: Der Psalmist bittet in Strophe 3 darum, auch über die äußerliche Gesetzestreue hinaus Gott wohlgefällig zu sein - in Gedanken, Worten und Werken; ganz und gar - und bittet dafür um Gottes Beistand.&amp;lt;/ref&amp;gt; -&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: JHWH, mein Fels und mein Erlöser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
{{anchor|Anliegen}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Anliegen von Ps 19 wird in der Exegese heftig diskutiert, weil der Psalm aus vier Teilen besteht, deren Zusammenhang auf den ersten Blick nicht leicht erkennbar ist: In Vv. 2-5b heißt es, der Himmel tue Gottes „Herrlichkeit“ kund. In Vv. 5c-7 ist von Gott und seiner Herrlichkeit dann nicht mehr die Rede, sondern es folgt ein Abschnitt über die Sonne, an den sich - scheinbar ohne Zusammenhang - in Vv. 8-10 (eher nicht: 8-11; s. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_af FN af]) ein Hymnus an die &#039;&#039;torah&#039;&#039; - das „Gesetz JHWHs“ - anschließt, um dann wieder scheinbar ohne Zusammenhang in Vv. 11-15 mit einer Bitte um Bewahrung vor Sünden zu schließen. Die Hauptschwierigkeit bei der Deutung des Anliegens von Ps 19 ist es also, den diese vier Teile zusammenhaltenden roten Faden auszumachen. Im Folgenden wird nur die Deutung vorgestellt, die dem Übersetzer am wahrscheinlichsten scheint; für eine Übersicht über verschiedene weitere Deutungen sei verwiesen auf Wyatt 1995, S. 560-566.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;II&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am auffälligsten ist - und auch in der Exegese mit Abstand am ausführlichsten kommentiert wurde - der Abschnitt Vv. 5c-7 über die Sonne. Fast stets heißt es, dass der Psalmist sich intensiv an der Bilderwelt der altorientalischen Mythologie bedient und die Sonne entsprechend der altorientalischen Sonnengötter dargestellt habe (z.B.: die Sonne, die das Himmelszelt bewohnt, die Sonne als „Held“ und als „schneller Läufer“ etc.; vgl. bes. Sarna 1965, S. 172). Das legt nahe, dass an folgende kulturgeschichtliche Zusammenhänge zu denken ist: Die Verehrung von Sonnengöttern war im Alten Orient weit verbreitet und auch in Israel wurde die Sonne lange als Gott angebetet (vgl. z.B. NIDOTTE 9087,5; s. z.B. [[2Könige 23#s5 |2Kön 23,5]]). Solche Sonnengötter warem im Alten Orient häufig assoziiert mit und verantwortlich für „Wahrheit“ und „Weisheit“ (vgl. z.B. Sarna 2010, S. 82), „Recht“ und „Gesetz“ (vgl. z.B. Löning/Zenger 2000, S. 138f; Sarna 1965, S. 173; Stähli 1985, S. 30f; Taylor 1993, S. 224; auch in der Bibel finden sich bisweilen noch Spuren davon, s. z.B. [[Psalm 37#s6 |Ps 37,6]]; [[Sprichwörter 6#s23 |Spr 6,23]]; [[Hosea 6#s4 |Hos 6,4f]]; [[Zefanja 3#s5 |Zef 3,5]]; [[Maleachi 3#s20 |Mal 3,20]]) und fungierten als Lebensspender und Freudenbringer (vgl. wieder Sarna 1965, S 173f; Stähli 1985, S. 25f); kennzeichnend für sie war außerdem ihre „Herrlichkeit“, die man sich als ein Lichtphänomen vorstellte - als Lichtglanz, Glorie der „herrlichen“ Gottheit (vgl. z.B. [https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/ehre-herrlichkeit-3/ch/6492e846b62e0703f9ee229f254b767b/#h2 Wilke 2010, Abs. 3]; &#039;&#039;ad loc.&#039;&#039; Wagner 1999, S. 249).&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besagter Verehrung der Sonne als Gott wollten die die biblischen Dichter entgegenwirken (s. z.B. [[Deuteronomium 4#s19 |Dtn 4,19]]; [[Deuteronomium 17#s3 |17,3]]) und verwandten daher einige Mühen darauf, die Sonne nach und nach zu „depotenzieren“: Sie sollte durchaus nicht als ein weiterer Gott, sondern als eines der &#039;&#039;Geschöpfe&#039;&#039; JHWHs verstanden werden - JHWH untergeordnet und von ihm an ihren Ort - den Taghimmel - verwiesen (vgl. [http://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/sonne/ch/71ab713db20063bd9f7f5a1859aa890c/#h10 Lauber 2012, Abs. 3.2]; Stähli 1985, S. 17-23).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{anchor|Mehrdeutigkeit}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;III&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Indes zwingt nichts den Leser, die Aussagen und Bilder aus dem Kontext der altorientalischen Mythologie zu verstehen; jeder Vers lässt sich auch problemlos im Kontext des „gewöhnlichen“ israelitischen Glaubens - der JHWH-Religion - deuten (s. FNn). Exegeten wie Buttenwieser 1938, Cooley 2014 und König 1927 haben daher sogar Vv. 5c-7 den Bezug zur altorientalischen Sonnengottmythologie abgesprochen. Diese Mehrdeutigkeit könnte durchaus auf den bewussten Gestaltungswillen des Psalmisten zurückgeführt werden und muss es wohl auch, da sie um ein Vielfaches zu ausgeprägt ist, als dass sie Zufall sein könnte. Ihr Effekt ist, dass sie den Psalm zu einem idealen missionarisch-synkretistischen Text macht: Anhängern des Sonnenkultes ermöglicht er es, Züge ihrer Religion auch im JHWH-Kult zu entdecken und erleichtert ihnen so den Zugang zu demselben; von bereits Bekehrten oder von vornherein treuen JHWH-Gläubigen dagegen lässt er sich als ein „gewöhnlicher“ jahwistischer Psalm verwenden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vv. 2-5b&#039;&#039;&#039; sprechen von den himmlischen Sphären, die die „Herrlichkeit“ Gottes - hier nicht als &#039;&#039;JHWH&#039;&#039; bezeichnet, sondern allgemein als &#039;&#039;el&#039;&#039;, „Gott“ - verkünden / erstrahlen lassen (s. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_h FN h]), und wie die Sonne die ganze Erde erhellt und auf der ganzen Erde sichtbar ist (V. 7), ist auch die Kunde von der Herrlichkeit „Gottes“ auf der ganzen Erde vernehmbar (Vv. 4f). Meint „Gott“ hier JHWH oder die Sonne? - Man weiß es nicht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vv. 5c-7&#039;&#039;&#039; sprechen von der Sonne selbst. V. 5c besagt entweder, dass &#039;&#039;Gott&#039;&#039; der Sonne am Himmel ein Zelt &#039;&#039;gegeben&#039;&#039; hat, oder dass die Sonne am Himmel ein Zelt &#039;&#039;besitzt&#039;&#039; (s. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_o FN o]) und spricht dann entweder mit Bildern aus der altorientalischen Mythologie vom Lauf der Sonne oder nur metaphorisch vom fröhlichen Strahlen der Sonne (s. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_q FN q]). Der Abschnitt schließt entweder mit der Aussage, dass nichts vor der &#039;&#039;Gott gehörenden Sonne&#039;&#039; verborgen bleibt, oder dass nichts vor den &#039;&#039;Strahlen&#039;&#039; der Sonne verborgen bleibt. Der Abschnitt lässt sich also entweder so lesen, dass die Sonne Gott untergeordnet wird, indem betont wird, dass sie Gottes &#039;&#039;Geschöpf&#039;&#039; ist (vgl. dazu wieder [http://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/sonne/ch/71ab713db20063bd9f7f5a1859aa890c/#h10 Lauber 2012, Abs. 3.2]) und nur als &#039;&#039;Symbol&#039;&#039; für die Herrlichkeit &#039;&#039;Gottes&#039;&#039; eigens genannt wird, wie sie noch häufiger in der Bibel fungiert (vgl. DDD, S. 766; s. z.B. noch&amp;amp;nbsp;[[Ezechiel 43#s2 |Ez 43,2.4]]; [[Habakkuk 3#s3 |Hab 3,3f]]; Sir 42,16 LXX; &#039;&#039;ad loc.&#039;&#039; vgl. FNn [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_e e].[http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_h h].[http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_k k]). Oder aber: Die Sonne &#039;&#039;selbst ist&#039;&#039; jener Gott, dessen herrlicher Umlauf am Himmel in den Vv. 5c-7 gepriesen wird. Vv. 2-7 lassen sich also insgesamt noch problemlos sprechen von JHWH-Verehrern und von Anhängern eines Sonnenkults, und sie lassen sich lesen als Uminterpretation des Verhältnisses von JHWH und Sonne - nämlich dahin, dass die Sonne nur ein Gott untergeordnetes Symbol für seine Herrlichkeit ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vv. 8-10&#039;&#039;&#039; lesen sich auf den ersten Blick wie ein gewöhnlicher Preis der Gebote JHWHs, der von jedem JHWH-Verehrer problemlos gebetet werden kann. Unter dieser beinahe eintönigen Oberfläche hat aber der Dichter gleich mehrere weitere Sinndimensionen über Wortspiele ins Werk gesetzt: (1) Auffällig ist zunächst, dass die „Leistungen“ der Gebote eher untypisch sind für Gebote (zugegeben: zu biblischen Zeiten nicht &#039;&#039;so&#039;&#039; untypisch, wie sie in den Augen heutiger Leser wirken müssen; dass JHWHs Gebote den Gläubigen „erfreuen“ etc. findet sich häufiger in der Bibel), dafür aber zu den Standard-Leistungen von Sonnengöttern gehören (s.o.) - die, wie gesagt, ohnehin häufig mit Recht und Gesetz assoziiert waren: Sie geben Lebenskraft, machen weise, erfreuen das Herz und machen gesund. Durch eine Reihe von Wortspielen wird das noch verstärkt: Nicht nur „erfreuen sie das Herz“, sondern sie „&#039;&#039;erhellen&#039;&#039;“ ihn auch ([http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_z FN z]); nicht nur sind sie „lauter“, sondern sie sind auch „&#039;&#039;licht&#039;&#039;“ ([http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_aa FN aa]); nicht nur sind sie „rein“, sondern sie sind auch „&#039;&#039;leuchtend&#039;&#039;“ ([http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_ad FN ad]), und noch dazu machen sie die Augen „&#039;&#039;hell&#039;&#039;“ und „&#039;&#039;erleuchten&#039;&#039;“ den, der sie befolgt. Und sicher ist es auch kein Zufall, dass sie in V. 11 gerade mit Gold und (goldenem) Honig verglichen werden. Auf diese Weise wird eine Kontinuität zwischen dem JHWH-Kult und dem Sonnenkult hergestellt; die Gesetzesreligion des JHWH-Kultes „leistet“ das selbe wie der Sonnenkult und ist ihm sogar strukturell ähnlich: Die Gebote Gottes werden „solarisiert“. (2) Gleichzeitig, sozusagen in die entgegengesetzte Stoßrichtung - beinahe wie eine Art Seitenhiebe gegen nicht-JHWH-Gläubige - lässt sich eine zweite Gruppe von Wortspielen ausmachen: Nicht nur geben die Gebote JHWHs neue Lebenskraft, sondern sie „&#039;&#039;bekehren&#039;&#039;“ auch ([http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_y FN y]). Nicht nur wird man durch sie „gewarnt“, sondern sie „&#039;&#039;erleuchten&#039;&#039;“ auch - Den Einfältigen machen sie „weise“, sie „&#039;&#039;erhellen&#039;&#039;“ den Geist, und nicht nur sind sie richtig, wahr und gerecht, sie sind auch „die richtigen“, „die wahren“ und „die gerechten“ Gebote. „Im Gegensatz zu welchen Geboten?“, kann man sich fragen; und „wer sind die Einfältigen, wer die unerhellten Geistes?“ - Man wird wohl auch hier an Anhänger eines anderen Kultes als des JHWH-Kultes denken müssen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;&#039;Vv. 11-15&#039;&#039;&#039; schließlich kommt der Beter auf sein „eigentliches Anliegen“ zu sprechen: Auch er - als ein „Diener“ Gottes; d.h. einer, der seine Gebote befolgt - richtet sich zwar an seinen Vorschriften aus und bemüht sich so um Sündenfreiheit, doch bewahrt ja auch dies nicht vor versehentlich oder unbewusst begangene Sünden - und also bittet er um Bewahrung vor zukünftigen und Vergebung von begangenen Sünden, auf dass er dann „vollkommen“ und gänzlich frei von Sünden sei. Vielleicht kann man diesen Abschnitt sogar gleichzeitig so lesen, dass er von einem ehemaligen Anhänger eines Sonnenkultes gesprochen ist, der diese seine Sünde der Sonnenverehrung durch ein heiligmäßiges Leben sühnen möchte und so zwecks der Vergebung dieses „reichlich großen Vergehens“ um Gottes Beistand bittet (s. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_ar FN ar]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;IV&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bonkamp 1949 hat vorgeschlagen, dass wir bei der Abfassungszeit konkret an das 18. Regierungsjahr des Joschija denken können - das Jahr, in dem gleichzeitig der Hohepriester Hilkija das Gesetzesbuch wieder auffand ([[2Könige 22#s8 |2Kön 22,8]]) und Joschija daraufhin im Zuge der großen Tempelreinigung auch gegen den Sonnenkult vorging ([[2Könige 23#s11 |2Kön 23,11]]); vgl. ähnlich auch Dürr 1927, S. 48; Sarna 1965, S. 175. Solche genauen Datierungen sind in der neueren Exegese zwar ein wenig unbeliebt geworden, aber wenn unsere Deutung des roten Fadens im Ps 19 richtig ist, können wir vielleicht wirklich an diese Zeit denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Psalm_19&amp;diff=39906</id>
		<title>Psalm 19</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Psalm_19&amp;diff=39906"/>
		<updated>2024-11-30T09:21:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Zuverlässige Studienfassung}}&lt;br /&gt;
{{Lesefassung kann erstellt werden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesefassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|1}}&lt;br /&gt;
{{L|2}}&lt;br /&gt;
{{L|3}}&lt;br /&gt;
{{L|4}}&lt;br /&gt;
{{L|5}}&lt;br /&gt;
{{L|6}}&lt;br /&gt;
{{L|7}}&lt;br /&gt;
{{L|8}}&lt;br /&gt;
{{L|9}}&lt;br /&gt;
{{L|10}}&lt;br /&gt;
{{L|11}}&lt;br /&gt;
{{L|12}}&lt;br /&gt;
{{L|13}}&lt;br /&gt;
{{L|14}}&lt;br /&gt;
{{L|15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} Für den Chorleiter (Dirigenten, Singenden, Musizierenden).&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Chorleiter (Dirigenten, Singenden, Musizierenden)&#039;&#039; - Genaue Bedeutung unklar. Die gewählte Übersetzung ist mehr oder weniger Konvention, obwohl es nicht an alternativen Übersetzungsvorschlägen mangelt. Hier ist die Bezeichnung übrigens recht glücklich: Vermutlich leitet sich das Wort her vom hebräischen &#039;&#039;netsach&#039;&#039; („glänzen, strahlen“); &#039;&#039;menatseach&#039;&#039; ist dann der „Glänzende, Strahlende“ (vgl. z.B. Delitzsch 1894, S. 83f), was sich in unserem Psalm gut zu den sonstigen Vokabeln aus dem Wortfeld „Licht“ fügt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Psalm (begleitetes Lied) von (für, über, nach Art von) David.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} Der Himmel verkündet&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;verkünden&#039;&#039; - heb. &#039;&#039;safar&#039;&#039;; v.a in den Psalmen wird dieses Verb bes. dann verwendet, wenn jemand von großen Taten Gottes berichtet (vgl. THAT II, S. 168): Der Himmel wird hier vorgestellt als ein &#039;&#039;Prediger&#039;&#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Die Himmel verkünden)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Himmel&#039;&#039; ist im Hebräischen ein Pluralwort; damit erklärt sich der Plural „Die Himmel“, der in vielen Übersetzungen zu finden ist. Ins Deutsche muss mit Singular übertragen werden.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Herrlichkeit (Lichtglanz, Glorie)&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Vorstellung der „Herrlichkeit“ s. die [[#Anliegen |Anmerkungen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Gottes&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: und das Walten (Werk)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Walten (Werk)&#039;&#039; - meist übersetzt als: „seiner Hände &#039;&#039;Werk&#039;&#039;“ i.S.v. „das, was er geschaffen hat“. Einige Exegeten (z.B. Baethgen 1892, S. 56; Dohmen 1983, S. 508; Oesch 1985, S. 71f) wenden ein: Weil Himmel und Firmament aber ja selbst zu diesem Werk von Gottes Händen zählen, würden sie nach dieser Übersetzung nicht Gott verkünden, sondern sich selbst - gemeint ist daher hier allgemein das „Walten“ Gottes.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vermutlich gehört dies aber schon zu der in den [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]] beschriebenen Mehrdeutigkeit: Wegen der Stichwortverknüpfung „Ihr (=der Himmel und des Firmaments) [Verkündigungs-]Klang &#039;&#039;geht aus&#039;&#039;“ - „Sie (=die Sonne) ist wie ein Bräutigam, der &#039;&#039;ausgeht&#039;&#039;“ - „Am einen Ende des Himmels ist ihr &#039;&#039;Ausgang&#039;&#039;“ (vgl. gut Dohmen 1983, S. 505) lassen sich Vv. 5-7 so lesen, dass das, was Himmel und Firmament verkündigen, die &#039;&#039;Sonne&#039;&#039; - als Symbol für die „Herrlichkeit“ Gottes - ist. Liest man unseren Vers mit den Vv. 5-7 zusammen, legte sich auch hier diese Deutung nahe: Das „Werk seiner Hände“ ist die Sonne (s. auch FNn [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_h h].[http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_k k]) - ähnlich, wie in [[Psalm 8#s2 |Ps 8,2]] der „Himmel“ als das „Werk seiner Finger“ und in [[Psalm 8#s7 |Ps 8,7]] die ganze Schöpfung als das „Werk seiner Hände“ bezeichnet wird. Und gleichzeitig ist eben auch möglich: „Die Himmel verkünden das &#039;&#039;Walten&#039;&#039; Gottes (=der Sonne)“, s. wieder die [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem theoretisch möglich: „Der Himmel verkündet die Herrlichkeit Gottes / und das Werk seiner Hände (=der Himmelsbogen) macht [sie] kund: das Firmament.“. So allerdings noch kein Exeget und es ist auch recht unwahrscheinlich: V. 2 ist sicher bewusst chiastisch gebaut: SUBJEKT: Der Himmel - VERB: verkündet - OBJEKT: Die Herrlichkeit Gottes / OBJEKT: Sein Walten - VERB: macht kund - SUBJEKT: Das Firmament.&amp;lt;/ref&amp;gt; seiner Hände (sein Walten)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Körperteil&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;das Walten seiner Hände (sein Walten)&#039;&#039; +  &#039;&#039;die Reden meines Mundes (mein Reden)&#039;&#039; + &#039;&#039;das sich-Äußern meines Herzens (mein sich-Äußern)&#039;&#039; + &#039;&#039;vor deinem Gesicht (vor dir)&#039;&#039; - Sehr oft wird im Hebräischen als „Aktant“ einer Handlung nicht die handelnde Person, sondern der hauptsächlich involvierte Körperteil dieser Person genannt - ein rein stilistischer Strukturunterschied, den leider selbst viele kommunikative Übersetzungen nicht eindeutschen. Übersetze durchaus natürlicher: Im Deutschen handeln weder „Hände“, noch redet ein „Mund“, noch sinnt ein „Herz“, noch ist etwas einem „Gesicht“ wohlgefällig - sondern einer &#039;&#039;Person&#039;&#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; macht kund das Firmament (Himmelsgewölbe)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Firmament (Himmelsgewölbe)&#039;&#039; - In der israelitischen Kosmologie hat Gott die Welt geschaffen, indem er die Fluten, die anfangs die Erde bedeckten, hinter einen festen Himmelsbogen - vorgestellt als eine Art „metallener Deckel in Form einer Halbkugel“ (Soggin 1997, S. 33) - gesperrt hat (s. [[Genesis 1#s6 |Gen 1,6]]; dazu [http://www.offene-bibel.de/wiki/?title=Special%3ABibelstelle_aufschlagen&amp;amp;abk=Gen+1#note_p FN p]; für eine schöne grafische Darstellung des hebräischen Weltbildes s. [http://wp.patheos.com.s3.amazonaws.com/blogs/exploringourmatrix/files/2012/11/Ancient-Hebrew-view-of-universe.png hier]). Mit Hieronymus hat sich für dieses „Schalenförmige“ die Bezeichnung „Firmament“ eingebürgert (von lat. &#039;&#039;firmamentum&#039;&#039;, „Das Festgefügte“); dieses ist hier gemeint. In der Bibel wird es allerdings häufig auch nur als Wechselbegriff für „Himmel“ verwendet und kann daher meist auch ohne großen Bedeutungsverlust derart ins Deutsche übertragen werden (was viele Übersetzungen auch tun); in unserem Psalm ist das wg. Vv. 5c.6a aber unglücklich.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
{{S|3}} Tag für Tag äußert es (strahlt es hervor, sprudelt es hervor?)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;äußert es (strahlt es hervor, sprudelt es hervor?, äußert man?)&#039;&#039; - Wortspiel im Hebräischen: Das hebräische &#039;&#039;nava&#039;&#039; („äußern“) meint in [[Jesus Sirach 43#s2 |Sir 43,2]] auch: „hervorstrahlen lassen“ (vgl. Ges18, S. 776). Auch dieser Satz lässt sich also in die Richtung auslegen, dass der Inhalt der Verkündigung von Himmel und Firmament die Sonne ist (s. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_e FN e]), obwohl er &#039;&#039;eigentlich&#039;&#039; natürlich gelesen werden müsste als „das Firmament äußert Rede“.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Häufig heißt es, das Verb bedeute eigentlich „sprudeln“ und es solle so eine besonders ekstatische Redeweise bezeichnet werden (z.B. Kraus 1961, S. 154; Kruger 2002, S. 114; Vos 2004, S. 260). Das ist irreführend: Sprachgeschichtlich mag das Wort tatsächlich einmal primär „sprudeln“ gemeint haben; in der Bibel ist das aber ausschließlich in [[Sprichwörter 18#s4 |Spr 18,4]] merklich (und auch hier nur im Rahmen eines Wortspiels). An den übrigen Stellen ist es stets abgeblasst zur Bedeutung „reden, äußern“. Unsere Stelle legt im Gegenteil sogar nahe, dass mit dem Wort speziell das Äußern weiser Lehren bezeichnet werden soll (&#039;&#039;nava&#039;&#039; von „weisen Reden“ noch in [[Psalm 78#s2 |Ps 78,2]]; [[Sprichwörter 1#s23 |Spr 1,23]]), da im nächsten Satz das Verb &#039;&#039;chawah&#039;&#039; folgt, das oft speziell „unterweisen, lehren“ meint (s. noch [[Ijob 15#s17 |Ijob 15,17]]; [[Ijob 32#s6 |32,6]]; [[Ijob 36#s2 |36,2]]) - erst recht, wenn es (wie hier) zusammen mit &#039;&#039;da`ath&#039;&#039; („Wissen“) verwendet wird.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rede (Ein Tag äußert gegenüber [dem nächsten] Tag Rede, Tag für Tag äußert man?)&amp;lt;ref name=&amp;quot;V. 3&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Tag für Tag äußert es (Ein Tag äußert gegenüber dem nächsten Tag)&#039;&#039; + &#039;&#039;Nacht für Nacht lehrt es (eine Nacht lehrt der nächsten Nacht)&#039;&#039; - Grammatisch sind beide Auflösungen möglich; nach der als Primärübersetzung angeführten Deutung ist Subjekt der Verben das Firmament, nach der als Alternativübersetzung angeführten Deutung jeweils das erste „Tag“ und „Nacht“. Die zweite Deutung findet sich häufiger in Übersetzungen, hat aber das Problem, dass sie vielen Exegeten teils recht fantasievolle Erklärungen abgenötigt hat, wie denn ein Tag mit dem nächsten Tag in Kontakt treten will, wenn doch zwischen beiden die Nacht liegt, und umgekehrt. Auch findet sich das Bild von „sprechenden Tagen“ und „lehrenden Nächten“ sonst nirgends in der Bibel; dass das Firmament aber in der Tat verkündigen kann, steht ja direkt im vorhergehenden Vers.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Theoretisch außerdem möglich: Verben in der 3. Pers. sing. mask. können im Hebräischen auch als impersonale Verben verwendet werden: „&#039;&#039;Man&#039;&#039; äußert“ (vgl. [http://en.wikisource.org/wiki/Gesenius%27_Hebrew_Grammar/144 GKC §144d]); die Struktur von Vv. 2-3 würde dann der z.B. von [[Psalm 8#s2 |Ps 8,2]] entprechen: „Auf der ganzen Erde wirst du verehrt, / im Himmel, da wirst du besungen!“ &amp;lt;-&amp;gt; hier: V. 2: Die Himmel verkünden Gott, V. 3: Auch auf der ganzen Erde spricht man über ihn. So aber m.W. bisher kein Exeget.&amp;lt;/ref&amp;gt;,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Nacht für Nacht lehrt es Kenntnis (Wissen, Weisheit; eine Nacht lehrt [der nächsten] Nacht Kenntnis, Nacht für Nacht lehrt man Kenntnis?&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;eine Nacht lehrt [der nächsten] Nacht Kenntnis, Nacht für Nacht lehrt man Kenntnis?&#039;&#039; - s. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_i FN i]; diese beiden Alternativen sind unwahrscheinlich, aber möglich.&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
{{S|4}} Nicht [ist es eine] Rede [und] nicht [sind es] Worte,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: [deren] Klang nicht gehört würde:&amp;lt;ref&amp;gt;(1) &#039;&#039;Nicht [ist es eine] Rede [und] nicht [sind es] Worte, deren Klang nicht gehört würde&#039;&#039;-&amp;lt;br /&amp;gt;(2) Oder: „Nicht [ist es] Rede [und] nicht [sind es] Worte; ihr Klang wird nicht gehört.“&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(3) Oder: „Nicht [ist es] Rede [und] nicht [sind es] Worte. Ohne, dass ihr Klang gehört würde, ...“&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(4) Oder: „Nicht [gibt es] eine Sprache [und] nicht [gibt es] eine Zunge, worin ihr Klang nicht gehört würde.“&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entgegen gegenteiliger Beteuerungen einiger Exegeten ist jede dieser Auflösungen grammatisch möglich (gegen Gegenargumente gegen (1) und (4) vgl. gut König 1927, S. 95f). (2) und (3) haben die Schwierigkeit, dass nach diesen Deutungen ohne Not ein Widerspruch zwischen V. 4 und Vv. 3.5 aufgebaut würde: &#039;&#039;(+) Tag für Tag äußert er Rede: &amp;lt;-&amp;gt; (-) Es ist keine Rede! Ihr Klang ist unhörbar. &amp;lt;-&amp;gt; (+) Ihr Klang dringt in die ganze Welt.&#039;&#039; Duhm 1899 denkt deshalb doch ernsthaft (ähnlich Gowen 1929 und Klein 2013 (!)), dass es sich bei dem Satz um die nachträgliche Einfügung eines Gelehrten handle, der „nicht allzu scharfsinnige Leser“ darüber aufklären wollte, dass es sich hier nur um bildliche Rede handle. Sinnvoller sollte man daher entweder von (1) oder (4) ausgehen. Wir geben (1) den Vorzug, da sich diese Deutung so auch in sämtlichen alten Üss. findet (LXX, Aq, Sym, Theod, VUL, Syr, Tg) und auch in einigen deutschen Üss. gebräuchlich ist (ALB, ELB, FREE, MÜN, R-S, SLT, TEX, van Ess); letztendlich spricht aber nichts gegen die ebenfalls schöne Deutung (4).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vielleicht gehört aber auch dies zur in den [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]] beschriebenen Mehrdeutigkeit und der scheinbare Widerspruch zwischen Vv. 3.5 und V. 4 soll eben gerade signalisieren, dass nicht tatsächlich Worte, sondern die &#039;&#039;Sonne&#039;&#039; die „Weise“ der Verkündigung von Himmel und Firmament sind (s. FNn [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_e e].[http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_h h]), und gleichzeitig soll der Satz auch so gelesen werden können, dass die Aussage ist: Des Himmels und des Firmaments Rühmen des Sonnengottes erschallt auf der ganzen Erde.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{S|5}} Ihr Klang (Ihre Schnur?, Ihr Ruf?)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Textkritik&#039;&#039;&#039;: Der hebräische Text hat &#039;&#039;qaw&#039;&#039; (geschrieben: &#039;&#039;qw&#039;&#039;), „Schnur“. Trotz einiger Versuche, dieses „Schnur“ hier sinnvoll zu erklären (am besten wohl Herkenne 1936, S. 97: „Schnur“ = Maßeinheit („Messschnur“) = „Reichweite“) emendiere besser mit BHS, Arneth 2007, Cheyne 1904, Craigie 1983, Donner 1967, Dohmen 1983, Duhm 1899, Ehrlich 1905, Kissane 1953, Kittel 1914, Meinhold 1983, Morgenstern 1946b, Wyatt 1995 nach &#039;&#039;qol&#039;&#039; (geschrieben: &#039;&#039;qwl&#039;&#039;), „ihr Klang“ - das selbe Wort wie im vorigen Vers. Das scheinen auch LXX, Sym und VUL nahezulegen (LXX: &#039;&#039;ftogos&#039;&#039;, „Laut, Ton“; Sym: &#039;&#039;ächos&#039;&#039; „Schall, Getöse“; VUL: &#039;&#039;sonus&#039;&#039;, „Klang“). Dass LXX &#039;&#039;qol&#039;&#039; sonst nicht mit &#039;&#039;ftogos&#039;&#039; wiedergegeben habe, ist nun wirklich kein Gegenargument, weil sich &#039;&#039;ftogos&#039;&#039; insgesamt einzig hier (und [[Weisheit 19#s18 |Weish 19,18]], dem kein heb. Urtext zugrunde liegt) in der LXX findet. Für weitere Emendationsvorschläge vgl. Grund 2004, S. 26f.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Exegeten haben außerdem vorgeschlagen, dass es ein zweites &#039;&#039;qaw&#039;&#039; mit der Bedeutung „Ruf, Verkündigung, Nachricht“ geben könnte (Anderson 1972, S. 169; Barth 1893 S. 29f.; Barthélemy 2005, S. 17f; Dahood 1965, S. 121f.; Kissane 1953, S. 86; Kön 403 (anders König 1927, S 97); Wagner 1999, S. 251); allerdings ist unsere Stelle die einzige, die zu dieser Annahme nötigen würde.&amp;lt;/ref&amp;gt; geht aus über die ganze Erde&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: und bis ans Ende der Welt [geht aus]&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[geht aus]&#039;&#039; - Brachylogie aus V. 5a.&amp;lt;/ref&amp;gt; ihr Reden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sonne (dem Sonnenball)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Der Sonne (dem Sonnenball)&#039;&#039; - Einige Üss. und Exegeten übersetzen ab 5c mit „Sonnenball“ statt „Sonne“, weil dann das grammatische Geschlecht besser zum Vergleich mit dem Bräutigam und dem Helden in V. 6 passt. BB dagegen behält „Sonne“ bei und macht aus dem Bräutigam die „Braut“ und aus dem Helden die „Heldin“. Beides wäre erwägenswert für die LF - eine Entscheidung für den LF-Übersetzer.&amp;lt;/ref&amp;gt; hat er gebaut ([ist (gehört)] dort)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;hat er gebaut ([ist (gehört)] dort)&#039;&#039; - Wortspiel im Hebräischen. Der Masoretische Text hat hier &#039;&#039;ßam&#039;&#039; stehen: „er hat gebaut“ (geschrieben mit dem Buchstaben „Sin“: {{hebr}}שָׂם{{hebr ende}}). Im Hebräischen gibt es neben dem Buchstaben „Sin“ auch den sehr ähnlichen Buchstaben „Schin“, und schreibt man dies {{hebr}}שָׂם{{hebr ende}} &#039;&#039;ßam&#039;&#039; mit Schin statt Sin, ergibt das {{hebr}}שָׁם{{hebr ende}} &#039;&#039;scham&#039;&#039; („dort“) - der Unterschied ist nur, dass bei &#039;&#039;scham&#039;&#039; der kleine Punkt rechts statt links über dem ersten Buchstaben steht. Diese Punkte wurden erst im Mittelalter in den Bibeltext eingetragen, vorher gab es in der Schreibweise - und zur Zeit des Bibelhebräisch vermutlich auch in der Aussprache - keinen Unterschied zwischen den beiden Buchstaben. Für einen bibelhebräisch sprechenden Leser waren also &#039;&#039;ßam&#039;&#039; („er baute“) und &#039;&#039;scham&#039;&#039; („dort“) nicht auseinanderzuhalten, und also konnte er den Satz gleichzeitig lesen als Verbalsatz („Der Sonne baute er ein Zelt“) und als dativischen verblosen Satz („Der Sonne [war] dort ein Zelt“). Auch dies gehört zu der in den [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]] beschriebenen Mehrdeutigkeit: Der Satz konnte also entweder so gelesen werden, dass &#039;&#039;JHWH&#039;&#039; der Sonne ihr Zelt &#039;&#039;zuwies&#039;&#039;, oder so, dass der Sonne unabhängig von einem anderen Gott dort ein Zelt &#039;&#039;gehörte&#039;&#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Zelt aus (an) ihm&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;aus (an) ihm&#039;&#039; - Das „ihm“ bezieht sich auf den Himmel in V. 2. Auch dieser Satz ist wohl bewusst mehrdeutig formuliert (s. die [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]]): Das hebräische &#039;&#039;bahem&#039;&#039; kann sowohl bedeuten: „an/auf ihm (=dem Himmel - als Bauplatz)“ als auch: „aus ihm (=dem Himmel - als Material)“. Nach der ersten Deutung ist an folgendes zu denken: Im Alten Orient war die Vorstellung verbreitet, der Sonnengott lebe im Himmel in einem Palast (für eine Abbildung s. [http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-21709/schart-2000-wirklichkeit+gottes.pdf hier, vorletzte Seite]), und von diesem Palast würde der Dichter hier als einem „Zelt“ sprechen und also wieder die Bilderwelt der altorientalischen Sonnengott-mythologie aufgreifen. Nach der zweiten Deutung dagegen hätte man davon auszugehen, dass der Himmel selbst besagtes „Zelt“ ist, wie wir das im Deutschen ja auch im Ausdruck „Himmelszelt“ kennen und wie er auch in [[Psalm 104#s2 |Ps 104,2]]; [[Jesaja 40#s22 |Jes 40,22]] bezeichnet wird; der Satz wäre dann einfach metaphorisch für „Gott hat der Sonne den Himmel als den ihr eigenen Ort zugewiesen“ zu lesen (s. [[Genesis 1#s17 |Gen 1,17]]; so z.B. NeÜ: „Und am Himmel hat er die Sonne hingestellt“; NGÜ: „Gott hat der Sonne ihren Ort am Himmel gegeben“; NL, NLT: „Die Sonne wohnt am Himmel, wo Gott sie hingestellt hat“) - und dann gehörte auch diese Zeile in die Reihe der Texte, die betonen, dass &#039;&#039;JHWH&#039;&#039; die Sonne geschaffen habe und ihr übergeordnet sei, um so die Sonne zu depotenzieren.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{S|6}} Und sie [ist] wie ein Bräutigam, [der] ausgeht&amp;lt;ref&amp;gt;(1) &#039;&#039;Und sie [ist] wie ein Bräutigam, [der] ausgeht&#039;&#039; -&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) Oder: „Und sie - wie ein Bräutigam geht sie aus aus ihrem Zelt.“&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beide Auflösungen sind grammatisch möglich, und auch dies gehört wieder zu der in den [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]] beschriebenen Mehrdeutigkeit: Entweder ist das „Zelt“ wieder der Palast des Sonnengottes, von dem im letzten Vers die Rede gewesen sein könnte (s. vorige FN), und hinter der Bezeichnung „Bräutigam“ steht die Vorstellung, dass der Sonnengott eine Braut gehabt habe - wie z.B. der mesopotamische Sonnengott Schamasch mit seiner „Braut“ Aya liiert war (vgl. z.B. Sarna 1965, S. 171f.). Oder aber der Satz ist „nur“ metaphorisch zu lesen: Im Alten Israel war es Brauch, dass Braut und Bräutigam ihre Hochzeitsnacht in einem Brautzelt - der „Chuppa“ - vollzogen (vgl. Dalman 1939, S. 36; Homann 2002, S. 80; s. noch [[2Samuel 16#s22 |2Sam 16,22]]; [[Joel 2#s16 |Joel 2,16]] und häufig im rabbinischen Schrifttum; noch heute existiert dieser Brauch in abgewandelter Form, s. [http://de.wikipedia.org/wiki/Chuppa Wikipedia/Chuppa]). Wenn man die Zeile nach Art der Deutung (1) auflöst, könnte man ihn also auch so lesen, dass die Sonne mit einem Bräutigam nach dessen Hochzeitsnacht verglichen wird und überhaupt keine mythologischen Bezüge hat; das &#039;&#039;tertium comparationis&#039;&#039; wäre dann wohl die Freudigkeit des Bräutigams nach der vollzogenen Hochzeitsnacht.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus seinem Brautzelt (Zelt)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Brautzelt (Zelt)&#039;&#039; - Hierzu s. letzte FN.&amp;lt;/ref&amp;gt;,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: sie freut sich wie ein Held [darüber (sich darüber freut)],&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;freut sich wie ein Held [darüber] (freut sich, wie ein Held [sich darüber freut])&#039;&#039; - Wortspiel im Hebräischen: Ebenso, wie in der vorigen Zeile (s. vorige FN) offen bleibt, ob die Sonne gleich einem Bräutigam ihr Zelt verlässt oder ob sie einem Bräutigam gleicht, der &#039;&#039;sein&#039;&#039; Zelt verlässt, bleibt hier offen, ob (1) die Sonne sich gleich einem Helden darüber freut, &#039;&#039;ihre&#039;&#039; Bahn - die Sonnenbahn - durchlaufen zu können, oder ob sie sich „schlechthin“ freut - wie auch ein Held sich darüber freut, &#039;&#039;seine&#039;&#039; Bahn - die Rennbahn - berennen zu können. Auch das Bild der Schnelligkeit des spurtenden Sonnengottes und ebenso die Bezeichnung „Held“ für den Sonnengott war in der altorientalischen Mythologie weit verbreitet (vgl. wieder bes. Sarna 1965, S. 172) und würde nach der ersten Deutung hier aufgegriffen; nach der zweiten Deutung wäre das &#039;&#039;tertium comparationis&#039;&#039; wieder „nur“ die Freudigkeit des spurtenden „Helden“ und das freudige Strahlen der Sonne. Speziell mit dem „Helden“ würde die Sonne in diesem Fall nur verglichen, weil sportliche Wettbewerbe im Alten Israel offenbar v.a. unter Kriegern verbreitet waren (vgl. z.B. [http://faculty.washington.edu/snoegel/PDFs/articles/Noegel%2053%20NIDB%202007.pdf Noegel 2007, S. 521]); ein funktionales Äquivalent zum „Helden“ wäre deshalb heute eigentlich eher „Athlet“ (so z.B. CJB, EVD, GNB, HCSB, MSG, NAB, NCV, NLT), was allerdings gerade hier wieder das Wortspiel zerstören würde.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Bahn zu durchlaufen.&lt;br /&gt;
{{S|7}} Am [einen] Ende&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Ende&#039;&#039; - der äußerste Ort der Welt, an dem der Himmel auf den „Pfeilern des Himmels“ aufruht (für eine schöne grafische Darstellung des hebräischen Weltbildes s. [http://wp.patheos.com.s3.amazonaws.com/blogs/exploringourmatrix/files/2012/11/Ancient-Hebrew-view-of-universe.png hier]). Die Sonne beginnt ihre Reise entlang des Firmaments also am östlichen „Ende des Himmels“ und vollendet ihn am westlichen Ende.&amp;lt;/ref&amp;gt; des Himmels (der Himmel&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;der Himmel&#039;&#039; - hierzu vgl. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_c FN c].&amp;lt;/ref&amp;gt;) [ist] ihr Ausgang&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: und ihr Abgang [ist] am (ihr Wendekreis [ist (reicht)] bis zum) [anderen] Ende,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: nichts ist vor ihrer Glut (Hitze, seiner Sonne)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;ihrer Glut (Hitze, seiner Sonne)&#039;&#039; - Wortspiel im Hebräischen: Das Wort &#039;&#039;chamat&#039;&#039; bedeutet sonst stets „Sonne“; man sollte also meinen, dass &#039;&#039;chamato&#039;&#039; hier „&#039;&#039;seine&#039;&#039; - d.i., JHWHs - Sonne“ meint (so daher z.B. Briggs 1906, S. 167f; Taylor 1993, S. 223). Sehr viel natürlicher ist aber das Possessivpronomen auf die Sonne zu beziehen, dann müsste &#039;&#039;chamat&#039;&#039; gedeutet werden als „ihre Glut/Hitze“. Auch dies gehört zum in den [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]] beschriebenen Mehrdeutigkeit; nach der ersten Deutung würde die Sonne wieder depotenziert, indem sie als &#039;&#039;sein&#039;&#039; Geschöpf JHWH zu- und untergeordnet wird; im zweiten Fall spräche der Satz von der Allgegenwart des Sonnengottes, ein weiteres häufiges Motiv aus der altorientalischen Sonnengottliteratur (vgl. Sarna 1965, S. 172).&amp;lt;/ref&amp;gt; verborgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} Das Gesetz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tora&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Gesetz&#039;&#039; + &#039;&#039;Gebot&#039;&#039; + &#039;&#039;Weisungen&#039;&#039; + &#039;&#039;Satzung&#039;&#039; + &#039;&#039;Wort&#039;&#039; + &#039;&#039;Rechtssätze&#039;&#039; - In den Vv. 8-10 stehen fünf Begriffe, die alle in etwa die selbe Bedeutung haben. Programmatisch beginnt die Begriffsreihe mit &#039;&#039;torah jhwh&#039;&#039;, „Tora JHWHs“ - eine Formel für den (meist schon schriftlich, mindestens aber satzhaft) fixierten Gesamtwillen Gottes. Damit wird noch nicht der Pentateuch gemeint sein, der erst zur Zeit Esras kanonisch wurde, aber einzelne Sammlungen von Geboten existierten schon Jahrhunderte vorher. Meist wird es übersetzt mit „Weisung“, aber da dies in V. 9a die angemessenste Übersetzung ist, sollte man hier besser „Gesetz“ o.Ä. wählen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
V. 8b ist die Rede vom &#039;&#039;edut&#039;&#039; JHWHs, was in der Bibel meist als &#039;&#039;terminus technicus&#039;&#039; für die 10 Gebote fungiert - die Übersetzung „Zeugnisse“, die sich häufig in Üss. findet, ist zwar möglich, hier aber unpassend.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;piqudim&#039;&#039; (V. 9a) als Ausdruck für die Anweisungen Gottes findet sich neben unserer Stelle nur in den späten Psalmen 103 (V. [[Psalm 103#s18 |18]]), Ps 111 (V. [[Psalm 111#s7 |7]]) und oft in [[Psalm 119 |Ps 119]]. Auffällig ist, dass das Wort oft zusammen mit &#039;&#039;derek&#039;&#039; („Weg“) steht und als etwas geschildert wird, dem man „folgen“ kann (s. [[Psalm 119#s15 |Ps 119,15]].[[Psalm 119#s27 |27]].[[Psalm 119#s45 |45]].[[Psalm 119#s104 |104]].[[Psalm 119#s110 |110]].[[Psalm 119#s128 |128]]) und kontrastiert wird mit Lügen und Betrug ([[Psalm 119#s69 |Ps 119,69]].[[Psalm 119#s78 |78]].[[Psalm 119#s104 |104]]) - die &#039;&#039;piqudim&#039;&#039; werden vorgestellt als eine Art „gute Wegbeschreibung“ ([[Psalm 119#s110 |Ps 119,110]].[[Psalm 119#s128 |128]]!). Diese Vorstellung könnte auch hinter unserer Stelle stehen, denn die &#039;&#039;piqudim&#039;&#039; JHWHs sind &#039;&#039;jescharim&#039;&#039;, „richtig, eben, angenehm zu befolgen“. Will man diese Vorstellung auch in der Übersetzung herauskommen lassen, empfähle sich die Übersetzung „Weisungen“.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die „Satzung“ (9b) und die „Rechtssätze“ (10b) dürften selbsterklärend sein; erwähnenswert ist, dass auch sie meist als satzhafte Vorgaben aufzufassen sind. Zum „Wort JHWHs“ s. &#039;&#039;ad loc&#039;&#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; JHWHs [ist] vollkommen (makellos) -&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rhythmus&amp;quot;&amp;gt;Vv. 8-10 sind in einem auffällig anderem Rhythmus verfasst. Bonkamp 1949, Delitzsch 1894 und andere haben versucht, das in Schriftbild und Rythmus auch der dt. Übersetzung nachzuahmen; auch für die LF wäre das eine Überlegung wert. Ansonsten einfach:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Gesetz JHWHs ist vollkommen,&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;es bringt zurück Lebenskraft.&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- und ähnlich in den nächsten Stichen.&amp;lt;/ref&amp;gt; bringt zurück Lebenskraft (gibt neue Lebenskraft, bekehrt {die Seele})&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;bringt zurück Lebenskraft (gibt neue Lebenskraft, bekehrt {&amp;lt;s&amp;gt;die Seele&amp;lt;/s&amp;gt;})&#039;&#039; - Wortspiel im Hebräischen: Die Wendung „die &#039;&#039;nefesch&#039;&#039; zurückbringen“ meint im Hebräischen oft „Leben(skraft) (nicht: „Seele“) zurückbringen“ (s. [[1Könige 17#s21 |1Kön 17,21f]]; [[Ijob 33#s30 |Ijob 33,30]]; [[Psalm 23#s3 |Ps 23,3]]; [[Sprichwörter 25#s13 |Spr 25,13]]). &#039;&#039;nefesch&#039;&#039; ist im Hebräischen aber häufiger als nicht nur ein Wechselbegriff für das Pronomen „ich“, und „zurückbringen“ kann auch „bekehren“ bedeuten, dann: „Das Gesetz JHWHs ist vollkommen: es bekehrt.“ (so z.B. VUL: „convertens animas“, „es konvertiert die Seele“; so auch CAB, Coverdale, EJ2000, Geneva-Bible, KJV, LITV, NKJV, Tyndale, Webster, Wycliffe). Die Aussage des Satzes könnte also entweder sein, dass das Gesetz JHWHs jemandem frische Lebenskraft verleiht - eine Leistung, die auch für altorientalische Sonnengötter typisch war - oder, dass es „bekehrt“ - z.B. von der sündigen Verehrung von Sonnengöttern zum rechten JHWH-Glauben, was gut zusammenstimmen würde mit dem folgenden „glaubwürdig“ und „macht den Einfältigen weise“ in V. 8b und dem „erleuchtet den Geist“ in V 9a; s. die [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]].&amp;lt;/ref&amp;gt;;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Satzung&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tora&amp;quot; /&amp;gt; JHWHs [ist] zuverlässig (glaubwürdig) -&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rhythmus&amp;quot; /&amp;gt; macht den Einfältigen weise.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|9}} Die Weisungen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tora&amp;quot; /&amp;gt; JHWHs [sind] richtig (die richtigen, angenehm) -&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rhythmus&amp;quot; /&amp;gt; erfreuen das Herz (erfreuen {das Herz}, erhellen den Geist)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;erfreuen das Herz (erhellen den Geist)&#039;&#039; - Wortspiel im Hebräischen: Die beiden Glieder der geprägten Formel „das Herz erfreuen“ - d.h. „den Menschen erfreuen“, denn „Herz“ ist im Hebräischen häufig nur Wechselbegriff für den Menschen als Ganzen - lassen sich je auch anders deuten: Das Wort für „erfreuen“ meint eigentlich „erhellen“ (vgl. Greenfield 1959, S. 147f.; Klouda 2000, S. 18; Sarna 1965, S. 174), und das „Herz“ ist in der israelitischen Anthropologie wesentlich häufiger vorgestellt als der Sitz des &#039;&#039;Verstandes&#039;&#039; als als Sitz der Emotionen (vgl. z.B. Wolff 1973, S. 77-84). Erstens ist also auch hier die in den [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]] beschriebene „Solarisierung“ des Gesetzes merklich, zweitens wird auch hier - wie in V. 8a („bekehrt“) und 8b („macht den einfältigen weise“) - auf die „bekehrende“ Wirkung der Gebote JHWHs angespielt (s. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19&amp;amp;action=submit#note_y FN y]).&amp;lt;/ref&amp;gt;,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Gebot&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tora&amp;quot; /&amp;gt; JHWHs [ist] lauter (licht)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;lauter (licht)&#039;&#039; - Wortspiel im Hebräischen: Das Wort &#039;&#039;bar&#039;&#039; kann sowohl als gleichbedeutend aufgefasst werden mit dem „vollkommen/makellos“ in 9a und hat auch meist diese Bedeutung; gleichzeitig lässt es sich aber auch verstehen als „brilliant, hell, licht“ (vgl. Eaton 1968, S. 604f.; Dahood 1965, S. 122; Nel 2004, S 109; Vos 2004, S. 263; Wagner 1999, S. 255; auch Clines 2013, Deissler 1989 und Kissane 1953 übersetzen mit „radiant“, „bright“ und „hell“). Auch dies trägt zur in den [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]] beschriebene „Solarisierung“ des Gesetzes bei.&amp;lt;/ref&amp;gt; -&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rhythmus&amp;quot; /&amp;gt; macht die Augen hell&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;macht die Augen hell&#039;&#039; - Die „Augen“ sind in der israelitischen Vorstellung eine Art „Barometer der Lebenskraft“ (Anderson 1972, S. 129): Ist ein Mensch alt, krank, schwach oder traurig, hören seine Augen auf, zu „leuchten“ (s. [[Deuteronomium 34#s7 |Dtn 34,7]]; [[Ijob 17#s7 |Ijob 17,7]]; [[Psalm 6#s8 |Ps 6,8]]; [[Psalm 38#s11 |38,11]]; [[Klagelieder 5#s17 |Klg 5,17]]). Gesundet er oder erholt er sich, leuchten seine Augen dagegen wieder auf (s. [[1Samuel 14#s27 |1Sam 14,27]].[[1Samuel 14#s29 |29]]; [[Esra 9#s8 |Esra 9,8]]; [[Psalm 13#s4 |Ps 13,4]]). So verstanden ist der Ausdruck also gleichbedeutend mit dem „Lebenskraft zurückbringen“ in V. 8a und dem „das Herz erfreuen“ in V. 9a. Gleichzeitig trägt der Ausdruck aber auch zur nun schon mehrfach genannten Solarisierung der Gebote JHWHs bei (s. wieder die [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{S|10}} Das Wort JHWHs (die Furcht vor JHWH, die JHWH-Religion?)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Textkritik&#039;&#039;&#039;: Der hebräische Text hat hier stehen: &#039;&#039;jir´at JHWH&#039;&#039;, die „Furcht vor JHWH“. Wenn man es beibehielte, hätte diese Wendung sicher - wie meist - den Sinn von „die Ehrfurcht vor JHWH, die Verehrung JHWHs“. Hier fällt der Begriff aber deutlich aus der Reihe der sechs Begriffe heraus, in der die anderen fünf Begriffe stets für satzhafte Gebote und Anweisungen stehen; auch wäre es unter den sechs Phrasen die einzige, die als Genitivus objektivus statt Genitivus subjectivus konstruiert wäre (also nicht: „Die Furcht JHWHs“ i.S.v. „die Furcht, die JHWH empfindet“, sondern „die Furcht &#039;&#039;vor&#039;&#039; JHWH“). Emendiere daher mit BHS, Briggs 1906, Herkenne 1936, Kraus 1961 und Wyatt 1995 nach &#039;&#039;imrat JHWH&#039;&#039;, „das Wort JHWHs“ (wie z.B. in [[Psalm 119#s38 |Ps 119,38]]).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vielleicht noch sanfter: Der Buchstabe &#039;&#039;Mem&#039;&#039; von &#039;&#039;enajim&#039;&#039; („die Augen“) ist als Haplographie zu fassen (d.h., ein Schreiber hat es versehentlich nur einmal - nämlich am Ende von &#039;&#039;enajim&#039;&#039; - geschrieben statt zweimal, d.h. am Ende von &#039;&#039;enajim&#039;&#039; und am Anfang von &#039;&#039;jir´at&#039;&#039;); dann lies &#039;&#039;mir´at JHWH&#039;&#039;, „das Gebot JHWHs“ - so aber nur Dahood 1965, S. 123 und man müsste davon ausgehen, dass &#039;&#039;mir´at&#039;&#039; ein in der Bibel sonst unbelegter Aramäismus ist; besser daher doch die erste Alternative.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Exegeten, die an der Lesung &#039;&#039;jir´at&#039;&#039; („Furcht“) festhalten wollen, erklären es dann i.d.R. so, dass es tatsächlich „Verehrung JHWHs“ bedeute, dann aber nicht die subjektiv ausgeübte, sondern das objektive Gesamt von religiösen Regeln, und deshalb doch einigermaßen in die Reihe der anderen fünf Begriffe passe. Das ist schon eine sehr gezwungene Erklärung, vielleicht aber wirklich auch eine mögliche Deutung.&amp;lt;/ref&amp;gt; [ist] rein (leuchtend)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;rein (leuchtend)&#039;&#039; - Wortspiel im Hebräischen: Das hierige hebräische &#039;&#039;tahor&#039;&#039; hat in etwa den selben Bedeutungsumfang wie das hebräische &#039;&#039;bar&#039;&#039; („lauter, licht“) in V. 9b, wobei &#039;&#039;bar&#039;&#039; mehr die ethisch-moralische Reinheit, &#039;&#039;tahor&#039;&#039; mehr die kultische und die materielle Reinheit meint. Und ebenso wie &#039;&#039;bar&#039;&#039; kann auch &#039;&#039;tahor&#039;&#039; „hell, leuchtend“ meinen (s. [[Exodus 24#s10 |Ex 24,10]]: „glänzend“; [[Hohelied 6#s10 |Hld 6,10]]: „hell“; möglicherweise auch [[Exodus 31#s8 |Ex 31,8]]; [[Levitikus 24#s4 |Lev 24,4]]: „die &#039;&#039;hellen&#039;&#039; Leuchter“; so daher Craigie 1983, Eaton 1968, Klouda 2000 Wagner 1999) und trägt so ebenso wie jenes zur Solarisierung der Gebote JHWHs bei.&amp;lt;/ref&amp;gt; -&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rhythmus&amp;quot; /&amp;gt; besteht in Ewigkeit,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Rechtssätze&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tora&amp;quot; /&amp;gt; JHWHs [sind] Wahrheit (wahr, die wahren)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Wahrheit (wahr)&#039;&#039; - Subst. verwendet als Adj. (häufig im Heb.); übersetze: „wahr“.&amp;lt;/ref&amp;gt; -&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rhythmus&amp;quot; /&amp;gt; sind gerecht (im Recht, die rechten) allesamt (und noch dazu sind sie gerecht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} [Durch]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rel&amp;quot;&amp;gt;Wörtlich: „11 &#039;&#039;Die Begehrenswerteren als Gold [...]&#039;&#039;. 12 &#039;&#039;Auch dein Sklave wird gewarnt durch sie.&#039;&#039;“ V. 11 ist offensichtlich kein vollständiger Satz; entweder ist also V. 11 zu V. 10 zu ziehen und so zu analysieren, dass der Artikel noch einmal das Substantiv „Rechtssätze“ aufgreift, woran sich dann ein unmarkierter Relativsatz anschließt (zur Konstruktion vgl. [http://en.wikisource.org/wiki/Gesenius%27_Hebrew_Grammar/126._Determination_by_Means_of_the_Article GKC §126b]); also „&#039;&#039;Die Rechssätze JHWHs sind wahr und allesamt gerecht - sie, die begehrenswerter sind als...&#039;&#039;“ (so z.B. B-R; Baethgen 1892; Ehrlich 1905; ELB; FREE; Gunkel 1968; König 1927; Kraus 1961), oder man versteht Vv. 11f als Casus pendens-Konstruktion: Ein Nomen oder Pronomen - etwa hier: „Die Begehrenswerteren...“ wird von seiner syntaktischen „Stelle“ in einem Satz an den Anfang des Satzes verschoben und seine Stelle durch ein Pronomen - etwa hier: „durch &#039;&#039;sie&#039;&#039;“ - gefüllt (sehr schön erklärt z.B. von [http://www.jstor.org/stable/pdfplus/527479.pdf Harper 1886]); also eigentlich „&#039;&#039;Auch dein Sklave wird belehrt durch die Begehrenswerteren als Gold...&#039;&#039;“. So m.W. nur Kissane 1953; aber da sich das „durch sie“ in V. 12 sicher wieder auf V. 11 zurückbezieht, ist diese Auflösung vorzuziehen und V. 11 entgegen der Mehrheitsmeinung zu Vv. 12-15 zu ziehen, wohin ohnehin die dreimalige Wiederholung von „reichlich“ in Vv. 11-14 weist. Vielleicht weist dahin außerdem die Tatsache, dass im folgenden V. 13 direkt noch eine Casus pendens-Konstruktion folgt.&amp;lt;/ref&amp;gt; sie, die begehrenswerter sind als Gold,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: ja, als (und als) reichlich Reingold,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
und süßer als Honig&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: ja, (und) [als] Honig des Honigs&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Honig des Honigs&#039;&#039; - Der Psalmist verwendet in Vv. 11cd drei verschiedene Wörter mit der Bedeutung „Honig“: „süßer als Honig 1, / ja, als Honig 2 des Honig 3´s“. Diese Konstruktion dient der Intensivierung der gesamten Aussage - ähnlich, wie im häufigen „der Himmel und der Himmel der Himmel“ ([[Deuteronomium 10#s14 |Dtn 10,14]]; [[1Könige 8#s27 |8,27]]; [[2Chronik 2#s5 |2Chr 2,5]]; [[2Chronik 6#s18 |6,18]]) nicht neben dem „gewöhnlichen Himmel“ noch zusätzlich von einem „Super-Himmel“ die Rede ist, sondern die Aussage noch einmal intensiviert werden soll („Der Himmel und der Himmel der Himmel können ihn nicht fassen“ = „Der Himmel kann ihn nicht fassen - nicht ansatzweise kann er das!“). Sinngemäß wäre daher vielleicht etwas wie: „süßer als Honig - ja, unendlich viel süßer!“&amp;lt;/ref&amp;gt;,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{S|12}} wird auch&amp;lt;ref&amp;gt;Oder adversativ: „&#039;&#039;sie, die begehrenswerter sind als Gold...&#039;&#039; / Obwohl &#039;&#039;dein Sklave durch sie gewarnt wird [und] in ihrer Befolgung reichlich großer Lohn liegt: ‚Wer bemerkt schon Verirrungen!?‘&#039;&#039;“; so aber nur Ehrlich 1905 und Schökel 1980.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oder: „sie, die begehrenswerter sind als Gold ... / Auch wird dein Knecht...“; so viele eng. Üss.&amp;lt;/ref&amp;gt; dein Sklave&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sklave&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;dein Sklave&#039;&#039; ist in der Bibel und v.a. in der biblischen Poesie oft nur ein höflicher Ersatz für Personalpronomen und sollte ins Deutsche besser nicht wörtlich übersetzt werden (vgl. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Lukas_1#note_g FN g] zu [[Lukas 1#s48 |Lk 1,48]]). Auch hier meint „dein Sklave“ sehr sicher nur „ich“ (&#039;&#039;ad loc.&#039;&#039; vgl. Dahood 1965, S. 124; Gunkel 1968, S. 80; König 1927, S. 104). Hier kommt durch das „dein Sklave“ aber gleichzeitig zum Ausdruck, dass der Beter sich den &#039;&#039;Geboten&#039;&#039; JHWHs &#039;&#039;unterordnet&#039;&#039;; wenn diese Aussage in der LF bei einer Übertragung durch „ich“ nicht zum Ausdruck kommt, sollte man besser darauf verzichten und das „dein Sklave“ beibehalten.&amp;lt;/ref&amp;gt; gewarnt (erleuchtet)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;gewarnt (erleuchtet)&#039;&#039; - Wortspiel im Hebräischen: Mit „gewarnt“ ist gemeint, dass der Beter sich &#039;&#039;vorsieht&#039;&#039;, JHWHs Gebote nicht zu übertreten, wohin dann auch noch kommt, dass ihm dann großer Lohn versprochen ist, wenn ihm die Einhaltung der Gebote gelingt. Das Verb &#039;&#039;zahar&#039;&#039; meint zugleich aber &#039;&#039;erleuchten&#039;&#039;, was wieder zur in den [[#Mehrdeutigkeit |Anmerkungen]] genannten Solarisierung der Gebote JHWHs gehört; so auch Craigie 1983, Dahood 1965, Dahood 1982, Eaton 1968, Meinhold 1983, Sarna 1965, Vos 2004, Wagner 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt; {durch sie}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rel&amp;quot; /&amp;gt;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: In ihrer Befolgung [ist (liegt)] reichlich Lohn&amp;lt;ref&amp;gt;Oder: Die Zeile gibt den wörtlichen Inhalt der Warnung wieder: „Durch sie ... wird auch dein Sklave gewarnt: ‚In ihrer Befolgung liegt reichlich Lohn!‘“.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{S|13}}  [Doch]&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[Doch]&#039;&#039; - Der Zhg. von Vv. 12.13 ist sicher adversativ; das muss man in der LF wohl besser durch die Einfügung eines „Doch“ o.Ä. ausdrücklich machen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Versehen (versehentliche Fehler)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Versehen (versehentliche Fehler)&#039;&#039; - Bedeutung unsicher (-&amp;gt; Hapax legomenon); vermutlich meint es in etwa das selbe wie das folgende „Verborgene (ungewollte Sünden)“; vgl. z.B. König 1927, S. 104; Kittel 1914, S. 78; Wagner 1999, S. 258; Nel 2004, S. 113f.&amp;lt;/ref&amp;gt; - wer bemerkt sie&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Versehentliche Fehler - wer bemerkt sie&#039;&#039; - d.h. „Wer bemerkt versehentliche Fehler?“: Casus pendens-Konstruktion; s. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_af FN af]. Die Konstruktion soll eine stärkere Emphase auf diese „versehentliche Fehler“ legen: Gegen &#039;&#039;bewusste Sünden&#039;&#039; kann man sich verwahren, indem man auf JHWHs Gebote achtet - &#039;&#039;versehentliche Fehler&#039;&#039; jedoch...&amp;lt;/ref&amp;gt;?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Von den Verborgenen (ungewollte Sünden)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Verborgenen (ungewollte Sünden)&#039;&#039; ist ein Begriff aus der israelitischen Rechtsterminologie; man bezeichnet damit Vergehen und Sünden, die ein Sünder unwissentlich begangen hat. Vgl. z.B. [[Levitikus 4 |Lev 4]]-[[Levitikus 5 |5]].&amp;lt;/ref&amp;gt; mache mich rein;&lt;br /&gt;
{{S|14}} Auch von Vermessenheit (vermessenen Menschen, willentlichen Sünden)&amp;lt;ref&amp;gt;Mit dem Wort für &#039;&#039;Vermessenheit&#039;&#039; werden in der Bibel sonst stets Personen bezeichnet. Meist bezeichnet das Wort die „Gattung“ von Feinden des einzelnen Beters, die sich besonders durch anmaßende Wortsünden (s. bes. [[Sprichwörter 21#24 |Spr 21,24]]; auch [[Jesaja 13#s11 |Jes 13,11]]; [[Jeremia 43#s2 |Jer 43,2]]; [[Maleachi 3#s15 |Mal 3,15]] (vgl. V. 14)) und eine prinzipielle Missachtung der Gebote Gottes ([[Psalm 119#s21 |Ps 119,21]].[[Psalm 119#s85 |85]]) auszeichnen - es sind die „Vermessenen, Anmaßenden“. Das in Üss. häufig zu findende „Übermütige“ ist wohl noch ein Relikt aus der Zeit, zu der „übermütig sein“ im Dt. noch „anmaßend sein“ bedeutete.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele Exegeten gehen aber davon aus, dass das Wort hier entgegen seinem gewöhnlichen Gebrauch nicht Menschen, sondern personifizierte Sünden meine (Barnes 1869, S. 175; Terrien 2003, S. 206; Wagner 1999, S. 258: „presumptuous sins“, Deissler 1989, S. 81: „Vermessenes“; Harrelson 1999, S. 143: „proud thoughts“; König 1927, S. 104: „Übermütigkeiten“), was dann speziell - im Gegensatz zu den unwillentlich begangenen Sünden in V. 14 - die &#039;&#039;willentlichen&#039;&#039; Sünden meinen soll (so z.B. Buttenwieser 1938, S. 853; Christensen 2005.19, S. 2: „wilful sins“; Ehrlich 1905, S. 40: „mutwillige Übertretungen“; fast alle eng. Üss.; wohl auch VUL: „ab occultis meis ... et ab alienis“: „von meinen verborgenen und von anderen“).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Deutung ist grammatisch auch unproblematisch und passt wirklich besser zum vorigen Vers; allerdings wohl weniger zum folgenden Teilvers; denn es ist doch fraglich, wie „anmaßende Taten“ über jemanden „herrschen“ sollen. Daher dann doch noch besser zu deuten als Abstraktplural: Der Psalmist kann sich nicht beherrschen ([[Sprichwörter 16#s32 |Spr 16,32]]), sondern wird beherrscht von „Anmaßung, Vermessenheit“ (vgl. HER05, NeÜ: „Hochmut“; Kissane 1953, S. 85: „pride“) - der Bereitschaft und gar dem Willen zum willentlichen Übertreten der Gebote Gottes (sehr gut daher EEB: „Stop your servant from wanting to sin“).&amp;lt;/ref&amp;gt; halte zurück deinen Sklaven&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sklave&amp;quot; /&amp;gt;,&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Von ungewollten Sünden mache mich rein / Auch von Vermessenheit halte zurück deinen Sklaven&#039;&#039; - Wenn die Deutung von „Vermessenheit“ als Ausdruck von Gesinnungssünden richtig ist, sind die beiden Verse wohl ein hyperbatischer (-&amp;gt; Hyperbaton) Merismus zu deuten: „Von Sünden - sowohl unwillentlichen Sünden als auch Gesinnungssünden - reinige mich (wenn ich sie schon begangen habe) und halte mich zurück (damit ich sie zukünftig nicht begehe).“ - Der Psalmist bittet um Beistand Gottes beim Streben nach vollkommener Sündenfreiheit; denn dann wird er in der Tat „vollkommen sein“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Lass sie mich nicht beherrschen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann werde ich vollkommen (makellos) sein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Und rein sein von reichlich [großem] Vergehen&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;reichlich [großes] Vergehen&#039;&#039; - Bed. unsicher: Entweder ist mit Dahood 1982, Moran 1959, Rabinowitz 1959 und Wagner 1999 davon auszugehen, dass der Dichter hier einen mit dem Ausruck „reichlich [große] Sünde“ ([[Genesis 20#s9 |Gen 20,9]]; [[Exodus 32s21 |Ex 32,21.30f]]; [[2Könige 7#s21 |2Kön 7,21]]) verwandten Rechtsterminus aus dem ägyptischen und ugaritischen Raum verwendet, der speziell Götzenverehrung bezeichnet, oder der Psalmist nennt in Vv. 13.14ab.14cd nacheinander die „unwillentliche Sünden“, die „Gesinnungssünden“ und allgemein die „schweren Sünden“ als einzelne „Sündengattungen“, wobei die ersten beiden als Vorstufen der dritten gedacht sind und derart, dass sie unweigerlich zur dritten führen müssen: Steht Gott dem Beter dabei bei, selbst diese nicht zu begehen, wird er sich automatisch auch jener nicht schuldig machen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anm. d. Üs.&#039;&#039;&#039; (S.W.): Im zweiten Fall wäre übrigens spannenderweise schon die Vorstellung der katholischen Sündenlehre vorweggenommen, dass erst dann eine schwere Sünde vorliege, wenn sie mit voller Kenntnis und aus böser Gesinnung begangen wird; vgl. z.B. KKK 1860: „&#039;&#039;Unverschuldete Unkenntnis&#039;&#039; kann die Verantwortung für ein schweres Vergehen vermindern, wenn nicht sogar aufheben. [...] Auch Triebimpulse [und] Leidenschaften [...] können die Freiheit und die Willentlichkeit eines Vergehens vermindern. Die Sünde aus Bosheit, aus überlegter Entscheidung für das Böse, wiegt am schwersten.“&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
{{S|15}} Es seien zum Gefallen die Reden meines Mundes (mein Reden)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Körperteil&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Und das sich-Äußern meines Herzens (meine Äußerungen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Körperteil&amp;quot; /&amp;gt; vor deinem Gesicht (vor dir)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Körperteil&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Es seien zum Wohlgefallen die Reden meines Mundes / und das sich-Äußern meines Herzens vor deinem Gesicht&#039;&#039; - Hyperbaton; natürliche Wortfolge: „Es seien zum Wohlgefallen vor deinem Gesicht die Reden meines Mundes und das sich-Äußern meines Herzens“ (vgl. [[Exodus 28#s38 |Ex 28,38]]). Das Hyperbaton dient hier nur dem Zweck, die beiden parallelen Phrasen „die Reden meines Mundes“ und „das sich-Äußern meines Herzens“ auf zwei Stichen verteilen zu können; die Ergänzung von „möge kommen“ o.Ä. in der zweiten Zeile ist unnötig. Der Sinn ist: „Mein Reden und mein Denken sei dir wohlgefällig.“&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
V. 15 ist daher wohl auch weniger eine „abschließende Spendeformel“ (Meinhold 1983, S. 133; ähnlich Bonkamp 1949, S. 117; Gerstenberger 1991, S. 100; Gese 1991, S. 145; Oesch 1985, S. 84) zu werten, sondern wiederholt noch einmal die Bitte aus Vv. 13f: Der Psalmist bittet in Strophe 3 darum, auch über die äußerliche Gesetzestreue hinaus Gott wohlgefällig zu sein - in Gedanken, Worten und Werken; ganz und gar - und bittet dafür um Gottes Beistand.&amp;lt;/ref&amp;gt; -&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: JHWH, mein Fels und mein Erlöser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
{{anchor|Anliegen}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Anliegen von Ps 19 wird in der Exegese heftig diskutiert, weil der Psalm aus vier Teilen besteht, deren Zusammenhang auf den ersten Blick nicht leicht erkennbar ist: In Vv. 2-5b heißt es, der Himmel tue Gottes „Herrlichkeit“ kund. In Vv. 5c-7 ist von Gott und seiner Herrlichkeit dann nicht mehr die Rede, sondern es folgt ein Abschnitt über die Sonne, an den sich - scheinbar ohne Zusammenhang - in Vv. 8-10 (eher nicht: 8-11; s. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_af FN af]) ein Hymnus an die &#039;&#039;torah&#039;&#039; - das „Gesetz JHWHs“ - anschließt, um dann wieder scheinbar ohne Zusammenhang in Vv. 11-15 mit einer Bitte um Bewahrung vor Sünden zu schließen. Die Hauptschwierigkeit bei der Deutung des Anliegens von Ps 19 ist es also, den diese vier Teile zusammenhaltenden roten Faden auszumachen. Im Folgenden wird nur die Deutung vorgestellt, die dem Übersetzer am wahrscheinlichsten scheint; für eine Übersicht über verschiedene weitere Deutungen sei verwiesen auf Wyatt 1995, S. 560-566.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;II&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am auffälligsten ist - und auch in der Exegese mit Abstand am ausführlichsten kommentiert wurde - der Abschnitt Vv. 5c-7 über die Sonne. Fast stets heißt es, dass der Psalmist sich intensiv an der Bilderwelt der altorientalischen Mythologie bedient und die Sonne entsprechend der altorientalischen Sonnengötter dargestellt habe (z.B.: die Sonne, die das Himmelszelt bewohnt, die Sonne als „Held“ und als „schneller Läufer“ etc.; vgl. bes. Sarna 1965, S. 172). Das legt nahe, dass an folgende kulturgeschichtliche Zusammenhänge zu denken ist: Die Verehrung von Sonnengöttern war im Alten Orient weit verbreitet und auch in Israel wurde die Sonne lange als Gott angebetet (vgl. z.B. NIDOTTE 9087,5; s. z.B. [[2Könige 23#s5 |2Kön 23,5]]). Solche Sonnengötter warem im Alten Orient häufig assoziiert mit und verantwortlich für „Wahrheit“ und „Weisheit“ (vgl. z.B. Sarna 2010, S. 82), „Recht“ und „Gesetz“ (vgl. z.B. Löning/Zenger 2000, S. 138f; Sarna 1965, S. 173; Stähli 1985, S. 30f; Taylor 1993, S. 224; auch in der Bibel finden sich bisweilen noch Spuren davon, s. z.B. [[Psalm 37#s6 |Ps 37,6]]; [[Sprichwörter 6#s23 |Spr 6,23]]; [[Hosea 6#s4 |Hos 6,4f]]; [[Zefanja 3#s5 |Zef 3,5]]; [[Maleachi 3#s20 |Mal 3,20]]) und fungierten als Lebensspender und Freudenbringer (vgl. wieder Sarna 1965, S 173f; Stähli 1985, S. 25f); kennzeichnend für sie war außerdem ihre „Herrlichkeit“, die man sich als ein Lichtphänomen vorstellte - als Lichtglanz, Glorie der „herrlichen“ Gottheit (vgl. z.B. [https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/ehre-herrlichkeit-3/ch/6492e846b62e0703f9ee229f254b767b/#h2 Wilke 2010, Abs. 3]; &#039;&#039;ad loc.&#039;&#039; Wagner 1999, S. 249).&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Besagter Verehrung der Sonne als Gott wollten die biblischen Dichter entgegenwirken (s. z.B. [[Deuteronomium 4#s19 |Dtn 4,19]]; [[Deuteronomium 17#s3 |17,3]]) und verwandten daher einige Mühen darauf, die Sonne nach und nach zu „depotenzieren“: Sie sollte durchaus nicht als ein weiterer Gott, sondern als eines der &#039;&#039;Geschöpfe&#039;&#039; JHWHs verstanden werden - JHWH untergeordnet und von ihm an ihren Ort - den Taghimmel - verwiesen (vgl. [http://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/sonne/ch/71ab713db20063bd9f7f5a1859aa890c/#h10 Lauber 2012, Abs. 3.2]; Stähli 1985, S. 17-23).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{anchor|Mehrdeutigkeit}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;III&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Indes zwingt nichts den Leser, die Aussagen und Bilder aus dem Kontext der altorientalischen Mythologie zu verstehen; jeder Vers lässt sich auch problemlos im Kontext des „gewöhnlichen“ israelitischen Glaubens - der JHWH-Religion - deuten (s. FNn). Exegeten wie Buttenwieser 1938, Cooley 2014 und König 1927 haben daher sogar Vv. 5c-7 den Bezug zur altorientalischen Sonnengottmythologie abgesprochen. Diese Mehrdeutigkeit könnte durchaus auf den bewussten Gestaltungswillen des Psalmisten zurückgeführt werden und muss es wohl auch, da sie um ein Vielfaches zu ausgeprägt ist, als dass sie Zufall sein könnte. Ihr Effekt ist, dass sie den Psalm zu einem idealen missionarisch-synkretistischen Text macht: Anhängern des Sonnenkultes ermöglicht er es, Züge ihrer Religion auch im JHWH-Kult zu entdecken und erleichtert ihnen so den Zugang zu demselben; von bereits Bekehrten oder von vornherein treuen JHWH-Gläubigen dagegen lässt er sich als ein „gewöhnlicher“ jahwistischer Psalm verwenden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vv. 2-5b&#039;&#039;&#039; sprechen von den himmlischen Sphären, die die „Herrlichkeit“ Gottes - hier nicht als &#039;&#039;JHWH&#039;&#039; bezeichnet, sondern allgemein als &#039;&#039;el&#039;&#039;, „Gott“ - verkünden / erstrahlen lassen (s. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_h FN h]), und wie die Sonne die ganze Erde erhellt und auf der ganzen Erde sichtbar ist (V. 7), ist auch die Kunde von der Herrlichkeit „Gottes“ auf der ganzen Erde vernehmbar (Vv. 4f). Meint „Gott“ hier JHWH oder die Sonne? - Man weiß es nicht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vv. 5c-7&#039;&#039;&#039; sprechen von der Sonne selbst. V. 5c besagt entweder, dass &#039;&#039;Gott&#039;&#039; der Sonne am Himmel ein Zelt &#039;&#039;gegeben&#039;&#039; hat, oder dass die Sonne am Himmel ein Zelt &#039;&#039;besitzt&#039;&#039; (s. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_o FN o]) und spricht dann entweder mit Bildern aus der altorientalischen Mythologie vom Lauf der Sonne oder nur metaphorisch vom fröhlichen Strahlen der Sonne (s. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_q FN q]). Der Abschnitt schließt entweder mit der Aussage, dass nichts vor der &#039;&#039;Gott gehörenden Sonne&#039;&#039; verborgen bleibt, oder dass nichts vor den &#039;&#039;Strahlen&#039;&#039; der Sonne verborgen bleibt. Der Abschnitt lässt sich also entweder so lesen, dass die Sonne Gott untergeordnet wird, indem betont wird, dass sie Gottes &#039;&#039;Geschöpf&#039;&#039; ist (vgl. dazu wieder [http://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/sonne/ch/71ab713db20063bd9f7f5a1859aa890c/#h10 Lauber 2012, Abs. 3.2]) und nur als &#039;&#039;Symbol&#039;&#039; für die Herrlichkeit &#039;&#039;Gottes&#039;&#039; eigens genannt wird, wie sie noch häufiger in der Bibel fungiert (vgl. DDD, S. 766; s. z.B. noch&amp;amp;nbsp;[[Ezechiel 43#s2 |Ez 43,2.4]]; [[Habakkuk 3#s3 |Hab 3,3f]]; Sir 42,16 LXX; &#039;&#039;ad loc.&#039;&#039; vgl. FNn [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_e e].[http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_h h].[http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_k k]). Oder aber: Die Sonne &#039;&#039;selbst ist&#039;&#039; jener Gott, dessen herrlicher Umlauf am Himmel in den Vv. 5c-7 gepriesen wird. Vv. 2-7 lassen sich also insgesamt noch problemlos sprechen von JHWH-Verehrern und von Anhängern eines Sonnenkults, und sie lassen sich lesen als Uminterpretation des Verhältnisses von JHWH und Sonne - nämlich dahin, dass die Sonne nur ein Gott untergeordnetes Symbol für seine Herrlichkeit ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vv. 8-10&#039;&#039;&#039; lesen sich auf den ersten Blick wie ein gewöhnlicher Preis der Gebote JHWHs, der von jedem JHWH-Verehrer problemlos gebetet werden kann. Unter dieser beinahe eintönigen Oberfläche hat aber der Dichter gleich mehrere weitere Sinndimensionen über Wortspiele ins Werk gesetzt: (1) Auffällig ist zunächst, dass die „Leistungen“ der Gebote eher untypisch sind für Gebote (zugegeben: zu biblischen Zeiten nicht &#039;&#039;so&#039;&#039; untypisch, wie sie in den Augen heutiger Leser wirken müssen; dass JHWHs Gebote den Gläubigen „erfreuen“ etc. findet sich häufiger in der Bibel), dafür aber zu den Standard-Leistungen von Sonnengöttern gehören (s.o.) - die, wie gesagt, ohnehin häufig mit Recht und Gesetz assoziiert waren: Sie geben Lebenskraft, machen weise, erfreuen das Herz und machen gesund. Durch eine Reihe von Wortspielen wird das noch verstärkt: Nicht nur „erfreuen sie das Herz“, sondern sie „&#039;&#039;erhellen&#039;&#039;“ ihn auch ([http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_z FN z]); nicht nur sind sie „lauter“, sondern sie sind auch „&#039;&#039;licht&#039;&#039;“ ([http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_aa FN aa]); nicht nur sind sie „rein“, sondern sie sind auch „&#039;&#039;leuchtend&#039;&#039;“ ([http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_ad FN ad]), und noch dazu machen sie die Augen „&#039;&#039;hell&#039;&#039;“ und „&#039;&#039;erleuchten&#039;&#039;“ den, der sie befolgt. Und sicher ist es auch kein Zufall, dass sie in V. 11 gerade mit Gold und (goldenem) Honig verglichen werden. Auf diese Weise wird eine Kontinuität zwischen dem JHWH-Kult und dem Sonnenkult hergestellt; die Gesetzesreligion des JHWH-Kultes „leistet“ das selbe wie der Sonnenkult und ist ihm sogar strukturell ähnlich: Die Gebote Gottes werden „solarisiert“. (2) Gleichzeitig, sozusagen in die entgegengesetzte Stoßrichtung - beinahe wie eine Art Seitenhiebe gegen nicht-JHWH-Gläubige - lässt sich eine zweite Gruppe von Wortspielen ausmachen: Nicht nur geben die Gebote JHWHs neue Lebenskraft, sondern sie „&#039;&#039;bekehren&#039;&#039;“ auch ([http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_y FN y]). Nicht nur wird man durch sie „gewarnt“, sondern sie „&#039;&#039;erleuchten&#039;&#039;“ auch - Den Einfältigen machen sie „weise“, sie „&#039;&#039;erhellen&#039;&#039;“ den Geist, und nicht nur sind sie richtig, wahr und gerecht, sie sind auch „die richtigen“, „die wahren“ und „die gerechten“ Gebote. „Im Gegensatz zu welchen Geboten?“, kann man sich fragen; und „wer sind die Einfältigen, wer die unerhellten Geistes?“ - Man wird wohl auch hier an Anhänger eines anderen Kultes als des JHWH-Kultes denken müssen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;&#039;Vv. 11-15&#039;&#039;&#039; schließlich kommt der Beter auf sein „eigentliches Anliegen“ zu sprechen: Auch er - als ein „Diener“ Gottes; d.h. einer, der seine Gebote befolgt - richtet sich zwar an seinen Vorschriften aus und bemüht sich so um Sündenfreiheit, doch bewahrt ja auch dies nicht vor versehentlich oder unbewusst begangene Sünden - und also bittet er um Bewahrung vor zukünftigen und Vergebung von begangenen Sünden, auf dass er dann „vollkommen“ und gänzlich frei von Sünden sei. Vielleicht kann man diesen Abschnitt sogar gleichzeitig so lesen, dass er von einem ehemaligen Anhänger eines Sonnenkultes gesprochen ist, der diese seine Sünde der Sonnenverehrung durch ein heiligmäßiges Leben sühnen möchte und so zwecks der Vergebung dieses „reichlich großen Vergehens“ um Gottes Beistand bittet (s. [http://www.offene-bibel.de/wiki/index.php5?title=Psalm_19#note_ar FN ar]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;IV&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bonkamp 1949 hat vorgeschlagen, dass wir bei der Abfassungszeit konkret an das 18. Regierungsjahr des Joschija denken können - das Jahr, in dem gleichzeitig der Hohepriester Hilkija das Gesetzesbuch wieder auffand ([[2Könige 22#s8 |2Kön 22,8]]) und Joschija daraufhin im Zuge der großen Tempelreinigung auch gegen den Sonnenkult vorging ([[2Könige 23#s11 |2Kön 23,11]]); vgl. ähnlich auch Dürr 1927, S. 48; Sarna 1965, S. 175. Solche genauen Datierungen sind in der neueren Exegese zwar ein wenig unbeliebt geworden, aber wenn unsere Deutung des roten Fadens im Ps 19 richtig ist, können wir vielleicht wirklich an diese Zeit denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Ezechiel_9&amp;diff=39903</id>
		<title>Ezechiel 9</title>
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		<updated>2024-11-24T23:45:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lesefassung}} &#039;&#039;(kommt später)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Studienfassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|1}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|2}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|3}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|4}} Und es sprach JHWH zu ihm: „Gehe mitten durch die Stadt (in die Mitte der Stadt), mitten durch Jerusalem (in die Mitte Jerusalems), und tau-e (zeichne) ein Tau&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tau&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;(tau-e ein) Tau&#039;&#039; – „Tau“ ist der letzte Buchstabe des heb. Alphabets; in der althebräischen Schrift hatte er die Form eines „x“. Zu vergleichen ist dann das Schutzmal auf der Stirn Kains in [[Genesis 4#s15 |Gen 4,15]], das schützende „Siegel des lebendigen Gottes“ ([[Offenbarung 7#s2 |Offb 7,2]]) auf den Stirnen der Gläubigen in [[Offenbarung 7#s3 |Offb 7,3]]; [[Offenbarung 9#s4 |9,4]] (vgl. auch [[Offenbarung 22#s4 |Offb 22,4]]) und das verderbende „Siegel des Tieres“ auf den Stirnen der anderen in [[Offenbarung 14#s9 |Offb 14,9]]; [[Offenbarung 16#s2 |16,2]], das rettende „Zeichen Gottes“ an der Stirn der Gerechten und das verderbende „Zeichen der Zerstörung“ an der Stirn der anderen in PsSal 15,9f. und der auf die Stirn der Gerechten geschriebene Name Gottes in ApkEl 1,9 (vgl. auch 5,4), aufgrund dessen diese vom Tod errettet werden werden. Vergleichen kann man auch die Talmudstelle b.Hor 12a, wo berichtet wird, dass Könige im Alten Israel mit in Kronenform, Priester aber mit in der Form „χ“ aufgestrichenem Öl gesalbt worden seien, und b.Shab 120b, wo sich Bestimmungen für den (offenbar normalen Fall) finden, dass Gottes Namen auf jemandes Haut geschrieben sei. Interessant ist auch [[1 Könige 20#s38 |1 Kön 20,38.41]], wo ein unbekannter Prophet sein Prophetentum mit einem Turban verbirgt, sich dann aber als Prophet erkennen lässt, indem er seinen Turban abnimmt. Darf man diese Stellen zusammenlesen, kann man davon ausgehen, dass die Form „χ“ oder „x“ für den Gottesnamen stand und die Zugehörigkeit zu Gott mit der Bezeichnung durch dieses Zeichen ausgedrückt wurde, was in Leben und Tod schützen sollte (vgl. Finegan 1992, S. 349). Entsprechendes findet sich z.B. auch im antiken Griechenland; Herodot berichtet etwa von einem Herkulestempel, zu dem Sklaven flüchten konnten, dort mit einem heiligen Zeichen gebrandmarkt, damit dem Gott übereignet und so unberührbar wurden (Hdt II 113,2). Hierauf angespielt wird sicher auch in [[Exodus 13#s9 |Ex 13,9.16]]&lt;br /&gt;
und wohl auch in [[Jesaja 49#s16 |Jes 49,16]] und [[Hohelied 8#s6 |Hld 8,6]] (zum Mal auf der Hand vgl. [[Offenbarung 14#s9 |Offb 14,9]]).&amp;lt;br /&amp;gt;Hieraus entwickelte sich später das christliche Kreuzzeichen, mit dem man seine Zugehörigkeit zu Jesus Christus ausdrückte und das so Schutzzeichen gegen feindliche/dämonische Mächte war. Rufin etwa schreibt in seinem Kommentar zum Glaubensbekenntnis über den Christen als den Menschen, „der das Bekenntnis ablegt und seine Stirn mit dem Zeichen des Kreuzes bezeichnet: damit ein jeder Gläubige wisse, das sein Fleisch, wenn er es frei bewahrt von der Sünde, in Zukunft ein Gefäß der Ehre sein werde, wohlbereitet dem Herrn zu jeglichem guten Werke...“; nach Athanasius gebot Antonius seinen „Bekannten“, als diese sich vor Dämonen fürchteten: „‚Ihr aber drückt euch das Siegel des Kreuzes auf und geht getrost von dannen. Diese aber lasst sich selbst verspotten.‘ Die Besucher gingen nun hinweg, geschirmt durch das Zeichen des Kreuzes.“ (VA 13; ähnlich Hieronymus über Hilarion: VH 6). Sehr schön auch Cyril, Cat IV 13: „Lasst uns des Kreuzes Christi nicht schämen! Wenn auch ein anderer es verbirgt, siegle du es offen auf deine Stirn, damit die Teufel das königliche Zeichen sehen und zittern fliehen! Mache das Zeichen beim Essen und Trinken, beim Sitzen, beim Niederlegen, beim Aufstehen, beim Sprechen, beim Gehen - mit einem Wort: Bei jeder Handlung!“ (vgl. ganz ähnlich Tertullian, De cor 3).&amp;lt;/ref&amp;gt; auf die Stirnen der Männer, die seufzen und jammern über all die Schrecknisse (Götzen), die geschehen in ihrer Mitte!“&lt;br /&gt;
{{S|5}} Und zu diesen sprach er vor meinen Ohren: „Geht in die Stadt hinter ihm her und schlagt drein! Schont nicht (Senkt nicht) eure Augen und erbarmt euch nicht! {{S|6}} Greis, Jugendlichen und Jungfrau und Kind und Frauen zerstört bis zur Vernichtung! Doch jedermann, der auf sich [hat] das Tau,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tau&amp;quot; /&amp;gt; naht euch nicht (greift nicht an)! Und von meinem Heiligtum aus fangt an!“&lt;br /&gt;
Und sie fingen an bei den greisen Männern, die vor dem Haus [waren].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|7}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|8}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|9}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|10}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{S|11}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bemerkungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapitelseite Fuß}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Sebastian_Walter/Wichtige_MSS&amp;diff=39860</id>
		<title>Benutzer:Sebastian Walter/Wichtige MSS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Sebastian_Walter/Wichtige_MSS&amp;diff=39860"/>
		<updated>2024-08-07T09:46:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Von Ginsburg kollationierte MSS sind nach seiner Bibelausgabe nummeriert und beginnen mit „G“.&amp;lt;ref&amp;gt;G6.39.44-51.54.59.72 sind jemenitisch, aber alle so jung oder fragmentarisch, dass ich sie nicht selbst auswerten werde.&amp;lt;/ref&amp;gt; MSS, die mehrere Buchsammlungen enthalten (wie bes. Vollbibeln) habe ich mehrere Kürzel gegeben. Das mag in dieser Übersicht verwirren, ist in Textkritik-Fußnoten aber übersichtlicher. „LitBib“ bezeichnet einen „Chumasch“, also eine „Liturgische Bibel“, die nicht nur den Pentateuch enthält, sondern auch die Megillot und je nach Tradition die [http://www.talmud.de/tlmd/die-wochenabschnitte-die-paraschot/ Haftarot].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuskripte mit dem Kürzel „pt“ gehören zu einer Gruppe, die man bereits „ben Naftali-Manuskripte“, „Pseudo-ben Naftali-Manuskripte“, „palästino-tiberische Manuskripte“, „erweitert tiberische Manuskripte“, „non-standard tiberische Manuskripte“ und „non-Receptus-Manuskripte“ genannt hat. Da mir scheint, dass ihre textkritische Importanz bisher regelmäßig unterschätzt wird, hierzu nach der Tabelle noch einige Bemerkungen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Wichtige MSS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &amp;lt;center&amp;gt;Torah&amp;lt;/center&amp;gt; !! &amp;lt;center&amp;gt;Neviim&amp;lt;/center&amp;gt; !! &amp;lt;center&amp;gt;Ketuvim&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;orientalisch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| A: [https://www.mgketer.org/kazms Aleppo] (930)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | L: [https://www.nli.org.il/en/discover/manuscripts/hebrew-manuscripts/viewerpage?vid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001516230205171-1 Leningradensis] (1009). In Delitzsch/Baer: P&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| S: [https://ihbmr.com/manuscripts/ Sassoon 1053] (ca. 1000 n. Chr.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| G1: [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Or_4445 Or 4445] (920-950; „London Codex“. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/469/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction]) || NO1: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001566340205171-1# Firkovich EvR II B 100] (894; unvollständig: Proph post ab [[Jeremia 3#s11 |Jer 3,11]] mit Lücken, s. dort) || KO1: [https://www.nli.org.il/he/manuscripts/NNL_ALEPH000057189 Firkovich EvR II B 34] (spätes 10. Jhd., Cairo)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TO1: [https://www.nli.org.il/he/manuscripts/NNL_ALEPH000062829/NLI#$FL46975338 Firkovich EvR II B17] (930. unvollständig) || P (=G2): [https://archive.org/details/CodexBabylonicusPetropolitanusSt.PetersburgRussianNationalLibraryEvr.I.B3/page/n5/mode/1up Petropolitanus / Firkovich EvR I B 3] (916, Proph Post). In Delitzsch/Baer: B. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/475/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction].&amp;lt;ref name=&amp;quot;babylonisch&amp;quot;&amp;gt;EvR I B3, Or Quart 680, Or 2363 und Or 1467 sind nicht nur sehr alt, sondern bezeugen außerdem das sog. „babylonische“ Vokal- und Akzent-System, also eine andere Texttradition als die meisten anderen Handschriften. Or 1467 ist außerdem noch insofern erstaunlich, als hier zu dieser supralinearen Vokalisierung und Akzentuierung nachträglich noch die tiberische hinzugefügt wurde.&amp;lt;/ref&amp;gt; || KO2: [https://web.nli.org.il/sites/nli/english/digitallibrary/pages/viewer.aspx?presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001752650205171-1# Berlin Or Quart 680] / JTS 510 (10. Jhd. unvollständig. „Berlin-Codex / New York-Codex“)&amp;lt;ref name=&amp;quot;babylonisch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TO2: [https://www.loc.gov/item/2021667535 Jer NLI 5702] / Sassoon 507 (10. Jhd.; „Damaskus-Pentateuch“ / „Eretz Israel-Pentateuch“. Ab Gen 9,26) || NO2: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990000571730205171-1# Firkovich EvR II B 124] (946. Proph pri + post ab [[1 Könige 1#s53 |1 Kön 1,53]]) || KO3: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001238020205171-1# Or 9879] (11. Jhd., Ket bis [[Daniel 1 |Dan 1]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TO3: [https://collections.museumofthebible.org/artifacts/34293-the-washington-pentateuch?&amp;amp;tab=description Washington-Pentateuch] (Ende 10. Jh.) || NO3: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990000571680205171-1# Firkovich EvR II B 39] (989. Proph pri) || rowspan=&amp;quot;13&amp;quot; | KO4-pt: [https://www.nli.org.il/en/discover/manuscripts/hebrew-manuscripts/viewerpage?vid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001516700205171-1 EvR I Bibl. 102] (Megillot)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TO4: [https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=mdp.39015094354761&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=3 Michigan Ms. 88] (10. Jhd. Pent ab [[Genesis 2 |Gen 2]]. „Michigan-Codex“) || NO4: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001565890205171-1# Firkovich II B 9] (ca. 1000: Proph: [[2 Samuel 2|2 Sam 2]]-[[Ezechiel 1#s22 |Ez 1,22]] ohne Jes)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|TO5: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001748120205171-1# Georgia Ms. Ebr. 3] (11. Jhd. Pent ab [[Genesis 2 |Gen 2]]) || C: [https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/79/Cairo-codex-nevi%27im.pdf Cairensis] / „Cairoer Prophetencodex“ (frühestens 11. Jhd. Proph post. )&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TO6: [http://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=or_1467_fs001r Or 1467] (11. Jhd. Pent ab [[Leviticus 1#s1 |Lev 1,1]] mit Tg. „Erste Gaster-Bibel“) || NO5: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001566130205171-1# Firkovich EvR II B 56] (11. Jhd., Proph pri ab [[Josua 23#s12 |Jos 23,12]]) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TO7: [https://www.nli.org.il/en/discover/manuscripts/hebrew-manuscripts/viewerpage?vid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001565940205171-1#$FL47331580 Firkovich EvR II B 18] (undatiert, Pent beinahe vollständig)&amp;lt;ref name=&amp;quot;außertiberisch&amp;quot;&amp;gt;HUB hält diese drei Handschriften für außer-tiberisch.&amp;lt;/ref&amp;gt; || NO6: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001005010205171-1# Firkovich EvR II B 61] (11. Jhd., Proph post ab [[Jesaja 46#s7 |Jes 46,7]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;babylonisch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TO8: [https://www.nli.org.il/en/discover/manuscripts/hebrew-manuscripts/viewerpage?vid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990000989530205171-1 Firkovich EvR II B 74] (11. Jhd.) || NO7: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990000991180205171-1# Firkovich EvR II B 77] (11. Jhd., Proph pri.: [[Josua 22#s16 |Jos 22,16]]-[[2 Könige 19#s25 |2 Kön 19,25]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TO9: [https://www.nli.org.il/en/discover/manuscripts/hebrew-manuscripts/viewerpage?vid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990000953740205171-1 Firkovich EvR II B 52] (11. Jhd.)|| NO8: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990000986190205171-1# Firkovich EvR II B 63] (11. Jhd., Proph: [[Richter 8#s10 |Ri 8,10]]-[[Jesaja 51#s5 |Jes 51,5]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| T10: [https://www.nli.org.il/en/discover/manuscripts/hebrew-manuscripts/viewerpage?vid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990000989500205171-1#$FL49803584 Firkovich EvR II C 1] (Pent mit Tg, 11. Jhd.) || NO9: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990000571720205171-1# Firkovich EvR II B 26] (11. Jhd., Proph pri + post bis [[Jesaja 45 |Jes 45]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TO11: [http://mss.huc.edu/ajaxzoom/single.php?zoomDir=/pic/zoom/MS_1 Cincinnati MS 1] (12. Jhd.) || NO10: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990000958360205171-1# Firkovich EvR I B 59] (11. Jhd. Proph post). &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TO12: [https://www.nli.org.il/en/discover/manuscripts/hebrew-manuscripts/viewerpage?vid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990000989560205171-1 Firkovich EvR II B 19] (12. Jhd.) || NO11: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990000953720205171-1# Firkovich EvR II B 35] (11. Jhd. Proph: [[2 Samuel 15#s28 |2 Sam 15,28]]-[[Jeremia 50#s33 |Jer 50,33]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| G8: [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Or_2363 Or 2363] (12. Jhd. Pent mit Tg. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/691/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction].)&amp;lt;ref name=&amp;quot;babylonisch&amp;quot; /&amp;gt; ||NO12: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001005030205171-1# Firkovich EvR II B 90] (12. Jhd. Proph: [[Josua 17#s3 |Jos 17,3]]-[[Habakuk 3#s7 |Hab 3,7]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | TO 13(-pt) [https://www.nli.org.il/en/discover/manuscripts/hebrew-manuscripts/viewerpage?vid=MANUSCRIPTS#d=[[PNX_MANUSCRIPTS990001516540205171-1,FL38634721]] Firkovich EvR I Bibl. 86] (Gen 15,18-Jos. Vgl. [https://archive.org/details/CatalogDerHebrischenBibelhandschriftenDerKaiserlichenffentlichen/page/n80/mode/1up Harkavy / Strack 1875, S. 121-3])&amp;lt;ref&amp;gt;Angeblich korrigiert von Sohn des Mose Tamani, was die Handschrift zu einer der ältesten erhaltenen machte. Palästino-tiberische Merkmale gemäßigt und spärlich, aber deutlich..&amp;lt;/ref&amp;gt; || NO13: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001004920205171-1# Firkovich EvR II B 66] (12.-13. Jhd. Proph post mit Lücken, s. dort.)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| NO14: [https://www.nli.org.il/en/discover/manuscripts/hebrew-manuscripts/viewerpage?vid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001566000205171-1#$FL47373920 Firkovich EvR II B 18] (undatiert. Proph post bis Zef 2)&amp;lt;ref name=&amp;quot;außertiberisch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;italienisch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| TI1-pt=NI1-pt=KI1-pt: [https://digi.vatlib.it/view/MSS_Urb.ebr.2 Urb.ebr. 2] = Kenn 225 (späteres 11. Jhd.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | G12: [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Arundel_Or_2 Ar Or 2] = Kenn 129 (1216. [[Genesis 6#s21 |Gen 6,21]]-[[Deuteronomium 34#s12 |Dtn 34,12]]. Mit Tg. Vgl. [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Arundel_Or_2 Ginsburg, Introduction].) || G3-pt: [https://digital.blb-karlsruhe.de/blbhs/content/structure/3395233 Reuchlin 3] = Kenn 154 (1105. Proph pri + post mit Tg.) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | NI2=KI2: Bologna, Ms. 2209+2208 (1193, Proph + Ket. Nicht frei zugänglich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| TI2=NI3=KI3: [https://www.e-codices.ch/fr/list/one/bge/heb0001 Genf, Ms. heb. 1] (13. Jhd.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| TI3=NI4=KI4: [https://digi.vatlib.it/view/MSS_Vat.ebr.9 Vat.ebr. 9.] = Kenn 227 (späteres 13. Jhd.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | G13: [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/bl_harley5710 Harley 5710] + [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/bl_harley5711 Harley 5711] = Kenn 102 (späteres 13. Jhd. Bd. 1 bis 2 Kön; Bd. 2 ab Jes. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/478/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction].)&amp;lt;ref name=&amp;quot;irregulär&amp;quot;&amp;gt;Gehört zu einer Handschriftengruppe, die Sheppard 1932 zu einer eigenen „irregulären“ Textfamilie neben der tiberischen und der palästino-tiberischen zusammengefasst hat.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TI4=NI5=KI5: [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b10539332b BnF Héb 27] (1295)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | TI5=NI6: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990000690060205171-1 Parm 2155] = De Rossi 13 (späteres 13. Jhd. Pent + Proph pri) || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |  TI6-pt: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990000773330205171-1# Parm 1849] = De Rossi 668 (ca. 1300. „Parma-Pentateuch“) || NI7: [https://www.nli.org.il/en/discover/manuscripts/hebrew-manuscripts/viewerpage?vid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990000828270205171-1 Parm 3104] = Kenn 691 = De Rossi 20 (1335. Proph). ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | NI8 = KI6: [https://digi.vatlib.it/view/MSS_Vat.ebr.6 Vat.ebr. 6] = Kenn 226 (ca. 1400. Ket (ff. 1r-145) + Proph (ff. 149r ff.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;aschkenasisch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | TA1: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001338030205171-1 Valmadonna 1] (Engl., 1189. Pent ab Gen 45,14 mit Tg)||  colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | G5: [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Arundel_Or_16 Ar Or 16] = Kenn 130 (frühes 12. Jhd. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/500/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction].)&amp;lt;ref&amp;gt;Laut Kolophon Abschrift des Codex Sinai.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | G7-pt: [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Add_MS_21161 Add. 21161] (Dtl., 12. Jhd. „London-Bibel“. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/632/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction].)&amp;lt;ref name=&amp;quot;irregulär&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TA2-pt=NA1-pt=KA1-pt: [https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN666097194&amp;amp;PHYSID=PHYS_0011&amp;amp;view=overview-toc Erfurt 3] / Or. Fol. 1213 = Kenn 602 (Dtl. / It.,&amp;lt;ref&amp;gt;Von mehreren Schreibern geschrieben; manche davon nicht aus Dtl., sd. It. Vgl. richtig Prijs 1957, S. 173.&amp;lt;/ref&amp;gt;  12. Jhd.). In Delitzsch/Baer: E3.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TA3=NA2=KA2: [https://digital.blb-karlsruhe.de/blbhs/content/pageview/5501862 Reuchlin 1] = Kenn 155 (Dtl., 12./13. Jhd.) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; | G9: [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Add_MS_9403 Add. 9403] (Dtl., 12./13. Jhd. LitBib. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/549/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction].) || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | NA3=KA3: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001691770205171-1# Wien Cod. hebr. 15] = Kenn 590 (Fr.-Dt., 12. Jhd. Proph + Ket. Vgl. [http://bilder.manuscripta-mediaevalia.de/hs//katalogseiten/HSK0780_c0004_jpg.htm Schwarz 1925]).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NA4: St. John&#039;s College A 2 = Kenn 96 (12. Jhd., Proph pri. Noch nicht digitalisiert, s. [https://web.nli.org.il/sites/NLIS/en/ManuScript/Pages/Item.aspx?ItemID=PNX_MANUSCRIPTS990001845540205171 hier])&amp;lt;ref name=&amp;quot;HUBP&amp;quot;&amp;gt;Eine der MSS, von denen die Hgg. der HUB denken, sie seien am fruchtbarsten für eine Auswertung ma. Handschriften.&amp;lt;/ref&amp;gt; || rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NA4b: Ambrosiana B 56 inf. = Kenn 187 (13. Jhd., Proph pri ab [[Josua 4 |Jos 4]]. Noch nicht digitalisiert, s. [https://ambrosiana.comperio.it/opac/detail/view/ambro:catalog:28711 hier]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;HUBP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NA5: [https://katalogplus.sub.uni-hamburg.de/vufind/Record/886090725 Hamburg, Cod. hebr. 3] = Kenn 616 (13. Jhd. Proph pri+post)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TA4=NA6=KA4: [https://digi.vatlib.it/view/MSS_Vat.ebr.468 Vat.ebr.468] = Kenn 506 (Fr., 1215. „La Rochelle-Bibel 1“)&amp;lt;br /&amp;gt;TA5=NA7=KA5: [https://digi.vatlib.it/view/MSS_Vat.ebr.482 Vat.ebr.482] = Kenn 242 (Fr., 1216. „La Rochelle-Bibel 2“, selber Kopist.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TA6=NA8=KA6: Bodl. Hunt. 11 + [https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/16225045-db88-4fd0-bb01-59411909f561/surfaces/d2d3c772-9788-4232-9c7f-611b6a1ec16f/ Hunt. 12] (ab 1 Kön 22,35) (frühes 13. Jhd.)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| TA7: [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/sbb-pk_moq9/0012/image Berlin, Or Quart. 9] (1233) || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | NA9=KA7: [https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/a318c626-c46f-4dc3-a0c8-d8087615b60d/surfaces/695c3076-6ccc-4d83-80ed-8a06633da1b6/ Bodl. Marshall Or 3] (frühes 13. Jhd. Bib ab [[1 Samuel 6#s10 |1 Sam 6,10]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA8: [https://www.bibliotekacyfrowa.pl/dlibra/publication/18081/edition/54267/content M. 1106] (1238. LitBib + Ps + Ijob + Spr mit Tg. „Wroclaw-Bibel“ / „Kalonymos-Codex“) || NA10: [https://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/detail/?tx_dlf%5Bid%5D=25439&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=1&amp;amp;cHash=2445c6ffffe5eb899fea572fc80ed5bd Hamburg, Cod. hebr. 9] (frühes 13. Jhd.) || KA8: [https://www.bibliotekacyfrowa.pl/dlibra/publication/18081/edition/54267/content M. 1106] (1238. LitBib + Ps + Ijob + Spr mit Tg. „Wroclaw-Bibel“ / „Kalonymos-Codex“)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TA9: [http://213.21.172.25/0b02da8280051c24 Ceruti B30] (Pent ab [[Genesis 35#s3 |Gen 35,3]] mit Tg) + NA11: [http://213.21.172.25/0b02da828006b2df Ceruti B31] (Proph) + KA9: [http://213.21.172.25/0b02da8280051c18 Ceruti B32] (Ket). (Dtl., 1238. „Ambrosianische Bibel“)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TA10-pt=NA12-pt=KA10-pt: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990000830080205171-1 Parm 2808] = De Rossi 2 (frühes 13. Jhd., „Parma-Bibel“)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA11: [https://digi.vatlib.it/view/MSS_Vat.ebr.14 Vat. ebr. 14] = Kenn 486 (Fr., 1239. „Elia ben Berechiah-Pentateuch“. LitBib mit Tg) || NA13: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990000844620205171-1# Parm 2854] = De Rossi 663 (frühes 13. Jhd. Jos 3,14-Mal 1,4) || KA11: [https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/712d1e94-ea20-4dc8-8e68-bdc69d49d564/surfaces/a13a19ac-ecc5-4e0a-8943-1d9cf12b751f/ Bodl. Canonici Or. 46] (frühes 13. Jhd.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | G11-pt: [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Add_MS_15451 Add. 15451] (Frühes 13. Jhd. Ket fehlen überwiegend. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/605/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction].) || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | KA12: [https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/cd0b10ac-e604-4d7c-aba8-0a148d937e3c/ Bodl. Or. 46] (Engl., frühes 13. Jhd. Esra-Neh; Ijob; Klg; Est; Rut)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| G16: [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Add_MS_9400 Add. 9400] (13. Jhd. LitBib mit Tg. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/540/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction].) || G27: [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Add_MS_9398 Add. 9398] (Dtl, 13. Jh. Proph + Ket ohne Meg. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/526/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction]) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA12: [http://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=harley_ms_1861_fs001r Harley 1861] (13. Jhd. LitBib + Ijob mit Tg und Raschi) || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | G15: [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Add_MS_9399 Add. 9399] (Dtl., 13. Jhd. Proph Post ab [[Jesaja 1#s19 |Jes 1,19]] [&amp;gt; ohne Jer] + Meg. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/533/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction].) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA13: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001750850205171-1 Berlin, Or Quart 306] (13. Jh. Pent mit Tg + Raschi) || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; rowspan=&amp;quot;7&amp;quot; | NA14=KA13: Tanner 173 = Kenn 30 (13. Jhd., noch nicht digitalisiert. S. [https://web.nli.org.il/sites/NLIS/en/ManuScript/Pages/Item.aspx?ItemID=PNX_MANUSCRIPTS990000708690205171 hier])&amp;lt;ref name=&amp;quot;HUBP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA14: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001821160205171-1# Leipzig B.H. 1] (13. Jhd., LitBib mit Raschi)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA15: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001050020205171-1 HUCL Ms. 7] (13. Jhd.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA15b: [https://www.nli.org.il/en/discover/manuscripts/hebrew-manuscripts/viewerpage?vid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001629770205171-1 Corpus Christi 5] = Kenn 69 (Eng., 13. Jhd., Pent + VUL)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA16: [https://www.alvin-portal.org/alvin/imageViewer.jsf?dsId=ATTACHMENT-0007&amp;amp;pid=alvin-record%3A461038&amp;amp;dswid=1572 Upsala O. Heb. 1] (13. Jhd., LitBib mit Tg + Raschi)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA17-pt: [https://digital.wlb-stuttgart.de/sammlungen/sammlungsliste/werksansicht?id=6&amp;amp;tx_dlf%5Border%5D=title&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=8528&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=12 Stuttgart Bibl. fol. 2] = Kenn 384 (Dtl., 13. Jhd. LitBib. Vgl. [https://books.google.de/books?id=8XEwAAAAYAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA103#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Schelling 1775])&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| TA18-pt: [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb00103756?page=6 München, BSB Cod. hebr. 1] (Dtl., 13. Jhd. Pent + Meg mit Tg)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA19 = Kenn 157: [https://orka.bibliothek.uni-kassel.de/viewer/image/1318419372659/5/ Kassel, Ms theol. 3] (Dtl., 13. Jhd.: Pent + Ket) || NA15: [https://archivesetmanuscrits.bnf.fr/ark:/12148/cc5601p BnF Héb 86] (13. Jhd. Proph mit Raschi)  || KA14 = Kenn 157: [https://orka.bibliothek.uni-kassel.de/viewer/image/1318419372659/5/ Kassel, Ms theol. 3] (Dtl., 13. Jhd.: Pent + Ket)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | TA20=NA16: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990000849470205171-1# Parm 3290] = De Rossi 716 (Fr. (?), 13. Jhd. Pent + Proph pri) || rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | KA15: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990000852260205171-1# Parm 2960] = De Rossi 795 (spätes 13. Jhd., Prachtausgabe: Hld, Rut, Pred mit Raschi)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA21: Erfurt 4 / Or. Fol. 1214 = Kenn 603 (13. Jhd., Pent mit Tg. Noch nicht digitalisiert. Vgl. [https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/erfurter_sammlung/dokumentation/handschriftenbeschreibung/1214/index.html hier].). In Delitzsch/Baer: E 4 || NA17: [http://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_26879_fs001r Add. 26879] (Dtl., 13. Jhd., Proph pri+post mit Tg + Raschi)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA22: [https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/f7793345-f88a-41f3-87a8-e33683066248/surfaces/48447b27-cc70-4d68-a89d-29246a8bff23/ Bodl Marshall Or 1] = Kenn 18 (späteres 13. Jhd., Pent mit Tg) || NA17b: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990050243950205171-1# Corpus Christi 7] = Kenn 70 (13. Jhd., Proph pri)&amp;lt;ref name=&amp;quot;HUBP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TA23=NA18=KA16: [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/sbb-pk_mof1212/0004/image Erfurt 2] / Berlin, Or. fol. 1212 = Kenn 601 (späteres 13. Jhd., Bib mit Tg. Vgl. [https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/erfurter_sammlung/dokumentation/handschriftenbeschreibung/1212/index.html hier]). In Delitzsch/Baer: E2 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TA24: [https://digi.vatlib.it/view/MSS_Barb.or.161 Barb. Or 161] + NA19: [https://digi.vatlib.it/view/MSS_Barb.or.162 Barb. Or 162] + [https://digi.vatlib.it/view/MSS_Barb.or.163 Barb. Or 163] + KA17: [https://digi.vatlib.it/view/MSS_Barb.or.164 Barb. Or 164] (späteres 13. Jhd. Bibel mit Tg)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| G23: [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/bl_add21160/0001/thumbs Add. 21160] (Dtl., späteres 13. Jhd. LitBib + Ijob mit Tg. „Yonah-Pentateuch“. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/625/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction].) || rowspan =&amp;quot;3&amp;quot; | NA20: [https://digi.vatlib.it/view/MSS_Vat.ebr.23 Vat. ebr. 23] (Proph pri) + [https://digi.vatlib.it/view/MSS_Vat.ebr.24 Vat.ebr 24] (Proph post) = Kenn 490 (späteres 13. Jhd.) || rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA25: [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/bsb_ch2/0007/image München, BSB Cod. hebr. 2] (Dtl., späteres 13. Jhd. LitBib + Ijob + Jer) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA26: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990000829910205171-1# Parm 2523] = De Rossi 266 (späteres 13. Jhd. LitBib)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TA27=NA21=KA18: [https://digi.vatlib.it/view/MSS_Vat.ebr.3 Vat.ebr 3] = Kenn 476 (späteres 13. Jhd.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | G19: [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Add_MS_9401 Add. 9401] (Dtl., 1286. LitBib) +  [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Add_MS_9402 Add. 9402] (Dtl., 1286. Jer, Jes + Ket. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/543/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TA28-pt: Bodl. Or. 802 + [https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/51d4747a-280e-430e-a79a-f8b03ee76e19/surfaces/96b3f3bb-b2bb-4253-8240-7374f9a0ff03/ 803] (Pent. 803 ab [[Levitikus 3#s1 |Lev 3,1]]); NA22-pt=KA19-pt: [https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/7c5d5d69-0fc4-4fd5-a273-4bcbc43dbae5/surfaces/a4d744f8-3a3b-4ff6-8129-91b3ac7a568b/ Bodl. Or. 804] = Kenn 17 (Dtl., ca. 1300. Proph post ohne Jer; Ez; Ket ohne Chr. Dtl., ca. 1300.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA29: [https://digi.vatlib.it/view/MSS_Urb.ebr.3 Urb.ebr. 3] = Kenn 485 (späteres 13. Jhd. LitBib mit Tg) || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA30: [https://digi.vatlib.it/view/MSS_Vat.ebr.13 Vat.ebr. 13] = Kenn 481 (späteres 13. Jhd. Pent ab [[Genesis 2#s15 |Gen 2,15]] mit Tg)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA31: [https://digi.vatlib.it/view/MSS_Vat.ebr.15 Vat.ebr. 15] = Kenn 487 (späteres 13. Jhd. LitBib) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA32: [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/bodleian_mscanonicior137?ui_lang=eng Bodl Canonici Or 137] (späteres 13. Jhd. Pent mit Tg)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA33: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990000690030205171-1 Parm 3289] = De Rossi 265 (Fr. (?), späteres 13. Jhd. LitBib ab [[Genesis 12#s11 |Gen 12,11]] mit Tg)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA34-pt: [https://digital.wlb-stuttgart.de/sammlungen/sammlungsliste/werksansicht?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=16645&amp;amp;tx_dlf%5Border%5D=title&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=6&amp;amp;cHash=6de56d99181a49f62eeaec974b788239 Stuttgart Bibl. fol. 1] = Kenn 384 (Fr., späteres 13. Jhd. LitBib + Ijob)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | G24: [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Or_4227 Or 4227] (Dtl., späteres 13. Jhd. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/721/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction].) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TA35=NA23=KA20: Parm 2946 + [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990000757750205171-1# Parm 2947] = De Rossi 604 ([[Josua 1#s1 |Jos 1,1]]-[[Jeremia 33#s20 |Jer 33,20]]) + [https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/777916e4-532a-4465-a81e-84ce0c0a254d/surfaces/524ba47b-6cca-4497-be2a-2dec9d9e2be5/ Bodl Canonici Or. 69] ([[Jeremia 33#s21 |Jer 33,21]]-Ende Proph) + Canonici Or. 56 (Ket. Noch nicht digitalisiert, s. [https://hebrew.bodleian.ox.ac.uk/catalog/manuscript_272 hier]) (späteres 13. Jhd.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA36: [https://digi.vatlib.it/view/MSS_Vat.ebr.18 Vat.ebr. 18] = Kenn 489 (Dtl., 1274. LitBib + Ijob mit Tg) || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | G26: [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/bl_or2091?ui_lang=eng Or 2091] (Dtl., späteres 13. Jhd. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/663/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | TA37=NA24: [https://archivesetmanuscrits.bnf.fr/ark:/12148/cc5788n BnF Héb 35] (1284) || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA38: [https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/69632240-02a2-48ef-97ca-b8c25eaac2c0/surfaces/4c736a47-02b8-4afd-abbb-8ff9ba7e3ca9/ Laud Or. 324] (Dtl., 1272. Pent + Tg)|| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | NA25=KA21: [https://www.loc.gov/item/2021667537 WDL 11366] (Dtl., 1280)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | G20-pt: [https://archivesetmanuscrits.bnf.fr/ark:/12148/cc4576p BnF Héb 1-3] (1286. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/765/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction].)&amp;lt;ref&amp;gt;Buchangabe auf Website falsch: Proph post (Beginn: Jer) in Bd. 2 ab [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b10546794h/f254.item Folio 125r].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TA39=NA26=KA22: [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b10548355g BnF Héb 4] (1286) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TA40: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990037705730205171-1#|FL45610488 Hamburg, Cod. Hebr. 80.1] (LitBib); NA27=KA23: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001757530205171-1# Hamburg Cod. Hebr. 80.2] (Dtl., 1290. Proph post + Ket)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TA41=NA28=KA24: [https://www.nli.org.il/en/discover/manuscripts/hebrew-manuscripts/viewerpage?vid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001899400205171-1 MS Nürnberg 1-7] (1291. „Codex Solger“)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TA42=NA29=KA25: Xanten Bible (1294). [https://digitalcollections.nypl.org/items/a53384b6-4d51-105d-e040-e00a180652fa#/?uuid=a53384b6-4d6c-105d-e040-e00a180652fa Vol. 1] (Vol. 2 noch nicht digitalisiert)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TA43=NA30=KA26: [https://digi.vatlib.it/view/MSS_Urb.ebr.1 Urb.ebr. 1] = Kenn 228 (Dtl., 1294. Bib mit Tg) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | TA44-pt: [http://mss.bmlonline.it/s.aspx?Id=AWODjsFdI1A4r7GxL9bL&amp;amp;c=Pentateuchus%20magnus#/oro/8 Laurenziana, Plut.III.03] (1291, LitBib mit Tg + Raschi) || G21: [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Add_MS_14760 Add. 14760] (Schrift aschk., Herkunft Italien. 1293. Vgl.  [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/573/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction].)&amp;lt;ref&amp;gt;Ginsburg zu Add. 14760: „As to the text itself, it can hardly be called Massoretic because of its numerous departures from the &#039;&#039;textus receptus&#039;&#039;. Want of space precludes the possibility of indicating all the differences between this MS. and the Massoretic recension [...]. There can, therefore, hardly be any doubt that the Model Codex from which this MS. was copied represents a different Massoretic School.“ (S. 575.577)&amp;lt;/ref&amp;gt; || KA27: [https://digital.blb-karlsruhe.de/blbhs/content/zoom/4778895 Reuchlin 10] = Kenn 156 (Dtl., spätes 13. Jhd. Ps mit Tg + Raschi)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | NA31 = KA27c: [https://www.nli.org.il/en/discover/manuscripts/hebrew-manuscripts/viewerpage?vid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001757530205171-1#$FL49618110 Ms. Ham. 80.2] = Kenn 245 (Dtl., 1290. Proph. post + Ket)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TA44b = KA27b: [https://www.nli.org.il/en/discover/manuscripts/hebrew-manuscripts/viewerpage?vid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001671340205171-1#$FL31867495 Ricc 1] = Kenn 170 (Dtl., 1295. Pent, Haft, Ket)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA45: [https://archivesetmanuscrits.bnf.fr/ark:/12148/cc4093q BnF Héb 5] (Dtl., 1295. LitBib mit Tg) || NA32: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001691790205171-1# Wien, Cod. hebr. 17] = Kenn 596 (Dtl., 13./14. Jhd. Proph pri+post. Vgl. [http://bilder.manuscripta-mediaevalia.de/hs//katalogseiten/HSK0780_c0007_jpg.htm Schwarz 1925].) || KA28: [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b9002759z BnF Héb 6] (1295)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TA46=NA33=KA29: [https://archivesetmanuscrits.bnf.fr/ark:/12148/cc5340r BnF Héb 7] (Fr., 1299)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| | TA47: [https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/28cb1120-e016-465b-a1c8-95cc6e1b3812/ Kennicott 3] = Kenn 136 (1299. LitBib)  || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | NA34=KA30: Gonville and Caius College 404/625 = Kenn 93 (13./14. Jhd. Noch nicht digitalisiert, s. [https://web.nli.org.il/sites/NLIS/en/ManuScript/Pages/Item.aspx?ItemID=PNX_MANUSCRIPTS990001813250205171 hier].)&amp;lt;ref name=&amp;quot;HUBP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| G18: [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/bl_add15282/0009/image Add. 15282] (Dtl., frühes 14. Jhd. LitBib mit Tg. „Deutscher Duke of Sussex-Pentateuch“. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/598/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction].)  || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; rowspan=&amp;quot;14&amp;quot; | NA35=KA31: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001691780205171-1# Wien, Cod.hebr 16] (Dtl., 1299.  „Aberzusch-Bibel“. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/776/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction].)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA48: [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b105494054/f9.item.zoom BNF Héb 36] (Fr., 13./14. Jhd. LitBib mit Tg).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA49: [https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/3de07850-7253-460e-84cf-46b94a0c1fbd/surfaces/e0b0ce58-b8c4-4588-9bca-73362df65f97/ Bodl Oppenheim 13] (1302. LitBib mit Tg)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA50: [https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/021397f9-e86f-44ab-9b7b-b30cab418502/surfaces/7541ab12-3ed3-4b34-8df3-1f7c18cf7f53/ Bodl Canonici Or. 138] (1304, Pent ab [[Genesis 21#s20 |Gen 21,20]] mit Tg + Meg)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA51: [https://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/de/nc/destutail.html?id=1901&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=25322&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=13 Levy 19] (Brüssel, 1309. LitBib + Ijob mit Tg und Raschi)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| G29: [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=add_ms_10455 Add. 10455] (Dtl., 1311, LitBib mit Tg. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/569/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction].)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA52: [https://catalog.princeton.edu/catalog/9935115343506421 Scheide 136] (ursprünglich Königsberg SB 80 fol.) = Kenn 223 (1313, LitBib + Ijob + [[Jeremia 2#s29 |Jer 2,29]]-[[Jeremia 11#s15 |11,15]] mit Tg. Vgl. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10411638?page=144 Lilienthal 1770]).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA53: [http://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=harley_ms_5709_fs001r Harley 5709] (frühes 14. Jhd., LitBib mit Tg + Raschi)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA54: [https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/98205f30-d67a-4184-87b1-04387519a625/surfaces/1f6a38dd-1b55-450a-be23-7ffaa91702ed/ Bodl Oppenheim 14] (1340. LitBib mit Tg und Raschi)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| G31: [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Or_2696 Or 2696] (Dtl., 14. Jhd. LitBib mit Raschi. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/714/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction].)&amp;lt;ref&amp;gt;Bes. viele Verweise auf alte Muster-Codices in der Masora.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| G32-pt: [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Add_MS_9404 Add. 9404] (Dtl., 14. Jhd. LitBib mit Tg. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/556/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA55: [https://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/de/nc/detail.html?id=1901&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=25100&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=2 Hamburg, Cod. hebr. 1] = Kenn 615 (Dtl., 14. Jhd. LitBib + Ijob mit Tg).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA56: [http://www5.kb.dk/manus/judsam/2010/maj/jsmss/object66838/en/#kbOSD-0=page:5 Kopenhagen Cod. Heb. 11] = Kenn 177 (Dtl., 1290/1349. LitBib. „Ebermannstadt-Pentateuch“)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TA56b: [http://mss.huc.edu/ajaxzoom/single.php?zoomDir=/pic/zoom/MS_1_3 Cincinnati MS 1 3] (Dtl., 14. Jhd. LitBib)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | G38: [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Add_MS_19776 Add. 19776] (Dtl., 1396. „Coburg-Pentateuch“. LitBib. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/615/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction].) || NA36: [https://collections.thulb.uni-jena.de/receive/HisBest_cbu_00011667 Jena, El. f. 6] = Kenn 182 (13./14. Jhd. Proph mit Tg) || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | KA32: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990000829940205171-1 Parm 2958] = De Rossi 34 (ca. 1300, Ket mit Raschi)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NA36b: [https://www.nli.org.il/en/discover/manuscripts/hebrew-manuscripts/viewerpage?vid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001802820205171-1 Kopenhagen, Ms. Hebr. 17] = Kenn 174 (1346. Proph pri.)&amp;lt;ref name=&amp;quot;HUBP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| G41: G. 4 = [https://www.nli.org.il/en/discover/manuscripts/hebrew-manuscripts/viewerpage?vid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001844150205171-1 Trinity W.A.W. Heb. 14] (Dtl., um 1400. LitBib mit Tg. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/753/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction]) || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | NA37=KA33: [https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN666165718&amp;amp;PHYSID=PHYS_0001&amp;amp;view=overview-toc Erfurt 1.2] / Berlin, Or. fol. 1210 + 1211 = Kenn 160 (1343, Proph post + Ket mit Tg. Band 1.1 noch nicht restauriert. Vgl. [https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/erfurter_sammlung/dokumentation/handschriftenbeschreibung/1210-1211/index.html hier].). In Delitzsch/Baer: E1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TA57=NA38=KA34: [https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN723851751&amp;amp;PHYSID=PHYS_0006&amp;amp;DMDID=&amp;amp;view=overview-toc Berlin Or fol. 1] (Pent mit Tg); [https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN723869871&amp;amp;PHYSID=PHYS_0006&amp;amp;view=overview-toc&amp;amp;DMDID= Or fol. 3] + [https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN723865825&amp;amp;PHYSID=PHYS_0005&amp;amp;view=overview-toc Or fol. 2] (Proph pri + post mit Tg.); [https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN723915520&amp;amp;PHYSID=PHYS_0006&amp;amp;view=overview-toc&amp;amp;DMDID= Or fol. 4] = Kenn 150 (Ket mit Tg. 14. Jhd. „Rösel-Bibel“)&amp;lt;ref name=&amp;quot;HUBP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TA58: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001673030205171-1# Hamburg Cod. hebr. 4] (Pent); NA39: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001673050205171-1# Cod. hebr. 5] (Proph pri); [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001673060205171-1# Cod. hebr. 6] (Proph post); KA35: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001673080205171-1# Cod. hebr. 7] = Kenn 612 (Ket. Dtl, 1371)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TA59-pt=NA40-pt=KA36-pt: Digby Or 32 (urspr. Laud Or. 267+268) = Kenn 1 (14. Jhd. „Codex Laudianus“. Beide Bände noch nicht digitalisiert).&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Digby Or 32 (und Or 802-804) als pt-Handschrift vgl. die Beschreibung in [https://books.google.de/books?id=jchUAAAAYAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PR27#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Wright 1859, S. xxvii-xxxi].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | G42: G. 1 = [https://www.nli.org.il/en/discover/manuscripts/hebrew-manuscripts/viewerpage?vid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001844130205171-2 Trinity W.A.W. Heb. 11.1] + [https://www.nli.org.il/en/discover/manuscripts/hebrew-manuscripts/viewerpage?vid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001844130205171-1 W.A.W. Heb. 11.2] (ab Jes) = Kenn 425 (Fr.-It., 1419. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/734/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction]; [https://biblicalstudies.org.uk/pdf/jts/022_036.pdf Sheppard 1920])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | G49: G. 3 = [https://www.nli.org.il/en/discover/manuscripts/hebrew-manuscripts/viewerpage?vid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001812070205171-1 Trinity W.A.W. Heb. 13] (Fr.-It., 1474. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/747/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction].)&amp;lt;ref&amp;gt;Nach dem Kolophon wurden die Konsonanten aus dem Ezra-Codex und Vokale, Akzente und Masora aus dem Barcelona-Codex abgeschrieben, der widerum eine Abschrift des Jerusalem-Codex ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &#039;&#039;&#039;sefardisch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TS1: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990000694420205171-1# Valmadonna 2] (11. Jhd.)|| G4: [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Harley_MS_5720 Harley 5720] = Kenn 114 (Anfang 12. Jhd., von [[Josua 7#s22 |Jos 7,22]] bis [[Ezechiel 45 |Ez 45]]. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/485/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction].) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| NS1: [https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/87284714-6277-4dfb-b319-e00dd9b7ba18/ Kenn 7] (1222, Toledo. unvollständig: [[Jesaja 39#s2|Jes 39,2]]-[[Ezechiel 13#s1 |Ez 13,1]]; [[Ezechiel 37#s20 |Ez 37,20]]-Ende.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| G10: [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Add_MS_4708 Add. 4708] = Kenn 126 (12./13. Jhd., Proph post. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/518/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction].) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TS2=NS2=KS1: [https://archive.org/details/tanakh-national-library-of-france-paris-ms-hebr-25-images/page/n31/mode/1up?view=theater BnF Héb 25] (1232, „Codex Colbert“) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TS3=NS3=KS2: [https://archivesetmanuscrits.bnf.fr/ark:/12148/cc57816 BnF Héb 26] (1232, Toledo) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TS4: [https://digitalcollections.jtsa.edu/islandora/object/jts%3A267103#page/1/mode/1up JTS L44a] (1241, Toledo)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hilleli&amp;quot;&amp;gt;Soll den berühmten Codex Hilleli zur Vorlage gehabt haben.&amp;lt;/ref&amp;gt; || NS4: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990000424420205171-1# Heb. 4° 1112] (Toledo, 1250. Proph Pri. „Vordere Propheten von Toledo“) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | G14: [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Or_2201 Or 2201] (1246, „Erste ibn Merwas-Bibel“. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/667/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction].)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TS5=NS5=KS3: [https://www.e-codices.ch/fr/list/one/fmb/cb-0021 Köln, Bodmer 21] (13. Jhd.) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | G58: [https://www.nli.org.il/en/discover/manuscripts/hebrew-manuscripts/viewerpage?vid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990001844190205171-1#$FL60061824 Trinity, W.A.W. Heb. 21] (13. Jhd.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TS6=NS6=KS4: [https://rosetta.nli.org.il/delivery/DeliveryManagerServlet?dps_pid=IE12834100&amp;amp;_gl=1*1wpl48i*_ga*OTMwMDUyNjk1LjE2MzgwODQwNjQ.*_ga_8P5PPG5E6Z*MTYzODU0NjkzNy4yOS4xLjE2Mzg1NDcwODcuNDU.&amp;amp;_ga=2.87493912.1266835496.1638361887-930052695.1638084064 Jer NLI 790] (1260, Burgos. „Damaskus-Keter“)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TS7=NS7=KS5: [https://openn.library.upenn.edu/Data/0006/html/harris_001.html Rendel Harris 1] (1266, Tudela)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TS8: [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b105399997 BnF Héb 73] (13. Jh. LitBib mit Raschi) || NS8: [https://digi.vatlib.it/view/MSS_Urb.ebr.4 Urb.ebr 4] (13. Jhd., Proph pri)|| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TS9: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990000814110205171-1# Parm 2025] = De Rossi 1113 (1256) || NS9: [https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/9632851c-cb6a-4c39-a170-a087ddaa6ff9/surfaces/554ac4c5-1d70-4411-bce3-05bec3eabb8e/ Huntington 261] (13. Jhd., Proph post)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TS10=NS10=KS6: [https://archivesetmanuscrits.bnf.fr/ark:/12148/cc5520p BnF Héb 22] (~1275, Castilla)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TS11=NS11=KS7: [https://iiif.biblissima.fr/collections/manifest/da02f30b15a43d31150b8686d1bc95974cd7721e Madrid MS 1] (1280, Toledo). In Delitzsch/Baer: C1&amp;lt;ref&amp;gt;War eine der Vorlagen der Complutensischen Polyglotte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TS12: [https://www.nli.org.il/en/discover/manuscripts/hebrew-manuscripts/itempage?docId=PNX_MANUSCRIPTS990000535210205171&amp;amp;vid=MANUSCRIPTS&amp;amp;scope=PNX_MANUSCRIPTS&amp;amp;SearchTxt=Kennicott Schøyen MS 5070] (ab Gen 39,22. Späteres 13. Jhd. „Earl of Leicester&#039;s Codex“. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/728/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction].)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mugah&amp;quot;&amp;gt;Soll den berühmten Codex Mugah zur Vorlage gehabt haben.&amp;lt;/ref&amp;gt; || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | NS12: [https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/9632851c-cb6a-4c39-a170-a087ddaa6ff9/surfaces/554ac4c5-1d70-4411-bce3-05bec3eabb8e/ Bodl Huntington 261] (13. Jhd., Proph post) || KS8: [https://www.nli.org.il/en/discover/manuscripts/hebrew-manuscripts/itempage?docId=PNX_MANUSCRIPTS990000535210205171&amp;amp;vid=MANUSCRIPTS&amp;amp;scope=PNX_MANUSCRIPTS&amp;amp;SearchTxt=Kennicott Schøyen MS 5070] (späteres 13. Jhd. „Earl of Leicester&#039;s Codex“. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/728/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction].)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mugah&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TS12b: Kenn 294 (13./14. Jhd.)&amp;lt;ref&amp;gt;Noch nicht digitalisiert. Stimmt laut Kennicott öfter als einzige Handschrift überein mit NA34=KA30 und NA4, denen die Hgg. der HUB besonderen Wert zuschreiben, und enthält anders als diese den Pentateuch.&amp;lt;/ref&amp;gt; || KS9: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990000693660205171-1 Parm 3233] (1290, Valencia)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TS13=NS13=KS10: [https://archivesetmanuscrits.bnf.fr/ark:/12148/cc4435n BnF Héb 13-14] (13.-14. Jhd.) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TS14=NS14=KS11: [https://www.loc.gov/item/2021668000 Il. 72] (1300. „Cervera-Bibel“)&amp;lt;br /&amp;gt;TS15=NS15=KS12: [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b10544753q BnF Héb 20] (1301, Tudela. „Erste ibn Gaon-Bibel“)&amp;lt;br /&amp;gt;TS16=NS16=KS13: [https://archivesetmanuscrits.bnf.fr/ark:/12148/cc3828j BnF Héb 21] (13.-14. Jhd.)&amp;lt;br /&amp;gt;TS17=NS17=KS14: [https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/51d6d240-106e-4197-9255-082f39b9db48/surfaces/e9f72401-e59d-41d6-845c-681af5e1b49c/ Kenn 2] (1306, Soria.)&amp;lt;br /&amp;gt;Alle vier Bibeln vom selben Kopisten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TS18=NS18=KS15: [https://archivesetmanuscrits.bnf.fr/ark:/12148/cc5558v BnF Héb 23] (13.-14. Jhd.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TS19=NS19=KS16: [https://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00005444/images/index.html?id=00005444&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=eayaxsqrsxseayasdasewqxdsydwen&amp;amp;no=58&amp;amp;seite=60 München, BSB Cod.hebr. 392] (13.-14. Jhd.)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mugah&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TS20=NS20=KS17: [https://archivesetmanuscrits.bnf.fr/ark:/12148/cc5787f BnF Héb 32] (13.-14. Jhd.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TS21=NS21=KS18: [https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/f1916173-04c4-4fa9-8f4f-ec9eade7f008/surfaces/b9eaa837-f88e-447c-aa14-e739892e937a/ Arch. Selden A. 47] (1303)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TS22=NS22=KS19: [https://www.e-codices.unifr.ch/it/utp/0006/2_1v/0/Sequence-2186 Utopia cod. 6] (frühes 14. Jhd.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| G33: Add. 9407 (1330, Pent + Haftarot mit Raschi. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/565/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction]) ||  colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | G25: [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Or_1478 Or 1478] (14. Jhd. V.a. Proph von [[Richter 20#s8 |Ri 20,8]] bis [[Jeremiah 44#s24 |Jer 44,24]], sonst fragmentarisch. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/660/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction].)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TS23: [https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/4e87b67c-952f-41bb-b95f-2264375e20db/surfaces/f6fed090-3fac-4675-9245-1716a9b7e33f/ Huntington 69] (14. Jhd.) || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | NS23: [http://213.21.172.25/0b02da828018b27a Ceruti C 149] (1356, Proph pri + post) || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | G64: [http://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=harley_ms_5715_fs001r Harley 5715] (frühes 14. Jhd., Ket.)&amp;lt;ref name=&amp;quot;irregulär&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TS24: [http://213.21.172.25/0b02da828009004d Ceruti 105 sup.] (14. Jhd., Pent)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | G17: [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Add_MS_15250 Add. 15250] (14. Jhd., „katalanische Duke of Sussex-Bibel“. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/582/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction].)&amp;lt;ref name=&amp;quot;irregulär&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | G22: [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Harley_MS_1528 Harley 1528] = Kenn 100 (14. Jhd.  „katalanische Harley-Bibel“. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/477/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction])&amp;lt;ref name=&amp;quot;irregulär&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | G34: [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Add_MS_15252 Add. 15252] (14. Jhd., „Duke of Sussex-Bibel“. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/590/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction].)&amp;lt;ref name=&amp;quot;irregulär&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | G36: [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Kings_MS_1 King&#039;s 1] = Kenn 99 (14. Jhd. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/512/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction])&amp;lt;ref name=&amp;quot;irregulär&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TS25=NS24=KS20: Cambridge, Mm.5.27 = Kenn 89 (14. Jhd. Noch nicht digitalisiert, s. [https://web.nli.org.il/sites/NLIS/en/ManuScript/Pages/Item.aspx?ItemID=PNX_MANUSCRIPTS990001400860205171 hier].)&amp;lt;ref name=&amp;quot;HUBP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | TS26=NS25: [https://braginskycollection.com/ajaxzoom/single.php?zoomDir=/pic/BCB/BCB_377&amp;amp;zoomFile=BCB_377_004.jpg Braginsky-Torah] (14. Jhd.; Gen-1 Kön) || KS21: [https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/88eb854a-3e43-4c9c-b87c-fc34eadc5ade/surfaces/75b44042-4ed2-4e03-ac8e-d395f3f4925c/ Canonici Or. 84] (1305)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TS27-pt: [http://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_4709_fs001r Add. 4709] = Kenn 125 (1486. Jhd. LitBib + Ps, Ijob) || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| G37: [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Harley_MS_5774 Harley 5774] = Kenn 113 + [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Harley_MS_5775 5775] = Kenn 119 (1396. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/494/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction])&amp;lt;ref name=&amp;quot;irregulär&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TS28: [https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/f8bb5662-6273-4b13-a3de-af1a77a4dbc8/surfaces/42843ced-8629-4899-b7e1-dba22c27c18e/ Oppenheim Add. 4° 26] (1480. „Abravanel-Pentateuch“) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | TS29=NS26=KS22: [https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/8f13b712-c278-4db2-893a-e4a2e11d223f/surfaces/e75a2e27-b1ee-4ca7-b486-abaeedbb3acd/ Pococke 347] (Pent + Proph pri, 15. Jhd. „Oxforder Spanisch-Portugiesischer Pentateuch“) + [https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/e2f9a814-fc36-4c9c-b5f5-4ceb4bfa2a8d/surfaces/ad91ee45-e18a-47e1-aea3-e6a3e3e4d273/ Pococke 348] (Proph post + Ket, 15. Jhd.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |TS30=NS27=KS23: [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990000728330205171-1#|FL13824571 Parm 1996+1997] = Kenn 410, De Rossi 413 (1468)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hilleli&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | G40: [https://www.nli.org.il/en/discover/manuscripts/hebrew-manuscripts/viewerpage?docid=PNX_MANUSCRIPTS990001844140205171-1 G. 2 = Trinity W.A.W. Heb. 12] (Ende 15. Jhd. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/743/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| TS31=NS28=KS24: [https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/8c264b23-f6cc-4f18-98cf-9d75f7175b54/surfaces/23eff072-7666-42e6-a2fb-f62c54f6be97/ Kennicott 1] (1476, La Coruña. „Kennicott-Bibel“)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | G43: [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Add_MS_15251 Add. 15251] = Kenn 572 (1498, „italienische Duke of Sussex-Bibel“. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/586/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction].)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | G52: [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Or_2626 Or 2626] (Pent) + [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Or_2627 Or 2627] (Proph) + [http://www.bl.uk/manuscripts/FullDisplay.aspx?ref=Or_2628 Or 2628] (Ket. 1483, „Lissabon-Bibel“. Vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/707/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction].)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TS32: [https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/a66584c3-db8c-4236-848e-5bf160178ef1/surfaces/a7acda78-0ccb-4bd0-a940-97ab1a189bf8/ Bodl Pococke 30] (1483. LitBib) || NS29: [https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/f2bdd6c8-2664-4419-be14-2963e2bb58d4/ Kenn 5] (1487: Proph pri mit Tg und mehreren Kommentaren) || rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TS33: [https://www.e-codices.ch/fr/list/one/fmb/cb-0021 B119] (1492, „Braginsky-Pentateuch“)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hilleli&amp;quot; /&amp;gt; || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Exkurs: Palästino-tiberische Handschriften&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;Dank Sperber sind v.a. der Codex Reuchlinianus, der Parma-Pentateuch, die Parma-Bibel und die London-Bibel als Vertreter dieser Gruppe bekannt. Blickt man auf die Tabelle oben, sieht man aber sogleich: Es sind sogar ziemlich viele Handschriften, die sich dieser Textgruppe zuordnen lassen, und es gehören zu ihnen einige der ältesten aschkenasischen und italienischen Handschriften überhaupt. Hinzu kommen noch einige Machsorim (etwa der [https://web.nli.org.il/sites/NLI/English/digitallibrary/pages/viewer.aspx?&amp;amp;presentorid=MANUSCRIPTS&amp;amp;docid=PNX_MANUSCRIPTS990000445600205171-1#|FL21042245 Machsor Worms], der [https://www.slub-dresden.de/entdecken/handschriften/machsor-mecholl-haschana Machsor Dresden] und der Machsor [http://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_9405_fs001r Add 9405] + [http://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_9406_fs001r Add. 9406] [1309, vgl. [https://archive.org/details/introductionofma00ginsuoft/page/563/mode/1up?view=theater Ginsburg, Introduction]]) und mehrere Fragmente.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. z.B. [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/1310494 Kahle (1930): MdW II, S. 52*-56*];  [https://archive.org/details/hebrewsemiticstu0000unse/page/16/mode/1up Díez-Macho (1963): A New List of So-called „ben Naftali“ Manuscripts, Preceded by an Inquiry into the True Character of these Manuscripts]; Blapp (2017): The Non-Standard Hebrew Language Tradition according to Bible Manuscripts from the Cairo Genizah. uvö.; [https://www.academia.edu/40453341/The_Use_of_Dagesh_in_the_Non_Standard_Tiberian_Manuscripts_of_the_Hebrew_Bible_from_the_Cairo_Genizah Ders. (2018): The Use of Dagesh in the Non-Standard Tiberian Manuscripts of the Hebrew Bible from the Cairo Genizah]; Arrant 2021: [https://doi.org/10.17863/CAM.74938 A Codicological and Linguistic Typology of Common Torah Codices from the Cairo Genizah]. Dissertation;  [https://books.google.de/books?id=hRNYEAAAQBAJ&amp;amp;lpg=PA153&amp;amp;ots=Fe1lrTgvRE&amp;amp;dq=Vocalization%2C%20Palestino-Tiberian&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA127#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Pilocane, Chiara (2022): 11th-12th-Century Biblical Manuscripts from the „Italian Genizah“ and Their System of Vocalization].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Kennzeichen dieser Handschriften sind zunächst einmal etwas andere orthographische Normen als im Standard-Tiberischen. Nicht alle finden sich in allen Handschriften, und wenn sie sich finden, werden sie in den meisten auch nicht konsequent durchgehalten. Hinzu kommt, dass einige dieser Normen sich in Einzelfällen auch in standard-tiberischen Handschriften finden, in pt-Handschriften sind sie nur viel häufiger. Es wurde aber noch weit zu wenig an dieser MSS-Gruppe geforscht, als dass man etwas wie einen notwendigen Schwellenwert o.Ä. angeben könnte, der es es eindeutig rechtfertigte, eine Handschrift dieser Gruppe zuzuordnen oder nicht. Das macht die Zuordnung von MSS zu dieser Gruppe etwas diffizil; bei denen, die ich oben dieser Gruppe zugeordnet habe, dürfte es aber unumstritten sein. Grenzfälle sind aber z.B. Valmadonna 1, Erfurt 1, Kassel, Hamburg 1 und BL Or 2091; laut Kahle außerdem Erfurt 2, Erfurt 4, Hamburg 3, Scheide 136 und wohl Stuttgart 2 („Kennicott 284“ soll vermutlich „384“ sein).&amp;lt;br /&amp;gt;Zu diesen Schreib-Normen gehören:&lt;br /&gt;
* (1) Präfix {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וְ בְ לְ כְ&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} plus Wort-Anlaut {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;יִ&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} wird nicht {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וְיִ בְיִ לְיִ כְיִ&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} wie im Standard-Tiberischen, sondern {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וִי בִי לִי כִי&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}.  &lt;br /&gt;
Dies ist laut masoretischen Traktaten einer der Haupt-Unterschiede zwischen der ben Naftali- und ben Ascher-Schule und daher der Hauptgrund, warum diese Gruppe ursprünglich mit der ben Naftali-Schule verbunden wurde. Dass sich dies schon bei ben Naftali so fand, zeigt, dass diese Aussprache- und Schreibtradition eine alte ist.&lt;br /&gt;
* (2) Bestimmte Vokale werden austauschbar verwendet; v.a. erstens Qameṣ und Patach, zweitens Ṣere und Segol und drittens Patach und Segol.&lt;br /&gt;
* (3) Tebir statt Tifcha vor Athnach in der poetischen Akzentuierung. &lt;br /&gt;
(2) entspricht deutlich palästinisch vokalisierten Texten, die nur fünf Vokale kennen. (3) könnte ein Reflex von palästinisch akzentuierten Texten sein, da in diesen bei einer Tebir-Tifcha-Athnach/Silluq-Folge &#039;&#039;nur&#039;&#039; Tebir steht. V.a. (2) ist der Hauptgrund, warum man diese Gruppe oft als Mischform der standard-tiberischen und der palästinischen Tradition und daher als „palästino-tiberisch“ ansieht. Man geht heute mehrheitlich davon aus, dass die palästinische Vokalisierungs- und Akzentuierungstradition ein Vorläufer der tiberischen Tradition und damit älter ist; u.a. gerade deshalb, weil Segol und Qameṣ junge Innovationen des Hebräischen sind und das palästinische Vokalsystem gerade diese nicht kennt. Stehen die pt-Texte in dieser Tradition, könnte auch dies heißen, dass sie alte Traditionen bewahren.&lt;br /&gt;
* (4) Stets Geresch statt Gerschajim.&lt;br /&gt;
Gerschajim ist nach fast allen Akzentforschern eine junge Entwicklung im Akzentsystem; dass pt-Handschriften diesen Unterschied nicht kennen, könnte ebenfalls für das Alter dieser Tradition sprechen.&lt;br /&gt;
* (5) Kein Pataḥ furtivum.&lt;br /&gt;
Auch Pataḥ furtivum ist unumstritten eine späte Erscheinung des Hebräischen; auch hier könnte das Fehlen desselben wieder für das Alter der Tradition sprechen.&amp;lt;br /&amp;gt;Einige weitere wichtigere unterschiedliche Schreibnormen liste ich am Ende dieses Exkurses auf; entscheidend hier nur: Es sind dies fünf Indizien, die dafür sprechen, dass die Schreibtradition, auf die diese Textgruppe zurückgeht, eine alte sein könnte. Für eine ältere &#039;&#039;orthographische&#039;&#039; Tradition als die tiberische hielten sie daher z.B auch Ginsburg, Sperber und Díez-Macho. Dagegen Morag und tendenziell Blapp 2017, S. 31 und Arrant 2021, S. 18 halten das Vokalisierungs-System als System für jünger, da es i.d.R. &#039;&#039;umfassender&#039;&#039; punktiert als die standard-tiberische Tradition. &#039;&#039;Textkritisch&#039;&#039; muss das nicht per se schon wichtig sein; zunächst einmal handelt es sich hier ja nur um unterschiedliche orthographische Systeme. Hinzu kommt aber dann eben auch noch, dass Texte der pt-Gruppe in vielen Fällen gegen standard-tiberische Texte zusammenstimmen (NA36 gesellt sich dann übrigens häufiger zu ihnen), und da mindestens klar ist, dass es sich bei ihnen um eine zweite Tradition &#039;&#039;neben&#039;&#039; der standard-tiberischen handelt, haben solche Fälle dann großes textkritisches Gewicht. Sollte die Tradition tatsächlich älter sein als die tiberische, würde dieses Gewicht noch einmal schwerer. Ich halte es daher für fatal, wenn z.B. die Hgg. der BHQ glauben, vollständig darauf verzichten zu können, z.B. auch Handschriften dieser Tradition zu überprüfen, und werde dies künftig stets tun.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss des Exkurses einige weitere gut erkennbare orthographische Unterschiede:&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu ausführlicher z.B. [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/1310487 Kahle (1930): MdW II, S. 57*-60*]; [https://www.academia.edu/37799903/Tiberian_Palestinian_Tradition Gzella, Holger (2016): Tiberian-Palestinian Tradition]; [https://books.openbookpublishers.com/10.11647/obp.0163.pdf Khan, Geoffrey (2020): The Tiberian Pronunciation Tradition of Biblical Hebrew. S. 129-133]; [https://doi.org/10.17863/CAM.74938 Arrant 2021, bes. S. 488-497]; Pilocane 2022.&amp;lt;br /&amp;gt;Arrant 2021 schreibt ausgehend von einer besonders weiten Definition von „Non-Standard“-Handschriften und fasst darunter alle Handschriften, die z.B. auffällige Vokalwechsel aufweisen. U.a. diese Vokalwechsel hat sie bei Cairoer Geniza-Fragmenten statistisch ausgewertet. M.E. zeigen ihre Ergebnisse aber, dass diese Varianz zu groß ist, als dass Vokalwechsel an sich für Zurechnung oder Nicht-Zurechnung von Handschriften zu(r) pt-Gruppe(n) maßgeblich sein können. Bei einer künftigen Untersuchung sollte man daher besser ausgehend von regelmäßigen &#039;&#039;orthographischen&#039;&#039; Differenzen wie den nun aufgezählten clustern und dies erst dann mit dem Vokalgebrauch abgleichen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* (6) Differenzierung von konsonantischem Alef vs. Alef als Mater lectionis durch Dagesch vs. Rafe.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur Rafierung ohne Dageschierung aber auch in vielen standard-tiberischen MSS; vgl. Prijs (1957): Über Ben Naftali-Bibelhandschriften und ihre paläographischen Besonderheiten, in: ZAW 69, S. 171-186.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* (7) Kennzeichnung des Silbenbeginns im Wortinnern – manche MSS mit Dagesch auch nach Schwa quiescens, manche mit Rafe auch bei anderen Konsonanten als den Begadkefat-Lauten.&lt;br /&gt;
* (8a) Ḥet und Ajin und seltener He am Wortende haben Schwa (auch: statt Pataḥ furtivum), (8b) konsonantisches Schluss-He hat häufiger Mappiq nicht im Konsonanten-Inneren, sondern darunter, (8c) konsontisches Schluss-Waw hat ebenfalls Mappiq oder Schwa, (8d) konsonantisches Schluss-Jod hat entweder Hireq oder ebenfalls Mappiq, manchmal ebenfalls nicht im Konsonanten-Inneren, sd. darunter&lt;br /&gt;
* (9) Nicht nur (postpositives) Paschta steht auch auf Tonsilbe, sondern auch Telischa, Segolta und Zarqa.&lt;br /&gt;
* (10) {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אשר&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} bleibt unvokalisiert, {{hebr}}ישראל{{hebr ende}} entweder auch oder nur mit Ṣere unter Alef.&lt;br /&gt;
* (11a) Schwa compositum auf He und Ḥet wird so geschrieben, dass die Schwa-Punkte im &#039;&#039;Inneren&#039;&#039; des Konsonanten stehen. (11b) Der Sin und Schin differenzierende Punkt steht nicht über dem Konsonanten, sondern darin. (11c) Schlusskonsonanten {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ך ן ף ץ&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} oft nicht tiefer als andere Konsonanten, daher oft Vokale nicht im Inneren von {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ך ף&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}, sondern darunter.&lt;br /&gt;
* (12a) Seltener Maqqef, (12b) häufiger Metheg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Sebastian_Walter/Einleitung_zur_pers%C3%B6nlichen_Fassung&amp;diff=39768</id>
		<title>Benutzer:Sebastian Walter/Einleitung zur persönlichen Fassung</title>
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		<updated>2024-06-02T08:30:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Allgemeine Einleitung=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Bibelwissenschaften ist in den letzten Jahren vieles in Bewegung gekommen. Einige neuere Erkenntnisse sind wichtig für Bibelübersetzungen. Sie sensibilisieren nämlich dafür, dass es häufig eben nicht genügt, biblische Texte &#039;&#039;nur&#039;&#039; zu übersetzen: Allzuviel Bedeutsames gerät aus dem Blick oder gar nicht erst in den Blick, wenn man Leser:innen nicht noch weitere Erläuterungen und Lektürehilfen an die Hand gibt. Besonders drei von diesen neueren Erkenntnissen haben mich daher bewogen, hier mit einer eigenen Übersetzung zu beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst gundsätzlich: Was ist die Bibel? – Zweifellos: Ein heiliges Buch. Sie ist ein Buch, aus dem man leben kann, aus dem über Jahrtausende Milliarden von Menschen gelebt haben und aus dem noch heute Milliarden leben. Doch damit ist nur etwas gesagt darüber, wie sie von Leser:innen geschätzt wurde und wird. Was &#039;&#039;ist&#039;&#039; die Bibel? – Ein Sammelwerk theologischer Literatur. Und über weite Strecken noch genauer: Ein Sammelwerk &#039;&#039;&#039;theologische Propaganda-Literatur&#039;&#039;&#039;. Jeder dieser drei Aspekte – die Bibel als theologisches Sammelwerk, die Bibel als propaganistisches Werk und die Bibel als literarisches Werk – hat Folgen für moderne Bibelübersetzungen. Ich will daher jeden dieser Aspekte kurz und allgemeinverständlich erläutern. Zu zwei dieser drei Aspekte habe werde ich außerdem eine ausführlichere Einführung mit wissenschaftlichem Anspruch verfassen, die Bibel-Leser:innen aber gerne überspringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &#039;&#039;&#039;theologisch&#039;&#039;&#039; ist erstens gemeint: In der Bibel sind mehrere Autoren und Autorenkreise miteinander im Gespräch, die verschiedene Bilder von Gott hatten, von anderen Göttern und davon, wie Menschen sich demnach zu Göttern und zueinander verhalten sollen. In diesem Schreibgespräch werden die einzelnen Gottes-Bilder und Menschen-Bilder entwickelt in Auseinandersetzung mit den Gottes-Bildern und Menschen-Bildern anderer theologischer Schriften, die früher geschrieben worden waren oder von Autor:innen benachbarter Völker geschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bibel als „theologischem Sammelwerk“ gehört zweitens auch: Theologie getrieben wurde nicht nur von den biblischen Autoren &#039;&#039;in&#039;&#039; der Bibel, sondern auch noch nach „Vollendung“ der Bibel von späteren Theologen. So gibt es etwa verschiedenste Ansichten über die Zehn Gebote: Gibt es überhaupt einen Text, den die biblischen Autoren als die „Zehn Gebote“ präsentieren wollten? Falls ja: Welchen Stellenwert haben sie? Und handelt es sich dabei wirklich um den Text in Exodus 20 und Deuteronomium 5? Und falls ja: Welche Abschnitte in diesen Kapitel hat man jeweils als ein Gebot zu nehmen? Diese Fragen sind alles andere als klar. Sowohl im Judentum als auch im Christentum entwickelten sich daher unterschiedliche Interpretationen und Zählweisen der Zehn Gebote. Wie der Text der „Zehn Gebote“ &#039;&#039;richtig&#039;&#039; zu verstehen ist, kann zwar durch eine wissenschaftliche Erforschung des Textes erschlossen werden, wurde und wird de facto zumeist nicht durch Schriftauslegung, sondern durch dogmatische Theologie bestimmt. Solche Bestimmungen sind nicht „falsch“, sondern sind nur die Wahrnehmung des Textes durch eine andere (und geschichtlich bedeutsamere) Brille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliches gilt für viele Texte. In der neueren Bibelwissenschaft hat sich daher der Fokus von einer einheitlichen „biblischen Theologie“ zur Vielfalt mehrerer „biblischer Theologien“ verschoben: Es wird nicht mehr angenommen, dass es die &#039;&#039;eine&#039;&#039; biblische Theologie gibt, die sich dann zum Beispiel eins zu eins in nur eine theologische Glaubenslehre übersetzen ließe, sondern es wird anerkannt, dass die Bibel theologisch ein zutiefst polyphones und dabei durchaus auch disharmonisches Sammelwerk ist, das auch unterschiedlichste Auslegungen zulässt, von denen wiederum einzelne unterschiedlich bedeutsam wurden für die Religionen, die sich nach Vollendung der Bibel entwickelten. Dieser Bewegung fühle ich mich verpflichtet: Theologische Spannungen und Dissonanzen in der Bibel dürfen nicht miteinander harmonisiert werden, sondern müssen umgekehrt herausgestellt werden, um die biblischen Texte richtig zu erfassen. Eine moderne Bibelübersetzung sollte außerdem zeigen, wenn ein Text auf theologisch bedeutsame unterschiedliche Weisen interpretiert wurde und wird, und danach fragen, ob er diese verschiedenen Deutungen tatsächlich auch zulässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Teile der Bibel sind &#039;&#039;&#039;Propaganda&#039;&#039;&#039;. Darüber besteht heute in der Bibelwissenschaft kaum mehr Uneinigkeit. Am leichtesten erkennen lässt sich dies an den historischen Schriften. Zum Beispiel ist man sich heute recht sicher, dass eine Eroberung Israels unter Josua nie stattgefunden hat, dass David und Salomo nie über ein großes Reich regierten, dass im fiktiven „Alten Israel“ nie nur der biblische Gott verehrt wurde, dass auch dieser nie nur am Jerusalemer Tempel verehrt wurde, dass auch die Verehrung des biblischen Gottes am Jerusalemer Tempel wahrscheinlich nie nur von Priestern angeführt wurde und so weiter. All dies aber wird in der Bibel vielfach behauptet. Das heißt jedoch nicht einfach, dass „die Bibel lügt“: Autoren verfolgen ein bestimmtes &#039;&#039;Interesse&#039;&#039; damit, wenn sie solche Falschbehauptungen aufstellen. Um die biblischen Texte angemessen in den Blick zu bekommen, muss daher auch jeweils gefragt werden: Was war historisch gesehen tatsächlich der Fall? Und welche Interessen wurden demnach damit verfolgt, dass die Geschichte anders dargestellt wurde? Auf [[Inhalt und historische Einführungen/Persönliche Fassung (Sebastian Walter) |dieser Seite]] entsteht daher aktuell ein Abgleich der biblischen Geschichtsschreibung mit dem, was wir archäologischen Ausgrabungen und Forschungen an zeitgenössischen Texten darüber entnehmen können, was geschichtlich „tatsächlich der Fall“  war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso klar ist dieser Aspekt in prophetischer Literatur, die offen ideologisch manches menschliches Verhalten verdammt, anderes Verhalten fordert und für bestimmtes Verhalten als Lohn das „Heil“ verspricht. Er ist aber außerdem auch wichtig bei vielen zunächst scheinbar unverdächtigen Werken. So wurde etwa das Buch der Sprichwörter in einem historischen Kontext gesammelt, in dem nach geschichtlichen Umbrüchen die Identität Israels brüchig geworden war. Die Sammlung der Sprichwörter diente &#039;&#039;auch&#039;&#039; einem ähnlichen Zweck wie die Sammlung von Volksmärchen durch die Brüder Grimm: Wie diese versuchten, mit den gesammelten Märchen den „Kulturschatz des deutschen Volkes“ zu heben und so die nationale Identität der Deutschen „zu pflegen“, diente auch die Sammlung der Sprichwörter der Kulturpflege Altisraels. Und ohnehin ist es ein eminent politisches Projekt, wenn Sprichwörter wie „Verehre GOTT und den König; schließe dich keinen Revoluzzern an!“  (Spr 24,21) oder „Wenn gesetzlose Menschen an der Macht sind, müssen sich die Bürger verstecken. Wenn sie aber umkommen, können sich die Gerechten vermehren“ (Spr 28,28) als Volksweisheit gesammelt und verkauft werden. Es ist ein ebenso politisches Unterfangen, im Buch der Psalmen bestimmte Gebete als kanonische Gebete aufzunehmen und andere auszuschließen. Das lässt sich am klarsten erkennen, wenn man darauf achtet, wie in diesem Buch neben Privatgebeten auch Gebete für den König oder Gebete gegen bestimmte Feinde in den religiösen Kanon eines Volkes aufgenommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der neueren Bibelwissenschaft nennt man die Richtung, die besonders auf diesen politischen Aspekt biblischer Texte Rücksicht gibt, „ideologiekritische Auslegung“. Darin liegt nicht nur die ideologie-&#039;&#039;sensible&#039;&#039; Frage danach, welche Ideologien in biblischen Texten verschriftlicht wurden, sondern außerdem die kritische Abwägung, ob eine bestimmte Ideologie heute noch zeitgemäß sein kann. Häufig muss man diese Frage mit einem klaren „Nein“ beantworten. Ideologiekritik &#039;&#039;nicht&#039;&#039; zu betreiben, ist daher nicht nur nachlässig, sondern geradezu gefährlich. Eine moderne Übersetzung der Bibel hat daher die &#039;&#039;Pflicht&#039;&#039;, übersetzte Texte auch ideologiekritisch zu kommentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bibel ist schließlich &#039;&#039;&#039;Literatur&#039;&#039;&#039;. Das heißt zunächst grundsätzlich: Wichtig ist bei biblischen Texten nicht nur, &#039;&#039;was&#039;&#039; geschrieben wurde, sondern auch, &#039;&#039;wie&#039;&#039; es geschrieben wurde. Das beginnt schon, um noch einmal an den letzten Punkt anzuknüpfen, damit, dass viele biblische Texte narrative Prosa sind. Das ist ein Novum im Alten Orient: Vor den biblischen Erzählungen kennen wir narrative Prosa vor allem aus Königsinschriften, aus offiziellen Annalen, aus Briefen von Beamten und Adeligen und kurz zuvor aus propagandistischer ägyptischer Literatur wie den „Erzählungen des Wenamun“ (vgl. z.B. Pioske 2022). Erzählungen wie die vom Anfang der Welt, wie sie uns in den ersten Kapiteln begegnen, wurden stattdessen in Form von &#039;&#039;Epen&#039;&#039; erzählt. Es ist daher bedeutsam, wenn biblische Autoren stattdessen an diese politischen Erzähltraditionen anknüpfen, wenn sie ihre Erzählungen als narrative Prosa formulieren. Sodann: Vor allem seit den 60er und 70er Jahren hat sich in den Bibelwissenschaften die Richtung des „Rhetorical Criticism“ entwickelt. Grundannahme dabei ist: Autoren sagen nicht nur etwas damit, was sie sagen, sondern auch damit, &#039;&#039;wie&#039;&#039; sie es sagen. Biblische Texte müssen daher, um sie adäquat in den Blick zu bekommen, auch mit den Mitteln und Methoden der modernen Literaturwissenschaft ausgelegt werden. Und schließlich: Aktuell ist vor allem in den USA und in Skandinavien eine bibelwissenschaftliche Richtung am Entstehen, die davon ausgeht, dass „biblische Poesie“ anders gefasst werden muss, als sie seit dem 18. Jahrhundert gefasst wird. Weiter angenommen wird hier dann erstens, dass deutlich mehr biblische Texte doch &#039;&#039;Poesie&#039;&#039; statt Prosa sind – also &#039;&#039;zeilenweise&#039;&#039; verfasste Texte, bei denen dann zum Beispiel auch bedeutsam sein kann, welche Worte zu Beginn und am Ende einer Zeile stehen oder wie mehrere Zeilen zusammenspielen, und Texte, bei denen selbst Häufungen bestimmter Konsonanten oder die Abfolge einzelner Vokale den „Sinn“ biblischer Texte beeinflussen kann. Zweitens wird oft zwischen Prosa und Poesie eine ebenfalls zeilenweise verfasste Zwischenstufe angenommen, die ich „Prosagedicht“ nennen will. Über dieses Thema promoviere ich aktuell; [[Benutzer:Sebastian_Walter/Biblische_Poesie |auf dieser Seite]] werde ich eine kurze Einführung verfassen, sobald ich fertig geforscht habe. Schon jetzt lässt sich aber sagen: Wenn Vertreter dieser bibelwissenschaftlichen Richtungen richtig liegen, verliert man wieder entscheidende Aspekte der biblischen Texte aus dem Blick, wenn man diese ihre literarische Seite vernachlässigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine moderne Bibelübersetzung heißt dies:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Jedem Abschnitt der Bibel folgt eine kurze Kommentierung, in der besondere Rücksicht darauf genommen wird, was die historischen Hintergründe dieses Abschnitts sind, welches theologisches und politisches oder ideologisches Interesse er verfolgt und wie er zu diesem Zweck „literarisch funktioniert“.&lt;br /&gt;
# Die Übersetzung selbst ist keine reine Leseübersetzung wie die Gute Nachricht-Bibel oder die Neue evangelistische Übersetzung. Das Hauptaugenmerk der Übersetzung liegt darauf, es Leser:innen zu ermöglichen, bedeutsame literarische Gestaltung der biblischen Texte nachzuvollziehen. Dafür nehme ich es in Kauf, auch sperrigere Texte zu produzieren. Um nur ein Beispiel zu geben: Im Buch Genesis, wo viele Figuren &#039;&#039;sprechende&#039;&#039; Namen haben, scheint es mir geboten, diese Namen auch sprechen zu lassen. „Jakob“ etwa ist daher „Fers“, seine Frauen heißen nicht „Rahel“ und „Lea“, sondern „Zibbe“ und „Kuh“. Anders ginge eine ganze Dimension des Buches Genesis verloren.&lt;br /&gt;
# Einzelne Passagen, auf die aus den oben genannten Gründen näher eingegangen werden muss, werden in Fußnoten kommentiert. Ich unterscheide dabei mehrere Fußnoten-„Gattungen“:&lt;br /&gt;
## „&#039;&#039;&#039;lit.&#039;&#039;&#039;“: Erläuterungen zur literarischen Gestaltung.&lt;br /&gt;
## „&#039;&#039;&#039;theol.&#039;&#039;&#039;“: Erläuterungen zur Theologie der Passage oder zu späteren theologischen Auslegungen. Zudem:&lt;br /&gt;
## „&#039;&#039;&#039;bed.&#039;&#039;&#039;“: In manchen Fällen scheint mir unabhängig von Theologie, Ideologiekritik oder literarischer Gestaltung eine andere Deutung plausibler als die in den Standard-Kommentaren. Oft hat dies auch Auswirkungen auf die Formulierung der Übersetzung und wird daher in „Deutungs“-Fußnoten vermerkt.&lt;br /&gt;
## „&#039;&#039;&#039;tech.&#039;&#039;&#039;“: Manche dieser Deutungen lassen sich nur erläutern, indem auf Feinheiten der hebräischen Grammatik eingegangen wird. Das lässt sich häufig nicht allgemeinverständlich tun. Wer des Hebräischen nicht mächtig ist, soll mit dieser Einleitung vorgewarnt werden: „Lieber überspringen“.&lt;br /&gt;
## „&#039;&#039;&#039;txt.&#039;&#039;&#039;“: Der Wortlaut der Bibel ist an vielen Stellen umstritten, weil er entweder unverständlich ist oder weil alte Textüberlieferungen mehrere Textvarianten bezeugen. Wo ich einem anderen Text folge als die maßgeblichen kritischen Editionen (v.a. BHS und BHQ), ist dies hier vermerkt. Auch diese Fußnotengattung ist selten allgemeinverständlich und daher auch Warnung: „Lieber überspringen“.&lt;br /&gt;
## „&#039;&#039;&#039;red.&#039;&#039;&#039;“: Es ist nicht nur so, dass einzelne Texte von unterschiedlichen Autoren stammen. Besonders in den ersten fünf Büchern haben Autoren gelegentlich auch direkt in Texte ihrer theologischen Gegner hineingeschrieben und so diese Texte entstellt. Die bibelwissenschaftliche Disziplin, solche Passagen zu erkennen, nennt man „Redaktionskritik“, daher „red.“. Weil diese Passagen es häufig erschweren, das ursprüngliche theologische oder ideologische Anliegen und die literarische Gestaltung eines Textes gut nachvollziehen zu können, habe ich in Fällen, in denen mir dies geboten schien, die spätere Ergänzung in diese Fußnoten verschoben und dort kommentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Gen_1-2,3/Persönliche_Fassung_(Sebastian_Walter) | =&amp;gt; Gen 1-2,3]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Gen_4/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)&amp;diff=39767</id>
		<title>Gen 4/Persönliche Fassung (Sebastian Walter)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Gen_4/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)&amp;diff=39767"/>
		<updated>2024-06-02T08:05:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Persönliche Fassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;4. Der erste Mord&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cain y Abel.jpg|mini|Augusto Marín: Cain y Abel. Ölgemälde, 1972. (c) [https://www.mapr.org/en/art/artwork/cain-and-abel Museo de Arte de Puerto Rico]&amp;lt;br /&amp;gt;Kauf „nackter als nackt“, in hohler Sieger-Pose. Als Mordwaffe wird hier ein Eselskieferknochen gedacht wie bei Simson, eine Idee aus der alten jüdischen Auslegung.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{L|1}} Der Erdling erkannte&amp;lt;ref name=&amp;quot;erkennen&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;bed.&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;erkennen&#039;&#039; ist hier wie häufig Euphemismus für „Geschlechtsverkehr haben“. Es ist das selbe Verb, das auch in Gen 2-3 den Baum als „Baum der &#039;&#039;Erkenntnis&#039;&#039; von Gut und Böse“ beschrieb.&amp;lt;/ref&amp;gt; seine Frau Leben.&lt;br /&gt;
Sie empfing und gebar den Kauf&amp;lt;ref name=&amp;quot;Name&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;bed. + lit.&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Kauf&#039;&#039;: Hebräisch &#039;&#039;Qajn&#039;&#039;, was wahrscheinlich eigentlich „Schmied“ bedeutet. In der dritten Zeile wird der Name aber mit einer sogenannten „Volksetymologie“ von &#039;&#039;qanah&#039;&#039; („kaufen“) abgeleitet; im Rahmen von Gen 4 „bedeutet“ der Name daher „Kauf“.&amp;lt;br /&amp;gt;Sein Bruder dagegen heißt &#039;&#039;Habl&#039;&#039;, „&#039;&#039;Lüftchen&#039;&#039;“. Für gewöhnlich denkt man, damit würde bereits im Namen die Flüchtigkeit der Existenz von Wertlos angedeutet (vgl. bes. Ijob 7,16; Ps 39,6f.; 144,4). „Lüftchen“ ist in der Bibel aber häufig eine Metapher für Nutz-, Wert- und Fruchtloses. Fremde Götter zum Beispiel sind oft „bloß Lüftchen“, vergebliche Liebesmüh ist ebenso ein Lüftchen (Ijob 9,29; Jes 30,7; 49,4) wie eitles Geschwätz (Ijob 27,12; 35,16), und eben Wertloses ist „ein Lüftchen“ (z.B. Ps 62,10: „Nur Lüftchen sind die Erdlingskinder, Trugbilder sind die Menschen! Auf der Waagschale steigen sie aufwärts, (weniger) als ein Lüftchen sind sie allesamt!“). Gewiss muss man neben Herrn „Kauf“ v.a. &#039;&#039;diese&#039;&#039; Bedeutung hören. Gut Habel 2011, S. 70: „a nobody“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
und sie sagte: „Ich habe mir einen Mann erkauft an der Seite von GOTT.“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;lit.&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Ich habe einen Mann erkauft an der Seite von GOTT&#039;&#039; - Raffiniert formuliert. Gemeint ist ungefähr: „Both I and JHWH have made a man!“ (Eskenazi 2008, S. 19). Erwartet hätte man dafür aber etwas wie „Ich habe &#039;&#039;mit JHWH an meiner Seite&#039;&#039; einen &#039;&#039;Sohn&#039;&#039; &#039;&#039;geboren&#039;&#039;!“ Doch Eva ist so fixiert auf ihre Leistung, das erste Kind der Welt zur Welt gebracht zu haben, dass sie erstens „ich an der Seite von JHWH“ statt „ich mit JHWH an meiner Seite“ sagt, und zweitens keines der üblichen Worte für „hervorbringen“ verwendet, sondern mit „erkaufen“ eines, das ebenfalls ihre &#039;&#039;Leistung&#039;&#039; bei der Geburt dieses Sohnes betont.&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;bed.&#039;&#039;&#039;: Der „Kaufpreis“ ist wahrscheinlich die ganze Zeit der Schwangerschaft, die ja insgesamt in Gen 3 als „Mühsal“ beschrieben wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;lit.&#039;&#039;&#039;: „Mann“ statt „Kind“ schließlich soll wohl betonen, dass von nun an nicht mehr der Erdboden „Erdlinge“ hervorbringt, sondern Frauen (&#039;&#039;`iššah&#039;&#039;) Männer (&#039;&#039;`iš&#039;&#039;; gut van Wolde 1991, S. 27).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{L|2}} Weiter gebar sie seinen Bruder Wertlos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Name&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wertlos wurde Kleinvieh-Hirte,&lt;br /&gt;
Kauf aber wurde Erdboden-Diener.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;lit.&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Erdboden-Diener&#039;&#039; - Kauf tritt also in die Fußstapfen seines Vaters, indem er als Landwirt „dem Erdboden dient“. Dennoch wird sich sein Bruder als der Bessere von beiden entpuppen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{L|3}} Nach einiger Zeit&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;bed.&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Nach einiger Zeit&#039;&#039; - W. „nach dem Ende der Tage“, womit noch häufiger das Vergehen einer unbestimmten Zeitspanne formuliert wird (1 Kön 17,7; Neh 13,6; Jer 13,6). Deuten könnte man diesen Ausdruck aber auch à la „als die Zeit gekommen war“ (wie ähnlich 2 Sam 14,26), als also regulär ein Opfer anstand. Einige jüdische Ausleger fabulierten deshalb, es sei genauer das Pesachfest gemeint, andere denken an Schawuot, wieder andere an Chanukka – was natürlich alles krasse Anachronismen wären. Allenfalls könnte man in diesem Kontext nach Gen 2,3 an ein Sabbat-Opfer denken, wie es z.B. in Num 28,9-10 vorgeschrieben wird.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
brachte Kauf GOTT von der Frucht des Erdbodens ein Opfer dar,&lt;br /&gt;
{{L|4}} Wertlos aber, auch er, opferte von den Erstgeborenen seines Viehs – sogar von ihren Fettstücken!&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;bed. + lit.&#039;&#039;&#039;: Gleich darauf wird gesagt werden, dass Gott auf Wertlos und sein Opfer „blickt“, auf Kauf und sein Opfer aber nicht. Man hat in der Auslegung viel darüber gerätselt, was der Grund dafür sein könnte. In der frühen jüdischen Auslegung hat man fabuliert, Kauf habe entweder beim Darbringen seines Opfers gebummelt oder nur minderwertige Leinsamen und Essensreste dargebracht (ähnlich häufiger in der dt. und engl. Dichtung des Mittelalters: Dornsträucher und Disteln); im Hebräerbrief wird ähnlich angenommen, dass Wertlos sein Opfer gläubig und Kauf ungläubig dargebracht habe und in 1 Joh 3,12 noch stärker, dass Kauf mit seinem Opfer grundsätzlich ein „böses Werk“ vollbracht habe – warum auch immer.&amp;lt;br /&amp;gt; Davon steht natürlich nichts im Text. Betrachtet man ihn näher, erkennt man den Grund für Gottes Parteilichkeit schnell und deutlich: „Es brachte dar Kauf von der Frucht des Erdbodens ein Opfer“ vs. „Wertlos aber brachte dar, auch er!, von den Erstgeborenen seines Viehs, und zwar von deren Fettstücken“. Vergleicht man diese kurzen Passagen, kann man ganze zwölf Textstrategien feststellen, mit denen herausgestellt wird, dass das Opfer von Wertlos von anderer &#039;&#039;Qualität&#039;&#039; ist als das von Kauf:&amp;lt;br /&amp;gt;(1) Bei Kauf wird das Geopferte durch die Angabe „&#039;&#039;ein Opfer&#039;&#039;“ limitiert, bei Wertlos nicht.&amp;lt;br /&amp;gt;(2) Bei Kauf steht „die Frucht“ im Singular, bei Wertlos stehen „die Erstgeborenen“ im Plural.&amp;lt;br /&amp;gt;(3) Wertlos bringt gerade die „Erstgeborenen“ seines Viehs dar. Vorausgesetzt ist die Vorstellung, dass Gott an diesen besonderen Gefallen hat, weshalb er sie sich später zum regulären Opfer erküren wird (Ex 13,2.12f.; 22,30; Num 18,17; Dtn 15,19).&amp;lt;br /&amp;gt;(4) Die „Erstgeborenen seines Viehs“ sind doppelt gesteigert durch die Präzisierung „von ihren Fettstücken“ (eine häufigere Metapher für „das Beste vom Besten“, s. Gen 45,18; Num 18,12.29f.32. In Dtn 32,14; Ps 81,16; 147,14 ist daher sogar vom „Fett des Weizens“ = von „köstlichem Weizen“ die Rede)&amp;lt;br /&amp;gt;(5) und durch die Formulierung „&#039;&#039;und zwar&#039;&#039; / &#039;&#039;und sogar&#039;&#039; von den Fettstücken“ statt dem erwartbaren „von den Fettstücken der Erstlinge seines Viehs“.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine zweite Gruppe von Wortspielen hebt die Person von Wertlos bei diesem Opfern stärker hervor als die von Kauf:&amp;lt;br /&amp;gt;(6) Der Satz über Kauf hat die im Hebräischen unauffällige Wortstellung Verb – Subjekt. Beim Satz über Wertlos dagegen steht „Wertlos“ an der Satzspitze.&amp;lt;br /&amp;gt;(7) Bei Kauf ist die Frucht „Frucht &#039;&#039;des Erdbodens&#039;&#039;“, Wertlos Opfer dagegen wurden von „den Erstlingen &#039;&#039;seines&#039;&#039; Viehs“ genommen.&amp;lt;br /&amp;gt;(8) Das wird zusätzlich dadurch unterstrichen, dass „Fett“ mit „Wertlos“ klang-spielt: „Fett“ heißt im Hebräischen &#039;&#039;ḥelb&#039;&#039;, „Wertlos“ dagegen &#039;&#039;Habl&#039;&#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;(9) Gerade diese beiden Wörter umrahmen im Hebräischen auch den ganzen Satz.&amp;lt;br /&amp;gt;(10) Der Satz über Wertlos wird dann auch noch stimmig zusätzlich durch das überflüssige „auch er“ gelängt und so die Person Wertlos&#039; noch stärker hervorgehoben,&amp;lt;br /&amp;gt;(11) was gleichzeitig zur Folge hat, dass der Satz auch alliterierend beginnt: &#039;&#039;wa&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;abl &#039;&#039;&#039;h&#039;&#039;&#039;ebi` gam-&#039;&#039;&#039;h&#039;&#039;&#039;u`&#039;&#039;, „und &#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;ertlos &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039;rachte dar, auch &#039;&#039;&#039;e&#039;&#039;&#039;r“ (schön Speiser: „Abel brought the finest of the firstlings of his flock.“),&amp;lt;br /&amp;gt;(12) wonach dann erstens sein Name „Wertlos“ nicht nur mit den „Fettstücken“, sondern auch noch mit dem „Darbringen“ zusammenklingt, und Name plus Pronomen („Wertlos“ + „er“) das „Darbringen“ umrahmen.&amp;lt;br /&amp;gt;Nimmt man das zusammen, legt der Text sehr stark nahe, dass Wertlos sich offensichtlich ein sehr viel wertvolleres Opfer vom Mund abgespart hat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wird darüber hinaus dann auch auch nicht einmal gesagt, dass Gott das Opfer von Kauf „nicht annehmen“ würde. Diese Bedeutung hat „auf etw. blicken“ nicht (richtig Heyden 2003, S. 92). Dass Kauf verworfen würde o.Ä., steht nicht im Text, sondern: sein Opfer und er fallen Gott gar nicht erst auf. Kein Wunder, wenn man beide Opfer gegeneinander hält.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da achtete GOTT auf Wertlos und sein Opfer,&lt;br /&gt;
{{L|5}} auf Kauf aber und auf sein Opfer achtete er nicht.&lt;br /&gt;
Da loderte es in Kauf&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;lit.&#039;&#039;&#039;: Gut Heyden 2003, S. 96: „Dabei drückt die unpersönliche Form [&#039;&#039;wajjiḥar laQajn&#039;&#039;, ‚es entbrannte in Kauf‘] aus, daß [Kauf] nicht vorsätzlich handelt, sondern von seinem Gefühl gewissermaßen überrascht wird. ‚Es entbrennt in ihm‘. Da das Verbum hier absolut steht, sollte es nicht mit ‚zornig werden‘ übersetzt werden. Wenn dies gemeint ist, so steht [&#039;&#039;`ap&#039;&#039;, ‚Zorn‘] als Subjekt ausdrücklich da.“ Entsprechend „senkt sich“ in der nächsten Zeile auch sein Kopf: An der einzigen Stelle, wo der Ausdruck sonst noch steht (Jer 3,12), „senkt &#039;&#039;man&#039;&#039; (zornig) sein Gesicht“; hier dagegen wird sozusagen das Gesicht selbst tätig.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
und sein Gesicht senkte sich.&lt;br /&gt;
{{L|6}} GOTT fragte Kauf:&lt;br /&gt;
„Warum lodert es in dir&lt;br /&gt;
und warum hat sich dein Gesicht gesenkt?&lt;br /&gt;
{{L|7}} Es ist doch so: Handelst du gut, heißt&#039;s Erhebung,&lt;br /&gt;
doch handelst du nicht gut, heißt&#039;s: vor der Tür wegen Sünde liegen!&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;bed.&#039;&#039;&#039;: Also ein Bettlerdasein fristen, der größtmögliche Statusverlust eines Israeliten. Aber die Zeile ist äußerst schwierig zu übersetzen. Siehe auf der Kapitelseite für zwei verbreitetere Deutungen; dies oben ist versuchsweise ein neuer Vorschlag.&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;tech.&#039;&#039;&#039;: Wörtlich lauten die problematischen Zeilen: „Ist&#039;s nicht so: Handelst du gut, Erhebung/Erhöhung. Doch handelst du nicht gut, zu/vor/an der Tür Sünde Liegen(der)/Lagern(der)“. Auszugehen ist davon, dass beide Sätze offensichtlich parallel gebaut sind: „Wenn du gut handelst, gilt A, wenn du nicht gut handelst, gilt B“. In A ist dann weiter die Rede von „Erhebung/Erhöhung“, in B von „Liegen/Hinlagern“ (gut Cassuto 1961, S. 209f.). Bezieht sich die „Erhebung“ auf Kauf, sollte man erwarten, dass sich auch das „Liegen“ auf Kauf bezieht, der dann also „vor einer Tür läge“. Dass „&#039;&#039;die Sünde&#039;&#039; vor der Tür lauert“, wie der Satz meist verstanden wird, ist jedenfalls ganz unwahrscheinlich; &#039;&#039;rabaṣ&#039;&#039; heißt nicht „lauern“, sondern selbst in Gen 49,9 „(harmlos) liegen“ (richtig Rav Hirsch. In Spr 24,15 ist „Lagern“ sogar der &#039;&#039;Gegensatz&#039;&#039; zum „Lauern“); das maskuline „Liegen“ passt grammatisch schlecht zur femininen „Sünde“ und die Idee der Sünde als einer quasi-lebendigen verführerischen Macht ist erst eine Erfindung von Paulus (z.B. Röm 7,8f.).&amp;lt;br /&amp;gt;Dergleichen „vor der Tür lagern“ ist in der Bibel üblicherweise von Bettlern belegt. S. am deutlichsten Lk 16,20 (der Bettler Lazarus liegt vor dem Tor des Reichen); Apg 3,2 (ein Bettler liegt am Tempeltor); ähnlich Lk 18,35 (ein Bettler „saß auf der Straße“). Auch Ijob setzt sich in Ijob 2,8, nachdem er Familie, Hab und Gut verloren hat, laut LXX in den Dunghaufen, also vor das Stadttor; ähnlich 1 Sam 2,8; Ps 113,7; Klg 4,5. Geht man von diesen Stellen aus, wäre „Lagern vor dem Tor / der Tür“ Ausdruck für den absoluten Statusverlust eines Israeliten. Das passt gut zur vorangehenden Zeile: Steht &#039;&#039;ß´et&#039;&#039; („Erhebung/Erhöhung“) allein, bedeutet es oft hohen Status oder „Hoheit“ (Gen 49,3; Ijob 13,11; 31,23; Ps 62,5; Hab 1,7; so deutet schon Ramban, auch Rav Hirsch). Es passt auch zur Strafe: Neben dem „vor Türen lagern“ ist es gerade das „Umherwanken“, was im hebräischen Sprachgebrauch für Bettler charakteristisch ist, s. Ps 59,15f.; 109,10. Die Mischna handelt in m.Peah viii 7 und m.Ket xiii 3 von Bettlern, die „von Ort zu Ort“ oder „von Tür zu Tür“ wandern. Am ausführlichsten wird im Talmud in j.San 2,6 die Geschichte von König Salomo erzählt, den der Dämon Aschmodai von seinem Thron vertreibt, so dass er „(bettelnd) in Synagogen und Studierhäusern umhergehen“ muss, dafür aber verprügelt wird und nur zerbrochene Bohnen erhält.&amp;lt;br /&amp;gt;Dann muss man nur noch die „Sünde“ als adverbialen Akkusativ des Grundes auflösen (wie Jes 7,25: „du gehst nicht dorthin Furcht vor Dornen“ = „du gehst nicht dorthin &#039;&#039;wegen&#039;&#039; der Furcht vor Dornen“) und kann die Sätze sinnvoll auflösen: „Handelst du gut, heißt das: hoher Status; handelst du aber nicht gut, heißt das: Statusverlust wegen Sünde“. Gott würde dann also Kauf nicht beraten, sondern ihm einen Einlauf verpassen: „Wie kannst &#039;&#039;du&#039;&#039; denn jetzt zornig sein? Das Opfer von Wertlos war nun mal besser, und so ist das dann eben: Gutes Tun – Statusgewinn; schlechtes Tun – Statusverlust.“ Und eigentlich müsstest du als Erstgeborener ja der „Höhere“ sein: „Und er soll dir ja willens sein und du sollst ihn beherrschen!“&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;lit.&#039;&#039;&#039;: Die Wortstellung der zweiten Zeile ist bei dieser und auch bei den verbreiteten Deutungen merkwürdig, lässt sich aber auch literarisch erklären. Erwartet hätte man statt „vor der Tür [wegen] Sünde liegen“ mindestens „liegen vor der Tür [wegen] Sünde“ (oder bei den verbreiteten Deutungen: „Die Sünde [ist] ein Lagernder vor der Tür“). Dass „Liegen“ ans Ende des Satzes geschoben wurde, hat einesteils den Effekt, dass nun 7a und 7b beide auf die gegensätzlichen Begriffe „Erhebung“ und „Liegen“ enden, andernteils den, dass nun gerade das „&#039;&#039;vor&#039;&#039; der Tür“ auffällig vor dem Verb steht.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und er soll dir ja willens sein&lt;br /&gt;
und du sollst ihn beherrschen!“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;lit. + bed.&#039;&#039;&#039;: Ein deutliches Zitat von [[Gen_2,25-3,24/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l16 |Gen 3,16]]: Die Hierarchisierung der israelitischen Gesellschaft wird von Mann-über-Frau auf Älterer-über-Jüngerer ausgeweitet, wie dies im Alten Orient ebenfalls der Fall war.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{L|8}} Da sagte es Kauf seinem Bruder Wertlos.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;Als sie dann auf freiem Feld waren,&lt;br /&gt;
richtete Kauf sich zu seinem Bruder Wertlos auf –&lt;br /&gt;
und tötete ihn.&lt;br /&gt;
{{L|9}} Da fragte GOTT den Kauf:&lt;br /&gt;
„Wo ist dein Bruder Wertlos?“&lt;br /&gt;
Er antwortete: „Ich weiß nicht.&lt;br /&gt;
Bin ich etwa Hüter meines Bruders?“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;theol.&#039;&#039;&#039;: Stark Rav Hirsch: „&#039;&#039;Kain findet die vollständigste Entschuldigung darin, dass es ja nicht seine Aufgabe sei, seinen Bruder zu schützen, er habe genug mit sich selbst zu tun! Wenn sich in dieser Antwort die kaltblütigste Selbstsucht ausspricht, so liegt darin zugleich die ernsteste Warnung, dass jenes lieblose: ‚Jeder fege vor seiner Tür‘ nicht fern von dem feindseligsten Hass ist, der auch den Nächsten kaltblütig dahinschlachtet, wenn er dem eigenen Vorteil im Wege steht.&#039;&#039;“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{L|10}} Da sprach jener: „Was hast du getan!?&lt;br /&gt;
Die Stimme des Blutes deines Bruders,&lt;br /&gt;
sie schreit zu mir vom Erdboden!&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;bed.&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;das Blut schreit&#039;&#039; - ein beliebtes Bild in der Bibel: Bedeutende Taten hinterlassen &#039;&#039;Spuren&#039;&#039;, und zwar in dem Maße, dass sogar die dadurch gezeichneten unbelebten Dinge von diesen Taten zeugen können. Siehe ähnlich Dtn 31,28; Ijob 31,38; Ps 50,4; Jes 1,2; Jes 26,21; Mi 6,2; Hab 2,11. Kaufs Tat wird so (was ja ohnehin klar ist) noch zusätzlich als überaus verwerflich gekennzeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{L|11}} Daher: Verdammt bist du vom Erdboden,&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;bed.&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Verdammt bist du vom Erdboden&#039;&#039; - mehrdeutig. Der Satz ist exakt so gebaut wie der in [[Gen_2,25-3,24/Persönliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l14 |Gen 3,14]]; Raschi etwa deutet daher auch hier: „Du bist verdammt, mehr als der Erdboden (den ich ja in Gen 3,17 verdammt habe).“ Bedeuten kann der Satz außerdem aber: „Hiermit verbanne ich dich vom Ackerboden (so dass zu zum Vagabunden werden musst)“ (so z.B. ibn Ezra), und: „Der Erdboden (der seinen Mund ja bereits geöffnet hat) verdammt dich“ (stark Rav Hirsch: „&#039;&#039;Gott braucht dich gar nicht weiter zu richten, du bist schon gerichtet, indem sich die ganze Erdwelt gegen dich erhebt. In diesem Schrei liegt dein Urteil&#039;&#039;“).&amp;lt;br /&amp;gt;Letzteres muss man hier auch deshalb mindestens mithören, weil das folgende „um sein Blut von deiner Hand zu nehmen“ gewiss auf eine hebräische Redensart anspielt: „Blut aus der Hand eines Lebewesens &#039;&#039;suchen&#039;&#039;“ ist ein Ausdruck für Blutrache an diesem Lebewesen, an dessen Hand das Blut eines Ermordeten klebt (siehe Gen 9,5; 2 Sam 4,11; Ez 3,18.20; 33,6). Mit dem „Nehmen“ des Bluts von Wertlos aus der Hand von Kauf kann schlicht gemeint sein, dass das Blut von Wertlos die Erde getränkt hat (s. Ez 24,7); gleichzeitig ist es aber Ausdruck dafür, dass der Boden nach Blutrache schreit – die dann eben geübt würde durch den über Kauf verhängten Fluch. Blutrache war Recht und Pflicht der nächsten Verwandten eines Menschen; einmal mehr zeigt sich hier also das enge Verwandtschaftsverhältnis, in dem die Erdlinge zum Erdboden stehen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
der seinen Mund geöffnet hat,&lt;br /&gt;
um das Blut deines Bruders aus deiner Hand zu nehmen!&lt;br /&gt;
{{L|12}} Wenn du künftig auf dem Erdboden dienst,&lt;br /&gt;
wird er dir nicht mehr seine Kraft schenken.&lt;br /&gt;
Wankend und wandernd wirst du sein auf der Erde!“&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{L|13}} Kauf antwortete GOTT:&lt;br /&gt;
„Zu groß ist meine Strafe, um sie zu heben!&lt;br /&gt;
{{L|14}} Da du mich ja heute vertrieben hast vom Erdboden&lt;br /&gt;
und weil ich vor dir verborgen sein werde,&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;lit. + bed.&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;ich werde vor dir verborgen sein&#039;&#039; - W. „weil du mich vertrieben hast vom Gesicht des Erdbodens / und ich von deinem Gesicht verborgen sein werde...“. Gemeint ist natürlich nicht: „Ich werde mich an einen Ort flüchten müssen, wo du mich nicht siehst“ (wie Dtn 7,20; 2 Kön 11,2); dass Gott Kauf an jedem Ort sehen würde, wird im ganzen Buch Genesis klar vorausgesetzt (richtig Cassuto 1961). Der Midrasch verwandelt den Satz daher auch zur Frage: „&#039;&#039;Kann ich mich etwa vor dir verbergen? Natürlich nicht! Denn alles ist dir bekannt!&#039;&#039;“&amp;lt;br /&amp;gt;Sondern: Es gibt in der Bibel einen häufigen Ausdruck dafür, dass Gott jemandem nicht mehr gnädig ist, nämlich „er hat sein Gesicht vor ihm verborgen“ (z.B. Dtn 31,17-20; Ijob 13,20.24; Ps 44,25; Jes 54,8; Jer 33,5; Ez 39,23f.; Mi 3,4). Dieser Ausdruck wird hier verkehrt: Nicht „Gott verbirgt sein Gesicht vor Kauf“, sondern umgekehrt hat Kauf &#039;&#039;sich selbst&#039;&#039; vor Gottes Gesicht verborgen. Bekhor Schor paraphrasiert richtig: „Du wirst mich verabscheuen und nicht mehr länger über mich wachen!“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
werde ich wankend und wandernd sein auf der Erde&lt;br /&gt;
und wird es so sein, dass jeder, der mich findet, mich tötet!“&lt;br /&gt;
{{L|15}} Darauf sprach Gott über ihn: &lt;br /&gt;
„Darum gilt: Jeder, der Kauf tötet,&lt;br /&gt;
er wird siebenfach bestraft werden!“&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;bed.&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Jeder&#039;&#039; muss sich gar nicht notwendig auf Menschen beziehen; Raschi und ähnlich Radak etwa denken, Kauf fürchte sich vor wilden Tieren und schon Josephus gestaltet die Erzählung so aus: „&#039;&#039;Da aber Kais die Befürchtung aussprach, er möchte beim Umherirren auf der Erde eine Beute wilder Tiere werden, ... drückte Gott ihm ein Zeichen auf, an dem er erkannt werden könne, und hieß ihn dann sich aus seinen Blicken wenden.&#039;&#039;“ (JosAnt I.2 §59, Üs. Clementz). Auch die Frau, die Kauf gleich heiraten wird, muss nicht unlogisch sein, sie könnte schlicht eine der weiteren Nachfahrinnen von Erdling und Leben aus Gen 5,4 sein. Und selbst die Stadt, die Kauf gleich gründen wird, muss sich nicht mit unserem Abschnitt beißen; nach neuen Ausgrabungen wissen wir z.B., dass es sich im alten Edom fast exakt so verhielt, wie es diese beiden Abschnitte für Kauf und seine Nachfahren nahelegen: In der frühen Eisenzeit waren die Edomiter überwiegend umherwandernde und in Zelten wohnende Nomaden; &#039;&#039;gleichzeitig&#039;&#039; aber kontrollierten sie die größten Kupfermienen der Region und errichteten in deren Umfeld bereits zu dieser Zeit befestigte Siedlungen (vgl. z.B. Ben-Yosef 2019, bes. S. 366 FN 21; speziell z.B. Levy / Najjar / Ben-Yosef 2014, S. 989ff.; Najjar / Levy 2006 zu Khirbat en-Nahas als befestigtes Zentrum einer nomadischen Kupferindustrie-Stadt).&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;theol.&#039;&#039;&#039;: Gemeint ist natürlich: „Jedem, der Kauf tötet, wird das mit doppelter Münze heimgezahlt werden“. Theoretisch ließe sich aber auch übersetzen: „Liebe alle, die ihr Kauf töten wollt: er muss siebenfach bestraft werden!“ Nachdem man dies mit den folgenden Zeilen zusammenlas, entstand im alten Judentum bald die Legende, Kauf könne überhaupt nicht sterben (wohl: weil er wie Katzen „sieben Leben“ als Bild für „unendlich viele Leben“ habe) und irre noch heute wankend und wandernd über die Erde (z.B. Philo, &#039;&#039;Flucht und Erfindung&#039;&#039; 64). Im Mittelalter wurde das noch weiter ausgesponnen zur Idee, Kauf sei der Mann im Mond und daher beständig „verborgen vom Gesicht der Sonne“ (s. [https://www.jstor.org/stable/pdf/456764.pdf Emerson 1906, S. 840ff.]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und GOTT machte Kauf ein Zeichen,&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;bed.&#039;&#039;&#039;: W.: „Er &#039;&#039;setzte&#039;&#039; ihm ein Zeichen“. Gemeint ist wahrscheinlich ein Kreuz auf der Stirn von Kauf (so deuten schon der Targum Jonathan, PRE 21, Raschi). Es gibt eine ganze Reihe von Versen, die von solchen schützenden Zeichen an Menschen sprechen: In Ez 9,4.6 ist dies der (althebräische) Buchstabe Tau – also ein Kreuz – auf der Stirn, wie man ähnlich laut dem Talmud Priester mit einem Kreuz gesalbt hatte (Talmud, b.Schab 120b). Offb 7,2f.; 9,4 spricht allgemeiner vom schützenden „Siegel des lebendigen Gottes“ auf den Stirnen der Gläubigen, PsSal 15,9f. vom „rettenden Zeichen Gottes“ auf der Stirn von Gerechten und ApkEl 1,9 vom vor dem Tod rettenden „Gottesnamen auf die Stirn der Gerechten“. Vergleichbar ist auch Jes 44,5, wo es ein Zeichen der Zugehörigkeit zu Gott ist, dessen Namen „auf den eigenen Arm zu schreiben“, und 1 Kön 20,38.41, wo ein unbekannter Prophet sein Prophetentum mit einem Turban verbirgt, sich dann aber als Prophet zu erkennen gibt, indem er seinen Turban abnimmt – auch dieser Prophet trug also etwas auf der Stirn, was ihn als Diener Gottes kenntlich machte. Verwandt damit sind dann ohne Zweifel die Aufschrift „JHWH geheiligt“ an der Stirn des Hohepriesters (Ex 28,36-38) und die Stirn-Tefillin mit der Aufschrift „JHWH ist unser Gott, JHWH allein“ in Dtn 6,4-8. Im frühen Christentum entwickelte sich hieraus das Kreuzzeichen. Besonders deutlich heißt es z.B. in Kyrill von Jerusalems vierter Katechese: „&#039;&#039;Lasst uns des Kreuzes Christi nicht schämen! Wenn auch ein anderer es verbirgt, siegle du es offen auf deine Stirn, damit die Teufel das königliche Zeichen sehen und zittern fliehen!&#039;&#039;“ Prokopios von Gaza berichtet in seinem Jesaja-Kommentar zu Jes 44,5 offenbar davon, dass zu seiner Zeit sogar dies wieder in Form von Kreuz- oder Jesus-Tattoos auf dem Arm getan wurde. Die Beduinen haben einen ähnlichen Brauch: Beduinenstämme können Angehörige anderer Stämme und Völker adoptieren, indem sie ihnen mit Ziegenblut das &#039;&#039;wasm&#039;&#039; (&amp;quot;Brandzeichen&amp;quot;) des Stammes auf die Stirn zeichnen. Von da an sind sie als fiktive Familienangehörige des Stammes vor dem Zugriff anderer Stämme und Völker geschützt (vgl. Lavie 1990, S. 14f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;theol.&#039;&#039;&#039;: Im späteren Christentum jedoch wurde dieser Vers Fundament mehrerer Gräueltaten. Weil in unserem Vers nichts weiter über die Form des Zeichens gesagt wird, wurden zum Beispiel im späten Mittelalter Muttermale von Frauen als solche „Kainsmale“ genommen und dienten dann als Grund, sie als Hexen zu verbrennen. Zur selben Zeit kam die Überzeugung auf, dunkle Hautfarbe sei ein „Kainsmal“ und rechtfertige es daher, People of Color zu versklaven (vgl. bes. Goldenberg 2017, S. 238-249). Das „Kainsmal“ gehört auch heute noch zu den gebräuchlicheren Redensarten des Deutschen; angesichts seiner Begriffsgeschichte sollte man sie aber wohl besser nicht mehr verwenden.&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;theol.&#039;&#039;&#039;: Ist der Vers damit richtig verstanden, wird umso deutlicher, als &#039;&#039;wie groß&#039;&#039; die Gnade und Gerechtigkeit Gottes durch diese Handlung geschildert werden sollen: Ganz ähnlich, wie er Erdling und Leben direkt nach seinen Urteilssprüchen „mit einem Freudengewand bekleidet“ hat, siegelt er hier dem Kauf direkt nach seinem Urteil seinen Gottesnamen auf die Stirn.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
damit ihn nicht jeder erschlüge, der ihn fand.&lt;br /&gt;
{{L|16}} Da ging Kauf fort von GOTT&lt;br /&gt;
und wohnte in Wanderland, östlich von Eden.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[Gen_2,25-3,24/Persönliche_Fassung_(Sebastian_Walter) |Gen 2,25-3,24 &amp;lt;=]]   |   [[Gen_4,17-26/Persönliche_Fassung_(Sebastian_Walter) |=&amp;gt; Gen 4,17-26]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nachdem in [[Gen_2,25-3,24/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter) |Gen 3]] Erdling und Leben aus dem Gottesgarten verbannt wurden, fährt das Buch Genesis fort mit der Geschichte ihrer beiden Söhne. Diese und die vorangehende Erzählung und auch die in [[Gen_4,17-26/Persönliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l23f. |Gen 4,23f.]] folgende Anekdote gehören zusammen wie die drei Teile eines Triptychons. Bei Gen 3 und Gen 4,1-17 ist das offensichtlich: Bei beiden Erzählungen steht im Zentrum eine verbotene Tat; darauf fragt Gott in Gen 3,9: „Wo bist du?“, in Gen 4,9 dagegen: „Wo ist dein Bruder?“, der Gesprächspartner leugnet seine Tat, worauf Gott in Gen 3,13 und Gen 4,10 jeweils ausruft: „Was hast du getan!?“ Es folgen ab Gen 3,14 und Gen 4,11 Urteilssprüche Gottes, von denen der letzte in Gen 3 lautet, dass der Erdboden „Dornbusch und Distel sprießen lassen wird“, und der in Gen 4 ähnlich, dass „der Erdboden seine Kraft nicht mehr geben wird“. In Gen 3 wird der Mensch außerdem noch zum Tod verurteilt. Direkt darauf folgen die bedeutungsschweren Gnadenhandlungen Gottes, die Verfluchten mit Gewändern zu bekleiden und in Gen 4 die, den Verfluchten mit einem Schutzzeichen zu versehen, damit er &#039;&#039;nicht&#039;&#039; stirbt. Beide Erzählungen enden damit, dass die Verfluchten verbannt werden: in Gen 3 aus dem Garten, in Gen 4 zum „Wanken und Wandern auf der Erde“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Noch deutlicher als Gen 3 ist Gen 4,1-17 nicht nur ein Mythos über ein Vergehen – hier nicht das erste Vergehen gegen Gott, sondern das erste Vergehen gegen einen Mitmenschen, das als Brudermord gleich in seiner schlimmstmöglichen Form vorgestellt wird –, sondern eine &#039;&#039;&#039;Mythos über den &#039;&#039;Status&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Schon gleich zu Beginn: Nachdem der vermessene Nackedei direkt zuvor seine Frau größenwahnsinnig zur „Mutter alles Lebendigen“ erklärt hat, preist diese sich nach ihrem ersten Gebären auch selbst auf eine Weise, mit der sie sich wieder auf eine Stufe mit Gott stellt: „Ich habe mir an der Seite von Gott einen Mann erkauft!“ Das ist umso auffälliger, wenn man damit ihren parallelen Ausspruch in Gen 4,25 über ihren dritten Sohn Set („Sitz“) vergleicht: „Gott hat mir einen weiteren Nachkommen (ein)gesetzt“ (gut beobachtet von Eslinger 1979, S. 68). Dessen Nachfahre heißt dann sogar &#039;&#039;Enoš&#039;&#039;, „Menschlein“, abgeleitet vom hebräischen &#039;&#039;`anaš&#039;&#039; „schwach sein“. Die Nachkommen aus dieser zweiten Stammfolge, die sog. „Setiten“, aus denen dann das Volk Israel hervorgehen soll, sind so schon von Beginn an die „Heruntergesetzten“, sind nur noch „Menschlein“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das gilt ebenso für die Geschichte, die den Kern des hier folgenden Abschnitts ausmacht: Die beiden Protagonisten tragen die symbolischen Namen „Kauf“ und „Wertlos“ (im nächsten Abschnitt werden ähnlich „Frau Schmuck“ und „Frau Schatten“ einander gegenübergestellt werden). Als der jüngere von beiden bei einer gemeinsamen Opferung Gott das wertvollere Opfer darbringt, wählt Gott &#039;&#039;dieses&#039;&#039; und nicht das des älteren Bruders, worauf jenem zornig „das Gesicht sinkt“. Darauf legt Gott ihm die beiden Optionen auseinander, die sich dem Menschen nun, nach seinem Biss von der verbotenen Frucht, darbieten: Gutes Tun und nicht-gutes Tun. Ersteres führt zu „Erhebung“, letzteres zu Statusverlust. Dabei gilt doch für ältere und jüngere Brüder das, was seither ebenso für Mann und Frau gilt: Der eine soll über den anderen herrschen, der andere ihm „willens sein“. Bei Kauf jedoch kommt diese Lektion nicht an, und so steigert er seine soeben begangene Minderleistung direkt zur Todsünde: Als beide Brüder kurz darauf auf freiem Feld sind, versucht er, auf andere Weise seinen verlorenen Status zurückzuerobern, „richtet sich zu seinem Bruder auf“ – und tötet ihn. Ist er damit sogar noch tiefer gesunken als seine Eltern, wird passend seine Strafe auch nicht von oben, sondern von unten verhängt: Die ganze Schöpfung begehrt auf und aus dem „geöffneten Mund der Erde“ schallt Kauf sein Urteil entgegen: Die Erde wird Blutrache für den Mord an ihrem Enkel Wertlos nehmen, indem sie Kauf nicht nur wie seinen Eltern Dornbusch und Distel, sondern gleich gar nichts mehr sprießen lässt. Nachdem Erdling und Leben schon den Garten und Gott hinter sich lassen mussten, hat Kauf sich nun auch noch vom Acker entfremdet und muss daher fortan sein Leben als Vagabund auf fruchtlosem Boden fristen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wie Gen 3 endet aber auch Gen 4,1-17 auf einem lichteren Akkord: Der Mensch mag sich in die Gott- und Erdenferne begeben haben, aber das heißt nicht, dass auch Gott sich nun in Menschenferne befände. Die fürsorgliche Tat der Bekleidung mit Freudengewändern am Ende von Gen 3 wird hier noch einmal überboten dadurch, dass Gott Kauf mit einem Schutzzeichen versieht. Genauer bedeutet das wahrscheinlich, dass er Kauf seinen heiligen Namen auf die Stirne schreibt (siehe zum Vers): Auch in die Gottferne geht Gott mit. Der historische Hintergrund dieser Handlung ist wahrscheinlich der, dass Kauf der Stammvater des Volksstamms der Keniter war (s. Num 24,22; Ri 4,11). Nach einer der beiden Überlieferungen in der Bibel war es dieser Volksstamm, bei dem Mose lebte, als Gott ihm seinen Namen verriet, und auch einige weitere Stellen in der Bibel legen nahe, dass die Israeliten ihren Gott im Raum dieses Volksstammes kennengelernt hat (Dtn 33,2; Ri 5,4; hab 3,3.7; Jes 63,1; vgl. z.B. Day 2013). Ein Neben-Zweck von Gen 4,1-17 könnte es dann sein, die historische Tatsache zu erklären, warum selbst die mit Israel am nächsten verwandten Völker andere Götter anbeteten, aber der Volksstamm der Keniter nicht: Der Name des Gottes Israel war ihnen von Urbeginn an eingeprägt. Tatsächlicher historischer Hintergrund wäre dann natürlich, dass &#039;&#039;nicht&#039;&#039; die Israeliten als die „Nachkommen von Sitz“ die ersten Verehrer des biblischen Gottes waren, sondern Keniter ihnen von Gott erzählt hatten. Dagegen würde hier Propaganda getrieben: Die Keniter waren nicht die &#039;&#039;ersten&#039;&#039; Verehrer Gottes, sondern sind Nachfahren des &#039;&#039;schlechtesten&#039;&#039; Verehrers Gottes, der auch gar nicht um Gottes Namen wusste, sondern ihn auf der Stirn trug wie ein Brett vorm Kopf (s. noch zum nächsten Kap.).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Persönliche Fassung Fuß|Sebastian Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genesis 4]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Terminologie&amp;diff=39766</id>
		<title>Terminologie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Terminologie&amp;diff=39766"/>
		<updated>2024-06-02T08:05:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Abkürzungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ad loc.: Kurz für „ad locum“, „zur Stelle“: Die folgende Quellenangabe bezieht sich speziell auf die behandelte Bibelstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;F.A.Q.:Frequently Asked Questions - Häufig gestellte Fragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FAQ:Frequently Asked Questions - Häufig gestellte Fragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;S.W.:Sebastian Walter; http://goo.gl/WEo8mm;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;tFN:technische Fußnote; der Inhalt ist nur für Erstübersetzer aus dem Hebräischen/Griechischen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grammatische Phänomene==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brachylogie:Ein erwartetes Satzglied wird ausgespart, da es im direkten Umfeld der betreffenden Stelle schon einmal gesetzt wurde und daher aus dem Kontext erschlossen werden kann. Besagtes Satzglied tut dann „double duty“ an beiden Stellen. Zu unterscheiden ist die Brachylogie von der Ellipse, in der ein Satzglied ausgespart wird, ohne im direkten Umfeld schon einmal gesetzt zu sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Eine gute Übersicht bietet Williams §582-598, der aber leider nicht zwischen Brachylogie und Ellipse differenziert. Vgl. auch A-C §5.3.6: „At times, BH omits certain parts of speech from clauses. Close attention to context generally reveals the omitted element(s), and ambiguity is seldom a result.“--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Etymologie:Als „Etymologie“ bezeichnet man die Wissenschaft von der Entstehung von Wörtern. Mehrere Sprachen einer „Sprachfamilie“ - z.B. Deutsch, Englisch, Niederländisch oder Hebräisch, Ugaritisch, Arabisch - gehen auf gemeinsame „Vorfahren“ zurück - in diesen Fällen Indogermanisch oder Protosemitisch. Stammt ein Wort X1 von einem „Wort-vorfahren“ x ab, nennt man dieses x das „Etymon“ von X1; die „Geschwister“ X2 und X3 von X1 in verwandten Sprachen, die vom selben Etymon abstammen, nennt man die „Kognate“ von X1. In der Bibelwissenschaft ist die Etymologie besonders deshalb hilfreich, weil ein Wort X1 oft in seiner Bedeutung mehr oder weniger mit den Bedeutungen seines Etymons x und seiner Kognate X2 und X3 übereinstimmt. Kennt man also nicht die genaue Bedeutung von X1, aber die Bedeutungen von X2 und X3, lassen sich über die Bedeutungen der Kognate Rückschlüsse auf die Bedeutung von X1 ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konsequenz-Imperativ:In einer Imperativkette fungiert der zweite Imperativ nicht als Direktiv, sondern bezeichnet die Konsequenz des vorangehenden Imperativs. Bsp: Gen 42,18: „Tut dies und bleibet am Leben!“=„Wenn ihr dies tut, werdet ihr am Leben bleiben.“ (nach Jenni 2005, S. 245). Der Imperativ verliert in diesem Fall nicht etwa seine Modalität und muss als Ausdrucksalternative des Futur gewertet werden, sd. es lässt sich diese Verwendung durch die kommissive (=versprechende) Modalität der hebräischen Direktiva erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pseudo-Imperativ:Ein Imperativ fungiert nicht als Imperativ, sondern als Vordersatz eines Konditionalsatzgefüges - vgl. z.B. Williams §190. Das gibt es auch im Deutschen: „Zeig mir noch einmal den Mittelfinger, dann setzt es was!“ = „Wenn du mir noch einmal den Mittelfinger zeigst, setzt es was!“; ein deutliches Beispiel ist Jes 21,12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Salienz:Begriff aus der kognitiven Linguistik. Unter „Salienz“ versteht man die psychologische Auffälligkeit eines Textbestandteils. Liest man einen Text, sind manche Bestandteile dieses Textes „salienter“ als andere; z.B. wäre in einer Aufzählung „Max, Moritz und Gott“ „Gott“ das auffälligste Glied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Topikalisierungsstrategie:Begriff aus der funktionalen Grammatik. Satzglieder haben in den meisten Sprachen eine feste Position in Sätzen; z.B. in einem deutschen Aussagesatz ist die Satzgliedfolge SUBJEKT-PRÄDIKAT-OBJEKT: „Ich liebe dich“. Mit „Topikalisierung“ bezeichnet man das syntaktische Phänomen, dass ein Satzglied aus kommunikativ-pragmatischen Gründen von seiner angestammten Position im Satz an die Satzspitze verschoben wird; z.B. könnte man auf die Frage „Wen liebst du?“ antworten: „Dich liebe ich“. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Für das Hebräische vgl. z.B. gut BHRG §47.1d-j; auch Andersen, T. David (2013): Topicality and Functional Voice in Hebrew and Moronene, with Application to Translation; Buth, Randall (1995): Functional Grammar, Hebrew and Aramaic: An Integrated, Textlinguistic Approach to Syntax; bes. S. 84 und mit Einschränkungen Heimerdinger, Jean-Marc (1999): Topic, Focus and Foreground in Ancient Hebrew Narrative, bes. S. 125-127, der aber eigene Akzente setzt.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;unmarkierter Nebensatz:Im Gegensatz zu den sequentiellen Verbformen Wayyiqtol und Weqatal werden die nicht-sequentiellen Verbformen Qatal und Yiqtol häufig verwendet, um sonst unmarkierte Nebensätze zu bilden. Wegen der Modalität von Qatal und Yiqtol findet sich dabei Qatal meist in vor- und gleichzeitigen Temporalsätzen, Kausal- und Konditionalsätzen; Yiqtol meist in nachzeitigen Temporalsätzen, Final-, Konsekutiv- und ebenfalls Konditionalsätzen. Doch ist dies nur eine Regelmäßigkeit, keine Regel. Oft werden diese Nebensätze zusätzlich markiert durch die sonst umotivierte Worstellung X-VERB; allerdings gibt es auch hiervon viele Ausnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stilmittel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amphibolie:Stilmittel: Ein mehrdeutiges Wort wird gleichzeitig in mehreren seiner Bedeutungen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anakoluth:Stilmittel: Abbruch eines Satzes, bevor das Wesentliche gesagt wurde. Auch bekannt als „Aposiopese“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anakrusis:Stilmittel: Auftakt eines Verses mit Wort/Wörtern, das/die außerhalb des eigentlichen Metrums steht/stehen. Schön deutlich z.B. in Ps 1,1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Antanaklasis:Stilmittel: Wiederholung desselben Wortes in zwei unterschiedlichen Bedeutungen. In Ps 137,5 z.B. wird 2x die Wurzel schakach wiederholt; einmal in der Bedeutung „vergessen“, einmal in der Bedeutung „verdorren“: „Wenn ich dich je vergessen sollte, Jerusalem, soll meine rechte Hand verdorren“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Apokoinu:Stilmittel: Ein Satzglied zwischen zwei Sätzen ist Syntagma in beiden Sätzen. Bsp.: Ijob 6,7: „Meine Seele weigert sich, anzutasten diese sind wie Schimmel meines Brotes.“ = „Meine Seele weigert sich, anzutasten diese.“ + „Diese sind wie Schimmel meines Brotes.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aposiopese:Stilmittel: Abbruch eines Satzes, bevor das Wesentliche gesagt wurde. Auch bekannt als „Anakoluth“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emphase:Stilmittel: Besondere Hervorhebung eines Wortes durch verschiedene sprachl. Mittel. Manchmal soll durch diese Hervorhebung signalisiert werden, dass das Wort hier auf eine bestimmte Weise zu verstehen ist, z.B. in „Nicht alle Soldaten sind Männer, aber alle Soldaten sind MÄNNER“ soll durch die Intonation signalisiert werden, dass das zweite „Männer“ nicht wortwörtlich, sondern metaphorisch i.S.v. „mannhaft, tapfer“ verstanden werden soll. Meist dient die Emphase aber nur der Verstärkung eines Teils der Äußerung oder der ganzen Äußerung, z.B. in „Du bist wun-der-schön“ soll „wun-der-schön“ stärker sein als „wunderschön“, oder „Geh jetzt endlich HEIM“ soll insgesamt stärker sein als „Geh jetzt endlich heim“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hyperbaton:Stilmittel: Gezieltes Abweichen von gewöhnlicher Wort- oder Satzteilfolge. S. z.B. Gen 2,5: „Noch wuchs kein wildes Steppengewächs auf der Erde und keine Feldfrucht auf dem Feld, denn der Gott JHWH hatte es noch nicht regnen lassen auf der Erde und es war kein Mensch da, der den Acker bestellte“ = „Noch wuchs kein wildes Steppengewächs auf der Erde, denn der Gott JHWH hatte es noch nicht regnen lassen auf der Erde. Auch keine Feldfrucht wuchs auf dem Feld, denn es war kein Mensch da, der den Acker bestellte.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irreguläre Assonanz:Stilmittel. Um ein Wort zusammenklingen zu lassen mit einem weiteren Wort im nächsten Kontext, wird dieses Wort nicht in der erwarteten Form verwendet, sd. so, dass es mit dem zweiten Wort gleichklingt. Bspp.: Hld 3,11: Nicht &#039;&#039;ṣe`nah&#039;&#039;, sd. neben &#039;&#039;re`enah&#039;&#039; das gleichklingende &#039;&#039;ṣe`enah&#039;&#039;; Pred 11,9: neben &#039;&#039;bedarke&#039;&#039; nicht Sg., sd. der gleichklingende Pl. &#039;&#039;bemar`e&#039;&#039;; Hos 2,14: neben &#039;&#039;te`enatah&#039;&#039; nicht &#039;&#039;`etnan&#039;&#039;, sd. &#039;&#039;`etnah&#039;&#039; usw. Für weitere Bspp. s. bei [[Amos 5#s25 |Am 5,25]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;irreguläre Assonanz:Stilmittel. Um ein Wort zusammenklingen zu lassen mit einem weiteren Wort im nächsten Kontext, wird dieses Wort nicht in der erwarteten Form verwendet, sd. so, dass es mit dem zweiten Wort gleichklingt. Bspp.: Hld 3,11: Nicht &#039;&#039;ṣe`nah&#039;&#039;, sd. neben &#039;&#039;re`enah&#039;&#039; das gleichklingende &#039;&#039;ṣe`enah&#039;&#039;; Pred 11,9: neben &#039;&#039;bedarke&#039;&#039; nicht Sg., sd. der gleichklingende Pl. &#039;&#039;bemar`e&#039;&#039;; Hos 2,14: neben &#039;&#039;te`enatah&#039;&#039; nicht &#039;&#039;`etnan&#039;&#039;, sd. &#039;&#039;`etnah&#039;&#039; usw. Für weitere Bspp. s. bei [[Amos 5#s25 |Am 5,25]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janus-Parallelismus:Stilmittel der hebräischen Poesie. In der heb. Poesie gehen in der Regel mehrer Zeilen miteinander bedeutungsmäßig parallel. Eine Sonderform dieses Parallelismus ist der „Janus-parallelismus“: Eine Zeile b ist gezielt so mehrdeutig formuliert, dass sie sowohl im Parallelismus mit einer vorangehenden Zeile a als auch mit einer folgenden Zeile c steht, wobei Zeilen a und c jedoch nicht bedeutungsmäßig zusammenhängen. S. z.B. Ob 8-9: a: Ich werde vernichten den Verstand vom Berg Esau; b: Deine Krieger sollen in Panik geraten/ausgerottet werden, c: so dass jeder getilgt wird vom Gebirge Esau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Litotes:Verneinung des Gegenteils - z.B. „nicht selten“ - zum Zweck der besonders starken Betonung des Gegenteiligen: „Ungemein häufig“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merismus:Rhetorische Figur: Ein Oberbegriff wird durch zwei Unterbegriffe umschrieben. Besonders häufig: Ausdruck einer Gesamtheit durch zwei gegensätzliche Begriffe. Bsp.: Ex 10,9: „Mose sprach: Wir wollen ziehen mit Jung und Alt, mit Söhnen und Töchtern, mit Schafen und Rindern; denn wir haben ein Fest JHWHs.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pleonasmus:Rhetorische Figur: Ein Sachverhalt wird überflüssigerweise durch mehr als ein Wort ausgedrückt. Das klassische deutsche Beispiel ist der „schwarze Rappe“, ein schönes Beispiel aus der Bibel sind z.B. die „Wiesen aus Gras“ in Ps 23,2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sandwich-Struktur:Textphänomen v.a. im Markusevangelium, das unter dem Namen „markan sandwich“ bekannt geworden ist: Zwei voneinander unabhängige Perikopen werden so ineinandergeschachtelt, dass Perikope B von zwei Fragmenten von Perikope A umschlossen wird: Perikope A/Teil 1 - Perikope B - Perikope A/Teil 2. Recht sicher findet sich diese Sandwich-Struktur in: Mk 1,4-8; Mk 1,21-28; Mk 3,22-30; Mk 4,3-20; Mk 5,21-43; Mk 6,7-30; Mk 11,12-25; Mk 13,5-23; Mk 14, 1-11; Mk 14,53-72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shift:V.a. in der hebräischen Poesie kann ein hebräischer Autor aus stilistischen Gründen von einer Person/Numerus/Genus/Tempus zu einer anderen Person/Numerus/Genus/Tempus wechseln, ohne dass dies Einfluss auf die Bedeutung der Textsemantik hätte. Meist finden diese Shifts von einem Sticho auf den nächsten statt, es ist aber sogar möglich, dass sie im selben Sticho erfolgen; s. z.B. Gevirtz 1961, S. 157f..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talchin:Semitisches Stilmittel: Verwendung eines Worts, weil es Assoziationen zu einem ähnlichen Wort weckt. In Klg 2,20.22 z.B. wird deshalb das &#039;&#039;tafach&#039;&#039;, „hegen“, verwendet, weil es ähnlich klingt wie das in Klg 2,21 verwendete &#039;&#039;tabach&#039;&#039;, „abschlachten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glossar==&lt;br /&gt;
ACHTUNG: Terminologie-Einträge ohne Einfassungen werden auch bei Leichter Sprache automatisch angezeigt. Das ist unerwünscht, wenn sie nicht entsprechend formuliert sind. Terminologie-Einträge in Leichter Sprache haben einen Kreis davor und einen danach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Akzente:Die biblischen Texte wurden lange Zeit nur mündlich tradiert. Ab dem 3. Jhd. v. Chr. sind Handschriften erhalten, in denen nur die Konsonanten niedergeschrieben wurden; ab dieser Zeit lief also die Tradierung der Konsonantenschrift und der tatsächlichen Aussprache nebeneinander her. Ab dem 6./7. Jhd. n. Chr. endlich haben wir auch Handschriften, in denen die Konsonanten von den sog. „Masoreten“ nicht nur mit Vokalen, sondern außerdem mit vielen weiteren Zeichen versehen worden waren: den sog. „(masoretischen) Akzenten“. Sehr wahrscheinlich handelt es sich bei diesen um &#039;&#039;prosodische&#039;&#039; Zeichen, also um Zeichen, die anzeigen, &#039;&#039;wie&#039;&#039; ein Vers zu lesen sei. Häufig lassen sich aus ihnen daher Rückschlüsse über den Sinn der akzentuierten Verse ziehen, z.B. darüber, wo ein Satz zu Ende ist und der nächste beginnt, ob beides selbständige Sätze oder ein Hauptsatz-Nebensatz-Gefüge sind, ob einzelne Wörter zum Beispiel als Genitiv-Verbindung oder als Hendiadyoin miteinander zu verbinden sind oder nicht usw. Das Akzentsystem ist allerdings komplex und noch nicht sehr gut erforscht; in vielen Fällen ist daher immer noch fraglich, warum diese und nicht jene Akzentuierungsweise festgehalten wurde. Hinzu kommt, dass nicht selten mehrere Akzentuierungsweisen für den selben Vers belegt sind. „Akzentkritik“ ist daher eine Teildisziplin der Textkritik, ist aber eine derart spezielle Teildisziplin, dass sie selbst von den gängigen textkritischen Bibelausgaben ausgespart wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°Amen: „Amen“ ist eine sogenannte „Affirmativ-partikel“, die v.a. der Bestätigung und Bekräftigung anderer Satzteile dient. In der Exegese unterscheidet man grob zwischen dem „responsorischen“ und dem „nicht-responsorischen Amen“; ersteres steht stets am Ende eines Textabschnitts und dient zur abschließenden Bekräftigung von Gebeten, Doxologien und Segenssprüchen einerseits und zur Annahme eines Fluches durch den Befluchten andererseits. Letzteres findet sich in der Bibel ausschließlich in den Evangelien und dort ausschließlich in der Rede Jesu, und zwar stets in Form der Jesusworte einleitenden Formel „Amen, ich sage euch“ in Mt, Mk, Lk und „Amen, amen, ich sage euch“ in Joh., die als eine „mit Vollmacht geäußerte Beteuerungsformel“ dient und ihre Parallelen im „so spricht der Herr“ in den Prophetenbüchern hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Handschriften:Der biblische Text ist in vielen verschiedenen Handschriften überliefert, die häufig leicht divergieren. Das macht es erforderlich, abzuwägen, welche der Varianten in diesen Handschriften jeweils die ursprünglichste sein dürfte. In der Auslegung des Alten Testaments ist dies der erste Schritt der Textkritik noch vor dem Vergleich des hebräischen Textes mit verwandten Textzeugen wie den alten Übersetzungen oder antiken Nacherzählungen und Auslegungen. In der Auslegung des Neuen Testaments ist dieser Schritt sogar noch zentraler, da hier Übersetzungen und Nacherzählungen von gleichem Rang wie etwa die Septuaginta oder die Jüdischen Altertümer fehlen.&amp;lt;br /&amp;gt;Sebastian hat [https://offene-bibel.de/wiki/Benutzer:Sebastian_Walter/Wichtige_MSS auf dieser Seite] die wichtigsten mittelalterlichen Handschriften des Alten Testaments verlinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°Hohepriester:Das Amt des Hohepriesters macht in der biblischen Zeit eine Entwicklung, die man grob in 3 Phasen einteilen kann: 1. In der Königszeit gab es wohl mehrere Hohepriester. Sie sind die Oberhäupter des Kultes in den diversen Hauptheiligtümern Israels; die landesweite Hoheit über den Kult dagegen oblag dem König. Nur selten werden sie zu dieser Zeit als „Hohepriester“ bezeichnet; oft einfach: „der Priester“. 2. Mit der Kultzentralisation um 621 v.Chr. wurden die Ämter der vielen Hohepriester auf den einen Hohepriester Jerusalems vereinigt; mit dem Ende des Königtums in der nachexilischen Zeit gewinnt dieser ein weiteres Mal bedeutend an Macht: Der Hohepriester wird zum religiösen und politischen Oberhaupt ganz Israels und übernimmt Funktionen, die ehemals der König innehatte. 3. Mit dem Beginn der römischen Oberherrschaft um 63 v.Chr. büßt das Hohepriesteramt nach und nach wieder an Bedeutung ein; Auch in dieser Zeit ist er aber als Oberhaupt des Sanhedrins immer noch der religiöse und politische Führer der Juden. Mit der Tempelzerstörung um 70 n.Chr. stirbt das Amt ganz aus.  Neben dem Singular „der Hohepriester“ kennt man auch den Plural „die Hohepriester“; hierunter sind die Priester unter den Mitgliedern des Sanhedrins zu verstehen: Der Hohepriester selbst, die „Hohepriester in Rente“, der Tempelhauptmann - Oberhaupt der Tempelpolizei -, der Tempelaufseher, drei Schatzmeister und weitere hochgestellte Funktionäre des israelitischen Priestertums. Die Bezeichnung „Die Hohepriester“ fungiert daher im NT oft als Wechselbegriff für den Jerusalemer Sanhedrin, „Hohepriester und Älteste“ oder „Hohepriester und Pharisäer“ bezeichnen die höchsten jüdischen Lehrinstanzen. In der LF übersetzen wir den Sg. „der Hohepriester“ mit „Hohepriester“ und flektieren dabei nach Vorgabe des Dudens nur „-priester“, nicht aber „Hohe-“. Den Plural „die Hohepriester“ übersetzen wir ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Backhaus, Knut: Hohepriester, in: Wibiliex, 2010; online unter: http://goo.gl/Vlt2Cd.&lt;br /&gt;
Choi, Junghwa: Jewish Leadership in Roman Palestine from 70 C.E. to 135 C.E. Leiden, 2013.&lt;br /&gt;
de Vaux, Roland: Ancient Israel. Its Life and Institutions. Grand Rapids, 1997.&lt;br /&gt;
Jeremias, Joachim: Jerusalem zur Zeit Jesu II B. Leipzig, 1929. online unter: http://goo.gl/9NkX9H&lt;br /&gt;
Kellermann, U.: ἀρχιερεύς, in: EWNT Bd 1, 1980.&lt;br /&gt;
Miller, Patrick D.: The Religion of Ancient Israel. London/Louisville, 2000.&lt;br /&gt;
Morgenstern, Julian: A Chapter in the History of the High-Priesthood, in: AJSLL 44/1, 1938. S. 1-24.&lt;br /&gt;
Schürer, Emil: The History of the Jewish People in the Age of Jesus Christ (175 B.C.-A.D. 135). A New English Version revised and edited by Geza Vermes, Fergus Millar, Matthew Black. Bd II. Edinburgh, 1979.&lt;br /&gt;
Rehm, Merlin D.: Levites and Priests, in: ABD Bd. 4, 1992.&lt;br /&gt;
Reventlov/Ego/Sänger u.a: Priester/Priestertum, in: TRE Bd. 27, 1997.&lt;br /&gt;
Wendel, A.: Hoherpriester, in: RGG Bd 3, 1965.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°JHWH:Empfehlung zur Aussprache: mein Herr, der HERR, GOTT, °unser Gott°, °unser Herr°, die/der Eine, die/der Ewige, die/der Heilige, die/der Lebendige, Ich-bin-da, Adonaj, Ha-Schem, Ha-Makom, Schechina. Erläuterungen dazu gibt es auf der Seite JHWH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;legomenon:Uns sind nicht sehr viele altgriechische und noch viel weniger althebräische Texte überliefert; häufig finden sich daher in der Bibel Begriffe, die im gesamten überlieferten altgriechischen / althebräischen Textkorpus nur ein Mal oder nur wenige Male verwendet werden. Die Bedeutung dieser Begriffe ist entsprechend unsicher. Einen Begriff, der nur einmal verwendet wird, nennt man „Hapax legomenon“; Begriffe, die nur zweimal oder dreimal verwendet werden, nennt man entsprechend „Dis legomenon“ und „Tris legomenon“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Literarkritik:Methode der Bibelwissenschaft. Vergleicht man die ersten drei Evangelien (z.B. mithilfe einer „[http://www.amen-online.de/bibel/synopse/5-heilungen_und_andere_wunder_3.html Synopse]“), sieht man schnell, dass md. die von Mt und Lk aus mehreren Quellen entstanden sind. Eine Erzählung von Lk lässt sich so daraufhin analysieren, welche Teile zurückzuführen sind (1) auf die Quelle des &#039;&#039;&#039;Mk&#039;&#039;&#039;, (2) auf eine weitere Mt und Lk gemeinsame Quelle &#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039;, (3) auf eine dritte Quelle, die nur Lk vorlag („lukanisches Sondergut“, &#039;&#039;&#039;S&amp;lt;sup&amp;gt;Lk&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;) und (4) welche Streichungen, Hinzufügungen und Änderungen auf &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktionstätigkeit von Lukas selbst) zurückgehen. Ziel der Literarkritik ist der Nachvollzug dieser Textgeschichte, um sonach die Anliegen der vier unterschiedlichen Texte besser zu verstehen.&amp;lt;br /&amp;gt;Wegen vieler Doppelungen und Spannungen auch in anderen Texten nimmt man an, dass auch diese ähnliche Textgeschichten haben. Auch hier versucht man v.a. in Deutschland, die Geschichten dieser Texte zu rekonstruieren, obwohl anders als bei den Evangelien Vergleichstexte fehlen. Relativ einig ist man sich hinsichtlich der Quellen aber nur beim &#039;&#039;&#039;Pentateuch&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;Einig ist man sich darin, dass am Anfang der Entstehung des Pentateuch zunächst mündliche, dann schriftlich fixierte Erzählungen über die Urgeschichte, den Auszug aus Ägypten und eine oder mehrere über die Patriarchen standen. Uneinigkeit besteht hauptsächlich darin, wann und wie häufig diese zu einer Vorform des Pentateuch gesammelt wurden:&amp;lt;br /&amp;gt;(1) Bis in die 70er Jahre und heute wieder bei den „Neo-Documentarians“ (Schwartz, Stackert, Baden, Sommer...) ging und geht man bei Gen-Num von den drei „Quellenschriften“ &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;(ahwist), &#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;(lohist) und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;(riesterschrift) aus, die alle ungefähr das Selbe in der selben Reihenfolge erzählt hätten und die dann von einem &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;(euteronomistischen Redaktor) oder einem unspezifischen &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktor) zusammengearbeitet und mit Dtn kombiniert worden wären.&amp;lt;br /&amp;gt;(2) Die neue Mehrheit (H. H. Schmid, Rendtorff, Gertz, Carr, ...) könnte man auf die Formel &#039;&#039;&#039;XYDPZ&#039;&#039;&#039; bringen: In den Büchern Gen-Num lassen sich recht klar die zwei &#039;&#039;Bearbeitungsschichten&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 7. Jhd. und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 6. Jhd. identifizieren. Isoliert man diese, bleibt &#039;&#039;&#039;XYZ&#039;&#039;&#039;. Annehmen muss man für die einzelnen Erzählungen ursprüngliche Quellenschriften &#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;. Oft nennt man diese Textschicht mit einer Verneigung vor den älteren Forschern „&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;“, meint damit aber meist etwas anderes als diese. Auch in XYZ gibt es aber noch so viele Doppelungen, Brüche und Spannungen, dass man mindestens als heuristische Größen noch eine vorpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Y&#039;&#039;&#039; (die man oft noch „&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;“ nennt) und eine nachpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039; (die man manchmal „&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;“ für „Heiligkeitsgesetz“ nannte; aktuell bürgert sich „&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;“ für „Torah-Redaktion“ ein) annehmen muss. Wichtig ist noch, dass für die meisten Forscher Y, D, P, Z nicht nur X(YDP) &#039;&#039;ergänzt&#039;&#039; haben, sondern dass md. einzelne Passagen dazu gedacht waren, X(YDP) zu &#039;&#039;ersetzen&#039;&#039;, dann aber &#039;&#039;neben&#039;&#039; diese Schicht(en) in den Text gerieten.&amp;lt;br /&amp;gt;Uneins ist man sich in Gruppe (2)&amp;lt;br /&amp;gt;(i) v.a. bei Y: Muss man die Textschicht wirklich annehmen? Falls ja: ist sie einheitlich oder aus verschiedenen Händen und wie alt ist/sind sie? Falls sie einheitlich ist: bot sie ursprünglich eine zusammenhängende Erzählung, nur einzelne Geschichten oder ist sie nur eine Bearbeitung von X? Falls sie nur Bearbeitung ist: hat sie X nur ergänzt oder auch verändert?&amp;lt;br /&amp;gt;(ii) bei X vs. D: Muss wirklich unterschieden werden oder sind sie entweder identisch oder ist die Schicht X so jung, dass sie D immerhin sehr nahe steht?&amp;lt;br /&amp;gt;Z ist noch nicht gut erforscht; viele gehen aber davon aus, dass zu Z unter anderem auch „Spät-Deuteronomisten“ gehörten, die ihrerseits noch einmal XYDP bearbeitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Redaktionskritik:Methode der Bibelwissenschaft. Vergleicht man die ersten drei Evangelien (z.B. mithilfe einer „[http://www.amen-online.de/bibel/synopse/5-heilungen_und_andere_wunder_3.html Synopse]“), sieht man schnell, dass md. die von Mt und Lk aus mehreren Quellen entstanden sind. Eine Erzählung von Lk lässt sich so daraufhin analysieren, welche Teile zurückzuführen sind (1) auf die Quelle des &#039;&#039;&#039;Mk&#039;&#039;&#039;, (2) auf eine weitere Mt und Lk gemeinsame Quelle &#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039;, (3) auf eine dritte Quelle, die nur Lk vorlag („lukanisches Sondergut“, &#039;&#039;&#039;S&amp;lt;sup&amp;gt;Lk&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;) und (4) welche Streichungen, Hinzufügungen und Änderungen auf &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktionstätigkeit von Lukas selbst) zurückgehen. Ziel der Literarkritik ist der Nachvollzug dieser Textgeschichte, um sonach die Anliegen der vier unterschiedlichen Texte besser zu verstehen.&amp;lt;br /&amp;gt;Wegen vieler Doppelungen und Spannungen auch in anderen Texten nimmt man an, dass auch diese ähnliche Textgeschichten haben. Auch hier versucht man v.a. in Deutschland, die Geschichten dieser Texte zu rekonstruieren, obwohl anders als bei den Evangelien Vergleichstexte fehlen. Relativ einig ist man sich hinsichtlich der Quellen aber nur beim &#039;&#039;&#039;Pentateuch&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;Einig ist man sich darin, dass am Anfang der Entstehung des Pentateuch zunächst mündliche, dann schriftlich fixierte Erzählungen über die Urgeschichte, den Auszug aus Ägypten und eine oder mehrere über die Patriarchen standen. Uneinigkeit besteht hauptsächlich darin, wann und wie häufig diese zu einer Vorform des Pentateuch gesammelt wurden:&amp;lt;br /&amp;gt;(1) Bis in die 70er Jahre und heute wieder bei den „Neo-Documentarians“ (Schwartz, Stackert, Baden, Sommer...) ging und geht man bei Gen-Num von den drei „Quellenschriften“ &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;(ahwist), &#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;(lohist) und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;(riesterschrift) aus, die alle ungefähr das Selbe in der selben Reihenfolge erzählt hätten und die dann von einem &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;(euteronomistischen Redaktor) oder einem unspezifischen &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktor) zusammengearbeitet und mit Dtn kombiniert worden wären.&amp;lt;br /&amp;gt;(2) Die neue Mehrheit (H. H. Schmid, Rendtorff, Gertz, Carr, ...) könnte man auf die Formel &#039;&#039;&#039;XYDPZ&#039;&#039;&#039; bringen: In den Büchern Gen-Num lassen sich recht klar die zwei &#039;&#039;Bearbeitungsschichten&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 7. Jhd. und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 6. Jhd. identifizieren. Isoliert man diese, bleibt &#039;&#039;&#039;XYZ&#039;&#039;&#039;. Annehmen muss man für die einzelnen Erzählungen ursprüngliche Quellenschriften &#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;. Oft nennt man diese Textschicht mit einer Verneigung vor den älteren Forschern „&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;“, meint damit aber meist etwas anderes als diese. Auch in XYZ gibt es aber noch so viele Doppelungen, Brüche und Spannungen, dass man mindestens als heuristische Größen noch eine vorpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Y&#039;&#039;&#039; (die man oft noch „&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;“ nennt) und eine nachpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039; (die man manchmal „&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;“ für „Heiligkeitsgesetz“ nannte; aktuell bürgert sich „&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;“ für „Torah-Redaktion“ ein) annehmen muss. Wichtig ist noch, dass für die meisten Forscher Y, D, P, Z nicht nur X(YDP) &#039;&#039;ergänzt&#039;&#039; haben, sondern dass md. einzelne Passagen dazu gedacht waren, X(YDP) zu &#039;&#039;ersetzen&#039;&#039;, dann aber &#039;&#039;neben&#039;&#039; diese Schicht(en) in den Text gerieten.&amp;lt;br /&amp;gt;Uneins ist man sich in Gruppe (2)&amp;lt;br /&amp;gt;(i) v.a. bei Y: Muss man die Textschicht wirklich annehmen? Falls ja: ist sie einheitlich oder aus verschiedenen Händen und wie alt ist/sind sie? Falls sie einheitlich ist: bot sie ursprünglich eine zusammenhängende Erzählung, nur einzelne Geschichten oder ist sie nur eine Bearbeitung von X? Falls sie nur Bearbeitung ist: hat sie X nur ergänzt oder auch verändert?&amp;lt;br /&amp;gt;(ii) bei X vs. D: Muss wirklich unterschieden werden oder sind sie entweder identisch oder ist die Schicht X so jung, dass sie D immerhin sehr nahe steht?&amp;lt;br /&amp;gt;Z ist noch nicht gut erforscht; viele gehen aber davon aus, dass zu Z unter anderem auch „Spät-Deuteronomisten“ gehörten, die ihrerseits noch einmal XYDP bearbeitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°Siehe: „Siehe“ hat zwei Diskursfunktionen. Erstens fungiert es als emphatischer Diskursmarker, der den Textfluss unterbricht, um das Folgende hervorzuheben; zweitens fungiert es als emphatische deiktische Partikel, die die Aufmerksamkeit des Rezipienten auf etwas Nahes, Zeitnahes, Relevantes etc. lenken soll. Eine wörtliche Wiedergabe ist fast nie zu empfehlen, an den meisten Stellen muss zu einem kommunikativen Äquivalent gegriffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Textkritik: Der Versuch, aus den überlieferten Bibelhandschriften die ursprünglichste Textversion zu ermitteln. Im AT gilt der sogenannte „Masoretische Text“ als Richtschnur, er ist allerdings teilweise über 2000 Jahre jünger als der zu ermittelnde „Urtext“ und kann daher Überlieferungsfehler enthalten. Atl. Textkritik versucht, durch den Vergleich mit anderen erhaltenen Textversionen solche womöglich fehlerhaften Stellen zu berichtigen. Bisweilen sind dabei Textänderungen nötig, die überhaupt kein Fundament in den alten Textzeugen haben, sondern nur auf Vermutungen basieren. Das NT ist wesentlich besser überliefert: Eine Vielzahl älterer Manuskripte sind erhalten. Allerdings gibt es keinen Ausgangstext mit einem dem Masoretischen Text vergleichbaren Stellenwert. Die ntl. Textkritik wägt daher Textvarianten aus unterschiedlichen Texttraditionen gegeneinander ab, um zu beurteilen, welche Variante die ursprünglichere ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leichte Sprache==&lt;br /&gt;
;°40°: 40 ist eine wichtige Zahl. Die Juden waren 40 Jahre in der Wüste. Jesus war 40 Tage in der Wüste.&lt;br /&gt;
;°Aram°: Name von einem Land. Heute ist dort Syrien.&lt;br /&gt;
;°Baal°: Damals dachten viele Menschen: Baal ist auch ein Gott. Die Menschen machten Statuen von Baal.&lt;br /&gt;
;°Bibel°: Die Bibel ist das Buch über Gott.&lt;br /&gt;
;°Evangelium°: Griechisch für: Gute Nachricht&lt;br /&gt;
;°Terminologieeintrag°: Das ist eine Wort-Erklärung.  Das heißt:  Mit der Maus auf dieses Wort zeigen.  Dann kommt eine Erklärung.&lt;br /&gt;
;°Apostel°: Das ist ein Name für die Freunde von Jesus. Das bedeutet: Diese Freunde erzählen von Jesus.&lt;br /&gt;
;°Elija°: Elija ist ein Prophet. Gott macht alles neu mit Elija.&lt;br /&gt;
;°Hazael°: Hazael ist ein Name. Der Name bedeutet: Gott hat gesehen.&lt;br /&gt;
;°Jehu°: Jehu ist ein Name. Der Name bedeutet: Er ist Jahwe.&lt;br /&gt;
;°Jesus Christus°: Jesus nach der Auferstehung, Jesus unser Erlöser.&lt;br /&gt;
;°Elischa°: Elischa ist ein Name. Der Name bedeutet: Gott hat gerettet.&lt;br /&gt;
;°Gleichnisse°: Geschichten zum Erklären für schwere Sachen.&lt;br /&gt;
;°Kapitel°: Ein Teil von einem Buch.&lt;br /&gt;
;°Pasˑcha°: Das Wort bedeutet: frei werden. Ein großes Fest für die Juden heißt Pasˑcha.&lt;br /&gt;
;°Pharisäer°: Diese Menschen wollen sehr gut sein. Pharisäer kennen die darum Bibel genau.&lt;br /&gt;
;°Prophet°: Diese Menschen kennen Gott genau. Propheten tun den Willen von Gott. Manche Menschen denken: Propheten können auch Wunder tun.&lt;br /&gt;
;°Sabbat°: Der siebte Tag. Für Juden: Der Feiertag.&lt;br /&gt;
;°Täufer°: Johannes tauft die Leute. Darum nennt man Johannes so.&lt;br /&gt;
;°Petrus°: Petrus ist ein Name.   Petrus ist ein griechisches Wort.   Petrus heißt Felsen.  Petrus ist nämlich stark im Glauben.&lt;br /&gt;
;°Verse°: Teile in einem Kapitel.&lt;br /&gt;
;°Zeloten°: Zeloten sind eine Gruppe bei den Juden.  Sie kämpfen für ihren Glauben.&lt;br /&gt;
;°Bethlehem°: Eine kleine Stadt bei Jerusalem.&lt;br /&gt;
;°Herodes°: Herodes ist ein schlechter König. Denn Herodes ist ein böser Mensch.&lt;br /&gt;
;°Gold, Weihrauch und Myrrhe°: Das sind Geschenke für einen König. Die Geschenke sind sehr teuer.&lt;br /&gt;
;°auferstanden°: lebt wieder&lt;br /&gt;
;°Rut°:Der Name heißt: Erfrischung.&lt;br /&gt;
;°Noomi°: Der Name heißt: lieblich.&lt;br /&gt;
;°Engel°: Ein Bote von Gott.&lt;br /&gt;
;°Midian°: Midian ist ein Land.&lt;br /&gt;
;°Tempel°: Haus für Gott. Im Tempel war der Gottesdienst. Der Tempel war das Zentrum für den Gottesdienst.&lt;br /&gt;
;°Leviten°: Sie helfen den Priestern beim Gottesdienst.&lt;br /&gt;
;°Jahwe°: Dies ist der Name von Gott. Wir sagen aber &amp;quot;Gott&amp;quot; oder &amp;quot;Herr&amp;quot;.&lt;br /&gt;
;°Sünden vergeben°: So bist du mit Gott im Reinen.&lt;br /&gt;
;°Menschensohn°:Jesus als Mensch.&lt;br /&gt;
;°lästern°:Schlecht reden über Gott.&lt;br /&gt;
;°Witwen°: Frauen. Der Mann von diesen Frauen ist tot. &lt;br /&gt;
;°Volk°:Die Menschen um Jesus herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibelübersetzungen==&lt;br /&gt;
;ACV:A Concervative Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ALB:Ludwig Albrechts Übersetzung des NTs und der Psalmen von 1920/1927. Eine wörtliche, aber flüssig zu lesende Übertragung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Allioli:Eine Übersetzung der Vulgata ins Deutsche; entstanden zw. 1830 und 1836. Im Katholizismus bis zu Herausgabe der EÜ die geläufigste Bibelübersetzung; für katholische Traditionalisten immer noch die katholische Bibel schlechthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ALTER:Alter, Robert (2019): The Hebrew Bible. New York.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine neue Üs., die v.a. eine Sprache anzielt, „that conveys with some precision the semantic nuances and the lively orchestration of literary effects of the Hebrew and at the same time has stylistic and rhythmic integrity as literary English.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;AOAT:The Old Testament. An American Translation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aq:Aquila&#039;s Übersetzung des Alten Testaments ins Griechische; entstanden 125 n. Chr. Offenbar bewusst in Abgrenzung von der LXX als wörtlichere Übersetzung des MT konzipiert. Heute nur noch fragmentarisch erhalten in den von Field gesammelten Überresten der Hexapla des Origines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ASTADLER: „‚Die Menschen lügen. Alle‘ und andere Psalmen“, Arnold Stadlers frische und recht textnahe Paraphrase der Psalmen, mit der er die biblischen Gedichte „nicht zu Tode übersetzen, sondern in eine Sprache, die lebt“ bringen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ASV:American Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;B-R:„Die Schrift“, übersetzt von Martin Buber und Franz Rosenzweig. Eine jüdische Übersetzung des Alten Testaments, die berühmt ist für ihre eigenwilligen Übersetzungsentscheidungen und ihren teilweise sehr gewagten Stil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BB:Die BasisBibel, eine freie und frische Übersetzung von NT und Psalmen, die gezielt auf die Verbreitung in den Neuen Medien hinkonzipiert wurde. Oft übersetzt sie recht interpretativ, beweist dabei aber auch häufig ein sehr glückliches Händchen. Definitiv einen Blick wert - und das Design ist auch noch toll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BBE:Bible in Basic English&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;B/N:Kurz für Berger/Nord, die innovative NT-Übersetzung des exegetischen Riesen Klaus Berger und der Übersetzungswissenschaftlerin Christiane Nord. B/N ist zweifellos die übersetzungswissenschaftlich informierteste Übersetzung auf dem Markt; ähnlich unserer LF orientiert sie sich an der funktionalen Übersetzungstheorie. Als Übersetzungsziel geben B/N das „Prinzip der verstandenen Fremdheit“ an: Sie wollen „Vorschläge machen, wie die Aussagen des fremden, alten Textes wenigstens prinzipiell nachvollziehbar werden könnten“ - und übersetzen daher sehr frei und „bekennen sich in der Übersetzung zu einer bestimmten Deutung.“ Unbedingt einen Blick wert bei Exegese und Übersetzungsvergleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BERN:Eine jüdische Übersetzung des AT durch Simon Bernfeld von 1902. Ursprünglich konzipiert als „neue, fließend übersetzte und modernen Ansprüchen genügende Bibel für die deutsch redende Judenheit“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BigS:Kurz für „Bibel in gerechter Sprache“, eine neue Bibelübersetzung, die sich in ihrem Übersetzungsprofil von einem vierfachen Verständnis von „Gerechtigkeit“ leiten lässt: 1. Der Text soll in seiner Fremdheit anerkannt und diese Fremdheit auch in der Übersetzung nicht verschleiert werden; 2. Die Übersetzung soll besonders geschlechtergerecht sein; 3. Übersetzung des NT in Kontinuität mit dem AT; 4. Übersetzung von Schlüsselbegriffen nicht durch die traditionelle „bibeldeutsche“ Übersetzung, sondern so, dass „die ursprüngliche Bedeutung wieder offengelegt“ wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BISH:Bishops Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CAB:Complete Apostle&#039;s Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CEB:Common English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CHANCELLOR/LEPLAR:Chancellor, Deborah (2002): [https://archive.org/details/diekinderbibelin0000unse/page/n5/mode/1up Die Kinder-Bibel. In 365 Geschichten erzählt. Illustriert von Anna Leplar]. Asslar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CLV:Concordant Literal Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;COMPLETE WORKS:The Complete Works (2015): [https://archive.org/details/meineerstekinder0000unse/page/n5/mode/1up Meine erste Kinderbibel. Illustrationen: John Dillow]. Bath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CPDV:Die Catholic Public Domain Version; eine Übersetzung der Vulgata ins Englische von Ronald L. Conte Jr. Herausgegeben unter einer wundervollen Lizenz: &amp;quot;The Catholic Public Domain Version of the Sacred Bible has no copyright, trademark, or other legal restrictions. The only restriction is that there can be no restriction.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CJB:Complete Jewish Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;D-R:Die Douay-Rheims Bible; eine Übersetzung der Vulgata ins Englische. Entstanden im 16-17. Jh. am English College; zw. 1749-1752 revidiert und abgeglichen mit der KJV durch Bischof Richard Challoner. Unter englischsprachigen katholischen Traditionalisten immer noch eine häufig verwendete Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DaBHaR:Fritz Henning Baader&#039;s Übersetzung des Alten Testaments ins Deutsche. Unübertroffen in ihrem Bemühen, möglichst treu die Form des hebräischen Texts wiederzugeben. Unübertroffen auch an daraus resultierender Unverständlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DARBY:The Darby Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EEB:Easy English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ECB:exeGeses companion Bible. online unter: http://goo.gl/sLEQ0L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EJ:English Jubilee Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ELB:Kurz für „Elberfelder Bibel“. Sehr genaue und wenig kommunikative Übersetzung; als Vollbibel erstmals 1871 erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ELBr:Kurz für „revidierte Elberfelder Bibel“. Revision der Elberfelder Bibel; als Vollbibel erstmals 1986 erschienen. Sehr genaue und wenig kommunikative Übersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ERV:English Revised Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ESV:English Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EÜ:Kurz für „Einheitsübersetzung“. 1980 erstmals als Gesamtausgabe erschienen. Heute noch vorgeschriebene Übersetzung für römisch-katholische Liturgie. Vom Stil her eine sog. „liturgische Übersetzung“: eher frei, eher verständlich; dennoch der Alltagssprache eher fern. „EÜ 16“ bezeichnet die 2016 erschienene Aktualisierung dieser Üs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EVD:Easy-to-Read English Version for the Deaf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FENZ:Fenz, Augustinus Kurt: Das Gebet der Jahrtausende. Aktualisierte Psalmenübersetzung für die Praxis. Aus dem hebräischen Text neu formuliert. Leipzig, 1998. - Eine aktualisierende Psalmenübersetzung, die „den Text zum Leuchten“ bringen will, indem sie z.B. „heutige Sprachbilder an die Stelle fremdartiger, erklärungsbedürftiger Bilder“ setzt und diese in „angemessener Sprache“ formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FOX:The Schocken Bible von Everett Fox, eine Art englischer Kompromiss zwischen der deutschen Übersetzung von Buber-Rosenzweig und der französischen Übersetzung von Meschonnic: „I remain convinced that the best way to translate biblical texts is to try to reflect their aural quality. [...] Attempting a translation to be read aloud means paying close attention to the shape and length of phrases, the sound of words, and the rhythmic aspect of the text. It also involves trying to reflect conventions of biblical literature such as meanings of proper names, repetition of key (&#039;leading&#039;) theme words, allusions to other places in the text, and wordplay. [...] My translation, therefore, aims to highlight features of the Hebrew text that are not always visible or audible to Western audiences.“ (aus dem Vorwort von Band II).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BFC: La Bible en francais courant. online unter: http://goo.gl/mQEqY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GEN:Geneva Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GN: Kurz für „Gute Nachricht Bibel“; als Vollbibel erstmals 1978 erschienen. Erste deutsche kommunikative Vollbibel; außerdem erste einzige durchgehend ökumenische deutsche Bibelübersetzungen. Ihre Rolle für die Geschichte der deutschen Bibelübersetzung ist schwer zu überschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GNB:Good News Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GRAIL:Revised Grail Psalter, eine speziell für das Stundengebet angefertigte liturgische Psalmenübersetzung. Philologisch exzellent und in gut singbarem Sprachrhythmus formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GREAT:Great Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GREB:Johannes Grebers Übersetzung des NT, „mit Hilfe der Geisterwelt Gottes um 1930, in modernen Stiel der heutigen Sprache angepaßt“. Die Übersetzung ist aber wesentlich besser als dieser Untertitel befürchten lassen könnte, und durchaus einen Blick wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grynäus:Grynäus, Simon (1776ff.): [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/8844/9 Die Heilige Schrift. Übersetzt]. 4 Bde.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine der ersten radikal kommunikativen Bibelübersetzungen im deutschen Sprachraum; teilweise gar noch freier und sinngemäßer als heute z.B. HfA oder ZINK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GUAR:Der Lateinische Psalter der Ausgabe Pius&#039; XII in der Übersetzung von Romano Guardini. War längere Zeit als deutscher Einheitstext zur gottesdienstlichen Verwendung im Gebrauch. Joseph Patscher urteilt im Liturgischen Jahrbuch: „Wir besitzen keine Übertragung, die sich in der hohen Kultur der Sprache mit Guardini messen kann.“ - und das ist so. Unbedingt einen Blick wert, wenn es an das Erstellen der Lesefassung geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GW:Gord&#039;s Word Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;H-R:Kurz für „Henne-Rösch - Bibel“. Zusammenführung der AT-Übersetzung von Henne und Gräff und der NT-Übersetzung durch Rösch um 1935. Auch bekannt als „Paderborner Bibel“. Recht gutes Gleichgewicht von „wörtlich“ und „verständlich“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HCSB:Holman Christian Standard Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HER:Kurz für „Herder Bibel“; erstmals 1965 als Vollbibel erschienene Bibelübersetzung. Besonderheit: Der Bibeltext wurde der Reihe „Herders Bibelkommentar“ entnommen; dennoch ist sie stilistisch eher den „liturgischen Bibelübersetzungen“ zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HER05:Kurz für „revidierte Herder Bibel“, einer Revision der Herderbibel von 2005 durch Johannes Franzkowiak. Stilistisch eher den „liturgischen Bibelübersetzungen“ zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HfA:Kurz für „Hoffnung für Alle“. Erstmals 1996 als Vollbibel erschienen. Das bisherige Höchstmaß an Kommunikativität auf dem Markt der deutschen Bibeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ISV:International Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JJ:NT- und Psalmenübersetzung von Herbert Jantzen und Sprüche-Übersetzung von Thomas Jettel. Eine flüssig lesbare, aber dennoch wörtliche Übersetzung. Allein NT+Psalmen haben außerdem 4356 Fußnoten zur Erläuterung der Übersetzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JOOß/THÖNNISSEN:Jooß, Erich (2006): [https://archive.org/details/diebibelerzahltf0000jooe/page/n4/mode/1up Die Bibel erzählt für Kinder. Mit Illustrationen von Ute Thönnissen]. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JPS:Jewish Publication Society Old Testament&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KAM: Albert Kammermayers NT-Übersetzung von 2005; unterschrieben mit: „Eine Übersetzung, die unsere Sprache spricht“. Kammermayer übersetzt nach einer vierfachen Zielvorgabe: 1. Absolute Treue zum Original, 2. Größtmögliche Verständlichkeit, 3. Einfaches Deutsch, 4. schönes, gepflegtes Deutsch. Eine wunderbare Übertragung und ganz zu Unrecht noch nicht sehr bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KAR:Otto Karrers NT-Übersetzung von 1959. Früher recht verbreitete katholische Studienbibel. Recht wörtlich; dennoch immer noch gut lesbar..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KJV:King James Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KNO: Konkordante Übersetzung des NT durch Adolph Ernst Knoch von 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;L-R:Eine Übersetzung der Vulgata ins Deutsche durch Valentin Loch und Wilhelm Reischl aus dem 19. Jh. Heute fast vergessen und auch früher v.a. unter betuchteren Theologen verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LAB:Kurz für &#039;&#039;Liber Antiquitatum Biblicarum&#039;&#039;, das „Buch der biblischen Altertümer“. Eine Nacherzählung der biblischen Geschichten, vergleichbar mit den „Jüdischen Altertümern“ des Josephus und den Jubiläen. Wahrscheinlich Ende des 1. Jhds. entstanden. Nur auf Latein erhalten; zugrunde liegt aber offensichtlich ein hebräischer Grundtext. In den textkritisch gut erforschten Samuelbüchern stimmt es häufig gegen den Masoretischen Text mit den Qumranschriften, der lukianischen Septuaginta und Josephus überein. Das LAB ist daher allein schon textkritisch ähnlich wichtig wie JosAnt und Jub, und da es häufig textnäher formuliert als diese beiden, ist es häufig sogar noch wertvoller. Dennoch wird es bis heute aber selbst für Textkritik noch kaum ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lamsa:Übersetzung der Peschitta ins Englische durch George Lamsa. Übersetzt zw. 1940 und 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LANGENHORST/KREJTSCHI:Langenhorst, Georg (2019): Kinderbibel. Die beste Geschichte aller Zeiten. Mit Illustrationen von Tobias Krejtschi. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LAUBI/FUCHSHUBER:Laubi, Werner / Annegret Fuchshuber (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2002): Kinderbibel. Lahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LEB:Lexham English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LITV:Literal Translation Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LUT:Kurz für „Lutherbibel“. 1534 erstmals als Vollbibel erschienen. Zwar entgegen verbreitetem Urteil nicht die erste deutsche Bibelübersetzung, zweifellos aber die einflussreichste. Auch heute noch die verbreitetste deutsche Bibel überhaupt. LUT 45 meint die Ausgabe von 1545 – die letzte, die noch zu Luthers Lebzeiten erschien –; LUT 12, LUT 84 und LUT 17 die 1912, 1984 und 2017 erschienenen Modernisierungen dieser Übersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LUT84:Kurz für „Lutherbibel 1984“, der Revision der Lutherbibel von 1984. Anpassung der ursprünglichen Lutherbibel an das zeitgenössische Deutsche, dennoch ist Luthers wundervoller Stil immer noch überall erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LXX:Die Septuaginta - die älteste durchgängige griechische Übersetzung des AT überhaupt; entstanden zwischen 250 v. Chr. und 100 n. Chr. Die LXX folgt vielerorts einer anderen Verszählung als deutsche Übersetzungen. Stellenangaben, die mit diesem Kürzel versehen sind, können von den Angaben im sonst aus dem Hebräischen übersetzten AT abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MEN:Kurz für „Menge Bibel“; entstanden zwischen 1900 und 1922. Dennoch auch heute noch gut lesbar und recht häufig empfohlen als Muster einer Übersetzung, der es gelingt, philologisch genau und dennoch kommunikativ zu übersetzen. Sprachlich merkt man ihr Alter allerdings deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MNT:Kurz für „Münchener Neues Testament“, einer Interlinearübersetzung ohne griechischen Text von 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MOF:Kurz für MOFFATTs Bibelübersetzung, eine der ersten kommunikativen Bibelübersetzungen überhaupt, verfasst mit dem Ziel „to present the books of the Old and the New Testament in effective, intelligible English.“ Das NT ist online unter: https://tinyurl.com/u6jrm9t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MKJV:Modern King James Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MSG:The Message&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MÜN:Kurz für „Münsterschwarzacher Psalter“, eine liturgische Übersetzung der Psalmen aus dem Benediktinerkloster Münsterschwarzach. Schön zu lesen; philologisch erstklassig, dafür aber recht weit entfernt von Alltagssprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NAS:New American Standard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NCV:New Century Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NETS:Die New English Translation of the Septuagint. Frei zugänglich im Netz; übersetzt in steter Orientierung am hebräischen Text.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NeÜ:Kurz für „Neue evangelistische Übersetzung“, eine 2010 erstmals als Vollbibel erschienene Übersetzung durch Karl-Heinz Vanheiden. Vanheiden konzipierte sie als Bibel, die „so leicht lesbar sein sollte wie eine Tageszeitung“, dennoch entfernt sie sich sehr selten zu weit vom Urtext. Bezeichnend ist ihr schöner Stil; v.a. in der biblischen Poesie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NGÜ:NT- und Psalmenübersetzung der Genfer Bibelgesellschaft 2000-2011. Eine vorbildliche Verknüpfung von philologischer Genauigkeit und kommunikativer Flüssigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NHEB:New Heart English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NIRV:New International Reader&#039;s Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NIV:New International Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NKJV:New King James Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NL:Kurz für „Neues Leben“, eine sehr kommunikative Übersetzung, die erstmals 2006 als Vollbibel erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NLB:Kurz für „Neues Leben“, eine sehr kommunikative Übersetzung, die erstmals 2006 als Vollbibel erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NLT:New Living Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NRS:New Revised Standard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NSV:New Simplified Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NVul:Nova Vulgata; die lateinische Vulgata-Revision des Vatikans „in steter Ausrichtung am hebräischen und griechischen Text“. In der Instruktion „Liturgiam Authenticam“ wurde sie zur Referenzübersetzung bestimmt, deren Übersetzungsentscheidungen jede Übersetzung zu folgen hat, die in der römisch-katholischen Liturgie verwendet werden will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NW:Kurz für „Neue-Welt-Übersetzung“, der Übersetzung der Zeugen Jehovas. Will eine möglichst genaue Übersetzung sein, trifft dabei aber gelegentlich auch etwas sonderbare Übersetzungsentscheidungen. Vielleicht aber gerade deshalb durchaus lesenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;OfBi:Offene Bibel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;OEB:Open English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PAT:Kurz für „Pattloch Bibel“; Bezeichnung für die Übersetzung durch Vinzenz Hamp, Meinrad Stenzel und Josef Kürzinger - drei exegetischen Schwergewichtern - von 1955. Völlig zu Unrecht so unbekannt: Gutes Gleichgewicht von Wörtlichkeit und Lesbarkeit. Hamp schreibt zum Profil: „Unsere Ausgabe bietet eine ungekürzte Übertragung aus den Grundtexten, de einerseits möglichst getreu den Sinn der Verfasser zu treffen sucht, andererseits einen verständlichen und flüssigen deutschen Stil anstrebt. Veraltete und ungebräuchlich gewordene Ausdrücke, die in den Bibelübersetzungen oft lange Zeit mitgeschleppt werden, wurden durch neue ersetzt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PATMOS:Cocagnag, A.-M. / Hans Hoffmann (1989): [https://archive.org/details/patmosbibelaltes00coca/page/n6/mode/1up Patmos Bibel. Für die Jugend erzählt. Die Bilder malte Jacues Le Scanff]. Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PdV:Parole de Vie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfäfflin:Pfäfflin, Friedrich: Das Neue Testament in der Sprache von heute. Heilbronn/Stuttgart, 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfleiderer:Pfleiderer, Adolf: Das Neue Testament. Langensteinbach/Baden, 1980. Unter den einzelnen Versen online einsehbar unter: http://goo.gl/6cP9tx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;R-S:Kurz für „Rießler-Storr“, die Zusammenführung der AT-Übersetzung von Paul Rießler und der NT-Übersetzung von Rupert Storr. Auch bekannt als „Grünewald Bibel“. Häufig ungewöhnliche Übersetzung; z.B. ist biblische Lyrik durchgehend im jambischen Rhythmus übersetzt; z.B. hat Rießler Akrostycha tatsächlich als alphabetische Gedichte auch ins Deutsche übersetzt, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;REB:Kurz für „revidierte Elberfelder Bibel“. Revision der Elberfelder Bibel; als Vollbibel erstmals 1986 erschienen. Sehr genaue und wenig kommunikative Übersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;RSV:Revised Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schumacher:Schumacher, Heinz: Neues Testament mit Anmerkungen. Holzgerlingen, 2002. Unter den einzelnen Versen online einsehbar unter: http://goo.gl/6cP9tx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SLT:Kurz für „Schlachter“; gemeint ist damit die Revision von 1995-2004 der erstmals 1905 erschienenen Bibelübersetzung von Franz Eugen Schlachter. Die Schlachter-Bibel ist recht urtexttreu; Schlachter verstand es aber, dieses genaue Übersetzen mit einem herrlichen kräftig-würzigen Stil zu verbinden, so dass sich am Ende dennoch eine gut lesbare Bibel ergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SMITH:Julia E. Smith Parker Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;STAD:Die freie jüdische Psalmenübersetzung von Alisa Stadler, der „jüdischen Psalmsängerin unserer Tage“ (Schalom ben Chorin). Eher für Psalmenliebhaber und als Inspiration für die Übertragung der LF interessant als für Exegese und Übersetzungsvergleich; noch mehr aber für Bibliophile: Ein ganz wundervoll gestaltetes Buch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;STADIJ:1992 erschienene jüdische Übertragung des Ijobbuches durch Alisa Stadler, der „jüdischen Psalmsängerin unserer Tage“ (Schalom ben Chorin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;STIER:Friedolin Stiers NT-Übersetzung von 1989. An den Stil der Buber-Rosenzweig-Übersetzung angelehnte Übertragung des NT von einem großen theologischen Schriftsteller. Allein schon wegen der Text-gestaltung anschaffenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;StierPs:Psalmenübersetzung von Friedolin Stier, der v.a. für seine Übersetzung des NT bekannt wurde, welche an den Stil der AT-Übersetzung von Buber/Rosenzweig angelehnt ist: Stier, Fridolin: Mit den Psalmen beten. Herausgegeben von Eleonore Beck. Stuttgart, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sym:Eine griechische Übersetzung der hebräischen Bibel ins Griechische aus dem 2. Jh. n. Chr. Heute nur noch fragmentarisch erhalten in den von Field gesammelten Überresten der Hexapla des Origines. Offenbar einst eine stilistisch besonders schöne Alternative zur LXX.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Syr:Kurz für „Syrisch“; Bezeichnung für die syrische Bibelübersetzung „Peschitta“ - „die Einfache“. Entstanden ab dem 2. Jh. n. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;T4T:Translation for Translators - eine freie Paraphrase der Bibel, die versucht, den Sinn des Bibeltextes nachzuzeichnen, um anderen Übersetzern ihre Aufgabe zu erleichtern. Unwahrscheinlich hilfreich und online einsehbar unter http://goo.gl/fu4Oxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TAF:Kurz für „Tafelbibel“, die Bibelübersetzung von Leonhard und Ludwig Tafel. Sehr wörtliche Übersetzung; laut eigener Auskunft hatte Tafel allein im Alten Testament 40.000 Verbesserungen veranstaltet. Interessant, da hier häufiger auch seltenere Übersetzungsweisen gefunden werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TEX:Kurz für „Textbibel“, einer deutschen Bibelübersetzung, an der Größen wie Baethgen, Bertholet, Budde, Eißfeldt, Kautzsch, Kittel, Löhr, Marti, Siegfried, Socin und Steuernagel mitarbeiteten. Sehr wörtlich und völlig zu unrecht weitgehend in Vergessenheit geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tg:Kurz für „Targum“, eine frühjüdische Textgattung: Interpretative Übersetzung eines Bibeltextes ins Aramäische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theod:Eine griechische Übersetzung der hebräischen Bibel ins Griechische aus dem 2. Jh. n. Chr. Heute nur noch fragmentarisch erhalten in den von Field gesammelten Überresten der Hexapla des Origines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TMB:Third Millennium Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TNIV:Today&#039;s New International Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TOR:Torrey, Charles Cutler: The Four Gospels. A New Translation. online unter: https://tinyurl.com/r5wlh8w. Torrey ist besonders für seine Hypothese bekannt, dass große Teile der Evangelien ursprünglich auf Aramäisch verfasst waren, weshalb er das Griechische oft zunächst „rück-übersetzte“ und von hier aus zu einigen kreativen Übersetzungen kam. Auch hiervon abgesehen eine lesenswerte Üs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TUR:jüdische Übersetzung des ATs von 1935-59 durch Naftali Herz Tur-Sinai. Philologisch genaue Übersetzung eines großen Exegeten in eigenwilligem und kräftigem Sprachduktus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Ess:Bibelübersetzung von Leander van Eß, einem Marburger Pfarrer und Professor. 1840 das erste Mal als Vollbibel erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VL:Kurz für „Vetus Latina“, die „altlateinische Bibel“. Sammelbezeichnung für die erhaltenen Fragmente lateinischer Bibelübersetzungen vor Hieronymus´ Vulgata aus dem 2. - 4. Jh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VOICE:Ecclesia Bible Society (2012): The Voice Bible.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine neuere Üs., angereichert um viele erklärende Passagen, an der bewusst Teams aus Exegeten und Literaten zusammengearbeitet haben. Anliegen: „... to create a translation that was faithful and accurate to the original languages while at the same time beautiful and readable to an English-speaking audience.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VOL:Kurz für „Volksbibel“, eine Neuauflage der Henne-Rösch-Bibel von 2000, in der aber offenbar nur das NT revidiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VOLX:Kurz für „Volxbibel“. Ein der Offenen Bibel konzeptuell ganz ähnliches Projekt, das auf Wiki-basis funktioniert und dessen Texte unter Open Source Lizenz im Netz stehen. Bewusst in Jugendsprache gehalten und dafür häufig - wohl zu Unrecht - in die Kritik gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VUL:Die Vulgata - neben der Septuaginta die wohl wichtigste antike Übersetzung der gesamten Bibel - ins Lateinische - von Hieronymus; entstanden zwischen 380 n. Chr. und 400 n. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WEB:World English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WEBSTER:The Webster Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WEIN:Eine eher freie, aber sehr starke Nachdichtung des Psalters ins Deutsche durch den katholischen expressionistischen Dichter Franz Johannes Weinrich; nachkontrolliert vom großen Alfons Deissler. Unbedingt lesenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WENT:Einert, Wolfgang: Das Neue Tesament. Grundtextnah übersetzt. online unter: http://goo.gl/vHWWbR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WIL:Ulrich Wilckens&#039; NT-Übersetzung von 1970. Gern gekaufte wörtliche, aber dennoch gut lesbare Studienbibel mit interessantem Anmerkungsprinzip: Anmerkungen erfolgen nicht am Seitenfuß, sondern pro Perikope folgt aufeinander Übersetzung, Kommentierung der gesamten Perikope und Einzelanmerkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;YLT:Young&#039;s Literal Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zink:Teilweise AT- und vollständige NT-Übersetzung von Jörg Zink. In meiner Ausgabe von 1966 handelt es sich bisweilen fast schon um schön zu lesende Paraphrasen; in der Neuüberarbeitung von 1998 soll Zink aber wieder wörtlicher geworden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zunz:Bez. der jüdischen AT-Übersetzung von 1837, besorgt durch Leopold Zunz. Recht wörtlich und dennoch in gehobenen Stil; bisweilen wird sie daher immer noch von jüdischen Auslegern als Referenzübersetzung verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ZÜR:Kurz für „Zürcher Bibel“. Zurückgehend auf die Übersetzung Zwinglis, wurde sie erstmals 1907-1931 erneut übersetzt. Seit 2007 liegt sie in neuer Revision vor. Ihr Ziel ist die Verbindung von philologischer Genauigkeit und „geschmeidiger, gehobener Sprache“ - und das macht sie so gut, dass viele Exegeten sie als Referenzübersetzung in Aufsätzen und Kommentaren benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standardwerke===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;A-C:Arnold, Bill T./John H. Choi: A Guide to Biblical Hebrew Syntax. Cambridge, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ABD:Anchor Bible Dictionary. 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;AuS:Dalman, Gustav: Arbeit und Sitte in Palästina I-VI. Links unter https://goo.gl/EceSwG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BA:Bauer, Walter/Kurt &amp;amp; Barbara Aland: Griechisch-Deutsches Wörterbuch zu den Schriften des Neuen Testaments und der frühchristlichen Literatur. Berlin, &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BDR:Blass, Friedrich/Albert, Debrunner/Friedrich, Rehkopf: Grammatik des neutestamentlichen Griechisch, Göttingen &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHRG:van der Merwe, Christo H.J./Jackie A. Naudé/Jan H. Kroeze: A Biblical Hebrew Reference Grammar. Sheffield, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHK:Biblia Hebraica Kittel, die Vorgänger-Version der BHS, der heute gebräuchlichsten textkritischen Edition der hebräischen Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHS:Biblica Hebraica Stuttgartensia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHQ:Biblia Hebraica Quinta, der Nachfolger der BHS, der heute gebräuchlichsten textkritischen Edition der hebräischen Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blau §:Blau, Joshua: A Grammar of Biblical Hebrew. Wiesbaden, 2 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BODO:BIBEL+ORIENT Datenbank Online, eine frei zugängliche Datenbank altorientalischer Bibliographie. Online unter: http://www.bible-orient-museum.ch/bodo/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boisacq 1916: Boisacq, Émile: Dictionnaire Étymologique de la Langue Grecque. Étudiée dans ses rapports avec les autres langues indo-européennes. Heidelberg/Paris, 1916.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BrSynt:Brockelmann, Carl: Hebräische Syntax. Neukirchen-Vluyn, &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;B/S: Billerbeck, Paul / Hermann L. Strack: Kommentar zum Neuen Testament aus Talmud und Midrasch. München, 1922-1924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CDCH:Clines, David J.A.: The Concise Dictionary of Classical Hebrew. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chantraine:Chantrainne, Pierre: Dictionnaire étymologique de la langue grecque. Histoire de mots. Paris, 1968-1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chomsky/Kimchi:Chomsky, William: David Ḳimḥi&#039;s Hebrew Grammar. Systematically presented and critically annotated. New York, 1952.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CTAT:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancien Testament. Rapport final du Comité pour l&#039;analyse textuelle de l&#039;Ancien Testament hébreu institué par l&#039;Alliance Biblique Universelle, établi en collaboration avec Alexander R. Hulst, Norbert Lohfink, William D. McHardy, H. Peter Rüger, coéditeur, James A. Sanders, coéditeur. Fribourg/Göttingen, 1982-2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dav:Davidson, A.B.: Hebrew Syntax. Edinburgh, 2 1896.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EWNT:Balz, Horst / Gerhard Schneider: Exegetisches Wörterbuch zum Neuen Testament. Stuttgart/Berlin/Köln, 2 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FHR:Albertz, Rainer / Rüdiger Schmitt (2012): Family and Household Religion in Ancient Israel and the Levant. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FÜRST:Fürst, Julius (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; 1876):  [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/6472517 Hebräisches und chaldäisches Handwörterbuch über das Alte Testament]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GAGNT:Grosvenor, Mary / Max Zerwick S.J.: A Grammatical Analysis of the Greek New Testament. Rom, 4 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ges18:Gesenius, Wilhelm/H. Donner/R. D. Meyer: Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament. Berlin u.a, 1987-2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GKC:Gesenius, Wilhelm/Emil Kautzsch/Arthur Ernest Cowley: Gesenius&#039; Hebrew Grammar. Oxford, 1909.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grosvenor/Zerwick:Grosvenor, Mary / Max Zerwick S.J.: A Grammatical Analysis of the Greek New Testament. Rom, 4 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GSH:Macuch, Rudolf (1969): Grammatik des samaritanischen Hebräisch. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HALAT:Koehler, Ludwig/Walter Baumgartner: Hebräisches und aramäisches Lexikon zum Alten Testament. Leiden, 1967-1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HDSS:Qimron, Elisha: The Hebrew of the Dead Sea Scrolls. Atlanta, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HKL:König, Eduard: Historisch-Kritisches Lehrgebäude der Hebräischen Sprache. Frankfurt a.M, 1891-1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HvS:Hoffmann, Ernst G. / Heinrich von Siebenthal: Griechische Grammatik zum Neuen Testament. Riehen, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;IBHS:Waltke, Bruce K./M. O´Connor: An Introduction to Biblical Hebrew Syntax. Winona Lake, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni §:Jenni, Ernst: Lehrbuch der hebräischen Sprache des Alten Testaments. Basel/Frankfurt a. M., 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JM:Joüon, Paul S.J./T. Muraoka: A Grammar of Biblical Hebrew. Rom, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KBL3:Koehler, Ludwig/Walter Baumgartner: Hebräisches und aramäisches Lexikon zum Alten Testament. Leiden, 1967-1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleiman 2016:Kleiman, Assaf (2016): [https://www.academia.edu/30558520/Kleiman_A_2016_The_Damascene_Subjugation_of_the_Southern_Levant_as_a_Gradual_Process_ca_842_800_BCE_In_Sergi_O_Oeming_M_and_Hulster_I_eds_In_Search_of_Aram_and_Israel_Politics_Culture_and_Identity_Oriental_Religions_in_Antiquity_20_T%C3%BCbingen The Damascene Subjugation of the Southern Levant as a Gradual Process (ca. 842-800 BCE)], in: Omer Sergi u.a. (Hgg.): In Search of Aram and Israel: Politics, Culture and Identity. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleiman 2022:Kleiman, Assaf (2022): Beyond Israel and Aram. The Archaeology and History of Iorn Age Communities in the Central Levant. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 1987:Klein, Ernest: A Comprehensive Etymological Dictionary of the Hebrew Language for Readers of English. Jerusalem/Tel Aviv, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kön:König, Eduard: Hebräisches und aramäisches Wörterbuch zum Alten Testament. Leipzig, 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lambert 1946:Lambert, Mayer: Traité de grammaire hébraïque. Paris, 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lipinski:Lipiński, Edward: Semitic Languages. Outline of a Comparative Grammar. Leuven 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LN:Louw, Johannes P./Eugene Albert Nida: Greek-English lexicon of the New Testament: Based on Semantic Domains. New York, 1996. Angaben aus diesem Wörterbuch stehenhäufig im Format „LN - Zahl - Zahl“. Dieser Code bezieht sich auf den zitierten Eintrag nach der Gliederung des Wörterbuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maier 1995:Maier, Johann: Die Qumran-Essener: Die Texte vom Toten Meer I-II. München / Basel, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mey:Meyer, Rudolf: Hebräische Grammatik. Berlin - New York, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muraoka:Muraoka, Takamitsu: A Greek-English Lexicon of the Septuagint. Louvain/Paris/Walpose, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NA28:Aland, Barbara &amp;amp; Kurt/Johannes Karavidopoulos, u.a.: Nestle-Aland. Novum Testamentum Graece. Münster, 28. revidierte Auflage 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NEAEH:The New Encyclopedia of Archaeological Excavations in the Holy Land. 1992-2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nic:Niccacci, Alviero: The Syntax of the Verb in Classical Hebrew Prose. Sheffield, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olshausen §:Olshausen, Justus: Lehrbuch der Hebräischen Sprache. Braunschweig, 1861. online unter: http://goo.gl/wnIdE1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pappas 2013:Pappas, John: An Intermediate Grammar for New Testament Greek. online unter: http://goo.gl/O7OQEo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SBH:Andersen, Francis I.: The Sentence in Biblical Hebrew. Den Haag u.a, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SDBH:De Blois, Rainer: Semantic Dictionary of Biblical Hebrew. 2000-2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smyth §:Smyth, Herbert Weir: A Greek Grammar for Colleges. New York u.a., 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SS:Siegfried, Carl/Bernhard Stade: Hebräisches Wörterbuch zum Alten Testamente. Leipzig, 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TCGNT:Metzger, Bruce M.: A Textual Commentary On the Greek New Testament. Stuttgart, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TCNT:Metzger, Bruce M.: A Textual Commentary On the Greek New Testament. Stuttgart, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;THAT:Jenni, Ernst/Claus Westermann: Theologisches Handwörterbuch zum Alten Testament. München - Zürich, 1971-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ThWAT:Botterweck, G. Johannes/Helmer Ringgren: Theologisches Wörterbuch zum Alten Testament. Stuttgart u.a, 1970ff..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ThWQ:Fabry, Heinz-Josef/Ulrich Dahmen: Theologisches Wörterbuch zu den Qumrantexten. Stuttgart, 2011ff..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TWAT:Jenni, Ernst/Claus Westermann: Theologisches Handwörterbuch zum Alten Testament. München - Zürich, 1971-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wallace:Wallace, Daniel B.: Greek Grammar Beyond the Basics. An Exegetical Syntax of the New Testament. Grand Rapids, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Williams §: Williams, Ronald J.: Williams&#039; Hebrew Syntax. Third edition. Toronto u.a, 3 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zerwick §:Zerwick, Maximilian S.J.: Biblical Greek. Illustrated by Examples. English Edition adapted from the Fourth Latin Edition by Joseph Smith S.J. Rom, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ZLH:Zorell, Franciscus S.J.: Lexicon Hebraicum et Aramaicum Veteris Testamenti. Rom, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zorell:Zorell, Franciscus S.J.: Lexicon Hebraicum et Aramaicum Veteris Testamenti. Rom, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====jüdische Auslegungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mischna:Neben der hebräischen Bibel das wichtigste Werk im Judentum: Weil die Bibel nicht nur als Gottes Wort aufgefasst wurde, sondern v.a. auch als &#039;&#039;Gottes Gebot&#039;&#039;, wurde v.a. der Pentateuch schon zu biblischer Zeit daraufhin ausgelegt, welche Gebote und Verbote sich aus ihr ableiten ließen. Diese Vorschriften wurden ab dem 1. Jhd. n. Chr. als &#039;&#039;mischnah&#039;&#039; („Wiederholung“, die Mischna soll also inhaltlich identisch sein mit der heb. Bibel) kodifiziert. Angaben von Stellen in der Mischna werden mit „m.“ eingeleitet (z.B. &#039;&#039;m.Meg ii 4&#039;&#039;: „Mischna, Traktat Megillah, Kapitel 2, Abschnitt 4“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmud:Wichtiges jüdisches Werk: In der &#039;&#039;Mischna&#039;&#039; wurde die hebräische Bibel von jüdischen Auslegern in ein reines Gesetzeswerk transformiert. Der Talmud bietet diese Mischna nebst Kommentaren von jüdischen Rechtsgelehrten aus dem 1.-6. Jhd. Er ist in zwei Versionen überliefert: Dem babylonischen Talmud und dem Jerusalemer Talmud. Stellenangaben aus dem babylonischen Talmud werden mit „b.“ eingeleitet (z.B. &#039;&#039;b.San 36b&#039;&#039;: „babylonischer Talmud, Traktat Sanhedrin, Folio 36b“), Stellenangaben aus dem Jerusalemer Talmud mit „j.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Midrasch:Wichtige jüdische Textgattung: Ausschmückungen biblischer Erzählungen, oft geleitet von freien Assoziationen zu biblischen Textmerkmalen. Später wurden solche Midraschim gesammelt. Solche Midraschim als Text-&#039;&#039;Sammlungen&#039;&#039; entstanden zwischen dem 5. Jhd. und dem 13. Jhd., viele der gesammelten Auslegungen sind aber noch älter und können schon im 1. Jhd. und selten auch früher entstanden sein. Die meisten biblischen Bücher haben einen „kanonischen“ Midrasch; daneben gibt es einige Midraschim, die Auslegungen zu mehreren biblischen Büchern gesammelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mechilta:„Mechilta“: „Auslegung“; eine Gattung der alten jüdischen Bibelauslegung. Alleiniges „Mechilta“ meint i.d.R. die [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/200676/#h1 &#039;&#039;&#039;Mechilta&#039;&#039;&#039; („Auslegung“) &#039;&#039;&#039;de Rabbi Jischmael&#039;&#039;&#039;], einen Midrasch des genannten Rabbis aus dem 2.-3. Jhd zum Buch Exodus. „Mechilta de Rabbi Schimon (ben Jochai)“ dagegen bezeichnet einen anderen und wohl noch älteren Midrasch, der sich aber heute nur noch aus späteren Quellen rekonstruieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PdRK:Kurz für „Pesikta de Rab Kahana“, eine Sammlung von jüdischen Bibelauslegungen, die spätestens im 7. Jhd. entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PRE:Kurz für Pirke de-Rabbi Eliezer, eine Sammlung von jüdischen Auslegungen v.a. von Gen und Ex aus dem 8./9. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pesikta Rabbati:Die „größere“ Pesikta, (im Gegensatz zum jüngeren &#039;&#039;Lekach tob&#039;&#039;, das man auch „kleinere Pesikta“ nannte), eine Sammlung von Bibelauslegungen aus dem 9. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saadia:Kurzform von Saadia ben Joseph Gaon, einem wichtigen jüdischen Ausleger in der ersten Hälfte des 10. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saadja:Kurzform von Saadia ben Joseph Gaon, einem wichtigen jüdischen Ausleger in der ersten Hälfte des 10. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jefet ben Eli:Wichtiger jüdisch-arabischer Bibelausleger des 10. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raschi:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;Sch&#039;&#039;&#039;lomo ben &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;izchak, einem wichtigen jüdischen Ausleger der zweiten Hälfte des 11. Jhds. aus Frankfreich, der die ganze Bibel kommentiert hat. Wahrscheinlich der wichtigste jüdische Ausleger überhaupt: Sein Kommentar ist beinahe kanonisch und daher in allen jüdischen Studienbibeln abgedruckt; manche mittelalterliche Bibelhandschriften bestehen gar nicht aus Bibeltext nebst einem Targumtext, sondern aus Bibeltext nebst dem Kommentar von Raschi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ibn Balaam:Kurzform von Juda ibn Balaam, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 11. Jhds. aus Spanien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Josef Qara: „Josef, der Leser“, Ehrentitel für Rabbi Josef ben Schimon, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 11./12. Jhds. aus Frankfreich. Arbeitete gemeinsam mit Raschi in dessen Lehrhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lekach Tob:Kommentar über den Pentateuch und die Megillot von Tobiah ben Eliezer aus dem frühen 12. Jhd. So einflussreich, dass er auch als &#039;&#039;Pesikta Zutarta&#039;&#039; („kleinere Pesikta“) bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raschbam:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;amuel ben &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;eir, einem wichtigen jüdischen Talmud-Gelehrten und Bibelausleger des 12. Jhs. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ibn Ezra:Kurzform von Abraham ben Meir ibn Ezra, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ibn Ezra:Kurzform von Abraham ben Meir ibn Ezra, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rambam:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;oses &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;aimonides, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Spanien. Besonders bedeutend ist sein Werk &#039;&#039;Mischne Torah&#039;&#039;, in dem er in 14 Bänden aus der Bibel Gesetze abgeleitet hat, die Jüd:innen zu befolgen hätten – neben Jakob ben Ascher&#039;s &#039;&#039;Tur&#039;&#039; die wichtigste Quelle für Josef Karo&#039;s &#039;&#039;Schulchan Aruch&#039;&#039;, dem wichtigsten Gesetzeswerk für Jüd:innen aus dem 16. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maimonides:Kurzform von Rabbi Moses Maimonides, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Ausleger des 12. Jhds. aus Spanien. Besonders bedeutend ist sein Werk &#039;&#039;Mischne Torah&#039;&#039;, in dem er in 14 Bänden aus der Bibel Gesetze abgeleitet hat, die Jüd:innen zu befolgen hätten – neben Jakob ben Ascher&#039;s &#039;&#039;Tur&#039;&#039; die wichtigste Quelle für Josef Karo&#039;s &#039;&#039;Schulchan Aruch&#039;&#039;, dem wichtigsten Gesetzeswerk für Jüd:innen aus dem 16. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bekhor Schor:Kurzform von Josef ben Isaak Bekhor Schor von Orléans, einem Dichter und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rikam:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;oseph &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;i&#039;&#039;&#039;m&#039;&#039;&#039;chi, einem wichtigen jüdischen Ausleger des 12. Jhds. aus Spanien, der aber überwiegend in Frankreich wirkte. Vater der noch bedeutenderen Ausleger Moses Kimchi („Remak“) und David Kimchi („Radak“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eliezer von Beaugency:Wichtiger jüdischer Bibelausleger des späten 12. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Radak:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;avid &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;imchi, einem wichtigen jüdischen Ausleger des 12./13. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kimchi:Kurzform von Rabbi David Kimchi, einem wichtigen jüdischen Ausleger des 12./13. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ramban:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;oses ben &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;achman, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Ausleger des 13. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nachman: Kurzform von Rabbi Moses ben Nachman, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Ausleger des 13. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chizkuni:Torah-Kommentar von Hiskija ben Manoach, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 13. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabbenu Bahja:„Unser Lehrer Bahja“, Ehrentitel von Rabbi Bahja ben Ascher ibn Halawa, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 13./14. Jhd. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tur:Ehrentitel für Jakob ben Ascher, einen Rabbiner des 13./14. Jhds. aus Deutschland, nach seinem Hauptwerk &#039;&#039;Arba´ah Turim&#039;&#039; („vier Türme“), einer äußerst wichtigen jüdischen Gesetzessammlung, die neben Maimonides&#039; &#039;&#039;Mischne Torah&#039;&#039; die wichtigste Quelle für Josef Karo&#039;s &#039;&#039;Schulchan Aruch&#039;&#039; war, dem wichtigsten Gesetzeswerk für Jüd:innen aus dem 16. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Josef Gikatilla:Kurzname von Josef ben Abraham Gikatilla. Jüdischer Mystiker und Kabbalist aus Spanien. Glaubte als solcher, dass die Bibel Geheimnisse enthielt, die sich nur mit der Geheimwissenschaft der Kabbala entschlüsseln ließen. Hauptwerk: &#039;&#039;Scha&#039;are &#039;Orah&#039;&#039; („Tore des Lichts“). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ralbag:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;evi &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039;en &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;erschon, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des frühen 14. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerschon:Kurzform von Levi ben Gerschon, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des frühen 14. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaspi:Kurzform von Josef ben Abba Mari ibn Kaspi, einem wichtigen Philosoph und jüdischen Bibelausleger des 14. Jhds. Ursprünglich aus Frankreich, später wanderte er aus nach Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abravanel:Kurzform von Don Isaak ben Juda Abravanel, einem jüdischen Politiker, Philosoph und wichtigen Bibelausleger des 15. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alschech:Mose Alschech, genannt „der Heilige“. Wichtiger Rechtsgelehrter und Bibelausleger des 16. Jhds. Ursprünglich aus der Türkei, wirkte aber überwiegend in Israel. Schüler von Josef Karo, dem Verfasser des Schulchan Aruch. Schon zu Lebzeiten so bekannt, dass seine Auskünfte auf strittige Fragen zu jüdischem Recht von Zeitgenossen verschriftlicht und gesammelt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sforno:Kurzform von Rabbi Obadja ben Jacob Sforno, einem jüdischen Philosoph, Arzt und wichtigen Bibelausleger des 16. Jhds. aus Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulchan Aruch:Wichtigste Gesetzessammlung für Jüd:innen von Josef Karo, einem spanisch-portugiesischen Gelehrten des 16. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Metzudat:Einige wichtige jüdische Kommentare beginnen mit &#039;&#039;metzudat&#039;&#039;, dem Genitiv von &#039;&#039;metzudah&#039;&#039; („Festung“). Die &#039;&#039;&#039;Metzudat David&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Metzudat Zion&#039;&#039;&#039; etwa sind zwei klassische Bibelkommentare des Rabbiners David Altschuler, der im 18. Jhd. in Prag wirkte, und die in fast jede jüdische Kommentarsammlung aufgenommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rav Hirsch:Samson Raphael Hirsch; bedeutender jüdischer Gelehrter des 19. Jhds. aus Deutschland. Besonders bekannt für seine Reformation des orthodoxen Judentums; daneben verfasste er auch kreative Kommentare zum Pentateuch und den Psalmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malbim:Akronym von Rabbi &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;eir &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;öw &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039;en &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;echiel &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ichael Weiser, einem bedeutenden ukrainischen Rabbiner des 19. Jhds und einem der letzten, dessen Bibelkommentare in der jüdischen Auslegung quasi-kanonischen Status erlangten und daher in diverse Kommentar-Sammlungen aufgenommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====christliche Auslegungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aphrahat:Auch genannt „Aphrahat der Weise“. Persischer Kirchenvater des 3./4. Jhds., neben Ephräm dem Syrer der wichtigste christliche Theologe für die syrische Kirche. Erhalten sind nur 23 Predigten – die sog. „[https://archive.org/details/aphrahatdemonstr0023aphr/page/n4/mode/1up Demonstrationes]“ („[https://archive.org/details/aphrahatdemonstr0024aphr/page/n4/mode/1up Darlegungen]“) –, in denen er v.a. die Bibel als Aufruf zur Askese auslegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Augustinus:Kirchenvater des 3./4. Jhds. aus Algerien. Gründete 391 ein Kloster; der Mönchsorden der Augustiner und weitere Orden orientieren sich immer noch an seinen Ordensregeln. [https://www.augustinus.de/einfuehrung/uebersetzungen-im-www Sehr produktiver Schriftsteller]: Verfasste viele philosophische und theologische Werke, mit denen er die westliche Theologie so stark prägte wie nach ihm wahrscheinlich nur noch Thomas von Aquin. Luther war ursprünglich Augustiner; in den protestantischen Kirchen ist A. daher vielleicht sogar noch bedeutsamer als in anderen. Legte außerdem viele Bücher der Bibel überwiegend in Form von Predigten und „Quaestiones“ aus und verfasste die sehr einflussreichen „Enarrationes in Psalmos“ über das Buch der Psalmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ephräm der Syrer:Christlicher Kirchenvater des 4. Jhds aus Syrien. Gilt als einer der größten Theologen der syrischen Kirche. Schrieb (unbedingt lesenwerte) Kommentare zu vielen Büchern des Pentateuch und der Geschichte, außerdem zum Diatessaron, der syrischen Variante der vier Evangelien. Außerdem wichtiger Hymnendichter und Redenschreiber; einige seiner kleineren Werke sind komfortabel zugänglich in der [https://bkv.unifr.ch/de/works?authorName=Ephr%C3%A4m%20der%20Syrer Bibliothek der Kirchenväter].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isidor von Sevilla:Bedeutendster Gelehrter des 6./7. Jhds. Gilt als letzter Autor der Antike. Besonders bekannt für seine &#039;&#039;Etymologiae&#039;&#039;, eine 20-bändige Enzyklopädie, die einen Überblick über das gesamte antike Weltwissen geben wollte. Verfasste außerdem recht umfangreiche &#039;&#039;[https://archive.org/details/patrologiae83unknuoft/page/n109/mode/1up?view=theater Quaestiones in Vetus Testamentum]&#039;&#039;, die zu den meistgelesenen Werken des frühen Mittelalters gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bede Venerabilis:Bedeutender englischer Gelehrter des 7./8. Jhds, seit 1899 mit dem Ehrentitel &#039;&#039;Doctor Anglorum&#039;&#039; („Gelehrter der Engländer“) als heiliger Kirchenlehrer verehrt. Grammatiker, Rhetoriker, Naturwissenschaftler, Historiker, Hagiograph, Prediger; übersetzte außerdem das Johannesevangelium ins Englische und verfasste Kommentare zu den meisten griechischen und vielen hebräischen Büchern der Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alkuin:Einer der größten Theologen des frühen Mittelalters. War ab 782 Berater von Karl dem Großen und wurde so prägend auch für die Christianisierung des Abendlandes unter demselben. Wichtiger Bibelausleger; daneben Rhetoriker, Philosoph und Astronom. Sorgte mit den „Alkuin-Bibeln“ für die Verbreitung eines korrekten Vulgata-Texts im christlichen Abendland. Lehrer von Rabanus Maurus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haimo von Auxerre:Christlicher Theologe des 9. Jhds.; verfasste Bibelkommentare zu fast allen biblischen Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabanus Maurus:Christlicher Autor des 9. Jhds. So bedeutend, dass er den Ehrentitel &#039;&#039;Primos praeceptor Germaniae&#039;&#039; („erster Lehrer Germaniens“) erhielt: Erzbischof von Mainz; nebenbei aktiv als Dichter, Naturwissenschaftler, Anthropologe, Sprachforscher und Theologe, vor allem aber als Exeget: Verfasste [http://www.documentacatholicaomnia.eu/20_40_0788-0856-_Rabanus_Maurus.html Kommentare zu vielen biblischen Büchern].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Petrus Lombardus:Wichtiger Theologe des frühen 12. Jhds. Sammelte die &#039;&#039;[http://docteurangelique.free.fr/livresformatweb/complements/sentencesPierreLombardLatin.htm Sentenzen]&#039;&#039;, eine Art systematische Theologie in Form von Aphorismen älterer Kirchenväter. Diese entwickelten sich bald zum theologischen Standardwerk, mit denen jeder ma. universitäre Theologe sich auseinandersetzen musste. Verfasste außerdem mehrere Bibelkommentare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Glossa ordinaria:Vielleicht einflussreichstes Werk des Mittelalters überhaupt. Ab dem 12. Jhd. ergänzten Anselm von Laon und sein Schülerkreis die Bibel um kürzeste Erläuterungen, die teilweise wiederum durch längere Erläuterungen am Rand des Bibeltexes ergänzt wurden. Extrem stark rezipiert; bei gebildeten Theologen des ganzen Mittelalters kann man davon ausgehen, dass sie die Bibel gemeinsam mit dieser Glosse und auch geleitet von dieser Glosse lasen. Komfortabel zugänglich unter [https://gloss-e.irht.cnrs.fr/ Gloss-e].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hugo von St. Viktor:Christlicher Theologe des frühen 12. Jhds. Augustiner. Verband die christliche Theologie mit der Philosophie Platons und der platonischen Theologie des Dionysius Areopagita. Trotz kurzem Leben [http://www.documentacatholicaomnia.eu/30_10_1096-1141-_Hugo_De_S_Victore.html äußerst produktiver Autor]. Schrieb auch über Grammatik und Dogmatik und verfasste mit dem &#039;&#039;Didaskalion&#039;&#039; eine Einführung in das gesamte Feld der ma. Wissenschaft, außerdem &#039;&#039;Adnotationes&#039;&#039; zu den ersten acht Büchern der Bibel. Dürfte zudem mitgearbeitet haben an der Glossa ordinaria. Das [https://hugo.sankt-georgen.de/forschung/edition.php Hugo von Sankt Viktor-Institut] besorgt aktuell eine neue Edition seiner Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hugo von Saint-Cher:Christlicher Bibelkommentator des 13. Jhds: Seine &#039;&#039;[http://sermones.net/_postille/index.php Postillen]&#039;&#039; sollte die Glossa ordinaria ergänzen. Besonders komfortabel zugänglich sind sie unter [https://gloss-e.irht.cnrs.fr/ Gloss-e].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander von Hales:Wichtiger Theologe des frühen 13. Jhds. Ehrentitel: „&#039;&#039;Doctor irrefragable&#039;&#039;“, „unwiderlegbarer Lehrer“. Machte als Erster die &#039;&#039;Sentenzen&#039;&#039; des Petrus Lombardus zu einer Grundlage der ma. Theologie. Kommentierte sie auch in seinen &#039;&#039;Glossa&#039;&#039;. Verband in seiner &#039;&#039;Summa universae theologiae&#039;&#039; aristotelische Philosophie mit christlicher Glaubenslehre. War mit beiden Werken Vorläufer von Thomas von Aquin. Lehrer von Bonaventura. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bonaventura: Wichtiger Theologe des 12. Jhds. Ehrentitel: „&#039;&#039;Doctor seraphicus&#039;&#039;“, „Seraphim-gleicher Lehrer“. Kardinal und Generalminister des Franziskanerordens. Zuvor lehrte er zehn Jahre Theologie und kommentierte dabei v.a. die Bücher Gen, Weish, Sir, Lk, Joh. Verfasste außerdem mit dem &#039;&#039;[https://www.kathpedia.de/index.php?title=Johannes_Bonaventura:_Breviloquium Breviloquium]&#039;&#039; eine Kurzeinführung in die Theologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas von Aquin:Vielleicht bedeutendster Theologe des Mittelalters überhaupt. Ehrentitel: „&#039;&#039;Doctor angelicus&#039;&#039;“, „&#039;&#039;engelsgleicher Lehrer&#039;&#039;“. Schüler von Albertus Magnus. Besonders bekannt für seine &#039;&#039;[https://bkv.unifr.ch/de/works/sth/versions/summe-der-theologie/divisions/2 Summa Theologiae]&#039;&#039;, eine systematische Diskussion der Theologie, die in mehreren auch weit späteren Verlautbarungen der katholischen Kirche als geradezu identisch mit der katholischen Lehre erklärt wurde (Pius XI um 1923: Man müsste ihn „allgemeinen Lehrer der gesamten Kirche nennen, da ja die Kirche seine Lehre zu ihrer eigenen erhoben hat“; Studiorum ducem 16). Daneben Philosoph und Bibelkommentator; bes. bedeutend: die &#039;&#039;[https://www.catena-aurea.de/ixbiblia.html Catena aurea]&#039;&#039;, Thomas Meta-Kommentar zu den vier Evangelien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Hebraeus:Gregorius Bar-Hebraeus, persischer Universalgelehrter des 13. Jhds. Studierte Medizin und Theologie; wurde Priester in Antiochien, später Bischof von Guba, war parallel aber weiterhin als Arzt tätig. Verfasste außerdem u.a. ein Grundlagenwerk zur Moralphilosophie, ein Kompendium der Weltgeschichte, eine syrische Grammatik, mehrere medizinische Schriften und mit dem &#039;&#039;Horreum Mysteriorum&#039;&#039; („Schatzhaus der Geheimnisse“) einen Kommentar zur ganzen Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nikolaus von Lyra:Christlicher Ausleger des 14. Jhs. aus Frankreich. Verfasste mit seinen &#039;&#039;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ink/content/pageview/7741820 Postillae perpetua]&#039;&#039; einen enorm einflussreichen Bibelkommentar, der besonders auch für Martin Luther prägend war. Oft gemeinsam mit den Glossa ordinaria herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pagninus:Dominikaner des 15./16. Jhds. aus Italien. Einer der Begründer der christlichen Hebraistik: Lehrte auf Einladung des Papstes an dessen Schule für orientalische Sprachen, verfasste ein Grundsatzwerk zur Bibelauslegung, ein Hebräisch-Lexikon und v.a. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10205785?q=Pagnini&amp;amp;page=79 eine ungemein einflussreiche Neuübersetzung der hebräischen und griechischen Bibeltexte ins Lateinische], die u.a. auch für Luther, Coverdale und vermutlich Tyndale prägend war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sebastian Münster:Deutscher Gelehrter des 16. Jhds. Hebräisch-Professor an verschiedenen Hochschulen. Später Konversion zum Protestantismus. V.a. wegen seiner &#039;&#039;Cosmographia&#039;&#039; bekannt als Mitbegründer der modernen Kartographie und Geographie, daneben aber einer der Gründerväter der christlichen Hebraistik: Verfasser eines hebräischen Wörterbuchs, Übersetzer der hebräischen Bibel ins Lateinische, Editor der ersten hebräisch-lateinischen Bibelausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sebastian Castalion:Christlicher Ausleger des 16. Jhds aus Frankreich. Zeitweise Kollege von Calvin, von dem er sich später aber abwandte. Sein Hauptwerk war eine eigene Bibelübersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nikolaus Serarius:Christlicher Ausleger des 16. Jhds. aus Deutschland. Professor für Exegese in Würzburg und Mainz. Verfasste u.a. Kommentare zu fast allen Büchern der Geschichte, daneben viele polemische Werke gegen den Protestantismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Franziskus Vatablus:Christlicher Ausleger des frühen 16. Jhds. aus Frankreich. Einer der ersten christlichen Hebraisten. Übersetzte bis 1545 gemeinsam mit Robert Estienne eine Bibel aus dem Hebräischen. Zwei Jahre später wurde diese nach seinem Tod angereichert u.a. um Notizen aus Vorlesungs-Mitschriften seiner Hebräisch-Studenten neu herausgegeben und daher bald bekannt als &#039;&#039;[https://archive.org/details/sacra-biblia-hebraice-graece-et-latine-cum-annotationibus-francisci-vatabli-hebraice-1599/page/n5/mode/1up Bible de Vatable]&#039;&#039;. Welche der Textanmerkungen wirklich auf Vatablus zurückgehen, lässt sich heute nicht mehr rekonsturieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paulus Fagius:Deutscher Reformator des 16. Jhds., Schüler von Elias Levita, Martin Bucer und Wolfgang Capito. Wirkte v.a. als Hebraist in Isny und Straßburg. Besonders bekannt für seine lat. Übersetzung des Targum Onkelos, deren Anmerkungen  auch in die &#039;&#039;Critici Sacri&#039;&#039; aufgenommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pellikan:Bedeutender Gelehrter des 16. Jhds. Befreundet mit Erasmus von Rotterdam, lernte Hebräisch von Elias Levita. Gab Schriften Luthers heraus, konvertierte daraufhin und freundete sich als Hebräischlehrer an der Prophezei mit Zwingli an. Reformierte nebenbei Arbeitstechniken in Bibliotheken und Archiven; bes. bekannt aber als Verfasser der &#039;&#039;[https://www.digitale-sammlungen.de/de/search?filter=volumes%3A%22bsb10142934%2FBV001473134%22 Commentaria bibliorum]&#039;&#039;, einem der meistgelesenen Bibelkommentare der frühen Reformation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aloisius Lipomanus:Lateinische Form von Luigi Lippomano, einem italienischen Bischof des 16. Jhds. V.a. bekannt für seine &#039;&#039;Sanctorum priscorum patrum vitae&#039;&#039;, mit denen er die wissenschaftliche Hagiographie begründete. Daneben auch Verfasser zweier großer Katenenkommentare zu Genesis und Exodus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jakob Bonfrère:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Frankreich. Schrieb [https://opacplus.bsb-muenchen.de/metaopac/search?View=default&amp;amp;tpql=100%3d%22Bonfr%c3%a8re%2c+Jacques%22 Kommentare zu den ersten 8 Büchern der Bibel].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cornelius a Lapide:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Belgien; war ab Beginn des 17. Jhds Professor für Exegese in Löwen und später am Collegium Romanum. Verfasste als solcher extrem vielgelesene [http://cdigital.dgb.uanl.mx/la/1080014741_C/1080014741_C.html Kommentare zu fast allen biblischen Büchern].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jean de La Haye:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Frankreich. Franziskaner, der u.a. die Werke von Franziskus edierte. Schrieb daneben drei große Kommentare über Gen, Ex und Apk, vor allem aber die Biblia Magna und die Biblia Maxima, zwei sehr bedeutende Meta-Kommentare über die ganze Bibel, die im 17. und 18. Jahrhundert exegetische Standardwerke waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tomaso Malvenda:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Spanien. Besonders bekannt für seine „[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?isThumbnailFiltered=false&amp;amp;query=Malvenda&amp;amp;rows=20&amp;amp;offset=20 Commentaria in S. Scripturam]“, eine Übersetzung und Auslegung der gesamten Bibel bis Ez 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Piscator:Verfasser der &#039;&#039;[https://archiv.ub.uni-marburg.de/ubfind/Author/Home?author=Piscator%2C+Johannes+%5B%C3%9Cbers.%5D Piscator-Bibel]&#039;&#039;, dem calvinistischen Pendant zur Luther-Bibel, mit kurzem Kommentar zum Text.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tirinus:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Belgien. Verfasste Anfang des 17. Jhds. einen vielgelesenen Kommentar über die ganze Bibel, [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/TZQVAMMHKXNUFFQANCSOOS3VX6J4OUIS der später auch ins Deutsche übersetzt wurde].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menochio:Jesuit, Bibelkommentator des 17. Jhds. Verfasste die &#039;&#039;[https://www.google.de/search?hl=de&amp;amp;tbo=p&amp;amp;tbm=bks&amp;amp;q=bibliogroup:%22Brevis+explicatio+sensus+literalis+totius+S.+Scripturae%22&amp;amp;source=gbs_metadata_r&amp;amp;cad=5 Brevis Explicatio Sensus Literalis Sacrae Scripturae]&#039;&#039;, ein Standardwerk für katholische Ausleger des 17./18. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Matthew Poole:Christlicher Ausleger des 17. Jhs. Verfasste u.a. die immer noch ungemein hilfreiche &#039;&#039;[https://www.digitale-sammlungen.de/de/search?filter=volumes%3A%22bsb10354434%2FBV001510754%22 Synopsis Criticorum]&#039;&#039;, also eine Übersicht über alle ihm bekannten jüdischen und christlichen Auslegungen zu allen Versen der Bibel. Diese wird gerade im Rahmen des [https://www.fromreformationtoreformation.com/poole-project Poole Projects] ins Englische übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seite „Terminologie“ lässt keine Klammern zu. Deswegen muss hier das Zitationsschema ein wenig abgewandelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* für Monographien/Herausgeberschriften: AUTOR &amp;lt;s&amp;gt;(JAHR)&amp;lt;/s&amp;gt;: TITEL. UNTERTITEL, in: HERAUSGEBER &amp;lt;s&amp;gt;(Hg.)&amp;lt;/s&amp;gt;: TITEL. UNTERTITEL &amp;lt;s&amp;gt;(=REIHE)&amp;lt;/s&amp;gt;. ORT, JAHR.&lt;br /&gt;
* für Zeitschriftenartikel: AUTOR &amp;lt;s&amp;gt;(JAHR)&amp;lt;/s&amp;gt;: TITEL. UNTERTITEL, in: ZEITSCHRIFT JAHRGANG/BAND. JAHR. S. ERSTE Seite - S. LETZTE SEITE. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
;Aasgaard 2006:Aasgaard, Raider (2006): Children in Antiquity and Early Christianity: Research History and Central Issues, in: Familia 33. S. 23-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abdelhamid / Salem 2022:Abdelhamid, Taher / Eslam Salem (2022): [https://ijtah.journals.ekb.eg/article_275173_e70ae69bce0cafb98aff9b2785840806.pdf Beyond the Naos: A Revisited Naos of Edfu], in: BSU International Journal of Tourism, Archaeology and Hospitality 2/2, S. 112-141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abel 1997:Abel, Ernest L. (1997): [https://watermark.silverchair.com/32-1-3.pdf?token=AQECAHi208BE49Ooan9kkhW_Ercy7Dm3ZL_9Cf3qfKAc485ysgAAAtQwggLQBgkqhkiG9w0BBwagggLBMIICvQIBADCCArYGCSqGSIb3DQEHATAeBglghkgBZQMEAS4wEQQM7hGufo7HREDoyCA4AgEQgIIChy10AoTduHTM9yIKsQ5frFYOMeLU-4SSY815vF-Mev7deZt4bM82LYIFctlyciRiqeP1VX6mFFaiZzQ8fptuIaveHTA6Z9vzh4k6j6iSNlQ0SWTw4iY7XNFPQs9-o_2eHN-8kUSKooeDW9KIy0y__Hw9N3m6yzKIc0BehpgaAUlcZ6W8R9BG1mPsWrF8oWWBkD8G83ksF_oFUu_BtPVazZx-W50auExbciQ3pzuXpdLuUruCuV5R8SGRzAwcwrMS78_NZrh4vZJMj6zWSLb1F_lKyz8jqhW0DpUz6MYW7NEe0h3QsJCi3uau9jMcZWSH9jxwWIHyialfDXwV5Cyc-zk2ke8HiXX0TGw3FhK4ucPTFNKS83DErWu6sqNOGVQ_pL1X3ft6OK7PQLilnfo2dBhWogCuGqFVD2dHcwNpHiqV0deq7ze45s-XA6np4EjrKCRd9X9P7uusyMQywrx64WT2UrEPgGyVFKbhHCBD_DLaHb9v3a-IVDVbVJ_Vo4_tNgLQCgO5bwcQ2i3-lnfEG6h_mhJJdOQEi4FfGEJvrYk4jmTyBR3obyZVwk06XdUdg90SIHw6TQvP3S0RV3WfYQ9x8R4j2GoeMKRtOja5xHZlg2bsik6RSAC3D6qz9kv0lNwj_BI_TCXURMa8k38bPyCIe6A6t3XGCwNzBB5rgI4NWeKOoMDh3FpKJLeqDuDGvJFbu_41TEUzLEPQ1gNxrCD-CUpzzj3HzYmOksTYMh1ZMC0S7FUJckTdz93c4xoodqN5A6tsPES3MPDz79Fz_iJBw9nnCSTwceP0xh_vefZJJR2dla5eT7a1ph9r-ZU_4KZR_6lhvyJtSYs17AnlL2CX4paNne5C Was the Fetal Alcohol Syndrome Recognized in the Ancient Near East?], in: Alcohol &amp;amp; Alcoholism 32/1, S. 3-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abbot 1878:Abbot, Lyman: The Gospel according to Luke. With Notes, Comments, Maps, and Illustrations. New York u.a., 1878. online unter: http://goo.gl/Mre9m0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abramsky 1980:Abramsky, Shula: {{hebr}}האשה הנשקפת בעד החלון{{hebr ende}}, in: Beth Mikra 25/1, S. 114-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abu El-Haj 2002:Abu El-Haj, Nadia (2002): Facts on the Ground. Archaeological Practice and Territorial Self-Fashioning in Israeli Society. Chicago.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Achenbach 2004:Achenbach, Reinhard: Zum Sitz im Leben mesopotamischer und altisraelitischer Klagegebete. Teil II: Klagegebete es Einzelnen im Psalter, in: ZAW 116/4, 2004. S. 581-594.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Achnitz 2009:Achnitz, Wolfgang (2009): Peter Suchenwirts Reimtraktat „Die Zehn Gebote“ im Kontext deutschsprachiger Dekaloggedichte des Mittelalters. Mit Textedition und einem Abdruck der Dekalog-Auslegung des Johannes Künslin, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache udn Literatur 120/1, S. 53-102.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Achtemeier 1974:Achtemeier, Elizabeth: Overcoming the World: An Exposition of Psalm 6, in: Int 28/1, 1974. S. 75-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackerman 1998:Ackerman, Susan (1998): [https://archive.org/details/warriordancersed0000acke/page/n6/mode/1up Warrior, Dancer, Seductress, Queen. Women in Judges and Biblical Israel]. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackerman 2014:Ackerman, Susan (2014): Women&#039;s Rites of Passage in Ancient Israel. Three Case Studies (Birth, Coming of Age, and Death), in: Rainer Albertz u.a. (Hgg.): Family and Household Religion. Toward a Synthesis of Old Testament Studies, Archaeology, Epigraphy, and Cultural Studies. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackermann 1893:[https://archive.org/details/dashermeneutisc00ackegoog/page/n6/mode/1up Ackermann, Aaron (1893): Das hermeneutische Element der biblischen Accentuation. Ein Beitrag zur Geschichte der hebräischen Sprache. Berlin.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackermann u.a. 2018:Ackermann, Oren u.a. (2018): [https://www.researchgate.net/publication/328009455_Agricultural_systems_and_terrace_pattern_distribution_and_preservation_along_climatic_gradient_From_sub-humid_mediterranean_to_arid_conditions Agricutural systems and terrace pattern distribution and preservation along climatic gradient: From sub-humid mediterranean to arid conditions], in: Quaternary International 502, S. 319-326.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackroyd 1968:Ackroyd, P. R. (1968): The Meaning of Hebrew {{hebr}}דּוׂר{{hebr ende}} Considered, in: JSS 13/1, S. 3-10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Adam 2018:Adam, Gottfried (2018): Elia, in: Ders. / Rainer Lachmann / Christine Reents (Hgg.): Elementare Bibeltexte. Exegetisch – systematisch – didaktisch. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aejmelaeus 2012:Aejmelaeus, Anneli (2012): [https://www.academia.edu/62201814/Corruption_or_Correction_Textual_Development_in_the_MT_of_1_Samuel_1 Corruption or Correction? Textual Development in the MT of 1 Samuel 1], in: Andrés Piquer Otero / Pablo A. Torijano Morales (Hgg.): Textual Criticisim and Dead Sea Scrolls Studies in Honour of Julio Trebolle Barrera. Leiden. Zitiert nach der verlinkten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aejmelaeus 2019:Aejmelaeus, Anneli (2019): Was Samuel Meant to Be a Nazirite? The First Chapter of Samuel and the Paradigm Shift in Textual Study of the Hebrew Bible, in: Textus 28, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ahlström 1979:Ahlström, G. W. (1979): 1 Samuel 1,15, in: Bibl 60/2, S. 254.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ahlström 1981:Ahlström, G. W. (1981): King Josiah and the &#039;&#039;dwd&#039;&#039; of Amos vi. 10, in: JSS 26/1, S. 7-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ahroni 1982:Ahroni, Reuben: The Unity of Psalm 23, in: HAR 6, 1982. S. 21-34. online unter: http://goo.gl/r8Gzfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Airoldi 1968:Airoldi, Norberto: Note critiche als Salmo 6, in: RivB 16, 1968. S. 285-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Airoldi 1973:Airoldi, Norberto: Note ai Salmi 13,6c; 30,6; 31,5; 51,18, in: Augustinianum 13/2, 1973. S. 345-350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aistleitner 1966:Aistleitner, Joseph: Wörterbuch der ugaritischen Sprache. Berlin, 2 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aja 2009:Aja, Adam J. (2009): [https://www.proquest.com/openview/ef531b0d4b04f13f85df925fe8d42a04/1?pq-origsite=gscholar&amp;amp;cbl=18750 Philistine Domestic Architecture in the Iron Age]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ajah 2015:Ajah, Miracle (2015): The Purpose for tithe in the Old Testament, in: IJTRT 4, S. 24-32. Online unter: tinyurl.com/2sjxp9aa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albertz 1993:Albertz, Rainer (1993): „Ihr werdet sein wie Gott“: Gen 3,1-7 auf dem Hintergrund des alttestamentlichen und des sumerisch-babylonischen Menschenbildes, in: WdO 24, S. 89-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albertz 2001:Albertz, Rainer: Die Exilszeit. 6. Jahrhundert v. Chr. Stuttgart u.a., 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albertz 2015:Albertz, Rainer (2015): Exodus, Band II: Ex 19-40. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albright 1943:Albright, William F.: Review on „The Babylonian Genesis: The Story of Creation“, by Alexander Heidel, in: JBL 62/4. 1943. S. 1-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albright 1968:Albright, William F. (1968): [https://archive.org/details/yahwehgodsofcana0000albr/page/n6/mode/1up?view=theater Yahweh and the Gods of Canaan. A Historical Analysis of Two Contrastic Faiths. The Jordan Lectures 1965 delivered at the School of Oriental and African Studies, University of London]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albright 1994:Albright, William F. (1994): Yahweh and the Gods of Canaan. A Historical Analysis of Two Contrastic Faiths. The Jordan Lectures 1965 delivered at the School of Oriental and African Studies, University of London. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander 1850:Alexander, Joseph Addison: The Psalms. Translated and Explained, Vol. I. Philadelphia, 6 1850. online unter: http://goo.gl/HCLNKp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander 1865:Alexander, Joseph Addison: Commentary on the Prophecies of Isaiah, Vol. II. Edinburgh, 1865.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander 1993:Alexander, Loveday: The preface to Luke&#039;s Gospel. Literary convention and social context in Luke 1.1-4 and Acts 1.1. Cambridge, 1993. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alfredo 2013:Alfredo, Justino Manuel: The Book of Ruth from a Lomwe Perspective: Ḥesed and Ikharari. Bamberg, 2013. online unter: http://goo.gl/Dozx4r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alivizatos 1998:Alivizatos, Ham. S.: Die Oikonomia. Die Oikonomia nach dem kanonischen Recht der Orthodoxen Kirche. Frankfurt a.M., 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Allen 1971:Allen, L.C.: Isaiah LIII 2 Again, in: VT 21, 1971. S. 490.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Allen 1983:Allen, Leslie C.: Psalms 101-150. Waco, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alt 1959:Alt, Albrecht (1959): Die Wallfahrt von Sichem nach Bethel, in: Ders.: [https://archive.org/details/kleineschriftenz0001alta/page/n6/mode/1up Kleine Schriften zur Geschichte des Volkes Israel 1]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter1985:Alter, Robert (1985): The Art of Biblical Poetry. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter 1996:Alter, Robert: Genesis. Translation and Commentary. New York, 1996. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter 2007:Alter, Robert: The Book of Psalms. A Translation with Commentary. New York, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter 2010:Alter, Robert: The Wisdom Books. Job, Proverbs, and Ecclesiastes. A Translation withCommentary. New York, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Althann 1999:Althann, Robert: Atonement and Reconciliation in Psalms 3, 6 and 83, in: JNSL 25/1, 1999. S. 75-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Altman 2004:Altman, Amnon (2004): [https://www.academia.edu/3890727/The_Role_of_the_Historical_Prologue_in_the_Hittite_Vassal_Treaties_An_Early_Experiment_in_Securing_Treaty_Compliance The Role of the „Historical Prologue“ in the Hittite Vassal Treaties: An Early Experiment in Securing Treaty Compliance], in: JHIL 6, S. 43-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amiet / Lambert 1973:Amiet, Pierre / Maurice Lambert (1973): Objets inscrits de la collection Foroughi, in: RdA 67/2, S. 157-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amzallag 2014:Amzallag, Nissim: The meaning of todah in the title of Psalm 100, in: ZAW 126/4, 2014. S. 535-545.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amzallag 2015:Amzallag, Nissim: The Material Nature of the Radiance of YHWH and its Theological Implications, in: SJOT 29/1, 2015. S. 80-96. online unter: https://goo.gl/lrXtyj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anat 1970:Anat, M. A. (1970): „The Lament on the Death of Humanity in the Scroll of Qohelet“, in: Beth Mikra 15, S. 375-80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1969:Anderson, Francis I.: Israelite Kinship Terminology and Social Structure, in: BT 20/1, 1969. S. 29-39. online unter: http://goo.gl/0ysjgB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1970:Andersen, Francis I.: Biconsonantal Byforms in Biblical Hebrew, in: ZAW 82/2, 1970. S. 270-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1970b:Andersen, Francis I. (1970): The Hebrew Verbless Clause in the Pentateuch. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1972:Andersen, Albert A.: Psalms II. London, 1972. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1976:Andersen, Francis I.: Job. An Introduction and Commentary. Nottingham, 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1995:Andersen, Francis I.: What Biblical Scholars Might Learn from Emily Dickinson, in: Jon Davies/Graham Harvey/Wilfred G. E. Watson: Words Remembered, Texts Renewed. Essays in Honour of John F.A. Sawyer. Sheffield, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen/Freedman 1989:Andersen, Francis I. / David N. Freedman (1989): Amos. A New Translation with Introduction and Commentary. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen / Freedman 1989:Andersen, Francis I. / David N. Freedman (1989): Amos. A New Translation with Introduction and Commentary. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anderson 1972:Anderson, A. A.: The Book of Psalms. Volume I: Introduction and Psalms 1-72. London, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anderson 1995:Anderson, Roger W. (1995): Zephaniah ben Cushi and Cush of Benjamin: Traces of Cushite Presence in Syria-Palestine, in: Steven W. Holloway / Lowell K. Handy (Hgg.): The Pitcher is Broken. Memorial Essays for Gösta W. Ahlström. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anderson 2010:Anderson, Bradford Ashworth: Election, Brotherhood and Inheritance. A Canonical Reading of the Esau and Edom Traditions. Durham, 2010. online unter: http://etheses.dur.ac.uk/315/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Annus 2018:Annus, Amar (2018): [https://www.academia.edu/37462174/Sons_of_Seth_and_the_South_Wind Sons of Seth and the South Wind], in: Strahil V. Panayotov / Luděk Vacín (Hgg.): Mesopotamian Medicine and Magic. FS Markham J. Geller. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assaël/Cuvillier 2013: Jacqueline Assaël / Elian Cuvillier: L&#039;épître de Jacques. Genf, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Assmann 2015b:Assmann, Jan (2015): [https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/propylaeumdok/3826/1/Assmann_Mose_und_der_Monotheismus_2015.pdf Mose und der Monotheismus der Treue. Eine Neufassung der „Mosaischen Unterscheidung“], in: Jan-Heiner Tück (Hg.): Monotheismus unter Gewaltverdacht]. Zum Gespräch mit Jan Assmann. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Arichea 1980:Arichea, Daniel: Translating the Lord&#039;s Prayer, in: BT 31/2, 1980. online unter: http://goo.gl/kecdGJ&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Arie 2020:Arie, Eran (2020): [https://www.academia.edu/42851891/2020_Phoenicia_and_the_Northern_Kingdom_of_Israel_The_Archaeological_Evidence Phoenicia and the Northern Kingdom of Israel. The Archaeological Evidence], in: Barış Gür / Sema Dalkılıç (Hgg.): Anadolu Prehistoryasına Adanmış Bir Yaşam: Jak Yakar’a Armağan. Ankara. &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Arnold 2009:Arnold, Bill T. (2009): Genesis. Cambridge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aronoff 1985:Aronoff, Mark (1985): Orthography and Linguistic Theory. The Syntactic Basis of Masoretic Hebrew Punctuation, in: Language 61/1, S. 28-72. &lt;br /&gt;
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;Artzy 2013:Artzy, Michael (2013): [https://www.researchgate.net/publication/301700815_On_the_Other_&#039;Sea_Peoples&#039; On the Other „Sea Peoples“], in: Ann E. Killebrew / Gunnar Lehmann (Hgg.): The Philistines and Other „Sea Peoples“ in Text and Archaeology. Atlanta.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Assis 2014:Assis, Elie: Structure, Redaction and Significance in the Prophecy of Obadiah, in: JSOT 39/2, 2014. S. 209-221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Asurmendi 1982:Asurmendi, Jesús (1982): La guerra siro-efraimita. Historia y profetas. Valencia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Atwell 2000:Atwell, James E.: An Egyptian Source for Genesis 1, in: JTS 51-2. 2000. S. 441-477.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1981:Auffret, Pierre: Essai sur la structure littéraire du psaume 11, in: ZAW 93/4, 1981. S. 401-418.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Auffret 1994:Auffret, Pierre: „Je serai ressasié de ton image“. Etude structurelle du Psaume 17, in: ZAW 106/3, 1994. S. 446-458&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1995:Auffret, Pierre: „Conduis-moi dans ta justice!“. Etude structurelle du psaume 5, in: JANES 23. 1995. S. 1-28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1998:Auffret, Pierre: „Sur Ton Peuple ta Bénédiction!“ Étude structurelle du Psaume 3, in: Science et Esprit 50/3. 1998. S. 315-334.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1999:Auffret, Pierre: Là montent les tribus. Ètude structurelle de la collection des Psaumes des Montées, d&#039;Ex 15,1-18 et des rapports entre eux. Berlin/New York, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2000:Auffret, Pierre: De l&#039;oeuvre de ses mains au murmure de mon coeur. Étude structurelle du Psaume 19, in: ZAW 112, 2000. S. 24-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2007:Auffret, Pierre: Venez à ses portails! Etude structurelle du psaume 100, in: ZAW 119/2. S. 236-240.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2007b:Auffret, Pierre: Il a entendu, YHWH. Étude structurelle du Psaume 6, in: ETR 82/4, 2007. S. 595-602. online unter: http://goo.gl/avHJsh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2014:Auffret, Pierre (2014): [http://www.scielo.org.za/pdf/ote/v27n3/03.pdf Étude structurelle du Décalogue selon Ex 20,2-17], in: OTE 27/3, S. 816-824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auld 2011:Auld, A. Graeme (2011): I &amp;amp; II Samuel. A Commentary. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aurelius 2003:Aurelius, Erik (2003): Zukunft jenseits des Gerichts. Eine redaktionsgeschichtliche Studie zum Enneateuch. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avemarie 2002:Avemarie, Friedrich: Die Tauferzählungen der Apostelgeschichte. Theologie und Geschichte. Tübingen, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avi-Yonah 1964:Avi-Yonah, Michael: The Caesarea Inscription of the Twenty-Four Priestly Courses, in: E. Jerry Vardaman / James L. Garrett: The Teacher&#039;s Yoke. Studies in memory of Henry Trantham. Waco, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avioz 2019:Avioz, Michael (2019): Translating {{hebr}}חום{{hebr ende}} in Genesis 30, in: ZAW 131/3, S. 459-463.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avner 1984:Avner, Uzi (1984): Ancient Cult Sites in the Negev and Sinai Deserts, in: Tel Aviv 11/2, S. 115-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avni u.a. 2012:Avni, Y. / N. Porat / G. Avni (2012): [https://www.academia.edu/17022799/Pre_farming_environment_and_OSL_chronology_in_the_Negev_Highlands_Israel Pre-farming environment and OSL chronology in the Negev Highlands, Israel], in: Journal of Arid Environments 86, S. 12-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Awadallah 2022:Awadallah, Abdelhaleem A. A. (2022): [https://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/opus4-wuerzburg/frontdoor/deliver/index/docId/28711/file/Thesis_A_Awadallah.pdf The crew of the sun bark in the Amduat]. Dissertation, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ayali-Darshan 2018:Ayali-Darshan, Noga (2018):  [https://www.academia.edu/en/44464217/_Do_not_Open_your_Heart_to_Your_Wife_or_Servant_Onch_13_17_A_West_Asiatic_Antecedent_and_its_Relation_to_Later_Wisdom_Instructions_95_103 „Do not Open your Heart to Your Wife or Servant“  (Khasheshonqy 13:17). A West-Asiatic Antecedent and its Relation to Later Wisdom Instructions], in: T. M. Oshima / Susanne Kohlhaas (Hgg.): Teaching Morality in Antiquity. Wisdom Texts, Oral Traditions, and Images. Tübingen. S. 95-103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ayars 2018:Ayars, Matthew I. (2018): The Shape of Hebrew Poetry. Exploring the Discourse Function of Linguistic Parallelism in the Egyptian Hallel. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aytoun 1917:Aytoun, R. A.: The Ten Lucan Hymns of the Nativity in their Original Context, in: JTS 18, 1917. S. 274-288.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baarda 1959:Baarda, T.J.: Mark ix.49, in: NTS 5/4, 1959. S. 318-321.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bacchiocchi 2001:Bacchiocchi, Samuele: Wine in the Bible. A Biblical Study on the Use of Alcoholic Beverages. Michigan, 2001. online unter: http://goo.gl/9qVSfT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bach 1981:Bach, R. (1981): Erwägungen zu Amos 7,14, in: Joachim Jeremias / Lothar Perlitt (Hgg.): Die Botschaft und die Boten. FS H. W. Wolff. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bacher 1896:Bacher, Wilhelm: Die Agada der Palästinensischen Amoräer. Zweiter Band: Die Schüler Jochanans (Ende des dritten und Anfang des vierten Jahrhunderts). Straßburg, 1896. online unter: https://goo.gl/rxagSh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baentsch 1903:Baentsch, Bruno (1903): [https://archive.org/details/exodusleviticus00baengoog/page/n6/mode/2up Exodus – Leviticus – Numeri]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baer 1892:Baer, Seligmann (1892): [https://archive.org/details/libersamueli00lips/page/n4/mode/2up?view=theater {{hebr}}ספר שמואל{{hebr ende}}. Liber Samuelis. Textum masoreticum accuratissime expressit, e fontibus masorae varie illustravit, notis criticis confirmavit.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baethgen 1892:Baethgen, Friedrich: Die Psalmen. übersetzt und Erklärt. Göttingen, 1892. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baethgen 1904:Baethgen, Friedrich: Die Psalmen. übersetzt und erklärt. Göttingen, 3 1904. online unter: http://goo.gl/UCtrcP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baker 2017:Baker, David L. (2017): [https://archive.org/details/decaloguelivinga0000bake The Decalogue. Living as the People of God]. Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bal 1988:Bal, Mieke (1988): [https://archive.org/details/deathdissymmetry0000balm/page/n4/mode/1up Death &amp;amp; Dyssemetry. The Politics of Coherence in the Book of Judges]. Chicago / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baldovin 2013:Baldovin, John F.: Eucharistic Prayer, in: Paul F. Bradshaw: The New SCM Dictionary of Liturgy and Worship. London, 2013. S. 192-199.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ball 1896:Ball, Charles J. (1896): [https://archive.org/details/bookofgenesiscri00balluoft/page/n6/mode/1up The Book of Genesis. Critical Edition of the Hebrew Text. Printed in Colors. Exhibiting the Composite Structure of the Book. With Notes]. Leipzig / Baltimore / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ball 1922:Ball, Charles J.: The Book of Job. A Revised Text and Version. Oxford, 1922. online unter: https://goo.gl/YCNiHL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Balog 2012:Balog, Csaba: Schöpfung und Geburt. Anthropologische Begrifflichkeit in Psalm 139,13-16, in: SS 10/2, 2012. S. 147-176. online unter: https://goo.gl/p6R5DV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baltzer 1991:Baltzer, Klaus (1991): Bild und Wort. Erwägungen zu der Vision des Amos in Am 7,7-9, in: Walter Gross u.a. (Hgg.): Text, Methode und Grammatik. FS Wolfgang Richter. St. Ottilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baltzer 1999:Baltzer, Klaus: Deutero-Jesaja. Gütersloh, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bandstra 2008:Bandstra, Barry: Genesis 1-11. A Handbook on the Hebrew Text. Waco, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar 2010:Bar, Shaul (2010): The Oak of Weeping, in: Bib 91/2, S. 269-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar 2012:Bar, Shaul (2012): Burning the Bones of the Dead, in: IBS 30/1. S. 2-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar 2018:Bar, Shaul (2018): The Samson Story. Love, Seduction, Betrayal, Violence, Riddles, Myth. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barako 2013:Barako, Tristan (2013): [https://www.academia.edu/12430328/Philistines_and_Egyptians_in_Southern_Canaan_during_the_Early_Iron_Age Philistines and Egyptians in Southern Canaan during the Early Iron Age], in: Ann E. Killebrew / Gunnar Lehmann (Hgg.): The Philistines and Other „Sea Peoples“ in Text and Archaeology. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher 2008:Bar-Asher, Elitzur A.: Linguistische Marker im Buch Rut, in: Shnaton 18, 2008. S. 25-42. online unter: http://goo.gl/eeJybC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher 2009:Bar-Asher, Elitzur A.: Dual Pronouns in Semitics and an Evaluation of the Evidence for their Existence in Biblical Hebrew, in: ANES 46, 2009. S. 32-49. online unter: http://goo.gl/O0JkQI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher Siegal 2012:Bar-Asher Siegal, Elitzur A.: Diachronic Syntactic Studies in Hebrew Pronominal Reciprocal Constructions, in: Cynthia Miller/Ziony Zevit: Diachrony in Biblical Hebrew. Winona Lake, 2012. online unter: https://goo.gl/7dTXiQ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher 2014:Bar-Asher, Elitzur A.: Notes on the history of reciprocal NP-strategies in Semitic languages in a typological perspective, in: Dia 31/3, S. 337-378. online unter: http://goo.gl/ZcDttB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barb 1972:Barb, A. A. (1972): Cain&#039;s Murder-Weapon and Samson&#039;s Jawbone of an Ass, in: Journal of the Arburg and Courtauld Institututes 35, S. 386-389.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barbiero 2002:Barbiero, Gianni: Die Liebe der Töchter Jerusalems. Hld 3,10b im Kontext von 3,6-11, in: Ders.: Studien zu alttestamentlichen Texten. Stuttgart, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barbiero 2011:Barbiero, Gianni: Song of Songs. A Close Reading. Leiden / Boston, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barbiero 2015:Barbiero, Gianni: The Structure of Job 3, in: ZAW 127/1, 2015. S. 43-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Efrat 2007:Bar-Efrat, Shimon (2007): Das Erste Buch Samuel. Ein narratologisch-philologischer Kommentar. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Ilan 2020:Bar-Ilan, Meir (2020): [https://www.jstor.org/stable/j.ctvzgb9b6 Some Jewish Women in Antiquity]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barker 2011: Barker, James W.: John&#039;s Use of Matthew. Nashville, 2011. online unter: http://goo.gl/KnUgd1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barnes 1869:Barnes, Albert: Notes, Critical, Explanatory, and Practical, on the Book of Psalms. Vol I. New York, 1869. online unter: http://goo.gl/tpdmTW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barnes 1936:Barnes, W. Emery: Two Psalm Notes, in: JTS 37/4, 1936. S. 385-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barr 1982:Barr, James: Hebrew עַד, especially at Job I.18 and Neh. VII. 3, in: JSS 27/2 (1982). S. 177-192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barr 1987:Barr, James: Comparative Philology and the Text of the Old Testament. Oxford, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barr 1988:Barr, James: ´Abba isn&#039;t &#039;Daddy&#039;, in: JThS 39/1. S. 28-47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré/Kselman 1983:Barré, Michael L. / John S. Kselman: New Exodus, Covenant, and Restoration in Psalm 23, in: Carol L. Meyers / Michael Patrick O&#039;Connor: The Word of the Lord Shall Go Forth. Essays in Honor of David Noel Freedman in Celebration of His Sixtieth Birthday. Winona Lake, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 1985:Barré, Michael L. (1985): Amos 1:11 reconsidered, in: CBQ 47/3, S. 420-427.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 1986:Barré, Michael L. (1986): The meaning of lʾ ʾšybnw in Amos 1:3-2:6, in: JBL 104/4, S. 611-631.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 1995:Barré, Michael L.: Hearts, Beds and Repentance in Psalm 4,5 and Hosea 7,14, in: Bib 76, 1995. S. 53-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 2000:Barré, Michael L.: Observations on the Last Servant Song, in: CBQ 62, 2000. S. 1-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 2004:Barré, Michael L.: The Crux of Psalm 22:17c: Solved at Long Last?, in: Bernard F. Batto u.a.: David and Zion. Biblical Studies in Honor of J. J. M. Robbins. Winona Lake, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Ilan 1989, 2018:Bar-Ilan, Meir (1989): {{hebr}}ושמו את שמי על בני ישראל{{hebr ende}}, in: HUCA 60, S. 19-31.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ders. (2018): [https://www.academia.edu/36415919/Body_Marks_in_Jewish_Sources_From_Biblical_to_Post_Talmudic_Times Body Marks in Jewish Sources: From Biblical to Post-Talmudic Times], in: RRJ 21/1, S. 57-81. Zitiert nach der verlinkten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barrett 2004: Barret, C. K.: Acts 1-14. London, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barretto 1804:Barretto, Joseph (1984): [https://books.google.de/books?id=Wo9FAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de A Dictionary of the Persian and Arabic Languages I]. Calcutta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barstad 1984:Barstad, Hans M. (1984): The Religious Polemics of Amos. Studies in the Preaching of Am 2, 7B-8; 4, 1-13; 5, 1-27; 6, 4-7; 8, 14. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartczek 1980:Bartczek, Günter (1980): Prophetie und Vermittlung. zur literarischen Analyse und theologischen Interpretation der Visionsberichte des Amos. Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartelmus 1979:Bartelmus, Rüdiger (1979): [https://archive.org/details/heroentuminisrae0000bart/page/n6/mode/1up?view=theater Heroentum in Israel und seiner Umwelt. Eine traditionsgeschichtliche Untersuchung zu Gen.6, 1-4 und verwandten Texten im Alten Testament und der altorientalischen Literatur.] Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartelmus 1982:Bartelmus, Rüdiger (1982): HYH. Bedeutung und Funktion eines hebräischen „Allerweltswortes“. Zugleich ein Beitrag zur Frage des hebräischen Tempussystems. St. Ottilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barth 1889:Barth, J.: Vergleichende Studien, in: ZDMG 43. S. 177-191. online unter: https://goo.gl/kyRiwp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barth 1893:Barth, J.: Etymologische Studien zum semitischen insbesondere zum hebräischen Lexicon. Leipzig, 1893. online unter: http://goo.gl/u97rr6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 1982:Barthelemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancien Testament, Tome 4: Psaumes. Fribourg/Göttingen, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 1986:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancient Testament, Tome 2: Isaie, Jérémie, Lamentations. Fribourg/Göttingen, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 1992:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancient Testament, Tome 3: Ézéchiel, Daniel et les 12 Prophètes. Fribourg/Göttingen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 2005:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancien Testament, Tome 4: Psaumes. Fribourg/Göttingen, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 2012:Barthélemy, Dominique (2012): Studies in the Text of the Old Testament: An Introduction to the Hebrew Old Testament Text Project. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartholomew 2009: Bartholomew, Craig (2009): Ecclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartina 1956:Bartina, Sebastián (1956): „Vivit potentia Beer Seba“ (Amos 8: 14), in: VD 34, S. 202-210.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartina 1972c:Bartina, Sebastián: Los montes de Béter (Cant 2,17), in: EstBib 31, 1972. S. 435-444.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartlett 1969:Bartlett, John R. (1969): The Land of Seir and the Brotherhood of Edom, in: JTS 20/1, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartlett 1989:Bartlett, John R. (1989): Edom and the Edomites. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartlett 1999:Bartlett, John R. (1999): Edom and Idumaeans, in: PEQ 131/2, S. 102-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barton 1991:Barton, Stephen C.: Mark as Narrative. The Story of the Anointing Woman, in: ET 102/8, 1991. S. 230-234.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barton 2007:Barton, John (2007): The Prophets and the Cult, in: John Day (Hg.): Temple and Worship in Biblical Israel. Proceedings of the Oxford Old Testament Seminar. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barton 2012:Barton, John (2012): The Theology of the Book of Amos. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartusch 2003:Bartusch, Mark W. (2003): Understanding Dan. An Exegetical Study of a Biblical City, Tribe and Ancestor. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Batto 1992:Batto, Bernard F. (1992): Slaying the Dragon. Mythmaking in the Biblical Tradition. Westminster / Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauckham 1996:Bauckham, Richard (1996): James and the Gentiles (Acts 15.13-21), in: Ben Witherington III (Hg.): History, Literature and Society in the Book of Acts. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauckham 2003:Bauckham, Richard: The Early Jerusalem Church, Qumran, and the Essenes, in: James R. Davila: The Dead Sea Scrolls as Background to Postbiblical Judaism &amp;amp; Early Christianity. Papers from an International Conference at St. Andrews in 2001. Leiden / Boston, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauer 1730:[https://books.google.de/books?id=vXZFAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Bauer, M. Christian F. (1730): Die Vernünfftige Gewißheit der Hebräischen Accentuation als einer Figürlichen Erkenntniß ... Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauer 1912:Bauer, H. (1912): [https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/58632 Zu Simosns Rätsel in Richter Kapitel 14], in: ZDMG 66, S. 473f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baudissin 1901:Baudissin, Wolf Wilhelm: Einleitung in die Bücher des Alten Testaments. Leipzig, 1901.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauks 1997:Bauks, Michaela: Die Welt am Anfang. Zum Verhältnis von Vorwelt und Weltentstehung in Gen 1 und in der altorientalischen Literatur. Neukirchen-Vluyn, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauks 2012:Bauks, Michaela (2012): [https://www.academia.edu/19142515/Sacred_Trees_in_the_Garden_of_Eden_and_Their_Near_Eastern_Precursors Sacred Trees in the Garden of Eden and their Ancient Near Eastern Precursors], in: JAJ 3/3, S. 267-301.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 1903:Baumann, Eberhard (1903): Der Aufbau der Amosreden. Giessen. Online unter: https://t1p.de/is29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 1948:Baumann, Eberhard: Struktur-Untersuchungen im Psalter I, in: ZAW 61/1, 1948. S. 114-176.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 1960:Baumann, Bill B. (1960): The Botanical Aspect of Ancient Egyptian Embalming and Burial, in: Economic Botany 14/1, S. 84-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 2006:Baumann, Gerlinde (2006): [https://journals.co.za/doi/pdf/10.10520/EJC85773 Trendy Monotheism? Ancient Near Eastern Models and Their Value in Elucidating „Monotheism“ in Ancient Israel], in: OTE 19/1, S. 9-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumgärtel 1961:Baumgärtel, Friedrich: Die Formel ne´um jahwe, in: ZAW 73/3, 1961. S. 277-290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumgarten 1843:Baumgarten, Michael (1843): [https://books.google.de/books?id=zq8gyAEACAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Theologischer Commentar zum Pentateuch I/1: Einleitung; Genesis; Exodus Cap. 1-19]. Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumgartner 1951:Baumgartner, Walter (1951): Alttestamentliche Wortforschung. Die Etymologie von hebräischem kelûb Korb, in: TZ 7/1, S. 77f. Online unter: https://t1p.de/ju9y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baur 1847:Baur, Gustav (1847): Der Prophet Amos. Gießen. Online unter: https://tinyurl.com/y5ohqk8x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bayer 2008: Bayer, Hans F: Das Evangelium des Markus. Witten, 2008. S. 411-443.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bea 1933:Bea, Augustinus (1933): De libris veteris testamenti I: De Pentateucho. Rom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beal 1998:Beal, Timothy K. (1998): C(ha)osmopolis: Qohelet&#039;s Last Words, in: Ders. / Tod Linafelt (Hgg.): God in the Fray. FS Walter Brueggemann. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beale 2018:Beale, G. K. (2018): [https://sbts-wordpress-uploads.s3.amazonaws.com/equip/uploads/2018/10/SBJT-22.2-Adam-as-Priest-Beale.pdf Adam as the First Priest in Eden as the Garden Temple], in: SBTS 22/2, S. 9-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beattie 1978:Beattie, D.R.G.: Ruth III, in: JSOT 5, 1978. S. 39-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beauchamp 1969:Beauchamp, Paul: Création et Séparation. Étude exégétique du chapitre premier de la Genèse. Paris, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beavis 1988:Beavis, Mary Ann: Women as models of faith in Mark, in: BTB 18/1, 1988. S. 3-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beck 2013:Beck, Martin: Der Tag JHWHs. Ein Schlüsselbild für das Zwölfprophetenbuch, in: BuK 68/1, 2013. S. 25-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becker 1965:Becker, Joachim (1965): [https://archive.org/details/gottesfurchtimal0000beck/mode/1up Gottesfurcht im Alten Testament]. Rom. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becker 2001:Becker, Uwe (2001): Der Prophet als Fürbitter: Zum literarhistorischen Ort der Amos-Visionen, in: VT 51/2, S. 141-165.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becker 2009:Becker, Uwe (2009): Jakob in Bet-El und Sichem, in: Anselm C. Hagedorn / Henrik Pfeiffer (Hgg.): Die Erzväter in der biblischen Tradition. FS Matthias Köckert. Berlin / New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beckers u.a. 2013:Beckers, Brian u.a. (2013): [https://www.academia.edu/28507463/Age_determination_of_Petras_engineered_landscape_optically_stimulated_luminescence_OSL_and_radiocarbon_ages_of_runoff_terrace_systems_in_the_Eastern_Highlands_of_Jordan Age determination of Petra&#039;s engineered landscape – optically stimulated luminescence (OSL) and radiocarbon ages of runoff terrace systems in the Eastern Highlands of Jordan], in: JAS 40, S. 333-348.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becking 2011:Becking, Bob (2011): Once in a Garden: Some Remarks on the Construction of the Identity of Woman and Man in Genesis 2-3*, in: Ders. / Susanne Hennecke (Hgg.): Out of Paradise. Eve and Adam and their Interpreters. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becking 2016:Becking, Bob (2016): [http://www.hts.org.za/index.php/HTS/article/view/3286 The betrayal of Edom: Remarks on a claimed tradition, in: HTS Teologiese Studies 72/4], S. 1-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bediako / Andor 2018:Bediako, Daniel K. / Josiah B. Andor (2018): [https://www.academia.edu/42639034/THE_DESIRE_OF_THE_WOMAN_GENESIS_3_16_REVISITED The Desire of the Woman: Genesis 3:16 Revisited], in: JAATA 8/1, S. 1-13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beentjes 2006:Beentjes, Pancratius (2006): „Holy People“: The Biblical Evidence, in: Marcel Poorthuis / Joshua Schwartz (Hgg.): A Holy People. Jewish and Christian Perspectives on Religious Communal Identity. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beer 1897:Beer, Georg: Der Text des Buches Hiob untersucht. Marburg, 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beer 1915:Beer, Georg: Miscellen, in: ZAW 35, 1915. S. 63-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Begrich 1934:Begrich, Joachim: Das priesterliche Heilsorakel, in: ZAW 52, 1934. S. 81-92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Behrens 1997:Behrens, Achim (1997): „Grammatik statt Ekstase!“ Das Phänomen der syntaktischen Wiederaufnahme am Beispiel von Am 7,1-8,2, in: Andreas Wagner (Hg.): Studien zur hebräischen Grammatik. Freiburg / Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/3mn4jdwt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beirne 1963:Beirne, D.: A Note on Numbers 11,4, in: Bib 44/2, 1963. S. 201-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beit-Arieh 2009:Beit-Arieh, Itzhaq (2009): [https://publication.doa.gov.jo/uploads/publications/25/SHAJ_10-597-602.pdf Judah verseus Edom in the Eastern Negev], in: Studies in the History and Archaeology of Jordan 10, S. 597-602.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bekkum 1983:Bekkum, W. Jac. van: The Origins of the Infinitive in Rabbinical Hebrew, in: JSS 28/2. 1983. S. 247-272.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Belkin 1970:Belkin, Samuel: Levirate and Agnate Marriage in Rabbinic and Cognate Literature, in: JQR 60/4, 1970. S. 275-329.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Ami/Tchekhanovets 2016:Ben-Ami, Doron / Yana Tchekhanovets (2016): [https://www.megalim.org.il/wp-content/uploads/2016/12/Was-the-City-of-David-Walled.pdf Was the City of David Walled in the Iron Age IIA?]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Chorin 1979:Ben-Chorin, Schalom (1979): [https://archive.org/details/dietafelndesbund0000benc/page/n4/mode/1up Die Tafeln des Bundes. Das Zehnwort vom Sinai]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Dor Evian 2011:Ben-Dor Evian, Shirly (2011): [https://www.academia.edu/1232942/Egypt_and_the_Levant_in_the_Iron_Age_I-IIA_The_Ceramic_Evidence Egypt and the Levant in the Iron Age I-IIA: The Ceramic Evidence], in: Tel Aviv 38/1, S. 94-119.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Dor Evian 2017:Ben-Dor Evian, Shirly (2017): [https://www.academia.edu/38197660/Follow_the_Negebite_Ware_Road Follow the Negebite Ware Road], in: Oded Lipschits u.a. (Hgg.): Rethinking Israel. Studies in the History and Archaeology of Ancient Israel in Honor of Israel Finkelstein. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Dor Evian 2017b:Ben-Dor Evian, Shirly (2017b): Egypt and Israel: The Never-Ending Story, in: NEA 80/1, S. 30-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef 2010:Ben-Yosef, Erez (2010): [https://escholarship.org/uc/item/5t72d1xp Technology and Social Process: Oscillations in Iron Age Copper Production and Power in Southern Jordan]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef 2019:Ben-Yosef, Erez (2019): The Architectural Bias in Current Biblical Archaeology, in: VT 69/3, S. 361-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef 2023:Ben-Yosef, Erez (2023): A False Contrast? On the Possibility of an Early Iron Age Nomadic Monarchy in the Arabah (Early Edom) and Its Implications for the Study of Ancient Israel, in: Ido Koch u.a. (Hgg.): From Nomadism to Monarchy? Revisiting the Early Iron Age Southern Levant. University Park / Tel Aviv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef u.a. 2010:Ben-Yosef, Erez u.a. (2010): [https://english.tau.ac.il/sites/tau.ac.il.en/files/media_server/imported/662/files/2013/08/Ben-YosefETAL10_IA_Faynan_Antiquity.pdf The beginning of Iron Age copper production in the southern Levant: new evidence from Khirbat al-Jariya, Faynan, Jordan], in: Antiquity 84, S. 724-746.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef u.a. 2012:Ben-Yosef, Erez u.a. (2012): [https://www.academia.edu/33200339/A_new_chronological_framework_for_Iron_Age_copper_production_in_Timna_Israel_BASOR_367_2012_31_71_ A New Chronological Framework for Iron Age Copper Production at Timna (Israel)], in: BASOR 367, S. 31-71.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef u.a. 2017:Ben-Yosef, Erez / Dafna Langgut / Lidar Sapir-Hen (2017): [https://www.academia.edu/30603203/Beyond_smelting_New_insights_on_Iron_Age_10th_c_BCE_metalworkers_community_from_excavations_at_a_gatehouse_and_associated_livestock_pens_in_Timna_Israel_Ben_Yosef_Langgut_Sapir_Hen_2017_JOURNAL_OF_ARCHAEOLOGICAL_SCIENCE_REPORTS Beyond smelting: New insights on Iron Age (10th c. BCE) metalworkers community from excavations at a gatehouse and associated livestock pens in Timna, Israel], in: JAS 11, S. 411-426.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef/Sergi 2018:Ben-Yosef, Erez / Omer Sergi (2018): [https://www.academia.edu/37878100/The_Destruction_of_Gath_by_Hazael_and_the_Arabah_Copper_Industry_A_Reassessment_Pp_461_480_in_Tell_it_in_Gath_Studies_in_the_History_and_Archaeology_of_Israel_2018_ The Destruction of Gath by Hazael and the Arabah Copper Industry: A Reassessment], in: Itzhaq Shai u.a. (Hgg.): Tell it in Gath. Studies in the History and Archaeology of Israel. FS Aren M. Maeir. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Shlomo 2008:Ben-Shlomo, David (2008): [https://www.researchgate.net/publication/233573814_The_Cemetery_of_Azor_and_Early_Iron_Age_Burial_Practices The Cemetery of Azor and Early Iron Age Burial Practices], in: Levant 40/1, S. 29-54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Shlomo 2010:Ben-Shlomo, David (2010): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/143027/1/Ben-Shlomo_2010_Philistine_Iconography.pdf Philistine Icoography. A Wealth of Style and Symbolism]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Shlomo 2019:Ben-Shlomo, David (2019): [https://brewminate.com/archaeological-evidence-of-ancient-philistine-cult-and-religion/ Archaeological Evidence of Ancient Philstine Cult and Religion]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Tor 1975:Ben-Tor, Amnon (1975): The First Seasons of Excavations at Tell Yarmuth, 1970, in: Qedem 1, S. 55-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben Zvi 1996:Ben Zvi, Ehud: A Historical-Critical Study of the Book of Obadiah. Berlin/New York, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bender 2008:Bender, Claudia (2008): Die Sprache des Textilen. Untersuchungen zu Kleidung und Textilien im Alten Testament. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Benko 1967:Benko, Stephen: The Magnificat: a history of the controversy, in: JBL 86/3. S. 263-275.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bennett 2018:Bennett, Stephen J. (2018): Among the Ruins of a Walled City: Reflections on War and Peace in Ecclesiastes 12:1-7, in: James K. Aitken / Hilary F. Marlow (Hgg.): The City in the Hebrew Bible. Critical, Literary and Exegetical Approaches. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Benun 2006:Benun, Ronald: Evil and the Disruption of Order: A Structural Analysis of the Acrostics in the First Book of Psalms, in: JHS 6, 2006.  S. 2-30. online unter: http://goo.gl/CCr3wh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berger 1984:Berger, Klaus: Hellenistische Gattungen im Neuen Testament, in: ANRW/25.2. Berlin/New York, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berger 1996:Berger, Klaus: Jesu als Nasoräer/Nasiräer, in: NT 38/4, 1996. S. 323-335.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berger 2010:Berger, Klaus: Der Wundertäter. Die Wahrheit über Jesus.Freiburg i. Br., 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berges 2002:Berges, Ulrich: Klagelieder. Freiburg i.Br., 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bergmeier 1967:Bergmeier, Roland (1967): Zur Septuagintaübersetzung von Gen 3 16, in: ZAW 79/1, S. 77f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlejung 1996:Berlejung, Angelika: Die Macht der Insignien. Überlegungen zu einem Ritual der Investitur des Königs und dessen königsideologischen Implikationen, in: UF 29, 1996. S. 1-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlejung 1998:Berlejung, Angelika: Die Theologie der Bilder. Herstellung und Einweihung von Kultbildern in Mesopotamien und die alttestamentliche Bilderpolemik (=OBO 162). Freiburg, Schweiz / Göttingen, 1998. online unter https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/143097/1/Berlejung_1998_Die_Theologie_der_Bilder.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin 1979:Berlin, Adele: Grammatical Aspects of Biblical Parallelism, in: HUCA 50, 1979. S. 17-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin 1985:Berlin, Adele (1985): The Dynamics of Biblical Parallelism. Bloomington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin 1991:Berlin, Adele (1991): Biblical Poetry through Medieval Jewish Eyes. Bloomington / Indianapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin 1994:Berlin, Adele: Poetics and Interpretation of Biblical Narrative. Winona Lake, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin/Brettler 2005:Berlin, Adele/Marc Zvi Brettler: The Jewish Study Bible. Oxford, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin 2005:Berlin, Adele: The Wisdom of Creation in Psalm 104, in: Ronald L. Troxel u.a. (Hgg.): Seeking Out the Wisdom of the Ancients. FS Michael V. Fox. Winona Lake, 2005. S. 71-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin 2010:Berlin, Adele: Legal Fiction: Levirate cum Land Redemption in Ruth, in: JAJ 1/1, 2010. S. 3-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berman 2007:Berman, Joshua: Ancient Hermeneutics and the Legal Structure of the Book of Ruth, in: ZAW 119/3, 2007. S. 22-38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berman 2016, 2019:Berman, Joshua (2016): Supersessionist or Complementary? Reassessing the Nature of Legal Revision in the Pentateuchal Law Collections, in: JBL 135/2, S. 201-222.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ders. (2019): [https://www.jstor.org/stable/j.ctv2175qxj.26?searchText=&amp;amp;searchUri=&amp;amp;ab_segments=&amp;amp;searchKey=&amp;amp;refreqid=fastly-default%3A1f2bcc75aa476a9053408eba9d46c8dc Discrepancies between Laws in the Torah], in: Tova Ganzel u.a. (Hgg.): The Believer and the Modern Study of the Bible. Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berner 2013:Berner, Christoph (2013): [https://www.academia.edu/24525248/The_Redaction_History_of_the_Sinai_Pericope_Exod_19_24_and_its_Continuation_in_4Q158 The Redaction History of the Sinai Pericope (Exod 19-24) and its Continuation in 4Q158], in: DSD 20, S. 378-409.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bernhard 1960:Bernhard, Karl-Heinz (1960): Beobachtungen zur Identifizierung moabitischer Ortslagen, in: ZDPV 76, S. 136-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berquist 1993:Berquist, John L. (1993): Dangerous Waters of Justice and Righteousness: Amos 5:18-27, in: BTB 23/2, S. 54-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertheau 1883:Bertheau, Ernst (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; 1883): [https://archive.org/details/dasbuchderricht00bertgoog/page/n8/mode/1up?view=theater Das Buch der Richter und Ruth]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berthele 2007:Berthele, Raphael: Sein+Direktionalergänzung: Bewegung ohne Bewegungsverb, in: Ljudmila Geist u.a.: Kopulaverben und Kopulasätze. Intersprachliche und intrasprachliche Aspekte. Tübingen, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berthelot 2014:Berthelot, Katell (2014): Reclaiming the Land (1 Maccabees 15:28-36): Hasmonean Discourse between Biblical Tradition and Seleucid Rhetoric, in: JBL 133/3, S. 539-559.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertholet 1898:Bertholet, Alfred: Das Buch Rut, in: Alfred Bertholet / Karl Budde / D. G. Wildeboer: Die Fünf Megillot. Freiburg i. Br., 1898. online unter: http://goo.gl/nxho8O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertholet 1908:Bertholet, Alfred: Eine Crux interpretum. Ps 2 11 f., in: ZAW 28/1, 1908. S. 58f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertholet 1923: Bertholet, Alfred: Das Buch der Psalmen. Tübingen, 4 1923.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Best 1989:Best, E.: The Gospel of Mark: Who was the Reader?, in: IBS 11. S. 124-132.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Best 1999:Best, Robert M. (1999): [https://archive.org/details/noahsarkziusudra0000best/page/3/mode/1up Noah&#039;s Ark and the ziusudra Epic]. Fort Myers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bewer 1911:Bewer, Julius A. / John Merlin Powis Smith / William Hayes Ward: A Critical and Exegetical Commentary on Micah, Zephaniah, Nahum Habakkuk, Obadiah and Joel. Edinburgh, 1911. online unter: http://goo.gl/UJUKG1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyer 1968:Beyer, Klaus: Semitische Syntax im Neuen Testament. I/1: Satzlehre. Göttingen, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyer 2019:Beyer, Andrea (2019): Nudity and Captivity in Isa. 20 in Light of Iconographic Evidence, in: Christoph Berner u.a. (Hgg.): Clothing and Nudity in the Hebrew Bible. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1961:Beyerlin, Walter (1961): [https://archive.org/details/herkunftundgesch0000beye/page/n4/mode/1up Herkunft und Geschichte der ältesten Sinaitradition]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1970:Beyerlin, Walter: Die Rettung der Bedrängten in den Feindpsalmen der Einzelnen auf institutionelle Zusammenhänge untersucht. Göttingen, 1970. online unter: http://goo.gl/fzcmUH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1982:Beyerlin, Walter: Wider die Hybris des Geistes. Studien zum 131. Psalm. Stuttgart, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1988:Beyerlin, Walter (1988): Bleilot, Brecheisen oder was sonst? Revision einer Amos-Vision. Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/8947a85t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bezzel 2014:Bezzel, Hannes (2014): Der Prophet als Bleilot. Exegese und Theologie in Amos 7, in: Bib 95/4, S. 524-545. Online unter: https://tinyurl.com/d6y4n27t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bickell 1892:Bickell, Gustav: Kritische Bearbeitung des Iobdialogs, in: WKZM 6-7, 1892f. S. 137-47.241-57.327-34.1-20.153-68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bickell 1894:Bickell, Gustav: Das Buch Job. Nach Anleitung der Strophik und der Septuaginta auf seine ursprüngliche Form zurückgeführt und im Versmaße des Urtextes übersetzt. Innsbruck, 1894. Online unter: https://tinyurl.com/y4fqcutl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Biernot/Lombaard 2014:Biernot, David / Christo Lombaard: מישרים in Song of Songs 1:4. A new Understanding, in: JfS 23/2, 2014. S. 748-763.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Biesterfeldt/Gutas 1984:Biesterfeldt, Hans Hinrich / Dimitri Gutas: The Malady of Love, in: JAOS 104/1, 1984. S. 21-55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Billerbeck 1964:Billerbeck, Paul: Ein Tempelgottesdienst in Jesu Tagen, in: ZNW 55/1, 1964. S. 1-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bimson 1991:Bimson, J. J. (1991): Merenptah’s Israel and Recent Theories of Israelite Origins, in: JSOT 16(49), S. 3-29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blau 2010:Blau, Joshua (2010): Phonology and Morphology of Biblical Hebrew. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Black 1967:Black, Matthew: Die Muttersprache Jesu. Das Aramäische der Evangelien und der Apostelgeschichte. Stuttgart, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Black 2012:Black, Donald Stephen: John, Elijah, or One of the Prophets: How the Markan Reader Understands Jesus Through John/Elijah. Toronto, 2012. online unter: http://goo.gl/575Bcj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Black/Green 1998:Black, Jeremy / Anthony Green (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1998): Gods, Demons and Symbols of Ancient Mesopotamia. An Illustrated Dictionary. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blakely 1981:Blakely, Jeffrey Alan (1981): [https://scholars.wlu.ca/etd/1128 Judahite Refortification of the Lachish Frontier]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blakely u.a. 2014:Blakely, Jeffrey A. u.a. (2014): [https://www.academia.edu/30542734/The_Southwestern_Border_of_Judah_in_the_Ninth_and_Eighth_Centuries_BCE The Southwestern Border of Judah in the Ninth and Eighth Centuries B.C.E.], in: John R. Spencer u.a. (Hgg.): Material Culture Matters. Essays on the Archaeology of the Southern Levant in Honor of Seymour Gitin. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blenkinsopp 1996:Blenkinsopp, Joseph (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1996): A History of Prophecy in Israel. Louisville / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blenkinsopp 2002:Blenkinsopp, Joseph: Isaiah 40-55. A New Translation with Introduction and Commentary. New York, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bliese 1990:Bliese, Loren F.: Structurally Marked Peak in Psalms 1-24, in: OPTAT 4/4, 1990. S. 265-321. online unter: http://goo.gl/l7z988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bloch/Bloch 1995:Bloch, Ariel / Chana Bloch: The Song of Songs. A New Translation with an Introduction and Commentary. New York, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bloch-Smith 1992:Bloch-Smith, Elisabeth (1992): Judahite Burial Practices and Beliefs about the Dead. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bloch-Smith 2003:Bloch-Smith, Elisabeth (2003): [https://www.academia.edu/2127990/_Israelite_Ethnicity_in_Iron_Age_I_Archaeology_Preserves_What_is_Remembered_and_What_is_Forgotten_in_Israel_s_History_ Israelite Ethnicity in Iron Age I: Archaeology Preserves What is Remembered and What is Forgotten in Israel&#039;s History], in: JBL 122/3, S. 401-425.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Block 1999:Block, Daniel I: (1999): Judges, Ruth. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Block 2011:Block, Daniel I: (2011): [https://dailyqt.org/docs/BearingtheNamewithHonor.pdf Bearing the Name of the Lord with Honor], in: BS 168, S. 20-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blomberg/Kamell 2008:Blomberg, Craig L. / Mariam J. Kamell: James. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blommerde 1969:Blommerde, Anton C.M.: Northwest Semitic Grammar and Job. Rom, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 1984:Blum, Erhard (1984): Die Komposition der Vätergeschichte. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 1990:Blum, Erhard (1990): Studien zur Komposition des Pentateuch. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 1994:Blum, Erhard (1994): „Amos“ in Jerusalem. Beobachtungen zu Am 6,1, in: Hen 16, S. 23-47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 1997:Blum, Erhard (1997): Der Prophet und das Verderben Israels: Eine ganzheitliche, historisch-kritische Lektüre von 1 Regum XVII-XIX, in: VT 47/3, S. 277-292.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 2008:Blum, Erhard (2008): [https://tinyurl.com/j6txueuy Das althebräische Verbalsystem. Eine synchrone Analyse], in: Oliver Dyma / Andreas Michel (Hgg.): Sprachliche Tiefe – Theologische Weite. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 2010:Blum, Erhard (2010): Von Gottesunmittelbarkeit zu Gottähnlichkeit. Überlegungen zur theologischen Anthropologie der Paradieserzählung, in: Ders.: Textgestalt und Komposition: exegetische Beiträg zu Tora und Vordere Propheten. Herausgegeben von wolfgang Oswald. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blythin 1966:Blythin, Islwyn: A Consideration of Difficulties in the Hebrew Text of Isaiah 53:11, in: TB 27/1. S. 27-31. online unter: http://goo.gl/WyMy3b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boaretto u.a. 2010:Boaretto, Elisabetta u.a. (2010): [https://www.researchgate.net/publication/228667018_Radiocarbon_Results_from_the_Iron_IIA_Site_of_Atar_Haroa_in_the_Negev_Highlands_and_Their_Archaeological_and_Historical_Implications Radiocarbon Results from the Iron IIA Site of Atar Haroa in the Negev Highlands and Their Archaeological and Historical Implications], in: Radiocarbon 52/1, S. 1-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boaretto u.a. 2018:Boaretto, Elisabetta u.a. (2018): [https://rest.neptune-prod.its.unimelb.edu.au/server/api/core/bitstreams/11fc32ea-ce8c-5384-87e9-dabe96257df5/content The Chronology of the Late Bronze (LB)-Iron Age (IA) Transition in the Southern Levant: A Response to Finkelstein&#039;s Critique], in: Radiocarbon 61/1, S. 1-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bock 2007:Bock, Darrell: Blasphemy and the Jewish Examination of Jesus, in: BBR 17/1, 2007. S. 53-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bodi 1991:Bodi, Daniel (1991): The Book of Ezekiel and the Poem of Erra. Göttingen. Online unter: https://t1p.de/dduc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bodine 1980:Bodine, Walter R. (1980): [https://archive.org/details/greektextofjudge0000bodi/page/n7/mode/1up The Greek Text of Judges. Recensional Developments]. Chico.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bodner 2009:Bodner, Keith (2009): 1 Samuel. A Narrative Commentary. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boecker 1970:Boecker, Hans J. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1970): [https://archive.org/details/redeformendesrec0000boec/page/n6/mode/1up Redeformen des Rechtslebens im Alten Testament]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boecker 1992:Boecker, Hans J. (1992): 1. Mose 25,12-37,1. Isaak und Jakob. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boehmer 1903:Boehmer, Julius: כָּבוׂד a Divine Name? A Note on Ps. cxlix. 5., in: ET 14/7, 1903. S. 334-336.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boer 2009:Boer, Roland: Keeping it Literal: The Economy of the Song of Songs, in: JHS 7, 2009. online unter: http://goo.gl/p3Wr8g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bohl 1636:[https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11242687?page=1 Bohl, Samuel (1636): Scrutinium sensus Scripturae Sacrae ex accentibus. Rostock.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Böhlemann 1997:Böhlemann, Peter (1997): Jesus und der Täufer. Schlüssel zur Theologie und Ethik des Lukas. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bohlen 1986:Bohlen, Reinhold (1986): Zur Sozialkritik des Propheten Amos, in: TTZ 95/4, S. 282-301. Online unter: https://t1p.de/tzob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Böhler 2021:Böhler, Dieter (2021): Psalmen 1-50. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Booij 1984:Booij, Thijs (1984): Mountain and Theophany in the Sinai Narrative, in: Bib 65/1, S. 1-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bokovoy 2013:Bokovoy, David (2013): [https://www.academia.edu/2511767/Did_Eve_Acquire_Create_or_Procreate_with_Yahweh_A_Grammatical_and_Contextual_Reassessment_of_Genesis_4_1 Did Eve Acquire, Create, or Procreate with Yahweh? A Grammatical and Contextual Reassessment of Genesis 4:1], in: VT 63/1, S. 19-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boling 1975:Boling, Robert G. (1975): [https://archive.org/details/judgesintroducti00boli/page/n8/mode/1up?view=theater Judges. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bompiani 2014:Bompiani, Brian (2014): Style Switching in the Jacob and Laban Narratives, in: HS 55, S. 43-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bonkamp 1949:Bonkamp, Bernhard: Die Psalmen. Nach dem hebräischen Grundtext. Freiburg i. Br, 1949. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bons 1996:Bons, Eberhard (1996): Das Denotat von {{hebr}}כזבים{{hebr ende}} „ihre Lügen“ im Judaspruch Am 2,4-5, in: ZAW 108/2, S. 201-213.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bons 2014:Bons, Eberhard (2014): Verpflichtet zur Prophetie. Eine Interpretation von Amos 3,3-8, in: C. Meier / M. Wagner-Egelhaaf (Hgg.): Prophetie und Autorschaft. Charisma, Heilsversprechen und Gefährdung. Berlin. Online unter: https://tinyurl.com/y2ygnro7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Booij 2008: Booij, Th.: Psalm 149,5: „They shout with joy on their couches“, in: Bib 89/1, 2008. S. 104-108. online unter: http://goo.gl/hdC511&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bordreuil / Caquot 1980:Bordereuil, Pierre / André Caquot (1980): Les textes en cunéiformes alphabétiques découverts en 1978 a Ibn Hani, in: Syria 57/2-4, S. 343-373.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Borger 1959:Borger, Rykle (1959): Gen iv 1, in: VT 9/1, S. 85f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Börner-Klein 1993:Börner-Klein, Dagmar: Tohu und Bohu. Zur Auslegungsgeschichte von Gen 1,2a, in: Hen 15, 1993. S. 3-41. online unter: http://goo.gl/5ldAAc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bossuet/Weiß 1917:Bossuet/Weiß: Das Lukas-Evangelium. Göttingen, 3 1917. online unter: http://goo.gl/oLGR9G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bostock 1987:Bostock, Gerald: Divine Birth, Human Conception, in: ET 98/11. S. 331-333.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boström 1918:Boström, Otto H. (1918): [https://archive.org/details/alternativereadi0000bost/page/n4/mode/1up?view=theater Alternative Readings in the Hebrew of the Books of Samuel.] Rock Island.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bosworth 2013: Bosworth, David: Weeping in the Psalms, in: VT 62, 2013. S. 34-46. online unter: http://goo.gl/v7L9Yv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Botha 1998:Botha, Philippus J.: To Honour Yahweh in the Face of Adversity: A socio-critical analysis of Psalm 131, in: Skrif en Kerk 19/3, 1998. S. 525-533. online unter: http://goo.gl/5yLuVx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Böttcher 1863:Böttcher, Friedrich: Neue exegetisch-kritische Aehrenlese zum Alten Testament. Erste Abtheilung, Genesis-2 Samuelis. Leipzig, 1863.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bottéro 1975:Bottéro, Jean (1975): Ḫabiru, in: RdA IV, S. 14-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bottéro 1980:Bottéro, Jean (1980): [https://www.persee.fr/doc/dha_0755-7256_1980_num_6_1_1408 Entre nomades et sédentaires: Les Ḫabiru], in: DHA 6, S. 201-213.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bovati / Meynet 1994:Bovati, Pietro / Roland Meynet (1994): Le Livre du prophète Amos. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bovon 1989:Bovon, Francois: Das Evangelium nach Lukas. 1. Teilband: Lk 1,1-9,50. Zürich, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bowman 2014:Bowman, Glenn (2014): [https://www.palestine-studies.org/sites/default/files/jq-articles/sharing_and_Exclusion__JQ-58-4_0.pdf Sharing and Exclusion: The Case of Rachel&#039;s Tomb], in: JQ 58/4, S. 30-49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bowyer 2016:Bowyer, Carolyn S. (2016): Echoes of the &#039;&#039;salpinx&#039;&#039;. The trumpet in ancient Greek culture. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/3r4mww&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brandscheidt 2002:Brandscheidt, Renate (2002): Die Stude des Amos (Am 3,1-8). Zur bleibenden Aktualität des Gerichtsproblems, in: TTZ 111/1, S. 1-22. Online unter: https://tinyurl.com/y4tl3yse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Branscomb 1937:Branscomb, Harvie B.: The Gospel of Mark. New York / London, 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bratcher 1959:Bratcher, Robert G.: „Having Loosed the Pangs of Death“, in: TBT 10/1, 1959. S. 18-20. online unter: http://goo.gl/szgrvc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bratcher/Nida 1961:Bratcher, Robert G. / Eugene A. Nida: A Translator&#039;s Handbook on the Gospel of Mark, Vol. 2. New York, 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bratcher/Reyburn 1991:Bratcher, Robert G. / William D. Reyburn: A Translator&#039;s Handbook on the Book of Psalms. New York, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braulik 1996:Braulik, Georg: Das Deuteronomium und die Bücher Ijob, Sprichwörter, Rut, in: Erich Zenger: Die Tora als Kanon für Juden und Christen. Freiburg, 1996. S. 61-138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braulik 2019:Braulik, Georg (2019): [https://tobias-lib.ub.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/128283/Braulik_291.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Wenn Gott versucht. Zur „Theodizee der Erprobung“ im Alten Testament], in: ZKTh 141, S. 22-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braun 1973:Braun, Rainer (1973): Kohelet und die frühhellenistische Popularphilosophie. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braun 1999:Braun, Joachim (1999): Die Musikkultur Altisraels/Palästinas. Studien zu archäologischen, schriftlichen und vergleichenden Quellen. Freiburg/Göttingen. Online unter: https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151090/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brayer 1986:Brayer, Menachem M.: The Jewish Woman in Rabbinic Literature. A Psychological Perspective. Hoboken, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bredenkamp 1881:Bredenkamp, Conrad J. (1881): Gesetz und Propheten. Ein Beitrag zur alttestamentlichen Kritik. Erlangen. Online unter: https://tinyurl.com/br5ebtvz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breniquet 2014:Breniquet, Catherine (2014): The Archaeology of Wool in Early Mesopotamia: Sources, Methods, Perspectives, in: Dies. / Cécile Michel (Hgg.): [https://www.academia.edu/34448065/Archaeology_of_Wool_in_Early_Mesopotamia_in_C_Breniquet_et_C_Michel_eds_Wool_Economy_in_the_Ancient_Near_East_and_the_Aegean_from_the_beginnings_of_Sheep_Husbandry_to_Institutional_Textile_Industry_colloque_ESF_6_8_nov_2012_Nanterre_Oxbow_Books_Ancient_Textile_Series_17_2014_p_52_78 Wool Economy in the Ancient Near East and the Aegean. From the Beginnings of Sheep Husbandry to Institutional Textile Industry]. Oxford / Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brenner 1982:Brenner, Athalya (1982): Color Terms in the Old Testament. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brett 2000:Brett, Mark G. (2000): Genesis. Procreation and the Politics of Identity. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brettler 1993:Brettler, Marc Zvi: Images of YHWH as Warrior in the Psalms, in: Semeia 61. 1993. S. 135-165.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brettler 2002:Brettler, Marc Zvi (2002): The Book of Judges. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brettler 2006:Brettler, Marc Zvi (2006): Redaction, History, and Redaction-History of Amos in Recent Scholarship, in: Brad E. Kelle / Megan B. Moore (Hgg.): Israel&#039;s Prophets and Israel&#039;s Past: Essays on the Relationship of Prophetic Texts and Israelite History in Honor of John H. Hayes. New York / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breuer 1958:Breuer, Mordechai (1958): {{hebr}}פיסוק טעמים שבמקרא. תורת דקדוק הטעמים{{hebr ende}}. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breuer 1990:Breuer, Mordechai (1990): Dividing the Decalogue into Verses and Commandments, in : Ben-Tzion Segal (Hg.): The Ten Commandments in History and Tradition. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breytenbach 2003:Breytenbach, Cilliers: &#039;Christus starb für uns&#039;. Zur Tradition und paulinischen Rezeption der sogenannten &#039;Sterbeformeln&#039;, in: NTS 49/4, 2003. S. 447-475.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brichto 1973:Brichto, Herbert C. (1973): Kin, Cult, Land and Afterlife - A Biblical Complex, in: HUCA 44. S. 1-54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brichto 1998:Brichto, Herbert C. (1998): The Names of God. Poetic Readings in Biblical Beginnings. New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Briggs 1906:Briggs, Charles A./Emilie G. Briggs: A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Psalms; Vol. I. Edinburgh, 1906. online unter: http://goo.gl/HZWmGT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Briggs 1907:Briggs, Charles A./Emilie G. Briggs: A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Psalms; Vol. II. New York, 1907.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Broch 1982:Broch, Yitzḥaq I. (1982): Koheleth. The Book of Ecclesiastes &#039;&#039;in Hebrew and English&#039;&#039; with a Talmudic-Midrashic commentary. Jerusalem / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brongers 1965: Brongers, H.A.: Bemerkungen zum Gebrauch des adverbialen &#039;&#039;w&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;`attāh&#039;&#039; im Alten Testament, in: VT 15/3, 1965. S. 289-299.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brown 1994:Brown, Raymond E.: The Death of the Messiah. From Gethsemane to the Grave. A Commentary on the Passion Narratives in the Four Gospels, Volume One. New York u.a. 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brown 1996: Brown, William P.: Obadiah through Malachi. Louisville, 1996. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brown 1997:Brown, Raymond E.: The Birth of the Messiah. A Commentary on the Infancy Narratives in the Gospels of Matthew and Luke. New Updated Edition. New York u.a., 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Broyles 1989: Broyles, Craig C.: The Conflict of Faith and Experience in the Psalms. A Form-Critical and Theological Study. Sheffield, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Broyles 1999:Broyles, Craig C. (1999): [https://archive.org/details/psalms0000broy/page/n4/mode/1up Psalms. Based on the New International Version]. Peabody.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruce 1988:Bruce, F. F.: The Book of the Acts. Revised Edition. Grand Rapids, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brueggemann 1985:Brueggemann, Walter: Psalm 100, in: Interpretation 39/1, 1985. S. 65-69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brueggemann/Bellinger 2014:Brueggemann, Walter / William H. Bellinger Jr.: Psalms. New York, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brugsch 1864:Brugsch, Heinrich: Aus dem Orient. Zweiter Theil. Berlin 1864. online unter https://goo.gl/Tjh3ZC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruins 2022:Bruins, Hendrik J. (2022): [https://www.researchgate.net/profile/Hendrik-Bruins/publication/370344432_Masseboth_Shrine_at_Horvat_Haluqim_Amalekites_in_the_Negev_Highlands-Sinai_Region_Evaluating_the_Evidence/links/644bba48809a535021364004/Masseboth-Shrine-at-Horvat-Haluqim-Amalekites-in-the-Negev-Highlands-Sinai-Region-Evaluating-the-Evidence.pdf &#039;&#039;Masseboth&#039;&#039; Shrine at Horvat Haluqim: Amalekites in the Negev Highlands-Sinai Region? Evaluating the Evidence], in: Negev, Dead Sea and Arava Studies 14/2-4, S. 121-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruins/van der Pflicht 2005:Bruins, Hendrik J. / Johannes van der Pflicht (2005): [https://www.researchgate.net/publication/270959342_Desert_Settlement_through_the_Iron_Age_Radiocarbon_dates_from_Sinai_and_the_Negev_Highlands Desert Settlement through the Iron Age: Radiocarbon dates from Sinai and the Negev Highlands], in: Thomas E. Levy / Thomas Higham (Hgg.): The Bible and Radiocarbon Dating. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruins/van der Pflicht 2017:Bruins, Hendrik J. / Johannes van der Pflicht (2017): Iron Age Agriculture – A Critical Rejoinder to „Settlement Oscillations in the Negev Highlands Revisited: The Impact of Microarchaeological Methods“, in: Radiocarbon 59/1, S. 1-16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brunet 1966:Brunet, Gilbert (1966): La vision de l&#039;etain. réinterprétation d&#039;&#039;&#039;Amos&#039;&#039; VII 7-9, in: VT 16/4, S. 387-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruno 1935:Bruno, D. Arvid (1935): Das hebräische Epos. Eine rhythmische und textkritische Untersuchung der Bücher Samuelis und Könige. Uppsala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruppacher 1966:Bruppacher, Hans: Die Bedeutung des Namens Ruth, in: ThZ 22, 1966. S. 12-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buber 1962:Buber, Martin (1962): Mose, in: Ders.: [https://archive.org/details/werke0000bube_r9h9/page/n8/mode/1up Werke II: Schriften zur Bibel]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buber 2019:Buber, Martin (2019): Mose, in: Ders.: WA 13/1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buchholz 1988:Buchholz, Joachim (1988): [https://archive.org/details/dieltestenisrael0000buch/mode/1up Die Ältesten Israels im Deuteronomium]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1883:Budde, Karl (1883): [https://archive.org/details/diebiblischeurg00buddgoog/page/n6/mode/1up?view=theater Die Biblische Urgeschichte (Gen. 1-12,5) untersucht.] Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1894:Budde, Karl (1894): [https://archive.org/details/sacredbooksofold08haup/page/n9/mode/1up?view=theater The Sacred Books of The Old Testament 8: The Books of Samuel.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1896:Budde, Karl: Das Buch Hiob. Göttingen, 1896. online unter: https://goo.gl/MtwZ2V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1900:Budde, Karl: Psalm Problems, in: ET 12, 1900. S. 139-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1915:Budde, Karl: Zum Text der Psalmen, in: ZAW 35. 1915. S. 175-195.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1924:Budde, Karl (1924): Zu Text und Auslegung des Buches Amos, in: JBL 43/1-2, S. 46-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bührer 2014:Bührer, Walter (2014): Am Anfang ... Untersuchungen zur Textgenese und zur relativ-chronologischen Einordnung von Gen 1-3. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bulliet 1975:Bulliet, Richard W. (1975): [https://archive.org/details/camelwheel0000bull/page/n6/mode/1up?view=theater The Camel and the Wheel]. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bultmann 1931:Bultmann, Rudolf: Die Geschichte der synoptischen Tradition. Göttingen, 2 1931.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bultmann 1937:Bultmann, Rudolf: Reich Gottes und Menschensohn, in: ThR NF 9, 1937. S. 1-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bultmann 1951:Bultmann, Rudolf: Jesus. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bumstead 1881:Bumstead, Horace: The Biblical Sanction for Wine, in: BS 38, 1881. S. 47-116. online unter: http://goo.gl/BZLKMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bunimovitz 1994:Bunimovitz, Shlomo (1994): [https://archive.org/details/fromnomadismtomo0000unse/page/179/mode/1up Socio-Political Transformations in the Central Hill Country in the Late Bronze-Iron I Transition], in: Israel Finkelstein / Nadav Na&#039;aman (Hgg.): From Nomadism to Monarchy. Archaeological and Historical Aspects of Early Israel. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bunimovitz 1998:Bunimovitz, Shlomo (1998): Sea Peoples in Cyprus and Israel: A Comparative Study of Immigration Processes, in: Seymour Gitin u.a. (Hgg.): Mediterranean Peoples in Transition: Thirteenth to Early Tenth Centuries BCE. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bunimovitz/Lederman 2011, 2014:Bunimovitz, Shlomo / Zvi Lederman (2011): [https://www.academia.edu/26856070/Bunimovitz_S_and_Lederman_Z_2011_Canaanite_Resistance_The_Philistines_and_Beth_Shemesh_A_Case_Study_from_Iron_Age_I_Bulletin_of_the_American_Schools_of_Oriental_Research_334_37_51 Canaanite Resistance: The Philistines and Beth-Shemesh – A Case Study from Iron Age I], in: BASOR 334, S. 37-51.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Dies. (2014): Canaanites, „Shephelites“, and Those Who Will Become Judahites, in: Guy Stiebel u.a. (Hgg.): New Studies in the Archaeology of Jerusalem and Its Region 8. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burchard 2000:Burchard, Christoph: Der Jakobusbrief. Tübingen, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burden 1986:Burden, Jasper J. (1986): Reconsidering Parallelism in the Old Testament, in: OTE 4, S. 141-176.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burdorf 2015:Burdorf, Dieter (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;2015): Einführung in die Gedichtanalyse. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Mit 16 Abbildungen. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burnett 2004:Burnett, Joel S. (2004): The Pride of Jacob, in: Bernard F. Batto / Kathryn L. Roberts (Hgg.): DAvid and Zion. Biblical Studies in Honor of J. J. M. Roberts. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burney 1903:Burney, Charles F. (1903): [https://archive.org/details/notesonhebrewtex0000burn/page/n6/mode/1up Notes on the Hebrew Text of the Books of Kings]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burney 1920:Burney, Charles F. (1920): [https://archive.org/details/bookofjudgeswith00burn/page/n8/mode/1up The Book of Judges with Introduction and Notes]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burnight 2014:Burnight, John: Does Eliphaz Really Begin „Gently“? An Intertextual Reading of Job 4,2-11, in: Bib 95/3, 2014. S. 347-370.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burnight 2014b:Burnight, John: Job 5:7 as Eliphaz&#039;s Response to Job&#039;s „Malediction“ (3:3-10), in: JBL 133/1, 2014. S. 77-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burrell 2020:Burrell, Kevin (2020): Cushites in the Hebrew Bible. Negotiating Ethnic Identity in the Past and Present. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burrows 1935:Burrows, Eric (1935): Some Cosmological Patterns in Babylonian Religion, in: Hooke, Samuel H. (Hg.): The Labyrinth. Further Studies in the Relation between Myth and Ritual in the Ancient World. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burrows 1937:Burrows, Millar (1937): [https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.280453/page/n274/mode/1up The Complaint of Laban&#039;s Daughters], in: JAOS 57/3, S. 259-276.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Busenitz 1986:Busenitz, Irvin A. (1986): [https://www.biblicalstudies.org.uk/pdf/gtj/07-2_203.pdf Woman&#039;s Desire for Man: Genesis 3:16 Reconsidered], in GTJ 7/2, S. 203-212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bush 1996:Bush, Frederic W.: Ruth, Esther. Dallas, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bush 1996b:Bush, Frederic W.: Ruth 4:17: A Semantic Wordplay, in: Joseph Coleson/Victor Matthews: Go To the Land I Will Show You. Studies in Honor of Dwight W. Young. Winona Lake, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Büsing 1994:Büsing, Gerhard (1994): Benennung in Gen 1-3 – ein &#039;&#039;Herrenrecht&#039;&#039;?, in: BN 73, S. 42-49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bussby 1950:Bussby, Frederick: Mark viii.33: A Mistranslation from the Aramaic?, in: ET 61/5, 1950. S. 159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buth 1984:Buth, Randall: Hebrew Poetic Tenses and the Magnificat, in: JSOT 21. S. 67-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buth 1986:Buth, Randall: The taxonomy and function of Hebrew tense-shifting in the Psalms: qatal-yiqtol-yiqtol-qatal, antithetical grammatical parallelism, in: START 15. S. 26-32. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buth 1995:Buth, Randall: Functional Grammar, Hebrew and Aramaic: An Integrated, Textlinguistic Approach to Syntax, in: Walter R. Bodine: Discourse Analysis of Biblical Literature. What It Is and What It Offers. Atlanta, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Butler 2009:Brutler, Trent C. (2009): Judges. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttenwieser 1915:Buttenwieser, Moses (1915): The Prophets of Israel. From the Eighth to the Fifth Century. Their Faith and Their Message. New York. Online unter: https://tinyurl.com/23kamb5z&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttenwieser 1922:Buttenwieser, Moses: The Book of Job. London, 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttenwieser 1926:Buttenwieser, Moses (1926): בִּכְלֵי־עֹז לַיהוָה 2 Chronicles 30 21. A Perfect Text, in: JBL 45/1-2, S. 156-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttenwieser 1938:Buttenwieser, Moses: The Psalms. Chronologically Treated with a New Translation. Chicago, 1938. online unter: http://goo.gl/bpgnjM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttrey 1976:Buttrey, T. V.: Vespasian&#039;s Consecratio and the Numismatic Evidence, in: Historia 25/4, 1976. S. 449-457.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cadbury 1922: Cadbury, Henry J.: Appendix C. Commentary on the Preface of Luke, in: F. J. Foakes Jackson/Kirsopp Lake (Hgg.): The Beginnings of Christianity. Part I: The Acts of the Apostles. Vol. II: Prolegomena II, Criticism. online unter: https://tinyurl.com/ts9uegg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cadbury 1922b: Cadbury, Henry J.: The Knowledge Claimed in Luke&#039;s Preface, in: The Expositor 24. online unter: https://tinyurl.com/wy23he9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Calabro 2008:Calabro, David (2008): [https://www.academia.edu/8049888/Rolling_Out_the_Etymology_of_Northwest_Semitic_sglt Rolling Out the Etymology of Northwest Semitic &#039;&#039;sglt&#039;&#039;], in: Studi Maġrebini 6, S. 63-78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Calmet 1730:Calmet, Augustin (1730): [https://archive.org/details/A042a065/page/n6/mode/1up Commentarium literale in Bibliam I/1: Genesis et Exodus]. Venedig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Callaham 2008-2011:Callaham, Scott N.: The Paranomastic Infinitive Construction as a Modality-Focusing Device: Evidence from Qatal Verbs, in: ZAH 21-24. 2008-2011. S. 9-30. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Callaway 2009:Callaway, Joseph A. (2009): A New Perspective on the Hill Country Settlement of Canaan in Iron Age I, in: Jonathan N. Tubb (Hg.): Palestine in the Bronze and Iron Ages. Festschrift Olga Tufnell. London/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Calvin 1845:Calvin, John: Commentary on the Book of Psalms. By John Calvin. Translated from the original Latin, and collated with the author&#039;s French version, by the Rev. James Anderson. Vol. 1. Edinburgh, 1845. online unter: https://goo.gl/AJ4zJh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Camacho/Mateos 1994:Camacho, Fernando / Juan Mateos: Marcos. Texto y Comentario. Madrid, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cameron 1989: Cameron, P. S.: &#039;Lead us not into temptation&#039;, in: ET 101/10. S. 299-301.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Campbell 1971:Campbell, Edward F.: Thoughts on an Old Testament „No!“, in: Perspective 11/1-2, 1971. S. 105-120. online unter: https://goo.gl/GgsdH6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Campbell 1975:Campbell, Edward F.: Ruth. A New Translation with Introduction, Notes, and Commentary. New York, 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Campbell 2003:Campbell, Anton F. (2003): 1 Samuel. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Campos 2011:Campos, Martha A. (2011): Structure and Meaning in the third Vision of Amos (7:7-17), in: JHS 11/3, S. 2-28. Online unter: https://doi.org/10.5508/jhs.2011.v11.a3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Capper 1995:Capper, Brian: The Palestinian Cultural Context of earliest Christian Community of Goods, in: R. R. Bauckham: The Book of Acts in Its Palestinian Setting. Grand Rapids, 1995. online unter: https://goo.gl/gg7gu8. Zitiert nach der online-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Caquot 1959:Caquot, André: Sur une désignation vétéro-testamentaire de „l&#039;insensé“, in: RHR 155/1, 1959. S. 1-16. online unter: http://goo.gl/DQs1dg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Caquot 1959b:Caquot, André (1959): Le Psaume 47 et la Royauté de Yahwé, in: RHPR 39/4, S. 311-337. Online unter: https://tinyurl.com/4nvn7y5s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Carmignac 1967:Carmignac, Jean: Le sens de la racine MLH II dans la Bible et à Qumrân, in: Studi sull&#039;Oriente e la Bibbia. Offerti al P. Giovanni Rinaldi nel 60° compleanno da allievi, colleghi, amici. Genova, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Carr 2010:Carr, David M. (2010): [https://archive.org/details/introductiontool0000carr/page/n5/mode/1up An Introduction to the Old Testament. Sacred Texts and Imperial Contexts fo the Hebre Bible]. Malden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Carr 2011:Carr, David M. (2011): The Formation of the Hebrew Bible. A New Reconstruction. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Carr 2021:Carr, David M. (2021): Genesis 1-11. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Carrier 1900:Carrier, Augustus S.: Notes on the Psalms, in: AJSL 17/1, 1900. S. 54-59. online unter: http://goo.gl/WNSLTV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Carroll 2019:Carroll R., M. Daniel (2019): Twenty Years of Amos Research, in: CBR 18/1, S. 32-58.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Carroll 2020:Carroll R., M. Daniel (2020): The Book of Amos. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Casey 2004:Casey, Maurice: Aramaic Sources of Mark&#039;s Gospel. Cambridge, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Caspari 1842:Caspari, Carl Paul: Der Prophet Obadja. Ausgelegt. Leipzig, 1842. online unter: http://goo.gl/ypE5vU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Casey 2010:Casey, Maurice: Jesus of Nazareth. An Independent Historian&#039;s Account of His Life and Teaching. London, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cassel 1887:Cassel, Paulus (1887): [https://books.google.de/books?id=kNzKojpqFygC&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP3#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Das Buch der Richter und Ruth. Wissenschaftlich bearbeitet mit theologisch-homiletischen Betrachtungen]. Bielefeld / Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cassuto 1961:Cassuto, Umberto M. D. (1961): A Commentary on the Book of Genesis. Part One: From Adam to Noah. Genesis I-VI 8. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cassuto 1961b:Cassuto, Umberto M. D. (1961): A Commentary on the Book of Genesis. Part Two: From Noah to Abraham. Genesis VI 9-XI 32 with an Appendix from a Fragment of Part III. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cassuto 1967:Cassuto, Umberto M. D. (1967): A Commentary on the Book of Exodus. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cassuto 2005:Cassuto, Umberto M. D. (2005): A Commentary on the Book of Genesis. Part 1: From Adam to Noah. Genesis I-VI 8. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cassuto 2005b:Cassuto, Umberto M. D. (2005): Biblical and Oriental Studies. Volume 2: Bible and Ancient Oriental Texts. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cathcart 1994:Cathcart, Kevin J. (1994): &#039;&#039;rō`š&#039;&#039;, „poison“, in Amos IX 1, in: VT 44/3, S. 393-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cavanagh u.a. 2022:Cavanagh, Mark u.a. (2022): [https://doi.org/10.1038%2Fs41598-022-18940-z Fuel exploitation and environmental degradation at the Iron Age copper industry of the Timna Valley, southern Israel]. Sci Rep. 2022 Sep 21;12(1):15434.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cazelles 1958:Cazelles, Henri (1958): Jean-Robert Kupper, &#039;&#039;Les nomades en Mésopotamie au temps des rois de Mari&#039;&#039;, in: VT 8/3, S. 316-320&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cazelles 1991:Cazelles, Henri (1991): Cazelles, Henri: La guerre syro-éphraimite dans le contexte de la politique internationale, in: Daniele Garronne / Felice Israel (Hgg.): Storia e tradizioni di Israele. Scritti in onore di J. Alberto Soggin. Brescia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ceresko 1976:Ceresko, Anthony R.: The chiastic word pattern in Hebrew, in: CBQ 38/3, 1976. S. 303-311.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ceresko 1982:Ceresko, Anthony R.: The Function of Antanaclasis (mṣ´) &#039;to find&#039; // (mṣ´) &#039;to reach, overtake, grasp&#039; in Hebrew Poetry, especially in the Book of Qoheleth, in: CBQ 44, 1982. S. 551-569.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ceresko 1986:Ceresko, Anthony R.: Psalm 149: poetry, themes, and social function, in: Bib 67/2, 1986. S. 177-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chajes 1899:Chajes, H.P.: Markus-Studien. Berlin, 1899.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chamberlain 1941: Chamberlain, William D.: An Exegetical Grammar of the Greek New Testament. New York, 1941.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chapman 1995:Chapman, Rupert L. (1995): [https://www.academia.edu/3676113/The_Defenses_of_Tell_as_Saba_Beersheba_A_Stratigraphic_Analysis The Defenses of Tell as-Saba (Beersheba): A Stratigraphic Analysis], in: Levant 27, S. 127-143.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chavel 2015:Chavel, Simeon (2015): [https://core.ac.uk/download/pdf/147826254.pdf A Kingdom of Priests and its Earthen Altars in Exodus 19-24], in: VT 65/2, S. 169-222.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Charney 2013:Charney, Davida (2013): [https://sites.dwrl.utexas.edu/charney/wp-content/uploads/sites/45/2018/08/Charney-BI_2013-Innocence.pdf Maintaining Innocence Before a Divine Hearer: Deliberative Rhetoric in Psalm 22, Psalm 17, and Psalm 7], in: BI 21/1. S. 33-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chasan/Rosenberg 2020:Chasan, Rivka / Danny Rosenberg (2020): Fishing for answers: The rarity of fish and fishhooks in the Late Chalcolithic of the southern Levant and the significance of copper fishhooks, in: The International Journal of Nautical Archaeology 49/2, S. 229-237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chesnut 2021:Chesnut, Owen D. (2021): Asking for a Place: Identifying the Location of Biblical Eshta`ol, in: Aren M. Maeir / George A. Pierce (Hgg.): To Explore the Land of Canaan. Studies in Biblical Archaeology in Honor of Jeffrey R. Chadwick. Berlin / Boston. S. 9-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cheung 2003:Cheung, Luke Leuk: The Genre, Composition and Hermeneutics of the Epistle of James. Carlisle, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cheung 2015:Cheung, Simon Chi-chung (2015): [https://archive.org/details/wisdomintonedrea0000cheu/page/n6/mode/1up Wisdom Intoned. A Reappraisal of the Genre „Wisdom Psalms“]. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cheyne 1904: Cheyne, Thomas W.: The Book of Psalms. Translated from a revised text with Notes and Introduction. Vol. I. New York, 1904. online unter: http://goo.gl/PW72pu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Childs 1971:Childs, Brevard S. (1971): Psalm Titles and Midrashic Exegesis, in: JSS 16/2, S. 137-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Childs 1974:Childs, Brevard S. (1974): [https://archive.org/details/bookofexoduscrit0000chil/page/n6/mode/1up The Book of Exodus. A Critical, Theological Commentary]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Chilton 1994:Chilton, Bruce: A Feast of Meanings. Eucharistic Theologies from Jesus through Johannine Circles. Leiden u.a., 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chisholm 2013:Chisholm, Robert B. (2013): [https://archive.org/details/commentaryonjudg0000chis/page/n6/mode/1up?view=theater A Commentary on Judges and Ruth]. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 1974:Christensen, Duane L. (1974): The Prosodic Structure of Amos 1-2, in: HTR 67, S. 427-436.&lt;br /&gt;
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;Christensen 1987:Christensen, Duane L. (1987): Narrative Poetics and the Interpretation of the Book of Jonah, in: Elaine R. Follis (Hg.): Directions in Biblical Hebrew Poetry. Sheffield. S. 29-48.&lt;br /&gt;
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;Christensen 1992:Christensen, Duane L. (1992): Impulse and Design in the Book of Haggai, in: JETS 35/4, S. 445-456.&lt;br /&gt;
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;Christensen 2001:Christensen, Duane L. (2001): [https://archive.org/details/deuteronomy0001chri/page/n6/mode/1up Deuteronomy 1:1-21:9, revised]. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.3:Christensen, Duane L.: Psalm 3:1-9. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.5:Christensen, Duane L.: Psalm 5:1-13. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.6:Christensen, Duane L.: Psalm 6:1-11. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/ulSLEr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.8:Christensen, Duane L.: Psalm 8:1-10. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/Vf6Vj8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.13:Christensen, Duane L.: Psalm 13:1-6. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/qt8fZP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.19:Christensen, Duane L.: Psalm 15:1-15. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/gm8kAY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.23:Christensen, Duane L.: Psalm 23:1-6. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/xad1rM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.30: Christensen, Duane L.: Psalm 30:1-13. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/7GeVZK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.131: Christensen, Duane L.: Psalm 131:1-3. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/LBQSwd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.149:Christensen, Duane L.: Psalm 149:1-9. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/9yuQNA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christian 1953:Christian, V.: Untersuchungen zur Laut- und Formenlehre des Hebräischen. Wien, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christian 2011:Christian, Mark A. (2011): [https://ir.vanderbilt.edu/bitstream/handle/1803/14977/MarkAChristianDissertationMastr.pdf?sequence=1 Levites and te Plenary Reception of Revelation]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christiansen/Devecchi 2013:Christiansen, Birgit / Elena Devecchi (2013): [https://www.academia.edu/2259653/Die_hethitischen_Vasallenvertr%C3%A4ge_und_die_biblische_Bundestheologie?rhid=23855399256&amp;amp;swp=rr-rw-wc-41079928&amp;amp;nav_from=dee3b58a-d747-44e7-ac63-515ac6a4add5&amp;amp;rw_pos=0 Die hethitischen Vasallenverträge und die biblische Bundeskonzeption], in: BN 156, S. 65-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clark 1969:Clark, W. Malcolm (1969): A Legal Background to the Yahwist&#039;s Use of „Good and Evil“ in Genesis 2-3, in: JBL 88/3, S. 266-278.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clark 1991:Clark, David J.: Obadiah Reconsidered, in: BT 42/3, 1991. S. 326-336. online unter: http://goo.gl/IaUmdH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clarke 1966:Clarke, G. W.: The date of the consecratio of Vespasian, in: Historia 15, 1966. S. 318-327.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clifford 1972:Clifford, Richard J. (1972): [https://archive.org/details/cosmicmountainin0000clif/page/n6/mode/1up The Cosmic Mountain in Canaan and the Old Testament.] Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clifford 1981:Clifford, Richard: A Note on Ps 104 5-9, in: JBL 100/1, 1981. S. 87-89. online unter: https://goo.gl/9Hyjjv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clifford 2016:Clifford, Richard J. (2016): The Divine Assembly in Genesis 1-11, in: Joel Baden / Hindy Najman / Eibert Tigchelaar (Hgg.): Sibyls, Scriptures, and Scrolls. John Collins at Seventy, Vol. 1. Leiden / Boston. 276-292.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1968:Clines, David J. A.: The Image of God in Man, in: TB 19. 1968. S. 54-103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1978:Clines, David J. A. (1987): The Parallelism of Greater Precision. Notes from Isaiah 40 for a Theory of Hebrew Poetry, in: Elaine R. Follis (Hg.): New Directions in Hebrew Poetry. Sheffield. S. 77-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1979:Clines, David J. A. (1979): [https://www.academia.edu/5570561/The_Signi_cance_of_the_Sons_of_God_Episode_Genesis_6_1-4_in_the_Context_of_the_Primeval_History_Genesis_1-11_ The Significance of the „Sons of God“ Episode (Genesis 6:1-4) in the Context of the „Primeval History“ (Genesis 1-11)], in: JSOT 13, S. 33-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1990:Clines, David J. A. (1990): What Does Eve Do to Help? and Other Irredeemably Androcentric Orientations in Genesis 1-3, in: Ders.: What Does Eve Do to Help? and Other Readerly Questions to the Old Testament. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1995:Clines, David J. A. (1995): The Ten Commandments. Reading from Left to Right, in: Ders.: [https://archive.org/details/interestedpartie0000clin/page/n4/mode/1up Interested Parties. The Ideology of Writers and Readers of the Hebrew Bible]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1998:Clines, David J. A. (1998): [https://www.academia.edu/2458031/Humanity_as_the_Image_of_God Humanity as the Image of God], in: Ders.: On the Way to the Postmodern. Old Testament Essays, 1967-1998, Volume II. Sheffield. S. 447-497.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 2007:Clines, David J. A.: Translating Psalm 23, in: W. Brian Aucker u.a.: Reflection and Refraction. Studies in Biblical Historiography in Honour of A. Graeme Auld. Leiden/Boston, 2007. S. 67-80. online unter: http://goo.gl/d8GeYD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 2011:Clines, David J. A.: The Magnificat: A Disenchantment. online unter: http://goo.gl/nLE3xX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 2013:Clines, David J. A.: A Martian Reads the Psalms, in Particular Psalm 19. 2013. online unter: http://goo.gl/KRVzPZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cloete 1989:Cloete, Walter T. W. (1989): Versification and Syntax in Jeremiah 2-25. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Closen 1937:Closen, Gustav E. (1937): [https://archive.org/details/diesundedersohne0000clos/page/n4/mode/1up Die Sünde der „Söhne Gottes“. Gen. 6, 1-4. Ein Beitrag zur Theologie der Genesis]. Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Coats 1983:Coats, George W. (1983): [https://archive.org/details/genesiswithintro0000coat/page/n4/mode/1up Genesis. With an Introduction to Narrative Literature]. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cogan 2001:Cogan, Mordechai (2001): [https://archive.org/details/1kingsnewtransla0000unse/page/n6/mode/1up 1 Kings. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York u.a. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 1924:Cohen, A. (1924): Studies in Hebrew Lexicography, in: AJSL 40/3. S. 153-85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 1945:Cohen, Abraham (1945): The Five Megilloth. Hebrew Text, English Translation and Commentary. London / Bornemouth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 1969:Cohen, Miles B. (1969): The System of Accentuation in the Hebrew Bible. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 1979:Cohen, Rudolph (1979): The Iron Age Fortresses in the Central Negev, in: BASOR 236, S. 61-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 2013:Cohen, Ohad: The Verbal Tense System in Late Biblical Hebrew Prose. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen-Hattab / Kohn 2017:Cohen-Hattab, Kobi / Ayelet Kohn (2017): [https://www.researchgate.net/profile/Ayelet-Kohn/publication/314083197_The_Nationalization_of_Holy_Sites_Yishuv-Era_Visual_Representations_of_the_Western_Wall_and_Rachel%27s_Tomb/links/5c74f750299bf1268d25c154/The-Nationalization-of-Holy-Sites-Yishuv-Era-Visual-Representations-of-the-Western-Wall-and-Rachels-Tomb.pdf The Nationalization of Holy Sites: Yishuv-Era Visual Representations of the Western Wall and Rachel&#039;s Tomb], in: JQR 107/1, S. 66-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen-Sasson u.a. 2021:Cohen-Sasson, Eli u.a. (2021): [https://www.researchgate.net/publication/347552504_Gorer_Tower_and_the_Biblical_Edom_Road Gorer Tower and the Biblical Edom Road], in: PEQ 153/2, S. 113-128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohn 1982:Cohn, Robert L. (1982): The Literary Logic of 1 Kings 17-19, in: JBL 101/3, S. 333-350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cole 2003:Cole, H. Ross: The Sabbath and Genesis 2:1-3, in: AUSS 41-1. 2003. S. 5-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cole 2007:Cole, H. Ross: Genesis 1:14: Translation Notes, in: AUSS 45-1. 2007. S. 63-67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 1993:Collins, C. John: Ambiguity and Theology in Ruth. Ruth 1:21 and 2:20, in: Presbyterion 19/2, 1993. S. 97-102. online unter: http://goo.gl/BAjb3l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 1999:Collins, Jack: Discourse Analysis and the Interpretation of Gen 2:4-7, in: WTJ 61. 1999. S. 269-276.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 1999b:Collins, Raymond F.: First Corinthians. Collegeville, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 2006:Collins, C. John (2006): Genesis 1-4. A Linguistic, Literary, and Theological Commentary. Philipsburgh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 2007:Collins, Adela Yarbro: Mark. A Commentary. =Hermeneia, Minneapolis, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 2009:Collins, Adela Yarbro: Composition and Performance in Mark 13, in: Zuleika Rodgers u.a.: A Wandering Galilean: Essays in Honour of Seán Freyne. Leiden/Boston, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Comrie 1985:Comrie, Bernard: Tense. Cambridge, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Condren 2017:Condren, Janson C. (2017): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/60/60-2/JETS_60-2-227-245_Condren.pdf Toward a Purge of the Battle of the Sexes and „Return“ for the Original Meaning of Genesis 3:16b], in: JETS 60/2, S. 227-245.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conklin 2011:Conklin, Blane (2011): Oath Formulas in Biblical Hebrew. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Connan u.a. 2005:Connan, Jacques u.a. (2005): [https://www.ancientportsantiques.com/wp-content/uploads/Documents/PLACES/IndOc-Gulf/Gulf-Connan2005.pdf A Comparative Geochemical Study of Bituminous Boat Remains from H3, As-Sabiyah (Kuwait), and RJ-2, Ra&#039;s al-Jinz (Oman)], in: Arabian Archaeology and Epigraphy 16/1, S. 21-66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conrad 1968:Conrad, Diethelm (1968): Studien zum Altargesetz. Ex 20,24-26. Marburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conzelmann 1959:Conzelmann, Hans: Geschichte und Eschaton nach Mc 13, in: ZNW 50/1. S. 210-221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conzelmann 1963:Conzelmann, Hans (1963): Die Apostelgeschichte. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conzelmann 1977:Conzelmann, Hans: Die Mitte der Zeit. Studien zur Theologie des Lukas. Tübingen, 6 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conzelmann 1981:Conzelmann, Hans: Der erste Brief an die Korinther. Göttingen, 12 1981. online unter: http://goo.gl/3lD4cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Contiades-Tsitsoni 1990:Contiades-Tsitsoni, Eleni (1990): Hymenaios und Epithalamion. Das Hochzeitslied in der frühgriechischen Lyrik. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Coogan 2014:Coogan, Michael D. (2014): [https://archive.org/details/tencommandmentss0000coog/mode/1up The Ten Commandments. A Short History of an Ancient Text]. New Haven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cook 2011:Cook, Joan E. (2011): [https://archive.org/details/genesis0002cook/page/n2/mode/1up Genesis]. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cooley 2013:Cooley, Jeffrey L.: Poetic Astronomy in the Ancient Near East. The Reflexes of Celestial Science in Ancient Mesopotamian, Ugaritic, and Israelite Narrative. Winona Lake, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cooley 2014:Cooley, Jeffrey L.: Psalm 19: A Sabbath Song, in: VT 64, 2014. S. 177-195.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cooper 1997:Cooper, Alan (1997): The Meaning of Amos&#039;s third vision (Amos 7:7-9), in: Mordekhai Kogan u.a. (Hgg.): Tehillah le-Moshe. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Coote 1981:Coote, Robert B. (1981): Amos among the Prophets. Composition and Theology. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Coppens 1961: Coppens, J.: Les psaumes 6 et 41 dépendent-ils du livre de Jérémie?, in: HUCA 32, 1961. S. 217-226.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cornet 1951:Cornet, Bertrand P. (1951): Une crux: Amos VII, 7-9. &#039;&#039;´anak&#039;&#039;, bélier, in: Études Franciscaines 2, S. 61-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cotter 2003:Cotter, David W. (2003): Genesis. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Couey 2008:Couey, J. Blake (2008): Amos vii 10-17 and Royal Attitudes toward Prophecy in the Ancient Near East, in: VT 58/3, S. 300-314.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Couey 2015:Couey, J. Blake (2015): Reading the Poetry of First Isaiah. The Most Perfect Model of the Prophetic Poetry. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Couprie 1952:Couprie, P.C.: De dualis van het pronomen personale in het hebreeuws, in: Gereformeerd theologisch Tijdschrift 52, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cox / Ackerman 2009:Cox, Benjamin D. / Susan Ackerman (2009): Rachel&#039;s Tomb, in: JBL 128/1, S. 135-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Craigie 1983:Craigie, Peter C.: Psalms 1-50. Dallas, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cranfield 1959:Cranfield, C.E.B.: The Gospel according to Saint Mark. Cambridge, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Creach 1996:Creach, Jerome D.: Yahweh as Refuge and the Editing of the Hebrew Psalter. Sheffield, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cremer 2017:Cremer, Antonius: Die Verwendung des Alten Testaments in den Kindheitsgeschichten des Lukas. Dissertation. online unter: https://tinyurl.com/wwbymrh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crenshaw 1964:Crenshhaw, James L. (1964): Hymnic Affirmation of Divine Justice: The Doxologies of Amos and Related Texts in the Old Testament. Missoula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crenshaw 1978:Crenshaw, James L. (1978): [https://archive.org/details/samsonsecretbetr0000cren/page/n4/mode/1up Samson. A secret betrayed, a vow ignored]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crenshaw 1987:Crenshaw, James L. (1987): Ecclesiastes. A Commentary. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cripps 1955:Cripps, Richard S. (2 1955): A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Amos. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Croft 1997:Croft, Steven J.L.: The Identity of the Individual in the Psams. Sheffield, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crohns 1905: Crohns, Hjalmar: Zur Geschichte der Liebe als „Krankheit“, in: Archiv für Kultur-Geschichte 3. Berlin, 1905. S. 66-86. online unter: https://goo.gl/CijZrn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cross 1953:Cross, Frank M. (1953): A New Qumran Biblical Fragment Related to the Original Hebrew Underlying the Septuagint, in: BASOR 132, S. 15-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cross 1983:Cross, Frank Moore: Studies in the Structure of Hebrew Verse: The Prosody of Lamentations 1: 1-22, in: Carol L. Meyers / M. O&#039;Connor: The Word of the Lord Shall Go Forth. FS David Noel Freedman. Winona Lake, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cross/Freedman 1975:Cross Jr., Frank Moore / David Noel Freedman: Studies in Ancient Yahwistic Poetry. Grand Rapids/Cambridge, 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crow 1996:Crow, Loren D.: The Songs of Ascents. Their place in Israelite history and religion. Michigan, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crüsemann 1983:Crüsemann, Frank (1983): [https://archive.org/details/bewahrungderfrei0000crse/page/n4/mode/1up Bewahrung der Freiheit. Das Thema des Dekalogs in sozialgeschichtlicher Perspektive]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crüsemann 2009:Crüsemann, Frank (2009): [https://www.bibel-in-gerechter-sprache.de/wp-content/uploads/Frank-Cruesemann_Bibelarbeit-Genesis3.pdf Der „Fall in die Scham“ – oder: warum Gott die Menschen selbst bekleidet. Bibelarbeit über Genesis 3]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crüsemann 2015:Crüsemann, Frank (&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;2015): Die Tora. Theologie und Sozialgeschichte des alttestamentlichen Gesetzes. Gütersloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Culley 1991:Culley, Robert C.: Psalm 3: Content, Context, and Coherence, in: Walter Gross u.a.: Text, Methode und Grammatik. St. Ottilien, 1991. S. 29-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Culy et al. 2010:Culy, Martin M. / Mikeal C. Parsons / Joshua J. Stigall: Luke. A Handbook on the Greek Text. Waco, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cullmann 1997:Cullmann, Oscar: Das Gebet im Neuen Testament. Zugleich Versuch einer vom Neuen Testament aus zu erteilenden Antwort auf heutige Fragen. Tübingen, 2 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====D====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;da Silva 1992:da Silva, A. A.: &#039;n Poetiese analise van Psalm 6, in: OTE 5/2, 1992. S. 206-224. online unter: http://goo.gl/pvEzCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahl 1795:Dahl, Johann C. W. (1795): Amos. Neu übersetzt und erläutert. Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/yxn99g74&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1960:Dahood, Mitchell J. (1960): Textual Problems in isaiah, in: CBQ 22, S. 400-409.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1962:Dahood, Mitchell, S.J.: Rezension: Gillis Gerleman, Ruth (Biblischer Kommentar Altes Testament XVIII 1). Neukirchen Kreis Moers, Verlag der Buchhandlung des Erziehungsvereins, 1960, pp. 339. DM 3.50, in: Bib 43/2, 1962. S. 224-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1963:Dahood, Mitchel, S.J.: Ugaritic-Hebrew Philology. Marginal Notes on Recent Publications. Rom, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1965:Dahood, Mitchell, S.J. (1965): Psalms I. 1-50. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1968:Dahood, Mitchell, S.J.: Psalms II. 51-100. New York, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1968b:Dahood, Mitchell J. (1968): Proverbs 8,22-31: Translation and Commentary, in: CBQ 30/4, S. 512-521.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1969:Dahood, Mitchell, S.J.: Hebrew-Ugaritic Lexicography VII, in: Bib 50/3, 1969. S. 337-356.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1970:Dahood, Mitchell, S.J.: Psalms III. 101-150. New York, 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1977:Dahood, Mitchell, S.J.: Vocative waw in Psalm 30,9, in: Bib 58/2, 1977. S. 218.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1978:Dahood, Mitchell, S.J.: New Readings in Lamentations, in: Bib 59/2, 1978. S. 174-197.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1979:Dahood, Mitchell, S.J.: Stichometry and Destiny in Psalm 23,4, in: Bib 60/3, 1979. S. 417-419. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1982:Dahood, Mitchell, S.J.: An Ebla Personal Name and the Metaphor in Psalm 19,11-12, in: Bib 63/2, 1982. S. 260-263.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1981:Dahood, Mitchell (1981): Eblaite &#039;&#039;ì-du&#039;&#039; and Hebrew &#039;&#039;`ēd&#039;&#039;, „Rain Cloud“, in: CBQ 43/4, S. 534-538.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Daland 1888:Daland, William C.: The Song of Songs. Translated from the Hebrew with Occasional Notes. Leonardsville, 2 1888. online unter: https://goo.gl/lLwv5F&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalglish 1962:Dalglish, Edward R.: Psalm Fifty-One in the Light of Ancient Near Eastern Patternism. Leiden, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1922:Dalman, Gustaf: Jesus - Jeschua. Die drei Sprachen Jesu. Jesus in der Synagoge, auf dem Berge, beim Passahmahl, am Kreuz. Leipzig, 1922. online unter: https://goo.gl/bdcaAD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1928:Dalman, Gustav: Arbeit und Sitte in Palästina I/2. Jahreslauf und Tageslauf. 2. Hälfte: Frühling und Sommer. Online unter: https://tinyurl.com/nis6sfci&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1933:Dalman, Gustaf: Arbeit und Sitte in Palästina III. Von der Ernte zum Mehl. Ernten, Dreschen, Worfeln, Sieben, Verwahren, Mahlen. online unter: http://goo.gl/UkuG7x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1935:Dalman, Gustaf: Arbeit und Sitte in Palästina IV. Brot, Öl und Wein. online unter: http://goo.gl/igOhs0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1939:Dalman, Gustaf: Arbeit und Sitte in Palästina VI. Zeltleben, Vieh- und Mlchwirtschaft, Jagd, Fischfang. online unter: http://goo.gl/veDLFc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalley 1985:Dalley, Stephanie (1985): Foreign Chariotry and Cavalry in the Armies of Tiglath-Pileser III and Sargon II, in: Iraq 47, S. 31-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dandamaev 2009:Dandamaev, Muhammad A. (2009): Slavery in Babylonia. From Nabopolassar to Alexander the Great (626-331 B.C.). Revised Edition. DeKalb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Daniélou 1957:Daniélou, Jean (1957): [https://archive.org/details/holypagansofoldt0000dani/page/n5/mode/1up Holy Pagans of the Old Testament]. Westminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Danove 2003:Danove, Paul: The Rhetoric of the Characterization of Jesus as the Son of Man and Christ in Mark, in: Bib 84, 2003. S. 16-34. online unter: http://goo.gl/sY0phk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dantinne 1961:Dantinne, É.: Création et séparation, in: Le Muséon 74. 1961. S. 441-51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Daube 1960: Daube, D.: Three Notes Having To Do with Johanan ben Zaccai, in: JTS 11/1, 1960. S. 53-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davage 2020:Davage, David W. (2020): Why Davidic Superscriptions Do Not Demarcate Earlier Collections of Psalms, in: JBL 139/1, S. 67-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davidovich u.a. 2012:Davidovich, Uri u.a. (2012): [https://www.academia.edu/3344800/Archaeological_investigations_and_OSL_dating_of_terraces_at_Ramat_Rahel_Israel Archaeological Investigations and OSL Dating of Terraces at Ramat Rahel, Israel], in: JFA 37/3, S. 192-208&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davidson 1873:Davidson, Samuel: On a Fresh Revision of the English Old Testament. Edinburgh, 1873. online unter: http://goo.gl/NsTr2b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davidson 1889:Davidson, Samuel: Notes on the Psalms, in: Hebraica 5 / 2/3, 1889. online unter: http://goo.gl/uZ6zSq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 1977:Davies, G.I.: A New Solution To a Crux in Obadiah 7, in: VT 27/4, 1977. S. 484-487. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 1983:Davies, G.I. (1983): The Wilderness Itineraries and the Composition of the Pentateuch, in: VT 33/1, S. 1-13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 2002:Davies, Philip (2002): [https://bibleinterp.arizona.edu/articles/Minimalism Minimalism, „Ancient Israel,“ and Anti-Semitism]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 2004:Davies, John A. (2004): A Royal Priesthood. Literary and Intertextual Perspectives on an Image of Israel in Exodus 19.6. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davis 1991:Davis, Barry C. (1991): Ecclesiastes 12:1-8 - Death, an Impetus for Life, in: BS 148, S. 298-317. Online unter: https://t1p.de/ozzpj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davis 1992:Davis, Ellen F.: Exploring the Limits: Form and Function in Psalm 22, in: JSOT 53, 1992. S. 93-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davis 2008:Davis, Ellen F. (2008): Scripture, Culture, and Agriculture. An Agrarian Reading of the Bible. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Day 2013:Day, John (2013): Cain and the Kenites, in: Ders.: [https://archive.org/details/fromcreationtoba0000dayj/page/n6/mode/1up From Creation to Babel. Studies in Genesis 1-11]. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Andrado 2021:de Andrado, Paba Nidhani (2021): [https://scholarlypublishingcollective.org/sblpress/jbl/article/140/2/271/286478/Hannah-s-Agency-in-Catalyzing-Change-in-an Hannah&#039;s Agency in Catalyzing Change in an Exclusive Hierarchy], in: JBL 140/2, S. 271-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dearman 1996:Dearman, J. Andrew (1996): The Son of Tabeel (Isaiah 7.6), in: Stephen B. Reid (Hg.): Prophets and Paradigms. FS Gene M. Tucker. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1938:de Boer, Pieter A. H. (1938): [https://www.delpher.nl/nl/boeken/view?coll=boeken&amp;amp;identifier=MMKB06:000003908:00007 Research into the Text of 1 Samuel I - XVI.] Amsterdam / Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1949:de Boer, Pieter A. H. (1949): Research into the Text of 1 Samuel XVIII - XXXI. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1951:de Boer, Pieter A. H. (1951): Notes on Text and Meaning of Isaiah XXXVIII 9-20, in: OTS 9, S. 170-186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1966:de Boer, Pieter A.H.: Psalm cxxxi 2, in: VT 16,3. S. 287-292. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Hoop 1988:de Hoop, Raymond (1988): The Book of Jonah as Poetry. An Analysis of Jonah 1:1-16, in: Willem van der Meer / Johannes C. de Moor (Hgg.): The Structural Analysis of Biblical and Canaanite Poetry. Sheffield. S. 156-171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Hoop 2009:de Hoop, Raymond: Isaiah 40,13, the Masoretes, Syntax and Literary Structure: A Rejoinder to Reinoud Oosting, in: JSOT 33/4. S. 453-463. online unter: http://goo.gl/HCJIuB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Launay 2009:de Launay, Marc (2009): [https://journals.openedition.org/assr/21348 Les fils du texte: Genèse 6,1-4], in: ASSR 147, S. 41-59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;De Moor 1975:de Moor, Johannes C. (1975): &#039;&#039;`ar&#039;&#039; „honey-dew“, in: UF 7, S. 591f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1984:de Moor, Johannes C. (1984): The Poetry of the Book of Ruth, in: Orientalia 53, S. 262-283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1986:de Moor, Johannes C. (1986): The Poetry of the Book of Ruth (Part II), in: Orientalia 55, S. 16-46&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1995:de Moor, Johannes C. (1995): Standing Stones and Ancestor Worship, in: UF 27, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Regt 1999:de Regt, Lénart J. (1999): Participants in Old Testament Texts and the Translator. Reference Devices and their Rhetorical Impact. Assen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Waard 1977:de Waard, Jan (1977): The Chiastic Structure of Amos V 1-17, in: VT 27/2, S. 170-177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Waard/Nida 1992:de Waard, Jan / Eugene A. Nida: A Translator&#039;s Handbook on the Book of Ruth. New York, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Wette 1829:de Wette, Wilhelm M. L. (1829): [https://archive.org/details/a613747900deweuoft/page/n4/mode/1up?view=theater Die Psalmen, in Beziehung auf seine Übersetzung derselben. Dritte, verbesserte und vermehrte Auflage]. Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Wette 1858:de Wette, Wilhelm M. L. (1858): Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments. Heidelberg. Online unter: https://tinyurl.com/y52scsg9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Debel 2010:Debel, Hans (2010): When It All Falls Apart: A Survey of the Interpretational Maze concerning the „Final Poem“ of the Book of Qohelet (Qoh 12:1-7), in: OTE 23/2, S. 235-260. Online unter: https://t1p.de/ay78&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Decker 2009:Decker, Rodney J.: Markan Idiolect in the Study of the Greek of the New Testament. New Orleans, 2009. online unter: http://goo.gl/okPweh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;deClaissé-Walford/Jacobson/Tanner 2014:deClaissé-Walford, Nancy / Rolf A. Jacobson / Beth LaNeel Tanner: The Book of Psalms. Grand Rapids, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deissler 1981:Deissler, Alfons: „Mein Gott, warum hast du mich verlassen...?“ Das Reden zu Gott und von Gott in den Psalmen - am Beispiel von Psalm 22, in: Norbert Lohfink: Ich will euer Gott werden. Stuttgart, 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deissler 1989:Deissler, Alfons: Die Psalmen. Düsseldorf, 6 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delekat 1964:Delekat, Lienhard: Zum Hebräischen Wörterbuch, in: VT 14/1, 1964. S. 7-66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delekat 1967:Delekat, Lienhard: Asylie und Schutzorakel am Zionheiligtum. Eine Unterschung zu den privaten Feindpsalmen. Mit zwei Exkursen. Leiden, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1864:Delitzsch, Franz: Das Buch Iob. Leipzig, 1864. Online unter: https://tinyurl.com/yygrbv8b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1875:Delitzsch, Franz: Biblischer Commentar über die poetischen Bücher des Alten Testaments Vierter Band: Hoheslied und Koheleth. Mit Excursen von Consul D. Wetzstein. Leipzig, 1875. online unter: https://goo.gl/jrBuv8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1883:Delitzsch, Franz: The Hebrew Language viewed in the Light of Assyrian Research. London/Edinburgh, 1883. online unter: https://goo.gl/7Puxy1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1887:Delitzsch, Franz: Neuer Commentar über die Genesis. Leipzig, 1887.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1894:Delitzsch, Friedrich: Biblischer Kommentar über die Psalmen. Leipzig, 5 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1920:Delitzsch, Friedrich: Die Lese- und Schreibfehler im Alten Testament. Nebst den dem Schrifttexte einverleibten Randnoten klassifiziert. Berlin/Leipzig, 1920. Online unter: http://goo.gl/4kDwff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deller 1981:Deller, Karlheinz (1981): Die Hausgötter der Familie Šukrija S. Ḫuja, in: M. A. Morrison / D. I. Owen (Hgg.): [https://archive.org/details/studiesonciviliz0000unse_h6s6/page/n6/mode/1up Studies on the Civilization and Culture of Nuzi and the Hurrians. FS Ernest R. Lacheman]. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deming 1990:Deming, Will: Mark 9.42-10.12, Matthew 5.27-32, and B. Nid. 13b: A First Century Discussion of Male Sexuality, in: NTS 36/1. S. 130-141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1988:de Moor, Johannes C.: The Reconstruction of the Aramaic Original of the Lord&#039;s Prayer, in: Ders./Willem van der Meer: The Structural Analysis of Biblical and Canaanite Poetry. Sheffield, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dennis 2007:Dennis, P.W.: A Holistic Reading of Mark 9:33-50. online unter: http://goo.gl/q2DjDS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DeRouchie 2013:DeRouchie, Jason (2013): [https://www.academia.edu/8165434/Counting_the_Ten_An_Investigation_into_the_Numbering_of_the_Decalogue Counting the Ten. An Investigation into the Numbering of the Decalogue], in: Ders. u.a. (Hgg.): For Our Good Always. Studies on the Message and Influence of Deuteronomy. FS Daniel I. Block. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Derrett 1983:Derrett, J. Duncan M.: Why Jesus Blessed the Children, in: NT 25/1. S. 1-18. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Derrett 1985:Derrett, J. Duncan M.: ΜΥΛΟΣ ΟΝΙΚΟΣ, in: ZNW 76/3-4, 1985. S. 284.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deurloo 1987:Deurloo, Karel A. (1987): {{{hebr}}תשוקה{{hebr ende}} &amp;gt;dependency&amp;lt;, Gen 4,7, in: ZAW 99/3, S. 405f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Vos 2005:de Vos, Christiane (2005): Klage als Gotteslob aus der Tiefe. Der Mensch vor Gott in den individuellen Klagepsalmen. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Vos 2016:de Vos, J. Cornelis (2016): Rezeption und Wirkung des Dekalogs in jüdischen und christlichen Schriften bis 200 n.Chr. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dever 2003:Dever, William G. (2003): [https://archive.org/details/whowereearlyisra0000deve/mode/1up Who Were the Early Israelites and Where Did they Come From?] Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dever 2011:Dever, William G. (2011): Earliest Israel: God&#039;s Warriors, Revolting Peasants, or Nomadic Hordes?, in: Eretz-Israel 30, S. 4-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dever 2017:Dever, William G. (2017): [https://archive.org/details/beyondtextsarcha0000deve/mode/1up Beyond the Text. An Archaeological Portrait of Ancient Israel and Judah]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DeVries 2004:DeVries, Simon J. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2004): 1 Kings. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhanaraj 1992:Dhanaraj, Dharmakkan (1992): Theological Significance of the Motif of Enemies in selected Psalms of individual Lament. Glückstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dharamraj 2006:Dharamraj, Havilah (2006): [http://etheses.dur.ac.uk/2666/1/2666_678.pdf A Prophet like Moses? A Narrative-Theological Reading of the Elijah Narratives]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhorme 1910:Dhorme, Paul (1910): [https://archive.org/details/leslivresdesamu00dhor/page/n10/mode/1up Les Livres de Samuel.] Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhorme 1922:Dhorme, Édouard: L&#039;emploi métaphorique des nomes de parties du corps en Hébreu et en Akkadien (Suite), in: RB 31/4, 1922. 489-517.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhorme 1984:Dhorme, Édouard: A Commentary on the Book of Job. Nashville u.a., 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Di Lella 1985:Di Lella, Alexander A.: Genesis 1:1-10: A Formal Introduction to P&#039;s Creation Account, in: A. Caquot u.a.: Mélanges bibliques et orientaux en lhonneur de M. Mathias Delcor. Kevelaer/Neukirchen-Vluyn, 1985. S. 127-137.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dibelius 1964:Dibelius, Martin: Der Brief des Jakobus. Göttingen, 11 1964. 12. Auflage online unter: http://goo.gl/XYLUvO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dick 1983:Dick, Michael B.: Job 31, The Oath of Innocence, and the Sage, in: ZAW 95/1, 1983. S. 31-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dick 2005:Dick, Michael B.: The Poetics of the Book of Obadiah, in: JNSL 31/2, 205. S. 1-32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dicou 1994:Dicou, Bert: Edom, Israel&#039;s Brother and Antagonist. The Role of Edom in Biblical Prophecy and Story. Sheffield, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 1992:Dietrich, Rainer: Modalität im Deutschen. Zur Theorie der relativen Modalität. Opladen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2001:Dietrich, Manfried (2001): Das biblische Paradies und der babylonische Tempelgarten. Überlegungen zur Lage des Gartens Eden, in: Bernd Janowski / Beate Ego (Hgg.): Das biblische Weltbild und seine altorientalischen Kontexte. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2011:Dietrich, Walter (2011): Samuel. Kapitel 1-12. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2015:Dietrich, Walter (2015): Samuel. 1Sam 13-26. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2019:Dietrich, Walter (2019): Samuel. 1 Samuel 27 - 2 Samuel 8. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2021:Dietrich, Walter (2021): Samuel. 2 Samuel 9-14. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich/Loretz 1977:Dietrich, Manfried / Oswald Loretz (1977): Die ug. Berufsgruppe der &#039;&#039;nqdm&#039;&#039; und das Amt des &#039;&#039;rb nqdm&#039;&#039;, in: UF 9, S. 366f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Diewert 1987:Diewert, David A.: Job 7:12: yām, Tannîn and the Surveillance of Job, in: JBL 106/2, 1987. S. 203-15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dijkstra 1998:Dijkstra, Meindert (1998): Textual Remarks on the Hymn-Fragment amos 4:13, in: Klaus-Dietrich Schunck / Matthias Augustin (Hgg.): „Lasset uns Brücken bauen...“ Collected Communications to the XVth Congress of the International Organization for the Study of the Old Testament, Cambridge 1995. Frankfurt a.M. u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dillmann 1869:Dillmann, August (1869): [https://goo.gl/kSpJBX Hiob]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dillmann 1892:Dillmann, August (&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1892): [https://archive.org/details/diegenesisvolum00dillgoog/page/n4/mode/1up Die Genesis]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dirksen 1989:Dirksen, P. B.: Song of Songs III 6-7, in: VT 39/2, 1989. S.219 -224.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dixon 2013:Dixon, Helen M. (2013): [https://deepblue.lib.umich.edu/bitstream/handle/2027.42/99972/helendix_1.pdf Phoenician Mortuary Practice in the Iron Age I - III (ca. 1200 - ca. 300 BCE). Levantine „Homeland“]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dobbs-Allsopp 1995:Dobbs-Allsopp, F. W.: Ingressive qwm in Biblical Hebrew, in: ZAH 8, 1995. S. 31-54. online unter: http://goo.gl/clRJQV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dobbs-Allsopp 2005:Dobbs-Allsopp, F. W. u.a. (2005): Hebrew Inscriptions. Texts from the Biblical Period of the Monarchy with Concordance. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dobbs-Allsopp 2015:Dobbs-Allsopp, F. W. (2015): On Biblical Poetry. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Döderlein 1787:Döderlein, Johann C. (1787): Auserlesene theologische Bibliothek IV. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doedens 2013:Doedens, Jacob J. T. (2013): [https://theoluniv.ub.rug.nl/32/7/2013Doedens%20Dissertation.pdf The Sons of God in Genesis 6:1-4]. Dissertation, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 1983:Dohmen, Christoph: Ps 19 und sein altorientalischer Hintergrund, in: Bib 64/4, 1983. S. 501-517.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 1985:Dohmen, Christoph (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; 1985): [https://archive.org/details/dasbilderverbots0000dohm/page/n6/mode/1up Das Bilderverbot. Seine Entstehung und seine Entwicklung im Alten Testament].  Königstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 1988:Dohmen, Christoph (1988): [https://archive.org/details/schpfungundtoddi0000dohm/page/n4/mode/1up Schöpfung und Tod. Die Entfaltung theologischer und anthropologischer Konzeptionen in Gen 2/3]. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 2004:Dohmen, Christoph (2004): Exodus 19-40. Übersetzt und ausgelegt. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 2014:Dohmen, Christoph (2014): Decalogue, in: Thomas Dozeman u.a. (Hgg.): The Book of Exodus. Composition, Reception, and Interpretation. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dolson-Andrew 2004:Dolson-Andrew, Stephen L.: An Exegesis of Psalm 13, in: CTS Journal 10. S. 49-71. online unter: http://goo.gl/om4xzV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doniach 1930:Doniach, N.S.: Job vi 25. מרץ, in: JTS 31/3, 1930. S. 291.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doninger / Spinner 1998:Doniger, Wendy / Gregory Spinner (1998): Female Imaginations and Male Fantasies in Parental Imprinting, in: Daedalus 127/1, S. 97-129.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Donner 1964:Donner, Herbert (1964): Israel unter den Völkern. Die Stellung der klassischen Propheten des 8. Jahrhunderts v. Chr. zur Aussenpolitik der Könige von Israel und Juda. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Donner 1967:Donner, Herbert: Ugaritismen in der Psalmenforschung, in: ZAW 79/3, 1967. S. 322-350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Donner 1994:Donner, Herbert: „Wie geschrieben steht“: Herkunft und Sinn einer Formel, in: Ders.: Aufsätze zum Alten Testament aus vier Jahrzehnten. Berlin, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dormeyer/Galindo 2003:Dormeyer, Detlev / Florencio Galindo: Die Apostelgeschichte. Ein Kommentar für die Praxis. Stuttgart, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dörpinghaus 2022:Dörpinghaus, Barbara (2022): [https://uir.unisa.ac.za/bitstream/handle/10500/29742/dissertation_d%c3%b6rpinghaus_b.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Die Funktionen familiärer Strukturen in der Jakobserzählung: Eine literaturwissenschaftliche Analyse]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dotan 1972:Dotan, Aron (1972): Masorah, in: EncJud xiii, S. Sp. 1401-1482.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dotan 1987:Dotan, Aron (1987): {{hebr}}לתלדות התהוותה של מערכת הטעמים{{hebr ende}}, in: Language Studies 2-3, S. 355-65.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doudna 1961:Doudna, John Charles: The Greek of the Gospel of Mark. Philadelphia, 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dozeman 2009:Dozeman, Thomas B. (2009): Commentary on Exodus. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Draffkorn 1957:Draffkorn, Anne E. (1957): &#039;&#039;Ilāni&#039;&#039;/ &#039;&#039;Elohim&#039;&#039;, in: JBL 76/3, S. 216-224.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Drbal 2018:Drbal, Vlastimil (2018): [https://books.ub.uni-heidelberg.de/propylaeum/catalog/book/595#:~:text=Das%20Ph%C3%A4nomen%20des%20sp%C3%A4tantiken%20Pilgerwesens,bedeutender%20%E2%80%93%20Teil%20der%20nah%C3%B6stlichen%20Pilgertradition. Pilgerfahrt im spätantiken Nahen Osten (3./4.-8. Jahrhundert). Paganes, christliches, jüdisches und islamisches Pilgerwesen. Fragen der Kontinuitäten]. Mainz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dresher 1994:Dresher, Bezalel E. (1994): The Prosodic Basis of the Tiberian Hebrew System of Accents, in: Language 70/1, S. 1-52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dresher / DeCaen 2020:[https://books.openbookpublishers.com/10.11647/obp.0207.09.pdf Dresher, Bezalel E. / Vincent DeCaen (2020): Pausal Forms and Prosodic Structure in Tiberian Hebrew, in: Aaron D. Hornkohl / Geoffrey Khan (Hgg.): Studies in Semitic Vocalisation and Reading Traditions. Cambridge.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driesbach 2016:Driesbach, Jason K. (2016): 4QSamuel&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt; and the Text of Samuel. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1885:Driver, Samuel R.: Grammatical Notes, in: Hebraica 2-1. 1885. S. 33-38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1892:Driver, Samuel R. (1892): [https://archive.org/details/treatiseonuseof00driv/page/n6/mode/1up A Treatise on the Use of the Tenses in Hebrew. And some other Syntactical Questions]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1898:Driver, Samuel R. (1892): [http://goo.gl/V09bpL The Parallel Psalter]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1905:Driver, Samuel R.: The Book of Genesis. With Introduction and Notes. London, 4 1905.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1910:Driver, Samuel R.: The Method of Studying the Psalter. Psalm XVI, in: The Expositor 10/1, 1910. S. 26-37. online unter: https://goo.gl/4HyGnf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1913:Driver, Samuel R. (1913): [https://archive.org/details/notesonthehebrew00drivuoft/page/n6/mode/1up?view=theater Notes on the Hebrew Text and the Topography of the Books of Samuel. With an Introduction on Hebrew Palaeography and the Ancient Versions and Facsimiles of Inscriptions and Maps.] Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1915:Driver, Samuel R. (1915): The Books of Joel and Amos. Cambridge. Online unter: https://tinyurl.com/7yyw8wkr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver/Gray 1921:Driver, Samuel R./George B. Gray: A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Job. Together with a New Translation. Edinburgh, 1921. online unter: https://goo.gl/C6VJad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1935:Driver, G. R.: Notes on the Psalms, in: JTS 36/2. S. 147-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1936:Driver, G. R.: Textual and Linguistic Problems of the Book of Psalms, in: HTR 29/3, 1936. S. 171-195.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1937:Driver, G. R. (1937): Linguistic and Textual Problems: Isaiah I-XXXIX, in: JTS 38/149, S. 36-50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1938:Driver, G. R.: Linguistic and Textual Problems: Minor Prophets. II, in: JTS 39/2, S. 260-273. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1942:Driver, G. R.: Notes on the Psalms. I. 1-72, in: JTS 43/2, 1942. S. 149-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1943:Driver, G. R.: Notes on the Psalms. II. 73-150, in: JTS 44/1, 1943. S. 12-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1946:Driver, G.R.: Mistranslations, in: ET 57/7, 1946. S. 192-193.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1950:Driver, G.R.: Hebrew Roots and Words, in: WdO 1/5, 1950. S. 406-415.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1950b:Driver, G.R.: Hebrew Notes on „Song of Songs“ and „Lamentations“, in:Walter Baumgartner u.a.: Festschrift Alfred Bertholet zum 80. Geburtstag. Tübingen, 1950. S. 134-146.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1951: Driver, G.R.: Hebrew Notes, in: VT 1/4, 1951. S. 241-250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1953:Driver, G.R.: Two Astronomical Passages in the Old Testament, in: JTS 4/2, S. 208-212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1954:Driver, G. R.: Reflections on Recent Articles, in: JBL 73/3, S. 125-136.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1954b:Driver, G. R. (1954): A Hebrew Burial Custom, in: ZAW 66/3, S. 314-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1968:Driver, G. R.: Isaiah 52,13-53,12: the Servant of the Lord, in: Matthew Black/Georg Fohrer: In Memoriam Paul Kahle. Berlin, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1968b:Driver, G. R.: Linguistic and Textual Problems: Isaiah I-XXXIX, in: JSS 13/1, 1968. S. 36-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1973:Driver, G. R.: Affirmation by Exclamatory Negation, in: JANES 5, 1973. S. 107-114. online unter: http://goo.gl/452vlU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Drouot et al. 2000:Drouot, Sophie/Marie-Anne Lacome/Jean-Michel Poirier: Gn 1,1-2,4a. Proposition d&#039;une traduction, in: Bulletin de littérature ecclésiastique 101-4. 2000. S. 367-382.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dschulnigg 1986:Dschulnigg, Peter: Sprache, Redaktion und Intention des Markus-Evangeliums. Eigentümlichkeiten der Sprache des Markus-Evangeliums und ihre Bedeutung für die Redaktionskritik. Stuttgart, 2 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dschulnigg 2007:Dschulnigg, Peter: Das Markusevangelium. Stuttgart, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duchesne-Guillemin 1982:Duchesne-Guillemin, Jacques: Genèse 1,2c, Ugarit et L´Égypte, in: Comptes rendus des séances de l´Académie des Inscriptions et Belles Lettres 126-3. 1982. S. 512-525.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duhm 1897:Duhm, Bernhard: Das Buch Hiob. Freiburg i. Br. u.a., 1897. Online unter: https://tinyurl.com/y5sy7kue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duhm 1899:Duhm, Bernhard (1899): [https://archive.org/details/diepsalmen01duhmgoog/page/n7/mode/1up Die Psalmen]. Freiburg u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duhm 1910:Duhm, Berhard: Die Zwölf Propheten. In den Versmaßen der Urschrift übersetzt. Tübingen, 1910. online unter: http://goo.gl/Bo0qxS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duhm 1911:Duhm, Berhard Anmerkungen zu den Zwölf Propheten, in: ZAW 31/3, 1911. S. 161-204.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dumbrill 2005:Dumbrill, Richard J. (2005): The Archaeomusicology of the Ancient Near East. Victoria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dunn 1998:Dunn, James G.: Christology in the Making. An Inquiry into the Origins of the Doctrine of the Incarnation. London, 2 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dunn 2003:Dunn, James D. G.: Jesus Remembered. Grand Rapids, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dupont 1969:Dupont, J.: L&#039;union entre les premiers chrétiens dans les Actes des Apôtres, in: NRT 91/9, 1969. S. 897-915. online unter: http://goo.gl/b8AERX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dürr 1927:Dürr, L.: Zur Frage nach der Enheit von Ps. 19, in: W. F. Albright u.a.: Sellin-Festschrift.Beiträge zur Religionsgeschichte und Archäologie Palästinas. Leipzig, 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dykehouse 2008:Dykehouse, Jason C. (2008): [https://www.academia.edu/1259236/Edomite_Treaty_Betrayal_in_the_Sixth_Century_BCE An Historical Reconstruction of Edomite Treaty Betrayal in the Sixth Century B.C.E. Based on Biblical, Epigraphic, and Archaeological Data]. Dissertation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
;Eagle 1981:Eagle, Herbert J. (1981): Verse as a Semiotic System: Tynjanov, Jakobson, Mukařovký, Lotman Extended, in: the Slavic and East European Journal 25/4, S. 47-61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ebach 1998:Ebach, Jürgen (1998): Fremde in Moab - Fremde aus Moab. Das Buch Ruth als politische Literatur, in: Ders. / Richard Faber: Bibel und Literatur. München. S. 277-304. online unter: http://goo.gl/1AiWdn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ebach 2009:Ebach, Jürgen (2009): [https://www.jungekirche.de/2009/sonderheft09/2009_Extra_04-12.pdf Dialektik der Aufklärung], in: Junge Kirche 2009, Extraheft. S. 4-12. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ebeling 2016:Ebeling, Jennie (2016): Engendering the Israelite Harvests, in: NEA 79/3, S. 186-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eaton 1965:Eaton, John: Problems of Translation in Psalm 23:3f, in: BT 16/4, 1965. S. 171-176. online unter: http://goo.gl/X7ZKrJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eaton 1968:Eaton, John: Some Questions of Philology and Exegesis in the Psalms, in: JTS 19/2, 1968. S. 603-609.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edel 1964:Edel, Reiner-Friedeman: Hebräisch-Deutsche Präparation zu Jesaja. Marburg, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edel 1966:Edel, Reiner-Friedeman: Hebräisch-Deutsche Präparation zu den Psalmen. Marburg, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edelman 2017:Edelman, Diana (2017): Adjusting Social Memory in the Hebrew Bible: The &#039;&#039;Teraphim&#039;&#039;, in: Louis C. Jonker u.a. (Hgg.): Congress Volume Stellenbosch 2016. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edgar 2021:Edgar, Paul (2021): [https://classicsofstrategy.com/2021/12/22/a-most-ancient-statecraft-the-idrimi-statue-inscription/ A Most Ancient Statecraft: The Idrimi-Statue Inscription]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edrey 2018:Edrey, Meir (2018): [https://openscience.ub.uni-mainz.de/handle/20.500.12030/3849 The Phoenicians in the Eastern Mediterranean during the Iron Age I-III, ca. 1200-332 BCE: Ethnicity and Identity in Light of Material Culture]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eerdmans 1942:Eerdmans, B. D.: &#039;Sojourning in the Tent of Jahu&#039;, in: OTS 1, 1942. S. 1-16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eerdmans 1947:Eerdmans, B. D.: The Hebrew Book of Psalms. Leiden, 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ego 2015:Ego, Beate (2015): Das Böse und der Tod in der Paradieserzählung – Biblische und auslegungsgeschichtliche Aspekte, in: Dies. / Ulrike Mittmann (Hgg.): Evil and Death. Conceptions of the Human in Biblical, Early Jewish, Greco-Roman and Egyptian Literature. Berlin / München / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1905:Ehrlich, Arnold B.: Die Psalmen. Neu uebersetzt und erklaert. Berlin, 1905. onine unter: http://goo.gl/r9Wpjj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1908:Ehrlich, Arnold B. (1908): [https://archive.org/details/randglossenzurh00ehrlgoog/page/n6/mode/2up?view=theater Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Bd 1: Genesis und Exodus]. Leipzig, 1908.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1910:Ehrlich, Arnold B. (1910): [https://archive.org/details/randglossenzurhe3v4ehrl/page/n6/mode/1up Randglossen zur hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 3: Josua, Richter, I. u. II. Samuelis]. Leipzig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1912:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 4: Jesaja, Jeremia. Leipzig, 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1912b:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 5: Ezechiel und die kleinen Propheten. Leipzig, 1912. online unter: http://goo.gl/VbHF7S&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1914:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 7: Hohes Lied, Ruth, Klagelieder, Koheleth, Esther, Daniel, Esra, Nehemia, Könige, Chronik, Nachträge und Gesamtregister. Leipzig, 1914. online unter: http://goo.gl/EPyM5D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1918:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 6: Psalmen, Sprüche und Hiob. Leipzig, 1918. online unter: http://goo.gl/QV0QNJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eichrodt 1964:Eichrodt, Walther (&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;1964): Theologie des Alten Testaments II/III. Stuttgart / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eidelkind 2012:Eidelkind, Yakov: Intended Lexical Ambiguity in the Song of Songs, in: BuB 43/6, 2012. S. 325-368. online unter: https://goo.gl/896ZN9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eidevall 2011:Eidevall, Göran (2011): Horeb Revisited: Reflections on the Theophany in 1 Kings 19, in: Ders. / Blaženka Scheuer (Hgg.): Enigmas and Images. FS Tryggve N. D. Mettinger. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eidevall 2017:Eidevall, Göran (2017): Amos. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eiselen 1907:Eiselen, Frederick Carl: The Minor Prophets. New York u.a., 1907. online unter: http://goo.gl/3fohZ9&lt;br /&gt;
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;Eisenberg 2005:Eisenberg, Ronald L.: The 613 Mitzvot. A Contemporary Guide to the Commandments of Judaism. Rockville, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eißfeldt 1910:Eißfeldt, Otto (1910): Die Rätsel in Jdc 14, in: ZAW 30/2, S. 132-135.&lt;br /&gt;
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;Eißfeldt 1935:Eißfeldt, Otto (1935): Molk als Opferbegriff im Punischen und Hebräischen und das Ende des Gottes Moloch. Halle.&lt;br /&gt;
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;Eissfeldt 1967:Eissfeld, Otto (1965): „Bist du Elia, so bin ich Isebel“ (I Kön. xix 2), in: Benedikt Hartmann u.a. (Hgg.): Hebräische Wortforschung. FS W. Baumgartner. Leiden.&lt;br /&gt;
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;Eissfeldt 1973:Eissfeld, Otto: Bleiben im Hause Jahwes, in: Ders.: Kleine Schriften 5. Tübingen, 1973. S. 113-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eissler 2002:Eissler, Friedmann: Königspsalmen und karäische Messiaserwartung. Jefet ben Elis Auslegung von Ps 2.72.89.110.132 im Vergleich mit Saaja Gaons Deutung. Tübingen, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eitan 1925:Eitan, Israel: An Egyptian Loan Word in. Is. 19., in: JQR 15/3, 1925. S. 419-420.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eitan 1929:Eitan, Israel: Hebrew and Semitic Particles - Continued. Comparative Studies in Semitic Philology, in: AJSLL 46/1, 1929. S. 22-51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elayi 2018:Elayi, Josette (2018): The History of Phoenicia. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elbert 1974:Elbert, Paul: The Perfect Tense in Matthew 16:19 and Three Charismata, in: JETS 17/3 , 1974. S. 149-155. online unter: http://goo.gl/knnKOE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elhorst 1900:Elhorst, Hendrik J. (1900): De profetie van Amos. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elitzur 2023:Elitzur, Yoel (2023) [https://janes.scholasticahq.com/article/75249-the-altar-at-tel-dothan-a-trace-of-josiah-s-reform The Altar at Tel Dothan – A Trace of Josiah&#039;s Reform?], in: JANES 36/1, S. 62-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elliger 1952:Elliger, Karl (1952): Sinn und Ursprung der priesterlichen Geschichtserzählung, in ZTK 49/2, S. 121-143.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elliott 1966:Elliott, John H. (1966): [https://archive.org/details/electholyexegeti0000elli/page/n6/mode/1up The Elect and the Holy. An exegetical examination of 1 Peter 2:4-10 and the phrase βασίλειον ἱεράτευμα]. Leiden.&lt;br /&gt;
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;Elliott 1989:Elliott, M. Timothea, R.S.M. (1989): The Literary Unity of the Canticle. Frankfurt a.M. u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emanuel 2015:Emanuel, Jeffrey P. (2015): [https://core.ac.uk/download/pdf/79192457.pdf King Taita and his „Palistin“: Philistine state or neo-hittite kingdom?], in: Antiguo Oriente 13, S. 11-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emanuel 2015/2016:Emanuel, Jeffrey P. (2015/2016): „Sea Peoples“ in Egyptian Garrisons in Light of Beth-Shean, (Re-)Reonsidered, in: Mediterranean Archaeeology 28/29, S. 1-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ember 1905:Ember, Aaron: The Pluralis Intensivus in Hebrew, in: AJSLL 21/4, 1905. S. 195-231. online unter: https://goo.gl/ZCJZmY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emelianov 2010:Emelianov, Vladimir: On the Early History of melammu, in: Leonid Kogan u.a. (Hgg.): Language in the Ancient Near East. Proceedings of the 53rd Recontre Assyriologique Internationale. Vol. 1, Part 1. S. 1109-1119. Online unter: https://tinyurl.com/y3x2bna8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emerton 1996:Emerton, J.A.: Lice or a Veil in the Song of Songs 1.7?, in: A. Graeme Auld: Understanding Poets and Prophets. Essays in Honour of George Wishart Anderson. Sheffield, 1996.&lt;br /&gt;
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;Emmrich 2001:Emmrich, Martin (2001): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/44/44-1/44-1-PP067-074_JETS.pdf The Symbolism of the Lion and the Bees: Another Ironic Twist in the Samson Cycle], in: JETS 44/1, S. 67-74.&lt;br /&gt;
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;Endo 1996:Endo, Yoshinobu: The Verbal System of Classical Hebrew in the Joseph Story. An Approach from Discourse Analysis. Assen, 1996.&lt;br /&gt;
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;Engels 2008:Engels, David (2008): [https://www.academia.edu/1313736/_Hierin_ist_ein_Zeichen_f%C3%BCr_solche_die_nachdenken_Die_Bienensymbolik_im_Vorderen_Orient_in_D_Engels_C_Nicolaye_Hgg_Ille_operum_custos_Kulturgeschichtliche_Beitr%C3%A4ge_zur_antiken_Bienensymbolik_und_ihrer_Rezeption_Hildesheim_2008_21_40 „Hierin ist ein Zeichen für solche, die nachdenken.“ Die Bienensymbolik im Vorderen Orient], in: Ders. / C. Nicolaye (Hgg.): Ille operum custos. Kulturgeschichtliche Beiträge zur antiken Bienensymbolik und ihrer Rezeption. Hildesheim. S. 21-40.&lt;br /&gt;
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;Enns 2011:Enns, Peter (2011): Ecclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
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;Eph´al 2003:Eph´al, Israel (2003): {{hebr}}ראשיתה של אידומיאה{{hebr ende}}, in: {{hebr}}קדמוניות{{hebr ende}} 126, S. 77-79.&lt;br /&gt;
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;Eph´al 2009:Eph´al, Israel (2009): The City Besieged. Siege and Its Manifestations in the Ancient Near East. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
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;Erbele-Kuster 2013:Erbele-Kuster, Dorothea (2013): Lesen als Akt des Betens. Eine Rezeptionsästhetik der Psalmen. Eugene.&lt;br /&gt;
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;Erman 1894:Erman, Adolf (1894): Life in Ancient Egypt. With 400 Illustrations in the Text, and 11 Plates. London/New York. Online unter: https://tinyurl.com/28wapk9v&lt;br /&gt;
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;Ernst 1963:Ernst, Josef: Das Evangelium nach Markus. Regensburg, 5 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eschelbach 2004:Eschelbach, Michael A.: Song of Songs: Increasing Appreciation of and Restraint in Matters of Love, in: AUSS 42/2, 2004. S. 305-324. online unter: http://goo.gl/FLNs36&lt;br /&gt;
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;Eshel/Talmon 1986f.: Eshel, Esther / Shemaryahu Talmon (1986f.): והמשכיל בעת ההיא ידם (Amos 5:13), in: Shnaton (1986f.), S. 115-22.&lt;br /&gt;
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;Eshel/Strugnell 2000:Eshel, Hanan / John Strugnell 2000: Alphabetical acrostics in pre-Tannaitic Hebrew, in: CBQ 62/3, 2000. S. 441-458.&lt;br /&gt;
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;Eskenazi 2008:Eskenazi, Tamara C. (2008): {{hebr}}ברשית{{hebr ende}}, in: Dies. / Andrea L. Weiss (Hgg.): [https://archive.org/details/torahwomenscomme0000unse/page/n3/mode/1up The Torah. A women&#039;s Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Esler 2012:Esler, Philip F. (2012): Sex, Wives, and Warriors. Reading Old Testament Narratives with Its Ancient Audience. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eslinger 1979:Eslinger, Lyle M. (1979): A Contextual Identification of the &#039;&#039;bene ha&#039;elohim&#039;&#039; and &#039;&#039;benoth ha&#039;adam&#039;&#039; in Genesis 6:1-4, in: JSOT 13, S. 65-73.&lt;br /&gt;
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;Eslinger 1982:Eslinger, Lyle M. (1982): [https://macsphere.mcmaster.ca/handle/11375/6239 Covenant and Kingship in Ancient Israel. A Reading of 1 Samuel 1-12]. Dissertation.&lt;br /&gt;
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;Eslinger 1987:Eslinger, Lyle M. (1987): The Education of Amos, in: HAR 11, D. 35-57. Online unter: https://t1p.de/3c6u&lt;br /&gt;
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;Etkin 1965:Etkin, William (1965): Jacob&#039;s Cattle and Modern Genetics. A Scientific Midrash, in: Tradition 7/3, S. 5-14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Evans 1901:Evans, Arthur: The Mycenaean Tree and Pillar Cult and Its Mediterranean Relations. With Illustration from Recent Cretan Finds. London, 1901. online unter: https://goo.gl/mLaTWP&lt;br /&gt;
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;Evans 2001:Evans, Craig: Mark 8:27–16:20. Dallas, 2001.&lt;br /&gt;
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;Evenari u.a. 1975:Evenari, M. u.a. (1975): [https://jarts.info/index.php/tropenlandwirt/article/viewFile/1271/461 Antike Technik im Dienste der Landwirtschaft in ariden Gebieten], in: Der Tropenlandwirt 76, S. 11-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Evenary u.a. 1982:Evenary, Michael / Leslie Shanan / Naphtali Tadmor (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1982): The Negev. The Challenge of a Desert. With Chapters by Yehoshua Itzhaki and Amiram Shkolnik. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ewald 1840:Ewald, Heinrich (1840): Die Propheten des Alten Bundes erklärt. Stuttgart. Online unter: https://tinyurl.com/1bdke252&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ewald 1870:[https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/1206055 Ewald, Heinrich (1870): Ausführliches Lehrbuch der hebräischen Sprache des alten Bundes. Göttingen.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 1980:Exum, J. Cheryl (1980): Promise and Fulfillment. Narrative Art in Judges 13, in: JBL 99/1. S. 43-59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 1981:Exum, J. Cheryl: Asseverative ´al in Canticles 1,6?, in: Bib 62/3, 1981. S. 416-419.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 1997:Exum, J. Cheryl: Fragmented Women. Feminist Subversions of Biblical Narratives. Sheffield, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 1998:Exum, J. Cheryl: Developing Strategies of Feminist Criticism/Developing Strategies for Commentating the Song of Songs, in: David J. A. Clines / Stephen D. Moore: Auguries. The Jubilee Volume of the Sheffield Department of Biblical Studies. Sheffield, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 2003:Exum, J. Cheryl: Seeing Solomon&#039;s Palanquin (Song of Songs 3:6-11), in: BI 11/3-4. S. 301-316. online unter: http://goo.gl/1S7Wdb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 2005:Exum, J. Cheryl: Song of Songs. A Commentary. Louisville/Kentucky, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eybers 1972:Eybers, I.H.: The Root Ṣ-L in Hebrew words, in: JNSL 2, 1972. S. 23-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fabb 2015:Fabb, Nigel (2015): What is Poetry? Language and Memory in the Poems of the World. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faierstein 1981:Faierstein, Morris M.: Why do the Scribes Say That Elijah Must Come First, in: JBL 100/1, 1981. S. 75-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Falk 1982:Falk, Marcia: Love Lyrics from the Bible. A Translation and Literary Study of The Song of Songs. Sheffield, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Falk 2015:Falk, David A. (2015): [https://livrepository.liverpool.ac.uk/2012561/1/FalkDav-May2015-2012561.pdf Ritual Processional Furniture: A Material and Religious Phenomenon in Egypt]. Dissertation, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fantalkin/Finkelstein 2006:Fantalkin, Alexander / Israel Finkelstein (2006): [https://www.academia.edu/458381/The_Sheshonq_I_Campaign_and_the_8th_Century_BCE_Earthquake_More_on_the_Archaeology_and_History_of_the_South_In_the_Iron_I_IIa The Seshonq I Campaign and the 8th-Century BCE Earthquake – More on the Archaeology and History of the South in the Iron I-IIA], in: Tel Aviv 33, S. 18-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fantalkin 2008:Fantalkin, Alexander (2008): [https://www.academia.edu/472585/The_Appearance_of_Rock_Cut_Bench_Tombs_in_Iron_Age_Judah_as_a_Reflection_of_State_Formation The Appearance of rock-Cut Bench Tombs in Iron Age Judah as a Reflection of State Formation], in: Ders. / Assaf Yasur-Landau (Hgg.): Bene Israel. Studies in the Archaeology of israel and the Levant during the Bronze and Iron Ages in Honour of Israel Finkelstein. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fast 2002:Fast, Lesley D.: Rhetorical Dimensions of Speech Representation: A Study of the Speeches of Jesus in the Gospel of Mark. Montréal, 2002. online unter: http://goo.gl/Ot3urr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust 2004:Faust, Avraham (2004): [https://www.academia.edu/1986198/_Mortuary_Practices_Society_and_Ideology_The_Lack_of_Iron_Age_I_Burials_in_Highlands_in_Context_Israel_Exploration_Journal_54_2004_174_190 „Mortuary Practices, Society and Ideology“. The Lack of Iron I Burials in the Highlands in Context], in: IEJ 54/2, S. 174-184. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust 2009:Faust, Avraham (2009): [https://www.academia.edu/1484587/How_Did_Israel_Become_a_People_The_Genesis_of_Israelite_Identity_Biblical_Archaeology_Review_201_pp_62_69_92_94 How Did Israel Become a People? The Genesis of Israelite Identity], in: BAR 201, S. 62-69.92-04.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Faust, Avraham (2016): [https://www.academia.edu/31026046/The_Emergence_of_Ancient_Israel_and_Theories_of_Ethnogenesis&amp;amp;nav_from=4cfac9c8-cd74-4593-affd-122f03fa11db&amp;amp;rw_pos=0 The Emergence of Ancient Israel and Theories of Ethnogenesis], in: Susan Niditch (Hg.): The Wiley Blackwell Companion to Ancient Israel. Chichester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust 2013:Faust, Avraham (2013): From Regional Power to Peaceful Neighbour: Philistia in the Iron I-II Transition, in: IEJ 63/2, S. 174-204.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust 2014:Faust, Avraham (2014): [https://www.academia.edu/12115607/Faust_A_2014_Highlands_or_Lowlands_Reexamining_Demographic_Processes_in_Iron_Age_Judah_Ugarit_Forschungen_45_111_142 Highlands or Lowlands? Reexamining Demographic Processes in Iron Age Judah], in: UF 45, S. 111-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust 2015:Faust, Avraham (2015): [https://www.academia.edu/12312051/Faust_A_2015_Pottery_and_Society_in_Iron_Age_Philistia_Feasting_Identity_Economy_and_Gender_Bulletin_of_the_American_Schools_of_Oriental_Research_373_167_198 Pottery and Society in Iron Age Philistia: Feasting, Identity, Economy and Gender], in: BASOR 373, S. 167-198.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust 2016:Faust, Avraham (2016): [https://www.academia.edu/31026046/The_Emergence_of_Ancient_Israel_and_Theories_of_Ethnogenesis&amp;amp;nav_from=4cfac9c8-cd74-4593-affd-122f03fa11db&amp;amp;rw_pos=0 The Emergence of Ancient Israel and Theories of Ethnogenesis], in: Susan Niditch (Hg.): The Wiley Blackwell Companion to Ancient Israel. Chichester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust 2019:Faust, Avraham (2019): [https://www.mdpi.com/2077-1444/10/2/106/htm Israelite Temples: Where Was Israelite Cult Not Practiced and Why], in: Religions 10/2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust 2019b:Faust, Avraham (2019): „The Inhabitants of Philistia“: On the identity of the Iron I settlers in the periphery of the Philistine heartland, in: PEQ 1561/2, S. 105-133.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust 2020:Faust, Avraham (2020): [https://www.academia.edu/55246629/Between_the_Highland_Polity_and_Philistia_The_United_Monarchy_and_the_Resettlement_of_the_Shephelah_in_the_Iron_Age_IIA_with_a_Special_Focus_on_Tel_%CA%BFEton_and_Khirbet_Qeiyafa Between the Highland Polity and Philistia: The United Monarchy and the Resettlement of the Shephelah in the Iron Age IIA, with a Special focus on Tel ʿEton and Khirbet Qeiyafa], in: BASOR 383, S. 115-136.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust/Katz 2011:Faust, Avraham / Hayah Katz (2011): [https://www.academia.edu/44288747/Philistines_Israelites_and_Canaanites_in_the_Southern_Trough_Valley_during_the_Iron_Age_I Philistines, Israelites and Canaanites in the Southern Trough Valley during the Iron Age I], in: Ägypten und Levante 21, S. 231-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fee 1987:Fee, Gordon D.: The First Epistle to the Corinthians. Grand Rapids, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Feigin 1926:Feigin, Samuel (1926): [https://www.jstor.org/stable/pdf/528241.pdf Word Studies], in: AJSL 43/1, S. 44-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Feinberg 1943:Feinberg, Charles Lee: „Old Hundredth“ - Psalm C, in: BS 100. S. 53-66. Online unter: http://goo.gl/cO8mk5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Feldman 2014:Feldman, Marian H. (2014): Communities of Style. Portable Luxury Arts, Identity, and Collective Memory in the Iron Age Levant. Chicago / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Feldman 2015:Feldman, Ariel (2015): The Dead Sea Scrolls Rewriting Samuel and Kings. Texts and Commentary. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Feliks 1981:Feliks, Yehuda (1981): Nature and Man in the Bible. Londen / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Feliks 1997:Feliks, Yehuda (1997): Biology, in: EncJud IV S. 1024-1027.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fendler 1973:Fendler, Marlene (1973):Zur Sozialkritik des Amos, in: EvTh 33, S. 32-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fensham 1965:Fensham, F. Charles: Ps 21 – A Covenant-Song?, in: ZAW 77/2, 1965. S. 193-202.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fenton 1984:Fenton, T. L.: „One Place“, &#039;&#039;mâqôm ´echâd&#039;&#039;, in Genesis I 9: Read &#039;&#039;miqwîm&#039;&#039;, „Gatherings“, in: VT 34-4. 1984. S. 438-445.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fernández Truyols 1915:Fernández Truyols, Andrés (1915): [https://archive.org/details/vida-de-nuestro-senor-jesucristo-andres-fernandez-truyols/Cr%C3%ADtica%20textual%201%20Sam.%201-15%20-%20A.%20Fern%C3%A3ndez%20Truyols/page/n2/mode/1up 1 Sam. 1-15. Crítica textual]. Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fetherolf 2017:Fetherolf, Christina M. (2017): Elijah&#039;s Mantle: A Sign of Prophecy Gone Awry, in: JSOT 42/2, S. 199-212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Feuchtwang 1911:Feuchtwang, David G. (1911): Das Wasseropfer und die damit verbundenen Zeremonien. Wien. Online unter: https://t1p.de/tklk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Field 1899:Field, Frederick: Notes on the Translation of the New Testament. Being the Otium Norvicense (Pars Tertia). Cambridge, 1899. online unter: https://goo.gl/vfCiQG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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;Fishbane 2015:Fishbane, Michael (2015): Song of Songs = Shir ha-Shirim: The traditional Hebrew text with the new JPS translation. Philadelphia.&lt;br /&gt;
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;Fitzmyer 1998:Fitzmyer, Joseph A.: The Acts of the Apostles. A New Translation with Introduction and Commentary. New York, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fitzmyer 2003:Fitzmyer, Joseph A.: „And Lead Us not into Temptation“, in: Bib 84/2. S. 259-273. online unter: http://goo.gl/wlBK8G&lt;br /&gt;
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;Fitzmyer 2008:Fitzmyer, Joseph A.: First Corinthians. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven / London, 2008.&lt;br /&gt;
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;Flannery 2008:Flannery, Frances (2008): „Go Back by the Way You Came“: An Internal Textual Critique of Elijah&#039;s Violence in 1 Kings 18-19, in: Brad E. Kelle / Frank R. Ames (Hgg.): Writing and Reading War. Rhetoric, Gender, and Ethics in Biblical and Modern Contexts. Foreword by Susan Niditch. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fleddermann 1981:Fleddermann, Harry: The Discipleship Discourse, in: CBQ 43/1, 1981. S. 57-75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fleischer 1989:Fleischer, Gunther (1989): Von Menschenverkäufern, Baschankühen und Rechtsverdrehern. Die Sozialkritik des Amosbuches in historisch-kritischer, sozialgeschichtlicher und archäologischer Perspektive. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fleischmann 1995:Fleischmann, Suzanne: Imperfective and Irrealis, in: Dies./Joan L. Bybee: Modality in Grammar and Discourse. Philadelphia, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fleming 2016:Fleming, Daniel (2016): [https://www.academia.edu/31759979/Fleming_Daniel_E_The_Amorites_in_The_World_around_the_Old_Testament_The_Peoples_and_Places_of_the_Ancient_Near_East_Bill_T_Arnold_and_Brent_A_Strawn_eds_Grand_Rapids_Mich_Baker_Academic_2016_Pages_1_30 The Amorites], in: Bill T. Arnold / Brent A Strawn (Hgg.): The World around the Old Testament. The Peoples and Plaes of the Ancient Near East. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
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;Flint 1997:Flint, Peter W.: The Dead Sea Psalms Scrolls and the Book of Psalms (=Studies on the Texts of the Desert of Judah XVII). Leiden/New York/Köln, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Flowers 2021:Flowers, Michael V. (2021): What Did the Psalmist Say about His Hands and Feet in Psalm 22:17?, in: VT 71/1, S. 48-75.&lt;br /&gt;
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;Foh 1974/75:Foh, Susan T. (1974/75): [https://blogs.bible.org/wp-content/uploads/2020/01/foh-womansdesire-wtj.pdf What is the Woman&#039;s Desire?], in: WTJ 37, S. 376-83.&lt;br /&gt;
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;Fohrer 1963:Fohrer, Georg (1963): Das Buch Hiob. Gütersloh.&lt;br /&gt;
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;Fohrer 1963b:Fohrer, Georg (1963): [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=thz-001%3A1963%3A19%3A%3A4#390 „Priesterliches Königtum“, Ex. 19,6], in: ThZ 19/6, S. 359-362&lt;br /&gt;
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;Fohrer 1968:Fohrer, Georg (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1968): Elia. Zürich / Stuttgart.&lt;br /&gt;
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;Fohrer 1974:Fohrer, Georg (1974): Die Propheten des Alten Testaments. Gütersloh.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 1975:Fokkelman, Jan P. (1975): Narrative Art in Genesis. Specimens of Stylistic and Structural Analysis. Assen.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 1993:Fokkelman, Jan P. (1993): Narrative Art and Poetry in the Books of Samuel. A full interpretation based on stylistic and structural analyses. Vol. IV: Vow and Desire (I Sam.1-12). Assen.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 2000:Fokkelman, Jan P.: Major Poems of the Hebrew Bible. At the Interface of Prosody and Structural Analysis. Volume II: 85 Psalms and Job 4-14. Assen, 2000.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 2001:Fokkelman, Jan P.: Reading Biblical Poetry. An Introductory Guide. Louisville, 2001.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 2003: Fokkelman, Jan P.: Major Poems of the Hebrew Bible. At the Interface of Prosody and Structural Analysis. Volume III: The remaining 65 Psalms. Assen, 2003.&lt;br /&gt;
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;Fonck 1898:Fonck, Leopold: Die biblische Lilie, in: Stimmen aus Maria Laach 54/2, 1898. S. 151-168. online unter: https://goo.gl/2uR1CL&lt;br /&gt;
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;Fontinoy 1969:Fontinoy, Charles: Le duel dans les langues sémitiques. Paris, 1969.&lt;br /&gt;
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;Forbes 1950:Forbes, R.J.: Metallurgy in Antiquity. A Notebook for Archaeologists and Technologists. Leiden, 1950.&lt;br /&gt;
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;Foreman 2019:Foreman, Benjamin (2019): [https://doi.org/10.53751/001c.27709 Sacrifice and Centralisation in the Pentateuch. Is Exodus 20:24-26 Really at Odds with Deuteronomy?], in: TB 70/1, S. 1-21.&lt;br /&gt;
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;Fox 1983:Fox, Michael V.: Scholia To Canticles, in: VT 33/2, 1983. S. 199-206.&lt;br /&gt;
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;Fox 1989:Fox, Michael V. (1989): Qohelet and his Contradictions. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fox 1999:Fox, Michael V. (1999): A Time to Tear Down and a Time to Build Up. A Rereading of Ecclesiastes. Eugene.&lt;br /&gt;
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;Fox 2004:Fox, Michael V. (2004): Ecclesiastes. {{hebr}}קהלת{{hebr ende}}. Philadelphia.&lt;br /&gt;
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;France 2002:France, Richard T.: The Gospel of Mark: A Commentary on the Greek Text. =NIGTC, Grand Rapids, 2002.&lt;br /&gt;
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;Frankena 1972: Frankena, R. (1972): Some Remarks on the Semitic Background of Chapters XXIX-XXXI of the Book of Genesis, in: M. A. Beek u.a. (Hgg.): The Witness of Tradition. Papers REad at the Joint British-Dutch Old Testament Conference Held at Woudschoten, 1970. Leiden.&lt;br /&gt;
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;Frenschkowski 1997:Frenschkowski, Marco: Offenbarung und Epiphanie. Die verborgene Epiphanie in Spätantike und frühem Christentum. Tübingen, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fredericks 1991:Fredericks, Daniel C. (1991): Life&#039;s Storms and Structural Unity in Qoheleth 11.1-12.8, in: JSOT 16(52), S. 95-114.&lt;br /&gt;
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;French 2021:French, Nathan S. (2021): A Theocentric Interpretation of {{hebr}}הדעת טוב ורע{{hebr ende}}. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Freud 2015:Freud, Liora (2015): The Pottery of Strata V-III, in: Dies. / Itzhaq Beit-Arieh (Hgg.): Tel Malḥata. A Central City in the Biblical Negev. Vol. I. Winona Lake.&lt;br /&gt;
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;Frevel 1992:Frevel, Christian: Das Buch Rut. Stuttgart, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2000:Frevel, Christian (2000): [https://www.academia.edu/2426833/Mit_Blick_auf_das_Land_die_Sch%C3%B6pfung_erinnern_Zum_Ende_der_Priestergrundschrift Mit Blick auf das Land die Schöpfung erinnern. Zum Ende der Priestergrundschrift]. Freiburg u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2009:Frevel, Christian (2009): „Du wirst jemanden haben, der dein Herz erfreut und dich im Alter versorgt“ (Rut 4,15): Alter und Altersversorgung im Alten/Ersten Testament, in: Rainer Kampling / Anja Middelbeck-Varwick (Hgg.): Alter - Blicke auf das Bevorstehende. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2018:Frevel, Christian (2018): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/handle/10900/144766 Der Reiz der Versuchung. Anmerkungen eines Alttestamentlers zur Versuchungsbitte im Vaterunser], in: Thomas Söding (Hg.): Führe uns nicht in Versuchung. Das Vaterunser in der Diskussion. Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2018b:Frevel, Christian (2018): Geschichte Israels. Zweite, erweiterte und überarbeitete Auflage. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2019:Frevel, Christian (2019): [https://hcommons.org/deposits/objects/hc:30232/datastreams/CONTENT/content State Formation in the Southern Levant – The Case of the Aramaeans and the Role of Hazael&#039;s Expansion], in: Angelika Berlejung / Aren M. Maeir (Hgg.): Research on Israel and Aram: Autonomy, Interdependence and Related Issues. Proceedings of the First Annual RIAB Center Conference, Leipzig, June 2016 (RIAB I). Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2021:Frevel, Christian (2021): [https://er.ceres.rub.de/index.php/ER/article/view/8776/8449 When and from Where did YHWH Emerge? Some Reflections on Early Yahwism in Israel and Judah], in: Entangled Religions 12/2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fricker 2009:Fricker, Denis:Interpréter le Ps 23, entre hier et aujord&#039;hui, in: RSR 83/3. S. 395-409. online unter: http://goo.gl/cWp0rV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fried 2002:Fried, Liesbeth S. (2002): The High Places (&#039;&#039;bāmôt&#039;&#039;) and the Reforms  of Hezekiah and Josiah: An Archaeological Investigation, in: JAOS 122/3, S. 437-465.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friedman 1977:Friedman, Richard Elliot: The Biblical Expression Mastîr panîm, in: HAR 1, 1977. S. 139-147. online unter: http://goo.gl/QPwvCz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friedman 2001:Friedman, Richard E. (2001): [https://archive.org/details/commentaryontora0000frie/page/n5/mode/1up Commentary on the Torah. Wit ha New English Translation]. San Francisco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friend 2009:Friend, John L.: The Atheneian Epebeia in the Lycurgan Period: 334/3-322/1 B.C. Texas, 2009. online unter: https://goo.gl/eznj66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friesen 2015:Friesen, Courney (2015): [https://www.academia.edu/14463896/_Translating_Misfortune_The_Problem_of_1_Samuel_1_15_in_the_MT_and_the_LXX._Vetus_Testamentum_65_2015_649_53 Translating Misfortune. The Problem of 1 Samuel 1:15 in the MT and the LXX], in: VT 65/4, S. 649-53&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frisch 2003:Frisch, Amos (2003): [https://www.academia.edu/22372357/_Your_Brother_Came_with_Guile_Responses_to_an_Explicit_Moral_Evaluation_in_Biblical_Narrative_Prooftexts_23_2003_pp_271_296 „Your Brother Came with Guile“: Responses to an Explicit Moral Evaluation in Biblical Narrative], in: Prooftexts 23, S. 271-296.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fritz 1996:Fritz, Volkmar (1996): [https://archive.org/details/dieentstehungisr0000frit/page/n4/mode/1up?view=theater Die Entstehung Israels im 12. und 11. Jahrhundert v. Chr.]. Stuttgart/Berlin/Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frolov 2004:Frolov, Serge (2004): The Turn of the Cycle. 1 Samuel 1-8 in Synchronic and Diachronic Perspectives. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frolov 2013:Frolov, Serge (2013): Judges. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frumin u.a. 2015:Frumin, Suembikya (2015): [https://www.nature.com/articles/srep13308 Studying Ancient Anthropogenic Impacts on Current Floral Biodiversity in the Southern Levant as reflected by the Philistine Migration], in: Scientific Reports 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Füglister 1987:Füglister, Norbert: Ein garstig Lied - Psalm 149, in: Herbert Haag / Frank-Lothar Hossfeld: Freude an der Weisung des Herrn. Beiträge zur Theologie der Psalmen. FS Heinrich Groß. Stuttgart, 2 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fuchs 1988:Fuchs, Esther (1988): „For I Have the Way of Women“. Deception, Gender, and Ideology in Biblical Narrative, in: Semeia 42, S. 68-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Gazit 2008:Gazit, Dan (2008): Permanent and Temporary Settlements in the South of the Lower Besor Region: Two Case Studes, in: Alexander Fantalkin / Assaf Yasur-Landau (Hgg.): Bene Israel. Studies in the Archaeology of Israel and the Levant During the Bronze and Iron Ages Offered in Honour of Israel Finkelstein. Leiden.&lt;br /&gt;
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;Geers 1918:Geers, H.: Hebrew Textual Notes, in: AJSL 34/2. 1918. S. 129-134&lt;br /&gt;
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;Gelb 1935:Gelb, Ignace J. (1935): [https://oi.uchicago.edu/sites/oi.uchicago.edu/files/uploads/shared/docs/oip27.pdf Inscriptions from alishar and Vicinity]. Chicago.&lt;br /&gt;
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;Gentry 1998:Gentry, Peter: The System of the Finite Verb in Classical Biblical Hebrew, in: Hebrew Studies 39. 1998. S. 7-39.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Gentry / Wellum 2018:Gentry, Peter J. / Stephen J. Wellum (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2018): Kingdom through Covenant. A biblical-Theological Understanding of the Covenants. Epub-Edition. Wheaton.&lt;br /&gt;
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;Geoghegan 2008:Geoghegan, Jeffrey C. (2008): The „Biblical“ Origins of Passover, in: Shawna Dolansky (Hg.): Sacred History, Sacred Literature. Essays on Ancient Israel, the Bible, and Religion. FS R. E. Friedman. Winona Lake.&lt;br /&gt;
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;Gerhards 2000:Gerhards, Meik: Zum emphatischen Gebrauch der Partikel ´al im Biblischen Hebräisch, in: BN 102, 2000. S. 54-73. online unter: https://goo.gl/TCwSxB&lt;br /&gt;
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;Gerhards 2005:Gerhards, Meik (2005): Über die Herkunft der Frau des Mose, in: VT 55/2, S. 162-175.&lt;br /&gt;
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;Gerhards 2010:Gerhards, Meik: Das Hohelied. Studien zu seiner literarischen Gestalt und theologischen Bedeutung. Leipzig, 2010.&lt;br /&gt;
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;Gerhards 2010b:Gerhards, Meik: „Deine Augen sind Tauben“. Zu einem Bild der Beschreibungslieder des Hohenliedes un ihrer Auffassung von Schönheit, in: ThZ 64, 2008. S. 13-32. online unter: https://goo.gl/EzrNio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerhards 2013:Gerhards, Meik (2013): Conditio humana. Studien zum Gilgameschepos und zu Texten der Urgeschichte am Beispiel von Gen 2-3 und 11,1-9. Göttingen.&lt;br /&gt;
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;Gerleman 1965:Gerleman, Gillis: Ruth. Das Hohelied. Neukirchen-Vluyn, 1965.&lt;br /&gt;
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;Germany 2017:Germany, Stephen (2017): The Exodus-Conquest Narrative. The Composition of the Non-Priestly Narratives in Exodus-Joshua. Tübingen.&lt;br /&gt;
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;Gerstenberger 1972:Gerstenberger, Erhard S. u.a.: Psalmen in der Sprache unserer Zeit. Der Psalter und die Klagelieder eingeleitet, übersetzt und erklärt von E. Gerstenberger, K. Jutzler und H. J. Boecker. Neukirchen-Vluyn, 1972.&lt;br /&gt;
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;Gerstenberger 1991:Gerstenberger, Erhard S.: Psalms. Part 1. With an Introduction to Cultic Poetry. Grand Rapids, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerstenberger 1994:Gerstenberger, Erhard S. (1994): [http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2012/8816/pdf/Gerstenberger_Psalter_als_Buch.pdf Der Psalter als Buch und als Sammlung], in: Klaus Seybold / Erich Zenger (Hgg.): Neue Wege der Psalmenforschung. FS Walter Beyerlin. Freiburg / Basel / Wien. S. 3-13.&lt;br /&gt;
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;Gerstenberger 2001:Gerstenberger, Erhard S.: Psalms. Part 2 and Lamentations. Grand Rapids/Cambridge, 2001.&lt;br /&gt;
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;Gertz 2000:Gertz, Jan Christian (2000): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00044323_00002.html?zoom=1.00 Tradition und Redaktion in der Exoduserzählung. Untersuchungen zur Endredaktion des Pentateuch]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gertz 2018:Gertz, Jan C. (2018): Das erste Buch Mose. Genesis. Die Urgeschichte. Gen 1-11. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1962:Gese, Hartmut (1962): Kleine Beiträge zum Verständnis des Amosbuches, in: VT 12/4, S. 417-438.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1962b:Gese, Hartmut (1962): Simson, in: RGG&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; VI, Sp. 42f.&lt;br /&gt;
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;Gese 1981:Gese, Hartmut (1981): Komposition bei Amos, in: J. A. Emerton (Hg.): Congress Volume Vienna 1980. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1985:Gese, Hartmut (1985): Die ältere Simsonüberlieferung (Richter c. 14-15), in: ZThK 82/3, S. 261-280.&lt;br /&gt;
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;Gese 1989:Gese, Hartmut (1989): Amos 8,4-8: Der kosmische Frevel händlerischer Habgier, in: Volkmar Fritz u.a. (Hgg.): Prophet und Prophetenbuch. FS Otto Kaiser. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
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;Gese 1991:Gese, Hartmut: Die Einheit von Psalm 19, in: Ders.: Alttestamentliche Studien. Tübingen, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gesenius 1840:Gesenius, Wilhelm: Thesaurus philologicus criticus linguae hebraeae et chaldaeae veteris testamenti. Tomus secundus, litteras י-פ continens. Leipzig, 1840. online unter: http://goo.gl/dK8Cuy&lt;br /&gt;
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;Gevirtz 1961:Gevirtz, Stanley: West-Semitic Curses and the Problem of the Origins of Hebrew Law, in: VT 11/2, 1961. S. 137-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gewieß 1967:Gewieß, Josef: Die Marienfrage Lk 1,34, in: Rene Laurentin: Struktur und Theologie der lukanischen Kindheitsgeschichte. Geleitwort Karl Hermann Schelkle. Nachtrag Josef Gewiess: Die Marienfrage Lk 1,34. Stuttgart, 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gibson 2015:Gibson, Shimon (2015): [https://www.academia.edu/21399292/The_Archaeology_of_Agricultural_Terraces_in_the_Mediterranean_Zone_of_the_Southern_Levant_and_the_Use_of_the_Optically_Stimulated_Luminescence_OSL_Dating_Method The Archaeology of Agricultural Terraces in the Mediterranean Zone of the Southern Levant and the Use of the Optically Stimulated Luminescence (OSL) Dating Method], Bernhard Lucke u.a. (Hgg.): Soils and Sediments as Archives of Landscape Change. Geoarchaeology and Landscape Change in the Subtropics and Tropics. Erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gibson/Lewis 2017:Gibson, Shimon / Rafael Y. Lewis (2017): [http://www.iale.cz/wp-content/uploads/2020/01/001662.pdf The Origins of Terracing in the Southern Levant and Patch Cultivation/Box Fields], in: Journal of Landscape Ecology 10/3, S. 256-265.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gielen 1998:Gielen, Marlis: „Und führe uns nicht in Versuchung“. Die 6. Vater-Unser Bitte - eine Anfechtung für das biblische Gottesbild?, i: ZNW 89/3-4, 1998. S. 201-216.&lt;br /&gt;
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;Gierlich 1940: Gierlich, Augustinus M., O.P.: Der Lichtgedanke in den Psalmen. Eine Terminologisch-exegetische Studie. Freiburg i. Br., 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gies 2018:Gies, Kathrin (2018): „Nicht sollen frohlocken meine Feinde über mich!“ (Ps 25,2). Überwindung von Feindschaft durch göttliche Unterweisung und menschliches Zeugnis in Ps 25 und 37, in: Johannes Schocks / Kathrin Liess (Hgg.): Gegner im Gebet. Studien zu Feindschaft und Entfeindung im Buch der Psalmen. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Giesebrecht 1876:Giesebrecht, Friedrich (1876): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/1055473 Die hebräische Präposition Lamed]. Halle&lt;br /&gt;
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;Gilan 2013:Gilan, Amir (2013): [https://www.academia.edu/3494469/Hittites_in_Canaan_The_Archaeological_evidence Hittites in Canaan? The Archaeological Evidence], in: BN 156, S. 39-52.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Gilbert 2002:Gilbert, Gary: The List of Nations in Acts 2. Roman Propaganda and the Lukan Response, in: JBL 121/3, 2002. S. 497-529.&lt;br /&gt;
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;Gilboa u.a. 2009:Gilboa, Ayelet u.a. (2009): [https://www.researchgate.net/publication/233558526_Notes_on_Iron_IIA_14C_Dates_from_Tell_el-Qudeirat_Kadesh_Barnea Notes on Iron IIA &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C Dates from Tell el-Qudeirat (Kadesh Barnea)], in: Tel Aviv 36/1, S. 82-94. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gilboa u.a. 2014:Gilboa, Ayelet / Ilan Sharon / Jeffre R. Zorn (2018): [https://www.academia.edu/10051599/An_Iron_Age_I_Canaanite_Phoenician_Courtyard_House_at_Tel_Dor_A_Comparative_Architectural_and_Functional_Analysis An Iron Age I Canaanite/Phoenician Courtyard House at Tel Dor: A Comparative Architectural and Functional Analysis], in: BASOR 372, S. 39-80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gilboa u.a. 2015:Gilboa, Ayelet / Ilan Sharon / Elizabeth Bloch-Smith (2015): [http://dor.huji.ac.il/Download/Article/Gilboa_et_al_2015_Levant47-1.pdf Capital of Solomon&#039;s Fourth District? Israelite Dor], in: Levat 47/1, S. 51-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ginsberg 1946:Ginsberg, H. L.: The Legend of King Keret: A Canaanite Epic of the Bronze Age. New Haven, 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ginsburg 1857:Ginsburg, Christian D. (1857): [http://goo.gl/7nmdpH The Song of Songs: Translated from the Original Hebrew, with a Commentary, Historical and Critical]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ginsburg 1861:Ginsburg, Christian D. (1861): [https://t1p.de/7nvq Coheleth, Commonly Called the Book of Ecclesiastes. Translated from the Original Hebrew, with a Commentary, Historical and Critical]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ginsburg 1897:Ginsburg, Christian D. (1897): Introduction to the Massoretico-Critical Edition of the Hebrew Bible. London&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ginsburg 1911:Ginsburg, Christian D. (1911): [https://archive.org/details/prophetaepriore00gins/page/n5/mode/1up?view=theater Prophetae priores. Diligenter revisi juxta massorah atque editiones principes cum variis lectionibus e MSS. atque antiquis versionibus collectis]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ginzberg 2003:Ginzberg, Louis: Legends of the Jews. Vol 1: Bible Times and Characters. From the Creation to Moses in the Wilderness. Philadelphia, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Girard 1996:Girard, Marc: Les Psaumes redécouverts. De la structure aus sense. Vol. I: Psaumes 1 à 50. Québec, 2 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Giszczak 2015:Giszczak, Mark: Song of Songs 1,7 - What Kind of Wrapping?, in: RB 122/1, 2015. S. 58-70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gitin 2002:Gitin, Seymour (2002): [https://www.academia.edu/13911866/The_Four-Horned_Altar_and_Sacred_Space_An_Archaeological_Perspective The Four-Horned Altar and Sacred Space: An Archaeological Perspective], in: Barry M. Gittlen (Hg.): Sacred Time, Sacred Place. Archaeology and hte Religion of Israel. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Giveon 1971:Giveon, Raphael (1971): [https://archive.org/details/lesbdouinsshosou0000give/page/n7/mode/1up Les Bédouins Shosou des documents égyptiens]. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Glanz 2013:Glanz, Oliver: Understanding Participant-Reference Shifts in the Book of Jeremiah. A Study of Exegetical Method and Its Consequences for the Interpretation of Referential Incoherence. Leiden/Boston, 2013. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Glanzmann 1959:Glanzmann, George S.: The origin and date of the Book of Ruth, in: CBQ 21/2, 1959. S. 201-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Glenny 2013:Glenny, W. Edward (2013): Amos. A Commentary based on Amos in Codex Vaticanus. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Glessner 2014:Glessner, Justin M.: The Making(s) of an Average Joe: Joseph of Nazareth, Gender and the Everyday in Early Christian Discourse. Vancouver, 2014. online unter: https://open.library.ubc.ca/media/stream/pdf/24/1.0167591/1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gnilka 1978:Gnilka, Joachim: Das Evangelium nach Markus. 1. Teilband: Mk 1,8,26. Zürich u.a., 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gnilka 1979:Gnilka, Joachim: Das Evangelium nach Markus. 2. Teilband: Mk 8,27-16,20. Zürich u.a., 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gnilka 1986:Gnilka, Joachim: Das Matthäusevangelium. Erster Teil: Komentar zu Kapitel 1,1-13,58. Freiburg/Basel/Wien, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Godet 1896:Godet, F.: Kommentar zu dem Evangelium des Lukas. Hannover, 2 1896. online unter: http://goo.gl/0CaxjZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goff 2008:Goff, Matthew (2008): Awe, Wordlessness and Calamity — A Short Note on Amos v 13, in: VT 58/4, S. 638-643. Online unter: https://tinyurl.com/3s8tyjb7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Golani 2013:Golani, Amir (2013): Jewelry from the Iron Age II Levant. Online unter: https://doi.org/10.5167/uzh-136771&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldenberg 2009:Goldenberg, David M. (2009): The Curse of Ham. Race and Slavery in Early Judaism, Christianity, and Islam. Princeton / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldenberg 2017:Goldenberg, David M. (2017): Black and Slave. The Origins and History of the Curse of Ham. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldfajn 1998:Goldfajn, Tal: Word Order and Time in Biblical Hebrew Narrative. Oxford, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldin 1955:Goldin, Judah: The Fathers According to Rabbi Nathan. New Haven / London, 1955.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldingay 2006:Goldingay, John: Psalms. Volume 1: Psalms 1-41. Grand Rapids, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldingay 2006b:Goldingay, John: Psalm 4: Ambiguity and Resolution, in: TB 57/2, 2006. S. 161-172. online unter: http://goo.gl/gOK9lR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldingay 2007:Goldingay, John (2007): Psalms. Volume 2: Psalms 42-89. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldingay 2008:Goldingay, John: Psalms. Volume 3: Psalms 90-150. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldingay 2020:Goldingay, John (2020): Genesis. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldman 1956:Goldman, Solomon (1956): [https://archive.org/details/tencommandments0000gold/mode/1up The Ten Commandments]. Chicago.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Golinets 2008:Golinets, Viktor: Der Name „Elischeba“, die Zahl Sieben und semitische Onomastik, in: Gotthard G. G. Reinhold (Hg.): Die Zahl Sieben im Alten Orient. Studien zur Zahlensymbolik in der Bibel und ihrer altorientalischen Umwelt. Frankfurt a.M. u.a., 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Golinets 2016:[https://www.researchgate.net/publication/320445103_Die_Biblia_Hebraica_Quinta_und_ihre_Behandlung_des_Textbefundes_masoretischer_Handschriften Golinets, Viktor: Die &#039;&#039;Biblia Hebraica Quinta&#039;&#039; und ihre Behandlung des Textbefundes masoretischer Handschriften], in: KUSATU 21/2016. S. 75-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Good 2009:Good, Edwin M.: Genesis 1-11. Tales of the Earliest World. A New Translation and Essays. Stanford, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gootwine 2017:Gootwine, Elisha (2017): [https://www.researchgate.net/publication/324414120_Physical_appearance_of_sheep_in_ancient_times_in_Israel_and_its_neighboring_countries_Mesopotamia_and_Mediterranean_countries_based_on_archeological_evidence Physical appearance of sheep in ancient times in Israel and its neighboring countries, Mesopotamia and Mediterranean countries, based on archeological evidence]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordon 1958:Gordon, Cyrus H. (1958): [https://archive.org/details/worldofoldtestam0000gord/page/n6/mode/1up The World of the Old Testament]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordon 1970:Gordon, R. P.: Isa LII 2, in: VT 20 1970. S. 491f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordon 1983:Gordon, Cyrus H. (1983): The „Waw Conversive“: From Eblaite to Hebrew, in: PAAJR 50, S. 87-90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1943:Gordis, Robert: The Asseverative Kaph in Ugaritic and Hebrew, in: JAOS 63/2, 1943. S. 176-178. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1949:Gordis, Robert: Quotations as a Literary Usage in Biblical, Oriental and Rabbinic Literature, in: HUCA 22, 1949. S. 157-219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1951:Gordis, Robert (1951): Kohelet - The Man and his World. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1957:Gordis, Robert: Psalm 9-10 - A Textual and Exegetical Study, in: JQR 48/2, 1957. S. 104-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1974:Gordis, Robert: Love, Marriage, and Business in the Book of Ruth: A Chapter in Hebrew Customary Law, in: H. Bream u.a.: A Light unto My Path: Old Testament Studies in Honor of Jacob M. Myers. Philadelphia, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1974b:Gordis, Robert: The Song of Songs and Lamentations. A Study, Modern Translation and Commentary. Revised and Augmented Edition. New York, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1978:Gordis, Robert: The Book of Job. Commentary, New Translation and Special Studies. New York, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1979:Gordis, Robert: The Song of Songs and Lamentations. A Study, Modern Translation and Commentary. Revised and Augmented Edition. New York, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1979-80:Gordis, Robert (1979/80): Studies in the Book of Amos, in: Proceedings of the American Academy for Jewish Research 46/47, S. 201-264.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Görg 1986:Görg, Manfred (1986): Eine heterogene Überlieferung in Gen 2,6?, in: BN 31, S. 19-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goswell 2011:Goswell, Greg (2011): David in the Prophecy of Amos, in: VT 61/2, S. 243-257.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gottwald 1979:Gottwald, Norman K. (1979): [https://archive.org/details/tribesofyahwehso0000gott/page/n18/mode/1up The Tribes of Yahweh. A Sociology of the Religion of Liberated Israel, 1250-1050 B.C.E.]. Maryknoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goulder 1963:Goulder, Michael D.: The Composition of the Lord&#039;s Prayer, in: JThS 14/1. S. 32-45. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goulder 1998:Goulder, Michael D.: The Psalms of the Return. Studies in the Psalter IV. Sheffield, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goulder 2006:Goulder, Michael: David and Yahweh in Psalm 23 and 24, in: JSOT 30/3, 2006. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gow 1984:Gow, Murray D.: Literary structure in Ruth, in: BT 35/3, 1984. S. 309-320. online unter: http://goo.gl/yXLw8M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gow 1992: Gow, Murray D.: The Book of Ruth. Its Structure, Theme, and Purpose. London, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gowen 1929:Gowen, Herbert H.: The Psalms or The Book of Praises. A New Transcription and Tanslation. Arranged Strophically and Metrically From a Critically Reconstructed Text with Introduction, Textual Notes, and Glossary. Milwaukee, 1929. online unter: http://goo.gl/HH2iS4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grabbe 1977:Grabbe, Lester L.: Comparative Philology and the Text of Job. A Study in Methodology. Missoula, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grabbe 2007:Grabbe, Lester L. (2007): Ancient Israel. What Do We Know and How Do We Know it? London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gradwohl 1963:Gradwohl, Roland (1963): Die Farben im Alten Testament. Eine terminologische Studie. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1878:Graetz, Heinrich (1878): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/titleinfo/2870991 Über die Bedeutung der masoretischen Bezeichnung: „Unterbrechung in der Mitte des Verses“], in: MGWJ 11, S. 481-503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1882:Graetz, Heinrich (1882): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/6452779 Kritischer Commentar zu den Psalmen nebst Text und Uebersetzung. Erster Band]. Breslau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1887:Graetz, Heinrich (1887): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/titleinfo/2876782 Nachtrag zu den lückenhaften Versen in der Bibel], in: MGWJ 36, S. 193-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1893:Graetz, Heinrich: Emendationes in plerosque Sacrae Scripturae Veteris Testamenti Libros secundum veterum versiones nec non auxiliis criticis caeteris adhbitis. Fasciculus Secundus. Brellau, 1893. online unter: https://goo.gl/q5oabM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graham 2021:Graham, Lloyd D. (2021): [https://hcommons.org/deposits/objects/hc:43292/datastreams/CONTENT/content Which Seth? Untangling some close homonyms from ancient Egypt and the Near East], in: Prague Egyptological Studies 27, S. 60-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grant 1947:Grant, Robert M. (1947): The Decalogue in Early Christianity, in: HTR 40, S. 1-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Granqvist 1931:Granqvist, Hilma (1931): [https://api.sls.fi/digitaledition/granqvist/files/30/pdf/30_11672_Marriage_Conditions_1.pdf/30_11672_Marriage_Conditions_1.pdf Marriage Conditions in a Palestinian Village I]. Helsingfors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Granqvist 1935:Granqvist, Hilma (1935): [https://api.sls.fi/digitaledition/granqvist/files/31/pdf/31_11673_Marriage_Conditions_2.pdf/31_11673_Marriage_Conditions_2.pdf Marriage Conditions in a Palestinian Village II]. Helsingfors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grassi 1992:Grassi, Joseph A.: Child, Children, in: ABD I, S. 904.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graupner 1987:Graupner, Axel (1987): Zum Verhältnis der beiden Dekalogfassungen Ex 20 und Dtn 5, in: ZAW 99/3, S. 308-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graupner 2021:Graupner, Axel (2021): „Auf Adlers Schwingen“ (Ex 19,4). zu Herkunft und Funktionalisierung eines wirkmächtigen Motiv, in: David Bindrim / Volker Grundert / Carlin Kloß (Hgg.): Erotik und Ethik in der Bibel. FS Manfred Oeming. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1915:Gray, George Buchanan (1915): [https://archive.org/details/formsofhebrewpo00gray/page/n8/mode/1up The Forms of Hebrew Poetry. Considered with special reference to the criticism and interpretation of the Old Testament]. London / New York / Toronto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1963:Gray, John: I and II Kings. Westminster, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1967:Gray, John (1967): Joshua, Judges and Ruth. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1970:Gray, John (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1970): [https://archive.org/details/iiikingscommenta0000gray_u2z7/page/n6/mode/1up I &amp;amp; II Kings. A Commentary. Second, Fully Revised, Edition]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 2010:Gray, John: The Book of Job. Sheffield, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grayston 1974:Grayston, K.: The Study of Mark XIII, in: BJRL 56. S. 371-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Green 1977:Green, Arthur (1977): The &#039;&#039;Ẓaddiq&#039;&#039; as Axis Mundi in Later Judaism, in: JAAR 45/3, S. 327-347.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenberg 1951:Greenberg, Moshe (1951): Hebrew &#039;&#039;s&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;ḡullā&#039;&#039; : Akkadian &#039;&#039;sikiltu&#039;&#039;&#039;, in: JAOS 71/3, S. 172-174.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenberg 1957:Greenberg, Moshe (1957): The Hebrew Oath Particle Ḥay/Ḥē, in: JBL 76/1, S. 34-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenberg 1962:Greenberg, Moshe (1962): Another Look at Rachel&#039;s Theft of the Teraphim, in: JBL 81/3, S. 239-248.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenfield 1959:Greenfield, Jonas C. (1959): Lexicographical Notes II, in: HUCA 30, S. 141-151.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenfield 1981:Greenfield, Jonas C. (1981): Aramaic Studies and the Bible, in: J. A. Emerton (Hg.): Congress Volume. Vienna 1980. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenfield 2001:Greenfield, Johans C. (2001): Aramaic HNṢL and Some Biblical Passages, in: Shalom M. Paul u.a. (Hgg.): ´Al Kanfei Yonah. Collected Studies of Jonas C. Greenfield on Semitic Philology 1. Leiden u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenhut 2021:Greenhut, Zvi (2021): [https://jjar.huji.ac.il/sites/default/files/jjar/files/8654_07_greenhut_r008_draft_08.pdf Moẓa during the 10th–9th Centuries BCE: The Results of Excavation Seasons 1993, 2002, and 2003 and their Reflection in a Wider Judahite Context], in: JJA 1, S. 180-202.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 1989:Greenstein, Edward L.: The Syntax of Saying „Yes“ in Biblical Hebrew, in: JANES 19, 1989. S. 51-59. online unter: http://goo.gl/Ra7zin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2002:Greenstein, Edward L. (2002): [https://www.academia.edu/23620054/Gods_Golem_The_Creation_of_the_Human_in_Genesis_2 God&#039;s Golem: The Creation of Human in Genesis 2], in: Henning Graf Reventlow / Yair Hoffman (Hgg.): Creation in Jewish and Christian Tradition. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2011:Greenstein, Edward L: (2011): The Rhetoric of the Ten Commandments, in: Henning Graf Reventlow / Yair Hoffman (Hgg.): The Decalogue in Jewish and Christian Tradition. New York / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2018:Greenstein, Edward L.: Metaphors of Illness and Wellness in Job, in: Scott C. Jones / Christine R. Yoder: „When the Morning Stars Sang“. Essays in Honor of Choon Leong Seow on the Occasion of his Sixty-Fifth Birthday. Berlin/New York 2018. S. 39-50. Online unter: https://tinyurl.com/y2s6y4lb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2018b:Greenstein, Edward L.: Bildad Lectures Job. A Close Reading of Job 8, in: . Blake Couey / Elaine T. James (Hgg.): Biblical Poetry and the Art of Close Reading. Cambridge, 2018. S. 63-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greer 2010:Greer, Jonathan S. (2010): An Israelite &#039;&#039;Mizrāq&#039;&#039; at Tel Dan?, in: BASOR 358, S. 27-45.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greeven/Güting 2005:Greeven, Heinrich/Eberhard W. Güting: Textkritik des Markusevangeliums. Münster, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gren 2005:Gren, Conrad R.: Piercing the Ambiguities of Psalm 22:16 and the Messiah&#039;s Mission, in: JETS 48/2, 2005. S. 283-99. online unter: http://goo.gl/Y8yU8Z&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greswell 1873:Greswell, Joana Julia: Grammatical Analysis of the Hebrew Psalter. Oxford, 1873. online unter: http://goo.gl/kkqGvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greßmann 1921:Greßmann, Hugo (2 1921): Die älteste Geschichtsschreibung und Prophetie Israels (von Samuel bis Amos und Hosea). Übersetzt, erklärt und mit Einleitung versehen. Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/y2dbn23e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greßmann 1922:Greßmann, Hugo (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1922): [https://archive.org/details/gtu_32400004776781_1/page/n6/mode/1up Die Anfänge Israles (Vom 2. Mose bis Richter und Ruth). Übersetzt, erklärt und mit Einleitung versehen. Mit Namen- und Stichwörter-Verzeichnis und einer Doppelkarte. Zweite verbesserte Auflage]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grewe 1998:Grewe, Christa-Vera (1998): [https://www.gdch.de/fileadmin/downloads/Netzwerk_und_Strukturen/Fachgruppen/Geschichte_der_Chemie/Mitteilungen_Band_14/1998-14-03.pdf Naphtaha und Asphalt, vielfältig genutzte Produkte in der Antike], in: Mitteilungen der Gesellschaft Deutscher Chemiker 14, S. 7-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grill 1959:Grill, Severin: Textkritische Notizen, in: BZ 3. S. 102&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grimm 1992:Grimm, Werner: Die Motive Jesu. Das Vaterunser. Stuttgart, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grimme 1896:[https://archive.org/details/grundzgederheb00grim/page/n8/mode/1up Grimme, Hubert (1896): Grundzüge der hebräischen Akzent- und Vokallehre. Mit einem Anhange: Über die Form des Namens Jahwä. Freiburg i. Br.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gross 1980:Gross, Walter: Syntaktische Erscheinungen am Anfang althebräischer Erzählungen: Hintergrund und Vordergrund, in: Congress Volume Vienna 1980. Leiden, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Groß 2009:Groß, Walter (2009): Richter. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grossfeld 1994:Grossfeld, Bernard (1994): The Targum Onqelos to Genesis. Translated, with a Critical Introduction, Apparatus, and Notes. Delaware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grund 2004:Grund, Alexandra: „Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes“. Psalm 19 im Kontext der nachexilischen Toraweisheit. Neukirchen-Vluyn, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grund 2011:Grund, Alexandra (2011): Die Entstehung des Sabbats. Seine Bedeutung für Israels Zeitkonzept und Erinnerungskultur. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guelich 1989:Guelich, Robert A.: Mark 1–8:26. =WBC, Dallas, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guérin 1869:Guérin, Viktor (1869): [https://books.google.de/books?id=kxqgM6gvG8IC&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Descprition géographique, historique et archéologique de la Palestine, accompagnée de cartes détaillérs. Vol. II: Judée]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guijarro/Rodriguez 2011:Guijarro, Santiago / Ana Rodríguez: The “Messianic” Anointing of Jesus, in: BTB 41/3, 2011. S. 132-143. online unter: https://goo.gl/3BQLPD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guillaume 1968:Guillaume, A.: Studies in the Book of Job. With a New Translation. Leiden, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gundry 1993:Gundry, Robert H.: Mark. A Commentary on His Apology for the Cross. Vol. 2. Grand Rapids, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gundry 1994:Gundry, Robert H.: Matthew. A Commentary on His Handbook for a Mixed Church under Persecution. Grand Rapids, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gundry 2000:Gundry, Robert: Mark. A Commentary on His Apology for the Cross, Chapters 9-16. Vol. 2. Grand Rapids, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1903:Gunkel, Hermann: Psalm 8: An Interpretation, in: TBW 21/3, 1903. S. 206-209. online unter: http://goo.gl/HJVI7Q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1903b:Gunkel, Hermann: Psalm 149: An Interpretation, in: TBW 21/5. S. 363-366. online unter: http://goo.gl/GpjA6g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1911:Gunkel, Hermann:Ausgewählte Psalmen übersetzt und erklärt. Göttingen, 1911. online unter: http://goo.gl/1UpLFN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1913:Gunkel, Hermann: Ruth, in: Ders.: Reden und Aufsätze. Göttingen, 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1921:Gunkel, Hermann: Die Lieder in der Kindheitsgeschichte Jesu bei Lukas, in: Karl Holl: Festgabe von Fachgenossen und Freunden A. von Harnack zum siebzigsten Geburtstag dargebracht. S. 43-60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1922:Gunkel, Hermann: Ausgewählte Psalmen übersetzt und erklärt. Göttingen, 3 1911. online unter: http://goo.gl/1UpLFN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1926:Gunkel, Hermann: Die Psalmen. Übersetzt und erklärt. Göttingen, 4 1926. online unter: https://goo.gl/y4foc9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1968:Gunkel, Hermann: Die Psalmen. Übersetzt und erklärt. Göttingen, 5 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guthe / Sievers 1907:Guthe, Herrmann / Eduard Sievers (1907): Amos. Metrisch bearbeitet. Leipzig. Online unter: https://t1p.de/sjrd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guthrie / Quinn 2006:Guthrie, George H. / Russell D. Quinn: A Discourse Analysis of the Use of Psalm 8:4-6 in Hebrews 2:5-9, in: JETS 49/2, 2006. S. 235-46. online unter: http://goo.gl/n7pZHV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gzella 2004:Gzella, Holger: Tempus, Aspekt und Modalität im Reichsaramäischen. Wiesbaden, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gzella 2007:Gzella, Holger: Verkürzte Zukunftsaussagen im Biblisch-Hebräischen, in: ZAW 119/2, 2007. S. 272-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haag 1970:Haag, Ernst (1970): [https://archive.org/details/dermenschamanfan0000haag/mode/1up?view=theater Der Mensch am Anfang. Die alttestamentliche Paradiesvorstellung nach Gn 2-3]. Trier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haag 1978:Haag, Herbert: Und du sollst fröhlich sein. Lebensbejahung im Alten Testament. Stuttgart, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haak 1995:Haak, Robert D. (1995): „Cush“ in Zephaniah, in: Steven W. Holloway / Lowell K. Handy (Hgg.): The Pitcher is Broken. Memorial Essays for Gösta W. Ahlström. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Habel 2011:Habel, Norman (2011): The Birth, the Curse and the Greening of Earth. An Ecological Reading of Genesis 1-11. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hacham 1979:Hacham, A. (1979): Tehilim im Pirush Daat Mikra. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hachlili 2001:Hachlili, Rachel (2001): The Menorah, the Ancient Seven-armed Candelabrum. &#039;&#039;Origin, Form &amp;amp; Significance&#039;&#039;. Leiden / Boston / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hackett/Huehnergard 1984:Hackett, Jo Ann / John Huehnergard: On Breaking Teeth, in: HTR 77/3-4, 1984. S. 259-275. online unter: http://goo.gl/rN3z8y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hadjiev 2009:Hadjiev, Tchavdar S. (2009): The Composition and Redaction of the Book of Amos. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haenchen 1966:Haenchen, Ernst: Der Weg Jesu. Berlin, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haenchen 1977:Haenchen, Ernst: Die Apostelgeschichte. Neu übersetzt und erklärt. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hagedorn 2010:Hagedorn, Anselm C.: Die Anderen im Spiegel. Israels Auseinandersetzung mit den Völkern in den Büchern Nahum, Zefanja, Obadja und Joel. Berlin, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hagner 1993:Hagner, Donald A.: Matthew 1-13. Dallas, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hague 1983:Hague, Rebecca H.: Ancient Greek Wedding Songs. The Tradition of Praise, in: JFR 20/2-3, 1983. S. 131-143.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hahn 2011:Hahn, Ferdinand: Theologie des Neuen Testaments. Band 2: Die Einheit des Neuen Testaments. Thematische Darstellung. Tübingen, 3 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hajek 1962:Hajek, Herbert: Heimkehr nach Israel. Eine Auslegung des „Buches Ruth“. Neukirchen, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halbe 1975:Halbe, Jörn (1975): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00047605_00001.html?zoom=1.00 Das Privilegrecht Jahwes Ex 34,10-26. Gestalt udn Wesen, Herkunft und Wirken in vordeuteronomischer Zeit]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halbertsma 2019:Halbertsma, Diederik J. H. (2019): [https://livrepository.liverpool.ac.uk/3058583/1/201230666_MAY2019.pdf Revisiting Tell Deir ´Alla: A reinterpretation of the Early Iron Age deposits]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1893a:Halévy, Joseph: La Création et les Vicissitudes du premier homme, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 1/1, 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1893b:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interprétation des Psaumes, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 1/4, 1893. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1894:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interpetation des Psaumes, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 2/1, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1894c:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interpetation des Psaumes III, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 2/3, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1894d:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interpretation des Psaumes IV, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 2/4, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1895a:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interprétation des Psaumes, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 3/1, 1895.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1903:Halévy, Joseph: Études évangéliques, I. fascicule. Paris, 1903.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1907:Halévy, Joseph: Recherches Bibliques IV. Les livres de Nahum, de Sohonie, de Jonas, de Habacuc, d&#039;Obadia. Antinomies d&#039;histoire religeuse. La Date du récit yahwéiste de la création. Paris, 1907. online unter: http://goo.gl/6L2BnL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallaire 1991:Hallaire, Jacques: Un jeu de structures dans le Livre de Ruth, in: NRT 113/5, 1991. S. 708-727. online unter: http://goo.gl/xRaUgB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haller 1940:Galling, Kurt / Max Haller: Die Fünf Megilloth. Ruth, Hoheslied, Klagelieder, Esther, Prediger Salomo. Tübigen, 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallo 1977:Hallo, William H. (1977): New Moons and Sabbaths: A Case-study in the Contrastive Approach, in: HUCA 48, S. 1-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallo 1983:Hallo, William W. (1983): Cult Statue and Divine Image: A Preliminary Study, in: Ders. / James C. Moyer / Leo G. Perdue (Hgg.): Scripture in Context II. More Essays on the Comparative Method. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallote/Joffe 2002:Hallote, Rachel S. / Alexander H. Joffe (2002): The Politics of Israeli Archaeology: Between „Nationalism“ and „Science“ in the Age of the Second Republic, in: Israel Studies 7/3, S. 84-116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halpern 2001:Halpern, Baruch (2001): The Taking of Nothing: 2 Kings 14.25, Amos 6.14 and the Geography of the Deuteronomistic History, in: P.M. Michèle Daviau u.a. (Hgg.): The World of the Arameans I. Biblical Studies in Honour of Paul-Eugène Dion. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halton 2012:Halton, Charles: An Indecent Proposal: The Theological Core of the Book of Ruth, in: SJOT 26/1, 2012. S. 30-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamborg 2008:Hamborg, Graham R. (2008): Interpretation of the Reasons for Judgment in Amos 2.6-16 in the Redactional Commpositions Underlying the Amos-Text. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/y6tsayj7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamann 1871:Hamann, Carolus: Adnotationes criticae et exegeticae in librum Rût ex vetustissimis eius interpretationibus depromptae. Marburg, 1871. online unter: http://goo.gl/g0zrjy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamilton 1990:Hamilton, Victor P. (1990): The Book of Genesis. Chapters 1-17. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamilton 1995:Hamilton, Victor P. (1995): The Book of Genesis. Chapters 18-50. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamlin 1996:Hamlin, E. John: Surely There Is a Future. A Commentary on the Book of Ruth. Michigan, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hammershaimb 1967:Hammershaimb, Erling (1967): The Book of Amos. A Commentary. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harding 2005:Harding, James E.: A Spirit of Deception in Job 4:15? Interpretive Indeterminacy and Eliphaz&#039;s Vision, in: BI 13/2, 2005. S. 137-166. online unter https://tinyurl.com/y669x6ly&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hardy 2015:Hardy, Chip (2015): [https://www.academia.edu/11604668/Hebrew_Adverbialization_Aramaic_Language_Contact_and_mpny_%CA%BE%C5%A1r_in_Exodus_19_18 Hebrew Adverbialization, Aramaic Language Contact, and &#039;&#039;mpny `šr&#039;&#039; in Exodus 19:18], in: Aaron Butts (Hg.): Studies in Semitic Language Contact. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ha-Reubeni 1929:Hare&#039;ubeni, Ephraim (1929): ...מחקרים בשמות צמחי, in: לשוננו 2, S. 176-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harl 1986:Harl, Marguerite (1986): [https://archive.org/details/lagense0001unse/page/n6/mode/1up BdA 1: La Genèse]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harlé / Roqueplo 1999:Harlé, Paul / Thérèse Roqueplo (1999): [https://archive.org/details/lesjugestraducti0007unse/page/n6/mode/1up Les Juges. Traduction des textes grecs de la Septante]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harmelink 2011:Harmelink, Bryan L.: Exploring the Syntactic, Semantic, and Pragmatic uses of וַיְהִי in Biblical Hebrew. 2011. online unter: http://goo.gl/KIWGMj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harnack 1900:Harnack, Adolf: Das Magnificat der Elisabet nebst einigen Bemerkungen zu Luc. 1 und 2, in: Sitzungsberichte der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1900/1. S. 538-556. online unter: http://goo.gl/fbPAuP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harper 1888:Harper, William R.: The Pentateuchal Question. I. Gen 1:1-12:5, in: Heb 5/1. 1888. S. 18-73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harper 1905:Harper, William R. (1905): A Critical and Exegetical Commentary on Amos and Hosea. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrelson 1964:Harrelson, Walter (1964): Interpreting the Old Testament. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrelson 1980:Harrelson, Walter J: (1980): [https://archive.org/details/tencommandmentsh0000harr/mode/1up The Ten Commandments and Human Rights]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrelson 1999:Harrelson, Walter: Psalm 19: A Meditation on God&#039;s Glory in the Heavens and in God&#039;s Law, in: M. Patrick Graham u.a.: Worship and the Hebrew Bible. FS John T. Willis. Sheffield, 1999. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrington 2010:Harrington, Daniel J.: Historical Dictionary of Jesus. Lanham/Toronto/Plymouth, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harris 1968:Harris, Laird (1968): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/11/11-4/BETS_11_4_177-179_Harris.pdf The Mist, the Canopy, and the Rivers of Eden], in: BETS 11/4, S. 177-179.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harshav 2014:Harshav, Benjamin (2014): Three Thousand Years of Hebrew Versification. Essays in Comparative Prosody. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartenstein 2001:Hartenstein, Friedhelm (2001): Wolkendunkel und Himmelsfeste. Zur Genese und Kosmologie der Vorstellung des himmlischen Heiligtums JHWHs, in: Bernd Janowski / Beate Ego (Hgg.): Das biblische Weltbild und seine altorientalischen Kontexte. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartenstein 2005:Hartenstein, Friedhelm (2005): „Und sie erkannten, dass sie nackt waren...“ (Gen 3,7). Beobachtungen zur Anthropologie der Paradieserzählung, in: EvTh 65/4, S. 277-293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartin 2003:Hartin, Patrick J.: James. Collegeville, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartley 1988:Hartley, John E.: The Book of Job. Michigan, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartman 2011:Hartman, Lars: Usages – Some Notes on the Baptismal Name-Formula, in: David Hellholm / Tor Vegge / Øyvind Norderval / Christer Hellholm: Ablution, Initiation, and Baptism. Waschungen, Initiation und Taufe. Late Antiquity, Early Judaism, and EArly Christianity. Spätantike, Früches Judentum und Frühes Christentum. Band I. Berlin / Boston, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartmann 1901:Hartmann, David: Das Buch Ruth in der Midrasch-Litteratur. Ein Beitrag zur Geschichte der Bibelexegese. Frankfurt a.M., 1901. online unter: http://goo.gl/HYFMgn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasegawa 2010:Hasegawa, Shuichi (2010): [https://www.academia.edu/18832061/Historical_and_Historiographical_Notes_on_the_Pazarc%C4%B1k_Stela Historical and Historiographical Notes on the Pazarcik Stela], in: Akkadica 131, S. 1-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasegawa 2012:Hasegawa, Shuichi (2012): Aram and Israel during the Jehuite Dynasty. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasel 1974:Hasel, Gerhard F. (1974): The Remnant. The History and Theology of the Remnant Idea from Genesis to Isaiah. Berrien Springs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasel 1991:[https://t1p.de/ffvqx Hasel, Gerhard F. (1991): The Alleged „No“ of Amos and Amos´ Eschatology, in: AUSS 29/1, S. 3-18.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasel / Hasel 2000:Hasel, Gerhard F. / Michael G. Hasel (2000): The Hebrew Term &#039;&#039;`ed&#039;&#039; in Gen 2,6 and Its Connection in Ancient Near Eastern Literature, in: ZAW 112/3, S. 321-340.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hatav 1997:Hatav, Galia: The Semantics of Aspect and Modality. Evidence from English and Biblical Hebrew. Amsterdam/Philadelphia, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haupt 1914:Haupt, Paul (1914): Samson and the Ass&#039;s Jaw, in: JBL 33/4, S. 296-298.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haupt 1918:Haupt, Paul: Assyr. dagâlu, to look for, in the OT, in: JBL 37/3-4, 1918. S. 229-232.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hauser 1990:Hauser, Alan J. (1990): Yahweh versus Death – The Real Struggle in 1 Kings 17-19, in: Ders. / Russell Gregory: [https://archive.org/details/fromcarmeltohore0000haus/page/n6/mode/1up From Carmel to Horeb. Elijah in Crisis]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hausmann 1999:Hausmann, Jutta (1999): „Ihr sollt mein Volk sein, und ich will euer Gott sein“ – Die Rede vom Volk Gottes als biblische Kategorie, in: Hans Hübner / Bernd Jaspert (Hgg.): [https://archive.org/details/biblischetheolog0000unse/page/n4/mode/1up Biblische Theologie. Entwürfe der Gegenwart]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hawkins 2009:Hawkins, John David (2009): Cilicia, the Amuq, and Aleppo. New Light in a Dark Age, in: NEA 72/4, S. 164-173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hawkins 2016:Hawkins, John David (2016): Hamath in the Iron age: the Inscriptions, in: Syria 4, S. 183-190. Online unter: https://doi.org/10.4000/syria.4887&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hawley 2021:Hawley, Martin Lee (2021): [https://pureadmin.uhi.ac.uk/ws/portalfiles/portal/16881806/Martin_Hawley_thesis.pdf Yahweh&#039;s „Priestly Kingdom“. A Metaphor for Israel&#039;s Priestly Status Function in Exods 19.6a]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hayes 1988:Hayes, John H. (1988): Amos, the Eight-Century Prophet. His Time and His Preaching. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hayes 2008:Hayes, Katherine M. (2008): The Mourning Earth (Amos 1:2) and the God Who Is, in: W&amp;amp;W 28/2, S. 141-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hayes/Kuan 1991: Hayes, John H. / Juan K. Kuan (1991): The Final Years of Samaria, in: Bib 72/2, S. 153-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heckl 2013:Heckl, Raik (2013): [https://www.academia.edu/7030252/Heckl_Raik_Die_Entstehung_von_Intertextualit%C3%A4ten_in_Hannas_Gel%C3%BCbde_1_Sam_1_11_21_24_in_A_Grund_A_Kr%C3%BCger_F_Lippke_Hg_Studien_zum_Gebet_im_Alten_Testament_G%C3%BCtersloh_2013_324_339 Die Entstehung von Intertextualitäten in Hannas Gelübde (1 Sam 1,11.21-24)], in: Alexandra Grund / Annette Krüger / Florian Lippke (Hgg.): Ich will dir danken unter den Völkern. Studien zur israelitischen und altorientalischen Gebetsliteratur. FS Bernd Janowski. Gütersloh. S. 324-339.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heer 1911:Heer, Joseph M. (1911): [https://archive.org/details/einkarolingische00heer/page/n6/mode/1up Ein Karolingischer Missions-Katechismus. Ratio de Cathecizandis Rudibus. Und die Tauf-Katechesen des Maxentius von Aquileia und eines Anonymus im Kodex Emmeram. XXXIII saec. IX]. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heger 1999:Heger, Paul (1999): The Three Biblical Altar Laws. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heidel 1951:Heidel, Alexander: The Babylonian Genesis. The Story of Creation. Chicago, London, 2 1951. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heil 1999:Heil, John Paul: A Note on &#039;Elijah with Moses&#039; in Mark 9,4, in: Biblica 80, 1999. S. 115. online unter http://goo.gl/ngBqzu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heilmann/Wick 2013:Heilmann, Jan/Peter Wick: Mahl / Mahlzeit, in: WiBiLex. online unter: https://goo.gl/4wPFGr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heim 2013:Heim, Knut M. (2013): Poetic Imagination in Proverbs. Variant Repetitions and the Nature of Poetry. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heinen 1973: Heinen, Karl: Das Nomen tefillá als Gattungsbezeichnung, in: BZ 17, 1973. S. 103-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heininger 2002:Heininger, Bernhard: Apokalyptische Wende Jesu? Ein Beitrag zur Vor- und Frühgeschichte des Vaterunsers, in: Erich Garhammer / Wolfgang Weiß: Brückenschläge. Akademische Theologie und Theologie der Akademien. Würzburg, 2002. S. 183-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heininger 2005:Heininger, Bernhard: Das letzte Mahl Jesu. Rekonstruktion und Deutung, in: Winfried Haunerland: Mehr als Brot und Wein. Theologische Kontexte der Eucharistie. Würzburg, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heitmüller 1903:Heitmüller, Wilhelm: „Im Namen Jesu.“ Eine religionsgeschichtliche Untersuchung zum Neuen Testament. Göttingen, 1903. online unter: https://goo.gl/NhofqP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Helbig 1995:Helbig, Gerhard: Probleme der Valenz- und Kasustheorie. Tübingen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Held 1961:Held, Moshe (1961): A Faithful Lover in an Old Babylonian Dialgoue, in: JCS 15/1. S. 1-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heltzer 1998:Heltzer, Michael (1998): New Light from Emar on Genesis 31. The theft of the Teraphim, in: Manfried Dietrich / Ingo Kottspieper (Hgg.): „Und Mose schrieb dieses Lied auf“. Studien zum Alten Testament und zum Alten Orient. FS Oswald Loretz. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hemer 1984:Hemer, Collin: ἐπιούσιος, in: JSNT 22, 1984. S. 81-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hemingray 2004:Hemingray, Peter: Metals in the Bible. 3. Silver, Part 1, in: The Testimony 8/2004. S. 329-332. online unter: http://goo.gl/X7n3Z7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hempel 1924:Hempel, Johannes: Hebräisches Wörterbuch zu Jesaja. Gießen, 1924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hempel 1961:Hempel, Johannes: Mensch und König. Studie zu Psalm 8 und Hiob, in: FuF 35, 1961. S. 119-123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 1985:Hendel, Ronald S. (1985): „The Flame of the Whirling Sword“: A Note on Genesis 3:24, in: JBL 104/34, S. 671-674.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 1995:Hendel, Ronald S. (1995): The Shape of Utnapishtim&#039;s Ark, in: ZAW 107/1, S. 128f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 1998:Hendel, Ronald S. (1998): The Text of Genesis 1-11. Textual Studies and Critical Edition. New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 2012:Hendel, Ron (2012): Away from Ritual. The Prophetic Critique, in: Samuel M. Olyan (Hg.): Social theory and the Study of Israelite Religion. Essays in Restrospect and Prospect. Atlanta. Online unter: https://tinyurl.com/kep88r7y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 2016:Hendel, Ron (2016): The Dream of a Perfect Text: Textual Criticism and Biblical Inerrancy in Early Modern Europe, in: Joel Baden u.a. (Hgg.): Sybils, Scriptures, and Scrolls. FS John Collins. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Henderson 2001:Henderson, Ian H.: &#039;Salted With Fire&#039;: Style, Oracles and Socio-Rhetorical Gospel Criticism, in: JSNT 80, 2001. S. 44-65.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hengstenberg 1859:Hengstenberg, Ernst W. (1859): Der Prediger Salomo. Berlin. Online unter: https://t1p.de/w7od&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Henkelman 2006:Henkelman, Wouter F. M. (2006): The [https://www.academia.edu/235235/The_Birth_of_Gilgame%C5%A1_Ael_NA_XII_21_A_Case_Study_in_Literary_Receptivity Birth of Gilgameš (Ael. NA XII.21). A Case-Study in Literary Receptivity], in: R. Rollinger / B. Truschnegg (Hgg.): Altertum und Mittelmeerraum. Die antike Welt diesseits und jenseits der Levante. FS Peter W. Haider. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hensel 2022:Hensel, Benedikt (2022): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/218772/1/Hensel__2022__Edom_and_Idumea_in_the_Persian_Period_Introduction.pdf Edom and Idumea in the Persian Period: An Introduction to the Volume], in: Ders. u.a. (Hgg.): About Edom and Idumea in the Persian Period. Recent Research and Approaches from Archaeology, Hebrew Bbile Studies and Ancient Near Eastern Studies. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herkenne 1936:Herkenne, Heinrich: Das Buch der Psalmen. Bonn/Hanstein, 1936.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hermisson 1996:Hermisson, Hans-Jürgen: Das vierte Gottesknechtslied im dueterojesajanischen Kontext, in: Bernd Janowski / Peter Stuhlmacher: Der leidende Gottesknecht. Jesaja 53 und seine Wirkungsgeschichte. Mit einer Bibliographie zu Jes 53. Tübingen, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hermsen 1991:Hermsen, Edmund (1991): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/152769/1/Hermsen_1991_Die_zwei_Wege_des_Jenseits.pdf Die zwei Wege des Jenseits. Das altägyptische Zweiwegebuch und seine Topographie]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herr 1998:Herr, Bertram (1998): Die reine Rahel. Eine Anmerkung zu Gen 31,35, in: ZAW 110/2, S. 238f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hertzberg 1957:Hertzberg, Hans W. (1957): Palästinensische Bezüge im Buche Kohelet, in: ZDPV 73/2, S. 113-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hertzberg 1963:Hertzberg, Hans W. (1963): Der Prediger. Gütersloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herzog 1994:Herzog, Ze&#039;ev (1994): [https://archive.org/details/fromnomadismtomo0000unse/page/122/mode/1up The Beer-Sheba Valley: From Nomadism to Monarchy], in: Israel Finkelstein / Nadav Na&#039;aman (Hgg.): From Nomadism to Monarchy. Archaeological and Historical Aspects of Early Israel. Jerusalem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herzog 2016:Herzog, Ze&#039;ev (2016): Topography and Stratigraphy, in: Ders. / Lily Singer-Avitz (2016): Beer-Sheba III. The Early Iron IIA Enclosed Settlment and the Late Iron IIA-Iron IIB-Cities. Tel Aviv/Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herzog/Singer-Avitz 2004:Herzog, Ze&#039;ev / Lily Singer-Avitz (2002): [https://www.academia.edu/2004956/Redefining_the_centre_the_emergence_of_state_in_Judah Redefining the Centre: The Emergence of the State in Judah], in: Tel Aviv 31, S. 209-244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hess 2007:Hess, Richard S. (2007): Israelite Religions. An Archaeological and Biblical Survey. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hess 2009:Hess, Richcard S. (2009): [https://archive.org/details/studiesinpersona0000hess/page/n4/mode/1up Studies in the Personal Names of Genesis 1-11]. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heyden 2003:Heyden, Katharina (2003): [https://www.academia.edu/40135586/Die_S%C3%BCnde_Kains Die Sünde Kains], in: BN 118, S. 85-108.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Higgins 1979:Higgins, Roger Francis: The Pseudo-cleft Construction in English. New York, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hiecke 2012:Hieke, Thomas (2012): Das Gedicht über Freude, Alter und Tod am Ende des Koheletbuches (Prediger Salomonis), in: Thorsten Fitzon u.a. (Hgg.): Alterszäsuren. Zeit und Lebensalter in Literatur, Theologie und Geschichte. Berlin / Boston. Online unter: https://t1p.de/oaeq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hilhorst 2009:Hilhorst, Ton: The Mountain of Transfiguration in the New Testament and in Later Tradition, in: Jacques van Ruiten/J. Cornelis de Vos: The Land of Israel in Bible, History, and Theology. Studies in Honour of Ed Noort. Leiden/Boston, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hillen 1989:Hillen, Michael: Studien zur Dichtersprache Senecas. Abundanz, explikativer Ablativ, Hypallage. Berlin/New York, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hillers 1972:Hillers, Delbert R.: Lamentations. Introduction, Translation, and Notes. Garden City, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hillmann 2016:Hillmann, Reinhard (2016): Brautpreis und Mitgift. Gedanken zum Eherecht in Ugarit und seiner Umwelt mit einer Rekonstruktion des im Ritual verankerten „Schlangentext“-Mythos. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirsch 1900:[https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/8084492 Hirsch, Mendel (1900): {{hebr}}ספרי תרי עשר{{hebr ende}}. Die zwölf Propheten, übersetzt und erläutert. Frankfurt a.M.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirsch / Hyvernat 1906:Hirsch, Emil G. / Henry Hyvernat (1906): [https://www.jewishencyclopedia.com/articles/6808-gopher-wood Gopher-Wood], in: JE 6, S. 45-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirschberg 1961:Hirschberg, Harris H. (1961): Some Additional Arabic Etymologies in Old Testament Lexicography, in: VT 11/4, S. 373-385.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirt 1762:[https://books.google.de/books?id=hvg9AAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Hirt, Johann F. (1762): Einleitung in die hebräische Abtheilungskunst der heiligen Schrift, solche nach einer leichten und vernünftigen Lehrart zu erlernen. Jena.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirzel/Olshausen 1852:Hirzel, Ludwig: Hiob. Zweite Auflage. Durchgesehen von Dr. Justus Olshausen. Leipzig, 1852. Online unter: https://tinyurl.com/y5v8za6r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hitzig 1863:Hitzig, Ferdinand (1863): [https://books.google.de/books?id=rm7QU_Jado8C&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Die Psalmen. Uebersetzt und ausgelegt. Erster Band]. Leipzig / Heidelberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hitzig 1881:Hitzig, Ferdinand: Die zwölf kleinen Propheten. Leipzig, 4 1881. Online unter: https://tinyurl.com/yy7w8jhg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hofius 1988:Hofius, Otfried: Herrenmahl und Herrenmahlsparadosis. Erwägungen zu 1Kor 11,23b-25, in: ZTK 85/4, 1988. S. 371-408.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hobbins 2009:Hobbins, John: Lamentations 1-5: The Corpus. online unter: http://goo.gl/nRTSr9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hobart 1882:Hobart, William K.: The Medical Language of St. Luke: A Proof from Internal Evidence that „The Gospel according to St. Luke“ and „The Acts of the Apostles“ were Written by the Same Person, and that the Writer was a Medical Man. Dublin/London, 1882. online unter: https://tinyurl.com/v6m3wtj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoffman 1980:Hoffman, Y.: The Use of Equivocal Words in the First Speech of Eliphaz (Job IV-V), in: VT 30/1, 1980. S. 114-119.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoffmann 1883:Hoffmann, Georg (1883): Versuche zu Amos, in: ZAW 3. S. 87-126.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoffmeier 1998:Hoffmeier, James K. (1998): Once again the „Plumb Line“ vision of Amos 7.7-9. An interpretive clue from Egypt?, in: Meir Lubetski  (Hg.): Boundaries of the ancient Near Eastern world. A tribute to Cyrus H. Gordon. Sheffield. Online unter: https://tinyurl.com/9c5my4ru&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hofius 2000:Hofius, Otfried: „Für euch gegeben zur Vergebung der Sünden“. Vom Sinn des Heiligen Abendmahls, in: Ders.: Neutestamentliche Studien. Tübingen, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holladay 1970:Holladay, William L. (1970): Once More, &#039;&#039;&#039;anak&#039;&#039; = &#039;tin,&#039; Amos VII 7-8, in: VT 20/4, S. 492-494.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holloway 1991:Holloway, Steven W. (1991): What Ship Goes There. The Flood Narratives in the Gilgamesh Epic and Genesis Considered in Light of Ancient Near Eastern Temple Ideology, in: ZAW 103/3. S. 328-355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holloway 1998:Holloway, Steven W. (1998): [https://commons.lib.jmu.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1124&amp;amp;context=letfspubs The Shape of Utnapishtim&#039;s Ark. A Rejoinder], in: ZAW 110/4, S. 617-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt 2008:Holmstedt, Robert D.: The Restrictive Syntax of Genesis i 1, in: VT 58. 2008. S. 56-67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt 2010: Holmstedt, Robert D.: Ruth. A Handbook on the Hebrew Text. Waco, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt/Jones 2014:Holmstedt, Robert D. / Andre R. Jones (2013): [https://ancienthebrewgrammar.files.wordpress.com/2012/11/holmstedtjones_tripartiteclauseproncopula_2012_prepub.pdf The Pronoun in Tripartite Verbless Clauses in Biblical Hebrew: Resumption for Left-Dislocation or Pronominal Copula?], in: JSS 59/1, S. 53-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt / Jones 2017:Holmstedt, Robert D. / Andrew R. Jones (2017): [https://www.academia.edu/21850758/Apposition_in_Biblical_Hebrew_Structure_and_Function Apposition in Biblical Hebrew: Structure and Function], in: KUSATU 22, S. 21-51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holter 2003:Holter, Knut (2003): [https://archive.org/details/deuteronomy4seco0000holt/mode/1up Deuteronomy 4 and the Second Commandment]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holzinger 1898:Holzinger, Heinrich (1898): [https://archive.org/details/genesiserklrt00holz/page/n6/mode/1up Genesis]. Freiburg / Leipzig / Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hölscher 1949:Hölscher, Gustav (1949): Drei Erdkarten. Ein Beitrag zur Erdkenntnis des hebräischen Altertums. Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Homann 2002: Homan, Michael M.: To Your Tents, O Israel! The Terminology, Function, Form, and Symbolism of Tents in the Hebrew Bible and the Ancient Near East. Leiden u.a., 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hommel 1898:Hommel, Fritz (1898): Babylonia, in: A Dictionary of the Bible I, S. 214-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hommel 1917:[https://archive.org/details/beitrgezurwissen2325kitt/page/n4/mode/1up Hommel, Eberhard (1917): Untersuchungen zur Hebräischen Lautlehre. Erster Teil: Der Akzent des Hebräischen nach den Zeugnissen der Dialekte und der alten Grammatiker. Mit Beiträgen zur Geschichte der Phonetik. Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Honeyman 1952:Honeyman, A. M. (1952): &#039;&#039;Merismus&#039;&#039; in Biblical Hebrew, in: JBL 71/1, S. 11-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hongisto 1985:Hongisto, Leif: Literary Structure and Theology in the Book of Ruth, in: AUSS 23/1, 1985. S. 19-28. online unter: http://goo.gl/T7XVBL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hope 1991:Hope, Edward R.: Problems of Interpretation in Amos 3.4, in: TBT 42/2, S. 201-204. Online unter: https://tinyurl.com/yxlubx33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hopkin 2005:Hopkin, Shon: The Psalm 22:16 Controversy: New Evidence from the Dead Sea Scrolls, in: BYU Studies 44/3, 2005. S. 161-172. Online unter https://goo.gl/UDkNJl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hopkins 1985:Hopkins, David C. (1985): [https://archive.org/details/highlandsofcanaa0000hopk/page/n4/mode/1up The Highlands of Canaan. Agricultural Life in the Early Iron Age]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoppe 2012:Hoppe, Rudolf: Jesus von Nazaret. Zwischen Macht und Ohnmacht. Stuttgart, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horine 2001:Horine, Steven C.: Interpretive Images in the Song of Songs From Wedding Chariots to Bridal Chambers. New York u.a., 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horn/Martens 2009:Horn, Cornelia B. / John W. Martens: „Let the Little Children Come to Me“. Childhood and Children in Early Christianity. Washington, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hornkohl 2003:Hornkohl, Aaron: The Pragmatics of the X+verb Structure in the Hebrew of Genesis: The Linguistic Functions and Associated Effects and Meanings of Intra-clausal Fronted Constituents. Jerusalem, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hornkohl 2014:Hornkohl, Aaron D. (2014): [https://www.academia.edu/15302246/_Proofs_Her_Word_versus_His_Establishing_the_Underlying_Text_in_1_Samuel_1_23_JBL_133_3_2014_465_77_ Her Word versus His: Establishing the Underlying Text in 1 Samuel 1:23], in: JBL 133/3, S. 465-477.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horsley 2006:Horsley, Richard: The Liberation of Christmas. The Infancy Narratives in Social Context. Eugine, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horsley/Hanson 1985:Horsley, Richard A. / John S. Hanson: Bandids, Prophets, and Messiahs. Popular Movements in the Time of Jesus. Minneapolis/Chicago/New York, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horst 1960:Horst, Friedrich (1960): Die Visisonsschilderungen der alttestamentlichen Prophetie, in: EvTh 5, S. 193-205.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horst/Robinson 1954:Horst, Friedrich / Theodore H. Robinson: Die zwölf kleinen Propheten. Tübingen, 2 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld 1982:Hossfeld, Frank-Lothar (1982): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/157928/1/Hossfeld_1982_Der_Dekalog.pdf Der Dekalog: Seine späten Fassungen, die originale Komposition und seine Vorstufen]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld 2005:Hossfeld, Frank-Lothar (2005): Vom Horeb zum Sinai. Der Dekalog als Echo auf Ex 32–34, in: Christian Frevel u.a. (Hgg.): Die zehn Worte. Der Dekalog als Testfall der Pentateuchkritik. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld/Zenger 1993:Hossfeld, Frank-Lothar / Erich Zenger: Die Psalmen. Psalm 1-50. Würzburg, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld/Zenger 2000: Hossfeld, Frank-Lothar / Erich Zenger: Psalmen 51-100. Freiburg/Basel/Wien, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld/Zenger 2008: Hossfeld, Frank-Lothar / Erich Zenger: Psalmen 101-150. Freiburg/Basel/Wien, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houbigant 1777b:Houbigant, Charles-François (1777): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10353957?page=6,7 Notae Criticae in Universos Veteris Testamenti Libros Cum Hebraice, Tum Graece Scriptus. Cum Integris Eiusdem Prolegominis, Band 1]. Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houbigant 1777:Houbigant, Charles-François: Notae Criticae in Universos Veteris Testamenti Libros Cum Hebraice, Tum Graece Scriptus. Cum Integris Eiusdem Prolegominis, Band 2. Frankfurt, 1777. online unter: http://goo.gl/qJ5OSW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;House 1995:House, Paul R.: 1, 2 Kings. Nashville, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houston/Moore/Waltke 2014:Houston, James M. / Erika Moore / Bruce K. Waltke: The Psalms as Christian Lament. A Historical Commentary. Grand Rapids, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houston/Waltke 2010:Houston, James M. / Bruce K. Waltke: The Psalms as Christian Worship. A Historical Commentary. Grand Rapids, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 1996:Houtman, Cornelis (1996): Exodus. Volume 2: Chapters 7:14 - 19:25. Kampen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 1997:Houtman, Cornelis (1997): Das Bundesbuch. Ein Kommentar. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 2000:Houtman, Cornelis (2000): Exodus. Volume 3: Chapters 20-40. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 2004:Houtman, Cornelis (2004): Ein Kind Gottes bereits im Mutterschoß. Richter 13 als eine alttestamentliche Ankündigungserzählung, in: Ders. / Klaas Spronk: Ein Held des Glaubens? Rezeptionsgeschichtliche Studien zu den Simson-Erzählungen. Leuven / Paris / Dudley.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman / Spronk 2004:Houtman, Cornelis / Klaas Spronk: Ein Held des Glaubens? Rezeptionsgeschichtliche Studien zu den Simson-Erzählungen. Leuven / Paris / Dudley.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtsma 1925:Houtsma, M. Th.: Textkritische Studien zum Alten Testament. 1. Das Buch Hiob. Leiden, 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Howes Smith 1986:Howes Smith, P. H. G. (1986): A Study of 9th - 7th Century Metal Bowls from Western Asia, in: Iranica Antiqua 21, S. 1-92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huang 2015:[https://tspace.library.utoronto.ca/bitstream/1807/69230/3/Huang_Jengzen_201505_ThD_Thesis.pdf Huang, JengZen (2015): A Quantitative Study of the Vocalization of the Inseparable Prespositions in the Hebrew Bible. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hubbard 1982:Hubbard, Robert L.: Dynamistic and Legal Processes in Psalm 7, in: ZAW 94/2, 1982. S. 267-279.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hubbard 1988:Hubbard, Robert L.: The Book of Ruth. Grand Rapids, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huehnergard/Liebowitz 2013:Huehnergard, John / Harold Liebowitz (2013): The Biblical Prohibition Against Tattooing, in: VT 63/1, S. 59-77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huesman 1956:Huesman, John (1956): The Infinitive Absolute and the Waw + Perfect Problem, in: Bib 37/4, S. 410-434.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hugo 2010:Hugo, Philippe (2010): [https://www.academia.edu/64320861/Literary_History_The_Case_of_1_kings_19_mt_and_lxx_ Text and Literary History: The Case of 1 Kings 19 (MT and LXX)], in: Mark Leuchter / Klaus-Peter Adam (Hgg.): Soundings in Kings. Perspectives and Methods in Contemporary Scholarship. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hulst 1958:Hulst, Alexander R. (1958): &#039;&#039;Kol baśar&#039;&#039; in der priesterlichen Fluterzählung, in: Berend Gemser u.a.: Studies in the Book of Genesis. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hultgren 1990:Hultgren, A.J.: The Bread Petition of the Lord&#039;s Prayer, in: Ders./B. Hall: Christ and His Communities. FS R. H. Fuller. Cincinnati, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1929:Humbert, Paul: Recherches sur les sources égyptiennes de la littérature sapientiale d&#039;Israel. Neuchâtel, 1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1950:Humbert, Paul: En marge du dictionnaire hébraïque, in: ZAW 62, 1950. S. 199-207.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1962:Humbert, Paul: Entendre le main, in: VT 12/4 (1962). S. 383-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1964:Humbert, Paul: Encore le Premier Mot de la Bible. A propos d´un article de M. Walther Eichrodt, in: ZAW 76/2. 1964. S. 123-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hummelauer 1888:Hummelauer, Franz von (1888): [https://archive.org/details/commentariusinli00humm/page/n4/mode/1up?view=theater Commentarius in libros Iudicum et Ruth.] Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hunter 2000:Hunter, Jannie H.: The Song of Protest: Reassessing the Song of Songs, in: JSOT 90, 2000. S. 109-124.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huntley 2013:Huntley, Adam: Le sens de יד יהוה yad YHWH, „la main de YHWH“: recherches fondamentales, in: Le Sycomore 7/1, 2013. S. 4-15. online unter: http://goo.gl/dhuzLw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humphreys 2011:Humphreys, Colin J.: The Mystery of the Last Supper. Reconstructing the Final Days of Jesus. New York, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hunziker-Rodewald 2009: Hunziker-Rodewald, Régine: Le Psaume 23 selon la version massorétique. A propos des aspects solaires du Dieu-berger, in: RSR 83/3, 2009. S. 395-405. online unter: http://goo.gl/SsSH0V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hunziker-Rodewald 2009b:Hunziker-Rodewald, Régine: „Ne me quitte plus de yeux!“ À propos du langage figuratif en Psaume 17,8, in: RHPR 89, 2009. S. 129-146. online unter: https://goo.gl/8RpabE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hupfeld 1858:Hupfeld, Hermann (1858): [https://books.google.de/books?id=KO88AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PR1#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Die Psalmen. Zweiter Band]. Gotha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hupfeld 1860:Hupfeld, Hermann (1860): [https://books.google.de/books?id=Qu88AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Die Psalmen. Dritter Band]. Gotha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hurowitz 2000:Hurowitz, Victor A. (2000): Who Lost an Earring? Genesis 35:4 Reconsidered, in: CBQ 62/1. S. 28-32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hurvitz 1974:Hurvitz, Avi: The Date of the Prose-Tale of Job Linguistically Reconsidered, in: HTR 67 (1967). S. 17-34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hutzli 2007:Hutzli, Jürg (2007): Die Erzählung von Hanna und Samuel. Textkritische und literarische Analyse von 1. Samuel 1-2 unter Berücksichtigung des Kontextes. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hutzli 2023:Hutzli, Jürg (2023): [https://serval.unil.ch/resource/serval:BIB_08C28095F747.P001/REF The Origins of P. Literary Profiles and Strata of the Priestly Texts in Genesis 1 - Exodus 40]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huxley 2000:Huxley, Margaret (2000): The Gates and Guardians in Sennacherib&#039;s Addition to the Temple of Assur, in: Iraq 62, S. 109-137.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Imes 2018:Imes, Carmen J: (2018): Bearing YHWH&#039;s Name at Sinai. A Reexamination of the Name Command of the Decalogue. University Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irsigler 1995:Irsigler, Hubert: Psalm-Rede als Handlungs-, Wirk- und Aussageprozeß. Sprechaktanalyse und Psalmeninterpretation am Beispiel von Psalm 13, in: Klaus Seybold / Erich Zenger: Neue Wege der Psalmenforschung. FS Walter Beyerlin. Freiburg i. Br./Basel/Wien, 1995. S. 63-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irsigler 1998:Irsigler, Hubert (1998): [https://repository.up.ac.za/bitstream/handle/2263/11735/Irsigler_Quest%281998%29.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Quest for Justice as Reconciliation of the Poor and the Righteous in Psalms 37, 49 and 73], in: Skrif en Kerk 19/3, S. 584-604.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irsigler 2021:Irsigler, Hubert (2021): Gottesbilder des alten Testaments. Von Israels Anfängen bis zum Ende der exilischen Epoche, Band I. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isaksson 1998:Isaksson, Bo (1998): [https://tinyurl.com/y8b8mj4z „Aberrant“ Usages of Introductory &#039;&#039;w&amp;lt;sup&amp;gt;ə&amp;lt;/sup&amp;gt;hāyā&#039;&#039; in the Light of Text Linguistics], in: Klaus-Dietrich Schunck / Matthias Augustin (Hgg.): „Lasset uns Brücken bauen...“ Collected Communications to the XVth Congress of the International Organization for the Study of the Old Testament, Cambridge 1995. Frankfurt u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irvine 1990:Irvine, Stuart A. (1990): Isaiah, Ahaz, and the Syro-Ephraimitic Crisis. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irwin 1932:Irwin, W. A.: Critical Notes on Five Psalms, in: AJSL 49/1. 1932. S. 9-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isbell 1978:Isbell, Charles D. (1978): Another Look at Amos 5:26, in: JBL 97/1, S. 97-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isopescul 1914:Isopescul, Sylvester Octavian: Übers. u. Auslegung des Buches Abdias, in: WKZM 28, 1914. S. 149-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Itkin 2020:Itkin, Eli (2020): [https://www.academia.edu/43195293/Horvat_Tov_A_Late_Iron_Age_Fortress_in_the_Northeastern_Negev Ḥorvat Tov: A Late Iron Age Fortress], in: Tel Aviv 47, S. 65-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Iwry 1966:Iwry, Samuel: והנמצא – A Striking Variant Reading in 1QIsa, in: Textus 5, 1966. S. 34-43. Online unter: http://old.hum.huji.ac.il/upload/_FILE_1371645165.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jackson 1986:Jackson, Jared J. (1986): Amos 5,13 Contextually Understood, in: ZAW 98/3, S. 434f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jackson 1997:Jackson, Howard M.: Why the Youth Shd His Cloak and Fled Naked: The Meaning and Purpose of Mark 14:51-52, in: JBL 116/2, 1997. S. 273-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1897:Jacob, B.: Zu Ψ 12,7, in: ZAW 17/1, 1897. S. 93-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1902:Jacob, B.: Das hebräische Sprachgut im Christlich-Palästinischen, in: ZAW 22, 1902. S. 83-113.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1912:Jacob, B.: Erklärung einiger Hiob-Stellen, in: ZAW 32. S. 278-291. online unter: http://goo.gl/2JzeTl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1934:Jacob, Benno (1934): Das erste Buch der Tora. &#039;&#039;Genesis&#039;&#039;. Hoboken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1997:Jacob, Benno (1997): Das Buch Exodus. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacobs 1985:Jacobs, Paul F. (1985): „Cows of Bashan“ – A Note on the Interpretation of Amos 4:1, in: JBL 104/1, S. 109-110.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacobs 2014:Jacobs, Sandra (2014): [https://www.academia.edu/7121052/The_Body_Inscribed_A_Priestly_Initiative_in_The_Body_in_Biblical_Christian_and_Jewish_Texts_ed_J_E_Taylor_Library_of_Second_Temple_Studies_New_York_Bloomsbury_Press_2014_1_16 The Body Inscribed: A Priestly Initiative?], in: Joan E. Taylor (Hg.): The Body in Biblical, Christian and Jewish Texts. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacobson o.J.:Jacobson, Joshua R.: [https://f07ab594-68d5-4fcc-af6c-638a0de3b7a9.filesusr.com/ugd/e77170_ce93cb9b4d804dedbb69c72a0aeb6275.pdf The Cantillation of the Decalogue]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jakobson 2007a:Jakobson, Roman (2007): Linguistik und Poetik, in: Ders.: Poesie der Grammatik und Grammatik der Poesie. Sämtliche Gedichtanalysen. Kommentierte deutsche Ausgabe. Band I: Poetologische Schriften und Analysen zur Lyrik vom Mittelalter bis zur Aufklärung. Berlin / New York. S. 155-216.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janis 1987:[https://static1.squarespace.com/static/546a7c94e4b0ef679a77b699/t/54c43f71e4b043776a11b555/1422147441009/A-grammar-of-the-Biblical-Accents-Norman-Janis-Dissertation.pdf Janis, Norman (1987): A Grammar of the Biblical Accents. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2001:Janowski, Bernd: Das verborgene Angesicht Gottes. Psalm 13 als Muster eines Klagelieds des einzelnen, in: JBTh 16, 2001. S. 25-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2001b:Janowski, Bernd (2001): Der Himmel auf Erden. Zur kosmologischen Bedeutung des Tempels in der Umwelt Israels, in: Ders. / Beate Ego (Hgg.): Das biblische Weltbild und seine altorientalischen Kontexte. Tübingen. Online unter: https://t1p.de/ersj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2003:Janowski, Bernd (2003): Konfliktgespräche mit Gott. Eine Anthropologie der Psalmen. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2003b:Janowski, Bernd (2003): [https://www.academia.edu/13898361/B._Janowski_Jenseits_von_Eden._Gen_4_1-16_und_die_nichtpriesterliche_Urgeschichte_in_Textarbeit._Studien_zu_Texten_und_ihrer_Rezeption_aus_dem_Alten_Testament_und_der_Umwelt_Israels_FS_P._Weimar_AOAT_294_hg._von_K._Kiesow_und_Th._Meurer_M%C3%BCnster_2003_267-284 Jenseits von Eden. Gen 4,1-16 und die nichtpriesterliche Urgeschichte], in: Klaus Kiesow / Thomas Meurer (Hgg.): „Textarbeit“. Studien zu Texten und ihrer Rezeption aus dem Alten Testament und der Umwelt Israels. FS Peter Weimar. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2010:Janowski, Bernd (2010): [https://www.academia.edu/11505376/Die_Welt_des_Anfangs_Gen_1_1_2_4a_als_Magna_Charta_des_biblischen_Sch%C3%B6pfungsglaubens_in_B_Janowski_F_Schweitzer_Chr_Schw%C3%B6bel_Hg_Sch%C3%B6pfungsglaube_vor_der_Herausforderung_des_Kreationismus_Neukirchen_Vluyn_2010_27_53 Die Welt des Anfangs. Gen 1,1-2,4a als Magna Charta des biblischen Schöpfungsglaubens], in: Ders. / Friedrich Schweizer / Christoph Schwöbel (Hgg.): Schöpfungsglaube vor der Herausforderung des Kreationsimus. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2011:Janowski, Bernd (2011): [https://www.academia.edu/11494445/Der_Gottesdienst_in_Israel_Grundfragen_Textbeispiele_und_Themenfelder_in_H_J_Eckstein_U_Heckel_B_Weyel_Hg_Kompendium_Gottesdienst_UTB_3630_T%C3%BCbingen_2011_1_21 Der Gottesdienst in Israel. Grundfragen, Textbeispiele und Themenfelder], in: H.-J. Eckstein u.a. (Hgg.): Kompendium Gottesdienst. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janzen 2004:Janzen, J. Gerald: Another Look at Psalm XII 6, in: VT 54/2, 2004. S. 157-164.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Japhet 1896:Japhet, Israel M. (1896): [https://archive.org/details/dieaccentederhei00japh/page/n4/mode/1up {{hebr}}מורה הקורא{{hebr ende}}. Die Accente der heiligen Schrift (unter Ausschluss der Bücher {{hebr}}אׄ מׄ תׄ{{hebr ende}})]. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jarrell 2013:Jarrell, Robin: Fallen Angels and Fallen Women. The Mother of the Son of Man. Eugene, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jasmin 2020:Jasmin, Michaël (2020): La Poterie du niveau ACR-II: Du fer II à l&#039; époque perse (Xe-IVe siècles av. n. è), in: Ders. u.a.: Fouilles de Tel Yarmouth (1980-2009). Rapport final. Vol. 1: Les fouilles sur l&#039;acropole. Leeuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jastrow 1900:Jastrow, Morris (1900): [https://www.jstor.org/stable/3259073 The Name of Samuel and the Stem {{hebr}}שאל{{hebr ende}}], in: JBL 19/1, S. 82-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jastrow 1920:Jastrow, Morris: The Book of Job. Its Origin, Growth and Interpretation. Together with a new Translation based on a revised Text. Philadelphia/London, 1920. Online unter https://tinyurl.com/yysgw6yl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jaubert 1965:Jaubert, Annie: The Date of the Last Supper. Staten Island, 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jellouschek 1959:Jellouschek, Carl J. O.S.B.: Mariä Verkündigung in neuer Sicht, in: MTZ 10, 1959. S. 102-113. online unter: https://tinyurl.com/vuadryu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997:Jenni, Ernst: Erwägungen zu Gen 1,1 „am Anfang“, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997b:Jenni, Ernst: Kausativ und Funktionsverbgefüge. Sprachliche Bemerkungen zur Bitte: „Führe uns nicht in Versuchung“, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997c: Jenni, Ernst: Verba gesticulationis im Hebräischen, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997d:Jenni, Ernst: Pleonastische Ausdrücke für Vergleichbarkeit (Ps 55,14; 58,5), in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997e:Jenni, Ernst: Zur Verwendung von &#039;&#039;`attā&#039;&#039; „jetzt“ im Alten Testament, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997f:Jenni, Ernst (1997): Lexikalisch-semantische Strukturunterschiede: hebräisch ḤDL – deutsch „aufhören / unterlassen“, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Stuttgart / Berlin / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 2000:Jenni, Ernst  (2000): Die hebräischen Präpositionen. Band 3: Die Präposition Lamed. Stuttgart/Berlin/Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 2005:Jenni, Ernst: Verwendungen des Imperativs im Biblisch-Hebräischen, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments II. Herausgegeben von Jürg Luchsinger, Hans-Peter Mathys und Markus Saur. Stuttgart, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jensen 2016:Jensen, Bent: Löwen in der Antike. Archäologische Zeugnisse zur Existenz des Löwen im antiken Griechenland. Hamburg, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenson 2009:Jenson, Philip Peter: Obadiah, Jonah, Micah. A Theological Commentary. Sheffield, 2009. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeon 2015:Jeon, Beom J. (2015): Rhetoric of the Book of Amos (Amos for the seventh-Century Judean Audience). Dissertation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1929:Jeremias, Jörg: Jerusalem zur Zeit Jesu. Kulturgeschichtliche Untersuchungen zur neutestamentlichen Zeitgeschichte. II. Teil: Die sozialen Verhältnisse. B. Hoch und niedrig. Leipzig, 1929. online unter: https://tinyurl.com/u9dk76p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1930:Jeremias, Joachim: Das Evangelium nach Lukas. Eine urchristliche Erklärung für die Gegenwart. Chemniz, 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1965:Jeremias, Jörg. [https://archive.org/details/theophanie0000jere/page/n6/mode/1up Theophanie. Die Geschichte einer alttestamentlichen Gattung]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1971:Jeremias, Joachim: Neutestamentliche Theologie. Erster Teil: Die Verkündigung Jesu. Gütersloh, 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1980:Jeremias, Joachim (1980): Die Sprache des Lukasevangeliums. Redaktion und Tradition im Nicht-Markusstoff des dritten Evangeliums. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1995:Jeremias, Jörg (1995): Der Prophet Amos. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1996:Jeremias, Jörg (1996): Die Anfänge der Schriftprophetie, in: ZThK 93/4, S. 481-499.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1998:Jeremias, Jörg: Ps 100 als Auslegung von Ps 93-99, in: Skrif en Kerk 19/3. S. 605-615. online unter http://goo.gl/LRgh7q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 2004:Jeremias, Jörg: Worship and Theology in the Psalms, in: Dirk J. Human / Cas J. A. Vos: Psalms and Liturgy. London/New York, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 2007:Jeremias, Jörg: Die Propheten Joel, Obadja, Jona, Micha. Göttingen, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 2013:Jeremias, Jörg (2013): Der Prophet Amos. 3., veränderte Auflage. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2011:Jericke, Detlef (2011): [https://bibelwissenschaft.de/stichwort/29115/ Negev], in: WiBiLex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2013:Jericke, Detlef (2013): Die Ortsangaben im Buch Genesis. Ein historisch-topographischer und literarisch-topographischer Kommentar. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2013b:Jericke, Detlef (2013): [https://edamjanova.files.wordpress.com/2013/04/detlef_jericke_eden_vortrag_sofia_1_.pdf Eden, der Garten Gottes. Historische und theologische Geographie in Genesis 2,10-14]. Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2013c:Jericke, Detlef (2013): [https://www.theologie.uni-heidelberg.de/md/theo/forschung/das_bergland_der_amoriter.pdf Das „Bergland der Amoriter“ in Deuteronomium 1], in: ZDPV 125/1, S. 49-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2019:Jericke, Detlef (2019): [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/28719/ Silo (Ort)], in: WiBiLex&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joachimsen 2011:Joachimsen, Kristin (2011): Identities in Transition. The Pursuit of Isa. 52:13-53:12. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jobling 1998:Jobling, David (1998): 1 Samuel. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 1991:Johnson, Luke Timothy: The Gospel of Luke. Collegeville, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 1995:Johnson, Luke Timothy: The Letter of James. New York u.a., 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 2003:Johnson, Luke Timothy: Critical Note on Job 2:8: Ash-Heap or Dung-Heap, in: BIOSCS 36, 2003. S. 87-92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 2010:Johnson, Benjamin J. M. (2010): [https://www.academia.edu/1510774/What_Type_of_Son_is_Samson_Reading_Judges_13_as_a_Biblical_Type_Scene What Type of Son is Samson? Reading Judges 13 as a Biblical Type-Scene], in: JETS 53/2, S. 269-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jones 2019:Jones, Scott (2019): [https://www.academia.edu/44617299/Psalm_37_and_the_Devotionalization_of_Instruction_in_the_Postexilic_Period Psalm 37 and the Devotionalization of Instruction in the Postexilic Period], in: Susanne Gillmayr-Bucher / Maria Häusl (Hgg.): Prayers and the Construction of Israelite Identity. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jongeling 1974:Jongeling, B.: L&#039;expression my ytn dans l&#039;ancient testament, in: VT 24/1, 1974. S. 32-40. online unter: https://goo.gl/1a4uq1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jongeling 1978:Jongeling, B.: HZ´T N`MY (Ruth I 19), in: VT 28/4, 1978. S 474-477.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jongeneel 1868:Jongeneel, Jacob (1868): [https://books.google.de/books?id=vYvn02c9gUQC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Neue Entdeckungen auf dem Gebiete der biblischen Textkritik. Proben und Hypothesen]. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1992:Joosten, Jan: Biblical Hebrew weqatal and Syriac hwa qatel expressing repetition in the past, in: ZAH 5/1. 1992. S. 1-14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1993:Joosten, Jan: The Syntax of Relative Clauses with a First or Second Person Antecedent in Biblical Hebrew, in: JNES 52/4, 1993. S. 275-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1997:Joosten, Jan: The Indicative System of the Biblical Hebrew Verb and its Literary Exploitation, in: Ellen J. van Wolde: Narrative Syntax &amp;amp; the Hebrew Bible. Papers of the Tilburg Conference 1996. Leiden, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1999:Joosten, Jan: The Long Form of the Prefix Conjugation referring to the Past in Biblical Hebrew Prose, in: HS 40. 1999. S. 15-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 2002:Joosten, Jan (2012): [https://books.google.de/books?id=V97yCJF5BicC&amp;amp;pg=PA72&amp;amp;lpg=PA72&amp;amp;dq=Joosten,+Jan,+%22Workshop:+Meaning+and+Use+of+the+Tenses+in+1+Samuel+1%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=uQGrcd7JDw&amp;amp;sig=ACfU3U2kZZOs0cUn1-hCos615-5r8YHSFQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiqysX_q7L2AhVjQvEDHeo3AuwQ6AF6BAgREAM#v=onepage&amp;amp;q=Joosten%2C%20Jan%2C%20%22Workshop%3A%20Meaning%20and%20Use%20of%20the%20Tenses%20in%201%20Samuel%201%22&amp;amp;f=false Workshop: Meaning and Use of the Tenses in 1 Samuel 1], in: Ellen van Wolde (Hg.): Narrative Syntax and the Hebrew Bible. Papers of the Tilburg Conference 1996. Boston/Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 2012:Joosten, Jan (2012): [https://goo.gl/km48ia The Verbal System of Biblical Hebrew. A New Synthesis elaborated on the Basis of Classical Prose]. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 2013:Joosten, Jan: Linguistic Clues as to the Date of the Book of Job: A Mediating Position, in: Jeremy M. S. clines u.a.: Interested REaders. Atlanta, 2013. S. 347-357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1909:Joüon, Paul: Le Cantique de Cantiques. Commentaire philologique et exégétique. Paris, 1909. online unter: https://goo.gl/pNuoCV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1912:Joüon, Paul (1912): Notes de lexicographie hébraïque (suite), in: MDFO 5/2, S. 416-446. Online unter: https://tinyurl.com/322ceft2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1913:Joüon, Paul: Notes de critique textuelle 1, in: Mélanges de l&#039;Université Saint-Joseph 6, 1913. S. 184-211. online unter: http://goo.gl/YkQp61&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1920:Joüon, Paul: Études de morphologie hébraïque, in: Bib 1/3, 1920. S. 353-371.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1930:Joüon, Paul: Notes philologiques sur le texte Hébreu de Psaume 2,12; 5,4; 44,26; 104,20; 120,7; 123,4; 127,2b.5b; 132,15; 144,2, in: Bib 11/1. 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1993:Joüon, Paul: Ruth. Commentaire philologique et exégétique. Rom, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junker 1953:Junker, Hubert: Genesis. Würzburg, 3 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junker 1956:Junker, Hubert (1956): Amos - der Mann, den Gott mit unwiderstehlicher Gewalt zum Propheten machte, in: TTZ 65/6, S. 321-328. Online unter: https://tinyurl.com/yxfcqr5f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junker 1959:Junker, Hubert: Das Buch Job, in: Die heilige Schrift in deutscher Übersetzung IV. Würzburg, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junkkaala 2006:Junkkaala, Eero (2006): [https://core.ac.uk/download/pdf/39937804.pdf Three Conquests of Canaan. A Comparative Study of Two Egyptian Military Campaigns and Joshua 10-12 in the Light of Recent Archaeological Evidence]. Åbo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Justi 1820:Justi, Karl W. (1820): Amos. Neu übersetzt und erläutert. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/y2sd4lma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====K====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaduri 2015:Kaduri, Yaakov (2015): Windy and Fiery Angels: Prerabbinic and Rabbinic Interpretations of Psalm 104:4, in: Menahem Kister u.a. (Hgg.): Tradition, Transmission, and Transformation from Second Temple Literature through Judaism and Christianity in Late Antiquity. Proceedings of the Thirteenth International Symposium of the Orion Center for the Study of the Dead Sea Scrolls and Associated Literature. Leiden/Boston. S. 134-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1959:Kaiser, Otto: Der königliche Knecht: eine traditionsgeschichtlich-exegetische Studie über die Ebed-Jahwe-Lieder bei Deuterojesaja. Göttingen, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1978:Kaiser, Otto (1978): [https://archive.org/details/einleitungindasa0000kais/mode/1up Einleitung in das Alte Testament. Eine Einführung in ihre Ergebnisse und Probleme]. Gütersloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1998:Kaiser, Otto: Der Gott des Alten Testaments. Theologie des Alten Testaments. Teil 2: Wesen und Wirken. Jahwe, der Gott Israels, Schöpfer der Welt und des Menschen. 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1998b:Kaiser, Otto: Erwägungen zu Psalm 8, in: Ders.: Gottes und der Menschen Weisheit. Gesammelte Aufsätze. Berlin/New York, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 2006:Kaiser, Otto: Das Buch Hiob. Übersetzt und eingeleitet. Stuttgart, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 2019:Kaiser, Barbara B. (2019): Reading Prophetic Poetry: Parallelism, Voice, and Design. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kallai 1995, 1999:Kallai, Z. (1995): The Twelve-Tribe System of Israel, in: VT 47/1, S. 53-90.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Kallai, Z. (1999): A Note on the Twelve-Tribe System of Israel, in: VT 49/1, S. 125-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaltner 1998:Kaltner, John (1998): Psalm 22:17b: Second Guessing „The Old Guess“, in: JBL 117/3, S. 503-506.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kamano 2002:Kamano, Naoto (2002): Cosmology and Character. Qoheleth&#039;s pedagogy from a Rhetorical-Critical Perspective. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kapelrud 1956:Kapelrud, Arvid S. (1956): Central Ideas in Amos. Oslo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kang 2016:Kang, Seung Il (2016): Qoheleth Versus a Later Editor: the Origin and Function of Eschatological Elements in Ecclesiastes 12:1-8, in: ET 127/7, S. 329-337.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kang 2020:Kang, Seung Il (2020): [https://journals.sagepub.com/doi/pdf/10.1177/0040573617731712 The Garden of Eden as an Israelite Sacred Place], in: TT 77/1, S. 89-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kang u.a. 2023:Kang, Hoo-Goo u.a. (2023): [https://www.academia.edu/97605772/The_Level_V_City_Wall_at_Lachish The Level V City Wall at Lachish], in: PEQ 155/2, S. 135-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaniewski u.a. 2011:Kaniewski, David u.a. (2011) [https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0020232 The Sea Peoples, from Cuneiform Tablets to Carbon Dating, in: PLoS One 6/6].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaniewski/van Campo 2017:Kaniewski, David / Elise van Campo (2017): 3.2 ka BP Megadrought and the Late Bronze Age Collapse, in: Harvey Weiss (Hgg.): Megadrought and Collapse. From Early Agriculture to Angkor. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kantor 1945:Kantor, Helene J.: Plant Ornament: Its Origin and Development in the Ancient Near East. online unter: http://goo.gl/NTrU8l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kantor 2017:Kantor, Benjamin P. (2017): [https://repositories.lib.utexas.edu/bitstream/handle/2152/63387/KANTOR-DISSERTATION-2017.pdf The Second Column (Secunda) or Origen&#039;s Hexapla in Light of Greek Pronunciation]. Dissertation, Online-Veröffenltichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Karakaya/Riehl 2019:Karakaya, Doğa / Simone Riehl (2019): [https://www.academia.edu/43876764/Subsistence_in_Post_Collapse_Societies_Patterns_of_Agroproduction_from_the_Late_Bronze_Age_to_Iron_Age_in_the_Northern_Levant_and_Beyond Subsistence in Post-Collapse Societies: Patterns of Agroproduction from the Late Bronze Age to Iron Age in the Northern Levant and Beyond], in: Hanan Charaf / Lynn Welton (Hgg.): The Iron Age I in the Levant. A View from the North (Part 1). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kärger/Minx 2012:Kärger, B. / S. Minx (2012): Sutäer, in: RdA XIII, S. 365-369.&lt;br /&gt;
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;Kass 2005:Kass, Leon R. (2005): [https://archive.org/details/beginningofwisdo00kass/page/n7/mode/1up The Beginning of Wisdom. Reading Genesis]. New York.&lt;br /&gt;
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;Kass 2021:Kass, Leon R. (2021): Founding God&#039;s Nation. Reading Exodus. Yale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust/Katz 2015:Faust, Avraham / Hayah Katz (2015): [https://www.academia.edu/44288714/A_Canaanite_Town_a_Judahite_Center_and_a_Persian_Period_Fort_Excavating_Over_Two_Thousand_Years_of_History_at_ A Canaanite Town, a Judahite Center, and a Persian Period Fort: Excavating Over Two Thousand Years of History at Tel &#039;Eton], in: NEA 78/2, S. 88-102.&lt;br /&gt;
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;Kawashima 2006:Kawashima, Robert S. (2006): [https://www.academia.edu/3787330/A_Revisionist_Reading_Revisited_On_the_Creation_of_Adam_and_then_Eve A Revisionist Reading Revisited: On the Creation of Adam and then Eve], in: VT 56/1, S. 46-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1973:Keel, Othmar (1973): Das Vergraben der „fremden Götter“ in Genesis XXXV 4b, in: VT 23/3, S. 305-336.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1992:Keel, Othmar (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1992): Das Hohelied. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1994:Keel, Othmar (1994): The Song of Songs. A Continental Commentary. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1997:Keel, Othmar (1997): The Symbolism of the Biblical World. Ancient Near Eastern Iconography and the Book of Psalms. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel/Küchler/Uehlinger 1984:Keel, Othmar / Max Küchler / Christoph Uehlinger (1984):Orte und Landschaften der Bibel. Ein Handbuch und Studienreiseführer zum Heiligen Land. Band 1: Geographisch-geschichtliche Landeskunde. Zürich / Einsiedeln / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel / Küchler 1982:Keel, Othmar / Max Küchler (1982): Orte und Landschaften der Bibel. Ein Handbuch und Studienreiseführer zum Heiligen Land. Band 2: Der Süden. Zürich / Einsiedeln / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel/Uehlinger 2010:Keel, Othmar / Christoph Uehlinger (2010): Göttinnen, Götter und Gottessymbole. Neue Erkenntnisse zur Religionsgeschichte Kanaans und Israels aufgrund bislang unerschlossener ikonographischer Quellen. Fribourg. Online unter: https://doi.org/10.5167/uzh-41088&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel-Leu 1970:Keel-Leu, Othmar: Nochmals Psalm 22,28-32, in: Bib 51/3, 1970. S. 405-413.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keil 1861:Keil, Carl F. (1861): [https://archive.org/details/biblischercomme09keilgoog/page/n7/mode/1up Genesis und Exodus]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keil 1863:Keil, Carl F. (1863): [https://archive.org/details/biblischercomme04keilgoog/page/n9/mode/1up Josua, Richter und Ruth]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keil 1866:Keil, Carl Friedrich: Kommentar über die zwölf kleinen Propheten. Leipzig, 1866. online unter: http://goo.gl/ve2ilh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keita/Dyk 2006:Keita, Schadrac / Janet W. Dyk: The Scene at the Threshing Floor: Suggestive Readings and Intercultural Considerations on Ruth 3, in: BT 57/1, 2006. S. 17-32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kellermann 1969:Kellermann, Ulrich (1969): Der Amosschluß als Stimme deuteronomistischer Heilshoffnung, in: EvT 29/4, S. 169-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kelso 1948:Kelso, James L. (1948): The Ceramic Vocabulary of the Old Testament. New Haven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kendirci 2012:Kendirci, Recep: Iron Age Aeoloc Style Caitals in the Israel and Palestine Area. Uppsala, 2012. online unter: http://goo.gl/7ajfhb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kennedy 2019:Kennedy, Titus (2019): [https://escholarship.org/content/qt07x6659z/qt07x6659z.pdf The Land of the &#039;&#039;š3sw&#039;&#039; (Nomads) of &#039;&#039;yhw3&#039;&#039; at Soleb], in Dotawo 6/1, S. 175-192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kenyon 1966:Kenyon, Kathleen M. (1966): [https://archive.org/details/amoritescanaanit0000kath/page/n6/mode/1up Amorites and Canaanites. The Schweich Lectures of the British Academy]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kerr 2013:Kerr, Robert M.: Once upon a time ... Gn 1:1 reconsidered. Some remarks on an incipit problem, in: KUSATU 15. 2013. S. 33-47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kessler, Rainer (2018): The Crimes of the Nations in Amos 1-2, in: ATS 26, S. 206-220. Online unter: https://t1p.de/kitn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kessler 2021:Kessler, Rainer (2021): Amos. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kidner 1966:Kidner, Derek (1966): [https://tyndalebulletin.org/article/30689-genesis-2-5-6-wet-or-dry.pdf Genesis 2:5, 6: Wet or Dry?], in: TynBul 17/1, S. 109-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kiefer 2018:Kiefer, Jörn (2018): Gut und Böse. Die Anfangslektionen der Hebräischen Bibel. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilchör 2019:Kilchör, Benjamin (2019): [https://www.academia.edu/41492740/Sacred_and_Profane_Space_The_Priestly_Character_of_Exodus_20_24_26_and_Its_Reception_in_Deuteronomy_12_Bulletin_for_Biblical_Research_29_2019_455_467 Sacred and Profane Space. The Priestly Character of Exodus 20:24-26 and Its Reception in Deuteronomy 12], in: BBR 29/4, S. 455-467.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilchör 2020:Kilchör, Benjamin (2020): Sinai und Stiftshütte. Das dreistufige Raumkonzept als Schlüssel zum Verständnis der Auf- und Abstiegsnotizen in Exodus 19 und 14, in: Ders. / Stefan Schweyer: Die Herrlichkeit des Herrn. Altes Testament und Liturgiewissenschaft im Gespräch. Wien.&amp;lt;br /&amp;gt;Der Vortrag steht auch auf [https://www.youtube.com/watch?v=QDQz-bb3LPk YouTube].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilgallen 1997:Kilgallen, John J.: The Conception of Jesus (Luke 1,35), in: Bib 78/2, 1997. S. 225-246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilgallen 2002:Kilgallen, John: „With many other words“ (Acts 2:40): Theological Assumptions in Peter&#039;s Pentecost Speech, in: Bib 83/1, 2002. S. 71-87. online unter: http://goo.gl/Tv9QDJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Killebrew 2006, 2020:Killebrew, Ann E. (2006): [https://www.academia.edu/8302194/The_Emergence_of_Ancient_Israel_The_Social_Boundaries_of_a_Mixed_Multitude_in_Canaan_by_Ann_E_Killebrew_2006 The Emergence of Ancient Israel: The Social Boundaries of a „Mixed Multitude“ in Canaan], in: Aren M. Maeir / Pierre de Miroschedji (Hgg.): „I Will speak the Riddles of Ancient Times“. FS Amihai Mazar, Bd. 2. Winona Lake.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Killebrew, Ann E. (2020): [https://www.academia.edu/101675394/Early_Israels_Origins_Settlement_and_Ethnogenesis_by_Ann_E_Killebrew_2020 Early Israel&#039;s Origins, Settlement, and Ethnogenesis], in: Brad E. Kelle / Brant A. Strawn (Hgg.): The Oxford Handbook of the Historical Books of the Hebrew Bible. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Killebrew 2017:Killebrew, Ann E. (2017): [https://www.academia.edu/45145809/The_Philistines_during_the_Period_of_the_Judges_by_Ann_E_Killebrew_2017 The Philistines during the Period of the Judges], in: Jennie Ebeling u.a. (Hgg.): The Old Testament in Archaeology and History. Waco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Killebrew 2019:Killebrew, Ann E. (2019): [https://www.academia.edu/44045810/Canaanite_Roots_Proto_Phoenicia_and_Early_Phoenicia_ca_1300_1000_BCE_by_Ann_E_Killebrew_2019 Canaanite Roots, Proto Phoenicia, and Early Phoenicia. Ca. 1300-1000 BCE], in: Brian R. Doak / Carolina López-Ruiz (Hgg.): The Oxford Handbook of the Phoenician and Punic Mediterranean. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 1993:Kim, Jichan (1993): The Structure of the Samson Cycle. Kampen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 2009:Kim, Yoo-ki: The Function of the Tautological Infinitive in Classical Biblical Hebrew. Winona Lake, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 2009b:Kim, Jong-Hoon (2009): Die hebräischen und griechischen Textformen der Samuel- und Königebücher. Studien zur Textgeschichte ausgehend von 2Sam 15,1 - 19,9. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 2014b:Kim, Sunshee (2014): [https://open.bu.edu/ds2/stream/?#/documents/101568/page/1 The Concepts of Sacred Space in the Hebrew Bible: Meanings, Significance, and Functions]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 2014:Kim, Kyu Seop (2014): [https://www.bskorea.or.kr/data/pdf/35-11%20The%20Meaning%20of%20%E2%80%9Ckohanim%20mameleket%E2%80%9D%20in%20Exodus%20196%20Revisited%20(Kyu%20Seop%20Kim)%20doi.pdf The Meaning of {{hebr}}מַמְלֶ֥כֶת כֹּהֲנִ֖ים{{hebr ende}} in Exodus 19:6 Revisited], in: JBTR 35, S. 249-267&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;King 2019:King, Andrew (2019): „You only have I known“: Social Identity and the Book of Amos. Dissertation. Online unter: https://t1p.de/k6og&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kinzer 1995:Kinzer, Mark Stephen: „All Things Under His Feet“: Psalm 8 in the New Testament and in other Jewish Literature of Late Antiquity. Michigan, 1995. online unter: http://goo.gl/s7gbq2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kirkpatrick 1897:Kirkpatrick, A. F.: The Book of Psalms. With Introduction and Notes. Book I: Psalms I-XLI. Cambridge, 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kirkpatrick 1912:Kirkpatrick, Alexander F.: The Book of Psalms. Books IV and V, Psalms XC-CL. Cambridge, 1912&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kishik 2018:Kishik, David (2018): The Book of Shem. On Genesis before Abraham. Stanford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kisilevitz/Lipschits 2020:Kisilevitz, Shua / Oded Lipschits (2020): [https://www.telmoza.org/_files/ugd/9617d2_4e80d1bfdc404fa58fc4d1f424c00deb.pdf Another Temple in Judah! The Tale of Tel Moẓa], in: BAR 46/1, S. 40-49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kissane 1928:Kissane, Edward J.: Some Critical Notes on Psalm XVII, in: Bib 9/1, 1928. S. 89-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kissane 1946:Kissane, Edward J.: The Book of Job. Translated from a critically revised Hebrew text with commentary. New York, 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kissane 1953:Kissane, Edward J.: The Book of Psalms. Translated from a Critically Revised Hebrew Text. Vol. I. Dublin, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kissane 1954:Kissane, Edward J.: The Book of Psalms. Translated from a Critically Revised Hebrew Text. Vol. II. Dublin, 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kistemaker 1978:Kistemaker, Simon J.: The Lord&#039;s Prayer in the First Century, in: JETS 21/4. S. 323-328. online unter: http://goo.gl/8d4ir6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kittel 1914:Kittel, Rudolf: Die Psalmen. Leipzig, 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kittel 1921:Kittel, Rudolph (1921): Die Religion des Volkes Israel. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/yy4m6qw9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klauck 1996:Klauck, Hans-Josef: Die religiöse Umwelt des Urchristentums II. Herrscher- und Kaiserkult, Philosophie, Gnosis. Stuttgart/Berlin/Köln, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleiman 2022:Kleimann, Assaf (2022): Beyond Israel and Aram. The Archaeology and History of Iron Age Communities in the Central Levant. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 1983:Klein, Ralph W. (1983): 1 Samuel. Waco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 1989:Klein, Lillian R. (1989): [https://archive.org/details/triumphofironyin0000klei/mode/1up?view=theater The Triumph of Irony in the Book of Judges]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2002:Klein, Renate A. (2002): Leseprozess als Bedeutungswandel. Eine rezeptionsästhetische Erzähltextanalyse der Jakobserzählungen im Buch Genesis. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2006:Klein, Hans (2006): Das Lukasevangelium. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2013:Klein, Anja: Half Way between Psalm 119 and Ben Sira: Wisdom and Torah in Psalm 19, in: Bernd U. Schipper / D. Andrew Teeter: Wisdom and Torah. The Reception of &#039;Torah&#039; in the Wisdom Literature of the Second Temple Period. Leiden, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2019:Klein, Renate (2019): Jakob. Wie Gott auf krummen Linien gerade schreibt. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleist 1932:Kleist, James A. S.J.: The Memoirs of St. Peter. Milwaukee, 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleist 1936:Kleist, James A. (1936): [https://archive.org/details/gospelofsaintmar0000jame/page/n10/mode/1up The Gospel of Saint Mark. presented in Greek Thought-Units and Sense-Lines. With a Commentary]. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleist 1937:Kleist, James A. S.J.: The Gospel of Saint Mark. presented in Greek Thought-Units and Sense-Lines. With a Commentary. New York/Milwaukee/Chicago 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kline 1996:Kline, Meredith G. (1996): [https://www.asa3.org/ASA/PSCF/1996/PSCF3-96Klineold.html Space and Time in the Genesis Cosmogony], in: Perspectives on Science and Christian Faith 48, S. 2-15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klinghardt 2012:Klinghardt, Matthias: Der vergossene Becher. Ritual und Gemeinschaft im lukanischen Mahlbericht, in: EC 3/1, 2012. S. 33-58. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klinghardt 2012b:Klinghardt, Matthias: A Typology of the Communal Meal, in: Dennis E. Smith / Hal Taussig: Meals in the Early Christian World. Social Formation, Experimentation, and Conflict at the Table. New York, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klopfenstein 1998:Klopfenstein, Martin: חִנָּם im Hiobbuch, in: Klaus-Dietrich Schunck / Mathias Augustin (Hgg.): &amp;quot;Lasset uns Brücken bauen...&amp;quot; Collected Communications to the XVth Congress of the International Organization for the Study of the Old Testament, Cambridge 1995. Frankfurt a.M., 1998. S. 287-290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kloppenborg 2010:Kloppenborg, John S.: James 1:2-15 and Hellenistic Psychagogy, in: NT 52/1, 2010. S. 37-71. online unter: http://goo.gl/qBFQ4j&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klostermann 1919:Klostermann, Erich: Das Lukasevangelium. Tübingen, 1919. online unter: https://tinyurl.com/vybf54b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klostermann 1950:Klostermann, Erich: Das Markusevangelium. Tübingen, 4 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klouda 2000:Klouda, Sheri L.: The Dialectical Interplay of Seeing and Hearing in Psalm 19 and Its Connection to Wisdom, in: BBR 10/2, 2000. S. 181-195. online unter: http://goo.gl/WlIkzN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kmiecik 1997:Kmiecik, Ulrich: Der Menschensohn im Markusevangelium. Würzburg, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knafl 2011:Knafl, Anne K. (2011): [https://www.academia.edu/2927009/Forms_of_God_Forming_God_A_Typology_of_Divine_Anthropomorphism_in_the_Pentateuch Forms of God, Forming God: A Typology of Divine Anthropomorphism in the Pentateuch]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 1985:Knauf, Ernst A. (1985): [https://archive.org/details/ismael-untersuchungen-zur-geschichte-palastinas-und-nordarabiens-im-1.-jahrtausend-v.-chr/mode/1up Ismael. Untersuchungen zur Geschichte Palästinas und Nordarabiens im 1. Jahrtausend v. Chr.]. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 1998:Knauf, Ernst A. (1998): Audiatur et altera pars. Zur Logik der Pentateuch-Redaktion, in: [https://www.bibelwerk.de/fileadmin/verein/Dokumente/Was_wir_bieten/Materialpool/Themen_Personen/BiKi_PDF_Vergriffene_Hefte_vor_2000/1998_3_Wie_entstand_der_Pentateuch.pdf BuK 53/3], S. 118-126.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2001: Knauf, Ernst A. (2001): Psalm 23,6, in: VT 51/4, S. 556.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2002:Knauf, Ernst A. (2002): Who Destroyed Beersheba II?, in: Ders. / Ulrich Hübner (Hgg.): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/141560/1/Huebner_Knauf_2002_Kein_Land_fuer_sich_allein.pdf Kein Land für sich allein. Studien zum Kulturkontakt in Kanaan, Israel/Palästina und Ebirnâri für Manfred Weippert zum 65. Geburtstag]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2016:Knauf, Ernst A. (2016): Richter. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2017:Knauf, Ernst A. (2017): Jeroboam ben Minshi: The Biblical Evidence, in: HeBAI 6/3, S. 290-307.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2019:Knauf, Ernst A. (2019): 1 Könige 15-22. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf/Niemann 2021:Knauf, E. A. / H. M. Niemann (2021): Geschichte Israels und Judas im Altertum. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knieriem 1965:Knieriem, Rolf (1965): Das Erste Gebot, in ZAW 77/1, S. 29-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knieriem 1977:Knieriem, Rolf (1977): „I will not cause it to return“ in Amos 1 and 2, in: George W. Coats / Burke O. Long (Hgg.): Canon and authority. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knieriem 1991:Knieriem, Rolf P.: On the Theology of Psalm 19, in: Dwight R. Daniels u.a.: Ernten, was man sät. FS Klaus Koch. Neukirchen-Vluyn, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knight 1904:Knight, William Allen: The Song of our Syrin Guest. Boston u.a., 1904. online unter: http://goo.gl/QMhxOY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knight/Levine 2011:Knight, Douglas A. / Amy-Jill Levine: The Meaning of the Bible: What the Jewish Scriptures and Christian Old Testament Can Teach us. New York, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knobel 1991:Knobel, Peter S. u.a. (1991): The Targum of Job. The Targum of Proverbs. The Targum of Qohelet. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knowles 2004:Knowles, Michael P.: Once More &#039;Lead Us Not Eis Peirasmon&#039;, in: ET 115/6. S. 191-194. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knowles 2006:Knowles, Molody D.: A Woman at Prayer: A Critical Note on Psalm 131:2b, in: JBL 125/2, 2006. S. 385-389.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1974:Koch, Klaus (1974): Die Rolle der hymnischen Abschnitte in der Komposition des Amos-Buches, in: ZAW 85/4, S. 504-537.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1976:Koch, Klaus (1976): Amos. Untersucht mit den Methoden einer strukturalen Formgeschichte. Kevelaer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1976a:Koch, Klaus (1976): Amos. Untersucht mit den Methoden einer strukturalen Formgeschichte. T. 1: Programm und Analyse. Kevelaer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1976b:Koch, Klaus (1976): Amos. Untersucht mit den Methoden einer strukturalen Formgeschichte. T. 2: Synthese. Kevelaer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1980:Koch, Klaus (1980): păḥăd jiṣḥaq – eine Gottesbezeichnung?, in: Rainer Albertz u.a. (Hgg.): Werden und Wirken des Alten Testaments. FS Claus Westermann.Göttingen / Neukirchen-Vluyn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1983:Koch, Klaus (1983): The Prophets. The Assyrian Period. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köckert 2007:Köckert, Matthias (2007): Die Zehn Gebote. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koehler 1953:Koehler, Ludwig: Syntactica II, in: VT 3/1, 1953. S. 84-87.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koehler 1956:Koehler, Ludwig: Psalm 23, in: ZAW 68/2, 1956. S. 227-234&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koehler 1969:Koehler, Ludwig: Die Grundstelle der Imago-Dei-Lehre, Genesis 1,26, in: Leo Scheffczyk: Der Mensch als Bild Gottes. Darmstadt, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koenen 1996:Koenen, Klaus: Gottesworte in den Psalmen. Eine formgeschichtliche Studie. Neukirchen-Vluyn, 1996. online unter: https://goo.gl/OpmkVk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koenen 2015:Koenen, Klaus (2015): [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/15765/ Bull Site], in: WiBiLex&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köhler 1910:Köhler, K.: Seltsame Vorstellungen und Bräuche in der biblischen und rabbinischen Literatur. Ein Beitrag zur vergleichenden Sagenkunde, in: ARW 13, 1910. S. 75-84. Online unter: https://tinyurl.com/y5nfbleg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köhlmoos 2010:Köhlmoos, Melanie (2010): Ruth. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köhlmoos 2015:Köhlmoos, Melanie (2015): Kohelet. Der Prediger Salomo. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koltun-Fromm 1997:Koltun-Fromm, Naomi (1997): [https://www.academia.edu/43008402/Aphrahat_and_the_Rabbis_on_Noah Aphrahat and the Rabbis on Noah&#039;s Righteousness in Light of the Jewish-Christian Polemic], in: Judith Frishman / Lucas vn Rompay (Hgg.): The Book of Genesis in Jewish and Oriental Christian Interpretation. A collection of essays. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Komlós 1957:Komlós, O.: The Meaning of {{hebr}}הלכאים - חלכה{{hebr ende}}, in: JSS 2, 1957. S. 243-246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1893:König, Eduard: Einleitung in das Alte Testament mit Einschluss der Apokryphen und der Pseudepigraphen Alten Testaments. Bonn, 1893. online unter: http://goo.gl/VP3vlY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1900:König, Eduard: Stilistik, Rhetorik, Poetik. in Bezug auf die biblische Litteratur komparativisch dargestellt. Leipzig, 1900.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1903:König, Eduard: Further Notes on Psalm cxlix.5, in: ET 14/8, 1903. S. 382-384.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1905:König, Eduard: Psalm 22:17, in: ET 17/3, 1905. S. 140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1914:König, Eduard (1914): Die Gottheit Aschima, in: ZAW 34/1, S. 16-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1917:König, Eduard (1917): [https://proxy-nyc.hidemyass-freeproxy.com/proxy/en-ww/aHR0cHM6Ly9ib29rcy5nb29nbGUuZGUvYm9va3M_aWQ9R012WUFBQUFNQUFKJmFtcDtwcmludHNlYz1mcm9udGNvdmVyJmFtcDtobD1kZQ Das Deuteronomium. Eingeleitet, übersetzt und erklärt]. Leipzig. (Zugänglich über Proxy)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1919:König, Eduard: Die Genesis. Eingeleitet, übersetzt und erklärt. Gütersloh, 1919.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1927:König, Eduard: Die Psalmen. eingeleitet, übersetzt und erklärt. Gütersloh, 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Königsberger 1896:Königsberger, Baruch: Beiträge zur Erklärung des Buches Hiob, in: MGWJ 40/7, 1896. S. 289-306.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Königsberger 1896b:Königsberger, Baruch: Beiträge zur Erklärung des Buches Hiob. Fortsetzung, in: MGWJ 40/8, 1896. S. 337-352. Online unter: https://tinyurl.com/y6j6ftdh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koopmans 1988:Koopmans, William T. (1988): The Poetic Prose of Joshua 23, in: Willem van der Meer / Johannes C. de Moor (Hgg.): The Structural Analysis of Biblical and Canaanite Poetry. Sheffield. S. 83-118.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koopmans 1994:Koopmans, William T. (1994): Joshau 24 as Poetic Narrative. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konkel 2004:Konkel, Michael (2004): [https://www.academia.edu/3802594/Was_h%C3%B6rte_Israel_am_Sinai Was hörte Israel am Sinai?], in: Ders. / Christian Frevel / Johannes Schnocks (Hgg.): Die Zehn Worte. Der Dekalog als Testfall der Pentateuchkritik. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konkel 2008:Konkel, Michael (2008): [https://www.academia.edu/43542305/S%C3%BCnde_und_Vergebung_Eine_Rekonstruktion_der_Redaktionsgeschichte_der_hinteren_Sinaiperikope_Ex_32_34_vor_dem_Hintergrund_aktueller_Pentateuchmodelle Sünde und Vergebung. Eine Rekonstruktion der Redaktionsgeschichte der hinteren Sinaiperikope (Ex 32-34) vor dem Hintergrund aktueller Pentateuchmodelle]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konradt 1998:Konradt, Matthias: Christliche Existenz nach dem Jakobusbrief. Eine Studie zu seiner soteriologischen und ethischen Konzeption. Göttingen, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Korostovtsev 1977:Korostovtsev, Michail A. (1977): Was ist ein Sklave?, in: AoF 5, S. 5-15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Korpel 2001:Korpel, Marjo C.A.: The Structure of the Book of Ruth. Assen, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Korpel 2011:Korpel, Marjo C.A.: Review: Holmstedt, Robet D.: Ruth: A Handbook on to Hebrew Text, in: RBS 01/2011. online unter http://goo.gl/B9Sq3U&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köstenberger 1997:Köstenberger, Andreas J.: What Does it Mean to be Filled with the Spirit? A Biblical Investigation, in: JETS 40/2, 1997. S. 229-240. online unter: https://tinyurl.com/tth76wm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köster 1837:Köster, Friedrich B.: Die Psalmen nach ihrer strophischen Anordnung übersetzt. Mit Einleitungen und Anmerkungen. Königsberg, 1837. online unter: https://goo.gl/hEuFfD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kottsieper 1988:Kottsieper, Ingo: Anmerkungen zu Pap. Amherst 63. I: 12,11-19 – eine aramäische Version von Ps 20, in: ZAW 100/2, 1988. S. 217-244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kotzé 2011:Kotzé, Gideon: A Text-Critical Analysis of Lamentations 1:7 in 4QLam and the Masoretic Text, in: OTE 24/3, 2011. S. 590-611. online unter: http://goo.gl/npQDoq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kotzé 2011b:Kotzé, Gideon: A Text-Critical Analysis of the Lamentations Manuscripts from Qumran. Establishing the Content of an Old Testament Book according to its Textual Witnesses among the Dead Sea Scrolls. Stellenbosch, 2011. online unter: https://goo.gl/00gqSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kotzé 2012:Kotzé, Gideon: Lamentations 1:8 in the Wordings of the Masoretic Text and 4QLam, in: Scriptura 110/2, 2012. S. 190-207. online unter: http://goo.gl/WYudqy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kozuh 2015:Kozuh, Michael: Policing, Planning, and Provisos, in: Paul Delnero / Jacob Lauinger (Hgg.): Texts and Contexts. The Circulation and Transmission of Cuneiform Texts in Social Space. Boston/Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraeling 1933:Kraeling, Emil G. (1993): The Death of Sennacherib, in: JAOS 53/4, S. 335-346.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krašovec 1984:Krašovec, Jože (1984): Antithetic Structure in Biblical Hebrew Poetry. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krašovec 1994:Krašovec, Jože (1994): Is There a Doctrine of „Collective Retribution“ in the Hebrew Bible?, in: HUCA 65, S. 35-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kratz 2017:Kratz, Reinhard G. (2017): [https://www.academia.edu/45049583/Gerechte_und_Frevler_Die_Auslegung_von_Psalm_37_in_Qumran_und_bei_Martin_Luther_ZThK_114_4_2017_367_397 Gerechte und Frevler. Die Auslegung von Psalm 37 in Qumran und bei Martin Luther], in: ZThK 114/4, S. 367-397.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kratz 2017b:Kratz, Reinhard G. (2017): Historisches und biblisches Israel. Drei Überblicke zum alten Testament. Zweite, durchgesehene und erweiterte Auflage. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1961:Kraus, Hans-Joachim (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1961): Psalmen. 1. Teilband. Neukirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1966:Kraus, Hans-Joachim: Psalmen. 2. Teilband. Berlin, 2 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1968:Kraus, Hans-Joachim: Klagelieder(Threni). Neukirchen-Vluyn, 3 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1972:Kraus, Hans-Joachim (&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;1972): Psalmen. 1. Teilband. Neukirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1999:Kraus, Matthew (1999): Christians, Jews, and Pagans in Dialogue. Jerome on Ecclesiastes 12:1-7, in: HUCA 70/71, S. 183-231.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krause 2020:Krause, Joachim J. (2020): Die Bedingungen des Bundes. Studien zur konditionalen Struktur alttestamentlicher Bundeskonzeptionen. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss 1899:Krauss, Salomon: Griechische und lateinische Lehnwörter im Talmud, Midrasch und Targum. Mit Bemerkungen von Immanuel Löw. Teil II. Berin, 1899. online unter: http://goo.gl/Q8KDOL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss 1910:Krauss, Samuel (1910): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/197744 Talmudische Archäologie I]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss 1936:Krauss, Samuel (1936): Der richtige Sinn von „Schrecken in der Nacht“ HL. III. 8, in: Bruno Schindler: Occident and Orient. Being Studies in Semitic Philology and Literature, Jewish History and Philosophy and Folklore in the widest sense. FS M. Gaster. London. S. 323-330.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss / Küchler 2004:Krauss, Heinrich / Max Küchler (2004): Erzählungen der Bibel II. Das Buch Genesis in literarischer Perspektive. Abraham – Isaak – Jakob. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krebernik 1995:Krebernik, Manfred (1995): [http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/propylaeumdok/1343/1/Krebernik_M._Weinfelds_Deuteronomiumskommentar_1995.pdf M. Weinfelds Deuteronomiumskommentar aus assyriologischer Sicht], in: Georg Braulik (Hg.): Bundesdokument und Gesetz. Studien zum Deuteronomium. Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krenkel 1866:Krenkel, Max (1866): Zur Kritik und Exegese der kleinen Propheten, in: ZAW 9/2, S. 266-281. Online unter: https://tinyurl.com/yr2zkec6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kreuzer 2012:Kreuzer, Siegfried (2012): B or not B? The Place of Codex Vaticanus in Textual History and in Septuagint Research, in: Johann Cook / Hermann-Josef Stipp (Hgg.): Text-Critical and Hermeneutical Studies in the Septuagint. Leiden / Boston. S. 69-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krinetzki 1964:Krinetzki, Leo, OSB: Das Hohe Lied. Kommentar zu Gestalt und Kerygma eines alttestamentlichen Liebeslieds. Düsseldorf, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krinetzki 1972:Krinetzki, Leo, OSB: Zur Stilistik von Jes. 40,1-8, in: BZ 16. S. 54-69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kruger 1984:Kruger, Paul A.: The Hem of the Garment in Marriage. The Meaning of the Symbolic Gesture in Ruth 3:9 and Ezek 16:8, in: JNSL 12, 1984. S. 79-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kruger 2002:Kruger, P.: „Die Hemel vertel die eer van God“: Natuur, Skriftuur en die bidder in Psalm 19, in: VeE 23/1, 2002. S.111-124. online unter: http://goo.gl/xTy9p8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 1996:Krüger, Thomas (1996): Dekonstruktion und Rekonstruktion prophetischer Eschatologie im Qohelet-Buch, in: Anja A. Diesel u.a. (Hgg.): Jeses Ding hat seine Zeit. Studien zur israelitischen und altorientalischen Weisheit. FS Diethelm Michel. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2005:Krüger, René: Das Manifest einer Kommune. Eine strukturelle Interpretation des Magnifikats, Lukas 1,46-55, in: Journal of Latin American Hermeneutics 2005/2. online unter: http://goo.gl/4r2Le1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2009:Krüger, Thomas: Das „Herz“ in der alttestamentlichen Anthropologie, in: Andreas Wagner: Anthropologische Aufbrüche. Alttestamentliche und interdisziplinäre Zugänge zur historischen Anthropologie. Göttingen, 2009. S. 103-118. online unter: http://goo.gl/c64n4h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2010:Krüger, Anette: Das Lob des Schöpfers: Studien zu Sprache, Motivik und Theologie von Psam 104 (=WMANT 124). Neukirchen-Vluyn 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2016:Krüger, Thomas (2016): [https://www.academia.edu/26562156/Notes_on_the_Verb_Forms_wyqtl_and_wqtl_in_1_Samuel_1 Notes on the Verb Forms WYQTL and WQTL in 1 Samuel 1]. Online-Publikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2016b:Krüger, Thomas (2016): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/129440/1/Kruger_-_Wo_ist_Gott.pdf Wo ist Gott – und wenn ja, welcher? Überlegungen zu Genesis 28,10-22 und 35,1-15], in: Hanna Jenni / Markus Saur (Hgg.): Nächstenliebe und Gottesfurcht. FS Hans-Peter Mathys. Münster. Zitiert nach der verlinkten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1978:Kselman, John S.: The Recovery of Poetic Fragments from the Pentateuchal Priestly Source, in: JBL 97-2. 1978. S. 161-173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1982:Kselman, John S.: „Why have you abandoned me?“ A Rhetorical Study of Psalm 22, in: David J.A. Clines u.a.: Art and Meaning: Rhetoric in Biblical Literature. Sheffield, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1987:Kselman, John S.: Psalm 3: a structural and literary Study, in: CBQ 49/4. 1987. S. 572-580.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1987b:Kselman, John S.: A Note on Psalm 4,5, in: Bib 68, 1987. S. 103-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kuan 2016:Kuan, Jeffrey K. (2016): Neo-Assyrian Historical Inscriptions and Syria-Palestine. Israelite/Judean-Tyrian-Damascene Political and Commercial Relations in the Ninth-Eighth Centuries BCE. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kugel 1981:Kugel, James: The Idea of Biblical Poetry. Parallelism and Its History. New Haven, 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kugel 1999:Kugel, James L. (1999): The Great Poems of the Bible. A reader&#039;s companion with new translations. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kügler 1997:Kügler, Joachim: Pharao und Christus? Religionsgeschichtliche Untersuchung zur Frage einer Verbindung zwischen altägyptischer Königstheologie und neutestamentlicher Christologie im Lukasevangelium. Bonn, 1997. online unter: https://tinyurl.com/vk453kr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kulp 2005:Kulp, Joshua: The Origins of Seder and Haggadah, in: CBR 4/1, 2005. S. 109-134. online unter: https://goo.gl/r8ifOD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kunjummen 1985:Kunjummen, Raju D.: The meeting of Heaven and Earth. A Study of Psalm 8. Asbury, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kuntz 2004:Kuntz, Paul G. (2004): [https://archive.org/details/tencommandmentsi0000kunt/page/n4/mode/1up The Ten Commmandments in History. Mosaic Paradigms for a Well-ordered Society]. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Küper 1988:Küper, Christoph (1988): Sprache und Metrum. Semiotik und Linguistik des Verses. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kustár 2009:Kustár, Zoltán (2009): Leerstellen innerhalb biblischer Verse. Ein Beitrag zur hebräischen Textgeschichte, in: ZAW 121/1, S. 104-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kutscher 1974:Kutscher, Edward Y. (1974): The Language and Linguistic Background of the Isaiah Scroll (1QIsa&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;). With an obituary by H. B. Rosén. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kuttiankickal 2012: Kuttiankickal, Sebastian: Psalm 23. A Translatin &amp;amp; Comparison with its Ancient Versions, in: Bible Bhashyam 38/2, 2012. S. 75-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kvanvig 2002:Kvanvig, Helge S. (2002): Gen 6,1-4 as an Antediluvian Event, in: SJOT 16/1, S. 79-112.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kwakkel 2017:Kwakkel, Gert (2017): The Monster as a Toy. Leviathan in Psalm 104:26, in: Koert van Bekkum u.a. (Hgg.): Playing with Leviathan. Interpretation and Reception of Monsters from the Biblical World. Leiden. S. 77-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kwakkel 2021:Kwakkel, Gert (2021): [https://doi.org/10.1163/9789004503328_003 Berith and Covenants in the Old Testament. A Contribution to a Fruitful Cooperation of Exegesis and Systematic Theology], in: Ders. u.a. (Hgg.): Covenant. A Vital Element of Reformed Theology. Biblical, Historical and Systematic-Theological Perspectives. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labahn 2011:Labahn, Michael: Krative Erinnerung als nachösterliche Nachschöpfung. Der Ursprung der christlichen Taufe, in: David Hellholm / Tor Vegge / Øyvind Norderval / Christer Hellholm: Ablution, Initiation, and Baptism. Waschungen, Initiation und Taufe. Late Antiquity, Early Judaism, and Early Christianity. Spätantike, Früches Judentum und Frühes Christentum. Band I. Berlin / Boston, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labuschagne 1966:Labuschagne, Caspar J.: The Emphasizing Particle GAM and its Connotations, in: Adam S. van der Woude u.a.: Studia Biblica et Semitica. FS T. C. Vriezen. Wagenigen, 1966. S. 193-203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Labuschagne 1974:Labuschagne, Casper J. (1974): The &#039;&#039;našû-nadānu&#039;&#039; Formula and its Biblical Equivalent, in: M. S. H. G. Heerma van Voss u.a. (Hgg.): Travels in the World of the Old Testament. FS M. A. Beek. Assen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labuschagne 2007:Labuschagne, Casper J.: The Metaphor of the So-Called &#039;Weaned Child&#039; in Psalm cxxxi, in: VT 57/1, 2007. S. 114-118.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labuschagne 2012.131:Labuschagne, Casper J.: Psalm 131 - Logotechnical Analysis. online unter: http://goo.gl/NcsyFB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LaCocque 2004:LaCocque, André: Ruth. Minneapolis, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lagrange 1929:Lagrange, M.-J.: Évangile selon Saint Marc. Paris, 1929. online unter: http://goo.gl/s1tNwW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lambert 1899:Lambert, Mayer: Notes exégétiques, in: RÉJ 39, 1899. S. 299-303.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lambrecht 1984:Lambrecht, Jan: Ich aber sage euch. Die Bergpredigt als programmatische Rede Jesu. Stuttgart, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lampe 1973:Lampe, Peter: St Peter&#039;s Denial, in: BJRL 5/2, 1973. S. 346-368. online unter: https://goo.gl/WgtFrT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lampe 1979:Lampe, Peter: Das Spiel mit dem Petrus-Namen - Matt. xvi. 18, in: NTS 25/2, 1979. S. 227-245.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lampe 1984:Lampe, G.W.H.: The two swords (Luke 22:35-38), in: E. Bammel / C.F.D. Moule (Hgg.): Jesus and the Politics of His Day. Cambridge, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lamping 2000:Lamping, Dieter (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;2000): Das lyrische Gedicht. Definitionen zu Theorie und Geschichte der Gattung. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landau 2019:Landau, Yael (2019): Herding in Haran. A Note on Jacob&#039;s Claim in Genesis 31:39, in: ZAR 25, S. 173-180.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lande 1949:Lande, Irene: Formelhafte Wendungen der Umgangssprache im Alten Testament. Leiden, 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landgraf 1940:Landgraf, Artur (1940): Die Vererbung der Sünden der Eltern auf die Kinder nach der Lehre des 12. Jahrhunderts, in: Gregorianum 21/2-4, S. 203-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landsberger 1965:Landsberger, Benno (1965): Tin and Lead. The Adventures of Two Vocables, in: JNES 24/3, S. 285-296.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landy 1987:Landy, Francis (1987): Vision and Poetic Speech in Amos, in: HAR 11, S. 223-246. Online unter: https://tinyurl.com/5edwmeua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landy 1994:Landy, Francis: Ruth and the Romance of Realism, or Deconstructing History, in: JAAR 62/2, 1994. S. 285-317.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landry 1995:Landry, David T.: Narrative Logic in the Annunciation to Mary (Luke 1:26-38), in: JBL 114/1, 1995. S. 65-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lane 1988:Lane, Eugene N.: παστός, in: Glotta 66/1-2, 1988. S. 100-123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 1981:Lang, Bernhard (1981): Sklaven und Unfreie im Buch Amos (ii 6; viii 6), in: VT 31/4, S. 482-488.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 1982:Lang, Bernhard (1982): The Social Organization of Peasant Poverty in Biblical Israel, in: JSOT 24, S. 47-63&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 1994:Lang, Friedrich: Die Briefe an die Korinther. Göttingen/Zürich, 1994. online unter: http://goo.gl/UQ89jV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 2006:Lang Martin (2006): na-gada – &#039;&#039;nāqidu&#039;&#039; – nōkēḏ. Ein Beitrag zur altorientalisch-biblischen Hirtenterminologie, in: Robert Rollinger / Brigitte Truschnegg (Hgg.): Altertum und Mittelmeerraum: Die antike Welt diesseits und jenseits der Levante. FS Peter W. Haider. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 2010:Lang, Martin: Erwählung, Akzession und Inthronisation altorienatlischer Herrscher zwischen Mythos, Ritual und formalem Rechtsakt, in: Konrad Huber / Andreas Vonach (Hgg.): Ordination - mehr als eine Beauftragung (=Synagoge und Kirchen 3). Münster 2010. S. 9-35. online unter: https://tinyurl.com/y2jonpfd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 2015:Lang, Bernhard (2015): [https://www.academia.edu/11137753/_Der_Dekalog_Dtn_5_6-21_Eine_Sachanalyse._In_Volker_Garske_und_Bernhard_Lang_Die_Zehn_Gebote_EinFach_Religion_Paderborn_Sch%C3%B6ningh_2015_S._18_40 Der Dekalog (Dtn 5,6-21): Eine Sachanalyse], in: Ders. / Volker Garske (Hgg.): Die Zehn Gebote. Paderborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Langdon 1919:Langdon, S.: Gesture in Sumerian and Babylonian Prayer. A Study in Babylonian and Assyrian Archaeology, in: JRAS 4/1919. S. 531-556. online unter: https://goo.gl/Zh7XSb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Langgut u.a. 2015:Langgut, Dafna u.a. (2015): [https://www.academia.edu/73949081/Vegetation_and_Climate_Changes_during_the_Bronze_and_Iron_Ages_3600_600_BCE_in_the_Southern_Levant_Based_on_Palynological_Records Vegetation and Climate Changes During the Bronze and Iron Ages (~3600-600 BCE) in the Southern Levant Based on Palynological Records], in: Radiocarbon 57/2, S. 217-235.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Langgut/Finkelstein 2023:Langgut, Dafna / Israel Finkelstein (2023): [https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0285358#sec014 Environment, subsistence strategies and settlement seasonality in the Negev Highlands (Israel) during the Bronze and Iron Ages: The palynological evidence], in: PLoS ONE 18/5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Larson 2013:Larson, Paul D.: A New Interpretation of Matthew 18:18-20: Reconciliation and the Repentance Discourse. Edinburgh, 2013. online unter: https://goo.gl/TCgfcx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lattke 1984:Lattke, Michael: Salz der Freundschaft in Mk 9 50c, in: ZNW 75/1-2, 1984. S. 44-59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lauber 2008-2011:Lauber, Stephan: Irrealität im Althebräischen als Ausdrucksfunktion der Semantik, in: ZAH 21-24. 2008-2011. S. 55-73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lauha 1978:Lauha, Aarre (1978): Kohelet. Neukirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Laurentin 1967:Laurentin, Rene: Struktur und Theologie der lukanischen Kindheitsgeschichte. Geleitwort Karl Hermann Schelkle. Nachtrag Josef Gewiess: Die Marienfrage Lk 1,34. Stuttgart, 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LaVerdiere 1998:Laverdiere, Eugene (1998): The Breaking of the Bread. The Development of the Eucharist According to the Acts of the Apostles. Chicago.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lavie 1990:Lavie, Smadar (1990): The Poetics of Military Occupation. Mzeina Allegories of Bedouin Identity Under Israeli and Egyptian Rule. Berkeley u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lawergren 1998:Lawergren, Bo (1998): Distinctions among Canaanite, Philistine, and Israelite Lyres, and Their Global Lyrical Context, in: BASOR 309, S. 41-68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Layard 1850:Layard, Austen H. (1850): [https://archive.org/details/ninevehitsremain00layarich/page/n6/mode/1up Nineveh and its Remains]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Layton 1990:Layton, Scott (1990): Archaic Features of Canaanite Personal Names in the Hebrew Bible. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ledebuhr 1647:[https://books.google.de/books?id=8ixmAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Ledebuhr, Caspar (1647): {{hebr}}שלשלת המקרא{{hebr ende}}. Catena Scripturae ... Leiden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leder 2010:Leder, Arie C. (2010): [https://repositorio.sandamaso.es/bitstream/123456789/322/1/01%20LEDER.pdf The Desert Itinerary Notices of Exodus: Their Narrative, Semiotic, and Theological Functions], in: EstBib 68, S. 291-311.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lee 2009:Lee, Chee-Chiew (2009): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/52/52-3/JETS%2052-3%20467-482%20Lee.pdf {{hebr}}גים{{hebr ende}} in Genesis 35:11 and the Abrahamic Promise of Blessings for the Nations], in: JETS 52/3, S. 467-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann 2001:Lehmann, Gunnar (2001): [https://www.academia.edu/1194816/Lehmann_Gunnar_2001_Phoenicians_in_Western_Galilee_First_Results_of_an_Archaeological_Survey_in_the_Hinterland_of_Akko_Pp_65_112_in_Studies_in_the_Archaeology_of_the_Iron_Age_in_Israel_and_Jordan_ed_A_Mazar_Journal_of_the_Study_of_the_Old_Testament_Supplement_331_Sheffield_Sheffield_Academic_Press Phoenicians in Western Galilee: First Results of an Archaeological Survey in the Hinterland of Akko], in: Amihai Mazar (Hg.): Studies in the Archaeology of the Iron Age in Israel and Jordan. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann 2003:Lehmann, Gunnar (2003): [https://www.academia.edu/1194819/Lehmann_Gunnar_2003_The_United_Monarchy_in_the_Countryside_Judah_and_the_Shephelah_during_the_10th_Century_BCE_Pp_117_162_in_Jerusalem_in_Bible_and_Archaeology_The_First_Temple_Period_eds_A_G_Vaughn_and_A_E_Killebrew_Atlanta_Society_of_Biblical_Literature The United Monarchy in the Countryside: Judah and the Shephelah during the 10th Century BCE], in: Andrew G. Vaughn / Ann E. Killebrew (Hgg.): Jerusalem in Bible and Archaeology. The First Temple Period.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann 2021:Lehmann, Gunnar (2021): [https://www.academia.edu/89196327/Lehmann_G_2021_The_Emergence_of_Early_Phoenicia_Jerusalem_Journal_of_Archaeology_1_272_324 The Emergence of Early Phoenicia], in: JJA 1, S. 272-324.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann/Niemann 2014:Lehmann, Gunnar / Hermann M. Niemann (2014): [https://www.academia.edu/7174158/When_Did_the_Shephelah_Become_Judahite_Tel_Aviv_41_2014_77_94 When Did the Shephelah Become Judahite?], in: Tel Aviv 41, S. 77-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann u.a. 2009:Lehmann, Gunnar u.a. (2009): [https://www.academia.edu/1772887/Ausgrabungen_in_Qub%C5%ABr_el_Wal%C4%93yide_Israel_2007_2008_Vorbericht_ZDPV_125_2009 Ausgrabungen in &#039;&#039;Qubūr el-Walēyide&#039;&#039;, Israel, 2007-2008. Vorbericht], in: ZDPV 125, S. 1-28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann/Varoner 2018:Lehmann, Gunnar / Oz Varoner (2018): [https://www.academia.edu/98258729/Early_Iron_Age_Tombs_in_Northern_Israel_Revisited Early Iron Age Tombs in Northern Israel Revisited], in: Tel Aviv 45/2, S. 235-272.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LeMon 2009:LeMon, Joel M.: Iconographic Approaches: The Iconic Structure of Psalm 17, in: Ders./Kent Harold Richards (Hgg.): Method Matters. Essays on the Interpretation of the Hebrew Bible in Honor of David L. Petersen. Atlanta, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1992:Lemche, Niels P. (1992): [http://www.ericlevy.com/Revel/ADB%20-%20Hapiru%20-%20Hebrew.pdf Ḫabiru, Ḫapiru], in ABD III, S. 6-10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1996:Lemche, Niels P. (1996): Die Vorgeschichte Israels. Von den Anfängen bis zum Ausgang des 13. Jahrhunderts v. Chr. Stuttgart u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1998:Lemche, Niels P. (1998): [https://archive.org/details/preludetoisraels00lemc/page/n6/mode/1up?view=theater Prelude to Israel&#039;s Past. Background and Beginnings of Israelite History and Identity]. Peabody.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1998b:Lemche, Niels P. (1998): [https://archive.org/details/israelitesinhist0000lemc/page/n6/mode/1up The Israelites in History and Tradition]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemos 2006:Lemos, T. M.: Shame and Mutilation of Enemies in the Hebrew Bible, in: JBL 125/2, 2006. S. 225-241.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leonard-Fleckman 2015:[https://t1p.de/igwm Leonard-Fleckman, Mahri (2015): Judah Bookends. The Priority of Israel and Literary Revision in the David Narrative, in: VT 65/4, S. 401-413.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leonard-Fleckman 2016:Leonard-Fleckman, Mahri (2016): The House of David. Between Political Formation and Literary Revision. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lescow 1999:Lescow, Theodor: Die Komposition des Buches Obadja, in: ZAW 111/3, 1999. S. 380-398.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2010:Leuenberger, Martin: „... und ein zweischneidiges Schwert in ihrer Hand“. Beobachtungen zur theologiegeschichtlichen Verortung von Ps 149, in: Erich Zenger: The Composition of the Book of Psalms. Leuven, 2010. online unter: http://goo.gl/pbYIY6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2012:Leuenberger, Martin: Bestattungskultur und Vorstellungen postmortaler Existenz im Alten Israel, in: A. Berlejung u.a.: Menschenbilder und Körperkonzepte im Alten Israel, in Ägypten und im Alten Orient. Tübingen, 2012. S. 321-343. online unter: https://goo.gl/ZhkHoO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2017:Leuenberger, Martin (2017): Fürbitte und Interzession im Alten Testament. Mit einer Konkretion: Erhörte Fürbitte – Jhwhs Reue in Am 7,1-6 und Ex 32,7-14, in: JBTh 32, S. 47-71. Online unter: https://tinyurl.com/2rhkkraf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2017b:Leuenberger, Martin (2017): [https://www.academia.edu/34645853/YHWHs_Provenance_from_the_South YHWH&#039;s Provenance from the South. A New Evaluation of the Arguments pro and contra], in: Jürgen van Oorschot / Markus Witte (Hgg.): The Origins of Yahwism. Berlin u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leupold 1959:Leupold, H.C.: Exposition Of The Psalms. Grand Rapids, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leveen 1961:Leveen, Jacob: The Textual Problems of Psalm XVII, in: VT 11/1, 1961. S. 48-54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leveen 1966:Leveen, Jacob: The Textual Problems of Psalm VII, in: VT 16/4, 1966. S. 439-445.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levenson 1987:Levenson, Jon D. (1987): [https://archive.org/details/sinaizionentryin0000leve_r5h7/page/n4/mode/1up Sinai &amp;amp; Zion. An Entry into the Jewish Bible]. Cambridge u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levesque 1900:Levesque, E. (1900): [https://www.jstor.org/stable/44100475 Notes sur quelques mots hébreux], in: RB 9/1, S. 87-91.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levi 1987:Levi, Jaakov (1987): Die Inkongruenz im biblischen Hebräisch. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 1993:Levin, Christoph (1993): [https://epub.ub.uni-muenchen.de/4350/1/4350.pdf Der Jahwist]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 1995:Levin, Christoph (1995): Amos und Jerobeam I., in: VT 45/3, S. 307-317.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2003:Levin, Christoph (2003): [https://www.academia.edu/34523163/2000_Das_Deuteronomium_und_der_Jahwist Das Deuteronomium und der Jahwist], in: Ders.: Fortschreibungen. Gesammelte Studien zum Alten Testament. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2007:Levin, Yigal (2007): [https://www.academia.edu/6479181/The_Southern_Frontier_of_Yehud_and_the_Creation_of_Idumea The Southern Frontier of Yehud and the Creation of Idumea], in: Ders. (Hg.): A Time of Change. Judah and Its Neighbours in the Persian and Early Hellenistic Periods. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2010:Levin, Yigal (2010): [https://www.academia.edu/2098800/_Sheshonq_I_and_the_Negev_Haserim_Maarav_17_2010_189_215_published_in_2012_ Sheshonq I and the Negev Ḥǎṣērîm], in: Maarav 17/2, S. 189-215.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2015:Levin, Yigal (2015): [https://www.academia.edu/26914216/The_Formation_of_Idumean_Identity The Formation of Idumean Identity], in: Aram 27, S. 187-202.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 1973:Levine, Étan: The Aramaic Version of Ruth. Rom, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 1983:Levine, Baruch A.: In Praise of the Israelite Mišpāḥâ: Legal Themes in the Book of Ruth, in: Herbert Bardwell Huffmon u.a.: The Quest for the Kingdom of God. Studies in Honor of George E. Mendenhall. Winona Lake, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 2003:Levine, Nachman (2003): [https://www.academia.edu/487242/VERTICAL_POETICS_INTERLINEAR_PHONOLOGICAL_PARALLELISM_IN_PSALMS Vertical Poetics: Interlinear Phonological Parallelism in Psalms], in: JNSL 29/2, S. 65-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 2012:Levine, Yigal (2012): Philistine Gath in the Biblical Record, in: Aren M. Maeir (Hg.): Tell es-Safi/Gath I: The 1996-2005 Seasons, Part 1: Text. Wiesbaden. Online unter: https://tinyurl.com/y3mfbu3g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levinson 2006:Levinson, Bernard M.: (2006): „Du sollst nichts hinzufügen und nichts wegnehmen“ (Dtn 13,1): Rechtsreform und Hermeneutik in der Hebräischen Bibel, in: ZThK 103/2, S. 157-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levinson 2008:Levinson, Bernard M.: (2008): Is the Covenant Code an Exilic Composition? A Response to John Van Seters, in: Ders.: „The Right Chorale“: Studies in Biblical Law and Interpretation. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levy 1919:Levy, Ludwig (1919): [https://t1p.de/7wbhi Das Buch Qoheleth. Ein Beitrag zur Geschichte des Sadduzäismus, kritisch untersucht, übersetzt und erklärt]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Lim 2011:Lim, Timothy: How Good was Ruth&#039;s Hebrew? Linguistic „Otherness“ in the Book of Ruth, in: M. Goff u.a.: The &#039;Other&#039; in Second Temple Judaism. Essays in Honor of John J. Collins. Cambridge, 2011. online unter: http://goo.gl/r1Y8AY&lt;br /&gt;
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;Linville 2008:Linville, James R. (2008): Amos and the Cosmic Imagination. Aldershot / Burlington.&lt;br /&gt;
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;Lipiński 1976:Lipiński, Edward: Le Mariage De Ruth, in: VT 26/1, 1976. S. 124-127.&lt;br /&gt;
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;Lippl 1937:Lippl, Joseph/ Johannes Theis: Die zwölf kleinen Propheten. Bonn, 1937.&lt;br /&gt;
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;Lipton 1999:Lipton, Diana (1999): Revisions of the Night. Politics and Promises in the Patriarchal Dreams of Genesis. Sheffield&lt;br /&gt;
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;Litwa 2019:Litwa, M. David: How the Gospels Became History. Jesus and Mediterranean Myths. New Haven/London, 2019.&lt;br /&gt;
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;Ljungberg 1995: Ljungberg, Bo-Kristen: Tense, Aspect, and Modality in Some Theories of the Biblical Hebrew Verbal System, in: JOTT 7/3. 1995. S. 82-96.&lt;br /&gt;
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;Llewelyn 1997:Llewelyn, S. R.: The Prescript of James, in: NT 39/4, 1997. S. 385-393.&lt;br /&gt;
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;Lo 2012:Lo, Jonathan W.: The Contours and Functions of Danielic References in the Gospel of Mark. Edinburgh, 2012. online unter http://goo.gl/IOBveK&lt;br /&gt;
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;Loader 1992:Loader, J. A.: Ruth 2:7 - An old crux, in: JfS 4/2, 1992. S. 151-158. online unter: http://goo.gl/dYxzQ9&lt;br /&gt;
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;Loader 1979:Loader, J. A. (1979): Polar Structures in the Book of Qohelet. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
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;Loewenstamm 1978:Loewenstamm, Samuel E. (1978): {{hebr}}אָנֹכִי אֲחַטֶּנָּה{{hebr ende}}, in: ZAW 90/3, S. 410.&lt;br /&gt;
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;Lohfink 1963:Lohfink, Norbert (1963): [https://archive.org/details/dashauptgebotein0000lohf Das Hauptgebot. Eine Untersuchung literarischer Einleitungsfragen zu Dtn 5-11]. Rom.&lt;br /&gt;
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;Lohfink 1969:Lohfink, Norbert (1969): [https://ub01.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/105435/LohfinkN_213.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Dt 26,17-19 und die „Bundesformel“], in: ZKT 91/4, S. 517-553.&lt;br /&gt;
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;Lohfink 1975:Lohfink, Gerhard (1975): Die Sammlung Israels. Eine Untersuchung zur lukanischen Ekklesiologie. München.&lt;br /&gt;
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;Lohfink 1981:Lohfink, Norbert (1981): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/handle/10900/105382?show=full „Ich bin Jahwe, dein Arzt“ (Ex 15,26). Gott, Gesellschaft und menschliche Gesundheit in einer nachexilischen Pentateuchbearbeitung (Ex 15,25b.26). Wilhelm Pesch gewidmet.], in: Ders.: „Ich will euer Gott werden“. Beispiele biblischen Redens von Gott. Stuttgart.&lt;br /&gt;
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;Lohfink 1989:Lohfink, Gerhard: Der präexistente Heilsplan. Sinn und Hintergrund der dritten Vaterunserbitte, in: Helmut Merklein: Neues Testament und Ethik. FS Rudolf Schnackenburg. Freiburg/Basel/Wien, 1989.&lt;br /&gt;
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;Lohfink 1990:Lohfink, Norbert (1990): Die Universalisierung der „Bundesformel“ in Ps 100,3, in: Theologie und Philosophie 65/2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1990b:Lohfink, Norbert (1990): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/105297/LohfinkN_557.216.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Bundestheologie im Alten Testament. Zum gleichnamingen Buch von Lothar Perlitt], in: Ders.: Studien zum Deuteronomium und zur deuteronomistischen Literatur. Stuttgart.&lt;br /&gt;
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;Lohfink 2003:Lohfink, Norbert: Der vereinzelte Mensch - heute und in Psalm 1. online unter: http://goo.gl/WR1VsN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 2011:Lohfink, Gerhard: Jesus von Nazaret - Was er wollte, wer er war. Freiburg i. Br., 2011.&lt;br /&gt;
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;Lohfink 2015:Lohfink, Gerhard: Worum geht es im Vaterunser?, in: KatBl 140, 2015. S. 8-13.&lt;br /&gt;
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;Lohmann 1912:Lohmann, Paul (1912): Einige Textkonjekturen zu Amos, in: ZAW 32/4, S. 274-277. Online unter: https://tinyurl.com/3wrya2pb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohmeyer 1951:Lohmeyer, Ernst: Das Evangelium des Markus. Göttingen, 11 1951. online unter: https://goo.gl/ez2WGh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohmeyer 1967:Lohmeyer, Ernst: Das Evangelium des Markus. Göttingen, 17 1967.&lt;br /&gt;
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;Löhr 1901:Löhr, Max (1901): Untersuchungen zum Buch Amos. Giessen. Online unter: https://t1p.de/aczp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohr 2011:Lohr, Joel N. (2011): Sexual Desire? Eve, Genesis 3:16, and {{hebr}}תשוקה{{hebr ende}}, in: JBL 130/2, S. 227-246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loisy 1907:Loisy, Alfred: Les Evangiles Synoptiques 1. Ceffonds, 1907. online unter: http://goo.gl/9p1X8R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Longman 1998:Longman III, Tremper (1998): The Book of Eccclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Longman 2001:Longman III, Tremper: Song of Songs. Grand Rapids, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löning/Zenger 2000:Löning, Karl / Erich Zenger: To Begin With, God Created... Biblical Theologies of Creation. Minnesota, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1963:Loretz, Oswald: Gotteswort und menschliche Erfahrung. Eine Auslegung der Bücher Jona, Rut, Hoheslied und Qohelet. Freiburg/Basel/Wien, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1964:Loretz, Oswald: Das hebräische Verbum LPT, in: Studies presented to A. Leo Oppenheim. June 7, 1964. Chicago, 1964. online unter: http://goo.gl/iqIneX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1964b:Loretz, Oswald (1964): Qohelet und der Alte Orient. Untersuchungen zu Stil und theologischer Thematik des Buches Qohelet. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1975:Loretz, Oswald (1975): Hebräisch &#039;&#039;ḥwṭ&#039;&#039;&#039; „bezahlen, erstatten“ in Gen 31 39, in: ZAW 87/2, S. 207f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1979:Loretz, Oswald (1979): Die Psalmen. Teil II. Beitrag der Ugarit-Texte zum Verständnis von Kolometrie und Textologie der Psalmen Psalm 90-150 (=AOAT 207/2). Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1988:Loretz, Oswald: Die Königspsalmen. Die altorientalisch-kanaanäische Königstradition in jüdischer Sicht. Teil 1: Ps 20, 21, 72, 101 und 144. Mit einem Beitrag von I. Kottsieper zu Papyrus Amherst. Münster, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1989:Loretz, Oswald (1989): Die babylonischen Gottesnamen Sukkot und Kajjamānu in Amos 5,26. Ein Beitrag zur jüdischen Astrologie, in: ZAW 101/2, S. 286-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1990:Loretz, Oswald: Adaption ugaritisch-kanaanäischer Literatur in Psam 6. Zu H. Gunkels funktionalistischer Sicht der Psalmengattungen und zur Ideologie der „kanonischen“ Auslegung bei N. Lohfink, in: UF 22, 1990. S. 195-220.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1992:Loretz, Oswald (1992): Die Teraphim als „Ahnen-Götter-Figur(in)en“ im Lichte der Texte aus Nuzi, Emar und Ugarit, in: UF 24, S. 133-178.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 2002:Loretz, Oswald: Psalmstudien: Kolometrie, Strophik und Theologie ausgewählter Psalmen. Berlin, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 2004:Loretz, Oswald: Enjambement, versus und „salomonische“ Königstravestie im Abschnitt Canticum canticorum 3,6-11, in: Markus Witte: Gott und Mensch im Dialog. FS Otto Kaiser II. Berlin/New York. S. 805-816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lotman 1972a:Lotman, Jurij M. (1972): Die Struktur literarischer Texte. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lotman 1972b:Lotman, Jurij M. (1972): Vorlesungen zu einer sturkturalen Poetik. Einführung. Theorie des Verses. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lotman 1976:Lotman, Yury (1976): Analysis of the Poetic Text. Ann Arbor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Louth / Conti 2001:Louth, Andrew / Marco Conti (2001): ACCS I: Genesis 1-11. Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1881:Löw, Immanuel (1881): Aramäische Pflanzennamen. Leipzig. Online unter: https://t1p.de/4cgp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1924:Löw, Immanuel (1924): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/103730 Die Flora der Juden. Band 3: Pedaliaceae - Zygophyllaceae]. Wien / Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1926:Löw, Immanuel (1926): Die Flora der Juden. Band 1: Kryptogamae. Acantaceae-Graminaceae. Wien/Leipzig. online unter: http://goo.gl/6BVyQp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1928:Löw, Immanuel: Die Flora der Juden, Band 1: Kryptogamae. Acantaceae-Graminaceae. Wien/Leipzig, 1928. online unter: http://goo.gl/6BVyQp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1934:Löw, Immanuel (1936): Die Flora der Juden. Band 4: Zusammenfassung, Nachträge, Berichtigungen, Indizes, Abkürzungen. Wien. Online unter: https://tinyurl.com/hwpzgzbc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lubetski 1992:Lubetski, Meir (1992): Lehi, in: ABD IV, S. 274f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lücking 1993:Lücking, Stefan: &amp;quot;Mimesis der Verachteten.&amp;quot; Eine Studie zur Erzählweise von Mk 14. Stuttgart, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lührmann 1987:Lührmann, Dieter: Das Markusevangelium. Tübingen, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lunn 2006:Lunn, Nicholas P. (2006): Word-Order Variation in Biblical Hebrew Poetry. Differentiating Pragmatics and Poetics. Milton Keynes / Waynesboro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luria 2021:Luria, David (2021): [https://doi.org/10.1371/journal.pone.0260518 Copper technology in the Arabah during the Iron Age and the role of the indigenous population in the industry], in: PloS ONE 16/12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lust 1975:Lust, J. (1975): A Gentle Breeze or a Roaring Thunderous Sound? Elijah at Horeb: 1 Kings XIX 12, in: VT 25/1, S. 110-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luther 1535:Luther, Martin: Auslegung der Episteln und Euangelien vom Aduent an bis auff Ostern. Anderweit corrigirt durch Martinum Luther. Darüber ein newes Register. Wittemberg, 1535. online unter: http://goo.gl/j9I9WQ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luther 1959:Luther, Martin (1959): [https://goo.gl/GWffPa D. Martin Luthers Psalmen-Auslegung. Herausgegeben von Erwin Mühlhaupt. 1. Band: Psalmen 1-25]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luther 1962:Luther, Martin (1962): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00044679_00001.html?sort=sortTitle+asc&amp;amp;start=30&amp;amp;classRVK=BC+1400+-+BC+5100&amp;amp;zoom=1.00&amp;amp;pos=002%3A003%3A002&amp;amp;rows=10&amp;amp;mode=classRVK D. Martin Luthers Psalmen-Auslegung. Herausgegeben von Erwin Mühlhaupt. 2. Band: Psalmen 26-90]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lund 1903:Lund, Emil: The Book of Ijjob. Translated and Commented Upon. Rock Island, 1903. online unter: https://goo.gl/94vXp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lutz 1922:Lutz, H. F. (1922): The &#039;&#039;ḥagoroth&#039;&#039; of Genesis 3 7, in: JAOS 42, S. 208-209.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lux 2009:Lux, Rüdiger (2009): Auslegungen der einzelnen Abschnitte, in: Rosemarie Micheel / Waldemar Wolf (Redd.): Und dann ist alles anders. Sieben Abschnitte aus den Jakoberzählungen. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 1985:Luz, Ulrich: Das Evangelium nach Matthäus. 1. Teilband: Mt 1-7. Zürich/Einsiedeln/Köln, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 1990:Luz, Ulrich: Das Evangelium nach Matthäus. 2. Teilband: Mt 8-17. Zürich/Braunschweig/Neukirchen-Vluyn, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 1991:Luz, Ulrich: The Primacy Text, in: The Princeton Seminary Bulletin 12, 1991. S. 41-55. online unter http://goo.gl/j17Exk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 2002:Luz, Ulrich: Das Herrenmahl im Neuen Testament, in: BiKi 57/1, 2002. S. 2-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lyavdansky 2012:Lyavdansky, Alexey: Discourse Particles in Biblical Hebrew Directives, in: Judaica Ukrainica 1, 2012. S. 9-28. online unter: http://goo.gl/PGAFQu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lyon 1974:Lyon, David T.: A Study of the Ancient Edomites. An Examination of the Civilicazion of the Nation of Edom and Its Relationship to Israel. online unter: http://goo.gl/YyqBJ5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lys 1971:Lys, Daniel: Résidene ou repos? Notule sur Ruth ii 7, in: VT 21/4, 1971. S. 497-501.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maag 1951:Maag, Victor (1951): Text, Wortschatz und Begriffswelt des Buches Amos. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mabee 1980:Mabee, Charles (1980): Jacob and Laban: The Structure of Judicial Proceeings (Genesis XXXI 25-42), in: VT 30/2, S. 192-207.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macchi 1999:Macchi, J.-D. (1999): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151225/ Israel et ses tribus selon Genèse 49]. Freiburg i Br. / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macholz 1979:Macholz, Christian: Bemerkungen zu Ps 7 4-6, in: ZAW 91/1. S. 127-129.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macholz 1980:Macholz, Christian (1980): Psalm 29 und 1.Könige 19. Jahwes und Baals Theophanie, in: Rainer Albertz u.a. (Hgg.): Werden und Wirken des Alten Testaments. FS Claus Westermann. Göttingen / Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macintosh 1982:Macintosh, A. A.:A Consideration of Psalm vii. 12f., in: JTS 33/2, 1982. S. 481-490.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macuch 1982:Macuch, Rudolf: Grammatik des samaritanischen Aramäisch. Berlin/New York, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maeir 2017:Maeir, Aren M. (2017): Can Material Evidence of Aramean Influences and presence in Iron Age Judah and Israel be Found?, in: Angelika Berlejung u.a. (Hgg.): Wandering Arameans: Arameans Outside Syria. Textual and Archaeological Perspectives. Wiesbaden. Online unter: https://t1p.de/umb6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maeir 2019:Mair, Aren M. (2019): [https://www.academia.edu/96611855/Philistine_and_Israelite_Identities_Some_Comparative_Thoughts Philistine and Israelite Identities: Some Comparative Thoughts], in: WdO 49/2, S. 151-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Magonet 1976:Magonet, Jonathan (1976): Form and Meaning. Studies in Literary Techniques in the Book of Jonah. Bern / Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Magonet 1992:Magonet, Jonathan (1992): The Themes of Genesis 2-3, in: Paul Morris / Deborah Sawyer (Hgg.): A Walk in the Garden. Biblical, Iconographical and Literary Images of Eden. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mahamit 2009:Mahamit, Ferry Y. (2009): Establish Justice in the Land: Rhetoric and Theology of Social Justice in the Book of Amos. Dissertation. Online unter: http://hdl.handle.net/2263/26867&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maher 1992:Maher, Michael (1992): Targum Pseudo-Jonathan: Genesis. Translated, with Introduction and Notes. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mahler-Slasky 2004:Mahler-Slasky, Yael (2004): Philistine Material Culture as Reflected by the Archaeobotanical Remains from Askelon, Ekron, Gath and Aphek. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mahler-Slasky/Kislev 2010:Mahler-Slasky, Yael / Mordechai E. Kislev (2010): Lathyrus consumption in Late Bronze and Iron Age Sites in Israel: An Aegean Affinity, in: JAS 37/10, S. 2477-2485.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maier/Dörrfuß 1999:Maier, Christl / Ernst M. Dörrfuß (1999): „Um mit ihnen zu sitzen, zu essen und zu trinken“: Am 6,7; Jer 16,5 und die Bedeutung von &#039;&#039;marzēaḥ&#039;&#039;, in: ZAW 111/1, S. 45-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Majewski 2020:Majewski, Marcin (2020): Repetition and not Parallelism as the Determinant of Poetry in the Hebrew Bible. A Case Study of Biblical Story of Creation (Gen 1) [sic], in: The Person and the Challenges 11/2, S. 199-218.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mallowan 1947:Mallowan, M.E.L. (1947): Excavations at Brak and Chagar Bazar, in: Iraq 9, s. 1-87.89-259.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mallowan 1964:Mallowan, M.E.L. (1964): Noah&#039;s Flood Reconsidered, in: Iraq 26/2, S. 62-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malone 2009:Malone, Andrew S. (2009): [http://goo.gl/ua868S God the Illeist: Third-Person Self-References and Trinitarian Hints in the Old Testament], in: JETS 52/3. S. 499-518.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malter 1913:Malter, Henry (1913): Saadia Studies, in: JQR 3/4, S. 487-509.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malul 1985:Malul, Meir (1985): More on &#039;&#039;paḥad Yiṣḥāq&#039;&#039; (Genesis XXXI 42, 53) and the Oath by the Thigh, in: VT 35/2, S. 192-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mankowski 2000:Mankowski, Paul V. (2000): Akkadian Loanwords in Biblical Hebrew. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mann 2008: Mann, C. S.: Matthew: Introduction, translation, and notes. New Haven/London, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mannati 1979:Mannati, M.: Le Psaume XI, in: VT 29/2, 1979. S. 222-226.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mantey 1939:Mantey, Julius R.: The Mistranslation of the Perfect Tense in John 20:23, Mt 16:19, and Mt 18:18, in: JBL 58/3, 1939. S. 243-249.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mantey 1973:Mantey, Julius R.: Evidence that the Perfect Tense in John 20:23 and Matthew 16:19 is Mistranslated, in: JETS 16/3, 1973. S. 129-138. online unter: http://goo.gl/KSRxY4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marciak 2018:Marciak, Michał (2018): Idumea and Idumeans in the Light of the Pseudepigrapha, in: JSP 27/3, S. 163-203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marcus 1988:Marcus, Joel: The gates of Hades and the keys of the kingdom, in: CBQ 50/3, 1988. S. 443-455.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marcus 2008:Marcus, J.: Mark 1-8. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven/London, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marcus 2009:Marcus, J.: Mark 8-16. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven/London, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Margolis 1902:Margolis, Max (1902): Notes on Semitic Grammar. III. An Abnormal Hebrew Form, in: AJSL 19/1, S. 45-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Margolis 1911:Margolis, Max (1911): Gen 6 3, in: ZAW 31/4, S. 315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Margulies 1884:Margulies, S. H.: Saadia Al-fajûmî´s arabische Psalmenübersetzung. Nach einer münchener Handschrift herausgegeben und ins Deutsche übertragen. Breslau, 1884. online unter: https://goo.gl/QBMiYF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Markert 1977:Markert, Ludwig (1977): Struktur und Bezeichnung des Scheltworts. Eine gattungskritische Studie anhand des Amosbuches. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Markl 2007:Markl, Dominik (2007): [https://www.academia.edu/3624875/Markl_Dominik_Der_Dekalog_als_Verfassung_des_Gottesvolkes_Die_Brennpunkte_einer_Rechtshermeneutik_des_Pentateuch_in_Exodus_19_24_und_Deuteronomium_5_Herders_Biblische_Studien_49_Freiburg_i_Br_Herder_2007 Der Dekalog als Verfassung des Gottesvolkes. Die Brennpunkte einer Rechtshermeneutik des Pentateuch in Exodus 19-24 und Deuteronomium 5]. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Markschies 1991:Markschies, Christoph: „Ich aber vertraue auf dich, Herr!“ - Vertrauensäußerungen als Grundmotiv in den Klageliedern des Einzelnen, in: ZAW 103/3, 1991. S. 386-398.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marlowe 2016:Marlowe, W. Creighton (2016): Patterns, Parallels, and Poetics in Genesis 1, in: The Journal of Inductive Biblical Studies 3/1, S. 6-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marshall 1978:Marshall, I. Howard: The Gospel of Luke. A Commentary on the Greek Text.  Exeter, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marsman 2003:Marsman, Hennie J. (2003): [https://archive.org/details/womeninugaritisr00henn/page/n6/mode/1up Women in Ugarit and Israel. Their Social and Religious Position in the Context of the Ancient Near East]. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marti 1904:Marti, Karl: Das Dodekapropheton erklärt. Tübingen, 1904. online unter: http://goo.gl/VOPrgS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin 1975:Martin, James D. (1975): [https://archive.org/details/bookofjudgescomm0000unse/page/n6/mode/1up?view=theater The Book of Judges]. London / New York / Melbourne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin 2009:Martin, Gustavo: Procedural Register in the Olivet Discourse: A Functional Linguistic Approach to Mark 13, in: Bib 90. S. 457-483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin u.a. 2013:Martin, Mario A. S. (2013): [https://www.academia.edu/5758450/Iron_IIA_slag_tempered_pottery_in_the_Negev_Highlands_Israel Iron IIA slag-tempered pottery in the Negev Highlands, Israel], in: JAS 40, S. 3777-3792.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin/Shalev 2022:Martin, S. Rebecca / Yiftah Shalev (2022): [https://www.academia.edu/81569923/The_Reoccupation_of_Southern_Phoenicia_in_the_Persian_Period_Rethinking_the_Evidence The Reoccupation of southern Phoenicia in the Persian Period: Rethinking the Evidence], in: Uri Davidovich u.a. (Hgg.): Material, Method, and Meaning. FS Ilan Sharon. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marttila 2006:Marttila, Marko: Collective Reinterpretation in the Psalms. A Study of the Redaction History of the Psalter. Tübingen, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Masalha 2007:Masalha, Nur (2007): The Bible and Zionism: Invented Traditions, Archaeology and Post-Colonialism in Palestine–Israel. London/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mason 2006:Mason, Casey: The Nuptial Ceremony of Ancient Greece and the Articulation of Male Control Through Ritual. 2006. online unter: http://goo.gl/Wjkja9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Master/Aja 2011:Master, Daniel M. / Adam J. Aja (2011): The House Shrine of Ashkelon, in: IEJ 61/2, S. 129-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Master/Aja 2017:Master, Daniel M. / Adaj J. Aja (2017): The Philistine Cemetery of Ashkelon, in: BASOR 377, S. 135-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mateos 1987:Mateos, Juan: Marcos 13. El Grupo Cristiano en la Historia. Madrid, 1987. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Matthews 2018:Matthews, Victor H. (2018): the History of Bronze and Iron Age Israel. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mattingly u.a. 2007:Mattingly, David u.a. (2007): [https://www.researchgate.net/publication/310771593_The_Making_of_early_states_The_Iron_Age_and_Nabatean_periods The Making of Early States: The Iron Age and Nabatean Preriods], in: Graeme Barker u.a. (Hgg.): Archaeology and Desertifiation. The Wadi Faynan landscape survey. Southern Jordan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mattison 2018:Mattison, Kevin (2018): Rewriting and Revision as Amendment in the Laws of Deuteronomy. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maurer 1835:Maurer, Franz J. V. D. (1835): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/1996477 Commentarius grammaticus criticus in Vetus Testamentum in usum maxime gymnasiorum et academiarum adornatus. Bd. 1]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maurer 1838:Maurer, Franz J. V. D. (1838): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11004719?page=5 Commentarius grammaticus historicus criticus in Psalmos. In usum maxime academiarum adornatus.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mays 1969:Mays, James L. (1969): Amos. A Commentary. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mays 1969b:Mays, James L.: Worship, World, and Power: An Interpretation of Psalm 100, in: Interpretation 23/3. S. 315-330.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mays 1980:Mays, James L.: Psalm 13, in: Interpretation 34/3, 1980. S. 279-283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mazar 1994:Mazar, Amihai (1994): The 11th Century B.C. in the Land of Israel, in: Vassos Karageorghis (Hg.): Cyprus in the 11th Century B.C. Proceedings of the International Symposium. Nicosia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mazow 2014:Mazow, Laura B. (2014): Competing Material Culture: Philistine Settlement at Tel Miqne-Ekron in the Early Iron Age, in: John R. Spencer u.a. (Hgg.): Material Culture Matters. Essays on the Archaeology of the Southern Levant in Honor of Seymor Gitin. Winona Lake&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCann 2002:McCann, J. Clinton (2002): [https://archive.org/details/judges0000mcca/page/n6/mode/1up?view=theater Judges]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCarter 1980:McCarter, P. Kyle (1980): 1 Samuel. A New Translation with Introduction, Notes, &amp;amp; Commentary. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCarthy 1981:McCarthy, Carmel (1981): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/157914/1/McCarthy_1981_The_Tiqqune_Sopherim.pdf The Tiqqune Sopherim. And Other Theological Corrections in the Masoretic Text of the Old Testament]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCartney 2009:McCartney, Dan G.: James. Grand Rapids, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McClellan 1939:McClellan, W. H. (1939): The Newly Proposed Translation of Genesis 2:5-6, in: CBQ 1/2, S. 106-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McDaniel 1968:McDaniel, Thomas F. (1868): Philological Studies in Lamentations. I, in: Bib 49/1, S. 27-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McFall 1982:McFall, Leslie: The Enigma of the Hebrew Verbal System: Solutions from Ewald to the Present Day. Sheffield, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McGarry 2009:McGarry, Eugene P. (2009): An Underappreciated Mediacal Allusion in Amos 6,6?, in: Bib 90/4, S. 559-563. Online unter: https://tinyurl.com/ytf98yvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McGowan 2010:McGowan, Andrew: Rethinking Eucharistic Origins, in: Pacifica 23, 2010. S. 173-191. online unter: https://goo.gl/x3bCDd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McGrail 2009:McGrail, Seán (2009): [https://www.academia.edu/39591350/BOATS_OF_THE_WORLD Boats of the World. From the Stone Age to Medieval Times]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McKay 1979:McKay, J.W.: Psalms of Vigil, in: ZAW 91/2. 1979. S. 229-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McKinny 2018:McKinny, Chris (2018): [https://www.ariel.ac.il/wp/archaeology-and-text/wp-content/uploads/sites/139/2019/03/ArchiTxt_Vol2-2_Chris-McKinny.pdf „Shall I Die of Thirst?“ The Location of Biblical Lehi, En-hakkore, and Ramath-lehi], in: Archaeology and Text 2, S. 53-72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McKnight 2011:McKnight, Scot: The Letter of James. Grand Rapids/Cambridge, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McLaughlin 1998:McLaughlin, John L. (1998): The &#039;&#039;marzēaḥ&#039;&#039; in the Prophetic Literature. An examination of the references and possible allusions in light of the extra-biblical evidence. Dissertation. Online unter: https://hdl.handle.net/1807/10498&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McLaughlin 2001:McLaughlin, John L. (2001): The marzēaḥ in the Prophetic Literature. References &amp;amp; Allusions in Light of the Extra-Biblical Evidence. Leiden/Boston/Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McNamara 1992:McNamara, Martin (1992): Targum Neofiti 1: Genesis. Translated, with Apparatus and Notes. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meek 1938:Meek, Theophile J.: Lapses of Old Testament Translators, in: JAOS 58/1. 1938. S. 122-129.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meek 1948:Meek, Theophile J.: Old Testament Notes, in: JBL 67/3, 1948. S. 233-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meek 1960:Meek, Theophile J.: Translating the Hebrew Bible, in: JBL 79/4, 1960. S. 328-335.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meier 1843:Meier, Ernst (1843): Der Feuer- und Molochdienst der alten Hebräer als urväterlicher, legaler, orthodoxer Cultus der Nation, historisch-kritisch nachgewiesen durch G.Fr. Daumer. Braunschweig 1842, VI. und 320 S., in: TSK 16/4, S. 1006-1054. Online unter: https://tinyurl.com/4mjrjs9v &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meier 1856:Meier, Ernst H. (1856): [https://archive.org/details/geschichtederpo00meiegoog/page/n6/mode/1up Geschichte der poetischen National-Literatur der Hebräer]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meier 1992:Meier, Samuel A. (1992): Speaking of Speaking. Marking Direct Discourse in the Hebrew Bible. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meinhold 1983:Meinhold, Arndt: Überlegungen zur Theologie des 19. Psalms, in: ZThK 80/2, 1983. S. 119-136.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meister 1991:Meister, Abrahm: Biblisches Namen-Lexikon. Pfäffikon, 3 1991. online unter: http://goo.gl/Atukt2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mendelsohn 1949:Mendelsohn, Isaac (1949): [https://archive.org/details/in.gov.ignca.7521/page/n5/mode/1up Slavery in the Ancient Near East]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mendenhall 1973:Mendenhall, George E. (1973): [https://archive.org/details/tenthgenerationo0000mend/page/n4/mode/1up The Tenth Generation. The Origins of the Biblical Tradition]. Baltimore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menn 1997:Menn, Esther Marie:Judah and Tamar in Ancient Jewish Exegesis. Studies in Literary Form and Hermeneutics. Leiden/New York/Köln, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menn 2000:Menn, Esther Marie: No Ordinary Lament: Relecture and the Identity of the Distressed in Psalm 22, in: HTR 93/4, 2000. S. 301-341.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menzies 1991:Menzies, Robert P.: Empowered for Witness. The Spirit in Luke-Acts. Sheffield, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merecz 2009:Merecz, Robert J. (2009): Jezebel&#039;s Oath (1 Kgs 19,2), in: Bib 90/2, S. 257-259.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merlo 2008:Merlo, Paolo: Alcune note sui primi versetti della Genesi e la ricezione nel prologo giovanneo, in: Nicola Ciola/Giuseppe Pulcinelli: Nuovo Testamento: Teologie in Dialogo Culturale. Scritti in onore di Romano Penna nel suo 70. compleanno. Bologna, 2008. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merx 1871:Merx, Adalbert: Das Gedicht von Hiob. Hebräischer Text, kritisch bearbeitet und übersetzt, nebst sachlicher und kritischer Einleitung. Jena, 1871.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merx 1887:Merx, Adalbert (1887): [https://books.google.de/books?id=n5hTAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA389#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Der HOnig im Cadaver des Löwen], in: Protestantische Kirchenzeitung für das evangelische Deutschland 33, Sp. 389-392.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merx 1905:Merx, Adalbert: Die vier kanonischen Evangelien nach ihrem ältesten bekannten Texte. Übersetzung und Erläuterung der syrischen im Sinaikloster gefundenen Palimpsesthandschrift. II/2: Markus und Lukas. Berlin, 1905. online unter: https://tinyurl.com/swpdsb5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meshach/Paul 2019:Meshach, Ayandtunde O. / Kolawole O. Paul (2019): [https://www.pharosjot.com/uploads/7/1/6/3/7163688/article_7_vol_100_2019_nigeria.pdf The Sons of God in Genesis 6:1-6], in: PTJ 100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Messner / Lang 2001:Lang, Martin / Reinhard Messner (2001): Gott erbaut sein himmlisches Heiligtum. Zur Bedeutung von {{hebr}}אגדּתו{{hebr ende}} in Am 9,6, in: Bib 82/1, S. 93-98. Online unter: https://t1p.de/njja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mettinger 2007:Mettinger, Tryggve N. D. (2007): The Eden Narrative. A Literary and Religio-historical Study of Genesis 2-3. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Metzger 1994:Metzger, Bruce M.: A Textual Commentary On the Greek New Testament. Stuttgart, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meyer 1860:Meyer, Heinrich August Wilhelm: Kritisch exegetisches Handbuch über die Evangelien des Markus und Lukas. Göttingen, 4 1860. online unter: http://goo.gl/SCBp1a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meyers 1976:Meyers, Carol L. (1976): The Tabernacle Menorah: A Synthetic Study of a Symbol from the Biblical Cult. Ann Arbor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meyers 1988:Meyers, Carol L. (1988): Discovering Eve. Ancient Israelite Women in Context. New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meynet 2013:Meynet, Roland (2002): [https://www.retoricabiblicaesemitica.org/wp-content/uploads/2021/06/08.stRBS_Les-deux-decalogues_12.07.2016.pdf Les deux décalogues, löi de liberté (Ex 20,2-17 et Dt 5,6-21)], in: StRBS 8, S. 1-31. Zitiert nach der verlinkten aktualisierten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meynet 2015:Meynet, Roland (2015): Les huit psaumes acrostiches alphabétiques. Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mez 1895:Mez, Adam (1895): [https://archive.org/details/diebibeldesjose00mezgoog/page/n6/mode/2up?ref=ol&amp;amp;view=theater Die Bibel des Josephus. Untersucht für Buch V-VII der Archäologie]. Basel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1774:Michaelis, Johann D. (1774): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11404158?page=5 Deutsche Übersetzung des Alten Testaments. Mit Anmerkungen für Ungelehrte. Bd. 5/1: Die Bücher Josua und der Richter]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1775:Michaelis, Johann D. (1775): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/details/bsb11117096 Deutsche Übersetzung des Alten Testaments. Mit Anmerkungen für Ungelehrte. Bd. 2: Das erste Buch Mose]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1792:Michaelis, Johann D. (1792): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10522139?page=,1 Supplementa ad lexica Hebraica. Bd. 3: Literas Vav, Saijn et Chet Complexa]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michalak 2018:Michalak, Aleksander R.: The Angel Gabriel in the Lukan Infancy Narrative, in: Hans-Ulrich Weidemann (Hg.): „Der Name der Jungfrau war Maria“ (Lk 1,27). Neue exegetische Perspektiven auf die Mutter Maria. Stuttgart, 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 1960:Michel, Diethelm (1960): Tempora und Satzstellung in den Psalmen. Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 1997:Michel, Andreas: Gespaltene Koordination in biblisch-hebräischen Verbalsätzen. Am Beispiel von Ex 34,27 / Ps 1,5 / Neh 10,36-37, in: Andreas Wagner: Studien zur hebräischen Grammatik. Freiburg, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 1997b:Michel, Andreas: Theologie aus der Peripherie. Die gespaltene Koordination im Biblischen Hebräisch (=BZAW 257). Berlin / New York, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 2004:Michel, Diethelm: Grundlegung einer hebräischen Syntax. Teil 1: Sprachwissenschaftliche Methodik. Genus und Numerus des Nomens. Neukirchen-Vluyn, 2 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1777:Michaelis, Johann D. (1777): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11117101?page=,1 Deutsche Übersetzung des Alten Testaments, mit Anmerkungen für Ungelehrte. Des fünftne Theils zweite Hälfte, welche die Bücher Samuels und Ruth enthält]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1782:Michaelis, Johann D. (1782): Deutsche Übersetzung des Alten Testaments, mit Anmerkungen für Ungelehrte. Der elfte Theil, welcher die zwölf kleinen Propheten enthält. Online unter: https://tinyurl.com/y5wcrese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miglio/Dutton 2018:Miglio, Adam E. / Rebekah Dutton (2018): [https://www.academia.edu/35066792/A_Note_on_Iron_Age_Figural_Artifacts_from_Tell_Dothan_Palestine_Exploration_Quarterly_2018_126_142 A Note on Iron Age Figural Artefacts from Tell Dothan], in: PEQ 150/2, S. 126-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Milgrom 1991: Milgrom, Jacob: [https://archive.org/details/leviticus11600jaco/mode/1up Leviticus 1-16. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Millek 2018:Millek, Jesse M. (2018): [https://www.academia.edu/42097042/Millek_J_M_2018_Just_how_much_was_destroyed_The_end_of_the_Late_Bronze_Age_in_the_Southern_Levant_Ugarit_Forschungen_49_239_274 Just how much was destroyed? The end of the Late Bronze Age in the Southern Levant], in: UF 49, S. 239-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Millek 2021:Millek, Jesse M. (2021): [https://www.academia.edu/64785828/Millek_J_M_2021_Just_What_did_They_Destroy_The_Sea_Peoples_and_the_End_of_the_Late_Bronze_Age_In_J_Kamlah_and_A_Lichtenberger_eds_The_Mediterranean_Sea_and_the_Southern_Levant_Wiesbaden_Harrassowitz_Verlag_59_98 Just What did They Destroy? The Sea Peoples and the End of the Late Bronze Age], in: Jens Kamlah / Achim Lichtenberger (Hgg.): The Mediterranean Sea and the Southern Levant. Archaeological and Historical Perspectives from the Bronze Age to Medieval Times. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1979:Miller, Patrick D.: yāpîaḥ in Psalm XII 6, in: VT 29/4, 1979. S. 495-501.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1993:Miller, Patrick D.: Things Too Wonderful. Prayers of Women in the Old Testament, in: Georg Braulik u.a.: Biblische Theologie und gesellschaftlicher Wandel. FS Norbert Lohfink. Freiburg, 1993. S. 237-251.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1993b:Miller, Geoffrey P. (1993): Contracts of Genesis, in: The Journal of Legal Studies 22/1, S. 15-45.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1994:Miller, Patrick D. (1994): They Cried to the Lord. The Form and Theology of Biblical Prayer. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1998:Miller, Frederick L.: LK 1: 34: Mary&#039;s Desire for Virginity?, in: Angelicum 75/2, 1998. S. 189-208.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2002:Miller, Susan E.: Women in Mark&#039;s Gospel. Glasgow, 2002. online unter: http://goo.gl/gc0tpO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2005:Miller, Shem (2005): [https://www.collectionscanada.gc.ca/obj/thesescanada/vol2/002/MR22611.PDF?oclc_number=445208306 The Angel Story: A Study of the Interpretation of Genesis 6:1-4 in the Jewish Literature of the Second Temple Period]. Master-Arbeit, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2005b:Miller, R. D. (2005): [https://archive.org/details/chieftainsofhigh0000mill/mode/2up?view=theater&amp;amp;ui=embed&amp;amp;wrapper=false Chieftains of the Highland Clans. A History of Israel in the Twelfth and Eleventh Centuries B.C.] Grand Rapids / Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2009:Miller, Patrick D. (2009): [https://archive.org/details/tencommandments0000mill/mode/1up The Ten Commandments]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2010:Miller, Patrick D.: Gregory of Nyssa: The Superscriptions of the Psalms, in: Katharine Julia Dell u.a.: Genesis, Isaiah, and Psalms. FS John Emerton. Leiden, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2014:Miller, Robert (2014): „The Baals of Bashan“, in: RB 121/4, S. 506-515. Online unter: https://tinyurl.com/366kldqz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2021:Miller, Robert D. II. (2021): Yahweh: Origin of a Desert God. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Milne 1974:Milne, Pamela: Psalm 23: Echoes of the Exodus, in: SiR 4/3, 1974. S. 237-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Minnick 2021:Minnick, JoLynne (2021): [https://digitalcommons.memphis.edu/etd/2163?utm_source=digitalcommons.memphis.edu%2Fetd%2F2163&amp;amp;utm_medium=PDF&amp;amp;utm_campaign=PDFCoverPages The Dying Sun: An Iconographical Analysis of the Solar Barque at Sunset in the Cosmological Books of the New Kingdom]. Master-Arbeit, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mitchell 2012:Mitchell, David C. (2012): Resinging the Temple Psalmody, in: JSOT 36/3, S. 355-378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mittmann 1971:Mittmann, Siegfried (1971): Gestalt und Gehalt einer prophetischen Selbstrechtfertigung (Am 3,3-8), in: ThQ 151/2, S. 134-145. Online unter: https://tinyurl.com/y27pwcou&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mittmann 1976:Mittmann, Siegfried (1976): Amos 3,12-15 und das Bett der Samaritaner, in: ZDPV 92/2, S. 149-167.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mittmann 1980:Mittmann, Siegfried: Aufbau und Einheit des Danklieds Psalm 23, in: ZThK 77/1, 1980. S. 1-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moberly 1983:Moberly, R.W.L. (1983): At the Mountain of God. Story and Theology in Exodus 32-34. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moeller 1964:Moeller, Henry R. (1964): Ambiguity at Amos 3: 12, in: TBT 15/1, S. 31-34. Online unter: https://tinyurl.com/yyl8s2tb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moesta/Franke 1995:Moesta, Hasso / Peter Robert Franke: Antike Metallurgie und Münzprägung. Ein Beitrag zur Technikgeschichte. Basel, 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moffitt 2011:Moffitt, David M.: The Interpretation of Scripture in the Epistle to the Hebrews, in: Eric F. Mason / Kevin B. McCruden: Reading the Epistles to the Hebrews. A Resource for Students. Atlanta, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moldenhawer 1787:Moldenhawer, Johann H. D. (1787): Uebersetzung und Erklärung der Weissagungen des Propheten Daniels und der zwölf kleinen Propheten: Hosea, Joel, Amos, Obadja, Jona, Micha, Nahum, Habacuc, Zephania, Haggai, Sacharia, und Malachia. Blankenburg. Online unter: https://tinyurl.com/y2glslln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moldenke / Moldenke 1952:Moldenke, Harold N. / Alma L. Moldenke (1952): Plants of the Bible. Waltham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Möller 2003:Möller, Karl (2003): A Prophet in Debate. The Rhetoric of Persuasion in the Book of Amos. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montefiore 1904:Montefiore, C. G. (1904): [https://www.jstor.org/stable/pdf/1450754.pdf Rabbinic Conceptions of Repentance], in: JQR 16/2, S. 209-257.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Montgomery 1906:Montgomery, James A. (1906): Notes from the Samaritan, in: JBL 25/1, S. 49-54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moo 1985:Moo, Douglas J.: The Letter of James. An Introduction and Commentary. Grand Rapids, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moomo 2004:Moomo, David O.: The Meaning of the Biblical Hebrew Verbal Conjugation from a Crosslinguistic Perspective. Stellenboosch, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moore 1900:Moore, George F. (1900): [https://archive.org/details/sacredbooksofold07haup/page/n5/mode/1up The Book of Judges]. Leipzig / Baltimore / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moore 1906:Moore, George F. (1906): [https://archive.org/details/criticalexegetic0007moor_l6s1/page/n16/mode/1up A Critical and Exegetical Commentary on Judges]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moore 1997:Moore, Michael S.: Two Textual Anomalies in Ruth, in: CBQ 59/2, 1997. S. 234-243.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morales 2011:Morales, L. Michael (2011): [https://research-information.bris.ac.uk/ws/portalfiles/portal/34506647/544341.pdf The Tabernacle Pre-Figured]. Cosmic Mountain Ideology in Genesis and Exodus]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moran 1959:Moran, W. L.: The Scandal of the „great sin“ at Ugarit, in: JNES 18, 1959. S. 180f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moran 1962:Moran, William L. (1962): „A Kingdom of Priests“, in: John L. McKenzie (Hg.): [https://archive.org/details/bibleincurrentca00mcke/page/n6/mode/1up The Bible in Current Catholic Thought]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morgenstern 1946:Morgenstern, Julian: Psalm 23, in: JBL 65/1, 1946. S. 13-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morgenstern 1946b:Morgenstern, Julian: Psalms 8 and 19A, in: HUCA 19,1946. S. 491-523.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morris 1968:Cundall, Arthur Ernest / Leon Morris: Judges. Ruth. London, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morris 2018:Morris, Ellen (2018): Ancient Egyptian Imperialism. Hoboken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morrow 2017:Morrow, Amanda R. (2017): [https://www.academia.edu/35461036/I_HATE_MY_SPOUSE_THE_PERFORMATIVE_ACT_OF_DIVORCE_IN_ELEPHANTINE_ARAMAIC I Hate my Spouse: The Performative Act of Divorce in Elephantine Aramaic], in: JNSL 43/2, S. 7-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mortensen 2014:Mortensen, Jenna L. (2014): [https://dc.uwm.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1511&amp;amp;context=etd The Implications of Content Analysis for the Interpretation of Unguentaria in Museum Collections]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mosca 2011:Mosca, Paul G.: A Note on Psam 17:7, in: VT 61/3, 2011. S. 388-392.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moshavi 2011:Moshavi, Adina: Rhetorical Question or Assertion? The Pragmatics of הֳלׂא in Biblical Hebrew, in: Janes 32, 2011. S. 91-105. online unter: http://goo.gl/jOs721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mosis 1999:Mosis, Rudolf: Beobachtungen zu Psalm 23, in: Ders.: Gesammelte Aufsätze zum Alten Testament. Würzburg, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Motro 2011:Motro, Hadas (2011): Archaeozoological Analysis of the Faunal Remains, in: Yifat Thareani (Hg.): [https://www.academia.edu/1184871/Tel_Aroer_An_Iron_Age_II_Caravan_Town_and_a_Hellenistic_and_Early_Roman_Settlement_in_the_Negev_Avraham_Biran_1975_1982_and_Rudolph_Cohen_1975_1976_Excavations_Annual_of_the_Nelson_Glueck_School_of_Biblical_Archaeology_No_VIII_Jerusalem Tel ´Aroer. The Iron Age II Caravan Town and the Hellenistic-Early Roman Settlement. The Avraham Biran (1975-1982) and Rudolph Cohen (1975-1976) Excavations]. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moulis 2022:Moulis, David R. (2022): [https://www.biblicalarchaeology.org/daily/ancient-cultures/ancient-israel/hezekiah-religious-reform-in-the-bible-and-archaeology/ Hezekiah&#039;s Religious Reform – In the Bible and Archaeology]. Blog-Post.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mowinckel 1921:Mowinckel, Sigmund: Psalmenstudien I. Awän und die individuellen Klagepsalmen. Kristiania, 1921. online unter: http://goo.gl/u3PkMz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muffs 1992:Muffs, Yochanan (1992): [https://archive.org/details/lovejoylawlangua0000yoch Love and Joy. Law, Language, and Religion in Ancient Israel]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muilenburg 1961:Muilenburg, James: The Linguistic and Rhetorical Usages of the Particle כי in the Old Testament, in: HUCA 32. 1961. S. 135-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Müller 1998:Müller, Peter: Zeitvorstellung in Markus 13, in: NT 40/3. S. 209-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Müller 2013:Müller, Christoph: Ruth 2.8: Booz cite-t-il un proverbe?, in: Le Sycomore 7/1, 2013. S. 16-20. online unter: http://goo.gl/dhuzLw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Müller 2013b:Müller, Achim: Co-Position bei Verben: Asyndetische Reihung von Verben in der AK, in: KUSATU 15, 2013. S. 49-76. online unter: https://goo.gl/1U1ggh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mullins 2015:Mullins, Robert A. (2015): [https://www.academia.edu/11838935/The_Emergence_of_Israel_in_Retrospect The Emergence of Israel in Restrospect], in: Thomas E. Levy u.a. (Hgg.): Israel&#039;s Exodus in Transdisciplinary Perspective. Text, Archaeology, Culture, and Geoscience. Cham u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mumford 2007:Mumford, Gregory (2007): [https://www.academia.edu/9161676/_Egypto_Asiatic_Relations_during_the_Iron_Age_to_early_Persian_Periods_Egyptian_Dynasties_late_20_26_pp_225_88_in_T_Schneider_and_K_Szpakowska_eds_Egyptian_Stories_A_Tribute_to_Alan_B_Lloyd_2007_ Egypto-Asiatic Relations during the Iron Age to early Persian Periods (Dynasties late 20-26)], in: Thomas Schneider / Kasia M. Szpakowska (Hgg.): Egyptian Stories. FS Alan B. Lloyd. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Münger 2018:Münger, Stefan (2018): [https://boris.unibe.ch/119347/1/M%C3%BCnger%20-%202018%20-%20References%20to%20the%20Pharaoh%20in%20the%20Local%20Glyptic%20Ass.pdf References to the Pharaoh in the Local Glyptic Assemblage of the Southern Levant During the First Part of the 1st Millennium BCE], in: JAEI 18, S. 40-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muraoka 1985:Muraoka, Takamitsu (1985): Emphatic Words and Structures in Biblical Hebrew. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muraoka 1996:Muraoka, Takamitsu (1996): 1 Sam 1,15 Again, in: Bibl 77/1, S. 98f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Murphy 1946:Muphy, C. C. R. (1946): [https://archive.org/details/dli.ministry.00396/page/79/mode/1up What is Gopher Wood?], in: AR 1964/01. S. 79-81.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Murphy 1981:Murphy, Roldand E., O. Carm. (1981): Wisdom Literature. Job, Proverbs, Ruth, Canticles, Ecclesiastes, and Esther. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Murphy 1990:Murphy, Roland E., O. Carm. (1990): The Song of Songs. A Commentary on the Book of Canticles or the Song of Songs. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Murphy 1992:Murphy, Roland E., O. Carm. (1992): Ecclesiastes. Dallas/Texas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Musselman 2012:Musselman, Lytton J.: A Dictionary of Bible Plants. Cambridge, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mußner 1964:Mußner, Franz: Der Jakobusbrief. Freiburg, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mustafa 1983:Mustafa, Arafa H.: Poetische Tiermetaphern in den westsemitischen Sprachen, in: Hallesche Beiträge zur Orientwissenschaft 5, 1983. S. 57-70. online unter: https://goo.gl/ffHvTL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muszyński 1975: Muszyński, Henryk: Fundament, Bild und Metapher in den Handschriften aus Qumran. Rom, 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Myers 1955:Myers, Jacob M.: The Linguistic and Literary Form of the Book of Ruth. Leiden, 1955.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Na&#039;aman 1981:Na&#039;aman, Nadav (1981): Economic Aspects of the Egyptian Occupation of Canaan, in: IEJ 31/3-4, S. 172-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Na&#039;aman 1994:Na&#039;aman, Nadav (1994): [https://www.academia.edu/13459417/The_Conquest_of_Canaan_in_the_Book_of_Joshua_and_in_History_in_I_Finkelstein_and_N_Na_aman_eds_From_Nomadism_to_Monarchy_Archaeological_and_Historical_Aspects_of_Early_Israel_Jerusalem_1994_pp_218_281 The „Conquest of Canaan“ in the Book of Joshua and in History], in: Ders. / Israel Finkelstein (Hgg.): From Nomadism to Monarchy. Archaeological and Historical Aspects of Early Israel. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Na&#039;aman 1999:Na&#039;aman, Nadav (1999): Lebo-Hamath, Şubat-Hamath, and the Northern Boundary of the Land of Canaan, in: UF 31, S. 417-441. Online unter: https://tinyurl.com/a72fvkya&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Na&#039;aman 2002:Na&#039;aman, Nadav (2002): In Search of Reality Behind the Account of David&#039;s Wars with Israel&#039;s Neighbours, in: IEJ 52/2, S. 200-224.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Na&#039;aman 2011:Na&#039;aman, Nadav (2011): [https://www.academia.edu/11659318/Khirbet_Qeiyafa_in_Context_Ugarit_Forschungen_42_2010_497_526 Khirbet Qeiyafa in Context], in: UF 42, S. 497-526.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Na&#039;aman 2012:Na&#039;aman, Nadav (2010): [https://www.academia.edu/11658494/Davids_Stronghold_and_Samsons_Rock_of_Etam_I_Provan_and_M_Boda_eds_Let_us_Go_up_to_Zion_Essays_in_Honour_of_H_G_M_Williamson_on_the_Occasion_of_his_Sixty_Fifth_Birthday_VTS_153_Leiden_and_Boston_2012_431_440 David&#039;s Stronghold and Samson&#039;s Rock of Etam], in: Iain Provan / Mark J. Boda (Hgg.): Let us Go up to Zion. FS H. G. M. Williamson. Leiden / Boston. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Na&#039;aman 2015, 2021:Na&#039;aman, Nadav (2015): [https://www.academia.edu/31076348/Judah_and_Edom_in_the_Book_of_Kings_and_in_Historical_Reality_-_in_R.I._Thelle_T._Stordalen_and_M.E.J._Richardson_eds._New_Perspectives_on_Old_Testament_Prophecy_and_History._Essays_in_Honour_of_Hans_M._Barstad_VTS_168_Leiden_and_Boston_2015_197-211 Judah and Edom in the Book of Kings and in Historical Reality], in: Rannfrid I. Thelle / Terje Stordalen /Mervyn E. J. Richardson (Hgg.): New Perspectives on Old Testament Prophecy and History. FS Hans M. Barstad. Leiden/Boston.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ders. (2021): [https://repositorio.uca.edu.ar/bitstream/123456789/14540/1/biblical-archeaology-emergence.pdf Biblical Archaeology and the Emergence of the Kingdom of Edom], in: Antiguo Oriente 19, S. 11-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Na&#039;aman 2015b:Na&#039;aman, Nadav (2015): [https://www.academia.edu/31076348/Judah_and_Edom_in_the_Book_of_Kings_and_in_Historical_Reality_-_in_R.I._Thelle_T._Stordalen_and_M.E.J._Richardson_eds._New_Perspectives_on_Old_Testament_Prophecy_and_History._Essays_in_Honour_of_Hans_M._Barstad_VTS_168_Leiden_and_Boston_2015_197-211 Judah and Edom in the Book of Kings and in Historical Reality], in: Rannfrid I. Thelle / Terje Stordalen /Mervyn E. J. Richardson (Hgg.): New Perspectives on Old Testament Prophecy and History. FS Hans M. Barstad. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Na&#039;aman 2017:Na&#039;aman, Nadav (2017): In Search of the Temples of YHWH of Samaria and YHWH of Teman, in: JANER 17/1, S. 76-95. Online unter: https://tinyurl.com/179seiv7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nabulsi 2017:Nabusli, Rachel (2017): Death and Burial in Iron Age Israel, Aram, and Phoenicia. Piscataway.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nägele 1995:Nägele, Sabine (1995): Laubhütte Davids und Wolkensohn. Eine auslegungsgeschichtliche Studie zu Amos 9,11 in der jüdischen und christlichen Exegese. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Najjar / Levy 2006:Najjar, Mohammad / Thomas E. Levy (2006): [https://levlab.ucsd.edu/resources/ELRAP-Publications/Edom-and-Copper.pdf Edom &amp;amp; Copper. The Emergence of Ancient Israel&#039;s Rival], in: BAR 32/4, S. 24-35.70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Napora 2022:Napier, Krzysztof (2022): [https://repozytorium.kul.pl/bitstream/20.500.12153/3007/1/Napora_Krzysztof_Snake_Life_or_Mother_of_All_Living.pdf „Snake,“ „Life“ or „Mother of All Living“? The Meaning of the Name {{hebr}}חַוָּה{{hebr ende}} (Eve) and Its Role in Gen 3], in: Verbum Vitae 40/1, S. 37-50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Navone 1970:Navone, John S.J.: Themes of St. Luke. Rom, 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nebe 1981:Nebe, Gerhard-Wilhelm: Psalm 104 11 aus Höhle 4 von Qumran (4QPsd) und der Ersatz des Gottesnamens, in: ZAW 93/2, 1981. S. 284-290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neirynck 1967:Neirynck, Frans: The Tradition of the Sayings of Jesus: Mark 9,33-50, in: Pierre Benoit u.a.: The Dynamism of Biblical Tradition. New York, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neirynck 1988:Neirynck, Frans: Duality in Mark. Contributions to the Study of the Markan Redaction. Leuven, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neirynck 1991:Neirynck, Frans: ΤΙΣ ΕΣΤΙΝ Ο ΠΑΙΣΑΣ ΣΕ. Mt 26,68/Lk 22,64 (diff. Mk 14,65), in: Ders.: Evangelica: Collected Essays. Bd. 2. Leuven, 1991. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nel 1985:Nel, Philip J. (1985): The Riddle of Samson (Judg 14,14.18), in: Bib 66/4, S. 534-545.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nel 1992:Nel, Philip J. (1992): Parallelism and Recurrence in Biblical Hebrew Poetry: A Theoretical Proposal, in: JNSL 18, S. 135-139;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nel 1993:Nel, Philip J. (1993): Recurrence in Biblical Hebrew Poetry: An Analysis of Psalm 132, in: Proceedings of the World Congress of Jewish Studies 11, Division A: The Bible and Its World, S. 145-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nel 2004:Nel, Philip:Psalm 19: The Unbearable Lightness of Perfection, in: JNSL 30/1, 2004. S. 103-117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nelson 2017:Nelson, Richard D. (2017): Judges. A Critical &amp;amp; Rhetorical Commentary. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neudecker 2000:Neudecker, Reinhard (20000): Does God Visit the Iniquity of the Fathers upon their Children? Rabbinic Commentaries on Exod 20,5b (Deut 5,9b), in: Gregorianum 81/1, S. 5-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neumann 2010:Neumann, Nils (2010): Armut und Reichtum im Lukasevangelium und in der kynischen Philosophie. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neumann-Gorsolke 2013:Neumann-Gorsolke, Ute: „Aus dem Mund von Kindern und Säuglingen...“ Ps 8,3 im Spiegel der Teilkomposition Ps 3-14, in: Alexandra Grund u.a.: Ich will dir danken unter den Völkern. Studien zur israelitischen und altorientalischen Gebetsliteratur. FS Bernd Janowski. Gütersloh, 2013. online unter: http://goo.gl/cHFxIZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neuberg 1950:Neuberg, Frank J. (1950): An Unrecognized Meaning of Hebrew &#039;&#039;dôr&#039;&#039;, in: JNES 9/4, S. 215-217.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neville 2011:Neville, Richard: Differentiation in Genesis 1: An Exegetical Creation &#039;&#039;ex nihilo&#039;&#039;, in: JBL 130/2. 2011. S. 209-226.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Newman 1984:Newman, Robert C. (1984): [https://biblicalstudies.org.uk/pdf/gtj/05-1_013.pdf The Ancient Exegesis of Genesis 6:2, 4], in: GTJ 5/1, S. 13-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Newsom 1985:Newsom, Carol (1985): [https://archive.org/details/songsofsabbathsa0000unse/page/n6/mode/1up?view=theater Songs of the Sabbath Sacrifice: A Critical Edition]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 1995:Niccacci, Alviero: Syntactic Analysis of Ruth, in: LA 45, 1995. S. 69-106. online unter: http://goo.gl/f4Ie8q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 1995b:Niccacci, Alviero (1995): [https://www.academia.edu/6704162/1995-Organizzazione_canonica_della_Bibbia_ebraica._Tra_sintassi_e_retorica Organizzazione canonica della Bibbia ebraica. Tra sintassi e retorica], in: RivBib 43, S. 9-29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 1999:Niccacci, Alviero: MAGNIFICAT. Una ricerca sulle tonalità dominanti, in: LA 49, 1999. S. 65-78. online unter: http://goo.gl/CvJ0Dp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 2005:Niccacci, Alviero: Quarto carme del Servo del Signore. Composizione, dinamiche e prospettive, in: LA 55, 2005. S. 9-26. online unter: http://goo.gl/AvbSnr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 2006:Niccacci, Alviero: The Biblical Hebrew Verbal System in Poetry, in: Steven E. Fassberg / Avi Hurvitz: Biblical Hebrew in Its Northwest Semitic Setting. Typological and Historical Perspectives. Winona Lake, 2006. online unter: http://goo.gl/onCWBB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niditch 1980:Niditch, Susan (1980): The Symbolic Vision in Biblical Tradition. Chico.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niditch 2008:Niditch, Susan (2008): [https://archive.org/details/judgescommentary0000nidi/page/n6/mode/1up?view=theater Judges. A Commentary]. Louisville / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niebuhr 1987:Niebuhr, Karl-Wilhelm: Gesetz und Paränese. Katechismusartige Weisungsreihen in der frühjüdischen Literatur. Tübingen, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niehaus 1992:Niehaus, Jeffery (1992): Amos, in: Thomas E. McComiskey: The Twelve Minor Prophets 1. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niehaus 1994:Niehaus, Jeffrey (1994): In the Wind of the Storm. Another Look ot Genesis III 8), in: VT 44/2, S. 263-267.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niehaus 2009:Niehaus, Jeffery: Obadiah, in: Thomas E. McComiskey: The Twelve Minor Prophets. Grand Rapids, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nielsen 1985:Nielsen, Kirsten: Le choix contre le droit dans le livre de Ruth. De l&#039;aire de battage au tribunal, in: VT 35/2, 1985. S 201-212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nielsen 1997:Nielsen, Kirsten: Ruth. Louisville, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niemand 2002:Niemand, Christoph: Jesu Abendmahl. Versuche zur historischen Rekonstruktion und theologischen Deutung, in: Ders.: Forschungen zum Neuen Testament und seiner Umwelt. FS A.Fuchs. Frankfurt a.M., 2002. online unter: http://goo.gl/MpcUld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niemann 2002:Niemann, Herrmann M. (2002): Nachbarn und Gegner, Konkurrenten und Verwandte Judas: Die Philister zwischen Geographie und Ökonomie, Geschichte und Theologie, in: Ulrich Hübner / Ernst A. Knauf (Hgg.): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/141560/1/Huebner_Knauf_2002_Kein_Land_fuer_sich_allein.pdf Kein Land für sich allein. Studien zum Kulturkontakt in Kanaan, Israel/Palästina und Ebirnâri für Manfred Weippert zum 65. Geburtstag]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niemann 2006:Niemann, Herrmann M. (2006): [https://www.academia.edu/3786008/Core_Israel_in_the_Highlands_and_its_Periphery_Megiddo_the_Jezreel_Valley_and_the_Galilee_in_the_11th_to_8th_Centuries_BCE_in_Megiddo_IV_TAU_MS_24_2006_chapt_42 Core Israel in the Highlands and its Periphery: Megiddo, the Jezreel Valley and the Galilee in the 11th to 8th Centuries BCE], in: Israel Finkelstein u.a. (Hgg.): Megiddo IV: the 1998-2002 Seasons. Tel Aviv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niesiołowski-Spanò 2011:Niesiołowski-Spanò, Łukasz (2011): [https://archive.org/details/originmythsholyp0000nies/mode/1up Origin Myths and Holy Places in the Old Testament. A Study of Aetiological Narratives]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nims/Steiner 1983:Nims, Charles F. / Richard C. Steiner: A Paganized Version of Psalm 20:2-6 from the Aramaic Text in Demotic Script, in: JAOS 103/1, 1983. S. 261-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nissinen 1998:Nissinen, Martti: Love Lyrics of Nabû and Tašmetu: An Assyrian Song of Songs?, in: Manfred Dietrich / Oswald Loretz: „Und Mose schrieb dieses Lied auf“. Studien zum Alten Testament und zum Alten Orient. FS Oswald Loretz. Münster, 1998. S. 585-634.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noble 1993:Noble, Paul (1993): Israel among the Nations, in: HBT 15/1, S. 56-82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nodet 2010:Nodet, Étienne: On Jesus&#039; Last Supper, in: Bib 91/3, 2010. S. 348-369. online unter: http://goo.gl/o1Jr0U&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nodet 2011:Nodet, Étienne: On Jesus&#039; last weeks, in: Bib 92/2, 2011 S. 204-230. online unter: http://goo.gl/xQXegv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noegel/Rendsburg 2009:Noegel, Scott B. / Gary A. Rendsburg: Solomon&#039;s Vineyard. Literary and Linguistic Studies in the Song of Songs. Atlanta, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noegel/Szpakowska 2007:Noegel, Scott B. / Kasia Szpakowska (2007): „Word Play“ in the Ramesside Dream Manual, in: Studien zur altägyptischen Kultur 35, S. 193-212. Online unter: https://t1p.de/d52a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noegel 1997:Noegel, Scott B. (1997): [https://janes.scholasticahq.com/article/2420-sex-sticks-and-the-trickster-in-gen-30-31-43 Sex, Sticks, and the Trickster in Gen. 30:31-43], in: Janes 25, S. 7-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noegel 2008:Noegel, Scott (2007): Word Play in Qohelet, in: JHS 7/4, S. 2-28. Online unter: https://t1p.de/znu3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noegel 2015:Noegel, Scott (2015): [https://www.academia.edu/11944287/_The_Egyptian_Origin_of_the_Ark_of_the_Covenant_ The Egyptian Origin of the Ark of the Covenant], in: Thomas E Levy u.a. (Hgg.): Israel&#039;s Exodus in Transdisciplinary Perspective. Text, Archaeology, Culture, and Geoscience. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nogalski 1993:Nogalski, James D. (1993): Literary Precursors to the Book of the Twelve. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nogalski 1993b:Nogalski, James D. (1993): The Problematic Suffixes of Amos ix 11, in: VT 43/4, S. 411-18. Mit abweichender Paginierung online unter: https://t1p.de/k4h7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nöldeke 1897:Nöldeke, Theodor (1897): [https://www.degruyter.com/journal/key/zava/12/Jahresband/html Einige Bemerkungen über die Sprache der alten Araber], in: ZA 12, S. 171-187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noll 2001:Noll, K. L. (2001): [https://archive.org/details/canaanisraelinan0000noll/page/n4/mode/1up Canaan and Israel in Antiquity. An Introduction]. London/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nolland 1989:Nolland, John: Luke 1-9:20. Dallas, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nõmmik 2014:Nõmmik, Urmas: Between Praise and Lament. Remarks on the Development of the Hebrew Psalter, in: The Lutheran World Federation: Singing the Songs of the Lord in Foreign Lands: Psalms in Contemporary Lutheran Interpretation. Leipzig, 2014. online unter: https://goo.gl/F7WzLc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noonan 2013:Noonan, Benjamin J. (2013): There and back again. „Tin“ or „lead“ in Amos 7:7-9?, in: VT 63/2, S. 299-307.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;North 1964:North, Christopher R.: The Second Isaiah. Introduction, Translation and Commentary to Chapters XL-LV. Oxford, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Notarius 2016:Notarius, Tania (2016): Amos&#039; Puns in the Northern (Israelite) Dialect. And what they reveal about his identity. Online-Veröffentlichung unter: https://tinyurl.com/tcduveh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noth 1928:Noth, Martin: Die israelitischen Personennamen im Rahmen der gemeinsemitischen Namengebung. Stuttgart, 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noth 1959:Noth, Martin (1959): [https://archive.org/details/daszweitebuchmos0000noth/page/n10/mode/1up Das zweite Buch Mose]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nötscher 1958:Nötscher, Friedrich: Obadja. Würzburg, 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nötscher 1959:Nötscher, Friedrich: Die Psalmen. Würzburg, 4 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Novick 2008:Novick, Tzvi (2008): Duping the Prophet. On &#039;&#039;&#039;anāk&#039;&#039; (Amos 7.8b) and Amos&#039;s visions, in: JSOT 33/1, S. 115-128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Novick 2011:Novick, Tzvi: Wages from God: The Dynamics of a Biblical Metaphor, in: CBQ 73/4, 2011. S. 708-722. online unter: http://goo.gl/UngA4m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nowack 1888:Nowack, Wilhelm (1888): [https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=uiug.30112087617095&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=7&amp;amp;skin=2021 Die Psalmen. Übersetzt und ausgelegt von Dr. Hermann Hupfeld. Für die dritte Auflage bearbeitet. Erster Band]. Gotha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nowack 1922:Nowack, Wilhelm: Die kleinen Propheten übersetzt und erklärt. Göttingen, 3 1922. online unter: http://goo.gl/A2kQ2n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NSS:Neuer Sprachlicher Schlüssel zum griechischen Neuen Testament, herausgegeben von Wilfrid Haubeck &amp;amp; Heinrich von Siebenthal, Gesamtausgabe 2007. Ist als Quelle nur das Kürzel angegeben, handelt es sich um den Abschnitt zur angesprochenen Stelle. Zitiert wird nach Bibelstelle, nicht nach Seitenangabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nyberg 1942:Nyberg, H. S.: Smärtoras man. En studie till Jes 52,13-53,12. ?, 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
;Oakman 1999:Oakman, Douglas E.: The Lord&#039;s Prayer in Social Perspective, in: Bruce D. Chilton / Craig A. Evans: Authenticating the Words of Jesus. Leiden/Boston, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Obbink 1929:Obbink, H. Th. (1929): Jahwebilder, in: ZAW 47, S. 264-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Obladen 2017:Obladen, Michael (2017): Animatio: a history of ideas on the beginning of personhood, in: Journal of Perinatal Medicine 46/4, S. 355-364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;O&#039;Connell 1996:O&#039;Connell, Robert H. (1996): The Rhetoric of the Book of Judges. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oeming 1994:Oeming, Manfred: Ethik in der Spätzeit des Alten Testaments am Beispiel von Hiob 31 und Tobit 4, in: Peter Mommer / Winfried Thiel (Hgg.): Altes Testament. Forschung und Wirkung. FS Henning Graf Reventlow. Frankfurt a.M. u.a., 1994. online unter: https://goo.gl/SoFWkW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oesch 1985:Oesch, Josef M.: Zur Übersetzung und Auslegung von Psalm 19, in: BN 26, 1985. S. 71-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oesterley 1911: Oesterley, William: Life, Death, and Immortality: Studies in the Psalms. London, 1911. online unter: http://goo.gl/cA6bXF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ogden 1984:Ogden, Graham S. (1984): Qoheleth XI 7-XII 8: Qoheleth&#039;s Summons To Enjoyment and reflection, in: VT 34/3, S. 27-38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oke 1953:Oke, C. Clare: The Rearrangement and Transmission of Mark ix. 11-13, in: ET 87, 1953. S. 187-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oliveira 2000:Oliveira, Anacleto de: O „assombramento“ de Maria na Anunciação (Lc 1,26-38), in: Didaskalia 30/2, 2000. S. 33-58. online unter: https://tinyurl.com/ufql8wa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olshausen 1853:Olshausen, Justus: Die Psalmen. Erklärt. Leipzig, 1853. online unter: http://goo.gl/mR9E53&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olshausen 1871:Olshausen, Justus (1871): [https://digilib.bbaw.de/digitallibrary/digilib.html?fn=/silo10/Bibliothek.tiff/09-mon/1870/tif&amp;amp;pn=388 Beiträge zur Kritik des überlieferten Textes im Buche Genesis], in: MKPAW 1870, S. 380-409.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olyan 1991:Olyan, Saul M. (1991): The Oaths of Amos 8.14, in: Ders. / Gary A. Anderson (Hgg.): Priesthood and Cult in Ancient Israel. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olyan 1996:Olyan, Saul M. (1996): Why an Altar of Unfinished Stones? Some Thoughts on Ex 20,25 and Dtn 27,5-6, in: ZAW 108/2, S. 161-171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olyan 2015:Olyan, Saul M. (2015): Ritual Inversion in Biblical Representations of Punitive Rites, in: John J. Collins u.a. (Hgg.): Worship, Women, and War. FS Susan Niditch. Providence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oort 1900:Oort, Henricus (1900): Textus hebraici emendationes quibus in Vetere Testamento neerlandice vertendo. Leiden. Online unter: https://t1p.de/3uyc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oppenheim 1943:Oppenheim, A. L.: Akkadian pul(u)ḫ(t)u and melammu, in: JAOS 63/1, 1943. S. 31-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oppenheim 1956:Oppenheim, Leo (1956): The Interpretation of Dreams in the Ancient Near East. With a Translation of an Assyrian Dream-Book, in: TAPS 46/3, S. 179-373.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Orchard 1973: Orchard, Bernard: The Meaning of ton Epiousion: Mt 6:11 = Lk 11:3, in: BTB 3/3. S. 274-282.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ore u.a. 2020:Ore, G. / H. J. Bruins / I. A. Meir (2020): [https://www.academia.edu/43645199/Ancient_cisterns_in_the_Negev_Highlands_Types_and_spatial_correlation_with_Bronze_and_Iron_Age_sites Ancient cisterns in the Negev Highlands: Types and spatial correlation with Bronze and Iron Age sites], in: JAS 30, S. 1-12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Orelli 1888:Orelli, C. von: Ezechiel und die zwölf kleinen Propheten. Nördlingen, 1888. Online unter: https://tinyurl.com/y3954zm7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Orelli 1893:Orelli, C. von: The Twelve Minor Prophets expounded. Edinburgh, 1893. online unter: http://goo.gl/UW8ssF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oren 1973:Oren, Eliezer D. (1973): The Northern Cemetery of Beth Shan. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Ornan 1993:Ornan, Tallay (1993): The Mesopotamian Influence on West Semitic Inscribed Seals: A Preference for the Depiciton of Mortals, in: Benjamin Sass / Christoph Uehlinger (Hgg.): Studies in the iconography of northwest semitic inscribed seals: Proceedings of a symposium held in Fribourg on April 17-20, 1991. Fribourg / Göttingen. Online unter: https://doi.org/10.5167/uzh-139537&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ornan 2005:Ornan, Tallay (2005): [https://doi.org/10.5167/uzh-139532 The Triumph of the Symbol. Pictorial Representation of Deities in Mesopotamia and the Biblical Image Ban. In cooperation with the Israel Exploration Society]. Fribourg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oron u.a. 2015:Oron, Asaf u.a. (2015): Early Maritime Activity on the Dead Sea: bitumen Harvesting and the Possible Use of Reed Watercraft, in: J Mari Arch 10, S. 65-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Osten-Sacken 1894:Osten-Sacken, Carl R. (1894): [https://books.google.de/books?id=8uFaAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false On the Oxen-Born Bees of the Ancients (Bugonia) and their Relation to Eristalis Tenax, a Two-Winged Insect]. Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Osumi 1991:Osumi, Yuichi (1991): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/152106/1/Osumi_1991_Die_Kompositionsgeschichte_des_Bundesbuches_Exodus_20,22b-23,33.pdf Die Kompositionsgeschichte des Bundesbuches Exodus 20,22b-23,33]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oswald 1998:Oswald, Wolfgang (1998): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150185/1/Oswald_1998_Israel_am_Gottesberg.pdf Israel am Gottesberg. Eine Untersuchung zur Literargeschichte der vorderen Sinaiperikope Ex 19-24 und deren historischem Hintergrund]. Freiburg i. Br. / Göttingen.&lt;br /&gt;
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;Oswalt 1998:Oswalt, John: The Book of Isaiah. Chapters 40-66. Grand Rapids, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1979:Otto, Eckart (1979): Jakob in Sichem. Überlieferungsgeschichtliche, archäologische und territorialgeschichtliche Studien zur Entstehungsgeschichte Israels. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1996:Otto, Eckard (1996): Die Paradieserzählung Genesis 2-3: Eine nachpriesterschriftliche Lehrerzählung in ihrem religionshistorischen Kontext, in: Anja A. Diesel u.a. (Hgg.): „Jedes Ding hat seine Zeit...“ Studien zur israelitischen und altorientalischen Weisheit. FS Diethelm Michel. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1996b:Otto, Eckart (1996): [https://www.academia.edu/34921576/Die_nachpriesterschriftliche_Pentateuchredaktion_im_Buch_Exodus_in_BEThL_126_Peeters_ Die nachpriesterschriftliche Pentateuchredaktion im Buch Exodus], in: Marc Vervenne (Hg.): Studies in the Book of Exodus. Redaction – Reception – Interpretation. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1999:Otto, Eckart (1999): [https://www.academia.edu/33091322/Eckart_Otto_Das_Deuteronomium_Politische_Theologie_und_Rechtsreform_in_Juda_und_Assyrien_BZAW_284_Berlin_New_York_1999_2014_de_Gruyter_full_text_of_the_book Das Deuteronomium. Politische Theologie und Rechtsreform in Juda und Assyrien]. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ottosson 1969:Ottosson, Magnus (1969): Gilead: Tradition and History. Lund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Öttli 1901:Öttli, Samuel (1901): Amos und Hosea. Zwei Zeugen gegen die Anwendung der Evolutionstheorie auf die Religion Israels. Gütersloh. Online unter: https://t1p.de/0oxr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ouro 2002:Ouro, Roberto (2002): [https://digitalcommons.andrews.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=2721&amp;amp;context=auss The Garden of Eden Account: The Chiastic Structure of Genesis 2-3], in: AUSS 40/2, S. 219-243.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Palmer 2001:Palmer, F.R. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2001): Mood and Modality. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Palmisiano 2013:Palmisano, Alessio (2013): [https://www.academia.edu/604360/Palmisano_A_2013_Settlements_Patterns_and_Interactions_in_the_West_Bank_highlands_in_the_Iron_Age_I_period_A_New_Approach Settlement Patterns and Interactions in the West Bank Highlands in the Iron Age I Period: A New Approach], in: L. Feliu u.a. (Hgg.): Time and History in the Ancient Near East. Proceedings of the 45th Rencontre Assyriologique Internationale at Barcelona. 26-30 July 2010. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pardee 1988:Pardee, Dennis (1988): Ugaritic and Hebrew Parallelism. A Trial Cut (´nt I and Proverbs 2). Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pardee 2012:Pardee, Dennis (2012): The Biblical Hebrew Verbal System in a Nutshell, in: Rebecca Hasselbach / Na´ama Pat-El (Hgg.): [https://oi.uchicago.edu/sites/oi.uchicago.edu/files/uploads/shared/docs/saoc67.pdf Language and Nature. FS John Huehnergard.] Chicago. S. 285-317.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pardes 1992:Pardes, Ilana (1992): [https://archive.org/details/countertradition0000pard/page/n5/mode/1up Countertraditions in the Bible. A Feminist Approach]. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2010:Park, Song-Mi Suzie (2010): Transformation and Demarcation of Jacob&#039;s „Flocks“ in Genesis 30:25-43: Identity, Election and the Role of the Divine, in: CBQ 72/4, S. 667-677.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2012: Park, Rohun: The Coronation of the Christ: Mark’s Characterization of the Christ in light of 14: 1-11, in: ET 124/3, 2012. S. 112-118. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2019:[https://www.academia.edu/41310764/THE_VALIDITY_OF_THE_PHONETIC_VALUE_CHANGES_OF_SHEWA_IN_VARIOUS_TIBERIAN_ACCENTUAL_CONTEXTS The Validity of the Phonetic Value Changes of Shewa in Various Tiberian Accentual Contexts, in: HS 60, S. 333-355].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2020:Park, Sung Jin (2020): The Fundamentals of Hebrew Accents. Divisions and Exegetical Roles beyond Syntax. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Parker 1976:Parker, Simon B.: The Marriage Blessing in Israelite and Ugaritic Literature, in: JBL 95/1, 1976. S. 23-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patrick 1977:Patrick, Dale (1977): The Covenant Code Source, in: VT 27/2, S. 145-157.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patrick/Scult 1900:Patrick, Dale / Allen Scult (1990): Rhetoric and Biblical Interpretation. Sheffield.&lt;br /&gt;
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;Patterson 2004:Patterson, Richard D.: Psalm 22: From Trial to Triumph, in: JETS 47/2, 2004. S. 213-233. online unter: http://goo.gl/bAkc7q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patterson 2018:Patterson, Todd L. (2018): The Plot-structure of Genesis. „Will the righteous Seed Survive?“ in the &#039;&#039;Muthos&#039;&#039;-logical Movement from Complication to Dénouement. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patton 1874:Patton, William: Bible Wines: or, The Laws of Fermentation and Wines of the Ancients. New York, 1874. online unter: https://goo.gl/ZXVMqF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 1991:Paul, Shalom M. (1991): Amos. A Commentary on the Book of Amos. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 2002:Paul, Shalom M. (2002): The Shared Legacy of Sexual Metaphors and Euphemisms in Mesopotamian and Biblical Literature, in: S. Parpola / R. M. Whiting (Hgg.): Sex and Gender in the Ancient Near East. Proceedings of the 47th Rencontre Assyriologique Internationale, Helsinki, July 2-6, 2001. Part II. Helsinki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 2008:Paul, Shalom M. (2008): „Plowing with a Heifer“ in Judges 14:18: Tracing a Sexual Euphemism, in: Shawna Dolansky (Hg.): Sacred History, Sacred Literature. FS R. E. Friedman. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 2012: Paul, Shalom M.: Isaiah 40-66. Translation and Commentary. Grand Rapids, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Payne 1970:Payne, D. F.: Semitisms in the Books of Acts, in: W. Ward Gasque / Ralph P. Martin: Apostolic History and the Gospel. Biblical and Historical Essays Presented to F.F. Bruce. Exeter, 1970. online unter: http://goo.gl/3rbtmY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peckham 2014:Peckham, J. Brian (2014): Phoenicia. Episodes and Anecdotes from the Ancient Mediterranean. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peels 2000:Peels, Hendrik G. L.: Sanctorum Communio vel Idolorum Repudiatio? A Reconsideration of Psalm 16,3, in: ZAW 112/2, 2000. S. 239-251.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peetz 2015:Peetz, Melanie: Emotionen im Hohelied. Eine literaturwissenschaftliche Analyse hebräischer Liebeslyrik unter Berücksichtigung geistlich-allegorischer Auslegungsversuche. Freiburg i.Br., 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Penner 2012:Penner, Jeremy: Patterns of Daily Prayer in Second Temple Judaism. Leiden, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peppard 2011:Peppard, Michael: Adopted and Begotten Sons of God. Paul and John on Divine Sonship, in: CBQ 73/1, 2011. S. 92-110.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pérez 2020:Pérez, Monica M. C. (2020): A Time for Joy. A Study of the Themes of Time and Joy in the Book of Qoheleth. Dissertation. Online unter: https://t1p.de/kg74&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perkins 2006:Perkins, Larry: „Let the Reader Understand“: A Contextual Interpretation of Mark 13:14, in: BBR 16/1. S. 95-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perles 1895:Perles, Felix (1895): Analekten zur Textkritik des Alten Testaments. München. Online unter: https://t1p.de/fcg3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perles 1903:Perles, Felix: Bousset&#039;s Religion des Judentums im neutestamentlichen Zeitalter kritisch untersucht. Berlin, 1903. online unter: http://goo.gl/Kjo9jf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perles 1922:Perles, Felix: Analekten zur Textritik des Alten Testaments. Neue Folge. Leipzig, 1922. online unter: http://goo.gl/VCG5p1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perlitt 1969:Perlitt, Lothar (1969): [https://archive.org/details/bundestheologiei0000perl/page/n6/mode/1up Bundestheologie im Alten Testament]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perdue 1977:Perdue, Leo G. (1977): [https://archive.org/details/wisdomcultcritic0251perd_KI571/page/n8/mode/1up Wisdom and Cult. A Critical Analysis of the Views of Cult in the Wisdom Literatures of Israel and the Ancient Near East]. Missoula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perdue 1986:Perdue, Leo G.: Job&#039;s Assault on Creation, in: HAR 10 (1986). S. 295-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perowne 1880:Perowne, J. J. Stewart: The Book of Psalms. A New Translation with Explanatory Notes for English Readers. London, 1880. online unter: http://goo.gl/VQ2q4V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perry 2005:Perry, Theodore A.: The Coordination of ky / `l kn in Cant. I 1-3 and Related Texts, in: VT 55/4, 2005. S. 528-541.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pervo 2009:Pervo, Richard I. (2009): Acts. A Commentary. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pesch 1976:Pesch, Rudolf: Das Markusevangelium. I. Teil: Einleitung und Kommentar zu Kap. 1,1-8,26. Freiburg/Basel/Wien, 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pesch 1977:Pesch, Rudolf: Das Markusevangelium. II. Teil: Kommentar zu Kap. 8,27-16,20. Freiburg/Basel/Wien, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Péter-Contesse 2013:Péter-Contesse, René: Le sens du verbe hébreu נפל nâfal, in: Le Sycomore 7/1, 2013. S. 21-26. online unter: http://goo.gl/dhuzLw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peters 1899:Peters, Norbert (1899): Beiträge zur Text- und Literarkritik sowie zur Erklärung der Bücher Samuel. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peters 1910:Peters, John: Notes on some Ritual Uses of the Psalms, in: JBL 29/2, 1910. S. 113-125. online unter: http://www.jstor.org/stable/4617110&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Petersen 2005:Petersen, David L. (2005): Genesis and Family Values, in JBL 124/1, S. 5-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peterson 2022:Peterson, Brian (2022): Genesis. A Pentecostal Commentary. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfeifer 1988:Pfeifer, Gerhard (1988): &amp;quot;Rettung&amp;quot; als Beweis der Vernichtung, in: ZAW 100/2, S. 269-277. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfeiffer 1958:Pfeiffer, E.: Eine Inversion in Psalm XXIII 1bα?, in: VT 8/2, S. 219f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfoh 2021:Pfoh, Emanuel (2021): [https://www.academia.edu/71853891/On_Biblical_Minimalism_in_Hebrew_Bible_Old_Testament_Studies On Biblical Minimalism in Hebrew Bible/Old Testament Studies], in: Annali di storia dell&#039;esegesi 38/2, S. 283-300.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Philipps 1963:Philipps, J. B. (1963): Four Prophets. Amos - Hosea - First Isaiah - Michah. A Modern Translation from the Hebrew. New York. Online unter: tinyurl.com/10lqntqj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pietersma 2010:Pietersma, Albert: A Commentary on Psalm 15 in Greek: Text-Production and Text-Reception, in: W. Kraus / M. Karrer (Hgg): Die Septuaginta - Texte, Theologien, Einflüsse. Tübingen, 2010. S. 523-542. online unter: https://goo.gl/Wm4NJ4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pioske 2022:Pioske, Dan (2022): [https://www.academia.edu/90279597/The_Appearance_of_Hebrew_Prose_and_the_Fabric_of_History_2022_ The Appearance of Hebrew Prose and the Fabric of History], in: Cynthia Shafer-Elliott u.a. (Hgg.): The Hunt for Ancient Israel. FS Diana V. Edelman. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Piras 2011:Prias, Antonio: Sal 131,2 tra esegesi antica e interpretazioni moderne, in: T&amp;amp;L 20, 2011. online unter http://goo.gl/69k8vw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pisano 1984:Pisano, Stephen (1984): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151878/1/Pisano_1984_Additions_or_Omissions_in_the_Books_of_Samuel.pdf Additions or Omissions in the Books of Samuel. The Significant Pluses and Minuses in the Massoretic, LXX and Qumran Texts]. Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pitkänen 2000:Pitkänen, Pekka M. A. (2000): [https://eprints.glos.ac.uk/2329/1/Pitkanen%20PhD%20thesis%20redacted%20signature%20only.pdf Central Sanctuary and the Centralization of Worshipp in Ancient Israel from the Settlement to the Building of Solomon&#039;s Temple. A Historical and Theological Study of the Biblical Evidence in Its Archaeological and Ancient Near Eastern Context]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plangger 2018:Plangger, Stefanie (2018): [https://theses.hal.science/tel-03091997/file/PLANGGER_Stefanie_2018_ED270.pdf Gott im Bild. Eidôlon – Studien zur Herkunft und Verwendung des Septuagintabegriffes für das Götterbild]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plaskow 1991:Plaskow, Judith (1991): [https://archive.org/details/standingagainats0000plas/page/n2/mode/1up?view=theater Standing Again at Sinai. Judaism from a Feminist Perspective]. San Francisco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Platt 1976:Platt, Elizabeth E. (1976): Triangular Jewelry Plaques, in: BASOR 221, S. 103-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plaut 2005:Plaut, W. Gunther (2005): [https://archive.org/details/torahtorahmodern0000unse/page/n5/mode/1up {{hebr}}תורה{{hebr ende}}. The Torah. A Modern Commentary. Revised Edition]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plöger 1969: Plöger, Otto / Kurt Galling / Ernst Würthwein: Die Fünf Megilloth. Ruth, Das Hohelied, Esther. Der Prediger. Die Klagelieder. Tübingen, 2 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plummer 1903:Plummer, Alfred: A Critical and Exegetical Commentary on the Gospel According to St. Luke. New York, 6 1903. online unter: http://goo.gl/r2beqI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plumptre 1882:Plumptre, Edward H. (1882): Ecclesiastes, or, The Preacher With Notes and Introduction. Cambridge. Online unter: https://t1p.de/qelw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Podechard 1920:Podechard, Emmanuel: Notes sur les Psaumes, in: RB 29/1, 1920. S. 44-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Podella 1994:Podella, Thomas: Das Lichtkleid JHWHs. Untersuchungen zur Gestalthaftigkeit Gottes im Alten Testament und seiner altorientalischen Umwelt. Tübingen, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pohle / Preuss 2006:Pohle, Joseph (&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;2006): Eschatology. Or, The catholic doctrine of the last things. A dogmatic treatise. Adapted and edited by Arthur Preuss. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pola 1995:Pola, Thomas (1995): Die ursprüngliche Priesterschrift. Beobachtungen zur Literarkritik udn Traditionsgeschichte von Pg. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polak 1989: Polak, Frank H.: Epic Formulae in Biblical Narrative and the Origins of Ancient Hebrew Prose, in: R. F. Poswic u.a.: Actes du Second Colloque International „Bible et Informatique: Méthodes, Outils, Résultats“. Genf, 1989. S. 435-488. online unter: http://goo.gl/e2TiL5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polak 2002:Polak, Frank H.: Poetic Style and Parallelism in the Creation Account, in: Yair Hoffman/Henning Graf Reventlow: Creation in Jewish and Christian Tradition. Sheffield, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polak 2004:Polak, Frank H. (2004): [https://www.academia.edu/26209053/The_Covenant_at_Mount_Sinai_in_the_Light_of_Texts_from_Mari The Covenant at Mount Sinai in the Light of Texts from Mari], in: Chaim Cohen u.a. (Hgg.): &#039;&#039;Sefer Moshe&#039;&#039;. The Moshe Weinfeld Jubilee Volume. Studies in the Bible and the Ancient Near East, Qumran, and Post-Biblical Judaism. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pola u.a. 2016:Pola, Thomas u.a. (2016): [https://www.academia.edu/33092779/Tulul_adh_Dhahab_Eine_eisenzeitliche_und_hellenistische_Residenz_in_Jordanien_Vorbericht_%C3%BCber_die_Grabungen_2005_bis_2015_MarbWPr_2015_16_77_145 Tulul adh-Dhahab. Eine eisenzeitliche und hellenistische Residenz in Jordanien. Vorbericht über die Forschungen 2005 bis 2015], in: Rita Amedick u.a. (Hgg.): Marburger Winckelmann-Programm 2015-2016. Marburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pollard/Sag 1994:Pollard, Carl / Ivan A. Sag: Head-Driven Phrase Structure Grammar. Chicago 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polzin 1980:Polzin, Robert (1980): Moses and the Deuteronomist. A Literary Study of the Deuteronomic History.  Pt. 1: Deuteronomy, Joshua, Judges. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polzin 1989:Polzin, Robert (1989): Samuel and the Deuteronomist. A Literary Study of the Deuteronomic History. Part Two: 1 Samuel. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pomykala 2004:Pomykala, Kenneth E. (2004): Jerusalem as the Fallen Booth of David in Amos 9.11, in: J. Harold Ellens u.a. (Hgg.): God&#039;s Wrod for Our World I. FS Simon John De Vries. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pongratz-Leisten 2014:Pongratz-Leisten, Beate (2014): Entwurf zu einer Handlungstheorie des altorientalischen Polytheismus, in: Andreas Wagner (Hg.): Göttliche Körper – göttliche Gefühle. Was leisten anthropomorphe und anthropopathische Götterkonzepte im Alten Orient umd im Alten Testament? Fribourg/Göttingen. Onine unter: https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/134551/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pope 1965:Pope, Marvin H.: Job. Introduction, Translation and Notes. New York, 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pope 1977:Pope, Marvin H.: Song of Songs. A New Translation with Introduction and Commentary. New York u.a., 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pope 2018:Pope, Michael: Gabriel&#039;s Entrance and Biblical Violence in Luke&#039;s Annunciation Narrative, in: JBL 137/3, 2018. S. 701-710.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porten 1996:Porten, Bezalel (1996): The Elephantine Papyri in English. Leiden u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porter 1990:Porter, Stanley E.: Mt 6:13 and Lk 11:4: &#039;Lead us not into temptation, in: ET 101/12. S. 359-362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porter 1990b:Porter, Stanley E.: Is dipsuchos a „Christian“ Word?, in: Bib 71/4, 1990. S. 469-498.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porter 2004:Porter, Benjamin W. (2004): [https://escholarship.org/content/qt8m60x7vq/qt8m60x7vq.pdf?t=lnrmbs Autority, Polity, and Tenuous Elites in Iron Age Edom (Jordan)], in: OJA 23/4, S. 373-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Poser 2016:Poser, Ruth (2010): Aufschrei gegen die Zerstörung. Die Visionen Am 7-9 und Ez 8-11 im Dialog, in: Dies. / Michaela Geiger / Charlotte Voß (2016): Visionen im Dialog. Der Schluss des Amosbuches. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pouget 1948:Pouget, William, C.M. (1948): The Canticle of Canticles. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pratico 1985:Pratico, Gary D. (1985): Nelson Glueck&#039;s 1938-1940 Excavations at Tell el-Kheleifeh: A Reappraisal. Harvard. Reduziert online unter: https://tinyurl.com/3zhsnab6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Praetorius 1915:Praetorius, Franz (1915): Bemerkungen zu Amos, in: ZAW 35, S. 12-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prätorius 1918:Prätorius, Franz (1918): Textkritische Bemerkungen zum Buche Amos, in: Sitzungsberichte der Preußischen Akademie der Wissenschaften. Philos.-hist. Kl. 53, S. 1248-1262. Online unter: https://tinyurl.com/4sb5lrra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Premnath 1988:Premnath, D.N: Latifundialization and Isaiah 5.8-10, in: JSOT 13/40, 1988. S. 49-60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pretzl 1926a:Pretzl, Otto: Septuagintaprobleme im Buch der Richter. Die griechischen Handschriftengruppen im Buch der Richter untersucht nach ihrem Verhältnis zu einander, in: Bib 7/3, S. 233-269.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pretzl 1926b:Pretzl, Otto: Septuagintaprobleme im Buch der Richter. Die griechischen Handschriftengruppen im Buch der Richter untersucht nach ihrem Verhältnis zu einander. (Cont. v. Bibl. 7, 233-269), in: Bib 7/4, S. 353-383.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Price 2010:[https://www.jamesdprice.com/images/21_Syntax_of_Accents_rev._ed..pdf Price, James D. (2010): The Syntax of Masoretic Accents in the Hebrew Bible. Second edition revised and corrected. Online-Veröffentlichung.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1991:Prinsloo, W. S.: Psalm 100: ´n Poëties minderwaardige en saamgeflansde teks?, in: HTS 47/4. S. 968-982. online unter http://goo.gl/EjlaJA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1995:Prinsloo, Gert T.M.: Polarity as dominant textual strategy in Psalm 8, in: OTE 8/3, 1995. S. 370-387. online unter: http://goo.gl/yrNTnm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1997:Prinsloo, W.S.: Psalm 149: Praise Yahweh with Tambourine and Two-edged Sword, in: ZAW 109/3, 1997. S. 395-407.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1998:Prinsloo, Gert T.M.: Psalm 5: A theology of tension and reconciliation, in: Skrif en Kerk 19/3. 1998. S. 628-643.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 2003:Prinsloo, W. S.: The Psalms, in: James D. G. Dunn / John W. Rogerson: Eerdmans Commentary on the Bible. Grand Rapids, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 2013:Prinsloo, Gert T.M.: Suffering Bodies - Divine Absence: Towards a Spatial Reading of Ancient Near Eastern Laments with Reference to Psalm 13 and An Assyrian Elegy, in: OTE 26/3, 2013. S. 772-803. online unter: http://goo.gl/hD2gtD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Procksch 1913:Procksch, Otto (1913): Die Genesis. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Propp 2006:Propp, William H. C. (2006): [https://archive.org/details/exodus1940newtra0000unse/page/n6/mode/1up Exodus 19-40. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pruin 2006:Pruin, Dagmar (2006): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150320/1/Pruin_2006_Geschichten_und_Geschichte.pdf Geschichten und Geschichte: Isebel als literarische und historische Gestalt]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pryke 1978:Pryke, E.J.: Redactional Style in the Marcan Gospel. A Study of Syntax and Vocabulary as guides to Redaction in Mark. Cambridge u.a., 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pucci 2020:Pucci, Marina (2020): [https://www.academia.edu/44542477/The_Amuq_region_during_the_Iron_Age_I_II_Formation_Organization_and_Development_of_a_Community The Amuq region during the Iron Age I-II: Formation, Organization and Development of a Community], in: Alexander E. Sollee (Hg.): Formation, Organisation and Development of Iron Age Societies. A Comparative View. Proceedings of the Workshop held at the 10&amp;lt;sup&amp;gt;th&amp;lt;/sup&amp;gt; ICAANE in Vienna, April 2016. Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Puech 2016:Puech, Émile: Le Cantique des Cantiques dans les manuscrits de Qumrân: 4Q106, 4Q107, 4Q108 et 6Q6, in: RB 123/1, 2016 S. 29-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Q====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Quell 1968:Quell, Gottfried: Struktur und Sinn des Psalms 131, in: Fritz Maass: Das ferne und das nahe Wort. FS Leonhard Rost. Berlin, 1968. S. 173-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Qimron 1989:Qimron, Elisha (1989): {{hebr}}מילון המקרא בראי המגילות{{hebr ende}}, in: Tarbiz 58, S. 297-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Quintens 1978:Quintens, Werner: La vie du roi dans le Psaume 21, in: Bib 59/4, 1978, S. 516-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Qumsan 2020:Qumsan, M. (2020): „Amon Weserhat“. The sacred boat of god Amon in the Ancient Egyptian sources. An archaeological study. uvö.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raabe 1990:Raabe, Paul R. (1990): Psalm Structures. A Study of Psalms with Refrains. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raabe 1996:Raabe, Paul R.: Obadiah. A New Translation with Introduction and Commentary. New York, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raban 1991:Raban, Avner (1991): The Philistines in the Western Jezreel Valley, in: BASOR 284, S. 17-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabinowitz 1959:Rabinowitz, Jacob J.: The Great Sin in Ancient Egyptian Mariage Contracts, in: JNES 18, 1959. S. 73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabinowitz 1961:Rabinowitz, Isaac (1961): The Crux at Amos III 12, in: VT 11/2, S. 228-231.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rackham 1940:Rackham, H. (1940): Pliny: Natural History. With an English translation in ten volumes. Volume III: Libri viii-xi. London / Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Radine 2010:Radine, Jason (2010): The Book of Amos in Emergent Judah. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ramsey 1988:Ramsey, George W. (1988): Is Name-Giving an Act of Domination in Genesis 2:23 and Elsewhere?, in: CBQ 50/1, S. 24-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rapaport 1982:Rapaport, Izaak (1982): [https://jbqnew.jewishbible.org/assets/Uploads/10/jbq_10_3_final.pdf The Hebrew Word shem – ({{hebr}}שֵם{{hebr ende}}). A new interpretation of several Biblical passages], in: Dor leDor 10/3, S. 144-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rappaport 1984:Rappaport, Malka (1984): Issues in the Phonology of Tiberian Hebrew. Dissertation. Online unter: https://dspace.mit.edu/handle/1721.1/15449&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rausch u.a. 2014:Rausch, Randolf u.a. (2014): The Riddle of the Springs of Dilmun – Does the Gilgamesh Epic tell the Truth?, in: Groundwater 52/4, S. 640-644.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ravasi 1986b:Ravasi, Gianfranco (1986): Il Libro dei Salmi. Commento e attualizzazione. Volume II (51-100). Bologna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rainey 2008a, 2008b:Rainey, Anson (2008): [http://individual.utoronto.ca/mfkolarcik/texts/BAR34_OutsideInside_AnsonRainey.pdf Inside, Outside. Where Did the Early Israelites Come From?], in: BAR 34/6, S. 45-50.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ders. (2008): [http://individual.utoronto.ca/mfkolarcik/texts/ShasuorHabiruBiblicalArchaeologicalReview34_NovDec_2008.pdf Who Were the Early Israelites?], in: BAR 34/6, S. 51-55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 1996:Rechenmacher, Hans (1996): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/89515/Rechenmacher_010.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y &#039;&#039;šabbat&amp;lt;nowiki&amp;gt;[t]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; – Nominalform und Etymologie], in: ZAH 9, 199-203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 2002:Rechenmacher, Hans: Gott und das Chaos. Ein Beitrag zum Verständnis von Gen 1,1-3, in: ZAW 114. 2002. S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 2007:Rechenmacher, Hans: taw und sipr in Ijob 31,35-37, in: Theodor Seidl/Stephanie Ernst: Das Buch Ijob. Gesamtdeutungen - Einzeltexte - Zentrale Themen. Frankfurt, 2007. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 2012:Rechenmacher, Hans: Althebräische Personennamen. Münster, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Recker 2000:Recker, Christoph (2000): Die Erzählungen vom Patriarchen Jakob – ein Beitrag zur mehrperspektivischen Bibelauslegung. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Redford 1992:Redford, Donald B. (1992): Egypt, Canaan, and Israel in Ancient Times. Princeton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reicke 1973:Reicke, Bo (1973): [https://archive.org/details/diezehnworteinge0000reic/page/n4/mode/1up Die zehn Worte in Geschichte und Gegenwart. Zählung und Bedeutung der Gebote in den verschiedenen Konfessionen]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reider 1954:Reider, Joseph (1954): Etymological Studies in Biblical Hebrew, in: VT 4/3, S. 276-295.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reimer 1992:Reimer, Haroldo (1992): Richtet auf das Recht! Studien zur Botschaft des Amos. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reinhartz 1992:Reinhartz, Adele (1992): [https://www.academia.edu/6859996/Samsons_Mother_an_Unnamed_Protagonist Samson&#039;s Mother: An Unnamed Protagonist], in: JSOT 55, S. 25-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reiser 1983:Reiser, Marius: Syntax und Stil des Markusevangeliums. Im Licht der hellenistischen Volksliteratur. Tübingen, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Renaud 1981:Renaud, Bernard: La structure du Ps 104 et ses implications thélogiques, in: RSR 55/1, 1981. S. 1-30. online unter: https://goo.gl/ky1D1N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 1982:Rendsburg, Gary A.: Dual Personal Pronouns and Dual Verbs in Hebrew, in: JQR 73/1, 1982. S. 38-58. online unter: http://goo.gl/8kc672&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 1987:Rendsburg, Gary A. (1987): Eblaite Ù-MA and Hebrew WM-, in: Ders. / C. H. Gordon / N. H. Winter (Hgg.): Eblaitica. Essays on the the Ebla Archives and Eblaite Language. Volume I. Winona Lake. Online unter: https://tinyurl.com/736aje8d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 1991:Rendsburg, Gary A.: The Strata of Biblical Hebrew, in: JNSL 17/1, 1991. S. 81-99. online unter: http://goo.gl/W8aXZe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2002:Rendsburg, Gary A.: Some False Leads in the Identification of Late Biblical Hebrew Texts: The Cases of Genesis 24 and 1 Samuel 2:27-36, in: JBL 121/1. 2002. S. 23-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2002b:Rendsburg, Gary A.: Philological Notes 3, in: HS 43, 2002. S. 21-30. online unter: http://goo.gl/JsFL4Q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2003:Rendsburg, Gary A. (2003): A Comprehensive Guide to Israelian Hebrew: Grammar and Lexicon, in: Orient 38, S. 5-35. Online unter: https://doi.org/10.5356/orient1960.38.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2006:Rendsburg, Gary A. (2006): Aramaic-like Features in the Pentateuch, in: HS 47, S. 163-176.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2013:Rendsburg, Gary A. (2013): Style-Switching, in: EHLL III, S. 633-636. online unter: http://goo.gl/mUuHSB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2021:Rendsburg, Gary A. (2021): [https://jewishstudies.rutgers.edu/docman/rendsburg/877-ch-3-text-notes/file#:~:text=To%20summarize%20up%20to%20this,underwent%20the%20process%20of%20sedentarization. The Emergence of Israel in Canaan], in: John Merrill / Hershel Shanks (Hgg.): Ancient Israel. Washington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Renkema 1988:Renkema, Johan: The Literary Structure of Lamentations I-IV, in: Willem van der Meer / Johannes C. de Moor: The Structural Analysis of Biblical and Canaanite Poetry. Sheffield, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rentschka 1905:Rentschka, Paul (1905): [https://proxy-nyc.hidemyass-freeproxy.com/proxy/de-de/aHR0cHM6Ly9ib29rcy5nb29nbGUuZGUvYm9va3M_aWQ9SC1GUVpmeTBJZUVDJmFtcDtwcmludHNlYz1mcm9udGNvdmVyJmFtcDtobD1kZQ Die Dekalogkatechese des hl. Augustinus. Ein Beitrag zur Geschichte des Dekalogs]. Kempten.&amp;lt;br /&amp;gt;Online zugänglich via Proxy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reuber 2007:Reuber, Edgar: Handbuch zum Markus-Evangelium. Eine Grundlegung für Studieum und Beruf für Theologen und Religionspädagogen. Münster, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reuling 2006:Reuling, Hanneke (2006): After Eden. Church Fathers and Rabbis on Genesis 3:16-21. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Revell 1989:Revell, E. J.: The Conditioning of Word Order in Verbless Clauses in Biblical Hebrew, in: JSS 34/1. 1989 S. 1-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Revell 1993:Revell, E.J.: Concord with Compound Subjects and Related Uses of Pronouns, in: VT 43/1, 1993. S. 69-87.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reventlow 1962:Reventlow, Hennig Graf (1962): Das Amt des Propheten bei Amos. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rey 2017:Rey, Jean-Sébastien (2017): [https://www.academia.edu/37828269/In_the_Garden_of_Good_and_Evil_Reimagining_a_Tradition_Sir_17_1_14_4Q303_4Qinstruction_1QS_4_25_26_and_1QSa_1_10_11 In the Garden of Good and Evil: Reimagining a Tradition (Sir 17:1-14, 4Q303, 4QInstruction, 1QS 4:25-26, and 1QSa 1:10-11)], in: Ariel Feldman u.a. (Hgg.): Is There a Text in this Cave? Studies in the Textuality of the Dead Sea Scrolls in Honour of George J. Brooke. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reymond 2004:Reymond, Eric D. (2004): Innovations in Hebrew Poetry. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reymond 2014:Reymond, Eric D. (2014): Qumran Hebrew. An Overview of Orthography, Phonology, and Morphology. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Richter 1915:Richter, Gisela: Greek, Etruscan, and Roman Bronzes. New York, 1915. Online unter: https://goo.gl/cQJhep&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Richter 1927:Richter, Georg: Textstudien zum Buche Hiob. Stuttgart, 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Richter 2002:Richter, Sandra L. (2002): The Deuteronomistic History and the Name Theology. &#039;&#039;l&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;šakkēn š&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;mô šām&#039;&#039; in the Bible and the Ancient Near East. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ridderbos 1972:Ridderbos, Nicolaas H.: Die Psalmen. Stilistische Verfahren und Aufbau. Mit besonderer Berücksichtigung von Ps 1-41. Berlin, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ridge 2018:Ridge, David B. (2018): On the Possible Interpretations of Amos 7:14, in: VT 68/4, S. 620-642.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Riede 2000:Riede, Peter (2000): Im Netz des Jägers. Studien zur Feindmetaphorik der Individualpsalmen. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Riede 2002:Riede, Peter: Im Spiegel der Tiere. Studien zum Verhältnis von Mensch und Tier im alten Israel (=OBO 187). Göttingen, 2002. online unter https://tinyurl.com/y35xjlo9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Riedel 1902:Riedel, Wilhelm (1902): Alttestamentliche Untersuchungen I. Leipzig. Online unter: https://t1p.de/iphc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Riekert 1979:Riekert, S.J.P.K.: The struct patterns of the paronomastic and co-ordinated infinitives absolute in Genesis, in: JNSL 7. 1979. S. 69-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Riessler 1911:Riessler, Paul: Die kleinen Propheten, oder das Zwölfprophetenbuch. Nach dem Urtext übersetzt und erklärt. Rottenburg, 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rießler 1911:Rießler, Paul (1911): Die kleinen Propheten, oder das Zwölfprophetenbuch. Nach dem Urtext übersetzt und erklärt. Rottenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Riffaterre 1978:Riffaterre, Michael (1978): Semiotics of Poetry. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rin 1961:Rin, Svi (1961): י ֵ as an absolute Plural Ending, in: BZ 5/2, S. 255-258.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ringgren 1958:Ringgren, Helmer / Artur Weiser (1958): Das Hohe Lied, Klagelieder, Das Buch Esther. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ritter 2003:Ritter, Christine (2003): Rachels Klage im antiken Judentum und frühen Christentum. Eine auslegungsgeschichtliche Studie. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rjoob 2010:Rjoob, Ahmed A. (2010): [https://www.academia.edu/2355912/Contested_Management_of_Archaeological_sites_in_the_Hebron_District Contested Management of Archaeological Sites in the Hebron District], in: Present Pasts 2/1, S. 75-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Roberts 1973:Roberts, J. J. M.: A New Root for an Old Crux, Ps XXII 17c, in: VT 23/2, 1973. S. 247-252.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robertson Smith 1895:Roberson Smith, William (1895): The Old Testament in the Jewish Church. A Course of Lectures on Biblical Criticism. Second Edition revised and much enlarged. London. Online unter: https://tinyurl.com/2v6nvzd6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robinson 1952:[https://archive.org/details/poetryoftheoldte027887mbp/page/n6/mode/1up Robinson, Theodore H. (1952): The Poetry of the Old Testament. London.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robinson 1972:Robinson, Joseph (1972): [https://archive.org/details/firstbookofkings0000unse_e0g9/page/n6/mode/1up The First Book of Kings]. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robinson 1991:Robinson, Bernard P. (1991): Elijah at Horeb, 1 Kings 19:1-18. A Coherent Narrative?, in: RB 98/4, S. 513-536.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robinson 1998:Robinson, Bernard P.: Form and Meaning in Psalm 131, in: Bib 79/2. S. 180-197. online unter: http://goo.gl/zbJU6l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robinson 1999:Robinson, Bernard P.: Pastures New. The 23rd Psalm Revisited, in: SB 29/1, 1999. S. 2-10. online unter: http://goo.gl/mCLuzA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Rohde 2009:Rohde, Michael (2009): [https://www.th-elstal.de/fileadmin/the/media/dokumente/ThGespr_33_2009_Kain_und_das_ausgebliebene_Gebet_Rohde.pdf Kain und das ausgebliebene Gebet. Anmerkungen zum Verständnis der Figuren, der Opferablehnung und der Sünde von Genesis 4], in: ThGespr 33/1, S. 15-33.&lt;br /&gt;
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;Römer 2007:Römer, Thomas (2007): The So-Called Deuteronomistic History. A Sociological, Historical and Literary Introduction.&lt;br /&gt;
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;Rong 2012:Rong, Lina: Forgotten and Forsaken by God: The Community in Pain in Lamentations and Related Old Testament Texts. Washington, 2012. online unter: http://goo.gl/qlSukH&lt;br /&gt;
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;Rose 1994:Rose, Martin (1994): 5. Mose, Teilband 2. Zürich.&lt;br /&gt;
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;Rosen/Lehmann 2010:Rosen, S. A. / G. Lehmann (2010): [https://www.academia.edu/25545482/Lehmann_G_Rosen_S_A_Berlejung_A_Neumeier_B_A_and_Niemann_H_M_2010_Excavations_in_Qubur_al_Walaydah_2007_2009_Welt_des_Orients_40_2_137_159 Hat das biblische Israel einen nomadischen Ursprung? Kritische Beobachtungen aus der Perspektive der Archäologie und Kulturanthropologie], in: WdO 40/2, S. 160-189.&lt;br /&gt;
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;Rosenmüller 1821:Rosenmüller, Ernst F. K. (1821): [https://books.google.de/books?id=b7ddAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Scholia in Vetus Testamentum 3: Genesin Continens]. Leipzig.&lt;br /&gt;
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;Rosenmüller 1827:Rosenmüller, Ernst F. K.: Prophetae minores annotatione perpetua illustravit 2: Amos, Obadias et Jonas. Leipzig, 1827. Online unter: https://tinyurl.com/y6z9rahd&lt;br /&gt;
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;Rosenmüller 1830: Rosenmüller, Ernst F. K. (1830): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11423233?page=6 Biblische Naturgeschichte 1: Das biblische Mineral- und Pflanzenreich]. Leipzig.&lt;br /&gt;
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;Rosenmüller 1832:Rosenmüller, Ernst F. K.: Scholia in Jobum in compendium redacta. Leipzig, 1832. online unter https://tinyurl.com/y3z73smo&lt;br /&gt;
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;Rosenmüller 1835:Rosenmüller, Ernst F. K. (1835): [https://books.google.de/books?id=zuc8AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Judices et Ruth. Annotatione Perpetua]. Leipzig.&lt;br /&gt;
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;Roskop 2011:Roskop, Angela R. (2011): The Wilderness Itineraries. Genre, Geography, and the Growth of Torah. Winona Lake.&lt;br /&gt;
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;Ross 1905:Ross, A. P.: Psalm 22:17, in: ET 16/11, 1905. S. 523-524.&lt;br /&gt;
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;Ross 2011:Ross, Allen P.: A Commentary on the Psalms. Volume 1. Grand Rapids, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rostovtzeff 1934:Rostovtzeff, M.: Οὖς δεξιὸν ἀποτέμνειν, in: ZNW 33/2, 1934. S. 196-199.&lt;br /&gt;
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;Rottzoll 1991:Rottzoll, Dirk U.: Die Vorbedingungen für Gottes große „Auseinander-Schöpfung“. Eine vornehmlich syntaktische Untersuchung zum Prolog des priesterschriftlichen Schöpfungsberichts, in: BZ 35. 1991. S. 247-256.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rottzoll 1996:Rottzoll, Dirk U. (1996): Studien zur Redaktion und Komposition des Amosbuches. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rouillard / Tropper 1987:Rouillard, Henri / Josef Tropper (1987): &#039;&#039;trpym&#039;&#039;, rituels de guérison et culte des ancêtres d&#039;après 1 Samuel xix 11-17 et les textes parallèles d&#039;Assur et de Nuzi, in: VT 37, S. 340-361.&lt;br /&gt;
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;Routtenberg 1943:Routtenberg, Hyman J. (1943): Rabbinic Interpretations of Amos. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/sw2cfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rowley 1970:Rowley, Harold H. (1970): Job. London.&lt;br /&gt;
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;Rowton 1977:Rowton, M. B. (1977): Dimorphic Structure and the Parasocial Element, in: JNES 36, S. 181-198.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rubinstein 1952:Rubinstein, Arie: A Finite Verb Continued by an Infinitive Absolute in Biblical Hebrew, in: VT 2/4. 1952. S. 362-367.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rubinstein 1956:Rubinstein, Arie: Conditional Constructions in the Isaiah Scroll, in: VT 6, 1956. S. 69-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1962:Rudolph, Wilhelm: Das Buch Ruth. Das Hohe Lied. Die Klagelieder. Gütersloh, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1968:Rudolph, Wilhelm: Jeremia. Tübingen, 3 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1971:Rudolph, Wilhelm: Joel - Amos - Obadja - Jona. Mit einer Zeittafel von Alfred Jepsen. Gütersloh, 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1977:Rudolph, Wilhelm: „Aus dem Munde der jungen Kinder und Säuglinge...“. Psalm 8,3, in: Herbert Donner u.a.: Beiträge zur alttestamentlichen Theologie. FS Walther Zimmerli. Göttingen, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 2003:Rudolph, David: Festivals in Genesis 1:14, in: TB 54/2. 2003. S. 23-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruiz 2013:Ruiz, Eleuterio R.: „Por la opresión de los pobres ... me levantaré“. Nueva aproximación a la cuestión de la pobreza en los Salmos, ejemplificada con el Salmo 12, in: RevBib 75, 2013. S. 125-144. online unter: https://goo.gl/T40P6K&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruiz 2015:Ruiz, Eleuterio R. (2015): Das Land ist für die Armen da. Psalm 37 und seine immer aktuelle Bedeutung. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Runge 2007:Runge, Steven Edward: A Discourse-Functional Description of Participant Reference in Biblical Hebrew Narrative. Stellenbosch, 2007. online unter: http://goo.gl/0jsOLB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruppert 1972:Ruppert, Lothar (1972): Das Motiv der Versuchung durch Gott in vordeuteronomischer Tradition, in: VT 22/1, S. 55-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruppert 2005:Ruppert, Lothar: Genesis. 3. Teilband: Gen 25,19-36,43. Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rüterswörden 1993:Rüterswörden, Udo (1993): &#039;&#039;dominum terrae&#039;&#039;. Studien zur Genese eienr alttestamentlichen Vorstellung. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ryan 2007:Ryan, Roger (2007): Judges. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ryder 1983:Ryder, Michael L. (1983): Sheep and Man. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ryken 1998:Ryken, Leland / James C. Wilhoit / Temper Longman III: Dictionary of Biblical Imagery. Leicester, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
;Sabottka 1972:Sabottka, Liudger: Zephanja. Versuch einer Neuübersetzung mit philologischem Kommentar. Rom, 1972. online unter: http://goo.gl/w8ngNw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sachs 1940:Sachs, Curt (1940): The History of Musical Instruments. New York. Online unter: https://tinyurl.com/5ytbum75&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sachsse 1921:Sachsse, Eduard (1921): Der jahwistische Schöpfungsbericht, in: ZAW 39, S. 276-283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sahlin 1945:Sahlin, Harald: Der Messias und das Gottesvolk. Studien zur protolukanischen Theologie. Uppsala, 1945. online unter: https://tinyurl.com/wlztjmy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sallaberger 2014:Sallaberger, Walther (2014): [https://www.assyriologie.uni-muenchen.de/personen/professoren/sallaberger/publ_sallaberger/wasa_2014_wool_economy.pdf The Value of Wool in Early Bronze Age Mesopotamia. On the Control of Sheep and the Handling of Wool in the Presargonic to the Ur III Periods (c. 2400-2000 BC)], in: Catherine Breniquet / Cécile Michel (Hgg.): Wool Economy in the Ancient Near East and the Aegean. From the Beginnings of Sheep Husbandry to Institutional Textile Industry]. Oxford / Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Salo 2017:Salo, Reettakaisa S. (2017): Die judäische Königsideologie im Kontext der Nachbarkulturen. Untersuchungen zu den Königspsalmen 2, 18, 20, 21, 45 und 72. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sanchez 1995:Sanchez, Edesio (1995): Translation of Psalm 100 - taking account of its structure, in: BT 46/2. S. 243-245. online unter http://goo.gl/D1vGSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sancke 1740:[https://books.google.de/books?id=Rfg9AAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Sancke, Christoph (1740): Vollständige Anweisung Zu den Accenten der Hebräer... Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sand 1986:Sand, Alexander (1986): Das Evangelium nach Matthäus. Regensburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sapir-Hen/Ben-Yosef 2013:Sapir-Hen, Lidar / Erez Ben-Yosef (2013): [https://www.academia.edu/4800043/The_Introduction_of_Domestic_Camels_to_the_Southern_Levant_Evidence_from_the_Aravah_Valley_Sapir_Hen_and_Ben_Yosef_2013_Tel_Aviv The Introduction of Domestic Camels to the Southern Levant: Evience from the Aravah Valley], in: Tel Aviv 40, S. 277-285.&lt;br /&gt;
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;Sapir-Hen u.a. 2015:Sapir-Hen, Lidar u.a. (2015): [https://www.researchgate.net/publication/275026551_Iron_Age_Pigs_New_Evidence_on_Their_Origin_and_Role_in_Forming_Identity_Boundaries Iron Age Pigs: New Evidence on Their Origin and Role in Forming Identity Boundaries], in: Radiocarbon 57/2, S. 307-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarfatti 1959:Sarfatti, Gad B. (1955): {{hebr}}השברים החשבוניים בלשון המקרא ובלשון חז&amp;quot;ל{{hebr ende}}, in: Tarbiz 28, S. 1-17.&lt;br /&gt;
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;Sarna 1955:Sarna, Nahum N. (1955): Some Instances of the Enclitic -m in Job, in: JJS 6/2. S. 108-110.&lt;br /&gt;
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;Sarna 1991:Sarna, Nahum M. (1991): [https://archive.org/details/jpstorahcommenta0000unse/page/n315/mode/1up Exodus {{hebr}}שמות{{hebr ende}}]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 1993:Sarna, Nahum N. (1993): On the Book of Psalms. Exploring the Prayers of Ancient Israel. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 2001:Sarna, Nahum N. (2001): Genesis {{hebr}}בראשית{{hebr ende}}. Philadelphia / New York / Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 2010:Sarna, Nahum N. (2010): On the Book of Psalms. Exploring the Prayers of Ancient Israel. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saracino 1982:Saracino, Francesco (1982): Ras Ibn Hani 78/20 and Some Old Testament Connections, in: VT 32/3, S. 338-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1975:Sasson, Jack M. (1975): Word-play in Gen 6:8-9, in: CBQ 37/2. S. 165-166.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1978:Sasson, Jack M. (1978): The Issue of Ge´ullā in Ruth, in: JSOT 5. S. 52-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1978b:Sasson, Jack M. (1978): [https://ir.vanderbilt.edu/bitstream/handle/1803/4650/Sasson%20Genealogical%20convention.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y A Genealogical „Convention“ in Biblical Chronography?], in: ZAW 90/2, S. 171-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1979:Sasson, Jack M. (1979): Ruth. A New Translation with a Philological Commentary and a Formalist-Folklorist Interpretation. Baltimore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1985:Sasson, Jack M. (1985): [https://my.vanderbilt.edu/jacksasson/files/2017/01/sasson-1985_welo%E2%80%98-yitbo%C5%A1a%C5%A1%C3%BB_Biblica66.pdf &#039;&#039;w&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;lō` yitbōšašû&#039;&#039; (Gen 2,25) and Its Implications], in: Bib 66/3, S. 418-421.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1992:Sasson, Jack M. (1992): Time...to Begin, in: Michael Fishbane/Emanuel Tov: Sha´arei Talmon: Studies in the Bible, Qumran, and the Ancient Near East, presented to Shemaryahu Talmon. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 2012:Sasson, Jack M. (2012): Farewell to &#039;Mr So and So?, in: David J.A. Clines u.a.: Making a Difference. Essays on the Bible and Judaism in Honor of Tamara Cohn Eskenazi. Sheffield. online unter: https://goo.gl/TDP3gA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 2021:Sasson, Jack M. (2021): [https://my.vanderbilt.edu/jacksasson/files/2022/01/Sasson-2021-Samson-as-riddle.pdf Samson as Riddle], in: Peter Machinist u.a. (Hgg.): Ve-`Ed Ye´aleh (Gen 2:6). Essays in Biblical and Ancient Near Eastern Studies Presented to Edward L. Greenstein. Atlanta. S. 579-593.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Satlow 2001:Satlow, Michael L. (2001): Jewish Marriage in Antiquity. Princeton / Oxford, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saur 2004:Saur, Markus: Die Königspsalmen. Studien zur Entstehung und Theologie. Berlin, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saviour 2012:Saviour, Thomas V. (2012): Socio-critical Sayings of Amos. A Contextualized Interpretation Focusing on Implications for Theological Social Ethics. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/y69xwj2x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Savran 2018:Savran, George (2018): Qohelet 12:1-7 - Intimations of Mortality, in: JANES 33/1, S. 145-186. Online unter: https://t1p.de/uov0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sawyer 2011:Sawyer, John F. A.: Hebrew Terms for the Resurrection of the Dead, in: Ders.: Sacred Texts and Sacred Meanings. Studies in Biblical Language and Literature. Sheffield, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sawyer 2011b:Sawyer, John F. A.: The Terminology of the Psalm Headings, in: Ders.: Sacred Texts and Sacred Meanings. Studies in Biblical Language and Literature. Sheffield, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saydon 1961:Saydon, P. P. (1961): Philological and Textual Notes to the Maltese Translation of the Old Testament, in: CBQ 23, S.249-257.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schaefer 2012:Schaefer, Christoph (2012): Die Zukunft Israels bei Lukas. Biblisch-frühjüdische Zukunftsvorstellungen im lukanischen Doppelwerk im Vergleich zu Röm 9-11. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schafer 2020:[http://rave.ohiolink.edu/etdc/view?acc_num=udmarian1613166917042061 Schafer, Stuart (2020): The Dwelling of God. The Theology Behind Marian Ark of the Covenant Typology of the First Millennium. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schäfer 2006:Schäfer, Rolf: Der ursprüngliche Text und die poetische Struktur des ersten Klageliedes: Textkritik und Strukturanalyse im Zwiegespräch, in: Yohanan A.P. Goldman u.a.: Sôfer Mahîr. Essays in Honour of Adrian Schenker. Offered by Editors of Biblia Hebraica Quinta. Leiden/Boston, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schäfer-Bossert 1994:Schäfer-Bossert, Stefanie (1994): Den Männern die Macht und den Frauen die Trauer? Ein kritischer Blick auf die Deutung von &#039;&#039;on&#039;&#039; – oder: Wie nennt Rahel ihren Sohn?, in: Hedwig Jahnow (Hg): Feministische Hermeneutik und restes Testament. Analysen und Interpretationen. Stuttgart / Berlin / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scharbert 1967:Scharbert, Josef (1967): Traditions- und Redaktionsgeschichte von Gn 6,1-4, in: BZ 11/1, S. 66-78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scharbert 1990:Scharbert, Josef (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;1990): Genesis 1-11. Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schattner-Rieser 1994:Schattner-Rieser, Ursula: L&#039;hébreu postexilique, in: Ernest-Marie Laperrousaz / André Lemaire: La Palestine à l&#039;époque perse. Paris, 1994. online unter: http://goo.gl/uxDv9f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schattner-Rieser 2011:Schattner-Rieser, Ursula: Die Vision Gabriels (Hazon Gabriel – HazGab). Ein Steintext vom Toten Meer?, in: Early Christianity 2/4, 2011. S. 517-536. online unter: https://tinyurl.com/rrorecb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;{{hebr}}שאנן{{hebr ende}} 1978:{{hebr}}שאנן, יעקב{{hebr ende}}: {{hebr}}ואביו קרא לו בנימן (או בנימים?) (הערות למאמרו של דוד בן רפאל חיים הכהן){{hebr ende}}, in: Beit Mikra 24, S. 106.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schechter 1901:Schechter, Samuel (1901): Geniza Specimens. The Oldest Collection of Bible Difficulties, in: JQR 13/3, S. 345-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schedl 1946:Schedl, Claus (1946): Die Psalmen. Nach dem römischen Psalter übersetzt. Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schedl 1964:Schedl, Claus: Psalm 8 in ugaritischer Sicht, in: FuF 38, 1964. S. 183-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schedl 1964b:Schedl, Claus: &amp;quot;Die Heiligen&amp;quot; und die &amp;quot;Herrlichen&amp;quot; in Psalm 16 1-4, in: ZAW 76/2, 1964. S. 171-175.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schegg 1845:Schegg, Peter: Die Psalmen. Uebersetzt und erklärt für Verständnis und Betrachtung I. München, 1845. online unter: https://goo.gl/wjeHTg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schegg 1862:Schegg, Peter: Die kleinen Propheten übersetzt und erklärt. Erster Theil: Osee-Michäas. Regensburg, 1862. online unter: http://goo.gl/n5DvlE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schegg 1862b:Schegg, Peter: Die kleinen Propheten übersetzt und erklärt. Zweiter Theil: Nahum-Malachias. Regensburg, 1862. online unter: http://goo.gl/TkonsJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schelkle 1979:Schelkle, Karl-Herrmann (1979): The Spirit and the Bride. Woman in the Bible. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schellenberg 2007:Schellenberg, Annette (2007): [https://www.academia.edu/766504/_Und_ganz_wie_der_Mensch_es_nennt..._Beobachtungen_zu_Gen_2_19f „Und ganz wie der Mensch es nennt ...“ Beobachtungen zu Gen 2,19f.], in: Jürg Luchsinger u.a. (Hgg.): „... der seine Lust hat am Wort des Herrn!“ FS Ernst Jenni. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schellenberg 2011:Schellenberg, Annette: Der Mensch, das Bild Gottes? Zum Gedanken einer Sonderstellung des Menschen im Alten Testament und in weiteren altorientalischen Quellen. Zürich, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenk 1997:Schenk, Wolfgang: Das biographische Ich-Idiom &amp;gt;Menschensohn&amp;lt; in den frühen Jesus-Biographien. Der Ausdruck, seine Codes und seine Rezeption in ihren Kotexte. Göttingen, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenke 2005:Schenke, Ludger: Das Markusevangelium. Literarische Eigenart - Text und Kommentierung. Stuttgart, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 1999:Schenker, Adrian (1999): [https://ikaz-communio.de/ojs/index.php/ikaz/article/view/5004/4926 „Ein Königreich von Priestern“ (Ex 19,6). Welche Priester sind gemeint?], in: IKZ 25/6, S. 483-490.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 2001:Schenker, Adrian: Knecht und Lamm Gottes. Übernahme von Schuld im Horizont der Gottesknechtslieder. Stuttgart, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 2004:Schenker, Adrian (2004): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150816/1/Schenker_2004_Aelteste_Textgeschichte_der_Koenigsbuecher.pdf Älteste Textgeschichte der Königsbücher. Die hebräische Vorlage der ursprünglichen Septuaginta als älteste Textform der Königsbücher]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 2017:Schenker, Adrian (2017): Room for Further Investigation Opened by BHQ. Three Examples (Genesis 33:18, 20 and 35:7), in: Henryk Drawnel (Hg.): Sacred Texts and Disparate Interpretations. Qumran Manuscripts Seventy Years Later. Proceedings of the International Conference Held at the John Paul II Catholic Univerity of Lublin, 24-26 October 2017. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schick 1887:Schick, C. (1887): [https://www.jstor.org/stable/27928489 Artuf und seine Umgebung], in: ZDPV 10, S. 131-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schick 1913:Schick, George V. (1913): [https://www.jstor.org/stable/3260121?seq=1 The Stems &#039;&#039;dûm&#039;&#039; and &#039;&#039;damám&#039;&#039; in Hebrew], in: JBL 32/4, S. 219-243.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schillebeeckx 1975:Schillebeeckx, Edward: Jesus. Die Geschichte von einem Lebenden. Freiburg/Basel/Wien, 3 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 1999:Schipper, Bernd U. (1999): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/152245/1/Schipper_1999_Israel_und_Aegypten_in_der_Koenigszeit.pdf Israel und Ägypten in der Königszeit: Die kulturellen Kontakte von Salomo bis zum Fall Jerusalems]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2003:Schipper, Jeremy (2003): Narrative Obscurity of Samson&#039;s {{hebr}}חידה{{hebr ende}} in Judges 14.14 and 18, in: JSOT 27/3, S. 339-353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2005:Schipper, Bernd U. (2005): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/139694/1/Schipper_2005_Die_Erzaehlung_des_Wenamun.pdf Die Erzählung des Wenamum. Ein Literaturwerk im Spannungsfeld von Politik, Geschichte und Religion]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2012:Schipper, Jeremy: The Syntax and Rhetoric of Ruth 1:9a, in: VT 62/4, 2012. S. 642-645.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2013:Schipper, Jeremy: Translating the Preposition `m in the Book of Ruth, in: VT 63/4, 2013. S. 663-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2019:Schipper, Bernd U. (2019): A Concise History of Ancient Israel. From the Beginnings Through the Hellenistic Era. University Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlögl 1905:Schlögl, Nivard: [https://archive.org/details/librisamuelis00schlgoog/page/n10/mode/2up Libri Samuelis]. Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlögl 1915:Schlögl, Nivard: Die heiligen Schriften des Alten Bundes III. Leipzig, 1915.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlottmann 1851:Schlottmann, Konstantin: Das Buch Hiob. Verdeutscht und erläutert. Berlin, 1851. online unter: https://tinyurl.com/y6z6cr66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlund 2005:Schlund, Christine: Deutungen des Todes Jesu im Rahmen der Pesach-Tradition, in: Jörg Frey / Jens Schröter: Deutungen des Todes Jesu im Neuen Testament. Tübingen, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 1991:Schmitt, John J. (1991): The Virgin of Israel: Referent and Use of the Phrase in Amos and Jeremiah, in: CBQ 53, S. 365-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 2022:Schmitt, Hans-Christoph (2022): „Das Gesetz aber ist neben eingekommen“ – Spätdeuteronomistische nachpriesterschriftliche Redaktion und ihre vorexilische Vorlage in Ex 19-20*, in: Ders.: Redaktionsgeschichtliche Studien zum Pentateuch. Gesammelte Schriften II. Herausgegeben von Markus Saur und Markus Witte. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 2022b:Schmitt, Hans-Christoph (2022): Gen 22,12; Ex 20,20 und das ethische Verständnis von Gottesfurcht, in: Ders.: Redaktionsgeschichtliche Studien zum Pentateuch. Gesammelte Schriften II. Herausgegeben von Markus Saur und Markus Witte. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 2022c:Schmitt, Hans-Christoph (2022): Das Altargesetz Ex 20,24-26 udn seine redaktionsgeschichtlichen Bezüge, in: Ders.: Redaktionsgeschichtliche Studien zum Pentateuch. Gesammelte Schriften II. Herausgegeben von Markus Saur und Markus Witte. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitz 2021:Schmitz, Barbara (2021): Das „Du“ im Dekalog. Männer, Frauen, Gerechtigkeit?, in: WUB 4/2021, S. 18-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmoller 1872:Schmoller, Otto (1872): Die Propheten Hosea, Joel und Amos. Theologisch-homiletisch bearbeitet. Bielefeld/Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/4gsdwueo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider 1955:Schneider, Heinrich (1955): Das Buch Exodus, in: Friedrich Nötscher (Hg.): Die Heilige Schrift in deutscher Übersetzung I. Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schökel/Carniti 1992:Schökel, Luis Alonso / Cecilia Carniti: Salmos I. Traducción, introducciones y ccomentario. Estella, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiber 2002:Schreiber, Stefan: Aktualisierung göttlichen Handelns am Pfingsttag. Das frühjüdische Fest in Apg 2,1, in: ZNW 93/1, 2002. S. 58-77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiner 1957:Schreiner, Joseph (1957): [https://archive.org/details/septuagintamasso0000schr/mode/1up Septuaginta-Massora des Buches der Richter. Eine textkritische Studie]. Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiner 1961:Schreiner, Joseph (1961): Textformen und Urtext des Deboraliedes in der Septuaginta, in: Bib 42/2, S. 173-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiner 2007:Schreiner, Stefan: Das Hohelied. Lied der Lieder von Schelomo. Mit 32 illuminierten Seiten aus dem Machsor Lipsiae. Aus dem Hebräischen übersetzt, nachgedichtet und herausgegeben von Stefan Schreiner. Frankfurt a.M./Leipzig, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schröter 2006:Schröter, Jens: Das Abendmahl. Früchristliche Deutungen und Impulse für die Gegenwart. Stuttgart, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüle 2006:Schüle, Andreas (2006): Der Prolog der hebräischen Bibel. Der literar- und theologiegeschichtliche Diskurs der Urgeschichte (Gen 1-11). Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schult 1971:Schult, Hermann (1971): Amos 7 15a und die Legitimation des Außenseiters, in: Hans Walter Wolff (Hg.): Probleme biblischer Theologie. Gerhard von Rad zum 70. Geburtstag. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schult 1972:Schult, Hermann: Kritische Noten zum Hohen Lied, Kap. 3,6-11, in: DBAT 2, 1972. S. 1-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulte-Sasse / Werner 1977:Schulte-Sasse, Jochen / Renate Werner (1977): Einführung in die Literaturwissenschaft. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulz 1784:Schulz, Johann C. F. (1784): [https://books.google.de/books?id=0IdAAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Scholia in Vetus Testamentum II: Iosuae, Iudicum, Ruthae et Samuelis]. Nürnberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulz 1926:Schulz, Alfons (1926): [https://archive.org/details/SchulzDasBuchDerRichterUndDasBuchRuth1926/mode/1up Das Buch der Richter und das Buch Ruth]. Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schumpp 1950:Schumpp, Meinrad: Das Buch der zwölf Propheten. Freiburg, 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüngel-Straumann 1973:Schüngel-Straumann, Helen (1973): [https://archive.org/details/derdekaloggottes0000schn/mode/1up Der Dekalog – Gottes Gebote?]. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüssler Fiorenza 1972:Schüssler Fiorenza, Elisabeth (1972): [https://archive.org/details/priesterfurgotts0000schu/page/n4/mode/1up Priester für Gott. Studien zum Herrschafts- und Priestermotiv in der Apokalypse]. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüssler Fiorenza 1988:Schüssler Fiorenza, Elisabeth: Zu ihrem Gedächtnis ... Eine feministisch-theologische Rekonstruktion der christlichen Ursprünge. München/Mainz, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schütte 2016:Schütte, Wolfgang (2016): Israels Exil in Juda: Untersuchungen zur Entstehung der Schriftprophetie. Fribourg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scoralick 2013:Scoralick, Ruth: „Wegen der Gewalt gegen die Unterdrückten, wegen des Stöhnens der Armen - jetzt steh ich auf“. Der rettende Gott und die Armen in Psalm 12, in: ThQ 193/3, 2013. S. 188-196.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scoralick 2018:Scoralick, Ruth (2018): [https://www.academia.edu/42950166/Als_Mann_und_Frau_geschaffen_Die_Bibel_und_ihre_Leser_innen Als Mann und Frau geschaffen? Die Bibel und ihre Leser*innen], in: G. Bauer u.a. (Hgg.): Die Naturalisierung des Geschlechts. Zur Beharrlichkeit der Zweigeschlechtlichkeit. Bielefeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sicre 2018:Sicre, José Luis (2018): Jueces. Estella.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sigrist 1982:Sigrist, Marcel (1982): Miscellanea, in: JCS 34/3-4, S. 242-252.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sivan/Schniedewind 1993:Sivan, Daniel / William Schniedewind: Letting your &#039;Yes&#039; be &#039;No&#039; in Ancient Israel: A Study of the asseverative לא and הֲלא, in: JSS 38/2, 1993. S. 209-226. online unter: http://goo.gl/tGT6AE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 1976:Schmid, Hans H. (1976): [https://archive.org/details/dersogenanntejah0000schm/page/n4/mode/1up Der sogenannte Jahwist. Beobachungen und Fragen zur Pentateuchforschung]. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 1999:Schmid, Konrad (1999): [https://www.academia.edu/4798293/Kollektivschuld_Der_Gedanke_%C3%BCbergreifender_Schuldzusammenh%C3%A4nge_im_Alten_Testament_und_im_Alten_Orient_ZAR_5_1999_193_222 Kollektivschuld? Der Gedanke übergreifender Schulzusammenhänge im Alten Testament und im Alten Orient], in: ZAR 5/1, S. 193-222.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 2016:Schmid, Konrad (2016): [https://www.academia.edu/85734010/Divine_legislation_in_the_Pentateuch_in_its_late_Judean_and_Neo_Babylonian_context Divine Legislation in the Pentateuch in its late Judaean and Neo-Babylonian Context], in: Peter Dubovský u.a. (Hgg.): The Fall of Jerusalem and the Rise of the Torah. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 2010:Schmid, Konrad (2010): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/36228/8/Sinai_und_die_Priesterschrift.pdf Der Sinai und die Priesterschrift], in: Reinhard Achenbach / Martin Arneth (Hgg.): „Gerechtigkeit und Recht zu üben“ (Gen 18,19). Studien zur altorientalischen und biblischen Rechtsgeschichte, zur Religionsgeschichte Israels und zur Religionssoziologie. Wiesbaden. Seitenzahlen zitiert nach der Online-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 2017:Schmid, Konrad (2017): Von Jakob zu Israel. Das antike Israel auf dem Weg zum Judentum im Spiegel der Fortschreibungsgeschichte der Jakobüberlieferungen der Genesis, in: Marianne Grohmann (Hg.): Identität und Schrift. Fortschreibungsprozesse als Mittel religiöser Identitätsbildung. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 1934:Schmidt, Hans: Die Psalmen. Tübingen, 1934.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 1993:Schmidt, Werner H. (1993): [https://archive.org/details/diezehngeboteimr0000schm/mode/1up Die Zehn Gebote im Rahmen alttestamentlicher Ethik]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 2007:Schmidt, Ludwig (2007): Die Amazja-Erzählung (Am 7,10-17) und der historische Amos, in: ZAW 119/2, S. 221-235.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 2013:Schmidt, Uta: Zukunftsvorstellungen in Jesaja 49-55. Eine textpragmatische Untersuchung von Kommunikation und Bildwelt. Neukirchen-Vluyn, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 2014:Schmidt, Peter: Biblical Measures and their Translation. Notes on Translating Biblical Units of Length, Area, Capacity, Weight, Money and Time. online unter: http://goo.gl/o1kSJI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmithals 1980:Schmithals, Walter: Das Evangelium nach Lukas. Zürich, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnackenburg 1965:Schnackenburg, Rudolf: Das Magnificat, seine Spiritualität und Theologie, in: GuL 38/5, 1965. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnackenburg 1975:Schnackenburg, Rudolf: Das Johannesevangelium. III. Teil: Kommentar zu Kap. 13-21. Freiburg u.a., 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnackenburg 1984:Schnackenburg, Rudolf: Alles kann, wer glaubt. Bergpredigt und Vaterunser in der Absicht Jesu. Freiburg/Basel/Wien, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider 1977:Schneider, Gerhard: Das Evangelium nach Lukas. Kapitel 1-10. Würzburg, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider 2000:Schneider, Tammi J. (2000): [https://archive.org/details/judges0000schn/page/n6/mode/1up Judges]. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider-Flume 1998:Schneider-Flume, Gunda: Glaubenserfahrung in den Psalmen. Leben in der Geschichte mit Gott. Göttingen, 1998. online unter: http://goo.gl/SLgKlf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnieringer 2004:Schnieringer, Helmut: Psalm 8: Text - Gestalt - Bedeutung. Wiesbaden, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schökel 1980:Schökel, Luis Alonso: Treinta Salmos: Poesia y Oracion. Madrid, 2 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scholz 2021:Scholz, Günter (2021): Von Gewalt zur Gewaltüberwindung in der Bibel. Theologische, anthropologische und ethische Aspekte. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schoors 1981:Schoors, Anton (1981): The Particle כִי, in: B. Albrektson: „Remembering All the Way...“ A Collection of Old Testament Studies. Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schoors 2013:Schoors, Antoon (2013): The Kingdoms of Israel and Judah in the Eighth and Seventh Centuries B.C.E. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schoors 2013b:Schoors, Antoon (2013): Ecclesiastes. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schorch 2000:Schorch, Stefan (2000): Euphemismen in der Hebräischen Bibel. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schorch 2015:Schorch, Stefan (2015): Die Vokale des Gesetzes. Die samaritansiche Lesetradition als Textzeugin der Tora. 1. Das Buch Genesis. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schorch 2021:Schorch, Stefan (2021): The Samaritan Pentateuch. A Critical Editio Maior. Volume 1: Genesis. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schottroff 1964:Schottroff, Willy (1964): [https://archive.org/details/gedenkenimalteno0000scho/page/n8/mode/1up?view=theater „Gedenken“ im Alten Orient und im Alten Testament. Die Wurzel &#039;&#039;zākar&#039;&#039; im semitischen Sprachkreis]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiber 2015:Schreiber, Stefan: Die Anfänge der Christologie. Deutungen Jesu im Neuen Testament. Neukirchen-Vluyn, 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schröder 1829:Schröder, Johann F. (1829): Die Propheten Hoschea, Joel und Amos. Uebersetzt und erläutert. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/yx9s6kdo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schröder 2000:Schröder, Christoph: Psalm 3 und das Traumorakel des von Feinden bedrängten Beters, in: Bib 81/2. 2000. S. 243-251.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer 1989:Schroer, Silvia (1989): Die Göttin auf den Stempelsiegeln aus Palästina/Israel, in: Othmar Keel u.a. (Hgg.): Studien zu den Stempelsiegeln aus Palästina/Israel II. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer 1996:Schroer, Silvia (1996): [https://www.academia.edu/30454867/Die_G%C3%B6ttin_und_der_Geier Die Göttin und der Geier], in: ZDPV 111/1, S. 60-80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer 2011:Schroer, Silvia (2011): Ancient Near Eastern Pictures as Keys to Biblical Texts, in: Irmtraud Fischer / Mercedes Navarro Puerto (Hgg.): Torah. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer/Stäubli 2001:Schroer, Silvia / Thomas Stäubli: Body Symbolism in the Bible. Collegeville, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schult 1972:Schult, Hermann (1971): Amos 7 15a und die Legitimation des Außenseiters, in: Hans Walter Wolff (Hg.): Probleme biblischer Theologie. Gerhard von Rad zum 70. Geburtstag. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schürmann 1958:Schürmann, Heinz: Das Gebet des Herrn. Erläutert aus der Verkündigung Jesu. Leipzig, 2 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schürmann 1969:Schürmann, Heinz:Das Lukasevangelium. Erster Teil: Kommentar zu Kap. 1,1-9,50. Freiburg u.a., 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwantes 1967:Schwantes, S. J. (1967): Note on Amos 4,2b, in: ZAW 79/1, S. 82-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwarz 1969:Schwarz, G.: Matthäus vi. 9-13/Lukas xi. 2-4: Emendation und Rückübersetzung, in: NTS 15/2, 1969. S. 233-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwarz 1970:Schwarz, Günther: „... einen Tisch angesichts meiner Feinde“?, in: VT 20/1, 1970. S. 118-120.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schweizer 1981:Schweizer, Eduard: Das Evangelium nach Matthäus. Göttingen, 15 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schweizer 1982:Schweizer, Eduard: Das Evangelium nach Lukas. Göttingen, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schweizer 1998:Schweizer, Eduard: Das Evangelium nach Markus. Göttingen, 18 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwienhorst-Schönberger 1990:Schwienhorst-Schönberger, Ludger (1990): [https://archive.org/details/dasbundesbuchex20000schw/mode/1up Das Bundesbuch (Ex 20,22-23,33). Studien zu seiner Entstehung und Theologie]. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwienhorst-Schönberger 2005:Schwienhorst-Schönberger, Ludger (2005): Das Verhältnis von Dekalog und Bundesbuch, in: Christian Frevel u.a. (Hgg.): Die zehn Worte. Der Dekalog als Testfall der Pentateuchkritik. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scolnic 2005:Scolnic, Benjamin E. (2005): If the Egptians Drowned in the Red Sea Where Are Pharaoh&#039;s Chariots? Exploring the Historical Dimension of the Bible. Lanham u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scott 1949:Scott, R. B. Y.: Secondary Meanings of אַחֵר, After, Behind, in: JTS 50/2, 1949. S. 178f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scott 1965:Scott, R. B. Y. (1965): Proverbs. Ecclesiastes. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seebass 1996:Seebass, Horst (1996): Genesis I. Urgeschichte (1,1-11,26). Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seebass 1999:Seebass, Horst (1999): Genesis II. Vätergeschichte II (23,1-36,43). Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seeligmann 1967:Seeligmann, Isac Leo: Zur Terminologie für das Gerichtsverfahren im Wortschatz es biblischen Hebräisch, in: Ders. u.a.: Hebräische Wortforschung: FS Walter Baumgartner. Leiden, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Segal 1927:Segal, M.H.: A Grammar of Mishnaic Hebrew. Oxford, 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Segert 1984:Segert, Stanislav (1984): Paronomasia in the Samson Narrative in Judges XIII-XVI, in: VT 34/4, S. 454-461.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 1984:Seidl, Theodor: „... Mit der Urflut hast du sie (die Erde) bedeckt...“, in: BN 25, 1984. S. 42-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 1987:Seidl, Theodor (1987): Heuschreckenschwarm und Prophetenintervention. Textkritische und syntaktische Erwägugnen zu Am 7,2, in: BN 37, S. 129-138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2001:Seidl, Theodor: Wunschsätze mit mî yittin im Biblischen Hebräisch, in: Rüdiger Bartelmus/Norbert Nebes: Sachverhalt und Zeitbezug. Semitistische und alttestamentliche Studien. Adolf Denz zum 65. Geburtstag. Wiesbaden 2001, 129–142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2002:Seidl, Theodor: „Mein Geliebter gehört mir und ich gehöre ihm“. Zu den sprachlichen Ausdrucksmitteln der Paarbeziehung in Hld 2,8-17 und 3,1-5, in: BN 114/115, 2002. S. 161-172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2007:Seidl, Theodor (2007): Der „Moloch-Opferbrauch“ ein „rite de passage“? Zur kontroversen Bewertugn eines rätselhaften Ritus im Alten Testament, in: OTE 20/2, S. 432-455.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2008:Seidl, Theodor (2008): [https://journals.co.za/doi/pdf/10.10520/EJC85925 Tränenschlauch und Lebensbuch. Syntax und Semantik von Psalm 56,9], in: OTE 21/1, S. 161-179.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seim 2004:Seim, Turid K.: The Double Message. Patterns of Gender in Luke-Acts. London/New York, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seligsohn 1903:Seligsohn, M. (1903): Une critique de la Bible du temps des Gueonim, in: REJ 46. S. 99-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sellin 1922:Sellin, Ernst: Das Zwölfprophetenbuch übersetzt und erklärt. Leipzig, 1922. online unter: http://goo.gl/ZZDkvF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sellin 1929:Sellin, Ernst (1929): Drei umstrittene Stellen des Amosbuches, in: ZDPV 52/2, S. 141-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sellin 1939:Sellin, Ernst (1939): Efod und Terafim, in: JPOS 14, S. 185-187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Selman 1976:Selman, Martin J. (1976): [https://scholar.google.de/scholar?cluster=13649747843423609288 The Social Environment of the Patriarchs], in: TB 27/1, S. 114-136.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seow 1985:Seow, Choon-Leon: A Textual Note on Lamentations 1:20, in: CBQ 47, 1985. S. 416-419.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seow 1997:Seow, Choon-Leon (1997): Ecclesiastes. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seow 2013:Seow, Choon-Leon: Job 1-21. Interpretation &amp;amp; Commentary. Michigan, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seppänen 2018:Seppänen, Christian (2018): [https://helda.helsinki.fi/bitstream/handle/10138/234755/thehebre.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y The Hebrew Text of Samuel: Differences in 1 Sam 1 - 2 Sam 9 between the Masoretic text, the Septuagint, and the Qumran Scrolls.] Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sered 1995:Sered, Susan S. (1995): Rachel&#039;s Tomb: The Development of a Cult, in: JSQ 2/2, S. 103-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sergi 2016:Sergi, Omer (2016): [https://www.academia.edu/32380887/The_Gilead_between_Aram_and_Israel_Political_Borders_Cultural_Interaction_and_the_Question_of_Jacob_and_the_Israelite_Identity The Gilead between Aram and Israel: Political Borders, Cultural Interaction and the Question of Jacob and the Israelite Identity], in: Ders. u.a. (Hgg.): In Search of Aram and Israel: Politics, Culture and Identity. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1972:[https://t1p.de/0nu1 Seybold, Klaus (1972): Das davidische Königtum im Zeugnis der Propheten. Göttingen.] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1973:Seybold, Klaus (1973): Elia am Gottesberg. Vorstellungen prophetischen Wirkens nach 1. Könige 19, in: EvTh 33/3, S. 3-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1978:Seybold, Klaus: Die Wallfahrtspsalmen. Studien zur Entstehungsgeschichte von Psalm 120-134. Neukirchen-Vluyn, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1985:Seybold, Klaus: Gericht Gottes, in: TRE XII. S. 459-466.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1990:Seybold, Klaus: Introducing the Psalms. London/New York, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1996:Seybold, Klaus: Die Psalmen. Tübingen, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shahack-Gross/Finkelstein 2008, 2017:Shahack-Gross, Ruth / Israel Finkelstein (2008): [https://israelfinkelstein.files.wordpress.com/2013/07/shahack-gross-and-finkelstein_2008.pdf Subsistence practices in an arid environment: a geoarchaeological investigation in an Iron Age site, the Negev Highlands, Israel], in: JAS 35, S. 965-982.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Diess. (2017): [https://www.researchgate.net/publication/318795077_Iron_Age_Agriculture_in_the_Negev_Highlands_Methodological_and_Factual_Comments_on_Bruins_and_van_der_Plicht_2017a_Radiocarbon_Vol_59_Nr_1 Iron Age Agriculture in the Negev Highlands? Methodological and Factual Comments on Bruins and van der Pflicht 2017a (&#039;&#039;Radiocarbon&#039;&#039; Vol. 59, Nr. 1)], in: Radiocarbon 59/4, S. 1227-1231.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shai u.a. 2011:Shai, Itzick u.a. (2011): [https://www.academia.edu/3461955/Shai_I_Ilan_D_Maeir_A_M_and_Uziel_J_The_Iron_Age_Remains_at_Tel_Nagila The Iron Age Remains at Tel Nagila], in: BASOR 363, S. 25-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shanks 1992:Shanks, Hershel (1992): Defining the Problems: Where We Are in the Debate, in: Ders. u.a. (Hgg.): The Rise of Ancient Israel. Lectures presented at a symposium sponsored by the Resident Associate Program, Smithsonian Institution. October 26, 1991. Washington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shapiro 1976:Shapiro, Michael (1976): Asymmetry. An Inquiry into the Linguistic Structure of Poetry. Amsterdam / New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shapiro 1982:Shapiro, David S. (1982): The Seven Questions of Amos, in: Tradition 20/4, S. 327-331.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sharon u.a. 2007:Sharon, Ilan u.a. (2007): [https://www.researchgate.net/publication/228356055_Report_on_the_First_Stage_of_the_Iron_Age_Dating_Project_in_Israel_Supporting_a_Low_Chronology Report on the First Stage of the Iron Age Dating Project in israel: Suppporting a Low Chronology], in: Radiocarbon 49/1, S. 1-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shavit 2000:Shavit, Alon (2000): Settlement Patterns in the Ayalon Valley in the Bronze and Iron Ages, in: Tel Aviv 27/2, S. 189-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shavit 2008:Shavit, Alon (2008): Settlement Patterns of Philistine City-States, in: Alexander Fantalkin / Assaf Yasur-Landau (Hgg.): Bene Israel. FS Israel Finkelstein. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shectman 2011:Shectman, Sarah (2011): [https://www.academia.edu/19152227/Rachel_Leah_and_the_Composition_of_Genesis Rachel, Leah, and the Composition of Genesis], in: Thomas B. Dozeman u.a. (Hgg.): The Pentateuch. International Perspectives on Current Research. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sheppard 1932:Sheppard, H. W. (1932): Orthodox Variants from Old Biblical Manuscripts, in: JRAS 2, S. 265-296.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sherrard 2011:Sherrard, Brooke (2011): [https://diginole.lib.fsu.edu/islandora/object/fsu:183526/datastream/PDF/view American Biblical Archaeologists and Zionism: The Politics of Historical Ethnography]. Dissertation.&amp;lt;br /&amp;gt;Auch neu aufgelegt als:&amp;lt;br /&amp;gt;Sherrard Knorr, Brooke (2023): American Biblical Archaeology and Zionism. The Politics of Objectivity from William F. Albright ot William G. Dever.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sherwood 1990:Sherwood, Stephen K. (1990): „Had God Not Been on My Side“. an Examination of the Narrative Technique of the Story of Jacob and Laban. Genesis 29,1-32,2. Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shiloh 1976:Shiloh, Yigal: New Proto-Aeolic Capitals Fund in Israel, in: BASOR 222, 1976. S. 67-77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shiloh 1979:Shiloh, Yigal: The Proto-Aeolic Capital and Israelite Ashlar Masonry. Jerusalem, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Siegfried 1893:Siegfried, Carl: The Book of Job. Critical Edition of the Hebrew Text. With Notes. Leipzig, 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sievers 1907:Sievers, Eduard (1907): [https://archive.org/details/abhandlungender64klasgoog/page/n533/mode/1up Samuel. Metrisch herausgegeben.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sievers 1907b:Sievers, Eduard (1907): [https://archive.org/details/abhandlungender64klasgoog/page/n11/mode/1up Metrische Studien II: Die hebräische Genesis. Erster Teil: Texte]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Silberman 1983:Silberman, Lou H.: Schoolboys and Storytellers: Some Comments on Aphorisms and Chriae, in: Semeia 29, 1983. S. 109-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Simon 1997:Simon, Uriel (1997): Reading Prophetic Narratives. Bloomington / Indianapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Simone 2016:Simone, Michael R. (2016): A „Chariot of Fire“ in Amos 7:4: A Text Critical Solution for &#039;&#039;qōrē´ lārīb bā´ēš&#039;&#039;, in: VT 66/4, S. 456-471.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Simpson 1969:Simpson, W.: Some Egyptian Light on a Translation Problem in Psalm X, in: VT 19/1, 1969. S. 128-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sinclair 1999:Sinclair, Cameron: Are Nominal Clauses a Distinct Clausal Type?, in: Cynthia L. Miller: The Verbless Clause in Biblical Hebrew. Linguistic Approaches. Winona Lake, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer 1994:Singer, Itamar (1994): [https://archive.org/details/fromnomadismtomo0000unse/page/282/mode/1up Egyptians, Canaanites, and Philistines in the Period of the Emergence of Israel], in: Israel Finkelstein / Nadav Na&#039;aman (Hgg.): From Nomadism to Monarchy. Archaeological and Historical Aspects of Early Israel. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer 2012:Singer, Itamar (2012): The Philistines in the North and the Kingdom of Taita, in: Gershon Galil u.a. (Hgg.): The Ancient Near East in the 12th-10th Centuries BCE. Culture and History. Proceedings of the International Conference held at the University of Haifa, 2-5 May, 2010. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer-Avitz 1999:Singer-Avitz, Lily (1999): [https://www.academia.edu/2004964/1999_Beersheba_A_Gateway_Community_in_Southern_Arabian_Long_Distance_Trade_in_the_Eighth_Century_BCE Beersheba – A Gateway Community in Sourthern Arabian Long-Distance Trade in the Eighth Century BCE], in: Tel Aviv 26, S. 3-75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer-Avitz 2002:Singer-Avitz, Lily (2002): [https://www.academia.edu/2004969/2002_Arad_the_Iron_Age_pottery_assemblages Arad: The Iron Age Pottery Assemblages], in: Tel Aviv 29/1, S. 110-214.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sintrup/Wachinger/Zotz 2010:Sintrup, Rudolpf / B. Wachinger / Nicola Zotz (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2010): Zehn Gebote (Deutsche Erklärungen), in: Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon, Band 10. Sp. 1484-1503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 1995:Ska, Jean-Louis: Quelques exemples de sommaires proleptiques dans les récits bibliques, in: J. A. Emerton: Congress Volume Paris 1992. Leiden, 1995. S. 315-326.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 1999:Ska, Jean-Louis (1999): Exode 19,3b-6 et l&#039;identité de l&#039;Israel postexilique, in: Marc Vervenne (Hg.): Studies in the Book of Exodus. Redaction – Reception – Interpretation. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 2003:Ska, Jean-Louis (2003): Le livre de Ruth ou l&#039;art narratif biblique dans l&#039;Ancien Testament, in: Daniel Marguerat: La Bible en récits. Genf. S. 41-72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 2009:Ska, Jean-Louis (2009): [https://www.academia.edu/43486286/Exodus_19_3_6_and_the_Identity_of_Post_exilic_Israel Exodus 19:3-6 and the Identity of Post-exilic Israel], in: Ders.: The Exegesis of the Pentateuch. Exegetical Studies and Basic Questions. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skehan 1961:Skehan, Patrick W. (1961): Strophic Patterns in the Book of Job, in: CBQ 23/2, S. 125-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skehan 1969:Skehan, Patrick Wm.: Second thoughts on Job 6,16 and 6,25, in: CBQ 31/2, 1969. S. 210-212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skinner 1910:Skinner, John: A Critical and Exegetical Commentary on Genesis. New York, 1910.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skinner 2016:Skinner, Jerome L. (2016): [https://digitalcommons.andrews.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=2859&amp;amp;context=dissertations The Historical Superscriptions of Davidic Psalms: An Exegetical, Intertextual, and Methodological Analysis]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Slager 1989:Slager, Donald: The Use of &#039;Behold&#039; in the Old Testament, in: OPTAT 3/1, 1989. S. 50-79. online unter: http://goo.gl/fyADak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Slotkin 1990:Slotkin, Edgar (1990): Response to Professors Fontaine and Camp, in: Susan Niditch (Hg.): [https://archive.org/details/texttraditionheb0000unse/page/n6/mode/1up Text and Tradition. The Hebrew Bible and Folklore]. Atlanta. S. 153-160&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smelik 1999:Smelik, Willem F.: The Use of הזכיר בשם in Classical Hebrew: Josh 23:7, Isa 48:1, Amos 6:10, Ps 20:8, 4Q504 III 4, 1QS 6.27, in: JBL 118/3, 1999. S. 321-332.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smend 1888:Smend, Rudolf: Ueber das Ich der Psalmen, in: ZAW 8/1, 1888. S. 49-147.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smend 1997:Smend, Rudolf (1997): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00048253_00021.html?sort=sortTitle+asc&amp;amp;classRVK=BC+6500+-+BC+7940&amp;amp;zoom=1.00&amp;amp;mode=classRVK&amp;amp;pos=002%3A003%3A004 Die Zehn Gebote. Festvortrag bei der Jahresversammlung der Deutschen Forschungsgemeinschaft Bonn 1992], in: Ders. Bibel, Theologie, Universität. Sechzehn Beiträge. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1907:Smith, W. Robertson: Kinship &amp;amp; Marriage in Early Arabia. New Edition with additional Notes by the Author and by Professor Ignaz Goldziher, Budapest. London, 1907. online unter: http://goo.gl/qYNbHW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1928:Smith, J. M. Powis: The Syntax and Meaning of Genesis 1:1-3, in: AJSLL 44/2. 1928. S. 108-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1931:Smith, Sidney (1931): What were the Teraphim?, in: JTS 33/129, S. 33-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1998:Smith, Gary V. (1998): Amos. Fearn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1988:Smith, Mark S.: Setting and Rhetoric in Psalm 23, in: JSOT 41, 1988. S. 61-66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1988b:Smith, Mark S.: „Seeing God“ in the Psalms: The Background to the Beatific Vision in the Hebrew Bible, in: CBQ 50, 1988. S. 171-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1988c:Smith, Gary V. (1988): Amos 5:13. The Deadly Silence of the Prosperous, in: JBL 107/2, S. 289-291.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1991:Smith, Barry D.: The Chronology of the Last Supper, in: WTJ 53/1, 1991. S. 29-45. online unter: http://goo.gl/6AcwxJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 2002:Smith, Dennis E.: From Symposium to Eucharist. The Banquet in the Early Christian World. Minneapolis, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 2007:Smith, Gary V.: Isaiah 1-39. Nashville, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 2009:Smith, Gary V.: Isaiah 40-66. Nashville, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 2010:Smith, Mark S.: The Priestly Vision of Genesis 1. Minneapolis, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smoak 2008:Smoak, Jeremy D. (2008): Building Houses and Planting Vineyards. The Early Inner-Biblical Discourse on an Ancient Israelite Wartime Curse, in: JBL 127/1, S. 19-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Snaith 1956:Snaith, Norman (1956): Amos, Hosea and Micah. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Snaith 1958:Snaith, Norman H. (1958): The Book of Amos. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Snyder 2010:Snyder, Josey Bridges: Did Kemosh Have a Consort or Any Other Friends? Re-assessing the Moabite Pantheon, in: UF 42, 2010. S. 645-675. online unter: http://goo.gl/zsQXDm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Söding 2002:Söding, Thomas: „Tut dies zu meinem Gedächtnis“. Das Abendmahl Jesu und das Herrenmahl der Kirche, in: Ders.: Eucharistie - Positionen katholischer Theologie. Regensburg, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1975:Soggin, J. Alberto: Tod und Auferstehung des leidenden Gottesknechts, in: ZAW 87, 1975. S. 346-355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1971:Soggin, J. Alberto: Textkritische Untersuchung von Ps. VIII vv. 2-3 und 6, in: VT 21, 1971. S. 565-71.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1981:Soggin, J. Alberto (1981): [https://archive.org/details/judgescommentary0000sogg/page/n6/mode/1up Judges. A Commentary]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1987:Soggin, J. Alberto (1987): The Prophet Amos. A Translation and Commentary. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1997:Soggin, J. Alberto: Das Buch Genesis. Kommentar. Darmstadt, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soisalon-Soininen 1951:Soisalon-Soininen, Ilmari (1951): Die Textformen der Septuaginta-Übersetzung des Richterbuches. Helsinki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sommer 1999:Sommer, Benjamin D. (1999): Revelation at Sinai in the Hebrew Bible and in Jewish Theology, in: JoR 79/3, S. 422-451.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sommer 2009:Sommer, Benjamin D. (2009): The Bodies of God and the World of Ancient Israel. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sommer 2015:Sommer, Benjamin D. (2015): [https://archive.org/details/revelationauthor0000somm/page/n6/mode/1up Revelation and Authority. Sinai in Jewish Scripture and Tradition]. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soto-Berelov u.a. 2015:Soto-Berelov, Mariela u.a. (2015): [https://www.academia.edu/9272502/Modeling_vegetation_dynamics_in_the_Southern_Levant_through_the_Bronze_Age Modeling vegetation dynamics in the Southern Levant through the Bronze Age], in: JAS 53, S. 94-109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spanier 1927:Spanier, Arthur (1927): Die massoretischen Akzente. Eine Darlegung ihres Systems nebst Beiträgen zum Verständnis ihrer Entwicklung. Frankfurt a. M. Online unter: https://tinyurl.com/k8dmzys5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spanier 1992:Spanier, Ktziah (1992): Rachel&#039;s Theft of the Teraphim: Her Struggle for Family Primacy, in: VT 42/3, S. 404-412.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spans 2005:Spans, Andrea: Die Stadtfrau Zion im Zentrum der Welt. Exegese und Theologie von Jes 60-62. Bonn, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sparks 1947:Sparks, Hedley F.D.: A Textual Note on Psalm CIV. 16, in: JTS 48, 1947. S. 57-58.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sparks 2008:Sparks, Kenton: The Song of Songs: Wisdom for Young Jewish Women, in: CBQ 70, 2008. S. 277-299. online unter: http://goo.gl/3HVzoL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speier 1953:Speier, Salomon (1953): Bemerkungen zu Amos, in: VT 3/3, S. 305-310.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1940:Speiser, E. A.: Of Shoes and Shekels, in: BASOR 77, 1940. S. 15-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1955:Speiser, E. A. (1955): `Ed in the Story of Creation, in: BASOR 140, S. 9-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1956:Speiser, E. A.: „Coming“ and „Going“ at the „City“ Gate, in: BASOR 144, 1956. S. 20-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1956b:Speiser, E. A. (1956): Nuzi Marginalia, in: Orientalia 25/1, S. 1-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1964:Speiser, E. A.: Genesis. Introduction, Translation, and Noters. New York, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1967:Speiser, E. A. (1967): The Rivers of Paradise, in: Ders.: Oriental and Biblical Studies. Collected Writings of E. A. Speiser. Pennysilvania.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sperber 1913:Sperber, Jakob (1913): [https://www.degruyter.com/document/doi/10.1524/olzg.1913.16.16.197a/html Zu Gen. 30, 27b], in: OLZ 9, S. 389f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spicq 1978b:Spicq, Ceslas: Notes de lexicographie neo-testamentaire II. Fribourg/Göttingen, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spieckermann 1989:Spieckermann, Hermann: Heilsgegenwart. Eine Theologie der Psalmen. Göttingen, 1989. online unter: http://goo.gl/MZllRs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spieckermann 2020:Spieckermann, Hermann (2020): Jugend - Alter - Tod. Kohelets abschließende Reflexion: Koh 11:7-12:8, in: VT 70/1, S. 193-208.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spitzner 1786:[https://digitale.bibliothek.uni-halle.de/vd18/content/titleinfo/2920852 Spitzner, Adam B. (1786): Institutiones Ad Analticam Sacram Textus Hebraici V. T. Ex Accentibus ... Halle.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spoelstra 2013:Spoelstra, Joshua J. (2013): [https://core.ac.uk/download/pdf/37420531.pdf Life Preservation in Genesis and Exodus: An Exegetical Study of the &#039;&#039;Tebāh&#039;&#039;]. Dissertation, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sprinkle 1994:Sprinkle, Joe M. (1994): „The Book of the Covenant“. A Literary Approach. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spronk 2019:Spronk, Klaas (2019): Judges. Leuven / Paris / Bristol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Staalduine-Sulman 2002:Staalduine-Sulman, Eveline van (2002): The Targum of Samuel. Leiden / Boston / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stade/Schwally:Stade, Bernhard / Friedrich Schwally (1904): [https://archive.org/details/sacredbooksofold09haup/page/n1/mode/1up The Sacred Books of The Old Testament. A Critical Edition of the Hebrew Text. Vol. IX: The Books of Kings]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stade 2008:Stade, Christopher: The Explanation of the Holy Gospel according to Mark by Blessed Theophylact, Archbishop of Ochrid and Bulgaria (=Blessed Theophylact&#039;s Explanation of the New Testament II). House Spring, 2008. online unter: https://goo.gl/kCRz6N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stadelmann 1992:Stadelmann, Luis I. J. (1992): Love and Politics. A new commentary on the Song of songs. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stager 1985:Stager, Lawrence E. (1985): The Archaeology of the Family in Ancient Israel, in: BASOR 260, S. 1-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stager u.a. 2008:Stager, Lawrence E. u.a. (Hgg.): [https://static.squarespace.com/static/511ab908e4b0343281bc021c/511ab992e4b0c532a1f1d4a6/511ab992e4b0c532a1f1d4ab/1313583788677/Ashkelon_1.pdf The Leon Levy Expedition to Ashkelon. Ashkelon 1. Introduction and Overview (1985-2006)]. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stamm 1945:Stamm, Johann J. (1945): [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=thz-001%3A1945%3A1%3A%3A178#327 Zum Altargesetz im Bundesbuch], in: ThZ 1/4, S. 304-306.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stark 1908:Staerk, W. (1908): Ausgewählte poetische Texte des Alten Testamentes in metrischer und strophischer Gliederung zum Gebrauch in Vorlesungen und Seminar-Übungen und zum Selbststudium 2: Amos, Nahum, Habakkuk. Leipzig. Online unter: https://t1p.de/cavx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stahlberg 2008:Stahlberg, Lesleigh Cushing: Modern Day Moabites: The Bible and the Debate About Same-Sex Marriage, in: BI 16, 2008. S. 442-475. online unter: http://goo.gl/CkE31F&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stähli 1978:Stähli, Hans-Peter (1978): Knabe – Jüngling – Knecht. Untersuchungen zum Begriff im Alten Testament. Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stähli 1985:Stähli, Hans-Peter (1985): Solare Elemente im Jahweglauben des Alten Testaments. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stählin 1962:Stählin, Gustav (1962): Die Apostelgeschichte. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Staples 1937:Staples, W. E.: Notes on Ruth 2:20 and 3:12, in: AJSL 54/1/4, 1937. S. 62-65.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Staubli 1991:Staubli, Thomas (1991): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/138273/1/Staubli_1991_Das_Image_der_Nomaden.pdf Das Image der Nomaden im Alten Israel und in der Ikonographie seiner sesshaften Nachbarn]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stec 2004:Stec, David M.: The Targum of Psalms. Translated, with a Critical Introduction, Apparatus, and Notes. Collegeville, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1970:Steck, Odil Hannes (1970): [https://archive.org/details/dieparadieserzah0000stec/page/n4/mode/1up Die Paradieserzählung. Eine Auslegung von Genesis 2,4b-3,24]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1980:Steck, Odil Hannes: Beobachtungen zur Beziehung von Klage und Bitte in Psalm 13, in: BN 13, 1980. S. 57-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1981:Steck, Odil Hannes (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1981): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00047600_00001.html Der Schöpfungsbericht der Priesterschrift. Studien zur literarkritischen und überlieferungsgeschichtlichen Problematik von Genesis 1,1-2,4a]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1982:Steck, Odil Hannes: Bemerkungen zur thematischen Einheit von Psalm 19,2-7, in: Ders.: Wahrnehmungen Gottes im Alten Testament. Gesammelte Studien. München, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stein 2008:Stein, Robert H.: Mark. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinberg 1993:Steinberg, Naomi A. (1993): [https://archive.org/details/kinshipmarriagei0000stei/page/n6/mode/1up Kinship and Marriage in Genesis. A Household Economics Perspective]. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinberg 2004:Steinberg, Naomi: Romancing the Widow: The Economic Distinctions between the ´almānâ, the ´iššâ-´almānâ and the ´ēšet-hammēt, in: J. Harold Ellens u.a.: God&#039;s Word for Our World, Volume 1. Biblical Studies in Honor of Simon John De Vries. London/New York, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steiner 2003:Steiner, Richard C. (2003): Stockmen from Tekoa, Sycomores from Sheba. A Study of Amos&#039; Occupations. Washington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steiner 2009:Steiner, Richard C. (2009): On the Rise and Fall of Canaanite Religion at Baalbek: A Tale of Five Toponyms, in: JBL 128/3, S. 507-525.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinkeller 1995:Steinkeller, Piotr (1995): Sheep and goat terminology in Ur III sourcces from Drehem, in: J. N. Postgate / M. A. Powell (Hgg.): Domestic Animals of Mesopotamia II. Warminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 2002:Steinmann, Andrew E.: אחד as an Ordinal Number and the Meaning of Genesis 1:5, in: JETS 45/4. 2002. S. 577-584.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 1992:Steinmann, Andrew E. (1992): The Order of Amos&#039;s Oracles against the Nations: 1:3-2:16, in: JBL 111/4, S. 683-689.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 2013:Steinmann, Andrew E.: Gazelles, Does, and Flames: DeLimiting Love in Song of Songs, in: JESOT 2/1, 2013. S. 25-39. online unter: http://goo.gl/PzDdUY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 2019:Steinmann, Andrew E. (2019): Genesis. An Introduction and Commentary. London / Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steins 2010:Steins, Georg (2010): Gericht und Vergebung. Re-Visionen zum Amosbuch. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steitz 1854:Steitz, Georg E. (1854): [https://books.google.de/books?id=lpVeAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Das römische Bußsakrament. Nach seinem biblischen Grunde und seiner geschichtlichen Entwickelung dargestellt und kritisch beleuchtet]. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stemberger 1989:Stemberger, Günther (1989): Der Dekalog im frühen Judentum, in: [https://archive.org/details/gesetzalsthemabi0000unse/page/n4/mode/1up JBTh 4]. S. 91-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stendebach 1976:Stendebach, Franz J. (1976): Altarformen im kanaanäisch-israelitischen Raum, in: BZ 20/2, S. 180-196.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stern 2013:Stern, Ephraim (2013): The Material Culture of the Northern Sea Peoples in Israel. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stern 2014:Stern, Ephraim (2014): [http://dor.huji.ac.il/Download/Article/Stern_Other_Sea_Peoples.pdf The Other „Philistines“], in: BAR 6/2014, S. 30-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stern 2019:Stern, Ian (2019): [https://www.academia.edu/76032100/Incense_Altars Incense Altars, in: Ders. (Hg.): Excavations at Maresha Subterranean Complex 169. Final Report: Seasons 2000-2016]. Cincinnati.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stevens 1895:Stevens, Daniel G. Jr.: A Critical Commentary on the Songs of the Return with a Historical Introduction and Indexes, in: Heb 11/1-2, 1895. S. 1-100. online unter: http://goo.gl/GZekSb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stevenson 1951:Stevenson, William B.: Critical Notes on the Hebrew Text of the Poem of Job. Aberdeen, 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stiebing 1989:Stiebing, William H. (1989): [https://archive.org/details/outofdesertarcha0000stie/page/n6/mode/1up Out of the Desert? Archaeology and the Exodus/Conquest Narratives]. Buffalo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 1991:Stipp, Herrmann-Josef (1991): &#039;&#039;w˙=hayā&#039;&#039; für nichtiterative Vergangenheit? zu syntaktischen Modernisierungen im masoretischen Jeremiabuch, in: Walter Gross u.a. (Hgg.): Text, Methode und Grammatik. FS Wolfgang Richter. St. Ottilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 1995:Stipp, Herrmann-Josef (1995): Simson, der Nasiräer, in: VT 45/3, S. 337-369.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 2013:Stipp, Herrmann-Josef (2013): Simson, der Nasiräer, in: Ders.: Alttestamentliche Studien. Arbeiten zu Priesterschrift, Deuteronomistischem Geschichtswerk und Prophetie. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 2013b:Stipp, Herrman-Josef (2013): „Alles Fleisch hatte seinen Wandel auf der Erde verdorben“ (Gen 6,12). Die Mitverantwortung der Tierwelt an der Sintflut nach der Priesterschrift, in: Ders.: Alttestamentliche Studien. Arbeiten zu Priesterschrift, Deuteronomistischem Geschichtswerk und Prophetie. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stock 1980:Stock, Klemens: Die Berufung Marias (Lk 1,26-38), in: Bib 61/4, 1980. S. 457-491. online unter: https://tinyurl.com/t9aq7o5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stoebe 1976:Stoebe, Hans J. (1976): Das erste Buch Samuelis. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stöger 1980b:Stöger, Alois: Fragen zur revidierten Einheitsübersetzung II, in: BuL 53/2. S. 100-103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stol 2000:Stol, Marten (2000): Birth in Babylonia and the Bible. Its Mediterranean Setting. With a Chapter by F.A.M. Wiggermann. Groningen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stol 2012:Stol, Marten (2012): [https://www.academia.edu/27974063/Stol_Payment_of_the_Old_Babylonian_Brideprice_in_Studies_Aaron_Skaist Payment of the Old Babylonian Brideprice], in: Kathleen Abraham / Joseph Fleishman (Hgg.): Looking at the Ancient Near East and the Bible through the Same Eyes. FS Aaron Skaist. Bethesda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stol 2016:Stol, Marten (2016): [https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9781614512639/html?lang=en Women in the Ancient Near East]. Boston / Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stolper 1998:Stolper, Matthew W. (1998): [https://www.academia.edu/23708507/Inscribed_in_Egyptian_Lewis_Memorial_Volume_Achaemenid_HIstory_XI_1998_ Inscribed in Egptian], in: Maria Brosius / Amélie Kuhrt (Hgg.): Studies in Persian History: FS David M. Lewis. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stolz 1983:Stolz, Fritz (1983): [https://archive.org/details/psalmenimnachkul0000stol/mode/1up Psalmen im nachkultischen Raum]. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stone 2014:Stone, Lawson G. (2014): [https://www.academia.edu/108675687/Stone_L_2014_Israels_Appearance_in_Canaan Early Israel and Its Appearance in Canaan], in: Bill T. Arnold / Richard S. Hess (2014): Ancient Israel&#039;s History. An Introduction to Issues and Sources. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stoppel 2018:Stoppel, Hendrik (2018): Von Angesicht zu Angesicht. Ouvertüre am Horeb. Deuteronium 5 und 9-10 und die Textgestalt ihrer Folie. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stordalen 2000:Stordalen, Terje (2000): Echoes of Eden: Genesis 2-3 and Symbolism of the Eden Garden in Biblical Hebrew Literature. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Story 2009: Story, J. Lyle: Female and Male in Four Anointing Stories, in:  Priscilla Papers 23/4, 2009. S. 16-23. online unter: http://goo.gl/hySqDK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strack 1894:Strack, Hermann L. (1894): [https://catalog.hathitrust.org/Record/008435381 Die Bücher Genesis, Exodus, Leviticus und Numeri]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strange 2015:Strange, James R.: Nazareth, in: Ders. / David A. Fiensy: Galilee in the Late Second Temple and Mishnaic Period. Volume 2: The Archaeological Records from Cities, Towns, and Villages. Minneapolis, 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Štrba 2004:Štrba, Blažej: שושנה of the Canticle, in: Bib 85/4, 2004. S. 475-502. online unter: https://goo.gl/uNLGZb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strauß 2000:Strauß, Hans: Hiob. Kapitel 19,1-42,17. Neukirchen-Vluyn, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strawn 2009:Strawn, Brent A. (2009): &#039;&#039;kĕpîr ʾărāyôt&#039;&#039; in Judges 14:5, in: VT 59/1, S. 150-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strawn 2012:Strawn, Brent A.: A Woman at Prayer and Arguments „from Parallelism“, in: ZAW 124/1, 2012. S. 421-426.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Streeter 1930:Streeter, Burnett H.: The Four Gospels. A Study of Origins. Treating of the Manuscript Tradition, Sources, Authorship, &amp;amp; Dates. London, 4 1930. online unter: https://goo.gl/mxHUWJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strelan 2008:Strelan, Rick: Luke the Priest. The Authority of the Author of the Third Gospel. Aldershot, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strickert 2007:Strickert, Frederick (2007): Rachel Weeping. Jews, Christians, and Muslims at the Fortress Tomb. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strijdom 2011:Strijdom, Petrus D. F. (2011): Reappraising the historical context of Amos, in: OTE 24/1, S. 221-254.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strobel 1962:Strobel, August: Der Gruss an Maria (Lc 1 28). Eine philologische Betrachtung zu seinem Sinngehalt, in: ZAW 52/1-2, 1962. S. 86-110.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strömberg Krantz 1982:Strömberg Krantz, Eva (1982): [https://archive.org/details/desschiffeswegmi0000strm/page/n8/mode/1up Des Schiffes Weg mitten im Meer. Beiträge zur Erforschung der nautischen Terminologie des Alten Testaments.] Lund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Struensee 1773:Struensee, Christian G. (1773): Neue Uebersetzung der Weissagungen Jesajä, Joels, Amos, Obadja und Micha nach dem Ebräischen Text mit Zuziehung der griechischen Version. Halberstadt. Online unter: https://tinyurl.com/y6jrmmqa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stuart 1852:Stuart, Moses: Hebrew Criticisms, in: BS 9, 1852. S. 51-77. online unter: http://goo.gl/aYAAFp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stuart 1864:Stuart, Moses (1864): A Commentary on Ecclesiastes. Edited and Revised by R. D. C. Robbins. Andover. Online unter: https://t1p.de/r0jn0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stuart 1987:Stuart, Douglas: Hosea-Jona. Waco, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Studer 1842:Studer, Gottlieb L. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1842): [https://books.google.de/books?id=MutiAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Das Buch der Richter grammatisch und historisch erklärt. Zweite verbesserte Ausgabe]. Bern / Chur / Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stummer 1922:Stummer, Friedrich: Sumerisch-akkadische Parallelen zum Aufbau alttestamentlicher Psalmen. Paderborn, 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Suchard 2019:Suchard, Benjamin (2019): The Development of the Biblical Hebrew Vowels. Including a Concise Historical Morphology. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Suriano 2018:Suriano, Matthew J. (2018): A History of Death in the Hebrew Bible. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Süssenbach 2005:Süssenbach, Claudia (2005): Der elohistische Psalter. Untersuchungen zur Komposition und Theologie von Ps 42-83. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sutcliffe 1949:Sutcliffe, Edmund F. (1949): Notes on Job, Textual and Exegetical. 6,18; 11,12; 31,35; 34,17.20; 36,27-33; 37,1, in: Bib 30/1, S. 66-90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sutcliffe 1950:Sutcliffe, Edmund F.: Further Notes on Job, Textual and Exegetical. 6,2-3.13; 8,16-17; 19,20.26, in: Bib 31/3, 1950. S. 365-378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sutcliffe 1952:Sutcliffe, Edmund F.: A Note on Psalm CIV 8, in: VT 2/2, 1952. S. 177-179.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sweeney 2000:Sweeney, Marvin A. (2000): The Twelve Prophets. Volume One: Hosea, Joel, Amos, Obadiah, Jonah. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sweeney 2007:Sweeney, Marvin A. (2007): I &amp;amp; II Kings. A Commentary. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Swenson 2004:Swenson, Kristin M.: Psalm 22:17: Circling around the Problem Again, in: JBL 123/4, 2004. S. 637-648. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Swete 1913:Swete, Henry B.: The Gospel according to St Mark. The Greek Text with Introduction Notes and Indices. London, 3 1913. online unter: http://goo.gl/ynnJYA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sylva 1990:Sylva, Dennis D.: The Changing of Images in Ps 23,5.6, in: ZAW 101/1, 1990. S. 111-116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Szanton 2014:Szanton, Nachschon (2014): [https://www.academia.edu/15359004/Cultic_Change_in_Judah_The_Cubic_Incense_Altar_as_a_Test_Case {{hebr}}שינויים פולחניים ביהודה׃ מזבחות הקטורת דמויי הקובייה כמקרה מבחן{{hebr ende}}], in: JSRS 23, S. 61-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Szczygiel 1931:Szczygiel, Paul: Das Buch Job. Übersetzt und erklärt. Bonn, 1931.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Szpek 1994:Szpek, Heide M.: The Peshita on Job 7:6: „My Days are Swifter (?) than an ארג“, in: JBL 113/2, 1994. S. 287-90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taha 2022:Taha, Hamdan (2022): [https://www.academia.edu/100707808/Excavating_Earth_and_Memory Excavating Earth and Memory. The Role of Archaeology in Our Liberation], in: Ramzy Baroud / Ilan Pappé (Hgg.): Our Vision for Liberation. Engaged Palestinian Leaders and Intellectuals Speak Out. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Takeuchi 2015:Takeuchi, Kumiko (2015): Death and Divine Judgement in Ecclesiastes. Dissertation. Online unter: http://etheses.dur.ac.uk/11382/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tal 2000:Tal, Abraham (2000): A Dictionary of Samaritan Aramaic. Leiden / Boston / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmon 1961:Talmon, Shemaryahu (1961): Synonymous Readings in the Textual Tradition of the O.T., in: Chaim Rabin (Hg.): Scripta Hierosolymitana VIII. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmon 1963:Talmon, Shemaryahu (1963): The Gezer Calendar and the Seasonal Cycle of Ancient Canaan, in: JAOS 83/2, S. 177-187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmon/Fields 1989:Talmon, Shemaryahu / Weston W. Fields (1989): The Collocation {{hebr}}משתין בקיר ועצור ועזוב{{hebr ende}} and its Meaning, in: ZAW 101/1, S. 85-112.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talstra 1996:Talstra, Eep: Singers and Syntax. On the Balance of Grammar and Poetry in Psalm 8, in: Janet Dyk: Give Ear to My Words. Psalms and Other Poetry in and around the Hebrew Bible. FS N.A. van Uchelen. Amsterdam, 1996. online unter: http://goo.gl/879vMc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tappy 1995:Tappy, Ron E.: Psalm 23: Symbolism and Structure, in: CBQ 57/2, 1995. S. 255-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tannehill 1990:Tannehill, Robert C. (1990): The Narrative Unity of Luke-Acts. A Literary Interpreation. Volume 2: The Acts of the Apostles. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tantlevskij 2019:Tantlevskiy, Igor (2019): Allegories of Life, Death and Immortality in the Book of Ecclesiastes 12:5b-7, in: ΣΧΟΛΗ 13/1, S. 48-57. Online unter: https://t1p.de/sp9d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tarnow 1611:Tarnow, Johann (1611): In Prophetam Amos Commentarius. Rostock. Online unter: https://books.google.co.in/books?id=YAJAAAAAcAAJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taschner 2000:Taschner, Johannes (2000): Verheißung und Erfüllung in der Jakobserzählung (Gen 25,19-33,17). Eine Analyse ihres Spannungsbogens. Freiburg u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tawil 2012:Tawil, Hayim (2012): Hebrew צלח/הצלח, Akkadian ešēru/šušuru: A Lexicographical Note, in: Abraham J. Berkovitz / Stuart W. Hapern / Alec Goldstein (Hgg.): Lexical Studies in the Bible and Ancient Near Eastern Inscriptions. The Collected Essays of Hayim Tawil. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tawil 2012b:Tawil, Hayim (2012): Hebrew שכל-סכל, Akkadian Saklu: A Lexicoraphical Note III, in: Abraham J. Berkovitz / Stuart W. Hapern / Alec Goldstein (Hgg.): Lexical Studies in the Bible and Ancient Near Eastern Inscriptions. The Collected Essays of Hayim Tawil. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1874:Taylor, Charles (1874): The Dirge of Coheleth in Ecclesiastes XII, discussed and literally interpreted. London / Edinburgh. Online unter: https://t1p.de/9296&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1903:Taylor, C.: Further Notes on Psalm cxlix.5, in: ET 14/8, 1903. S. 382-384.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1979:Taylor, Vincent: Evangelio segun San Marcos. Madrid, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1993:Taylor, J. Glen: Yahweh and the Sun. Biblical and Archaeological Evidence for Sun Worship in Ancient Israel. Sheffield, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 2006:Taylor, Mark E.: A Text-Linguistic Investigation into the Discourse Structure of James. London, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2003:Tebes, Juan Manuel (2003): [https://www.academia.edu/185084/A_New_Analysis_of_the_Iron_Age_I_Chiefdom_of_Tel_Masos_Beersheba_Valley_ A new analysis of the Iron Age I „chiefdom“ of Tel Masos (Beersheba Valley)], in: Aula Orientalis 21, S. 63-78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2006:Tebes, Juan Manuel (2006): [https://www.academia.edu/185087/Iron_Age_Negevite_Pottery_A_Reassessment Iron Age „Negevite“ Pottery: A Reassessment], in: Antiguo Oriente 4, S. 95-117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2011:Tebes, Juan Manuel (2011): [https://www.academia.edu/839298/The_Edomite_Involvement_in_the_Destruction_of_the_First_Temple_A_Case_of_Stab_in_the_Back_Tradition The Edomite Involvement in the Destruction of the First Temple: A Case of Stab-in-the-Back Tradition?], in: JSOT 36/2, S. 219-255.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2011b:Tebes, Juan Manuel (2011): [https://www.academia.edu/839299/The_Potter_s_Will_Spheres_of_Production_Distribution_and_Consumption_of_the_Late_Iron_Age_Southern_Transjordan_Negev_Pottery&amp;amp;nav_from=99e2d8e3-641c-466b-b2ab-3a7d2f95ece4&amp;amp;rw_pos=0 The Potter&#039;s Will: Spheres of Production, Distribution and Consumption of the Late Iron Age Southern Transjordan-Negev Pottery], in: Strata 29, S. 61-101.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2019:Tebes, Juan Manuel (2019): [https://repositorio.uca.edu.ar/bitstream/123456789/8849/1/memories-humiliation-edom-jewish.pdf Memories of humiliation, cultures of resentment towards Edom and the formation of ancient Jewish national identity], in: Nations and Nationalism 25/1, S. 124-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2023:Tebes, Juan Manuel (2023): [https://www.academia.edu/107639680/Names_and_Images_of_God_Qos_and_the_Question_of_Yahweh_s_Doppelgänger_In_F_Porzia_and_C_Bonnet_eds_Divine_Names_on_the_Spot_II_Exploring_the_Potentials_of_Names_through_Images_and_Narratives_Louvain_Peeters_2023_105_144 Names and Images of God Qos and the Question of Yahweh&#039;s Doppelgänger], in: fabio Porzia / Corinne Bonnet (Hgg.): Divine Names on the Spot II. Exploring the Potentials of Names through Images and Narratives. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Teeter 2014:Teeter, D. Andrew (2014): Scribal Laws. Exegetical Variation in the Textual Transmission of Biblical Law in the Late Second Temple Period. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Teeter 2022:Teeter, D. Andrew (2022): Biblical Symmetry and Its Modern Detractors, in: Grant Macaskill / Christl M. Maier / Joachim Schaper (Hgg.): Congress Volume Aberdeen 2019. Leiden. S. 435-473.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tesnière 1959:Tesnière, Lucien: Éléments de Syntaxe Structurale. Paris, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Terblanche 1997:[https://journals.co.za/doi/pdf/10.10520/AJA10109919_1071 Terblanche, M. D. (1997): „Rosen und Lavendel nach Blut und Eisen“: Intertextuality in the Book of Amos, in: OTE 10/2, S. 312-321.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Terrien 2003:Terrien, Samuel: The Psalms. Strophic Structure and Theological Commentary. Grand Rapids, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theis 1937:Lippl, Joseph/ Johannes Theis: Die zwölf kleinen Propheten. Bonn, 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theißen 1989:Theißen, Gerd: Die Tempelweissagung Jesu. Prophetie im Spannungsfeld von Stadt und Land, in: Ders.: Studien zur Soziologie des Urchristentums. Tübingen, 3 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theißen 1990:Theißen, Gerd: Urchristliche Wundergeschichten. Ein Beitrag zur formgeschichtlichen Erforschung der synoptischen Evangelien. Gütersloh, 6 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theißen/Merz 2011:Theißen, Gerd / Annette Merz: Der historische Jesus. Ein Lehrbuch. Göttingen, 4 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thelle 2016:Thelle, Rannfrid (2016): Contested Antiquities, Contested Histories: The City of David as an Example, in: Konstantinos Chalikias u.a. (Hgg.): [https://store.archaeological.org/sites/default/files/files/HCA_FutureofthePast-AIAJuly2016.pdf The Future of the Past: From Amphipolis to Mosul. New Approaches to Cultural Heritage Preservation in the Eastern Mediterranean]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theobald 2018: Theobald, Michael: „Siehe, die Jungfrau wird empfangen“ (Jes 7,14LXX). Die „Geburtsankündigungen“ Mt 1,18-25 und Lk 1,26-38 im Licht ihrer schrifthermeneutischen, religionsgeschichtlichen und anthropologischen Voraussetzungen, in: Hans-Ulrich Weidemann (Hg.): „Der Name der Jungfrau war Maria“ (Lk 1,27). Neue exegetische Perspektiven auf die Mutter Maria. Stuttgart, 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thiel 2007:Thiel, Winfried (2007): Könige. Fasc. IX/2&amp;lt;small&amp;gt;3&amp;lt;/small&amp;gt;. Neukirchen/Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thierry 1963:Thierry, G. J.: Remarks on Various Passages of the Psalms, in: Oudtestamentische Studiën 13. Leiden 1963. S. 77-97.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 1953:Thomas, D. Winton: A Consideration of Some Unusual Ways of Expressing the Superlative in Hebrew, in: VT 3, 1953. S. 209-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 1956:Thomas, D. Winton: The Use of נַצַח as a Superlative in Hebrew, in: JSS 1, 1956. S. 106-109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 1962:Thomas, D. Winton: {{hebr}}צלמות{{hebr ende}} in the Old Testament, in: JSS 7/2, 1962. S. 191-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 1969:Thomas, D. Winton: A Consideration of Isaiah LIII in the Light of Recent Textual and Philological Study, in: H. Cazelles: De Mari à Qumrân. Fest. J. Coppens. Gembloux, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 2017:Thomas, Ryan (2017): [https://www.academia.edu/30226589/%D7%90%D7%9C_%D7%A7%D7%A0%D7%94_%D7%90%D7%A8%D7%A5_Creator_Begetter_or_Owner_of_the_Earth {{hebr}}אל קנה ארץ{{hebr ende}}: Creator, Begetter, or Owner of the Earth?], in: UF 48, S. 451-521.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 2020:Thomas, Zachary (2020): The Political History of Megiddo in the Early Iron Age and the Ambiguities of Evidence, in: JANEH 9/1, S. 69-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thompson/Thompson 1968:Thompson, Thomas / Dorothy Thompson: Some Legal Problems in the Book of Ruth, in: VT 18/1, 1968. S. 79-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thompson / Hutchinson 1929:Thompson, Campbell / R. W. Hutchinson (1929): The Excavations on the Temple of Nabû at Niniveh, in: Archaeologia 79, S. 103-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thompson 1993:Thompson, Michael E. W.: New Life Amid the Alien Corn: The Book of Ruth, in: EQ 65/3, 1993. S. 197-210. online unter: http://goo.gl/yL4QeG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thompson 2001:Thompson, Thomas L. (2001): [https://bibleinterp.arizona.edu/articles/view-copenhagen-israel-and-history-palestine A view from Copenhagen: Israel and the History of Palestine]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thompson 2002:Thompson, Thomas L. (2002): [https://archive.org/details/historicityofpat0000thom/page/n4/mode/1up The Historicity of the Patriarchal Narratives. The Quest for the Historical Abraham]. Harrisburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thrall 1962:Thrall, Margaret Eleanor: Greek particles in the New Testament: linguistic and exegetical studies. Leiden, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thüsing 2011:Thüsing, Hans: Das älteste Jesusbuch. Das Markusevangelium, aus dem Urtext übersetzt von Hans Thüsing und kommentiert von Hans Thüsing und Anneliese Hecht. Stuttgart, 2 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tiemeyer 2006:Tiemeyer, Lena-Sofie (2006): God&#039;s Hidden Compassion, in: TB 57/2, S. 191-213. Online unter: https://t1p.de/pn7e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tigay 2004:Tigay, Jeffrey H. (2004): The Presence of God and the Coherence of Exodus 20:22-26, in: Chaim Cohen u.a. (Hgg.): &#039;&#039;Sefer Moshe&#039;&#039;. The Moshe Weinfeld Jubilee Volume. Studies in the Bible and the Ancient Near East, Qumran, and Post-Biblical Judaism. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tigchelaar 2005:Tigchelaar, Eiberg: &#039;Lights Serving as Signs for Festivals&#039; in Enûma Elisch and Early Judaism, in: George H. van Kooten: The Creation of Heaven and Earth. Re-interpretations of Genesis 1 in the Context of Judaism, Ancient Philosophy, Christianity, and Modern Physics. Leiden, Boston, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tilborg 1972:Tilborg, S. van: A Form-Criticism of the Lord&#039;s Prayer, in: NT 14/2, 1972. S. 94-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Timm 2002:Timm, Stefan (2002): Ein assyrisch bezeugter Tempel in Samaria?, in: Ulrich Hübner/Ernst Axel Knauf (Hgg.): Kein Land für sich allein. Studien zum Kulturkontakt für Kanaan, Israel/Palästina und Ebirnâri für Manfred Weippert zum 65. Geburtstag. Freiburg/Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/ypo8ruy2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Timmer 2019:[https://www.researchgate.net/publication/338021533_Possessing_Edom_and_All_the_Nations_over_Whom_Yhwh&#039;s_Name_Is_Called_Understanding_yrs_in_Amos_912 Timmer, Daniel (2019): Possessing Edom and All the Nations over Whom Yhwh&#039;s Name Is Called: Understanding {{hebr}}ירש{{hebr ende}} in Amos 9:12, in: BBR 29/4, S. 468-487.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tiquillahuanca 2008:Tiquillahuanca, Naciso Crisanto (2008): Die Armen werden das Land besitzen. Eine exegetische Studie zu Psalm 37. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tita 2001:Tita, Hubert (2001): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151231/1/Tita_2001_Geluebde_als_Bekenntnis.pdf Gelübde als Bekenntnis. Eine Studie zu den Gelübden im Alten Testament]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tolles 1943:Tolles, Delight: The Banquet-Libations of the Greeks. Michigan, 1943.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tomášek 2011:[http://www.etf.cuni.cz/~tomasek/dis.pdf Tomášek, Petr (2011): The Text of the Masoretes. Its Character, Historical Setting, and Relationship to Jewish Biblical Exegesis. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tomes 2007:Tomes, Roger: Sing to the Lord a new Song, in: Bob Becking / Eric Peels: Psalms and Prayers. Boston/Leiden, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Toohey 1992:Toohey, Peter: Love, Lovesickness and Melancholia, in: Illinois Classical Studies 17, 1992. S. 265-286. online unter: https://goo.gl/5zwxKf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Toohey 2004:Toohey, Peter: Melancholy, Love, and Time. Boundaries of the Self in Ancient Literature. Michigan, 2004. online unter: https://goo.gl/5yVo7u&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Toombs 1971:Toombes, Lawrence: The Psalms, in: Charles M. Laymon: The Interreter&#039;s One-Volume Commentary on the Bible. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torczyner 1917:Torczyner, Harry (1917): Zu {{hebr}}נחשתי{{hebr ende}} Gen. 30, 27, in: OLZ 20, Sp. 10-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torczyner 1920:Torczyner, Harry: Das Buch Hiob. Eine kritische Analyse des überlieferten Hiobtextes. Wien/Berlin, 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torczyner 1924:Torczyner, Harry (1924): The Riddle in the Bible, in: HUCA 1, S. 125-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torczyner 1936:Torczyner, Harry (1936): Presidential Address. Accadian-Hebrew Word-Equations, in: JPOS 16, S. 1-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torrey 1924:Torrey, Charles Cutler (1924): Medina and ΡΟΛΙΣ, and Luke i. 39, in: HTR 24/1, S. 83-91.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torrey 1933:Torrey, Charles Cutler: The Four Gospels. A New Translation. New York/London, 1933. online unter: http://goo.gl/F5fkFB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torrey 1952:Torrey, Charles Cutler: In the Fourth Gospel the Last Supper Was the Paschal Meal, in: JQR 42/3, 1952. S. 237-250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tournay 1985:Tournay, Raymond J. O.P.: Le Psaume 149 et la &#039;vengeance&#039; de pauvres de YHWH, in: RB 92, 1985. S. 349-358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tournay 1998:Tournay, Raymond J. O.P.: „Ne nous laisse pas entrer en tentation“, in: NRT 120/3. S. 440-443. online unter: http://goo.gl/tdf7DN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tournay 2001:Tournay, Raymond J. O.P.: à propo du Psaume 16, 1-4, in: RB 108/1, 2001. S. 21-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Touzard 1920:Touzard, J.: L&#039;Ame juive au Temps des Persees, in: RB 29/1, 1920. S. 5-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tov 1992:Tov, Emanuel: Textual Criticism of the Hebrew Bible. Second Revised Edition. Minneapolis/Assen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tov 2014:Tov, Emanuel (2014): New Fragments of Amos, in: DSD 21/3, S. 3-13. Vorläuferdokument online unter: https://t1p.de/5gx1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tov 2017:Tov, Emanuel (2017): [https://www.academia.edu/35255050/302_Textual_Problems_in_the_Descriptions_of_Moses_Ascent_to_Mt_Sinai_in_Exodus_19_24_32_and_34_in_Gottesschau_Gotteserkenntnis_Studien_zur_Theologie_der_Septuaginta_Band_I_ed_Evangelia_G_Dafni_2017_3_18 Textual Problems in the Descriptions of Moses&#039; Ascent to Mt. Sinai in Exodus 19, 24, 32, and 34], in: Evangelia G. Dafni (Hg.): Gottesschau – Gotteserkenntnis. Studien zur Theologie der Septuaginta I. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Treat 1996:Treat, Jay Curry: Lost Keys: Text and Interpretation in Old Greek &amp;quot;Song of Songs&amp;quot; and Its Earliest Manuscript Witnesses. 1996. Frei zugängliche Penn Dissertation; online unter: http://goo.gl/4iWlL4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trebolle Barrera 1989:Trebolle Barrera, Julio (1989): Centena in libros Samuelis et REgum. Variantes textuales y composición literaria en los libros de Samuel y Reyes. Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trebolle Barrera 1999:Trebolle Barrera, Julio: Salmos de mujeres, in: EstB 57, 1999. S. 665-682.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Treier 2011:Treier, Daniel J. (2011): Proverbs &amp;amp; Ecclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trimm 2017:Trimm, Charlie (2017): [https://www.academia.edu/37323635/Honor_Your_Parents_A_Command_for_Adults Honor Your Parents: A Commmand for Adults], in: JETS 60/2, S. 247-63.&lt;br /&gt;
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;Tristram 1883:Tristram, Henry B. (1883): [https://archive.org/details/naturalhistoryof00tris/page/n6/mode/1up The Natural History of the Bible. A review of the physical geography, geology, and meterology of the holy land; with a description of every animal and plant mentioned in holy scripture]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trocmé 2000:Trocmé, Etienne: L&#039;évangile selon saint Marc. Genève.&lt;br /&gt;
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;Tromp 1969:Tromp, Nicholas J.: Primitive Conceptions of Death and the Nether World in the Old Testament. Rom, 1969.&lt;br /&gt;
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;Tropper 1992:Tropper, Josef: Dualische Personalpronomina und Verbalformen im Althebräischen, in: ZAH 5/2, 1992. S. 201-208.&lt;br /&gt;
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;Tsevat 1962:Tsevat, Matitiahu (1962): Studies in the Book of Samuel II: Interpretation of 1 Sam. 10:2. Saul at Rachel&#039;s Tomb, in: HUCA 33, S. 107-118.&lt;br /&gt;
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;Tubb 1988:Tubb, J. N. (1988): The role of the Sea Peoples in the bronze industry of Palestine/Transjordan in the Late Bronze - Early Iron transition, in: John Curtis (Hg.): Bronzeworking Centres of Western Asia c. 1000 - 539 B.C. London / New York.&lt;br /&gt;
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;Tuch 1838:Tuch, Friedrich (1838): [https://books.google.de/books?id=naMUAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Kommentar über die Genesis]. Halle.&lt;br /&gt;
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;Tucker 2017:Tucker, Paavo N. (2017): The Holiness Composition in the Book of Exodus. Tübingen.&lt;br /&gt;
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;Turner 1924a:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 25. S. 377-386.&lt;br /&gt;
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;Turner 1924b:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 12-20.&lt;br /&gt;
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;Turner 1925a:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 145-156.&lt;br /&gt;
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;Turner 1925b:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 225-240.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1925c:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 337-346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1925d:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 27. S. 58-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1926:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 28. S. 9-30.&lt;br /&gt;
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;Turner 1926b:Turner, C.H.: Ο ΥΙΟΣ ΜΟΥ Ο ΑΓΑΠΗΤΟΣ, in: JThS 27, 1926. S. 187-191.&lt;br /&gt;
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;Turner 1927:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 28. S. 349-362.&lt;br /&gt;
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;Turner 1928a:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 29. S. 275-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1928b:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 29. S. 346-361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1928c:Turner, C.H: A textual commentary on Mark 1, in: JTS 28. S. 145-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1990:Turner, Laurence (1990): Announcements of Plot in Genesis. Sheffield.&lt;br /&gt;
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;Turner 2000:Turner, Max: Power from on High. The Spirit in Israel&#039;s Restoration and Witness in Luke-Acts. Eugene, 2000.&lt;br /&gt;
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;Turner 2000b:Turner, Laurence A. (2000): [https://archive.org/details/genesis0000turn/page/n4/mode/1up Genesis]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tur-Sinai 1948: Tur-Sinai, Naftali H. (1948): {{hebr}}הלשון והספר{{hebr ende}} I. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tur-Sinai 1954: Tur-Sinai, Naftali H. (2 1954): {{hebr}}הלשון והספר{{hebr ende}}. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tynjanov 1977:Tynjanov, Jurij N. (1977): Das Problem der Verssprache. Zur Semantik des poetischen Textes. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====U====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Uehlinger 1989:Uehlinger, Christoph (1989): Der Herr auf der Zinnmauer. Zur dritten Amos-Vision (Am. VII 7-8), in: BN 68, S. 89-104. Online unter: https://t1p.de/o911&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ulrich 1978:Ulrich, Eugene (1978): The Qumran text of Samuel and Josephus. Chico.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;UBS 1980:United Bible Societies (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1980): [https://archive.org/details/faunafloraofbibl0000unse_o1g6/page/n4/mode/1up Fauna and Flora of the Bible]. New York.&lt;br /&gt;
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;Utzschneider 2017:Utzschneider, Helmut (2017): Exodus 19,1-8 und die biblische Bundesgeschichte, in: HkD (Hg.): [https://augustana.de/fileadmin/user_upload/Kirchengeschichte/11271_Israelsonntag_2017_web.pdf „Alles, was der Ewige geredet hat, wollen wir tun.“ (Ex 19,8). Eine Arbeitshilfe zum Israelsonntag 2017]. Hermannsburg. S. 12-19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Utzschneider 2019:Utzschneider, Helmut (2019): Textwelten. Studien zur Kulturgeschichte, Antrhopologie und Hermeneutik des Alten Testaments.  Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Uziel 2007:Uziel, Joe (2007): [https://blogs.bu.edu/aberlin/files/2011/09/Philistine-Material-Culture.pdf The Development Process of Philistine Material Culture: Assimilation, Ccculturation and Everything in between], in: Levant 39, S. 165-173.&lt;br /&gt;
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====V====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vaihinger 1856b:Vaihinger, J. G. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1856): [https://archive.org/details/diepsalmenderur00vaihgoog/page/n5/mode/1up?view=theater Die dichterichen Schriften des Alten Bundes dem Rhythmus der Urschrift gemäß metrisch übersetzt und erklärt. Zweiter Band. Die fünf Bücher der Psalmen. Erste Abtheilung]. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vaihinger 1856:Vaihinger, J. G.: Die dichterichen Schriften des Alten Bundes dem Rhythmus der Urschrift gemäß metrisch übersetzt und erklärt. Zweiter Band. Die fünf Bücher der Psalmen. Zweite Abtheilung. Stuttgart, 2 1856. online unter: https://goo.gl/gQ6wxF&lt;br /&gt;
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;Vall 1995:Vall, Gregory: The Enigma of Job 1,21a, in: Bib 76/3, 1995. S. 325-342.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vall 1997:Vall, Gregory: Psalm 22:17B: „The Old Guess“, in: JBL 116/1, 1997. S. 45-56.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Dam 1991:van Dam, Cornelis: The Incense Offering in its Biblical Context, in: MJT 7/2, 1991. S. 179-194. online unter: https://tinyurl.com/r6edeaq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vanderkam 1989:Vanderkam, James C. (1989): The Book of Jubilees. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van de Sande 2012:van de Sande, Axel: Le souffle du jour et la fuite des ombres en Ct 2:17: matin ou soir?, in VT 62/2. S. 276-283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Lugt 2006:van der Lugt, Pieter: Cantos and Strophes in Biblical Hebrew Poetry. With Special Reference to the First Book of the Psalter. Leiden, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Merwe 1999:van der Merwe, Christo. H. J.: The Elusive Biblical Hebrew Term ויהי. A Perspective in Terms of its Syntax, Semantics, and Pragmatics in 1 Samuel, in: HS 40. 1999. S. 83-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Toorn 1995:van der Toorn, Karel: The Significance of the Veil in the Ancient Near East, in: David P. Wright u.a.: Pomegranates and Golden Bells. Studies in Biblical, Jewish, and Near Eastern Ritual, Law, and Literature in Honor of Jacob Milgrom. Winona Lake, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Woude 1964:van der Woude, Adam S. (1964): [https://archive.org/details/JEOL18/page/n34/mode/1up Das hebräische Pronomen demonstrativum als hinweisende Interjektion], in: JEOL 18, S. 307-313.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Woude 1981:van der Woude, Adam S. (1981): Bemerkungen zu einigen umstrittenen Stellen im Zwölfprophetenbuch, in: FS H. Cazelles. Kevelaer 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vanel 1974:Vanel, Antoine (1974): Tâbe´él en Is. vii 6 et le roi Tubail de Tyr, in: G. W. Anderson u.a. (Hgg.): Studies on Prophecy. A Collection of Twelve Papers. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Hoonacker 1908:van Hoonacker, Albin: Les douze petits Prophètes. Traduits et Commentes. Paris, 1908. online unter: http://goo.gl/X3awLJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Iersel 1998:van Iersel, Bas M.F.: Mark. A Reader-Response Commentary. Sheffield, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Neer u.a. 2004:van Neer, W. u.a. (2004): [https://www.academia.edu/16471058/Fish_remains_from_archaeological_sites_as_indicators_of_former_trade_connections_in_the_Eastern_Mediterranean Fish Remains from Archaeological Sites as Indicators of Former Trade Connections in the Eastern Mediterranean], in: Palaeorient 30/1, S. 101-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Selms 1950:van Selms, Adrianus (1950): The Best Man and Bride – From Sumer to St. John with a New Interpretation of Judges, Chapters 14 and 15, in: JNES 9/2, S. 65-75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 1969:van Seters, John (1969): Jacob&#039;s Marriages and Ancient Near East Customs. A Reexamination, in: HTR 62/4, S. 377-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 1975:van Seters, John (1975): [https://archive.org/details/abrahaminhistory0000vans/mode/1up Abraham in History and Tradition]. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 1994:van Seters, John (1994): [https://archive.org/details/lifeofmosesyahwi0000vans/mode/1up The Life of Moses. The Yahwist as Historian in Exodus-Numbers]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 2006:van Seters, John (2006): The Altar Law of Ex 20,24-26 in Critical Debate, in: Martin Beck / Ulrike Schorn (Hgg.): Auf dem Weg zur Endgestalt von Genesis bis II Regum. FS Hans-Christoph Schmitt. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Unnik 1959:van Unnik, W. C.: &#039;&#039;Dominus vobiscum&#039;&#039;: The Background of a Liturgical Formula, in: A. J. B. Higgins (Hg.): New Testament Essays. Studies in Memory of Thomas Walter Manson, 1893-1959. Manchester, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 1991:van Wolde, Ellen (1991): [https://www.academia.edu/3311833/The_Story_of_Cain_and_Abel_a_Narrative_Study The Story of Cain and Abel. A narrative study], in: JSTOR 52, S. 25-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 1997:van Wolde, Ellen: Intertextuality: Ruth in Dialogue with Tamar, in: Athalya Brenner / Carole Fontaine: A Feminist Companion to Reading the Bible. Approaches, Methods and Strategies. Sheffield, 1997. online unter: http://goo.gl/TckesC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 1999:van Wolde, Ellen: The Verbless Clause and Its Textual Function, in: Cynthia L. Miller: The Verbless Clause in Biblical Hebrew. Linguistic Approaches. Winona Lake, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 2009:van Wolde, Ellen: Why the Verb ברא Does Not Mean &#039;to Create&#039; in Genesis 1.1-2.4a, in: JSOT 34/1. 2009. S. 3-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde-Rezetko 2011:van Wolde, Ellen/Robert Rezetko: Semantics and the Semantics of ברא: A Rejoinder to the Arguments advanced by B. Becking and M. Korpel, in: JHS 11. 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Gemeren 1982:van Gemeren, Willem A.: Psalm 131:2 - kegamul. The Problems of Meaning and Metaphor, in: HS 23, 1982. S. 51-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Leeuwen 1974:van Leeuwen, Raymond C. (1974): The Prophecy of the &#039;&#039;yôm yhwh&#039;&#039; in Amos v 18-20, in: Adam S. van der Woude (Hg.): Language and Meaning. Studies in Hebrew Language and Biblical Exegesis. Papers read at the joint British-Dutch Old Testament Conference held at London, 1973. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vanoni 1991:Vanoni, Gottfried: Zur Bedeutung der althebräischen Konjunktion w. Am Beispiel von Psalm 149,6, in: Walter Gross u.a.: Text, Methode und Grammatik. FS Wolfgang Richter. St. Ottilien, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vater 1810:Vater, Johann S.: Amos. Übersetzt und erläutert mit Beifügung des Hebräischen Textes und des Griechischen der Septuaginta nebst Anmerkungen zu letzterem. Halle, 1810. Online unter: https://tinyurl.com/yyf8alxd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vawter 1977:Vawter, Bruce (1977): [https://archive.org/details/ongenesisnewread0000unse/page/n6/mode/1up On Genesis. A new reading]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Verbrugghe / Wickersham 1998:Verbrugghe, Gerald / John M. Wickersham (1998): Berossus and Manetho. Introduced and Translated. Native Traditions in Ancient Mesopotamia nad Egypt. Michigan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Versnel 2005:Versnel, Henk S.: Making Sense of Jesus´ Death. The Pagan Contribution, in: Jört Frey / Jens Schröter: Deutungen des Todes Jesu im Neuen Testament. Tübingen, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogels 1972:Vogels, Walter (1972): Invitation à revenir à l&#039;alliance et universalisme en Amos IX 7, in: VT 22/2, S. 223-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogels 1996:Vogels, Walter (1996): The Power Struggle between Man and Woman (Gen 3,16b), in: Bib 77/2, S. 197-209.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vuilleumier-Bessard 1960:Vuilleumier-Bessard, René (1960): La tradition cultuelle d&#039;Israël dans la prophétie d&#039;Amos et d&#039;Osée. Neuchatel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vilnay 1973:Vilnay, Zev (1973): Legends of Jerusalem. The Sacred Land: Volume 1. Philadelphia. Online unter: https://t1p.de/zv71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Visotzky 1996:Visotzky, Burton L. (1996): [https://archive.org/details/genesisofethics00viso/page/n6/mode/1up The Genesis of Ethics]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vita 2008:Vita, Juan-Pablo (2008: [https://www.academia.edu/1442400/The_Patriarchal_Narratives_and_the_Emar_Texts_A_New_Look_at_Genesis_31 The Patriarchal Narratives and the Emar Texts. A New Look at Genesis 31], in: Lorenzo d&#039;Alfonso u.a. (Hgg.): The City of Emar among the Late Bronze Age Empires. History, Landscape, and Society. Proceedings of the Konstanz Emar Conference, 25.-26.04. 2006. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Viviano 1989:Viviano, Benedict T.: The High Priest&#039;s Servant&#039;s Ear: Mark 14:47, in: RB 96/1, 1989. S. 71-80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogels 2011:Vogels, Walter: „And God created the Great &#039;&#039;Tanninim&#039;&#039;“, in: Science et Esprit 63/3. 2011. S. 349-365.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogelstein 1894:Vogelstein, Hermann: Die Landwirtschaft in Palästina zur Zeit der Mišnah. Teil I: Der Getreidebau. Breslau, 1894. online unter: http://goo.gl/xV8Xa8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogt 1953:Vogt, Ernest: The &#039;Place in Life&#039; of Ps 23, in: Bib 34/2, 1953. S. 195-211.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogt 1975:Vogt, Ernst (1975): Benjamin geboren „eine Meile“ von Ephrata, in: Bib 56/1, S. 30-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vögtle 1975:Vögtle, A.: Der &amp;gt;eschatologische&amp;lt; Bezug der Wir-Bitten des Vaterunser, in: E. E. Ellis / E. Grässer: Jesus und Paulus. FS W. G. Kümmel. Göttingen, 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Volz 1912:Volz, Paul: Ein Beitrag aus den Papyri von Elephantine zu Hiob Kap. 31, in: ZAW 32/2. S. 126f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Baer 1926:von Baer, Heinrich: Der Heilige Geist in den Lukasschriften. Stuttgart, 1926. online unter: https://tinyurl.com/u2u7j6g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Bresinsky 2018:von Bresinsky, Judith (2018): When a Man Sells His Daughter as an {{hebr}}אמה{{hebr ende}}: The {{hebr}}אמה העבריה{{hebr ende}} as &#039;&#039;m. Qiddushin&#039;&#039;&#039;s Role Model for Becoming a Wife, in: Meron M. Piotrkowski u.a. (Hgg.): Sources and Interpretation in Ancient Judaism. FS Tal Ilan. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Lengerke 1847:von Lengerke, Caesar: Die fünf Bücher der Psalmen. Auslegung und Verdeutschung. Erster Band. Königsberg, 1847. online unter: https://goo.gl/QAovTb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Nordheim 1992:von Nordheim, Eckhard (1992): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151412/1/Von_Nordheim_1992_Die_Selbstbehauptung_Israels_in_der_Welt_des_Alten_Orients.pdf Die Selbstbehautpung Israels in der welt des Alten Orients. Religionsgeschichtlicher Vergleich anhand von Gen 15/22/28, dem Aufenthalt Isarels in Ägypten, 2 Sam 7, 1 Kön 19 und Psalm 104.] Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Soden 1991:von Soden, Wolfram: Ist im Alten Testament schon vom Schwimmen die Rede?, in: ZAH 4/2, 1991. S. 165-170.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vos 2004:Vos, Cas J.A.: Theopoetical and Liturgical Patterns of the Psalms with Reference to Psalm 19, in: Ders. / Dirk J. Human: Psalms and Liturgy. Sheffield, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Voß 1993:Voß, Jens (1993): Die Menora. Gestalt und Funktion des Leuchters im Tempel zu Jerusalem. Freiburg / Göttingen. Online unter: https://t1p.de/vn0i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vosmer 2001:Vosmer, Tom (2001): Building the Reed-Boat Prototype: Problems, Solutions, and Implications for the Organization and Structure of Third-Millennium Shipbuilding, in: Proceedigns of the Seminar for Arabian Stuidies 31, S. 235-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vrolijk 2011:Vrolijk, Paul D. (2011): Jacob&#039;s Wealth. Ean Examination into the Nature and Role of Material Possessions in the Jacob-Cycle (Gen 25:19-35:29). Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====W====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wachter 1966:Wachter, Ludwig: Drei umstrittene Psalmstellen: Ps 26,1; Ps 30,8; Ps 90,4-6, in: ZAW 78/1, 1966. S. 61-69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 1966:Wagner, Max: Die lexikalischen und grammatikalischen Aramäismen im alttestamentlichen Hebräisch (=BZAW 96). Berlin, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 1999:Wagner, J. Ross: From the Heavens to the Heart: The Dynamics of Psalm 19 as Prayer, in: CBQ 61, 1999. S. 245-261.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 2001:Wagner, Volker: Mit der Herkunft Jesu ausNazaret gegen die Geltung des Gesetzes?, in: ZNW 92/3-4, 2001. S. 273-282. online unter: http://goo.gl/DtKuVz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 2012:Wagner, Thomas: Gottes Herrlichkeit. Bedeutung und Verwendung des Begriffs kābôd im Alten Testament. Leiden/Boston 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wälchi 2012:Wälchi, Stefan H. (2012): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/135681/1/Waelchli_2012_Gottes_Zorn_in_den_Psalmen.pdf Gottes Zorn in den Psalmen: Eine Studie zur Rede vom Zorn Gottes in den Psalmen im Kontext des Alten Testamentes und des Alten Orients]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waldman 1989:Waldman, Nahum M.: The Recent Study of Hebrew. A Survey of the Literature with Selected Bibliography. Cincinnati, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waldmann 2021:Waldmann, Günther (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;2021): Neue Einführung in die Literaturwissenschaft. Aktive analytische und produktive Einübung in Literatur und den Umgang mit ihr – Ein systematischer Kurs. Hohengehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wall 1997:Wall, Robert W.: Community of the Wise. The Letter of James. Valley Forge, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wallenstein 1954:Wallenstein, M.: Some Lexical Material in the Judean Scrolls, in: VT 4, 1954. S. 211-214.&lt;br /&gt;
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;Walsh 1977:Walsh, Jerome T. (1977): Genesis 2:4b-3:24: A Synchronic Approach, in: JBL 96/2, S. 161-177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walsh 1996:Walsh, Jerome T. (1996): 1 Kings. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walter 1966:Walter, Nikolaus: Tempelzerstörung und synoptische Apokalypse, in. ZNW 1-2/57. S. 38-49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walter 2018:Walter, Sebastian (2018): Das hellenistische Hohelied. Magisterarbeit. Online unter: https://t1p.de/nr1c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walters 1973:Walters, Peter (1973): The Text of the Septuagint. Its Corruptions and their Emendation. Cambridge.&lt;br /&gt;
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;Walters 1988:Walters, Stanley D. (1988): Hannah and Anna: The Greek and Hebrew Texts of 1 Samuel 1, in: JBL 107/3. &lt;br /&gt;
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;Ward 1910:Ward, William Hayes: The Seal Cylinders of Western Asia. Washington, 1910.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Warren-Rothlin 2007:Warren-Rothlin, Andy: Politeness Strategies in Biblical Hebrew and West African Languages, in: JoT 3/1. 2007 S. 55-71. online unter: http://goo.gl/M4RDCJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wasmuth 1664:[https://archive.thulb.uni-jena.de/collections/rsc/viewer/HisBest_derivate_00013655/VD17-310435757_0335.tif Wasmuth, Matthias (1664): Institutio Methodica Accentuationis hebraeae... Rostock.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waszkowiak 2014:Waszkowiak, Jakub (2014): [https://www.academia.edu/16698505/Pre_Israelite_and_Israelite_Burnt_Offering_Altars_in_Canaan_Archaeological_Evidence Pre-Israelite and Israelite Burnt Offering Altars in Canan – Archaeological Evidence], in: PJBR 13/1-2, S. 43-68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waterhouse 2001:Waterhouse, S. Douglas (2001) [https://digitalcommons.andrews.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1280&amp;amp;context=jats Who are the Ḫabiru of the Amarna Letters?], in: JATS 12/1, S. 31-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 1984:Watson, Wilfred G. E.: Classical Hebrew Poetry. Sheffield, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 1986:Watson, Wilfred G. E. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1986): Classical Hebrew Poetry. A Guide to its Technique. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 1994:Watson, Wilfred G. E. (1994): Traditional Techniques in Classical Hebrew Verse. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 2018:Watson, Wilfred G.E. (2018): Terms for Occupations, Professions and Social Classes in Ugaritic: An Etymological Study, in: FO 55. S. 307-378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson-Williams 1954:Watson-Williams, E.: ΓΛΑΥΚΩΠΙΣ ἈΘΗΝΗ, in: Greece &amp;amp; Rome 1/1, 1954. S. 36-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watts 1969:Watts, John D.W.: Obadiah. A Critical and Exegetical Commentary. Grand Rapids, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watts 1987:Watts, John D. W.: Isaiah 34-66. New York, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wazana 2013:Wazana, Nili (2013): „War Crimes“ in Amos&#039;s Oracles Against the Nations (Amos 1:3-2:3), in: D. S. Vanderhooft / A. Winitzer (Hgg.): Literature as Politics, Politics as Literature. Essays on the ancient Near East in Honor of Peter B. Machinist. Winona Lake. Online unter: https://tinyurl.com/y49lq49r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Webb 2012:Webb, Barry G. (2012): The Book of Judges. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 1998:Weber, Beat: Psalm 100, in: BN 91. S. 90-97. online unter http://goo.gl/8uuj76&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2001:Weber, Beat: Werkbuch Psalmen I. Die Psalmen 1-72. Stuttgart, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2003:Weber, Beat: Werkbuch Psalmen II. Die Psalmen 73-150. Stuttgart, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2005:Weber, Beat: Zum sogenannten „Stimmungsumschwung“ in Psalm 13, in: Peter W. Flint / Patrick D. Miller: The Book of Psalms. Composition and Reception. Leiden, 2005. S. 116-138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2006:Weber, Beat (2006): Entwurf einer Poetologie der Psalmen, in: Helmut Utzschneider / Erhard Blum (Hgg.): Lesarten der Bibel. Untersuchungen zu einer Theorie der Exegese des Alten Testaments. Stuttgart. S. 127-154.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2007:Weber, Beat: Psalm 30 als Paradigma für einen heutigen „Kasus der Wiederherstellung“. Überlegungen zu einer Schnittstelle zwischen Altem Testament und kirchlichem Handeln im Blick auf eine Theologie und Praxis der Dankbarkeit, in: JETh 21, 2007. S. 31-50. online unter: http://goo.gl/ZcBVa3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Webster u.a. 2023:Webster, Lndelle C. u.a. (2023): [https://doi.org/10.1371/journal.pone.0293119 The chronology of Gezer from the end of the late bronze age to iron age II: A meeting point for radiocarbon, archaeology egyptology and the Bible], in: PloS ONE 18(11). S. 1-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weeden 2013:Weeden, Mark (2013): [https://core.ac.uk/download/pdf/19090558.pdf After the Hittites: The Kingdoms of Karkamish and Palistin in Northern Syria], in: BICS 56/2, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wegner 2008:Wegner, Paul D.: Using Old Testament Hebrew in Preaching. A Guide for Students and Pastors. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wehrle 1980:Wehrle, Joseph: Prophetie und Textanalyse. Die Komposition Obadja 1-21, interpretiert auf der Basis textlinguistischer und semiotischer Konzeptionen. Freiburg, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weidemann 2013:Weidemann, Hans-Ulrich: „Dies ist mein Bundesblut“. Die markinische Abendmahlserzählung als Beispiel für liturgisch beeinflusste Transformationsprozesse, in: Ders. u.a.: Aneignung durch Transformation. Beiträge zur Analyse von Überlieferungsprozessen im frühen Christentum. FS. Michael Theobald. Freiburg u.a., 2013. online unter: https://goo.gl/Cz0EdY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weigl 1995:Weigl, Michael (1995): Eine „unendliche Geschichte“: {{hebr}}אנך{{hebr ende}} (Am 7,7-8), in: Bib 76/3, S. 343-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weigl 2010:Weigl, Michael (2010): Die aramäischen Achikar-Sprüche aus Elephantine und die alttestamentliche Weisheitsliteratur. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 1709:[https://books.google.de/books?id=_qM5pTYAm8cC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Weimar, Daniel (1709): {{hebr}}תֹרַת תַעֲמֵי הָמִּקְרָא{{hebr ende}}, s. Doctrina accentuationis hebraeae... Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 1981:Weimar, Peter (1981): Der Schluß des Amos-Buches. Ein Beitrag zur Redaktionsgeschichte des Amos-Buches, in: BN 16, S. 60-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 1985:Weimar, Peter: Obadja. Eine redaktionskritische Analyse, in: BN 27, 1985. S. 35-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 2008:Weimar, Peter (2008): Sinai und Schöpfung. Komposition und Theologie der priesterschriftlichen Sinaigeschichte, in: Ders.: Studien zur Priesterschrift. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weinfeld 1969:Weinfeld, Moshe (1969): [https://d1wqtxts1xzle7.cloudfront.net/64605535/Moshe_Weinfeld_Theological_CurrentsEnglish-libre.pdf?1601948165=&amp;amp;response-content-disposition=inline%3B+filename%3DMoshe_Weinfeld_Theological_Currents_in_P.pdf&amp;amp;Expires=1691565378&amp;amp;Signature=a3nUTrkbHSmLMSrG05y8Z4FgO0U-e7Dl0N5VOzRk2cSCoUuRk02q~m93UHoNYo8bJB-Z1TifMfdrHUIqtUQ5UQabTdIHY6YqCQhmnhzEBDaTFFqJKzk2zF1ovh6PSky3DyDFecgX~gHhPTN4SYJ8njBjct1RGVBpSIWnNhjuSHax25gszyTkvjfl2gTguqOwOWL9eKYr-FjTRo8AQ5C-Px1gcpOv19saNTQFjgwpRnH15YsaGSqHTYe9WRJBNNRWC7WepbfRKAkr9iGosQF-Y8FbcTDsIrCzqYzQyIaeeF7CF-GatIVB6D1p7Ocb-1hpf017RorvQ74xsfupl1vjcg__&amp;amp;Key-Pair-Id=APKAJLOHF5GGSLRBV4ZA Theological Currents in Pentateuchal Literature], in: PAAJR 37, S. 117-139.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weinfeld 1970:Weinfeld, Moshe (1970): The Covenant of Grant in the Old Testament and in the Ancient Near East, in: JAOS 90/2, S. 184-203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weinfeld 1991:Weinfeld, Moshe (1991): [https://archive.org/details/deuteronomy111an00mosh/page/n6/mode/1up Deuteronomy 1-11. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 1974:Weippert, Manfred (1974): Semitische Nomaden des zweiten Jahrtausends: Über die &#039;&#039;Š3św&#039;&#039; der ägyptischen Quellen, in: Bib 55/2, S. 265-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 1978:Weippert, Manfred: Ein neuer Kommentar zu Ruth, in: Bib 59/2, 1978. S. 268-273.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 1985:Weippert, Helga (1985): Amos. Seine Bilder und sein Milieu, in: Dies. / Klaus Seybold / Manfred Weippert (Hgg.): Beiträge zur prophetischen Bildsprache in Israel und Assyrien. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 2004:Weippert, Manfred: Schöpfung am Anfang oder Anfang der Schöpfung? Noch einmal zu Syntax und Semantik von Gen 1,1-3, in: ThZ 60/1. 2004. S. 5-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1929:Weiser, Artur (1929): Die Profetie des Amos. Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1959:Weiser, Artur: Die Psalmen. Göttingen, 5 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1963:Weiser, Artur: Das Buch Hiob. Göttingen, 4 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1966:Weiser, Arthur: Die Psalmen. Göttingen, 7 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1973:Weiser, Arthur: Die Psalmen. Göttingen, 8 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1967:Weiser, Arthur: Das Buch der zwölf kleinen Propheten I: Die Propheten Hosea, Joel, Amos, Obadja, Jona, Micha. Übersetzt und erklärt. Göttingen, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1901:Weiss, Bernhard: Die Evangelien des Markus und Lukas. Von der 6. Auflage neu Bearbeitet. Göttingen, 9 1901. online unter: http://goo.gl/EHoJxB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1963:Weiss, Raphael (1967): On Ligatures in the Hebrew Bible ({{hebr}}נו{{hebr ende}} = {{hebr}}ם{{hebr ende}}), in: JBL 82/2, S. 188-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1967:Weiss, David H. (1964): The Use of {{hebr}}קנה{{hebr ende}} in Connection with Mariage, in: HTR 57/3, S. 244-248.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1967b:Weiss, Meir (1967): The Pattern of Numerical Sequence in Amos 1-2. A Re-Examination, in: JBL 86/4, S. 416-423.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1968:Weiss, Raphael (1968): [http://goo.gl/oN2f4x Textual Notes], in: Textus 6, S. 127-131&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1984:Weiss, Meir: The Bible from within. The Method of Total Interpretation. Jerusalem, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 2017:Weiss, Dov (2017): [https://www.journals.uchicago.edu/doi/pdf/10.1086/688993 Sins of the Parents in Rabbinic and Early Christian Literature], in: JoR 97/1, S. 1-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1871:Wellhausen, Julius: [https://archive.org/details/dertextderbche00well/page/n4/mode/1up Der Text der Bücher Samuelis untersucht.] Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1893:Wellhausen, Julius: Die kleinen Propheten übersetzt, mit Noten. Berlin, 2 1893. online unter: http://goo.gl/gNGZt8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1895:Wellhausen, Julius (1895): [https://archive.org/details/sacredbooksofold14haup/page/n8/mode/1up?view=theater The Book of Psalms. Critical Edition of the Hebrew Text. Printed in Colors]. With Notes. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1898:Wellhausen, Julius: The Book of Psalms. A New English Translation with explanatory Notes and an Appendix on the Music of the Ancient Hebrews. London/Stuttgart, 1898. online unter: http://goo.gl/YXwyuY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1899:Wellhausen, Julius (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;1899): [https://archive.org/details/diecompositionde1484well/page/n4/mode/1up Die Composition des Hexateuchs und der historischen Bücher des Alten Testaments]. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1905:Wellhausen, Julius (&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1905): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/1250919 Prolegomena zur Geschichte Israels]. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wells 2000:Wells, Jo Bailey (2000): God&#039;s Holy People. A Theme in Biblical Theology. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wells 2004:Wells, Bruce (2004): [https://www.academia.edu/28140148/The_Law_of_Testimony_in_the_Pentateuchal_Codes_2004_full_text_ The Law of Testimony in the Pentateuchal Codes]. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wendland 2017:Wendland, Ernst R. (2017): Studies in the Psalms. Literary-Structural analysis with Application to Translation. Dallas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wenham 1987:Wenham, Gordon J. (1987): Genesis 1-15. Dallas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wenham 1994:Wenham, Gordin J. (1994): Genesis 16-50. Dallas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wénin 1998:Wénin, André: La stratégie déjouée de Noémi en Rt 3, in: EB 56/2, 1998. S. 179-199. online unter: http://goo.gl/Gla3by&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wenning/Zenger 1986b:Wenning, Robert / Erich Zenger (1986): Ein bäuerliches Baal-Heiligtum im samarischen Gebirge aus der Zeit der Anfänge Israels. Erwägungen zu dem von A. Mazar zwischen Dotan und Tirza entdeckten „Bull Site“, in: ZDPV 102, S. 75-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Werner 1959:Werner, Eric: The Sacred Bridge. The Intedependence of Liturgy and Music in Synagogue and Church during the First Millenium. London / New York, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;West 1973:West, Martin L.: Textual Criticism and Editorial Technique. Applicable to Greek and Latin texts. Stuttgart, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westbrook 1991:Westbrook, Raymond (1991): Property and the Family in Biblical Law. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westbrook 1993:Westbrook, Raymond (1993): Mitgift, in: RIA 08.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1960:Westermann, Claus: Grundformen prophetischer Rede. München, 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1966:Westermann, Claus: Das Buch Jesaja. Kapitel 40-66. Göttingen, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1981:Westermann, Claus (1981): Genesis. 2. Teilband: Genesis 12-36. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1983:Westermann, Claus: Genesis. Kapitel 1-11. Neukirchen-Vluyn, 3 1983. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1999:Westermann, Claus: Structure and Intention of the Book of Ruth, in: WuW 19/3, 1999. S. 285-302. online unter: http://goo.gl/AaIJtR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wetzstein 1864:Wetzstein, J. G. (1864): Das Iobs-Kloster in Hauran und die Iobs-Sage. (Mit einer Karte der Umgebung des Iobs-Klosters.), in: Franz Delitzsch: Das Buch Iob. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/yygrbv8b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wevers 1990:Wevers, John W. (1990): [https://archive.org/details/notesongreektext0000weve/page/n6/mode/1up Notes on the Greek Text of Exodus]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wevers 1993:Wevers, John W. (1993): Notes on the Greek Text of Genesis. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wheeler 1989:Wheeler, John (1989): The Origin of the Music of the Temple, in: Archaeology and Biblical Research 2/4, S. 113-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;White 1990: Analysis of Resinous Materials, in: Shelley Wachsmann (Hg.): [https://www.academia.edu/5058314/The_Excavations_of_an_Ancient_Boat_from_the_Sea_of_Galilee_Lake_Kinneret_Atiqot_19 The Excavations of an Ancient Boat in the Sea of Galilee (Lake Kinneret)]. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Whitekettle 2006:Whitekettle, Richard: Taming the Shrew, Shrike, and Shrimp: The Form and Function of Zoological Classification in Psalm 8, in: JBL 125/4, 2006. S. 749-765.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Whitley 2015:Whitley, John B. (2015): עיפה in Amos 4:13: New Evidence for the Yahwistic Incorporation of Ancient Near Eastern Solar Imagery, in: JBL 134/1, S. 127-138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wickes 1881:[https://archive.org/details/treatiseonaccen00wick/mode/1up Wickes, William (1881): A Treatise on the Accentuation of the three so-called Poetical Books of the Old Testament, Psalms, Proverbs, and Job. With an appendix containing the treatise, assigned to B. Jehuda ben-Bil’am, on the same subject, in the original arabic. Oxford.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wickes 1887:[https://tinyurl.com/3z6jvxax Wickes, William (1887): A Treatise on the Accentuation of the twenty-one so-called Prose Books of the Old Testament. With  a facsimile of a page of the codex assigned to Ben-Asher in Aleppo. Oxford.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiedemann 1995:Wiedemann, Barbara (1995): Von Fischen und Vögeln. Überlegugen zum modernen Gedichtbegriff, in: Poetica 27/3-4, S. 396-432.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiesel 1991:Wiesel, Elie (1991): [https://archive.org/details/sagesdreamersbib00wiesrich/page/n8/mode/1up Sages and Dreamers. Biblical, talmudic, and hasidic portraits and legends]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiggerman 1992:Wiggerman, Frans (1992): [https://www.academia.edu/2393340/Mesopotamian_Protective_Spirits_The_Ritual_Texts Mespotpamian Protective Spirits. The Ritual Texts]. Grönigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiggermann 2007:Wiggermann, Frans: The Four Winds and the Origins of Pazuzu, in: Claus Wilcke (Hg.): Das geistige Erfassen der Welt im Alten Orient. Beiträge zu Sprache, Religion, Kultur und Gesellschaft. Wiesbaden, 2007. S. 125-165. online unter: https://goo.gl/PVb3xB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilcox 1965:Wilcox, Max: The Semitisms of Acts. Oxford, 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wild 2008:Wild, Stefan (2008): Libanesische Ortsnamen. Typologie und Deutung. Beirut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wildberger 1960:Wildberger, Hans (1960): Jahwes Eigentumsvolk. Zürich/Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wildeboer 1898:Wildeboer, Gerrit (1898): Der Prediger, in: Alfred Bertholet / Karl Budde / D. G. Wildeboer: Die Fünf Megillot. Freiburg i. Br., 1898. online unter: http://goo.gl/nxho8O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willgren 2016:Willgren, David (2016): The Formation of the „Book“ of Psalms. Reconsidering the Transmission and Canonization of Psalmody in Light of Material Culture and the Poetics of Anthologies. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi-Plein 1971:Willi-Plein, Ina (1971): Vorformen der Schriftexegese innerhalb des Alten Testaments. Untersuchungen zum literarischen Werden der auf Amos, Hosea und Micha zurückgehenden Bücher im hebräischen Zwölfprophetenbuch. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi 1983:Willi, Thomas (1983): Der Ort von Genesis 4,1-16 innerhalb der althebräischen Geschichtsschreibung, in: Alexander Rofé / Yair Zakovitch (Hgg): Essays on the Bible and the Ancient World. FS Leo Seeligmann. Vol. 3. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi-Plein 1993:Willi-Plein, Ina (1993): Opfer und Kult im alttestamentlichen Israel. Textbefragungen und Zwischenergebnisse. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi-Plein 1995:Willi-Plein, Ina (1995): [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=thz-001%3A1995%3A51%3A%3A4#6 Sprache als Schlüssel zur Schöpfung. Überlegungen zur sogenannten Sündenfallgeschichte in Gen 3*], in: ThZ 51/1, S. 1-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Williamson 1990:Williamson, H. G. M. (1990): The Prophet and the Plumb-Line. A Redaction-Critical Study of Amos VII, in: Adam S. van der Woude (Hg.): In quest of the Past. Studies on Israelite religion, literature and prophetism. Papers read at the Joint British-Dutch Old Testament Conference, held at Elspeet, 1988. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilson 1890:Wilson, Alfred M.: The Particle אֵת in Hebrew. II, in: Heb 6/3. 1890. S. 212-224.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilson 2002:Wilson, Walter T.: Sin as Sex and Sex with Sin: The Anthropology of James 1:12-15, in: HTR 95/2, 2002. S. 147-168.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilt 1996:Wilt, Timothy (1996): A Sociolinguistic Analysis of na`, in: VT 46/2. S. 237-255.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winderbaum 2021:Winderbaum, Ariel (2021): [https://humanities.tau.ac.il/sites/humanities.tau.ac.il/files/media_server/humanities/jewish%20studies/Ph.D/Ariel%20Winderbaum-%20Ph.D-%20Vol%201.pdf The Iron IIA Pottery Assemblages from the Ophel Excavations and their Contribution to the Understanding of the Settlement History of Jerusalem]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winnett 1965:Winnett, Frederck V. (1965): Re-Examining the Foundations, in: JBL 84/1, S. 1-19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winter 1955:Winter, Paul: The Cultural Background of the Narrative in Luke I and II (Continued), in: JQR 45/3, 1955. S. 230-242.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winther-Nielsen 1992:Winther-Nielsen, Nicolai: &#039;&#039;In the beginning&#039;&#039; of Biblical Hebrew discourse: Genesis 1:1 and the fronted time expression, in: Shin Ja J. Hwang/William R. Merrifield: Language in context: Essays for Robert Longacre. Texas, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiseman 1953:Wiseman, D.J. (1953): [https://archive.org/details/alalakhtablets0000djwi/page/n4/mode/1up The Alalakh Tablets]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witherington 1998:Witherington III, Ben: The Acts of the Apostles. A Socio-Rhetorical Commentary. Grand Rapids, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witherington 2001:Witherington, Ben: The Gospel of Mark. A Socio-Rhetorical Commentary. Grand Rapdis, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 1998:Witte, Markus (1998): Die biblische Urgeschichte. Redaktions- und theologiegeschichtliche Beobachtungen zu Genesis 1,1 - 11,26. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 2000:Witte, Markus (2000): [https://bibliographie.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/117598/Witte_041.pdf?sequence=1 Wie Simson in den Kanon kam. redaktionsgeschichtliche Beobachtungen zu Jdc 13-16], in: ZAW 112/4, S. 526-549.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 2004:Witte, Markus (2004): Hiobs &amp;quot;Zeichen&amp;quot; (Hiob 31,35-37), in: Ders.: Gott und Mensch im Dialog. FS Otto Kaiser, Bd. 2. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 2013:Witte, Markus (2013): [https://bibliographie.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/117455/Witte_088.pdf?sequence=1 Psalm 37 im Spannungsfeld von Weisheit und Eschatologie], in: Renate Egger-Wenzel u.a. (Hgg.): Weisheit als Lebensgrundlage. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wöhrle 2011:Wöhrle, Jakob (2011): Der verborgene und der rettende Gott. Exegetische und religionsgeschichtliche Überlegungen zur Theologie der Klagepsalmen, in: BZ 55/2, S. 224-241.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wöhrle 2019:Wöhrle, Jakob (2019): [https://bibelwissenschaft.de/stichwort/16831/ Edom / Edomiter], in WiBiLex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolfers 1995:Wolfers, David: Deep Things Out of Darkness. The Book of Job. Essays and a New English Translation. Grand Rapids, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1969:Wolff, Hans Walter (1969): Dodekapropheton 2. Joel und Amos. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1973:Wolff, Hans Walter: Anthropologie des Alten Testaments. München, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1977:Wolff, Hans Walter: Dodekapropheton 3. Obadja und Jona. Neukirchen-Vluyn, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1998:Wolff, Sam (1998): [https://www.academia.edu/31747184/An_Iron_Age_I_Site_at_en_Hagit_Northern_Ramat_Menashe_In_S_Gitin_A_Mazar_and_E_Stern_eds_Mediterranean_Peoples_in_Transition_Jerusalem_Israel_Exploration_Society_1998_pp_449_454 An Iron Age I Site at ‘En Hagit (Northern Ramat Menashe)], in: Seymour Gitin u.a. (Hgg.): Mediterranean Peoples in Transition. Thirteenth to Early tenth Centuries BCE. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolter 1998:Wolter, Michael: Wann wurde Maria schwanger? Eien vernachlässigte Frage und ihre Bedeutung für das Verständnis der lukanischen Vorgeschichte (Lk 1-2), in: Rudolf Hoppe / Ulrich Busse (Hgg.): Von Jesus zum Christus. Christologische Studien. Festgabe für Paul Hoffmann zum 65. Geburtstag. Berlin/New York, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolter 2008:Wolter, Michael: Das Lukasevangelium. Tübingen, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolters 1988:Wolters, Al (1988): Wordplay and Dialect in Amos 8:1-2, in: JETS 31/4, S. 407-410. Online unter: https://t1p.de/5asks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wong 2021:Wong, Gregory T. K. (2021): [https://www.academia.edu/67781078/Unearthing_Text_Critical_Possibilities_through_Lexical_Syntactic_Analysis_A_Case_Study_from_Judg_15_3 Unearthing Text-Critical Possibilities through Lexical-Syntactic Analysis: A Case Study from Judg 15:3], in: BZ 65/2, S. 299-307.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wood 2002:Wood, Joyce R. (2002): Amos in Song and Book Culture. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wördemann 2008:Wördemann, Dirk: Die Metamorphose Jesu und die Synkrisis der Mittler Gottes. Eine strukturale und narrative Textanalyse der Szene Mk 9,2-8, in: Linus Hauser u.a.: Jesus als Bote des Heils. Heilsverkündigugn und Heilserfahrung in frühchristlicher Zeit. Stuttgart, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 1864:Wright, Charles H. H.: The Book of Ruth in Hebrew, with A Critically-Revised Text, Various Readings, including a New Collation of Twenty-Eight Hebrew Mss. London, 1864. online unter: http://goo.gl/28AMDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 1970:Wright, G. R. H. (1970): The Mythology of Pre-Israelite Shechem, in: VT 20/1, S. 75-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 2006:Wright, Christopher J. H. (2006): [https://archive.org/details/missionofgodunlo0000wrig/page/n6/mode/1up The Mission of God. Unlocking the Bible&#039;s Grand Narrative]. Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 2013:Wright, Archie T. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2013): The Origin of Evil Spirits. The Reception of Genesis 6:1-4 in Early Jewish Literature. Second, revised edition. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 2015:Wright, Jacob L.: Urbicide. The Ritualized Killing of Cities in the Ancient Near East, in: Saul M. Olyan: Ritual Violence in the Hebrew Bible. New Perspectives. New York, 2015. online unter: https://goo.gl/GJS0J1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünch 2016:Wünch, Hans-Georg (2016): [https://core.ac.uk/download/478409087.pdf Like an Eagle Carries its Young], in: HTS 72/3, S. 1-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1880-1:Wünsche, August: Bibliotheca Rabbinica 2: Der Midrasch Bereschit Rabba. Leipzig, 1880-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1882:Wünsche, August: Der Midrasch Schemot Rabba. Das ist die haggadische Auslegung des zweiten Buches Moses. Leipzig, 1882. online unter: https://goo.gl/TxUKVX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1883: Wünsche, August: Bibliotheca Rabbinica 23: Der Midrasch Ruth Rabba. Das ist die haggadische Auslegung des Buches Ruth. Leipzig, 1883. online unter: http://goo.gl/7PTLTv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1892:Wünsche, August: Midrasch Tehillim oder Haggadische Erklärung der Psalmen. Erster Band. Trier, 1892. online unter: http://goo.gl/3sigsC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1905:Wünsche, August (1905): [https://archive.org/details/diesagenvomlebe00wngoog/page/n5/mode/2up Die Sagen vom Lebensbaum und Lebenswasser. Altorientalische Mythen]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Würthwein 1969:Würthwein, Ernst / Kurt Galling / Otto Plöger: Die Fünf Megilloth. Ruth, Das Hohelied, Esther. Der Prediger. Die Klagelieder. Tübingen, 2 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Würthwein 1984:Würthwein, Ernst (1984): Die Bücher der Könige. 1. Kön. 17 - 2. Kön. 25. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wüste 2018:Wüste, Christiane (2018): [https://bonndoc.ulb.uni-bonn.de/xmlui/bitstream/handle/20.500.11811/8944/bup_bbb_182.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Fels – Geier – Eltern. Untersuchungen zum Gottesbild des Moseliedes (Dtn 32)]. Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyatt 1995:Wyatt, Nick (1995): The Liturgical Context of Psalm 19 and its Mythical and Ritual Origins, in: UF 27, S. 559-596.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyatt 2001:Wyatt, Nicolas (2001): Space and Time in the Religious Life of the Near East. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyatt 2005:Wyatt, Nick (2005): The Mythic Mind. Essays on Cosmology and Religion in Ugaritic and Old Testament Literature. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyganski 2014:Wygansky, Zuzanna (2014): Tracing the „diadem-wearers“. An inquiry into the meaning of simple-form headadornments from the Chalcolithic and Early Bronze Age in the Near East, in: PAM 23/2, S. 85-144. Online unter: https://t1p.de/6m9w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wypadlo 2013:Wypadlo, Adrian: Die Verklärung Jesu nach dem Markusevangelium. Studien zu einer christologischen Legitimationserzählung. Tübingen, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====X====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Y====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yadin 2002:Yadin, Azzan (2002): [https://www.academia.edu/36202419/2002_Samsons_Hida Samson&#039;s &#039;&#039;ḥîdâ&#039;&#039;], in: VT 52/3, S. 407-426.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yahuda 1903:Yahuda, A. S.: Hapax Legomena im Alten Testament, in: JQR 15/4, 1903. S. 698-714. Online unter: https://www.jstor.org/stable/1450418&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yahuda 1933:Yahuda, A. S. (1933): The Language of the Pentateuch in its Relation ot Egyptian. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yahya 2009:Yahya, Adel H. (2009): Archaeology and Nationalism in the Holy Land, in: Susan Pollock / Reinhard Bernbeck (Hgg.9: Archaeologies of the Middle East. Critical Perspectives. Maiden u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yamanaka 2018:Yamanaka, Yuriko (2018): [https://www.academia.edu/49326519/The_Tear_bottle_Quest_European_Perception_of_the_Biblical_Orient_and_Iranian_Shiite_Ritual The tear-bottle Quest: European Perception of the Biblical Orient and Iranian Shiite Ritual], in: Regina F. Bendix / Dorothy Noyes (Hgg.): &#039;&#039;&#039;Terra&#039;&#039;&#039; ridens – &#039;&#039;&#039;terra&#039;&#039;&#039; narrans. FS Ulrich Marzolph. Dortmund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yeivin 1980:Yeivin, Israel (1980): {{hebr}}מבוא למסורה הטברנית{{hebr ende}}. Introduction to the Tiberian Masorah. Missoula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yoder 2015:Yoder, Tyler R. (2015): Fishing for Fish and Fishing for Men. Fishing Imagery in the Hebrew Bible and the Ancient Near East. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/ypym35gp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yona 2005:Yona, Shamir: Exegetical and Stylistic Analysis of a Number of Aphorisms in the Book of Proverbs: Mitigation of Monotony in Repetitions in Parallel Texts, in: Ronald L. Troxel u.a. (Hgg.): Seeking Out the Wisdom of the Ancients. FS Michael V. Fox. Winona Lake, 2005. S. 155-165.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Young 1997:Young, Ian: Evidence of Diversity in Pre-exilic Judahite Hebrew, in: HS 38, 1997. S. 7-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Young 2009:Young, Ian: Is the Prose Tale of Job in Late Biblical Hebrew?, in: VT 59/4. S. 606-629.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Youngblood 1971:Youngblood, Ronald (1971): לקראת in Amos 4:12, in: JBL 90/1, S. 98.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Youngblood 1994:Youngblood, Ronald F. (1994): [https://www.baslibrary.org/bible-review/10/6/11 Counting the Ten Commandments], in: BR 10/6, S. 30-34.50-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Younger 1986: Younger, K. Lawson (1986): Panammuwa and Bar-Rakib: Two Structural Analyses, in: JANES 18. S. 91-103. Online unter: https://janes.scholasticahq.com/article/2346.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Younger 1998:Younger, K. Lawson: Two Comparative Notes on the Book of Ruth, in: JANES 26, 1998. S. 121-132. online unter: http://goo.gl/8QtDtm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Younker 2003:Younker, Randall (2003): [https://www.academia.edu/2364654/The_Emergence_of_Ammon_A_View_of_the_Rise_of_Iron_Age_Polities_From_the_Other_Side_of_the_Jordan The Emergence of Ammon. A View of the Rise of Iron Age Polities From hte Other Side of the Jordan], in: Beth A. Nakhai (Hg.): The Near East in the Southwest. FS William G. Dever. Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Z====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zager 1996:Zager, Werner: Wie kam es im Urchristentum zur Deutung des Todes Jesu als Sühnegeschehen? Eine Auseinandersetzung mit Peter Stuhlmachers Entwurf einer „Bibischen Theologie des Neuen Testaments“, in: ZAW 87/3-4, 1996. S. 165-186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zahn 1913:Zahn, Theodor: Das Evangelium des Lucas ausgelegt. Leipzig, 1&amp;amp;2 1913. online unter: http://goo.gl/XHTxfz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zakovitch 1999:Zakovitch, Yair: Das Buch Rut (1999). Ein jüdischer Kommentar. Mit einem Geleitwort von Erich Zenger. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zakovitch 2004:Zakovitch, Yair (2004): Das Hohelied. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zakovitch 2012:Zakovitch, Yair (2012): Jacob. Unexpected Patriarch. New Haven / London. Zitiert nach der ebook-Edition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zalcman 1981:Zalcman, Lawrence (1981): Astronomical Illusions in Amos, in: JBL 100/1, S. 53-58.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zapletal 1906:Zapletal, Vincenz (1906): [https://archive.org/details/derbiblischesam00zaplgoog/page/n6/mode/1up Der biblische Samson]. Freiburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zapletal 1911:Zapletal, Vincenz (1911): Das Buch Kohelet. Kritisch und metrisch untersucht, übersetzt und erklärt. Freiburg. Online unter: https://t1p.de/hps8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zehnder 1999:Zehnder, Markus P. (1999): Wegemetaphorik im Alten Testament. Eine semantische Untersuchung der alttestamentlichen und altorientalischen Weg-Lexeme mit besonderer Berücksichtigung ihrer metaphorischen Verwendung. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1983:Zenger, Erich: Gottes Bogen in den Wolken. Untersuchungen zu Komposition und Theologie der priesterschriftlichen Urgeschichte. Stuttgart, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1986:Zenger, Erich: Das Buch Ruth. Zürich, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1987:Zenger, Erich: Mit meinem Gott überspringe ich Mauern. Einführung ins Psalmenbuch. Freiburg i. Br./Basel/Wien, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1991:Zenger, Erich: Ich will die Morgenröte wecken. Psalmenauslegungen. Freiburg i. Br./Basel/Wien, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 2003:Zenger, Erich: Psalmen. Auslegungen 2. Ich will die Morgenröte wecken.Freiburg i. Br., 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 2006:Zenger, Erich: „Wie das Kind bei mir...“ Das weibliche Gottesbild von Ps 131, in: Ilona Riedel-Spangenberger: „Gott bin ich, kein Mann“: Beiträge zur Hermeneutik der biblischen Gotteslehre. FS Helen Schüngel-Straumann. Paderborn/München, 2006. online unter: http://goo.gl/x6HVIy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenner 1888:Zenner, Johannes K. (1888): [https://www.jstor.org/stable/24186232 Ein biblisches Wortspiel. Kritischer Beitrag zur Geschichte Samsons], in: ZkT 12/2, S. 246-262.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zeroni u.a. 1972:Zeroni, M. / S. Ben-Yehoshua / J. Galil (1972): Relationship between Etyhlene and the Growth of &#039;&#039;Ficus sycomorus&#039;&#039;, in: Plant Physiol. 50, S. 378-381. Online unter: https://core.ac.uk/download/pdf/208771598.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zerr 1979:Zerr, Bonaventure: The Psalms. A New Translation. New York, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zertal 1986:Zertal, Adam (1986): The Israelite Settlement in the Hill Country of Manasseh. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zertal 1988:Zertal, Adam (1988): The Water Factor during the Israelite Settlement Process in Canaan, in: Mikha&#039;el Heltser (Hg.): Society and Economy in the Eastern Mediterranean (c. 1500 - 1000 B.C.). Proceedings of the International Symposium, held at the University of Haifa from teh 28th of April to the 2nd of May 1985. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zevit 1990:Zevit, Ziony: The Common Origin of the Aramaicized Prayer to Horus and of Psalm 20, in: JAOS 110/2, 1190. S. 213-228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zewi 2007:Zewi, Tamar: Parenthesis in Biblical Hebrew. Leiden/Boston, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ziegler 1958:Ziegler, Joseph: Das Buch Isaias. Würzburg, 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ziemer 2020:Ziemer, Benjamin (2020): Kritik des Wachstumsmodells. Die Grenzen alttestamentlicher Redaktionsgeschichte im Lichte empirischer Evidenz. Leiden Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ziffer 2007:Ziffer, Irit (2007): The First Adam, Androgyny, and the ´Ain Ghazal Two-headed Busts in Context, in: IEJ 57/2, S. 129-152.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmer 1999:Zimmer, Tilmann (1999): Zwischen Tod und Lebensglück. Eine Untersuchung zur Anthopologie Kohelets. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmerli 1950:Zimmerli, Walther (1950): Das zweite Gebot, in: Walter Baumgartner u.a.: Festschrift Alfred Bertholet zum 80. Geburtstag. Tübingen, 1950. S. 234-248.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmerli 1962:Zimmerli, Walther (1962): Das Buch des Predigers Salomo. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmerli 1989:Zimmerli, Walther (&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1989): [https://archive.org/details/grundrissderaltt0000zimm_g3r4/page/n4/mode/1up Grundriß der alttestamentlichen Theologie]. Stuttgart / Berlin / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimolong 1940:Zimolong, Bertrand: Zu Ruth 2:7, in: ZAW 58, 1940. S. 156-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zink 2016:Zink, Jörg (2016): Neue Zehn Gebote. Vom Gesetz des Mose zu den Weisungen Jesu. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zirker 1958:Zirker, Hans (1958): {{hebr}}דרך{{hebr ende}} = potentia?, in: BZ 2/2, S. 291-294.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zlotowitz / Scherman 1986:Zlotowitz, Meir / Nosson Scherman (1986): Bereishis. Genesis. A New Translation with a Commentary Anthologized from Talmudic, Midrashic, and Rabbinic Sources. Brooklyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zohary 1986:Zohary, Michael (1986): Plants of the Bible. A complete handbook to all the plants with 200 full-color plates taken in the natural habitat. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zolli 1951:Zolli, Eugenio: Il significato di Sal. 6,8, in: Sefarad 11/1, 1951. S. 101-103. online unter: http://goo.gl/3IJ52F&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zorell 1926:Zorell, Franz: Kritisches zu einigen Psalmversen, in: Bib 7/3, 1926. S. 311-320.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Zorell 1929:Zorell, Francisco S.J.: Zu Ps 12,9; 76,6, in: Bib 10/1, 1929. S. 100. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Zuber 1986:Zuber, Beat: Die Psalmen. Eine Studienübersetzung unter besonderer Berücksichtigung des hebräischen Tempus. Heidelberg, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zuber 2018:Zuber, Beat (2018): Jalkut Schimoni zu Samuel. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zucconi 2007:Zucconi, Laura M. (2007): From the Wilderness of Zin alongside Edom: Edomite Territory in the Eastern Negev during the Eighth-Sixth Centuries B.C.E., in: Sarah Malena / David Miano (Hgg.): Milk and Honey. Essays on Ancient Israen and hte Bible in Appreciation of the Judaic Studies Program at the University of California, San Diego. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zuntz 1953:Zuntz, Günther: The Text of the Epistles. A Disquisition upon the Corpus Paulinum. London, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel 1989:Zwickel, Wolfgang (1989): Über das angebliche Verbrennen von Räucherwerk bei der Bestattung eines Königs, in: ZAW 101/2, S. 266-277.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel 1990:Zwickel, Wolfgang (1990): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/140442/1/Zwickel_1990_Raeucherkult_und_Raeuchergeraete.pdf Räucherkult und Räuchergeräte: Exegetische und archäologische Studien zum Räucheropfer im Alten Testament]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel 2012:Zwickel, Wolfgang (2012): Cult in the Iron Age I-IIA in the Land of Israel, in: Gershon Galil u.a. (Hgg.): The Ancient Near East in the 12th-10th Centuries BCE. Culture and History. Proceedings of the International Conference held at the University of Haifa, 2-5 May, 2010. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel/van der Veen 2017:Zwickel, Wolfgang / Pieter van der Veen (2017): [https://www.academia.edu/36058813/The_Earliest_Reference_to_Israel_and_Its_Possible_Archaeological_and_Historical_Background The Earliest Reference to Israel and Its Possible Archaeological and Historical Background], in: VT 67/1, S. 129-140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwiep 1997:Zwiep, Arie W. (1997): The Ascension of the Messiah in Lukan Christology. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwiep 2010:Zwiep, Arie W.: Jesus Made Both Lord and Christ (Acts 2:36). Some Reflections on the Altitude of Lukan Christology, in: Ders.: Christ, the Spirit and the Community of God. Essays on the Acts of the Apostles. Tübingen, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwingenberger 2001:Zwingenberger, Uta (2001): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150826/1/Zwingenberger_2001_Dorkultur_der_fruehen_Eisenzeit_in_Mittelpalaestina.pdf Dorfkultur der frühen Eisenzeit in Mittelpalästina]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zymner 2009:Zymner, Rüdiger (2009): Lyrik. Umriss und Begriff. Paderborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Nebenprojekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Ex_19/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)&amp;diff=39574</id>
		<title>Ex 19/Persönliche Fassung (Sebastian Walter)</title>
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		<updated>2024-03-06T18:30:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Persönliche Fassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;?. Vorbereitung des Sinai-Vertrags&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiseman 2018 - Sinai.png| mini |Yehoshua Wiseman (2018): Gott offenbart sich am Berg Sinai. Ölgemälde. (c) [https://www.chabad.org/blogs/blog_cdo/aid/3895810/jewish/G-d-Reveals-Himself-on-Mount-Sinai.htm chabad.org]&amp;lt;br /&amp;gt;Im Feuer die Konsonanten &#039;&#039;`nkj&#039;&#039;:  „Ich“]]&lt;br /&gt;
{{L|1}} Zum Beginn des dritten Monats, nachdem die Israeliten aus dem Land Ägypten ausgezogen waren, an diesem Tag,&amp;lt;ref&amp;gt;Mit diesem überflüssigen &#039;&#039;an diesem Tag&#039;&#039; soll eine Reihe von Daten in der Exoduserzählung hervorgehoben werden: Pesach beim Auszug aus Ägypten in Ex 12,14.17.41; die erste Priesterweihe in Lev 8,34; die erste Feier des Versöhnungstags Jom Kippur in Lev 16,34 – und hier die Ankunft am Berg Sinai, die nach jüdischer Überzeugung sieben Tage vor dem Feiertag Schavuot lag (vgl. gut z.B. Ramban; Leder 2010, S. 296). Ähnlich hervorgehoben wird außerdem in Gen 7,11 der Beginn der Sintflut, die nach der Vorzeit die Frühzeit einleitete. So macht schon der erste Vers deutlich: Was nun erzählt wird, ist eines der Großereignisse Israels.&amp;lt;/ref&amp;gt; da kamen sie in die Wüste Sinai: {{L|2}} Sie waren von Refidim fortgezogen, in die Wüste Sinai gekommen und lagerten nun in der Wüste.&amp;lt;br /&amp;gt;Israel lagerte gegenüber dem Berg, {{L|3}} während Mose zu Gott hinaufstieg. Und GOTT rief ihm vom Berg her zu:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;„Sag zur Familie Jakobs,&lt;br /&gt;
Sprich zu den Nachkommen Israels:&lt;br /&gt;
{{L|4}} ‚Ihr habt&#039;s gesehen,&lt;br /&gt;
was an Ägypten ich getan,&lt;br /&gt;
und wie ich euch auf Adlers Flügeln trug&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Auf Adlers Flügeln tragen&#039;&#039; - Ein häufiges mythisches Bild: Adler sind die Könige des Himmels; auf Adlers Flügeln wird man daher ins Himmelreich getragen (gut Graupner 2021, S. 373): In Mesopotamien der Held Etana im gleichnamigen Epos, eine unbekannte Frau auf der [https://offene-bibel.de/wiki/Datei:Hasanlu_3.png Goldschale von Hasanlu], ähnlich der mythische König Gilgamesch, als er bei seiner Geburt getötet werden sollte (Aelian, NA xii 21). In Griechenland entführt Zeus in Adlergestalt den jungen Ganymed ins Götterreich, und im alten Rom ritten Kaiser und Kaiserinnen nach ihrem Tod auf Adlern in den Himmel. Schon dieses Bild bereitet vor, dass der Sinai mit der Herabkunft Gottes gleich zum Himmel auf Erden werden wird.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
und wie ich euch zu mir gebracht!&lt;br /&gt;
{{L|5}} Wollt ihr daher auf mich hören&lt;br /&gt;
und den Vertrag mit mir einhalten,&lt;br /&gt;
sollt ihr mir Vasall&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;tFN&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;Vasall&#039;&#039; - Heb. &#039;&#039;sigulah&#039;&#039;. Oft falsch übersetzt mit etwas wie „Schatz“ oder „Juwel“. Die Bedeutung ist aber klar: Das Wort wird im Hebräischen sonst nur verwendet i.S.v. „mühsam erarbeitetes/erspartes/erbeutetes Eigentum“, besonders im Mittelhebräischen. So wird auch das verwandte akkadische Wort &#039;&#039;sikiltu(m)&#039;&#039; verwendet; daneben ist dieses wie auch das ebenfalls verwandte ugaritische Wort &#039;&#039;sglt&#039;&#039; aber häufig in der selben Verwendung wie hier belegt. So ist in RS 18.038 für den hethitischen Großkönig der ugaritische Vasallenkönig Ammurapi sein &#039;&#039;sglt&#039;&#039; und im Mari-Brief ARM XIV 81 fragt Königin Šibtu sarkastisch über eine andere Königin: „&#039;&#039;Bin ich etwa ihre Dienerin, ihre Magd oder ihre &#039;&#039;šagiltam&#039;&#039;!?&#039;&#039;“ (29f.). Besonders häufig ist jemand aber &#039;&#039;sikiltu(m)&#039;&#039; einer Gottheit – so in den Eigennamen &#039;&#039;Sikilti-Adad&#039;&#039;, &#039;&#039;Sikilti-Uqur&#039;&#039; und der Kurzform &#039;&#039;Sikiltum&#039;&#039;; auch auf Alalakh-Tafel II wird König Abban mit einer ähnlichen Reihung wie in ARM XIV bezeichnet als „&#039;&#039;Diener von Haddu, Liebling von Haddu, &#039;&#039;sikiltum&#039;&#039; von...&#039;&#039;“ (76). Vgl. zu den einzelnen Stellen näher ThWAT V s.v.; Greenberg 1951; Held 1961, S. 11f.; Speiser 1956b. Welches Personenverhältnis bei dieser Verwendung genau mit diesem Begriff ausgedrückt wird, ist nicht klar. Bes. nach ARM XIV 81 ist jemandes &#039;&#039;sikiltum&#039;&#039; diesem aber wahrscheinlich &#039;&#039;untergeben&#039;&#039;; spielt auch hier die übliche Bed. von &#039;&#039;sikiltum&#039;&#039; mit hinein – wovon auszugehen ist –, wird er ihm außerdem untergeben sein wegen einer &#039;&#039;Leistung&#039;&#039; des Höhergestellten. Am besten übersetzt man daher mit „Vasall“. Das passt auch zum Zeugnis des Deuteronomiums, wo die beiden Phrasen &#039;&#039;´am naḥalah&#039;&#039; und &#039;&#039;´am sigulah&#039;&#039; austauschbar zur Bezeichnung Israels verwendet werden. &#039;&#039;´am naḥalah&#039;&#039; ist das „Eigentums-Volk“; dafür wäre „Vasallen-Volk“ wirklich ein passender Wechselbegriff.&amp;lt;/ref&amp;gt; sein&lt;br /&gt;
unter den ganzen Völkern:&lt;br /&gt;
Obwohl mir die ganze Erde gehört,&lt;br /&gt;
{{L|6}} sollt ihr mir ein Königreich von Priestern sein&amp;lt;ref&amp;gt;Der Ausdruck ist &#039;&#039;&#039;auslegungsgeschichtlich&#039;&#039;&#039; sehr bedeutsam. Primär bedeutet „Priester“ hier wohl nicht mehr als „Gottes-Diener“ (Ramban; ähnlich Rabbenu Bahja: „Der Sinn ist: Ihr sollt mein Besitz sein“. S. nächste Fußnote). Die Verse Ex 24,3-10 werden dann aber zeigen, dass man „Priester“ hier außerdem durchaus im Vollsinn des Wortes zu nehmen hat: Gleich dreimal hintereinander werden dort israelitische Laien Dinge tun, die sonst Priestern vorbehalten sind. So hat den Ausdruck schon Luther verstanden, als er mit seinem Zitat in in 1 Pet 2,9 und Offb 5,10 seinen Generalangriff gegen die katholische Kirche auf ihn stützte: „&#039;&#039;Man hat&#039;s erfunden, daß Papst, Bischöfe, Priester und Klostervolk der geistliche Stand genannt werden, Fürsten, Herren, Handwerks- und Ackersleute der weltliche Stand, was eine gar feine Erdichtung und Heuchelei ist. Doch soll sich niemand dadurch einschüchtern lassen, und zwar aus diesem Grund: Alle Christen sind wahrhaft geistlichen Standes ..., wie St. Peter 1.Petr.2,9 sagt: ‚Ihr seid ein königliches Priestertum und ein priesterliches Königreich‘, und die Offenbarung: ‚Du hast uns durch dein Blut zu Priestern und Königen gemacht.‘ (Off.5,10). ... Darum ist des Bischofs Weihe nicht anders, als wenn er an Stelle und als Vertreter der ganzen Versammlung einen aus der Menge nimmt, die alle gleiche Gewalt haben, und ihm befiehlt, diese Gewalt für die andern auszuüben...!&#039;&#039;“ (An den christlichen Adel deutscher Nation. Modernisiert von U. Köpf). – Offenbar hat er ihn damit genau richtig verstanden.&amp;lt;br /&amp;gt;Diese Auslegung hat übrigens eine sehr lange Tradition: Rabbi Simai (2. Jhd.) und Rabbi Chama (3. Jhd.) haben diese enorme Ermächtigung des Volks zu Priestern in unserem Kapitel und Ex 24 und die darauf folgende „Entmächtigung“ in Ex 35-40 so ausfabuliert, dass auf das „Ja“ der Israeliten in V. 8 tausende Engel ihnen sofort Kronen aufgesetzt und Ornate angetan hätten; nachdem sie das goldene Kalb gegossen hatten, hätten sie sie ihnen beides aber wieder genommen (b.Schab 88a). Ähnlich leitete Huna bar Natan (4./5. Jhd.) aus dem Ausdruck ab, jeder einzelne Israelit habe sich ordentlich zu kleiden wie ein Priester (b.Zeb 19a); auch er nahm den Ausdruck also im wörtlichen Sinn. Eine sehr gehaltvolle Auslegung ist schließlich noch überliefert mit einem Ausspruch von Rabbi Acha (frühes 4. Jhd.) im Seder Elijahu Rabba 79: Dieser erklärt dort, zum Ornat des Hohepriesters gehöre deshalb eine Brustplatte mit auf Edelsteinen eingravierten Namen der zwölf Stämme Israels, weil auch der Hohepriester nur stellvertretend für alle Israeliten am Altar stehe und alle anderen theoretisch genauso gut dort vorne stehen könnten: „&#039;&#039;Warum sind die Namen der Stämme auf den Steinen eingraviert? Weil auf dem Sinai alle ‚Priester‘ genannt wurden ... Es ist (nun aber ja) unmöglich, dass (jeweils) alle (gleichzeitig) am Altar zugegen sind. Daher mussten alle Namen über dem Herzen des Hohepriesters eingraviert werden. Danach (gilt nämlich:) Wenn der Hohepriester eintritt, um vor Gott ein Opfer darzubringen, ist es, als stünde jeder von diesen als Hohepriester vor ihm, gekleidet in priesterliche Gewänder.&#039;&#039;“ – die erste mir bekannte Theologie des stellvertretenden Handelns von Priestern am Altar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
und eine Nation, die mir geheiligt ist!‘ –&amp;lt;ref&amp;gt;Man beachte die Struktur von Vv. 5c-6b:&amp;lt;br /&amp;gt;(A) Ihr sollt mir &amp;lt;u&amp;gt;Vasall&amp;lt;/u&amp;gt; sein&amp;lt;br /&amp;gt;(B) Unter den &#039;&#039;ganzen &amp;lt;u&amp;gt;Völkern&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;(B&#039;) Obwohl mir die &#039;&#039;ganze Erde&#039;&#039; gehört&amp;lt;br /&amp;gt;(A&#039;) Sollt ihr mir ein &amp;lt;u&amp;gt;Königreich von Priestern&amp;lt;/u&amp;gt; sein&amp;lt;br /&amp;gt;(A&amp;lt;nowiki&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;) und eine &amp;lt;u&amp;gt;Nation, die mir geheiligt ist!&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Israel soll per Vertrag einen Sonderstatus unter allen Völkern erhalten: Vasallen-Volk, Priester-Königreich, Gott geheiligte Nation.&amp;lt;br /&amp;gt;Dass die Zeile a durch Zeilen b-c von Zeilen d-e getrennt wird, deutet schon an, was dann auch die Wortinhalte zeigen: Zeilen d und e sind Entfaltung von a – „Volk“ wird politisch aufgeladen zu „Königreich“ und „Nation“, „Vasall“ wird religiös aufgeladen zu „Priester“ und „Gott geheiligt“. Hier wird also ein &#039;&#039;Vasallenvertrag&#039;&#039; geschlossen – aber nicht wie üblich mit einem gewöhnlichen Großkönig, für den man dann „Untertan“ und dem man dann „unterstellt“ wäre, sondern mit &#039;&#039;Gott&#039;&#039;, für den man dann „Priester“ und dem man dann „geheiligt“ ist.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt; &lt;br /&gt;
Diese Worte sprich zu den Nachkommen Israels!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|7}} Also ging Mose hin, rief die Familienoberhäupter des Volks&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Familienoberhäupter&#039;&#039; - W. „die Ältesten“; gemeint sind damit aber wahrscheinlich die Oberhäupter der einzelnen Sippen Israels. Israel &#039;&#039;ist&#039;&#039; nicht nur eine Großfamilie, sondern ist sogar in Familien- statt in Staatsstrukturen &#039;&#039;organisiert&#039;&#039; und von Familienmitgliedern &#039;&#039;regiert&#039;&#039;. Diese Familienoberhäupter werden von nun an noch häufiger stellvertretend für das ganze Volk handeln.&amp;lt;/ref&amp;gt; zusammen und legte ihnen diese Worte vor; genau, wie ihm GOTT aufgetragen hatte. {{L|8}} Da antwortete das ganze Volk mit einer Stimme: „Alles, was GOTT spricht, wollen wir tun!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mose überbrachte GOTT die Worte des Volks.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ergänzung&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;spätere Ergänzung&#039;&#039;&#039;: An den biblischen Geschichten haben mehrere theologische Schulen gleichzeitig geschrieben. Das ist selten so deutlich wie in diesem Kapitel. V. 9 ist dank der Wiederholung des Schlusses von V. 8 klar als spätere Ergänzung erkennbar. Ihr Sinn ist es erstens wie auch bei anderen späteren Ergänzungen im Buch Exodus, den „Gesetzgeber Mose“ für Bibelleser späterer Generationen zusätzlich zu beglaubigen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{L|9}} GOTT sagte zu Mose: „Ich komme deshalb in dichtem Gewölk zu dir, damit das Volk hört, wie ich mit dir spreche, und damit es dann ewig an dich glaubt.“&amp;lt;br /&amp;gt;Wie gesagt erzählte er GOTT die Worte des Volks,...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
V. 19-20 erfüllen dann, was V. 9 verspricht; wieder mit Wiederaufnahme des vorangehenden Verses:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{L|19}} Das Schofarhorn-Getöse wurde immer stärker, sehr viel stärker. Währenddessen pflegte Mose zu reden und Gott zu antworten unter Getöse: {{L|20a}} GOTT stieg wie gesagt hinab auf den Berg Sinai, nämlich zum Gipfel des Bergs.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem aber neutralisiert V. 19 den V. 13b: Der Schofar-Klang, der dort den Aufstieg signalisieren sollte, hört nun angeblich während des Gesprächs zwischen Mose und Gott gar nicht erst auf. So kann das Volk nun doch nicht den Berg besteigen. Das wird in Vv. 21-25 noch klarer: Die Vv. sollen nicht den Text oben ergänzen oder weiterführen, sondern sind Polemik &#039;&#039;gegen&#039;&#039; diesen Text. Der Pöbel nämlich ist gar nicht geeignet, den Berg zu besteigen, weil er erstens mitnichten „priesterlich“ ist und mitnichten heilig genug für den geheiligten und eingegrenzten Berg (!). Wie beim Allerheiligsten des Jerusalemer Tempels darf höchstens Aaron, der Vorfahre der Hohepriester, die Grenze durchbrechen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;{{L|20bc}} Und GOTT rief Mose zum Gipfel des Bergs. Da stieg Mose hinauf {{L|21}} und GOTT sagte zu Mose: „Steig hinab! Warne das Volk, damit sie nicht den Zaun zu Gott durchbrechen, um mal zu gucken, und dann eine Menge von ihnen stirbt! {{L|22}} Selbst Priester, die sich GOTT für gewöhnlich nahen, müssten sich heiligen, damit GOTT nicht über sie hereinbricht[&#039;&#039;, und solche Priester sind deine Israeliten ja nicht&#039;&#039;]!“&amp;lt;br /&amp;gt;{{L|23}} Mose erwiderte GOTT: „Aber das Volk kann doch gar nicht auf den Berg Sinai hinaufsteigen? Du hast uns doch schließlich gewarnt: ‚Zäune den Berg Sinai ab und heilige ihn!‘“&amp;lt;br /&amp;gt;{{L|24}} Aber GOTT sagte zu ihm: „Geh! Steig hinab! Und dann steig wieder hinauf, und Aaron mit dir! Priester und Volk allerdings dürften nicht durchbrechen, um zu GOTT hinaufzusteigen, damit er nicht über sie hereinbricht!“ {{L|25}} Also stieg Mose hinab zum Volk und gebot ihnen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich analysieren die Entstehungsgeschichte des Kapitels z.B.  Blum 1990, S. 48; Oswald 1998, S. 42f.; Aurelius 2003, S. 159; Albertz 2015;  Germany 2017, S. 116 und Stoppel 2018, S. 310. Für näheres s. dort.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;{{L|10}} Da sagte GOTT zu Mose: „Dann geh zum Volk! Sie sollen sich heute und morgen heiligen. Lass sie ihre Kleider waschen {{L|11}} und für den dritten Tag vorbereiten, denn am dritten Tag wird GOTT selbst vor den Augen des Volks auf den Berg Sinai hinabsteigen! {{L|12}} Errichte außerdem einen Zaun rings um das Volk&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vieh&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Dreiteiliger Mahzor - 10 Gebote.png|mini|Übergabe der 10 Gebote. Vorne männliche Menschen, hinten weibliche Tiere, beide Gruppen aufrecht und in noblen Gewändern. Buchmalerei im Machsor Tripartitum, 14. Jhd. CC0 via [http://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=add_ms_22413_f003r BL, Add MS 22413, f. 3r]]]&lt;br /&gt;
Den „Zaun um das Volk“ muss man sich vielleicht nicht vorstellen wie eine Viehhürde: In Ijob 1,10 ist Gottes „Errichten eines Zauns um Ijob und seine Habe“ auch nur ein Bild dafür, dass Gott ihn beschützt. Auch diesem Zweck soll hier der „Zaun“ dienen, die wahrscheinlich gar nicht aus Holz, sondern &#039;&#039;mit Worten&#039;&#039; zu errichten ist (gut Jacob 1997).&amp;lt;br /&amp;gt;Aber die Formulierung macht aufmerksam auf eine weitere Auffälligkeit des Texts: Der Berg Sinai ist von nun an nicht nur tabu für die Menschen, sondern &#039;&#039;auch für das Vieh&#039;&#039;, und auch das betonte „diese“ in V. 13 lässt sich kaum anders verstehen als so, dass Mensch und Tier &#039;&#039;gemeinsam&#039;&#039; den Berg besteigen sollen. Ähnlich hatte Gott in Gen 9,9f. seinen Vertrag nicht nur mit Ruh geschlossen, sondern auch „mit jedem Tier, das aus dem Schrein kam“. Das gilt dann entsprechend offenbar auch hier: Nicht nur die menschlichen Angehörigen Israels werden Vertragspartner Gottes, sondern auch die tierischen. Folgerichtig wird dann im nächsten Erzählabschnitt dem israelitischen Vieh sogar eine eigene Sonntagsruhe zugesprochen. Im Machsor Tripartitum wird es zufällig denn auch so dargestellt (man beachte rechts die anbetenden Tiere in der hinteren Reihe); im [https://digital.bodleian.ox.ac.uk/objects/268d1688-4523-4aed-962a-75f24c8cbfd0/surfaces/e8992c77-2f6e-4a05-8bba-a8c1eba341fb/ Laud-Machzor] bekommen auf dem entsprechenden Gemälde sogar die Tiere die Bundesurkunde überreicht. Was die Tierköpfe der Gestalten in diesen Handschriften ursprünglich bedeuten sollten, ist allerdings heute nicht mehr bekannt.&amp;lt;br /&amp;gt;Ist das richtig, muss man sich weiter fragen, ob nicht auch die seltsame Formulierung „der Klang des Widders“ statt „der Klang des Schofar-Horns“ bewusst gewählt wurde: Rufen hier Tier und Mensch gemeinsam zum Aufstieg?&amp;lt;/ref&amp;gt; mit den Worten: ‚Hütet euch, auf den Berg zu steigen oder auch nur einen Stein anzurühren! Jeder, der den Berg anfasst, ist des Todes! {{L|13}} Ob Mensch oder Vieh:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vieh&amp;quot; /&amp;gt; Weder Hufe noch Hand darf ihn berühren, sonst ist man zu steinigen und zu erschießen – man darf dann nicht am Leben bleiben! Wenn dann aber der Klang des Widders&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vieh&amp;quot; /&amp;gt; erschallt ist, dann sollen diese&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vieh&amp;quot; /&amp;gt; auf den Berg steigen.‘“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|14}} Also stieg Mose vom Berg hinab zum Volk und ließ es sich heiligen und seine Kleider waschen: {{L|15}} „Bereitet euch für den dritten Tag vor!“, sagte er. „Und naht euch keiner Frau!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|16}} Am dritten Tag begann zum Morgengrauen ein Tosen; Blitze und schweres Gewölk waren über dem Berg und lautes, lautes Schofarhorn-Getöse. Das ganze Volk im Lager bebte. {{L|17}} Aber Mose brachte es aus dem Lager hinaus, Gott entgegen. Sie stellten sich unterhalb des Bergs auf. {{L|18}} Der Berg Sinai rauchte allüberall aufgrund von GOTTes Herabstieg im Feuer auf ihn: Sein Rauch stieg empor wie Schmauch&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Rauch&#039;&#039; heißt im Hebräischen für gewöhnlich &#039;&#039;`aśan&#039;&#039;. So auch die ersten beiden Male im Vers; nur hier heißt er stattdessen &#039;&#039;`eśen&#039;&#039; – offenbar ein Fantasiewort, um den gewöhnlichen „Schmauch“ vom übernatürlichen „Rauch“ abzuheben.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem Schmelzofen&amp;lt;ref&amp;gt;Gottes Herabkunft macht den Berg zum Himmel auf Erden: Die Blitze werden zu Feuer, die Wolken zu Rauch, statt dem Himmel grollt nun der Berg. Vgl. 4 Esra 3,17: „(Am Berg Sinai) &#039;&#039;neigest du den Himmel&#039;&#039;, schütteltest die Welt, erschüttertest den Erdkreis, dass selbst die Unterwelt bebte.“ Wieder, wie bes. deutlich schon in Gen 11 und Gen 28, liegt hier die Vorstellung vom kosmischen Ort zugrunde, an dem sich Himmel und Erde überlagern.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der ganze Berg bebte sehr.&amp;lt;ref&amp;gt;Wie zuvor die Israeliten bebten: Der Berg wird hier mehr oder weniger lebendig. Auch die auffällig umständliche Formulierung „aufgrund von Gottes Herabkunft im Feuer auf ihn“ (vgl. dazu gut Hardy 2015) diente gewiss hauptsächlich dazu, alle Hauptverben vom Berg als Subjekt abhängen zu lassen und ihn auch dadurch zu verlebendigen: Der Sinai ist gerade kein gewöhnlicher Fels mehr.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ergänzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[[ | &amp;lt;=]]  |  [[https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Ex_20,1-17/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter) =&amp;gt; Ex 20,1-17]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nachdem in Ex 18 dank Jithro das Volk Israel „in der Wüste, am Berg Gottes“ (Ex 18,5) schon anfanghaft organisiert worden war, wird dies dank Gott in Ex 19-24 „in der Wüste Sinai, am Berg Sinai“ noch einmal gewaltig überboten: Wie schon mit Noah und Abraham will er nun mit dem ganzen Volk einen Vertrag schließen, der aus der „Familie Israels“ und „Nachkommenschaft Jakobs“ nun erstens ein „Königreich“ und eine „Nation“ machen wird und der dieser neuen Nation zweitens in Ex 20-23 Israel auch gleich eine Verfassung geben wird.&amp;lt;br /&amp;gt;Der Vertragsschluss folgt dem üblichen Procedere für den Abschluss eines Vasallenvertrags. Ohne schon nähere Details zu klären, werden zunächst die Grundpfeiler des zu schließenden Vertrags eingehauen (vgl. gut Polak 2004). Dazu werden hier nur die Abschnitte ausformuliert, die für gewöhnlich am Anfang und Schluss eines Vasallenvertrags stünden: Begonnen wurde ein solcher regelmäßig mit einem Bericht über die jüngst vergangenen Heilstaten des Höhergestellten wie hier in V. 4 (dazu vgl. näher z.B. Altman 2004; zur Grundstruktur solcher Verträge ebd., S. 48). Abgeschlossen wurde er zumindest gelegentlich mit einem Abschnitt wie dem Folgenden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „Wenn du alle diese Dinge tust[, die in diesem ausführlichen Vertrag soeben aufgezählt wurden,] werde ich [dich] als Untertan annehmen. Sei mein Verbündeter! In Zukunft sol[en für dich] diese Verpflichtungen gelten.“ (CTA 69.A i 58f., zitiert nach Christiansen/Devecchi 2013, S. 73).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das hat in Vv. 5-6 eine sehr nahe Entsprechung; hiernach hat man die Verse also zu verstehen: Effekt (nicht: Inhalt) des Vertrags soll sein, dass die Israeliten nun als „Königreich“ und „Nation“ Gottes Vasallenstaat werden sollen, demgemäß also zum „&#039;&#039;priesterlichen&#039;&#039; Königreich“ des Königs GOTT und zur „&#039;&#039;Gott geheiligten&#039;&#039; Nation“. Dies soll gelten unter der Voraussetzung, dass der Vasallenstaat Israel seinem König grundsätzlich Folge leistet und sich spezieller gemäß den noch auszuführenden Vertragsbedingungen verhält.&amp;lt;br /&amp;gt;Mit diesen Versen muss man außerdem aber noch Ex 24,1-11 vergleichen, wo erzählerisch erläutert wird, was das theologisch eigentlich genauerhin bedeutet, dass ganz Israel nun „&#039;&#039;heilige&#039;&#039; Nation und &#039;&#039;priesterliches&#039;&#039; Königreich“ ist.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;An dieser Stelle allerdings klingt das noch gar nicht sehr attraktiv: Israel soll nun &#039;&#039;hörig&#039;&#039; werden, ihnen wird offensichtlich eine Reihe an Bestimmungen auferlegt werden; nachdem sie gerade erst mit großer Mühe dem König von Ägypten entkommen sind, sollen sie sich nun einem göttlichen König unterordnen. Zur Zeit, als die betreffenden Verse sehr wahrscheinlich abgefasst wurden, waren außerdem die „Priester“ vor Ort (statt: in Jerusalem) &#039;&#039;Leviten&#039;&#039; und gehörten als solche gemeinsam mit Migranten, Witwen und Waisen zu den unterstützungsbedürftigen Volksgruppen Israels (s. Dtn 14,29; 16,11.14; 26,12f.); auch dies klingt also nicht schon per se attraktiv. Welche positiven Gegenleistungen sie dafür zu erwarten haben, sagt an ähnlichen Stellen das Buch Deuteronomium sehr deutlich (s. z.B. Dtn 7,9f.; 26,19). Hier dagegen wird dies auffällig komplett ausgeschwiegen; ausformuliert wird nur: Israel soll Gottes Knecht werden. Es überrascht daher sehr, dass die nörgelnden und ungehorsamen Israeliten (s. Ex 14,11f.; 15,24; 16,2f..25-29; 17,2-7) in Vv. 7-8 so spontan und mit einer Stimme diesen unattraktiven Vertrag eingehen wollen, ohne auch nur seinen Inhalt zu kennen. Wenig überraschend kommt es dagegen, dass im Kapitel Ex 32, das sich ursprünglich direkt an Ex 24 angeschlossen hat, just in dem Moment, da Mose den Vertrag verschriftlicht, die Israeliten ihn bereits das erste Mal brechen.&amp;lt;br /&amp;gt;Aber sie &#039;&#039;erklären&#039;&#039; sich bereit, und so bestimmt Gott in den Vv. 10-15, wie sich das Volk angemessen auf seine Herabkunft vorzubereiten hat, um dann in Vv. 16-18 wirklich unter heftigstem Aufruhr der Natur auf den Gipfel des Bergs Sinai hinabzusteigen. Von dort wird er sogleich den am Bergesfuß versammelten und ängstlich bebenden Israeliten in Ex 20 den ersten Teil seines Vasallenvertrags verlesen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exodus 19]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Ex_20,18-26/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)&amp;diff=39573</id>
		<title>Ex 20,18-26/Persönliche Fassung (Sebastian Walter)</title>
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		<updated>2024-03-06T18:18:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Persönliche Fassung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;?. Der Sinai-Vertrag.&amp;lt;br /&amp;gt;Teil II: Das Vertragsbuch.&amp;lt;br /&amp;gt;Einleitung und Abschnitt 1: Das Altargesetz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1620px-Gilgal Refaim 2 (1).jpg| mini |Steinhaufen bei Gilgal. CC BY-SA 3.0:  [https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Rujm_el-Hiri#/media/File:Gilgal_Refaim_2.JPG Staselnik via Wikimedia]]]&lt;br /&gt;
{{L|18}} Das ganze Volk sah unterdessen die Donnerschläge und die Feuer und das Schofar-Getöse und den rauchenden Berg. &lt;br /&gt;
Da fürchtete sich das Volk, zitterte und stellte sich in der Ferne hin. {{L|19}} Dann sagten sie zu Mose: „Sprich du mit uns, dann wollen wir hören!&lt;br /&gt;
Aber GOTT soll nicht mit uns sprechen, damit wir nicht sterben!“&amp;lt;br /&amp;gt;{{L|20}} Da antwortete Mose dem Volk: „Fürchtet euch nicht! GOTT ist gekommen, weil er euch erproben wollte, weil er wollte, dass die Furcht vor ihm euch vor Augen ist und ihr nicht sündigt!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{L|21}} Während also das Volk in der Ferne stand, nahte sich Mose dem Wolkendunkel, wo GOTT war.&amp;lt;br /&amp;gt; {{L|22}} Dann sagte GOTT zu Mose: „Sag dies den Israeliten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
‚&#039;&#039;&#039;§1&#039;&#039;&#039; Weil ihr gesehen habt, dass ich vom Himmel her mit euch gesprochen habe, {{L|23}}  dürft ihr euch keine Götter aus Silber und Gold bei mir machen.&amp;lt;br /&amp;gt;{{L|24}} &#039;&#039;&#039;§2a&#039;&#039;&#039; Einen Altar aus Erde sollst du mir machen und auf ihm deine Brandopfer und deine Gemeinschaftsopfer, dein Kleinvieh und dein Rindvieh opfern! Überall, wo ich meinen Namen ausgerufen habe, werde ich zu dir kommen und dich segnen.&amp;lt;br /&amp;gt;{{L|25}} &#039;&#039;&#039;§2b&#039;&#039;&#039; Wenn du mir einen Altar aus Steinen machst, darfst du ihn nicht mit solchen bauen, die behauen wurden. Sonst hättest du dein Metallwerkzeug über sie gehoben, sie verletzt und so entweiht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{L|26}} &#039;&#039;&#039;§2c&#039;&#039;&#039; Du darfst nicht auf Stufen auf meinen Altar hinaufsteigen, damit deine Scham nicht über ihm entblößt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;[https://offene-bibel.de/wiki/Ex_20,1-17/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter) Ex 20,1-17 &amp;lt;=]  |  [ =&amp;gt; ]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nachdem Gott in [https://offene-bibel.de/wiki/Ex_20,1-17/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter) Ex 20,1-17] die Zehn Sprüche als ersten Teil des Vertragstexts zwischen ihm und dem Gottesvolk in spe offenbart hat, gibt dieses in &#039;&#039;&#039;Vv. 18-21&#039;&#039;&#039; mit keinem Wort zu erkennen, dass sie auch den Inhalt dieses Vertragstexts registriert haben. Stattdessen sind sie panisch davongelaufen und haben sich in die Gottferne begeben. Wie die folgenden Ereignisse zeigen, ist das durchaus symbolisch zu nehmen.&amp;lt;br /&amp;gt;In ihrer Furcht schicken sie Mose vor: Er soll nun für sie mit Gott sprechen. Dann werden sie Gottes Geboten Folge leisten, gewiss doch. Aber Gott selbst hören? Nein, das können sie nicht ertragen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mose scheint überraschend zufrieden zu sein mit dieser Reaktion. Genau das wollte Gott: Das Volk in Furcht versetzen, damit es umso bereitwilliger seinen Geboten Folge leistet. Damit, dass sie wirklich die erwünschte Reaktion zeigten, haben sie die entscheidende Probe bestanden; nun ist wirklich zu erwarten, dass das Volk sich nach der Offenbarung des Vertragstexts nicht dagegen vergehen wird. Wenn sich Gott und Mose da mal nicht irren...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gott scheint ebenfalls zufrieden: Auch er knüpft mit „Weil ihr gesehen habt, dass ich vom Himmel her mit euch gesprochen habe“ an das „Sehen“ des Volks in V. 18 an (was wahrscheinlich auch der Grund dafür ist, dass in diesem Vers so unpassend vom „Sehen“ [von Donnerschlägen etc.] die Rede ist statt vom  „Wahrnehmen“). Weil sie gesehen haben, wie Gott sich ihnen offenbart hat, gelten nun für sie als sein Vertragsvolk die Bestimmungen, die ab V. 22 erlassen werden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Diese Bestimmungen sind als das „Bundesbuch“ bekannt geworden; treffender sollte man aber mit „Vertragsbuch“ übersetzen. Überwiegend ist diese Gesetzessammlung wahrscheinlich einer der ältesten Texte in der Bibel überhaupt, und auch älter als die beiden anderen großen &#039;&#039;&#039;Gesetzessammlungen&#039;&#039;&#039; der Bibel (nämlich die „deuteronomischen Gesetze“ in Dtn 12-26 und die „Heiligkeitsgesetze“ in Lev 17-26). Alle drei Gesetzessammlungen stehen in der Tradition altorientalischer Gesetzessammlungen, deren bekannteste die sumerischen Gesetze der Könige Ur-Nammu („CUN“, 22.-21. Jhd.) und Lipit-Ištar („CLI“, 19. Jhd.), die babylonischen der Könige Ešnunna („CE“, 20. Jhd.) und Hammurapi („CH“, 17. Jhd.), die hethitischen Gesetze („HG“, um 17.-16. Jhd.), die mittelassyrischen Gesetze („MaG“, 11. Jhd.), Reste neubabylonischer Gesetze („NbG“, 7./6. Jhd.?) und der ägyptische Rechtskodex von Hermupolis („CHerm“, 6. Jhd.?) sind.&amp;lt;br /&amp;gt;Gemeinsam ist all diesen Gesetzssammlungen, dass sie umfassend in dem Sinne sind, dass sie Regeln zu verschiedensten Rechtsbereichen erlassen. In diesem Sinne lassen sie sich vergleichen mit unserem Grundgesetz oder unserem BGB. Andererseits sind sie aber nicht umfassend in dem Sinn, dass sie als Regeln für diese Rechtsbereiche auch &#039;&#039;hinreichend&#039;&#039; wären. Um nur zwei Beispiele zu nennen: Der CH setzt ein mit „&#039;&#039;Wenn ein Bürger einen anderen Bürger bezichtigt und ihm Mord vorwirft, ihn jedoch nicht überführt, so wird derjenige, der ihn bezichtigt hat, getötet.&#039;&#039;“ (TUAT I/1 44). Dass es überhaupt Rechtsinstitutionen geben soll, an die sich Bürger zur „Bezichtigung“ anderer Bürger wenden können, wird nicht eigens bestimmt, sondern vorausgesetzt. Ähnlich setzt das Bundesbuch ein mit Regeln dazu, mit welchen kultischen Gegenständen Gott verehrt werden darf. Dass es überhaupt Kultorte geben soll, an denen Gott verehrt wird, wird wieder nur vorausgesetzt. Gemeinsam ist den altorientalischen Gesetzessammlungen also, dass sie weniger Grundgesetzbücher als Sammlungen von Gesetzes-&#039;&#039;Novellierungen&#039;&#039; sind: Sie enthalten „nur“ umfassende &#039;&#039;Updates&#039;&#039; des Rechtswesens, das als Ganzes aber nicht durch Gesetzestexte geregelt, sondern &#039;&#039;Traditions-Recht&#039;&#039; ist.&amp;lt;br /&amp;gt;Gemeinsam ist den Gesetzessammlungen außerdem, dass fraglich ist, ob sie überhaupt zur Anwendung kamen. So sind uns etwa aus dem babylonischen und akkadischen Sprachraum viele Gerichtsurteile u.ä. überliefert; explizit auf die alten Gesetzessammlungen Bezug genommen wird in diesen aber nie. Ähnliches gilt in der Bibel: Es finden sich zwar viele Erzählungen, für die die biblischen Gesetzessammlungen &#039;&#039;relevant&#039;&#039; wären; deutlich auf diese Gesetzessammlungen wird aber auch hier nicht Bezug genommen. In mehreren Fällen wird in Erzählungen rechtlich ganz anders verfahren, als die Gesetzessammlungen es vorsehen, und besonders bei den Heiligkeitsgesetzen muss man sich häufiger sogar fragen, ob es auch nur in der Vorstellung der Autoren überhaupt &#039;&#039;realistisch&#039;&#039; war, dass sie je zur Anwendung kämen. Es ist daher gut möglich, dass auch die biblischen Gesetzessammlungen wie bes. wahrscheinlich der Codex Hammurapi weniger dazu dienten, das Rechtswesen auch de facto zu novellieren, als dazu, gelehrter Aufweis der Weisheit und Gerechtigkeit des Gesetzgebers zu sein (der in unserem Fall &#039;&#039;Gott&#039;&#039; ist).&amp;lt;br /&amp;gt;Besonders bei den drei biblischen Gesetzessammlungen wird aktuell oft ein Drittes diskutiert: Sehr häufig scheinen sich die drei Gesetzessammlungen zu widersprechen. Klassisch erklärt man sich diese Widersprüche in der neueren Bibelwissenschaft mit dem Alter der Gesetzeswerke und damit, dass das jeweils jüngere das ältere novelliert habe. Neuerdings wird demgegenüber v.a. in der jüdischen und der konservativen christlichen Bibelwissenschaft allerdings wieder zunehmend in die Richtung gedacht, dass diese „Widersprüche“ vielleicht gar keine Widersprüche sind, sondern dass die jeweils jüngeren Erlasse die älteren nur &#039;&#039;ergänzen&#039;&#039; sollen (vgl. dazu z.B. Berman 2016, 2019). Sehr überzeugend ist das bisher allerdings nur in wenigen Fällen.&amp;lt;br /&amp;gt;Ein Letztes: In der älteren Bibelforschung wurden des Öfteren weitreichende Schlüsse aus dem angenommenen Alter der verschiedenen Gesetzessammlungen gezogen. So war man sich z.B. im 19./20. Jhd. weitestgehend einig: Je älter ein Text in der Bibel, desto mehr Würde kommt ihm zu, denn desto „echter“ und „ursprünglicher“ ist er. Heute ist das nicht mehr so; heute muss man sich fragen: Sind besonders alte Gesetzessammlungen wie das Vertragsbuch wirklich würdiger als die jüngeren Gesetzessammlungen? Oder haben alle qua biblische Gesetzessammlungen die gleiche Würde und den gleichen Wert? Oder sind schließlich die alten Sammlungen einfach nur alt und wurden selbst schon in der Bibel mehrfach überholt? Dies gilt für das Vertragsbuch umso mehr, als ja auch dieses wie die ursprünglichen Zehn Sprüche mit dem Zerbrechen der Vertragstafeln in Ex 32,19f. und dem Erlass von Ex 34 als neuem Vertragstext bereits im Verlauf der biblischen Erzählung selbst explizit überholt werden. Welcher Stellenwert kommt ihm also zu?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Beginn des Vertragsbuches verschärft diese letzte Frage noch. Er beginnt in &#039;&#039;&#039;Vv. 22b-23&#039;&#039;&#039; wie die Zehn Sprüche ([https://offene-bibel.de/wiki/Ex_20,1-17/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l3 Ex 20,3-5]) mit einem Verbot von Statuen fremder Götter und damit also gerade mit dem Gesetz, das die Israeliten in Ex 32 auch als erstes brechen. Darauf folgt in &#039;&#039;&#039;Vv. 24-26&#039;&#039;&#039; das sogenannte „Altargesetz“. Um es recht einschätzen zu können, muss man wissen, dass besonders die Gesetzessammlung Dtn 12-26 – aber auch mehrere andere Texte und Textsammlungen des Pentateuch – besonderen Wert darauf legt, dass die offizielle Volksreligion Altisraels nur an dem einen Altar aus Gold und mit Treppe im Jerusalemer Tempel ausgeübt werden darf und dass der Kult dort primär von der Priestergruppe der Leviten getragen wird. All dem wird mit dem Altargesetz rundweg widersprochen: Erlaubt werden hier viele Altäre – aber sie dürfen nur aus Erde oder Steinen sein, falls aus Steinen, dürfen dies keine behauenen Steine sein, und falls aus unbehauenen Steinen, darf der Altar nicht bestiegen werden, und schließlich wird an ihnen auch nicht von Leviten geopfert, sondern von „dir“ – wieder also von allen Israelit:innen, an die sich das Vertragsbuch richtet. Dass speziell Gold für kultische Gegenstände nicht gut ist, wurde schon im §1 über die silbernen und goldenen Götterstatuen gesagt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Man kann zur Not eine Theologie konstruieren, in der Dtn 12-26 und dieses Altargesetz miteinander harmonieren und einander ergänzen. Etwa: Dtn 12-26 will nur den Jerusalemer Tempel als einziges &#039;&#039;Wallfahrts-&#039;&#039;Heiligtum zulassen und das Altargesetz des Vertragsbuches spricht dagegen von allen anderen Altären, die zwar zulässig sind, aber schlichter als der prächtige Jerusalemer Altar sein müssen (so z.B. Foreman 2019). Aber aus dem Text lässt sich das mitnichten herauslesen. Oder: Die Bestimmungen hier gelten nur temporär; wenn die Israeliten dann in Israel angekommen sind, werden neue Altarbestimmungen erlassen werden (so z.B. Houtman 1997). Aber dito, und für den Erlass eines solchen nur temporären Altargesetzes wäre das Vertragsbuch als Israels neues &#039;&#039;Grund&#039;&#039;-Gesetz ein denkbar unpassender Ort. Die klassische Ansicht ist stattdessen: Das Altargesetz ist einfach älter und wurde später durch z.B. Dtn 12-26 abgelöst (so z.B. Mattison 2018, S. 51ff.). Aber das würde ja bedeuten, dass man beim Bau des Jerusalemer Tempels vollbewusst gegen jede einzelne der Bestimmungen hier verstoßen hätte. Umgekehrt wird heute gelegentlich angenommen: Man muss von der Situation des Exils im 6. Jhd. ausgehen, in der der Tempel zerstört worden war; nur für diese Situation werden nun auch schlichte Altäre und ein privater Opferkult erlaubt (so z.B. Chavel 2015). Aber das erklärte ja nicht, warum ein Altar wie der Jerusalemer gerade &#039;&#039;verboten&#039;&#039; wird. Am ehesten ist es daher wirklich so, dass hier sehr grundsätzlich und gezielt jedes einzelne Merkmal des Altars in Jerusalem als nicht gottgefällig und verboten bestimmt wird. Am wahrscheinlichsten ist dieses Altargesetz dann eine spätere Ergänzung zum alten Vertragsbuch, entweder durch L(aientheologen, s. die [https://offene-bibel.de/wiki/Inhalt_und_historische_Einf%C3%BChrungen/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#Neugr.C3.BCndung_Israels:_Historische_Hintergr.C3.BCnde_und_biblische_Erz.C3.A4hlung Historische Einführung, Abs. 1.4]), die hier wie z.B. schon in der Jakobserzählung ihrer anti-jerusalemitischen Einstellung freien Lauf gelassen haben, oder durch Autoren, die in der kult-kritischen Tradition z.B. von Amos stehen und vor allem etwas gegen den ausbeuterischen Kult an Staats-Tempeln haben (so z.B. Osumi 1991, S. 175), und die damit den deuteronomischen Regelungen bewusst widersprechen wollten. Wer auch immer verantwortlich ist für diese spätere Ergänzung: Dank ihnen findet sich nun eben auch diese Theologie in der Bibel: Die religiöse Praxis in Jerusalem ist nicht gottgefällig. Gottgefällig ist einzig ein rudimentärer Opferkult, der gratis und mit Gelingensgarantie von jedem und jeder Angehörigen des Gottesvolks mindestens überall dort ausgeübt werden kann, wo sich Gott einmal offenbart hat (wie in Gen 26,24.25; Gen 28,13.16-18, oder eben hier, s. [https://offene-bibel.de/wiki/Ex_20,1-17/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter) Ex 20,2]; 24,4f.).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exodus 20]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Inhalt und historische Einführungen/Persönliche Fassung (Sebastian Walter)</title>
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		<updated>2024-01-18T11:40:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Historische Einführung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der biblische Geschichts-Entwurf: Israel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte Israels nach dem biblischen Geschichtsentwurf ist recht schnell nacherzählt: In &#039;&#039;&#039;Gen 1-3&#039;&#039;&#039; erschafft Gott die Welt aus einer Ur-Flut. Weil sie sich in &#039;&#039;&#039;Gen 4-5&#039;&#039;&#039; nicht gut entwickelt, beschließt er, sie in &#039;&#039;&#039;Gen 6-9&#039;&#039;&#039; mit einer zweiten Flut zu vernichten, nur die fromme Familie &#039;&#039;eines&#039;&#039; frommen Mannes zu verschonen und mit dieser ab Gen 10 die Erde neu zu besiedeln. Auch das funktioniert in &#039;&#039;&#039;Gen 11&#039;&#039;&#039; nicht gut, und so wählt er sich aus den Nachkommen des Flut-Helden wieder nur eine Familie, mit der es besser laufen soll als mit dem Rest der Welt und die er daher gesondert durch das Leben geleiten und begleiten will. Diesen eröffnenden Part der Bibel nennt man die „biblische Urgeschichte“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;&#039;Gen 12-50&#039;&#039;&#039; schließen sich die „Erzeltern-Erzählungen“ an, die von den Irrungen und Wirrungen dieser Familie berichten: Wie sie zunächst das Land besiedelt, das Gott für sie ausgesucht hat, dann aber wegen einer Hungersnot im Land nach Ägypten auswandert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der darauf folgenden „Exodus-Erzählung“ geraten die Nachkommen dieser Familie in Ägypten in die Sklaverei, und so müssen sie in &#039;&#039;&#039;Ex 1-18&#039;&#039;&#039; von dort befreit und in &#039;&#039;&#039;Num 10,11-14; 16-17; 20-27; 31-36&#039;&#039;&#039; wieder zurück ins versprochene Heimatland geführt werden. Eingeschaltet sind in &#039;&#039;&#039;Ex 19 - Num 10,10&#039;&#039;&#039; und noch mehrfach im Buch Numeri dutzende von Texten, in denen Gott Gebote und Bestimmungen erlässt, wie die Israeliten sich „gottgemäß“ zu verhalten haben; in &#039;&#039;&#039;Dtn 4-30&#039;&#039;&#039; sind weitere Bestimmungen angehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierauf folgt in &#039;&#039;&#039;Dtn 1-3&#039;&#039;&#039;, im &#039;&#039;&#039;Buch Josua&#039;&#039;&#039; und in &#039;&#039;&#039;Ri 1-2&#039;&#039;&#039; die sogenannte „Landnahmeerzählung“, die mehrfach und in unterschiedlichen Varianten davon erzählt, wie das Land wieder erobert wird. Erzählungen über die „Zeit der Richter“ schließen sich an: Die Kapitel &#039;&#039;&#039;Ri 3 - 1 Sam 7&#039;&#039;&#039; werden dargeboten als Chronik der ersten Jahre im versprochenen Land, während denen ddie Israeliten dort als klassenlose und in mehreren Sippen und Großfamilien organisierte Gesellschaft lebten. Werden sie von umliegenden Völkern bedroht, beruft Gott einzelne Helden – die „Richter:innen“ –, die die Israeliten retten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So will es Gott auch: &#039;&#039;Er&#039;&#039; will Israels König sein; Israels Wunsch nach einem eigenen König wie in den umliegenden Nationen lehnt er daher durchaus ab. Ab &#039;&#039;&#039;1 Sam 8&#039;&#039;&#039; allerdings werden die Rufe nach Staat und Herrscher immer lauter. Widerwillig beschließt daher Gott, seinem Volk diesen Wunsch doch zu gewähren. Daher ernennt er um 1000 v. Chr. zunächst Saul und dann stattdessen David und dessen Sohn Salomo zu Königen. David ist äußerst erfolgreich als Heerführer und besiegt eine Nation nach der anderen (2 Sam 8), weshalb nach ihm Salomo das ganze Reich befestigen und Monumentalbauten wie Paläste und insbesondere den Jerusalemer Tempel errichten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Großreich von David und Salomo nennt man das „vereinte Israel“. Denn da von den militärischen Erfolgen von David und Salomon abgesehen erwartungsgemäß keiner der Könige seinen Job sehr gut macht, zerfällt Israel kurz nach dem Tod Salomos ab &#039;&#039;&#039;1 Kön 12&#039;&#039;&#039; in das Nordreich „Israel“ und das Südreich „Juda“. Weil der Jerusalemer Tempel in Juda liegt, gründen daraufhin die Israeliten unter König Jerobeam I v.a. in Dan und Bethel zwei eigene Kult-Orte. Damit hat er erst recht gegen den Willen Gottes verstoßen; nicht lange danach wird daher 722 v. Chr. Israel von den Assyrern erobert, woraufhin die übriggebliebenen Israeliten nach Juda auswandern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juda konnte sich noch etwa 150 Jahre länger halten. Besonders erwähnenswert sind in diesem Zeitraum drei „Kultreformen“ der Könige Asa Anfang des 9. Jhds. (1 Kön 15,12-13), Hiskija Ende des 8. Jhds. (s. 2 Kön 18,4) und Joschija im 7. Jhd. (s. 2 Kön 23,4-20), bei denen jedes Mal ähnliche Kulte abgeschafft und Kultorte neben dem Jerusalemer Tempel aufgelöst werden – in Joschijas Fall deshalb, weil er zufällig das Buch Deuteronomium im Tempel fand und danach feststellte, dass man die ganze Zeit gegen Gottes Willen verstoßen hatte. 587 v. Chr. wird dann aber auch Juda von den Babyloniern besiegt, der Tempel zerstört und werden große Teile der Bevölkerung ins Exil geführt. Von einem Teil dieser Geschichte wird eine zweite Variante dann noch mal in den &#039;&#039;&#039;Büchern der Chronik&#039;&#039;&#039; erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück mussten die Judäer nicht lange im Exil ausharren, denn schon wenige Jahrzehnte später besiegt der persische König Kyros die Babylonier und erlässt, dass die Judäer in ihre Heimat zurückkehren dürfen. Die Bücher &#039;&#039;&#039;Esra&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Nehemia&#039;&#039;&#039; schildern, wie diese zurückgekehrten Judäer das heilige Land, das in ihrer Abwesenheit durch Ehen zurückgebliebener Judäer mit ausländischen Frauen verunreinigt wurde – auch nach Juda geflüchtete Israelit:innen gelten als solche „Ausländer:innen“ – „reinigen“, den Tempel wiedererrichten und das Volk neu auf die Gebote Gottes einschwören. Spätestens hier wird &#039;&#039;das Südreich Juda&#039;&#039; „Israel“ genannt: &#039;&#039;Die Judäer&#039;&#039; sind die „wahren Israeliten“, während die Nachkommen des Nordreichs Israels verachtenswerte Ausländer sind, die einer defizienten und deformierten Variante der Religion ihrer Vorfahren anhängen. Dass auch die anderen umliegenden Völker minderwertig sind, versteht sich von selbst; ähnlich großer Hass wie den Nachfahren des alten Nordreichs schenkt man aber nur noch den Edomitern im Süden Judas, die man nun auch bezichtigt, die einstige Niederlage Judas mit-herbeigeführt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das 5.-3. Jahrhundert v. Chr. herrscht in der Bibel weitgehendes Stillschweigen. In der Septuaginta und damit in äthiopischen, katholischen, orthodoxen, ... Bibeln finden sich aber noch die beiden &#039;&#039;&#039;Makkabäer-Bücher&#039;&#039;&#039;, die wichtige Ereignisse aus dem 2. Jhd. erzählen: Auch die Perser sind mittlerweile besiegt; über das heilige Land und damit u.a. über die Juda herrschen nun die griechischen Seleukiden, deren politisch wichtigste Gegenspieler die Römer sind. Als der seleukidische König Antiochus IV. Epiphanes es wagt, den neuen Jerusalemer Tempel zu entweihen, kommt es im heiligen Land zu Aufständen. Die Rädelsführer dieses Aufstands – die Makkabäer – schließen einen Pakt mit den Römern, und so gelingt es ihnen mit internationaler Anerkennung, ihr Land von den Seleukiden frei- und ihre Unabhängigkeit zu erkämpfen und den entweihten Tempel wieder zu heiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch über das 1. Jhd. v. Chr. herrscht wieder Stillschweigen in der Bibel und damit auch darüber, dass um 63 v. Chr. Rom das heilige Land erobert und zu einem römischen Vasallenstaat gemacht hatte. In dieser historischen Situation spielt das &#039;&#039;&#039;Neue Testament&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der biblische Geschichtsentwurf in der neueren Wissenschaft und im politischen Diskurs==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während man auch in der akademischen Theologie noch bis in die 50er-Jahre des 20. Jahrhunderts den biblischen Geschichtsentwurf ab Gen 12 und erst recht ab Ex 1 für einigermaßen historisch verlässlich hielt, wurde mit dem Aufkommen der „Neuen Archäologie“ in den 60er-Jahren dieser biblizistischen Geschichtswissenschaft ab den 70er-Jahren ein Schlag um den anderen versetzt: Neue Ausgrabungen und neue Auswertungen älterer Ausgrabungen zeigten, dass die Geschichten von den Erzeltern nicht mit den historischen Realitäten der Bronzezeit zusammenstimmen (Thompson 1974: The Historicity of the Patriarchal Narratives; van Seters 1975: Abraham in History and Tradition; Lemche 1998: Prelude to Israel&#039;s Past); dass eine Landnahme, wie sie in der Bibel geschildert wird, nie stattgefunden hatte und damit auch die Exodus-Erzählung unhistorisch ist (Rendtorff 1975: The Historical Moses: A Problem in Historiography; Thompson 1979: The Settlement of Palestine in the Bronze Age; Lemche 1985: Early Israel; Finkelstein 1988: The Archaeology of the Israelite Settlement), und dass es ein vereintes Großreich Davids und Salomos so nie gegeben hat (Thompson 1983: The Mythic Past; van Seters 1997: In Search of History; Finkelstein/Silberman 2001: The Bible Unearthed). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem die frühen der eben genannten Wissenschaftler:innen – Thompson, Lemche, Davies u.a., die man heute oft „Minimalisten“ nennt – blieben hier nicht stehen, sondern hielten und halten auch die historischen Erzählungen der Bibel mindestens über die Zeit bis zum 6. Jahrhundert für historisch unzuverlässig. Eine gemäßigtere (oder: verwässerte?) Variante dieses Ansatzes hat sich mittlerweile in Theologie, Archäologie und Geschichtswissenschaft europäischer Provenienz als Mainstream etabliert (vgl. Pfoh 2021), wonach sich auch einige neuere Forschungsfragen herauskristallisiert haben. Besonders wichtig: (1) Wenn die alten Israeliten nicht mit Mose aus Ägypten kamen, woher kamen sie denn dann? (2) Wenn sie nicht bereits als ein geeintes Volk aus Ägypten auswanderten, wann und warum wurden sie denn dann zu einem Volk – und wurden sie es überhaupt? (3) Wenn nicht Josua sie auf das ganze Land verteilt hat, wo lebten sie denn dann und wer gehörte zu ihnen? (4) Wenn nicht Saul, David und Salomo über ganz Israel herrschten und wenn Israel nie ein „vereintes Königreich“ war, wie, wann und wo entwickelten sich dann die beiden Königreiche? Und schließlich, hier besonders wichtig: (5) Welches Ziel verfolgten die Verfasser der biblischen Erzählungen, wenn sie die Frühgeschichte Israels so anders darstellten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich mit dem Aufkommen der „minimalistischen“ Bewegung allerdings wurde diese Forschung massiv ideologisch aufgeladen, weil die Frage nach der Zuverlässigkeit der Bibel schon zuvor mit dem Nahost-Konflikt und der Frage nach dem israelischen „Anrecht auf das heiligen Land“ verquickt war, weil die ersten großen „minimalistischen“ Bücher kurz nach dem Sechstagekrieg von 1967 erschienen, der den israelischen Nationalismus noch stärker aufflammen lassen hatte (vgl. Hallote/Joffe 2002, S. 88f.), und weil archäologische Ausgrabungen d.Ö. als Vorwand für die Enteignung von Palästinenser:innen dienten und daher historische Forschung an der Bibel auch auf deren Seite einen schlechten Leumund hatten (vgl. zu Letzterem z.B. Yahya 2009, S. 67-69; Rjoob 2010; Thelle 2016; Galor 2017; S. 126-131; Taha 2022, S. 24; [https://unesdoc.unesco.org/ark:/48223/pf0000232186.locale=en UNESCO: 38 COM 7A.4]; [https://web.archive.org/web/20231227124315/https://emekshaveh.org/en/ Emek Shaveh.org]). Endgültig befeuert wurde die Ideologisierung und Polemisierung der Debatte mit dem Erscheinen von &#039;&#039;The Invention of Ancient Israel: The Silencing of Palestinian History&#039;&#039; des „Minimalisten“ Whitelam (1996; vgl. z.B. auch Abu El-Haj 2002; Masalha 2007, S. 240-262; Sherrard 2011). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge bildeten sich vor allem in der evangelikalen und jüdischen Theologie und Geschichtswissenschaft mehrere Richtungen aus, die man sehr grob zu vier Schulen zusammenfassen kann (ebenso wie „Minimalist“ ist auch keine der folgenden Bezeichnungen eine selbstgewählte, sondern eine polemische Fremdzuschreibung):&lt;br /&gt;
* Die „Maximalisten“ folgen im Gegensatz zu den „Minimalisten“ einem Forschungsprogramm, nach dem nicht die Bibel so lange als historisch unzuverlässige Quelle angesehen wird, bis zeitgenössische Schriftquellen oder archäologische Funde sie stützen, sondern nach dem umgekehrt der Bibel so lange Glauben zu schenken ist, bis sie durch entsprechende Quellen widerlegt wurde.&lt;br /&gt;
* Verwandt sind die „Fundamentalisten“, die teilweise selbst die Erkenntnisse der Archäologie über die Zeit „bis Salomo“ nicht akzeptieren und alternative Interpretationen der archäologischen Funde vornehmen, bis sie wenigstens grob den Auskünften der Bibel entsprechen.&lt;br /&gt;
* Recht eigentlich eine Teilgruppe der „Fundamentalisten“ ist eine weitere Gruppe von Forscher:innen, die man „alternative Chronisten“ nennen könnte und die die historischen Auskünfte der Bibel nur in der Chronologie „verschiebt“: Ein Feldzug von König David etwa kann dann zwar vielleicht nicht ein Feldzug von David gewesen sein, sondern von einem späteren König, und Aufgabe der Forschung ist es, zu entschlüsseln, von welchem König der Bericht über diesen davidischen Feldzug „eigentlich“ erzählt.&lt;br /&gt;
* Verwandt ist schließlich die in den USA recht große Forscher-Gruppe der „Bibelhistoriker“, die nicht die Geschichte Palästinas aus archäologischen Daten rekonstruieren, sondern vorgeblich nur als Forschung am biblischen Text das innerbiblische Geschichts-Modell besser erklären will und Nacherzählungen der Bibel daher auch mit ausgewählten archäologischen Daten anreichert. Dass diese letzte Richtung gar nicht eigentlich eine Rekonstruktion der Geschichte produzieren will, sondern Auslegungen der heiligen Schrift, wird dabei nicht immer klar genug gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen zwischen diesen vier Gruppen sind nicht trennscharf; ebenso nicht die zwischen diesen vier Gruppen einerseits und den Minimalisten und dem europäischen Mainstream andererseits. Die Zugehörigkeit zur ersten oder zweiten Großgruppe ist auch nicht gleichbedeutend mit „wissenschaftlicher“ vs. „unwissenschaftlicher“ Geschichtswissenschaft. Finkelstein etwa – zweifellos einer der größten lebenden Archäologen Israels – ist in den letzten Jahren zunehmend von den Minimalisten zunächst zu den alternativen Chronisten und dann tendenziell zu den Fundamentalisten gewandert, indem er zunächst statt einem davidischen Großreich ein ähnlich großes „omridisches Großreich“ wenige Jahrzehnte später angenommen hat und neuerdings mit mehreren gänzlich hypothetischen Vorläufern – dem „Sichem-Silo-Reich“ (= Josua), dem „Gibeon-Gibea-Reich“ (= Saul) und dem „Tirza-Reich“ (= Omri) – dieses omridische Großreich wieder bis in die späte Bronzezeit „dehnt“ und so annähernd mit den biblischen Daten in Einklang bringt.&amp;lt;br /&amp;gt;Dennoch wird wird die Forschungsdebatte teilweise recht polemisch geführt. So können Vertreter:innen der ersten Großgruppe die der zweiten insgesamt bezichtigen, „Fundamentalisten“ und „Zionisten“ zu sein, Vertreter:innen der zweiten können die anderen als „Nihilisten“ und „Antisemiten“ beschimpfen (vgl. z.B. Thompson 2001; Davies 2002). Die Existenz der beiden Großgruppen führt auch dazu, dass nicht nur die &#039;&#039;Geschichte&#039;&#039; des alten Palästina verworren ist, sondern auch die &#039;&#039;Erforschung&#039;&#039; des alten Palästina, und dass daher enorm häufig Ausgrabungsergebnisse „re-interpretiert“ und Interpretationen und Re-Interpretationen neu „synthetisiert“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens seit den 70ern ist damit nicht nur ohnehin die Bibel ein eminent politisches Werk, sondern ist auch die historische Forschung an der biblischen Geschichte und jede Aussage darüber eminent politisch und politisiert. Man kann sich dieser Politisierung auch kaum entziehen – schon deshalb, weil man Vorentscheidungen treffen muss wie die, ob man auf die Ergebnisse illegaler „Rettungs-Ausgrabungen“ zurückgreift oder ob man darauf verzichten kann und will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt zunächst eine sehr grobe und thesenhafte Nacherzählung der antiken Geschichte Palästinas. Sie steht den Minimalisten sehr nahe. Ich teile auch die politischen Überzeugungen der klassischen Minimalisten; glaube aber unabhängig davon, dass ihre Nacherzählung die Plausibelste ist. Um das zu zeigen, schließt sich dieser Nacherzählung eine breiter entwickelte Rekonstruktion dessen an, was zuvor thesenhaft nacherzählt wurde. Wo dort von einem Ort und dessen Geschichte die Rede ist, aber nichts eigens zitiert wird, habe ich stillschweigend die Interpretationen in der &#039;&#039;New Encyclopedia of Archaeological Excavations in the Holy Land&#039;&#039; (NEAEH), im &#039;&#039;Wissenschaftlichen Bibellexikon&#039;&#039; ([https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex WiBiLex]), in &#039;&#039;Orte und Landschaften der Bibel&#039;&#039; von Keel / Küchler (1982) und in den aktuellen Surveys der einzelnen Regionen Palästinas übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ein wissenschaftlicher Geschichtsentwurf: Palästina und Umgebung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründlichere Rekonstruktion für den wissenschaftlichen Geschichtsentwurf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ursprünge Israels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Späte Bronzezeit: Bevölkerung Palästinas vom 15. bis zum 13. Jhd.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AO um 1400.png|600px|right]]Es ist zunächst sicher, dass die Region Palästinas in den Tälern und Ebenen &#039;&#039;&#039;in der zweiten Hälfte des 2. Jahrtausends&#039;&#039;&#039; geprägt war von mehreren voneinander unabhängigen &#039;&#039;&#039;kanaanäischen Stadtstaaten&#039;&#039;&#039;, zu denen jeweils mehrere ihnen zugehörige Satelliten-Dörfer gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor waren auch die Gebirgsregionen Palästinas eng besiedelt gewesen; mit Ausgang der mittleren Bronzezeit (16. Jhd. v. Chr.) waren diese Berglandsiedlungen aber massenweise verlassen worden – der Grund dafür ist noch sehr unklar. Oft tippt man vage auf die &#039;&#039;&#039;Ägypter&#039;&#039;&#039;, denn diese hatten ab 1550 zu Beginn der späten Bronzezeit ganz Palästina erobert. Vermutlich ist es diese Herrschaft der Ägypter über Palästina, von der sich Erinnerungen in der Exodus-Erzählung über die Knechtschaft der Israeliten in Ägypten bewahrt haben – eine andere im Land Ägypten selbst und erst recht ein darauf folgender Massen-Auszug von Israeliten aus Ägypten lässt sich weder archäologisch noch durch zeitgenössische Texte belegen.&amp;lt;br /&amp;gt;Konkret bedeutete diese Eroberung durch die und viele folgende (Straf-)Expeditionen der Ägypter, (1) dass diese dabei immer wieder Dörfer und Städte zerstörten, (2) dass ägyptische Regenten die Regierungssitze weiterer Städte okkupierten und die Kanaanäer im Umland die Ägypter dort versorgen mussten, (3) dass die Kanaanäer zu regelmäßigen Tributzahlungen verpflichtet waren – v.a. in Form von Edelmetallen, Holz, Vieh und Sklaven (vgl. z.B. Na&#039;aman 1981) – und (4) dass sie zusätzlich Sonderzahlungen leisten mussten, wenn Ägypter militärische Unternehmungen durchführten. Das geschah in dieser Region auch deshalb besonders häufig, weil mit dem mitannischen und später stattdessen dem hethitischen Reich der stärkste Gegner Ägyptens nördlich direkt an Palästina angrenzte, (5) so dass Palästina von den Kriegen dieser beiden Großmächte oder von Feldzügen der Ägypter gegen revoltierende Kanaanäer aufgerieben wurde, (6) wofür die „treuen“ Kanaanäer dann auch noch Soldaten stellen mussten (vgl. z.B. Morris 2018, S. 153f.). – Die Hand, mit der die Ägypter über Palästina herrschten, war eine harte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Habiru.png|mini|Politische Verhältnisse der frühen Spätbronzezeit. In Grau die Orte, für die Habiru allein durch die Amarna-Briefe belegt sind. Die Schasu scheinen überwiegend östlich und südlich von Kanaan (orange) gelebt zu haben. CC-BY-SA.3.0: [https://en.wikipedia.org/wiki/Habiru#/media/File:AreasOfHabiruActivityInAmarnaLettersLBIIA.svg Sémhur via Wikimedia]]]Außer von Kanaanäern und Ägyptern ist in altorientalischen Inschriften, Briefen und Urkunden des 2. Jahrtausends oft die Rede von zwei weiteren Bevölkerungsgruppen: Zum einen im ganzen nahen Osten von den &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Habiru&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (s. rechts), zum anderen von den &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Schasu / Sutu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, die östlich und südlich des rechts orange gefärbten Gebiets bezeugt sind (Bottéro 1975, S. 15-21; Kärger/Minx 2012, S. 366f.).&amp;lt;ref&amp;gt;Dass die Schasu schon im 14. Jhd. auch in den Süden Palästinas zu verorten seien, ist verschiedentlich bestritten worden; z.B. jüngst von Frevel 2021, Abs. 17. Dass sich das aus den Texten des 14. Jhds. nicht klar herauslesen lässt, ist richtig; aus denen des 13./12. aber schon. Dass die Schasu wenige Jahrzehnte zuvor ausschließlich in anderen Regionen gelebt hätten, ist daher eine weit gewagtere Annahme als die, dass sie auch im 14. Jhd. in die selben Gegenden zu verorten sind.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schasu (heb. &#039;&#039;šasim&#039;&#039;, „Plünderer“) beschreibt man in der Forschung i.d.R. auch heute noch anders als die Habiru als v.a. Kleinviehzucht treibende Halbnomaden; nachdem nun aber sicher ist, dass sie mit den Sutu (teil-)identisch waren (Miller 2021, S. 89f.; so schon Cazelles 1958; Giveon 1971, S. 5f.; Annus 2018, S. 10; Graham 2021, S. 63), muss man sagen, dass Habiru und Schasu/Sutu eine ähnliche Lebensweise hatten: Beide lebten überwiegend außerhalb der Stadtstaaten und Dörfer und wurden von deren Bewohnern als gesetz- und rechtlose Vagabunden betrachtet. Besonders oft ist davon die Rede, dass sie Städte, Händler und Reisende überfielen und niedermachten, außerdem entweder davon, dass sie umgekehrt als Söldner von Ägyptern und von kanaanäischen Städtern angeworben wurden (s. z.B. den Amarnabrief EA 195,16-32 von Schasu und Habiru, die als Söldner für die Ägyptern gegen die Kanaanäer kämpften) oder als Sklaven in die Städte integriert wurden. Man muss diese Zeugnisse allerdings mit einiger Vorsicht lesen: Da die altorientalischen Schriftquellen v.a. auf die städtische Elite zurückgehen, ist es gut möglich, dass dieses Profil von Habiru und Schasu/Sutu als unheimliche staatsfeindliche Banditen ideologisches Framing war. Es ist gut möglich, dass sie tatsächlich überwiegend beduinisch als Viehzüchter lebten und nur nebenbei in Zeiten der Not, bei günstiger Gelegenheit oder dann, wenn sie als Söldner angeworben worden waren, Ägypter und Kanaanäer überfielen, woher ihr schlechter Leumund rührt (gut Weippert 1974, S. 267.274; Bunimovitz 1994, S. 198f.). Jedenfalls ist klar, dass beide in Palästina als &#039;&#039;Gegenüber&#039;&#039; der Ägypter einerseits und der Kanaanäer andererseits verstanden werden müssen und dass sie sie zwar auch bekämpften, gleichzeitig als Beduinen und Banditen aber auf die ackerbauenden und Handel treibenden kanaanäischen Städte und Dörfer angewiesen waren. Vor allem bei den Habiru ist das sicher; ihre Frontstellung gegen das ägyptische Kanaan ist in den Amarnabriefen sprichwörtlich. Im Amarnabrief EA 67,16-18 schreibt daher ein unbekannter Stadtkönig über den König Aziru von Amurru, er habe sich verhalten „wie ein Habiru, wie ein Straßenköter, und so Sumur, die Stadt meines Herrn Pharao, eingenommen“. Ähnlich klagt Stadtkönig Rib-Haddi in EA 74,19-21, all seine Städte in der Berg- und Küstenregion hätten sich „auf die Seite der Habiru geschlagen“ und meint damit, dass sie die ägyptisch-kanaanäische Herrschaft abgeschüttelt hätten (vgl. Waterhouse 2001, S. 32f.).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schasu Gebirge.jpg|mini|Pharao Setis Sieg über die Schasu. Im Zentrum fliehen die Schasu in ihre Festung im Gebirge, oben links bei dieser Festung zerbrechen sie besiegt ihre Waffen. Ägyptisches Relief, 13. Jhd. (c) [https://www.memphis.edu/hypostyle/project/index.php Karnak Great Hypostyle Hall Project]]]Man beachte, dass hier die Habiru u.a. ins Gebirge verortet werden. Ebenso in EA 292,28-29, einem Brief des Stadtkönigs von Geser: „Vom Gebirge aus herrscht Krieg gegen mich!“ (vgl. ebd., S. 36). Gemeint sind damit die Habiru (vgl. EA 299). Vor allem im Zuge der „Labaju-Affäre“ scheinen sie sogar noch zusätzlich in Besitz von Gebirgsregionen gekommen zu sein (zu den im Folgenden genannten Orten vgl. die Karte unten): Im 14. Jhd. gab es noch einige Stadtstaaten im Raum Palästinas, über ausgedehnte Gebiete herrschten aber nur die Königreiche von Hazor im Norden und Sichem im Zentrum. Sichem, das heutige Nablus, liegt in einer schmalen Senke zwischen der „manassitischen Gebirgsregion“ und der „ephraimitischen Gebirgsregion“, und damit im Zentrum von Palästinas Zentralgebirge, das gleich für die Volkswerdung Israels sehr wichtig werden wird. Einige Amarnabriefe berichten nun davon, dass Sichems König Labaju sich mit den Habiru verbündet hatte (nach EA 254, einem Brief von Labaju, scheint sich sogar einer seiner Söhne den Habiru angeschlossen zu haben), um gemeinsam mit weiteren Verbündeten auf dem größten Teil des Zentralgebirges Eroberungskriege gegen eine andere Koalition von Herrschern von Megiddo und Schunem im Norden bis Geser und Jerusalem im Süden zu führen.  Offenbar als Lohn für diese Allianz überließ Labaju den Habiru größere Teile des Staatsgebiets von Sichem (EA 287; 289), wonach Labajus zweiter Sohn sich als Stadtkönig nach Pella östlich des Jordan zurückzog. Auch bei den Schasu/Sutu scheinen die beiden Kerngebiete im Bergland des syrischen Jebel Bischri und südlich von Kanaan im Bergland des Seir-Gebirges gelegen zu haben (vgl. Weippert 1974, S. 271f.; Graham 2021, S. 61-63), zu dem offenbar auch der Berg Sinai gehörte (s. Dtn 33,2; Ri 5,4f.; zur Lage des Gebirges s. auch u. zu den Edomitern).&amp;lt;br /&amp;gt;Schasu und Habiru waren keine homogenen Ethnien, da sich ihnen auch ihre Wohnorte verlassende Kanaanäer anschließen konnten (vgl. z.B. Bottéro 1980, S. 204-206). Zu den Schasu vgl. P.Anastasi I 20,4: „&#039;&#039;Dein Bräutigam ... nimmt, was ihm noch geblieben ist, und schließt sich den Bösen an, mischt sich unter die Schasu und verkleidet sich als Semit.&#039;&#039;“ Noch häufiger ist dies von den Habiru belegt. Sogar König Idrimi berichtet im 15. Jhd. von sich selbst, auch er habe sich sieben Jahre lang den Habiru in Kanaan angeschlossen gehabt, bevor er zum König von Alalakh geworden sei (vgl. Edgar 2021). Auch der biblische König David scheint eine ähnliche Biographie gehabt zu haben (s. 1 Sam 22,2). Das Selbe berichtet EA 148,41-42 von König Abdi-Tirschi von Hazor, dem nördlichen der zwei großen palästinischen Königreiche, was eine starke Habiru-Präsenz auch im nördlichen Gebirge Palästinas nahelegt. In altorientalischen Texten werden die Habiru dennoch d.Ö. neben anderen „Völkern“ genannt (vgl. wieder Waterhouse 2001, S. 40f.). Es ist daher gut möglich, dass das traditionelle „Volks“-Konzept nicht auf die Schasu und Habiru passt und dass sie, obwohl sie ethnisch offensichtlich „Mischvölker“ waren, dennoch als „Völker“ aufgefasst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tributzahlungen.png|mini|Kanaanäer bringen den Ägyptern unterwürfig Sklaven und Luxusgüter als Tribute dar. Wandgemälde, um 1400. (c) BM, [https://www.britishmuseum.org/collection/object/Y_EA37991 EA37991] ]]Wir müssen uns das &#039;&#039;&#039;Palästina der späten Bronzezeit insgesamt&#039;&#039;&#039; also vorstellen als eine Region, die von heftigen Tributpflichten gedrückt wurde, immer wieder von Schlachten und Kriegen der benachbarten Großmächte überzogen wurde, in der auch noch die einzelnen kanaanäische Stadtstaaten miteinander im Clinch lagen und die zusätzlich gebeutelt war von den Scharmützeln der Habiru und Schasu, die vielleicht v.a. ungeschützte Reisende und kleinere Dörfer überfielen und sicher von sie anwerbenden Städtern gegen andere Städter in die Schlacht geschickt wurden und so im Laufe der Zeit vor allem immer größere Teile der Gebirge Nord- und Zentralpalästinas erobert haben. Opfer dieser politischen Situation waren v.a. die Bauern der kanaanäischen Satellitendörfer, die erwirtschaften mussten, was dann in Kriegen verbrannt oder von Schasu und Habiru erbeutet wurde, die jederzeit in den Dienst von Soldaten oder Sklaven gezwungen werden konnten, und von denen man daher annehmen darf, dass sie schon zu dieser Zeit immer wieder ihre Dörfer verließen und sich den Habiru anschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schasu wird deshalb heute große Aufmerksamkeit geschenkt, weil in drei ägyptischen Inschriften des 14. und 13. Jhds. neben dem „Land der Schasu am/im Seir-Gebirge“ auch vom „Land der Schasu des Jahu`“ die Rede ist, was bedeuten könnte, dass diese Gruppe nicht nur schon im frühen 14. Jhd. in Israel lebte, sondern dort sogar schon zu dieser Zeit einen Gott JHWH verehrte (s. z.B. bes. entschieden Kennedy 2019; vorsichtiger z.B. Leuenberger 2017b, S. 169f.). Dass der Gott JHWH aus diesem Gebirge „zum Volk Israel kam“, sagen in mythischer Sprache auch zwei der mutmaßlich ältesten Texte der Bibel (Ri 5,5; vielleicht Hab 3,3).&amp;lt;br /&amp;gt;Ähnlich bei den &#039;&#039;Habiru&#039;&#039;: Falls die Habiru Palästinas eine Rolle bei der Geburt des Volkes Israel gespielt haben sollten, wie meist angenommen wird, müsste aus ihrer Bezeichnung das hebräische Wort für „Hebräer“ entstanden sein, was dann nahelegte, dass sie bei diesem Prozess sogar eine wichtige Rolle gespielt hatten. Beide Gruppen dürften daher für die Entstehung der „Israeliten“ relevant sein, lebten aber offenbar schon mindestens ein Jahrhundert, bevor nach biblischer Chronologie der Exodus stattgefunden haben müsste (frühestens 13. Jhd.), in Palästina.&amp;lt;br /&amp;gt;Auf der  Merneptah-Stele (1207 v. Chr.) ist schließlich viertens noch die Rede von einer Personengruppe (statt einem Stadtstaat oder einer Region wie sonst im Kontext) namens „&#039;&#039;&#039;Israel&#039;&#039;&#039;“, über die sonst aus dieser Zeit leider nichts Genaueres überliefert ist. Über die MS ist daher viel nachgedacht worden; letztlich kann man sich aus ihr aber nur erschließen, dass es also im späten 13. Jhd. und damit „zur Zeit des Exodus“ in oder in der Nähe von Palästina auch bereits eine Größe namens „Israel“ gab, die groß und bedeutend genug war, um in einem Atemzug mit den Stadtstaaten Aschkelon und Geser genannt zu werden. Eine weitere ägyptische Inschrift, ÄM 21687 auf dem „[https://en.wikipedia.org/wiki/Berlin_pedestal_relief Berliner Podest]“, könnte mit &#039;&#039;`Išar-`El&#039;&#039; ebenfalls die Größe „Israel“ bezeugen, die es dann wie die Schasu und die Habiru sogar schon mindestens seit dem 14. Jhd. in dieser Gegend gegeben hätte (vgl. zur Inschrift z.B. Zwickel/van der Veen 2017, S. 129-131) und die bereits zu diesem Zeitpunkt auf einer Ebene mit „Aschkelon“ und „Kanaan“ gestanden wäre. Ob es sich bei dieser Größe „Israel“ um Kanaanäer, um Schasu, um Habiru oder um eine vierte Gruppe handelte, ist aber ungewiss.&amp;lt;br /&amp;gt;Mit diesen frühen Bezeugungen der Schasu, der Habiru und von „Israel“, die alle Vorfahren der späteren Israeliten sein könnten, stimmt wie gesagt zusammen, dass sich eine Massenflucht von Sklaven aus Ägypten im 13./12. Jhd. durch ägyptische Schriftzeugnisse nicht belegen lässt. Aller Wahrscheinlichkeit nach wurden die späteren „Israeliten“ also in Israel geboren, nicht in Ägypten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eisenzeit I: Geburt der Israeliten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Vier Umwälzungen der frühen Eisenzeit (1200-1000: EZ I)=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klima Israel.png|mini|Klimawandel in Palästina von der mittleren Bronze- bis zur frühen Eisenzeit. Nach Soto-Berelov u.a. 2015, S. 106.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Jahresdurchschnittstemperatur der letzten Jahre lag übrigens bei 26,4 °C (laenderdaten.info), der Jahresdurchschnittsniederschlag bei 392 mm/Jahr (National Rainfall Index).&amp;lt;/ref&amp;gt;]]Am Übergang von der Bronzezeit zur Eisenzeit &#039;&#039;&#039;ab dem späten 13. Jahrhundert&#039;&#039;&#039; dann – nach dem biblischen Geschichtsentwurf also zur Zeit des Exodus – lassen sich in der Region Palästinas mehrere Entwicklungen feststellen. &#039;&#039;&#039;Erstens&#039;&#039;&#039; zu nennen ist eine längerfristige und großflächigere Entwicklung: Vom Beginn des 2. Jahrtausends v. Chr. bis etwa zum Beginn des 12. Jhds. stieg die durchschnittliche Temperatur u.a. in Palästina kontinuierlich um insgesamt etwa 1,5 °C an und der Niederschlag verringerte sich (und auch danach noch weiter), weshalb besonders vom 14. auf das 13. Jhd. mediterrane Klimagebiete versteppten und Steppen zu Wüsten verdorrten. Am Ende dieses Klimawandels stand eine 300 Jahre währende „&#039;&#039;&#039;Megadürre&#039;&#039;&#039;“ im ganzen Mittelmeerraum, die ihren Höhepunkt zwischen 1250-1100 v. Chr. erreichte (vgl. Kaniewski/van Campo 2017; zu den Auswirkungen speziell auf Palästina z.B. Langgut u.a. 2015; Langgut/Finkelstein 2023, S. 6; Soto-Berelov u.a. 2015, bes. die Grafiken auf S. 104-106) und in deren Zuge mehrere Großreiche in diesem Raum nach und nach untergingen. Speziell in Palästina schwand so zunächst Weideland und Land für Ackerbau und verdorrten Fruchtbäume, von denen sich daher insgesamt deutlich weniger Pollen aus dieser Zeit nachweisen lassen. Palästinische Land- und Viehwirte muss es danach schwerer gefallen sein, sich selbst zu versorgen und erst recht, Gewinn für die Tributzahlungen zunächst an die kanaanäischen Stadtstaat-Herrscher und über diese dann an die ägyptischen Besetzer zu erwirtschaften. Verblüffenderweise lässt sich das auf den ersten Blick aber gerade nicht zeigen; im Gegenteil scheint in dieser Zeit der bewässerungsintensivere Anbau von Weizen, Einkorn, Linsen und Fruchtbäumen (!) sogar zugenommen zu haben (vgl. Karakaya/Riehl 2019, S. 151f.). Man wird sich dies kaum anders erklären können als so, dass als Reaktion auf die Dürre die Ackerbau-Strategien im Alten Palästina an die neuen klimatischen Verhältnisse angepasst wurden. Dazu gleich mehr.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Phil + Phön.jpg|600px|right|Palästina zur Eisenzeit I / Richterzeit (12.-10. Jhd. v. Chr.). Eingezeichnet sind bei Phöniziern und Philistern nur bedeutendere Städte und Grenzorte.]]Die Archäologie bezeugt uns ab dem selben Zeitraum fünf weitere historische Umwälzungen in rascher Folge: Sie zeigt uns &#039;&#039;&#039;zweitens&#039;&#039;&#039;, dass ab Mitte des 13. Jhds. aus dem mykenischen Kulturkreis (s.o.) die aus ägyptischen Schriftquellen als Mittelmeerpiraten bekannten &#039;&#039;&#039;Philister&#039;&#039;&#039; vor allem ägyptisch regierte Städte an der südwestlichen Küste Palästinas eroberten (vgl. Barako 2013, S. 41f.51) und sich von ihren fünf Stadtstaaten Aschdod, Aschkelon und Gaza direkt an der Küste und Ekron und Gat etwas weiter im Landesinneren rasch in alle Richtungen ausbreiteten, und dass sich schon kurz zuvor weiter nördlich das Handelsvolk der &#039;&#039;&#039;Phönizier&#039;&#039;&#039; an der Küste ausgebreitet hatte (vgl. z.B. Killebrew 2019) und dann immer weiter nach Süden expandierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Invasion der Philister wird oft etwas später datiert, aber für einige neuere Radiokarbon-Daten vgl. Asscher u.a. 2015; Boaretto u.a. 2018; dazu auch Maeir 2019, S. 152. Alles andere wäre auch überraschend: Die Amarna-Briefe EA 81, 122 und 123 bezeugen uns die Präsenz des Seevolks der Scherden bereits für das 14. Jhds. in Byblos, nur wenig nördlich von Palästina.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon im 13. Jhd. war Sidon im heutigen Libanon (s.u.) eine der bedeutendsten Handelsstädte der Gegend; spätestens im 11. Jhd. waren sie bis nach Jatt vorgedrungen; im 10. Jhd., laut biblischer Geschichtsschreibung also zu Beginn der Königszeit Israels, noch weiter, bis bei Tel Michal und Tel Qasile ihre beiden Gebiete aneinander angrenzten.&amp;lt;ref&amp;gt;Eigentlich sind beide „Völker“ nicht homogen, sondern sowohl „Philister“ als auch „Phönizier“ sind Sammelbezeichnung jeweils mehrerer kleinerer Gruppen. Wir kennen die Namen einzelner dieser Gruppen; einige neuere Historiker versuchen daher, diese Namen sauber auf die Küste Palästinas zu verteilen (z.B. Peckham 2014, S. 47: Akko: Scherden; Dor: Sikalaju; Aschkelon, Aschdod, Gaza, Gat: Philister; Ekron, Timna, Beth Schemesch: Dananu). Darüber hinaus, dass in Dor im 12. Jhd. wirklich einmal die Sikalaju gelebt haben, wissen wir aber nichts sicher; unter Peckhams vier Gruppen lassen sich auch Scherden und Sikalaju einerseits und Philister und Dananu andererseits jedenfalls nicht an einer unterschiedlichen materiellen Kultur erkennen. Für die biblische Geschichte ist hierbei zum Glück nur wichtig, ob man die Philister dennoch als ein vielleicht nicht genetisch verwandtes, aber kulturell und politisch zusammengehöriges Volk betrachten kann, wie sie in der Bibel geschildert werden. Und das ist sehr wahrscheinlich der Fall: Man kann im Verlauf der frühen und mittleren Eisenzeit mehrmals Migrationen mindestens zwischen Aschdod, Gat und Ekron feststellen, die daher sehr wahrscheinlich wirklich „irgendwie zusammengehörten“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Die Philister beherrschten die südliche Küste, bis Ende des 8. Jahrhunderts die Assyrer ganz Palästina eroberten und die Philister so zunächst zu assyrischen und später zu ägyptischen Vasallenkönigreichen degradiert wurden. Um 600 machte der babylonische Nebukadnezzar den philistäischen Stadtstaaten ein Ende, wonach nach der sogenannten „babylonischen [Besiedlungs-]Lücke“ im 6. Jhd. die Phönizier ab ca. 500 v. Chr. noch weiter nach Süden expandierten und neue Hafenstädte in der einstigen Philistäa errichteten (vgl. z.B. Martin/Shalev 2022). Die Phönizier wiederum herrschten noch zwei weitere Jahrhunderte als babylonische und dann als persische Vasallenkönige an der Küste, bis im späten 4. Jhd. die Griechen dem phönizischen Königtum ein Ende machten. Kurioserweise haben damit große Teile vom Gebiet des heutigen Staates Israel zur Zeit jüdischen Bibel &#039;&#039;nie&#039;&#039; zu den Königreichen Israel und Juda gehört; vgl. die rechts in rot eingezeichneten aktuellen politischen Landesgrenzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur Dor und Tel Mevorakh scheinen im späten 9. Jhd. einmal kurz unter israelitischer Herrschaft gestanden zu haben (wahrscheinlich eine Spätfolge von Scheschonqs Überfall auf die Gegend um Jatt [s.u.], der Dor und Mevorakh zu Grenzstädten gemacht und sie so den Israeliten preisgegeben hatte), bevor sie im 8. Jhd. zu assyrischen Zentren wurden. Gerade in der israelitischen Phase wurde Dor aber nicht als Hafenstadt genutzt (vgl. Gilboa u.a. 2015; Arie 2020). Offenbar hatte Altisrael also nie eine eigene bedeutende Hafenstadt (zu Elath s.u.).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zerstörung 13 Jhd 2.jpg|x600px|right]][[Datei:Palistin.jpg|x600px|right]]&#039;&#039;&#039;Drittens&#039;&#039;&#039; zeigt uns die Archäologie, dass viele der &#039;&#039;&#039;kanaanäischen Städte um das 13./12. Jahrhundert im Laufe von etwa 100 Jahren zerstört&#039;&#039;&#039; und erst später und nur zum Teil wiederrichtet wurden; manchmal nach einer Besiedlungslücke von über einem Jahrhundert (s. rechts; grob nach Millek 2018. Zu Pella und Abu al Kharaz vgl. Halbertsma 2019, S. 55f.). Es fällt auf, dass fast alle um diese Zeit zerstörten Städte erstens in den wirtschaftlich interessantesten Regionen Palästinas lagen, für die aus früherer Zeit daher auch mehrere ägyptische Expeditionen belegt sind – die Küste, das Jezreel-Tal bei Megiddo und das Aijalon-Tal bei Geser –, und dass sie zweitens danach phönizisch (blau) oder philistäisch (grün) sind oder an philistäisches Gebiet angrenzen (Beth-Schemesch, Azekah, Lachisch, Eton, Beit Mirsim). Zu Qaschisch, Jokneam, Megiddo, Beth-Schean, Pella und Abu al-Kharaz s.u.: Offenbar siedelten auch hier außerhalb des philistäischen Kerngebiets Angehörige der Seevölker (Taanach blieb zunächst unbesiedelt). Aussagekräftig ist auch, welche Städte &#039;&#039;nicht&#039;&#039; zerstört wurden: In der direkten Nachbarschaft von Beth-Schean etwa blieben Rekesch und Rehob, in denen sich später auch &#039;&#039;keine&#039;&#039; Seevölker nachweisen lassen, bestehen. Auch die umgebenden Dörfer scheinen jeweils nicht zerstört und weiterhin bewohnt worden zu sein (s z.B. Gaß 2006, S. 110; Finkelstein 2014, S. 31-34), was ebenfalls für gezielte Eroberungen spricht. Es ist zwar richtig, das sich bei einer noch größeren Zahl der später philistäischen oder phönizischen Städte &#039;&#039;keine&#039;&#039; Zerstörung feststellen lässt (Millek 2021), aber die Regelmäßigkeit ist dennoch zu deutlich, um dies gut anders denn als Eroberungen durch die Seevölker deuten zu können – nur Dan, Jin&#039;am, Bethel und auf der anderen Jordanseite Umm ad Dananir fallen aus diesem Muster und müssen anders erklärt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Zerstörung von Jin&#039;am und auch von Geser und Aschkelon nimmt Pharaoh Merneptah für sich in Anspruch. Aber in Aschkelon lässt sich archäologisch gar keine Eroberung in der fraglichen Zeit feststellen (s. die neuere Stratigraphie von Stager u.a. 2008, S. 216f.257, wo auch die ägyptische Mauer lange vor Merneptah datiert wird); Geser war nach der einzigen Zerstörung, die zeitlich zu einer Eroberung durch Merneptah passen würde, philistäisch, was eher für eine philistäische als eine ägyptische Eroberung spricht. Wie viel Vertrauen man dann Merneptahs Behauptung schenken darf, er habe Jin&#039;am „zu Nichts gemacht“ (und ganz Kanaan in die Gefangenschaft geführt), ist sehr unklar. Die ägyptischen Funde des 12. Jhds. in Megiddo könnten es stützen, dass Merneptah wirklich schon Ende des 13. Jhds. im Jezreel-Tal operierte.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bethel und Umm ad Dananir sind auch die einzigen um diese Zeit zerstörten Städte, die im Gebirge liegen. Dass man bei vielen der späteren Seevölker-Städte keine Zerstörung feststellen kann, sollte man daher besser damit erklären, dass Eroberungen im Alten Orient häufig in Form von Blockaden geschahen, die die hungernden und dürstenden Bewohner dazu bringen sollten, sich zu ergeben (vgl. Eph´al 2009, S. 35-43). Von solchen Blockaden durch die Philister berichtet die Bibel z.B. in 1 Sam 23,1-5; 28,4; 2 Sam 5,17f. Den Sinn solcher Belagerungen durch siedlerkoloniale Mächte wie die Philister zeigt uns Dtn 20,10f..&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Viertens&#039;&#039;&#039;: Nachdem die Philister auch in die ebenfalls unter der Dürre leidenden Reiche der Ägypter und der Hethiter eingefallen waren und auch die Assyrer mehrere Kriege gegen die Hethiter geführt hatten, &#039;&#039;&#039;geht das hethitische Großreich&#039;&#039;&#039; unter. Spätestens dem 12. Jhd. (Kaniewski u.a. 2011) lassen sich stattdessen nördlich von Palästina die Anfänge eines weiteren, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Palistin&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; genanntes und noch größeres philistäisches Reich nachweisen, das wohl bis ins 9. Jhd. Bestand hatte (vgl. z.B. Hawkins 2009; Gilan 2013b, S. 63f.; Weeden 2013; Pucci 2020, S. 137f.; ähnlich Emanuel 2015). Ob es östlich wirklich bis Nampigi reichte, ist unklar; die Türkei, Libanon und Syrien sind archäologisch noch weniger gründlich erforscht als Palästina. Relativ sicher ist aber, dass damit Palästina spätestens ab dem 12. Jhd. nicht mehr eingezwängt war zwischen dem hethitischen und dem ägyptischen Großreich, sondern zwischen den &#039;&#039;palištim&#039;&#039; („Philistern“) im Südwesten und dem Königreich Palistin im Norden, und dass die Kanaanäer von Philistern und Phöniziern um gut die Hälfte der Fläche ihrer einstigen Herrschaftsgebiete gebracht worden waren.&amp;lt;br /&amp;gt;Dafür schwindet &#039;&#039;&#039;fünftens&#039;&#039;&#039; mit der Zerstörung der kanaanäischen Städte und der ägyptischen Residenzen in diesen Städten nach und nach auch &#039;&#039;&#039;die Präsenz der Ägypter&#039;&#039;&#039; in Palästina. Dass auf der Merneptah-Stele davon gesprochen wird, Merneptah habe Kanaan „gefangen genommen / erbeutet“ (26), wird man so deuten müssen, dass dieser Prozess um 1208 v. Chr. schon weit vorangeschritten war und Merneptah allenfalls noch einmal kurz „das Ruder herumriss“; da in Megiddo und Lachisch aber noch Monumente des in den 1140ern regierenden Pharao Ramses VI gefunden wurden, scheint auch diese Entwicklung gut ein Jahrhundert angedauert zu haben. Manche Forscher gehen außerdem davon aus, dass nach dem Zusammenbruch des Hethiterreiches auch viele flüchtende Hethiter nach Palästina einwanderten. Archäologisch lässt sich das aber nicht nachweisen; es ist daher unwahrscheinlich, dass dies in großem Stil geschah (Gilan 2013).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Zentralgebirge=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergland.jpg|500px|right]]&#039;&#039;&#039;Sechstens&#039;&#039;&#039; aber, und hier am wichtigsten, lässt sich fast zeitgleich in drei Regionen Palästinas eine kleine Völkerwanderung feststellen. Rechts sind diese Regionen hellblau und weiß eingefärbt. Von oben nach unten nennte man die westlich des Jordan für gewöhnlich&lt;br /&gt;
* „galiläisches Bergland“&lt;br /&gt;
* „Bergland Manasses“&lt;br /&gt;
* „Bergland Ephraims“&lt;br /&gt;
* „judäisches Bergland“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ostjordanische könnte man entsprechend nennen:&lt;br /&gt;
* „ammonitisch-moabitisches Bergland“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am wichtigsten für uns sind zunächst das Bergland Manasses und das Bergland Ephraims. In diesen Regionen explodiert ab der frühen Eisenzeit (ab dem 12. Jhd., s. Bimson 1991, S. 12f.) die Zahl der kleinen &#039;&#039;&#039;Siedlungen im Hochland&#039;&#039;&#039;: Nach einer weitgehenden Siedlungslücke von gut 300 Jahren nimmt ihre Zahl im Laufe der nächsten zwei Jahrhunderte immer mehr zu, bis sie sich im 11. Jhd. in manchen Gegenden verzehnfacht hat und insgesamt auf mehrere hundert Dörfer beläuft. Im judäischen Bergland geschieht dies zeitversetzt erst im 10.-9. Jhd. und in weit kleinerem Stil (auf die anderen zwei Gebirge und auf noch ein sechstes werde ich weiter unten eingehen).&amp;lt;br /&amp;gt;Gleichzeitig werden die wenigen Städte, die zuvor in diesen Regionen lagen, entweder aufgegeben und ebenfalls als kleine Dörfer neu besiedelt oder sie waren schon zuvor und über längere Zeit auf diese Größe zusammengeschrumpft. Einige Beispiele: Nach der häufigsten Interpretation wurde die kanaanäische Stadt Taanach Mitte des 12. Jhd.s zerstört und dann erst um das Jahr 1000 als Dorf neu besiedelt (vgl. allerdings Finkelstein 1998). Hefer war einst kanaanäischer Stadtstaat gewesen und schon im Laufe der Jahrhunderte auf Siedlungsgröße zusammengeschrumpft. Der Kultort / das administrative Zentrum in Ebal wurde Mitte des 12. Jhd.s ganz aufgegeben. Ungefähr zur selben Zeit wurde auch Sichem zerstört und nicht neu besiedelt. Ähnlich wie in Ebal wurde in Silo, wo sich laut [[1 Samuel 1#s1 |1 Sam 1-4]] Samuels Tempel befunden haben soll, das nomadische Heiligtum der Spätbronzezeit aufgegeben; hier wurde stattdessen eine Siedlung errichtet. Bethel war im 14.-13. Jhd. eine große Stadt, in der bekanntlich schon Jakob Mazzebe und Altar errichtet haben soll. Ende der Bronzezeit aber wurde auch diese Stadt zerstört und mit einem kleinen Dorf neu besiedelt. Die weltweit am intensivsten archäologisch erforschte Stadt Jerusalem war schon in der Spätbronzezeit keine Stadt mehr, sondern ein kleines Dörfchen. Im Laufe der frühen Eisenzeit und frühen mittleren Eisenzeit wuchs Jerusalem zwar anscheinend schon wieder zu einem städtischen Mittelzentrum an, Hauptstadt-Status kann man aber frühestens ab dem späten 9. oder eher dem frühen 8. Jhd. annehmen (vgl. z.B. Ben-Ami/Tchekhanovets 2016; Winderbaum 2021, S. 444f.). Von einer Königsstadt Davids und Salomos schon zur Eisenzeit IIa fehlt archäologisch jede Spur. Auch der einstige Stadtstaat Hebron, laut biblischer Geschichte Davids erste Königsstadt, war schon in der mittleren Bronzezeit aufgegeben und in der Spätbronzezeit nur noch als Friedhof genutzt worden, um dann in der frühen Eisenzeit mit einem kleinen Dorf neu besiedelt zu werden. Ähnliches gilt übrigens auch für Sauls Königsstadt Gibea: Welcher Ort damit gemeint ist, ist umstritten; an keinem der diskutierten Orte hat sich zu Sauls Zeit aber eine Stadt befunden. Khirbet Rabud schließlich ist ein Beispiel für die langsamere Entwicklung Südpalästinas: Khirbet Rabud war vom 14.-11. Jhd. eine befestigte Stadt und wurde erst im 10. Jhd. als Dorf neu errichtet. In der Eisenzeit I ist Khirbet Rabud daher wahrscheinlich noch eine kanaanäische Stadt.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Dorf-Cluster.png|mini|Zwei Dorf-Cluster. Rechts im Zentrum: Silo. (c) Miller 2005b, S. 31.]]&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Städte und Dörfer.png|mini|Links: Einige kanaanäische Stadtstaaten Ende der Bronzezeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Exemplarisch zu verstehen. Mehrere Stadtstaaten fehlen auf Finkelsteins Karte; die meisten Staaten waren daher kleiner. So etwa der von Jerusalem: Im Nord(west)en wurde er mindestens durch Ajalon begrenzt, im Süd(west)en reichte der Staat von Hebron mindestens bis nach Keila, im Osten beginnt knapp 10km weiter der unfruchtbare und daher unbesiedelte Jordangraben. Richtiger als Finkelstein hat daher z.B. Alt Jerusalem als „Zwergstaat“ verstanden.&amp;lt;/ref&amp;gt; (c) Finkelstein 2014, S. 19.&amp;lt;br /&amp;gt;Rechts: Proto-israelitische Siedlungen im Hochland der Eisenzeit I. (c) Shanks 1992, S. 11&amp;lt;br /&amp;gt;S. auch die sehr schöne Karte in [https://www.academia.edu/89196327/Lehmann_G_2021_The_Emergence_of_Early_Phoenicia_Jerusalem_Journal_of_Archaeology_1_272_324 Lehmann 2021, S. 279].]]&amp;lt;/div&amp;gt;Am Ende dieses Prozesses ist damit das Bergland Palästinas nicht mehr bedeckt von einem Flickenteppich einzelner größerer Stadtstaaten, sondern von einem engmaschigen Netzwerk kleiner Dörfchen, von denen die meisten um die 100-150 und keines mehr als 400 Einwohner fasst. „Netzwerk“ deshalb, weil Miller 2005b und Palmisiano 2013 stark gezeigt haben, dass sich mehrere Dorfgruppen-&#039;&#039;Cluster&#039;&#039; mit jeweils einem etwas größeren Dorf im Zentrum feststellen lassen: Offenbar galt ortsweise auch für diese Dorfgesellschaft, dass „man zusammengehörte“ – nun aber nicht mehr als gemeinsame Untertanen eines zentralen Stadtstaates, sondern als Dörfergemeinschaft mit kleinen regionalen Zentren, in denen sich z.B. Schmieden oder Töpfereien befunden haben könnten und in denen vermutlich auch jeweils der Häuptling einer Dorfgruppe wohnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Regen.jpg|400px|right]]Ökonomisch lässt sich die Besiedelung des Zentralgebirges in der Klimakrise der frühen Eisenzeit gut erklären: Im Bergland Israels gibt es erstens höhere Niederschlagsmengen. Rechts sieht man, wie die fünf Berglandregionen sich überwiegend auf die am stärksten beregneten Gegenden des noch nicht durch Phönizier und Philister dominierten Palästina konzentrieren. Darüber hinaus ist an Hängen der Effekt von Niederschlag größer, weil zusätzlich zum lokalen Niederschlag auch noch Rinnwasser den Boden befeuchtet und weil wegen des felsigen Untergrunds das Wasser langsamer versickert. Durch künstliche Terrassen lässt sich dieser Effekt noch steigern (vgl. zur Technik z.B.  Evenary u.a. 1982, S. 109; Hopkins 1985, S. 173-186; Gibson 2015, S. 298-303; Ackermann u.a. 2018). Radiokarbon- und OSL-Datierungen von Terrassen machen wahrscheinlich, dass man Terrassenbau mindestens schon in der frühen Eisenzeit praktizierte (vgl. z.B. Avni u.a. 2012, S. 24; Pola u.a. 2016, S. 92; Bruins/van der Pflicht 2017).&amp;lt;ref&amp;gt;Jedenfalls ostjordanisch und im Negev. OSL-Datierungen von Terrassen im cisjordanischen Zentralgebirge ergeben regelmäßig jüngere Daten, was aber nur wenig überraschend bedeutet, dass Terrassen dort auch später noch erneuert wurden (vgl. z.B. Davidovich u.a. 2012; Beckers u.a. 2013; zur Einordnung aber z.B. Gibson/Lewis 2017, S. 256f.261, die auch zeigen, wie man zuvor auch ohne Terrassenbau im Gebirge Ackerbau mit „natürlichen Terassen“ getrieben haben könnte).&amp;lt;/ref&amp;gt; Evenary u.a. haben für den Negev kalkuliert, dass man so mit bis zu vier Fünftel weniger Niederschlag auskommt. Weiters hatte man offenbar erst kurz zuvor die Technik entwickelt, Zisternen in den weichen Kreidestein zu hauen, in denen zusätzliche Wasservorräte gespeichert werden konnten (vgl. Callaway 2009, S. 39f.). Auch solche Zisternen finden sich daher in großer Zahl in ausgegrabenen Hochlandsiedlungen der frühen Eisenzeit. Außerdem gab es in der ausgehenden Bronzezeit mit ihren schwächer sprudelnder Flachlandbrunnen und -Quellen noch eine Reihe natürlicher Gebirgsquellen fern von bereits bewohnten Siedlungen, die noch beansprucht werden konnten und in deren Nähe daher viele der neu errichteten Siedlungen liegen (vgl. z.B. Gal 1992, S. 86; Zertal 1988, S. 343-345).&amp;lt;ref&amp;gt;Die umgekehrte Auskunft von Gaß 2006, S. 105, die meisten neuen Orte der Eisenzeit I hätten in größerer Entfernung von Wasserquellen errichtet werden müssen, verstehe ich nicht. Rechnen wir nur mit seiner Statistik zur manassitischen Gebirgsregion, waren von den 125 in der EZ I neugegründeten Orten 83 (= 66%) weniger als 3km von Wasserquellen entfernt, nur ein Drittel also zwischen 3 und 10km.&amp;lt;/ref&amp;gt; Höhere Niederschlagsmenge, wassersparende Terrassentechnik, wasserspeichernde Zisternentechnik und frei verfügbares Quellwasser muss das Gebirge in den Zeiten der Dürre zu einem immer attraktiveren Ort für palästinische Viehhirten und Landwirte gemacht haben. Die ökonomischen und ökologischen Hintergründe dieser kleinen Volkswanderung lassen sich also gut erklären. Die politischen Hintergründe dagegen sind sehr umstritten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch, wie insgesamt diese sechs Entwicklungen in kurzem Zeitraum – (1) Megadürre, (2) Ansiedlung von Phöniziern und Philistern an der Küste, (3) Zerstörung vieler kanaanäischer Städte, (4) Zusammenbruch des hethitischen Großreichs, (5) Abzug der Ägypter, (6) Explosion der Bergland-Dörfer – miteinander zusammenhängen, ist unklar, und auch deshalb ist ungewiss, &#039;&#039;&#039;welche Gruppe(n) sich eigentlich aus welchen Gründen im Bergland ansiedelte(n)&#039;&#039;&#039;. Dass dies so unklar ist, ist deshalb so ärgerlich, weil es sich mindestens bei einigen von ihnen fast sicher um die späteren Israeliten handelt, da die Bücher Josua und Richter noch deutliche Reflexe einer Eroberung Israels vom Gebirge aus bewahrt haben (und da ohnehin sonst keine Regionen mehr da waren, in denen es sonst geschehen hätte können). Es ist sogar möglich, dass schon diese Dorf-Cluster die Vorläufer der „Stämme“ waren, in die sich später die Gesellschaft Israels gliedern sollte, da zwei der Stämme wahrscheinlich nach den Gebirgen benannt sind, auf denen sie lebten (gut Knauf/Niemann 2021, S. 76: Der Stamm „Efraim“ nach dem gleichnamigen Gebirge, der Stamm „Juda“ nach &#039;&#039;wahda&#039;&#039;, dem „Abgrund“ s. DAHPN s.v. Das biblische Zwölf-Stämme-System ist aber gewiss eine späte Entwicklung; vgl. Kallai 1995, 1999; Macchi 1999; Grabbe 2007, S. 106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleicht man einige charakteristische Züge von Lebensweise und Lebensstil der Bevölkerungsgruppen im palästinischen Raum der frühen Eisenzeit, kann man zumindest fast sicher ausschließen, dass die Bevölkerung der Bergland-Siedlungen sich überwiegend aus Phöniziern, Philistern oder kanaanäischen Städtern speiste. Nicht deshalb, weil die Bergland-Siedlungen sämtlich deutlich kleiner waren als die Städtchen und Städte in den Tälern und Ebenen; auch nicht deshalb, weil die Bevölkerung in diesen Siedlungen überwiegend autark und ärmlich lebte und sich anders als „Städter“ gleichzeitig durch Viehwirtschaft und Getreideanbau auf Terrassen ernährte, und auch nicht deshalb, weil die Bergsiedler fast ausschließlich in Pfeilerhäusern lebten, die wohl gleichzeitig auch als Ställe für das Vieh der Familie dienten, während Kanaanäer überwiegend in Hofhäusern, Phönizier in Hofhäusern und T-förmigen Häusern und Philister in „linearen Häusern“ lebten, die wahrscheinlich &#039;&#039;nicht&#039;&#039; als Ställe verwendet wurden (vgl. zum Stall-Haus Dalman, AuS VI S. 280f.; Stager 1985, S. 12; Bilder beim [https://madainproject.com/the_houses_of_ancient_israel_exhibit Madain Project]; zum Hofhaus v.a. Gilboa u.a. 2014, S. 54.57f.64; zum T-förmigen Haus Edrey 2018, S. 95, zum linearen Haus Aja 2009, S. 262f.; [https://www.shh.mpg.de/1360247/ashkelon-philistines-feldman hier] eine Grafik) – zu dieser Lebensform zwangen wohl auch die klimatischen Bedingungen und die geographischen Gegebenheiten des Berglands. Sondern wegen der Organisation des öffentlichen und kultischen Lebens, das sich an Ausgrabungen ablesen lässt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! !! Phönizier !! Philister !! Kanaanäer !! Bergland-Siedler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;materielle Kultur&#039;&#039;&#039;: || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Gemeinsame Infrastruktur und öffentliche Gebäude (=&amp;gt; Lagerhäuser, administrative Bauten, ...). Daher auch Handel untereinander: In phön., phil. und kan. Städten und Gräbern stets &#039;&#039;auch&#039;&#039; typisch phön. &amp;amp; phil. Keramik, auch gehandelte oder importierte Luxusgüter || Keine öffentlichen Gebäude (außer evt. Silo, so häufig bes. Finkelstein. Aber s. Jericke 2019). Wenig Handelsbeziehungen nachweisbar; stattdessen überwiegend selbstgefertigte Werkzeuge &amp;amp; Keramik (vgl. z.B. Faust 2009, 2016). Importierte oder erhandelte Luxusgüter so selten, dass sie Erbstücke sein können (Listen in Zwingenberger 2001, S. 386-401; Miller 2005b, S. 45-52).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Religion&#039;&#039;&#039;: || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | In mehreren Städten Tempel und Schreine mit &#039;&#039;Bamah&#039;&#039; und Altar; in Privathaushalten oft Figurinen (z.B. Phön: Psi-Figurine, Phil: Aschdoda, Kan: Pfeilerfigurine; vgl. z.B. Edrey 2018, S. 112f.124ff.181; Ben-Shlomo 2019). Daneben oft Kleinfunde wie kultische Gefäße, Räucherkästen u.ä. || Öffentliche Kultstätten: Nur die „Bull Site“, offenbar ein Clan-Heiligtum von fünf Dörfern (dazu z.B. Wenning/Zenger 1986b, allerdings auch Koenen 2015: kultischer Charakter unsicher; Zertal 1986, S. 114; Miller 2005b, S. 46: falsch datiert. Der Altar (?) auf dem Ebal war spätestens 1140 v. Chr. außer Gebrauch und ist daher irrelevant). Daneben nur vereinzelte Funde möglicherweise kultischer Keramik wie bes. die „Raddana-Schale“ (vgl. Zwingenberger 2001, S. 438-448), &#039;&#039;keine&#039;&#039; Figurinen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Totenkult&#039;&#039;&#039;: || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |multiform. Bei allen nachweisbar: Erdbegräbnis, Kremation, Schachtgrab, (Doppel-)Urnengrab (zu letzterem bei Phil s. Mazow 2014, S. 143f.), bei Phön + Kan außerdem Höhlengrab, Kistengrab und für bes. Wohlhabende Sargbegräbnis (vgl. noch Dixon 2013; Ben-Shlomo 2008), bei Kan ab 10. Jhd. auch Bankgrab. || Im Norden vom 12.-9. Jhd. neben Khirbet Nisya gar kein Grabfund (vgl. z.B. Faust 2004; Nabulsi 2017, S. 19f.; zu Tel Dothan und Gibeon s.u.), im Süden Felsengrab und ab 8. Jhd. Bankgrab (Bloch-Smith 1992, S. 39f.52.60f.; Zwingenberger 2001, S. 454-463; Fantalkin 2008; Suriano 2018, S. 57).&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzen könnte man noch, dass bei den Philistern bis zur frühen Eisenzeit Schweinefleisch ortsweise bis zu 25% der tierischen Nahrung ausgemacht hat, was für das Bergland fast gar nicht gilt (vgl. z.B. Sapir-Hen u.a. 2015), obwohl dort in der Bronzezeit sehr wohl Schweinefleisch verzehrt wurde. Das Fehlen von Schweinen im eisenzeitlichen Bergland kann aber auch nur dadurch ökonomisch bedingt sein, dass Schweine und Menschen Nahrungskonkurrenten sind und die Hochländler nicht genug für beide Spezies produzieren konnten (richtig Frevel 2018b, S. 84).&amp;lt;br /&amp;gt;Mit der Lebensweise der Schasu und Habiru lassen sich die genannten Zeugnisse nur schwer vergleichen, da von ihnen qua Beduinen archäologisch nur wenig bekannt ist. Sollten Levy/Adams/Muniz 2004 Recht behalten und der Friedhof am Jabal Hamrat Fidan ist ein Schasu-Friedhof (naheliegend, da als Grabbeigaben anders als sonst üblich gar keine zerbrechlichen Keramikgefäße, sondern ausschließlich hölzerne gefunden wurden, die Nomaden gut transportieren konnten), muss man aber immerhin auch hier einen Gegensatz zwischen den Felsgräbern mit Keramikgefäßen in den südlichen Bergsiedlungen vs. den Kistengräbern mit Holzgefäßen der Schasu statuieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nimmt man das zusammen&#039;&#039;&#039;, lassen sich unterschiedliche historische Entwicklungen annehmen. Die härteren Lebensbedingungen aufgrund des Klimawandels werden gewiss zu Spannungen zwischen Kanaanäern und Ägypten einerseits und kanaanäischen Bauern und Städtern andererseits geführt haben. Sie werden außerdem die Schasu gezwungen haben, ihre Lebensweise und ihren Lebensraum anzupassen, wozu die Ansiedlung der Philister zusätzlich beigetragen haben wird. Der Niedergang des Handels durch die Schwächung Ägyptens und das Ende des hethitischen Großreichs und die geringere Ausbeute in den verarmenden kanaanäischen Dörfern wird auch den Habiru zunehmend Probleme bereitet haben.&amp;lt;br /&amp;gt;Hiernach lässt sich dann theoretisch weiter alles annehmen von friedlichen Umsiedelung von Kanaanäern ins besser zu bewässernde Gebirgsland bis hin zum Bürgerkrieg zwischen Ägyptern, kanaanäischen Herrschern, kanaanäischen Bauern, Habiru, von den Philistern nach Norden verdrängten Schasu, „Israel“ und später auch den Philistern selbst, in dessen Zug aus all diesen verschiedenen Gruppen die Menschen massenweise ins Gebirge geflohen wären.&amp;lt;br /&amp;gt;Geht man von der deutlichen Zerstörungsschicht kanaanäischer Städte und ägyptischer Residenzen darin aus, wird das erste Extrem aber unwahrscheinlich. Und setzt man am unterschiedlichen Profil von Bergland- und Flachland-Kulturen an, sind m.E. der heißeste Kandidat für den Hauptträger dieser Volkswanderung die palästinischen Habiru: Dass diese schon vorher u.a. im Gebirge gelebt hatten, zeigen die Amarna-Briefe, und eine dominante Habiru-Bevölkerung im Gebirge erklärt am plausibelsten das Fehlen von Grab- und Kultstätten (die sie ja auch vorher nicht errichtet haben) und den nur lockeren Zusammenhalt zwischen den einzelnen Siedlungen. Dass in den Habiru-Siedlungen Häuser gebaut und Keramik getöpfert wurde, wie man sie vereinzelt auch aus den kanaanäischen Ebenen kennt, ließe sich dann damit erklären, dass die Habiru – wie ja ebenfalls schon bekannt ist – im Laufe der Zeit immer wieder kanaanäische Siedlungen erobert und sich ihnen immer wieder Kanaanäer angeschlossen hatten.&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Am ehesten&#039;&#039;&#039; ist daher anzunehmen, dass (1) infolge der Dürre wirklich immer häufiger Revolten, Aufstände und Kleinkriege ausbrachen, deren Zeuge die zerstörten kanaanäischen Städte sind, dass (2) deshalb und wegen den immer schwerer zu tragenden Tributforderungen von Ägyptern und kanaanäischen Herrschern immer mehr kanaanäische Bauern zu den Habiru überliefen, dass (3) danach und nach dem Zusammenbruch des Handels auch die Habiru Versorgungsprobleme hatten und dass sie sich deshalb (4) nach und nach ganz vom Flachland ins Gebirge zurückzogen, (5) um sich nun aber dort unter Anleitung der Bauern in ihren Reihen selbst zu versorgen. Ähnlich hat diesen Prozess bes. einflussreich etwa bereits Gottwald 1979, S. 210-219 modelliert, der sich dabei allerdings die Habiru insgesamt nach Mendenhall 1973, S. 122-141 als rein revolutionäre Bewegung der aufständischen kanaanäischen Unterschicht vorstellt. Noll 2001, S. 162 hat ein etwas friedlicheres Modell entwickelt: Bauern hätten wegen der hohen Besteuerung ihre Dörfer verlassen und seien dann gemeinsam mit den „Beduinen“ außerhalb der Städte und Dörfer, die nun „wegen der Steuerpolitik der Ägypter“ nicht mehr mit den Kanaanäern handeln konnten, ins Gebirge umgezogen (ähnlich Lehmann 2001, S. 75).&amp;lt;ref&amp;gt;Ein noch friedlicheres Modell hat kürzlich Gadot 2019 vorgeschlagen. Gadot setzt daran an, dass in allen vier Hochlandsiedlungs-Clustern der Abstand zur nächsten benachbarten Stadt nur sehr gering ist. Ich ergänze: In den drei südlichen Clustern liegen jeweils ja sogar (stark geschrumpfte) kanaanäische Städte mitten in diesen Clustern. Die Bergdörfler ließen also die kanaanäischen Städte nicht etwa weit hinter sich, sondern ließen sich in ihrer direkten Nachbarschaft nieder. Daraus leitet Gadot ab, dass man entgegen den biblischen Erzählungen gar keine Gegnerschaft zwischen kanaanäischen Städten und proto-israelitischen Bergsiedlungen annehmen darf, sondern annehmen muss, dass beide Orts-Arten ein ähnlich symbiotisches Verhältnis hatten wie zuvor die kanaanäischen Städte und die &#039;&#039;kanaanäischen&#039;&#039; Dörfer. Danach könnte man weiter annehmen, dass die Bergdörfler überwiegend kanaanäische Bauern waren, die nur &#039;&#039;deshalb&#039;&#039; keine eigenen Grabstätten, Kultorte oder öffentlichen Gebäude hatten, weil sie die der kanaanäischen Städte, denen sie zugeordnen waren, weiterhin mitbenutzten. Das ist ein guter Vorschlag und überzeugender als der von Noll, erklärt aber wie gesagt die Zerstörung vieler kanaanäischer Städte in kurzer Zeit nicht ist darüber hinaus noch so sehr Sondermeinung, dass er mir noch nur Fußnoten- und nicht Fließtext-Status zu haben scheint.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ähnlich sind auch die Modelle von Stiebing 1989, S. 190f.; Kratz 2017b, S. 13f. und Dever 2017, S. 222-233, wobei Letzterer nur von einem anderen Mengenverhältnis ausgeht: Primär aus ökonomischen Gründen landflüchtige kanaanäische Dorfbewohner, daneben auch Habiru.&amp;lt;ref&amp;gt;Daneben sind viele andere Modelle zur Erklärung der Berglandsiedlungen verbreitet: Bunimovitz 1994, S. 199-202 etwa setzt sein Wettgeld allein auf die Habiru, die als ursprünglich viehzüchtende Beduinen nun sesshaft wurden, weil die Ägypter sie nicht mehr durch die Ebenen ziehen ließen. Ähnlich geht Finkelstein 1988, S. 341-348 davon aus, dass das Bergland schon die ganze Zeit von Beduinen besiedelt gewesen sei, die qua Beduinen nur archäologisch unsichtbar sind, und die sich nun niederließen, nachdem sie nicht mehr mit den untergegangenen kanaanäischen Städten handeln konnten. Fritz 1996, S. 120 und Knauf/Niemann 2021, S. 78 setzen ihr Wettgeld auf Habiru nebst Schasu, Weippert 1974, S. 280; Rendsburg 2021, S. 64 ihres allein und Redford 1992, S. 278 seines hauptsächlich auf die Schasu, Rainey 2008a, 2008b setzt seines ebenfalls auf Schasu, die bei ihm aber merkwürdigerweise vom Nordosten her eingewandert sein sollen, Gaß 2006, S. 111 setzt seines auf Nomaden &#039;&#039;und&#039;&#039; Migranten; Lemche 1998b, S. 74 setzt seines trotz unterschiedlicher Kultur speziell auf die kanaanäischen Städter, die einer übermäßigen Besteuerung durch die Ägypter entkommen wollten, Stone 2014, S. 156-159 seines auf die Kanaanäer nebst hethitischen Immigranten, Na&#039;aman 1994, S. 239-247 seines hauptsächlich auf diese Immigranten usw. Wegen der vielen so unterschiedlichen Vorschläge hat nun Killebrew 2006, 2020, S. 88f. (so auch Matthews 2018, S. 72; Schipper 2019, S. 17) sogar als Kompromiss ihren „mixed multitudes“-Vorschlag gemacht: Bei den Hochländlern handle es sich um einen Mix aus mehreren Gruppen von Habiru, Schasu, Angehörigen von „Israel“, ehemaligen kanaanäischen Stadtstaat-Städtern und -Bauern und etwaigen weiteren immigrierenden Gruppen, die sich eher zufällig alle zur selben Zeit im Bergland angesiedelt hätten. Einen schön konzisen Überblick über einige dieser aktuell verbreiteten Modelle zur Erklärung gibt Mullins 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Kanaanäische Enklaven=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schefela-Ebene westlich des judäischen Berglands allerdings blieben in der frühen Eisenzeit einige &#039;&#039;&#039;kanaanäischen Kleinstädte&#039;&#039;&#039; bestehen (s.u., Bild 1): Tel Azekah, Tel Burna, Tel Zajit, Tel Eton, Lachisch und im 11. Jhd. auch Tel Jarmuth (vgl. ABD III, S. 645f.) wurden zwar zerstört und zunächst nur Tel Burna als kleine Siedlung und Tel Eton (vgl. Faust/Katz 2015, S. 91f.) als Kleinstadt neu errichtet. Aber  Beth-Schemesch, Tel Beit Mirsim und vermutlich auch Keila bestanden als Städte und seltsamerweise auch Khirbet er-Ra&#039;i als kleines Dörfchen fort. Auch Tel Halif bestand weiter; während sich aber in den anderen Städten ab dem 12. Jhd. einige philistäische Keramik findet, gilt das weit weniger für diese Stadt. Wie dies zu deuten ist, ist umstritten: Entweder blieben die Orte der Schefela-Ebene in der frühen Eisenzeit noch kanaanäisch und manche Städte handelten intensiver mit den Philistern als andere (so z.B. Na&#039;aman 2011; Bunimovitz/Lederman 2011, 2014; Faust/Katz 2011; Faust 2020), oder nach einem philistäischen Sieg über die genannten Städte unterwarfen sich die wenigen übrigen kanaanäischen Schefela-Orte bis hinunter nach Tel Beit Mirsim den Philistern, wonach sich dort nach und nach beide Bevölkerungsgruppen vermischten (ähnlich z.B. Fantalkin 2008, S. 31; Lehmann/Niemann 2014; Faust 2019b).&amp;lt;br /&amp;gt;Ich halte die Kanaanäer-Deutung für plausibler. Für die Philisterdeutung spricht zwar erstens, dass bei Tel Eton ein Philistergrab gefunden wurde, und zweitens, dass auf der Nimrud-Platte noch Adad-Nirari III um 800 v. Chr. in Südpalästina neben der Philistäa und Edom kein anderes Reich zu kennen scheint (COS II 276: „&#039;&#039;Ich unterwarf [alles östlich] des Eufrat-Ufers: ... Das [phönizische] Gebiet von Tyrus, das [phönizische] von Sidon, das Gebiet Humris [=Omris, also das Nordreich Israel], das Gebiet von Edom [=der Negev? S.u.] und das Gebiet der Philistäa, [alles] bis zum großen Meer im Westen.&#039;&#039;“). Aber die Kanaanäer-Deutung harmoniert besser mit einem weiteren Siedlungsprozess im 10./9. Jhd. Für diesen muss ich etwas weiter ausholen, aber es lohnt sich. Besonders Faust hat häufig gut darüber geschrieben (v.a. in Faust 2013; Faust 2014; Faust 2020). Nachdem nun Daten neuer Radiokarbon-Messungen vorliegen und neuerdings auch Lachisch noch gründlicher ausgegraben wurde, lässt sich der Prozess aber noch etwas genauer in den Blick bekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schefela.jpg|links: Schefela und Umgebung um 1200. Rechts: im 9. Jhd.]]&lt;br /&gt;
Im 12./11. Jhd. sind klar die Philister die dominierende Macht in Südpalästina: Faust 2020, S. 118f. kalkuliert (nach Finkelstein) für den Beginn der Eisenzeit die Einwohnerzahl der Philistäa auf 30.000, die in der Schefela dagegen nur auf 1500 und die im judäischen Bergland auf 7000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Dabei dürfer er allerdings die Schefela unter- und das judäische Bergland massiv überschätzt haben. In der Schefela rechnet er erstens nicht den Ort Keila ein, der zuvor ein bedeutender Ort in dieser Gegend gewesen war. Seine Größe zur frühen Eisenzeit lässt sich heute heute nicht mehr erkennen, weil die Ruinen durch Bauarbeiten verwüstet wurden; die gefundene Keramik macht aber sicher, dass es ihn zur dieser Zeit immerhin gab. Auch Khirbet Rabud rechnet Faust nicht ein, obwohl der Ort zu dieser Zeit wahrscheinlich noch zum kanaanäischen Kulturkreis gehörte (s.o.). Er rechnet auch nicht ein, dass manche spätbronzezeitlichen Orte in der Schefela nur über einen längeren Zeitraum schwanden. Tel Jarmuth z.B. wurde erst im 11. Jhd. zerstört, Khirbet Qeiyafa (s. gleich) im selben Jahrhundert gegründet. Entweder den einen oder den anderen Ort müssen wir also dazurechnen. Außerdem übergeht er die vier „hiwitischen“ Orte um Gibeon, die ich oben noch markiert habe. Die Geschichte von Gibeon am südlichen Rand des Zentralgebirges wird noch nicht gut verstanden; ähnlich wie die des verwandten Orts Tel Dothan am nördlichen Rand. Beide verbindet, (1) dass sie nach Surveys zu urteilen zu je einer Ortsgruppe mit für das Zentralgebirge ungewöhnlich großen Orten gehören – Gibeon wie gesagt zu den anderen drei „hiwitischen“ Orten Kirjat-Jearim (wird gerade erst ausgegraben), Beerot (= Khirbet el-Burj), Kefira und wohl auch noch Beth-Horon (letztere drei noch nicht ausgegraben), Tel Dothan zu den leider sämtlich noch nicht ausgegrabenen anderen Orten el-Khrab, Khirbet Rujjam und dem einstigen Stadtstaat Tel el Muhaffar (= Hefer) im Dothan-Tal. (2) Beide verbindet auch eine ungewöhnliche Siedlungsgeschichte: Wie viele Berglandsiedlungen waren sie sowohl in der mittleren Bronzezeit als auch in der frühen Eisenzeit bebaut, in der späten Bronzezeit aber nicht. Sie unterscheiden sich aber darin von den anderen Berglandsiedlungen, dass sich in beiden Ortsgruppen größere Grabanlagen finden, die dennoch von der mittleren Bronzezeit bis zur frühen Eisenzeit &#039;&#039;inklusive&#039;&#039; der späten Bronzezeit in Gebrauch waren – mit Ausnahme von Askar die einzigen überhaupt im Zentralgebirge der frühen Eisenzeit (vgl. Lehmann/Varoner 2018, S. 237.253). (3) Tel Dothan unterscheidet sich auch darin von den anderen Berglanddörfern, dass hier aus der frühen Eisenzeit ein Altar, viele kultische Figurinen und ein administratives Gebäude gefunden wurden (vgl. Miglio/Dutton 2018); Dothan hat also in &#039;&#039;jeder&#039;&#039; Hinsicht ein anderes Profil als die üblichen Berglanddörfer im Zentralgebirge. Auch in der Ortsgruppe um Gibeon wird im späten 10. Jhd. mit Motza in der direkten Nachbarschaft von Jerusalem ein Städtchen mit einem eigenen Tempel und mit administrativen Gebäuden erbaut werden (vgl. Kisilevitz/Lipschits 2020; Greenhut 2021), auch hierin ähneln sich also die beiden Ortsgruppen und unterscheiden sich vom Umland.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Scheschonq 2.jpg|600px|right]](4) Noch ein Weiteres muss bei Gibeon in der frühen Eisenzeit berücksichtigt werden: Als Pharao Scheschonq in den 940er- oder 920er-Jahren seine drei Schneisen in das Land Palästina schlägt, gehören offenbar Gibeon, Beth-Horon und vielleicht Kirjat-Jearim (äg.: &#039;&#039;kidiataim&#039;&#039; = &#039;&#039;kirjataim&#039;&#039;?) mit Aijalon, Rabbah und eventuell Geser (vgl. Junkkaala 2006, S. 198f.)&amp;lt;ref&amp;gt;Ich folge Junkkaala bei der Identifikation der meisten oben abgebildeten Orte. Für einige ältere Vorschläge s. die praktische Zusammenschau von [https://www.academia.edu/39956607/Shoshenq_Route_According_to_the_Bubastis_Portal Ibrahim].&amp;lt;/ref&amp;gt; zu einer Ortsgruppe zusammen und werden daher gemeinsam erobert, während wiederum Aijalon, Rabbah und Geser bereits zuvor unter die Hoheit der „Schefeliten“ gekommen war (s. gleich). All dies – das mit Ortsgröße, Gräbern, Kultstätten und administrativen Gebäuden andere Profil als die anderen Berglandsiedlungen und die Behandlung gemeinsam mit den Siedlungen im Tal beim Feldzug von Scheschonq – spricht dafür, dass man die Ortsgruppe um Gibeon trotz der Lage im Gebirge nicht zu den Berglandsiedlungen, sondern noch zum Kulturkreis der Schefela rechnen muss, mit der sie schon seit der mittleren Bronzezeit verbunden waren, so dass man nicht nur Keila, Khirbet Rabud und entweder Tel Jarmuth oder Khirbet Qeiyafa militärisch noch zur Schefela rechnen muss, sondern auch noch diese Orte. Das dem Tempel in Motza vorangehende Heiligtum wird man übrigens dann entsprechend nicht als ein zweites judäisches Heiligtum erklären müssen wie die Ausgräber, sondern als das Grenzheiligtum der „Bergland-Schefeliten“ an der symbolischen Grenze des Nahal Besor. Und schließlich rechnet Faust nicht den philistäischen „Synoikismos“ ein: Weil in der Philistäa so viele kleine Orte schwanden und die meisten Orte für das Palästina der frühen Eisenzeit ungewöhnlich groß waren, nimmt man heute häufig an, dass die Philister die kanaanäischen Bewohner dazu zwangen, in ihre Städte umzusiedeln (vgl. z.B. Bunimovitz 1998, S. 107f.; Shavit 2008, S. 160; Faust/Katz 2011, S. 235f.). Auch in Geser und Timna und ohnehin in den Orten um Aijalon werden daher vor allem Kanaanäer gelebt haben, die im gleich beschriebenen Prozess revoltiert haben könnten. Es ist damit gut möglich, dass man die militärische Macht der Schefela-Bewohner in Fausts Kalkulation vervielfachen muss.&amp;lt;br /&amp;gt;Beim judäischen Bergland dagegen rechnet Faust nicht ein, dass die &#039;&#039;judäischen&#039;&#039; Berglanddörfchen überwiegend erst im 10./9. zur mittleren Eisenzeit errichtet wurden, so dass man zur frühen Eisenzeit noch nicht mit ihnen rechnen kann. Aber Kalkulationen von Einwohnerzahlen und militärischer Macht sind ohnehin nur approximativ; die Machtverhältnisse sind so und so deutlich: Philistäa war mächtig, Schefela und Bergland weniger. Rechnen wir wie Faust, müssten wir im 11. Jhd. allein für Ekron 6000 und für Gat 5000-7500 Einwohner annehmen. Auch mit Keila, Khirbet Rabud, Jarmuth und den hiwitischen Orten dürfte die Zahl waffenfähiger Schefeliten insgesamt kaum die allein dieser beiden Städte erreicht haben.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als diese dominierende Macht dringen die Philister im Laufe der frühen Eisenzeit immer weiter in die Schefela vor: In dieser Zeit neu errichtet wurden z.B. Tel Erani, Khirbet Summeily,&amp;lt;ref&amp;gt;Ich halte Khirbet Summeily für sicher philistäisch und nicht wie die Ausgräber für judäisches Städtchen mehr als 100 Jahre vor der Zeit des Königreichs Juda. Schon wegen ebendiesem Anachronismus; darüber hinaus lassen sich alle „Besonderheiten“ von Khirbet Summeily leichter als gewöhnliche Merkmale philistäischer Orte erklären: Anikonische Stempelsiegel sind in mehreren philistäischen Städten gefunden worden, Löwenköpfe und Prunkgefäße sind gerade typisch für philistäische Städte. Dagegen das Fehlen von Schweinefleisch-Konsum kann man heute nicht mehr als typisch für Philisterstädte werten; außer in der Pentapolis fehlen Schweineknochen in vielen philistäischen Orten (z.B. Tel Qasile und Qubur al-Walajida, vgl. Sapir-Hen u.a. 2015), während sie sich umgekehrt in kleinerer Zahl auch in einigen klar kanaanäischen Orten finden (z.B. Izbet Sartah und Rehob, vgl. ebd.). Doughnut-Webgewichte statt typisch philistäischen zylinderförmigen Webgewichten hat man auch in Tel Qasile gefunden; auch das ist nicht mehr indikativ. Ägyptische Skarabäen schließlich hat man in ganz Palästina gefunden – nur im judäischen Gebirge nicht (s.u.). Geographisch liegt Khirbet Summeily noch hinter Tel Erani, Umm al Baqar und Tel Nagila, geschichtlich teilt es das Schicksal dieser Orte. Khirbet Summeily zu einem Kronzeugen für die Existenz des Königreichs Juda zu machen, ist eine äußerst merkwürdige Interpretation dieser Daten.&amp;lt;/ref&amp;gt; Umm al Baqar, Tel Nagila und der kleine Tempel Nahal Patisch. Im 11. Jhd. wird außerdem Beth-Schemesch einmal zerstört, was ebenfalls mit den Philistern zusammenhängen könnte (hauptsächlich sind (1) die zuvor &#039;&#039;nicht&#039;&#039; erfolgte Zerstörung, (2) die Zerstörung im 11. Jhd. und (3) die darauf folgenden Entwicklungen der Grund dafür, warum man Beth-Schemesch i.d.R. nicht mit den Städten Geser und Timna mit ähnlicher materieller Kultur als philistäische Grenzstädte zusammenfasst, sondern als kanaanäisch/israelitisch ansieht).&amp;lt;br /&amp;gt;Die Bewohner der Schefela aber rüsten ebenfalls auf (s. die Orte in orange auf Bild 2); vielleicht als Reaktion auf die Zerstörung von Beth-Schemesch: Im 11./10. Jahrhundert entstehen entlang der Grenze mit Tel Scheqef, Tel el-Hesi und Tel Milha kleine Festungen; auch Tel Burna wird zu einer solchen Festung ausgebaut (vgl. Blakely 1981, S. 240f.; Blakely u.a. 2014). Vor allem aber werden Beth-Schemesch und Lachisch als befestigte Städte neu errichtet (zu Lachisch vgl. Garfinkel u.a. 2019; Kang u.a. 2023) und mit Khirbet Qeiyafa wird eine ebenso befestigte Kleinstadt ganz neu aus dem Boden gestampft. Eventuell gehört auch Tel Beit Mirsim in diese Reihe; wann dort die Stadtmauer errichtet wurde, ist aber noch nicht sicher. Charakteristisch ist für die meisten dieser Orte die Kasematten-Bauweise der Mauer (Ausnahmen: Lachisch und Tel el-Hesi mit Stadtmauern älteren Stils). Den selben Mauertyp sieht man im 10. Jahrhundert auch in Timna und auch in Geser, das nach einer Zerstörung um 1000 v. Chr. ebenfalls mit einer solchen Mauer neu errichtet wird. Beide Orte scheinen also nun von den Bewohnern der Schefela kontrolliert worden zu sein (zu Geser vgl. Webster u.a. 2023. Aijalon, Tel el Kokah und Rabbah wurden noch nicht ausgegraben, gehören zu dieser Zeit als Mittelzentren aber klar zum Einzugsgebiet des Oberzentrums Geser. Solange sie noch nicht ausgegraben sind, muss annehmen, dass sie das Schicksal von Geser teilten). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich schrumpfen Ekron und an der Küste auch Aschdod massiv zusammen, während Gat etwas weiter südlich umso stärker anwächst (Ekron von 24 auf 4 ha, Aschdod von 7 auf 1 ha und Gat von 20-30 im 11. Jhd. auf unglaubliche 40-50 ha im 9. Jhd. Aschkelon maß im 8./7. Jhd. sogar 60 ha; wie groß es zur EZ I und EZ IIa war, ist aber nicht klar).&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Aschdod und Ekron vgl. Niemann 2002, S. 75. Die Zahlen zu Gat sind die neueren von Gats Ausgräber Maeir, die zeigen, dass auch Gat schon zur EZ I eine Großmacht an der östlichen Grenze der Philistäa war. Wahrscheinlich darf man danach Gat aber nicht sofort als überwältigende militärische Macht verstehen, wie es Maeir öfter tut: Der starke Wachstum der Stadt ist sicher zurückzuführen auf flüchtende Philister und kanaanäische Kollaborateure aus Ekron, Geser und Timna (und vielleicht Aijalon, Rabbah und el-Kokah). Dass derart starke Flüchtlingsströme nicht sofort Macht und Reichtum, sondern zunächst vor allem wirtschaftliche und infrastrukturelle Probleme bedeuten, wissen wir ja heute nur zu gut.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 11./10. Jhd. scheinen im Nordosten der Philistäa die Bewohner der Schefela also stärker gewesen zu sein als Ekron.&amp;lt;br /&amp;gt;Diese philistäische Schwäche breitet sich im 9. Jahrhundert noch weiter aus, als der Prozess in eine dritte Phase geht: Die südöstlichen Grenzorte Tel Erani, Khirbet Summeily, Umm al Baqar und Nahal Patisch werden sämtlich zerstört oder aufgegeben. Nur Tel Nagila besteht im Südosten fort, könnte aber von einem anderen Volk bewohnt worden sein (vgl. z.B. Shai u.a. 2011, S. 37f.). Es ist sehr wahrscheinlich, dass dies direkt mit dem Feldzug von Scheschonq zusammenhängt, der kurz zuvor in der direkten Nachbarschaft mindestens in Tel Jemmeh und Tel el-Far&#039;ah westlich von Nahal Patisch und wahrscheinlich auch in den kleinen Gehöften südöstlich davon operiert hat (s.o.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dieser Zeit im ganzen Land außerhalb der Gebirgsregionen auftauchende ägyptische Stempelsiegel (für eine schöne Karte s. Münger 2018, S. 44), größere Zahlen ägyptischer Grabbeigaben (s. Mumford 2007, S. 168f.) und speziell ägyptischer Keramik (s. Ben-Dor Evian 2011, S. 110) sowie überraschend häufig gefundene Überreste importierten Nilfisches (s. van Neer u.a. 2004, S. 111-117) machen wahrscheinlich, dass hiernach kurze Zeit wieder die Ägypter Kontrolle über weitere Teile des Landes ausübten (Ben-Dor Evian 2017b, S. 35f.). Unter dieser Schirmherrschaft wächst weiter nördlich die Zahl der nicht-philistäischen Siedlungen rasant (s.o.: gelb): Im Bergland etablieren sich neben Khirbet Midja noch el Burj und Khirbet el-Kunnisa als Mittelzentren; auch Scha&#039;albim wird wiederbesiedelt. Um diese Dörfer herum gruppieren sich weitere 29 Dörfchen und Weiler, die alle ab dieser Zeit gegründet worden zu sein scheinen (vgl. Shavit 2000. Zur Erinnerung: Auch im judäischen Bergland tauchen diese Dörfchen überwiegend erst zu dieser Zeit auf). Damit grenzt der Raum der Berglandsiedlungen direkt an die Ebene an, was vielleicht zuvor die Präsenz der Philister verhindert hatte. Die Orte um Gibeon blühen nach der Eroberung von Scheschonq wieder auf; südlich davon wird wie gesagt das Heiligtum in Motza zu einem Städtchen mit zentralen Lagerräumen, administrativem Gebäude und Tempel ausgebaut. Im Aijalontal werden Latrun und Khirbet Ras Abu Murah neu errichtet; in der Schefela werden Tel Azekah, Tel Zajit und wohl auch Tel Jarmuth&amp;lt;ref&amp;gt;Nur noch Keramik zeugt von einer erneuten Besiedlung in der Eisenzeit II, s. Ben Tor 1975, S. 73; Jasmin 2020. Jasmin datiert diese Keramik auf Ende der Eisenzeit I / Anfang Eisenzeit II, was gerade noch passen würde.&amp;lt;/ref&amp;gt; wieder aufgebaut, Khirbet er-Rasm, Socoh, Tel Goded und Khirbet el-Qom neu gegründet und wird mit dem befestigten Grenzstädtchen Tel Harasim sogar noch tiefer ins philistäische Gebiet vorgestoßen (vgl. auch die Karte in Lehmann/Niemann 2014, S. 82, wo auch noch kleinere Orte verzeichnet sind).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist neuerdings v.a. von Maeir gelegentlich in Frage gestellt worden, ob historisch die Philister und ihre westlichen Nachbarn überhaupt verfeindet waren, und noch grundsätzlicher, ob sich Philister und Kanaanäer überhaupt als klar voneinander zu scheidende Gruppen verstehen lassen (gut z.B. Maeir 2019). Dass man ethnisch und materiell-kulturell eher von einem &#039;&#039;Kontinuum&#039;&#039; von philistäisch nach kanaanäisch ausgehen muss, ist gewiss richtig. Vollzieht man aber den eben beschriebenen Prozess nach, lässt sich ein klares Gegeneinander zweier Gruppen für die späte Eisenzeit I und die frühe Eisenzeit II kaum bezweifeln; die Philister führten hier deutlich Grenzstreitigkeiten mit ihren Nachbarn, unterlagen schließlich im frühen 10. Jhd. und Scheschonq schrieb mit seinen Eroberungen im späteren 10. Jhd. nur noch die neugezogenen Grenzen fest.&amp;lt;br /&amp;gt;Wer bei diesen Streitigkeiten aber genau die Gegner der Philister waren, ist umstritten. Um das 10. Jhd. soll laut Bibel König Salomo in Palästina geherrscht haben. Die Verse 1 Kön 19,15-17 berichten, dass Pharao Siamun Geser zerstört und dann Salomo geschenkt habe, als dieser seine Tochter heiratete, und dass dieser daraufhin in Hazor, Megiddo und Geser Mauern [wiederauf]gebaut habe. Das passte zeitlich zum Neubau Gesers mit Kasemattenmauer; wahrscheinlich vor allem aus diesem Grund nehmen noch heute einige (v.a. jüdische und evangelikale) Historiker an, die Bauinitiative von Kasemattenmauern im 10. Jhd. in Geser, Timna, Beth-Schemesch, Khirbet Qeiyafa, Tel Burna, Tel Scheqef und Tel Milha gehe auf das Königreich Juda zurück und sei das einzige archäologische Zeugnis für die Existenz dieses Königreichs schon im 10. Jhd., das dann in dieser Zeit vom judäischen Bergland aus zunächst in die Schefela und dann in die philistäischen Gebiete vorgedrungen sein soll. Aber es ist nur schwer möglich, diese Verse als historisches Zeugnis zu nehmen: In Hazor wurde zwar wirklich ebenfalls die Stadt neu aufgebaut und mit Toranlage und Kasemattenmauer ausgerüstet. Diese Kasemattenmauer unterscheidet sich aber deutlich von denen in Südpalästina (vgl. z.B. Garfinkel u.a. 2016, S. 183) und wahrscheinlicher hat man diesen Neubau eher ins Ende des 10./Anfang des 9. Jhds. zu datieren (z.B. Kleiman 2022, S. 54). Megiddo wurde sicher erst gut ein Jahrhundert nach Salomo befestigt. Die Notiz zu Geser schließlich ist, sofern wirklich &#039;&#039;Geser&#039;&#039; in Pharao Scheschonqs Städteliste erwähnt wird, texthistorisch gesehen am wahrscheinlichsten aus einer Erinnerung an &#039;&#039;dessen&#039;&#039; Eroberung der Stadt entstanden, ebenfalls nach Salomo (vgl. z.B. gut Schipper 1999, S. 22f.; auch Webster u.a. 2023). Ebenso schwierig ist die Zusatzannahme, der Ausbau der Schefela und des Aijalon-Tals sei vom Gebirge aus geschehen: Vollzieht man die Abfolge des Prozesses genauer nach, sieht man, dass er erstens im &#039;&#039;Westen&#039;&#039; der Schefela begann und zweitens gerade mit der Aufrüstung der bereits bestehenden &#039;&#039;kanaanäischen&#039;&#039; (i.S.v.: nicht-judäischen) Orte Beth-Schemesch, Burna und Lachisch. Mit Tel Jarmuth, Tel Azekah und Tel Zajit waren drittens auch die Hälfte der im 9. Jhd. neu entstandenen Orte in der Schefela ursprünglich kanaanäische Orte. Blickt man auf die Karte rechts oben, sieht man es auf den ersten Blick: Bewegung in der Siedlungsgeschichte der Schefela war vom 12.-9. Jhd. fast nur im Westen. Zusammengenommen macht das plausibler, den Prozess für eine insgesamt kanaanäische Initiative zu halten. Ist das richtig, waren die Schefela-Ebene, die Hiwiter-Region und das Aijalon-Tal noch im 9. Jhd. kanaanäisch (ähnlich z.B. Fantalkin 2008, S. 31-33; Lehmann/Niemann 2014). Allerdings kein „kanaanäisches Reich“: Noch in der neuen Raumordnung des 9. Jhd. lässt sich keine Hierarchie zwischen den Orten oder gar eine Hauptstadt erkennen, sondern Geser, Aijalon, Timna, Beth Schemesch, Tel Azekah, Tel Goded, Tel Burna, Tel Zajit, Keila, Lachisch, Tel Eton und Tel Beit Mirsim waren alle etwa gleich groß. Am besten versteht man in der Eisenzeit IIA das Aijalon-Tal und die Schefela-Ebene daher als &#039;&#039;Allianz&#039;&#039; autonomer kanaanäischer Kleinstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jezreel 2.jpg|600px|right]]Über die ebenfalls umstrittene Ortsgruppe im Jezreeltal traue ich mir kein Urteil zu. Die kleinen Ortsgruppen „Jezreel Nordost“ und „Jezreel Südost“ um Tel Rekesch und Tel Rehob waren gewiss ebenfalls kanaanäische Enklaven. Die größte Ortsgruppe „Jezreel West“ ist aber unklar. Bei Afula, Schunem und Taanach im Zentrum wurden eisenzeitliche Schichten noch kaum oder gar nicht ausgegraben. Angenommen wird aber gemeinhin, dass Taanach im 12./11. Jhd. nur noch ein kleines Dorf war, das dann im 11. Jhd. zerstört wurde. Auch bei Jezreel zeugt nur wenig Keramik von einer spärlichen Besiedlung zu dieser Zeit; das Zentrum der Jezreel-Ebene war in der frühen Eisenzeit also offenbar fast unbewohnt. Ähnliche Keramikfunde in Afula dagegen legen nahe, dass dieser Ort und damit wahrscheinlich auch Schunem zur westlichen Ortsgruppe gehörte. Bei dieser Ortsgruppe handelt es sich in der frühen Eisenzeit überwiegend um größere Dörfer, die wohl wirtschaftlich davon profitierten, dass durch das Jezreel-Tal die wichtigste Handelsroute des Inlands Palästinas verlief – besonders Megiddo, das im 11. Jhd. wieder zur Stadt anwuchs. Tel Risim und Tel Re&#039;ala könnten daneben als Grenzfestungen fungiert haben; beide Orte wurden aber ebenfalls noch nicht ausgegraben. Neben Megiddo war wohl Tel Qiri ein religiöses Zentrum dieser Ortsgruppe (Raban 1991, S. 19). Charakteristisch für all diese Orte ist, dass sich ab dem 11. Jhd. zwar in Jokneam und Megiddo auch phönizische, daneben aber in jedem Ort auch Einiges an philistäischer Keramik findet. Bei Ein Hagit legt auch die Architektur nahe, dass hier auch Seevölker lebten. Raban 1991 und Singer 1994, S. 318f. denken daher, bei diesen Orten handle es sich um eine weitere philistäische Region; Mazar 1994, S. 42 und Stern 2013, S. 20-25 gehen von einem dritten Seevolk neben „Philistern“ und „Phöniziern“ aus; Wolff 1998, S. 453f. schließlich nimmt an, dass auch diese Ortsgruppe eine kanaanäische Enklave war (zur Unsicherheit speziell bei Megiddo vgl. kürzlich noch gut Thomas 2020). Auch Oren 1973, S. 135-138; Emanuel 2015/2016 und Elayi 2018, S. 91 denken an ein drittes Seevolk (die „Denyen“), glauben aber wegen einiger Grabfunde in Beth-Schean, dass sein Gebiet sogar bis Jezreel Südost reichte (vgl. auch Frumin u.a. 2015: Fast ein Drittel der in Beth-Schean gefundenen Pflanzenreste aus der frühen Eisenzeit sind Reste von zu dieser Zeit frisch importierten Pflanzen, keine davon aber „typisch philistäische“ Pflanzen), während Fischer/Bürge 2013 wegen noch deutlicherer Funde östlich des Jordan davon ausgehen, dass einzelne Angehörige dieser Seevölker sogar bis nach Abu al-Kharaz, Tel es-Sa&#039;idiyeh und Tel al-Mazar direkt am anderen Ufer des Jordan gewandert seien (vgl. auch Fischer 2013, S. 477-481).&amp;lt;br /&amp;gt; Die Mehrheit denkt also, dass diese Ortsgruppen mit den Seevölkern zusammenhingen und also nur Rehob und Rekesch und ihre Satellitendörfer „rein kanaanäisch“ blieben. Dem entspricht interessanterweise auch eine biblische Differenzierung: Als Feinde in der Gegend in und um Palästina begegnen in den Büchern Numeri bis Josua überwiegend „Amoriter“ und „Kanaanäer“. „Kanaanäer“ werden dabei genauer verortet an die Küste, ins Jezreel-Tal, ins Aijalon-Tal (Geser) und ins Beerscheba-Arad-Tal (zu Letzterem s.u.), „Amoriter“ dagegen in die Gebirge östlich und westlich des Jordan sowie in die Schefela (s. Num 13,29; 21,13; 22,1-3; Num 32,39; Dtn 1,6-8; Jos 5,1; 13,3; 16,10; 17,11f.). Falls es eine Regel gibt, nach der die einen so und die anderen so bezeichnet werden, scheint diese Regel nicht sein, dass die einen im Gebirge leben und die anderen nicht (so Kenyon 1966, S. 2-4; Fleming 2016, S. 16f.), was ja nicht gut zur Schefela passt – sondern dass die einen mit den Seevölkern an der Küste zusammenhängen und die anderen nicht. Ist das richtig, könnte auch dies für die Annahme sprechen, auch noch Beth-Schean gehöre noch zu den westlichen Orten: Auch dieser Ort ist laut Jos 17,11f. „kanaanäisch“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ist das richtig, könnte dieser Sprachgebrauch übrigens Propaganda sein: Als „Kanaanäer“ würden in Kanaan dann gerade die eingewanderten Seevölker bezeichnet werden, während die angestammten Bewohner mit der assyrischen Bezeichnung „Amoriter“ (von assyr. &#039;&#039;amurru&#039;&#039;) „ge-othert“ wurden. Die einzigen mit uraltem Anspruch auf das Land Kanaan wären dann natürlich die Israeliten, die hier schon zur Zeit von Väterchen Gnade, Lach und Fers gelebt haben sollen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange so viele Orte im Jezreel-Tal noch auf ihre Ausgrabung warten, wird die Zugehörigkeit der Ortsgruppe letztlich weiterhin ungewiss bleiben. Klar ist immerhin, dass die Jezreelebene ab dem 9. Jhd. nicht mehr (philisto-)kanaanäisch ist: Jezreel Nordost geht unter; Jezreel West blüht unter israelitischer Herrschaft kurz auf, wird aber kurz darauf mit Jezreel Südost zur umkämpften Grenzregion zwischen Aram und Israel (s.u.; vgl. Niemann 2006), bevor beide gegen Ende des 8. Jhds. von den Assyrern erobert und gemeinsam mit Galiläa im Norden Palästinas zur Provinz Magidu zusammengefasst werden.&amp;lt;br /&amp;gt;Im 12. Jhd. mit den phönizischen und philistäischen Gebieten an der Küste und den drei bis vier kanaanäischen Enklaven im Inland Palästinas befinden wir uns übrigens schon tief in der Richterzeit und hat die Eroberung von ganz Palästina unter Josua (Jos 10,41) angeblich schon lange stattgefunden; im 9. Jhd. mit nur leicht anderer Raumgliederung ist angeblich das Großreich von David und Salomo bereits wieder in Nord- und Südreich zerfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Edom=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Negev.jpg|600px|right]]Am Schwund der Siedlungen in der Südphilistäa im 10./9. Jhd. könnten neben den Kanaanäern ein drittes Volk indirekt beteiligt gewesen sein: Die Vorfahren der Edomiter.&amp;lt;br /&amp;gt;Als in der Bronzezeit noch Ägypten die im Raum Palästinas alles dominierende Macht war, hatten die Ägypter hauptsächlich zwei Kupferquellen zur Herstellung von Bronze: Importiertes Kupfer aus Zypern zum Einen und eine oder zwei eigene Kupferminen-Gegenden in der Araba-Senke (s. rechts: pink) zum Anderen.&amp;lt;ref&amp;gt;In der südlichen Timna-Gegend wurde zu dieser Zeit sicher schon Kupfer abgebaut. Radiokarbon-Messungen machen wahrscheinlich, dass es außerdem in kleinerem Stil auch schon zu dieser Zeit in der Khirbet en-Nahas-Gegend weiter nördlich geschah (Ben-Yosef u.a. 2010, S. 743).&amp;lt;/ref&amp;gt; In beiden Gegenden war in der Antike der Kupferabbau schwierig: In der Senke selbst und damit in der südlichen Timna-Gegend herrscht Wüstenklima (braun), in der nördlicheren Khirbet en-Nahas-Gegend saharo-arabisches Klima (gelb), beide mit einem durchschnittlichen Niederschlag von nur 20-40 mm/Jahr. Dauerhaft leben konnten Menschen hier nicht. Die nächsten lebensfähigen Regionen sind (1) theoretisch das ostjordanische Plateau im Osten mit mediterranem Klima, das aber steil auf 1500 Meter ansteigt, (2a) das flachere Negev-Gebirge im Westen der KEN-Gegend mit immerhin 70-100 mm/Jahr Niederschlag (2b) und das Beerscheba-Arad-Tal noch weiter nördlich mit 150-200 mm/Jahr (rosa).&amp;lt;br /&amp;gt;Davon, dass das Negev-Gebirge in der Spätbronzezeit überhaupt besiedelt war, zeugen nur die landwirtschaftlichen Terrassen, die dort nach den Ergebnissen von Radiokarbon- und OSL-Datierungen ab dem 13. Jahrhundert entlang der Wadis entstanden sind (s.o.). Mindestens während der Regenzeit lebten hier also Ackerbau treibende und noch in Zelten wohnende Nomaden. Die Erkenntnisse, die wir durch Ausgrabungen über die frühe Eisenzeit gewonnen haben (s. gleich), legen sehr nahe, dass es vor allem diese waren, die für die Ägypter in der Araba Kupfer abbauten:&amp;lt;br /&amp;gt;Nach dem Abzug der Ägypter aus Palästina im 13./12. Jhd. nämlich entstehen mit der beginnenden frühen Eisenzeit &#039;&#039;&#039;ab dem 12. Jhd.&#039;&#039;&#039; (vgl. bes. Ben-Yosef u.a. 2012) zunächst in der KEN-Gegend noch weitere &#039;&#039;&#039;Kupferminen&#039;&#039;&#039; und Khirbet en-Nahas selbst wird als kleiner Gebäudekomplex mit Kasemattenmauer errichtet. Auch in Timna wird nach einer kurzen Unterbrechung im 12. Jhd. der Betrieb wieder aufgenommen und wohl im 10. Jhd. mit Jotvata ein ähnliches Gebäude wie in Khirbet en-Nahas gebaut.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Negev 3c.jpg|600px|right]]Im &#039;&#039;&#039;BA-Tal&#039;&#039;&#039; entsteht ebenfalls schon im 12. Jhd. mit Tel Masos ein Zusammenschluss aus mehreren solchen Kasemattenmauer-Gebäudekomplexen (vgl. z.B. Herzog 1994, S. 132f.; Herzog/Singer-Avitz 2004, S. 222). Von Tel Masos und Khirbet en-Nahas aus breitet sich dieser Baustil dann im Laufe des 11.-9. Jhds. langsam aus: Im 11. Jhd. entsteht zunächst Tel Esdar als weiterer Kasemattenbau, dann im 10. Jhd. auch noch Beerscheba und Arad, während Tel Masos ausgebaut und auf 6ha erweitert wird. Außerdem wird mit Tel Malhata eine befestigte Stadt errichtet, die ab dem 9. Jhd. das neue Zentrum der Region werden wird. Zudem erscheinen in dieser Zeit die (4,5ha große!) landwirtschaftliche Siedlung Nahal Jattir (vgl. [https://survey.antiquities.org.il/index_Eng.html#/MapSurvey/48/site/7440 ASI]; Tebes 2003, S. 68) und viele weitere „&#039;&#039;Hazerim&#039;&#039;“ („Gehöfte“) genannte Farmen, die sich v.a. an den Flüsschen und Bächen bis hinauf in die direkte Nachbarschaft der philistäischen Orte Nahal Patisch und Tel el-Far&#039;ah ziehen (Letzterer ist zu dieser Zeit selbst schon nur noch eine solche Farm). Gazit 2008, S. 77 zählt für das 11. Jhd. allein 36 Hazerim mit einer Größe von mindestens 0,25 ha in der betreffenden Region; hinzu kommen noch viele weitere kleinere Farmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Die oben mit kleinen Punkten markierten Hazerim sind also nur exemplarisch; ich habe nur jene markiert, von denen Dorsey annimmt, dass sie auch den Verlauf von Handelsstraßen markieren.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weil sich diese so nahe am Gebiet der Philister befinden, ist unsicher, ob wirklich alle oder auch nur manche überhaupt zur Ortsgruppe im BA-Tal gehören: Lehmann u.a. 2009, S. 24f.; Rosen/Lehmann 2010, S. 173-177; Jericke 2011, Abs. 3 etwa halten sie stattdessen sämtlich für philistäisch. Dass sich diese Farmen aber derart ungeschützt zwischen dem philistäischen Kernland und dem BA-Tal befinden, zeigt mindestens, dass beide Gruppen sich nicht bekriegten und dass die Gruppe im kargeren Negevgebiet von den Philistern weiteres Getreide erhandeln konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haluqim.png|500px|rechts|(c) Bruins 2015, S. 125.]]Vor allem aber erscheinen im selben Zeitraum (vgl. Bruins/van der Pflicht 2005; Gilboa u.a. 2009, S. 88; Boaretto u.a. 2010; Bruins 2022), oft in der Nähe der landwirtschaftlichen Terrassen, gut 60 Kasemattenbauten im &#039;&#039;&#039;Negevgebirge&#039;&#039;&#039;. Von Nord nach Süd lässt ihre Größe nach: Südlich vom 6ha großen Tel Masos hat Tel Esdar nur noch 0,4 ha; Horbat Rahba, Mesad Refed und Mesad Hatira messen durchschnittlich schon nur noch 0,3 ha; noch weiter südlich haben die restlichen Kasemattenmabauten oft nur noch eine Größe von 20x20 m.&amp;lt;br /&amp;gt;Mit diesen Kasemattenmauern erinnern die frühen Siedlungen im BA-Tal und im Negev-Gebirge an die oben beschriebenen Kasematten-Festungen der Schefela, weshalb man sie früher ebenfalls für Festungsanlagen gehalten hat und noch heute oft „Festungen“ nennt. Um zur Befestigung zu dienen, sind die negevitischen Kasemattenmauern anders als die in der Schefela aber zu dünn; die Örtchen im Negevgebirge sind außerdem zu klein, um einer Belagerung standhalten zu können. Weit wahrscheinlicher dienten die Mauern daher als Gehege für Herden, wovon heute noch Dunghaufen in diesen Gebäudekomplexen zeugen (s.u.).&amp;lt;br /&amp;gt;Auch um gut die Hälfte von diesen „Festungen“ gruppieren sich jeweils noch insgesamt über 100 weitere Hazerim; die Wadis münden außerdem oft in Zisternen, die wahrscheinlich ebenfalls zu dieser Zeit und zeitgleich mit den Zisternen in den Gebirgen Zentralpalästinas entstanden sind. Rechts etwa Horbat Haluqim als ein relativ komplexes Beispiel für eine solche Gebäudegruppe ((c) Bruins 2022, S. 125); die „Festung“ unten rechts misst etwa 24x24m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur die einander entsprechende Architektur &#039;&#039;&#039;verbindet die vier Regionen&#039;&#039;&#039;: In allen wurden auch in den Schichten der frühen Eisenzeit ähnliche Keramik-Assemblagen gefunden, die sich aus drei unterschiedlichen Keramiktypen zusammensetzen: Aus (1) zentralpalästinischer scheibengedrehter Keramik, (2) handgetöpferter sog. „Negev-Keramik“ (im Beerscheba-Arad-Tal selten, aber auch dort jeweils vorhanden in Arad, Beerscheba, Tel Masos und sogar noch im Horbat Qitmit des 6. Jhds.; vgl. Tebes 2006, S. 101f.) und (3) bemalter midianischer Keramik aus der Gegend der Großstadt Qurajjah im heutigen Saudiarabien, aus der sich später die edomitische Keramik entwickeln sollte. Martin u.a. 2013 haben kürzlich u.a. den Ton der Negev-Keramik analysiert und dabei erkannt, dass auch dem Ton der im Negevgebirge gefundenen Gefäße Kupferschlacke aus der Araba-Senke beigemischt worden war; die „Negev-Keramik“ ist also eigentlich „Araba-Keramik“ und damit ein drittes Indiz für den politisch-kulturellen Zhg. von BA-Tal, Negevgebirge und den Kupferabbaugegenden in der Araba (vgl. auch Ben-Dor Evian 2017, S. 20). Und schließlich hat kürzlich eine Forschergruppe um Finkelstein einige Dunghaufen aus dem Negevgebirge und Timna analysiert und erstens festgestellt, dass die Tiere im Negevgebirge überwiegend wildwachsende Winter- und Frühlingspflanzen fraßen (vgl. Shahack-Gross/Finkelstein 2008, 2017; Langgut/Finkelstein 2023, S. 20.22), und zweitens, dass die Tiere in Timna vor allem mit Heu und Traubentrester gefüttert wurden, obwohl in der Timna-Gegend weder Getreide noch Weinstöcke wachsen können (vgl. Ben-Yosef u.a. 2017, S. 424; Langgut/Finkelstein 2023, S. 22). In den beiden letztgenannten Aufsätzen wird daher angenommen, das Futter sei vom 100 km entfernten transjordanischen Plateau und/oder aus dem 200 km entfernten Zentralpalästina herbeigeschafft worden, wo es die für Getreide- und Weinbau nötigen 400 mm Niederschlag gibt (s.o.: dunkelgrün). Aber das Plateau war zu dieser Zeit noch fast unbebaut und ist von der Araba-Senke aus wie gesagt schwer zugänglich, 200 km sind sehr weit entfernt. Vgl. außerdem noch einmal das oben zum Terrassenbau Gesagte: Für Acker- und Weinbau auf Terrassen genügen auch die 70-100 mm Niederschlag pro Jahr. Beduinen bauen daher noch heute Getreide auf den antiken Terrassen des Negev an. Dass dort in der Antike auch Weinbau betrieben wurde, ist schon lange bekannt (vgl. kürzlich z.B. wieder Fuks u.a. 2021). Evenari hat auf seiner experimentellen Avdat-Farm mit 68,8 mm/Jahr Niederschlag sogar gezeigt, dass Weinstöcke zu den unter solchen Bedingungen am besten wachsenden Pflanzen gehören (vgl. Evenari u.a. 1975, S. 14.16). Nach der einander entsprechenden Architektur, der einander entsprechenden Zusammensetzung der Keramik und der Araba-Schlacke in der Negev-Keramik muss man daher die Fütterung mit Getreide und Traubentrester eher als ein viertes Indiz für den Zusammenhang von BA-Tal und Negevgebirge einerseits und den Araba-Minen andererseits sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Daten können wir die &#039;&#039;&#039;Entwicklungen dieser Gegend vom 13. bis zum 10. Jhd.&#039;&#039;&#039; ziemlich sicher und genau rekonstruieren: Ursprünglich wurden die beiden Kupferabbau-Gegenden von den Ägyptern betrieben. Die Arbeit leisteten aber überwiegend Nomaden, die im Winter und Frühling auf Terrassen an den Wadis im Negevgebirge Getreide und Wein anbauten und ihre Tiere mit wildwachsenden Pflanzen weideten. Der Überschuss aus dem Getreide- und Obstanbau wurde dann gegen Ende des Frühlings mit den Tieren in die KEN- und Timna-Gegend transportiert: Mit dem Heu und dem Traubentrester wurden dort die Tiere gefüttert, mit dem überschüssigen Getreide versorgten sich die Nomaden, die im Sommer und Herbst im Bergbau, in der Metallverarbeitung und in der Töpferei tätig waren.&amp;lt;br /&amp;gt;Als dann im 13./12. Jhd. die Ägypter sich aus Palästina zurückzogen, blieben Nomaden und Minen zurück, wonach die Nomaden den Kupferabbau in Eigeninitiative fortführten. Mit dem abgebauten und verarbeiteten Kupfer handelten sie auch: Einen Teil transportierten sie von Tel Masos aus durch das Beerscheba-Arad-Tal zu den Philistern, die es wahrscheinlich selbst weiterverarbeiteten und außerdem von Gaza aus weiter nach Ägypten verschifften. Auch vom Hafen Ezion-Geber auf dem Korallenriff nahe Timna und dem heutigen Eilat, der im 10. Jhd. gewiss von der Timna-Gruppe und nicht von König Salomon errichtet wurde (1 Kön 9,26), wurde das Kupfer wahrscheinlich nach Ägypten verschifft. Einen anderen Teil verkauften sie an die arabischen Stämme östlich des Jordan und führten von dort sicher midianitische Keramik und wahrscheinlich auch Gewürze, Weihrauch und Gold ein. Mit einem dritten Teil handelten sie entlang des Ostufers des Jordan mit den Moabitern, Ammonitern und Aramäern, wonach sich im 9. Jhd. entlang dieser sog. „Königsroute“ mehrere der größeren Städte Moabs als Handelsstationen etablierten. Ähnlich werden die Daten z.B. interpretiert von Na&#039;aman 2015, 2021 und von Frevel 2019, S. 364f. Ähnlich rekonstruieren außerdem Zucconi 2007; Ben-Dor Evian 2017; Wöhrle 2019; Finkelstein 2020; Knauf/Niemann 2021, S. 117; Ben-Yosef 2023, S. 240f. – diese Interpretation der Daten entwickelt sich also gerade zur neuen Mehrheitsmeinung.&amp;lt;ref&amp;gt;Die ältere, die auch immer noch vertreten wird, geht ungefähr so: Der Negev wird ab dem 12. Jhd. von Nomaden besiedelt, die auch Tel Masos bauen. &#039;&#039;Andere&#039;&#039; Nomaden leben auf dem edomitischen Plateau östlich des Jordan und betreiben die Kupferminen. Beide Gruppen handeln untereinander, haben aber sonst nicht viel miteinander zu tun – und auch nicht mit den Judäern, die es dann gewesen sein sollen, die in einer ersten geplanten Aktion des Staats ab dem 10. Jhd. Beerscheba und Arad befestigen. Die negevitische, midianitische und später edomitische Keramik ist dadurch zu erklären, dass gleichzeitig durch das judäische BA-Tal die Reiseroute der Handel treibenden Negev-Nomaden verläuft. – Dies ungefähr ist aktuell immer noch die Mehrheitsmeinung; die Archäologie erzählt mittlerweile aber wirklich mit großer Sicherheit eine andere Geschichte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wahrscheinlich, dass vor allem das BA-Tal in den folgenden Wirren der mittleren Eisenzeit, von denen unten noch ausführlicher die Rede sein wird, mehrfach ihre Zugehörigkeit wechselten. Ich werde diesen Abschnitt aus Palästinas Siedlungsgeschichte etwas genauer nacherzählen, da das Ergebnis dieser Geschichte wichtig für das rechte Verständnis vieler Bibelstellen ist.&amp;lt;br /&amp;gt;Zunächst eroberte &#039;&#039;&#039;Ende des 10. Jahrhunderts&#039;&#039;&#039; der ägyptische Pharao Scheschonq weite Teile Palästinas, u.a. besonders in dieser Region (s.o.): In einer zeitgenössischen Inschrift aus der ägyptischen Stadt Bubastis ist die Eroberung zweier Städte namens Arad bezeugt, außerdem die der philistäischen Orte Rafah und wahrscheinlich Gaza, und schließlich ist die Rede von drei Gegenden im Negev und von sieben Orten in der selben Region, die näher als „&#039;&#039;Haqr&#039;&#039; / &#039;&#039;Hagr&#039;&#039;“ bestimmt werden. Levin 2010, S. 196-198.202f. hat klug vorgeschlagen, dieses „&#039;&#039;Haqr&#039;&#039; / &#039;&#039;Hagr&#039;&#039;“ mit „Hazer“ gleichzusetzen. Danach hätte Scheschonq Rafah und Gaza an der Westküste, die Hazerim zwischen der Philistäa und dem BA-Tal, die Farmen im Negevgebirge und außerdem zwei Orte namens „Arad“ erobert, unter denen das zweite wahrscheinlich entweder Beerscheba oder Tel Malhata ist. Das stimmt mit dem archäologischen Zeugnis zusammen: Ab dieser Zeit werden die Hazerim nicht mehr weiter bewirtschaftet, obwohl sie nicht zerstört worden zu sein scheinen (in den Negev-Farmen allerdings wird auch danach wieder und noch gut ein Jahrhundert länger Landwirtschaft getrieben). Beerscheba (vgl. NEAEH I, S. 171) und wahrscheinlich Malhata dagegen &#039;&#039;wurden&#039;&#039; zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Malhata s. NEAEH III, S. 935f. Neuerdings wurde der Übergang von Malhata V zu Malhata IV ins 9./8. statt ins 10./9. Jhd. datiert. Basis dieser Datierung ist, wenn ich richtig sehe, aber nur die Keramik in &#039;&#039;M IV&#039;&#039;, die ins 8. Jhd. passt (Freud 2015, S. 233). Daraus lässt sich aber ja nicht ableiten, dass Malhata IV deshalb auch erst im 8. Jhd. gebaut wurde. Da Scheschonqs Eroberungszug Auswirkungen auf sämtliche Orte in diesem Tal hatte (zu Tel Masos vgl. allerdings Fantalkin/Finkelstein 2006, S. 20), liegt es näher, es bei der Datierung der Zerstörung von Malhata V ins späte 10. Jhd. und des Neubaus ins 10./9. Jhd. zu belassen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die größeren landwirtschaftlichen Orte Nahal Jattir und Tel Esdar werden verlassen und Tel Masos beginnt zu schrumpfen. Bei Khirbet en-Nahas wurde zudem [https://www.antiquity.ac.uk/projgall/levy341 ein Skarabäus von Scheschonq] gefunden. Scheschonqs Ziele scheinen es also gewesen zu sein, erstens die Kupferminen in der Arabasenke und zweitens die Handelsroute durch das BA-Tal (wie auch die durch das Jezreel-Tal, s.u.) wieder unter ägyptische Kontrolle zu bekommen (vgl. ähnlich Fantalkin/Finkelstein 2006, S. 27f.; Ben-Dor Evian 2017, S. 25; Finkelstein 2022), und dafür drittens die Händler und Minenarbeiter der Region von ägyptischen Getreidelieferungen abhängig zu machen – daher die Zwangs-Umsiedelung (?) der Bewohner der nicht zerstörten Hazerim und der größeren landwirtschaftlichen Orte nach Neu-Malhata, das daraufhin errichtet wird. Der ebenfalls in diese Zeit fallende Neu-Aufbau von Beerscheba zur befestigten Stadt (vgl. Chapman 1995, S. 138) und von Arad zur Festung und vielleicht die Neuerrichtung der Gozal-Festung (9. Jhd.? Vgl. Cohen-Sasson u.a. 2021, S. 120f.) schließlich diente wohl dazu, die Handelsroute gegen die Bewohner der Philistäa und des judäischen Berglands zu sichern, während sie und Neu-Malhata gegen die Siedler im Negev-Gebirge &#039;&#039;nicht&#039;&#039; gesichert sind. Das jedenfalls scheint mir die durchaus plausibelste Deutung der Siedlungsgeschichte und der militärstrategischen Planung des BA-Tals mit einer Absicherung nach Nordost und West, aber nicht nach Süd zu sein; sie hat aber weitreichende Implikationen für die Frühgeschichte Judas: Dass es ein Königreich Juda überhaupt schon zum 9. Jhd. gegeben haben soll, wird in der Regel festgemacht (1) an der Befestigung von Beth-Schemesch und Lachisch und dem Neubau von Khirbet Qeiyafa in der Schefela, (2) an der Befestigung von Beerscheba und dem Aufbau von Arad als Festung im BA-Tal (3) und gelegentlich am Ausbau von Jerusalem. (4) Die Ausgräber von Khirbet Summeily führen außerdem noch diesen Ort an, was aber offensichtlich verfehlt ist (s.o.). Zu (3) s.u. Schon hier aber zu (1) und (2): Ist die Deutung der Regionalgeschichte der Schefela (s.o.) und des BA-Tals im 9. Jhd., wie sie hier rekonstruiert wurde, plausibel, lassen sich auch diese fünf Orte nicht als Indizien für die Existenz eines Königreichs Juda schon im 9. Jhd. anführen, dessen Plausibilität dann allein an der Interpretation der Siedlungs- und Baugeschichte Jerusalems hängt.&amp;lt;br /&amp;gt;Ist das richtig, scheint es weiter so zu sein, dass die &#039;&#039;&#039;Schwäche der Philister im 10./9. Jhd.&#039;&#039;&#039; an der Grenze zur Schefela, von der oben die Rede war, vor allem Scheschonq zuzuschreiben war, und dass sie nur Nebenfolge davon war, dass er die beiden wichtigen Handelsrouten in Zentral- und Südpalästina unter Kontrolle bekommen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Historiker nehmen weiter an, im späteren &#039;&#039;&#039;9. Jhd.&#039;&#039;&#039; habe der aramäische König &#039;&#039;&#039;Hazael&#039;&#039;&#039;, der zu dieser Zeit große Teile Nord- und Zentralpalästinas unter seine Kontrolle brachte und dabei wie zuvor Scheschonq u.a. besonders konzentriert in der Region der zentralpalästinischen Handelsroute bei Megiddo operierte (s.u.), seinerseits auch den Kupferhandel ab der Araba unter seine Kontrolle bringen und dann Südpalästina dem jungen und ihm vasallenpflichtigen Königreich Juda anschließen wollen (vgl. bes. Kleiman 2016, S. 64, der Hazael sogar die Zerstörung von Beerscheba und Arad [und Lachisch noch weiter nordöstlich] zuschreibt. Vgl. auch Knauf/Niemann 2021, S. 118; ähnlich z.B. auch Fantalkin/Finkelstein 2006, S. 31; Ben-Yosef/Sergi 2018). Zu den üblichen Datierungen der Zerstörungen von Beerscheba und Arad passt das aber nicht.&amp;lt;br /&amp;gt;Es war wohl auch nicht nötig: Ab dem 9. Jhd. lief der Kupferhandel mit Zypern wieder an, wo Kupfer wegen anderer klimatischer Bedingungen günstiger produziert und über den Seeweg auch günstiger transportiert werden konnte. Wahrscheinlich als Reaktion darauf wurde der Kupferabbau in der Araba unter der ägyptischen Herrschaft zunächst noch weiter intensiviert (Abbau-Mengen in der KEN-Gegend: 12. Jhd.: 1.600 Tonnen, 11. Jhd.: 5.600 Tonnen, 10. Jhd.: 15.600 Tonnen, 9. Jhd.: 23.000 Tonnen; vgl. Luria 2021). Nebenfolge dieser Intensivierung im 9. Jhd. war jedoch Raubbau an der Natur, der schließlich die Kupferproduktion ganz zum Erliegen brachte: An den analysierten Kohleresten lässt sich ablesen, dass mit dem Verlauf der Zeit für den intensivierten Kupferabbau auch immer mehr Holzkohle nötig wurde, die die Region aber nicht bieten konnte. In der letzten Phase des Kupferabbaus musste daher zunehmend schon das schlecht geeignete Holz von Palmen und Sträuchern verfeuert werden, bis im 9. Jhd. dann Kupferabbau und -verarbeitung ganz eingestellt wurde (vgl. z.B. Mattingly u.a. 2007, S. 285; Ben-Yosef 2010, S. 959f.; Cavanagh u.a. 2022). Als Hazael mit seiner Eroberung Palästinas begann, lag die Kupferproduktion in der Araba wahrscheinlich schon in den letzten Zügen.&amp;lt;br /&amp;gt;Die Edomiter scheinen sich daraufhin zunehmend auf den Handel im Osten konzentriert zu haben: Erst jetzt entstanden auch östlich des Jordan entlang der Königsroute hinunter nach Arabien Edoms Hauptstadt Bozra und die anderen Orte, die man noch bis vor Kurzem mehrheitlich als „edomitisches Kernland“ angesehen hat und bei denen die gefundene Keramik sehr sicher macht, dass dort die selben Gruppen lebten wie in Malhata (s. die Karte u.; wie weit nach Osten die Gebiete von Moab und Edom reichten, ist unklar). Auch Kamele scheint man regelmäßig erst ab dieser Zeit für den Handel eingesetzt zu haben; Kamel- und Dromedarknochen häufen sich in der Negev-Region erst ab dem späten 10. Jhd. / frühen 9. Jhd. (vgl. Sapir-Hen/Ben-Yosef 2013). Dafür wird im Westen Beerscheba offenbar nach einem Erdbeben im frühen 9. Jhd. verlassen (zum Erdbeben vgl. Herzog 2016, S. 23f.): Die darauf folgenden Strata III-II des 9.-8. Jhds. folgen einem ganz neuen Bauplan; auch findet sich in Stratum II eine sehr andere Keramik, die nahelegt, dass die zerstörte Stadt nicht von Edomitern, sondern von Philistern wiederaufgebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Dass im 8. Jhd. in Beerscheba Philister siedelten, ist überraschenderweise ein neuer Vorschlag. Aber die Keramik spricht eine deutliche Sprache: 12,5% der Alltagskeramik ist nun philistäisch (vgl. Singer-Avitz 1999, S. 3.12.56f.). Das vergleiche man mit den 4% in Geser und Timna im Norden! Auch Gen 20,15; 21,22-31 kennt Beerscheba noch als Teil des philistäischen Gebiets. Sollte dieser Erzählzug nicht reine Fantasie sein, müsste er Erinnerungen an diese Zeit bewahrt haben – zu keiner anderen Zeit wird in der Archäologie philistäische Präsenz im Beerscheba-Tal selbst angenommen.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;8. Jhd.&#039;&#039;&#039; kommt wieder mehr Bewegung in die Siedlungsgeschichte des Beerscheba-Tals. Mit Tel Ira und Aroer werden zwei Orte ganz neu errichtet; in der zweiten Hälfte dieses Jhds. wird außerdem Arad mehrfach zerstört und wiederaufgebaut, westlich davon wird die Gozal-Festung verlassen – und am Ende des Jahrhunderts sind mindestens Aroer und Arad fast sicher judäisch: In Aroer wurden 5 Krughenkel mit &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Aufdruck gefunden, in Arad sogar 9, und man nimmt sehr einheitlich an, dass diese &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Krüge von König Hiskija an judäische Orte verteilt wurden, um sie auf den Feldzug des assyrischen Königs Sennacherib vorzubereiten. Gleichzeitig blieb Beerscheba fast sicher philistäisch und Malhata, das im 10. Jhd. errichtete Tamar im Osten des Negevgebirges und Kadesch-Barnea im Südwesten sicher edomitisch. Weil sich in Beerscheba und Malhata in dieser Zeit keine größere Zerstörung feststellen lässt, nimmt man am besten an, dass Judäer im 9./8. Jhd. nur im Osten des BA-Tals kleine Siege (=&amp;gt; Arad, Gozal-Festung) errungen und vielleicht Aroer und eventuell – wahrscheinlich aber nicht, s. gleich – Tel Ira errichtet haben.&amp;lt;br /&amp;gt;Als dann um 701 v. Chr. &#039;&#039;&#039;Sennacherib&#039;&#039;&#039;, dem zu dieser Zeit die Edomiter bereits treue Vasallen waren, das BA-Tal erreicht, werden Arad und Aroer vernichtet, Malhata aber nicht. Oft geht man davon aus, dass auch Beerscheba und Tel Ira in diesem Zug vernichtet wurden, daher wohl ebenfalls judäisch waren, und so im BA-Tal nur Tel Malhata bestehen blieb. Zu Beerscheba vgl. aber richtig Knauf 2002: Die Keramik spricht gegen eine Zerstörung schon um 701; auch dass in diesem bedeutenden Ort nur ein &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Krug gefunden wurde, spricht gerade dagegen, dass er zu den 46 von Sennacherib zerstörten Städten Judas gehörte. Das Selbe gilt dann entsprechend für Tel Ira in der direkten Nachbarschaft von Malhata mit einer ähnlichen – nur stärker edomitisch als philistäisch geprägten – Keramik-Assemblage wie Beerscheba (vgl. Singer-Avitz 1999, S. 56) und ebenfalls nur einem &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Krug.&amp;lt;br /&amp;gt;Nach dieser Eroberung durch Sennacherib sieht das BA-Tal unter assyrischer Herrschaft ein noch nie dagewesenes Wachstum: Aroer und sogar das alte Tel Masos werden wiedererrichtet, im Süden von Malhata entsteht mit Horbat Qitmit ein edomitisches Kultzentrum (ebenso in Tamar), der Osten wird mit den Festungen Horbat Uza, Horbat Radum, Mizpe Zohar und dem Gorer-Turm befestigt. Diese Orte sind sehr wahrscheinlich edomitisch (vgl. gut Zucconi 2007; ähnlich auch Eph´al 2003; Beit-Arieh 2009) – das legen jedenfalls die Keramik und die eben geschilderten historischen Ereignisse nahe. Dagegen im ebenfalls wiederaufgebauten Arad zeigt ein Brief aus dem 7. Jhd., dass der Ort nach wie vor judäisch war (Arad-Ostracon 24: &#039;&#039;Lass Malkija ben Qarab`or [Truppen] aus Arad und Kinah ... nach Ramat-Negev senden ..., damit Edom nicht dorthin kommt!&#039;&#039;), was dann wahrscheinlich auch für die beiden zu dieser Zeit neu entstandenen Festungen Horbat Anim (=Ramat Negev?) und Horbat Tov gilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Negev 7.jpg|mitte]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Legende&#039;&#039;&#039;: Grün: Philistäa mit Südost-Erweiterung; weiß: judäisches Bergland mit Süd-Erweiterung (hellblau: judäisch im 7. Jhd.);&amp;lt;br /&amp;gt;pink: Edom, westjordanisch; orange: edomitisch im 7. Jhd. (dunkelorange: nicht zerstört durch Sennacherib); gelb: moabitisch.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist diese Siedlungs-Situation, die viele &#039;&#039;&#039;biblische Schriften&#039;&#039;&#039; voraussetzen. Unter anderem bietet jede Ursprungslegende Israels und jede Pentateuch-Quelle (s.u.) eine Erklärung dafür, warum im Süden des Landes Kanaan, das Gott doch eigentlich den Nachkommen von Väterchen Gnade versprochen hatte, Edomiter statt Israeliten lebten. Die eleganteste Erklärung findet sich in der Laienquelle mit der Erzählung von Fers: In dieser ist sein Bruder Esau, der Vorfahre der Edomiter, der ältere; eigentlich gehört ihm das ganze Land. Nachdem Fers sich von ihm aber das Erbrecht ergaunert hat, fliehen musste und erst nach vielen Jahren zurückkehrt, um sich mit seinem Bruder zu versöhnen, gibt er ihm ängstlich den ergaunerten „Segen“ zurück und schenkt ihm mehrere „Lager“ – ein Wortspiel; eigentlich steht Wort für Siedlungsplätze – an Vieh (Gen 32; [https://offene-bibel.de/wiki/Gen_33,1-17/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l8 Gen 33,8-11]), lässt dann Esau gen Süden zum Gebirge Seir „vorangehen“ ([https://offene-bibel.de/wiki/Gen_33,1-17/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l12 Gen 33,12-14]) und hat von da an nur noch einmal zum Begräbnis seines Vaters Kontakt mit ihm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Die Rede vom „Vorangehen“ setzt dabei offenbar voraus, dass das &#039;&#039;&#039;Gebirge Seir&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;westlich&#039;&#039; des Jordan und Bethel auf der Strecke von Mahanajim / Sukkot (=Deir Alla) zum Gebirge Seir liegt. Das stimmt überraschenderweise überein mit dem Rest der Konkordanz (vgl. zum Folgenden auch Bartlett 1969; Bartlett 1989, S. 42-44; Zucconi 2007, S. 250; Dykehouse 2008, S. 54; Hensel 2022, S. 2): Sehr deutlich setzt auch Dtn 1 ein westjordanisches Seirgebirge voraus, das genauer zwischen Kadesch-Barnea im Süden und „Horma“ (=Tel Masos) im Norden liegt. In Jos 15,1-4 verläuft die südliche Grenze des versprochenen Lands entlang dem Wadi el-Arisch bis zu ihrem südlichsten Punkt bei Kadesch-Barnea (s.u.). Gleichzeitig ist in Jos 11,17; 12,7 der südlichste Punkt der Berg Halaq, der „ins Gebirge Seir hinaufführt“ – auch hier liegt das Seirgebirge also westjordanisch und östlich von Kadesch-Barnea, ist also entweder identisch mit dem Negev-Gebirge oder der südwestliche Teil davon. In Dtn 33,2 schließlich wird das Gebirge Seir in einem Atemzug genannt mit „Sinai“, „Paran“ und „Kadesch(-Barnea)“, alle wieder westlich des Jordan. Die restlichen Erwähnungen des Gebirges Seir lassen keinen Rückschluss über seine Lage zu. Noch Hieronymus kennt das Seirgebirge westlich des Jordan (s. seinen Kommentar zu Jes 21,11: das Gebirge Seir liegt in Idumäa); die traditionelle Verortung des Seir auf die Ostseite des Jordan ist also nicht einmal klassisch und nur darauf zurückzuführen, dass „Seir“ oft ein Synonym für „Edom“ ist und man Edom überwiegend in Transjordanien vermutet hat.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe des südlichen Kanaan, von „Lagern“ und von Reichtum ist hier also der Preis dafür, friedlich in Zentralpalästina wohnen zu können. Elegant ist diese Variante, da Gottes Versprechen, den Nachkommen von Väterchen Gnade das Land Kanaan geben zu wollen, natürlich auch dann erfüllt wäre, wenn sowohl Edomiter als auch Israeliten über Esau und Fers von Väterchen Gnade abstammen. Dass schon in Am 1,11 (8. Jhd.) vom „Bruder Edom“ die Rede ist, legt nahe, dass dies auch die älteste Erklärung ist.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine Variante dieses Geschichtsentwurfs folgt im priesterschriftlichen Kapitel Gen 36, wo Esau und Fers sich (typisch priesterschriftlich) einvernehmlich auf das Land aufteilen, weil beide zu viel Vieh besitzen, als dass das Land beide ernähren könnte. In den priesterschriftlichen Kapitel Num 20; 34 wird das Gebiet denn auch gar nicht erst in das dem Mose versprochenen Land inkludiert: Westlich des Jordan leben die Edomiter nördlich von Kadesch-Barnea (Num 20,14.16); östlich gehört mindestens die Königsroute zu ihrem Gebiet (Num 20,17). Der „südliche Rand“ des versprochenen Landes nun wird südlich durch die Wüste Zin und östlich durch dieses Land Edom eingegrenzt (Num 36,3a). Der südwestliche Eckpunkt des Randes liegt auf Höhe der Südküste des Toten Meeres und verläuft von dort aus ostsüdöstlich (Num 36,3b: „östlich“) entlang dem Wadi el-Arisch (Num 34,5). Sein südöstlicher Eckpunkt liegt etwas weiter südlich als die Skorpionensteige bei Tamar; er ist nicht eigentlich ein Eckpunkt, sondern eine Kurve (Num 34,4a). Von dort aus nach Westen führt die Grenze wie gesagt entlang der Wüste Zin (Num 34,4b). Die Kurve aber macht sie am besagten südöstlichen Eckpunkt bei Kadesch-Barnea, Azmon und dem Hazer Addar (=Ein Qadeis + Aharoni-Festung? Vgl. [https://www.odb.bibelwissenschaft.de/ortsnamen/ortsname.php?n=270 odb: Hazar-Addar]) (Num 34,4c), die wirklich etwas weiter südlich als die Skorpionensteige liegen, um dann eben entlang der Landesgrenze von Edom nach Norden zu verlaufen. Vgl. sehr ähnlich Jos 15,1-4, wo auch in V. 5 wie in Num 34,12 nicht die Arabasenke, sondern erst weiter nördlich das Tote Meer als östliche Grenze definiert wird.&amp;lt;br /&amp;gt;Auch die nachpriesterschriftlichen Kapitel Dtn 1-2 nennen das Negevgebirge nördlich von Kadesch-Barnea und westlich des Toten Meers (Dtn 1,7.19f.) nicht nur „Bergland der Amoriter“, sondern außerdem übereinstimmend mit der Fers-Legende „das Land eurer Brüder, der Nachkommen Esaus“ (Dtn 2,4). Erklärt wird dort aber anders: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Dtn 1,20 kennzeichnet das „Bergland der Amoriter“ als ein Gebiet, das YHWH den Israeliten zugesprochen („gegeben“) hat. Allerdings verweigern die Israeliten die Inbesitznahme dieses Gebiets (V. 26) und verspielen YHWHs Landgabe durch eine kriegerische Aktion, die sie gegen die ausdrückliche Weisung YHWHs unternehmen und die daher fehlschlägt (V. 41-46). (Jericke 2013c, S. 51)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurde also Südpalästina nicht einvernehmlich aufgegeben, sondern schuldhaft verspielt.&amp;lt;br /&amp;gt;Die deuteronomistischen Königsbücher schließlich behaupten wie üblich, Südpalästina habe ursprünglich zum legendären Großreich Davids und Salomos gehört und alle historischen Leistungen der Edomiter dort – der Import von Gewürzen und Gold aus Arabien (1 Kön 10,2.10.15), der Export nach Aram und Ägypten (1 Kön 10,28f.), der Seehandel ab Ezion-Geber (1 Kön 9,26; 22,48f.) – seien eigentlich Leistungen &#039;&#039;Israels&#039;&#039; gewesen (sogar die sprichwörtliche Weisheit der Edomiter – s. Jer 49,7; Ob 7f. – wird in diesen Kapiteln annektiert und für König Salomo beansprucht); dann aber hätten mehrfach die Edomiter gegen Israel revoltiert und so ihre Freiheit und die Hoheit über diese Gebiete erlangt (1 Kön 11,14-25; 2 Kön 8,20-22; 16,6; vgl. stark Na&#039;aman 2015b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei diesen einvernehmlich, schuldhaft oder durch judäische Schwäche entstandenen Grenzen aber sollte es nicht bleiben: Nachdem Juda durch die Babylonier erobert worden war, nachdem weiters zunächst die arabischen Qedarener in Edom eingewandert waren (s. Neh 2,6) und als dann auch noch die Nabatäer in die ostjordanischen Gebiete Edoms einfielen, drangen ihrerseits in der Perserzeit die Edomiter westlich des Jordan gemeinsam mit Qedarenern und Phöniziern aus Gaza noch weiter nach Norden vor, bis spätestens 312 v. Chr. (s. Diodorus Siculus, Bibliotheca Historica xix 94f.98) auch offiziell die Grenze zwischen Juda und dem nun vollständig westjordanischen Edom (gr.: &#039;&#039;Idoumaia&#039;&#039;, „&#039;&#039;&#039;Idumäa&#039;&#039;&#039;“) irgenwo zwischen Beth-Zur und Hebron verlief (zu den Grenzen vgl. Bartlett 1999, S. 106-111; Levin 2007, S. 243f.252).&amp;lt;br /&amp;gt;Wahrscheinlich war es dieses Vordringen in einst judäisches Kerngebiet, der zum ausgeprägten Edom-Hass in späten biblischen Texten geführt hat (vgl. z.B. Dicou 1994, S. 187; Assis 2006, S. 4; Becking 2016, S. 3; Tebes 2019, S. 131f.). Verständlicherweise: Bei diesen Gebietsverhältnissen blieb es grosso modo trotz leichten Grenzverschiebungen bis zur Zeitenwende und danach (s. z.B. 1 Makk 4,61; 14,33; für das 1. Jhd. n. Chr. Josephus, &#039;&#039;[https://de.wikisource.org/wiki/Gegen_Apion/Buch_2 Contra Apionem]&#039;&#039; II.9 116: &#039;&#039;Idumäa liegt an den Grenzen unseres Landes bei Gaza...&#039;&#039;). Davon zeugen nicht nur zeitgenössische Texte, sondern auch viele epigraphisch überlieferte Personennamen aus der Gegend, in denen der Name des obersten edomitischen Gottes Qos vorkommt (Für zwei Auswahlen s. Porter 2004, S. 382-384; Tebes 2023, S. 126ff.), oder die beiden Qos-Altäre, die der idumäische König Herodes der Große um die Zeitenwende bei Hebron und Mamre errichten ließ (Abbildung z.B. bei Lichtenberger 2007, S. 78).&amp;lt;br /&amp;gt;Historisch gesehen ist Juda also offenbar nie weiter als bis Arad nach Süden vorgedrungen, hat am Ende der biblischen Geschichte auch noch große Teile seines Landes an Edom verloren und wurde zur Zeit Jesu sogar von einem Idumäer und seinen Nachkommen als römischen Vasallenkönigen regiert, die zudem die Kompetenzen des Hohepriesters immer weiter beschnitten – der Edomhass gerade in den nachbiblischen Texten ist wirklich leicht nachzuvollziehen. Frühjüdische Schriften sind daher sogar noch stärker als die biblischen vom judäischen Edom-Hass geprägt. Besonders verbreitet sind Rückeroberungs-Fantasien (vgl. Marciak 2018; Tebes 2019, S. 131-138). So weit blickt die Bibel natürlich noch nicht voraus: Dort wird Süd-Kanaan zwar zum gelobten Land gerechnet. Aber nicht als &#039;&#039;Israels&#039;&#039; gelobtes Land – sondern Esaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Galiläisches und ammonitisches Bergland=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nord- und Zentralpalästina.jpg|600px|right]]In Südpalästina nimmt der Anstieg an Berglandsiedlungen wie gesagt erst weit später und in geringerem Ausmaß Fahrt auf. Demnach wird dieser sehr ähnliche Prozess andere Hintergründe haben und vielleicht auch von anderen Volkgruppen getragen worden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen wieder schon zur frühen Eisenzeit lässt sich noch ein dritter und ein vierter verwandter Prozess feststellen: östlich des Jordan nimmt zur frühen Eisenzeit ebenfalls die Zahl der Berglandsiedlungen stark zu. Rabbath Ammon, die spätere Hauptstadt der Ammoniter, schrumpft währenddessen allerdings &#039;&#039;nicht&#039;&#039;, und es lassen sich daneben noch deutlicher als in Palästina zwei Ortstypen unterscheiden: Größere Dörfer, die wohl als Mittelzentren fungierten und die interessanterweise vor allem im Süden konzentriert waren, vs. kleine Dörfer, wie es auch die meisten in Palästina waren. Das künftige Ammon könnte also schon zu dieser Zeit ein zentral regiertes Königreich gewesen sein, dass sich nur siedlungstechnisch radikal umstrukturierte.&amp;lt;br /&amp;gt;Verwandt ist der Siedlungsprozess in der Region Nordpalästinas, die man meist „galiläisches Bergland“ nennt: Wie die südlicheren Stadtstaaten war auch hier das (80ha!) große Hazor untergegangen, nachdem es im 13. Jhd. zerstört wurde, und wurde daraufhin nur in Dorfgröße neu errichtet. Weiter südlich wuchs dafür aber die Stadt Kinneret weiter an. Tel Jin&#039;am wurde zwar gegen Ende der Bronzezeit ebenfalls zerstört, direkt darauf aber in der selben Form wiedererrichtet, und Tel Rekesch blieb von der mittleren Bronzezeit bis zum Ende der frühen Eisenzeit durchgehend Großstadt – auch hier ging die kanaanäische Stadtkultur also nicht unter, wie auch ganz im Norden in Abel Beth Maacah und in Dan, das sich erst in der frühen Eisenzeit zur größeren Stadt entwickelte. Vor allem aber bestand im Süden des Berglands auch in der frühen Eisenzeit als (10ha große) befestigte Stadt fort – ähnlich wie östlich des Jordan Rabbath Ammon –, und im Norden des Berglands entstand in der frühen Eisenzeit mit Har Adir eine Festung, was sonst keine Parallelen in den früheisenzeitlichen Gebirgen Palästinas hat. Das galiläische Bergland unterscheidet sich vor allem darin vom proto-ammonitischen, dass hier auch in den Bergdörfern größere Mengen an phönizischer Keramik gefunden wurde – anders als in den südlicheren Bergen, wo sich (im Bergland Ephraims) keine phönizische und (im Bergland Manasses und im judäischen Bergland) keine philistäische Keramik findet: Offenbar hat man im untergaliläischen Bergland anders als in den anderen drei Regionen mit den Nachbarn gehandelt. Darüber hinaus wurde im Dorf Tel el Wawijat ein Kultraum mit einer Figurine von Astarte, der höchsten Göttin der Phönizier, gefunden.&amp;lt;br /&amp;gt;Über alle drei Regionen wird weit weniger geforscht als über die beiden im Zentrum Palästinas; die Hintergründe dieser jeweils etwas anderen Siedlungsprozesse – die spätere und kleinere Völkerwanderung im judäischen Bergland, die Besiedlung des Berglands mit Hauptstadt und Oberzentren in Ammon und die Besiedlung des Berglands mit dem Doppelzentrum Har Adir und Hanaton, mit religiösem Kult und mit Handelsbeziehungen an die phönizische Küste – werden daher alle noch nicht gut verstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstrahiert man die biblischen Erzählungen bis zum Buch der Richter ein wenig, lässt sich verblüffend viel vom oben Rekonstruierten in der Bibel wiedererkennen: Zu den Israeliten gehörten ursprünglich vor allem umherziehende Kleingruppen von Nomaden. Sie waren außerdem teilweise als Sklaven nach Ägypten geliefert worden und insgesamt von den Ägyptern unterworfen worden, was zeitlich mit einer Hungersnot zusammenfiel. Dann aber war das ägyptische Militär geschwächt worden, wonach die Israeliten unter häufigem Klagen über Nahrungs- und Wassermangel von einer Wüste zum Gebirge an der Grenze zu Palästina zogen, dort anfanghaft zu &#039;&#039;einem&#039;&#039; Volk wurden und danach zunächst ungewöhnlicherweise als Volk ohne Staat, König und Tempel lebten.&amp;lt;br /&amp;gt;Man kann sich gut vorstellen, dass der &#039;&#039;&#039;Grundstock der Erzählungen in Gen 12-35&#039;&#039;&#039; über die gewitzten Ahnherren Israels, die die Herrscher von Stadtstaaten und reiche Bauern übers Ohr hauten, ursprünglich Lagerfeuergeschichten der Habiru waren, dass die Novelle in &#039;&#039;&#039;Gen 37-50&#039;&#039;&#039; über den israelitischen Ahnherren, der als Herrscher über die Ägypter durch kluges Handeln einer Dürre Herr wurde, ursprünglich eine Trostgeschichte in einer Zeit der Dürre unter ägyptischer Oberherrschaft war, dass die Geschichte vom &#039;&#039;&#039;Auszug aus Ägypten&#039;&#039;&#039;, durch die Wüste und ins Gebirge des versprochenen Landes eine freie Ausfabulierung der gesellschaftlichen Entwicklungen des 13./12. Jahrhunderts war, und dass die &#039;&#039;&#039;Sagen über die Recken und Helden der Richterzeit&#039;&#039;&#039;, die über die Kanaanäer triumphierten, in den einzelnen Hochland-Clans entstanden. Wie viel von diesen Geschichten aber wirklich schon auf diese Zeit des 12.-9. Jhds. zurückgeht, lässt sich heute nicht mehr erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Königszeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in dieser Phase der Geschichte Altisraels darf man die biblischen Erzählungen nicht als historische Berichte nehmen. Das ist schon von vornherein offensichtlich beim Richterbuch, in dem keine Chroniken, sondern &#039;&#039;Heldensagen&#039;&#039; gesammelt sind, und bei den Abschnitten über König Salomo, die man am ehesten nicht zur Gattung der Historie, sondern zur Gattung &#039;&#039;Märchen&#039;&#039; zu rechnen hat, sowie bei den Zeitangaben über die jeweils exakt 40 Jahre Regierungszeit von David und Salomo. In der &#039;&#039;Chronologie&#039;&#039; der Aufeinanderfolge von Königen scheinen die biblischen Texte ab Salomo verlässtlich zu sein; viel mehr Vertrauen darf man ihnen aber wohl nicht schenken. Um nur ein Beispiel zu nennen: Dan, wo Jerobeam I. einen der beiden staatlichen Kultorte gegründet haben soll, war zu seiner Zeit gar nicht besiedelt; das selbe gilt für Bet-El, falls es sich dabei wirklich um Beitin handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier erzählen Archäologie und historische Schriftquellen eine andere Geschichte. Allem voran: Nach biblischer Chronologie hat David etwa von 1010-970 v. Chr. von und sein Sohn Salomo von 970-931 v. Chr. regiert. Befestigungsanlagen und Monumentalbauten wie z.B. die Toranlage von Megiddo müssten danach ab Mitte des 10. Jahrhunderts errichtet worden sein. Radiokarbon-Datierungen jedoch ergeben sehr regelmäßig, dass „israelitische“ Stadtbefestigungen, Monumentalbauten etc. erst ab der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts gebaut wurden (vgl. bes. Sharon u.a. 2007). Archäologen haben grob mit drei Hypothesen auf diesen Befund reagiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (1) „Lange Chronologie“ – Die Bibel hat doch Recht; König David hat große Teile Palästinas zu einem Reich vereint und Salomo das Reich ausgebaut. Warum das sich archäologisch nicht nachweisen lässt, bleibt entweder unerklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;Die „Modified Conventional Chronology“ von Mazar ist nur ein so fauler Kompromiss, dass ich sie dem Leser erspare.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* (2) „Stammeskönigtum“ – Dass David durch seine Eroberungen die Gebiete Palästinas zu einem Großreich vereint hat, ist richtig; unrichtig sind nur die Erzählungen von den Bautätigkeiten Salomos. Das „davidisch-salomonische Großreich“ war stattdessen ein Königreich wie Edom, das ohne staatliche Einrichtungen und Monumentalarchitektur auskam und von einem kleinen Königssitz im Gebirge aus regiert wurde.&lt;br /&gt;
* (3) „Kurze Chronologie“ – Die Bibel hat Unrecht; die Erzählungen über die Könige David und Salomo sind überwiegend Sagen. Das Nordreich Israel war nur unter der Herrschaft der Dynastien von Omri und Jehu (882-747 v. Chr.) groß (so z.B. Finkelstein 2005; ),&lt;br /&gt;
** (3a) aber David und Salomo hatten doch einmal über Teile &#039;&#039;sowohl&#039;&#039; des Nordreichs Israel als auch des Südreichs Juda als einem vereinten Königreich regiert.&lt;br /&gt;
** (3b) und de facto gab es zur Zeit des Ersten Testaments nie ein vereintes Königreich.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Frage ist auch politisch leicht brisant: Im Nahostkonflikt beziehen sich Israelis bei ihren Ansprüchen auf das Land Palästina regelmäßig zurück auf das davidisch-salomonische Großreich: Es ist Salomos Königreich, das „von Dan bis Beerscheba“ (2 Kön 5,5) oder sogar „vom Fluss [Euphrat] bis zur Grenze Ägyptens“ (2 Kön 5,1) gereicht haben soll. Extreme Zionisten wünschen sich daher noch heute von hier aus nicht nur ganz Palästina, sondern außerdem Syrien und Teile Ägyptens als Staatsgebiet Israels innerhalb der „gelobten Grenzen“. Dass diese Ansprüche sich &#039;&#039;bibelhistorisch&#039;&#039; kaum begründen lassen, sahen wir schon oben im Abschnitt über die phönizischen und philistäischen Gebiete, die vor der Zeit der Hasmonäer nie zum Königreich Israel gehörten. Hat es auch sonst zuvor kein vereintes Königreich gegeben, lässt sich diese Begründungsfigur in dieser Form auch für weitere Regionen noch schwieriger durchhalten. Es ist daher wenig überraschend, dass israelitische Archäologen häufiger Hypothese (1) oder (2) und vor allem westliche Archäologen Hypothese (3) vertreten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hypothese (1) lässt sich nach den klaren archäologischen Befunden kaum mehr aufrechterhalten; abgewogen muss daher vor allem zwischen (2), (3a) und (3b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eisenzeit II / Frühe Königszeit im 10./9. Jhd.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die ersten Propheten des 8. Jhds. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühesten gut datierbaren biblischen Texte, die sich mit einiger Vorsicht als historische Quellen auswerten lassen, sind nicht Texte über Könige und Kult, sondern Texte &#039;&#039;dagegen&#039;&#039;, nämlich die sozial- und kultkritischen Texte &#039;&#039;&#039;Jes 1-39&#039;&#039;&#039;; &#039;&#039;&#039;Hosea&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Amos&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Micha&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Untergang Israels Ende des 8. Jhds. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====7.-6. Jhd.: Juda und sein Untergang====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juda konnte sich noch etwa 150 Jahre länger halten. Besonders erwähnenswert sind in diesem Zeitraum drei „Kultreformen“ der Könige Asa Anfang des 9. Jhds. (1 Kön 15,12-13), Hiskija Ende des 8. Jhds. (s. 2 Kön 18,4) und Joschija im 7. Jhd. (s. 2 Kön 23,4-20), bei denen angeblich jedes Mal ähnliche Kulte abgeschafft und Kultorte neben dem Jerusalemer Tempel aufgelöst worden wären – in Joschijas Fall deshalb, weil er zufällig das Buch Deuteronomium im Tempel fand und danach feststellte, dass man die ganze Zeit gegen Gottes Willen verstoßen hatte. 587 v. Chr. wird dann aber auch Juda von den Babyloniern besiegt, der Tempel zerstört und werden große Teile der Bevölkerung ins Exil geführt. Von einem Teil dieser Geschichte wird eine zweite Variante dann noch mal in den Büchern der Chronik erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neugründung Israels: Historische Hintergründe und biblische Erzählung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens nach der Eroberung Judas durch die Babylonier kam in Teilen der Bevölkerung offensichtlich starke Fremdenfeindlichkeit auf. Historisch lässt sich das gut erklären: Im Nord- und im Südreich waren von den Assyrern und Babyloniern gezielt Angehörige anderer eroberter Völker angesiedelt worden, um die beiden Reiche so zusätzlich zu destabilisieren; die ins Exil verschleppten Israeliten und Judäer wiederum mussten als marginalisierte Gruppen in der Fremde leben und konnten ihren Glauben dort nur unter großen Schwierigkeiten ausüben. Wie sich dies in mehreren in und nach dieser Zeit entstandene Texte niederschlug, ist dennoch sehr problematisch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens entstanden ab dieser Zeit sog. „Diasporanovellen“: Im Buch &#039;&#039;&#039;Ester&#039;&#039;&#039; lebt die namensgebende Protagonistin als Exulantin in der persischen Fremde; der „ausländische Ausländer“ Haman will sie vernichten und der persische König Ahasveros sie durch Heirat assimilieren. Doch Ester bewahrt heroisch ihre Religion und bringt geschickt den König dazu, ihren Feind zu ermorden, und rettet so das judäische Volk. Aus der selben Zeit stammt der &#039;&#039;&#039;erste Teil des Danielbuchs&#039;&#039;&#039;, laut dem Daniel aber angeblich bereits am babylonischen Königshof gelebt hat, sich dort als vorbildlicher Judäer als „besser“ erweist als alle Ausländer, dann mutig dem König dessen Schlechtigkeit vorhält und sich schließlich heldenhaft gegen alle Anfeindungen behaupten kann. Wichtig ist daher das kurze Buch &#039;&#039;&#039;Jona&#039;&#039;&#039;, das gegen diese Haltung anschreibt und in dem der fremdenfeindliche Prophet gerade in die Hauptstadt der ersten Eroberernation Assyrien gesandt wird, woraufhin sich wider Erwarten die Assyrer als vorbildlich und der gottgesandte Prophet als lachhafte Figur erweist.&amp;lt;br /&amp;gt;Zweitens berichten die Bücher &#039;&#039;&#039;Esra und Nehemia&#039;&#039;&#039;, wie ab 539 die Judäer wieder in ihr Land zurückkehren, nachdem das babylonische Reich von den Persern besiegt und Israel und Juda zu den persischen Provinzen „Samaria“ und Juda umgeformt worden waren. Nun endlich können die Judäer ihr Land wieder in Besitz nehmen, den Tempel wiedererrichten und das Volk „reinigen“, indem sie alle Ausländer, zu denen selbst die nach 722 v. Chr. nach Juda eingewanderten Israeliten und angeblich den Tempelbau sabottierenden Israeliten gehören, als marginalisierte Gruppe aus der Gesellschaft ausgrenzen. Ekelhafterweise wird das in diesen Büchern für &#039;&#039;gut&#039;&#039; befunden. Auch hierzu ist in der Bibel mit dem Buch &#039;&#039;&#039;Rut&#039;&#039;&#039; zum Glück ein Gegentext überliefert, der programmatisch vor die von der staatlichen Zeit handelnden Bücher der Könige gestellt wurde und der behauptet, dass der sagenumwobene König David von einer schon damals immigrierten und integrierten Moabiterin abstammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bei weitem nicht alle zu dieser Zeit entstandene Literatur thematisieren Fremdenfeindlichkeit oder Fremdenfreundlichkeit. Vielmehr entstand um diese Zeit, zu der man aktiv um ein Selbstverständnis als „Volk“ zu ringen hatte, der größte Teil dessen, was wir heute als Erstes Testament kennen. So wurden bspw. wohl zu dieser Zeit die &#039;&#039;&#039;Sprichwörter&#039;&#039;&#039; als Israels ureigenste Weisheitslehre gesammelt.&amp;lt;br /&amp;gt;Ähnlich wurden sehr wahrscheinlich erst zu dieser Zeit die alten Mythen und Sagen in den Büchern &#039;&#039;&#039;Genesis bis Richter&#039;&#039;&#039; sowie die Sagen um Samuel, Elija und Elischa und die Chroniken der Könige in &#039;&#039;&#039;1 Samuel bis 2 Könige&#039;&#039;&#039; gesammelt und in einen Erzählzusammenhang gebracht. Darüber, wie die Sammlung vor allem der ersten Gruppe von Texten (Gen - Ri) vonstatten ging, werden aktuell unterschiedlichste Modelle diskutiert. Das Folgende orientiert sich überwiegend an  den Entwürfen von Schmid 1976; Kaiser 1978, S. 106 und Carr 2010 und ist nur eines von mehreren möglichen Modellen. Danach waren vor allem drei nachexilische Autorenkreise an der Entstehung dieses ersten Teils des Ersten Testaments beteiligt. Auf jede dieser drei Gruppen geht auch eine der drei großen Gesetzessammlungen des Pentateuch zurück:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;L(aien)&#039;&#039;&#039;: Eine Autorengruppe, die dezidiert gegen die weltliche und klerikale Elite Israels anschrieb. Keiner der Vorfahren Israels war Fürst, Priester oder etwas Ähnliches; stattdessen wird von Bauern, Hirten und Nomaden berichtet, die durchs Land ziehen, dabei munter Heiligtümer und Kultorte gründen, wo immer sie mit Gott in Kontakt kommen, dort Gottesdienste feiern und dafür weder eines staatlichen Kults noch kultischer Priester bedürfen. Begründet werden dabei i.d.R. gerade Kultorte, die historisch mit Jerusalem in Konkurrenz standen; Jerusalem dagegen wird in [https://offene-bibel.de/wiki/Gen_35,1-20/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l16 Gen 35,16-20] offenbar sogar entweiht und der Jerusalemer Altar in [https://offene-bibel.de/wiki/Ex_20,18-26/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter) Ex 20,18-26] für unzulässig erklärt. Die Vorgeschichte Israels insgesamt wird als Konfliktgeschichte vorgestellt: Immer wieder liegen Verwandte miteinander im Zwist, gründen nebenbei einige der umliegenden Nationen wie insbesondere Edom und Aram, mit denen man also verwandt ist, und versöhnen sich am Ende doch wieder; auch sonst hat man mit den umliegenden Völkern Konflikte, kann sich dann aber letztendlich meistens mit ihnen arrangieren. Der Ur-Vorfahre Vater-Gnade ist ein Weltenwanderer, der überall zurecht kommt; Fers heiratet aramäische Frauen und erlangt auch seinen Reichtum in Aram, Joseph wird Vizekönig in Ägypten: Auch im Ausland können Israeliten gut leben. Sogar gerettet werden die Israeliten aus Ägypten von einem ägyptischen Prinzen, nachdem dieser sich allerdings vom Adeligen zum Hirten bekehrt und dabei den Gott Israels gefunden hat. Buhmann ist dagegen Aaron, der Vorgänger der Hohepriester Jerusalems, der sich immer wieder gegen Gott und gegen Herauszug vergeht.&amp;lt;br /&amp;gt;Auf diese Gruppe geht auch die kurze Gebotssammlung in Ex 19-24 zurück, die an der Schwelle zum Land Israel für jene, die gerade erst dort einwandern, erlassen wird und programmatisch Israel als „Vasallenvolk Gottes, Königreich von Priestern und heilige Nation“ bestimmt ([https://offene-bibel.de/wiki/Ex_19/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l5 Ex 19,5f.]): König über das israelitische Volk ist Gott allein, das &#039;&#039;als Ganzes&#039;&#039; „priesterlich“ ist. Entsprechend sind für den Gottesdienst nach Ex 20,24-26 lediglich ein schnell aus Erde aufgeschütteter oder aus Steinen aufgetürmter Altar nötig, an denen jeder Israelit dann selbst Opfer darbringen kann. Gerichtliche Vollmacht haben natürlich ebenfalls keine Priester; stattdessen hat jeder Ort mit eigenen Richtern selbst die Vollmacht, Urteile zu sprechen. Von staatlichen Abgaben ist keine Rede; die Israeliten sollen vielmehr die Armen, Witwen und Waisen unterstützen und weder diese noch den Immigranten (!) bedrücken, da die Israeliten doch selbst Immigranten waren (Ex 22,20-23,9). Um umliegende und Israel anfeindende Völker dagegen wird &#039;&#039;Gott&#039;&#039; sich kümmern, solange nur die Israeliten ihm treu bleiben und sich nicht dazu verführen lassen, anderen Göttern zu dienen (Ex 23,22ff.).&amp;lt;br /&amp;gt;Die Verfasser der „Laienquelle“ arbeiteten sich bei diesem Geschichtsentwurf u.a. an zwei anderen theologischen Schulen ab, die daraufhin als Reaktion auf &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039; ihrerseits literarisch tätig werden. Bei beiden scheint es sich um zwei verfeindete Gruppen von Priestern am Jerusalemer Tempel gehandelt zu haben:&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;D(euteronomisten)&#039;&#039;&#039;: Eine Autorengruppe, die entweder aus der Bevölkerungsgruppe der „Leviten“ kam oder ihnen nahestand; immer wieder wird daher betont, welche Vorrechte die Leviten zur Zeit des Auszugs aus Ägypten und auch später am Jerusalemer Tempel hatten (Dtn 10,7f.; 17,9f.18; 18,1; 21,5; 24,8: Sie sind „besonders erwählt“ von Gott, darum ist ihnen zunächst der Vertrags-Kasten anvertraut; später sollen sie am Tempel den priesterlichen Dienst verrichten, außerdem das Volk belehren, für sie das Richteramt ausüben und sind dafür nach Dtn 14,29; 16,11.14; Dtn 26,12f.; 27,9; 31,9 auch gemeinsam mit den Armen von der Ortsbevölkerung zu finanzieren).&amp;lt;br /&amp;gt;Man kann ihr literarisches Wirken sehr grob in drei Perioden einteilen: Die „Früh-Deuteronomisten“ sammelten noch unabhängig von &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039; die Gesetze in Dtn 12-26. Diese ist wahrscheinlich schon vor dem Exil entstanden. Die „Mittel-Deuteronomisten“ verfassten den Grundstock des Texts von 1 Sam - 2 Kön, mit dem das Exil theologisch erklärt werden sollte. Das wichtigste Anliegen von Früh- und Mitteldeuteronomisten war danach, dass allein der biblische Gott verehrt würde – bis dahin, dass dann, wenn in einem Ort jemand des „Götzendienstes“ überführt wurde, dafür der ganze Ort ermordet werden sollte (Dtn 13,13-17). Die Erzählung von den biblischen Königen folgt wegen diesem Grundinteresse auch einem klaren Muster: Manche Könige waren Gott untreu und wurden dafür bestraft – unter anderem eben mit dem Exil –; auf der Regentschaft von gottesfürchtigen Königen dagegen ruhte Gottes Segen. Zur Gottesfurcht gehörte ganz entschieden auch, Gott einzig im Tempel von Jerusalem zu verehren; alle anderen Kultorte waren Gott missfällig und zu vernichten. Insbesondere die Kultorte in Dan und Bethel seien Gott ein Dorn im Auge.&amp;lt;br /&amp;gt;„Spät-Deuteronomisten“ dagegen sahen offenbar in Ex 19-24 einen Konkurrenten zu „ihrem“ Gesetzeswerk und verfassten daher mit Dtn 5-11; 29-30; 34 und dem Buch Josua eine Fortsetzung der Exoduserzählung. Die erste Textgruppe ist dabei gestaltet im Stil von assyrischen Vasallenverträgen, die zweite im Stil von assyrischen Eroberungsberichten. Dtn 5 setzt ein mit einer alternativen Variante des Vertrags vom Sinai in Ex 19; danach wird in einer weiterführenden Rede des Herauszug zunächst Israel in Dtn 6; 11 auf die Gebote in Dtn 12-26 eingeschworen, die die „richtige“ Auslegung des Vertragstexts vom Sinai seien, in Dtn 7-10 aufgefordert, sich von fremden Völkern abzusondern, und in Dtn 29-30 abschließend noch einmal eingeschworen auf die Gebote, deren Befolgung Gott damit belohnen würde, die Israeliten wieder „aus der Gefangenschaft bei anderen Völkern zurückzusammeln“ (Dtn 30,3): Das Gesetz im Deuteronomium wird so präsentiert als Voraussetzung für die Erlösung aus der Exilssituation. &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;P(riester)&#039;&#039;&#039;: Noch klarer als die Texte der Deuteronomisten sind an Inhalt und v.a. am Stil die Texte der sog. „Priesterschrift“ zu erkennen. Nur wegen diesem klar erkennbaren Stil darf man es überhaupt wagen, eine Priesterschrift in den Büchern Gen - Num zu identifizieren, denn sie ist eine sehr merkwürdige Schrift. Hauptsächlich gehören zu ihr wieder Gebotssammlungen und außerdem Listen und Bauanweisungen ab Gen 25 und bis zum Ende des Buches Numeri. Außerdem aber gehören zu ihr mehrere Erzählungen und v.a. einige Textpassagen im Textbereich von L. Danach hat man sich die Textgeschichte von Gen 1 - Ex 19 offenbar so vorzustellen: Aus einzelnen Mythen und Sagen schreibt L seine Vorgeschichte Israels. Der priesterschriftliche Autorenkreis ist mit vielem in dieser Darstellung nicht einverstanden und verfasst daher eine eigene Variante dieser Erzählung. Wenige Erzählungen werden dabei vollständig übernommen, bei anderen wurde gleichzeitig gekürzt und ergänzt (wie [https://offene-bibel.de/wiki/Ex_19/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l19 Ex 19,19-25]; gestrichen werden sollte wohl in P der widerstreitende V. 13), zu wieder anderen dagegen wurden Gegenerzählungen verfasst, die eigentlich die Vorlage ersetzen sollten (wie offensichtlich [https://offene-bibel.de/wiki/Gen_35,1-20/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l9 Gen 35,9-15]). Hinzudenken muss man sich dann noch eine weitere Gruppe von Schreibern (die man manchmal &#039;&#039;&#039;T(ora-Redaktoren)&#039;&#039;&#039; nennt), die schließlich beide Fassungen verglichen und dann aber nicht sinnvoll redigierten, sondern einfach beide Versionen zusammenaddierten. So ist dann zu erklären, dass in Gen 1-3 die Welt zweimal erschaffen wird, Ruh in Gen 6-9 zeimal unterschiedliche Zahlen von Tieren in seinen Schrein bringt, Fers in Gen 28; 35 zweimal getauft wird, die Israeliten in Ex 19 sowohl den Berg besteigen als auch nicht besteigen dürfen usw. Für eine Übersetzung, die besonders zeigen will, wie Texte &#039;&#039;literarisch funktionieren&#039;&#039;, sind solche Stellen besonders problematisch. Wo sie sich nicht harmonisch in einen Erzählabschnitt fügen, werde ich sie daher zwar mitübersetzen, die Übersetzung aber in eine mit &#039;&#039;&#039;spätere Ergänzung&#039;&#039;&#039; eingeleitete Fußnote verschieben.&amp;lt;br /&amp;gt;P ist vor allem &#039;&#039;kultpolitisch&#039;&#039; interessiert: Besonderes Augenmerk liegt darauf, wie der der Jerusalemer Tempel zu gestalten ist, wie der tägliche Betrieb und wie religiöse Feiern ebendort abzulaufen haben – wichtig v.a.: die den Deuteronomisten so wichtigen Leviten sind den „Aaroniden“, den „echten“ Priestern, untergeordnet (s. zu Laien, Leviten und Aaroniden bes. Num 16) –, wie religiöse Feste zu begehen sind oder an welche religiösen Regeln sich Israeliten zu halten haben. Selbst die Schöpfung der Welt hat als ihr Ziel die Einsetzung des Sabbat. Politisch dagegen kann man P geradezu als eskapistisch bezeichnen:&amp;lt;br /&amp;gt;„P denkt im Gegensatz zu D universalistisch und pazifistisch. Kriege [und Konflikte] finden bei P nicht statt! [Der häufigste Anlass für das Verfassen von Gegenerzählungen in Gen - Ex 19]. Das Programm der Völkertafel in Gen 10 – jedes Volk nach seiner Eigenart an seinem Platz als Erfüllung des Schöpfungssegens – könnte einer achämenidischen Königsinschrift entnommen sein... Für P besteht das Proprium Israels nicht in seinem Staat..., sondern in seinem Tempel, in dem der Gott des Himmels und der Erde in der Welt anwesend und ansprechbar ist. P ist antimilitaristisch und antideuteronomistisch: Der priesterschriftliche [Gott] hängt nach der Sintflut ... seinen Bogen in die Wolken und damit an den Nagel (Gen 9,13). Hier wird nicht die Erschaffung des Regenbogens geschildert, sondern [Gott] widerruft seine Rolle als Gott, der Israels Kriege geführt hat ... oder auch die Kriege der Assyrer und Neubabylonier gegen Israel ... ein für allemal.“ (Knauf 1998, S. 123)&lt;br /&gt;
# Ri: ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig stammen aus dieser Zeit, in der man  einige der schönsten Früchte der biblischen Literatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Entwicklungen: Historische Hintergründe und biblische Erzählungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Perserreich währte nicht lange; etwa 200 Jahre später wurde es seinerseits um 333 v. Chr. vom Griechen Alexander dem Großen erobert. Nachdem dessen Großreich geteilt wurde, fielen Israel und Samaria um 300 v. Chr. an die Ptolemäer, die vom hellenistischen Ägypten aus regierten. Die nächsten 100 Jahre herrscht Frieden; in dieser Zeit entstanden daher z.B. die eher philosophischen Bücher &#039;&#039;&#039;Kohelet&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Jesus Sirach&#039;&#039;&#039;, die sich mit griechischen und ägyptischen Texten auseinandersetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einführungen ins Erste Testament=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Pentateuch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gen 1-11: Ursprungsmythen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gen 12-50: Die Vorfahren Israels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ex 1-18: Auszug aus Ägypten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ex 19 - Num 10,10: Am Sinai===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Num 10,11 - Num 36===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Deuteronomium===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bücher der Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Josua: Die Eroberung Israels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Richter - 1 Sam 7: Vorstaatliche Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1 Sam 8 - 1 Kön 11: Saul, David und Salomo===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1 Kön 12 - 2 Kön 25; Chroniken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==hintere Propheten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Schriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Terminologie&amp;diff=39526</id>
		<title>Terminologie</title>
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		<updated>2024-01-18T11:37:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Abkürzungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ad loc.: Kurz für „ad locum“, „zur Stelle“: Die folgende Quellenangabe bezieht sich speziell auf die behandelte Bibelstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;F.A.Q.:Frequently Asked Questions - Häufig gestellte Fragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FAQ:Frequently Asked Questions - Häufig gestellte Fragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;S.W.:Sebastian Walter; http://goo.gl/WEo8mm;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;tFN:technische Fußnote; der Inhalt ist nur für Erstübersetzer aus dem Hebräischen/Griechischen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grammatische Phänomene==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brachylogie:Ein erwartetes Satzglied wird ausgespart, da es im direkten Umfeld der betreffenden Stelle schon einmal gesetzt wurde und daher aus dem Kontext erschlossen werden kann. Besagtes Satzglied tut dann „double duty“ an beiden Stellen. Zu unterscheiden ist die Brachylogie von der Ellipse, in der ein Satzglied ausgespart wird, ohne im direkten Umfeld schon einmal gesetzt zu sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Eine gute Übersicht bietet Williams §582-598, der aber leider nicht zwischen Brachylogie und Ellipse differenziert. Vgl. auch A-C §5.3.6: „At times, BH omits certain parts of speech from clauses. Close attention to context generally reveals the omitted element(s), and ambiguity is seldom a result.“--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Etymologie:Als „Etymologie“ bezeichnet man die Wissenschaft von der Entstehung von Wörtern. Mehrere Sprachen einer „Sprachfamilie“ - z.B. Deutsch, Englisch, Niederländisch oder Hebräisch, Ugaritisch, Arabisch - gehen auf gemeinsame „Vorfahren“ zurück - in diesen Fällen Indogermanisch oder Protosemitisch. Stammt ein Wort X1 von einem „Wort-vorfahren“ x ab, nennt man dieses x das „Etymon“ von X1; die „Geschwister“ X2 und X3 von X1 in verwandten Sprachen, die vom selben Etymon abstammen, nennt man die „Kognate“ von X1. In der Bibelwissenschaft ist die Etymologie besonders deshalb hilfreich, weil ein Wort X1 oft in seiner Bedeutung mehr oder weniger mit den Bedeutungen seines Etymons x und seiner Kognate X2 und X3 übereinstimmt. Kennt man also nicht die genaue Bedeutung von X1, aber die Bedeutungen von X2 und X3, lassen sich über die Bedeutungen der Kognate Rückschlüsse auf die Bedeutung von X1 ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konsequenz-Imperativ:In einer Imperativkette fungiert der zweite Imperativ nicht als Direktiv, sondern bezeichnet die Konsequenz des vorangehenden Imperativs. Bsp: Gen 42,18: „Tut dies und bleibet am Leben!“=„Wenn ihr dies tut, werdet ihr am Leben bleiben.“ (nach Jenni 2005, S. 245). Der Imperativ verliert in diesem Fall nicht etwa seine Modalität und muss als Ausdrucksalternative des Futur gewertet werden, sd. es lässt sich diese Verwendung durch die kommissive (=versprechende) Modalität der hebräischen Direktiva erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pseudo-Imperativ:Ein Imperativ fungiert nicht als Imperativ, sondern als Vordersatz eines Konditionalsatzgefüges - vgl. z.B. Williams §190. Das gibt es auch im Deutschen: „Zeig mir noch einmal den Mittelfinger, dann setzt es was!“ = „Wenn du mir noch einmal den Mittelfinger zeigst, setzt es was!“; ein deutliches Beispiel ist Jes 21,12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Salienz:Begriff aus der kognitiven Linguistik. Unter „Salienz“ versteht man die psychologische Auffälligkeit eines Textbestandteils. Liest man einen Text, sind manche Bestandteile dieses Textes „salienter“ als andere; z.B. wäre in einer Aufzählung „Max, Moritz und Gott“ „Gott“ das auffälligste Glied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Topikalisierungsstrategie:Begriff aus der funktionalen Grammatik. Satzglieder haben in den meisten Sprachen eine feste Position in Sätzen; z.B. in einem deutschen Aussagesatz ist die Satzgliedfolge SUBJEKT-PRÄDIKAT-OBJEKT: „Ich liebe dich“. Mit „Topikalisierung“ bezeichnet man das syntaktische Phänomen, dass ein Satzglied aus kommunikativ-pragmatischen Gründen von seiner angestammten Position im Satz an die Satzspitze verschoben wird; z.B. könnte man auf die Frage „Wen liebst du?“ antworten: „Dich liebe ich“. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Für das Hebräische vgl. z.B. gut BHRG §47.1d-j; auch Andersen, T. David (2013): Topicality and Functional Voice in Hebrew and Moronene, with Application to Translation; Buth, Randall (1995): Functional Grammar, Hebrew and Aramaic: An Integrated, Textlinguistic Approach to Syntax; bes. S. 84 und mit Einschränkungen Heimerdinger, Jean-Marc (1999): Topic, Focus and Foreground in Ancient Hebrew Narrative, bes. S. 125-127, der aber eigene Akzente setzt.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;unmarkierter Nebensatz:Im Gegensatz zu den sequentiellen Verbformen Wayyiqtol und Weqatal werden die nicht-sequentiellen Verbformen Qatal und Yiqtol häufig verwendet, um sonst unmarkierte Nebensätze zu bilden. Wegen der Modalität von Qatal und Yiqtol findet sich dabei Qatal meist in vor- und gleichzeitigen Temporalsätzen, Kausal- und Konditionalsätzen; Yiqtol meist in nachzeitigen Temporalsätzen, Final-, Konsekutiv- und ebenfalls Konditionalsätzen. Doch ist dies nur eine Regelmäßigkeit, keine Regel. Oft werden diese Nebensätze zusätzlich markiert durch die sonst umotivierte Worstellung X-VERB; allerdings gibt es auch hiervon viele Ausnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stilmittel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amphibolie:Stilmittel: Ein mehrdeutiges Wort wird gleichzeitig in mehreren seiner Bedeutungen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anakoluth:Stilmittel: Abbruch eines Satzes, bevor das Wesentliche gesagt wurde. Auch bekannt als „Aposiopese“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anakrusis:Stilmittel: Auftakt eines Verses mit Wort/Wörtern, das/die außerhalb des eigentlichen Metrums steht/stehen. Schön deutlich z.B. in Ps 1,1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Antanaklasis:Stilmittel: Wiederholung desselben Wortes in zwei unterschiedlichen Bedeutungen. In Ps 137,5 z.B. wird 2x die Wurzel schakach wiederholt; einmal in der Bedeutung „vergessen“, einmal in der Bedeutung „verdorren“: „Wenn ich dich je vergessen sollte, Jerusalem, soll meine rechte Hand verdorren“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Apokoinu:Stilmittel: Ein Satzglied zwischen zwei Sätzen ist Syntagma in beiden Sätzen. Bsp.: Ijob 6,7: „Meine Seele weigert sich, anzutasten diese sind wie Schimmel meines Brotes.“ = „Meine Seele weigert sich, anzutasten diese.“ + „Diese sind wie Schimmel meines Brotes.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aposiopese:Stilmittel: Abbruch eines Satzes, bevor das Wesentliche gesagt wurde. Auch bekannt als „Anakoluth“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emphase:Stilmittel: Besondere Hervorhebung eines Wortes durch verschiedene sprachl. Mittel. Manchmal soll durch diese Hervorhebung signalisiert werden, dass das Wort hier auf eine bestimmte Weise zu verstehen ist, z.B. in „Nicht alle Soldaten sind Männer, aber alle Soldaten sind MÄNNER“ soll durch die Intonation signalisiert werden, dass das zweite „Männer“ nicht wortwörtlich, sondern metaphorisch i.S.v. „mannhaft, tapfer“ verstanden werden soll. Meist dient die Emphase aber nur der Verstärkung eines Teils der Äußerung oder der ganzen Äußerung, z.B. in „Du bist wun-der-schön“ soll „wun-der-schön“ stärker sein als „wunderschön“, oder „Geh jetzt endlich HEIM“ soll insgesamt stärker sein als „Geh jetzt endlich heim“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hyperbaton:Stilmittel: Gezieltes Abweichen von gewöhnlicher Wort- oder Satzteilfolge. S. z.B. Gen 2,5: „Noch wuchs kein wildes Steppengewächs auf der Erde und keine Feldfrucht auf dem Feld, denn der Gott JHWH hatte es noch nicht regnen lassen auf der Erde und es war kein Mensch da, der den Acker bestellte“ = „Noch wuchs kein wildes Steppengewächs auf der Erde, denn der Gott JHWH hatte es noch nicht regnen lassen auf der Erde. Auch keine Feldfrucht wuchs auf dem Feld, denn es war kein Mensch da, der den Acker bestellte.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irreguläre Assonanz:Stilmittel. Um ein Wort zusammenklingen zu lassen mit einem weiteren Wort im nächsten Kontext, wird dieses Wort nicht in der erwarteten Form verwendet, sd. so, dass es mit dem zweiten Wort gleichklingt. Bspp.: Hld 3,11: Nicht &#039;&#039;ṣe`nah&#039;&#039;, sd. neben &#039;&#039;re`enah&#039;&#039; das gleichklingende &#039;&#039;ṣe`enah&#039;&#039;; Pred 11,9: neben &#039;&#039;bedarke&#039;&#039; nicht Sg., sd. der gleichklingende Pl. &#039;&#039;bemar`e&#039;&#039;; Hos 2,14: neben &#039;&#039;te`enatah&#039;&#039; nicht &#039;&#039;`etnan&#039;&#039;, sd. &#039;&#039;`etnah&#039;&#039; usw. Für weitere Bspp. s. bei [[Amos 5#s25 |Am 5,25]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;irreguläre Assonanz:Stilmittel. Um ein Wort zusammenklingen zu lassen mit einem weiteren Wort im nächsten Kontext, wird dieses Wort nicht in der erwarteten Form verwendet, sd. so, dass es mit dem zweiten Wort gleichklingt. Bspp.: Hld 3,11: Nicht &#039;&#039;ṣe`nah&#039;&#039;, sd. neben &#039;&#039;re`enah&#039;&#039; das gleichklingende &#039;&#039;ṣe`enah&#039;&#039;; Pred 11,9: neben &#039;&#039;bedarke&#039;&#039; nicht Sg., sd. der gleichklingende Pl. &#039;&#039;bemar`e&#039;&#039;; Hos 2,14: neben &#039;&#039;te`enatah&#039;&#039; nicht &#039;&#039;`etnan&#039;&#039;, sd. &#039;&#039;`etnah&#039;&#039; usw. Für weitere Bspp. s. bei [[Amos 5#s25 |Am 5,25]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janus-Parallelismus:Stilmittel der hebräischen Poesie. In der heb. Poesie gehen in der Regel mehrer Zeilen miteinander bedeutungsmäßig parallel. Eine Sonderform dieses Parallelismus ist der „Janus-parallelismus“: Eine Zeile b ist gezielt so mehrdeutig formuliert, dass sie sowohl im Parallelismus mit einer vorangehenden Zeile a als auch mit einer folgenden Zeile c steht, wobei Zeilen a und c jedoch nicht bedeutungsmäßig zusammenhängen. S. z.B. Ob 8-9: a: Ich werde vernichten den Verstand vom Berg Esau; b: Deine Krieger sollen in Panik geraten/ausgerottet werden, c: so dass jeder getilgt wird vom Gebirge Esau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Litotes:Verneinung des Gegenteils - z.B. „nicht selten“ - zum Zweck der besonders starken Betonung des Gegenteiligen: „Ungemein häufig“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merismus:Rhetorische Figur: Ein Oberbegriff wird durch zwei Unterbegriffe umschrieben. Besonders häufig: Ausdruck einer Gesamtheit durch zwei gegensätzliche Begriffe. Bsp.: Ex 10,9: „Mose sprach: Wir wollen ziehen mit Jung und Alt, mit Söhnen und Töchtern, mit Schafen und Rindern; denn wir haben ein Fest JHWHs.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pleonasmus:Rhetorische Figur: Ein Sachverhalt wird überflüssigerweise durch mehr als ein Wort ausgedrückt. Das klassische deutsche Beispiel ist der „schwarze Rappe“, ein schönes Beispiel aus der Bibel sind z.B. die „Wiesen aus Gras“ in Ps 23,2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sandwich-Struktur:Textphänomen v.a. im Markusevangelium, das unter dem Namen „markan sandwich“ bekannt geworden ist: Zwei voneinander unabhängige Perikopen werden so ineinandergeschachtelt, dass Perikope B von zwei Fragmenten von Perikope A umschlossen wird: Perikope A/Teil 1 - Perikope B - Perikope A/Teil 2. Recht sicher findet sich diese Sandwich-Struktur in: Mk 1,4-8; Mk 1,21-28; Mk 3,22-30; Mk 4,3-20; Mk 5,21-43; Mk 6,7-30; Mk 11,12-25; Mk 13,5-23; Mk 14, 1-11; Mk 14,53-72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shift:V.a. in der hebräischen Poesie kann ein hebräischer Autor aus stilistischen Gründen von einer Person/Numerus/Genus/Tempus zu einer anderen Person/Numerus/Genus/Tempus wechseln, ohne dass dies Einfluss auf die Bedeutung der Textsemantik hätte. Meist finden diese Shifts von einem Sticho auf den nächsten statt, es ist aber sogar möglich, dass sie im selben Sticho erfolgen; s. z.B. Gevirtz 1961, S. 157f..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talchin:Semitisches Stilmittel: Verwendung eines Worts, weil es Assoziationen zu einem ähnlichen Wort weckt. In Klg 2,20.22 z.B. wird deshalb das &#039;&#039;tafach&#039;&#039;, „hegen“, verwendet, weil es ähnlich klingt wie das in Klg 2,21 verwendete &#039;&#039;tabach&#039;&#039;, „abschlachten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glossar==&lt;br /&gt;
ACHTUNG: Terminologie-Einträge ohne Einfassungen werden auch bei Leichter Sprache automatisch angezeigt. Das ist unerwünscht, wenn sie nicht entsprechend formuliert sind. Terminologie-Einträge in Leichter Sprache haben einen Kreis davor und einen danach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Akzente:Die biblischen Texte wurden lange Zeit nur mündlich tradiert. Ab dem 3. Jhd. v. Chr. sind Handschriften erhalten, in denen nur die Konsonanten niedergeschrieben wurden; ab dieser Zeit lief also die Tradierung der Konsonantenschrift und der tatsächlichen Aussprache nebeneinander her. Ab dem 6./7. Jhd. n. Chr. endlich haben wir auch Handschriften, in denen die Konsonanten von den sog. „Masoreten“ nicht nur mit Vokalen, sondern außerdem mit vielen weiteren Zeichen versehen worden waren: den sog. „(masoretischen) Akzenten“. Sehr wahrscheinlich handelt es sich bei diesen um &#039;&#039;prosodische&#039;&#039; Zeichen, also um Zeichen, die anzeigen, &#039;&#039;wie&#039;&#039; ein Vers zu lesen sei. Häufig lassen sich aus ihnen daher Rückschlüsse über den Sinn der akzentuierten Verse ziehen, z.B. darüber, wo ein Satz zu Ende ist und der nächste beginnt, ob beides selbständige Sätze oder ein Hauptsatz-Nebensatz-Gefüge sind, ob einzelne Wörter zum Beispiel als Genitiv-Verbindung oder als Hendiadyoin miteinander zu verbinden sind oder nicht usw. Das Akzentsystem ist allerdings komplex und noch nicht sehr gut erforscht; in vielen Fällen ist daher immer noch fraglich, warum diese und nicht jene Akzentuierungsweise festgehalten wurde. Hinzu kommt, dass nicht selten mehrere Akzentuierungsweisen für den selben Vers belegt sind. „Akzentkritik“ ist daher eine Teildisziplin der Textkritik, ist aber eine derart spezielle Teildisziplin, dass sie selbst von den gängigen textkritischen Bibelausgaben ausgespart wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°Amen: „Amen“ ist eine sogenannte „Affirmativ-partikel“, die v.a. der Bestätigung und Bekräftigung anderer Satzteile dient. In der Exegese unterscheidet man grob zwischen dem „responsorischen“ und dem „nicht-responsorischen Amen“; ersteres steht stets am Ende eines Textabschnitts und dient zur abschließenden Bekräftigung von Gebeten, Doxologien und Segenssprüchen einerseits und zur Annahme eines Fluches durch den Befluchten andererseits. Letzteres findet sich in der Bibel ausschließlich in den Evangelien und dort ausschließlich in der Rede Jesu, und zwar stets in Form der Jesusworte einleitenden Formel „Amen, ich sage euch“ in Mt, Mk, Lk und „Amen, amen, ich sage euch“ in Joh., die als eine „mit Vollmacht geäußerte Beteuerungsformel“ dient und ihre Parallelen im „so spricht der Herr“ in den Prophetenbüchern hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Handschriften:Der biblische Text ist in vielen verschiedenen Handschriften überliefert, die häufig leicht divergieren. Das macht es erforderlich, abzuwägen, welche der Varianten in diesen Handschriften jeweils die ursprünglichste sein dürfte. In der Auslegung des Alten Testaments ist dies der erste Schritt der Textkritik noch vor dem Vergleich des hebräischen Textes mit verwandten Textzeugen wie den alten Übersetzungen oder antiken Nacherzählungen und Auslegungen. In der Auslegung des Neuen Testaments ist dieser Schritt sogar noch zentraler, da hier Übersetzungen und Nacherzählungen von gleichem Rang wie etwa die Septuaginta oder die Jüdischen Altertümer fehlen.&amp;lt;br /&amp;gt;Sebastian hat [https://offene-bibel.de/wiki/Benutzer:Sebastian_Walter/Wichtige_MSS auf dieser Seite] die wichtigsten mittelalterlichen Handschriften des Alten Testaments verlinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°Hohepriester:Das Amt des Hohepriesters macht in der biblischen Zeit eine Entwicklung, die man grob in 3 Phasen einteilen kann: 1. In der Königszeit gab es wohl mehrere Hohepriester. Sie sind die Oberhäupter des Kultes in den diversen Hauptheiligtümern Israels; die landesweite Hoheit über den Kult dagegen oblag dem König. Nur selten werden sie zu dieser Zeit als „Hohepriester“ bezeichnet; oft einfach: „der Priester“. 2. Mit der Kultzentralisation um 621 v.Chr. wurden die Ämter der vielen Hohepriester auf den einen Hohepriester Jerusalems vereinigt; mit dem Ende des Königtums in der nachexilischen Zeit gewinnt dieser ein weiteres Mal bedeutend an Macht: Der Hohepriester wird zum religiösen und politischen Oberhaupt ganz Israels und übernimmt Funktionen, die ehemals der König innehatte. 3. Mit dem Beginn der römischen Oberherrschaft um 63 v.Chr. büßt das Hohepriesteramt nach und nach wieder an Bedeutung ein; Auch in dieser Zeit ist er aber als Oberhaupt des Sanhedrins immer noch der religiöse und politische Führer der Juden. Mit der Tempelzerstörung um 70 n.Chr. stirbt das Amt ganz aus.  Neben dem Singular „der Hohepriester“ kennt man auch den Plural „die Hohepriester“; hierunter sind die Priester unter den Mitgliedern des Sanhedrins zu verstehen: Der Hohepriester selbst, die „Hohepriester in Rente“, der Tempelhauptmann - Oberhaupt der Tempelpolizei -, der Tempelaufseher, drei Schatzmeister und weitere hochgestellte Funktionäre des israelitischen Priestertums. Die Bezeichnung „Die Hohepriester“ fungiert daher im NT oft als Wechselbegriff für den Jerusalemer Sanhedrin, „Hohepriester und Älteste“ oder „Hohepriester und Pharisäer“ bezeichnen die höchsten jüdischen Lehrinstanzen. In der LF übersetzen wir den Sg. „der Hohepriester“ mit „Hohepriester“ und flektieren dabei nach Vorgabe des Dudens nur „-priester“, nicht aber „Hohe-“. Den Plural „die Hohepriester“ übersetzen wir ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Backhaus, Knut: Hohepriester, in: Wibiliex, 2010; online unter: http://goo.gl/Vlt2Cd.&lt;br /&gt;
Choi, Junghwa: Jewish Leadership in Roman Palestine from 70 C.E. to 135 C.E. Leiden, 2013.&lt;br /&gt;
de Vaux, Roland: Ancient Israel. Its Life and Institutions. Grand Rapids, 1997.&lt;br /&gt;
Jeremias, Joachim: Jerusalem zur Zeit Jesu II B. Leipzig, 1929. online unter: http://goo.gl/9NkX9H&lt;br /&gt;
Kellermann, U.: ἀρχιερεύς, in: EWNT Bd 1, 1980.&lt;br /&gt;
Miller, Patrick D.: The Religion of Ancient Israel. London/Louisville, 2000.&lt;br /&gt;
Morgenstern, Julian: A Chapter in the History of the High-Priesthood, in: AJSLL 44/1, 1938. S. 1-24.&lt;br /&gt;
Schürer, Emil: The History of the Jewish People in the Age of Jesus Christ (175 B.C.-A.D. 135). A New English Version revised and edited by Geza Vermes, Fergus Millar, Matthew Black. Bd II. Edinburgh, 1979.&lt;br /&gt;
Rehm, Merlin D.: Levites and Priests, in: ABD Bd. 4, 1992.&lt;br /&gt;
Reventlov/Ego/Sänger u.a: Priester/Priestertum, in: TRE Bd. 27, 1997.&lt;br /&gt;
Wendel, A.: Hoherpriester, in: RGG Bd 3, 1965.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°JHWH:Empfehlung zur Aussprache: mein Herr, der HERR, GOTT, °unser Gott°, °unser Herr°, die/der Eine, die/der Ewige, die/der Heilige, die/der Lebendige, Ich-bin-da, Adonaj, Ha-Schem, Ha-Makom, Schechina. Erläuterungen dazu gibt es auf der Seite JHWH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;legomenon:Uns sind nicht sehr viele altgriechische und noch viel weniger althebräische Texte überliefert; häufig finden sich daher in der Bibel Begriffe, die im gesamten überlieferten altgriechischen / althebräischen Textkorpus nur ein Mal oder nur wenige Male verwendet werden. Die Bedeutung dieser Begriffe ist entsprechend unsicher. Einen Begriff, der nur einmal verwendet wird, nennt man „Hapax legomenon“; Begriffe, die nur zweimal oder dreimal verwendet werden, nennt man entsprechend „Dis legomenon“ und „Tris legomenon“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Literarkritik:Methode der Bibelwissenschaft. Vergleicht man die ersten drei Evangelien (z.B. mithilfe einer „[http://www.amen-online.de/bibel/synopse/5-heilungen_und_andere_wunder_3.html Synopse]“), sieht man schnell, dass md. die von Mt und Lk aus mehreren Quellen entstanden sind. Eine Erzählung von Lk lässt sich so daraufhin analysieren, welche Teile zurückzuführen sind (1) auf die Quelle des &#039;&#039;&#039;Mk&#039;&#039;&#039;, (2) auf eine weitere Mt und Lk gemeinsame Quelle &#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039;, (3) auf eine dritte Quelle, die nur Lk vorlag („lukanisches Sondergut“, &#039;&#039;&#039;S&amp;lt;sup&amp;gt;Lk&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;) und (4) welche Streichungen, Hinzufügungen und Änderungen auf &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktionstätigkeit von Lukas selbst) zurückgehen. Ziel der Literarkritik ist der Nachvollzug dieser Textgeschichte, um sonach die Anliegen der vier unterschiedlichen Texte besser zu verstehen.&amp;lt;br /&amp;gt;Wegen vieler Doppelungen und Spannungen auch in anderen Texten nimmt man an, dass auch diese ähnliche Textgeschichten haben. Auch hier versucht man v.a. in Deutschland, die Geschichten dieser Texte zu rekonstruieren, obwohl anders als bei den Evangelien Vergleichstexte fehlen. Relativ einig ist man sich hinsichtlich der Quellen aber nur beim &#039;&#039;&#039;Pentateuch&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;Einig ist man sich darin, dass am Anfang der Entstehung des Pentateuch zunächst mündliche, dann schriftlich fixierte Erzählungen über die Urgeschichte, den Auszug aus Ägypten und eine oder mehrere über die Patriarchen standen. Uneinigkeit besteht hauptsächlich darin, wann und wie häufig diese zu einer Vorform des Pentateuch gesammelt wurden:&amp;lt;br /&amp;gt;(1) Bis in die 70er Jahre und heute wieder bei den „Neo-Documentarians“ (Schwartz, Stackert, Baden, Sommer...) ging und geht man bei Gen-Num von den drei „Quellenschriften“ &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;(ahwist), &#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;(lohist) und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;(riesterschrift) aus, die alle ungefähr das Selbe in der selben Reihenfolge erzählt hätten und die dann von einem &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;(euteronomistischen Redaktor) oder einem unspezifischen &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktor) zusammengearbeitet und mit Dtn kombiniert worden wären.&amp;lt;br /&amp;gt;(2) Die neue Mehrheit (H. H. Schmid, Rendtorff, Gertz, Carr, ...) könnte man auf die Formel &#039;&#039;&#039;XYDPZ&#039;&#039;&#039; bringen: In den Büchern Gen-Num lassen sich recht klar die zwei &#039;&#039;Bearbeitungsschichten&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 7. Jhd. und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 6. Jhd. identifizieren. Isoliert man diese, bleibt &#039;&#039;&#039;XYZ&#039;&#039;&#039;. Annehmen muss man für die einzelnen Erzählungen ursprüngliche Quellenschriften &#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;. Oft nennt man diese Textschicht mit einer Verneigung vor den älteren Forschern „&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;“, meint damit aber meist etwas anderes als diese. Auch in XYZ gibt es aber noch so viele Doppelungen, Brüche und Spannungen, dass man mindestens als heuristische Größen noch eine vorpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Y&#039;&#039;&#039; (die man oft noch „&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;“ nennt) und eine nachpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039; (die man manchmal „&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;“ für „Heiligkeitsgesetz“ nannte; aktuell bürgert sich „&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;“ für „Torah-Redaktion“ ein) annehmen muss. Wichtig ist noch, dass für die meisten Forscher Y, D, P, Z nicht nur X(YDP) &#039;&#039;ergänzt&#039;&#039; haben, sondern dass md. einzelne Passagen dazu gedacht waren, X(YDP) zu &#039;&#039;ersetzen&#039;&#039;, dann aber &#039;&#039;neben&#039;&#039; diese Schicht(en) in den Text gerieten.&amp;lt;br /&amp;gt;Uneins ist man sich in Gruppe (2)&amp;lt;br /&amp;gt;(i) v.a. bei Y: Muss man die Textschicht wirklich annehmen? Falls ja: ist sie einheitlich oder aus verschiedenen Händen und wie alt ist/sind sie? Falls sie einheitlich ist: bot sie ursprünglich eine zusammenhängende Erzählung, nur einzelne Geschichten oder ist sie nur eine Bearbeitung von X? Falls sie nur Bearbeitung ist: hat sie X nur ergänzt oder auch verändert?&amp;lt;br /&amp;gt;(ii) bei X vs. D: Muss wirklich unterschieden werden oder sind sie entweder identisch oder ist die Schicht X so jung, dass sie D immerhin sehr nahe steht?&amp;lt;br /&amp;gt;Z ist noch nicht gut erforscht; viele gehen aber davon aus, dass zu Z unter anderem auch „Spät-Deuteronomisten“ gehörten, die ihrerseits noch einmal XYDP bearbeitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Redaktionskritik:Methode der Bibelwissenschaft. Vergleicht man die ersten drei Evangelien (z.B. mithilfe einer „[http://www.amen-online.de/bibel/synopse/5-heilungen_und_andere_wunder_3.html Synopse]“), sieht man schnell, dass md. die von Mt und Lk aus mehreren Quellen entstanden sind. Eine Erzählung von Lk lässt sich so daraufhin analysieren, welche Teile zurückzuführen sind (1) auf die Quelle des &#039;&#039;&#039;Mk&#039;&#039;&#039;, (2) auf eine weitere Mt und Lk gemeinsame Quelle &#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039;, (3) auf eine dritte Quelle, die nur Lk vorlag („lukanisches Sondergut“, &#039;&#039;&#039;S&amp;lt;sup&amp;gt;Lk&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;) und (4) welche Streichungen, Hinzufügungen und Änderungen auf &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktionstätigkeit von Lukas selbst) zurückgehen. Ziel der Literarkritik ist der Nachvollzug dieser Textgeschichte, um sonach die Anliegen der vier unterschiedlichen Texte besser zu verstehen.&amp;lt;br /&amp;gt;Wegen vieler Doppelungen und Spannungen auch in anderen Texten nimmt man an, dass auch diese ähnliche Textgeschichten haben. Auch hier versucht man v.a. in Deutschland, die Geschichten dieser Texte zu rekonstruieren, obwohl anders als bei den Evangelien Vergleichstexte fehlen. Relativ einig ist man sich hinsichtlich der Quellen aber nur beim &#039;&#039;&#039;Pentateuch&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;Einig ist man sich darin, dass am Anfang der Entstehung des Pentateuch zunächst mündliche, dann schriftlich fixierte Erzählungen über die Urgeschichte, den Auszug aus Ägypten und eine oder mehrere über die Patriarchen standen. Uneinigkeit besteht hauptsächlich darin, wann und wie häufig diese zu einer Vorform des Pentateuch gesammelt wurden:&amp;lt;br /&amp;gt;(1) Bis in die 70er Jahre und heute wieder bei den „Neo-Documentarians“ (Schwartz, Stackert, Baden, Sommer...) ging und geht man bei Gen-Num von den drei „Quellenschriften“ &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;(ahwist), &#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;(lohist) und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;(riesterschrift) aus, die alle ungefähr das Selbe in der selben Reihenfolge erzählt hätten und die dann von einem &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;(euteronomistischen Redaktor) oder einem unspezifischen &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktor) zusammengearbeitet und mit Dtn kombiniert worden wären.&amp;lt;br /&amp;gt;(2) Die neue Mehrheit (H. H. Schmid, Rendtorff, Gertz, Carr, ...) könnte man auf die Formel &#039;&#039;&#039;XYDPZ&#039;&#039;&#039; bringen: In den Büchern Gen-Num lassen sich recht klar die zwei &#039;&#039;Bearbeitungsschichten&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 7. Jhd. und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 6. Jhd. identifizieren. Isoliert man diese, bleibt &#039;&#039;&#039;XYZ&#039;&#039;&#039;. Annehmen muss man für die einzelnen Erzählungen ursprüngliche Quellenschriften &#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;. Oft nennt man diese Textschicht mit einer Verneigung vor den älteren Forschern „&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;“, meint damit aber meist etwas anderes als diese. Auch in XYZ gibt es aber noch so viele Doppelungen, Brüche und Spannungen, dass man mindestens als heuristische Größen noch eine vorpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Y&#039;&#039;&#039; (die man oft noch „&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;“ nennt) und eine nachpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039; (die man manchmal „&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;“ für „Heiligkeitsgesetz“ nannte; aktuell bürgert sich „&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;“ für „Torah-Redaktion“ ein) annehmen muss. Wichtig ist noch, dass für die meisten Forscher Y, D, P, Z nicht nur X(YDP) &#039;&#039;ergänzt&#039;&#039; haben, sondern dass md. einzelne Passagen dazu gedacht waren, X(YDP) zu &#039;&#039;ersetzen&#039;&#039;, dann aber &#039;&#039;neben&#039;&#039; diese Schicht(en) in den Text gerieten.&amp;lt;br /&amp;gt;Uneins ist man sich in Gruppe (2)&amp;lt;br /&amp;gt;(i) v.a. bei Y: Muss man die Textschicht wirklich annehmen? Falls ja: ist sie einheitlich oder aus verschiedenen Händen und wie alt ist/sind sie? Falls sie einheitlich ist: bot sie ursprünglich eine zusammenhängende Erzählung, nur einzelne Geschichten oder ist sie nur eine Bearbeitung von X? Falls sie nur Bearbeitung ist: hat sie X nur ergänzt oder auch verändert?&amp;lt;br /&amp;gt;(ii) bei X vs. D: Muss wirklich unterschieden werden oder sind sie entweder identisch oder ist die Schicht X so jung, dass sie D immerhin sehr nahe steht?&amp;lt;br /&amp;gt;Z ist noch nicht gut erforscht; viele gehen aber davon aus, dass zu Z unter anderem auch „Spät-Deuteronomisten“ gehörten, die ihrerseits noch einmal XYDP bearbeitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°Siehe: „Siehe“ hat zwei Diskursfunktionen. Erstens fungiert es als emphatischer Diskursmarker, der den Textfluss unterbricht, um das Folgende hervorzuheben; zweitens fungiert es als emphatische deiktische Partikel, die die Aufmerksamkeit des Rezipienten auf etwas Nahes, Zeitnahes, Relevantes etc. lenken soll. Eine wörtliche Wiedergabe ist fast nie zu empfehlen, an den meisten Stellen muss zu einem kommunikativen Äquivalent gegriffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Textkritik: Der Versuch, aus den überlieferten Bibelhandschriften die ursprünglichste Textversion zu ermitteln. Im AT gilt der sogenannte „Masoretische Text“ als Richtschnur, er ist allerdings teilweise über 2000 Jahre jünger als der zu ermittelnde „Urtext“ und kann daher Überlieferungsfehler enthalten. Atl. Textkritik versucht, durch den Vergleich mit anderen erhaltenen Textversionen solche womöglich fehlerhaften Stellen zu berichtigen. Bisweilen sind dabei Textänderungen nötig, die überhaupt kein Fundament in den alten Textzeugen haben, sondern nur auf Vermutungen basieren. Das NT ist wesentlich besser überliefert: Eine Vielzahl älterer Manuskripte sind erhalten. Allerdings gibt es keinen Ausgangstext mit einem dem Masoretischen Text vergleichbaren Stellenwert. Die ntl. Textkritik wägt daher Textvarianten aus unterschiedlichen Texttraditionen gegeneinander ab, um zu beurteilen, welche Variante die ursprünglichere ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leichte Sprache==&lt;br /&gt;
;°40°: 40 ist eine wichtige Zahl. Die Juden waren 40 Jahre in der Wüste. Jesus war 40 Tage in der Wüste.&lt;br /&gt;
;°Aram°: Name von einem Land. Heute ist dort Syrien.&lt;br /&gt;
;°Baal°: Damals dachten viele Menschen: Baal ist auch ein Gott. Die Menschen machten Statuen von Baal.&lt;br /&gt;
;°Bibel°: Die Bibel ist das Buch über Gott.&lt;br /&gt;
;°Evangelium°: Griechisch für: Gute Nachricht&lt;br /&gt;
;°Terminologieeintrag°: Das ist eine Wort-Erklärung.  Das heißt:  Mit der Maus auf dieses Wort zeigen.  Dann kommt eine Erklärung.&lt;br /&gt;
;°Apostel°: Das ist ein Name für die Freunde von Jesus. Das bedeutet: Diese Freunde erzählen von Jesus.&lt;br /&gt;
;°Elija°: Elija ist ein Prophet. Gott macht alles neu mit Elija.&lt;br /&gt;
;°Hazael°: Hazael ist ein Name. Der Name bedeutet: Gott hat gesehen.&lt;br /&gt;
;°Jehu°: Jehu ist ein Name. Der Name bedeutet: Er ist Jahwe.&lt;br /&gt;
;°Elischa°: Elischa ist ein Name. Der Name bedeutet: Gott hat gerettet.&lt;br /&gt;
;°Gleichnisse°: Geschichten zum Erklären für schwere Sachen.&lt;br /&gt;
;°Kapitel°: Ein Teil von einem Buch.&lt;br /&gt;
;°Pasˑcha°: Das Wort bedeutet: frei werden. Ein großes Fest für die Juden heißt Pasˑcha.&lt;br /&gt;
;°Pharisäer°: Diese Menschen wollen sehr gut sein. Pharisäer kennen die darum Bibel genau.&lt;br /&gt;
;°Prophet°: Diese Menschen kennen Gott genau. Propheten tun den Willen von Gott. Manche Menschen denken: Propheten können auch Wunder tun.&lt;br /&gt;
;°Sabbat°: Der siebte Tag. Für Juden: Der Feiertag.&lt;br /&gt;
;°Täufer°: Johannes tauft die Leute. Darum nennt man Johannes so.&lt;br /&gt;
;°Petrus°: Petrus ist ein Name.   Petrus ist ein griechisches Wort.   Petrus heißt Felsen.  Petrus ist nämlich stark im Glauben.&lt;br /&gt;
;°Verse°: Teile in einem Kapitel.&lt;br /&gt;
;°Zeloten°: Zeloten sind eine Gruppe bei den Juden.  Sie kämpfen für ihren Glauben.&lt;br /&gt;
;°Bethlehem°: Eine kleine Stadt bei Jerusalem.&lt;br /&gt;
;°Herodes°: Herodes ist ein schlechter König. Denn Herodes ist ein böser Mensch.&lt;br /&gt;
;°Gold, Weihrauch und Myrrhe°: Das sind Geschenke für einen König. Die Geschenke sind sehr teuer.&lt;br /&gt;
;°auferstanden°: lebt wieder&lt;br /&gt;
;°Rut°:Der Name heißt: Erfrischung.&lt;br /&gt;
;°Noomi°: Der Name heißt: lieblich.&lt;br /&gt;
;°Engel°: Ein Bote von Gott.&lt;br /&gt;
;°Midian°: Midian ist ein Land.&lt;br /&gt;
;°Tempel°: Haus für Gott. Im Tempel war der Gottesdienst. Der Tempel war das Zentrum für den Gottesdienst.&lt;br /&gt;
;°Leviten°: Sie helfen den Priestern beim Gottesdienst.&lt;br /&gt;
;°Jahwe°: Dies ist der Name von Gott. Wir sagen aber &amp;quot;Gott&amp;quot; oder &amp;quot;Herr&amp;quot;.&lt;br /&gt;
;°Sünden vergeben°: So bist du mit Gott im Reinen.&lt;br /&gt;
;°Menschensohn°:Jesus als Mensch.&lt;br /&gt;
;°lästern°:Schlecht reden über Gott.&lt;br /&gt;
;°Witwen°: Frauen. Der Mann von diesen Frauen ist tot. &lt;br /&gt;
;°Volk°:Die Menschen um Jesus herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibelübersetzungen==&lt;br /&gt;
;ACV:A Concervative Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ALB:Ludwig Albrechts Übersetzung des NTs und der Psalmen von 1920/1927. Eine wörtliche, aber flüssig zu lesende Übertragung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Allioli:Eine Übersetzung der Vulgata ins Deutsche; entstanden zw. 1830 und 1836. Im Katholizismus bis zu Herausgabe der EÜ die geläufigste Bibelübersetzung; für katholische Traditionalisten immer noch die katholische Bibel schlechthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ALTER:Alter, Robert (2019): The Hebrew Bible. New York.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine neue Üs., die v.a. eine Sprache anzielt, „that conveys with some precision the semantic nuances and the lively orchestration of literary effects of the Hebrew and at the same time has stylistic and rhythmic integrity as literary English.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;AOAT:The Old Testament. An American Translation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aq:Aquila&#039;s Übersetzung des Alten Testaments ins Griechische; entstanden 125 n. Chr. Offenbar bewusst in Abgrenzung von der LXX als wörtlichere Übersetzung des MT konzipiert. Heute nur noch fragmentarisch erhalten in den von Field gesammelten Überresten der Hexapla des Origines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ASTADLER: „‚Die Menschen lügen. Alle‘ und andere Psalmen“, Arnold Stadlers frische und recht textnahe Paraphrase der Psalmen, mit der er die biblischen Gedichte „nicht zu Tode übersetzen, sondern in eine Sprache, die lebt“ bringen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ASV:American Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;B-R:„Die Schrift“, übersetzt von Martin Buber und Franz Rosenzweig. Eine jüdische Übersetzung des Alten Testaments, die berühmt ist für ihre eigenwilligen Übersetzungsentscheidungen und ihren teilweise sehr gewagten Stil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BB:Die BasisBibel, eine freie und frische Übersetzung von NT und Psalmen, die gezielt auf die Verbreitung in den Neuen Medien hinkonzipiert wurde. Oft übersetzt sie recht interpretativ, beweist dabei aber auch häufig ein sehr glückliches Händchen. Definitiv einen Blick wert - und das Design ist auch noch toll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BBE:Bible in Basic English&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;B/N:Kurz für Berger/Nord, die innovative NT-Übersetzung des exegetischen Riesen Klaus Berger und der Übersetzungswissenschaftlerin Christiane Nord. B/N ist zweifellos die übersetzungswissenschaftlich informierteste Übersetzung auf dem Markt; ähnlich unserer LF orientiert sie sich an der funktionalen Übersetzungstheorie. Als Übersetzungsziel geben B/N das „Prinzip der verstandenen Fremdheit“ an: Sie wollen „Vorschläge machen, wie die Aussagen des fremden, alten Textes wenigstens prinzipiell nachvollziehbar werden könnten“ - und übersetzen daher sehr frei und „bekennen sich in der Übersetzung zu einer bestimmten Deutung.“ Unbedingt einen Blick wert bei Exegese und Übersetzungsvergleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BERN:Eine jüdische Übersetzung des AT durch Simon Bernfeld von 1902. Ursprünglich konzipiert als „neue, fließend übersetzte und modernen Ansprüchen genügende Bibel für die deutsch redende Judenheit“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BigS:Kurz für „Bibel in gerechter Sprache“, eine neue Bibelübersetzung, die sich in ihrem Übersetzungsprofil von einem vierfachen Verständnis von „Gerechtigkeit“ leiten lässt: 1. Der Text soll in seiner Fremdheit anerkannt und diese Fremdheit auch in der Übersetzung nicht verschleiert werden; 2. Die Übersetzung soll besonders geschlechtergerecht sein; 3. Übersetzung des NT in Kontinuität mit dem AT; 4. Übersetzung von Schlüsselbegriffen nicht durch die traditionelle „bibeldeutsche“ Übersetzung, sondern so, dass „die ursprüngliche Bedeutung wieder offengelegt“ wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BISH:Bishops Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CAB:Complete Apostle&#039;s Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CEB:Common English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CHANCELLOR/LEPLAR:Chancellor, Deborah (2002): [https://archive.org/details/diekinderbibelin0000unse/page/n5/mode/1up Die Kinder-Bibel. In 365 Geschichten erzählt. Illustriert von Anna Leplar]. Asslar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CLV:Concordant Literal Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;COMPLETE WORKS:The Complete Works (2015): [https://archive.org/details/meineerstekinder0000unse/page/n5/mode/1up Meine erste Kinderbibel. Illustrationen: John Dillow]. Bath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CPDV:Die Catholic Public Domain Version; eine Übersetzung der Vulgata ins Englische von Ronald L. Conte Jr. Herausgegeben unter einer wundervollen Lizenz: &amp;quot;The Catholic Public Domain Version of the Sacred Bible has no copyright, trademark, or other legal restrictions. The only restriction is that there can be no restriction.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CJB:Complete Jewish Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;D-R:Die Douay-Rheims Bible; eine Übersetzung der Vulgata ins Englische. Entstanden im 16-17. Jh. am English College; zw. 1749-1752 revidiert und abgeglichen mit der KJV durch Bischof Richard Challoner. Unter englischsprachigen katholischen Traditionalisten immer noch eine häufig verwendete Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DaBHaR:Fritz Henning Baader&#039;s Übersetzung des Alten Testaments ins Deutsche. Unübertroffen in ihrem Bemühen, möglichst treu die Form des hebräischen Texts wiederzugeben. Unübertroffen auch an daraus resultierender Unverständlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DARBY:The Darby Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EEB:Easy English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ECB:exeGeses companion Bible. online unter: http://goo.gl/sLEQ0L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EJ:English Jubilee Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ELB:Kurz für „Elberfelder Bibel“. Sehr genaue und wenig kommunikative Übersetzung; als Vollbibel erstmals 1871 erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ELBr:Kurz für „revidierte Elberfelder Bibel“. Revision der Elberfelder Bibel; als Vollbibel erstmals 1986 erschienen. Sehr genaue und wenig kommunikative Übersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ERV:English Revised Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ESV:English Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EÜ:Kurz für „Einheitsübersetzung“. 1980 erstmals als Gesamtausgabe erschienen. Heute noch vorgeschriebene Übersetzung für römisch-katholische Liturgie. Vom Stil her eine sog. „liturgische Übersetzung“: eher frei, eher verständlich; dennoch der Alltagssprache eher fern. „EÜ 16“ bezeichnet die 2016 erschienene Aktualisierung dieser Üs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EVD:Easy-to-Read English Version for the Deaf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FENZ:Fenz, Augustinus Kurt: Das Gebet der Jahrtausende. Aktualisierte Psalmenübersetzung für die Praxis. Aus dem hebräischen Text neu formuliert. Leipzig, 1998. - Eine aktualisierende Psalmenübersetzung, die „den Text zum Leuchten“ bringen will, indem sie z.B. „heutige Sprachbilder an die Stelle fremdartiger, erklärungsbedürftiger Bilder“ setzt und diese in „angemessener Sprache“ formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FOX:The Schocken Bible von Everett Fox, eine Art englischer Kompromiss zwischen der deutschen Übersetzung von Buber-Rosenzweig und der französischen Übersetzung von Meschonnic: „I remain convinced that the best way to translate biblical texts is to try to reflect their aural quality. [...] Attempting a translation to be read aloud means paying close attention to the shape and length of phrases, the sound of words, and the rhythmic aspect of the text. It also involves trying to reflect conventions of biblical literature such as meanings of proper names, repetition of key (&#039;leading&#039;) theme words, allusions to other places in the text, and wordplay. [...] My translation, therefore, aims to highlight features of the Hebrew text that are not always visible or audible to Western audiences.“ (aus dem Vorwort von Band II).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BFC: La Bible en francais courant. online unter: http://goo.gl/mQEqY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GEN:Geneva Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GN: Kurz für „Gute Nachricht Bibel“; als Vollbibel erstmals 1978 erschienen. Erste deutsche kommunikative Vollbibel; außerdem erste einzige durchgehend ökumenische deutsche Bibelübersetzungen. Ihre Rolle für die Geschichte der deutschen Bibelübersetzung ist schwer zu überschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GNB:Good News Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GRAIL:Revised Grail Psalter, eine speziell für das Stundengebet angefertigte liturgische Psalmenübersetzung. Philologisch exzellent und in gut singbarem Sprachrhythmus formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GREAT:Great Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GREB:Johannes Grebers Übersetzung des NT, „mit Hilfe der Geisterwelt Gottes um 1930, in modernen Stiel der heutigen Sprache angepaßt“. Die Übersetzung ist aber wesentlich besser als dieser Untertitel befürchten lassen könnte, und durchaus einen Blick wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grynäus:Grynäus, Simon (1776ff.): [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/8844/9 Die Heilige Schrift. Übersetzt]. 4 Bde.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine der ersten radikal kommunikativen Bibelübersetzungen im deutschen Sprachraum; teilweise gar noch freier und sinngemäßer als heute z.B. HfA oder ZINK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GUAR:Der Lateinische Psalter der Ausgabe Pius&#039; XII in der Übersetzung von Romano Guardini. War längere Zeit als deutscher Einheitstext zur gottesdienstlichen Verwendung im Gebrauch. Joseph Patscher urteilt im Liturgischen Jahrbuch: „Wir besitzen keine Übertragung, die sich in der hohen Kultur der Sprache mit Guardini messen kann.“ - und das ist so. Unbedingt einen Blick wert, wenn es an das Erstellen der Lesefassung geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GW:Gord&#039;s Word Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;H-R:Kurz für „Henne-Rösch - Bibel“. Zusammenführung der AT-Übersetzung von Henne und Gräff und der NT-Übersetzung durch Rösch um 1935. Auch bekannt als „Paderborner Bibel“. Recht gutes Gleichgewicht von „wörtlich“ und „verständlich“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HCSB:Holman Christian Standard Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HER:Kurz für „Herder Bibel“; erstmals 1965 als Vollbibel erschienene Bibelübersetzung. Besonderheit: Der Bibeltext wurde der Reihe „Herders Bibelkommentar“ entnommen; dennoch ist sie stilistisch eher den „liturgischen Bibelübersetzungen“ zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HER05:Kurz für „revidierte Herder Bibel“, einer Revision der Herderbibel von 2005 durch Johannes Franzkowiak. Stilistisch eher den „liturgischen Bibelübersetzungen“ zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HfA:Kurz für „Hoffnung für Alle“. Erstmals 1996 als Vollbibel erschienen. Das bisherige Höchstmaß an Kommunikativität auf dem Markt der deutschen Bibeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ISV:International Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JJ:NT- und Psalmenübersetzung von Herbert Jantzen und Sprüche-Übersetzung von Thomas Jettel. Eine flüssig lesbare, aber dennoch wörtliche Übersetzung. Allein NT+Psalmen haben außerdem 4356 Fußnoten zur Erläuterung der Übersetzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JOOß/THÖNNISSEN:Jooß, Erich (2006): [https://archive.org/details/diebibelerzahltf0000jooe/page/n4/mode/1up Die Bibel erzählt für Kinder. Mit Illustrationen von Ute Thönnissen]. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JPS:Jewish Publication Society Old Testament&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KAM: Albert Kammermayers NT-Übersetzung von 2005; unterschrieben mit: „Eine Übersetzung, die unsere Sprache spricht“. Kammermayer übersetzt nach einer vierfachen Zielvorgabe: 1. Absolute Treue zum Original, 2. Größtmögliche Verständlichkeit, 3. Einfaches Deutsch, 4. schönes, gepflegtes Deutsch. Eine wunderbare Übertragung und ganz zu Unrecht noch nicht sehr bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KAR:Otto Karrers NT-Übersetzung von 1959. Früher recht verbreitete katholische Studienbibel. Recht wörtlich; dennoch immer noch gut lesbar..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KJV:King James Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KNO: Konkordante Übersetzung des NT durch Adolph Ernst Knoch von 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;L-R:Eine Übersetzung der Vulgata ins Deutsche durch Valentin Loch und Wilhelm Reischl aus dem 19. Jh. Heute fast vergessen und auch früher v.a. unter betuchteren Theologen verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LAB:Kurz für &#039;&#039;Liber Antiquitatum Biblicarum&#039;&#039;, das „Buch der biblischen Altertümer“. Eine Nacherzählung der biblischen Geschichten, vergleichbar mit den „Jüdischen Altertümern“ des Josephus und den Jubiläen. Wahrscheinlich Ende des 1. Jhds. entstanden. Nur auf Latein erhalten; zugrunde liegt aber offensichtlich ein hebräischer Grundtext. In den textkritisch gut erforschten Samuelbüchern stimmt es häufig gegen den Masoretischen Text mit den Qumranschriften, der lukianischen Septuaginta und Josephus überein. Das LAB ist daher allein schon textkritisch ähnlich wichtig wie JosAnt und Jub, und da es häufig textnäher formuliert als diese beiden, ist es häufig sogar noch wertvoller. Dennoch wird es bis heute aber selbst für Textkritik noch kaum ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lamsa:Übersetzung der Peschitta ins Englische durch George Lamsa. Übersetzt zw. 1940 und 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LANGENHORST/KREJTSCHI:Langenhorst, Georg (2019): Kinderbibel. Die beste Geschichte aller Zeiten. Mit Illustrationen von Tobias Krejtschi. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LAUBI/FUCHSHUBER:Laubi, Werner / Annegret Fuchshuber (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2002): Kinderbibel. Lahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LEB:Lexham English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LITV:Literal Translation Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LUT:Kurz für „Lutherbibel“. 1534 erstmals als Vollbibel erschienen. Zwar entgegen verbreitetem Urteil nicht die erste deutsche Bibelübersetzung, zweifellos aber die einflussreichste. Auch heute noch die verbreitetste deutsche Bibel überhaupt. LUT 45 meint die Ausgabe von 1545 – die letzte, die noch zu Luthers Lebzeiten erschien –; LUT 12, LUT 84 und LUT 17 die 1912, 1984 und 2017 erschienenen Modernisierungen dieser Übersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LUT84:Kurz für „Lutherbibel 1984“, der Revision der Lutherbibel von 1984. Anpassung der ursprünglichen Lutherbibel an das zeitgenössische Deutsche, dennoch ist Luthers wundervoller Stil immer noch überall erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LXX:Die Septuaginta - die älteste durchgängige griechische Übersetzung des AT überhaupt; entstanden zwischen 250 v. Chr. und 100 n. Chr. Die LXX folgt vielerorts einer anderen Verszählung als deutsche Übersetzungen. Stellenangaben, die mit diesem Kürzel versehen sind, können von den Angaben im sonst aus dem Hebräischen übersetzten AT abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MEN:Kurz für „Menge Bibel“; entstanden zwischen 1900 und 1922. Dennoch auch heute noch gut lesbar und recht häufig empfohlen als Muster einer Übersetzung, der es gelingt, philologisch genau und dennoch kommunikativ zu übersetzen. Sprachlich merkt man ihr Alter allerdings deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MNT:Kurz für „Münchener Neues Testament“, einer Interlinearübersetzung ohne griechischen Text von 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MOF:Kurz für MOFFATTs Bibelübersetzung, eine der ersten kommunikativen Bibelübersetzungen überhaupt, verfasst mit dem Ziel „to present the books of the Old and the New Testament in effective, intelligible English.“ Das NT ist online unter: https://tinyurl.com/u6jrm9t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MKJV:Modern King James Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MSG:The Message&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MÜN:Kurz für „Münsterschwarzacher Psalter“, eine liturgische Übersetzung der Psalmen aus dem Benediktinerkloster Münsterschwarzach. Schön zu lesen; philologisch erstklassig, dafür aber recht weit entfernt von Alltagssprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NAS:New American Standard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NCV:New Century Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NETS:Die New English Translation of the Septuagint. Frei zugänglich im Netz; übersetzt in steter Orientierung am hebräischen Text.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NeÜ:Kurz für „Neue evangelistische Übersetzung“, eine 2010 erstmals als Vollbibel erschienene Übersetzung durch Karl-Heinz Vanheiden. Vanheiden konzipierte sie als Bibel, die „so leicht lesbar sein sollte wie eine Tageszeitung“, dennoch entfernt sie sich sehr selten zu weit vom Urtext. Bezeichnend ist ihr schöner Stil; v.a. in der biblischen Poesie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NGÜ:NT- und Psalmenübersetzung der Genfer Bibelgesellschaft 2000-2011. Eine vorbildliche Verknüpfung von philologischer Genauigkeit und kommunikativer Flüssigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NHEB:New Heart English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NIRV:New International Reader&#039;s Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NIV:New International Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NKJV:New King James Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NL:Kurz für „Neues Leben“, eine sehr kommunikative Übersetzung, die erstmals 2006 als Vollbibel erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NLB:Kurz für „Neues Leben“, eine sehr kommunikative Übersetzung, die erstmals 2006 als Vollbibel erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NLT:New Living Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NRS:New Revised Standard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NSV:New Simplified Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NVul:Nova Vulgata; die lateinische Vulgata-Revision des Vatikans „in steter Ausrichtung am hebräischen und griechischen Text“. In der Instruktion „Liturgiam Authenticam“ wurde sie zur Referenzübersetzung bestimmt, deren Übersetzungsentscheidungen jede Übersetzung zu folgen hat, die in der römisch-katholischen Liturgie verwendet werden will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NW:Kurz für „Neue-Welt-Übersetzung“, der Übersetzung der Zeugen Jehovas. Will eine möglichst genaue Übersetzung sein, trifft dabei aber gelegentlich auch etwas sonderbare Übersetzungsentscheidungen. Vielleicht aber gerade deshalb durchaus lesenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;OfBi:Offene Bibel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;OEB:Open English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PAT:Kurz für „Pattloch Bibel“; Bezeichnung für die Übersetzung durch Vinzenz Hamp, Meinrad Stenzel und Josef Kürzinger - drei exegetischen Schwergewichtern - von 1955. Völlig zu Unrecht so unbekannt: Gutes Gleichgewicht von Wörtlichkeit und Lesbarkeit. Hamp schreibt zum Profil: „Unsere Ausgabe bietet eine ungekürzte Übertragung aus den Grundtexten, de einerseits möglichst getreu den Sinn der Verfasser zu treffen sucht, andererseits einen verständlichen und flüssigen deutschen Stil anstrebt. Veraltete und ungebräuchlich gewordene Ausdrücke, die in den Bibelübersetzungen oft lange Zeit mitgeschleppt werden, wurden durch neue ersetzt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PATMOS:Cocagnag, A.-M. / Hans Hoffmann (1989): [https://archive.org/details/patmosbibelaltes00coca/page/n6/mode/1up Patmos Bibel. Für die Jugend erzählt. Die Bilder malte Jacues Le Scanff]. Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PdV:Parole de Vie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfäfflin:Pfäfflin, Friedrich: Das Neue Testament in der Sprache von heute. Heilbronn/Stuttgart, 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfleiderer:Pfleiderer, Adolf: Das Neue Testament. Langensteinbach/Baden, 1980. Unter den einzelnen Versen online einsehbar unter: http://goo.gl/6cP9tx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;R-S:Kurz für „Rießler-Storr“, die Zusammenführung der AT-Übersetzung von Paul Rießler und der NT-Übersetzung von Rupert Storr. Auch bekannt als „Grünewald Bibel“. Häufig ungewöhnliche Übersetzung; z.B. ist biblische Lyrik durchgehend im jambischen Rhythmus übersetzt; z.B. hat Rießler Akrostycha tatsächlich als alphabetische Gedichte auch ins Deutsche übersetzt, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;REB:Kurz für „revidierte Elberfelder Bibel“. Revision der Elberfelder Bibel; als Vollbibel erstmals 1986 erschienen. Sehr genaue und wenig kommunikative Übersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;RSV:Revised Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schumacher:Schumacher, Heinz: Neues Testament mit Anmerkungen. Holzgerlingen, 2002. Unter den einzelnen Versen online einsehbar unter: http://goo.gl/6cP9tx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SLT:Kurz für „Schlachter“; gemeint ist damit die Revision von 1995-2004 der erstmals 1905 erschienenen Bibelübersetzung von Franz Eugen Schlachter. Die Schlachter-Bibel ist recht urtexttreu; Schlachter verstand es aber, dieses genaue Übersetzen mit einem herrlichen kräftig-würzigen Stil zu verbinden, so dass sich am Ende dennoch eine gut lesbare Bibel ergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SMITH:Julia E. Smith Parker Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;STAD:Die freie jüdische Psalmenübersetzung von Alisa Stadler, der „jüdischen Psalmsängerin unserer Tage“ (Schalom ben Chorin). Eher für Psalmenliebhaber und als Inspiration für die Übertragung der LF interessant als für Exegese und Übersetzungsvergleich; noch mehr aber für Bibliophile: Ein ganz wundervoll gestaltetes Buch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;STADIJ:1992 erschienene jüdische Übertragung des Ijobbuches durch Alisa Stadler, der „jüdischen Psalmsängerin unserer Tage“ (Schalom ben Chorin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;STIER:Friedolin Stiers NT-Übersetzung von 1989. An den Stil der Buber-Rosenzweig-Übersetzung angelehnte Übertragung des NT von einem großen theologischen Schriftsteller. Allein schon wegen der Text-gestaltung anschaffenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;StierPs:Psalmenübersetzung von Friedolin Stier, der v.a. für seine Übersetzung des NT bekannt wurde, welche an den Stil der AT-Übersetzung von Buber/Rosenzweig angelehnt ist: Stier, Fridolin: Mit den Psalmen beten. Herausgegeben von Eleonore Beck. Stuttgart, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sym:Eine griechische Übersetzung der hebräischen Bibel ins Griechische aus dem 2. Jh. n. Chr. Heute nur noch fragmentarisch erhalten in den von Field gesammelten Überresten der Hexapla des Origines. Offenbar einst eine stilistisch besonders schöne Alternative zur LXX.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Syr:Kurz für „Syrisch“; Bezeichnung für die syrische Bibelübersetzung „Peschitta“ - „die Einfache“. Entstanden ab dem 2. Jh. n. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;T4T:Translation for Translators - eine freie Paraphrase der Bibel, die versucht, den Sinn des Bibeltextes nachzuzeichnen, um anderen Übersetzern ihre Aufgabe zu erleichtern. Unwahrscheinlich hilfreich und online einsehbar unter http://goo.gl/fu4Oxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TAF:Kurz für „Tafelbibel“, die Bibelübersetzung von Leonhard und Ludwig Tafel. Sehr wörtliche Übersetzung; laut eigener Auskunft hatte Tafel allein im Alten Testament 40.000 Verbesserungen veranstaltet. Interessant, da hier häufiger auch seltenere Übersetzungsweisen gefunden werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TEX:Kurz für „Textbibel“, einer deutschen Bibelübersetzung, an der Größen wie Baethgen, Bertholet, Budde, Eißfeldt, Kautzsch, Kittel, Löhr, Marti, Siegfried, Socin und Steuernagel mitarbeiteten. Sehr wörtlich und völlig zu unrecht weitgehend in Vergessenheit geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tg:Kurz für „Targum“, eine frühjüdische Textgattung: Interpretative Übersetzung eines Bibeltextes ins Aramäische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theod:Eine griechische Übersetzung der hebräischen Bibel ins Griechische aus dem 2. Jh. n. Chr. Heute nur noch fragmentarisch erhalten in den von Field gesammelten Überresten der Hexapla des Origines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TMB:Third Millennium Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TNIV:Today&#039;s New International Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TOR:Torrey, Charles Cutler: The Four Gospels. A New Translation. online unter: https://tinyurl.com/r5wlh8w. Torrey ist besonders für seine Hypothese bekannt, dass große Teile der Evangelien ursprünglich auf Aramäisch verfasst waren, weshalb er das Griechische oft zunächst „rück-übersetzte“ und von hier aus zu einigen kreativen Übersetzungen kam. Auch hiervon abgesehen eine lesenswerte Üs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TUR:jüdische Übersetzung des ATs von 1935-59 durch Naftali Herz Tur-Sinai. Philologisch genaue Übersetzung eines großen Exegeten in eigenwilligem und kräftigem Sprachduktus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Ess:Bibelübersetzung von Leander van Eß, einem Marburger Pfarrer und Professor. 1840 das erste Mal als Vollbibel erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VL:Kurz für „Vetus Latina“, die „altlateinische Bibel“. Sammelbezeichnung für die erhaltenen Fragmente lateinischer Bibelübersetzungen vor Hieronymus´ Vulgata aus dem 2. - 4. Jh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VOICE:Ecclesia Bible Society (2012): The Voice Bible.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine neuere Üs., angereichert um viele erklärende Passagen, an der bewusst Teams aus Exegeten und Literaten zusammengearbeitet haben. Anliegen: „... to create a translation that was faithful and accurate to the original languages while at the same time beautiful and readable to an English-speaking audience.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VOL:Kurz für „Volksbibel“, eine Neuauflage der Henne-Rösch-Bibel von 2000, in der aber offenbar nur das NT revidiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VOLX:Kurz für „Volxbibel“. Ein der Offenen Bibel konzeptuell ganz ähnliches Projekt, das auf Wiki-basis funktioniert und dessen Texte unter Open Source Lizenz im Netz stehen. Bewusst in Jugendsprache gehalten und dafür häufig - wohl zu Unrecht - in die Kritik gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VUL:Die Vulgata - neben der Septuaginta die wohl wichtigste antike Übersetzung der gesamten Bibel - ins Lateinische - von Hieronymus; entstanden zwischen 380 n. Chr. und 400 n. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WEB:World English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WEBSTER:The Webster Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WEIN:Eine eher freie, aber sehr starke Nachdichtung des Psalters ins Deutsche durch den katholischen expressionistischen Dichter Franz Johannes Weinrich; nachkontrolliert vom großen Alfons Deissler. Unbedingt lesenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WENT:Einert, Wolfgang: Das Neue Tesament. Grundtextnah übersetzt. online unter: http://goo.gl/vHWWbR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WIL:Ulrich Wilckens&#039; NT-Übersetzung von 1970. Gern gekaufte wörtliche, aber dennoch gut lesbare Studienbibel mit interessantem Anmerkungsprinzip: Anmerkungen erfolgen nicht am Seitenfuß, sondern pro Perikope folgt aufeinander Übersetzung, Kommentierung der gesamten Perikope und Einzelanmerkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;YLT:Young&#039;s Literal Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zink:Teilweise AT- und vollständige NT-Übersetzung von Jörg Zink. In meiner Ausgabe von 1966 handelt es sich bisweilen fast schon um schön zu lesende Paraphrasen; in der Neuüberarbeitung von 1998 soll Zink aber wieder wörtlicher geworden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zunz:Bez. der jüdischen AT-Übersetzung von 1837, besorgt durch Leopold Zunz. Recht wörtlich und dennoch in gehobenen Stil; bisweilen wird sie daher immer noch von jüdischen Auslegern als Referenzübersetzung verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ZÜR:Kurz für „Zürcher Bibel“. Zurückgehend auf die Übersetzung Zwinglis, wurde sie erstmals 1907-1931 erneut übersetzt. Seit 2007 liegt sie in neuer Revision vor. Ihr Ziel ist die Verbindung von philologischer Genauigkeit und „geschmeidiger, gehobener Sprache“ - und das macht sie so gut, dass viele Exegeten sie als Referenzübersetzung in Aufsätzen und Kommentaren benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standardwerke===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;A-C:Arnold, Bill T./John H. Choi: A Guide to Biblical Hebrew Syntax. Cambridge, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ABD:Anchor Bible Dictionary. 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;AuS:Dalman, Gustav: Arbeit und Sitte in Palästina I-VI. Links unter https://goo.gl/EceSwG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BA:Bauer, Walter/Kurt &amp;amp; Barbara Aland: Griechisch-Deutsches Wörterbuch zu den Schriften des Neuen Testaments und der frühchristlichen Literatur. Berlin, &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BDR:Blass, Friedrich/Albert, Debrunner/Friedrich, Rehkopf: Grammatik des neutestamentlichen Griechisch, Göttingen &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHRG:van der Merwe, Christo H.J./Jackie A. Naudé/Jan H. Kroeze: A Biblical Hebrew Reference Grammar. Sheffield, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHK:Biblia Hebraica Kittel, die Vorgänger-Version der BHS, der heute gebräuchlichsten textkritischen Edition der hebräischen Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHS:Biblica Hebraica Stuttgartensia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHQ:Biblia Hebraica Quinta, der Nachfolger der BHS, der heute gebräuchlichsten textkritischen Edition der hebräischen Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blau §:Blau, Joshua: A Grammar of Biblical Hebrew. Wiesbaden, 2 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BODO:BIBEL+ORIENT Datenbank Online, eine frei zugängliche Datenbank altorientalischer Bibliographie. Online unter: http://www.bible-orient-museum.ch/bodo/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boisacq 1916: Boisacq, Émile: Dictionnaire Étymologique de la Langue Grecque. Étudiée dans ses rapports avec les autres langues indo-européennes. Heidelberg/Paris, 1916.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BrSynt:Brockelmann, Carl: Hebräische Syntax. Neukirchen-Vluyn, &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;B/S: Billerbeck, Paul / Hermann L. Strack: Kommentar zum Neuen Testament aus Talmud und Midrasch. München, 1922-1924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CDCH:Clines, David J.A.: The Concise Dictionary of Classical Hebrew. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chantraine:Chantrainne, Pierre: Dictionnaire étymologique de la langue grecque. Histoire de mots. Paris, 1968-1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chomsky/Kimchi:Chomsky, William: David Ḳimḥi&#039;s Hebrew Grammar. Systematically presented and critically annotated. New York, 1952.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CTAT:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancien Testament. Rapport final du Comité pour l&#039;analyse textuelle de l&#039;Ancien Testament hébreu institué par l&#039;Alliance Biblique Universelle, établi en collaboration avec Alexander R. Hulst, Norbert Lohfink, William D. McHardy, H. Peter Rüger, coéditeur, James A. Sanders, coéditeur. Fribourg/Göttingen, 1982-2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dav:Davidson, A.B.: Hebrew Syntax. Edinburgh, 2 1896.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EWNT:Balz, Horst / Gerhard Schneider: Exegetisches Wörterbuch zum Neuen Testament. Stuttgart/Berlin/Köln, 2 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FHR:Albertz, Rainer / Rüdiger Schmitt (2012): Family and Household Religion in Ancient Israel and the Levant. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FÜRST:Fürst, Julius (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; 1876):  [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/6472517 Hebräisches und chaldäisches Handwörterbuch über das Alte Testament]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GAGNT:Grosvenor, Mary / Max Zerwick S.J.: A Grammatical Analysis of the Greek New Testament. Rom, 4 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ges18:Gesenius, Wilhelm/H. Donner/R. D. Meyer: Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament. Berlin u.a, 1987-2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GKC:Gesenius, Wilhelm/Emil Kautzsch/Arthur Ernest Cowley: Gesenius&#039; Hebrew Grammar. Oxford, 1909.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grosvenor/Zerwick:Grosvenor, Mary / Max Zerwick S.J.: A Grammatical Analysis of the Greek New Testament. Rom, 4 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GSH:Macuch, Rudolf (1969): Grammatik des samaritanischen Hebräisch. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HALAT:Koehler, Ludwig/Walter Baumgartner: Hebräisches und aramäisches Lexikon zum Alten Testament. Leiden, 1967-1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HDSS:Qimron, Elisha: The Hebrew of the Dead Sea Scrolls. Atlanta, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HKL:König, Eduard: Historisch-Kritisches Lehrgebäude der Hebräischen Sprache. Frankfurt a.M, 1891-1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HvS:Hoffmann, Ernst G. / Heinrich von Siebenthal: Griechische Grammatik zum Neuen Testament. Riehen, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;IBHS:Waltke, Bruce K./M. O´Connor: An Introduction to Biblical Hebrew Syntax. Winona Lake, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni §:Jenni, Ernst: Lehrbuch der hebräischen Sprache des Alten Testaments. Basel/Frankfurt a. M., 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JM:Joüon, Paul S.J./T. Muraoka: A Grammar of Biblical Hebrew. Rom, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KBL3:Koehler, Ludwig/Walter Baumgartner: Hebräisches und aramäisches Lexikon zum Alten Testament. Leiden, 1967-1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleiman 2016:Kleiman, Assaf (2016): [https://www.academia.edu/30558520/Kleiman_A_2016_The_Damascene_Subjugation_of_the_Southern_Levant_as_a_Gradual_Process_ca_842_800_BCE_In_Sergi_O_Oeming_M_and_Hulster_I_eds_In_Search_of_Aram_and_Israel_Politics_Culture_and_Identity_Oriental_Religions_in_Antiquity_20_T%C3%BCbingen The Damascene Subjugation of the Southern Levant as a Gradual Process (ca. 842-800 BCE)], in: Omer Sergi u.a. (Hgg.): In Search of Aram and Israel: Politics, Culture and Identity. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleiman 2022:Kleiman, Assaf (2022): Beyond Israel and Aram. The Archaeology and History of Iorn Age Communities in the Central Levant. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 1987:Klein, Ernest: A Comprehensive Etymological Dictionary of the Hebrew Language for Readers of English. Jerusalem/Tel Aviv, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kön:König, Eduard: Hebräisches und aramäisches Wörterbuch zum Alten Testament. Leipzig, 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lambert 1946:Lambert, Mayer: Traité de grammaire hébraïque. Paris, 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lipinski:Lipiński, Edward: Semitic Languages. Outline of a Comparative Grammar. Leuven 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LN:Louw, Johannes P./Eugene Albert Nida: Greek-English lexicon of the New Testament: Based on Semantic Domains. New York, 1996. Angaben aus diesem Wörterbuch stehenhäufig im Format „LN - Zahl - Zahl“. Dieser Code bezieht sich auf den zitierten Eintrag nach der Gliederung des Wörterbuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maier 1995:Maier, Johann: Die Qumran-Essener: Die Texte vom Toten Meer I-II. München / Basel, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mey:Meyer, Rudolf: Hebräische Grammatik. Berlin - New York, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muraoka:Muraoka, Takamitsu: A Greek-English Lexicon of the Septuagint. Louvain/Paris/Walpose, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NA28:Aland, Barbara &amp;amp; Kurt/Johannes Karavidopoulos, u.a.: Nestle-Aland. Novum Testamentum Graece. Münster, 28. revidierte Auflage 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NEAEH:The New Encyclopedia of Archaeological Excavations in the Holy Land. 1992-2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nic:Niccacci, Alviero: The Syntax of the Verb in Classical Hebrew Prose. Sheffield, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olshausen §:Olshausen, Justus: Lehrbuch der Hebräischen Sprache. Braunschweig, 1861. online unter: http://goo.gl/wnIdE1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pappas 2013:Pappas, John: An Intermediate Grammar for New Testament Greek. online unter: http://goo.gl/O7OQEo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SBH:Andersen, Francis I.: The Sentence in Biblical Hebrew. Den Haag u.a, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SDBH:De Blois, Rainer: Semantic Dictionary of Biblical Hebrew. 2000-2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smyth §:Smyth, Herbert Weir: A Greek Grammar for Colleges. New York u.a., 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SS:Siegfried, Carl/Bernhard Stade: Hebräisches Wörterbuch zum Alten Testamente. Leipzig, 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TCGNT:Metzger, Bruce M.: A Textual Commentary On the Greek New Testament. Stuttgart, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TCNT:Metzger, Bruce M.: A Textual Commentary On the Greek New Testament. Stuttgart, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;THAT:Jenni, Ernst/Claus Westermann: Theologisches Handwörterbuch zum Alten Testament. München - Zürich, 1971-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ThWAT:Botterweck, G. Johannes/Helmer Ringgren: Theologisches Wörterbuch zum Alten Testament. Stuttgart u.a, 1970ff..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ThWQ:Fabry, Heinz-Josef/Ulrich Dahmen: Theologisches Wörterbuch zu den Qumrantexten. Stuttgart, 2011ff..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TWAT:Jenni, Ernst/Claus Westermann: Theologisches Handwörterbuch zum Alten Testament. München - Zürich, 1971-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wallace:Wallace, Daniel B.: Greek Grammar Beyond the Basics. An Exegetical Syntax of the New Testament. Grand Rapids, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Williams §: Williams, Ronald J.: Williams&#039; Hebrew Syntax. Third edition. Toronto u.a, 3 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zerwick §:Zerwick, Maximilian S.J.: Biblical Greek. Illustrated by Examples. English Edition adapted from the Fourth Latin Edition by Joseph Smith S.J. Rom, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ZLH:Zorell, Franciscus S.J.: Lexicon Hebraicum et Aramaicum Veteris Testamenti. Rom, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zorell:Zorell, Franciscus S.J.: Lexicon Hebraicum et Aramaicum Veteris Testamenti. Rom, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====jüdische Auslegungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mischna:Neben der hebräischen Bibel das wichtigste Werk im Judentum: Weil die Bibel nicht nur als Gottes Wort aufgefasst wurde, sondern v.a. auch als &#039;&#039;Gottes Gebot&#039;&#039;, wurde v.a. der Pentateuch schon zu biblischer Zeit daraufhin ausgelegt, welche Gebote und Verbote sich aus ihr ableiten ließen. Diese Vorschriften wurden ab dem 1. Jhd. n. Chr. als &#039;&#039;mischnah&#039;&#039; („Wiederholung“, die Mischna soll also inhaltlich identisch sein mit der heb. Bibel) kodifiziert. Angaben von Stellen in der Mischna werden mit „m.“ eingeleitet (z.B. &#039;&#039;m.Meg ii 4&#039;&#039;: „Mischna, Traktat Megillah, Kapitel 2, Abschnitt 4“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmud:Wichtiges jüdisches Werk: In der &#039;&#039;Mischna&#039;&#039; wurde die hebräische Bibel von jüdischen Auslegern in ein reines Gesetzeswerk transformiert. Der Talmud bietet diese Mischna nebst Kommentaren von jüdischen Rechtsgelehrten aus dem 1.-6. Jhd. Er ist in zwei Versionen überliefert: Dem babylonischen Talmud und dem Jerusalemer Talmud. Stellenangaben aus dem babylonischen Talmud werden mit „b.“ eingeleitet (z.B. &#039;&#039;b.San 36b&#039;&#039;: „babylonischer Talmud, Traktat Sanhedrin, Folio 36b“), Stellenangaben aus dem Jerusalemer Talmud mit „j.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Midrasch:Wichtige jüdische Textgattung: Ausschmückungen biblischer Erzählungen, oft geleitet von freien Assoziationen zu biblischen Textmerkmalen. Später wurden solche Midraschim gesammelt. Solche Midraschim als Text-&#039;&#039;Sammlungen&#039;&#039; entstanden zwischen dem 5. Jhd. und dem 13. Jhd., viele der gesammelten Auslegungen sind aber noch älter und können schon im 1. Jhd. und selten auch früher entstanden sein. Die meisten biblischen Bücher haben einen „kanonischen“ Midrasch; daneben gibt es einige Midraschim, die Auslegungen zu mehreren biblischen Büchern gesammelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mechilta:„Mechilta“: „Auslegung“; eine Gattung der alten jüdischen Bibelauslegung. Alleiniges „Mechilta“ meint i.d.R. die [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/200676/#h1 &#039;&#039;&#039;Mechilta&#039;&#039;&#039; („Auslegung“) &#039;&#039;&#039;de Rabbi Jischmael&#039;&#039;&#039;], einen Midrasch des genannten Rabbis aus dem 2.-3. Jhd zum Buch Exodus. „Mechilta de Rabbi Schimon (ben Jochai)“ dagegen bezeichnet einen anderen und wohl noch älteren Midrasch, der sich aber heute nur noch aus späteren Quellen rekonstruieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PdRK:Kurz für „Pesikta de Rab Kahana“, eine Sammlung von jüdischen Bibelauslegungen, die spätestens im 7. Jhd. entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PRE:Kurz für Pirke de-Rabbi Eliezer, eine Sammlung von jüdischen Auslegungen v.a. von Gen und Ex aus dem 8./9. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pesikta Rabbati:Die „größere“ Pesikta, (im Gegensatz zum jüngeren &#039;&#039;Lekach tob&#039;&#039;, das man auch „kleinere Pesikta“ nannte), eine Sammlung von Bibelauslegungen aus dem 9. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saadia:Kurzform von Saadia ben Joseph Gaon, einem wichtigen jüdischen Ausleger in der ersten Hälfte des 10. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saadja:Kurzform von Saadia ben Joseph Gaon, einem wichtigen jüdischen Ausleger in der ersten Hälfte des 10. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jefet ben Eli:Wichtiger jüdisch-arabischer Bibelausleger des 10. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raschi:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;Sch&#039;&#039;&#039;lomo ben &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;izchak, einem wichtigen jüdischen Ausleger der zweiten Hälfte des 11. Jhds. aus Frankfreich, der die ganze Bibel kommentiert hat. Wahrscheinlich der wichtigste jüdische Ausleger überhaupt: Sein Kommentar ist beinahe kanonisch und daher in allen jüdischen Studienbibeln abgedruckt; manche mittelalterliche Bibelhandschriften bestehen gar nicht aus Bibeltext nebst einem Targumtext, sondern aus Bibeltext nebst dem Kommentar von Raschi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ibn Balaam:Kurzform von Juda ibn Balaam, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 11. Jhds. aus Spanien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Josef Qara: „Josef, der Leser“, Ehrentitel für Rabbi Josef ben Schimon, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 11./12. Jhds. aus Frankfreich. Arbeitete gemeinsam mit Raschi in dessen Lehrhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lekach Tob:Kommentar über den Pentateuch und die Megillot von Tobiah ben Eliezer aus dem frühen 12. Jhd. So einflussreich, dass er auch als &#039;&#039;Pesikta Zutarta&#039;&#039; („kleinere Pesikta“) bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raschbam:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;amuel ben &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;eir, einem wichtigen jüdischen Talmud-Gelehrten und Bibelausleger des 12. Jhs. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ibn Ezra:Kurzform von Abraham ben Meir ibn Ezra, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ibn Ezra:Kurzform von Abraham ben Meir ibn Ezra, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rambam:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;oses &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;aimonides, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Spanien. Besonders bedeutend ist sein Werk &#039;&#039;Mischne Torah&#039;&#039;, in dem er in 14 Bänden aus der Bibel Gesetze abgeleitet hat, die Jüd:innen zu befolgen hätten – neben Jakob ben Ascher&#039;s &#039;&#039;Tur&#039;&#039; die wichtigste Quelle für Josef Karo&#039;s &#039;&#039;Schulchan Aruch&#039;&#039;, dem wichtigsten Gesetzeswerk für Jüd:innen aus dem 16. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maimonides:Kurzform von Rabbi Moses Maimonides, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Ausleger des 12. Jhds. aus Spanien. Besonders bedeutend ist sein Werk &#039;&#039;Mischne Torah&#039;&#039;, in dem er in 14 Bänden aus der Bibel Gesetze abgeleitet hat, die Jüd:innen zu befolgen hätten – neben Jakob ben Ascher&#039;s &#039;&#039;Tur&#039;&#039; die wichtigste Quelle für Josef Karo&#039;s &#039;&#039;Schulchan Aruch&#039;&#039;, dem wichtigsten Gesetzeswerk für Jüd:innen aus dem 16. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bekhor Schor:Kurzform von Josef ben Isaak Bekhor Schor von Orléans, einem Dichter und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rikam:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;oseph &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;i&#039;&#039;&#039;m&#039;&#039;&#039;chi, einem wichtigen jüdischen Ausleger des 12. Jhds. aus Spanien, der aber überwiegend in Frankreich wirkte. Vater der noch bedeutenderen Ausleger Moses Kimchi („Remak“) und David Kimchi („Radak“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eliezer von Beaugency:Wichtiger jüdischer Bibelausleger des späten 12. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Radak:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;avid &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;imchi, einem wichtigen jüdischen Ausleger des 12./13. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kimchi:Kurzform von Rabbi David Kimchi, einem wichtigen jüdischen Ausleger des 12./13. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ramban:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;oses ben &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;achman, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Ausleger des 13. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nachman: Kurzform von Rabbi Moses ben Nachman, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Ausleger des 13. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chizkuni:Torah-Kommentar von Hiskija ben Manoach, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 13. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabbenu Bahja:„Unser Lehrer Bahja“, Ehrentitel von Rabbi Bahja ben Ascher ibn Halawa, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 13./14. Jhd. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tur:Ehrentitel für Jakob ben Ascher, einen Rabbiner des 13./14. Jhds. aus Deutschland, nach seinem Hauptwerk &#039;&#039;Arba´ah Turim&#039;&#039; („vier Türme“), einer äußerst wichtigen jüdischen Gesetzessammlung, die neben Maimonides&#039; &#039;&#039;Mischne Torah&#039;&#039; die wichtigste Quelle für Josef Karo&#039;s &#039;&#039;Schulchan Aruch&#039;&#039; war, dem wichtigsten Gesetzeswerk für Jüd:innen aus dem 16. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Josef Gikatilla:Kurzname von Josef ben Abraham Gikatilla. Jüdischer Mystiker und Kabbalist aus Spanien. Glaubte als solcher, dass die Bibel Geheimnisse enthielt, die sich nur mit der Geheimwissenschaft der Kabbala entschlüsseln ließen. Hauptwerk: &#039;&#039;Scha&#039;are &#039;Orah&#039;&#039; („Tore des Lichts“). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ralbag:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;evi &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039;en &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;erschon, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des frühen 14. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerschon:Kurzform von Levi ben Gerschon, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des frühen 14. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaspi:Kurzform von Josef ben Abba Mari ibn Kaspi, einem wichtigen Philosoph und jüdischen Bibelausleger des 14. Jhds. Ursprünglich aus Frankreich, später wanderte er aus nach Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abravanel:Kurzform von Don Isaak ben Juda Abravanel, einem jüdischen Politiker, Philosoph und wichtigen Bibelausleger des 15. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alschech:Mose Alschech, genannt „der Heilige“. Wichtiger Rechtsgelehrter und Bibelausleger des 16. Jhds. Ursprünglich aus der Türkei, wirkte aber überwiegend in Israel. Schüler von Josef Karo, dem Verfasser des Schulchan Aruch. Schon zu Lebzeiten so bekannt, dass seine Auskünfte auf strittige Fragen zu jüdischem Recht von Zeitgenossen verschriftlicht und gesammelt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sforno:Kurzform von Rabbi Obadja ben Jacob Sforno, einem jüdischen Philosoph, Arzt und wichtigen Bibelausleger des 16. Jhds. aus Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulchan Aruch:Wichtigste Gesetzessammlung für Jüd:innen von Josef Karo, einem spanisch-portugiesischen Gelehrten des 16. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Metzudat:Einige wichtige jüdische Kommentare beginnen mit &#039;&#039;metzudat&#039;&#039;, dem Genitiv von &#039;&#039;metzudah&#039;&#039; („Festung“). Die &#039;&#039;&#039;Metzudat David&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Metzudat Zion&#039;&#039;&#039; etwa sind zwei klassische Bibelkommentare des Rabbiners David Altschuler, der im 18. Jhd. in Prag wirkte, und die in fast jede jüdische Kommentarsammlung aufgenommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rav Hirsch:Samson Raphael Hirsch; bedeutender jüdischer Gelehrter des 19. Jhds. aus Deutschland. Besonders bekannt für seine Reformation des orthodoxen Judentums; daneben verfasste er auch kreative Kommentare zum Pentateuch und den Psalmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malbim:Akronym von Rabbi &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;eir &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;öw &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039;en &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;echiel &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ichael Weiser, einem bedeutenden ukrainischen Rabbiner des 19. Jhds und einem der letzten, dessen Bibelkommentare in der jüdischen Auslegung quasi-kanonischen Status erlangten und daher in diverse Kommentar-Sammlungen aufgenommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====christliche Auslegungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aphrahat:Auch genannt „Aphrahat der Weise“. Persischer Kirchenvater des 3./4. Jhds., neben Ephräm dem Syrer der wichtigste christliche Theologe für die syrische Kirche. Erhalten sind nur 23 Predigten – die sog. „[https://archive.org/details/aphrahatdemonstr0023aphr/page/n4/mode/1up Demonstrationes]“ („[https://archive.org/details/aphrahatdemonstr0024aphr/page/n4/mode/1up Darlegungen]“) –, in denen er v.a. die Bibel als Aufruf zur Askese auslegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Augustinus:Kirchenvater des 3./4. Jhds. aus Algerien. Gründete 391 ein Kloster; der Mönchsorden der Augustiner und weitere Orden orientieren sich immer noch an seinen Ordensregeln. [https://www.augustinus.de/einfuehrung/uebersetzungen-im-www Sehr produktiver Schriftsteller]: Verfasste viele philosophische und theologische Werke, mit denen er die westliche Theologie so stark prägte wie nach ihm wahrscheinlich nur noch Thomas von Aquin. Luther war ursprünglich Augustiner; in den protestantischen Kirchen ist A. daher vielleicht sogar noch bedeutsamer als in anderen. Legte außerdem viele Bücher der Bibel überwiegend in Form von Predigten und „Quaestiones“ aus und verfasste die sehr einflussreichen „Enarrationes in Psalmos“ über das Buch der Psalmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ephräm der Syrer:Christlicher Kirchenvater des 4. Jhds aus Syrien. Gilt als einer der größten Theologen der syrischen Kirche. Schrieb (unbedingt lesenwerte) Kommentare zu vielen Büchern des Pentateuch und der Geschichte, außerdem zum Diatessaron, der syrischen Variante der vier Evangelien. Außerdem wichtiger Hymnendichter und Redenschreiber; einige seiner kleineren Werke sind komfortabel zugänglich in der [https://bkv.unifr.ch/de/works?authorName=Ephr%C3%A4m%20der%20Syrer Bibliothek der Kirchenväter].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isidor von Sevilla:Bedeutendster Gelehrter des 6./7. Jhds. Gilt als letzter Autor der Antike. Besonders bekannt für seine &#039;&#039;Etymologiae&#039;&#039;, eine 20-bändige Enzyklopädie, die einen Überblick über das gesamte antike Weltwissen geben wollte. Verfasste außerdem recht umfangreiche &#039;&#039;[https://archive.org/details/patrologiae83unknuoft/page/n109/mode/1up?view=theater Quaestiones in Vetus Testamentum]&#039;&#039;, die zu den meistgelesenen Werken des frühen Mittelalters gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bede Venerabilis:Bedeutender englischer Gelehrter des 7./8. Jhds, seit 1899 mit dem Ehrentitel &#039;&#039;Doctor Anglorum&#039;&#039; („Gelehrter der Engländer“) als heiliger Kirchenlehrer verehrt. Grammatiker, Rhetoriker, Naturwissenschaftler, Historiker, Hagiograph, Prediger; übersetzte außerdem das Johannesevangelium ins Englische und verfasste Kommentare zu den meisten griechischen und vielen hebräischen Büchern der Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alkuin:Einer der größten Theologen des frühen Mittelalters. War ab 782 Berater von Karl dem Großen und wurde so prägend auch für die Christianisierung des Abendlandes unter demselben. Wichtiger Bibelausleger; daneben Rhetoriker, Philosoph und Astronom. Sorgte mit den „Alkuin-Bibeln“ für die Verbreitung eines korrekten Vulgata-Texts im christlichen Abendland. Lehrer von Rabanus Maurus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haimo von Auxerre:Christlicher Theologe des 9. Jhds.; verfasste Bibelkommentare zu fast allen biblischen Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabanus Maurus:Christlicher Autor des 9. Jhds. So bedeutend, dass er den Ehrentitel &#039;&#039;Primos praeceptor Germaniae&#039;&#039; („erster Lehrer Germaniens“) erhielt: Erzbischof von Mainz; nebenbei aktiv als Dichter, Naturwissenschaftler, Anthropologe, Sprachforscher und Theologe, vor allem aber als Exeget: Verfasste [http://www.documentacatholicaomnia.eu/20_40_0788-0856-_Rabanus_Maurus.html Kommentare zu vielen biblischen Büchern].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Petrus Lombardus:Wichtiger Theologe des frühen 12. Jhds. Sammelte die &#039;&#039;[http://docteurangelique.free.fr/livresformatweb/complements/sentencesPierreLombardLatin.htm Sentenzen]&#039;&#039;, eine Art systematische Theologie in Form von Aphorismen älterer Kirchenväter. Diese entwickelten sich bald zum theologischen Standardwerk, mit denen jeder ma. universitäre Theologe sich auseinandersetzen musste. Verfasste außerdem mehrere Bibelkommentare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Glossa ordinaria:Vielleicht einflussreichstes Werk des Mittelalters überhaupt. Ab dem 12. Jhd. ergänzten Anselm von Laon und sein Schülerkreis die Bibel um kürzeste Erläuterungen, die teilweise wiederum durch längere Erläuterungen am Rand des Bibeltexes ergänzt wurden. Extrem stark rezipiert; bei gebildeten Theologen des ganzen Mittelalters kann man davon ausgehen, dass sie die Bibel gemeinsam mit dieser Glosse und auch geleitet von dieser Glosse lasen. Komfortabel zugänglich unter [https://gloss-e.irht.cnrs.fr/ Gloss-e].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hugo von St. Viktor:Christlicher Theologe des frühen 12. Jhds. Augustiner. Verband die christliche Theologie mit der Philosophie Platons und der platonischen Theologie des Dionysius Areopagita. Trotz kurzem Leben [http://www.documentacatholicaomnia.eu/30_10_1096-1141-_Hugo_De_S_Victore.html äußerst produktiver Autor]. Schrieb auch über Grammatik und Dogmatik und verfasste mit dem &#039;&#039;Didaskalion&#039;&#039; eine Einführung in das gesamte Feld der ma. Wissenschaft, außerdem &#039;&#039;Adnotationes&#039;&#039; zu den ersten acht Büchern der Bibel. Dürfte zudem mitgearbeitet haben an der Glossa ordinaria. Das [https://hugo.sankt-georgen.de/forschung/edition.php Hugo von Sankt Viktor-Institut] besorgt aktuell eine neue Edition seiner Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hugo von Saint-Cher:Christlicher Bibelkommentator des 13. Jhds: Seine &#039;&#039;[http://sermones.net/_postille/index.php Postillen]&#039;&#039; sollte die Glossa ordinaria ergänzen. Besonders komfortabel zugänglich sind sie unter [https://gloss-e.irht.cnrs.fr/ Gloss-e].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander von Hales:Wichtiger Theologe des frühen 13. Jhds. Ehrentitel: „&#039;&#039;Doctor irrefragable&#039;&#039;“, „unwiderlegbarer Lehrer“. Machte als Erster die &#039;&#039;Sentenzen&#039;&#039; des Petrus Lombardus zu einer Grundlage der ma. Theologie. Kommentierte sie auch in seinen &#039;&#039;Glossa&#039;&#039;. Verband in seiner &#039;&#039;Summa universae theologiae&#039;&#039; aristotelische Philosophie mit christlicher Glaubenslehre. War mit beiden Werken Vorläufer von Thomas von Aquin. Lehrer von Bonaventura. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bonaventura: Wichtiger Theologe des 12. Jhds. Ehrentitel: „&#039;&#039;Doctor seraphicus&#039;&#039;“, „Seraphim-gleicher Lehrer“. Kardinal und Generalminister des Franziskanerordens. Zuvor lehrte er zehn Jahre Theologie und kommentierte dabei v.a. die Bücher Gen, Weish, Sir, Lk, Joh. Verfasste außerdem mit dem &#039;&#039;[https://www.kathpedia.de/index.php?title=Johannes_Bonaventura:_Breviloquium Breviloquium]&#039;&#039; eine Kurzeinführung in die Theologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas von Aquin:Vielleicht bedeutendster Theologe des Mittelalters überhaupt. Ehrentitel: „&#039;&#039;Doctor angelicus&#039;&#039;“, „&#039;&#039;engelsgleicher Lehrer&#039;&#039;“. Schüler von Albertus Magnus. Besonders bekannt für seine &#039;&#039;[https://bkv.unifr.ch/de/works/sth/versions/summe-der-theologie/divisions/2 Summa Theologiae]&#039;&#039;, eine systematische Diskussion der Theologie, die in mehreren auch weit späteren Verlautbarungen der katholischen Kirche als geradezu identisch mit der katholischen Lehre erklärt wurde (Pius XI um 1923: Man müsste ihn „allgemeinen Lehrer der gesamten Kirche nennen, da ja die Kirche seine Lehre zu ihrer eigenen erhoben hat“; Studiorum ducem 16). Daneben Philosoph und Bibelkommentator; bes. bedeutend: die &#039;&#039;[https://www.catena-aurea.de/ixbiblia.html Catena aurea]&#039;&#039;, Thomas Meta-Kommentar zu den vier Evangelien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Hebraeus:Gregorius Bar-Hebraeus, persischer Universalgelehrter des 13. Jhds. Studierte Medizin und Theologie; wurde Priester in Antiochien, später Bischof von Guba, war parallel aber weiterhin als Arzt tätig. Verfasste außerdem u.a. ein Grundlagenwerk zur Moralphilosophie, ein Kompendium der Weltgeschichte, eine syrische Grammatik, mehrere medizinische Schriften und mit dem &#039;&#039;Horreum Mysteriorum&#039;&#039; („Schatzhaus der Geheimnisse“) einen Kommentar zur ganzen Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nikolaus von Lyra:Christlicher Ausleger des 14. Jhs. aus Frankreich. Verfasste mit seinen &#039;&#039;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ink/content/pageview/7741820 Postillae perpetua]&#039;&#039; einen enorm einflussreichen Bibelkommentar, der besonders auch für Martin Luther prägend war. Oft gemeinsam mit den Glossa ordinaria herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pagninus:Dominikaner des 15./16. Jhds. aus Italien. Einer der Begründer der christlichen Hebraistik: Lehrte auf Einladung des Papstes an dessen Schule für orientalische Sprachen, verfasste ein Grundsatzwerk zur Bibelauslegung, ein Hebräisch-Lexikon und v.a. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10205785?q=Pagnini&amp;amp;page=79 eine ungemein einflussreiche Neuübersetzung der hebräischen und griechischen Bibeltexte ins Lateinische], die u.a. auch für Luther, Coverdale und vermutlich Tyndale prägend war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sebastian Münster:Deutscher Gelehrter des 16. Jhds. Hebräisch-Professor an verschiedenen Hochschulen. Später Konversion zum Protestantismus. V.a. wegen seiner &#039;&#039;Cosmographia&#039;&#039; bekannt als Mitbegründer der modernen Kartographie und Geographie, daneben aber einer der Gründerväter der christlichen Hebraistik: Verfasser eines hebräischen Wörterbuchs, Übersetzer der hebräischen Bibel ins Lateinische, Editor der ersten hebräisch-lateinischen Bibelausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sebastian Castalion:Christlicher Ausleger des 16. Jhds aus Frankreich. Zeitweise Kollege von Calvin, von dem er sich später aber abwandte. Sein Hauptwerk war eine eigene Bibelübersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nikolaus Serarius:Christlicher Ausleger des 16. Jhds. aus Deutschland. Professor für Exegese in Würzburg und Mainz. Verfasste u.a. Kommentare zu fast allen Büchern der Geschichte, daneben viele polemische Werke gegen den Protestantismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Franziskus Vatablus:Christlicher Ausleger des frühen 16. Jhds. aus Frankreich. Einer der ersten christlichen Hebraisten. Übersetzte bis 1545 gemeinsam mit Robert Estienne eine Bibel aus dem Hebräischen. Zwei Jahre später wurde diese nach seinem Tod angereichert u.a. um Notizen aus Vorlesungs-Mitschriften seiner Hebräisch-Studenten neu herausgegeben und daher bald bekannt als &#039;&#039;[https://archive.org/details/sacra-biblia-hebraice-graece-et-latine-cum-annotationibus-francisci-vatabli-hebraice-1599/page/n5/mode/1up Bible de Vatable]&#039;&#039;. Welche der Textanmerkungen wirklich auf Vatablus zurückgehen, lässt sich heute nicht mehr rekonsturieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paulus Fagius:Deutscher Reformator des 16. Jhds., Schüler von Elias Levita, Martin Bucer und Wolfgang Capito. Wirkte v.a. als Hebraist in Isny und Straßburg. Besonders bekannt für seine lat. Übersetzung des Targum Onkelos, deren Anmerkungen  auch in die &#039;&#039;Critici Sacri&#039;&#039; aufgenommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pellikan:Bedeutender Gelehrter des 16. Jhds. Befreundet mit Erasmus von Rotterdam, lernte Hebräisch von Elias Levita. Gab Schriften Luthers heraus, konvertierte daraufhin und freundete sich als Hebräischlehrer an der Prophezei mit Zwingli an. Reformierte nebenbei Arbeitstechniken in Bibliotheken und Archiven; bes. bekannt aber als Verfasser der &#039;&#039;[https://www.digitale-sammlungen.de/de/search?filter=volumes%3A%22bsb10142934%2FBV001473134%22 Commentaria bibliorum]&#039;&#039;, einem der meistgelesenen Bibelkommentare der frühen Reformation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aloisius Lipomanus:Lateinische Form von Luigi Lippomano, einem italienischen Bischof des 16. Jhds. V.a. bekannt für seine &#039;&#039;Sanctorum priscorum patrum vitae&#039;&#039;, mit denen er die wissenschaftliche Hagiographie begründete. Daneben auch Verfasser zweier großer Katenenkommentare zu Genesis und Exodus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jakob Bonfrère:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Frankreich. Schrieb [https://opacplus.bsb-muenchen.de/metaopac/search?View=default&amp;amp;tpql=100%3d%22Bonfr%c3%a8re%2c+Jacques%22 Kommentare zu den ersten 8 Büchern der Bibel].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cornelius a Lapide:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Belgien; war ab Beginn des 17. Jhds Professor für Exegese in Löwen und später am Collegium Romanum. Verfasste als solcher extrem vielgelesene [http://cdigital.dgb.uanl.mx/la/1080014741_C/1080014741_C.html Kommentare zu fast allen biblischen Büchern].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jean de La Haye:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Frankreich. Franziskaner, der u.a. die Werke von Franziskus edierte. Schrieb daneben drei große Kommentare über Gen, Ex und Apk, vor allem aber die Biblia Magna und die Biblia Maxima, zwei sehr bedeutende Meta-Kommentare über die ganze Bibel, die im 17. und 18. Jahrhundert exegetische Standardwerke waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tomaso Malvenda:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Spanien. Besonders bekannt für seine „[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?isThumbnailFiltered=false&amp;amp;query=Malvenda&amp;amp;rows=20&amp;amp;offset=20 Commentaria in S. Scripturam]“, eine Übersetzung und Auslegung der gesamten Bibel bis Ez 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Piscator:Verfasser der &#039;&#039;[https://archiv.ub.uni-marburg.de/ubfind/Author/Home?author=Piscator%2C+Johannes+%5B%C3%9Cbers.%5D Piscator-Bibel]&#039;&#039;, dem calvinistischen Pendant zur Luther-Bibel, mit kurzem Kommentar zum Text.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tirinus:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Belgien. Verfasste Anfang des 17. Jhds. einen vielgelesenen Kommentar über die ganze Bibel, [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/TZQVAMMHKXNUFFQANCSOOS3VX6J4OUIS der später auch ins Deutsche übersetzt wurde].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menochio:Jesuit, Bibelkommentator des 17. Jhds. Verfasste die &#039;&#039;[https://www.google.de/search?hl=de&amp;amp;tbo=p&amp;amp;tbm=bks&amp;amp;q=bibliogroup:%22Brevis+explicatio+sensus+literalis+totius+S.+Scripturae%22&amp;amp;source=gbs_metadata_r&amp;amp;cad=5 Brevis Explicatio Sensus Literalis Sacrae Scripturae]&#039;&#039;, ein Standardwerk für katholische Ausleger des 17./18. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Matthew Poole:Christlicher Ausleger des 17. Jhs. Verfasste u.a. die immer noch ungemein hilfreiche &#039;&#039;[https://www.digitale-sammlungen.de/de/search?filter=volumes%3A%22bsb10354434%2FBV001510754%22 Synopsis Criticorum]&#039;&#039;, also eine Übersicht über alle ihm bekannten jüdischen und christlichen Auslegungen zu allen Versen der Bibel. Diese wird gerade im Rahmen des [https://www.fromreformationtoreformation.com/poole-project Poole Projects] ins Englische übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seite „Terminologie“ lässt keine Klammern zu. Deswegen muss hier das Zitationsschema ein wenig abgewandelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* für Monographien/Herausgeberschriften: AUTOR &amp;lt;s&amp;gt;(JAHR)&amp;lt;/s&amp;gt;: TITEL. UNTERTITEL, in: HERAUSGEBER &amp;lt;s&amp;gt;(Hg.)&amp;lt;/s&amp;gt;: TITEL. UNTERTITEL &amp;lt;s&amp;gt;(=REIHE)&amp;lt;/s&amp;gt;. ORT, JAHR.&lt;br /&gt;
* für Zeitschriftenartikel: AUTOR &amp;lt;s&amp;gt;(JAHR)&amp;lt;/s&amp;gt;: TITEL. UNTERTITEL, in: ZEITSCHRIFT JAHRGANG/BAND. JAHR. S. ERSTE Seite - S. LETZTE SEITE. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
;Aasgaard 2006:Aasgaard, Raider (2006): Children in Antiquity and Early Christianity: Research History and Central Issues, in: Familia 33. S. 23-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abdelhamid / Salem 2022:Abdelhamid, Taher / Eslam Salem (2022): [https://ijtah.journals.ekb.eg/article_275173_e70ae69bce0cafb98aff9b2785840806.pdf Beyond the Naos: A Revisited Naos of Edfu], in: BSU International Journal of Tourism, Archaeology and Hospitality 2/2, S. 112-141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abel 1997:Abel, Ernest L. (1997): [https://watermark.silverchair.com/32-1-3.pdf?token=AQECAHi208BE49Ooan9kkhW_Ercy7Dm3ZL_9Cf3qfKAc485ysgAAAtQwggLQBgkqhkiG9w0BBwagggLBMIICvQIBADCCArYGCSqGSIb3DQEHATAeBglghkgBZQMEAS4wEQQM7hGufo7HREDoyCA4AgEQgIIChy10AoTduHTM9yIKsQ5frFYOMeLU-4SSY815vF-Mev7deZt4bM82LYIFctlyciRiqeP1VX6mFFaiZzQ8fptuIaveHTA6Z9vzh4k6j6iSNlQ0SWTw4iY7XNFPQs9-o_2eHN-8kUSKooeDW9KIy0y__Hw9N3m6yzKIc0BehpgaAUlcZ6W8R9BG1mPsWrF8oWWBkD8G83ksF_oFUu_BtPVazZx-W50auExbciQ3pzuXpdLuUruCuV5R8SGRzAwcwrMS78_NZrh4vZJMj6zWSLb1F_lKyz8jqhW0DpUz6MYW7NEe0h3QsJCi3uau9jMcZWSH9jxwWIHyialfDXwV5Cyc-zk2ke8HiXX0TGw3FhK4ucPTFNKS83DErWu6sqNOGVQ_pL1X3ft6OK7PQLilnfo2dBhWogCuGqFVD2dHcwNpHiqV0deq7ze45s-XA6np4EjrKCRd9X9P7uusyMQywrx64WT2UrEPgGyVFKbhHCBD_DLaHb9v3a-IVDVbVJ_Vo4_tNgLQCgO5bwcQ2i3-lnfEG6h_mhJJdOQEi4FfGEJvrYk4jmTyBR3obyZVwk06XdUdg90SIHw6TQvP3S0RV3WfYQ9x8R4j2GoeMKRtOja5xHZlg2bsik6RSAC3D6qz9kv0lNwj_BI_TCXURMa8k38bPyCIe6A6t3XGCwNzBB5rgI4NWeKOoMDh3FpKJLeqDuDGvJFbu_41TEUzLEPQ1gNxrCD-CUpzzj3HzYmOksTYMh1ZMC0S7FUJckTdz93c4xoodqN5A6tsPES3MPDz79Fz_iJBw9nnCSTwceP0xh_vefZJJR2dla5eT7a1ph9r-ZU_4KZR_6lhvyJtSYs17AnlL2CX4paNne5C Was the Fetal Alcohol Syndrome Recognized in the Ancient Near East?], in: Alcohol &amp;amp; Alcoholism 32/1, S. 3-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abbot 1878:Abbot, Lyman: The Gospel according to Luke. With Notes, Comments, Maps, and Illustrations. New York u.a., 1878. online unter: http://goo.gl/Mre9m0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abramsky 1980:Abramsky, Shula: {{hebr}}האשה הנשקפת בעד החלון{{hebr ende}}, in: Beth Mikra 25/1, S. 114-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abu El-Haj 2002:Abu El-Haj, Nadia (2002): Facts on the Ground. Archaeological Practice and Territorial Self-Fashioning in Israeli Society. Chicago.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Achenbach 2004:Achenbach, Reinhard: Zum Sitz im Leben mesopotamischer und altisraelitischer Klagegebete. Teil II: Klagegebete es Einzelnen im Psalter, in: ZAW 116/4, 2004. S. 581-594.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Achnitz 2009:Achnitz, Wolfgang (2009): Peter Suchenwirts Reimtraktat „Die Zehn Gebote“ im Kontext deutschsprachiger Dekaloggedichte des Mittelalters. Mit Textedition und einem Abdruck der Dekalog-Auslegung des Johannes Künslin, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache udn Literatur 120/1, S. 53-102.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Achtemeier 1974:Achtemeier, Elizabeth: Overcoming the World: An Exposition of Psalm 6, in: Int 28/1, 1974. S. 75-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackerman 1998:Ackerman, Susan (1998): [https://archive.org/details/warriordancersed0000acke/page/n6/mode/1up Warrior, Dancer, Seductress, Queen. Women in Judges and Biblical Israel]. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackerman 2014:Ackerman, Susan (2014): Women&#039;s Rites of Passage in Ancient Israel. Three Case Studies (Birth, Coming of Age, and Death), in: Rainer Albertz u.a. (Hgg.): Family and Household Religion. Toward a Synthesis of Old Testament Studies, Archaeology, Epigraphy, and Cultural Studies. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackermann 1893:[https://archive.org/details/dashermeneutisc00ackegoog/page/n6/mode/1up Ackermann, Aaron (1893): Das hermeneutische Element der biblischen Accentuation. Ein Beitrag zur Geschichte der hebräischen Sprache. Berlin.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackermann u.a. 2018:Ackermann, Oren u.a. (2018): [https://www.researchgate.net/publication/328009455_Agricultural_systems_and_terrace_pattern_distribution_and_preservation_along_climatic_gradient_From_sub-humid_mediterranean_to_arid_conditions Agricutural systems and terrace pattern distribution and preservation along climatic gradient: From sub-humid mediterranean to arid conditions], in: Quaternary International 502, S. 319-326.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackroyd 1968:Ackroyd, P. R. (1968): The Meaning of Hebrew {{hebr}}דּוׂר{{hebr ende}} Considered, in: JSS 13/1, S. 3-10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Adam 2018:Adam, Gottfried (2018): Elia, in: Ders. / Rainer Lachmann / Christine Reents (Hgg.): Elementare Bibeltexte. Exegetisch – systematisch – didaktisch. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aejmelaeus 2012:Aejmelaeus, Anneli (2012): [https://www.academia.edu/62201814/Corruption_or_Correction_Textual_Development_in_the_MT_of_1_Samuel_1 Corruption or Correction? Textual Development in the MT of 1 Samuel 1], in: Andrés Piquer Otero / Pablo A. Torijano Morales (Hgg.): Textual Criticisim and Dead Sea Scrolls Studies in Honour of Julio Trebolle Barrera. Leiden. Zitiert nach der verlinkten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aejmelaeus 2019:Aejmelaeus, Anneli (2019): Was Samuel Meant to Be a Nazirite? The First Chapter of Samuel and the Paradigm Shift in Textual Study of the Hebrew Bible, in: Textus 28, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ahlström 1979:Ahlström, G. W. (1979): 1 Samuel 1,15, in: Bibl 60/2, S. 254.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ahlström 1981:Ahlström, G. W. (1981): King Josiah and the &#039;&#039;dwd&#039;&#039; of Amos vi. 10, in: JSS 26/1, S. 7-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ahroni 1982:Ahroni, Reuben: The Unity of Psalm 23, in: HAR 6, 1982. S. 21-34. online unter: http://goo.gl/r8Gzfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Airoldi 1968:Airoldi, Norberto: Note critiche als Salmo 6, in: RivB 16, 1968. S. 285-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Airoldi 1973:Airoldi, Norberto: Note ai Salmi 13,6c; 30,6; 31,5; 51,18, in: Augustinianum 13/2, 1973. S. 345-350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aistleitner 1966:Aistleitner, Joseph: Wörterbuch der ugaritischen Sprache. Berlin, 2 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aja 2009:Aja, Adam J. (2009): [https://www.proquest.com/openview/ef531b0d4b04f13f85df925fe8d42a04/1?pq-origsite=gscholar&amp;amp;cbl=18750 Philistine Domestic Architecture in the Iron Age]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ajah 2015:Ajah, Miracle (2015): The Purpose for tithe in the Old Testament, in: IJTRT 4, S. 24-32. Online unter: tinyurl.com/2sjxp9aa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albertz 1993:Albertz, Rainer (1993): „Ihr werdet sein wie Gott“: Gen 3,1-7 auf dem Hintergrund des alttestamentlichen und des sumerisch-babylonischen Menschenbildes, in: WdO 24, S. 89-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albertz 2001:Albertz, Rainer: Die Exilszeit. 6. Jahrhundert v. Chr. Stuttgart u.a., 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albertz 2015:Albertz, Rainer (2015): Exodus, Band II: Ex 19-40. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albright 1943:Albright, William F.: Review on „The Babylonian Genesis: The Story of Creation“, by Alexander Heidel, in: JBL 62/4. 1943. S. 1-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albright 1968:Albright, William F. (1968): [https://archive.org/details/yahwehgodsofcana0000albr/page/n6/mode/1up?view=theater Yahweh and the Gods of Canaan. A Historical Analysis of Two Contrastic Faiths. The Jordan Lectures 1965 delivered at the School of Oriental and African Studies, University of London]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albright 1994:Albright, William F. (1994): Yahweh and the Gods of Canaan. A Historical Analysis of Two Contrastic Faiths. The Jordan Lectures 1965 delivered at the School of Oriental and African Studies, University of London. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander 1850:Alexander, Joseph Addison: The Psalms. Translated and Explained, Vol. I. Philadelphia, 6 1850. online unter: http://goo.gl/HCLNKp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander 1865:Alexander, Joseph Addison: Commentary on the Prophecies of Isaiah, Vol. II. Edinburgh, 1865.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander 1993:Alexander, Loveday: The preface to Luke&#039;s Gospel. Literary convention and social context in Luke 1.1-4 and Acts 1.1. Cambridge, 1993. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alfredo 2013:Alfredo, Justino Manuel: The Book of Ruth from a Lomwe Perspective: Ḥesed and Ikharari. Bamberg, 2013. online unter: http://goo.gl/Dozx4r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alivizatos 1998:Alivizatos, Ham. S.: Die Oikonomia. Die Oikonomia nach dem kanonischen Recht der Orthodoxen Kirche. Frankfurt a.M., 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Allen 1971:Allen, L.C.: Isaiah LIII 2 Again, in: VT 21, 1971. S. 490.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Allen 1983:Allen, Leslie C.: Psalms 101-150. Waco, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alt 1959:Alt, Albrecht (1959): Die Wallfahrt von Sichem nach Bethel, in: Ders.: [https://archive.org/details/kleineschriftenz0001alta/page/n6/mode/1up Kleine Schriften zur Geschichte des Volkes Israel 1]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter1985:Alter, Robert (1985): The Art of Biblical Poetry. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter 1996:Alter, Robert: Genesis. Translation and Commentary. New York, 1996. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter 2007:Alter, Robert: The Book of Psalms. A Translation with Commentary. New York, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter 2010:Alter, Robert: The Wisdom Books. Job, Proverbs, and Ecclesiastes. A Translation withCommentary. New York, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Althann 1999:Althann, Robert: Atonement and Reconciliation in Psalms 3, 6 and 83, in: JNSL 25/1, 1999. S. 75-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Altman 2004:Altman, Amnon (2004): [https://www.academia.edu/3890727/The_Role_of_the_Historical_Prologue_in_the_Hittite_Vassal_Treaties_An_Early_Experiment_in_Securing_Treaty_Compliance The Role of the „Historical Prologue“ in the Hittite Vassal Treaties: An Early Experiment in Securing Treaty Compliance], in: JHIL 6, S. 43-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amiet / Lambert 1973:Amiet, Pierre / Maurice Lambert (1973): Objets inscrits de la collection Foroughi, in: RdA 67/2, S. 157-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amzallag 2014:Amzallag, Nissim: The meaning of todah in the title of Psalm 100, in: ZAW 126/4, 2014. S. 535-545.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amzallag 2015:Amzallag, Nissim: The Material Nature of the Radiance of YHWH and its Theological Implications, in: SJOT 29/1, 2015. S. 80-96. online unter: https://goo.gl/lrXtyj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anat 1970:Anat, M. A. (1970): „The Lament on the Death of Humanity in the Scroll of Qohelet“, in: Beth Mikra 15, S. 375-80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1969:Anderson, Francis I.: Israelite Kinship Terminology and Social Structure, in: BT 20/1, 1969. S. 29-39. online unter: http://goo.gl/0ysjgB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1970:Andersen, Francis I.: Biconsonantal Byforms in Biblical Hebrew, in: ZAW 82/2, 1970. S. 270-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1970b:Andersen, Francis I. (1970): The Hebrew Verbless Clause in the Pentateuch. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1972:Andersen, Albert A.: Psalms II. London, 1972. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1976:Andersen, Francis I.: Job. An Introduction and Commentary. Nottingham, 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1995:Andersen, Francis I.: What Biblical Scholars Might Learn from Emily Dickinson, in: Jon Davies/Graham Harvey/Wilfred G. E. Watson: Words Remembered, Texts Renewed. Essays in Honour of John F.A. Sawyer. Sheffield, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen/Freedman 1989:Andersen, Francis I. / David N. Freedman (1989): Amos. A New Translation with Introduction and Commentary. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen / Freedman 1989:Andersen, Francis I. / David N. Freedman (1989): Amos. A New Translation with Introduction and Commentary. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anderson 1972:Anderson, A. A.: The Book of Psalms. Volume I: Introduction and Psalms 1-72. London, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anderson 1995:Anderson, Roger W. (1995): Zephaniah ben Cushi and Cush of Benjamin: Traces of Cushite Presence in Syria-Palestine, in: Steven W. Holloway / Lowell K. Handy (Hgg.): The Pitcher is Broken. Memorial Essays for Gösta W. Ahlström. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anderson 2010:Anderson, Bradford Ashworth: Election, Brotherhood and Inheritance. A Canonical Reading of the Esau and Edom Traditions. Durham, 2010. online unter: http://etheses.dur.ac.uk/315/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Annus 2018:Annus, Amar (2018): [https://www.academia.edu/37462174/Sons_of_Seth_and_the_South_Wind Sons of Seth and the South Wind], in: Strahil V. Panayotov / Luděk Vacín (Hgg.): Mesopotamian Medicine and Magic. FS Markham J. Geller. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assaël/Cuvillier 2013: Jacqueline Assaël / Elian Cuvillier: L&#039;épître de Jacques. Genf, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Asscher u.a. 2015:Asscher, Yotam u.a. (2015): Radiocarbon Dating Shows an Early Appearance of Philistine Material Culture in Tell es-Safi/Gath, Philistia, in: Radiocarbon 57/5, S. 825-850.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assmann 2015:Assmann, Jan (2015): Exodus. Die Revolution der Alten Welt. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assmann 2015b:Assmann, Jan (2015): [https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/propylaeumdok/3826/1/Assmann_Mose_und_der_Monotheismus_2015.pdf Mose und der Monotheismus der Treue. Eine Neufassung der „Mosaischen Unterscheidung“], in: Jan-Heiner Tück (Hg.): Monotheismus unter Gewaltverdacht]. Zum Gespräch mit Jan Assmann. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arbez/Weisengoff 1948:Arbez, Edward P./John P. Weisengoff: Exegetical Notes on Genesis 1:1-2, in: CBQ 10. 1948. S. 140-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arichea 1980:Arichea, Daniel: Translating the Lord&#039;s Prayer, in: BT 31/2, 1980. online unter: http://goo.gl/kecdGJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arie 2008:Arie, Eran (2008): [https://tinyurl.com/2wmxttbx Reconsidering the Iron Age II Strata at Tel Dan: Archaeological and Historical Implications], in: Tel Aviv 35, S. 6-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arie 2020:Arie, Eran (2020): [https://www.academia.edu/42851891/2020_Phoenicia_and_the_Northern_Kingdom_of_Israel_The_Archaeological_Evidence Phoenicia and the Northern Kingdom of Israel. The Archaeological Evidence], in: Barış Gür / Sema Dalkılıç (Hgg.): Anadolu Prehistoryasına Adanmış Bir Yaşam: Jak Yakar’a Armağan. Ankara. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arneth 2007:Arneth, Martin: Psalm 19: Tora oder Messias?, in: Ders. / Reinhard Achenbach / Eckart Otto: Tora in der hebräischen Bibel. Stdien zur Redaktionsgeschichte und synchronen Logik diachroner Transformationen. Wiesbaden, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arneth 2007b:Arneth, Martin (2007): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00065678_00002.html?prox=true&amp;amp;phone=true&amp;amp;ngram=true&amp;amp;context=Genesis&amp;amp;hl=scan&amp;amp;fulltext=Genesis&amp;amp;mode=simple Durch Adams Fall ist ganz verderbt... Studien zur Entstehung der alttestamentlichen Urgeschichte]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arnold 2009:Arnold, Bill T. (2009): Genesis. Cambridge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aronoff 1985:Aronoff, Mark (1985): Orthography and Linguistic Theory. The Syntactic Basis of Masoretic Hebrew Punctuation, in: Language 61/1, S. 28-72. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Artzy 2013:Artzy, Michael (2013): [https://www.researchgate.net/publication/301700815_On_the_Other_&#039;Sea_Peoples&#039; On the Other „Sea Peoples“], in: Ann E. Killebrew / Gunnar Lehmann (Hgg.): The Philistines and Other „Sea Peoples“ in Text and Archaeology. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aster 2009:Aster, Shawn Z.: On the Place of Psalm 21 in Israelite Royal Ideology, in: Nili S. Fox u.a. (Hgg.): Mishneh Todah. Studies in Deuteronomy and Its Cultural Environment in Honor of Jeffrey H. Tigay. Winona Lake, 2009. S. 307-20. Online unter: https://tinyurl.com/y4ssc4hs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assis 2006:Assis, Elie (2006): [http://goo.gl/084aBV Why Edom? On the hostility towards Jacob&#039;s brother in prophetic Sources], in: VT 56/1,S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assis 2009:Assis, Elie: Flashes of Fire. A Literary Analysis of the Song of Songs. New York/London, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assis 2014:Assis, Elie: Structure, Redaction and Significance in the Prophecy of Obadiah, in: JSOT 39/2, 2014. S. 209-221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Asurmendi 1982:Asurmendi, Jesús (1982): La guerra siro-efraimita. Historia y profetas. Valencia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Atwell 2000:Atwell, James E.: An Egyptian Source for Genesis 1, in: JTS 51-2. 2000. S. 441-477.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1981:Auffret, Pierre: Essai sur la structure littéraire du psaume 11, in: ZAW 93/4, 1981. S. 401-418.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1993:Auffret, Pierre (1993): Étude structurelle de vingt psaumes dont le Psaume 119. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1994:Auffret, Pierre: „Je serai ressasié de ton image“. Etude structurelle du Psaume 17, in: ZAW 106/3, 1994. S. 446-458&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1995:Auffret, Pierre: „Conduis-moi dans ta justice!“. Etude structurelle du psaume 5, in: JANES 23. 1995. S. 1-28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1998:Auffret, Pierre: „Sur Ton Peuple ta Bénédiction!“ Étude structurelle du Psaume 3, in: Science et Esprit 50/3. 1998. S. 315-334.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1999:Auffret, Pierre: Là montent les tribus. Ètude structurelle de la collection des Psaumes des Montées, d&#039;Ex 15,1-18 et des rapports entre eux. Berlin/New York, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2000:Auffret, Pierre: De l&#039;oeuvre de ses mains au murmure de mon coeur. Étude structurelle du Psaume 19, in: ZAW 112, 2000. S. 24-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2007:Auffret, Pierre: Venez à ses portails! Etude structurelle du psaume 100, in: ZAW 119/2. S. 236-240.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2007b:Auffret, Pierre: Il a entendu, YHWH. Étude structurelle du Psaume 6, in: ETR 82/4, 2007. S. 595-602. online unter: http://goo.gl/avHJsh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2014:Auffret, Pierre (2014): [http://www.scielo.org.za/pdf/ote/v27n3/03.pdf Étude structurelle du Décalogue selon Ex 20,2-17], in: OTE 27/3, S. 816-824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auld 2011:Auld, A. Graeme (2011): I &amp;amp; II Samuel. A Commentary. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aurelius 2003:Aurelius, Erik (2003): Zukunft jenseits des Gerichts. Eine redaktionsgeschichtliche Studie zum Enneateuch. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avemarie 2002:Avemarie, Friedrich: Die Tauferzählungen der Apostelgeschichte. Theologie und Geschichte. Tübingen, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avi-Yonah 1964:Avi-Yonah, Michael: The Caesarea Inscription of the Twenty-Four Priestly Courses, in: E. Jerry Vardaman / James L. Garrett: The Teacher&#039;s Yoke. Studies in memory of Henry Trantham. Waco, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avioz 2019:Avioz, Michael (2019): Translating {{hebr}}חום{{hebr ende}} in Genesis 30, in: ZAW 131/3, S. 459-463.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avner 1984:Avner, Uzi (1984): Ancient Cult Sites in the Negev and Sinai Deserts, in: Tel Aviv 11/2, S. 115-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avni u.a. 2012:Avni, Y. / N. Porat / G. Avni (2012): [https://www.academia.edu/17022799/Pre_farming_environment_and_OSL_chronology_in_the_Negev_Highlands_Israel Pre-farming environment and OSL chronology in the Negev Highlands, Israel], in: Journal of Arid Environments 86, S. 12-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Awadallah 2022:Awadallah, Abdelhaleem A. A. (2022): [https://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/opus4-wuerzburg/frontdoor/deliver/index/docId/28711/file/Thesis_A_Awadallah.pdf The crew of the sun bark in the Amduat]. Dissertation, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ayali-Darshan 2018:Ayali-Darshan, Noga (2018):  [https://www.academia.edu/en/44464217/_Do_not_Open_your_Heart_to_Your_Wife_or_Servant_Onch_13_17_A_West_Asiatic_Antecedent_and_its_Relation_to_Later_Wisdom_Instructions_95_103 „Do not Open your Heart to Your Wife or Servant“  (Khasheshonqy 13:17). A West-Asiatic Antecedent and its Relation to Later Wisdom Instructions], in: T. M. Oshima / Susanne Kohlhaas (Hgg.): Teaching Morality in Antiquity. Wisdom Texts, Oral Traditions, and Images. Tübingen. S. 95-103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ayars 2018:Ayars, Matthew I. (2018): The Shape of Hebrew Poetry. Exploring the Discourse Function of Linguistic Parallelism in the Egyptian Hallel. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aytoun 1917:Aytoun, R. A.: The Ten Lucan Hymns of the Nativity in their Original Context, in: JTS 18, 1917. S. 274-288.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baarda 1959:Baarda, T.J.: Mark ix.49, in: NTS 5/4, 1959. S. 318-321.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bacchiocchi 2001:Bacchiocchi, Samuele: Wine in the Bible. A Biblical Study on the Use of Alcoholic Beverages. Michigan, 2001. online unter: http://goo.gl/9qVSfT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bach 1981:Bach, R. (1981): Erwägungen zu Amos 7,14, in: Joachim Jeremias / Lothar Perlitt (Hgg.): Die Botschaft und die Boten. FS H. W. Wolff. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bacher 1896:Bacher, Wilhelm: Die Agada der Palästinensischen Amoräer. Zweiter Band: Die Schüler Jochanans (Ende des dritten und Anfang des vierten Jahrhunderts). Straßburg, 1896. online unter: https://goo.gl/rxagSh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baentsch 1903:Baentsch, Bruno (1903): [https://archive.org/details/exodusleviticus00baengoog/page/n6/mode/2up Exodus – Leviticus – Numeri]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baer 1892:Baer, Seligmann (1892): [https://archive.org/details/libersamueli00lips/page/n4/mode/2up?view=theater {{hebr}}ספר שמואל{{hebr ende}}. Liber Samuelis. Textum masoreticum accuratissime expressit, e fontibus masorae varie illustravit, notis criticis confirmavit.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baethgen 1892:Baethgen, Friedrich: Die Psalmen. übersetzt und Erklärt. Göttingen, 1892. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baethgen 1904:Baethgen, Friedrich: Die Psalmen. übersetzt und erklärt. Göttingen, 3 1904. online unter: http://goo.gl/UCtrcP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baker 2017:Baker, David L. (2017): [https://archive.org/details/decaloguelivinga0000bake The Decalogue. Living as the People of God]. Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bal 1988:Bal, Mieke (1988): [https://archive.org/details/deathdissymmetry0000balm/page/n4/mode/1up Death &amp;amp; Dyssemetry. The Politics of Coherence in the Book of Judges]. Chicago / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baldovin 2013:Baldovin, John F.: Eucharistic Prayer, in: Paul F. Bradshaw: The New SCM Dictionary of Liturgy and Worship. London, 2013. S. 192-199.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ball 1896:Ball, Charles J. (1896): [https://archive.org/details/bookofgenesiscri00balluoft/page/n6/mode/1up The Book of Genesis. Critical Edition of the Hebrew Text. Printed in Colors. Exhibiting the Composite Structure of the Book. With Notes]. Leipzig / Baltimore / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ball 1922:Ball, Charles J.: The Book of Job. A Revised Text and Version. Oxford, 1922. online unter: https://goo.gl/YCNiHL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Balog 2012:Balog, Csaba: Schöpfung und Geburt. Anthropologische Begrifflichkeit in Psalm 139,13-16, in: SS 10/2, 2012. S. 147-176. online unter: https://goo.gl/p6R5DV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baltzer 1991:Baltzer, Klaus (1991): Bild und Wort. Erwägungen zu der Vision des Amos in Am 7,7-9, in: Walter Gross u.a. (Hgg.): Text, Methode und Grammatik. FS Wolfgang Richter. St. Ottilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baltzer 1999:Baltzer, Klaus: Deutero-Jesaja. Gütersloh, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bandstra 2008:Bandstra, Barry: Genesis 1-11. A Handbook on the Hebrew Text. Waco, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar 2010:Bar, Shaul (2010): The Oak of Weeping, in: Bib 91/2, S. 269-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar 2012:Bar, Shaul (2012): Burning the Bones of the Dead, in: IBS 30/1. S. 2-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar 2018:Bar, Shaul (2018): The Samson Story. Love, Seduction, Betrayal, Violence, Riddles, Myth. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barako 2013:Barako, Tristan (2013): [https://www.academia.edu/12430328/Philistines_and_Egyptians_in_Southern_Canaan_during_the_Early_Iron_Age Philistines and Egyptians in Southern Canaan during the Early Iron Age], in: Ann E. Killebrew / Gunnar Lehmann (Hgg.): The Philistines and Other „Sea Peoples“ in Text and Archaeology. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher 2008:Bar-Asher, Elitzur A.: Linguistische Marker im Buch Rut, in: Shnaton 18, 2008. S. 25-42. online unter: http://goo.gl/eeJybC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher 2009:Bar-Asher, Elitzur A.: Dual Pronouns in Semitics and an Evaluation of the Evidence for their Existence in Biblical Hebrew, in: ANES 46, 2009. S. 32-49. online unter: http://goo.gl/O0JkQI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher Siegal 2012:Bar-Asher Siegal, Elitzur A.: Diachronic Syntactic Studies in Hebrew Pronominal Reciprocal Constructions, in: Cynthia Miller/Ziony Zevit: Diachrony in Biblical Hebrew. Winona Lake, 2012. online unter: https://goo.gl/7dTXiQ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher 2014:Bar-Asher, Elitzur A.: Notes on the history of reciprocal NP-strategies in Semitic languages in a typological perspective, in: Dia 31/3, S. 337-378. online unter: http://goo.gl/ZcDttB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barb 1972:Barb, A. A. (1972): Cain&#039;s Murder-Weapon and Samson&#039;s Jawbone of an Ass, in: Journal of the Arburg and Courtauld Institututes 35, S. 386-389.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barbiero 2002:Barbiero, Gianni: Die Liebe der Töchter Jerusalems. Hld 3,10b im Kontext von 3,6-11, in: Ders.: Studien zu alttestamentlichen Texten. Stuttgart, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barbiero 2011:Barbiero, Gianni: Song of Songs. A Close Reading. Leiden / Boston, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barbiero 2015:Barbiero, Gianni: The Structure of Job 3, in: ZAW 127/1, 2015. S. 43-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Efrat 2007:Bar-Efrat, Shimon (2007): Das Erste Buch Samuel. Ein narratologisch-philologischer Kommentar. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Ilan 2020:Bar-Ilan, Meir (2020): [https://www.jstor.org/stable/j.ctvzgb9b6 Some Jewish Women in Antiquity]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barker 2011: Barker, James W.: John&#039;s Use of Matthew. Nashville, 2011. online unter: http://goo.gl/KnUgd1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barnes 1869:Barnes, Albert: Notes, Critical, Explanatory, and Practical, on the Book of Psalms. Vol I. New York, 1869. online unter: http://goo.gl/tpdmTW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barnes 1936:Barnes, W. Emery: Two Psalm Notes, in: JTS 37/4, 1936. S. 385-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barr 1982:Barr, James: Hebrew עַד, especially at Job I.18 and Neh. VII. 3, in: JSS 27/2 (1982). S. 177-192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barr 1987:Barr, James: Comparative Philology and the Text of the Old Testament. Oxford, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barr 1988:Barr, James: ´Abba isn&#039;t &#039;Daddy&#039;, in: JThS 39/1. S. 28-47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré/Kselman 1983:Barré, Michael L. / John S. Kselman: New Exodus, Covenant, and Restoration in Psalm 23, in: Carol L. Meyers / Michael Patrick O&#039;Connor: The Word of the Lord Shall Go Forth. Essays in Honor of David Noel Freedman in Celebration of His Sixtieth Birthday. Winona Lake, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 1985:Barré, Michael L. (1985): Amos 1:11 reconsidered, in: CBQ 47/3, S. 420-427.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 1986:Barré, Michael L. (1986): The meaning of lʾ ʾšybnw in Amos 1:3-2:6, in: JBL 104/4, S. 611-631.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 1995:Barré, Michael L.: Hearts, Beds and Repentance in Psalm 4,5 and Hosea 7,14, in: Bib 76, 1995. S. 53-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 2000:Barré, Michael L.: Observations on the Last Servant Song, in: CBQ 62, 2000. S. 1-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 2004:Barré, Michael L.: The Crux of Psalm 22:17c: Solved at Long Last?, in: Bernard F. Batto u.a.: David and Zion. Biblical Studies in Honor of J. J. M. Robbins. Winona Lake, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Ilan 1989, 2018:Bar-Ilan, Meir (1989): {{hebr}}ושמו את שמי על בני ישראל{{hebr ende}}, in: HUCA 60, S. 19-31.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ders. (2018): [https://www.academia.edu/36415919/Body_Marks_in_Jewish_Sources_From_Biblical_to_Post_Talmudic_Times Body Marks in Jewish Sources: From Biblical to Post-Talmudic Times], in: RRJ 21/1, S. 57-81. Zitiert nach der verlinkten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barrett 2004: Barret, C. K.: Acts 1-14. London, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barretto 1804:Barretto, Joseph (1984): [https://books.google.de/books?id=Wo9FAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de A Dictionary of the Persian and Arabic Languages I]. Calcutta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barstad 1984:Barstad, Hans M. (1984): The Religious Polemics of Amos. Studies in the Preaching of Am 2, 7B-8; 4, 1-13; 5, 1-27; 6, 4-7; 8, 14. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartczek 1980:Bartczek, Günter (1980): Prophetie und Vermittlung. zur literarischen Analyse und theologischen Interpretation der Visionsberichte des Amos. Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartelmus 1979:Bartelmus, Rüdiger (1979): [https://archive.org/details/heroentuminisrae0000bart/page/n6/mode/1up?view=theater Heroentum in Israel und seiner Umwelt. Eine traditionsgeschichtliche Untersuchung zu Gen.6, 1-4 und verwandten Texten im Alten Testament und der altorientalischen Literatur.] Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartelmus 1982:Bartelmus, Rüdiger (1982): HYH. Bedeutung und Funktion eines hebräischen „Allerweltswortes“. Zugleich ein Beitrag zur Frage des hebräischen Tempussystems. St. Ottilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barth 1889:Barth, J.: Vergleichende Studien, in: ZDMG 43. S. 177-191. online unter: https://goo.gl/kyRiwp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barth 1893:Barth, J.: Etymologische Studien zum semitischen insbesondere zum hebräischen Lexicon. Leipzig, 1893. online unter: http://goo.gl/u97rr6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 1982:Barthelemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancien Testament, Tome 4: Psaumes. Fribourg/Göttingen, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 1986:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancient Testament, Tome 2: Isaie, Jérémie, Lamentations. Fribourg/Göttingen, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 1992:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancient Testament, Tome 3: Ézéchiel, Daniel et les 12 Prophètes. Fribourg/Göttingen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 2005:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancien Testament, Tome 4: Psaumes. Fribourg/Göttingen, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 2012:Barthélemy, Dominique (2012): Studies in the Text of the Old Testament: An Introduction to the Hebrew Old Testament Text Project. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartholomew 2009: Bartholomew, Craig (2009): Ecclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartina 1956:Bartina, Sebastián (1956): „Vivit potentia Beer Seba“ (Amos 8: 14), in: VD 34, S. 202-210.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartina 1972c:Bartina, Sebastián: Los montes de Béter (Cant 2,17), in: EstBib 31, 1972. S. 435-444.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartlett 1969:Bartlett, John R. (1969): The Land of Seir and the Brotherhood of Edom, in: JTS 20/1, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartlett 1989:Bartlett, John R. (1989): Edom and the Edomites. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartlett 1999:Bartlett, John R. (1999): Edom and Idumaeans, in: PEQ 131/2, S. 102-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barton 1991:Barton, Stephen C.: Mark as Narrative. The Story of the Anointing Woman, in: ET 102/8, 1991. S. 230-234.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barton 2007:Barton, John (2007): The Prophets and the Cult, in: John Day (Hg.): Temple and Worship in Biblical Israel. Proceedings of the Oxford Old Testament Seminar. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barton 2012:Barton, John (2012): The Theology of the Book of Amos. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartusch 2003:Bartusch, Mark W. (2003): Understanding Dan. An Exegetical Study of a Biblical City, Tribe and Ancestor. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Batto 1992:Batto, Bernard F. (1992): Slaying the Dragon. Mythmaking in the Biblical Tradition. Westminster / Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauckham 1996:Bauckham, Richard (1996): James and the Gentiles (Acts 15.13-21), in: Ben Witherington III (Hg.): History, Literature and Society in the Book of Acts. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauckham 2003:Bauckham, Richard: The Early Jerusalem Church, Qumran, and the Essenes, in: James R. Davila: The Dead Sea Scrolls as Background to Postbiblical Judaism &amp;amp; Early Christianity. Papers from an International Conference at St. Andrews in 2001. Leiden / Boston, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauer 1730:[https://books.google.de/books?id=vXZFAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Bauer, M. Christian F. (1730): Die Vernünfftige Gewißheit der Hebräischen Accentuation als einer Figürlichen Erkenntniß ... Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauer 1912:Bauer, H. (1912): [https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/58632 Zu Simosns Rätsel in Richter Kapitel 14], in: ZDMG 66, S. 473f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baudissin 1901:Baudissin, Wolf Wilhelm: Einleitung in die Bücher des Alten Testaments. Leipzig, 1901.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauks 1997:Bauks, Michaela: Die Welt am Anfang. Zum Verhältnis von Vorwelt und Weltentstehung in Gen 1 und in der altorientalischen Literatur. Neukirchen-Vluyn, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauks 2012:Bauks, Michaela (2012): [https://www.academia.edu/19142515/Sacred_Trees_in_the_Garden_of_Eden_and_Their_Near_Eastern_Precursors Sacred Trees in the Garden of Eden and their Ancient Near Eastern Precursors], in: JAJ 3/3, S. 267-301.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 1903:Baumann, Eberhard (1903): Der Aufbau der Amosreden. Giessen. Online unter: https://t1p.de/is29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 1948:Baumann, Eberhard: Struktur-Untersuchungen im Psalter I, in: ZAW 61/1, 1948. S. 114-176.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 1960:Baumann, Bill B. (1960): The Botanical Aspect of Ancient Egyptian Embalming and Burial, in: Economic Botany 14/1, S. 84-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 2006:Baumann, Gerlinde (2006): [https://journals.co.za/doi/pdf/10.10520/EJC85773 Trendy Monotheism? Ancient Near Eastern Models and Their Value in Elucidating „Monotheism“ in Ancient Israel], in: OTE 19/1, S. 9-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumgärtel 1961:Baumgärtel, Friedrich: Die Formel ne´um jahwe, in: ZAW 73/3, 1961. S. 277-290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumgarten 1843:Baumgarten, Michael (1843): [https://books.google.de/books?id=zq8gyAEACAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Theologischer Commentar zum Pentateuch I/1: Einleitung; Genesis; Exodus Cap. 1-19]. Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumgartner 1951:Baumgartner, Walter (1951): Alttestamentliche Wortforschung. Die Etymologie von hebräischem kelûb Korb, in: TZ 7/1, S. 77f. Online unter: https://t1p.de/ju9y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baur 1847:Baur, Gustav (1847): Der Prophet Amos. Gießen. Online unter: https://tinyurl.com/y5ohqk8x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bayer 2008: Bayer, Hans F: Das Evangelium des Markus. Witten, 2008. S. 411-443.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bea 1933:Bea, Augustinus (1933): De libris veteris testamenti I: De Pentateucho. Rom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beal 1998:Beal, Timothy K. (1998): C(ha)osmopolis: Qohelet&#039;s Last Words, in: Ders. / Tod Linafelt (Hgg.): God in the Fray. FS Walter Brueggemann. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beale 2018:Beale, G. K. (2018): [https://sbts-wordpress-uploads.s3.amazonaws.com/equip/uploads/2018/10/SBJT-22.2-Adam-as-Priest-Beale.pdf Adam as the First Priest in Eden as the Garden Temple], in: SBTS 22/2, S. 9-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beattie 1978:Beattie, D.R.G.: Ruth III, in: JSOT 5, 1978. S. 39-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beauchamp 1969:Beauchamp, Paul: Création et Séparation. Étude exégétique du chapitre premier de la Genèse. Paris, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beavis 1988:Beavis, Mary Ann: Women as models of faith in Mark, in: BTB 18/1, 1988. S. 3-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beck 2013:Beck, Martin: Der Tag JHWHs. Ein Schlüsselbild für das Zwölfprophetenbuch, in: BuK 68/1, 2013. S. 25-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becker 1965:Becker, Joachim (1965): [https://archive.org/details/gottesfurchtimal0000beck/mode/1up Gottesfurcht im Alten Testament]. Rom. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becker 2001:Becker, Uwe (2001): Der Prophet als Fürbitter: Zum literarhistorischen Ort der Amos-Visionen, in: VT 51/2, S. 141-165.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becker 2009:Becker, Uwe (2009): Jakob in Bet-El und Sichem, in: Anselm C. Hagedorn / Henrik Pfeiffer (Hgg.): Die Erzväter in der biblischen Tradition. FS Matthias Köckert. Berlin / New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beckers u.a. 2013:Beckers, Brian u.a. (2013): [https://www.academia.edu/28507463/Age_determination_of_Petras_engineered_landscape_optically_stimulated_luminescence_OSL_and_radiocarbon_ages_of_runoff_terrace_systems_in_the_Eastern_Highlands_of_Jordan Age determination of Petra&#039;s engineered landscape – optically stimulated luminescence (OSL) and radiocarbon ages of runoff terrace systems in the Eastern Highlands of Jordan], in: JAS 40, S. 333-348.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becking 2011:Becking, Bob (2011): Once in a Garden: Some Remarks on the Construction of the Identity of Woman and Man in Genesis 2-3*, in: Ders. / Susanne Hennecke (Hgg.): Out of Paradise. Eve and Adam and their Interpreters. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becking 2016:Becking, Bob (2016): [http://www.hts.org.za/index.php/HTS/article/view/3286 The betrayal of Edom: Remarks on a claimed tradition, in: HTS Teologiese Studies 72/4], S. 1-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bediako / Andor 2018:Bediako, Daniel K. / Josiah B. Andor (2018): [https://www.academia.edu/42639034/THE_DESIRE_OF_THE_WOMAN_GENESIS_3_16_REVISITED The Desire of the Woman: Genesis 3:16 Revisited], in: JAATA 8/1, S. 1-13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beentjes 2006:Beentjes, Pancratius (2006): „Holy People“: The Biblical Evidence, in: Marcel Poorthuis / Joshua Schwartz (Hgg.): A Holy People. Jewish and Christian Perspectives on Religious Communal Identity. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beer 1897:Beer, Georg: Der Text des Buches Hiob untersucht. Marburg, 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beer 1915:Beer, Georg: Miscellen, in: ZAW 35, 1915. S. 63-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Begrich 1934:Begrich, Joachim: Das priesterliche Heilsorakel, in: ZAW 52, 1934. S. 81-92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Behrens 1997:Behrens, Achim (1997): „Grammatik statt Ekstase!“ Das Phänomen der syntaktischen Wiederaufnahme am Beispiel von Am 7,1-8,2, in: Andreas Wagner (Hg.): Studien zur hebräischen Grammatik. Freiburg / Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/3mn4jdwt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beirne 1963:Beirne, D.: A Note on Numbers 11,4, in: Bib 44/2, 1963. S. 201-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beit-Arieh 2009:Beit-Arieh, Itzhaq (2009): [https://publication.doa.gov.jo/uploads/publications/25/SHAJ_10-597-602.pdf Judah verseus Edom in the Eastern Negev], in: Studies in the History and Archaeology of Jordan 10, S. 597-602.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bekkum 1983:Bekkum, W. Jac. van: The Origins of the Infinitive in Rabbinical Hebrew, in: JSS 28/2. 1983. S. 247-272.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Belkin 1970:Belkin, Samuel: Levirate and Agnate Marriage in Rabbinic and Cognate Literature, in: JQR 60/4, 1970. S. 275-329.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Ami/Tchekhanovets 2016:Ben-Ami, Doron / Yana Tchekhanovets (2016): [https://www.megalim.org.il/wp-content/uploads/2016/12/Was-the-City-of-David-Walled.pdf Was the City of David Walled in the Iron Age IIA?]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Chorin 1979:Ben-Chorin, Schalom (1979): [https://archive.org/details/dietafelndesbund0000benc/page/n4/mode/1up Die Tafeln des Bundes. Das Zehnwort vom Sinai]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Dor Evian 2011:Ben-Dor Evian, Shirly (2011): [https://www.academia.edu/1232942/Egypt_and_the_Levant_in_the_Iron_Age_I-IIA_The_Ceramic_Evidence Egypt and the Levant in the Iron Age I-IIA: The Ceramic Evidence], in: Tel Aviv 38/1, S. 94-119.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Dor Evian 2017:Ben-Dor Evian, Shirly (2017): [https://www.academia.edu/38197660/Follow_the_Negebite_Ware_Road Follow the Negebite Ware Road], in: Oded Lipschits u.a. (Hgg.): Rethinking Israel. Studies in the History and Archaeology of Ancient Israel in Honor of Israel Finkelstein. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Dor Evian 2017b:Ben-Dor Evian, Shirly (2017b): Egypt and Israel: The Never-Ending Story, in: NEA 80/1, S. 30-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef 2010:Ben-Yosef, Erez (2010): [https://escholarship.org/uc/item/5t72d1xp Technology and Social Process: Oscillations in Iron Age Copper Production and Power in Southern Jordan]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef 2019:Ben-Yosef, Erez (2019): The Architectural Bias in Current Biblical Archaeology, in: VT 69/3, S. 361-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef 2023:Ben-Yosef, Erez (2023): A False Contrast? On the Possibility of an Early Iron Age Nomadic Monarchy in the Arabah (Early Edom) and Its Implications for the Study of Ancient Israel, in: Ido Koch u.a. (Hgg.): From Nomadism to Monarchy? Revisiting the Early Iron Age Southern Levant. University Park / Tel Aviv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef u.a. 2010:Ben-Yosef, Erez u.a. (2010): [https://english.tau.ac.il/sites/tau.ac.il.en/files/media_server/imported/662/files/2013/08/Ben-YosefETAL10_IA_Faynan_Antiquity.pdf The beginning of Iron Age copper production in the southern Levant: new evidence from Khirbat al-Jariya, Faynan, Jordan], in: Antiquity 84, S. 724-746.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef u.a. 2012:Ben-Yosef, Erez u.a. (2012): [https://www.academia.edu/33200339/A_new_chronological_framework_for_Iron_Age_copper_production_in_Timna_Israel_BASOR_367_2012_31_71_ A New Chronological Framework for Iron Age Copper Production at Timna (Israel)], in: BASOR 367, S. 31-71.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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;Berlejung 1998:Berlejung, Angelika: Die Theologie der Bilder. Herstellung und Einweihung von Kultbildern in Mesopotamien und die alttestamentliche Bilderpolemik (=OBO 162). Freiburg, Schweiz / Göttingen, 1998. online unter https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/143097/1/Berlejung_1998_Die_Theologie_der_Bilder.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin 1979:Berlin, Adele: Grammatical Aspects of Biblical Parallelism, in: HUCA 50, 1979. S. 17-43.&lt;br /&gt;
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;Berlin 1991:Berlin, Adele (1991): Biblical Poetry through Medieval Jewish Eyes. Bloomington / Indianapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin 1994:Berlin, Adele: Poetics and Interpretation of Biblical Narrative. Winona Lake, 1994.&lt;br /&gt;
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;Berlin 2010:Berlin, Adele: Legal Fiction: Levirate cum Land Redemption in Ruth, in: JAJ 1/1, 2010. S. 3-18.&lt;br /&gt;
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;Berman 2016, 2019:Berman, Joshua (2016): Supersessionist or Complementary? Reassessing the Nature of Legal Revision in the Pentateuchal Law Collections, in: JBL 135/2, S. 201-222.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ders. (2019): [https://www.jstor.org/stable/j.ctv2175qxj.26?searchText=&amp;amp;searchUri=&amp;amp;ab_segments=&amp;amp;searchKey=&amp;amp;refreqid=fastly-default%3A1f2bcc75aa476a9053408eba9d46c8dc Discrepancies between Laws in the Torah], in: Tova Ganzel u.a. (Hgg.): The Believer and the Modern Study of the Bible. Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berner 2013:Berner, Christoph (2013): [https://www.academia.edu/24525248/The_Redaction_History_of_the_Sinai_Pericope_Exod_19_24_and_its_Continuation_in_4Q158 The Redaction History of the Sinai Pericope (Exod 19-24) and its Continuation in 4Q158], in: DSD 20, S. 378-409.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bernhard 1960:Bernhard, Karl-Heinz (1960): Beobachtungen zur Identifizierung moabitischer Ortslagen, in: ZDPV 76, S. 136-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berquist 1993:Berquist, John L. (1993): Dangerous Waters of Justice and Righteousness: Amos 5:18-27, in: BTB 23/2, S. 54-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertheau 1883:Bertheau, Ernst (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; 1883): [https://archive.org/details/dasbuchderricht00bertgoog/page/n8/mode/1up?view=theater Das Buch der Richter und Ruth]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berthele 2007:Berthele, Raphael: Sein+Direktionalergänzung: Bewegung ohne Bewegungsverb, in: Ljudmila Geist u.a.: Kopulaverben und Kopulasätze. Intersprachliche und intrasprachliche Aspekte. Tübingen, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berthelot 2014:Berthelot, Katell (2014): Reclaiming the Land (1 Maccabees 15:28-36): Hasmonean Discourse between Biblical Tradition and Seleucid Rhetoric, in: JBL 133/3, S. 539-559.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertholet 1898:Bertholet, Alfred: Das Buch Rut, in: Alfred Bertholet / Karl Budde / D. G. Wildeboer: Die Fünf Megillot. Freiburg i. Br., 1898. online unter: http://goo.gl/nxho8O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertholet 1908:Bertholet, Alfred: Eine Crux interpretum. Ps 2 11 f., in: ZAW 28/1, 1908. S. 58f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertholet 1923: Bertholet, Alfred: Das Buch der Psalmen. Tübingen, 4 1923.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Best 1989:Best, E.: The Gospel of Mark: Who was the Reader?, in: IBS 11. S. 124-132.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Best 1999:Best, Robert M. (1999): [https://archive.org/details/noahsarkziusudra0000best/page/3/mode/1up Noah&#039;s Ark and the ziusudra Epic]. Fort Myers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bewer 1911:Bewer, Julius A. / John Merlin Powis Smith / William Hayes Ward: A Critical and Exegetical Commentary on Micah, Zephaniah, Nahum Habakkuk, Obadiah and Joel. Edinburgh, 1911. online unter: http://goo.gl/UJUKG1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyer 1968:Beyer, Klaus: Semitische Syntax im Neuen Testament. I/1: Satzlehre. Göttingen, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyer 2019:Beyer, Andrea (2019): Nudity and Captivity in Isa. 20 in Light of Iconographic Evidence, in: Christoph Berner u.a. (Hgg.): Clothing and Nudity in the Hebrew Bible. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1961:Beyerlin, Walter (1961): [https://archive.org/details/herkunftundgesch0000beye/page/n4/mode/1up Herkunft und Geschichte der ältesten Sinaitradition]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1970:Beyerlin, Walter: Die Rettung der Bedrängten in den Feindpsalmen der Einzelnen auf institutionelle Zusammenhänge untersucht. Göttingen, 1970. online unter: http://goo.gl/fzcmUH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1982:Beyerlin, Walter: Wider die Hybris des Geistes. Studien zum 131. Psalm. Stuttgart, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1988:Beyerlin, Walter (1988): Bleilot, Brecheisen oder was sonst? Revision einer Amos-Vision. Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/8947a85t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bezzel 2014:Bezzel, Hannes (2014): Der Prophet als Bleilot. Exegese und Theologie in Amos 7, in: Bib 95/4, S. 524-545. Online unter: https://tinyurl.com/d6y4n27t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bickell 1892:Bickell, Gustav: Kritische Bearbeitung des Iobdialogs, in: WKZM 6-7, 1892f. S. 137-47.241-57.327-34.1-20.153-68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bickell 1894:Bickell, Gustav: Das Buch Job. Nach Anleitung der Strophik und der Septuaginta auf seine ursprüngliche Form zurückgeführt und im Versmaße des Urtextes übersetzt. Innsbruck, 1894. Online unter: https://tinyurl.com/y4fqcutl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Biernot/Lombaard 2014:Biernot, David / Christo Lombaard: מישרים in Song of Songs 1:4. A new Understanding, in: JfS 23/2, 2014. S. 748-763.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Biesterfeldt/Gutas 1984:Biesterfeldt, Hans Hinrich / Dimitri Gutas: The Malady of Love, in: JAOS 104/1, 1984. S. 21-55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Billerbeck 1964:Billerbeck, Paul: Ein Tempelgottesdienst in Jesu Tagen, in: ZNW 55/1, 1964. S. 1-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bimson 1991:Bimson, J. J. (1991): Merenptah’s Israel and Recent Theories of Israelite Origins, in: JSOT 16(49), S. 3-29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blau 2010:Blau, Joshua (2010): Phonology and Morphology of Biblical Hebrew. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Black 1967:Black, Matthew: Die Muttersprache Jesu. Das Aramäische der Evangelien und der Apostelgeschichte. Stuttgart, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Black 2012:Black, Donald Stephen: John, Elijah, or One of the Prophets: How the Markan Reader Understands Jesus Through John/Elijah. Toronto, 2012. online unter: http://goo.gl/575Bcj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Black/Green 1998:Black, Jeremy / Anthony Green (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1998): Gods, Demons and Symbols of Ancient Mesopotamia. An Illustrated Dictionary. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blakely 1981:Blakely, Jeffrey Alan (1981): [https://scholars.wlu.ca/etd/1128 Judahite Refortification of the Lachish Frontier]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blakely u.a. 2014:Blakely, Jeffrey A. u.a. (2014): [https://www.academia.edu/30542734/The_Southwestern_Border_of_Judah_in_the_Ninth_and_Eighth_Centuries_BCE The Southwestern Border of Judah in the Ninth and Eighth Centuries B.C.E.], in: John R. Spencer u.a. (Hgg.): Material Culture Matters. Essays on the Archaeology of the Southern Levant in Honor of Seymour Gitin. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blenkinsopp 1996:Blenkinsopp, Joseph (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1996): A History of Prophecy in Israel. Louisville / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blenkinsopp 2002:Blenkinsopp, Joseph: Isaiah 40-55. A New Translation with Introduction and Commentary. New York, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bliese 1990:Bliese, Loren F.: Structurally Marked Peak in Psalms 1-24, in: OPTAT 4/4, 1990. S. 265-321. online unter: http://goo.gl/l7z988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bloch/Bloch 1995:Bloch, Ariel / Chana Bloch: The Song of Songs. A New Translation with an Introduction and Commentary. New York, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bloch-Smith 1992:Bloch-Smith, Elisabeth (1992): Judahite Burial Practices and Beliefs about the Dead. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bloch-Smith 2003:Bloch-Smith, Elisabeth (2003): [https://www.academia.edu/2127990/_Israelite_Ethnicity_in_Iron_Age_I_Archaeology_Preserves_What_is_Remembered_and_What_is_Forgotten_in_Israel_s_History_ Israelite Ethnicity in Iron Age I: Archaeology Preserves What is Remembered and What is Forgotten in Israel&#039;s History], in: JBL 122/3, S. 401-425.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Block 1999:Block, Daniel I: (1999): Judges, Ruth. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Block 2011:Block, Daniel I: (2011): [https://dailyqt.org/docs/BearingtheNamewithHonor.pdf Bearing the Name of the Lord with Honor], in: BS 168, S. 20-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blomberg/Kamell 2008:Blomberg, Craig L. / Mariam J. Kamell: James. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blommerde 1969:Blommerde, Anton C.M.: Northwest Semitic Grammar and Job. Rom, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 1984:Blum, Erhard (1984): Die Komposition der Vätergeschichte. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 1990:Blum, Erhard (1990): Studien zur Komposition des Pentateuch. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 1994:Blum, Erhard (1994): „Amos“ in Jerusalem. Beobachtungen zu Am 6,1, in: Hen 16, S. 23-47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 1997:Blum, Erhard (1997): Der Prophet und das Verderben Israels: Eine ganzheitliche, historisch-kritische Lektüre von 1 Regum XVII-XIX, in: VT 47/3, S. 277-292.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 2008:Blum, Erhard (2008): [https://tinyurl.com/j6txueuy Das althebräische Verbalsystem. Eine synchrone Analyse], in: Oliver Dyma / Andreas Michel (Hgg.): Sprachliche Tiefe – Theologische Weite. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 2010:Blum, Erhard (2010): Von Gottesunmittelbarkeit zu Gottähnlichkeit. Überlegungen zur theologischen Anthropologie der Paradieserzählung, in: Ders.: Textgestalt und Komposition: exegetische Beiträg zu Tora und Vordere Propheten. Herausgegeben von wolfgang Oswald. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blythin 1966:Blythin, Islwyn: A Consideration of Difficulties in the Hebrew Text of Isaiah 53:11, in: TB 27/1. S. 27-31. online unter: http://goo.gl/WyMy3b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boaretto u.a. 2010:Boaretto, Elisabetta u.a. (2010): [https://www.researchgate.net/publication/228667018_Radiocarbon_Results_from_the_Iron_IIA_Site_of_Atar_Haroa_in_the_Negev_Highlands_and_Their_Archaeological_and_Historical_Implications Radiocarbon Results from the Iron IIA Site of Atar Haroa in the Negev Highlands and Their Archaeological and Historical Implications], in: Radiocarbon 52/1, S. 1-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boaretto u.a. 2018:Boaretto, Elisabetta u.a. (2018): [https://rest.neptune-prod.its.unimelb.edu.au/server/api/core/bitstreams/11fc32ea-ce8c-5384-87e9-dabe96257df5/content The Chronology of the Late Bronze (LB)-Iron Age (IA) Transition in the Southern Levant: A Response to Finkelstein&#039;s Critique], in: Radiocarbon 61/1, S. 1-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bock 2007:Bock, Darrell: Blasphemy and the Jewish Examination of Jesus, in: BBR 17/1, 2007. S. 53-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bodi 1991:Bodi, Daniel (1991): The Book of Ezekiel and the Poem of Erra. Göttingen. Online unter: https://t1p.de/dduc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bodine 1980:Bodine, Walter R. (1980): [https://archive.org/details/greektextofjudge0000bodi/page/n7/mode/1up The Greek Text of Judges. Recensional Developments]. Chico.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bodner 2009:Bodner, Keith (2009): 1 Samuel. A Narrative Commentary. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boecker 1970:Boecker, Hans J. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1970): [https://archive.org/details/redeformendesrec0000boec/page/n6/mode/1up Redeformen des Rechtslebens im Alten Testament]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boecker 1992:Boecker, Hans J. (1992): 1. Mose 25,12-37,1. Isaak und Jakob. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boehmer 1903:Boehmer, Julius: כָּבוׂד a Divine Name? A Note on Ps. cxlix. 5., in: ET 14/7, 1903. S. 334-336.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boer 2009:Boer, Roland: Keeping it Literal: The Economy of the Song of Songs, in: JHS 7, 2009. online unter: http://goo.gl/p3Wr8g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bohl 1636:[https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11242687?page=1 Bohl, Samuel (1636): Scrutinium sensus Scripturae Sacrae ex accentibus. Rostock.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Böhlemann 1997:Böhlemann, Peter (1997): Jesus und der Täufer. Schlüssel zur Theologie und Ethik des Lukas. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bohlen 1986:Bohlen, Reinhold (1986): Zur Sozialkritik des Propheten Amos, in: TTZ 95/4, S. 282-301. Online unter: https://t1p.de/tzob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Böhler 2021:Böhler, Dieter (2021): Psalmen 1-50. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Booij 1984:Booij, Thijs (1984): Mountain and Theophany in the Sinai Narrative, in: Bib 65/1, S. 1-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bokovoy 2013:Bokovoy, David (2013): [https://www.academia.edu/2511767/Did_Eve_Acquire_Create_or_Procreate_with_Yahweh_A_Grammatical_and_Contextual_Reassessment_of_Genesis_4_1 Did Eve Acquire, Create, or Procreate with Yahweh? A Grammatical and Contextual Reassessment of Genesis 4:1], in: VT 63/1, S. 19-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boling 1975:Boling, Robert G. (1975): [https://archive.org/details/judgesintroducti00boli/page/n8/mode/1up?view=theater Judges. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bompiani 2014:Bompiani, Brian (2014): Style Switching in the Jacob and Laban Narratives, in: HS 55, S. 43-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bonkamp 1949:Bonkamp, Bernhard: Die Psalmen. Nach dem hebräischen Grundtext. Freiburg i. Br, 1949. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bons 1996:Bons, Eberhard (1996): Das Denotat von {{hebr}}כזבים{{hebr ende}} „ihre Lügen“ im Judaspruch Am 2,4-5, in: ZAW 108/2, S. 201-213.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bons 2014:Bons, Eberhard (2014): Verpflichtet zur Prophetie. Eine Interpretation von Amos 3,3-8, in: C. Meier / M. Wagner-Egelhaaf (Hgg.): Prophetie und Autorschaft. Charisma, Heilsversprechen und Gefährdung. Berlin. Online unter: https://tinyurl.com/y2ygnro7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Booij 2008: Booij, Th.: Psalm 149,5: „They shout with joy on their couches“, in: Bib 89/1, 2008. S. 104-108. online unter: http://goo.gl/hdC511&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bordreuil / Caquot 1980:Bordereuil, Pierre / André Caquot (1980): Les textes en cunéiformes alphabétiques découverts en 1978 a Ibn Hani, in: Syria 57/2-4, S. 343-373.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Borger 1959:Borger, Rykle (1959): Gen iv 1, in: VT 9/1, S. 85f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Börner-Klein 1993:Börner-Klein, Dagmar: Tohu und Bohu. Zur Auslegungsgeschichte von Gen 1,2a, in: Hen 15, 1993. S. 3-41. online unter: http://goo.gl/5ldAAc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bossuet/Weiß 1917:Bossuet/Weiß: Das Lukas-Evangelium. Göttingen, 3 1917. online unter: http://goo.gl/oLGR9G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bostock 1987:Bostock, Gerald: Divine Birth, Human Conception, in: ET 98/11. S. 331-333.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boström 1918:Boström, Otto H. (1918): [https://archive.org/details/alternativereadi0000bost/page/n4/mode/1up?view=theater Alternative Readings in the Hebrew of the Books of Samuel.] Rock Island.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bosworth 2013: Bosworth, David: Weeping in the Psalms, in: VT 62, 2013. S. 34-46. online unter: http://goo.gl/v7L9Yv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Botha 1998:Botha, Philippus J.: To Honour Yahweh in the Face of Adversity: A socio-critical analysis of Psalm 131, in: Skrif en Kerk 19/3, 1998. S. 525-533. online unter: http://goo.gl/5yLuVx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Böttcher 1863:Böttcher, Friedrich: Neue exegetisch-kritische Aehrenlese zum Alten Testament. Erste Abtheilung, Genesis-2 Samuelis. Leipzig, 1863.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bottéro 1975:Bottéro, Jean (1975): Ḫabiru, in: RdA IV, S. 14-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bottéro 1980:Bottéro, Jean (1980): [https://www.persee.fr/doc/dha_0755-7256_1980_num_6_1_1408 Entre nomades et sédentaires: Les Ḫabiru], in: DHA 6, S. 201-213.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bovati / Meynet 1994:Bovati, Pietro / Roland Meynet (1994): Le Livre du prophète Amos. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bovon 1989:Bovon, Francois: Das Evangelium nach Lukas. 1. Teilband: Lk 1,1-9,50. Zürich, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bowman 2014:Bowman, Glenn (2014): [https://www.palestine-studies.org/sites/default/files/jq-articles/sharing_and_Exclusion__JQ-58-4_0.pdf Sharing and Exclusion: The Case of Rachel&#039;s Tomb], in: JQ 58/4, S. 30-49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bowyer 2016:Bowyer, Carolyn S. (2016): Echoes of the &#039;&#039;salpinx&#039;&#039;. The trumpet in ancient Greek culture. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/3r4mww&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brandscheidt 2002:Brandscheidt, Renate (2002): Die Stude des Amos (Am 3,1-8). Zur bleibenden Aktualität des Gerichtsproblems, in: TTZ 111/1, S. 1-22. Online unter: https://tinyurl.com/y4tl3yse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Branscomb 1937:Branscomb, Harvie B.: The Gospel of Mark. New York / London, 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bratcher 1959:Bratcher, Robert G.: „Having Loosed the Pangs of Death“, in: TBT 10/1, 1959. S. 18-20. online unter: http://goo.gl/szgrvc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bratcher/Nida 1961:Bratcher, Robert G. / Eugene A. Nida: A Translator&#039;s Handbook on the Gospel of Mark, Vol. 2. New York, 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bratcher/Reyburn 1991:Bratcher, Robert G. / William D. Reyburn: A Translator&#039;s Handbook on the Book of Psalms. New York, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braulik 1996:Braulik, Georg: Das Deuteronomium und die Bücher Ijob, Sprichwörter, Rut, in: Erich Zenger: Die Tora als Kanon für Juden und Christen. Freiburg, 1996. S. 61-138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braulik 2019:Braulik, Georg (2019): [https://tobias-lib.ub.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/128283/Braulik_291.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Wenn Gott versucht. Zur „Theodizee der Erprobung“ im Alten Testament], in: ZKTh 141, S. 22-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braun 1973:Braun, Rainer (1973): Kohelet und die frühhellenistische Popularphilosophie. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braun 1999:Braun, Joachim (1999): Die Musikkultur Altisraels/Palästinas. Studien zu archäologischen, schriftlichen und vergleichenden Quellen. Freiburg/Göttingen. Online unter: https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151090/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brayer 1986:Brayer, Menachem M.: The Jewish Woman in Rabbinic Literature. A Psychological Perspective. Hoboken, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bredenkamp 1881:Bredenkamp, Conrad J. (1881): Gesetz und Propheten. Ein Beitrag zur alttestamentlichen Kritik. Erlangen. Online unter: https://tinyurl.com/br5ebtvz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breniquet 2014:Breniquet, Catherine (2014): The Archaeology of Wool in Early Mesopotamia: Sources, Methods, Perspectives, in: Dies. / Cécile Michel (Hgg.): [https://www.academia.edu/34448065/Archaeology_of_Wool_in_Early_Mesopotamia_in_C_Breniquet_et_C_Michel_eds_Wool_Economy_in_the_Ancient_Near_East_and_the_Aegean_from_the_beginnings_of_Sheep_Husbandry_to_Institutional_Textile_Industry_colloque_ESF_6_8_nov_2012_Nanterre_Oxbow_Books_Ancient_Textile_Series_17_2014_p_52_78 Wool Economy in the Ancient Near East and the Aegean. From the Beginnings of Sheep Husbandry to Institutional Textile Industry]. Oxford / Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brenner 1982:Brenner, Athalya (1982): Color Terms in the Old Testament. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brett 2000:Brett, Mark G. (2000): Genesis. Procreation and the Politics of Identity. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brettler 1993:Brettler, Marc Zvi: Images of YHWH as Warrior in the Psalms, in: Semeia 61. 1993. S. 135-165.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brettler 2002:Brettler, Marc Zvi (2002): The Book of Judges. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brettler 2006:Brettler, Marc Zvi (2006): Redaction, History, and Redaction-History of Amos in Recent Scholarship, in: Brad E. Kelle / Megan B. Moore (Hgg.): Israel&#039;s Prophets and Israel&#039;s Past: Essays on the Relationship of Prophetic Texts and Israelite History in Honor of John H. Hayes. New York / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breuer 1958:Breuer, Mordechai (1958): {{hebr}}פיסוק טעמים שבמקרא. תורת דקדוק הטעמים{{hebr ende}}. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breuer 1990:Breuer, Mordechai (1990): Dividing the Decalogue into Verses and Commandments, in : Ben-Tzion Segal (Hg.): The Ten Commandments in History and Tradition. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breytenbach 2003:Breytenbach, Cilliers: &#039;Christus starb für uns&#039;. Zur Tradition und paulinischen Rezeption der sogenannten &#039;Sterbeformeln&#039;, in: NTS 49/4, 2003. S. 447-475.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brichto 1973:Brichto, Herbert C. (1973): Kin, Cult, Land and Afterlife - A Biblical Complex, in: HUCA 44. S. 1-54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brichto 1998:Brichto, Herbert C. (1998): The Names of God. Poetic Readings in Biblical Beginnings. New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Briggs 1906:Briggs, Charles A./Emilie G. Briggs: A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Psalms; Vol. I. Edinburgh, 1906. online unter: http://goo.gl/HZWmGT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Briggs 1907:Briggs, Charles A./Emilie G. Briggs: A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Psalms; Vol. II. New York, 1907.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Broch 1982:Broch, Yitzḥaq I. (1982): Koheleth. The Book of Ecclesiastes &#039;&#039;in Hebrew and English&#039;&#039; with a Talmudic-Midrashic commentary. Jerusalem / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brongers 1965: Brongers, H.A.: Bemerkungen zum Gebrauch des adverbialen &#039;&#039;w&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;`attāh&#039;&#039; im Alten Testament, in: VT 15/3, 1965. S. 289-299.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brown 1994:Brown, Raymond E.: The Death of the Messiah. From Gethsemane to the Grave. A Commentary on the Passion Narratives in the Four Gospels, Volume One. New York u.a. 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brown 1996: Brown, William P.: Obadiah through Malachi. Louisville, 1996. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brown 1997:Brown, Raymond E.: The Birth of the Messiah. A Commentary on the Infancy Narratives in the Gospels of Matthew and Luke. New Updated Edition. New York u.a., 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Broyles 1989: Broyles, Craig C.: The Conflict of Faith and Experience in the Psalms. A Form-Critical and Theological Study. Sheffield, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Broyles 1999:Broyles, Craig C. (1999): [https://archive.org/details/psalms0000broy/page/n4/mode/1up Psalms. Based on the New International Version]. Peabody.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruce 1988:Bruce, F. F.: The Book of the Acts. Revised Edition. Grand Rapids, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brueggemann 1985:Brueggemann, Walter: Psalm 100, in: Interpretation 39/1, 1985. S. 65-69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brueggemann/Bellinger 2014:Brueggemann, Walter / William H. Bellinger Jr.: Psalms. New York, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brugsch 1864:Brugsch, Heinrich: Aus dem Orient. Zweiter Theil. Berlin 1864. online unter https://goo.gl/Tjh3ZC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruins 2022:Bruins, Hendrik J. (2022): [https://www.researchgate.net/profile/Hendrik-Bruins/publication/370344432_Masseboth_Shrine_at_Horvat_Haluqim_Amalekites_in_the_Negev_Highlands-Sinai_Region_Evaluating_the_Evidence/links/644bba48809a535021364004/Masseboth-Shrine-at-Horvat-Haluqim-Amalekites-in-the-Negev-Highlands-Sinai-Region-Evaluating-the-Evidence.pdf &#039;&#039;Masseboth&#039;&#039; Shrine at Horvat Haluqim: Amalekites in the Negev Highlands-Sinai Region? Evaluating the Evidence], in: Negev, Dead Sea and Arava Studies 14/2-4, S. 121-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruins/van der Pflicht 2005:Bruins, Hendrik J. / Johannes van der Pflicht (2005): [https://www.researchgate.net/publication/270959342_Desert_Settlement_through_the_Iron_Age_Radiocarbon_dates_from_Sinai_and_the_Negev_Highlands Desert Settlement through the Iron Age: Radiocarbon dates from Sinai and the Negev Highlands], in: Thomas E. Levy / Thomas Higham (Hgg.): The Bible and Radiocarbon Dating. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruins/van der Pflicht 2017:Bruins, Hendrik J. / Johannes van der Pflicht (2017): Iron Age Agriculture – A Critical Rejoinder to „Settlement Oscillations in the Negev Highlands Revisited: The Impact of Microarchaeological Methods“, in: Radiocarbon 59/1, S. 1-16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brunet 1966:Brunet, Gilbert (1966): La vision de l&#039;etain. réinterprétation d&#039;&#039;&#039;Amos&#039;&#039; VII 7-9, in: VT 16/4, S. 387-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruno 1935:Bruno, D. Arvid (1935): Das hebräische Epos. Eine rhythmische und textkritische Untersuchung der Bücher Samuelis und Könige. Uppsala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruppacher 1966:Bruppacher, Hans: Die Bedeutung des Namens Ruth, in: ThZ 22, 1966. S. 12-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buber 1962:Buber, Martin (1962): Mose, in: Ders.: [https://archive.org/details/werke0000bube_r9h9/page/n8/mode/1up Werke II: Schriften zur Bibel]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buber 2019:Buber, Martin (2019): Mose, in: Ders.: WA 13/1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buchholz 1988:Buchholz, Joachim (1988): [https://archive.org/details/dieltestenisrael0000buch/mode/1up Die Ältesten Israels im Deuteronomium]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1883:Budde, Karl (1883): [https://archive.org/details/diebiblischeurg00buddgoog/page/n6/mode/1up?view=theater Die Biblische Urgeschichte (Gen. 1-12,5) untersucht.] Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1894:Budde, Karl (1894): [https://archive.org/details/sacredbooksofold08haup/page/n9/mode/1up?view=theater The Sacred Books of The Old Testament 8: The Books of Samuel.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1896:Budde, Karl: Das Buch Hiob. Göttingen, 1896. online unter: https://goo.gl/MtwZ2V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1900:Budde, Karl: Psalm Problems, in: ET 12, 1900. S. 139-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1915:Budde, Karl: Zum Text der Psalmen, in: ZAW 35. 1915. S. 175-195.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1924:Budde, Karl (1924): Zu Text und Auslegung des Buches Amos, in: JBL 43/1-2, S. 46-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bührer 2014:Bührer, Walter (2014): Am Anfang ... Untersuchungen zur Textgenese und zur relativ-chronologischen Einordnung von Gen 1-3. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bulliet 1975:Bulliet, Richard W. (1975): [https://archive.org/details/camelwheel0000bull/page/n6/mode/1up?view=theater The Camel and the Wheel]. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bultmann 1931:Bultmann, Rudolf: Die Geschichte der synoptischen Tradition. Göttingen, 2 1931.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bultmann 1937:Bultmann, Rudolf: Reich Gottes und Menschensohn, in: ThR NF 9, 1937. S. 1-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bultmann 1951:Bultmann, Rudolf: Jesus. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bumstead 1881:Bumstead, Horace: The Biblical Sanction for Wine, in: BS 38, 1881. S. 47-116. online unter: http://goo.gl/BZLKMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bunimovitz 1994:Bunimovitz, Shlomo (1994): [https://archive.org/details/fromnomadismtomo0000unse/page/179/mode/1up Socio-Political Transformations in the Central Hill Country in the Late Bronze-Iron I Transition], in: Israel Finkelstein / Nadav Na&#039;aman (Hgg.): From Nomadism to Monarchy. Archaeological and Historical Aspects of Early Israel. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bunimovitz 1998:Bunimovitz, Shlomo (1998): Sea Peoples in Cyprus and Israel: A Comparative Study of Immigration Processes, in: Seymour Gitin u.a. (Hgg.): Mediterranean Peoples in Transition: Thirteenth to Early Tenth Centuries BCE. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bunimovitz/Lederman 2011, 2014:Bunimovitz, Shlomo / Zvi Lederman (2011): [https://www.academia.edu/26856070/Bunimovitz_S_and_Lederman_Z_2011_Canaanite_Resistance_The_Philistines_and_Beth_Shemesh_A_Case_Study_from_Iron_Age_I_Bulletin_of_the_American_Schools_of_Oriental_Research_334_37_51 Canaanite Resistance: The Philistines and Beth-Shemesh – A Case Study from Iron Age I], in: BASOR 334, S. 37-51.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Dies. (2014): Canaanites, „Shephelites“, and Those Who Will Become Judahites, in: Guy Stiebel u.a. (Hgg.): New Studies in the Archaeology of Jerusalem and Its Region 8. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burchard 2000:Burchard, Christoph: Der Jakobusbrief. Tübingen, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burden 1986:Burden, Jasper J. (1986): Reconsidering Parallelism in the Old Testament, in: OTE 4, S. 141-176.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burdorf 2015:Burdorf, Dieter (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;2015): Einführung in die Gedichtanalyse. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Mit 16 Abbildungen. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burnett 2004:Burnett, Joel S. (2004): The Pride of Jacob, in: Bernard F. Batto / Kathryn L. Roberts (Hgg.): DAvid and Zion. Biblical Studies in Honor of J. J. M. Roberts. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burney 1903:Burney, Charles F. (1903): [https://archive.org/details/notesonhebrewtex0000burn/page/n6/mode/1up Notes on the Hebrew Text of the Books of Kings]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burney 1920:Burney, Charles F. (1920): [https://archive.org/details/bookofjudgeswith00burn/page/n8/mode/1up The Book of Judges with Introduction and Notes]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burnight 2014:Burnight, John: Does Eliphaz Really Begin „Gently“? An Intertextual Reading of Job 4,2-11, in: Bib 95/3, 2014. S. 347-370.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burnight 2014b:Burnight, John: Job 5:7 as Eliphaz&#039;s Response to Job&#039;s „Malediction“ (3:3-10), in: JBL 133/1, 2014. S. 77-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burrell 2020:Burrell, Kevin (2020): Cushites in the Hebrew Bible. Negotiating Ethnic Identity in the Past and Present. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burrows 1935:Burrows, Eric (1935): Some Cosmological Patterns in Babylonian Religion, in: Hooke, Samuel H. (Hg.): The Labyrinth. Further Studies in the Relation between Myth and Ritual in the Ancient World. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burrows 1937:Burrows, Millar (1937): [https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.280453/page/n274/mode/1up The Complaint of Laban&#039;s Daughters], in: JAOS 57/3, S. 259-276.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Busenitz 1986:Busenitz, Irvin A. (1986): [https://www.biblicalstudies.org.uk/pdf/gtj/07-2_203.pdf Woman&#039;s Desire for Man: Genesis 3:16 Reconsidered], in GTJ 7/2, S. 203-212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bush 1996:Bush, Frederic W.: Ruth, Esther. Dallas, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bush 1996b:Bush, Frederic W.: Ruth 4:17: A Semantic Wordplay, in: Joseph Coleson/Victor Matthews: Go To the Land I Will Show You. Studies in Honor of Dwight W. Young. Winona Lake, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Büsing 1994:Büsing, Gerhard (1994): Benennung in Gen 1-3 – ein &#039;&#039;Herrenrecht&#039;&#039;?, in: BN 73, S. 42-49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bussby 1950:Bussby, Frederick: Mark viii.33: A Mistranslation from the Aramaic?, in: ET 61/5, 1950. S. 159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buth 1984:Buth, Randall: Hebrew Poetic Tenses and the Magnificat, in: JSOT 21. S. 67-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buth 1986:Buth, Randall: The taxonomy and function of Hebrew tense-shifting in the Psalms: qatal-yiqtol-yiqtol-qatal, antithetical grammatical parallelism, in: START 15. S. 26-32. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buth 1995:Buth, Randall: Functional Grammar, Hebrew and Aramaic: An Integrated, Textlinguistic Approach to Syntax, in: Walter R. Bodine: Discourse Analysis of Biblical Literature. What It Is and What It Offers. Atlanta, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Butler 2009:Brutler, Trent C. (2009): Judges. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttenwieser 1915:Buttenwieser, Moses (1915): The Prophets of Israel. From the Eighth to the Fifth Century. Their Faith and Their Message. New York. Online unter: https://tinyurl.com/23kamb5z&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttenwieser 1922:Buttenwieser, Moses: The Book of Job. London, 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttenwieser 1926:Buttenwieser, Moses (1926): בִּכְלֵי־עֹז לַיהוָה 2 Chronicles 30 21. A Perfect Text, in: JBL 45/1-2, S. 156-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttenwieser 1938:Buttenwieser, Moses: The Psalms. Chronologically Treated with a New Translation. Chicago, 1938. online unter: http://goo.gl/bpgnjM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Cassuto 1967:Cassuto, Umberto M. D. (1967): A Commentary on the Book of Exodus. Jerusalem.&lt;br /&gt;
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;Cassuto 2005:Cassuto, Umberto M. D. (2005): A Commentary on the Book of Genesis. Part 1: From Adam to Noah. Genesis I-VI 8. Jerusalem.&lt;br /&gt;
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;Cassuto 2005b:Cassuto, Umberto M. D. (2005): Biblical and Oriental Studies. Volume 2: Bible and Ancient Oriental Texts. Jerusalem.&lt;br /&gt;
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;Cathcart 1994:Cathcart, Kevin J. (1994): &#039;&#039;rō`š&#039;&#039;, „poison“, in Amos IX 1, in: VT 44/3, S. 393-395.&lt;br /&gt;
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;Cavanagh u.a. 2022:Cavanagh, Mark u.a. (2022): [https://doi.org/10.1038%2Fs41598-022-18940-z Fuel exploitation and environmental degradation at the Iron Age copper industry of the Timna Valley, southern Israel]. Sci Rep. 2022 Sep 21;12(1):15434.&lt;br /&gt;
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;Cazelles 1958:Cazelles, Henri (1958): Jean-Robert Kupper, &#039;&#039;Les nomades en Mésopotamie au temps des rois de Mari&#039;&#039;, in: VT 8/3, S. 316-320&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cazelles 1991:Cazelles, Henri (1991): Cazelles, Henri: La guerre syro-éphraimite dans le contexte de la politique internationale, in: Daniele Garronne / Felice Israel (Hgg.): Storia e tradizioni di Israele. Scritti in onore di J. Alberto Soggin. Brescia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ceresko 1976:Ceresko, Anthony R.: The chiastic word pattern in Hebrew, in: CBQ 38/3, 1976. S. 303-311.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ceresko 1982:Ceresko, Anthony R.: The Function of Antanaclasis (mṣ´) &#039;to find&#039; // (mṣ´) &#039;to reach, overtake, grasp&#039; in Hebrew Poetry, especially in the Book of Qoheleth, in: CBQ 44, 1982. S. 551-569.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ceresko 1986:Ceresko, Anthony R.: Psalm 149: poetry, themes, and social function, in: Bib 67/2, 1986. S. 177-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chajes 1899:Chajes, H.P.: Markus-Studien. Berlin, 1899.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chamberlain 1941: Chamberlain, William D.: An Exegetical Grammar of the Greek New Testament. New York, 1941.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chapman 1995:Chapman, Rupert L. (1995): [https://www.academia.edu/3676113/The_Defenses_of_Tell_as_Saba_Beersheba_A_Stratigraphic_Analysis The Defenses of Tell as-Saba (Beersheba): A Stratigraphic Analysis], in: Levant 27, S. 127-143.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chavel 2015:Chavel, Simeon (2015): [https://core.ac.uk/download/pdf/147826254.pdf A Kingdom of Priests and its Earthen Altars in Exodus 19-24], in: VT 65/2, S. 169-222.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Charney 2013:Charney, Davida (2013): [https://sites.dwrl.utexas.edu/charney/wp-content/uploads/sites/45/2018/08/Charney-BI_2013-Innocence.pdf Maintaining Innocence Before a Divine Hearer: Deliberative Rhetoric in Psalm 22, Psalm 17, and Psalm 7], in: BI 21/1. S. 33-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chasan/Rosenberg 2020:Chasan, Rivka / Danny Rosenberg (2020): Fishing for answers: The rarity of fish and fishhooks in the Late Chalcolithic of the southern Levant and the significance of copper fishhooks, in: The International Journal of Nautical Archaeology 49/2, S. 229-237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chesnut 2021:Chesnut, Owen D. (2021): Asking for a Place: Identifying the Location of Biblical Eshta`ol, in: Aren M. Maeir / George A. Pierce (Hgg.): To Explore the Land of Canaan. Studies in Biblical Archaeology in Honor of Jeffrey R. Chadwick. Berlin / Boston. S. 9-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cheung 2003:Cheung, Luke Leuk: The Genre, Composition and Hermeneutics of the Epistle of James. Carlisle, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cheung 2015:Cheung, Simon Chi-chung (2015): [https://archive.org/details/wisdomintonedrea0000cheu/page/n6/mode/1up Wisdom Intoned. A Reappraisal of the Genre „Wisdom Psalms“]. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cheyne 1904: Cheyne, Thomas W.: The Book of Psalms. Translated from a revised text with Notes and Introduction. Vol. I. New York, 1904. online unter: http://goo.gl/PW72pu&lt;br /&gt;
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;Childs 1971:Childs, Brevard S. (1971): Psalm Titles and Midrashic Exegesis, in: JSS 16/2, S. 137-150.&lt;br /&gt;
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;Childs 2001:Childs, Brevard S. (2001): Isaiah. Louisville.&lt;br /&gt;
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;Chilton 1994:Chilton, Bruce: A Feast of Meanings. Eucharistic Theologies from Jesus through Johannine Circles. Leiden u.a., 1994.&lt;br /&gt;
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;Chisholm 2013:Chisholm, Robert B. (2013): [https://archive.org/details/commentaryonjudg0000chis/page/n6/mode/1up?view=theater A Commentary on Judges and Ruth]. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
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;Christensen 1987:Christensen, Duane L. (1987): Narrative Poetics and the Interpretation of the Book of Jonah, in: Elaine R. Follis (Hg.): Directions in Biblical Hebrew Poetry. Sheffield. S. 29-48.&lt;br /&gt;
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;Christensen 1992:Christensen, Duane L. (1992): Impulse and Design in the Book of Haggai, in: JETS 35/4, S. 445-456.&lt;br /&gt;
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;Christensen 2001:Christensen, Duane L. (2001): [https://archive.org/details/deuteronomy0001chri/page/n6/mode/1up Deuteronomy 1:1-21:9, revised]. Nashville.&lt;br /&gt;
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;Christensen 2005.3:Christensen, Duane L.: Psalm 3:1-9. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005.&lt;br /&gt;
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;Christensen 2005.5:Christensen, Duane L.: Psalm 5:1-13. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005.&lt;br /&gt;
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;Christensen 2005.8:Christensen, Duane L.: Psalm 8:1-10. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/Vf6Vj8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.13:Christensen, Duane L.: Psalm 13:1-6. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/qt8fZP&lt;br /&gt;
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;Christian 1953:Christian, V.: Untersuchungen zur Laut- und Formenlehre des Hebräischen. Wien, 1953.&lt;br /&gt;
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;Christian 2011:Christian, Mark A. (2011): [https://ir.vanderbilt.edu/bitstream/handle/1803/14977/MarkAChristianDissertationMastr.pdf?sequence=1 Levites and te Plenary Reception of Revelation]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christiansen/Devecchi 2013:Christiansen, Birgit / Elena Devecchi (2013): [https://www.academia.edu/2259653/Die_hethitischen_Vasallenvertr%C3%A4ge_und_die_biblische_Bundestheologie?rhid=23855399256&amp;amp;swp=rr-rw-wc-41079928&amp;amp;nav_from=dee3b58a-d747-44e7-ac63-515ac6a4add5&amp;amp;rw_pos=0 Die hethitischen Vasallenverträge und die biblische Bundeskonzeption], in: BN 156, S. 65-88.&lt;br /&gt;
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;Clark 1969:Clark, W. Malcolm (1969): A Legal Background to the Yahwist&#039;s Use of „Good and Evil“ in Genesis 2-3, in: JBL 88/3, S. 266-278.&lt;br /&gt;
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;Clark 1991:Clark, David J.: Obadiah Reconsidered, in: BT 42/3, 1991. S. 326-336. online unter: http://goo.gl/IaUmdH&lt;br /&gt;
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;Clarke 1966:Clarke, G. W.: The date of the consecratio of Vespasian, in: Historia 15, 1966. S. 318-327.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clifford 1972:Clifford, Richard J. (1972): [https://archive.org/details/cosmicmountainin0000clif/page/n6/mode/1up The Cosmic Mountain in Canaan and the Old Testament.] Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clifford 1981:Clifford, Richard: A Note on Ps 104 5-9, in: JBL 100/1, 1981. S. 87-89. online unter: https://goo.gl/9Hyjjv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clifford 2016:Clifford, Richard J. (2016): The Divine Assembly in Genesis 1-11, in: Joel Baden / Hindy Najman / Eibert Tigchelaar (Hgg.): Sibyls, Scriptures, and Scrolls. John Collins at Seventy, Vol. 1. Leiden / Boston. 276-292.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1968:Clines, David J. A.: The Image of God in Man, in: TB 19. 1968. S. 54-103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1978:Clines, David J. A. (1987): The Parallelism of Greater Precision. Notes from Isaiah 40 for a Theory of Hebrew Poetry, in: Elaine R. Follis (Hg.): New Directions in Hebrew Poetry. Sheffield. S. 77-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1979:Clines, David J. A. (1979): [https://www.academia.edu/5570561/The_Signi_cance_of_the_Sons_of_God_Episode_Genesis_6_1-4_in_the_Context_of_the_Primeval_History_Genesis_1-11_ The Significance of the „Sons of God“ Episode (Genesis 6:1-4) in the Context of the „Primeval History“ (Genesis 1-11)], in: JSOT 13, S. 33-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1990:Clines, David J. A. (1990): What Does Eve Do to Help? and Other Irredeemably Androcentric Orientations in Genesis 1-3, in: Ders.: What Does Eve Do to Help? and Other Readerly Questions to the Old Testament. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1995:Clines, David J. A. (1995): The Ten Commandments. Reading from Left to Right, in: Ders.: [https://archive.org/details/interestedpartie0000clin/page/n4/mode/1up Interested Parties. The Ideology of Writers and Readers of the Hebrew Bible]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1998:Clines, David J. A. (1998): [https://www.academia.edu/2458031/Humanity_as_the_Image_of_God Humanity as the Image of God], in: Ders.: On the Way to the Postmodern. Old Testament Essays, 1967-1998, Volume II. Sheffield. S. 447-497.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 2007:Clines, David J. A.: Translating Psalm 23, in: W. Brian Aucker u.a.: Reflection and Refraction. Studies in Biblical Historiography in Honour of A. Graeme Auld. Leiden/Boston, 2007. S. 67-80. online unter: http://goo.gl/d8GeYD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 2011:Clines, David J. A.: The Magnificat: A Disenchantment. online unter: http://goo.gl/nLE3xX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 2013:Clines, David J. A.: A Martian Reads the Psalms, in Particular Psalm 19. 2013. online unter: http://goo.gl/KRVzPZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cloete 1989:Cloete, Walter T. W. (1989): Versification and Syntax in Jeremiah 2-25. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Closen 1937:Closen, Gustav E. (1937): [https://archive.org/details/diesundedersohne0000clos/page/n4/mode/1up Die Sünde der „Söhne Gottes“. Gen. 6, 1-4. Ein Beitrag zur Theologie der Genesis]. Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Coats 1983:Coats, George W. (1983): [https://archive.org/details/genesiswithintro0000coat/page/n4/mode/1up Genesis. With an Introduction to Narrative Literature]. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cogan 2001:Cogan, Mordechai (2001): [https://archive.org/details/1kingsnewtransla0000unse/page/n6/mode/1up 1 Kings. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York u.a. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 1924:Cohen, A. (1924): Studies in Hebrew Lexicography, in: AJSL 40/3. S. 153-85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 1945:Cohen, Abraham (1945): The Five Megilloth. Hebrew Text, English Translation and Commentary. London / Bornemouth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 1969:Cohen, Miles B. (1969): The System of Accentuation in the Hebrew Bible. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 1979:Cohen, Rudolph (1979): The Iron Age Fortresses in the Central Negev, in: BASOR 236, S. 61-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 2013:Cohen, Ohad: The Verbal Tense System in Late Biblical Hebrew Prose. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen-Hattab / Kohn 2017:Cohen-Hattab, Kobi / Ayelet Kohn (2017): [https://www.researchgate.net/profile/Ayelet-Kohn/publication/314083197_The_Nationalization_of_Holy_Sites_Yishuv-Era_Visual_Representations_of_the_Western_Wall_and_Rachel%27s_Tomb/links/5c74f750299bf1268d25c154/The-Nationalization-of-Holy-Sites-Yishuv-Era-Visual-Representations-of-the-Western-Wall-and-Rachels-Tomb.pdf The Nationalization of Holy Sites: Yishuv-Era Visual Representations of the Western Wall and Rachel&#039;s Tomb], in: JQR 107/1, S. 66-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen-Sasson u.a. 2021:Cohen-Sasson, Eli u.a. (2021): [https://www.researchgate.net/publication/347552504_Gorer_Tower_and_the_Biblical_Edom_Road Gorer Tower and the Biblical Edom Road], in: PEQ 153/2, S. 113-128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohn 1982:Cohn, Robert L. (1982): The Literary Logic of 1 Kings 17-19, in: JBL 101/3, S. 333-350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cole 2003:Cole, H. Ross: The Sabbath and Genesis 2:1-3, in: AUSS 41-1. 2003. S. 5-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cole 2007:Cole, H. Ross: Genesis 1:14: Translation Notes, in: AUSS 45-1. 2007. S. 63-67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 1993:Collins, C. John: Ambiguity and Theology in Ruth. Ruth 1:21 and 2:20, in: Presbyterion 19/2, 1993. S. 97-102. online unter: http://goo.gl/BAjb3l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 1999:Collins, Jack: Discourse Analysis and the Interpretation of Gen 2:4-7, in: WTJ 61. 1999. S. 269-276.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 1999b:Collins, Raymond F.: First Corinthians. Collegeville, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 2006:Collins, C. John (2006): Genesis 1-4. A Linguistic, Literary, and Theological Commentary. Philipsburgh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 2007:Collins, Adela Yarbro: Mark. A Commentary. =Hermeneia, Minneapolis, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 2009:Collins, Adela Yarbro: Composition and Performance in Mark 13, in: Zuleika Rodgers u.a.: A Wandering Galilean: Essays in Honour of Seán Freyne. Leiden/Boston, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Comrie 1985:Comrie, Bernard: Tense. Cambridge, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Condren 2017:Condren, Janson C. (2017): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/60/60-2/JETS_60-2-227-245_Condren.pdf Toward a Purge of the Battle of the Sexes and „Return“ for the Original Meaning of Genesis 3:16b], in: JETS 60/2, S. 227-245.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conklin 2011:Conklin, Blane (2011): Oath Formulas in Biblical Hebrew. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Connan u.a. 2005:Connan, Jacques u.a. (2005): [https://www.ancientportsantiques.com/wp-content/uploads/Documents/PLACES/IndOc-Gulf/Gulf-Connan2005.pdf A Comparative Geochemical Study of Bituminous Boat Remains from H3, As-Sabiyah (Kuwait), and RJ-2, Ra&#039;s al-Jinz (Oman)], in: Arabian Archaeology and Epigraphy 16/1, S. 21-66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conrad 1968:Conrad, Diethelm (1968): Studien zum Altargesetz. Ex 20,24-26. Marburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conzelmann 1959:Conzelmann, Hans: Geschichte und Eschaton nach Mc 13, in: ZNW 50/1. S. 210-221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conzelmann 1963:Conzelmann, Hans (1963): Die Apostelgeschichte. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conzelmann 1977:Conzelmann, Hans: Die Mitte der Zeit. Studien zur Theologie des Lukas. Tübingen, 6 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conzelmann 1981:Conzelmann, Hans: Der erste Brief an die Korinther. Göttingen, 12 1981. online unter: http://goo.gl/3lD4cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Contiades-Tsitsoni 1990:Contiades-Tsitsoni, Eleni (1990): Hymenaios und Epithalamion. Das Hochzeitslied in der frühgriechischen Lyrik. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Coogan 2014:Coogan, Michael D. (2014): [https://archive.org/details/tencommandmentss0000coog/mode/1up The Ten Commandments. A Short History of an Ancient Text]. New Haven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cook 2011:Cook, Joan E. (2011): [https://archive.org/details/genesis0002cook/page/n2/mode/1up Genesis]. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cooley 2013:Cooley, Jeffrey L.: Poetic Astronomy in the Ancient Near East. The Reflexes of Celestial Science in Ancient Mesopotamian, Ugaritic, and Israelite Narrative. Winona Lake, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cooley 2014:Cooley, Jeffrey L.: Psalm 19: A Sabbath Song, in: VT 64, 2014. S. 177-195.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cooper 1997:Cooper, Alan (1997): The Meaning of Amos&#039;s third vision (Amos 7:7-9), in: Mordekhai Kogan u.a. (Hgg.): Tehillah le-Moshe. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Coote 1981:Coote, Robert B. (1981): Amos among the Prophets. Composition and Theology. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Coppens 1961: Coppens, J.: Les psaumes 6 et 41 dépendent-ils du livre de Jérémie?, in: HUCA 32, 1961. S. 217-226.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cornet 1951:Cornet, Bertrand P. (1951): Une crux: Amos VII, 7-9. &#039;&#039;´anak&#039;&#039;, bélier, in: Études Franciscaines 2, S. 61-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cotter 2003:Cotter, David W. (2003): Genesis. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Couey 2008:Couey, J. Blake (2008): Amos vii 10-17 and Royal Attitudes toward Prophecy in the Ancient Near East, in: VT 58/3, S. 300-314.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Couey 2015:Couey, J. Blake (2015): Reading the Poetry of First Isaiah. The Most Perfect Model of the Prophetic Poetry. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Couprie 1952:Couprie, P.C.: De dualis van het pronomen personale in het hebreeuws, in: Gereformeerd theologisch Tijdschrift 52, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cox / Ackerman 2009:Cox, Benjamin D. / Susan Ackerman (2009): Rachel&#039;s Tomb, in: JBL 128/1, S. 135-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Craigie 1983:Craigie, Peter C.: Psalms 1-50. Dallas, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cranfield 1959:Cranfield, C.E.B.: The Gospel according to Saint Mark. Cambridge, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Creach 1996:Creach, Jerome D.: Yahweh as Refuge and the Editing of the Hebrew Psalter. Sheffield, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cremer 2017:Cremer, Antonius: Die Verwendung des Alten Testaments in den Kindheitsgeschichten des Lukas. Dissertation. online unter: https://tinyurl.com/wwbymrh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crenshaw 1964:Crenshhaw, James L. (1964): Hymnic Affirmation of Divine Justice: The Doxologies of Amos and Related Texts in the Old Testament. Missoula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crenshaw 1978:Crenshaw, James L. (1978): [https://archive.org/details/samsonsecretbetr0000cren/page/n4/mode/1up Samson. A secret betrayed, a vow ignored]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crenshaw 1987:Crenshaw, James L. (1987): Ecclesiastes. A Commentary. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cripps 1955:Cripps, Richard S. (2 1955): A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Amos. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Croft 1997:Croft, Steven J.L.: The Identity of the Individual in the Psams. Sheffield, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crohns 1905: Crohns, Hjalmar: Zur Geschichte der Liebe als „Krankheit“, in: Archiv für Kultur-Geschichte 3. Berlin, 1905. S. 66-86. online unter: https://goo.gl/CijZrn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cross 1953:Cross, Frank M. (1953): A New Qumran Biblical Fragment Related to the Original Hebrew Underlying the Septuagint, in: BASOR 132, S. 15-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cross 1983:Cross, Frank Moore: Studies in the Structure of Hebrew Verse: The Prosody of Lamentations 1: 1-22, in: Carol L. Meyers / M. O&#039;Connor: The Word of the Lord Shall Go Forth. FS David Noel Freedman. Winona Lake, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cross/Freedman 1975:Cross Jr., Frank Moore / David Noel Freedman: Studies in Ancient Yahwistic Poetry. Grand Rapids/Cambridge, 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crow 1996:Crow, Loren D.: The Songs of Ascents. Their place in Israelite history and religion. Michigan, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crüsemann 1983:Crüsemann, Frank (1983): [https://archive.org/details/bewahrungderfrei0000crse/page/n4/mode/1up Bewahrung der Freiheit. Das Thema des Dekalogs in sozialgeschichtlicher Perspektive]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crüsemann 2009:Crüsemann, Frank (2009): [https://www.bibel-in-gerechter-sprache.de/wp-content/uploads/Frank-Cruesemann_Bibelarbeit-Genesis3.pdf Der „Fall in die Scham“ – oder: warum Gott die Menschen selbst bekleidet. Bibelarbeit über Genesis 3]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crüsemann 2015:Crüsemann, Frank (&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;2015): Die Tora. Theologie und Sozialgeschichte des alttestamentlichen Gesetzes. Gütersloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Culley 1991:Culley, Robert C.: Psalm 3: Content, Context, and Coherence, in: Walter Gross u.a.: Text, Methode und Grammatik. St. Ottilien, 1991. S. 29-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Culy et al. 2010:Culy, Martin M. / Mikeal C. Parsons / Joshua J. Stigall: Luke. A Handbook on the Greek Text. Waco, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cullmann 1997:Cullmann, Oscar: Das Gebet im Neuen Testament. Zugleich Versuch einer vom Neuen Testament aus zu erteilenden Antwort auf heutige Fragen. Tübingen, 2 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====D====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;da Silva 1992:da Silva, A. A.: &#039;n Poetiese analise van Psalm 6, in: OTE 5/2, 1992. S. 206-224. online unter: http://goo.gl/pvEzCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahl 1795:Dahl, Johann C. W. (1795): Amos. Neu übersetzt und erläutert. Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/yxn99g74&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1960:Dahood, Mitchell J. (1960): Textual Problems in isaiah, in: CBQ 22, S. 400-409.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1962:Dahood, Mitchell, S.J.: Rezension: Gillis Gerleman, Ruth (Biblischer Kommentar Altes Testament XVIII 1). Neukirchen Kreis Moers, Verlag der Buchhandlung des Erziehungsvereins, 1960, pp. 339. DM 3.50, in: Bib 43/2, 1962. S. 224-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1963:Dahood, Mitchel, S.J.: Ugaritic-Hebrew Philology. Marginal Notes on Recent Publications. Rom, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1965:Dahood, Mitchell, S.J. (1965): Psalms I. 1-50. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1968:Dahood, Mitchell, S.J.: Psalms II. 51-100. New York, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1968b:Dahood, Mitchell J. (1968): Proverbs 8,22-31: Translation and Commentary, in: CBQ 30/4, S. 512-521.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1969:Dahood, Mitchell, S.J.: Hebrew-Ugaritic Lexicography VII, in: Bib 50/3, 1969. S. 337-356.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1970:Dahood, Mitchell, S.J.: Psalms III. 101-150. New York, 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1977:Dahood, Mitchell, S.J.: Vocative waw in Psalm 30,9, in: Bib 58/2, 1977. S. 218.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1978:Dahood, Mitchell, S.J.: New Readings in Lamentations, in: Bib 59/2, 1978. S. 174-197.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1979:Dahood, Mitchell, S.J.: Stichometry and Destiny in Psalm 23,4, in: Bib 60/3, 1979. S. 417-419. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1982:Dahood, Mitchell, S.J.: An Ebla Personal Name and the Metaphor in Psalm 19,11-12, in: Bib 63/2, 1982. S. 260-263.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1981:Dahood, Mitchell (1981): Eblaite &#039;&#039;ì-du&#039;&#039; and Hebrew &#039;&#039;`ēd&#039;&#039;, „Rain Cloud“, in: CBQ 43/4, S. 534-538.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Daland 1888:Daland, William C.: The Song of Songs. Translated from the Hebrew with Occasional Notes. Leonardsville, 2 1888. online unter: https://goo.gl/lLwv5F&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalglish 1962:Dalglish, Edward R.: Psalm Fifty-One in the Light of Ancient Near Eastern Patternism. Leiden, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1922:Dalman, Gustaf: Jesus - Jeschua. Die drei Sprachen Jesu. Jesus in der Synagoge, auf dem Berge, beim Passahmahl, am Kreuz. Leipzig, 1922. online unter: https://goo.gl/bdcaAD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1928:Dalman, Gustav: Arbeit und Sitte in Palästina I/2. Jahreslauf und Tageslauf. 2. Hälfte: Frühling und Sommer. Online unter: https://tinyurl.com/nis6sfci&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1933:Dalman, Gustaf: Arbeit und Sitte in Palästina III. Von der Ernte zum Mehl. Ernten, Dreschen, Worfeln, Sieben, Verwahren, Mahlen. online unter: http://goo.gl/UkuG7x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1935:Dalman, Gustaf: Arbeit und Sitte in Palästina IV. Brot, Öl und Wein. online unter: http://goo.gl/igOhs0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1939:Dalman, Gustaf: Arbeit und Sitte in Palästina VI. Zeltleben, Vieh- und Mlchwirtschaft, Jagd, Fischfang. online unter: http://goo.gl/veDLFc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalley 1985:Dalley, Stephanie (1985): Foreign Chariotry and Cavalry in the Armies of Tiglath-Pileser III and Sargon II, in: Iraq 47, S. 31-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dandamaev 2009:Dandamaev, Muhammad A. (2009): Slavery in Babylonia. From Nabopolassar to Alexander the Great (626-331 B.C.). Revised Edition. DeKalb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Daniélou 1957:Daniélou, Jean (1957): [https://archive.org/details/holypagansofoldt0000dani/page/n5/mode/1up Holy Pagans of the Old Testament]. Westminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Danove 2003:Danove, Paul: The Rhetoric of the Characterization of Jesus as the Son of Man and Christ in Mark, in: Bib 84, 2003. S. 16-34. online unter: http://goo.gl/sY0phk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dantinne 1961:Dantinne, É.: Création et séparation, in: Le Muséon 74. 1961. S. 441-51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Daube 1960: Daube, D.: Three Notes Having To Do with Johanan ben Zaccai, in: JTS 11/1, 1960. S. 53-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davage 2020:Davage, David W. (2020): Why Davidic Superscriptions Do Not Demarcate Earlier Collections of Psalms, in: JBL 139/1, S. 67-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davidovich u.a. 2012:Davidovich, Uri u.a. (2012): [https://www.academia.edu/3344800/Archaeological_investigations_and_OSL_dating_of_terraces_at_Ramat_Rahel_Israel Archaeological Investigations and OSL Dating of Terraces at Ramat Rahel, Israel], in: JFA 37/3, S. 192-208&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davidson 1873:Davidson, Samuel: On a Fresh Revision of the English Old Testament. Edinburgh, 1873. online unter: http://goo.gl/NsTr2b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davidson 1889:Davidson, Samuel: Notes on the Psalms, in: Hebraica 5 / 2/3, 1889. online unter: http://goo.gl/uZ6zSq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 1977:Davies, G.I.: A New Solution To a Crux in Obadiah 7, in: VT 27/4, 1977. S. 484-487. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 1983:Davies, G.I. (1983): The Wilderness Itineraries and the Composition of the Pentateuch, in: VT 33/1, S. 1-13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 2002:Davies, Philip (2002): [https://bibleinterp.arizona.edu/articles/Minimalism Minimalism, „Ancient Israel,“ and Anti-Semitism]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 2004:Davies, John A. (2004): A Royal Priesthood. Literary and Intertextual Perspectives on an Image of Israel in Exodus 19.6. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davis 1991:Davis, Barry C. (1991): Ecclesiastes 12:1-8 - Death, an Impetus for Life, in: BS 148, S. 298-317. Online unter: https://t1p.de/ozzpj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davis 1992:Davis, Ellen F.: Exploring the Limits: Form and Function in Psalm 22, in: JSOT 53, 1992. S. 93-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davis 2008:Davis, Ellen F. (2008): Scripture, Culture, and Agriculture. An Agrarian Reading of the Bible. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Day 2013:Day, John (2013): Cain and the Kenites, in: Ders.: [https://archive.org/details/fromcreationtoba0000dayj/page/n6/mode/1up From Creation to Babel. Studies in Genesis 1-11]. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Andrado 2021:de Andrado, Paba Nidhani (2021): [https://scholarlypublishingcollective.org/sblpress/jbl/article/140/2/271/286478/Hannah-s-Agency-in-Catalyzing-Change-in-an Hannah&#039;s Agency in Catalyzing Change in an Exclusive Hierarchy], in: JBL 140/2, S. 271-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dearman 1996:Dearman, J. Andrew (1996): The Son of Tabeel (Isaiah 7.6), in: Stephen B. Reid (Hg.): Prophets and Paradigms. FS Gene M. Tucker. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1938:de Boer, Pieter A. H. (1938): [https://www.delpher.nl/nl/boeken/view?coll=boeken&amp;amp;identifier=MMKB06:000003908:00007 Research into the Text of 1 Samuel I - XVI.] Amsterdam / Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1949:de Boer, Pieter A. H. (1949): Research into the Text of 1 Samuel XVIII - XXXI. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1951:de Boer, Pieter A. H. (1951): Notes on Text and Meaning of Isaiah XXXVIII 9-20, in: OTS 9, S. 170-186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1966:de Boer, Pieter A.H.: Psalm cxxxi 2, in: VT 16,3. S. 287-292. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Hoop 1988:de Hoop, Raymond (1988): The Book of Jonah as Poetry. An Analysis of Jonah 1:1-16, in: Willem van der Meer / Johannes C. de Moor (Hgg.): The Structural Analysis of Biblical and Canaanite Poetry. Sheffield. S. 156-171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Hoop 2009:de Hoop, Raymond: Isaiah 40,13, the Masoretes, Syntax and Literary Structure: A Rejoinder to Reinoud Oosting, in: JSOT 33/4. S. 453-463. online unter: http://goo.gl/HCJIuB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Launay 2009:de Launay, Marc (2009): [https://journals.openedition.org/assr/21348 Les fils du texte: Genèse 6,1-4], in: ASSR 147, S. 41-59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;De Moor 1975:de Moor, Johannes C. (1975): &#039;&#039;`ar&#039;&#039; „honey-dew“, in: UF 7, S. 591f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1984:de Moor, Johannes C. (1984): The Poetry of the Book of Ruth, in: Orientalia 53, S. 262-283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1986:de Moor, Johannes C. (1986): The Poetry of the Book of Ruth (Part II), in: Orientalia 55, S. 16-46&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1995:de Moor, Johannes C. (1995): Standing Stones and Ancestor Worship, in: UF 27, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Regt 1999:de Regt, Lénart J. (1999): Participants in Old Testament Texts and the Translator. Reference Devices and their Rhetorical Impact. Assen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Waard 1977:de Waard, Jan (1977): The Chiastic Structure of Amos V 1-17, in: VT 27/2, S. 170-177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Waard/Nida 1992:de Waard, Jan / Eugene A. Nida: A Translator&#039;s Handbook on the Book of Ruth. New York, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Wette 1829:de Wette, Wilhelm M. L. (1829): [https://archive.org/details/a613747900deweuoft/page/n4/mode/1up?view=theater Die Psalmen, in Beziehung auf seine Übersetzung derselben. Dritte, verbesserte und vermehrte Auflage]. Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Wette 1858:de Wette, Wilhelm M. L. (1858): Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments. Heidelberg. Online unter: https://tinyurl.com/y52scsg9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Debel 2010:Debel, Hans (2010): When It All Falls Apart: A Survey of the Interpretational Maze concerning the „Final Poem“ of the Book of Qohelet (Qoh 12:1-7), in: OTE 23/2, S. 235-260. Online unter: https://t1p.de/ay78&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Decker 2009:Decker, Rodney J.: Markan Idiolect in the Study of the Greek of the New Testament. New Orleans, 2009. online unter: http://goo.gl/okPweh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;deClaissé-Walford/Jacobson/Tanner 2014:deClaissé-Walford, Nancy / Rolf A. Jacobson / Beth LaNeel Tanner: The Book of Psalms. Grand Rapids, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deissler 1981:Deissler, Alfons: „Mein Gott, warum hast du mich verlassen...?“ Das Reden zu Gott und von Gott in den Psalmen - am Beispiel von Psalm 22, in: Norbert Lohfink: Ich will euer Gott werden. Stuttgart, 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deissler 1989:Deissler, Alfons: Die Psalmen. Düsseldorf, 6 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delekat 1964:Delekat, Lienhard: Zum Hebräischen Wörterbuch, in: VT 14/1, 1964. S. 7-66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delekat 1967:Delekat, Lienhard: Asylie und Schutzorakel am Zionheiligtum. Eine Unterschung zu den privaten Feindpsalmen. Mit zwei Exkursen. Leiden, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1864:Delitzsch, Franz: Das Buch Iob. Leipzig, 1864. Online unter: https://tinyurl.com/yygrbv8b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1875:Delitzsch, Franz: Biblischer Commentar über die poetischen Bücher des Alten Testaments Vierter Band: Hoheslied und Koheleth. Mit Excursen von Consul D. Wetzstein. Leipzig, 1875. online unter: https://goo.gl/jrBuv8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1883:Delitzsch, Franz: The Hebrew Language viewed in the Light of Assyrian Research. London/Edinburgh, 1883. online unter: https://goo.gl/7Puxy1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1887:Delitzsch, Franz: Neuer Commentar über die Genesis. Leipzig, 1887.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1894:Delitzsch, Friedrich: Biblischer Kommentar über die Psalmen. Leipzig, 5 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1920:Delitzsch, Friedrich: Die Lese- und Schreibfehler im Alten Testament. Nebst den dem Schrifttexte einverleibten Randnoten klassifiziert. Berlin/Leipzig, 1920. Online unter: http://goo.gl/4kDwff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deller 1981:Deller, Karlheinz (1981): Die Hausgötter der Familie Šukrija S. Ḫuja, in: M. A. Morrison / D. I. Owen (Hgg.): [https://archive.org/details/studiesonciviliz0000unse_h6s6/page/n6/mode/1up Studies on the Civilization and Culture of Nuzi and the Hurrians. FS Ernest R. Lacheman]. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deming 1990:Deming, Will: Mark 9.42-10.12, Matthew 5.27-32, and B. Nid. 13b: A First Century Discussion of Male Sexuality, in: NTS 36/1. S. 130-141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1988:de Moor, Johannes C.: The Reconstruction of the Aramaic Original of the Lord&#039;s Prayer, in: Ders./Willem van der Meer: The Structural Analysis of Biblical and Canaanite Poetry. Sheffield, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dennis 2007:Dennis, P.W.: A Holistic Reading of Mark 9:33-50. online unter: http://goo.gl/q2DjDS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DeRouchie 2013:DeRouchie, Jason (2013): [https://www.academia.edu/8165434/Counting_the_Ten_An_Investigation_into_the_Numbering_of_the_Decalogue Counting the Ten. An Investigation into the Numbering of the Decalogue], in: Ders. u.a. (Hgg.): For Our Good Always. Studies on the Message and Influence of Deuteronomy. FS Daniel I. Block. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Derrett 1983:Derrett, J. Duncan M.: Why Jesus Blessed the Children, in: NT 25/1. S. 1-18. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Derrett 1985:Derrett, J. Duncan M.: ΜΥΛΟΣ ΟΝΙΚΟΣ, in: ZNW 76/3-4, 1985. S. 284.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deurloo 1987:Deurloo, Karel A. (1987): {{{hebr}}תשוקה{{hebr ende}} &amp;gt;dependency&amp;lt;, Gen 4,7, in: ZAW 99/3, S. 405f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Vos 2005:de Vos, Christiane (2005): Klage als Gotteslob aus der Tiefe. Der Mensch vor Gott in den individuellen Klagepsalmen. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Vos 2016:de Vos, J. Cornelis (2016): Rezeption und Wirkung des Dekalogs in jüdischen und christlichen Schriften bis 200 n.Chr. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dever 2003:Dever, William G. (2003): [https://archive.org/details/whowereearlyisra0000deve/mode/1up Who Were the Early Israelites and Where Did they Come From?] Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dever 2011:Dever, William G. (2011): Earliest Israel: God&#039;s Warriors, Revolting Peasants, or Nomadic Hordes?, in: Eretz-Israel 30, S. 4-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dever 2017:Dever, William G. (2017): [https://archive.org/details/beyondtextsarcha0000deve/mode/1up Beyond the Text. An Archaeological Portrait of Ancient Israel and Judah]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DeVries 2004:DeVries, Simon J. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2004): 1 Kings. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhanaraj 1992:Dhanaraj, Dharmakkan (1992): Theological Significance of the Motif of Enemies in selected Psalms of individual Lament. Glückstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dharamraj 2006:Dharamraj, Havilah (2006): [http://etheses.dur.ac.uk/2666/1/2666_678.pdf A Prophet like Moses? A Narrative-Theological Reading of the Elijah Narratives]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhorme 1910:Dhorme, Paul (1910): [https://archive.org/details/leslivresdesamu00dhor/page/n10/mode/1up Les Livres de Samuel.] Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhorme 1922:Dhorme, Édouard: L&#039;emploi métaphorique des nomes de parties du corps en Hébreu et en Akkadien (Suite), in: RB 31/4, 1922. 489-517.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhorme 1984:Dhorme, Édouard: A Commentary on the Book of Job. Nashville u.a., 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Di Lella 1985:Di Lella, Alexander A.: Genesis 1:1-10: A Formal Introduction to P&#039;s Creation Account, in: A. Caquot u.a.: Mélanges bibliques et orientaux en lhonneur de M. Mathias Delcor. Kevelaer/Neukirchen-Vluyn, 1985. S. 127-137.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dibelius 1964:Dibelius, Martin: Der Brief des Jakobus. Göttingen, 11 1964. 12. Auflage online unter: http://goo.gl/XYLUvO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dick 1983:Dick, Michael B.: Job 31, The Oath of Innocence, and the Sage, in: ZAW 95/1, 1983. S. 31-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dick 2005:Dick, Michael B.: The Poetics of the Book of Obadiah, in: JNSL 31/2, 205. S. 1-32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dicou 1994:Dicou, Bert: Edom, Israel&#039;s Brother and Antagonist. The Role of Edom in Biblical Prophecy and Story. Sheffield, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 1992:Dietrich, Rainer: Modalität im Deutschen. Zur Theorie der relativen Modalität. Opladen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2001:Dietrich, Manfried (2001): Das biblische Paradies und der babylonische Tempelgarten. Überlegungen zur Lage des Gartens Eden, in: Bernd Janowski / Beate Ego (Hgg.): Das biblische Weltbild und seine altorientalischen Kontexte. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2011:Dietrich, Walter (2011): Samuel. Kapitel 1-12. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2015:Dietrich, Walter (2015): Samuel. 1Sam 13-26. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2019:Dietrich, Walter (2019): Samuel. 1 Samuel 27 - 2 Samuel 8. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2021:Dietrich, Walter (2021): Samuel. 2 Samuel 9-14. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich/Loretz 1977:Dietrich, Manfried / Oswald Loretz (1977): Die ug. Berufsgruppe der &#039;&#039;nqdm&#039;&#039; und das Amt des &#039;&#039;rb nqdm&#039;&#039;, in: UF 9, S. 366f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Diewert 1987:Diewert, David A.: Job 7:12: yām, Tannîn and the Surveillance of Job, in: JBL 106/2, 1987. S. 203-15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dijkstra 1998:Dijkstra, Meindert (1998): Textual Remarks on the Hymn-Fragment amos 4:13, in: Klaus-Dietrich Schunck / Matthias Augustin (Hgg.): „Lasset uns Brücken bauen...“ Collected Communications to the XVth Congress of the International Organization for the Study of the Old Testament, Cambridge 1995. Frankfurt a.M. u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dillmann 1869:Dillmann, August (1869): [https://goo.gl/kSpJBX Hiob]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dillmann 1892:Dillmann, August (&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1892): [https://archive.org/details/diegenesisvolum00dillgoog/page/n4/mode/1up Die Genesis]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dirksen 1989:Dirksen, P. B.: Song of Songs III 6-7, in: VT 39/2, 1989. S.219 -224.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dixon 2013:Dixon, Helen M. (2013): [https://deepblue.lib.umich.edu/bitstream/handle/2027.42/99972/helendix_1.pdf Phoenician Mortuary Practice in the Iron Age I - III (ca. 1200 - ca. 300 BCE). Levantine „Homeland“]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dobbs-Allsopp 1995:Dobbs-Allsopp, F. W.: Ingressive qwm in Biblical Hebrew, in: ZAH 8, 1995. S. 31-54. online unter: http://goo.gl/clRJQV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dobbs-Allsopp 2005:Dobbs-Allsopp, F. W. u.a. (2005): Hebrew Inscriptions. Texts from the Biblical Period of the Monarchy with Concordance. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dobbs-Allsopp 2015:Dobbs-Allsopp, F. W. (2015): On Biblical Poetry. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Döderlein 1787:Döderlein, Johann C. (1787): Auserlesene theologische Bibliothek IV. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doedens 2013:Doedens, Jacob J. T. (2013): [https://theoluniv.ub.rug.nl/32/7/2013Doedens%20Dissertation.pdf The Sons of God in Genesis 6:1-4]. Dissertation, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 1983:Dohmen, Christoph: Ps 19 und sein altorientalischer Hintergrund, in: Bib 64/4, 1983. S. 501-517.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 1985:Dohmen, Christoph (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; 1985): [https://archive.org/details/dasbilderverbots0000dohm/page/n6/mode/1up Das Bilderverbot. Seine Entstehung und seine Entwicklung im Alten Testament].  Königstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 1988:Dohmen, Christoph (1988): [https://archive.org/details/schpfungundtoddi0000dohm/page/n4/mode/1up Schöpfung und Tod. Die Entfaltung theologischer und anthropologischer Konzeptionen in Gen 2/3]. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 2004:Dohmen, Christoph (2004): Exodus 19-40. Übersetzt und ausgelegt. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 2014:Dohmen, Christoph (2014): Decalogue, in: Thomas Dozeman u.a. (Hgg.): The Book of Exodus. Composition, Reception, and Interpretation. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dolson-Andrew 2004:Dolson-Andrew, Stephen L.: An Exegesis of Psalm 13, in: CTS Journal 10. S. 49-71. online unter: http://goo.gl/om4xzV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doniach 1930:Doniach, N.S.: Job vi 25. מרץ, in: JTS 31/3, 1930. S. 291.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doninger / Spinner 1998:Doniger, Wendy / Gregory Spinner (1998): Female Imaginations and Male Fantasies in Parental Imprinting, in: Daedalus 127/1, S. 97-129.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Donner 1964:Donner, Herbert (1964): Israel unter den Völkern. Die Stellung der klassischen Propheten des 8. Jahrhunderts v. Chr. zur Aussenpolitik der Könige von Israel und Juda. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Donner 1967:Donner, Herbert: Ugaritismen in der Psalmenforschung, in: ZAW 79/3, 1967. S. 322-350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Donner 1994:Donner, Herbert: „Wie geschrieben steht“: Herkunft und Sinn einer Formel, in: Ders.: Aufsätze zum Alten Testament aus vier Jahrzehnten. Berlin, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dormeyer/Galindo 2003:Dormeyer, Detlev / Florencio Galindo: Die Apostelgeschichte. Ein Kommentar für die Praxis. Stuttgart, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dörpinghaus 2022:Dörpinghaus, Barbara (2022): [https://uir.unisa.ac.za/bitstream/handle/10500/29742/dissertation_d%c3%b6rpinghaus_b.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Die Funktionen familiärer Strukturen in der Jakobserzählung: Eine literaturwissenschaftliche Analyse]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dotan 1972:Dotan, Aron (1972): Masorah, in: EncJud xiii, S. Sp. 1401-1482.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dotan 1987:Dotan, Aron (1987): {{hebr}}לתלדות התהוותה של מערכת הטעמים{{hebr ende}}, in: Language Studies 2-3, S. 355-65.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doudna 1961:Doudna, John Charles: The Greek of the Gospel of Mark. Philadelphia, 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dozeman 2009:Dozeman, Thomas B. (2009): Commentary on Exodus. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Draffkorn 1957:Draffkorn, Anne E. (1957): &#039;&#039;Ilāni&#039;&#039;/ &#039;&#039;Elohim&#039;&#039;, in: JBL 76/3, S. 216-224.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Drbal 2018:Drbal, Vlastimil (2018): [https://books.ub.uni-heidelberg.de/propylaeum/catalog/book/595#:~:text=Das%20Ph%C3%A4nomen%20des%20sp%C3%A4tantiken%20Pilgerwesens,bedeutender%20%E2%80%93%20Teil%20der%20nah%C3%B6stlichen%20Pilgertradition. Pilgerfahrt im spätantiken Nahen Osten (3./4.-8. Jahrhundert). Paganes, christliches, jüdisches und islamisches Pilgerwesen. Fragen der Kontinuitäten]. Mainz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dresher 1994:Dresher, Bezalel E. (1994): The Prosodic Basis of the Tiberian Hebrew System of Accents, in: Language 70/1, S. 1-52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dresher / DeCaen 2020:[https://books.openbookpublishers.com/10.11647/obp.0207.09.pdf Dresher, Bezalel E. / Vincent DeCaen (2020): Pausal Forms and Prosodic Structure in Tiberian Hebrew, in: Aaron D. Hornkohl / Geoffrey Khan (Hgg.): Studies in Semitic Vocalisation and Reading Traditions. Cambridge.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driesbach 2016:Driesbach, Jason K. (2016): 4QSamuel&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt; and the Text of Samuel. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1885:Driver, Samuel R.: Grammatical Notes, in: Hebraica 2-1. 1885. S. 33-38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1892:Driver, Samuel R. (1892): [https://archive.org/details/treatiseonuseof00driv/page/n6/mode/1up A Treatise on the Use of the Tenses in Hebrew. And some other Syntactical Questions]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1898:Driver, Samuel R. (1892): [http://goo.gl/V09bpL The Parallel Psalter]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1905:Driver, Samuel R.: The Book of Genesis. With Introduction and Notes. London, 4 1905.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1910:Driver, Samuel R.: The Method of Studying the Psalter. Psalm XVI, in: The Expositor 10/1, 1910. S. 26-37. online unter: https://goo.gl/4HyGnf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1913:Driver, Samuel R. (1913): [https://archive.org/details/notesonthehebrew00drivuoft/page/n6/mode/1up?view=theater Notes on the Hebrew Text and the Topography of the Books of Samuel. With an Introduction on Hebrew Palaeography and the Ancient Versions and Facsimiles of Inscriptions and Maps.] Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1915:Driver, Samuel R. (1915): The Books of Joel and Amos. Cambridge. Online unter: https://tinyurl.com/7yyw8wkr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver/Gray 1921:Driver, Samuel R./George B. Gray: A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Job. Together with a New Translation. Edinburgh, 1921. online unter: https://goo.gl/C6VJad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1935:Driver, G. R.: Notes on the Psalms, in: JTS 36/2. S. 147-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1936:Driver, G. R.: Textual and Linguistic Problems of the Book of Psalms, in: HTR 29/3, 1936. S. 171-195.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1937:Driver, G. R. (1937): Linguistic and Textual Problems: Isaiah I-XXXIX, in: JTS 38/149, S. 36-50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1938:Driver, G. R.: Linguistic and Textual Problems: Minor Prophets. II, in: JTS 39/2, S. 260-273. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1942:Driver, G. R.: Notes on the Psalms. I. 1-72, in: JTS 43/2, 1942. S. 149-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1943:Driver, G. R.: Notes on the Psalms. II. 73-150, in: JTS 44/1, 1943. S. 12-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1946:Driver, G.R.: Mistranslations, in: ET 57/7, 1946. S. 192-193.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1950:Driver, G.R.: Hebrew Roots and Words, in: WdO 1/5, 1950. S. 406-415.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1950b:Driver, G.R.: Hebrew Notes on „Song of Songs“ and „Lamentations“, in:Walter Baumgartner u.a.: Festschrift Alfred Bertholet zum 80. Geburtstag. Tübingen, 1950. S. 134-146.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1951: Driver, G.R.: Hebrew Notes, in: VT 1/4, 1951. S. 241-250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1953:Driver, G.R.: Two Astronomical Passages in the Old Testament, in: JTS 4/2, S. 208-212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1954:Driver, G. R.: Reflections on Recent Articles, in: JBL 73/3, S. 125-136.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1954b:Driver, G. R. (1954): A Hebrew Burial Custom, in: ZAW 66/3, S. 314-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1968:Driver, G. R.: Isaiah 52,13-53,12: the Servant of the Lord, in: Matthew Black/Georg Fohrer: In Memoriam Paul Kahle. Berlin, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1968b:Driver, G. R.: Linguistic and Textual Problems: Isaiah I-XXXIX, in: JSS 13/1, 1968. S. 36-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1973:Driver, G. R.: Affirmation by Exclamatory Negation, in: JANES 5, 1973. S. 107-114. online unter: http://goo.gl/452vlU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Drouot et al. 2000:Drouot, Sophie/Marie-Anne Lacome/Jean-Michel Poirier: Gn 1,1-2,4a. Proposition d&#039;une traduction, in: Bulletin de littérature ecclésiastique 101-4. 2000. S. 367-382.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dschulnigg 1986:Dschulnigg, Peter: Sprache, Redaktion und Intention des Markus-Evangeliums. Eigentümlichkeiten der Sprache des Markus-Evangeliums und ihre Bedeutung für die Redaktionskritik. Stuttgart, 2 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dschulnigg 2007:Dschulnigg, Peter: Das Markusevangelium. Stuttgart, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duchesne-Guillemin 1982:Duchesne-Guillemin, Jacques: Genèse 1,2c, Ugarit et L´Égypte, in: Comptes rendus des séances de l´Académie des Inscriptions et Belles Lettres 126-3. 1982. S. 512-525.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duhm 1897:Duhm, Bernhard: Das Buch Hiob. Freiburg i. Br. u.a., 1897. Online unter: https://tinyurl.com/y5sy7kue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duhm 1899:Duhm, Bernhard (1899): [https://archive.org/details/diepsalmen01duhmgoog/page/n7/mode/1up Die Psalmen]. Freiburg u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duhm 1910:Duhm, Berhard: Die Zwölf Propheten. In den Versmaßen der Urschrift übersetzt. Tübingen, 1910. online unter: http://goo.gl/Bo0qxS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duhm 1911:Duhm, Berhard Anmerkungen zu den Zwölf Propheten, in: ZAW 31/3, 1911. S. 161-204.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dumbrill 2005:Dumbrill, Richard J. (2005): The Archaeomusicology of the Ancient Near East. Victoria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dunn 1998:Dunn, James G.: Christology in the Making. An Inquiry into the Origins of the Doctrine of the Incarnation. London, 2 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dunn 2003:Dunn, James D. G.: Jesus Remembered. Grand Rapids, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dupont 1969:Dupont, J.: L&#039;union entre les premiers chrétiens dans les Actes des Apôtres, in: NRT 91/9, 1969. S. 897-915. online unter: http://goo.gl/b8AERX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dürr 1927:Dürr, L.: Zur Frage nach der Enheit von Ps. 19, in: W. F. Albright u.a.: Sellin-Festschrift.Beiträge zur Religionsgeschichte und Archäologie Palästinas. Leipzig, 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dykehouse 2008:Dykehouse, Jason C. (2008): [https://www.academia.edu/1259236/Edomite_Treaty_Betrayal_in_the_Sixth_Century_BCE An Historical Reconstruction of Edomite Treaty Betrayal in the Sixth Century B.C.E. Based on Biblical, Epigraphic, and Archaeological Data]. Dissertation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
;Eagle 1981:Eagle, Herbert J. (1981): Verse as a Semiotic System: Tynjanov, Jakobson, Mukařovký, Lotman Extended, in: the Slavic and East European Journal 25/4, S. 47-61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ebach 1998:Ebach, Jürgen (1998): Fremde in Moab - Fremde aus Moab. Das Buch Ruth als politische Literatur, in: Ders. / Richard Faber: Bibel und Literatur. München. S. 277-304. online unter: http://goo.gl/1AiWdn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Ebeling 2016:Ebeling, Jennie (2016): Engendering the Israelite Harvests, in: NEA 79/3, S. 186-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eaton 1965:Eaton, John: Problems of Translation in Psalm 23:3f, in: BT 16/4, 1965. S. 171-176. online unter: http://goo.gl/X7ZKrJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eaton 1968:Eaton, John: Some Questions of Philology and Exegesis in the Psalms, in: JTS 19/2, 1968. S. 603-609.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edel 1964:Edel, Reiner-Friedeman: Hebräisch-Deutsche Präparation zu Jesaja. Marburg, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edel 1966:Edel, Reiner-Friedeman: Hebräisch-Deutsche Präparation zu den Psalmen. Marburg, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edelman 2017:Edelman, Diana (2017): Adjusting Social Memory in the Hebrew Bible: The &#039;&#039;Teraphim&#039;&#039;, in: Louis C. Jonker u.a. (Hgg.): Congress Volume Stellenbosch 2016. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edgar 2021:Edgar, Paul (2021): [https://classicsofstrategy.com/2021/12/22/a-most-ancient-statecraft-the-idrimi-statue-inscription/ A Most Ancient Statecraft: The Idrimi-Statue Inscription]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edrey 2018:Edrey, Meir (2018): [https://openscience.ub.uni-mainz.de/handle/20.500.12030/3849 The Phoenicians in the Eastern Mediterranean during the Iron Age I-III, ca. 1200-332 BCE: Ethnicity and Identity in Light of Material Culture]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eerdmans 1942:Eerdmans, B. D.: &#039;Sojourning in the Tent of Jahu&#039;, in: OTS 1, 1942. S. 1-16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eerdmans 1947:Eerdmans, B. D.: The Hebrew Book of Psalms. Leiden, 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ego 2015:Ego, Beate (2015): Das Böse und der Tod in der Paradieserzählung – Biblische und auslegungsgeschichtliche Aspekte, in: Dies. / Ulrike Mittmann (Hgg.): Evil and Death. Conceptions of the Human in Biblical, Early Jewish, Greco-Roman and Egyptian Literature. Berlin / München / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1905:Ehrlich, Arnold B.: Die Psalmen. Neu uebersetzt und erklaert. Berlin, 1905. onine unter: http://goo.gl/r9Wpjj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1908:Ehrlich, Arnold B. (1908): [https://archive.org/details/randglossenzurh00ehrlgoog/page/n6/mode/2up?view=theater Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Bd 1: Genesis und Exodus]. Leipzig, 1908.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1910:Ehrlich, Arnold B. (1910): [https://archive.org/details/randglossenzurhe3v4ehrl/page/n6/mode/1up Randglossen zur hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 3: Josua, Richter, I. u. II. Samuelis]. Leipzig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1912:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 4: Jesaja, Jeremia. Leipzig, 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1912b:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 5: Ezechiel und die kleinen Propheten. Leipzig, 1912. online unter: http://goo.gl/VbHF7S&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1914:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 7: Hohes Lied, Ruth, Klagelieder, Koheleth, Esther, Daniel, Esra, Nehemia, Könige, Chronik, Nachträge und Gesamtregister. Leipzig, 1914. online unter: http://goo.gl/EPyM5D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1918:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 6: Psalmen, Sprüche und Hiob. Leipzig, 1918. online unter: http://goo.gl/QV0QNJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eichrodt 1964:Eichrodt, Walther (&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;1964): Theologie des Alten Testaments II/III. Stuttgart / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eidelkind 2012:Eidelkind, Yakov: Intended Lexical Ambiguity in the Song of Songs, in: BuB 43/6, 2012. S. 325-368. online unter: https://goo.gl/896ZN9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eidevall 2011:Eidevall, Göran (2011): Horeb Revisited: Reflections on the Theophany in 1 Kings 19, in: Ders. / Blaženka Scheuer (Hgg.): Enigmas and Images. FS Tryggve N. D. Mettinger. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eidevall 2017:Eidevall, Göran (2017): Amos. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eiselen 1907:Eiselen, Frederick Carl: The Minor Prophets. New York u.a., 1907. online unter: http://goo.gl/3fohZ9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eisenberg 2005:Eisenberg, Ronald L.: The 613 Mitzvot. A Contemporary Guide to the Commandments of Judaism. Rockville, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eißfeldt 1910:Eißfeldt, Otto (1910): Die Rätsel in Jdc 14, in: ZAW 30/2, S. 132-135.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eißfeldt 1935:Eißfeldt, Otto (1935): Molk als Opferbegriff im Punischen und Hebräischen und das Ende des Gottes Moloch. Halle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eissfeldt 1967:Eissfeld, Otto (1965): „Bist du Elia, so bin ich Isebel“ (I Kön. xix 2), in: Benedikt Hartmann u.a. (Hgg.): Hebräische Wortforschung. FS W. Baumgartner. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eissfeldt 1973:Eissfeld, Otto: Bleiben im Hause Jahwes, in: Ders.: Kleine Schriften 5. Tübingen, 1973. S. 113-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eissler 2002:Eissler, Friedmann: Königspsalmen und karäische Messiaserwartung. Jefet ben Elis Auslegung von Ps 2.72.89.110.132 im Vergleich mit Saaja Gaons Deutung. Tübingen, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eitan 1925:Eitan, Israel: An Egyptian Loan Word in. Is. 19., in: JQR 15/3, 1925. S. 419-420.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eitan 1929:Eitan, Israel: Hebrew and Semitic Particles - Continued. Comparative Studies in Semitic Philology, in: AJSLL 46/1, 1929. S. 22-51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elayi 2018:Elayi, Josette (2018): The History of Phoenicia. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elbert 1974:Elbert, Paul: The Perfect Tense in Matthew 16:19 and Three Charismata, in: JETS 17/3 , 1974. S. 149-155. online unter: http://goo.gl/knnKOE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elhorst 1900:Elhorst, Hendrik J. (1900): De profetie van Amos. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elitzur 2023:Elitzur, Yoel (2023) [https://janes.scholasticahq.com/article/75249-the-altar-at-tel-dothan-a-trace-of-josiah-s-reform The Altar at Tel Dothan – A Trace of Josiah&#039;s Reform?], in: JANES 36/1, S. 62-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elliger 1952:Elliger, Karl (1952): Sinn und Ursprung der priesterlichen Geschichtserzählung, in ZTK 49/2, S. 121-143.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elliott 1966:Elliott, John H. (1966): [https://archive.org/details/electholyexegeti0000elli/page/n6/mode/1up The Elect and the Holy. An exegetical examination of 1 Peter 2:4-10 and the phrase βασίλειον ἱεράτευμα]. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elliott 1989:Elliott, M. Timothea, R.S.M. (1989): The Literary Unity of the Canticle. Frankfurt a.M. u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emanuel 2015:Emanuel, Jeffrey P. (2015): [https://core.ac.uk/download/pdf/79192457.pdf King Taita and his „Palistin“: Philistine state or neo-hittite kingdom?], in: Antiguo Oriente 13, S. 11-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emanuel 2015/2016:Emanuel, Jeffrey P. (2015/2016): „Sea Peoples“ in Egyptian Garrisons in Light of Beth-Shean, (Re-)Reonsidered, in: Mediterranean Archaeeology 28/29, S. 1-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ember 1905:Ember, Aaron: The Pluralis Intensivus in Hebrew, in: AJSLL 21/4, 1905. S. 195-231. online unter: https://goo.gl/ZCJZmY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emelianov 2010:Emelianov, Vladimir: On the Early History of melammu, in: Leonid Kogan u.a. (Hgg.): Language in the Ancient Near East. Proceedings of the 53rd Recontre Assyriologique Internationale. Vol. 1, Part 1. S. 1109-1119. Online unter: https://tinyurl.com/y3x2bna8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emerton 1996:Emerton, J.A.: Lice or a Veil in the Song of Songs 1.7?, in: A. Graeme Auld: Understanding Poets and Prophets. Essays in Honour of George Wishart Anderson. Sheffield, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emmrich 2001:Emmrich, Martin (2001): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/44/44-1/44-1-PP067-074_JETS.pdf The Symbolism of the Lion and the Bees: Another Ironic Twist in the Samson Cycle], in: JETS 44/1, S. 67-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Endo 1996:Endo, Yoshinobu: The Verbal System of Classical Hebrew in the Joseph Story. An Approach from Discourse Analysis. Assen, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Engels 2008:Engels, David (2008): [https://www.academia.edu/1313736/_Hierin_ist_ein_Zeichen_f%C3%BCr_solche_die_nachdenken_Die_Bienensymbolik_im_Vorderen_Orient_in_D_Engels_C_Nicolaye_Hgg_Ille_operum_custos_Kulturgeschichtliche_Beitr%C3%A4ge_zur_antiken_Bienensymbolik_und_ihrer_Rezeption_Hildesheim_2008_21_40 „Hierin ist ein Zeichen für solche, die nachdenken.“ Die Bienensymbolik im Vorderen Orient], in: Ders. / C. Nicolaye (Hgg.): Ille operum custos. Kulturgeschichtliche Beiträge zur antiken Bienensymbolik und ihrer Rezeption. Hildesheim. S. 21-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Enns 2011:Enns, Peter (2011): Ecclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eph´al 2003:Eph´al, Israel (2003): {{hebr}}ראשיתה של אידומיאה{{hebr ende}}, in: {{hebr}}קדמוניות{{hebr ende}} 126, S. 77-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eph´al 2009:Eph´al, Israel (2009): The City Besieged. Siege and Its Manifestations in the Ancient Near East. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Erbele-Kuster 2013:Erbele-Kuster, Dorothea (2013): Lesen als Akt des Betens. Eine Rezeptionsästhetik der Psalmen. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Erman 1894:Erman, Adolf (1894): Life in Ancient Egypt. With 400 Illustrations in the Text, and 11 Plates. London/New York. Online unter: https://tinyurl.com/28wapk9v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ernst 1963:Ernst, Josef: Das Evangelium nach Markus. Regensburg, 5 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eschelbach 2004:Eschelbach, Michael A.: Song of Songs: Increasing Appreciation of and Restraint in Matters of Love, in: AUSS 42/2, 2004. S. 305-324. online unter: http://goo.gl/FLNs36&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eshel/Talmon 1986f.: Eshel, Esther / Shemaryahu Talmon (1986f.): והמשכיל בעת ההיא ידם (Amos 5:13), in: Shnaton (1986f.), S. 115-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eshel/Strugnell 2000:Eshel, Hanan / John Strugnell 2000: Alphabetical acrostics in pre-Tannaitic Hebrew, in: CBQ 62/3, 2000. S. 441-458.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eskenazi 2008:Eskenazi, Tamara C. (2008): {{hebr}}ברשית{{hebr ende}}, in: Dies. / Andrea L. Weiss (Hgg.): [https://archive.org/details/torahwomenscomme0000unse/page/n3/mode/1up The Torah. A women&#039;s Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Esler 2012:Esler, Philip F. (2012): Sex, Wives, and Warriors. Reading Old Testament Narratives with Its Ancient Audience. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eslinger 1979:Eslinger, Lyle M. (1979): A Contextual Identification of the &#039;&#039;bene ha&#039;elohim&#039;&#039; and &#039;&#039;benoth ha&#039;adam&#039;&#039; in Genesis 6:1-4, in: JSOT 13, S. 65-73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eslinger 1982:Eslinger, Lyle M. (1982): [https://macsphere.mcmaster.ca/handle/11375/6239 Covenant and Kingship in Ancient Israel. A Reading of 1 Samuel 1-12]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eslinger 1987:Eslinger, Lyle M. (1987): The Education of Amos, in: HAR 11, D. 35-57. Online unter: https://t1p.de/3c6u&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Etkin 1965:Etkin, William (1965): Jacob&#039;s Cattle and Modern Genetics. A Scientific Midrash, in: Tradition 7/3, S. 5-14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Evans 1901:Evans, Arthur: The Mycenaean Tree and Pillar Cult and Its Mediterranean Relations. With Illustration from Recent Cretan Finds. London, 1901. online unter: https://goo.gl/mLaTWP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Evans 2001:Evans, Craig: Mark 8:27–16:20. Dallas, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Evenari u.a. 1975:Evenari, M. u.a. (1975): [https://jarts.info/index.php/tropenlandwirt/article/viewFile/1271/461 Antike Technik im Dienste der Landwirtschaft in ariden Gebieten], in: Der Tropenlandwirt 76, S. 11-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Evenary u.a. 1982:Evenary, Michael / Leslie Shanan / Naphtali Tadmor (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1982): The Negev. The Challenge of a Desert. With Chapters by Yehoshua Itzhaki and Amiram Shkolnik. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ewald 1840:Ewald, Heinrich (1840): Die Propheten des Alten Bundes erklärt. Stuttgart. Online unter: https://tinyurl.com/1bdke252&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ewald 1870:[https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/1206055 Ewald, Heinrich (1870): Ausführliches Lehrbuch der hebräischen Sprache des alten Bundes. Göttingen.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 1980:Exum, J. Cheryl (1980): Promise and Fulfillment. Narrative Art in Judges 13, in: JBL 99/1. S. 43-59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 1981:Exum, J. Cheryl: Asseverative ´al in Canticles 1,6?, in: Bib 62/3, 1981. S. 416-419.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 1997:Exum, J. Cheryl: Fragmented Women. Feminist Subversions of Biblical Narratives. Sheffield, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 1998:Exum, J. Cheryl: Developing Strategies of Feminist Criticism/Developing Strategies for Commentating the Song of Songs, in: David J. A. Clines / Stephen D. Moore: Auguries. The Jubilee Volume of the Sheffield Department of Biblical Studies. Sheffield, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 2003:Exum, J. Cheryl: Seeing Solomon&#039;s Palanquin (Song of Songs 3:6-11), in: BI 11/3-4. S. 301-316. online unter: http://goo.gl/1S7Wdb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 2005:Exum, J. Cheryl: Song of Songs. A Commentary. Louisville/Kentucky, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eybers 1972:Eybers, I.H.: The Root Ṣ-L in Hebrew words, in: JNSL 2, 1972. S. 23-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fabb 2015:Fabb, Nigel (2015): What is Poetry? Language and Memory in the Poems of the World. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faierstein 1981:Faierstein, Morris M.: Why do the Scribes Say That Elijah Must Come First, in: JBL 100/1, 1981. S. 75-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Falk 1982:Falk, Marcia: Love Lyrics from the Bible. A Translation and Literary Study of The Song of Songs. Sheffield, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Falk 2015:Falk, David A. (2015): [https://livrepository.liverpool.ac.uk/2012561/1/FalkDav-May2015-2012561.pdf Ritual Processional Furniture: A Material and Religious Phenomenon in Egypt]. Dissertation, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fantalkin/Finkelstein 2006:Fantalkin, Alexander / Israel Finkelstein (2006): [https://www.academia.edu/458381/The_Sheshonq_I_Campaign_and_the_8th_Century_BCE_Earthquake_More_on_the_Archaeology_and_History_of_the_South_In_the_Iron_I_IIa The Seshonq I Campaign and the 8th-Century BCE Earthquake – More on the Archaeology and History of the South in the Iron I-IIA], in: Tel Aviv 33, S. 18-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fantalkin 2008:Fantalkin, Alexander (2008): [https://www.academia.edu/472585/The_Appearance_of_Rock_Cut_Bench_Tombs_in_Iron_Age_Judah_as_a_Reflection_of_State_Formation The Appearance of rock-Cut Bench Tombs in Iron Age Judah as a Reflection of State Formation], in: Ders. / Assaf Yasur-Landau (Hgg.): Bene Israel. Studies in the Archaeology of israel and the Levant during the Bronze and Iron Ages in Honour of Israel Finkelstein. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Flannery 2008:Flannery, Frances (2008): „Go Back by the Way You Came“: An Internal Textual Critique of Elijah&#039;s Violence in 1 Kings 18-19, in: Brad E. Kelle / Frank R. Ames (Hgg.): Writing and Reading War. Rhetoric, Gender, and Ethics in Biblical and Modern Contexts. Foreword by Susan Niditch. Atlanta.&lt;br /&gt;
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;Fleischer 1989:Fleischer, Gunther (1989): Von Menschenverkäufern, Baschankühen und Rechtsverdrehern. Die Sozialkritik des Amosbuches in historisch-kritischer, sozialgeschichtlicher und archäologischer Perspektive. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
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;Fleming 2016:Fleming, Daniel (2016): [https://www.academia.edu/31759979/Fleming_Daniel_E_The_Amorites_in_The_World_around_the_Old_Testament_The_Peoples_and_Places_of_the_Ancient_Near_East_Bill_T_Arnold_and_Brent_A_Strawn_eds_Grand_Rapids_Mich_Baker_Academic_2016_Pages_1_30 The Amorites], in: Bill T. Arnold / Brent A Strawn (Hgg.): The World around the Old Testament. The Peoples and Plaes of the Ancient Near East. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
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;Flint 1997:Flint, Peter W.: The Dead Sea Psalms Scrolls and the Book of Psalms (=Studies on the Texts of the Desert of Judah XVII). Leiden/New York/Köln, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Flowers 2021:Flowers, Michael V. (2021): What Did the Psalmist Say about His Hands and Feet in Psalm 22:17?, in: VT 71/1, S. 48-75.&lt;br /&gt;
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;Foh 1974/75:Foh, Susan T. (1974/75): [https://blogs.bible.org/wp-content/uploads/2020/01/foh-womansdesire-wtj.pdf What is the Woman&#039;s Desire?], in: WTJ 37, S. 376-83.&lt;br /&gt;
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;Fohrer 1963:Fohrer, Georg (1963): Das Buch Hiob. Gütersloh.&lt;br /&gt;
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;Fohrer 1963b:Fohrer, Georg (1963): [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=thz-001%3A1963%3A19%3A%3A4#390 „Priesterliches Königtum“, Ex. 19,6], in: ThZ 19/6, S. 359-362&lt;br /&gt;
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;Fohrer 1968:Fohrer, Georg (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1968): Elia. Zürich / Stuttgart.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 1975:Fokkelman, Jan P. (1975): Narrative Art in Genesis. Specimens of Stylistic and Structural Analysis. Assen.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 1993:Fokkelman, Jan P. (1993): Narrative Art and Poetry in the Books of Samuel. A full interpretation based on stylistic and structural analyses. Vol. IV: Vow and Desire (I Sam.1-12). Assen.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 2000:Fokkelman, Jan P.: Major Poems of the Hebrew Bible. At the Interface of Prosody and Structural Analysis. Volume II: 85 Psalms and Job 4-14. Assen, 2000.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 2001:Fokkelman, Jan P.: Reading Biblical Poetry. An Introductory Guide. Louisville, 2001.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 2003: Fokkelman, Jan P.: Major Poems of the Hebrew Bible. At the Interface of Prosody and Structural Analysis. Volume III: The remaining 65 Psalms. Assen, 2003.&lt;br /&gt;
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;Fonck 1898:Fonck, Leopold: Die biblische Lilie, in: Stimmen aus Maria Laach 54/2, 1898. S. 151-168. online unter: https://goo.gl/2uR1CL&lt;br /&gt;
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;Fontinoy 1969:Fontinoy, Charles: Le duel dans les langues sémitiques. Paris, 1969.&lt;br /&gt;
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;Forbes 1950:Forbes, R.J.: Metallurgy in Antiquity. A Notebook for Archaeologists and Technologists. Leiden, 1950.&lt;br /&gt;
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;Foreman 2019:Foreman, Benjamin (2019): [https://doi.org/10.53751/001c.27709 Sacrifice and Centralisation in the Pentateuch. Is Exodus 20:24-26 Really at Odds with Deuteronomy?], in: TB 70/1, S. 1-21.&lt;br /&gt;
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;Fox 1983:Fox, Michael V.: Scholia To Canticles, in: VT 33/2, 1983. S. 199-206.&lt;br /&gt;
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;Fox 1984:Fox, Andrew Jordan: The Evolution of the Hebrew Infinitive, Form and Function: A Diachronic Study with Cross-Linguistic Implications. Los Angeles, 1984.&lt;br /&gt;
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;Fox 1985:Fox, Michael V.: The Song of Songs and the Ancient Egyptian Love Songs. Madison, 1985.&lt;br /&gt;
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;Fox 1989:Fox, Michael V. (1989): Qohelet and his Contradictions. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fox 1999:Fox, Michael V. (1999): A Time to Tear Down and a Time to Build Up. A Rereading of Ecclesiastes. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fox 2004:Fox, Michael V. (2004): Ecclesiastes. {{hebr}}קהלת{{hebr ende}}. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;France 2002:France, Richard T.: The Gospel of Mark: A Commentary on the Greek Text. =NIGTC, Grand Rapids, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;France 2007:France, Richard T.: The Gospel of Matthew. = NICNT, Grand Rapids, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Franken 1954:Franken, Hendricus J.: The Mystical Communion with Jhwh in the Book of Psalms. Leiden, 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frankena 1972: Frankena, R. (1972): Some Remarks on the Semitic Background of Chapters XXIX-XXXI of the Book of Genesis, in: M. A. Beek u.a. (Hgg.): The Witness of Tradition. Papers REad at the Joint British-Dutch Old Testament Conference Held at Woudschoten, 1970. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Freedman 1971:Freedman, David N. (1971): A Note on Judges 15,5, in: Bib 52/4, S. 535.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Freedman 1980:Freedman, David Noel: The Twenty-Third Psalm, in: Ders.: Pottery, Poetry, and Prophecy. Studies in Early Hebrew Poetry. Winona Lake, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frenschkowski 1997:Frenschkowski, Marco: Offenbarung und Epiphanie. Die verborgene Epiphanie in Spätantike und frühem Christentum. Tübingen, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fredericks 1991:Fredericks, Daniel C. (1991): Life&#039;s Storms and Structural Unity in Qoheleth 11.1-12.8, in: JSOT 16(52), S. 95-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;French 2021:French, Nathan S. (2021): A Theocentric Interpretation of {{hebr}}הדעת טוב ורע{{hebr ende}}. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Freud 2015:Freud, Liora (2015): The Pottery of Strata V-III, in: Dies. / Itzhaq Beit-Arieh (Hgg.): Tel Malḥata. A Central City in the Biblical Negev. Vol. I. Winona Lake.&lt;br /&gt;
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;Frevel 1992:Frevel, Christian: Das Buch Rut. Stuttgart, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2000:Frevel, Christian (2000): [https://www.academia.edu/2426833/Mit_Blick_auf_das_Land_die_Sch%C3%B6pfung_erinnern_Zum_Ende_der_Priestergrundschrift Mit Blick auf das Land die Schöpfung erinnern. Zum Ende der Priestergrundschrift]. Freiburg u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2009:Frevel, Christian (2009): „Du wirst jemanden haben, der dein Herz erfreut und dich im Alter versorgt“ (Rut 4,15): Alter und Altersversorgung im Alten/Ersten Testament, in: Rainer Kampling / Anja Middelbeck-Varwick (Hgg.): Alter - Blicke auf das Bevorstehende. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2018:Frevel, Christian (2018): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/handle/10900/144766 Der Reiz der Versuchung. Anmerkungen eines Alttestamentlers zur Versuchungsbitte im Vaterunser], in: Thomas Söding (Hg.): Führe uns nicht in Versuchung. Das Vaterunser in der Diskussion. Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2018b:Frevel, Christian (2018): Geschichte Israels. Zweite, erweiterte und überarbeitete Auflage. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2019:Frevel, Christian (2019): [https://hcommons.org/deposits/objects/hc:30232/datastreams/CONTENT/content State Formation in the Southern Levant – The Case of the Aramaeans and the Role of Hazael&#039;s Expansion], in: Angelika Berlejung / Aren M. Maeir (Hgg.): Research on Israel and Aram: Autonomy, Interdependence and Related Issues. Proceedings of the First Annual RIAB Center Conference, Leipzig, June 2016 (RIAB I). Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2021:Frevel, Christian (2021): [https://er.ceres.rub.de/index.php/ER/article/view/8776/8449 When and from Where did YHWH Emerge? Some Reflections on Early Yahwism in Israel and Judah], in: Entangled Religions 12/2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fricker 2009:Fricker, Denis:Interpréter le Ps 23, entre hier et aujord&#039;hui, in: RSR 83/3. S. 395-409. online unter: http://goo.gl/cWp0rV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fried 2002:Fried, Liesbeth S. (2002): The High Places (&#039;&#039;bāmôt&#039;&#039;) and the Reforms  of Hezekiah and Josiah: An Archaeological Investigation, in: JAOS 122/3, S. 437-465.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friedman 1977:Friedman, Richard Elliot: The Biblical Expression Mastîr panîm, in: HAR 1, 1977. S. 139-147. online unter: http://goo.gl/QPwvCz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friedman 2001:Friedman, Richard E. (2001): [https://archive.org/details/commentaryontora0000frie/page/n5/mode/1up Commentary on the Torah. Wit ha New English Translation]. San Francisco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friend 2009:Friend, John L.: The Atheneian Epebeia in the Lycurgan Period: 334/3-322/1 B.C. Texas, 2009. online unter: https://goo.gl/eznj66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friesen 2015:Friesen, Courney (2015): [https://www.academia.edu/14463896/_Translating_Misfortune_The_Problem_of_1_Samuel_1_15_in_the_MT_and_the_LXX._Vetus_Testamentum_65_2015_649_53 Translating Misfortune. The Problem of 1 Samuel 1:15 in the MT and the LXX], in: VT 65/4, S. 649-53&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frisch 2003:Frisch, Amos (2003): [https://www.academia.edu/22372357/_Your_Brother_Came_with_Guile_Responses_to_an_Explicit_Moral_Evaluation_in_Biblical_Narrative_Prooftexts_23_2003_pp_271_296 „Your Brother Came with Guile“: Responses to an Explicit Moral Evaluation in Biblical Narrative], in: Prooftexts 23, S. 271-296.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fritz 1996:Fritz, Volkmar (1996): [https://archive.org/details/dieentstehungisr0000frit/page/n4/mode/1up?view=theater Die Entstehung Israels im 12. und 11. Jahrhundert v. Chr.]. Stuttgart/Berlin/Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frolov 2004:Frolov, Serge (2004): The Turn of the Cycle. 1 Samuel 1-8 in Synchronic and Diachronic Perspectives. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frolov 2013:Frolov, Serge (2013): Judges. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frumin u.a. 2015:Frumin, Suembikya (2015): [https://www.nature.com/articles/srep13308 Studying Ancient Anthropogenic Impacts on Current Floral Biodiversity in the Southern Levant as reflected by the Philistine Migration], in: Scientific Reports 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Füglister 1987:Füglister, Norbert: Ein garstig Lied - Psalm 149, in: Herbert Haag / Frank-Lothar Hossfeld: Freude an der Weisung des Herrn. Beiträge zur Theologie der Psalmen. FS Heinrich Groß. Stuttgart, 2 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fuchs 1988:Fuchs, Esther (1988): „For I Have the Way of Women“. Deception, Gender, and Ideology in Biblical Narrative, in: Semeia 42, S. 68-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fuks u.a. 2021:Fuks, Daniel / Gideon Avni / Guy Bar-Oz (2021): [https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/03344355.2021.1968626 The Debate on Negev Viticulture and Gaza Wine in Late Antiquity], in: Tel Aviv 48/2, S. 143-170.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fuller 1969:Fuller, Reginald H.: Die Wunder Jesu in Exegese und Verkündigung. Düsseldorf, 3 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fuller / Choi 2017:Fuller, Russell T. / Kyoungwon Choi (2017): Invitation to Biblical Hebrew Syntax. An Intermediate Grammar. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Futato 1998:Futato, Mark D. (1998): [https://www.godawa.com/chronicles_of_the_nephilim/Articles_By_Others/Futato-BecauseitHadRained.pdf Because it had Rained: A Study of Gen 2:5-7 with Implications for Gen 2:4-25 and Gen 1:1-2:3], in: WTJ 60, S. 1-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Futato 2007:Futato, Mark D.: Interpreting the Psalms. An Exegetical Handbook. Grand Rapids, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaines 2015:Gaines, Jason M. H. (2015): The Poetic Priestly Source. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gadot 2019:Gadot, Yuval (2019): The Iron I Settlement Wave in the Samaria Highlands and Its Connection with the Urban Centers, in: NEA 82/1, S. 32-41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gal 1992:Gal, Zvi (1992): Lower Galilee during the Iron Age. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galambush 2018:Galambush, Julie (2018): Reading Genesis. A Literary and Theological Commentary. Macon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galil 1968:Galil, J. (1968): An Ancient Technique for Ripening Sycomore Fruit in East-Mediterranean Countries, in: Econ Bot 22, S. 178-190. Online unter: https://t1p.de/1l35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galling 1950:Galling, Kurt: Der Charakter der Chaosschilderung in Gen. i 2, in: ZThK 47. 1950. S. 145-157&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galling 1969: Galling, Kurt /Otto Plöger / Ernst Würthwein: Die Fünf Megilloth. Ruth, Das Hohelied, Esther. Der Prediger. Die Klagelieder. Tübingen, 2 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galor 2017:Galor, Katharina (2017): [https://www.academia.edu/53672610/Finding_Jerusalem_Archaeology_between_Science_and_Ideology Finding Jerusalem: Archaeology between Science and Ideology]. Oakland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galpaz-Feller 2006:Galpaz-Feller, Pnina (2006): Samson: The Hero and the Man. The Story of Samson (Judges 13-16). Bern u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galter 2021:Galter, Hannes D. (2021): [https://unipub.uni-graz.at/obvugrfodok/content/titleinfo/6525571/full.pdf Veil and Headscarf: Five Aspects of a Cultural Phenomenon], in: Antichistici 30/12, S. 21-72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Garbini 1977:Garbini, Giovanni (1977): La tomba di Rachele ed ebr. &#039;&#039;*bērâ&#039;&#039; „ora doppio di cammino“, in: BeO 19/2, S.45-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;García-Treto 1993:García-Treto, Francisco O. (1993): A Reader-Response Approach to Prophetic Conflict: The Case of Amos 7.10-17, in: J. Cheryl Exum / David J.A. Clines (Hgg.): The New Literary Criticism and the Hebrew Bible. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Garfinkel u.a. 2016:Garfinkel, Yosef / Igor Kreimerman / Peter Zilberg (2016): [https://www.academia.edu/49488069/Debating_Khirbet_Qeiyafa_A_Fortified_City_in_Judah_from_the_Time_of_King_David Debating Khirbet Qeiyafa: A Fortified City in Judah from the Time of King David]. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Garfinkel u.a. 2019:Garfinkel, Yosef u.a. (2019): [https://www.researchgate.net/publication/332773205 Lachish Fortifications and State Fromation in the Biblical Kingdom of Judah in Light of Radiometric datings], in: Radiocarbon 61/3, S. 695-712.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Garrett 1993:Garrett, Duane A. (1993): Proverbs. Ecclesiastes, Song of Songs. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Garrett 2008:Garrett, Duane A. (2008): Amos. A Handbook on the Hebrew Text. Waco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaß / Zissu 2005:Gaß, Erasmus / Boaz Zissu (2005): [https://www.academia.edu/43155936/The_Monastery_of_Samson_up_the_Rock_of_Etham_in_the_Byzantine_Period The Monastery of Samson up the Rock of Etham in the Byzantine Period], in: ZDPV 121/2, S. 168-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaß 2006:Gaß, Erasmus (2006): [https://d-nb.info/1279505141/34 Das Gebirge Manasse zwischen Bronze- und Eisenzeit], in: ThQ 186, S. 96-117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaß 2007:Gaß, Erasmus (2007): Simson und die Philister. Historische und archäologische Rückfragen, in: RB 114/3. S. 372-402.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaß 2010:Gaß, Erasmus (2010): [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/24737/ Lehi (WiBiLex)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gass 2012:Gass, Erasmus (2012): „Kein Prophet bin ich und kein Prophetenschüler bin ich“. Zum Selbstverständnis des Propheten Amos in Am 7,14, in: ThZ 68/1, S. 1-24. Online unter: https://t1p.de/m290&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaster 1961:Gaster, Theodor H.: Canticles i. 4, in: ET 72/2, 1961. S. 195&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaster 1969:Gaster, Theodor H. (1969): [https://archive.org/details/mythlegendcustom00gast/page/n6/mode/1up Myth, Legend, and Custom in the Old Testament. A Comparative Study with Chapters from Sir James G. Frazer&#039;s &#039;&#039;Folklore in the Old Testament&#039;&#039;]. New York / Evanston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaston 1970:Gaston, Lloyd: No Stone on Another. Studies in the Significance of the Fall of Jerusalem in the Synoptic Gospels. Leiden, 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gat 2019:Gat, Ofer (2019): [https://www.academia.edu/40821978/From_Intimate_Ethnocentric_Convergent_Worship_to_Courtyard_Worship_A_Renewed_Typological_Chronological_Regional_and_Behavioral_View_of_the_Iron_Age_Altars_Found_in_Eretz_Israel_11th_7th_Centuries_BC From Intimate Ethnocentric Convergent Worship to Courtyard Worship. A Renewed Typological, Chronological, Regional, and Behavioral View of the Iron Age Altars Found in Eretz Israel: 11th-7th Centuries BCE], in: Ders. u.a.: A Collection of Scholarly Papers in Social Science. Sofia. S. 5-47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gazit 2008:Gazit, Dan (2008): Permanent and Temporary Settlements in the South of the Lower Besor Region: Two Case Studes, in: Alexander Fantalkin / Assaf Yasur-Landau (Hgg.): Bene Israel. Studies in the Archaeology of Israel and the Levant During the Bronze and Iron Ages Offered in Honour of Israel Finkelstein. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Geers 1918:Geers, H.: Hebrew Textual Notes, in: AJSL 34/2. 1918. S. 129-134&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gelb 1935:Gelb, Ignace J. (1935): [https://oi.uchicago.edu/sites/oi.uchicago.edu/files/uploads/shared/docs/oip27.pdf Inscriptions from alishar and Vicinity]. Chicago.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gentry 1998:Gentry, Peter: The System of the Finite Verb in Classical Biblical Hebrew, in: Hebrew Studies 39. 1998. S. 7-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gentry 2007:Gentry, Peter: The Atonement in Isaiah&#039;s Fourth Servant Song, in: SBJT 11/2, 2007. online unter: http://goo.gl/hp8t2X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gentry / Wellum 2018:Gentry, Peter J. / Stephen J. Wellum (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2018): Kingdom through Covenant. A biblical-Theological Understanding of the Covenants. Epub-Edition. Wheaton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Geoghegan 2008:Geoghegan, Jeffrey C. (2008): The „Biblical“ Origins of Passover, in: Shawna Dolansky (Hg.): Sacred History, Sacred Literature. Essays on Ancient Israel, the Bible, and Religion. FS R. E. Friedman. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerhards 2000:Gerhards, Meik: Zum emphatischen Gebrauch der Partikel ´al im Biblischen Hebräisch, in: BN 102, 2000. S. 54-73. online unter: https://goo.gl/TCwSxB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerhards 2005:Gerhards, Meik (2005): Über die Herkunft der Frau des Mose, in: VT 55/2, S. 162-175.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerhards 2010:Gerhards, Meik: Das Hohelied. Studien zu seiner literarischen Gestalt und theologischen Bedeutung. Leipzig, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerhards 2010b:Gerhards, Meik: „Deine Augen sind Tauben“. Zu einem Bild der Beschreibungslieder des Hohenliedes un ihrer Auffassung von Schönheit, in: ThZ 64, 2008. S. 13-32. online unter: https://goo.gl/EzrNio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerhards 2013:Gerhards, Meik (2013): Conditio humana. Studien zum Gilgameschepos und zu Texten der Urgeschichte am Beispiel von Gen 2-3 und 11,1-9. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerleman 1965:Gerleman, Gillis: Ruth. Das Hohelied. Neukirchen-Vluyn, 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Germany 2017:Germany, Stephen (2017): The Exodus-Conquest Narrative. The Composition of the Non-Priestly Narratives in Exodus-Joshua. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerstenberger 1972:Gerstenberger, Erhard S. u.a.: Psalmen in der Sprache unserer Zeit. Der Psalter und die Klagelieder eingeleitet, übersetzt und erklärt von E. Gerstenberger, K. Jutzler und H. J. Boecker. Neukirchen-Vluyn, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerstenberger 1991:Gerstenberger, Erhard S.: Psalms. Part 1. With an Introduction to Cultic Poetry. Grand Rapids, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerstenberger 1994:Gerstenberger, Erhard S. (1994): [http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2012/8816/pdf/Gerstenberger_Psalter_als_Buch.pdf Der Psalter als Buch und als Sammlung], in: Klaus Seybold / Erich Zenger (Hgg.): Neue Wege der Psalmenforschung. FS Walter Beyerlin. Freiburg / Basel / Wien. S. 3-13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerstenberger 2001:Gerstenberger, Erhard S.: Psalms. Part 2 and Lamentations. Grand Rapids/Cambridge, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gertz 2000:Gertz, Jan Christian (2000): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00044323_00002.html?zoom=1.00 Tradition und Redaktion in der Exoduserzählung. Untersuchungen zur Endredaktion des Pentateuch]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gertz 2018:Gertz, Jan C. (2018): Das erste Buch Mose. Genesis. Die Urgeschichte. Gen 1-11. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1962:Gese, Hartmut (1962): Kleine Beiträge zum Verständnis des Amosbuches, in: VT 12/4, S. 417-438.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1962b:Gese, Hartmut (1962): Simson, in: RGG&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; VI, Sp. 42f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1981:Gese, Hartmut (1981): Komposition bei Amos, in: J. A. Emerton (Hg.): Congress Volume Vienna 1980. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1985:Gese, Hartmut (1985): Die ältere Simsonüberlieferung (Richter c. 14-15), in: ZThK 82/3, S. 261-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1989:Gese, Hartmut (1989): Amos 8,4-8: Der kosmische Frevel händlerischer Habgier, in: Volkmar Fritz u.a. (Hgg.): Prophet und Prophetenbuch. FS Otto Kaiser. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1991:Gese, Hartmut: Die Einheit von Psalm 19, in: Ders.: Alttestamentliche Studien. Tübingen, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gesenius 1840:Gesenius, Wilhelm: Thesaurus philologicus criticus linguae hebraeae et chaldaeae veteris testamenti. Tomus secundus, litteras י-פ continens. Leipzig, 1840. online unter: http://goo.gl/dK8Cuy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gevirtz 1961:Gevirtz, Stanley: West-Semitic Curses and the Problem of the Origins of Hebrew Law, in: VT 11/2, 1961. S. 137-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gewieß 1967:Gewieß, Josef: Die Marienfrage Lk 1,34, in: Rene Laurentin: Struktur und Theologie der lukanischen Kindheitsgeschichte. Geleitwort Karl Hermann Schelkle. Nachtrag Josef Gewiess: Die Marienfrage Lk 1,34. Stuttgart, 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gibson 2015:Gibson, Shimon (2015): [https://www.academia.edu/21399292/The_Archaeology_of_Agricultural_Terraces_in_the_Mediterranean_Zone_of_the_Southern_Levant_and_the_Use_of_the_Optically_Stimulated_Luminescence_OSL_Dating_Method The Archaeology of Agricultural Terraces in the Mediterranean Zone of the Southern Levant and the Use of the Optically Stimulated Luminescence (OSL) Dating Method], Bernhard Lucke u.a. (Hgg.): Soils and Sediments as Archives of Landscape Change. Geoarchaeology and Landscape Change in the Subtropics and Tropics. Erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gibson/Lewis 2017:Gibson, Shimon / Rafael Y. Lewis (2017): [http://www.iale.cz/wp-content/uploads/2020/01/001662.pdf The Origins of Terracing in the Southern Levant and Patch Cultivation/Box Fields], in: Journal of Landscape Ecology 10/3, S. 256-265.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gielen 1998:Gielen, Marlis: „Und führe uns nicht in Versuchung“. Die 6. Vater-Unser Bitte - eine Anfechtung für das biblische Gottesbild?, i: ZNW 89/3-4, 1998. S. 201-216.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gierlich 1940: Gierlich, Augustinus M., O.P.: Der Lichtgedanke in den Psalmen. Eine Terminologisch-exegetische Studie. Freiburg i. Br., 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gies 2018:Gies, Kathrin (2018): „Nicht sollen frohlocken meine Feinde über mich!“ (Ps 25,2). Überwindung von Feindschaft durch göttliche Unterweisung und menschliches Zeugnis in Ps 25 und 37, in: Johannes Schocks / Kathrin Liess (Hgg.): Gegner im Gebet. Studien zu Feindschaft und Entfeindung im Buch der Psalmen. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Giesebrecht 1876:Giesebrecht, Friedrich (1876): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/1055473 Die hebräische Präposition Lamed]. Halle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Gilan 2013b:Gilan, Amir (2013): [https://www.academia.edu/12135912/Pirates_of_the_Mediterranean_A_View_from_the_Bronze_Age_In_N_Jaspert_and_S_Kolditz_eds_Seeraub_im_Mittelmeerraum_Piraterie_Korsarentum_und_maritime_Gewalt_von_der_Antike_bis_zur_Neuzeit_Padeborn_Verlag_Wilhelm_Fink_2013_pp_49_66 Pirates of the Mediterranean – A View from the Bronze Age], in: Nikolas Jaspert / Sebastian Kolditz (Hgg.): Seeraub im Mittelmeerraum. Piraterie, Korsarentum und maritime Gewalt von der Antike bis zur Neuzeit. Paderborn &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gilbert 2002:Gilbert, Gary: The List of Nations in Acts 2. Roman Propaganda and the Lukan Response, in: JBL 121/3, 2002. S. 497-529.&lt;br /&gt;
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;Gilboa u.a. 2009:Gilboa, Ayelet u.a. (2009): [https://www.researchgate.net/publication/233558526_Notes_on_Iron_IIA_14C_Dates_from_Tell_el-Qudeirat_Kadesh_Barnea Notes on Iron IIA &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C Dates from Tell el-Qudeirat (Kadesh Barnea)], in: Tel Aviv 36/1, S. 82-94. &lt;br /&gt;
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;Gilboa u.a. 2015:Gilboa, Ayelet / Ilan Sharon / Elizabeth Bloch-Smith (2015): [http://dor.huji.ac.il/Download/Article/Gilboa_et_al_2015_Levant47-1.pdf Capital of Solomon&#039;s Fourth District? Israelite Dor], in: Levat 47/1, S. 51-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Ginsburg 1897:Ginsburg, Christian D. (1897): Introduction to the Massoretico-Critical Edition of the Hebrew Bible. London&lt;br /&gt;
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;Gitin 2002:Gitin, Seymour (2002): [https://www.academia.edu/13911866/The_Four-Horned_Altar_and_Sacred_Space_An_Archaeological_Perspective The Four-Horned Altar and Sacred Space: An Archaeological Perspective], in: Barry M. Gittlen (Hg.): Sacred Time, Sacred Place. Archaeology and hte Religion of Israel. Winona Lake.&lt;br /&gt;
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;Glanz 2013:Glanz, Oliver: Understanding Participant-Reference Shifts in the Book of Jeremiah. A Study of Exegetical Method and Its Consequences for the Interpretation of Referential Incoherence. Leiden/Boston, 2013. &lt;br /&gt;
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;Glanzmann 1959:Glanzmann, George S.: The origin and date of the Book of Ruth, in: CBQ 21/2, 1959. S. 201-7.&lt;br /&gt;
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;Glenny 2013:Glenny, W. Edward (2013): Amos. A Commentary based on Amos in Codex Vaticanus. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Glessner 2014:Glessner, Justin M.: The Making(s) of an Average Joe: Joseph of Nazareth, Gender and the Everyday in Early Christian Discourse. Vancouver, 2014. online unter: https://open.library.ubc.ca/media/stream/pdf/24/1.0167591/1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gnilka 1978:Gnilka, Joachim: Das Evangelium nach Markus. 1. Teilband: Mk 1,8,26. Zürich u.a., 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gnilka 1979:Gnilka, Joachim: Das Evangelium nach Markus. 2. Teilband: Mk 8,27-16,20. Zürich u.a., 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gnilka 1986:Gnilka, Joachim: Das Matthäusevangelium. Erster Teil: Komentar zu Kapitel 1,1-13,58. Freiburg/Basel/Wien, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Godet 1896:Godet, F.: Kommentar zu dem Evangelium des Lukas. Hannover, 2 1896. online unter: http://goo.gl/0CaxjZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goff 2008:Goff, Matthew (2008): Awe, Wordlessness and Calamity — A Short Note on Amos v 13, in: VT 58/4, S. 638-643. Online unter: https://tinyurl.com/3s8tyjb7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Golani 2013:Golani, Amir (2013): Jewelry from the Iron Age II Levant. Online unter: https://doi.org/10.5167/uzh-136771&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldenberg 2009:Goldenberg, David M. (2009): The Curse of Ham. Race and Slavery in Early Judaism, Christianity, and Islam. Princeton / Oxford.&lt;br /&gt;
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;Goldenberg 2017:Goldenberg, David M. (2017): Black and Slave. The Origins and History of the Curse of Ham. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
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;Goldfajn 1998:Goldfajn, Tal: Word Order and Time in Biblical Hebrew Narrative. Oxford, 1998.&lt;br /&gt;
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;Goldin 1955:Goldin, Judah: The Fathers According to Rabbi Nathan. New Haven / London, 1955.&lt;br /&gt;
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;Goldingay 2006:Goldingay, John: Psalms. Volume 1: Psalms 1-41. Grand Rapids, 2006.&lt;br /&gt;
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;Goldingay 2006b:Goldingay, John: Psalm 4: Ambiguity and Resolution, in: TB 57/2, 2006. S. 161-172. online unter: http://goo.gl/gOK9lR&lt;br /&gt;
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;Goldingay 2007:Goldingay, John (2007): Psalms. Volume 2: Psalms 42-89. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
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;Goldingay 2008:Goldingay, John: Psalms. Volume 3: Psalms 90-150. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
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;Goldingay 2020:Goldingay, John (2020): Genesis. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldman 1956:Goldman, Solomon (1956): [https://archive.org/details/tencommandments0000gold/mode/1up The Ten Commandments]. Chicago.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Golinets 2008:Golinets, Viktor: Der Name „Elischeba“, die Zahl Sieben und semitische Onomastik, in: Gotthard G. G. Reinhold (Hg.): Die Zahl Sieben im Alten Orient. Studien zur Zahlensymbolik in der Bibel und ihrer altorientalischen Umwelt. Frankfurt a.M. u.a., 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Golinets 2016:[https://www.researchgate.net/publication/320445103_Die_Biblia_Hebraica_Quinta_und_ihre_Behandlung_des_Textbefundes_masoretischer_Handschriften Golinets, Viktor: Die &#039;&#039;Biblia Hebraica Quinta&#039;&#039; und ihre Behandlung des Textbefundes masoretischer Handschriften], in: KUSATU 21/2016. S. 75-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Good 2009:Good, Edwin M.: Genesis 1-11. Tales of the Earliest World. A New Translation and Essays. Stanford, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gootwine 2017:Gootwine, Elisha (2017): [https://www.researchgate.net/publication/324414120_Physical_appearance_of_sheep_in_ancient_times_in_Israel_and_its_neighboring_countries_Mesopotamia_and_Mediterranean_countries_based_on_archeological_evidence Physical appearance of sheep in ancient times in Israel and its neighboring countries, Mesopotamia and Mediterranean countries, based on archeological evidence]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordon 1958:Gordon, Cyrus H. (1958): [https://archive.org/details/worldofoldtestam0000gord/page/n6/mode/1up The World of the Old Testament]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordon 1970:Gordon, R. P.: Isa LII 2, in: VT 20 1970. S. 491f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordon 1983:Gordon, Cyrus H. (1983): The „Waw Conversive“: From Eblaite to Hebrew, in: PAAJR 50, S. 87-90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1943:Gordis, Robert: The Asseverative Kaph in Ugaritic and Hebrew, in: JAOS 63/2, 1943. S. 176-178. &lt;br /&gt;
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;Gordis 1949:Gordis, Robert: Quotations as a Literary Usage in Biblical, Oriental and Rabbinic Literature, in: HUCA 22, 1949. S. 157-219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1951:Gordis, Robert (1951): Kohelet - The Man and his World. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1957:Gordis, Robert: Psalm 9-10 - A Textual and Exegetical Study, in: JQR 48/2, 1957. S. 104-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1974:Gordis, Robert: Love, Marriage, and Business in the Book of Ruth: A Chapter in Hebrew Customary Law, in: H. Bream u.a.: A Light unto My Path: Old Testament Studies in Honor of Jacob M. Myers. Philadelphia, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1974b:Gordis, Robert: The Song of Songs and Lamentations. A Study, Modern Translation and Commentary. Revised and Augmented Edition. New York, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1978:Gordis, Robert: The Book of Job. Commentary, New Translation and Special Studies. New York, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1979:Gordis, Robert: The Song of Songs and Lamentations. A Study, Modern Translation and Commentary. Revised and Augmented Edition. New York, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1979-80:Gordis, Robert (1979/80): Studies in the Book of Amos, in: Proceedings of the American Academy for Jewish Research 46/47, S. 201-264.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Görg 1986:Görg, Manfred (1986): Eine heterogene Überlieferung in Gen 2,6?, in: BN 31, S. 19-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goswell 2011:Goswell, Greg (2011): David in the Prophecy of Amos, in: VT 61/2, S. 243-257.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gottwald 1979:Gottwald, Norman K. (1979): [https://archive.org/details/tribesofyahwehso0000gott/page/n18/mode/1up The Tribes of Yahweh. A Sociology of the Religion of Liberated Israel, 1250-1050 B.C.E.]. Maryknoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goulder 1963:Goulder, Michael D.: The Composition of the Lord&#039;s Prayer, in: JThS 14/1. S. 32-45. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goulder 1998:Goulder, Michael D.: The Psalms of the Return. Studies in the Psalter IV. Sheffield, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goulder 2006:Goulder, Michael: David and Yahweh in Psalm 23 and 24, in: JSOT 30/3, 2006. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gow 1984:Gow, Murray D.: Literary structure in Ruth, in: BT 35/3, 1984. S. 309-320. online unter: http://goo.gl/yXLw8M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gow 1992: Gow, Murray D.: The Book of Ruth. Its Structure, Theme, and Purpose. London, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gowen 1929:Gowen, Herbert H.: The Psalms or The Book of Praises. A New Transcription and Tanslation. Arranged Strophically and Metrically From a Critically Reconstructed Text with Introduction, Textual Notes, and Glossary. Milwaukee, 1929. online unter: http://goo.gl/HH2iS4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grabbe 1977:Grabbe, Lester L.: Comparative Philology and the Text of Job. A Study in Methodology. Missoula, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grabbe 2007:Grabbe, Lester L. (2007): Ancient Israel. What Do We Know and How Do We Know it? London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gradwohl 1963:Gradwohl, Roland (1963): Die Farben im Alten Testament. Eine terminologische Studie. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1878:Graetz, Heinrich (1878): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/titleinfo/2870991 Über die Bedeutung der masoretischen Bezeichnung: „Unterbrechung in der Mitte des Verses“], in: MGWJ 11, S. 481-503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1882:Graetz, Heinrich (1882): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/6452779 Kritischer Commentar zu den Psalmen nebst Text und Uebersetzung. Erster Band]. Breslau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1887:Graetz, Heinrich (1887): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/titleinfo/2876782 Nachtrag zu den lückenhaften Versen in der Bibel], in: MGWJ 36, S. 193-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1893:Graetz, Heinrich: Emendationes in plerosque Sacrae Scripturae Veteris Testamenti Libros secundum veterum versiones nec non auxiliis criticis caeteris adhbitis. Fasciculus Secundus. Brellau, 1893. online unter: https://goo.gl/q5oabM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graham 2021:Graham, Lloyd D. (2021): [https://hcommons.org/deposits/objects/hc:43292/datastreams/CONTENT/content Which Seth? Untangling some close homonyms from ancient Egypt and the Near East], in: Prague Egyptological Studies 27, S. 60-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grant 1947:Grant, Robert M. (1947): The Decalogue in Early Christianity, in: HTR 40, S. 1-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Granqvist 1931:Granqvist, Hilma (1931): [https://api.sls.fi/digitaledition/granqvist/files/30/pdf/30_11672_Marriage_Conditions_1.pdf/30_11672_Marriage_Conditions_1.pdf Marriage Conditions in a Palestinian Village I]. Helsingfors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Granqvist 1935:Granqvist, Hilma (1935): [https://api.sls.fi/digitaledition/granqvist/files/31/pdf/31_11673_Marriage_Conditions_2.pdf/31_11673_Marriage_Conditions_2.pdf Marriage Conditions in a Palestinian Village II]. Helsingfors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grassi 1992:Grassi, Joseph A.: Child, Children, in: ABD I, S. 904.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graupner 1987:Graupner, Axel (1987): Zum Verhältnis der beiden Dekalogfassungen Ex 20 und Dtn 5, in: ZAW 99/3, S. 308-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graupner 2021:Graupner, Axel (2021): „Auf Adlers Schwingen“ (Ex 19,4). zu Herkunft und Funktionalisierung eines wirkmächtigen Motiv, in: David Bindrim / Volker Grundert / Carlin Kloß (Hgg.): Erotik und Ethik in der Bibel. FS Manfred Oeming. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1915:Gray, George Buchanan (1915): [https://archive.org/details/formsofhebrewpo00gray/page/n8/mode/1up The Forms of Hebrew Poetry. Considered with special reference to the criticism and interpretation of the Old Testament]. London / New York / Toronto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1963:Gray, John: I and II Kings. Westminster, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1967:Gray, John (1967): Joshua, Judges and Ruth. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1970:Gray, John (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1970): [https://archive.org/details/iiikingscommenta0000gray_u2z7/page/n6/mode/1up I &amp;amp; II Kings. A Commentary. Second, Fully Revised, Edition]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 2010:Gray, John: The Book of Job. Sheffield, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grayston 1974:Grayston, K.: The Study of Mark XIII, in: BJRL 56. S. 371-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Green 1977:Green, Arthur (1977): The &#039;&#039;Ẓaddiq&#039;&#039; as Axis Mundi in Later Judaism, in: JAAR 45/3, S. 327-347.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenberg 1951:Greenberg, Moshe (1951): Hebrew &#039;&#039;s&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;ḡullā&#039;&#039; : Akkadian &#039;&#039;sikiltu&#039;&#039;&#039;, in: JAOS 71/3, S. 172-174.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenberg 1957:Greenberg, Moshe (1957): The Hebrew Oath Particle Ḥay/Ḥē, in: JBL 76/1, S. 34-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenberg 1962:Greenberg, Moshe (1962): Another Look at Rachel&#039;s Theft of the Teraphim, in: JBL 81/3, S. 239-248.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenfield 1959:Greenfield, Jonas C. (1959): Lexicographical Notes II, in: HUCA 30, S. 141-151.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenfield 1981:Greenfield, Jonas C. (1981): Aramaic Studies and the Bible, in: J. A. Emerton (Hg.): Congress Volume. Vienna 1980. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenfield 2001:Greenfield, Johans C. (2001): Aramaic HNṢL and Some Biblical Passages, in: Shalom M. Paul u.a. (Hgg.): ´Al Kanfei Yonah. Collected Studies of Jonas C. Greenfield on Semitic Philology 1. Leiden u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenhut 2021:Greenhut, Zvi (2021): [https://jjar.huji.ac.il/sites/default/files/jjar/files/8654_07_greenhut_r008_draft_08.pdf Moẓa during the 10th–9th Centuries BCE: The Results of Excavation Seasons 1993, 2002, and 2003 and their Reflection in a Wider Judahite Context], in: JJA 1, S. 180-202.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 1989:Greenstein, Edward L.: The Syntax of Saying „Yes“ in Biblical Hebrew, in: JANES 19, 1989. S. 51-59. online unter: http://goo.gl/Ra7zin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2002:Greenstein, Edward L. (2002): [https://www.academia.edu/23620054/Gods_Golem_The_Creation_of_the_Human_in_Genesis_2 God&#039;s Golem: The Creation of Human in Genesis 2], in: Henning Graf Reventlow / Yair Hoffman (Hgg.): Creation in Jewish and Christian Tradition. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2011:Greenstein, Edward L: (2011): The Rhetoric of the Ten Commandments, in: Henning Graf Reventlow / Yair Hoffman (Hgg.): The Decalogue in Jewish and Christian Tradition. New York / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2018:Greenstein, Edward L.: Metaphors of Illness and Wellness in Job, in: Scott C. Jones / Christine R. Yoder: „When the Morning Stars Sang“. Essays in Honor of Choon Leong Seow on the Occasion of his Sixty-Fifth Birthday. Berlin/New York 2018. S. 39-50. Online unter: https://tinyurl.com/y2s6y4lb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2018b:Greenstein, Edward L.: Bildad Lectures Job. A Close Reading of Job 8, in: . Blake Couey / Elaine T. James (Hgg.): Biblical Poetry and the Art of Close Reading. Cambridge, 2018. S. 63-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greer 2010:Greer, Jonathan S. (2010): An Israelite &#039;&#039;Mizrāq&#039;&#039; at Tel Dan?, in: BASOR 358, S. 27-45.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greeven/Güting 2005:Greeven, Heinrich/Eberhard W. Güting: Textkritik des Markusevangeliums. Münster, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gren 2005:Gren, Conrad R.: Piercing the Ambiguities of Psalm 22:16 and the Messiah&#039;s Mission, in: JETS 48/2, 2005. S. 283-99. online unter: http://goo.gl/Y8yU8Z&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greswell 1873:Greswell, Joana Julia: Grammatical Analysis of the Hebrew Psalter. Oxford, 1873. online unter: http://goo.gl/kkqGvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greßmann 1921:Greßmann, Hugo (2 1921): Die älteste Geschichtsschreibung und Prophetie Israels (von Samuel bis Amos und Hosea). Übersetzt, erklärt und mit Einleitung versehen. Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/y2dbn23e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greßmann 1922:Greßmann, Hugo (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1922): [https://archive.org/details/gtu_32400004776781_1/page/n6/mode/1up Die Anfänge Israles (Vom 2. Mose bis Richter und Ruth). Übersetzt, erklärt und mit Einleitung versehen. Mit Namen- und Stichwörter-Verzeichnis und einer Doppelkarte. Zweite verbesserte Auflage]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grewe 1998:Grewe, Christa-Vera (1998): [https://www.gdch.de/fileadmin/downloads/Netzwerk_und_Strukturen/Fachgruppen/Geschichte_der_Chemie/Mitteilungen_Band_14/1998-14-03.pdf Naphtaha und Asphalt, vielfältig genutzte Produkte in der Antike], in: Mitteilungen der Gesellschaft Deutscher Chemiker 14, S. 7-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grill 1959:Grill, Severin: Textkritische Notizen, in: BZ 3. S. 102&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grimm 1992:Grimm, Werner: Die Motive Jesu. Das Vaterunser. Stuttgart, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grimme 1896:[https://archive.org/details/grundzgederheb00grim/page/n8/mode/1up Grimme, Hubert (1896): Grundzüge der hebräischen Akzent- und Vokallehre. Mit einem Anhange: Über die Form des Namens Jahwä. Freiburg i. Br.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gross 1980:Gross, Walter: Syntaktische Erscheinungen am Anfang althebräischer Erzählungen: Hintergrund und Vordergrund, in: Congress Volume Vienna 1980. Leiden, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Groß 2009:Groß, Walter (2009): Richter. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grossfeld 1994:Grossfeld, Bernard (1994): The Targum Onqelos to Genesis. Translated, with a Critical Introduction, Apparatus, and Notes. Delaware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grund 2004:Grund, Alexandra: „Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes“. Psalm 19 im Kontext der nachexilischen Toraweisheit. Neukirchen-Vluyn, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grund 2011:Grund, Alexandra (2011): Die Entstehung des Sabbats. Seine Bedeutung für Israels Zeitkonzept und Erinnerungskultur. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guelich 1989:Guelich, Robert A.: Mark 1–8:26. =WBC, Dallas, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guérin 1869:Guérin, Viktor (1869): [https://books.google.de/books?id=kxqgM6gvG8IC&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Descprition géographique, historique et archéologique de la Palestine, accompagnée de cartes détaillérs. Vol. II: Judée]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guijarro/Rodriguez 2011:Guijarro, Santiago / Ana Rodríguez: The “Messianic” Anointing of Jesus, in: BTB 41/3, 2011. S. 132-143. online unter: https://goo.gl/3BQLPD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guillaume 1968:Guillaume, A.: Studies in the Book of Job. With a New Translation. Leiden, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gundry 1993:Gundry, Robert H.: Mark. A Commentary on His Apology for the Cross. Vol. 2. Grand Rapids, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gundry 1994:Gundry, Robert H.: Matthew. A Commentary on His Handbook for a Mixed Church under Persecution. Grand Rapids, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gundry 2000:Gundry, Robert: Mark. A Commentary on His Apology for the Cross, Chapters 9-16. Vol. 2. Grand Rapids, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1903:Gunkel, Hermann: Psalm 8: An Interpretation, in: TBW 21/3, 1903. S. 206-209. online unter: http://goo.gl/HJVI7Q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1903b:Gunkel, Hermann: Psalm 149: An Interpretation, in: TBW 21/5. S. 363-366. online unter: http://goo.gl/GpjA6g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1911:Gunkel, Hermann:Ausgewählte Psalmen übersetzt und erklärt. Göttingen, 1911. online unter: http://goo.gl/1UpLFN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1913:Gunkel, Hermann: Ruth, in: Ders.: Reden und Aufsätze. Göttingen, 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1921:Gunkel, Hermann: Die Lieder in der Kindheitsgeschichte Jesu bei Lukas, in: Karl Holl: Festgabe von Fachgenossen und Freunden A. von Harnack zum siebzigsten Geburtstag dargebracht. S. 43-60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1922:Gunkel, Hermann: Ausgewählte Psalmen übersetzt und erklärt. Göttingen, 3 1911. online unter: http://goo.gl/1UpLFN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1926:Gunkel, Hermann: Die Psalmen. Übersetzt und erklärt. Göttingen, 4 1926. online unter: https://goo.gl/y4foc9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1968:Gunkel, Hermann: Die Psalmen. Übersetzt und erklärt. Göttingen, 5 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guthe / Sievers 1907:Guthe, Herrmann / Eduard Sievers (1907): Amos. Metrisch bearbeitet. Leipzig. Online unter: https://t1p.de/sjrd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guthrie / Quinn 2006:Guthrie, George H. / Russell D. Quinn: A Discourse Analysis of the Use of Psalm 8:4-6 in Hebrews 2:5-9, in: JETS 49/2, 2006. S. 235-46. online unter: http://goo.gl/n7pZHV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gzella 2004:Gzella, Holger: Tempus, Aspekt und Modalität im Reichsaramäischen. Wiesbaden, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gzella 2007:Gzella, Holger: Verkürzte Zukunftsaussagen im Biblisch-Hebräischen, in: ZAW 119/2, 2007. S. 272-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haag 1970:Haag, Ernst (1970): [https://archive.org/details/dermenschamanfan0000haag/mode/1up?view=theater Der Mensch am Anfang. Die alttestamentliche Paradiesvorstellung nach Gn 2-3]. Trier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haag 1978:Haag, Herbert: Und du sollst fröhlich sein. Lebensbejahung im Alten Testament. Stuttgart, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haak 1995:Haak, Robert D. (1995): „Cush“ in Zephaniah, in: Steven W. Holloway / Lowell K. Handy (Hgg.): The Pitcher is Broken. Memorial Essays for Gösta W. Ahlström. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Habel 2011:Habel, Norman (2011): The Birth, the Curse and the Greening of Earth. An Ecological Reading of Genesis 1-11. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hacham 1979:Hacham, A. (1979): Tehilim im Pirush Daat Mikra. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hachlili 2001:Hachlili, Rachel (2001): The Menorah, the Ancient Seven-armed Candelabrum. &#039;&#039;Origin, Form &amp;amp; Significance&#039;&#039;. Leiden / Boston / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hackett/Huehnergard 1984:Hackett, Jo Ann / John Huehnergard: On Breaking Teeth, in: HTR 77/3-4, 1984. S. 259-275. online unter: http://goo.gl/rN3z8y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hadjiev 2009:Hadjiev, Tchavdar S. (2009): The Composition and Redaction of the Book of Amos. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haenchen 1966:Haenchen, Ernst: Der Weg Jesu. Berlin, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haenchen 1977:Haenchen, Ernst: Die Apostelgeschichte. Neu übersetzt und erklärt. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hagedorn 2010:Hagedorn, Anselm C.: Die Anderen im Spiegel. Israels Auseinandersetzung mit den Völkern in den Büchern Nahum, Zefanja, Obadja und Joel. Berlin, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hagner 1993:Hagner, Donald A.: Matthew 1-13. Dallas, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hague 1983:Hague, Rebecca H.: Ancient Greek Wedding Songs. The Tradition of Praise, in: JFR 20/2-3, 1983. S. 131-143.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hahn 2011:Hahn, Ferdinand: Theologie des Neuen Testaments. Band 2: Die Einheit des Neuen Testaments. Thematische Darstellung. Tübingen, 3 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hajek 1962:Hajek, Herbert: Heimkehr nach Israel. Eine Auslegung des „Buches Ruth“. Neukirchen, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halbe 1975:Halbe, Jörn (1975): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00047605_00001.html?zoom=1.00 Das Privilegrecht Jahwes Ex 34,10-26. Gestalt udn Wesen, Herkunft und Wirken in vordeuteronomischer Zeit]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halbertsma 2019:Halbertsma, Diederik J. H. (2019): [https://livrepository.liverpool.ac.uk/3058583/1/201230666_MAY2019.pdf Revisiting Tell Deir ´Alla: A reinterpretation of the Early Iron Age deposits]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1893a:Halévy, Joseph: La Création et les Vicissitudes du premier homme, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 1/1, 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1893b:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interprétation des Psaumes, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 1/4, 1893. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1894:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interpetation des Psaumes, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 2/1, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1894c:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interpetation des Psaumes III, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 2/3, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1894d:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interpretation des Psaumes IV, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 2/4, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1895a:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interprétation des Psaumes, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 3/1, 1895.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1903:Halévy, Joseph: Études évangéliques, I. fascicule. Paris, 1903.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1907:Halévy, Joseph: Recherches Bibliques IV. Les livres de Nahum, de Sohonie, de Jonas, de Habacuc, d&#039;Obadia. Antinomies d&#039;histoire religeuse. La Date du récit yahwéiste de la création. Paris, 1907. online unter: http://goo.gl/6L2BnL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallaire 1991:Hallaire, Jacques: Un jeu de structures dans le Livre de Ruth, in: NRT 113/5, 1991. S. 708-727. online unter: http://goo.gl/xRaUgB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haller 1940:Galling, Kurt / Max Haller: Die Fünf Megilloth. Ruth, Hoheslied, Klagelieder, Esther, Prediger Salomo. Tübigen, 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallo 1977:Hallo, William H. (1977): New Moons and Sabbaths: A Case-study in the Contrastive Approach, in: HUCA 48, S. 1-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallo 1983:Hallo, William W. (1983): Cult Statue and Divine Image: A Preliminary Study, in: Ders. / James C. Moyer / Leo G. Perdue (Hgg.): Scripture in Context II. More Essays on the Comparative Method. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallote/Joffe 2002:Hallote, Rachel S. / Alexander H. Joffe (2002): The Politics of Israeli Archaeology: Between „Nationalism“ and „Science“ in the Age of the Second Republic, in: Israel Studies 7/3, S. 84-116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halpern 2001:Halpern, Baruch (2001): The Taking of Nothing: 2 Kings 14.25, Amos 6.14 and the Geography of the Deuteronomistic History, in: P.M. Michèle Daviau u.a. (Hgg.): The World of the Arameans I. Biblical Studies in Honour of Paul-Eugène Dion. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halton 2012:Halton, Charles: An Indecent Proposal: The Theological Core of the Book of Ruth, in: SJOT 26/1, 2012. S. 30-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamborg 2008:Hamborg, Graham R. (2008): Interpretation of the Reasons for Judgment in Amos 2.6-16 in the Redactional Commpositions Underlying the Amos-Text. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/y6tsayj7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamann 1871:Hamann, Carolus: Adnotationes criticae et exegeticae in librum Rût ex vetustissimis eius interpretationibus depromptae. Marburg, 1871. online unter: http://goo.gl/g0zrjy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamilton 1990:Hamilton, Victor P. (1990): The Book of Genesis. Chapters 1-17. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamilton 1995:Hamilton, Victor P. (1995): The Book of Genesis. Chapters 18-50. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamlin 1996:Hamlin, E. John: Surely There Is a Future. A Commentary on the Book of Ruth. Michigan, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hammershaimb 1967:Hammershaimb, Erling (1967): The Book of Amos. A Commentary. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harding 2005:Harding, James E.: A Spirit of Deception in Job 4:15? Interpretive Indeterminacy and Eliphaz&#039;s Vision, in: BI 13/2, 2005. S. 137-166. online unter https://tinyurl.com/y669x6ly&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hardy 2015:Hardy, Chip (2015): [https://www.academia.edu/11604668/Hebrew_Adverbialization_Aramaic_Language_Contact_and_mpny_%CA%BE%C5%A1r_in_Exodus_19_18 Hebrew Adverbialization, Aramaic Language Contact, and &#039;&#039;mpny `šr&#039;&#039; in Exodus 19:18], in: Aaron Butts (Hg.): Studies in Semitic Language Contact. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ha-Reubeni 1929:Hare&#039;ubeni, Ephraim (1929): ...מחקרים בשמות צמחי, in: לשוננו 2, S. 176-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harl 1986:Harl, Marguerite (1986): [https://archive.org/details/lagense0001unse/page/n6/mode/1up BdA 1: La Genèse]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harlé / Roqueplo 1999:Harlé, Paul / Thérèse Roqueplo (1999): [https://archive.org/details/lesjugestraducti0007unse/page/n6/mode/1up Les Juges. Traduction des textes grecs de la Septante]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harmelink 2011:Harmelink, Bryan L.: Exploring the Syntactic, Semantic, and Pragmatic uses of וַיְהִי in Biblical Hebrew. 2011. online unter: http://goo.gl/KIWGMj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harnack 1900:Harnack, Adolf: Das Magnificat der Elisabet nebst einigen Bemerkungen zu Luc. 1 und 2, in: Sitzungsberichte der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1900/1. S. 538-556. online unter: http://goo.gl/fbPAuP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harper 1888:Harper, William R.: The Pentateuchal Question. I. Gen 1:1-12:5, in: Heb 5/1. 1888. S. 18-73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harper 1905:Harper, William R. (1905): A Critical and Exegetical Commentary on Amos and Hosea. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrelson 1964:Harrelson, Walter (1964): Interpreting the Old Testament. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrelson 1980:Harrelson, Walter J: (1980): [https://archive.org/details/tencommandmentsh0000harr/mode/1up The Ten Commandments and Human Rights]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrelson 1999:Harrelson, Walter: Psalm 19: A Meditation on God&#039;s Glory in the Heavens and in God&#039;s Law, in: M. Patrick Graham u.a.: Worship and the Hebrew Bible. FS John T. Willis. Sheffield, 1999. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrington 2010:Harrington, Daniel J.: Historical Dictionary of Jesus. Lanham/Toronto/Plymouth, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harris 1968:Harris, Laird (1968): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/11/11-4/BETS_11_4_177-179_Harris.pdf The Mist, the Canopy, and the Rivers of Eden], in: BETS 11/4, S. 177-179.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harshav 2014:Harshav, Benjamin (2014): Three Thousand Years of Hebrew Versification. Essays in Comparative Prosody. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartenstein 2001:Hartenstein, Friedhelm (2001): Wolkendunkel und Himmelsfeste. Zur Genese und Kosmologie der Vorstellung des himmlischen Heiligtums JHWHs, in: Bernd Janowski / Beate Ego (Hgg.): Das biblische Weltbild und seine altorientalischen Kontexte. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartenstein 2005:Hartenstein, Friedhelm (2005): „Und sie erkannten, dass sie nackt waren...“ (Gen 3,7). Beobachtungen zur Anthropologie der Paradieserzählung, in: EvTh 65/4, S. 277-293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartin 2003:Hartin, Patrick J.: James. Collegeville, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartley 1988:Hartley, John E.: The Book of Job. Michigan, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartman 2011:Hartman, Lars: Usages – Some Notes on the Baptismal Name-Formula, in: David Hellholm / Tor Vegge / Øyvind Norderval / Christer Hellholm: Ablution, Initiation, and Baptism. Waschungen, Initiation und Taufe. Late Antiquity, Early Judaism, and EArly Christianity. Spätantike, Früches Judentum und Frühes Christentum. Band I. Berlin / Boston, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartmann 1901:Hartmann, David: Das Buch Ruth in der Midrasch-Litteratur. Ein Beitrag zur Geschichte der Bibelexegese. Frankfurt a.M., 1901. online unter: http://goo.gl/HYFMgn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasegawa 2010:Hasegawa, Shuichi (2010): [https://www.academia.edu/18832061/Historical_and_Historiographical_Notes_on_the_Pazarc%C4%B1k_Stela Historical and Historiographical Notes on the Pazarcik Stela], in: Akkadica 131, S. 1-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasegawa 2012:Hasegawa, Shuichi (2012): Aram and Israel during the Jehuite Dynasty. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasel 1974:Hasel, Gerhard F. (1974): The Remnant. The History and Theology of the Remnant Idea from Genesis to Isaiah. Berrien Springs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasel 1991:[https://t1p.de/ffvqx Hasel, Gerhard F. (1991): The Alleged „No“ of Amos and Amos´ Eschatology, in: AUSS 29/1, S. 3-18.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasel / Hasel 2000:Hasel, Gerhard F. / Michael G. Hasel (2000): The Hebrew Term &#039;&#039;`ed&#039;&#039; in Gen 2,6 and Its Connection in Ancient Near Eastern Literature, in: ZAW 112/3, S. 321-340.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hatav 1997:Hatav, Galia: The Semantics of Aspect and Modality. Evidence from English and Biblical Hebrew. Amsterdam/Philadelphia, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haupt 1914:Haupt, Paul (1914): Samson and the Ass&#039;s Jaw, in: JBL 33/4, S. 296-298.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haupt 1918:Haupt, Paul: Assyr. dagâlu, to look for, in the OT, in: JBL 37/3-4, 1918. S. 229-232.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hauser 1990:Hauser, Alan J. (1990): Yahweh versus Death – The Real Struggle in 1 Kings 17-19, in: Ders. / Russell Gregory: [https://archive.org/details/fromcarmeltohore0000haus/page/n6/mode/1up From Carmel to Horeb. Elijah in Crisis]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hausmann 1999:Hausmann, Jutta (1999): „Ihr sollt mein Volk sein, und ich will euer Gott sein“ – Die Rede vom Volk Gottes als biblische Kategorie, in: Hans Hübner / Bernd Jaspert (Hgg.): [https://archive.org/details/biblischetheolog0000unse/page/n4/mode/1up Biblische Theologie. Entwürfe der Gegenwart]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hawkins 2009:Hawkins, John David (2009): Cilicia, the Amuq, and Aleppo. New Light in a Dark Age, in: NEA 72/4, S. 164-173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hawkins 2016:Hawkins, John David (2016): Hamath in the Iron age: the Inscriptions, in: Syria 4, S. 183-190. Online unter: https://doi.org/10.4000/syria.4887&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hawley 2021:Hawley, Martin Lee (2021): [https://pureadmin.uhi.ac.uk/ws/portalfiles/portal/16881806/Martin_Hawley_thesis.pdf Yahweh&#039;s „Priestly Kingdom“. A Metaphor for Israel&#039;s Priestly Status Function in Exods 19.6a]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hayes 1988:Hayes, John H. (1988): Amos, the Eight-Century Prophet. His Time and His Preaching. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hayes 2008:Hayes, Katherine M. (2008): The Mourning Earth (Amos 1:2) and the God Who Is, in: W&amp;amp;W 28/2, S. 141-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hayes/Kuan 1991: Hayes, John H. / Juan K. Kuan (1991): The Final Years of Samaria, in: Bib 72/2, S. 153-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heckl 2013:Heckl, Raik (2013): [https://www.academia.edu/7030252/Heckl_Raik_Die_Entstehung_von_Intertextualit%C3%A4ten_in_Hannas_Gel%C3%BCbde_1_Sam_1_11_21_24_in_A_Grund_A_Kr%C3%BCger_F_Lippke_Hg_Studien_zum_Gebet_im_Alten_Testament_G%C3%BCtersloh_2013_324_339 Die Entstehung von Intertextualitäten in Hannas Gelübde (1 Sam 1,11.21-24)], in: Alexandra Grund / Annette Krüger / Florian Lippke (Hgg.): Ich will dir danken unter den Völkern. Studien zur israelitischen und altorientalischen Gebetsliteratur. FS Bernd Janowski. Gütersloh. S. 324-339.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heer 1911:Heer, Joseph M. (1911): [https://archive.org/details/einkarolingische00heer/page/n6/mode/1up Ein Karolingischer Missions-Katechismus. Ratio de Cathecizandis Rudibus. Und die Tauf-Katechesen des Maxentius von Aquileia und eines Anonymus im Kodex Emmeram. XXXIII saec. IX]. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heger 1999:Heger, Paul (1999): The Three Biblical Altar Laws. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heidel 1951:Heidel, Alexander: The Babylonian Genesis. The Story of Creation. Chicago, London, 2 1951. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heil 1999:Heil, John Paul: A Note on &#039;Elijah with Moses&#039; in Mark 9,4, in: Biblica 80, 1999. S. 115. online unter http://goo.gl/ngBqzu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heilmann/Wick 2013:Heilmann, Jan/Peter Wick: Mahl / Mahlzeit, in: WiBiLex. online unter: https://goo.gl/4wPFGr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heim 2013:Heim, Knut M. (2013): Poetic Imagination in Proverbs. Variant Repetitions and the Nature of Poetry. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heinen 1973: Heinen, Karl: Das Nomen tefillá als Gattungsbezeichnung, in: BZ 17, 1973. S. 103-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heininger 2002:Heininger, Bernhard: Apokalyptische Wende Jesu? Ein Beitrag zur Vor- und Frühgeschichte des Vaterunsers, in: Erich Garhammer / Wolfgang Weiß: Brückenschläge. Akademische Theologie und Theologie der Akademien. Würzburg, 2002. S. 183-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heininger 2005:Heininger, Bernhard: Das letzte Mahl Jesu. Rekonstruktion und Deutung, in: Winfried Haunerland: Mehr als Brot und Wein. Theologische Kontexte der Eucharistie. Würzburg, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heitmüller 1903:Heitmüller, Wilhelm: „Im Namen Jesu.“ Eine religionsgeschichtliche Untersuchung zum Neuen Testament. Göttingen, 1903. online unter: https://goo.gl/NhofqP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Helbig 1995:Helbig, Gerhard: Probleme der Valenz- und Kasustheorie. Tübingen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Held 1961:Held, Moshe (1961): A Faithful Lover in an Old Babylonian Dialgoue, in: JCS 15/1. S. 1-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heltzer 1998:Heltzer, Michael (1998): New Light from Emar on Genesis 31. The theft of the Teraphim, in: Manfried Dietrich / Ingo Kottspieper (Hgg.): „Und Mose schrieb dieses Lied auf“. Studien zum Alten Testament und zum Alten Orient. FS Oswald Loretz. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hemer 1984:Hemer, Collin: ἐπιούσιος, in: JSNT 22, 1984. S. 81-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hemingray 2004:Hemingray, Peter: Metals in the Bible. 3. Silver, Part 1, in: The Testimony 8/2004. S. 329-332. online unter: http://goo.gl/X7n3Z7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hempel 1924:Hempel, Johannes: Hebräisches Wörterbuch zu Jesaja. Gießen, 1924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hempel 1961:Hempel, Johannes: Mensch und König. Studie zu Psalm 8 und Hiob, in: FuF 35, 1961. S. 119-123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 1985:Hendel, Ronald S. (1985): „The Flame of the Whirling Sword“: A Note on Genesis 3:24, in: JBL 104/34, S. 671-674.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 1995:Hendel, Ronald S. (1995): The Shape of Utnapishtim&#039;s Ark, in: ZAW 107/1, S. 128f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 1998:Hendel, Ronald S. (1998): The Text of Genesis 1-11. Textual Studies and Critical Edition. New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 2012:Hendel, Ron (2012): Away from Ritual. The Prophetic Critique, in: Samuel M. Olyan (Hg.): Social theory and the Study of Israelite Religion. Essays in Restrospect and Prospect. Atlanta. Online unter: https://tinyurl.com/kep88r7y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 2016:Hendel, Ron (2016): The Dream of a Perfect Text: Textual Criticism and Biblical Inerrancy in Early Modern Europe, in: Joel Baden u.a. (Hgg.): Sybils, Scriptures, and Scrolls. FS John Collins. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Henderson 2001:Henderson, Ian H.: &#039;Salted With Fire&#039;: Style, Oracles and Socio-Rhetorical Gospel Criticism, in: JSNT 80, 2001. S. 44-65.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hengstenberg 1859:Hengstenberg, Ernst W. (1859): Der Prediger Salomo. Berlin. Online unter: https://t1p.de/w7od&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Henkelman 2006:Henkelman, Wouter F. M. (2006): The [https://www.academia.edu/235235/The_Birth_of_Gilgame%C5%A1_Ael_NA_XII_21_A_Case_Study_in_Literary_Receptivity Birth of Gilgameš (Ael. NA XII.21). A Case-Study in Literary Receptivity], in: R. Rollinger / B. Truschnegg (Hgg.): Altertum und Mittelmeerraum. Die antike Welt diesseits und jenseits der Levante. FS Peter W. Haider. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hensel 2022:Hensel, Benedikt (2022): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/218772/1/Hensel__2022__Edom_and_Idumea_in_the_Persian_Period_Introduction.pdf Edom and Idumea in the Persian Period: An Introduction to the Volume], in: Ders. u.a. (Hgg.): About Edom and Idumea in the Persian Period. Recent Research and Approaches from Archaeology, Hebrew Bbile Studies and Ancient Near Eastern Studies. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herkenne 1936:Herkenne, Heinrich: Das Buch der Psalmen. Bonn/Hanstein, 1936.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hermisson 1996:Hermisson, Hans-Jürgen: Das vierte Gottesknechtslied im dueterojesajanischen Kontext, in: Bernd Janowski / Peter Stuhlmacher: Der leidende Gottesknecht. Jesaja 53 und seine Wirkungsgeschichte. Mit einer Bibliographie zu Jes 53. Tübingen, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hermsen 1991:Hermsen, Edmund (1991): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/152769/1/Hermsen_1991_Die_zwei_Wege_des_Jenseits.pdf Die zwei Wege des Jenseits. Das altägyptische Zweiwegebuch und seine Topographie]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herr 1998:Herr, Bertram (1998): Die reine Rahel. Eine Anmerkung zu Gen 31,35, in: ZAW 110/2, S. 238f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hertzberg 1957:Hertzberg, Hans W. (1957): Palästinensische Bezüge im Buche Kohelet, in: ZDPV 73/2, S. 113-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hertzberg 1963:Hertzberg, Hans W. (1963): Der Prediger. Gütersloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herzog 1994:Herzog, Ze&#039;ev (1994): [https://archive.org/details/fromnomadismtomo0000unse/page/122/mode/1up The Beer-Sheba Valley: From Nomadism to Monarchy], in: Israel Finkelstein / Nadav Na&#039;aman (Hgg.): From Nomadism to Monarchy. Archaeological and Historical Aspects of Early Israel. Jerusalem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herzog 2016:Herzog, Ze&#039;ev (2016): Topography and Stratigraphy, in: Ders. / Lily Singer-Avitz (2016): Beer-Sheba III. The Early Iron IIA Enclosed Settlment and the Late Iron IIA-Iron IIB-Cities. Tel Aviv/Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herzog/Singer-Avitz 2004:Herzog, Ze&#039;ev / Lily Singer-Avitz (2002): [https://www.academia.edu/2004956/Redefining_the_centre_the_emergence_of_state_in_Judah Redefining the Centre: The Emergence of the State in Judah], in: Tel Aviv 31, S. 209-244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hess 2007:Hess, Richard S. (2007): Israelite Religions. An Archaeological and Biblical Survey. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hess 2009:Hess, Richcard S. (2009): [https://archive.org/details/studiesinpersona0000hess/page/n4/mode/1up Studies in the Personal Names of Genesis 1-11]. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heyden 2003:Heyden, Katharina (2003): [https://www.academia.edu/40135586/Die_S%C3%BCnde_Kains Die Sünde Kains], in: BN 118, S. 85-108.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Higgins 1979:Higgins, Roger Francis: The Pseudo-cleft Construction in English. New York, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hiecke 2012:Hieke, Thomas (2012): Das Gedicht über Freude, Alter und Tod am Ende des Koheletbuches (Prediger Salomonis), in: Thorsten Fitzon u.a. (Hgg.): Alterszäsuren. Zeit und Lebensalter in Literatur, Theologie und Geschichte. Berlin / Boston. Online unter: https://t1p.de/oaeq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hilhorst 2009:Hilhorst, Ton: The Mountain of Transfiguration in the New Testament and in Later Tradition, in: Jacques van Ruiten/J. Cornelis de Vos: The Land of Israel in Bible, History, and Theology. Studies in Honour of Ed Noort. Leiden/Boston, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hillen 1989:Hillen, Michael: Studien zur Dichtersprache Senecas. Abundanz, explikativer Ablativ, Hypallage. Berlin/New York, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hillers 1972:Hillers, Delbert R.: Lamentations. Introduction, Translation, and Notes. Garden City, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hillmann 2016:Hillmann, Reinhard (2016): Brautpreis und Mitgift. Gedanken zum Eherecht in Ugarit und seiner Umwelt mit einer Rekonstruktion des im Ritual verankerten „Schlangentext“-Mythos. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirsch 1900:[https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/8084492 Hirsch, Mendel (1900): {{hebr}}ספרי תרי עשר{{hebr ende}}. Die zwölf Propheten, übersetzt und erläutert. Frankfurt a.M.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirsch / Hyvernat 1906:Hirsch, Emil G. / Henry Hyvernat (1906): [https://www.jewishencyclopedia.com/articles/6808-gopher-wood Gopher-Wood], in: JE 6, S. 45-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirschberg 1961:Hirschberg, Harris H. (1961): Some Additional Arabic Etymologies in Old Testament Lexicography, in: VT 11/4, S. 373-385.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirt 1762:[https://books.google.de/books?id=hvg9AAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Hirt, Johann F. (1762): Einleitung in die hebräische Abtheilungskunst der heiligen Schrift, solche nach einer leichten und vernünftigen Lehrart zu erlernen. Jena.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirzel/Olshausen 1852:Hirzel, Ludwig: Hiob. Zweite Auflage. Durchgesehen von Dr. Justus Olshausen. Leipzig, 1852. Online unter: https://tinyurl.com/y5v8za6r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hitzig 1863:Hitzig, Ferdinand (1863): [https://books.google.de/books?id=rm7QU_Jado8C&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Die Psalmen. Uebersetzt und ausgelegt. Erster Band]. Leipzig / Heidelberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hitzig 1881:Hitzig, Ferdinand: Die zwölf kleinen Propheten. Leipzig, 4 1881. Online unter: https://tinyurl.com/yy7w8jhg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hofius 1988:Hofius, Otfried: Herrenmahl und Herrenmahlsparadosis. Erwägungen zu 1Kor 11,23b-25, in: ZTK 85/4, 1988. S. 371-408.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hobbins 2009:Hobbins, John: Lamentations 1-5: The Corpus. online unter: http://goo.gl/nRTSr9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hobart 1882:Hobart, William K.: The Medical Language of St. Luke: A Proof from Internal Evidence that „The Gospel according to St. Luke“ and „The Acts of the Apostles“ were Written by the Same Person, and that the Writer was a Medical Man. Dublin/London, 1882. online unter: https://tinyurl.com/v6m3wtj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoffman 1980:Hoffman, Y.: The Use of Equivocal Words in the First Speech of Eliphaz (Job IV-V), in: VT 30/1, 1980. S. 114-119.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoffmann 1883:Hoffmann, Georg (1883): Versuche zu Amos, in: ZAW 3. S. 87-126.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoffmeier 1998:Hoffmeier, James K. (1998): Once again the „Plumb Line“ vision of Amos 7.7-9. An interpretive clue from Egypt?, in: Meir Lubetski  (Hg.): Boundaries of the ancient Near Eastern world. A tribute to Cyrus H. Gordon. Sheffield. Online unter: https://tinyurl.com/9c5my4ru&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hofius 2000:Hofius, Otfried: „Für euch gegeben zur Vergebung der Sünden“. Vom Sinn des Heiligen Abendmahls, in: Ders.: Neutestamentliche Studien. Tübingen, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holladay 1970:Holladay, William L. (1970): Once More, &#039;&#039;&#039;anak&#039;&#039; = &#039;tin,&#039; Amos VII 7-8, in: VT 20/4, S. 492-494.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holloway 1991:Holloway, Steven W. (1991): What Ship Goes There. The Flood Narratives in the Gilgamesh Epic and Genesis Considered in Light of Ancient Near Eastern Temple Ideology, in: ZAW 103/3. S. 328-355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holloway 1998:Holloway, Steven W. (1998): [https://commons.lib.jmu.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1124&amp;amp;context=letfspubs The Shape of Utnapishtim&#039;s Ark. A Rejoinder], in: ZAW 110/4, S. 617-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt 2008:Holmstedt, Robert D.: The Restrictive Syntax of Genesis i 1, in: VT 58. 2008. S. 56-67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt 2010: Holmstedt, Robert D.: Ruth. A Handbook on the Hebrew Text. Waco, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt/Jones 2014:Holmstedt, Robert D. / Andre R. Jones (2013): [https://ancienthebrewgrammar.files.wordpress.com/2012/11/holmstedtjones_tripartiteclauseproncopula_2012_prepub.pdf The Pronoun in Tripartite Verbless Clauses in Biblical Hebrew: Resumption for Left-Dislocation or Pronominal Copula?], in: JSS 59/1, S. 53-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt / Jones 2017:Holmstedt, Robert D. / Andrew R. Jones (2017): [https://www.academia.edu/21850758/Apposition_in_Biblical_Hebrew_Structure_and_Function Apposition in Biblical Hebrew: Structure and Function], in: KUSATU 22, S. 21-51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holter 2003:Holter, Knut (2003): [https://archive.org/details/deuteronomy4seco0000holt/mode/1up Deuteronomy 4 and the Second Commandment]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holzinger 1898:Holzinger, Heinrich (1898): [https://archive.org/details/genesiserklrt00holz/page/n6/mode/1up Genesis]. Freiburg / Leipzig / Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hölscher 1949:Hölscher, Gustav (1949): Drei Erdkarten. Ein Beitrag zur Erdkenntnis des hebräischen Altertums. Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Homann 2002: Homan, Michael M.: To Your Tents, O Israel! The Terminology, Function, Form, and Symbolism of Tents in the Hebrew Bible and the Ancient Near East. Leiden u.a., 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hommel 1898:Hommel, Fritz (1898): Babylonia, in: A Dictionary of the Bible I, S. 214-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hommel 1917:[https://archive.org/details/beitrgezurwissen2325kitt/page/n4/mode/1up Hommel, Eberhard (1917): Untersuchungen zur Hebräischen Lautlehre. Erster Teil: Der Akzent des Hebräischen nach den Zeugnissen der Dialekte und der alten Grammatiker. Mit Beiträgen zur Geschichte der Phonetik. Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Honeyman 1952:Honeyman, A. M. (1952): &#039;&#039;Merismus&#039;&#039; in Biblical Hebrew, in: JBL 71/1, S. 11-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hongisto 1985:Hongisto, Leif: Literary Structure and Theology in the Book of Ruth, in: AUSS 23/1, 1985. S. 19-28. online unter: http://goo.gl/T7XVBL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hope 1991:Hope, Edward R.: Problems of Interpretation in Amos 3.4, in: TBT 42/2, S. 201-204. Online unter: https://tinyurl.com/yxlubx33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hopkin 2005:Hopkin, Shon: The Psalm 22:16 Controversy: New Evidence from the Dead Sea Scrolls, in: BYU Studies 44/3, 2005. S. 161-172. Online unter https://goo.gl/UDkNJl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hopkins 1985:Hopkins, David C. (1985): [https://archive.org/details/highlandsofcanaa0000hopk/page/n4/mode/1up The Highlands of Canaan. Agricultural Life in the Early Iron Age]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoppe 2012:Hoppe, Rudolf: Jesus von Nazaret. Zwischen Macht und Ohnmacht. Stuttgart, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horine 2001:Horine, Steven C.: Interpretive Images in the Song of Songs From Wedding Chariots to Bridal Chambers. New York u.a., 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horn/Martens 2009:Horn, Cornelia B. / John W. Martens: „Let the Little Children Come to Me“. Childhood and Children in Early Christianity. Washington, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hornkohl 2003:Hornkohl, Aaron: The Pragmatics of the X+verb Structure in the Hebrew of Genesis: The Linguistic Functions and Associated Effects and Meanings of Intra-clausal Fronted Constituents. Jerusalem, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hornkohl 2014:Hornkohl, Aaron D. (2014): [https://www.academia.edu/15302246/_Proofs_Her_Word_versus_His_Establishing_the_Underlying_Text_in_1_Samuel_1_23_JBL_133_3_2014_465_77_ Her Word versus His: Establishing the Underlying Text in 1 Samuel 1:23], in: JBL 133/3, S. 465-477.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horsley 2006:Horsley, Richard: The Liberation of Christmas. The Infancy Narratives in Social Context. Eugine, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horsley/Hanson 1985:Horsley, Richard A. / John S. Hanson: Bandids, Prophets, and Messiahs. Popular Movements in the Time of Jesus. Minneapolis/Chicago/New York, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horst 1960:Horst, Friedrich (1960): Die Visisonsschilderungen der alttestamentlichen Prophetie, in: EvTh 5, S. 193-205.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horst/Robinson 1954:Horst, Friedrich / Theodore H. Robinson: Die zwölf kleinen Propheten. Tübingen, 2 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld 1982:Hossfeld, Frank-Lothar (1982): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/157928/1/Hossfeld_1982_Der_Dekalog.pdf Der Dekalog: Seine späten Fassungen, die originale Komposition und seine Vorstufen]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld 2005:Hossfeld, Frank-Lothar (2005): Vom Horeb zum Sinai. Der Dekalog als Echo auf Ex 32–34, in: Christian Frevel u.a. (Hgg.): Die zehn Worte. Der Dekalog als Testfall der Pentateuchkritik. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld/Zenger 1993:Hossfeld, Frank-Lothar / Erich Zenger: Die Psalmen. Psalm 1-50. Würzburg, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld/Zenger 2000: Hossfeld, Frank-Lothar / Erich Zenger: Psalmen 51-100. Freiburg/Basel/Wien, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld/Zenger 2008: Hossfeld, Frank-Lothar / Erich Zenger: Psalmen 101-150. Freiburg/Basel/Wien, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houbigant 1777b:Houbigant, Charles-François (1777): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10353957?page=6,7 Notae Criticae in Universos Veteris Testamenti Libros Cum Hebraice, Tum Graece Scriptus. Cum Integris Eiusdem Prolegominis, Band 1]. Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houbigant 1777:Houbigant, Charles-François: Notae Criticae in Universos Veteris Testamenti Libros Cum Hebraice, Tum Graece Scriptus. Cum Integris Eiusdem Prolegominis, Band 2. Frankfurt, 1777. online unter: http://goo.gl/qJ5OSW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;House 1995:House, Paul R.: 1, 2 Kings. Nashville, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houston/Moore/Waltke 2014:Houston, James M. / Erika Moore / Bruce K. Waltke: The Psalms as Christian Lament. A Historical Commentary. Grand Rapids, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houston/Waltke 2010:Houston, James M. / Bruce K. Waltke: The Psalms as Christian Worship. A Historical Commentary. Grand Rapids, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 1996:Houtman, Cornelis (1996): Exodus. Volume 2: Chapters 7:14 - 19:25. Kampen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 1997:Houtman, Cornelis (1997): Das Bundesbuch. Ein Kommentar. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 2000:Houtman, Cornelis (2000): Exodus. Volume 3: Chapters 20-40. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 2004:Houtman, Cornelis (2004): Ein Kind Gottes bereits im Mutterschoß. Richter 13 als eine alttestamentliche Ankündigungserzählung, in: Ders. / Klaas Spronk: Ein Held des Glaubens? Rezeptionsgeschichtliche Studien zu den Simson-Erzählungen. Leuven / Paris / Dudley.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman / Spronk 2004:Houtman, Cornelis / Klaas Spronk: Ein Held des Glaubens? Rezeptionsgeschichtliche Studien zu den Simson-Erzählungen. Leuven / Paris / Dudley.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtsma 1925:Houtsma, M. Th.: Textkritische Studien zum Alten Testament. 1. Das Buch Hiob. Leiden, 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Howes Smith 1986:Howes Smith, P. H. G. (1986): A Study of 9th - 7th Century Metal Bowls from Western Asia, in: Iranica Antiqua 21, S. 1-92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huang 2015:[https://tspace.library.utoronto.ca/bitstream/1807/69230/3/Huang_Jengzen_201505_ThD_Thesis.pdf Huang, JengZen (2015): A Quantitative Study of the Vocalization of the Inseparable Prespositions in the Hebrew Bible. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hubbard 1982:Hubbard, Robert L.: Dynamistic and Legal Processes in Psalm 7, in: ZAW 94/2, 1982. S. 267-279.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hubbard 1988:Hubbard, Robert L.: The Book of Ruth. Grand Rapids, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huehnergard/Liebowitz 2013:Huehnergard, John / Harold Liebowitz (2013): The Biblical Prohibition Against Tattooing, in: VT 63/1, S. 59-77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huesman 1956:Huesman, John (1956): The Infinitive Absolute and the Waw + Perfect Problem, in: Bib 37/4, S. 410-434.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hugo 2010:Hugo, Philippe (2010): [https://www.academia.edu/64320861/Literary_History_The_Case_of_1_kings_19_mt_and_lxx_ Text and Literary History: The Case of 1 Kings 19 (MT and LXX)], in: Mark Leuchter / Klaus-Peter Adam (Hgg.): Soundings in Kings. Perspectives and Methods in Contemporary Scholarship. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hulst 1958:Hulst, Alexander R. (1958): &#039;&#039;Kol baśar&#039;&#039; in der priesterlichen Fluterzählung, in: Berend Gemser u.a.: Studies in the Book of Genesis. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hultgren 1990:Hultgren, A.J.: The Bread Petition of the Lord&#039;s Prayer, in: Ders./B. Hall: Christ and His Communities. FS R. H. Fuller. Cincinnati, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1929:Humbert, Paul: Recherches sur les sources égyptiennes de la littérature sapientiale d&#039;Israel. Neuchâtel, 1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1950:Humbert, Paul: En marge du dictionnaire hébraïque, in: ZAW 62, 1950. S. 199-207.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1962:Humbert, Paul: Entendre le main, in: VT 12/4 (1962). S. 383-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1964:Humbert, Paul: Encore le Premier Mot de la Bible. A propos d´un article de M. Walther Eichrodt, in: ZAW 76/2. 1964. S. 123-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hummelauer 1888:Hummelauer, Franz von (1888): [https://archive.org/details/commentariusinli00humm/page/n4/mode/1up?view=theater Commentarius in libros Iudicum et Ruth.] Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hunter 2000:Hunter, Jannie H.: The Song of Protest: Reassessing the Song of Songs, in: JSOT 90, 2000. S. 109-124.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huntley 2013:Huntley, Adam: Le sens de יד יהוה yad YHWH, „la main de YHWH“: recherches fondamentales, in: Le Sycomore 7/1, 2013. S. 4-15. online unter: http://goo.gl/dhuzLw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humphreys 2011:Humphreys, Colin J.: The Mystery of the Last Supper. Reconstructing the Final Days of Jesus. New York, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hunziker-Rodewald 2009: Hunziker-Rodewald, Régine: Le Psaume 23 selon la version massorétique. A propos des aspects solaires du Dieu-berger, in: RSR 83/3, 2009. S. 395-405. online unter: http://goo.gl/SsSH0V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hunziker-Rodewald 2009b:Hunziker-Rodewald, Régine: „Ne me quitte plus de yeux!“ À propos du langage figuratif en Psaume 17,8, in: RHPR 89, 2009. S. 129-146. online unter: https://goo.gl/8RpabE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hupfeld 1858:Hupfeld, Hermann (1858): [https://books.google.de/books?id=KO88AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PR1#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Die Psalmen. Zweiter Band]. Gotha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hupfeld 1860:Hupfeld, Hermann (1860): [https://books.google.de/books?id=Qu88AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Die Psalmen. Dritter Band]. Gotha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hurowitz 2000:Hurowitz, Victor A. (2000): Who Lost an Earring? Genesis 35:4 Reconsidered, in: CBQ 62/1. S. 28-32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hurvitz 1974:Hurvitz, Avi: The Date of the Prose-Tale of Job Linguistically Reconsidered, in: HTR 67 (1967). S. 17-34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hutzli 2007:Hutzli, Jürg (2007): Die Erzählung von Hanna und Samuel. Textkritische und literarische Analyse von 1. Samuel 1-2 unter Berücksichtigung des Kontextes. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hutzli 2023:Hutzli, Jürg (2023): [https://serval.unil.ch/resource/serval:BIB_08C28095F747.P001/REF The Origins of P. Literary Profiles and Strata of the Priestly Texts in Genesis 1 - Exodus 40]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huxley 2000:Huxley, Margaret (2000): The Gates and Guardians in Sennacherib&#039;s Addition to the Temple of Assur, in: Iraq 62, S. 109-137.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Imes 2018:Imes, Carmen J: (2018): Bearing YHWH&#039;s Name at Sinai. A Reexamination of the Name Command of the Decalogue. University Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irsigler 1995:Irsigler, Hubert: Psalm-Rede als Handlungs-, Wirk- und Aussageprozeß. Sprechaktanalyse und Psalmeninterpretation am Beispiel von Psalm 13, in: Klaus Seybold / Erich Zenger: Neue Wege der Psalmenforschung. FS Walter Beyerlin. Freiburg i. Br./Basel/Wien, 1995. S. 63-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irsigler 1998:Irsigler, Hubert (1998): [https://repository.up.ac.za/bitstream/handle/2263/11735/Irsigler_Quest%281998%29.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Quest for Justice as Reconciliation of the Poor and the Righteous in Psalms 37, 49 and 73], in: Skrif en Kerk 19/3, S. 584-604.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irsigler 2021:Irsigler, Hubert (2021): Gottesbilder des alten Testaments. Von Israels Anfängen bis zum Ende der exilischen Epoche, Band I. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isaksson 1998:Isaksson, Bo (1998): [https://tinyurl.com/y8b8mj4z „Aberrant“ Usages of Introductory &#039;&#039;w&amp;lt;sup&amp;gt;ə&amp;lt;/sup&amp;gt;hāyā&#039;&#039; in the Light of Text Linguistics], in: Klaus-Dietrich Schunck / Matthias Augustin (Hgg.): „Lasset uns Brücken bauen...“ Collected Communications to the XVth Congress of the International Organization for the Study of the Old Testament, Cambridge 1995. Frankfurt u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irvine 1990:Irvine, Stuart A. (1990): Isaiah, Ahaz, and the Syro-Ephraimitic Crisis. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irwin 1932:Irwin, W. A.: Critical Notes on Five Psalms, in: AJSL 49/1. 1932. S. 9-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isbell 1978:Isbell, Charles D. (1978): Another Look at Amos 5:26, in: JBL 97/1, S. 97-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isopescul 1914:Isopescul, Sylvester Octavian: Übers. u. Auslegung des Buches Abdias, in: WKZM 28, 1914. S. 149-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Itkin 2020:Itkin, Eli (2020): [https://www.academia.edu/43195293/Horvat_Tov_A_Late_Iron_Age_Fortress_in_the_Northeastern_Negev Ḥorvat Tov: A Late Iron Age Fortress], in: Tel Aviv 47, S. 65-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Iwry 1966:Iwry, Samuel: והנמצא – A Striking Variant Reading in 1QIsa, in: Textus 5, 1966. S. 34-43. Online unter: http://old.hum.huji.ac.il/upload/_FILE_1371645165.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jackson 1986:Jackson, Jared J. (1986): Amos 5,13 Contextually Understood, in: ZAW 98/3, S. 434f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jackson 1997:Jackson, Howard M.: Why the Youth Shd His Cloak and Fled Naked: The Meaning and Purpose of Mark 14:51-52, in: JBL 116/2, 1997. S. 273-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1897:Jacob, B.: Zu Ψ 12,7, in: ZAW 17/1, 1897. S. 93-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1902:Jacob, B.: Das hebräische Sprachgut im Christlich-Palästinischen, in: ZAW 22, 1902. S. 83-113.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1912:Jacob, B.: Erklärung einiger Hiob-Stellen, in: ZAW 32. S. 278-291. online unter: http://goo.gl/2JzeTl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1934:Jacob, Benno (1934): Das erste Buch der Tora. &#039;&#039;Genesis&#039;&#039;. Hoboken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1997:Jacob, Benno (1997): Das Buch Exodus. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacobs 1985:Jacobs, Paul F. (1985): „Cows of Bashan“ – A Note on the Interpretation of Amos 4:1, in: JBL 104/1, S. 109-110.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacobs 2014:Jacobs, Sandra (2014): [https://www.academia.edu/7121052/The_Body_Inscribed_A_Priestly_Initiative_in_The_Body_in_Biblical_Christian_and_Jewish_Texts_ed_J_E_Taylor_Library_of_Second_Temple_Studies_New_York_Bloomsbury_Press_2014_1_16 The Body Inscribed: A Priestly Initiative?], in: Joan E. Taylor (Hg.): The Body in Biblical, Christian and Jewish Texts. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacobson o.J.:Jacobson, Joshua R.: [https://f07ab594-68d5-4fcc-af6c-638a0de3b7a9.filesusr.com/ugd/e77170_ce93cb9b4d804dedbb69c72a0aeb6275.pdf The Cantillation of the Decalogue]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jakobson 2007a:Jakobson, Roman (2007): Linguistik und Poetik, in: Ders.: Poesie der Grammatik und Grammatik der Poesie. Sämtliche Gedichtanalysen. Kommentierte deutsche Ausgabe. Band I: Poetologische Schriften und Analysen zur Lyrik vom Mittelalter bis zur Aufklärung. Berlin / New York. S. 155-216.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janis 1987:[https://static1.squarespace.com/static/546a7c94e4b0ef679a77b699/t/54c43f71e4b043776a11b555/1422147441009/A-grammar-of-the-Biblical-Accents-Norman-Janis-Dissertation.pdf Janis, Norman (1987): A Grammar of the Biblical Accents. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2001:Janowski, Bernd: Das verborgene Angesicht Gottes. Psalm 13 als Muster eines Klagelieds des einzelnen, in: JBTh 16, 2001. S. 25-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2001b:Janowski, Bernd (2001): Der Himmel auf Erden. Zur kosmologischen Bedeutung des Tempels in der Umwelt Israels, in: Ders. / Beate Ego (Hgg.): Das biblische Weltbild und seine altorientalischen Kontexte. Tübingen. Online unter: https://t1p.de/ersj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2003:Janowski, Bernd (2003): Konfliktgespräche mit Gott. Eine Anthropologie der Psalmen. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2003b:Janowski, Bernd (2003): [https://www.academia.edu/13898361/B._Janowski_Jenseits_von_Eden._Gen_4_1-16_und_die_nichtpriesterliche_Urgeschichte_in_Textarbeit._Studien_zu_Texten_und_ihrer_Rezeption_aus_dem_Alten_Testament_und_der_Umwelt_Israels_FS_P._Weimar_AOAT_294_hg._von_K._Kiesow_und_Th._Meurer_M%C3%BCnster_2003_267-284 Jenseits von Eden. Gen 4,1-16 und die nichtpriesterliche Urgeschichte], in: Klaus Kiesow / Thomas Meurer (Hgg.): „Textarbeit“. Studien zu Texten und ihrer Rezeption aus dem Alten Testament und der Umwelt Israels. FS Peter Weimar. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2010:Janowski, Bernd (2010): [https://www.academia.edu/11505376/Die_Welt_des_Anfangs_Gen_1_1_2_4a_als_Magna_Charta_des_biblischen_Sch%C3%B6pfungsglaubens_in_B_Janowski_F_Schweitzer_Chr_Schw%C3%B6bel_Hg_Sch%C3%B6pfungsglaube_vor_der_Herausforderung_des_Kreationismus_Neukirchen_Vluyn_2010_27_53 Die Welt des Anfangs. Gen 1,1-2,4a als Magna Charta des biblischen Schöpfungsglaubens], in: Ders. / Friedrich Schweizer / Christoph Schwöbel (Hgg.): Schöpfungsglaube vor der Herausforderung des Kreationsimus. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2011:Janowski, Bernd (2011): [https://www.academia.edu/11494445/Der_Gottesdienst_in_Israel_Grundfragen_Textbeispiele_und_Themenfelder_in_H_J_Eckstein_U_Heckel_B_Weyel_Hg_Kompendium_Gottesdienst_UTB_3630_T%C3%BCbingen_2011_1_21 Der Gottesdienst in Israel. Grundfragen, Textbeispiele und Themenfelder], in: H.-J. Eckstein u.a. (Hgg.): Kompendium Gottesdienst. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janzen 2004:Janzen, J. Gerald: Another Look at Psalm XII 6, in: VT 54/2, 2004. S. 157-164.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Japhet 1896:Japhet, Israel M. (1896): [https://archive.org/details/dieaccentederhei00japh/page/n4/mode/1up {{hebr}}מורה הקורא{{hebr ende}}. Die Accente der heiligen Schrift (unter Ausschluss der Bücher {{hebr}}אׄ מׄ תׄ{{hebr ende}})]. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jarrell 2013:Jarrell, Robin: Fallen Angels and Fallen Women. The Mother of the Son of Man. Eugene, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jasmin 2020:Jasmin, Michaël (2020): La Poterie du niveau ACR-II: Du fer II à l&#039; époque perse (Xe-IVe siècles av. n. è), in: Ders. u.a.: Fouilles de Tel Yarmouth (1980-2009). Rapport final. Vol. 1: Les fouilles sur l&#039;acropole. Leeuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jastrow 1900:Jastrow, Morris (1900): [https://www.jstor.org/stable/3259073 The Name of Samuel and the Stem {{hebr}}שאל{{hebr ende}}], in: JBL 19/1, S. 82-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jastrow 1920:Jastrow, Morris: The Book of Job. Its Origin, Growth and Interpretation. Together with a new Translation based on a revised Text. Philadelphia/London, 1920. Online unter https://tinyurl.com/yysgw6yl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jaubert 1965:Jaubert, Annie: The Date of the Last Supper. Staten Island, 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jellouschek 1959:Jellouschek, Carl J. O.S.B.: Mariä Verkündigung in neuer Sicht, in: MTZ 10, 1959. S. 102-113. online unter: https://tinyurl.com/vuadryu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997:Jenni, Ernst: Erwägungen zu Gen 1,1 „am Anfang“, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997b:Jenni, Ernst: Kausativ und Funktionsverbgefüge. Sprachliche Bemerkungen zur Bitte: „Führe uns nicht in Versuchung“, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997c: Jenni, Ernst: Verba gesticulationis im Hebräischen, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997d:Jenni, Ernst: Pleonastische Ausdrücke für Vergleichbarkeit (Ps 55,14; 58,5), in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997e:Jenni, Ernst: Zur Verwendung von &#039;&#039;`attā&#039;&#039; „jetzt“ im Alten Testament, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997f:Jenni, Ernst (1997): Lexikalisch-semantische Strukturunterschiede: hebräisch ḤDL – deutsch „aufhören / unterlassen“, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Stuttgart / Berlin / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 2000:Jenni, Ernst  (2000): Die hebräischen Präpositionen. Band 3: Die Präposition Lamed. Stuttgart/Berlin/Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 2005:Jenni, Ernst: Verwendungen des Imperativs im Biblisch-Hebräischen, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments II. Herausgegeben von Jürg Luchsinger, Hans-Peter Mathys und Markus Saur. Stuttgart, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jensen 2016:Jensen, Bent: Löwen in der Antike. Archäologische Zeugnisse zur Existenz des Löwen im antiken Griechenland. Hamburg, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenson 2009:Jenson, Philip Peter: Obadiah, Jonah, Micah. A Theological Commentary. Sheffield, 2009. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeon 2015:Jeon, Beom J. (2015): Rhetoric of the Book of Amos (Amos for the seventh-Century Judean Audience). Dissertation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1929:Jeremias, Jörg: Jerusalem zur Zeit Jesu. Kulturgeschichtliche Untersuchungen zur neutestamentlichen Zeitgeschichte. II. Teil: Die sozialen Verhältnisse. B. Hoch und niedrig. Leipzig, 1929. online unter: https://tinyurl.com/u9dk76p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1930:Jeremias, Joachim: Das Evangelium nach Lukas. Eine urchristliche Erklärung für die Gegenwart. Chemniz, 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1965:Jeremias, Jörg. [https://archive.org/details/theophanie0000jere/page/n6/mode/1up Theophanie. Die Geschichte einer alttestamentlichen Gattung]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1971:Jeremias, Joachim: Neutestamentliche Theologie. Erster Teil: Die Verkündigung Jesu. Gütersloh, 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1980:Jeremias, Joachim (1980): Die Sprache des Lukasevangeliums. Redaktion und Tradition im Nicht-Markusstoff des dritten Evangeliums. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1995:Jeremias, Jörg (1995): Der Prophet Amos. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1996:Jeremias, Jörg (1996): Die Anfänge der Schriftprophetie, in: ZThK 93/4, S. 481-499.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1998:Jeremias, Jörg: Ps 100 als Auslegung von Ps 93-99, in: Skrif en Kerk 19/3. S. 605-615. online unter http://goo.gl/LRgh7q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 2004:Jeremias, Jörg: Worship and Theology in the Psalms, in: Dirk J. Human / Cas J. A. Vos: Psalms and Liturgy. London/New York, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 2007:Jeremias, Jörg: Die Propheten Joel, Obadja, Jona, Micha. Göttingen, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 2013:Jeremias, Jörg (2013): Der Prophet Amos. 3., veränderte Auflage. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2011:Jericke, Detlef (2011): [https://bibelwissenschaft.de/stichwort/29115/ Negev], in: WiBiLex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2013:Jericke, Detlef (2013): Die Ortsangaben im Buch Genesis. Ein historisch-topographischer und literarisch-topographischer Kommentar. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2013b:Jericke, Detlef (2013): [https://edamjanova.files.wordpress.com/2013/04/detlef_jericke_eden_vortrag_sofia_1_.pdf Eden, der Garten Gottes. Historische und theologische Geographie in Genesis 2,10-14]. Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2013c:Jericke, Detlef (2013): [https://www.theologie.uni-heidelberg.de/md/theo/forschung/das_bergland_der_amoriter.pdf Das „Bergland der Amoriter“ in Deuteronomium 1], in: ZDPV 125/1, S. 49-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2019:Jericke, Detlef (2019): [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/28719/ Silo (Ort)], in: WiBiLex&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joachimsen 2011:Joachimsen, Kristin (2011): Identities in Transition. The Pursuit of Isa. 52:13-53:12. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jobling 1998:Jobling, David (1998): 1 Samuel. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 1991:Johnson, Luke Timothy: The Gospel of Luke. Collegeville, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 1995:Johnson, Luke Timothy: The Letter of James. New York u.a., 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 2003:Johnson, Luke Timothy: Critical Note on Job 2:8: Ash-Heap or Dung-Heap, in: BIOSCS 36, 2003. S. 87-92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 2010:Johnson, Benjamin J. M. (2010): [https://www.academia.edu/1510774/What_Type_of_Son_is_Samson_Reading_Judges_13_as_a_Biblical_Type_Scene What Type of Son is Samson? Reading Judges 13 as a Biblical Type-Scene], in: JETS 53/2, S. 269-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jones 2019:Jones, Scott (2019): [https://www.academia.edu/44617299/Psalm_37_and_the_Devotionalization_of_Instruction_in_the_Postexilic_Period Psalm 37 and the Devotionalization of Instruction in the Postexilic Period], in: Susanne Gillmayr-Bucher / Maria Häusl (Hgg.): Prayers and the Construction of Israelite Identity. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jongeling 1974:Jongeling, B.: L&#039;expression my ytn dans l&#039;ancient testament, in: VT 24/1, 1974. S. 32-40. online unter: https://goo.gl/1a4uq1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jongeling 1978:Jongeling, B.: HZ´T N`MY (Ruth I 19), in: VT 28/4, 1978. S 474-477.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jongeneel 1868:Jongeneel, Jacob (1868): [https://books.google.de/books?id=vYvn02c9gUQC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Neue Entdeckungen auf dem Gebiete der biblischen Textkritik. Proben und Hypothesen]. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1992:Joosten, Jan: Biblical Hebrew weqatal and Syriac hwa qatel expressing repetition in the past, in: ZAH 5/1. 1992. S. 1-14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1993:Joosten, Jan: The Syntax of Relative Clauses with a First or Second Person Antecedent in Biblical Hebrew, in: JNES 52/4, 1993. S. 275-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1997:Joosten, Jan: The Indicative System of the Biblical Hebrew Verb and its Literary Exploitation, in: Ellen J. van Wolde: Narrative Syntax &amp;amp; the Hebrew Bible. Papers of the Tilburg Conference 1996. Leiden, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1999:Joosten, Jan: The Long Form of the Prefix Conjugation referring to the Past in Biblical Hebrew Prose, in: HS 40. 1999. S. 15-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 2002:Joosten, Jan (2012): [https://books.google.de/books?id=V97yCJF5BicC&amp;amp;pg=PA72&amp;amp;lpg=PA72&amp;amp;dq=Joosten,+Jan,+%22Workshop:+Meaning+and+Use+of+the+Tenses+in+1+Samuel+1%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=uQGrcd7JDw&amp;amp;sig=ACfU3U2kZZOs0cUn1-hCos615-5r8YHSFQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiqysX_q7L2AhVjQvEDHeo3AuwQ6AF6BAgREAM#v=onepage&amp;amp;q=Joosten%2C%20Jan%2C%20%22Workshop%3A%20Meaning%20and%20Use%20of%20the%20Tenses%20in%201%20Samuel%201%22&amp;amp;f=false Workshop: Meaning and Use of the Tenses in 1 Samuel 1], in: Ellen van Wolde (Hg.): Narrative Syntax and the Hebrew Bible. Papers of the Tilburg Conference 1996. Boston/Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 2012:Joosten, Jan (2012): [https://goo.gl/km48ia The Verbal System of Biblical Hebrew. A New Synthesis elaborated on the Basis of Classical Prose]. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 2013:Joosten, Jan: Linguistic Clues as to the Date of the Book of Job: A Mediating Position, in: Jeremy M. S. clines u.a.: Interested REaders. Atlanta, 2013. S. 347-357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1909:Joüon, Paul: Le Cantique de Cantiques. Commentaire philologique et exégétique. Paris, 1909. online unter: https://goo.gl/pNuoCV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1912:Joüon, Paul (1912): Notes de lexicographie hébraïque (suite), in: MDFO 5/2, S. 416-446. Online unter: https://tinyurl.com/322ceft2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1913:Joüon, Paul: Notes de critique textuelle 1, in: Mélanges de l&#039;Université Saint-Joseph 6, 1913. S. 184-211. online unter: http://goo.gl/YkQp61&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1920:Joüon, Paul: Études de morphologie hébraïque, in: Bib 1/3, 1920. S. 353-371.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1930:Joüon, Paul: Notes philologiques sur le texte Hébreu de Psaume 2,12; 5,4; 44,26; 104,20; 120,7; 123,4; 127,2b.5b; 132,15; 144,2, in: Bib 11/1. 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1993:Joüon, Paul: Ruth. Commentaire philologique et exégétique. Rom, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junker 1953:Junker, Hubert: Genesis. Würzburg, 3 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junker 1956:Junker, Hubert (1956): Amos - der Mann, den Gott mit unwiderstehlicher Gewalt zum Propheten machte, in: TTZ 65/6, S. 321-328. Online unter: https://tinyurl.com/yxfcqr5f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junker 1959:Junker, Hubert: Das Buch Job, in: Die heilige Schrift in deutscher Übersetzung IV. Würzburg, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junkkaala 2006:Junkkaala, Eero (2006): [https://core.ac.uk/download/pdf/39937804.pdf Three Conquests of Canaan. A Comparative Study of Two Egyptian Military Campaigns and Joshua 10-12 in the Light of Recent Archaeological Evidence]. Åbo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Justi 1820:Justi, Karl W. (1820): Amos. Neu übersetzt und erläutert. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/y2sd4lma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====K====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaduri 2015:Kaduri, Yaakov (2015): Windy and Fiery Angels: Prerabbinic and Rabbinic Interpretations of Psalm 104:4, in: Menahem Kister u.a. (Hgg.): Tradition, Transmission, and Transformation from Second Temple Literature through Judaism and Christianity in Late Antiquity. Proceedings of the Thirteenth International Symposium of the Orion Center for the Study of the Dead Sea Scrolls and Associated Literature. Leiden/Boston. S. 134-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1959:Kaiser, Otto: Der königliche Knecht: eine traditionsgeschichtlich-exegetische Studie über die Ebed-Jahwe-Lieder bei Deuterojesaja. Göttingen, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1978:Kaiser, Otto (1978): [https://archive.org/details/einleitungindasa0000kais/mode/1up Einleitung in das Alte Testament. Eine Einführung in ihre Ergebnisse und Probleme]. Gütersloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1998:Kaiser, Otto: Der Gott des Alten Testaments. Theologie des Alten Testaments. Teil 2: Wesen und Wirken. Jahwe, der Gott Israels, Schöpfer der Welt und des Menschen. 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1998b:Kaiser, Otto: Erwägungen zu Psalm 8, in: Ders.: Gottes und der Menschen Weisheit. Gesammelte Aufsätze. Berlin/New York, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 2006:Kaiser, Otto: Das Buch Hiob. Übersetzt und eingeleitet. Stuttgart, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 2019:Kaiser, Barbara B. (2019): Reading Prophetic Poetry: Parallelism, Voice, and Design. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kallai 1995, 1999:Kallai, Z. (1995): The Twelve-Tribe System of Israel, in: VT 47/1, S. 53-90.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Kallai, Z. (1999): A Note on the Twelve-Tribe System of Israel, in: VT 49/1, S. 125-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaltner 1998:Kaltner, John (1998): Psalm 22:17b: Second Guessing „The Old Guess“, in: JBL 117/3, S. 503-506.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kamano 2002:Kamano, Naoto (2002): Cosmology and Character. Qoheleth&#039;s pedagogy from a Rhetorical-Critical Perspective. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kapelrud 1956:Kapelrud, Arvid S. (1956): Central Ideas in Amos. Oslo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kang 2016:Kang, Seung Il (2016): Qoheleth Versus a Later Editor: the Origin and Function of Eschatological Elements in Ecclesiastes 12:1-8, in: ET 127/7, S. 329-337.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kang 2020:Kang, Seung Il (2020): [https://journals.sagepub.com/doi/pdf/10.1177/0040573617731712 The Garden of Eden as an Israelite Sacred Place], in: TT 77/1, S. 89-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kang u.a. 2023:Kang, Hoo-Goo u.a. (2023): [https://www.academia.edu/97605772/The_Level_V_City_Wall_at_Lachish The Level V City Wall at Lachish], in: PEQ 155/2, S. 135-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaniewski u.a. 2011:Kaniewski, David u.a. (2011) [https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0020232 The Sea Peoples, from Cuneiform Tablets to Carbon Dating, in: PLoS One 6/6].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaniewski/van Campo 2017:Kaniewski, David / Elise van Campo (2017): 3.2 ka BP Megadrought and the Late Bronze Age Collapse, in: Harvey Weiss (Hgg.): Megadrought and Collapse. From Early Agriculture to Angkor. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kantor 1945:Kantor, Helene J.: Plant Ornament: Its Origin and Development in the Ancient Near East. online unter: http://goo.gl/NTrU8l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kantor 2017:Kantor, Benjamin P. (2017): [https://repositories.lib.utexas.edu/bitstream/handle/2152/63387/KANTOR-DISSERTATION-2017.pdf The Second Column (Secunda) or Origen&#039;s Hexapla in Light of Greek Pronunciation]. Dissertation, Online-Veröffenltichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Karakaya/Riehl 2019:Karakaya, Doğa / Simone Riehl (2019): [https://www.academia.edu/43876764/Subsistence_in_Post_Collapse_Societies_Patterns_of_Agroproduction_from_the_Late_Bronze_Age_to_Iron_Age_in_the_Northern_Levant_and_Beyond Subsistence in Post-Collapse Societies: Patterns of Agroproduction from the Late Bronze Age to Iron Age in the Northern Levant and Beyond], in: Hanan Charaf / Lynn Welton (Hgg.): The Iron Age I in the Levant. A View from the North (Part 1). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kärger/Minx 2012:Kärger, B. / S. Minx (2012): Sutäer, in: RdA XIII, S. 365-369.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kass 2005:Kass, Leon R. (2005): [https://archive.org/details/beginningofwisdo00kass/page/n7/mode/1up The Beginning of Wisdom. Reading Genesis]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kass 2021:Kass, Leon R. (2021): Founding God&#039;s Nation. Reading Exodus. Yale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust/Katz 2015:Faust, Avraham / Hayah Katz (2015): [https://www.academia.edu/44288714/A_Canaanite_Town_a_Judahite_Center_and_a_Persian_Period_Fort_Excavating_Over_Two_Thousand_Years_of_History_at_ A Canaanite Town, a Judahite Center, and a Persian Period Fort: Excavating Over Two Thousand Years of History at Tel &#039;Eton], in: NEA 78/2, S. 88-102.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kawashima 2006:Kawashima, Robert S. (2006): [https://www.academia.edu/3787330/A_Revisionist_Reading_Revisited_On_the_Creation_of_Adam_and_then_Eve A Revisionist Reading Revisited: On the Creation of Adam and then Eve], in: VT 56/1, S. 46-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1973:Keel, Othmar (1973): Das Vergraben der „fremden Götter“ in Genesis XXXV 4b, in: VT 23/3, S. 305-336.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1992:Keel, Othmar (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1992): Das Hohelied. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1994:Keel, Othmar (1994): The Song of Songs. A Continental Commentary. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1997:Keel, Othmar (1997): The Symbolism of the Biblical World. Ancient Near Eastern Iconography and the Book of Psalms. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel/Küchler/Uehlinger 1984:Keel, Othmar / Max Küchler / Christoph Uehlinger (1984):Orte und Landschaften der Bibel. Ein Handbuch und Studienreiseführer zum Heiligen Land. Band 1: Geographisch-geschichtliche Landeskunde. Zürich / Einsiedeln / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel / Küchler 1982:Keel, Othmar / Max Küchler (1982): Orte und Landschaften der Bibel. Ein Handbuch und Studienreiseführer zum Heiligen Land. Band 2: Der Süden. Zürich / Einsiedeln / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel/Uehlinger 2010:Keel, Othmar / Christoph Uehlinger (2010): Göttinnen, Götter und Gottessymbole. Neue Erkenntnisse zur Religionsgeschichte Kanaans und Israels aufgrund bislang unerschlossener ikonographischer Quellen. Fribourg. Online unter: https://doi.org/10.5167/uzh-41088&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel-Leu 1970:Keel-Leu, Othmar: Nochmals Psalm 22,28-32, in: Bib 51/3, 1970. S. 405-413.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keil 1861:Keil, Carl F. (1861): [https://archive.org/details/biblischercomme09keilgoog/page/n7/mode/1up Genesis und Exodus]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keil 1863:Keil, Carl F. (1863): [https://archive.org/details/biblischercomme04keilgoog/page/n9/mode/1up Josua, Richter und Ruth]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keil 1866:Keil, Carl Friedrich: Kommentar über die zwölf kleinen Propheten. Leipzig, 1866. online unter: http://goo.gl/ve2ilh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keita/Dyk 2006:Keita, Schadrac / Janet W. Dyk: The Scene at the Threshing Floor: Suggestive Readings and Intercultural Considerations on Ruth 3, in: BT 57/1, 2006. S. 17-32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kellermann 1969:Kellermann, Ulrich (1969): Der Amosschluß als Stimme deuteronomistischer Heilshoffnung, in: EvT 29/4, S. 169-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kelso 1948:Kelso, James L. (1948): The Ceramic Vocabulary of the Old Testament. New Haven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kendirci 2012:Kendirci, Recep: Iron Age Aeoloc Style Caitals in the Israel and Palestine Area. Uppsala, 2012. online unter: http://goo.gl/7ajfhb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kennedy 2019:Kennedy, Titus (2019): [https://escholarship.org/content/qt07x6659z/qt07x6659z.pdf The Land of the &#039;&#039;š3sw&#039;&#039; (Nomads) of &#039;&#039;yhw3&#039;&#039; at Soleb], in Dotawo 6/1, S. 175-192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kenyon 1966:Kenyon, Kathleen M. (1966): [https://archive.org/details/amoritescanaanit0000kath/page/n6/mode/1up Amorites and Canaanites. The Schweich Lectures of the British Academy]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kerr 2013:Kerr, Robert M.: Once upon a time ... Gn 1:1 reconsidered. Some remarks on an incipit problem, in: KUSATU 15. 2013. S. 33-47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kessler, Rainer (2018): The Crimes of the Nations in Amos 1-2, in: ATS 26, S. 206-220. Online unter: https://t1p.de/kitn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kessler 2021:Kessler, Rainer (2021): Amos. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kidner 1966:Kidner, Derek (1966): [https://tyndalebulletin.org/article/30689-genesis-2-5-6-wet-or-dry.pdf Genesis 2:5, 6: Wet or Dry?], in: TynBul 17/1, S. 109-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kiefer 2018:Kiefer, Jörn (2018): Gut und Böse. Die Anfangslektionen der Hebräischen Bibel. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilchör 2019:Kilchör, Benjamin (2019): [https://www.academia.edu/41492740/Sacred_and_Profane_Space_The_Priestly_Character_of_Exodus_20_24_26_and_Its_Reception_in_Deuteronomy_12_Bulletin_for_Biblical_Research_29_2019_455_467 Sacred and Profane Space. The Priestly Character of Exodus 20:24-26 and Its Reception in Deuteronomy 12], in: BBR 29/4, S. 455-467.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilchör 2020:Kilchör, Benjamin (2020): Sinai und Stiftshütte. Das dreistufige Raumkonzept als Schlüssel zum Verständnis der Auf- und Abstiegsnotizen in Exodus 19 und 14, in: Ders. / Stefan Schweyer: Die Herrlichkeit des Herrn. Altes Testament und Liturgiewissenschaft im Gespräch. Wien.&amp;lt;br /&amp;gt;Der Vortrag steht auch auf [https://www.youtube.com/watch?v=QDQz-bb3LPk YouTube].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilgallen 1997:Kilgallen, John J.: The Conception of Jesus (Luke 1,35), in: Bib 78/2, 1997. S. 225-246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilgallen 2002:Kilgallen, John: „With many other words“ (Acts 2:40): Theological Assumptions in Peter&#039;s Pentecost Speech, in: Bib 83/1, 2002. S. 71-87. online unter: http://goo.gl/Tv9QDJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Killebrew 2006, 2020:Killebrew, Ann E. (2006): [https://www.academia.edu/8302194/The_Emergence_of_Ancient_Israel_The_Social_Boundaries_of_a_Mixed_Multitude_in_Canaan_by_Ann_E_Killebrew_2006 The Emergence of Ancient Israel: The Social Boundaries of a „Mixed Multitude“ in Canaan], in: Aren M. Maeir / Pierre de Miroschedji (Hgg.): „I Will speak the Riddles of Ancient Times“. FS Amihai Mazar, Bd. 2. Winona Lake.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Killebrew, Ann E. (2020): [https://www.academia.edu/101675394/Early_Israels_Origins_Settlement_and_Ethnogenesis_by_Ann_E_Killebrew_2020 Early Israel&#039;s Origins, Settlement, and Ethnogenesis], in: Brad E. Kelle / Brant A. Strawn (Hgg.): The Oxford Handbook of the Historical Books of the Hebrew Bible. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Killebrew 2017:Killebrew, Ann E. (2017): [https://www.academia.edu/45145809/The_Philistines_during_the_Period_of_the_Judges_by_Ann_E_Killebrew_2017 The Philistines during the Period of the Judges], in: Jennie Ebeling u.a. (Hgg.): The Old Testament in Archaeology and History. Waco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Killebrew 2019:Killebrew, Ann E. (2019): [https://www.academia.edu/44045810/Canaanite_Roots_Proto_Phoenicia_and_Early_Phoenicia_ca_1300_1000_BCE_by_Ann_E_Killebrew_2019 Canaanite Roots, Proto Phoenicia, and Early Phoenicia. Ca. 1300-1000 BCE], in: Brian R. Doak / Carolina López-Ruiz (Hgg.): The Oxford Handbook of the Phoenician and Punic Mediterranean. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 1993:Kim, Jichan (1993): The Structure of the Samson Cycle. Kampen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 2009:Kim, Yoo-ki: The Function of the Tautological Infinitive in Classical Biblical Hebrew. Winona Lake, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 2009b:Kim, Jong-Hoon (2009): Die hebräischen und griechischen Textformen der Samuel- und Königebücher. Studien zur Textgeschichte ausgehend von 2Sam 15,1 - 19,9. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 2014b:Kim, Sunshee (2014): [https://open.bu.edu/ds2/stream/?#/documents/101568/page/1 The Concepts of Sacred Space in the Hebrew Bible: Meanings, Significance, and Functions]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 2014:Kim, Kyu Seop (2014): [https://www.bskorea.or.kr/data/pdf/35-11%20The%20Meaning%20of%20%E2%80%9Ckohanim%20mameleket%E2%80%9D%20in%20Exodus%20196%20Revisited%20(Kyu%20Seop%20Kim)%20doi.pdf The Meaning of {{hebr}}מַמְלֶ֥כֶת כֹּהֲנִ֖ים{{hebr ende}} in Exodus 19:6 Revisited], in: JBTR 35, S. 249-267&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;King 2019:King, Andrew (2019): „You only have I known“: Social Identity and the Book of Amos. Dissertation. Online unter: https://t1p.de/k6og&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kinzer 1995:Kinzer, Mark Stephen: „All Things Under His Feet“: Psalm 8 in the New Testament and in other Jewish Literature of Late Antiquity. Michigan, 1995. online unter: http://goo.gl/s7gbq2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kirkpatrick 1897:Kirkpatrick, A. F.: The Book of Psalms. With Introduction and Notes. Book I: Psalms I-XLI. Cambridge, 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kirkpatrick 1912:Kirkpatrick, Alexander F.: The Book of Psalms. Books IV and V, Psalms XC-CL. Cambridge, 1912&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kishik 2018:Kishik, David (2018): The Book of Shem. On Genesis before Abraham. Stanford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kisilevitz/Lipschits 2020:Kisilevitz, Shua / Oded Lipschits (2020): [https://www.telmoza.org/_files/ugd/9617d2_4e80d1bfdc404fa58fc4d1f424c00deb.pdf Another Temple in Judah! The Tale of Tel Moẓa], in: BAR 46/1, S. 40-49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kissane 1928:Kissane, Edward J.: Some Critical Notes on Psalm XVII, in: Bib 9/1, 1928. S. 89-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kissane 1946:Kissane, Edward J.: The Book of Job. Translated from a critically revised Hebrew text with commentary. New York, 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kissane 1953:Kissane, Edward J.: The Book of Psalms. Translated from a Critically Revised Hebrew Text. Vol. I. Dublin, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kissane 1954:Kissane, Edward J.: The Book of Psalms. Translated from a Critically Revised Hebrew Text. Vol. II. Dublin, 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kistemaker 1978:Kistemaker, Simon J.: The Lord&#039;s Prayer in the First Century, in: JETS 21/4. S. 323-328. online unter: http://goo.gl/8d4ir6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kittel 1914:Kittel, Rudolf: Die Psalmen. Leipzig, 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kittel 1921:Kittel, Rudolph (1921): Die Religion des Volkes Israel. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/yy4m6qw9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klauck 1996:Klauck, Hans-Josef: Die religiöse Umwelt des Urchristentums II. Herrscher- und Kaiserkult, Philosophie, Gnosis. Stuttgart/Berlin/Köln, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleiman 2022:Kleimann, Assaf (2022): Beyond Israel and Aram. The Archaeology and History of Iron Age Communities in the Central Levant. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 1983:Klein, Ralph W. (1983): 1 Samuel. Waco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 1989:Klein, Lillian R. (1989): [https://archive.org/details/triumphofironyin0000klei/mode/1up?view=theater The Triumph of Irony in the Book of Judges]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2002:Klein, Renate A. (2002): Leseprozess als Bedeutungswandel. Eine rezeptionsästhetische Erzähltextanalyse der Jakobserzählungen im Buch Genesis. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2006:Klein, Hans (2006): Das Lukasevangelium. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2013:Klein, Anja: Half Way between Psalm 119 and Ben Sira: Wisdom and Torah in Psalm 19, in: Bernd U. Schipper / D. Andrew Teeter: Wisdom and Torah. The Reception of &#039;Torah&#039; in the Wisdom Literature of the Second Temple Period. Leiden, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2019:Klein, Renate (2019): Jakob. Wie Gott auf krummen Linien gerade schreibt. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleist 1932:Kleist, James A. S.J.: The Memoirs of St. Peter. Milwaukee, 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleist 1936:Kleist, James A. (1936): [https://archive.org/details/gospelofsaintmar0000jame/page/n10/mode/1up The Gospel of Saint Mark. presented in Greek Thought-Units and Sense-Lines. With a Commentary]. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleist 1937:Kleist, James A. S.J.: The Gospel of Saint Mark. presented in Greek Thought-Units and Sense-Lines. With a Commentary. New York/Milwaukee/Chicago 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kline 1996:Kline, Meredith G. (1996): [https://www.asa3.org/ASA/PSCF/1996/PSCF3-96Klineold.html Space and Time in the Genesis Cosmogony], in: Perspectives on Science and Christian Faith 48, S. 2-15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klinghardt 2012:Klinghardt, Matthias: Der vergossene Becher. Ritual und Gemeinschaft im lukanischen Mahlbericht, in: EC 3/1, 2012. S. 33-58. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klinghardt 2012b:Klinghardt, Matthias: A Typology of the Communal Meal, in: Dennis E. Smith / Hal Taussig: Meals in the Early Christian World. Social Formation, Experimentation, and Conflict at the Table. New York, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klopfenstein 1998:Klopfenstein, Martin: חִנָּם im Hiobbuch, in: Klaus-Dietrich Schunck / Mathias Augustin (Hgg.): &amp;quot;Lasset uns Brücken bauen...&amp;quot; Collected Communications to the XVth Congress of the International Organization for the Study of the Old Testament, Cambridge 1995. Frankfurt a.M., 1998. S. 287-290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kloppenborg 2010:Kloppenborg, John S.: James 1:2-15 and Hellenistic Psychagogy, in: NT 52/1, 2010. S. 37-71. online unter: http://goo.gl/qBFQ4j&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klostermann 1919:Klostermann, Erich: Das Lukasevangelium. Tübingen, 1919. online unter: https://tinyurl.com/vybf54b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klostermann 1950:Klostermann, Erich: Das Markusevangelium. Tübingen, 4 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klouda 2000:Klouda, Sheri L.: The Dialectical Interplay of Seeing and Hearing in Psalm 19 and Its Connection to Wisdom, in: BBR 10/2, 2000. S. 181-195. online unter: http://goo.gl/WlIkzN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kmiecik 1997:Kmiecik, Ulrich: Der Menschensohn im Markusevangelium. Würzburg, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knafl 2011:Knafl, Anne K. (2011): [https://www.academia.edu/2927009/Forms_of_God_Forming_God_A_Typology_of_Divine_Anthropomorphism_in_the_Pentateuch Forms of God, Forming God: A Typology of Divine Anthropomorphism in the Pentateuch]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 1985:Knauf, Ernst A. (1985): [https://archive.org/details/ismael-untersuchungen-zur-geschichte-palastinas-und-nordarabiens-im-1.-jahrtausend-v.-chr/mode/1up Ismael. Untersuchungen zur Geschichte Palästinas und Nordarabiens im 1. Jahrtausend v. Chr.]. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 1998:Knauf, Ernst A. (1998): Audiatur et altera pars. Zur Logik der Pentateuch-Redaktion, in: [https://www.bibelwerk.de/fileadmin/verein/Dokumente/Was_wir_bieten/Materialpool/Themen_Personen/BiKi_PDF_Vergriffene_Hefte_vor_2000/1998_3_Wie_entstand_der_Pentateuch.pdf BuK 53/3], S. 118-126.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2001: Knauf, Ernst A. (2001): Psalm 23,6, in: VT 51/4, S. 556.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2002:Knauf, Ernst A. (2002): Who Destroyed Beersheba II?, in: Ders. / Ulrich Hübner (Hgg.): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/141560/1/Huebner_Knauf_2002_Kein_Land_fuer_sich_allein.pdf Kein Land für sich allein. Studien zum Kulturkontakt in Kanaan, Israel/Palästina und Ebirnâri für Manfred Weippert zum 65. Geburtstag]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2016:Knauf, Ernst A. (2016): Richter. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2017:Knauf, Ernst A. (2017): Jeroboam ben Minshi: The Biblical Evidence, in: HeBAI 6/3, S. 290-307.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2019:Knauf, Ernst A. (2019): 1 Könige 15-22. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf/Niemann 2021:Knauf, E. A. / H. M. Niemann (2021): Geschichte Israels und Judas im Altertum. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knieriem 1965:Knieriem, Rolf (1965): Das Erste Gebot, in ZAW 77/1, S. 29-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knieriem 1977:Knieriem, Rolf (1977): „I will not cause it to return“ in Amos 1 and 2, in: George W. Coats / Burke O. Long (Hgg.): Canon and authority. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knieriem 1991:Knieriem, Rolf P.: On the Theology of Psalm 19, in: Dwight R. Daniels u.a.: Ernten, was man sät. FS Klaus Koch. Neukirchen-Vluyn, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knight 1904:Knight, William Allen: The Song of our Syrin Guest. Boston u.a., 1904. online unter: http://goo.gl/QMhxOY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knight/Levine 2011:Knight, Douglas A. / Amy-Jill Levine: The Meaning of the Bible: What the Jewish Scriptures and Christian Old Testament Can Teach us. New York, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knobel 1991:Knobel, Peter S. u.a. (1991): The Targum of Job. The Targum of Proverbs. The Targum of Qohelet. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knowles 2004:Knowles, Michael P.: Once More &#039;Lead Us Not Eis Peirasmon&#039;, in: ET 115/6. S. 191-194. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knowles 2006:Knowles, Molody D.: A Woman at Prayer: A Critical Note on Psalm 131:2b, in: JBL 125/2, 2006. S. 385-389.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1974:Koch, Klaus (1974): Die Rolle der hymnischen Abschnitte in der Komposition des Amos-Buches, in: ZAW 85/4, S. 504-537.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1976:Koch, Klaus (1976): Amos. Untersucht mit den Methoden einer strukturalen Formgeschichte. Kevelaer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1976a:Koch, Klaus (1976): Amos. Untersucht mit den Methoden einer strukturalen Formgeschichte. T. 1: Programm und Analyse. Kevelaer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1976b:Koch, Klaus (1976): Amos. Untersucht mit den Methoden einer strukturalen Formgeschichte. T. 2: Synthese. Kevelaer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1980:Koch, Klaus (1980): păḥăd jiṣḥaq – eine Gottesbezeichnung?, in: Rainer Albertz u.a. (Hgg.): Werden und Wirken des Alten Testaments. FS Claus Westermann.Göttingen / Neukirchen-Vluyn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1983:Koch, Klaus (1983): The Prophets. The Assyrian Period. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köckert 2007:Köckert, Matthias (2007): Die Zehn Gebote. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koehler 1953:Koehler, Ludwig: Syntactica II, in: VT 3/1, 1953. S. 84-87.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koehler 1956:Koehler, Ludwig: Psalm 23, in: ZAW 68/2, 1956. S. 227-234&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koehler 1969:Koehler, Ludwig: Die Grundstelle der Imago-Dei-Lehre, Genesis 1,26, in: Leo Scheffczyk: Der Mensch als Bild Gottes. Darmstadt, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koenen 1996:Koenen, Klaus: Gottesworte in den Psalmen. Eine formgeschichtliche Studie. Neukirchen-Vluyn, 1996. online unter: https://goo.gl/OpmkVk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koenen 2015:Koenen, Klaus (2015): [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/15765/ Bull Site], in: WiBiLex&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köhler 1910:Köhler, K.: Seltsame Vorstellungen und Bräuche in der biblischen und rabbinischen Literatur. Ein Beitrag zur vergleichenden Sagenkunde, in: ARW 13, 1910. S. 75-84. Online unter: https://tinyurl.com/y5nfbleg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köhlmoos 2010:Köhlmoos, Melanie (2010): Ruth. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köhlmoos 2015:Köhlmoos, Melanie (2015): Kohelet. Der Prediger Salomo. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koltun-Fromm 1997:Koltun-Fromm, Naomi (1997): [https://www.academia.edu/43008402/Aphrahat_and_the_Rabbis_on_Noah Aphrahat and the Rabbis on Noah&#039;s Righteousness in Light of the Jewish-Christian Polemic], in: Judith Frishman / Lucas vn Rompay (Hgg.): The Book of Genesis in Jewish and Oriental Christian Interpretation. A collection of essays. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Komlós 1957:Komlós, O.: The Meaning of {{hebr}}הלכאים - חלכה{{hebr ende}}, in: JSS 2, 1957. S. 243-246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1893:König, Eduard: Einleitung in das Alte Testament mit Einschluss der Apokryphen und der Pseudepigraphen Alten Testaments. Bonn, 1893. online unter: http://goo.gl/VP3vlY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1900:König, Eduard: Stilistik, Rhetorik, Poetik. in Bezug auf die biblische Litteratur komparativisch dargestellt. Leipzig, 1900.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1903:König, Eduard: Further Notes on Psalm cxlix.5, in: ET 14/8, 1903. S. 382-384.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1905:König, Eduard: Psalm 22:17, in: ET 17/3, 1905. S. 140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1914:König, Eduard (1914): Die Gottheit Aschima, in: ZAW 34/1, S. 16-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1917:König, Eduard (1917): [https://proxy-nyc.hidemyass-freeproxy.com/proxy/en-ww/aHR0cHM6Ly9ib29rcy5nb29nbGUuZGUvYm9va3M_aWQ9R012WUFBQUFNQUFKJmFtcDtwcmludHNlYz1mcm9udGNvdmVyJmFtcDtobD1kZQ Das Deuteronomium. Eingeleitet, übersetzt und erklärt]. Leipzig. (Zugänglich über Proxy)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1919:König, Eduard: Die Genesis. Eingeleitet, übersetzt und erklärt. Gütersloh, 1919.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1927:König, Eduard: Die Psalmen. eingeleitet, übersetzt und erklärt. Gütersloh, 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Königsberger 1896:Königsberger, Baruch: Beiträge zur Erklärung des Buches Hiob, in: MGWJ 40/7, 1896. S. 289-306.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Königsberger 1896b:Königsberger, Baruch: Beiträge zur Erklärung des Buches Hiob. Fortsetzung, in: MGWJ 40/8, 1896. S. 337-352. Online unter: https://tinyurl.com/y6j6ftdh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koopmans 1988:Koopmans, William T. (1988): The Poetic Prose of Joshua 23, in: Willem van der Meer / Johannes C. de Moor (Hgg.): The Structural Analysis of Biblical and Canaanite Poetry. Sheffield. S. 83-118.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koopmans 1994:Koopmans, William T. (1994): Joshau 24 as Poetic Narrative. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konkel 2004:Konkel, Michael (2004): [https://www.academia.edu/3802594/Was_h%C3%B6rte_Israel_am_Sinai Was hörte Israel am Sinai?], in: Ders. / Christian Frevel / Johannes Schnocks (Hgg.): Die Zehn Worte. Der Dekalog als Testfall der Pentateuchkritik. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konkel 2008:Konkel, Michael (2008): [https://www.academia.edu/43542305/S%C3%BCnde_und_Vergebung_Eine_Rekonstruktion_der_Redaktionsgeschichte_der_hinteren_Sinaiperikope_Ex_32_34_vor_dem_Hintergrund_aktueller_Pentateuchmodelle Sünde und Vergebung. Eine Rekonstruktion der Redaktionsgeschichte der hinteren Sinaiperikope (Ex 32-34) vor dem Hintergrund aktueller Pentateuchmodelle]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konradt 1998:Konradt, Matthias: Christliche Existenz nach dem Jakobusbrief. Eine Studie zu seiner soteriologischen und ethischen Konzeption. Göttingen, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Korostovtsev 1977:Korostovtsev, Michail A. (1977): Was ist ein Sklave?, in: AoF 5, S. 5-15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Korpel 2001:Korpel, Marjo C.A.: The Structure of the Book of Ruth. Assen, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Korpel 2011:Korpel, Marjo C.A.: Review: Holmstedt, Robet D.: Ruth: A Handbook on to Hebrew Text, in: RBS 01/2011. online unter http://goo.gl/B9Sq3U&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köstenberger 1997:Köstenberger, Andreas J.: What Does it Mean to be Filled with the Spirit? A Biblical Investigation, in: JETS 40/2, 1997. S. 229-240. online unter: https://tinyurl.com/tth76wm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köster 1837:Köster, Friedrich B.: Die Psalmen nach ihrer strophischen Anordnung übersetzt. Mit Einleitungen und Anmerkungen. Königsberg, 1837. online unter: https://goo.gl/hEuFfD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kottsieper 1988:Kottsieper, Ingo: Anmerkungen zu Pap. Amherst 63. I: 12,11-19 – eine aramäische Version von Ps 20, in: ZAW 100/2, 1988. S. 217-244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kotzé 2011:Kotzé, Gideon: A Text-Critical Analysis of Lamentations 1:7 in 4QLam and the Masoretic Text, in: OTE 24/3, 2011. S. 590-611. online unter: http://goo.gl/npQDoq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kotzé 2011b:Kotzé, Gideon: A Text-Critical Analysis of the Lamentations Manuscripts from Qumran. Establishing the Content of an Old Testament Book according to its Textual Witnesses among the Dead Sea Scrolls. Stellenbosch, 2011. online unter: https://goo.gl/00gqSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kotzé 2012:Kotzé, Gideon: Lamentations 1:8 in the Wordings of the Masoretic Text and 4QLam, in: Scriptura 110/2, 2012. S. 190-207. online unter: http://goo.gl/WYudqy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kozuh 2015:Kozuh, Michael: Policing, Planning, and Provisos, in: Paul Delnero / Jacob Lauinger (Hgg.): Texts and Contexts. The Circulation and Transmission of Cuneiform Texts in Social Space. Boston/Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraeling 1933:Kraeling, Emil G. (1993): The Death of Sennacherib, in: JAOS 53/4, S. 335-346.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krašovec 1984:Krašovec, Jože (1984): Antithetic Structure in Biblical Hebrew Poetry. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krašovec 1994:Krašovec, Jože (1994): Is There a Doctrine of „Collective Retribution“ in the Hebrew Bible?, in: HUCA 65, S. 35-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kratz 2017:Kratz, Reinhard G. (2017): [https://www.academia.edu/45049583/Gerechte_und_Frevler_Die_Auslegung_von_Psalm_37_in_Qumran_und_bei_Martin_Luther_ZThK_114_4_2017_367_397 Gerechte und Frevler. Die Auslegung von Psalm 37 in Qumran und bei Martin Luther], in: ZThK 114/4, S. 367-397.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kratz 2017b:Kratz, Reinhard G. (2017): Historisches und biblisches Israel. Drei Überblicke zum alten Testament. Zweite, durchgesehene und erweiterte Auflage. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1961:Kraus, Hans-Joachim (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1961): Psalmen. 1. Teilband. Neukirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1966:Kraus, Hans-Joachim: Psalmen. 2. Teilband. Berlin, 2 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1968:Kraus, Hans-Joachim: Klagelieder(Threni). Neukirchen-Vluyn, 3 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1972:Kraus, Hans-Joachim (&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;1972): Psalmen. 1. Teilband. Neukirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1999:Kraus, Matthew (1999): Christians, Jews, and Pagans in Dialogue. Jerome on Ecclesiastes 12:1-7, in: HUCA 70/71, S. 183-231.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krause 2020:Krause, Joachim J. (2020): Die Bedingungen des Bundes. Studien zur konditionalen Struktur alttestamentlicher Bundeskonzeptionen. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss 1899:Krauss, Salomon: Griechische und lateinische Lehnwörter im Talmud, Midrasch und Targum. Mit Bemerkungen von Immanuel Löw. Teil II. Berin, 1899. online unter: http://goo.gl/Q8KDOL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss 1910:Krauss, Samuel (1910): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/197744 Talmudische Archäologie I]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss 1936:Krauss, Samuel (1936): Der richtige Sinn von „Schrecken in der Nacht“ HL. III. 8, in: Bruno Schindler: Occident and Orient. Being Studies in Semitic Philology and Literature, Jewish History and Philosophy and Folklore in the widest sense. FS M. Gaster. London. S. 323-330.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss / Küchler 2004:Krauss, Heinrich / Max Küchler (2004): Erzählungen der Bibel II. Das Buch Genesis in literarischer Perspektive. Abraham – Isaak – Jakob. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krebernik 1995:Krebernik, Manfred (1995): [http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/propylaeumdok/1343/1/Krebernik_M._Weinfelds_Deuteronomiumskommentar_1995.pdf M. Weinfelds Deuteronomiumskommentar aus assyriologischer Sicht], in: Georg Braulik (Hg.): Bundesdokument und Gesetz. Studien zum Deuteronomium. Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krenkel 1866:Krenkel, Max (1866): Zur Kritik und Exegese der kleinen Propheten, in: ZAW 9/2, S. 266-281. Online unter: https://tinyurl.com/yr2zkec6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kreuzer 2012:Kreuzer, Siegfried (2012): B or not B? The Place of Codex Vaticanus in Textual History and in Septuagint Research, in: Johann Cook / Hermann-Josef Stipp (Hgg.): Text-Critical and Hermeneutical Studies in the Septuagint. Leiden / Boston. S. 69-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krinetzki 1964:Krinetzki, Leo, OSB: Das Hohe Lied. Kommentar zu Gestalt und Kerygma eines alttestamentlichen Liebeslieds. Düsseldorf, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krinetzki 1972:Krinetzki, Leo, OSB: Zur Stilistik von Jes. 40,1-8, in: BZ 16. S. 54-69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kruger 1984:Kruger, Paul A.: The Hem of the Garment in Marriage. The Meaning of the Symbolic Gesture in Ruth 3:9 and Ezek 16:8, in: JNSL 12, 1984. S. 79-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kruger 2002:Kruger, P.: „Die Hemel vertel die eer van God“: Natuur, Skriftuur en die bidder in Psalm 19, in: VeE 23/1, 2002. S.111-124. online unter: http://goo.gl/xTy9p8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 1996:Krüger, Thomas (1996): Dekonstruktion und Rekonstruktion prophetischer Eschatologie im Qohelet-Buch, in: Anja A. Diesel u.a. (Hgg.): Jeses Ding hat seine Zeit. Studien zur israelitischen und altorientalischen Weisheit. FS Diethelm Michel. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2005:Krüger, René: Das Manifest einer Kommune. Eine strukturelle Interpretation des Magnifikats, Lukas 1,46-55, in: Journal of Latin American Hermeneutics 2005/2. online unter: http://goo.gl/4r2Le1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2009:Krüger, Thomas: Das „Herz“ in der alttestamentlichen Anthropologie, in: Andreas Wagner: Anthropologische Aufbrüche. Alttestamentliche und interdisziplinäre Zugänge zur historischen Anthropologie. Göttingen, 2009. S. 103-118. online unter: http://goo.gl/c64n4h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2010:Krüger, Anette: Das Lob des Schöpfers: Studien zu Sprache, Motivik und Theologie von Psam 104 (=WMANT 124). Neukirchen-Vluyn 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2016:Krüger, Thomas (2016): [https://www.academia.edu/26562156/Notes_on_the_Verb_Forms_wyqtl_and_wqtl_in_1_Samuel_1 Notes on the Verb Forms WYQTL and WQTL in 1 Samuel 1]. Online-Publikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2016b:Krüger, Thomas (2016): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/129440/1/Kruger_-_Wo_ist_Gott.pdf Wo ist Gott – und wenn ja, welcher? Überlegungen zu Genesis 28,10-22 und 35,1-15], in: Hanna Jenni / Markus Saur (Hgg.): Nächstenliebe und Gottesfurcht. FS Hans-Peter Mathys. Münster. Zitiert nach der verlinkten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1978:Kselman, John S.: The Recovery of Poetic Fragments from the Pentateuchal Priestly Source, in: JBL 97-2. 1978. S. 161-173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1982:Kselman, John S.: „Why have you abandoned me?“ A Rhetorical Study of Psalm 22, in: David J.A. Clines u.a.: Art and Meaning: Rhetoric in Biblical Literature. Sheffield, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1987:Kselman, John S.: Psalm 3: a structural and literary Study, in: CBQ 49/4. 1987. S. 572-580.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1987b:Kselman, John S.: A Note on Psalm 4,5, in: Bib 68, 1987. S. 103-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kuan 2016:Kuan, Jeffrey K. (2016): Neo-Assyrian Historical Inscriptions and Syria-Palestine. Israelite/Judean-Tyrian-Damascene Political and Commercial Relations in the Ninth-Eighth Centuries BCE. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kugel 1981:Kugel, James: The Idea of Biblical Poetry. Parallelism and Its History. New Haven, 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kugel 1999:Kugel, James L. (1999): The Great Poems of the Bible. A reader&#039;s companion with new translations. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kügler 1997:Kügler, Joachim: Pharao und Christus? Religionsgeschichtliche Untersuchung zur Frage einer Verbindung zwischen altägyptischer Königstheologie und neutestamentlicher Christologie im Lukasevangelium. Bonn, 1997. online unter: https://tinyurl.com/vk453kr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kulp 2005:Kulp, Joshua: The Origins of Seder and Haggadah, in: CBR 4/1, 2005. S. 109-134. online unter: https://goo.gl/r8ifOD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kunjummen 1985:Kunjummen, Raju D.: The meeting of Heaven and Earth. A Study of Psalm 8. Asbury, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kuntz 2004:Kuntz, Paul G. (2004): [https://archive.org/details/tencommandmentsi0000kunt/page/n4/mode/1up The Ten Commmandments in History. Mosaic Paradigms for a Well-ordered Society]. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Küper 1988:Küper, Christoph (1988): Sprache und Metrum. Semiotik und Linguistik des Verses. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kustár 2009:Kustár, Zoltán (2009): Leerstellen innerhalb biblischer Verse. Ein Beitrag zur hebräischen Textgeschichte, in: ZAW 121/1, S. 104-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kutscher 1974:Kutscher, Edward Y. (1974): The Language and Linguistic Background of the Isaiah Scroll (1QIsa&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;). With an obituary by H. B. Rosén. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kuttiankickal 2012: Kuttiankickal, Sebastian: Psalm 23. A Translatin &amp;amp; Comparison with its Ancient Versions, in: Bible Bhashyam 38/2, 2012. S. 75-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kvanvig 2002:Kvanvig, Helge S. (2002): Gen 6,1-4 as an Antediluvian Event, in: SJOT 16/1, S. 79-112.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kwakkel 2017:Kwakkel, Gert (2017): The Monster as a Toy. Leviathan in Psalm 104:26, in: Koert van Bekkum u.a. (Hgg.): Playing with Leviathan. Interpretation and Reception of Monsters from the Biblical World. Leiden. S. 77-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kwakkel 2021:Kwakkel, Gert (2021): [https://doi.org/10.1163/9789004503328_003 Berith and Covenants in the Old Testament. A Contribution to a Fruitful Cooperation of Exegesis and Systematic Theology], in: Ders. u.a. (Hgg.): Covenant. A Vital Element of Reformed Theology. Biblical, Historical and Systematic-Theological Perspectives. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labahn 2011:Labahn, Michael: Krative Erinnerung als nachösterliche Nachschöpfung. Der Ursprung der christlichen Taufe, in: David Hellholm / Tor Vegge / Øyvind Norderval / Christer Hellholm: Ablution, Initiation, and Baptism. Waschungen, Initiation und Taufe. Late Antiquity, Early Judaism, and Early Christianity. Spätantike, Früches Judentum und Frühes Christentum. Band I. Berlin / Boston, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labuschagne 1966:Labuschagne, Caspar J.: The Emphasizing Particle GAM and its Connotations, in: Adam S. van der Woude u.a.: Studia Biblica et Semitica. FS T. C. Vriezen. Wagenigen, 1966. S. 193-203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labuschagne 1967:Labuschagne, Casper J.: The Crux in Ruth 4 11, in: ZAW 79/3, 1967. S. 364-367.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labuschagne 1974:Labuschagne, Casper J. (1974): The &#039;&#039;našû-nadānu&#039;&#039; Formula and its Biblical Equivalent, in: M. S. H. G. Heerma van Voss u.a. (Hgg.): Travels in the World of the Old Testament. FS M. A. Beek. Assen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labuschagne 2007:Labuschagne, Casper J.: The Metaphor of the So-Called &#039;Weaned Child&#039; in Psalm cxxxi, in: VT 57/1, 2007. S. 114-118.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labuschagne 2012.131:Labuschagne, Casper J.: Psalm 131 - Logotechnical Analysis. online unter: http://goo.gl/NcsyFB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LaCocque 2004:LaCocque, André: Ruth. Minneapolis, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lagrange 1929:Lagrange, M.-J.: Évangile selon Saint Marc. Paris, 1929. online unter: http://goo.gl/s1tNwW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lambert 1899:Lambert, Mayer: Notes exégétiques, in: RÉJ 39, 1899. S. 299-303.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lambrecht 1984:Lambrecht, Jan: Ich aber sage euch. Die Bergpredigt als programmatische Rede Jesu. Stuttgart, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lampe 1973:Lampe, Peter: St Peter&#039;s Denial, in: BJRL 5/2, 1973. S. 346-368. online unter: https://goo.gl/WgtFrT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lampe 1979:Lampe, Peter: Das Spiel mit dem Petrus-Namen - Matt. xvi. 18, in: NTS 25/2, 1979. S. 227-245.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lampe 1984:Lampe, G.W.H.: The two swords (Luke 22:35-38), in: E. Bammel / C.F.D. Moule (Hgg.): Jesus and the Politics of His Day. Cambridge, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lamping 2000:Lamping, Dieter (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;2000): Das lyrische Gedicht. Definitionen zu Theorie und Geschichte der Gattung. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landau 2019:Landau, Yael (2019): Herding in Haran. A Note on Jacob&#039;s Claim in Genesis 31:39, in: ZAR 25, S. 173-180.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lande 1949:Lande, Irene: Formelhafte Wendungen der Umgangssprache im Alten Testament. Leiden, 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landgraf 1940:Landgraf, Artur (1940): Die Vererbung der Sünden der Eltern auf die Kinder nach der Lehre des 12. Jahrhunderts, in: Gregorianum 21/2-4, S. 203-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landsberger 1965:Landsberger, Benno (1965): Tin and Lead. The Adventures of Two Vocables, in: JNES 24/3, S. 285-296.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landy 1987:Landy, Francis (1987): Vision and Poetic Speech in Amos, in: HAR 11, S. 223-246. Online unter: https://tinyurl.com/5edwmeua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landy 1994:Landy, Francis: Ruth and the Romance of Realism, or Deconstructing History, in: JAAR 62/2, 1994. S. 285-317.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landry 1995:Landry, David T.: Narrative Logic in the Annunciation to Mary (Luke 1:26-38), in: JBL 114/1, 1995. S. 65-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lane 1988:Lane, Eugene N.: παστός, in: Glotta 66/1-2, 1988. S. 100-123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 1981:Lang, Bernhard (1981): Sklaven und Unfreie im Buch Amos (ii 6; viii 6), in: VT 31/4, S. 482-488.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 1982:Lang, Bernhard (1982): The Social Organization of Peasant Poverty in Biblical Israel, in: JSOT 24, S. 47-63&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 1994:Lang, Friedrich: Die Briefe an die Korinther. Göttingen/Zürich, 1994. online unter: http://goo.gl/UQ89jV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 2006:Lang Martin (2006): na-gada – &#039;&#039;nāqidu&#039;&#039; – nōkēḏ. Ein Beitrag zur altorientalisch-biblischen Hirtenterminologie, in: Robert Rollinger / Brigitte Truschnegg (Hgg.): Altertum und Mittelmeerraum: Die antike Welt diesseits und jenseits der Levante. FS Peter W. Haider. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 2010:Lang, Martin: Erwählung, Akzession und Inthronisation altorienatlischer Herrscher zwischen Mythos, Ritual und formalem Rechtsakt, in: Konrad Huber / Andreas Vonach (Hgg.): Ordination - mehr als eine Beauftragung (=Synagoge und Kirchen 3). Münster 2010. S. 9-35. online unter: https://tinyurl.com/y2jonpfd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 2015:Lang, Bernhard (2015): [https://www.academia.edu/11137753/_Der_Dekalog_Dtn_5_6-21_Eine_Sachanalyse._In_Volker_Garske_und_Bernhard_Lang_Die_Zehn_Gebote_EinFach_Religion_Paderborn_Sch%C3%B6ningh_2015_S._18_40 Der Dekalog (Dtn 5,6-21): Eine Sachanalyse], in: Ders. / Volker Garske (Hgg.): Die Zehn Gebote. Paderborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Langdon 1919:Langdon, S.: Gesture in Sumerian and Babylonian Prayer. A Study in Babylonian and Assyrian Archaeology, in: JRAS 4/1919. S. 531-556. online unter: https://goo.gl/Zh7XSb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Langgut u.a. 2015:Langgut, Dafna u.a. (2015): [https://www.academia.edu/73949081/Vegetation_and_Climate_Changes_during_the_Bronze_and_Iron_Ages_3600_600_BCE_in_the_Southern_Levant_Based_on_Palynological_Records Vegetation and Climate Changes During the Bronze and Iron Ages (~3600-600 BCE) in the Southern Levant Based on Palynological Records], in: Radiocarbon 57/2, S. 217-235.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Langgut/Finkelstein 2023:Langgut, Dafna / Israel Finkelstein (2023): [https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0285358#sec014 Environment, subsistence strategies and settlement seasonality in the Negev Highlands (Israel) during the Bronze and Iron Ages: The palynological evidence], in: PLoS ONE 18/5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Larson 2013:Larson, Paul D.: A New Interpretation of Matthew 18:18-20: Reconciliation and the Repentance Discourse. Edinburgh, 2013. online unter: https://goo.gl/TCgfcx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lattke 1984:Lattke, Michael: Salz der Freundschaft in Mk 9 50c, in: ZNW 75/1-2, 1984. S. 44-59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lauber 2008-2011:Lauber, Stephan: Irrealität im Althebräischen als Ausdrucksfunktion der Semantik, in: ZAH 21-24. 2008-2011. S. 55-73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lauha 1978:Lauha, Aarre (1978): Kohelet. Neukirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Laurentin 1967:Laurentin, Rene: Struktur und Theologie der lukanischen Kindheitsgeschichte. Geleitwort Karl Hermann Schelkle. Nachtrag Josef Gewiess: Die Marienfrage Lk 1,34. Stuttgart, 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LaVerdiere 1998:Laverdiere, Eugene: The Breaking of the Bread. The Development of the Eucharist According to the Acts of the Apostles. Chicago, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lawergren 1998:Lawergren, Bo (1998): Distinctions among Canaanite, Philistine, and Israelite Lyres, and Their Global Lyrical Context, in: BASOR 309, S. 41-68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Layard 1850:Layard, Austen H. (1850): [https://archive.org/details/ninevehitsremain00layarich/page/n6/mode/1up Nineveh and its Remains]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Layton 1990:Layton, Scott (1990): Archaic Features of Canaanite Personal Names in the Hebrew Bible. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ledebuhr 1647:[https://books.google.de/books?id=8ixmAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Ledebuhr, Caspar (1647): {{hebr}}שלשלת המקרא{{hebr ende}}. Catena Scripturae ... Leiden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leder 2010:Leder, Arie C. (2010): [https://repositorio.sandamaso.es/bitstream/123456789/322/1/01%20LEDER.pdf The Desert Itinerary Notices of Exodus: Their Narrative, Semiotic, and Theological Functions], in: EstBib 68, S. 291-311.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lee 2009:Lee, Chee-Chiew (2009): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/52/52-3/JETS%2052-3%20467-482%20Lee.pdf {{hebr}}גים{{hebr ende}} in Genesis 35:11 and the Abrahamic Promise of Blessings for the Nations], in: JETS 52/3, S. 467-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann 2001:Lehmann, Gunnar (2001): [https://www.academia.edu/1194816/Lehmann_Gunnar_2001_Phoenicians_in_Western_Galilee_First_Results_of_an_Archaeological_Survey_in_the_Hinterland_of_Akko_Pp_65_112_in_Studies_in_the_Archaeology_of_the_Iron_Age_in_Israel_and_Jordan_ed_A_Mazar_Journal_of_the_Study_of_the_Old_Testament_Supplement_331_Sheffield_Sheffield_Academic_Press Phoenicians in Western Galilee: First Results of an Archaeological Survey in the Hinterland of Akko], in: Amihai Mazar (Hg.): Studies in the Archaeology of the Iron Age in Israel and Jordan. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann 2003:Lehmann, Gunnar (2003): [https://www.academia.edu/1194819/Lehmann_Gunnar_2003_The_United_Monarchy_in_the_Countryside_Judah_and_the_Shephelah_during_the_10th_Century_BCE_Pp_117_162_in_Jerusalem_in_Bible_and_Archaeology_The_First_Temple_Period_eds_A_G_Vaughn_and_A_E_Killebrew_Atlanta_Society_of_Biblical_Literature The United Monarchy in the Countryside: Judah and the Shephelah during the 10th Century BCE], in: Andrew G. Vaughn / Ann E. Killebrew (Hgg.): Jerusalem in Bible and Archaeology. The First Temple Period.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann 2021:Lehmann, Gunnar (2021): [https://www.academia.edu/89196327/Lehmann_G_2021_The_Emergence_of_Early_Phoenicia_Jerusalem_Journal_of_Archaeology_1_272_324 The Emergence of Early Phoenicia], in: JJA 1, S. 272-324.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann/Niemann 2014:Lehmann, Gunnar / Hermann M. Niemann (2014): [https://www.academia.edu/7174158/When_Did_the_Shephelah_Become_Judahite_Tel_Aviv_41_2014_77_94 When Did the Shephelah Become Judahite?], in: Tel Aviv 41, S. 77-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann u.a. 2009:Lehmann, Gunnar u.a. (2009): [https://www.academia.edu/1772887/Ausgrabungen_in_Qub%C5%ABr_el_Wal%C4%93yide_Israel_2007_2008_Vorbericht_ZDPV_125_2009 Ausgrabungen in &#039;&#039;Qubūr el-Walēyide&#039;&#039;, Israel, 2007-2008. Vorbericht], in: ZDPV 125, S. 1-28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann/Varoner 2018:Lehmann, Gunnar / Oz Varoner (2018): [https://www.academia.edu/98258729/Early_Iron_Age_Tombs_in_Northern_Israel_Revisited Early Iron Age Tombs in Northern Israel Revisited], in: Tel Aviv 45/2, S. 235-272.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LeMon 2009:LeMon, Joel M.: Iconographic Approaches: The Iconic Structure of Psalm 17, in: Ders./Kent Harold Richards (Hgg.): Method Matters. Essays on the Interpretation of the Hebrew Bible in Honor of David L. Petersen. Atlanta, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1992:Lemche, Niels P. (1992): [http://www.ericlevy.com/Revel/ADB%20-%20Hapiru%20-%20Hebrew.pdf Ḫabiru, Ḫapiru], in ABD III, S. 6-10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1996:Lemche, Niels P. (1996): Die Vorgeschichte Israels. Von den Anfängen bis zum Ausgang des 13. Jahrhunderts v. Chr. Stuttgart u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1998:Lemche, Niels P. (1998): [https://archive.org/details/preludetoisraels00lemc/page/n6/mode/1up?view=theater Prelude to Israel&#039;s Past. Background and Beginnings of Israelite History and Identity]. Peabody.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1998b:Lemche, Niels P. (1998): [https://archive.org/details/israelitesinhist0000lemc/page/n6/mode/1up The Israelites in History and Tradition]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemos 2006:Lemos, T. M.: Shame and Mutilation of Enemies in the Hebrew Bible, in: JBL 125/2, 2006. S. 225-241.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leonard-Fleckman 2015:[https://t1p.de/igwm Leonard-Fleckman, Mahri (2015): Judah Bookends. The Priority of Israel and Literary Revision in the David Narrative, in: VT 65/4, S. 401-413.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leonard-Fleckman 2016:Leonard-Fleckman, Mahri (2016): The House of David. Between Political Formation and Literary Revision. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lescow 1999:Lescow, Theodor: Die Komposition des Buches Obadja, in: ZAW 111/3, 1999. S. 380-398.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2010:Leuenberger, Martin: „... und ein zweischneidiges Schwert in ihrer Hand“. Beobachtungen zur theologiegeschichtlichen Verortung von Ps 149, in: Erich Zenger: The Composition of the Book of Psalms. Leuven, 2010. online unter: http://goo.gl/pbYIY6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2012:Leuenberger, Martin: Bestattungskultur und Vorstellungen postmortaler Existenz im Alten Israel, in: A. Berlejung u.a.: Menschenbilder und Körperkonzepte im Alten Israel, in Ägypten und im Alten Orient. Tübingen, 2012. S. 321-343. online unter: https://goo.gl/ZhkHoO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2017:Leuenberger, Martin (2017): Fürbitte und Interzession im Alten Testament. Mit einer Konkretion: Erhörte Fürbitte – Jhwhs Reue in Am 7,1-6 und Ex 32,7-14, in: JBTh 32, S. 47-71. Online unter: https://tinyurl.com/2rhkkraf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2017b:Leuenberger, Martin (2017): [https://www.academia.edu/34645853/YHWHs_Provenance_from_the_South YHWH&#039;s Provenance from the South. A New Evaluation of the Arguments pro and contra], in: Jürgen van Oorschot / Markus Witte (Hgg.): The Origins of Yahwism. Berlin u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leupold 1959:Leupold, H.C.: Exposition Of The Psalms. Grand Rapids, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leveen 1961:Leveen, Jacob: The Textual Problems of Psalm XVII, in: VT 11/1, 1961. S. 48-54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leveen 1966:Leveen, Jacob: The Textual Problems of Psalm VII, in: VT 16/4, 1966. S. 439-445.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levenson 1987:Levenson, Jon D. (1987): [https://archive.org/details/sinaizionentryin0000leve_r5h7/page/n4/mode/1up Sinai &amp;amp; Zion. An Entry into the Jewish Bible]. Cambridge u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levesque 1900:Levesque, E. (1900): [https://www.jstor.org/stable/44100475 Notes sur quelques mots hébreux], in: RB 9/1, S. 87-91.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levi 1987:Levi, Jaakov (1987): Die Inkongruenz im biblischen Hebräisch. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 1993:Levin, Christoph (1993): [https://epub.ub.uni-muenchen.de/4350/1/4350.pdf Der Jahwist]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 1995:Levin, Christoph (1995): Amos und Jerobeam I., in: VT 45/3, S. 307-317.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2003:Levin, Christoph (2003): [https://www.academia.edu/34523163/2000_Das_Deuteronomium_und_der_Jahwist Das Deuteronomium und der Jahwist], in: Ders.: Fortschreibungen. Gesammelte Studien zum Alten Testament. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2007:Levin, Yigal (2007): [https://www.academia.edu/6479181/The_Southern_Frontier_of_Yehud_and_the_Creation_of_Idumea The Southern Frontier of Yehud and the Creation of Idumea], in: Ders. (Hg.): A Time of Change. Judah and Its Neighbours in the Persian and Early Hellenistic Periods. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2010:Levin, Yigal (2010): [https://www.academia.edu/2098800/_Sheshonq_I_and_the_Negev_Haserim_Maarav_17_2010_189_215_published_in_2012_ Sheshonq I and the Negev Ḥǎṣērîm], in: Maarav 17/2, S. 189-215.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2015:Levin, Yigal (2015): [https://www.academia.edu/26914216/The_Formation_of_Idumean_Identity The Formation of Idumean Identity], in: Aram 27, S. 187-202.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 1973:Levine, Étan: The Aramaic Version of Ruth. Rom, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 1983:Levine, Baruch A.: In Praise of the Israelite Mišpāḥâ: Legal Themes in the Book of Ruth, in: Herbert Bardwell Huffmon u.a.: The Quest for the Kingdom of God. Studies in Honor of George E. Mendenhall. Winona Lake, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 2003:Levine, Nachman (2003): [https://www.academia.edu/487242/VERTICAL_POETICS_INTERLINEAR_PHONOLOGICAL_PARALLELISM_IN_PSALMS Vertical Poetics: Interlinear Phonological Parallelism in Psalms], in: JNSL 29/2, S. 65-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 2012:Levine, Yigal (2012): Philistine Gath in the Biblical Record, in: Aren M. Maeir (Hg.): Tell es-Safi/Gath I: The 1996-2005 Seasons, Part 1: Text. Wiesbaden. Online unter: https://tinyurl.com/y3mfbu3g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levinson 2006:Levinson, Bernard M.: (2006): „Du sollst nichts hinzufügen und nichts wegnehmen“ (Dtn 13,1): Rechtsreform und Hermeneutik in der Hebräischen Bibel, in: ZThK 103/2, S. 157-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levinson 2008:Levinson, Bernard M.: (2008): Is the Covenant Code an Exilic Composition? A Response to John Van Seters, in: Ders.: „The Right Chorale“: Studies in Biblical Law and Interpretation. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levy 1919:Levy, Ludwig (1919): [https://t1p.de/7wbhi Das Buch Qoheleth. Ein Beitrag zur Geschichte des Sadduzäismus, kritisch untersucht, übersetzt und erklärt]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levy/Adams/Muniz 2004:Levy, Thomas E. / Russell B. Adams / Adolfo Muniz (2004): [https://www.academia.edu/25245347/Archaeology_and_the_Shasu_Nomads_Recent_Excavations_in_the_Jabal_Hamrat_Fidan_Jordan Archaeology and the Shasu Nomads: Recent Excavations in the Jabal Hamrat Fidan, Jordan], in: Richard Elliott Friedman / William H. C. Propp (Hgg.): Le-David Maskil. A Birthday Tribute for David Noel Freedman. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levy / Najjar / Ben-Yosef 2014:Levy, Thomas E. / Mohammad Najjar / Erez Ben-Yosef (2014): [https://escholarship.org/uc/item/7s92w18w New Insights into the Iron Age Archaeology of Edom, Southern Jordan]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lewis 1995:Lewis, Jack P.: „The Gates of Hell Shall not Prevail Against It“: A Study of the History of Interpretation, in: JETW 38/3, 1995. S. 349-367. online unter: http://goo.gl/qNRYZF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lewysohn 1858:Lewysohn, Ludwig: Die Zoologie des Talmuds. Eine umfassende Darstellung d. rabbinischen Zoologie, unter steter Vergleichung d. Forschungen älterer u. neuerer Schriftsteller. Frankfurt a.M, 1858.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lichtenberger 2007:Lichtenberger, Achim (2007): [https://www.researchgate.net/publication/325795663_Juden_Idumaer_und_Heiden_Die_herodianischen_Bauten_in_Hebron_und_Mamre Juden, Idumäer und „Heiden“. Die herodianischen Bauten in Hebron um Mamre], in: Linda-Marie Günther (Hg.): Herodes und Rom. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lichtenstein 2015:Lichtenstein, Murray H. (2015): The Fearsome Sword of Genesis 3:24, in: JBL 134/1, S. 53-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lieber 2009:Lieber, Laura (2009): Portraits of Righteousness. Noah in Early Christian and Jewish Hymnography, in: ZRG 61/4, S. 332-55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lieberman 1962:Lieberman, Saul (1962): [https://archive.org/details/hellenisminjewis0000lieb/page/n6/mode/1up Hellenism in Jewish Palestine]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Liedke 1971:Liedke, Gerhard: Gestalt und Bezeichnung alttestamentlicher Rechtssätze. Eine formgeschichtlich-terminologische Studie. Neukirchen-Vluyn, 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Liess 2004:Liess, Kathrin: Der Weg des Lebens. Psalm 16 und das Lebens- und Todesverständnis der Individualpsalmen. Tübingen, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lightfoot 1859:Lightfoot, John: Horae hebraicae et talmudicae: Hebrew and Talmudical Exercitations upon the Gospels, the Acts, some Chapters of St. Paul&#039;s Epistle to the Romans, and the first Epistle to the Corinthians, Vol. II. Oxford, 1859. online unter: https://goo.gl/p0DlMr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lim 2011:Lim, Timothy: How Good was Ruth&#039;s Hebrew? Linguistic „Otherness“ in the Book of Ruth, in: M. Goff u.a.: The &#039;Other&#039; in Second Temple Judaism. Essays in Honor of John J. Collins. Cambridge, 2011. online unter: http://goo.gl/r1Y8AY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Limburg 1973:Limburg, James (1973): Amos 7:4: A Judgment with Fire?, in: CBQ 35/3, S. 346-349.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Limburg 2000:Limburg, James: Psalms. Louisville, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Linafelt 1996:Linafelt, Tod: The Undecidability of ברך in the Prologue to Job and Beyond, in: BI 4/2 (1996). S. 154-172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Linafelt 1999: Beal, Timothy K. / Tod Linafelt: Ruth. Esther. Collegeville, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Linafelt/Davis 2013:Linafelt, Tod / Andrew R. Davis: Translating חנם in Job 1:9 and 2:3: On the Relationship between Job&#039;s Piety and His Interiority, in: VT 63/4 (2013). S. 627-639.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lindars 1995:Lindars, Barnabas (1995): Judges 1-5. A New Translation and Commentary. Edinburgh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lindblom 1942:Lindblom, Johannes: Bemerkungen zu den Psalmen I, in: ZAW 59, 1942. S. 1-13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Linde 2012:Linde, Cornelia (2012): [https://archive.org/details/howtocorrectsacr0000lind/page/n6/mode/1up?view=theater How to Correct the &#039;&#039;Sacra Scriptura&#039;&#039;? Textual Criticism of the Latin Bible between the Twelfth and Fifteenth Century]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lindemann 2009:Lindemann, Andreas: Die Anfänge christlichen Lebens in Jerusalem nach den Summarien der Apostelgeschichte, in: Ders.: Die Evangelien und die Apostelgeschichte. Studien zu iher Theologie und zu ihrer Geschichte. Tübingen, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lindner 1862:Lindner, J. R. (1862): Erklärung und Erläuterung einiger schwieriger Stellen im Alten und Neuen Testamente, in: ZLThK 20, S. 609-632.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lindström 1983:Lindström, Fredrik (1983): God and the Origin of Evil. A Contextual Analysis of Alleged Monistic Evidence in the Old Testament. Gleerup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Linville 2008:Linville, James R. (2008): Amos and the Cosmic Imagination. Aldershot / Burlington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lipiński 1973:Lipiński, Edward: Obadiah 20, in: VT 23/3, 1973. S. 368-370.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lipiński 1973b:Lipiński, Edward (1973): &#039;&#039;Skn&#039;&#039; et &#039;&#039;sgn&#039;&#039; dans le sémitique occidental du nord, in: UF 5, S. 191-207.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lipiński 1976:Lipiński, Edward: Le Mariage De Ruth, in: VT 26/1, 1976. S. 124-127.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lippl 1937:Lippl, Joseph/ Johannes Theis: Die zwölf kleinen Propheten. Bonn, 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lipton 1999:Lipton, Diana (1999): Revisions of the Night. Politics and Promises in the Patriarchal Dreams of Genesis. Sheffield&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Litwa 2019:Litwa, M. David: How the Gospels Became History. Jesus and Mediterranean Myths. New Haven/London, 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ljungberg 1995: Ljungberg, Bo-Kristen: Tense, Aspect, and Modality in Some Theories of the Biblical Hebrew Verbal System, in: JOTT 7/3. 1995. S. 82-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Llewelyn 1997:Llewelyn, S. R.: The Prescript of James, in: NT 39/4, 1997. S. 385-393.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lo 2012:Lo, Jonathan W.: The Contours and Functions of Danielic References in the Gospel of Mark. Edinburgh, 2012. online unter http://goo.gl/IOBveK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loader 1992:Loader, J. A.: Ruth 2:7 - An old crux, in: JfS 4/2, 1992. S. 151-158. online unter: http://goo.gl/dYxzQ9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loader 1979:Loader, J. A. (1979): Polar Structures in the Book of Qohelet. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loader 2012:Loader, William R.G.: The New Testament on Sexuality. Grand Rapids, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lode 2002:Lode, Lars: The Two Creation Stories in Genesis Chapters 1 to 3, in: JOTT 14. 2002. S. 1-52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loewenstamm 1978:Loewenstamm, Samuel E. (1978): {{hebr}}אָנֹכִי אֲחַטֶּנָּה{{hebr ende}}, in: ZAW 90/3, S. 410.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1963:Lohfink, Norbert (1963): [https://archive.org/details/dashauptgebotein0000lohf Das Hauptgebot. Eine Untersuchung literarischer Einleitungsfragen zu Dtn 5-11]. Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1964:Lohfink, Norbert (1964): [https://ub01.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/105486/LohfinkN_078.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Die Wandlung des Bundesbegriffs im Buch Deuteronomium], in: Johannes B. Metz (Hg.): Gott in Welt I. Freiburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1969:Lohfink, Norbert (1969): [https://ub01.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/105435/LohfinkN_213.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Dt 26,17-19 und die „Bundesformel“], in: ZKT 91/4, S. 517-553.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1975:Lohfink, Gerhard (1975): Die Sammlung Israels. Eine Untersuchung zur lukanischen Ekklesiologie. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1981:Lohfink, Norbert (1981): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/handle/10900/105382?show=full „Ich bin Jahwe, dein Arzt“ (Ex 15,26). Gott, Gesellschaft und menschliche Gesundheit in einer nachexilischen Pentateuchbearbeitung (Ex 15,25b.26). Wilhelm Pesch gewidmet.], in: Ders.: „Ich will euer Gott werden“. Beispiele biblischen Redens von Gott. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1989:Lohfink, Gerhard: Der präexistente Heilsplan. Sinn und Hintergrund der dritten Vaterunserbitte, in: Helmut Merklein: Neues Testament und Ethik. FS Rudolf Schnackenburg. Freiburg/Basel/Wien, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1990:Lohfink, Norbert (1990): Die Universalisierung der „Bundesformel“ in Ps 100,3, in: Theologie und Philosophie 65/2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1990b:Lohfink, Norbert (1990): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/105297/LohfinkN_557.216.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Bundestheologie im Alten Testament. Zum gleichnamingen Buch von Lothar Perlitt], in: Ders.: Studien zum Deuteronomium und zur deuteronomistischen Literatur. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 2003:Lohfink, Norbert: Der vereinzelte Mensch - heute und in Psalm 1. online unter: http://goo.gl/WR1VsN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 2011:Lohfink, Gerhard: Jesus von Nazaret - Was er wollte, wer er war. Freiburg i. Br., 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 2015:Lohfink, Gerhard: Worum geht es im Vaterunser?, in: KatBl 140, 2015. S. 8-13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohmann 1912:Lohmann, Paul (1912): Einige Textkonjekturen zu Amos, in: ZAW 32/4, S. 274-277. Online unter: https://tinyurl.com/3wrya2pb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohmeyer 1951:Lohmeyer, Ernst: Das Evangelium des Markus. Göttingen, 11 1951. online unter: https://goo.gl/ez2WGh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohmeyer 1967:Lohmeyer, Ernst: Das Evangelium des Markus. Göttingen, 17 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löhr 1901:Löhr, Max (1901): Untersuchungen zum Buch Amos. Giessen. Online unter: https://t1p.de/aczp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohr 2011:Lohr, Joel N. (2011): Sexual Desire? Eve, Genesis 3:16, and {{hebr}}תשוקה{{hebr ende}}, in: JBL 130/2, S. 227-246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loisy 1907:Loisy, Alfred: Les Evangiles Synoptiques 1. Ceffonds, 1907. online unter: http://goo.gl/9p1X8R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Longman 1998:Longman III, Tremper (1998): The Book of Eccclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Longman 2001:Longman III, Tremper: Song of Songs. Grand Rapids, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löning/Zenger 2000:Löning, Karl / Erich Zenger: To Begin With, God Created... Biblical Theologies of Creation. Minnesota, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1963:Loretz, Oswald: Gotteswort und menschliche Erfahrung. Eine Auslegung der Bücher Jona, Rut, Hoheslied und Qohelet. Freiburg/Basel/Wien, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1964:Loretz, Oswald: Das hebräische Verbum LPT, in: Studies presented to A. Leo Oppenheim. June 7, 1964. Chicago, 1964. online unter: http://goo.gl/iqIneX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1964b:Loretz, Oswald (1964): Qohelet und der Alte Orient. Untersuchungen zu Stil und theologischer Thematik des Buches Qohelet. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1975:Loretz, Oswald (1975): Hebräisch &#039;&#039;ḥwṭ&#039;&#039;&#039; „bezahlen, erstatten“ in Gen 31 39, in: ZAW 87/2, S. 207f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1979:Loretz, Oswald (1979): Die Psalmen. Teil II. Beitrag der Ugarit-Texte zum Verständnis von Kolometrie und Textologie der Psalmen Psalm 90-150 (=AOAT 207/2). Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1988:Loretz, Oswald: Die Königspsalmen. Die altorientalisch-kanaanäische Königstradition in jüdischer Sicht. Teil 1: Ps 20, 21, 72, 101 und 144. Mit einem Beitrag von I. Kottsieper zu Papyrus Amherst. Münster, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1989:Loretz, Oswald (1989): Die babylonischen Gottesnamen Sukkot und Kajjamānu in Amos 5,26. Ein Beitrag zur jüdischen Astrologie, in: ZAW 101/2, S. 286-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1990:Loretz, Oswald: Adaption ugaritisch-kanaanäischer Literatur in Psam 6. Zu H. Gunkels funktionalistischer Sicht der Psalmengattungen und zur Ideologie der „kanonischen“ Auslegung bei N. Lohfink, in: UF 22, 1990. S. 195-220.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1992:Loretz, Oswald (1992): Die Teraphim als „Ahnen-Götter-Figur(in)en“ im Lichte der Texte aus Nuzi, Emar und Ugarit, in: UF 24, S. 133-178.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 2002:Loretz, Oswald: Psalmstudien: Kolometrie, Strophik und Theologie ausgewählter Psalmen. Berlin, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 2004:Loretz, Oswald: Enjambement, versus und „salomonische“ Königstravestie im Abschnitt Canticum canticorum 3,6-11, in: Markus Witte: Gott und Mensch im Dialog. FS Otto Kaiser II. Berlin/New York. S. 805-816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lotman 1972a:Lotman, Jurij M. (1972): Die Struktur literarischer Texte. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lotman 1972b:Lotman, Jurij M. (1972): Vorlesungen zu einer sturkturalen Poetik. Einführung. Theorie des Verses. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lotman 1976:Lotman, Yury (1976): Analysis of the Poetic Text. Ann Arbor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Louth / Conti 2001:Louth, Andrew / Marco Conti (2001): ACCS I: Genesis 1-11. Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1881:Löw, Immanuel (1881): Aramäische Pflanzennamen. Leipzig. Online unter: https://t1p.de/4cgp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1924:Löw, Immanuel (1924): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/103730 Die Flora der Juden. Band 3: Pedaliaceae - Zygophyllaceae]. Wien / Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1926:Löw, Immanuel (1926): Die Flora der Juden. Band 1: Kryptogamae. Acantaceae-Graminaceae. Wien/Leipzig. online unter: http://goo.gl/6BVyQp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1928:Löw, Immanuel: Die Flora der Juden, Band 1: Kryptogamae. Acantaceae-Graminaceae. Wien/Leipzig, 1928. online unter: http://goo.gl/6BVyQp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1934:Löw, Immanuel (1936): Die Flora der Juden. Band 4: Zusammenfassung, Nachträge, Berichtigungen, Indizes, Abkürzungen. Wien. Online unter: https://tinyurl.com/hwpzgzbc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lubetski 1992:Lubetski, Meir (1992): Lehi, in: ABD IV, S. 274f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lücking 1993:Lücking, Stefan: &amp;quot;Mimesis der Verachteten.&amp;quot; Eine Studie zur Erzählweise von Mk 14. Stuttgart, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lührmann 1987:Lührmann, Dieter: Das Markusevangelium. Tübingen, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lunn 2006:Lunn, Nicholas P. (2006): Word-Order Variation in Biblical Hebrew Poetry. Differentiating Pragmatics and Poetics. Milton Keynes / Waynesboro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luria 2021:Luria, David (2021): [https://doi.org/10.1371/journal.pone.0260518 Copper technology in the Arabah during the Iron Age and the role of the indigenous population in the industry], in: PloS ONE 16/12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lust 1975:Lust, J. (1975): A Gentle Breeze or a Roaring Thunderous Sound? Elijah at Horeb: 1 Kings XIX 12, in: VT 25/1, S. 110-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luther 1535:Luther, Martin: Auslegung der Episteln und Euangelien vom Aduent an bis auff Ostern. Anderweit corrigirt durch Martinum Luther. Darüber ein newes Register. Wittemberg, 1535. online unter: http://goo.gl/j9I9WQ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luther 1959:Luther, Martin (1959): [https://goo.gl/GWffPa D. Martin Luthers Psalmen-Auslegung. Herausgegeben von Erwin Mühlhaupt. 1. Band: Psalmen 1-25]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luther 1962:Luther, Martin (1962): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00044679_00001.html?sort=sortTitle+asc&amp;amp;start=30&amp;amp;classRVK=BC+1400+-+BC+5100&amp;amp;zoom=1.00&amp;amp;pos=002%3A003%3A002&amp;amp;rows=10&amp;amp;mode=classRVK D. Martin Luthers Psalmen-Auslegung. Herausgegeben von Erwin Mühlhaupt. 2. Band: Psalmen 26-90]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lund 1903:Lund, Emil: The Book of Ijjob. Translated and Commented Upon. Rock Island, 1903. online unter: https://goo.gl/94vXp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lutz 1922:Lutz, H. F. (1922): The &#039;&#039;ḥagoroth&#039;&#039; of Genesis 3 7, in: JAOS 42, S. 208-209.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lux 2009:Lux, Rüdiger (2009): Auslegungen der einzelnen Abschnitte, in: Rosemarie Micheel / Waldemar Wolf (Redd.): Und dann ist alles anders. Sieben Abschnitte aus den Jakoberzählungen. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 1985:Luz, Ulrich: Das Evangelium nach Matthäus. 1. Teilband: Mt 1-7. Zürich/Einsiedeln/Köln, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 1990:Luz, Ulrich: Das Evangelium nach Matthäus. 2. Teilband: Mt 8-17. Zürich/Braunschweig/Neukirchen-Vluyn, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 1991:Luz, Ulrich: The Primacy Text, in: The Princeton Seminary Bulletin 12, 1991. S. 41-55. online unter http://goo.gl/j17Exk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 2002:Luz, Ulrich: Das Herrenmahl im Neuen Testament, in: BiKi 57/1, 2002. S. 2-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lyavdansky 2012:Lyavdansky, Alexey: Discourse Particles in Biblical Hebrew Directives, in: Judaica Ukrainica 1, 2012. S. 9-28. online unter: http://goo.gl/PGAFQu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lyon 1974:Lyon, David T.: A Study of the Ancient Edomites. An Examination of the Civilicazion of the Nation of Edom and Its Relationship to Israel. online unter: http://goo.gl/YyqBJ5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lys 1971:Lys, Daniel: Résidene ou repos? Notule sur Ruth ii 7, in: VT 21/4, 1971. S. 497-501.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maag 1951:Maag, Victor (1951): Text, Wortschatz und Begriffswelt des Buches Amos. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mabee 1980:Mabee, Charles (1980): Jacob and Laban: The Structure of Judicial Proceeings (Genesis XXXI 25-42), in: VT 30/2, S. 192-207.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macchi 1999:Macchi, J.-D. (1999): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151225/ Israel et ses tribus selon Genèse 49]. Freiburg i Br. / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macholz 1979:Macholz, Christian: Bemerkungen zu Ps 7 4-6, in: ZAW 91/1. S. 127-129.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macholz 1980:Macholz, Christian (1980): Psalm 29 und 1.Könige 19. Jahwes und Baals Theophanie, in: Rainer Albertz u.a. (Hgg.): Werden und Wirken des Alten Testaments. FS Claus Westermann. Göttingen / Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macintosh 1982:Macintosh, A. A.:A Consideration of Psalm vii. 12f., in: JTS 33/2, 1982. S. 481-490.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macuch 1982:Macuch, Rudolf: Grammatik des samaritanischen Aramäisch. Berlin/New York, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maeir 2017:Maeir, Aren M. (2017): Can Material Evidence of Aramean Influences and presence in Iron Age Judah and Israel be Found?, in: Angelika Berlejung u.a. (Hgg.): Wandering Arameans: Arameans Outside Syria. Textual and Archaeological Perspectives. Wiesbaden. Online unter: https://t1p.de/umb6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maeir 2019:Mair, Aren M. (2019): [https://www.academia.edu/96611855/Philistine_and_Israelite_Identities_Some_Comparative_Thoughts Philistine and Israelite Identities: Some Comparative Thoughts], in: WdO 49/2, S. 151-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Magonet 1976:Magonet, Jonathan (1976): Form and Meaning. Studies in Literary Techniques in the Book of Jonah. Bern / Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Magonet 1992:Magonet, Jonathan (1992): The Themes of Genesis 2-3, in: Paul Morris / Deborah Sawyer (Hgg.): A Walk in the Garden. Biblical, Iconographical and Literary Images of Eden. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mahamit 2009:Mahamit, Ferry Y. (2009): Establish Justice in the Land: Rhetoric and Theology of Social Justice in the Book of Amos. Dissertation. Online unter: http://hdl.handle.net/2263/26867&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maher 1992:Maher, Michael (1992): Targum Pseudo-Jonathan: Genesis. Translated, with Introduction and Notes. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mahler-Slasky 2004:Mahler-Slasky, Yael (2004): Philistine Material Culture as Reflected by the Archaeobotanical Remains from Askelon, Ekron, Gath and Aphek. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mahler-Slasky/Kislev 2010:Mahler-Slasky, Yael / Mordechai E. Kislev (2010): Lathyrus consumption in Late Bronze and Iron Age Sites in Israel: An Aegean Affinity, in: JAS 37/10, S. 2477-2485.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maier/Dörrfuß 1999:Maier, Christl / Ernst M. Dörrfuß (1999): „Um mit ihnen zu sitzen, zu essen und zu trinken“: Am 6,7; Jer 16,5 und die Bedeutung von &#039;&#039;marzēaḥ&#039;&#039;, in: ZAW 111/1, S. 45-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Majewski 2020:Majewski, Marcin (2020): Repetition and not Parallelism as the Determinant of Poetry in the Hebrew Bible. A Case Study of Biblical Story of Creation (Gen 1) [sic], in: The Person and the Challenges 11/2, S. 199-218.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mallowan 1947:Mallowan, M.E.L. (1947): Excavations at Brak and Chagar Bazar, in: Iraq 9, s. 1-87.89-259.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mallowan 1964:Mallowan, M.E.L. (1964): Noah&#039;s Flood Reconsidered, in: Iraq 26/2, S. 62-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malone 2009:Malone, Andrew S. (2009): [http://goo.gl/ua868S God the Illeist: Third-Person Self-References and Trinitarian Hints in the Old Testament], in: JETS 52/3. S. 499-518.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malter 1913:Malter, Henry (1913): Saadia Studies, in: JQR 3/4, S. 487-509.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malul 1985:Malul, Meir (1985): More on &#039;&#039;paḥad Yiṣḥāq&#039;&#039; (Genesis XXXI 42, 53) and the Oath by the Thigh, in: VT 35/2, S. 192-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mankowski 2000:Mankowski, Paul V. (2000): Akkadian Loanwords in Biblical Hebrew. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mann 2008: Mann, C. S.: Matthew: Introduction, translation, and notes. New Haven/London, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mannati 1979:Mannati, M.: Le Psaume XI, in: VT 29/2, 1979. S. 222-226.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mantey 1939:Mantey, Julius R.: The Mistranslation of the Perfect Tense in John 20:23, Mt 16:19, and Mt 18:18, in: JBL 58/3, 1939. S. 243-249.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mantey 1973:Mantey, Julius R.: Evidence that the Perfect Tense in John 20:23 and Matthew 16:19 is Mistranslated, in: JETS 16/3, 1973. S. 129-138. online unter: http://goo.gl/KSRxY4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marciak 2018:Marciak, Michał (2018): Idumea and Idumeans in the Light of the Pseudepigrapha, in: JSP 27/3, S. 163-203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marcus 1988:Marcus, Joel: The gates of Hades and the keys of the kingdom, in: CBQ 50/3, 1988. S. 443-455.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marcus 2008:Marcus, J.: Mark 1-8. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven/London, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marcus 2009:Marcus, J.: Mark 8-16. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven/London, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Margolis 1902:Margolis, Max (1902): Notes on Semitic Grammar. III. An Abnormal Hebrew Form, in: AJSL 19/1, S. 45-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Margolis 1911:Margolis, Max (1911): Gen 6 3, in: ZAW 31/4, S. 315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Margulies 1884:Margulies, S. H.: Saadia Al-fajûmî´s arabische Psalmenübersetzung. Nach einer münchener Handschrift herausgegeben und ins Deutsche übertragen. Breslau, 1884. online unter: https://goo.gl/QBMiYF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Markert 1977:Markert, Ludwig (1977): Struktur und Bezeichnung des Scheltworts. Eine gattungskritische Studie anhand des Amosbuches. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Markl 2007:Markl, Dominik (2007): [https://www.academia.edu/3624875/Markl_Dominik_Der_Dekalog_als_Verfassung_des_Gottesvolkes_Die_Brennpunkte_einer_Rechtshermeneutik_des_Pentateuch_in_Exodus_19_24_und_Deuteronomium_5_Herders_Biblische_Studien_49_Freiburg_i_Br_Herder_2007 Der Dekalog als Verfassung des Gottesvolkes. Die Brennpunkte einer Rechtshermeneutik des Pentateuch in Exodus 19-24 und Deuteronomium 5]. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Markschies 1991:Markschies, Christoph: „Ich aber vertraue auf dich, Herr!“ - Vertrauensäußerungen als Grundmotiv in den Klageliedern des Einzelnen, in: ZAW 103/3, 1991. S. 386-398.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marlowe 2016:Marlowe, W. Creighton (2016): Patterns, Parallels, and Poetics in Genesis 1, in: The Journal of Inductive Biblical Studies 3/1, S. 6-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marshall 1978:Marshall, I. Howard: The Gospel of Luke. A Commentary on the Greek Text.  Exeter, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marsman 2003:Marsman, Hennie J. (2003): [https://archive.org/details/womeninugaritisr00henn/page/n6/mode/1up Women in Ugarit and Israel. Their Social and Religious Position in the Context of the Ancient Near East]. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marti 1904:Marti, Karl: Das Dodekapropheton erklärt. Tübingen, 1904. online unter: http://goo.gl/VOPrgS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin 1975:Martin, James D. (1975): [https://archive.org/details/bookofjudgescomm0000unse/page/n6/mode/1up?view=theater The Book of Judges]. London / New York / Melbourne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin 2009:Martin, Gustavo: Procedural Register in the Olivet Discourse: A Functional Linguistic Approach to Mark 13, in: Bib 90. S. 457-483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin u.a. 2013:Martin, Mario A. S. (2013): [https://www.academia.edu/5758450/Iron_IIA_slag_tempered_pottery_in_the_Negev_Highlands_Israel Iron IIA slag-tempered pottery in the Negev Highlands, Israel], in: JAS 40, S. 3777-3792.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin/Shalev 2022:Martin, S. Rebecca / Yiftah Shalev (2022): [https://www.academia.edu/81569923/The_Reoccupation_of_Southern_Phoenicia_in_the_Persian_Period_Rethinking_the_Evidence The Reoccupation of southern Phoenicia in the Persian Period: Rethinking the Evidence], in: Uri Davidovich u.a. (Hgg.): Material, Method, and Meaning. FS Ilan Sharon. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marttila 2006:Marttila, Marko: Collective Reinterpretation in the Psalms. A Study of the Redaction History of the Psalter. Tübingen, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Masalha 2007:Masalha, Nur (2007): The Bible and Zionism: Invented Traditions, Archaeology and Post-Colonialism in Palestine–Israel. London/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mason 2006:Mason, Casey: The Nuptial Ceremony of Ancient Greece and the Articulation of Male Control Through Ritual. 2006. online unter: http://goo.gl/Wjkja9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Master/Aja 2011:Master, Daniel M. / Adam J. Aja (2011): The House Shrine of Ashkelon, in: IEJ 61/2, S. 129-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Master/Aja 2017:Master, Daniel M. / Adaj J. Aja (2017): The Philistine Cemetery of Ashkelon, in: BASOR 377, S. 135-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mateos 1987:Mateos, Juan: Marcos 13. El Grupo Cristiano en la Historia. Madrid, 1987. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Matthews 2018:Matthews, Victor H. (2018): the History of Bronze and Iron Age Israel. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mattingly u.a. 2007:Mattingly, David u.a. (2007): [https://www.researchgate.net/publication/310771593_The_Making_of_early_states_The_Iron_Age_and_Nabatean_periods The Making of Early States: The Iron Age and Nabatean Preriods], in: Graeme Barker u.a. (Hgg.): Archaeology and Desertifiation. The Wadi Faynan landscape survey. Southern Jordan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mattison 2018:Mattison, Kevin (2018): Rewriting and Revision as Amendment in the Laws of Deuteronomy. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maurer 1835:Maurer, Franz J. V. D. (1835): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/1996477 Commentarius grammaticus criticus in Vetus Testamentum in usum maxime gymnasiorum et academiarum adornatus. Bd. 1]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maurer 1838:Maurer, Franz J. V. D. (1838): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11004719?page=5 Commentarius grammaticus historicus criticus in Psalmos. In usum maxime academiarum adornatus.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mays 1969:Mays, James L. (1969): Amos. A Commentary. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mays 1969b:Mays, James L.: Worship, World, and Power: An Interpretation of Psalm 100, in: Interpretation 23/3. S. 315-330.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mays 1980:Mays, James L.: Psalm 13, in: Interpretation 34/3, 1980. S. 279-283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mazar 1994:Mazar, Amihai (1994): The 11th Century B.C. in the Land of Israel, in: Vassos Karageorghis (Hg.): Cyprus in the 11th Century B.C. Proceedings of the International Symposium. Nicosia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mazow 2014:Mazow, Laura B. (2014): Competing Material Culture: Philistine Settlement at Tel Miqne-Ekron in the Early Iron Age, in: John R. Spencer u.a. (Hgg.): Material Culture Matters. Essays on the Archaeology of the Southern Levant in Honor of Seymor Gitin. Winona Lake&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCann 2002:McCann, J. Clinton (2002): [https://archive.org/details/judges0000mcca/page/n6/mode/1up?view=theater Judges]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCarter 1980:McCarter, P. Kyle (1980): 1 Samuel. A New Translation with Introduction, Notes, &amp;amp; Commentary. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCarthy 1981:McCarthy, Carmel (1981): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/157914/1/McCarthy_1981_The_Tiqqune_Sopherim.pdf The Tiqqune Sopherim. And Other Theological Corrections in the Masoretic Text of the Old Testament]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCartney 2009:McCartney, Dan G.: James. Grand Rapids, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McClellan 1939:McClellan, W. H. (1939): The Newly Proposed Translation of Genesis 2:5-6, in: CBQ 1/2, S. 106-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McDaniel 1968:McDaniel, Thomas F. (1868): Philological Studies in Lamentations. I, in: Bib 49/1, S. 27-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McFall 1982:McFall, Leslie: The Enigma of the Hebrew Verbal System: Solutions from Ewald to the Present Day. Sheffield, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McGarry 2009:McGarry, Eugene P. (2009): An Underappreciated Mediacal Allusion in Amos 6,6?, in: Bib 90/4, S. 559-563. Online unter: https://tinyurl.com/ytf98yvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McGowan 2010:McGowan, Andrew: Rethinking Eucharistic Origins, in: Pacifica 23, 2010. S. 173-191. online unter: https://goo.gl/x3bCDd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McGrail 2009:McGrail, Seán (2009): [https://www.academia.edu/39591350/BOATS_OF_THE_WORLD Boats of the World. From the Stone Age to Medieval Times]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McKay 1979:McKay, J.W.: Psalms of Vigil, in: ZAW 91/2. 1979. S. 229-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McKinny 2018:McKinny, Chris (2018): [https://www.ariel.ac.il/wp/archaeology-and-text/wp-content/uploads/sites/139/2019/03/ArchiTxt_Vol2-2_Chris-McKinny.pdf „Shall I Die of Thirst?“ The Location of Biblical Lehi, En-hakkore, and Ramath-lehi], in: Archaeology and Text 2, S. 53-72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McKnight 2011:McKnight, Scot: The Letter of James. Grand Rapids/Cambridge, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McLaughlin 1998:McLaughlin, John L. (1998): The &#039;&#039;marzēaḥ&#039;&#039; in the Prophetic Literature. An examination of the references and possible allusions in light of the extra-biblical evidence. Dissertation. Online unter: https://hdl.handle.net/1807/10498&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McLaughlin 2001:McLaughlin, John L. (2001): The marzēaḥ in the Prophetic Literature. References &amp;amp; Allusions in Light of the Extra-Biblical Evidence. Leiden/Boston/Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McNamara 1992:McNamara, Martin (1992): Targum Neofiti 1: Genesis. Translated, with Apparatus and Notes. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meek 1938:Meek, Theophile J.: Lapses of Old Testament Translators, in: JAOS 58/1. 1938. S. 122-129.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meek 1948:Meek, Theophile J.: Old Testament Notes, in: JBL 67/3, 1948. S. 233-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meek 1960:Meek, Theophile J.: Translating the Hebrew Bible, in: JBL 79/4, 1960. S. 328-335.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meier 1843:Meier, Ernst (1843): Der Feuer- und Molochdienst der alten Hebräer als urväterlicher, legaler, orthodoxer Cultus der Nation, historisch-kritisch nachgewiesen durch G.Fr. Daumer. Braunschweig 1842, VI. und 320 S., in: TSK 16/4, S. 1006-1054. Online unter: https://tinyurl.com/4mjrjs9v &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meier 1856:Meier, Ernst H. (1856): [https://archive.org/details/geschichtederpo00meiegoog/page/n6/mode/1up Geschichte der poetischen National-Literatur der Hebräer]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meier 1992:Meier, Samuel A. (1992): Speaking of Speaking. Marking Direct Discourse in the Hebrew Bible. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meinhold 1983:Meinhold, Arndt: Überlegungen zur Theologie des 19. Psalms, in: ZThK 80/2, 1983. S. 119-136.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meister 1991:Meister, Abrahm: Biblisches Namen-Lexikon. Pfäffikon, 3 1991. online unter: http://goo.gl/Atukt2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mendelsohn 1949:Mendelsohn, Isaac (1949): [https://archive.org/details/in.gov.ignca.7521/page/n5/mode/1up Slavery in the Ancient Near East]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mendenhall 1973:Mendenhall, George E. (1973): [https://archive.org/details/tenthgenerationo0000mend/page/n4/mode/1up The Tenth Generation. The Origins of the Biblical Tradition]. Baltimore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menn 1997:Menn, Esther Marie:Judah and Tamar in Ancient Jewish Exegesis. Studies in Literary Form and Hermeneutics. Leiden/New York/Köln, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menn 2000:Menn, Esther Marie: No Ordinary Lament: Relecture and the Identity of the Distressed in Psalm 22, in: HTR 93/4, 2000. S. 301-341.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menzies 1991:Menzies, Robert P.: Empowered for Witness. The Spirit in Luke-Acts. Sheffield, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merecz 2009:Merecz, Robert J. (2009): Jezebel&#039;s Oath (1 Kgs 19,2), in: Bib 90/2, S. 257-259.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merlo 2008:Merlo, Paolo: Alcune note sui primi versetti della Genesi e la ricezione nel prologo giovanneo, in: Nicola Ciola/Giuseppe Pulcinelli: Nuovo Testamento: Teologie in Dialogo Culturale. Scritti in onore di Romano Penna nel suo 70. compleanno. Bologna, 2008. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merx 1871:Merx, Adalbert: Das Gedicht von Hiob. Hebräischer Text, kritisch bearbeitet und übersetzt, nebst sachlicher und kritischer Einleitung. Jena, 1871.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merx 1887:Merx, Adalbert (1887): [https://books.google.de/books?id=n5hTAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA389#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Der HOnig im Cadaver des Löwen], in: Protestantische Kirchenzeitung für das evangelische Deutschland 33, Sp. 389-392.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merx 1905:Merx, Adalbert: Die vier kanonischen Evangelien nach ihrem ältesten bekannten Texte. Übersetzung und Erläuterung der syrischen im Sinaikloster gefundenen Palimpsesthandschrift. II/2: Markus und Lukas. Berlin, 1905. online unter: https://tinyurl.com/swpdsb5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meshach/Paul 2019:Meshach, Ayandtunde O. / Kolawole O. Paul (2019): [https://www.pharosjot.com/uploads/7/1/6/3/7163688/article_7_vol_100_2019_nigeria.pdf The Sons of God in Genesis 6:1-6], in: PTJ 100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Messner / Lang 2001:Lang, Martin / Reinhard Messner (2001): Gott erbaut sein himmlisches Heiligtum. Zur Bedeutung von {{hebr}}אגדּתו{{hebr ende}} in Am 9,6, in: Bib 82/1, S. 93-98. Online unter: https://t1p.de/njja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mettinger 2007:Mettinger, Tryggve N. D. (2007): The Eden Narrative. A Literary and Religio-historical Study of Genesis 2-3. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Metzger 1994:Metzger, Bruce M.: A Textual Commentary On the Greek New Testament. Stuttgart, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meyer 1860:Meyer, Heinrich August Wilhelm: Kritisch exegetisches Handbuch über die Evangelien des Markus und Lukas. Göttingen, 4 1860. online unter: http://goo.gl/SCBp1a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meyers 1976:Meyers, Carol L. (1976): The Tabernacle Menorah: A Synthetic Study of a Symbol from the Biblical Cult. Ann Arbor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meyers 1988:Meyers, Carol L. (1988): Discovering Eve. Ancient Israelite Women in Context. New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meynet 2013:Meynet, Roland (2002): [https://www.retoricabiblicaesemitica.org/wp-content/uploads/2021/06/08.stRBS_Les-deux-decalogues_12.07.2016.pdf Les deux décalogues, löi de liberté (Ex 20,2-17 et Dt 5,6-21)], in: StRBS 8, S. 1-31. Zitiert nach der verlinkten aktualisierten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meynet 2015:Meynet, Roland (2015): Les huit psaumes acrostiches alphabétiques. Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mez 1895:Mez, Adam (1895): [https://archive.org/details/diebibeldesjose00mezgoog/page/n6/mode/2up?ref=ol&amp;amp;view=theater Die Bibel des Josephus. Untersucht für Buch V-VII der Archäologie]. Basel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1774:Michaelis, Johann D. (1774): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11404158?page=5 Deutsche Übersetzung des Alten Testaments. Mit Anmerkungen für Ungelehrte. Bd. 5/1: Die Bücher Josua und der Richter]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1775:Michaelis, Johann D. (1775): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/details/bsb11117096 Deutsche Übersetzung des Alten Testaments. Mit Anmerkungen für Ungelehrte. Bd. 2: Das erste Buch Mose]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1792:Michaelis, Johann D. (1792): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10522139?page=,1 Supplementa ad lexica Hebraica. Bd. 3: Literas Vav, Saijn et Chet Complexa]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michalak 2018:Michalak, Aleksander R.: The Angel Gabriel in the Lukan Infancy Narrative, in: Hans-Ulrich Weidemann (Hg.): „Der Name der Jungfrau war Maria“ (Lk 1,27). Neue exegetische Perspektiven auf die Mutter Maria. Stuttgart, 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 1960:Michel, Diethelm (1960): Tempora und Satzstellung in den Psalmen. Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 1997:Michel, Andreas: Gespaltene Koordination in biblisch-hebräischen Verbalsätzen. Am Beispiel von Ex 34,27 / Ps 1,5 / Neh 10,36-37, in: Andreas Wagner: Studien zur hebräischen Grammatik. Freiburg, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 1997b:Michel, Andreas: Theologie aus der Peripherie. Die gespaltene Koordination im Biblischen Hebräisch (=BZAW 257). Berlin / New York, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 2004:Michel, Diethelm: Grundlegung einer hebräischen Syntax. Teil 1: Sprachwissenschaftliche Methodik. Genus und Numerus des Nomens. Neukirchen-Vluyn, 2 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1777:Michaelis, Johann D. (1777): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11117101?page=,1 Deutsche Übersetzung des Alten Testaments, mit Anmerkungen für Ungelehrte. Des fünftne Theils zweite Hälfte, welche die Bücher Samuels und Ruth enthält]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1782:Michaelis, Johann D. (1782): Deutsche Übersetzung des Alten Testaments, mit Anmerkungen für Ungelehrte. Der elfte Theil, welcher die zwölf kleinen Propheten enthält. Online unter: https://tinyurl.com/y5wcrese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miglio/Dutton 2018:Miglio, Adam E. / Rebekah Dutton (2018): [https://www.academia.edu/35066792/A_Note_on_Iron_Age_Figural_Artifacts_from_Tell_Dothan_Palestine_Exploration_Quarterly_2018_126_142 A Note on Iron Age Figural Artefacts from Tell Dothan], in: PEQ 150/2, S. 126-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Milgrom 1991: Milgrom, Jacob: [https://archive.org/details/leviticus11600jaco/mode/1up Leviticus 1-16. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Millek 2018:Millek, Jesse M. (2018): [https://www.academia.edu/42097042/Millek_J_M_2018_Just_how_much_was_destroyed_The_end_of_the_Late_Bronze_Age_in_the_Southern_Levant_Ugarit_Forschungen_49_239_274 Just how much was destroyed? The end of the Late Bronze Age in the Southern Levant], in: UF 49, S. 239-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Millek 2021:Millek, Jesse M. (2021): [https://www.academia.edu/64785828/Millek_J_M_2021_Just_What_did_They_Destroy_The_Sea_Peoples_and_the_End_of_the_Late_Bronze_Age_In_J_Kamlah_and_A_Lichtenberger_eds_The_Mediterranean_Sea_and_the_Southern_Levant_Wiesbaden_Harrassowitz_Verlag_59_98 Just What did They Destroy? The Sea Peoples and the End of the Late Bronze Age], in: Jens Kamlah / Achim Lichtenberger (Hgg.): The Mediterranean Sea and the Southern Levant. Archaeological and Historical Perspectives from the Bronze Age to Medieval Times. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1979:Miller, Patrick D.: yāpîaḥ in Psalm XII 6, in: VT 29/4, 1979. S. 495-501.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1993:Miller, Patrick D.: Things Too Wonderful. Prayers of Women in the Old Testament, in: Georg Braulik u.a.: Biblische Theologie und gesellschaftlicher Wandel. FS Norbert Lohfink. Freiburg, 1993. S. 237-251.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1993b:Miller, Geoffrey P. (1993): Contracts of Genesis, in: The Journal of Legal Studies 22/1, S. 15-45.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1994:Miller, Patrick D. (1994): They Cried to the Lord. The Form and Theology of Biblical Prayer. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1998:Miller, Frederick L.: LK 1: 34: Mary&#039;s Desire for Virginity?, in: Angelicum 75/2, 1998. S. 189-208.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2002:Miller, Susan E.: Women in Mark&#039;s Gospel. Glasgow, 2002. online unter: http://goo.gl/gc0tpO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2005:Miller, Shem (2005): [https://www.collectionscanada.gc.ca/obj/thesescanada/vol2/002/MR22611.PDF?oclc_number=445208306 The Angel Story: A Study of the Interpretation of Genesis 6:1-4 in the Jewish Literature of the Second Temple Period]. Master-Arbeit, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2005b:Miller, R. D. (2005): [https://archive.org/details/chieftainsofhigh0000mill/mode/2up?view=theater&amp;amp;ui=embed&amp;amp;wrapper=false Chieftains of the Highland Clans. A History of Israel in the Twelfth and Eleventh Centuries B.C.] Grand Rapids / Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2009:Miller, Patrick D. (2009): [https://archive.org/details/tencommandments0000mill/mode/1up The Ten Commandments]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2010:Miller, Patrick D.: Gregory of Nyssa: The Superscriptions of the Psalms, in: Katharine Julia Dell u.a.: Genesis, Isaiah, and Psalms. FS John Emerton. Leiden, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2014:Miller, Robert (2014): „The Baals of Bashan“, in: RB 121/4, S. 506-515. Online unter: https://tinyurl.com/366kldqz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2021:Miller, Robert D. II. (2021): Yahweh: Origin of a Desert God. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Milne 1974:Milne, Pamela: Psalm 23: Echoes of the Exodus, in: SiR 4/3, 1974. S. 237-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Minnick 2021:Minnick, JoLynne (2021): [https://digitalcommons.memphis.edu/etd/2163?utm_source=digitalcommons.memphis.edu%2Fetd%2F2163&amp;amp;utm_medium=PDF&amp;amp;utm_campaign=PDFCoverPages The Dying Sun: An Iconographical Analysis of the Solar Barque at Sunset in the Cosmological Books of the New Kingdom]. Master-Arbeit, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mitchell 2012:Mitchell, David C. (2012): Resinging the Temple Psalmody, in: JSOT 36/3, S. 355-378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mittmann 1971:Mittmann, Siegfried (1971): Gestalt und Gehalt einer prophetischen Selbstrechtfertigung (Am 3,3-8), in: ThQ 151/2, S. 134-145. Online unter: https://tinyurl.com/y27pwcou&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mittmann 1976:Mittmann, Siegfried (1976): Amos 3,12-15 und das Bett der Samaritaner, in: ZDPV 92/2, S. 149-167.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mittmann 1980:Mittmann, Siegfried: Aufbau und Einheit des Danklieds Psalm 23, in: ZThK 77/1, 1980. S. 1-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moberly 1983:Moberly, R.W.L. (1983): At the Mountain of God. Story and Theology in Exodus 32-34. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moeller 1964:Moeller, Henry R. (1964): Ambiguity at Amos 3: 12, in: TBT 15/1, S. 31-34. Online unter: https://tinyurl.com/yyl8s2tb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moesta/Franke 1995:Moesta, Hasso / Peter Robert Franke: Antike Metallurgie und Münzprägung. Ein Beitrag zur Technikgeschichte. Basel, 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moffitt 2011:Moffitt, David M.: The Interpretation of Scripture in the Epistle to the Hebrews, in: Eric F. Mason / Kevin B. McCruden: Reading the Epistles to the Hebrews. A Resource for Students. Atlanta, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moldenhawer 1787:Moldenhawer, Johann H. D. (1787): Uebersetzung und Erklärung der Weissagungen des Propheten Daniels und der zwölf kleinen Propheten: Hosea, Joel, Amos, Obadja, Jona, Micha, Nahum, Habacuc, Zephania, Haggai, Sacharia, und Malachia. Blankenburg. Online unter: https://tinyurl.com/y2glslln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moldenke / Moldenke 1952:Moldenke, Harold N. / Alma L. Moldenke (1952): Plants of the Bible. Waltham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Möller 2003:Möller, Karl (2003): A Prophet in Debate. The Rhetoric of Persuasion in the Book of Amos. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montefiore 1904:Montefiore, C. G. (1904): [https://www.jstor.org/stable/pdf/1450754.pdf Rabbinic Conceptions of Repentance], in: JQR 16/2, S. 209-257.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Montgomery 1906:Montgomery, James A. (1906): Notes from the Samaritan, in: JBL 25/1, S. 49-54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moo 1985:Moo, Douglas J.: The Letter of James. An Introduction and Commentary. Grand Rapids, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moomo 2004:Moomo, David O.: The Meaning of the Biblical Hebrew Verbal Conjugation from a Crosslinguistic Perspective. Stellenboosch, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moore 1900:Moore, George F. (1900): [https://archive.org/details/sacredbooksofold07haup/page/n5/mode/1up The Book of Judges]. Leipzig / Baltimore / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moore 1906:Moore, George F. (1906): [https://archive.org/details/criticalexegetic0007moor_l6s1/page/n16/mode/1up A Critical and Exegetical Commentary on Judges]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moore 1997:Moore, Michael S.: Two Textual Anomalies in Ruth, in: CBQ 59/2, 1997. S. 234-243.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morales 2011:Morales, L. Michael (2011): [https://research-information.bris.ac.uk/ws/portalfiles/portal/34506647/544341.pdf The Tabernacle Pre-Figured]. Cosmic Mountain Ideology in Genesis and Exodus]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moran 1959:Moran, W. L.: The Scandal of the „great sin“ at Ugarit, in: JNES 18, 1959. S. 180f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moran 1962:Moran, William L. (1962): „A Kingdom of Priests“, in: John L. McKenzie (Hg.): [https://archive.org/details/bibleincurrentca00mcke/page/n6/mode/1up The Bible in Current Catholic Thought]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morgenstern 1946:Morgenstern, Julian: Psalm 23, in: JBL 65/1, 1946. S. 13-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morgenstern 1946b:Morgenstern, Julian: Psalms 8 and 19A, in: HUCA 19,1946. S. 491-523.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morris 1968:Cundall, Arthur Ernest / Leon Morris: Judges. Ruth. London, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morris 2018:Morris, Ellen (2018): Ancient Egyptian Imperialism. Hoboken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morrow 2017:Morrow, Amanda R. (2017): [https://www.academia.edu/35461036/I_HATE_MY_SPOUSE_THE_PERFORMATIVE_ACT_OF_DIVORCE_IN_ELEPHANTINE_ARAMAIC I Hate my Spouse: The Performative Act of Divorce in Elephantine Aramaic], in: JNSL 43/2, S. 7-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mortensen 2014:Mortensen, Jenna L. (2014): [https://dc.uwm.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1511&amp;amp;context=etd The Implications of Content Analysis for the Interpretation of Unguentaria in Museum Collections]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mosca 2011:Mosca, Paul G.: A Note on Psam 17:7, in: VT 61/3, 2011. S. 388-392.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moshavi 2011:Moshavi, Adina: Rhetorical Question or Assertion? The Pragmatics of הֳלׂא in Biblical Hebrew, in: Janes 32, 2011. S. 91-105. online unter: http://goo.gl/jOs721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mosis 1999:Mosis, Rudolf: Beobachtungen zu Psalm 23, in: Ders.: Gesammelte Aufsätze zum Alten Testament. Würzburg, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Motro 2011:Motro, Hadas (2011): Archaeozoological Analysis of the Faunal Remains, in: Yifat Thareani (Hg.): [https://www.academia.edu/1184871/Tel_Aroer_An_Iron_Age_II_Caravan_Town_and_a_Hellenistic_and_Early_Roman_Settlement_in_the_Negev_Avraham_Biran_1975_1982_and_Rudolph_Cohen_1975_1976_Excavations_Annual_of_the_Nelson_Glueck_School_of_Biblical_Archaeology_No_VIII_Jerusalem Tel ´Aroer. The Iron Age II Caravan Town and the Hellenistic-Early Roman Settlement. The Avraham Biran (1975-1982) and Rudolph Cohen (1975-1976) Excavations]. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moulis 2022:Moulis, David R. (2022): [https://www.biblicalarchaeology.org/daily/ancient-cultures/ancient-israel/hezekiah-religious-reform-in-the-bible-and-archaeology/ Hezekiah&#039;s Religious Reform – In the Bible and Archaeology]. Blog-Post.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mowinckel 1921:Mowinckel, Sigmund: Psalmenstudien I. Awän und die individuellen Klagepsalmen. Kristiania, 1921. online unter: http://goo.gl/u3PkMz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muffs 1992:Muffs, Yochanan (1992): [https://archive.org/details/lovejoylawlangua0000yoch Love and Joy. Law, Language, and Religion in Ancient Israel]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muilenburg 1961:Muilenburg, James: The Linguistic and Rhetorical Usages of the Particle כי in the Old Testament, in: HUCA 32. 1961. S. 135-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Müller 1998:Müller, Peter: Zeitvorstellung in Markus 13, in: NT 40/3. S. 209-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Müller 2013:Müller, Christoph: Ruth 2.8: Booz cite-t-il un proverbe?, in: Le Sycomore 7/1, 2013. S. 16-20. online unter: http://goo.gl/dhuzLw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Na&#039;aman 2017:Na&#039;aman, Nadav (2017): In Search of the Temples of YHWH of Samaria and YHWH of Teman, in: JANER 17/1, S. 76-95. Online unter: https://tinyurl.com/179seiv7&lt;br /&gt;
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;Nabulsi 2017:Nabusli, Rachel (2017): Death and Burial in Iron Age Israel, Aram, and Phoenicia. Piscataway.&lt;br /&gt;
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;Nägele 1995:Nägele, Sabine (1995): Laubhütte Davids und Wolkensohn. Eine auslegungsgeschichtliche Studie zu Amos 9,11 in der jüdischen und christlichen Exegese. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
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;Najjar / Levy 2006:Najjar, Mohammad / Thomas E. Levy (2006): [https://levlab.ucsd.edu/resources/ELRAP-Publications/Edom-and-Copper.pdf Edom &amp;amp; Copper. The Emergence of Ancient Israel&#039;s Rival], in: BAR 32/4, S. 24-35.70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Napora 2022:Napier, Krzysztof (2022): [https://repozytorium.kul.pl/bitstream/20.500.12153/3007/1/Napora_Krzysztof_Snake_Life_or_Mother_of_All_Living.pdf „Snake,“ „Life“ or „Mother of All Living“? The Meaning of the Name {{hebr}}חַוָּה{{hebr ende}} (Eve) and Its Role in Gen 3], in: Verbum Vitae 40/1, S. 37-50.&lt;br /&gt;
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;Navone 1970:Navone, John S.J.: Themes of St. Luke. Rom, 1970.&lt;br /&gt;
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;Nebe 1981:Nebe, Gerhard-Wilhelm: Psalm 104 11 aus Höhle 4 von Qumran (4QPsd) und der Ersatz des Gottesnamens, in: ZAW 93/2, 1981. S. 284-290.&lt;br /&gt;
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;Neirynck 1967:Neirynck, Frans: The Tradition of the Sayings of Jesus: Mark 9,33-50, in: Pierre Benoit u.a.: The Dynamism of Biblical Tradition. New York, 1967.&lt;br /&gt;
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;Neirynck 1988:Neirynck, Frans: Duality in Mark. Contributions to the Study of the Markan Redaction. Leuven, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neirynck 1991:Neirynck, Frans: ΤΙΣ ΕΣΤΙΝ Ο ΠΑΙΣΑΣ ΣΕ. Mt 26,68/Lk 22,64 (diff. Mk 14,65), in: Ders.: Evangelica: Collected Essays. Bd. 2. Leuven, 1991. &lt;br /&gt;
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;Nel 1985:Nel, Philip J. (1985): The Riddle of Samson (Judg 14,14.18), in: Bib 66/4, S. 534-545.&lt;br /&gt;
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;Nel 1992:Nel, Philip J. (1992): Parallelism and Recurrence in Biblical Hebrew Poetry: A Theoretical Proposal, in: JNSL 18, S. 135-139;&lt;br /&gt;
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;Nel 1993:Nel, Philip J. (1993): Recurrence in Biblical Hebrew Poetry: An Analysis of Psalm 132, in: Proceedings of the World Congress of Jewish Studies 11, Division A: The Bible and Its World, S. 145-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nel 2004:Nel, Philip:Psalm 19: The Unbearable Lightness of Perfection, in: JNSL 30/1, 2004. S. 103-117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nelson 2017:Nelson, Richard D. (2017): Judges. A Critical &amp;amp; Rhetorical Commentary. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neudecker 2000:Neudecker, Reinhard (20000): Does God Visit the Iniquity of the Fathers upon their Children? Rabbinic Commentaries on Exod 20,5b (Deut 5,9b), in: Gregorianum 81/1, S. 5-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neumann 2010:Neumann, Nils (2010): Armut und Reichtum im Lukasevangelium und in der kynischen Philosophie. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neumann-Gorsolke 2013:Neumann-Gorsolke, Ute: „Aus dem Mund von Kindern und Säuglingen...“ Ps 8,3 im Spiegel der Teilkomposition Ps 3-14, in: Alexandra Grund u.a.: Ich will dir danken unter den Völkern. Studien zur israelitischen und altorientalischen Gebetsliteratur. FS Bernd Janowski. Gütersloh, 2013. online unter: http://goo.gl/cHFxIZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neuberg 1950:Neuberg, Frank J. (1950): An Unrecognized Meaning of Hebrew &#039;&#039;dôr&#039;&#039;, in: JNES 9/4, S. 215-217.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neville 2011:Neville, Richard: Differentiation in Genesis 1: An Exegetical Creation &#039;&#039;ex nihilo&#039;&#039;, in: JBL 130/2. 2011. S. 209-226.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Newman 1984:Newman, Robert C. (1984): [https://biblicalstudies.org.uk/pdf/gtj/05-1_013.pdf The Ancient Exegesis of Genesis 6:2, 4], in: GTJ 5/1, S. 13-36.&lt;br /&gt;
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;Newsom 1985:Newsom, Carol (1985): [https://archive.org/details/songsofsabbathsa0000unse/page/n6/mode/1up?view=theater Songs of the Sabbath Sacrifice: A Critical Edition]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 1995:Niccacci, Alviero: Syntactic Analysis of Ruth, in: LA 45, 1995. S. 69-106. online unter: http://goo.gl/f4Ie8q&lt;br /&gt;
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;Niccacci 1995b:Niccacci, Alviero (1995): [https://www.academia.edu/6704162/1995-Organizzazione_canonica_della_Bibbia_ebraica._Tra_sintassi_e_retorica Organizzazione canonica della Bibbia ebraica. Tra sintassi e retorica], in: RivBib 43, S. 9-29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 1999:Niccacci, Alviero: MAGNIFICAT. Una ricerca sulle tonalità dominanti, in: LA 49, 1999. S. 65-78. online unter: http://goo.gl/CvJ0Dp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 2005:Niccacci, Alviero: Quarto carme del Servo del Signore. Composizione, dinamiche e prospettive, in: LA 55, 2005. S. 9-26. online unter: http://goo.gl/AvbSnr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 2006:Niccacci, Alviero: The Biblical Hebrew Verbal System in Poetry, in: Steven E. Fassberg / Avi Hurvitz: Biblical Hebrew in Its Northwest Semitic Setting. Typological and Historical Perspectives. Winona Lake, 2006. online unter: http://goo.gl/onCWBB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niditch 1980:Niditch, Susan (1980): The Symbolic Vision in Biblical Tradition. Chico.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niditch 2008:Niditch, Susan (2008): [https://archive.org/details/judgescommentary0000nidi/page/n6/mode/1up?view=theater Judges. A Commentary]. Louisville / London.&lt;br /&gt;
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;Niebuhr 1987:Niebuhr, Karl-Wilhelm: Gesetz und Paränese. Katechismusartige Weisungsreihen in der frühjüdischen Literatur. Tübingen, 1987.&lt;br /&gt;
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;Niehaus 1992:Niehaus, Jeffery (1992): Amos, in: Thomas E. McComiskey: The Twelve Minor Prophets 1. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
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;Niehaus 1994:Niehaus, Jeffrey (1994): In the Wind of the Storm. Another Look ot Genesis III 8), in: VT 44/2, S. 263-267.&lt;br /&gt;
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;Niehaus 2009:Niehaus, Jeffery: Obadiah, in: Thomas E. McComiskey: The Twelve Minor Prophets. Grand Rapids, 2009.&lt;br /&gt;
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;Nielsen 1985:Nielsen, Kirsten: Le choix contre le droit dans le livre de Ruth. De l&#039;aire de battage au tribunal, in: VT 35/2, 1985. S 201-212.&lt;br /&gt;
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;Nielsen 1997:Nielsen, Kirsten: Ruth. Louisville, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niemand 2002:Niemand, Christoph: Jesu Abendmahl. Versuche zur historischen Rekonstruktion und theologischen Deutung, in: Ders.: Forschungen zum Neuen Testament und seiner Umwelt. FS A.Fuchs. Frankfurt a.M., 2002. online unter: http://goo.gl/MpcUld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niemann 2002:Niemann, Herrmann M. (2002): Nachbarn und Gegner, Konkurrenten und Verwandte Judas: Die Philister zwischen Geographie und Ökonomie, Geschichte und Theologie, in: Ulrich Hübner / Ernst A. Knauf (Hgg.): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/141560/1/Huebner_Knauf_2002_Kein_Land_fuer_sich_allein.pdf Kein Land für sich allein. Studien zum Kulturkontakt in Kanaan, Israel/Palästina und Ebirnâri für Manfred Weippert zum 65. Geburtstag]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niemann 2006:Niemann, Herrmann M. (2006): [https://www.academia.edu/3786008/Core_Israel_in_the_Highlands_and_its_Periphery_Megiddo_the_Jezreel_Valley_and_the_Galilee_in_the_11th_to_8th_Centuries_BCE_in_Megiddo_IV_TAU_MS_24_2006_chapt_42 Core Israel in the Highlands and its Periphery: Megiddo, the Jezreel Valley and the Galilee in the 11th to 8th Centuries BCE], in: Israel Finkelstein u.a. (Hgg.): Megiddo IV: the 1998-2002 Seasons. Tel Aviv.&lt;br /&gt;
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;Niesiołowski-Spanò 2011:Niesiołowski-Spanò, Łukasz (2011): [https://archive.org/details/originmythsholyp0000nies/mode/1up Origin Myths and Holy Places in the Old Testament. A Study of Aetiological Narratives]. London.&lt;br /&gt;
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;Nims/Steiner 1983:Nims, Charles F. / Richard C. Steiner: A Paganized Version of Psalm 20:2-6 from the Aramaic Text in Demotic Script, in: JAOS 103/1, 1983. S. 261-274.&lt;br /&gt;
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;Nissinen 1998:Nissinen, Martti: Love Lyrics of Nabû and Tašmetu: An Assyrian Song of Songs?, in: Manfred Dietrich / Oswald Loretz: „Und Mose schrieb dieses Lied auf“. Studien zum Alten Testament und zum Alten Orient. FS Oswald Loretz. Münster, 1998. S. 585-634.&lt;br /&gt;
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;Noble 1993:Noble, Paul (1993): Israel among the Nations, in: HBT 15/1, S. 56-82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nodet 2010:Nodet, Étienne: On Jesus&#039; Last Supper, in: Bib 91/3, 2010. S. 348-369. online unter: http://goo.gl/o1Jr0U&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Noegel/Rendsburg 2009:Noegel, Scott B. / Gary A. Rendsburg: Solomon&#039;s Vineyard. Literary and Linguistic Studies in the Song of Songs. Atlanta, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Noegel 1997:Noegel, Scott B. (1997): [https://janes.scholasticahq.com/article/2420-sex-sticks-and-the-trickster-in-gen-30-31-43 Sex, Sticks, and the Trickster in Gen. 30:31-43], in: Janes 25, S. 7-17.&lt;br /&gt;
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;Noegel 2008:Noegel, Scott (2007): Word Play in Qohelet, in: JHS 7/4, S. 2-28. Online unter: https://t1p.de/znu3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noegel 2015:Noegel, Scott (2015): [https://www.academia.edu/11944287/_The_Egyptian_Origin_of_the_Ark_of_the_Covenant_ The Egyptian Origin of the Ark of the Covenant], in: Thomas E Levy u.a. (Hgg.): Israel&#039;s Exodus in Transdisciplinary Perspective. Text, Archaeology, Culture, and Geoscience. New York.&lt;br /&gt;
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;Nogalski 1993:Nogalski, James D. (1993): Literary Precursors to the Book of the Twelve. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
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;Nogalski 1993b:Nogalski, James D. (1993): The Problematic Suffixes of Amos ix 11, in: VT 43/4, S. 411-18. Mit abweichender Paginierung online unter: https://t1p.de/k4h7&lt;br /&gt;
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;Nöldeke 1897:Nöldeke, Theodor (1897): [https://www.degruyter.com/journal/key/zava/12/Jahresband/html Einige Bemerkungen über die Sprache der alten Araber], in: ZA 12, S. 171-187.&lt;br /&gt;
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;Noll 2001:Noll, K. L. (2001): [https://archive.org/details/canaanisraelinan0000noll/page/n4/mode/1up Canaan and Israel in Antiquity. An Introduction]. London/New York.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Nõmmik 2014:Nõmmik, Urmas: Between Praise and Lament. Remarks on the Development of the Hebrew Psalter, in: The Lutheran World Federation: Singing the Songs of the Lord in Foreign Lands: Psalms in Contemporary Lutheran Interpretation. Leipzig, 2014. online unter: https://goo.gl/F7WzLc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noonan 2013:Noonan, Benjamin J. (2013): There and back again. „Tin“ or „lead“ in Amos 7:7-9?, in: VT 63/2, S. 299-307.&lt;br /&gt;
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;North 1964:North, Christopher R.: The Second Isaiah. Introduction, Translation and Commentary to Chapters XL-LV. Oxford, 1964.&lt;br /&gt;
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;Notarius 2016:Notarius, Tania (2016): Amos&#039; Puns in the Northern (Israelite) Dialect. And what they reveal about his identity. Online-Veröffentlichung unter: https://tinyurl.com/tcduveh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noth 1928:Noth, Martin: Die israelitischen Personennamen im Rahmen der gemeinsemitischen Namengebung. Stuttgart, 1928.&lt;br /&gt;
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;Nötscher 1958:Nötscher, Friedrich: Obadja. Würzburg, 1958.&lt;br /&gt;
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;Nötscher 1959:Nötscher, Friedrich: Die Psalmen. Würzburg, 4 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Novick 2008:Novick, Tzvi (2008): Duping the Prophet. On &#039;&#039;&#039;anāk&#039;&#039; (Amos 7.8b) and Amos&#039;s visions, in: JSOT 33/1, S. 115-128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Novick 2011:Novick, Tzvi: Wages from God: The Dynamics of a Biblical Metaphor, in: CBQ 73/4, 2011. S. 708-722. online unter: http://goo.gl/UngA4m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nowack 1888:Nowack, Wilhelm (1888): [https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=uiug.30112087617095&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=7&amp;amp;skin=2021 Die Psalmen. Übersetzt und ausgelegt von Dr. Hermann Hupfeld. Für die dritte Auflage bearbeitet. Erster Band]. Gotha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nowack 1922:Nowack, Wilhelm: Die kleinen Propheten übersetzt und erklärt. Göttingen, 3 1922. online unter: http://goo.gl/A2kQ2n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NSS:Neuer Sprachlicher Schlüssel zum griechischen Neuen Testament, herausgegeben von Wilfrid Haubeck &amp;amp; Heinrich von Siebenthal, Gesamtausgabe 2007. Ist als Quelle nur das Kürzel angegeben, handelt es sich um den Abschnitt zur angesprochenen Stelle. Zitiert wird nach Bibelstelle, nicht nach Seitenangabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nyberg 1942:Nyberg, H. S.: Smärtoras man. En studie till Jes 52,13-53,12. ?, 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
;Oakman 1999:Oakman, Douglas E.: The Lord&#039;s Prayer in Social Perspective, in: Bruce D. Chilton / Craig A. Evans: Authenticating the Words of Jesus. Leiden/Boston, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Obbink 1929:Obbink, H. Th. (1929): Jahwebilder, in: ZAW 47, S. 264-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Obladen 2017:Obladen, Michael (2017): Animatio: a history of ideas on the beginning of personhood, in: Journal of Perinatal Medicine 46/4, S. 355-364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;O&#039;Connell 1996:O&#039;Connell, Robert H. (1996): The Rhetoric of the Book of Judges. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oeming 1994:Oeming, Manfred: Ethik in der Spätzeit des Alten Testaments am Beispiel von Hiob 31 und Tobit 4, in: Peter Mommer / Winfried Thiel (Hgg.): Altes Testament. Forschung und Wirkung. FS Henning Graf Reventlow. Frankfurt a.M. u.a., 1994. online unter: https://goo.gl/SoFWkW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oesch 1985:Oesch, Josef M.: Zur Übersetzung und Auslegung von Psalm 19, in: BN 26, 1985. S. 71-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oesterley 1911: Oesterley, William: Life, Death, and Immortality: Studies in the Psalms. London, 1911. online unter: http://goo.gl/cA6bXF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ogden 1984:Ogden, Graham S. (1984): Qoheleth XI 7-XII 8: Qoheleth&#039;s Summons To Enjoyment and reflection, in: VT 34/3, S. 27-38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oke 1953:Oke, C. Clare: The Rearrangement and Transmission of Mark ix. 11-13, in: ET 87, 1953. S. 187-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oliveira 2000:Oliveira, Anacleto de: O „assombramento“ de Maria na Anunciação (Lc 1,26-38), in: Didaskalia 30/2, 2000. S. 33-58. online unter: https://tinyurl.com/ufql8wa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olshausen 1853:Olshausen, Justus: Die Psalmen. Erklärt. Leipzig, 1853. online unter: http://goo.gl/mR9E53&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olshausen 1871:Olshausen, Justus (1871): [https://digilib.bbaw.de/digitallibrary/digilib.html?fn=/silo10/Bibliothek.tiff/09-mon/1870/tif&amp;amp;pn=388 Beiträge zur Kritik des überlieferten Textes im Buche Genesis], in: MKPAW 1870, S. 380-409.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olyan 1991:Olyan, Saul M. (1991): The Oaths of Amos 8.14, in: Ders. / Gary A. Anderson (Hgg.): Priesthood and Cult in Ancient Israel. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olyan 1996:Olyan, Saul M. (1996): Why an Altar of Unfinished Stones? Some Thoughts on Ex 20,25 and Dtn 27,5-6, in: ZAW 108/2, S. 161-171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olyan 2015:Olyan, Saul M. (2015): Ritual Inversion in Biblical Representations of Punitive Rites, in: John J. Collins u.a. (Hgg.): Worship, Women, and War. FS Susan Niditch. Providence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oort 1900:Oort, Henricus (1900): Textus hebraici emendationes quibus in Vetere Testamento neerlandice vertendo. Leiden. Online unter: https://t1p.de/3uyc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oppenheim 1943:Oppenheim, A. L.: Akkadian pul(u)ḫ(t)u and melammu, in: JAOS 63/1, 1943. S. 31-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oppenheim 1956:Oppenheim, Leo (1956): The Interpretation of Dreams in the Ancient Near East. With a Translation of an Assyrian Dream-Book, in: TAPS 46/3, S. 179-373.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Orchard 1973: Orchard, Bernard: The Meaning of ton Epiousion: Mt 6:11 = Lk 11:3, in: BTB 3/3. S. 274-282.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ore u.a. 2020:Ore, G. / H. J. Bruins / I. A. Meir (2020): [https://www.academia.edu/43645199/Ancient_cisterns_in_the_Negev_Highlands_Types_and_spatial_correlation_with_Bronze_and_Iron_Age_sites Ancient cisterns in the Negev Highlands: Types and spatial correlation with Bronze and Iron Age sites], in: JAS 30, S. 1-12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Orelli 1888:Orelli, C. von: Ezechiel und die zwölf kleinen Propheten. Nördlingen, 1888. Online unter: https://tinyurl.com/y3954zm7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Orelli 1893:Orelli, C. von: The Twelve Minor Prophets expounded. Edinburgh, 1893. online unter: http://goo.gl/UW8ssF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oren 1973:Oren, Eliezer D. (1973): The Northern Cemetery of Beth Shan. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Orlinsky 1983:Orlinsky, Harry: Enigmatic Bible Passages: The Plain Meaning of Genesis 1:1-3, in: BA 46/4. 1983. S. 207-209.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ornan 1993:Ornan, Tallay (1993): The Mesopotamian Influence on West Semitic Inscribed Seals: A Preference for the Depiciton of Mortals, in: Benjamin Sass / Christoph Uehlinger (Hgg.): Studies in the iconography of northwest semitic inscribed seals: Proceedings of a symposium held in Fribourg on April 17-20, 1991. Fribourg / Göttingen. Online unter: https://doi.org/10.5167/uzh-139537&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ornan 2005:Ornan, Tallay (2005): [https://doi.org/10.5167/uzh-139532 The Triumph of the Symbol. Pictorial Representation of Deities in Mesopotamia and the Biblical Image Ban. In cooperation with the Israel Exploration Society]. Fribourg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oron u.a. 2015:Oron, Asaf u.a. (2015): Early Maritime Activity on the Dead Sea: bitumen Harvesting and the Possible Use of Reed Watercraft, in: J Mari Arch 10, S. 65-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Osten-Sacken 1894:Osten-Sacken, Carl R. (1894): [https://books.google.de/books?id=8uFaAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false On the Oxen-Born Bees of the Ancients (Bugonia) and their Relation to Eristalis Tenax, a Two-Winged Insect]. Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Osumi 1991:Osumi, Yuichi (1991): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/152106/1/Osumi_1991_Die_Kompositionsgeschichte_des_Bundesbuches_Exodus_20,22b-23,33.pdf Die Kompositionsgeschichte des Bundesbuches Exodus 20,22b-23,33]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oswald 1998:Oswald, Wolfgang (1998): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150185/1/Oswald_1998_Israel_am_Gottesberg.pdf Israel am Gottesberg. Eine Untersuchung zur Literargeschichte der vorderen Sinaiperikope Ex 19-24 und deren historischem Hintergrund]. Freiburg i. Br. / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oswald 2009:Oswald, Wolfgang (2009): Staatstheorie im Alten Israel. Der politische Diskurs im Pentateuch und in den Geschichtsbüchern des Alten Testament. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oswald 2014:Oswald, Wolfgang (2014): Lawgiving at the Mountain of God (Exodus 19-24), in: Thomas B. Dozeman u.a. (Hgg.): The Book of Exodus. Composition, Reception, and Interpretation. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oswalt 1998:Oswalt, John: The Book of Isaiah. Chapters 40-66. Grand Rapids, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1979:Otto, Eckart (1979): Jakob in Sichem. Überlieferungsgeschichtliche, archäologische und territorialgeschichtliche Studien zur Entstehungsgeschichte Israels. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1996:Otto, Eckard (1996): Die Paradieserzählung Genesis 2-3: Eine nachpriesterschriftliche Lehrerzählung in ihrem religionshistorischen Kontext, in: Anja A. Diesel u.a. (Hgg.): „Jedes Ding hat seine Zeit...“ Studien zur israelitischen und altorientalischen Weisheit. FS Diethelm Michel. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1996b:Otto, Eckart (1996): [https://www.academia.edu/34921576/Die_nachpriesterschriftliche_Pentateuchredaktion_im_Buch_Exodus_in_BEThL_126_Peeters_ Die nachpriesterschriftliche Pentateuchredaktion im Buch Exodus], in: Marc Vervenne (Hg.): Studies in the Book of Exodus. Redaction – Reception – Interpretation. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1999:Otto, Eckart (1999): [https://www.academia.edu/33091322/Eckart_Otto_Das_Deuteronomium_Politische_Theologie_und_Rechtsreform_in_Juda_und_Assyrien_BZAW_284_Berlin_New_York_1999_2014_de_Gruyter_full_text_of_the_book Das Deuteronomium. Politische Theologie und Rechtsreform in Juda und Assyrien]. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ottosson 1969:Ottosson, Magnus (1969): Gilead: Tradition and History. Lund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Öttli 1901:Öttli, Samuel (1901): Amos und Hosea. Zwei Zeugen gegen die Anwendung der Evolutionstheorie auf die Religion Israels. Gütersloh. Online unter: https://t1p.de/0oxr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ouro 2002:Ouro, Roberto (2002): [https://digitalcommons.andrews.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=2721&amp;amp;context=auss The Garden of Eden Account: The Chiastic Structure of Genesis 2-3], in: AUSS 40/2, S. 219-243.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Palmer 2001:Palmer, F.R. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2001): Mood and Modality. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Palmisiano 2013:Palmisano, Alessio (2013): [https://www.academia.edu/604360/Palmisano_A_2013_Settlements_Patterns_and_Interactions_in_the_West_Bank_highlands_in_the_Iron_Age_I_period_A_New_Approach Settlement Patterns and Interactions in the West Bank Highlands in the Iron Age I Period: A New Approach], in: L. Feliu u.a. (Hgg.): Time and History in the Ancient Near East. Proceedings of the 45th Rencontre Assyriologique Internationale at Barcelona. 26-30 July 2010. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pardee 1988:Pardee, Dennis (1988): Ugaritic and Hebrew Parallelism. A Trial Cut (´nt I and Proverbs 2). Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pardee 2012:Pardee, Dennis (2012): The Biblical Hebrew Verbal System in a Nutshell, in: Rebecca Hasselbach / Na´ama Pat-El (Hgg.): [https://oi.uchicago.edu/sites/oi.uchicago.edu/files/uploads/shared/docs/saoc67.pdf Language and Nature. FS John Huehnergard.] Chicago. S. 285-317.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pardes 1992:Pardes, Ilana (1992): [https://archive.org/details/countertradition0000pard/page/n5/mode/1up Countertraditions in the Bible. A Feminist Approach]. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2010:Park, Song-Mi Suzie (2010): Transformation and Demarcation of Jacob&#039;s „Flocks“ in Genesis 30:25-43: Identity, Election and the Role of the Divine, in: CBQ 72/4, S. 667-677.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2012: Park, Rohun: The Coronation of the Christ: Mark’s Characterization of the Christ in light of 14: 1-11, in: ET 124/3, 2012. S. 112-118. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2019:[https://www.academia.edu/41310764/THE_VALIDITY_OF_THE_PHONETIC_VALUE_CHANGES_OF_SHEWA_IN_VARIOUS_TIBERIAN_ACCENTUAL_CONTEXTS The Validity of the Phonetic Value Changes of Shewa in Various Tiberian Accentual Contexts, in: HS 60, S. 333-355].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2020:Park, Sung Jin (2020): The Fundamentals of Hebrew Accents. Divisions and Exegetical Roles beyond Syntax. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Parker 1976:Parker, Simon B.: The Marriage Blessing in Israelite and Ugaritic Literature, in: JBL 95/1, 1976. S. 23-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patrick 1977:Patrick, Dale (1977): The Covenant Code Source, in: VT 27/2, S. 145-157.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patrick/Scult 1900:Patrick, Dale / Allen Scult (1990): Rhetoric and Biblical Interpretation. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patterson 2004:Patterson, Richard D.: Psalm 22: From Trial to Triumph, in: JETS 47/2, 2004. S. 213-233. online unter: http://goo.gl/bAkc7q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patterson 2018:Patterson, Todd L. (2018): The Plot-structure of Genesis. „Will the righteous Seed Survive?“ in the &#039;&#039;Muthos&#039;&#039;-logical Movement from Complication to Dénouement. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patton 1874:Patton, William: Bible Wines: or, The Laws of Fermentation and Wines of the Ancients. New York, 1874. online unter: https://goo.gl/ZXVMqF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 1991:Paul, Shalom M. (1991): Amos. A Commentary on the Book of Amos. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 2002:Paul, Shalom M. (2002): The Shared Legacy of Sexual Metaphors and Euphemisms in Mesopotamian and Biblical Literature, in: S. Parpola / R. M. Whiting (Hgg.): Sex and Gender in the Ancient Near East. Proceedings of the 47th Rencontre Assyriologique Internationale, Helsinki, July 2-6, 2001. Part II. Helsinki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 2008:Paul, Shalom M. (2008): „Plowing with a Heifer“ in Judges 14:18: Tracing a Sexual Euphemism, in: Shawna Dolansky (Hg.): Sacred History, Sacred Literature. FS R. E. Friedman. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 2012: Paul, Shalom M.: Isaiah 40-66. Translation and Commentary. Grand Rapids, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Payne 1970:Payne, D. F.: Semitisms in the Books of Acts, in: W. Ward Gasque / Ralph P. Martin: Apostolic History and the Gospel. Biblical and Historical Essays Presented to F.F. Bruce. Exeter, 1970. online unter: http://goo.gl/3rbtmY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peckham 2014:Peckham, J. Brian (2014): Phoenicia. Episodes and Anecdotes from the Ancient Mediterranean. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peels 2000:Peels, Hendrik G. L.: Sanctorum Communio vel Idolorum Repudiatio? A Reconsideration of Psalm 16,3, in: ZAW 112/2, 2000. S. 239-251.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peetz 2015:Peetz, Melanie: Emotionen im Hohelied. Eine literaturwissenschaftliche Analyse hebräischer Liebeslyrik unter Berücksichtigung geistlich-allegorischer Auslegungsversuche. Freiburg i.Br., 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Penner 2012:Penner, Jeremy: Patterns of Daily Prayer in Second Temple Judaism. Leiden, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peppard 2011:Peppard, Michael: Adopted and Begotten Sons of God. Paul and John on Divine Sonship, in: CBQ 73/1, 2011. S. 92-110.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pérez 2020:Pérez, Monica M. C. (2020): A Time for Joy. A Study of the Themes of Time and Joy in the Book of Qoheleth. Dissertation. Online unter: https://t1p.de/kg74&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perkins 2006:Perkins, Larry: „Let the Reader Understand“: A Contextual Interpretation of Mark 13:14, in: BBR 16/1. S. 95-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perles 1895:Perles, Felix (1895): Analekten zur Textkritik des Alten Testaments. München. Online unter: https://t1p.de/fcg3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perles 1903:Perles, Felix: Bousset&#039;s Religion des Judentums im neutestamentlichen Zeitalter kritisch untersucht. Berlin, 1903. online unter: http://goo.gl/Kjo9jf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perles 1922:Perles, Felix: Analekten zur Textritik des Alten Testaments. Neue Folge. Leipzig, 1922. online unter: http://goo.gl/VCG5p1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perlitt 1969:Perlitt, Lothar (1969): [https://archive.org/details/bundestheologiei0000perl/page/n6/mode/1up Bundestheologie im Alten Testament]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perdue 1977:Perdue, Leo G. (1977): [https://archive.org/details/wisdomcultcritic0251perd_KI571/page/n8/mode/1up Wisdom and Cult. A Critical Analysis of the Views of Cult in the Wisdom Literatures of Israel and the Ancient Near East]. Missoula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perdue 1986:Perdue, Leo G.: Job&#039;s Assault on Creation, in: HAR 10 (1986). S. 295-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perowne 1880:Perowne, J. J. Stewart: The Book of Psalms. A New Translation with Explanatory Notes for English Readers. London, 1880. online unter: http://goo.gl/VQ2q4V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perry 2005:Perry, Theodore A.: The Coordination of ky / `l kn in Cant. I 1-3 and Related Texts, in: VT 55/4, 2005. S. 528-541.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pervo 2009:Pervo, Richard I. (2009): Acts. A Commentary. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pesch 1976:Pesch, Rudolf: Das Markusevangelium. I. Teil: Einleitung und Kommentar zu Kap. 1,1-8,26. Freiburg/Basel/Wien, 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pesch 1977:Pesch, Rudolf: Das Markusevangelium. II. Teil: Kommentar zu Kap. 8,27-16,20. Freiburg/Basel/Wien, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Péter-Contesse 2013:Péter-Contesse, René: Le sens du verbe hébreu נפל nâfal, in: Le Sycomore 7/1, 2013. S. 21-26. online unter: http://goo.gl/dhuzLw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peters 1899:Peters, Norbert (1899): Beiträge zur Text- und Literarkritik sowie zur Erklärung der Bücher Samuel. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peters 1910:Peters, John: Notes on some Ritual Uses of the Psalms, in: JBL 29/2, 1910. S. 113-125. online unter: http://www.jstor.org/stable/4617110&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Petersen 2005:Petersen, David L. (2005): Genesis and Family Values, in JBL 124/1, S. 5-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peterson 2022:Peterson, Brian (2022): Genesis. A Pentecostal Commentary. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfeifer 1988:Pfeifer, Gerhard (1988): &amp;quot;Rettung&amp;quot; als Beweis der Vernichtung, in: ZAW 100/2, S. 269-277. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfeiffer 1958:Pfeiffer, E.: Eine Inversion in Psalm XXIII 1bα?, in: VT 8/2, S. 219f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfoh 2021:Pfoh, Emanuel (2021): [https://www.academia.edu/71853891/On_Biblical_Minimalism_in_Hebrew_Bible_Old_Testament_Studies On Biblical Minimalism in Hebrew Bible/Old Testament Studies], in: Annali di storia dell&#039;esegesi 38/2, S. 283-300.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Philipps 1963:Philipps, J. B. (1963): Four Prophets. Amos - Hosea - First Isaiah - Michah. A Modern Translation from the Hebrew. New York. Online unter: tinyurl.com/10lqntqj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pietersma 2010:Pietersma, Albert: A Commentary on Psalm 15 in Greek: Text-Production and Text-Reception, in: W. Kraus / M. Karrer (Hgg): Die Septuaginta - Texte, Theologien, Einflüsse. Tübingen, 2010. S. 523-542. online unter: https://goo.gl/Wm4NJ4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pioske 2022:Pioske, Dan (2022): [https://www.academia.edu/90279597/The_Appearance_of_Hebrew_Prose_and_the_Fabric_of_History_2022_ The Appearance of Hebrew Prose and the Fabric of History], in: Cynthia Shafer-Elliott u.a. (Hgg.): The Hunt for Ancient Israel. FS Diana V. Edelman. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Piras 2011:Prias, Antonio: Sal 131,2 tra esegesi antica e interpretazioni moderne, in: T&amp;amp;L 20, 2011. online unter http://goo.gl/69k8vw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pisano 1984:Pisano, Stephen (1984): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151878/1/Pisano_1984_Additions_or_Omissions_in_the_Books_of_Samuel.pdf Additions or Omissions in the Books of Samuel. The Significant Pluses and Minuses in the Massoretic, LXX and Qumran Texts]. Freiburg.&lt;br /&gt;
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;Pitkänen 2000:Pitkänen, Pekka M. A. (2000): [https://eprints.glos.ac.uk/2329/1/Pitkanen%20PhD%20thesis%20redacted%20signature%20only.pdf Central Sanctuary and the Centralization of Worshipp in Ancient Israel from the Settlement to the Building of Solomon&#039;s Temple. A Historical and Theological Study of the Biblical Evidence in Its Archaeological and Ancient Near Eastern Context]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plangger 2018:Plangger, Stefanie (2018): [https://theses.hal.science/tel-03091997/file/PLANGGER_Stefanie_2018_ED270.pdf Gott im Bild. Eidôlon – Studien zur Herkunft und Verwendung des Septuagintabegriffes für das Götterbild]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plaskow 1991:Plaskow, Judith (1991): [https://archive.org/details/standingagainats0000plas/page/n2/mode/1up?view=theater Standing Again at Sinai. Judaism from a Feminist Perspective]. San Francisco.&lt;br /&gt;
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;Platt 1976:Platt, Elizabeth E. (1976): Triangular Jewelry Plaques, in: BASOR 221, S. 103-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plaut 2005:Plaut, W. Gunther (2005): [https://archive.org/details/torahtorahmodern0000unse/page/n5/mode/1up {{hebr}}תורה{{hebr ende}}. The Torah. A Modern Commentary. Revised Edition]. New York.&lt;br /&gt;
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;Plöger 1969: Plöger, Otto / Kurt Galling / Ernst Würthwein: Die Fünf Megilloth. Ruth, Das Hohelied, Esther. Der Prediger. Die Klagelieder. Tübingen, 2 1969.&lt;br /&gt;
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;Plummer 1903:Plummer, Alfred: A Critical and Exegetical Commentary on the Gospel According to St. Luke. New York, 6 1903. online unter: http://goo.gl/r2beqI&lt;br /&gt;
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;Plumptre 1882:Plumptre, Edward H. (1882): Ecclesiastes, or, The Preacher With Notes and Introduction. Cambridge. Online unter: https://t1p.de/qelw&lt;br /&gt;
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;Podella 1994:Podella, Thomas: Das Lichtkleid JHWHs. Untersuchungen zur Gestalthaftigkeit Gottes im Alten Testament und seiner altorientalischen Umwelt. Tübingen, 1996.&lt;br /&gt;
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;Pohle / Preuss 2006:Pohle, Joseph (&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;2006): Eschatology. Or, The catholic doctrine of the last things. A dogmatic treatise. Adapted and edited by Arthur Preuss. Eugene.&lt;br /&gt;
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;Pola 1995:Pola, Thomas (1995): Die ursprüngliche Priesterschrift. Beobachtungen zur Literarkritik udn Traditionsgeschichte von Pg. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
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;Polak 1989: Polak, Frank H.: Epic Formulae in Biblical Narrative and the Origins of Ancient Hebrew Prose, in: R. F. Poswic u.a.: Actes du Second Colloque International „Bible et Informatique: Méthodes, Outils, Résultats“. Genf, 1989. S. 435-488. online unter: http://goo.gl/e2TiL5&lt;br /&gt;
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;Polak 2002:Polak, Frank H.: Poetic Style and Parallelism in the Creation Account, in: Yair Hoffman/Henning Graf Reventlow: Creation in Jewish and Christian Tradition. Sheffield, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polak 2004:Polak, Frank H. (2004): [https://www.academia.edu/26209053/The_Covenant_at_Mount_Sinai_in_the_Light_of_Texts_from_Mari The Covenant at Mount Sinai in the Light of Texts from Mari], in: Chaim Cohen u.a. (Hgg.): &#039;&#039;Sefer Moshe&#039;&#039;. The Moshe Weinfeld Jubilee Volume. Studies in the Bible and the Ancient Near East, Qumran, and Post-Biblical Judaism. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pola u.a. 2016:Pola, Thomas u.a. (2016): [https://www.academia.edu/33092779/Tulul_adh_Dhahab_Eine_eisenzeitliche_und_hellenistische_Residenz_in_Jordanien_Vorbericht_%C3%BCber_die_Grabungen_2005_bis_2015_MarbWPr_2015_16_77_145 Tulul adh-Dhahab. Eine eisenzeitliche und hellenistische Residenz in Jordanien. Vorbericht über die Forschungen 2005 bis 2015], in: Rita Amedick u.a. (Hgg.): Marburger Winckelmann-Programm 2015-2016. Marburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pollard/Sag 1994:Pollard, Carl / Ivan A. Sag: Head-Driven Phrase Structure Grammar. Chicago 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polzin 1980:Polzin, Robert (1980): Moses and the Deuteronomist. A Literary Study of the Deuteronomic History.  Pt. 1: Deuteronomy, Joshua, Judges. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polzin 1989:Polzin, Robert (1989): Samuel and the Deuteronomist. A Literary Study of the Deuteronomic History. Part Two: 1 Samuel. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pomykala 2004:Pomykala, Kenneth E. (2004): Jerusalem as the Fallen Booth of David in Amos 9.11, in: J. Harold Ellens u.a. (Hgg.): God&#039;s Wrod for Our World I. FS Simon John De Vries. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pongratz-Leisten 2014:Pongratz-Leisten, Beate (2014): Entwurf zu einer Handlungstheorie des altorientalischen Polytheismus, in: Andreas Wagner (Hg.): Göttliche Körper – göttliche Gefühle. Was leisten anthropomorphe und anthropopathische Götterkonzepte im Alten Orient umd im Alten Testament? Fribourg/Göttingen. Onine unter: https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/134551/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pope 1965:Pope, Marvin H.: Job. Introduction, Translation and Notes. New York, 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pope 1977:Pope, Marvin H.: Song of Songs. A New Translation with Introduction and Commentary. New York u.a., 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pope 2018:Pope, Michael: Gabriel&#039;s Entrance and Biblical Violence in Luke&#039;s Annunciation Narrative, in: JBL 137/3, 2018. S. 701-710.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porten 1996:Porten, Bezalel (1996): The Elephantine Papyri in English. Leiden u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porter 1990:Porter, Stanley E.: Mt 6:13 and Lk 11:4: &#039;Lead us not into temptation, in: ET 101/12. S. 359-362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porter 1990b:Porter, Stanley E.: Is dipsuchos a „Christian“ Word?, in: Bib 71/4, 1990. S. 469-498.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porter 2004:Porter, Benjamin W. (2004): [https://escholarship.org/content/qt8m60x7vq/qt8m60x7vq.pdf?t=lnrmbs Autority, Polity, and Tenuous Elites in Iron Age Edom (Jordan)], in: OJA 23/4, S. 373-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Poser 2016:Poser, Ruth (2010): Aufschrei gegen die Zerstörung. Die Visionen Am 7-9 und Ez 8-11 im Dialog, in: Dies. / Michaela Geiger / Charlotte Voß (2016): Visionen im Dialog. Der Schluss des Amosbuches. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pouget 1948:Pouget, William, C.M. (1948): The Canticle of Canticles. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pratico 1985:Pratico, Gary D. (1985): Nelson Glueck&#039;s 1938-1940 Excavations at Tell el-Kheleifeh: A Reappraisal. Harvard. Reduziert online unter: https://tinyurl.com/3zhsnab6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Praetorius 1915:Praetorius, Franz (1915): Bemerkungen zu Amos, in: ZAW 35, S. 12-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prätorius 1918:Prätorius, Franz (1918): Textkritische Bemerkungen zum Buche Amos, in: Sitzungsberichte der Preußischen Akademie der Wissenschaften. Philos.-hist. Kl. 53, S. 1248-1262. Online unter: https://tinyurl.com/4sb5lrra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Premnath 1988:Premnath, D.N: Latifundialization and Isaiah 5.8-10, in: JSOT 13/40, 1988. S. 49-60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pretzl 1926a:Pretzl, Otto: Septuagintaprobleme im Buch der Richter. Die griechischen Handschriftengruppen im Buch der Richter untersucht nach ihrem Verhältnis zu einander, in: Bib 7/3, S. 233-269.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pretzl 1926b:Pretzl, Otto: Septuagintaprobleme im Buch der Richter. Die griechischen Handschriftengruppen im Buch der Richter untersucht nach ihrem Verhältnis zu einander. (Cont. v. Bibl. 7, 233-269), in: Bib 7/4, S. 353-383.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Price 2010:[https://www.jamesdprice.com/images/21_Syntax_of_Accents_rev._ed..pdf Price, James D. (2010): The Syntax of Masoretic Accents in the Hebrew Bible. Second edition revised and corrected. Online-Veröffentlichung.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1991:Prinsloo, W. S.: Psalm 100: ´n Poëties minderwaardige en saamgeflansde teks?, in: HTS 47/4. S. 968-982. online unter http://goo.gl/EjlaJA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1995:Prinsloo, Gert T.M.: Polarity as dominant textual strategy in Psalm 8, in: OTE 8/3, 1995. S. 370-387. online unter: http://goo.gl/yrNTnm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1997:Prinsloo, W.S.: Psalm 149: Praise Yahweh with Tambourine and Two-edged Sword, in: ZAW 109/3, 1997. S. 395-407.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1998:Prinsloo, Gert T.M.: Psalm 5: A theology of tension and reconciliation, in: Skrif en Kerk 19/3. 1998. S. 628-643.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 2003:Prinsloo, W. S.: The Psalms, in: James D. G. Dunn / John W. Rogerson: Eerdmans Commentary on the Bible. Grand Rapids, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 2013:Prinsloo, Gert T.M.: Suffering Bodies - Divine Absence: Towards a Spatial Reading of Ancient Near Eastern Laments with Reference to Psalm 13 and An Assyrian Elegy, in: OTE 26/3, 2013. S. 772-803. online unter: http://goo.gl/hD2gtD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Procksch 1913:Procksch, Otto (1913): Die Genesis. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Propp 2006:Propp, William H. C. (2006): [https://archive.org/details/exodus1940newtra0000unse/page/n6/mode/1up Exodus 19-40. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pruin 2006:Pruin, Dagmar (2006): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150320/1/Pruin_2006_Geschichten_und_Geschichte.pdf Geschichten und Geschichte: Isebel als literarische und historische Gestalt]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pryke 1978:Pryke, E.J.: Redactional Style in the Marcan Gospel. A Study of Syntax and Vocabulary as guides to Redaction in Mark. Cambridge u.a., 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pucci 2020:Pucci, Marina (2020): [https://www.academia.edu/44542477/The_Amuq_region_during_the_Iron_Age_I_II_Formation_Organization_and_Development_of_a_Community The Amuq region during the Iron Age I-II: Formation, Organization and Development of a Community], in: Alexander E. Sollee (Hg.): Formation, Organisation and Development of Iron Age Societies. A Comparative View. Proceedings of the Workshop held at the 10&amp;lt;sup&amp;gt;th&amp;lt;/sup&amp;gt; ICAANE in Vienna, April 2016. Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Puech 2016:Puech, Émile: Le Cantique des Cantiques dans les manuscrits de Qumrân: 4Q106, 4Q107, 4Q108 et 6Q6, in: RB 123/1, 2016 S. 29-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Q====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Quell 1968:Quell, Gottfried: Struktur und Sinn des Psalms 131, in: Fritz Maass: Das ferne und das nahe Wort. FS Leonhard Rost. Berlin, 1968. S. 173-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Qimron 1989:Qimron, Elisha (1989): {{hebr}}מילון המקרא בראי המגילות{{hebr ende}}, in: Tarbiz 58, S. 297-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Quintens 1978:Quintens, Werner: La vie du roi dans le Psaume 21, in: Bib 59/4, 1978, S. 516-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Qumsan 2020:Qumsan, M. (2020): „Amon Weserhat“. The sacred boat of god Amon in the Ancient Egyptian sources. An archaeological study. uvö.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raabe 1990:Raabe, Paul R. (1990): Psalm Structures. A Study of Psalms with Refrains. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raabe 1996:Raabe, Paul R.: Obadiah. A New Translation with Introduction and Commentary. New York, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raban 1991:Raban, Avner (1991): The Philistines in the Western Jezreel Valley, in: BASOR 284, S. 17-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabinowitz 1959:Rabinowitz, Jacob J.: The Great Sin in Ancient Egyptian Mariage Contracts, in: JNES 18, 1959. S. 73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabinowitz 1961:Rabinowitz, Isaac (1961): The Crux at Amos III 12, in: VT 11/2, S. 228-231.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rackham 1940:Rackham, H. (1940): Pliny: Natural History. With an English translation in ten volumes. Volume III: Libri viii-xi. London / Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Radine 2010:Radine, Jason (2010): The Book of Amos in Emergent Judah. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ramsey 1988:Ramsey, George W. (1988): Is Name-Giving an Act of Domination in Genesis 2:23 and Elsewhere?, in: CBQ 50/1, S. 24-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rapaport 1982:Rapaport, Izaak (1982): [https://jbqnew.jewishbible.org/assets/Uploads/10/jbq_10_3_final.pdf The Hebrew Word shem – ({{hebr}}שֵם{{hebr ende}}). A new interpretation of several Biblical passages], in: Dor leDor 10/3, S. 144-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rappaport 1984:Rappaport, Malka (1984): Issues in the Phonology of Tiberian Hebrew. Dissertation. Online unter: https://dspace.mit.edu/handle/1721.1/15449&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rausch u.a. 2014:Rausch, Randolf u.a. (2014): The Riddle of the Springs of Dilmun – Does the Gilgamesh Epic tell the Truth?, in: Groundwater 52/4, S. 640-644.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ravasi 1986b:Ravasi, Gianfranco (1986): Il Libro dei Salmi. Commento e attualizzazione. Volume II (51-100). Bologna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rainey 2008a, 2008b:Rainey, Anson (2008): [http://individual.utoronto.ca/mfkolarcik/texts/BAR34_OutsideInside_AnsonRainey.pdf Inside, Outside. Where Did the Early Israelites Come From?], in: BAR 34/6, S. 45-50.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ders. (2008): [http://individual.utoronto.ca/mfkolarcik/texts/ShasuorHabiruBiblicalArchaeologicalReview34_NovDec_2008.pdf Who Were the Early Israelites?], in: BAR 34/6, S. 51-55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 1996:Rechenmacher, Hans (1996): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/89515/Rechenmacher_010.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y &#039;&#039;šabbat&amp;lt;nowiki&amp;gt;[t]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; – Nominalform und Etymologie], in: ZAH 9, 199-203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 2002:Rechenmacher, Hans: Gott und das Chaos. Ein Beitrag zum Verständnis von Gen 1,1-3, in: ZAW 114. 2002. S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 2007:Rechenmacher, Hans: taw und sipr in Ijob 31,35-37, in: Theodor Seidl/Stephanie Ernst: Das Buch Ijob. Gesamtdeutungen - Einzeltexte - Zentrale Themen. Frankfurt, 2007. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 2012:Rechenmacher, Hans: Althebräische Personennamen. Münster, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Recker 2000:Recker, Christoph (2000): Die Erzählungen vom Patriarchen Jakob – ein Beitrag zur mehrperspektivischen Bibelauslegung. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Redford 1992:Redford, Donald B. (1992): Egypt, Canaan, and Israel in Ancient Times. Princeton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reicke 1973:Reicke, Bo (1973): [https://archive.org/details/diezehnworteinge0000reic/page/n4/mode/1up Die zehn Worte in Geschichte und Gegenwart. Zählung und Bedeutung der Gebote in den verschiedenen Konfessionen]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reider 1954:Reider, Joseph (1954): Etymological Studies in Biblical Hebrew, in: VT 4/3, S. 276-295.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reimer 1992:Reimer, Haroldo (1992): Richtet auf das Recht! Studien zur Botschaft des Amos. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reinhartz 1992:Reinhartz, Adele (1992): [https://www.academia.edu/6859996/Samsons_Mother_an_Unnamed_Protagonist Samson&#039;s Mother: An Unnamed Protagonist], in: JSOT 55, S. 25-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reiser 1983:Reiser, Marius: Syntax und Stil des Markusevangeliums. Im Licht der hellenistischen Volksliteratur. Tübingen, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Renaud 1981:Renaud, Bernard: La structure du Ps 104 et ses implications thélogiques, in: RSR 55/1, 1981. S. 1-30. online unter: https://goo.gl/ky1D1N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 1982:Rendsburg, Gary A.: Dual Personal Pronouns and Dual Verbs in Hebrew, in: JQR 73/1, 1982. S. 38-58. online unter: http://goo.gl/8kc672&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 1987:Rendsburg, Gary A. (1987): Eblaite Ù-MA and Hebrew WM-, in: Ders. / C. H. Gordon / N. H. Winter (Hgg.): Eblaitica. Essays on the the Ebla Archives and Eblaite Language. Volume I. Winona Lake. Online unter: https://tinyurl.com/736aje8d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 1991:Rendsburg, Gary A.: The Strata of Biblical Hebrew, in: JNSL 17/1, 1991. S. 81-99. online unter: http://goo.gl/W8aXZe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2002:Rendsburg, Gary A.: Some False Leads in the Identification of Late Biblical Hebrew Texts: The Cases of Genesis 24 and 1 Samuel 2:27-36, in: JBL 121/1. 2002. S. 23-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2002b:Rendsburg, Gary A.: Philological Notes 3, in: HS 43, 2002. S. 21-30. online unter: http://goo.gl/JsFL4Q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2003:Rendsburg, Gary A. (2003): A Comprehensive Guide to Israelian Hebrew: Grammar and Lexicon, in: Orient 38, S. 5-35. Online unter: https://doi.org/10.5356/orient1960.38.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2006:Rendsburg, Gary A. (2006): Aramaic-like Features in the Pentateuch, in: HS 47, S. 163-176.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2013:Rendsburg, Gary A. (2013): Style-Switching, in: EHLL III, S. 633-636. online unter: http://goo.gl/mUuHSB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2021:Rendsburg, Gary A. (2021): [https://jewishstudies.rutgers.edu/docman/rendsburg/877-ch-3-text-notes/file#:~:text=To%20summarize%20up%20to%20this,underwent%20the%20process%20of%20sedentarization. The Emergence of Israel in Canaan], in: John Merrill / Hershel Shanks (Hgg.): Ancient Israel. Washington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Renkema 1988:Renkema, Johan: The Literary Structure of Lamentations I-IV, in: Willem van der Meer / Johannes C. de Moor: The Structural Analysis of Biblical and Canaanite Poetry. Sheffield, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rentschka 1905:Rentschka, Paul (1905): [https://proxy-nyc.hidemyass-freeproxy.com/proxy/de-de/aHR0cHM6Ly9ib29rcy5nb29nbGUuZGUvYm9va3M_aWQ9SC1GUVpmeTBJZUVDJmFtcDtwcmludHNlYz1mcm9udGNvdmVyJmFtcDtobD1kZQ Die Dekalogkatechese des hl. Augustinus. Ein Beitrag zur Geschichte des Dekalogs]. Kempten.&amp;lt;br /&amp;gt;Online zugänglich via Proxy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reuber 2007:Reuber, Edgar: Handbuch zum Markus-Evangelium. Eine Grundlegung für Studieum und Beruf für Theologen und Religionspädagogen. Münster, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Rey 2017:Rey, Jean-Sébastien (2017): [https://www.academia.edu/37828269/In_the_Garden_of_Good_and_Evil_Reimagining_a_Tradition_Sir_17_1_14_4Q303_4Qinstruction_1QS_4_25_26_and_1QSa_1_10_11 In the Garden of Good and Evil: Reimagining a Tradition (Sir 17:1-14, 4Q303, 4QInstruction, 1QS 4:25-26, and 1QSa 1:10-11)], in: Ariel Feldman u.a. (Hgg.): Is There a Text in this Cave? Studies in the Textuality of the Dead Sea Scrolls in Honour of George J. Brooke. Leiden.&lt;br /&gt;
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;Rjoob 2010:Rjoob, Ahmed A. (2010): [https://www.academia.edu/2355912/Contested_Management_of_Archaeological_sites_in_the_Hebron_District Contested Management of Archaeological Sites in the Hebron District], in: Present Pasts 2/1, S. 75-88.&lt;br /&gt;
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;Roberts 1973:Roberts, J. J. M.: A New Root for an Old Crux, Ps XXII 17c, in: VT 23/2, 1973. S. 247-252.&lt;br /&gt;
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;Robertson Smith 1895:Roberson Smith, William (1895): The Old Testament in the Jewish Church. A Course of Lectures on Biblical Criticism. Second Edition revised and much enlarged. London. Online unter: https://tinyurl.com/2v6nvzd6&lt;br /&gt;
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;Robinson 1952:[https://archive.org/details/poetryoftheoldte027887mbp/page/n6/mode/1up Robinson, Theodore H. (1952): The Poetry of the Old Testament. London.]&lt;br /&gt;
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;Robinson 1991:Robinson, Bernard P. (1991): Elijah at Horeb, 1 Kings 19:1-18. A Coherent Narrative?, in: RB 98/4, S. 513-536.&lt;br /&gt;
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;Robinson 1998:Robinson, Bernard P.: Form and Meaning in Psalm 131, in: Bib 79/2. S. 180-197. online unter: http://goo.gl/zbJU6l&lt;br /&gt;
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;Robinson 1999:Robinson, Bernard P.: Pastures New. The 23rd Psalm Revisited, in: SB 29/1, 1999. S. 2-10. online unter: http://goo.gl/mCLuzA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robinson 2009:Robinson, Robert B. (2009): The Poetry of Creation, in: John J. Ahn / Stephen L. Cook (Hgg.): Thus Sas the Lord. Essays on the Former and Latter Prophets in Honor of Robert R. Wilson. New York. S. 115-124.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robson 2006:Robson, James (2006): Word and Spirit in Ezekiel. New York / London.&lt;br /&gt;
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;Rodríguez 1986:Rodríguez, Angel Manuel (1986): [https://digitalcommons.andrews.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1773&amp;amp;context=auss Sanctuary Theology in the Book of Exodus], in: AUSS 24/2, S. 127-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Roersma 1993:Roersma, Louise (1993): The First-Born of Abraham. An Analysis of the Poetic Structure of Gen. 16, in: Johannes C. de Moor / Wilfred G. E. Watson (Hgg.): Verse in Ancient Near Eastern Prose. Neukirchen-Vluyn. S. 219-241.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rogland 2007:Rogland, Max: Text and Temple in Haggai 2,5, in: ZAW 119/3. 2007. S. 410-415.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rogland 2012:Rogland, Max: גל נעול in Canticles 4,12, in: ZAW 125/4. S. 646-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rohde 2009:Rohde, Michael (2009): [https://www.th-elstal.de/fileadmin/the/media/dokumente/ThGespr_33_2009_Kain_und_das_ausgebliebene_Gebet_Rohde.pdf Kain und das ausgebliebene Gebet. Anmerkungen zum Verständnis der Figuren, der Opferablehnung und der Sünde von Genesis 4], in: ThGespr 33/1, S. 15-33.&lt;br /&gt;
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;Röllig 1975:Röllig, Wolfgang (1975): Der Turm zu Babel, in: Alfons Rosenberg (Hg.): Der babylonische Turm. Aufbruch ins Maßlose. München. Online unter: https://t1p.de/1qkh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Roloff 1981:Roloff, Jürgen (1981): Die Apostelgeschichte. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Römer 2007:Römer, Thomas (2007): The So-Called Deuteronomistic History. A Sociological, Historical and Literary Introduction.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Römer 2009:Römer, Thomas (2009): [https://www.academia.edu/33891673/Thomas_R%C3%B6mer_Provisorische_%C3%9Cberlegungen_zur_Entstehung_von_Exodus_18_24_in_Gerechtigkeit_und_Recht_zu_%C3%BCben_Gen_18_19_BZAR_13_ed_Reinhard_Achenbach_and_Martin_Arneth_Wiesbaden_Harrassowitz_2009_128_154 Provisorische Überlegungen zur Entstehung von Exodus 18-24], in: Reinhard Achenbach / Martin Arneth (Hgg.): „Gerechtigkeit und Recht zu üben“ (Gen 18,19). Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Römheld 1992:Römheld, K. F. D. (1992): Von den Quellen der Kraft (Jdc 13), in: ZAW 104/1, S. 28-52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rom-Shiloni 2012:Rom-Shiloni, Dalit (2012): [https://www.academia.edu/2372266/When_an_Explicit_Polemic_Initiates_a_Hidden_One_Jacob_s_Aramaic_Identity When an Explicit Polemic Initiates a Hidden One: Jacob&#039;s Aramaean Identity], in: Athalya Brenner / Frank H. Polak (Hgg.): Words, Ideas, Worlds. FS Yairah Amit. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rom-Shiloni 2019:Rom-Shiloni, Dalit (2019): [https://www.academia.edu/42776530/_The_Decalogue_in_Oxford_Handbook_of_Biblical_Law_Edited_by_P_Barmash_New_York_Oxford_University_Press_2019_135_155 The Decalogue], in: Pamela Barmash (Hg.): Oxford Handbook of Biblical Law. Oxford. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rong 2012:Rong, Lina: Forgotten and Forsaken by God: The Community in Pain in Lamentations and Related Old Testament Texts. Washington, 2012. online unter: http://goo.gl/qlSukH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ropes 1916:Ropes, James H.: A Critical and Exegetical Commentary on the Epistle of St. James. New York, 1916. online unter: http://goo.gl/ncDhv5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ropes 1923: Ropes, James H.: St. Luke&#039;s Preface: ἀσφάλεια and παρακολουθεἵν, in: JTS 25, 1923. S. 67-71.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ropes 1926:Ropes, James H.: The Text of Acts. London, 1926. online unter: https://goo.gl/wQ2Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rösel 2000:Rösel, Martin: Israels Psalmen in Ägypten? Papyrus Amherst 63 und die Psalmen XX und LXXV, in: VT 50/1, 2000. S. 81-99.&lt;br /&gt;
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;Rose 1994:Rose, Martin (1994): 5. Mose, Teilband 2. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rosen/Lehmann 2010:Rosen, S. A. / G. Lehmann (2010): [https://www.academia.edu/25545482/Lehmann_G_Rosen_S_A_Berlejung_A_Neumeier_B_A_and_Niemann_H_M_2010_Excavations_in_Qubur_al_Walaydah_2007_2009_Welt_des_Orients_40_2_137_159 Hat das biblische Israel einen nomadischen Ursprung? Kritische Beobachtungen aus der Perspektive der Archäologie und Kulturanthropologie], in: WdO 40/2, S. 160-189.&lt;br /&gt;
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;Rosenbaum 1990:Rosenbaum, Stanley N. (1990): Amos of Israel. A New Interpretation. Macon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rosenmüller 1821:Rosenmüller, Ernst F. K. (1821): [https://books.google.de/books?id=b7ddAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Scholia in Vetus Testamentum 3: Genesin Continens]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rosenmüller 1827:Rosenmüller, Ernst F. K.: Prophetae minores annotatione perpetua illustravit 2: Amos, Obadias et Jonas. Leipzig, 1827. Online unter: https://tinyurl.com/y6z9rahd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rosenmüller 1830: Rosenmüller, Ernst F. K. (1830): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11423233?page=6 Biblische Naturgeschichte 1: Das biblische Mineral- und Pflanzenreich]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rosenmüller 1832:Rosenmüller, Ernst F. K.: Scholia in Jobum in compendium redacta. Leipzig, 1832. online unter https://tinyurl.com/y3z73smo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rosenmüller 1835:Rosenmüller, Ernst F. K. (1835): [https://books.google.de/books?id=zuc8AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Judices et Ruth. Annotatione Perpetua]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Roskop 2011:Roskop, Angela R. (2011): The Wilderness Itineraries. Genre, Geography, and the Growth of Torah. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ross 1905:Ross, A. P.: Psalm 22:17, in: ET 16/11, 1905. S. 523-524.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ross 2011:Ross, Allen P.: A Commentary on the Psalms. Volume 1. Grand Rapids, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rostovtzeff 1934:Rostovtzeff, M.: Οὖς δεξιὸν ἀποτέμνειν, in: ZNW 33/2, 1934. S. 196-199.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rottzoll 1991:Rottzoll, Dirk U.: Die Vorbedingungen für Gottes große „Auseinander-Schöpfung“. Eine vornehmlich syntaktische Untersuchung zum Prolog des priesterschriftlichen Schöpfungsberichts, in: BZ 35. 1991. S. 247-256.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rottzoll 1996:Rottzoll, Dirk U. (1996): Studien zur Redaktion und Komposition des Amosbuches. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rouillard / Tropper 1987:Rouillard, Henri / Josef Tropper (1987): &#039;&#039;trpym&#039;&#039;, rituels de guérison et culte des ancêtres d&#039;après 1 Samuel xix 11-17 et les textes parallèles d&#039;Assur et de Nuzi, in: VT 37, S. 340-361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Routtenberg 1943:Routtenberg, Hyman J. (1943): Rabbinic Interpretations of Amos. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/sw2cfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rowley 1970:Rowley, Harold H. (1970): Job. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rowton 1977:Rowton, M. B. (1977): Dimorphic Structure and the Parasocial Element, in: JNES 36, S. 181-198.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rubinstein 1952:Rubinstein, Arie: A Finite Verb Continued by an Infinitive Absolute in Biblical Hebrew, in: VT 2/4. 1952. S. 362-367.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rubinstein 1956:Rubinstein, Arie: Conditional Constructions in the Isaiah Scroll, in: VT 6, 1956. S. 69-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1962:Rudolph, Wilhelm: Das Buch Ruth. Das Hohe Lied. Die Klagelieder. Gütersloh, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1968:Rudolph, Wilhelm: Jeremia. Tübingen, 3 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1971:Rudolph, Wilhelm: Joel - Amos - Obadja - Jona. Mit einer Zeittafel von Alfred Jepsen. Gütersloh, 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1977:Rudolph, Wilhelm: „Aus dem Munde der jungen Kinder und Säuglinge...“. Psalm 8,3, in: Herbert Donner u.a.: Beiträge zur alttestamentlichen Theologie. FS Walther Zimmerli. Göttingen, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 2003:Rudolph, David: Festivals in Genesis 1:14, in: TB 54/2. 2003. S. 23-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruiz 2013:Ruiz, Eleuterio R.: „Por la opresión de los pobres ... me levantaré“. Nueva aproximación a la cuestión de la pobreza en los Salmos, ejemplificada con el Salmo 12, in: RevBib 75, 2013. S. 125-144. online unter: https://goo.gl/T40P6K&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruiz 2015:Ruiz, Eleuterio R. (2015): Das Land ist für die Armen da. Psalm 37 und seine immer aktuelle Bedeutung. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Runge 2007:Runge, Steven Edward: A Discourse-Functional Description of Participant Reference in Biblical Hebrew Narrative. Stellenbosch, 2007. online unter: http://goo.gl/0jsOLB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruppert 1972:Ruppert, Lothar (1972): Das Motiv der Versuchung durch Gott in vordeuteronomischer Tradition, in: VT 22/1, S. 55-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruppert 2005:Ruppert, Lothar: Genesis. 3. Teilband: Gen 25,19-36,43. Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rüterswörden 1993:Rüterswörden, Udo (1993): &#039;&#039;dominum terrae&#039;&#039;. Studien zur Genese eienr alttestamentlichen Vorstellung. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ryan 2007:Ryan, Roger (2007): Judges. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ryder 1983:Ryder, Michael L. (1983): Sheep and Man. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ryken 1998:Ryken, Leland / James C. Wilhoit / Temper Longman III: Dictionary of Biblical Imagery. Leicester, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
;Sabottka 1972:Sabottka, Liudger: Zephanja. Versuch einer Neuübersetzung mit philologischem Kommentar. Rom, 1972. online unter: http://goo.gl/w8ngNw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sachs 1940:Sachs, Curt (1940): The History of Musical Instruments. New York. Online unter: https://tinyurl.com/5ytbum75&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sachsse 1921:Sachsse, Eduard (1921): Der jahwistische Schöpfungsbericht, in: ZAW 39, S. 276-283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sahlin 1945:Sahlin, Harald: Der Messias und das Gottesvolk. Studien zur protolukanischen Theologie. Uppsala, 1945. online unter: https://tinyurl.com/wlztjmy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sallaberger 2014:Sallaberger, Walther (2014): [https://www.assyriologie.uni-muenchen.de/personen/professoren/sallaberger/publ_sallaberger/wasa_2014_wool_economy.pdf The Value of Wool in Early Bronze Age Mesopotamia. On the Control of Sheep and the Handling of Wool in the Presargonic to the Ur III Periods (c. 2400-2000 BC)], in: Catherine Breniquet / Cécile Michel (Hgg.): Wool Economy in the Ancient Near East and the Aegean. From the Beginnings of Sheep Husbandry to Institutional Textile Industry]. Oxford / Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Salo 2017:Salo, Reettakaisa S. (2017): Die judäische Königsideologie im Kontext der Nachbarkulturen. Untersuchungen zu den Königspsalmen 2, 18, 20, 21, 45 und 72. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sanchez 1995:Sanchez, Edesio (1995): Translation of Psalm 100 - taking account of its structure, in: BT 46/2. S. 243-245. online unter http://goo.gl/D1vGSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sancke 1740:[https://books.google.de/books?id=Rfg9AAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Sancke, Christoph (1740): Vollständige Anweisung Zu den Accenten der Hebräer... Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sand 1986:Sand, Alexander (1986): Das Evangelium nach Matthäus. Regensburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sapir-Hen/Ben-Yosef 2013:Sapir-Hen, Lidar / Erez Ben-Yosef (2013): [https://www.academia.edu/4800043/The_Introduction_of_Domestic_Camels_to_the_Southern_Levant_Evidence_from_the_Aravah_Valley_Sapir_Hen_and_Ben_Yosef_2013_Tel_Aviv The Introduction of Domestic Camels to the Southern Levant: Evience from the Aravah Valley], in: Tel Aviv 40, S. 277-285.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sapir-Hen u.a. 2015:Sapir-Hen, Lidar u.a. (2015): [https://www.researchgate.net/publication/275026551_Iron_Age_Pigs_New_Evidence_on_Their_Origin_and_Role_in_Forming_Identity_Boundaries Iron Age Pigs: New Evidence on Their Origin and Role in Forming Identity Boundaries], in: Radiocarbon 57/2, S. 307-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarfatti 1959:Sarfatti, Gad B. (1955): {{hebr}}השברים החשבוניים בלשון המקרא ובלשון חז&amp;quot;ל{{hebr ende}}, in: Tarbiz 28, S. 1-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 1955:Sarna, Nahum N. (1955): Some Instances of the Enclitic -m in Job, in: JJS 6/2. S. 108-110.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 1965:Sarna, Nahum N. (1965): Psalm XIX and the Near Eastern Sun-God Literature, in: Proceedings of the World Congress of Jewish Studies 1. S. 171-175. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 1991:Sarna, Nahum M. (1991): [https://archive.org/details/jpstorahcommenta0000unse/page/n315/mode/1up Exodus {{hebr}}שמות{{hebr ende}}]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 1993:Sarna, Nahum N. (1993): On the Book of Psalms. Exploring the Prayers of Ancient Israel. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 2001:Sarna, Nahum N. (2001): Genesis {{hebr}}בראשית{{hebr ende}}. Philadelphia / New York / Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 2010:Sarna, Nahum N. (2010): On the Book of Psalms. Exploring the Prayers of Ancient Israel. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saracino 1982:Saracino, Francesco (1982): Ras Ibn Hani 78/20 and Some Old Testament Connections, in: VT 32/3, S. 338-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1975:Sasson, Jack M. (1975): Word-play in Gen 6:8-9, in: CBQ 37/2. S. 165-166.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1978:Sasson, Jack M. (1978): The Issue of Ge´ullā in Ruth, in: JSOT 5. S. 52-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1978b:Sasson, Jack M. (1978): [https://ir.vanderbilt.edu/bitstream/handle/1803/4650/Sasson%20Genealogical%20convention.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y A Genealogical „Convention“ in Biblical Chronography?], in: ZAW 90/2, S. 171-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1979:Sasson, Jack M. (1979): Ruth. A New Translation with a Philological Commentary and a Formalist-Folklorist Interpretation. Baltimore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1985:Sasson, Jack M. (1985): [https://my.vanderbilt.edu/jacksasson/files/2017/01/sasson-1985_welo%E2%80%98-yitbo%C5%A1a%C5%A1%C3%BB_Biblica66.pdf &#039;&#039;w&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;lō` yitbōšašû&#039;&#039; (Gen 2,25) and Its Implications], in: Bib 66/3, S. 418-421.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1992:Sasson, Jack M. (1992): Time...to Begin, in: Michael Fishbane/Emanuel Tov: Sha´arei Talmon: Studies in the Bible, Qumran, and the Ancient Near East, presented to Shemaryahu Talmon. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 2012:Sasson, Jack M. (2012): Farewell to &#039;Mr So and So?, in: David J.A. Clines u.a.: Making a Difference. Essays on the Bible and Judaism in Honor of Tamara Cohn Eskenazi. Sheffield. online unter: https://goo.gl/TDP3gA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 2021:Sasson, Jack M. (2021): [https://my.vanderbilt.edu/jacksasson/files/2022/01/Sasson-2021-Samson-as-riddle.pdf Samson as Riddle], in: Peter Machinist u.a. (Hgg.): Ve-`Ed Ye´aleh (Gen 2:6). Essays in Biblical and Ancient Near Eastern Studies Presented to Edward L. Greenstein. Atlanta. S. 579-593.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Satlow 2001:Satlow, Michael L. (2001): Jewish Marriage in Antiquity. Princeton / Oxford, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saur 2004:Saur, Markus: Die Königspsalmen. Studien zur Entstehung und Theologie. Berlin, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saviour 2012:Saviour, Thomas V. (2012): Socio-critical Sayings of Amos. A Contextualized Interpretation Focusing on Implications for Theological Social Ethics. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/y69xwj2x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Savran 2018:Savran, George (2018): Qohelet 12:1-7 - Intimations of Mortality, in: JANES 33/1, S. 145-186. Online unter: https://t1p.de/uov0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sawyer 2011:Sawyer, John F. A.: Hebrew Terms for the Resurrection of the Dead, in: Ders.: Sacred Texts and Sacred Meanings. Studies in Biblical Language and Literature. Sheffield, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sawyer 2011b:Sawyer, John F. A.: The Terminology of the Psalm Headings, in: Ders.: Sacred Texts and Sacred Meanings. Studies in Biblical Language and Literature. Sheffield, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saydon 1961:Saydon, P. P. (1961): Philological and Textual Notes to the Maltese Translation of the Old Testament, in: CBQ 23, S.249-257.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schaefer 2012:Schaefer, Christoph (2012): Die Zukunft Israels bei Lukas. Biblisch-frühjüdische Zukunftsvorstellungen im lukanischen Doppelwerk im Vergleich zu Röm 9-11. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schafer 2020:[http://rave.ohiolink.edu/etdc/view?acc_num=udmarian1613166917042061 Schafer, Stuart (2020): The Dwelling of God. The Theology Behind Marian Ark of the Covenant Typology of the First Millennium. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schäfer 2006:Schäfer, Rolf: Der ursprüngliche Text und die poetische Struktur des ersten Klageliedes: Textkritik und Strukturanalyse im Zwiegespräch, in: Yohanan A.P. Goldman u.a.: Sôfer Mahîr. Essays in Honour of Adrian Schenker. Offered by Editors of Biblia Hebraica Quinta. Leiden/Boston, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schäfer-Bossert 1994:Schäfer-Bossert, Stefanie (1994): Den Männern die Macht und den Frauen die Trauer? Ein kritischer Blick auf die Deutung von &#039;&#039;on&#039;&#039; – oder: Wie nennt Rahel ihren Sohn?, in: Hedwig Jahnow (Hg): Feministische Hermeneutik und restes Testament. Analysen und Interpretationen. Stuttgart / Berlin / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scharbert 1967:Scharbert, Josef (1967): Traditions- und Redaktionsgeschichte von Gn 6,1-4, in: BZ 11/1, S. 66-78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scharbert 1990:Scharbert, Josef (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;1990): Genesis 1-11. Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schattner-Rieser 1994:Schattner-Rieser, Ursula: L&#039;hébreu postexilique, in: Ernest-Marie Laperrousaz / André Lemaire: La Palestine à l&#039;époque perse. Paris, 1994. online unter: http://goo.gl/uxDv9f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schattner-Rieser 2011:Schattner-Rieser, Ursula: Die Vision Gabriels (Hazon Gabriel – HazGab). Ein Steintext vom Toten Meer?, in: Early Christianity 2/4, 2011. S. 517-536. online unter: https://tinyurl.com/rrorecb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;{{hebr}}שאנן{{hebr ende}} 1978:{{hebr}}שאנן, יעקב{{hebr ende}}: {{hebr}}ואביו קרא לו בנימן (או בנימים?) (הערות למאמרו של דוד בן רפאל חיים הכהן){{hebr ende}}, in: Beit Mikra 24, S. 106.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schechter 1901:Schechter, Samuel (1901): Geniza Specimens. The Oldest Collection of Bible Difficulties, in: JQR 13/3, S. 345-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schedl 1946:Schedl, Claus (1946): Die Psalmen. Nach dem römischen Psalter übersetzt. Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schedl 1964:Schedl, Claus: Psalm 8 in ugaritischer Sicht, in: FuF 38, 1964. S. 183-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schedl 1964b:Schedl, Claus: &amp;quot;Die Heiligen&amp;quot; und die &amp;quot;Herrlichen&amp;quot; in Psalm 16 1-4, in: ZAW 76/2, 1964. S. 171-175.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schegg 1845:Schegg, Peter: Die Psalmen. Uebersetzt und erklärt für Verständnis und Betrachtung I. München, 1845. online unter: https://goo.gl/wjeHTg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schegg 1862:Schegg, Peter: Die kleinen Propheten übersetzt und erklärt. Erster Theil: Osee-Michäas. Regensburg, 1862. online unter: http://goo.gl/n5DvlE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schegg 1862b:Schegg, Peter: Die kleinen Propheten übersetzt und erklärt. Zweiter Theil: Nahum-Malachias. Regensburg, 1862. online unter: http://goo.gl/TkonsJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schelkle 1979:Schelkle, Karl-Herrmann (1979): The Spirit and the Bride. Woman in the Bible. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schellenberg 2007:Schellenberg, Annette (2007): [https://www.academia.edu/766504/_Und_ganz_wie_der_Mensch_es_nennt..._Beobachtungen_zu_Gen_2_19f „Und ganz wie der Mensch es nennt ...“ Beobachtungen zu Gen 2,19f.], in: Jürg Luchsinger u.a. (Hgg.): „... der seine Lust hat am Wort des Herrn!“ FS Ernst Jenni. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schellenberg 2011:Schellenberg, Annette: Der Mensch, das Bild Gottes? Zum Gedanken einer Sonderstellung des Menschen im Alten Testament und in weiteren altorientalischen Quellen. Zürich, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenk 1997:Schenk, Wolfgang: Das biographische Ich-Idiom &amp;gt;Menschensohn&amp;lt; in den frühen Jesus-Biographien. Der Ausdruck, seine Codes und seine Rezeption in ihren Kotexte. Göttingen, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenke 2005:Schenke, Ludger: Das Markusevangelium. Literarische Eigenart - Text und Kommentierung. Stuttgart, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 1999:Schenker, Adrian (1999): [https://ikaz-communio.de/ojs/index.php/ikaz/article/view/5004/4926 „Ein Königreich von Priestern“ (Ex 19,6). Welche Priester sind gemeint?], in: IKZ 25/6, S. 483-490.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 2001:Schenker, Adrian: Knecht und Lamm Gottes. Übernahme von Schuld im Horizont der Gottesknechtslieder. Stuttgart, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 2004:Schenker, Adrian (2004): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150816/1/Schenker_2004_Aelteste_Textgeschichte_der_Koenigsbuecher.pdf Älteste Textgeschichte der Königsbücher. Die hebräische Vorlage der ursprünglichen Septuaginta als älteste Textform der Königsbücher]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 2017:Schenker, Adrian (2017): Room for Further Investigation Opened by BHQ. Three Examples (Genesis 33:18, 20 and 35:7), in: Henryk Drawnel (Hg.): Sacred Texts and Disparate Interpretations. Qumran Manuscripts Seventy Years Later. Proceedings of the International Conference Held at the John Paul II Catholic Univerity of Lublin, 24-26 October 2017. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schick 1887:Schick, C. (1887): [https://www.jstor.org/stable/27928489 Artuf und seine Umgebung], in: ZDPV 10, S. 131-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schick 1913:Schick, George V. (1913): [https://www.jstor.org/stable/3260121?seq=1 The Stems &#039;&#039;dûm&#039;&#039; and &#039;&#039;damám&#039;&#039; in Hebrew], in: JBL 32/4, S. 219-243.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schillebeeckx 1975:Schillebeeckx, Edward: Jesus. Die Geschichte von einem Lebenden. Freiburg/Basel/Wien, 3 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 1999:Schipper, Bernd U. (1999): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/152245/1/Schipper_1999_Israel_und_Aegypten_in_der_Koenigszeit.pdf Israel und Ägypten in der Königszeit: Die kulturellen Kontakte von Salomo bis zum Fall Jerusalems]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2003:Schipper, Jeremy (2003): Narrative Obscurity of Samson&#039;s {{hebr}}חידה{{hebr ende}} in Judges 14.14 and 18, in: JSOT 27/3, S. 339-353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2005:Schipper, Bernd U. (2005): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/139694/1/Schipper_2005_Die_Erzaehlung_des_Wenamun.pdf Die Erzählung des Wenamum. Ein Literaturwerk im Spannungsfeld von Politik, Geschichte und Religion]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2012:Schipper, Jeremy: The Syntax and Rhetoric of Ruth 1:9a, in: VT 62/4, 2012. S. 642-645.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2013:Schipper, Jeremy: Translating the Preposition `m in the Book of Ruth, in: VT 63/4, 2013. S. 663-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2019:Schipper, Bernd U. (2019): A Concise History of Ancient Israel. From the Beginnings Through the Hellenistic Era. University Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlögl 1905:Schlögl, Nivard: [https://archive.org/details/librisamuelis00schlgoog/page/n10/mode/2up Libri Samuelis]. Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlögl 1915:Schlögl, Nivard: Die heiligen Schriften des Alten Bundes III. Leipzig, 1915.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlottmann 1851:Schlottmann, Konstantin: Das Buch Hiob. Verdeutscht und erläutert. Berlin, 1851. online unter: https://tinyurl.com/y6z6cr66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlund 2005:Schlund, Christine: Deutungen des Todes Jesu im Rahmen der Pesach-Tradition, in: Jörg Frey / Jens Schröter: Deutungen des Todes Jesu im Neuen Testament. Tübingen, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 1991:Schmitt, John J. (1991): The Virgin of Israel: Referent and Use of the Phrase in Amos and Jeremiah, in: CBQ 53, S. 365-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 2022:Schmitt, Hans-Christoph (2022): „Das Gesetz aber ist neben eingekommen“ – Spätdeuteronomistische nachpriesterschriftliche Redaktion und ihre vorexilische Vorlage in Ex 19-20*, in: Ders.: Redaktionsgeschichtliche Studien zum Pentateuch. Gesammelte Schriften II. Herausgegeben von Markus Saur und Markus Witte. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 2022b:Schmitt, Hans-Christoph (2022): Gen 22,12; Ex 20,20 und das ethische Verständnis von Gottesfurcht, in: Ders.: Redaktionsgeschichtliche Studien zum Pentateuch. Gesammelte Schriften II. Herausgegeben von Markus Saur und Markus Witte. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 2022c:Schmitt, Hans-Christoph (2022): Das Altargesetz Ex 20,24-26 udn seine redaktionsgeschichtlichen Bezüge, in: Ders.: Redaktionsgeschichtliche Studien zum Pentateuch. Gesammelte Schriften II. Herausgegeben von Markus Saur und Markus Witte. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitz 2021:Schmitz, Barbara (2021): Das „Du“ im Dekalog. Männer, Frauen, Gerechtigkeit?, in: WUB 4/2021, S. 18-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmoller 1872:Schmoller, Otto (1872): Die Propheten Hosea, Joel und Amos. Theologisch-homiletisch bearbeitet. Bielefeld/Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/4gsdwueo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider 1955:Schneider, Heinrich (1955): Das Buch Exodus, in: Friedrich Nötscher (Hg.): Die Heilige Schrift in deutscher Übersetzung I. Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schökel/Carniti 1992:Schökel, Luis Alonso / Cecilia Carniti: Salmos I. Traducción, introducciones y ccomentario. Estella, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiber 2002:Schreiber, Stefan: Aktualisierung göttlichen Handelns am Pfingsttag. Das frühjüdische Fest in Apg 2,1, in: ZNW 93/1, 2002. S. 58-77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiner 1957:Schreiner, Joseph (1957): [https://archive.org/details/septuagintamasso0000schr/mode/1up Septuaginta-Massora des Buches der Richter. Eine textkritische Studie]. Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiner 1961:Schreiner, Joseph (1961): Textformen und Urtext des Deboraliedes in der Septuaginta, in: Bib 42/2, S. 173-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiner 2007:Schreiner, Stefan: Das Hohelied. Lied der Lieder von Schelomo. Mit 32 illuminierten Seiten aus dem Machsor Lipsiae. Aus dem Hebräischen übersetzt, nachgedichtet und herausgegeben von Stefan Schreiner. Frankfurt a.M./Leipzig, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schröter 2006:Schröter, Jens: Das Abendmahl. Früchristliche Deutungen und Impulse für die Gegenwart. Stuttgart, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüle 2006:Schüle, Andreas (2006): Der Prolog der hebräischen Bibel. Der literar- und theologiegeschichtliche Diskurs der Urgeschichte (Gen 1-11). Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schult 1971:Schult, Hermann (1971): Amos 7 15a und die Legitimation des Außenseiters, in: Hans Walter Wolff (Hg.): Probleme biblischer Theologie. Gerhard von Rad zum 70. Geburtstag. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schult 1972:Schult, Hermann: Kritische Noten zum Hohen Lied, Kap. 3,6-11, in: DBAT 2, 1972. S. 1-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulte-Sasse / Werner 1977:Schulte-Sasse, Jochen / Renate Werner (1977): Einführung in die Literaturwissenschaft. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulz 1784:Schulz, Johann C. F. (1784): [https://books.google.de/books?id=0IdAAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Scholia in Vetus Testamentum II: Iosuae, Iudicum, Ruthae et Samuelis]. Nürnberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulz 1926:Schulz, Alfons (1926): [https://archive.org/details/SchulzDasBuchDerRichterUndDasBuchRuth1926/mode/1up Das Buch der Richter und das Buch Ruth]. Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schumpp 1950:Schumpp, Meinrad: Das Buch der zwölf Propheten. Freiburg, 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüngel-Straumann 1973:Schüngel-Straumann, Helen (1973): [https://archive.org/details/derdekaloggottes0000schn/mode/1up Der Dekalog – Gottes Gebote?]. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüssler Fiorenza 1972:Schüssler Fiorenza, Elisabeth (1972): [https://archive.org/details/priesterfurgotts0000schu/page/n4/mode/1up Priester für Gott. Studien zum Herrschafts- und Priestermotiv in der Apokalypse]. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüssler Fiorenza 1988:Schüssler Fiorenza, Elisabeth: Zu ihrem Gedächtnis ... Eine feministisch-theologische Rekonstruktion der christlichen Ursprünge. München/Mainz, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schütte 2016:Schütte, Wolfgang (2016): Israels Exil in Juda: Untersuchungen zur Entstehung der Schriftprophetie. Fribourg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scoralick 2013:Scoralick, Ruth: „Wegen der Gewalt gegen die Unterdrückten, wegen des Stöhnens der Armen - jetzt steh ich auf“. Der rettende Gott und die Armen in Psalm 12, in: ThQ 193/3, 2013. S. 188-196.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scoralick 2018:Scoralick, Ruth (2018): [https://www.academia.edu/42950166/Als_Mann_und_Frau_geschaffen_Die_Bibel_und_ihre_Leser_innen Als Mann und Frau geschaffen? Die Bibel und ihre Leser*innen], in: G. Bauer u.a. (Hgg.): Die Naturalisierung des Geschlechts. Zur Beharrlichkeit der Zweigeschlechtlichkeit. Bielefeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sicre 2018:Sicre, José Luis (2018): Jueces. Estella.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sigrist 1982:Sigrist, Marcel (1982): Miscellanea, in: JCS 34/3-4, S. 242-252.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sivan/Schniedewind 1993:Sivan, Daniel / William Schniedewind: Letting your &#039;Yes&#039; be &#039;No&#039; in Ancient Israel: A Study of the asseverative לא and הֲלא, in: JSS 38/2, 1993. S. 209-226. online unter: http://goo.gl/tGT6AE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 1976:Schmid, Hans H. (1976): [https://archive.org/details/dersogenanntejah0000schm/page/n4/mode/1up Der sogenannte Jahwist. Beobachungen und Fragen zur Pentateuchforschung]. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 1999:Schmid, Konrad (1999): [https://www.academia.edu/4798293/Kollektivschuld_Der_Gedanke_%C3%BCbergreifender_Schuldzusammenh%C3%A4nge_im_Alten_Testament_und_im_Alten_Orient_ZAR_5_1999_193_222 Kollektivschuld? Der Gedanke übergreifender Schulzusammenhänge im Alten Testament und im Alten Orient], in: ZAR 5/1, S. 193-222.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 2016:Schmid, Konrad (2016): [https://www.academia.edu/85734010/Divine_legislation_in_the_Pentateuch_in_its_late_Judean_and_Neo_Babylonian_context Divine Legislation in the Pentateuch in its late Judaean and Neo-Babylonian Context], in: Peter Dubovský u.a. (Hgg.): The Fall of Jerusalem and the Rise of the Torah. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 2010:Schmid, Konrad (2010): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/36228/8/Sinai_und_die_Priesterschrift.pdf Der Sinai und die Priesterschrift], in: Reinhard Achenbach / Martin Arneth (Hgg.): „Gerechtigkeit und Recht zu üben“ (Gen 18,19). Studien zur altorientalischen und biblischen Rechtsgeschichte, zur Religionsgeschichte Israels und zur Religionssoziologie. Wiesbaden. Seitenzahlen zitiert nach der Online-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 2017:Schmid, Konrad (2017): Von Jakob zu Israel. Das antike Israel auf dem Weg zum Judentum im Spiegel der Fortschreibungsgeschichte der Jakobüberlieferungen der Genesis, in: Marianne Grohmann (Hg.): Identität und Schrift. Fortschreibungsprozesse als Mittel religiöser Identitätsbildung. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 1934:Schmidt, Hans: Die Psalmen. Tübingen, 1934.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 1993:Schmidt, Werner H. (1993): [https://archive.org/details/diezehngeboteimr0000schm/mode/1up Die Zehn Gebote im Rahmen alttestamentlicher Ethik]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 2007:Schmidt, Ludwig (2007): Die Amazja-Erzählung (Am 7,10-17) und der historische Amos, in: ZAW 119/2, S. 221-235.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 2013:Schmidt, Uta: Zukunftsvorstellungen in Jesaja 49-55. Eine textpragmatische Untersuchung von Kommunikation und Bildwelt. Neukirchen-Vluyn, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 2014:Schmidt, Peter: Biblical Measures and their Translation. Notes on Translating Biblical Units of Length, Area, Capacity, Weight, Money and Time. online unter: http://goo.gl/o1kSJI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmithals 1980:Schmithals, Walter: Das Evangelium nach Lukas. Zürich, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnackenburg 1965:Schnackenburg, Rudolf: Das Magnificat, seine Spiritualität und Theologie, in: GuL 38/5, 1965. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnackenburg 1975:Schnackenburg, Rudolf: Das Johannesevangelium. III. Teil: Kommentar zu Kap. 13-21. Freiburg u.a., 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnackenburg 1984:Schnackenburg, Rudolf: Alles kann, wer glaubt. Bergpredigt und Vaterunser in der Absicht Jesu. Freiburg/Basel/Wien, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider 1977:Schneider, Gerhard: Das Evangelium nach Lukas. Kapitel 1-10. Würzburg, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider 2000:Schneider, Tammi J. (2000): [https://archive.org/details/judges0000schn/page/n6/mode/1up Judges]. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider-Flume 1998:Schneider-Flume, Gunda: Glaubenserfahrung in den Psalmen. Leben in der Geschichte mit Gott. Göttingen, 1998. online unter: http://goo.gl/SLgKlf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnieringer 2004:Schnieringer, Helmut: Psalm 8: Text - Gestalt - Bedeutung. Wiesbaden, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schökel 1980:Schökel, Luis Alonso: Treinta Salmos: Poesia y Oracion. Madrid, 2 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scholz 2021:Scholz, Günter (2021): Von Gewalt zur Gewaltüberwindung in der Bibel. Theologische, anthropologische und ethische Aspekte. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schoors 1981:Schoors, Anton (1981): The Particle כִי, in: B. Albrektson: „Remembering All the Way...“ A Collection of Old Testament Studies. Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schoors 2013:Schoors, Antoon (2013): The Kingdoms of Israel and Judah in the Eighth and Seventh Centuries B.C.E. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schoors 2013b:Schoors, Antoon (2013): Ecclesiastes. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schorch 2000:Schorch, Stefan (2000): Euphemismen in der Hebräischen Bibel. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schorch 2015:Schorch, Stefan (2015): Die Vokale des Gesetzes. Die samaritansiche Lesetradition als Textzeugin der Tora. 1. Das Buch Genesis. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schorch 2021:Schorch, Stefan (2021): The Samaritan Pentateuch. A Critical Editio Maior. Volume 1: Genesis. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schottroff 1964:Schottroff, Willy (1964): [https://archive.org/details/gedenkenimalteno0000scho/page/n8/mode/1up?view=theater „Gedenken“ im Alten Orient und im Alten Testament. Die Wurzel &#039;&#039;zākar&#039;&#039; im semitischen Sprachkreis]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiber 2015:Schreiber, Stefan: Die Anfänge der Christologie. Deutungen Jesu im Neuen Testament. Neukirchen-Vluyn, 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schröder 1829:Schröder, Johann F. (1829): Die Propheten Hoschea, Joel und Amos. Uebersetzt und erläutert. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/yx9s6kdo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schröder 2000:Schröder, Christoph: Psalm 3 und das Traumorakel des von Feinden bedrängten Beters, in: Bib 81/2. 2000. S. 243-251.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer 1989:Schroer, Silvia (1989): Die Göttin auf den Stempelsiegeln aus Palästina/Israel, in: Othmar Keel u.a. (Hgg.): Studien zu den Stempelsiegeln aus Palästina/Israel II. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer 1996:Schroer, Silvia (1996): [https://www.academia.edu/30454867/Die_G%C3%B6ttin_und_der_Geier Die Göttin und der Geier], in: ZDPV 111/1, S. 60-80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer 2011:Schroer, Silvia (2011): Ancient Near Eastern Pictures as Keys to Biblical Texts, in: Irmtraud Fischer / Mercedes Navarro Puerto (Hgg.): Torah. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer/Stäubli 2001:Schroer, Silvia / Thomas Stäubli: Body Symbolism in the Bible. Collegeville, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schult 1972:Schult, Hermann (1971): Amos 7 15a und die Legitimation des Außenseiters, in: Hans Walter Wolff (Hg.): Probleme biblischer Theologie. Gerhard von Rad zum 70. Geburtstag. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schürmann 1958:Schürmann, Heinz: Das Gebet des Herrn. Erläutert aus der Verkündigung Jesu. Leipzig, 2 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schürmann 1969:Schürmann, Heinz:Das Lukasevangelium. Erster Teil: Kommentar zu Kap. 1,1-9,50. Freiburg u.a., 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwantes 1967:Schwantes, S. J. (1967): Note on Amos 4,2b, in: ZAW 79/1, S. 82-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwarz 1969:Schwarz, G.: Matthäus vi. 9-13/Lukas xi. 2-4: Emendation und Rückübersetzung, in: NTS 15/2, 1969. S. 233-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwarz 1970:Schwarz, Günther: „... einen Tisch angesichts meiner Feinde“?, in: VT 20/1, 1970. S. 118-120.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schweizer 1981:Schweizer, Eduard: Das Evangelium nach Matthäus. Göttingen, 15 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schweizer 1982:Schweizer, Eduard: Das Evangelium nach Lukas. Göttingen, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schweizer 1998:Schweizer, Eduard: Das Evangelium nach Markus. Göttingen, 18 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwienhorst-Schönberger 1990:Schwienhorst-Schönberger, Ludger (1990): [https://archive.org/details/dasbundesbuchex20000schw/mode/1up Das Bundesbuch (Ex 20,22-23,33). Studien zu seiner Entstehung und Theologie]. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwienhorst-Schönberger 2005:Schwienhorst-Schönberger, Ludger (2005): Das Verhältnis von Dekalog und Bundesbuch, in: Christian Frevel u.a. (Hgg.): Die zehn Worte. Der Dekalog als Testfall der Pentateuchkritik. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scolnic 2005:Scolnic, Benjamin E. (2005): If the Egptians Drowned in the Red Sea Where Are Pharaoh&#039;s Chariots? Exploring the Historical Dimension of the Bible. Lanham u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scott 1949:Scott, R. B. Y.: Secondary Meanings of אַחֵר, After, Behind, in: JTS 50/2, 1949. S. 178f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scott 1965:Scott, R. B. Y. (1965): Proverbs. Ecclesiastes. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seebass 1996:Seebass, Horst (1996): Genesis I. Urgeschichte (1,1-11,26). Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seebass 1999:Seebass, Horst (1999): Genesis II. Vätergeschichte II (23,1-36,43). Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seeligmann 1967:Seeligmann, Isac Leo: Zur Terminologie für das Gerichtsverfahren im Wortschatz es biblischen Hebräisch, in: Ders. u.a.: Hebräische Wortforschung: FS Walter Baumgartner. Leiden, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Segal 1927:Segal, M.H.: A Grammar of Mishnaic Hebrew. Oxford, 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Segert 1984:Segert, Stanislav (1984): Paronomasia in the Samson Narrative in Judges XIII-XVI, in: VT 34/4, S. 454-461.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 1984:Seidl, Theodor: „... Mit der Urflut hast du sie (die Erde) bedeckt...“, in: BN 25, 1984. S. 42-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 1987:Seidl, Theodor (1987): Heuschreckenschwarm und Prophetenintervention. Textkritische und syntaktische Erwägugnen zu Am 7,2, in: BN 37, S. 129-138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2001:Seidl, Theodor: Wunschsätze mit mî yittin im Biblischen Hebräisch, in: Rüdiger Bartelmus/Norbert Nebes: Sachverhalt und Zeitbezug. Semitistische und alttestamentliche Studien. Adolf Denz zum 65. Geburtstag. Wiesbaden 2001, 129–142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2002:Seidl, Theodor: „Mein Geliebter gehört mir und ich gehöre ihm“. Zu den sprachlichen Ausdrucksmitteln der Paarbeziehung in Hld 2,8-17 und 3,1-5, in: BN 114/115, 2002. S. 161-172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2007:Seidl, Theodor (2007): Der „Moloch-Opferbrauch“ ein „rite de passage“? Zur kontroversen Bewertugn eines rätselhaften Ritus im Alten Testament, in: OTE 20/2, S. 432-455.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2008:Seidl, Theodor (2008): [https://journals.co.za/doi/pdf/10.10520/EJC85925 Tränenschlauch und Lebensbuch. Syntax und Semantik von Psalm 56,9], in: OTE 21/1, S. 161-179.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seim 2004:Seim, Turid K.: The Double Message. Patterns of Gender in Luke-Acts. London/New York, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seligsohn 1903:Seligsohn, M. (1903): Une critique de la Bible du temps des Gueonim, in: REJ 46. S. 99-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sellin 1922:Sellin, Ernst: Das Zwölfprophetenbuch übersetzt und erklärt. Leipzig, 1922. online unter: http://goo.gl/ZZDkvF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sellin 1929:Sellin, Ernst (1929): Drei umstrittene Stellen des Amosbuches, in: ZDPV 52/2, S. 141-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sellin 1939:Sellin, Ernst (1939): Efod und Terafim, in: JPOS 14, S. 185-187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Selman 1976:Selman, Martin J. (1976): [https://scholar.google.de/scholar?cluster=13649747843423609288 The Social Environment of the Patriarchs], in: TB 27/1, S. 114-136.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seow 1985:Seow, Choon-Leon: A Textual Note on Lamentations 1:20, in: CBQ 47, 1985. S. 416-419.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seow 1997:Seow, Choon-Leon (1997): Ecclesiastes. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seow 2013:Seow, Choon-Leon: Job 1-21. Interpretation &amp;amp; Commentary. Michigan, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seppänen 2018:Seppänen, Christian (2018): [https://helda.helsinki.fi/bitstream/handle/10138/234755/thehebre.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y The Hebrew Text of Samuel: Differences in 1 Sam 1 - 2 Sam 9 between the Masoretic text, the Septuagint, and the Qumran Scrolls.] Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sered 1995:Sered, Susan S. (1995): Rachel&#039;s Tomb: The Development of a Cult, in: JSQ 2/2, S. 103-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sergi 2016:Sergi, Omer (2016): [https://www.academia.edu/32380887/The_Gilead_between_Aram_and_Israel_Political_Borders_Cultural_Interaction_and_the_Question_of_Jacob_and_the_Israelite_Identity The Gilead between Aram and Israel: Political Borders, Cultural Interaction and the Question of Jacob and the Israelite Identity], in: Ders. u.a. (Hgg.): In Search of Aram and Israel: Politics, Culture and Identity. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1972:[https://t1p.de/0nu1 Seybold, Klaus (1972): Das davidische Königtum im Zeugnis der Propheten. Göttingen.] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1973:Seybold, Klaus (1973): Elia am Gottesberg. Vorstellungen prophetischen Wirkens nach 1. Könige 19, in: EvTh 33/3, S. 3-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1978:Seybold, Klaus: Die Wallfahrtspsalmen. Studien zur Entstehungsgeschichte von Psalm 120-134. Neukirchen-Vluyn, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1985:Seybold, Klaus: Gericht Gottes, in: TRE XII. S. 459-466.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1990:Seybold, Klaus: Introducing the Psalms. London/New York, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1996:Seybold, Klaus: Die Psalmen. Tübingen, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shahack-Gross/Finkelstein 2008, 2017:Shahack-Gross, Ruth / Israel Finkelstein (2008): [https://israelfinkelstein.files.wordpress.com/2013/07/shahack-gross-and-finkelstein_2008.pdf Subsistence practices in an arid environment: a geoarchaeological investigation in an Iron Age site, the Negev Highlands, Israel], in: JAS 35, S. 965-982.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Diess. (2017): [https://www.researchgate.net/publication/318795077_Iron_Age_Agriculture_in_the_Negev_Highlands_Methodological_and_Factual_Comments_on_Bruins_and_van_der_Plicht_2017a_Radiocarbon_Vol_59_Nr_1 Iron Age Agriculture in the Negev Highlands? Methodological and Factual Comments on Bruins and van der Pflicht 2017a (&#039;&#039;Radiocarbon&#039;&#039; Vol. 59, Nr. 1)], in: Radiocarbon 59/4, S. 1227-1231.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shai u.a. 2011:Shai, Itzick u.a. (2011): [https://www.academia.edu/3461955/Shai_I_Ilan_D_Maeir_A_M_and_Uziel_J_The_Iron_Age_Remains_at_Tel_Nagila The Iron Age Remains at Tel Nagila], in: BASOR 363, S. 25-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shanks 1992:Shanks, Hershel (1992): Defining the Problems: Where We Are in the Debate, in: Ders. u.a. (Hgg.): The Rise of Ancient Israel. Lectures presented at a symposium sponsored by the Resident Associate Program, Smithsonian Institution. October 26, 1991. Washington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shapiro 1976:Shapiro, Michael (1976): Asymmetry. An Inquiry into the Linguistic Structure of Poetry. Amsterdam / New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shapiro 1982:Shapiro, David S. (1982): The Seven Questions of Amos, in: Tradition 20/4, S. 327-331.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sharon u.a. 2007:Sharon, Ilan u.a. (2007): [https://www.researchgate.net/publication/228356055_Report_on_the_First_Stage_of_the_Iron_Age_Dating_Project_in_Israel_Supporting_a_Low_Chronology Report on the First Stage of the Iron Age Dating Project in israel: Suppporting a Low Chronology], in: Radiocarbon 49/1, S. 1-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shavit 2000:Shavit, Alon (2000): Settlement Patterns in the Ayalon Valley in the Bronze and Iron Ages, in: Tel Aviv 27/2, S. 189-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shavit 2008:Shavit, Alon (2008): Settlement Patterns of Philistine City-States, in: Alexander Fantalkin / Assaf Yasur-Landau (Hgg.): Bene Israel. FS Israel Finkelstein. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shectman 2011:Shectman, Sarah (2011): [https://www.academia.edu/19152227/Rachel_Leah_and_the_Composition_of_Genesis Rachel, Leah, and the Composition of Genesis], in: Thomas B. Dozeman u.a. (Hgg.): The Pentateuch. International Perspectives on Current Research. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sheppard 1932:Sheppard, H. W. (1932): Orthodox Variants from Old Biblical Manuscripts, in: JRAS 2, S. 265-296.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sherrard 2011:Sherrard, Brooke (2011): [https://diginole.lib.fsu.edu/islandora/object/fsu:183526/datastream/PDF/view American Biblical Archaeologists and Zionism: The Politics of Historical Ethnography]. Dissertation.&amp;lt;br /&amp;gt;Auch neu aufgelegt als:&amp;lt;br /&amp;gt;Sherrard Knorr, Brooke (2023): American Biblical Archaeology and Zionism. The Politics of Objectivity from William F. Albright ot William G. Dever.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sherwood 1990:Sherwood, Stephen K. (1990): „Had God Not Been on My Side“. an Examination of the Narrative Technique of the Story of Jacob and Laban. Genesis 29,1-32,2. Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shiloh 1976:Shiloh, Yigal: New Proto-Aeolic Capitals Fund in Israel, in: BASOR 222, 1976. S. 67-77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shiloh 1979:Shiloh, Yigal: The Proto-Aeolic Capital and Israelite Ashlar Masonry. Jerusalem, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Siegfried 1893:Siegfried, Carl: The Book of Job. Critical Edition of the Hebrew Text. With Notes. Leipzig, 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sievers 1907:Sievers, Eduard (1907): [https://archive.org/details/abhandlungender64klasgoog/page/n533/mode/1up Samuel. Metrisch herausgegeben.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sievers 1907b:Sievers, Eduard (1907): [https://archive.org/details/abhandlungender64klasgoog/page/n11/mode/1up Metrische Studien II: Die hebräische Genesis. Erster Teil: Texte]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Silberman 1983:Silberman, Lou H.: Schoolboys and Storytellers: Some Comments on Aphorisms and Chriae, in: Semeia 29, 1983. S. 109-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Simon 1997:Simon, Uriel (1997): Reading Prophetic Narratives. Bloomington / Indianapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Simone 2016:Simone, Michael R. (2016): A „Chariot of Fire“ in Amos 7:4: A Text Critical Solution for &#039;&#039;qōrē´ lārīb bā´ēš&#039;&#039;, in: VT 66/4, S. 456-471.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Simpson 1969:Simpson, W.: Some Egyptian Light on a Translation Problem in Psalm X, in: VT 19/1, 1969. S. 128-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sinclair 1999:Sinclair, Cameron: Are Nominal Clauses a Distinct Clausal Type?, in: Cynthia L. Miller: The Verbless Clause in Biblical Hebrew. Linguistic Approaches. Winona Lake, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer 1994:Singer, Itamar (1994): [https://archive.org/details/fromnomadismtomo0000unse/page/282/mode/1up Egyptians, Canaanites, and Philistines in the Period of the Emergence of Israel], in: Israel Finkelstein / Nadav Na&#039;aman (Hgg.): From Nomadism to Monarchy. Archaeological and Historical Aspects of Early Israel. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer 2012:Singer, Itamar (2012): The Philistines in the North and the Kingdom of Taita, in: Gershon Galil u.a. (Hgg.): The Ancient Near East in the 12th-10th Centuries BCE. Culture and History. Proceedings of the International Conference held at the University of Haifa, 2-5 May, 2010. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer-Avitz 1999:Singer-Avitz, Lily (1999): [https://www.academia.edu/2004964/1999_Beersheba_A_Gateway_Community_in_Southern_Arabian_Long_Distance_Trade_in_the_Eighth_Century_BCE Beersheba – A Gateway Community in Sourthern Arabian Long-Distance Trade in the Eighth Century BCE], in: Tel Aviv 26, S. 3-75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer-Avitz 2002:Singer-Avitz, Lily (2002): [https://www.academia.edu/2004969/2002_Arad_the_Iron_Age_pottery_assemblages Arad: The Iron Age Pottery Assemblages], in: Tel Aviv 29/1, S. 110-214.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sintrup/Wachinger/Zotz 2010:Sintrup, Rudolpf / B. Wachinger / Nicola Zotz (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2010): Zehn Gebote (Deutsche Erklärungen), in: Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon, Band 10. Sp. 1484-1503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 1995:Ska, Jean-Louis: Quelques exemples de sommaires proleptiques dans les récits bibliques, in: J. A. Emerton: Congress Volume Paris 1992. Leiden, 1995. S. 315-326.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 1999:Ska, Jean-Louis (1999): Exode 19,3b-6 et l&#039;identité de l&#039;Israel postexilique, in: Marc Vervenne (Hg.): Studies in the Book of Exodus. Redaction – Reception – Interpretation. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 2003:Ska, Jean-Louis (2003): Le livre de Ruth ou l&#039;art narratif biblique dans l&#039;Ancien Testament, in: Daniel Marguerat: La Bible en récits. Genf. S. 41-72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 2009:Ska, Jean-Louis (2009): [https://www.academia.edu/43486286/Exodus_19_3_6_and_the_Identity_of_Post_exilic_Israel Exodus 19:3-6 and the Identity of Post-exilic Israel], in: Ders.: The Exegesis of the Pentateuch. Exegetical Studies and Basic Questions. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skehan 1961:Skehan, Patrick W. (1961): Strophic Patterns in the Book of Job, in: CBQ 23/2, S. 125-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skehan 1969:Skehan, Patrick Wm.: Second thoughts on Job 6,16 and 6,25, in: CBQ 31/2, 1969. S. 210-212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skinner 1910:Skinner, John: A Critical and Exegetical Commentary on Genesis. New York, 1910.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skinner 2016:Skinner, Jerome L. (2016): [https://digitalcommons.andrews.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=2859&amp;amp;context=dissertations The Historical Superscriptions of Davidic Psalms: An Exegetical, Intertextual, and Methodological Analysis]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Slager 1989:Slager, Donald: The Use of &#039;Behold&#039; in the Old Testament, in: OPTAT 3/1, 1989. S. 50-79. online unter: http://goo.gl/fyADak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Slotkin 1990:Slotkin, Edgar (1990): Response to Professors Fontaine and Camp, in: Susan Niditch (Hg.): [https://archive.org/details/texttraditionheb0000unse/page/n6/mode/1up Text and Tradition. The Hebrew Bible and Folklore]. Atlanta. S. 153-160&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smelik 1999:Smelik, Willem F.: The Use of הזכיר בשם in Classical Hebrew: Josh 23:7, Isa 48:1, Amos 6:10, Ps 20:8, 4Q504 III 4, 1QS 6.27, in: JBL 118/3, 1999. S. 321-332.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smend 1888:Smend, Rudolf: Ueber das Ich der Psalmen, in: ZAW 8/1, 1888. S. 49-147.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smend 1997:Smend, Rudolf (1997): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00048253_00021.html?sort=sortTitle+asc&amp;amp;classRVK=BC+6500+-+BC+7940&amp;amp;zoom=1.00&amp;amp;mode=classRVK&amp;amp;pos=002%3A003%3A004 Die Zehn Gebote. Festvortrag bei der Jahresversammlung der Deutschen Forschungsgemeinschaft Bonn 1992], in: Ders. Bibel, Theologie, Universität. Sechzehn Beiträge. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1907:Smith, W. Robertson: Kinship &amp;amp; Marriage in Early Arabia. New Edition with additional Notes by the Author and by Professor Ignaz Goldziher, Budapest. London, 1907. online unter: http://goo.gl/qYNbHW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1928:Smith, J. M. Powis: The Syntax and Meaning of Genesis 1:1-3, in: AJSLL 44/2. 1928. S. 108-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1931:Smith, Sidney (1931): What were the Teraphim?, in: JTS 33/129, S. 33-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1998:Smith, Gary V. (1998): Amos. Fearn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1988:Smith, Mark S.: Setting and Rhetoric in Psalm 23, in: JSOT 41, 1988. S. 61-66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1988b:Smith, Mark S.: „Seeing God“ in the Psalms: The Background to the Beatific Vision in the Hebrew Bible, in: CBQ 50, 1988. S. 171-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1988c:Smith, Gary V. (1988): Amos 5:13. The Deadly Silence of the Prosperous, in: JBL 107/2, S. 289-291.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1991:Smith, Barry D.: The Chronology of the Last Supper, in: WTJ 53/1, 1991. S. 29-45. online unter: http://goo.gl/6AcwxJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 2002:Smith, Dennis E.: From Symposium to Eucharist. The Banquet in the Early Christian World. Minneapolis, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 2007:Smith, Gary V.: Isaiah 1-39. Nashville, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 2009:Smith, Gary V.: Isaiah 40-66. Nashville, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 2010:Smith, Mark S.: The Priestly Vision of Genesis 1. Minneapolis, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smoak 2008:Smoak, Jeremy D. (2008): Building Houses and Planting Vineyards. The Early Inner-Biblical Discourse on an Ancient Israelite Wartime Curse, in: JBL 127/1, S. 19-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Snaith 1956:Snaith, Norman (1956): Amos, Hosea and Micah. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Snaith 1958:Snaith, Norman H. (1958): The Book of Amos. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Snyder 2010:Snyder, Josey Bridges: Did Kemosh Have a Consort or Any Other Friends? Re-assessing the Moabite Pantheon, in: UF 42, 2010. S. 645-675. online unter: http://goo.gl/zsQXDm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Söding 2002:Söding, Thomas: „Tut dies zu meinem Gedächtnis“. Das Abendmahl Jesu und das Herrenmahl der Kirche, in: Ders.: Eucharistie - Positionen katholischer Theologie. Regensburg, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1975:Soggin, J. Alberto: Tod und Auferstehung des leidenden Gottesknechts, in: ZAW 87, 1975. S. 346-355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1971:Soggin, J. Alberto: Textkritische Untersuchung von Ps. VIII vv. 2-3 und 6, in: VT 21, 1971. S. 565-71.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1981:Soggin, J. Alberto (1981): [https://archive.org/details/judgescommentary0000sogg/page/n6/mode/1up Judges. A Commentary]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1987:Soggin, J. Alberto (1987): The Prophet Amos. A Translation and Commentary. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1997:Soggin, J. Alberto: Das Buch Genesis. Kommentar. Darmstadt, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soisalon-Soininen 1951:Soisalon-Soininen, Ilmari (1951): Die Textformen der Septuaginta-Übersetzung des Richterbuches. Helsinki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sommer 1999:Sommer, Benjamin D. (1999): Revelation at Sinai in the Hebrew Bible and in Jewish Theology, in: JoR 79/3, S. 422-451.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sommer 2009:Sommer, Benjamin D. (2009): The Bodies of God and the World of Ancient Israel. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sommer 2015:Sommer, Benjamin D. (2015): [https://archive.org/details/revelationauthor0000somm/page/n6/mode/1up Revelation and Authority. Sinai in Jewish Scripture and Tradition]. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soto-Berelov u.a. 2015:Soto-Berelov, Mariela u.a. (2015): [https://www.academia.edu/9272502/Modeling_vegetation_dynamics_in_the_Southern_Levant_through_the_Bronze_Age Modeling vegetation dynamics in the Southern Levant through the Bronze Age], in: JAS 53, S. 94-109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spanier 1927:Spanier, Arthur (1927): Die massoretischen Akzente. Eine Darlegung ihres Systems nebst Beiträgen zum Verständnis ihrer Entwicklung. Frankfurt a. M. Online unter: https://tinyurl.com/k8dmzys5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spanier 1992:Spanier, Ktziah (1992): Rachel&#039;s Theft of the Teraphim: Her Struggle for Family Primacy, in: VT 42/3, S. 404-412.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spans 2005:Spans, Andrea: Die Stadtfrau Zion im Zentrum der Welt. Exegese und Theologie von Jes 60-62. Bonn, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sparks 1947:Sparks, Hedley F.D.: A Textual Note on Psalm CIV. 16, in: JTS 48, 1947. S. 57-58.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sparks 2008:Sparks, Kenton: The Song of Songs: Wisdom for Young Jewish Women, in: CBQ 70, 2008. S. 277-299. online unter: http://goo.gl/3HVzoL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speier 1953:Speier, Salomon (1953): Bemerkungen zu Amos, in: VT 3/3, S. 305-310.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1940:Speiser, E. A.: Of Shoes and Shekels, in: BASOR 77, 1940. S. 15-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1955:Speiser, E. A. (1955): `Ed in the Story of Creation, in: BASOR 140, S. 9-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1956:Speiser, E. A.: „Coming“ and „Going“ at the „City“ Gate, in: BASOR 144, 1956. S. 20-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1956b:Speiser, E. A. (1956): Nuzi Marginalia, in: Orientalia 25/1, S. 1-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1964:Speiser, E. A.: Genesis. Introduction, Translation, and Noters. New York, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1967:Speiser, E. A. (1967): The Rivers of Paradise, in: Ders.: Oriental and Biblical Studies. Collected Writings of E. A. Speiser. Pennysilvania.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sperber 1913:Sperber, Jakob (1913): [https://www.degruyter.com/document/doi/10.1524/olzg.1913.16.16.197a/html Zu Gen. 30, 27b], in: OLZ 9, S. 389f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spicq 1978b:Spicq, Ceslas: Notes de lexicographie neo-testamentaire II. Fribourg/Göttingen, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spieckermann 1989:Spieckermann, Hermann: Heilsgegenwart. Eine Theologie der Psalmen. Göttingen, 1989. online unter: http://goo.gl/MZllRs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spieckermann 2020:Spieckermann, Hermann (2020): Jugend - Alter - Tod. Kohelets abschließende Reflexion: Koh 11:7-12:8, in: VT 70/1, S. 193-208.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spitzner 1786:[https://digitale.bibliothek.uni-halle.de/vd18/content/titleinfo/2920852 Spitzner, Adam B. (1786): Institutiones Ad Analticam Sacram Textus Hebraici V. T. Ex Accentibus ... Halle.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spoelstra 2013:Spoelstra, Joshua J. (2013): [https://core.ac.uk/download/pdf/37420531.pdf Life Preservation in Genesis and Exodus: An Exegetical Study of the &#039;&#039;Tebāh&#039;&#039;]. Dissertation, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sprinkle 1994:Sprinkle, Joe M. (1994): „The Book of the Covenant“. A Literary Approach. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spronk 2019:Spronk, Klaas (2019): Judges. Leuven / Paris / Bristol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Staalduine-Sulman 2002:Staalduine-Sulman, Eveline van (2002): The Targum of Samuel. Leiden / Boston / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stade/Schwally:Stade, Bernhard / Friedrich Schwally (1904): [https://archive.org/details/sacredbooksofold09haup/page/n1/mode/1up The Sacred Books of The Old Testament. A Critical Edition of the Hebrew Text. Vol. IX: The Books of Kings]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stade 2008:Stade, Christopher: The Explanation of the Holy Gospel according to Mark by Blessed Theophylact, Archbishop of Ochrid and Bulgaria (=Blessed Theophylact&#039;s Explanation of the New Testament II). House Spring, 2008. online unter: https://goo.gl/kCRz6N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stadelmann 1992:Stadelmann, Luis I. J. (1992): Love and Politics. A new commentary on the Song of songs. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stager 1985:Stager, Lawrence E. (1985): The Archaeology of the Family in Ancient Israel, in: BASOR 260, S. 1-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stager u.a. 2008:Stager, Lawrence E. u.a. (Hgg.): [https://static.squarespace.com/static/511ab908e4b0343281bc021c/511ab992e4b0c532a1f1d4a6/511ab992e4b0c532a1f1d4ab/1313583788677/Ashkelon_1.pdf The Leon Levy Expedition to Ashkelon. Ashkelon 1. Introduction and Overview (1985-2006)]. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stamm 1945:Stamm, Johann J. (1945): [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=thz-001%3A1945%3A1%3A%3A178#327 Zum Altargesetz im Bundesbuch], in: ThZ 1/4, S. 304-306.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stark 1908:Staerk, W. (1908): Ausgewählte poetische Texte des Alten Testamentes in metrischer und strophischer Gliederung zum Gebrauch in Vorlesungen und Seminar-Übungen und zum Selbststudium 2: Amos, Nahum, Habakkuk. Leipzig. Online unter: https://t1p.de/cavx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stahlberg 2008:Stahlberg, Lesleigh Cushing: Modern Day Moabites: The Bible and the Debate About Same-Sex Marriage, in: BI 16, 2008. S. 442-475. online unter: http://goo.gl/CkE31F&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stähli 1978:Stähli, Hans-Peter (1978): Knabe – Jüngling – Knecht. Untersuchungen zum Begriff im Alten Testament. Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stähli 1985:Stähli, Hans-Peter (1985): Solare Elemente im Jahweglauben des Alten Testaments. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stählin 1962:Stählin, Gustav (1962): Die Apostelgeschichte. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Staples 1937:Staples, W. E.: Notes on Ruth 2:20 and 3:12, in: AJSL 54/1/4, 1937. S. 62-65.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Staubli 1991:Staubli, Thomas (1991): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/138273/1/Staubli_1991_Das_Image_der_Nomaden.pdf Das Image der Nomaden im Alten Israel und in der Ikonographie seiner sesshaften Nachbarn]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stec 2004:Stec, David M.: The Targum of Psalms. Translated, with a Critical Introduction, Apparatus, and Notes. Collegeville, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1970:Steck, Odil Hannes (1970): [https://archive.org/details/dieparadieserzah0000stec/page/n4/mode/1up Die Paradieserzählung. Eine Auslegung von Genesis 2,4b-3,24]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1980:Steck, Odil Hannes: Beobachtungen zur Beziehung von Klage und Bitte in Psalm 13, in: BN 13, 1980. S. 57-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1981:Steck, Odil Hannes (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1981): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00047600_00001.html Der Schöpfungsbericht der Priesterschrift. Studien zur literarkritischen und überlieferungsgeschichtlichen Problematik von Genesis 1,1-2,4a]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1982:Steck, Odil Hannes: Bemerkungen zur thematischen Einheit von Psalm 19,2-7, in: Ders.: Wahrnehmungen Gottes im Alten Testament. Gesammelte Studien. München, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stein 2008:Stein, Robert H.: Mark. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinberg 1993:Steinberg, Naomi A. (1993): [https://archive.org/details/kinshipmarriagei0000stei/page/n6/mode/1up Kinship and Marriage in Genesis. A Household Economics Perspective]. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinberg 2004:Steinberg, Naomi: Romancing the Widow: The Economic Distinctions between the ´almānâ, the ´iššâ-´almānâ and the ´ēšet-hammēt, in: J. Harold Ellens u.a.: God&#039;s Word for Our World, Volume 1. Biblical Studies in Honor of Simon John De Vries. London/New York, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steiner 2003:Steiner, Richard C. (2003): Stockmen from Tekoa, Sycomores from Sheba. A Study of Amos&#039; Occupations. Washington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steiner 2009:Steiner, Richard C. (2009): On the Rise and Fall of Canaanite Religion at Baalbek: A Tale of Five Toponyms, in: JBL 128/3, S. 507-525.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinkeller 1995:Steinkeller, Piotr (1995): Sheep and goat terminology in Ur III sourcces from Drehem, in: J. N. Postgate / M. A. Powell (Hgg.): Domestic Animals of Mesopotamia II. Warminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 2002:Steinmann, Andrew E.: אחד as an Ordinal Number and the Meaning of Genesis 1:5, in: JETS 45/4. 2002. S. 577-584.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 1992:Steinmann, Andrew E. (1992): The Order of Amos&#039;s Oracles against the Nations: 1:3-2:16, in: JBL 111/4, S. 683-689.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 2013:Steinmann, Andrew E.: Gazelles, Does, and Flames: DeLimiting Love in Song of Songs, in: JESOT 2/1, 2013. S. 25-39. online unter: http://goo.gl/PzDdUY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 2019:Steinmann, Andrew E. (2019): Genesis. An Introduction and Commentary. London / Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steins 2010:Steins, Georg (2010): Gericht und Vergebung. Re-Visionen zum Amosbuch. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steitz 1854:Steitz, Georg E. (1854): [https://books.google.de/books?id=lpVeAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Das römische Bußsakrament. Nach seinem biblischen Grunde und seiner geschichtlichen Entwickelung dargestellt und kritisch beleuchtet]. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stemberger 1989:Stemberger, Günther (1989): Der Dekalog im frühen Judentum, in: [https://archive.org/details/gesetzalsthemabi0000unse/page/n4/mode/1up JBTh 4]. S. 91-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stendebach 1976:Stendebach, Franz J. (1976): Altarformen im kanaanäisch-israelitischen Raum, in: BZ 20/2, S. 180-196.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stern 2013:Stern, Ephraim (2013): The Material Culture of the Northern Sea Peoples in Israel. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stern 2014:Stern, Ephraim (2014): [http://dor.huji.ac.il/Download/Article/Stern_Other_Sea_Peoples.pdf The Other „Philistines“], in: BAR 6/2014, S. 30-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stern 2019:Stern, Ian (2019): [https://www.academia.edu/76032100/Incense_Altars Incense Altars, in: Ders. (Hg.): Excavations at Maresha Subterranean Complex 169. Final Report: Seasons 2000-2016]. Cincinnati.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stevens 1895:Stevens, Daniel G. Jr.: A Critical Commentary on the Songs of the Return with a Historical Introduction and Indexes, in: Heb 11/1-2, 1895. S. 1-100. online unter: http://goo.gl/GZekSb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stevenson 1951:Stevenson, William B.: Critical Notes on the Hebrew Text of the Poem of Job. Aberdeen, 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stiebing 1989:Stiebing, William H. (1989): [https://archive.org/details/outofdesertarcha0000stie/page/n6/mode/1up Out of the Desert? Archaeology and the Exodus/Conquest Narratives]. Buffalo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 1991:Stipp, Herrmann-Josef (1991): &#039;&#039;w˙=hayā&#039;&#039; für nichtiterative Vergangenheit? zu syntaktischen Modernisierungen im masoretischen Jeremiabuch, in: Walter Gross u.a. (Hgg.): Text, Methode und Grammatik. FS Wolfgang Richter. St. Ottilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 1995:Stipp, Herrmann-Josef (1995): Simson, der Nasiräer, in: VT 45/3, S. 337-369.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 2013:Stipp, Herrmann-Josef (2013): Simson, der Nasiräer, in: Ders.: Alttestamentliche Studien. Arbeiten zu Priesterschrift, Deuteronomistischem Geschichtswerk und Prophetie. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 2013b:Stipp, Herrman-Josef (2013): „Alles Fleisch hatte seinen Wandel auf der Erde verdorben“ (Gen 6,12). Die Mitverantwortung der Tierwelt an der Sintflut nach der Priesterschrift, in: Ders.: Alttestamentliche Studien. Arbeiten zu Priesterschrift, Deuteronomistischem Geschichtswerk und Prophetie. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stock 1980:Stock, Klemens: Die Berufung Marias (Lk 1,26-38), in: Bib 61/4, 1980. S. 457-491. online unter: https://tinyurl.com/t9aq7o5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stoebe 1976:Stoebe, Hans J. (1976): Das erste Buch Samuelis. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stöger 1980b:Stöger, Alois: Fragen zur revidierten Einheitsübersetzung II, in: BuL 53/2. S. 100-103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stol 2000:Stol, Marten (2000): Birth in Babylonia and the Bible. Its Mediterranean Setting. With a Chapter by F.A.M. Wiggermann. Groningen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stol 2012:Stol, Marten (2012): [https://www.academia.edu/27974063/Stol_Payment_of_the_Old_Babylonian_Brideprice_in_Studies_Aaron_Skaist Payment of the Old Babylonian Brideprice], in: Kathleen Abraham / Joseph Fleishman (Hgg.): Looking at the Ancient Near East and the Bible through the Same Eyes. FS Aaron Skaist. Bethesda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stol 2016:Stol, Marten (2016): [https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9781614512639/html?lang=en Women in the Ancient Near East]. Boston / Berlin.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Stoppel 2018:Stoppel, Hendrik (2018): Von Angesicht zu Angesicht. Ouvertüre am Horeb. Deuteronium 5 und 9-10 und die Textgestalt ihrer Folie. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stordalen 2000:Stordalen, Terje (2000): Echoes of Eden: Genesis 2-3 and Symbolism of the Eden Garden in Biblical Hebrew Literature. Leuven.&lt;br /&gt;
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;Story 2009: Story, J. Lyle: Female and Male in Four Anointing Stories, in:  Priscilla Papers 23/4, 2009. S. 16-23. online unter: http://goo.gl/hySqDK&lt;br /&gt;
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;Strack 1894:Strack, Hermann L. (1894): [https://catalog.hathitrust.org/Record/008435381 Die Bücher Genesis, Exodus, Leviticus und Numeri]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strange 2015:Strange, James R.: Nazareth, in: Ders. / David A. Fiensy: Galilee in the Late Second Temple and Mishnaic Period. Volume 2: The Archaeological Records from Cities, Towns, and Villages. Minneapolis, 2015.&lt;br /&gt;
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;Štrba 2004:Štrba, Blažej: שושנה of the Canticle, in: Bib 85/4, 2004. S. 475-502. online unter: https://goo.gl/uNLGZb&lt;br /&gt;
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;Strauß 2000:Strauß, Hans: Hiob. Kapitel 19,1-42,17. Neukirchen-Vluyn, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strawn 2009:Strawn, Brent A. (2009): &#039;&#039;kĕpîr ʾărāyôt&#039;&#039; in Judges 14:5, in: VT 59/1, S. 150-158.&lt;br /&gt;
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;Strawn 2012:Strawn, Brent A.: A Woman at Prayer and Arguments „from Parallelism“, in: ZAW 124/1, 2012. S. 421-426.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Streeter 1930:Streeter, Burnett H.: The Four Gospels. A Study of Origins. Treating of the Manuscript Tradition, Sources, Authorship, &amp;amp; Dates. London, 4 1930. online unter: https://goo.gl/mxHUWJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strelan 2008:Strelan, Rick: Luke the Priest. The Authority of the Author of the Third Gospel. Aldershot, 2008.&lt;br /&gt;
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;Strickert 2007:Strickert, Frederick (2007): Rachel Weeping. Jews, Christians, and Muslims at the Fortress Tomb. Collegeville.&lt;br /&gt;
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;Strijdom 2011:Strijdom, Petrus D. F. (2011): Reappraising the historical context of Amos, in: OTE 24/1, S. 221-254.&lt;br /&gt;
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;Strobel 1962:Strobel, August: Der Gruss an Maria (Lc 1 28). Eine philologische Betrachtung zu seinem Sinngehalt, in: ZAW 52/1-2, 1962. S. 86-110.&lt;br /&gt;
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;Strömberg Krantz 1982:Strömberg Krantz, Eva (1982): [https://archive.org/details/desschiffeswegmi0000strm/page/n8/mode/1up Des Schiffes Weg mitten im Meer. Beiträge zur Erforschung der nautischen Terminologie des Alten Testaments.] Lund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Struensee 1773:Struensee, Christian G. (1773): Neue Uebersetzung der Weissagungen Jesajä, Joels, Amos, Obadja und Micha nach dem Ebräischen Text mit Zuziehung der griechischen Version. Halberstadt. Online unter: https://tinyurl.com/y6jrmmqa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stuart 1852:Stuart, Moses: Hebrew Criticisms, in: BS 9, 1852. S. 51-77. online unter: http://goo.gl/aYAAFp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stuart 1864:Stuart, Moses (1864): A Commentary on Ecclesiastes. Edited and Revised by R. D. C. Robbins. Andover. Online unter: https://t1p.de/r0jn0&lt;br /&gt;
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;Stuart 1987:Stuart, Douglas: Hosea-Jona. Waco, 1987.&lt;br /&gt;
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;Studer 1842:Studer, Gottlieb L. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1842): [https://books.google.de/books?id=MutiAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Das Buch der Richter grammatisch und historisch erklärt. Zweite verbesserte Ausgabe]. Bern / Chur / Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stummer 1922:Stummer, Friedrich: Sumerisch-akkadische Parallelen zum Aufbau alttestamentlicher Psalmen. Paderborn, 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Suchard 2019:Suchard, Benjamin (2019): The Development of the Biblical Hebrew Vowels. Including a Concise Historical Morphology. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
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;Suriano 2018:Suriano, Matthew J. (2018): A History of Death in the Hebrew Bible. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Süssenbach 2005:Süssenbach, Claudia (2005): Der elohistische Psalter. Untersuchungen zur Komposition und Theologie von Ps 42-83. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sutcliffe 1949:Sutcliffe, Edmund F. (1949): Notes on Job, Textual and Exegetical. 6,18; 11,12; 31,35; 34,17.20; 36,27-33; 37,1, in: Bib 30/1, S. 66-90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sutcliffe 1950:Sutcliffe, Edmund F.: Further Notes on Job, Textual and Exegetical. 6,2-3.13; 8,16-17; 19,20.26, in: Bib 31/3, 1950. S. 365-378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sutcliffe 1952:Sutcliffe, Edmund F.: A Note on Psalm CIV 8, in: VT 2/2, 1952. S. 177-179.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sweeney 2000:Sweeney, Marvin A. (2000): The Twelve Prophets. Volume One: Hosea, Joel, Amos, Obadiah, Jonah. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sweeney 2007:Sweeney, Marvin A. (2007): I &amp;amp; II Kings. A Commentary. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Swenson 2004:Swenson, Kristin M.: Psalm 22:17: Circling around the Problem Again, in: JBL 123/4, 2004. S. 637-648. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Swete 1913:Swete, Henry B.: The Gospel according to St Mark. The Greek Text with Introduction Notes and Indices. London, 3 1913. online unter: http://goo.gl/ynnJYA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sylva 1990:Sylva, Dennis D.: The Changing of Images in Ps 23,5.6, in: ZAW 101/1, 1990. S. 111-116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Szanton 2014:Szanton, Nachschon (2014): [https://www.academia.edu/15359004/Cultic_Change_in_Judah_The_Cubic_Incense_Altar_as_a_Test_Case {{hebr}}שינויים פולחניים ביהודה׃ מזבחות הקטורת דמויי הקובייה כמקרה מבחן{{hebr ende}}], in: JSRS 23, S. 61-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Szczygiel 1931:Szczygiel, Paul: Das Buch Job. Übersetzt und erklärt. Bonn, 1931.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Szpek 1994:Szpek, Heide M.: The Peshita on Job 7:6: „My Days are Swifter (?) than an ארג“, in: JBL 113/2, 1994. S. 287-90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taha 2022:Taha, Hamdan (2022): [https://www.academia.edu/100707808/Excavating_Earth_and_Memory Excavating Earth and Memory. The Role of Archaeology in Our Liberation], in: Ramzy Baroud / Ilan Pappé (Hgg.): Our Vision for Liberation. Engaged Palestinian Leaders and Intellectuals Speak Out. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Takeuchi 2015:Takeuchi, Kumiko (2015): Death and Divine Judgement in Ecclesiastes. Dissertation. Online unter: http://etheses.dur.ac.uk/11382/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tal 2000:Tal, Abraham (2000): A Dictionary of Samaritan Aramaic. Leiden / Boston / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmon 1961:Talmon, Shemaryahu (1961): Synonymous Readings in the Textual Tradition of the O.T., in: Chaim Rabin (Hg.): Scripta Hierosolymitana VIII. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmon 1963:Talmon, Shemaryahu (1963): The Gezer Calendar and the Seasonal Cycle of Ancient Canaan, in: JAOS 83/2, S. 177-187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmon/Fields 1989:Talmon, Shemaryahu / Weston W. Fields (1989): The Collocation {{hebr}}משתין בקיר ועצור ועזוב{{hebr ende}} and its Meaning, in: ZAW 101/1, S. 85-112.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talstra 1996:Talstra, Eep: Singers and Syntax. On the Balance of Grammar and Poetry in Psalm 8, in: Janet Dyk: Give Ear to My Words. Psalms and Other Poetry in and around the Hebrew Bible. FS N.A. van Uchelen. Amsterdam, 1996. online unter: http://goo.gl/879vMc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tappy 1995:Tappy, Ron E.: Psalm 23: Symbolism and Structure, in: CBQ 57/2, 1995. S. 255-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tannehill 1990:Tannehill, Robert C. (1990): The Narrative Unity of Luke-Acts. A Literary Interpreation. Volume 2: The Acts of the Apostles. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tantlevskij 2019:Tantlevskiy, Igor (2019): Allegories of Life, Death and Immortality in the Book of Ecclesiastes 12:5b-7, in: ΣΧΟΛΗ 13/1, S. 48-57. Online unter: https://t1p.de/sp9d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tarnow 1611:Tarnow, Johann (1611): In Prophetam Amos Commentarius. Rostock. Online unter: https://books.google.co.in/books?id=YAJAAAAAcAAJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taschner 2000:Taschner, Johannes (2000): Verheißung und Erfüllung in der Jakobserzählung (Gen 25,19-33,17). Eine Analyse ihres Spannungsbogens. Freiburg u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tawil 2012:Tawil, Hayim (2012): Hebrew צלח/הצלח, Akkadian ešēru/šušuru: A Lexicographical Note, in: Abraham J. Berkovitz / Stuart W. Hapern / Alec Goldstein (Hgg.): Lexical Studies in the Bible and Ancient Near Eastern Inscriptions. The Collected Essays of Hayim Tawil. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tawil 2012b:Tawil, Hayim (2012): Hebrew שכל-סכל, Akkadian Saklu: A Lexicoraphical Note III, in: Abraham J. Berkovitz / Stuart W. Hapern / Alec Goldstein (Hgg.): Lexical Studies in the Bible and Ancient Near Eastern Inscriptions. The Collected Essays of Hayim Tawil. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1874:Taylor, Charles (1874): The Dirge of Coheleth in Ecclesiastes XII, discussed and literally interpreted. London / Edinburgh. Online unter: https://t1p.de/9296&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1903:Taylor, C.: Further Notes on Psalm cxlix.5, in: ET 14/8, 1903. S. 382-384.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1979:Taylor, Vincent: Evangelio segun San Marcos. Madrid, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1993:Taylor, J. Glen: Yahweh and the Sun. Biblical and Archaeological Evidence for Sun Worship in Ancient Israel. Sheffield, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 2006:Taylor, Mark E.: A Text-Linguistic Investigation into the Discourse Structure of James. London, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2003:Tebes, Juan Manuel (2003): [https://www.academia.edu/185084/A_New_Analysis_of_the_Iron_Age_I_Chiefdom_of_Tel_Masos_Beersheba_Valley_ A new analysis of the Iron Age I „chiefdom“ of Tel Masos (Beersheba Valley)], in: Aula Orientalis 21, S. 63-78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2006:Tebes, Juan Manuel (2006): [https://www.academia.edu/185087/Iron_Age_Negevite_Pottery_A_Reassessment Iron Age „Negevite“ Pottery: A Reassessment], in: Antiguo Oriente 4, S. 95-117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2011:Tebes, Juan Manuel (2011): [https://www.academia.edu/839298/The_Edomite_Involvement_in_the_Destruction_of_the_First_Temple_A_Case_of_Stab_in_the_Back_Tradition The Edomite Involvement in the Destruction of the First Temple: A Case of Stab-in-the-Back Tradition?], in: JSOT 36/2, S. 219-255.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2011b:Tebes, Juan Manuel (2011): [https://www.academia.edu/839299/The_Potter_s_Will_Spheres_of_Production_Distribution_and_Consumption_of_the_Late_Iron_Age_Southern_Transjordan_Negev_Pottery&amp;amp;nav_from=99e2d8e3-641c-466b-b2ab-3a7d2f95ece4&amp;amp;rw_pos=0 The Potter&#039;s Will: Spheres of Production, Distribution and Consumption of the Late Iron Age Southern Transjordan-Negev Pottery], in: Strata 29, S. 61-101.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2019:Tebes, Juan Manuel (2019): [https://repositorio.uca.edu.ar/bitstream/123456789/8849/1/memories-humiliation-edom-jewish.pdf Memories of humiliation, cultures of resentment towards Edom and the formation of ancient Jewish national identity], in: Nations and Nationalism 25/1, S. 124-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2023:Tebes, Juan Manuel (2023): [https://www.academia.edu/107639680/Names_and_Images_of_God_Qos_and_the_Question_of_Yahweh_s_Doppelgänger_In_F_Porzia_and_C_Bonnet_eds_Divine_Names_on_the_Spot_II_Exploring_the_Potentials_of_Names_through_Images_and_Narratives_Louvain_Peeters_2023_105_144 Names and Images of God Qos and the Question of Yahweh&#039;s Doppelgänger], in: fabio Porzia / Corinne Bonnet (Hgg.): Divine Names on the Spot II. Exploring the Potentials of Names through Images and Narratives. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Teeter 2014:Teeter, D. Andrew (2014): Scribal Laws. Exegetical Variation in the Textual Transmission of Biblical Law in the Late Second Temple Period. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Teeter 2022:Teeter, D. Andrew (2022): Biblical Symmetry and Its Modern Detractors, in: Grant Macaskill / Christl M. Maier / Joachim Schaper (Hgg.): Congress Volume Aberdeen 2019. Leiden. S. 435-473.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tesnière 1959:Tesnière, Lucien: Éléments de Syntaxe Structurale. Paris, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Terblanche 1997:[https://journals.co.za/doi/pdf/10.10520/AJA10109919_1071 Terblanche, M. D. (1997): „Rosen und Lavendel nach Blut und Eisen“: Intertextuality in the Book of Amos, in: OTE 10/2, S. 312-321.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Terrien 2003:Terrien, Samuel: The Psalms. Strophic Structure and Theological Commentary. Grand Rapids, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theis 1937:Lippl, Joseph/ Johannes Theis: Die zwölf kleinen Propheten. Bonn, 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theißen 1989:Theißen, Gerd: Die Tempelweissagung Jesu. Prophetie im Spannungsfeld von Stadt und Land, in: Ders.: Studien zur Soziologie des Urchristentums. Tübingen, 3 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theißen 1990:Theißen, Gerd: Urchristliche Wundergeschichten. Ein Beitrag zur formgeschichtlichen Erforschung der synoptischen Evangelien. Gütersloh, 6 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theißen/Merz 2011:Theißen, Gerd / Annette Merz: Der historische Jesus. Ein Lehrbuch. Göttingen, 4 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thelle 2016:Thelle, Rannfrid (2016): Contested Antiquities, Contested Histories: The City of David as an Example, in: Konstantinos Chalikias u.a. (Hgg.): [https://store.archaeological.org/sites/default/files/files/HCA_FutureofthePast-AIAJuly2016.pdf The Future of the Past: From Amphipolis to Mosul. New Approaches to Cultural Heritage Preservation in the Eastern Mediterranean]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theobald 2018: Theobald, Michael: „Siehe, die Jungfrau wird empfangen“ (Jes 7,14LXX). Die „Geburtsankündigungen“ Mt 1,18-25 und Lk 1,26-38 im Licht ihrer schrifthermeneutischen, religionsgeschichtlichen und anthropologischen Voraussetzungen, in: Hans-Ulrich Weidemann (Hg.): „Der Name der Jungfrau war Maria“ (Lk 1,27). Neue exegetische Perspektiven auf die Mutter Maria. Stuttgart, 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thiel 2007:Thiel, Winfried (2007): Könige. Fasc. IX/2&amp;lt;small&amp;gt;3&amp;lt;/small&amp;gt;. Neukirchen/Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thierry 1963:Thierry, G. J.: Remarks on Various Passages of the Psalms, in: Oudtestamentische Studiën 13. Leiden 1963. S. 77-97.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 1953:Thomas, D. Winton: A Consideration of Some Unusual Ways of Expressing the Superlative in Hebrew, in: VT 3, 1953. S. 209-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 1956:Thomas, D. Winton: The Use of נַצַח as a Superlative in Hebrew, in: JSS 1, 1956. S. 106-109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 1962:Thomas, D. Winton: {{hebr}}צלמות{{hebr ende}} in the Old Testament, in: JSS 7/2, 1962. S. 191-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 1969:Thomas, D. Winton: A Consideration of Isaiah LIII in the Light of Recent Textual and Philological Study, in: H. Cazelles: De Mari à Qumrân. Fest. J. Coppens. Gembloux, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 2017:Thomas, Ryan (2017): [https://www.academia.edu/30226589/%D7%90%D7%9C_%D7%A7%D7%A0%D7%94_%D7%90%D7%A8%D7%A5_Creator_Begetter_or_Owner_of_the_Earth {{hebr}}אל קנה ארץ{{hebr ende}}: Creator, Begetter, or Owner of the Earth?], in: UF 48, S. 451-521.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 2020:Thomas, Zachary (2020): The Political History of Megiddo in the Early Iron Age and the Ambiguities of Evidence, in: JANEH 9/1, S. 69-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thompson/Thompson 1968:Thompson, Thomas / Dorothy Thompson: Some Legal Problems in the Book of Ruth, in: VT 18/1, 1968. S. 79-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thompson / Hutchinson 1929:Thompson, Campbell / R. W. Hutchinson (1929): The Excavations on the Temple of Nabû at Niniveh, in: Archaeologia 79, S. 103-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thompson 1993:Thompson, Michael E. W.: New Life Amid the Alien Corn: The Book of Ruth, in: EQ 65/3, 1993. S. 197-210. online unter: http://goo.gl/yL4QeG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thompson 2001:Thompson, Thomas L. (2001): [https://bibleinterp.arizona.edu/articles/view-copenhagen-israel-and-history-palestine A view from Copenhagen: Israel and the History of Palestine]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thompson 2002:Thompson, Thomas L. (2002): [https://archive.org/details/historicityofpat0000thom/page/n4/mode/1up The Historicity of the Patriarchal Narratives. The Quest for the Historical Abraham]. Harrisburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thrall 1962:Thrall, Margaret Eleanor: Greek particles in the New Testament: linguistic and exegetical studies. Leiden, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thüsing 2011:Thüsing, Hans: Das älteste Jesusbuch. Das Markusevangelium, aus dem Urtext übersetzt von Hans Thüsing und kommentiert von Hans Thüsing und Anneliese Hecht. Stuttgart, 2 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tiemeyer 2006:Tiemeyer, Lena-Sofie (2006): God&#039;s Hidden Compassion, in: TB 57/2, S. 191-213. Online unter: https://t1p.de/pn7e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tigay 2004:Tigay, Jeffrey H. (2004): The Presence of God and the Coherence of Exodus 20:22-26, in: Chaim Cohen u.a. (Hgg.): &#039;&#039;Sefer Moshe&#039;&#039;. The Moshe Weinfeld Jubilee Volume. Studies in the Bible and the Ancient Near East, Qumran, and Post-Biblical Judaism. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tigchelaar 2005:Tigchelaar, Eiberg: &#039;Lights Serving as Signs for Festivals&#039; in Enûma Elisch and Early Judaism, in: George H. van Kooten: The Creation of Heaven and Earth. Re-interpretations of Genesis 1 in the Context of Judaism, Ancient Philosophy, Christianity, and Modern Physics. Leiden, Boston, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tilborg 1972:Tilborg, S. van: A Form-Criticism of the Lord&#039;s Prayer, in: NT 14/2, 1972. S. 94-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Timm 2002:Timm, Stefan (2002): Ein assyrisch bezeugter Tempel in Samaria?, in: Ulrich Hübner/Ernst Axel Knauf (Hgg.): Kein Land für sich allein. Studien zum Kulturkontakt für Kanaan, Israel/Palästina und Ebirnâri für Manfred Weippert zum 65. Geburtstag. Freiburg/Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/ypo8ruy2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Timmer 2019:[https://www.researchgate.net/publication/338021533_Possessing_Edom_and_All_the_Nations_over_Whom_Yhwh&#039;s_Name_Is_Called_Understanding_yrs_in_Amos_912 Timmer, Daniel (2019): Possessing Edom and All the Nations over Whom Yhwh&#039;s Name Is Called: Understanding {{hebr}}ירש{{hebr ende}} in Amos 9:12, in: BBR 29/4, S. 468-487.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tiquillahuanca 2008:Tiquillahuanca, Naciso Crisanto (2008): Die Armen werden das Land besitzen. Eine exegetische Studie zu Psalm 37. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tita 2001:Tita, Hubert (2001): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151231/1/Tita_2001_Geluebde_als_Bekenntnis.pdf Gelübde als Bekenntnis. Eine Studie zu den Gelübden im Alten Testament]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tolles 1943:Tolles, Delight: The Banquet-Libations of the Greeks. Michigan, 1943.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tomášek 2011:[http://www.etf.cuni.cz/~tomasek/dis.pdf Tomášek, Petr (2011): The Text of the Masoretes. Its Character, Historical Setting, and Relationship to Jewish Biblical Exegesis. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tomes 2007:Tomes, Roger: Sing to the Lord a new Song, in: Bob Becking / Eric Peels: Psalms and Prayers. Boston/Leiden, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Toohey 1992:Toohey, Peter: Love, Lovesickness and Melancholia, in: Illinois Classical Studies 17, 1992. S. 265-286. online unter: https://goo.gl/5zwxKf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Toohey 2004:Toohey, Peter: Melancholy, Love, and Time. Boundaries of the Self in Ancient Literature. Michigan, 2004. online unter: https://goo.gl/5yVo7u&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Toombs 1971:Toombes, Lawrence: The Psalms, in: Charles M. Laymon: The Interreter&#039;s One-Volume Commentary on the Bible. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torczyner 1917:Torczyner, Harry (1917): Zu {{hebr}}נחשתי{{hebr ende}} Gen. 30, 27, in: OLZ 20, Sp. 10-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torczyner 1920:Torczyner, Harry: Das Buch Hiob. Eine kritische Analyse des überlieferten Hiobtextes. Wien/Berlin, 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torczyner 1924:Torczyner, Harry (1924): The Riddle in the Bible, in: HUCA 1, S. 125-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torczyner 1936:Torczyner, Harry (1936): Presidential Address. Accadian-Hebrew Word-Equations, in: JPOS 16, S. 1-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torrey 1924:Torrey, Charles Cutler (1924): Medina and ΡΟΛΙΣ, and Luke i. 39, in: HTR 24/1, S. 83-91.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torrey 1933:Torrey, Charles Cutler: The Four Gospels. A New Translation. New York/London, 1933. online unter: http://goo.gl/F5fkFB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torrey 1952:Torrey, Charles Cutler: In the Fourth Gospel the Last Supper Was the Paschal Meal, in: JQR 42/3, 1952. S. 237-250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tournay 1985:Tournay, Raymond J. O.P.: Le Psaume 149 et la &#039;vengeance&#039; de pauvres de YHWH, in: RB 92, 1985. S. 349-358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tournay 1998:Tournay, Raymond J. O.P.: „Ne nous laisse pas entrer en tentation“, in: NRT 120/3. S. 440-443. online unter: http://goo.gl/tdf7DN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tournay 2001:Tournay, Raymond J. O.P.: à propo du Psaume 16, 1-4, in: RB 108/1, 2001. S. 21-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Touzard 1920:Touzard, J.: L&#039;Ame juive au Temps des Persees, in: RB 29/1, 1920. S. 5-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tov 1992:Tov, Emanuel: Textual Criticism of the Hebrew Bible. Second Revised Edition. Minneapolis/Assen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tov 2014:Tov, Emanuel (2014): New Fragments of Amos, in: DSD 21/3, S. 3-13. Vorläuferdokument online unter: https://t1p.de/5gx1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tov 2017:Tov, Emanuel (2017): [https://www.academia.edu/35255050/302_Textual_Problems_in_the_Descriptions_of_Moses_Ascent_to_Mt_Sinai_in_Exodus_19_24_32_and_34_in_Gottesschau_Gotteserkenntnis_Studien_zur_Theologie_der_Septuaginta_Band_I_ed_Evangelia_G_Dafni_2017_3_18 Textual Problems in the Descriptions of Moses&#039; Ascent to Mt. Sinai in Exodus 19, 24, 32, and 34], in: Evangelia G. Dafni (Hg.): Gottesschau – Gotteserkenntnis. Studien zur Theologie der Septuaginta I. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Treat 1996:Treat, Jay Curry: Lost Keys: Text and Interpretation in Old Greek &amp;quot;Song of Songs&amp;quot; and Its Earliest Manuscript Witnesses. 1996. Frei zugängliche Penn Dissertation; online unter: http://goo.gl/4iWlL4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trebolle Barrera 1989:Trebolle Barrera, Julio (1989): Centena in libros Samuelis et REgum. Variantes textuales y composición literaria en los libros de Samuel y Reyes. Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trebolle Barrera 1999:Trebolle Barrera, Julio: Salmos de mujeres, in: EstB 57, 1999. S. 665-682.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trebolle Barrera 2010:Trebolle Barrera, Julio (2010): Textual Criticism and the Composition History of Samuel. Connections between Pericopes in 1 Samuel 1-4, in: Philippe Hugo / Adrian Schenkler (Hgg.): Archaeology of the Books of Samuel. The Entangling of the Textual and Literary History. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Treier 2011:Treier, Daniel J. (2011): Proverbs &amp;amp; Ecclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trimm 2017:Trimm, Charlie (2017): [https://www.academia.edu/37323635/Honor_Your_Parents_A_Command_for_Adults Honor Your Parents: A Commmand for Adults], in: JETS 60/2, S. 247-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tristram 1883:Tristram, Henry B. (1883): [https://archive.org/details/naturalhistoryof00tris/page/n6/mode/1up The Natural History of the Bible. A review of the physical geography, geology, and meterology of the holy land; with a description of every animal and plant mentioned in holy scripture]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trocmé 2000:Trocmé, Etienne: L&#039;évangile selon saint Marc. Genève.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tromp 1969:Tromp, Nicholas J.: Primitive Conceptions of Death and the Nether World in the Old Testament. Rom, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tromp 1986: Tromp, Nicholas J.: La Louange réaliste du Psaume 30. „Ne pas séparer ce que Dieu a uni“, in: ETL 62, 1986. S. 257-266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trompelt 2009:Trompelt, Kevin (2009): Die masoretische Akzentuation als Spiegel abweichender Texttraditionen, in: Armin Lange u.a. (Hgg.): From Qumran to Aleppo. FS Emanuel Tov. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tröndle 2023:Tröndle, Kristin (2023): Jakob, der ambivalente Ahnherr Israels. Die Jakobserzählung auf dem Weg von der Volks- zur Völkergeschichte. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tropper 1992:Tropper, Josef: Dualische Personalpronomina und Verbalformen im Althebräischen, in: ZAH 5/2, 1992. S. 201-208.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trummer 2001:Trummer, Peter: „...dass alle eins sind!“ Neue Zugänge zu Eucharistie und Abendmahl. Düsseldorf, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tsevat 1962:Tsevat, Matitiahu (1962): Studies in the Book of Samuel II: Interpretation of 1 Sam. 10:2. Saul at Rachel&#039;s Tomb, in: HUCA 33, S. 107-118.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tsukimoto 2014:Tsukimoto, Akio (2014): Humor und Ironie in der jahwistischen Urgeschichte, in: Christl M. Maier (Hg.): Concress Volume Munich 2013. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tsumura 1988:Tsumura, David T.: „Inserted Bicolon“, the AXYB Pattern, in Amos I 5 and Psalm IX 7, in: VT 38/2, 1988. S. 234-236. online unter: https://goo.gl/DgCulK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tsumura 1989:Tsumura, David T. (1989): The Earth and the Waters in Genesis 1 and 2. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tsumura 1993:Tsumura, David T. (1993): The Poetic Nature of Hebrew Narrative Prose in 1 Sam. 2:12-17, in: in: Johannes C. de Moor / Wilfred G. E. Watson (Hgg.): Verse in Ancient Near Eastern Prose. Neukirchen-Vluyn. S. 293-304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tsumura 2007:Tsumura, David Toshio (2007): The First Book of Samuel. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tubb 1988:Tubb, J. N. (1988): The role of the Sea Peoples in the bronze industry of Palestine/Transjordan in the Late Bronze - Early Iron transition, in: John Curtis (Hg.): Bronzeworking Centres of Western Asia c. 1000 - 539 B.C. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tuch 1838:Tuch, Friedrich (1838): [https://books.google.de/books?id=naMUAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Kommentar über die Genesis]. Halle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tucker 2017:Tucker, Paavo N. (2017): The Holiness Composition in the Book of Exodus. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1924a:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 25. S. 377-386.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1924b:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 12-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1925a:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 145-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1925b:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 225-240.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1925c:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 337-346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1925d:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 27. S. 58-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1926:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 28. S. 9-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1926b:Turner, C.H.: Ο ΥΙΟΣ ΜΟΥ Ο ΑΓΑΠΗΤΟΣ, in: JThS 27, 1926. S. 187-191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1927:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 28. S. 349-362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1928a:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 29. S. 275-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1928b:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 29. S. 346-361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1928c:Turner, C.H: A textual commentary on Mark 1, in: JTS 28. S. 145-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1990:Turner, Laurence (1990): Announcements of Plot in Genesis. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 2000:Turner, Max: Power from on High. The Spirit in Israel&#039;s Restoration and Witness in Luke-Acts. Eugene, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 2000b:Turner, Laurence A. (2000): [https://archive.org/details/genesis0000turn/page/n4/mode/1up Genesis]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tur-Sinai 1948: Tur-Sinai, Naftali H. (1948): {{hebr}}הלשון והספר{{hebr ende}} I. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tur-Sinai 1954: Tur-Sinai, Naftali H. (2 1954): {{hebr}}הלשון והספר{{hebr ende}}. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tynjanov 1977:Tynjanov, Jurij N. (1977): Das Problem der Verssprache. Zur Semantik des poetischen Textes. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====U====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Uehlinger 1989:Uehlinger, Christoph (1989): Der Herr auf der Zinnmauer. Zur dritten Amos-Vision (Am. VII 7-8), in: BN 68, S. 89-104. Online unter: https://t1p.de/o911&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ulrich 1978:Ulrich, Eugene (1978): The Qumran text of Samuel and Josephus. Chico.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;UBS 1980:United Bible Societies (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1980): [https://archive.org/details/faunafloraofbibl0000unse_o1g6/page/n4/mode/1up Fauna and Flora of the Bible]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Utzschneider 2017:Utzschneider, Helmut (2017): Exodus 19,1-8 und die biblische Bundesgeschichte, in: HkD (Hg.): [https://augustana.de/fileadmin/user_upload/Kirchengeschichte/11271_Israelsonntag_2017_web.pdf „Alles, was der Ewige geredet hat, wollen wir tun.“ (Ex 19,8). Eine Arbeitshilfe zum Israelsonntag 2017]. Hermannsburg. S. 12-19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Utzschneider 2019:Utzschneider, Helmut (2019): Textwelten. Studien zur Kulturgeschichte, Antrhopologie und Hermeneutik des Alten Testaments.  Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Uziel 2007:Uziel, Joe (2007): [https://blogs.bu.edu/aberlin/files/2011/09/Philistine-Material-Culture.pdf The Development Process of Philistine Material Culture: Assimilation, Ccculturation and Everything in between], in: Levant 39, S. 165-173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====V====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vaihinger 1856b:Vaihinger, J. G. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1856): [https://archive.org/details/diepsalmenderur00vaihgoog/page/n5/mode/1up?view=theater Die dichterichen Schriften des Alten Bundes dem Rhythmus der Urschrift gemäß metrisch übersetzt und erklärt. Zweiter Band. Die fünf Bücher der Psalmen. Erste Abtheilung]. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vaihinger 1856:Vaihinger, J. G.: Die dichterichen Schriften des Alten Bundes dem Rhythmus der Urschrift gemäß metrisch übersetzt und erklärt. Zweiter Band. Die fünf Bücher der Psalmen. Zweite Abtheilung. Stuttgart, 2 1856. online unter: https://goo.gl/gQ6wxF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vall 1995:Vall, Gregory: The Enigma of Job 1,21a, in: Bib 76/3, 1995. S. 325-342.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vall 1997:Vall, Gregory: Psalm 22:17B: „The Old Guess“, in: JBL 116/1, 1997. S. 45-56.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Dam 1991:van Dam, Cornelis: The Incense Offering in its Biblical Context, in: MJT 7/2, 1991. S. 179-194. online unter: https://tinyurl.com/r6edeaq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vanderkam 1989:Vanderkam, James C. (1989): The Book of Jubilees. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van de Sande 2012:van de Sande, Axel: Le souffle du jour et la fuite des ombres en Ct 2:17: matin ou soir?, in VT 62/2. S. 276-283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Lugt 2006:van der Lugt, Pieter: Cantos and Strophes in Biblical Hebrew Poetry. With Special Reference to the First Book of the Psalter. Leiden, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Merwe 1999:van der Merwe, Christo. H. J.: The Elusive Biblical Hebrew Term ויהי. A Perspective in Terms of its Syntax, Semantics, and Pragmatics in 1 Samuel, in: HS 40. 1999. S. 83-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Toorn 1995:van der Toorn, Karel: The Significance of the Veil in the Ancient Near East, in: David P. Wright u.a.: Pomegranates and Golden Bells. Studies in Biblical, Jewish, and Near Eastern Ritual, Law, and Literature in Honor of Jacob Milgrom. Winona Lake, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Woude 1964:van der Woude, Adam S. (1964): [https://archive.org/details/JEOL18/page/n34/mode/1up Das hebräische Pronomen demonstrativum als hinweisende Interjektion], in: JEOL 18, S. 307-313.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Woude 1981:van der Woude, Adam S. (1981): Bemerkungen zu einigen umstrittenen Stellen im Zwölfprophetenbuch, in: FS H. Cazelles. Kevelaer 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vanel 1974:Vanel, Antoine (1974): Tâbe´él en Is. vii 6 et le roi Tubail de Tyr, in: G. W. Anderson u.a. (Hgg.): Studies on Prophecy. A Collection of Twelve Papers. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Hoonacker 1908:van Hoonacker, Albin: Les douze petits Prophètes. Traduits et Commentes. Paris, 1908. online unter: http://goo.gl/X3awLJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Iersel 1998:van Iersel, Bas M.F.: Mark. A Reader-Response Commentary. Sheffield, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Neer u.a. 2004:van Neer, W. u.a. (2004): [https://www.academia.edu/16471058/Fish_remains_from_archaeological_sites_as_indicators_of_former_trade_connections_in_the_Eastern_Mediterranean Fish Remains from Archaeological Sites as Indicators of Former Trade Connections in the Eastern Mediterranean], in: Palaeorient 30/1, S. 101-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Selms 1950:van Selms, Adrianus (1950): The Best Man and Bride – From Sumer to St. John with a New Interpretation of Judges, Chapters 14 and 15, in: JNES 9/2, S. 65-75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 1969:van Seters, John (1969): Jacob&#039;s Marriages and Ancient Near East Customs. A Reexamination, in: HTR 62/4, S. 377-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 1975:van Seters, John (1975): [https://archive.org/details/abrahaminhistory0000vans/mode/1up Abraham in History and Tradition]. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 1994:van Seters, John (1994): [https://archive.org/details/lifeofmosesyahwi0000vans/mode/1up The Life of Moses. The Yahwist as Historian in Exodus-Numbers]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 2006:van Seters, John (2006): The Altar Law of Ex 20,24-26 in Critical Debate, in: Martin Beck / Ulrike Schorn (Hgg.): Auf dem Weg zur Endgestalt von Genesis bis II Regum. FS Hans-Christoph Schmitt. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Unnik 1959:van Unnik, W. C.: &#039;&#039;Dominus vobiscum&#039;&#039;: The Background of a Liturgical Formula, in: A. J. B. Higgins (Hg.): New Testament Essays. Studies in Memory of Thomas Walter Manson, 1893-1959. Manchester, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 1991:van Wolde, Ellen (1991): [https://www.academia.edu/3311833/The_Story_of_Cain_and_Abel_a_Narrative_Study The Story of Cain and Abel. A narrative study], in: JSTOR 52, S. 25-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 1997:van Wolde, Ellen: Intertextuality: Ruth in Dialogue with Tamar, in: Athalya Brenner / Carole Fontaine: A Feminist Companion to Reading the Bible. Approaches, Methods and Strategies. Sheffield, 1997. online unter: http://goo.gl/TckesC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 1999:van Wolde, Ellen: The Verbless Clause and Its Textual Function, in: Cynthia L. Miller: The Verbless Clause in Biblical Hebrew. Linguistic Approaches. Winona Lake, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 2009:van Wolde, Ellen: Why the Verb ברא Does Not Mean &#039;to Create&#039; in Genesis 1.1-2.4a, in: JSOT 34/1. 2009. S. 3-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde-Rezetko 2011:van Wolde, Ellen/Robert Rezetko: Semantics and the Semantics of ברא: A Rejoinder to the Arguments advanced by B. Becking and M. Korpel, in: JHS 11. 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Gemeren 1982:van Gemeren, Willem A.: Psalm 131:2 - kegamul. The Problems of Meaning and Metaphor, in: HS 23, 1982. S. 51-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Leeuwen 1974:van Leeuwen, Raymond C. (1974): The Prophecy of the &#039;&#039;yôm yhwh&#039;&#039; in Amos v 18-20, in: Adam S. van der Woude (Hg.): Language and Meaning. Studies in Hebrew Language and Biblical Exegesis. Papers read at the joint British-Dutch Old Testament Conference held at London, 1973. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vanoni 1991:Vanoni, Gottfried: Zur Bedeutung der althebräischen Konjunktion w. Am Beispiel von Psalm 149,6, in: Walter Gross u.a.: Text, Methode und Grammatik. FS Wolfgang Richter. St. Ottilien, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vater 1810:Vater, Johann S.: Amos. Übersetzt und erläutert mit Beifügung des Hebräischen Textes und des Griechischen der Septuaginta nebst Anmerkungen zu letzterem. Halle, 1810. Online unter: https://tinyurl.com/yyf8alxd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vawter 1977:Vawter, Bruce (1977): [https://archive.org/details/ongenesisnewread0000unse/page/n6/mode/1up On Genesis. A new reading]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Verbrugghe / Wickersham 1998:Verbrugghe, Gerald / John M. Wickersham (1998): Berossus and Manetho. Introduced and Translated. Native Traditions in Ancient Mesopotamia nad Egypt. Michigan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Versnel 2005:Versnel, Henk S.: Making Sense of Jesus´ Death. The Pagan Contribution, in: Jört Frey / Jens Schröter: Deutungen des Todes Jesu im Neuen Testament. Tübingen, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogels 1972:Vogels, Walter (1972): Invitation à revenir à l&#039;alliance et universalisme en Amos IX 7, in: VT 22/2, S. 223-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogels 1996:Vogels, Walter (1996): The Power Struggle between Man and Woman (Gen 3,16b), in: Bib 77/2, S. 197-209.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vuilleumier-Bessard 1960:Vuilleumier-Bessard, René (1960): La tradition cultuelle d&#039;Israël dans la prophétie d&#039;Amos et d&#039;Osée. Neuchatel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vilnay 1973:Vilnay, Zev (1973): Legends of Jerusalem. The Sacred Land: Volume 1. Philadelphia. Online unter: https://t1p.de/zv71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Visotzky 1996:Visotzky, Burton L. (1996): [https://archive.org/details/genesisofethics00viso/page/n6/mode/1up The Genesis of Ethics]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vita 2008:Vita, Juan-Pablo (2008: [https://www.academia.edu/1442400/The_Patriarchal_Narratives_and_the_Emar_Texts_A_New_Look_at_Genesis_31 The Patriarchal Narratives and the Emar Texts. A New Look at Genesis 31], in: Lorenzo d&#039;Alfonso u.a. (Hgg.): The City of Emar among the Late Bronze Age Empires. History, Landscape, and Society. Proceedings of the Konstanz Emar Conference, 25.-26.04. 2006. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Viviano 1989:Viviano, Benedict T.: The High Priest&#039;s Servant&#039;s Ear: Mark 14:47, in: RB 96/1, 1989. S. 71-80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogels 2011:Vogels, Walter: „And God created the Great &#039;&#039;Tanninim&#039;&#039;“, in: Science et Esprit 63/3. 2011. S. 349-365.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogelstein 1894:Vogelstein, Hermann: Die Landwirtschaft in Palästina zur Zeit der Mišnah. Teil I: Der Getreidebau. Breslau, 1894. online unter: http://goo.gl/xV8Xa8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogt 1953:Vogt, Ernest: The &#039;Place in Life&#039; of Ps 23, in: Bib 34/2, 1953. S. 195-211.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogt 1975:Vogt, Ernst (1975): Benjamin geboren „eine Meile“ von Ephrata, in: Bib 56/1, S. 30-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vögtle 1975:Vögtle, A.: Der &amp;gt;eschatologische&amp;lt; Bezug der Wir-Bitten des Vaterunser, in: E. E. Ellis / E. Grässer: Jesus und Paulus. FS W. G. Kümmel. Göttingen, 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Volz 1912:Volz, Paul: Ein Beitrag aus den Papyri von Elephantine zu Hiob Kap. 31, in: ZAW 32/2. S. 126f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Baer 1926:von Baer, Heinrich: Der Heilige Geist in den Lukasschriften. Stuttgart, 1926. online unter: https://tinyurl.com/u2u7j6g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Bresinsky 2018:von Bresinsky, Judith (2018): When a Man Sells His Daughter as an {{hebr}}אמה{{hebr ende}}: The {{hebr}}אמה העבריה{{hebr ende}} as &#039;&#039;m. Qiddushin&#039;&#039;&#039;s Role Model for Becoming a Wife, in: Meron M. Piotrkowski u.a. (Hgg.): Sources and Interpretation in Ancient Judaism. FS Tal Ilan. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Lengerke 1847:von Lengerke, Caesar: Die fünf Bücher der Psalmen. Auslegung und Verdeutschung. Erster Band. Königsberg, 1847. online unter: https://goo.gl/QAovTb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Nordheim 1992:von Nordheim, Eckhard (1992): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151412/1/Von_Nordheim_1992_Die_Selbstbehauptung_Israels_in_der_Welt_des_Alten_Orients.pdf Die Selbstbehautpung Israels in der welt des Alten Orients. Religionsgeschichtlicher Vergleich anhand von Gen 15/22/28, dem Aufenthalt Isarels in Ägypten, 2 Sam 7, 1 Kön 19 und Psalm 104.] Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Soden 1991:von Soden, Wolfram: Ist im Alten Testament schon vom Schwimmen die Rede?, in: ZAH 4/2, 1991. S. 165-170.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vos 2004:Vos, Cas J.A.: Theopoetical and Liturgical Patterns of the Psalms with Reference to Psalm 19, in: Ders. / Dirk J. Human: Psalms and Liturgy. Sheffield, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Voß 1993:Voß, Jens (1993): Die Menora. Gestalt und Funktion des Leuchters im Tempel zu Jerusalem. Freiburg / Göttingen. Online unter: https://t1p.de/vn0i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vosmer 2001:Vosmer, Tom (2001): Building the Reed-Boat Prototype: Problems, Solutions, and Implications for the Organization and Structure of Third-Millennium Shipbuilding, in: Proceedigns of the Seminar for Arabian Stuidies 31, S. 235-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vrolijk 2011:Vrolijk, Paul D. (2011): Jacob&#039;s Wealth. Ean Examination into the Nature and Role of Material Possessions in the Jacob-Cycle (Gen 25:19-35:29). Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====W====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wachter 1966:Wachter, Ludwig: Drei umstrittene Psalmstellen: Ps 26,1; Ps 30,8; Ps 90,4-6, in: ZAW 78/1, 1966. S. 61-69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 1966:Wagner, Max: Die lexikalischen und grammatikalischen Aramäismen im alttestamentlichen Hebräisch (=BZAW 96). Berlin, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 1999:Wagner, J. Ross: From the Heavens to the Heart: The Dynamics of Psalm 19 as Prayer, in: CBQ 61, 1999. S. 245-261.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 2001:Wagner, Volker: Mit der Herkunft Jesu ausNazaret gegen die Geltung des Gesetzes?, in: ZNW 92/3-4, 2001. S. 273-282. online unter: http://goo.gl/DtKuVz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 2012:Wagner, Thomas: Gottes Herrlichkeit. Bedeutung und Verwendung des Begriffs kābôd im Alten Testament. Leiden/Boston 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wälchi 2012:Wälchi, Stefan H. (2012): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/135681/1/Waelchli_2012_Gottes_Zorn_in_den_Psalmen.pdf Gottes Zorn in den Psalmen: Eine Studie zur Rede vom Zorn Gottes in den Psalmen im Kontext des Alten Testamentes und des Alten Orients]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waldman 1989:Waldman, Nahum M.: The Recent Study of Hebrew. A Survey of the Literature with Selected Bibliography. Cincinnati, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waldmann 2021:Waldmann, Günther (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;2021): Neue Einführung in die Literaturwissenschaft. Aktive analytische und produktive Einübung in Literatur und den Umgang mit ihr – Ein systematischer Kurs. Hohengehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wall 1997:Wall, Robert W.: Community of the Wise. The Letter of James. Valley Forge, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wallenstein 1954:Wallenstein, M.: Some Lexical Material in the Judean Scrolls, in: VT 4, 1954. S. 211-214.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walsh 1977:Walsh, Jerome T. (1977): Genesis 2:4b-3:24: A Synchronic Approach, in: JBL 96/2, S. 161-177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walsh 1996:Walsh, Jerome T. (1996): 1 Kings. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walter 1966:Walter, Nikolaus: Tempelzerstörung und synoptische Apokalypse, in. ZNW 1-2/57. S. 38-49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walter 2018:Walter, Sebastian (2018): Das hellenistische Hohelied. Magisterarbeit. Online unter: https://t1p.de/nr1c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walters 1973:Walters, Peter (1973): The Text of the Septuagint. Its Corruptions and their Emendation. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walters 1988:Walters, Stanley D. (1988): Hannah and Anna: The Greek and Hebrew Texts of 1 Samuel 1, in: JBL 107/3. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waltke 1975-6:Waltke, Bruce K.: Creation account in Genesis 1:1-3, pt. 1-5, in: BS 132-133. 1975-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waltke 2010:Houston, James M./Bruce K. Waltke: The Psalms as Christian Worship. A Historical Commentary. Grand Rapids, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waltke/Fredricks 2001:Waltke, Bruce K. / Cathi J. Fredricks (2001): Genesis. A Commentary. Grand Rapids. Zitiert nach der ePub Edition 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waltner 2006:Waltner, James H.: Believers Church Bible Commentary: Psalms. Scottdale/Waterloo, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ward 1910:Ward, William Hayes: The Seal Cylinders of Western Asia. Washington, 1910.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Warren-Rothlin 2007:Warren-Rothlin, Andy: Politeness Strategies in Biblical Hebrew and West African Languages, in: JoT 3/1. 2007 S. 55-71. online unter: http://goo.gl/M4RDCJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wasmuth 1664:[https://archive.thulb.uni-jena.de/collections/rsc/viewer/HisBest_derivate_00013655/VD17-310435757_0335.tif Wasmuth, Matthias (1664): Institutio Methodica Accentuationis hebraeae... Rostock.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waszkowiak 2014:Waszkowiak, Jakub (2014): [https://www.academia.edu/16698505/Pre_Israelite_and_Israelite_Burnt_Offering_Altars_in_Canaan_Archaeological_Evidence Pre-Israelite and Israelite Burnt Offering Altars in Canan – Archaeological Evidence], in: PJBR 13/1-2, S. 43-68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waterhouse 2001:Waterhouse, S. Douglas (2001) [https://digitalcommons.andrews.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1280&amp;amp;context=jats Who are the Ḫabiru of the Amarna Letters?], in: JATS 12/1, S. 31-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 1984:Watson, Wilfred G. E.: Classical Hebrew Poetry. Sheffield, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 1986:Watson, Wilfred G. E. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1986): Classical Hebrew Poetry. A Guide to its Technique. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 1994:Watson, Wilfred G. E. (1994): Traditional Techniques in Classical Hebrew Verse. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 2018:Watson, Wilfred G.E. (2018): Terms for Occupations, Professions and Social Classes in Ugaritic: An Etymological Study, in: FO 55. S. 307-378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson-Williams 1954:Watson-Williams, E.: ΓΛΑΥΚΩΠΙΣ ἈΘΗΝΗ, in: Greece &amp;amp; Rome 1/1, 1954. S. 36-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watts 1969:Watts, John D.W.: Obadiah. A Critical and Exegetical Commentary. Grand Rapids, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watts 1987:Watts, John D. W.: Isaiah 34-66. New York, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wazana 2013:Wazana, Nili (2013): „War Crimes“ in Amos&#039;s Oracles Against the Nations (Amos 1:3-2:3), in: D. S. Vanderhooft / A. Winitzer (Hgg.): Literature as Politics, Politics as Literature. Essays on the ancient Near East in Honor of Peter B. Machinist. Winona Lake. Online unter: https://tinyurl.com/y49lq49r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Webb 2012:Webb, Barry G. (2012): The Book of Judges. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 1998:Weber, Beat: Psalm 100, in: BN 91. S. 90-97. online unter http://goo.gl/8uuj76&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2001:Weber, Beat: Werkbuch Psalmen I. Die Psalmen 1-72. Stuttgart, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2003:Weber, Beat: Werkbuch Psalmen II. Die Psalmen 73-150. Stuttgart, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2005:Weber, Beat: Zum sogenannten „Stimmungsumschwung“ in Psalm 13, in: Peter W. Flint / Patrick D. Miller: The Book of Psalms. Composition and Reception. Leiden, 2005. S. 116-138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2006:Weber, Beat (2006): Entwurf einer Poetologie der Psalmen, in: Helmut Utzschneider / Erhard Blum (Hgg.): Lesarten der Bibel. Untersuchungen zu einer Theorie der Exegese des Alten Testaments. Stuttgart. S. 127-154.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2007:Weber, Beat: Psalm 30 als Paradigma für einen heutigen „Kasus der Wiederherstellung“. Überlegungen zu einer Schnittstelle zwischen Altem Testament und kirchlichem Handeln im Blick auf eine Theologie und Praxis der Dankbarkeit, in: JETh 21, 2007. S. 31-50. online unter: http://goo.gl/ZcBVa3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Webster u.a. 2023:Webster, Lndelle C. u.a. (2023): [https://doi.org/10.1371/journal.pone.0293119 The chronology of Gezer from the end of the late bronze age to iron age II: A meeting point for radiocarbon, archaeology egyptology and the Bible], in: PloS ONE 18(11). S. 1-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weeden 2013:Weeden, Mark (2013): [https://core.ac.uk/download/pdf/19090558.pdf After the Hittites: The Kingdoms of Karkamish and Palistin in Northern Syria], in: BICS 56/2, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wegner 2008:Wegner, Paul D.: Using Old Testament Hebrew in Preaching. A Guide for Students and Pastors. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wehrle 1980:Wehrle, Joseph: Prophetie und Textanalyse. Die Komposition Obadja 1-21, interpretiert auf der Basis textlinguistischer und semiotischer Konzeptionen. Freiburg, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weidemann 2013:Weidemann, Hans-Ulrich: „Dies ist mein Bundesblut“. Die markinische Abendmahlserzählung als Beispiel für liturgisch beeinflusste Transformationsprozesse, in: Ders. u.a.: Aneignung durch Transformation. Beiträge zur Analyse von Überlieferungsprozessen im frühen Christentum. FS. Michael Theobald. Freiburg u.a., 2013. online unter: https://goo.gl/Cz0EdY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weigl 1995:Weigl, Michael (1995): Eine „unendliche Geschichte“: {{hebr}}אנך{{hebr ende}} (Am 7,7-8), in: Bib 76/3, S. 343-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weigl 2010:Weigl, Michael (2010): Die aramäischen Achikar-Sprüche aus Elephantine und die alttestamentliche Weisheitsliteratur. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 1709:[https://books.google.de/books?id=_qM5pTYAm8cC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Weimar, Daniel (1709): {{hebr}}תֹרַת תַעֲמֵי הָמִּקְרָא{{hebr ende}}, s. Doctrina accentuationis hebraeae... Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 1981:Weimar, Peter (1981): Der Schluß des Amos-Buches. Ein Beitrag zur Redaktionsgeschichte des Amos-Buches, in: BN 16, S. 60-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 1985:Weimar, Peter: Obadja. Eine redaktionskritische Analyse, in: BN 27, 1985. S. 35-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 2008:Weimar, Peter (2008): Sinai und Schöpfung. Komposition und Theologie der priesterschriftlichen Sinaigeschichte, in: Ders.: Studien zur Priesterschrift. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weinfeld 1969:Weinfeld, Moshe (1969): [https://d1wqtxts1xzle7.cloudfront.net/64605535/Moshe_Weinfeld_Theological_CurrentsEnglish-libre.pdf?1601948165=&amp;amp;response-content-disposition=inline%3B+filename%3DMoshe_Weinfeld_Theological_Currents_in_P.pdf&amp;amp;Expires=1691565378&amp;amp;Signature=a3nUTrkbHSmLMSrG05y8Z4FgO0U-e7Dl0N5VOzRk2cSCoUuRk02q~m93UHoNYo8bJB-Z1TifMfdrHUIqtUQ5UQabTdIHY6YqCQhmnhzEBDaTFFqJKzk2zF1ovh6PSky3DyDFecgX~gHhPTN4SYJ8njBjct1RGVBpSIWnNhjuSHax25gszyTkvjfl2gTguqOwOWL9eKYr-FjTRo8AQ5C-Px1gcpOv19saNTQFjgwpRnH15YsaGSqHTYe9WRJBNNRWC7WepbfRKAkr9iGosQF-Y8FbcTDsIrCzqYzQyIaeeF7CF-GatIVB6D1p7Ocb-1hpf017RorvQ74xsfupl1vjcg__&amp;amp;Key-Pair-Id=APKAJLOHF5GGSLRBV4ZA Theological Currents in Pentateuchal Literature], in: PAAJR 37, S. 117-139.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weinfeld 1970:Weinfeld, Moshe (1970): The Covenant of Grant in the Old Testament and in the Ancient Near East, in: JAOS 90/2, S. 184-203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weinfeld 1991:Weinfeld, Moshe (1991): [https://archive.org/details/deuteronomy111an00mosh/page/n6/mode/1up Deuteronomy 1-11. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 1974:Weippert, Manfred (1974): Semitische Nomaden des zweiten Jahrtausends: Über die &#039;&#039;Š3św&#039;&#039; der ägyptischen Quellen, in: Bib 55/2, S. 265-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 1978:Weippert, Manfred: Ein neuer Kommentar zu Ruth, in: Bib 59/2, 1978. S. 268-273.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 1985:Weippert, Helga (1985): Amos. Seine Bilder und sein Milieu, in: Dies. / Klaus Seybold / Manfred Weippert (Hgg.): Beiträge zur prophetischen Bildsprache in Israel und Assyrien. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 2004:Weippert, Manfred: Schöpfung am Anfang oder Anfang der Schöpfung? Noch einmal zu Syntax und Semantik von Gen 1,1-3, in: ThZ 60/1. 2004. S. 5-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1929:Weiser, Artur (1929): Die Profetie des Amos. Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1959:Weiser, Artur: Die Psalmen. Göttingen, 5 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1963:Weiser, Artur: Das Buch Hiob. Göttingen, 4 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1966:Weiser, Arthur: Die Psalmen. Göttingen, 7 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1973:Weiser, Arthur: Die Psalmen. Göttingen, 8 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1967:Weiser, Arthur: Das Buch der zwölf kleinen Propheten I: Die Propheten Hosea, Joel, Amos, Obadja, Jona, Micha. Übersetzt und erklärt. Göttingen, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1901:Weiss, Bernhard: Die Evangelien des Markus und Lukas. Von der 6. Auflage neu Bearbeitet. Göttingen, 9 1901. online unter: http://goo.gl/EHoJxB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1963:Weiss, Raphael (1967): On Ligatures in the Hebrew Bible ({{hebr}}נו{{hebr ende}} = {{hebr}}ם{{hebr ende}}), in: JBL 82/2, S. 188-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1967:Weiss, David H. (1964): The Use of {{hebr}}קנה{{hebr ende}} in Connection with Mariage, in: HTR 57/3, S. 244-248.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1967b:Weiss, Meir (1967): The Pattern of Numerical Sequence in Amos 1-2. A Re-Examination, in: JBL 86/4, S. 416-423.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1968:Weiss, Raphael (1968): [http://goo.gl/oN2f4x Textual Notes], in: Textus 6, S. 127-131&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1984:Weiss, Meir: The Bible from within. The Method of Total Interpretation. Jerusalem, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 2017:Weiss, Dov (2017): [https://www.journals.uchicago.edu/doi/pdf/10.1086/688993 Sins of the Parents in Rabbinic and Early Christian Literature], in: JoR 97/1, S. 1-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1871:Wellhausen, Julius: [https://archive.org/details/dertextderbche00well/page/n4/mode/1up Der Text der Bücher Samuelis untersucht.] Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1893:Wellhausen, Julius: Die kleinen Propheten übersetzt, mit Noten. Berlin, 2 1893. online unter: http://goo.gl/gNGZt8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1895:Wellhausen, Julius (1895): [https://archive.org/details/sacredbooksofold14haup/page/n8/mode/1up?view=theater The Book of Psalms. Critical Edition of the Hebrew Text. Printed in Colors]. With Notes. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1898:Wellhausen, Julius: The Book of Psalms. A New English Translation with explanatory Notes and an Appendix on the Music of the Ancient Hebrews. London/Stuttgart, 1898. online unter: http://goo.gl/YXwyuY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1899:Wellhausen, Julius (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;1899): [https://archive.org/details/diecompositionde1484well/page/n4/mode/1up Die Composition des Hexateuchs und der historischen Bücher des Alten Testaments]. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1905:Wellhausen, Julius (&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1905): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/1250919 Prolegomena zur Geschichte Israels]. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wells 2000:Wells, Jo Bailey (2000): God&#039;s Holy People. A Theme in Biblical Theology. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wells 2004:Wells, Bruce (2004): [https://www.academia.edu/28140148/The_Law_of_Testimony_in_the_Pentateuchal_Codes_2004_full_text_ The Law of Testimony in the Pentateuchal Codes]. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wendland 2017:Wendland, Ernst R. (2017): Studies in the Psalms. Literary-Structural analysis with Application to Translation. Dallas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wenham 1987:Wenham, Gordon J. (1987): Genesis 1-15. Dallas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wenham 1994:Wenham, Gordin J. (1994): Genesis 16-50. Dallas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wénin 1998:Wénin, André: La stratégie déjouée de Noémi en Rt 3, in: EB 56/2, 1998. S. 179-199. online unter: http://goo.gl/Gla3by&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wenning/Zenger 1986b:Wenning, Robert / Erich Zenger (1986): Ein bäuerliches Baal-Heiligtum im samarischen Gebirge aus der Zeit der Anfänge Israels. Erwägungen zu dem von A. Mazar zwischen Dotan und Tirza entdeckten „Bull Site“, in: ZDPV 102, S. 75-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Werner 1959:Werner, Eric: The Sacred Bridge. The Intedependence of Liturgy and Music in Synagogue and Church during the First Millenium. London / New York, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;West 1973:West, Martin L.: Textual Criticism and Editorial Technique. Applicable to Greek and Latin texts. Stuttgart, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westbrook 1991:Westbrook, Raymond (1991): Property and the Family in Biblical Law. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westbrook 1993:Westbrook, Raymond (1993): Mitgift, in: RIA 08.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1960:Westermann, Claus: Grundformen prophetischer Rede. München, 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1966:Westermann, Claus: Das Buch Jesaja. Kapitel 40-66. Göttingen, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1981:Westermann, Claus (1981): Genesis. 2. Teilband: Genesis 12-36. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1983:Westermann, Claus: Genesis. Kapitel 1-11. Neukirchen-Vluyn, 3 1983. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1999:Westermann, Claus: Structure and Intention of the Book of Ruth, in: WuW 19/3, 1999. S. 285-302. online unter: http://goo.gl/AaIJtR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wetzstein 1864:Wetzstein, J. G. (1864): Das Iobs-Kloster in Hauran und die Iobs-Sage. (Mit einer Karte der Umgebung des Iobs-Klosters.), in: Franz Delitzsch: Das Buch Iob. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/yygrbv8b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wevers 1990:Wevers, John W. (1990): [https://archive.org/details/notesongreektext0000weve/page/n6/mode/1up Notes on the Greek Text of Exodus]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wevers 1993:Wevers, John W. (1993): Notes on the Greek Text of Genesis. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wheeler 1989:Wheeler, John (1989): The Origin of the Music of the Temple, in: Archaeology and Biblical Research 2/4, S. 113-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;White 1990: Analysis of Resinous Materials, in: Shelley Wachsmann (Hg.): [https://www.academia.edu/5058314/The_Excavations_of_an_Ancient_Boat_from_the_Sea_of_Galilee_Lake_Kinneret_Atiqot_19 The Excavations of an Ancient Boat in the Sea of Galilee (Lake Kinneret)]. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Whitekettle 2006:Whitekettle, Richard: Taming the Shrew, Shrike, and Shrimp: The Form and Function of Zoological Classification in Psalm 8, in: JBL 125/4, 2006. S. 749-765.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Whitley 2015:Whitley, John B. (2015): עיפה in Amos 4:13: New Evidence for the Yahwistic Incorporation of Ancient Near Eastern Solar Imagery, in: JBL 134/1, S. 127-138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wickes 1881:[https://archive.org/details/treatiseonaccen00wick/mode/1up Wickes, William (1881): A Treatise on the Accentuation of the three so-called Poetical Books of the Old Testament, Psalms, Proverbs, and Job. With an appendix containing the treatise, assigned to B. Jehuda ben-Bil’am, on the same subject, in the original arabic. Oxford.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wickes 1887:[https://tinyurl.com/3z6jvxax Wickes, William (1887): A Treatise on the Accentuation of the twenty-one so-called Prose Books of the Old Testament. With  a facsimile of a page of the codex assigned to Ben-Asher in Aleppo. Oxford.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiedemann 1995:Wiedemann, Barbara (1995): Von Fischen und Vögeln. Überlegugen zum modernen Gedichtbegriff, in: Poetica 27/3-4, S. 396-432.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiesel 1991:Wiesel, Elie (1991): [https://archive.org/details/sagesdreamersbib00wiesrich/page/n8/mode/1up Sages and Dreamers. Biblical, talmudic, and hasidic portraits and legends]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiggerman 1992:Wiggerman, Frans (1992): [https://www.academia.edu/2393340/Mesopotamian_Protective_Spirits_The_Ritual_Texts Mespotpamian Protective Spirits. The Ritual Texts]. Grönigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiggermann 2007:Wiggermann, Frans: The Four Winds and the Origins of Pazuzu, in: Claus Wilcke (Hg.): Das geistige Erfassen der Welt im Alten Orient. Beiträge zu Sprache, Religion, Kultur und Gesellschaft. Wiesbaden, 2007. S. 125-165. online unter: https://goo.gl/PVb3xB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilcox 1965:Wilcox, Max: The Semitisms of Acts. Oxford, 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wild 2008:Wild, Stefan (2008): Libanesische Ortsnamen. Typologie und Deutung. Beirut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wildberger 1960:Wildberger, Hans (1960): Jahwes Eigentumsvolk. Zürich/Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wildeboer 1898:Wildeboer, Gerrit (1898): Der Prediger, in: Alfred Bertholet / Karl Budde / D. G. Wildeboer: Die Fünf Megillot. Freiburg i. Br., 1898. online unter: http://goo.gl/nxho8O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willgren 2016:Willgren, David (2016): The Formation of the „Book“ of Psalms. Reconsidering the Transmission and Canonization of Psalmody in Light of Material Culture and the Poetics of Anthologies. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi-Plein 1971:Willi-Plein, Ina (1971): Vorformen der Schriftexegese innerhalb des Alten Testaments. Untersuchungen zum literarischen Werden der auf Amos, Hosea und Micha zurückgehenden Bücher im hebräischen Zwölfprophetenbuch. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi 1983:Willi, Thomas (1983): Der Ort von Genesis 4,1-16 innerhalb der althebräischen Geschichtsschreibung, in: Alexander Rofé / Yair Zakovitch (Hgg): Essays on the Bible and the Ancient World. FS Leo Seeligmann. Vol. 3. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi-Plein 1993:Willi-Plein, Ina (1993): Opfer und Kult im alttestamentlichen Israel. Textbefragungen und Zwischenergebnisse. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi-Plein 1995:Willi-Plein, Ina (1995): [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=thz-001%3A1995%3A51%3A%3A4#6 Sprache als Schlüssel zur Schöpfung. Überlegungen zur sogenannten Sündenfallgeschichte in Gen 3*], in: ThZ 51/1, S. 1-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Williamson 1990:Williamson, H. G. M. (1990): The Prophet and the Plumb-Line. A Redaction-Critical Study of Amos VII, in: Adam S. van der Woude (Hg.): In quest of the Past. Studies on Israelite religion, literature and prophetism. Papers read at the Joint British-Dutch Old Testament Conference, held at Elspeet, 1988. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilson 1890:Wilson, Alfred M.: The Particle אֵת in Hebrew. II, in: Heb 6/3. 1890. S. 212-224.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilson 2002:Wilson, Walter T.: Sin as Sex and Sex with Sin: The Anthropology of James 1:12-15, in: HTR 95/2, 2002. S. 147-168.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilt 1996:Wilt, Timothy (1996): A Sociolinguistic Analysis of na`, in: VT 46/2. S. 237-255.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winderbaum 2021:Winderbaum, Ariel (2021): [https://humanities.tau.ac.il/sites/humanities.tau.ac.il/files/media_server/humanities/jewish%20studies/Ph.D/Ariel%20Winderbaum-%20Ph.D-%20Vol%201.pdf The Iron IIA Pottery Assemblages from the Ophel Excavations and their Contribution to the Understanding of the Settlement History of Jerusalem]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winnett 1965:Winnett, Frederck V. (1965): Re-Examining the Foundations, in: JBL 84/1, S. 1-19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winter 1955:Winter, Paul: The Cultural Background of the Narrative in Luke I and II (Continued), in: JQR 45/3, 1955. S. 230-242.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winther-Nielsen 1992:Winther-Nielsen, Nicolai: &#039;&#039;In the beginning&#039;&#039; of Biblical Hebrew discourse: Genesis 1:1 and the fronted time expression, in: Shin Ja J. Hwang/William R. Merrifield: Language in context: Essays for Robert Longacre. Texas, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiseman 1953:Wiseman, D.J. (1953): [https://archive.org/details/alalakhtablets0000djwi/page/n4/mode/1up The Alalakh Tablets]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witherington 1998:Witherington III, Ben: The Acts of the Apostles. A Socio-Rhetorical Commentary. Grand Rapids, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witherington 2001:Witherington, Ben: The Gospel of Mark. A Socio-Rhetorical Commentary. Grand Rapdis, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 1998:Witte, Markus (1998): Die biblische Urgeschichte. Redaktions- und theologiegeschichtliche Beobachtungen zu Genesis 1,1 - 11,26. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 2000:Witte, Markus (2000): [https://bibliographie.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/117598/Witte_041.pdf?sequence=1 Wie Simson in den Kanon kam. redaktionsgeschichtliche Beobachtungen zu Jdc 13-16], in: ZAW 112/4, S. 526-549.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 2004:Witte, Markus (2004): Hiobs &amp;quot;Zeichen&amp;quot; (Hiob 31,35-37), in: Ders.: Gott und Mensch im Dialog. FS Otto Kaiser, Bd. 2. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 2013:Witte, Markus (2013): [https://bibliographie.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/117455/Witte_088.pdf?sequence=1 Psalm 37 im Spannungsfeld von Weisheit und Eschatologie], in: Renate Egger-Wenzel u.a. (Hgg.): Weisheit als Lebensgrundlage. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wöhrle 2011:Wöhrle, Jakob (2011): Der verborgene und der rettende Gott. Exegetische und religionsgeschichtliche Überlegungen zur Theologie der Klagepsalmen, in: BZ 55/2, S. 224-241.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wöhrle 2019:Wöhrle, Jakob (2019): [https://bibelwissenschaft.de/stichwort/16831/ Edom / Edomiter], in WiBiLex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolfers 1995:Wolfers, David: Deep Things Out of Darkness. The Book of Job. Essays and a New English Translation. Grand Rapids, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1969:Wolff, Hans Walter (1969): Dodekapropheton 2. Joel und Amos. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1973:Wolff, Hans Walter: Anthropologie des Alten Testaments. München, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1977:Wolff, Hans Walter: Dodekapropheton 3. Obadja und Jona. Neukirchen-Vluyn, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1998:Wolff, Sam (1998): [https://www.academia.edu/31747184/An_Iron_Age_I_Site_at_en_Hagit_Northern_Ramat_Menashe_In_S_Gitin_A_Mazar_and_E_Stern_eds_Mediterranean_Peoples_in_Transition_Jerusalem_Israel_Exploration_Society_1998_pp_449_454 An Iron Age I Site at ‘En Hagit (Northern Ramat Menashe)], in: Seymour Gitin u.a. (Hgg.): Mediterranean Peoples in Transition. Thirteenth to Early tenth Centuries BCE. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolter 1998:Wolter, Michael: Wann wurde Maria schwanger? Eien vernachlässigte Frage und ihre Bedeutung für das Verständnis der lukanischen Vorgeschichte (Lk 1-2), in: Rudolf Hoppe / Ulrich Busse (Hgg.): Von Jesus zum Christus. Christologische Studien. Festgabe für Paul Hoffmann zum 65. Geburtstag. Berlin/New York, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolter 2008:Wolter, Michael: Das Lukasevangelium. Tübingen, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolters 1988:Wolters, Al (1988): Wordplay and Dialect in Amos 8:1-2, in: JETS 31/4, S. 407-410. Online unter: https://t1p.de/5asks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wong 2021:Wong, Gregory T. K. (2021): [https://www.academia.edu/67781078/Unearthing_Text_Critical_Possibilities_through_Lexical_Syntactic_Analysis_A_Case_Study_from_Judg_15_3 Unearthing Text-Critical Possibilities through Lexical-Syntactic Analysis: A Case Study from Judg 15:3], in: BZ 65/2, S. 299-307.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wood 2002:Wood, Joyce R. (2002): Amos in Song and Book Culture. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wördemann 2008:Wördemann, Dirk: Die Metamorphose Jesu und die Synkrisis der Mittler Gottes. Eine strukturale und narrative Textanalyse der Szene Mk 9,2-8, in: Linus Hauser u.a.: Jesus als Bote des Heils. Heilsverkündigugn und Heilserfahrung in frühchristlicher Zeit. Stuttgart, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 1864:Wright, Charles H. H.: The Book of Ruth in Hebrew, with A Critically-Revised Text, Various Readings, including a New Collation of Twenty-Eight Hebrew Mss. London, 1864. online unter: http://goo.gl/28AMDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 1970:Wright, G. R. H. (1970): The Mythology of Pre-Israelite Shechem, in: VT 20/1, S. 75-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 2006:Wright, Christopher J. H. (2006): [https://archive.org/details/missionofgodunlo0000wrig/page/n6/mode/1up The Mission of God. Unlocking the Bible&#039;s Grand Narrative]. Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 2013:Wright, Archie T. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2013): The Origin of Evil Spirits. The Reception of Genesis 6:1-4 in Early Jewish Literature. Second, revised edition. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 2015:Wright, Jacob L.: Urbicide. The Ritualized Killing of Cities in the Ancient Near East, in: Saul M. Olyan: Ritual Violence in the Hebrew Bible. New Perspectives. New York, 2015. online unter: https://goo.gl/GJS0J1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünch 2016:Wünch, Hans-Georg (2016): [https://core.ac.uk/download/478409087.pdf Like an Eagle Carries its Young], in: HTS 72/3, S. 1-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1880-1:Wünsche, August: Bibliotheca Rabbinica 2: Der Midrasch Bereschit Rabba. Leipzig, 1880-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1882:Wünsche, August: Der Midrasch Schemot Rabba. Das ist die haggadische Auslegung des zweiten Buches Moses. Leipzig, 1882. online unter: https://goo.gl/TxUKVX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1883: Wünsche, August: Bibliotheca Rabbinica 23: Der Midrasch Ruth Rabba. Das ist die haggadische Auslegung des Buches Ruth. Leipzig, 1883. online unter: http://goo.gl/7PTLTv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1892:Wünsche, August: Midrasch Tehillim oder Haggadische Erklärung der Psalmen. Erster Band. Trier, 1892. online unter: http://goo.gl/3sigsC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1905:Wünsche, August (1905): [https://archive.org/details/diesagenvomlebe00wngoog/page/n5/mode/2up Die Sagen vom Lebensbaum und Lebenswasser. Altorientalische Mythen]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Würthwein 1969:Würthwein, Ernst / Kurt Galling / Otto Plöger: Die Fünf Megilloth. Ruth, Das Hohelied, Esther. Der Prediger. Die Klagelieder. Tübingen, 2 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Würthwein 1984:Würthwein, Ernst (1984): Die Bücher der Könige. 1. Kön. 17 - 2. Kön. 25. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wüste 2018:Wüste, Christiane (2018): [https://bonndoc.ulb.uni-bonn.de/xmlui/bitstream/handle/20.500.11811/8944/bup_bbb_182.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Fels – Geier – Eltern. Untersuchungen zum Gottesbild des Moseliedes (Dtn 32)]. Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyatt 1995:Wyatt, Nick (1995): The Liturgical Context of Psalm 19 and its Mythical and Ritual Origins, in: UF 27, S. 559-596.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyatt 2001:Wyatt, Nicolas (2001): Space and Time in the Religious Life of the Near East. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyatt 2005:Wyatt, Nick (2005): The Mythic Mind. Essays on Cosmology and Religion in Ugaritic and Old Testament Literature. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyganski 2014:Wygansky, Zuzanna (2014): Tracing the „diadem-wearers“. An inquiry into the meaning of simple-form headadornments from the Chalcolithic and Early Bronze Age in the Near East, in: PAM 23/2, S. 85-144. Online unter: https://t1p.de/6m9w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wypadlo 2013:Wypadlo, Adrian: Die Verklärung Jesu nach dem Markusevangelium. Studien zu einer christologischen Legitimationserzählung. Tübingen, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====X====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Y====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yadin 2002:Yadin, Azzan (2002): [https://www.academia.edu/36202419/2002_Samsons_Hida Samson&#039;s &#039;&#039;ḥîdâ&#039;&#039;], in: VT 52/3, S. 407-426.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yahuda 1903:Yahuda, A. S.: Hapax Legomena im Alten Testament, in: JQR 15/4, 1903. S. 698-714. Online unter: https://www.jstor.org/stable/1450418&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yahuda 1933:Yahuda, A. S. (1933): The Language of the Pentateuch in its Relation ot Egyptian. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yahya 2009:Yahya, Adel H. (2009): Archaeology and Nationalism in the Holy Land, in: Susan Pollock / Reinhard Bernbeck (Hgg.9: Archaeologies of the Middle East. Critical Perspectives. Maiden u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yamanaka 2018:Yamanaka, Yuriko (2018): [https://www.academia.edu/49326519/The_Tear_bottle_Quest_European_Perception_of_the_Biblical_Orient_and_Iranian_Shiite_Ritual The tear-bottle Quest: European Perception of the Biblical Orient and Iranian Shiite Ritual], in: Regina F. Bendix / Dorothy Noyes (Hgg.): &#039;&#039;&#039;Terra&#039;&#039;&#039; ridens – &#039;&#039;&#039;terra&#039;&#039;&#039; narrans. FS Ulrich Marzolph. Dortmund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yeivin 1980:Yeivin, Israel (1980): {{hebr}}מבוא למסורה הטברנית{{hebr ende}}. Introduction to the Tiberian Masorah. Missoula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yoder 2015:Yoder, Tyler R. (2015): Fishing for Fish and Fishing for Men. Fishing Imagery in the Hebrew Bible and the Ancient Near East. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/ypym35gp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yona 2005:Yona, Shamir: Exegetical and Stylistic Analysis of a Number of Aphorisms in the Book of Proverbs: Mitigation of Monotony in Repetitions in Parallel Texts, in: Ronald L. Troxel u.a. (Hgg.): Seeking Out the Wisdom of the Ancients. FS Michael V. Fox. Winona Lake, 2005. S. 155-165.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Young 1997:Young, Ian: Evidence of Diversity in Pre-exilic Judahite Hebrew, in: HS 38, 1997. S. 7-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Young 2009:Young, Ian: Is the Prose Tale of Job in Late Biblical Hebrew?, in: VT 59/4. S. 606-629.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Youngblood 1971:Youngblood, Ronald (1971): לקראת in Amos 4:12, in: JBL 90/1, S. 98.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Youngblood 1994:Youngblood, Ronald F. (1994): [https://www.baslibrary.org/bible-review/10/6/11 Counting the Ten Commandments], in: BR 10/6, S. 30-34.50-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Younger 1986: Younger, K. Lawson (1986): Panammuwa and Bar-Rakib: Two Structural Analyses, in: JANES 18. S. 91-103. Online unter: https://janes.scholasticahq.com/article/2346.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Younger 1998:Younger, K. Lawson: Two Comparative Notes on the Book of Ruth, in: JANES 26, 1998. S. 121-132. online unter: http://goo.gl/8QtDtm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Younker 2003:Younker, Randall (2003): [https://www.academia.edu/2364654/The_Emergence_of_Ammon_A_View_of_the_Rise_of_Iron_Age_Polities_From_the_Other_Side_of_the_Jordan The Emergence of Ammon. A View of the Rise of Iron Age Polities From hte Other Side of the Jordan], in: Beth A. Nakhai (Hg.): The Near East in the Southwest. FS William G. Dever. Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Z====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zager 1996:Zager, Werner: Wie kam es im Urchristentum zur Deutung des Todes Jesu als Sühnegeschehen? Eine Auseinandersetzung mit Peter Stuhlmachers Entwurf einer „Bibischen Theologie des Neuen Testaments“, in: ZAW 87/3-4, 1996. S. 165-186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zahn 1913:Zahn, Theodor: Das Evangelium des Lucas ausgelegt. Leipzig, 1&amp;amp;2 1913. online unter: http://goo.gl/XHTxfz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zakovitch 1999:Zakovitch, Yair: Das Buch Rut (1999). Ein jüdischer Kommentar. Mit einem Geleitwort von Erich Zenger. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zakovitch 2004:Zakovitch, Yair (2004): Das Hohelied. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zakovitch 2012:Zakovitch, Yair (2012): Jacob. Unexpected Patriarch. New Haven / London. Zitiert nach der ebook-Edition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zalcman 1981:Zalcman, Lawrence (1981): Astronomical Illusions in Amos, in: JBL 100/1, S. 53-58.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zapletal 1906:Zapletal, Vincenz (1906): [https://archive.org/details/derbiblischesam00zaplgoog/page/n6/mode/1up Der biblische Samson]. Freiburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zapletal 1911:Zapletal, Vincenz (1911): Das Buch Kohelet. Kritisch und metrisch untersucht, übersetzt und erklärt. Freiburg. Online unter: https://t1p.de/hps8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zehnder 1999:Zehnder, Markus P. (1999): Wegemetaphorik im Alten Testament. Eine semantische Untersuchung der alttestamentlichen und altorientalischen Weg-Lexeme mit besonderer Berücksichtigung ihrer metaphorischen Verwendung. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1983:Zenger, Erich: Gottes Bogen in den Wolken. Untersuchungen zu Komposition und Theologie der priesterschriftlichen Urgeschichte. Stuttgart, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1986:Zenger, Erich: Das Buch Ruth. Zürich, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1987:Zenger, Erich: Mit meinem Gott überspringe ich Mauern. Einführung ins Psalmenbuch. Freiburg i. Br./Basel/Wien, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1991:Zenger, Erich: Ich will die Morgenröte wecken. Psalmenauslegungen. Freiburg i. Br./Basel/Wien, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 2003:Zenger, Erich: Psalmen. Auslegungen 2. Ich will die Morgenröte wecken.Freiburg i. Br., 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 2006:Zenger, Erich: „Wie das Kind bei mir...“ Das weibliche Gottesbild von Ps 131, in: Ilona Riedel-Spangenberger: „Gott bin ich, kein Mann“: Beiträge zur Hermeneutik der biblischen Gotteslehre. FS Helen Schüngel-Straumann. Paderborn/München, 2006. online unter: http://goo.gl/x6HVIy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenner 1888:Zenner, Johannes K. (1888): [https://www.jstor.org/stable/24186232 Ein biblisches Wortspiel. Kritischer Beitrag zur Geschichte Samsons], in: ZkT 12/2, S. 246-262.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zeroni u.a. 1972:Zeroni, M. / S. Ben-Yehoshua / J. Galil (1972): Relationship between Etyhlene and the Growth of &#039;&#039;Ficus sycomorus&#039;&#039;, in: Plant Physiol. 50, S. 378-381. Online unter: https://core.ac.uk/download/pdf/208771598.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zerr 1979:Zerr, Bonaventure: The Psalms. A New Translation. New York, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zertal 1986:Zertal, Adam (1986): The Israelite Settlement in the Hill Country of Manasseh. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zertal 1988:Zertal, Adam (1988): The Water Factor during the Israelite Settlement Process in Canaan, in: Mikha&#039;el Heltser (Hg.): Society and Economy in the Eastern Mediterranean (c. 1500 - 1000 B.C.). Proceedings of the International Symposium, held at the University of Haifa from teh 28th of April to the 2nd of May 1985. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zevit 1990:Zevit, Ziony: The Common Origin of the Aramaicized Prayer to Horus and of Psalm 20, in: JAOS 110/2, 1190. S. 213-228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zewi 2007:Zewi, Tamar: Parenthesis in Biblical Hebrew. Leiden/Boston, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ziegler 1958:Ziegler, Joseph: Das Buch Isaias. Würzburg, 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ziemer 2020:Ziemer, Benjamin (2020): Kritik des Wachstumsmodells. Die Grenzen alttestamentlicher Redaktionsgeschichte im Lichte empirischer Evidenz. Leiden Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ziffer 2007:Ziffer, Irit (2007): The First Adam, Androgyny, and the ´Ain Ghazal Two-headed Busts in Context, in: IEJ 57/2, S. 129-152.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmer 1999:Zimmer, Tilmann (1999): Zwischen Tod und Lebensglück. Eine Untersuchung zur Anthopologie Kohelets. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmerli 1950:Zimmerli, Walther (1950): Das zweite Gebot, in: Walter Baumgartner u.a.: Festschrift Alfred Bertholet zum 80. Geburtstag. Tübingen, 1950. S. 234-248.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmerli 1962:Zimmerli, Walther (1962): Das Buch des Predigers Salomo. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmerli 1989:Zimmerli, Walther (&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1989): [https://archive.org/details/grundrissderaltt0000zimm_g3r4/page/n4/mode/1up Grundriß der alttestamentlichen Theologie]. Stuttgart / Berlin / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimolong 1940:Zimolong, Bertrand: Zu Ruth 2:7, in: ZAW 58, 1940. S. 156-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zink 2016:Zink, Jörg (2016): Neue Zehn Gebote. Vom Gesetz des Mose zu den Weisungen Jesu. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zirker 1958:Zirker, Hans (1958): {{hebr}}דרך{{hebr ende}} = potentia?, in: BZ 2/2, S. 291-294.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zlotowitz / Scherman 1986:Zlotowitz, Meir / Nosson Scherman (1986): Bereishis. Genesis. A New Translation with a Commentary Anthologized from Talmudic, Midrashic, and Rabbinic Sources. Brooklyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zohary 1986:Zohary, Michael (1986): Plants of the Bible. A complete handbook to all the plants with 200 full-color plates taken in the natural habitat. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zolli 1951:Zolli, Eugenio: Il significato di Sal. 6,8, in: Sefarad 11/1, 1951. S. 101-103. online unter: http://goo.gl/3IJ52F&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zorell 1926:Zorell, Franz: Kritisches zu einigen Psalmversen, in: Bib 7/3, 1926. S. 311-320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zorell 1928:Zorell, Francisco S.J.: Psalterium Ex Hebraeo Latinum. Rom, 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zorell 1929:Zorell, Francisco S.J.: Zu Ps 12,9; 76,6, in: Bib 10/1, 1929. S. 100. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zuber 1985:Zuber, Beat: Das Tempussystem des biblischen Hebräisch. Eine Untersuchung am Text. Berlin/New York, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zuber 1986:Zuber, Beat: Die Psalmen. Eine Studienübersetzung unter besonderer Berücksichtigung des hebräischen Tempus. Heidelberg, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zuber 2018:Zuber, Beat (2018): Jalkut Schimoni zu Samuel. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zucconi 2007:Zucconi, Laura M. (2007): From the Wilderness of Zin alongside Edom: Edomite Territory in the Eastern Negev during the Eighth-Sixth Centuries B.C.E., in: Sarah Malena / David Miano (Hgg.): Milk and Honey. Essays on Ancient Israen and hte Bible in Appreciation of the Judaic Studies Program at the University of California, San Diego. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zuntz 1953:Zuntz, Günther: The Text of the Epistles. A Disquisition upon the Corpus Paulinum. London, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel 1989:Zwickel, Wolfgang (1989): Über das angebliche Verbrennen von Räucherwerk bei der Bestattung eines Königs, in: ZAW 101/2, S. 266-277.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel 1990:Zwickel, Wolfgang (1990): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/140442/1/Zwickel_1990_Raeucherkult_und_Raeuchergeraete.pdf Räucherkult und Räuchergeräte: Exegetische und archäologische Studien zum Räucheropfer im Alten Testament]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel 2012:Zwickel, Wolfgang (2012): Cult in the Iron Age I-IIA in the Land of Israel, in: Gershon Galil u.a. (Hgg.): The Ancient Near East in the 12th-10th Centuries BCE. Culture and History. Proceedings of the International Conference held at the University of Haifa, 2-5 May, 2010. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel/van der Veen 2017:Zwickel, Wolfgang / Pieter van der Veen (2017): [https://www.academia.edu/36058813/The_Earliest_Reference_to_Israel_and_Its_Possible_Archaeological_and_Historical_Background The Earliest Reference to Israel and Its Possible Archaeological and Historical Background], in: VT 67/1, S. 129-140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwiep 1997:Zwiep, Arie W. (1997): The Ascension of the Messiah in Lukan Christology. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwiep 2010:Zwiep, Arie W.: Jesus Made Both Lord and Christ (Acts 2:36). Some Reflections on the Altitude of Lukan Christology, in: Ders.: Christ, the Spirit and the Community of God. Essays on the Acts of the Apostles. Tübingen, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwingenberger 2001:Zwingenberger, Uta (2001): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150826/1/Zwingenberger_2001_Dorkultur_der_fruehen_Eisenzeit_in_Mittelpalaestina.pdf Dorfkultur der frühen Eisenzeit in Mittelpalästina]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zymner 2009:Zymner, Rüdiger (2009): Lyrik. Umriss und Begriff. Paderborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Nebenprojekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Inhalt_und_historische_Einf%C3%BChrungen/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)&amp;diff=39525</id>
		<title>Inhalt und historische Einführungen/Persönliche Fassung (Sebastian Walter)</title>
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		<updated>2024-01-18T11:36:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Historische Einführung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der biblische Geschichts-Entwurf: Israel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte Israels nach dem biblischen Geschichtsentwurf ist recht schnell nacherzählt: In &#039;&#039;&#039;Gen 1-3&#039;&#039;&#039; erschafft Gott die Welt aus einer Ur-Flut. Weil sie sich in &#039;&#039;&#039;Gen 4-5&#039;&#039;&#039; nicht gut entwickelt, beschließt er, sie in &#039;&#039;&#039;Gen 6-9&#039;&#039;&#039; mit einer zweiten Flut zu vernichten, nur die fromme Familie &#039;&#039;eines&#039;&#039; frommen Mannes zu verschonen und mit dieser ab Gen 10 die Erde neu zu besiedeln. Auch das funktioniert in &#039;&#039;&#039;Gen 11&#039;&#039;&#039; nicht gut, und so wählt er sich aus den Nachkommen des Flut-Helden wieder nur eine Familie, mit der es besser laufen soll als mit dem Rest der Welt und die er daher gesondert durch das Leben geleiten und begleiten will. Diesen eröffnenden Part der Bibel nennt man die „biblische Urgeschichte“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;&#039;Gen 12-50&#039;&#039;&#039; schließen sich die „Erzeltern-Erzählungen“ an, die von den Irrungen und Wirrungen dieser Familie berichten: Wie sie zunächst das Land besiedelt, das Gott für sie ausgesucht hat, dann aber wegen einer Hungersnot im Land nach Ägypten auswandert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der darauf folgenden „Exodus-Erzählung“ geraten die Nachkommen dieser Familie in Ägypten in die Sklaverei, und so müssen sie in &#039;&#039;&#039;Ex 1-18&#039;&#039;&#039; von dort befreit und in &#039;&#039;&#039;Num 10,11-14; 16-17; 20-27; 31-36&#039;&#039;&#039; wieder zurück ins versprochene Heimatland geführt werden. Eingeschaltet sind in &#039;&#039;&#039;Ex 19 - Num 10,10&#039;&#039;&#039; und noch mehrfach im Buch Numeri dutzende von Texten, in denen Gott Gebote und Bestimmungen erlässt, wie die Israeliten sich „gottgemäß“ zu verhalten haben; in &#039;&#039;&#039;Dtn 4-30&#039;&#039;&#039; sind weitere Bestimmungen angehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierauf folgt in &#039;&#039;&#039;Dtn 1-3&#039;&#039;&#039;, im &#039;&#039;&#039;Buch Josua&#039;&#039;&#039; und in &#039;&#039;&#039;Ri 1-2&#039;&#039;&#039; die sogenannte „Landnahmeerzählung“, die mehrfach und in unterschiedlichen Varianten davon erzählt, wie das Land wieder erobert wird. Erzählungen über die „Zeit der Richter“ schließen sich an: Die Kapitel &#039;&#039;&#039;Ri 3 - 1 Sam 7&#039;&#039;&#039; werden dargeboten als Chronik der ersten Jahre im versprochenen Land, während denen ddie Israeliten dort als klassenlose und in mehreren Sippen und Großfamilien organisierte Gesellschaft lebten. Werden sie von umliegenden Völkern bedroht, beruft Gott einzelne Helden – die „Richter:innen“ –, die die Israeliten retten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So will es Gott auch: &#039;&#039;Er&#039;&#039; will Israels König sein; Israels Wunsch nach einem eigenen König wie in den umliegenden Nationen lehnt er daher durchaus ab. Ab &#039;&#039;&#039;1 Sam 8&#039;&#039;&#039; allerdings werden die Rufe nach Staat und Herrscher immer lauter. Widerwillig beschließt daher Gott, seinem Volk diesen Wunsch doch zu gewähren. Daher ernennt er um 1000 v. Chr. zunächst Saul und dann stattdessen David und dessen Sohn Salomo zu Königen. David ist äußerst erfolgreich als Heerführer und besiegt eine Nation nach der anderen (2 Sam 8), weshalb nach ihm Salomo das ganze Reich befestigen und Monumentalbauten wie Paläste und insbesondere den Jerusalemer Tempel errichten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Großreich von David und Salomo nennt man das „vereinte Israel“. Denn da von den militärischen Erfolgen von David und Salomon abgesehen erwartungsgemäß keiner der Könige seinen Job sehr gut macht, zerfällt Israel kurz nach dem Tod Salomos ab &#039;&#039;&#039;1 Kön 12&#039;&#039;&#039; in das Nordreich „Israel“ und das Südreich „Juda“. Weil der Jerusalemer Tempel in Juda liegt, gründen daraufhin die Israeliten unter König Jerobeam I v.a. in Dan und Bethel zwei eigene Kult-Orte. Damit hat er erst recht gegen den Willen Gottes verstoßen; nicht lange danach wird daher 722 v. Chr. Israel von den Assyrern erobert, woraufhin die übriggebliebenen Israeliten nach Juda auswandern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juda konnte sich noch etwa 150 Jahre länger halten. Besonders erwähnenswert sind in diesem Zeitraum drei „Kultreformen“ der Könige Asa Anfang des 9. Jhds. (1 Kön 15,12-13), Hiskija Ende des 8. Jhds. (s. 2 Kön 18,4) und Joschija im 7. Jhd. (s. 2 Kön 23,4-20), bei denen jedes Mal ähnliche Kulte abgeschafft und Kultorte neben dem Jerusalemer Tempel aufgelöst werden – in Joschijas Fall deshalb, weil er zufällig das Buch Deuteronomium im Tempel fand und danach feststellte, dass man die ganze Zeit gegen Gottes Willen verstoßen hatte. 587 v. Chr. wird dann aber auch Juda von den Babyloniern besiegt, der Tempel zerstört und werden große Teile der Bevölkerung ins Exil geführt. Von einem Teil dieser Geschichte wird eine zweite Variante dann noch mal in den &#039;&#039;&#039;Büchern der Chronik&#039;&#039;&#039; erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück mussten die Judäer nicht lange im Exil ausharren, denn schon wenige Jahrzehnte später besiegt der persische König Kyros die Babylonier und erlässt, dass die Judäer in ihre Heimat zurückkehren dürfen. Die Bücher &#039;&#039;&#039;Esra&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Nehemia&#039;&#039;&#039; schildern, wie diese zurückgekehrten Judäer das heilige Land, das in ihrer Abwesenheit durch Ehen zurückgebliebener Judäer mit ausländischen Frauen verunreinigt wurde – auch nach Juda geflüchtete Israelit:innen gelten als solche „Ausländer:innen“ – „reinigen“, den Tempel wiedererrichten und das Volk neu auf die Gebote Gottes einschwören. Spätestens hier wird &#039;&#039;das Südreich Juda&#039;&#039; „Israel“ genannt: &#039;&#039;Die Judäer&#039;&#039; sind die „wahren Israeliten“, während die Nachkommen des Nordreichs Israels verachtenswerte Ausländer sind, die einer defizienten und deformierten Variante der Religion ihrer Vorfahren anhängen. Dass auch die anderen umliegenden Völker minderwertig sind, versteht sich von selbst; ähnlich großer Hass wie den Nachfahren des alten Nordreichs schenkt man aber nur noch den Edomitern im Süden Judas, die man nun auch bezichtigt, die einstige Niederlage Judas mit-herbeigeführt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das 5.-3. Jahrhundert v. Chr. herrscht in der Bibel weitgehendes Stillschweigen. In der Septuaginta und damit in äthiopischen, katholischen, orthodoxen, ... Bibeln finden sich aber noch die beiden &#039;&#039;&#039;Makkabäer-Bücher&#039;&#039;&#039;, die wichtige Ereignisse aus dem 2. Jhd. erzählen: Auch die Perser sind mittlerweile besiegt; über das heilige Land und damit u.a. über die Juda herrschen nun die griechischen Seleukiden, deren politisch wichtigste Gegenspieler die Römer sind. Als der seleukidische König Antiochus IV. Epiphanes es wagt, den neuen Jerusalemer Tempel zu entweihen, kommt es im heiligen Land zu Aufständen. Die Rädelsführer dieses Aufstands – die Makkabäer – schließen einen Pakt mit den Römern, und so gelingt es ihnen mit internationaler Anerkennung, ihr Land von den Seleukiden frei- und ihre Unabhängigkeit zu erkämpfen und den entweihten Tempel wieder zu heiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch über das 1. Jhd. v. Chr. herrscht wieder Stillschweigen in der Bibel und damit auch darüber, dass um 63 v. Chr. Rom das heilige Land erobert und zu einem römischen Vasallenstaat gemacht hatte. In dieser historischen Situation spielt das &#039;&#039;&#039;Neue Testament&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der biblische Geschichtsentwurf in der neueren Wissenschaft und im politischen Diskurs==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während man auch in der akademischen Theologie noch bis in die 50er-Jahre des 20. Jahrhunderts den biblischen Geschichtsentwurf ab Gen 12 und erst recht ab Ex 1 für einigermaßen historisch verlässlich hielt, wurde mit dem Aufkommen der „Neuen Archäologie“ in den 60er-Jahren dieser biblizistischen Geschichtswissenschaft ab den 70er-Jahren ein Schlag um den anderen versetzt: Neue Ausgrabungen und neue Auswertungen älterer Ausgrabungen zeigten, dass die Geschichten von den Erzeltern nicht mit den historischen Realitäten der Bronzezeit zusammenstimmen (Thompson 1974: The Historicity of the Patriarchal Narratives; van Seters 1975: Abraham in History and Tradition; Lemche 1998: Prelude to Israel&#039;s Past); dass eine Landnahme, wie sie in der Bibel geschildert wird, nie stattgefunden hatte und damit auch die Exodus-Erzählung unhistorisch ist (Rendtorff 1975: The Historical Moses: A Problem in Historiography; Thompson 1979: The Settlement of Palestine in the Bronze Age; Lemche 1985: Early Israel; Finkelstein 1988: The Archaeology of the Israelite Settlement), und dass es ein vereintes Großreich Davids und Salomos so nie gegeben hat (Thompson 1983: The Mythic Past; van Seters 1997: In Search of History; Finkelstein/Silberman 2001: The Bible Unearthed). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem die frühen der eben genannten Wissenschaftler:innen – Thompson, Lemche, Davies u.a., die man heute oft „Minimalisten“ nennt – blieben hier nicht stehen, sondern hielten und halten auch die historischen Erzählungen der Bibel mindestens über die Zeit bis zum 6. Jahrhundert für historisch unzuverlässig. Eine gemäßigtere (oder: verwässerte?) Variante dieses Ansatzes hat sich mittlerweile in Theologie, Archäologie und Geschichtswissenschaft europäischer Provenienz als Mainstream etabliert (vgl. Pfoh 2021), wonach sich auch einige neuere Forschungsfragen herauskristallisiert haben. Besonders wichtig: (1) Wenn die alten Israeliten nicht mit Mose aus Ägypten kamen, woher kamen sie denn dann? (2) Wenn sie nicht bereits als ein geeintes Volk aus Ägypten auswanderten, wann und warum wurden sie denn dann zu einem Volk – und wurden sie es überhaupt? (3) Wenn nicht Josua sie auf das ganze Land verteilt hat, wo lebten sie denn dann und wer gehörte zu ihnen? (4) Wenn nicht Saul, David und Salomo über ganz Israel herrschten und wenn Israel nie ein „vereintes Königreich“ war, wie, wann und wo entwickelten sich dann die beiden Königreiche? Und schließlich, hier besonders wichtig: (5) Welches Ziel verfolgten die Verfasser der biblischen Erzählungen, wenn sie die Frühgeschichte Israels so anders darstellten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich mit dem Aufkommen der „minimalistischen“ Bewegung allerdings wurde diese Forschung massiv ideologisch aufgeladen, weil die Frage nach der Zuverlässigkeit der Bibel schon zuvor mit dem Nahost-Konflikt und der Frage nach dem israelischen „Anrecht auf das heiligen Land“ verquickt war, weil die ersten großen „minimalistischen“ Bücher kurz nach dem Sechstagekrieg von 1967 erschienen, der den israelischen Nationalismus noch stärker aufflammen lassen hatte (vgl. Hallote/Joffe 2002, S. 88f.), und weil archäologische Ausgrabungen d.Ö. als Vorwand für die Enteignung von Palästinenser:innen dienten und daher historische Forschung an der Bibel auch auf deren Seite einen schlechten Leumund hatten (vgl. zu Letzterem z.B. Yahya 2009, S. 67-69; Rjoob 2010; Thelle 2016; Galor 2017; S. 126-131; Taha 2022, S. 24; [https://unesdoc.unesco.org/ark:/48223/pf0000232186.locale=en UNESCO: 38 COM 7A.4]; [https://web.archive.org/web/20231227124315/https://emekshaveh.org/en/ Emek Shaveh.org]). Endgültig befeuert wurde die Ideologisierung und Polemisierung der Debatte mit dem Erscheinen von &#039;&#039;The Invention of Ancient Israel: The Silencing of Palestinian History&#039;&#039; des „Minimalisten“ Whitelam (1996; vgl. z.B. auch Abu El-Haj 2002; Masalha 2007, S. 240-262; Sherrard 2011). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge bildeten sich vor allem in der evangelikalen und jüdischen Theologie und Geschichtswissenschaft mehrere Richtungen aus, die man sehr grob zu vier Schulen zusammenfassen kann (ebenso wie „Minimalist“ ist auch keine der folgenden Bezeichnungen eine selbstgewählte, sondern eine polemische Fremdzuschreibung):&lt;br /&gt;
* Die „Maximalisten“ folgen im Gegensatz zu den „Minimalisten“ einem Forschungsprogramm, nach dem nicht die Bibel so lange als historisch unzuverlässige Quelle angesehen wird, bis zeitgenössische Schriftquellen oder archäologische Funde sie stützen, sondern nach dem umgekehrt der Bibel so lange Glauben zu schenken ist, bis sie durch entsprechende Quellen widerlegt wurde.&lt;br /&gt;
* Verwandt sind die „Fundamentalisten“, die teilweise selbst die Erkenntnisse der Archäologie über die Zeit „bis Salomo“ nicht akzeptieren und alternative Interpretationen der archäologischen Funde vornehmen, bis sie wenigstens grob den Auskünften der Bibel entsprechen.&lt;br /&gt;
* Recht eigentlich eine Teilgruppe der „Fundamentalisten“ ist eine weitere Gruppe von Forscher:innen, die man „alternative Chronisten“ nennen könnte und die die historischen Auskünfte der Bibel nur in der Chronologie „verschiebt“: Ein Feldzug von König David etwa kann dann zwar vielleicht nicht ein Feldzug von David gewesen sein, sondern von einem späteren König, und Aufgabe der Forschung ist es, zu entschlüsseln, von welchem König der Bericht über diesen davidischen Feldzug „eigentlich“ erzählt.&lt;br /&gt;
* Verwandt ist schließlich die in den USA recht große Forscher-Gruppe der „Bibelhistoriker“, die nicht die Geschichte Palästinas aus archäologischen Daten rekonstruieren, sondern vorgeblich nur als Forschung am biblischen Text das innerbiblische Geschichts-Modell besser erklären will und Nacherzählungen der Bibel daher auch mit ausgewählten archäologischen Daten anreichert. Dass diese letzte Richtung gar nicht eigentlich eine Rekonstruktion der Geschichte produzieren will, sondern Auslegungen der heiligen Schrift, wird dabei nicht immer klar genug gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen zwischen diesen vier Gruppen sind nicht trennscharf; ebenso nicht die zwischen diesen vier Gruppen einerseits und den Minimalisten und dem europäischen Mainstream andererseits. Die Zugehörigkeit zur ersten oder zweiten Großgruppe ist auch nicht gleichbedeutend mit „wissenschaftlicher“ vs. „unwissenschaftlicher“ Geschichtswissenschaft. Finkelstein etwa – zweifellos einer der größten lebenden Archäologen Israels – ist in den letzten Jahren zunehmend von den Minimalisten zunächst zu den alternativen Chronisten und dann tendenziell zu den Fundamentalisten gewandert, indem er zunächst statt einem davidischen Großreich ein ähnlich großes „omridisches Großreich“ wenige Jahrzehnte später angenommen hat und neuerdings mit mehreren gänzlich hypothetischen Vorläufern – dem „Sichem-Silo-Reich“ (= Josua), dem „Gibeon-Gibea-Reich“ (= Saul) und dem „Tirza-Reich“ (= Omri) – dieses omridische Großreich wieder bis in die späte Bronzezeit „dehnt“ und so annähernd mit den biblischen Daten in Einklang bringt.&amp;lt;br /&amp;gt;Dennoch wird wird die Forschungsdebatte teilweise recht polemisch geführt. So können Vertreter:innen der ersten Großgruppe die der zweiten insgesamt bezichtigen, „Fundamentalisten“ und „Zionisten“ zu sein, Vertreter:innen der zweiten können die anderen als „Nihilisten“ und „Antisemiten“ beschimpfen (vgl. z.B. Thompson 2001; Davies 2002). Die Existenz der beiden Großgruppen führt auch dazu, dass nicht nur die &#039;&#039;Geschichte&#039;&#039; des alten Palästina verworren ist, sondern auch die &#039;&#039;Erforschung&#039;&#039; des alten Palästina, und dass daher enorm häufig Ausgrabungsergebnisse „re-interpretiert“ und Interpretationen und Re-Interpretationen neu „synthetisiert“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens seit den 70ern ist damit nicht nur ohnehin die Bibel ein eminent politisches Werk, sondern ist auch die historische Forschung an der biblischen Geschichte und jede Aussage darüber eminent politisch und politisiert. Man kann sich dieser Politisierung auch kaum entziehen – schon deshalb, weil man Vorentscheidungen treffen muss wie die, ob man auf die Ergebnisse illegaler „Rettungs-Ausgrabungen“ zurückgreift oder ob man darauf verzichten kann und will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt zunächst eine sehr grobe und thesenhafte Nacherzählung der antiken Geschichte Palästinas. Sie steht den Minimalisten sehr nahe. Ich teile auch die politischen Überzeugungen der klassischen Minimalisten; glaube aber unabhängig davon, dass ihre Nacherzählung die Plausibelste ist. Um das zu zeigen, schließt sich dieser Nacherzählung eine breiter entwickelte Rekonstruktion dessen an, was zuvor thesenhaft nacherzählt wurde. Wo dort von einem Ort und dessen Geschichte die Rede ist, aber nichts eigens zitiert wird, habe ich stillschweigend die Interpretationen in der &#039;&#039;New Encyclopedia of Archaeological Excavations in the Holy Land&#039;&#039; (NEAEH), im &#039;&#039;Wissenschaftlichen Bibellexikon&#039;&#039; ([https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex WiBiLex]), in &#039;&#039;Orte und Landschaften der Bibel&#039;&#039; von Keel / Küchler (1982) und in den aktuellen Surveys der einzelnen Regionen Palästinas übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ein wissenschaftlicher Geschichtsentwurf: Palästina und Umgebung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründlichere Rekonstruktion für den wissenschaftlichen Geschichtsentwurf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ursprünge Israels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Späte Bronzezeit: Bevölkerung Palästinas vom 15. bis zum 13. Jhd.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AO um 1400.png|600px|right]]Es ist zunächst sicher, dass die Region Palästinas in den Tälern und Ebenen &#039;&#039;&#039;in der zweiten Hälfte des 2. Jahrtausends&#039;&#039;&#039; geprägt war von mehreren voneinander unabhängigen &#039;&#039;&#039;kanaanäischen Stadtstaaten&#039;&#039;&#039;, zu denen jeweils mehrere ihnen zugehörige Satelliten-Dörfer gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor waren auch die Gebirgsregionen Palästinas eng besiedelt gewesen; mit Ausgang der mittleren Bronzezeit (16. Jhd. v. Chr.) waren diese Berglandsiedlungen aber massenweise verlassen worden – der Grund dafür ist noch sehr unklar. Oft tippt man vage auf die &#039;&#039;&#039;Ägypter&#039;&#039;&#039;, denn diese hatten ab 1550 zu Beginn der späten Bronzezeit ganz Palästina erobert. Vermutlich ist es diese Herrschaft der Ägypter über Palästina, von der sich Erinnerungen in der Exodus-Erzählung über die Knechtschaft der Israeliten in Ägypten bewahrt haben – eine andere im Land Ägypten selbst und erst recht ein darauf folgender Massen-Auszug von Israeliten aus Ägypten lässt sich weder archäologisch noch durch zeitgenössische Texte belegen.&amp;lt;br /&amp;gt;Konkret bedeutete diese Eroberung durch die und viele folgende (Straf-)Expeditionen der Ägypter, (1) dass diese dabei immer wieder Dörfer und Städte zerstörten, (2) dass ägyptische Regenten die Regierungssitze weiterer Städte okkupierten und die Kanaanäer im Umland die Ägypter dort versorgen mussten, (3) dass die Kanaanäer zu regelmäßigen Tributzahlungen verpflichtet waren – v.a. in Form von Edelmetallen, Holz, Vieh und Sklaven (vgl. z.B. Na&#039;aman 1981) – und (4) dass sie zusätzlich Sonderzahlungen leisten mussten, wenn Ägypter militärische Unternehmungen durchführten. Das geschah in dieser Region auch deshalb besonders häufig, weil mit dem mitannischen und später stattdessen dem hethitischen Reich der stärkste Gegner Ägyptens nördlich direkt an Palästina angrenzte, (5) so dass Palästina von den Kriegen dieser beiden Großmächte oder von Feldzügen der Ägypter gegen revoltierende Kanaanäer aufgerieben wurde, (6) wofür die „treuen“ Kanaanäer dann auch noch Soldaten stellen mussten (vgl. z.B. Morris 2018, S. 153f.). – Die Hand, mit der die Ägypter über Palästina herrschten, war eine harte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Habiru.png|mini|Politische Verhältnisse der frühen Spätbronzezeit. In Grau die Orte, für die Habiru allein durch die Amarna-Briefe belegt sind. Die Schasu scheinen überwiegend östlich und südlich von Kanaan (orange) gelebt zu haben. CC-BY-SA.3.0: [https://en.wikipedia.org/wiki/Habiru#/media/File:AreasOfHabiruActivityInAmarnaLettersLBIIA.svg Sémhur via Wikimedia]]]Außer von Kanaanäern und Ägyptern ist in altorientalischen Inschriften, Briefen und Urkunden des 2. Jahrtausends oft die Rede von zwei weiteren Bevölkerungsgruppen: Zum einen im ganzen nahen Osten von den &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Habiru&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (s. rechts), zum anderen von den &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Schasu / Sutu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, die östlich und südlich des rechts orange gefärbten Gebiets bezeugt sind (Bottéro 1975, S. 15-21; Kärger/Minx 2012, S. 366f.).&amp;lt;ref&amp;gt;Dass die Schasu schon im 14. Jhd. auch in den Süden Palästinas zu verorten seien, ist verschiedentlich bestritten worden; z.B. jüngst von Frevel 2021, Abs. 17. Dass sich das aus den Texten des 14. Jhds. nicht klar herauslesen lässt, ist richtig; aus denen des 13./12. aber schon. Dass die Schasu wenige Jahrzehnte zuvor ausschließlich in anderen Regionen gelebt hätten, ist daher eine weit gewagtere Annahme als die, dass sie auch im 14. Jhd. in die selben Gegenden zu verorten sind.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schasu (heb. &#039;&#039;šasim&#039;&#039;, „Plünderer“) beschreibt man in der Forschung i.d.R. auch heute noch anders als die Habiru als v.a. Kleinviehzucht treibende Halbnomaden; nachdem nun aber sicher ist, dass sie mit den Sutu (teil-)identisch waren (Miller 2021, S. 89f.; so schon Cazelles 1958; Giveon 1971, S. 5f.; Annus 2018, S. 10; Graham 2021, S. 63), muss man sagen, dass Habiru und Schasu/Sutu eine ähnliche Lebensweise hatten: Beide lebten überwiegend außerhalb der Stadtstaaten und Dörfer und wurden von deren Bewohnern als gesetz- und rechtlose Vagabunden betrachtet. Besonders oft ist davon die Rede, dass sie Städte, Händler und Reisende überfielen und niedermachten, außerdem entweder davon, dass sie umgekehrt als Söldner von Ägyptern und von kanaanäischen Städtern angeworben wurden (s. z.B. den Amarnabrief EA 195,16-32 von Schasu und Habiru, die als Söldner für die Ägyptern gegen die Kanaanäer kämpften) oder als Sklaven in die Städte integriert wurden. Man muss diese Zeugnisse allerdings mit einiger Vorsicht lesen: Da die altorientalischen Schriftquellen v.a. auf die städtische Elite zurückgehen, ist es gut möglich, dass dieses Profil von Habiru und Schasu/Sutu als unheimliche staatsfeindliche Banditen ideologisches Framing war. Es ist gut möglich, dass sie tatsächlich überwiegend beduinisch als Viehzüchter lebten und nur nebenbei in Zeiten der Not, bei günstiger Gelegenheit oder dann, wenn sie als Söldner angeworben worden waren, Ägypter und Kanaanäer überfielen, woher ihr schlechter Leumund rührt (gut Weippert 1974, S. 267.274; Bunimovitz 1994, S. 198f.). Jedenfalls ist klar, dass beide in Palästina als &#039;&#039;Gegenüber&#039;&#039; der Ägypter einerseits und der Kanaanäer andererseits verstanden werden müssen und dass sie sie zwar auch bekämpften, gleichzeitig als Beduinen und Banditen aber auf die ackerbauenden und Handel treibenden kanaanäischen Städte und Dörfer angewiesen waren. Vor allem bei den Habiru ist das sicher; ihre Frontstellung gegen das ägyptische Kanaan ist in den Amarnabriefen sprichwörtlich. Im Amarnabrief EA 67,16-18 schreibt daher ein unbekannter Stadtkönig über den König Aziru von Amurru, er habe sich verhalten „wie ein Habiru, wie ein Straßenköter, und so Sumur, die Stadt meines Herrn Pharao, eingenommen“. Ähnlich klagt Stadtkönig Rib-Haddi in EA 74,19-21, all seine Städte in der Berg- und Küstenregion hätten sich „auf die Seite der Habiru geschlagen“ und meint damit, dass sie die ägyptisch-kanaanäische Herrschaft abgeschüttelt hätten (vgl. Waterhouse 2001, S. 32f.).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schasu Gebirge.jpg|mini|Pharao Setis Sieg über die Schasu. Im Zentrum fliehen die Schasu in ihre Festung im Gebirge, oben links bei dieser Festung zerbrechen sie besiegt ihre Waffen. Ägyptisches Relief, 13. Jhd. (c) [https://www.memphis.edu/hypostyle/project/index.php Karnak Great Hypostyle Hall Project]]]Man beachte, dass hier die Habiru u.a. ins Gebirge verortet werden. Ebenso in EA 292,28-29, einem Brief des Stadtkönigs von Geser: „Vom Gebirge aus herrscht Krieg gegen mich!“ (vgl. ebd., S. 36). Gemeint sind damit die Habiru (vgl. EA 299). Vor allem im Zuge der „Labaju-Affäre“ scheinen sie sogar noch zusätzlich in Besitz von Gebirgsregionen gekommen zu sein (zu den im Folgenden genannten Orten vgl. die Karte unten): Im 14. Jhd. gab es noch einige Stadtstaaten im Raum Palästinas, über ausgedehnte Gebiete herrschten aber nur die Königreiche von Hazor im Norden und Sichem im Zentrum. Sichem, das heutige Nablus, liegt in einer schmalen Senke zwischen der „manassitischen Gebirgsregion“ und der „ephraimitischen Gebirgsregion“, und damit im Zentrum von Palästinas Zentralgebirge, das gleich für die Volkswerdung Israels sehr wichtig werden wird. Einige Amarnabriefe berichten nun davon, dass Sichems König Labaju sich mit den Habiru verbündet hatte (nach EA 254, einem Brief von Labaju, scheint sich sogar einer seiner Söhne den Habiru angeschlossen zu haben), um gemeinsam mit weiteren Verbündeten auf dem größten Teil des Zentralgebirges Eroberungskriege gegen eine andere Koalition von Herrschern von Megiddo und Schunem im Norden bis Geser und Jerusalem im Süden zu führen.  Offenbar als Lohn für diese Allianz überließ Labaju den Habiru größere Teile des Staatsgebiets von Sichem (EA 287; 289), wonach Labajus zweiter Sohn sich als Stadtkönig nach Pella östlich des Jordan zurückzog. Auch bei den Schasu/Sutu scheinen die beiden Kerngebiete im Bergland des syrischen Jebel Bischri und südlich von Kanaan im Bergland des Seir-Gebirges gelegen zu haben (vgl. Weippert 1974, S. 271f.; Graham 2021, S. 61-63), zu dem offenbar auch der Berg Sinai gehörte (s. Dtn 33,2; Ri 5,4f.; zur Lage des Gebirges s. auch u. zu den Edomitern).&amp;lt;br /&amp;gt;Schasu und Habiru waren keine homogenen Ethnien, da sich ihnen auch ihre Wohnorte verlassende Kanaanäer anschließen konnten (vgl. z.B. Bottéro 1980, S. 204-206). Zu den Schasu vgl. P.Anastasi I 20,4: „&#039;&#039;Dein Bräutigam ... nimmt, was ihm noch geblieben ist, und schließt sich den Bösen an, mischt sich unter die Schasu und verkleidet sich als Semit.&#039;&#039;“ Noch häufiger ist dies von den Habiru belegt. Sogar König Idrimi berichtet im 15. Jhd. von sich selbst, auch er habe sich sieben Jahre lang den Habiru in Kanaan angeschlossen gehabt, bevor er zum König von Alalakh geworden sei (vgl. Edgar 2021). Auch der biblische König David scheint eine ähnliche Biographie gehabt zu haben (s. 1 Sam 22,2). Das Selbe berichtet EA 148,41-42 von König Abdi-Tirschi von Hazor, dem nördlichen der zwei großen palästinischen Königreiche, was eine starke Habiru-Präsenz auch im nördlichen Gebirge Palästinas nahelegt. In altorientalischen Texten werden die Habiru dennoch d.Ö. neben anderen „Völkern“ genannt (vgl. wieder Waterhouse 2001, S. 40f.). Es ist daher gut möglich, dass das traditionelle „Volks“-Konzept nicht auf die Schasu und Habiru passt und dass sie, obwohl sie ethnisch offensichtlich „Mischvölker“ waren, dennoch als „Völker“ aufgefasst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tributzahlungen.png|mini|Kanaanäer bringen den Ägyptern unterwürfig Sklaven und Luxusgüter als Tribute dar. Wandgemälde, um 1400. (c) BM, [https://www.britishmuseum.org/collection/object/Y_EA37991 EA37991] ]]Wir müssen uns das &#039;&#039;&#039;Palästina der späten Bronzezeit insgesamt&#039;&#039;&#039; also vorstellen als eine Region, die von heftigen Tributpflichten gedrückt wurde, immer wieder von Schlachten und Kriegen der benachbarten Großmächte überzogen wurde, in der auch noch die einzelnen kanaanäische Stadtstaaten miteinander im Clinch lagen und die zusätzlich gebeutelt war von den Scharmützeln der Habiru und Schasu, die vielleicht v.a. ungeschützte Reisende und kleinere Dörfer überfielen und sicher von sie anwerbenden Städtern gegen andere Städter in die Schlacht geschickt wurden und so im Laufe der Zeit vor allem immer größere Teile der Gebirge Nord- und Zentralpalästinas erobert haben. Opfer dieser politischen Situation waren v.a. die Bauern der kanaanäischen Satellitendörfer, die erwirtschaften mussten, was dann in Kriegen verbrannt oder von Schasu und Habiru erbeutet wurde, die jederzeit in den Dienst von Soldaten oder Sklaven gezwungen werden konnten, und von denen man daher annehmen darf, dass sie schon zu dieser Zeit immer wieder ihre Dörfer verließen und sich den Habiru anschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schasu wird deshalb heute große Aufmerksamkeit geschenkt, weil in drei ägyptischen Inschriften des 14. und 13. Jhds. neben dem „Land der Schasu am/im Seir-Gebirge“ auch vom „Land der Schasu des Jahu`“ die Rede ist, was bedeuten könnte, dass diese Gruppe nicht nur schon im frühen 14. Jhd. in Israel lebte, sondern dort sogar schon zu dieser Zeit einen Gott JHWH verehrte (s. z.B. bes. entschieden Kennedy 2019; vorsichtiger z.B. Leuenberger 2017b, S. 169f.). Dass der Gott JHWH aus diesem Gebirge „zum Volk Israel kam“, sagen in mythischer Sprache auch zwei der mutmaßlich ältesten Texte der Bibel (Ri 5,5; vielleicht Hab 3,3).&amp;lt;br /&amp;gt;Ähnlich bei den &#039;&#039;Habiru&#039;&#039;: Falls die Habiru Palästinas eine Rolle bei der Geburt des Volkes Israel gespielt haben sollten, wie meist angenommen wird, müsste aus ihrer Bezeichnung das hebräische Wort für „Hebräer“ entstanden sein, was dann nahelegte, dass sie bei diesem Prozess sogar eine wichtige Rolle gespielt hatten. Beide Gruppen dürften daher für die Entstehung der „Israeliten“ relevant sein, lebten aber offenbar schon mindestens ein Jahrhundert, bevor nach biblischer Chronologie der Exodus stattgefunden haben müsste (frühestens 13. Jhd.), in Palästina.&amp;lt;br /&amp;gt;Auf der  Merneptah-Stele (1207 v. Chr.) ist schließlich viertens noch die Rede von einer Personengruppe (statt einem Stadtstaat oder einer Region wie sonst im Kontext) namens „&#039;&#039;&#039;Israel&#039;&#039;&#039;“, über die sonst aus dieser Zeit leider nichts Genaueres überliefert ist. Über die MS ist daher viel nachgedacht worden; letztlich kann man sich aus ihr aber nur erschließen, dass es also im späten 13. Jhd. und damit „zur Zeit des Exodus“ in oder in der Nähe von Palästina auch bereits eine Größe namens „Israel“ gab, die groß und bedeutend genug war, um in einem Atemzug mit den Stadtstaaten Aschkelon und Geser genannt zu werden. Eine weitere ägyptische Inschrift, ÄM 21687 auf dem „[https://en.wikipedia.org/wiki/Berlin_pedestal_relief Berliner Podest]“, könnte mit &#039;&#039;`Išar-`El&#039;&#039; ebenfalls die Größe „Israel“ bezeugen, die es dann wie die Schasu und die Habiru sogar schon mindestens seit dem 14. Jhd. in dieser Gegend gegeben hätte (vgl. zur Inschrift z.B. Zwickel/van der Veen 2017, S. 129-131) und die bereits zu diesem Zeitpunkt auf einer Ebene mit „Aschkelon“ und „Kanaan“ gestanden wäre. Ob es sich bei dieser Größe „Israel“ um Kanaanäer, um Schasu, um Habiru oder um eine vierte Gruppe handelte, ist aber ungewiss.&amp;lt;br /&amp;gt;Mit diesen frühen Bezeugungen der Schasu, der Habiru und von „Israel“, die alle Vorfahren der späteren Israeliten sein könnten, stimmt wie gesagt zusammen, dass sich eine Massenflucht von Sklaven aus Ägypten im 13./12. Jhd. durch ägyptische Schriftzeugnisse nicht belegen lässt. Aller Wahrscheinlichkeit nach wurden die späteren „Israeliten“ also in Israel geboren, nicht in Ägypten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eisenzeit I: Geburt der Israeliten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Vier Umwälzungen der frühen Eisenzeit (1200-1000: EZ I)=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klima Israel.png|mini|Klimawandel in Palästina von der mittleren Bronze- bis zur frühen Eisenzeit. Nach Soto-Berelov u.a. 2015, S. 106.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Jahresdurchschnittstemperatur der letzten Jahre lag übrigens bei 26,4 °C (laenderdaten.info), der Jahresdurchschnittsniederschlag bei 392 mm/Jahr (National Rainfall Index).&amp;lt;/ref&amp;gt;]]Am Übergang von der Bronzezeit zur Eisenzeit &#039;&#039;&#039;ab dem späten 13. Jahrhundert&#039;&#039;&#039; dann – nach dem biblischen Geschichtsentwurf also zur Zeit des Exodus – lassen sich in der Region Palästinas mehrere Entwicklungen feststellen. &#039;&#039;&#039;Erstens&#039;&#039;&#039; zu nennen ist eine längerfristige und großflächigere Entwicklung: Vom Beginn des 2. Jahrtausends v. Chr. bis etwa zum Beginn des 12. Jhds. stieg die durchschnittliche Temperatur u.a. in Palästina kontinuierlich um insgesamt etwa 1,5 °C an und der Niederschlag verringerte sich (und auch danach noch weiter), weshalb besonders vom 14. auf das 13. Jhd. mediterrane Klimagebiete versteppten und Steppen zu Wüsten verdorrten. Am Ende dieses Klimawandels stand eine 300 Jahre währende „&#039;&#039;&#039;Megadürre&#039;&#039;&#039;“ im ganzen Mittelmeerraum, die ihren Höhepunkt zwischen 1250-1100 v. Chr. erreichte (vgl. Kaniewski/van Campo 2017; zu den Auswirkungen speziell auf Palästina z.B. Langgut u.a. 2015; Langgut/Finkelstein 2023, S. 6; Soto-Berelov u.a. 2015, bes. die Grafiken auf S. 104-106) und in deren Zuge mehrere Großreiche in diesem Raum nach und nach untergingen. Speziell in Palästina schwand so zunächst Weideland und Land für Ackerbau und verdorrten Fruchtbäume, von denen sich daher insgesamt deutlich weniger Pollen aus dieser Zeit nachweisen lassen. Palästinische Land- und Viehwirte muss es danach schwerer gefallen sein, sich selbst zu versorgen und erst recht, Gewinn für die Tributzahlungen zunächst an die kanaanäischen Stadtstaat-Herrscher und über diese dann an die ägyptischen Besetzer zu erwirtschaften. Verblüffenderweise lässt sich das auf den ersten Blick aber gerade nicht zeigen; im Gegenteil scheint in dieser Zeit der bewässerungsintensivere Anbau von Weizen, Einkorn, Linsen und Fruchtbäumen (!) sogar zugenommen zu haben (vgl. Karakaya/Riehl 2019, S. 151f.). Man wird sich dies kaum anders erklären können als so, dass als Reaktion auf die Dürre die Ackerbau-Strategien im Alten Palästina an die neuen klimatischen Verhältnisse angepasst wurden. Dazu gleich mehr.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Phil + Phön.jpg|600px|right|Palästina zur Eisenzeit I / Richterzeit (12.-10. Jhd. v. Chr.). Eingezeichnet sind bei Phöniziern und Philistern nur bedeutendere Städte und Grenzorte.]]Die Archäologie bezeugt uns ab dem selben Zeitraum fünf weitere historische Umwälzungen in rascher Folge: Sie zeigt uns &#039;&#039;&#039;zweitens&#039;&#039;&#039;, dass ab Mitte des 13. Jhds. aus dem mykenischen Kulturkreis (s.o.) die aus ägyptischen Schriftquellen als Mittelmeerpiraten bekannten &#039;&#039;&#039;Philister&#039;&#039;&#039; vor allem ägyptisch regierte Städte an der südwestlichen Küste Palästinas eroberten (vgl. Barako 2013, S. 41f.51) und sich von ihren fünf Stadtstaaten Aschdod, Aschkelon und Gaza direkt an der Küste und Ekron und Gat etwas weiter im Landesinneren rasch in alle Richtungen ausbreiteten, und dass sich schon kurz zuvor weiter nördlich das Handelsvolk der &#039;&#039;&#039;Phönizier&#039;&#039;&#039; an der Küste ausgebreitet hatte (vgl. z.B. Killebrew 2019) und dann immer weiter nach Süden expandierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Invasion der Philister wird oft etwas später datiert, aber für einige neuere Radiokarbon-Daten vgl. Asscher u.a. 2015; Boaretto u.a. 2018; dazu auch Maeir 2019, S. 152. Alles andere wäre auch überraschend: Die Amarna-Briefe EA 81, 122 und 123 bezeugen uns die Präsenz des Seevolks der Scherden bereits für das 14. Jhds. in Byblos, nur wenig nördlich von Palästina.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon im 13. Jhd. war Sidon im heutigen Libanon (s.u.) eine der bedeutendsten Handelsstädte der Gegend; spätestens im 11. Jhd. waren sie bis nach Jatt vorgedrungen; im 10. Jhd., laut biblischer Geschichtsschreibung also zu Beginn der Königszeit Israels, noch weiter, bis bei Tel Michal und Tel Qasile ihre beiden Gebiete aneinander angrenzten.&amp;lt;ref&amp;gt;Eigentlich sind beide „Völker“ nicht homogen, sondern sowohl „Philister“ als auch „Phönizier“ sind Sammelbezeichnung jeweils mehrerer kleinerer Gruppen. Wir kennen die Namen einzelner dieser Gruppen; einige neuere Historiker versuchen daher, diese Namen sauber auf die Küste Palästinas zu verteilen (z.B. Peckham 2014, S. 47: Akko: Scherden; Dor: Sikalaju; Aschkelon, Aschdod, Gaza, Gat: Philister; Ekron, Timna, Beth Schemesch: Dananu). Darüber hinaus, dass in Dor im 12. Jhd. wirklich einmal die Sikalaju gelebt haben, wissen wir aber nichts sicher; unter Peckhams vier Gruppen lassen sich auch Scherden und Sikalaju einerseits und Philister und Dananu andererseits jedenfalls nicht an einer unterschiedlichen materiellen Kultur erkennen. Für die biblische Geschichte ist hierbei zum Glück nur wichtig, ob man die Philister dennoch als ein vielleicht nicht genetisch verwandtes, aber kulturell und politisch zusammengehöriges Volk betrachten kann, wie sie in der Bibel geschildert werden. Und das ist sehr wahrscheinlich der Fall: Man kann im Verlauf der frühen und mittleren Eisenzeit mehrmals Migrationen mindestens zwischen Aschdod, Gat und Ekron feststellen, die daher sehr wahrscheinlich wirklich „irgendwie zusammengehörten“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Die Philister beherrschten die südliche Küste, bis Ende des 8. Jahrhunderts die Assyrer ganz Palästina eroberten und die Philister so zunächst zu assyrischen und später zu ägyptischen Vasallenkönigreichen degradiert wurden. Um 600 machte der babylonische Nebukadnezzar den philistäischen Stadtstaaten ein Ende, wonach nach der sogenannten „babylonischen [Besiedlungs-]Lücke“ im 6. Jhd. die Phönizier ab ca. 500 v. Chr. noch weiter nach Süden expandierten und neue Hafenstädte in der einstigen Philistäa errichteten (vgl. z.B. Martin/Shalev 2022). Die Phönizier wiederum herrschten noch zwei weitere Jahrhunderte als babylonische und dann als persische Vasallenkönige an der Küste, bis im späten 4. Jhd. die Griechen dem phönizischen Königtum ein Ende machten. Kurioserweise haben damit große Teile vom Gebiet des heutigen Staates Israel zur Zeit jüdischen Bibel &#039;&#039;nie&#039;&#039; zu den Königreichen Israel und Juda gehört; vgl. die rechts in rot eingezeichneten aktuellen politischen Landesgrenzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur Dor und Tel Mevorakh scheinen im späten 9. Jhd. einmal kurz unter israelitischer Herrschaft gestanden zu haben (wahrscheinlich eine Spätfolge von Scheschonqs Überfall auf die Gegend um Jatt [s.u.], der Dor und Mevorakh zu Grenzstädten gemacht und sie so den Israeliten preisgegeben hatte), bevor sie im 8. Jhd. zu assyrischen Zentren wurden. Gerade in der israelitischen Phase wurde Dor aber nicht als Hafenstadt genutzt (vgl. Gilboa u.a. 2015; Arie 2020). Offenbar hatte Altisrael also nie eine eigene bedeutende Hafenstadt (zu Elath s.u.).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zerstörung 13 Jhd 2.jpg|x600px|right]][[Datei:Palistin.jpg|x600px|right]]&#039;&#039;&#039;Drittens&#039;&#039;&#039; zeigt uns die Archäologie, dass viele der &#039;&#039;&#039;kanaanäischen Städte um das 13./12. Jahrhundert im Laufe von etwa 100 Jahren zerstört&#039;&#039;&#039; und erst später und nur zum Teil wiederrichtet wurden; manchmal nach einer Besiedlungslücke von über einem Jahrhundert (s. rechts; grob nach Millek 2018. Zu Pella und Abu al Kharaz vgl. Halbertsma 2019, S. 55f.). Es fällt auf, dass fast alle um diese Zeit zerstörten Städte erstens in den wirtschaftlich interessantesten Regionen Palästinas lagen, für die aus früherer Zeit daher auch mehrere ägyptische Expeditionen belegt sind – die Küste, das Jezreel-Tal bei Megiddo und das Aijalon-Tal bei Geser –, und dass sie zweitens danach phönizisch (blau) oder philistäisch (grün) sind oder an philistäisches Gebiet angrenzen (Beth-Schemesch, Azekah, Lachisch, Eton, Beit Mirsim). Zu Qaschisch, Jokneam, Megiddo, Beth-Schean, Pella und Abu al-Kharaz s.u.: Offenbar siedelten auch hier außerhalb des philistäischen Kerngebiets Angehörige der Seevölker (Taanach blieb zunächst unbesiedelt). Aussagekräftig ist auch, welche Städte &#039;&#039;nicht&#039;&#039; zerstört wurden: In der direkten Nachbarschaft von Beth-Schean etwa blieben Rekesch und Rehob, in denen sich später auch &#039;&#039;keine&#039;&#039; Seevölker nachweisen lassen, bestehen. Auch die umgebenden Dörfer scheinen jeweils nicht zerstört und weiterhin bewohnt worden zu sein (s z.B. Gaß 2006, S. 110; Finkelstein 2014, S. 31-34), was ebenfalls für gezielte Eroberungen spricht. Es ist zwar richtig, das sich bei einer noch größeren Zahl der später philistäischen oder phönizischen Städte &#039;&#039;keine&#039;&#039; Zerstörung feststellen lässt (Millek 2021), aber die Regelmäßigkeit ist dennoch zu deutlich, um dies gut anders denn als Eroberungen durch die Seevölker deuten zu können – nur Dan, Jin&#039;am, Bethel und auf der anderen Jordanseite Umm ad Dananir fallen aus diesem Muster und müssen anders erklärt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Zerstörung von Jin&#039;am und auch von Geser und Aschkelon nimmt Pharaoh Merneptah für sich in Anspruch. Aber in Aschkelon lässt sich archäologisch gar keine Eroberung in der fraglichen Zeit feststellen (s. die neuere Stratigraphie von Stager u.a. 2008, S. 216f.257, wo auch die ägyptische Mauer lange vor Merneptah datiert wird); Geser war nach der einzigen Zerstörung, die zeitlich zu einer Eroberung durch Merneptah passen würde, philistäisch, was eher für eine philistäische als eine ägyptische Eroberung spricht. Wie viel Vertrauen man dann Merneptahs Behauptung schenken darf, er habe Jin&#039;am „zu Nichts gemacht“ (und ganz Kanaan in die Gefangenschaft geführt), ist sehr unklar. Die ägyptischen Funde des 12. Jhds. in Megiddo könnten es stützen, dass Merneptah wirklich schon Ende des 13. Jhds. im Jezreel-Tal operierte.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bethel und Umm ad Dananir sind auch die einzigen um diese Zeit zerstörten Städte, die im Gebirge liegen. Dass man bei vielen der späteren Seevölker-Städte keine Zerstörung feststellen kann, sollte man daher besser damit erklären, dass Eroberungen im Alten Orient häufig in Form von Blockaden geschahen, die die hungernden und dürstenden Bewohner dazu bringen sollten, sich zu ergeben (vgl. Eph´al 2009, S. 35-43). Von solchen Blockaden durch die Philister berichtet die Bibel z.B. in 1 Sam 23,1-5; 28,4; 2 Sam 5,17f. Den Sinn solcher Belagerungen durch siedlerkoloniale Mächte wie die Philister zeigt uns Dtn 20,10f..&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Viertens&#039;&#039;&#039;: Nachdem die Philister auch in die ebenfalls unter der Dürre leidenden Reiche der Ägypter und der Hethiter eingefallen waren und auch die Assyrer mehrere Kriege gegen die Hethiter geführt hatten, &#039;&#039;&#039;geht das hethitische Großreich&#039;&#039;&#039; unter. Spätestens dem 12. Jhd. (Kaniewski u.a. 2011) lassen sich stattdessen nördlich von Palästina die Anfänge eines weiteren, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Palistin&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; genanntes und noch größeres philistäisches Reich nachweisen, das wohl bis ins 9. Jhd. Bestand hatte (vgl. z.B. Hawkins 2009; Gilan 2013b, S. 63f.; Weeden 2013; Pucci 2020, S. 137f.; ähnlich Emanuel 2015). Ob es östlich wirklich bis Nampigi reichte, ist unklar; die Türkei, Libanon und Syrien sind archäologisch noch weniger gründlich erforscht als Palästina. Relativ sicher ist aber, dass damit Palästina spätestens ab dem 12. Jhd. nicht mehr eingezwängt war zwischen dem hethitischen und dem ägyptischen Großreich, sondern zwischen den &#039;&#039;palištim&#039;&#039; („Philistern“) im Südwesten und dem Königreich Palistin im Norden, und dass die Kanaanäer von Philistern und Phöniziern um gut die Hälfte der Fläche ihrer einstigen Herrschaftsgebiete gebracht worden waren.&amp;lt;br /&amp;gt;Dafür schwindet &#039;&#039;&#039;fünftens&#039;&#039;&#039; mit der Zerstörung der kanaanäischen Städte und der ägyptischen Residenzen in diesen Städten nach und nach auch &#039;&#039;&#039;die Präsenz der Ägypter&#039;&#039;&#039; in Palästina. Dass auf der Merneptah-Stele davon gesprochen wird, Merneptah habe Kanaan „gefangen genommen / erbeutet“ (26), wird man so deuten müssen, dass dieser Prozess um 1208 v. Chr. schon weit vorangeschritten war und Merneptah allenfalls noch einmal kurz „das Ruder herumriss“; da in Megiddo und Lachisch aber noch Monumente des in den 1140ern regierenden Pharao Ramses VI gefunden wurden, scheint auch diese Entwicklung gut ein Jahrhundert angedauert zu haben. Manche Forscher gehen außerdem davon aus, dass nach dem Zusammenbruch des Hethiterreiches auch viele flüchtende Hethiter nach Palästina einwanderten. Archäologisch lässt sich das aber nicht nachweisen; es ist daher unwahrscheinlich, dass dies in großem Stil geschah (Gilan 2013).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Zentralgebirge=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergland.jpg|500px|right]]&#039;&#039;&#039;Sechstens&#039;&#039;&#039; aber, und hier am wichtigsten, lässt sich fast zeitgleich in drei Regionen Palästinas eine kleine Völkerwanderung feststellen. Rechts sind diese Regionen hellblau und weiß eingefärbt. Von oben nach unten nennte man die westlich des Jordan für gewöhnlich&lt;br /&gt;
* „galiläisches Bergland“&lt;br /&gt;
* „Bergland Manasses“&lt;br /&gt;
* „Bergland Ephraims“&lt;br /&gt;
* „judäisches Bergland“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ostjordanische könnte man entsprechend nennen:&lt;br /&gt;
* „ammonitisch-moabitisches Bergland“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am wichtigsten für uns sind zunächst das Bergland Manasses und das Bergland Ephraims. In diesen Regionen explodiert ab der frühen Eisenzeit (ab dem 12. Jhd., s. Bimson 1991, S. 12f.) die Zahl der kleinen &#039;&#039;&#039;Siedlungen im Hochland&#039;&#039;&#039;: Nach einer weitgehenden Siedlungslücke von gut 300 Jahren nimmt ihre Zahl im Laufe der nächsten zwei Jahrhunderte immer mehr zu, bis sie sich im 11. Jhd. in manchen Gegenden verzehnfacht hat und insgesamt auf mehrere hundert Dörfer beläuft. Im judäischen Bergland geschieht dies zeitversetzt erst im 10.-9. Jhd. und in weit kleinerem Stil (auf die anderen zwei Gebirge und auf noch ein sechstes werde ich weiter unten eingehen).&amp;lt;br /&amp;gt;Gleichzeitig werden die wenigen Städte, die zuvor in diesen Regionen lagen, entweder aufgegeben und ebenfalls als kleine Dörfer neu besiedelt oder sie waren schon zuvor und über längere Zeit auf diese Größe zusammengeschrumpft. Einige Beispiele: Nach der häufigsten Interpretation wurde die kanaanäische Stadt Taanach Mitte des 12. Jhd.s zerstört und dann erst um das Jahr 1000 als Dorf neu besiedelt (vgl. allerdings Finkelstein 1998). Hefer war einst kanaanäischer Stadtstaat gewesen und schon im Laufe der Jahrhunderte auf Siedlungsgröße zusammengeschrumpft. Der Kultort / das administrative Zentrum in Ebal wurde Mitte des 12. Jhd.s ganz aufgegeben. Ungefähr zur selben Zeit wurde auch Sichem zerstört und nicht neu besiedelt. Ähnlich wie in Ebal wurde in Silo, wo sich laut [[1 Samuel 1#s1 |1 Sam 1-4]] Samuels Tempel befunden haben soll, das nomadische Heiligtum der Spätbronzezeit aufgegeben; hier wurde stattdessen eine Siedlung errichtet. Bethel war im 14.-13. Jhd. eine große Stadt, in der bekanntlich schon Jakob Mazzebe und Altar errichtet haben soll. Ende der Bronzezeit aber wurde auch diese Stadt zerstört und mit einem kleinen Dorf neu besiedelt. Die weltweit am intensivsten archäologisch erforschte Stadt Jerusalem war schon in der Spätbronzezeit keine Stadt mehr, sondern ein kleines Dörfchen. Im Laufe der frühen Eisenzeit und frühen mittleren Eisenzeit wuchs Jerusalem zwar anscheinend schon wieder zu einem städtischen Mittelzentrum an, Hauptstadt-Status kann man aber frühestens ab dem späten 9. oder eher dem frühen 8. Jhd. annehmen (vgl. z.B. Ben-Ami/Tchekhanovets 2016; Winderbaum 2021, S. 444f.). Von einer Königsstadt Davids und Salomos schon zur Eisenzeit IIa fehlt archäologisch jede Spur. Auch der einstige Stadtstaat Hebron, laut biblischer Geschichte Davids erste Königsstadt, war schon in der mittleren Bronzezeit aufgegeben und in der Spätbronzezeit nur noch als Friedhof genutzt worden, um dann in der frühen Eisenzeit mit einem kleinen Dorf neu besiedelt zu werden. Ähnliches gilt übrigens auch für Sauls Königsstadt Gibea: Welcher Ort damit gemeint ist, ist umstritten; an keinem der diskutierten Orte hat sich zu Sauls Zeit aber eine Stadt befunden. Khirbet Rabud schließlich ist ein Beispiel für die langsamere Entwicklung Südpalästinas: Khirbet Rabud war vom 14.-11. Jhd. eine befestigte Stadt und wurde erst im 10. Jhd. als Dorf neu errichtet. In der Eisenzeit I ist Khirbet Rabud daher wahrscheinlich noch eine kanaanäische Stadt.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Dorf-Cluster.png|mini|Zwei Dorf-Cluster. Rechts im Zentrum: Silo. (c) Miller 2005b, S. 31.]]&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Städte und Dörfer.png|mini|Links: Einige kanaanäische Stadtstaaten Ende der Bronzezeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Exemplarisch zu verstehen. Mehrere Stadtstaaten fehlen auf Finkelsteins Karte; die meisten Staaten waren daher kleiner. So etwa der von Jerusalem: Im Nord(west)en wurde er mindestens durch Ajalon begrenzt, im Süd(west)en reichte der Staat von Hebron mindestens bis nach Keila, im Osten beginnt knapp 10km weiter der unfruchtbare und daher unbesiedelte Jordangraben. Richtiger als Finkelstein hat daher z.B. Alt Jerusalem als „Zwergstaat“ verstanden.&amp;lt;/ref&amp;gt; (c) Finkelstein 2014, S. 19.&amp;lt;br /&amp;gt;Rechts: Proto-israelitische Siedlungen im Hochland der Eisenzeit I. (c) Shanks 1992, S. 11&amp;lt;br /&amp;gt;S. auch die sehr schöne Karte in [https://www.academia.edu/89196327/Lehmann_G_2021_The_Emergence_of_Early_Phoenicia_Jerusalem_Journal_of_Archaeology_1_272_324 Lehmann 2021, S. 279].]]&amp;lt;/div&amp;gt;Am Ende dieses Prozesses ist damit das Bergland Palästinas nicht mehr bedeckt von einem Flickenteppich einzelner größerer Stadtstaaten, sondern von einem engmaschigen Netzwerk kleiner Dörfchen, von denen die meisten um die 100-150 und keines mehr als 400 Einwohner fasst. „Netzwerk“ deshalb, weil Miller 2005b und Palmisiano 2013 stark gezeigt haben, dass sich mehrere Dorfgruppen-&#039;&#039;Cluster&#039;&#039; mit jeweils einem etwas größeren Dorf im Zentrum feststellen lassen: Offenbar galt ortsweise auch für diese Dorfgesellschaft, dass „man zusammengehörte“ – nun aber nicht mehr als gemeinsame Untertanen eines zentralen Stadtstaates, sondern als Dörfergemeinschaft mit kleinen regionalen Zentren, in denen sich z.B. Schmieden oder Töpfereien befunden haben könnten und in denen vermutlich auch jeweils der Häuptling einer Dorfgruppe wohnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Regen.jpg|400px|right]]Ökonomisch lässt sich die Besiedelung des Zentralgebirges in der Klimakrise der frühen Eisenzeit gut erklären: Im Bergland Israels gibt es erstens höhere Niederschlagsmengen. Rechts sieht man, wie die fünf Berglandregionen sich überwiegend auf die am stärksten beregneten Gegenden des noch nicht durch Phönizier und Philister dominierten Palästina konzentrieren. Darüber hinaus ist an Hängen der Effekt von Niederschlag größer, weil zusätzlich zum lokalen Niederschlag auch noch Rinnwasser den Boden befeuchtet und weil wegen des felsigen Untergrunds das Wasser langsamer versickert. Durch künstliche Terrassen lässt sich dieser Effekt noch steigern (vgl. zur Technik z.B.  Evenary u.a. 1982, S. 109; Hopkins 1985, S. 173-186; Gibson 2015, S. 298-303; Ackermann u.a. 2018). Radiokarbon- und OSL-Datierungen von Terrassen machen wahrscheinlich, dass man Terrassenbau mindestens schon in der frühen Eisenzeit praktizierte (vgl. z.B. Avni u.a. 2012, S. 24; Pola u.a. 2016, S. 92; Bruins/van der Pflicht 2017).&amp;lt;ref&amp;gt;Jedenfalls ostjordanisch und im Negev. OSL-Datierungen von Terrassen im cisjordanischen Zentralgebirge ergeben regelmäßig jüngere Daten, was aber nur wenig überraschend bedeutet, dass Terrassen dort auch später noch erneuert wurden (vgl. z.B. Davidovich u.a. 2012; Beckers u.a. 2013; zur Einordnung aber z.B. Gibson/Lewis 2017, S. 256f.261, die auch zeigen, wie man zuvor auch ohne Terrassenbau im Gebirge Ackerbau mit „natürlichen Terassen“ getrieben haben könnte).&amp;lt;/ref&amp;gt; Evenary u.a. haben für den Negev kalkuliert, dass man so mit bis zu vier Fünftel weniger Niederschlag auskommt. Weiters hatte man offenbar erst kurz zuvor die Technik entwickelt, Zisternen in den weichen Kreidestein zu hauen, in denen zusätzliche Wasservorräte gespeichert werden konnten (vgl. Callaway 2009, S. 39f.). Auch solche Zisternen finden sich daher in großer Zahl in ausgegrabenen Hochlandsiedlungen der frühen Eisenzeit. Außerdem gab es in der ausgehenden Bronzezeit mit ihren schwächer sprudelnder Flachlandbrunnen und -Quellen noch eine Reihe natürlicher Gebirgsquellen fern von bereits bewohnten Siedlungen, die noch beansprucht werden konnten und in deren Nähe daher viele der neu errichteten Siedlungen liegen (vgl. z.B. Gal 1992, S. 86; Zertal 1988, S. 343-345).&amp;lt;ref&amp;gt;Die umgekehrte Auskunft von Gaß 2006, S. 105, die meisten neuen Orte der Eisenzeit I hätten in größerer Entfernung von Wasserquellen errichtet werden müssen, verstehe ich nicht. Rechnen wir nur mit seiner Statistik zur manassitischen Gebirgsregion, waren von den 125 in der EZ I neugegründeten Orten 83 (= 66%) weniger als 3km von Wasserquellen entfernt, nur ein Drittel also zwischen 3 und 10km.&amp;lt;/ref&amp;gt; Höhere Niederschlagsmenge, wassersparende Terrassentechnik, wasserspeichernde Zisternentechnik und frei verfügbares Quellwasser muss das Gebirge in den Zeiten der Dürre zu einem immer attraktiveren Ort für palästinische Viehhirten und Landwirte gemacht haben. Die ökonomischen und ökologischen Hintergründe dieser kleinen Volkswanderung lassen sich also gut erklären. Die politischen Hintergründe dagegen sind sehr umstritten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch, wie insgesamt diese sechs Entwicklungen in kurzem Zeitraum – (1) Megadürre, (2) Ansiedlung von Phöniziern und Philistern an der Küste, (3) Zerstörung vieler kanaanäischer Städte, (4) Zusammenbruch des hethitischen Großreichs, (5) Abzug der Ägypter, (6) Explosion der Bergland-Dörfer – miteinander zusammenhängen, ist unklar, und auch deshalb ist ungewiss, &#039;&#039;&#039;welche Gruppe(n) sich eigentlich aus welchen Gründen im Bergland ansiedelte(n)&#039;&#039;&#039;. Dass dies so unklar ist, ist deshalb so ärgerlich, weil es sich mindestens bei einigen von ihnen fast sicher um die späteren Israeliten handelt, da die Bücher Josua und Richter noch deutliche Reflexe einer Eroberung Israels vom Gebirge aus bewahrt haben (und da ohnehin sonst keine Regionen mehr da waren, in denen es sonst geschehen hätte können). Es ist sogar möglich, dass schon diese Dorf-Cluster die Vorläufer der „Stämme“ waren, in die sich später die Gesellschaft Israels gliedern sollte, da zwei der Stämme wahrscheinlich nach den Gebirgen benannt sind, auf denen sie lebten (gut Knauf/Niemann 2021, S. 76: Der Stamm „Efraim“ nach dem gleichnamigen Gebirge, der Stamm „Juda“ nach &#039;&#039;wahda&#039;&#039;, dem „Abgrund“ s. DAHPN s.v. Das biblische Zwölf-Stämme-System ist aber gewiss eine späte Entwicklung; vgl. Kallai 1995, 1999; Macchi 1999; Grabbe 2007, S. 106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleicht man einige charakteristische Züge von Lebensweise und Lebensstil der Bevölkerungsgruppen im palästinischen Raum der frühen Eisenzeit, kann man zumindest fast sicher ausschließen, dass die Bevölkerung der Bergland-Siedlungen sich überwiegend aus Phöniziern, Philistern oder kanaanäischen Städtern speiste. Nicht deshalb, weil die Bergland-Siedlungen sämtlich deutlich kleiner waren als die Städtchen und Städte in den Tälern und Ebenen; auch nicht deshalb, weil die Bevölkerung in diesen Siedlungen überwiegend autark und ärmlich lebte und sich anders als „Städter“ gleichzeitig durch Viehwirtschaft und Getreideanbau auf Terrassen ernährte, und auch nicht deshalb, weil die Bergsiedler fast ausschließlich in Pfeilerhäusern lebten, die wohl gleichzeitig auch als Ställe für das Vieh der Familie dienten, während Kanaanäer überwiegend in Hofhäusern, Phönizier in Hofhäusern und T-förmigen Häusern und Philister in „linearen Häusern“ lebten, die wahrscheinlich &#039;&#039;nicht&#039;&#039; als Ställe verwendet wurden (vgl. zum Stall-Haus Dalman, AuS VI S. 280f.; Stager 1985, S. 12; Bilder beim [https://madainproject.com/the_houses_of_ancient_israel_exhibit Madain Project]; zum Hofhaus v.a. Gilboa u.a. 2014, S. 54.57f.64; zum T-förmigen Haus Edrey 2018, S. 95, zum linearen Haus Aja 2009, S. 262f.; [https://www.shh.mpg.de/1360247/ashkelon-philistines-feldman hier] eine Grafik) – zu dieser Lebensform zwangen wohl auch die klimatischen Bedingungen und die geographischen Gegebenheiten des Berglands. Sondern wegen der Organisation des öffentlichen und kultischen Lebens, das sich an Ausgrabungen ablesen lässt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! !! Phönizier !! Philister !! Kanaanäer !! Bergland-Siedler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;materielle Kultur&#039;&#039;&#039;: || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Gemeinsame Infrastruktur und öffentliche Gebäude (=&amp;gt; Lagerhäuser, administrative Bauten, ...). Daher auch Handel untereinander: In phön., phil. und kan. Städten und Gräbern stets &#039;&#039;auch&#039;&#039; typisch phön. &amp;amp; phil. Keramik, auch gehandelte oder importierte Luxusgüter || Keine öffentlichen Gebäude (außer evt. Silo, so häufig bes. Finkelstein. Aber s. Jericke 2019). Wenig Handelsbeziehungen nachweisbar; stattdessen überwiegend selbstgefertigte Werkzeuge &amp;amp; Keramik (vgl. z.B. Faust 2009, 2016). Importierte oder erhandelte Luxusgüter so selten, dass sie Erbstücke sein können (Listen in Zwingenberger 2001, S. 386-401; Miller 2005b, S. 45-52).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Religion&#039;&#039;&#039;: || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | In mehreren Städten Tempel und Schreine mit &#039;&#039;Bamah&#039;&#039; und Altar; in Privathaushalten oft Figurinen (z.B. Phön: Psi-Figurine, Phil: Aschdoda, Kan: Pfeilerfigurine; vgl. z.B. Edrey 2018, S. 112f.124ff.181; Ben-Shlomo 2019). Daneben oft Kleinfunde wie kultische Gefäße, Räucherkästen u.ä. || Öffentliche Kultstätten: Nur die „Bull Site“, offenbar ein Clan-Heiligtum von fünf Dörfern (dazu z.B. Wenning/Zenger 1986b, allerdings auch Koenen 2015: kultischer Charakter unsicher; Zertal 1986, S. 114; Miller 2005b, S. 46: falsch datiert. Der Altar (?) auf dem Ebal war spätestens 1140 v. Chr. außer Gebrauch und ist daher irrelevant). Daneben nur vereinzelte Funde möglicherweise kultischer Keramik wie bes. die „Raddana-Schale“ (vgl. Zwingenberger 2001, S. 438-448), &#039;&#039;keine&#039;&#039; Figurinen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Totenkult&#039;&#039;&#039;: || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |multiform. Bei allen nachweisbar: Erdbegräbnis, Kremation, Schachtgrab, (Doppel-)Urnengrab (zu letzterem bei Phil s. Mazow 2014, S. 143f.), bei Phön + Kan außerdem Höhlengrab, Kistengrab und für bes. Wohlhabende Sargbegräbnis (vgl. noch Dixon 2013; Ben-Shlomo 2008), bei Kan ab 10. Jhd. auch Bankgrab. || Im Norden vom 12.-9. Jhd. neben Khirbet Nisya gar kein Grabfund (vgl. z.B. Faust 2004; Nabulsi 2017, S. 19f.; zu Tel Dothan und Gibeon s.u.), im Süden Felsengrab und ab 8. Jhd. Bankgrab (Bloch-Smith 1992, S. 39f.52.60f.; Zwingenberger 2001, S. 454-463; Fantalkin 2008; Suriano 2018, S. 57).&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzen könnte man noch, dass bei den Philistern bis zur frühen Eisenzeit Schweinefleisch ortsweise bis zu 25% der tierischen Nahrung ausgemacht hat, was für das Bergland fast gar nicht gilt (vgl. z.B. Sapir-Hen u.a. 2015), obwohl dort in der Bronzezeit sehr wohl Schweinefleisch verzehrt wurde. Das Fehlen von Schweinen im eisenzeitlichen Bergland kann aber auch nur dadurch ökonomisch bedingt sein, dass Schweine und Menschen Nahrungskonkurrenten sind und die Hochländler nicht genug für beide Spezies produzieren konnten (richtig Frevel 2018b, S. 84).&amp;lt;br /&amp;gt;Mit der Lebensweise der Schasu und Habiru lassen sich die genannten Zeugnisse nur schwer vergleichen, da von ihnen qua Beduinen archäologisch nur wenig bekannt ist. Sollten Levy/Adams/Muniz 2004 Recht behalten und der Friedhof am Jabal Hamrat Fidan ist ein Schasu-Friedhof (naheliegend, da als Grabbeigaben anders als sonst üblich gar keine zerbrechlichen Keramikgefäße, sondern ausschließlich hölzerne gefunden wurden, die Nomaden gut transportieren konnten), muss man aber immerhin auch hier einen Gegensatz zwischen den Felsgräbern mit Keramikgefäßen in den südlichen Bergsiedlungen vs. den Kistengräbern mit Holzgefäßen der Schasu statuieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nimmt man das zusammen&#039;&#039;&#039;, lassen sich unterschiedliche historische Entwicklungen annehmen. Die härteren Lebensbedingungen aufgrund des Klimawandels werden gewiss zu Spannungen zwischen Kanaanäern und Ägypten einerseits und kanaanäischen Bauern und Städtern andererseits geführt haben. Sie werden außerdem die Schasu gezwungen haben, ihre Lebensweise und ihren Lebensraum anzupassen, wozu die Ansiedlung der Philister zusätzlich beigetragen haben wird. Der Niedergang des Handels durch die Schwächung Ägyptens und das Ende des hethitischen Großreichs und die geringere Ausbeute in den verarmenden kanaanäischen Dörfern wird auch den Habiru zunehmend Probleme bereitet haben.&amp;lt;br /&amp;gt;Hiernach lässt sich dann theoretisch weiter alles annehmen von friedlichen Umsiedelung von Kanaanäern ins besser zu bewässernde Gebirgsland bis hin zum Bürgerkrieg zwischen Ägyptern, kanaanäischen Herrschern, kanaanäischen Bauern, Habiru, von den Philistern nach Norden verdrängten Schasu, „Israel“ und später auch den Philistern selbst, in dessen Zug aus all diesen verschiedenen Gruppen die Menschen massenweise ins Gebirge geflohen wären.&amp;lt;br /&amp;gt;Geht man von der deutlichen Zerstörungsschicht kanaanäischer Städte und ägyptischer Residenzen darin aus, wird das erste Extrem aber unwahrscheinlich. Und setzt man am unterschiedlichen Profil von Bergland- und Flachland-Kulturen an, sind m.E. der heißeste Kandidat für den Hauptträger dieser Volkswanderung die palästinischen Habiru: Dass diese schon vorher u.a. im Gebirge gelebt hatten, zeigen die Amarna-Briefe, und eine dominante Habiru-Bevölkerung im Gebirge erklärt am plausibelsten das Fehlen von Grab- und Kultstätten (die sie ja auch vorher nicht errichtet haben) und den nur lockeren Zusammenhalt zwischen den einzelnen Siedlungen. Dass in den Habiru-Siedlungen Häuser gebaut und Keramik getöpfert wurde, wie man sie vereinzelt auch aus den kanaanäischen Ebenen kennt, ließe sich dann damit erklären, dass die Habiru – wie ja ebenfalls schon bekannt ist – im Laufe der Zeit immer wieder kanaanäische Siedlungen erobert und sich ihnen immer wieder Kanaanäer angeschlossen hatten.&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Am ehesten&#039;&#039;&#039; ist daher anzunehmen, dass (1) infolge der Dürre wirklich immer häufiger Revolten, Aufstände und Kleinkriege ausbrachen, deren Zeuge die zerstörten kanaanäischen Städte sind, dass (2) deshalb und wegen den immer schwerer zu tragenden Tributforderungen von Ägyptern und kanaanäischen Herrschern immer mehr kanaanäische Bauern zu den Habiru überliefen, dass (3) danach und nach dem Zusammenbruch des Handels auch die Habiru Versorgungsprobleme hatten und dass sie sich deshalb (4) nach und nach ganz vom Flachland ins Gebirge zurückzogen, (5) um sich nun aber dort unter Anleitung der Bauern in ihren Reihen selbst zu versorgen. Ähnlich hat diesen Prozess bes. einflussreich etwa bereits Gottwald 1979, S. 210-219 modelliert, der sich dabei allerdings die Habiru insgesamt nach Mendenhall 1973, S. 122-141 als rein revolutionäre Bewegung der aufständischen kanaanäischen Unterschicht vorstellt. Noll 2001, S. 162 hat ein etwas friedlicheres Modell entwickelt: Bauern hätten wegen der hohen Besteuerung ihre Dörfer verlassen und seien dann gemeinsam mit den „Beduinen“ außerhalb der Städte und Dörfer, die nun „wegen der Steuerpolitik der Ägypter“ nicht mehr mit den Kanaanäern handeln konnten, ins Gebirge umgezogen (ähnlich Lehmann 2001, S. 75).&amp;lt;ref&amp;gt;Ein noch friedlicheres Modell hat kürzlich Gadot 2019 vorgeschlagen. Gadot setzt daran an, dass in allen vier Hochlandsiedlungs-Clustern der Abstand zur nächsten benachbarten Stadt nur sehr gering ist. Ich ergänze: In den drei südlichen Clustern liegen jeweils ja sogar (stark geschrumpfte) kanaanäische Städte mitten in diesen Clustern. Die Bergdörfler ließen also die kanaanäischen Städte nicht etwa weit hinter sich, sondern ließen sich in ihrer direkten Nachbarschaft nieder. Daraus leitet Gadot ab, dass man entgegen den biblischen Erzählungen gar keine Gegnerschaft zwischen kanaanäischen Städten und proto-israelitischen Bergsiedlungen annehmen darf, sondern annehmen muss, dass beide Orts-Arten ein ähnlich symbiotisches Verhältnis hatten wie zuvor die kanaanäischen Städte und die &#039;&#039;kanaanäischen&#039;&#039; Dörfer. Danach könnte man weiter annehmen, dass die Bergdörfler überwiegend kanaanäische Bauern waren, die nur &#039;&#039;deshalb&#039;&#039; keine eigenen Grabstätten, Kultorte oder öffentlichen Gebäude hatten, weil sie die der kanaanäischen Städte, denen sie zugeordnen waren, weiterhin mitbenutzten. Das ist ein guter Vorschlag und überzeugender als der von Noll, erklärt aber wie gesagt die Zerstörung vieler kanaanäischer Städte in kurzer Zeit nicht ist darüber hinaus noch so sehr Sondermeinung, dass er mir noch nur Fußnoten- und nicht Fließtext-Status zu haben scheint.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ähnlich sind auch die Modelle von Stiebing 1989, S. 190f.; Kratz 2017b, S. 13f. und Dever 2017, S. 222-233, wobei Letzterer nur von einem anderen Mengenverhältnis ausgeht: Primär aus ökonomischen Gründen landflüchtige kanaanäische Dorfbewohner, daneben auch Habiru.&amp;lt;ref&amp;gt;Daneben sind viele andere Modelle zur Erklärung der Berglandsiedlungen verbreitet: Bunimovitz 1994, S. 199-202 etwa setzt sein Wettgeld allein auf die Habiru, die als ursprünglich viehzüchtende Beduinen nun sesshaft wurden, weil die Ägypter sie nicht mehr durch die Ebenen ziehen ließen. Ähnlich geht Finkelstein 1988, S. 341-348 davon aus, dass das Bergland schon die ganze Zeit von Beduinen besiedelt gewesen sei, die qua Beduinen nur archäologisch unsichtbar sind, und die sich nun niederließen, nachdem sie nicht mehr mit den untergegangenen kanaanäischen Städten handeln konnten. Fritz 1996, S. 120 und Knauf/Niemann 2021, S. 78 setzen ihr Wettgeld auf Habiru nebst Schasu, Weippert 1974, S. 280; Rendsburg 2021, S. 64 ihres allein und Redford 1992, S. 278 seines hauptsächlich auf die Schasu, Rainey 2008a, 2008b setzt seines ebenfalls auf Schasu, die bei ihm aber merkwürdigerweise vom Nordosten her eingewandert sein sollen, Gaß 2006, S. 111 setzt seines auf Nomaden &#039;&#039;und&#039;&#039; Migranten; Lemche 1998b, S. 74 setzt seines trotz unterschiedlicher Kultur speziell auf die kanaanäischen Städter, die einer übermäßigen Besteuerung durch die Ägypter entkommen wollten, Stone 2014, S. 156-159 seines auf die Kanaanäer nebst hethitischen Immigranten, Na&#039;aman 1994, S. 239-247 seines hauptsächlich auf diese Immigranten usw. Wegen der vielen so unterschiedlichen Vorschläge hat nun Killebrew 2006, 2020, S. 88f. (so auch Matthews 2018, S. 72; Schipper 2019, S. 17) sogar als Kompromiss ihren „mixed multitudes“-Vorschlag gemacht: Bei den Hochländlern handle es sich um einen Mix aus mehreren Gruppen von Habiru, Schasu, Angehörigen von „Israel“, ehemaligen kanaanäischen Stadtstaat-Städtern und -Bauern und etwaigen weiteren immigrierenden Gruppen, die sich eher zufällig alle zur selben Zeit im Bergland angesiedelt hätten. Einen schön konzisen Überblick über einige dieser aktuell verbreiteten Modelle zur Erklärung gibt Mullins 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Kanaanäische Enklaven=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schefela-Ebene westlich des judäischen Berglands allerdings blieben in der frühen Eisenzeit einige &#039;&#039;&#039;kanaanäischen Kleinstädte&#039;&#039;&#039; bestehen (s.u., Bild 1): Tel Azekah, Tel Burna, Tel Zajit, Tel Eton, Lachisch und im 11. Jhd. auch Tel Jarmuth (vgl. ABD III, S. 645f.) wurden zwar zerstört und zunächst nur Tel Burna als kleine Siedlung und Tel Eton (vgl. Faust/Katz 2015, S. 91f.) als Kleinstadt neu errichtet. Aber  Beth-Schemesch, Tel Beit Mirsim und vermutlich auch Keila bestanden als Städte und seltsamerweise auch Khirbet er-Ra&#039;i als kleines Dörfchen fort. Auch Tel Halif bestand weiter; während sich aber in den anderen Städten ab dem 12. Jhd. einige philistäische Keramik findet, gilt das weit weniger für diese Stadt. Wie dies zu deuten ist, ist umstritten: Entweder blieben die Orte der Schefela-Ebene in der frühen Eisenzeit noch kanaanäisch und manche Städte handelten intensiver mit den Philistern als andere (so z.B. Na&#039;aman 2011; Bunimovitz/Lederman 2011, 2014; Faust/Katz 2011; Faust 2020), oder nach einem philistäischen Sieg über die genannten Städte unterwarfen sich die wenigen übrigen kanaanäischen Schefela-Orte bis hinunter nach Tel Beit Mirsim den Philistern, wonach sich dort nach und nach beide Bevölkerungsgruppen vermischten (ähnlich z.B. Fantalkin 2008, S. 31; Lehmann/Niemann 2014; Faust 2019b).&amp;lt;br /&amp;gt;Ich halte die Kanaanäer-Deutung für plausibler. Für die Philisterdeutung spricht zwar erstens, dass bei Tel Eton ein Philistergrab gefunden wurde, und zweitens, dass auf der Nimrud-Platte noch Adad-Nirari III um 800 v. Chr. in Südpalästina neben der Philistäa und Edom kein anderes Reich zu kennen scheint (COS II 276: „&#039;&#039;Ich unterwarf [alles östlich] des Eufrat-Ufers: ... Das [phönizische] Gebiet von Tyrus, das [phönizische] von Sidon, das Gebiet Humris [=Omris, also das Nordreich Israel], das Gebiet von Edom [=der Negev? S.u.] und das Gebiet der Philistäa, [alles] bis zum großen Meer im Westen.&#039;&#039;“). Aber die Kanaanäer-Deutung harmoniert besser mit einem weiteren Siedlungsprozess im 10./9. Jhd. Für diesen muss ich etwas weiter ausholen, aber es lohnt sich. Besonders Faust hat häufig gut darüber geschrieben (v.a. in Faust 2013; Faust 2014; Faust 2020). Nachdem nun Daten neuer Radiokarbon-Messungen vorliegen und neuerdings auch Lachisch noch gründlicher ausgegraben wurde, lässt sich der Prozess aber noch etwas genauer in den Blick bekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schefela.jpg|links: Schefela und Umgebung um 1200. Rechts: im 9. Jhd.]]&lt;br /&gt;
Im 12./11. Jhd. sind klar die Philister die dominierende Macht in Südpalästina: Faust 2020, S. 118f. kalkuliert (nach Finkelstein) für den Beginn der Eisenzeit die Einwohnerzahl der Philistäa auf 30.000, die in der Schefela dagegen nur auf 1500 und die im judäischen Bergland auf 7000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Dabei dürfer er allerdings die Schefela unter- und das judäische Bergland massiv überschätzt haben. In der Schefela rechnet er erstens nicht den Ort Keila ein, der zuvor ein bedeutender Ort in dieser Gegend gewesen war. Seine Größe zur frühen Eisenzeit lässt sich heute heute nicht mehr erkennen, weil die Ruinen durch Bauarbeiten verwüstet wurden; die gefundene Keramik macht aber sicher, dass es ihn zur dieser Zeit immerhin gab. Auch Khirbet Rabud rechnet Faust nicht ein, obwohl der Ort zu dieser Zeit wahrscheinlich noch zum kanaanäischen Kulturkreis gehörte (s.o.). Er rechnet auch nicht ein, dass manche spätbronzezeitlichen Orte in der Schefela nur über einen längeren Zeitraum schwanden. Tel Jarmuth z.B. wurde erst im 11. Jhd. zerstört, Khirbet Qeiyafa (s. gleich) im selben Jahrhundert gegründet. Entweder den einen oder den anderen Ort müssen wir also dazurechnen. Außerdem übergeht er die vier „hiwitischen“ Orte um Gibeon, die ich oben noch markiert habe. Die Geschichte von Gibeon am südlichen Rand des Zentralgebirges wird noch nicht gut verstanden; ähnlich wie die des verwandten Orts Tel Dothan am nördlichen Rand. Beide verbindet, (1) dass sie nach Surveys zu urteilen zu je einer Ortsgruppe mit für das Zentralgebirge ungewöhnlich großen Orten gehören – Gibeon wie gesagt zu den anderen drei „hiwitischen“ Orten Kirjat-Jearim (wird gerade erst ausgegraben), Beerot (= Khirbet el-Burj), Kefira und wohl auch noch Beth-Horon (letztere drei noch nicht ausgegraben), Tel Dothan zu den leider sämtlich noch nicht ausgegrabenen anderen Orten el-Khrab, Khirbet Rujjam und dem einstigen Stadtstaat Tel el Muhaffar (= Hefer) im Dothan-Tal. (2) Beide verbindet auch eine ungewöhnliche Siedlungsgeschichte: Wie viele Berglandsiedlungen waren sie sowohl in der mittleren Bronzezeit als auch in der frühen Eisenzeit bebaut, in der späten Bronzezeit aber nicht. Sie unterscheiden sich aber darin von den anderen Berglandsiedlungen, dass sich in beiden Ortsgruppen größere Grabanlagen finden, die dennoch von der mittleren Bronzezeit bis zur frühen Eisenzeit &#039;&#039;inklusive&#039;&#039; der späten Bronzezeit in Gebrauch waren – mit Ausnahme von Askar die einzigen überhaupt im Zentralgebirge der frühen Eisenzeit (vgl. Lehmann/Varoner 2018, S. 237.253). (3) Tel Dothan unterscheidet sich auch darin von den anderen Berglanddörfern, dass hier aus der frühen Eisenzeit ein Altar, viele kultische Figurinen und ein administratives Gebäude gefunden wurden (vgl. Miglio/Dutton 2018); Dothan hat also in &#039;&#039;jeder&#039;&#039; Hinsicht ein anderes Profil als die üblichen Berglanddörfer im Zentralgebirge. Auch in der Ortsgruppe um Gibeon wird im späten 10. Jhd. mit Motza in der direkten Nachbarschaft von Jerusalem ein Städtchen mit einem eigenen Tempel und mit administrativen Gebäuden erbaut werden (vgl. Kisilevitz/Lipschits 2020; Greenhut 2021), auch hierin ähneln sich also die beiden Ortsgruppen und unterscheiden sich vom Umland.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Scheschonq 2.jpg|600px|right]](4) Noch ein Weiteres muss bei Gibeon in der frühen Eisenzeit berücksichtigt werden: Als Pharao Scheschonq in den 940er- oder 920er-Jahren seine drei Schneisen in das Land Palästina schlägt, gehören offenbar Gibeon, Beth-Horon und vielleicht Kirjat-Jearim (äg.: &#039;&#039;kidiataim&#039;&#039; = &#039;&#039;kirjataim&#039;&#039;?) mit Aijalon, Rabbah und eventuell Geser (vgl. Junkkaala 2006, S. 198f.)&amp;lt;ref&amp;gt;Ich folge Junkkaala bei der Identifikation der meisten oben abgebildeten Orte. Für einige ältere Vorschläge s. die praktische Zusammenschau von [https://www.academia.edu/39956607/Shoshenq_Route_According_to_the_Bubastis_Portal Ibrahim].&amp;lt;/ref&amp;gt; zu einer Ortsgruppe zusammen und werden daher gemeinsam erobert, während wiederum Aijalon, Rabbah und Geser bereits zuvor unter die Hoheit der „Schefeliten“ gekommen war (s. gleich). All dies – das mit Ortsgröße, Gräbern, Kultstätten und administrativen Gebäuden andere Profil als die anderen Berglandsiedlungen und die Behandlung gemeinsam mit den Siedlungen im Tal beim Feldzug von Scheschonq – spricht dafür, dass man die Ortsgruppe um Gibeon trotz der Lage im Gebirge nicht zu den Berglandsiedlungen, sondern noch zum Kulturkreis der Schefela rechnen muss, mit der sie schon seit der mittleren Bronzezeit verbunden waren, so dass man nicht nur Keila, Khirbet Rabud und entweder Tel Jarmuth oder Khirbet Qeiyafa militärisch noch zur Schefela rechnen muss, sondern auch noch diese Orte. Das dem Tempel in Motza vorangehende Heiligtum wird man übrigens dann entsprechend nicht als ein zweites judäisches Heiligtum erklären müssen wie die Ausgräber, sondern als das Grenzheiligtum der „Bergland-Schefeliten“ an der symbolischen Grenze des Nahal Besor. Und schließlich rechnet Faust nicht den philistäischen „Synoikismos“ ein: Weil in der Philistäa so viele kleine Orte schwanden und die meisten Orte für das Palästina der frühen Eisenzeit ungewöhnlich groß waren, nimmt man heute häufig an, dass die Philister die kanaanäischen Bewohner dazu zwangen, in ihre Städte umzusiedeln (vgl. z.B. Bunimovitz 1998, S. 107f.; Shavit 2008, S. 160; Faust/Katz 2011, S. 235f.). Auch in Geser und Timna und ohnehin in den Orten um Aijalon werden daher vor allem Kanaanäer gelebt haben, die im gleich beschriebenen Prozess revoltiert haben könnten. Es ist damit gut möglich, dass man die militärische Macht der Schefela-Bewohner in Fausts Kalkulation vervielfachen muss.&amp;lt;br /&amp;gt;Beim judäischen Bergland dagegen rechnet Faust nicht ein, dass die &#039;&#039;judäischen&#039;&#039; Berglanddörfchen überwiegend erst im 10./9. zur mittleren Eisenzeit errichtet wurden, so dass man zur frühen Eisenzeit noch nicht mit ihnen rechnen kann. Aber Kalkulationen von Einwohnerzahlen und militärischer Macht sind ohnehin nur approximativ; die Machtverhältnisse sind so und so deutlich: Philistäa war mächtig, Schefela und Bergland weniger. Rechnen wir wie Faust, müssten wir im 11. Jhd. allein für Ekron 6000 und für Gat 5000-7500 Einwohner annehmen. Auch mit Keila, Khirbet Rabud, Jarmuth und den hiwitischen Orten dürfte die Zahl waffenfähiger Schefeliten insgesamt kaum die allein dieser beiden Städte erreicht haben.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als diese dominierende Macht dringen die Philister im Laufe der frühen Eisenzeit immer weiter in die Schefela vor: In dieser Zeit neu errichtet wurden z.B. Tel Erani, Khirbet Summeily,&amp;lt;ref&amp;gt;Ich halte Khirbet Summeily für sicher philistäisch und nicht wie die Ausgräber für judäisches Städtchen mehr als 100 Jahre vor der Zeit des Königreichs Juda. Schon wegen ebendiesem Anachronismus; darüber hinaus lassen sich alle „Besonderheiten“ von Khirbet Summeily leichter als gewöhnliche Merkmale philistäischer Orte erklären: Anikonische Stempelsiegel sind in mehreren philistäischen Städten gefunden worden, Löwenköpfe und Prunkgefäße sind gerade typisch für philistäische Städte. Dagegen das Fehlen von Schweinefleisch-Konsum kann man heute nicht mehr als typisch für Philisterstädte werten; außer in der Pentapolis fehlen Schweineknochen in vielen philistäischen Orten (z.B. Tel Qasile und Qubur al-Walajida, vgl. Sapir-Hen u.a. 2015), während sie sich umgekehrt in kleinerer Zahl auch in einigen klar kanaanäischen Orten finden (z.B. Izbet Sartah und Rehob, vgl. ebd.). Doughnut-Webgewichte statt typisch philistäischen zylinderförmigen Webgewichten hat man auch in Tel Qasile gefunden; auch das ist nicht mehr indikativ. Ägyptische Skarabäen schließlich hat man in ganz Palästina gefunden – nur im judäischen Gebirge nicht (s.u.). Geographisch liegt Khirbet Summeily noch hinter Tel Erani, Umm al Baqar und Tel Nagila, geschichtlich teilt es das Schicksal dieser Orte. Khirbet Summeily zu einem Kronzeugen für die Existenz des Königreichs Juda zu machen, ist eine äußerst merkwürdige Interpretation dieser Daten.&amp;lt;/ref&amp;gt; Umm al Baqar, Tel Nagila und der kleine Tempel Nahal Patisch. Im 11. Jhd. wird außerdem Beth-Schemesch einmal zerstört, was ebenfalls mit den Philistern zusammenhängen könnte (hauptsächlich sind (1) die zuvor &#039;&#039;nicht&#039;&#039; erfolgte Zerstörung, (2) die Zerstörung im 11. Jhd. und (3) die darauf folgenden Entwicklungen der Grund dafür, warum man Beth-Schemesch i.d.R. nicht mit den Städten Geser und Timna mit ähnlicher materieller Kultur als philistäische Grenzstädte zusammenfasst, sondern als kanaanäisch/israelitisch ansieht).&amp;lt;br /&amp;gt;Die Bewohner der Schefela aber rüsten ebenfalls auf (s. die Orte in orange auf Bild 2); vielleicht als Reaktion auf die Zerstörung von Beth-Schemesch: Im 11./10. Jahrhundert entstehen entlang der Grenze mit Tel Scheqef, Tel el-Hesi und Tel Milha kleine Festungen; auch Tel Burna wird zu einer solchen Festung ausgebaut (vgl. Blakely 1981, S. 240f.; Blakely u.a. 2014). Vor allem aber werden Beth-Schemesch und Lachisch als befestigte Städte neu errichtet (zu Lachisch vgl. Garfinkel u.a. 2019; Kang u.a. 2023) und mit Khirbet Qeiyafa wird eine ebenso befestigte Kleinstadt ganz neu aus dem Boden gestampft. Eventuell gehört auch Tel Beit Mirsim in diese Reihe; wann dort die Stadtmauer errichtet wurde, ist aber noch nicht sicher. Charakteristisch ist für die meisten dieser Orte die Kasematten-Bauweise der Mauer (Ausnahmen: Lachisch und Tel el-Hesi mit Stadtmauern älteren Stils). Den selben Mauertyp sieht man im 10. Jahrhundert auch in Timna und auch in Geser, das nach einer Zerstörung um 1000 v. Chr. ebenfalls mit einer solchen Mauer neu errichtet wird. Beide Orte scheinen also nun von den Bewohnern der Schefela kontrolliert worden zu sein (zu Geser vgl. Webster u.a. 2023. Aijalon, Tel el Kokah und Rabbah wurden noch nicht ausgegraben, gehören zu dieser Zeit als Mittelzentren aber klar zum Einzugsgebiet des Oberzentrums Geser. Solange sie noch nicht ausgegraben sind, muss annehmen, dass sie das Schicksal von Geser teilten). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich schrumpfen Ekron und an der Küste auch Aschdod massiv zusammen, während Gat etwas weiter südlich umso stärker anwächst (Ekron von 24 auf 4 ha, Aschdod von 7 auf 1 ha und Gat von 20-30 im 11. Jhd. auf unglaubliche 40-50 ha im 9. Jhd. Aschkelon maß im 8./7. Jhd. sogar 60 ha; wie groß es zur EZ I und EZ IIa war, ist aber nicht klar).&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Aschdod und Ekron vgl. Niemann 2002, S. 75. Die Zahlen zu Gat sind die neueren von Gats Ausgräber Maeir, die zeigen, dass auch Gat schon zur EZ I eine Großmacht an der östlichen Grenze der Philistäa war. Wahrscheinlich darf man danach Gat aber nicht sofort als überwältigende militärische Macht verstehen, wie es Maeir öfter tut: Der starke Wachstum der Stadt ist sicher zurückzuführen auf flüchtende Philister und kanaanäische Kollaborateure aus Ekron, Geser und Timna (und vielleicht Aijalon, Rabbah und el-Kokah). Dass derart starke Flüchtlingsströme nicht sofort Macht und Reichtum, sondern zunächst vor allem wirtschaftliche und infrastrukturelle Probleme bedeuten, wissen wir ja heute nur zu gut.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 11./10. Jhd. scheinen im Nordosten der Philistäa die Bewohner der Schefela also stärker gewesen zu sein als Ekron.&amp;lt;br /&amp;gt;Diese philistäische Schwäche breitet sich im 9. Jahrhundert noch weiter aus, als der Prozess in eine dritte Phase geht: Die südöstlichen Grenzorte Tel Erani, Khirbet Summeily, Umm al Baqar und Nahal Patisch werden sämtlich zerstört oder aufgegeben. Nur Tel Nagila besteht im Südosten fort, könnte aber von einem anderen Volk bewohnt worden sein (vgl. z.B. Shai u.a. 2011, S. 37f.). Es ist sehr wahrscheinlich, dass dies direkt mit dem Feldzug von Scheschonq zusammenhängt, der kurz zuvor in der direkten Nachbarschaft mindestens in Tel Jemmeh und Tel el-Far&#039;ah westlich von Nahal Patisch und wahrscheinlich auch in den kleinen Gehöften südöstlich davon operiert hat (s.o.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dieser Zeit im ganzen Land außerhalb der Gebirgsregionen auftauchende ägyptische Stempelsiegel (für eine schöne Karte s. Münger 2018, S. 44), größere Zahlen ägyptischer Grabbeigaben (s. Mumford 2007, S. 168f.) und speziell ägyptischer Keramik (s. Ben-Dor Evian 2011, S. 110) sowie überraschend häufig gefundene Überreste importierten Nilfisches (s. van Neer u.a. 2004, S. 111-117) machen wahrscheinlich, dass hiernach kurze Zeit wieder die Ägypter Kontrolle über weitere Teile des Landes ausübten (Ben-Dor Evian 2017b, S. 35f.). Unter dieser Schirmherrschaft wächst weiter nördlich die Zahl der nicht-philistäischen Siedlungen rasant (s.o., weiß): Im Bergland etablieren sich neben Khirbet Midja noch el Burj und Khirbet el-Kunnisa als Mittelzentren; auch Scha&#039;albim wird wiederbesiedelt. Um diese Dörfer herum gruppieren sich weitere 29 Dörfchen und Weiler, die alle ab dieser Zeit gegründet worden zu sein scheinen (vgl. Shavit 2000. Zur Erinnerung: Auch im judäischen Bergland tauchen diese Dörfchen überwiegend erst zu dieser Zeit auf). Damit grenzt der Raum der Berglandsiedlungen direkt an die Ebene an, was vielleicht zuvor die Präsenz der Philister verhindert hatte. Die Orte um Gibeon blühen nach der Eroberung von Scheschonq wieder auf; südlich davon wird wie gesagt das Heiligtum in Motza zu einem Städtchen mit zentralen Lagerräumen, administrativem Gebäude und Tempel ausgebaut. Im Aijalontal werden Latrun und Khirbet Ras Abu Murah neu errichtet; in der Schefela werden Tel Azekah, Tel Zajit und wohl auch Tel Jarmuth&amp;lt;ref&amp;gt;Nur noch Keramik zeugt von einer erneuten Besiedlung in der Eisenzeit II, s. Ben Tor 1975, S. 73; Jasmin 2020. Jasmin datiert diese Keramik auf Ende der Eisenzeit I / Anfang Eisenzeit II, was gerade noch passen würde.&amp;lt;/ref&amp;gt; wieder aufgebaut, Khirbet er-Rasm, Socoh, Tel Goded und Khirbet el-Qom neu gegründet und wird mit dem befestigten Grenzstädtchen Tel Harasim sogar noch tiefer ins philistäische Gebiet vorgestoßen (vgl. auch die Karte in Lehmann/Niemann 2014, S. 82, wo auch noch kleinere Orte verzeichnet sind).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist neuerdings v.a. von Maeir gelegentlich in Frage gestellt worden, ob historisch die Philister und ihre westlichen Nachbarn überhaupt verfeindet waren, und noch grundsätzlicher, ob sich Philister und Kanaanäer überhaupt als klar voneinander zu scheidende Gruppen verstehen lassen (gut z.B. Maeir 2019). Dass man ethnisch und materiell-kulturell eher von einem &#039;&#039;Kontinuum&#039;&#039; von philistäisch nach kanaanäisch ausgehen muss, ist gewiss richtig. Vollzieht man aber den eben beschriebenen Prozess nach, lässt sich ein klares Gegeneinander zweier Gruppen für die späte Eisenzeit I und die frühe Eisenzeit II kaum bezweifeln; die Philister führten hier deutlich Grenzstreitigkeiten mit ihren Nachbarn, unterlagen schließlich im frühen 10. Jhd. und Scheschonq schrieb mit seinen Eroberungen im späteren 10. Jhd. nur noch die neugezogenen Grenzen fest.&amp;lt;br /&amp;gt;Wer bei diesen Streitigkeiten aber genau die Gegner der Philister waren, ist umstritten. Um das 10. Jhd. soll laut Bibel König Salomo in Palästina geherrscht haben. Die Verse 1 Kön 19,15-17 berichten, dass Pharao Siamun Geser zerstört und dann Salomo geschenkt habe, als dieser seine Tochter heiratete, und dass dieser daraufhin in Hazor, Megiddo und Geser Mauern [wiederauf]gebaut habe. Das passte zeitlich zum Neubau Gesers mit Kasemattenmauer; wahrscheinlich vor allem aus diesem Grund nehmen noch heute einige (v.a. jüdische und evangelikale) Historiker an, die Bauinitiative von Kasemattenmauern im 10. Jhd. in Geser, Timna, Beth-Schemesch, Khirbet Qeiyafa, Tel Burna, Tel Scheqef und Tel Milha gehe auf das Königreich Juda zurück und sei das einzige archäologische Zeugnis für die Existenz dieses Königreichs schon im 10. Jhd., das dann in dieser Zeit vom judäischen Bergland aus zunächst in die Schefela und dann in die philistäischen Gebiete vorgedrungen sein soll. Aber es ist nur schwer möglich, diese Verse als historisches Zeugnis zu nehmen: In Hazor wurde zwar wirklich ebenfalls die Stadt neu aufgebaut und mit Toranlage und Kasemattenmauer ausgerüstet. Diese Kasemattenmauer unterscheidet sich aber deutlich von denen in Südpalästina (vgl. z.B. Garfinkel u.a. 2016, S. 183) und wahrscheinlicher hat man diesen Neubau eher ins Ende des 10./Anfang des 9. Jhds. zu datieren (z.B. Kleiman 2022, S. 54). Megiddo wurde sicher erst gut ein Jahrhundert nach Salomo befestigt. Die Notiz zu Geser schließlich ist, sofern wirklich &#039;&#039;Geser&#039;&#039; in Pharao Scheschonqs Städteliste erwähnt wird, texthistorisch gesehen am wahrscheinlichsten aus einer Erinnerung an &#039;&#039;dessen&#039;&#039; Eroberung der Stadt entstanden, ebenfalls nach Salomo (vgl. z.B. gut Schipper 1999, S. 22f.; auch Webster u.a. 2023). Ebenso schwierig ist die Zusatzannahme, der Ausbau der Schefela und des Aijalon-Tals sei vom Gebirge aus geschehen: Vollzieht man die Abfolge des Prozesses genauer nach, sieht man, dass er erstens im &#039;&#039;Westen&#039;&#039; der Schefela begann und zweitens gerade mit der Aufrüstung der bereits bestehenden &#039;&#039;kanaanäischen&#039;&#039; (i.S.v.: nicht-judäischen) Orte Beth-Schemesch, Burna und Lachisch. Mit Tel Jarmuth, Tel Azekah und Tel Zajit waren drittens auch die Hälfte der im 9. Jhd. neu entstandenen Orte in der Schefela ursprünglich kanaanäische Orte. Blickt man auf die Karte rechts oben, sieht man es auf den ersten Blick: Bewegung in der Siedlungsgeschichte der Schefela war vom 12.-9. Jhd. fast nur im Westen. Zusammengenommen macht das plausibler, den Prozess für eine insgesamt kanaanäische Initiative zu halten. Ist das richtig, waren die Schefela-Ebene, die Hiwiter-Region und das Aijalon-Tal noch im 9. Jhd. kanaanäisch (ähnlich z.B. Fantalkin 2008, S. 31-33; Lehmann/Niemann 2014). Allerdings kein „kanaanäisches Reich“: Noch in der neuen Raumordnung des 9. Jhd. lässt sich keine Hierarchie zwischen den Orten oder gar eine Hauptstadt erkennen, sondern Geser, Aijalon, Timna, Beth Schemesch, Tel Azekah, Tel Goded, Tel Burna, Tel Zajit, Keila, Lachisch, Tel Eton und Tel Beit Mirsim waren alle etwa gleich groß. Am besten versteht man in der Eisenzeit IIA das Aijalon-Tal und die Schefela-Ebene daher als &#039;&#039;Allianz&#039;&#039; autonomer kanaanäischer Kleinstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jezreel 2.jpg|600px|right]]Über die ebenfalls umstrittene Ortsgruppe im Jezreeltal traue ich mir kein Urteil zu. Die kleinen Ortsgruppen „Jezreel Nordost“ und „Jezreel Südost“ um Tel Rekesch und Tel Rehob waren gewiss ebenfalls kanaanäische Enklaven. Die größte Ortsgruppe „Jezreel West“ ist aber unklar. Bei Afula, Schunem und Taanach im Zentrum wurden eisenzeitliche Schichten noch kaum oder gar nicht ausgegraben. Angenommen wird aber gemeinhin, dass Taanach im 12./11. Jhd. nur noch ein kleines Dorf war, das dann im 11. Jhd. zerstört wurde. Auch bei Jezreel zeugt nur wenig Keramik von einer spärlichen Besiedlung zu dieser Zeit; das Zentrum der Jezreel-Ebene war in der frühen Eisenzeit also offenbar fast unbewohnt. Ähnliche Keramikfunde in Afula dagegen legen nahe, dass dieser Ort und damit wahrscheinlich auch Schunem zur westlichen Ortsgruppe gehörte. Bei dieser Ortsgruppe handelt es sich in der frühen Eisenzeit überwiegend um größere Dörfer, die wohl wirtschaftlich davon profitierten, dass durch das Jezreel-Tal die wichtigste Handelsroute des Inlands Palästinas verlief – besonders Megiddo, das im 11. Jhd. wieder zur Stadt anwuchs. Tel Risim und Tel Re&#039;ala könnten daneben als Grenzfestungen fungiert haben; beide Orte wurden aber ebenfalls noch nicht ausgegraben. Neben Megiddo war wohl Tel Qiri ein religiöses Zentrum dieser Ortsgruppe (Raban 1991, S. 19). Charakteristisch für all diese Orte ist, dass sich ab dem 11. Jhd. zwar in Jokneam und Megiddo auch phönizische, daneben aber in jedem Ort auch Einiges an philistäischer Keramik findet. Bei Ein Hagit legt auch die Architektur nahe, dass hier auch Seevölker lebten. Raban 1991 und Singer 1994, S. 318f. denken daher, bei diesen Orten handle es sich um eine weitere philistäische Region; Mazar 1994, S. 42 und Stern 2013, S. 20-25 gehen von einem dritten Seevolk neben „Philistern“ und „Phöniziern“ aus; Wolff 1998, S. 453f. schließlich nimmt an, dass auch diese Ortsgruppe eine kanaanäische Enklave war (zur Unsicherheit speziell bei Megiddo vgl. kürzlich noch gut Thomas 2020). Auch Oren 1973, S. 135-138; Emanuel 2015/2016 und Elayi 2018, S. 91 denken an ein drittes Seevolk (die „Denyen“), glauben aber wegen einiger Grabfunde in Beth-Schean, dass sein Gebiet sogar bis Jezreel Südost reichte (vgl. auch Frumin u.a. 2015: Fast ein Drittel der in Beth-Schean gefundenen Pflanzenreste aus der frühen Eisenzeit sind Reste von zu dieser Zeit frisch importierten Pflanzen, keine davon aber „typisch philistäische“ Pflanzen), während Fischer/Bürge 2013 wegen noch deutlicherer Funde östlich des Jordan davon ausgehen, dass einzelne Angehörige dieser Seevölker sogar bis nach Abu al-Kharaz, Tel es-Sa&#039;idiyeh und Tel al-Mazar direkt am anderen Ufer des Jordan gewandert seien (vgl. auch Fischer 2013, S. 477-481).&amp;lt;br /&amp;gt; Die Mehrheit denkt also, dass diese Ortsgruppen mit den Seevölkern zusammenhingen und also nur Rehob und Rekesch und ihre Satellitendörfer „rein kanaanäisch“ blieben. Dem entspricht interessanterweise auch eine biblische Differenzierung: Als Feinde in der Gegend in und um Palästina begegnen in den Büchern Numeri bis Josua überwiegend „Amoriter“ und „Kanaanäer“. „Kanaanäer“ werden dabei genauer verortet an die Küste, ins Jezreel-Tal, ins Aijalon-Tal (Geser) und ins Beerscheba-Arad-Tal (zu Letzterem s.u.), „Amoriter“ dagegen in die Gebirge östlich und westlich des Jordan sowie in die Schefela (s. Num 13,29; 21,13; 22,1-3; Num 32,39; Dtn 1,6-8; Jos 5,1; 13,3; 16,10; 17,11f.). Falls es eine Regel gibt, nach der die einen so und die anderen so bezeichnet werden, scheint diese Regel nicht sein, dass die einen im Gebirge leben und die anderen nicht (so Kenyon 1966, S. 2-4; Fleming 2016, S. 16f.), was ja nicht gut zur Schefela passt – sondern dass die einen mit den Seevölkern an der Küste zusammenhängen und die anderen nicht. Ist das richtig, könnte auch dies für die Annahme sprechen, auch noch Beth-Schean gehöre noch zu den westlichen Orten: Auch dieser Ort ist laut Jos 17,11f. „kanaanäisch“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ist das richtig, könnte dieser Sprachgebrauch übrigens Propaganda sein: Als „Kanaanäer“ würden in Kanaan dann gerade die eingewanderten Seevölker bezeichnet werden, während die angestammten Bewohner mit der assyrischen Bezeichnung „Amoriter“ (von assyr. &#039;&#039;amurru&#039;&#039;) „ge-othert“ wurden. Die einzigen mit uraltem Anspruch auf das Land Kanaan wären dann natürlich die Israeliten, die hier schon zur Zeit von Väterchen Gnade, Lach und Fers gelebt haben sollen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange so viele Orte im Jezreel-Tal noch auf ihre Ausgrabung warten, wird die Zugehörigkeit der Ortsgruppe letztlich weiterhin ungewiss bleiben. Klar ist immerhin, dass die Jezreelebene ab dem 9. Jhd. nicht mehr (philisto-)kanaanäisch ist: Jezreel Nordost geht unter; Jezreel West blüht unter israelitischer Herrschaft kurz auf, wird aber kurz darauf mit Jezreel Südost zur umkämpften Grenzregion zwischen Aram und Israel (s.u.; vgl. Niemann 2006), bevor beide gegen Ende des 8. Jhds. von den Assyrern erobert und gemeinsam mit Galiläa im Norden Palästinas zur Provinz Magidu zusammengefasst werden.&amp;lt;br /&amp;gt;Im 12. Jhd. mit den phönizischen und philistäischen Gebieten an der Küste und den drei bis vier kanaanäischen Enklaven im Inland Palästinas befinden wir uns übrigens schon tief in der Richterzeit und hat die Eroberung von ganz Palästina unter Josua (Jos 10,41) angeblich schon lange stattgefunden; im 9. Jhd. mit nur leicht anderer Raumgliederung ist angeblich das Großreich von David und Salomo bereits wieder in Nord- und Südreich zerfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Edom=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Negev.jpg|600px|right]]Am Schwund der Siedlungen in der Südphilistäa im 10./9. Jhd. könnten neben den Kanaanäern ein drittes Volk indirekt beteiligt gewesen sein: Die Vorfahren der Edomiter.&amp;lt;br /&amp;gt;Als in der Bronzezeit noch Ägypten die im Raum Palästinas alles dominierende Macht war, hatten die Ägypter hauptsächlich zwei Kupferquellen zur Herstellung von Bronze: Importiertes Kupfer aus Zypern zum Einen und eine oder zwei eigene Kupferminen-Gegenden in der Araba-Senke (s. rechts: pink) zum Anderen.&amp;lt;ref&amp;gt;In der südlichen Timna-Gegend wurde zu dieser Zeit sicher schon Kupfer abgebaut. Radiokarbon-Messungen machen wahrscheinlich, dass es außerdem in kleinerem Stil auch schon zu dieser Zeit in der Khirbet en-Nahas-Gegend weiter nördlich geschah (Ben-Yosef u.a. 2010, S. 743).&amp;lt;/ref&amp;gt; In beiden Gegenden war in der Antike der Kupferabbau schwierig: In der Senke selbst und damit in der südlichen Timna-Gegend herrscht Wüstenklima (braun), in der nördlicheren Khirbet en-Nahas-Gegend saharo-arabisches Klima (gelb), beide mit einem durchschnittlichen Niederschlag von nur 20-40 mm/Jahr. Dauerhaft leben konnten Menschen hier nicht. Die nächsten lebensfähigen Regionen sind (1) theoretisch das ostjordanische Plateau im Osten mit mediterranem Klima, das aber steil auf 1500 Meter ansteigt, (2a) das flachere Negev-Gebirge im Westen der KEN-Gegend mit immerhin 70-100 mm/Jahr Niederschlag (2b) und das Beerscheba-Arad-Tal noch weiter nördlich mit 150-200 mm/Jahr (rosa).&amp;lt;br /&amp;gt;Davon, dass das Negev-Gebirge in der Spätbronzezeit überhaupt besiedelt war, zeugen nur die landwirtschaftlichen Terrassen, die dort nach den Ergebnissen von Radiokarbon- und OSL-Datierungen ab dem 13. Jahrhundert entlang der Wadis entstanden sind (s.o.). Mindestens während der Regenzeit lebten hier also Ackerbau treibende und noch in Zelten wohnende Nomaden. Die Erkenntnisse, die wir durch Ausgrabungen über die frühe Eisenzeit gewonnen haben (s. gleich), legen sehr nahe, dass es vor allem diese waren, die für die Ägypter in der Araba Kupfer abbauten:&amp;lt;br /&amp;gt;Nach dem Abzug der Ägypter aus Palästina im 13./12. Jhd. nämlich entstehen mit der beginnenden frühen Eisenzeit &#039;&#039;&#039;ab dem 12. Jhd.&#039;&#039;&#039; (vgl. bes. Ben-Yosef u.a. 2012) zunächst in der KEN-Gegend noch weitere &#039;&#039;&#039;Kupferminen&#039;&#039;&#039; und Khirbet en-Nahas selbst wird als kleiner Gebäudekomplex mit Kasemattenmauer errichtet. Auch in Timna wird nach einer kurzen Unterbrechung im 12. Jhd. der Betrieb wieder aufgenommen und wohl im 10. Jhd. mit Jotvata ein ähnliches Gebäude wie in Khirbet en-Nahas gebaut.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Negev 3c.jpg|600px|right]]Im &#039;&#039;&#039;BA-Tal&#039;&#039;&#039; entsteht ebenfalls schon im 12. Jhd. mit Tel Masos ein Zusammenschluss aus mehreren solchen Kasemattenmauer-Gebäudekomplexen (vgl. z.B. Herzog 1994, S. 132f.; Herzog/Singer-Avitz 2004, S. 222). Von Tel Masos und Khirbet en-Nahas aus breitet sich dieser Baustil dann im Laufe des 11.-9. Jhds. langsam aus: Im 11. Jhd. entsteht zunächst Tel Esdar als weiterer Kasemattenbau, dann im 10. Jhd. auch noch Beerscheba und Arad, während Tel Masos ausgebaut und auf 6ha erweitert wird. Außerdem wird mit Tel Malhata eine befestigte Stadt errichtet, die ab dem 9. Jhd. das neue Zentrum der Region werden wird. Zudem erscheinen in dieser Zeit die (4,5ha große!) landwirtschaftliche Siedlung Nahal Jattir (vgl. [https://survey.antiquities.org.il/index_Eng.html#/MapSurvey/48/site/7440 ASI]; Tebes 2003, S. 68) und viele weitere „&#039;&#039;Hazerim&#039;&#039;“ („Gehöfte“) genannte Farmen, die sich v.a. an den Flüsschen und Bächen bis hinauf in die direkte Nachbarschaft der philistäischen Orte Nahal Patisch und Tel el-Far&#039;ah ziehen (Letzterer ist zu dieser Zeit selbst schon nur noch eine solche Farm). Gazit 2008, S. 77 zählt für das 11. Jhd. allein 36 Hazerim mit einer Größe von mindestens 0,25 ha in der betreffenden Region; hinzu kommen noch viele weitere kleinere Farmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Die oben mit kleinen Punkten markierten Hazerim sind also nur exemplarisch; ich habe nur jene markiert, von denen Dorsey annimmt, dass sie auch den Verlauf von Handelsstraßen markieren.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weil sich diese so nahe am Gebiet der Philister befinden, ist unsicher, ob wirklich alle oder auch nur manche überhaupt zur Ortsgruppe im BA-Tal gehören: Lehmann u.a. 2009, S. 24f.; Rosen/Lehmann 2010, S. 173-177; Jericke 2011, Abs. 3 etwa halten sie stattdessen sämtlich für philistäisch. Dass sich diese Farmen aber derart ungeschützt zwischen dem philistäischen Kernland und dem BA-Tal befinden, zeigt mindestens, dass beide Gruppen sich nicht bekriegten und dass die Gruppe im kargeren Negevgebiet von den Philistern weiteres Getreide erhandeln konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haluqim.png|500px|rechts|(c) Bruins 2015, S. 125.]]Vor allem aber erscheinen im selben Zeitraum (vgl. Bruins/van der Pflicht 2005; Gilboa u.a. 2009, S. 88; Boaretto u.a. 2010; Bruins 2022), oft in der Nähe der landwirtschaftlichen Terrassen, gut 60 Kasemattenbauten im &#039;&#039;&#039;Negevgebirge&#039;&#039;&#039;. Von Nord nach Süd lässt ihre Größe nach: Südlich vom 6ha großen Tel Masos hat Tel Esdar nur noch 0,4 ha; Horbat Rahba, Mesad Refed und Mesad Hatira messen durchschnittlich schon nur noch 0,3 ha; noch weiter südlich haben die restlichen Kasemattenmabauten oft nur noch eine Größe von 20x20 m.&amp;lt;br /&amp;gt;Mit diesen Kasemattenmauern erinnern die frühen Siedlungen im BA-Tal und im Negev-Gebirge an die oben beschriebenen Kasematten-Festungen der Schefela, weshalb man sie früher ebenfalls für Festungsanlagen gehalten hat und noch heute oft „Festungen“ nennt. Um zur Befestigung zu dienen, sind die negevitischen Kasemattenmauern anders als die in der Schefela aber zu dünn; die Örtchen im Negevgebirge sind außerdem zu klein, um einer Belagerung standhalten zu können. Weit wahrscheinlicher dienten die Mauern daher als Gehege für Herden, wovon heute noch Dunghaufen in diesen Gebäudekomplexen zeugen (s.u.).&amp;lt;br /&amp;gt;Auch um gut die Hälfte von diesen „Festungen“ gruppieren sich jeweils noch insgesamt über 100 weitere Hazerim; die Wadis münden außerdem oft in Zisternen, die wahrscheinlich ebenfalls zu dieser Zeit und zeitgleich mit den Zisternen in den Gebirgen Zentralpalästinas entstanden sind. Rechts etwa Horbat Haluqim als ein relativ komplexes Beispiel für eine solche Gebäudegruppe ((c) Bruins 2022, S. 125); die „Festung“ unten rechts misst etwa 24x24m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur die einander entsprechende Architektur &#039;&#039;&#039;verbindet die vier Regionen&#039;&#039;&#039;: In allen wurden auch in den Schichten der frühen Eisenzeit ähnliche Keramik-Assemblagen gefunden, die sich aus drei unterschiedlichen Keramiktypen zusammensetzen: Aus (1) zentralpalästinischer scheibengedrehter Keramik, (2) handgetöpferter sog. „Negev-Keramik“ (im Beerscheba-Arad-Tal selten, aber auch dort jeweils vorhanden in Arad, Beerscheba, Tel Masos und sogar noch im Horbat Qitmit des 6. Jhds.; vgl. Tebes 2006, S. 101f.) und (3) bemalter midianischer Keramik aus der Gegend der Großstadt Qurajjah im heutigen Saudiarabien, aus der sich später die edomitische Keramik entwickeln sollte. Martin u.a. 2013 haben kürzlich u.a. den Ton der Negev-Keramik analysiert und dabei erkannt, dass auch dem Ton der im Negevgebirge gefundenen Gefäße Kupferschlacke aus der Araba-Senke beigemischt worden war; die „Negev-Keramik“ ist also eigentlich „Araba-Keramik“ und damit ein drittes Indiz für den politisch-kulturellen Zhg. von BA-Tal, Negevgebirge und den Kupferabbaugegenden in der Araba (vgl. auch Ben-Dor Evian 2017, S. 20). Und schließlich hat kürzlich eine Forschergruppe um Finkelstein einige Dunghaufen aus dem Negevgebirge und Timna analysiert und erstens festgestellt, dass die Tiere im Negevgebirge überwiegend wildwachsende Winter- und Frühlingspflanzen fraßen (vgl. Shahack-Gross/Finkelstein 2008, 2017; Langgut/Finkelstein 2023, S. 20.22), und zweitens, dass die Tiere in Timna vor allem mit Heu und Traubentrester gefüttert wurden, obwohl in der Timna-Gegend weder Getreide noch Weinstöcke wachsen können (vgl. Ben-Yosef u.a. 2017, S. 424; Langgut/Finkelstein 2023, S. 22). In den beiden letztgenannten Aufsätzen wird daher angenommen, das Futter sei vom 100 km entfernten transjordanischen Plateau und/oder aus dem 200 km entfernten Zentralpalästina herbeigeschafft worden, wo es die für Getreide- und Weinbau nötigen 400 mm Niederschlag gibt (s.o.: dunkelgrün). Aber das Plateau war zu dieser Zeit noch fast unbebaut und ist von der Araba-Senke aus wie gesagt schwer zugänglich, 200 km sind sehr weit entfernt. Vgl. außerdem noch einmal das oben zum Terrassenbau Gesagte: Für Acker- und Weinbau auf Terrassen genügen auch die 70-100 mm Niederschlag pro Jahr. Beduinen bauen daher noch heute Getreide auf den antiken Terrassen des Negev an. Dass dort in der Antike auch Weinbau betrieben wurde, ist schon lange bekannt (vgl. kürzlich z.B. wieder Fuks u.a. 2021). Evenari hat auf seiner experimentellen Avdat-Farm mit 68,8 mm/Jahr Niederschlag sogar gezeigt, dass Weinstöcke zu den unter solchen Bedingungen am besten wachsenden Pflanzen gehören (vgl. Evenari u.a. 1975, S. 14.16). Nach der einander entsprechenden Architektur, der einander entsprechenden Zusammensetzung der Keramik und der Araba-Schlacke in der Negev-Keramik muss man daher die Fütterung mit Getreide und Traubentrester eher als ein viertes Indiz für den Zusammenhang von BA-Tal und Negevgebirge einerseits und den Araba-Minen andererseits sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Daten können wir die &#039;&#039;&#039;Entwicklungen dieser Gegend vom 13. bis zum 10. Jhd.&#039;&#039;&#039; ziemlich sicher und genau rekonstruieren: Ursprünglich wurden die beiden Kupferabbau-Gegenden von den Ägyptern betrieben. Die Arbeit leisteten aber überwiegend Nomaden, die im Winter und Frühling auf Terrassen an den Wadis im Negevgebirge Getreide und Wein anbauten und ihre Tiere mit wildwachsenden Pflanzen weideten. Der Überschuss aus dem Getreide- und Obstanbau wurde dann gegen Ende des Frühlings mit den Tieren in die KEN- und Timna-Gegend transportiert: Mit dem Heu und dem Traubentrester wurden dort die Tiere gefüttert, mit dem überschüssigen Getreide versorgten sich die Nomaden, die im Sommer und Herbst im Bergbau, in der Metallverarbeitung und in der Töpferei tätig waren.&amp;lt;br /&amp;gt;Als dann im 13./12. Jhd. die Ägypter sich aus Palästina zurückzogen, blieben Nomaden und Minen zurück, wonach die Nomaden den Kupferabbau in Eigeninitiative fortführten. Mit dem abgebauten und verarbeiteten Kupfer handelten sie auch: Einen Teil transportierten sie von Tel Masos aus durch das Beerscheba-Arad-Tal zu den Philistern, die es wahrscheinlich selbst weiterverarbeiteten und außerdem von Gaza aus weiter nach Ägypten verschifften. Auch vom Hafen Ezion-Geber auf dem Korallenriff nahe Timna und dem heutigen Eilat, der im 10. Jhd. gewiss von der Timna-Gruppe und nicht von König Salomon errichtet wurde (1 Kön 9,26), wurde das Kupfer wahrscheinlich nach Ägypten verschifft. Einen anderen Teil verkauften sie an die arabischen Stämme östlich des Jordan und führten von dort sicher midianitische Keramik und wahrscheinlich auch Gewürze, Weihrauch und Gold ein. Mit einem dritten Teil handelten sie entlang des Ostufers des Jordan mit den Moabitern, Ammonitern und Aramäern, wonach sich im 9. Jhd. entlang dieser sog. „Königsroute“ mehrere der größeren Städte Moabs als Handelsstationen etablierten. Ähnlich werden die Daten z.B. interpretiert von Na&#039;aman 2015, 2021 und von Frevel 2019, S. 364f. Ähnlich rekonstruieren außerdem Zucconi 2007; Ben-Dor Evian 2017; Wöhrle 2019; Finkelstein 2020; Knauf/Niemann 2021, S. 117; Ben-Yosef 2023, S. 240f. – diese Interpretation der Daten entwickelt sich also gerade zur neuen Mehrheitsmeinung.&amp;lt;ref&amp;gt;Die ältere, die auch immer noch vertreten wird, geht ungefähr so: Der Negev wird ab dem 12. Jhd. von Nomaden besiedelt, die auch Tel Masos bauen. &#039;&#039;Andere&#039;&#039; Nomaden leben auf dem edomitischen Plateau östlich des Jordan und betreiben die Kupferminen. Beide Gruppen handeln untereinander, haben aber sonst nicht viel miteinander zu tun – und auch nicht mit den Judäern, die es dann gewesen sein sollen, die in einer ersten geplanten Aktion des Staats ab dem 10. Jhd. Beerscheba und Arad befestigen. Die negevitische, midianitische und später edomitische Keramik ist dadurch zu erklären, dass gleichzeitig durch das judäische BA-Tal die Reiseroute der Handel treibenden Negev-Nomaden verläuft. – Dies ungefähr ist aktuell immer noch die Mehrheitsmeinung; die Archäologie erzählt mittlerweile aber wirklich mit großer Sicherheit eine andere Geschichte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wahrscheinlich, dass vor allem das BA-Tal in den folgenden Wirren der mittleren Eisenzeit, von denen unten noch ausführlicher die Rede sein wird, mehrfach ihre Zugehörigkeit wechselten. Ich werde diesen Abschnitt aus Palästinas Siedlungsgeschichte etwas genauer nacherzählen, da das Ergebnis dieser Geschichte wichtig für das rechte Verständnis vieler Bibelstellen ist.&amp;lt;br /&amp;gt;Zunächst eroberte &#039;&#039;&#039;Ende des 10. Jahrhunderts&#039;&#039;&#039; der ägyptische Pharao Scheschonq weite Teile Palästinas, u.a. besonders in dieser Region (s.o.): In einer zeitgenössischen Inschrift aus der ägyptischen Stadt Bubastis ist die Eroberung zweier Städte namens Arad bezeugt, außerdem die der philistäischen Orte Rafah und wahrscheinlich Gaza, und schließlich ist die Rede von drei Gegenden im Negev und von sieben Orten in der selben Region, die näher als „&#039;&#039;Haqr&#039;&#039; / &#039;&#039;Hagr&#039;&#039;“ bestimmt werden. Levin 2010, S. 196-198.202f. hat klug vorgeschlagen, dieses „&#039;&#039;Haqr&#039;&#039; / &#039;&#039;Hagr&#039;&#039;“ mit „Hazer“ gleichzusetzen. Danach hätte Scheschonq Rafah und Gaza an der Westküste, die Hazerim zwischen der Philistäa und dem BA-Tal, die Farmen im Negevgebirge und außerdem zwei Orte namens „Arad“ erobert, unter denen das zweite wahrscheinlich entweder Beerscheba oder Tel Malhata ist. Das stimmt mit dem archäologischen Zeugnis zusammen: Ab dieser Zeit werden die Hazerim nicht mehr weiter bewirtschaftet, obwohl sie nicht zerstört worden zu sein scheinen (in den Negev-Farmen allerdings wird auch danach wieder und noch gut ein Jahrhundert länger Landwirtschaft getrieben). Beerscheba (vgl. NEAEH I, S. 171) und wahrscheinlich Malhata dagegen &#039;&#039;wurden&#039;&#039; zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Malhata s. NEAEH III, S. 935f. Neuerdings wurde der Übergang von Malhata V zu Malhata IV ins 9./8. statt ins 10./9. Jhd. datiert. Basis dieser Datierung ist, wenn ich richtig sehe, aber nur die Keramik in &#039;&#039;M IV&#039;&#039;, die ins 8. Jhd. passt (Freud 2015, S. 233). Daraus lässt sich aber ja nicht ableiten, dass Malhata IV deshalb auch erst im 8. Jhd. gebaut wurde. Da Scheschonqs Eroberungszug Auswirkungen auf sämtliche Orte in diesem Tal hatte (zu Tel Masos vgl. allerdings Fantalkin/Finkelstein 2006, S. 20), liegt es näher, es bei der Datierung der Zerstörung von Malhata V ins späte 10. Jhd. und des Neubaus ins 10./9. Jhd. zu belassen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die größeren landwirtschaftlichen Orte Nahal Jattir und Tel Esdar werden verlassen und Tel Masos beginnt zu schrumpfen. Bei Khirbet en-Nahas wurde zudem [https://www.antiquity.ac.uk/projgall/levy341 ein Skarabäus von Scheschonq] gefunden. Scheschonqs Ziele scheinen es also gewesen zu sein, erstens die Kupferminen in der Arabasenke und zweitens die Handelsroute durch das BA-Tal (wie auch die durch das Jezreel-Tal, s.u.) wieder unter ägyptische Kontrolle zu bekommen (vgl. ähnlich Fantalkin/Finkelstein 2006, S. 27f.; Ben-Dor Evian 2017, S. 25; Finkelstein 2022), und dafür drittens die Händler und Minenarbeiter der Region von ägyptischen Getreidelieferungen abhängig zu machen – daher die Zwangs-Umsiedelung (?) der Bewohner der nicht zerstörten Hazerim und der größeren landwirtschaftlichen Orte nach Neu-Malhata, das daraufhin errichtet wird. Der ebenfalls in diese Zeit fallende Neu-Aufbau von Beerscheba zur befestigten Stadt (vgl. Chapman 1995, S. 138) und von Arad zur Festung und vielleicht die Neuerrichtung der Gozal-Festung (9. Jhd.? Vgl. Cohen-Sasson u.a. 2021, S. 120f.) schließlich diente wohl dazu, die Handelsroute gegen die Bewohner der Philistäa und des judäischen Berglands zu sichern, während sie und Neu-Malhata gegen die Siedler im Negev-Gebirge &#039;&#039;nicht&#039;&#039; gesichert sind. Das jedenfalls scheint mir die durchaus plausibelste Deutung der Siedlungsgeschichte und der militärstrategischen Planung des BA-Tals mit einer Absicherung nach Nordost und West, aber nicht nach Süd zu sein; sie hat aber weitreichende Implikationen für die Frühgeschichte Judas: Dass es ein Königreich Juda überhaupt schon zum 9. Jhd. gegeben haben soll, wird in der Regel festgemacht (1) an der Befestigung von Beth-Schemesch und Lachisch und dem Neubau von Khirbet Qeiyafa in der Schefela, (2) an der Befestigung von Beerscheba und dem Aufbau von Arad als Festung im BA-Tal (3) und gelegentlich am Ausbau von Jerusalem. (4) Die Ausgräber von Khirbet Summeily führen außerdem noch diesen Ort an, was aber offensichtlich verfehlt ist (s.o.). Zu (3) s.u. Schon hier aber zu (1) und (2): Ist die Deutung der Regionalgeschichte der Schefela (s.o.) und des BA-Tals im 9. Jhd., wie sie hier rekonstruiert wurde, plausibel, lassen sich auch diese fünf Orte nicht als Indizien für die Existenz eines Königreichs Juda schon im 9. Jhd. anführen, dessen Plausibilität dann allein an der Interpretation der Siedlungs- und Baugeschichte Jerusalems hängt.&amp;lt;br /&amp;gt;Ist das richtig, scheint es weiter so zu sein, dass die &#039;&#039;&#039;Schwäche der Philister im 10./9. Jhd.&#039;&#039;&#039; an der Grenze zur Schefela, von der oben die Rede war, vor allem Scheschonq zuzuschreiben war, und dass sie nur Nebenfolge davon war, dass er die beiden wichtigen Handelsrouten in Zentral- und Südpalästina unter Kontrolle bekommen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Historiker nehmen weiter an, im späteren &#039;&#039;&#039;9. Jhd.&#039;&#039;&#039; habe der aramäische König &#039;&#039;&#039;Hazael&#039;&#039;&#039;, der zu dieser Zeit große Teile Nord- und Zentralpalästinas unter seine Kontrolle brachte und dabei wie zuvor Scheschonq u.a. besonders konzentriert in der Region der zentralpalästinischen Handelsroute bei Megiddo operierte (s.u.), seinerseits auch den Kupferhandel ab der Araba unter seine Kontrolle bringen und dann Südpalästina dem jungen und ihm vasallenpflichtigen Königreich Juda anschließen wollen (vgl. bes. Kleiman 2016, S. 64, der Hazael sogar die Zerstörung von Beerscheba und Arad [und Lachisch noch weiter nordöstlich] zuschreibt. Vgl. auch Knauf/Niemann 2021, S. 118; ähnlich z.B. auch Fantalkin/Finkelstein 2006, S. 31; Ben-Yosef/Sergi 2018). Zu den üblichen Datierungen der Zerstörungen von Beerscheba und Arad passt das aber nicht.&amp;lt;br /&amp;gt;Es war wohl auch nicht nötig: Ab dem 9. Jhd. lief der Kupferhandel mit Zypern wieder an, wo Kupfer wegen anderer klimatischer Bedingungen günstiger produziert und über den Seeweg auch günstiger transportiert werden konnte. Wahrscheinlich als Reaktion darauf wurde der Kupferabbau in der Araba unter der ägyptischen Herrschaft zunächst noch weiter intensiviert (Abbau-Mengen in der KEN-Gegend: 12. Jhd.: 1.600 Tonnen, 11. Jhd.: 5.600 Tonnen, 10. Jhd.: 15.600 Tonnen, 9. Jhd.: 23.000 Tonnen; vgl. Luria 2021). Nebenfolge dieser Intensivierung im 9. Jhd. war jedoch Raubbau an der Natur, der schließlich die Kupferproduktion ganz zum Erliegen brachte: An den analysierten Kohleresten lässt sich ablesen, dass mit dem Verlauf der Zeit für den intensivierten Kupferabbau auch immer mehr Holzkohle nötig wurde, die die Region aber nicht bieten konnte. In der letzten Phase des Kupferabbaus musste daher zunehmend schon das schlecht geeignete Holz von Palmen und Sträuchern verfeuert werden, bis im 9. Jhd. dann Kupferabbau und -verarbeitung ganz eingestellt wurde (vgl. z.B. Mattingly u.a. 2007, S. 285; Ben-Yosef 2010, S. 959f.; Cavanagh u.a. 2022). Als Hazael mit seiner Eroberung Palästinas begann, lag die Kupferproduktion in der Araba wahrscheinlich schon in den letzten Zügen.&amp;lt;br /&amp;gt;Die Edomiter scheinen sich daraufhin zunehmend auf den Handel im Osten konzentriert zu haben: Erst jetzt entstanden auch östlich des Jordan entlang der Königsroute hinunter nach Arabien Edoms Hauptstadt Bozra und die anderen Orte, die man noch bis vor Kurzem mehrheitlich als „edomitisches Kernland“ angesehen hat und bei denen die gefundene Keramik sehr sicher macht, dass dort die selben Gruppen lebten wie in Malhata (s. die Karte u.; wie weit nach Osten die Gebiete von Moab und Edom reichten, ist unklar). Auch Kamele scheint man regelmäßig erst ab dieser Zeit für den Handel eingesetzt zu haben; Kamel- und Dromedarknochen häufen sich in der Negev-Region erst ab dem späten 10. Jhd. / frühen 9. Jhd. (vgl. Sapir-Hen/Ben-Yosef 2013). Dafür wird im Westen Beerscheba offenbar nach einem Erdbeben im frühen 9. Jhd. verlassen (zum Erdbeben vgl. Herzog 2016, S. 23f.): Die darauf folgenden Strata III-II des 9.-8. Jhds. folgen einem ganz neuen Bauplan; auch findet sich in Stratum II eine sehr andere Keramik, die nahelegt, dass die zerstörte Stadt nicht von Edomitern, sondern von Philistern wiederaufgebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Dass im 8. Jhd. in Beerscheba Philister siedelten, ist überraschenderweise ein neuer Vorschlag. Aber die Keramik spricht eine deutliche Sprache: 12,5% der Alltagskeramik ist nun philistäisch (vgl. Singer-Avitz 1999, S. 3.12.56f.). Das vergleiche man mit den 4% in Geser und Timna im Norden! Auch Gen 20,15; 21,22-31 kennt Beerscheba noch als Teil des philistäischen Gebiets. Sollte dieser Erzählzug nicht reine Fantasie sein, müsste er Erinnerungen an diese Zeit bewahrt haben – zu keiner anderen Zeit wird in der Archäologie philistäische Präsenz im Beerscheba-Tal selbst angenommen.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;8. Jhd.&#039;&#039;&#039; kommt wieder mehr Bewegung in die Siedlungsgeschichte des Beerscheba-Tals. Mit Tel Ira und Aroer werden zwei Orte ganz neu errichtet; in der zweiten Hälfte dieses Jhds. wird außerdem Arad mehrfach zerstört und wiederaufgebaut, westlich davon wird die Gozal-Festung verlassen – und am Ende des Jahrhunderts sind mindestens Aroer und Arad fast sicher judäisch: In Aroer wurden 5 Krughenkel mit &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Aufdruck gefunden, in Arad sogar 9, und man nimmt sehr einheitlich an, dass diese &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Krüge von König Hiskija an judäische Orte verteilt wurden, um sie auf den Feldzug des assyrischen Königs Sennacherib vorzubereiten. Gleichzeitig blieb Beerscheba fast sicher philistäisch und Malhata, das im 10. Jhd. errichtete Tamar im Osten des Negevgebirges und Kadesch-Barnea im Südwesten sicher edomitisch. Weil sich in Beerscheba und Malhata in dieser Zeit keine größere Zerstörung feststellen lässt, nimmt man am besten an, dass Judäer im 9./8. Jhd. nur im Osten des BA-Tals kleine Siege (=&amp;gt; Arad, Gozal-Festung) errungen und vielleicht Aroer und eventuell – wahrscheinlich aber nicht, s. gleich – Tel Ira errichtet haben.&amp;lt;br /&amp;gt;Als dann um 701 v. Chr. &#039;&#039;&#039;Sennacherib&#039;&#039;&#039;, dem zu dieser Zeit die Edomiter bereits treue Vasallen waren, das BA-Tal erreicht, werden Arad und Aroer vernichtet, Malhata aber nicht. Oft geht man davon aus, dass auch Beerscheba und Tel Ira in diesem Zug vernichtet wurden, daher wohl ebenfalls judäisch waren, und so im BA-Tal nur Tel Malhata bestehen blieb. Zu Beerscheba vgl. aber richtig Knauf 2002: Die Keramik spricht gegen eine Zerstörung schon um 701; auch dass in diesem bedeutenden Ort nur ein &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Krug gefunden wurde, spricht gerade dagegen, dass er zu den 46 von Sennacherib zerstörten Städten Judas gehörte. Das Selbe gilt dann entsprechend für Tel Ira in der direkten Nachbarschaft von Malhata mit einer ähnlichen – nur stärker edomitisch als philistäisch geprägten – Keramik-Assemblage wie Beerscheba (vgl. Singer-Avitz 1999, S. 56) und ebenfalls nur einem &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Krug.&amp;lt;br /&amp;gt;Nach dieser Eroberung durch Sennacherib sieht das BA-Tal unter assyrischer Herrschaft ein noch nie dagewesenes Wachstum: Aroer und sogar das alte Tel Masos werden wiedererrichtet, im Süden von Malhata entsteht mit Horbat Qitmit ein edomitisches Kultzentrum (ebenso in Tamar), der Osten wird mit den Festungen Horbat Uza, Horbat Radum, Mizpe Zohar und dem Gorer-Turm befestigt. Diese Orte sind sehr wahrscheinlich edomitisch (vgl. gut Zucconi 2007; ähnlich auch Eph´al 2003; Beit-Arieh 2009) – das legen jedenfalls die Keramik und die eben geschilderten historischen Ereignisse nahe. Dagegen im ebenfalls wiederaufgebauten Arad zeigt ein Brief aus dem 7. Jhd., dass der Ort nach wie vor judäisch war (Arad-Ostracon 24: &#039;&#039;Lass Malkija ben Qarab`or [Truppen] aus Arad und Kinah ... nach Ramat-Negev senden ..., damit Edom nicht dorthin kommt!&#039;&#039;), was dann wahrscheinlich auch für die beiden zu dieser Zeit neu entstandenen Festungen Horbat Anim (=Ramat Negev?) und Horbat Tov gilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Negev 7.jpg|mitte]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Legende&#039;&#039;&#039;: Grün: Philistäa mit Südost-Erweiterung; weiß: judäisches Bergland mit Süd-Erweiterung (hellblau: judäisch im 7. Jhd.);&amp;lt;br /&amp;gt;pink: Edom, westjordanisch; orange: edomitisch im 7. Jhd. (dunkelorange: nicht zerstört durch Sennacherib); gelb: moabitisch.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist diese Siedlungs-Situation, die viele &#039;&#039;&#039;biblische Schriften&#039;&#039;&#039; voraussetzen. Unter anderem bietet jede Ursprungslegende Israels und jede Pentateuch-Quelle (s.u.) eine Erklärung dafür, warum im Süden des Landes Kanaan, das Gott doch eigentlich den Nachkommen von Väterchen Gnade versprochen hatte, Edomiter statt Israeliten lebten. Die eleganteste Erklärung findet sich in der Laienquelle mit der Erzählung von Fers: In dieser ist sein Bruder Esau, der Vorfahre der Edomiter, der ältere; eigentlich gehört ihm das ganze Land. Nachdem Fers sich von ihm aber das Erbrecht ergaunert hat, fliehen musste und erst nach vielen Jahren zurückkehrt, um sich mit seinem Bruder zu versöhnen, gibt er ihm ängstlich den ergaunerten „Segen“ zurück und schenkt ihm mehrere „Lager“ – ein Wortspiel; eigentlich steht Wort für Siedlungsplätze – an Vieh (Gen 32; [https://offene-bibel.de/wiki/Gen_33,1-17/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l8 Gen 33,8-11]), lässt dann Esau gen Süden zum Gebirge Seir „vorangehen“ ([https://offene-bibel.de/wiki/Gen_33,1-17/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l12 Gen 33,12-14]) und hat von da an nur noch einmal zum Begräbnis seines Vaters Kontakt mit ihm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Die Rede vom „Vorangehen“ setzt dabei offenbar voraus, dass das &#039;&#039;&#039;Gebirge Seir&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;westlich&#039;&#039; des Jordan und Bethel auf der Strecke von Mahanajim / Sukkot (=Deir Alla) zum Gebirge Seir liegt. Das stimmt überraschenderweise überein mit dem Rest der Konkordanz (vgl. zum Folgenden auch Bartlett 1969; Bartlett 1989, S. 42-44; Zucconi 2007, S. 250; Dykehouse 2008, S. 54; Hensel 2022, S. 2): Sehr deutlich setzt auch Dtn 1 ein westjordanisches Seirgebirge voraus, das genauer zwischen Kadesch-Barnea im Süden und „Horma“ (=Tel Masos) im Norden liegt. In Jos 15,1-4 verläuft die südliche Grenze des versprochenen Lands entlang dem Wadi el-Arisch bis zu ihrem südlichsten Punkt bei Kadesch-Barnea (s.u.). Gleichzeitig ist in Jos 11,17; 12,7 der südlichste Punkt der Berg Halaq, der „ins Gebirge Seir hinaufführt“ – auch hier liegt das Seirgebirge also westjordanisch und östlich von Kadesch-Barnea, ist also entweder identisch mit dem Negev-Gebirge oder der südwestliche Teil davon. In Dtn 33,2 schließlich wird das Gebirge Seir in einem Atemzug genannt mit „Sinai“, „Paran“ und „Kadesch(-Barnea)“, alle wieder westlich des Jordan. Die restlichen Erwähnungen des Gebirges Seir lassen keinen Rückschluss über seine Lage zu. Noch Hieronymus kennt das Seirgebirge westlich des Jordan (s. seinen Kommentar zu Jes 21,11: das Gebirge Seir liegt in Idumäa); die traditionelle Verortung des Seir auf die Ostseite des Jordan ist also nicht einmal klassisch und nur darauf zurückzuführen, dass „Seir“ oft ein Synonym für „Edom“ ist und man Edom überwiegend in Transjordanien vermutet hat.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe des südlichen Kanaan, von „Lagern“ und von Reichtum ist hier also der Preis dafür, friedlich in Zentralpalästina wohnen zu können. Elegant ist diese Variante, da Gottes Versprechen, den Nachkommen von Väterchen Gnade das Land Kanaan geben zu wollen, natürlich auch dann erfüllt wäre, wenn sowohl Edomiter als auch Israeliten über Esau und Fers von Väterchen Gnade abstammen. Dass schon in Am 1,11 (8. Jhd.) vom „Bruder Edom“ die Rede ist, legt nahe, dass dies auch die älteste Erklärung ist.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine Variante dieses Geschichtsentwurfs folgt im priesterschriftlichen Kapitel Gen 36, wo Esau und Fers sich (typisch priesterschriftlich) einvernehmlich auf das Land aufteilen, weil beide zu viel Vieh besitzen, als dass das Land beide ernähren könnte. In den priesterschriftlichen Kapitel Num 20; 34 wird das Gebiet denn auch gar nicht erst in das dem Mose versprochenen Land inkludiert: Westlich des Jordan leben die Edomiter nördlich von Kadesch-Barnea (Num 20,14.16); östlich gehört mindestens die Königsroute zu ihrem Gebiet (Num 20,17). Der „südliche Rand“ des versprochenen Landes nun wird südlich durch die Wüste Zin und östlich durch dieses Land Edom eingegrenzt (Num 36,3a). Der südwestliche Eckpunkt des Randes liegt auf Höhe der Südküste des Toten Meeres und verläuft von dort aus ostsüdöstlich (Num 36,3b: „östlich“) entlang dem Wadi el-Arisch (Num 34,5). Sein südöstlicher Eckpunkt liegt etwas weiter südlich als die Skorpionensteige bei Tamar; er ist nicht eigentlich ein Eckpunkt, sondern eine Kurve (Num 34,4a). Von dort aus nach Westen führt die Grenze wie gesagt entlang der Wüste Zin (Num 34,4b). Die Kurve aber macht sie am besagten südöstlichen Eckpunkt bei Kadesch-Barnea, Azmon und dem Hazer Addar (=Ein Qadeis + Aharoni-Festung? Vgl. [https://www.odb.bibelwissenschaft.de/ortsnamen/ortsname.php?n=270 odb: Hazar-Addar]) (Num 34,4c), die wirklich etwas weiter südlich als die Skorpionensteige liegen, um dann eben entlang der Landesgrenze von Edom nach Norden zu verlaufen. Vgl. sehr ähnlich Jos 15,1-4, wo auch in V. 5 wie in Num 34,12 nicht die Arabasenke, sondern erst weiter nördlich das Tote Meer als östliche Grenze definiert wird.&amp;lt;br /&amp;gt;Auch die nachpriesterschriftlichen Kapitel Dtn 1-2 nennen das Negevgebirge nördlich von Kadesch-Barnea und westlich des Toten Meers (Dtn 1,7.19f.) nicht nur „Bergland der Amoriter“, sondern außerdem übereinstimmend mit der Fers-Legende „das Land eurer Brüder, der Nachkommen Esaus“ (Dtn 2,4). Erklärt wird dort aber anders: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Dtn 1,20 kennzeichnet das „Bergland der Amoriter“ als ein Gebiet, das YHWH den Israeliten zugesprochen („gegeben“) hat. Allerdings verweigern die Israeliten die Inbesitznahme dieses Gebiets (V. 26) und verspielen YHWHs Landgabe durch eine kriegerische Aktion, die sie gegen die ausdrückliche Weisung YHWHs unternehmen und die daher fehlschlägt (V. 41-46). (Jericke 2013c, S. 51)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurde also Südpalästina nicht einvernehmlich aufgegeben, sondern schuldhaft verspielt.&amp;lt;br /&amp;gt;Die deuteronomistischen Königsbücher schließlich behaupten wie üblich, Südpalästina habe ursprünglich zum legendären Großreich Davids und Salomos gehört und alle historischen Leistungen der Edomiter dort – der Import von Gewürzen und Gold aus Arabien (1 Kön 10,2.10.15), der Export nach Aram und Ägypten (1 Kön 10,28f.), der Seehandel ab Ezion-Geber (1 Kön 9,26; 22,48f.) – seien eigentlich Leistungen &#039;&#039;Israels&#039;&#039; gewesen (sogar die sprichwörtliche Weisheit der Edomiter – s. Jer 49,7; Ob 7f. – wird in diesen Kapiteln annektiert und für König Salomo beansprucht); dann aber hätten mehrfach die Edomiter gegen Israel revoltiert und so ihre Freiheit und die Hoheit über diese Gebiete erlangt (1 Kön 11,14-25; 2 Kön 8,20-22; 16,6; vgl. stark Na&#039;aman 2015b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei diesen einvernehmlich, schuldhaft oder durch judäische Schwäche entstandenen Grenzen aber sollte es nicht bleiben: Nachdem Juda durch die Babylonier erobert worden war, nachdem weiters zunächst die arabischen Qedarener in Edom eingewandert waren (s. Neh 2,6) und als dann auch noch die Nabatäer in die ostjordanischen Gebiete Edoms einfielen, drangen ihrerseits in der Perserzeit die Edomiter westlich des Jordan gemeinsam mit Qedarenern und Phöniziern aus Gaza noch weiter nach Norden vor, bis spätestens 312 v. Chr. (s. Diodorus Siculus, Bibliotheca Historica xix 94f.98) auch offiziell die Grenze zwischen Juda und dem nun vollständig westjordanischen Edom (gr.: &#039;&#039;Idoumaia&#039;&#039;, „&#039;&#039;&#039;Idumäa&#039;&#039;&#039;“) irgenwo zwischen Beth-Zur und Hebron verlief (zu den Grenzen vgl. Bartlett 1999, S. 106-111; Levin 2007, S. 243f.252).&amp;lt;br /&amp;gt;Wahrscheinlich war es dieses Vordringen in einst judäisches Kerngebiet, der zum ausgeprägten Edom-Hass in späten biblischen Texten geführt hat (vgl. z.B. Dicou 1994, S. 187; Assis 2006, S. 4; Becking 2016, S. 3; Tebes 2019, S. 131f.). Verständlicherweise: Bei diesen Gebietsverhältnissen blieb es grosso modo trotz leichten Grenzverschiebungen bis zur Zeitenwende und danach (s. z.B. 1 Makk 4,61; 14,33; für das 1. Jhd. n. Chr. Josephus, &#039;&#039;[https://de.wikisource.org/wiki/Gegen_Apion/Buch_2 Contra Apionem]&#039;&#039; II.9 116: &#039;&#039;Idumäa liegt an den Grenzen unseres Landes bei Gaza...&#039;&#039;). Davon zeugen nicht nur zeitgenössische Texte, sondern auch viele epigraphisch überlieferte Personennamen aus der Gegend, in denen der Name des obersten edomitischen Gottes Qos vorkommt (Für zwei Auswahlen s. Porter 2004, S. 382-384; Tebes 2023, S. 126ff.), oder die beiden Qos-Altäre, die der idumäische König Herodes der Große um die Zeitenwende bei Hebron und Mamre errichten ließ (Abbildung z.B. bei Lichtenberger 2007, S. 78).&amp;lt;br /&amp;gt;Historisch gesehen ist Juda also offenbar nie weiter als bis Arad nach Süden vorgedrungen, hat am Ende der biblischen Geschichte auch noch große Teile seines Landes an Edom verloren und wurde zur Zeit Jesu sogar von einem Idumäer und seinen Nachkommen als römischen Vasallenkönigen regiert, die zudem die Kompetenzen des Hohepriesters immer weiter beschnitten – der Edomhass gerade in den nachbiblischen Texten ist wirklich leicht nachzuvollziehen. Frühjüdische Schriften sind daher sogar noch stärker als die biblischen vom judäischen Edom-Hass geprägt. Besonders verbreitet sind Rückeroberungs-Fantasien (vgl. Marciak 2018; Tebes 2019, S. 131-138). So weit blickt die Bibel natürlich noch nicht voraus: Dort wird Süd-Kanaan zwar zum gelobten Land gerechnet. Aber nicht als &#039;&#039;Israels&#039;&#039; gelobtes Land – sondern Esaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Galiläisches und ammonitisches Bergland=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nord- und Zentralpalästina.jpg|600px|right]]In Südpalästina nimmt der Anstieg an Berglandsiedlungen wie gesagt erst weit später und in geringerem Ausmaß Fahrt auf. Demnach wird dieser sehr ähnliche Prozess andere Hintergründe haben und vielleicht auch von anderen Volkgruppen getragen worden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen wieder schon zur frühen Eisenzeit lässt sich noch ein dritter und ein vierter verwandter Prozess feststellen: östlich des Jordan nimmt zur frühen Eisenzeit ebenfalls die Zahl der Berglandsiedlungen stark zu. Rabbath Ammon, die spätere Hauptstadt der Ammoniter, schrumpft währenddessen allerdings &#039;&#039;nicht&#039;&#039;, und es lassen sich daneben noch deutlicher als in Palästina zwei Ortstypen unterscheiden: Größere Dörfer, die wohl als Mittelzentren fungierten und die interessanterweise vor allem im Süden konzentriert waren, vs. kleine Dörfer, wie es auch die meisten in Palästina waren. Das künftige Ammon könnte also schon zu dieser Zeit ein zentral regiertes Königreich gewesen sein, dass sich nur siedlungstechnisch radikal umstrukturierte.&amp;lt;br /&amp;gt;Verwandt ist der Siedlungsprozess in der Region Nordpalästinas, die man meist „galiläisches Bergland“ nennt: Wie die südlicheren Stadtstaaten war auch hier das (80ha!) große Hazor untergegangen, nachdem es im 13. Jhd. zerstört wurde, und wurde daraufhin nur in Dorfgröße neu errichtet. Weiter südlich wuchs dafür aber die Stadt Kinneret weiter an. Tel Jin&#039;am wurde zwar gegen Ende der Bronzezeit ebenfalls zerstört, direkt darauf aber in der selben Form wiedererrichtet, und Tel Rekesch blieb von der mittleren Bronzezeit bis zum Ende der frühen Eisenzeit durchgehend Großstadt – auch hier ging die kanaanäische Stadtkultur also nicht unter, wie auch ganz im Norden in Abel Beth Maacah und in Dan, das sich erst in der frühen Eisenzeit zur größeren Stadt entwickelte. Vor allem aber bestand im Süden des Berglands auch in der frühen Eisenzeit als (10ha große) befestigte Stadt fort – ähnlich wie östlich des Jordan Rabbath Ammon –, und im Norden des Berglands entstand in der frühen Eisenzeit mit Har Adir eine Festung, was sonst keine Parallelen in den früheisenzeitlichen Gebirgen Palästinas hat. Das galiläische Bergland unterscheidet sich vor allem darin vom proto-ammonitischen, dass hier auch in den Bergdörfern größere Mengen an phönizischer Keramik gefunden wurde – anders als in den südlicheren Bergen, wo sich (im Bergland Ephraims) keine phönizische und (im Bergland Manasses und im judäischen Bergland) keine philistäische Keramik findet: Offenbar hat man im untergaliläischen Bergland anders als in den anderen drei Regionen mit den Nachbarn gehandelt. Darüber hinaus wurde im Dorf Tel el Wawijat ein Kultraum mit einer Figurine von Astarte, der höchsten Göttin der Phönizier, gefunden.&amp;lt;br /&amp;gt;Über alle drei Regionen wird weit weniger geforscht als über die beiden im Zentrum Palästinas; die Hintergründe dieser jeweils etwas anderen Siedlungsprozesse – die spätere und kleinere Völkerwanderung im judäischen Bergland, die Besiedlung des Berglands mit Hauptstadt und Oberzentren in Ammon und die Besiedlung des Berglands mit dem Doppelzentrum Har Adir und Hanaton, mit religiösem Kult und mit Handelsbeziehungen an die phönizische Küste – werden daher alle noch nicht gut verstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstrahiert man die biblischen Erzählungen bis zum Buch der Richter ein wenig, lässt sich verblüffend viel vom oben Rekonstruierten in der Bibel wiedererkennen: Zu den Israeliten gehörten ursprünglich vor allem umherziehende Kleingruppen von Nomaden. Sie waren außerdem teilweise als Sklaven nach Ägypten geliefert worden und insgesamt von den Ägyptern unterworfen worden, was zeitlich mit einer Hungersnot zusammenfiel. Dann aber war das ägyptische Militär geschwächt worden, wonach die Israeliten unter häufigem Klagen über Nahrungs- und Wassermangel von einer Wüste zum Gebirge an der Grenze zu Palästina zogen, dort anfanghaft zu &#039;&#039;einem&#039;&#039; Volk wurden und danach zunächst ungewöhnlicherweise als Volk ohne Staat, König und Tempel lebten.&amp;lt;br /&amp;gt;Man kann sich gut vorstellen, dass der &#039;&#039;&#039;Grundstock der Erzählungen in Gen 12-35&#039;&#039;&#039; über die gewitzten Ahnherren Israels, die die Herrscher von Stadtstaaten und reiche Bauern übers Ohr hauten, ursprünglich Lagerfeuergeschichten der Habiru waren, dass die Novelle in &#039;&#039;&#039;Gen 37-50&#039;&#039;&#039; über den israelitischen Ahnherren, der als Herrscher über die Ägypter durch kluges Handeln einer Dürre Herr wurde, ursprünglich eine Trostgeschichte in einer Zeit der Dürre unter ägyptischer Oberherrschaft war, dass die Geschichte vom &#039;&#039;&#039;Auszug aus Ägypten&#039;&#039;&#039;, durch die Wüste und ins Gebirge des versprochenen Landes eine freie Ausfabulierung der gesellschaftlichen Entwicklungen des 13./12. Jahrhunderts war, und dass die &#039;&#039;&#039;Sagen über die Recken und Helden der Richterzeit&#039;&#039;&#039;, die über die Kanaanäer triumphierten, in den einzelnen Hochland-Clans entstanden. Wie viel von diesen Geschichten aber wirklich schon auf diese Zeit des 12.-9. Jhds. zurückgeht, lässt sich heute nicht mehr erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Königszeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in dieser Phase der Geschichte Altisraels darf man die biblischen Erzählungen nicht als historische Berichte nehmen. Das ist schon von vornherein offensichtlich beim Richterbuch, in dem keine Chroniken, sondern &#039;&#039;Heldensagen&#039;&#039; gesammelt sind, und bei den Abschnitten über König Salomo, die man am ehesten nicht zur Gattung der Historie, sondern zur Gattung &#039;&#039;Märchen&#039;&#039; zu rechnen hat, sowie bei den Zeitangaben über die jeweils exakt 40 Jahre Regierungszeit von David und Salomo. In der &#039;&#039;Chronologie&#039;&#039; der Aufeinanderfolge von Königen scheinen die biblischen Texte ab Salomo verlässtlich zu sein; viel mehr Vertrauen darf man ihnen aber wohl nicht schenken. Um nur ein Beispiel zu nennen: Dan, wo Jerobeam I. einen der beiden staatlichen Kultorte gegründet haben soll, war zu seiner Zeit gar nicht besiedelt; das selbe gilt für Bet-El, falls es sich dabei wirklich um Beitin handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier erzählen Archäologie und historische Schriftquellen eine andere Geschichte. Allem voran: Nach biblischer Chronologie hat David etwa von 1010-970 v. Chr. von und sein Sohn Salomo von 970-931 v. Chr. regiert. Befestigungsanlagen und Monumentalbauten wie z.B. die Toranlage von Megiddo müssten danach ab Mitte des 10. Jahrhunderts errichtet worden sein. Radiokarbon-Datierungen jedoch ergeben sehr regelmäßig, dass „israelitische“ Stadtbefestigungen, Monumentalbauten etc. erst ab der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts gebaut wurden (vgl. bes. Sharon u.a. 2007). Archäologen haben grob mit drei Hypothesen auf diesen Befund reagiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (1) „Lange Chronologie“ – Die Bibel hat doch Recht; König David hat große Teile Palästinas zu einem Reich vereint und Salomo das Reich ausgebaut. Warum das sich archäologisch nicht nachweisen lässt, bleibt entweder unerklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;Die „Modified Conventional Chronology“ von Mazar ist nur ein so fauler Kompromiss, dass ich sie dem Leser erspare.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* (2) „Stammeskönigtum“ – Dass David durch seine Eroberungen die Gebiete Palästinas zu einem Großreich vereint hat, ist richtig; unrichtig sind nur die Erzählungen von den Bautätigkeiten Salomos. Das „davidisch-salomonische Großreich“ war stattdessen ein Königreich wie Edom, das ohne staatliche Einrichtungen und Monumentalarchitektur auskam und von einem kleinen Königssitz im Gebirge aus regiert wurde.&lt;br /&gt;
* (3) „Kurze Chronologie“ – Die Bibel hat Unrecht; die Erzählungen über die Könige David und Salomo sind überwiegend Sagen. Das Nordreich Israel war nur unter der Herrschaft der Dynastien von Omri und Jehu (882-747 v. Chr.) groß (so z.B. Finkelstein 2005; ),&lt;br /&gt;
** (3a) aber David und Salomo hatten doch einmal über Teile &#039;&#039;sowohl&#039;&#039; des Nordreichs Israel als auch des Südreichs Juda als einem vereinten Königreich regiert.&lt;br /&gt;
** (3b) und de facto gab es zur Zeit des Ersten Testaments nie ein vereintes Königreich.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Frage ist auch politisch leicht brisant: Im Nahostkonflikt beziehen sich Israelis bei ihren Ansprüchen auf das Land Palästina regelmäßig zurück auf das davidisch-salomonische Großreich: Es ist Salomos Königreich, das „von Dan bis Beerscheba“ (2 Kön 5,5) oder sogar „vom Fluss [Euphrat] bis zur Grenze Ägyptens“ (2 Kön 5,1) gereicht haben soll. Extreme Zionisten wünschen sich daher noch heute von hier aus nicht nur ganz Palästina, sondern außerdem Syrien und Teile Ägyptens als Staatsgebiet Israels innerhalb der „gelobten Grenzen“. Dass diese Ansprüche sich &#039;&#039;bibelhistorisch&#039;&#039; kaum begründen lassen, sahen wir schon oben im Abschnitt über die phönizischen und philistäischen Gebiete, die vor der Zeit der Hasmonäer nie zum Königreich Israel gehörten. Hat es auch sonst zuvor kein vereintes Königreich gegeben, lässt sich diese Begründungsfigur in dieser Form auch für weitere Regionen noch schwieriger durchhalten. Es ist daher wenig überraschend, dass israelitische Archäologen häufiger Hypothese (1) oder (2) und vor allem westliche Archäologen Hypothese (3) vertreten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hypothese (1) lässt sich nach den klaren archäologischen Befunden kaum mehr aufrechterhalten; abgewogen muss daher vor allem zwischen (2), (3a) und (3b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eisenzeit II / Frühe Königszeit im 10./9. Jhd.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die ersten Propheten des 8. Jhds. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühesten gut datierbaren biblischen Texte, die sich mit einiger Vorsicht als historische Quellen auswerten lassen, sind nicht Texte über Könige und Kult, sondern Texte &#039;&#039;dagegen&#039;&#039;, nämlich die sozial- und kultkritischen Texte &#039;&#039;&#039;Jes 1-39&#039;&#039;&#039;; &#039;&#039;&#039;Hosea&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Amos&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Micha&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Untergang Israels Ende des 8. Jhds. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====7.-6. Jhd.: Juda und sein Untergang====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juda konnte sich noch etwa 150 Jahre länger halten. Besonders erwähnenswert sind in diesem Zeitraum drei „Kultreformen“ der Könige Asa Anfang des 9. Jhds. (1 Kön 15,12-13), Hiskija Ende des 8. Jhds. (s. 2 Kön 18,4) und Joschija im 7. Jhd. (s. 2 Kön 23,4-20), bei denen angeblich jedes Mal ähnliche Kulte abgeschafft und Kultorte neben dem Jerusalemer Tempel aufgelöst worden wären – in Joschijas Fall deshalb, weil er zufällig das Buch Deuteronomium im Tempel fand und danach feststellte, dass man die ganze Zeit gegen Gottes Willen verstoßen hatte. 587 v. Chr. wird dann aber auch Juda von den Babyloniern besiegt, der Tempel zerstört und werden große Teile der Bevölkerung ins Exil geführt. Von einem Teil dieser Geschichte wird eine zweite Variante dann noch mal in den Büchern der Chronik erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neugründung Israels: Historische Hintergründe und biblische Erzählung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens nach der Eroberung Judas durch die Babylonier kam in Teilen der Bevölkerung offensichtlich starke Fremdenfeindlichkeit auf. Historisch lässt sich das gut erklären: Im Nord- und im Südreich waren von den Assyrern und Babyloniern gezielt Angehörige anderer eroberter Völker angesiedelt worden, um die beiden Reiche so zusätzlich zu destabilisieren; die ins Exil verschleppten Israeliten und Judäer wiederum mussten als marginalisierte Gruppen in der Fremde leben und konnten ihren Glauben dort nur unter großen Schwierigkeiten ausüben. Wie sich dies in mehreren in und nach dieser Zeit entstandene Texte niederschlug, ist dennoch sehr problematisch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens entstanden ab dieser Zeit sog. „Diasporanovellen“: Im Buch &#039;&#039;&#039;Ester&#039;&#039;&#039; lebt die namensgebende Protagonistin als Exulantin in der persischen Fremde; der „ausländische Ausländer“ Haman will sie vernichten und der persische König Ahasveros sie durch Heirat assimilieren. Doch Ester bewahrt heroisch ihre Religion und bringt geschickt den König dazu, ihren Feind zu ermorden, und rettet so das judäische Volk. Aus der selben Zeit stammt der &#039;&#039;&#039;erste Teil des Danielbuchs&#039;&#039;&#039;, laut dem Daniel aber angeblich bereits am babylonischen Königshof gelebt hat, sich dort als vorbildlicher Judäer als „besser“ erweist als alle Ausländer, dann mutig dem König dessen Schlechtigkeit vorhält und sich schließlich heldenhaft gegen alle Anfeindungen behaupten kann. Wichtig ist daher das kurze Buch &#039;&#039;&#039;Jona&#039;&#039;&#039;, das gegen diese Haltung anschreibt und in dem der fremdenfeindliche Prophet gerade in die Hauptstadt der ersten Eroberernation Assyrien gesandt wird, woraufhin sich wider Erwarten die Assyrer als vorbildlich und der gottgesandte Prophet als lachhafte Figur erweist.&amp;lt;br /&amp;gt;Zweitens berichten die Bücher &#039;&#039;&#039;Esra und Nehemia&#039;&#039;&#039;, wie ab 539 die Judäer wieder in ihr Land zurückkehren, nachdem das babylonische Reich von den Persern besiegt und Israel und Juda zu den persischen Provinzen „Samaria“ und Juda umgeformt worden waren. Nun endlich können die Judäer ihr Land wieder in Besitz nehmen, den Tempel wiedererrichten und das Volk „reinigen“, indem sie alle Ausländer, zu denen selbst die nach 722 v. Chr. nach Juda eingewanderten Israeliten und angeblich den Tempelbau sabottierenden Israeliten gehören, als marginalisierte Gruppe aus der Gesellschaft ausgrenzen. Ekelhafterweise wird das in diesen Büchern für &#039;&#039;gut&#039;&#039; befunden. Auch hierzu ist in der Bibel mit dem Buch &#039;&#039;&#039;Rut&#039;&#039;&#039; zum Glück ein Gegentext überliefert, der programmatisch vor die von der staatlichen Zeit handelnden Bücher der Könige gestellt wurde und der behauptet, dass der sagenumwobene König David von einer schon damals immigrierten und integrierten Moabiterin abstammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bei weitem nicht alle zu dieser Zeit entstandene Literatur thematisieren Fremdenfeindlichkeit oder Fremdenfreundlichkeit. Vielmehr entstand um diese Zeit, zu der man aktiv um ein Selbstverständnis als „Volk“ zu ringen hatte, der größte Teil dessen, was wir heute als Erstes Testament kennen. So wurden bspw. wohl zu dieser Zeit die &#039;&#039;&#039;Sprichwörter&#039;&#039;&#039; als Israels ureigenste Weisheitslehre gesammelt.&amp;lt;br /&amp;gt;Ähnlich wurden sehr wahrscheinlich erst zu dieser Zeit die alten Mythen und Sagen in den Büchern &#039;&#039;&#039;Genesis bis Richter&#039;&#039;&#039; sowie die Sagen um Samuel, Elija und Elischa und die Chroniken der Könige in &#039;&#039;&#039;1 Samuel bis 2 Könige&#039;&#039;&#039; gesammelt und in einen Erzählzusammenhang gebracht. Darüber, wie die Sammlung vor allem der ersten Gruppe von Texten (Gen - Ri) vonstatten ging, werden aktuell unterschiedlichste Modelle diskutiert. Das Folgende orientiert sich überwiegend an  den Entwürfen von Schmid 1976; Kaiser 1978, S. 106 und Carr 2010 und ist nur eines von mehreren möglichen Modellen. Danach waren vor allem drei nachexilische Autorenkreise an der Entstehung dieses ersten Teils des Ersten Testaments beteiligt. Auf jede dieser drei Gruppen geht auch eine der drei großen Gesetzessammlungen des Pentateuch zurück:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;L(aien)&#039;&#039;&#039;: Eine Autorengruppe, die dezidiert gegen die weltliche und klerikale Elite Israels anschrieb. Keiner der Vorfahren Israels war Fürst, Priester oder etwas Ähnliches; stattdessen wird von Bauern, Hirten und Nomaden berichtet, die durchs Land ziehen, dabei munter Heiligtümer und Kultorte gründen, wo immer sie mit Gott in Kontakt kommen, dort Gottesdienste feiern und dafür weder eines staatlichen Kults noch kultischer Priester bedürfen. Begründet werden dabei i.d.R. gerade Kultorte, die historisch mit Jerusalem in Konkurrenz standen; Jerusalem dagegen wird in [https://offene-bibel.de/wiki/Gen_35,1-20/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l16 Gen 35,16-20] offenbar sogar entweiht und der Jerusalemer Altar in [https://offene-bibel.de/wiki/Ex_20,18-26/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter) Ex 20,18-26] für unzulässig erklärt. Die Vorgeschichte Israels insgesamt wird als Konfliktgeschichte vorgestellt: Immer wieder liegen Verwandte miteinander im Zwist, gründen nebenbei einige der umliegenden Nationen wie insbesondere Edom und Aram, mit denen man also verwandt ist, und versöhnen sich am Ende doch wieder; auch sonst hat man mit den umliegenden Völkern Konflikte, kann sich dann aber letztendlich meistens mit ihnen arrangieren. Der Ur-Vorfahre Vater-Gnade ist ein Weltenwanderer, der überall zurecht kommt; Fers heiratet aramäische Frauen und erlangt auch seinen Reichtum in Aram, Joseph wird Vizekönig in Ägypten: Auch im Ausland können Israeliten gut leben. Sogar gerettet werden die Israeliten aus Ägypten von einem ägyptischen Prinzen, nachdem dieser sich allerdings vom Adeligen zum Hirten bekehrt und dabei den Gott Israels gefunden hat. Buhmann ist dagegen Aaron, der Vorgänger der Hohepriester Jerusalems, der sich immer wieder gegen Gott und gegen Herauszug vergeht.&amp;lt;br /&amp;gt;Auf diese Gruppe geht auch die kurze Gebotssammlung in Ex 19-24 zurück, die an der Schwelle zum Land Israel für jene, die gerade erst dort einwandern, erlassen wird und programmatisch Israel als „Vasallenvolk Gottes, Königreich von Priestern und heilige Nation“ bestimmt ([https://offene-bibel.de/wiki/Ex_19/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l5 Ex 19,5f.]): König über das israelitische Volk ist Gott allein, das &#039;&#039;als Ganzes&#039;&#039; „priesterlich“ ist. Entsprechend sind für den Gottesdienst nach Ex 20,24-26 lediglich ein schnell aus Erde aufgeschütteter oder aus Steinen aufgetürmter Altar nötig, an denen jeder Israelit dann selbst Opfer darbringen kann. Gerichtliche Vollmacht haben natürlich ebenfalls keine Priester; stattdessen hat jeder Ort mit eigenen Richtern selbst die Vollmacht, Urteile zu sprechen. Von staatlichen Abgaben ist keine Rede; die Israeliten sollen vielmehr die Armen, Witwen und Waisen unterstützen und weder diese noch den Immigranten (!) bedrücken, da die Israeliten doch selbst Immigranten waren (Ex 22,20-23,9). Um umliegende und Israel anfeindende Völker dagegen wird &#039;&#039;Gott&#039;&#039; sich kümmern, solange nur die Israeliten ihm treu bleiben und sich nicht dazu verführen lassen, anderen Göttern zu dienen (Ex 23,22ff.).&amp;lt;br /&amp;gt;Die Verfasser der „Laienquelle“ arbeiteten sich bei diesem Geschichtsentwurf u.a. an zwei anderen theologischen Schulen ab, die daraufhin als Reaktion auf &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039; ihrerseits literarisch tätig werden. Bei beiden scheint es sich um zwei verfeindete Gruppen von Priestern am Jerusalemer Tempel gehandelt zu haben:&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;D(euteronomisten)&#039;&#039;&#039;: Eine Autorengruppe, die entweder aus der Bevölkerungsgruppe der „Leviten“ kam oder ihnen nahestand; immer wieder wird daher betont, welche Vorrechte die Leviten zur Zeit des Auszugs aus Ägypten und auch später am Jerusalemer Tempel hatten (Dtn 10,7f.; 17,9f.18; 18,1; 21,5; 24,8: Sie sind „besonders erwählt“ von Gott, darum ist ihnen zunächst der Vertrags-Kasten anvertraut; später sollen sie am Tempel den priesterlichen Dienst verrichten, außerdem das Volk belehren, für sie das Richteramt ausüben und sind dafür nach Dtn 14,29; 16,11.14; Dtn 26,12f.; 27,9; 31,9 auch gemeinsam mit den Armen von der Ortsbevölkerung zu finanzieren).&amp;lt;br /&amp;gt;Man kann ihr literarisches Wirken sehr grob in drei Perioden einteilen: Die „Früh-Deuteronomisten“ sammelten noch unabhängig von &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039; die Gesetze in Dtn 12-26. Diese ist wahrscheinlich schon vor dem Exil entstanden. Die „Mittel-Deuteronomisten“ verfassten den Grundstock des Texts von 1 Sam - 2 Kön, mit dem das Exil theologisch erklärt werden sollte. Das wichtigste Anliegen von Früh- und Mitteldeuteronomisten war danach, dass allein der biblische Gott verehrt würde – bis dahin, dass dann, wenn in einem Ort jemand des „Götzendienstes“ überführt wurde, dafür der ganze Ort ermordet werden sollte (Dtn 13,13-17). Die Erzählung von den biblischen Königen folgt wegen diesem Grundinteresse auch einem klaren Muster: Manche Könige waren Gott untreu und wurden dafür bestraft – unter anderem eben mit dem Exil –; auf der Regentschaft von gottesfürchtigen Königen dagegen ruhte Gottes Segen. Zur Gottesfurcht gehörte ganz entschieden auch, Gott einzig im Tempel von Jerusalem zu verehren; alle anderen Kultorte waren Gott missfällig und zu vernichten. Insbesondere die Kultorte in Dan und Bethel seien Gott ein Dorn im Auge.&amp;lt;br /&amp;gt;„Spät-Deuteronomisten“ dagegen sahen offenbar in Ex 19-24 einen Konkurrenten zu „ihrem“ Gesetzeswerk und verfassten daher mit Dtn 5-11; 29-30; 34 und dem Buch Josua eine Fortsetzung der Exoduserzählung. Die erste Textgruppe ist dabei gestaltet im Stil von assyrischen Vasallenverträgen, die zweite im Stil von assyrischen Eroberungsberichten. Dtn 5 setzt ein mit einer alternativen Variante des Vertrags vom Sinai in Ex 19; danach wird in einer weiterführenden Rede des Herauszug zunächst Israel in Dtn 6; 11 auf die Gebote in Dtn 12-26 eingeschworen, die die „richtige“ Auslegung des Vertragstexts vom Sinai seien, in Dtn 7-10 aufgefordert, sich von fremden Völkern abzusondern, und in Dtn 29-30 abschließend noch einmal eingeschworen auf die Gebote, deren Befolgung Gott damit belohnen würde, die Israeliten wieder „aus der Gefangenschaft bei anderen Völkern zurückzusammeln“ (Dtn 30,3): Das Gesetz im Deuteronomium wird so präsentiert als Voraussetzung für die Erlösung aus der Exilssituation. &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;P(riester)&#039;&#039;&#039;: Noch klarer als die Texte der Deuteronomisten sind an Inhalt und v.a. am Stil die Texte der sog. „Priesterschrift“ zu erkennen. Nur wegen diesem klar erkennbaren Stil darf man es überhaupt wagen, eine Priesterschrift in den Büchern Gen - Num zu identifizieren, denn sie ist eine sehr merkwürdige Schrift. Hauptsächlich gehören zu ihr wieder Gebotssammlungen und außerdem Listen und Bauanweisungen ab Gen 25 und bis zum Ende des Buches Numeri. Außerdem aber gehören zu ihr mehrere Erzählungen und v.a. einige Textpassagen im Textbereich von L. Danach hat man sich die Textgeschichte von Gen 1 - Ex 19 offenbar so vorzustellen: Aus einzelnen Mythen und Sagen schreibt L seine Vorgeschichte Israels. Der priesterschriftliche Autorenkreis ist mit vielem in dieser Darstellung nicht einverstanden und verfasst daher eine eigene Variante dieser Erzählung. Wenige Erzählungen werden dabei vollständig übernommen, bei anderen wurde gleichzeitig gekürzt und ergänzt (wie [https://offene-bibel.de/wiki/Ex_19/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l19 Ex 19,19-25]; gestrichen werden sollte wohl in P der widerstreitende V. 13), zu wieder anderen dagegen wurden Gegenerzählungen verfasst, die eigentlich die Vorlage ersetzen sollten (wie offensichtlich [https://offene-bibel.de/wiki/Gen_35,1-20/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l9 Gen 35,9-15]). Hinzudenken muss man sich dann noch eine weitere Gruppe von Schreibern (die man manchmal &#039;&#039;&#039;T(ora-Redaktoren)&#039;&#039;&#039; nennt), die schließlich beide Fassungen verglichen und dann aber nicht sinnvoll redigierten, sondern einfach beide Versionen zusammenaddierten. So ist dann zu erklären, dass in Gen 1-3 die Welt zweimal erschaffen wird, Ruh in Gen 6-9 zeimal unterschiedliche Zahlen von Tieren in seinen Schrein bringt, Fers in Gen 28; 35 zweimal getauft wird, die Israeliten in Ex 19 sowohl den Berg besteigen als auch nicht besteigen dürfen usw. Für eine Übersetzung, die besonders zeigen will, wie Texte &#039;&#039;literarisch funktionieren&#039;&#039;, sind solche Stellen besonders problematisch. Wo sie sich nicht harmonisch in einen Erzählabschnitt fügen, werde ich sie daher zwar mitübersetzen, die Übersetzung aber in eine mit &#039;&#039;&#039;spätere Ergänzung&#039;&#039;&#039; eingeleitete Fußnote verschieben.&amp;lt;br /&amp;gt;P ist vor allem &#039;&#039;kultpolitisch&#039;&#039; interessiert: Besonderes Augenmerk liegt darauf, wie der der Jerusalemer Tempel zu gestalten ist, wie der tägliche Betrieb und wie religiöse Feiern ebendort abzulaufen haben – wichtig v.a.: die den Deuteronomisten so wichtigen Leviten sind den „Aaroniden“, den „echten“ Priestern, untergeordnet (s. zu Laien, Leviten und Aaroniden bes. Num 16) –, wie religiöse Feste zu begehen sind oder an welche religiösen Regeln sich Israeliten zu halten haben. Selbst die Schöpfung der Welt hat als ihr Ziel die Einsetzung des Sabbat. Politisch dagegen kann man P geradezu als eskapistisch bezeichnen:&amp;lt;br /&amp;gt;„P denkt im Gegensatz zu D universalistisch und pazifistisch. Kriege [und Konflikte] finden bei P nicht statt! [Der häufigste Anlass für das Verfassen von Gegenerzählungen in Gen - Ex 19]. Das Programm der Völkertafel in Gen 10 – jedes Volk nach seiner Eigenart an seinem Platz als Erfüllung des Schöpfungssegens – könnte einer achämenidischen Königsinschrift entnommen sein... Für P besteht das Proprium Israels nicht in seinem Staat..., sondern in seinem Tempel, in dem der Gott des Himmels und der Erde in der Welt anwesend und ansprechbar ist. P ist antimilitaristisch und antideuteronomistisch: Der priesterschriftliche [Gott] hängt nach der Sintflut ... seinen Bogen in die Wolken und damit an den Nagel (Gen 9,13). Hier wird nicht die Erschaffung des Regenbogens geschildert, sondern [Gott] widerruft seine Rolle als Gott, der Israels Kriege geführt hat ... oder auch die Kriege der Assyrer und Neubabylonier gegen Israel ... ein für allemal.“ (Knauf 1998, S. 123)&lt;br /&gt;
# Ri: ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig stammen aus dieser Zeit, in der man  einige der schönsten Früchte der biblischen Literatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Entwicklungen: Historische Hintergründe und biblische Erzählungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Perserreich währte nicht lange; etwa 200 Jahre später wurde es seinerseits um 333 v. Chr. vom Griechen Alexander dem Großen erobert. Nachdem dessen Großreich geteilt wurde, fielen Israel und Samaria um 300 v. Chr. an die Ptolemäer, die vom hellenistischen Ägypten aus regierten. Die nächsten 100 Jahre herrscht Frieden; in dieser Zeit entstanden daher z.B. die eher philosophischen Bücher &#039;&#039;&#039;Kohelet&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Jesus Sirach&#039;&#039;&#039;, die sich mit griechischen und ägyptischen Texten auseinandersetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einführungen ins Erste Testament=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Pentateuch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gen 1-11: Ursprungsmythen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gen 12-50: Die Vorfahren Israels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ex 1-18: Auszug aus Ägypten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ex 19 - Num 10,10: Am Sinai===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Num 10,11 - Num 36===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Deuteronomium===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bücher der Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Josua: Die Eroberung Israels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Richter - 1 Sam 7: Vorstaatliche Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1 Sam 8 - 1 Kön 11: Saul, David und Salomo===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1 Kön 12 - 2 Kön 25; Chroniken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==hintere Propheten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Schriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Diskussion:Inhalt und historische Einführungen/Persönliche Fassung (Sebastian Walter)</title>
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		<updated>2024-01-18T11:36:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=zitierte Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abu El-Haj, Nadia (2002): Facts on the Ground. Archaeological Practice and Territorial Self-Fashioning in Israeli Society. Chicago.&lt;br /&gt;
* Ackermann, Oren u.a. (2018): [https://www.researchgate.net/publication/328009455_Agricultural_systems_and_terrace_pattern_distribution_and_preservation_along_climatic_gradient_From_sub-humid_mediterranean_to_arid_conditions Agricutural systems and terrace pattern distribution and preservation along climatic gradient: From sub-humid mediterranean to arid conditions], in: Quaternary International 502, S. 319-326.&lt;br /&gt;
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* Wöhrle, Jakob (2019): [https://bibelwissenschaft.de/stichwort/16831/ Edom / Edomiter], in WiBiLex.&lt;br /&gt;
* Wolff, Sam (1998): [https://www.academia.edu/31747184/An_Iron_Age_I_Site_at_en_Hagit_Northern_Ramat_Menashe_In_S_Gitin_A_Mazar_and_E_Stern_eds_Mediterranean_Peoples_in_Transition_Jerusalem_Israel_Exploration_Society_1998_pp_449_454 An Iron Age I Site at ‘En Hagit (Northern Ramat Menashe)], in: Seymour Gitin u.a. (Hgg.): Mediterranean Peoples in Transition. Thirteenth to Early tenth Centuries BCE. Jerusalem.&lt;br /&gt;
* Yahya, Adel H. (2009): Archaeology and Nationalism in the Holy Land, in: Susan Pollock / Reinhard Bernbeck (Hgg.9: Archaeologies of the Middle East. Critical Perspectives. Maiden u.a.&lt;br /&gt;
* Younker, Randall (2003): [https://www.academia.edu/2364654/The_Emergence_of_Ammon_A_View_of_the_Rise_of_Iron_Age_Polities_From_the_Other_Side_of_the_Jordan The Emergence of Ammon. A View of the Rise of Iron Age Polities From hte Other Side of the Jordan], in: Beth A. Nakhai (Hg.): The Near East in the Southwest. FS William G. Dever. Boston.&lt;br /&gt;
* Zertal, Adam (1986): The Israelite Settlement in the Hill Country of Manasseh. Dissertation.&lt;br /&gt;
* Zertal, Adam (1988): The Water Factor during the Israelite Settlement Process in Canaan, in: Mikha&#039;el Heltser (Hg.): Society and Economy in the Eastern Mediterranean (c. 1500 - 1000 B.C.). Proceedings of the International Symposium, held at the University of Haifa from teh 28th of April to the 2nd of May 1985. Leuven.&lt;br /&gt;
* Zucconi, Laura M. (2007): From the Wilderness of Zin alongside Edom: Edomite Territory in the Eastern Negev during the Eighth-Sixth Centuries B.C.E., in: Sarah Malena / David Miano (Hgg.): Milk and Honey. Essays on Ancient Israen and hte Bible in Appreciation of the Judaic Studies Program at the University of California, San Diego. Winona Lake.&lt;br /&gt;
* Zwickel, Wolfgang / Pieter van der Veen (2017): [https://www.academia.edu/36058813/The_Earliest_Reference_to_Israel_and_Its_Possible_Archaeological_and_Historical_Background The Earliest Reference to Israel and Its Possible Archaeological and Historical Background], in: VT 67/1, S. 129-140.&lt;br /&gt;
* Zwingenberger, Uta (2001): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150826/1/Zwingenberger_2001_Dorkultur_der_fruehen_Eisenzeit_in_Mittelpalaestina.pdf Dorfkultur der frühen Eisenzeit in Mittelpalästina]. Freiburg/Göttingen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Terminologie&amp;diff=39523</id>
		<title>Terminologie</title>
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		<updated>2024-01-18T11:36:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Abkürzungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ad loc.: Kurz für „ad locum“, „zur Stelle“: Die folgende Quellenangabe bezieht sich speziell auf die behandelte Bibelstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;F.A.Q.:Frequently Asked Questions - Häufig gestellte Fragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FAQ:Frequently Asked Questions - Häufig gestellte Fragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;S.W.:Sebastian Walter; http://goo.gl/WEo8mm;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;tFN:technische Fußnote; der Inhalt ist nur für Erstübersetzer aus dem Hebräischen/Griechischen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grammatische Phänomene==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brachylogie:Ein erwartetes Satzglied wird ausgespart, da es im direkten Umfeld der betreffenden Stelle schon einmal gesetzt wurde und daher aus dem Kontext erschlossen werden kann. Besagtes Satzglied tut dann „double duty“ an beiden Stellen. Zu unterscheiden ist die Brachylogie von der Ellipse, in der ein Satzglied ausgespart wird, ohne im direkten Umfeld schon einmal gesetzt zu sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Eine gute Übersicht bietet Williams §582-598, der aber leider nicht zwischen Brachylogie und Ellipse differenziert. Vgl. auch A-C §5.3.6: „At times, BH omits certain parts of speech from clauses. Close attention to context generally reveals the omitted element(s), and ambiguity is seldom a result.“--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Etymologie:Als „Etymologie“ bezeichnet man die Wissenschaft von der Entstehung von Wörtern. Mehrere Sprachen einer „Sprachfamilie“ - z.B. Deutsch, Englisch, Niederländisch oder Hebräisch, Ugaritisch, Arabisch - gehen auf gemeinsame „Vorfahren“ zurück - in diesen Fällen Indogermanisch oder Protosemitisch. Stammt ein Wort X1 von einem „Wort-vorfahren“ x ab, nennt man dieses x das „Etymon“ von X1; die „Geschwister“ X2 und X3 von X1 in verwandten Sprachen, die vom selben Etymon abstammen, nennt man die „Kognate“ von X1. In der Bibelwissenschaft ist die Etymologie besonders deshalb hilfreich, weil ein Wort X1 oft in seiner Bedeutung mehr oder weniger mit den Bedeutungen seines Etymons x und seiner Kognate X2 und X3 übereinstimmt. Kennt man also nicht die genaue Bedeutung von X1, aber die Bedeutungen von X2 und X3, lassen sich über die Bedeutungen der Kognate Rückschlüsse auf die Bedeutung von X1 ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konsequenz-Imperativ:In einer Imperativkette fungiert der zweite Imperativ nicht als Direktiv, sondern bezeichnet die Konsequenz des vorangehenden Imperativs. Bsp: Gen 42,18: „Tut dies und bleibet am Leben!“=„Wenn ihr dies tut, werdet ihr am Leben bleiben.“ (nach Jenni 2005, S. 245). Der Imperativ verliert in diesem Fall nicht etwa seine Modalität und muss als Ausdrucksalternative des Futur gewertet werden, sd. es lässt sich diese Verwendung durch die kommissive (=versprechende) Modalität der hebräischen Direktiva erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pseudo-Imperativ:Ein Imperativ fungiert nicht als Imperativ, sondern als Vordersatz eines Konditionalsatzgefüges - vgl. z.B. Williams §190. Das gibt es auch im Deutschen: „Zeig mir noch einmal den Mittelfinger, dann setzt es was!“ = „Wenn du mir noch einmal den Mittelfinger zeigst, setzt es was!“; ein deutliches Beispiel ist Jes 21,12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Salienz:Begriff aus der kognitiven Linguistik. Unter „Salienz“ versteht man die psychologische Auffälligkeit eines Textbestandteils. Liest man einen Text, sind manche Bestandteile dieses Textes „salienter“ als andere; z.B. wäre in einer Aufzählung „Max, Moritz und Gott“ „Gott“ das auffälligste Glied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Topikalisierungsstrategie:Begriff aus der funktionalen Grammatik. Satzglieder haben in den meisten Sprachen eine feste Position in Sätzen; z.B. in einem deutschen Aussagesatz ist die Satzgliedfolge SUBJEKT-PRÄDIKAT-OBJEKT: „Ich liebe dich“. Mit „Topikalisierung“ bezeichnet man das syntaktische Phänomen, dass ein Satzglied aus kommunikativ-pragmatischen Gründen von seiner angestammten Position im Satz an die Satzspitze verschoben wird; z.B. könnte man auf die Frage „Wen liebst du?“ antworten: „Dich liebe ich“. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Für das Hebräische vgl. z.B. gut BHRG §47.1d-j; auch Andersen, T. David (2013): Topicality and Functional Voice in Hebrew and Moronene, with Application to Translation; Buth, Randall (1995): Functional Grammar, Hebrew and Aramaic: An Integrated, Textlinguistic Approach to Syntax; bes. S. 84 und mit Einschränkungen Heimerdinger, Jean-Marc (1999): Topic, Focus and Foreground in Ancient Hebrew Narrative, bes. S. 125-127, der aber eigene Akzente setzt.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;unmarkierter Nebensatz:Im Gegensatz zu den sequentiellen Verbformen Wayyiqtol und Weqatal werden die nicht-sequentiellen Verbformen Qatal und Yiqtol häufig verwendet, um sonst unmarkierte Nebensätze zu bilden. Wegen der Modalität von Qatal und Yiqtol findet sich dabei Qatal meist in vor- und gleichzeitigen Temporalsätzen, Kausal- und Konditionalsätzen; Yiqtol meist in nachzeitigen Temporalsätzen, Final-, Konsekutiv- und ebenfalls Konditionalsätzen. Doch ist dies nur eine Regelmäßigkeit, keine Regel. Oft werden diese Nebensätze zusätzlich markiert durch die sonst umotivierte Worstellung X-VERB; allerdings gibt es auch hiervon viele Ausnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stilmittel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amphibolie:Stilmittel: Ein mehrdeutiges Wort wird gleichzeitig in mehreren seiner Bedeutungen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anakoluth:Stilmittel: Abbruch eines Satzes, bevor das Wesentliche gesagt wurde. Auch bekannt als „Aposiopese“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anakrusis:Stilmittel: Auftakt eines Verses mit Wort/Wörtern, das/die außerhalb des eigentlichen Metrums steht/stehen. Schön deutlich z.B. in Ps 1,1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Antanaklasis:Stilmittel: Wiederholung desselben Wortes in zwei unterschiedlichen Bedeutungen. In Ps 137,5 z.B. wird 2x die Wurzel schakach wiederholt; einmal in der Bedeutung „vergessen“, einmal in der Bedeutung „verdorren“: „Wenn ich dich je vergessen sollte, Jerusalem, soll meine rechte Hand verdorren“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Apokoinu:Stilmittel: Ein Satzglied zwischen zwei Sätzen ist Syntagma in beiden Sätzen. Bsp.: Ijob 6,7: „Meine Seele weigert sich, anzutasten diese sind wie Schimmel meines Brotes.“ = „Meine Seele weigert sich, anzutasten diese.“ + „Diese sind wie Schimmel meines Brotes.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aposiopese:Stilmittel: Abbruch eines Satzes, bevor das Wesentliche gesagt wurde. Auch bekannt als „Anakoluth“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emphase:Stilmittel: Besondere Hervorhebung eines Wortes durch verschiedene sprachl. Mittel. Manchmal soll durch diese Hervorhebung signalisiert werden, dass das Wort hier auf eine bestimmte Weise zu verstehen ist, z.B. in „Nicht alle Soldaten sind Männer, aber alle Soldaten sind MÄNNER“ soll durch die Intonation signalisiert werden, dass das zweite „Männer“ nicht wortwörtlich, sondern metaphorisch i.S.v. „mannhaft, tapfer“ verstanden werden soll. Meist dient die Emphase aber nur der Verstärkung eines Teils der Äußerung oder der ganzen Äußerung, z.B. in „Du bist wun-der-schön“ soll „wun-der-schön“ stärker sein als „wunderschön“, oder „Geh jetzt endlich HEIM“ soll insgesamt stärker sein als „Geh jetzt endlich heim“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hyperbaton:Stilmittel: Gezieltes Abweichen von gewöhnlicher Wort- oder Satzteilfolge. S. z.B. Gen 2,5: „Noch wuchs kein wildes Steppengewächs auf der Erde und keine Feldfrucht auf dem Feld, denn der Gott JHWH hatte es noch nicht regnen lassen auf der Erde und es war kein Mensch da, der den Acker bestellte“ = „Noch wuchs kein wildes Steppengewächs auf der Erde, denn der Gott JHWH hatte es noch nicht regnen lassen auf der Erde. Auch keine Feldfrucht wuchs auf dem Feld, denn es war kein Mensch da, der den Acker bestellte.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irreguläre Assonanz:Stilmittel. Um ein Wort zusammenklingen zu lassen mit einem weiteren Wort im nächsten Kontext, wird dieses Wort nicht in der erwarteten Form verwendet, sd. so, dass es mit dem zweiten Wort gleichklingt. Bspp.: Hld 3,11: Nicht &#039;&#039;ṣe`nah&#039;&#039;, sd. neben &#039;&#039;re`enah&#039;&#039; das gleichklingende &#039;&#039;ṣe`enah&#039;&#039;; Pred 11,9: neben &#039;&#039;bedarke&#039;&#039; nicht Sg., sd. der gleichklingende Pl. &#039;&#039;bemar`e&#039;&#039;; Hos 2,14: neben &#039;&#039;te`enatah&#039;&#039; nicht &#039;&#039;`etnan&#039;&#039;, sd. &#039;&#039;`etnah&#039;&#039; usw. Für weitere Bspp. s. bei [[Amos 5#s25 |Am 5,25]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;irreguläre Assonanz:Stilmittel. Um ein Wort zusammenklingen zu lassen mit einem weiteren Wort im nächsten Kontext, wird dieses Wort nicht in der erwarteten Form verwendet, sd. so, dass es mit dem zweiten Wort gleichklingt. Bspp.: Hld 3,11: Nicht &#039;&#039;ṣe`nah&#039;&#039;, sd. neben &#039;&#039;re`enah&#039;&#039; das gleichklingende &#039;&#039;ṣe`enah&#039;&#039;; Pred 11,9: neben &#039;&#039;bedarke&#039;&#039; nicht Sg., sd. der gleichklingende Pl. &#039;&#039;bemar`e&#039;&#039;; Hos 2,14: neben &#039;&#039;te`enatah&#039;&#039; nicht &#039;&#039;`etnan&#039;&#039;, sd. &#039;&#039;`etnah&#039;&#039; usw. Für weitere Bspp. s. bei [[Amos 5#s25 |Am 5,25]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janus-Parallelismus:Stilmittel der hebräischen Poesie. In der heb. Poesie gehen in der Regel mehrer Zeilen miteinander bedeutungsmäßig parallel. Eine Sonderform dieses Parallelismus ist der „Janus-parallelismus“: Eine Zeile b ist gezielt so mehrdeutig formuliert, dass sie sowohl im Parallelismus mit einer vorangehenden Zeile a als auch mit einer folgenden Zeile c steht, wobei Zeilen a und c jedoch nicht bedeutungsmäßig zusammenhängen. S. z.B. Ob 8-9: a: Ich werde vernichten den Verstand vom Berg Esau; b: Deine Krieger sollen in Panik geraten/ausgerottet werden, c: so dass jeder getilgt wird vom Gebirge Esau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Litotes:Verneinung des Gegenteils - z.B. „nicht selten“ - zum Zweck der besonders starken Betonung des Gegenteiligen: „Ungemein häufig“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merismus:Rhetorische Figur: Ein Oberbegriff wird durch zwei Unterbegriffe umschrieben. Besonders häufig: Ausdruck einer Gesamtheit durch zwei gegensätzliche Begriffe. Bsp.: Ex 10,9: „Mose sprach: Wir wollen ziehen mit Jung und Alt, mit Söhnen und Töchtern, mit Schafen und Rindern; denn wir haben ein Fest JHWHs.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pleonasmus:Rhetorische Figur: Ein Sachverhalt wird überflüssigerweise durch mehr als ein Wort ausgedrückt. Das klassische deutsche Beispiel ist der „schwarze Rappe“, ein schönes Beispiel aus der Bibel sind z.B. die „Wiesen aus Gras“ in Ps 23,2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sandwich-Struktur:Textphänomen v.a. im Markusevangelium, das unter dem Namen „markan sandwich“ bekannt geworden ist: Zwei voneinander unabhängige Perikopen werden so ineinandergeschachtelt, dass Perikope B von zwei Fragmenten von Perikope A umschlossen wird: Perikope A/Teil 1 - Perikope B - Perikope A/Teil 2. Recht sicher findet sich diese Sandwich-Struktur in: Mk 1,4-8; Mk 1,21-28; Mk 3,22-30; Mk 4,3-20; Mk 5,21-43; Mk 6,7-30; Mk 11,12-25; Mk 13,5-23; Mk 14, 1-11; Mk 14,53-72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shift:V.a. in der hebräischen Poesie kann ein hebräischer Autor aus stilistischen Gründen von einer Person/Numerus/Genus/Tempus zu einer anderen Person/Numerus/Genus/Tempus wechseln, ohne dass dies Einfluss auf die Bedeutung der Textsemantik hätte. Meist finden diese Shifts von einem Sticho auf den nächsten statt, es ist aber sogar möglich, dass sie im selben Sticho erfolgen; s. z.B. Gevirtz 1961, S. 157f..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talchin:Semitisches Stilmittel: Verwendung eines Worts, weil es Assoziationen zu einem ähnlichen Wort weckt. In Klg 2,20.22 z.B. wird deshalb das &#039;&#039;tafach&#039;&#039;, „hegen“, verwendet, weil es ähnlich klingt wie das in Klg 2,21 verwendete &#039;&#039;tabach&#039;&#039;, „abschlachten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glossar==&lt;br /&gt;
ACHTUNG: Terminologie-Einträge ohne Einfassungen werden auch bei Leichter Sprache automatisch angezeigt. Das ist unerwünscht, wenn sie nicht entsprechend formuliert sind. Terminologie-Einträge in Leichter Sprache haben einen Kreis davor und einen danach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Akzente:Die biblischen Texte wurden lange Zeit nur mündlich tradiert. Ab dem 3. Jhd. v. Chr. sind Handschriften erhalten, in denen nur die Konsonanten niedergeschrieben wurden; ab dieser Zeit lief also die Tradierung der Konsonantenschrift und der tatsächlichen Aussprache nebeneinander her. Ab dem 6./7. Jhd. n. Chr. endlich haben wir auch Handschriften, in denen die Konsonanten von den sog. „Masoreten“ nicht nur mit Vokalen, sondern außerdem mit vielen weiteren Zeichen versehen worden waren: den sog. „(masoretischen) Akzenten“. Sehr wahrscheinlich handelt es sich bei diesen um &#039;&#039;prosodische&#039;&#039; Zeichen, also um Zeichen, die anzeigen, &#039;&#039;wie&#039;&#039; ein Vers zu lesen sei. Häufig lassen sich aus ihnen daher Rückschlüsse über den Sinn der akzentuierten Verse ziehen, z.B. darüber, wo ein Satz zu Ende ist und der nächste beginnt, ob beides selbständige Sätze oder ein Hauptsatz-Nebensatz-Gefüge sind, ob einzelne Wörter zum Beispiel als Genitiv-Verbindung oder als Hendiadyoin miteinander zu verbinden sind oder nicht usw. Das Akzentsystem ist allerdings komplex und noch nicht sehr gut erforscht; in vielen Fällen ist daher immer noch fraglich, warum diese und nicht jene Akzentuierungsweise festgehalten wurde. Hinzu kommt, dass nicht selten mehrere Akzentuierungsweisen für den selben Vers belegt sind. „Akzentkritik“ ist daher eine Teildisziplin der Textkritik, ist aber eine derart spezielle Teildisziplin, dass sie selbst von den gängigen textkritischen Bibelausgaben ausgespart wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°Amen: „Amen“ ist eine sogenannte „Affirmativ-partikel“, die v.a. der Bestätigung und Bekräftigung anderer Satzteile dient. In der Exegese unterscheidet man grob zwischen dem „responsorischen“ und dem „nicht-responsorischen Amen“; ersteres steht stets am Ende eines Textabschnitts und dient zur abschließenden Bekräftigung von Gebeten, Doxologien und Segenssprüchen einerseits und zur Annahme eines Fluches durch den Befluchten andererseits. Letzteres findet sich in der Bibel ausschließlich in den Evangelien und dort ausschließlich in der Rede Jesu, und zwar stets in Form der Jesusworte einleitenden Formel „Amen, ich sage euch“ in Mt, Mk, Lk und „Amen, amen, ich sage euch“ in Joh., die als eine „mit Vollmacht geäußerte Beteuerungsformel“ dient und ihre Parallelen im „so spricht der Herr“ in den Prophetenbüchern hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Handschriften:Der biblische Text ist in vielen verschiedenen Handschriften überliefert, die häufig leicht divergieren. Das macht es erforderlich, abzuwägen, welche der Varianten in diesen Handschriften jeweils die ursprünglichste sein dürfte. In der Auslegung des Alten Testaments ist dies der erste Schritt der Textkritik noch vor dem Vergleich des hebräischen Textes mit verwandten Textzeugen wie den alten Übersetzungen oder antiken Nacherzählungen und Auslegungen. In der Auslegung des Neuen Testaments ist dieser Schritt sogar noch zentraler, da hier Übersetzungen und Nacherzählungen von gleichem Rang wie etwa die Septuaginta oder die Jüdischen Altertümer fehlen.&amp;lt;br /&amp;gt;Sebastian hat [https://offene-bibel.de/wiki/Benutzer:Sebastian_Walter/Wichtige_MSS auf dieser Seite] die wichtigsten mittelalterlichen Handschriften des Alten Testaments verlinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°Hohepriester:Das Amt des Hohepriesters macht in der biblischen Zeit eine Entwicklung, die man grob in 3 Phasen einteilen kann: 1. In der Königszeit gab es wohl mehrere Hohepriester. Sie sind die Oberhäupter des Kultes in den diversen Hauptheiligtümern Israels; die landesweite Hoheit über den Kult dagegen oblag dem König. Nur selten werden sie zu dieser Zeit als „Hohepriester“ bezeichnet; oft einfach: „der Priester“. 2. Mit der Kultzentralisation um 621 v.Chr. wurden die Ämter der vielen Hohepriester auf den einen Hohepriester Jerusalems vereinigt; mit dem Ende des Königtums in der nachexilischen Zeit gewinnt dieser ein weiteres Mal bedeutend an Macht: Der Hohepriester wird zum religiösen und politischen Oberhaupt ganz Israels und übernimmt Funktionen, die ehemals der König innehatte. 3. Mit dem Beginn der römischen Oberherrschaft um 63 v.Chr. büßt das Hohepriesteramt nach und nach wieder an Bedeutung ein; Auch in dieser Zeit ist er aber als Oberhaupt des Sanhedrins immer noch der religiöse und politische Führer der Juden. Mit der Tempelzerstörung um 70 n.Chr. stirbt das Amt ganz aus.  Neben dem Singular „der Hohepriester“ kennt man auch den Plural „die Hohepriester“; hierunter sind die Priester unter den Mitgliedern des Sanhedrins zu verstehen: Der Hohepriester selbst, die „Hohepriester in Rente“, der Tempelhauptmann - Oberhaupt der Tempelpolizei -, der Tempelaufseher, drei Schatzmeister und weitere hochgestellte Funktionäre des israelitischen Priestertums. Die Bezeichnung „Die Hohepriester“ fungiert daher im NT oft als Wechselbegriff für den Jerusalemer Sanhedrin, „Hohepriester und Älteste“ oder „Hohepriester und Pharisäer“ bezeichnen die höchsten jüdischen Lehrinstanzen. In der LF übersetzen wir den Sg. „der Hohepriester“ mit „Hohepriester“ und flektieren dabei nach Vorgabe des Dudens nur „-priester“, nicht aber „Hohe-“. Den Plural „die Hohepriester“ übersetzen wir ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Backhaus, Knut: Hohepriester, in: Wibiliex, 2010; online unter: http://goo.gl/Vlt2Cd.&lt;br /&gt;
Choi, Junghwa: Jewish Leadership in Roman Palestine from 70 C.E. to 135 C.E. Leiden, 2013.&lt;br /&gt;
de Vaux, Roland: Ancient Israel. Its Life and Institutions. Grand Rapids, 1997.&lt;br /&gt;
Jeremias, Joachim: Jerusalem zur Zeit Jesu II B. Leipzig, 1929. online unter: http://goo.gl/9NkX9H&lt;br /&gt;
Kellermann, U.: ἀρχιερεύς, in: EWNT Bd 1, 1980.&lt;br /&gt;
Miller, Patrick D.: The Religion of Ancient Israel. London/Louisville, 2000.&lt;br /&gt;
Morgenstern, Julian: A Chapter in the History of the High-Priesthood, in: AJSLL 44/1, 1938. S. 1-24.&lt;br /&gt;
Schürer, Emil: The History of the Jewish People in the Age of Jesus Christ (175 B.C.-A.D. 135). A New English Version revised and edited by Geza Vermes, Fergus Millar, Matthew Black. Bd II. Edinburgh, 1979.&lt;br /&gt;
Rehm, Merlin D.: Levites and Priests, in: ABD Bd. 4, 1992.&lt;br /&gt;
Reventlov/Ego/Sänger u.a: Priester/Priestertum, in: TRE Bd. 27, 1997.&lt;br /&gt;
Wendel, A.: Hoherpriester, in: RGG Bd 3, 1965.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°JHWH:Empfehlung zur Aussprache: mein Herr, der HERR, GOTT, °unser Gott°, °unser Herr°, die/der Eine, die/der Ewige, die/der Heilige, die/der Lebendige, Ich-bin-da, Adonaj, Ha-Schem, Ha-Makom, Schechina. Erläuterungen dazu gibt es auf der Seite JHWH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;legomenon:Uns sind nicht sehr viele altgriechische und noch viel weniger althebräische Texte überliefert; häufig finden sich daher in der Bibel Begriffe, die im gesamten überlieferten altgriechischen / althebräischen Textkorpus nur ein Mal oder nur wenige Male verwendet werden. Die Bedeutung dieser Begriffe ist entsprechend unsicher. Einen Begriff, der nur einmal verwendet wird, nennt man „Hapax legomenon“; Begriffe, die nur zweimal oder dreimal verwendet werden, nennt man entsprechend „Dis legomenon“ und „Tris legomenon“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Literarkritik:Methode der Bibelwissenschaft. Vergleicht man die ersten drei Evangelien (z.B. mithilfe einer „[http://www.amen-online.de/bibel/synopse/5-heilungen_und_andere_wunder_3.html Synopse]“), sieht man schnell, dass md. die von Mt und Lk aus mehreren Quellen entstanden sind. Eine Erzählung von Lk lässt sich so daraufhin analysieren, welche Teile zurückzuführen sind (1) auf die Quelle des &#039;&#039;&#039;Mk&#039;&#039;&#039;, (2) auf eine weitere Mt und Lk gemeinsame Quelle &#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039;, (3) auf eine dritte Quelle, die nur Lk vorlag („lukanisches Sondergut“, &#039;&#039;&#039;S&amp;lt;sup&amp;gt;Lk&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;) und (4) welche Streichungen, Hinzufügungen und Änderungen auf &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktionstätigkeit von Lukas selbst) zurückgehen. Ziel der Literarkritik ist der Nachvollzug dieser Textgeschichte, um sonach die Anliegen der vier unterschiedlichen Texte besser zu verstehen.&amp;lt;br /&amp;gt;Wegen vieler Doppelungen und Spannungen auch in anderen Texten nimmt man an, dass auch diese ähnliche Textgeschichten haben. Auch hier versucht man v.a. in Deutschland, die Geschichten dieser Texte zu rekonstruieren, obwohl anders als bei den Evangelien Vergleichstexte fehlen. Relativ einig ist man sich hinsichtlich der Quellen aber nur beim &#039;&#039;&#039;Pentateuch&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;Einig ist man sich darin, dass am Anfang der Entstehung des Pentateuch zunächst mündliche, dann schriftlich fixierte Erzählungen über die Urgeschichte, den Auszug aus Ägypten und eine oder mehrere über die Patriarchen standen. Uneinigkeit besteht hauptsächlich darin, wann und wie häufig diese zu einer Vorform des Pentateuch gesammelt wurden:&amp;lt;br /&amp;gt;(1) Bis in die 70er Jahre und heute wieder bei den „Neo-Documentarians“ (Schwartz, Stackert, Baden, Sommer...) ging und geht man bei Gen-Num von den drei „Quellenschriften“ &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;(ahwist), &#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;(lohist) und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;(riesterschrift) aus, die alle ungefähr das Selbe in der selben Reihenfolge erzählt hätten und die dann von einem &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;(euteronomistischen Redaktor) oder einem unspezifischen &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktor) zusammengearbeitet und mit Dtn kombiniert worden wären.&amp;lt;br /&amp;gt;(2) Die neue Mehrheit (H. H. Schmid, Rendtorff, Gertz, Carr, ...) könnte man auf die Formel &#039;&#039;&#039;XYDPZ&#039;&#039;&#039; bringen: In den Büchern Gen-Num lassen sich recht klar die zwei &#039;&#039;Bearbeitungsschichten&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 7. Jhd. und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 6. Jhd. identifizieren. Isoliert man diese, bleibt &#039;&#039;&#039;XYZ&#039;&#039;&#039;. Annehmen muss man für die einzelnen Erzählungen ursprüngliche Quellenschriften &#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;. Oft nennt man diese Textschicht mit einer Verneigung vor den älteren Forschern „&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;“, meint damit aber meist etwas anderes als diese. Auch in XYZ gibt es aber noch so viele Doppelungen, Brüche und Spannungen, dass man mindestens als heuristische Größen noch eine vorpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Y&#039;&#039;&#039; (die man oft noch „&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;“ nennt) und eine nachpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039; (die man manchmal „&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;“ für „Heiligkeitsgesetz“ nannte; aktuell bürgert sich „&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;“ für „Torah-Redaktion“ ein) annehmen muss. Wichtig ist noch, dass für die meisten Forscher Y, D, P, Z nicht nur X(YDP) &#039;&#039;ergänzt&#039;&#039; haben, sondern dass md. einzelne Passagen dazu gedacht waren, X(YDP) zu &#039;&#039;ersetzen&#039;&#039;, dann aber &#039;&#039;neben&#039;&#039; diese Schicht(en) in den Text gerieten.&amp;lt;br /&amp;gt;Uneins ist man sich in Gruppe (2)&amp;lt;br /&amp;gt;(i) v.a. bei Y: Muss man die Textschicht wirklich annehmen? Falls ja: ist sie einheitlich oder aus verschiedenen Händen und wie alt ist/sind sie? Falls sie einheitlich ist: bot sie ursprünglich eine zusammenhängende Erzählung, nur einzelne Geschichten oder ist sie nur eine Bearbeitung von X? Falls sie nur Bearbeitung ist: hat sie X nur ergänzt oder auch verändert?&amp;lt;br /&amp;gt;(ii) bei X vs. D: Muss wirklich unterschieden werden oder sind sie entweder identisch oder ist die Schicht X so jung, dass sie D immerhin sehr nahe steht?&amp;lt;br /&amp;gt;Z ist noch nicht gut erforscht; viele gehen aber davon aus, dass zu Z unter anderem auch „Spät-Deuteronomisten“ gehörten, die ihrerseits noch einmal XYDP bearbeitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Redaktionskritik:Methode der Bibelwissenschaft. Vergleicht man die ersten drei Evangelien (z.B. mithilfe einer „[http://www.amen-online.de/bibel/synopse/5-heilungen_und_andere_wunder_3.html Synopse]“), sieht man schnell, dass md. die von Mt und Lk aus mehreren Quellen entstanden sind. Eine Erzählung von Lk lässt sich so daraufhin analysieren, welche Teile zurückzuführen sind (1) auf die Quelle des &#039;&#039;&#039;Mk&#039;&#039;&#039;, (2) auf eine weitere Mt und Lk gemeinsame Quelle &#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039;, (3) auf eine dritte Quelle, die nur Lk vorlag („lukanisches Sondergut“, &#039;&#039;&#039;S&amp;lt;sup&amp;gt;Lk&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;) und (4) welche Streichungen, Hinzufügungen und Änderungen auf &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktionstätigkeit von Lukas selbst) zurückgehen. Ziel der Literarkritik ist der Nachvollzug dieser Textgeschichte, um sonach die Anliegen der vier unterschiedlichen Texte besser zu verstehen.&amp;lt;br /&amp;gt;Wegen vieler Doppelungen und Spannungen auch in anderen Texten nimmt man an, dass auch diese ähnliche Textgeschichten haben. Auch hier versucht man v.a. in Deutschland, die Geschichten dieser Texte zu rekonstruieren, obwohl anders als bei den Evangelien Vergleichstexte fehlen. Relativ einig ist man sich hinsichtlich der Quellen aber nur beim &#039;&#039;&#039;Pentateuch&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;Einig ist man sich darin, dass am Anfang der Entstehung des Pentateuch zunächst mündliche, dann schriftlich fixierte Erzählungen über die Urgeschichte, den Auszug aus Ägypten und eine oder mehrere über die Patriarchen standen. Uneinigkeit besteht hauptsächlich darin, wann und wie häufig diese zu einer Vorform des Pentateuch gesammelt wurden:&amp;lt;br /&amp;gt;(1) Bis in die 70er Jahre und heute wieder bei den „Neo-Documentarians“ (Schwartz, Stackert, Baden, Sommer...) ging und geht man bei Gen-Num von den drei „Quellenschriften“ &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;(ahwist), &#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;(lohist) und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;(riesterschrift) aus, die alle ungefähr das Selbe in der selben Reihenfolge erzählt hätten und die dann von einem &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;(euteronomistischen Redaktor) oder einem unspezifischen &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktor) zusammengearbeitet und mit Dtn kombiniert worden wären.&amp;lt;br /&amp;gt;(2) Die neue Mehrheit (H. H. Schmid, Rendtorff, Gertz, Carr, ...) könnte man auf die Formel &#039;&#039;&#039;XYDPZ&#039;&#039;&#039; bringen: In den Büchern Gen-Num lassen sich recht klar die zwei &#039;&#039;Bearbeitungsschichten&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 7. Jhd. und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 6. Jhd. identifizieren. Isoliert man diese, bleibt &#039;&#039;&#039;XYZ&#039;&#039;&#039;. Annehmen muss man für die einzelnen Erzählungen ursprüngliche Quellenschriften &#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;. Oft nennt man diese Textschicht mit einer Verneigung vor den älteren Forschern „&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;“, meint damit aber meist etwas anderes als diese. Auch in XYZ gibt es aber noch so viele Doppelungen, Brüche und Spannungen, dass man mindestens als heuristische Größen noch eine vorpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Y&#039;&#039;&#039; (die man oft noch „&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;“ nennt) und eine nachpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039; (die man manchmal „&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;“ für „Heiligkeitsgesetz“ nannte; aktuell bürgert sich „&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;“ für „Torah-Redaktion“ ein) annehmen muss. Wichtig ist noch, dass für die meisten Forscher Y, D, P, Z nicht nur X(YDP) &#039;&#039;ergänzt&#039;&#039; haben, sondern dass md. einzelne Passagen dazu gedacht waren, X(YDP) zu &#039;&#039;ersetzen&#039;&#039;, dann aber &#039;&#039;neben&#039;&#039; diese Schicht(en) in den Text gerieten.&amp;lt;br /&amp;gt;Uneins ist man sich in Gruppe (2)&amp;lt;br /&amp;gt;(i) v.a. bei Y: Muss man die Textschicht wirklich annehmen? Falls ja: ist sie einheitlich oder aus verschiedenen Händen und wie alt ist/sind sie? Falls sie einheitlich ist: bot sie ursprünglich eine zusammenhängende Erzählung, nur einzelne Geschichten oder ist sie nur eine Bearbeitung von X? Falls sie nur Bearbeitung ist: hat sie X nur ergänzt oder auch verändert?&amp;lt;br /&amp;gt;(ii) bei X vs. D: Muss wirklich unterschieden werden oder sind sie entweder identisch oder ist die Schicht X so jung, dass sie D immerhin sehr nahe steht?&amp;lt;br /&amp;gt;Z ist noch nicht gut erforscht; viele gehen aber davon aus, dass zu Z unter anderem auch „Spät-Deuteronomisten“ gehörten, die ihrerseits noch einmal XYDP bearbeitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°Siehe: „Siehe“ hat zwei Diskursfunktionen. Erstens fungiert es als emphatischer Diskursmarker, der den Textfluss unterbricht, um das Folgende hervorzuheben; zweitens fungiert es als emphatische deiktische Partikel, die die Aufmerksamkeit des Rezipienten auf etwas Nahes, Zeitnahes, Relevantes etc. lenken soll. Eine wörtliche Wiedergabe ist fast nie zu empfehlen, an den meisten Stellen muss zu einem kommunikativen Äquivalent gegriffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Textkritik: Der Versuch, aus den überlieferten Bibelhandschriften die ursprünglichste Textversion zu ermitteln. Im AT gilt der sogenannte „Masoretische Text“ als Richtschnur, er ist allerdings teilweise über 2000 Jahre jünger als der zu ermittelnde „Urtext“ und kann daher Überlieferungsfehler enthalten. Atl. Textkritik versucht, durch den Vergleich mit anderen erhaltenen Textversionen solche womöglich fehlerhaften Stellen zu berichtigen. Bisweilen sind dabei Textänderungen nötig, die überhaupt kein Fundament in den alten Textzeugen haben, sondern nur auf Vermutungen basieren. Das NT ist wesentlich besser überliefert: Eine Vielzahl älterer Manuskripte sind erhalten. Allerdings gibt es keinen Ausgangstext mit einem dem Masoretischen Text vergleichbaren Stellenwert. Die ntl. Textkritik wägt daher Textvarianten aus unterschiedlichen Texttraditionen gegeneinander ab, um zu beurteilen, welche Variante die ursprünglichere ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leichte Sprache==&lt;br /&gt;
;°40°: 40 ist eine wichtige Zahl. Die Juden waren 40 Jahre in der Wüste. Jesus war 40 Tage in der Wüste.&lt;br /&gt;
;°Aram°: Name von einem Land. Heute ist dort Syrien.&lt;br /&gt;
;°Baal°: Damals dachten viele Menschen: Baal ist auch ein Gott. Die Menschen machten Statuen von Baal.&lt;br /&gt;
;°Bibel°: Die Bibel ist das Buch über Gott.&lt;br /&gt;
;°Evangelium°: Griechisch für: Gute Nachricht&lt;br /&gt;
;°Terminologieeintrag°: Das ist eine Wort-Erklärung.  Das heißt:  Mit der Maus auf dieses Wort zeigen.  Dann kommt eine Erklärung.&lt;br /&gt;
;°Apostel°: Das ist ein Name für die Freunde von Jesus. Das bedeutet: Diese Freunde erzählen von Jesus.&lt;br /&gt;
;°Elija°: Elija ist ein Prophet. Gott macht alles neu mit Elija.&lt;br /&gt;
;°Hazael°: Hazael ist ein Name. Der Name bedeutet: Gott hat gesehen.&lt;br /&gt;
;°Jehu°: Jehu ist ein Name. Der Name bedeutet: Er ist Jahwe.&lt;br /&gt;
;°Elischa°: Elischa ist ein Name. Der Name bedeutet: Gott hat gerettet.&lt;br /&gt;
;°Gleichnisse°: Geschichten zum Erklären für schwere Sachen.&lt;br /&gt;
;°Kapitel°: Ein Teil von einem Buch.&lt;br /&gt;
;°Pasˑcha°: Das Wort bedeutet: frei werden. Ein großes Fest für die Juden heißt Pasˑcha.&lt;br /&gt;
;°Pharisäer°: Diese Menschen wollen sehr gut sein. Pharisäer kennen die darum Bibel genau.&lt;br /&gt;
;°Prophet°: Diese Menschen kennen Gott genau. Propheten tun den Willen von Gott. Manche Menschen denken: Propheten können auch Wunder tun.&lt;br /&gt;
;°Sabbat°: Der siebte Tag. Für Juden: Der Feiertag.&lt;br /&gt;
;°Täufer°: Johannes tauft die Leute. Darum nennt man Johannes so.&lt;br /&gt;
;°Petrus°: Petrus ist ein Name.   Petrus ist ein griechisches Wort.   Petrus heißt Felsen.  Petrus ist nämlich stark im Glauben.&lt;br /&gt;
;°Verse°: Teile in einem Kapitel.&lt;br /&gt;
;°Zeloten°: Zeloten sind eine Gruppe bei den Juden.  Sie kämpfen für ihren Glauben.&lt;br /&gt;
;°Bethlehem°: Eine kleine Stadt bei Jerusalem.&lt;br /&gt;
;°Herodes°: Herodes ist ein schlechter König. Denn Herodes ist ein böser Mensch.&lt;br /&gt;
;°Gold, Weihrauch und Myrrhe°: Das sind Geschenke für einen König. Die Geschenke sind sehr teuer.&lt;br /&gt;
;°auferstanden°: lebt wieder&lt;br /&gt;
;°Rut°:Der Name heißt: Erfrischung.&lt;br /&gt;
;°Noomi°: Der Name heißt: lieblich.&lt;br /&gt;
;°Engel°: Ein Bote von Gott.&lt;br /&gt;
;°Midian°: Midian ist ein Land.&lt;br /&gt;
;°Tempel°: Haus für Gott. Im Tempel war der Gottesdienst. Der Tempel war das Zentrum für den Gottesdienst.&lt;br /&gt;
;°Leviten°: Sie helfen den Priestern beim Gottesdienst.&lt;br /&gt;
;°Jahwe°: Dies ist der Name von Gott. Wir sagen aber &amp;quot;Gott&amp;quot; oder &amp;quot;Herr&amp;quot;.&lt;br /&gt;
;°Sünden vergeben°: So bist du mit Gott im Reinen.&lt;br /&gt;
;°Menschensohn°:Jesus als Mensch.&lt;br /&gt;
;°lästern°:Schlecht reden über Gott.&lt;br /&gt;
;°Witwen°: Frauen. Der Mann von diesen Frauen ist tot. &lt;br /&gt;
;°Volk°:Die Menschen um Jesus herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibelübersetzungen==&lt;br /&gt;
;ACV:A Concervative Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ALB:Ludwig Albrechts Übersetzung des NTs und der Psalmen von 1920/1927. Eine wörtliche, aber flüssig zu lesende Übertragung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Allioli:Eine Übersetzung der Vulgata ins Deutsche; entstanden zw. 1830 und 1836. Im Katholizismus bis zu Herausgabe der EÜ die geläufigste Bibelübersetzung; für katholische Traditionalisten immer noch die katholische Bibel schlechthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ALTER:Alter, Robert (2019): The Hebrew Bible. New York.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine neue Üs., die v.a. eine Sprache anzielt, „that conveys with some precision the semantic nuances and the lively orchestration of literary effects of the Hebrew and at the same time has stylistic and rhythmic integrity as literary English.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;AOAT:The Old Testament. An American Translation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aq:Aquila&#039;s Übersetzung des Alten Testaments ins Griechische; entstanden 125 n. Chr. Offenbar bewusst in Abgrenzung von der LXX als wörtlichere Übersetzung des MT konzipiert. Heute nur noch fragmentarisch erhalten in den von Field gesammelten Überresten der Hexapla des Origines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ASTADLER: „‚Die Menschen lügen. Alle‘ und andere Psalmen“, Arnold Stadlers frische und recht textnahe Paraphrase der Psalmen, mit der er die biblischen Gedichte „nicht zu Tode übersetzen, sondern in eine Sprache, die lebt“ bringen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ASV:American Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;B-R:„Die Schrift“, übersetzt von Martin Buber und Franz Rosenzweig. Eine jüdische Übersetzung des Alten Testaments, die berühmt ist für ihre eigenwilligen Übersetzungsentscheidungen und ihren teilweise sehr gewagten Stil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BB:Die BasisBibel, eine freie und frische Übersetzung von NT und Psalmen, die gezielt auf die Verbreitung in den Neuen Medien hinkonzipiert wurde. Oft übersetzt sie recht interpretativ, beweist dabei aber auch häufig ein sehr glückliches Händchen. Definitiv einen Blick wert - und das Design ist auch noch toll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BBE:Bible in Basic English&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;B/N:Kurz für Berger/Nord, die innovative NT-Übersetzung des exegetischen Riesen Klaus Berger und der Übersetzungswissenschaftlerin Christiane Nord. B/N ist zweifellos die übersetzungswissenschaftlich informierteste Übersetzung auf dem Markt; ähnlich unserer LF orientiert sie sich an der funktionalen Übersetzungstheorie. Als Übersetzungsziel geben B/N das „Prinzip der verstandenen Fremdheit“ an: Sie wollen „Vorschläge machen, wie die Aussagen des fremden, alten Textes wenigstens prinzipiell nachvollziehbar werden könnten“ - und übersetzen daher sehr frei und „bekennen sich in der Übersetzung zu einer bestimmten Deutung.“ Unbedingt einen Blick wert bei Exegese und Übersetzungsvergleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BERN:Eine jüdische Übersetzung des AT durch Simon Bernfeld von 1902. Ursprünglich konzipiert als „neue, fließend übersetzte und modernen Ansprüchen genügende Bibel für die deutsch redende Judenheit“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BigS:Kurz für „Bibel in gerechter Sprache“, eine neue Bibelübersetzung, die sich in ihrem Übersetzungsprofil von einem vierfachen Verständnis von „Gerechtigkeit“ leiten lässt: 1. Der Text soll in seiner Fremdheit anerkannt und diese Fremdheit auch in der Übersetzung nicht verschleiert werden; 2. Die Übersetzung soll besonders geschlechtergerecht sein; 3. Übersetzung des NT in Kontinuität mit dem AT; 4. Übersetzung von Schlüsselbegriffen nicht durch die traditionelle „bibeldeutsche“ Übersetzung, sondern so, dass „die ursprüngliche Bedeutung wieder offengelegt“ wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BISH:Bishops Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CAB:Complete Apostle&#039;s Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CEB:Common English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CHANCELLOR/LEPLAR:Chancellor, Deborah (2002): [https://archive.org/details/diekinderbibelin0000unse/page/n5/mode/1up Die Kinder-Bibel. In 365 Geschichten erzählt. Illustriert von Anna Leplar]. Asslar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CLV:Concordant Literal Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;COMPLETE WORKS:The Complete Works (2015): [https://archive.org/details/meineerstekinder0000unse/page/n5/mode/1up Meine erste Kinderbibel. Illustrationen: John Dillow]. Bath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CPDV:Die Catholic Public Domain Version; eine Übersetzung der Vulgata ins Englische von Ronald L. Conte Jr. Herausgegeben unter einer wundervollen Lizenz: &amp;quot;The Catholic Public Domain Version of the Sacred Bible has no copyright, trademark, or other legal restrictions. The only restriction is that there can be no restriction.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CJB:Complete Jewish Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;D-R:Die Douay-Rheims Bible; eine Übersetzung der Vulgata ins Englische. Entstanden im 16-17. Jh. am English College; zw. 1749-1752 revidiert und abgeglichen mit der KJV durch Bischof Richard Challoner. Unter englischsprachigen katholischen Traditionalisten immer noch eine häufig verwendete Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DaBHaR:Fritz Henning Baader&#039;s Übersetzung des Alten Testaments ins Deutsche. Unübertroffen in ihrem Bemühen, möglichst treu die Form des hebräischen Texts wiederzugeben. Unübertroffen auch an daraus resultierender Unverständlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DARBY:The Darby Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EEB:Easy English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ECB:exeGeses companion Bible. online unter: http://goo.gl/sLEQ0L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EJ:English Jubilee Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ELB:Kurz für „Elberfelder Bibel“. Sehr genaue und wenig kommunikative Übersetzung; als Vollbibel erstmals 1871 erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ELBr:Kurz für „revidierte Elberfelder Bibel“. Revision der Elberfelder Bibel; als Vollbibel erstmals 1986 erschienen. Sehr genaue und wenig kommunikative Übersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ERV:English Revised Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ESV:English Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EÜ:Kurz für „Einheitsübersetzung“. 1980 erstmals als Gesamtausgabe erschienen. Heute noch vorgeschriebene Übersetzung für römisch-katholische Liturgie. Vom Stil her eine sog. „liturgische Übersetzung“: eher frei, eher verständlich; dennoch der Alltagssprache eher fern. „EÜ 16“ bezeichnet die 2016 erschienene Aktualisierung dieser Üs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EVD:Easy-to-Read English Version for the Deaf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FENZ:Fenz, Augustinus Kurt: Das Gebet der Jahrtausende. Aktualisierte Psalmenübersetzung für die Praxis. Aus dem hebräischen Text neu formuliert. Leipzig, 1998. - Eine aktualisierende Psalmenübersetzung, die „den Text zum Leuchten“ bringen will, indem sie z.B. „heutige Sprachbilder an die Stelle fremdartiger, erklärungsbedürftiger Bilder“ setzt und diese in „angemessener Sprache“ formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FOX:The Schocken Bible von Everett Fox, eine Art englischer Kompromiss zwischen der deutschen Übersetzung von Buber-Rosenzweig und der französischen Übersetzung von Meschonnic: „I remain convinced that the best way to translate biblical texts is to try to reflect their aural quality. [...] Attempting a translation to be read aloud means paying close attention to the shape and length of phrases, the sound of words, and the rhythmic aspect of the text. It also involves trying to reflect conventions of biblical literature such as meanings of proper names, repetition of key (&#039;leading&#039;) theme words, allusions to other places in the text, and wordplay. [...] My translation, therefore, aims to highlight features of the Hebrew text that are not always visible or audible to Western audiences.“ (aus dem Vorwort von Band II).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BFC: La Bible en francais courant. online unter: http://goo.gl/mQEqY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GEN:Geneva Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GN: Kurz für „Gute Nachricht Bibel“; als Vollbibel erstmals 1978 erschienen. Erste deutsche kommunikative Vollbibel; außerdem erste einzige durchgehend ökumenische deutsche Bibelübersetzungen. Ihre Rolle für die Geschichte der deutschen Bibelübersetzung ist schwer zu überschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GNB:Good News Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GRAIL:Revised Grail Psalter, eine speziell für das Stundengebet angefertigte liturgische Psalmenübersetzung. Philologisch exzellent und in gut singbarem Sprachrhythmus formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GREAT:Great Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GREB:Johannes Grebers Übersetzung des NT, „mit Hilfe der Geisterwelt Gottes um 1930, in modernen Stiel der heutigen Sprache angepaßt“. Die Übersetzung ist aber wesentlich besser als dieser Untertitel befürchten lassen könnte, und durchaus einen Blick wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grynäus:Grynäus, Simon (1776ff.): [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/8844/9 Die Heilige Schrift. Übersetzt]. 4 Bde.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine der ersten radikal kommunikativen Bibelübersetzungen im deutschen Sprachraum; teilweise gar noch freier und sinngemäßer als heute z.B. HfA oder ZINK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GUAR:Der Lateinische Psalter der Ausgabe Pius&#039; XII in der Übersetzung von Romano Guardini. War längere Zeit als deutscher Einheitstext zur gottesdienstlichen Verwendung im Gebrauch. Joseph Patscher urteilt im Liturgischen Jahrbuch: „Wir besitzen keine Übertragung, die sich in der hohen Kultur der Sprache mit Guardini messen kann.“ - und das ist so. Unbedingt einen Blick wert, wenn es an das Erstellen der Lesefassung geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GW:Gord&#039;s Word Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;H-R:Kurz für „Henne-Rösch - Bibel“. Zusammenführung der AT-Übersetzung von Henne und Gräff und der NT-Übersetzung durch Rösch um 1935. Auch bekannt als „Paderborner Bibel“. Recht gutes Gleichgewicht von „wörtlich“ und „verständlich“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HCSB:Holman Christian Standard Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HER:Kurz für „Herder Bibel“; erstmals 1965 als Vollbibel erschienene Bibelübersetzung. Besonderheit: Der Bibeltext wurde der Reihe „Herders Bibelkommentar“ entnommen; dennoch ist sie stilistisch eher den „liturgischen Bibelübersetzungen“ zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HER05:Kurz für „revidierte Herder Bibel“, einer Revision der Herderbibel von 2005 durch Johannes Franzkowiak. Stilistisch eher den „liturgischen Bibelübersetzungen“ zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HfA:Kurz für „Hoffnung für Alle“. Erstmals 1996 als Vollbibel erschienen. Das bisherige Höchstmaß an Kommunikativität auf dem Markt der deutschen Bibeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ISV:International Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JJ:NT- und Psalmenübersetzung von Herbert Jantzen und Sprüche-Übersetzung von Thomas Jettel. Eine flüssig lesbare, aber dennoch wörtliche Übersetzung. Allein NT+Psalmen haben außerdem 4356 Fußnoten zur Erläuterung der Übersetzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JOOß/THÖNNISSEN:Jooß, Erich (2006): [https://archive.org/details/diebibelerzahltf0000jooe/page/n4/mode/1up Die Bibel erzählt für Kinder. Mit Illustrationen von Ute Thönnissen]. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JPS:Jewish Publication Society Old Testament&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KAM: Albert Kammermayers NT-Übersetzung von 2005; unterschrieben mit: „Eine Übersetzung, die unsere Sprache spricht“. Kammermayer übersetzt nach einer vierfachen Zielvorgabe: 1. Absolute Treue zum Original, 2. Größtmögliche Verständlichkeit, 3. Einfaches Deutsch, 4. schönes, gepflegtes Deutsch. Eine wunderbare Übertragung und ganz zu Unrecht noch nicht sehr bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KAR:Otto Karrers NT-Übersetzung von 1959. Früher recht verbreitete katholische Studienbibel. Recht wörtlich; dennoch immer noch gut lesbar..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KJV:King James Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KNO: Konkordante Übersetzung des NT durch Adolph Ernst Knoch von 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;L-R:Eine Übersetzung der Vulgata ins Deutsche durch Valentin Loch und Wilhelm Reischl aus dem 19. Jh. Heute fast vergessen und auch früher v.a. unter betuchteren Theologen verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LAB:Kurz für &#039;&#039;Liber Antiquitatum Biblicarum&#039;&#039;, das „Buch der biblischen Altertümer“. Eine Nacherzählung der biblischen Geschichten, vergleichbar mit den „Jüdischen Altertümern“ des Josephus und den Jubiläen. Wahrscheinlich Ende des 1. Jhds. entstanden. Nur auf Latein erhalten; zugrunde liegt aber offensichtlich ein hebräischer Grundtext. In den textkritisch gut erforschten Samuelbüchern stimmt es häufig gegen den Masoretischen Text mit den Qumranschriften, der lukianischen Septuaginta und Josephus überein. Das LAB ist daher allein schon textkritisch ähnlich wichtig wie JosAnt und Jub, und da es häufig textnäher formuliert als diese beiden, ist es häufig sogar noch wertvoller. Dennoch wird es bis heute aber selbst für Textkritik noch kaum ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lamsa:Übersetzung der Peschitta ins Englische durch George Lamsa. Übersetzt zw. 1940 und 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LANGENHORST/KREJTSCHI:Langenhorst, Georg (2019): Kinderbibel. Die beste Geschichte aller Zeiten. Mit Illustrationen von Tobias Krejtschi. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LAUBI/FUCHSHUBER:Laubi, Werner / Annegret Fuchshuber (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2002): Kinderbibel. Lahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LEB:Lexham English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LITV:Literal Translation Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LUT:Kurz für „Lutherbibel“. 1534 erstmals als Vollbibel erschienen. Zwar entgegen verbreitetem Urteil nicht die erste deutsche Bibelübersetzung, zweifellos aber die einflussreichste. Auch heute noch die verbreitetste deutsche Bibel überhaupt. LUT 45 meint die Ausgabe von 1545 – die letzte, die noch zu Luthers Lebzeiten erschien –; LUT 12, LUT 84 und LUT 17 die 1912, 1984 und 2017 erschienenen Modernisierungen dieser Übersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LUT84:Kurz für „Lutherbibel 1984“, der Revision der Lutherbibel von 1984. Anpassung der ursprünglichen Lutherbibel an das zeitgenössische Deutsche, dennoch ist Luthers wundervoller Stil immer noch überall erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LXX:Die Septuaginta - die älteste durchgängige griechische Übersetzung des AT überhaupt; entstanden zwischen 250 v. Chr. und 100 n. Chr. Die LXX folgt vielerorts einer anderen Verszählung als deutsche Übersetzungen. Stellenangaben, die mit diesem Kürzel versehen sind, können von den Angaben im sonst aus dem Hebräischen übersetzten AT abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MEN:Kurz für „Menge Bibel“; entstanden zwischen 1900 und 1922. Dennoch auch heute noch gut lesbar und recht häufig empfohlen als Muster einer Übersetzung, der es gelingt, philologisch genau und dennoch kommunikativ zu übersetzen. Sprachlich merkt man ihr Alter allerdings deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MNT:Kurz für „Münchener Neues Testament“, einer Interlinearübersetzung ohne griechischen Text von 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MOF:Kurz für MOFFATTs Bibelübersetzung, eine der ersten kommunikativen Bibelübersetzungen überhaupt, verfasst mit dem Ziel „to present the books of the Old and the New Testament in effective, intelligible English.“ Das NT ist online unter: https://tinyurl.com/u6jrm9t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MKJV:Modern King James Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MSG:The Message&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MÜN:Kurz für „Münsterschwarzacher Psalter“, eine liturgische Übersetzung der Psalmen aus dem Benediktinerkloster Münsterschwarzach. Schön zu lesen; philologisch erstklassig, dafür aber recht weit entfernt von Alltagssprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NAS:New American Standard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NCV:New Century Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NETS:Die New English Translation of the Septuagint. Frei zugänglich im Netz; übersetzt in steter Orientierung am hebräischen Text.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NeÜ:Kurz für „Neue evangelistische Übersetzung“, eine 2010 erstmals als Vollbibel erschienene Übersetzung durch Karl-Heinz Vanheiden. Vanheiden konzipierte sie als Bibel, die „so leicht lesbar sein sollte wie eine Tageszeitung“, dennoch entfernt sie sich sehr selten zu weit vom Urtext. Bezeichnend ist ihr schöner Stil; v.a. in der biblischen Poesie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NGÜ:NT- und Psalmenübersetzung der Genfer Bibelgesellschaft 2000-2011. Eine vorbildliche Verknüpfung von philologischer Genauigkeit und kommunikativer Flüssigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NHEB:New Heart English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NIRV:New International Reader&#039;s Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NIV:New International Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NKJV:New King James Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NL:Kurz für „Neues Leben“, eine sehr kommunikative Übersetzung, die erstmals 2006 als Vollbibel erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NLB:Kurz für „Neues Leben“, eine sehr kommunikative Übersetzung, die erstmals 2006 als Vollbibel erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NLT:New Living Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NRS:New Revised Standard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NSV:New Simplified Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NVul:Nova Vulgata; die lateinische Vulgata-Revision des Vatikans „in steter Ausrichtung am hebräischen und griechischen Text“. In der Instruktion „Liturgiam Authenticam“ wurde sie zur Referenzübersetzung bestimmt, deren Übersetzungsentscheidungen jede Übersetzung zu folgen hat, die in der römisch-katholischen Liturgie verwendet werden will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NW:Kurz für „Neue-Welt-Übersetzung“, der Übersetzung der Zeugen Jehovas. Will eine möglichst genaue Übersetzung sein, trifft dabei aber gelegentlich auch etwas sonderbare Übersetzungsentscheidungen. Vielleicht aber gerade deshalb durchaus lesenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;OfBi:Offene Bibel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;OEB:Open English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PAT:Kurz für „Pattloch Bibel“; Bezeichnung für die Übersetzung durch Vinzenz Hamp, Meinrad Stenzel und Josef Kürzinger - drei exegetischen Schwergewichtern - von 1955. Völlig zu Unrecht so unbekannt: Gutes Gleichgewicht von Wörtlichkeit und Lesbarkeit. Hamp schreibt zum Profil: „Unsere Ausgabe bietet eine ungekürzte Übertragung aus den Grundtexten, de einerseits möglichst getreu den Sinn der Verfasser zu treffen sucht, andererseits einen verständlichen und flüssigen deutschen Stil anstrebt. Veraltete und ungebräuchlich gewordene Ausdrücke, die in den Bibelübersetzungen oft lange Zeit mitgeschleppt werden, wurden durch neue ersetzt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PATMOS:Cocagnag, A.-M. / Hans Hoffmann (1989): [https://archive.org/details/patmosbibelaltes00coca/page/n6/mode/1up Patmos Bibel. Für die Jugend erzählt. Die Bilder malte Jacues Le Scanff]. Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PdV:Parole de Vie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfäfflin:Pfäfflin, Friedrich: Das Neue Testament in der Sprache von heute. Heilbronn/Stuttgart, 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfleiderer:Pfleiderer, Adolf: Das Neue Testament. Langensteinbach/Baden, 1980. Unter den einzelnen Versen online einsehbar unter: http://goo.gl/6cP9tx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;R-S:Kurz für „Rießler-Storr“, die Zusammenführung der AT-Übersetzung von Paul Rießler und der NT-Übersetzung von Rupert Storr. Auch bekannt als „Grünewald Bibel“. Häufig ungewöhnliche Übersetzung; z.B. ist biblische Lyrik durchgehend im jambischen Rhythmus übersetzt; z.B. hat Rießler Akrostycha tatsächlich als alphabetische Gedichte auch ins Deutsche übersetzt, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;REB:Kurz für „revidierte Elberfelder Bibel“. Revision der Elberfelder Bibel; als Vollbibel erstmals 1986 erschienen. Sehr genaue und wenig kommunikative Übersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;RSV:Revised Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schumacher:Schumacher, Heinz: Neues Testament mit Anmerkungen. Holzgerlingen, 2002. Unter den einzelnen Versen online einsehbar unter: http://goo.gl/6cP9tx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SLT:Kurz für „Schlachter“; gemeint ist damit die Revision von 1995-2004 der erstmals 1905 erschienenen Bibelübersetzung von Franz Eugen Schlachter. Die Schlachter-Bibel ist recht urtexttreu; Schlachter verstand es aber, dieses genaue Übersetzen mit einem herrlichen kräftig-würzigen Stil zu verbinden, so dass sich am Ende dennoch eine gut lesbare Bibel ergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SMITH:Julia E. Smith Parker Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;STAD:Die freie jüdische Psalmenübersetzung von Alisa Stadler, der „jüdischen Psalmsängerin unserer Tage“ (Schalom ben Chorin). Eher für Psalmenliebhaber und als Inspiration für die Übertragung der LF interessant als für Exegese und Übersetzungsvergleich; noch mehr aber für Bibliophile: Ein ganz wundervoll gestaltetes Buch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;STADIJ:1992 erschienene jüdische Übertragung des Ijobbuches durch Alisa Stadler, der „jüdischen Psalmsängerin unserer Tage“ (Schalom ben Chorin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;STIER:Friedolin Stiers NT-Übersetzung von 1989. An den Stil der Buber-Rosenzweig-Übersetzung angelehnte Übertragung des NT von einem großen theologischen Schriftsteller. Allein schon wegen der Text-gestaltung anschaffenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;StierPs:Psalmenübersetzung von Friedolin Stier, der v.a. für seine Übersetzung des NT bekannt wurde, welche an den Stil der AT-Übersetzung von Buber/Rosenzweig angelehnt ist: Stier, Fridolin: Mit den Psalmen beten. Herausgegeben von Eleonore Beck. Stuttgart, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sym:Eine griechische Übersetzung der hebräischen Bibel ins Griechische aus dem 2. Jh. n. Chr. Heute nur noch fragmentarisch erhalten in den von Field gesammelten Überresten der Hexapla des Origines. Offenbar einst eine stilistisch besonders schöne Alternative zur LXX.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Syr:Kurz für „Syrisch“; Bezeichnung für die syrische Bibelübersetzung „Peschitta“ - „die Einfache“. Entstanden ab dem 2. Jh. n. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;T4T:Translation for Translators - eine freie Paraphrase der Bibel, die versucht, den Sinn des Bibeltextes nachzuzeichnen, um anderen Übersetzern ihre Aufgabe zu erleichtern. Unwahrscheinlich hilfreich und online einsehbar unter http://goo.gl/fu4Oxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TAF:Kurz für „Tafelbibel“, die Bibelübersetzung von Leonhard und Ludwig Tafel. Sehr wörtliche Übersetzung; laut eigener Auskunft hatte Tafel allein im Alten Testament 40.000 Verbesserungen veranstaltet. Interessant, da hier häufiger auch seltenere Übersetzungsweisen gefunden werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TEX:Kurz für „Textbibel“, einer deutschen Bibelübersetzung, an der Größen wie Baethgen, Bertholet, Budde, Eißfeldt, Kautzsch, Kittel, Löhr, Marti, Siegfried, Socin und Steuernagel mitarbeiteten. Sehr wörtlich und völlig zu unrecht weitgehend in Vergessenheit geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tg:Kurz für „Targum“, eine frühjüdische Textgattung: Interpretative Übersetzung eines Bibeltextes ins Aramäische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theod:Eine griechische Übersetzung der hebräischen Bibel ins Griechische aus dem 2. Jh. n. Chr. Heute nur noch fragmentarisch erhalten in den von Field gesammelten Überresten der Hexapla des Origines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TMB:Third Millennium Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TNIV:Today&#039;s New International Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TOR:Torrey, Charles Cutler: The Four Gospels. A New Translation. online unter: https://tinyurl.com/r5wlh8w. Torrey ist besonders für seine Hypothese bekannt, dass große Teile der Evangelien ursprünglich auf Aramäisch verfasst waren, weshalb er das Griechische oft zunächst „rück-übersetzte“ und von hier aus zu einigen kreativen Übersetzungen kam. Auch hiervon abgesehen eine lesenswerte Üs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TUR:jüdische Übersetzung des ATs von 1935-59 durch Naftali Herz Tur-Sinai. Philologisch genaue Übersetzung eines großen Exegeten in eigenwilligem und kräftigem Sprachduktus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Ess:Bibelübersetzung von Leander van Eß, einem Marburger Pfarrer und Professor. 1840 das erste Mal als Vollbibel erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VL:Kurz für „Vetus Latina“, die „altlateinische Bibel“. Sammelbezeichnung für die erhaltenen Fragmente lateinischer Bibelübersetzungen vor Hieronymus´ Vulgata aus dem 2. - 4. Jh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VOICE:Ecclesia Bible Society (2012): The Voice Bible.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine neuere Üs., angereichert um viele erklärende Passagen, an der bewusst Teams aus Exegeten und Literaten zusammengearbeitet haben. Anliegen: „... to create a translation that was faithful and accurate to the original languages while at the same time beautiful and readable to an English-speaking audience.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VOL:Kurz für „Volksbibel“, eine Neuauflage der Henne-Rösch-Bibel von 2000, in der aber offenbar nur das NT revidiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VOLX:Kurz für „Volxbibel“. Ein der Offenen Bibel konzeptuell ganz ähnliches Projekt, das auf Wiki-basis funktioniert und dessen Texte unter Open Source Lizenz im Netz stehen. Bewusst in Jugendsprache gehalten und dafür häufig - wohl zu Unrecht - in die Kritik gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VUL:Die Vulgata - neben der Septuaginta die wohl wichtigste antike Übersetzung der gesamten Bibel - ins Lateinische - von Hieronymus; entstanden zwischen 380 n. Chr. und 400 n. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WEB:World English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WEBSTER:The Webster Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WEIN:Eine eher freie, aber sehr starke Nachdichtung des Psalters ins Deutsche durch den katholischen expressionistischen Dichter Franz Johannes Weinrich; nachkontrolliert vom großen Alfons Deissler. Unbedingt lesenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WENT:Einert, Wolfgang: Das Neue Tesament. Grundtextnah übersetzt. online unter: http://goo.gl/vHWWbR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WIL:Ulrich Wilckens&#039; NT-Übersetzung von 1970. Gern gekaufte wörtliche, aber dennoch gut lesbare Studienbibel mit interessantem Anmerkungsprinzip: Anmerkungen erfolgen nicht am Seitenfuß, sondern pro Perikope folgt aufeinander Übersetzung, Kommentierung der gesamten Perikope und Einzelanmerkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;YLT:Young&#039;s Literal Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zink:Teilweise AT- und vollständige NT-Übersetzung von Jörg Zink. In meiner Ausgabe von 1966 handelt es sich bisweilen fast schon um schön zu lesende Paraphrasen; in der Neuüberarbeitung von 1998 soll Zink aber wieder wörtlicher geworden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zunz:Bez. der jüdischen AT-Übersetzung von 1837, besorgt durch Leopold Zunz. Recht wörtlich und dennoch in gehobenen Stil; bisweilen wird sie daher immer noch von jüdischen Auslegern als Referenzübersetzung verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ZÜR:Kurz für „Zürcher Bibel“. Zurückgehend auf die Übersetzung Zwinglis, wurde sie erstmals 1907-1931 erneut übersetzt. Seit 2007 liegt sie in neuer Revision vor. Ihr Ziel ist die Verbindung von philologischer Genauigkeit und „geschmeidiger, gehobener Sprache“ - und das macht sie so gut, dass viele Exegeten sie als Referenzübersetzung in Aufsätzen und Kommentaren benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standardwerke===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;A-C:Arnold, Bill T./John H. Choi: A Guide to Biblical Hebrew Syntax. Cambridge, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ABD:Anchor Bible Dictionary. 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;AuS:Dalman, Gustav: Arbeit und Sitte in Palästina I-VI. Links unter https://goo.gl/EceSwG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BA:Bauer, Walter/Kurt &amp;amp; Barbara Aland: Griechisch-Deutsches Wörterbuch zu den Schriften des Neuen Testaments und der frühchristlichen Literatur. Berlin, &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BDR:Blass, Friedrich/Albert, Debrunner/Friedrich, Rehkopf: Grammatik des neutestamentlichen Griechisch, Göttingen &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHRG:van der Merwe, Christo H.J./Jackie A. Naudé/Jan H. Kroeze: A Biblical Hebrew Reference Grammar. Sheffield, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHK:Biblia Hebraica Kittel, die Vorgänger-Version der BHS, der heute gebräuchlichsten textkritischen Edition der hebräischen Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHS:Biblica Hebraica Stuttgartensia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHQ:Biblia Hebraica Quinta, der Nachfolger der BHS, der heute gebräuchlichsten textkritischen Edition der hebräischen Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blau §:Blau, Joshua: A Grammar of Biblical Hebrew. Wiesbaden, 2 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BODO:BIBEL+ORIENT Datenbank Online, eine frei zugängliche Datenbank altorientalischer Bibliographie. Online unter: http://www.bible-orient-museum.ch/bodo/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boisacq 1916: Boisacq, Émile: Dictionnaire Étymologique de la Langue Grecque. Étudiée dans ses rapports avec les autres langues indo-européennes. Heidelberg/Paris, 1916.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BrSynt:Brockelmann, Carl: Hebräische Syntax. Neukirchen-Vluyn, &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;B/S: Billerbeck, Paul / Hermann L. Strack: Kommentar zum Neuen Testament aus Talmud und Midrasch. München, 1922-1924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CDCH:Clines, David J.A.: The Concise Dictionary of Classical Hebrew. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chantraine:Chantrainne, Pierre: Dictionnaire étymologique de la langue grecque. Histoire de mots. Paris, 1968-1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chomsky/Kimchi:Chomsky, William: David Ḳimḥi&#039;s Hebrew Grammar. Systematically presented and critically annotated. New York, 1952.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CTAT:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancien Testament. Rapport final du Comité pour l&#039;analyse textuelle de l&#039;Ancien Testament hébreu institué par l&#039;Alliance Biblique Universelle, établi en collaboration avec Alexander R. Hulst, Norbert Lohfink, William D. McHardy, H. Peter Rüger, coéditeur, James A. Sanders, coéditeur. Fribourg/Göttingen, 1982-2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dav:Davidson, A.B.: Hebrew Syntax. Edinburgh, 2 1896.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EWNT:Balz, Horst / Gerhard Schneider: Exegetisches Wörterbuch zum Neuen Testament. Stuttgart/Berlin/Köln, 2 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FHR:Albertz, Rainer / Rüdiger Schmitt (2012): Family and Household Religion in Ancient Israel and the Levant. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FÜRST:Fürst, Julius (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; 1876):  [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/6472517 Hebräisches und chaldäisches Handwörterbuch über das Alte Testament]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GAGNT:Grosvenor, Mary / Max Zerwick S.J.: A Grammatical Analysis of the Greek New Testament. Rom, 4 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ges18:Gesenius, Wilhelm/H. Donner/R. D. Meyer: Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament. Berlin u.a, 1987-2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GKC:Gesenius, Wilhelm/Emil Kautzsch/Arthur Ernest Cowley: Gesenius&#039; Hebrew Grammar. Oxford, 1909.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grosvenor/Zerwick:Grosvenor, Mary / Max Zerwick S.J.: A Grammatical Analysis of the Greek New Testament. Rom, 4 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GSH:Macuch, Rudolf (1969): Grammatik des samaritanischen Hebräisch. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HALAT:Koehler, Ludwig/Walter Baumgartner: Hebräisches und aramäisches Lexikon zum Alten Testament. Leiden, 1967-1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HDSS:Qimron, Elisha: The Hebrew of the Dead Sea Scrolls. Atlanta, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HKL:König, Eduard: Historisch-Kritisches Lehrgebäude der Hebräischen Sprache. Frankfurt a.M, 1891-1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HvS:Hoffmann, Ernst G. / Heinrich von Siebenthal: Griechische Grammatik zum Neuen Testament. Riehen, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;IBHS:Waltke, Bruce K./M. O´Connor: An Introduction to Biblical Hebrew Syntax. Winona Lake, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni §:Jenni, Ernst: Lehrbuch der hebräischen Sprache des Alten Testaments. Basel/Frankfurt a. M., 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JM:Joüon, Paul S.J./T. Muraoka: A Grammar of Biblical Hebrew. Rom, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KBL3:Koehler, Ludwig/Walter Baumgartner: Hebräisches und aramäisches Lexikon zum Alten Testament. Leiden, 1967-1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleiman 2016:Kleiman, Assaf (2016): [https://www.academia.edu/30558520/Kleiman_A_2016_The_Damascene_Subjugation_of_the_Southern_Levant_as_a_Gradual_Process_ca_842_800_BCE_In_Sergi_O_Oeming_M_and_Hulster_I_eds_In_Search_of_Aram_and_Israel_Politics_Culture_and_Identity_Oriental_Religions_in_Antiquity_20_T%C3%BCbingen The Damascene Subjugation of the Southern Levant as a Gradual Process (ca. 842-800 BCE)], in: Omer Sergi u.a. (Hgg.): In Search of Aram and Israel: Politics, Culture and Identity. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleiman 2022:Kleiman, Assaf (2022): Beyond Israel and Aram. The Archaeology and History of Iorn Age Communities in the Central Levant. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 1987:Klein, Ernest: A Comprehensive Etymological Dictionary of the Hebrew Language for Readers of English. Jerusalem/Tel Aviv, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kön:König, Eduard: Hebräisches und aramäisches Wörterbuch zum Alten Testament. Leipzig, 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lambert 1946:Lambert, Mayer: Traité de grammaire hébraïque. Paris, 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lipinski:Lipiński, Edward: Semitic Languages. Outline of a Comparative Grammar. Leuven 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LN:Louw, Johannes P./Eugene Albert Nida: Greek-English lexicon of the New Testament: Based on Semantic Domains. New York, 1996. Angaben aus diesem Wörterbuch stehenhäufig im Format „LN - Zahl - Zahl“. Dieser Code bezieht sich auf den zitierten Eintrag nach der Gliederung des Wörterbuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maier 1995:Maier, Johann: Die Qumran-Essener: Die Texte vom Toten Meer I-II. München / Basel, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mey:Meyer, Rudolf: Hebräische Grammatik. Berlin - New York, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muraoka:Muraoka, Takamitsu: A Greek-English Lexicon of the Septuagint. Louvain/Paris/Walpose, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NA28:Aland, Barbara &amp;amp; Kurt/Johannes Karavidopoulos, u.a.: Nestle-Aland. Novum Testamentum Graece. Münster, 28. revidierte Auflage 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NEAEH:The New Encyclopedia of Archaeological Excavations in the Holy Land. 1992-2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nic:Niccacci, Alviero: The Syntax of the Verb in Classical Hebrew Prose. Sheffield, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olshausen §:Olshausen, Justus: Lehrbuch der Hebräischen Sprache. Braunschweig, 1861. online unter: http://goo.gl/wnIdE1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pappas 2013:Pappas, John: An Intermediate Grammar for New Testament Greek. online unter: http://goo.gl/O7OQEo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SBH:Andersen, Francis I.: The Sentence in Biblical Hebrew. Den Haag u.a, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SDBH:De Blois, Rainer: Semantic Dictionary of Biblical Hebrew. 2000-2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smyth §:Smyth, Herbert Weir: A Greek Grammar for Colleges. New York u.a., 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SS:Siegfried, Carl/Bernhard Stade: Hebräisches Wörterbuch zum Alten Testamente. Leipzig, 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TCGNT:Metzger, Bruce M.: A Textual Commentary On the Greek New Testament. Stuttgart, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TCNT:Metzger, Bruce M.: A Textual Commentary On the Greek New Testament. Stuttgart, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;THAT:Jenni, Ernst/Claus Westermann: Theologisches Handwörterbuch zum Alten Testament. München - Zürich, 1971-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ThWAT:Botterweck, G. Johannes/Helmer Ringgren: Theologisches Wörterbuch zum Alten Testament. Stuttgart u.a, 1970ff..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ThWQ:Fabry, Heinz-Josef/Ulrich Dahmen: Theologisches Wörterbuch zu den Qumrantexten. Stuttgart, 2011ff..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TWAT:Jenni, Ernst/Claus Westermann: Theologisches Handwörterbuch zum Alten Testament. München - Zürich, 1971-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wallace:Wallace, Daniel B.: Greek Grammar Beyond the Basics. An Exegetical Syntax of the New Testament. Grand Rapids, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Williams §: Williams, Ronald J.: Williams&#039; Hebrew Syntax. Third edition. Toronto u.a, 3 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zerwick §:Zerwick, Maximilian S.J.: Biblical Greek. Illustrated by Examples. English Edition adapted from the Fourth Latin Edition by Joseph Smith S.J. Rom, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ZLH:Zorell, Franciscus S.J.: Lexicon Hebraicum et Aramaicum Veteris Testamenti. Rom, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zorell:Zorell, Franciscus S.J.: Lexicon Hebraicum et Aramaicum Veteris Testamenti. Rom, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====jüdische Auslegungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mischna:Neben der hebräischen Bibel das wichtigste Werk im Judentum: Weil die Bibel nicht nur als Gottes Wort aufgefasst wurde, sondern v.a. auch als &#039;&#039;Gottes Gebot&#039;&#039;, wurde v.a. der Pentateuch schon zu biblischer Zeit daraufhin ausgelegt, welche Gebote und Verbote sich aus ihr ableiten ließen. Diese Vorschriften wurden ab dem 1. Jhd. n. Chr. als &#039;&#039;mischnah&#039;&#039; („Wiederholung“, die Mischna soll also inhaltlich identisch sein mit der heb. Bibel) kodifiziert. Angaben von Stellen in der Mischna werden mit „m.“ eingeleitet (z.B. &#039;&#039;m.Meg ii 4&#039;&#039;: „Mischna, Traktat Megillah, Kapitel 2, Abschnitt 4“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmud:Wichtiges jüdisches Werk: In der &#039;&#039;Mischna&#039;&#039; wurde die hebräische Bibel von jüdischen Auslegern in ein reines Gesetzeswerk transformiert. Der Talmud bietet diese Mischna nebst Kommentaren von jüdischen Rechtsgelehrten aus dem 1.-6. Jhd. Er ist in zwei Versionen überliefert: Dem babylonischen Talmud und dem Jerusalemer Talmud. Stellenangaben aus dem babylonischen Talmud werden mit „b.“ eingeleitet (z.B. &#039;&#039;b.San 36b&#039;&#039;: „babylonischer Talmud, Traktat Sanhedrin, Folio 36b“), Stellenangaben aus dem Jerusalemer Talmud mit „j.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Midrasch:Wichtige jüdische Textgattung: Ausschmückungen biblischer Erzählungen, oft geleitet von freien Assoziationen zu biblischen Textmerkmalen. Später wurden solche Midraschim gesammelt. Solche Midraschim als Text-&#039;&#039;Sammlungen&#039;&#039; entstanden zwischen dem 5. Jhd. und dem 13. Jhd., viele der gesammelten Auslegungen sind aber noch älter und können schon im 1. Jhd. und selten auch früher entstanden sein. Die meisten biblischen Bücher haben einen „kanonischen“ Midrasch; daneben gibt es einige Midraschim, die Auslegungen zu mehreren biblischen Büchern gesammelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mechilta:„Mechilta“: „Auslegung“; eine Gattung der alten jüdischen Bibelauslegung. Alleiniges „Mechilta“ meint i.d.R. die [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/200676/#h1 &#039;&#039;&#039;Mechilta&#039;&#039;&#039; („Auslegung“) &#039;&#039;&#039;de Rabbi Jischmael&#039;&#039;&#039;], einen Midrasch des genannten Rabbis aus dem 2.-3. Jhd zum Buch Exodus. „Mechilta de Rabbi Schimon (ben Jochai)“ dagegen bezeichnet einen anderen und wohl noch älteren Midrasch, der sich aber heute nur noch aus späteren Quellen rekonstruieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PdRK:Kurz für „Pesikta de Rab Kahana“, eine Sammlung von jüdischen Bibelauslegungen, die spätestens im 7. Jhd. entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PRE:Kurz für Pirke de-Rabbi Eliezer, eine Sammlung von jüdischen Auslegungen v.a. von Gen und Ex aus dem 8./9. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pesikta Rabbati:Die „größere“ Pesikta, (im Gegensatz zum jüngeren &#039;&#039;Lekach tob&#039;&#039;, das man auch „kleinere Pesikta“ nannte), eine Sammlung von Bibelauslegungen aus dem 9. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saadia:Kurzform von Saadia ben Joseph Gaon, einem wichtigen jüdischen Ausleger in der ersten Hälfte des 10. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saadja:Kurzform von Saadia ben Joseph Gaon, einem wichtigen jüdischen Ausleger in der ersten Hälfte des 10. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jefet ben Eli:Wichtiger jüdisch-arabischer Bibelausleger des 10. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raschi:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;Sch&#039;&#039;&#039;lomo ben &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;izchak, einem wichtigen jüdischen Ausleger der zweiten Hälfte des 11. Jhds. aus Frankfreich, der die ganze Bibel kommentiert hat. Wahrscheinlich der wichtigste jüdische Ausleger überhaupt: Sein Kommentar ist beinahe kanonisch und daher in allen jüdischen Studienbibeln abgedruckt; manche mittelalterliche Bibelhandschriften bestehen gar nicht aus Bibeltext nebst einem Targumtext, sondern aus Bibeltext nebst dem Kommentar von Raschi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ibn Balaam:Kurzform von Juda ibn Balaam, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 11. Jhds. aus Spanien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Josef Qara: „Josef, der Leser“, Ehrentitel für Rabbi Josef ben Schimon, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 11./12. Jhds. aus Frankfreich. Arbeitete gemeinsam mit Raschi in dessen Lehrhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lekach Tob:Kommentar über den Pentateuch und die Megillot von Tobiah ben Eliezer aus dem frühen 12. Jhd. So einflussreich, dass er auch als &#039;&#039;Pesikta Zutarta&#039;&#039; („kleinere Pesikta“) bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raschbam:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;amuel ben &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;eir, einem wichtigen jüdischen Talmud-Gelehrten und Bibelausleger des 12. Jhs. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ibn Ezra:Kurzform von Abraham ben Meir ibn Ezra, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ibn Ezra:Kurzform von Abraham ben Meir ibn Ezra, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rambam:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;oses &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;aimonides, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Spanien. Besonders bedeutend ist sein Werk &#039;&#039;Mischne Torah&#039;&#039;, in dem er in 14 Bänden aus der Bibel Gesetze abgeleitet hat, die Jüd:innen zu befolgen hätten – neben Jakob ben Ascher&#039;s &#039;&#039;Tur&#039;&#039; die wichtigste Quelle für Josef Karo&#039;s &#039;&#039;Schulchan Aruch&#039;&#039;, dem wichtigsten Gesetzeswerk für Jüd:innen aus dem 16. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maimonides:Kurzform von Rabbi Moses Maimonides, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Ausleger des 12. Jhds. aus Spanien. Besonders bedeutend ist sein Werk &#039;&#039;Mischne Torah&#039;&#039;, in dem er in 14 Bänden aus der Bibel Gesetze abgeleitet hat, die Jüd:innen zu befolgen hätten – neben Jakob ben Ascher&#039;s &#039;&#039;Tur&#039;&#039; die wichtigste Quelle für Josef Karo&#039;s &#039;&#039;Schulchan Aruch&#039;&#039;, dem wichtigsten Gesetzeswerk für Jüd:innen aus dem 16. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bekhor Schor:Kurzform von Josef ben Isaak Bekhor Schor von Orléans, einem Dichter und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rikam:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;oseph &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;i&#039;&#039;&#039;m&#039;&#039;&#039;chi, einem wichtigen jüdischen Ausleger des 12. Jhds. aus Spanien, der aber überwiegend in Frankreich wirkte. Vater der noch bedeutenderen Ausleger Moses Kimchi („Remak“) und David Kimchi („Radak“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eliezer von Beaugency:Wichtiger jüdischer Bibelausleger des späten 12. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Radak:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;avid &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;imchi, einem wichtigen jüdischen Ausleger des 12./13. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kimchi:Kurzform von Rabbi David Kimchi, einem wichtigen jüdischen Ausleger des 12./13. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ramban:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;oses ben &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;achman, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Ausleger des 13. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nachman: Kurzform von Rabbi Moses ben Nachman, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Ausleger des 13. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chizkuni:Torah-Kommentar von Hiskija ben Manoach, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 13. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabbenu Bahja:„Unser Lehrer Bahja“, Ehrentitel von Rabbi Bahja ben Ascher ibn Halawa, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 13./14. Jhd. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tur:Ehrentitel für Jakob ben Ascher, einen Rabbiner des 13./14. Jhds. aus Deutschland, nach seinem Hauptwerk &#039;&#039;Arba´ah Turim&#039;&#039; („vier Türme“), einer äußerst wichtigen jüdischen Gesetzessammlung, die neben Maimonides&#039; &#039;&#039;Mischne Torah&#039;&#039; die wichtigste Quelle für Josef Karo&#039;s &#039;&#039;Schulchan Aruch&#039;&#039; war, dem wichtigsten Gesetzeswerk für Jüd:innen aus dem 16. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Josef Gikatilla:Kurzname von Josef ben Abraham Gikatilla. Jüdischer Mystiker und Kabbalist aus Spanien. Glaubte als solcher, dass die Bibel Geheimnisse enthielt, die sich nur mit der Geheimwissenschaft der Kabbala entschlüsseln ließen. Hauptwerk: &#039;&#039;Scha&#039;are &#039;Orah&#039;&#039; („Tore des Lichts“). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ralbag:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;evi &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039;en &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;erschon, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des frühen 14. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerschon:Kurzform von Levi ben Gerschon, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des frühen 14. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaspi:Kurzform von Josef ben Abba Mari ibn Kaspi, einem wichtigen Philosoph und jüdischen Bibelausleger des 14. Jhds. Ursprünglich aus Frankreich, später wanderte er aus nach Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abravanel:Kurzform von Don Isaak ben Juda Abravanel, einem jüdischen Politiker, Philosoph und wichtigen Bibelausleger des 15. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alschech:Mose Alschech, genannt „der Heilige“. Wichtiger Rechtsgelehrter und Bibelausleger des 16. Jhds. Ursprünglich aus der Türkei, wirkte aber überwiegend in Israel. Schüler von Josef Karo, dem Verfasser des Schulchan Aruch. Schon zu Lebzeiten so bekannt, dass seine Auskünfte auf strittige Fragen zu jüdischem Recht von Zeitgenossen verschriftlicht und gesammelt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sforno:Kurzform von Rabbi Obadja ben Jacob Sforno, einem jüdischen Philosoph, Arzt und wichtigen Bibelausleger des 16. Jhds. aus Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulchan Aruch:Wichtigste Gesetzessammlung für Jüd:innen von Josef Karo, einem spanisch-portugiesischen Gelehrten des 16. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Metzudat:Einige wichtige jüdische Kommentare beginnen mit &#039;&#039;metzudat&#039;&#039;, dem Genitiv von &#039;&#039;metzudah&#039;&#039; („Festung“). Die &#039;&#039;&#039;Metzudat David&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Metzudat Zion&#039;&#039;&#039; etwa sind zwei klassische Bibelkommentare des Rabbiners David Altschuler, der im 18. Jhd. in Prag wirkte, und die in fast jede jüdische Kommentarsammlung aufgenommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rav Hirsch:Samson Raphael Hirsch; bedeutender jüdischer Gelehrter des 19. Jhds. aus Deutschland. Besonders bekannt für seine Reformation des orthodoxen Judentums; daneben verfasste er auch kreative Kommentare zum Pentateuch und den Psalmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malbim:Akronym von Rabbi &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;eir &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;öw &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039;en &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;echiel &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ichael Weiser, einem bedeutenden ukrainischen Rabbiner des 19. Jhds und einem der letzten, dessen Bibelkommentare in der jüdischen Auslegung quasi-kanonischen Status erlangten und daher in diverse Kommentar-Sammlungen aufgenommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====christliche Auslegungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aphrahat:Auch genannt „Aphrahat der Weise“. Persischer Kirchenvater des 3./4. Jhds., neben Ephräm dem Syrer der wichtigste christliche Theologe für die syrische Kirche. Erhalten sind nur 23 Predigten – die sog. „[https://archive.org/details/aphrahatdemonstr0023aphr/page/n4/mode/1up Demonstrationes]“ („[https://archive.org/details/aphrahatdemonstr0024aphr/page/n4/mode/1up Darlegungen]“) –, in denen er v.a. die Bibel als Aufruf zur Askese auslegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Augustinus:Kirchenvater des 3./4. Jhds. aus Algerien. Gründete 391 ein Kloster; der Mönchsorden der Augustiner und weitere Orden orientieren sich immer noch an seinen Ordensregeln. [https://www.augustinus.de/einfuehrung/uebersetzungen-im-www Sehr produktiver Schriftsteller]: Verfasste viele philosophische und theologische Werke, mit denen er die westliche Theologie so stark prägte wie nach ihm wahrscheinlich nur noch Thomas von Aquin. Luther war ursprünglich Augustiner; in den protestantischen Kirchen ist A. daher vielleicht sogar noch bedeutsamer als in anderen. Legte außerdem viele Bücher der Bibel überwiegend in Form von Predigten und „Quaestiones“ aus und verfasste die sehr einflussreichen „Enarrationes in Psalmos“ über das Buch der Psalmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ephräm der Syrer:Christlicher Kirchenvater des 4. Jhds aus Syrien. Gilt als einer der größten Theologen der syrischen Kirche. Schrieb (unbedingt lesenwerte) Kommentare zu vielen Büchern des Pentateuch und der Geschichte, außerdem zum Diatessaron, der syrischen Variante der vier Evangelien. Außerdem wichtiger Hymnendichter und Redenschreiber; einige seiner kleineren Werke sind komfortabel zugänglich in der [https://bkv.unifr.ch/de/works?authorName=Ephr%C3%A4m%20der%20Syrer Bibliothek der Kirchenväter].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isidor von Sevilla:Bedeutendster Gelehrter des 6./7. Jhds. Gilt als letzter Autor der Antike. Besonders bekannt für seine &#039;&#039;Etymologiae&#039;&#039;, eine 20-bändige Enzyklopädie, die einen Überblick über das gesamte antike Weltwissen geben wollte. Verfasste außerdem recht umfangreiche &#039;&#039;[https://archive.org/details/patrologiae83unknuoft/page/n109/mode/1up?view=theater Quaestiones in Vetus Testamentum]&#039;&#039;, die zu den meistgelesenen Werken des frühen Mittelalters gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bede Venerabilis:Bedeutender englischer Gelehrter des 7./8. Jhds, seit 1899 mit dem Ehrentitel &#039;&#039;Doctor Anglorum&#039;&#039; („Gelehrter der Engländer“) als heiliger Kirchenlehrer verehrt. Grammatiker, Rhetoriker, Naturwissenschaftler, Historiker, Hagiograph, Prediger; übersetzte außerdem das Johannesevangelium ins Englische und verfasste Kommentare zu den meisten griechischen und vielen hebräischen Büchern der Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alkuin:Einer der größten Theologen des frühen Mittelalters. War ab 782 Berater von Karl dem Großen und wurde so prägend auch für die Christianisierung des Abendlandes unter demselben. Wichtiger Bibelausleger; daneben Rhetoriker, Philosoph und Astronom. Sorgte mit den „Alkuin-Bibeln“ für die Verbreitung eines korrekten Vulgata-Texts im christlichen Abendland. Lehrer von Rabanus Maurus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haimo von Auxerre:Christlicher Theologe des 9. Jhds.; verfasste Bibelkommentare zu fast allen biblischen Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabanus Maurus:Christlicher Autor des 9. Jhds. So bedeutend, dass er den Ehrentitel &#039;&#039;Primos praeceptor Germaniae&#039;&#039; („erster Lehrer Germaniens“) erhielt: Erzbischof von Mainz; nebenbei aktiv als Dichter, Naturwissenschaftler, Anthropologe, Sprachforscher und Theologe, vor allem aber als Exeget: Verfasste [http://www.documentacatholicaomnia.eu/20_40_0788-0856-_Rabanus_Maurus.html Kommentare zu vielen biblischen Büchern].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Petrus Lombardus:Wichtiger Theologe des frühen 12. Jhds. Sammelte die &#039;&#039;[http://docteurangelique.free.fr/livresformatweb/complements/sentencesPierreLombardLatin.htm Sentenzen]&#039;&#039;, eine Art systematische Theologie in Form von Aphorismen älterer Kirchenväter. Diese entwickelten sich bald zum theologischen Standardwerk, mit denen jeder ma. universitäre Theologe sich auseinandersetzen musste. Verfasste außerdem mehrere Bibelkommentare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Glossa ordinaria:Vielleicht einflussreichstes Werk des Mittelalters überhaupt. Ab dem 12. Jhd. ergänzten Anselm von Laon und sein Schülerkreis die Bibel um kürzeste Erläuterungen, die teilweise wiederum durch längere Erläuterungen am Rand des Bibeltexes ergänzt wurden. Extrem stark rezipiert; bei gebildeten Theologen des ganzen Mittelalters kann man davon ausgehen, dass sie die Bibel gemeinsam mit dieser Glosse und auch geleitet von dieser Glosse lasen. Komfortabel zugänglich unter [https://gloss-e.irht.cnrs.fr/ Gloss-e].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hugo von St. Viktor:Christlicher Theologe des frühen 12. Jhds. Augustiner. Verband die christliche Theologie mit der Philosophie Platons und der platonischen Theologie des Dionysius Areopagita. Trotz kurzem Leben [http://www.documentacatholicaomnia.eu/30_10_1096-1141-_Hugo_De_S_Victore.html äußerst produktiver Autor]. Schrieb auch über Grammatik und Dogmatik und verfasste mit dem &#039;&#039;Didaskalion&#039;&#039; eine Einführung in das gesamte Feld der ma. Wissenschaft, außerdem &#039;&#039;Adnotationes&#039;&#039; zu den ersten acht Büchern der Bibel. Dürfte zudem mitgearbeitet haben an der Glossa ordinaria. Das [https://hugo.sankt-georgen.de/forschung/edition.php Hugo von Sankt Viktor-Institut] besorgt aktuell eine neue Edition seiner Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hugo von Saint-Cher:Christlicher Bibelkommentator des 13. Jhds: Seine &#039;&#039;[http://sermones.net/_postille/index.php Postillen]&#039;&#039; sollte die Glossa ordinaria ergänzen. Besonders komfortabel zugänglich sind sie unter [https://gloss-e.irht.cnrs.fr/ Gloss-e].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander von Hales:Wichtiger Theologe des frühen 13. Jhds. Ehrentitel: „&#039;&#039;Doctor irrefragable&#039;&#039;“, „unwiderlegbarer Lehrer“. Machte als Erster die &#039;&#039;Sentenzen&#039;&#039; des Petrus Lombardus zu einer Grundlage der ma. Theologie. Kommentierte sie auch in seinen &#039;&#039;Glossa&#039;&#039;. Verband in seiner &#039;&#039;Summa universae theologiae&#039;&#039; aristotelische Philosophie mit christlicher Glaubenslehre. War mit beiden Werken Vorläufer von Thomas von Aquin. Lehrer von Bonaventura. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bonaventura: Wichtiger Theologe des 12. Jhds. Ehrentitel: „&#039;&#039;Doctor seraphicus&#039;&#039;“, „Seraphim-gleicher Lehrer“. Kardinal und Generalminister des Franziskanerordens. Zuvor lehrte er zehn Jahre Theologie und kommentierte dabei v.a. die Bücher Gen, Weish, Sir, Lk, Joh. Verfasste außerdem mit dem &#039;&#039;[https://www.kathpedia.de/index.php?title=Johannes_Bonaventura:_Breviloquium Breviloquium]&#039;&#039; eine Kurzeinführung in die Theologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas von Aquin:Vielleicht bedeutendster Theologe des Mittelalters überhaupt. Ehrentitel: „&#039;&#039;Doctor angelicus&#039;&#039;“, „&#039;&#039;engelsgleicher Lehrer&#039;&#039;“. Schüler von Albertus Magnus. Besonders bekannt für seine &#039;&#039;[https://bkv.unifr.ch/de/works/sth/versions/summe-der-theologie/divisions/2 Summa Theologiae]&#039;&#039;, eine systematische Diskussion der Theologie, die in mehreren auch weit späteren Verlautbarungen der katholischen Kirche als geradezu identisch mit der katholischen Lehre erklärt wurde (Pius XI um 1923: Man müsste ihn „allgemeinen Lehrer der gesamten Kirche nennen, da ja die Kirche seine Lehre zu ihrer eigenen erhoben hat“; Studiorum ducem 16). Daneben Philosoph und Bibelkommentator; bes. bedeutend: die &#039;&#039;[https://www.catena-aurea.de/ixbiblia.html Catena aurea]&#039;&#039;, Thomas Meta-Kommentar zu den vier Evangelien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Hebraeus:Gregorius Bar-Hebraeus, persischer Universalgelehrter des 13. Jhds. Studierte Medizin und Theologie; wurde Priester in Antiochien, später Bischof von Guba, war parallel aber weiterhin als Arzt tätig. Verfasste außerdem u.a. ein Grundlagenwerk zur Moralphilosophie, ein Kompendium der Weltgeschichte, eine syrische Grammatik, mehrere medizinische Schriften und mit dem &#039;&#039;Horreum Mysteriorum&#039;&#039; („Schatzhaus der Geheimnisse“) einen Kommentar zur ganzen Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nikolaus von Lyra:Christlicher Ausleger des 14. Jhs. aus Frankreich. Verfasste mit seinen &#039;&#039;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ink/content/pageview/7741820 Postillae perpetua]&#039;&#039; einen enorm einflussreichen Bibelkommentar, der besonders auch für Martin Luther prägend war. Oft gemeinsam mit den Glossa ordinaria herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pagninus:Dominikaner des 15./16. Jhds. aus Italien. Einer der Begründer der christlichen Hebraistik: Lehrte auf Einladung des Papstes an dessen Schule für orientalische Sprachen, verfasste ein Grundsatzwerk zur Bibelauslegung, ein Hebräisch-Lexikon und v.a. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10205785?q=Pagnini&amp;amp;page=79 eine ungemein einflussreiche Neuübersetzung der hebräischen und griechischen Bibeltexte ins Lateinische], die u.a. auch für Luther, Coverdale und vermutlich Tyndale prägend war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sebastian Münster:Deutscher Gelehrter des 16. Jhds. Hebräisch-Professor an verschiedenen Hochschulen. Später Konversion zum Protestantismus. V.a. wegen seiner &#039;&#039;Cosmographia&#039;&#039; bekannt als Mitbegründer der modernen Kartographie und Geographie, daneben aber einer der Gründerväter der christlichen Hebraistik: Verfasser eines hebräischen Wörterbuchs, Übersetzer der hebräischen Bibel ins Lateinische, Editor der ersten hebräisch-lateinischen Bibelausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sebastian Castalion:Christlicher Ausleger des 16. Jhds aus Frankreich. Zeitweise Kollege von Calvin, von dem er sich später aber abwandte. Sein Hauptwerk war eine eigene Bibelübersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nikolaus Serarius:Christlicher Ausleger des 16. Jhds. aus Deutschland. Professor für Exegese in Würzburg und Mainz. Verfasste u.a. Kommentare zu fast allen Büchern der Geschichte, daneben viele polemische Werke gegen den Protestantismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Franziskus Vatablus:Christlicher Ausleger des frühen 16. Jhds. aus Frankreich. Einer der ersten christlichen Hebraisten. Übersetzte bis 1545 gemeinsam mit Robert Estienne eine Bibel aus dem Hebräischen. Zwei Jahre später wurde diese nach seinem Tod angereichert u.a. um Notizen aus Vorlesungs-Mitschriften seiner Hebräisch-Studenten neu herausgegeben und daher bald bekannt als &#039;&#039;[https://archive.org/details/sacra-biblia-hebraice-graece-et-latine-cum-annotationibus-francisci-vatabli-hebraice-1599/page/n5/mode/1up Bible de Vatable]&#039;&#039;. Welche der Textanmerkungen wirklich auf Vatablus zurückgehen, lässt sich heute nicht mehr rekonsturieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paulus Fagius:Deutscher Reformator des 16. Jhds., Schüler von Elias Levita, Martin Bucer und Wolfgang Capito. Wirkte v.a. als Hebraist in Isny und Straßburg. Besonders bekannt für seine lat. Übersetzung des Targum Onkelos, deren Anmerkungen  auch in die &#039;&#039;Critici Sacri&#039;&#039; aufgenommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pellikan:Bedeutender Gelehrter des 16. Jhds. Befreundet mit Erasmus von Rotterdam, lernte Hebräisch von Elias Levita. Gab Schriften Luthers heraus, konvertierte daraufhin und freundete sich als Hebräischlehrer an der Prophezei mit Zwingli an. Reformierte nebenbei Arbeitstechniken in Bibliotheken und Archiven; bes. bekannt aber als Verfasser der &#039;&#039;[https://www.digitale-sammlungen.de/de/search?filter=volumes%3A%22bsb10142934%2FBV001473134%22 Commentaria bibliorum]&#039;&#039;, einem der meistgelesenen Bibelkommentare der frühen Reformation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aloisius Lipomanus:Lateinische Form von Luigi Lippomano, einem italienischen Bischof des 16. Jhds. V.a. bekannt für seine &#039;&#039;Sanctorum priscorum patrum vitae&#039;&#039;, mit denen er die wissenschaftliche Hagiographie begründete. Daneben auch Verfasser zweier großer Katenenkommentare zu Genesis und Exodus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jakob Bonfrère:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Frankreich. Schrieb [https://opacplus.bsb-muenchen.de/metaopac/search?View=default&amp;amp;tpql=100%3d%22Bonfr%c3%a8re%2c+Jacques%22 Kommentare zu den ersten 8 Büchern der Bibel].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cornelius a Lapide:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Belgien; war ab Beginn des 17. Jhds Professor für Exegese in Löwen und später am Collegium Romanum. Verfasste als solcher extrem vielgelesene [http://cdigital.dgb.uanl.mx/la/1080014741_C/1080014741_C.html Kommentare zu fast allen biblischen Büchern].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jean de La Haye:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Frankreich. Franziskaner, der u.a. die Werke von Franziskus edierte. Schrieb daneben drei große Kommentare über Gen, Ex und Apk, vor allem aber die Biblia Magna und die Biblia Maxima, zwei sehr bedeutende Meta-Kommentare über die ganze Bibel, die im 17. und 18. Jahrhundert exegetische Standardwerke waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tomaso Malvenda:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Spanien. Besonders bekannt für seine „[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?isThumbnailFiltered=false&amp;amp;query=Malvenda&amp;amp;rows=20&amp;amp;offset=20 Commentaria in S. Scripturam]“, eine Übersetzung und Auslegung der gesamten Bibel bis Ez 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Piscator:Verfasser der &#039;&#039;[https://archiv.ub.uni-marburg.de/ubfind/Author/Home?author=Piscator%2C+Johannes+%5B%C3%9Cbers.%5D Piscator-Bibel]&#039;&#039;, dem calvinistischen Pendant zur Luther-Bibel, mit kurzem Kommentar zum Text.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tirinus:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Belgien. Verfasste Anfang des 17. Jhds. einen vielgelesenen Kommentar über die ganze Bibel, [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/TZQVAMMHKXNUFFQANCSOOS3VX6J4OUIS der später auch ins Deutsche übersetzt wurde].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menochio:Jesuit, Bibelkommentator des 17. Jhds. Verfasste die &#039;&#039;[https://www.google.de/search?hl=de&amp;amp;tbo=p&amp;amp;tbm=bks&amp;amp;q=bibliogroup:%22Brevis+explicatio+sensus+literalis+totius+S.+Scripturae%22&amp;amp;source=gbs_metadata_r&amp;amp;cad=5 Brevis Explicatio Sensus Literalis Sacrae Scripturae]&#039;&#039;, ein Standardwerk für katholische Ausleger des 17./18. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Matthew Poole:Christlicher Ausleger des 17. Jhs. Verfasste u.a. die immer noch ungemein hilfreiche &#039;&#039;[https://www.digitale-sammlungen.de/de/search?filter=volumes%3A%22bsb10354434%2FBV001510754%22 Synopsis Criticorum]&#039;&#039;, also eine Übersicht über alle ihm bekannten jüdischen und christlichen Auslegungen zu allen Versen der Bibel. Diese wird gerade im Rahmen des [https://www.fromreformationtoreformation.com/poole-project Poole Projects] ins Englische übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seite „Terminologie“ lässt keine Klammern zu. Deswegen muss hier das Zitationsschema ein wenig abgewandelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* für Monographien/Herausgeberschriften: AUTOR &amp;lt;s&amp;gt;(JAHR)&amp;lt;/s&amp;gt;: TITEL. UNTERTITEL, in: HERAUSGEBER &amp;lt;s&amp;gt;(Hg.)&amp;lt;/s&amp;gt;: TITEL. UNTERTITEL &amp;lt;s&amp;gt;(=REIHE)&amp;lt;/s&amp;gt;. ORT, JAHR.&lt;br /&gt;
* für Zeitschriftenartikel: AUTOR &amp;lt;s&amp;gt;(JAHR)&amp;lt;/s&amp;gt;: TITEL. UNTERTITEL, in: ZEITSCHRIFT JAHRGANG/BAND. JAHR. S. ERSTE Seite - S. LETZTE SEITE. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
;Aasgaard 2006:Aasgaard, Raider (2006): Children in Antiquity and Early Christianity: Research History and Central Issues, in: Familia 33. S. 23-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abdelhamid / Salem 2022:Abdelhamid, Taher / Eslam Salem (2022): [https://ijtah.journals.ekb.eg/article_275173_e70ae69bce0cafb98aff9b2785840806.pdf Beyond the Naos: A Revisited Naos of Edfu], in: BSU International Journal of Tourism, Archaeology and Hospitality 2/2, S. 112-141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abel 1997:Abel, Ernest L. (1997): [https://watermark.silverchair.com/32-1-3.pdf?token=AQECAHi208BE49Ooan9kkhW_Ercy7Dm3ZL_9Cf3qfKAc485ysgAAAtQwggLQBgkqhkiG9w0BBwagggLBMIICvQIBADCCArYGCSqGSIb3DQEHATAeBglghkgBZQMEAS4wEQQM7hGufo7HREDoyCA4AgEQgIIChy10AoTduHTM9yIKsQ5frFYOMeLU-4SSY815vF-Mev7deZt4bM82LYIFctlyciRiqeP1VX6mFFaiZzQ8fptuIaveHTA6Z9vzh4k6j6iSNlQ0SWTw4iY7XNFPQs9-o_2eHN-8kUSKooeDW9KIy0y__Hw9N3m6yzKIc0BehpgaAUlcZ6W8R9BG1mPsWrF8oWWBkD8G83ksF_oFUu_BtPVazZx-W50auExbciQ3pzuXpdLuUruCuV5R8SGRzAwcwrMS78_NZrh4vZJMj6zWSLb1F_lKyz8jqhW0DpUz6MYW7NEe0h3QsJCi3uau9jMcZWSH9jxwWIHyialfDXwV5Cyc-zk2ke8HiXX0TGw3FhK4ucPTFNKS83DErWu6sqNOGVQ_pL1X3ft6OK7PQLilnfo2dBhWogCuGqFVD2dHcwNpHiqV0deq7ze45s-XA6np4EjrKCRd9X9P7uusyMQywrx64WT2UrEPgGyVFKbhHCBD_DLaHb9v3a-IVDVbVJ_Vo4_tNgLQCgO5bwcQ2i3-lnfEG6h_mhJJdOQEi4FfGEJvrYk4jmTyBR3obyZVwk06XdUdg90SIHw6TQvP3S0RV3WfYQ9x8R4j2GoeMKRtOja5xHZlg2bsik6RSAC3D6qz9kv0lNwj_BI_TCXURMa8k38bPyCIe6A6t3XGCwNzBB5rgI4NWeKOoMDh3FpKJLeqDuDGvJFbu_41TEUzLEPQ1gNxrCD-CUpzzj3HzYmOksTYMh1ZMC0S7FUJckTdz93c4xoodqN5A6tsPES3MPDz79Fz_iJBw9nnCSTwceP0xh_vefZJJR2dla5eT7a1ph9r-ZU_4KZR_6lhvyJtSYs17AnlL2CX4paNne5C Was the Fetal Alcohol Syndrome Recognized in the Ancient Near East?], in: Alcohol &amp;amp; Alcoholism 32/1, S. 3-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abbot 1878:Abbot, Lyman: The Gospel according to Luke. With Notes, Comments, Maps, and Illustrations. New York u.a., 1878. online unter: http://goo.gl/Mre9m0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abramsky 1980:Abramsky, Shula: {{hebr}}האשה הנשקפת בעד החלון{{hebr ende}}, in: Beth Mikra 25/1, S. 114-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abu El-Haj 2002:Abu El-Haj, Nadia (2002): Facts on the Ground. Archaeological Practice and Territorial Self-Fashioning in Israeli Society. Chicago.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Achenbach 2004:Achenbach, Reinhard: Zum Sitz im Leben mesopotamischer und altisraelitischer Klagegebete. Teil II: Klagegebete es Einzelnen im Psalter, in: ZAW 116/4, 2004. S. 581-594.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Achnitz 2009:Achnitz, Wolfgang (2009): Peter Suchenwirts Reimtraktat „Die Zehn Gebote“ im Kontext deutschsprachiger Dekaloggedichte des Mittelalters. Mit Textedition und einem Abdruck der Dekalog-Auslegung des Johannes Künslin, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache udn Literatur 120/1, S. 53-102.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Achtemeier 1974:Achtemeier, Elizabeth: Overcoming the World: An Exposition of Psalm 6, in: Int 28/1, 1974. S. 75-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackerman 1998:Ackerman, Susan (1998): [https://archive.org/details/warriordancersed0000acke/page/n6/mode/1up Warrior, Dancer, Seductress, Queen. Women in Judges and Biblical Israel]. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackerman 2014:Ackerman, Susan (2014): Women&#039;s Rites of Passage in Ancient Israel. Three Case Studies (Birth, Coming of Age, and Death), in: Rainer Albertz u.a. (Hgg.): Family and Household Religion. Toward a Synthesis of Old Testament Studies, Archaeology, Epigraphy, and Cultural Studies. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackermann 1893:[https://archive.org/details/dashermeneutisc00ackegoog/page/n6/mode/1up Ackermann, Aaron (1893): Das hermeneutische Element der biblischen Accentuation. Ein Beitrag zur Geschichte der hebräischen Sprache. Berlin.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackermann u.a. 2018:Ackermann, Oren u.a. (2018): [https://www.researchgate.net/publication/328009455_Agricultural_systems_and_terrace_pattern_distribution_and_preservation_along_climatic_gradient_From_sub-humid_mediterranean_to_arid_conditions Agricutural systems and terrace pattern distribution and preservation along climatic gradient: From sub-humid mediterranean to arid conditions], in: Quaternary International 502, S. 319-326.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackroyd 1968:Ackroyd, P. R. (1968): The Meaning of Hebrew {{hebr}}דּוׂר{{hebr ende}} Considered, in: JSS 13/1, S. 3-10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Adam 2018:Adam, Gottfried (2018): Elia, in: Ders. / Rainer Lachmann / Christine Reents (Hgg.): Elementare Bibeltexte. Exegetisch – systematisch – didaktisch. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aejmelaeus 2012:Aejmelaeus, Anneli (2012): [https://www.academia.edu/62201814/Corruption_or_Correction_Textual_Development_in_the_MT_of_1_Samuel_1 Corruption or Correction? Textual Development in the MT of 1 Samuel 1], in: Andrés Piquer Otero / Pablo A. Torijano Morales (Hgg.): Textual Criticisim and Dead Sea Scrolls Studies in Honour of Julio Trebolle Barrera. Leiden. Zitiert nach der verlinkten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aejmelaeus 2019:Aejmelaeus, Anneli (2019): Was Samuel Meant to Be a Nazirite? The First Chapter of Samuel and the Paradigm Shift in Textual Study of the Hebrew Bible, in: Textus 28, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ahlström 1979:Ahlström, G. W. (1979): 1 Samuel 1,15, in: Bibl 60/2, S. 254.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ahlström 1981:Ahlström, G. W. (1981): King Josiah and the &#039;&#039;dwd&#039;&#039; of Amos vi. 10, in: JSS 26/1, S. 7-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ahroni 1982:Ahroni, Reuben: The Unity of Psalm 23, in: HAR 6, 1982. S. 21-34. online unter: http://goo.gl/r8Gzfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Airoldi 1968:Airoldi, Norberto: Note critiche als Salmo 6, in: RivB 16, 1968. S. 285-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Airoldi 1973:Airoldi, Norberto: Note ai Salmi 13,6c; 30,6; 31,5; 51,18, in: Augustinianum 13/2, 1973. S. 345-350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aistleitner 1966:Aistleitner, Joseph: Wörterbuch der ugaritischen Sprache. Berlin, 2 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aja 2009:Aja, Adam J. (2009): [https://www.proquest.com/openview/ef531b0d4b04f13f85df925fe8d42a04/1?pq-origsite=gscholar&amp;amp;cbl=18750 Philistine Domestic Architecture in the Iron Age]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ajah 2015:Ajah, Miracle (2015): The Purpose for tithe in the Old Testament, in: IJTRT 4, S. 24-32. Online unter: tinyurl.com/2sjxp9aa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albertz 1993:Albertz, Rainer (1993): „Ihr werdet sein wie Gott“: Gen 3,1-7 auf dem Hintergrund des alttestamentlichen und des sumerisch-babylonischen Menschenbildes, in: WdO 24, S. 89-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albertz 2001:Albertz, Rainer: Die Exilszeit. 6. Jahrhundert v. Chr. Stuttgart u.a., 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albertz 2015:Albertz, Rainer (2015): Exodus, Band II: Ex 19-40. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albright 1943:Albright, William F.: Review on „The Babylonian Genesis: The Story of Creation“, by Alexander Heidel, in: JBL 62/4. 1943. S. 1-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albright 1968:Albright, William F. (1968): [https://archive.org/details/yahwehgodsofcana0000albr/page/n6/mode/1up?view=theater Yahweh and the Gods of Canaan. A Historical Analysis of Two Contrastic Faiths. The Jordan Lectures 1965 delivered at the School of Oriental and African Studies, University of London]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albright 1994:Albright, William F. (1994): Yahweh and the Gods of Canaan. A Historical Analysis of Two Contrastic Faiths. The Jordan Lectures 1965 delivered at the School of Oriental and African Studies, University of London. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander 1850:Alexander, Joseph Addison: The Psalms. Translated and Explained, Vol. I. Philadelphia, 6 1850. online unter: http://goo.gl/HCLNKp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander 1865:Alexander, Joseph Addison: Commentary on the Prophecies of Isaiah, Vol. II. Edinburgh, 1865.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander 1993:Alexander, Loveday: The preface to Luke&#039;s Gospel. Literary convention and social context in Luke 1.1-4 and Acts 1.1. Cambridge, 1993. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alfredo 2013:Alfredo, Justino Manuel: The Book of Ruth from a Lomwe Perspective: Ḥesed and Ikharari. Bamberg, 2013. online unter: http://goo.gl/Dozx4r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alivizatos 1998:Alivizatos, Ham. S.: Die Oikonomia. Die Oikonomia nach dem kanonischen Recht der Orthodoxen Kirche. Frankfurt a.M., 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Allen 1971:Allen, L.C.: Isaiah LIII 2 Again, in: VT 21, 1971. S. 490.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Allen 1983:Allen, Leslie C.: Psalms 101-150. Waco, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alt 1959:Alt, Albrecht (1959): Die Wallfahrt von Sichem nach Bethel, in: Ders.: [https://archive.org/details/kleineschriftenz0001alta/page/n6/mode/1up Kleine Schriften zur Geschichte des Volkes Israel 1]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter1985:Alter, Robert (1985): The Art of Biblical Poetry. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter 1996:Alter, Robert: Genesis. Translation and Commentary. New York, 1996. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter 2007:Alter, Robert: The Book of Psalms. A Translation with Commentary. New York, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter 2010:Alter, Robert: The Wisdom Books. Job, Proverbs, and Ecclesiastes. A Translation withCommentary. New York, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Althann 1999:Althann, Robert: Atonement and Reconciliation in Psalms 3, 6 and 83, in: JNSL 25/1, 1999. S. 75-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Altman 2004:Altman, Amnon (2004): [https://www.academia.edu/3890727/The_Role_of_the_Historical_Prologue_in_the_Hittite_Vassal_Treaties_An_Early_Experiment_in_Securing_Treaty_Compliance The Role of the „Historical Prologue“ in the Hittite Vassal Treaties: An Early Experiment in Securing Treaty Compliance], in: JHIL 6, S. 43-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amiet / Lambert 1973:Amiet, Pierre / Maurice Lambert (1973): Objets inscrits de la collection Foroughi, in: RdA 67/2, S. 157-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amzallag 2014:Amzallag, Nissim: The meaning of todah in the title of Psalm 100, in: ZAW 126/4, 2014. S. 535-545.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amzallag 2015:Amzallag, Nissim: The Material Nature of the Radiance of YHWH and its Theological Implications, in: SJOT 29/1, 2015. S. 80-96. online unter: https://goo.gl/lrXtyj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anat 1970:Anat, M. A. (1970): „The Lament on the Death of Humanity in the Scroll of Qohelet“, in: Beth Mikra 15, S. 375-80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1969:Anderson, Francis I.: Israelite Kinship Terminology and Social Structure, in: BT 20/1, 1969. S. 29-39. online unter: http://goo.gl/0ysjgB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1970:Andersen, Francis I.: Biconsonantal Byforms in Biblical Hebrew, in: ZAW 82/2, 1970. S. 270-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1970b:Andersen, Francis I. (1970): The Hebrew Verbless Clause in the Pentateuch. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1972:Andersen, Albert A.: Psalms II. London, 1972. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1976:Andersen, Francis I.: Job. An Introduction and Commentary. Nottingham, 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1995:Andersen, Francis I.: What Biblical Scholars Might Learn from Emily Dickinson, in: Jon Davies/Graham Harvey/Wilfred G. E. Watson: Words Remembered, Texts Renewed. Essays in Honour of John F.A. Sawyer. Sheffield, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen/Freedman 1989:Andersen, Francis I. / David N. Freedman (1989): Amos. A New Translation with Introduction and Commentary. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen / Freedman 1989:Andersen, Francis I. / David N. Freedman (1989): Amos. A New Translation with Introduction and Commentary. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anderson 1972:Anderson, A. A.: The Book of Psalms. Volume I: Introduction and Psalms 1-72. London, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anderson 1995:Anderson, Roger W. (1995): Zephaniah ben Cushi and Cush of Benjamin: Traces of Cushite Presence in Syria-Palestine, in: Steven W. Holloway / Lowell K. Handy (Hgg.): The Pitcher is Broken. Memorial Essays for Gösta W. Ahlström. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anderson 2010:Anderson, Bradford Ashworth: Election, Brotherhood and Inheritance. A Canonical Reading of the Esau and Edom Traditions. Durham, 2010. online unter: http://etheses.dur.ac.uk/315/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Annus 2018:Annus, Amar (2018): [https://www.academia.edu/37462174/Sons_of_Seth_and_the_South_Wind Sons of Seth and the South Wind], in: Strahil V. Panayotov / Luděk Vacín (Hgg.): Mesopotamian Medicine and Magic. FS Markham J. Geller. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assaël/Cuvillier 2013: Jacqueline Assaël / Elian Cuvillier: L&#039;épître de Jacques. Genf, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Assmann 2015b:Assmann, Jan (2015): [https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/propylaeumdok/3826/1/Assmann_Mose_und_der_Monotheismus_2015.pdf Mose und der Monotheismus der Treue. Eine Neufassung der „Mosaischen Unterscheidung“], in: Jan-Heiner Tück (Hg.): Monotheismus unter Gewaltverdacht]. Zum Gespräch mit Jan Assmann. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Arichea 1980:Arichea, Daniel: Translating the Lord&#039;s Prayer, in: BT 31/2, 1980. online unter: http://goo.gl/kecdGJ&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Arie 2020:Arie, Eran (2020): [https://www.academia.edu/42851891/2020_Phoenicia_and_the_Northern_Kingdom_of_Israel_The_Archaeological_Evidence Phoenicia and the Northern Kingdom of Israel. The Archaeological Evidence], in: Barış Gür / Sema Dalkılıç (Hgg.): Anadolu Prehistoryasına Adanmış Bir Yaşam: Jak Yakar’a Armağan. Ankara. &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Arnold 2009:Arnold, Bill T. (2009): Genesis. Cambridge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aronoff 1985:Aronoff, Mark (1985): Orthography and Linguistic Theory. The Syntactic Basis of Masoretic Hebrew Punctuation, in: Language 61/1, S. 28-72. &lt;br /&gt;
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;Artzy 2013:Artzy, Michael (2013): [https://www.researchgate.net/publication/301700815_On_the_Other_&#039;Sea_Peoples&#039; On the Other „Sea Peoples“], in: Ann E. Killebrew / Gunnar Lehmann (Hgg.): The Philistines and Other „Sea Peoples“ in Text and Archaeology. Atlanta.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Assis 2014:Assis, Elie: Structure, Redaction and Significance in the Prophecy of Obadiah, in: JSOT 39/2, 2014. S. 209-221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Asurmendi 1982:Asurmendi, Jesús (1982): La guerra siro-efraimita. Historia y profetas. Valencia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Atwell 2000:Atwell, James E.: An Egyptian Source for Genesis 1, in: JTS 51-2. 2000. S. 441-477.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1981:Auffret, Pierre: Essai sur la structure littéraire du psaume 11, in: ZAW 93/4, 1981. S. 401-418.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Auffret 1994:Auffret, Pierre: „Je serai ressasié de ton image“. Etude structurelle du Psaume 17, in: ZAW 106/3, 1994. S. 446-458&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1995:Auffret, Pierre: „Conduis-moi dans ta justice!“. Etude structurelle du psaume 5, in: JANES 23. 1995. S. 1-28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1998:Auffret, Pierre: „Sur Ton Peuple ta Bénédiction!“ Étude structurelle du Psaume 3, in: Science et Esprit 50/3. 1998. S. 315-334.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1999:Auffret, Pierre: Là montent les tribus. Ètude structurelle de la collection des Psaumes des Montées, d&#039;Ex 15,1-18 et des rapports entre eux. Berlin/New York, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2000:Auffret, Pierre: De l&#039;oeuvre de ses mains au murmure de mon coeur. Étude structurelle du Psaume 19, in: ZAW 112, 2000. S. 24-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2007:Auffret, Pierre: Venez à ses portails! Etude structurelle du psaume 100, in: ZAW 119/2. S. 236-240.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2007b:Auffret, Pierre: Il a entendu, YHWH. Étude structurelle du Psaume 6, in: ETR 82/4, 2007. S. 595-602. online unter: http://goo.gl/avHJsh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2014:Auffret, Pierre (2014): [http://www.scielo.org.za/pdf/ote/v27n3/03.pdf Étude structurelle du Décalogue selon Ex 20,2-17], in: OTE 27/3, S. 816-824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auld 2011:Auld, A. Graeme (2011): I &amp;amp; II Samuel. A Commentary. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aurelius 2003:Aurelius, Erik (2003): Zukunft jenseits des Gerichts. Eine redaktionsgeschichtliche Studie zum Enneateuch. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avemarie 2002:Avemarie, Friedrich: Die Tauferzählungen der Apostelgeschichte. Theologie und Geschichte. Tübingen, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avi-Yonah 1964:Avi-Yonah, Michael: The Caesarea Inscription of the Twenty-Four Priestly Courses, in: E. Jerry Vardaman / James L. Garrett: The Teacher&#039;s Yoke. Studies in memory of Henry Trantham. Waco, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avioz 2019:Avioz, Michael (2019): Translating {{hebr}}חום{{hebr ende}} in Genesis 30, in: ZAW 131/3, S. 459-463.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avner 1984:Avner, Uzi (1984): Ancient Cult Sites in the Negev and Sinai Deserts, in: Tel Aviv 11/2, S. 115-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avni u.a. 2012:Avni, Y. / N. Porat / G. Avni (2012): [https://www.academia.edu/17022799/Pre_farming_environment_and_OSL_chronology_in_the_Negev_Highlands_Israel Pre-farming environment and OSL chronology in the Negev Highlands, Israel], in: Journal of Arid Environments 86, S. 12-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Awadallah 2022:Awadallah, Abdelhaleem A. A. (2022): [https://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/opus4-wuerzburg/frontdoor/deliver/index/docId/28711/file/Thesis_A_Awadallah.pdf The crew of the sun bark in the Amduat]. Dissertation, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ayali-Darshan 2018:Ayali-Darshan, Noga (2018):  [https://www.academia.edu/en/44464217/_Do_not_Open_your_Heart_to_Your_Wife_or_Servant_Onch_13_17_A_West_Asiatic_Antecedent_and_its_Relation_to_Later_Wisdom_Instructions_95_103 „Do not Open your Heart to Your Wife or Servant“  (Khasheshonqy 13:17). A West-Asiatic Antecedent and its Relation to Later Wisdom Instructions], in: T. M. Oshima / Susanne Kohlhaas (Hgg.): Teaching Morality in Antiquity. Wisdom Texts, Oral Traditions, and Images. Tübingen. S. 95-103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ayars 2018:Ayars, Matthew I. (2018): The Shape of Hebrew Poetry. Exploring the Discourse Function of Linguistic Parallelism in the Egyptian Hallel. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aytoun 1917:Aytoun, R. A.: The Ten Lucan Hymns of the Nativity in their Original Context, in: JTS 18, 1917. S. 274-288.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baarda 1959:Baarda, T.J.: Mark ix.49, in: NTS 5/4, 1959. S. 318-321.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bacchiocchi 2001:Bacchiocchi, Samuele: Wine in the Bible. A Biblical Study on the Use of Alcoholic Beverages. Michigan, 2001. online unter: http://goo.gl/9qVSfT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bach 1981:Bach, R. (1981): Erwägungen zu Amos 7,14, in: Joachim Jeremias / Lothar Perlitt (Hgg.): Die Botschaft und die Boten. FS H. W. Wolff. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bacher 1896:Bacher, Wilhelm: Die Agada der Palästinensischen Amoräer. Zweiter Band: Die Schüler Jochanans (Ende des dritten und Anfang des vierten Jahrhunderts). Straßburg, 1896. online unter: https://goo.gl/rxagSh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baentsch 1903:Baentsch, Bruno (1903): [https://archive.org/details/exodusleviticus00baengoog/page/n6/mode/2up Exodus – Leviticus – Numeri]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baer 1892:Baer, Seligmann (1892): [https://archive.org/details/libersamueli00lips/page/n4/mode/2up?view=theater {{hebr}}ספר שמואל{{hebr ende}}. Liber Samuelis. Textum masoreticum accuratissime expressit, e fontibus masorae varie illustravit, notis criticis confirmavit.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baethgen 1892:Baethgen, Friedrich: Die Psalmen. übersetzt und Erklärt. Göttingen, 1892. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baethgen 1904:Baethgen, Friedrich: Die Psalmen. übersetzt und erklärt. Göttingen, 3 1904. online unter: http://goo.gl/UCtrcP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baker 2017:Baker, David L. (2017): [https://archive.org/details/decaloguelivinga0000bake The Decalogue. Living as the People of God]. Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bal 1988:Bal, Mieke (1988): [https://archive.org/details/deathdissymmetry0000balm/page/n4/mode/1up Death &amp;amp; Dyssemetry. The Politics of Coherence in the Book of Judges]. Chicago / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baldovin 2013:Baldovin, John F.: Eucharistic Prayer, in: Paul F. Bradshaw: The New SCM Dictionary of Liturgy and Worship. London, 2013. S. 192-199.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ball 1896:Ball, Charles J. (1896): [https://archive.org/details/bookofgenesiscri00balluoft/page/n6/mode/1up The Book of Genesis. Critical Edition of the Hebrew Text. Printed in Colors. Exhibiting the Composite Structure of the Book. With Notes]. Leipzig / Baltimore / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ball 1922:Ball, Charles J.: The Book of Job. A Revised Text and Version. Oxford, 1922. online unter: https://goo.gl/YCNiHL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Balog 2012:Balog, Csaba: Schöpfung und Geburt. Anthropologische Begrifflichkeit in Psalm 139,13-16, in: SS 10/2, 2012. S. 147-176. online unter: https://goo.gl/p6R5DV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baltzer 1991:Baltzer, Klaus (1991): Bild und Wort. Erwägungen zu der Vision des Amos in Am 7,7-9, in: Walter Gross u.a. (Hgg.): Text, Methode und Grammatik. FS Wolfgang Richter. St. Ottilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baltzer 1999:Baltzer, Klaus: Deutero-Jesaja. Gütersloh, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bandstra 2008:Bandstra, Barry: Genesis 1-11. A Handbook on the Hebrew Text. Waco, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar 2010:Bar, Shaul (2010): The Oak of Weeping, in: Bib 91/2, S. 269-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar 2012:Bar, Shaul (2012): Burning the Bones of the Dead, in: IBS 30/1. S. 2-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar 2018:Bar, Shaul (2018): The Samson Story. Love, Seduction, Betrayal, Violence, Riddles, Myth. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barako 2013:Barako, Tristan (2013): [https://www.academia.edu/12430328/Philistines_and_Egyptians_in_Southern_Canaan_during_the_Early_Iron_Age Philistines and Egyptians in Southern Canaan during the Early Iron Age], in: Ann E. Killebrew / Gunnar Lehmann (Hgg.): The Philistines and Other „Sea Peoples“ in Text and Archaeology. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher 2008:Bar-Asher, Elitzur A.: Linguistische Marker im Buch Rut, in: Shnaton 18, 2008. S. 25-42. online unter: http://goo.gl/eeJybC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher 2009:Bar-Asher, Elitzur A.: Dual Pronouns in Semitics and an Evaluation of the Evidence for their Existence in Biblical Hebrew, in: ANES 46, 2009. S. 32-49. online unter: http://goo.gl/O0JkQI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher Siegal 2012:Bar-Asher Siegal, Elitzur A.: Diachronic Syntactic Studies in Hebrew Pronominal Reciprocal Constructions, in: Cynthia Miller/Ziony Zevit: Diachrony in Biblical Hebrew. Winona Lake, 2012. online unter: https://goo.gl/7dTXiQ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher 2014:Bar-Asher, Elitzur A.: Notes on the history of reciprocal NP-strategies in Semitic languages in a typological perspective, in: Dia 31/3, S. 337-378. online unter: http://goo.gl/ZcDttB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barb 1972:Barb, A. A. (1972): Cain&#039;s Murder-Weapon and Samson&#039;s Jawbone of an Ass, in: Journal of the Arburg and Courtauld Institututes 35, S. 386-389.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barbiero 2002:Barbiero, Gianni: Die Liebe der Töchter Jerusalems. Hld 3,10b im Kontext von 3,6-11, in: Ders.: Studien zu alttestamentlichen Texten. Stuttgart, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barbiero 2011:Barbiero, Gianni: Song of Songs. A Close Reading. Leiden / Boston, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barbiero 2015:Barbiero, Gianni: The Structure of Job 3, in: ZAW 127/1, 2015. S. 43-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Efrat 2007:Bar-Efrat, Shimon (2007): Das Erste Buch Samuel. Ein narratologisch-philologischer Kommentar. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Ilan 2020:Bar-Ilan, Meir (2020): [https://www.jstor.org/stable/j.ctvzgb9b6 Some Jewish Women in Antiquity]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barker 2011: Barker, James W.: John&#039;s Use of Matthew. Nashville, 2011. online unter: http://goo.gl/KnUgd1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barnes 1869:Barnes, Albert: Notes, Critical, Explanatory, and Practical, on the Book of Psalms. Vol I. New York, 1869. online unter: http://goo.gl/tpdmTW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barnes 1936:Barnes, W. Emery: Two Psalm Notes, in: JTS 37/4, 1936. S. 385-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barr 1982:Barr, James: Hebrew עַד, especially at Job I.18 and Neh. VII. 3, in: JSS 27/2 (1982). S. 177-192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barr 1987:Barr, James: Comparative Philology and the Text of the Old Testament. Oxford, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barr 1988:Barr, James: ´Abba isn&#039;t &#039;Daddy&#039;, in: JThS 39/1. S. 28-47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré/Kselman 1983:Barré, Michael L. / John S. Kselman: New Exodus, Covenant, and Restoration in Psalm 23, in: Carol L. Meyers / Michael Patrick O&#039;Connor: The Word of the Lord Shall Go Forth. Essays in Honor of David Noel Freedman in Celebration of His Sixtieth Birthday. Winona Lake, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 1985:Barré, Michael L. (1985): Amos 1:11 reconsidered, in: CBQ 47/3, S. 420-427.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 1986:Barré, Michael L. (1986): The meaning of lʾ ʾšybnw in Amos 1:3-2:6, in: JBL 104/4, S. 611-631.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 1995:Barré, Michael L.: Hearts, Beds and Repentance in Psalm 4,5 and Hosea 7,14, in: Bib 76, 1995. S. 53-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 2000:Barré, Michael L.: Observations on the Last Servant Song, in: CBQ 62, 2000. S. 1-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 2004:Barré, Michael L.: The Crux of Psalm 22:17c: Solved at Long Last?, in: Bernard F. Batto u.a.: David and Zion. Biblical Studies in Honor of J. J. M. Robbins. Winona Lake, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Ilan 1989, 2018:Bar-Ilan, Meir (1989): {{hebr}}ושמו את שמי על בני ישראל{{hebr ende}}, in: HUCA 60, S. 19-31.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ders. (2018): [https://www.academia.edu/36415919/Body_Marks_in_Jewish_Sources_From_Biblical_to_Post_Talmudic_Times Body Marks in Jewish Sources: From Biblical to Post-Talmudic Times], in: RRJ 21/1, S. 57-81. Zitiert nach der verlinkten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barrett 2004: Barret, C. K.: Acts 1-14. London, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barretto 1804:Barretto, Joseph (1984): [https://books.google.de/books?id=Wo9FAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de A Dictionary of the Persian and Arabic Languages I]. Calcutta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barstad 1984:Barstad, Hans M. (1984): The Religious Polemics of Amos. Studies in the Preaching of Am 2, 7B-8; 4, 1-13; 5, 1-27; 6, 4-7; 8, 14. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartczek 1980:Bartczek, Günter (1980): Prophetie und Vermittlung. zur literarischen Analyse und theologischen Interpretation der Visionsberichte des Amos. Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartelmus 1979:Bartelmus, Rüdiger (1979): [https://archive.org/details/heroentuminisrae0000bart/page/n6/mode/1up?view=theater Heroentum in Israel und seiner Umwelt. Eine traditionsgeschichtliche Untersuchung zu Gen.6, 1-4 und verwandten Texten im Alten Testament und der altorientalischen Literatur.] Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartelmus 1982:Bartelmus, Rüdiger (1982): HYH. Bedeutung und Funktion eines hebräischen „Allerweltswortes“. Zugleich ein Beitrag zur Frage des hebräischen Tempussystems. St. Ottilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barth 1889:Barth, J.: Vergleichende Studien, in: ZDMG 43. S. 177-191. online unter: https://goo.gl/kyRiwp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barth 1893:Barth, J.: Etymologische Studien zum semitischen insbesondere zum hebräischen Lexicon. Leipzig, 1893. online unter: http://goo.gl/u97rr6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 1982:Barthelemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancien Testament, Tome 4: Psaumes. Fribourg/Göttingen, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 1986:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancient Testament, Tome 2: Isaie, Jérémie, Lamentations. Fribourg/Göttingen, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 1992:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancient Testament, Tome 3: Ézéchiel, Daniel et les 12 Prophètes. Fribourg/Göttingen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 2005:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancien Testament, Tome 4: Psaumes. Fribourg/Göttingen, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 2012:Barthélemy, Dominique (2012): Studies in the Text of the Old Testament: An Introduction to the Hebrew Old Testament Text Project. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartholomew 2009: Bartholomew, Craig (2009): Ecclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartina 1956:Bartina, Sebastián (1956): „Vivit potentia Beer Seba“ (Amos 8: 14), in: VD 34, S. 202-210.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartina 1972c:Bartina, Sebastián: Los montes de Béter (Cant 2,17), in: EstBib 31, 1972. S. 435-444.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartlett 1969:Bartlett, John R. (1969): The Land of Seir and the Brotherhood of Edom, in: JTS 20/1, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartlett 1989:Bartlett, John R. (1989): Edom and the Edomites. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartlett 1999:Bartlett, John R. (1999): Edom and Idumaeans, in: PEQ 131/2, S. 102-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barton 1991:Barton, Stephen C.: Mark as Narrative. The Story of the Anointing Woman, in: ET 102/8, 1991. S. 230-234.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barton 2007:Barton, John (2007): The Prophets and the Cult, in: John Day (Hg.): Temple and Worship in Biblical Israel. Proceedings of the Oxford Old Testament Seminar. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barton 2012:Barton, John (2012): The Theology of the Book of Amos. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartusch 2003:Bartusch, Mark W. (2003): Understanding Dan. An Exegetical Study of a Biblical City, Tribe and Ancestor. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Batto 1992:Batto, Bernard F. (1992): Slaying the Dragon. Mythmaking in the Biblical Tradition. Westminster / Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauckham 1996:Bauckham, Richard (1996): James and the Gentiles (Acts 15.13-21), in: Ben Witherington III (Hg.): History, Literature and Society in the Book of Acts. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauckham 2003:Bauckham, Richard: The Early Jerusalem Church, Qumran, and the Essenes, in: James R. Davila: The Dead Sea Scrolls as Background to Postbiblical Judaism &amp;amp; Early Christianity. Papers from an International Conference at St. Andrews in 2001. Leiden / Boston, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauer 1730:[https://books.google.de/books?id=vXZFAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Bauer, M. Christian F. (1730): Die Vernünfftige Gewißheit der Hebräischen Accentuation als einer Figürlichen Erkenntniß ... Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauer 1912:Bauer, H. (1912): [https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/58632 Zu Simosns Rätsel in Richter Kapitel 14], in: ZDMG 66, S. 473f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baudissin 1901:Baudissin, Wolf Wilhelm: Einleitung in die Bücher des Alten Testaments. Leipzig, 1901.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauks 1997:Bauks, Michaela: Die Welt am Anfang. Zum Verhältnis von Vorwelt und Weltentstehung in Gen 1 und in der altorientalischen Literatur. Neukirchen-Vluyn, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauks 2012:Bauks, Michaela (2012): [https://www.academia.edu/19142515/Sacred_Trees_in_the_Garden_of_Eden_and_Their_Near_Eastern_Precursors Sacred Trees in the Garden of Eden and their Ancient Near Eastern Precursors], in: JAJ 3/3, S. 267-301.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 1903:Baumann, Eberhard (1903): Der Aufbau der Amosreden. Giessen. Online unter: https://t1p.de/is29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 1948:Baumann, Eberhard: Struktur-Untersuchungen im Psalter I, in: ZAW 61/1, 1948. S. 114-176.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 1960:Baumann, Bill B. (1960): The Botanical Aspect of Ancient Egyptian Embalming and Burial, in: Economic Botany 14/1, S. 84-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 2006:Baumann, Gerlinde (2006): [https://journals.co.za/doi/pdf/10.10520/EJC85773 Trendy Monotheism? Ancient Near Eastern Models and Their Value in Elucidating „Monotheism“ in Ancient Israel], in: OTE 19/1, S. 9-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumgärtel 1961:Baumgärtel, Friedrich: Die Formel ne´um jahwe, in: ZAW 73/3, 1961. S. 277-290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumgarten 1843:Baumgarten, Michael (1843): [https://books.google.de/books?id=zq8gyAEACAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Theologischer Commentar zum Pentateuch I/1: Einleitung; Genesis; Exodus Cap. 1-19]. Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumgartner 1951:Baumgartner, Walter (1951): Alttestamentliche Wortforschung. Die Etymologie von hebräischem kelûb Korb, in: TZ 7/1, S. 77f. Online unter: https://t1p.de/ju9y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baur 1847:Baur, Gustav (1847): Der Prophet Amos. Gießen. Online unter: https://tinyurl.com/y5ohqk8x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bayer 2008: Bayer, Hans F: Das Evangelium des Markus. Witten, 2008. S. 411-443.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bea 1933:Bea, Augustinus (1933): De libris veteris testamenti I: De Pentateucho. Rom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beal 1998:Beal, Timothy K. (1998): C(ha)osmopolis: Qohelet&#039;s Last Words, in: Ders. / Tod Linafelt (Hgg.): God in the Fray. FS Walter Brueggemann. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beale 2018:Beale, G. K. (2018): [https://sbts-wordpress-uploads.s3.amazonaws.com/equip/uploads/2018/10/SBJT-22.2-Adam-as-Priest-Beale.pdf Adam as the First Priest in Eden as the Garden Temple], in: SBTS 22/2, S. 9-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beattie 1978:Beattie, D.R.G.: Ruth III, in: JSOT 5, 1978. S. 39-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beauchamp 1969:Beauchamp, Paul: Création et Séparation. Étude exégétique du chapitre premier de la Genèse. Paris, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beavis 1988:Beavis, Mary Ann: Women as models of faith in Mark, in: BTB 18/1, 1988. S. 3-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beck 2013:Beck, Martin: Der Tag JHWHs. Ein Schlüsselbild für das Zwölfprophetenbuch, in: BuK 68/1, 2013. S. 25-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becker 1965:Becker, Joachim (1965): [https://archive.org/details/gottesfurchtimal0000beck/mode/1up Gottesfurcht im Alten Testament]. Rom. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becker 2001:Becker, Uwe (2001): Der Prophet als Fürbitter: Zum literarhistorischen Ort der Amos-Visionen, in: VT 51/2, S. 141-165.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becker 2009:Becker, Uwe (2009): Jakob in Bet-El und Sichem, in: Anselm C. Hagedorn / Henrik Pfeiffer (Hgg.): Die Erzväter in der biblischen Tradition. FS Matthias Köckert. Berlin / New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beckers u.a. 2013:Beckers, Brian u.a. (2013): [https://www.academia.edu/28507463/Age_determination_of_Petras_engineered_landscape_optically_stimulated_luminescence_OSL_and_radiocarbon_ages_of_runoff_terrace_systems_in_the_Eastern_Highlands_of_Jordan Age determination of Petra&#039;s engineered landscape – optically stimulated luminescence (OSL) and radiocarbon ages of runoff terrace systems in the Eastern Highlands of Jordan], in: JAS 40, S. 333-348.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becking 2011:Becking, Bob (2011): Once in a Garden: Some Remarks on the Construction of the Identity of Woman and Man in Genesis 2-3*, in: Ders. / Susanne Hennecke (Hgg.): Out of Paradise. Eve and Adam and their Interpreters. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becking 2016:Becking, Bob (2016): [http://www.hts.org.za/index.php/HTS/article/view/3286 The betrayal of Edom: Remarks on a claimed tradition, in: HTS Teologiese Studies 72/4], S. 1-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bediako / Andor 2018:Bediako, Daniel K. / Josiah B. Andor (2018): [https://www.academia.edu/42639034/THE_DESIRE_OF_THE_WOMAN_GENESIS_3_16_REVISITED The Desire of the Woman: Genesis 3:16 Revisited], in: JAATA 8/1, S. 1-13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beentjes 2006:Beentjes, Pancratius (2006): „Holy People“: The Biblical Evidence, in: Marcel Poorthuis / Joshua Schwartz (Hgg.): A Holy People. Jewish and Christian Perspectives on Religious Communal Identity. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beer 1897:Beer, Georg: Der Text des Buches Hiob untersucht. Marburg, 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beer 1915:Beer, Georg: Miscellen, in: ZAW 35, 1915. S. 63-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Begrich 1934:Begrich, Joachim: Das priesterliche Heilsorakel, in: ZAW 52, 1934. S. 81-92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Behrens 1997:Behrens, Achim (1997): „Grammatik statt Ekstase!“ Das Phänomen der syntaktischen Wiederaufnahme am Beispiel von Am 7,1-8,2, in: Andreas Wagner (Hg.): Studien zur hebräischen Grammatik. Freiburg / Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/3mn4jdwt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beirne 1963:Beirne, D.: A Note on Numbers 11,4, in: Bib 44/2, 1963. S. 201-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beit-Arieh 2009:Beit-Arieh, Itzhaq (2009): [https://publication.doa.gov.jo/uploads/publications/25/SHAJ_10-597-602.pdf Judah verseus Edom in the Eastern Negev], in: Studies in the History and Archaeology of Jordan 10, S. 597-602.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bekkum 1983:Bekkum, W. Jac. van: The Origins of the Infinitive in Rabbinical Hebrew, in: JSS 28/2. 1983. S. 247-272.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Belkin 1970:Belkin, Samuel: Levirate and Agnate Marriage in Rabbinic and Cognate Literature, in: JQR 60/4, 1970. S. 275-329.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Ami/Tchekhanovets 2016:Ben-Ami, Doron / Yana Tchekhanovets (2016): [https://www.megalim.org.il/wp-content/uploads/2016/12/Was-the-City-of-David-Walled.pdf Was the City of David Walled in the Iron Age IIA?]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Chorin 1979:Ben-Chorin, Schalom (1979): [https://archive.org/details/dietafelndesbund0000benc/page/n4/mode/1up Die Tafeln des Bundes. Das Zehnwort vom Sinai]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Dor Evian 2011:Ben-Dor Evian, Shirly (2011): [https://www.academia.edu/1232942/Egypt_and_the_Levant_in_the_Iron_Age_I-IIA_The_Ceramic_Evidence Egypt and the Levant in the Iron Age I-IIA: The Ceramic Evidence], in: Tel Aviv 38/1, S. 94-119.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Dor Evian 2017:Ben-Dor Evian, Shirly (2017): [https://www.academia.edu/38197660/Follow_the_Negebite_Ware_Road Follow the Negebite Ware Road], in: Oded Lipschits u.a. (Hgg.): Rethinking Israel. Studies in the History and Archaeology of Ancient Israel in Honor of Israel Finkelstein. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Dor Evian 2017b:Ben-Dor Evian, Shirly (2017b): Egypt and Israel: The Never-Ending Story, in: NEA 80/1, S. 30-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef 2010:Ben-Yosef, Erez (2010): [https://escholarship.org/uc/item/5t72d1xp Technology and Social Process: Oscillations in Iron Age Copper Production and Power in Southern Jordan]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef 2019:Ben-Yosef, Erez (2019): The Architectural Bias in Current Biblical Archaeology, in: VT 69/3, S. 361-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef 2023:Ben-Yosef, Erez (2023): A False Contrast? On the Possibility of an Early Iron Age Nomadic Monarchy in the Arabah (Early Edom) and Its Implications for the Study of Ancient Israel, in: Ido Koch u.a. (Hgg.): From Nomadism to Monarchy? Revisiting the Early Iron Age Southern Levant. University Park / Tel Aviv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef u.a. 2010:Ben-Yosef, Erez u.a. (2010): [https://english.tau.ac.il/sites/tau.ac.il.en/files/media_server/imported/662/files/2013/08/Ben-YosefETAL10_IA_Faynan_Antiquity.pdf The beginning of Iron Age copper production in the southern Levant: new evidence from Khirbat al-Jariya, Faynan, Jordan], in: Antiquity 84, S. 724-746.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef u.a. 2012:Ben-Yosef, Erez u.a. (2012): [https://www.academia.edu/33200339/A_new_chronological_framework_for_Iron_Age_copper_production_in_Timna_Israel_BASOR_367_2012_31_71_ A New Chronological Framework for Iron Age Copper Production at Timna (Israel)], in: BASOR 367, S. 31-71.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef u.a. 2017:Ben-Yosef, Erez / Dafna Langgut / Lidar Sapir-Hen (2017): [https://www.academia.edu/30603203/Beyond_smelting_New_insights_on_Iron_Age_10th_c_BCE_metalworkers_community_from_excavations_at_a_gatehouse_and_associated_livestock_pens_in_Timna_Israel_Ben_Yosef_Langgut_Sapir_Hen_2017_JOURNAL_OF_ARCHAEOLOGICAL_SCIENCE_REPORTS Beyond smelting: New insights on Iron Age (10th c. BCE) metalworkers community from excavations at a gatehouse and associated livestock pens in Timna, Israel], in: JAS 11, S. 411-426.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef/Sergi 2018:Ben-Yosef, Erez / Omer Sergi (2018): [https://www.academia.edu/37878100/The_Destruction_of_Gath_by_Hazael_and_the_Arabah_Copper_Industry_A_Reassessment_Pp_461_480_in_Tell_it_in_Gath_Studies_in_the_History_and_Archaeology_of_Israel_2018_ The Destruction of Gath by Hazael and the Arabah Copper Industry: A Reassessment], in: Itzhaq Shai u.a. (Hgg.): Tell it in Gath. Studies in the History and Archaeology of Israel. FS Aren M. Maeir. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Shlomo 2008:Ben-Shlomo, David (2008): [https://www.researchgate.net/publication/233573814_The_Cemetery_of_Azor_and_Early_Iron_Age_Burial_Practices The Cemetery of Azor and Early Iron Age Burial Practices], in: Levant 40/1, S. 29-54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Shlomo 2010:Ben-Shlomo, David (2010): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/143027/1/Ben-Shlomo_2010_Philistine_Iconography.pdf Philistine Icoography. A Wealth of Style and Symbolism]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Shlomo 2019:Ben-Shlomo, David (2019): [https://brewminate.com/archaeological-evidence-of-ancient-philistine-cult-and-religion/ Archaeological Evidence of Ancient Philstine Cult and Religion]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Tor 1975:Ben-Tor, Amnon (1975): The First Seasons of Excavations at Tell Yarmuth, 1970, in: Qedem 1, S. 55-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben Zvi 1996:Ben Zvi, Ehud: A Historical-Critical Study of the Book of Obadiah. Berlin/New York, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bender 2008:Bender, Claudia (2008): Die Sprache des Textilen. Untersuchungen zu Kleidung und Textilien im Alten Testament. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Benko 1967:Benko, Stephen: The Magnificat: a history of the controversy, in: JBL 86/3. S. 263-275.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bennett 2018:Bennett, Stephen J. (2018): Among the Ruins of a Walled City: Reflections on War and Peace in Ecclesiastes 12:1-7, in: James K. Aitken / Hilary F. Marlow (Hgg.): The City in the Hebrew Bible. Critical, Literary and Exegetical Approaches. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Benun 2006:Benun, Ronald: Evil and the Disruption of Order: A Structural Analysis of the Acrostics in the First Book of Psalms, in: JHS 6, 2006.  S. 2-30. online unter: http://goo.gl/CCr3wh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berger 1984:Berger, Klaus: Hellenistische Gattungen im Neuen Testament, in: ANRW/25.2. Berlin/New York, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berger 1996:Berger, Klaus: Jesu als Nasoräer/Nasiräer, in: NT 38/4, 1996. S. 323-335.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berger 2010:Berger, Klaus: Der Wundertäter. Die Wahrheit über Jesus.Freiburg i. Br., 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berges 2002:Berges, Ulrich: Klagelieder. Freiburg i.Br., 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bergmeier 1967:Bergmeier, Roland (1967): Zur Septuagintaübersetzung von Gen 3 16, in: ZAW 79/1, S. 77f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlejung 1996:Berlejung, Angelika: Die Macht der Insignien. Überlegungen zu einem Ritual der Investitur des Königs und dessen königsideologischen Implikationen, in: UF 29, 1996. S. 1-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlejung 1998:Berlejung, Angelika: Die Theologie der Bilder. Herstellung und Einweihung von Kultbildern in Mesopotamien und die alttestamentliche Bilderpolemik (=OBO 162). Freiburg, Schweiz / Göttingen, 1998. online unter https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/143097/1/Berlejung_1998_Die_Theologie_der_Bilder.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin 1979:Berlin, Adele: Grammatical Aspects of Biblical Parallelism, in: HUCA 50, 1979. S. 17-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin 1985:Berlin, Adele (1985): The Dynamics of Biblical Parallelism. Bloomington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin 1991:Berlin, Adele (1991): Biblical Poetry through Medieval Jewish Eyes. Bloomington / Indianapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin 1994:Berlin, Adele: Poetics and Interpretation of Biblical Narrative. Winona Lake, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin/Brettler 2005:Berlin, Adele/Marc Zvi Brettler: The Jewish Study Bible. Oxford, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin 2005:Berlin, Adele: The Wisdom of Creation in Psalm 104, in: Ronald L. Troxel u.a. (Hgg.): Seeking Out the Wisdom of the Ancients. FS Michael V. Fox. Winona Lake, 2005. S. 71-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin 2010:Berlin, Adele: Legal Fiction: Levirate cum Land Redemption in Ruth, in: JAJ 1/1, 2010. S. 3-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berman 2007:Berman, Joshua: Ancient Hermeneutics and the Legal Structure of the Book of Ruth, in: ZAW 119/3, 2007. S. 22-38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berman 2016, 2019:Berman, Joshua (2016): Supersessionist or Complementary? Reassessing the Nature of Legal Revision in the Pentateuchal Law Collections, in: JBL 135/2, S. 201-222.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ders. (2019): [https://www.jstor.org/stable/j.ctv2175qxj.26?searchText=&amp;amp;searchUri=&amp;amp;ab_segments=&amp;amp;searchKey=&amp;amp;refreqid=fastly-default%3A1f2bcc75aa476a9053408eba9d46c8dc Discrepancies between Laws in the Torah], in: Tova Ganzel u.a. (Hgg.): The Believer and the Modern Study of the Bible. Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berner 2013:Berner, Christoph (2013): [https://www.academia.edu/24525248/The_Redaction_History_of_the_Sinai_Pericope_Exod_19_24_and_its_Continuation_in_4Q158 The Redaction History of the Sinai Pericope (Exod 19-24) and its Continuation in 4Q158], in: DSD 20, S. 378-409.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bernhard 1960:Bernhard, Karl-Heinz (1960): Beobachtungen zur Identifizierung moabitischer Ortslagen, in: ZDPV 76, S. 136-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berquist 1993:Berquist, John L. (1993): Dangerous Waters of Justice and Righteousness: Amos 5:18-27, in: BTB 23/2, S. 54-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertheau 1883:Bertheau, Ernst (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; 1883): [https://archive.org/details/dasbuchderricht00bertgoog/page/n8/mode/1up?view=theater Das Buch der Richter und Ruth]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berthele 2007:Berthele, Raphael: Sein+Direktionalergänzung: Bewegung ohne Bewegungsverb, in: Ljudmila Geist u.a.: Kopulaverben und Kopulasätze. Intersprachliche und intrasprachliche Aspekte. Tübingen, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berthelot 2014:Berthelot, Katell (2014): Reclaiming the Land (1 Maccabees 15:28-36): Hasmonean Discourse between Biblical Tradition and Seleucid Rhetoric, in: JBL 133/3, S. 539-559.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertholet 1898:Bertholet, Alfred: Das Buch Rut, in: Alfred Bertholet / Karl Budde / D. G. Wildeboer: Die Fünf Megillot. Freiburg i. Br., 1898. online unter: http://goo.gl/nxho8O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertholet 1908:Bertholet, Alfred: Eine Crux interpretum. Ps 2 11 f., in: ZAW 28/1, 1908. S. 58f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertholet 1923: Bertholet, Alfred: Das Buch der Psalmen. Tübingen, 4 1923.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Best 1989:Best, E.: The Gospel of Mark: Who was the Reader?, in: IBS 11. S. 124-132.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Best 1999:Best, Robert M. (1999): [https://archive.org/details/noahsarkziusudra0000best/page/3/mode/1up Noah&#039;s Ark and the ziusudra Epic]. Fort Myers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bewer 1911:Bewer, Julius A. / John Merlin Powis Smith / William Hayes Ward: A Critical and Exegetical Commentary on Micah, Zephaniah, Nahum Habakkuk, Obadiah and Joel. Edinburgh, 1911. online unter: http://goo.gl/UJUKG1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyer 1968:Beyer, Klaus: Semitische Syntax im Neuen Testament. I/1: Satzlehre. Göttingen, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyer 2019:Beyer, Andrea (2019): Nudity and Captivity in Isa. 20 in Light of Iconographic Evidence, in: Christoph Berner u.a. (Hgg.): Clothing and Nudity in the Hebrew Bible. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1961:Beyerlin, Walter (1961): [https://archive.org/details/herkunftundgesch0000beye/page/n4/mode/1up Herkunft und Geschichte der ältesten Sinaitradition]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1970:Beyerlin, Walter: Die Rettung der Bedrängten in den Feindpsalmen der Einzelnen auf institutionelle Zusammenhänge untersucht. Göttingen, 1970. online unter: http://goo.gl/fzcmUH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1982:Beyerlin, Walter: Wider die Hybris des Geistes. Studien zum 131. Psalm. Stuttgart, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1988:Beyerlin, Walter (1988): Bleilot, Brecheisen oder was sonst? Revision einer Amos-Vision. Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/8947a85t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bezzel 2014:Bezzel, Hannes (2014): Der Prophet als Bleilot. Exegese und Theologie in Amos 7, in: Bib 95/4, S. 524-545. Online unter: https://tinyurl.com/d6y4n27t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bickell 1892:Bickell, Gustav: Kritische Bearbeitung des Iobdialogs, in: WKZM 6-7, 1892f. S. 137-47.241-57.327-34.1-20.153-68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bickell 1894:Bickell, Gustav: Das Buch Job. Nach Anleitung der Strophik und der Septuaginta auf seine ursprüngliche Form zurückgeführt und im Versmaße des Urtextes übersetzt. Innsbruck, 1894. Online unter: https://tinyurl.com/y4fqcutl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Biernot/Lombaard 2014:Biernot, David / Christo Lombaard: מישרים in Song of Songs 1:4. A new Understanding, in: JfS 23/2, 2014. S. 748-763.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Biesterfeldt/Gutas 1984:Biesterfeldt, Hans Hinrich / Dimitri Gutas: The Malady of Love, in: JAOS 104/1, 1984. S. 21-55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Billerbeck 1964:Billerbeck, Paul: Ein Tempelgottesdienst in Jesu Tagen, in: ZNW 55/1, 1964. S. 1-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bimson 1991:Bimson, J. J. (1991): Merenptah’s Israel and Recent Theories of Israelite Origins, in: JSOT 16(49), S. 3-29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blau 2010:Blau, Joshua (2010): Phonology and Morphology of Biblical Hebrew. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Black 1967:Black, Matthew: Die Muttersprache Jesu. Das Aramäische der Evangelien und der Apostelgeschichte. Stuttgart, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Black 2012:Black, Donald Stephen: John, Elijah, or One of the Prophets: How the Markan Reader Understands Jesus Through John/Elijah. Toronto, 2012. online unter: http://goo.gl/575Bcj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Black/Green 1998:Black, Jeremy / Anthony Green (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1998): Gods, Demons and Symbols of Ancient Mesopotamia. An Illustrated Dictionary. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blakely 1981:Blakely, Jeffrey Alan (1981): [https://scholars.wlu.ca/etd/1128 Judahite Refortification of the Lachish Frontier]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blakely u.a. 2014:Blakely, Jeffrey A. u.a. (2014): [https://www.academia.edu/30542734/The_Southwestern_Border_of_Judah_in_the_Ninth_and_Eighth_Centuries_BCE The Southwestern Border of Judah in the Ninth and Eighth Centuries B.C.E.], in: John R. Spencer u.a. (Hgg.): Material Culture Matters. Essays on the Archaeology of the Southern Levant in Honor of Seymour Gitin. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blenkinsopp 1996:Blenkinsopp, Joseph (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1996): A History of Prophecy in Israel. Louisville / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blenkinsopp 2002:Blenkinsopp, Joseph: Isaiah 40-55. A New Translation with Introduction and Commentary. New York, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bliese 1990:Bliese, Loren F.: Structurally Marked Peak in Psalms 1-24, in: OPTAT 4/4, 1990. S. 265-321. online unter: http://goo.gl/l7z988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bloch/Bloch 1995:Bloch, Ariel / Chana Bloch: The Song of Songs. A New Translation with an Introduction and Commentary. New York, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bloch-Smith 1992:Bloch-Smith, Elisabeth (1992): Judahite Burial Practices and Beliefs about the Dead. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bloch-Smith 2003:Bloch-Smith, Elisabeth (2003): [https://www.academia.edu/2127990/_Israelite_Ethnicity_in_Iron_Age_I_Archaeology_Preserves_What_is_Remembered_and_What_is_Forgotten_in_Israel_s_History_ Israelite Ethnicity in Iron Age I: Archaeology Preserves What is Remembered and What is Forgotten in Israel&#039;s History], in: JBL 122/3, S. 401-425.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Block 1999:Block, Daniel I: (1999): Judges, Ruth. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Block 2011:Block, Daniel I: (2011): [https://dailyqt.org/docs/BearingtheNamewithHonor.pdf Bearing the Name of the Lord with Honor], in: BS 168, S. 20-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blomberg/Kamell 2008:Blomberg, Craig L. / Mariam J. Kamell: James. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blommerde 1969:Blommerde, Anton C.M.: Northwest Semitic Grammar and Job. Rom, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 1984:Blum, Erhard (1984): Die Komposition der Vätergeschichte. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 1990:Blum, Erhard (1990): Studien zur Komposition des Pentateuch. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 1994:Blum, Erhard (1994): „Amos“ in Jerusalem. Beobachtungen zu Am 6,1, in: Hen 16, S. 23-47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 1997:Blum, Erhard (1997): Der Prophet und das Verderben Israels: Eine ganzheitliche, historisch-kritische Lektüre von 1 Regum XVII-XIX, in: VT 47/3, S. 277-292.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 2008:Blum, Erhard (2008): [https://tinyurl.com/j6txueuy Das althebräische Verbalsystem. Eine synchrone Analyse], in: Oliver Dyma / Andreas Michel (Hgg.): Sprachliche Tiefe – Theologische Weite. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 2010:Blum, Erhard (2010): Von Gottesunmittelbarkeit zu Gottähnlichkeit. Überlegungen zur theologischen Anthropologie der Paradieserzählung, in: Ders.: Textgestalt und Komposition: exegetische Beiträg zu Tora und Vordere Propheten. Herausgegeben von wolfgang Oswald. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blythin 1966:Blythin, Islwyn: A Consideration of Difficulties in the Hebrew Text of Isaiah 53:11, in: TB 27/1. S. 27-31. online unter: http://goo.gl/WyMy3b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boaretto u.a. 2010:Boaretto, Elisabetta u.a. (2010): [https://www.researchgate.net/publication/228667018_Radiocarbon_Results_from_the_Iron_IIA_Site_of_Atar_Haroa_in_the_Negev_Highlands_and_Their_Archaeological_and_Historical_Implications Radiocarbon Results from the Iron IIA Site of Atar Haroa in the Negev Highlands and Their Archaeological and Historical Implications], in: Radiocarbon 52/1, S. 1-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boaretto u.a. 2018:Boaretto, Elisabetta u.a. (2018): [https://rest.neptune-prod.its.unimelb.edu.au/server/api/core/bitstreams/11fc32ea-ce8c-5384-87e9-dabe96257df5/content The Chronology of the Late Bronze (LB)-Iron Age (IA) Transition in the Southern Levant: A Response to Finkelstein&#039;s Critique], in: Radiocarbon 61/1, S. 1-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bock 2007:Bock, Darrell: Blasphemy and the Jewish Examination of Jesus, in: BBR 17/1, 2007. S. 53-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bodi 1991:Bodi, Daniel (1991): The Book of Ezekiel and the Poem of Erra. Göttingen. Online unter: https://t1p.de/dduc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bodine 1980:Bodine, Walter R. (1980): [https://archive.org/details/greektextofjudge0000bodi/page/n7/mode/1up The Greek Text of Judges. Recensional Developments]. Chico.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bodner 2009:Bodner, Keith (2009): 1 Samuel. A Narrative Commentary. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boecker 1970:Boecker, Hans J. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1970): [https://archive.org/details/redeformendesrec0000boec/page/n6/mode/1up Redeformen des Rechtslebens im Alten Testament]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boecker 1992:Boecker, Hans J. (1992): 1. Mose 25,12-37,1. Isaak und Jakob. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boehmer 1903:Boehmer, Julius: כָּבוׂד a Divine Name? A Note on Ps. cxlix. 5., in: ET 14/7, 1903. S. 334-336.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boer 2009:Boer, Roland: Keeping it Literal: The Economy of the Song of Songs, in: JHS 7, 2009. online unter: http://goo.gl/p3Wr8g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bohl 1636:[https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11242687?page=1 Bohl, Samuel (1636): Scrutinium sensus Scripturae Sacrae ex accentibus. Rostock.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Böhlemann 1997:Böhlemann, Peter (1997): Jesus und der Täufer. Schlüssel zur Theologie und Ethik des Lukas. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bohlen 1986:Bohlen, Reinhold (1986): Zur Sozialkritik des Propheten Amos, in: TTZ 95/4, S. 282-301. Online unter: https://t1p.de/tzob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Böhler 2021:Böhler, Dieter (2021): Psalmen 1-50. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Booij 1984:Booij, Thijs (1984): Mountain and Theophany in the Sinai Narrative, in: Bib 65/1, S. 1-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bokovoy 2013:Bokovoy, David (2013): [https://www.academia.edu/2511767/Did_Eve_Acquire_Create_or_Procreate_with_Yahweh_A_Grammatical_and_Contextual_Reassessment_of_Genesis_4_1 Did Eve Acquire, Create, or Procreate with Yahweh? A Grammatical and Contextual Reassessment of Genesis 4:1], in: VT 63/1, S. 19-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boling 1975:Boling, Robert G. (1975): [https://archive.org/details/judgesintroducti00boli/page/n8/mode/1up?view=theater Judges. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bompiani 2014:Bompiani, Brian (2014): Style Switching in the Jacob and Laban Narratives, in: HS 55, S. 43-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bonkamp 1949:Bonkamp, Bernhard: Die Psalmen. Nach dem hebräischen Grundtext. Freiburg i. Br, 1949. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bons 1996:Bons, Eberhard (1996): Das Denotat von {{hebr}}כזבים{{hebr ende}} „ihre Lügen“ im Judaspruch Am 2,4-5, in: ZAW 108/2, S. 201-213.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bons 2014:Bons, Eberhard (2014): Verpflichtet zur Prophetie. Eine Interpretation von Amos 3,3-8, in: C. Meier / M. Wagner-Egelhaaf (Hgg.): Prophetie und Autorschaft. Charisma, Heilsversprechen und Gefährdung. Berlin. Online unter: https://tinyurl.com/y2ygnro7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Booij 2008: Booij, Th.: Psalm 149,5: „They shout with joy on their couches“, in: Bib 89/1, 2008. S. 104-108. online unter: http://goo.gl/hdC511&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bordreuil / Caquot 1980:Bordereuil, Pierre / André Caquot (1980): Les textes en cunéiformes alphabétiques découverts en 1978 a Ibn Hani, in: Syria 57/2-4, S. 343-373.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Borger 1959:Borger, Rykle (1959): Gen iv 1, in: VT 9/1, S. 85f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Börner-Klein 1993:Börner-Klein, Dagmar: Tohu und Bohu. Zur Auslegungsgeschichte von Gen 1,2a, in: Hen 15, 1993. S. 3-41. online unter: http://goo.gl/5ldAAc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bossuet/Weiß 1917:Bossuet/Weiß: Das Lukas-Evangelium. Göttingen, 3 1917. online unter: http://goo.gl/oLGR9G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bostock 1987:Bostock, Gerald: Divine Birth, Human Conception, in: ET 98/11. S. 331-333.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boström 1918:Boström, Otto H. (1918): [https://archive.org/details/alternativereadi0000bost/page/n4/mode/1up?view=theater Alternative Readings in the Hebrew of the Books of Samuel.] Rock Island.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bosworth 2013: Bosworth, David: Weeping in the Psalms, in: VT 62, 2013. S. 34-46. online unter: http://goo.gl/v7L9Yv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Botha 1998:Botha, Philippus J.: To Honour Yahweh in the Face of Adversity: A socio-critical analysis of Psalm 131, in: Skrif en Kerk 19/3, 1998. S. 525-533. online unter: http://goo.gl/5yLuVx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Böttcher 1863:Böttcher, Friedrich: Neue exegetisch-kritische Aehrenlese zum Alten Testament. Erste Abtheilung, Genesis-2 Samuelis. Leipzig, 1863.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bottéro 1975:Bottéro, Jean (1975): Ḫabiru, in: RdA IV, S. 14-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bottéro 1980:Bottéro, Jean (1980): [https://www.persee.fr/doc/dha_0755-7256_1980_num_6_1_1408 Entre nomades et sédentaires: Les Ḫabiru], in: DHA 6, S. 201-213.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bovati / Meynet 1994:Bovati, Pietro / Roland Meynet (1994): Le Livre du prophète Amos. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bovon 1989:Bovon, Francois: Das Evangelium nach Lukas. 1. Teilband: Lk 1,1-9,50. Zürich, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bowman 2014:Bowman, Glenn (2014): [https://www.palestine-studies.org/sites/default/files/jq-articles/sharing_and_Exclusion__JQ-58-4_0.pdf Sharing and Exclusion: The Case of Rachel&#039;s Tomb], in: JQ 58/4, S. 30-49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bowyer 2016:Bowyer, Carolyn S. (2016): Echoes of the &#039;&#039;salpinx&#039;&#039;. The trumpet in ancient Greek culture. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/3r4mww&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brandscheidt 2002:Brandscheidt, Renate (2002): Die Stude des Amos (Am 3,1-8). Zur bleibenden Aktualität des Gerichtsproblems, in: TTZ 111/1, S. 1-22. Online unter: https://tinyurl.com/y4tl3yse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Branscomb 1937:Branscomb, Harvie B.: The Gospel of Mark. New York / London, 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bratcher 1959:Bratcher, Robert G.: „Having Loosed the Pangs of Death“, in: TBT 10/1, 1959. S. 18-20. online unter: http://goo.gl/szgrvc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bratcher/Nida 1961:Bratcher, Robert G. / Eugene A. Nida: A Translator&#039;s Handbook on the Gospel of Mark, Vol. 2. New York, 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bratcher/Reyburn 1991:Bratcher, Robert G. / William D. Reyburn: A Translator&#039;s Handbook on the Book of Psalms. New York, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braulik 1996:Braulik, Georg: Das Deuteronomium und die Bücher Ijob, Sprichwörter, Rut, in: Erich Zenger: Die Tora als Kanon für Juden und Christen. Freiburg, 1996. S. 61-138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braulik 2019:Braulik, Georg (2019): [https://tobias-lib.ub.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/128283/Braulik_291.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Wenn Gott versucht. Zur „Theodizee der Erprobung“ im Alten Testament], in: ZKTh 141, S. 22-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braun 1973:Braun, Rainer (1973): Kohelet und die frühhellenistische Popularphilosophie. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braun 1999:Braun, Joachim (1999): Die Musikkultur Altisraels/Palästinas. Studien zu archäologischen, schriftlichen und vergleichenden Quellen. Freiburg/Göttingen. Online unter: https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151090/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brayer 1986:Brayer, Menachem M.: The Jewish Woman in Rabbinic Literature. A Psychological Perspective. Hoboken, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bredenkamp 1881:Bredenkamp, Conrad J. (1881): Gesetz und Propheten. Ein Beitrag zur alttestamentlichen Kritik. Erlangen. Online unter: https://tinyurl.com/br5ebtvz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breniquet 2014:Breniquet, Catherine (2014): The Archaeology of Wool in Early Mesopotamia: Sources, Methods, Perspectives, in: Dies. / Cécile Michel (Hgg.): [https://www.academia.edu/34448065/Archaeology_of_Wool_in_Early_Mesopotamia_in_C_Breniquet_et_C_Michel_eds_Wool_Economy_in_the_Ancient_Near_East_and_the_Aegean_from_the_beginnings_of_Sheep_Husbandry_to_Institutional_Textile_Industry_colloque_ESF_6_8_nov_2012_Nanterre_Oxbow_Books_Ancient_Textile_Series_17_2014_p_52_78 Wool Economy in the Ancient Near East and the Aegean. From the Beginnings of Sheep Husbandry to Institutional Textile Industry]. Oxford / Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brenner 1982:Brenner, Athalya (1982): Color Terms in the Old Testament. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brett 2000:Brett, Mark G. (2000): Genesis. Procreation and the Politics of Identity. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brettler 1993:Brettler, Marc Zvi: Images of YHWH as Warrior in the Psalms, in: Semeia 61. 1993. S. 135-165.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brettler 2002:Brettler, Marc Zvi (2002): The Book of Judges. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brettler 2006:Brettler, Marc Zvi (2006): Redaction, History, and Redaction-History of Amos in Recent Scholarship, in: Brad E. Kelle / Megan B. Moore (Hgg.): Israel&#039;s Prophets and Israel&#039;s Past: Essays on the Relationship of Prophetic Texts and Israelite History in Honor of John H. Hayes. New York / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breuer 1958:Breuer, Mordechai (1958): {{hebr}}פיסוק טעמים שבמקרא. תורת דקדוק הטעמים{{hebr ende}}. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breuer 1990:Breuer, Mordechai (1990): Dividing the Decalogue into Verses and Commandments, in : Ben-Tzion Segal (Hg.): The Ten Commandments in History and Tradition. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breytenbach 2003:Breytenbach, Cilliers: &#039;Christus starb für uns&#039;. Zur Tradition und paulinischen Rezeption der sogenannten &#039;Sterbeformeln&#039;, in: NTS 49/4, 2003. S. 447-475.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brichto 1973:Brichto, Herbert C. (1973): Kin, Cult, Land and Afterlife - A Biblical Complex, in: HUCA 44. S. 1-54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brichto 1998:Brichto, Herbert C. (1998): The Names of God. Poetic Readings in Biblical Beginnings. New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Briggs 1906:Briggs, Charles A./Emilie G. Briggs: A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Psalms; Vol. I. Edinburgh, 1906. online unter: http://goo.gl/HZWmGT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Briggs 1907:Briggs, Charles A./Emilie G. Briggs: A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Psalms; Vol. II. New York, 1907.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Broch 1982:Broch, Yitzḥaq I. (1982): Koheleth. The Book of Ecclesiastes &#039;&#039;in Hebrew and English&#039;&#039; with a Talmudic-Midrashic commentary. Jerusalem / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brongers 1965: Brongers, H.A.: Bemerkungen zum Gebrauch des adverbialen &#039;&#039;w&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;`attāh&#039;&#039; im Alten Testament, in: VT 15/3, 1965. S. 289-299.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brown 1994:Brown, Raymond E.: The Death of the Messiah. From Gethsemane to the Grave. A Commentary on the Passion Narratives in the Four Gospels, Volume One. New York u.a. 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brown 1996: Brown, William P.: Obadiah through Malachi. Louisville, 1996. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brown 1997:Brown, Raymond E.: The Birth of the Messiah. A Commentary on the Infancy Narratives in the Gospels of Matthew and Luke. New Updated Edition. New York u.a., 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Broyles 1989: Broyles, Craig C.: The Conflict of Faith and Experience in the Psalms. A Form-Critical and Theological Study. Sheffield, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Broyles 1999:Broyles, Craig C. (1999): [https://archive.org/details/psalms0000broy/page/n4/mode/1up Psalms. Based on the New International Version]. Peabody.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruce 1988:Bruce, F. F.: The Book of the Acts. Revised Edition. Grand Rapids, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brueggemann 1985:Brueggemann, Walter: Psalm 100, in: Interpretation 39/1, 1985. S. 65-69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brueggemann/Bellinger 2014:Brueggemann, Walter / William H. Bellinger Jr.: Psalms. New York, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brugsch 1864:Brugsch, Heinrich: Aus dem Orient. Zweiter Theil. Berlin 1864. online unter https://goo.gl/Tjh3ZC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruins 2022:Bruins, Hendrik J. (2022): [https://www.researchgate.net/profile/Hendrik-Bruins/publication/370344432_Masseboth_Shrine_at_Horvat_Haluqim_Amalekites_in_the_Negev_Highlands-Sinai_Region_Evaluating_the_Evidence/links/644bba48809a535021364004/Masseboth-Shrine-at-Horvat-Haluqim-Amalekites-in-the-Negev-Highlands-Sinai-Region-Evaluating-the-Evidence.pdf &#039;&#039;Masseboth&#039;&#039; Shrine at Horvat Haluqim: Amalekites in the Negev Highlands-Sinai Region? Evaluating the Evidence], in: Negev, Dead Sea and Arava Studies 14/2-4, S. 121-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruins/van der Pflicht 2005:Bruins, Hendrik J. / Johannes van der Pflicht (2005): [https://www.researchgate.net/publication/270959342_Desert_Settlement_through_the_Iron_Age_Radiocarbon_dates_from_Sinai_and_the_Negev_Highlands Desert Settlement through the Iron Age: Radiocarbon dates from Sinai and the Negev Highlands], in: Thomas E. Levy / Thomas Higham (Hgg.): The Bible and Radiocarbon Dating. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruins/van der Pflicht 2017:Bruins, Hendrik J. / Johannes van der Pflicht (2017): Iron Age Agriculture – A Critical Rejoinder to „Settlement Oscillations in the Negev Highlands Revisited: The Impact of Microarchaeological Methods“, in: Radiocarbon 59/1, S. 1-16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brunet 1966:Brunet, Gilbert (1966): La vision de l&#039;etain. réinterprétation d&#039;&#039;&#039;Amos&#039;&#039; VII 7-9, in: VT 16/4, S. 387-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruno 1935:Bruno, D. Arvid (1935): Das hebräische Epos. Eine rhythmische und textkritische Untersuchung der Bücher Samuelis und Könige. Uppsala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruppacher 1966:Bruppacher, Hans: Die Bedeutung des Namens Ruth, in: ThZ 22, 1966. S. 12-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buber 1962:Buber, Martin (1962): Mose, in: Ders.: [https://archive.org/details/werke0000bube_r9h9/page/n8/mode/1up Werke II: Schriften zur Bibel]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buber 2019:Buber, Martin (2019): Mose, in: Ders.: WA 13/1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buchholz 1988:Buchholz, Joachim (1988): [https://archive.org/details/dieltestenisrael0000buch/mode/1up Die Ältesten Israels im Deuteronomium]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1883:Budde, Karl (1883): [https://archive.org/details/diebiblischeurg00buddgoog/page/n6/mode/1up?view=theater Die Biblische Urgeschichte (Gen. 1-12,5) untersucht.] Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1894:Budde, Karl (1894): [https://archive.org/details/sacredbooksofold08haup/page/n9/mode/1up?view=theater The Sacred Books of The Old Testament 8: The Books of Samuel.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1896:Budde, Karl: Das Buch Hiob. Göttingen, 1896. online unter: https://goo.gl/MtwZ2V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1900:Budde, Karl: Psalm Problems, in: ET 12, 1900. S. 139-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1915:Budde, Karl: Zum Text der Psalmen, in: ZAW 35. 1915. S. 175-195.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1924:Budde, Karl (1924): Zu Text und Auslegung des Buches Amos, in: JBL 43/1-2, S. 46-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bührer 2014:Bührer, Walter (2014): Am Anfang ... Untersuchungen zur Textgenese und zur relativ-chronologischen Einordnung von Gen 1-3. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bulliet 1975:Bulliet, Richard W. (1975): [https://archive.org/details/camelwheel0000bull/page/n6/mode/1up?view=theater The Camel and the Wheel]. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bultmann 1931:Bultmann, Rudolf: Die Geschichte der synoptischen Tradition. Göttingen, 2 1931.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bultmann 1937:Bultmann, Rudolf: Reich Gottes und Menschensohn, in: ThR NF 9, 1937. S. 1-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bultmann 1951:Bultmann, Rudolf: Jesus. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bumstead 1881:Bumstead, Horace: The Biblical Sanction for Wine, in: BS 38, 1881. S. 47-116. online unter: http://goo.gl/BZLKMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bunimovitz 1994:Bunimovitz, Shlomo (1994): [https://archive.org/details/fromnomadismtomo0000unse/page/179/mode/1up Socio-Political Transformations in the Central Hill Country in the Late Bronze-Iron I Transition], in: Israel Finkelstein / Nadav Na&#039;aman (Hgg.): From Nomadism to Monarchy. Archaeological and Historical Aspects of Early Israel. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bunimovitz 1998:Bunimovitz, Shlomo (1998): Sea Peoples in Cyprus and Israel: A Comparative Study of Immigration Processes, in: Seymour Gitin u.a. (Hgg.): Mediterranean Peoples in Transition: Thirteenth to Early Tenth Centuries BCE. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bunimovitz/Lederman 2011, 2014:Bunimovitz, Shlomo / Zvi Lederman (2011): [https://www.academia.edu/26856070/Bunimovitz_S_and_Lederman_Z_2011_Canaanite_Resistance_The_Philistines_and_Beth_Shemesh_A_Case_Study_from_Iron_Age_I_Bulletin_of_the_American_Schools_of_Oriental_Research_334_37_51 Canaanite Resistance: The Philistines and Beth-Shemesh – A Case Study from Iron Age I], in: BASOR 334, S. 37-51.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Dies. (2014): Canaanites, „Shephelites“, and Those Who Will Become Judahites, in: Guy Stiebel u.a. (Hgg.): New Studies in the Archaeology of Jerusalem and Its Region 8. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burchard 2000:Burchard, Christoph: Der Jakobusbrief. Tübingen, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burden 1986:Burden, Jasper J. (1986): Reconsidering Parallelism in the Old Testament, in: OTE 4, S. 141-176.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burdorf 2015:Burdorf, Dieter (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;2015): Einführung in die Gedichtanalyse. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Mit 16 Abbildungen. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burnett 2004:Burnett, Joel S. (2004): The Pride of Jacob, in: Bernard F. Batto / Kathryn L. Roberts (Hgg.): DAvid and Zion. Biblical Studies in Honor of J. J. M. Roberts. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burney 1903:Burney, Charles F. (1903): [https://archive.org/details/notesonhebrewtex0000burn/page/n6/mode/1up Notes on the Hebrew Text of the Books of Kings]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burney 1920:Burney, Charles F. (1920): [https://archive.org/details/bookofjudgeswith00burn/page/n8/mode/1up The Book of Judges with Introduction and Notes]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burnight 2014:Burnight, John: Does Eliphaz Really Begin „Gently“? An Intertextual Reading of Job 4,2-11, in: Bib 95/3, 2014. S. 347-370.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burnight 2014b:Burnight, John: Job 5:7 as Eliphaz&#039;s Response to Job&#039;s „Malediction“ (3:3-10), in: JBL 133/1, 2014. S. 77-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burrell 2020:Burrell, Kevin (2020): Cushites in the Hebrew Bible. Negotiating Ethnic Identity in the Past and Present. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burrows 1935:Burrows, Eric (1935): Some Cosmological Patterns in Babylonian Religion, in: Hooke, Samuel H. (Hg.): The Labyrinth. Further Studies in the Relation between Myth and Ritual in the Ancient World. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burrows 1937:Burrows, Millar (1937): [https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.280453/page/n274/mode/1up The Complaint of Laban&#039;s Daughters], in: JAOS 57/3, S. 259-276.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Busenitz 1986:Busenitz, Irvin A. (1986): [https://www.biblicalstudies.org.uk/pdf/gtj/07-2_203.pdf Woman&#039;s Desire for Man: Genesis 3:16 Reconsidered], in GTJ 7/2, S. 203-212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bush 1996:Bush, Frederic W.: Ruth, Esther. Dallas, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bush 1996b:Bush, Frederic W.: Ruth 4:17: A Semantic Wordplay, in: Joseph Coleson/Victor Matthews: Go To the Land I Will Show You. Studies in Honor of Dwight W. Young. Winona Lake, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Büsing 1994:Büsing, Gerhard (1994): Benennung in Gen 1-3 – ein &#039;&#039;Herrenrecht&#039;&#039;?, in: BN 73, S. 42-49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bussby 1950:Bussby, Frederick: Mark viii.33: A Mistranslation from the Aramaic?, in: ET 61/5, 1950. S. 159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buth 1984:Buth, Randall: Hebrew Poetic Tenses and the Magnificat, in: JSOT 21. S. 67-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buth 1986:Buth, Randall: The taxonomy and function of Hebrew tense-shifting in the Psalms: qatal-yiqtol-yiqtol-qatal, antithetical grammatical parallelism, in: START 15. S. 26-32. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buth 1995:Buth, Randall: Functional Grammar, Hebrew and Aramaic: An Integrated, Textlinguistic Approach to Syntax, in: Walter R. Bodine: Discourse Analysis of Biblical Literature. What It Is and What It Offers. Atlanta, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Butler 2009:Brutler, Trent C. (2009): Judges. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttenwieser 1915:Buttenwieser, Moses (1915): The Prophets of Israel. From the Eighth to the Fifth Century. Their Faith and Their Message. New York. Online unter: https://tinyurl.com/23kamb5z&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttenwieser 1922:Buttenwieser, Moses: The Book of Job. London, 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttenwieser 1926:Buttenwieser, Moses (1926): בִּכְלֵי־עֹז לַיהוָה 2 Chronicles 30 21. A Perfect Text, in: JBL 45/1-2, S. 156-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttenwieser 1938:Buttenwieser, Moses: The Psalms. Chronologically Treated with a New Translation. Chicago, 1938. online unter: http://goo.gl/bpgnjM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttrey 1976:Buttrey, T. V.: Vespasian&#039;s Consecratio and the Numismatic Evidence, in: Historia 25/4, 1976. S. 449-457.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cadbury 1922: Cadbury, Henry J.: Appendix C. Commentary on the Preface of Luke, in: F. J. Foakes Jackson/Kirsopp Lake (Hgg.): The Beginnings of Christianity. Part I: The Acts of the Apostles. Vol. II: Prolegomena II, Criticism. online unter: https://tinyurl.com/ts9uegg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cadbury 1922b: Cadbury, Henry J.: The Knowledge Claimed in Luke&#039;s Preface, in: The Expositor 24. online unter: https://tinyurl.com/wy23he9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Calabro 2008:Calabro, David (2008): [https://www.academia.edu/8049888/Rolling_Out_the_Etymology_of_Northwest_Semitic_sglt Rolling Out the Etymology of Northwest Semitic &#039;&#039;sglt&#039;&#039;], in: Studi Maġrebini 6, S. 63-78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Calmet 1730:Calmet, Augustin (1730): [https://archive.org/details/A042a065/page/n6/mode/1up Commentarium literale in Bibliam I/1: Genesis et Exodus]. Venedig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Callaham 2008-2011:Callaham, Scott N.: The Paranomastic Infinitive Construction as a Modality-Focusing Device: Evidence from Qatal Verbs, in: ZAH 21-24. 2008-2011. S. 9-30. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Callaway 2009:Callaway, Joseph A. (2009): A New Perspective on the Hill Country Settlement of Canaan in Iron Age I, in: Jonathan N. Tubb (Hg.): Palestine in the Bronze and Iron Ages. Festschrift Olga Tufnell. London/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Calvin 1845:Calvin, John: Commentary on the Book of Psalms. By John Calvin. Translated from the original Latin, and collated with the author&#039;s French version, by the Rev. James Anderson. Vol. 1. Edinburgh, 1845. online unter: https://goo.gl/AJ4zJh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Camacho/Mateos 1994:Camacho, Fernando / Juan Mateos: Marcos. Texto y Comentario. Madrid, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cameron 1989: Cameron, P. S.: &#039;Lead us not into temptation&#039;, in: ET 101/10. S. 299-301.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Campbell 1971:Campbell, Edward F.: Thoughts on an Old Testament „No!“, in: Perspective 11/1-2, 1971. S. 105-120. online unter: https://goo.gl/GgsdH6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Campbell 1975:Campbell, Edward F.: Ruth. A New Translation with Introduction, Notes, and Commentary. New York, 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Campbell 2003:Campbell, Anton F. (2003): 1 Samuel. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Campos 2011:Campos, Martha A. (2011): Structure and Meaning in the third Vision of Amos (7:7-17), in: JHS 11/3, S. 2-28. Online unter: https://doi.org/10.5508/jhs.2011.v11.a3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Capper 1995:Capper, Brian: The Palestinian Cultural Context of earliest Christian Community of Goods, in: R. R. Bauckham: The Book of Acts in Its Palestinian Setting. Grand Rapids, 1995. online unter: https://goo.gl/gg7gu8. Zitiert nach der online-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Caquot 1959:Caquot, André: Sur une désignation vétéro-testamentaire de „l&#039;insensé“, in: RHR 155/1, 1959. S. 1-16. online unter: http://goo.gl/DQs1dg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Caquot 1959b:Caquot, André (1959): Le Psaume 47 et la Royauté de Yahwé, in: RHPR 39/4, S. 311-337. Online unter: https://tinyurl.com/4nvn7y5s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Carmignac 1967:Carmignac, Jean: Le sens de la racine MLH II dans la Bible et à Qumrân, in: Studi sull&#039;Oriente e la Bibbia. Offerti al P. Giovanni Rinaldi nel 60° compleanno da allievi, colleghi, amici. Genova, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Carr 2010:Carr, David M. (2010): [https://archive.org/details/introductiontool0000carr/page/n5/mode/1up An Introduction to the Old Testament. Sacred Texts and Imperial Contexts fo the Hebre Bible]. Malden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Carr 2011:Carr, David M. (2011): The Formation of the Hebrew Bible. A New Reconstruction. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Carr 2021:Carr, David M. (2021): Genesis 1-11. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Carrier 1900:Carrier, Augustus S.: Notes on the Psalms, in: AJSL 17/1, 1900. S. 54-59. online unter: http://goo.gl/WNSLTV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Carroll 2019:Carroll R., M. Daniel (2019): Twenty Years of Amos Research, in: CBR 18/1, S. 32-58.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Carroll 2020:Carroll R., M. Daniel (2020): The Book of Amos. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Casey 2004:Casey, Maurice: Aramaic Sources of Mark&#039;s Gospel. Cambridge, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Caspari 1842:Caspari, Carl Paul: Der Prophet Obadja. Ausgelegt. Leipzig, 1842. online unter: http://goo.gl/ypE5vU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Casey 2010:Casey, Maurice: Jesus of Nazareth. An Independent Historian&#039;s Account of His Life and Teaching. London, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cassel 1887:Cassel, Paulus (1887): [https://books.google.de/books?id=kNzKojpqFygC&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP3#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Das Buch der Richter und Ruth. Wissenschaftlich bearbeitet mit theologisch-homiletischen Betrachtungen]. Bielefeld / Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cassuto 1961:Cassuto, Umberto M. D. (1961): A Commentary on the Book of Genesis. Part One: From Adam to Noah. Genesis I-VI 8. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cassuto 1961b:Cassuto, Umberto M. D. (1961): A Commentary on the Book of Genesis. Part Two: From Noah to Abraham. Genesis VI 9-XI 32 with an Appendix from a Fragment of Part III. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cassuto 1967:Cassuto, Umberto M. D. (1967): A Commentary on the Book of Exodus. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cassuto 2005:Cassuto, Umberto M. D. (2005): A Commentary on the Book of Genesis. Part 1: From Adam to Noah. Genesis I-VI 8. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cassuto 2005b:Cassuto, Umberto M. D. (2005): Biblical and Oriental Studies. Volume 2: Bible and Ancient Oriental Texts. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cathcart 1994:Cathcart, Kevin J. (1994): &#039;&#039;rō`š&#039;&#039;, „poison“, in Amos IX 1, in: VT 44/3, S. 393-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cavanagh u.a. 2022:Cavanagh, Mark u.a. (2022): [https://doi.org/10.1038%2Fs41598-022-18940-z Fuel exploitation and environmental degradation at the Iron Age copper industry of the Timna Valley, southern Israel]. Sci Rep. 2022 Sep 21;12(1):15434.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cazelles 1958:Cazelles, Henri (1958): Jean-Robert Kupper, &#039;&#039;Les nomades en Mésopotamie au temps des rois de Mari&#039;&#039;, in: VT 8/3, S. 316-320&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cazelles 1991:Cazelles, Henri (1991): Cazelles, Henri: La guerre syro-éphraimite dans le contexte de la politique internationale, in: Daniele Garronne / Felice Israel (Hgg.): Storia e tradizioni di Israele. Scritti in onore di J. Alberto Soggin. Brescia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ceresko 1976:Ceresko, Anthony R.: The chiastic word pattern in Hebrew, in: CBQ 38/3, 1976. S. 303-311.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ceresko 1982:Ceresko, Anthony R.: The Function of Antanaclasis (mṣ´) &#039;to find&#039; // (mṣ´) &#039;to reach, overtake, grasp&#039; in Hebrew Poetry, especially in the Book of Qoheleth, in: CBQ 44, 1982. S. 551-569.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ceresko 1986:Ceresko, Anthony R.: Psalm 149: poetry, themes, and social function, in: Bib 67/2, 1986. S. 177-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chajes 1899:Chajes, H.P.: Markus-Studien. Berlin, 1899.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chamberlain 1941: Chamberlain, William D.: An Exegetical Grammar of the Greek New Testament. New York, 1941.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chapman 1995:Chapman, Rupert L. (1995): [https://www.academia.edu/3676113/The_Defenses_of_Tell_as_Saba_Beersheba_A_Stratigraphic_Analysis The Defenses of Tell as-Saba (Beersheba): A Stratigraphic Analysis], in: Levant 27, S. 127-143.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chavel 2015:Chavel, Simeon (2015): [https://core.ac.uk/download/pdf/147826254.pdf A Kingdom of Priests and its Earthen Altars in Exodus 19-24], in: VT 65/2, S. 169-222.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Charney 2013:Charney, Davida (2013): [https://sites.dwrl.utexas.edu/charney/wp-content/uploads/sites/45/2018/08/Charney-BI_2013-Innocence.pdf Maintaining Innocence Before a Divine Hearer: Deliberative Rhetoric in Psalm 22, Psalm 17, and Psalm 7], in: BI 21/1. S. 33-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chasan/Rosenberg 2020:Chasan, Rivka / Danny Rosenberg (2020): Fishing for answers: The rarity of fish and fishhooks in the Late Chalcolithic of the southern Levant and the significance of copper fishhooks, in: The International Journal of Nautical Archaeology 49/2, S. 229-237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chesnut 2021:Chesnut, Owen D. (2021): Asking for a Place: Identifying the Location of Biblical Eshta`ol, in: Aren M. Maeir / George A. Pierce (Hgg.): To Explore the Land of Canaan. Studies in Biblical Archaeology in Honor of Jeffrey R. Chadwick. Berlin / Boston. S. 9-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cheung 2003:Cheung, Luke Leuk: The Genre, Composition and Hermeneutics of the Epistle of James. Carlisle, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cheung 2015:Cheung, Simon Chi-chung (2015): [https://archive.org/details/wisdomintonedrea0000cheu/page/n6/mode/1up Wisdom Intoned. A Reappraisal of the Genre „Wisdom Psalms“]. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cheyne 1904: Cheyne, Thomas W.: The Book of Psalms. Translated from a revised text with Notes and Introduction. Vol. I. New York, 1904. online unter: http://goo.gl/PW72pu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Childs 1971:Childs, Brevard S. (1971): Psalm Titles and Midrashic Exegesis, in: JSS 16/2, S. 137-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Childs 1974:Childs, Brevard S. (1974): [https://archive.org/details/bookofexoduscrit0000chil/page/n6/mode/1up The Book of Exodus. A Critical, Theological Commentary]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Chilton 1994:Chilton, Bruce: A Feast of Meanings. Eucharistic Theologies from Jesus through Johannine Circles. Leiden u.a., 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chisholm 2013:Chisholm, Robert B. (2013): [https://archive.org/details/commentaryonjudg0000chis/page/n6/mode/1up?view=theater A Commentary on Judges and Ruth]. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 1974:Christensen, Duane L. (1974): The Prosodic Structure of Amos 1-2, in: HTR 67, S. 427-436.&lt;br /&gt;
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;Christensen 1987:Christensen, Duane L. (1987): Narrative Poetics and the Interpretation of the Book of Jonah, in: Elaine R. Follis (Hg.): Directions in Biblical Hebrew Poetry. Sheffield. S. 29-48.&lt;br /&gt;
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;Christensen 1992:Christensen, Duane L. (1992): Impulse and Design in the Book of Haggai, in: JETS 35/4, S. 445-456.&lt;br /&gt;
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;Christensen 2001:Christensen, Duane L. (2001): [https://archive.org/details/deuteronomy0001chri/page/n6/mode/1up Deuteronomy 1:1-21:9, revised]. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.3:Christensen, Duane L.: Psalm 3:1-9. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.5:Christensen, Duane L.: Psalm 5:1-13. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.6:Christensen, Duane L.: Psalm 6:1-11. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/ulSLEr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.8:Christensen, Duane L.: Psalm 8:1-10. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/Vf6Vj8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.13:Christensen, Duane L.: Psalm 13:1-6. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/qt8fZP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.19:Christensen, Duane L.: Psalm 15:1-15. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/gm8kAY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.23:Christensen, Duane L.: Psalm 23:1-6. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/xad1rM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.30: Christensen, Duane L.: Psalm 30:1-13. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/7GeVZK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.131: Christensen, Duane L.: Psalm 131:1-3. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/LBQSwd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.149:Christensen, Duane L.: Psalm 149:1-9. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/9yuQNA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christian 1953:Christian, V.: Untersuchungen zur Laut- und Formenlehre des Hebräischen. Wien, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christian 2011:Christian, Mark A. (2011): [https://ir.vanderbilt.edu/bitstream/handle/1803/14977/MarkAChristianDissertationMastr.pdf?sequence=1 Levites and te Plenary Reception of Revelation]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christiansen/Devecchi 2013:Christiansen, Birgit / Elena Devecchi (2013): [https://www.academia.edu/2259653/Die_hethitischen_Vasallenvertr%C3%A4ge_und_die_biblische_Bundestheologie?rhid=23855399256&amp;amp;swp=rr-rw-wc-41079928&amp;amp;nav_from=dee3b58a-d747-44e7-ac63-515ac6a4add5&amp;amp;rw_pos=0 Die hethitischen Vasallenverträge und die biblische Bundeskonzeption], in: BN 156, S. 65-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clark 1969:Clark, W. Malcolm (1969): A Legal Background to the Yahwist&#039;s Use of „Good and Evil“ in Genesis 2-3, in: JBL 88/3, S. 266-278.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clark 1991:Clark, David J.: Obadiah Reconsidered, in: BT 42/3, 1991. S. 326-336. online unter: http://goo.gl/IaUmdH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clarke 1966:Clarke, G. W.: The date of the consecratio of Vespasian, in: Historia 15, 1966. S. 318-327.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clifford 1972:Clifford, Richard J. (1972): [https://archive.org/details/cosmicmountainin0000clif/page/n6/mode/1up The Cosmic Mountain in Canaan and the Old Testament.] Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clifford 1981:Clifford, Richard: A Note on Ps 104 5-9, in: JBL 100/1, 1981. S. 87-89. online unter: https://goo.gl/9Hyjjv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clifford 2016:Clifford, Richard J. (2016): The Divine Assembly in Genesis 1-11, in: Joel Baden / Hindy Najman / Eibert Tigchelaar (Hgg.): Sibyls, Scriptures, and Scrolls. John Collins at Seventy, Vol. 1. Leiden / Boston. 276-292.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1968:Clines, David J. A.: The Image of God in Man, in: TB 19. 1968. S. 54-103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1978:Clines, David J. A. (1987): The Parallelism of Greater Precision. Notes from Isaiah 40 for a Theory of Hebrew Poetry, in: Elaine R. Follis (Hg.): New Directions in Hebrew Poetry. Sheffield. S. 77-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1979:Clines, David J. A. (1979): [https://www.academia.edu/5570561/The_Signi_cance_of_the_Sons_of_God_Episode_Genesis_6_1-4_in_the_Context_of_the_Primeval_History_Genesis_1-11_ The Significance of the „Sons of God“ Episode (Genesis 6:1-4) in the Context of the „Primeval History“ (Genesis 1-11)], in: JSOT 13, S. 33-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1990:Clines, David J. A. (1990): What Does Eve Do to Help? and Other Irredeemably Androcentric Orientations in Genesis 1-3, in: Ders.: What Does Eve Do to Help? and Other Readerly Questions to the Old Testament. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1995:Clines, David J. A. (1995): The Ten Commandments. Reading from Left to Right, in: Ders.: [https://archive.org/details/interestedpartie0000clin/page/n4/mode/1up Interested Parties. The Ideology of Writers and Readers of the Hebrew Bible]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1998:Clines, David J. A. (1998): [https://www.academia.edu/2458031/Humanity_as_the_Image_of_God Humanity as the Image of God], in: Ders.: On the Way to the Postmodern. Old Testament Essays, 1967-1998, Volume II. Sheffield. S. 447-497.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 2007:Clines, David J. A.: Translating Psalm 23, in: W. Brian Aucker u.a.: Reflection and Refraction. Studies in Biblical Historiography in Honour of A. Graeme Auld. Leiden/Boston, 2007. S. 67-80. online unter: http://goo.gl/d8GeYD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 2011:Clines, David J. A.: The Magnificat: A Disenchantment. online unter: http://goo.gl/nLE3xX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 2013:Clines, David J. A.: A Martian Reads the Psalms, in Particular Psalm 19. 2013. online unter: http://goo.gl/KRVzPZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cloete 1989:Cloete, Walter T. W. (1989): Versification and Syntax in Jeremiah 2-25. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Closen 1937:Closen, Gustav E. (1937): [https://archive.org/details/diesundedersohne0000clos/page/n4/mode/1up Die Sünde der „Söhne Gottes“. Gen. 6, 1-4. Ein Beitrag zur Theologie der Genesis]. Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Coats 1983:Coats, George W. (1983): [https://archive.org/details/genesiswithintro0000coat/page/n4/mode/1up Genesis. With an Introduction to Narrative Literature]. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cogan 2001:Cogan, Mordechai (2001): [https://archive.org/details/1kingsnewtransla0000unse/page/n6/mode/1up 1 Kings. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York u.a. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 1924:Cohen, A. (1924): Studies in Hebrew Lexicography, in: AJSL 40/3. S. 153-85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 1945:Cohen, Abraham (1945): The Five Megilloth. Hebrew Text, English Translation and Commentary. London / Bornemouth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 1969:Cohen, Miles B. (1969): The System of Accentuation in the Hebrew Bible. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 1979:Cohen, Rudolph (1979): The Iron Age Fortresses in the Central Negev, in: BASOR 236, S. 61-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 2013:Cohen, Ohad: The Verbal Tense System in Late Biblical Hebrew Prose. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen-Hattab / Kohn 2017:Cohen-Hattab, Kobi / Ayelet Kohn (2017): [https://www.researchgate.net/profile/Ayelet-Kohn/publication/314083197_The_Nationalization_of_Holy_Sites_Yishuv-Era_Visual_Representations_of_the_Western_Wall_and_Rachel%27s_Tomb/links/5c74f750299bf1268d25c154/The-Nationalization-of-Holy-Sites-Yishuv-Era-Visual-Representations-of-the-Western-Wall-and-Rachels-Tomb.pdf The Nationalization of Holy Sites: Yishuv-Era Visual Representations of the Western Wall and Rachel&#039;s Tomb], in: JQR 107/1, S. 66-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen-Sasson u.a. 2021:Cohen-Sasson, Eli u.a. (2021): [https://www.researchgate.net/publication/347552504_Gorer_Tower_and_the_Biblical_Edom_Road Gorer Tower and the Biblical Edom Road], in: PEQ 153/2, S. 113-128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohn 1982:Cohn, Robert L. (1982): The Literary Logic of 1 Kings 17-19, in: JBL 101/3, S. 333-350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cole 2003:Cole, H. Ross: The Sabbath and Genesis 2:1-3, in: AUSS 41-1. 2003. S. 5-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cole 2007:Cole, H. Ross: Genesis 1:14: Translation Notes, in: AUSS 45-1. 2007. S. 63-67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 1993:Collins, C. John: Ambiguity and Theology in Ruth. Ruth 1:21 and 2:20, in: Presbyterion 19/2, 1993. S. 97-102. online unter: http://goo.gl/BAjb3l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 1999:Collins, Jack: Discourse Analysis and the Interpretation of Gen 2:4-7, in: WTJ 61. 1999. S. 269-276.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 1999b:Collins, Raymond F.: First Corinthians. Collegeville, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 2006:Collins, C. John (2006): Genesis 1-4. A Linguistic, Literary, and Theological Commentary. Philipsburgh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 2007:Collins, Adela Yarbro: Mark. A Commentary. =Hermeneia, Minneapolis, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 2009:Collins, Adela Yarbro: Composition and Performance in Mark 13, in: Zuleika Rodgers u.a.: A Wandering Galilean: Essays in Honour of Seán Freyne. Leiden/Boston, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Comrie 1985:Comrie, Bernard: Tense. Cambridge, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Condren 2017:Condren, Janson C. (2017): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/60/60-2/JETS_60-2-227-245_Condren.pdf Toward a Purge of the Battle of the Sexes and „Return“ for the Original Meaning of Genesis 3:16b], in: JETS 60/2, S. 227-245.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conklin 2011:Conklin, Blane (2011): Oath Formulas in Biblical Hebrew. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Connan u.a. 2005:Connan, Jacques u.a. (2005): [https://www.ancientportsantiques.com/wp-content/uploads/Documents/PLACES/IndOc-Gulf/Gulf-Connan2005.pdf A Comparative Geochemical Study of Bituminous Boat Remains from H3, As-Sabiyah (Kuwait), and RJ-2, Ra&#039;s al-Jinz (Oman)], in: Arabian Archaeology and Epigraphy 16/1, S. 21-66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conrad 1968:Conrad, Diethelm (1968): Studien zum Altargesetz. Ex 20,24-26. Marburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conzelmann 1959:Conzelmann, Hans: Geschichte und Eschaton nach Mc 13, in: ZNW 50/1. S. 210-221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conzelmann 1963:Conzelmann, Hans (1963): Die Apostelgeschichte. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conzelmann 1977:Conzelmann, Hans: Die Mitte der Zeit. Studien zur Theologie des Lukas. Tübingen, 6 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conzelmann 1981:Conzelmann, Hans: Der erste Brief an die Korinther. Göttingen, 12 1981. online unter: http://goo.gl/3lD4cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Contiades-Tsitsoni 1990:Contiades-Tsitsoni, Eleni (1990): Hymenaios und Epithalamion. Das Hochzeitslied in der frühgriechischen Lyrik. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Coogan 2014:Coogan, Michael D. (2014): [https://archive.org/details/tencommandmentss0000coog/mode/1up The Ten Commandments. A Short History of an Ancient Text]. New Haven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cook 2011:Cook, Joan E. (2011): [https://archive.org/details/genesis0002cook/page/n2/mode/1up Genesis]. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cooley 2013:Cooley, Jeffrey L.: Poetic Astronomy in the Ancient Near East. The Reflexes of Celestial Science in Ancient Mesopotamian, Ugaritic, and Israelite Narrative. Winona Lake, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cooley 2014:Cooley, Jeffrey L.: Psalm 19: A Sabbath Song, in: VT 64, 2014. S. 177-195.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cooper 1997:Cooper, Alan (1997): The Meaning of Amos&#039;s third vision (Amos 7:7-9), in: Mordekhai Kogan u.a. (Hgg.): Tehillah le-Moshe. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Coote 1981:Coote, Robert B. (1981): Amos among the Prophets. Composition and Theology. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Coppens 1961: Coppens, J.: Les psaumes 6 et 41 dépendent-ils du livre de Jérémie?, in: HUCA 32, 1961. S. 217-226.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cornet 1951:Cornet, Bertrand P. (1951): Une crux: Amos VII, 7-9. &#039;&#039;´anak&#039;&#039;, bélier, in: Études Franciscaines 2, S. 61-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cotter 2003:Cotter, David W. (2003): Genesis. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Couey 2008:Couey, J. Blake (2008): Amos vii 10-17 and Royal Attitudes toward Prophecy in the Ancient Near East, in: VT 58/3, S. 300-314.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Couey 2015:Couey, J. Blake (2015): Reading the Poetry of First Isaiah. The Most Perfect Model of the Prophetic Poetry. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Couprie 1952:Couprie, P.C.: De dualis van het pronomen personale in het hebreeuws, in: Gereformeerd theologisch Tijdschrift 52, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cox / Ackerman 2009:Cox, Benjamin D. / Susan Ackerman (2009): Rachel&#039;s Tomb, in: JBL 128/1, S. 135-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Craigie 1983:Craigie, Peter C.: Psalms 1-50. Dallas, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cranfield 1959:Cranfield, C.E.B.: The Gospel according to Saint Mark. Cambridge, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Creach 1996:Creach, Jerome D.: Yahweh as Refuge and the Editing of the Hebrew Psalter. Sheffield, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cremer 2017:Cremer, Antonius: Die Verwendung des Alten Testaments in den Kindheitsgeschichten des Lukas. Dissertation. online unter: https://tinyurl.com/wwbymrh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crenshaw 1964:Crenshhaw, James L. (1964): Hymnic Affirmation of Divine Justice: The Doxologies of Amos and Related Texts in the Old Testament. Missoula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crenshaw 1978:Crenshaw, James L. (1978): [https://archive.org/details/samsonsecretbetr0000cren/page/n4/mode/1up Samson. A secret betrayed, a vow ignored]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crenshaw 1987:Crenshaw, James L. (1987): Ecclesiastes. A Commentary. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cripps 1955:Cripps, Richard S. (2 1955): A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Amos. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Croft 1997:Croft, Steven J.L.: The Identity of the Individual in the Psams. Sheffield, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crohns 1905: Crohns, Hjalmar: Zur Geschichte der Liebe als „Krankheit“, in: Archiv für Kultur-Geschichte 3. Berlin, 1905. S. 66-86. online unter: https://goo.gl/CijZrn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cross 1953:Cross, Frank M. (1953): A New Qumran Biblical Fragment Related to the Original Hebrew Underlying the Septuagint, in: BASOR 132, S. 15-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cross 1983:Cross, Frank Moore: Studies in the Structure of Hebrew Verse: The Prosody of Lamentations 1: 1-22, in: Carol L. Meyers / M. O&#039;Connor: The Word of the Lord Shall Go Forth. FS David Noel Freedman. Winona Lake, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cross/Freedman 1975:Cross Jr., Frank Moore / David Noel Freedman: Studies in Ancient Yahwistic Poetry. Grand Rapids/Cambridge, 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crow 1996:Crow, Loren D.: The Songs of Ascents. Their place in Israelite history and religion. Michigan, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crüsemann 1983:Crüsemann, Frank (1983): [https://archive.org/details/bewahrungderfrei0000crse/page/n4/mode/1up Bewahrung der Freiheit. Das Thema des Dekalogs in sozialgeschichtlicher Perspektive]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crüsemann 2009:Crüsemann, Frank (2009): [https://www.bibel-in-gerechter-sprache.de/wp-content/uploads/Frank-Cruesemann_Bibelarbeit-Genesis3.pdf Der „Fall in die Scham“ – oder: warum Gott die Menschen selbst bekleidet. Bibelarbeit über Genesis 3]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crüsemann 2015:Crüsemann, Frank (&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;2015): Die Tora. Theologie und Sozialgeschichte des alttestamentlichen Gesetzes. Gütersloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Culley 1991:Culley, Robert C.: Psalm 3: Content, Context, and Coherence, in: Walter Gross u.a.: Text, Methode und Grammatik. St. Ottilien, 1991. S. 29-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Culy et al. 2010:Culy, Martin M. / Mikeal C. Parsons / Joshua J. Stigall: Luke. A Handbook on the Greek Text. Waco, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cullmann 1997:Cullmann, Oscar: Das Gebet im Neuen Testament. Zugleich Versuch einer vom Neuen Testament aus zu erteilenden Antwort auf heutige Fragen. Tübingen, 2 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====D====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;da Silva 1992:da Silva, A. A.: &#039;n Poetiese analise van Psalm 6, in: OTE 5/2, 1992. S. 206-224. online unter: http://goo.gl/pvEzCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahl 1795:Dahl, Johann C. W. (1795): Amos. Neu übersetzt und erläutert. Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/yxn99g74&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1960:Dahood, Mitchell J. (1960): Textual Problems in isaiah, in: CBQ 22, S. 400-409.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1962:Dahood, Mitchell, S.J.: Rezension: Gillis Gerleman, Ruth (Biblischer Kommentar Altes Testament XVIII 1). Neukirchen Kreis Moers, Verlag der Buchhandlung des Erziehungsvereins, 1960, pp. 339. DM 3.50, in: Bib 43/2, 1962. S. 224-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1963:Dahood, Mitchel, S.J.: Ugaritic-Hebrew Philology. Marginal Notes on Recent Publications. Rom, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1965:Dahood, Mitchell, S.J. (1965): Psalms I. 1-50. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1968:Dahood, Mitchell, S.J.: Psalms II. 51-100. New York, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1968b:Dahood, Mitchell J. (1968): Proverbs 8,22-31: Translation and Commentary, in: CBQ 30/4, S. 512-521.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1969:Dahood, Mitchell, S.J.: Hebrew-Ugaritic Lexicography VII, in: Bib 50/3, 1969. S. 337-356.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1970:Dahood, Mitchell, S.J.: Psalms III. 101-150. New York, 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1977:Dahood, Mitchell, S.J.: Vocative waw in Psalm 30,9, in: Bib 58/2, 1977. S. 218.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1978:Dahood, Mitchell, S.J.: New Readings in Lamentations, in: Bib 59/2, 1978. S. 174-197.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1979:Dahood, Mitchell, S.J.: Stichometry and Destiny in Psalm 23,4, in: Bib 60/3, 1979. S. 417-419. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1982:Dahood, Mitchell, S.J.: An Ebla Personal Name and the Metaphor in Psalm 19,11-12, in: Bib 63/2, 1982. S. 260-263.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1981:Dahood, Mitchell (1981): Eblaite &#039;&#039;ì-du&#039;&#039; and Hebrew &#039;&#039;`ēd&#039;&#039;, „Rain Cloud“, in: CBQ 43/4, S. 534-538.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Daland 1888:Daland, William C.: The Song of Songs. Translated from the Hebrew with Occasional Notes. Leonardsville, 2 1888. online unter: https://goo.gl/lLwv5F&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalglish 1962:Dalglish, Edward R.: Psalm Fifty-One in the Light of Ancient Near Eastern Patternism. Leiden, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1922:Dalman, Gustaf: Jesus - Jeschua. Die drei Sprachen Jesu. Jesus in der Synagoge, auf dem Berge, beim Passahmahl, am Kreuz. Leipzig, 1922. online unter: https://goo.gl/bdcaAD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1928:Dalman, Gustav: Arbeit und Sitte in Palästina I/2. Jahreslauf und Tageslauf. 2. Hälfte: Frühling und Sommer. Online unter: https://tinyurl.com/nis6sfci&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1933:Dalman, Gustaf: Arbeit und Sitte in Palästina III. Von der Ernte zum Mehl. Ernten, Dreschen, Worfeln, Sieben, Verwahren, Mahlen. online unter: http://goo.gl/UkuG7x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1935:Dalman, Gustaf: Arbeit und Sitte in Palästina IV. Brot, Öl und Wein. online unter: http://goo.gl/igOhs0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1939:Dalman, Gustaf: Arbeit und Sitte in Palästina VI. Zeltleben, Vieh- und Mlchwirtschaft, Jagd, Fischfang. online unter: http://goo.gl/veDLFc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalley 1985:Dalley, Stephanie (1985): Foreign Chariotry and Cavalry in the Armies of Tiglath-Pileser III and Sargon II, in: Iraq 47, S. 31-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dandamaev 2009:Dandamaev, Muhammad A. (2009): Slavery in Babylonia. From Nabopolassar to Alexander the Great (626-331 B.C.). Revised Edition. DeKalb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Daniélou 1957:Daniélou, Jean (1957): [https://archive.org/details/holypagansofoldt0000dani/page/n5/mode/1up Holy Pagans of the Old Testament]. Westminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Danove 2003:Danove, Paul: The Rhetoric of the Characterization of Jesus as the Son of Man and Christ in Mark, in: Bib 84, 2003. S. 16-34. online unter: http://goo.gl/sY0phk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dantinne 1961:Dantinne, É.: Création et séparation, in: Le Muséon 74. 1961. S. 441-51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Daube 1960: Daube, D.: Three Notes Having To Do with Johanan ben Zaccai, in: JTS 11/1, 1960. S. 53-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davage 2020:Davage, David W. (2020): Why Davidic Superscriptions Do Not Demarcate Earlier Collections of Psalms, in: JBL 139/1, S. 67-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davidovich u.a. 2012:Davidovich, Uri u.a. (2012): [https://www.academia.edu/3344800/Archaeological_investigations_and_OSL_dating_of_terraces_at_Ramat_Rahel_Israel Archaeological Investigations and OSL Dating of Terraces at Ramat Rahel, Israel], in: JFA 37/3, S. 192-208&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davidson 1873:Davidson, Samuel: On a Fresh Revision of the English Old Testament. Edinburgh, 1873. online unter: http://goo.gl/NsTr2b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davidson 1889:Davidson, Samuel: Notes on the Psalms, in: Hebraica 5 / 2/3, 1889. online unter: http://goo.gl/uZ6zSq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 1977:Davies, G.I.: A New Solution To a Crux in Obadiah 7, in: VT 27/4, 1977. S. 484-487. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 1983:Davies, G.I. (1983): The Wilderness Itineraries and the Composition of the Pentateuch, in: VT 33/1, S. 1-13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 2002:Davies, Philip (2002): [https://bibleinterp.arizona.edu/articles/Minimalism Minimalism, „Ancient Israel,“ and Anti-Semitism]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 2004:Davies, John A. (2004): A Royal Priesthood. Literary and Intertextual Perspectives on an Image of Israel in Exodus 19.6. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davis 1991:Davis, Barry C. (1991): Ecclesiastes 12:1-8 - Death, an Impetus for Life, in: BS 148, S. 298-317. Online unter: https://t1p.de/ozzpj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davis 1992:Davis, Ellen F.: Exploring the Limits: Form and Function in Psalm 22, in: JSOT 53, 1992. S. 93-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davis 2008:Davis, Ellen F. (2008): Scripture, Culture, and Agriculture. An Agrarian Reading of the Bible. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Day 2013:Day, John (2013): Cain and the Kenites, in: Ders.: [https://archive.org/details/fromcreationtoba0000dayj/page/n6/mode/1up From Creation to Babel. Studies in Genesis 1-11]. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Andrado 2021:de Andrado, Paba Nidhani (2021): [https://scholarlypublishingcollective.org/sblpress/jbl/article/140/2/271/286478/Hannah-s-Agency-in-Catalyzing-Change-in-an Hannah&#039;s Agency in Catalyzing Change in an Exclusive Hierarchy], in: JBL 140/2, S. 271-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dearman 1996:Dearman, J. Andrew (1996): The Son of Tabeel (Isaiah 7.6), in: Stephen B. Reid (Hg.): Prophets and Paradigms. FS Gene M. Tucker. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1938:de Boer, Pieter A. H. (1938): [https://www.delpher.nl/nl/boeken/view?coll=boeken&amp;amp;identifier=MMKB06:000003908:00007 Research into the Text of 1 Samuel I - XVI.] Amsterdam / Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1949:de Boer, Pieter A. H. (1949): Research into the Text of 1 Samuel XVIII - XXXI. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1951:de Boer, Pieter A. H. (1951): Notes on Text and Meaning of Isaiah XXXVIII 9-20, in: OTS 9, S. 170-186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1966:de Boer, Pieter A.H.: Psalm cxxxi 2, in: VT 16,3. S. 287-292. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Hoop 1988:de Hoop, Raymond (1988): The Book of Jonah as Poetry. An Analysis of Jonah 1:1-16, in: Willem van der Meer / Johannes C. de Moor (Hgg.): The Structural Analysis of Biblical and Canaanite Poetry. Sheffield. S. 156-171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Hoop 2009:de Hoop, Raymond: Isaiah 40,13, the Masoretes, Syntax and Literary Structure: A Rejoinder to Reinoud Oosting, in: JSOT 33/4. S. 453-463. online unter: http://goo.gl/HCJIuB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Launay 2009:de Launay, Marc (2009): [https://journals.openedition.org/assr/21348 Les fils du texte: Genèse 6,1-4], in: ASSR 147, S. 41-59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;De Moor 1975:de Moor, Johannes C. (1975): &#039;&#039;`ar&#039;&#039; „honey-dew“, in: UF 7, S. 591f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1984:de Moor, Johannes C. (1984): The Poetry of the Book of Ruth, in: Orientalia 53, S. 262-283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1986:de Moor, Johannes C. (1986): The Poetry of the Book of Ruth (Part II), in: Orientalia 55, S. 16-46&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1995:de Moor, Johannes C. (1995): Standing Stones and Ancestor Worship, in: UF 27, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Regt 1999:de Regt, Lénart J. (1999): Participants in Old Testament Texts and the Translator. Reference Devices and their Rhetorical Impact. Assen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Waard 1977:de Waard, Jan (1977): The Chiastic Structure of Amos V 1-17, in: VT 27/2, S. 170-177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Waard/Nida 1992:de Waard, Jan / Eugene A. Nida: A Translator&#039;s Handbook on the Book of Ruth. New York, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Wette 1829:de Wette, Wilhelm M. L. (1829): [https://archive.org/details/a613747900deweuoft/page/n4/mode/1up?view=theater Die Psalmen, in Beziehung auf seine Übersetzung derselben. Dritte, verbesserte und vermehrte Auflage]. Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Wette 1858:de Wette, Wilhelm M. L. (1858): Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments. Heidelberg. Online unter: https://tinyurl.com/y52scsg9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Debel 2010:Debel, Hans (2010): When It All Falls Apart: A Survey of the Interpretational Maze concerning the „Final Poem“ of the Book of Qohelet (Qoh 12:1-7), in: OTE 23/2, S. 235-260. Online unter: https://t1p.de/ay78&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Decker 2009:Decker, Rodney J.: Markan Idiolect in the Study of the Greek of the New Testament. New Orleans, 2009. online unter: http://goo.gl/okPweh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;deClaissé-Walford/Jacobson/Tanner 2014:deClaissé-Walford, Nancy / Rolf A. Jacobson / Beth LaNeel Tanner: The Book of Psalms. Grand Rapids, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deissler 1981:Deissler, Alfons: „Mein Gott, warum hast du mich verlassen...?“ Das Reden zu Gott und von Gott in den Psalmen - am Beispiel von Psalm 22, in: Norbert Lohfink: Ich will euer Gott werden. Stuttgart, 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deissler 1989:Deissler, Alfons: Die Psalmen. Düsseldorf, 6 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delekat 1964:Delekat, Lienhard: Zum Hebräischen Wörterbuch, in: VT 14/1, 1964. S. 7-66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delekat 1967:Delekat, Lienhard: Asylie und Schutzorakel am Zionheiligtum. Eine Unterschung zu den privaten Feindpsalmen. Mit zwei Exkursen. Leiden, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1864:Delitzsch, Franz: Das Buch Iob. Leipzig, 1864. Online unter: https://tinyurl.com/yygrbv8b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1875:Delitzsch, Franz: Biblischer Commentar über die poetischen Bücher des Alten Testaments Vierter Band: Hoheslied und Koheleth. Mit Excursen von Consul D. Wetzstein. Leipzig, 1875. online unter: https://goo.gl/jrBuv8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1883:Delitzsch, Franz: The Hebrew Language viewed in the Light of Assyrian Research. London/Edinburgh, 1883. online unter: https://goo.gl/7Puxy1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1887:Delitzsch, Franz: Neuer Commentar über die Genesis. Leipzig, 1887.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1894:Delitzsch, Friedrich: Biblischer Kommentar über die Psalmen. Leipzig, 5 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1920:Delitzsch, Friedrich: Die Lese- und Schreibfehler im Alten Testament. Nebst den dem Schrifttexte einverleibten Randnoten klassifiziert. Berlin/Leipzig, 1920. Online unter: http://goo.gl/4kDwff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deller 1981:Deller, Karlheinz (1981): Die Hausgötter der Familie Šukrija S. Ḫuja, in: M. A. Morrison / D. I. Owen (Hgg.): [https://archive.org/details/studiesonciviliz0000unse_h6s6/page/n6/mode/1up Studies on the Civilization and Culture of Nuzi and the Hurrians. FS Ernest R. Lacheman]. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deming 1990:Deming, Will: Mark 9.42-10.12, Matthew 5.27-32, and B. Nid. 13b: A First Century Discussion of Male Sexuality, in: NTS 36/1. S. 130-141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1988:de Moor, Johannes C.: The Reconstruction of the Aramaic Original of the Lord&#039;s Prayer, in: Ders./Willem van der Meer: The Structural Analysis of Biblical and Canaanite Poetry. Sheffield, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dennis 2007:Dennis, P.W.: A Holistic Reading of Mark 9:33-50. online unter: http://goo.gl/q2DjDS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DeRouchie 2013:DeRouchie, Jason (2013): [https://www.academia.edu/8165434/Counting_the_Ten_An_Investigation_into_the_Numbering_of_the_Decalogue Counting the Ten. An Investigation into the Numbering of the Decalogue], in: Ders. u.a. (Hgg.): For Our Good Always. Studies on the Message and Influence of Deuteronomy. FS Daniel I. Block. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Derrett 1983:Derrett, J. Duncan M.: Why Jesus Blessed the Children, in: NT 25/1. S. 1-18. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Derrett 1985:Derrett, J. Duncan M.: ΜΥΛΟΣ ΟΝΙΚΟΣ, in: ZNW 76/3-4, 1985. S. 284.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deurloo 1987:Deurloo, Karel A. (1987): {{{hebr}}תשוקה{{hebr ende}} &amp;gt;dependency&amp;lt;, Gen 4,7, in: ZAW 99/3, S. 405f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Vos 2005:de Vos, Christiane (2005): Klage als Gotteslob aus der Tiefe. Der Mensch vor Gott in den individuellen Klagepsalmen. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Vos 2016:de Vos, J. Cornelis (2016): Rezeption und Wirkung des Dekalogs in jüdischen und christlichen Schriften bis 200 n.Chr. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dever 2003:Dever, William G. (2003): [https://archive.org/details/whowereearlyisra0000deve/mode/1up Who Were the Early Israelites and Where Did they Come From?] Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dever 2011:Dever, William G. (2011): Earliest Israel: God&#039;s Warriors, Revolting Peasants, or Nomadic Hordes?, in: Eretz-Israel 30, S. 4-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dever 2017:Dever, William G. (2017): [https://archive.org/details/beyondtextsarcha0000deve/mode/1up Beyond the Text. An Archaeological Portrait of Ancient Israel and Judah]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DeVries 2004:DeVries, Simon J. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2004): 1 Kings. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhanaraj 1992:Dhanaraj, Dharmakkan (1992): Theological Significance of the Motif of Enemies in selected Psalms of individual Lament. Glückstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dharamraj 2006:Dharamraj, Havilah (2006): [http://etheses.dur.ac.uk/2666/1/2666_678.pdf A Prophet like Moses? A Narrative-Theological Reading of the Elijah Narratives]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhorme 1910:Dhorme, Paul (1910): [https://archive.org/details/leslivresdesamu00dhor/page/n10/mode/1up Les Livres de Samuel.] Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhorme 1922:Dhorme, Édouard: L&#039;emploi métaphorique des nomes de parties du corps en Hébreu et en Akkadien (Suite), in: RB 31/4, 1922. 489-517.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhorme 1984:Dhorme, Édouard: A Commentary on the Book of Job. Nashville u.a., 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Di Lella 1985:Di Lella, Alexander A.: Genesis 1:1-10: A Formal Introduction to P&#039;s Creation Account, in: A. Caquot u.a.: Mélanges bibliques et orientaux en lhonneur de M. Mathias Delcor. Kevelaer/Neukirchen-Vluyn, 1985. S. 127-137.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dibelius 1964:Dibelius, Martin: Der Brief des Jakobus. Göttingen, 11 1964. 12. Auflage online unter: http://goo.gl/XYLUvO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dick 1983:Dick, Michael B.: Job 31, The Oath of Innocence, and the Sage, in: ZAW 95/1, 1983. S. 31-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dick 2005:Dick, Michael B.: The Poetics of the Book of Obadiah, in: JNSL 31/2, 205. S. 1-32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dicou 1994:Dicou, Bert: Edom, Israel&#039;s Brother and Antagonist. The Role of Edom in Biblical Prophecy and Story. Sheffield, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 1992:Dietrich, Rainer: Modalität im Deutschen. Zur Theorie der relativen Modalität. Opladen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2001:Dietrich, Manfried (2001): Das biblische Paradies und der babylonische Tempelgarten. Überlegungen zur Lage des Gartens Eden, in: Bernd Janowski / Beate Ego (Hgg.): Das biblische Weltbild und seine altorientalischen Kontexte. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2011:Dietrich, Walter (2011): Samuel. Kapitel 1-12. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2015:Dietrich, Walter (2015): Samuel. 1Sam 13-26. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2019:Dietrich, Walter (2019): Samuel. 1 Samuel 27 - 2 Samuel 8. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2021:Dietrich, Walter (2021): Samuel. 2 Samuel 9-14. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich/Loretz 1977:Dietrich, Manfried / Oswald Loretz (1977): Die ug. Berufsgruppe der &#039;&#039;nqdm&#039;&#039; und das Amt des &#039;&#039;rb nqdm&#039;&#039;, in: UF 9, S. 366f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Diewert 1987:Diewert, David A.: Job 7:12: yām, Tannîn and the Surveillance of Job, in: JBL 106/2, 1987. S. 203-15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dijkstra 1998:Dijkstra, Meindert (1998): Textual Remarks on the Hymn-Fragment amos 4:13, in: Klaus-Dietrich Schunck / Matthias Augustin (Hgg.): „Lasset uns Brücken bauen...“ Collected Communications to the XVth Congress of the International Organization for the Study of the Old Testament, Cambridge 1995. Frankfurt a.M. u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dillmann 1869:Dillmann, August (1869): [https://goo.gl/kSpJBX Hiob]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dillmann 1892:Dillmann, August (&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1892): [https://archive.org/details/diegenesisvolum00dillgoog/page/n4/mode/1up Die Genesis]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dirksen 1989:Dirksen, P. B.: Song of Songs III 6-7, in: VT 39/2, 1989. S.219 -224.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dixon 2013:Dixon, Helen M. (2013): [https://deepblue.lib.umich.edu/bitstream/handle/2027.42/99972/helendix_1.pdf Phoenician Mortuary Practice in the Iron Age I - III (ca. 1200 - ca. 300 BCE). Levantine „Homeland“]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dobbs-Allsopp 1995:Dobbs-Allsopp, F. W.: Ingressive qwm in Biblical Hebrew, in: ZAH 8, 1995. S. 31-54. online unter: http://goo.gl/clRJQV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dobbs-Allsopp 2005:Dobbs-Allsopp, F. W. u.a. (2005): Hebrew Inscriptions. Texts from the Biblical Period of the Monarchy with Concordance. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dobbs-Allsopp 2015:Dobbs-Allsopp, F. W. (2015): On Biblical Poetry. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Döderlein 1787:Döderlein, Johann C. (1787): Auserlesene theologische Bibliothek IV. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doedens 2013:Doedens, Jacob J. T. (2013): [https://theoluniv.ub.rug.nl/32/7/2013Doedens%20Dissertation.pdf The Sons of God in Genesis 6:1-4]. Dissertation, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 1983:Dohmen, Christoph: Ps 19 und sein altorientalischer Hintergrund, in: Bib 64/4, 1983. S. 501-517.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 1985:Dohmen, Christoph (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; 1985): [https://archive.org/details/dasbilderverbots0000dohm/page/n6/mode/1up Das Bilderverbot. Seine Entstehung und seine Entwicklung im Alten Testament].  Königstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 1988:Dohmen, Christoph (1988): [https://archive.org/details/schpfungundtoddi0000dohm/page/n4/mode/1up Schöpfung und Tod. Die Entfaltung theologischer und anthropologischer Konzeptionen in Gen 2/3]. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 2004:Dohmen, Christoph (2004): Exodus 19-40. Übersetzt und ausgelegt. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 2014:Dohmen, Christoph (2014): Decalogue, in: Thomas Dozeman u.a. (Hgg.): The Book of Exodus. Composition, Reception, and Interpretation. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dolson-Andrew 2004:Dolson-Andrew, Stephen L.: An Exegesis of Psalm 13, in: CTS Journal 10. S. 49-71. online unter: http://goo.gl/om4xzV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doniach 1930:Doniach, N.S.: Job vi 25. מרץ, in: JTS 31/3, 1930. S. 291.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doninger / Spinner 1998:Doniger, Wendy / Gregory Spinner (1998): Female Imaginations and Male Fantasies in Parental Imprinting, in: Daedalus 127/1, S. 97-129.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Donner 1964:Donner, Herbert (1964): Israel unter den Völkern. Die Stellung der klassischen Propheten des 8. Jahrhunderts v. Chr. zur Aussenpolitik der Könige von Israel und Juda. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Donner 1967:Donner, Herbert: Ugaritismen in der Psalmenforschung, in: ZAW 79/3, 1967. S. 322-350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Donner 1994:Donner, Herbert: „Wie geschrieben steht“: Herkunft und Sinn einer Formel, in: Ders.: Aufsätze zum Alten Testament aus vier Jahrzehnten. Berlin, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dormeyer/Galindo 2003:Dormeyer, Detlev / Florencio Galindo: Die Apostelgeschichte. Ein Kommentar für die Praxis. Stuttgart, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dörpinghaus 2022:Dörpinghaus, Barbara (2022): [https://uir.unisa.ac.za/bitstream/handle/10500/29742/dissertation_d%c3%b6rpinghaus_b.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Die Funktionen familiärer Strukturen in der Jakobserzählung: Eine literaturwissenschaftliche Analyse]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dotan 1972:Dotan, Aron (1972): Masorah, in: EncJud xiii, S. Sp. 1401-1482.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dotan 1987:Dotan, Aron (1987): {{hebr}}לתלדות התהוותה של מערכת הטעמים{{hebr ende}}, in: Language Studies 2-3, S. 355-65.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doudna 1961:Doudna, John Charles: The Greek of the Gospel of Mark. Philadelphia, 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dozeman 2009:Dozeman, Thomas B. (2009): Commentary on Exodus. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Draffkorn 1957:Draffkorn, Anne E. (1957): &#039;&#039;Ilāni&#039;&#039;/ &#039;&#039;Elohim&#039;&#039;, in: JBL 76/3, S. 216-224.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Drbal 2018:Drbal, Vlastimil (2018): [https://books.ub.uni-heidelberg.de/propylaeum/catalog/book/595#:~:text=Das%20Ph%C3%A4nomen%20des%20sp%C3%A4tantiken%20Pilgerwesens,bedeutender%20%E2%80%93%20Teil%20der%20nah%C3%B6stlichen%20Pilgertradition. Pilgerfahrt im spätantiken Nahen Osten (3./4.-8. Jahrhundert). Paganes, christliches, jüdisches und islamisches Pilgerwesen. Fragen der Kontinuitäten]. Mainz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dresher 1994:Dresher, Bezalel E. (1994): The Prosodic Basis of the Tiberian Hebrew System of Accents, in: Language 70/1, S. 1-52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dresher / DeCaen 2020:[https://books.openbookpublishers.com/10.11647/obp.0207.09.pdf Dresher, Bezalel E. / Vincent DeCaen (2020): Pausal Forms and Prosodic Structure in Tiberian Hebrew, in: Aaron D. Hornkohl / Geoffrey Khan (Hgg.): Studies in Semitic Vocalisation and Reading Traditions. Cambridge.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driesbach 2016:Driesbach, Jason K. (2016): 4QSamuel&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt; and the Text of Samuel. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1885:Driver, Samuel R.: Grammatical Notes, in: Hebraica 2-1. 1885. S. 33-38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1892:Driver, Samuel R. (1892): [https://archive.org/details/treatiseonuseof00driv/page/n6/mode/1up A Treatise on the Use of the Tenses in Hebrew. And some other Syntactical Questions]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1898:Driver, Samuel R. (1892): [http://goo.gl/V09bpL The Parallel Psalter]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1905:Driver, Samuel R.: The Book of Genesis. With Introduction and Notes. London, 4 1905.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1910:Driver, Samuel R.: The Method of Studying the Psalter. Psalm XVI, in: The Expositor 10/1, 1910. S. 26-37. online unter: https://goo.gl/4HyGnf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1913:Driver, Samuel R. (1913): [https://archive.org/details/notesonthehebrew00drivuoft/page/n6/mode/1up?view=theater Notes on the Hebrew Text and the Topography of the Books of Samuel. With an Introduction on Hebrew Palaeography and the Ancient Versions and Facsimiles of Inscriptions and Maps.] Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1915:Driver, Samuel R. (1915): The Books of Joel and Amos. Cambridge. Online unter: https://tinyurl.com/7yyw8wkr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver/Gray 1921:Driver, Samuel R./George B. Gray: A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Job. Together with a New Translation. Edinburgh, 1921. online unter: https://goo.gl/C6VJad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1935:Driver, G. R.: Notes on the Psalms, in: JTS 36/2. S. 147-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1936:Driver, G. R.: Textual and Linguistic Problems of the Book of Psalms, in: HTR 29/3, 1936. S. 171-195.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1937:Driver, G. R. (1937): Linguistic and Textual Problems: Isaiah I-XXXIX, in: JTS 38/149, S. 36-50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1938:Driver, G. R.: Linguistic and Textual Problems: Minor Prophets. II, in: JTS 39/2, S. 260-273. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1942:Driver, G. R.: Notes on the Psalms. I. 1-72, in: JTS 43/2, 1942. S. 149-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1943:Driver, G. R.: Notes on the Psalms. II. 73-150, in: JTS 44/1, 1943. S. 12-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1946:Driver, G.R.: Mistranslations, in: ET 57/7, 1946. S. 192-193.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1950:Driver, G.R.: Hebrew Roots and Words, in: WdO 1/5, 1950. S. 406-415.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1950b:Driver, G.R.: Hebrew Notes on „Song of Songs“ and „Lamentations“, in:Walter Baumgartner u.a.: Festschrift Alfred Bertholet zum 80. Geburtstag. Tübingen, 1950. S. 134-146.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1951: Driver, G.R.: Hebrew Notes, in: VT 1/4, 1951. S. 241-250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1953:Driver, G.R.: Two Astronomical Passages in the Old Testament, in: JTS 4/2, S. 208-212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1954:Driver, G. R.: Reflections on Recent Articles, in: JBL 73/3, S. 125-136.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1954b:Driver, G. R. (1954): A Hebrew Burial Custom, in: ZAW 66/3, S. 314-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1968:Driver, G. R.: Isaiah 52,13-53,12: the Servant of the Lord, in: Matthew Black/Georg Fohrer: In Memoriam Paul Kahle. Berlin, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1968b:Driver, G. R.: Linguistic and Textual Problems: Isaiah I-XXXIX, in: JSS 13/1, 1968. S. 36-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1973:Driver, G. R.: Affirmation by Exclamatory Negation, in: JANES 5, 1973. S. 107-114. online unter: http://goo.gl/452vlU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Drouot et al. 2000:Drouot, Sophie/Marie-Anne Lacome/Jean-Michel Poirier: Gn 1,1-2,4a. Proposition d&#039;une traduction, in: Bulletin de littérature ecclésiastique 101-4. 2000. S. 367-382.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dschulnigg 1986:Dschulnigg, Peter: Sprache, Redaktion und Intention des Markus-Evangeliums. Eigentümlichkeiten der Sprache des Markus-Evangeliums und ihre Bedeutung für die Redaktionskritik. Stuttgart, 2 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dschulnigg 2007:Dschulnigg, Peter: Das Markusevangelium. Stuttgart, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duchesne-Guillemin 1982:Duchesne-Guillemin, Jacques: Genèse 1,2c, Ugarit et L´Égypte, in: Comptes rendus des séances de l´Académie des Inscriptions et Belles Lettres 126-3. 1982. S. 512-525.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duhm 1897:Duhm, Bernhard: Das Buch Hiob. Freiburg i. Br. u.a., 1897. Online unter: https://tinyurl.com/y5sy7kue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duhm 1899:Duhm, Bernhard (1899): [https://archive.org/details/diepsalmen01duhmgoog/page/n7/mode/1up Die Psalmen]. Freiburg u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duhm 1910:Duhm, Berhard: Die Zwölf Propheten. In den Versmaßen der Urschrift übersetzt. Tübingen, 1910. online unter: http://goo.gl/Bo0qxS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duhm 1911:Duhm, Berhard Anmerkungen zu den Zwölf Propheten, in: ZAW 31/3, 1911. S. 161-204.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dumbrill 2005:Dumbrill, Richard J. (2005): The Archaeomusicology of the Ancient Near East. Victoria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dunn 1998:Dunn, James G.: Christology in the Making. An Inquiry into the Origins of the Doctrine of the Incarnation. London, 2 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dunn 2003:Dunn, James D. G.: Jesus Remembered. Grand Rapids, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dupont 1969:Dupont, J.: L&#039;union entre les premiers chrétiens dans les Actes des Apôtres, in: NRT 91/9, 1969. S. 897-915. online unter: http://goo.gl/b8AERX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dürr 1927:Dürr, L.: Zur Frage nach der Enheit von Ps. 19, in: W. F. Albright u.a.: Sellin-Festschrift.Beiträge zur Religionsgeschichte und Archäologie Palästinas. Leipzig, 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dykehouse 2008:Dykehouse, Jason C. (2008): [https://www.academia.edu/1259236/Edomite_Treaty_Betrayal_in_the_Sixth_Century_BCE An Historical Reconstruction of Edomite Treaty Betrayal in the Sixth Century B.C.E. Based on Biblical, Epigraphic, and Archaeological Data]. Dissertation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
;Eagle 1981:Eagle, Herbert J. (1981): Verse as a Semiotic System: Tynjanov, Jakobson, Mukařovký, Lotman Extended, in: the Slavic and East European Journal 25/4, S. 47-61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ebach 1998:Ebach, Jürgen (1998): Fremde in Moab - Fremde aus Moab. Das Buch Ruth als politische Literatur, in: Ders. / Richard Faber: Bibel und Literatur. München. S. 277-304. online unter: http://goo.gl/1AiWdn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ebach 2009:Ebach, Jürgen (2009): [https://www.jungekirche.de/2009/sonderheft09/2009_Extra_04-12.pdf Dialektik der Aufklärung], in: Junge Kirche 2009, Extraheft. S. 4-12. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ebeling 2016:Ebeling, Jennie (2016): Engendering the Israelite Harvests, in: NEA 79/3, S. 186-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eaton 1965:Eaton, John: Problems of Translation in Psalm 23:3f, in: BT 16/4, 1965. S. 171-176. online unter: http://goo.gl/X7ZKrJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eaton 1968:Eaton, John: Some Questions of Philology and Exegesis in the Psalms, in: JTS 19/2, 1968. S. 603-609.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edel 1964:Edel, Reiner-Friedeman: Hebräisch-Deutsche Präparation zu Jesaja. Marburg, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edel 1966:Edel, Reiner-Friedeman: Hebräisch-Deutsche Präparation zu den Psalmen. Marburg, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edelman 2017:Edelman, Diana (2017): Adjusting Social Memory in the Hebrew Bible: The &#039;&#039;Teraphim&#039;&#039;, in: Louis C. Jonker u.a. (Hgg.): Congress Volume Stellenbosch 2016. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edgar 2021:Edgar, Paul (2021): [https://classicsofstrategy.com/2021/12/22/a-most-ancient-statecraft-the-idrimi-statue-inscription/ A Most Ancient Statecraft: The Idrimi-Statue Inscription]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edrey 2018:Edrey, Meir (2018): [https://openscience.ub.uni-mainz.de/handle/20.500.12030/3849 The Phoenicians in the Eastern Mediterranean during the Iron Age I-III, ca. 1200-332 BCE: Ethnicity and Identity in Light of Material Culture]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eerdmans 1942:Eerdmans, B. D.: &#039;Sojourning in the Tent of Jahu&#039;, in: OTS 1, 1942. S. 1-16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eerdmans 1947:Eerdmans, B. D.: The Hebrew Book of Psalms. Leiden, 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ego 2015:Ego, Beate (2015): Das Böse und der Tod in der Paradieserzählung – Biblische und auslegungsgeschichtliche Aspekte, in: Dies. / Ulrike Mittmann (Hgg.): Evil and Death. Conceptions of the Human in Biblical, Early Jewish, Greco-Roman and Egyptian Literature. Berlin / München / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1905:Ehrlich, Arnold B.: Die Psalmen. Neu uebersetzt und erklaert. Berlin, 1905. onine unter: http://goo.gl/r9Wpjj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1908:Ehrlich, Arnold B. (1908): [https://archive.org/details/randglossenzurh00ehrlgoog/page/n6/mode/2up?view=theater Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Bd 1: Genesis und Exodus]. Leipzig, 1908.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1910:Ehrlich, Arnold B. (1910): [https://archive.org/details/randglossenzurhe3v4ehrl/page/n6/mode/1up Randglossen zur hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 3: Josua, Richter, I. u. II. Samuelis]. Leipzig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1912:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 4: Jesaja, Jeremia. Leipzig, 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1912b:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 5: Ezechiel und die kleinen Propheten. Leipzig, 1912. online unter: http://goo.gl/VbHF7S&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1914:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 7: Hohes Lied, Ruth, Klagelieder, Koheleth, Esther, Daniel, Esra, Nehemia, Könige, Chronik, Nachträge und Gesamtregister. Leipzig, 1914. online unter: http://goo.gl/EPyM5D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1918:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 6: Psalmen, Sprüche und Hiob. Leipzig, 1918. online unter: http://goo.gl/QV0QNJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eichrodt 1964:Eichrodt, Walther (&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;1964): Theologie des Alten Testaments II/III. Stuttgart / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eidelkind 2012:Eidelkind, Yakov: Intended Lexical Ambiguity in the Song of Songs, in: BuB 43/6, 2012. S. 325-368. online unter: https://goo.gl/896ZN9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eidevall 2011:Eidevall, Göran (2011): Horeb Revisited: Reflections on the Theophany in 1 Kings 19, in: Ders. / Blaženka Scheuer (Hgg.): Enigmas and Images. FS Tryggve N. D. Mettinger. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eidevall 2017:Eidevall, Göran (2017): Amos. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eiselen 1907:Eiselen, Frederick Carl: The Minor Prophets. New York u.a., 1907. online unter: http://goo.gl/3fohZ9&lt;br /&gt;
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;Eisenberg 2005:Eisenberg, Ronald L.: The 613 Mitzvot. A Contemporary Guide to the Commandments of Judaism. Rockville, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eißfeldt 1910:Eißfeldt, Otto (1910): Die Rätsel in Jdc 14, in: ZAW 30/2, S. 132-135.&lt;br /&gt;
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;Eißfeldt 1935:Eißfeldt, Otto (1935): Molk als Opferbegriff im Punischen und Hebräischen und das Ende des Gottes Moloch. Halle.&lt;br /&gt;
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;Eissfeldt 1967:Eissfeld, Otto (1965): „Bist du Elia, so bin ich Isebel“ (I Kön. xix 2), in: Benedikt Hartmann u.a. (Hgg.): Hebräische Wortforschung. FS W. Baumgartner. Leiden.&lt;br /&gt;
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;Eissfeldt 1973:Eissfeld, Otto: Bleiben im Hause Jahwes, in: Ders.: Kleine Schriften 5. Tübingen, 1973. S. 113-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eissler 2002:Eissler, Friedmann: Königspsalmen und karäische Messiaserwartung. Jefet ben Elis Auslegung von Ps 2.72.89.110.132 im Vergleich mit Saaja Gaons Deutung. Tübingen, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eitan 1925:Eitan, Israel: An Egyptian Loan Word in. Is. 19., in: JQR 15/3, 1925. S. 419-420.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eitan 1929:Eitan, Israel: Hebrew and Semitic Particles - Continued. Comparative Studies in Semitic Philology, in: AJSLL 46/1, 1929. S. 22-51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elayi 2018:Elayi, Josette (2018): The History of Phoenicia. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elbert 1974:Elbert, Paul: The Perfect Tense in Matthew 16:19 and Three Charismata, in: JETS 17/3 , 1974. S. 149-155. online unter: http://goo.gl/knnKOE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elhorst 1900:Elhorst, Hendrik J. (1900): De profetie van Amos. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elitzur 2023:Elitzur, Yoel (2023) [https://janes.scholasticahq.com/article/75249-the-altar-at-tel-dothan-a-trace-of-josiah-s-reform The Altar at Tel Dothan – A Trace of Josiah&#039;s Reform?], in: JANES 36/1, S. 62-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elliger 1952:Elliger, Karl (1952): Sinn und Ursprung der priesterlichen Geschichtserzählung, in ZTK 49/2, S. 121-143.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elliott 1966:Elliott, John H. (1966): [https://archive.org/details/electholyexegeti0000elli/page/n6/mode/1up The Elect and the Holy. An exegetical examination of 1 Peter 2:4-10 and the phrase βασίλειον ἱεράτευμα]. Leiden.&lt;br /&gt;
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;Elliott 1989:Elliott, M. Timothea, R.S.M. (1989): The Literary Unity of the Canticle. Frankfurt a.M. u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emanuel 2015:Emanuel, Jeffrey P. (2015): [https://core.ac.uk/download/pdf/79192457.pdf King Taita and his „Palistin“: Philistine state or neo-hittite kingdom?], in: Antiguo Oriente 13, S. 11-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emanuel 2015/2016:Emanuel, Jeffrey P. (2015/2016): „Sea Peoples“ in Egyptian Garrisons in Light of Beth-Shean, (Re-)Reonsidered, in: Mediterranean Archaeeology 28/29, S. 1-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ember 1905:Ember, Aaron: The Pluralis Intensivus in Hebrew, in: AJSLL 21/4, 1905. S. 195-231. online unter: https://goo.gl/ZCJZmY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emelianov 2010:Emelianov, Vladimir: On the Early History of melammu, in: Leonid Kogan u.a. (Hgg.): Language in the Ancient Near East. Proceedings of the 53rd Recontre Assyriologique Internationale. Vol. 1, Part 1. S. 1109-1119. Online unter: https://tinyurl.com/y3x2bna8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emerton 1996:Emerton, J.A.: Lice or a Veil in the Song of Songs 1.7?, in: A. Graeme Auld: Understanding Poets and Prophets. Essays in Honour of George Wishart Anderson. Sheffield, 1996.&lt;br /&gt;
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;Emmrich 2001:Emmrich, Martin (2001): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/44/44-1/44-1-PP067-074_JETS.pdf The Symbolism of the Lion and the Bees: Another Ironic Twist in the Samson Cycle], in: JETS 44/1, S. 67-74.&lt;br /&gt;
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;Endo 1996:Endo, Yoshinobu: The Verbal System of Classical Hebrew in the Joseph Story. An Approach from Discourse Analysis. Assen, 1996.&lt;br /&gt;
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;Engels 2008:Engels, David (2008): [https://www.academia.edu/1313736/_Hierin_ist_ein_Zeichen_f%C3%BCr_solche_die_nachdenken_Die_Bienensymbolik_im_Vorderen_Orient_in_D_Engels_C_Nicolaye_Hgg_Ille_operum_custos_Kulturgeschichtliche_Beitr%C3%A4ge_zur_antiken_Bienensymbolik_und_ihrer_Rezeption_Hildesheim_2008_21_40 „Hierin ist ein Zeichen für solche, die nachdenken.“ Die Bienensymbolik im Vorderen Orient], in: Ders. / C. Nicolaye (Hgg.): Ille operum custos. Kulturgeschichtliche Beiträge zur antiken Bienensymbolik und ihrer Rezeption. Hildesheim. S. 21-40.&lt;br /&gt;
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;Enns 2011:Enns, Peter (2011): Ecclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
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;Eph´al 2003:Eph´al, Israel (2003): {{hebr}}ראשיתה של אידומיאה{{hebr ende}}, in: {{hebr}}קדמוניות{{hebr ende}} 126, S. 77-79.&lt;br /&gt;
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;Eph´al 2009:Eph´al, Israel (2009): The City Besieged. Siege and Its Manifestations in the Ancient Near East. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
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;Erbele-Kuster 2013:Erbele-Kuster, Dorothea (2013): Lesen als Akt des Betens. Eine Rezeptionsästhetik der Psalmen. Eugene.&lt;br /&gt;
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;Erman 1894:Erman, Adolf (1894): Life in Ancient Egypt. With 400 Illustrations in the Text, and 11 Plates. London/New York. Online unter: https://tinyurl.com/28wapk9v&lt;br /&gt;
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;Ernst 1963:Ernst, Josef: Das Evangelium nach Markus. Regensburg, 5 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eschelbach 2004:Eschelbach, Michael A.: Song of Songs: Increasing Appreciation of and Restraint in Matters of Love, in: AUSS 42/2, 2004. S. 305-324. online unter: http://goo.gl/FLNs36&lt;br /&gt;
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;Eshel/Talmon 1986f.: Eshel, Esther / Shemaryahu Talmon (1986f.): והמשכיל בעת ההיא ידם (Amos 5:13), in: Shnaton (1986f.), S. 115-22.&lt;br /&gt;
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;Eshel/Strugnell 2000:Eshel, Hanan / John Strugnell 2000: Alphabetical acrostics in pre-Tannaitic Hebrew, in: CBQ 62/3, 2000. S. 441-458.&lt;br /&gt;
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;Eskenazi 2008:Eskenazi, Tamara C. (2008): {{hebr}}ברשית{{hebr ende}}, in: Dies. / Andrea L. Weiss (Hgg.): [https://archive.org/details/torahwomenscomme0000unse/page/n3/mode/1up The Torah. A women&#039;s Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Esler 2012:Esler, Philip F. (2012): Sex, Wives, and Warriors. Reading Old Testament Narratives with Its Ancient Audience. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eslinger 1979:Eslinger, Lyle M. (1979): A Contextual Identification of the &#039;&#039;bene ha&#039;elohim&#039;&#039; and &#039;&#039;benoth ha&#039;adam&#039;&#039; in Genesis 6:1-4, in: JSOT 13, S. 65-73.&lt;br /&gt;
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;Eslinger 1982:Eslinger, Lyle M. (1982): [https://macsphere.mcmaster.ca/handle/11375/6239 Covenant and Kingship in Ancient Israel. A Reading of 1 Samuel 1-12]. Dissertation.&lt;br /&gt;
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;Eslinger 1987:Eslinger, Lyle M. (1987): The Education of Amos, in: HAR 11, D. 35-57. Online unter: https://t1p.de/3c6u&lt;br /&gt;
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;Etkin 1965:Etkin, William (1965): Jacob&#039;s Cattle and Modern Genetics. A Scientific Midrash, in: Tradition 7/3, S. 5-14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Evans 1901:Evans, Arthur: The Mycenaean Tree and Pillar Cult and Its Mediterranean Relations. With Illustration from Recent Cretan Finds. London, 1901. online unter: https://goo.gl/mLaTWP&lt;br /&gt;
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;Evans 2001:Evans, Craig: Mark 8:27–16:20. Dallas, 2001.&lt;br /&gt;
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;Evenari u.a. 1975:Evenari, M. u.a. (1975): [https://jarts.info/index.php/tropenlandwirt/article/viewFile/1271/461 Antike Technik im Dienste der Landwirtschaft in ariden Gebieten], in: Der Tropenlandwirt 76, S. 11-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Evenary u.a. 1982:Evenary, Michael / Leslie Shanan / Naphtali Tadmor (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1982): The Negev. The Challenge of a Desert. With Chapters by Yehoshua Itzhaki and Amiram Shkolnik. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ewald 1840:Ewald, Heinrich (1840): Die Propheten des Alten Bundes erklärt. Stuttgart. Online unter: https://tinyurl.com/1bdke252&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ewald 1870:[https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/1206055 Ewald, Heinrich (1870): Ausführliches Lehrbuch der hebräischen Sprache des alten Bundes. Göttingen.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 1980:Exum, J. Cheryl (1980): Promise and Fulfillment. Narrative Art in Judges 13, in: JBL 99/1. S. 43-59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 1981:Exum, J. Cheryl: Asseverative ´al in Canticles 1,6?, in: Bib 62/3, 1981. S. 416-419.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 1997:Exum, J. Cheryl: Fragmented Women. Feminist Subversions of Biblical Narratives. Sheffield, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 1998:Exum, J. Cheryl: Developing Strategies of Feminist Criticism/Developing Strategies for Commentating the Song of Songs, in: David J. A. Clines / Stephen D. Moore: Auguries. The Jubilee Volume of the Sheffield Department of Biblical Studies. Sheffield, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 2003:Exum, J. Cheryl: Seeing Solomon&#039;s Palanquin (Song of Songs 3:6-11), in: BI 11/3-4. S. 301-316. online unter: http://goo.gl/1S7Wdb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 2005:Exum, J. Cheryl: Song of Songs. A Commentary. Louisville/Kentucky, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eybers 1972:Eybers, I.H.: The Root Ṣ-L in Hebrew words, in: JNSL 2, 1972. S. 23-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fabb 2015:Fabb, Nigel (2015): What is Poetry? Language and Memory in the Poems of the World. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faierstein 1981:Faierstein, Morris M.: Why do the Scribes Say That Elijah Must Come First, in: JBL 100/1, 1981. S. 75-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Falk 1982:Falk, Marcia: Love Lyrics from the Bible. A Translation and Literary Study of The Song of Songs. Sheffield, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Falk 2015:Falk, David A. (2015): [https://livrepository.liverpool.ac.uk/2012561/1/FalkDav-May2015-2012561.pdf Ritual Processional Furniture: A Material and Religious Phenomenon in Egypt]. Dissertation, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fantalkin/Finkelstein 2006:Fantalkin, Alexander / Israel Finkelstein (2006): [https://www.academia.edu/458381/The_Sheshonq_I_Campaign_and_the_8th_Century_BCE_Earthquake_More_on_the_Archaeology_and_History_of_the_South_In_the_Iron_I_IIa The Seshonq I Campaign and the 8th-Century BCE Earthquake – More on the Archaeology and History of the South in the Iron I-IIA], in: Tel Aviv 33, S. 18-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fantalkin 2008:Fantalkin, Alexander (2008): [https://www.academia.edu/472585/The_Appearance_of_Rock_Cut_Bench_Tombs_in_Iron_Age_Judah_as_a_Reflection_of_State_Formation The Appearance of rock-Cut Bench Tombs in Iron Age Judah as a Reflection of State Formation], in: Ders. / Assaf Yasur-Landau (Hgg.): Bene Israel. Studies in the Archaeology of israel and the Levant during the Bronze and Iron Ages in Honour of Israel Finkelstein. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fast 2002:Fast, Lesley D.: Rhetorical Dimensions of Speech Representation: A Study of the Speeches of Jesus in the Gospel of Mark. Montréal, 2002. online unter: http://goo.gl/Ot3urr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust 2004:Faust, Avraham (2004): [https://www.academia.edu/1986198/_Mortuary_Practices_Society_and_Ideology_The_Lack_of_Iron_Age_I_Burials_in_Highlands_in_Context_Israel_Exploration_Journal_54_2004_174_190 „Mortuary Practices, Society and Ideology“. The Lack of Iron I Burials in the Highlands in Context], in: IEJ 54/2, S. 174-184. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust 2009:Faust, Avraham (2009): [https://www.academia.edu/1484587/How_Did_Israel_Become_a_People_The_Genesis_of_Israelite_Identity_Biblical_Archaeology_Review_201_pp_62_69_92_94 How Did Israel Become a People? The Genesis of Israelite Identity], in: BAR 201, S. 62-69.92-04.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Faust, Avraham (2016): [https://www.academia.edu/31026046/The_Emergence_of_Ancient_Israel_and_Theories_of_Ethnogenesis&amp;amp;nav_from=4cfac9c8-cd74-4593-affd-122f03fa11db&amp;amp;rw_pos=0 The Emergence of Ancient Israel and Theories of Ethnogenesis], in: Susan Niditch (Hg.): The Wiley Blackwell Companion to Ancient Israel. Chichester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust 2013:Faust, Avraham (2013): From Regional Power to Peaceful Neighbour: Philistia in the Iron I-II Transition, in: IEJ 63/2, S. 174-204.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust 2014:Faust, Avraham (2014): [https://www.academia.edu/12115607/Faust_A_2014_Highlands_or_Lowlands_Reexamining_Demographic_Processes_in_Iron_Age_Judah_Ugarit_Forschungen_45_111_142 Highlands or Lowlands? Reexamining Demographic Processes in Iron Age Judah], in: UF 45, S. 111-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust 2015:Faust, Avraham (2015): [https://www.academia.edu/12312051/Faust_A_2015_Pottery_and_Society_in_Iron_Age_Philistia_Feasting_Identity_Economy_and_Gender_Bulletin_of_the_American_Schools_of_Oriental_Research_373_167_198 Pottery and Society in Iron Age Philistia: Feasting, Identity, Economy and Gender], in: BASOR 373, S. 167-198.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust 2016:Faust, Avraham (2016): [https://www.academia.edu/31026046/The_Emergence_of_Ancient_Israel_and_Theories_of_Ethnogenesis&amp;amp;nav_from=4cfac9c8-cd74-4593-affd-122f03fa11db&amp;amp;rw_pos=0 The Emergence of Ancient Israel and Theories of Ethnogenesis], in: Susan Niditch (Hg.): The Wiley Blackwell Companion to Ancient Israel. Chichester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust 2019:Faust, Avraham (2019): [https://www.mdpi.com/2077-1444/10/2/106/htm Israelite Temples: Where Was Israelite Cult Not Practiced and Why], in: Religions 10/2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust 2019b:Faust, Avraham (2019): „The Inhabitants of Philistia“: On the identity of the Iron I settlers in the periphery of the Philistine heartland, in: PEQ 1561/2, S. 105-133.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust 2020:Faust, Avraham (2020): [https://www.academia.edu/55246629/Between_the_Highland_Polity_and_Philistia_The_United_Monarchy_and_the_Resettlement_of_the_Shephelah_in_the_Iron_Age_IIA_with_a_Special_Focus_on_Tel_%CA%BFEton_and_Khirbet_Qeiyafa Between the Highland Polity and Philistia: The United Monarchy and the Resettlement of the Shephelah in the Iron Age IIA, with a Special focus on Tel ʿEton and Khirbet Qeiyafa], in: BASOR 383, S. 115-136.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust/Katz 2011:Faust, Avraham / Hayah Katz (2011): [https://www.academia.edu/44288747/Philistines_Israelites_and_Canaanites_in_the_Southern_Trough_Valley_during_the_Iron_Age_I Philistines, Israelites and Canaanites in the Southern Trough Valley during the Iron Age I], in: Ägypten und Levante 21, S. 231-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fee 1987:Fee, Gordon D.: The First Epistle to the Corinthians. Grand Rapids, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Feigin 1926:Feigin, Samuel (1926): [https://www.jstor.org/stable/pdf/528241.pdf Word Studies], in: AJSL 43/1, S. 44-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Feinberg 1943:Feinberg, Charles Lee: „Old Hundredth“ - Psalm C, in: BS 100. S. 53-66. Online unter: http://goo.gl/cO8mk5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Feldman 2014:Feldman, Marian H. (2014): Communities of Style. Portable Luxury Arts, Identity, and Collective Memory in the Iron Age Levant. Chicago / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Feldman 2015:Feldman, Ariel (2015): The Dead Sea Scrolls Rewriting Samuel and Kings. Texts and Commentary. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Feliks 1981:Feliks, Yehuda (1981): Nature and Man in the Bible. Londen / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Feliks 1997:Feliks, Yehuda (1997): Biology, in: EncJud IV S. 1024-1027.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fendler 1973:Fendler, Marlene (1973):Zur Sozialkritik des Amos, in: EvTh 33, S. 32-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fensham 1965:Fensham, F. Charles: Ps 21 – A Covenant-Song?, in: ZAW 77/2, 1965. S. 193-202.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fenton 1984:Fenton, T. L.: „One Place“, &#039;&#039;mâqôm ´echâd&#039;&#039;, in Genesis I 9: Read &#039;&#039;miqwîm&#039;&#039;, „Gatherings“, in: VT 34-4. 1984. S. 438-445.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fernández Truyols 1915:Fernández Truyols, Andrés (1915): [https://archive.org/details/vida-de-nuestro-senor-jesucristo-andres-fernandez-truyols/Cr%C3%ADtica%20textual%201%20Sam.%201-15%20-%20A.%20Fern%C3%A3ndez%20Truyols/page/n2/mode/1up 1 Sam. 1-15. Crítica textual]. Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fetherolf 2017:Fetherolf, Christina M. (2017): Elijah&#039;s Mantle: A Sign of Prophecy Gone Awry, in: JSOT 42/2, S. 199-212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Feuchtwang 1911:Feuchtwang, David G. (1911): Das Wasseropfer und die damit verbundenen Zeremonien. Wien. Online unter: https://t1p.de/tklk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Field 1899:Field, Frederick: Notes on the Translation of the New Testament. Being the Otium Norvicense (Pars Tertia). Cambridge, 1899. online unter: https://goo.gl/vfCiQG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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;Fishbane 2015:Fishbane, Michael (2015): Song of Songs = Shir ha-Shirim: The traditional Hebrew text with the new JPS translation. Philadelphia.&lt;br /&gt;
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;Fitzmyer 1998:Fitzmyer, Joseph A.: The Acts of the Apostles. A New Translation with Introduction and Commentary. New York, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fitzmyer 2003:Fitzmyer, Joseph A.: „And Lead Us not into Temptation“, in: Bib 84/2. S. 259-273. online unter: http://goo.gl/wlBK8G&lt;br /&gt;
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;Fitzmyer 2008:Fitzmyer, Joseph A.: First Corinthians. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven / London, 2008.&lt;br /&gt;
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;Flannery 2008:Flannery, Frances (2008): „Go Back by the Way You Came“: An Internal Textual Critique of Elijah&#039;s Violence in 1 Kings 18-19, in: Brad E. Kelle / Frank R. Ames (Hgg.): Writing and Reading War. Rhetoric, Gender, and Ethics in Biblical and Modern Contexts. Foreword by Susan Niditch. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fleddermann 1981:Fleddermann, Harry: The Discipleship Discourse, in: CBQ 43/1, 1981. S. 57-75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fleischer 1989:Fleischer, Gunther (1989): Von Menschenverkäufern, Baschankühen und Rechtsverdrehern. Die Sozialkritik des Amosbuches in historisch-kritischer, sozialgeschichtlicher und archäologischer Perspektive. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fleischmann 1995:Fleischmann, Suzanne: Imperfective and Irrealis, in: Dies./Joan L. Bybee: Modality in Grammar and Discourse. Philadelphia, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fleming 2016:Fleming, Daniel (2016): [https://www.academia.edu/31759979/Fleming_Daniel_E_The_Amorites_in_The_World_around_the_Old_Testament_The_Peoples_and_Places_of_the_Ancient_Near_East_Bill_T_Arnold_and_Brent_A_Strawn_eds_Grand_Rapids_Mich_Baker_Academic_2016_Pages_1_30 The Amorites], in: Bill T. Arnold / Brent A Strawn (Hgg.): The World around the Old Testament. The Peoples and Plaes of the Ancient Near East. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
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;Flint 1997:Flint, Peter W.: The Dead Sea Psalms Scrolls and the Book of Psalms (=Studies on the Texts of the Desert of Judah XVII). Leiden/New York/Köln, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Flowers 2021:Flowers, Michael V. (2021): What Did the Psalmist Say about His Hands and Feet in Psalm 22:17?, in: VT 71/1, S. 48-75.&lt;br /&gt;
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;Foh 1974/75:Foh, Susan T. (1974/75): [https://blogs.bible.org/wp-content/uploads/2020/01/foh-womansdesire-wtj.pdf What is the Woman&#039;s Desire?], in: WTJ 37, S. 376-83.&lt;br /&gt;
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;Fohrer 1963:Fohrer, Georg (1963): Das Buch Hiob. Gütersloh.&lt;br /&gt;
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;Fohrer 1963b:Fohrer, Georg (1963): [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=thz-001%3A1963%3A19%3A%3A4#390 „Priesterliches Königtum“, Ex. 19,6], in: ThZ 19/6, S. 359-362&lt;br /&gt;
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;Fohrer 1968:Fohrer, Georg (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1968): Elia. Zürich / Stuttgart.&lt;br /&gt;
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;Fohrer 1974:Fohrer, Georg (1974): Die Propheten des Alten Testaments. Gütersloh.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 1975:Fokkelman, Jan P. (1975): Narrative Art in Genesis. Specimens of Stylistic and Structural Analysis. Assen.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 1993:Fokkelman, Jan P. (1993): Narrative Art and Poetry in the Books of Samuel. A full interpretation based on stylistic and structural analyses. Vol. IV: Vow and Desire (I Sam.1-12). Assen.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 2000:Fokkelman, Jan P.: Major Poems of the Hebrew Bible. At the Interface of Prosody and Structural Analysis. Volume II: 85 Psalms and Job 4-14. Assen, 2000.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 2001:Fokkelman, Jan P.: Reading Biblical Poetry. An Introductory Guide. Louisville, 2001.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 2003: Fokkelman, Jan P.: Major Poems of the Hebrew Bible. At the Interface of Prosody and Structural Analysis. Volume III: The remaining 65 Psalms. Assen, 2003.&lt;br /&gt;
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;Fonck 1898:Fonck, Leopold: Die biblische Lilie, in: Stimmen aus Maria Laach 54/2, 1898. S. 151-168. online unter: https://goo.gl/2uR1CL&lt;br /&gt;
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;Fontinoy 1969:Fontinoy, Charles: Le duel dans les langues sémitiques. Paris, 1969.&lt;br /&gt;
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;Forbes 1950:Forbes, R.J.: Metallurgy in Antiquity. A Notebook for Archaeologists and Technologists. Leiden, 1950.&lt;br /&gt;
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;Foreman 2019:Foreman, Benjamin (2019): [https://doi.org/10.53751/001c.27709 Sacrifice and Centralisation in the Pentateuch. Is Exodus 20:24-26 Really at Odds with Deuteronomy?], in: TB 70/1, S. 1-21.&lt;br /&gt;
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;Fox 1983:Fox, Michael V.: Scholia To Canticles, in: VT 33/2, 1983. S. 199-206.&lt;br /&gt;
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;Fox 1989:Fox, Michael V. (1989): Qohelet and his Contradictions. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fox 1999:Fox, Michael V. (1999): A Time to Tear Down and a Time to Build Up. A Rereading of Ecclesiastes. Eugene.&lt;br /&gt;
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;Fox 2004:Fox, Michael V. (2004): Ecclesiastes. {{hebr}}קהלת{{hebr ende}}. Philadelphia.&lt;br /&gt;
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;France 2002:France, Richard T.: The Gospel of Mark: A Commentary on the Greek Text. =NIGTC, Grand Rapids, 2002.&lt;br /&gt;
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;Frankena 1972: Frankena, R. (1972): Some Remarks on the Semitic Background of Chapters XXIX-XXXI of the Book of Genesis, in: M. A. Beek u.a. (Hgg.): The Witness of Tradition. Papers REad at the Joint British-Dutch Old Testament Conference Held at Woudschoten, 1970. Leiden.&lt;br /&gt;
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;Frenschkowski 1997:Frenschkowski, Marco: Offenbarung und Epiphanie. Die verborgene Epiphanie in Spätantike und frühem Christentum. Tübingen, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fredericks 1991:Fredericks, Daniel C. (1991): Life&#039;s Storms and Structural Unity in Qoheleth 11.1-12.8, in: JSOT 16(52), S. 95-114.&lt;br /&gt;
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;French 2021:French, Nathan S. (2021): A Theocentric Interpretation of {{hebr}}הדעת טוב ורע{{hebr ende}}. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Freud 2015:Freud, Liora (2015): The Pottery of Strata V-III, in: Dies. / Itzhaq Beit-Arieh (Hgg.): Tel Malḥata. A Central City in the Biblical Negev. Vol. I. Winona Lake.&lt;br /&gt;
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;Frevel 1992:Frevel, Christian: Das Buch Rut. Stuttgart, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2000:Frevel, Christian (2000): [https://www.academia.edu/2426833/Mit_Blick_auf_das_Land_die_Sch%C3%B6pfung_erinnern_Zum_Ende_der_Priestergrundschrift Mit Blick auf das Land die Schöpfung erinnern. Zum Ende der Priestergrundschrift]. Freiburg u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2009:Frevel, Christian (2009): „Du wirst jemanden haben, der dein Herz erfreut und dich im Alter versorgt“ (Rut 4,15): Alter und Altersversorgung im Alten/Ersten Testament, in: Rainer Kampling / Anja Middelbeck-Varwick (Hgg.): Alter - Blicke auf das Bevorstehende. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2018:Frevel, Christian (2018): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/handle/10900/144766 Der Reiz der Versuchung. Anmerkungen eines Alttestamentlers zur Versuchungsbitte im Vaterunser], in: Thomas Söding (Hg.): Führe uns nicht in Versuchung. Das Vaterunser in der Diskussion. Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2018b:Frevel, Christian (2018): Geschichte Israels. Zweite, erweiterte und überarbeitete Auflage. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2019:Frevel, Christian (2019): [https://hcommons.org/deposits/objects/hc:30232/datastreams/CONTENT/content State Formation in the Southern Levant – The Case of the Aramaeans and the Role of Hazael&#039;s Expansion], in: Angelika Berlejung / Aren M. Maeir (Hgg.): Research on Israel and Aram: Autonomy, Interdependence and Related Issues. Proceedings of the First Annual RIAB Center Conference, Leipzig, June 2016 (RIAB I). Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2021:Frevel, Christian (2021): [https://er.ceres.rub.de/index.php/ER/article/view/8776/8449 When and from Where did YHWH Emerge? Some Reflections on Early Yahwism in Israel and Judah], in: Entangled Religions 12/2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fricker 2009:Fricker, Denis:Interpréter le Ps 23, entre hier et aujord&#039;hui, in: RSR 83/3. S. 395-409. online unter: http://goo.gl/cWp0rV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fried 2002:Fried, Liesbeth S. (2002): The High Places (&#039;&#039;bāmôt&#039;&#039;) and the Reforms  of Hezekiah and Josiah: An Archaeological Investigation, in: JAOS 122/3, S. 437-465.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friedman 1977:Friedman, Richard Elliot: The Biblical Expression Mastîr panîm, in: HAR 1, 1977. S. 139-147. online unter: http://goo.gl/QPwvCz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friedman 2001:Friedman, Richard E. (2001): [https://archive.org/details/commentaryontora0000frie/page/n5/mode/1up Commentary on the Torah. Wit ha New English Translation]. San Francisco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friend 2009:Friend, John L.: The Atheneian Epebeia in the Lycurgan Period: 334/3-322/1 B.C. Texas, 2009. online unter: https://goo.gl/eznj66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friesen 2015:Friesen, Courney (2015): [https://www.academia.edu/14463896/_Translating_Misfortune_The_Problem_of_1_Samuel_1_15_in_the_MT_and_the_LXX._Vetus_Testamentum_65_2015_649_53 Translating Misfortune. The Problem of 1 Samuel 1:15 in the MT and the LXX], in: VT 65/4, S. 649-53&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frisch 2003:Frisch, Amos (2003): [https://www.academia.edu/22372357/_Your_Brother_Came_with_Guile_Responses_to_an_Explicit_Moral_Evaluation_in_Biblical_Narrative_Prooftexts_23_2003_pp_271_296 „Your Brother Came with Guile“: Responses to an Explicit Moral Evaluation in Biblical Narrative], in: Prooftexts 23, S. 271-296.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fritz 1996:Fritz, Volkmar (1996): [https://archive.org/details/dieentstehungisr0000frit/page/n4/mode/1up?view=theater Die Entstehung Israels im 12. und 11. Jahrhundert v. Chr.]. Stuttgart/Berlin/Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frolov 2004:Frolov, Serge (2004): The Turn of the Cycle. 1 Samuel 1-8 in Synchronic and Diachronic Perspectives. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frolov 2013:Frolov, Serge (2013): Judges. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frumin u.a. 2015:Frumin, Suembikya (2015): [https://www.nature.com/articles/srep13308 Studying Ancient Anthropogenic Impacts on Current Floral Biodiversity in the Southern Levant as reflected by the Philistine Migration], in: Scientific Reports 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Füglister 1987:Füglister, Norbert: Ein garstig Lied - Psalm 149, in: Herbert Haag / Frank-Lothar Hossfeld: Freude an der Weisung des Herrn. Beiträge zur Theologie der Psalmen. FS Heinrich Groß. Stuttgart, 2 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fuchs 1988:Fuchs, Esther (1988): „For I Have the Way of Women“. Deception, Gender, and Ideology in Biblical Narrative, in: Semeia 42, S. 68-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Gazit 2008:Gazit, Dan (2008): Permanent and Temporary Settlements in the South of the Lower Besor Region: Two Case Studes, in: Alexander Fantalkin / Assaf Yasur-Landau (Hgg.): Bene Israel. Studies in the Archaeology of Israel and the Levant During the Bronze and Iron Ages Offered in Honour of Israel Finkelstein. Leiden.&lt;br /&gt;
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;Geers 1918:Geers, H.: Hebrew Textual Notes, in: AJSL 34/2. 1918. S. 129-134&lt;br /&gt;
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;Gelb 1935:Gelb, Ignace J. (1935): [https://oi.uchicago.edu/sites/oi.uchicago.edu/files/uploads/shared/docs/oip27.pdf Inscriptions from alishar and Vicinity]. Chicago.&lt;br /&gt;
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;Gentry 1998:Gentry, Peter: The System of the Finite Verb in Classical Biblical Hebrew, in: Hebrew Studies 39. 1998. S. 7-39.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Gentry / Wellum 2018:Gentry, Peter J. / Stephen J. Wellum (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2018): Kingdom through Covenant. A biblical-Theological Understanding of the Covenants. Epub-Edition. Wheaton.&lt;br /&gt;
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;Geoghegan 2008:Geoghegan, Jeffrey C. (2008): The „Biblical“ Origins of Passover, in: Shawna Dolansky (Hg.): Sacred History, Sacred Literature. Essays on Ancient Israel, the Bible, and Religion. FS R. E. Friedman. Winona Lake.&lt;br /&gt;
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;Gerhards 2000:Gerhards, Meik: Zum emphatischen Gebrauch der Partikel ´al im Biblischen Hebräisch, in: BN 102, 2000. S. 54-73. online unter: https://goo.gl/TCwSxB&lt;br /&gt;
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;Gerhards 2005:Gerhards, Meik (2005): Über die Herkunft der Frau des Mose, in: VT 55/2, S. 162-175.&lt;br /&gt;
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;Gerhards 2010:Gerhards, Meik: Das Hohelied. Studien zu seiner literarischen Gestalt und theologischen Bedeutung. Leipzig, 2010.&lt;br /&gt;
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;Gerhards 2010b:Gerhards, Meik: „Deine Augen sind Tauben“. Zu einem Bild der Beschreibungslieder des Hohenliedes un ihrer Auffassung von Schönheit, in: ThZ 64, 2008. S. 13-32. online unter: https://goo.gl/EzrNio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerhards 2013:Gerhards, Meik (2013): Conditio humana. Studien zum Gilgameschepos und zu Texten der Urgeschichte am Beispiel von Gen 2-3 und 11,1-9. Göttingen.&lt;br /&gt;
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;Gerleman 1965:Gerleman, Gillis: Ruth. Das Hohelied. Neukirchen-Vluyn, 1965.&lt;br /&gt;
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;Germany 2017:Germany, Stephen (2017): The Exodus-Conquest Narrative. The Composition of the Non-Priestly Narratives in Exodus-Joshua. Tübingen.&lt;br /&gt;
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;Gerstenberger 1972:Gerstenberger, Erhard S. u.a.: Psalmen in der Sprache unserer Zeit. Der Psalter und die Klagelieder eingeleitet, übersetzt und erklärt von E. Gerstenberger, K. Jutzler und H. J. Boecker. Neukirchen-Vluyn, 1972.&lt;br /&gt;
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;Gerstenberger 1991:Gerstenberger, Erhard S.: Psalms. Part 1. With an Introduction to Cultic Poetry. Grand Rapids, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerstenberger 1994:Gerstenberger, Erhard S. (1994): [http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2012/8816/pdf/Gerstenberger_Psalter_als_Buch.pdf Der Psalter als Buch und als Sammlung], in: Klaus Seybold / Erich Zenger (Hgg.): Neue Wege der Psalmenforschung. FS Walter Beyerlin. Freiburg / Basel / Wien. S. 3-13.&lt;br /&gt;
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;Gerstenberger 2001:Gerstenberger, Erhard S.: Psalms. Part 2 and Lamentations. Grand Rapids/Cambridge, 2001.&lt;br /&gt;
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;Gertz 2000:Gertz, Jan Christian (2000): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00044323_00002.html?zoom=1.00 Tradition und Redaktion in der Exoduserzählung. Untersuchungen zur Endredaktion des Pentateuch]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gertz 2018:Gertz, Jan C. (2018): Das erste Buch Mose. Genesis. Die Urgeschichte. Gen 1-11. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1962:Gese, Hartmut (1962): Kleine Beiträge zum Verständnis des Amosbuches, in: VT 12/4, S. 417-438.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1962b:Gese, Hartmut (1962): Simson, in: RGG&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; VI, Sp. 42f.&lt;br /&gt;
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;Gese 1981:Gese, Hartmut (1981): Komposition bei Amos, in: J. A. Emerton (Hg.): Congress Volume Vienna 1980. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1985:Gese, Hartmut (1985): Die ältere Simsonüberlieferung (Richter c. 14-15), in: ZThK 82/3, S. 261-280.&lt;br /&gt;
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;Gese 1989:Gese, Hartmut (1989): Amos 8,4-8: Der kosmische Frevel händlerischer Habgier, in: Volkmar Fritz u.a. (Hgg.): Prophet und Prophetenbuch. FS Otto Kaiser. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
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;Gese 1991:Gese, Hartmut: Die Einheit von Psalm 19, in: Ders.: Alttestamentliche Studien. Tübingen, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gesenius 1840:Gesenius, Wilhelm: Thesaurus philologicus criticus linguae hebraeae et chaldaeae veteris testamenti. Tomus secundus, litteras י-פ continens. Leipzig, 1840. online unter: http://goo.gl/dK8Cuy&lt;br /&gt;
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;Gevirtz 1961:Gevirtz, Stanley: West-Semitic Curses and the Problem of the Origins of Hebrew Law, in: VT 11/2, 1961. S. 137-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gewieß 1967:Gewieß, Josef: Die Marienfrage Lk 1,34, in: Rene Laurentin: Struktur und Theologie der lukanischen Kindheitsgeschichte. Geleitwort Karl Hermann Schelkle. Nachtrag Josef Gewiess: Die Marienfrage Lk 1,34. Stuttgart, 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gibson 2015:Gibson, Shimon (2015): [https://www.academia.edu/21399292/The_Archaeology_of_Agricultural_Terraces_in_the_Mediterranean_Zone_of_the_Southern_Levant_and_the_Use_of_the_Optically_Stimulated_Luminescence_OSL_Dating_Method The Archaeology of Agricultural Terraces in the Mediterranean Zone of the Southern Levant and the Use of the Optically Stimulated Luminescence (OSL) Dating Method], Bernhard Lucke u.a. (Hgg.): Soils and Sediments as Archives of Landscape Change. Geoarchaeology and Landscape Change in the Subtropics and Tropics. Erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gibson/Lewis 2017:Gibson, Shimon / Rafael Y. Lewis (2017): [http://www.iale.cz/wp-content/uploads/2020/01/001662.pdf The Origins of Terracing in the Southern Levant and Patch Cultivation/Box Fields], in: Journal of Landscape Ecology 10/3, S. 256-265.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gielen 1998:Gielen, Marlis: „Und führe uns nicht in Versuchung“. Die 6. Vater-Unser Bitte - eine Anfechtung für das biblische Gottesbild?, i: ZNW 89/3-4, 1998. S. 201-216.&lt;br /&gt;
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;Gierlich 1940: Gierlich, Augustinus M., O.P.: Der Lichtgedanke in den Psalmen. Eine Terminologisch-exegetische Studie. Freiburg i. Br., 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gies 2018:Gies, Kathrin (2018): „Nicht sollen frohlocken meine Feinde über mich!“ (Ps 25,2). Überwindung von Feindschaft durch göttliche Unterweisung und menschliches Zeugnis in Ps 25 und 37, in: Johannes Schocks / Kathrin Liess (Hgg.): Gegner im Gebet. Studien zu Feindschaft und Entfeindung im Buch der Psalmen. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Giesebrecht 1876:Giesebrecht, Friedrich (1876): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/1055473 Die hebräische Präposition Lamed]. Halle&lt;br /&gt;
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;Gilan 2013:Gilan, Amir (2013): [https://www.academia.edu/3494469/Hittites_in_Canaan_The_Archaeological_evidence Hittites in Canaan? The Archaeological Evidence], in: BN 156, S. 39-52.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Gilbert 2002:Gilbert, Gary: The List of Nations in Acts 2. Roman Propaganda and the Lukan Response, in: JBL 121/3, 2002. S. 497-529.&lt;br /&gt;
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;Gilboa u.a. 2009:Gilboa, Ayelet u.a. (2009): [https://www.researchgate.net/publication/233558526_Notes_on_Iron_IIA_14C_Dates_from_Tell_el-Qudeirat_Kadesh_Barnea Notes on Iron IIA &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C Dates from Tell el-Qudeirat (Kadesh Barnea)], in: Tel Aviv 36/1, S. 82-94. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gilboa u.a. 2014:Gilboa, Ayelet / Ilan Sharon / Jeffre R. Zorn (2018): [https://www.academia.edu/10051599/An_Iron_Age_I_Canaanite_Phoenician_Courtyard_House_at_Tel_Dor_A_Comparative_Architectural_and_Functional_Analysis An Iron Age I Canaanite/Phoenician Courtyard House at Tel Dor: A Comparative Architectural and Functional Analysis], in: BASOR 372, S. 39-80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gilboa u.a. 2015:Gilboa, Ayelet / Ilan Sharon / Elizabeth Bloch-Smith (2015): [http://dor.huji.ac.il/Download/Article/Gilboa_et_al_2015_Levant47-1.pdf Capital of Solomon&#039;s Fourth District? Israelite Dor], in: Levat 47/1, S. 51-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ginsberg 1946:Ginsberg, H. L.: The Legend of King Keret: A Canaanite Epic of the Bronze Age. New Haven, 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ginsburg 1857:Ginsburg, Christian D. (1857): [http://goo.gl/7nmdpH The Song of Songs: Translated from the Original Hebrew, with a Commentary, Historical and Critical]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ginsburg 1861:Ginsburg, Christian D. (1861): [https://t1p.de/7nvq Coheleth, Commonly Called the Book of Ecclesiastes. Translated from the Original Hebrew, with a Commentary, Historical and Critical]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ginsburg 1897:Ginsburg, Christian D. (1897): Introduction to the Massoretico-Critical Edition of the Hebrew Bible. London&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ginsburg 1911:Ginsburg, Christian D. (1911): [https://archive.org/details/prophetaepriore00gins/page/n5/mode/1up?view=theater Prophetae priores. Diligenter revisi juxta massorah atque editiones principes cum variis lectionibus e MSS. atque antiquis versionibus collectis]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ginzberg 2003:Ginzberg, Louis: Legends of the Jews. Vol 1: Bible Times and Characters. From the Creation to Moses in the Wilderness. Philadelphia, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Girard 1996:Girard, Marc: Les Psaumes redécouverts. De la structure aus sense. Vol. I: Psaumes 1 à 50. Québec, 2 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Giszczak 2015:Giszczak, Mark: Song of Songs 1,7 - What Kind of Wrapping?, in: RB 122/1, 2015. S. 58-70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gitin 2002:Gitin, Seymour (2002): [https://www.academia.edu/13911866/The_Four-Horned_Altar_and_Sacred_Space_An_Archaeological_Perspective The Four-Horned Altar and Sacred Space: An Archaeological Perspective], in: Barry M. Gittlen (Hg.): Sacred Time, Sacred Place. Archaeology and hte Religion of Israel. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Giveon 1971:Giveon, Raphael (1971): [https://archive.org/details/lesbdouinsshosou0000give/page/n7/mode/1up Les Bédouins Shosou des documents égyptiens]. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Glanz 2013:Glanz, Oliver: Understanding Participant-Reference Shifts in the Book of Jeremiah. A Study of Exegetical Method and Its Consequences for the Interpretation of Referential Incoherence. Leiden/Boston, 2013. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Glanzmann 1959:Glanzmann, George S.: The origin and date of the Book of Ruth, in: CBQ 21/2, 1959. S. 201-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Glenny 2013:Glenny, W. Edward (2013): Amos. A Commentary based on Amos in Codex Vaticanus. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Glessner 2014:Glessner, Justin M.: The Making(s) of an Average Joe: Joseph of Nazareth, Gender and the Everyday in Early Christian Discourse. Vancouver, 2014. online unter: https://open.library.ubc.ca/media/stream/pdf/24/1.0167591/1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gnilka 1978:Gnilka, Joachim: Das Evangelium nach Markus. 1. Teilband: Mk 1,8,26. Zürich u.a., 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gnilka 1979:Gnilka, Joachim: Das Evangelium nach Markus. 2. Teilband: Mk 8,27-16,20. Zürich u.a., 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gnilka 1986:Gnilka, Joachim: Das Matthäusevangelium. Erster Teil: Komentar zu Kapitel 1,1-13,58. Freiburg/Basel/Wien, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Godet 1896:Godet, F.: Kommentar zu dem Evangelium des Lukas. Hannover, 2 1896. online unter: http://goo.gl/0CaxjZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goff 2008:Goff, Matthew (2008): Awe, Wordlessness and Calamity — A Short Note on Amos v 13, in: VT 58/4, S. 638-643. Online unter: https://tinyurl.com/3s8tyjb7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Golani 2013:Golani, Amir (2013): Jewelry from the Iron Age II Levant. Online unter: https://doi.org/10.5167/uzh-136771&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldenberg 2009:Goldenberg, David M. (2009): The Curse of Ham. Race and Slavery in Early Judaism, Christianity, and Islam. Princeton / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldenberg 2017:Goldenberg, David M. (2017): Black and Slave. The Origins and History of the Curse of Ham. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldfajn 1998:Goldfajn, Tal: Word Order and Time in Biblical Hebrew Narrative. Oxford, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldin 1955:Goldin, Judah: The Fathers According to Rabbi Nathan. New Haven / London, 1955.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldingay 2006:Goldingay, John: Psalms. Volume 1: Psalms 1-41. Grand Rapids, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldingay 2006b:Goldingay, John: Psalm 4: Ambiguity and Resolution, in: TB 57/2, 2006. S. 161-172. online unter: http://goo.gl/gOK9lR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldingay 2007:Goldingay, John (2007): Psalms. Volume 2: Psalms 42-89. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldingay 2008:Goldingay, John: Psalms. Volume 3: Psalms 90-150. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldingay 2020:Goldingay, John (2020): Genesis. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldman 1956:Goldman, Solomon (1956): [https://archive.org/details/tencommandments0000gold/mode/1up The Ten Commandments]. Chicago.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Golinets 2008:Golinets, Viktor: Der Name „Elischeba“, die Zahl Sieben und semitische Onomastik, in: Gotthard G. G. Reinhold (Hg.): Die Zahl Sieben im Alten Orient. Studien zur Zahlensymbolik in der Bibel und ihrer altorientalischen Umwelt. Frankfurt a.M. u.a., 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Golinets 2016:[https://www.researchgate.net/publication/320445103_Die_Biblia_Hebraica_Quinta_und_ihre_Behandlung_des_Textbefundes_masoretischer_Handschriften Golinets, Viktor: Die &#039;&#039;Biblia Hebraica Quinta&#039;&#039; und ihre Behandlung des Textbefundes masoretischer Handschriften], in: KUSATU 21/2016. S. 75-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Good 2009:Good, Edwin M.: Genesis 1-11. Tales of the Earliest World. A New Translation and Essays. Stanford, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gootwine 2017:Gootwine, Elisha (2017): [https://www.researchgate.net/publication/324414120_Physical_appearance_of_sheep_in_ancient_times_in_Israel_and_its_neighboring_countries_Mesopotamia_and_Mediterranean_countries_based_on_archeological_evidence Physical appearance of sheep in ancient times in Israel and its neighboring countries, Mesopotamia and Mediterranean countries, based on archeological evidence]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordon 1958:Gordon, Cyrus H. (1958): [https://archive.org/details/worldofoldtestam0000gord/page/n6/mode/1up The World of the Old Testament]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordon 1970:Gordon, R. P.: Isa LII 2, in: VT 20 1970. S. 491f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordon 1983:Gordon, Cyrus H. (1983): The „Waw Conversive“: From Eblaite to Hebrew, in: PAAJR 50, S. 87-90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1943:Gordis, Robert: The Asseverative Kaph in Ugaritic and Hebrew, in: JAOS 63/2, 1943. S. 176-178. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1949:Gordis, Robert: Quotations as a Literary Usage in Biblical, Oriental and Rabbinic Literature, in: HUCA 22, 1949. S. 157-219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1951:Gordis, Robert (1951): Kohelet - The Man and his World. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1957:Gordis, Robert: Psalm 9-10 - A Textual and Exegetical Study, in: JQR 48/2, 1957. S. 104-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1974:Gordis, Robert: Love, Marriage, and Business in the Book of Ruth: A Chapter in Hebrew Customary Law, in: H. Bream u.a.: A Light unto My Path: Old Testament Studies in Honor of Jacob M. Myers. Philadelphia, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1974b:Gordis, Robert: The Song of Songs and Lamentations. A Study, Modern Translation and Commentary. Revised and Augmented Edition. New York, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1978:Gordis, Robert: The Book of Job. Commentary, New Translation and Special Studies. New York, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1979:Gordis, Robert: The Song of Songs and Lamentations. A Study, Modern Translation and Commentary. Revised and Augmented Edition. New York, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1979-80:Gordis, Robert (1979/80): Studies in the Book of Amos, in: Proceedings of the American Academy for Jewish Research 46/47, S. 201-264.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Görg 1986:Görg, Manfred (1986): Eine heterogene Überlieferung in Gen 2,6?, in: BN 31, S. 19-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goswell 2011:Goswell, Greg (2011): David in the Prophecy of Amos, in: VT 61/2, S. 243-257.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gottwald 1979:Gottwald, Norman K. (1979): [https://archive.org/details/tribesofyahwehso0000gott/page/n18/mode/1up The Tribes of Yahweh. A Sociology of the Religion of Liberated Israel, 1250-1050 B.C.E.]. Maryknoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goulder 1963:Goulder, Michael D.: The Composition of the Lord&#039;s Prayer, in: JThS 14/1. S. 32-45. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goulder 1998:Goulder, Michael D.: The Psalms of the Return. Studies in the Psalter IV. Sheffield, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goulder 2006:Goulder, Michael: David and Yahweh in Psalm 23 and 24, in: JSOT 30/3, 2006. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gow 1984:Gow, Murray D.: Literary structure in Ruth, in: BT 35/3, 1984. S. 309-320. online unter: http://goo.gl/yXLw8M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gow 1992: Gow, Murray D.: The Book of Ruth. Its Structure, Theme, and Purpose. London, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gowen 1929:Gowen, Herbert H.: The Psalms or The Book of Praises. A New Transcription and Tanslation. Arranged Strophically and Metrically From a Critically Reconstructed Text with Introduction, Textual Notes, and Glossary. Milwaukee, 1929. online unter: http://goo.gl/HH2iS4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grabbe 1977:Grabbe, Lester L.: Comparative Philology and the Text of Job. A Study in Methodology. Missoula, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grabbe 2007:Grabbe, Lester L. (2007): Ancient Israel. What Do We Know and How Do We Know it? London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gradwohl 1963:Gradwohl, Roland (1963): Die Farben im Alten Testament. Eine terminologische Studie. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1878:Graetz, Heinrich (1878): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/titleinfo/2870991 Über die Bedeutung der masoretischen Bezeichnung: „Unterbrechung in der Mitte des Verses“], in: MGWJ 11, S. 481-503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1882:Graetz, Heinrich (1882): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/6452779 Kritischer Commentar zu den Psalmen nebst Text und Uebersetzung. Erster Band]. Breslau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1887:Graetz, Heinrich (1887): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/titleinfo/2876782 Nachtrag zu den lückenhaften Versen in der Bibel], in: MGWJ 36, S. 193-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1893:Graetz, Heinrich: Emendationes in plerosque Sacrae Scripturae Veteris Testamenti Libros secundum veterum versiones nec non auxiliis criticis caeteris adhbitis. Fasciculus Secundus. Brellau, 1893. online unter: https://goo.gl/q5oabM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graham 2021:Graham, Lloyd D. (2021): [https://hcommons.org/deposits/objects/hc:43292/datastreams/CONTENT/content Which Seth? Untangling some close homonyms from ancient Egypt and the Near East], in: Prague Egyptological Studies 27, S. 60-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grant 1947:Grant, Robert M. (1947): The Decalogue in Early Christianity, in: HTR 40, S. 1-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Granqvist 1931:Granqvist, Hilma (1931): [https://api.sls.fi/digitaledition/granqvist/files/30/pdf/30_11672_Marriage_Conditions_1.pdf/30_11672_Marriage_Conditions_1.pdf Marriage Conditions in a Palestinian Village I]. Helsingfors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Granqvist 1935:Granqvist, Hilma (1935): [https://api.sls.fi/digitaledition/granqvist/files/31/pdf/31_11673_Marriage_Conditions_2.pdf/31_11673_Marriage_Conditions_2.pdf Marriage Conditions in a Palestinian Village II]. Helsingfors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grassi 1992:Grassi, Joseph A.: Child, Children, in: ABD I, S. 904.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graupner 1987:Graupner, Axel (1987): Zum Verhältnis der beiden Dekalogfassungen Ex 20 und Dtn 5, in: ZAW 99/3, S. 308-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graupner 2021:Graupner, Axel (2021): „Auf Adlers Schwingen“ (Ex 19,4). zu Herkunft und Funktionalisierung eines wirkmächtigen Motiv, in: David Bindrim / Volker Grundert / Carlin Kloß (Hgg.): Erotik und Ethik in der Bibel. FS Manfred Oeming. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1915:Gray, George Buchanan (1915): [https://archive.org/details/formsofhebrewpo00gray/page/n8/mode/1up The Forms of Hebrew Poetry. Considered with special reference to the criticism and interpretation of the Old Testament]. London / New York / Toronto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1963:Gray, John: I and II Kings. Westminster, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1967:Gray, John (1967): Joshua, Judges and Ruth. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1970:Gray, John (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1970): [https://archive.org/details/iiikingscommenta0000gray_u2z7/page/n6/mode/1up I &amp;amp; II Kings. A Commentary. Second, Fully Revised, Edition]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 2010:Gray, John: The Book of Job. Sheffield, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grayston 1974:Grayston, K.: The Study of Mark XIII, in: BJRL 56. S. 371-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Green 1977:Green, Arthur (1977): The &#039;&#039;Ẓaddiq&#039;&#039; as Axis Mundi in Later Judaism, in: JAAR 45/3, S. 327-347.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenberg 1951:Greenberg, Moshe (1951): Hebrew &#039;&#039;s&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;ḡullā&#039;&#039; : Akkadian &#039;&#039;sikiltu&#039;&#039;&#039;, in: JAOS 71/3, S. 172-174.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenberg 1957:Greenberg, Moshe (1957): The Hebrew Oath Particle Ḥay/Ḥē, in: JBL 76/1, S. 34-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenberg 1962:Greenberg, Moshe (1962): Another Look at Rachel&#039;s Theft of the Teraphim, in: JBL 81/3, S. 239-248.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenfield 1959:Greenfield, Jonas C. (1959): Lexicographical Notes II, in: HUCA 30, S. 141-151.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenfield 1981:Greenfield, Jonas C. (1981): Aramaic Studies and the Bible, in: J. A. Emerton (Hg.): Congress Volume. Vienna 1980. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenfield 2001:Greenfield, Johans C. (2001): Aramaic HNṢL and Some Biblical Passages, in: Shalom M. Paul u.a. (Hgg.): ´Al Kanfei Yonah. Collected Studies of Jonas C. Greenfield on Semitic Philology 1. Leiden u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenhut 2021:Greenhut, Zvi (2021): [https://jjar.huji.ac.il/sites/default/files/jjar/files/8654_07_greenhut_r008_draft_08.pdf Moẓa during the 10th–9th Centuries BCE: The Results of Excavation Seasons 1993, 2002, and 2003 and their Reflection in a Wider Judahite Context], in: JJA 1, S. 180-202.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 1989:Greenstein, Edward L.: The Syntax of Saying „Yes“ in Biblical Hebrew, in: JANES 19, 1989. S. 51-59. online unter: http://goo.gl/Ra7zin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2002:Greenstein, Edward L. (2002): [https://www.academia.edu/23620054/Gods_Golem_The_Creation_of_the_Human_in_Genesis_2 God&#039;s Golem: The Creation of Human in Genesis 2], in: Henning Graf Reventlow / Yair Hoffman (Hgg.): Creation in Jewish and Christian Tradition. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2011:Greenstein, Edward L: (2011): The Rhetoric of the Ten Commandments, in: Henning Graf Reventlow / Yair Hoffman (Hgg.): The Decalogue in Jewish and Christian Tradition. New York / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2018:Greenstein, Edward L.: Metaphors of Illness and Wellness in Job, in: Scott C. Jones / Christine R. Yoder: „When the Morning Stars Sang“. Essays in Honor of Choon Leong Seow on the Occasion of his Sixty-Fifth Birthday. Berlin/New York 2018. S. 39-50. Online unter: https://tinyurl.com/y2s6y4lb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2018b:Greenstein, Edward L.: Bildad Lectures Job. A Close Reading of Job 8, in: . Blake Couey / Elaine T. James (Hgg.): Biblical Poetry and the Art of Close Reading. Cambridge, 2018. S. 63-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greer 2010:Greer, Jonathan S. (2010): An Israelite &#039;&#039;Mizrāq&#039;&#039; at Tel Dan?, in: BASOR 358, S. 27-45.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greeven/Güting 2005:Greeven, Heinrich/Eberhard W. Güting: Textkritik des Markusevangeliums. Münster, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gren 2005:Gren, Conrad R.: Piercing the Ambiguities of Psalm 22:16 and the Messiah&#039;s Mission, in: JETS 48/2, 2005. S. 283-99. online unter: http://goo.gl/Y8yU8Z&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greswell 1873:Greswell, Joana Julia: Grammatical Analysis of the Hebrew Psalter. Oxford, 1873. online unter: http://goo.gl/kkqGvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greßmann 1921:Greßmann, Hugo (2 1921): Die älteste Geschichtsschreibung und Prophetie Israels (von Samuel bis Amos und Hosea). Übersetzt, erklärt und mit Einleitung versehen. Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/y2dbn23e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greßmann 1922:Greßmann, Hugo (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1922): [https://archive.org/details/gtu_32400004776781_1/page/n6/mode/1up Die Anfänge Israles (Vom 2. Mose bis Richter und Ruth). Übersetzt, erklärt und mit Einleitung versehen. Mit Namen- und Stichwörter-Verzeichnis und einer Doppelkarte. Zweite verbesserte Auflage]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grewe 1998:Grewe, Christa-Vera (1998): [https://www.gdch.de/fileadmin/downloads/Netzwerk_und_Strukturen/Fachgruppen/Geschichte_der_Chemie/Mitteilungen_Band_14/1998-14-03.pdf Naphtaha und Asphalt, vielfältig genutzte Produkte in der Antike], in: Mitteilungen der Gesellschaft Deutscher Chemiker 14, S. 7-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grill 1959:Grill, Severin: Textkritische Notizen, in: BZ 3. S. 102&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grimm 1992:Grimm, Werner: Die Motive Jesu. Das Vaterunser. Stuttgart, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grimme 1896:[https://archive.org/details/grundzgederheb00grim/page/n8/mode/1up Grimme, Hubert (1896): Grundzüge der hebräischen Akzent- und Vokallehre. Mit einem Anhange: Über die Form des Namens Jahwä. Freiburg i. Br.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gross 1980:Gross, Walter: Syntaktische Erscheinungen am Anfang althebräischer Erzählungen: Hintergrund und Vordergrund, in: Congress Volume Vienna 1980. Leiden, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Groß 2009:Groß, Walter (2009): Richter. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grossfeld 1994:Grossfeld, Bernard (1994): The Targum Onqelos to Genesis. Translated, with a Critical Introduction, Apparatus, and Notes. Delaware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grund 2004:Grund, Alexandra: „Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes“. Psalm 19 im Kontext der nachexilischen Toraweisheit. Neukirchen-Vluyn, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grund 2011:Grund, Alexandra (2011): Die Entstehung des Sabbats. Seine Bedeutung für Israels Zeitkonzept und Erinnerungskultur. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guelich 1989:Guelich, Robert A.: Mark 1–8:26. =WBC, Dallas, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guérin 1869:Guérin, Viktor (1869): [https://books.google.de/books?id=kxqgM6gvG8IC&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Descprition géographique, historique et archéologique de la Palestine, accompagnée de cartes détaillérs. Vol. II: Judée]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guijarro/Rodriguez 2011:Guijarro, Santiago / Ana Rodríguez: The “Messianic” Anointing of Jesus, in: BTB 41/3, 2011. S. 132-143. online unter: https://goo.gl/3BQLPD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guillaume 1968:Guillaume, A.: Studies in the Book of Job. With a New Translation. Leiden, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gundry 1993:Gundry, Robert H.: Mark. A Commentary on His Apology for the Cross. Vol. 2. Grand Rapids, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gundry 1994:Gundry, Robert H.: Matthew. A Commentary on His Handbook for a Mixed Church under Persecution. Grand Rapids, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gundry 2000:Gundry, Robert: Mark. A Commentary on His Apology for the Cross, Chapters 9-16. Vol. 2. Grand Rapids, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1903:Gunkel, Hermann: Psalm 8: An Interpretation, in: TBW 21/3, 1903. S. 206-209. online unter: http://goo.gl/HJVI7Q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1903b:Gunkel, Hermann: Psalm 149: An Interpretation, in: TBW 21/5. S. 363-366. online unter: http://goo.gl/GpjA6g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1911:Gunkel, Hermann:Ausgewählte Psalmen übersetzt und erklärt. Göttingen, 1911. online unter: http://goo.gl/1UpLFN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1913:Gunkel, Hermann: Ruth, in: Ders.: Reden und Aufsätze. Göttingen, 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1921:Gunkel, Hermann: Die Lieder in der Kindheitsgeschichte Jesu bei Lukas, in: Karl Holl: Festgabe von Fachgenossen und Freunden A. von Harnack zum siebzigsten Geburtstag dargebracht. S. 43-60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1922:Gunkel, Hermann: Ausgewählte Psalmen übersetzt und erklärt. Göttingen, 3 1911. online unter: http://goo.gl/1UpLFN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1926:Gunkel, Hermann: Die Psalmen. Übersetzt und erklärt. Göttingen, 4 1926. online unter: https://goo.gl/y4foc9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1968:Gunkel, Hermann: Die Psalmen. Übersetzt und erklärt. Göttingen, 5 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guthe / Sievers 1907:Guthe, Herrmann / Eduard Sievers (1907): Amos. Metrisch bearbeitet. Leipzig. Online unter: https://t1p.de/sjrd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guthrie / Quinn 2006:Guthrie, George H. / Russell D. Quinn: A Discourse Analysis of the Use of Psalm 8:4-6 in Hebrews 2:5-9, in: JETS 49/2, 2006. S. 235-46. online unter: http://goo.gl/n7pZHV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gzella 2004:Gzella, Holger: Tempus, Aspekt und Modalität im Reichsaramäischen. Wiesbaden, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gzella 2007:Gzella, Holger: Verkürzte Zukunftsaussagen im Biblisch-Hebräischen, in: ZAW 119/2, 2007. S. 272-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haag 1970:Haag, Ernst (1970): [https://archive.org/details/dermenschamanfan0000haag/mode/1up?view=theater Der Mensch am Anfang. Die alttestamentliche Paradiesvorstellung nach Gn 2-3]. Trier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haag 1978:Haag, Herbert: Und du sollst fröhlich sein. Lebensbejahung im Alten Testament. Stuttgart, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haak 1995:Haak, Robert D. (1995): „Cush“ in Zephaniah, in: Steven W. Holloway / Lowell K. Handy (Hgg.): The Pitcher is Broken. Memorial Essays for Gösta W. Ahlström. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Habel 2011:Habel, Norman (2011): The Birth, the Curse and the Greening of Earth. An Ecological Reading of Genesis 1-11. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hacham 1979:Hacham, A. (1979): Tehilim im Pirush Daat Mikra. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hachlili 2001:Hachlili, Rachel (2001): The Menorah, the Ancient Seven-armed Candelabrum. &#039;&#039;Origin, Form &amp;amp; Significance&#039;&#039;. Leiden / Boston / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hackett/Huehnergard 1984:Hackett, Jo Ann / John Huehnergard: On Breaking Teeth, in: HTR 77/3-4, 1984. S. 259-275. online unter: http://goo.gl/rN3z8y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hadjiev 2009:Hadjiev, Tchavdar S. (2009): The Composition and Redaction of the Book of Amos. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haenchen 1966:Haenchen, Ernst: Der Weg Jesu. Berlin, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haenchen 1977:Haenchen, Ernst: Die Apostelgeschichte. Neu übersetzt und erklärt. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hagedorn 2010:Hagedorn, Anselm C.: Die Anderen im Spiegel. Israels Auseinandersetzung mit den Völkern in den Büchern Nahum, Zefanja, Obadja und Joel. Berlin, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hagner 1993:Hagner, Donald A.: Matthew 1-13. Dallas, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hague 1983:Hague, Rebecca H.: Ancient Greek Wedding Songs. The Tradition of Praise, in: JFR 20/2-3, 1983. S. 131-143.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hahn 2011:Hahn, Ferdinand: Theologie des Neuen Testaments. Band 2: Die Einheit des Neuen Testaments. Thematische Darstellung. Tübingen, 3 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hajek 1962:Hajek, Herbert: Heimkehr nach Israel. Eine Auslegung des „Buches Ruth“. Neukirchen, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halbe 1975:Halbe, Jörn (1975): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00047605_00001.html?zoom=1.00 Das Privilegrecht Jahwes Ex 34,10-26. Gestalt udn Wesen, Herkunft und Wirken in vordeuteronomischer Zeit]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halbertsma 2019:Halbertsma, Diederik J. H. (2019): [https://livrepository.liverpool.ac.uk/3058583/1/201230666_MAY2019.pdf Revisiting Tell Deir ´Alla: A reinterpretation of the Early Iron Age deposits]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1893a:Halévy, Joseph: La Création et les Vicissitudes du premier homme, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 1/1, 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1893b:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interprétation des Psaumes, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 1/4, 1893. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1894:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interpetation des Psaumes, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 2/1, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1894c:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interpetation des Psaumes III, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 2/3, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1894d:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interpretation des Psaumes IV, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 2/4, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1895a:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interprétation des Psaumes, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 3/1, 1895.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1903:Halévy, Joseph: Études évangéliques, I. fascicule. Paris, 1903.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1907:Halévy, Joseph: Recherches Bibliques IV. Les livres de Nahum, de Sohonie, de Jonas, de Habacuc, d&#039;Obadia. Antinomies d&#039;histoire religeuse. La Date du récit yahwéiste de la création. Paris, 1907. online unter: http://goo.gl/6L2BnL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallaire 1991:Hallaire, Jacques: Un jeu de structures dans le Livre de Ruth, in: NRT 113/5, 1991. S. 708-727. online unter: http://goo.gl/xRaUgB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haller 1940:Galling, Kurt / Max Haller: Die Fünf Megilloth. Ruth, Hoheslied, Klagelieder, Esther, Prediger Salomo. Tübigen, 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallo 1977:Hallo, William H. (1977): New Moons and Sabbaths: A Case-study in the Contrastive Approach, in: HUCA 48, S. 1-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallo 1983:Hallo, William W. (1983): Cult Statue and Divine Image: A Preliminary Study, in: Ders. / James C. Moyer / Leo G. Perdue (Hgg.): Scripture in Context II. More Essays on the Comparative Method. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallote/Joffe 2002:Hallote, Rachel S. / Alexander H. Joffe (2002): The Politics of Israeli Archaeology: Between „Nationalism“ and „Science“ in the Age of the Second Republic, in: Israel Studies 7/3, S. 84-116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halpern 2001:Halpern, Baruch (2001): The Taking of Nothing: 2 Kings 14.25, Amos 6.14 and the Geography of the Deuteronomistic History, in: P.M. Michèle Daviau u.a. (Hgg.): The World of the Arameans I. Biblical Studies in Honour of Paul-Eugène Dion. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halton 2012:Halton, Charles: An Indecent Proposal: The Theological Core of the Book of Ruth, in: SJOT 26/1, 2012. S. 30-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamborg 2008:Hamborg, Graham R. (2008): Interpretation of the Reasons for Judgment in Amos 2.6-16 in the Redactional Commpositions Underlying the Amos-Text. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/y6tsayj7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamann 1871:Hamann, Carolus: Adnotationes criticae et exegeticae in librum Rût ex vetustissimis eius interpretationibus depromptae. Marburg, 1871. online unter: http://goo.gl/g0zrjy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamilton 1990:Hamilton, Victor P. (1990): The Book of Genesis. Chapters 1-17. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamilton 1995:Hamilton, Victor P. (1995): The Book of Genesis. Chapters 18-50. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamlin 1996:Hamlin, E. John: Surely There Is a Future. A Commentary on the Book of Ruth. Michigan, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hammershaimb 1967:Hammershaimb, Erling (1967): The Book of Amos. A Commentary. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harding 2005:Harding, James E.: A Spirit of Deception in Job 4:15? Interpretive Indeterminacy and Eliphaz&#039;s Vision, in: BI 13/2, 2005. S. 137-166. online unter https://tinyurl.com/y669x6ly&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hardy 2015:Hardy, Chip (2015): [https://www.academia.edu/11604668/Hebrew_Adverbialization_Aramaic_Language_Contact_and_mpny_%CA%BE%C5%A1r_in_Exodus_19_18 Hebrew Adverbialization, Aramaic Language Contact, and &#039;&#039;mpny `šr&#039;&#039; in Exodus 19:18], in: Aaron Butts (Hg.): Studies in Semitic Language Contact. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ha-Reubeni 1929:Hare&#039;ubeni, Ephraim (1929): ...מחקרים בשמות צמחי, in: לשוננו 2, S. 176-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harl 1986:Harl, Marguerite (1986): [https://archive.org/details/lagense0001unse/page/n6/mode/1up BdA 1: La Genèse]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harlé / Roqueplo 1999:Harlé, Paul / Thérèse Roqueplo (1999): [https://archive.org/details/lesjugestraducti0007unse/page/n6/mode/1up Les Juges. Traduction des textes grecs de la Septante]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harmelink 2011:Harmelink, Bryan L.: Exploring the Syntactic, Semantic, and Pragmatic uses of וַיְהִי in Biblical Hebrew. 2011. online unter: http://goo.gl/KIWGMj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harnack 1900:Harnack, Adolf: Das Magnificat der Elisabet nebst einigen Bemerkungen zu Luc. 1 und 2, in: Sitzungsberichte der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1900/1. S. 538-556. online unter: http://goo.gl/fbPAuP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harper 1888:Harper, William R.: The Pentateuchal Question. I. Gen 1:1-12:5, in: Heb 5/1. 1888. S. 18-73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harper 1905:Harper, William R. (1905): A Critical and Exegetical Commentary on Amos and Hosea. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrelson 1964:Harrelson, Walter (1964): Interpreting the Old Testament. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrelson 1980:Harrelson, Walter J: (1980): [https://archive.org/details/tencommandmentsh0000harr/mode/1up The Ten Commandments and Human Rights]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrelson 1999:Harrelson, Walter: Psalm 19: A Meditation on God&#039;s Glory in the Heavens and in God&#039;s Law, in: M. Patrick Graham u.a.: Worship and the Hebrew Bible. FS John T. Willis. Sheffield, 1999. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrington 2010:Harrington, Daniel J.: Historical Dictionary of Jesus. Lanham/Toronto/Plymouth, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harris 1968:Harris, Laird (1968): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/11/11-4/BETS_11_4_177-179_Harris.pdf The Mist, the Canopy, and the Rivers of Eden], in: BETS 11/4, S. 177-179.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harshav 2014:Harshav, Benjamin (2014): Three Thousand Years of Hebrew Versification. Essays in Comparative Prosody. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartenstein 2001:Hartenstein, Friedhelm (2001): Wolkendunkel und Himmelsfeste. Zur Genese und Kosmologie der Vorstellung des himmlischen Heiligtums JHWHs, in: Bernd Janowski / Beate Ego (Hgg.): Das biblische Weltbild und seine altorientalischen Kontexte. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartenstein 2005:Hartenstein, Friedhelm (2005): „Und sie erkannten, dass sie nackt waren...“ (Gen 3,7). Beobachtungen zur Anthropologie der Paradieserzählung, in: EvTh 65/4, S. 277-293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartin 2003:Hartin, Patrick J.: James. Collegeville, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartley 1988:Hartley, John E.: The Book of Job. Michigan, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartman 2011:Hartman, Lars: Usages – Some Notes on the Baptismal Name-Formula, in: David Hellholm / Tor Vegge / Øyvind Norderval / Christer Hellholm: Ablution, Initiation, and Baptism. Waschungen, Initiation und Taufe. Late Antiquity, Early Judaism, and EArly Christianity. Spätantike, Früches Judentum und Frühes Christentum. Band I. Berlin / Boston, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartmann 1901:Hartmann, David: Das Buch Ruth in der Midrasch-Litteratur. Ein Beitrag zur Geschichte der Bibelexegese. Frankfurt a.M., 1901. online unter: http://goo.gl/HYFMgn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasegawa 2010:Hasegawa, Shuichi (2010): [https://www.academia.edu/18832061/Historical_and_Historiographical_Notes_on_the_Pazarc%C4%B1k_Stela Historical and Historiographical Notes on the Pazarcik Stela], in: Akkadica 131, S. 1-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasegawa 2012:Hasegawa, Shuichi (2012): Aram and Israel during the Jehuite Dynasty. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasel 1974:Hasel, Gerhard F. (1974): The Remnant. The History and Theology of the Remnant Idea from Genesis to Isaiah. Berrien Springs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasel 1991:[https://t1p.de/ffvqx Hasel, Gerhard F. (1991): The Alleged „No“ of Amos and Amos´ Eschatology, in: AUSS 29/1, S. 3-18.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasel / Hasel 2000:Hasel, Gerhard F. / Michael G. Hasel (2000): The Hebrew Term &#039;&#039;`ed&#039;&#039; in Gen 2,6 and Its Connection in Ancient Near Eastern Literature, in: ZAW 112/3, S. 321-340.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hatav 1997:Hatav, Galia: The Semantics of Aspect and Modality. Evidence from English and Biblical Hebrew. Amsterdam/Philadelphia, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haupt 1914:Haupt, Paul (1914): Samson and the Ass&#039;s Jaw, in: JBL 33/4, S. 296-298.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haupt 1918:Haupt, Paul: Assyr. dagâlu, to look for, in the OT, in: JBL 37/3-4, 1918. S. 229-232.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hauser 1990:Hauser, Alan J. (1990): Yahweh versus Death – The Real Struggle in 1 Kings 17-19, in: Ders. / Russell Gregory: [https://archive.org/details/fromcarmeltohore0000haus/page/n6/mode/1up From Carmel to Horeb. Elijah in Crisis]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hausmann 1999:Hausmann, Jutta (1999): „Ihr sollt mein Volk sein, und ich will euer Gott sein“ – Die Rede vom Volk Gottes als biblische Kategorie, in: Hans Hübner / Bernd Jaspert (Hgg.): [https://archive.org/details/biblischetheolog0000unse/page/n4/mode/1up Biblische Theologie. Entwürfe der Gegenwart]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hawkins 2009:Hawkins, John David (2009): Cilicia, the Amuq, and Aleppo. New Light in a Dark Age, in: NEA 72/4, S. 164-173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hawkins 2016:Hawkins, John David (2016): Hamath in the Iron age: the Inscriptions, in: Syria 4, S. 183-190. Online unter: https://doi.org/10.4000/syria.4887&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hawley 2021:Hawley, Martin Lee (2021): [https://pureadmin.uhi.ac.uk/ws/portalfiles/portal/16881806/Martin_Hawley_thesis.pdf Yahweh&#039;s „Priestly Kingdom“. A Metaphor for Israel&#039;s Priestly Status Function in Exods 19.6a]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hayes 1988:Hayes, John H. (1988): Amos, the Eight-Century Prophet. His Time and His Preaching. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hayes 2008:Hayes, Katherine M. (2008): The Mourning Earth (Amos 1:2) and the God Who Is, in: W&amp;amp;W 28/2, S. 141-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hayes/Kuan 1991: Hayes, John H. / Juan K. Kuan (1991): The Final Years of Samaria, in: Bib 72/2, S. 153-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heckl 2013:Heckl, Raik (2013): [https://www.academia.edu/7030252/Heckl_Raik_Die_Entstehung_von_Intertextualit%C3%A4ten_in_Hannas_Gel%C3%BCbde_1_Sam_1_11_21_24_in_A_Grund_A_Kr%C3%BCger_F_Lippke_Hg_Studien_zum_Gebet_im_Alten_Testament_G%C3%BCtersloh_2013_324_339 Die Entstehung von Intertextualitäten in Hannas Gelübde (1 Sam 1,11.21-24)], in: Alexandra Grund / Annette Krüger / Florian Lippke (Hgg.): Ich will dir danken unter den Völkern. Studien zur israelitischen und altorientalischen Gebetsliteratur. FS Bernd Janowski. Gütersloh. S. 324-339.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heer 1911:Heer, Joseph M. (1911): [https://archive.org/details/einkarolingische00heer/page/n6/mode/1up Ein Karolingischer Missions-Katechismus. Ratio de Cathecizandis Rudibus. Und die Tauf-Katechesen des Maxentius von Aquileia und eines Anonymus im Kodex Emmeram. XXXIII saec. IX]. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heger 1999:Heger, Paul (1999): The Three Biblical Altar Laws. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heidel 1951:Heidel, Alexander: The Babylonian Genesis. The Story of Creation. Chicago, London, 2 1951. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heil 1999:Heil, John Paul: A Note on &#039;Elijah with Moses&#039; in Mark 9,4, in: Biblica 80, 1999. S. 115. online unter http://goo.gl/ngBqzu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heilmann/Wick 2013:Heilmann, Jan/Peter Wick: Mahl / Mahlzeit, in: WiBiLex. online unter: https://goo.gl/4wPFGr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heim 2013:Heim, Knut M. (2013): Poetic Imagination in Proverbs. Variant Repetitions and the Nature of Poetry. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heinen 1973: Heinen, Karl: Das Nomen tefillá als Gattungsbezeichnung, in: BZ 17, 1973. S. 103-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heininger 2002:Heininger, Bernhard: Apokalyptische Wende Jesu? Ein Beitrag zur Vor- und Frühgeschichte des Vaterunsers, in: Erich Garhammer / Wolfgang Weiß: Brückenschläge. Akademische Theologie und Theologie der Akademien. Würzburg, 2002. S. 183-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heininger 2005:Heininger, Bernhard: Das letzte Mahl Jesu. Rekonstruktion und Deutung, in: Winfried Haunerland: Mehr als Brot und Wein. Theologische Kontexte der Eucharistie. Würzburg, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heitmüller 1903:Heitmüller, Wilhelm: „Im Namen Jesu.“ Eine religionsgeschichtliche Untersuchung zum Neuen Testament. Göttingen, 1903. online unter: https://goo.gl/NhofqP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Helbig 1995:Helbig, Gerhard: Probleme der Valenz- und Kasustheorie. Tübingen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Held 1961:Held, Moshe (1961): A Faithful Lover in an Old Babylonian Dialgoue, in: JCS 15/1. S. 1-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heltzer 1998:Heltzer, Michael (1998): New Light from Emar on Genesis 31. The theft of the Teraphim, in: Manfried Dietrich / Ingo Kottspieper (Hgg.): „Und Mose schrieb dieses Lied auf“. Studien zum Alten Testament und zum Alten Orient. FS Oswald Loretz. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hemer 1984:Hemer, Collin: ἐπιούσιος, in: JSNT 22, 1984. S. 81-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hemingray 2004:Hemingray, Peter: Metals in the Bible. 3. Silver, Part 1, in: The Testimony 8/2004. S. 329-332. online unter: http://goo.gl/X7n3Z7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hempel 1924:Hempel, Johannes: Hebräisches Wörterbuch zu Jesaja. Gießen, 1924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hempel 1961:Hempel, Johannes: Mensch und König. Studie zu Psalm 8 und Hiob, in: FuF 35, 1961. S. 119-123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 1985:Hendel, Ronald S. (1985): „The Flame of the Whirling Sword“: A Note on Genesis 3:24, in: JBL 104/34, S. 671-674.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 1995:Hendel, Ronald S. (1995): The Shape of Utnapishtim&#039;s Ark, in: ZAW 107/1, S. 128f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 1998:Hendel, Ronald S. (1998): The Text of Genesis 1-11. Textual Studies and Critical Edition. New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 2012:Hendel, Ron (2012): Away from Ritual. The Prophetic Critique, in: Samuel M. Olyan (Hg.): Social theory and the Study of Israelite Religion. Essays in Restrospect and Prospect. Atlanta. Online unter: https://tinyurl.com/kep88r7y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 2016:Hendel, Ron (2016): The Dream of a Perfect Text: Textual Criticism and Biblical Inerrancy in Early Modern Europe, in: Joel Baden u.a. (Hgg.): Sybils, Scriptures, and Scrolls. FS John Collins. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Henderson 2001:Henderson, Ian H.: &#039;Salted With Fire&#039;: Style, Oracles and Socio-Rhetorical Gospel Criticism, in: JSNT 80, 2001. S. 44-65.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hengstenberg 1859:Hengstenberg, Ernst W. (1859): Der Prediger Salomo. Berlin. Online unter: https://t1p.de/w7od&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Henkelman 2006:Henkelman, Wouter F. M. (2006): The [https://www.academia.edu/235235/The_Birth_of_Gilgame%C5%A1_Ael_NA_XII_21_A_Case_Study_in_Literary_Receptivity Birth of Gilgameš (Ael. NA XII.21). A Case-Study in Literary Receptivity], in: R. Rollinger / B. Truschnegg (Hgg.): Altertum und Mittelmeerraum. Die antike Welt diesseits und jenseits der Levante. FS Peter W. Haider. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hensel 2022:Hensel, Benedikt (2022): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/218772/1/Hensel__2022__Edom_and_Idumea_in_the_Persian_Period_Introduction.pdf Edom and Idumea in the Persian Period: An Introduction to the Volume], in: Ders. u.a. (Hgg.): About Edom and Idumea in the Persian Period. Recent Research and Approaches from Archaeology, Hebrew Bbile Studies and Ancient Near Eastern Studies. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herkenne 1936:Herkenne, Heinrich: Das Buch der Psalmen. Bonn/Hanstein, 1936.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hermisson 1996:Hermisson, Hans-Jürgen: Das vierte Gottesknechtslied im dueterojesajanischen Kontext, in: Bernd Janowski / Peter Stuhlmacher: Der leidende Gottesknecht. Jesaja 53 und seine Wirkungsgeschichte. Mit einer Bibliographie zu Jes 53. Tübingen, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hermsen 1991:Hermsen, Edmund (1991): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/152769/1/Hermsen_1991_Die_zwei_Wege_des_Jenseits.pdf Die zwei Wege des Jenseits. Das altägyptische Zweiwegebuch und seine Topographie]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herr 1998:Herr, Bertram (1998): Die reine Rahel. Eine Anmerkung zu Gen 31,35, in: ZAW 110/2, S. 238f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hertzberg 1957:Hertzberg, Hans W. (1957): Palästinensische Bezüge im Buche Kohelet, in: ZDPV 73/2, S. 113-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hertzberg 1963:Hertzberg, Hans W. (1963): Der Prediger. Gütersloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herzog 1994:Herzog, Ze&#039;ev (1994): [https://archive.org/details/fromnomadismtomo0000unse/page/122/mode/1up The Beer-Sheba Valley: From Nomadism to Monarchy], in: Israel Finkelstein / Nadav Na&#039;aman (Hgg.): From Nomadism to Monarchy. Archaeological and Historical Aspects of Early Israel. Jerusalem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herzog 2016:Herzog, Ze&#039;ev (2016): Topography and Stratigraphy, in: Ders. / Lily Singer-Avitz (2016): Beer-Sheba III. The Early Iron IIA Enclosed Settlment and the Late Iron IIA-Iron IIB-Cities. Tel Aviv/Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herzog/Singer-Avitz 2004:Herzog, Ze&#039;ev / Lily Singer-Avitz (2002): [https://www.academia.edu/2004956/Redefining_the_centre_the_emergence_of_state_in_Judah Redefining the Centre: The Emergence of the State in Judah], in: Tel Aviv 31, S. 209-244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hess 2007:Hess, Richard S. (2007): Israelite Religions. An Archaeological and Biblical Survey. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hess 2009:Hess, Richcard S. (2009): [https://archive.org/details/studiesinpersona0000hess/page/n4/mode/1up Studies in the Personal Names of Genesis 1-11]. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heyden 2003:Heyden, Katharina (2003): [https://www.academia.edu/40135586/Die_S%C3%BCnde_Kains Die Sünde Kains], in: BN 118, S. 85-108.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Higgins 1979:Higgins, Roger Francis: The Pseudo-cleft Construction in English. New York, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hiecke 2012:Hieke, Thomas (2012): Das Gedicht über Freude, Alter und Tod am Ende des Koheletbuches (Prediger Salomonis), in: Thorsten Fitzon u.a. (Hgg.): Alterszäsuren. Zeit und Lebensalter in Literatur, Theologie und Geschichte. Berlin / Boston. Online unter: https://t1p.de/oaeq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hilhorst 2009:Hilhorst, Ton: The Mountain of Transfiguration in the New Testament and in Later Tradition, in: Jacques van Ruiten/J. Cornelis de Vos: The Land of Israel in Bible, History, and Theology. Studies in Honour of Ed Noort. Leiden/Boston, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hillen 1989:Hillen, Michael: Studien zur Dichtersprache Senecas. Abundanz, explikativer Ablativ, Hypallage. Berlin/New York, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hillers 1972:Hillers, Delbert R.: Lamentations. Introduction, Translation, and Notes. Garden City, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hillmann 2016:Hillmann, Reinhard (2016): Brautpreis und Mitgift. Gedanken zum Eherecht in Ugarit und seiner Umwelt mit einer Rekonstruktion des im Ritual verankerten „Schlangentext“-Mythos. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirsch 1900:[https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/8084492 Hirsch, Mendel (1900): {{hebr}}ספרי תרי עשר{{hebr ende}}. Die zwölf Propheten, übersetzt und erläutert. Frankfurt a.M.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirsch / Hyvernat 1906:Hirsch, Emil G. / Henry Hyvernat (1906): [https://www.jewishencyclopedia.com/articles/6808-gopher-wood Gopher-Wood], in: JE 6, S. 45-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirschberg 1961:Hirschberg, Harris H. (1961): Some Additional Arabic Etymologies in Old Testament Lexicography, in: VT 11/4, S. 373-385.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirt 1762:[https://books.google.de/books?id=hvg9AAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Hirt, Johann F. (1762): Einleitung in die hebräische Abtheilungskunst der heiligen Schrift, solche nach einer leichten und vernünftigen Lehrart zu erlernen. Jena.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirzel/Olshausen 1852:Hirzel, Ludwig: Hiob. Zweite Auflage. Durchgesehen von Dr. Justus Olshausen. Leipzig, 1852. Online unter: https://tinyurl.com/y5v8za6r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hitzig 1863:Hitzig, Ferdinand (1863): [https://books.google.de/books?id=rm7QU_Jado8C&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Die Psalmen. Uebersetzt und ausgelegt. Erster Band]. Leipzig / Heidelberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hitzig 1881:Hitzig, Ferdinand: Die zwölf kleinen Propheten. Leipzig, 4 1881. Online unter: https://tinyurl.com/yy7w8jhg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hofius 1988:Hofius, Otfried: Herrenmahl und Herrenmahlsparadosis. Erwägungen zu 1Kor 11,23b-25, in: ZTK 85/4, 1988. S. 371-408.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hobbins 2009:Hobbins, John: Lamentations 1-5: The Corpus. online unter: http://goo.gl/nRTSr9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hobart 1882:Hobart, William K.: The Medical Language of St. Luke: A Proof from Internal Evidence that „The Gospel according to St. Luke“ and „The Acts of the Apostles“ were Written by the Same Person, and that the Writer was a Medical Man. Dublin/London, 1882. online unter: https://tinyurl.com/v6m3wtj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoffman 1980:Hoffman, Y.: The Use of Equivocal Words in the First Speech of Eliphaz (Job IV-V), in: VT 30/1, 1980. S. 114-119.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoffmann 1883:Hoffmann, Georg (1883): Versuche zu Amos, in: ZAW 3. S. 87-126.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoffmeier 1998:Hoffmeier, James K. (1998): Once again the „Plumb Line“ vision of Amos 7.7-9. An interpretive clue from Egypt?, in: Meir Lubetski  (Hg.): Boundaries of the ancient Near Eastern world. A tribute to Cyrus H. Gordon. Sheffield. Online unter: https://tinyurl.com/9c5my4ru&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hofius 2000:Hofius, Otfried: „Für euch gegeben zur Vergebung der Sünden“. Vom Sinn des Heiligen Abendmahls, in: Ders.: Neutestamentliche Studien. Tübingen, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holladay 1970:Holladay, William L. (1970): Once More, &#039;&#039;&#039;anak&#039;&#039; = &#039;tin,&#039; Amos VII 7-8, in: VT 20/4, S. 492-494.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holloway 1991:Holloway, Steven W. (1991): What Ship Goes There. The Flood Narratives in the Gilgamesh Epic and Genesis Considered in Light of Ancient Near Eastern Temple Ideology, in: ZAW 103/3. S. 328-355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holloway 1998:Holloway, Steven W. (1998): [https://commons.lib.jmu.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1124&amp;amp;context=letfspubs The Shape of Utnapishtim&#039;s Ark. A Rejoinder], in: ZAW 110/4, S. 617-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt 2008:Holmstedt, Robert D.: The Restrictive Syntax of Genesis i 1, in: VT 58. 2008. S. 56-67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt 2010: Holmstedt, Robert D.: Ruth. A Handbook on the Hebrew Text. Waco, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt/Jones 2014:Holmstedt, Robert D. / Andre R. Jones (2013): [https://ancienthebrewgrammar.files.wordpress.com/2012/11/holmstedtjones_tripartiteclauseproncopula_2012_prepub.pdf The Pronoun in Tripartite Verbless Clauses in Biblical Hebrew: Resumption for Left-Dislocation or Pronominal Copula?], in: JSS 59/1, S. 53-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt / Jones 2017:Holmstedt, Robert D. / Andrew R. Jones (2017): [https://www.academia.edu/21850758/Apposition_in_Biblical_Hebrew_Structure_and_Function Apposition in Biblical Hebrew: Structure and Function], in: KUSATU 22, S. 21-51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holter 2003:Holter, Knut (2003): [https://archive.org/details/deuteronomy4seco0000holt/mode/1up Deuteronomy 4 and the Second Commandment]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holzinger 1898:Holzinger, Heinrich (1898): [https://archive.org/details/genesiserklrt00holz/page/n6/mode/1up Genesis]. Freiburg / Leipzig / Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hölscher 1949:Hölscher, Gustav (1949): Drei Erdkarten. Ein Beitrag zur Erdkenntnis des hebräischen Altertums. Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Homann 2002: Homan, Michael M.: To Your Tents, O Israel! The Terminology, Function, Form, and Symbolism of Tents in the Hebrew Bible and the Ancient Near East. Leiden u.a., 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hommel 1898:Hommel, Fritz (1898): Babylonia, in: A Dictionary of the Bible I, S. 214-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hommel 1917:[https://archive.org/details/beitrgezurwissen2325kitt/page/n4/mode/1up Hommel, Eberhard (1917): Untersuchungen zur Hebräischen Lautlehre. Erster Teil: Der Akzent des Hebräischen nach den Zeugnissen der Dialekte und der alten Grammatiker. Mit Beiträgen zur Geschichte der Phonetik. Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Honeyman 1952:Honeyman, A. M. (1952): &#039;&#039;Merismus&#039;&#039; in Biblical Hebrew, in: JBL 71/1, S. 11-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hongisto 1985:Hongisto, Leif: Literary Structure and Theology in the Book of Ruth, in: AUSS 23/1, 1985. S. 19-28. online unter: http://goo.gl/T7XVBL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hope 1991:Hope, Edward R.: Problems of Interpretation in Amos 3.4, in: TBT 42/2, S. 201-204. Online unter: https://tinyurl.com/yxlubx33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hopkin 2005:Hopkin, Shon: The Psalm 22:16 Controversy: New Evidence from the Dead Sea Scrolls, in: BYU Studies 44/3, 2005. S. 161-172. Online unter https://goo.gl/UDkNJl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hopkins 1985:Hopkins, David C. (1985): [https://archive.org/details/highlandsofcanaa0000hopk/page/n4/mode/1up The Highlands of Canaan. Agricultural Life in the Early Iron Age]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoppe 2012:Hoppe, Rudolf: Jesus von Nazaret. Zwischen Macht und Ohnmacht. Stuttgart, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horine 2001:Horine, Steven C.: Interpretive Images in the Song of Songs From Wedding Chariots to Bridal Chambers. New York u.a., 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horn/Martens 2009:Horn, Cornelia B. / John W. Martens: „Let the Little Children Come to Me“. Childhood and Children in Early Christianity. Washington, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hornkohl 2003:Hornkohl, Aaron: The Pragmatics of the X+verb Structure in the Hebrew of Genesis: The Linguistic Functions and Associated Effects and Meanings of Intra-clausal Fronted Constituents. Jerusalem, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hornkohl 2014:Hornkohl, Aaron D. (2014): [https://www.academia.edu/15302246/_Proofs_Her_Word_versus_His_Establishing_the_Underlying_Text_in_1_Samuel_1_23_JBL_133_3_2014_465_77_ Her Word versus His: Establishing the Underlying Text in 1 Samuel 1:23], in: JBL 133/3, S. 465-477.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horsley 2006:Horsley, Richard: The Liberation of Christmas. The Infancy Narratives in Social Context. Eugine, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horsley/Hanson 1985:Horsley, Richard A. / John S. Hanson: Bandids, Prophets, and Messiahs. Popular Movements in the Time of Jesus. Minneapolis/Chicago/New York, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horst 1960:Horst, Friedrich (1960): Die Visisonsschilderungen der alttestamentlichen Prophetie, in: EvTh 5, S. 193-205.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horst/Robinson 1954:Horst, Friedrich / Theodore H. Robinson: Die zwölf kleinen Propheten. Tübingen, 2 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld 1982:Hossfeld, Frank-Lothar (1982): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/157928/1/Hossfeld_1982_Der_Dekalog.pdf Der Dekalog: Seine späten Fassungen, die originale Komposition und seine Vorstufen]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld 2005:Hossfeld, Frank-Lothar (2005): Vom Horeb zum Sinai. Der Dekalog als Echo auf Ex 32–34, in: Christian Frevel u.a. (Hgg.): Die zehn Worte. Der Dekalog als Testfall der Pentateuchkritik. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld/Zenger 1993:Hossfeld, Frank-Lothar / Erich Zenger: Die Psalmen. Psalm 1-50. Würzburg, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld/Zenger 2000: Hossfeld, Frank-Lothar / Erich Zenger: Psalmen 51-100. Freiburg/Basel/Wien, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld/Zenger 2008: Hossfeld, Frank-Lothar / Erich Zenger: Psalmen 101-150. Freiburg/Basel/Wien, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houbigant 1777b:Houbigant, Charles-François (1777): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10353957?page=6,7 Notae Criticae in Universos Veteris Testamenti Libros Cum Hebraice, Tum Graece Scriptus. Cum Integris Eiusdem Prolegominis, Band 1]. Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houbigant 1777:Houbigant, Charles-François: Notae Criticae in Universos Veteris Testamenti Libros Cum Hebraice, Tum Graece Scriptus. Cum Integris Eiusdem Prolegominis, Band 2. Frankfurt, 1777. online unter: http://goo.gl/qJ5OSW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;House 1995:House, Paul R.: 1, 2 Kings. Nashville, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houston/Moore/Waltke 2014:Houston, James M. / Erika Moore / Bruce K. Waltke: The Psalms as Christian Lament. A Historical Commentary. Grand Rapids, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houston/Waltke 2010:Houston, James M. / Bruce K. Waltke: The Psalms as Christian Worship. A Historical Commentary. Grand Rapids, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 1996:Houtman, Cornelis (1996): Exodus. Volume 2: Chapters 7:14 - 19:25. Kampen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 1997:Houtman, Cornelis (1997): Das Bundesbuch. Ein Kommentar. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 2000:Houtman, Cornelis (2000): Exodus. Volume 3: Chapters 20-40. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 2004:Houtman, Cornelis (2004): Ein Kind Gottes bereits im Mutterschoß. Richter 13 als eine alttestamentliche Ankündigungserzählung, in: Ders. / Klaas Spronk: Ein Held des Glaubens? Rezeptionsgeschichtliche Studien zu den Simson-Erzählungen. Leuven / Paris / Dudley.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman / Spronk 2004:Houtman, Cornelis / Klaas Spronk: Ein Held des Glaubens? Rezeptionsgeschichtliche Studien zu den Simson-Erzählungen. Leuven / Paris / Dudley.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtsma 1925:Houtsma, M. Th.: Textkritische Studien zum Alten Testament. 1. Das Buch Hiob. Leiden, 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Howes Smith 1986:Howes Smith, P. H. G. (1986): A Study of 9th - 7th Century Metal Bowls from Western Asia, in: Iranica Antiqua 21, S. 1-92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huang 2015:[https://tspace.library.utoronto.ca/bitstream/1807/69230/3/Huang_Jengzen_201505_ThD_Thesis.pdf Huang, JengZen (2015): A Quantitative Study of the Vocalization of the Inseparable Prespositions in the Hebrew Bible. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hubbard 1982:Hubbard, Robert L.: Dynamistic and Legal Processes in Psalm 7, in: ZAW 94/2, 1982. S. 267-279.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hubbard 1988:Hubbard, Robert L.: The Book of Ruth. Grand Rapids, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huehnergard/Liebowitz 2013:Huehnergard, John / Harold Liebowitz (2013): The Biblical Prohibition Against Tattooing, in: VT 63/1, S. 59-77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huesman 1956:Huesman, John (1956): The Infinitive Absolute and the Waw + Perfect Problem, in: Bib 37/4, S. 410-434.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hugo 2010:Hugo, Philippe (2010): [https://www.academia.edu/64320861/Literary_History_The_Case_of_1_kings_19_mt_and_lxx_ Text and Literary History: The Case of 1 Kings 19 (MT and LXX)], in: Mark Leuchter / Klaus-Peter Adam (Hgg.): Soundings in Kings. Perspectives and Methods in Contemporary Scholarship. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hulst 1958:Hulst, Alexander R. (1958): &#039;&#039;Kol baśar&#039;&#039; in der priesterlichen Fluterzählung, in: Berend Gemser u.a.: Studies in the Book of Genesis. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hultgren 1990:Hultgren, A.J.: The Bread Petition of the Lord&#039;s Prayer, in: Ders./B. Hall: Christ and His Communities. FS R. H. Fuller. Cincinnati, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1929:Humbert, Paul: Recherches sur les sources égyptiennes de la littérature sapientiale d&#039;Israel. Neuchâtel, 1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1950:Humbert, Paul: En marge du dictionnaire hébraïque, in: ZAW 62, 1950. S. 199-207.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1962:Humbert, Paul: Entendre le main, in: VT 12/4 (1962). S. 383-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1964:Humbert, Paul: Encore le Premier Mot de la Bible. A propos d´un article de M. Walther Eichrodt, in: ZAW 76/2. 1964. S. 123-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hummelauer 1888:Hummelauer, Franz von (1888): [https://archive.org/details/commentariusinli00humm/page/n4/mode/1up?view=theater Commentarius in libros Iudicum et Ruth.] Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hunter 2000:Hunter, Jannie H.: The Song of Protest: Reassessing the Song of Songs, in: JSOT 90, 2000. S. 109-124.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huntley 2013:Huntley, Adam: Le sens de יד יהוה yad YHWH, „la main de YHWH“: recherches fondamentales, in: Le Sycomore 7/1, 2013. S. 4-15. online unter: http://goo.gl/dhuzLw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humphreys 2011:Humphreys, Colin J.: The Mystery of the Last Supper. Reconstructing the Final Days of Jesus. New York, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hunziker-Rodewald 2009: Hunziker-Rodewald, Régine: Le Psaume 23 selon la version massorétique. A propos des aspects solaires du Dieu-berger, in: RSR 83/3, 2009. S. 395-405. online unter: http://goo.gl/SsSH0V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hunziker-Rodewald 2009b:Hunziker-Rodewald, Régine: „Ne me quitte plus de yeux!“ À propos du langage figuratif en Psaume 17,8, in: RHPR 89, 2009. S. 129-146. online unter: https://goo.gl/8RpabE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hupfeld 1858:Hupfeld, Hermann (1858): [https://books.google.de/books?id=KO88AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PR1#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Die Psalmen. Zweiter Band]. Gotha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hupfeld 1860:Hupfeld, Hermann (1860): [https://books.google.de/books?id=Qu88AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Die Psalmen. Dritter Band]. Gotha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hurowitz 2000:Hurowitz, Victor A. (2000): Who Lost an Earring? Genesis 35:4 Reconsidered, in: CBQ 62/1. S. 28-32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hurvitz 1974:Hurvitz, Avi: The Date of the Prose-Tale of Job Linguistically Reconsidered, in: HTR 67 (1967). S. 17-34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hutzli 2007:Hutzli, Jürg (2007): Die Erzählung von Hanna und Samuel. Textkritische und literarische Analyse von 1. Samuel 1-2 unter Berücksichtigung des Kontextes. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hutzli 2023:Hutzli, Jürg (2023): [https://serval.unil.ch/resource/serval:BIB_08C28095F747.P001/REF The Origins of P. Literary Profiles and Strata of the Priestly Texts in Genesis 1 - Exodus 40]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huxley 2000:Huxley, Margaret (2000): The Gates and Guardians in Sennacherib&#039;s Addition to the Temple of Assur, in: Iraq 62, S. 109-137.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Imes 2018:Imes, Carmen J: (2018): Bearing YHWH&#039;s Name at Sinai. A Reexamination of the Name Command of the Decalogue. University Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irsigler 1995:Irsigler, Hubert: Psalm-Rede als Handlungs-, Wirk- und Aussageprozeß. Sprechaktanalyse und Psalmeninterpretation am Beispiel von Psalm 13, in: Klaus Seybold / Erich Zenger: Neue Wege der Psalmenforschung. FS Walter Beyerlin. Freiburg i. Br./Basel/Wien, 1995. S. 63-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irsigler 1998:Irsigler, Hubert (1998): [https://repository.up.ac.za/bitstream/handle/2263/11735/Irsigler_Quest%281998%29.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Quest for Justice as Reconciliation of the Poor and the Righteous in Psalms 37, 49 and 73], in: Skrif en Kerk 19/3, S. 584-604.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irsigler 2021:Irsigler, Hubert (2021): Gottesbilder des alten Testaments. Von Israels Anfängen bis zum Ende der exilischen Epoche, Band I. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isaksson 1998:Isaksson, Bo (1998): [https://tinyurl.com/y8b8mj4z „Aberrant“ Usages of Introductory &#039;&#039;w&amp;lt;sup&amp;gt;ə&amp;lt;/sup&amp;gt;hāyā&#039;&#039; in the Light of Text Linguistics], in: Klaus-Dietrich Schunck / Matthias Augustin (Hgg.): „Lasset uns Brücken bauen...“ Collected Communications to the XVth Congress of the International Organization for the Study of the Old Testament, Cambridge 1995. Frankfurt u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irvine 1990:Irvine, Stuart A. (1990): Isaiah, Ahaz, and the Syro-Ephraimitic Crisis. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irwin 1932:Irwin, W. A.: Critical Notes on Five Psalms, in: AJSL 49/1. 1932. S. 9-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isbell 1978:Isbell, Charles D. (1978): Another Look at Amos 5:26, in: JBL 97/1, S. 97-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isopescul 1914:Isopescul, Sylvester Octavian: Übers. u. Auslegung des Buches Abdias, in: WKZM 28, 1914. S. 149-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Itkin 2020:Itkin, Eli (2020): [https://www.academia.edu/43195293/Horvat_Tov_A_Late_Iron_Age_Fortress_in_the_Northeastern_Negev Ḥorvat Tov: A Late Iron Age Fortress], in: Tel Aviv 47, S. 65-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Iwry 1966:Iwry, Samuel: והנמצא – A Striking Variant Reading in 1QIsa, in: Textus 5, 1966. S. 34-43. Online unter: http://old.hum.huji.ac.il/upload/_FILE_1371645165.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jackson 1986:Jackson, Jared J. (1986): Amos 5,13 Contextually Understood, in: ZAW 98/3, S. 434f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jackson 1997:Jackson, Howard M.: Why the Youth Shd His Cloak and Fled Naked: The Meaning and Purpose of Mark 14:51-52, in: JBL 116/2, 1997. S. 273-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1897:Jacob, B.: Zu Ψ 12,7, in: ZAW 17/1, 1897. S. 93-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1902:Jacob, B.: Das hebräische Sprachgut im Christlich-Palästinischen, in: ZAW 22, 1902. S. 83-113.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1912:Jacob, B.: Erklärung einiger Hiob-Stellen, in: ZAW 32. S. 278-291. online unter: http://goo.gl/2JzeTl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1934:Jacob, Benno (1934): Das erste Buch der Tora. &#039;&#039;Genesis&#039;&#039;. Hoboken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1997:Jacob, Benno (1997): Das Buch Exodus. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacobs 1985:Jacobs, Paul F. (1985): „Cows of Bashan“ – A Note on the Interpretation of Amos 4:1, in: JBL 104/1, S. 109-110.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacobs 2014:Jacobs, Sandra (2014): [https://www.academia.edu/7121052/The_Body_Inscribed_A_Priestly_Initiative_in_The_Body_in_Biblical_Christian_and_Jewish_Texts_ed_J_E_Taylor_Library_of_Second_Temple_Studies_New_York_Bloomsbury_Press_2014_1_16 The Body Inscribed: A Priestly Initiative?], in: Joan E. Taylor (Hg.): The Body in Biblical, Christian and Jewish Texts. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacobson o.J.:Jacobson, Joshua R.: [https://f07ab594-68d5-4fcc-af6c-638a0de3b7a9.filesusr.com/ugd/e77170_ce93cb9b4d804dedbb69c72a0aeb6275.pdf The Cantillation of the Decalogue]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jakobson 2007a:Jakobson, Roman (2007): Linguistik und Poetik, in: Ders.: Poesie der Grammatik und Grammatik der Poesie. Sämtliche Gedichtanalysen. Kommentierte deutsche Ausgabe. Band I: Poetologische Schriften und Analysen zur Lyrik vom Mittelalter bis zur Aufklärung. Berlin / New York. S. 155-216.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janis 1987:[https://static1.squarespace.com/static/546a7c94e4b0ef679a77b699/t/54c43f71e4b043776a11b555/1422147441009/A-grammar-of-the-Biblical-Accents-Norman-Janis-Dissertation.pdf Janis, Norman (1987): A Grammar of the Biblical Accents. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2001:Janowski, Bernd: Das verborgene Angesicht Gottes. Psalm 13 als Muster eines Klagelieds des einzelnen, in: JBTh 16, 2001. S. 25-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2001b:Janowski, Bernd (2001): Der Himmel auf Erden. Zur kosmologischen Bedeutung des Tempels in der Umwelt Israels, in: Ders. / Beate Ego (Hgg.): Das biblische Weltbild und seine altorientalischen Kontexte. Tübingen. Online unter: https://t1p.de/ersj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2003:Janowski, Bernd (2003): Konfliktgespräche mit Gott. Eine Anthropologie der Psalmen. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2003b:Janowski, Bernd (2003): [https://www.academia.edu/13898361/B._Janowski_Jenseits_von_Eden._Gen_4_1-16_und_die_nichtpriesterliche_Urgeschichte_in_Textarbeit._Studien_zu_Texten_und_ihrer_Rezeption_aus_dem_Alten_Testament_und_der_Umwelt_Israels_FS_P._Weimar_AOAT_294_hg._von_K._Kiesow_und_Th._Meurer_M%C3%BCnster_2003_267-284 Jenseits von Eden. Gen 4,1-16 und die nichtpriesterliche Urgeschichte], in: Klaus Kiesow / Thomas Meurer (Hgg.): „Textarbeit“. Studien zu Texten und ihrer Rezeption aus dem Alten Testament und der Umwelt Israels. FS Peter Weimar. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2010:Janowski, Bernd (2010): [https://www.academia.edu/11505376/Die_Welt_des_Anfangs_Gen_1_1_2_4a_als_Magna_Charta_des_biblischen_Sch%C3%B6pfungsglaubens_in_B_Janowski_F_Schweitzer_Chr_Schw%C3%B6bel_Hg_Sch%C3%B6pfungsglaube_vor_der_Herausforderung_des_Kreationismus_Neukirchen_Vluyn_2010_27_53 Die Welt des Anfangs. Gen 1,1-2,4a als Magna Charta des biblischen Schöpfungsglaubens], in: Ders. / Friedrich Schweizer / Christoph Schwöbel (Hgg.): Schöpfungsglaube vor der Herausforderung des Kreationsimus. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2011:Janowski, Bernd (2011): [https://www.academia.edu/11494445/Der_Gottesdienst_in_Israel_Grundfragen_Textbeispiele_und_Themenfelder_in_H_J_Eckstein_U_Heckel_B_Weyel_Hg_Kompendium_Gottesdienst_UTB_3630_T%C3%BCbingen_2011_1_21 Der Gottesdienst in Israel. Grundfragen, Textbeispiele und Themenfelder], in: H.-J. Eckstein u.a. (Hgg.): Kompendium Gottesdienst. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janzen 2004:Janzen, J. Gerald: Another Look at Psalm XII 6, in: VT 54/2, 2004. S. 157-164.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Japhet 1896:Japhet, Israel M. (1896): [https://archive.org/details/dieaccentederhei00japh/page/n4/mode/1up {{hebr}}מורה הקורא{{hebr ende}}. Die Accente der heiligen Schrift (unter Ausschluss der Bücher {{hebr}}אׄ מׄ תׄ{{hebr ende}})]. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jarrell 2013:Jarrell, Robin: Fallen Angels and Fallen Women. The Mother of the Son of Man. Eugene, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jasmin 2020:Jasmin, Michaël (2020): La Poterie du niveau ACR-II: Du fer II à l&#039; époque perse (Xe-IVe siècles av. n. è), in: Ders. u.a.: Fouilles de Tel Yarmouth (1980-2009). Rapport final. Vol. 1: Les fouilles sur l&#039;acropole. Leeuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jastrow 1900:Jastrow, Morris (1900): [https://www.jstor.org/stable/3259073 The Name of Samuel and the Stem {{hebr}}שאל{{hebr ende}}], in: JBL 19/1, S. 82-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jastrow 1920:Jastrow, Morris: The Book of Job. Its Origin, Growth and Interpretation. Together with a new Translation based on a revised Text. Philadelphia/London, 1920. Online unter https://tinyurl.com/yysgw6yl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jaubert 1965:Jaubert, Annie: The Date of the Last Supper. Staten Island, 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jellouschek 1959:Jellouschek, Carl J. O.S.B.: Mariä Verkündigung in neuer Sicht, in: MTZ 10, 1959. S. 102-113. online unter: https://tinyurl.com/vuadryu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997:Jenni, Ernst: Erwägungen zu Gen 1,1 „am Anfang“, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997b:Jenni, Ernst: Kausativ und Funktionsverbgefüge. Sprachliche Bemerkungen zur Bitte: „Führe uns nicht in Versuchung“, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997c: Jenni, Ernst: Verba gesticulationis im Hebräischen, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997d:Jenni, Ernst: Pleonastische Ausdrücke für Vergleichbarkeit (Ps 55,14; 58,5), in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997e:Jenni, Ernst: Zur Verwendung von &#039;&#039;`attā&#039;&#039; „jetzt“ im Alten Testament, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997f:Jenni, Ernst (1997): Lexikalisch-semantische Strukturunterschiede: hebräisch ḤDL – deutsch „aufhören / unterlassen“, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Stuttgart / Berlin / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 2000:Jenni, Ernst  (2000): Die hebräischen Präpositionen. Band 3: Die Präposition Lamed. Stuttgart/Berlin/Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 2005:Jenni, Ernst: Verwendungen des Imperativs im Biblisch-Hebräischen, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments II. Herausgegeben von Jürg Luchsinger, Hans-Peter Mathys und Markus Saur. Stuttgart, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jensen 2016:Jensen, Bent: Löwen in der Antike. Archäologische Zeugnisse zur Existenz des Löwen im antiken Griechenland. Hamburg, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenson 2009:Jenson, Philip Peter: Obadiah, Jonah, Micah. A Theological Commentary. Sheffield, 2009. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeon 2015:Jeon, Beom J. (2015): Rhetoric of the Book of Amos (Amos for the seventh-Century Judean Audience). Dissertation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1929:Jeremias, Jörg: Jerusalem zur Zeit Jesu. Kulturgeschichtliche Untersuchungen zur neutestamentlichen Zeitgeschichte. II. Teil: Die sozialen Verhältnisse. B. Hoch und niedrig. Leipzig, 1929. online unter: https://tinyurl.com/u9dk76p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1930:Jeremias, Joachim: Das Evangelium nach Lukas. Eine urchristliche Erklärung für die Gegenwart. Chemniz, 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1965:Jeremias, Jörg. [https://archive.org/details/theophanie0000jere/page/n6/mode/1up Theophanie. Die Geschichte einer alttestamentlichen Gattung]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1971:Jeremias, Joachim: Neutestamentliche Theologie. Erster Teil: Die Verkündigung Jesu. Gütersloh, 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1980:Jeremias, Joachim (1980): Die Sprache des Lukasevangeliums. Redaktion und Tradition im Nicht-Markusstoff des dritten Evangeliums. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1995:Jeremias, Jörg (1995): Der Prophet Amos. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1996:Jeremias, Jörg (1996): Die Anfänge der Schriftprophetie, in: ZThK 93/4, S. 481-499.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1998:Jeremias, Jörg: Ps 100 als Auslegung von Ps 93-99, in: Skrif en Kerk 19/3. S. 605-615. online unter http://goo.gl/LRgh7q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 2004:Jeremias, Jörg: Worship and Theology in the Psalms, in: Dirk J. Human / Cas J. A. Vos: Psalms and Liturgy. London/New York, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 2007:Jeremias, Jörg: Die Propheten Joel, Obadja, Jona, Micha. Göttingen, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 2013:Jeremias, Jörg (2013): Der Prophet Amos. 3., veränderte Auflage. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2011:Jericke, Detlef (2011): [https://bibelwissenschaft.de/stichwort/29115/ Negev], in: WiBiLex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2013:Jericke, Detlef (2013): Die Ortsangaben im Buch Genesis. Ein historisch-topographischer und literarisch-topographischer Kommentar. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2013b:Jericke, Detlef (2013): [https://edamjanova.files.wordpress.com/2013/04/detlef_jericke_eden_vortrag_sofia_1_.pdf Eden, der Garten Gottes. Historische und theologische Geographie in Genesis 2,10-14]. Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2013c:Jericke, Detlef (2013): [https://www.theologie.uni-heidelberg.de/md/theo/forschung/das_bergland_der_amoriter.pdf Das „Bergland der Amoriter“ in Deuteronomium 1], in: ZDPV 125/1, S. 49-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2019:Jericke, Detlef (2019): [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/28719/ Silo (Ort)], in: WiBiLex&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joachimsen 2011:Joachimsen, Kristin (2011): Identities in Transition. The Pursuit of Isa. 52:13-53:12. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jobling 1998:Jobling, David (1998): 1 Samuel. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 1991:Johnson, Luke Timothy: The Gospel of Luke. Collegeville, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 1995:Johnson, Luke Timothy: The Letter of James. New York u.a., 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 2003:Johnson, Luke Timothy: Critical Note on Job 2:8: Ash-Heap or Dung-Heap, in: BIOSCS 36, 2003. S. 87-92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 2010:Johnson, Benjamin J. M. (2010): [https://www.academia.edu/1510774/What_Type_of_Son_is_Samson_Reading_Judges_13_as_a_Biblical_Type_Scene What Type of Son is Samson? Reading Judges 13 as a Biblical Type-Scene], in: JETS 53/2, S. 269-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jones 2019:Jones, Scott (2019): [https://www.academia.edu/44617299/Psalm_37_and_the_Devotionalization_of_Instruction_in_the_Postexilic_Period Psalm 37 and the Devotionalization of Instruction in the Postexilic Period], in: Susanne Gillmayr-Bucher / Maria Häusl (Hgg.): Prayers and the Construction of Israelite Identity. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jongeling 1974:Jongeling, B.: L&#039;expression my ytn dans l&#039;ancient testament, in: VT 24/1, 1974. S. 32-40. online unter: https://goo.gl/1a4uq1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jongeling 1978:Jongeling, B.: HZ´T N`MY (Ruth I 19), in: VT 28/4, 1978. S 474-477.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jongeneel 1868:Jongeneel, Jacob (1868): [https://books.google.de/books?id=vYvn02c9gUQC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Neue Entdeckungen auf dem Gebiete der biblischen Textkritik. Proben und Hypothesen]. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1992:Joosten, Jan: Biblical Hebrew weqatal and Syriac hwa qatel expressing repetition in the past, in: ZAH 5/1. 1992. S. 1-14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1993:Joosten, Jan: The Syntax of Relative Clauses with a First or Second Person Antecedent in Biblical Hebrew, in: JNES 52/4, 1993. S. 275-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1997:Joosten, Jan: The Indicative System of the Biblical Hebrew Verb and its Literary Exploitation, in: Ellen J. van Wolde: Narrative Syntax &amp;amp; the Hebrew Bible. Papers of the Tilburg Conference 1996. Leiden, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1999:Joosten, Jan: The Long Form of the Prefix Conjugation referring to the Past in Biblical Hebrew Prose, in: HS 40. 1999. S. 15-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 2002:Joosten, Jan (2012): [https://books.google.de/books?id=V97yCJF5BicC&amp;amp;pg=PA72&amp;amp;lpg=PA72&amp;amp;dq=Joosten,+Jan,+%22Workshop:+Meaning+and+Use+of+the+Tenses+in+1+Samuel+1%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=uQGrcd7JDw&amp;amp;sig=ACfU3U2kZZOs0cUn1-hCos615-5r8YHSFQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiqysX_q7L2AhVjQvEDHeo3AuwQ6AF6BAgREAM#v=onepage&amp;amp;q=Joosten%2C%20Jan%2C%20%22Workshop%3A%20Meaning%20and%20Use%20of%20the%20Tenses%20in%201%20Samuel%201%22&amp;amp;f=false Workshop: Meaning and Use of the Tenses in 1 Samuel 1], in: Ellen van Wolde (Hg.): Narrative Syntax and the Hebrew Bible. Papers of the Tilburg Conference 1996. Boston/Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 2012:Joosten, Jan (2012): [https://goo.gl/km48ia The Verbal System of Biblical Hebrew. A New Synthesis elaborated on the Basis of Classical Prose]. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 2013:Joosten, Jan: Linguistic Clues as to the Date of the Book of Job: A Mediating Position, in: Jeremy M. S. clines u.a.: Interested REaders. Atlanta, 2013. S. 347-357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1909:Joüon, Paul: Le Cantique de Cantiques. Commentaire philologique et exégétique. Paris, 1909. online unter: https://goo.gl/pNuoCV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1912:Joüon, Paul (1912): Notes de lexicographie hébraïque (suite), in: MDFO 5/2, S. 416-446. Online unter: https://tinyurl.com/322ceft2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1913:Joüon, Paul: Notes de critique textuelle 1, in: Mélanges de l&#039;Université Saint-Joseph 6, 1913. S. 184-211. online unter: http://goo.gl/YkQp61&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1920:Joüon, Paul: Études de morphologie hébraïque, in: Bib 1/3, 1920. S. 353-371.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1930:Joüon, Paul: Notes philologiques sur le texte Hébreu de Psaume 2,12; 5,4; 44,26; 104,20; 120,7; 123,4; 127,2b.5b; 132,15; 144,2, in: Bib 11/1. 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1993:Joüon, Paul: Ruth. Commentaire philologique et exégétique. Rom, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junker 1953:Junker, Hubert: Genesis. Würzburg, 3 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junker 1956:Junker, Hubert (1956): Amos - der Mann, den Gott mit unwiderstehlicher Gewalt zum Propheten machte, in: TTZ 65/6, S. 321-328. Online unter: https://tinyurl.com/yxfcqr5f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junker 1959:Junker, Hubert: Das Buch Job, in: Die heilige Schrift in deutscher Übersetzung IV. Würzburg, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junkkaala 2006:Junkkaala, Eero (2006): [https://core.ac.uk/download/pdf/39937804.pdf Three Conquests of Canaan. A Comparative Study of Two Egyptian Military Campaigns and Joshua 10-12 in the Light of Recent Archaeological Evidence]. Åbo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Justi 1820:Justi, Karl W. (1820): Amos. Neu übersetzt und erläutert. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/y2sd4lma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====K====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaduri 2015:Kaduri, Yaakov (2015): Windy and Fiery Angels: Prerabbinic and Rabbinic Interpretations of Psalm 104:4, in: Menahem Kister u.a. (Hgg.): Tradition, Transmission, and Transformation from Second Temple Literature through Judaism and Christianity in Late Antiquity. Proceedings of the Thirteenth International Symposium of the Orion Center for the Study of the Dead Sea Scrolls and Associated Literature. Leiden/Boston. S. 134-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1959:Kaiser, Otto: Der königliche Knecht: eine traditionsgeschichtlich-exegetische Studie über die Ebed-Jahwe-Lieder bei Deuterojesaja. Göttingen, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1978:Kaiser, Otto (1978): [https://archive.org/details/einleitungindasa0000kais/mode/1up Einleitung in das Alte Testament. Eine Einführung in ihre Ergebnisse und Probleme]. Gütersloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1998:Kaiser, Otto: Der Gott des Alten Testaments. Theologie des Alten Testaments. Teil 2: Wesen und Wirken. Jahwe, der Gott Israels, Schöpfer der Welt und des Menschen. 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1998b:Kaiser, Otto: Erwägungen zu Psalm 8, in: Ders.: Gottes und der Menschen Weisheit. Gesammelte Aufsätze. Berlin/New York, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 2006:Kaiser, Otto: Das Buch Hiob. Übersetzt und eingeleitet. Stuttgart, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 2019:Kaiser, Barbara B. (2019): Reading Prophetic Poetry: Parallelism, Voice, and Design. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kallai 1995, 1999:Kallai, Z. (1995): The Twelve-Tribe System of Israel, in: VT 47/1, S. 53-90.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Kallai, Z. (1999): A Note on the Twelve-Tribe System of Israel, in: VT 49/1, S. 125-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaltner 1998:Kaltner, John (1998): Psalm 22:17b: Second Guessing „The Old Guess“, in: JBL 117/3, S. 503-506.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kamano 2002:Kamano, Naoto (2002): Cosmology and Character. Qoheleth&#039;s pedagogy from a Rhetorical-Critical Perspective. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kapelrud 1956:Kapelrud, Arvid S. (1956): Central Ideas in Amos. Oslo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kang 2016:Kang, Seung Il (2016): Qoheleth Versus a Later Editor: the Origin and Function of Eschatological Elements in Ecclesiastes 12:1-8, in: ET 127/7, S. 329-337.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kang 2020:Kang, Seung Il (2020): [https://journals.sagepub.com/doi/pdf/10.1177/0040573617731712 The Garden of Eden as an Israelite Sacred Place], in: TT 77/1, S. 89-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kang u.a. 2022:Kang, Hoo-Goo u.a. (2023): [https://www.academia.edu/97605772/The_Level_V_City_Wall_at_Lachish The Level V City Wall at Lachish], in: PEQ 155/2, S. 135-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaniewski u.a. 2011:Kaniewski, David u.a. (2011) [https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0020232 The Sea Peoples, from Cuneiform Tablets to Carbon Dating, in: PLoS One 6/6].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaniewski/van Campo 2017:Kaniewski, David / Elise van Campo (2017): 3.2 ka BP Megadrought and the Late Bronze Age Collapse, in: Harvey Weiss (Hgg.): Megadrought and Collapse. From Early Agriculture to Angkor. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kantor 1945:Kantor, Helene J.: Plant Ornament: Its Origin and Development in the Ancient Near East. online unter: http://goo.gl/NTrU8l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kantor 2017:Kantor, Benjamin P. (2017): [https://repositories.lib.utexas.edu/bitstream/handle/2152/63387/KANTOR-DISSERTATION-2017.pdf The Second Column (Secunda) or Origen&#039;s Hexapla in Light of Greek Pronunciation]. Dissertation, Online-Veröffenltichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Karakaya/Riehl 2019:Karakaya, Doğa / Simone Riehl (2019): [https://www.academia.edu/43876764/Subsistence_in_Post_Collapse_Societies_Patterns_of_Agroproduction_from_the_Late_Bronze_Age_to_Iron_Age_in_the_Northern_Levant_and_Beyond Subsistence in Post-Collapse Societies: Patterns of Agroproduction from the Late Bronze Age to Iron Age in the Northern Levant and Beyond], in: Hanan Charaf / Lynn Welton (Hgg.): The Iron Age I in the Levant. A View from the North (Part 1). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kärger/Minx 2012:Kärger, B. / S. Minx (2012): Sutäer, in: RdA XIII, S. 365-369.&lt;br /&gt;
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;Kass 2005:Kass, Leon R. (2005): [https://archive.org/details/beginningofwisdo00kass/page/n7/mode/1up The Beginning of Wisdom. Reading Genesis]. New York.&lt;br /&gt;
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;Kass 2021:Kass, Leon R. (2021): Founding God&#039;s Nation. Reading Exodus. Yale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust/Katz 2015:Faust, Avraham / Hayah Katz (2015): [https://www.academia.edu/44288714/A_Canaanite_Town_a_Judahite_Center_and_a_Persian_Period_Fort_Excavating_Over_Two_Thousand_Years_of_History_at_ A Canaanite Town, a Judahite Center, and a Persian Period Fort: Excavating Over Two Thousand Years of History at Tel &#039;Eton], in: NEA 78/2, S. 88-102.&lt;br /&gt;
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;Kawashima 2006:Kawashima, Robert S. (2006): [https://www.academia.edu/3787330/A_Revisionist_Reading_Revisited_On_the_Creation_of_Adam_and_then_Eve A Revisionist Reading Revisited: On the Creation of Adam and then Eve], in: VT 56/1, S. 46-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1973:Keel, Othmar (1973): Das Vergraben der „fremden Götter“ in Genesis XXXV 4b, in: VT 23/3, S. 305-336.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1992:Keel, Othmar (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1992): Das Hohelied. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1994:Keel, Othmar (1994): The Song of Songs. A Continental Commentary. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1997:Keel, Othmar (1997): The Symbolism of the Biblical World. Ancient Near Eastern Iconography and the Book of Psalms. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel/Küchler/Uehlinger 1984:Keel, Othmar / Max Küchler / Christoph Uehlinger (1984):Orte und Landschaften der Bibel. Ein Handbuch und Studienreiseführer zum Heiligen Land. Band 1: Geographisch-geschichtliche Landeskunde. Zürich / Einsiedeln / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel / Küchler 1982:Keel, Othmar / Max Küchler (1982): Orte und Landschaften der Bibel. Ein Handbuch und Studienreiseführer zum Heiligen Land. Band 2: Der Süden. Zürich / Einsiedeln / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel/Uehlinger 2010:Keel, Othmar / Christoph Uehlinger (2010): Göttinnen, Götter und Gottessymbole. Neue Erkenntnisse zur Religionsgeschichte Kanaans und Israels aufgrund bislang unerschlossener ikonographischer Quellen. Fribourg. Online unter: https://doi.org/10.5167/uzh-41088&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel-Leu 1970:Keel-Leu, Othmar: Nochmals Psalm 22,28-32, in: Bib 51/3, 1970. S. 405-413.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keil 1861:Keil, Carl F. (1861): [https://archive.org/details/biblischercomme09keilgoog/page/n7/mode/1up Genesis und Exodus]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keil 1863:Keil, Carl F. (1863): [https://archive.org/details/biblischercomme04keilgoog/page/n9/mode/1up Josua, Richter und Ruth]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keil 1866:Keil, Carl Friedrich: Kommentar über die zwölf kleinen Propheten. Leipzig, 1866. online unter: http://goo.gl/ve2ilh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keita/Dyk 2006:Keita, Schadrac / Janet W. Dyk: The Scene at the Threshing Floor: Suggestive Readings and Intercultural Considerations on Ruth 3, in: BT 57/1, 2006. S. 17-32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kellermann 1969:Kellermann, Ulrich (1969): Der Amosschluß als Stimme deuteronomistischer Heilshoffnung, in: EvT 29/4, S. 169-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kelso 1948:Kelso, James L. (1948): The Ceramic Vocabulary of the Old Testament. New Haven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kendirci 2012:Kendirci, Recep: Iron Age Aeoloc Style Caitals in the Israel and Palestine Area. Uppsala, 2012. online unter: http://goo.gl/7ajfhb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kennedy 2019:Kennedy, Titus (2019): [https://escholarship.org/content/qt07x6659z/qt07x6659z.pdf The Land of the &#039;&#039;š3sw&#039;&#039; (Nomads) of &#039;&#039;yhw3&#039;&#039; at Soleb], in Dotawo 6/1, S. 175-192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kenyon 1966:Kenyon, Kathleen M. (1966): [https://archive.org/details/amoritescanaanit0000kath/page/n6/mode/1up Amorites and Canaanites. The Schweich Lectures of the British Academy]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kerr 2013:Kerr, Robert M.: Once upon a time ... Gn 1:1 reconsidered. Some remarks on an incipit problem, in: KUSATU 15. 2013. S. 33-47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kessler, Rainer (2018): The Crimes of the Nations in Amos 1-2, in: ATS 26, S. 206-220. Online unter: https://t1p.de/kitn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kessler 2021:Kessler, Rainer (2021): Amos. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kidner 1966:Kidner, Derek (1966): [https://tyndalebulletin.org/article/30689-genesis-2-5-6-wet-or-dry.pdf Genesis 2:5, 6: Wet or Dry?], in: TynBul 17/1, S. 109-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kiefer 2018:Kiefer, Jörn (2018): Gut und Böse. Die Anfangslektionen der Hebräischen Bibel. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilchör 2019:Kilchör, Benjamin (2019): [https://www.academia.edu/41492740/Sacred_and_Profane_Space_The_Priestly_Character_of_Exodus_20_24_26_and_Its_Reception_in_Deuteronomy_12_Bulletin_for_Biblical_Research_29_2019_455_467 Sacred and Profane Space. The Priestly Character of Exodus 20:24-26 and Its Reception in Deuteronomy 12], in: BBR 29/4, S. 455-467.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilchör 2020:Kilchör, Benjamin (2020): Sinai und Stiftshütte. Das dreistufige Raumkonzept als Schlüssel zum Verständnis der Auf- und Abstiegsnotizen in Exodus 19 und 14, in: Ders. / Stefan Schweyer: Die Herrlichkeit des Herrn. Altes Testament und Liturgiewissenschaft im Gespräch. Wien.&amp;lt;br /&amp;gt;Der Vortrag steht auch auf [https://www.youtube.com/watch?v=QDQz-bb3LPk YouTube].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilgallen 1997:Kilgallen, John J.: The Conception of Jesus (Luke 1,35), in: Bib 78/2, 1997. S. 225-246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilgallen 2002:Kilgallen, John: „With many other words“ (Acts 2:40): Theological Assumptions in Peter&#039;s Pentecost Speech, in: Bib 83/1, 2002. S. 71-87. online unter: http://goo.gl/Tv9QDJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Killebrew 2006, 2020:Killebrew, Ann E. (2006): [https://www.academia.edu/8302194/The_Emergence_of_Ancient_Israel_The_Social_Boundaries_of_a_Mixed_Multitude_in_Canaan_by_Ann_E_Killebrew_2006 The Emergence of Ancient Israel: The Social Boundaries of a „Mixed Multitude“ in Canaan], in: Aren M. Maeir / Pierre de Miroschedji (Hgg.): „I Will speak the Riddles of Ancient Times“. FS Amihai Mazar, Bd. 2. Winona Lake.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Killebrew, Ann E. (2020): [https://www.academia.edu/101675394/Early_Israels_Origins_Settlement_and_Ethnogenesis_by_Ann_E_Killebrew_2020 Early Israel&#039;s Origins, Settlement, and Ethnogenesis], in: Brad E. Kelle / Brant A. Strawn (Hgg.): The Oxford Handbook of the Historical Books of the Hebrew Bible. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Killebrew 2017:Killebrew, Ann E. (2017): [https://www.academia.edu/45145809/The_Philistines_during_the_Period_of_the_Judges_by_Ann_E_Killebrew_2017 The Philistines during the Period of the Judges], in: Jennie Ebeling u.a. (Hgg.): The Old Testament in Archaeology and History. Waco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Killebrew 2019:Killebrew, Ann E. (2019): [https://www.academia.edu/44045810/Canaanite_Roots_Proto_Phoenicia_and_Early_Phoenicia_ca_1300_1000_BCE_by_Ann_E_Killebrew_2019 Canaanite Roots, Proto Phoenicia, and Early Phoenicia. Ca. 1300-1000 BCE], in: Brian R. Doak / Carolina López-Ruiz (Hgg.): The Oxford Handbook of the Phoenician and Punic Mediterranean. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 1993:Kim, Jichan (1993): The Structure of the Samson Cycle. Kampen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 2009:Kim, Yoo-ki: The Function of the Tautological Infinitive in Classical Biblical Hebrew. Winona Lake, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 2009b:Kim, Jong-Hoon (2009): Die hebräischen und griechischen Textformen der Samuel- und Königebücher. Studien zur Textgeschichte ausgehend von 2Sam 15,1 - 19,9. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 2014b:Kim, Sunshee (2014): [https://open.bu.edu/ds2/stream/?#/documents/101568/page/1 The Concepts of Sacred Space in the Hebrew Bible: Meanings, Significance, and Functions]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 2014:Kim, Kyu Seop (2014): [https://www.bskorea.or.kr/data/pdf/35-11%20The%20Meaning%20of%20%E2%80%9Ckohanim%20mameleket%E2%80%9D%20in%20Exodus%20196%20Revisited%20(Kyu%20Seop%20Kim)%20doi.pdf The Meaning of {{hebr}}מַמְלֶ֥כֶת כֹּהֲנִ֖ים{{hebr ende}} in Exodus 19:6 Revisited], in: JBTR 35, S. 249-267&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;King 2019:King, Andrew (2019): „You only have I known“: Social Identity and the Book of Amos. Dissertation. Online unter: https://t1p.de/k6og&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kinzer 1995:Kinzer, Mark Stephen: „All Things Under His Feet“: Psalm 8 in the New Testament and in other Jewish Literature of Late Antiquity. Michigan, 1995. online unter: http://goo.gl/s7gbq2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kirkpatrick 1897:Kirkpatrick, A. F.: The Book of Psalms. With Introduction and Notes. Book I: Psalms I-XLI. Cambridge, 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kirkpatrick 1912:Kirkpatrick, Alexander F.: The Book of Psalms. Books IV and V, Psalms XC-CL. Cambridge, 1912&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kishik 2018:Kishik, David (2018): The Book of Shem. On Genesis before Abraham. Stanford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kisilevitz/Lipschits 2020:Kisilevitz, Shua / Oded Lipschits (2020): [https://www.telmoza.org/_files/ugd/9617d2_4e80d1bfdc404fa58fc4d1f424c00deb.pdf Another Temple in Judah! The Tale of Tel Moẓa], in: BAR 46/1, S. 40-49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kissane 1928:Kissane, Edward J.: Some Critical Notes on Psalm XVII, in: Bib 9/1, 1928. S. 89-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kissane 1946:Kissane, Edward J.: The Book of Job. Translated from a critically revised Hebrew text with commentary. New York, 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kissane 1953:Kissane, Edward J.: The Book of Psalms. Translated from a Critically Revised Hebrew Text. Vol. I. Dublin, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kissane 1954:Kissane, Edward J.: The Book of Psalms. Translated from a Critically Revised Hebrew Text. Vol. II. Dublin, 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kistemaker 1978:Kistemaker, Simon J.: The Lord&#039;s Prayer in the First Century, in: JETS 21/4. S. 323-328. online unter: http://goo.gl/8d4ir6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kittel 1914:Kittel, Rudolf: Die Psalmen. Leipzig, 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kittel 1921:Kittel, Rudolph (1921): Die Religion des Volkes Israel. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/yy4m6qw9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klauck 1996:Klauck, Hans-Josef: Die religiöse Umwelt des Urchristentums II. Herrscher- und Kaiserkult, Philosophie, Gnosis. Stuttgart/Berlin/Köln, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleiman 2022:Kleimann, Assaf (2022): Beyond Israel and Aram. The Archaeology and History of Iron Age Communities in the Central Levant. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 1983:Klein, Ralph W. (1983): 1 Samuel. Waco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 1989:Klein, Lillian R. (1989): [https://archive.org/details/triumphofironyin0000klei/mode/1up?view=theater The Triumph of Irony in the Book of Judges]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2002:Klein, Renate A. (2002): Leseprozess als Bedeutungswandel. Eine rezeptionsästhetische Erzähltextanalyse der Jakobserzählungen im Buch Genesis. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2006:Klein, Hans (2006): Das Lukasevangelium. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2013:Klein, Anja: Half Way between Psalm 119 and Ben Sira: Wisdom and Torah in Psalm 19, in: Bernd U. Schipper / D. Andrew Teeter: Wisdom and Torah. The Reception of &#039;Torah&#039; in the Wisdom Literature of the Second Temple Period. Leiden, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2019:Klein, Renate (2019): Jakob. Wie Gott auf krummen Linien gerade schreibt. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleist 1932:Kleist, James A. S.J.: The Memoirs of St. Peter. Milwaukee, 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleist 1936:Kleist, James A. (1936): [https://archive.org/details/gospelofsaintmar0000jame/page/n10/mode/1up The Gospel of Saint Mark. presented in Greek Thought-Units and Sense-Lines. With a Commentary]. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleist 1937:Kleist, James A. S.J.: The Gospel of Saint Mark. presented in Greek Thought-Units and Sense-Lines. With a Commentary. New York/Milwaukee/Chicago 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kline 1996:Kline, Meredith G. (1996): [https://www.asa3.org/ASA/PSCF/1996/PSCF3-96Klineold.html Space and Time in the Genesis Cosmogony], in: Perspectives on Science and Christian Faith 48, S. 2-15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klinghardt 2012:Klinghardt, Matthias: Der vergossene Becher. Ritual und Gemeinschaft im lukanischen Mahlbericht, in: EC 3/1, 2012. S. 33-58. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klinghardt 2012b:Klinghardt, Matthias: A Typology of the Communal Meal, in: Dennis E. Smith / Hal Taussig: Meals in the Early Christian World. Social Formation, Experimentation, and Conflict at the Table. New York, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klopfenstein 1998:Klopfenstein, Martin: חִנָּם im Hiobbuch, in: Klaus-Dietrich Schunck / Mathias Augustin (Hgg.): &amp;quot;Lasset uns Brücken bauen...&amp;quot; Collected Communications to the XVth Congress of the International Organization for the Study of the Old Testament, Cambridge 1995. Frankfurt a.M., 1998. S. 287-290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kloppenborg 2010:Kloppenborg, John S.: James 1:2-15 and Hellenistic Psychagogy, in: NT 52/1, 2010. S. 37-71. online unter: http://goo.gl/qBFQ4j&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klostermann 1919:Klostermann, Erich: Das Lukasevangelium. Tübingen, 1919. online unter: https://tinyurl.com/vybf54b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klostermann 1950:Klostermann, Erich: Das Markusevangelium. Tübingen, 4 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klouda 2000:Klouda, Sheri L.: The Dialectical Interplay of Seeing and Hearing in Psalm 19 and Its Connection to Wisdom, in: BBR 10/2, 2000. S. 181-195. online unter: http://goo.gl/WlIkzN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kmiecik 1997:Kmiecik, Ulrich: Der Menschensohn im Markusevangelium. Würzburg, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knafl 2011:Knafl, Anne K. (2011): [https://www.academia.edu/2927009/Forms_of_God_Forming_God_A_Typology_of_Divine_Anthropomorphism_in_the_Pentateuch Forms of God, Forming God: A Typology of Divine Anthropomorphism in the Pentateuch]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 1985:Knauf, Ernst A. (1985): [https://archive.org/details/ismael-untersuchungen-zur-geschichte-palastinas-und-nordarabiens-im-1.-jahrtausend-v.-chr/mode/1up Ismael. Untersuchungen zur Geschichte Palästinas und Nordarabiens im 1. Jahrtausend v. Chr.]. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 1998:Knauf, Ernst A. (1998): Audiatur et altera pars. Zur Logik der Pentateuch-Redaktion, in: [https://www.bibelwerk.de/fileadmin/verein/Dokumente/Was_wir_bieten/Materialpool/Themen_Personen/BiKi_PDF_Vergriffene_Hefte_vor_2000/1998_3_Wie_entstand_der_Pentateuch.pdf BuK 53/3], S. 118-126.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2001: Knauf, Ernst A. (2001): Psalm 23,6, in: VT 51/4, S. 556.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2002:Knauf, Ernst A. (2002): Who Destroyed Beersheba II?, in: Ders. / Ulrich Hübner (Hgg.): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/141560/1/Huebner_Knauf_2002_Kein_Land_fuer_sich_allein.pdf Kein Land für sich allein. Studien zum Kulturkontakt in Kanaan, Israel/Palästina und Ebirnâri für Manfred Weippert zum 65. Geburtstag]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2016:Knauf, Ernst A. (2016): Richter. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2017:Knauf, Ernst A. (2017): Jeroboam ben Minshi: The Biblical Evidence, in: HeBAI 6/3, S. 290-307.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2019:Knauf, Ernst A. (2019): 1 Könige 15-22. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf/Niemann 2021:Knauf, E. A. / H. M. Niemann (2021): Geschichte Israels und Judas im Altertum. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knieriem 1965:Knieriem, Rolf (1965): Das Erste Gebot, in ZAW 77/1, S. 29-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knieriem 1977:Knieriem, Rolf (1977): „I will not cause it to return“ in Amos 1 and 2, in: George W. Coats / Burke O. Long (Hgg.): Canon and authority. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knieriem 1991:Knieriem, Rolf P.: On the Theology of Psalm 19, in: Dwight R. Daniels u.a.: Ernten, was man sät. FS Klaus Koch. Neukirchen-Vluyn, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knight 1904:Knight, William Allen: The Song of our Syrin Guest. Boston u.a., 1904. online unter: http://goo.gl/QMhxOY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knight/Levine 2011:Knight, Douglas A. / Amy-Jill Levine: The Meaning of the Bible: What the Jewish Scriptures and Christian Old Testament Can Teach us. New York, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knobel 1991:Knobel, Peter S. u.a. (1991): The Targum of Job. The Targum of Proverbs. The Targum of Qohelet. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knowles 2004:Knowles, Michael P.: Once More &#039;Lead Us Not Eis Peirasmon&#039;, in: ET 115/6. S. 191-194. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knowles 2006:Knowles, Molody D.: A Woman at Prayer: A Critical Note on Psalm 131:2b, in: JBL 125/2, 2006. S. 385-389.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1974:Koch, Klaus (1974): Die Rolle der hymnischen Abschnitte in der Komposition des Amos-Buches, in: ZAW 85/4, S. 504-537.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1976:Koch, Klaus (1976): Amos. Untersucht mit den Methoden einer strukturalen Formgeschichte. Kevelaer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1976a:Koch, Klaus (1976): Amos. Untersucht mit den Methoden einer strukturalen Formgeschichte. T. 1: Programm und Analyse. Kevelaer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1976b:Koch, Klaus (1976): Amos. Untersucht mit den Methoden einer strukturalen Formgeschichte. T. 2: Synthese. Kevelaer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1980:Koch, Klaus (1980): păḥăd jiṣḥaq – eine Gottesbezeichnung?, in: Rainer Albertz u.a. (Hgg.): Werden und Wirken des Alten Testaments. FS Claus Westermann.Göttingen / Neukirchen-Vluyn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1983:Koch, Klaus (1983): The Prophets. The Assyrian Period. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köckert 2007:Köckert, Matthias (2007): Die Zehn Gebote. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koehler 1953:Koehler, Ludwig: Syntactica II, in: VT 3/1, 1953. S. 84-87.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koehler 1956:Koehler, Ludwig: Psalm 23, in: ZAW 68/2, 1956. S. 227-234&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koehler 1969:Koehler, Ludwig: Die Grundstelle der Imago-Dei-Lehre, Genesis 1,26, in: Leo Scheffczyk: Der Mensch als Bild Gottes. Darmstadt, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koenen 1996:Koenen, Klaus: Gottesworte in den Psalmen. Eine formgeschichtliche Studie. Neukirchen-Vluyn, 1996. online unter: https://goo.gl/OpmkVk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koenen 2015:Koenen, Klaus (2015): [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/15765/ Bull Site], in: WiBiLex&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köhler 1910:Köhler, K.: Seltsame Vorstellungen und Bräuche in der biblischen und rabbinischen Literatur. Ein Beitrag zur vergleichenden Sagenkunde, in: ARW 13, 1910. S. 75-84. Online unter: https://tinyurl.com/y5nfbleg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köhlmoos 2010:Köhlmoos, Melanie (2010): Ruth. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köhlmoos 2015:Köhlmoos, Melanie (2015): Kohelet. Der Prediger Salomo. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koltun-Fromm 1997:Koltun-Fromm, Naomi (1997): [https://www.academia.edu/43008402/Aphrahat_and_the_Rabbis_on_Noah Aphrahat and the Rabbis on Noah&#039;s Righteousness in Light of the Jewish-Christian Polemic], in: Judith Frishman / Lucas vn Rompay (Hgg.): The Book of Genesis in Jewish and Oriental Christian Interpretation. A collection of essays. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Komlós 1957:Komlós, O.: The Meaning of {{hebr}}הלכאים - חלכה{{hebr ende}}, in: JSS 2, 1957. S. 243-246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1893:König, Eduard: Einleitung in das Alte Testament mit Einschluss der Apokryphen und der Pseudepigraphen Alten Testaments. Bonn, 1893. online unter: http://goo.gl/VP3vlY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1900:König, Eduard: Stilistik, Rhetorik, Poetik. in Bezug auf die biblische Litteratur komparativisch dargestellt. Leipzig, 1900.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1903:König, Eduard: Further Notes on Psalm cxlix.5, in: ET 14/8, 1903. S. 382-384.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1905:König, Eduard: Psalm 22:17, in: ET 17/3, 1905. S. 140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1914:König, Eduard (1914): Die Gottheit Aschima, in: ZAW 34/1, S. 16-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1917:König, Eduard (1917): [https://proxy-nyc.hidemyass-freeproxy.com/proxy/en-ww/aHR0cHM6Ly9ib29rcy5nb29nbGUuZGUvYm9va3M_aWQ9R012WUFBQUFNQUFKJmFtcDtwcmludHNlYz1mcm9udGNvdmVyJmFtcDtobD1kZQ Das Deuteronomium. Eingeleitet, übersetzt und erklärt]. Leipzig. (Zugänglich über Proxy)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1919:König, Eduard: Die Genesis. Eingeleitet, übersetzt und erklärt. Gütersloh, 1919.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1927:König, Eduard: Die Psalmen. eingeleitet, übersetzt und erklärt. Gütersloh, 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Königsberger 1896:Königsberger, Baruch: Beiträge zur Erklärung des Buches Hiob, in: MGWJ 40/7, 1896. S. 289-306.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Königsberger 1896b:Königsberger, Baruch: Beiträge zur Erklärung des Buches Hiob. Fortsetzung, in: MGWJ 40/8, 1896. S. 337-352. Online unter: https://tinyurl.com/y6j6ftdh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koopmans 1988:Koopmans, William T. (1988): The Poetic Prose of Joshua 23, in: Willem van der Meer / Johannes C. de Moor (Hgg.): The Structural Analysis of Biblical and Canaanite Poetry. Sheffield. S. 83-118.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koopmans 1994:Koopmans, William T. (1994): Joshau 24 as Poetic Narrative. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konkel 2004:Konkel, Michael (2004): [https://www.academia.edu/3802594/Was_h%C3%B6rte_Israel_am_Sinai Was hörte Israel am Sinai?], in: Ders. / Christian Frevel / Johannes Schnocks (Hgg.): Die Zehn Worte. Der Dekalog als Testfall der Pentateuchkritik. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konkel 2008:Konkel, Michael (2008): [https://www.academia.edu/43542305/S%C3%BCnde_und_Vergebung_Eine_Rekonstruktion_der_Redaktionsgeschichte_der_hinteren_Sinaiperikope_Ex_32_34_vor_dem_Hintergrund_aktueller_Pentateuchmodelle Sünde und Vergebung. Eine Rekonstruktion der Redaktionsgeschichte der hinteren Sinaiperikope (Ex 32-34) vor dem Hintergrund aktueller Pentateuchmodelle]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konradt 1998:Konradt, Matthias: Christliche Existenz nach dem Jakobusbrief. Eine Studie zu seiner soteriologischen und ethischen Konzeption. Göttingen, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Korostovtsev 1977:Korostovtsev, Michail A. (1977): Was ist ein Sklave?, in: AoF 5, S. 5-15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Korpel 2001:Korpel, Marjo C.A.: The Structure of the Book of Ruth. Assen, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Korpel 2011:Korpel, Marjo C.A.: Review: Holmstedt, Robet D.: Ruth: A Handbook on to Hebrew Text, in: RBS 01/2011. online unter http://goo.gl/B9Sq3U&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köstenberger 1997:Köstenberger, Andreas J.: What Does it Mean to be Filled with the Spirit? A Biblical Investigation, in: JETS 40/2, 1997. S. 229-240. online unter: https://tinyurl.com/tth76wm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köster 1837:Köster, Friedrich B.: Die Psalmen nach ihrer strophischen Anordnung übersetzt. Mit Einleitungen und Anmerkungen. Königsberg, 1837. online unter: https://goo.gl/hEuFfD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kottsieper 1988:Kottsieper, Ingo: Anmerkungen zu Pap. Amherst 63. I: 12,11-19 – eine aramäische Version von Ps 20, in: ZAW 100/2, 1988. S. 217-244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kotzé 2011:Kotzé, Gideon: A Text-Critical Analysis of Lamentations 1:7 in 4QLam and the Masoretic Text, in: OTE 24/3, 2011. S. 590-611. online unter: http://goo.gl/npQDoq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kotzé 2011b:Kotzé, Gideon: A Text-Critical Analysis of the Lamentations Manuscripts from Qumran. Establishing the Content of an Old Testament Book according to its Textual Witnesses among the Dead Sea Scrolls. Stellenbosch, 2011. online unter: https://goo.gl/00gqSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kotzé 2012:Kotzé, Gideon: Lamentations 1:8 in the Wordings of the Masoretic Text and 4QLam, in: Scriptura 110/2, 2012. S. 190-207. online unter: http://goo.gl/WYudqy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kozuh 2015:Kozuh, Michael: Policing, Planning, and Provisos, in: Paul Delnero / Jacob Lauinger (Hgg.): Texts and Contexts. The Circulation and Transmission of Cuneiform Texts in Social Space. Boston/Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraeling 1933:Kraeling, Emil G. (1993): The Death of Sennacherib, in: JAOS 53/4, S. 335-346.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krašovec 1984:Krašovec, Jože (1984): Antithetic Structure in Biblical Hebrew Poetry. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krašovec 1994:Krašovec, Jože (1994): Is There a Doctrine of „Collective Retribution“ in the Hebrew Bible?, in: HUCA 65, S. 35-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kratz 2017:Kratz, Reinhard G. (2017): [https://www.academia.edu/45049583/Gerechte_und_Frevler_Die_Auslegung_von_Psalm_37_in_Qumran_und_bei_Martin_Luther_ZThK_114_4_2017_367_397 Gerechte und Frevler. Die Auslegung von Psalm 37 in Qumran und bei Martin Luther], in: ZThK 114/4, S. 367-397.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kratz 2017b:Kratz, Reinhard G. (2017): Historisches und biblisches Israel. Drei Überblicke zum alten Testament. Zweite, durchgesehene und erweiterte Auflage. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1961:Kraus, Hans-Joachim (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1961): Psalmen. 1. Teilband. Neukirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1966:Kraus, Hans-Joachim: Psalmen. 2. Teilband. Berlin, 2 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1968:Kraus, Hans-Joachim: Klagelieder(Threni). Neukirchen-Vluyn, 3 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1972:Kraus, Hans-Joachim (&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;1972): Psalmen. 1. Teilband. Neukirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1999:Kraus, Matthew (1999): Christians, Jews, and Pagans in Dialogue. Jerome on Ecclesiastes 12:1-7, in: HUCA 70/71, S. 183-231.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krause 2020:Krause, Joachim J. (2020): Die Bedingungen des Bundes. Studien zur konditionalen Struktur alttestamentlicher Bundeskonzeptionen. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss 1899:Krauss, Salomon: Griechische und lateinische Lehnwörter im Talmud, Midrasch und Targum. Mit Bemerkungen von Immanuel Löw. Teil II. Berin, 1899. online unter: http://goo.gl/Q8KDOL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss 1910:Krauss, Samuel (1910): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/197744 Talmudische Archäologie I]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss 1936:Krauss, Samuel (1936): Der richtige Sinn von „Schrecken in der Nacht“ HL. III. 8, in: Bruno Schindler: Occident and Orient. Being Studies in Semitic Philology and Literature, Jewish History and Philosophy and Folklore in the widest sense. FS M. Gaster. London. S. 323-330.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss / Küchler 2004:Krauss, Heinrich / Max Küchler (2004): Erzählungen der Bibel II. Das Buch Genesis in literarischer Perspektive. Abraham – Isaak – Jakob. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krebernik 1995:Krebernik, Manfred (1995): [http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/propylaeumdok/1343/1/Krebernik_M._Weinfelds_Deuteronomiumskommentar_1995.pdf M. Weinfelds Deuteronomiumskommentar aus assyriologischer Sicht], in: Georg Braulik (Hg.): Bundesdokument und Gesetz. Studien zum Deuteronomium. Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krenkel 1866:Krenkel, Max (1866): Zur Kritik und Exegese der kleinen Propheten, in: ZAW 9/2, S. 266-281. Online unter: https://tinyurl.com/yr2zkec6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kreuzer 2012:Kreuzer, Siegfried (2012): B or not B? The Place of Codex Vaticanus in Textual History and in Septuagint Research, in: Johann Cook / Hermann-Josef Stipp (Hgg.): Text-Critical and Hermeneutical Studies in the Septuagint. Leiden / Boston. S. 69-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krinetzki 1964:Krinetzki, Leo, OSB: Das Hohe Lied. Kommentar zu Gestalt und Kerygma eines alttestamentlichen Liebeslieds. Düsseldorf, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krinetzki 1972:Krinetzki, Leo, OSB: Zur Stilistik von Jes. 40,1-8, in: BZ 16. S. 54-69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kruger 1984:Kruger, Paul A.: The Hem of the Garment in Marriage. The Meaning of the Symbolic Gesture in Ruth 3:9 and Ezek 16:8, in: JNSL 12, 1984. S. 79-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kruger 2002:Kruger, P.: „Die Hemel vertel die eer van God“: Natuur, Skriftuur en die bidder in Psalm 19, in: VeE 23/1, 2002. S.111-124. online unter: http://goo.gl/xTy9p8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 1996:Krüger, Thomas (1996): Dekonstruktion und Rekonstruktion prophetischer Eschatologie im Qohelet-Buch, in: Anja A. Diesel u.a. (Hgg.): Jeses Ding hat seine Zeit. Studien zur israelitischen und altorientalischen Weisheit. FS Diethelm Michel. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2005:Krüger, René: Das Manifest einer Kommune. Eine strukturelle Interpretation des Magnifikats, Lukas 1,46-55, in: Journal of Latin American Hermeneutics 2005/2. online unter: http://goo.gl/4r2Le1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2009:Krüger, Thomas: Das „Herz“ in der alttestamentlichen Anthropologie, in: Andreas Wagner: Anthropologische Aufbrüche. Alttestamentliche und interdisziplinäre Zugänge zur historischen Anthropologie. Göttingen, 2009. S. 103-118. online unter: http://goo.gl/c64n4h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2010:Krüger, Anette: Das Lob des Schöpfers: Studien zu Sprache, Motivik und Theologie von Psam 104 (=WMANT 124). Neukirchen-Vluyn 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2016:Krüger, Thomas (2016): [https://www.academia.edu/26562156/Notes_on_the_Verb_Forms_wyqtl_and_wqtl_in_1_Samuel_1 Notes on the Verb Forms WYQTL and WQTL in 1 Samuel 1]. Online-Publikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2016b:Krüger, Thomas (2016): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/129440/1/Kruger_-_Wo_ist_Gott.pdf Wo ist Gott – und wenn ja, welcher? Überlegungen zu Genesis 28,10-22 und 35,1-15], in: Hanna Jenni / Markus Saur (Hgg.): Nächstenliebe und Gottesfurcht. FS Hans-Peter Mathys. Münster. Zitiert nach der verlinkten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1978:Kselman, John S.: The Recovery of Poetic Fragments from the Pentateuchal Priestly Source, in: JBL 97-2. 1978. S. 161-173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1982:Kselman, John S.: „Why have you abandoned me?“ A Rhetorical Study of Psalm 22, in: David J.A. Clines u.a.: Art and Meaning: Rhetoric in Biblical Literature. Sheffield, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1987:Kselman, John S.: Psalm 3: a structural and literary Study, in: CBQ 49/4. 1987. S. 572-580.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1987b:Kselman, John S.: A Note on Psalm 4,5, in: Bib 68, 1987. S. 103-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kuan 2016:Kuan, Jeffrey K. (2016): Neo-Assyrian Historical Inscriptions and Syria-Palestine. Israelite/Judean-Tyrian-Damascene Political and Commercial Relations in the Ninth-Eighth Centuries BCE. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kugel 1981:Kugel, James: The Idea of Biblical Poetry. Parallelism and Its History. New Haven, 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kugel 1999:Kugel, James L. (1999): The Great Poems of the Bible. A reader&#039;s companion with new translations. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kügler 1997:Kügler, Joachim: Pharao und Christus? Religionsgeschichtliche Untersuchung zur Frage einer Verbindung zwischen altägyptischer Königstheologie und neutestamentlicher Christologie im Lukasevangelium. Bonn, 1997. online unter: https://tinyurl.com/vk453kr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kulp 2005:Kulp, Joshua: The Origins of Seder and Haggadah, in: CBR 4/1, 2005. S. 109-134. online unter: https://goo.gl/r8ifOD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kunjummen 1985:Kunjummen, Raju D.: The meeting of Heaven and Earth. A Study of Psalm 8. Asbury, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kuntz 2004:Kuntz, Paul G. (2004): [https://archive.org/details/tencommandmentsi0000kunt/page/n4/mode/1up The Ten Commmandments in History. Mosaic Paradigms for a Well-ordered Society]. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Küper 1988:Küper, Christoph (1988): Sprache und Metrum. Semiotik und Linguistik des Verses. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kustár 2009:Kustár, Zoltán (2009): Leerstellen innerhalb biblischer Verse. Ein Beitrag zur hebräischen Textgeschichte, in: ZAW 121/1, S. 104-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kutscher 1974:Kutscher, Edward Y. (1974): The Language and Linguistic Background of the Isaiah Scroll (1QIsa&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;). With an obituary by H. B. Rosén. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kuttiankickal 2012: Kuttiankickal, Sebastian: Psalm 23. A Translatin &amp;amp; Comparison with its Ancient Versions, in: Bible Bhashyam 38/2, 2012. S. 75-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kvanvig 2002:Kvanvig, Helge S. (2002): Gen 6,1-4 as an Antediluvian Event, in: SJOT 16/1, S. 79-112.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kwakkel 2017:Kwakkel, Gert (2017): The Monster as a Toy. Leviathan in Psalm 104:26, in: Koert van Bekkum u.a. (Hgg.): Playing with Leviathan. Interpretation and Reception of Monsters from the Biblical World. Leiden. S. 77-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kwakkel 2021:Kwakkel, Gert (2021): [https://doi.org/10.1163/9789004503328_003 Berith and Covenants in the Old Testament. A Contribution to a Fruitful Cooperation of Exegesis and Systematic Theology], in: Ders. u.a. (Hgg.): Covenant. A Vital Element of Reformed Theology. Biblical, Historical and Systematic-Theological Perspectives. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labahn 2011:Labahn, Michael: Krative Erinnerung als nachösterliche Nachschöpfung. Der Ursprung der christlichen Taufe, in: David Hellholm / Tor Vegge / Øyvind Norderval / Christer Hellholm: Ablution, Initiation, and Baptism. Waschungen, Initiation und Taufe. Late Antiquity, Early Judaism, and Early Christianity. Spätantike, Früches Judentum und Frühes Christentum. Band I. Berlin / Boston, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labuschagne 1966:Labuschagne, Caspar J.: The Emphasizing Particle GAM and its Connotations, in: Adam S. van der Woude u.a.: Studia Biblica et Semitica. FS T. C. Vriezen. Wagenigen, 1966. S. 193-203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Labuschagne 1974:Labuschagne, Casper J. (1974): The &#039;&#039;našû-nadānu&#039;&#039; Formula and its Biblical Equivalent, in: M. S. H. G. Heerma van Voss u.a. (Hgg.): Travels in the World of the Old Testament. FS M. A. Beek. Assen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labuschagne 2007:Labuschagne, Casper J.: The Metaphor of the So-Called &#039;Weaned Child&#039; in Psalm cxxxi, in: VT 57/1, 2007. S. 114-118.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labuschagne 2012.131:Labuschagne, Casper J.: Psalm 131 - Logotechnical Analysis. online unter: http://goo.gl/NcsyFB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LaCocque 2004:LaCocque, André: Ruth. Minneapolis, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lagrange 1929:Lagrange, M.-J.: Évangile selon Saint Marc. Paris, 1929. online unter: http://goo.gl/s1tNwW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lambert 1899:Lambert, Mayer: Notes exégétiques, in: RÉJ 39, 1899. S. 299-303.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lambrecht 1984:Lambrecht, Jan: Ich aber sage euch. Die Bergpredigt als programmatische Rede Jesu. Stuttgart, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lampe 1973:Lampe, Peter: St Peter&#039;s Denial, in: BJRL 5/2, 1973. S. 346-368. online unter: https://goo.gl/WgtFrT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lampe 1979:Lampe, Peter: Das Spiel mit dem Petrus-Namen - Matt. xvi. 18, in: NTS 25/2, 1979. S. 227-245.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lampe 1984:Lampe, G.W.H.: The two swords (Luke 22:35-38), in: E. Bammel / C.F.D. Moule (Hgg.): Jesus and the Politics of His Day. Cambridge, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lamping 2000:Lamping, Dieter (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;2000): Das lyrische Gedicht. Definitionen zu Theorie und Geschichte der Gattung. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landau 2019:Landau, Yael (2019): Herding in Haran. A Note on Jacob&#039;s Claim in Genesis 31:39, in: ZAR 25, S. 173-180.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lande 1949:Lande, Irene: Formelhafte Wendungen der Umgangssprache im Alten Testament. Leiden, 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landgraf 1940:Landgraf, Artur (1940): Die Vererbung der Sünden der Eltern auf die Kinder nach der Lehre des 12. Jahrhunderts, in: Gregorianum 21/2-4, S. 203-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landsberger 1965:Landsberger, Benno (1965): Tin and Lead. The Adventures of Two Vocables, in: JNES 24/3, S. 285-296.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landy 1987:Landy, Francis (1987): Vision and Poetic Speech in Amos, in: HAR 11, S. 223-246. Online unter: https://tinyurl.com/5edwmeua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landy 1994:Landy, Francis: Ruth and the Romance of Realism, or Deconstructing History, in: JAAR 62/2, 1994. S. 285-317.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landry 1995:Landry, David T.: Narrative Logic in the Annunciation to Mary (Luke 1:26-38), in: JBL 114/1, 1995. S. 65-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lane 1988:Lane, Eugene N.: παστός, in: Glotta 66/1-2, 1988. S. 100-123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 1981:Lang, Bernhard (1981): Sklaven und Unfreie im Buch Amos (ii 6; viii 6), in: VT 31/4, S. 482-488.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 1982:Lang, Bernhard (1982): The Social Organization of Peasant Poverty in Biblical Israel, in: JSOT 24, S. 47-63&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 1994:Lang, Friedrich: Die Briefe an die Korinther. Göttingen/Zürich, 1994. online unter: http://goo.gl/UQ89jV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 2006:Lang Martin (2006): na-gada – &#039;&#039;nāqidu&#039;&#039; – nōkēḏ. Ein Beitrag zur altorientalisch-biblischen Hirtenterminologie, in: Robert Rollinger / Brigitte Truschnegg (Hgg.): Altertum und Mittelmeerraum: Die antike Welt diesseits und jenseits der Levante. FS Peter W. Haider. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 2010:Lang, Martin: Erwählung, Akzession und Inthronisation altorienatlischer Herrscher zwischen Mythos, Ritual und formalem Rechtsakt, in: Konrad Huber / Andreas Vonach (Hgg.): Ordination - mehr als eine Beauftragung (=Synagoge und Kirchen 3). Münster 2010. S. 9-35. online unter: https://tinyurl.com/y2jonpfd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 2015:Lang, Bernhard (2015): [https://www.academia.edu/11137753/_Der_Dekalog_Dtn_5_6-21_Eine_Sachanalyse._In_Volker_Garske_und_Bernhard_Lang_Die_Zehn_Gebote_EinFach_Religion_Paderborn_Sch%C3%B6ningh_2015_S._18_40 Der Dekalog (Dtn 5,6-21): Eine Sachanalyse], in: Ders. / Volker Garske (Hgg.): Die Zehn Gebote. Paderborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Langdon 1919:Langdon, S.: Gesture in Sumerian and Babylonian Prayer. A Study in Babylonian and Assyrian Archaeology, in: JRAS 4/1919. S. 531-556. online unter: https://goo.gl/Zh7XSb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Langgut u.a. 2015:Langgut, Dafna u.a. (2015): [https://www.academia.edu/73949081/Vegetation_and_Climate_Changes_during_the_Bronze_and_Iron_Ages_3600_600_BCE_in_the_Southern_Levant_Based_on_Palynological_Records Vegetation and Climate Changes During the Bronze and Iron Ages (~3600-600 BCE) in the Southern Levant Based on Palynological Records], in: Radiocarbon 57/2, S. 217-235.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Langgut/Finkelstein 2023:Langgut, Dafna / Israel Finkelstein (2023): [https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0285358#sec014 Environment, subsistence strategies and settlement seasonality in the Negev Highlands (Israel) during the Bronze and Iron Ages: The palynological evidence], in: PLoS ONE 18/5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Larson 2013:Larson, Paul D.: A New Interpretation of Matthew 18:18-20: Reconciliation and the Repentance Discourse. Edinburgh, 2013. online unter: https://goo.gl/TCgfcx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lattke 1984:Lattke, Michael: Salz der Freundschaft in Mk 9 50c, in: ZNW 75/1-2, 1984. S. 44-59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lauber 2008-2011:Lauber, Stephan: Irrealität im Althebräischen als Ausdrucksfunktion der Semantik, in: ZAH 21-24. 2008-2011. S. 55-73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lauha 1978:Lauha, Aarre (1978): Kohelet. Neukirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Laurentin 1967:Laurentin, Rene: Struktur und Theologie der lukanischen Kindheitsgeschichte. Geleitwort Karl Hermann Schelkle. Nachtrag Josef Gewiess: Die Marienfrage Lk 1,34. Stuttgart, 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LaVerdiere 1998:Laverdiere, Eugene: The Breaking of the Bread. The Development of the Eucharist According to the Acts of the Apostles. Chicago, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lawergren 1998:Lawergren, Bo (1998): Distinctions among Canaanite, Philistine, and Israelite Lyres, and Their Global Lyrical Context, in: BASOR 309, S. 41-68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Layard 1850:Layard, Austen H. (1850): [https://archive.org/details/ninevehitsremain00layarich/page/n6/mode/1up Nineveh and its Remains]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Layton 1990:Layton, Scott (1990): Archaic Features of Canaanite Personal Names in the Hebrew Bible. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ledebuhr 1647:[https://books.google.de/books?id=8ixmAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Ledebuhr, Caspar (1647): {{hebr}}שלשלת המקרא{{hebr ende}}. Catena Scripturae ... Leiden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leder 2010:Leder, Arie C. (2010): [https://repositorio.sandamaso.es/bitstream/123456789/322/1/01%20LEDER.pdf The Desert Itinerary Notices of Exodus: Their Narrative, Semiotic, and Theological Functions], in: EstBib 68, S. 291-311.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lee 2009:Lee, Chee-Chiew (2009): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/52/52-3/JETS%2052-3%20467-482%20Lee.pdf {{hebr}}גים{{hebr ende}} in Genesis 35:11 and the Abrahamic Promise of Blessings for the Nations], in: JETS 52/3, S. 467-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann 2001:Lehmann, Gunnar (2001): [https://www.academia.edu/1194816/Lehmann_Gunnar_2001_Phoenicians_in_Western_Galilee_First_Results_of_an_Archaeological_Survey_in_the_Hinterland_of_Akko_Pp_65_112_in_Studies_in_the_Archaeology_of_the_Iron_Age_in_Israel_and_Jordan_ed_A_Mazar_Journal_of_the_Study_of_the_Old_Testament_Supplement_331_Sheffield_Sheffield_Academic_Press Phoenicians in Western Galilee: First Results of an Archaeological Survey in the Hinterland of Akko], in: Amihai Mazar (Hg.): Studies in the Archaeology of the Iron Age in Israel and Jordan. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann 2003:Lehmann, Gunnar (2003): [https://www.academia.edu/1194819/Lehmann_Gunnar_2003_The_United_Monarchy_in_the_Countryside_Judah_and_the_Shephelah_during_the_10th_Century_BCE_Pp_117_162_in_Jerusalem_in_Bible_and_Archaeology_The_First_Temple_Period_eds_A_G_Vaughn_and_A_E_Killebrew_Atlanta_Society_of_Biblical_Literature The United Monarchy in the Countryside: Judah and the Shephelah during the 10th Century BCE], in: Andrew G. Vaughn / Ann E. Killebrew (Hgg.): Jerusalem in Bible and Archaeology. The First Temple Period.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann 2021:Lehmann, Gunnar (2021): [https://www.academia.edu/89196327/Lehmann_G_2021_The_Emergence_of_Early_Phoenicia_Jerusalem_Journal_of_Archaeology_1_272_324 The Emergence of Early Phoenicia], in: JJA 1, S. 272-324.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann/Niemann 2014:Lehmann, Gunnar / Hermann M. Niemann (2014): [https://www.academia.edu/7174158/When_Did_the_Shephelah_Become_Judahite_Tel_Aviv_41_2014_77_94 When Did the Shephelah Become Judahite?], in: Tel Aviv 41, S. 77-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann u.a. 2009:Lehmann, Gunnar u.a. (2009): [https://www.academia.edu/1772887/Ausgrabungen_in_Qub%C5%ABr_el_Wal%C4%93yide_Israel_2007_2008_Vorbericht_ZDPV_125_2009 Ausgrabungen in &#039;&#039;Qubūr el-Walēyide&#039;&#039;, Israel, 2007-2008. Vorbericht], in: ZDPV 125, S. 1-28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann/Varoner 2018:Lehmann, Gunnar / Oz Varoner (2018): [https://www.academia.edu/98258729/Early_Iron_Age_Tombs_in_Northern_Israel_Revisited Early Iron Age Tombs in Northern Israel Revisited], in: Tel Aviv 45/2, S. 235-272.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LeMon 2009:LeMon, Joel M.: Iconographic Approaches: The Iconic Structure of Psalm 17, in: Ders./Kent Harold Richards (Hgg.): Method Matters. Essays on the Interpretation of the Hebrew Bible in Honor of David L. Petersen. Atlanta, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1992:Lemche, Niels P. (1992): [http://www.ericlevy.com/Revel/ADB%20-%20Hapiru%20-%20Hebrew.pdf Ḫabiru, Ḫapiru], in ABD III, S. 6-10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1996:Lemche, Niels P. (1996): Die Vorgeschichte Israels. Von den Anfängen bis zum Ausgang des 13. Jahrhunderts v. Chr. Stuttgart u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1998:Lemche, Niels P. (1998): [https://archive.org/details/preludetoisraels00lemc/page/n6/mode/1up?view=theater Prelude to Israel&#039;s Past. Background and Beginnings of Israelite History and Identity]. Peabody.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1998b:Lemche, Niels P. (1998): [https://archive.org/details/israelitesinhist0000lemc/page/n6/mode/1up The Israelites in History and Tradition]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemos 2006:Lemos, T. M.: Shame and Mutilation of Enemies in the Hebrew Bible, in: JBL 125/2, 2006. S. 225-241.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leonard-Fleckman 2015:[https://t1p.de/igwm Leonard-Fleckman, Mahri (2015): Judah Bookends. The Priority of Israel and Literary Revision in the David Narrative, in: VT 65/4, S. 401-413.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leonard-Fleckman 2016:Leonard-Fleckman, Mahri (2016): The House of David. Between Political Formation and Literary Revision. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lescow 1999:Lescow, Theodor: Die Komposition des Buches Obadja, in: ZAW 111/3, 1999. S. 380-398.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2010:Leuenberger, Martin: „... und ein zweischneidiges Schwert in ihrer Hand“. Beobachtungen zur theologiegeschichtlichen Verortung von Ps 149, in: Erich Zenger: The Composition of the Book of Psalms. Leuven, 2010. online unter: http://goo.gl/pbYIY6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2012:Leuenberger, Martin: Bestattungskultur und Vorstellungen postmortaler Existenz im Alten Israel, in: A. Berlejung u.a.: Menschenbilder und Körperkonzepte im Alten Israel, in Ägypten und im Alten Orient. Tübingen, 2012. S. 321-343. online unter: https://goo.gl/ZhkHoO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2017:Leuenberger, Martin (2017): Fürbitte und Interzession im Alten Testament. Mit einer Konkretion: Erhörte Fürbitte – Jhwhs Reue in Am 7,1-6 und Ex 32,7-14, in: JBTh 32, S. 47-71. Online unter: https://tinyurl.com/2rhkkraf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2017b:Leuenberger, Martin (2017): [https://www.academia.edu/34645853/YHWHs_Provenance_from_the_South YHWH&#039;s Provenance from the South. A New Evaluation of the Arguments pro and contra], in: Jürgen van Oorschot / Markus Witte (Hgg.): The Origins of Yahwism. Berlin u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leupold 1959:Leupold, H.C.: Exposition Of The Psalms. Grand Rapids, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leveen 1961:Leveen, Jacob: The Textual Problems of Psalm XVII, in: VT 11/1, 1961. S. 48-54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leveen 1966:Leveen, Jacob: The Textual Problems of Psalm VII, in: VT 16/4, 1966. S. 439-445.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levenson 1987:Levenson, Jon D. (1987): [https://archive.org/details/sinaizionentryin0000leve_r5h7/page/n4/mode/1up Sinai &amp;amp; Zion. An Entry into the Jewish Bible]. Cambridge u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levesque 1900:Levesque, E. (1900): [https://www.jstor.org/stable/44100475 Notes sur quelques mots hébreux], in: RB 9/1, S. 87-91.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levi 1987:Levi, Jaakov (1987): Die Inkongruenz im biblischen Hebräisch. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 1993:Levin, Christoph (1993): [https://epub.ub.uni-muenchen.de/4350/1/4350.pdf Der Jahwist]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 1995:Levin, Christoph (1995): Amos und Jerobeam I., in: VT 45/3, S. 307-317.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2003:Levin, Christoph (2003): [https://www.academia.edu/34523163/2000_Das_Deuteronomium_und_der_Jahwist Das Deuteronomium und der Jahwist], in: Ders.: Fortschreibungen. Gesammelte Studien zum Alten Testament. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2007:Levin, Yigal (2007): [https://www.academia.edu/6479181/The_Southern_Frontier_of_Yehud_and_the_Creation_of_Idumea The Southern Frontier of Yehud and the Creation of Idumea], in: Ders. (Hg.): A Time of Change. Judah and Its Neighbours in the Persian and Early Hellenistic Periods. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2010:Levin, Yigal (2010): [https://www.academia.edu/2098800/_Sheshonq_I_and_the_Negev_Haserim_Maarav_17_2010_189_215_published_in_2012_ Sheshonq I and the Negev Ḥǎṣērîm], in: Maarav 17/2, S. 189-215.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2015:Levin, Yigal (2015): [https://www.academia.edu/26914216/The_Formation_of_Idumean_Identity The Formation of Idumean Identity], in: Aram 27, S. 187-202.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 1973:Levine, Étan: The Aramaic Version of Ruth. Rom, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 1983:Levine, Baruch A.: In Praise of the Israelite Mišpāḥâ: Legal Themes in the Book of Ruth, in: Herbert Bardwell Huffmon u.a.: The Quest for the Kingdom of God. Studies in Honor of George E. Mendenhall. Winona Lake, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 2003:Levine, Nachman (2003): [https://www.academia.edu/487242/VERTICAL_POETICS_INTERLINEAR_PHONOLOGICAL_PARALLELISM_IN_PSALMS Vertical Poetics: Interlinear Phonological Parallelism in Psalms], in: JNSL 29/2, S. 65-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 2012:Levine, Yigal (2012): Philistine Gath in the Biblical Record, in: Aren M. Maeir (Hg.): Tell es-Safi/Gath I: The 1996-2005 Seasons, Part 1: Text. Wiesbaden. Online unter: https://tinyurl.com/y3mfbu3g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levinson 2006:Levinson, Bernard M.: (2006): „Du sollst nichts hinzufügen und nichts wegnehmen“ (Dtn 13,1): Rechtsreform und Hermeneutik in der Hebräischen Bibel, in: ZThK 103/2, S. 157-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levinson 2008:Levinson, Bernard M.: (2008): Is the Covenant Code an Exilic Composition? A Response to John Van Seters, in: Ders.: „The Right Chorale“: Studies in Biblical Law and Interpretation. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levy 1919:Levy, Ludwig (1919): [https://t1p.de/7wbhi Das Buch Qoheleth. Ein Beitrag zur Geschichte des Sadduzäismus, kritisch untersucht, übersetzt und erklärt]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Lim 2011:Lim, Timothy: How Good was Ruth&#039;s Hebrew? Linguistic „Otherness“ in the Book of Ruth, in: M. Goff u.a.: The &#039;Other&#039; in Second Temple Judaism. Essays in Honor of John J. Collins. Cambridge, 2011. online unter: http://goo.gl/r1Y8AY&lt;br /&gt;
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;Linville 2008:Linville, James R. (2008): Amos and the Cosmic Imagination. Aldershot / Burlington.&lt;br /&gt;
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;Lipiński 1976:Lipiński, Edward: Le Mariage De Ruth, in: VT 26/1, 1976. S. 124-127.&lt;br /&gt;
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;Lippl 1937:Lippl, Joseph/ Johannes Theis: Die zwölf kleinen Propheten. Bonn, 1937.&lt;br /&gt;
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;Lipton 1999:Lipton, Diana (1999): Revisions of the Night. Politics and Promises in the Patriarchal Dreams of Genesis. Sheffield&lt;br /&gt;
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;Litwa 2019:Litwa, M. David: How the Gospels Became History. Jesus and Mediterranean Myths. New Haven/London, 2019.&lt;br /&gt;
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;Ljungberg 1995: Ljungberg, Bo-Kristen: Tense, Aspect, and Modality in Some Theories of the Biblical Hebrew Verbal System, in: JOTT 7/3. 1995. S. 82-96.&lt;br /&gt;
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;Llewelyn 1997:Llewelyn, S. R.: The Prescript of James, in: NT 39/4, 1997. S. 385-393.&lt;br /&gt;
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;Lo 2012:Lo, Jonathan W.: The Contours and Functions of Danielic References in the Gospel of Mark. Edinburgh, 2012. online unter http://goo.gl/IOBveK&lt;br /&gt;
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;Loader 1992:Loader, J. A.: Ruth 2:7 - An old crux, in: JfS 4/2, 1992. S. 151-158. online unter: http://goo.gl/dYxzQ9&lt;br /&gt;
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;Loader 1979:Loader, J. A. (1979): Polar Structures in the Book of Qohelet. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
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;Loewenstamm 1978:Loewenstamm, Samuel E. (1978): {{hebr}}אָנֹכִי אֲחַטֶּנָּה{{hebr ende}}, in: ZAW 90/3, S. 410.&lt;br /&gt;
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;Lohfink 1963:Lohfink, Norbert (1963): [https://archive.org/details/dashauptgebotein0000lohf Das Hauptgebot. Eine Untersuchung literarischer Einleitungsfragen zu Dtn 5-11]. Rom.&lt;br /&gt;
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;Lohfink 1969:Lohfink, Norbert (1969): [https://ub01.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/105435/LohfinkN_213.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Dt 26,17-19 und die „Bundesformel“], in: ZKT 91/4, S. 517-553.&lt;br /&gt;
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;Lohfink 1975:Lohfink, Gerhard (1975): Die Sammlung Israels. Eine Untersuchung zur lukanischen Ekklesiologie. München.&lt;br /&gt;
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;Lohfink 1981:Lohfink, Norbert (1981): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/handle/10900/105382?show=full „Ich bin Jahwe, dein Arzt“ (Ex 15,26). Gott, Gesellschaft und menschliche Gesundheit in einer nachexilischen Pentateuchbearbeitung (Ex 15,25b.26). Wilhelm Pesch gewidmet.], in: Ders.: „Ich will euer Gott werden“. Beispiele biblischen Redens von Gott. Stuttgart.&lt;br /&gt;
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;Lohfink 1989:Lohfink, Gerhard: Der präexistente Heilsplan. Sinn und Hintergrund der dritten Vaterunserbitte, in: Helmut Merklein: Neues Testament und Ethik. FS Rudolf Schnackenburg. Freiburg/Basel/Wien, 1989.&lt;br /&gt;
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;Lohfink 1990:Lohfink, Norbert (1990): Die Universalisierung der „Bundesformel“ in Ps 100,3, in: Theologie und Philosophie 65/2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1990b:Lohfink, Norbert (1990): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/105297/LohfinkN_557.216.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Bundestheologie im Alten Testament. Zum gleichnamingen Buch von Lothar Perlitt], in: Ders.: Studien zum Deuteronomium und zur deuteronomistischen Literatur. Stuttgart.&lt;br /&gt;
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;Lohfink 2003:Lohfink, Norbert: Der vereinzelte Mensch - heute und in Psalm 1. online unter: http://goo.gl/WR1VsN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 2011:Lohfink, Gerhard: Jesus von Nazaret - Was er wollte, wer er war. Freiburg i. Br., 2011.&lt;br /&gt;
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;Lohfink 2015:Lohfink, Gerhard: Worum geht es im Vaterunser?, in: KatBl 140, 2015. S. 8-13.&lt;br /&gt;
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;Lohmann 1912:Lohmann, Paul (1912): Einige Textkonjekturen zu Amos, in: ZAW 32/4, S. 274-277. Online unter: https://tinyurl.com/3wrya2pb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohmeyer 1951:Lohmeyer, Ernst: Das Evangelium des Markus. Göttingen, 11 1951. online unter: https://goo.gl/ez2WGh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohmeyer 1967:Lohmeyer, Ernst: Das Evangelium des Markus. Göttingen, 17 1967.&lt;br /&gt;
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;Löhr 1901:Löhr, Max (1901): Untersuchungen zum Buch Amos. Giessen. Online unter: https://t1p.de/aczp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohr 2011:Lohr, Joel N. (2011): Sexual Desire? Eve, Genesis 3:16, and {{hebr}}תשוקה{{hebr ende}}, in: JBL 130/2, S. 227-246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loisy 1907:Loisy, Alfred: Les Evangiles Synoptiques 1. Ceffonds, 1907. online unter: http://goo.gl/9p1X8R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Longman 1998:Longman III, Tremper (1998): The Book of Eccclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Longman 2001:Longman III, Tremper: Song of Songs. Grand Rapids, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löning/Zenger 2000:Löning, Karl / Erich Zenger: To Begin With, God Created... Biblical Theologies of Creation. Minnesota, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1963:Loretz, Oswald: Gotteswort und menschliche Erfahrung. Eine Auslegung der Bücher Jona, Rut, Hoheslied und Qohelet. Freiburg/Basel/Wien, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1964:Loretz, Oswald: Das hebräische Verbum LPT, in: Studies presented to A. Leo Oppenheim. June 7, 1964. Chicago, 1964. online unter: http://goo.gl/iqIneX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1964b:Loretz, Oswald (1964): Qohelet und der Alte Orient. Untersuchungen zu Stil und theologischer Thematik des Buches Qohelet. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1975:Loretz, Oswald (1975): Hebräisch &#039;&#039;ḥwṭ&#039;&#039;&#039; „bezahlen, erstatten“ in Gen 31 39, in: ZAW 87/2, S. 207f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1979:Loretz, Oswald (1979): Die Psalmen. Teil II. Beitrag der Ugarit-Texte zum Verständnis von Kolometrie und Textologie der Psalmen Psalm 90-150 (=AOAT 207/2). Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1988:Loretz, Oswald: Die Königspsalmen. Die altorientalisch-kanaanäische Königstradition in jüdischer Sicht. Teil 1: Ps 20, 21, 72, 101 und 144. Mit einem Beitrag von I. Kottsieper zu Papyrus Amherst. Münster, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1989:Loretz, Oswald (1989): Die babylonischen Gottesnamen Sukkot und Kajjamānu in Amos 5,26. Ein Beitrag zur jüdischen Astrologie, in: ZAW 101/2, S. 286-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1990:Loretz, Oswald: Adaption ugaritisch-kanaanäischer Literatur in Psam 6. Zu H. Gunkels funktionalistischer Sicht der Psalmengattungen und zur Ideologie der „kanonischen“ Auslegung bei N. Lohfink, in: UF 22, 1990. S. 195-220.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1992:Loretz, Oswald (1992): Die Teraphim als „Ahnen-Götter-Figur(in)en“ im Lichte der Texte aus Nuzi, Emar und Ugarit, in: UF 24, S. 133-178.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 2002:Loretz, Oswald: Psalmstudien: Kolometrie, Strophik und Theologie ausgewählter Psalmen. Berlin, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 2004:Loretz, Oswald: Enjambement, versus und „salomonische“ Königstravestie im Abschnitt Canticum canticorum 3,6-11, in: Markus Witte: Gott und Mensch im Dialog. FS Otto Kaiser II. Berlin/New York. S. 805-816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lotman 1972a:Lotman, Jurij M. (1972): Die Struktur literarischer Texte. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lotman 1972b:Lotman, Jurij M. (1972): Vorlesungen zu einer sturkturalen Poetik. Einführung. Theorie des Verses. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lotman 1976:Lotman, Yury (1976): Analysis of the Poetic Text. Ann Arbor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Louth / Conti 2001:Louth, Andrew / Marco Conti (2001): ACCS I: Genesis 1-11. Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1881:Löw, Immanuel (1881): Aramäische Pflanzennamen. Leipzig. Online unter: https://t1p.de/4cgp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1924:Löw, Immanuel (1924): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/103730 Die Flora der Juden. Band 3: Pedaliaceae - Zygophyllaceae]. Wien / Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1926:Löw, Immanuel (1926): Die Flora der Juden. Band 1: Kryptogamae. Acantaceae-Graminaceae. Wien/Leipzig. online unter: http://goo.gl/6BVyQp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1928:Löw, Immanuel: Die Flora der Juden, Band 1: Kryptogamae. Acantaceae-Graminaceae. Wien/Leipzig, 1928. online unter: http://goo.gl/6BVyQp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1934:Löw, Immanuel (1936): Die Flora der Juden. Band 4: Zusammenfassung, Nachträge, Berichtigungen, Indizes, Abkürzungen. Wien. Online unter: https://tinyurl.com/hwpzgzbc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lubetski 1992:Lubetski, Meir (1992): Lehi, in: ABD IV, S. 274f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lücking 1993:Lücking, Stefan: &amp;quot;Mimesis der Verachteten.&amp;quot; Eine Studie zur Erzählweise von Mk 14. Stuttgart, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lührmann 1987:Lührmann, Dieter: Das Markusevangelium. Tübingen, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lunn 2006:Lunn, Nicholas P. (2006): Word-Order Variation in Biblical Hebrew Poetry. Differentiating Pragmatics and Poetics. Milton Keynes / Waynesboro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luria 2021:Luria, David (2021): [https://doi.org/10.1371/journal.pone.0260518 Copper technology in the Arabah during the Iron Age and the role of the indigenous population in the industry], in: PloS ONE 16/12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lust 1975:Lust, J. (1975): A Gentle Breeze or a Roaring Thunderous Sound? Elijah at Horeb: 1 Kings XIX 12, in: VT 25/1, S. 110-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luther 1535:Luther, Martin: Auslegung der Episteln und Euangelien vom Aduent an bis auff Ostern. Anderweit corrigirt durch Martinum Luther. Darüber ein newes Register. Wittemberg, 1535. online unter: http://goo.gl/j9I9WQ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luther 1959:Luther, Martin (1959): [https://goo.gl/GWffPa D. Martin Luthers Psalmen-Auslegung. Herausgegeben von Erwin Mühlhaupt. 1. Band: Psalmen 1-25]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luther 1962:Luther, Martin (1962): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00044679_00001.html?sort=sortTitle+asc&amp;amp;start=30&amp;amp;classRVK=BC+1400+-+BC+5100&amp;amp;zoom=1.00&amp;amp;pos=002%3A003%3A002&amp;amp;rows=10&amp;amp;mode=classRVK D. Martin Luthers Psalmen-Auslegung. Herausgegeben von Erwin Mühlhaupt. 2. Band: Psalmen 26-90]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lund 1903:Lund, Emil: The Book of Ijjob. Translated and Commented Upon. Rock Island, 1903. online unter: https://goo.gl/94vXp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lutz 1922:Lutz, H. F. (1922): The &#039;&#039;ḥagoroth&#039;&#039; of Genesis 3 7, in: JAOS 42, S. 208-209.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lux 2009:Lux, Rüdiger (2009): Auslegungen der einzelnen Abschnitte, in: Rosemarie Micheel / Waldemar Wolf (Redd.): Und dann ist alles anders. Sieben Abschnitte aus den Jakoberzählungen. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 1985:Luz, Ulrich: Das Evangelium nach Matthäus. 1. Teilband: Mt 1-7. Zürich/Einsiedeln/Köln, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 1990:Luz, Ulrich: Das Evangelium nach Matthäus. 2. Teilband: Mt 8-17. Zürich/Braunschweig/Neukirchen-Vluyn, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 1991:Luz, Ulrich: The Primacy Text, in: The Princeton Seminary Bulletin 12, 1991. S. 41-55. online unter http://goo.gl/j17Exk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 2002:Luz, Ulrich: Das Herrenmahl im Neuen Testament, in: BiKi 57/1, 2002. S. 2-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lyavdansky 2012:Lyavdansky, Alexey: Discourse Particles in Biblical Hebrew Directives, in: Judaica Ukrainica 1, 2012. S. 9-28. online unter: http://goo.gl/PGAFQu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lyon 1974:Lyon, David T.: A Study of the Ancient Edomites. An Examination of the Civilicazion of the Nation of Edom and Its Relationship to Israel. online unter: http://goo.gl/YyqBJ5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lys 1971:Lys, Daniel: Résidene ou repos? Notule sur Ruth ii 7, in: VT 21/4, 1971. S. 497-501.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maag 1951:Maag, Victor (1951): Text, Wortschatz und Begriffswelt des Buches Amos. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mabee 1980:Mabee, Charles (1980): Jacob and Laban: The Structure of Judicial Proceeings (Genesis XXXI 25-42), in: VT 30/2, S. 192-207.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macchi 1999:Macchi, J.-D. (1999): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151225/ Israel et ses tribus selon Genèse 49]. Freiburg i Br. / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macholz 1979:Macholz, Christian: Bemerkungen zu Ps 7 4-6, in: ZAW 91/1. S. 127-129.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macholz 1980:Macholz, Christian (1980): Psalm 29 und 1.Könige 19. Jahwes und Baals Theophanie, in: Rainer Albertz u.a. (Hgg.): Werden und Wirken des Alten Testaments. FS Claus Westermann. Göttingen / Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macintosh 1982:Macintosh, A. A.:A Consideration of Psalm vii. 12f., in: JTS 33/2, 1982. S. 481-490.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macuch 1982:Macuch, Rudolf: Grammatik des samaritanischen Aramäisch. Berlin/New York, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maeir 2017:Maeir, Aren M. (2017): Can Material Evidence of Aramean Influences and presence in Iron Age Judah and Israel be Found?, in: Angelika Berlejung u.a. (Hgg.): Wandering Arameans: Arameans Outside Syria. Textual and Archaeological Perspectives. Wiesbaden. Online unter: https://t1p.de/umb6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maeir 2019:Mair, Aren M. (2019): [https://www.academia.edu/96611855/Philistine_and_Israelite_Identities_Some_Comparative_Thoughts Philistine and Israelite Identities: Some Comparative Thoughts], in: WdO 49/2, S. 151-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Magonet 1976:Magonet, Jonathan (1976): Form and Meaning. Studies in Literary Techniques in the Book of Jonah. Bern / Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Magonet 1992:Magonet, Jonathan (1992): The Themes of Genesis 2-3, in: Paul Morris / Deborah Sawyer (Hgg.): A Walk in the Garden. Biblical, Iconographical and Literary Images of Eden. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mahamit 2009:Mahamit, Ferry Y. (2009): Establish Justice in the Land: Rhetoric and Theology of Social Justice in the Book of Amos. Dissertation. Online unter: http://hdl.handle.net/2263/26867&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maher 1992:Maher, Michael (1992): Targum Pseudo-Jonathan: Genesis. Translated, with Introduction and Notes. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mahler-Slasky 2004:Mahler-Slasky, Yael (2004): Philistine Material Culture as Reflected by the Archaeobotanical Remains from Askelon, Ekron, Gath and Aphek. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mahler-Slasky/Kislev 2010:Mahler-Slasky, Yael / Mordechai E. Kislev (2010): Lathyrus consumption in Late Bronze and Iron Age Sites in Israel: An Aegean Affinity, in: JAS 37/10, S. 2477-2485.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maier/Dörrfuß 1999:Maier, Christl / Ernst M. Dörrfuß (1999): „Um mit ihnen zu sitzen, zu essen und zu trinken“: Am 6,7; Jer 16,5 und die Bedeutung von &#039;&#039;marzēaḥ&#039;&#039;, in: ZAW 111/1, S. 45-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Majewski 2020:Majewski, Marcin (2020): Repetition and not Parallelism as the Determinant of Poetry in the Hebrew Bible. A Case Study of Biblical Story of Creation (Gen 1) [sic], in: The Person and the Challenges 11/2, S. 199-218.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mallowan 1947:Mallowan, M.E.L. (1947): Excavations at Brak and Chagar Bazar, in: Iraq 9, s. 1-87.89-259.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mallowan 1964:Mallowan, M.E.L. (1964): Noah&#039;s Flood Reconsidered, in: Iraq 26/2, S. 62-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malone 2009:Malone, Andrew S. (2009): [http://goo.gl/ua868S God the Illeist: Third-Person Self-References and Trinitarian Hints in the Old Testament], in: JETS 52/3. S. 499-518.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malter 1913:Malter, Henry (1913): Saadia Studies, in: JQR 3/4, S. 487-509.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malul 1985:Malul, Meir (1985): More on &#039;&#039;paḥad Yiṣḥāq&#039;&#039; (Genesis XXXI 42, 53) and the Oath by the Thigh, in: VT 35/2, S. 192-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mankowski 2000:Mankowski, Paul V. (2000): Akkadian Loanwords in Biblical Hebrew. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mann 2008: Mann, C. S.: Matthew: Introduction, translation, and notes. New Haven/London, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mannati 1979:Mannati, M.: Le Psaume XI, in: VT 29/2, 1979. S. 222-226.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mantey 1939:Mantey, Julius R.: The Mistranslation of the Perfect Tense in John 20:23, Mt 16:19, and Mt 18:18, in: JBL 58/3, 1939. S. 243-249.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mantey 1973:Mantey, Julius R.: Evidence that the Perfect Tense in John 20:23 and Matthew 16:19 is Mistranslated, in: JETS 16/3, 1973. S. 129-138. online unter: http://goo.gl/KSRxY4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marciak 2018:Marciak, Michał (2018): Idumea and Idumeans in the Light of the Pseudepigrapha, in: JSP 27/3, S. 163-203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marcus 1988:Marcus, Joel: The gates of Hades and the keys of the kingdom, in: CBQ 50/3, 1988. S. 443-455.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marcus 2008:Marcus, J.: Mark 1-8. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven/London, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marcus 2009:Marcus, J.: Mark 8-16. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven/London, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Margolis 1902:Margolis, Max (1902): Notes on Semitic Grammar. III. An Abnormal Hebrew Form, in: AJSL 19/1, S. 45-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Margolis 1911:Margolis, Max (1911): Gen 6 3, in: ZAW 31/4, S. 315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Margulies 1884:Margulies, S. H.: Saadia Al-fajûmî´s arabische Psalmenübersetzung. Nach einer münchener Handschrift herausgegeben und ins Deutsche übertragen. Breslau, 1884. online unter: https://goo.gl/QBMiYF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Markert 1977:Markert, Ludwig (1977): Struktur und Bezeichnung des Scheltworts. Eine gattungskritische Studie anhand des Amosbuches. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Markl 2007:Markl, Dominik (2007): [https://www.academia.edu/3624875/Markl_Dominik_Der_Dekalog_als_Verfassung_des_Gottesvolkes_Die_Brennpunkte_einer_Rechtshermeneutik_des_Pentateuch_in_Exodus_19_24_und_Deuteronomium_5_Herders_Biblische_Studien_49_Freiburg_i_Br_Herder_2007 Der Dekalog als Verfassung des Gottesvolkes. Die Brennpunkte einer Rechtshermeneutik des Pentateuch in Exodus 19-24 und Deuteronomium 5]. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Markschies 1991:Markschies, Christoph: „Ich aber vertraue auf dich, Herr!“ - Vertrauensäußerungen als Grundmotiv in den Klageliedern des Einzelnen, in: ZAW 103/3, 1991. S. 386-398.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marlowe 2016:Marlowe, W. Creighton (2016): Patterns, Parallels, and Poetics in Genesis 1, in: The Journal of Inductive Biblical Studies 3/1, S. 6-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marshall 1978:Marshall, I. Howard: The Gospel of Luke. A Commentary on the Greek Text.  Exeter, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marsman 2003:Marsman, Hennie J. (2003): [https://archive.org/details/womeninugaritisr00henn/page/n6/mode/1up Women in Ugarit and Israel. Their Social and Religious Position in the Context of the Ancient Near East]. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marti 1904:Marti, Karl: Das Dodekapropheton erklärt. Tübingen, 1904. online unter: http://goo.gl/VOPrgS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin 1975:Martin, James D. (1975): [https://archive.org/details/bookofjudgescomm0000unse/page/n6/mode/1up?view=theater The Book of Judges]. London / New York / Melbourne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin 2009:Martin, Gustavo: Procedural Register in the Olivet Discourse: A Functional Linguistic Approach to Mark 13, in: Bib 90. S. 457-483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin u.a. 2013:Martin, Mario A. S. (2013): [https://www.academia.edu/5758450/Iron_IIA_slag_tempered_pottery_in_the_Negev_Highlands_Israel Iron IIA slag-tempered pottery in the Negev Highlands, Israel], in: JAS 40, S. 3777-3792.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin/Shalev 2022:Martin, S. Rebecca / Yiftah Shalev (2022): [https://www.academia.edu/81569923/The_Reoccupation_of_Southern_Phoenicia_in_the_Persian_Period_Rethinking_the_Evidence The Reoccupation of southern Phoenicia in the Persian Period: Rethinking the Evidence], in: Uri Davidovich u.a. (Hgg.): Material, Method, and Meaning. FS Ilan Sharon. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marttila 2006:Marttila, Marko: Collective Reinterpretation in the Psalms. A Study of the Redaction History of the Psalter. Tübingen, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Masalha 2007:Masalha, Nur (2007): The Bible and Zionism: Invented Traditions, Archaeology and Post-Colonialism in Palestine–Israel. London/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mason 2006:Mason, Casey: The Nuptial Ceremony of Ancient Greece and the Articulation of Male Control Through Ritual. 2006. online unter: http://goo.gl/Wjkja9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Master/Aja 2011:Master, Daniel M. / Adam J. Aja (2011): The House Shrine of Ashkelon, in: IEJ 61/2, S. 129-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Master/Aja 2017:Master, Daniel M. / Adaj J. Aja (2017): The Philistine Cemetery of Ashkelon, in: BASOR 377, S. 135-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mateos 1987:Mateos, Juan: Marcos 13. El Grupo Cristiano en la Historia. Madrid, 1987. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Matthews 2018:Matthews, Victor H. (2018): the History of Bronze and Iron Age Israel. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mattingly u.a. 2007:Mattingly, David u.a. (2007): [https://www.researchgate.net/publication/310771593_The_Making_of_early_states_The_Iron_Age_and_Nabatean_periods The Making of Early States: The Iron Age and Nabatean Preriods], in: Graeme Barker u.a. (Hgg.): Archaeology and Desertifiation. The Wadi Faynan landscape survey. Southern Jordan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mattison 2018:Mattison, Kevin (2018): Rewriting and Revision as Amendment in the Laws of Deuteronomy. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maurer 1835:Maurer, Franz J. V. D. (1835): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/1996477 Commentarius grammaticus criticus in Vetus Testamentum in usum maxime gymnasiorum et academiarum adornatus. Bd. 1]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maurer 1838:Maurer, Franz J. V. D. (1838): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11004719?page=5 Commentarius grammaticus historicus criticus in Psalmos. In usum maxime academiarum adornatus.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mays 1969:Mays, James L. (1969): Amos. A Commentary. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mays 1969b:Mays, James L.: Worship, World, and Power: An Interpretation of Psalm 100, in: Interpretation 23/3. S. 315-330.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mays 1980:Mays, James L.: Psalm 13, in: Interpretation 34/3, 1980. S. 279-283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mazar 1994:Mazar, Amihai (1994): The 11th Century B.C. in the Land of Israel, in: Vassos Karageorghis (Hg.): Cyprus in the 11th Century B.C. Proceedings of the International Symposium. Nicosia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mazow 2014:Mazow, Laura B. (2014): Competing Material Culture: Philistine Settlement at Tel Miqne-Ekron in the Early Iron Age, in: John R. Spencer u.a. (Hgg.): Material Culture Matters. Essays on the Archaeology of the Southern Levant in Honor of Seymor Gitin. Winona Lake&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCann 2002:McCann, J. Clinton (2002): [https://archive.org/details/judges0000mcca/page/n6/mode/1up?view=theater Judges]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCarter 1980:McCarter, P. Kyle (1980): 1 Samuel. A New Translation with Introduction, Notes, &amp;amp; Commentary. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCarthy 1981:McCarthy, Carmel (1981): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/157914/1/McCarthy_1981_The_Tiqqune_Sopherim.pdf The Tiqqune Sopherim. And Other Theological Corrections in the Masoretic Text of the Old Testament]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCartney 2009:McCartney, Dan G.: James. Grand Rapids, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McClellan 1939:McClellan, W. H. (1939): The Newly Proposed Translation of Genesis 2:5-6, in: CBQ 1/2, S. 106-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McDaniel 1968:McDaniel, Thomas F. (1868): Philological Studies in Lamentations. I, in: Bib 49/1, S. 27-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McFall 1982:McFall, Leslie: The Enigma of the Hebrew Verbal System: Solutions from Ewald to the Present Day. Sheffield, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McGarry 2009:McGarry, Eugene P. (2009): An Underappreciated Mediacal Allusion in Amos 6,6?, in: Bib 90/4, S. 559-563. Online unter: https://tinyurl.com/ytf98yvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McGowan 2010:McGowan, Andrew: Rethinking Eucharistic Origins, in: Pacifica 23, 2010. S. 173-191. online unter: https://goo.gl/x3bCDd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McGrail 2009:McGrail, Seán (2009): [https://www.academia.edu/39591350/BOATS_OF_THE_WORLD Boats of the World. From the Stone Age to Medieval Times]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McKay 1979:McKay, J.W.: Psalms of Vigil, in: ZAW 91/2. 1979. S. 229-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McKinny 2018:McKinny, Chris (2018): [https://www.ariel.ac.il/wp/archaeology-and-text/wp-content/uploads/sites/139/2019/03/ArchiTxt_Vol2-2_Chris-McKinny.pdf „Shall I Die of Thirst?“ The Location of Biblical Lehi, En-hakkore, and Ramath-lehi], in: Archaeology and Text 2, S. 53-72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McKnight 2011:McKnight, Scot: The Letter of James. Grand Rapids/Cambridge, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McLaughlin 1998:McLaughlin, John L. (1998): The &#039;&#039;marzēaḥ&#039;&#039; in the Prophetic Literature. An examination of the references and possible allusions in light of the extra-biblical evidence. Dissertation. Online unter: https://hdl.handle.net/1807/10498&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McLaughlin 2001:McLaughlin, John L. (2001): The marzēaḥ in the Prophetic Literature. References &amp;amp; Allusions in Light of the Extra-Biblical Evidence. Leiden/Boston/Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McNamara 1992:McNamara, Martin (1992): Targum Neofiti 1: Genesis. Translated, with Apparatus and Notes. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meek 1938:Meek, Theophile J.: Lapses of Old Testament Translators, in: JAOS 58/1. 1938. S. 122-129.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meek 1948:Meek, Theophile J.: Old Testament Notes, in: JBL 67/3, 1948. S. 233-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meek 1960:Meek, Theophile J.: Translating the Hebrew Bible, in: JBL 79/4, 1960. S. 328-335.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meier 1843:Meier, Ernst (1843): Der Feuer- und Molochdienst der alten Hebräer als urväterlicher, legaler, orthodoxer Cultus der Nation, historisch-kritisch nachgewiesen durch G.Fr. Daumer. Braunschweig 1842, VI. und 320 S., in: TSK 16/4, S. 1006-1054. Online unter: https://tinyurl.com/4mjrjs9v &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meier 1856:Meier, Ernst H. (1856): [https://archive.org/details/geschichtederpo00meiegoog/page/n6/mode/1up Geschichte der poetischen National-Literatur der Hebräer]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meier 1992:Meier, Samuel A. (1992): Speaking of Speaking. Marking Direct Discourse in the Hebrew Bible. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meinhold 1983:Meinhold, Arndt: Überlegungen zur Theologie des 19. Psalms, in: ZThK 80/2, 1983. S. 119-136.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meister 1991:Meister, Abrahm: Biblisches Namen-Lexikon. Pfäffikon, 3 1991. online unter: http://goo.gl/Atukt2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mendelsohn 1949:Mendelsohn, Isaac (1949): [https://archive.org/details/in.gov.ignca.7521/page/n5/mode/1up Slavery in the Ancient Near East]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mendenhall 1973:Mendenhall, George E. (1973): [https://archive.org/details/tenthgenerationo0000mend/page/n4/mode/1up The Tenth Generation. The Origins of the Biblical Tradition]. Baltimore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menn 1997:Menn, Esther Marie:Judah and Tamar in Ancient Jewish Exegesis. Studies in Literary Form and Hermeneutics. Leiden/New York/Köln, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menn 2000:Menn, Esther Marie: No Ordinary Lament: Relecture and the Identity of the Distressed in Psalm 22, in: HTR 93/4, 2000. S. 301-341.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menzies 1991:Menzies, Robert P.: Empowered for Witness. The Spirit in Luke-Acts. Sheffield, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merecz 2009:Merecz, Robert J. (2009): Jezebel&#039;s Oath (1 Kgs 19,2), in: Bib 90/2, S. 257-259.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merlo 2008:Merlo, Paolo: Alcune note sui primi versetti della Genesi e la ricezione nel prologo giovanneo, in: Nicola Ciola/Giuseppe Pulcinelli: Nuovo Testamento: Teologie in Dialogo Culturale. Scritti in onore di Romano Penna nel suo 70. compleanno. Bologna, 2008. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merx 1871:Merx, Adalbert: Das Gedicht von Hiob. Hebräischer Text, kritisch bearbeitet und übersetzt, nebst sachlicher und kritischer Einleitung. Jena, 1871.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merx 1887:Merx, Adalbert (1887): [https://books.google.de/books?id=n5hTAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA389#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Der HOnig im Cadaver des Löwen], in: Protestantische Kirchenzeitung für das evangelische Deutschland 33, Sp. 389-392.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merx 1905:Merx, Adalbert: Die vier kanonischen Evangelien nach ihrem ältesten bekannten Texte. Übersetzung und Erläuterung der syrischen im Sinaikloster gefundenen Palimpsesthandschrift. II/2: Markus und Lukas. Berlin, 1905. online unter: https://tinyurl.com/swpdsb5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meshach/Paul 2019:Meshach, Ayandtunde O. / Kolawole O. Paul (2019): [https://www.pharosjot.com/uploads/7/1/6/3/7163688/article_7_vol_100_2019_nigeria.pdf The Sons of God in Genesis 6:1-6], in: PTJ 100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Messner / Lang 2001:Lang, Martin / Reinhard Messner (2001): Gott erbaut sein himmlisches Heiligtum. Zur Bedeutung von {{hebr}}אגדּתו{{hebr ende}} in Am 9,6, in: Bib 82/1, S. 93-98. Online unter: https://t1p.de/njja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mettinger 2007:Mettinger, Tryggve N. D. (2007): The Eden Narrative. A Literary and Religio-historical Study of Genesis 2-3. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Metzger 1994:Metzger, Bruce M.: A Textual Commentary On the Greek New Testament. Stuttgart, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meyer 1860:Meyer, Heinrich August Wilhelm: Kritisch exegetisches Handbuch über die Evangelien des Markus und Lukas. Göttingen, 4 1860. online unter: http://goo.gl/SCBp1a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meyers 1976:Meyers, Carol L. (1976): The Tabernacle Menorah: A Synthetic Study of a Symbol from the Biblical Cult. Ann Arbor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meyers 1988:Meyers, Carol L. (1988): Discovering Eve. Ancient Israelite Women in Context. New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meynet 2013:Meynet, Roland (2002): [https://www.retoricabiblicaesemitica.org/wp-content/uploads/2021/06/08.stRBS_Les-deux-decalogues_12.07.2016.pdf Les deux décalogues, löi de liberté (Ex 20,2-17 et Dt 5,6-21)], in: StRBS 8, S. 1-31. Zitiert nach der verlinkten aktualisierten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meynet 2015:Meynet, Roland (2015): Les huit psaumes acrostiches alphabétiques. Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mez 1895:Mez, Adam (1895): [https://archive.org/details/diebibeldesjose00mezgoog/page/n6/mode/2up?ref=ol&amp;amp;view=theater Die Bibel des Josephus. Untersucht für Buch V-VII der Archäologie]. Basel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1774:Michaelis, Johann D. (1774): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11404158?page=5 Deutsche Übersetzung des Alten Testaments. Mit Anmerkungen für Ungelehrte. Bd. 5/1: Die Bücher Josua und der Richter]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1775:Michaelis, Johann D. (1775): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/details/bsb11117096 Deutsche Übersetzung des Alten Testaments. Mit Anmerkungen für Ungelehrte. Bd. 2: Das erste Buch Mose]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1792:Michaelis, Johann D. (1792): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10522139?page=,1 Supplementa ad lexica Hebraica. Bd. 3: Literas Vav, Saijn et Chet Complexa]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michalak 2018:Michalak, Aleksander R.: The Angel Gabriel in the Lukan Infancy Narrative, in: Hans-Ulrich Weidemann (Hg.): „Der Name der Jungfrau war Maria“ (Lk 1,27). Neue exegetische Perspektiven auf die Mutter Maria. Stuttgart, 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 1960:Michel, Diethelm (1960): Tempora und Satzstellung in den Psalmen. Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 1997:Michel, Andreas: Gespaltene Koordination in biblisch-hebräischen Verbalsätzen. Am Beispiel von Ex 34,27 / Ps 1,5 / Neh 10,36-37, in: Andreas Wagner: Studien zur hebräischen Grammatik. Freiburg, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 1997b:Michel, Andreas: Theologie aus der Peripherie. Die gespaltene Koordination im Biblischen Hebräisch (=BZAW 257). Berlin / New York, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 2004:Michel, Diethelm: Grundlegung einer hebräischen Syntax. Teil 1: Sprachwissenschaftliche Methodik. Genus und Numerus des Nomens. Neukirchen-Vluyn, 2 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1777:Michaelis, Johann D. (1777): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11117101?page=,1 Deutsche Übersetzung des Alten Testaments, mit Anmerkungen für Ungelehrte. Des fünftne Theils zweite Hälfte, welche die Bücher Samuels und Ruth enthält]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1782:Michaelis, Johann D. (1782): Deutsche Übersetzung des Alten Testaments, mit Anmerkungen für Ungelehrte. Der elfte Theil, welcher die zwölf kleinen Propheten enthält. Online unter: https://tinyurl.com/y5wcrese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miglio/Dutton 2018:Miglio, Adam E. / Rebekah Dutton (2018): [https://www.academia.edu/35066792/A_Note_on_Iron_Age_Figural_Artifacts_from_Tell_Dothan_Palestine_Exploration_Quarterly_2018_126_142 A Note on Iron Age Figural Artefacts from Tell Dothan], in: PEQ 150/2, S. 126-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Milgrom 1991: Milgrom, Jacob: [https://archive.org/details/leviticus11600jaco/mode/1up Leviticus 1-16. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Millek 2018:Millek, Jesse M. (2018): [https://www.academia.edu/42097042/Millek_J_M_2018_Just_how_much_was_destroyed_The_end_of_the_Late_Bronze_Age_in_the_Southern_Levant_Ugarit_Forschungen_49_239_274 Just how much was destroyed? The end of the Late Bronze Age in the Southern Levant], in: UF 49, S. 239-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Millek 2021:Millek, Jesse M. (2021): [https://www.academia.edu/64785828/Millek_J_M_2021_Just_What_did_They_Destroy_The_Sea_Peoples_and_the_End_of_the_Late_Bronze_Age_In_J_Kamlah_and_A_Lichtenberger_eds_The_Mediterranean_Sea_and_the_Southern_Levant_Wiesbaden_Harrassowitz_Verlag_59_98 Just What did They Destroy? The Sea Peoples and the End of the Late Bronze Age], in: Jens Kamlah / Achim Lichtenberger (Hgg.): The Mediterranean Sea and the Southern Levant. Archaeological and Historical Perspectives from the Bronze Age to Medieval Times. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1979:Miller, Patrick D.: yāpîaḥ in Psalm XII 6, in: VT 29/4, 1979. S. 495-501.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1993:Miller, Patrick D.: Things Too Wonderful. Prayers of Women in the Old Testament, in: Georg Braulik u.a.: Biblische Theologie und gesellschaftlicher Wandel. FS Norbert Lohfink. Freiburg, 1993. S. 237-251.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1993b:Miller, Geoffrey P. (1993): Contracts of Genesis, in: The Journal of Legal Studies 22/1, S. 15-45.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1994:Miller, Patrick D. (1994): They Cried to the Lord. The Form and Theology of Biblical Prayer. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1998:Miller, Frederick L.: LK 1: 34: Mary&#039;s Desire for Virginity?, in: Angelicum 75/2, 1998. S. 189-208.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2002:Miller, Susan E.: Women in Mark&#039;s Gospel. Glasgow, 2002. online unter: http://goo.gl/gc0tpO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2005:Miller, Shem (2005): [https://www.collectionscanada.gc.ca/obj/thesescanada/vol2/002/MR22611.PDF?oclc_number=445208306 The Angel Story: A Study of the Interpretation of Genesis 6:1-4 in the Jewish Literature of the Second Temple Period]. Master-Arbeit, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2005b:Miller, R. D. (2005): [https://archive.org/details/chieftainsofhigh0000mill/mode/2up?view=theater&amp;amp;ui=embed&amp;amp;wrapper=false Chieftains of the Highland Clans. A History of Israel in the Twelfth and Eleventh Centuries B.C.] Grand Rapids / Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2009:Miller, Patrick D. (2009): [https://archive.org/details/tencommandments0000mill/mode/1up The Ten Commandments]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2010:Miller, Patrick D.: Gregory of Nyssa: The Superscriptions of the Psalms, in: Katharine Julia Dell u.a.: Genesis, Isaiah, and Psalms. FS John Emerton. Leiden, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2014:Miller, Robert (2014): „The Baals of Bashan“, in: RB 121/4, S. 506-515. Online unter: https://tinyurl.com/366kldqz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2021:Miller, Robert D. II. (2021): Yahweh: Origin of a Desert God. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Milne 1974:Milne, Pamela: Psalm 23: Echoes of the Exodus, in: SiR 4/3, 1974. S. 237-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Minnick 2021:Minnick, JoLynne (2021): [https://digitalcommons.memphis.edu/etd/2163?utm_source=digitalcommons.memphis.edu%2Fetd%2F2163&amp;amp;utm_medium=PDF&amp;amp;utm_campaign=PDFCoverPages The Dying Sun: An Iconographical Analysis of the Solar Barque at Sunset in the Cosmological Books of the New Kingdom]. Master-Arbeit, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mitchell 2012:Mitchell, David C. (2012): Resinging the Temple Psalmody, in: JSOT 36/3, S. 355-378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mittmann 1971:Mittmann, Siegfried (1971): Gestalt und Gehalt einer prophetischen Selbstrechtfertigung (Am 3,3-8), in: ThQ 151/2, S. 134-145. Online unter: https://tinyurl.com/y27pwcou&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mittmann 1976:Mittmann, Siegfried (1976): Amos 3,12-15 und das Bett der Samaritaner, in: ZDPV 92/2, S. 149-167.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mittmann 1980:Mittmann, Siegfried: Aufbau und Einheit des Danklieds Psalm 23, in: ZThK 77/1, 1980. S. 1-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moberly 1983:Moberly, R.W.L. (1983): At the Mountain of God. Story and Theology in Exodus 32-34. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moeller 1964:Moeller, Henry R. (1964): Ambiguity at Amos 3: 12, in: TBT 15/1, S. 31-34. Online unter: https://tinyurl.com/yyl8s2tb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moesta/Franke 1995:Moesta, Hasso / Peter Robert Franke: Antike Metallurgie und Münzprägung. Ein Beitrag zur Technikgeschichte. Basel, 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moffitt 2011:Moffitt, David M.: The Interpretation of Scripture in the Epistle to the Hebrews, in: Eric F. Mason / Kevin B. McCruden: Reading the Epistles to the Hebrews. A Resource for Students. Atlanta, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moldenhawer 1787:Moldenhawer, Johann H. D. (1787): Uebersetzung und Erklärung der Weissagungen des Propheten Daniels und der zwölf kleinen Propheten: Hosea, Joel, Amos, Obadja, Jona, Micha, Nahum, Habacuc, Zephania, Haggai, Sacharia, und Malachia. Blankenburg. Online unter: https://tinyurl.com/y2glslln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moldenke / Moldenke 1952:Moldenke, Harold N. / Alma L. Moldenke (1952): Plants of the Bible. Waltham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Möller 2003:Möller, Karl (2003): A Prophet in Debate. The Rhetoric of Persuasion in the Book of Amos. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montefiore 1904:Montefiore, C. G. (1904): [https://www.jstor.org/stable/pdf/1450754.pdf Rabbinic Conceptions of Repentance], in: JQR 16/2, S. 209-257.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Montgomery 1906:Montgomery, James A. (1906): Notes from the Samaritan, in: JBL 25/1, S. 49-54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moo 1985:Moo, Douglas J.: The Letter of James. An Introduction and Commentary. Grand Rapids, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moomo 2004:Moomo, David O.: The Meaning of the Biblical Hebrew Verbal Conjugation from a Crosslinguistic Perspective. Stellenboosch, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moore 1900:Moore, George F. (1900): [https://archive.org/details/sacredbooksofold07haup/page/n5/mode/1up The Book of Judges]. Leipzig / Baltimore / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moore 1906:Moore, George F. (1906): [https://archive.org/details/criticalexegetic0007moor_l6s1/page/n16/mode/1up A Critical and Exegetical Commentary on Judges]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moore 1997:Moore, Michael S.: Two Textual Anomalies in Ruth, in: CBQ 59/2, 1997. S. 234-243.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morales 2011:Morales, L. Michael (2011): [https://research-information.bris.ac.uk/ws/portalfiles/portal/34506647/544341.pdf The Tabernacle Pre-Figured]. Cosmic Mountain Ideology in Genesis and Exodus]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moran 1959:Moran, W. L.: The Scandal of the „great sin“ at Ugarit, in: JNES 18, 1959. S. 180f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moran 1962:Moran, William L. (1962): „A Kingdom of Priests“, in: John L. McKenzie (Hg.): [https://archive.org/details/bibleincurrentca00mcke/page/n6/mode/1up The Bible in Current Catholic Thought]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morgenstern 1946:Morgenstern, Julian: Psalm 23, in: JBL 65/1, 1946. S. 13-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morgenstern 1946b:Morgenstern, Julian: Psalms 8 and 19A, in: HUCA 19,1946. S. 491-523.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morris 1968:Cundall, Arthur Ernest / Leon Morris: Judges. Ruth. London, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morris 2018:Morris, Ellen (2018): Ancient Egyptian Imperialism. Hoboken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morrow 2017:Morrow, Amanda R. (2017): [https://www.academia.edu/35461036/I_HATE_MY_SPOUSE_THE_PERFORMATIVE_ACT_OF_DIVORCE_IN_ELEPHANTINE_ARAMAIC I Hate my Spouse: The Performative Act of Divorce in Elephantine Aramaic], in: JNSL 43/2, S. 7-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mortensen 2014:Mortensen, Jenna L. (2014): [https://dc.uwm.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1511&amp;amp;context=etd The Implications of Content Analysis for the Interpretation of Unguentaria in Museum Collections]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mosca 2011:Mosca, Paul G.: A Note on Psam 17:7, in: VT 61/3, 2011. S. 388-392.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moshavi 2011:Moshavi, Adina: Rhetorical Question or Assertion? The Pragmatics of הֳלׂא in Biblical Hebrew, in: Janes 32, 2011. S. 91-105. online unter: http://goo.gl/jOs721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mosis 1999:Mosis, Rudolf: Beobachtungen zu Psalm 23, in: Ders.: Gesammelte Aufsätze zum Alten Testament. Würzburg, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Motro 2011:Motro, Hadas (2011): Archaeozoological Analysis of the Faunal Remains, in: Yifat Thareani (Hg.): [https://www.academia.edu/1184871/Tel_Aroer_An_Iron_Age_II_Caravan_Town_and_a_Hellenistic_and_Early_Roman_Settlement_in_the_Negev_Avraham_Biran_1975_1982_and_Rudolph_Cohen_1975_1976_Excavations_Annual_of_the_Nelson_Glueck_School_of_Biblical_Archaeology_No_VIII_Jerusalem Tel ´Aroer. The Iron Age II Caravan Town and the Hellenistic-Early Roman Settlement. The Avraham Biran (1975-1982) and Rudolph Cohen (1975-1976) Excavations]. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moulis 2022:Moulis, David R. (2022): [https://www.biblicalarchaeology.org/daily/ancient-cultures/ancient-israel/hezekiah-religious-reform-in-the-bible-and-archaeology/ Hezekiah&#039;s Religious Reform – In the Bible and Archaeology]. Blog-Post.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mowinckel 1921:Mowinckel, Sigmund: Psalmenstudien I. Awän und die individuellen Klagepsalmen. Kristiania, 1921. online unter: http://goo.gl/u3PkMz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muffs 1992:Muffs, Yochanan (1992): [https://archive.org/details/lovejoylawlangua0000yoch Love and Joy. Law, Language, and Religion in Ancient Israel]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muilenburg 1961:Muilenburg, James: The Linguistic and Rhetorical Usages of the Particle כי in the Old Testament, in: HUCA 32. 1961. S. 135-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Müller 1998:Müller, Peter: Zeitvorstellung in Markus 13, in: NT 40/3. S. 209-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Müller 2013:Müller, Christoph: Ruth 2.8: Booz cite-t-il un proverbe?, in: Le Sycomore 7/1, 2013. S. 16-20. online unter: http://goo.gl/dhuzLw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Müller 2013b:Müller, Achim: Co-Position bei Verben: Asyndetische Reihung von Verben in der AK, in: KUSATU 15, 2013. S. 49-76. online unter: https://goo.gl/1U1ggh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mullins 2015:Mullins, Robert A. (2015): [https://www.academia.edu/11838935/The_Emergence_of_Israel_in_Retrospect The Emergence of Israel in Restrospect], in: Thomas E. Levy u.a. (Hgg.): Israel&#039;s Exodus in Transdisciplinary Perspective. Text, Archaeology, Culture, and Geoscience. Cham u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mumford 2007:Mumford, Gregory (2007): [https://www.academia.edu/9161676/_Egypto_Asiatic_Relations_during_the_Iron_Age_to_early_Persian_Periods_Egyptian_Dynasties_late_20_26_pp_225_88_in_T_Schneider_and_K_Szpakowska_eds_Egyptian_Stories_A_Tribute_to_Alan_B_Lloyd_2007_ Egypto-Asiatic Relations during the Iron Age to early Persian Periods (Dynasties late 20-26)], in: Thomas Schneider / Kasia M. Szpakowska (Hgg.): Egyptian Stories. FS Alan B. Lloyd. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Münger 2018:Münger, Stefan (2018): [https://boris.unibe.ch/119347/1/M%C3%BCnger%20-%202018%20-%20References%20to%20the%20Pharaoh%20in%20the%20Local%20Glyptic%20Ass.pdf References to the Pharaoh in the Local Glyptic Assemblage of the Southern Levant During the First Part of the 1st Millennium BCE], in: JAEI 18, S. 40-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muraoka 1985:Muraoka, Takamitsu (1985): Emphatic Words and Structures in Biblical Hebrew. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muraoka 1996:Muraoka, Takamitsu (1996): 1 Sam 1,15 Again, in: Bibl 77/1, S. 98f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Murphy 1946:Muphy, C. C. R. (1946): [https://archive.org/details/dli.ministry.00396/page/79/mode/1up What is Gopher Wood?], in: AR 1964/01. S. 79-81.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Murphy 1981:Murphy, Roldand E., O. Carm. (1981): Wisdom Literature. Job, Proverbs, Ruth, Canticles, Ecclesiastes, and Esther. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Murphy 1990:Murphy, Roland E., O. Carm. (1990): The Song of Songs. A Commentary on the Book of Canticles or the Song of Songs. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Murphy 1992:Murphy, Roland E., O. Carm. (1992): Ecclesiastes. Dallas/Texas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Musselman 2012:Musselman, Lytton J.: A Dictionary of Bible Plants. Cambridge, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mußner 1964:Mußner, Franz: Der Jakobusbrief. Freiburg, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mustafa 1983:Mustafa, Arafa H.: Poetische Tiermetaphern in den westsemitischen Sprachen, in: Hallesche Beiträge zur Orientwissenschaft 5, 1983. S. 57-70. online unter: https://goo.gl/ffHvTL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muszyński 1975: Muszyński, Henryk: Fundament, Bild und Metapher in den Handschriften aus Qumran. Rom, 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Myers 1955:Myers, Jacob M.: The Linguistic and Literary Form of the Book of Ruth. Leiden, 1955.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Na&#039;aman 1981:Na&#039;aman, Nadav (1981): Economic Aspects of the Egyptian Occupation of Canaan, in: IEJ 31/3-4, S. 172-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Na&#039;aman 1994:Na&#039;aman, Nadav (1994): [https://www.academia.edu/13459417/The_Conquest_of_Canaan_in_the_Book_of_Joshua_and_in_History_in_I_Finkelstein_and_N_Na_aman_eds_From_Nomadism_to_Monarchy_Archaeological_and_Historical_Aspects_of_Early_Israel_Jerusalem_1994_pp_218_281 The „Conquest of Canaan“ in the Book of Joshua and in History], in: Ders. / Israel Finkelstein (Hgg.): From Nomadism to Monarchy. Archaeological and Historical Aspects of Early Israel. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Na&#039;aman 1999:Na&#039;aman, Nadav (1999): Lebo-Hamath, Şubat-Hamath, and the Northern Boundary of the Land of Canaan, in: UF 31, S. 417-441. Online unter: https://tinyurl.com/a72fvkya&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Na&#039;aman 2002:Na&#039;aman, Nadav (2002): In Search of Reality Behind the Account of David&#039;s Wars with Israel&#039;s Neighbours, in: IEJ 52/2, S. 200-224.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Na&#039;aman 2011:Na&#039;aman, Nadav (2011): [https://www.academia.edu/11659318/Khirbet_Qeiyafa_in_Context_Ugarit_Forschungen_42_2010_497_526 Khirbet Qeiyafa in Context], in: UF 42, S. 497-526.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Na&#039;aman 2012:Na&#039;aman, Nadav (2010): [https://www.academia.edu/11658494/Davids_Stronghold_and_Samsons_Rock_of_Etam_I_Provan_and_M_Boda_eds_Let_us_Go_up_to_Zion_Essays_in_Honour_of_H_G_M_Williamson_on_the_Occasion_of_his_Sixty_Fifth_Birthday_VTS_153_Leiden_and_Boston_2012_431_440 David&#039;s Stronghold and Samson&#039;s Rock of Etam], in: Iain Provan / Mark J. Boda (Hgg.): Let us Go up to Zion. FS H. G. M. Williamson. Leiden / Boston. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Na&#039;aman 2015, 2021:Na&#039;aman, Nadav (2015): [https://www.academia.edu/31076348/Judah_and_Edom_in_the_Book_of_Kings_and_in_Historical_Reality_-_in_R.I._Thelle_T._Stordalen_and_M.E.J._Richardson_eds._New_Perspectives_on_Old_Testament_Prophecy_and_History._Essays_in_Honour_of_Hans_M._Barstad_VTS_168_Leiden_and_Boston_2015_197-211 Judah and Edom in the Book of Kings and in Historical Reality], in: Rannfrid I. Thelle / Terje Stordalen /Mervyn E. J. Richardson (Hgg.): New Perspectives on Old Testament Prophecy and History. FS Hans M. Barstad. Leiden/Boston.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ders. (2021): [https://repositorio.uca.edu.ar/bitstream/123456789/14540/1/biblical-archeaology-emergence.pdf Biblical Archaeology and the Emergence of the Kingdom of Edom], in: Antiguo Oriente 19, S. 11-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Na&#039;aman 2015b:Na&#039;aman, Nadav (2015): [https://www.academia.edu/31076348/Judah_and_Edom_in_the_Book_of_Kings_and_in_Historical_Reality_-_in_R.I._Thelle_T._Stordalen_and_M.E.J._Richardson_eds._New_Perspectives_on_Old_Testament_Prophecy_and_History._Essays_in_Honour_of_Hans_M._Barstad_VTS_168_Leiden_and_Boston_2015_197-211 Judah and Edom in the Book of Kings and in Historical Reality], in: Rannfrid I. Thelle / Terje Stordalen /Mervyn E. J. Richardson (Hgg.): New Perspectives on Old Testament Prophecy and History. FS Hans M. Barstad. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Na&#039;aman 2017:Na&#039;aman, Nadav (2017): In Search of the Temples of YHWH of Samaria and YHWH of Teman, in: JANER 17/1, S. 76-95. Online unter: https://tinyurl.com/179seiv7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nabulsi 2017:Nabusli, Rachel (2017): Death and Burial in Iron Age Israel, Aram, and Phoenicia. Piscataway.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nägele 1995:Nägele, Sabine (1995): Laubhütte Davids und Wolkensohn. Eine auslegungsgeschichtliche Studie zu Amos 9,11 in der jüdischen und christlichen Exegese. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Najjar / Levy 2006:Najjar, Mohammad / Thomas E. Levy (2006): [https://levlab.ucsd.edu/resources/ELRAP-Publications/Edom-and-Copper.pdf Edom &amp;amp; Copper. The Emergence of Ancient Israel&#039;s Rival], in: BAR 32/4, S. 24-35.70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Napora 2022:Napier, Krzysztof (2022): [https://repozytorium.kul.pl/bitstream/20.500.12153/3007/1/Napora_Krzysztof_Snake_Life_or_Mother_of_All_Living.pdf „Snake,“ „Life“ or „Mother of All Living“? The Meaning of the Name {{hebr}}חַוָּה{{hebr ende}} (Eve) and Its Role in Gen 3], in: Verbum Vitae 40/1, S. 37-50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Navone 1970:Navone, John S.J.: Themes of St. Luke. Rom, 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nebe 1981:Nebe, Gerhard-Wilhelm: Psalm 104 11 aus Höhle 4 von Qumran (4QPsd) und der Ersatz des Gottesnamens, in: ZAW 93/2, 1981. S. 284-290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neirynck 1967:Neirynck, Frans: The Tradition of the Sayings of Jesus: Mark 9,33-50, in: Pierre Benoit u.a.: The Dynamism of Biblical Tradition. New York, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neirynck 1988:Neirynck, Frans: Duality in Mark. Contributions to the Study of the Markan Redaction. Leuven, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neirynck 1991:Neirynck, Frans: ΤΙΣ ΕΣΤΙΝ Ο ΠΑΙΣΑΣ ΣΕ. Mt 26,68/Lk 22,64 (diff. Mk 14,65), in: Ders.: Evangelica: Collected Essays. Bd. 2. Leuven, 1991. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nel 1985:Nel, Philip J. (1985): The Riddle of Samson (Judg 14,14.18), in: Bib 66/4, S. 534-545.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nel 1992:Nel, Philip J. (1992): Parallelism and Recurrence in Biblical Hebrew Poetry: A Theoretical Proposal, in: JNSL 18, S. 135-139;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nel 1993:Nel, Philip J. (1993): Recurrence in Biblical Hebrew Poetry: An Analysis of Psalm 132, in: Proceedings of the World Congress of Jewish Studies 11, Division A: The Bible and Its World, S. 145-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nel 2004:Nel, Philip:Psalm 19: The Unbearable Lightness of Perfection, in: JNSL 30/1, 2004. S. 103-117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nelson 2017:Nelson, Richard D. (2017): Judges. A Critical &amp;amp; Rhetorical Commentary. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neudecker 2000:Neudecker, Reinhard (20000): Does God Visit the Iniquity of the Fathers upon their Children? Rabbinic Commentaries on Exod 20,5b (Deut 5,9b), in: Gregorianum 81/1, S. 5-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neumann 2010:Neumann, Nils (2010): Armut und Reichtum im Lukasevangelium und in der kynischen Philosophie. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neumann-Gorsolke 2013:Neumann-Gorsolke, Ute: „Aus dem Mund von Kindern und Säuglingen...“ Ps 8,3 im Spiegel der Teilkomposition Ps 3-14, in: Alexandra Grund u.a.: Ich will dir danken unter den Völkern. Studien zur israelitischen und altorientalischen Gebetsliteratur. FS Bernd Janowski. Gütersloh, 2013. online unter: http://goo.gl/cHFxIZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neuberg 1950:Neuberg, Frank J. (1950): An Unrecognized Meaning of Hebrew &#039;&#039;dôr&#039;&#039;, in: JNES 9/4, S. 215-217.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neville 2011:Neville, Richard: Differentiation in Genesis 1: An Exegetical Creation &#039;&#039;ex nihilo&#039;&#039;, in: JBL 130/2. 2011. S. 209-226.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Newman 1984:Newman, Robert C. (1984): [https://biblicalstudies.org.uk/pdf/gtj/05-1_013.pdf The Ancient Exegesis of Genesis 6:2, 4], in: GTJ 5/1, S. 13-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Newsom 1985:Newsom, Carol (1985): [https://archive.org/details/songsofsabbathsa0000unse/page/n6/mode/1up?view=theater Songs of the Sabbath Sacrifice: A Critical Edition]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 1995:Niccacci, Alviero: Syntactic Analysis of Ruth, in: LA 45, 1995. S. 69-106. online unter: http://goo.gl/f4Ie8q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 1995b:Niccacci, Alviero (1995): [https://www.academia.edu/6704162/1995-Organizzazione_canonica_della_Bibbia_ebraica._Tra_sintassi_e_retorica Organizzazione canonica della Bibbia ebraica. Tra sintassi e retorica], in: RivBib 43, S. 9-29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 1999:Niccacci, Alviero: MAGNIFICAT. Una ricerca sulle tonalità dominanti, in: LA 49, 1999. S. 65-78. online unter: http://goo.gl/CvJ0Dp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 2005:Niccacci, Alviero: Quarto carme del Servo del Signore. Composizione, dinamiche e prospettive, in: LA 55, 2005. S. 9-26. online unter: http://goo.gl/AvbSnr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 2006:Niccacci, Alviero: The Biblical Hebrew Verbal System in Poetry, in: Steven E. Fassberg / Avi Hurvitz: Biblical Hebrew in Its Northwest Semitic Setting. Typological and Historical Perspectives. Winona Lake, 2006. online unter: http://goo.gl/onCWBB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niditch 1980:Niditch, Susan (1980): The Symbolic Vision in Biblical Tradition. Chico.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niditch 2008:Niditch, Susan (2008): [https://archive.org/details/judgescommentary0000nidi/page/n6/mode/1up?view=theater Judges. A Commentary]. Louisville / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niebuhr 1987:Niebuhr, Karl-Wilhelm: Gesetz und Paränese. Katechismusartige Weisungsreihen in der frühjüdischen Literatur. Tübingen, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niehaus 1992:Niehaus, Jeffery (1992): Amos, in: Thomas E. McComiskey: The Twelve Minor Prophets 1. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niehaus 1994:Niehaus, Jeffrey (1994): In the Wind of the Storm. Another Look ot Genesis III 8), in: VT 44/2, S. 263-267.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niehaus 2009:Niehaus, Jeffery: Obadiah, in: Thomas E. McComiskey: The Twelve Minor Prophets. Grand Rapids, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nielsen 1985:Nielsen, Kirsten: Le choix contre le droit dans le livre de Ruth. De l&#039;aire de battage au tribunal, in: VT 35/2, 1985. S 201-212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nielsen 1997:Nielsen, Kirsten: Ruth. Louisville, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niemand 2002:Niemand, Christoph: Jesu Abendmahl. Versuche zur historischen Rekonstruktion und theologischen Deutung, in: Ders.: Forschungen zum Neuen Testament und seiner Umwelt. FS A.Fuchs. Frankfurt a.M., 2002. online unter: http://goo.gl/MpcUld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niemann 2002:Niemann, Herrmann M. (2002): Nachbarn und Gegner, Konkurrenten und Verwandte Judas: Die Philister zwischen Geographie und Ökonomie, Geschichte und Theologie, in: Ulrich Hübner / Ernst A. Knauf (Hgg.): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/141560/1/Huebner_Knauf_2002_Kein_Land_fuer_sich_allein.pdf Kein Land für sich allein. Studien zum Kulturkontakt in Kanaan, Israel/Palästina und Ebirnâri für Manfred Weippert zum 65. Geburtstag]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niemann 2006:Niemann, Herrmann M. (2006): [https://www.academia.edu/3786008/Core_Israel_in_the_Highlands_and_its_Periphery_Megiddo_the_Jezreel_Valley_and_the_Galilee_in_the_11th_to_8th_Centuries_BCE_in_Megiddo_IV_TAU_MS_24_2006_chapt_42 Core Israel in the Highlands and its Periphery: Megiddo, the Jezreel Valley and the Galilee in the 11th to 8th Centuries BCE], in: Israel Finkelstein u.a. (Hgg.): Megiddo IV: the 1998-2002 Seasons. Tel Aviv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niesiołowski-Spanò 2011:Niesiołowski-Spanò, Łukasz (2011): [https://archive.org/details/originmythsholyp0000nies/mode/1up Origin Myths and Holy Places in the Old Testament. A Study of Aetiological Narratives]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nims/Steiner 1983:Nims, Charles F. / Richard C. Steiner: A Paganized Version of Psalm 20:2-6 from the Aramaic Text in Demotic Script, in: JAOS 103/1, 1983. S. 261-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nissinen 1998:Nissinen, Martti: Love Lyrics of Nabû and Tašmetu: An Assyrian Song of Songs?, in: Manfred Dietrich / Oswald Loretz: „Und Mose schrieb dieses Lied auf“. Studien zum Alten Testament und zum Alten Orient. FS Oswald Loretz. Münster, 1998. S. 585-634.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noble 1993:Noble, Paul (1993): Israel among the Nations, in: HBT 15/1, S. 56-82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nodet 2010:Nodet, Étienne: On Jesus&#039; Last Supper, in: Bib 91/3, 2010. S. 348-369. online unter: http://goo.gl/o1Jr0U&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nodet 2011:Nodet, Étienne: On Jesus&#039; last weeks, in: Bib 92/2, 2011 S. 204-230. online unter: http://goo.gl/xQXegv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noegel/Rendsburg 2009:Noegel, Scott B. / Gary A. Rendsburg: Solomon&#039;s Vineyard. Literary and Linguistic Studies in the Song of Songs. Atlanta, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noegel/Szpakowska 2007:Noegel, Scott B. / Kasia Szpakowska (2007): „Word Play“ in the Ramesside Dream Manual, in: Studien zur altägyptischen Kultur 35, S. 193-212. Online unter: https://t1p.de/d52a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noegel 1997:Noegel, Scott B. (1997): [https://janes.scholasticahq.com/article/2420-sex-sticks-and-the-trickster-in-gen-30-31-43 Sex, Sticks, and the Trickster in Gen. 30:31-43], in: Janes 25, S. 7-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noegel 2008:Noegel, Scott (2007): Word Play in Qohelet, in: JHS 7/4, S. 2-28. Online unter: https://t1p.de/znu3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noegel 2015:Noegel, Scott (2015): [https://www.academia.edu/11944287/_The_Egyptian_Origin_of_the_Ark_of_the_Covenant_ The Egyptian Origin of the Ark of the Covenant], in: Thomas E Levy u.a. (Hgg.): Israel&#039;s Exodus in Transdisciplinary Perspective. Text, Archaeology, Culture, and Geoscience. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nogalski 1993:Nogalski, James D. (1993): Literary Precursors to the Book of the Twelve. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nogalski 1993b:Nogalski, James D. (1993): The Problematic Suffixes of Amos ix 11, in: VT 43/4, S. 411-18. Mit abweichender Paginierung online unter: https://t1p.de/k4h7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nöldeke 1897:Nöldeke, Theodor (1897): [https://www.degruyter.com/journal/key/zava/12/Jahresband/html Einige Bemerkungen über die Sprache der alten Araber], in: ZA 12, S. 171-187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noll 2001:Noll, K. L. (2001): [https://archive.org/details/canaanisraelinan0000noll/page/n4/mode/1up Canaan and Israel in Antiquity. An Introduction]. London/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nolland 1989:Nolland, John: Luke 1-9:20. Dallas, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nõmmik 2014:Nõmmik, Urmas: Between Praise and Lament. Remarks on the Development of the Hebrew Psalter, in: The Lutheran World Federation: Singing the Songs of the Lord in Foreign Lands: Psalms in Contemporary Lutheran Interpretation. Leipzig, 2014. online unter: https://goo.gl/F7WzLc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noonan 2013:Noonan, Benjamin J. (2013): There and back again. „Tin“ or „lead“ in Amos 7:7-9?, in: VT 63/2, S. 299-307.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;North 1964:North, Christopher R.: The Second Isaiah. Introduction, Translation and Commentary to Chapters XL-LV. Oxford, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Notarius 2016:Notarius, Tania (2016): Amos&#039; Puns in the Northern (Israelite) Dialect. And what they reveal about his identity. Online-Veröffentlichung unter: https://tinyurl.com/tcduveh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noth 1928:Noth, Martin: Die israelitischen Personennamen im Rahmen der gemeinsemitischen Namengebung. Stuttgart, 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noth 1959:Noth, Martin (1959): [https://archive.org/details/daszweitebuchmos0000noth/page/n10/mode/1up Das zweite Buch Mose]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nötscher 1958:Nötscher, Friedrich: Obadja. Würzburg, 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nötscher 1959:Nötscher, Friedrich: Die Psalmen. Würzburg, 4 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Novick 2008:Novick, Tzvi (2008): Duping the Prophet. On &#039;&#039;&#039;anāk&#039;&#039; (Amos 7.8b) and Amos&#039;s visions, in: JSOT 33/1, S. 115-128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Novick 2011:Novick, Tzvi: Wages from God: The Dynamics of a Biblical Metaphor, in: CBQ 73/4, 2011. S. 708-722. online unter: http://goo.gl/UngA4m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nowack 1888:Nowack, Wilhelm (1888): [https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=uiug.30112087617095&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=7&amp;amp;skin=2021 Die Psalmen. Übersetzt und ausgelegt von Dr. Hermann Hupfeld. Für die dritte Auflage bearbeitet. Erster Band]. Gotha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nowack 1922:Nowack, Wilhelm: Die kleinen Propheten übersetzt und erklärt. Göttingen, 3 1922. online unter: http://goo.gl/A2kQ2n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NSS:Neuer Sprachlicher Schlüssel zum griechischen Neuen Testament, herausgegeben von Wilfrid Haubeck &amp;amp; Heinrich von Siebenthal, Gesamtausgabe 2007. Ist als Quelle nur das Kürzel angegeben, handelt es sich um den Abschnitt zur angesprochenen Stelle. Zitiert wird nach Bibelstelle, nicht nach Seitenangabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nyberg 1942:Nyberg, H. S.: Smärtoras man. En studie till Jes 52,13-53,12. ?, 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
;Oakman 1999:Oakman, Douglas E.: The Lord&#039;s Prayer in Social Perspective, in: Bruce D. Chilton / Craig A. Evans: Authenticating the Words of Jesus. Leiden/Boston, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Obbink 1929:Obbink, H. Th. (1929): Jahwebilder, in: ZAW 47, S. 264-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Obladen 2017:Obladen, Michael (2017): Animatio: a history of ideas on the beginning of personhood, in: Journal of Perinatal Medicine 46/4, S. 355-364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;O&#039;Connell 1996:O&#039;Connell, Robert H. (1996): The Rhetoric of the Book of Judges. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oeming 1994:Oeming, Manfred: Ethik in der Spätzeit des Alten Testaments am Beispiel von Hiob 31 und Tobit 4, in: Peter Mommer / Winfried Thiel (Hgg.): Altes Testament. Forschung und Wirkung. FS Henning Graf Reventlow. Frankfurt a.M. u.a., 1994. online unter: https://goo.gl/SoFWkW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oesch 1985:Oesch, Josef M.: Zur Übersetzung und Auslegung von Psalm 19, in: BN 26, 1985. S. 71-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oesterley 1911: Oesterley, William: Life, Death, and Immortality: Studies in the Psalms. London, 1911. online unter: http://goo.gl/cA6bXF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ogden 1984:Ogden, Graham S. (1984): Qoheleth XI 7-XII 8: Qoheleth&#039;s Summons To Enjoyment and reflection, in: VT 34/3, S. 27-38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oke 1953:Oke, C. Clare: The Rearrangement and Transmission of Mark ix. 11-13, in: ET 87, 1953. S. 187-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oliveira 2000:Oliveira, Anacleto de: O „assombramento“ de Maria na Anunciação (Lc 1,26-38), in: Didaskalia 30/2, 2000. S. 33-58. online unter: https://tinyurl.com/ufql8wa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olshausen 1853:Olshausen, Justus: Die Psalmen. Erklärt. Leipzig, 1853. online unter: http://goo.gl/mR9E53&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olshausen 1871:Olshausen, Justus (1871): [https://digilib.bbaw.de/digitallibrary/digilib.html?fn=/silo10/Bibliothek.tiff/09-mon/1870/tif&amp;amp;pn=388 Beiträge zur Kritik des überlieferten Textes im Buche Genesis], in: MKPAW 1870, S. 380-409.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olyan 1991:Olyan, Saul M. (1991): The Oaths of Amos 8.14, in: Ders. / Gary A. Anderson (Hgg.): Priesthood and Cult in Ancient Israel. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olyan 1996:Olyan, Saul M. (1996): Why an Altar of Unfinished Stones? Some Thoughts on Ex 20,25 and Dtn 27,5-6, in: ZAW 108/2, S. 161-171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olyan 2015:Olyan, Saul M. (2015): Ritual Inversion in Biblical Representations of Punitive Rites, in: John J. Collins u.a. (Hgg.): Worship, Women, and War. FS Susan Niditch. Providence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oort 1900:Oort, Henricus (1900): Textus hebraici emendationes quibus in Vetere Testamento neerlandice vertendo. Leiden. Online unter: https://t1p.de/3uyc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oppenheim 1943:Oppenheim, A. L.: Akkadian pul(u)ḫ(t)u and melammu, in: JAOS 63/1, 1943. S. 31-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oppenheim 1956:Oppenheim, Leo (1956): The Interpretation of Dreams in the Ancient Near East. With a Translation of an Assyrian Dream-Book, in: TAPS 46/3, S. 179-373.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Orchard 1973: Orchard, Bernard: The Meaning of ton Epiousion: Mt 6:11 = Lk 11:3, in: BTB 3/3. S. 274-282.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ore u.a. 2020:Ore, G. / H. J. Bruins / I. A. Meir (2020): [https://www.academia.edu/43645199/Ancient_cisterns_in_the_Negev_Highlands_Types_and_spatial_correlation_with_Bronze_and_Iron_Age_sites Ancient cisterns in the Negev Highlands: Types and spatial correlation with Bronze and Iron Age sites], in: JAS 30, S. 1-12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Orelli 1888:Orelli, C. von: Ezechiel und die zwölf kleinen Propheten. Nördlingen, 1888. Online unter: https://tinyurl.com/y3954zm7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Orelli 1893:Orelli, C. von: The Twelve Minor Prophets expounded. Edinburgh, 1893. online unter: http://goo.gl/UW8ssF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oren 1973:Oren, Eliezer D. (1973): The Northern Cemetery of Beth Shan. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Ornan 1993:Ornan, Tallay (1993): The Mesopotamian Influence on West Semitic Inscribed Seals: A Preference for the Depiciton of Mortals, in: Benjamin Sass / Christoph Uehlinger (Hgg.): Studies in the iconography of northwest semitic inscribed seals: Proceedings of a symposium held in Fribourg on April 17-20, 1991. Fribourg / Göttingen. Online unter: https://doi.org/10.5167/uzh-139537&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ornan 2005:Ornan, Tallay (2005): [https://doi.org/10.5167/uzh-139532 The Triumph of the Symbol. Pictorial Representation of Deities in Mesopotamia and the Biblical Image Ban. In cooperation with the Israel Exploration Society]. Fribourg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oron u.a. 2015:Oron, Asaf u.a. (2015): Early Maritime Activity on the Dead Sea: bitumen Harvesting and the Possible Use of Reed Watercraft, in: J Mari Arch 10, S. 65-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Osten-Sacken 1894:Osten-Sacken, Carl R. (1894): [https://books.google.de/books?id=8uFaAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false On the Oxen-Born Bees of the Ancients (Bugonia) and their Relation to Eristalis Tenax, a Two-Winged Insect]. Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Osumi 1991:Osumi, Yuichi (1991): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/152106/1/Osumi_1991_Die_Kompositionsgeschichte_des_Bundesbuches_Exodus_20,22b-23,33.pdf Die Kompositionsgeschichte des Bundesbuches Exodus 20,22b-23,33]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oswald 1998:Oswald, Wolfgang (1998): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150185/1/Oswald_1998_Israel_am_Gottesberg.pdf Israel am Gottesberg. Eine Untersuchung zur Literargeschichte der vorderen Sinaiperikope Ex 19-24 und deren historischem Hintergrund]. Freiburg i. Br. / Göttingen.&lt;br /&gt;
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;Oswalt 1998:Oswalt, John: The Book of Isaiah. Chapters 40-66. Grand Rapids, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1979:Otto, Eckart (1979): Jakob in Sichem. Überlieferungsgeschichtliche, archäologische und territorialgeschichtliche Studien zur Entstehungsgeschichte Israels. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1996:Otto, Eckard (1996): Die Paradieserzählung Genesis 2-3: Eine nachpriesterschriftliche Lehrerzählung in ihrem religionshistorischen Kontext, in: Anja A. Diesel u.a. (Hgg.): „Jedes Ding hat seine Zeit...“ Studien zur israelitischen und altorientalischen Weisheit. FS Diethelm Michel. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1996b:Otto, Eckart (1996): [https://www.academia.edu/34921576/Die_nachpriesterschriftliche_Pentateuchredaktion_im_Buch_Exodus_in_BEThL_126_Peeters_ Die nachpriesterschriftliche Pentateuchredaktion im Buch Exodus], in: Marc Vervenne (Hg.): Studies in the Book of Exodus. Redaction – Reception – Interpretation. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1999:Otto, Eckart (1999): [https://www.academia.edu/33091322/Eckart_Otto_Das_Deuteronomium_Politische_Theologie_und_Rechtsreform_in_Juda_und_Assyrien_BZAW_284_Berlin_New_York_1999_2014_de_Gruyter_full_text_of_the_book Das Deuteronomium. Politische Theologie und Rechtsreform in Juda und Assyrien]. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ottosson 1969:Ottosson, Magnus (1969): Gilead: Tradition and History. Lund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Öttli 1901:Öttli, Samuel (1901): Amos und Hosea. Zwei Zeugen gegen die Anwendung der Evolutionstheorie auf die Religion Israels. Gütersloh. Online unter: https://t1p.de/0oxr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ouro 2002:Ouro, Roberto (2002): [https://digitalcommons.andrews.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=2721&amp;amp;context=auss The Garden of Eden Account: The Chiastic Structure of Genesis 2-3], in: AUSS 40/2, S. 219-243.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Palmer 2001:Palmer, F.R. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2001): Mood and Modality. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Palmisiano 2013:Palmisano, Alessio (2013): [https://www.academia.edu/604360/Palmisano_A_2013_Settlements_Patterns_and_Interactions_in_the_West_Bank_highlands_in_the_Iron_Age_I_period_A_New_Approach Settlement Patterns and Interactions in the West Bank Highlands in the Iron Age I Period: A New Approach], in: L. Feliu u.a. (Hgg.): Time and History in the Ancient Near East. Proceedings of the 45th Rencontre Assyriologique Internationale at Barcelona. 26-30 July 2010. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pardee 1988:Pardee, Dennis (1988): Ugaritic and Hebrew Parallelism. A Trial Cut (´nt I and Proverbs 2). Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pardee 2012:Pardee, Dennis (2012): The Biblical Hebrew Verbal System in a Nutshell, in: Rebecca Hasselbach / Na´ama Pat-El (Hgg.): [https://oi.uchicago.edu/sites/oi.uchicago.edu/files/uploads/shared/docs/saoc67.pdf Language and Nature. FS John Huehnergard.] Chicago. S. 285-317.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pardes 1992:Pardes, Ilana (1992): [https://archive.org/details/countertradition0000pard/page/n5/mode/1up Countertraditions in the Bible. A Feminist Approach]. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2010:Park, Song-Mi Suzie (2010): Transformation and Demarcation of Jacob&#039;s „Flocks“ in Genesis 30:25-43: Identity, Election and the Role of the Divine, in: CBQ 72/4, S. 667-677.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2012: Park, Rohun: The Coronation of the Christ: Mark’s Characterization of the Christ in light of 14: 1-11, in: ET 124/3, 2012. S. 112-118. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2019:[https://www.academia.edu/41310764/THE_VALIDITY_OF_THE_PHONETIC_VALUE_CHANGES_OF_SHEWA_IN_VARIOUS_TIBERIAN_ACCENTUAL_CONTEXTS The Validity of the Phonetic Value Changes of Shewa in Various Tiberian Accentual Contexts, in: HS 60, S. 333-355].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2020:Park, Sung Jin (2020): The Fundamentals of Hebrew Accents. Divisions and Exegetical Roles beyond Syntax. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Parker 1976:Parker, Simon B.: The Marriage Blessing in Israelite and Ugaritic Literature, in: JBL 95/1, 1976. S. 23-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patrick 1977:Patrick, Dale (1977): The Covenant Code Source, in: VT 27/2, S. 145-157.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patrick/Scult 1900:Patrick, Dale / Allen Scult (1990): Rhetoric and Biblical Interpretation. Sheffield.&lt;br /&gt;
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;Patterson 2004:Patterson, Richard D.: Psalm 22: From Trial to Triumph, in: JETS 47/2, 2004. S. 213-233. online unter: http://goo.gl/bAkc7q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patterson 2018:Patterson, Todd L. (2018): The Plot-structure of Genesis. „Will the righteous Seed Survive?“ in the &#039;&#039;Muthos&#039;&#039;-logical Movement from Complication to Dénouement. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patton 1874:Patton, William: Bible Wines: or, The Laws of Fermentation and Wines of the Ancients. New York, 1874. online unter: https://goo.gl/ZXVMqF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 1991:Paul, Shalom M. (1991): Amos. A Commentary on the Book of Amos. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 2002:Paul, Shalom M. (2002): The Shared Legacy of Sexual Metaphors and Euphemisms in Mesopotamian and Biblical Literature, in: S. Parpola / R. M. Whiting (Hgg.): Sex and Gender in the Ancient Near East. Proceedings of the 47th Rencontre Assyriologique Internationale, Helsinki, July 2-6, 2001. Part II. Helsinki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 2008:Paul, Shalom M. (2008): „Plowing with a Heifer“ in Judges 14:18: Tracing a Sexual Euphemism, in: Shawna Dolansky (Hg.): Sacred History, Sacred Literature. FS R. E. Friedman. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 2012: Paul, Shalom M.: Isaiah 40-66. Translation and Commentary. Grand Rapids, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Payne 1970:Payne, D. F.: Semitisms in the Books of Acts, in: W. Ward Gasque / Ralph P. Martin: Apostolic History and the Gospel. Biblical and Historical Essays Presented to F.F. Bruce. Exeter, 1970. online unter: http://goo.gl/3rbtmY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peckham 2014:Peckham, J. Brian (2014): Phoenicia. Episodes and Anecdotes from the Ancient Mediterranean. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peels 2000:Peels, Hendrik G. L.: Sanctorum Communio vel Idolorum Repudiatio? A Reconsideration of Psalm 16,3, in: ZAW 112/2, 2000. S. 239-251.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peetz 2015:Peetz, Melanie: Emotionen im Hohelied. Eine literaturwissenschaftliche Analyse hebräischer Liebeslyrik unter Berücksichtigung geistlich-allegorischer Auslegungsversuche. Freiburg i.Br., 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Penner 2012:Penner, Jeremy: Patterns of Daily Prayer in Second Temple Judaism. Leiden, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peppard 2011:Peppard, Michael: Adopted and Begotten Sons of God. Paul and John on Divine Sonship, in: CBQ 73/1, 2011. S. 92-110.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pérez 2020:Pérez, Monica M. C. (2020): A Time for Joy. A Study of the Themes of Time and Joy in the Book of Qoheleth. Dissertation. Online unter: https://t1p.de/kg74&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perkins 2006:Perkins, Larry: „Let the Reader Understand“: A Contextual Interpretation of Mark 13:14, in: BBR 16/1. S. 95-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perles 1895:Perles, Felix (1895): Analekten zur Textkritik des Alten Testaments. München. Online unter: https://t1p.de/fcg3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perles 1903:Perles, Felix: Bousset&#039;s Religion des Judentums im neutestamentlichen Zeitalter kritisch untersucht. Berlin, 1903. online unter: http://goo.gl/Kjo9jf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perles 1922:Perles, Felix: Analekten zur Textritik des Alten Testaments. Neue Folge. Leipzig, 1922. online unter: http://goo.gl/VCG5p1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perlitt 1969:Perlitt, Lothar (1969): [https://archive.org/details/bundestheologiei0000perl/page/n6/mode/1up Bundestheologie im Alten Testament]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perdue 1977:Perdue, Leo G. (1977): [https://archive.org/details/wisdomcultcritic0251perd_KI571/page/n8/mode/1up Wisdom and Cult. A Critical Analysis of the Views of Cult in the Wisdom Literatures of Israel and the Ancient Near East]. Missoula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perdue 1986:Perdue, Leo G.: Job&#039;s Assault on Creation, in: HAR 10 (1986). S. 295-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perowne 1880:Perowne, J. J. Stewart: The Book of Psalms. A New Translation with Explanatory Notes for English Readers. London, 1880. online unter: http://goo.gl/VQ2q4V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perry 2005:Perry, Theodore A.: The Coordination of ky / `l kn in Cant. I 1-3 and Related Texts, in: VT 55/4, 2005. S. 528-541.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pervo 2009:Pervo, Richard I. (2009): Acts. A Commentary. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pesch 1976:Pesch, Rudolf: Das Markusevangelium. I. Teil: Einleitung und Kommentar zu Kap. 1,1-8,26. Freiburg/Basel/Wien, 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pesch 1977:Pesch, Rudolf: Das Markusevangelium. II. Teil: Kommentar zu Kap. 8,27-16,20. Freiburg/Basel/Wien, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Péter-Contesse 2013:Péter-Contesse, René: Le sens du verbe hébreu נפל nâfal, in: Le Sycomore 7/1, 2013. S. 21-26. online unter: http://goo.gl/dhuzLw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peters 1899:Peters, Norbert (1899): Beiträge zur Text- und Literarkritik sowie zur Erklärung der Bücher Samuel. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peters 1910:Peters, John: Notes on some Ritual Uses of the Psalms, in: JBL 29/2, 1910. S. 113-125. online unter: http://www.jstor.org/stable/4617110&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Petersen 2005:Petersen, David L. (2005): Genesis and Family Values, in JBL 124/1, S. 5-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peterson 2022:Peterson, Brian (2022): Genesis. A Pentecostal Commentary. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfeifer 1988:Pfeifer, Gerhard (1988): &amp;quot;Rettung&amp;quot; als Beweis der Vernichtung, in: ZAW 100/2, S. 269-277. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfeiffer 1958:Pfeiffer, E.: Eine Inversion in Psalm XXIII 1bα?, in: VT 8/2, S. 219f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfoh 2021:Pfoh, Emanuel (2021): [https://www.academia.edu/71853891/On_Biblical_Minimalism_in_Hebrew_Bible_Old_Testament_Studies On Biblical Minimalism in Hebrew Bible/Old Testament Studies], in: Annali di storia dell&#039;esegesi 38/2, S. 283-300.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Philipps 1963:Philipps, J. B. (1963): Four Prophets. Amos - Hosea - First Isaiah - Michah. A Modern Translation from the Hebrew. New York. Online unter: tinyurl.com/10lqntqj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pietersma 2010:Pietersma, Albert: A Commentary on Psalm 15 in Greek: Text-Production and Text-Reception, in: W. Kraus / M. Karrer (Hgg): Die Septuaginta - Texte, Theologien, Einflüsse. Tübingen, 2010. S. 523-542. online unter: https://goo.gl/Wm4NJ4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pioske 2022:Pioske, Dan (2022): [https://www.academia.edu/90279597/The_Appearance_of_Hebrew_Prose_and_the_Fabric_of_History_2022_ The Appearance of Hebrew Prose and the Fabric of History], in: Cynthia Shafer-Elliott u.a. (Hgg.): The Hunt for Ancient Israel. FS Diana V. Edelman. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Piras 2011:Prias, Antonio: Sal 131,2 tra esegesi antica e interpretazioni moderne, in: T&amp;amp;L 20, 2011. online unter http://goo.gl/69k8vw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pisano 1984:Pisano, Stephen (1984): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151878/1/Pisano_1984_Additions_or_Omissions_in_the_Books_of_Samuel.pdf Additions or Omissions in the Books of Samuel. The Significant Pluses and Minuses in the Massoretic, LXX and Qumran Texts]. Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pitkänen 2000:Pitkänen, Pekka M. A. (2000): [https://eprints.glos.ac.uk/2329/1/Pitkanen%20PhD%20thesis%20redacted%20signature%20only.pdf Central Sanctuary and the Centralization of Worshipp in Ancient Israel from the Settlement to the Building of Solomon&#039;s Temple. A Historical and Theological Study of the Biblical Evidence in Its Archaeological and Ancient Near Eastern Context]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plangger 2018:Plangger, Stefanie (2018): [https://theses.hal.science/tel-03091997/file/PLANGGER_Stefanie_2018_ED270.pdf Gott im Bild. Eidôlon – Studien zur Herkunft und Verwendung des Septuagintabegriffes für das Götterbild]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plaskow 1991:Plaskow, Judith (1991): [https://archive.org/details/standingagainats0000plas/page/n2/mode/1up?view=theater Standing Again at Sinai. Judaism from a Feminist Perspective]. San Francisco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Platt 1976:Platt, Elizabeth E. (1976): Triangular Jewelry Plaques, in: BASOR 221, S. 103-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plaut 2005:Plaut, W. Gunther (2005): [https://archive.org/details/torahtorahmodern0000unse/page/n5/mode/1up {{hebr}}תורה{{hebr ende}}. The Torah. A Modern Commentary. Revised Edition]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plöger 1969: Plöger, Otto / Kurt Galling / Ernst Würthwein: Die Fünf Megilloth. Ruth, Das Hohelied, Esther. Der Prediger. Die Klagelieder. Tübingen, 2 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plummer 1903:Plummer, Alfred: A Critical and Exegetical Commentary on the Gospel According to St. Luke. New York, 6 1903. online unter: http://goo.gl/r2beqI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plumptre 1882:Plumptre, Edward H. (1882): Ecclesiastes, or, The Preacher With Notes and Introduction. Cambridge. Online unter: https://t1p.de/qelw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Podechard 1920:Podechard, Emmanuel: Notes sur les Psaumes, in: RB 29/1, 1920. S. 44-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Podella 1994:Podella, Thomas: Das Lichtkleid JHWHs. Untersuchungen zur Gestalthaftigkeit Gottes im Alten Testament und seiner altorientalischen Umwelt. Tübingen, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pohle / Preuss 2006:Pohle, Joseph (&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;2006): Eschatology. Or, The catholic doctrine of the last things. A dogmatic treatise. Adapted and edited by Arthur Preuss. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pola 1995:Pola, Thomas (1995): Die ursprüngliche Priesterschrift. Beobachtungen zur Literarkritik udn Traditionsgeschichte von Pg. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polak 1989: Polak, Frank H.: Epic Formulae in Biblical Narrative and the Origins of Ancient Hebrew Prose, in: R. F. Poswic u.a.: Actes du Second Colloque International „Bible et Informatique: Méthodes, Outils, Résultats“. Genf, 1989. S. 435-488. online unter: http://goo.gl/e2TiL5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polak 2002:Polak, Frank H.: Poetic Style and Parallelism in the Creation Account, in: Yair Hoffman/Henning Graf Reventlow: Creation in Jewish and Christian Tradition. Sheffield, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polak 2004:Polak, Frank H. (2004): [https://www.academia.edu/26209053/The_Covenant_at_Mount_Sinai_in_the_Light_of_Texts_from_Mari The Covenant at Mount Sinai in the Light of Texts from Mari], in: Chaim Cohen u.a. (Hgg.): &#039;&#039;Sefer Moshe&#039;&#039;. The Moshe Weinfeld Jubilee Volume. Studies in the Bible and the Ancient Near East, Qumran, and Post-Biblical Judaism. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pola u.a. 2016:Pola, Thomas u.a. (2016): [https://www.academia.edu/33092779/Tulul_adh_Dhahab_Eine_eisenzeitliche_und_hellenistische_Residenz_in_Jordanien_Vorbericht_%C3%BCber_die_Grabungen_2005_bis_2015_MarbWPr_2015_16_77_145 Tulul adh-Dhahab. Eine eisenzeitliche und hellenistische Residenz in Jordanien. Vorbericht über die Forschungen 2005 bis 2015], in: Rita Amedick u.a. (Hgg.): Marburger Winckelmann-Programm 2015-2016. Marburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pollard/Sag 1994:Pollard, Carl / Ivan A. Sag: Head-Driven Phrase Structure Grammar. Chicago 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polzin 1980:Polzin, Robert (1980): Moses and the Deuteronomist. A Literary Study of the Deuteronomic History.  Pt. 1: Deuteronomy, Joshua, Judges. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polzin 1989:Polzin, Robert (1989): Samuel and the Deuteronomist. A Literary Study of the Deuteronomic History. Part Two: 1 Samuel. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pomykala 2004:Pomykala, Kenneth E. (2004): Jerusalem as the Fallen Booth of David in Amos 9.11, in: J. Harold Ellens u.a. (Hgg.): God&#039;s Wrod for Our World I. FS Simon John De Vries. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pongratz-Leisten 2014:Pongratz-Leisten, Beate (2014): Entwurf zu einer Handlungstheorie des altorientalischen Polytheismus, in: Andreas Wagner (Hg.): Göttliche Körper – göttliche Gefühle. Was leisten anthropomorphe und anthropopathische Götterkonzepte im Alten Orient umd im Alten Testament? Fribourg/Göttingen. Onine unter: https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/134551/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pope 1965:Pope, Marvin H.: Job. Introduction, Translation and Notes. New York, 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pope 1977:Pope, Marvin H.: Song of Songs. A New Translation with Introduction and Commentary. New York u.a., 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pope 2018:Pope, Michael: Gabriel&#039;s Entrance and Biblical Violence in Luke&#039;s Annunciation Narrative, in: JBL 137/3, 2018. S. 701-710.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porten 1996:Porten, Bezalel (1996): The Elephantine Papyri in English. Leiden u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porter 1990:Porter, Stanley E.: Mt 6:13 and Lk 11:4: &#039;Lead us not into temptation, in: ET 101/12. S. 359-362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porter 1990b:Porter, Stanley E.: Is dipsuchos a „Christian“ Word?, in: Bib 71/4, 1990. S. 469-498.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porter 2004:Porter, Benjamin W. (2004): [https://escholarship.org/content/qt8m60x7vq/qt8m60x7vq.pdf?t=lnrmbs Autority, Polity, and Tenuous Elites in Iron Age Edom (Jordan)], in: OJA 23/4, S. 373-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Poser 2016:Poser, Ruth (2010): Aufschrei gegen die Zerstörung. Die Visionen Am 7-9 und Ez 8-11 im Dialog, in: Dies. / Michaela Geiger / Charlotte Voß (2016): Visionen im Dialog. Der Schluss des Amosbuches. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pouget 1948:Pouget, William, C.M. (1948): The Canticle of Canticles. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pratico 1985:Pratico, Gary D. (1985): Nelson Glueck&#039;s 1938-1940 Excavations at Tell el-Kheleifeh: A Reappraisal. Harvard. Reduziert online unter: https://tinyurl.com/3zhsnab6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Praetorius 1915:Praetorius, Franz (1915): Bemerkungen zu Amos, in: ZAW 35, S. 12-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prätorius 1918:Prätorius, Franz (1918): Textkritische Bemerkungen zum Buche Amos, in: Sitzungsberichte der Preußischen Akademie der Wissenschaften. Philos.-hist. Kl. 53, S. 1248-1262. Online unter: https://tinyurl.com/4sb5lrra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Premnath 1988:Premnath, D.N: Latifundialization and Isaiah 5.8-10, in: JSOT 13/40, 1988. S. 49-60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pretzl 1926a:Pretzl, Otto: Septuagintaprobleme im Buch der Richter. Die griechischen Handschriftengruppen im Buch der Richter untersucht nach ihrem Verhältnis zu einander, in: Bib 7/3, S. 233-269.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pretzl 1926b:Pretzl, Otto: Septuagintaprobleme im Buch der Richter. Die griechischen Handschriftengruppen im Buch der Richter untersucht nach ihrem Verhältnis zu einander. (Cont. v. Bibl. 7, 233-269), in: Bib 7/4, S. 353-383.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Price 2010:[https://www.jamesdprice.com/images/21_Syntax_of_Accents_rev._ed..pdf Price, James D. (2010): The Syntax of Masoretic Accents in the Hebrew Bible. Second edition revised and corrected. Online-Veröffentlichung.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1991:Prinsloo, W. S.: Psalm 100: ´n Poëties minderwaardige en saamgeflansde teks?, in: HTS 47/4. S. 968-982. online unter http://goo.gl/EjlaJA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1995:Prinsloo, Gert T.M.: Polarity as dominant textual strategy in Psalm 8, in: OTE 8/3, 1995. S. 370-387. online unter: http://goo.gl/yrNTnm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1997:Prinsloo, W.S.: Psalm 149: Praise Yahweh with Tambourine and Two-edged Sword, in: ZAW 109/3, 1997. S. 395-407.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1998:Prinsloo, Gert T.M.: Psalm 5: A theology of tension and reconciliation, in: Skrif en Kerk 19/3. 1998. S. 628-643.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 2003:Prinsloo, W. S.: The Psalms, in: James D. G. Dunn / John W. Rogerson: Eerdmans Commentary on the Bible. Grand Rapids, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 2013:Prinsloo, Gert T.M.: Suffering Bodies - Divine Absence: Towards a Spatial Reading of Ancient Near Eastern Laments with Reference to Psalm 13 and An Assyrian Elegy, in: OTE 26/3, 2013. S. 772-803. online unter: http://goo.gl/hD2gtD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Procksch 1913:Procksch, Otto (1913): Die Genesis. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Propp 2006:Propp, William H. C. (2006): [https://archive.org/details/exodus1940newtra0000unse/page/n6/mode/1up Exodus 19-40. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pruin 2006:Pruin, Dagmar (2006): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150320/1/Pruin_2006_Geschichten_und_Geschichte.pdf Geschichten und Geschichte: Isebel als literarische und historische Gestalt]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pryke 1978:Pryke, E.J.: Redactional Style in the Marcan Gospel. A Study of Syntax and Vocabulary as guides to Redaction in Mark. Cambridge u.a., 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pucci 2020:Pucci, Marina (2020): [https://www.academia.edu/44542477/The_Amuq_region_during_the_Iron_Age_I_II_Formation_Organization_and_Development_of_a_Community The Amuq region during the Iron Age I-II: Formation, Organization and Development of a Community], in: Alexander E. Sollee (Hg.): Formation, Organisation and Development of Iron Age Societies. A Comparative View. Proceedings of the Workshop held at the 10&amp;lt;sup&amp;gt;th&amp;lt;/sup&amp;gt; ICAANE in Vienna, April 2016. Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Puech 2016:Puech, Émile: Le Cantique des Cantiques dans les manuscrits de Qumrân: 4Q106, 4Q107, 4Q108 et 6Q6, in: RB 123/1, 2016 S. 29-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Q====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Quell 1968:Quell, Gottfried: Struktur und Sinn des Psalms 131, in: Fritz Maass: Das ferne und das nahe Wort. FS Leonhard Rost. Berlin, 1968. S. 173-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Qimron 1989:Qimron, Elisha (1989): {{hebr}}מילון המקרא בראי המגילות{{hebr ende}}, in: Tarbiz 58, S. 297-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Quintens 1978:Quintens, Werner: La vie du roi dans le Psaume 21, in: Bib 59/4, 1978, S. 516-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Qumsan 2020:Qumsan, M. (2020): „Amon Weserhat“. The sacred boat of god Amon in the Ancient Egyptian sources. An archaeological study. uvö.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raabe 1990:Raabe, Paul R. (1990): Psalm Structures. A Study of Psalms with Refrains. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raabe 1996:Raabe, Paul R.: Obadiah. A New Translation with Introduction and Commentary. New York, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raban 1991:Raban, Avner (1991): The Philistines in the Western Jezreel Valley, in: BASOR 284, S. 17-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabinowitz 1959:Rabinowitz, Jacob J.: The Great Sin in Ancient Egyptian Mariage Contracts, in: JNES 18, 1959. S. 73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabinowitz 1961:Rabinowitz, Isaac (1961): The Crux at Amos III 12, in: VT 11/2, S. 228-231.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rackham 1940:Rackham, H. (1940): Pliny: Natural History. With an English translation in ten volumes. Volume III: Libri viii-xi. London / Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Radine 2010:Radine, Jason (2010): The Book of Amos in Emergent Judah. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ramsey 1988:Ramsey, George W. (1988): Is Name-Giving an Act of Domination in Genesis 2:23 and Elsewhere?, in: CBQ 50/1, S. 24-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rapaport 1982:Rapaport, Izaak (1982): [https://jbqnew.jewishbible.org/assets/Uploads/10/jbq_10_3_final.pdf The Hebrew Word shem – ({{hebr}}שֵם{{hebr ende}}). A new interpretation of several Biblical passages], in: Dor leDor 10/3, S. 144-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rappaport 1984:Rappaport, Malka (1984): Issues in the Phonology of Tiberian Hebrew. Dissertation. Online unter: https://dspace.mit.edu/handle/1721.1/15449&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rausch u.a. 2014:Rausch, Randolf u.a. (2014): The Riddle of the Springs of Dilmun – Does the Gilgamesh Epic tell the Truth?, in: Groundwater 52/4, S. 640-644.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ravasi 1986b:Ravasi, Gianfranco (1986): Il Libro dei Salmi. Commento e attualizzazione. Volume II (51-100). Bologna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rainey 2008a, 2008b:Rainey, Anson (2008): [http://individual.utoronto.ca/mfkolarcik/texts/BAR34_OutsideInside_AnsonRainey.pdf Inside, Outside. Where Did the Early Israelites Come From?], in: BAR 34/6, S. 45-50.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ders. (2008): [http://individual.utoronto.ca/mfkolarcik/texts/ShasuorHabiruBiblicalArchaeologicalReview34_NovDec_2008.pdf Who Were the Early Israelites?], in: BAR 34/6, S. 51-55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 1996:Rechenmacher, Hans (1996): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/89515/Rechenmacher_010.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y &#039;&#039;šabbat&amp;lt;nowiki&amp;gt;[t]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; – Nominalform und Etymologie], in: ZAH 9, 199-203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 2002:Rechenmacher, Hans: Gott und das Chaos. Ein Beitrag zum Verständnis von Gen 1,1-3, in: ZAW 114. 2002. S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 2007:Rechenmacher, Hans: taw und sipr in Ijob 31,35-37, in: Theodor Seidl/Stephanie Ernst: Das Buch Ijob. Gesamtdeutungen - Einzeltexte - Zentrale Themen. Frankfurt, 2007. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 2012:Rechenmacher, Hans: Althebräische Personennamen. Münster, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Recker 2000:Recker, Christoph (2000): Die Erzählungen vom Patriarchen Jakob – ein Beitrag zur mehrperspektivischen Bibelauslegung. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Redford 1992:Redford, Donald B. (1992): Egypt, Canaan, and Israel in Ancient Times. Princeton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reicke 1973:Reicke, Bo (1973): [https://archive.org/details/diezehnworteinge0000reic/page/n4/mode/1up Die zehn Worte in Geschichte und Gegenwart. Zählung und Bedeutung der Gebote in den verschiedenen Konfessionen]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reider 1954:Reider, Joseph (1954): Etymological Studies in Biblical Hebrew, in: VT 4/3, S. 276-295.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reimer 1992:Reimer, Haroldo (1992): Richtet auf das Recht! Studien zur Botschaft des Amos. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reinhartz 1992:Reinhartz, Adele (1992): [https://www.academia.edu/6859996/Samsons_Mother_an_Unnamed_Protagonist Samson&#039;s Mother: An Unnamed Protagonist], in: JSOT 55, S. 25-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reiser 1983:Reiser, Marius: Syntax und Stil des Markusevangeliums. Im Licht der hellenistischen Volksliteratur. Tübingen, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Renaud 1981:Renaud, Bernard: La structure du Ps 104 et ses implications thélogiques, in: RSR 55/1, 1981. S. 1-30. online unter: https://goo.gl/ky1D1N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 1982:Rendsburg, Gary A.: Dual Personal Pronouns and Dual Verbs in Hebrew, in: JQR 73/1, 1982. S. 38-58. online unter: http://goo.gl/8kc672&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 1987:Rendsburg, Gary A. (1987): Eblaite Ù-MA and Hebrew WM-, in: Ders. / C. H. Gordon / N. H. Winter (Hgg.): Eblaitica. Essays on the the Ebla Archives and Eblaite Language. Volume I. Winona Lake. Online unter: https://tinyurl.com/736aje8d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 1991:Rendsburg, Gary A.: The Strata of Biblical Hebrew, in: JNSL 17/1, 1991. S. 81-99. online unter: http://goo.gl/W8aXZe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2002:Rendsburg, Gary A.: Some False Leads in the Identification of Late Biblical Hebrew Texts: The Cases of Genesis 24 and 1 Samuel 2:27-36, in: JBL 121/1. 2002. S. 23-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2002b:Rendsburg, Gary A.: Philological Notes 3, in: HS 43, 2002. S. 21-30. online unter: http://goo.gl/JsFL4Q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2003:Rendsburg, Gary A. (2003): A Comprehensive Guide to Israelian Hebrew: Grammar and Lexicon, in: Orient 38, S. 5-35. Online unter: https://doi.org/10.5356/orient1960.38.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2006:Rendsburg, Gary A. (2006): Aramaic-like Features in the Pentateuch, in: HS 47, S. 163-176.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2013:Rendsburg, Gary A. (2013): Style-Switching, in: EHLL III, S. 633-636. online unter: http://goo.gl/mUuHSB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2021:Rendsburg, Gary A. (2021): [https://jewishstudies.rutgers.edu/docman/rendsburg/877-ch-3-text-notes/file#:~:text=To%20summarize%20up%20to%20this,underwent%20the%20process%20of%20sedentarization. The Emergence of Israel in Canaan], in: John Merrill / Hershel Shanks (Hgg.): Ancient Israel. Washington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Renkema 1988:Renkema, Johan: The Literary Structure of Lamentations I-IV, in: Willem van der Meer / Johannes C. de Moor: The Structural Analysis of Biblical and Canaanite Poetry. Sheffield, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rentschka 1905:Rentschka, Paul (1905): [https://proxy-nyc.hidemyass-freeproxy.com/proxy/de-de/aHR0cHM6Ly9ib29rcy5nb29nbGUuZGUvYm9va3M_aWQ9SC1GUVpmeTBJZUVDJmFtcDtwcmludHNlYz1mcm9udGNvdmVyJmFtcDtobD1kZQ Die Dekalogkatechese des hl. Augustinus. Ein Beitrag zur Geschichte des Dekalogs]. Kempten.&amp;lt;br /&amp;gt;Online zugänglich via Proxy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reuber 2007:Reuber, Edgar: Handbuch zum Markus-Evangelium. Eine Grundlegung für Studieum und Beruf für Theologen und Religionspädagogen. Münster, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reuling 2006:Reuling, Hanneke (2006): After Eden. Church Fathers and Rabbis on Genesis 3:16-21. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Revell 1989:Revell, E. J.: The Conditioning of Word Order in Verbless Clauses in Biblical Hebrew, in: JSS 34/1. 1989 S. 1-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Revell 1993:Revell, E.J.: Concord with Compound Subjects and Related Uses of Pronouns, in: VT 43/1, 1993. S. 69-87.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reventlow 1962:Reventlow, Hennig Graf (1962): Das Amt des Propheten bei Amos. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rey 2017:Rey, Jean-Sébastien (2017): [https://www.academia.edu/37828269/In_the_Garden_of_Good_and_Evil_Reimagining_a_Tradition_Sir_17_1_14_4Q303_4Qinstruction_1QS_4_25_26_and_1QSa_1_10_11 In the Garden of Good and Evil: Reimagining a Tradition (Sir 17:1-14, 4Q303, 4QInstruction, 1QS 4:25-26, and 1QSa 1:10-11)], in: Ariel Feldman u.a. (Hgg.): Is There a Text in this Cave? Studies in the Textuality of the Dead Sea Scrolls in Honour of George J. Brooke. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reymond 2004:Reymond, Eric D. (2004): Innovations in Hebrew Poetry. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reymond 2014:Reymond, Eric D. (2014): Qumran Hebrew. An Overview of Orthography, Phonology, and Morphology. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Richter 1915:Richter, Gisela: Greek, Etruscan, and Roman Bronzes. New York, 1915. Online unter: https://goo.gl/cQJhep&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Richter 1927:Richter, Georg: Textstudien zum Buche Hiob. Stuttgart, 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Richter 2002:Richter, Sandra L. (2002): The Deuteronomistic History and the Name Theology. &#039;&#039;l&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;šakkēn š&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;mô šām&#039;&#039; in the Bible and the Ancient Near East. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ridderbos 1972:Ridderbos, Nicolaas H.: Die Psalmen. Stilistische Verfahren und Aufbau. Mit besonderer Berücksichtigung von Ps 1-41. Berlin, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ridge 2018:Ridge, David B. (2018): On the Possible Interpretations of Amos 7:14, in: VT 68/4, S. 620-642.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Riede 2000:Riede, Peter (2000): Im Netz des Jägers. Studien zur Feindmetaphorik der Individualpsalmen. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Riede 2002:Riede, Peter: Im Spiegel der Tiere. Studien zum Verhältnis von Mensch und Tier im alten Israel (=OBO 187). Göttingen, 2002. online unter https://tinyurl.com/y35xjlo9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Riedel 1902:Riedel, Wilhelm (1902): Alttestamentliche Untersuchungen I. Leipzig. Online unter: https://t1p.de/iphc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Riekert 1979:Riekert, S.J.P.K.: The struct patterns of the paronomastic and co-ordinated infinitives absolute in Genesis, in: JNSL 7. 1979. S. 69-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Riessler 1911:Riessler, Paul: Die kleinen Propheten, oder das Zwölfprophetenbuch. Nach dem Urtext übersetzt und erklärt. Rottenburg, 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rießler 1911:Rießler, Paul (1911): Die kleinen Propheten, oder das Zwölfprophetenbuch. Nach dem Urtext übersetzt und erklärt. Rottenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Riffaterre 1978:Riffaterre, Michael (1978): Semiotics of Poetry. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rin 1961:Rin, Svi (1961): י ֵ as an absolute Plural Ending, in: BZ 5/2, S. 255-258.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ringgren 1958:Ringgren, Helmer / Artur Weiser (1958): Das Hohe Lied, Klagelieder, Das Buch Esther. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ritter 2003:Ritter, Christine (2003): Rachels Klage im antiken Judentum und frühen Christentum. Eine auslegungsgeschichtliche Studie. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rjoob 2010:Rjoob, Ahmed A. (2010): [https://www.academia.edu/2355912/Contested_Management_of_Archaeological_sites_in_the_Hebron_District Contested Management of Archaeological Sites in the Hebron District], in: Present Pasts 2/1, S. 75-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Roberts 1973:Roberts, J. J. M.: A New Root for an Old Crux, Ps XXII 17c, in: VT 23/2, 1973. S. 247-252.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robertson Smith 1895:Roberson Smith, William (1895): The Old Testament in the Jewish Church. A Course of Lectures on Biblical Criticism. Second Edition revised and much enlarged. London. Online unter: https://tinyurl.com/2v6nvzd6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robinson 1952:[https://archive.org/details/poetryoftheoldte027887mbp/page/n6/mode/1up Robinson, Theodore H. (1952): The Poetry of the Old Testament. London.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robinson 1972:Robinson, Joseph (1972): [https://archive.org/details/firstbookofkings0000unse_e0g9/page/n6/mode/1up The First Book of Kings]. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robinson 1991:Robinson, Bernard P. (1991): Elijah at Horeb, 1 Kings 19:1-18. A Coherent Narrative?, in: RB 98/4, S. 513-536.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robinson 1998:Robinson, Bernard P.: Form and Meaning in Psalm 131, in: Bib 79/2. S. 180-197. online unter: http://goo.gl/zbJU6l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robinson 1999:Robinson, Bernard P.: Pastures New. The 23rd Psalm Revisited, in: SB 29/1, 1999. S. 2-10. online unter: http://goo.gl/mCLuzA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Rohde 2009:Rohde, Michael (2009): [https://www.th-elstal.de/fileadmin/the/media/dokumente/ThGespr_33_2009_Kain_und_das_ausgebliebene_Gebet_Rohde.pdf Kain und das ausgebliebene Gebet. Anmerkungen zum Verständnis der Figuren, der Opferablehnung und der Sünde von Genesis 4], in: ThGespr 33/1, S. 15-33.&lt;br /&gt;
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;Römer 2007:Römer, Thomas (2007): The So-Called Deuteronomistic History. A Sociological, Historical and Literary Introduction.&lt;br /&gt;
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;Rong 2012:Rong, Lina: Forgotten and Forsaken by God: The Community in Pain in Lamentations and Related Old Testament Texts. Washington, 2012. online unter: http://goo.gl/qlSukH&lt;br /&gt;
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;Rose 1994:Rose, Martin (1994): 5. Mose, Teilband 2. Zürich.&lt;br /&gt;
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;Rosen/Lehmann 2010:Rosen, S. A. / G. Lehmann (2010): [https://www.academia.edu/25545482/Lehmann_G_Rosen_S_A_Berlejung_A_Neumeier_B_A_and_Niemann_H_M_2010_Excavations_in_Qubur_al_Walaydah_2007_2009_Welt_des_Orients_40_2_137_159 Hat das biblische Israel einen nomadischen Ursprung? Kritische Beobachtungen aus der Perspektive der Archäologie und Kulturanthropologie], in: WdO 40/2, S. 160-189.&lt;br /&gt;
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;Rosenmüller 1821:Rosenmüller, Ernst F. K. (1821): [https://books.google.de/books?id=b7ddAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Scholia in Vetus Testamentum 3: Genesin Continens]. Leipzig.&lt;br /&gt;
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;Rosenmüller 1827:Rosenmüller, Ernst F. K.: Prophetae minores annotatione perpetua illustravit 2: Amos, Obadias et Jonas. Leipzig, 1827. Online unter: https://tinyurl.com/y6z9rahd&lt;br /&gt;
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;Rosenmüller 1830: Rosenmüller, Ernst F. K. (1830): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11423233?page=6 Biblische Naturgeschichte 1: Das biblische Mineral- und Pflanzenreich]. Leipzig.&lt;br /&gt;
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;Rosenmüller 1832:Rosenmüller, Ernst F. K.: Scholia in Jobum in compendium redacta. Leipzig, 1832. online unter https://tinyurl.com/y3z73smo&lt;br /&gt;
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;Rosenmüller 1835:Rosenmüller, Ernst F. K. (1835): [https://books.google.de/books?id=zuc8AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Judices et Ruth. Annotatione Perpetua]. Leipzig.&lt;br /&gt;
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;Roskop 2011:Roskop, Angela R. (2011): The Wilderness Itineraries. Genre, Geography, and the Growth of Torah. Winona Lake.&lt;br /&gt;
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;Ross 1905:Ross, A. P.: Psalm 22:17, in: ET 16/11, 1905. S. 523-524.&lt;br /&gt;
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;Ross 2011:Ross, Allen P.: A Commentary on the Psalms. Volume 1. Grand Rapids, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rostovtzeff 1934:Rostovtzeff, M.: Οὖς δεξιὸν ἀποτέμνειν, in: ZNW 33/2, 1934. S. 196-199.&lt;br /&gt;
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;Rottzoll 1991:Rottzoll, Dirk U.: Die Vorbedingungen für Gottes große „Auseinander-Schöpfung“. Eine vornehmlich syntaktische Untersuchung zum Prolog des priesterschriftlichen Schöpfungsberichts, in: BZ 35. 1991. S. 247-256.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rottzoll 1996:Rottzoll, Dirk U. (1996): Studien zur Redaktion und Komposition des Amosbuches. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rouillard / Tropper 1987:Rouillard, Henri / Josef Tropper (1987): &#039;&#039;trpym&#039;&#039;, rituels de guérison et culte des ancêtres d&#039;après 1 Samuel xix 11-17 et les textes parallèles d&#039;Assur et de Nuzi, in: VT 37, S. 340-361.&lt;br /&gt;
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;Routtenberg 1943:Routtenberg, Hyman J. (1943): Rabbinic Interpretations of Amos. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/sw2cfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rowley 1970:Rowley, Harold H. (1970): Job. London.&lt;br /&gt;
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;Rowton 1977:Rowton, M. B. (1977): Dimorphic Structure and the Parasocial Element, in: JNES 36, S. 181-198.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rubinstein 1952:Rubinstein, Arie: A Finite Verb Continued by an Infinitive Absolute in Biblical Hebrew, in: VT 2/4. 1952. S. 362-367.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rubinstein 1956:Rubinstein, Arie: Conditional Constructions in the Isaiah Scroll, in: VT 6, 1956. S. 69-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1962:Rudolph, Wilhelm: Das Buch Ruth. Das Hohe Lied. Die Klagelieder. Gütersloh, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1968:Rudolph, Wilhelm: Jeremia. Tübingen, 3 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1971:Rudolph, Wilhelm: Joel - Amos - Obadja - Jona. Mit einer Zeittafel von Alfred Jepsen. Gütersloh, 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1977:Rudolph, Wilhelm: „Aus dem Munde der jungen Kinder und Säuglinge...“. Psalm 8,3, in: Herbert Donner u.a.: Beiträge zur alttestamentlichen Theologie. FS Walther Zimmerli. Göttingen, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 2003:Rudolph, David: Festivals in Genesis 1:14, in: TB 54/2. 2003. S. 23-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruiz 2013:Ruiz, Eleuterio R.: „Por la opresión de los pobres ... me levantaré“. Nueva aproximación a la cuestión de la pobreza en los Salmos, ejemplificada con el Salmo 12, in: RevBib 75, 2013. S. 125-144. online unter: https://goo.gl/T40P6K&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruiz 2015:Ruiz, Eleuterio R. (2015): Das Land ist für die Armen da. Psalm 37 und seine immer aktuelle Bedeutung. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Runge 2007:Runge, Steven Edward: A Discourse-Functional Description of Participant Reference in Biblical Hebrew Narrative. Stellenbosch, 2007. online unter: http://goo.gl/0jsOLB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruppert 1972:Ruppert, Lothar (1972): Das Motiv der Versuchung durch Gott in vordeuteronomischer Tradition, in: VT 22/1, S. 55-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruppert 2005:Ruppert, Lothar: Genesis. 3. Teilband: Gen 25,19-36,43. Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rüterswörden 1993:Rüterswörden, Udo (1993): &#039;&#039;dominum terrae&#039;&#039;. Studien zur Genese eienr alttestamentlichen Vorstellung. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ryan 2007:Ryan, Roger (2007): Judges. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ryder 1983:Ryder, Michael L. (1983): Sheep and Man. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ryken 1998:Ryken, Leland / James C. Wilhoit / Temper Longman III: Dictionary of Biblical Imagery. Leicester, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
;Sabottka 1972:Sabottka, Liudger: Zephanja. Versuch einer Neuübersetzung mit philologischem Kommentar. Rom, 1972. online unter: http://goo.gl/w8ngNw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sachs 1940:Sachs, Curt (1940): The History of Musical Instruments. New York. Online unter: https://tinyurl.com/5ytbum75&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sachsse 1921:Sachsse, Eduard (1921): Der jahwistische Schöpfungsbericht, in: ZAW 39, S. 276-283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sahlin 1945:Sahlin, Harald: Der Messias und das Gottesvolk. Studien zur protolukanischen Theologie. Uppsala, 1945. online unter: https://tinyurl.com/wlztjmy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sallaberger 2014:Sallaberger, Walther (2014): [https://www.assyriologie.uni-muenchen.de/personen/professoren/sallaberger/publ_sallaberger/wasa_2014_wool_economy.pdf The Value of Wool in Early Bronze Age Mesopotamia. On the Control of Sheep and the Handling of Wool in the Presargonic to the Ur III Periods (c. 2400-2000 BC)], in: Catherine Breniquet / Cécile Michel (Hgg.): Wool Economy in the Ancient Near East and the Aegean. From the Beginnings of Sheep Husbandry to Institutional Textile Industry]. Oxford / Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Salo 2017:Salo, Reettakaisa S. (2017): Die judäische Königsideologie im Kontext der Nachbarkulturen. Untersuchungen zu den Königspsalmen 2, 18, 20, 21, 45 und 72. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sanchez 1995:Sanchez, Edesio (1995): Translation of Psalm 100 - taking account of its structure, in: BT 46/2. S. 243-245. online unter http://goo.gl/D1vGSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sancke 1740:[https://books.google.de/books?id=Rfg9AAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Sancke, Christoph (1740): Vollständige Anweisung Zu den Accenten der Hebräer... Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sand 1986:Sand, Alexander (1986): Das Evangelium nach Matthäus. Regensburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sapir-Hen/Ben-Yosef 2013:Sapir-Hen, Lidar / Erez Ben-Yosef (2013): [https://www.academia.edu/4800043/The_Introduction_of_Domestic_Camels_to_the_Southern_Levant_Evidence_from_the_Aravah_Valley_Sapir_Hen_and_Ben_Yosef_2013_Tel_Aviv The Introduction of Domestic Camels to the Southern Levant: Evience from the Aravah Valley], in: Tel Aviv 40, S. 277-285.&lt;br /&gt;
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;Sapir-Hen u.a. 2015:Sapir-Hen, Lidar u.a. (2015): [https://www.researchgate.net/publication/275026551_Iron_Age_Pigs_New_Evidence_on_Their_Origin_and_Role_in_Forming_Identity_Boundaries Iron Age Pigs: New Evidence on Their Origin and Role in Forming Identity Boundaries], in: Radiocarbon 57/2, S. 307-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarfatti 1959:Sarfatti, Gad B. (1955): {{hebr}}השברים החשבוניים בלשון המקרא ובלשון חז&amp;quot;ל{{hebr ende}}, in: Tarbiz 28, S. 1-17.&lt;br /&gt;
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;Sarna 1955:Sarna, Nahum N. (1955): Some Instances of the Enclitic -m in Job, in: JJS 6/2. S. 108-110.&lt;br /&gt;
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;Sarna 1991:Sarna, Nahum M. (1991): [https://archive.org/details/jpstorahcommenta0000unse/page/n315/mode/1up Exodus {{hebr}}שמות{{hebr ende}}]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 1993:Sarna, Nahum N. (1993): On the Book of Psalms. Exploring the Prayers of Ancient Israel. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 2001:Sarna, Nahum N. (2001): Genesis {{hebr}}בראשית{{hebr ende}}. Philadelphia / New York / Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 2010:Sarna, Nahum N. (2010): On the Book of Psalms. Exploring the Prayers of Ancient Israel. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saracino 1982:Saracino, Francesco (1982): Ras Ibn Hani 78/20 and Some Old Testament Connections, in: VT 32/3, S. 338-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1975:Sasson, Jack M. (1975): Word-play in Gen 6:8-9, in: CBQ 37/2. S. 165-166.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1978:Sasson, Jack M. (1978): The Issue of Ge´ullā in Ruth, in: JSOT 5. S. 52-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1978b:Sasson, Jack M. (1978): [https://ir.vanderbilt.edu/bitstream/handle/1803/4650/Sasson%20Genealogical%20convention.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y A Genealogical „Convention“ in Biblical Chronography?], in: ZAW 90/2, S. 171-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1979:Sasson, Jack M. (1979): Ruth. A New Translation with a Philological Commentary and a Formalist-Folklorist Interpretation. Baltimore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1985:Sasson, Jack M. (1985): [https://my.vanderbilt.edu/jacksasson/files/2017/01/sasson-1985_welo%E2%80%98-yitbo%C5%A1a%C5%A1%C3%BB_Biblica66.pdf &#039;&#039;w&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;lō` yitbōšašû&#039;&#039; (Gen 2,25) and Its Implications], in: Bib 66/3, S. 418-421.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1992:Sasson, Jack M. (1992): Time...to Begin, in: Michael Fishbane/Emanuel Tov: Sha´arei Talmon: Studies in the Bible, Qumran, and the Ancient Near East, presented to Shemaryahu Talmon. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 2012:Sasson, Jack M. (2012): Farewell to &#039;Mr So and So?, in: David J.A. Clines u.a.: Making a Difference. Essays on the Bible and Judaism in Honor of Tamara Cohn Eskenazi. Sheffield. online unter: https://goo.gl/TDP3gA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 2021:Sasson, Jack M. (2021): [https://my.vanderbilt.edu/jacksasson/files/2022/01/Sasson-2021-Samson-as-riddle.pdf Samson as Riddle], in: Peter Machinist u.a. (Hgg.): Ve-`Ed Ye´aleh (Gen 2:6). Essays in Biblical and Ancient Near Eastern Studies Presented to Edward L. Greenstein. Atlanta. S. 579-593.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Satlow 2001:Satlow, Michael L. (2001): Jewish Marriage in Antiquity. Princeton / Oxford, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saur 2004:Saur, Markus: Die Königspsalmen. Studien zur Entstehung und Theologie. Berlin, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saviour 2012:Saviour, Thomas V. (2012): Socio-critical Sayings of Amos. A Contextualized Interpretation Focusing on Implications for Theological Social Ethics. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/y69xwj2x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Savran 2018:Savran, George (2018): Qohelet 12:1-7 - Intimations of Mortality, in: JANES 33/1, S. 145-186. Online unter: https://t1p.de/uov0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sawyer 2011:Sawyer, John F. A.: Hebrew Terms for the Resurrection of the Dead, in: Ders.: Sacred Texts and Sacred Meanings. Studies in Biblical Language and Literature. Sheffield, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sawyer 2011b:Sawyer, John F. A.: The Terminology of the Psalm Headings, in: Ders.: Sacred Texts and Sacred Meanings. Studies in Biblical Language and Literature. Sheffield, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saydon 1961:Saydon, P. P. (1961): Philological and Textual Notes to the Maltese Translation of the Old Testament, in: CBQ 23, S.249-257.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schaefer 2012:Schaefer, Christoph (2012): Die Zukunft Israels bei Lukas. Biblisch-frühjüdische Zukunftsvorstellungen im lukanischen Doppelwerk im Vergleich zu Röm 9-11. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schafer 2020:[http://rave.ohiolink.edu/etdc/view?acc_num=udmarian1613166917042061 Schafer, Stuart (2020): The Dwelling of God. The Theology Behind Marian Ark of the Covenant Typology of the First Millennium. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schäfer 2006:Schäfer, Rolf: Der ursprüngliche Text und die poetische Struktur des ersten Klageliedes: Textkritik und Strukturanalyse im Zwiegespräch, in: Yohanan A.P. Goldman u.a.: Sôfer Mahîr. Essays in Honour of Adrian Schenker. Offered by Editors of Biblia Hebraica Quinta. Leiden/Boston, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schäfer-Bossert 1994:Schäfer-Bossert, Stefanie (1994): Den Männern die Macht und den Frauen die Trauer? Ein kritischer Blick auf die Deutung von &#039;&#039;on&#039;&#039; – oder: Wie nennt Rahel ihren Sohn?, in: Hedwig Jahnow (Hg): Feministische Hermeneutik und restes Testament. Analysen und Interpretationen. Stuttgart / Berlin / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scharbert 1967:Scharbert, Josef (1967): Traditions- und Redaktionsgeschichte von Gn 6,1-4, in: BZ 11/1, S. 66-78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scharbert 1990:Scharbert, Josef (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;1990): Genesis 1-11. Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schattner-Rieser 1994:Schattner-Rieser, Ursula: L&#039;hébreu postexilique, in: Ernest-Marie Laperrousaz / André Lemaire: La Palestine à l&#039;époque perse. Paris, 1994. online unter: http://goo.gl/uxDv9f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schattner-Rieser 2011:Schattner-Rieser, Ursula: Die Vision Gabriels (Hazon Gabriel – HazGab). Ein Steintext vom Toten Meer?, in: Early Christianity 2/4, 2011. S. 517-536. online unter: https://tinyurl.com/rrorecb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;{{hebr}}שאנן{{hebr ende}} 1978:{{hebr}}שאנן, יעקב{{hebr ende}}: {{hebr}}ואביו קרא לו בנימן (או בנימים?) (הערות למאמרו של דוד בן רפאל חיים הכהן){{hebr ende}}, in: Beit Mikra 24, S. 106.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schechter 1901:Schechter, Samuel (1901): Geniza Specimens. The Oldest Collection of Bible Difficulties, in: JQR 13/3, S. 345-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schedl 1946:Schedl, Claus (1946): Die Psalmen. Nach dem römischen Psalter übersetzt. Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schedl 1964:Schedl, Claus: Psalm 8 in ugaritischer Sicht, in: FuF 38, 1964. S. 183-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schedl 1964b:Schedl, Claus: &amp;quot;Die Heiligen&amp;quot; und die &amp;quot;Herrlichen&amp;quot; in Psalm 16 1-4, in: ZAW 76/2, 1964. S. 171-175.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schegg 1845:Schegg, Peter: Die Psalmen. Uebersetzt und erklärt für Verständnis und Betrachtung I. München, 1845. online unter: https://goo.gl/wjeHTg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schegg 1862:Schegg, Peter: Die kleinen Propheten übersetzt und erklärt. Erster Theil: Osee-Michäas. Regensburg, 1862. online unter: http://goo.gl/n5DvlE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schegg 1862b:Schegg, Peter: Die kleinen Propheten übersetzt und erklärt. Zweiter Theil: Nahum-Malachias. Regensburg, 1862. online unter: http://goo.gl/TkonsJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schelkle 1979:Schelkle, Karl-Herrmann (1979): The Spirit and the Bride. Woman in the Bible. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schellenberg 2007:Schellenberg, Annette (2007): [https://www.academia.edu/766504/_Und_ganz_wie_der_Mensch_es_nennt..._Beobachtungen_zu_Gen_2_19f „Und ganz wie der Mensch es nennt ...“ Beobachtungen zu Gen 2,19f.], in: Jürg Luchsinger u.a. (Hgg.): „... der seine Lust hat am Wort des Herrn!“ FS Ernst Jenni. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schellenberg 2011:Schellenberg, Annette: Der Mensch, das Bild Gottes? Zum Gedanken einer Sonderstellung des Menschen im Alten Testament und in weiteren altorientalischen Quellen. Zürich, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenk 1997:Schenk, Wolfgang: Das biographische Ich-Idiom &amp;gt;Menschensohn&amp;lt; in den frühen Jesus-Biographien. Der Ausdruck, seine Codes und seine Rezeption in ihren Kotexte. Göttingen, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenke 2005:Schenke, Ludger: Das Markusevangelium. Literarische Eigenart - Text und Kommentierung. Stuttgart, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 1999:Schenker, Adrian (1999): [https://ikaz-communio.de/ojs/index.php/ikaz/article/view/5004/4926 „Ein Königreich von Priestern“ (Ex 19,6). Welche Priester sind gemeint?], in: IKZ 25/6, S. 483-490.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 2001:Schenker, Adrian: Knecht und Lamm Gottes. Übernahme von Schuld im Horizont der Gottesknechtslieder. Stuttgart, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 2004:Schenker, Adrian (2004): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150816/1/Schenker_2004_Aelteste_Textgeschichte_der_Koenigsbuecher.pdf Älteste Textgeschichte der Königsbücher. Die hebräische Vorlage der ursprünglichen Septuaginta als älteste Textform der Königsbücher]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 2017:Schenker, Adrian (2017): Room for Further Investigation Opened by BHQ. Three Examples (Genesis 33:18, 20 and 35:7), in: Henryk Drawnel (Hg.): Sacred Texts and Disparate Interpretations. Qumran Manuscripts Seventy Years Later. Proceedings of the International Conference Held at the John Paul II Catholic Univerity of Lublin, 24-26 October 2017. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schick 1887:Schick, C. (1887): [https://www.jstor.org/stable/27928489 Artuf und seine Umgebung], in: ZDPV 10, S. 131-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schick 1913:Schick, George V. (1913): [https://www.jstor.org/stable/3260121?seq=1 The Stems &#039;&#039;dûm&#039;&#039; and &#039;&#039;damám&#039;&#039; in Hebrew], in: JBL 32/4, S. 219-243.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schillebeeckx 1975:Schillebeeckx, Edward: Jesus. Die Geschichte von einem Lebenden. Freiburg/Basel/Wien, 3 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 1999:Schipper, Bernd U. (1999): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/152245/1/Schipper_1999_Israel_und_Aegypten_in_der_Koenigszeit.pdf Israel und Ägypten in der Königszeit: Die kulturellen Kontakte von Salomo bis zum Fall Jerusalems]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2003:Schipper, Jeremy (2003): Narrative Obscurity of Samson&#039;s {{hebr}}חידה{{hebr ende}} in Judges 14.14 and 18, in: JSOT 27/3, S. 339-353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2005:Schipper, Bernd U. (2005): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/139694/1/Schipper_2005_Die_Erzaehlung_des_Wenamun.pdf Die Erzählung des Wenamum. Ein Literaturwerk im Spannungsfeld von Politik, Geschichte und Religion]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2012:Schipper, Jeremy: The Syntax and Rhetoric of Ruth 1:9a, in: VT 62/4, 2012. S. 642-645.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2013:Schipper, Jeremy: Translating the Preposition `m in the Book of Ruth, in: VT 63/4, 2013. S. 663-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2019:Schipper, Bernd U. (2019): A Concise History of Ancient Israel. From the Beginnings Through the Hellenistic Era. University Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlögl 1905:Schlögl, Nivard: [https://archive.org/details/librisamuelis00schlgoog/page/n10/mode/2up Libri Samuelis]. Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlögl 1915:Schlögl, Nivard: Die heiligen Schriften des Alten Bundes III. Leipzig, 1915.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlottmann 1851:Schlottmann, Konstantin: Das Buch Hiob. Verdeutscht und erläutert. Berlin, 1851. online unter: https://tinyurl.com/y6z6cr66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlund 2005:Schlund, Christine: Deutungen des Todes Jesu im Rahmen der Pesach-Tradition, in: Jörg Frey / Jens Schröter: Deutungen des Todes Jesu im Neuen Testament. Tübingen, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 1991:Schmitt, John J. (1991): The Virgin of Israel: Referent and Use of the Phrase in Amos and Jeremiah, in: CBQ 53, S. 365-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 2022:Schmitt, Hans-Christoph (2022): „Das Gesetz aber ist neben eingekommen“ – Spätdeuteronomistische nachpriesterschriftliche Redaktion und ihre vorexilische Vorlage in Ex 19-20*, in: Ders.: Redaktionsgeschichtliche Studien zum Pentateuch. Gesammelte Schriften II. Herausgegeben von Markus Saur und Markus Witte. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 2022b:Schmitt, Hans-Christoph (2022): Gen 22,12; Ex 20,20 und das ethische Verständnis von Gottesfurcht, in: Ders.: Redaktionsgeschichtliche Studien zum Pentateuch. Gesammelte Schriften II. Herausgegeben von Markus Saur und Markus Witte. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 2022c:Schmitt, Hans-Christoph (2022): Das Altargesetz Ex 20,24-26 udn seine redaktionsgeschichtlichen Bezüge, in: Ders.: Redaktionsgeschichtliche Studien zum Pentateuch. Gesammelte Schriften II. Herausgegeben von Markus Saur und Markus Witte. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitz 2021:Schmitz, Barbara (2021): Das „Du“ im Dekalog. Männer, Frauen, Gerechtigkeit?, in: WUB 4/2021, S. 18-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmoller 1872:Schmoller, Otto (1872): Die Propheten Hosea, Joel und Amos. Theologisch-homiletisch bearbeitet. Bielefeld/Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/4gsdwueo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider 1955:Schneider, Heinrich (1955): Das Buch Exodus, in: Friedrich Nötscher (Hg.): Die Heilige Schrift in deutscher Übersetzung I. Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schökel/Carniti 1992:Schökel, Luis Alonso / Cecilia Carniti: Salmos I. Traducción, introducciones y ccomentario. Estella, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiber 2002:Schreiber, Stefan: Aktualisierung göttlichen Handelns am Pfingsttag. Das frühjüdische Fest in Apg 2,1, in: ZNW 93/1, 2002. S. 58-77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiner 1957:Schreiner, Joseph (1957): [https://archive.org/details/septuagintamasso0000schr/mode/1up Septuaginta-Massora des Buches der Richter. Eine textkritische Studie]. Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiner 1961:Schreiner, Joseph (1961): Textformen und Urtext des Deboraliedes in der Septuaginta, in: Bib 42/2, S. 173-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiner 2007:Schreiner, Stefan: Das Hohelied. Lied der Lieder von Schelomo. Mit 32 illuminierten Seiten aus dem Machsor Lipsiae. Aus dem Hebräischen übersetzt, nachgedichtet und herausgegeben von Stefan Schreiner. Frankfurt a.M./Leipzig, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schröter 2006:Schröter, Jens: Das Abendmahl. Früchristliche Deutungen und Impulse für die Gegenwart. Stuttgart, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüle 2006:Schüle, Andreas (2006): Der Prolog der hebräischen Bibel. Der literar- und theologiegeschichtliche Diskurs der Urgeschichte (Gen 1-11). Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schult 1971:Schult, Hermann (1971): Amos 7 15a und die Legitimation des Außenseiters, in: Hans Walter Wolff (Hg.): Probleme biblischer Theologie. Gerhard von Rad zum 70. Geburtstag. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schult 1972:Schult, Hermann: Kritische Noten zum Hohen Lied, Kap. 3,6-11, in: DBAT 2, 1972. S. 1-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulte-Sasse / Werner 1977:Schulte-Sasse, Jochen / Renate Werner (1977): Einführung in die Literaturwissenschaft. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulz 1784:Schulz, Johann C. F. (1784): [https://books.google.de/books?id=0IdAAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Scholia in Vetus Testamentum II: Iosuae, Iudicum, Ruthae et Samuelis]. Nürnberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulz 1926:Schulz, Alfons (1926): [https://archive.org/details/SchulzDasBuchDerRichterUndDasBuchRuth1926/mode/1up Das Buch der Richter und das Buch Ruth]. Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schumpp 1950:Schumpp, Meinrad: Das Buch der zwölf Propheten. Freiburg, 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüngel-Straumann 1973:Schüngel-Straumann, Helen (1973): [https://archive.org/details/derdekaloggottes0000schn/mode/1up Der Dekalog – Gottes Gebote?]. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüssler Fiorenza 1972:Schüssler Fiorenza, Elisabeth (1972): [https://archive.org/details/priesterfurgotts0000schu/page/n4/mode/1up Priester für Gott. Studien zum Herrschafts- und Priestermotiv in der Apokalypse]. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüssler Fiorenza 1988:Schüssler Fiorenza, Elisabeth: Zu ihrem Gedächtnis ... Eine feministisch-theologische Rekonstruktion der christlichen Ursprünge. München/Mainz, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schütte 2016:Schütte, Wolfgang (2016): Israels Exil in Juda: Untersuchungen zur Entstehung der Schriftprophetie. Fribourg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scoralick 2013:Scoralick, Ruth: „Wegen der Gewalt gegen die Unterdrückten, wegen des Stöhnens der Armen - jetzt steh ich auf“. Der rettende Gott und die Armen in Psalm 12, in: ThQ 193/3, 2013. S. 188-196.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scoralick 2018:Scoralick, Ruth (2018): [https://www.academia.edu/42950166/Als_Mann_und_Frau_geschaffen_Die_Bibel_und_ihre_Leser_innen Als Mann und Frau geschaffen? Die Bibel und ihre Leser*innen], in: G. Bauer u.a. (Hgg.): Die Naturalisierung des Geschlechts. Zur Beharrlichkeit der Zweigeschlechtlichkeit. Bielefeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sicre 2018:Sicre, José Luis (2018): Jueces. Estella.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sigrist 1982:Sigrist, Marcel (1982): Miscellanea, in: JCS 34/3-4, S. 242-252.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sivan/Schniedewind 1993:Sivan, Daniel / William Schniedewind: Letting your &#039;Yes&#039; be &#039;No&#039; in Ancient Israel: A Study of the asseverative לא and הֲלא, in: JSS 38/2, 1993. S. 209-226. online unter: http://goo.gl/tGT6AE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 1976:Schmid, Hans H. (1976): [https://archive.org/details/dersogenanntejah0000schm/page/n4/mode/1up Der sogenannte Jahwist. Beobachungen und Fragen zur Pentateuchforschung]. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 1999:Schmid, Konrad (1999): [https://www.academia.edu/4798293/Kollektivschuld_Der_Gedanke_%C3%BCbergreifender_Schuldzusammenh%C3%A4nge_im_Alten_Testament_und_im_Alten_Orient_ZAR_5_1999_193_222 Kollektivschuld? Der Gedanke übergreifender Schulzusammenhänge im Alten Testament und im Alten Orient], in: ZAR 5/1, S. 193-222.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 2016:Schmid, Konrad (2016): [https://www.academia.edu/85734010/Divine_legislation_in_the_Pentateuch_in_its_late_Judean_and_Neo_Babylonian_context Divine Legislation in the Pentateuch in its late Judaean and Neo-Babylonian Context], in: Peter Dubovský u.a. (Hgg.): The Fall of Jerusalem and the Rise of the Torah. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 2010:Schmid, Konrad (2010): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/36228/8/Sinai_und_die_Priesterschrift.pdf Der Sinai und die Priesterschrift], in: Reinhard Achenbach / Martin Arneth (Hgg.): „Gerechtigkeit und Recht zu üben“ (Gen 18,19). Studien zur altorientalischen und biblischen Rechtsgeschichte, zur Religionsgeschichte Israels und zur Religionssoziologie. Wiesbaden. Seitenzahlen zitiert nach der Online-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 2017:Schmid, Konrad (2017): Von Jakob zu Israel. Das antike Israel auf dem Weg zum Judentum im Spiegel der Fortschreibungsgeschichte der Jakobüberlieferungen der Genesis, in: Marianne Grohmann (Hg.): Identität und Schrift. Fortschreibungsprozesse als Mittel religiöser Identitätsbildung. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 1934:Schmidt, Hans: Die Psalmen. Tübingen, 1934.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 1993:Schmidt, Werner H. (1993): [https://archive.org/details/diezehngeboteimr0000schm/mode/1up Die Zehn Gebote im Rahmen alttestamentlicher Ethik]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 2007:Schmidt, Ludwig (2007): Die Amazja-Erzählung (Am 7,10-17) und der historische Amos, in: ZAW 119/2, S. 221-235.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 2013:Schmidt, Uta: Zukunftsvorstellungen in Jesaja 49-55. Eine textpragmatische Untersuchung von Kommunikation und Bildwelt. Neukirchen-Vluyn, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 2014:Schmidt, Peter: Biblical Measures and their Translation. Notes on Translating Biblical Units of Length, Area, Capacity, Weight, Money and Time. online unter: http://goo.gl/o1kSJI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmithals 1980:Schmithals, Walter: Das Evangelium nach Lukas. Zürich, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnackenburg 1965:Schnackenburg, Rudolf: Das Magnificat, seine Spiritualität und Theologie, in: GuL 38/5, 1965. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnackenburg 1975:Schnackenburg, Rudolf: Das Johannesevangelium. III. Teil: Kommentar zu Kap. 13-21. Freiburg u.a., 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnackenburg 1984:Schnackenburg, Rudolf: Alles kann, wer glaubt. Bergpredigt und Vaterunser in der Absicht Jesu. Freiburg/Basel/Wien, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider 1977:Schneider, Gerhard: Das Evangelium nach Lukas. Kapitel 1-10. Würzburg, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider 2000:Schneider, Tammi J. (2000): [https://archive.org/details/judges0000schn/page/n6/mode/1up Judges]. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider-Flume 1998:Schneider-Flume, Gunda: Glaubenserfahrung in den Psalmen. Leben in der Geschichte mit Gott. Göttingen, 1998. online unter: http://goo.gl/SLgKlf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnieringer 2004:Schnieringer, Helmut: Psalm 8: Text - Gestalt - Bedeutung. Wiesbaden, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schökel 1980:Schökel, Luis Alonso: Treinta Salmos: Poesia y Oracion. Madrid, 2 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scholz 2021:Scholz, Günter (2021): Von Gewalt zur Gewaltüberwindung in der Bibel. Theologische, anthropologische und ethische Aspekte. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schoors 1981:Schoors, Anton (1981): The Particle כִי, in: B. Albrektson: „Remembering All the Way...“ A Collection of Old Testament Studies. Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schoors 2013:Schoors, Antoon (2013): The Kingdoms of Israel and Judah in the Eighth and Seventh Centuries B.C.E. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schoors 2013b:Schoors, Antoon (2013): Ecclesiastes. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schorch 2000:Schorch, Stefan (2000): Euphemismen in der Hebräischen Bibel. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schorch 2015:Schorch, Stefan (2015): Die Vokale des Gesetzes. Die samaritansiche Lesetradition als Textzeugin der Tora. 1. Das Buch Genesis. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schorch 2021:Schorch, Stefan (2021): The Samaritan Pentateuch. A Critical Editio Maior. Volume 1: Genesis. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schottroff 1964:Schottroff, Willy (1964): [https://archive.org/details/gedenkenimalteno0000scho/page/n8/mode/1up?view=theater „Gedenken“ im Alten Orient und im Alten Testament. Die Wurzel &#039;&#039;zākar&#039;&#039; im semitischen Sprachkreis]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiber 2015:Schreiber, Stefan: Die Anfänge der Christologie. Deutungen Jesu im Neuen Testament. Neukirchen-Vluyn, 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schröder 1829:Schröder, Johann F. (1829): Die Propheten Hoschea, Joel und Amos. Uebersetzt und erläutert. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/yx9s6kdo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schröder 2000:Schröder, Christoph: Psalm 3 und das Traumorakel des von Feinden bedrängten Beters, in: Bib 81/2. 2000. S. 243-251.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer 1989:Schroer, Silvia (1989): Die Göttin auf den Stempelsiegeln aus Palästina/Israel, in: Othmar Keel u.a. (Hgg.): Studien zu den Stempelsiegeln aus Palästina/Israel II. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer 1996:Schroer, Silvia (1996): [https://www.academia.edu/30454867/Die_G%C3%B6ttin_und_der_Geier Die Göttin und der Geier], in: ZDPV 111/1, S. 60-80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer 2011:Schroer, Silvia (2011): Ancient Near Eastern Pictures as Keys to Biblical Texts, in: Irmtraud Fischer / Mercedes Navarro Puerto (Hgg.): Torah. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer/Stäubli 2001:Schroer, Silvia / Thomas Stäubli: Body Symbolism in the Bible. Collegeville, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schult 1972:Schult, Hermann (1971): Amos 7 15a und die Legitimation des Außenseiters, in: Hans Walter Wolff (Hg.): Probleme biblischer Theologie. Gerhard von Rad zum 70. Geburtstag. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schürmann 1958:Schürmann, Heinz: Das Gebet des Herrn. Erläutert aus der Verkündigung Jesu. Leipzig, 2 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schürmann 1969:Schürmann, Heinz:Das Lukasevangelium. Erster Teil: Kommentar zu Kap. 1,1-9,50. Freiburg u.a., 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwantes 1967:Schwantes, S. J. (1967): Note on Amos 4,2b, in: ZAW 79/1, S. 82-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwarz 1969:Schwarz, G.: Matthäus vi. 9-13/Lukas xi. 2-4: Emendation und Rückübersetzung, in: NTS 15/2, 1969. S. 233-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwarz 1970:Schwarz, Günther: „... einen Tisch angesichts meiner Feinde“?, in: VT 20/1, 1970. S. 118-120.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schweizer 1981:Schweizer, Eduard: Das Evangelium nach Matthäus. Göttingen, 15 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schweizer 1982:Schweizer, Eduard: Das Evangelium nach Lukas. Göttingen, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schweizer 1998:Schweizer, Eduard: Das Evangelium nach Markus. Göttingen, 18 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwienhorst-Schönberger 1990:Schwienhorst-Schönberger, Ludger (1990): [https://archive.org/details/dasbundesbuchex20000schw/mode/1up Das Bundesbuch (Ex 20,22-23,33). Studien zu seiner Entstehung und Theologie]. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwienhorst-Schönberger 2005:Schwienhorst-Schönberger, Ludger (2005): Das Verhältnis von Dekalog und Bundesbuch, in: Christian Frevel u.a. (Hgg.): Die zehn Worte. Der Dekalog als Testfall der Pentateuchkritik. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scolnic 2005:Scolnic, Benjamin E. (2005): If the Egptians Drowned in the Red Sea Where Are Pharaoh&#039;s Chariots? Exploring the Historical Dimension of the Bible. Lanham u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scott 1949:Scott, R. B. Y.: Secondary Meanings of אַחֵר, After, Behind, in: JTS 50/2, 1949. S. 178f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scott 1965:Scott, R. B. Y. (1965): Proverbs. Ecclesiastes. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seebass 1996:Seebass, Horst (1996): Genesis I. Urgeschichte (1,1-11,26). Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seebass 1999:Seebass, Horst (1999): Genesis II. Vätergeschichte II (23,1-36,43). Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seeligmann 1967:Seeligmann, Isac Leo: Zur Terminologie für das Gerichtsverfahren im Wortschatz es biblischen Hebräisch, in: Ders. u.a.: Hebräische Wortforschung: FS Walter Baumgartner. Leiden, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Segal 1927:Segal, M.H.: A Grammar of Mishnaic Hebrew. Oxford, 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Segert 1984:Segert, Stanislav (1984): Paronomasia in the Samson Narrative in Judges XIII-XVI, in: VT 34/4, S. 454-461.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 1984:Seidl, Theodor: „... Mit der Urflut hast du sie (die Erde) bedeckt...“, in: BN 25, 1984. S. 42-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 1987:Seidl, Theodor (1987): Heuschreckenschwarm und Prophetenintervention. Textkritische und syntaktische Erwägugnen zu Am 7,2, in: BN 37, S. 129-138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2001:Seidl, Theodor: Wunschsätze mit mî yittin im Biblischen Hebräisch, in: Rüdiger Bartelmus/Norbert Nebes: Sachverhalt und Zeitbezug. Semitistische und alttestamentliche Studien. Adolf Denz zum 65. Geburtstag. Wiesbaden 2001, 129–142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2002:Seidl, Theodor: „Mein Geliebter gehört mir und ich gehöre ihm“. Zu den sprachlichen Ausdrucksmitteln der Paarbeziehung in Hld 2,8-17 und 3,1-5, in: BN 114/115, 2002. S. 161-172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2007:Seidl, Theodor (2007): Der „Moloch-Opferbrauch“ ein „rite de passage“? Zur kontroversen Bewertugn eines rätselhaften Ritus im Alten Testament, in: OTE 20/2, S. 432-455.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2008:Seidl, Theodor (2008): [https://journals.co.za/doi/pdf/10.10520/EJC85925 Tränenschlauch und Lebensbuch. Syntax und Semantik von Psalm 56,9], in: OTE 21/1, S. 161-179.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seim 2004:Seim, Turid K.: The Double Message. Patterns of Gender in Luke-Acts. London/New York, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seligsohn 1903:Seligsohn, M. (1903): Une critique de la Bible du temps des Gueonim, in: REJ 46. S. 99-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sellin 1922:Sellin, Ernst: Das Zwölfprophetenbuch übersetzt und erklärt. Leipzig, 1922. online unter: http://goo.gl/ZZDkvF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sellin 1929:Sellin, Ernst (1929): Drei umstrittene Stellen des Amosbuches, in: ZDPV 52/2, S. 141-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sellin 1939:Sellin, Ernst (1939): Efod und Terafim, in: JPOS 14, S. 185-187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Selman 1976:Selman, Martin J. (1976): [https://scholar.google.de/scholar?cluster=13649747843423609288 The Social Environment of the Patriarchs], in: TB 27/1, S. 114-136.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seow 1985:Seow, Choon-Leon: A Textual Note on Lamentations 1:20, in: CBQ 47, 1985. S. 416-419.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seow 1997:Seow, Choon-Leon (1997): Ecclesiastes. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seow 2013:Seow, Choon-Leon: Job 1-21. Interpretation &amp;amp; Commentary. Michigan, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seppänen 2018:Seppänen, Christian (2018): [https://helda.helsinki.fi/bitstream/handle/10138/234755/thehebre.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y The Hebrew Text of Samuel: Differences in 1 Sam 1 - 2 Sam 9 between the Masoretic text, the Septuagint, and the Qumran Scrolls.] Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sered 1995:Sered, Susan S. (1995): Rachel&#039;s Tomb: The Development of a Cult, in: JSQ 2/2, S. 103-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sergi 2016:Sergi, Omer (2016): [https://www.academia.edu/32380887/The_Gilead_between_Aram_and_Israel_Political_Borders_Cultural_Interaction_and_the_Question_of_Jacob_and_the_Israelite_Identity The Gilead between Aram and Israel: Political Borders, Cultural Interaction and the Question of Jacob and the Israelite Identity], in: Ders. u.a. (Hgg.): In Search of Aram and Israel: Politics, Culture and Identity. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1972:[https://t1p.de/0nu1 Seybold, Klaus (1972): Das davidische Königtum im Zeugnis der Propheten. Göttingen.] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1973:Seybold, Klaus (1973): Elia am Gottesberg. Vorstellungen prophetischen Wirkens nach 1. Könige 19, in: EvTh 33/3, S. 3-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1978:Seybold, Klaus: Die Wallfahrtspsalmen. Studien zur Entstehungsgeschichte von Psalm 120-134. Neukirchen-Vluyn, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1985:Seybold, Klaus: Gericht Gottes, in: TRE XII. S. 459-466.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1990:Seybold, Klaus: Introducing the Psalms. London/New York, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1996:Seybold, Klaus: Die Psalmen. Tübingen, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shahack-Gross/Finkelstein 2008, 2017:Shahack-Gross, Ruth / Israel Finkelstein (2008): [https://israelfinkelstein.files.wordpress.com/2013/07/shahack-gross-and-finkelstein_2008.pdf Subsistence practices in an arid environment: a geoarchaeological investigation in an Iron Age site, the Negev Highlands, Israel], in: JAS 35, S. 965-982.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Diess. (2017): [https://www.researchgate.net/publication/318795077_Iron_Age_Agriculture_in_the_Negev_Highlands_Methodological_and_Factual_Comments_on_Bruins_and_van_der_Plicht_2017a_Radiocarbon_Vol_59_Nr_1 Iron Age Agriculture in the Negev Highlands? Methodological and Factual Comments on Bruins and van der Pflicht 2017a (&#039;&#039;Radiocarbon&#039;&#039; Vol. 59, Nr. 1)], in: Radiocarbon 59/4, S. 1227-1231.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shai u.a. 2011:Shai, Itzick u.a. (2011): [https://www.academia.edu/3461955/Shai_I_Ilan_D_Maeir_A_M_and_Uziel_J_The_Iron_Age_Remains_at_Tel_Nagila The Iron Age Remains at Tel Nagila], in: BASOR 363, S. 25-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shanks 1992:Shanks, Hershel (1992): Defining the Problems: Where We Are in the Debate, in: Ders. u.a. (Hgg.): The Rise of Ancient Israel. Lectures presented at a symposium sponsored by the Resident Associate Program, Smithsonian Institution. October 26, 1991. Washington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shapiro 1976:Shapiro, Michael (1976): Asymmetry. An Inquiry into the Linguistic Structure of Poetry. Amsterdam / New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shapiro 1982:Shapiro, David S. (1982): The Seven Questions of Amos, in: Tradition 20/4, S. 327-331.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sharon u.a. 2007:Sharon, Ilan u.a. (2007): [https://www.researchgate.net/publication/228356055_Report_on_the_First_Stage_of_the_Iron_Age_Dating_Project_in_Israel_Supporting_a_Low_Chronology Report on the First Stage of the Iron Age Dating Project in israel: Suppporting a Low Chronology], in: Radiocarbon 49/1, S. 1-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shavit 2000:Shavit, Alon (2000): Settlement Patterns in the Ayalon Valley in the Bronze and Iron Ages, in: Tel Aviv 27/2, S. 189-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shavit 2008:Shavit, Alon (2008): Settlement Patterns of Philistine City-States, in: Alexander Fantalkin / Assaf Yasur-Landau (Hgg.): Bene Israel. FS Israel Finkelstein. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shectman 2011:Shectman, Sarah (2011): [https://www.academia.edu/19152227/Rachel_Leah_and_the_Composition_of_Genesis Rachel, Leah, and the Composition of Genesis], in: Thomas B. Dozeman u.a. (Hgg.): The Pentateuch. International Perspectives on Current Research. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sheppard 1932:Sheppard, H. W. (1932): Orthodox Variants from Old Biblical Manuscripts, in: JRAS 2, S. 265-296.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sherrard 2011:Sherrard, Brooke (2011): [https://diginole.lib.fsu.edu/islandora/object/fsu:183526/datastream/PDF/view American Biblical Archaeologists and Zionism: The Politics of Historical Ethnography]. Dissertation.&amp;lt;br /&amp;gt;Auch neu aufgelegt als:&amp;lt;br /&amp;gt;Sherrard Knorr, Brooke (2023): American Biblical Archaeology and Zionism. The Politics of Objectivity from William F. Albright ot William G. Dever.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sherwood 1990:Sherwood, Stephen K. (1990): „Had God Not Been on My Side“. an Examination of the Narrative Technique of the Story of Jacob and Laban. Genesis 29,1-32,2. Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shiloh 1976:Shiloh, Yigal: New Proto-Aeolic Capitals Fund in Israel, in: BASOR 222, 1976. S. 67-77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shiloh 1979:Shiloh, Yigal: The Proto-Aeolic Capital and Israelite Ashlar Masonry. Jerusalem, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Siegfried 1893:Siegfried, Carl: The Book of Job. Critical Edition of the Hebrew Text. With Notes. Leipzig, 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sievers 1907:Sievers, Eduard (1907): [https://archive.org/details/abhandlungender64klasgoog/page/n533/mode/1up Samuel. Metrisch herausgegeben.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sievers 1907b:Sievers, Eduard (1907): [https://archive.org/details/abhandlungender64klasgoog/page/n11/mode/1up Metrische Studien II: Die hebräische Genesis. Erster Teil: Texte]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Silberman 1983:Silberman, Lou H.: Schoolboys and Storytellers: Some Comments on Aphorisms and Chriae, in: Semeia 29, 1983. S. 109-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Simon 1997:Simon, Uriel (1997): Reading Prophetic Narratives. Bloomington / Indianapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Simone 2016:Simone, Michael R. (2016): A „Chariot of Fire“ in Amos 7:4: A Text Critical Solution for &#039;&#039;qōrē´ lārīb bā´ēš&#039;&#039;, in: VT 66/4, S. 456-471.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Simpson 1969:Simpson, W.: Some Egyptian Light on a Translation Problem in Psalm X, in: VT 19/1, 1969. S. 128-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sinclair 1999:Sinclair, Cameron: Are Nominal Clauses a Distinct Clausal Type?, in: Cynthia L. Miller: The Verbless Clause in Biblical Hebrew. Linguistic Approaches. Winona Lake, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer 1994:Singer, Itamar (1994): [https://archive.org/details/fromnomadismtomo0000unse/page/282/mode/1up Egyptians, Canaanites, and Philistines in the Period of the Emergence of Israel], in: Israel Finkelstein / Nadav Na&#039;aman (Hgg.): From Nomadism to Monarchy. Archaeological and Historical Aspects of Early Israel. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer 2012:Singer, Itamar (2012): The Philistines in the North and the Kingdom of Taita, in: Gershon Galil u.a. (Hgg.): The Ancient Near East in the 12th-10th Centuries BCE. Culture and History. Proceedings of the International Conference held at the University of Haifa, 2-5 May, 2010. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer-Avitz 1999:Singer-Avitz, Lily (1999): [https://www.academia.edu/2004964/1999_Beersheba_A_Gateway_Community_in_Southern_Arabian_Long_Distance_Trade_in_the_Eighth_Century_BCE Beersheba – A Gateway Community in Sourthern Arabian Long-Distance Trade in the Eighth Century BCE], in: Tel Aviv 26, S. 3-75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer-Avitz 2002:Singer-Avitz, Lily (2002): [https://www.academia.edu/2004969/2002_Arad_the_Iron_Age_pottery_assemblages Arad: The Iron Age Pottery Assemblages], in: Tel Aviv 29/1, S. 110-214.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sintrup/Wachinger/Zotz 2010:Sintrup, Rudolpf / B. Wachinger / Nicola Zotz (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2010): Zehn Gebote (Deutsche Erklärungen), in: Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon, Band 10. Sp. 1484-1503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 1995:Ska, Jean-Louis: Quelques exemples de sommaires proleptiques dans les récits bibliques, in: J. A. Emerton: Congress Volume Paris 1992. Leiden, 1995. S. 315-326.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 1999:Ska, Jean-Louis (1999): Exode 19,3b-6 et l&#039;identité de l&#039;Israel postexilique, in: Marc Vervenne (Hg.): Studies in the Book of Exodus. Redaction – Reception – Interpretation. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 2003:Ska, Jean-Louis (2003): Le livre de Ruth ou l&#039;art narratif biblique dans l&#039;Ancien Testament, in: Daniel Marguerat: La Bible en récits. Genf. S. 41-72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 2009:Ska, Jean-Louis (2009): [https://www.academia.edu/43486286/Exodus_19_3_6_and_the_Identity_of_Post_exilic_Israel Exodus 19:3-6 and the Identity of Post-exilic Israel], in: Ders.: The Exegesis of the Pentateuch. Exegetical Studies and Basic Questions. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skehan 1961:Skehan, Patrick W. (1961): Strophic Patterns in the Book of Job, in: CBQ 23/2, S. 125-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skehan 1969:Skehan, Patrick Wm.: Second thoughts on Job 6,16 and 6,25, in: CBQ 31/2, 1969. S. 210-212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skinner 1910:Skinner, John: A Critical and Exegetical Commentary on Genesis. New York, 1910.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skinner 2016:Skinner, Jerome L. (2016): [https://digitalcommons.andrews.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=2859&amp;amp;context=dissertations The Historical Superscriptions of Davidic Psalms: An Exegetical, Intertextual, and Methodological Analysis]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Slager 1989:Slager, Donald: The Use of &#039;Behold&#039; in the Old Testament, in: OPTAT 3/1, 1989. S. 50-79. online unter: http://goo.gl/fyADak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Slotkin 1990:Slotkin, Edgar (1990): Response to Professors Fontaine and Camp, in: Susan Niditch (Hg.): [https://archive.org/details/texttraditionheb0000unse/page/n6/mode/1up Text and Tradition. The Hebrew Bible and Folklore]. Atlanta. S. 153-160&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smelik 1999:Smelik, Willem F.: The Use of הזכיר בשם in Classical Hebrew: Josh 23:7, Isa 48:1, Amos 6:10, Ps 20:8, 4Q504 III 4, 1QS 6.27, in: JBL 118/3, 1999. S. 321-332.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smend 1888:Smend, Rudolf: Ueber das Ich der Psalmen, in: ZAW 8/1, 1888. S. 49-147.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smend 1997:Smend, Rudolf (1997): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00048253_00021.html?sort=sortTitle+asc&amp;amp;classRVK=BC+6500+-+BC+7940&amp;amp;zoom=1.00&amp;amp;mode=classRVK&amp;amp;pos=002%3A003%3A004 Die Zehn Gebote. Festvortrag bei der Jahresversammlung der Deutschen Forschungsgemeinschaft Bonn 1992], in: Ders. Bibel, Theologie, Universität. Sechzehn Beiträge. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1907:Smith, W. Robertson: Kinship &amp;amp; Marriage in Early Arabia. New Edition with additional Notes by the Author and by Professor Ignaz Goldziher, Budapest. London, 1907. online unter: http://goo.gl/qYNbHW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1928:Smith, J. M. Powis: The Syntax and Meaning of Genesis 1:1-3, in: AJSLL 44/2. 1928. S. 108-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1931:Smith, Sidney (1931): What were the Teraphim?, in: JTS 33/129, S. 33-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1998:Smith, Gary V. (1998): Amos. Fearn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1988:Smith, Mark S.: Setting and Rhetoric in Psalm 23, in: JSOT 41, 1988. S. 61-66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1988b:Smith, Mark S.: „Seeing God“ in the Psalms: The Background to the Beatific Vision in the Hebrew Bible, in: CBQ 50, 1988. S. 171-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1988c:Smith, Gary V. (1988): Amos 5:13. The Deadly Silence of the Prosperous, in: JBL 107/2, S. 289-291.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1991:Smith, Barry D.: The Chronology of the Last Supper, in: WTJ 53/1, 1991. S. 29-45. online unter: http://goo.gl/6AcwxJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 2002:Smith, Dennis E.: From Symposium to Eucharist. The Banquet in the Early Christian World. Minneapolis, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 2007:Smith, Gary V.: Isaiah 1-39. Nashville, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 2009:Smith, Gary V.: Isaiah 40-66. Nashville, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 2010:Smith, Mark S.: The Priestly Vision of Genesis 1. Minneapolis, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smoak 2008:Smoak, Jeremy D. (2008): Building Houses and Planting Vineyards. The Early Inner-Biblical Discourse on an Ancient Israelite Wartime Curse, in: JBL 127/1, S. 19-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Snaith 1956:Snaith, Norman (1956): Amos, Hosea and Micah. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Snaith 1958:Snaith, Norman H. (1958): The Book of Amos. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Snyder 2010:Snyder, Josey Bridges: Did Kemosh Have a Consort or Any Other Friends? Re-assessing the Moabite Pantheon, in: UF 42, 2010. S. 645-675. online unter: http://goo.gl/zsQXDm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Söding 2002:Söding, Thomas: „Tut dies zu meinem Gedächtnis“. Das Abendmahl Jesu und das Herrenmahl der Kirche, in: Ders.: Eucharistie - Positionen katholischer Theologie. Regensburg, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1975:Soggin, J. Alberto: Tod und Auferstehung des leidenden Gottesknechts, in: ZAW 87, 1975. S. 346-355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1971:Soggin, J. Alberto: Textkritische Untersuchung von Ps. VIII vv. 2-3 und 6, in: VT 21, 1971. S. 565-71.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1981:Soggin, J. Alberto (1981): [https://archive.org/details/judgescommentary0000sogg/page/n6/mode/1up Judges. A Commentary]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1987:Soggin, J. Alberto (1987): The Prophet Amos. A Translation and Commentary. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1997:Soggin, J. Alberto: Das Buch Genesis. Kommentar. Darmstadt, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soisalon-Soininen 1951:Soisalon-Soininen, Ilmari (1951): Die Textformen der Septuaginta-Übersetzung des Richterbuches. Helsinki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sommer 1999:Sommer, Benjamin D. (1999): Revelation at Sinai in the Hebrew Bible and in Jewish Theology, in: JoR 79/3, S. 422-451.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sommer 2009:Sommer, Benjamin D. (2009): The Bodies of God and the World of Ancient Israel. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sommer 2015:Sommer, Benjamin D. (2015): [https://archive.org/details/revelationauthor0000somm/page/n6/mode/1up Revelation and Authority. Sinai in Jewish Scripture and Tradition]. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soto-Berelov u.a. 2015:Soto-Berelov, Mariela u.a. (2015): [https://www.academia.edu/9272502/Modeling_vegetation_dynamics_in_the_Southern_Levant_through_the_Bronze_Age Modeling vegetation dynamics in the Southern Levant through the Bronze Age], in: JAS 53, S. 94-109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spanier 1927:Spanier, Arthur (1927): Die massoretischen Akzente. Eine Darlegung ihres Systems nebst Beiträgen zum Verständnis ihrer Entwicklung. Frankfurt a. M. Online unter: https://tinyurl.com/k8dmzys5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spanier 1992:Spanier, Ktziah (1992): Rachel&#039;s Theft of the Teraphim: Her Struggle for Family Primacy, in: VT 42/3, S. 404-412.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spans 2005:Spans, Andrea: Die Stadtfrau Zion im Zentrum der Welt. Exegese und Theologie von Jes 60-62. Bonn, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sparks 1947:Sparks, Hedley F.D.: A Textual Note on Psalm CIV. 16, in: JTS 48, 1947. S. 57-58.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sparks 2008:Sparks, Kenton: The Song of Songs: Wisdom for Young Jewish Women, in: CBQ 70, 2008. S. 277-299. online unter: http://goo.gl/3HVzoL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speier 1953:Speier, Salomon (1953): Bemerkungen zu Amos, in: VT 3/3, S. 305-310.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1940:Speiser, E. A.: Of Shoes and Shekels, in: BASOR 77, 1940. S. 15-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1955:Speiser, E. A. (1955): `Ed in the Story of Creation, in: BASOR 140, S. 9-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1956:Speiser, E. A.: „Coming“ and „Going“ at the „City“ Gate, in: BASOR 144, 1956. S. 20-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1956b:Speiser, E. A. (1956): Nuzi Marginalia, in: Orientalia 25/1, S. 1-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1964:Speiser, E. A.: Genesis. Introduction, Translation, and Noters. New York, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1967:Speiser, E. A. (1967): The Rivers of Paradise, in: Ders.: Oriental and Biblical Studies. Collected Writings of E. A. Speiser. Pennysilvania.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sperber 1913:Sperber, Jakob (1913): [https://www.degruyter.com/document/doi/10.1524/olzg.1913.16.16.197a/html Zu Gen. 30, 27b], in: OLZ 9, S. 389f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spicq 1978b:Spicq, Ceslas: Notes de lexicographie neo-testamentaire II. Fribourg/Göttingen, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spieckermann 1989:Spieckermann, Hermann: Heilsgegenwart. Eine Theologie der Psalmen. Göttingen, 1989. online unter: http://goo.gl/MZllRs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spieckermann 2020:Spieckermann, Hermann (2020): Jugend - Alter - Tod. Kohelets abschließende Reflexion: Koh 11:7-12:8, in: VT 70/1, S. 193-208.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spitzner 1786:[https://digitale.bibliothek.uni-halle.de/vd18/content/titleinfo/2920852 Spitzner, Adam B. (1786): Institutiones Ad Analticam Sacram Textus Hebraici V. T. Ex Accentibus ... Halle.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spoelstra 2013:Spoelstra, Joshua J. (2013): [https://core.ac.uk/download/pdf/37420531.pdf Life Preservation in Genesis and Exodus: An Exegetical Study of the &#039;&#039;Tebāh&#039;&#039;]. Dissertation, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sprinkle 1994:Sprinkle, Joe M. (1994): „The Book of the Covenant“. A Literary Approach. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spronk 2019:Spronk, Klaas (2019): Judges. Leuven / Paris / Bristol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Staalduine-Sulman 2002:Staalduine-Sulman, Eveline van (2002): The Targum of Samuel. Leiden / Boston / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stade/Schwally:Stade, Bernhard / Friedrich Schwally (1904): [https://archive.org/details/sacredbooksofold09haup/page/n1/mode/1up The Sacred Books of The Old Testament. A Critical Edition of the Hebrew Text. Vol. IX: The Books of Kings]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stade 2008:Stade, Christopher: The Explanation of the Holy Gospel according to Mark by Blessed Theophylact, Archbishop of Ochrid and Bulgaria (=Blessed Theophylact&#039;s Explanation of the New Testament II). House Spring, 2008. online unter: https://goo.gl/kCRz6N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stadelmann 1992:Stadelmann, Luis I. J. (1992): Love and Politics. A new commentary on the Song of songs. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stager 1985:Stager, Lawrence E. (1985): The Archaeology of the Family in Ancient Israel, in: BASOR 260, S. 1-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stager u.a. 2008:Stager, Lawrence E. u.a. (Hgg.): [https://static.squarespace.com/static/511ab908e4b0343281bc021c/511ab992e4b0c532a1f1d4a6/511ab992e4b0c532a1f1d4ab/1313583788677/Ashkelon_1.pdf The Leon Levy Expedition to Ashkelon. Ashkelon 1. Introduction and Overview (1985-2006)]. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stamm 1945:Stamm, Johann J. (1945): [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=thz-001%3A1945%3A1%3A%3A178#327 Zum Altargesetz im Bundesbuch], in: ThZ 1/4, S. 304-306.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stark 1908:Staerk, W. (1908): Ausgewählte poetische Texte des Alten Testamentes in metrischer und strophischer Gliederung zum Gebrauch in Vorlesungen und Seminar-Übungen und zum Selbststudium 2: Amos, Nahum, Habakkuk. Leipzig. Online unter: https://t1p.de/cavx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stahlberg 2008:Stahlberg, Lesleigh Cushing: Modern Day Moabites: The Bible and the Debate About Same-Sex Marriage, in: BI 16, 2008. S. 442-475. online unter: http://goo.gl/CkE31F&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stähli 1978:Stähli, Hans-Peter (1978): Knabe – Jüngling – Knecht. Untersuchungen zum Begriff im Alten Testament. Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stähli 1985:Stähli, Hans-Peter (1985): Solare Elemente im Jahweglauben des Alten Testaments. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stählin 1962:Stählin, Gustav (1962): Die Apostelgeschichte. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Staples 1937:Staples, W. E.: Notes on Ruth 2:20 and 3:12, in: AJSL 54/1/4, 1937. S. 62-65.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Staubli 1991:Staubli, Thomas (1991): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/138273/1/Staubli_1991_Das_Image_der_Nomaden.pdf Das Image der Nomaden im Alten Israel und in der Ikonographie seiner sesshaften Nachbarn]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stec 2004:Stec, David M.: The Targum of Psalms. Translated, with a Critical Introduction, Apparatus, and Notes. Collegeville, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1970:Steck, Odil Hannes (1970): [https://archive.org/details/dieparadieserzah0000stec/page/n4/mode/1up Die Paradieserzählung. Eine Auslegung von Genesis 2,4b-3,24]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1980:Steck, Odil Hannes: Beobachtungen zur Beziehung von Klage und Bitte in Psalm 13, in: BN 13, 1980. S. 57-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1981:Steck, Odil Hannes (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1981): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00047600_00001.html Der Schöpfungsbericht der Priesterschrift. Studien zur literarkritischen und überlieferungsgeschichtlichen Problematik von Genesis 1,1-2,4a]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1982:Steck, Odil Hannes: Bemerkungen zur thematischen Einheit von Psalm 19,2-7, in: Ders.: Wahrnehmungen Gottes im Alten Testament. Gesammelte Studien. München, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stein 2008:Stein, Robert H.: Mark. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinberg 1993:Steinberg, Naomi A. (1993): [https://archive.org/details/kinshipmarriagei0000stei/page/n6/mode/1up Kinship and Marriage in Genesis. A Household Economics Perspective]. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinberg 2004:Steinberg, Naomi: Romancing the Widow: The Economic Distinctions between the ´almānâ, the ´iššâ-´almānâ and the ´ēšet-hammēt, in: J. Harold Ellens u.a.: God&#039;s Word for Our World, Volume 1. Biblical Studies in Honor of Simon John De Vries. London/New York, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steiner 2003:Steiner, Richard C. (2003): Stockmen from Tekoa, Sycomores from Sheba. A Study of Amos&#039; Occupations. Washington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steiner 2009:Steiner, Richard C. (2009): On the Rise and Fall of Canaanite Religion at Baalbek: A Tale of Five Toponyms, in: JBL 128/3, S. 507-525.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinkeller 1995:Steinkeller, Piotr (1995): Sheep and goat terminology in Ur III sourcces from Drehem, in: J. N. Postgate / M. A. Powell (Hgg.): Domestic Animals of Mesopotamia II. Warminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 2002:Steinmann, Andrew E.: אחד as an Ordinal Number and the Meaning of Genesis 1:5, in: JETS 45/4. 2002. S. 577-584.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 1992:Steinmann, Andrew E. (1992): The Order of Amos&#039;s Oracles against the Nations: 1:3-2:16, in: JBL 111/4, S. 683-689.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 2013:Steinmann, Andrew E.: Gazelles, Does, and Flames: DeLimiting Love in Song of Songs, in: JESOT 2/1, 2013. S. 25-39. online unter: http://goo.gl/PzDdUY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 2019:Steinmann, Andrew E. (2019): Genesis. An Introduction and Commentary. London / Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steins 2010:Steins, Georg (2010): Gericht und Vergebung. Re-Visionen zum Amosbuch. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steitz 1854:Steitz, Georg E. (1854): [https://books.google.de/books?id=lpVeAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Das römische Bußsakrament. Nach seinem biblischen Grunde und seiner geschichtlichen Entwickelung dargestellt und kritisch beleuchtet]. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stemberger 1989:Stemberger, Günther (1989): Der Dekalog im frühen Judentum, in: [https://archive.org/details/gesetzalsthemabi0000unse/page/n4/mode/1up JBTh 4]. S. 91-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stendebach 1976:Stendebach, Franz J. (1976): Altarformen im kanaanäisch-israelitischen Raum, in: BZ 20/2, S. 180-196.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stern 2013:Stern, Ephraim (2013): The Material Culture of the Northern Sea Peoples in Israel. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stern 2014:Stern, Ephraim (2014): [http://dor.huji.ac.il/Download/Article/Stern_Other_Sea_Peoples.pdf The Other „Philistines“], in: BAR 6/2014, S. 30-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stern 2019:Stern, Ian (2019): [https://www.academia.edu/76032100/Incense_Altars Incense Altars, in: Ders. (Hg.): Excavations at Maresha Subterranean Complex 169. Final Report: Seasons 2000-2016]. Cincinnati.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stevens 1895:Stevens, Daniel G. Jr.: A Critical Commentary on the Songs of the Return with a Historical Introduction and Indexes, in: Heb 11/1-2, 1895. S. 1-100. online unter: http://goo.gl/GZekSb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stevenson 1951:Stevenson, William B.: Critical Notes on the Hebrew Text of the Poem of Job. Aberdeen, 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stiebing 1989:Stiebing, William H. (1989): [https://archive.org/details/outofdesertarcha0000stie/page/n6/mode/1up Out of the Desert? Archaeology and the Exodus/Conquest Narratives]. Buffalo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 1991:Stipp, Herrmann-Josef (1991): &#039;&#039;w˙=hayā&#039;&#039; für nichtiterative Vergangenheit? zu syntaktischen Modernisierungen im masoretischen Jeremiabuch, in: Walter Gross u.a. (Hgg.): Text, Methode und Grammatik. FS Wolfgang Richter. St. Ottilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 1995:Stipp, Herrmann-Josef (1995): Simson, der Nasiräer, in: VT 45/3, S. 337-369.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 2013:Stipp, Herrmann-Josef (2013): Simson, der Nasiräer, in: Ders.: Alttestamentliche Studien. Arbeiten zu Priesterschrift, Deuteronomistischem Geschichtswerk und Prophetie. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 2013b:Stipp, Herrman-Josef (2013): „Alles Fleisch hatte seinen Wandel auf der Erde verdorben“ (Gen 6,12). Die Mitverantwortung der Tierwelt an der Sintflut nach der Priesterschrift, in: Ders.: Alttestamentliche Studien. Arbeiten zu Priesterschrift, Deuteronomistischem Geschichtswerk und Prophetie. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stock 1980:Stock, Klemens: Die Berufung Marias (Lk 1,26-38), in: Bib 61/4, 1980. S. 457-491. online unter: https://tinyurl.com/t9aq7o5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stoebe 1976:Stoebe, Hans J. (1976): Das erste Buch Samuelis. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stöger 1980b:Stöger, Alois: Fragen zur revidierten Einheitsübersetzung II, in: BuL 53/2. S. 100-103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stol 2000:Stol, Marten (2000): Birth in Babylonia and the Bible. Its Mediterranean Setting. With a Chapter by F.A.M. Wiggermann. Groningen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stol 2012:Stol, Marten (2012): [https://www.academia.edu/27974063/Stol_Payment_of_the_Old_Babylonian_Brideprice_in_Studies_Aaron_Skaist Payment of the Old Babylonian Brideprice], in: Kathleen Abraham / Joseph Fleishman (Hgg.): Looking at the Ancient Near East and the Bible through the Same Eyes. FS Aaron Skaist. Bethesda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stol 2016:Stol, Marten (2016): [https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9781614512639/html?lang=en Women in the Ancient Near East]. Boston / Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stolper 1998:Stolper, Matthew W. (1998): [https://www.academia.edu/23708507/Inscribed_in_Egyptian_Lewis_Memorial_Volume_Achaemenid_HIstory_XI_1998_ Inscribed in Egptian], in: Maria Brosius / Amélie Kuhrt (Hgg.): Studies in Persian History: FS David M. Lewis. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stolz 1983:Stolz, Fritz (1983): [https://archive.org/details/psalmenimnachkul0000stol/mode/1up Psalmen im nachkultischen Raum]. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stone 2014:Stone, Lawson G. (2014): [https://www.academia.edu/108675687/Stone_L_2014_Israels_Appearance_in_Canaan Early Israel and Its Appearance in Canaan], in: Bill T. Arnold / Richard S. Hess (2014): Ancient Israel&#039;s History. An Introduction to Issues and Sources. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stoppel 2018:Stoppel, Hendrik (2018): Von Angesicht zu Angesicht. Ouvertüre am Horeb. Deuteronium 5 und 9-10 und die Textgestalt ihrer Folie. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stordalen 2000:Stordalen, Terje (2000): Echoes of Eden: Genesis 2-3 and Symbolism of the Eden Garden in Biblical Hebrew Literature. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Story 2009: Story, J. Lyle: Female and Male in Four Anointing Stories, in:  Priscilla Papers 23/4, 2009. S. 16-23. online unter: http://goo.gl/hySqDK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strack 1894:Strack, Hermann L. (1894): [https://catalog.hathitrust.org/Record/008435381 Die Bücher Genesis, Exodus, Leviticus und Numeri]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strange 2015:Strange, James R.: Nazareth, in: Ders. / David A. Fiensy: Galilee in the Late Second Temple and Mishnaic Period. Volume 2: The Archaeological Records from Cities, Towns, and Villages. Minneapolis, 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Štrba 2004:Štrba, Blažej: שושנה of the Canticle, in: Bib 85/4, 2004. S. 475-502. online unter: https://goo.gl/uNLGZb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strauß 2000:Strauß, Hans: Hiob. Kapitel 19,1-42,17. Neukirchen-Vluyn, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strawn 2009:Strawn, Brent A. (2009): &#039;&#039;kĕpîr ʾărāyôt&#039;&#039; in Judges 14:5, in: VT 59/1, S. 150-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strawn 2012:Strawn, Brent A.: A Woman at Prayer and Arguments „from Parallelism“, in: ZAW 124/1, 2012. S. 421-426.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Streeter 1930:Streeter, Burnett H.: The Four Gospels. A Study of Origins. Treating of the Manuscript Tradition, Sources, Authorship, &amp;amp; Dates. London, 4 1930. online unter: https://goo.gl/mxHUWJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strelan 2008:Strelan, Rick: Luke the Priest. The Authority of the Author of the Third Gospel. Aldershot, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strickert 2007:Strickert, Frederick (2007): Rachel Weeping. Jews, Christians, and Muslims at the Fortress Tomb. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strijdom 2011:Strijdom, Petrus D. F. (2011): Reappraising the historical context of Amos, in: OTE 24/1, S. 221-254.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strobel 1962:Strobel, August: Der Gruss an Maria (Lc 1 28). Eine philologische Betrachtung zu seinem Sinngehalt, in: ZAW 52/1-2, 1962. S. 86-110.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strömberg Krantz 1982:Strömberg Krantz, Eva (1982): [https://archive.org/details/desschiffeswegmi0000strm/page/n8/mode/1up Des Schiffes Weg mitten im Meer. Beiträge zur Erforschung der nautischen Terminologie des Alten Testaments.] Lund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Struensee 1773:Struensee, Christian G. (1773): Neue Uebersetzung der Weissagungen Jesajä, Joels, Amos, Obadja und Micha nach dem Ebräischen Text mit Zuziehung der griechischen Version. Halberstadt. Online unter: https://tinyurl.com/y6jrmmqa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stuart 1852:Stuart, Moses: Hebrew Criticisms, in: BS 9, 1852. S. 51-77. online unter: http://goo.gl/aYAAFp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stuart 1864:Stuart, Moses (1864): A Commentary on Ecclesiastes. Edited and Revised by R. D. C. Robbins. Andover. Online unter: https://t1p.de/r0jn0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stuart 1987:Stuart, Douglas: Hosea-Jona. Waco, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Studer 1842:Studer, Gottlieb L. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1842): [https://books.google.de/books?id=MutiAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Das Buch der Richter grammatisch und historisch erklärt. Zweite verbesserte Ausgabe]. Bern / Chur / Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stummer 1922:Stummer, Friedrich: Sumerisch-akkadische Parallelen zum Aufbau alttestamentlicher Psalmen. Paderborn, 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Suchard 2019:Suchard, Benjamin (2019): The Development of the Biblical Hebrew Vowels. Including a Concise Historical Morphology. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Suriano 2018:Suriano, Matthew J. (2018): A History of Death in the Hebrew Bible. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Süssenbach 2005:Süssenbach, Claudia (2005): Der elohistische Psalter. Untersuchungen zur Komposition und Theologie von Ps 42-83. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sutcliffe 1949:Sutcliffe, Edmund F. (1949): Notes on Job, Textual and Exegetical. 6,18; 11,12; 31,35; 34,17.20; 36,27-33; 37,1, in: Bib 30/1, S. 66-90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sutcliffe 1950:Sutcliffe, Edmund F.: Further Notes on Job, Textual and Exegetical. 6,2-3.13; 8,16-17; 19,20.26, in: Bib 31/3, 1950. S. 365-378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sutcliffe 1952:Sutcliffe, Edmund F.: A Note on Psalm CIV 8, in: VT 2/2, 1952. S. 177-179.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sweeney 2000:Sweeney, Marvin A. (2000): The Twelve Prophets. Volume One: Hosea, Joel, Amos, Obadiah, Jonah. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sweeney 2007:Sweeney, Marvin A. (2007): I &amp;amp; II Kings. A Commentary. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Swenson 2004:Swenson, Kristin M.: Psalm 22:17: Circling around the Problem Again, in: JBL 123/4, 2004. S. 637-648. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Swete 1913:Swete, Henry B.: The Gospel according to St Mark. The Greek Text with Introduction Notes and Indices. London, 3 1913. online unter: http://goo.gl/ynnJYA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sylva 1990:Sylva, Dennis D.: The Changing of Images in Ps 23,5.6, in: ZAW 101/1, 1990. S. 111-116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Szanton 2014:Szanton, Nachschon (2014): [https://www.academia.edu/15359004/Cultic_Change_in_Judah_The_Cubic_Incense_Altar_as_a_Test_Case {{hebr}}שינויים פולחניים ביהודה׃ מזבחות הקטורת דמויי הקובייה כמקרה מבחן{{hebr ende}}], in: JSRS 23, S. 61-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Szczygiel 1931:Szczygiel, Paul: Das Buch Job. Übersetzt und erklärt. Bonn, 1931.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Szpek 1994:Szpek, Heide M.: The Peshita on Job 7:6: „My Days are Swifter (?) than an ארג“, in: JBL 113/2, 1994. S. 287-90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taha 2022:Taha, Hamdan (2022): [https://www.academia.edu/100707808/Excavating_Earth_and_Memory Excavating Earth and Memory. The Role of Archaeology in Our Liberation], in: Ramzy Baroud / Ilan Pappé (Hgg.): Our Vision for Liberation. Engaged Palestinian Leaders and Intellectuals Speak Out. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Takeuchi 2015:Takeuchi, Kumiko (2015): Death and Divine Judgement in Ecclesiastes. Dissertation. Online unter: http://etheses.dur.ac.uk/11382/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tal 2000:Tal, Abraham (2000): A Dictionary of Samaritan Aramaic. Leiden / Boston / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmon 1961:Talmon, Shemaryahu (1961): Synonymous Readings in the Textual Tradition of the O.T., in: Chaim Rabin (Hg.): Scripta Hierosolymitana VIII. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmon 1963:Talmon, Shemaryahu (1963): The Gezer Calendar and the Seasonal Cycle of Ancient Canaan, in: JAOS 83/2, S. 177-187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmon/Fields 1989:Talmon, Shemaryahu / Weston W. Fields (1989): The Collocation {{hebr}}משתין בקיר ועצור ועזוב{{hebr ende}} and its Meaning, in: ZAW 101/1, S. 85-112.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talstra 1996:Talstra, Eep: Singers and Syntax. On the Balance of Grammar and Poetry in Psalm 8, in: Janet Dyk: Give Ear to My Words. Psalms and Other Poetry in and around the Hebrew Bible. FS N.A. van Uchelen. Amsterdam, 1996. online unter: http://goo.gl/879vMc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tappy 1995:Tappy, Ron E.: Psalm 23: Symbolism and Structure, in: CBQ 57/2, 1995. S. 255-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tannehill 1990:Tannehill, Robert C. (1990): The Narrative Unity of Luke-Acts. A Literary Interpreation. Volume 2: The Acts of the Apostles. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tantlevskij 2019:Tantlevskiy, Igor (2019): Allegories of Life, Death and Immortality in the Book of Ecclesiastes 12:5b-7, in: ΣΧΟΛΗ 13/1, S. 48-57. Online unter: https://t1p.de/sp9d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tarnow 1611:Tarnow, Johann (1611): In Prophetam Amos Commentarius. Rostock. Online unter: https://books.google.co.in/books?id=YAJAAAAAcAAJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taschner 2000:Taschner, Johannes (2000): Verheißung und Erfüllung in der Jakobserzählung (Gen 25,19-33,17). Eine Analyse ihres Spannungsbogens. Freiburg u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tawil 2012:Tawil, Hayim (2012): Hebrew צלח/הצלח, Akkadian ešēru/šušuru: A Lexicographical Note, in: Abraham J. Berkovitz / Stuart W. Hapern / Alec Goldstein (Hgg.): Lexical Studies in the Bible and Ancient Near Eastern Inscriptions. The Collected Essays of Hayim Tawil. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tawil 2012b:Tawil, Hayim (2012): Hebrew שכל-סכל, Akkadian Saklu: A Lexicoraphical Note III, in: Abraham J. Berkovitz / Stuart W. Hapern / Alec Goldstein (Hgg.): Lexical Studies in the Bible and Ancient Near Eastern Inscriptions. The Collected Essays of Hayim Tawil. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1874:Taylor, Charles (1874): The Dirge of Coheleth in Ecclesiastes XII, discussed and literally interpreted. London / Edinburgh. Online unter: https://t1p.de/9296&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1903:Taylor, C.: Further Notes on Psalm cxlix.5, in: ET 14/8, 1903. S. 382-384.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1979:Taylor, Vincent: Evangelio segun San Marcos. Madrid, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1993:Taylor, J. Glen: Yahweh and the Sun. Biblical and Archaeological Evidence for Sun Worship in Ancient Israel. Sheffield, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 2006:Taylor, Mark E.: A Text-Linguistic Investigation into the Discourse Structure of James. London, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2003:Tebes, Juan Manuel (2003): [https://www.academia.edu/185084/A_New_Analysis_of_the_Iron_Age_I_Chiefdom_of_Tel_Masos_Beersheba_Valley_ A new analysis of the Iron Age I „chiefdom“ of Tel Masos (Beersheba Valley)], in: Aula Orientalis 21, S. 63-78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2006:Tebes, Juan Manuel (2006): [https://www.academia.edu/185087/Iron_Age_Negevite_Pottery_A_Reassessment Iron Age „Negevite“ Pottery: A Reassessment], in: Antiguo Oriente 4, S. 95-117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2011:Tebes, Juan Manuel (2011): [https://www.academia.edu/839298/The_Edomite_Involvement_in_the_Destruction_of_the_First_Temple_A_Case_of_Stab_in_the_Back_Tradition The Edomite Involvement in the Destruction of the First Temple: A Case of Stab-in-the-Back Tradition?], in: JSOT 36/2, S. 219-255.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2011b:Tebes, Juan Manuel (2011): [https://www.academia.edu/839299/The_Potter_s_Will_Spheres_of_Production_Distribution_and_Consumption_of_the_Late_Iron_Age_Southern_Transjordan_Negev_Pottery&amp;amp;nav_from=99e2d8e3-641c-466b-b2ab-3a7d2f95ece4&amp;amp;rw_pos=0 The Potter&#039;s Will: Spheres of Production, Distribution and Consumption of the Late Iron Age Southern Transjordan-Negev Pottery], in: Strata 29, S. 61-101.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2019:Tebes, Juan Manuel (2019): [https://repositorio.uca.edu.ar/bitstream/123456789/8849/1/memories-humiliation-edom-jewish.pdf Memories of humiliation, cultures of resentment towards Edom and the formation of ancient Jewish national identity], in: Nations and Nationalism 25/1, S. 124-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2023:Tebes, Juan Manuel (2023): [https://www.academia.edu/107639680/Names_and_Images_of_God_Qos_and_the_Question_of_Yahweh_s_Doppelgänger_In_F_Porzia_and_C_Bonnet_eds_Divine_Names_on_the_Spot_II_Exploring_the_Potentials_of_Names_through_Images_and_Narratives_Louvain_Peeters_2023_105_144 Names and Images of God Qos and the Question of Yahweh&#039;s Doppelgänger], in: fabio Porzia / Corinne Bonnet (Hgg.): Divine Names on the Spot II. Exploring the Potentials of Names through Images and Narratives. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Teeter 2014:Teeter, D. Andrew (2014): Scribal Laws. Exegetical Variation in the Textual Transmission of Biblical Law in the Late Second Temple Period. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Teeter 2022:Teeter, D. Andrew (2022): Biblical Symmetry and Its Modern Detractors, in: Grant Macaskill / Christl M. Maier / Joachim Schaper (Hgg.): Congress Volume Aberdeen 2019. Leiden. S. 435-473.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tesnière 1959:Tesnière, Lucien: Éléments de Syntaxe Structurale. Paris, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Terblanche 1997:[https://journals.co.za/doi/pdf/10.10520/AJA10109919_1071 Terblanche, M. D. (1997): „Rosen und Lavendel nach Blut und Eisen“: Intertextuality in the Book of Amos, in: OTE 10/2, S. 312-321.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Terrien 2003:Terrien, Samuel: The Psalms. Strophic Structure and Theological Commentary. Grand Rapids, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theis 1937:Lippl, Joseph/ Johannes Theis: Die zwölf kleinen Propheten. Bonn, 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theißen 1989:Theißen, Gerd: Die Tempelweissagung Jesu. Prophetie im Spannungsfeld von Stadt und Land, in: Ders.: Studien zur Soziologie des Urchristentums. Tübingen, 3 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theißen 1990:Theißen, Gerd: Urchristliche Wundergeschichten. Ein Beitrag zur formgeschichtlichen Erforschung der synoptischen Evangelien. Gütersloh, 6 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theißen/Merz 2011:Theißen, Gerd / Annette Merz: Der historische Jesus. Ein Lehrbuch. Göttingen, 4 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thelle 2016:Thelle, Rannfrid (2016): Contested Antiquities, Contested Histories: The City of David as an Example, in: Konstantinos Chalikias u.a. (Hgg.): [https://store.archaeological.org/sites/default/files/files/HCA_FutureofthePast-AIAJuly2016.pdf The Future of the Past: From Amphipolis to Mosul. New Approaches to Cultural Heritage Preservation in the Eastern Mediterranean]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theobald 2018: Theobald, Michael: „Siehe, die Jungfrau wird empfangen“ (Jes 7,14LXX). Die „Geburtsankündigungen“ Mt 1,18-25 und Lk 1,26-38 im Licht ihrer schrifthermeneutischen, religionsgeschichtlichen und anthropologischen Voraussetzungen, in: Hans-Ulrich Weidemann (Hg.): „Der Name der Jungfrau war Maria“ (Lk 1,27). Neue exegetische Perspektiven auf die Mutter Maria. Stuttgart, 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thiel 2007:Thiel, Winfried (2007): Könige. Fasc. IX/2&amp;lt;small&amp;gt;3&amp;lt;/small&amp;gt;. Neukirchen/Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thierry 1963:Thierry, G. J.: Remarks on Various Passages of the Psalms, in: Oudtestamentische Studiën 13. Leiden 1963. S. 77-97.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 1953:Thomas, D. Winton: A Consideration of Some Unusual Ways of Expressing the Superlative in Hebrew, in: VT 3, 1953. S. 209-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 1956:Thomas, D. Winton: The Use of נַצַח as a Superlative in Hebrew, in: JSS 1, 1956. S. 106-109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 1962:Thomas, D. Winton: {{hebr}}צלמות{{hebr ende}} in the Old Testament, in: JSS 7/2, 1962. S. 191-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 1969:Thomas, D. Winton: A Consideration of Isaiah LIII in the Light of Recent Textual and Philological Study, in: H. Cazelles: De Mari à Qumrân. Fest. J. Coppens. Gembloux, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 2017:Thomas, Ryan (2017): [https://www.academia.edu/30226589/%D7%90%D7%9C_%D7%A7%D7%A0%D7%94_%D7%90%D7%A8%D7%A5_Creator_Begetter_or_Owner_of_the_Earth {{hebr}}אל קנה ארץ{{hebr ende}}: Creator, Begetter, or Owner of the Earth?], in: UF 48, S. 451-521.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 2020:Thomas, Zachary (2020): The Political History of Megiddo in the Early Iron Age and the Ambiguities of Evidence, in: JANEH 9/1, S. 69-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thompson/Thompson 1968:Thompson, Thomas / Dorothy Thompson: Some Legal Problems in the Book of Ruth, in: VT 18/1, 1968. S. 79-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thompson / Hutchinson 1929:Thompson, Campbell / R. W. Hutchinson (1929): The Excavations on the Temple of Nabû at Niniveh, in: Archaeologia 79, S. 103-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thompson 1993:Thompson, Michael E. W.: New Life Amid the Alien Corn: The Book of Ruth, in: EQ 65/3, 1993. S. 197-210. online unter: http://goo.gl/yL4QeG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thompson 2001:Thompson, Thomas L. (2001): [https://bibleinterp.arizona.edu/articles/view-copenhagen-israel-and-history-palestine A view from Copenhagen: Israel and the History of Palestine]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thompson 2002:Thompson, Thomas L. (2002): [https://archive.org/details/historicityofpat0000thom/page/n4/mode/1up The Historicity of the Patriarchal Narratives. The Quest for the Historical Abraham]. Harrisburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thrall 1962:Thrall, Margaret Eleanor: Greek particles in the New Testament: linguistic and exegetical studies. Leiden, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thüsing 2011:Thüsing, Hans: Das älteste Jesusbuch. Das Markusevangelium, aus dem Urtext übersetzt von Hans Thüsing und kommentiert von Hans Thüsing und Anneliese Hecht. Stuttgart, 2 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tiemeyer 2006:Tiemeyer, Lena-Sofie (2006): God&#039;s Hidden Compassion, in: TB 57/2, S. 191-213. Online unter: https://t1p.de/pn7e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tigay 2004:Tigay, Jeffrey H. (2004): The Presence of God and the Coherence of Exodus 20:22-26, in: Chaim Cohen u.a. (Hgg.): &#039;&#039;Sefer Moshe&#039;&#039;. The Moshe Weinfeld Jubilee Volume. Studies in the Bible and the Ancient Near East, Qumran, and Post-Biblical Judaism. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tigchelaar 2005:Tigchelaar, Eiberg: &#039;Lights Serving as Signs for Festivals&#039; in Enûma Elisch and Early Judaism, in: George H. van Kooten: The Creation of Heaven and Earth. Re-interpretations of Genesis 1 in the Context of Judaism, Ancient Philosophy, Christianity, and Modern Physics. Leiden, Boston, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tilborg 1972:Tilborg, S. van: A Form-Criticism of the Lord&#039;s Prayer, in: NT 14/2, 1972. S. 94-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Timm 2002:Timm, Stefan (2002): Ein assyrisch bezeugter Tempel in Samaria?, in: Ulrich Hübner/Ernst Axel Knauf (Hgg.): Kein Land für sich allein. Studien zum Kulturkontakt für Kanaan, Israel/Palästina und Ebirnâri für Manfred Weippert zum 65. Geburtstag. Freiburg/Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/ypo8ruy2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Timmer 2019:[https://www.researchgate.net/publication/338021533_Possessing_Edom_and_All_the_Nations_over_Whom_Yhwh&#039;s_Name_Is_Called_Understanding_yrs_in_Amos_912 Timmer, Daniel (2019): Possessing Edom and All the Nations over Whom Yhwh&#039;s Name Is Called: Understanding {{hebr}}ירש{{hebr ende}} in Amos 9:12, in: BBR 29/4, S. 468-487.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tiquillahuanca 2008:Tiquillahuanca, Naciso Crisanto (2008): Die Armen werden das Land besitzen. Eine exegetische Studie zu Psalm 37. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tita 2001:Tita, Hubert (2001): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151231/1/Tita_2001_Geluebde_als_Bekenntnis.pdf Gelübde als Bekenntnis. Eine Studie zu den Gelübden im Alten Testament]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tolles 1943:Tolles, Delight: The Banquet-Libations of the Greeks. Michigan, 1943.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tomášek 2011:[http://www.etf.cuni.cz/~tomasek/dis.pdf Tomášek, Petr (2011): The Text of the Masoretes. Its Character, Historical Setting, and Relationship to Jewish Biblical Exegesis. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tomes 2007:Tomes, Roger: Sing to the Lord a new Song, in: Bob Becking / Eric Peels: Psalms and Prayers. Boston/Leiden, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Toohey 1992:Toohey, Peter: Love, Lovesickness and Melancholia, in: Illinois Classical Studies 17, 1992. S. 265-286. online unter: https://goo.gl/5zwxKf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Toohey 2004:Toohey, Peter: Melancholy, Love, and Time. Boundaries of the Self in Ancient Literature. Michigan, 2004. online unter: https://goo.gl/5yVo7u&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Toombs 1971:Toombes, Lawrence: The Psalms, in: Charles M. Laymon: The Interreter&#039;s One-Volume Commentary on the Bible. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torczyner 1917:Torczyner, Harry (1917): Zu {{hebr}}נחשתי{{hebr ende}} Gen. 30, 27, in: OLZ 20, Sp. 10-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torczyner 1920:Torczyner, Harry: Das Buch Hiob. Eine kritische Analyse des überlieferten Hiobtextes. Wien/Berlin, 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torczyner 1924:Torczyner, Harry (1924): The Riddle in the Bible, in: HUCA 1, S. 125-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torczyner 1936:Torczyner, Harry (1936): Presidential Address. Accadian-Hebrew Word-Equations, in: JPOS 16, S. 1-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torrey 1924:Torrey, Charles Cutler (1924): Medina and ΡΟΛΙΣ, and Luke i. 39, in: HTR 24/1, S. 83-91.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torrey 1933:Torrey, Charles Cutler: The Four Gospels. A New Translation. New York/London, 1933. online unter: http://goo.gl/F5fkFB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torrey 1952:Torrey, Charles Cutler: In the Fourth Gospel the Last Supper Was the Paschal Meal, in: JQR 42/3, 1952. S. 237-250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tournay 1985:Tournay, Raymond J. O.P.: Le Psaume 149 et la &#039;vengeance&#039; de pauvres de YHWH, in: RB 92, 1985. S. 349-358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tournay 1998:Tournay, Raymond J. O.P.: „Ne nous laisse pas entrer en tentation“, in: NRT 120/3. S. 440-443. online unter: http://goo.gl/tdf7DN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tournay 2001:Tournay, Raymond J. O.P.: à propo du Psaume 16, 1-4, in: RB 108/1, 2001. S. 21-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Touzard 1920:Touzard, J.: L&#039;Ame juive au Temps des Persees, in: RB 29/1, 1920. S. 5-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tov 1992:Tov, Emanuel: Textual Criticism of the Hebrew Bible. Second Revised Edition. Minneapolis/Assen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tov 2014:Tov, Emanuel (2014): New Fragments of Amos, in: DSD 21/3, S. 3-13. Vorläuferdokument online unter: https://t1p.de/5gx1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tov 2017:Tov, Emanuel (2017): [https://www.academia.edu/35255050/302_Textual_Problems_in_the_Descriptions_of_Moses_Ascent_to_Mt_Sinai_in_Exodus_19_24_32_and_34_in_Gottesschau_Gotteserkenntnis_Studien_zur_Theologie_der_Septuaginta_Band_I_ed_Evangelia_G_Dafni_2017_3_18 Textual Problems in the Descriptions of Moses&#039; Ascent to Mt. Sinai in Exodus 19, 24, 32, and 34], in: Evangelia G. Dafni (Hg.): Gottesschau – Gotteserkenntnis. Studien zur Theologie der Septuaginta I. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Treat 1996:Treat, Jay Curry: Lost Keys: Text and Interpretation in Old Greek &amp;quot;Song of Songs&amp;quot; and Its Earliest Manuscript Witnesses. 1996. Frei zugängliche Penn Dissertation; online unter: http://goo.gl/4iWlL4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trebolle Barrera 1989:Trebolle Barrera, Julio (1989): Centena in libros Samuelis et REgum. Variantes textuales y composición literaria en los libros de Samuel y Reyes. Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trebolle Barrera 1999:Trebolle Barrera, Julio: Salmos de mujeres, in: EstB 57, 1999. S. 665-682.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Treier 2011:Treier, Daniel J. (2011): Proverbs &amp;amp; Ecclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trimm 2017:Trimm, Charlie (2017): [https://www.academia.edu/37323635/Honor_Your_Parents_A_Command_for_Adults Honor Your Parents: A Commmand for Adults], in: JETS 60/2, S. 247-63.&lt;br /&gt;
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;Tristram 1883:Tristram, Henry B. (1883): [https://archive.org/details/naturalhistoryof00tris/page/n6/mode/1up The Natural History of the Bible. A review of the physical geography, geology, and meterology of the holy land; with a description of every animal and plant mentioned in holy scripture]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trocmé 2000:Trocmé, Etienne: L&#039;évangile selon saint Marc. Genève.&lt;br /&gt;
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;Tromp 1969:Tromp, Nicholas J.: Primitive Conceptions of Death and the Nether World in the Old Testament. Rom, 1969.&lt;br /&gt;
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;Tropper 1992:Tropper, Josef: Dualische Personalpronomina und Verbalformen im Althebräischen, in: ZAH 5/2, 1992. S. 201-208.&lt;br /&gt;
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;Tsevat 1962:Tsevat, Matitiahu (1962): Studies in the Book of Samuel II: Interpretation of 1 Sam. 10:2. Saul at Rachel&#039;s Tomb, in: HUCA 33, S. 107-118.&lt;br /&gt;
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;Tubb 1988:Tubb, J. N. (1988): The role of the Sea Peoples in the bronze industry of Palestine/Transjordan in the Late Bronze - Early Iron transition, in: John Curtis (Hg.): Bronzeworking Centres of Western Asia c. 1000 - 539 B.C. London / New York.&lt;br /&gt;
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;Tuch 1838:Tuch, Friedrich (1838): [https://books.google.de/books?id=naMUAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Kommentar über die Genesis]. Halle.&lt;br /&gt;
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;Tucker 2017:Tucker, Paavo N. (2017): The Holiness Composition in the Book of Exodus. Tübingen.&lt;br /&gt;
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;Turner 1924a:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 25. S. 377-386.&lt;br /&gt;
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;Turner 1924b:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 12-20.&lt;br /&gt;
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;Turner 1925a:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 145-156.&lt;br /&gt;
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;Turner 1925b:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 225-240.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1925c:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 337-346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1925d:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 27. S. 58-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1926:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 28. S. 9-30.&lt;br /&gt;
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;Turner 1926b:Turner, C.H.: Ο ΥΙΟΣ ΜΟΥ Ο ΑΓΑΠΗΤΟΣ, in: JThS 27, 1926. S. 187-191.&lt;br /&gt;
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;Turner 1927:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 28. S. 349-362.&lt;br /&gt;
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;Turner 1928a:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 29. S. 275-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1928b:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 29. S. 346-361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1928c:Turner, C.H: A textual commentary on Mark 1, in: JTS 28. S. 145-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1990:Turner, Laurence (1990): Announcements of Plot in Genesis. Sheffield.&lt;br /&gt;
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;Turner 2000:Turner, Max: Power from on High. The Spirit in Israel&#039;s Restoration and Witness in Luke-Acts. Eugene, 2000.&lt;br /&gt;
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;Turner 2000b:Turner, Laurence A. (2000): [https://archive.org/details/genesis0000turn/page/n4/mode/1up Genesis]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tur-Sinai 1948: Tur-Sinai, Naftali H. (1948): {{hebr}}הלשון והספר{{hebr ende}} I. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tur-Sinai 1954: Tur-Sinai, Naftali H. (2 1954): {{hebr}}הלשון והספר{{hebr ende}}. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tynjanov 1977:Tynjanov, Jurij N. (1977): Das Problem der Verssprache. Zur Semantik des poetischen Textes. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====U====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Uehlinger 1989:Uehlinger, Christoph (1989): Der Herr auf der Zinnmauer. Zur dritten Amos-Vision (Am. VII 7-8), in: BN 68, S. 89-104. Online unter: https://t1p.de/o911&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ulrich 1978:Ulrich, Eugene (1978): The Qumran text of Samuel and Josephus. Chico.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;UBS 1980:United Bible Societies (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1980): [https://archive.org/details/faunafloraofbibl0000unse_o1g6/page/n4/mode/1up Fauna and Flora of the Bible]. New York.&lt;br /&gt;
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;Utzschneider 2017:Utzschneider, Helmut (2017): Exodus 19,1-8 und die biblische Bundesgeschichte, in: HkD (Hg.): [https://augustana.de/fileadmin/user_upload/Kirchengeschichte/11271_Israelsonntag_2017_web.pdf „Alles, was der Ewige geredet hat, wollen wir tun.“ (Ex 19,8). Eine Arbeitshilfe zum Israelsonntag 2017]. Hermannsburg. S. 12-19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Utzschneider 2019:Utzschneider, Helmut (2019): Textwelten. Studien zur Kulturgeschichte, Antrhopologie und Hermeneutik des Alten Testaments.  Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Uziel 2007:Uziel, Joe (2007): [https://blogs.bu.edu/aberlin/files/2011/09/Philistine-Material-Culture.pdf The Development Process of Philistine Material Culture: Assimilation, Ccculturation and Everything in between], in: Levant 39, S. 165-173.&lt;br /&gt;
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====V====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vaihinger 1856b:Vaihinger, J. G. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1856): [https://archive.org/details/diepsalmenderur00vaihgoog/page/n5/mode/1up?view=theater Die dichterichen Schriften des Alten Bundes dem Rhythmus der Urschrift gemäß metrisch übersetzt und erklärt. Zweiter Band. Die fünf Bücher der Psalmen. Erste Abtheilung]. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vaihinger 1856:Vaihinger, J. G.: Die dichterichen Schriften des Alten Bundes dem Rhythmus der Urschrift gemäß metrisch übersetzt und erklärt. Zweiter Band. Die fünf Bücher der Psalmen. Zweite Abtheilung. Stuttgart, 2 1856. online unter: https://goo.gl/gQ6wxF&lt;br /&gt;
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;Vall 1995:Vall, Gregory: The Enigma of Job 1,21a, in: Bib 76/3, 1995. S. 325-342.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vall 1997:Vall, Gregory: Psalm 22:17B: „The Old Guess“, in: JBL 116/1, 1997. S. 45-56.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Dam 1991:van Dam, Cornelis: The Incense Offering in its Biblical Context, in: MJT 7/2, 1991. S. 179-194. online unter: https://tinyurl.com/r6edeaq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vanderkam 1989:Vanderkam, James C. (1989): The Book of Jubilees. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van de Sande 2012:van de Sande, Axel: Le souffle du jour et la fuite des ombres en Ct 2:17: matin ou soir?, in VT 62/2. S. 276-283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Lugt 2006:van der Lugt, Pieter: Cantos and Strophes in Biblical Hebrew Poetry. With Special Reference to the First Book of the Psalter. Leiden, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Merwe 1999:van der Merwe, Christo. H. J.: The Elusive Biblical Hebrew Term ויהי. A Perspective in Terms of its Syntax, Semantics, and Pragmatics in 1 Samuel, in: HS 40. 1999. S. 83-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Toorn 1995:van der Toorn, Karel: The Significance of the Veil in the Ancient Near East, in: David P. Wright u.a.: Pomegranates and Golden Bells. Studies in Biblical, Jewish, and Near Eastern Ritual, Law, and Literature in Honor of Jacob Milgrom. Winona Lake, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Woude 1964:van der Woude, Adam S. (1964): [https://archive.org/details/JEOL18/page/n34/mode/1up Das hebräische Pronomen demonstrativum als hinweisende Interjektion], in: JEOL 18, S. 307-313.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Woude 1981:van der Woude, Adam S. (1981): Bemerkungen zu einigen umstrittenen Stellen im Zwölfprophetenbuch, in: FS H. Cazelles. Kevelaer 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vanel 1974:Vanel, Antoine (1974): Tâbe´él en Is. vii 6 et le roi Tubail de Tyr, in: G. W. Anderson u.a. (Hgg.): Studies on Prophecy. A Collection of Twelve Papers. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Hoonacker 1908:van Hoonacker, Albin: Les douze petits Prophètes. Traduits et Commentes. Paris, 1908. online unter: http://goo.gl/X3awLJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Iersel 1998:van Iersel, Bas M.F.: Mark. A Reader-Response Commentary. Sheffield, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Neer u.a. 2004:van Neer, W. u.a. (2004): [https://www.academia.edu/16471058/Fish_remains_from_archaeological_sites_as_indicators_of_former_trade_connections_in_the_Eastern_Mediterranean Fish Remains from Archaeological Sites as Indicators of Former Trade Connections in the Eastern Mediterranean], in: Palaeorient 30/1, S. 101-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Selms 1950:van Selms, Adrianus (1950): The Best Man and Bride – From Sumer to St. John with a New Interpretation of Judges, Chapters 14 and 15, in: JNES 9/2, S. 65-75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 1969:van Seters, John (1969): Jacob&#039;s Marriages and Ancient Near East Customs. A Reexamination, in: HTR 62/4, S. 377-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 1975:van Seters, John (1975): [https://archive.org/details/abrahaminhistory0000vans/mode/1up Abraham in History and Tradition]. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 1994:van Seters, John (1994): [https://archive.org/details/lifeofmosesyahwi0000vans/mode/1up The Life of Moses. The Yahwist as Historian in Exodus-Numbers]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 2006:van Seters, John (2006): The Altar Law of Ex 20,24-26 in Critical Debate, in: Martin Beck / Ulrike Schorn (Hgg.): Auf dem Weg zur Endgestalt von Genesis bis II Regum. FS Hans-Christoph Schmitt. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Unnik 1959:van Unnik, W. C.: &#039;&#039;Dominus vobiscum&#039;&#039;: The Background of a Liturgical Formula, in: A. J. B. Higgins (Hg.): New Testament Essays. Studies in Memory of Thomas Walter Manson, 1893-1959. Manchester, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 1991:van Wolde, Ellen (1991): [https://www.academia.edu/3311833/The_Story_of_Cain_and_Abel_a_Narrative_Study The Story of Cain and Abel. A narrative study], in: JSTOR 52, S. 25-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 1997:van Wolde, Ellen: Intertextuality: Ruth in Dialogue with Tamar, in: Athalya Brenner / Carole Fontaine: A Feminist Companion to Reading the Bible. Approaches, Methods and Strategies. Sheffield, 1997. online unter: http://goo.gl/TckesC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 1999:van Wolde, Ellen: The Verbless Clause and Its Textual Function, in: Cynthia L. Miller: The Verbless Clause in Biblical Hebrew. Linguistic Approaches. Winona Lake, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 2009:van Wolde, Ellen: Why the Verb ברא Does Not Mean &#039;to Create&#039; in Genesis 1.1-2.4a, in: JSOT 34/1. 2009. S. 3-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde-Rezetko 2011:van Wolde, Ellen/Robert Rezetko: Semantics and the Semantics of ברא: A Rejoinder to the Arguments advanced by B. Becking and M. Korpel, in: JHS 11. 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Gemeren 1982:van Gemeren, Willem A.: Psalm 131:2 - kegamul. The Problems of Meaning and Metaphor, in: HS 23, 1982. S. 51-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Leeuwen 1974:van Leeuwen, Raymond C. (1974): The Prophecy of the &#039;&#039;yôm yhwh&#039;&#039; in Amos v 18-20, in: Adam S. van der Woude (Hg.): Language and Meaning. Studies in Hebrew Language and Biblical Exegesis. Papers read at the joint British-Dutch Old Testament Conference held at London, 1973. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vanoni 1991:Vanoni, Gottfried: Zur Bedeutung der althebräischen Konjunktion w. Am Beispiel von Psalm 149,6, in: Walter Gross u.a.: Text, Methode und Grammatik. FS Wolfgang Richter. St. Ottilien, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vater 1810:Vater, Johann S.: Amos. Übersetzt und erläutert mit Beifügung des Hebräischen Textes und des Griechischen der Septuaginta nebst Anmerkungen zu letzterem. Halle, 1810. Online unter: https://tinyurl.com/yyf8alxd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vawter 1977:Vawter, Bruce (1977): [https://archive.org/details/ongenesisnewread0000unse/page/n6/mode/1up On Genesis. A new reading]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Verbrugghe / Wickersham 1998:Verbrugghe, Gerald / John M. Wickersham (1998): Berossus and Manetho. Introduced and Translated. Native Traditions in Ancient Mesopotamia nad Egypt. Michigan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Versnel 2005:Versnel, Henk S.: Making Sense of Jesus´ Death. The Pagan Contribution, in: Jört Frey / Jens Schröter: Deutungen des Todes Jesu im Neuen Testament. Tübingen, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogels 1972:Vogels, Walter (1972): Invitation à revenir à l&#039;alliance et universalisme en Amos IX 7, in: VT 22/2, S. 223-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogels 1996:Vogels, Walter (1996): The Power Struggle between Man and Woman (Gen 3,16b), in: Bib 77/2, S. 197-209.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vuilleumier-Bessard 1960:Vuilleumier-Bessard, René (1960): La tradition cultuelle d&#039;Israël dans la prophétie d&#039;Amos et d&#039;Osée. Neuchatel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vilnay 1973:Vilnay, Zev (1973): Legends of Jerusalem. The Sacred Land: Volume 1. Philadelphia. Online unter: https://t1p.de/zv71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Visotzky 1996:Visotzky, Burton L. (1996): [https://archive.org/details/genesisofethics00viso/page/n6/mode/1up The Genesis of Ethics]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vita 2008:Vita, Juan-Pablo (2008: [https://www.academia.edu/1442400/The_Patriarchal_Narratives_and_the_Emar_Texts_A_New_Look_at_Genesis_31 The Patriarchal Narratives and the Emar Texts. A New Look at Genesis 31], in: Lorenzo d&#039;Alfonso u.a. (Hgg.): The City of Emar among the Late Bronze Age Empires. History, Landscape, and Society. Proceedings of the Konstanz Emar Conference, 25.-26.04. 2006. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Viviano 1989:Viviano, Benedict T.: The High Priest&#039;s Servant&#039;s Ear: Mark 14:47, in: RB 96/1, 1989. S. 71-80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogels 2011:Vogels, Walter: „And God created the Great &#039;&#039;Tanninim&#039;&#039;“, in: Science et Esprit 63/3. 2011. S. 349-365.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogelstein 1894:Vogelstein, Hermann: Die Landwirtschaft in Palästina zur Zeit der Mišnah. Teil I: Der Getreidebau. Breslau, 1894. online unter: http://goo.gl/xV8Xa8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogt 1953:Vogt, Ernest: The &#039;Place in Life&#039; of Ps 23, in: Bib 34/2, 1953. S. 195-211.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogt 1975:Vogt, Ernst (1975): Benjamin geboren „eine Meile“ von Ephrata, in: Bib 56/1, S. 30-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vögtle 1975:Vögtle, A.: Der &amp;gt;eschatologische&amp;lt; Bezug der Wir-Bitten des Vaterunser, in: E. E. Ellis / E. Grässer: Jesus und Paulus. FS W. G. Kümmel. Göttingen, 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Volz 1912:Volz, Paul: Ein Beitrag aus den Papyri von Elephantine zu Hiob Kap. 31, in: ZAW 32/2. S. 126f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Baer 1926:von Baer, Heinrich: Der Heilige Geist in den Lukasschriften. Stuttgart, 1926. online unter: https://tinyurl.com/u2u7j6g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Bresinsky 2018:von Bresinsky, Judith (2018): When a Man Sells His Daughter as an {{hebr}}אמה{{hebr ende}}: The {{hebr}}אמה העבריה{{hebr ende}} as &#039;&#039;m. Qiddushin&#039;&#039;&#039;s Role Model for Becoming a Wife, in: Meron M. Piotrkowski u.a. (Hgg.): Sources and Interpretation in Ancient Judaism. FS Tal Ilan. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Lengerke 1847:von Lengerke, Caesar: Die fünf Bücher der Psalmen. Auslegung und Verdeutschung. Erster Band. Königsberg, 1847. online unter: https://goo.gl/QAovTb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Nordheim 1992:von Nordheim, Eckhard (1992): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151412/1/Von_Nordheim_1992_Die_Selbstbehauptung_Israels_in_der_Welt_des_Alten_Orients.pdf Die Selbstbehautpung Israels in der welt des Alten Orients. Religionsgeschichtlicher Vergleich anhand von Gen 15/22/28, dem Aufenthalt Isarels in Ägypten, 2 Sam 7, 1 Kön 19 und Psalm 104.] Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Soden 1991:von Soden, Wolfram: Ist im Alten Testament schon vom Schwimmen die Rede?, in: ZAH 4/2, 1991. S. 165-170.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vos 2004:Vos, Cas J.A.: Theopoetical and Liturgical Patterns of the Psalms with Reference to Psalm 19, in: Ders. / Dirk J. Human: Psalms and Liturgy. Sheffield, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Voß 1993:Voß, Jens (1993): Die Menora. Gestalt und Funktion des Leuchters im Tempel zu Jerusalem. Freiburg / Göttingen. Online unter: https://t1p.de/vn0i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vosmer 2001:Vosmer, Tom (2001): Building the Reed-Boat Prototype: Problems, Solutions, and Implications for the Organization and Structure of Third-Millennium Shipbuilding, in: Proceedigns of the Seminar for Arabian Stuidies 31, S. 235-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vrolijk 2011:Vrolijk, Paul D. (2011): Jacob&#039;s Wealth. Ean Examination into the Nature and Role of Material Possessions in the Jacob-Cycle (Gen 25:19-35:29). Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====W====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wachter 1966:Wachter, Ludwig: Drei umstrittene Psalmstellen: Ps 26,1; Ps 30,8; Ps 90,4-6, in: ZAW 78/1, 1966. S. 61-69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 1966:Wagner, Max: Die lexikalischen und grammatikalischen Aramäismen im alttestamentlichen Hebräisch (=BZAW 96). Berlin, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 1999:Wagner, J. Ross: From the Heavens to the Heart: The Dynamics of Psalm 19 as Prayer, in: CBQ 61, 1999. S. 245-261.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 2001:Wagner, Volker: Mit der Herkunft Jesu ausNazaret gegen die Geltung des Gesetzes?, in: ZNW 92/3-4, 2001. S. 273-282. online unter: http://goo.gl/DtKuVz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 2012:Wagner, Thomas: Gottes Herrlichkeit. Bedeutung und Verwendung des Begriffs kābôd im Alten Testament. Leiden/Boston 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wälchi 2012:Wälchi, Stefan H. (2012): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/135681/1/Waelchli_2012_Gottes_Zorn_in_den_Psalmen.pdf Gottes Zorn in den Psalmen: Eine Studie zur Rede vom Zorn Gottes in den Psalmen im Kontext des Alten Testamentes und des Alten Orients]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waldman 1989:Waldman, Nahum M.: The Recent Study of Hebrew. A Survey of the Literature with Selected Bibliography. Cincinnati, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waldmann 2021:Waldmann, Günther (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;2021): Neue Einführung in die Literaturwissenschaft. Aktive analytische und produktive Einübung in Literatur und den Umgang mit ihr – Ein systematischer Kurs. Hohengehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wall 1997:Wall, Robert W.: Community of the Wise. The Letter of James. Valley Forge, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wallenstein 1954:Wallenstein, M.: Some Lexical Material in the Judean Scrolls, in: VT 4, 1954. S. 211-214.&lt;br /&gt;
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;Walsh 1977:Walsh, Jerome T. (1977): Genesis 2:4b-3:24: A Synchronic Approach, in: JBL 96/2, S. 161-177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walsh 1996:Walsh, Jerome T. (1996): 1 Kings. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walter 1966:Walter, Nikolaus: Tempelzerstörung und synoptische Apokalypse, in. ZNW 1-2/57. S. 38-49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walter 2018:Walter, Sebastian (2018): Das hellenistische Hohelied. Magisterarbeit. Online unter: https://t1p.de/nr1c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walters 1973:Walters, Peter (1973): The Text of the Septuagint. Its Corruptions and their Emendation. Cambridge.&lt;br /&gt;
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;Walters 1988:Walters, Stanley D. (1988): Hannah and Anna: The Greek and Hebrew Texts of 1 Samuel 1, in: JBL 107/3. &lt;br /&gt;
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;Ward 1910:Ward, William Hayes: The Seal Cylinders of Western Asia. Washington, 1910.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Warren-Rothlin 2007:Warren-Rothlin, Andy: Politeness Strategies in Biblical Hebrew and West African Languages, in: JoT 3/1. 2007 S. 55-71. online unter: http://goo.gl/M4RDCJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wasmuth 1664:[https://archive.thulb.uni-jena.de/collections/rsc/viewer/HisBest_derivate_00013655/VD17-310435757_0335.tif Wasmuth, Matthias (1664): Institutio Methodica Accentuationis hebraeae... Rostock.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waszkowiak 2014:Waszkowiak, Jakub (2014): [https://www.academia.edu/16698505/Pre_Israelite_and_Israelite_Burnt_Offering_Altars_in_Canaan_Archaeological_Evidence Pre-Israelite and Israelite Burnt Offering Altars in Canan – Archaeological Evidence], in: PJBR 13/1-2, S. 43-68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waterhouse 2001:Waterhouse, S. Douglas (2001) [https://digitalcommons.andrews.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1280&amp;amp;context=jats Who are the Ḫabiru of the Amarna Letters?], in: JATS 12/1, S. 31-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 1984:Watson, Wilfred G. E.: Classical Hebrew Poetry. Sheffield, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 1986:Watson, Wilfred G. E. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1986): Classical Hebrew Poetry. A Guide to its Technique. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 1994:Watson, Wilfred G. E. (1994): Traditional Techniques in Classical Hebrew Verse. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 2018:Watson, Wilfred G.E. (2018): Terms for Occupations, Professions and Social Classes in Ugaritic: An Etymological Study, in: FO 55. S. 307-378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson-Williams 1954:Watson-Williams, E.: ΓΛΑΥΚΩΠΙΣ ἈΘΗΝΗ, in: Greece &amp;amp; Rome 1/1, 1954. S. 36-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watts 1969:Watts, John D.W.: Obadiah. A Critical and Exegetical Commentary. Grand Rapids, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watts 1987:Watts, John D. W.: Isaiah 34-66. New York, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wazana 2013:Wazana, Nili (2013): „War Crimes“ in Amos&#039;s Oracles Against the Nations (Amos 1:3-2:3), in: D. S. Vanderhooft / A. Winitzer (Hgg.): Literature as Politics, Politics as Literature. Essays on the ancient Near East in Honor of Peter B. Machinist. Winona Lake. Online unter: https://tinyurl.com/y49lq49r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Webb 2012:Webb, Barry G. (2012): The Book of Judges. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 1998:Weber, Beat: Psalm 100, in: BN 91. S. 90-97. online unter http://goo.gl/8uuj76&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2001:Weber, Beat: Werkbuch Psalmen I. Die Psalmen 1-72. Stuttgart, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2003:Weber, Beat: Werkbuch Psalmen II. Die Psalmen 73-150. Stuttgart, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2005:Weber, Beat: Zum sogenannten „Stimmungsumschwung“ in Psalm 13, in: Peter W. Flint / Patrick D. Miller: The Book of Psalms. Composition and Reception. Leiden, 2005. S. 116-138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2006:Weber, Beat (2006): Entwurf einer Poetologie der Psalmen, in: Helmut Utzschneider / Erhard Blum (Hgg.): Lesarten der Bibel. Untersuchungen zu einer Theorie der Exegese des Alten Testaments. Stuttgart. S. 127-154.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2007:Weber, Beat: Psalm 30 als Paradigma für einen heutigen „Kasus der Wiederherstellung“. Überlegungen zu einer Schnittstelle zwischen Altem Testament und kirchlichem Handeln im Blick auf eine Theologie und Praxis der Dankbarkeit, in: JETh 21, 2007. S. 31-50. online unter: http://goo.gl/ZcBVa3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Webster u.a. 2023:Webster, Lndelle C. u.a. (2023): [https://doi.org/10.1371/journal.pone.0293119 The chronology of Gezer from the end of the late bronze age to iron age II: A meeting point for radiocarbon, archaeology egyptology and the Bible], in: PloS ONE 18(11). S. 1-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weeden 2013:Weeden, Mark (2013): [https://core.ac.uk/download/pdf/19090558.pdf After the Hittites: The Kingdoms of Karkamish and Palistin in Northern Syria], in: BICS 56/2, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wegner 2008:Wegner, Paul D.: Using Old Testament Hebrew in Preaching. A Guide for Students and Pastors. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wehrle 1980:Wehrle, Joseph: Prophetie und Textanalyse. Die Komposition Obadja 1-21, interpretiert auf der Basis textlinguistischer und semiotischer Konzeptionen. Freiburg, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weidemann 2013:Weidemann, Hans-Ulrich: „Dies ist mein Bundesblut“. Die markinische Abendmahlserzählung als Beispiel für liturgisch beeinflusste Transformationsprozesse, in: Ders. u.a.: Aneignung durch Transformation. Beiträge zur Analyse von Überlieferungsprozessen im frühen Christentum. FS. Michael Theobald. Freiburg u.a., 2013. online unter: https://goo.gl/Cz0EdY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weigl 1995:Weigl, Michael (1995): Eine „unendliche Geschichte“: {{hebr}}אנך{{hebr ende}} (Am 7,7-8), in: Bib 76/3, S. 343-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weigl 2010:Weigl, Michael (2010): Die aramäischen Achikar-Sprüche aus Elephantine und die alttestamentliche Weisheitsliteratur. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 1709:[https://books.google.de/books?id=_qM5pTYAm8cC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Weimar, Daniel (1709): {{hebr}}תֹרַת תַעֲמֵי הָמִּקְרָא{{hebr ende}}, s. Doctrina accentuationis hebraeae... Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 1981:Weimar, Peter (1981): Der Schluß des Amos-Buches. Ein Beitrag zur Redaktionsgeschichte des Amos-Buches, in: BN 16, S. 60-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 1985:Weimar, Peter: Obadja. Eine redaktionskritische Analyse, in: BN 27, 1985. S. 35-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 2008:Weimar, Peter (2008): Sinai und Schöpfung. Komposition und Theologie der priesterschriftlichen Sinaigeschichte, in: Ders.: Studien zur Priesterschrift. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weinfeld 1969:Weinfeld, Moshe (1969): [https://d1wqtxts1xzle7.cloudfront.net/64605535/Moshe_Weinfeld_Theological_CurrentsEnglish-libre.pdf?1601948165=&amp;amp;response-content-disposition=inline%3B+filename%3DMoshe_Weinfeld_Theological_Currents_in_P.pdf&amp;amp;Expires=1691565378&amp;amp;Signature=a3nUTrkbHSmLMSrG05y8Z4FgO0U-e7Dl0N5VOzRk2cSCoUuRk02q~m93UHoNYo8bJB-Z1TifMfdrHUIqtUQ5UQabTdIHY6YqCQhmnhzEBDaTFFqJKzk2zF1ovh6PSky3DyDFecgX~gHhPTN4SYJ8njBjct1RGVBpSIWnNhjuSHax25gszyTkvjfl2gTguqOwOWL9eKYr-FjTRo8AQ5C-Px1gcpOv19saNTQFjgwpRnH15YsaGSqHTYe9WRJBNNRWC7WepbfRKAkr9iGosQF-Y8FbcTDsIrCzqYzQyIaeeF7CF-GatIVB6D1p7Ocb-1hpf017RorvQ74xsfupl1vjcg__&amp;amp;Key-Pair-Id=APKAJLOHF5GGSLRBV4ZA Theological Currents in Pentateuchal Literature], in: PAAJR 37, S. 117-139.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weinfeld 1970:Weinfeld, Moshe (1970): The Covenant of Grant in the Old Testament and in the Ancient Near East, in: JAOS 90/2, S. 184-203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weinfeld 1991:Weinfeld, Moshe (1991): [https://archive.org/details/deuteronomy111an00mosh/page/n6/mode/1up Deuteronomy 1-11. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 1974:Weippert, Manfred (1974): Semitische Nomaden des zweiten Jahrtausends: Über die &#039;&#039;Š3św&#039;&#039; der ägyptischen Quellen, in: Bib 55/2, S. 265-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 1978:Weippert, Manfred: Ein neuer Kommentar zu Ruth, in: Bib 59/2, 1978. S. 268-273.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 1985:Weippert, Helga (1985): Amos. Seine Bilder und sein Milieu, in: Dies. / Klaus Seybold / Manfred Weippert (Hgg.): Beiträge zur prophetischen Bildsprache in Israel und Assyrien. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 2004:Weippert, Manfred: Schöpfung am Anfang oder Anfang der Schöpfung? Noch einmal zu Syntax und Semantik von Gen 1,1-3, in: ThZ 60/1. 2004. S. 5-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1929:Weiser, Artur (1929): Die Profetie des Amos. Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1959:Weiser, Artur: Die Psalmen. Göttingen, 5 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1963:Weiser, Artur: Das Buch Hiob. Göttingen, 4 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1966:Weiser, Arthur: Die Psalmen. Göttingen, 7 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1973:Weiser, Arthur: Die Psalmen. Göttingen, 8 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1967:Weiser, Arthur: Das Buch der zwölf kleinen Propheten I: Die Propheten Hosea, Joel, Amos, Obadja, Jona, Micha. Übersetzt und erklärt. Göttingen, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1901:Weiss, Bernhard: Die Evangelien des Markus und Lukas. Von der 6. Auflage neu Bearbeitet. Göttingen, 9 1901. online unter: http://goo.gl/EHoJxB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1963:Weiss, Raphael (1967): On Ligatures in the Hebrew Bible ({{hebr}}נו{{hebr ende}} = {{hebr}}ם{{hebr ende}}), in: JBL 82/2, S. 188-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1967:Weiss, David H. (1964): The Use of {{hebr}}קנה{{hebr ende}} in Connection with Mariage, in: HTR 57/3, S. 244-248.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1967b:Weiss, Meir (1967): The Pattern of Numerical Sequence in Amos 1-2. A Re-Examination, in: JBL 86/4, S. 416-423.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1968:Weiss, Raphael (1968): [http://goo.gl/oN2f4x Textual Notes], in: Textus 6, S. 127-131&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1984:Weiss, Meir: The Bible from within. The Method of Total Interpretation. Jerusalem, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 2017:Weiss, Dov (2017): [https://www.journals.uchicago.edu/doi/pdf/10.1086/688993 Sins of the Parents in Rabbinic and Early Christian Literature], in: JoR 97/1, S. 1-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1871:Wellhausen, Julius: [https://archive.org/details/dertextderbche00well/page/n4/mode/1up Der Text der Bücher Samuelis untersucht.] Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1893:Wellhausen, Julius: Die kleinen Propheten übersetzt, mit Noten. Berlin, 2 1893. online unter: http://goo.gl/gNGZt8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1895:Wellhausen, Julius (1895): [https://archive.org/details/sacredbooksofold14haup/page/n8/mode/1up?view=theater The Book of Psalms. Critical Edition of the Hebrew Text. Printed in Colors]. With Notes. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1898:Wellhausen, Julius: The Book of Psalms. A New English Translation with explanatory Notes and an Appendix on the Music of the Ancient Hebrews. London/Stuttgart, 1898. online unter: http://goo.gl/YXwyuY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1899:Wellhausen, Julius (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;1899): [https://archive.org/details/diecompositionde1484well/page/n4/mode/1up Die Composition des Hexateuchs und der historischen Bücher des Alten Testaments]. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1905:Wellhausen, Julius (&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1905): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/1250919 Prolegomena zur Geschichte Israels]. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wells 2000:Wells, Jo Bailey (2000): God&#039;s Holy People. A Theme in Biblical Theology. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wells 2004:Wells, Bruce (2004): [https://www.academia.edu/28140148/The_Law_of_Testimony_in_the_Pentateuchal_Codes_2004_full_text_ The Law of Testimony in the Pentateuchal Codes]. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wendland 2017:Wendland, Ernst R. (2017): Studies in the Psalms. Literary-Structural analysis with Application to Translation. Dallas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wenham 1987:Wenham, Gordon J. (1987): Genesis 1-15. Dallas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wenham 1994:Wenham, Gordin J. (1994): Genesis 16-50. Dallas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wénin 1998:Wénin, André: La stratégie déjouée de Noémi en Rt 3, in: EB 56/2, 1998. S. 179-199. online unter: http://goo.gl/Gla3by&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wenning/Zenger 1986b:Wenning, Robert / Erich Zenger (1986): Ein bäuerliches Baal-Heiligtum im samarischen Gebirge aus der Zeit der Anfänge Israels. Erwägungen zu dem von A. Mazar zwischen Dotan und Tirza entdeckten „Bull Site“, in: ZDPV 102, S. 75-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Werner 1959:Werner, Eric: The Sacred Bridge. The Intedependence of Liturgy and Music in Synagogue and Church during the First Millenium. London / New York, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;West 1973:West, Martin L.: Textual Criticism and Editorial Technique. Applicable to Greek and Latin texts. Stuttgart, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westbrook 1991:Westbrook, Raymond (1991): Property and the Family in Biblical Law. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westbrook 1993:Westbrook, Raymond (1993): Mitgift, in: RIA 08.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1960:Westermann, Claus: Grundformen prophetischer Rede. München, 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1966:Westermann, Claus: Das Buch Jesaja. Kapitel 40-66. Göttingen, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1981:Westermann, Claus (1981): Genesis. 2. Teilband: Genesis 12-36. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1983:Westermann, Claus: Genesis. Kapitel 1-11. Neukirchen-Vluyn, 3 1983. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1999:Westermann, Claus: Structure and Intention of the Book of Ruth, in: WuW 19/3, 1999. S. 285-302. online unter: http://goo.gl/AaIJtR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wetzstein 1864:Wetzstein, J. G. (1864): Das Iobs-Kloster in Hauran und die Iobs-Sage. (Mit einer Karte der Umgebung des Iobs-Klosters.), in: Franz Delitzsch: Das Buch Iob. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/yygrbv8b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wevers 1990:Wevers, John W. (1990): [https://archive.org/details/notesongreektext0000weve/page/n6/mode/1up Notes on the Greek Text of Exodus]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wevers 1993:Wevers, John W. (1993): Notes on the Greek Text of Genesis. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wheeler 1989:Wheeler, John (1989): The Origin of the Music of the Temple, in: Archaeology and Biblical Research 2/4, S. 113-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;White 1990: Analysis of Resinous Materials, in: Shelley Wachsmann (Hg.): [https://www.academia.edu/5058314/The_Excavations_of_an_Ancient_Boat_from_the_Sea_of_Galilee_Lake_Kinneret_Atiqot_19 The Excavations of an Ancient Boat in the Sea of Galilee (Lake Kinneret)]. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Whitekettle 2006:Whitekettle, Richard: Taming the Shrew, Shrike, and Shrimp: The Form and Function of Zoological Classification in Psalm 8, in: JBL 125/4, 2006. S. 749-765.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Whitley 2015:Whitley, John B. (2015): עיפה in Amos 4:13: New Evidence for the Yahwistic Incorporation of Ancient Near Eastern Solar Imagery, in: JBL 134/1, S. 127-138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wickes 1881:[https://archive.org/details/treatiseonaccen00wick/mode/1up Wickes, William (1881): A Treatise on the Accentuation of the three so-called Poetical Books of the Old Testament, Psalms, Proverbs, and Job. With an appendix containing the treatise, assigned to B. Jehuda ben-Bil’am, on the same subject, in the original arabic. Oxford.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wickes 1887:[https://tinyurl.com/3z6jvxax Wickes, William (1887): A Treatise on the Accentuation of the twenty-one so-called Prose Books of the Old Testament. With  a facsimile of a page of the codex assigned to Ben-Asher in Aleppo. Oxford.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiedemann 1995:Wiedemann, Barbara (1995): Von Fischen und Vögeln. Überlegugen zum modernen Gedichtbegriff, in: Poetica 27/3-4, S. 396-432.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiesel 1991:Wiesel, Elie (1991): [https://archive.org/details/sagesdreamersbib00wiesrich/page/n8/mode/1up Sages and Dreamers. Biblical, talmudic, and hasidic portraits and legends]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiggerman 1992:Wiggerman, Frans (1992): [https://www.academia.edu/2393340/Mesopotamian_Protective_Spirits_The_Ritual_Texts Mespotpamian Protective Spirits. The Ritual Texts]. Grönigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiggermann 2007:Wiggermann, Frans: The Four Winds and the Origins of Pazuzu, in: Claus Wilcke (Hg.): Das geistige Erfassen der Welt im Alten Orient. Beiträge zu Sprache, Religion, Kultur und Gesellschaft. Wiesbaden, 2007. S. 125-165. online unter: https://goo.gl/PVb3xB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilcox 1965:Wilcox, Max: The Semitisms of Acts. Oxford, 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wild 2008:Wild, Stefan (2008): Libanesische Ortsnamen. Typologie und Deutung. Beirut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wildberger 1960:Wildberger, Hans (1960): Jahwes Eigentumsvolk. Zürich/Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wildeboer 1898:Wildeboer, Gerrit (1898): Der Prediger, in: Alfred Bertholet / Karl Budde / D. G. Wildeboer: Die Fünf Megillot. Freiburg i. Br., 1898. online unter: http://goo.gl/nxho8O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willgren 2016:Willgren, David (2016): The Formation of the „Book“ of Psalms. Reconsidering the Transmission and Canonization of Psalmody in Light of Material Culture and the Poetics of Anthologies. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi-Plein 1971:Willi-Plein, Ina (1971): Vorformen der Schriftexegese innerhalb des Alten Testaments. Untersuchungen zum literarischen Werden der auf Amos, Hosea und Micha zurückgehenden Bücher im hebräischen Zwölfprophetenbuch. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi 1983:Willi, Thomas (1983): Der Ort von Genesis 4,1-16 innerhalb der althebräischen Geschichtsschreibung, in: Alexander Rofé / Yair Zakovitch (Hgg): Essays on the Bible and the Ancient World. FS Leo Seeligmann. Vol. 3. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi-Plein 1993:Willi-Plein, Ina (1993): Opfer und Kult im alttestamentlichen Israel. Textbefragungen und Zwischenergebnisse. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi-Plein 1995:Willi-Plein, Ina (1995): [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=thz-001%3A1995%3A51%3A%3A4#6 Sprache als Schlüssel zur Schöpfung. Überlegungen zur sogenannten Sündenfallgeschichte in Gen 3*], in: ThZ 51/1, S. 1-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Williamson 1990:Williamson, H. G. M. (1990): The Prophet and the Plumb-Line. A Redaction-Critical Study of Amos VII, in: Adam S. van der Woude (Hg.): In quest of the Past. Studies on Israelite religion, literature and prophetism. Papers read at the Joint British-Dutch Old Testament Conference, held at Elspeet, 1988. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilson 1890:Wilson, Alfred M.: The Particle אֵת in Hebrew. II, in: Heb 6/3. 1890. S. 212-224.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilson 2002:Wilson, Walter T.: Sin as Sex and Sex with Sin: The Anthropology of James 1:12-15, in: HTR 95/2, 2002. S. 147-168.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilt 1996:Wilt, Timothy (1996): A Sociolinguistic Analysis of na`, in: VT 46/2. S. 237-255.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winderbaum 2021:Winderbaum, Ariel (2021): [https://humanities.tau.ac.il/sites/humanities.tau.ac.il/files/media_server/humanities/jewish%20studies/Ph.D/Ariel%20Winderbaum-%20Ph.D-%20Vol%201.pdf The Iron IIA Pottery Assemblages from the Ophel Excavations and their Contribution to the Understanding of the Settlement History of Jerusalem]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winnett 1965:Winnett, Frederck V. (1965): Re-Examining the Foundations, in: JBL 84/1, S. 1-19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winter 1955:Winter, Paul: The Cultural Background of the Narrative in Luke I and II (Continued), in: JQR 45/3, 1955. S. 230-242.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winther-Nielsen 1992:Winther-Nielsen, Nicolai: &#039;&#039;In the beginning&#039;&#039; of Biblical Hebrew discourse: Genesis 1:1 and the fronted time expression, in: Shin Ja J. Hwang/William R. Merrifield: Language in context: Essays for Robert Longacre. Texas, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiseman 1953:Wiseman, D.J. (1953): [https://archive.org/details/alalakhtablets0000djwi/page/n4/mode/1up The Alalakh Tablets]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witherington 1998:Witherington III, Ben: The Acts of the Apostles. A Socio-Rhetorical Commentary. Grand Rapids, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witherington 2001:Witherington, Ben: The Gospel of Mark. A Socio-Rhetorical Commentary. Grand Rapdis, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 1998:Witte, Markus (1998): Die biblische Urgeschichte. Redaktions- und theologiegeschichtliche Beobachtungen zu Genesis 1,1 - 11,26. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 2000:Witte, Markus (2000): [https://bibliographie.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/117598/Witte_041.pdf?sequence=1 Wie Simson in den Kanon kam. redaktionsgeschichtliche Beobachtungen zu Jdc 13-16], in: ZAW 112/4, S. 526-549.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 2004:Witte, Markus (2004): Hiobs &amp;quot;Zeichen&amp;quot; (Hiob 31,35-37), in: Ders.: Gott und Mensch im Dialog. FS Otto Kaiser, Bd. 2. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 2013:Witte, Markus (2013): [https://bibliographie.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/117455/Witte_088.pdf?sequence=1 Psalm 37 im Spannungsfeld von Weisheit und Eschatologie], in: Renate Egger-Wenzel u.a. (Hgg.): Weisheit als Lebensgrundlage. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wöhrle 2011:Wöhrle, Jakob (2011): Der verborgene und der rettende Gott. Exegetische und religionsgeschichtliche Überlegungen zur Theologie der Klagepsalmen, in: BZ 55/2, S. 224-241.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wöhrle 2019:Wöhrle, Jakob (2019): [https://bibelwissenschaft.de/stichwort/16831/ Edom / Edomiter], in WiBiLex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolfers 1995:Wolfers, David: Deep Things Out of Darkness. The Book of Job. Essays and a New English Translation. Grand Rapids, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1969:Wolff, Hans Walter (1969): Dodekapropheton 2. Joel und Amos. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1973:Wolff, Hans Walter: Anthropologie des Alten Testaments. München, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1977:Wolff, Hans Walter: Dodekapropheton 3. Obadja und Jona. Neukirchen-Vluyn, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1998:Wolff, Sam (1998): [https://www.academia.edu/31747184/An_Iron_Age_I_Site_at_en_Hagit_Northern_Ramat_Menashe_In_S_Gitin_A_Mazar_and_E_Stern_eds_Mediterranean_Peoples_in_Transition_Jerusalem_Israel_Exploration_Society_1998_pp_449_454 An Iron Age I Site at ‘En Hagit (Northern Ramat Menashe)], in: Seymour Gitin u.a. (Hgg.): Mediterranean Peoples in Transition. Thirteenth to Early tenth Centuries BCE. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolter 1998:Wolter, Michael: Wann wurde Maria schwanger? Eien vernachlässigte Frage und ihre Bedeutung für das Verständnis der lukanischen Vorgeschichte (Lk 1-2), in: Rudolf Hoppe / Ulrich Busse (Hgg.): Von Jesus zum Christus. Christologische Studien. Festgabe für Paul Hoffmann zum 65. Geburtstag. Berlin/New York, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolter 2008:Wolter, Michael: Das Lukasevangelium. Tübingen, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolters 1988:Wolters, Al (1988): Wordplay and Dialect in Amos 8:1-2, in: JETS 31/4, S. 407-410. Online unter: https://t1p.de/5asks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wong 2021:Wong, Gregory T. K. (2021): [https://www.academia.edu/67781078/Unearthing_Text_Critical_Possibilities_through_Lexical_Syntactic_Analysis_A_Case_Study_from_Judg_15_3 Unearthing Text-Critical Possibilities through Lexical-Syntactic Analysis: A Case Study from Judg 15:3], in: BZ 65/2, S. 299-307.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wood 2002:Wood, Joyce R. (2002): Amos in Song and Book Culture. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wördemann 2008:Wördemann, Dirk: Die Metamorphose Jesu und die Synkrisis der Mittler Gottes. Eine strukturale und narrative Textanalyse der Szene Mk 9,2-8, in: Linus Hauser u.a.: Jesus als Bote des Heils. Heilsverkündigugn und Heilserfahrung in frühchristlicher Zeit. Stuttgart, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 1864:Wright, Charles H. H.: The Book of Ruth in Hebrew, with A Critically-Revised Text, Various Readings, including a New Collation of Twenty-Eight Hebrew Mss. London, 1864. online unter: http://goo.gl/28AMDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 1970:Wright, G. R. H. (1970): The Mythology of Pre-Israelite Shechem, in: VT 20/1, S. 75-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 2006:Wright, Christopher J. H. (2006): [https://archive.org/details/missionofgodunlo0000wrig/page/n6/mode/1up The Mission of God. Unlocking the Bible&#039;s Grand Narrative]. Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 2013:Wright, Archie T. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2013): The Origin of Evil Spirits. The Reception of Genesis 6:1-4 in Early Jewish Literature. Second, revised edition. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 2015:Wright, Jacob L.: Urbicide. The Ritualized Killing of Cities in the Ancient Near East, in: Saul M. Olyan: Ritual Violence in the Hebrew Bible. New Perspectives. New York, 2015. online unter: https://goo.gl/GJS0J1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünch 2016:Wünch, Hans-Georg (2016): [https://core.ac.uk/download/478409087.pdf Like an Eagle Carries its Young], in: HTS 72/3, S. 1-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1880-1:Wünsche, August: Bibliotheca Rabbinica 2: Der Midrasch Bereschit Rabba. Leipzig, 1880-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1882:Wünsche, August: Der Midrasch Schemot Rabba. Das ist die haggadische Auslegung des zweiten Buches Moses. Leipzig, 1882. online unter: https://goo.gl/TxUKVX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1883: Wünsche, August: Bibliotheca Rabbinica 23: Der Midrasch Ruth Rabba. Das ist die haggadische Auslegung des Buches Ruth. Leipzig, 1883. online unter: http://goo.gl/7PTLTv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1892:Wünsche, August: Midrasch Tehillim oder Haggadische Erklärung der Psalmen. Erster Band. Trier, 1892. online unter: http://goo.gl/3sigsC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1905:Wünsche, August (1905): [https://archive.org/details/diesagenvomlebe00wngoog/page/n5/mode/2up Die Sagen vom Lebensbaum und Lebenswasser. Altorientalische Mythen]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Würthwein 1969:Würthwein, Ernst / Kurt Galling / Otto Plöger: Die Fünf Megilloth. Ruth, Das Hohelied, Esther. Der Prediger. Die Klagelieder. Tübingen, 2 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Würthwein 1984:Würthwein, Ernst (1984): Die Bücher der Könige. 1. Kön. 17 - 2. Kön. 25. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wüste 2018:Wüste, Christiane (2018): [https://bonndoc.ulb.uni-bonn.de/xmlui/bitstream/handle/20.500.11811/8944/bup_bbb_182.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Fels – Geier – Eltern. Untersuchungen zum Gottesbild des Moseliedes (Dtn 32)]. Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyatt 1995:Wyatt, Nick (1995): The Liturgical Context of Psalm 19 and its Mythical and Ritual Origins, in: UF 27, S. 559-596.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyatt 2001:Wyatt, Nicolas (2001): Space and Time in the Religious Life of the Near East. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyatt 2005:Wyatt, Nick (2005): The Mythic Mind. Essays on Cosmology and Religion in Ugaritic and Old Testament Literature. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyganski 2014:Wygansky, Zuzanna (2014): Tracing the „diadem-wearers“. An inquiry into the meaning of simple-form headadornments from the Chalcolithic and Early Bronze Age in the Near East, in: PAM 23/2, S. 85-144. Online unter: https://t1p.de/6m9w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wypadlo 2013:Wypadlo, Adrian: Die Verklärung Jesu nach dem Markusevangelium. Studien zu einer christologischen Legitimationserzählung. Tübingen, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====X====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Y====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yadin 2002:Yadin, Azzan (2002): [https://www.academia.edu/36202419/2002_Samsons_Hida Samson&#039;s &#039;&#039;ḥîdâ&#039;&#039;], in: VT 52/3, S. 407-426.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yahuda 1903:Yahuda, A. S.: Hapax Legomena im Alten Testament, in: JQR 15/4, 1903. S. 698-714. Online unter: https://www.jstor.org/stable/1450418&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yahuda 1933:Yahuda, A. S. (1933): The Language of the Pentateuch in its Relation ot Egyptian. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yahya 2009:Yahya, Adel H. (2009): Archaeology and Nationalism in the Holy Land, in: Susan Pollock / Reinhard Bernbeck (Hgg.9: Archaeologies of the Middle East. Critical Perspectives. Maiden u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yamanaka 2018:Yamanaka, Yuriko (2018): [https://www.academia.edu/49326519/The_Tear_bottle_Quest_European_Perception_of_the_Biblical_Orient_and_Iranian_Shiite_Ritual The tear-bottle Quest: European Perception of the Biblical Orient and Iranian Shiite Ritual], in: Regina F. Bendix / Dorothy Noyes (Hgg.): &#039;&#039;&#039;Terra&#039;&#039;&#039; ridens – &#039;&#039;&#039;terra&#039;&#039;&#039; narrans. FS Ulrich Marzolph. Dortmund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yeivin 1980:Yeivin, Israel (1980): {{hebr}}מבוא למסורה הטברנית{{hebr ende}}. Introduction to the Tiberian Masorah. Missoula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yoder 2015:Yoder, Tyler R. (2015): Fishing for Fish and Fishing for Men. Fishing Imagery in the Hebrew Bible and the Ancient Near East. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/ypym35gp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yona 2005:Yona, Shamir: Exegetical and Stylistic Analysis of a Number of Aphorisms in the Book of Proverbs: Mitigation of Monotony in Repetitions in Parallel Texts, in: Ronald L. Troxel u.a. (Hgg.): Seeking Out the Wisdom of the Ancients. FS Michael V. Fox. Winona Lake, 2005. S. 155-165.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Young 1997:Young, Ian: Evidence of Diversity in Pre-exilic Judahite Hebrew, in: HS 38, 1997. S. 7-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Young 2009:Young, Ian: Is the Prose Tale of Job in Late Biblical Hebrew?, in: VT 59/4. S. 606-629.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Youngblood 1971:Youngblood, Ronald (1971): לקראת in Amos 4:12, in: JBL 90/1, S. 98.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Youngblood 1994:Youngblood, Ronald F. (1994): [https://www.baslibrary.org/bible-review/10/6/11 Counting the Ten Commandments], in: BR 10/6, S. 30-34.50-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Younger 1986: Younger, K. Lawson (1986): Panammuwa and Bar-Rakib: Two Structural Analyses, in: JANES 18. S. 91-103. Online unter: https://janes.scholasticahq.com/article/2346.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Younger 1998:Younger, K. Lawson: Two Comparative Notes on the Book of Ruth, in: JANES 26, 1998. S. 121-132. online unter: http://goo.gl/8QtDtm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Younker 2003:Younker, Randall (2003): [https://www.academia.edu/2364654/The_Emergence_of_Ammon_A_View_of_the_Rise_of_Iron_Age_Polities_From_the_Other_Side_of_the_Jordan The Emergence of Ammon. A View of the Rise of Iron Age Polities From hte Other Side of the Jordan], in: Beth A. Nakhai (Hg.): The Near East in the Southwest. FS William G. Dever. Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Z====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zager 1996:Zager, Werner: Wie kam es im Urchristentum zur Deutung des Todes Jesu als Sühnegeschehen? Eine Auseinandersetzung mit Peter Stuhlmachers Entwurf einer „Bibischen Theologie des Neuen Testaments“, in: ZAW 87/3-4, 1996. S. 165-186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zahn 1913:Zahn, Theodor: Das Evangelium des Lucas ausgelegt. Leipzig, 1&amp;amp;2 1913. online unter: http://goo.gl/XHTxfz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zakovitch 1999:Zakovitch, Yair: Das Buch Rut (1999). Ein jüdischer Kommentar. Mit einem Geleitwort von Erich Zenger. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zakovitch 2004:Zakovitch, Yair (2004): Das Hohelied. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zakovitch 2012:Zakovitch, Yair (2012): Jacob. Unexpected Patriarch. New Haven / London. Zitiert nach der ebook-Edition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zalcman 1981:Zalcman, Lawrence (1981): Astronomical Illusions in Amos, in: JBL 100/1, S. 53-58.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zapletal 1906:Zapletal, Vincenz (1906): [https://archive.org/details/derbiblischesam00zaplgoog/page/n6/mode/1up Der biblische Samson]. Freiburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zapletal 1911:Zapletal, Vincenz (1911): Das Buch Kohelet. Kritisch und metrisch untersucht, übersetzt und erklärt. Freiburg. Online unter: https://t1p.de/hps8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zehnder 1999:Zehnder, Markus P. (1999): Wegemetaphorik im Alten Testament. Eine semantische Untersuchung der alttestamentlichen und altorientalischen Weg-Lexeme mit besonderer Berücksichtigung ihrer metaphorischen Verwendung. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1983:Zenger, Erich: Gottes Bogen in den Wolken. Untersuchungen zu Komposition und Theologie der priesterschriftlichen Urgeschichte. Stuttgart, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1986:Zenger, Erich: Das Buch Ruth. Zürich, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1987:Zenger, Erich: Mit meinem Gott überspringe ich Mauern. Einführung ins Psalmenbuch. Freiburg i. Br./Basel/Wien, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1991:Zenger, Erich: Ich will die Morgenröte wecken. Psalmenauslegungen. Freiburg i. Br./Basel/Wien, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 2003:Zenger, Erich: Psalmen. Auslegungen 2. Ich will die Morgenröte wecken.Freiburg i. Br., 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 2006:Zenger, Erich: „Wie das Kind bei mir...“ Das weibliche Gottesbild von Ps 131, in: Ilona Riedel-Spangenberger: „Gott bin ich, kein Mann“: Beiträge zur Hermeneutik der biblischen Gotteslehre. FS Helen Schüngel-Straumann. Paderborn/München, 2006. online unter: http://goo.gl/x6HVIy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenner 1888:Zenner, Johannes K. (1888): [https://www.jstor.org/stable/24186232 Ein biblisches Wortspiel. Kritischer Beitrag zur Geschichte Samsons], in: ZkT 12/2, S. 246-262.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zeroni u.a. 1972:Zeroni, M. / S. Ben-Yehoshua / J. Galil (1972): Relationship between Etyhlene and the Growth of &#039;&#039;Ficus sycomorus&#039;&#039;, in: Plant Physiol. 50, S. 378-381. Online unter: https://core.ac.uk/download/pdf/208771598.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zerr 1979:Zerr, Bonaventure: The Psalms. A New Translation. New York, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zertal 1986:Zertal, Adam (1986): The Israelite Settlement in the Hill Country of Manasseh. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zertal 1988:Zertal, Adam (1988): The Water Factor during the Israelite Settlement Process in Canaan, in: Mikha&#039;el Heltser (Hg.): Society and Economy in the Eastern Mediterranean (c. 1500 - 1000 B.C.). Proceedings of the International Symposium, held at the University of Haifa from teh 28th of April to the 2nd of May 1985. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zevit 1990:Zevit, Ziony: The Common Origin of the Aramaicized Prayer to Horus and of Psalm 20, in: JAOS 110/2, 1190. S. 213-228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zewi 2007:Zewi, Tamar: Parenthesis in Biblical Hebrew. Leiden/Boston, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ziegler 1958:Ziegler, Joseph: Das Buch Isaias. Würzburg, 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ziemer 2020:Ziemer, Benjamin (2020): Kritik des Wachstumsmodells. Die Grenzen alttestamentlicher Redaktionsgeschichte im Lichte empirischer Evidenz. Leiden Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ziffer 2007:Ziffer, Irit (2007): The First Adam, Androgyny, and the ´Ain Ghazal Two-headed Busts in Context, in: IEJ 57/2, S. 129-152.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmer 1999:Zimmer, Tilmann (1999): Zwischen Tod und Lebensglück. Eine Untersuchung zur Anthopologie Kohelets. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmerli 1950:Zimmerli, Walther (1950): Das zweite Gebot, in: Walter Baumgartner u.a.: Festschrift Alfred Bertholet zum 80. Geburtstag. Tübingen, 1950. S. 234-248.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmerli 1962:Zimmerli, Walther (1962): Das Buch des Predigers Salomo. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmerli 1989:Zimmerli, Walther (&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1989): [https://archive.org/details/grundrissderaltt0000zimm_g3r4/page/n4/mode/1up Grundriß der alttestamentlichen Theologie]. Stuttgart / Berlin / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimolong 1940:Zimolong, Bertrand: Zu Ruth 2:7, in: ZAW 58, 1940. S. 156-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zink 2016:Zink, Jörg (2016): Neue Zehn Gebote. Vom Gesetz des Mose zu den Weisungen Jesu. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zirker 1958:Zirker, Hans (1958): {{hebr}}דרך{{hebr ende}} = potentia?, in: BZ 2/2, S. 291-294.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zlotowitz / Scherman 1986:Zlotowitz, Meir / Nosson Scherman (1986): Bereishis. Genesis. A New Translation with a Commentary Anthologized from Talmudic, Midrashic, and Rabbinic Sources. Brooklyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zohary 1986:Zohary, Michael (1986): Plants of the Bible. A complete handbook to all the plants with 200 full-color plates taken in the natural habitat. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zolli 1951:Zolli, Eugenio: Il significato di Sal. 6,8, in: Sefarad 11/1, 1951. S. 101-103. online unter: http://goo.gl/3IJ52F&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zorell 1926:Zorell, Franz: Kritisches zu einigen Psalmversen, in: Bib 7/3, 1926. S. 311-320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zorell 1928:Zorell, Francisco S.J.: Psalterium Ex Hebraeo Latinum. Rom, 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zorell 1929:Zorell, Francisco S.J.: Zu Ps 12,9; 76,6, in: Bib 10/1, 1929. S. 100. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zuber 1985:Zuber, Beat: Das Tempussystem des biblischen Hebräisch. Eine Untersuchung am Text. Berlin/New York, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zuber 1986:Zuber, Beat: Die Psalmen. Eine Studienübersetzung unter besonderer Berücksichtigung des hebräischen Tempus. Heidelberg, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zuber 2018:Zuber, Beat (2018): Jalkut Schimoni zu Samuel. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zucconi 2007:Zucconi, Laura M. (2007): From the Wilderness of Zin alongside Edom: Edomite Territory in the Eastern Negev during the Eighth-Sixth Centuries B.C.E., in: Sarah Malena / David Miano (Hgg.): Milk and Honey. Essays on Ancient Israen and hte Bible in Appreciation of the Judaic Studies Program at the University of California, San Diego. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zuntz 1953:Zuntz, Günther: The Text of the Epistles. A Disquisition upon the Corpus Paulinum. London, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel 1989:Zwickel, Wolfgang (1989): Über das angebliche Verbrennen von Räucherwerk bei der Bestattung eines Königs, in: ZAW 101/2, S. 266-277.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel 1990:Zwickel, Wolfgang (1990): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/140442/1/Zwickel_1990_Raeucherkult_und_Raeuchergeraete.pdf Räucherkult und Räuchergeräte: Exegetische und archäologische Studien zum Räucheropfer im Alten Testament]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel 2012:Zwickel, Wolfgang (2012): Cult in the Iron Age I-IIA in the Land of Israel, in: Gershon Galil u.a. (Hgg.): The Ancient Near East in the 12th-10th Centuries BCE. Culture and History. Proceedings of the International Conference held at the University of Haifa, 2-5 May, 2010. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel/van der Veen 2017:Zwickel, Wolfgang / Pieter van der Veen (2017): [https://www.academia.edu/36058813/The_Earliest_Reference_to_Israel_and_Its_Possible_Archaeological_and_Historical_Background The Earliest Reference to Israel and Its Possible Archaeological and Historical Background], in: VT 67/1, S. 129-140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwiep 1997:Zwiep, Arie W. (1997): The Ascension of the Messiah in Lukan Christology. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwiep 2010:Zwiep, Arie W.: Jesus Made Both Lord and Christ (Acts 2:36). Some Reflections on the Altitude of Lukan Christology, in: Ders.: Christ, the Spirit and the Community of God. Essays on the Acts of the Apostles. Tübingen, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwingenberger 2001:Zwingenberger, Uta (2001): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150826/1/Zwingenberger_2001_Dorkultur_der_fruehen_Eisenzeit_in_Mittelpalaestina.pdf Dorfkultur der frühen Eisenzeit in Mittelpalästina]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zymner 2009:Zymner, Rüdiger (2009): Lyrik. Umriss und Begriff. Paderborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Nebenprojekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Inhalt_und_historische_Einf%C3%BChrungen/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)&amp;diff=39522</id>
		<title>Inhalt und historische Einführungen/Persönliche Fassung (Sebastian Walter)</title>
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		<updated>2024-01-17T18:59:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Historische Einführung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der biblische Geschichts-Entwurf: Israel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte Israels nach dem biblischen Geschichtsentwurf ist recht schnell nacherzählt: In &#039;&#039;&#039;Gen 1-3&#039;&#039;&#039; erschafft Gott die Welt aus einer Ur-Flut. Weil sie sich in &#039;&#039;&#039;Gen 4-5&#039;&#039;&#039; nicht gut entwickelt, beschließt er, sie in &#039;&#039;&#039;Gen 6-9&#039;&#039;&#039; mit einer zweiten Flut zu vernichten, nur die fromme Familie &#039;&#039;eines&#039;&#039; frommen Mannes zu verschonen und mit dieser ab Gen 10 die Erde neu zu besiedeln. Auch das funktioniert in &#039;&#039;&#039;Gen 11&#039;&#039;&#039; nicht gut, und so wählt er sich aus den Nachkommen des Flut-Helden wieder nur eine Familie, mit der es besser laufen soll als mit dem Rest der Welt und die er daher gesondert durch das Leben geleiten und begleiten will. Diesen eröffnenden Part der Bibel nennt man die „biblische Urgeschichte“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;&#039;Gen 12-50&#039;&#039;&#039; schließen sich die „Erzeltern-Erzählungen“ an, die von den Irrungen und Wirrungen dieser Familie berichten: Wie sie zunächst das Land besiedelt, das Gott für sie ausgesucht hat, dann aber wegen einer Hungersnot im Land nach Ägypten auswandert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der darauf folgenden „Exodus-Erzählung“ geraten die Nachkommen dieser Familie in Ägypten in die Sklaverei, und so müssen sie in &#039;&#039;&#039;Ex 1-18&#039;&#039;&#039; von dort befreit und in &#039;&#039;&#039;Num 10,11-14; 16-17; 20-27; 31-36&#039;&#039;&#039; wieder zurück ins versprochene Heimatland geführt werden. Eingeschaltet sind in &#039;&#039;&#039;Ex 19 - Num 10,10&#039;&#039;&#039; und noch mehrfach im Buch Numeri dutzende von Texten, in denen Gott Gebote und Bestimmungen erlässt, wie die Israeliten sich „gottgemäß“ zu verhalten haben; in &#039;&#039;&#039;Dtn 4-30&#039;&#039;&#039; sind weitere Bestimmungen angehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierauf folgt in &#039;&#039;&#039;Dtn 1-3&#039;&#039;&#039;, im &#039;&#039;&#039;Buch Josua&#039;&#039;&#039; und in &#039;&#039;&#039;Ri 1-2&#039;&#039;&#039; die sogenannte „Landnahmeerzählung“, die mehrfach und in unterschiedlichen Varianten davon erzählt, wie das Land wieder erobert wird. Erzählungen über die „Zeit der Richter“ schließen sich an: Die Kapitel &#039;&#039;&#039;Ri 3 - 1 Sam 7&#039;&#039;&#039; werden dargeboten als Chronik der ersten Jahre im versprochenen Land, während denen ddie Israeliten dort als klassenlose und in mehreren Sippen und Großfamilien organisierte Gesellschaft lebten. Werden sie von umliegenden Völkern bedroht, beruft Gott einzelne Helden – die „Richter:innen“ –, die die Israeliten retten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So will es Gott auch: &#039;&#039;Er&#039;&#039; will Israels König sein; Israels Wunsch nach einem eigenen König wie in den umliegenden Nationen lehnt er daher durchaus ab. Ab &#039;&#039;&#039;1 Sam 8&#039;&#039;&#039; allerdings werden die Rufe nach Staat und Herrscher immer lauter. Widerwillig beschließt daher Gott, seinem Volk diesen Wunsch doch zu gewähren. Daher ernennt er um 1000 v. Chr. zunächst Saul und dann stattdessen David und dessen Sohn Salomo zu Königen. David ist äußerst erfolgreich als Heerführer und besiegt eine Nation nach der anderen (2 Sam 8), weshalb nach ihm Salomo das ganze Reich befestigen und Monumentalbauten wie Paläste und insbesondere den Jerusalemer Tempel errichten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Großreich von David und Salomo nennt man das „vereinte Israel“. Denn da von den militärischen Erfolgen von David und Salomon abgesehen erwartungsgemäß keiner der Könige seinen Job sehr gut macht, zerfällt Israel kurz nach dem Tod Salomos ab &#039;&#039;&#039;1 Kön 12&#039;&#039;&#039; in das Nordreich „Israel“ und das Südreich „Juda“. Weil der Jerusalemer Tempel in Juda liegt, gründen daraufhin die Israeliten unter König Jerobeam I v.a. in Dan und Bethel zwei eigene Kult-Orte. Damit hat er erst recht gegen den Willen Gottes verstoßen; nicht lange danach wird daher 722 v. Chr. Israel von den Assyrern erobert, woraufhin die übriggebliebenen Israeliten nach Juda auswandern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juda konnte sich noch etwa 150 Jahre länger halten. Besonders erwähnenswert sind in diesem Zeitraum drei „Kultreformen“ der Könige Asa Anfang des 9. Jhds. (1 Kön 15,12-13), Hiskija Ende des 8. Jhds. (s. 2 Kön 18,4) und Joschija im 7. Jhd. (s. 2 Kön 23,4-20), bei denen jedes Mal ähnliche Kulte abgeschafft und Kultorte neben dem Jerusalemer Tempel aufgelöst werden – in Joschijas Fall deshalb, weil er zufällig das Buch Deuteronomium im Tempel fand und danach feststellte, dass man die ganze Zeit gegen Gottes Willen verstoßen hatte. 587 v. Chr. wird dann aber auch Juda von den Babyloniern besiegt, der Tempel zerstört und werden große Teile der Bevölkerung ins Exil geführt. Von einem Teil dieser Geschichte wird eine zweite Variante dann noch mal in den &#039;&#039;&#039;Büchern der Chronik&#039;&#039;&#039; erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück mussten die Judäer nicht lange im Exil ausharren, denn schon wenige Jahrzehnte später besiegt der persische König Kyros die Babylonier und erlässt, dass die Judäer in ihre Heimat zurückkehren dürfen. Die Bücher &#039;&#039;&#039;Esra&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Nehemia&#039;&#039;&#039; schildern, wie diese zurückgekehrten Judäer das heilige Land, das in ihrer Abwesenheit durch Ehen zurückgebliebener Judäer mit ausländischen Frauen verunreinigt wurde – auch nach Juda geflüchtete Israelit:innen gelten als solche „Ausländer:innen“ – „reinigen“, den Tempel wiedererrichten und das Volk neu auf die Gebote Gottes einschwören. Spätestens hier wird &#039;&#039;das Südreich Juda&#039;&#039; „Israel“ genannt: &#039;&#039;Die Judäer&#039;&#039; sind die „wahren Israeliten“, während die Nachkommen des Nordreichs Israels verachtenswerte Ausländer sind, die einer defizienten und deformierten Variante der Religion ihrer Vorfahren anhängen. Dass auch die anderen umliegenden Völker minderwertig sind, versteht sich von selbst; ähnlich großer Hass wie den Nachfahren des alten Nordreichs schenkt man aber nur noch den Edomitern im Süden Judas, die man nun auch bezichtigt, die einstige Niederlage Judas mit-herbeigeführt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das 5.-3. Jahrhundert v. Chr. herrscht in der Bibel weitgehendes Stillschweigen. In der Septuaginta und damit in äthiopischen, katholischen, orthodoxen, ... Bibeln finden sich aber noch die beiden &#039;&#039;&#039;Makkabäer-Bücher&#039;&#039;&#039;, die wichtige Ereignisse aus dem 2. Jhd. erzählen: Auch die Perser sind mittlerweile besiegt; über das heilige Land und damit u.a. über die Juda herrschen nun die griechischen Seleukiden, deren politisch wichtigste Gegenspieler die Römer sind. Als der seleukidische König Antiochus IV. Epiphanes es wagt, den neuen Jerusalemer Tempel zu entweihen, kommt es im heiligen Land zu Aufständen. Die Rädelsführer dieses Aufstands – die Makkabäer – schließen einen Pakt mit den Römern, und so gelingt es ihnen mit internationaler Anerkennung, ihr Land von den Seleukiden frei- und ihre Unabhängigkeit zu erkämpfen und den entweihten Tempel wieder zu heiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch über das 1. Jhd. v. Chr. herrscht wieder Stillschweigen in der Bibel und damit auch darüber, dass um 63 v. Chr. Rom das heilige Land erobert und zu einem römischen Vasallenstaat gemacht hatte. In dieser historischen Situation spielt das &#039;&#039;&#039;Neue Testament&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der biblische Geschichtsentwurf in der neueren Wissenschaft und im politischen Diskurs==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während man auch in der akademischen Theologie noch bis in die 50er-Jahre des 20. Jahrhunderts den biblischen Geschichtsentwurf ab Gen 12 und erst recht ab Ex 1 für einigermaßen historisch verlässlich hielt, wurde mit dem Aufkommen der „Neuen Archäologie“ in den 60er-Jahren dieser biblizistischen Geschichtswissenschaft ab den 70er-Jahren ein Schlag um den anderen versetzt: Neue Ausgrabungen und neue Auswertungen älterer Ausgrabungen zeigten, dass die Geschichten von den Erzeltern nicht mit den historischen Realitäten der Bronzezeit zusammenstimmen (Thompson 1974: The Historicity of the Patriarchal Narratives; van Seters 1975: Abraham in History and Tradition; Lemche 1998: Prelude to Israel&#039;s Past); dass eine Landnahme, wie sie in der Bibel geschildert wird, nie stattgefunden hatte und damit auch die Exodus-Erzählung unhistorisch ist (Rendtorff 1975: The Historical Moses: A Problem in Historiography; Thompson 1979: The Settlement of Palestine in the Bronze Age; Lemche 1985: Early Israel; Finkelstein 1988: The Archaeology of the Israelite Settlement), und dass es ein vereintes Großreich Davids und Salomos so nie gegeben hat (Thompson 1983: The Mythic Past; van Seters 1997: In Search of History; Finkelstein/Silberman 2001: The Bible Unearthed). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem die frühen der eben genannten Wissenschaftler:innen – Thompson, Lemche, Davies u.a., die man heute oft „Minimalisten“ nennt – blieben hier nicht stehen, sondern hielten und halten auch die historischen Erzählungen der Bibel mindestens über die Zeit bis zum 6. Jahrhundert für historisch unzuverlässig. Eine gemäßigtere (oder: verwässerte?) Variante dieses Ansatzes hat sich mittlerweile in Theologie, Archäologie und Geschichtswissenschaft europäischer Provenienz als Mainstream etabliert (vgl. Pfoh 2021), wonach sich auch einige neuere Forschungsfragen herauskristallisiert haben. Besonders wichtig: (1) Wenn die alten Israeliten nicht mit Mose aus Ägypten kamen, woher kamen sie denn dann? (2) Wenn sie nicht bereits als ein geeintes Volk aus Ägypten auswanderten, wann und warum wurden sie denn dann zu einem Volk – und wurden sie es überhaupt? (3) Wenn nicht Josua sie auf das ganze Land verteilt hat, wo lebten sie denn dann und wer gehörte zu ihnen? (4) Wenn nicht Saul, David und Salomo über ganz Israel herrschten und wenn Israel nie ein „vereintes Königreich“ war, wie, wann und wo entwickelten sich dann die beiden Königreiche? Und schließlich, hier besonders wichtig: (5) Welches Ziel verfolgten die Verfasser der biblischen Erzählungen, wenn sie die Frühgeschichte Israels so anders darstellten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich mit dem Aufkommen der „minimalistischen“ Bewegung allerdings wurde diese Forschung massiv ideologisch aufgeladen, weil die Frage nach der Zuverlässigkeit der Bibel schon zuvor mit dem Nahost-Konflikt und der Frage nach dem israelischen „Anrecht auf das heiligen Land“ verquickt war, weil die ersten großen „minimalistischen“ Bücher kurz nach dem Sechstagekrieg von 1967 erschienen, der den israelischen Nationalismus noch stärker aufflammen lassen hatte (vgl. Hallote/Joffe 2002, S. 88f.), und weil archäologische Ausgrabungen d.Ö. als Vorwand für die Enteignung von Palästinenser:innen dienten und daher historische Forschung an der Bibel auch auf deren Seite einen schlechten Leumund hatten (vgl. zu Letzterem z.B. Yahya 2009, S. 67-69; Rjoob 2010; Thelle 2016; Galor 2017; S. 126-131; Taha 2022, S. 24; [https://unesdoc.unesco.org/ark:/48223/pf0000232186.locale=en UNESCO: 38 COM 7A.4]; [https://web.archive.org/web/20231227124315/https://emekshaveh.org/en/ Emek Shaveh.org]). Endgültig befeuert wurde die Ideologisierung und Polemisierung der Debatte mit dem Erscheinen von &#039;&#039;The Invention of Ancient Israel: The Silencing of Palestinian History&#039;&#039; des „Minimalisten“ Whitelam (1996; vgl. z.B. auch Abu El-Haj 2002; Masalha 2007, S. 240-262; Sherrard 2011). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge bildeten sich vor allem in der evangelikalen und jüdischen Theologie und Geschichtswissenschaft mehrere Richtungen aus, die man sehr grob zu vier Schulen zusammenfassen kann (ebenso wie „Minimalist“ ist auch keine der folgenden Bezeichnungen eine selbstgewählte, sondern eine polemische Fremdzuschreibung):&lt;br /&gt;
* Die „Maximalisten“ folgen im Gegensatz zu den „Minimalisten“ einem Forschungsprogramm, nach dem nicht die Bibel so lange als historisch unzuverlässige Quelle angesehen wird, bis zeitgenössische Schriftquellen oder archäologische Funde sie stützen, sondern nach dem umgekehrt der Bibel so lange Glauben zu schenken ist, bis sie durch entsprechende Quellen widerlegt wurde.&lt;br /&gt;
* Verwandt sind die „Fundamentalisten“, die teilweise selbst die Erkenntnisse der Archäologie über die Zeit „bis Salomo“ nicht akzeptieren und alternative Interpretationen der archäologischen Funde vornehmen, bis sie wenigstens grob den Auskünften der Bibel entsprechen.&lt;br /&gt;
* Recht eigentlich eine Teilgruppe der „Fundamentalisten“ ist eine weitere Gruppe von Forscher:innen, die man „alternative Chronisten“ nennen könnte und die die historischen Auskünfte der Bibel nur in der Chronologie „verschiebt“: Ein Feldzug von König David etwa kann dann zwar vielleicht nicht ein Feldzug von David gewesen sein, sondern von einem späteren König, und Aufgabe der Forschung ist es, zu entschlüsseln, von welchem König der Bericht über diesen davidischen Feldzug „eigentlich“ erzählt.&lt;br /&gt;
* Verwandt ist schließlich die in den USA recht große Forscher-Gruppe der „Bibelhistoriker“, die nicht die Geschichte Palästinas aus archäologischen Daten rekonstruieren, sondern vorgeblich nur als Forschung am biblischen Text das innerbiblische Geschichts-Modell besser erklären will und Nacherzählungen der Bibel daher auch mit ausgewählten archäologischen Daten anreichert. Dass diese letzte Richtung gar nicht eigentlich eine Rekonstruktion der Geschichte produzieren will, sondern Auslegungen der heiligen Schrift, wird dabei nicht immer klar genug gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen zwischen diesen vier Gruppen sind nicht trennscharf; ebenso nicht die zwischen diesen vier Gruppen einerseits und den Minimalisten und dem europäischen Mainstream andererseits. Die Zugehörigkeit zur ersten oder zweiten Großgruppe ist auch nicht gleichbedeutend mit „wissenschaftlicher“ vs. „unwissenschaftlicher“ Geschichtswissenschaft. Finkelstein etwa – zweifellos einer der größten lebenden Archäologen Israels – ist in den letzten Jahren zunehmend von den Minimalisten zunächst zu den alternativen Chronisten und dann tendenziell zu den Fundamentalisten gewandert, indem er zunächst statt einem davidischen Großreich ein ähnlich großes „omridisches Großreich“ wenige Jahrzehnte später angenommen hat und neuerdings mit mehreren gänzlich hypothetischen Vorläufern – dem „Sichem-Silo-Reich“ (= Josua), dem „Gibeon-Gibea-Reich“ (= Saul) und dem „Tirza-Reich“ (= Omri) – dieses omridische Großreich wieder bis in die späte Bronzezeit „dehnt“ und so annähernd mit den biblischen Daten in Einklang bringt.&amp;lt;br /&amp;gt;Dennoch wird wird die Forschungsdebatte teilweise recht polemisch geführt. So können Vertreter:innen der ersten Großgruppe die der zweiten insgesamt bezichtigen, „Fundamentalisten“ und „Zionisten“ zu sein, Vertreter:innen der zweiten können die anderen als „Nihilisten“ und „Antisemiten“ beschimpfen (vgl. z.B. Thompson 2001; Davies 2002). Die Existenz der beiden Großgruppen führt auch dazu, dass nicht nur die &#039;&#039;Geschichte&#039;&#039; des alten Palästina verworren ist, sondern auch die &#039;&#039;Erforschung&#039;&#039; des alten Palästina, und dass daher enorm häufig Ausgrabungsergebnisse „re-interpretiert“ und Interpretationen und Re-Interpretationen neu „synthetisiert“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens seit den 70ern ist damit nicht nur ohnehin die Bibel ein eminent politisches Werk, sondern ist auch die historische Forschung an der biblischen Geschichte und jede Aussage darüber eminent politisch und politisiert. Man kann sich dieser Politisierung auch kaum entziehen – schon deshalb, weil man Vorentscheidungen treffen muss wie die, ob man auf die Ergebnisse illegaler „Rettungs-Ausgrabungen“ zurückgreift oder ob man darauf verzichten kann und will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt zunächst eine sehr grobe und thesenhafte Nacherzählung der antiken Geschichte Palästinas. Sie steht den Minimalisten sehr nahe. Ich teile auch die politischen Überzeugungen der klassischen Minimalisten; glaube aber unabhängig davon, dass ihre Nacherzählung die Plausibelste ist. Um das zu zeigen, schließt sich dieser Nacherzählung eine breiter entwickelte Rekonstruktion dessen an, was zuvor thesenhaft nacherzählt wurde. Wo dort von einem Ort und dessen Geschichte die Rede ist, aber nichts eigens zitiert wird, habe ich stillschweigend die Interpretationen in der &#039;&#039;New Encyclopedia of Archaeological Excavations in the Holy Land&#039;&#039; (NEAEH), im &#039;&#039;Wissenschaftlichen Bibellexikon&#039;&#039; ([https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex WiBiLex]), in &#039;&#039;Orte und Landschaften der Bibel&#039;&#039; von Keel / Küchler (1982) und in den aktuellen Surveys der einzelnen Regionen Palästinas übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ein wissenschaftlicher Geschichtsentwurf: Palästina und Umgebung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründlichere Rekonstruktion für den wissenschaftlichen Geschichtsentwurf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ursprünge Israels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Späte Bronzezeit: Bevölkerung Palästinas vom 15. bis zum 13. Jhd.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AO um 1400.png|600px|right]]Es ist zunächst sicher, dass die Region Palästinas in den Tälern und Ebenen &#039;&#039;&#039;in der zweiten Hälfte des 2. Jahrtausends&#039;&#039;&#039; geprägt war von mehreren voneinander unabhängigen &#039;&#039;&#039;kanaanäischen Stadtstaaten&#039;&#039;&#039;, zu denen jeweils mehrere ihnen zugehörige Satelliten-Dörfer gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor waren auch die Gebirgsregionen Palästinas eng besiedelt gewesen; mit Ausgang der mittleren Bronzezeit (16. Jhd. v. Chr.) waren diese Berglandsiedlungen aber massenweise verlassen worden – der Grund dafür ist noch sehr unklar. Oft tippt man vage auf die &#039;&#039;&#039;Ägypter&#039;&#039;&#039;, denn diese hatten ab 1550 zu Beginn der späten Bronzezeit ganz Palästina erobert. Vermutlich ist es diese Herrschaft der Ägypter über Palästina, von der sich Erinnerungen in der Exodus-Erzählung über die Knechtschaft der Israeliten in Ägypten bewahrt haben – eine andere im Land Ägypten selbst und erst recht ein darauf folgender Massen-Auszug von Israeliten aus Ägypten lässt sich weder archäologisch noch durch zeitgenössische Texte belegen.&amp;lt;br /&amp;gt;Konkret bedeutete diese Eroberung durch die und viele folgende (Straf-)Expeditionen der Ägypter, (1) dass diese dabei immer wieder Dörfer und Städte zerstörten, (2) dass ägyptische Regenten die Regierungssitze weiterer Städte okkupierten und die Kanaanäer im Umland die Ägypter dort versorgen mussten, (3) dass die Kanaanäer zu regelmäßigen Tributzahlungen verpflichtet waren – v.a. in Form von Edelmetallen, Holz, Vieh und Sklaven (vgl. z.B. Na&#039;aman 1981) – und (4) dass sie zusätzlich Sonderzahlungen leisten mussten, wenn Ägypter militärische Unternehmungen durchführten. Das geschah in dieser Region auch deshalb besonders häufig, weil mit dem mitannischen und später stattdessen dem hethitischen Reich der stärkste Gegner Ägyptens nördlich direkt an Palästina angrenzte, (5) so dass Palästina von den Kriegen dieser beiden Großmächte oder von Feldzügen der Ägypter gegen revoltierende Kanaanäer aufgerieben wurde, (6) wofür die „treuen“ Kanaanäer dann auch noch Soldaten stellen mussten (vgl. z.B. Morris 2018, S. 153f.). – Die Hand, mit der die Ägypter über Palästina herrschten, war eine harte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Habiru.png|mini|Politische Verhältnisse der frühen Spätbronzezeit. In Grau die Orte, für die Habiru allein durch die Amarna-Briefe belegt sind. Die Schasu scheinen überwiegend östlich und südlich von Kanaan (orange) gelebt zu haben. CC-BY-SA.3.0: [https://en.wikipedia.org/wiki/Habiru#/media/File:AreasOfHabiruActivityInAmarnaLettersLBIIA.svg Sémhur via Wikimedia]]]Außer von Kanaanäern und Ägyptern ist in altorientalischen Inschriften, Briefen und Urkunden des 2. Jahrtausends oft die Rede von zwei weiteren Bevölkerungsgruppen: Zum einen im ganzen nahen Osten von den &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Habiru&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (s. rechts), zum anderen von den &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Schasu / Sutu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, die östlich und südlich des rechts orange gefärbten Gebiets bezeugt sind (Bottéro 1975, S. 15-21; Kärger/Minx 2012, S. 366f.).&amp;lt;ref&amp;gt;Dass die Schasu schon im 14. Jhd. auch in den Süden Palästinas zu verorten seien, ist verschiedentlich bestritten worden; z.B. jüngst von Frevel 2021, Abs. 17. Dass sich das aus den Texten des 14. Jhds. nicht klar herauslesen lässt, ist richtig; aus denen des 13./12. aber schon. Dass die Schasu wenige Jahrzehnte zuvor ausschließlich in anderen Regionen gelebt hätten, ist daher eine weit gewagtere Annahme als die, dass sie auch im 14. Jhd. in die selben Gegenden zu verorten sind.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schasu (heb. &#039;&#039;šasim&#039;&#039;, „Plünderer“) beschreibt man in der Forschung i.d.R. auch heute noch anders als die Habiru als v.a. Kleinviehzucht treibende Halbnomaden; nachdem nun aber sicher ist, dass sie mit den Sutu (teil-)identisch waren (Miller 2021, S. 89f.; so schon Cazelles 1958; Giveon 1971, S. 5f.; Annus 2018, S. 10; Graham 2021, S. 63), muss man sagen, dass Habiru und Schasu/Sutu eine ähnliche Lebensweise hatten: Beide lebten überwiegend außerhalb der Stadtstaaten und Dörfer und wurden von deren Bewohnern als gesetz- und rechtlose Vagabunden betrachtet. Besonders oft ist davon die Rede, dass sie Städte, Händler und Reisende überfielen und niedermachten, außerdem entweder davon, dass sie umgekehrt als Söldner von Ägyptern und von kanaanäischen Städtern angeworben wurden (s. z.B. den Amarnabrief EA 195,16-32 von Schasu und Habiru, die als Söldner für die Ägyptern gegen die Kanaanäer kämpften) oder als Sklaven in die Städte integriert wurden. Man muss diese Zeugnisse allerdings mit einiger Vorsicht lesen: Da die altorientalischen Schriftquellen v.a. auf die städtische Elite zurückgehen, ist es gut möglich, dass dieses Profil von Habiru und Schasu/Sutu als unheimliche staatsfeindliche Banditen ideologisches Framing war. Es ist gut möglich, dass sie tatsächlich überwiegend beduinisch als Viehzüchter lebten und nur nebenbei in Zeiten der Not, bei günstiger Gelegenheit oder dann, wenn sie als Söldner angeworben worden waren, Ägypter und Kanaanäer überfielen, woher ihr schlechter Leumund rührt (gut Weippert 1974, S. 267.274; Bunimovitz 1994, S. 198f.). Jedenfalls ist klar, dass beide in Palästina als &#039;&#039;Gegenüber&#039;&#039; der Ägypter einerseits und der Kanaanäer andererseits verstanden werden müssen und dass sie sie zwar auch bekämpften, gleichzeitig als Beduinen und Banditen aber auf die ackerbauenden und Handel treibenden kanaanäischen Städte und Dörfer angewiesen waren. Vor allem bei den Habiru ist das sicher; ihre Frontstellung gegen das ägyptische Kanaan ist in den Amarnabriefen sprichwörtlich. Im Amarnabrief EA 67,16-18 schreibt daher ein unbekannter Stadtkönig über den König Aziru von Amurru, er habe sich verhalten „wie ein Habiru, wie ein Straßenköter, und so Sumur, die Stadt meines Herrn Pharao, eingenommen“. Ähnlich klagt Stadtkönig Rib-Haddi in EA 74,19-21, all seine Städte in der Berg- und Küstenregion hätten sich „auf die Seite der Habiru geschlagen“ und meint damit, dass sie die ägyptisch-kanaanäische Herrschaft abgeschüttelt hätten (vgl. Waterhouse 2001, S. 32f.).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schasu Gebirge.jpg|mini|Pharao Setis Sieg über die Schasu. Im Zentrum fliehen die Schasu in ihre Festung im Gebirge, oben links bei dieser Festung zerbrechen sie besiegt ihre Waffen. Ägyptisches Relief, 13. Jhd. (c) [https://www.memphis.edu/hypostyle/project/index.php Karnak Great Hypostyle Hall Project]]]Man beachte, dass hier die Habiru u.a. ins Gebirge verortet werden. Ebenso in EA 292,28-29, einem Brief des Stadtkönigs von Geser: „Vom Gebirge aus herrscht Krieg gegen mich!“ (vgl. ebd., S. 36). Gemeint sind damit die Habiru (vgl. EA 299). Vor allem im Zuge der „Labaju-Affäre“ scheinen sie sogar noch zusätzlich in Besitz von Gebirgsregionen gekommen zu sein (zu den im Folgenden genannten Orten vgl. die Karte unten): Im 14. Jhd. gab es noch einige Stadtstaaten im Raum Palästinas, über ausgedehnte Gebiete herrschten aber nur die Königreiche von Hazor im Norden und Sichem im Zentrum. Sichem, das heutige Nablus, liegt in einer schmalen Senke zwischen der „manassitischen Gebirgsregion“ und der „ephraimitischen Gebirgsregion“, und damit im Zentrum von Palästinas Zentralgebirge, das gleich für die Volkswerdung Israels sehr wichtig werden wird. Einige Amarnabriefe berichten nun davon, dass Sichems König Labaju sich mit den Habiru verbündet hatte (nach EA 254, einem Brief von Labaju, scheint sich sogar einer seiner Söhne den Habiru angeschlossen zu haben), um gemeinsam mit weiteren Verbündeten auf dem größten Teil des Zentralgebirges Eroberungskriege gegen eine andere Koalition von Herrschern von Megiddo und Schunem im Norden bis Geser und Jerusalem im Süden zu führen.  Offenbar als Lohn für diese Allianz überließ Labaju den Habiru größere Teile des Staatsgebiets von Sichem (EA 287; 289), wonach Labajus zweiter Sohn sich als Stadtkönig nach Pella östlich des Jordan zurückzog. Auch bei den Schasu/Sutu scheinen die beiden Kerngebiete im Bergland des syrischen Jebel Bischri und südlich von Kanaan im Bergland des Seir-Gebirges gelegen zu haben (vgl. Weippert 1974, S. 271f.; Graham 2021, S. 61-63), zu dem offenbar auch der Berg Sinai gehörte (s. Dtn 33,2; Ri 5,4f.; zur Lage des Gebirges s. auch u. zu den Edomitern).&amp;lt;br /&amp;gt;Schasu und Habiru waren keine homogenen Ethnien, da sich ihnen auch ihre Wohnorte verlassende Kanaanäer anschließen konnten (vgl. z.B. Bottéro 1980, S. 204-206). Zu den Schasu vgl. P.Anastasi I 20,4: „&#039;&#039;Dein Bräutigam ... nimmt, was ihm noch geblieben ist, und schließt sich den Bösen an, mischt sich unter die Schasu und verkleidet sich als Semit.&#039;&#039;“ Noch häufiger ist dies von den Habiru belegt. Sogar König Idrimi berichtet im 15. Jhd. von sich selbst, auch er habe sich sieben Jahre lang den Habiru in Kanaan angeschlossen gehabt, bevor er zum König von Alalakh geworden sei (vgl. Edgar 2021). Auch der biblische König David scheint eine ähnliche Biographie gehabt zu haben (s. 1 Sam 22,2). Das Selbe berichtet EA 148,41-42 von König Abdi-Tirschi von Hazor, dem nördlichen der zwei großen palästinischen Königreiche, was eine starke Habiru-Präsenz auch im nördlichen Gebirge Palästinas nahelegt. In altorientalischen Texten werden die Habiru dennoch d.Ö. neben anderen „Völkern“ genannt (vgl. wieder Waterhouse 2001, S. 40f.). Es ist daher gut möglich, dass das traditionelle „Volks“-Konzept nicht auf die Schasu und Habiru passt und dass sie, obwohl sie ethnisch offensichtlich „Mischvölker“ waren, dennoch als „Völker“ aufgefasst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tributzahlungen.png|mini|Kanaanäer bringen den Ägyptern unterwürfig Sklaven und Luxusgüter als Tribute dar. Wandgemälde, um 1400. (c) BM, [https://www.britishmuseum.org/collection/object/Y_EA37991 EA37991] ]]Wir müssen uns das &#039;&#039;&#039;Palästina der späten Bronzezeit insgesamt&#039;&#039;&#039; also vorstellen als eine Region, die von heftigen Tributpflichten gedrückt wurde, immer wieder von Schlachten und Kriegen der benachbarten Großmächte überzogen wurde, in der auch noch die einzelnen kanaanäische Stadtstaaten miteinander im Clinch lagen und die zusätzlich gebeutelt war von den Scharmützeln der Habiru und Schasu, die vielleicht v.a. ungeschützte Reisende und kleinere Dörfer überfielen und sicher von sie anwerbenden Städtern gegen andere Städter in die Schlacht geschickt wurden und so im Laufe der Zeit vor allem immer größere Teile der Gebirge Nord- und Zentralpalästinas erobert haben. Opfer dieser politischen Situation waren v.a. die Bauern der kanaanäischen Satellitendörfer, die erwirtschaften mussten, was dann in Kriegen verbrannt oder von Schasu und Habiru erbeutet wurde, die jederzeit in den Dienst von Soldaten oder Sklaven gezwungen werden konnten, und von denen man daher annehmen darf, dass sie schon zu dieser Zeit immer wieder ihre Dörfer verließen und sich den Habiru anschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schasu wird deshalb heute große Aufmerksamkeit geschenkt, weil in drei ägyptischen Inschriften des 14. und 13. Jhds. neben dem „Land der Schasu am/im Seir-Gebirge“ auch vom „Land der Schasu des Jahu`“ die Rede ist, was bedeuten könnte, dass diese Gruppe nicht nur schon im frühen 14. Jhd. in Israel lebte, sondern dort sogar schon zu dieser Zeit einen Gott JHWH verehrte (s. z.B. bes. entschieden Kennedy 2019; vorsichtiger z.B. Leuenberger 2017b, S. 169f.). Dass der Gott JHWH aus diesem Gebirge „zum Volk Israel kam“, sagen in mythischer Sprache auch zwei der mutmaßlich ältesten Texte der Bibel (Ri 5,5; vielleicht Hab 3,3).&amp;lt;br /&amp;gt;Ähnlich bei den &#039;&#039;Habiru&#039;&#039;: Falls die Habiru Palästinas eine Rolle bei der Geburt des Volkes Israel gespielt haben sollten, wie meist angenommen wird, müsste aus ihrer Bezeichnung das hebräische Wort für „Hebräer“ entstanden sein, was dann nahelegte, dass sie bei diesem Prozess sogar eine wichtige Rolle gespielt hatten. Beide Gruppen dürften daher für die Entstehung der „Israeliten“ relevant sein, lebten aber offenbar schon mindestens ein Jahrhundert, bevor nach biblischer Chronologie der Exodus stattgefunden haben müsste (frühestens 13. Jhd.), in Palästina.&amp;lt;br /&amp;gt;Auf der  Merneptah-Stele (1207 v. Chr.) ist schließlich viertens noch die Rede von einer Personengruppe (statt einem Stadtstaat oder einer Region wie sonst im Kontext) namens „&#039;&#039;&#039;Israel&#039;&#039;&#039;“, über die sonst aus dieser Zeit leider nichts Genaueres überliefert ist. Über die MS ist daher viel nachgedacht worden; letztlich kann man sich aus ihr aber nur erschließen, dass es also im späten 13. Jhd. und damit „zur Zeit des Exodus“ in oder in der Nähe von Palästina auch bereits eine Größe namens „Israel“ gab, die groß und bedeutend genug war, um in einem Atemzug mit den Stadtstaaten Aschkelon und Geser genannt zu werden. Eine weitere ägyptische Inschrift, ÄM 21687 auf dem „[https://en.wikipedia.org/wiki/Berlin_pedestal_relief Berliner Podest]“, könnte mit &#039;&#039;`Išar-`El&#039;&#039; ebenfalls die Größe „Israel“ bezeugen, die es dann wie die Schasu und die Habiru sogar schon mindestens seit dem 14. Jhd. in dieser Gegend gegeben hätte (vgl. zur Inschrift z.B. Zwickel/van der Veen 2017, S. 129-131) und die bereits zu diesem Zeitpunkt auf einer Ebene mit „Aschkelon“ und „Kanaan“ gestanden wäre. Ob es sich bei dieser Größe „Israel“ um Kanaanäer, um Schasu, um Habiru oder um eine vierte Gruppe handelte, ist aber ungewiss.&amp;lt;br /&amp;gt;Mit diesen frühen Bezeugungen der Schasu, der Habiru und von „Israel“, die alle Vorfahren der späteren Israeliten sein könnten, stimmt wie gesagt zusammen, dass sich eine Massenflucht von Sklaven aus Ägypten im 13./12. Jhd. durch ägyptische Schriftzeugnisse nicht belegen lässt. Aller Wahrscheinlichkeit nach wurden die späteren „Israeliten“ also in Israel geboren, nicht in Ägypten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eisenzeit I: Geburt der Israeliten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Vier Umwälzungen der frühen Eisenzeit (1200-1000: EZ I)=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klima Israel.png|mini|Klimawandel in Palästina von der mittleren Bronze- bis zur frühen Eisenzeit. Nach Soto-Berelov u.a. 2015, S. 106.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Jahresdurchschnittstemperatur der letzten Jahre lag übrigens bei 26,4 °C (laenderdaten.info), der Jahresdurchschnittsniederschlag bei 392 mm/Jahr (National Rainfall Index).&amp;lt;/ref&amp;gt;]]Am Übergang von der Bronzezeit zur Eisenzeit &#039;&#039;&#039;ab dem späten 13. Jahrhundert&#039;&#039;&#039; dann – nach dem biblischen Geschichtsentwurf also zur Zeit des Exodus – lassen sich in der Region Palästinas mehrere Entwicklungen feststellen. &#039;&#039;&#039;Erstens&#039;&#039;&#039; zu nennen ist eine längerfristige und großflächigere Entwicklung: Vom Beginn des 2. Jahrtausends v. Chr. bis etwa zum Beginn des 12. Jhds. stieg die durchschnittliche Temperatur u.a. in Palästina kontinuierlich um insgesamt etwa 1,5 °C an und der Niederschlag verringerte sich (und auch danach noch weiter), weshalb besonders vom 14. auf das 13. Jhd. mediterrane Klimagebiete versteppten und Steppen zu Wüsten verdorrten. Am Ende dieses Klimawandels stand eine 300 Jahre währende „&#039;&#039;&#039;Megadürre&#039;&#039;&#039;“ im ganzen Mittelmeerraum, die ihren Höhepunkt zwischen 1250-1100 v. Chr. erreichte (vgl. Kaniewski/van Campo 2017; zu den Auswirkungen speziell auf Palästina z.B. Langgut u.a. 2015; Langgut/Finkelstein 2023, S. 6; Soto-Berelov u.a. 2015, bes. die Grafiken auf S. 104-106) und in deren Zuge mehrere Großreiche in diesem Raum nach und nach untergingen. Speziell in Palästina schwand so zunächst Weideland und Land für Ackerbau und verdorrten Fruchtbäume, von denen sich daher insgesamt deutlich weniger Pollen aus dieser Zeit nachweisen lassen. Palästinische Land- und Viehwirte muss es danach schwerer gefallen sein, sich selbst zu versorgen und erst recht, Gewinn für die Tributzahlungen zunächst an die kanaanäischen Stadtstaat-Herrscher und über diese dann an die ägyptischen Besetzer zu erwirtschaften. Verblüffenderweise lässt sich das auf den ersten Blick aber gerade nicht zeigen; im Gegenteil scheint in dieser Zeit der bewässerungsintensivere Anbau von Weizen, Einkorn, Linsen und Fruchtbäumen (!) sogar zugenommen zu haben (vgl. Karakaya/Riehl 2019, S. 151f.). Man wird sich dies kaum anders erklären können als so, dass als Reaktion auf die Dürre die Ackerbau-Strategien im Alten Palästina an die neuen klimatischen Verhältnisse angepasst wurden. Dazu gleich mehr.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Phil + Phön.jpg|600px|right|Palästina zur Eisenzeit I / Richterzeit (12.-10. Jhd. v. Chr.). Eingezeichnet sind bei Phöniziern und Philistern nur bedeutendere Städte und Grenzorte.]]Die Archäologie bezeugt uns ab dem selben Zeitraum fünf weitere historische Umwälzungen in rascher Folge: Sie zeigt uns &#039;&#039;&#039;zweitens&#039;&#039;&#039;, dass ab Mitte des 13. Jhds. aus dem mykenischen Kulturkreis (s.o.) die aus ägyptischen Schriftquellen als Mittelmeerpiraten bekannten &#039;&#039;&#039;Philister&#039;&#039;&#039; vor allem ägyptisch regierte Städte an der südwestlichen Küste Palästinas eroberten (vgl. Barako 2013, S. 41f.51) und sich von ihren fünf Stadtstaaten Aschdod, Aschkelon und Gaza direkt an der Küste und Ekron und Gat etwas weiter im Landesinneren rasch in alle Richtungen ausbreiteten, und dass sich schon kurz zuvor weiter nördlich das Handelsvolk der &#039;&#039;&#039;Phönizier&#039;&#039;&#039; an der Küste ausgebreitet hatte (vgl. z.B. Killebrew 2019) und dann immer weiter nach Süden expandierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Invasion der Philister wird oft etwas später datiert, aber für einige neuere Radiokarbon-Daten vgl. Asscher u.a. 2015; Boaretto u.a. 2018; dazu auch Maeir 2019, S. 152. Alles andere wäre auch überraschend: Die Amarna-Briefe EA 81, 122 und 123 bezeugen uns die Präsenz des Seevolks der Scherden bereits für das 14. Jhds. in Byblos, nur wenig nördlich von Palästina.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon im 13. Jhd. war Sidon im heutigen Libanon (s.u.) eine der bedeutendsten Handelsstädte der Gegend; spätestens im 11. Jhd. waren sie bis nach Jatt vorgedrungen; im 10. Jhd., laut biblischer Geschichtsschreibung also zu Beginn der Königszeit Israels, noch weiter, bis bei Tel Michal und Tel Qasile ihre beiden Gebiete aneinander angrenzten.&amp;lt;ref&amp;gt;Eigentlich sind beide „Völker“ nicht homogen, sondern sowohl „Philister“ als auch „Phönizier“ sind Sammelbezeichnung jeweils mehrerer kleinerer Gruppen. Wir kennen die Namen einzelner dieser Gruppen; einige neuere Historiker versuchen daher, diese Namen sauber auf die Küste Palästinas zu verteilen (z.B. Peckham 2014, S. 47: Akko: Scherden; Dor: Sikalaju; Aschkelon, Aschdod, Gaza, Gat: Philister; Ekron, Timna, Beth Schemesch: Dananu). Darüber hinaus, dass in Dor im 12. Jhd. wirklich einmal die Sikalaju gelebt haben, wissen wir aber nichts sicher; unter Peckhams vier Gruppen lassen sich auch Scherden und Sikalaju einerseits und Philister und Dananu andererseits jedenfalls nicht an einer unterschiedlichen materiellen Kultur erkennen. Für die biblische Geschichte ist hierbei zum Glück nur wichtig, ob man die Philister dennoch als ein vielleicht nicht genetisch verwandtes, aber kulturell und politisch zusammengehöriges Volk betrachten kann, wie sie in der Bibel geschildert werden. Und das ist sehr wahrscheinlich der Fall: Man kann im Verlauf der frühen und mittleren Eisenzeit mehrmals Migrationen mindestens zwischen Aschdod, Gat und Ekron feststellen, die daher sehr wahrscheinlich wirklich „irgendwie zusammengehörten“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Die Philister beherrschten die südliche Küste, bis Ende des 8. Jahrhunderts die Assyrer ganz Palästina eroberten und die Philister so zunächst zu assyrischen und später zu ägyptischen Vasallenkönigreichen degradiert wurden. Um 600 machte der babylonische Nebukadnezzar den philistäischen Stadtstaaten ein Ende, wonach nach der sogenannten „babylonischen [Besiedlungs-]Lücke“ im 6. Jhd. die Phönizier ab ca. 500 v. Chr. noch weiter nach Süden expandierten und neue Hafenstädte in der einstigen Philistäa errichteten (vgl. z.B. Martin/Shalev 2022). Die Phönizier wiederum herrschten noch zwei weitere Jahrhunderte als babylonische und dann als persische Vasallenkönige an der Küste, bis im späten 4. Jhd. die Griechen dem phönizischen Königtum ein Ende machten. Kurioserweise haben damit große Teile vom Gebiet des heutigen Staates Israel zur Zeit jüdischen Bibel &#039;&#039;nie&#039;&#039; zu den Königreichen Israel und Juda gehört; vgl. die rechts in rot eingezeichneten aktuellen politischen Landesgrenzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur Dor und Tel Mevorakh scheinen im späten 9. Jhd. einmal kurz unter israelitischer Herrschaft gestanden zu haben (wahrscheinlich eine Spätfolge von Scheschonqs Überfall auf die Gegend um Jatt [s.u.], der Dor und Mevorakh zu Grenzstädten gemacht und sie so den Israeliten preisgegeben hatte), bevor sie im 8. Jhd. zu assyrischen Zentren wurden. Gerade in der israelitischen Phase wurde Dor aber nicht als Hafenstadt genutzt (vgl. Gilboa u.a. 2015; Arie 2020). Offenbar hatte Altisrael also nie eine eigene bedeutende Hafenstadt (zu Elath s.u.).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zerstörung 13 Jhd 2.jpg|x600px|right]][[Datei:Palistin.jpg|x600px|right]]&#039;&#039;&#039;Drittens&#039;&#039;&#039; zeigt uns die Archäologie, dass viele der &#039;&#039;&#039;kanaanäischen Städte um das 13./12. Jahrhundert im Laufe von etwa 100 Jahren zerstört&#039;&#039;&#039; und erst später und nur zum Teil wiederrichtet wurden; manchmal nach einer Besiedlungslücke von über einem Jahrhundert (s. rechts; grob nach Millek 2018. Zu Pella und Abu al Kharaz vgl. Halbertsma 2019, S. 55f.). Es fällt auf, dass fast alle um diese Zeit zerstörten Städte erstens in den wirtschaftlich interessantesten Regionen Palästinas lagen, für die aus früherer Zeit daher auch mehrere ägyptische Expeditionen belegt sind – die Küste, das Jezreel-Tal bei Megiddo und das Aijalon-Tal bei Geser –, und dass sie zweitens danach phönizisch (blau) oder philistäisch (grün) sind oder an philistäisches Gebiet angrenzen (Beth-Schemesch, Azekah, Lachisch, Eton, Beit Mirsim). Zu Qaschisch, Jokneam, Megiddo, Beth-Schean, Pella und Abu al-Kharaz s.u.: Offenbar siedelten auch hier außerhalb des philistäischen Kerngebiets Angehörige der Seevölker (Taanach blieb zunächst unbesiedelt). Aussagekräftig ist auch, welche Städte &#039;&#039;nicht&#039;&#039; zerstört wurden: In der direkten Nachbarschaft von Beth-Schean etwa blieben Rekesch und Rehob, in denen sich später auch &#039;&#039;keine&#039;&#039; Seevölker nachweisen lassen, bestehen. Auch die umgebenden Dörfer scheinen jeweils nicht zerstört und weiterhin bewohnt worden zu sein (s z.B. Gaß 2006, S. 110; Finkelstein 2014, S. 31-34), was ebenfalls für gezielte Eroberungen spricht. Es ist zwar richtig, das sich bei einer noch größeren Zahl der später philistäischen oder phönizischen Städte &#039;&#039;keine&#039;&#039; Zerstörung feststellen lässt (Millek 2021), aber die Regelmäßigkeit ist dennoch zu deutlich, um dies gut anders denn als Eroberungen durch die Seevölker deuten zu können – nur Dan, Jin&#039;am, Bethel und auf der anderen Jordanseite Umm ad Dananir fallen aus diesem Muster und müssen anders erklärt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Zerstörung von Jin&#039;am und auch von Geser und Aschkelon nimmt Pharaoh Merneptah für sich in Anspruch. Aber in Aschkelon lässt sich archäologisch gar keine Eroberung in der fraglichen Zeit feststellen (s. die neuere Stratigraphie von Stager u.a. 2008, S. 216f.257, wo auch die ägyptische Mauer lange vor Merneptah datiert wird); Geser war nach der einzigen Zerstörung, die zeitlich zu einer Eroberung durch Merneptah passen würde, philistäisch, was eher für eine philistäische als eine ägyptische Eroberung spricht. Wie viel Vertrauen man dann Merneptahs Behauptung schenken darf, er habe Jin&#039;am „zu Nichts gemacht“ (und ganz Kanaan in die Gefangenschaft geführt), ist sehr unklar. Die ägyptischen Funde des 12. Jhds. in Megiddo könnten es stützen, dass Merneptah wirklich schon Ende des 13. Jhds. im Jezreel-Tal operierte.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bethel und Umm ad Dananir sind auch die einzigen um diese Zeit zerstörten Städte, die im Gebirge liegen. Dass man bei vielen der späteren Seevölker-Städte keine Zerstörung feststellen kann, sollte man daher besser damit erklären, dass Eroberungen im Alten Orient häufig in Form von Blockaden geschahen, die die hungernden und dürstenden Bewohner dazu bringen sollten, sich zu ergeben (vgl. Eph´al 2009, S. 35-43). Von solchen Blockaden durch die Philister berichtet die Bibel z.B. in 1 Sam 23,1-5; 28,4; 2 Sam 5,17f. Den Sinn solcher Belagerungen durch siedlerkoloniale Mächte wie die Philister zeigt uns Dtn 20,10f..&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Viertens&#039;&#039;&#039;: Nachdem die Philister auch in die ebenfalls unter der Dürre leidenden Reiche der Ägypter und der Hethiter eingefallen waren und auch die Assyrer mehrere Kriege gegen die Hethiter geführt hatten, &#039;&#039;&#039;geht das hethitische Großreich&#039;&#039;&#039; unter. Spätestens dem 12. Jhd. (Kaniewski u.a. 2011) lassen sich stattdessen nördlich von Palästina die Anfänge eines weiteren, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Palistin&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; genanntes und noch größeres philistäisches Reich nachweisen, das wohl bis ins 9. Jhd. Bestand hatte (vgl. z.B. Hawkins 2009; Gilan 2013b, S. 63f.; Weeden 2013; Pucci 2020, S. 137f.; ähnlich Emanuel 2015). Ob es östlich wirklich bis Nampigi reichte, ist unklar; die Türkei, Libanon und Syrien sind archäologisch noch weniger gründlich erforscht als Palästina. Relativ sicher ist aber, dass damit Palästina spätestens ab dem 12. Jhd. nicht mehr eingezwängt war zwischen dem hethitischen und dem ägyptischen Großreich, sondern zwischen den &#039;&#039;palištim&#039;&#039; („Philistern“) im Südwesten und dem Königreich Palistin im Norden, und dass die Kanaanäer von Philistern und Phöniziern um gut die Hälfte der Fläche ihrer einstigen Herrschaftsgebiete gebracht worden waren.&amp;lt;br /&amp;gt;Dafür schwindet &#039;&#039;&#039;fünftens&#039;&#039;&#039; mit der Zerstörung der kanaanäischen Städte und der ägyptischen Residenzen in diesen Städten nach und nach auch &#039;&#039;&#039;die Präsenz der Ägypter&#039;&#039;&#039; in Palästina. Dass auf der Merneptah-Stele davon gesprochen wird, Merneptah habe Kanaan „gefangen genommen / erbeutet“ (26), wird man so deuten müssen, dass dieser Prozess um 1208 v. Chr. schon weit vorangeschritten war und Merneptah allenfalls noch einmal kurz „das Ruder herumriss“; da in Megiddo und Lachisch aber noch Monumente des in den 1140ern regierenden Pharao Ramses VI gefunden wurden, scheint auch diese Entwicklung gut ein Jahrhundert angedauert zu haben. Manche Forscher gehen außerdem davon aus, dass nach dem Zusammenbruch des Hethiterreiches auch viele flüchtende Hethiter nach Palästina einwanderten. Archäologisch lässt sich das aber nicht nachweisen; es ist daher unwahrscheinlich, dass dies in großem Stil geschah (Gilan 2013).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Zentralgebirge=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergland.jpg|500px|right]]&#039;&#039;&#039;Sechstens&#039;&#039;&#039; aber, und hier am wichtigsten, lässt sich fast zeitgleich in drei Regionen Palästinas eine kleine Völkerwanderung feststellen. Rechts sind diese Regionen hellblau und weiß eingefärbt. Von oben nach unten nennte man die westlich des Jordan für gewöhnlich&lt;br /&gt;
* „galiläisches Bergland“&lt;br /&gt;
* „Bergland Manasses“&lt;br /&gt;
* „Bergland Ephraims“&lt;br /&gt;
* „judäisches Bergland“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ostjordanische könnte man entsprechend nennen:&lt;br /&gt;
* „ammonitisch-moabitisches Bergland“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am wichtigsten für uns sind zunächst das Bergland Manasses und das Bergland Ephraims. In diesen Regionen explodiert ab der frühen Eisenzeit (ab dem 12. Jhd., s. Bimson 1991, S. 12f.) die Zahl der kleinen &#039;&#039;&#039;Siedlungen im Hochland&#039;&#039;&#039;: Nach einer weitgehenden Siedlungslücke von gut 300 Jahren nimmt ihre Zahl im Laufe der nächsten zwei Jahrhunderte immer mehr zu, bis sie sich im 11. Jhd. in manchen Gegenden verzehnfacht hat und insgesamt auf mehrere hundert Dörfer beläuft. Im judäischen Bergland geschieht dies zeitversetzt erst im 10.-9. Jhd. und in weit kleinerem Stil (auf die anderen zwei Gebirge und auf noch ein sechstes werde ich weiter unten eingehen).&amp;lt;br /&amp;gt;Gleichzeitig werden die wenigen Städte, die zuvor in diesen Regionen lagen, entweder aufgegeben und ebenfalls als kleine Dörfer neu besiedelt oder sie waren schon zuvor und über längere Zeit auf diese Größe zusammengeschrumpft. Einige Beispiele: Nach der häufigsten Interpretation wurde die kanaanäische Stadt Taanach Mitte des 12. Jhd.s zerstört und dann erst um das Jahr 1000 als Dorf neu besiedelt (vgl. allerdings Finkelstein 1998). Hefer war einst kanaanäischer Stadtstaat gewesen und schon im Laufe der Jahrhunderte auf Siedlungsgröße zusammengeschrumpft. Der Kultort / das administrative Zentrum in Ebal wurde Mitte des 12. Jhd.s ganz aufgegeben. Ungefähr zur selben Zeit wurde auch Sichem zerstört und nicht neu besiedelt. Ähnlich wie in Ebal wurde in Silo, wo sich laut [[1 Samuel 1#s1 |1 Sam 1-4]] Samuels Tempel befunden haben soll, das nomadische Heiligtum der Spätbronzezeit aufgegeben; hier wurde stattdessen eine Siedlung errichtet. Bethel war im 14.-13. Jhd. eine große Stadt, in der bekanntlich schon Jakob Mazzebe und Altar errichtet haben soll. Ende der Bronzezeit aber wurde auch diese Stadt zerstört und mit einem kleinen Dorf neu besiedelt. Die weltweit am intensivsten archäologisch erforschte Stadt Jerusalem war schon in der Spätbronzezeit keine Stadt mehr, sondern ein kleines Dörfchen. Im Laufe der frühen Eisenzeit und frühen mittleren Eisenzeit wuchs Jerusalem zwar anscheinend schon wieder zu einem städtischen Mittelzentrum an, Hauptstadt-Status kann man aber frühestens ab dem späten 9. oder eher dem frühen 8. Jhd. annehmen (vgl. z.B. Ben-Ami/Tchekhanovets 2016; Winderbaum 2021, S. 444f.). Von einer Königsstadt Davids und Salomos schon zur Eisenzeit IIa fehlt archäologisch jede Spur. Auch der einstige Stadtstaat Hebron, laut biblischer Geschichte Davids erste Königsstadt, war schon in der mittleren Bronzezeit aufgegeben und in der Spätbronzezeit nur noch als Friedhof genutzt worden, um dann in der frühen Eisenzeit mit einem kleinen Dorf neu besiedelt zu werden. Ähnliches gilt übrigens auch für Sauls Königsstadt Gibea: Welcher Ort damit gemeint ist, ist umstritten; an keinem der diskutierten Orte hat sich zu Sauls Zeit aber eine Stadt befunden. Khirbet Rabud schließlich ist ein Beispiel für die langsamere Entwicklung Südpalästinas: Khirbet Rabud war vom 14.-11. Jhd. eine befestigte Stadt und wurde erst im 10. Jhd. als Dorf neu errichtet. In der Eisenzeit I ist Khirbet Rabud daher wahrscheinlich noch eine kanaanäische Stadt.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Dorf-Cluster.png|mini|Zwei Dorf-Cluster. Rechts im Zentrum: Silo. (c) Miller 2005b, S. 31.]]&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Städte und Dörfer.png|mini|Links: Einige kanaanäische Stadtstaaten Ende der Bronzezeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Exemplarisch zu verstehen. Mehrere Stadtstaaten fehlen auf Finkelsteins Karte; die meisten Staaten waren daher kleiner. So etwa der von Jerusalem: Im Nord(west)en wurde er mindestens durch Ajalon begrenzt, im Süd(west)en reichte der Staat von Hebron mindestens bis nach Keila, im Osten beginnt knapp 10km weiter der unfruchtbare und daher unbesiedelte Jordangraben. Richtiger als Finkelstein hat daher z.B. Alt Jerusalem als „Zwergstaat“ verstanden.&amp;lt;/ref&amp;gt; (c) Finkelstein 2014, S. 19.&amp;lt;br /&amp;gt;Rechts: Proto-israelitische Siedlungen im Hochland der Eisenzeit I. (c) Shanks 1992, S. 11&amp;lt;br /&amp;gt;S. auch die sehr schöne Karte in [https://www.academia.edu/89196327/Lehmann_G_2021_The_Emergence_of_Early_Phoenicia_Jerusalem_Journal_of_Archaeology_1_272_324 Lehmann 2021, S. 279].]]&amp;lt;/div&amp;gt;Am Ende dieses Prozesses ist damit das Bergland Palästinas nicht mehr bedeckt von einem Flickenteppich einzelner größerer Stadtstaaten, sondern von einem engmaschigen Netzwerk kleiner Dörfchen, von denen die meisten um die 100-150 und keines mehr als 400 Einwohner fasst. „Netzwerk“ deshalb, weil Miller 2005b und Palmisiano 2013 stark gezeigt haben, dass sich mehrere Dorfgruppen-&#039;&#039;Cluster&#039;&#039; mit jeweils einem etwas größeren Dorf im Zentrum feststellen lassen: Offenbar galt ortsweise auch für diese Dorfgesellschaft, dass „man zusammengehörte“ – nun aber nicht mehr als gemeinsame Untertanen eines zentralen Stadtstaates, sondern als Dörfergemeinschaft mit kleinen regionalen Zentren, in denen sich z.B. Schmieden oder Töpfereien befunden haben könnten und in denen vermutlich auch jeweils der Häuptling einer Dorfgruppe wohnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Regen.jpg|400px|right]]Ökonomisch lässt sich die Besiedelung des Zentralgebirges in der Klimakrise der frühen Eisenzeit gut erklären: Im Bergland Israels gibt es erstens höhere Niederschlagsmengen. Rechts sieht man, wie die fünf Berglandregionen sich überwiegend auf die am stärksten beregneten Gegenden des noch nicht durch Phönizier und Philister dominierten Palästina konzentrieren. Darüber hinaus ist an Hängen der Effekt von Niederschlag größer, weil zusätzlich zum lokalen Niederschlag auch noch Rinnwasser den Boden befeuchtet und weil wegen des felsigen Untergrunds das Wasser langsamer versickert. Durch künstliche Terrassen lässt sich dieser Effekt noch steigern (vgl. zur Technik z.B.  Evenary u.a. 1982, S. 109; Hopkins 1985, S. 173-186; Gibson 2015, S. 298-303; Ackermann u.a. 2018). Radiokarbon- und OSL-Datierungen von Terrassen machen wahrscheinlich, dass man Terrassenbau mindestens schon in der frühen Eisenzeit praktizierte (vgl. z.B. Avni u.a. 2012, S. 24; Pola u.a. 2016, S. 92; Bruins/van der Pflicht 2017).&amp;lt;ref&amp;gt;Jedenfalls ostjordanisch und im Negev. OSL-Datierungen von Terrassen im cisjordanischen Zentralgebirge ergeben regelmäßig jüngere Daten, was aber nur wenig überraschend bedeutet, dass Terrassen dort auch später noch erneuert wurden (vgl. z.B. Davidovich u.a. 2012; Beckers u.a. 2013; zur Einordnung aber z.B. Gibson/Lewis 2017, S. 256f.261, die auch zeigen, wie man zuvor auch ohne Terrassenbau im Gebirge Ackerbau mit „natürlichen Terassen“ getrieben haben könnte).&amp;lt;/ref&amp;gt; Evenary u.a. haben für den Negev kalkuliert, dass man so mit bis zu vier Fünftel weniger Niederschlag auskommt. Weiters hatte man offenbar erst kurz zuvor die Technik entwickelt, Zisternen in den weichen Kreidestein zu hauen, in denen zusätzliche Wasservorräte gespeichert werden konnten (vgl. Callaway 2009, S. 39f.). Auch solche Zisternen finden sich daher in großer Zahl in ausgegrabenen Hochlandsiedlungen der frühen Eisenzeit. Außerdem gab es in der ausgehenden Bronzezeit mit ihren schwächer sprudelnder Flachlandbrunnen und -Quellen noch eine Reihe natürlicher Gebirgsquellen fern von bereits bewohnten Siedlungen, die noch beansprucht werden konnten und in deren Nähe daher viele der neu errichteten Siedlungen liegen (vgl. z.B. Gal 1992, S. 86; Zertal 1988, S. 343-345).&amp;lt;ref&amp;gt;Die umgekehrte Auskunft von Gaß 2006, S. 105, die meisten neuen Orte der Eisenzeit I hätten in größerer Entfernung von Wasserquellen errichtet werden müssen, verstehe ich nicht. Rechnen wir nur mit seiner Statistik zur manassitischen Gebirgsregion, waren von den 125 in der EZ I neugegründeten Orten 83 (= 66%) weniger als 3km von Wasserquellen entfernt, nur ein Drittel also zwischen 3 und 10km.&amp;lt;/ref&amp;gt; Höhere Niederschlagsmenge, wassersparende Terrassentechnik, wasserspeichernde Zisternentechnik und frei verfügbares Quellwasser muss das Gebirge in den Zeiten der Dürre zu einem immer attraktiveren Ort für palästinische Viehhirten und Landwirte gemacht haben. Die ökonomischen und ökologischen Hintergründe dieser kleinen Volkswanderung lassen sich also gut erklären. Die politischen Hintergründe dagegen sind sehr umstritten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch, wie insgesamt diese sechs Entwicklungen in kurzem Zeitraum – (1) Megadürre, (2) Ansiedlung von Phöniziern und Philistern an der Küste, (3) Zerstörung vieler kanaanäischer Städte, (4) Zusammenbruch des hethitischen Großreichs, (5) Abzug der Ägypter, (6) Explosion der Bergland-Dörfer – miteinander zusammenhängen, ist unklar, und auch deshalb ist ungewiss, &#039;&#039;&#039;welche Gruppe(n) sich eigentlich aus welchen Gründen im Bergland ansiedelte(n)&#039;&#039;&#039;. Dass dies so unklar ist, ist deshalb so ärgerlich, weil es sich mindestens bei einigen von ihnen fast sicher um die späteren Israeliten handelt, da die Bücher Josua und Richter noch deutliche Reflexe einer Eroberung Israels vom Gebirge aus bewahrt haben (und da ohnehin sonst keine Regionen mehr da waren, in denen es sonst geschehen hätte können). Es ist sogar möglich, dass schon diese Dorf-Cluster die Vorläufer der „Stämme“ waren, in die sich später die Gesellschaft Israels gliedern sollte, da zwei der Stämme wahrscheinlich nach den Gebirgen benannt sind, auf denen sie lebten (gut Knauf/Niemann 2021, S. 76: Der Stamm „Efraim“ nach dem gleichnamigen Gebirge, der Stamm „Juda“ nach &#039;&#039;wahda&#039;&#039;, dem „Abgrund“ s. DAHPN s.v. Das biblische Zwölf-Stämme-System ist aber gewiss eine späte Entwicklung; vgl. Kallai 1995, 1999; Macchi 1999; Grabbe 2007, S. 106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleicht man einige charakteristische Züge von Lebensweise und Lebensstil der Bevölkerungsgruppen im palästinischen Raum der frühen Eisenzeit, kann man zumindest fast sicher ausschließen, dass die Bevölkerung der Bergland-Siedlungen sich überwiegend aus Phöniziern, Philistern oder kanaanäischen Städtern speiste. Nicht deshalb, weil die Bergland-Siedlungen sämtlich deutlich kleiner waren als die Städtchen und Städte in den Tälern und Ebenen; auch nicht deshalb, weil die Bevölkerung in diesen Siedlungen überwiegend autark und ärmlich lebte und sich anders als „Städter“ gleichzeitig durch Viehwirtschaft und Getreideanbau auf Terrassen ernährte, und auch nicht deshalb, weil die Bergsiedler fast ausschließlich in Pfeilerhäusern lebten, die wohl gleichzeitig auch als Ställe für das Vieh der Familie dienten, während Kanaanäer überwiegend in Hofhäusern, Phönizier in Hofhäusern und T-förmigen Häusern und Philister in „linearen Häusern“ lebten, die wahrscheinlich &#039;&#039;nicht&#039;&#039; als Ställe verwendet wurden (vgl. zum Stall-Haus Dalman, AuS VI S. 280f.; Stager 1985, S. 12; Bilder beim [https://madainproject.com/the_houses_of_ancient_israel_exhibit Madain Project]; zum Hofhaus v.a. Gilboa u.a. 2014, S. 54.57f.64; zum T-förmigen Haus Edrey 2018, S. 95, zum linearen Haus Aja 2009, S. 262f.; [https://www.shh.mpg.de/1360247/ashkelon-philistines-feldman hier] eine Grafik) – zu dieser Lebensform zwangen wohl auch die klimatischen Bedingungen und die geographischen Gegebenheiten des Berglands. Sondern wegen der Organisation des öffentlichen und kultischen Lebens, das sich an Ausgrabungen ablesen lässt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! !! Phönizier !! Philister !! Kanaanäer !! Bergland-Siedler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;materielle Kultur&#039;&#039;&#039;: || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Gemeinsame Infrastruktur und öffentliche Gebäude (=&amp;gt; Lagerhäuser, administrative Bauten, ...). Daher auch Handel untereinander: In phön., phil. und kan. Städten und Gräbern stets &#039;&#039;auch&#039;&#039; typisch phön. &amp;amp; phil. Keramik, auch gehandelte oder importierte Luxusgüter || Keine öffentlichen Gebäude (außer evt. Silo, so häufig bes. Finkelstein. Aber s. Jericke 2019). Wenig Handelsbeziehungen nachweisbar; stattdessen überwiegend selbstgefertigte Werkzeuge &amp;amp; Keramik (vgl. z.B. Faust 2009, 2016). Importierte oder erhandelte Luxusgüter so selten, dass sie Erbstücke sein können (Listen in Zwingenberger 2001, S. 386-401; Miller 2005b, S. 45-52).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Religion&#039;&#039;&#039;: || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | In mehreren Städten Tempel und Schreine mit &#039;&#039;Bamah&#039;&#039; und Altar; in Privathaushalten oft Figurinen (z.B. Phön: Psi-Figurine, Phil: Aschdoda, Kan: Pfeilerfigurine; vgl. z.B. Edrey 2018, S. 112f.124ff.181; Ben-Shlomo 2019). Daneben oft Kleinfunde wie kultische Gefäße, Räucherkästen u.ä. || Öffentliche Kultstätten: Nur die „Bull Site“, offenbar ein Clan-Heiligtum von fünf Dörfern (dazu z.B. Wenning/Zenger 1986b, allerdings auch Koenen 2015: kultischer Charakter unsicher; Zertal 1986, S. 114; Miller 2005b, S. 46: falsch datiert. Der Altar (?) auf dem Ebal war spätestens 1140 v. Chr. außer Gebrauch und ist daher irrelevant). Daneben nur vereinzelte Funde möglicherweise kultischer Keramik wie bes. die „Raddana-Schale“ (vgl. Zwingenberger 2001, S. 438-448), &#039;&#039;keine&#039;&#039; Figurinen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Totenkult&#039;&#039;&#039;: || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |multiform. Bei allen nachweisbar: Erdbegräbnis, Kremation, Schachtgrab, (Doppel-)Urnengrab (zu letzterem bei Phil s. Mazow 2014, S. 143f.), bei Phön + Kan außerdem Höhlengrab, Kistengrab und für bes. Wohlhabende Sargbegräbnis (vgl. noch Dixon 2013; Ben-Shlomo 2008), bei Kan ab 10. Jhd. auch Bankgrab. || Im Norden vom 12.-9. Jhd. neben Khirbet Nisya gar kein Grabfund (vgl. z.B. Faust 2004; Nabulsi 2017, S. 19f.; zu Tel Dothan und Gibeon s.u.), im Süden Felsengrab und ab 8. Jhd. Bankgrab (Bloch-Smith 1992, S. 39f.52.60f.; Zwingenberger 2001, S. 454-463; Fantalkin 2008; Suriano 2018, S. 57).&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzen könnte man noch, dass bei den Philistern bis zur frühen Eisenzeit Schweinefleisch ortsweise bis zu 25% der tierischen Nahrung ausgemacht hat, was für das Bergland fast gar nicht gilt (vgl. z.B. Sapir-Hen u.a. 2015), obwohl dort in der Bronzezeit sehr wohl Schweinefleisch verzehrt wurde. Das Fehlen von Schweinen im eisenzeitlichen Bergland kann aber auch nur dadurch ökonomisch bedingt sein, dass Schweine und Menschen Nahrungskonkurrenten sind und die Hochländler nicht genug für beide Spezies produzieren konnten (richtig Frevel 2018b, S. 84).&amp;lt;br /&amp;gt;Mit der Lebensweise der Schasu und Habiru lassen sich die genannten Zeugnisse nur schwer vergleichen, da von ihnen qua Beduinen archäologisch nur wenig bekannt ist. Sollten Levy/Adams/Muniz 2004 Recht behalten und der Friedhof am Jabal Hamrat Fidan ist ein Schasu-Friedhof (naheliegend, da als Grabbeigaben anders als sonst üblich gar keine zerbrechlichen Keramikgefäße, sondern ausschließlich hölzerne gefunden wurden, die Nomaden gut transportieren konnten), muss man aber immerhin auch hier einen Gegensatz zwischen den Felsgräbern mit Keramikgefäßen in den südlichen Bergsiedlungen vs. den Kistengräbern mit Holzgefäßen der Schasu statuieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nimmt man das zusammen&#039;&#039;&#039;, lassen sich unterschiedliche historische Entwicklungen annehmen. Die härteren Lebensbedingungen aufgrund des Klimawandels werden gewiss zu Spannungen zwischen Kanaanäern und Ägypten einerseits und kanaanäischen Bauern und Städtern andererseits geführt haben. Sie werden außerdem die Schasu gezwungen haben, ihre Lebensweise und ihren Lebensraum anzupassen, wozu die Ansiedlung der Philister zusätzlich beigetragen haben wird. Der Niedergang des Handels durch die Schwächung Ägyptens und das Ende des hethitischen Großreichs und die geringere Ausbeute in den verarmenden kanaanäischen Dörfern wird auch den Habiru zunehmend Probleme bereitet haben.&amp;lt;br /&amp;gt;Hiernach lässt sich dann theoretisch weiter alles annehmen von friedlichen Umsiedelung von Kanaanäern ins besser zu bewässernde Gebirgsland bis hin zum Bürgerkrieg zwischen Ägyptern, kanaanäischen Herrschern, kanaanäischen Bauern, Habiru, von den Philistern nach Norden verdrängten Schasu, „Israel“ und später auch den Philistern selbst, in dessen Zug aus all diesen verschiedenen Gruppen die Menschen massenweise ins Gebirge geflohen wären.&amp;lt;br /&amp;gt;Geht man von der deutlichen Zerstörungsschicht kanaanäischer Städte und ägyptischer Residenzen darin aus, wird das erste Extrem aber unwahrscheinlich. Und setzt man am unterschiedlichen Profil von Bergland- und Flachland-Kulturen an, sind m.E. der heißeste Kandidat für den Hauptträger dieser Volkswanderung die palästinischen Habiru: Dass diese schon vorher u.a. im Gebirge gelebt hatten, zeigen die Amarna-Briefe, und eine dominante Habiru-Bevölkerung im Gebirge erklärt am plausibelsten das Fehlen von Grab- und Kultstätten (die sie ja auch vorher nicht errichtet haben) und den nur lockeren Zusammenhalt zwischen den einzelnen Siedlungen. Dass in den Habiru-Siedlungen Häuser gebaut und Keramik getöpfert wurde, wie man sie vereinzelt auch aus den kanaanäischen Ebenen kennt, ließe sich dann damit erklären, dass die Habiru – wie ja ebenfalls schon bekannt ist – im Laufe der Zeit immer wieder kanaanäische Siedlungen erobert und sich ihnen immer wieder Kanaanäer angeschlossen hatten.&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Am ehesten&#039;&#039;&#039; ist daher anzunehmen, dass (1) infolge der Dürre wirklich immer häufiger Revolten, Aufstände und Kleinkriege ausbrachen, deren Zeuge die zerstörten kanaanäischen Städte sind, dass (2) deshalb und wegen den immer schwerer zu tragenden Tributforderungen von Ägyptern und kanaanäischen Herrschern immer mehr kanaanäische Bauern zu den Habiru überliefen, dass (3) danach und nach dem Zusammenbruch des Handels auch die Habiru Versorgungsprobleme hatten und dass sie sich deshalb (4) nach und nach ganz vom Flachland ins Gebirge zurückzogen, (5) um sich nun aber dort unter Anleitung der Bauern in ihren Reihen selbst zu versorgen. Ähnlich hat diesen Prozess bes. einflussreich etwa bereits Gottwald 1979, S. 210-219 modelliert, der sich dabei allerdings die Habiru insgesamt nach Mendenhall 1973, S. 122-141 als rein revolutionäre Bewegung der aufständischen kanaanäischen Unterschicht vorstellt. Noll 2001, S. 162 hat ein etwas friedlicheres Modell entwickelt: Bauern hätten wegen der hohen Besteuerung ihre Dörfer verlassen und seien dann gemeinsam mit den „Beduinen“ außerhalb der Städte und Dörfer, die nun „wegen der Steuerpolitik der Ägypter“ nicht mehr mit den Kanaanäern handeln konnten, ins Gebirge umgezogen (ähnlich Lehmann 2001, S. 75).&amp;lt;ref&amp;gt;Ein noch friedlicheres Modell hat kürzlich Gadot 2019 vorgeschlagen. Gadot setzt daran an, dass in allen vier Hochlandsiedlungs-Clustern der Abstand zur nächsten benachbarten Stadt nur sehr gering ist. Ich ergänze: In den drei südlichen Clustern liegen jeweils ja sogar (stark geschrumpfte) kanaanäische Städte mitten in diesen Clustern. Die Bergdörfler ließen also die kanaanäischen Städte nicht etwa weit hinter sich, sondern ließen sich in ihrer direkten Nachbarschaft nieder. Daraus leitet Gadot ab, dass man entgegen den biblischen Erzählungen gar keine Gegnerschaft zwischen kanaanäischen Städten und proto-israelitischen Bergsiedlungen annehmen darf, sondern annehmen muss, dass beide Orts-Arten ein ähnlich symbiotisches Verhältnis hatten wie zuvor die kanaanäischen Städte und die &#039;&#039;kanaanäischen&#039;&#039; Dörfer. Danach könnte man weiter annehmen, dass die Bergdörfler überwiegend kanaanäische Bauern waren, die nur &#039;&#039;deshalb&#039;&#039; keine eigenen Grabstätten, Kultorte oder öffentlichen Gebäude hatten, weil sie die der kanaanäischen Städte, denen sie zugeordnen waren, weiterhin mitbenutzten. Das ist ein guter Vorschlag und überzeugender als der von Noll, erklärt aber wie gesagt die Zerstörung vieler kanaanäischer Städte in kurzer Zeit nicht ist darüber hinaus noch so sehr Sondermeinung, dass er mir noch nur Fußnoten- und nicht Fließtext-Status zu haben scheint.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ähnlich sind auch die Modelle von Stiebing 1989, S. 190f.; Kratz 2017b, S. 13f. und Dever 2017, S. 222-233, wobei Letzterer nur von einem anderen Mengenverhältnis ausgeht: Primär aus ökonomischen Gründen landflüchtige kanaanäische Dorfbewohner, daneben auch Habiru.&amp;lt;ref&amp;gt;Daneben sind viele andere Modelle zur Erklärung der Berglandsiedlungen verbreitet: Bunimovitz 1994, S. 199-202 etwa setzt sein Wettgeld allein auf die Habiru, die als ursprünglich viehzüchtende Beduinen nun sesshaft wurden, weil die Ägypter sie nicht mehr durch die Ebenen ziehen ließen. Ähnlich geht Finkelstein 1988, S. 341-348 davon aus, dass das Bergland schon die ganze Zeit von Beduinen besiedelt gewesen sei, die qua Beduinen nur archäologisch unsichtbar sind, und die sich nun niederließen, nachdem sie nicht mehr mit den untergegangenen kanaanäischen Städten handeln konnten. Fritz 1996, S. 120 und Knauf/Niemann 2021, S. 78 setzen ihr Wettgeld auf Habiru nebst Schasu, Weippert 1974, S. 280; Rendsburg 2021, S. 64 ihres allein und Redford 1992, S. 278 seines hauptsächlich auf die Schasu, Rainey 2008a, 2008b setzt seines ebenfalls auf Schasu, die bei ihm aber merkwürdigerweise vom Nordosten her eingewandert sein sollen, Gaß 2006, S. 111 setzt seines auf Nomaden &#039;&#039;und&#039;&#039; Migranten; Lemche 1998b, S. 74 setzt seines trotz unterschiedlicher Kultur speziell auf die kanaanäischen Städter, die einer übermäßigen Besteuerung durch die Ägypter entkommen wollten, Stone 2014, S. 156-159 seines auf die Kanaanäer nebst hethitischen Immigranten, Na&#039;aman 1994, S. 239-247 seines hauptsächlich auf diese Immigranten usw. Wegen der vielen so unterschiedlichen Vorschläge hat nun Killebrew 2006, 2020, S. 88f. (so auch Matthews 2018, S. 72; Schipper 2019, S. 17) sogar als Kompromiss ihren „mixed multitudes“-Vorschlag gemacht: Bei den Hochländlern handle es sich um einen Mix aus mehreren Gruppen von Habiru, Schasu, Angehörigen von „Israel“, ehemaligen kanaanäischen Stadtstaat-Städtern und -Bauern und etwaigen weiteren immigrierenden Gruppen, die sich eher zufällig alle zur selben Zeit im Bergland angesiedelt hätten. Einen schön konzisen Überblick über einige dieser aktuell verbreiteten Modelle zur Erklärung gibt Mullins 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Kanaanäische Enklaven=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schefela-Ebene westlich des judäischen Berglands allerdings blieben in der frühen Eisenzeit einige &#039;&#039;&#039;kanaanäischen Kleinstädte&#039;&#039;&#039; bestehen (s.u., Bild 1): Tel Azekah, Tel Burna, Tel Zajit, Tel Eton, Lachisch und im 11. Jhd. auch Tel Jarmuth (vgl. ABD III, S. 645f.) wurden zwar zerstört und zunächst nur Tel Burna als kleine Siedlung und Tel Eton (vgl. Faust/Katz 2015, S. 91f.) als Kleinstadt neu errichtet. Aber  Beth-Schemesch, Tel Beit Mirsim und vermutlich auch Keila bestanden als Städte und seltsamerweise auch Khirbet er-Ra&#039;i als kleines Dörfchen fort. Auch Tel Halif bestand weiter; während sich aber in den anderen Städten ab dem 12. Jhd. einige philistäische Keramik findet, gilt das weit weniger für diese Stadt. Wie dies zu deuten ist, ist umstritten: Entweder blieben die Orte der Schefela-Ebene in der frühen Eisenzeit noch kanaanäisch und manche Städte handelten intensiver mit den Philistern als andere (so z.B. Na&#039;aman 2011; Bunimovitz/Lederman 2011, 2014; Faust/Katz 2011; Faust 2020), oder nach einem philistäischen Sieg über die genannten Städte unterwarfen sich die wenigen übrigen kanaanäischen Schefela-Orte bis hinunter nach Tel Beit Mirsim den Philistern, wonach sich dort nach und nach beide Bevölkerungsgruppen vermischten (ähnlich z.B. Fantalkin 2008, S. 31; Lehmann/Niemann 2014; Faust 2019b).&amp;lt;br /&amp;gt;Ich halte die Kanaanäer-Deutung für plausibler. Für die Philisterdeutung spricht zwar erstens, dass bei Tel Eton ein Philistergrab gefunden wurde, und zweitens, dass auf der Nimrud-Platte noch Adad-Nirari III um 800 v. Chr. in Südpalästina neben der Philistäa und Edom kein anderes Reich zu kennen scheint (COS II 276: „&#039;&#039;Ich unterwarf [alles östlich] des Eufrat-Ufers: ... Das [phönizische] Gebiet von Tyrus, das [phönizische] von Sidon, das Gebiet Humris [=Omris, also das Nordreich Israel], das Gebiet von Edom [=der Negev? S.u.] und das Gebiet der Philistäa, [alles] bis zum großen Meer im Westen.&#039;&#039;“). Aber die Kanaanäer-Deutung harmoniert besser mit einem weiteren Siedlungsprozess im 10./9. Jhd. Für diesen muss ich etwas weiter ausholen, aber es lohnt sich. Besonders Faust hat häufig gut darüber geschrieben (v.a. in Faust 2013; Faust 2014; Faust 2020). Nachdem nun Daten neuer Radiokarbon-Messungen vorliegen und neuerdings auch Lachisch noch gründlicher ausgegraben wurde, lässt sich der Prozess aber noch etwas genauer in den Blick bekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schefela.jpg|links: Schefela und Umgebung um 1200. Rechts: im 9. Jhd.]]&lt;br /&gt;
Im 12./11. Jhd. sind klar die Philister die dominierende Macht in Südpalästina: Faust 2020, S. 118f. kalkuliert (nach Finkelstein) für den Beginn der Eisenzeit die Einwohnerzahl der Philistäa auf 30.000, die in der Schefela dagegen nur auf 1500 und die im judäischen Bergland auf 7000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Dabei dürfer er allerdings die Schefela unter- und das judäische Bergland massiv überschätzt haben. In der Schefela rechnet er erstens nicht den Ort Keila ein, der zuvor ein bedeutender Ort in dieser Gegend gewesen war. Seine Größe zur frühen Eisenzeit lässt sich heute heute nicht mehr erkennen, weil die Ruinen durch Bauarbeiten verwüstet wurden; die gefundene Keramik macht aber sicher, dass es ihn zur dieser Zeit immerhin gab. Auch Khirbet Rabud rechnet Faust nicht ein, obwohl der Ort zu dieser Zeit wahrscheinlich noch zum kanaanäischen Kulturkreis gehörte (s.o.). Er rechnet auch nicht ein, dass manche spätbronzezeitlichen Orte in der Schefela nur über einen längeren Zeitraum schwanden. Tel Jarmuth z.B. wurde erst im 11. Jhd. zerstört, Khirbet Qeiyafa (s. gleich) im selben Jahrhundert gegründet. Entweder den einen oder den anderen Ort müssen wir also dazurechnen. Außerdem übergeht er die vier „hiwitischen“ Orte um Gibeon, die ich oben noch markiert habe. Die Geschichte von Gibeon am südlichen Rand des Zentralgebirges wird noch nicht gut verstanden; ähnlich wie die des verwandten Orts Tel Dothan am nördlichen Rand. Beide verbindet, (1) dass sie nach Surveys zu urteilen zu je einer Ortsgruppe mit für das Zentralgebirge ungewöhnlich großen Orten gehören – Gibeon wie gesagt zu den anderen drei „hiwitischen“ Orten Kirjat-Jearim (wird gerade erst ausgegraben), Beerot (= Khirbet el-Burj), Kefira und wohl auch noch Beth-Horon (letztere drei noch nicht ausgegraben), Tel Dothan zu den leider sämtlich noch nicht ausgegrabenen anderen Orten el-Khrab, Khirbet Rujjam und dem einstigen Stadtstaat Tel el Muhaffar (= Hefer) im Dothan-Tal. (2) Beide verbindet auch eine ungewöhnliche Siedlungsgeschichte: Wie viele Berglandsiedlungen waren sie sowohl in der mittleren Bronzezeit als auch in der frühen Eisenzeit bebaut, in der späten Bronzezeit aber nicht. Sie unterscheiden sich aber darin von den anderen Berglandsiedlungen, dass sich in beiden Ortsgruppen größere Grabanlagen finden, die dennoch von der mittleren Bronzezeit bis zur frühen Eisenzeit &#039;&#039;inklusive&#039;&#039; der späten Bronzezeit in Gebrauch waren – mit Ausnahme von Askar die einzigen überhaupt im Zentralgebirge der frühen Eisenzeit (vgl. Lehmann/Varoner 2018, S. 237.253). (3) Tel Dothan unterscheidet sich auch darin von den anderen Berglanddörfern, dass hier aus der frühen Eisenzeit ein Altar, viele kultische Figurinen und ein administratives Gebäude gefunden wurden (vgl. Miglio/Dutton 2018); Dothan hat also in &#039;&#039;jeder&#039;&#039; Hinsicht ein anderes Profil als die üblichen Berglanddörfer im Zentralgebirge. Auch in der Ortsgruppe um Gibeon wird im späten 10. Jhd. mit Motza in der direkten Nachbarschaft von Jerusalem ein Städtchen mit einem eigenen Tempel und mit administrativen Gebäuden erbaut werden (vgl. Kisilevitz/Lipschits 2020; Greenhut 2021), auch hierin ähneln sich also die beiden Ortsgruppen und unterscheiden sich vom Umland.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Scheschonq 2.jpg|600px|right]](4) Noch ein Weiteres muss bei Gibeon in der frühen Eisenzeit berücksichtigt werden: Als Pharao Scheschonq in den 940er- oder 920er-Jahren seine drei Schneisen in das Land Palästina schlägt, gehören offenbar Gibeon, Beth-Horon und vielleicht Kirjat-Jearim (äg.: &#039;&#039;kidiataim&#039;&#039; = &#039;&#039;kirjataim&#039;&#039;?) mit Aijalon, Rabbah und eventuell Geser (vgl. Junkkaala 2006, S. 198f.)&amp;lt;ref&amp;gt;Ich folge Junkkaala bei der Identifikation der meisten oben abgebildeten Orte. Für einige ältere Vorschläge s. die praktische Zusammenschau von [https://www.academia.edu/39956607/Shoshenq_Route_According_to_the_Bubastis_Portal Ibrahim].&amp;lt;/ref&amp;gt; zu einer Ortsgruppe zusammen und werden daher gemeinsam erobert, während wiederum Aijalon, Rabbah und Geser bereits zuvor unter die Hoheit der „Schefeliten“ gekommen war (s. gleich). All dies – das mit Ortsgröße, Gräbern, Kultstätten und administrativen Gebäuden andere Profil als die anderen Berglandsiedlungen und die Behandlung gemeinsam mit den Siedlungen im Tal beim Feldzug von Scheschonq – spricht dafür, dass man die Ortsgruppe um Gibeon trotz der Lage im Gebirge nicht zu den Berglandsiedlungen, sondern noch zum Kulturkreis der Schefela rechnen muss, mit der sie schon seit der mittleren Bronzezeit verbunden waren, so dass man nicht nur Keila, Khirbet Rabud und entweder Tel Jarmuth oder Khirbet Qeiyafa militärisch noch zur Schefela rechnen muss, sondern auch noch diese Orte. Das dem Tempel in Motza vorangehende Heiligtum wird man übrigens dann entsprechend nicht als ein zweites judäisches Heiligtum erklären müssen wie die Ausgräber, sondern als das Grenzheiligtum der „Bergland-Schefeliten“ an der symbolischen Grenze des Nahal Besor. Und schließlich rechnet Faust nicht den philistäischen „Synoikismos“ ein: Weil in der Philistäa so viele kleine Orte schwanden und die meisten Orte für das Palästina der frühen Eisenzeit ungewöhnlich groß waren, nimmt man heute häufig an, dass die Philister die kanaanäischen Bewohner dazu zwangen, in ihre Städte umzusiedeln (vgl. z.B. Bunimovitz 1998, S. 107f.; Shavit 2008, S. 160; Faust/Katz 2011, S. 235f.). Auch in Geser und Timna und ohnehin in den Orten um Aijalon werden daher vor allem Kanaanäer gelebt haben, die im gleich beschriebenen Prozess revoltiert haben könnten. Es ist damit gut möglich, dass man die militärische Macht der Schefela-Bewohner in Fausts Kalkulation vervielfachen muss.&amp;lt;br /&amp;gt;Beim judäischen Bergland dagegen rechnet Faust nicht ein, dass die &#039;&#039;judäischen&#039;&#039; Berglanddörfchen überwiegend erst im 10./9. zur mittleren Eisenzeit errichtet wurden, so dass man zur frühen Eisenzeit noch nicht mit ihnen rechnen kann. Aber Kalkulationen von Einwohnerzahlen und militärischer Macht sind ohnehin nur approximativ; die Machtverhältnisse sind so und so deutlich: Philistäa war mächtig, Schefela und Bergland weniger. Rechnen wir wie Faust, müssten wir im 11. Jhd. allein für Ekron 6000 und für Gat 5000-7500 Einwohner annehmen. Auch mit Keila, Khirbet Rabud, Jarmuth und den hiwitischen Orten dürfte die Zahl waffenfähiger Schefeliten insgesamt kaum die allein dieser beiden Städte erreicht haben.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als diese dominierende Macht dringen die Philister im Laufe der frühen Eisenzeit immer weiter in die Schefela vor: In dieser Zeit neu errichtet wurden z.B. Tel Erani, Khirbet Summeily,&amp;lt;ref&amp;gt;Ich halte Khirbet Summeily für sicher philistäisch und nicht wie die Ausgräber für judäisches Städtchen mehr als 100 Jahre vor der Zeit des Königreichs Juda. Schon wegen ebendiesem Anachronismus; darüber hinaus lassen sich alle „Besonderheiten“ von Khirbet Summeily leichter als gewöhnliche Merkmale philistäischer Orte erklären: Anikonische Stempelsiegel sind in mehreren philistäischen Städten gefunden worden, Löwenköpfe und Prunkgefäße sind gerade typisch für philistäische Städte. Dagegen das Fehlen von Schweinefleisch-Konsum kann man heute nicht mehr als typisch für Philisterstädte werten; außer in der Pentapolis fehlen Schweineknochen in vielen philistäischen Orten (z.B. Tel Qasile und Qubur al-Walajida, vgl. Sapir-Hen u.a. 2015), während sie sich umgekehrt in kleinerer Zahl auch in einigen klar kanaanäischen Orten finden (z.B. Izbet Sartah und Rehob, vgl. ebd.). Doughnut-Webgewichte statt typisch philistäischen zylinderförmigen Webgewichten hat man auch in Tel Qasile gefunden; auch das ist nicht mehr indikativ. Ägyptische Skarabäen schließlich hat man in ganz Palästina gefunden – nur im judäischen Gebirge nicht (s.u.). Geographisch liegt Khirbet Summeily noch hinter Tel Erani, Umm al Baqar und Tel Nagila, geschichtlich teilt es das Schicksal dieser Orte. Khirbet Summeily zu einem Kronzeugen für die Existenz des Königreichs Juda zu machen, ist eine äußerst merkwürdige Interpretation dieser Daten.&amp;lt;/ref&amp;gt; Umm al Baqar, Tel Nagila und der kleine Tempel Nahal Patisch. Im 11. Jhd. wird außerdem Beth-Schemesch einmal zerstört, was ebenfalls mit den Philistern zusammenhängen könnte (hauptsächlich sind (1) die zuvor &#039;&#039;nicht&#039;&#039; erfolgte Zerstörung, (2) die Zerstörung im 11. Jhd. und (3) die darauf folgenden Entwicklungen der Grund dafür, warum man Beth-Schemesch i.d.R. nicht mit den Städten Geser und Timna mit ähnlicher materieller Kultur als philistäische Grenzstädte zusammenfasst, sondern als kanaanäisch/israelitisch ansieht).&amp;lt;br /&amp;gt;Die Bewohner der Schefela aber rüsten ebenfalls auf (s. die Orte in orange auf Bild 2); vielleicht als Reaktion auf die Zerstörung von Beth-Schemesch: Im 11./10. Jahrhundert entstehen entlang der Grenze mit Tel Scheqef, Tel el-Hesi und Tel Milha kleine Festungen; auch Tel Burna wird zu einer solchen Festung ausgebaut (vgl. Blakely 1981, S. 240f.; Blakely u.a. 2014). Vor allem aber werden Beth-Schemesch und Lachisch als befestigte Städte neu errichtet (zu Lachisch vgl. Garfinkel u.a. 2019) und mit Khirbet Qeiyafa wird eine ebenso befestigte Kleinstadt ganz neu aus dem Boden gestampft. Eventuell gehört auch Tel Beit Mirsim in diese Reihe; wann dort die Stadtmauer errichtet wurde, ist aber noch nicht sicher. Charakteristisch ist für die meisten dieser Orte die Kasematten-Bauweise der Mauer (Ausnahmen: Lachisch und Tel el-Hesi mit Stadtmauern älteren Stils). Den selben Mauertyp sieht man im 10. Jahrhundert auch in Timna und auch in Geser, das nach einer Zerstörung um 1000 v. Chr. ebenfalls mit einer solchen Mauer neu errichtet wird. Beide Orte scheinen also nun von den Bewohnern der Schefela kontrolliert worden zu sein (zu Geser vgl. Webster u.a. 2023. Aijalon, Tel el Kokah und Rabbah wurden noch nicht ausgegraben, gehören zu dieser Zeit als Mittelzentren aber klar zum Einzugsgebiet des Oberzentrums Geser. Solange sie noch nicht ausgegraben sind, muss annehmen, dass sie das Schicksal von Geser teilten). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich schrumpfen Ekron und an der Küste auch Aschdod massiv zusammen, während Gat etwas weiter südlich umso stärker anwächst (Ekron von 24 auf 4 ha, Aschdod von 7 auf 1 ha und Gat von 20-30 im 11. Jhd. auf unglaubliche 40-50 ha im 9. Jhd. Aschkelon maß im 8./7. Jhd. sogar 60 ha; wie groß es zur EZ I und EZ IIa war, ist aber nicht klar).&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Aschdod und Ekron vgl. Niemann 2002, S. 75. Die Zahlen zu Gat sind die neueren von Gats Ausgräber Maeir, die zeigen, dass auch Gat schon zur EZ I eine Großmacht an der östlichen Grenze der Philistäa war. Wahrscheinlich darf man danach Gat aber nicht sofort als überwältigende militärische Macht verstehen, wie es Maeir öfter tut: Der starke Wachstum der Stadt ist sicher zurückzuführen auf flüchtende Philister und kanaanäische Kollaborateure aus Ekron, Geser und Timna (und vielleicht Aijalon, Rabbah und el-Kokah). Dass derart starke Flüchtlingsströme nicht sofort Macht und Reichtum, sondern zunächst vor allem wirtschaftliche und infrastrukturelle Probleme bedeuten, wissen wir ja heute nur zu gut.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 11./10. Jhd. scheinen im Nordosten der Philistäa die Bewohner der Schefela also stärker gewesen zu sein als Ekron.&amp;lt;br /&amp;gt;Diese philistäische Schwäche breitet sich im 9. Jahrhundert noch weiter aus, als der Prozess in eine dritte Phase geht: Die südöstlichen Grenzorte Tel Erani, Khirbet Summeily, Umm al Baqar und Nahal Patisch werden sämtlich zerstört oder aufgegeben. Nur Tel Nagila besteht im Südosten fort, könnte aber von einem anderen Volk bewohnt worden sein (vgl. z.B. Shai u.a. 2011, S. 37f.). Es ist sehr wahrscheinlich, dass dies direkt mit dem Feldzug von Scheschonq zusammenhängt, der kurz zuvor in der direkten Nachbarschaft mindestens in Tel Jemmeh und Tel el-Far&#039;ah westlich von Nahal Patisch und wahrscheinlich auch in den kleinen Gehöften südöstlich davon operiert hat (s.o.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dieser Zeit im ganzen Land außerhalb der Gebirgsregionen auftauchende ägyptische Stempelsiegel (für eine schöne Karte s. Münger 2018, S. 44), größere Zahlen ägyptischer Grabbeigaben (s. Mumford 2007, S. 168f.) und speziell ägyptischer Keramik (s. Ben-Dor Evian 2011, S. 110) sowie überraschend häufig gefundene Überreste importierten Nilfisches (s. van Neer u.a. 2004, S. 111-117) machen wahrscheinlich, dass hiernach kurze Zeit wieder die Ägypter Kontrolle über weitere Teile des Landes ausübten (Ben-Dor Evian 2017b, S. 35f.). Unter dieser Schirmherrschaft wächst weiter nördlich die Zahl der nicht-philistäischen Siedlungen rasant (s.o., weiß): Im Bergland etablieren sich neben Khirbet Midja noch el Burj und Khirbet el-Kunnisa als Mittelzentren; auch Scha&#039;albim wird wiederbesiedelt. Um diese Dörfer herum gruppieren sich weitere 29 Dörfchen und Weiler, die alle ab dieser Zeit gegründet worden zu sein scheinen (vgl. Shavit 2000. Zur Erinnerung: Auch im judäischen Bergland tauchen diese Dörfchen überwiegend erst zu dieser Zeit auf). Damit grenzt der Raum der Berglandsiedlungen direkt an die Ebene an, was vielleicht zuvor die Präsenz der Philister verhindert hatte. Die Orte um Gibeon blühen nach der Eroberung von Scheschonq wieder auf; südlich davon wird wie gesagt das Heiligtum in Motza zu einem Städtchen mit zentralen Lagerräumen, administrativem Gebäude und Tempel ausgebaut. Im Aijalontal werden Latrun und Khirbet Ras Abu Murah neu errichtet; in der Schefela werden Tel Azekah, Tel Zajit und wohl auch Tel Jarmuth&amp;lt;ref&amp;gt;Nur noch Keramik zeugt von einer erneuten Besiedlung in der Eisenzeit II, s. Ben Tor 1975, S. 73; Jasmin 2020. Jasmin datiert diese Keramik auf Ende der Eisenzeit I / Anfang Eisenzeit II, was gerade noch passen würde.&amp;lt;/ref&amp;gt; wieder aufgebaut, Khirbet er-Rasm, Socoh, Tel Goded und Khirbet el-Qom neu gegründet und wird mit dem befestigten Grenzstädtchen Tel Harasim sogar noch tiefer ins philistäische Gebiet vorgestoßen (vgl. auch die Karte in Lehmann/Niemann 2014, S. 82, wo auch noch kleinere Orte verzeichnet sind).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist neuerdings v.a. von Maeir gelegentlich in Frage gestellt worden, ob historisch die Philister und ihre westlichen Nachbarn überhaupt verfeindet waren, und noch grundsätzlicher, ob sich Philister und Kanaanäer überhaupt als klar voneinander zu scheidende Gruppen verstehen lassen (gut z.B. Maeir 2019). Dass man ethnisch und materiell-kulturell eher von einem &#039;&#039;Kontinuum&#039;&#039; von philistäisch nach kanaanäisch ausgehen muss, ist gewiss richtig. Vollzieht man aber den eben beschriebenen Prozess nach, lässt sich ein klares Gegeneinander zweier Gruppen für die späte Eisenzeit I und die frühe Eisenzeit II kaum bezweifeln; die Philister führten hier deutlich Grenzstreitigkeiten mit ihren Nachbarn, unterlagen schließlich im frühen 10. Jhd. und Scheschonq schrieb mit seinen Eroberungen im späteren 10. Jhd. nur noch die neugezogenen Grenzen fest.&amp;lt;br /&amp;gt;Wer bei diesen Streitigkeiten aber genau die Gegner der Philister waren, ist umstritten. Um das 10. Jhd. soll laut Bibel König Salomo in Palästina geherrscht haben. Die Verse 1 Kön 19,15-17 berichten, dass Pharao Siamun Geser zerstört und dann Salomo geschenkt habe, als dieser seine Tochter heiratete, und dass dieser daraufhin in Hazor, Megiddo und Geser Mauern [wiederauf]gebaut habe. Das passte zeitlich zum Neubau Gesers mit Kasemattenmauer; wahrscheinlich vor allem aus diesem Grund nehmen noch heute einige (v.a. jüdische und evangelikale) Historiker an, die Bauinitiative von Kasemattenmauern im 10. Jhd. in Geser, Timna, Beth-Schemesch, Khirbet Qeiyafa, Tel Burna, Tel Scheqef und Tel Milha gehe auf das Königreich Juda zurück und sei das einzige archäologische Zeugnis für die Existenz dieses Königreichs schon im 10. Jhd., das dann in dieser Zeit vom judäischen Bergland aus zunächst in die Schefela und dann in die philistäischen Gebiete vorgedrungen sein soll. Aber es ist nur schwer möglich, diese Verse als historisches Zeugnis zu nehmen: In Hazor wurde zwar wirklich ebenfalls die Stadt neu aufgebaut und mit Toranlage und Kasemattenmauer ausgerüstet. Diese Kasemattenmauer unterscheidet sich aber deutlich von denen in Südpalästina (vgl. z.B. Garfinkel u.a. 2016, S. 183) und wahrscheinlicher hat man diesen Neubau eher ins Ende des 10./Anfang des 9. Jhds. zu datieren (z.B. Kleiman 2022, S. 54). Megiddo wurde sicher erst gut ein Jahrhundert nach Salomo befestigt. Die Notiz zu Geser schließlich ist, sofern wirklich &#039;&#039;Geser&#039;&#039; in Pharao Scheschonqs Städteliste erwähnt wird, texthistorisch gesehen am wahrscheinlichsten aus einer Erinnerung an &#039;&#039;dessen&#039;&#039; Eroberung der Stadt entstanden, ebenfalls nach Salomo (vgl. z.B. gut Schipper 1999, S. 22f.; auch Webster u.a. 2023). Ebenso schwierig ist die Zusatzannahme, der Ausbau der Schefela und des Aijalon-Tals sei vom Gebirge aus geschehen: Vollzieht man die Abfolge des Prozesses genauer nach, sieht man, dass er erstens im &#039;&#039;Westen&#039;&#039; der Schefela begann und zweitens gerade mit der Aufrüstung der bereits bestehenden &#039;&#039;kanaanäischen&#039;&#039; (i.S.v.: nicht-judäischen) Orte Beth-Schemesch, Burna und Lachisch. Mit Tel Jarmuth, Tel Azekah und Tel Zajit waren drittens auch die Hälfte der im 9. Jhd. neu entstandenen Orte in der Schefela ursprünglich kanaanäische Orte. Blickt man auf die Karte rechts oben, sieht man es auf den ersten Blick: Bewegung in der Siedlungsgeschichte der Schefela war vom 12.-9. Jhd. fast nur im Westen. Zusammengenommen macht das plausibler, den Prozess für eine insgesamt kanaanäische Initiative zu halten. Ist das richtig, waren die Schefela-Ebene, die Hiwiter-Region und das Aijalon-Tal noch im 9. Jhd. kanaanäisch (ähnlich z.B. Fantalkin 2008, S. 31-33; Lehmann/Niemann 2014). Allerdings kein „kanaanäisches Reich“: Noch in der neuen Raumordnung des 9. Jhd. lässt sich keine Hierarchie zwischen den Orten oder gar eine Hauptstadt erkennen, sondern Geser, Aijalon, Timna, Beth Schemesch, Tel Azekah, Tel Goded, Tel Burna, Tel Zajit, Keila, Lachisch, Tel Eton und Tel Beit Mirsim waren alle etwa gleich groß. Am besten versteht man in der Eisenzeit IIA das Aijalon-Tal und die Schefela-Ebene daher als &#039;&#039;Allianz&#039;&#039; autonomer kanaanäischer Kleinstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jezreel 2.jpg|600px|right]]Über die ebenfalls umstrittene Ortsgruppe im Jezreeltal traue ich mir kein Urteil zu. Die kleinen Ortsgruppen „Jezreel Nordost“ und „Jezreel Südost“ um Tel Rekesch und Tel Rehob waren gewiss ebenfalls kanaanäische Enklaven. Die größte Ortsgruppe „Jezreel West“ ist aber unklar. Bei Afula, Schunem und Taanach im Zentrum wurden eisenzeitliche Schichten noch kaum oder gar nicht ausgegraben. Angenommen wird aber gemeinhin, dass Taanach im 12./11. Jhd. nur noch ein kleines Dorf war, das dann im 11. Jhd. zerstört wurde. Auch bei Jezreel zeugt nur wenig Keramik von einer spärlichen Besiedlung zu dieser Zeit; das Zentrum der Jezreel-Ebene war in der frühen Eisenzeit also offenbar fast unbewohnt. Ähnliche Keramikfunde in Afula dagegen legen nahe, dass dieser Ort und damit wahrscheinlich auch Schunem zur westlichen Ortsgruppe gehörte. Bei dieser Ortsgruppe handelt es sich in der frühen Eisenzeit überwiegend um größere Dörfer, die wohl wirtschaftlich davon profitierten, dass durch das Jezreel-Tal die wichtigste Handelsroute des Inlands Palästinas verlief – besonders Megiddo, das im 11. Jhd. wieder zur Stadt anwuchs. Tel Risim und Tel Re&#039;ala könnten daneben als Grenzfestungen fungiert haben; beide Orte wurden aber ebenfalls noch nicht ausgegraben. Neben Megiddo war wohl Tel Qiri ein religiöses Zentrum dieser Ortsgruppe (Raban 1991, S. 19). Charakteristisch für all diese Orte ist, dass sich ab dem 11. Jhd. zwar in Jokneam und Megiddo auch phönizische, daneben aber in jedem Ort auch Einiges an philistäischer Keramik findet. Bei Ein Hagit legt auch die Architektur nahe, dass hier auch Seevölker lebten. Raban 1991 und Singer 1994, S. 318f. denken daher, bei diesen Orten handle es sich um eine weitere philistäische Region; Mazar 1994, S. 42 und Stern 2013, S. 20-25 gehen von einem dritten Seevolk neben „Philistern“ und „Phöniziern“ aus; Wolff 1998, S. 453f. schließlich nimmt an, dass auch diese Ortsgruppe eine kanaanäische Enklave war (zur Unsicherheit speziell bei Megiddo vgl. kürzlich noch gut Thomas 2020). Auch Oren 1973, S. 135-138; Emanuel 2015/2016 und Elayi 2018, S. 91 denken an ein drittes Seevolk (die „Denyen“), glauben aber wegen einiger Grabfunde in Beth-Schean, dass sein Gebiet sogar bis Jezreel Südost reichte (vgl. auch Frumin u.a. 2015: Fast ein Drittel der in Beth-Schean gefundenen Pflanzenreste aus der frühen Eisenzeit sind Reste von zu dieser Zeit frisch importierten Pflanzen, keine davon aber „typisch philistäische“ Pflanzen), während Fischer/Bürge 2013 wegen noch deutlicherer Funde östlich des Jordan davon ausgehen, dass einzelne Angehörige dieser Seevölker sogar bis nach Abu al-Kharaz, Tel es-Sa&#039;idiyeh und Tel al-Mazar direkt am anderen Ufer des Jordan gewandert seien (vgl. auch Fischer 2013, S. 477-481).&amp;lt;br /&amp;gt; Die Mehrheit denkt also, dass diese Ortsgruppen mit den Seevölkern zusammenhingen und also nur Rehob und Rekesch und ihre Satellitendörfer „rein kanaanäisch“ blieben. Dem entspricht interessanterweise auch eine biblische Differenzierung: Als Feinde in der Gegend in und um Palästina begegnen in den Büchern Numeri bis Josua überwiegend „Amoriter“ und „Kanaanäer“. „Kanaanäer“ werden dabei genauer verortet an die Küste, ins Jezreel-Tal, ins Aijalon-Tal (Geser) und ins Beerscheba-Arad-Tal (zu Letzterem s.u.), „Amoriter“ dagegen in die Gebirge östlich und westlich des Jordan sowie in die Schefela (s. Num 13,29; 21,13; 22,1-3; Num 32,39; Dtn 1,6-8; Jos 5,1; 13,3; 16,10; 17,11f.). Falls es eine Regel gibt, nach der die einen so und die anderen so bezeichnet werden, scheint diese Regel nicht sein, dass die einen im Gebirge leben und die anderen nicht (so Kenyon 1966, S. 2-4; Fleming 2016, S. 16f.), was ja nicht gut zur Schefela passt – sondern dass die einen mit den Seevölkern an der Küste zusammenhängen und die anderen nicht. Ist das richtig, könnte auch dies für die Annahme sprechen, auch noch Beth-Schean gehöre noch zu den westlichen Orten: Auch dieser Ort ist laut Jos 17,11f. „kanaanäisch“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ist das richtig, könnte dieser Sprachgebrauch übrigens Propaganda sein: Als „Kanaanäer“ würden in Kanaan dann gerade die eingewanderten Seevölker bezeichnet werden, während die angestammten Bewohner mit der assyrischen Bezeichnung „Amoriter“ (von assyr. &#039;&#039;amurru&#039;&#039;) „ge-othert“ wurden. Die einzigen mit uraltem Anspruch auf das Land Kanaan wären dann natürlich die Israeliten, die hier schon zur Zeit von Väterchen Gnade, Lach und Fers gelebt haben sollen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange so viele Orte im Jezreel-Tal noch auf ihre Ausgrabung warten, wird die Zugehörigkeit der Ortsgruppe letztlich weiterhin ungewiss bleiben. Klar ist immerhin, dass die Jezreelebene ab dem 9. Jhd. nicht mehr (philisto-)kanaanäisch ist: Jezreel Nordost geht unter; Jezreel West blüht unter israelitischer Herrschaft kurz auf, wird aber kurz darauf mit Jezreel Südost zur umkämpften Grenzregion zwischen Aram und Israel (s.u.; vgl. Niemann 2006), bevor beide gegen Ende des 8. Jhds. von den Assyrern erobert und gemeinsam mit Galiläa im Norden Palästinas zur Provinz Magidu zusammengefasst werden.&amp;lt;br /&amp;gt;Im 12. Jhd. mit den phönizischen und philistäischen Gebieten an der Küste und den drei bis vier kanaanäischen Enklaven im Inland Palästinas befinden wir uns übrigens schon tief in der Richterzeit und hat die Eroberung von ganz Palästina unter Josua (Jos 10,41) angeblich schon lange stattgefunden; im 9. Jhd. mit nur leicht anderer Raumgliederung ist angeblich das Großreich von David und Salomo bereits wieder in Nord- und Südreich zerfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Edom=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Negev.jpg|600px|right]]Am Schwund der Siedlungen in der Südphilistäa im 10./9. Jhd. könnten neben den Kanaanäern ein drittes Volk indirekt beteiligt gewesen sein: Die Vorfahren der Edomiter.&amp;lt;br /&amp;gt;Als in der Bronzezeit noch Ägypten die im Raum Palästinas alles dominierende Macht war, hatten die Ägypter hauptsächlich zwei Kupferquellen zur Herstellung von Bronze: Importiertes Kupfer aus Zypern zum Einen und eine oder zwei eigene Kupferminen-Gegenden in der Araba-Senke (s. rechts: pink) zum Anderen.&amp;lt;ref&amp;gt;In der südlichen Timna-Gegend wurde zu dieser Zeit sicher schon Kupfer abgebaut. Radiokarbon-Messungen machen wahrscheinlich, dass es außerdem in kleinerem Stil auch schon zu dieser Zeit in der Khirbet en-Nahas-Gegend weiter nördlich geschah (Ben-Yosef u.a. 2010, S. 743).&amp;lt;/ref&amp;gt; In beiden Gegenden war in der Antike der Kupferabbau schwierig: In der Senke selbst und damit in der südlichen Timna-Gegend herrscht Wüstenklima (braun), in der nördlicheren Khirbet en-Nahas-Gegend saharo-arabisches Klima (gelb), beide mit einem durchschnittlichen Niederschlag von nur 20-40 mm/Jahr. Dauerhaft leben konnten Menschen hier nicht. Die nächsten lebensfähigen Regionen sind (1) theoretisch das ostjordanische Plateau im Osten mit mediterranem Klima, das aber steil auf 1500 Meter ansteigt, (2a) das flachere Negev-Gebirge im Westen der KEN-Gegend mit immerhin 70-100 mm/Jahr Niederschlag (2b) und das Beerscheba-Arad-Tal noch weiter nördlich mit 150-200 mm/Jahr (rosa).&amp;lt;br /&amp;gt;Davon, dass das Negev-Gebirge in der Spätbronzezeit überhaupt besiedelt war, zeugen nur die landwirtschaftlichen Terrassen, die dort nach den Ergebnissen von Radiokarbon- und OSL-Datierungen ab dem 13. Jahrhundert entlang der Wadis entstanden sind (s.o.). Mindestens während der Regenzeit lebten hier also Ackerbau treibende und noch in Zelten wohnende Nomaden. Die Erkenntnisse, die wir durch Ausgrabungen über die frühe Eisenzeit gewonnen haben (s. gleich), legen sehr nahe, dass es vor allem diese waren, die für die Ägypter in der Araba Kupfer abbauten:&amp;lt;br /&amp;gt;Nach dem Abzug der Ägypter aus Palästina im 13./12. Jhd. nämlich entstehen mit der beginnenden frühen Eisenzeit &#039;&#039;&#039;ab dem 12. Jhd.&#039;&#039;&#039; (vgl. bes. Ben-Yosef u.a. 2012) zunächst in der KEN-Gegend noch weitere &#039;&#039;&#039;Kupferminen&#039;&#039;&#039; und Khirbet en-Nahas selbst wird als kleiner Gebäudekomplex mit Kasemattenmauer errichtet. Auch in Timna wird nach einer kurzen Unterbrechung im 12. Jhd. der Betrieb wieder aufgenommen und wohl im 10. Jhd. mit Jotvata ein ähnliches Gebäude wie in Khirbet en-Nahas gebaut.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Negev 3c.jpg|600px|right]]Im &#039;&#039;&#039;BA-Tal&#039;&#039;&#039; entsteht ebenfalls schon im 12. Jhd. mit Tel Masos ein Zusammenschluss aus mehreren solchen Kasemattenmauer-Gebäudekomplexen (vgl. z.B. Herzog 1994, S. 132f.; Herzog/Singer-Avitz 2004, S. 222). Von Tel Masos und Khirbet en-Nahas aus breitet sich dieser Baustil dann im Laufe des 11.-9. Jhds. langsam aus: Im 11. Jhd. entsteht zunächst Tel Esdar als weiterer Kasemattenbau, dann im 10. Jhd. auch noch Beerscheba und Arad, während Tel Masos ausgebaut und auf 6ha erweitert wird. Außerdem wird mit Tel Malhata eine befestigte Stadt errichtet, die ab dem 9. Jhd. das neue Zentrum der Region werden wird. Zudem erscheinen in dieser Zeit die (4,5ha große!) landwirtschaftliche Siedlung Nahal Jattir (vgl. [https://survey.antiquities.org.il/index_Eng.html#/MapSurvey/48/site/7440 ASI]; Tebes 2003, S. 68) und viele weitere „&#039;&#039;Hazerim&#039;&#039;“ („Gehöfte“) genannte Farmen, die sich v.a. an den Flüsschen und Bächen bis hinauf in die direkte Nachbarschaft der philistäischen Orte Nahal Patisch und Tel el-Far&#039;ah ziehen (Letzterer ist zu dieser Zeit selbst schon nur noch eine solche Farm). Gazit 2008, S. 77 zählt für das 11. Jhd. allein 36 Hazerim mit einer Größe von mindestens 0,25 ha in der betreffenden Region; hinzu kommen noch viele weitere kleinere Farmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Die oben mit kleinen Punkten markierten Hazerim sind also nur exemplarisch; ich habe nur jene markiert, von denen Dorsey annimmt, dass sie auch den Verlauf von Handelsstraßen markieren.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weil sich diese so nahe am Gebiet der Philister befinden, ist unsicher, ob wirklich alle oder auch nur manche überhaupt zur Ortsgruppe im BA-Tal gehören: Lehmann u.a. 2009, S. 24f.; Rosen/Lehmann 2010, S. 173-177; Jericke 2011, Abs. 3 etwa halten sie stattdessen sämtlich für philistäisch. Dass sich diese Farmen aber derart ungeschützt zwischen dem philistäischen Kernland und dem BA-Tal befinden, zeigt mindestens, dass beide Gruppen sich nicht bekriegten und dass die Gruppe im kargeren Negevgebiet von den Philistern weiteres Getreide erhandeln konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haluqim.png|500px|rechts|(c) Bruins 2015, S. 125.]]Vor allem aber erscheinen im selben Zeitraum (vgl. Bruins/van der Pflicht 2005; Gilboa u.a. 2009, S. 88; Boaretto u.a. 2010; Bruins 2022), oft in der Nähe der landwirtschaftlichen Terrassen, gut 60 Kasemattenbauten im &#039;&#039;&#039;Negevgebirge&#039;&#039;&#039;. Von Nord nach Süd lässt ihre Größe nach: Südlich vom 6ha großen Tel Masos hat Tel Esdar nur noch 0,4 ha; Horbat Rahba, Mesad Refed und Mesad Hatira messen durchschnittlich schon nur noch 0,3 ha; noch weiter südlich haben die restlichen Kasemattenmabauten oft nur noch eine Größe von 20x20 m.&amp;lt;br /&amp;gt;Mit diesen Kasemattenmauern erinnern die frühen Siedlungen im BA-Tal und im Negev-Gebirge an die oben beschriebenen Kasematten-Festungen der Schefela, weshalb man sie früher ebenfalls für Festungsanlagen gehalten hat und noch heute oft „Festungen“ nennt. Um zur Befestigung zu dienen, sind die negevitischen Kasemattenmauern anders als die in der Schefela aber zu dünn; die Örtchen im Negevgebirge sind außerdem zu klein, um einer Belagerung standhalten zu können. Weit wahrscheinlicher dienten die Mauern daher als Gehege für Herden, wovon heute noch Dunghaufen in diesen Gebäudekomplexen zeugen (s.u.).&amp;lt;br /&amp;gt;Auch um gut die Hälfte von diesen „Festungen“ gruppieren sich jeweils noch insgesamt über 100 weitere Hazerim; die Wadis münden außerdem oft in Zisternen, die wahrscheinlich ebenfalls zu dieser Zeit und zeitgleich mit den Zisternen in den Gebirgen Zentralpalästinas entstanden sind. Rechts etwa Horbat Haluqim als ein relativ komplexes Beispiel für eine solche Gebäudegruppe ((c) Bruins 2022, S. 125); die „Festung“ unten rechts misst etwa 24x24m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur die einander entsprechende Architektur &#039;&#039;&#039;verbindet die vier Regionen&#039;&#039;&#039;: In allen wurden auch in den Schichten der frühen Eisenzeit ähnliche Keramik-Assemblagen gefunden, die sich aus drei unterschiedlichen Keramiktypen zusammensetzen: Aus (1) zentralpalästinischer scheibengedrehter Keramik, (2) handgetöpferter sog. „Negev-Keramik“ (im Beerscheba-Arad-Tal selten, aber auch dort jeweils vorhanden in Arad, Beerscheba, Tel Masos und sogar noch im Horbat Qitmit des 6. Jhds.; vgl. Tebes 2006, S. 101f.) und (3) bemalter midianischer Keramik aus der Gegend der Großstadt Qurajjah im heutigen Saudiarabien, aus der sich später die edomitische Keramik entwickeln sollte. Martin u.a. 2013 haben kürzlich u.a. den Ton der Negev-Keramik analysiert und dabei erkannt, dass auch dem Ton der im Negevgebirge gefundenen Gefäße Kupferschlacke aus der Araba-Senke beigemischt worden war; die „Negev-Keramik“ ist also eigentlich „Araba-Keramik“ und damit ein drittes Indiz für den politisch-kulturellen Zhg. von BA-Tal, Negevgebirge und den Kupferabbaugegenden in der Araba (vgl. auch Ben-Dor Evian 2017, S. 20). Und schließlich hat kürzlich eine Forschergruppe um Finkelstein einige Dunghaufen aus dem Negevgebirge und Timna analysiert und erstens festgestellt, dass die Tiere im Negevgebirge überwiegend wildwachsende Winter- und Frühlingspflanzen fraßen (vgl. Shahack-Gross/Finkelstein 2008, 2017; Langgut/Finkelstein 2023, S. 20.22), und zweitens, dass die Tiere in Timna vor allem mit Heu und Traubentrester gefüttert wurden, obwohl in der Timna-Gegend weder Getreide noch Weinstöcke wachsen können (vgl. Ben-Yosef u.a. 2017, S. 424; Langgut/Finkelstein 2023, S. 22). In den beiden letztgenannten Aufsätzen wird daher angenommen, das Futter sei vom 100 km entfernten transjordanischen Plateau und/oder aus dem 200 km entfernten Zentralpalästina herbeigeschafft worden, wo es die für Getreide- und Weinbau nötigen 400 mm Niederschlag gibt (s.o.: dunkelgrün). Aber das Plateau war zu dieser Zeit noch fast unbebaut und ist von der Araba-Senke aus wie gesagt schwer zugänglich, 200 km sind sehr weit entfernt. Vgl. außerdem noch einmal das oben zum Terrassenbau Gesagte: Für Acker- und Weinbau auf Terrassen genügen auch die 70-100 mm Niederschlag pro Jahr. Beduinen bauen daher noch heute Getreide auf den antiken Terrassen des Negev an. Dass dort in der Antike auch Weinbau betrieben wurde, ist schon lange bekannt (vgl. kürzlich z.B. wieder Fuks u.a. 2021). Evenari hat auf seiner experimentellen Avdat-Farm mit 68,8 mm/Jahr Niederschlag sogar gezeigt, dass Weinstöcke zu den unter solchen Bedingungen am besten wachsenden Pflanzen gehören (vgl. Evenari u.a. 1975, S. 14.16). Nach der einander entsprechenden Architektur, der einander entsprechenden Zusammensetzung der Keramik und der Araba-Schlacke in der Negev-Keramik muss man daher die Fütterung mit Getreide und Traubentrester eher als ein viertes Indiz für den Zusammenhang von BA-Tal und Negevgebirge einerseits und den Araba-Minen andererseits sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Daten können wir die &#039;&#039;&#039;Entwicklungen dieser Gegend vom 13. bis zum 10. Jhd.&#039;&#039;&#039; ziemlich sicher und genau rekonstruieren: Ursprünglich wurden die beiden Kupferabbau-Gegenden von den Ägyptern betrieben. Die Arbeit leisteten aber überwiegend Nomaden, die im Winter und Frühling auf Terrassen an den Wadis im Negevgebirge Getreide und Wein anbauten und ihre Tiere mit wildwachsenden Pflanzen weideten. Der Überschuss aus dem Getreide- und Obstanbau wurde dann gegen Ende des Frühlings mit den Tieren in die KEN- und Timna-Gegend transportiert: Mit dem Heu und dem Traubentrester wurden dort die Tiere gefüttert, mit dem überschüssigen Getreide versorgten sich die Nomaden, die im Sommer und Herbst im Bergbau, in der Metallverarbeitung und in der Töpferei tätig waren.&amp;lt;br /&amp;gt;Als dann im 13./12. Jhd. die Ägypter sich aus Palästina zurückzogen, blieben Nomaden und Minen zurück, wonach die Nomaden den Kupferabbau in Eigeninitiative fortführten. Mit dem abgebauten und verarbeiteten Kupfer handelten sie auch: Einen Teil transportierten sie von Tel Masos aus durch das Beerscheba-Arad-Tal zu den Philistern, die es wahrscheinlich selbst weiterverarbeiteten und außerdem von Gaza aus weiter nach Ägypten verschifften. Auch vom Hafen Ezion-Geber auf dem Korallenriff nahe Timna und dem heutigen Eilat, der im 10. Jhd. gewiss von der Timna-Gruppe und nicht von König Salomon errichtet wurde (1 Kön 9,26), wurde das Kupfer wahrscheinlich nach Ägypten verschifft. Einen anderen Teil verkauften sie an die arabischen Stämme östlich des Jordan und führten von dort sicher midianitische Keramik und wahrscheinlich auch Gewürze, Weihrauch und Gold ein. Mit einem dritten Teil handelten sie entlang des Ostufers des Jordan mit den Moabitern, Ammonitern und Aramäern, wonach sich im 9. Jhd. entlang dieser sog. „Königsroute“ mehrere der größeren Städte Moabs als Handelsstationen etablierten. Ähnlich werden die Daten z.B. interpretiert von Na&#039;aman 2015, 2021 und von Frevel 2019, S. 364f. Ähnlich rekonstruieren außerdem Zucconi 2007; Ben-Dor Evian 2017; Wöhrle 2019; Finkelstein 2020; Knauf/Niemann 2021, S. 117; Ben-Yosef 2023, S. 240f. – diese Interpretation der Daten entwickelt sich also gerade zur neuen Mehrheitsmeinung.&amp;lt;ref&amp;gt;Die ältere, die auch immer noch vertreten wird, geht ungefähr so: Der Negev wird ab dem 12. Jhd. von Nomaden besiedelt, die auch Tel Masos bauen. &#039;&#039;Andere&#039;&#039; Nomaden leben auf dem edomitischen Plateau östlich des Jordan und betreiben die Kupferminen. Beide Gruppen handeln untereinander, haben aber sonst nicht viel miteinander zu tun – und auch nicht mit den Judäern, die es dann gewesen sein sollen, die in einer ersten geplanten Aktion des Staats ab dem 10. Jhd. Beerscheba und Arad befestigen. Die negevitische, midianitische und später edomitische Keramik ist dadurch zu erklären, dass gleichzeitig durch das judäische BA-Tal die Reiseroute der Handel treibenden Negev-Nomaden verläuft. – Dies ungefähr ist aktuell immer noch die Mehrheitsmeinung; die Archäologie erzählt mittlerweile aber wirklich mit großer Sicherheit eine andere Geschichte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wahrscheinlich, dass vor allem das BA-Tal in den folgenden Wirren der mittleren Eisenzeit, von denen unten noch ausführlicher die Rede sein wird, mehrfach ihre Zugehörigkeit wechselten. Ich werde diesen Abschnitt aus Palästinas Siedlungsgeschichte etwas genauer nacherzählen, da das Ergebnis dieser Geschichte wichtig für das rechte Verständnis vieler Bibelstellen ist.&amp;lt;br /&amp;gt;Zunächst eroberte &#039;&#039;&#039;Ende des 10. Jahrhunderts&#039;&#039;&#039; der ägyptische Pharao Scheschonq weite Teile Palästinas, u.a. besonders in dieser Region (s.o.): In einer zeitgenössischen Inschrift aus der ägyptischen Stadt Bubastis ist die Eroberung zweier Städte namens Arad bezeugt, außerdem die der philistäischen Orte Rafah und wahrscheinlich Gaza, und schließlich ist die Rede von drei Gegenden im Negev und von sieben Orten in der selben Region, die näher als „&#039;&#039;Haqr&#039;&#039; / &#039;&#039;Hagr&#039;&#039;“ bestimmt werden. Levin 2010, S. 196-198.202f. hat klug vorgeschlagen, dieses „&#039;&#039;Haqr&#039;&#039; / &#039;&#039;Hagr&#039;&#039;“ mit „Hazer“ gleichzusetzen. Danach hätte Scheschonq Rafah und Gaza an der Westküste, die Hazerim zwischen der Philistäa und dem BA-Tal, die Farmen im Negevgebirge und außerdem zwei Orte namens „Arad“ erobert, unter denen das zweite wahrscheinlich entweder Beerscheba oder Tel Malhata ist. Das stimmt mit dem archäologischen Zeugnis zusammen: Ab dieser Zeit werden die Hazerim nicht mehr weiter bewirtschaftet, obwohl sie nicht zerstört worden zu sein scheinen (in den Negev-Farmen allerdings wird auch danach wieder und noch gut ein Jahrhundert länger Landwirtschaft getrieben). Beerscheba (vgl. NEAEH I, S. 171) und wahrscheinlich Malhata dagegen &#039;&#039;wurden&#039;&#039; zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Malhata s. NEAEH III, S. 935f. Neuerdings wurde der Übergang von Malhata V zu Malhata IV ins 9./8. statt ins 10./9. Jhd. datiert. Basis dieser Datierung ist, wenn ich richtig sehe, aber nur die Keramik in &#039;&#039;M IV&#039;&#039;, die ins 8. Jhd. passt (Freud 2015, S. 233). Daraus lässt sich aber ja nicht ableiten, dass Malhata IV deshalb auch erst im 8. Jhd. gebaut wurde. Da Scheschonqs Eroberungszug Auswirkungen auf sämtliche Orte in diesem Tal hatte (zu Tel Masos vgl. allerdings Fantalkin/Finkelstein 2006, S. 20), liegt es näher, es bei der Datierung der Zerstörung von Malhata V ins späte 10. Jhd. und des Neubaus ins 10./9. Jhd. zu belassen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die größeren landwirtschaftlichen Orte Nahal Jattir und Tel Esdar werden verlassen und Tel Masos beginnt zu schrumpfen. Bei Khirbet en-Nahas wurde zudem [https://www.antiquity.ac.uk/projgall/levy341 ein Skarabäus von Scheschonq] gefunden. Scheschonqs Ziele scheinen es also gewesen zu sein, erstens die Kupferminen in der Arabasenke und zweitens die Handelsroute durch das BA-Tal (wie auch die durch das Jezreel-Tal, s.u.) wieder unter ägyptische Kontrolle zu bekommen (vgl. ähnlich Fantalkin/Finkelstein 2006, S. 27f.; Ben-Dor Evian 2017, S. 25; Finkelstein 2022), und dafür drittens die Händler und Minenarbeiter der Region von ägyptischen Getreidelieferungen abhängig zu machen – daher die Zwangs-Umsiedelung (?) der Bewohner der nicht zerstörten Hazerim und der größeren landwirtschaftlichen Orte nach Neu-Malhata, das daraufhin errichtet wird. Der ebenfalls in diese Zeit fallende Neu-Aufbau von Beerscheba zur befestigten Stadt (vgl. Chapman 1995, S. 138) und von Arad zur Festung und vielleicht die Neuerrichtung der Gozal-Festung (9. Jhd.? Vgl. Cohen-Sasson u.a. 2021, S. 120f.) schließlich diente wohl dazu, die Handelsroute gegen die Bewohner der Philistäa und des judäischen Berglands zu sichern, während sie und Neu-Malhata gegen die Siedler im Negev-Gebirge &#039;&#039;nicht&#039;&#039; gesichert sind. Das jedenfalls scheint mir die durchaus plausibelste Deutung der Siedlungsgeschichte und der militärstrategischen Planung des BA-Tals mit einer Absicherung nach Nordost und West, aber nicht nach Süd zu sein; sie hat aber weitreichende Implikationen für die Frühgeschichte Judas: Dass es ein Königreich Juda überhaupt schon zum 9. Jhd. gegeben haben soll, wird in der Regel festgemacht (1) an der Befestigung von Beth-Schemesch und Lachisch und dem Neubau von Khirbet Qeiyafa in der Schefela, (2) an der Befestigung von Beerscheba und dem Aufbau von Arad als Festung im BA-Tal (3) und gelegentlich am Ausbau von Jerusalem. (4) Die Ausgräber von Khirbet Summeily führen außerdem noch diesen Ort an, was aber offensichtlich verfehlt ist (s.o.). Zu (3) s.u. Schon hier aber zu (1) und (2): Ist die Deutung der Regionalgeschichte der Schefela (s.o.) und des BA-Tals im 9. Jhd., wie sie hier rekonstruiert wurde, plausibel, lassen sich auch diese fünf Orte nicht als Indizien für die Existenz eines Königreichs Juda schon im 9. Jhd. anführen, dessen Plausibilität dann allein an der Interpretation der Siedlungs- und Baugeschichte Jerusalems hängt.&amp;lt;br /&amp;gt;Ist das richtig, scheint es weiter so zu sein, dass die &#039;&#039;&#039;Schwäche der Philister im 10./9. Jhd.&#039;&#039;&#039; an der Grenze zur Schefela, von der oben die Rede war, vor allem Scheschonq zuzuschreiben war, und dass sie nur Nebenfolge davon war, dass er die beiden wichtigen Handelsrouten in Zentral- und Südpalästina unter Kontrolle bekommen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Historiker nehmen weiter an, im späteren &#039;&#039;&#039;9. Jhd.&#039;&#039;&#039; habe der aramäische König &#039;&#039;&#039;Hazael&#039;&#039;&#039;, der zu dieser Zeit große Teile Nord- und Zentralpalästinas unter seine Kontrolle brachte und dabei wie zuvor Scheschonq u.a. besonders konzentriert in der Region der zentralpalästinischen Handelsroute bei Megiddo operierte (s.u.), seinerseits auch den Kupferhandel ab der Araba unter seine Kontrolle bringen und dann Südpalästina dem jungen und ihm vasallenpflichtigen Königreich Juda anschließen wollen (vgl. bes. Kleiman 2016, S. 64, der Hazael sogar die Zerstörung von Beerscheba und Arad [und Lachisch noch weiter nordöstlich] zuschreibt. Vgl. auch Knauf/Niemann 2021, S. 118; ähnlich z.B. auch Fantalkin/Finkelstein 2006, S. 31; Ben-Yosef/Sergi 2018). Zu den üblichen Datierungen der Zerstörungen von Beerscheba und Arad passt das aber nicht.&amp;lt;br /&amp;gt;Es war wohl auch nicht nötig: Ab dem 9. Jhd. lief der Kupferhandel mit Zypern wieder an, wo Kupfer wegen anderer klimatischer Bedingungen günstiger produziert und über den Seeweg auch günstiger transportiert werden konnte. Wahrscheinlich als Reaktion darauf wurde der Kupferabbau in der Araba unter der ägyptischen Herrschaft zunächst noch weiter intensiviert (Abbau-Mengen in der KEN-Gegend: 12. Jhd.: 1.600 Tonnen, 11. Jhd.: 5.600 Tonnen, 10. Jhd.: 15.600 Tonnen, 9. Jhd.: 23.000 Tonnen; vgl. Luria 2021). Nebenfolge dieser Intensivierung im 9. Jhd. war jedoch Raubbau an der Natur, der schließlich die Kupferproduktion ganz zum Erliegen brachte: An den analysierten Kohleresten lässt sich ablesen, dass mit dem Verlauf der Zeit für den intensivierten Kupferabbau auch immer mehr Holzkohle nötig wurde, die die Region aber nicht bieten konnte. In der letzten Phase des Kupferabbaus musste daher zunehmend schon das schlecht geeignete Holz von Palmen und Sträuchern verfeuert werden, bis im 9. Jhd. dann Kupferabbau und -verarbeitung ganz eingestellt wurde (vgl. z.B. Mattingly u.a. 2007, S. 285; Ben-Yosef 2010, S. 959f.; Cavanagh u.a. 2022). Als Hazael mit seiner Eroberung Palästinas begann, lag die Kupferproduktion in der Araba wahrscheinlich schon in den letzten Zügen.&amp;lt;br /&amp;gt;Die Edomiter scheinen sich daraufhin zunehmend auf den Handel im Osten konzentriert zu haben: Erst jetzt entstanden auch östlich des Jordan entlang der Königsroute hinunter nach Arabien Edoms Hauptstadt Bozra und die anderen Orte, die man noch bis vor Kurzem mehrheitlich als „edomitisches Kernland“ angesehen hat und bei denen die gefundene Keramik sehr sicher macht, dass dort die selben Gruppen lebten wie in Malhata (s. die Karte u.; wie weit nach Osten die Gebiete von Moab und Edom reichten, ist unklar). Auch Kamele scheint man regelmäßig erst ab dieser Zeit für den Handel eingesetzt zu haben; Kamel- und Dromedarknochen häufen sich in der Negev-Region erst ab dem späten 10. Jhd. / frühen 9. Jhd. (vgl. Sapir-Hen/Ben-Yosef 2013). Dafür wird im Westen Beerscheba offenbar nach einem Erdbeben im frühen 9. Jhd. verlassen (zum Erdbeben vgl. Herzog 2016, S. 23f.): Die darauf folgenden Strata III-II des 9.-8. Jhds. folgen einem ganz neuen Bauplan; auch findet sich in Stratum II eine sehr andere Keramik, die nahelegt, dass die zerstörte Stadt nicht von Edomitern, sondern von Philistern wiederaufgebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Dass im 8. Jhd. in Beerscheba Philister siedelten, ist überraschenderweise ein neuer Vorschlag. Aber die Keramik spricht eine deutliche Sprache: 12,5% der Alltagskeramik ist nun philistäisch (vgl. Singer-Avitz 1999, S. 3.12.56f.). Das vergleiche man mit den 4% in Geser und Timna im Norden! Auch Gen 20,15; 21,22-31 kennt Beerscheba noch als Teil des philistäischen Gebiets. Sollte dieser Erzählzug nicht reine Fantasie sein, müsste er Erinnerungen an diese Zeit bewahrt haben – zu keiner anderen Zeit wird in der Archäologie philistäische Präsenz im Beerscheba-Tal selbst angenommen.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;8. Jhd.&#039;&#039;&#039; kommt wieder mehr Bewegung in die Siedlungsgeschichte des Beerscheba-Tals. Mit Tel Ira und Aroer werden zwei Orte ganz neu errichtet; in der zweiten Hälfte dieses Jhds. wird außerdem Arad mehrfach zerstört und wiederaufgebaut, westlich davon wird die Gozal-Festung verlassen – und am Ende des Jahrhunderts sind mindestens Aroer und Arad fast sicher judäisch: In Aroer wurden 5 Krughenkel mit &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Aufdruck gefunden, in Arad sogar 9, und man nimmt sehr einheitlich an, dass diese &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Krüge von König Hiskija an judäische Orte verteilt wurden, um sie auf den Feldzug des assyrischen Königs Sennacherib vorzubereiten. Gleichzeitig blieb Beerscheba fast sicher philistäisch und Malhata, das im 10. Jhd. errichtete Tamar im Osten des Negevgebirges und Kadesch-Barnea im Südwesten sicher edomitisch. Weil sich in Beerscheba und Malhata in dieser Zeit keine größere Zerstörung feststellen lässt, nimmt man am besten an, dass Judäer im 9./8. Jhd. nur im Osten des BA-Tals kleine Siege (=&amp;gt; Arad, Gozal-Festung) errungen und vielleicht Aroer und eventuell – wahrscheinlich aber nicht, s. gleich – Tel Ira errichtet haben.&amp;lt;br /&amp;gt;Als dann um 701 v. Chr. &#039;&#039;&#039;Sennacherib&#039;&#039;&#039;, dem zu dieser Zeit die Edomiter bereits treue Vasallen waren, das BA-Tal erreicht, werden Arad und Aroer vernichtet, Malhata aber nicht. Oft geht man davon aus, dass auch Beerscheba und Tel Ira in diesem Zug vernichtet wurden, daher wohl ebenfalls judäisch waren, und so im BA-Tal nur Tel Malhata bestehen blieb. Zu Beerscheba vgl. aber richtig Knauf 2002: Die Keramik spricht gegen eine Zerstörung schon um 701; auch dass in diesem bedeutenden Ort nur ein &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Krug gefunden wurde, spricht gerade dagegen, dass er zu den 46 von Sennacherib zerstörten Städten Judas gehörte. Das Selbe gilt dann entsprechend für Tel Ira in der direkten Nachbarschaft von Malhata mit einer ähnlichen – nur stärker edomitisch als philistäisch geprägten – Keramik-Assemblage wie Beerscheba (vgl. Singer-Avitz 1999, S. 56) und ebenfalls nur einem &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Krug.&amp;lt;br /&amp;gt;Nach dieser Eroberung durch Sennacherib sieht das BA-Tal unter assyrischer Herrschaft ein noch nie dagewesenes Wachstum: Aroer und sogar das alte Tel Masos werden wiedererrichtet, im Süden von Malhata entsteht mit Horbat Qitmit ein edomitisches Kultzentrum (ebenso in Tamar), der Osten wird mit den Festungen Horbat Uza, Horbat Radum, Mizpe Zohar und dem Gorer-Turm befestigt. Diese Orte sind sehr wahrscheinlich edomitisch (vgl. gut Zucconi 2007; ähnlich auch Eph´al 2003; Beit-Arieh 2009) – das legen jedenfalls die Keramik und die eben geschilderten historischen Ereignisse nahe. Dagegen im ebenfalls wiederaufgebauten Arad zeigt ein Brief aus dem 7. Jhd., dass der Ort nach wie vor judäisch war (Arad-Ostracon 24: &#039;&#039;Lass Malkija ben Qarab`or [Truppen] aus Arad und Kinah ... nach Ramat-Negev senden ..., damit Edom nicht dorthin kommt!&#039;&#039;), was dann wahrscheinlich auch für die beiden zu dieser Zeit neu entstandenen Festungen Horbat Anim (=Ramat Negev?) und Horbat Tov gilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Negev 7.jpg|mitte]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Legende&#039;&#039;&#039;: Grün: Philistäa mit Südost-Erweiterung; weiß: judäisches Bergland mit Süd-Erweiterung (hellblau: judäisch im 7. Jhd.);&amp;lt;br /&amp;gt;pink: Edom, westjordanisch; orange: edomitisch im 7. Jhd. (dunkelorange: nicht zerstört durch Sennacherib); gelb: moabitisch.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist diese Siedlungs-Situation, die viele &#039;&#039;&#039;biblische Schriften&#039;&#039;&#039; voraussetzen. Unter anderem bietet jede Ursprungslegende Israels und jede Pentateuch-Quelle (s.u.) eine Erklärung dafür, warum im Süden des Landes Kanaan, das Gott doch eigentlich den Nachkommen von Väterchen Gnade versprochen hatte, Edomiter statt Israeliten lebten. Die eleganteste Erklärung findet sich in der Laienquelle mit der Erzählung von Fers: In dieser ist sein Bruder Esau, der Vorfahre der Edomiter, der ältere; eigentlich gehört ihm das ganze Land. Nachdem Fers sich von ihm aber das Erbrecht ergaunert hat, fliehen musste und erst nach vielen Jahren zurückkehrt, um sich mit seinem Bruder zu versöhnen, gibt er ihm ängstlich den ergaunerten „Segen“ zurück und schenkt ihm mehrere „Lager“ – ein Wortspiel; eigentlich steht Wort für Siedlungsplätze – an Vieh (Gen 32; [https://offene-bibel.de/wiki/Gen_33,1-17/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l8 Gen 33,8-11]), lässt dann Esau gen Süden zum Gebirge Seir „vorangehen“ ([https://offene-bibel.de/wiki/Gen_33,1-17/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l12 Gen 33,12-14]) und hat von da an nur noch einmal zum Begräbnis seines Vaters Kontakt mit ihm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Die Rede vom „Vorangehen“ setzt dabei offenbar voraus, dass das &#039;&#039;&#039;Gebirge Seir&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;westlich&#039;&#039; des Jordan und Bethel auf der Strecke von Mahanajim / Sukkot (=Deir Alla) zum Gebirge Seir liegt. Das stimmt überraschenderweise überein mit dem Rest der Konkordanz (vgl. zum Folgenden auch Bartlett 1969; Bartlett 1989, S. 42-44; Zucconi 2007, S. 250; Dykehouse 2008, S. 54; Hensel 2022, S. 2): Sehr deutlich setzt auch Dtn 1 ein westjordanisches Seirgebirge voraus, das genauer zwischen Kadesch-Barnea im Süden und „Horma“ (=Tel Masos) im Norden liegt. In Jos 15,1-4 verläuft die südliche Grenze des versprochenen Lands entlang dem Wadi el-Arisch bis zu ihrem südlichsten Punkt bei Kadesch-Barnea (s.u.). Gleichzeitig ist in Jos 11,17; 12,7 der südlichste Punkt der Berg Halaq, der „ins Gebirge Seir hinaufführt“ – auch hier liegt das Seirgebirge also westjordanisch und östlich von Kadesch-Barnea, ist also entweder identisch mit dem Negev-Gebirge oder der südwestliche Teil davon. In Dtn 33,2 schließlich wird das Gebirge Seir in einem Atemzug genannt mit „Sinai“, „Paran“ und „Kadesch(-Barnea)“, alle wieder westlich des Jordan. Die restlichen Erwähnungen des Gebirges Seir lassen keinen Rückschluss über seine Lage zu. Noch Hieronymus kennt das Seirgebirge westlich des Jordan (s. seinen Kommentar zu Jes 21,11: das Gebirge Seir liegt in Idumäa); die traditionelle Verortung des Seir auf die Ostseite des Jordan ist also nicht einmal klassisch und nur darauf zurückzuführen, dass „Seir“ oft ein Synonym für „Edom“ ist und man Edom überwiegend in Transjordanien vermutet hat.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe des südlichen Kanaan, von „Lagern“ und von Reichtum ist hier also der Preis dafür, friedlich in Zentralpalästina wohnen zu können. Elegant ist diese Variante, da Gottes Versprechen, den Nachkommen von Väterchen Gnade das Land Kanaan geben zu wollen, natürlich auch dann erfüllt wäre, wenn sowohl Edomiter als auch Israeliten über Esau und Fers von Väterchen Gnade abstammen. Dass schon in Am 1,11 (8. Jhd.) vom „Bruder Edom“ die Rede ist, legt nahe, dass dies auch die älteste Erklärung ist.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine Variante dieses Geschichtsentwurfs folgt im priesterschriftlichen Kapitel Gen 36, wo Esau und Fers sich (typisch priesterschriftlich) einvernehmlich auf das Land aufteilen, weil beide zu viel Vieh besitzen, als dass das Land beide ernähren könnte. In den priesterschriftlichen Kapitel Num 20; 34 wird das Gebiet denn auch gar nicht erst in das dem Mose versprochenen Land inkludiert: Westlich des Jordan leben die Edomiter nördlich von Kadesch-Barnea (Num 20,14.16); östlich gehört mindestens die Königsroute zu ihrem Gebiet (Num 20,17). Der „südliche Rand“ des versprochenen Landes nun wird südlich durch die Wüste Zin und östlich durch dieses Land Edom eingegrenzt (Num 36,3a). Der südwestliche Eckpunkt des Randes liegt auf Höhe der Südküste des Toten Meeres und verläuft von dort aus ostsüdöstlich (Num 36,3b: „östlich“) entlang dem Wadi el-Arisch (Num 34,5). Sein südöstlicher Eckpunkt liegt etwas weiter südlich als die Skorpionensteige bei Tamar; er ist nicht eigentlich ein Eckpunkt, sondern eine Kurve (Num 34,4a). Von dort aus nach Westen führt die Grenze wie gesagt entlang der Wüste Zin (Num 34,4b). Die Kurve aber macht sie am besagten südöstlichen Eckpunkt bei Kadesch-Barnea, Azmon und dem Hazer Addar (=Ein Qadeis + Aharoni-Festung? Vgl. [https://www.odb.bibelwissenschaft.de/ortsnamen/ortsname.php?n=270 odb: Hazar-Addar]) (Num 34,4c), die wirklich etwas weiter südlich als die Skorpionensteige liegen, um dann eben entlang der Landesgrenze von Edom nach Norden zu verlaufen. Vgl. sehr ähnlich Jos 15,1-4, wo auch in V. 5 wie in Num 34,12 nicht die Arabasenke, sondern erst weiter nördlich das Tote Meer als östliche Grenze definiert wird.&amp;lt;br /&amp;gt;Auch die nachpriesterschriftlichen Kapitel Dtn 1-2 nennen das Negevgebirge nördlich von Kadesch-Barnea und westlich des Toten Meers (Dtn 1,7.19f.) nicht nur „Bergland der Amoriter“, sondern außerdem übereinstimmend mit der Fers-Legende „das Land eurer Brüder, der Nachkommen Esaus“ (Dtn 2,4). Erklärt wird dort aber anders: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Dtn 1,20 kennzeichnet das „Bergland der Amoriter“ als ein Gebiet, das YHWH den Israeliten zugesprochen („gegeben“) hat. Allerdings verweigern die Israeliten die Inbesitznahme dieses Gebiets (V. 26) und verspielen YHWHs Landgabe durch eine kriegerische Aktion, die sie gegen die ausdrückliche Weisung YHWHs unternehmen und die daher fehlschlägt (V. 41-46). (Jericke 2013c, S. 51)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurde also Südpalästina nicht einvernehmlich aufgegeben, sondern schuldhaft verspielt.&amp;lt;br /&amp;gt;Die deuteronomistischen Königsbücher schließlich behaupten wie üblich, Südpalästina habe ursprünglich zum legendären Großreich Davids und Salomos gehört und alle historischen Leistungen der Edomiter dort – der Import von Gewürzen und Gold aus Arabien (1 Kön 10,2.10.15), der Export nach Aram und Ägypten (1 Kön 10,28f.), der Seehandel ab Ezion-Geber (1 Kön 9,26; 22,48f.) – seien eigentlich Leistungen &#039;&#039;Israels&#039;&#039; gewesen (sogar die sprichwörtliche Weisheit der Edomiter – s. Jer 49,7; Ob 7f. – wird in diesen Kapiteln annektiert und für König Salomo beansprucht); dann aber hätten mehrfach die Edomiter gegen Israel revoltiert und so ihre Freiheit und die Hoheit über diese Gebiete erlangt (1 Kön 11,14-25; 2 Kön 8,20-22; 16,6; vgl. stark Na&#039;aman 2015b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei diesen einvernehmlich, schuldhaft oder durch judäische Schwäche entstandenen Grenzen aber sollte es nicht bleiben: Nachdem Juda durch die Babylonier erobert worden war, nachdem weiters zunächst die arabischen Qedarener in Edom eingewandert waren (s. Neh 2,6) und als dann auch noch die Nabatäer in die ostjordanischen Gebiete Edoms einfielen, drangen ihrerseits in der Perserzeit die Edomiter westlich des Jordan gemeinsam mit Qedarenern und Phöniziern aus Gaza noch weiter nach Norden vor, bis spätestens 312 v. Chr. (s. Diodorus Siculus, Bibliotheca Historica xix 94f.98) auch offiziell die Grenze zwischen Juda und dem nun vollständig westjordanischen Edom (gr.: &#039;&#039;Idoumaia&#039;&#039;, „&#039;&#039;&#039;Idumäa&#039;&#039;&#039;“) irgenwo zwischen Beth-Zur und Hebron verlief (zu den Grenzen vgl. Bartlett 1999, S. 106-111; Levin 2007, S. 243f.252).&amp;lt;br /&amp;gt;Wahrscheinlich war es dieses Vordringen in einst judäisches Kerngebiet, der zum ausgeprägten Edom-Hass in späten biblischen Texten geführt hat (vgl. z.B. Dicou 1994, S. 187; Assis 2006, S. 4; Becking 2016, S. 3; Tebes 2019, S. 131f.). Verständlicherweise: Bei diesen Gebietsverhältnissen blieb es grosso modo trotz leichten Grenzverschiebungen bis zur Zeitenwende und danach (s. z.B. 1 Makk 4,61; 14,33; für das 1. Jhd. n. Chr. Josephus, &#039;&#039;[https://de.wikisource.org/wiki/Gegen_Apion/Buch_2 Contra Apionem]&#039;&#039; II.9 116: &#039;&#039;Idumäa liegt an den Grenzen unseres Landes bei Gaza...&#039;&#039;). Davon zeugen nicht nur zeitgenössische Texte, sondern auch viele epigraphisch überlieferte Personennamen aus der Gegend, in denen der Name des obersten edomitischen Gottes Qos vorkommt (Für zwei Auswahlen s. Porter 2004, S. 382-384; Tebes 2023, S. 126ff.), oder die beiden Qos-Altäre, die der idumäische König Herodes der Große um die Zeitenwende bei Hebron und Mamre errichten ließ (Abbildung z.B. bei Lichtenberger 2007, S. 78).&amp;lt;br /&amp;gt;Historisch gesehen ist Juda also offenbar nie weiter als bis Arad nach Süden vorgedrungen, hat am Ende der biblischen Geschichte auch noch große Teile seines Landes an Edom verloren und wurde zur Zeit Jesu sogar von einem Idumäer und seinen Nachkommen als römischen Vasallenkönigen regiert, die zudem die Kompetenzen des Hohepriesters immer weiter beschnitten – der Edomhass gerade in den nachbiblischen Texten ist wirklich leicht nachzuvollziehen. Frühjüdische Schriften sind daher sogar noch stärker als die biblischen vom judäischen Edom-Hass geprägt. Besonders verbreitet sind Rückeroberungs-Fantasien (vgl. Marciak 2018; Tebes 2019, S. 131-138). So weit blickt die Bibel natürlich noch nicht voraus: Dort wird Süd-Kanaan zwar zum gelobten Land gerechnet. Aber nicht als &#039;&#039;Israels&#039;&#039; gelobtes Land – sondern Esaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Galiläisches und ammonitisches Bergland=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nord- und Zentralpalästina.jpg|600px|right]]In Südpalästina nimmt der Anstieg an Berglandsiedlungen wie gesagt erst weit später und in geringerem Ausmaß Fahrt auf. Demnach wird dieser sehr ähnliche Prozess andere Hintergründe haben und vielleicht auch von anderen Volkgruppen getragen worden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen wieder schon zur frühen Eisenzeit lässt sich noch ein dritter und ein vierter verwandter Prozess feststellen: östlich des Jordan nimmt zur frühen Eisenzeit ebenfalls die Zahl der Berglandsiedlungen stark zu. Rabbath Ammon, die spätere Hauptstadt der Ammoniter, schrumpft währenddessen allerdings &#039;&#039;nicht&#039;&#039;, und es lassen sich daneben noch deutlicher als in Palästina zwei Ortstypen unterscheiden: Größere Dörfer, die wohl als Mittelzentren fungierten und die interessanterweise vor allem im Süden konzentriert waren, vs. kleine Dörfer, wie es auch die meisten in Palästina waren. Das künftige Ammon könnte also schon zu dieser Zeit ein zentral regiertes Königreich gewesen sein, dass sich nur siedlungstechnisch radikal umstrukturierte.&amp;lt;br /&amp;gt;Verwandt ist der Siedlungsprozess in der Region Nordpalästinas, die man meist „galiläisches Bergland“ nennt: Wie die südlicheren Stadtstaaten war auch hier das (80ha!) große Hazor untergegangen, nachdem es im 13. Jhd. zerstört wurde, und wurde daraufhin nur in Dorfgröße neu errichtet. Weiter südlich wuchs dafür aber die Stadt Kinneret weiter an. Tel Jin&#039;am wurde zwar gegen Ende der Bronzezeit ebenfalls zerstört, direkt darauf aber in der selben Form wiedererrichtet, und Tel Rekesch blieb von der mittleren Bronzezeit bis zum Ende der frühen Eisenzeit durchgehend Großstadt – auch hier ging die kanaanäische Stadtkultur also nicht unter, wie auch ganz im Norden in Abel Beth Maacah und in Dan, das sich erst in der frühen Eisenzeit zur größeren Stadt entwickelte. Vor allem aber bestand im Süden des Berglands auch in der frühen Eisenzeit als (10ha große) befestigte Stadt fort – ähnlich wie östlich des Jordan Rabbath Ammon –, und im Norden des Berglands entstand in der frühen Eisenzeit mit Har Adir eine Festung, was sonst keine Parallelen in den früheisenzeitlichen Gebirgen Palästinas hat. Das galiläische Bergland unterscheidet sich vor allem darin vom proto-ammonitischen, dass hier auch in den Bergdörfern größere Mengen an phönizischer Keramik gefunden wurde – anders als in den südlicheren Bergen, wo sich (im Bergland Ephraims) keine phönizische und (im Bergland Manasses und im judäischen Bergland) keine philistäische Keramik findet: Offenbar hat man im untergaliläischen Bergland anders als in den anderen drei Regionen mit den Nachbarn gehandelt. Darüber hinaus wurde im Dorf Tel el Wawijat ein Kultraum mit einer Figurine von Astarte, der höchsten Göttin der Phönizier, gefunden.&amp;lt;br /&amp;gt;Über alle drei Regionen wird weit weniger geforscht als über die beiden im Zentrum Palästinas; die Hintergründe dieser jeweils etwas anderen Siedlungsprozesse – die spätere und kleinere Völkerwanderung im judäischen Bergland, die Besiedlung des Berglands mit Hauptstadt und Oberzentren in Ammon und die Besiedlung des Berglands mit dem Doppelzentrum Har Adir und Hanaton, mit religiösem Kult und mit Handelsbeziehungen an die phönizische Küste – werden daher alle noch nicht gut verstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstrahiert man die biblischen Erzählungen bis zum Buch der Richter ein wenig, lässt sich verblüffend viel vom oben Rekonstruierten in der Bibel wiedererkennen: Zu den Israeliten gehörten ursprünglich vor allem umherziehende Kleingruppen von Nomaden. Sie waren außerdem teilweise als Sklaven nach Ägypten geliefert worden und insgesamt von den Ägyptern unterworfen worden, was zeitlich mit einer Hungersnot zusammenfiel. Dann aber war das ägyptische Militär geschwächt worden, wonach die Israeliten unter häufigem Klagen über Nahrungs- und Wassermangel von einer Wüste zum Gebirge an der Grenze zu Palästina zogen, dort anfanghaft zu &#039;&#039;einem&#039;&#039; Volk wurden und danach zunächst ungewöhnlicherweise als Volk ohne Staat, König und Tempel lebten.&amp;lt;br /&amp;gt;Man kann sich gut vorstellen, dass der &#039;&#039;&#039;Grundstock der Erzählungen in Gen 12-35&#039;&#039;&#039; über die gewitzten Ahnherren Israels, die die Herrscher von Stadtstaaten und reiche Bauern übers Ohr hauten, ursprünglich Lagerfeuergeschichten der Habiru waren, dass die Novelle in &#039;&#039;&#039;Gen 37-50&#039;&#039;&#039; über den israelitischen Ahnherren, der als Herrscher über die Ägypter durch kluges Handeln einer Dürre Herr wurde, ursprünglich eine Trostgeschichte in einer Zeit der Dürre unter ägyptischer Oberherrschaft war, dass die Geschichte vom &#039;&#039;&#039;Auszug aus Ägypten&#039;&#039;&#039;, durch die Wüste und ins Gebirge des versprochenen Landes eine freie Ausfabulierung der gesellschaftlichen Entwicklungen des 13./12. Jahrhunderts war, und dass die &#039;&#039;&#039;Sagen über die Recken und Helden der Richterzeit&#039;&#039;&#039;, die über die Kanaanäer triumphierten, in den einzelnen Hochland-Clans entstanden. Wie viel von diesen Geschichten aber wirklich schon auf diese Zeit des 12.-9. Jhds. zurückgeht, lässt sich heute nicht mehr erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Königszeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in dieser Phase der Geschichte Altisraels darf man die biblischen Erzählungen nicht als historische Berichte nehmen. Das ist schon von vornherein offensichtlich beim Richterbuch, in dem keine Chroniken, sondern &#039;&#039;Heldensagen&#039;&#039; gesammelt sind, und bei den Abschnitten über König Salomo, die man am ehesten nicht zur Gattung der Historie, sondern zur Gattung &#039;&#039;Märchen&#039;&#039; zu rechnen hat, sowie bei den Zeitangaben über die jeweils exakt 40 Jahre Regierungszeit von David und Salomo. In der &#039;&#039;Chronologie&#039;&#039; der Aufeinanderfolge von Königen scheinen die biblischen Texte ab Salomo verlässtlich zu sein; viel mehr Vertrauen darf man ihnen aber wohl nicht schenken. Um nur ein Beispiel zu nennen: Dan, wo Jerobeam I. einen der beiden staatlichen Kultorte gegründet haben soll, war zu seiner Zeit gar nicht besiedelt; das selbe gilt für Bet-El, falls es sich dabei wirklich um Beitin handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier erzählen Archäologie und historische Schriftquellen eine andere Geschichte. Allem voran: Nach biblischer Chronologie hat David etwa von 1010-970 v. Chr. von und sein Sohn Salomo von 970-931 v. Chr. regiert. Befestigungsanlagen und Monumentalbauten wie z.B. die Toranlage von Megiddo müssten danach ab Mitte des 10. Jahrhunderts errichtet worden sein. Radiokarbon-Datierungen jedoch ergeben sehr regelmäßig, dass „israelitische“ Stadtbefestigungen, Monumentalbauten etc. erst ab der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts gebaut wurden (vgl. bes. Sharon u.a. 2007). Archäologen haben grob mit drei Hypothesen auf diesen Befund reagiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (1) „Lange Chronologie“ – Die Bibel hat doch Recht; König David hat große Teile Palästinas zu einem Reich vereint und Salomo das Reich ausgebaut. Warum das sich archäologisch nicht nachweisen lässt, bleibt entweder unerklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;Die „Modified Conventional Chronology“ von Mazar ist nur ein so fauler Kompromiss, dass ich sie dem Leser erspare.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* (2) „Stammeskönigtum“ – Dass David durch seine Eroberungen die Gebiete Palästinas zu einem Großreich vereint hat, ist richtig; unrichtig sind nur die Erzählungen von den Bautätigkeiten Salomos. Das „davidisch-salomonische Großreich“ war stattdessen ein Königreich wie Edom, das ohne staatliche Einrichtungen und Monumentalarchitektur auskam und von einem kleinen Königssitz im Gebirge aus regiert wurde.&lt;br /&gt;
* (3) „Kurze Chronologie“ – Die Bibel hat Unrecht; die Erzählungen über die Könige David und Salomo sind überwiegend Sagen. Das Nordreich Israel war nur unter der Herrschaft der Dynastien von Omri und Jehu (882-747 v. Chr.) groß (so z.B. Finkelstein 2005; ),&lt;br /&gt;
** (3a) aber David und Salomo hatten doch einmal über Teile &#039;&#039;sowohl&#039;&#039; des Nordreichs Israel als auch des Südreichs Juda als einem vereinten Königreich regiert.&lt;br /&gt;
** (3b) und de facto gab es zur Zeit des Ersten Testaments nie ein vereintes Königreich.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Frage ist auch politisch leicht brisant: Im Nahostkonflikt beziehen sich Israelis bei ihren Ansprüchen auf das Land Palästina regelmäßig zurück auf das davidisch-salomonische Großreich: Es ist Salomos Königreich, das „von Dan bis Beerscheba“ (2 Kön 5,5) oder sogar „vom Fluss [Euphrat] bis zur Grenze Ägyptens“ (2 Kön 5,1) gereicht haben soll. Extreme Zionisten wünschen sich daher noch heute von hier aus nicht nur ganz Palästina, sondern außerdem Syrien und Teile Ägyptens als Staatsgebiet Israels innerhalb der „gelobten Grenzen“. Dass diese Ansprüche sich &#039;&#039;bibelhistorisch&#039;&#039; kaum begründen lassen, sahen wir schon oben im Abschnitt über die phönizischen und philistäischen Gebiete, die vor der Zeit der Hasmonäer nie zum Königreich Israel gehörten. Hat es auch sonst zuvor kein vereintes Königreich gegeben, lässt sich diese Begründungsfigur in dieser Form auch für weitere Regionen noch schwieriger durchhalten. Es ist daher wenig überraschend, dass israelitische Archäologen häufiger Hypothese (1) oder (2) und vor allem westliche Archäologen Hypothese (3) vertreten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hypothese (1) lässt sich nach den klaren archäologischen Befunden kaum mehr aufrechterhalten; abgewogen muss daher vor allem zwischen (2), (3a) und (3b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eisenzeit II / Frühe Königszeit im 10./9. Jhd.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die ersten Propheten des 8. Jhds. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühesten gut datierbaren biblischen Texte, die sich mit einiger Vorsicht als historische Quellen auswerten lassen, sind nicht Texte über Könige und Kult, sondern Texte &#039;&#039;dagegen&#039;&#039;, nämlich die sozial- und kultkritischen Texte &#039;&#039;&#039;Jes 1-39&#039;&#039;&#039;; &#039;&#039;&#039;Hosea&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Amos&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Micha&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Untergang Israels Ende des 8. Jhds. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====7.-6. Jhd.: Juda und sein Untergang====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juda konnte sich noch etwa 150 Jahre länger halten. Besonders erwähnenswert sind in diesem Zeitraum drei „Kultreformen“ der Könige Asa Anfang des 9. Jhds. (1 Kön 15,12-13), Hiskija Ende des 8. Jhds. (s. 2 Kön 18,4) und Joschija im 7. Jhd. (s. 2 Kön 23,4-20), bei denen angeblich jedes Mal ähnliche Kulte abgeschafft und Kultorte neben dem Jerusalemer Tempel aufgelöst worden wären – in Joschijas Fall deshalb, weil er zufällig das Buch Deuteronomium im Tempel fand und danach feststellte, dass man die ganze Zeit gegen Gottes Willen verstoßen hatte. 587 v. Chr. wird dann aber auch Juda von den Babyloniern besiegt, der Tempel zerstört und werden große Teile der Bevölkerung ins Exil geführt. Von einem Teil dieser Geschichte wird eine zweite Variante dann noch mal in den Büchern der Chronik erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neugründung Israels: Historische Hintergründe und biblische Erzählung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens nach der Eroberung Judas durch die Babylonier kam in Teilen der Bevölkerung offensichtlich starke Fremdenfeindlichkeit auf. Historisch lässt sich das gut erklären: Im Nord- und im Südreich waren von den Assyrern und Babyloniern gezielt Angehörige anderer eroberter Völker angesiedelt worden, um die beiden Reiche so zusätzlich zu destabilisieren; die ins Exil verschleppten Israeliten und Judäer wiederum mussten als marginalisierte Gruppen in der Fremde leben und konnten ihren Glauben dort nur unter großen Schwierigkeiten ausüben. Wie sich dies in mehreren in und nach dieser Zeit entstandene Texte niederschlug, ist dennoch sehr problematisch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens entstanden ab dieser Zeit sog. „Diasporanovellen“: Im Buch &#039;&#039;&#039;Ester&#039;&#039;&#039; lebt die namensgebende Protagonistin als Exulantin in der persischen Fremde; der „ausländische Ausländer“ Haman will sie vernichten und der persische König Ahasveros sie durch Heirat assimilieren. Doch Ester bewahrt heroisch ihre Religion und bringt geschickt den König dazu, ihren Feind zu ermorden, und rettet so das judäische Volk. Aus der selben Zeit stammt der &#039;&#039;&#039;erste Teil des Danielbuchs&#039;&#039;&#039;, laut dem Daniel aber angeblich bereits am babylonischen Königshof gelebt hat, sich dort als vorbildlicher Judäer als „besser“ erweist als alle Ausländer, dann mutig dem König dessen Schlechtigkeit vorhält und sich schließlich heldenhaft gegen alle Anfeindungen behaupten kann. Wichtig ist daher das kurze Buch &#039;&#039;&#039;Jona&#039;&#039;&#039;, das gegen diese Haltung anschreibt und in dem der fremdenfeindliche Prophet gerade in die Hauptstadt der ersten Eroberernation Assyrien gesandt wird, woraufhin sich wider Erwarten die Assyrer als vorbildlich und der gottgesandte Prophet als lachhafte Figur erweist.&amp;lt;br /&amp;gt;Zweitens berichten die Bücher &#039;&#039;&#039;Esra und Nehemia&#039;&#039;&#039;, wie ab 539 die Judäer wieder in ihr Land zurückkehren, nachdem das babylonische Reich von den Persern besiegt und Israel und Juda zu den persischen Provinzen „Samaria“ und Juda umgeformt worden waren. Nun endlich können die Judäer ihr Land wieder in Besitz nehmen, den Tempel wiedererrichten und das Volk „reinigen“, indem sie alle Ausländer, zu denen selbst die nach 722 v. Chr. nach Juda eingewanderten Israeliten und angeblich den Tempelbau sabottierenden Israeliten gehören, als marginalisierte Gruppe aus der Gesellschaft ausgrenzen. Ekelhafterweise wird das in diesen Büchern für &#039;&#039;gut&#039;&#039; befunden. Auch hierzu ist in der Bibel mit dem Buch &#039;&#039;&#039;Rut&#039;&#039;&#039; zum Glück ein Gegentext überliefert, der programmatisch vor die von der staatlichen Zeit handelnden Bücher der Könige gestellt wurde und der behauptet, dass der sagenumwobene König David von einer schon damals immigrierten und integrierten Moabiterin abstammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bei weitem nicht alle zu dieser Zeit entstandene Literatur thematisieren Fremdenfeindlichkeit oder Fremdenfreundlichkeit. Vielmehr entstand um diese Zeit, zu der man aktiv um ein Selbstverständnis als „Volk“ zu ringen hatte, der größte Teil dessen, was wir heute als Erstes Testament kennen. So wurden bspw. wohl zu dieser Zeit die &#039;&#039;&#039;Sprichwörter&#039;&#039;&#039; als Israels ureigenste Weisheitslehre gesammelt.&amp;lt;br /&amp;gt;Ähnlich wurden sehr wahrscheinlich erst zu dieser Zeit die alten Mythen und Sagen in den Büchern &#039;&#039;&#039;Genesis bis Richter&#039;&#039;&#039; sowie die Sagen um Samuel, Elija und Elischa und die Chroniken der Könige in &#039;&#039;&#039;1 Samuel bis 2 Könige&#039;&#039;&#039; gesammelt und in einen Erzählzusammenhang gebracht. Darüber, wie die Sammlung vor allem der ersten Gruppe von Texten (Gen - Ri) vonstatten ging, werden aktuell unterschiedlichste Modelle diskutiert. Das Folgende orientiert sich überwiegend an  den Entwürfen von Schmid 1976; Kaiser 1978, S. 106 und Carr 2010 und ist nur eines von mehreren möglichen Modellen. Danach waren vor allem drei nachexilische Autorenkreise an der Entstehung dieses ersten Teils des Ersten Testaments beteiligt. Auf jede dieser drei Gruppen geht auch eine der drei großen Gesetzessammlungen des Pentateuch zurück:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;L(aien)&#039;&#039;&#039;: Eine Autorengruppe, die dezidiert gegen die weltliche und klerikale Elite Israels anschrieb. Keiner der Vorfahren Israels war Fürst, Priester oder etwas Ähnliches; stattdessen wird von Bauern, Hirten und Nomaden berichtet, die durchs Land ziehen, dabei munter Heiligtümer und Kultorte gründen, wo immer sie mit Gott in Kontakt kommen, dort Gottesdienste feiern und dafür weder eines staatlichen Kults noch kultischer Priester bedürfen. Begründet werden dabei i.d.R. gerade Kultorte, die historisch mit Jerusalem in Konkurrenz standen; Jerusalem dagegen wird in [https://offene-bibel.de/wiki/Gen_35,1-20/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l16 Gen 35,16-20] offenbar sogar entweiht und der Jerusalemer Altar in [https://offene-bibel.de/wiki/Ex_20,18-26/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter) Ex 20,18-26] für unzulässig erklärt. Die Vorgeschichte Israels insgesamt wird als Konfliktgeschichte vorgestellt: Immer wieder liegen Verwandte miteinander im Zwist, gründen nebenbei einige der umliegenden Nationen wie insbesondere Edom und Aram, mit denen man also verwandt ist, und versöhnen sich am Ende doch wieder; auch sonst hat man mit den umliegenden Völkern Konflikte, kann sich dann aber letztendlich meistens mit ihnen arrangieren. Der Ur-Vorfahre Vater-Gnade ist ein Weltenwanderer, der überall zurecht kommt; Fers heiratet aramäische Frauen und erlangt auch seinen Reichtum in Aram, Joseph wird Vizekönig in Ägypten: Auch im Ausland können Israeliten gut leben. Sogar gerettet werden die Israeliten aus Ägypten von einem ägyptischen Prinzen, nachdem dieser sich allerdings vom Adeligen zum Hirten bekehrt und dabei den Gott Israels gefunden hat. Buhmann ist dagegen Aaron, der Vorgänger der Hohepriester Jerusalems, der sich immer wieder gegen Gott und gegen Herauszug vergeht.&amp;lt;br /&amp;gt;Auf diese Gruppe geht auch die kurze Gebotssammlung in Ex 19-24 zurück, die an der Schwelle zum Land Israel für jene, die gerade erst dort einwandern, erlassen wird und programmatisch Israel als „Vasallenvolk Gottes, Königreich von Priestern und heilige Nation“ bestimmt ([https://offene-bibel.de/wiki/Ex_19/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l5 Ex 19,5f.]): König über das israelitische Volk ist Gott allein, das &#039;&#039;als Ganzes&#039;&#039; „priesterlich“ ist. Entsprechend sind für den Gottesdienst nach Ex 20,24-26 lediglich ein schnell aus Erde aufgeschütteter oder aus Steinen aufgetürmter Altar nötig, an denen jeder Israelit dann selbst Opfer darbringen kann. Gerichtliche Vollmacht haben natürlich ebenfalls keine Priester; stattdessen hat jeder Ort mit eigenen Richtern selbst die Vollmacht, Urteile zu sprechen. Von staatlichen Abgaben ist keine Rede; die Israeliten sollen vielmehr die Armen, Witwen und Waisen unterstützen und weder diese noch den Immigranten (!) bedrücken, da die Israeliten doch selbst Immigranten waren (Ex 22,20-23,9). Um umliegende und Israel anfeindende Völker dagegen wird &#039;&#039;Gott&#039;&#039; sich kümmern, solange nur die Israeliten ihm treu bleiben und sich nicht dazu verführen lassen, anderen Göttern zu dienen (Ex 23,22ff.).&amp;lt;br /&amp;gt;Die Verfasser der „Laienquelle“ arbeiteten sich bei diesem Geschichtsentwurf u.a. an zwei anderen theologischen Schulen ab, die daraufhin als Reaktion auf &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039; ihrerseits literarisch tätig werden. Bei beiden scheint es sich um zwei verfeindete Gruppen von Priestern am Jerusalemer Tempel gehandelt zu haben:&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;D(euteronomisten)&#039;&#039;&#039;: Eine Autorengruppe, die entweder aus der Bevölkerungsgruppe der „Leviten“ kam oder ihnen nahestand; immer wieder wird daher betont, welche Vorrechte die Leviten zur Zeit des Auszugs aus Ägypten und auch später am Jerusalemer Tempel hatten (Dtn 10,7f.; 17,9f.18; 18,1; 21,5; 24,8: Sie sind „besonders erwählt“ von Gott, darum ist ihnen zunächst der Vertrags-Kasten anvertraut; später sollen sie am Tempel den priesterlichen Dienst verrichten, außerdem das Volk belehren, für sie das Richteramt ausüben und sind dafür nach Dtn 14,29; 16,11.14; Dtn 26,12f.; 27,9; 31,9 auch gemeinsam mit den Armen von der Ortsbevölkerung zu finanzieren).&amp;lt;br /&amp;gt;Man kann ihr literarisches Wirken sehr grob in drei Perioden einteilen: Die „Früh-Deuteronomisten“ sammelten noch unabhängig von &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039; die Gesetze in Dtn 12-26. Diese ist wahrscheinlich schon vor dem Exil entstanden. Die „Mittel-Deuteronomisten“ verfassten den Grundstock des Texts von 1 Sam - 2 Kön, mit dem das Exil theologisch erklärt werden sollte. Das wichtigste Anliegen von Früh- und Mitteldeuteronomisten war danach, dass allein der biblische Gott verehrt würde – bis dahin, dass dann, wenn in einem Ort jemand des „Götzendienstes“ überführt wurde, dafür der ganze Ort ermordet werden sollte (Dtn 13,13-17). Die Erzählung von den biblischen Königen folgt wegen diesem Grundinteresse auch einem klaren Muster: Manche Könige waren Gott untreu und wurden dafür bestraft – unter anderem eben mit dem Exil –; auf der Regentschaft von gottesfürchtigen Königen dagegen ruhte Gottes Segen. Zur Gottesfurcht gehörte ganz entschieden auch, Gott einzig im Tempel von Jerusalem zu verehren; alle anderen Kultorte waren Gott missfällig und zu vernichten. Insbesondere die Kultorte in Dan und Bethel seien Gott ein Dorn im Auge.&amp;lt;br /&amp;gt;„Spät-Deuteronomisten“ dagegen sahen offenbar in Ex 19-24 einen Konkurrenten zu „ihrem“ Gesetzeswerk und verfassten daher mit Dtn 5-11; 29-30; 34 und dem Buch Josua eine Fortsetzung der Exoduserzählung. Die erste Textgruppe ist dabei gestaltet im Stil von assyrischen Vasallenverträgen, die zweite im Stil von assyrischen Eroberungsberichten. Dtn 5 setzt ein mit einer alternativen Variante des Vertrags vom Sinai in Ex 19; danach wird in einer weiterführenden Rede des Herauszug zunächst Israel in Dtn 6; 11 auf die Gebote in Dtn 12-26 eingeschworen, die die „richtige“ Auslegung des Vertragstexts vom Sinai seien, in Dtn 7-10 aufgefordert, sich von fremden Völkern abzusondern, und in Dtn 29-30 abschließend noch einmal eingeschworen auf die Gebote, deren Befolgung Gott damit belohnen würde, die Israeliten wieder „aus der Gefangenschaft bei anderen Völkern zurückzusammeln“ (Dtn 30,3): Das Gesetz im Deuteronomium wird so präsentiert als Voraussetzung für die Erlösung aus der Exilssituation. &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;P(riester)&#039;&#039;&#039;: Noch klarer als die Texte der Deuteronomisten sind an Inhalt und v.a. am Stil die Texte der sog. „Priesterschrift“ zu erkennen. Nur wegen diesem klar erkennbaren Stil darf man es überhaupt wagen, eine Priesterschrift in den Büchern Gen - Num zu identifizieren, denn sie ist eine sehr merkwürdige Schrift. Hauptsächlich gehören zu ihr wieder Gebotssammlungen und außerdem Listen und Bauanweisungen ab Gen 25 und bis zum Ende des Buches Numeri. Außerdem aber gehören zu ihr mehrere Erzählungen und v.a. einige Textpassagen im Textbereich von L. Danach hat man sich die Textgeschichte von Gen 1 - Ex 19 offenbar so vorzustellen: Aus einzelnen Mythen und Sagen schreibt L seine Vorgeschichte Israels. Der priesterschriftliche Autorenkreis ist mit vielem in dieser Darstellung nicht einverstanden und verfasst daher eine eigene Variante dieser Erzählung. Wenige Erzählungen werden dabei vollständig übernommen, bei anderen wurde gleichzeitig gekürzt und ergänzt (wie [https://offene-bibel.de/wiki/Ex_19/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l19 Ex 19,19-25]; gestrichen werden sollte wohl in P der widerstreitende V. 13), zu wieder anderen dagegen wurden Gegenerzählungen verfasst, die eigentlich die Vorlage ersetzen sollten (wie offensichtlich [https://offene-bibel.de/wiki/Gen_35,1-20/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l9 Gen 35,9-15]). Hinzudenken muss man sich dann noch eine weitere Gruppe von Schreibern (die man manchmal &#039;&#039;&#039;T(ora-Redaktoren)&#039;&#039;&#039; nennt), die schließlich beide Fassungen verglichen und dann aber nicht sinnvoll redigierten, sondern einfach beide Versionen zusammenaddierten. So ist dann zu erklären, dass in Gen 1-3 die Welt zweimal erschaffen wird, Ruh in Gen 6-9 zeimal unterschiedliche Zahlen von Tieren in seinen Schrein bringt, Fers in Gen 28; 35 zweimal getauft wird, die Israeliten in Ex 19 sowohl den Berg besteigen als auch nicht besteigen dürfen usw. Für eine Übersetzung, die besonders zeigen will, wie Texte &#039;&#039;literarisch funktionieren&#039;&#039;, sind solche Stellen besonders problematisch. Wo sie sich nicht harmonisch in einen Erzählabschnitt fügen, werde ich sie daher zwar mitübersetzen, die Übersetzung aber in eine mit &#039;&#039;&#039;spätere Ergänzung&#039;&#039;&#039; eingeleitete Fußnote verschieben.&amp;lt;br /&amp;gt;P ist vor allem &#039;&#039;kultpolitisch&#039;&#039; interessiert: Besonderes Augenmerk liegt darauf, wie der der Jerusalemer Tempel zu gestalten ist, wie der tägliche Betrieb und wie religiöse Feiern ebendort abzulaufen haben – wichtig v.a.: die den Deuteronomisten so wichtigen Leviten sind den „Aaroniden“, den „echten“ Priestern, untergeordnet (s. zu Laien, Leviten und Aaroniden bes. Num 16) –, wie religiöse Feste zu begehen sind oder an welche religiösen Regeln sich Israeliten zu halten haben. Selbst die Schöpfung der Welt hat als ihr Ziel die Einsetzung des Sabbat. Politisch dagegen kann man P geradezu als eskapistisch bezeichnen:&amp;lt;br /&amp;gt;„P denkt im Gegensatz zu D universalistisch und pazifistisch. Kriege [und Konflikte] finden bei P nicht statt! [Der häufigste Anlass für das Verfassen von Gegenerzählungen in Gen - Ex 19]. Das Programm der Völkertafel in Gen 10 – jedes Volk nach seiner Eigenart an seinem Platz als Erfüllung des Schöpfungssegens – könnte einer achämenidischen Königsinschrift entnommen sein... Für P besteht das Proprium Israels nicht in seinem Staat..., sondern in seinem Tempel, in dem der Gott des Himmels und der Erde in der Welt anwesend und ansprechbar ist. P ist antimilitaristisch und antideuteronomistisch: Der priesterschriftliche [Gott] hängt nach der Sintflut ... seinen Bogen in die Wolken und damit an den Nagel (Gen 9,13). Hier wird nicht die Erschaffung des Regenbogens geschildert, sondern [Gott] widerruft seine Rolle als Gott, der Israels Kriege geführt hat ... oder auch die Kriege der Assyrer und Neubabylonier gegen Israel ... ein für allemal.“ (Knauf 1998, S. 123)&lt;br /&gt;
# Ri: ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig stammen aus dieser Zeit, in der man  einige der schönsten Früchte der biblischen Literatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Entwicklungen: Historische Hintergründe und biblische Erzählungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Perserreich währte nicht lange; etwa 200 Jahre später wurde es seinerseits um 333 v. Chr. vom Griechen Alexander dem Großen erobert. Nachdem dessen Großreich geteilt wurde, fielen Israel und Samaria um 300 v. Chr. an die Ptolemäer, die vom hellenistischen Ägypten aus regierten. Die nächsten 100 Jahre herrscht Frieden; in dieser Zeit entstanden daher z.B. die eher philosophischen Bücher &#039;&#039;&#039;Kohelet&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Jesus Sirach&#039;&#039;&#039;, die sich mit griechischen und ägyptischen Texten auseinandersetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einführungen ins Erste Testament=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Pentateuch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gen 1-11: Ursprungsmythen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gen 12-50: Die Vorfahren Israels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ex 1-18: Auszug aus Ägypten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ex 19 - Num 10,10: Am Sinai===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Num 10,11 - Num 36===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Deuteronomium===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bücher der Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Josua: Die Eroberung Israels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Richter - 1 Sam 7: Vorstaatliche Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1 Sam 8 - 1 Kön 11: Saul, David und Salomo===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1 Kön 12 - 2 Kön 25; Chroniken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==hintere Propheten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Schriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Terminologie&amp;diff=39521</id>
		<title>Terminologie</title>
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		<updated>2024-01-17T18:59:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Abkürzungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ad loc.: Kurz für „ad locum“, „zur Stelle“: Die folgende Quellenangabe bezieht sich speziell auf die behandelte Bibelstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;F.A.Q.:Frequently Asked Questions - Häufig gestellte Fragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FAQ:Frequently Asked Questions - Häufig gestellte Fragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;S.W.:Sebastian Walter; http://goo.gl/WEo8mm;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;tFN:technische Fußnote; der Inhalt ist nur für Erstübersetzer aus dem Hebräischen/Griechischen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grammatische Phänomene==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brachylogie:Ein erwartetes Satzglied wird ausgespart, da es im direkten Umfeld der betreffenden Stelle schon einmal gesetzt wurde und daher aus dem Kontext erschlossen werden kann. Besagtes Satzglied tut dann „double duty“ an beiden Stellen. Zu unterscheiden ist die Brachylogie von der Ellipse, in der ein Satzglied ausgespart wird, ohne im direkten Umfeld schon einmal gesetzt zu sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Eine gute Übersicht bietet Williams §582-598, der aber leider nicht zwischen Brachylogie und Ellipse differenziert. Vgl. auch A-C §5.3.6: „At times, BH omits certain parts of speech from clauses. Close attention to context generally reveals the omitted element(s), and ambiguity is seldom a result.“--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Etymologie:Als „Etymologie“ bezeichnet man die Wissenschaft von der Entstehung von Wörtern. Mehrere Sprachen einer „Sprachfamilie“ - z.B. Deutsch, Englisch, Niederländisch oder Hebräisch, Ugaritisch, Arabisch - gehen auf gemeinsame „Vorfahren“ zurück - in diesen Fällen Indogermanisch oder Protosemitisch. Stammt ein Wort X1 von einem „Wort-vorfahren“ x ab, nennt man dieses x das „Etymon“ von X1; die „Geschwister“ X2 und X3 von X1 in verwandten Sprachen, die vom selben Etymon abstammen, nennt man die „Kognate“ von X1. In der Bibelwissenschaft ist die Etymologie besonders deshalb hilfreich, weil ein Wort X1 oft in seiner Bedeutung mehr oder weniger mit den Bedeutungen seines Etymons x und seiner Kognate X2 und X3 übereinstimmt. Kennt man also nicht die genaue Bedeutung von X1, aber die Bedeutungen von X2 und X3, lassen sich über die Bedeutungen der Kognate Rückschlüsse auf die Bedeutung von X1 ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konsequenz-Imperativ:In einer Imperativkette fungiert der zweite Imperativ nicht als Direktiv, sondern bezeichnet die Konsequenz des vorangehenden Imperativs. Bsp: Gen 42,18: „Tut dies und bleibet am Leben!“=„Wenn ihr dies tut, werdet ihr am Leben bleiben.“ (nach Jenni 2005, S. 245). Der Imperativ verliert in diesem Fall nicht etwa seine Modalität und muss als Ausdrucksalternative des Futur gewertet werden, sd. es lässt sich diese Verwendung durch die kommissive (=versprechende) Modalität der hebräischen Direktiva erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pseudo-Imperativ:Ein Imperativ fungiert nicht als Imperativ, sondern als Vordersatz eines Konditionalsatzgefüges - vgl. z.B. Williams §190. Das gibt es auch im Deutschen: „Zeig mir noch einmal den Mittelfinger, dann setzt es was!“ = „Wenn du mir noch einmal den Mittelfinger zeigst, setzt es was!“; ein deutliches Beispiel ist Jes 21,12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Salienz:Begriff aus der kognitiven Linguistik. Unter „Salienz“ versteht man die psychologische Auffälligkeit eines Textbestandteils. Liest man einen Text, sind manche Bestandteile dieses Textes „salienter“ als andere; z.B. wäre in einer Aufzählung „Max, Moritz und Gott“ „Gott“ das auffälligste Glied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Topikalisierungsstrategie:Begriff aus der funktionalen Grammatik. Satzglieder haben in den meisten Sprachen eine feste Position in Sätzen; z.B. in einem deutschen Aussagesatz ist die Satzgliedfolge SUBJEKT-PRÄDIKAT-OBJEKT: „Ich liebe dich“. Mit „Topikalisierung“ bezeichnet man das syntaktische Phänomen, dass ein Satzglied aus kommunikativ-pragmatischen Gründen von seiner angestammten Position im Satz an die Satzspitze verschoben wird; z.B. könnte man auf die Frage „Wen liebst du?“ antworten: „Dich liebe ich“. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Für das Hebräische vgl. z.B. gut BHRG §47.1d-j; auch Andersen, T. David (2013): Topicality and Functional Voice in Hebrew and Moronene, with Application to Translation; Buth, Randall (1995): Functional Grammar, Hebrew and Aramaic: An Integrated, Textlinguistic Approach to Syntax; bes. S. 84 und mit Einschränkungen Heimerdinger, Jean-Marc (1999): Topic, Focus and Foreground in Ancient Hebrew Narrative, bes. S. 125-127, der aber eigene Akzente setzt.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;unmarkierter Nebensatz:Im Gegensatz zu den sequentiellen Verbformen Wayyiqtol und Weqatal werden die nicht-sequentiellen Verbformen Qatal und Yiqtol häufig verwendet, um sonst unmarkierte Nebensätze zu bilden. Wegen der Modalität von Qatal und Yiqtol findet sich dabei Qatal meist in vor- und gleichzeitigen Temporalsätzen, Kausal- und Konditionalsätzen; Yiqtol meist in nachzeitigen Temporalsätzen, Final-, Konsekutiv- und ebenfalls Konditionalsätzen. Doch ist dies nur eine Regelmäßigkeit, keine Regel. Oft werden diese Nebensätze zusätzlich markiert durch die sonst umotivierte Worstellung X-VERB; allerdings gibt es auch hiervon viele Ausnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stilmittel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amphibolie:Stilmittel: Ein mehrdeutiges Wort wird gleichzeitig in mehreren seiner Bedeutungen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anakoluth:Stilmittel: Abbruch eines Satzes, bevor das Wesentliche gesagt wurde. Auch bekannt als „Aposiopese“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anakrusis:Stilmittel: Auftakt eines Verses mit Wort/Wörtern, das/die außerhalb des eigentlichen Metrums steht/stehen. Schön deutlich z.B. in Ps 1,1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Antanaklasis:Stilmittel: Wiederholung desselben Wortes in zwei unterschiedlichen Bedeutungen. In Ps 137,5 z.B. wird 2x die Wurzel schakach wiederholt; einmal in der Bedeutung „vergessen“, einmal in der Bedeutung „verdorren“: „Wenn ich dich je vergessen sollte, Jerusalem, soll meine rechte Hand verdorren“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Apokoinu:Stilmittel: Ein Satzglied zwischen zwei Sätzen ist Syntagma in beiden Sätzen. Bsp.: Ijob 6,7: „Meine Seele weigert sich, anzutasten diese sind wie Schimmel meines Brotes.“ = „Meine Seele weigert sich, anzutasten diese.“ + „Diese sind wie Schimmel meines Brotes.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aposiopese:Stilmittel: Abbruch eines Satzes, bevor das Wesentliche gesagt wurde. Auch bekannt als „Anakoluth“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emphase:Stilmittel: Besondere Hervorhebung eines Wortes durch verschiedene sprachl. Mittel. Manchmal soll durch diese Hervorhebung signalisiert werden, dass das Wort hier auf eine bestimmte Weise zu verstehen ist, z.B. in „Nicht alle Soldaten sind Männer, aber alle Soldaten sind MÄNNER“ soll durch die Intonation signalisiert werden, dass das zweite „Männer“ nicht wortwörtlich, sondern metaphorisch i.S.v. „mannhaft, tapfer“ verstanden werden soll. Meist dient die Emphase aber nur der Verstärkung eines Teils der Äußerung oder der ganzen Äußerung, z.B. in „Du bist wun-der-schön“ soll „wun-der-schön“ stärker sein als „wunderschön“, oder „Geh jetzt endlich HEIM“ soll insgesamt stärker sein als „Geh jetzt endlich heim“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hyperbaton:Stilmittel: Gezieltes Abweichen von gewöhnlicher Wort- oder Satzteilfolge. S. z.B. Gen 2,5: „Noch wuchs kein wildes Steppengewächs auf der Erde und keine Feldfrucht auf dem Feld, denn der Gott JHWH hatte es noch nicht regnen lassen auf der Erde und es war kein Mensch da, der den Acker bestellte“ = „Noch wuchs kein wildes Steppengewächs auf der Erde, denn der Gott JHWH hatte es noch nicht regnen lassen auf der Erde. Auch keine Feldfrucht wuchs auf dem Feld, denn es war kein Mensch da, der den Acker bestellte.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irreguläre Assonanz:Stilmittel. Um ein Wort zusammenklingen zu lassen mit einem weiteren Wort im nächsten Kontext, wird dieses Wort nicht in der erwarteten Form verwendet, sd. so, dass es mit dem zweiten Wort gleichklingt. Bspp.: Hld 3,11: Nicht &#039;&#039;ṣe`nah&#039;&#039;, sd. neben &#039;&#039;re`enah&#039;&#039; das gleichklingende &#039;&#039;ṣe`enah&#039;&#039;; Pred 11,9: neben &#039;&#039;bedarke&#039;&#039; nicht Sg., sd. der gleichklingende Pl. &#039;&#039;bemar`e&#039;&#039;; Hos 2,14: neben &#039;&#039;te`enatah&#039;&#039; nicht &#039;&#039;`etnan&#039;&#039;, sd. &#039;&#039;`etnah&#039;&#039; usw. Für weitere Bspp. s. bei [[Amos 5#s25 |Am 5,25]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;irreguläre Assonanz:Stilmittel. Um ein Wort zusammenklingen zu lassen mit einem weiteren Wort im nächsten Kontext, wird dieses Wort nicht in der erwarteten Form verwendet, sd. so, dass es mit dem zweiten Wort gleichklingt. Bspp.: Hld 3,11: Nicht &#039;&#039;ṣe`nah&#039;&#039;, sd. neben &#039;&#039;re`enah&#039;&#039; das gleichklingende &#039;&#039;ṣe`enah&#039;&#039;; Pred 11,9: neben &#039;&#039;bedarke&#039;&#039; nicht Sg., sd. der gleichklingende Pl. &#039;&#039;bemar`e&#039;&#039;; Hos 2,14: neben &#039;&#039;te`enatah&#039;&#039; nicht &#039;&#039;`etnan&#039;&#039;, sd. &#039;&#039;`etnah&#039;&#039; usw. Für weitere Bspp. s. bei [[Amos 5#s25 |Am 5,25]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janus-Parallelismus:Stilmittel der hebräischen Poesie. In der heb. Poesie gehen in der Regel mehrer Zeilen miteinander bedeutungsmäßig parallel. Eine Sonderform dieses Parallelismus ist der „Janus-parallelismus“: Eine Zeile b ist gezielt so mehrdeutig formuliert, dass sie sowohl im Parallelismus mit einer vorangehenden Zeile a als auch mit einer folgenden Zeile c steht, wobei Zeilen a und c jedoch nicht bedeutungsmäßig zusammenhängen. S. z.B. Ob 8-9: a: Ich werde vernichten den Verstand vom Berg Esau; b: Deine Krieger sollen in Panik geraten/ausgerottet werden, c: so dass jeder getilgt wird vom Gebirge Esau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Litotes:Verneinung des Gegenteils - z.B. „nicht selten“ - zum Zweck der besonders starken Betonung des Gegenteiligen: „Ungemein häufig“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merismus:Rhetorische Figur: Ein Oberbegriff wird durch zwei Unterbegriffe umschrieben. Besonders häufig: Ausdruck einer Gesamtheit durch zwei gegensätzliche Begriffe. Bsp.: Ex 10,9: „Mose sprach: Wir wollen ziehen mit Jung und Alt, mit Söhnen und Töchtern, mit Schafen und Rindern; denn wir haben ein Fest JHWHs.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pleonasmus:Rhetorische Figur: Ein Sachverhalt wird überflüssigerweise durch mehr als ein Wort ausgedrückt. Das klassische deutsche Beispiel ist der „schwarze Rappe“, ein schönes Beispiel aus der Bibel sind z.B. die „Wiesen aus Gras“ in Ps 23,2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sandwich-Struktur:Textphänomen v.a. im Markusevangelium, das unter dem Namen „markan sandwich“ bekannt geworden ist: Zwei voneinander unabhängige Perikopen werden so ineinandergeschachtelt, dass Perikope B von zwei Fragmenten von Perikope A umschlossen wird: Perikope A/Teil 1 - Perikope B - Perikope A/Teil 2. Recht sicher findet sich diese Sandwich-Struktur in: Mk 1,4-8; Mk 1,21-28; Mk 3,22-30; Mk 4,3-20; Mk 5,21-43; Mk 6,7-30; Mk 11,12-25; Mk 13,5-23; Mk 14, 1-11; Mk 14,53-72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shift:V.a. in der hebräischen Poesie kann ein hebräischer Autor aus stilistischen Gründen von einer Person/Numerus/Genus/Tempus zu einer anderen Person/Numerus/Genus/Tempus wechseln, ohne dass dies Einfluss auf die Bedeutung der Textsemantik hätte. Meist finden diese Shifts von einem Sticho auf den nächsten statt, es ist aber sogar möglich, dass sie im selben Sticho erfolgen; s. z.B. Gevirtz 1961, S. 157f..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talchin:Semitisches Stilmittel: Verwendung eines Worts, weil es Assoziationen zu einem ähnlichen Wort weckt. In Klg 2,20.22 z.B. wird deshalb das &#039;&#039;tafach&#039;&#039;, „hegen“, verwendet, weil es ähnlich klingt wie das in Klg 2,21 verwendete &#039;&#039;tabach&#039;&#039;, „abschlachten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glossar==&lt;br /&gt;
ACHTUNG: Terminologie-Einträge ohne Einfassungen werden auch bei Leichter Sprache automatisch angezeigt. Das ist unerwünscht, wenn sie nicht entsprechend formuliert sind. Terminologie-Einträge in Leichter Sprache haben einen Kreis davor und einen danach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Akzente:Die biblischen Texte wurden lange Zeit nur mündlich tradiert. Ab dem 3. Jhd. v. Chr. sind Handschriften erhalten, in denen nur die Konsonanten niedergeschrieben wurden; ab dieser Zeit lief also die Tradierung der Konsonantenschrift und der tatsächlichen Aussprache nebeneinander her. Ab dem 6./7. Jhd. n. Chr. endlich haben wir auch Handschriften, in denen die Konsonanten von den sog. „Masoreten“ nicht nur mit Vokalen, sondern außerdem mit vielen weiteren Zeichen versehen worden waren: den sog. „(masoretischen) Akzenten“. Sehr wahrscheinlich handelt es sich bei diesen um &#039;&#039;prosodische&#039;&#039; Zeichen, also um Zeichen, die anzeigen, &#039;&#039;wie&#039;&#039; ein Vers zu lesen sei. Häufig lassen sich aus ihnen daher Rückschlüsse über den Sinn der akzentuierten Verse ziehen, z.B. darüber, wo ein Satz zu Ende ist und der nächste beginnt, ob beides selbständige Sätze oder ein Hauptsatz-Nebensatz-Gefüge sind, ob einzelne Wörter zum Beispiel als Genitiv-Verbindung oder als Hendiadyoin miteinander zu verbinden sind oder nicht usw. Das Akzentsystem ist allerdings komplex und noch nicht sehr gut erforscht; in vielen Fällen ist daher immer noch fraglich, warum diese und nicht jene Akzentuierungsweise festgehalten wurde. Hinzu kommt, dass nicht selten mehrere Akzentuierungsweisen für den selben Vers belegt sind. „Akzentkritik“ ist daher eine Teildisziplin der Textkritik, ist aber eine derart spezielle Teildisziplin, dass sie selbst von den gängigen textkritischen Bibelausgaben ausgespart wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°Amen: „Amen“ ist eine sogenannte „Affirmativ-partikel“, die v.a. der Bestätigung und Bekräftigung anderer Satzteile dient. In der Exegese unterscheidet man grob zwischen dem „responsorischen“ und dem „nicht-responsorischen Amen“; ersteres steht stets am Ende eines Textabschnitts und dient zur abschließenden Bekräftigung von Gebeten, Doxologien und Segenssprüchen einerseits und zur Annahme eines Fluches durch den Befluchten andererseits. Letzteres findet sich in der Bibel ausschließlich in den Evangelien und dort ausschließlich in der Rede Jesu, und zwar stets in Form der Jesusworte einleitenden Formel „Amen, ich sage euch“ in Mt, Mk, Lk und „Amen, amen, ich sage euch“ in Joh., die als eine „mit Vollmacht geäußerte Beteuerungsformel“ dient und ihre Parallelen im „so spricht der Herr“ in den Prophetenbüchern hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Handschriften:Der biblische Text ist in vielen verschiedenen Handschriften überliefert, die häufig leicht divergieren. Das macht es erforderlich, abzuwägen, welche der Varianten in diesen Handschriften jeweils die ursprünglichste sein dürfte. In der Auslegung des Alten Testaments ist dies der erste Schritt der Textkritik noch vor dem Vergleich des hebräischen Textes mit verwandten Textzeugen wie den alten Übersetzungen oder antiken Nacherzählungen und Auslegungen. In der Auslegung des Neuen Testaments ist dieser Schritt sogar noch zentraler, da hier Übersetzungen und Nacherzählungen von gleichem Rang wie etwa die Septuaginta oder die Jüdischen Altertümer fehlen.&amp;lt;br /&amp;gt;Sebastian hat [https://offene-bibel.de/wiki/Benutzer:Sebastian_Walter/Wichtige_MSS auf dieser Seite] die wichtigsten mittelalterlichen Handschriften des Alten Testaments verlinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°Hohepriester:Das Amt des Hohepriesters macht in der biblischen Zeit eine Entwicklung, die man grob in 3 Phasen einteilen kann: 1. In der Königszeit gab es wohl mehrere Hohepriester. Sie sind die Oberhäupter des Kultes in den diversen Hauptheiligtümern Israels; die landesweite Hoheit über den Kult dagegen oblag dem König. Nur selten werden sie zu dieser Zeit als „Hohepriester“ bezeichnet; oft einfach: „der Priester“. 2. Mit der Kultzentralisation um 621 v.Chr. wurden die Ämter der vielen Hohepriester auf den einen Hohepriester Jerusalems vereinigt; mit dem Ende des Königtums in der nachexilischen Zeit gewinnt dieser ein weiteres Mal bedeutend an Macht: Der Hohepriester wird zum religiösen und politischen Oberhaupt ganz Israels und übernimmt Funktionen, die ehemals der König innehatte. 3. Mit dem Beginn der römischen Oberherrschaft um 63 v.Chr. büßt das Hohepriesteramt nach und nach wieder an Bedeutung ein; Auch in dieser Zeit ist er aber als Oberhaupt des Sanhedrins immer noch der religiöse und politische Führer der Juden. Mit der Tempelzerstörung um 70 n.Chr. stirbt das Amt ganz aus.  Neben dem Singular „der Hohepriester“ kennt man auch den Plural „die Hohepriester“; hierunter sind die Priester unter den Mitgliedern des Sanhedrins zu verstehen: Der Hohepriester selbst, die „Hohepriester in Rente“, der Tempelhauptmann - Oberhaupt der Tempelpolizei -, der Tempelaufseher, drei Schatzmeister und weitere hochgestellte Funktionäre des israelitischen Priestertums. Die Bezeichnung „Die Hohepriester“ fungiert daher im NT oft als Wechselbegriff für den Jerusalemer Sanhedrin, „Hohepriester und Älteste“ oder „Hohepriester und Pharisäer“ bezeichnen die höchsten jüdischen Lehrinstanzen. In der LF übersetzen wir den Sg. „der Hohepriester“ mit „Hohepriester“ und flektieren dabei nach Vorgabe des Dudens nur „-priester“, nicht aber „Hohe-“. Den Plural „die Hohepriester“ übersetzen wir ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Backhaus, Knut: Hohepriester, in: Wibiliex, 2010; online unter: http://goo.gl/Vlt2Cd.&lt;br /&gt;
Choi, Junghwa: Jewish Leadership in Roman Palestine from 70 C.E. to 135 C.E. Leiden, 2013.&lt;br /&gt;
de Vaux, Roland: Ancient Israel. Its Life and Institutions. Grand Rapids, 1997.&lt;br /&gt;
Jeremias, Joachim: Jerusalem zur Zeit Jesu II B. Leipzig, 1929. online unter: http://goo.gl/9NkX9H&lt;br /&gt;
Kellermann, U.: ἀρχιερεύς, in: EWNT Bd 1, 1980.&lt;br /&gt;
Miller, Patrick D.: The Religion of Ancient Israel. London/Louisville, 2000.&lt;br /&gt;
Morgenstern, Julian: A Chapter in the History of the High-Priesthood, in: AJSLL 44/1, 1938. S. 1-24.&lt;br /&gt;
Schürer, Emil: The History of the Jewish People in the Age of Jesus Christ (175 B.C.-A.D. 135). A New English Version revised and edited by Geza Vermes, Fergus Millar, Matthew Black. Bd II. Edinburgh, 1979.&lt;br /&gt;
Rehm, Merlin D.: Levites and Priests, in: ABD Bd. 4, 1992.&lt;br /&gt;
Reventlov/Ego/Sänger u.a: Priester/Priestertum, in: TRE Bd. 27, 1997.&lt;br /&gt;
Wendel, A.: Hoherpriester, in: RGG Bd 3, 1965.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°JHWH:Empfehlung zur Aussprache: mein Herr, der HERR, GOTT, °unser Gott°, °unser Herr°, die/der Eine, die/der Ewige, die/der Heilige, die/der Lebendige, Ich-bin-da, Adonaj, Ha-Schem, Ha-Makom, Schechina. Erläuterungen dazu gibt es auf der Seite JHWH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;legomenon:Uns sind nicht sehr viele altgriechische und noch viel weniger althebräische Texte überliefert; häufig finden sich daher in der Bibel Begriffe, die im gesamten überlieferten altgriechischen / althebräischen Textkorpus nur ein Mal oder nur wenige Male verwendet werden. Die Bedeutung dieser Begriffe ist entsprechend unsicher. Einen Begriff, der nur einmal verwendet wird, nennt man „Hapax legomenon“; Begriffe, die nur zweimal oder dreimal verwendet werden, nennt man entsprechend „Dis legomenon“ und „Tris legomenon“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Literarkritik:Methode der Bibelwissenschaft. Vergleicht man die ersten drei Evangelien (z.B. mithilfe einer „[http://www.amen-online.de/bibel/synopse/5-heilungen_und_andere_wunder_3.html Synopse]“), sieht man schnell, dass md. die von Mt und Lk aus mehreren Quellen entstanden sind. Eine Erzählung von Lk lässt sich so daraufhin analysieren, welche Teile zurückzuführen sind (1) auf die Quelle des &#039;&#039;&#039;Mk&#039;&#039;&#039;, (2) auf eine weitere Mt und Lk gemeinsame Quelle &#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039;, (3) auf eine dritte Quelle, die nur Lk vorlag („lukanisches Sondergut“, &#039;&#039;&#039;S&amp;lt;sup&amp;gt;Lk&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;) und (4) welche Streichungen, Hinzufügungen und Änderungen auf &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktionstätigkeit von Lukas selbst) zurückgehen. Ziel der Literarkritik ist der Nachvollzug dieser Textgeschichte, um sonach die Anliegen der vier unterschiedlichen Texte besser zu verstehen.&amp;lt;br /&amp;gt;Wegen vieler Doppelungen und Spannungen auch in anderen Texten nimmt man an, dass auch diese ähnliche Textgeschichten haben. Auch hier versucht man v.a. in Deutschland, die Geschichten dieser Texte zu rekonstruieren, obwohl anders als bei den Evangelien Vergleichstexte fehlen. Relativ einig ist man sich hinsichtlich der Quellen aber nur beim &#039;&#039;&#039;Pentateuch&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;Einig ist man sich darin, dass am Anfang der Entstehung des Pentateuch zunächst mündliche, dann schriftlich fixierte Erzählungen über die Urgeschichte, den Auszug aus Ägypten und eine oder mehrere über die Patriarchen standen. Uneinigkeit besteht hauptsächlich darin, wann und wie häufig diese zu einer Vorform des Pentateuch gesammelt wurden:&amp;lt;br /&amp;gt;(1) Bis in die 70er Jahre und heute wieder bei den „Neo-Documentarians“ (Schwartz, Stackert, Baden, Sommer...) ging und geht man bei Gen-Num von den drei „Quellenschriften“ &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;(ahwist), &#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;(lohist) und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;(riesterschrift) aus, die alle ungefähr das Selbe in der selben Reihenfolge erzählt hätten und die dann von einem &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;(euteronomistischen Redaktor) oder einem unspezifischen &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktor) zusammengearbeitet und mit Dtn kombiniert worden wären.&amp;lt;br /&amp;gt;(2) Die neue Mehrheit (H. H. Schmid, Rendtorff, Gertz, Carr, ...) könnte man auf die Formel &#039;&#039;&#039;XYDPZ&#039;&#039;&#039; bringen: In den Büchern Gen-Num lassen sich recht klar die zwei &#039;&#039;Bearbeitungsschichten&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 7. Jhd. und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 6. Jhd. identifizieren. Isoliert man diese, bleibt &#039;&#039;&#039;XYZ&#039;&#039;&#039;. Annehmen muss man für die einzelnen Erzählungen ursprüngliche Quellenschriften &#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;. Oft nennt man diese Textschicht mit einer Verneigung vor den älteren Forschern „&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;“, meint damit aber meist etwas anderes als diese. Auch in XYZ gibt es aber noch so viele Doppelungen, Brüche und Spannungen, dass man mindestens als heuristische Größen noch eine vorpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Y&#039;&#039;&#039; (die man oft noch „&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;“ nennt) und eine nachpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039; (die man manchmal „&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;“ für „Heiligkeitsgesetz“ nannte; aktuell bürgert sich „&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;“ für „Torah-Redaktion“ ein) annehmen muss. Wichtig ist noch, dass für die meisten Forscher Y, D, P, Z nicht nur X(YDP) &#039;&#039;ergänzt&#039;&#039; haben, sondern dass md. einzelne Passagen dazu gedacht waren, X(YDP) zu &#039;&#039;ersetzen&#039;&#039;, dann aber &#039;&#039;neben&#039;&#039; diese Schicht(en) in den Text gerieten.&amp;lt;br /&amp;gt;Uneins ist man sich in Gruppe (2)&amp;lt;br /&amp;gt;(i) v.a. bei Y: Muss man die Textschicht wirklich annehmen? Falls ja: ist sie einheitlich oder aus verschiedenen Händen und wie alt ist/sind sie? Falls sie einheitlich ist: bot sie ursprünglich eine zusammenhängende Erzählung, nur einzelne Geschichten oder ist sie nur eine Bearbeitung von X? Falls sie nur Bearbeitung ist: hat sie X nur ergänzt oder auch verändert?&amp;lt;br /&amp;gt;(ii) bei X vs. D: Muss wirklich unterschieden werden oder sind sie entweder identisch oder ist die Schicht X so jung, dass sie D immerhin sehr nahe steht?&amp;lt;br /&amp;gt;Z ist noch nicht gut erforscht; viele gehen aber davon aus, dass zu Z unter anderem auch „Spät-Deuteronomisten“ gehörten, die ihrerseits noch einmal XYDP bearbeitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Redaktionskritik:Methode der Bibelwissenschaft. Vergleicht man die ersten drei Evangelien (z.B. mithilfe einer „[http://www.amen-online.de/bibel/synopse/5-heilungen_und_andere_wunder_3.html Synopse]“), sieht man schnell, dass md. die von Mt und Lk aus mehreren Quellen entstanden sind. Eine Erzählung von Lk lässt sich so daraufhin analysieren, welche Teile zurückzuführen sind (1) auf die Quelle des &#039;&#039;&#039;Mk&#039;&#039;&#039;, (2) auf eine weitere Mt und Lk gemeinsame Quelle &#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039;, (3) auf eine dritte Quelle, die nur Lk vorlag („lukanisches Sondergut“, &#039;&#039;&#039;S&amp;lt;sup&amp;gt;Lk&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;) und (4) welche Streichungen, Hinzufügungen und Änderungen auf &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktionstätigkeit von Lukas selbst) zurückgehen. Ziel der Literarkritik ist der Nachvollzug dieser Textgeschichte, um sonach die Anliegen der vier unterschiedlichen Texte besser zu verstehen.&amp;lt;br /&amp;gt;Wegen vieler Doppelungen und Spannungen auch in anderen Texten nimmt man an, dass auch diese ähnliche Textgeschichten haben. Auch hier versucht man v.a. in Deutschland, die Geschichten dieser Texte zu rekonstruieren, obwohl anders als bei den Evangelien Vergleichstexte fehlen. Relativ einig ist man sich hinsichtlich der Quellen aber nur beim &#039;&#039;&#039;Pentateuch&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;Einig ist man sich darin, dass am Anfang der Entstehung des Pentateuch zunächst mündliche, dann schriftlich fixierte Erzählungen über die Urgeschichte, den Auszug aus Ägypten und eine oder mehrere über die Patriarchen standen. Uneinigkeit besteht hauptsächlich darin, wann und wie häufig diese zu einer Vorform des Pentateuch gesammelt wurden:&amp;lt;br /&amp;gt;(1) Bis in die 70er Jahre und heute wieder bei den „Neo-Documentarians“ (Schwartz, Stackert, Baden, Sommer...) ging und geht man bei Gen-Num von den drei „Quellenschriften“ &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;(ahwist), &#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;(lohist) und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;(riesterschrift) aus, die alle ungefähr das Selbe in der selben Reihenfolge erzählt hätten und die dann von einem &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;(euteronomistischen Redaktor) oder einem unspezifischen &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktor) zusammengearbeitet und mit Dtn kombiniert worden wären.&amp;lt;br /&amp;gt;(2) Die neue Mehrheit (H. H. Schmid, Rendtorff, Gertz, Carr, ...) könnte man auf die Formel &#039;&#039;&#039;XYDPZ&#039;&#039;&#039; bringen: In den Büchern Gen-Num lassen sich recht klar die zwei &#039;&#039;Bearbeitungsschichten&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 7. Jhd. und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 6. Jhd. identifizieren. Isoliert man diese, bleibt &#039;&#039;&#039;XYZ&#039;&#039;&#039;. Annehmen muss man für die einzelnen Erzählungen ursprüngliche Quellenschriften &#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;. Oft nennt man diese Textschicht mit einer Verneigung vor den älteren Forschern „&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;“, meint damit aber meist etwas anderes als diese. Auch in XYZ gibt es aber noch so viele Doppelungen, Brüche und Spannungen, dass man mindestens als heuristische Größen noch eine vorpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Y&#039;&#039;&#039; (die man oft noch „&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;“ nennt) und eine nachpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039; (die man manchmal „&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;“ für „Heiligkeitsgesetz“ nannte; aktuell bürgert sich „&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;“ für „Torah-Redaktion“ ein) annehmen muss. Wichtig ist noch, dass für die meisten Forscher Y, D, P, Z nicht nur X(YDP) &#039;&#039;ergänzt&#039;&#039; haben, sondern dass md. einzelne Passagen dazu gedacht waren, X(YDP) zu &#039;&#039;ersetzen&#039;&#039;, dann aber &#039;&#039;neben&#039;&#039; diese Schicht(en) in den Text gerieten.&amp;lt;br /&amp;gt;Uneins ist man sich in Gruppe (2)&amp;lt;br /&amp;gt;(i) v.a. bei Y: Muss man die Textschicht wirklich annehmen? Falls ja: ist sie einheitlich oder aus verschiedenen Händen und wie alt ist/sind sie? Falls sie einheitlich ist: bot sie ursprünglich eine zusammenhängende Erzählung, nur einzelne Geschichten oder ist sie nur eine Bearbeitung von X? Falls sie nur Bearbeitung ist: hat sie X nur ergänzt oder auch verändert?&amp;lt;br /&amp;gt;(ii) bei X vs. D: Muss wirklich unterschieden werden oder sind sie entweder identisch oder ist die Schicht X so jung, dass sie D immerhin sehr nahe steht?&amp;lt;br /&amp;gt;Z ist noch nicht gut erforscht; viele gehen aber davon aus, dass zu Z unter anderem auch „Spät-Deuteronomisten“ gehörten, die ihrerseits noch einmal XYDP bearbeitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°Siehe: „Siehe“ hat zwei Diskursfunktionen. Erstens fungiert es als emphatischer Diskursmarker, der den Textfluss unterbricht, um das Folgende hervorzuheben; zweitens fungiert es als emphatische deiktische Partikel, die die Aufmerksamkeit des Rezipienten auf etwas Nahes, Zeitnahes, Relevantes etc. lenken soll. Eine wörtliche Wiedergabe ist fast nie zu empfehlen, an den meisten Stellen muss zu einem kommunikativen Äquivalent gegriffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Textkritik: Der Versuch, aus den überlieferten Bibelhandschriften die ursprünglichste Textversion zu ermitteln. Im AT gilt der sogenannte „Masoretische Text“ als Richtschnur, er ist allerdings teilweise über 2000 Jahre jünger als der zu ermittelnde „Urtext“ und kann daher Überlieferungsfehler enthalten. Atl. Textkritik versucht, durch den Vergleich mit anderen erhaltenen Textversionen solche womöglich fehlerhaften Stellen zu berichtigen. Bisweilen sind dabei Textänderungen nötig, die überhaupt kein Fundament in den alten Textzeugen haben, sondern nur auf Vermutungen basieren. Das NT ist wesentlich besser überliefert: Eine Vielzahl älterer Manuskripte sind erhalten. Allerdings gibt es keinen Ausgangstext mit einem dem Masoretischen Text vergleichbaren Stellenwert. Die ntl. Textkritik wägt daher Textvarianten aus unterschiedlichen Texttraditionen gegeneinander ab, um zu beurteilen, welche Variante die ursprünglichere ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leichte Sprache==&lt;br /&gt;
;°40°: 40 ist eine wichtige Zahl. Die Juden waren 40 Jahre in der Wüste. Jesus war 40 Tage in der Wüste.&lt;br /&gt;
;°Aram°: Name von einem Land. Heute ist dort Syrien.&lt;br /&gt;
;°Baal°: Damals dachten viele Menschen: Baal ist auch ein Gott. Die Menschen machten Statuen von Baal.&lt;br /&gt;
;°Bibel°: Die Bibel ist das Buch über Gott.&lt;br /&gt;
;°Evangelium°: Griechisch für: Gute Nachricht&lt;br /&gt;
;°Terminologieeintrag°: Das ist eine Wort-Erklärung.  Das heißt:  Mit der Maus auf dieses Wort zeigen.  Dann kommt eine Erklärung.&lt;br /&gt;
;°Apostel°: Das ist ein Name für die Freunde von Jesus. Das bedeutet: Diese Freunde erzählen von Jesus.&lt;br /&gt;
;°Elija°: Elija ist ein Prophet. Gott macht alles neu mit Elija.&lt;br /&gt;
;°Hazael°: Hazael ist ein Name. Der Name bedeutet: Gott hat gesehen.&lt;br /&gt;
;°Jehu°: Jehu ist ein Name. Der Name bedeutet: Er ist Jahwe.&lt;br /&gt;
;°Elischa°: Elischa ist ein Name. Der Name bedeutet: Gott hat gerettet.&lt;br /&gt;
;°Gleichnisse°: Geschichten zum Erklären für schwere Sachen.&lt;br /&gt;
;°Kapitel°: Ein Teil von einem Buch.&lt;br /&gt;
;°Pasˑcha°: Das Wort bedeutet: frei werden. Ein großes Fest für die Juden heißt Pasˑcha.&lt;br /&gt;
;°Pharisäer°: Diese Menschen wollen sehr gut sein. Pharisäer kennen die darum Bibel genau.&lt;br /&gt;
;°Prophet°: Diese Menschen kennen Gott genau. Propheten tun den Willen von Gott. Manche Menschen denken: Propheten können auch Wunder tun.&lt;br /&gt;
;°Sabbat°: Der siebte Tag. Für Juden: Der Feiertag.&lt;br /&gt;
;°Täufer°: Johannes tauft die Leute. Darum nennt man Johannes so.&lt;br /&gt;
;°Petrus°: Petrus ist ein Name.   Petrus ist ein griechisches Wort.   Petrus heißt Felsen.  Petrus ist nämlich stark im Glauben.&lt;br /&gt;
;°Verse°: Teile in einem Kapitel.&lt;br /&gt;
;°Zeloten°: Zeloten sind eine Gruppe bei den Juden.  Sie kämpfen für ihren Glauben.&lt;br /&gt;
;°Bethlehem°: Eine kleine Stadt bei Jerusalem.&lt;br /&gt;
;°Herodes°: Herodes ist ein schlechter König. Denn Herodes ist ein böser Mensch.&lt;br /&gt;
;°Gold, Weihrauch und Myrrhe°: Das sind Geschenke für einen König. Die Geschenke sind sehr teuer.&lt;br /&gt;
;°auferstanden°: lebt wieder&lt;br /&gt;
;°Rut°:Der Name heißt: Erfrischung.&lt;br /&gt;
;°Noomi°: Der Name heißt: lieblich.&lt;br /&gt;
;°Engel°: Ein Bote von Gott.&lt;br /&gt;
;°Midian°: Midian ist ein Land.&lt;br /&gt;
;°Tempel°: Haus für Gott. Im Tempel war der Gottesdienst. Der Tempel war das Zentrum für den Gottesdienst.&lt;br /&gt;
;°Leviten°: Sie helfen den Priestern beim Gottesdienst.&lt;br /&gt;
;°Jahwe°: Dies ist der Name von Gott. Wir sagen aber &amp;quot;Gott&amp;quot; oder &amp;quot;Herr&amp;quot;.&lt;br /&gt;
;°Sünden vergeben°: So bist du mit Gott im Reinen.&lt;br /&gt;
;°Menschensohn°:Jesus als Mensch.&lt;br /&gt;
;°lästern°:Schlecht reden über Gott.&lt;br /&gt;
;°Witwen°: Frauen. Der Mann von diesen Frauen ist tot. &lt;br /&gt;
;°Volk°:Die Menschen um Jesus herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibelübersetzungen==&lt;br /&gt;
;ACV:A Concervative Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ALB:Ludwig Albrechts Übersetzung des NTs und der Psalmen von 1920/1927. Eine wörtliche, aber flüssig zu lesende Übertragung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Allioli:Eine Übersetzung der Vulgata ins Deutsche; entstanden zw. 1830 und 1836. Im Katholizismus bis zu Herausgabe der EÜ die geläufigste Bibelübersetzung; für katholische Traditionalisten immer noch die katholische Bibel schlechthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ALTER:Alter, Robert (2019): The Hebrew Bible. New York.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine neue Üs., die v.a. eine Sprache anzielt, „that conveys with some precision the semantic nuances and the lively orchestration of literary effects of the Hebrew and at the same time has stylistic and rhythmic integrity as literary English.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;AOAT:The Old Testament. An American Translation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aq:Aquila&#039;s Übersetzung des Alten Testaments ins Griechische; entstanden 125 n. Chr. Offenbar bewusst in Abgrenzung von der LXX als wörtlichere Übersetzung des MT konzipiert. Heute nur noch fragmentarisch erhalten in den von Field gesammelten Überresten der Hexapla des Origines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ASTADLER: „‚Die Menschen lügen. Alle‘ und andere Psalmen“, Arnold Stadlers frische und recht textnahe Paraphrase der Psalmen, mit der er die biblischen Gedichte „nicht zu Tode übersetzen, sondern in eine Sprache, die lebt“ bringen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ASV:American Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;B-R:„Die Schrift“, übersetzt von Martin Buber und Franz Rosenzweig. Eine jüdische Übersetzung des Alten Testaments, die berühmt ist für ihre eigenwilligen Übersetzungsentscheidungen und ihren teilweise sehr gewagten Stil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BB:Die BasisBibel, eine freie und frische Übersetzung von NT und Psalmen, die gezielt auf die Verbreitung in den Neuen Medien hinkonzipiert wurde. Oft übersetzt sie recht interpretativ, beweist dabei aber auch häufig ein sehr glückliches Händchen. Definitiv einen Blick wert - und das Design ist auch noch toll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BBE:Bible in Basic English&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;B/N:Kurz für Berger/Nord, die innovative NT-Übersetzung des exegetischen Riesen Klaus Berger und der Übersetzungswissenschaftlerin Christiane Nord. B/N ist zweifellos die übersetzungswissenschaftlich informierteste Übersetzung auf dem Markt; ähnlich unserer LF orientiert sie sich an der funktionalen Übersetzungstheorie. Als Übersetzungsziel geben B/N das „Prinzip der verstandenen Fremdheit“ an: Sie wollen „Vorschläge machen, wie die Aussagen des fremden, alten Textes wenigstens prinzipiell nachvollziehbar werden könnten“ - und übersetzen daher sehr frei und „bekennen sich in der Übersetzung zu einer bestimmten Deutung.“ Unbedingt einen Blick wert bei Exegese und Übersetzungsvergleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BERN:Eine jüdische Übersetzung des AT durch Simon Bernfeld von 1902. Ursprünglich konzipiert als „neue, fließend übersetzte und modernen Ansprüchen genügende Bibel für die deutsch redende Judenheit“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BigS:Kurz für „Bibel in gerechter Sprache“, eine neue Bibelübersetzung, die sich in ihrem Übersetzungsprofil von einem vierfachen Verständnis von „Gerechtigkeit“ leiten lässt: 1. Der Text soll in seiner Fremdheit anerkannt und diese Fremdheit auch in der Übersetzung nicht verschleiert werden; 2. Die Übersetzung soll besonders geschlechtergerecht sein; 3. Übersetzung des NT in Kontinuität mit dem AT; 4. Übersetzung von Schlüsselbegriffen nicht durch die traditionelle „bibeldeutsche“ Übersetzung, sondern so, dass „die ursprüngliche Bedeutung wieder offengelegt“ wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BISH:Bishops Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CAB:Complete Apostle&#039;s Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CEB:Common English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CHANCELLOR/LEPLAR:Chancellor, Deborah (2002): [https://archive.org/details/diekinderbibelin0000unse/page/n5/mode/1up Die Kinder-Bibel. In 365 Geschichten erzählt. Illustriert von Anna Leplar]. Asslar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CLV:Concordant Literal Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;COMPLETE WORKS:The Complete Works (2015): [https://archive.org/details/meineerstekinder0000unse/page/n5/mode/1up Meine erste Kinderbibel. Illustrationen: John Dillow]. Bath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CPDV:Die Catholic Public Domain Version; eine Übersetzung der Vulgata ins Englische von Ronald L. Conte Jr. Herausgegeben unter einer wundervollen Lizenz: &amp;quot;The Catholic Public Domain Version of the Sacred Bible has no copyright, trademark, or other legal restrictions. The only restriction is that there can be no restriction.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CJB:Complete Jewish Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;D-R:Die Douay-Rheims Bible; eine Übersetzung der Vulgata ins Englische. Entstanden im 16-17. Jh. am English College; zw. 1749-1752 revidiert und abgeglichen mit der KJV durch Bischof Richard Challoner. Unter englischsprachigen katholischen Traditionalisten immer noch eine häufig verwendete Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DaBHaR:Fritz Henning Baader&#039;s Übersetzung des Alten Testaments ins Deutsche. Unübertroffen in ihrem Bemühen, möglichst treu die Form des hebräischen Texts wiederzugeben. Unübertroffen auch an daraus resultierender Unverständlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DARBY:The Darby Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EEB:Easy English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ECB:exeGeses companion Bible. online unter: http://goo.gl/sLEQ0L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EJ:English Jubilee Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ELB:Kurz für „Elberfelder Bibel“. Sehr genaue und wenig kommunikative Übersetzung; als Vollbibel erstmals 1871 erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ELBr:Kurz für „revidierte Elberfelder Bibel“. Revision der Elberfelder Bibel; als Vollbibel erstmals 1986 erschienen. Sehr genaue und wenig kommunikative Übersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ERV:English Revised Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ESV:English Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EÜ:Kurz für „Einheitsübersetzung“. 1980 erstmals als Gesamtausgabe erschienen. Heute noch vorgeschriebene Übersetzung für römisch-katholische Liturgie. Vom Stil her eine sog. „liturgische Übersetzung“: eher frei, eher verständlich; dennoch der Alltagssprache eher fern. „EÜ 16“ bezeichnet die 2016 erschienene Aktualisierung dieser Üs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EVD:Easy-to-Read English Version for the Deaf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FENZ:Fenz, Augustinus Kurt: Das Gebet der Jahrtausende. Aktualisierte Psalmenübersetzung für die Praxis. Aus dem hebräischen Text neu formuliert. Leipzig, 1998. - Eine aktualisierende Psalmenübersetzung, die „den Text zum Leuchten“ bringen will, indem sie z.B. „heutige Sprachbilder an die Stelle fremdartiger, erklärungsbedürftiger Bilder“ setzt und diese in „angemessener Sprache“ formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FOX:The Schocken Bible von Everett Fox, eine Art englischer Kompromiss zwischen der deutschen Übersetzung von Buber-Rosenzweig und der französischen Übersetzung von Meschonnic: „I remain convinced that the best way to translate biblical texts is to try to reflect their aural quality. [...] Attempting a translation to be read aloud means paying close attention to the shape and length of phrases, the sound of words, and the rhythmic aspect of the text. It also involves trying to reflect conventions of biblical literature such as meanings of proper names, repetition of key (&#039;leading&#039;) theme words, allusions to other places in the text, and wordplay. [...] My translation, therefore, aims to highlight features of the Hebrew text that are not always visible or audible to Western audiences.“ (aus dem Vorwort von Band II).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BFC: La Bible en francais courant. online unter: http://goo.gl/mQEqY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GEN:Geneva Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GN: Kurz für „Gute Nachricht Bibel“; als Vollbibel erstmals 1978 erschienen. Erste deutsche kommunikative Vollbibel; außerdem erste einzige durchgehend ökumenische deutsche Bibelübersetzungen. Ihre Rolle für die Geschichte der deutschen Bibelübersetzung ist schwer zu überschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GNB:Good News Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GRAIL:Revised Grail Psalter, eine speziell für das Stundengebet angefertigte liturgische Psalmenübersetzung. Philologisch exzellent und in gut singbarem Sprachrhythmus formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GREAT:Great Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GREB:Johannes Grebers Übersetzung des NT, „mit Hilfe der Geisterwelt Gottes um 1930, in modernen Stiel der heutigen Sprache angepaßt“. Die Übersetzung ist aber wesentlich besser als dieser Untertitel befürchten lassen könnte, und durchaus einen Blick wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grynäus:Grynäus, Simon (1776ff.): [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/8844/9 Die Heilige Schrift. Übersetzt]. 4 Bde.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine der ersten radikal kommunikativen Bibelübersetzungen im deutschen Sprachraum; teilweise gar noch freier und sinngemäßer als heute z.B. HfA oder ZINK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GUAR:Der Lateinische Psalter der Ausgabe Pius&#039; XII in der Übersetzung von Romano Guardini. War längere Zeit als deutscher Einheitstext zur gottesdienstlichen Verwendung im Gebrauch. Joseph Patscher urteilt im Liturgischen Jahrbuch: „Wir besitzen keine Übertragung, die sich in der hohen Kultur der Sprache mit Guardini messen kann.“ - und das ist so. Unbedingt einen Blick wert, wenn es an das Erstellen der Lesefassung geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GW:Gord&#039;s Word Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;H-R:Kurz für „Henne-Rösch - Bibel“. Zusammenführung der AT-Übersetzung von Henne und Gräff und der NT-Übersetzung durch Rösch um 1935. Auch bekannt als „Paderborner Bibel“. Recht gutes Gleichgewicht von „wörtlich“ und „verständlich“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HCSB:Holman Christian Standard Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HER:Kurz für „Herder Bibel“; erstmals 1965 als Vollbibel erschienene Bibelübersetzung. Besonderheit: Der Bibeltext wurde der Reihe „Herders Bibelkommentar“ entnommen; dennoch ist sie stilistisch eher den „liturgischen Bibelübersetzungen“ zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HER05:Kurz für „revidierte Herder Bibel“, einer Revision der Herderbibel von 2005 durch Johannes Franzkowiak. Stilistisch eher den „liturgischen Bibelübersetzungen“ zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HfA:Kurz für „Hoffnung für Alle“. Erstmals 1996 als Vollbibel erschienen. Das bisherige Höchstmaß an Kommunikativität auf dem Markt der deutschen Bibeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ISV:International Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JJ:NT- und Psalmenübersetzung von Herbert Jantzen und Sprüche-Übersetzung von Thomas Jettel. Eine flüssig lesbare, aber dennoch wörtliche Übersetzung. Allein NT+Psalmen haben außerdem 4356 Fußnoten zur Erläuterung der Übersetzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JOOß/THÖNNISSEN:Jooß, Erich (2006): [https://archive.org/details/diebibelerzahltf0000jooe/page/n4/mode/1up Die Bibel erzählt für Kinder. Mit Illustrationen von Ute Thönnissen]. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JPS:Jewish Publication Society Old Testament&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KAM: Albert Kammermayers NT-Übersetzung von 2005; unterschrieben mit: „Eine Übersetzung, die unsere Sprache spricht“. Kammermayer übersetzt nach einer vierfachen Zielvorgabe: 1. Absolute Treue zum Original, 2. Größtmögliche Verständlichkeit, 3. Einfaches Deutsch, 4. schönes, gepflegtes Deutsch. Eine wunderbare Übertragung und ganz zu Unrecht noch nicht sehr bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KAR:Otto Karrers NT-Übersetzung von 1959. Früher recht verbreitete katholische Studienbibel. Recht wörtlich; dennoch immer noch gut lesbar..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KJV:King James Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KNO: Konkordante Übersetzung des NT durch Adolph Ernst Knoch von 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;L-R:Eine Übersetzung der Vulgata ins Deutsche durch Valentin Loch und Wilhelm Reischl aus dem 19. Jh. Heute fast vergessen und auch früher v.a. unter betuchteren Theologen verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LAB:Kurz für &#039;&#039;Liber Antiquitatum Biblicarum&#039;&#039;, das „Buch der biblischen Altertümer“. Eine Nacherzählung der biblischen Geschichten, vergleichbar mit den „Jüdischen Altertümern“ des Josephus und den Jubiläen. Wahrscheinlich Ende des 1. Jhds. entstanden. Nur auf Latein erhalten; zugrunde liegt aber offensichtlich ein hebräischer Grundtext. In den textkritisch gut erforschten Samuelbüchern stimmt es häufig gegen den Masoretischen Text mit den Qumranschriften, der lukianischen Septuaginta und Josephus überein. Das LAB ist daher allein schon textkritisch ähnlich wichtig wie JosAnt und Jub, und da es häufig textnäher formuliert als diese beiden, ist es häufig sogar noch wertvoller. Dennoch wird es bis heute aber selbst für Textkritik noch kaum ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lamsa:Übersetzung der Peschitta ins Englische durch George Lamsa. Übersetzt zw. 1940 und 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LANGENHORST/KREJTSCHI:Langenhorst, Georg (2019): Kinderbibel. Die beste Geschichte aller Zeiten. Mit Illustrationen von Tobias Krejtschi. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LAUBI/FUCHSHUBER:Laubi, Werner / Annegret Fuchshuber (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2002): Kinderbibel. Lahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LEB:Lexham English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LITV:Literal Translation Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LUT:Kurz für „Lutherbibel“. 1534 erstmals als Vollbibel erschienen. Zwar entgegen verbreitetem Urteil nicht die erste deutsche Bibelübersetzung, zweifellos aber die einflussreichste. Auch heute noch die verbreitetste deutsche Bibel überhaupt. LUT 45 meint die Ausgabe von 1545 – die letzte, die noch zu Luthers Lebzeiten erschien –; LUT 12, LUT 84 und LUT 17 die 1912, 1984 und 2017 erschienenen Modernisierungen dieser Übersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LUT84:Kurz für „Lutherbibel 1984“, der Revision der Lutherbibel von 1984. Anpassung der ursprünglichen Lutherbibel an das zeitgenössische Deutsche, dennoch ist Luthers wundervoller Stil immer noch überall erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LXX:Die Septuaginta - die älteste durchgängige griechische Übersetzung des AT überhaupt; entstanden zwischen 250 v. Chr. und 100 n. Chr. Die LXX folgt vielerorts einer anderen Verszählung als deutsche Übersetzungen. Stellenangaben, die mit diesem Kürzel versehen sind, können von den Angaben im sonst aus dem Hebräischen übersetzten AT abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MEN:Kurz für „Menge Bibel“; entstanden zwischen 1900 und 1922. Dennoch auch heute noch gut lesbar und recht häufig empfohlen als Muster einer Übersetzung, der es gelingt, philologisch genau und dennoch kommunikativ zu übersetzen. Sprachlich merkt man ihr Alter allerdings deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MNT:Kurz für „Münchener Neues Testament“, einer Interlinearübersetzung ohne griechischen Text von 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MOF:Kurz für MOFFATTs Bibelübersetzung, eine der ersten kommunikativen Bibelübersetzungen überhaupt, verfasst mit dem Ziel „to present the books of the Old and the New Testament in effective, intelligible English.“ Das NT ist online unter: https://tinyurl.com/u6jrm9t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MKJV:Modern King James Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MSG:The Message&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MÜN:Kurz für „Münsterschwarzacher Psalter“, eine liturgische Übersetzung der Psalmen aus dem Benediktinerkloster Münsterschwarzach. Schön zu lesen; philologisch erstklassig, dafür aber recht weit entfernt von Alltagssprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NAS:New American Standard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NCV:New Century Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NETS:Die New English Translation of the Septuagint. Frei zugänglich im Netz; übersetzt in steter Orientierung am hebräischen Text.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NeÜ:Kurz für „Neue evangelistische Übersetzung“, eine 2010 erstmals als Vollbibel erschienene Übersetzung durch Karl-Heinz Vanheiden. Vanheiden konzipierte sie als Bibel, die „so leicht lesbar sein sollte wie eine Tageszeitung“, dennoch entfernt sie sich sehr selten zu weit vom Urtext. Bezeichnend ist ihr schöner Stil; v.a. in der biblischen Poesie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NGÜ:NT- und Psalmenübersetzung der Genfer Bibelgesellschaft 2000-2011. Eine vorbildliche Verknüpfung von philologischer Genauigkeit und kommunikativer Flüssigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NHEB:New Heart English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NIRV:New International Reader&#039;s Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NIV:New International Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NKJV:New King James Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NL:Kurz für „Neues Leben“, eine sehr kommunikative Übersetzung, die erstmals 2006 als Vollbibel erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NLB:Kurz für „Neues Leben“, eine sehr kommunikative Übersetzung, die erstmals 2006 als Vollbibel erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NLT:New Living Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NRS:New Revised Standard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NSV:New Simplified Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NVul:Nova Vulgata; die lateinische Vulgata-Revision des Vatikans „in steter Ausrichtung am hebräischen und griechischen Text“. In der Instruktion „Liturgiam Authenticam“ wurde sie zur Referenzübersetzung bestimmt, deren Übersetzungsentscheidungen jede Übersetzung zu folgen hat, die in der römisch-katholischen Liturgie verwendet werden will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NW:Kurz für „Neue-Welt-Übersetzung“, der Übersetzung der Zeugen Jehovas. Will eine möglichst genaue Übersetzung sein, trifft dabei aber gelegentlich auch etwas sonderbare Übersetzungsentscheidungen. Vielleicht aber gerade deshalb durchaus lesenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;OfBi:Offene Bibel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;OEB:Open English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PAT:Kurz für „Pattloch Bibel“; Bezeichnung für die Übersetzung durch Vinzenz Hamp, Meinrad Stenzel und Josef Kürzinger - drei exegetischen Schwergewichtern - von 1955. Völlig zu Unrecht so unbekannt: Gutes Gleichgewicht von Wörtlichkeit und Lesbarkeit. Hamp schreibt zum Profil: „Unsere Ausgabe bietet eine ungekürzte Übertragung aus den Grundtexten, de einerseits möglichst getreu den Sinn der Verfasser zu treffen sucht, andererseits einen verständlichen und flüssigen deutschen Stil anstrebt. Veraltete und ungebräuchlich gewordene Ausdrücke, die in den Bibelübersetzungen oft lange Zeit mitgeschleppt werden, wurden durch neue ersetzt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PATMOS:Cocagnag, A.-M. / Hans Hoffmann (1989): [https://archive.org/details/patmosbibelaltes00coca/page/n6/mode/1up Patmos Bibel. Für die Jugend erzählt. Die Bilder malte Jacues Le Scanff]. Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PdV:Parole de Vie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfäfflin:Pfäfflin, Friedrich: Das Neue Testament in der Sprache von heute. Heilbronn/Stuttgart, 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfleiderer:Pfleiderer, Adolf: Das Neue Testament. Langensteinbach/Baden, 1980. Unter den einzelnen Versen online einsehbar unter: http://goo.gl/6cP9tx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;R-S:Kurz für „Rießler-Storr“, die Zusammenführung der AT-Übersetzung von Paul Rießler und der NT-Übersetzung von Rupert Storr. Auch bekannt als „Grünewald Bibel“. Häufig ungewöhnliche Übersetzung; z.B. ist biblische Lyrik durchgehend im jambischen Rhythmus übersetzt; z.B. hat Rießler Akrostycha tatsächlich als alphabetische Gedichte auch ins Deutsche übersetzt, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;REB:Kurz für „revidierte Elberfelder Bibel“. Revision der Elberfelder Bibel; als Vollbibel erstmals 1986 erschienen. Sehr genaue und wenig kommunikative Übersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;RSV:Revised Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schumacher:Schumacher, Heinz: Neues Testament mit Anmerkungen. Holzgerlingen, 2002. Unter den einzelnen Versen online einsehbar unter: http://goo.gl/6cP9tx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SLT:Kurz für „Schlachter“; gemeint ist damit die Revision von 1995-2004 der erstmals 1905 erschienenen Bibelübersetzung von Franz Eugen Schlachter. Die Schlachter-Bibel ist recht urtexttreu; Schlachter verstand es aber, dieses genaue Übersetzen mit einem herrlichen kräftig-würzigen Stil zu verbinden, so dass sich am Ende dennoch eine gut lesbare Bibel ergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SMITH:Julia E. Smith Parker Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;STAD:Die freie jüdische Psalmenübersetzung von Alisa Stadler, der „jüdischen Psalmsängerin unserer Tage“ (Schalom ben Chorin). Eher für Psalmenliebhaber und als Inspiration für die Übertragung der LF interessant als für Exegese und Übersetzungsvergleich; noch mehr aber für Bibliophile: Ein ganz wundervoll gestaltetes Buch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;STADIJ:1992 erschienene jüdische Übertragung des Ijobbuches durch Alisa Stadler, der „jüdischen Psalmsängerin unserer Tage“ (Schalom ben Chorin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;STIER:Friedolin Stiers NT-Übersetzung von 1989. An den Stil der Buber-Rosenzweig-Übersetzung angelehnte Übertragung des NT von einem großen theologischen Schriftsteller. Allein schon wegen der Text-gestaltung anschaffenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;StierPs:Psalmenübersetzung von Friedolin Stier, der v.a. für seine Übersetzung des NT bekannt wurde, welche an den Stil der AT-Übersetzung von Buber/Rosenzweig angelehnt ist: Stier, Fridolin: Mit den Psalmen beten. Herausgegeben von Eleonore Beck. Stuttgart, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sym:Eine griechische Übersetzung der hebräischen Bibel ins Griechische aus dem 2. Jh. n. Chr. Heute nur noch fragmentarisch erhalten in den von Field gesammelten Überresten der Hexapla des Origines. Offenbar einst eine stilistisch besonders schöne Alternative zur LXX.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Syr:Kurz für „Syrisch“; Bezeichnung für die syrische Bibelübersetzung „Peschitta“ - „die Einfache“. Entstanden ab dem 2. Jh. n. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;T4T:Translation for Translators - eine freie Paraphrase der Bibel, die versucht, den Sinn des Bibeltextes nachzuzeichnen, um anderen Übersetzern ihre Aufgabe zu erleichtern. Unwahrscheinlich hilfreich und online einsehbar unter http://goo.gl/fu4Oxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TAF:Kurz für „Tafelbibel“, die Bibelübersetzung von Leonhard und Ludwig Tafel. Sehr wörtliche Übersetzung; laut eigener Auskunft hatte Tafel allein im Alten Testament 40.000 Verbesserungen veranstaltet. Interessant, da hier häufiger auch seltenere Übersetzungsweisen gefunden werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TEX:Kurz für „Textbibel“, einer deutschen Bibelübersetzung, an der Größen wie Baethgen, Bertholet, Budde, Eißfeldt, Kautzsch, Kittel, Löhr, Marti, Siegfried, Socin und Steuernagel mitarbeiteten. Sehr wörtlich und völlig zu unrecht weitgehend in Vergessenheit geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tg:Kurz für „Targum“, eine frühjüdische Textgattung: Interpretative Übersetzung eines Bibeltextes ins Aramäische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theod:Eine griechische Übersetzung der hebräischen Bibel ins Griechische aus dem 2. Jh. n. Chr. Heute nur noch fragmentarisch erhalten in den von Field gesammelten Überresten der Hexapla des Origines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TMB:Third Millennium Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TNIV:Today&#039;s New International Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TOR:Torrey, Charles Cutler: The Four Gospels. A New Translation. online unter: https://tinyurl.com/r5wlh8w. Torrey ist besonders für seine Hypothese bekannt, dass große Teile der Evangelien ursprünglich auf Aramäisch verfasst waren, weshalb er das Griechische oft zunächst „rück-übersetzte“ und von hier aus zu einigen kreativen Übersetzungen kam. Auch hiervon abgesehen eine lesenswerte Üs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TUR:jüdische Übersetzung des ATs von 1935-59 durch Naftali Herz Tur-Sinai. Philologisch genaue Übersetzung eines großen Exegeten in eigenwilligem und kräftigem Sprachduktus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Ess:Bibelübersetzung von Leander van Eß, einem Marburger Pfarrer und Professor. 1840 das erste Mal als Vollbibel erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VL:Kurz für „Vetus Latina“, die „altlateinische Bibel“. Sammelbezeichnung für die erhaltenen Fragmente lateinischer Bibelübersetzungen vor Hieronymus´ Vulgata aus dem 2. - 4. Jh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VOICE:Ecclesia Bible Society (2012): The Voice Bible.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine neuere Üs., angereichert um viele erklärende Passagen, an der bewusst Teams aus Exegeten und Literaten zusammengearbeitet haben. Anliegen: „... to create a translation that was faithful and accurate to the original languages while at the same time beautiful and readable to an English-speaking audience.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VOL:Kurz für „Volksbibel“, eine Neuauflage der Henne-Rösch-Bibel von 2000, in der aber offenbar nur das NT revidiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VOLX:Kurz für „Volxbibel“. Ein der Offenen Bibel konzeptuell ganz ähnliches Projekt, das auf Wiki-basis funktioniert und dessen Texte unter Open Source Lizenz im Netz stehen. Bewusst in Jugendsprache gehalten und dafür häufig - wohl zu Unrecht - in die Kritik gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VUL:Die Vulgata - neben der Septuaginta die wohl wichtigste antike Übersetzung der gesamten Bibel - ins Lateinische - von Hieronymus; entstanden zwischen 380 n. Chr. und 400 n. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WEB:World English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WEBSTER:The Webster Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WEIN:Eine eher freie, aber sehr starke Nachdichtung des Psalters ins Deutsche durch den katholischen expressionistischen Dichter Franz Johannes Weinrich; nachkontrolliert vom großen Alfons Deissler. Unbedingt lesenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WENT:Einert, Wolfgang: Das Neue Tesament. Grundtextnah übersetzt. online unter: http://goo.gl/vHWWbR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WIL:Ulrich Wilckens&#039; NT-Übersetzung von 1970. Gern gekaufte wörtliche, aber dennoch gut lesbare Studienbibel mit interessantem Anmerkungsprinzip: Anmerkungen erfolgen nicht am Seitenfuß, sondern pro Perikope folgt aufeinander Übersetzung, Kommentierung der gesamten Perikope und Einzelanmerkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;YLT:Young&#039;s Literal Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zink:Teilweise AT- und vollständige NT-Übersetzung von Jörg Zink. In meiner Ausgabe von 1966 handelt es sich bisweilen fast schon um schön zu lesende Paraphrasen; in der Neuüberarbeitung von 1998 soll Zink aber wieder wörtlicher geworden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zunz:Bez. der jüdischen AT-Übersetzung von 1837, besorgt durch Leopold Zunz. Recht wörtlich und dennoch in gehobenen Stil; bisweilen wird sie daher immer noch von jüdischen Auslegern als Referenzübersetzung verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ZÜR:Kurz für „Zürcher Bibel“. Zurückgehend auf die Übersetzung Zwinglis, wurde sie erstmals 1907-1931 erneut übersetzt. Seit 2007 liegt sie in neuer Revision vor. Ihr Ziel ist die Verbindung von philologischer Genauigkeit und „geschmeidiger, gehobener Sprache“ - und das macht sie so gut, dass viele Exegeten sie als Referenzübersetzung in Aufsätzen und Kommentaren benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standardwerke===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;A-C:Arnold, Bill T./John H. Choi: A Guide to Biblical Hebrew Syntax. Cambridge, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ABD:Anchor Bible Dictionary. 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;AuS:Dalman, Gustav: Arbeit und Sitte in Palästina I-VI. Links unter https://goo.gl/EceSwG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BA:Bauer, Walter/Kurt &amp;amp; Barbara Aland: Griechisch-Deutsches Wörterbuch zu den Schriften des Neuen Testaments und der frühchristlichen Literatur. Berlin, &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BDR:Blass, Friedrich/Albert, Debrunner/Friedrich, Rehkopf: Grammatik des neutestamentlichen Griechisch, Göttingen &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHRG:van der Merwe, Christo H.J./Jackie A. Naudé/Jan H. Kroeze: A Biblical Hebrew Reference Grammar. Sheffield, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHK:Biblia Hebraica Kittel, die Vorgänger-Version der BHS, der heute gebräuchlichsten textkritischen Edition der hebräischen Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHS:Biblica Hebraica Stuttgartensia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHQ:Biblia Hebraica Quinta, der Nachfolger der BHS, der heute gebräuchlichsten textkritischen Edition der hebräischen Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blau §:Blau, Joshua: A Grammar of Biblical Hebrew. Wiesbaden, 2 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BODO:BIBEL+ORIENT Datenbank Online, eine frei zugängliche Datenbank altorientalischer Bibliographie. Online unter: http://www.bible-orient-museum.ch/bodo/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boisacq 1916: Boisacq, Émile: Dictionnaire Étymologique de la Langue Grecque. Étudiée dans ses rapports avec les autres langues indo-européennes. Heidelberg/Paris, 1916.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BrSynt:Brockelmann, Carl: Hebräische Syntax. Neukirchen-Vluyn, &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;B/S: Billerbeck, Paul / Hermann L. Strack: Kommentar zum Neuen Testament aus Talmud und Midrasch. München, 1922-1924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CDCH:Clines, David J.A.: The Concise Dictionary of Classical Hebrew. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chantraine:Chantrainne, Pierre: Dictionnaire étymologique de la langue grecque. Histoire de mots. Paris, 1968-1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chomsky/Kimchi:Chomsky, William: David Ḳimḥi&#039;s Hebrew Grammar. Systematically presented and critically annotated. New York, 1952.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CTAT:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancien Testament. Rapport final du Comité pour l&#039;analyse textuelle de l&#039;Ancien Testament hébreu institué par l&#039;Alliance Biblique Universelle, établi en collaboration avec Alexander R. Hulst, Norbert Lohfink, William D. McHardy, H. Peter Rüger, coéditeur, James A. Sanders, coéditeur. Fribourg/Göttingen, 1982-2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dav:Davidson, A.B.: Hebrew Syntax. Edinburgh, 2 1896.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EWNT:Balz, Horst / Gerhard Schneider: Exegetisches Wörterbuch zum Neuen Testament. Stuttgart/Berlin/Köln, 2 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FHR:Albertz, Rainer / Rüdiger Schmitt (2012): Family and Household Religion in Ancient Israel and the Levant. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FÜRST:Fürst, Julius (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; 1876):  [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/6472517 Hebräisches und chaldäisches Handwörterbuch über das Alte Testament]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GAGNT:Grosvenor, Mary / Max Zerwick S.J.: A Grammatical Analysis of the Greek New Testament. Rom, 4 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ges18:Gesenius, Wilhelm/H. Donner/R. D. Meyer: Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament. Berlin u.a, 1987-2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GKC:Gesenius, Wilhelm/Emil Kautzsch/Arthur Ernest Cowley: Gesenius&#039; Hebrew Grammar. Oxford, 1909.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grosvenor/Zerwick:Grosvenor, Mary / Max Zerwick S.J.: A Grammatical Analysis of the Greek New Testament. Rom, 4 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GSH:Macuch, Rudolf (1969): Grammatik des samaritanischen Hebräisch. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HALAT:Koehler, Ludwig/Walter Baumgartner: Hebräisches und aramäisches Lexikon zum Alten Testament. Leiden, 1967-1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HDSS:Qimron, Elisha: The Hebrew of the Dead Sea Scrolls. Atlanta, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HKL:König, Eduard: Historisch-Kritisches Lehrgebäude der Hebräischen Sprache. Frankfurt a.M, 1891-1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HvS:Hoffmann, Ernst G. / Heinrich von Siebenthal: Griechische Grammatik zum Neuen Testament. Riehen, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;IBHS:Waltke, Bruce K./M. O´Connor: An Introduction to Biblical Hebrew Syntax. Winona Lake, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni §:Jenni, Ernst: Lehrbuch der hebräischen Sprache des Alten Testaments. Basel/Frankfurt a. M., 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JM:Joüon, Paul S.J./T. Muraoka: A Grammar of Biblical Hebrew. Rom, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KBL3:Koehler, Ludwig/Walter Baumgartner: Hebräisches und aramäisches Lexikon zum Alten Testament. Leiden, 1967-1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleiman 2016:Kleiman, Assaf (2016): [https://www.academia.edu/30558520/Kleiman_A_2016_The_Damascene_Subjugation_of_the_Southern_Levant_as_a_Gradual_Process_ca_842_800_BCE_In_Sergi_O_Oeming_M_and_Hulster_I_eds_In_Search_of_Aram_and_Israel_Politics_Culture_and_Identity_Oriental_Religions_in_Antiquity_20_T%C3%BCbingen The Damascene Subjugation of the Southern Levant as a Gradual Process (ca. 842-800 BCE)], in: Omer Sergi u.a. (Hgg.): In Search of Aram and Israel: Politics, Culture and Identity. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleiman 2022:Kleiman, Assaf (2022): Beyond Israel and Aram. The Archaeology and History of Iorn Age Communities in the Central Levant. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 1987:Klein, Ernest: A Comprehensive Etymological Dictionary of the Hebrew Language for Readers of English. Jerusalem/Tel Aviv, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kön:König, Eduard: Hebräisches und aramäisches Wörterbuch zum Alten Testament. Leipzig, 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lambert 1946:Lambert, Mayer: Traité de grammaire hébraïque. Paris, 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lipinski:Lipiński, Edward: Semitic Languages. Outline of a Comparative Grammar. Leuven 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LN:Louw, Johannes P./Eugene Albert Nida: Greek-English lexicon of the New Testament: Based on Semantic Domains. New York, 1996. Angaben aus diesem Wörterbuch stehenhäufig im Format „LN - Zahl - Zahl“. Dieser Code bezieht sich auf den zitierten Eintrag nach der Gliederung des Wörterbuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maier 1995:Maier, Johann: Die Qumran-Essener: Die Texte vom Toten Meer I-II. München / Basel, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mey:Meyer, Rudolf: Hebräische Grammatik. Berlin - New York, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muraoka:Muraoka, Takamitsu: A Greek-English Lexicon of the Septuagint. Louvain/Paris/Walpose, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NA28:Aland, Barbara &amp;amp; Kurt/Johannes Karavidopoulos, u.a.: Nestle-Aland. Novum Testamentum Graece. Münster, 28. revidierte Auflage 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NEAEH:The New Encyclopedia of Archaeological Excavations in the Holy Land. 1992-2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nic:Niccacci, Alviero: The Syntax of the Verb in Classical Hebrew Prose. Sheffield, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olshausen §:Olshausen, Justus: Lehrbuch der Hebräischen Sprache. Braunschweig, 1861. online unter: http://goo.gl/wnIdE1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pappas 2013:Pappas, John: An Intermediate Grammar for New Testament Greek. online unter: http://goo.gl/O7OQEo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SBH:Andersen, Francis I.: The Sentence in Biblical Hebrew. Den Haag u.a, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SDBH:De Blois, Rainer: Semantic Dictionary of Biblical Hebrew. 2000-2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smyth §:Smyth, Herbert Weir: A Greek Grammar for Colleges. New York u.a., 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SS:Siegfried, Carl/Bernhard Stade: Hebräisches Wörterbuch zum Alten Testamente. Leipzig, 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TCGNT:Metzger, Bruce M.: A Textual Commentary On the Greek New Testament. Stuttgart, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TCNT:Metzger, Bruce M.: A Textual Commentary On the Greek New Testament. Stuttgart, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;THAT:Jenni, Ernst/Claus Westermann: Theologisches Handwörterbuch zum Alten Testament. München - Zürich, 1971-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ThWAT:Botterweck, G. Johannes/Helmer Ringgren: Theologisches Wörterbuch zum Alten Testament. Stuttgart u.a, 1970ff..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ThWQ:Fabry, Heinz-Josef/Ulrich Dahmen: Theologisches Wörterbuch zu den Qumrantexten. Stuttgart, 2011ff..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TWAT:Jenni, Ernst/Claus Westermann: Theologisches Handwörterbuch zum Alten Testament. München - Zürich, 1971-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wallace:Wallace, Daniel B.: Greek Grammar Beyond the Basics. An Exegetical Syntax of the New Testament. Grand Rapids, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Williams §: Williams, Ronald J.: Williams&#039; Hebrew Syntax. Third edition. Toronto u.a, 3 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zerwick §:Zerwick, Maximilian S.J.: Biblical Greek. Illustrated by Examples. English Edition adapted from the Fourth Latin Edition by Joseph Smith S.J. Rom, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ZLH:Zorell, Franciscus S.J.: Lexicon Hebraicum et Aramaicum Veteris Testamenti. Rom, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zorell:Zorell, Franciscus S.J.: Lexicon Hebraicum et Aramaicum Veteris Testamenti. Rom, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====jüdische Auslegungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mischna:Neben der hebräischen Bibel das wichtigste Werk im Judentum: Weil die Bibel nicht nur als Gottes Wort aufgefasst wurde, sondern v.a. auch als &#039;&#039;Gottes Gebot&#039;&#039;, wurde v.a. der Pentateuch schon zu biblischer Zeit daraufhin ausgelegt, welche Gebote und Verbote sich aus ihr ableiten ließen. Diese Vorschriften wurden ab dem 1. Jhd. n. Chr. als &#039;&#039;mischnah&#039;&#039; („Wiederholung“, die Mischna soll also inhaltlich identisch sein mit der heb. Bibel) kodifiziert. Angaben von Stellen in der Mischna werden mit „m.“ eingeleitet (z.B. &#039;&#039;m.Meg ii 4&#039;&#039;: „Mischna, Traktat Megillah, Kapitel 2, Abschnitt 4“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmud:Wichtiges jüdisches Werk: In der &#039;&#039;Mischna&#039;&#039; wurde die hebräische Bibel von jüdischen Auslegern in ein reines Gesetzeswerk transformiert. Der Talmud bietet diese Mischna nebst Kommentaren von jüdischen Rechtsgelehrten aus dem 1.-6. Jhd. Er ist in zwei Versionen überliefert: Dem babylonischen Talmud und dem Jerusalemer Talmud. Stellenangaben aus dem babylonischen Talmud werden mit „b.“ eingeleitet (z.B. &#039;&#039;b.San 36b&#039;&#039;: „babylonischer Talmud, Traktat Sanhedrin, Folio 36b“), Stellenangaben aus dem Jerusalemer Talmud mit „j.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Midrasch:Wichtige jüdische Textgattung: Ausschmückungen biblischer Erzählungen, oft geleitet von freien Assoziationen zu biblischen Textmerkmalen. Später wurden solche Midraschim gesammelt. Solche Midraschim als Text-&#039;&#039;Sammlungen&#039;&#039; entstanden zwischen dem 5. Jhd. und dem 13. Jhd., viele der gesammelten Auslegungen sind aber noch älter und können schon im 1. Jhd. und selten auch früher entstanden sein. Die meisten biblischen Bücher haben einen „kanonischen“ Midrasch; daneben gibt es einige Midraschim, die Auslegungen zu mehreren biblischen Büchern gesammelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mechilta:„Mechilta“: „Auslegung“; eine Gattung der alten jüdischen Bibelauslegung. Alleiniges „Mechilta“ meint i.d.R. die [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/200676/#h1 &#039;&#039;&#039;Mechilta&#039;&#039;&#039; („Auslegung“) &#039;&#039;&#039;de Rabbi Jischmael&#039;&#039;&#039;], einen Midrasch des genannten Rabbis aus dem 2.-3. Jhd zum Buch Exodus. „Mechilta de Rabbi Schimon (ben Jochai)“ dagegen bezeichnet einen anderen und wohl noch älteren Midrasch, der sich aber heute nur noch aus späteren Quellen rekonstruieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PdRK:Kurz für „Pesikta de Rab Kahana“, eine Sammlung von jüdischen Bibelauslegungen, die spätestens im 7. Jhd. entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PRE:Kurz für Pirke de-Rabbi Eliezer, eine Sammlung von jüdischen Auslegungen v.a. von Gen und Ex aus dem 8./9. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pesikta Rabbati:Die „größere“ Pesikta, (im Gegensatz zum jüngeren &#039;&#039;Lekach tob&#039;&#039;, das man auch „kleinere Pesikta“ nannte), eine Sammlung von Bibelauslegungen aus dem 9. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saadia:Kurzform von Saadia ben Joseph Gaon, einem wichtigen jüdischen Ausleger in der ersten Hälfte des 10. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saadja:Kurzform von Saadia ben Joseph Gaon, einem wichtigen jüdischen Ausleger in der ersten Hälfte des 10. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jefet ben Eli:Wichtiger jüdisch-arabischer Bibelausleger des 10. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raschi:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;Sch&#039;&#039;&#039;lomo ben &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;izchak, einem wichtigen jüdischen Ausleger der zweiten Hälfte des 11. Jhds. aus Frankfreich, der die ganze Bibel kommentiert hat. Wahrscheinlich der wichtigste jüdische Ausleger überhaupt: Sein Kommentar ist beinahe kanonisch und daher in allen jüdischen Studienbibeln abgedruckt; manche mittelalterliche Bibelhandschriften bestehen gar nicht aus Bibeltext nebst einem Targumtext, sondern aus Bibeltext nebst dem Kommentar von Raschi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ibn Balaam:Kurzform von Juda ibn Balaam, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 11. Jhds. aus Spanien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Josef Qara: „Josef, der Leser“, Ehrentitel für Rabbi Josef ben Schimon, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 11./12. Jhds. aus Frankfreich. Arbeitete gemeinsam mit Raschi in dessen Lehrhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lekach Tob:Kommentar über den Pentateuch und die Megillot von Tobiah ben Eliezer aus dem frühen 12. Jhd. So einflussreich, dass er auch als &#039;&#039;Pesikta Zutarta&#039;&#039; („kleinere Pesikta“) bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raschbam:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;amuel ben &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;eir, einem wichtigen jüdischen Talmud-Gelehrten und Bibelausleger des 12. Jhs. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ibn Ezra:Kurzform von Abraham ben Meir ibn Ezra, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ibn Ezra:Kurzform von Abraham ben Meir ibn Ezra, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rambam:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;oses &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;aimonides, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Spanien. Besonders bedeutend ist sein Werk &#039;&#039;Mischne Torah&#039;&#039;, in dem er in 14 Bänden aus der Bibel Gesetze abgeleitet hat, die Jüd:innen zu befolgen hätten – neben Jakob ben Ascher&#039;s &#039;&#039;Tur&#039;&#039; die wichtigste Quelle für Josef Karo&#039;s &#039;&#039;Schulchan Aruch&#039;&#039;, dem wichtigsten Gesetzeswerk für Jüd:innen aus dem 16. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maimonides:Kurzform von Rabbi Moses Maimonides, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Ausleger des 12. Jhds. aus Spanien. Besonders bedeutend ist sein Werk &#039;&#039;Mischne Torah&#039;&#039;, in dem er in 14 Bänden aus der Bibel Gesetze abgeleitet hat, die Jüd:innen zu befolgen hätten – neben Jakob ben Ascher&#039;s &#039;&#039;Tur&#039;&#039; die wichtigste Quelle für Josef Karo&#039;s &#039;&#039;Schulchan Aruch&#039;&#039;, dem wichtigsten Gesetzeswerk für Jüd:innen aus dem 16. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bekhor Schor:Kurzform von Josef ben Isaak Bekhor Schor von Orléans, einem Dichter und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rikam:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;oseph &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;i&#039;&#039;&#039;m&#039;&#039;&#039;chi, einem wichtigen jüdischen Ausleger des 12. Jhds. aus Spanien, der aber überwiegend in Frankreich wirkte. Vater der noch bedeutenderen Ausleger Moses Kimchi („Remak“) und David Kimchi („Radak“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eliezer von Beaugency:Wichtiger jüdischer Bibelausleger des späten 12. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Radak:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;avid &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;imchi, einem wichtigen jüdischen Ausleger des 12./13. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kimchi:Kurzform von Rabbi David Kimchi, einem wichtigen jüdischen Ausleger des 12./13. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ramban:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;oses ben &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;achman, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Ausleger des 13. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nachman: Kurzform von Rabbi Moses ben Nachman, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Ausleger des 13. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chizkuni:Torah-Kommentar von Hiskija ben Manoach, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 13. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabbenu Bahja:„Unser Lehrer Bahja“, Ehrentitel von Rabbi Bahja ben Ascher ibn Halawa, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 13./14. Jhd. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tur:Ehrentitel für Jakob ben Ascher, einen Rabbiner des 13./14. Jhds. aus Deutschland, nach seinem Hauptwerk &#039;&#039;Arba´ah Turim&#039;&#039; („vier Türme“), einer äußerst wichtigen jüdischen Gesetzessammlung, die neben Maimonides&#039; &#039;&#039;Mischne Torah&#039;&#039; die wichtigste Quelle für Josef Karo&#039;s &#039;&#039;Schulchan Aruch&#039;&#039; war, dem wichtigsten Gesetzeswerk für Jüd:innen aus dem 16. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Josef Gikatilla:Kurzname von Josef ben Abraham Gikatilla. Jüdischer Mystiker und Kabbalist aus Spanien. Glaubte als solcher, dass die Bibel Geheimnisse enthielt, die sich nur mit der Geheimwissenschaft der Kabbala entschlüsseln ließen. Hauptwerk: &#039;&#039;Scha&#039;are &#039;Orah&#039;&#039; („Tore des Lichts“). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ralbag:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;evi &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039;en &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;erschon, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des frühen 14. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerschon:Kurzform von Levi ben Gerschon, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des frühen 14. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaspi:Kurzform von Josef ben Abba Mari ibn Kaspi, einem wichtigen Philosoph und jüdischen Bibelausleger des 14. Jhds. Ursprünglich aus Frankreich, später wanderte er aus nach Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abravanel:Kurzform von Don Isaak ben Juda Abravanel, einem jüdischen Politiker, Philosoph und wichtigen Bibelausleger des 15. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alschech:Mose Alschech, genannt „der Heilige“. Wichtiger Rechtsgelehrter und Bibelausleger des 16. Jhds. Ursprünglich aus der Türkei, wirkte aber überwiegend in Israel. Schüler von Josef Karo, dem Verfasser des Schulchan Aruch. Schon zu Lebzeiten so bekannt, dass seine Auskünfte auf strittige Fragen zu jüdischem Recht von Zeitgenossen verschriftlicht und gesammelt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sforno:Kurzform von Rabbi Obadja ben Jacob Sforno, einem jüdischen Philosoph, Arzt und wichtigen Bibelausleger des 16. Jhds. aus Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulchan Aruch:Wichtigste Gesetzessammlung für Jüd:innen von Josef Karo, einem spanisch-portugiesischen Gelehrten des 16. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Metzudat:Einige wichtige jüdische Kommentare beginnen mit &#039;&#039;metzudat&#039;&#039;, dem Genitiv von &#039;&#039;metzudah&#039;&#039; („Festung“). Die &#039;&#039;&#039;Metzudat David&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Metzudat Zion&#039;&#039;&#039; etwa sind zwei klassische Bibelkommentare des Rabbiners David Altschuler, der im 18. Jhd. in Prag wirkte, und die in fast jede jüdische Kommentarsammlung aufgenommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rav Hirsch:Samson Raphael Hirsch; bedeutender jüdischer Gelehrter des 19. Jhds. aus Deutschland. Besonders bekannt für seine Reformation des orthodoxen Judentums; daneben verfasste er auch kreative Kommentare zum Pentateuch und den Psalmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malbim:Akronym von Rabbi &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;eir &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;öw &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039;en &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;echiel &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ichael Weiser, einem bedeutenden ukrainischen Rabbiner des 19. Jhds und einem der letzten, dessen Bibelkommentare in der jüdischen Auslegung quasi-kanonischen Status erlangten und daher in diverse Kommentar-Sammlungen aufgenommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====christliche Auslegungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aphrahat:Auch genannt „Aphrahat der Weise“. Persischer Kirchenvater des 3./4. Jhds., neben Ephräm dem Syrer der wichtigste christliche Theologe für die syrische Kirche. Erhalten sind nur 23 Predigten – die sog. „[https://archive.org/details/aphrahatdemonstr0023aphr/page/n4/mode/1up Demonstrationes]“ („[https://archive.org/details/aphrahatdemonstr0024aphr/page/n4/mode/1up Darlegungen]“) –, in denen er v.a. die Bibel als Aufruf zur Askese auslegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Augustinus:Kirchenvater des 3./4. Jhds. aus Algerien. Gründete 391 ein Kloster; der Mönchsorden der Augustiner und weitere Orden orientieren sich immer noch an seinen Ordensregeln. [https://www.augustinus.de/einfuehrung/uebersetzungen-im-www Sehr produktiver Schriftsteller]: Verfasste viele philosophische und theologische Werke, mit denen er die westliche Theologie so stark prägte wie nach ihm wahrscheinlich nur noch Thomas von Aquin. Luther war ursprünglich Augustiner; in den protestantischen Kirchen ist A. daher vielleicht sogar noch bedeutsamer als in anderen. Legte außerdem viele Bücher der Bibel überwiegend in Form von Predigten und „Quaestiones“ aus und verfasste die sehr einflussreichen „Enarrationes in Psalmos“ über das Buch der Psalmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ephräm der Syrer:Christlicher Kirchenvater des 4. Jhds aus Syrien. Gilt als einer der größten Theologen der syrischen Kirche. Schrieb (unbedingt lesenwerte) Kommentare zu vielen Büchern des Pentateuch und der Geschichte, außerdem zum Diatessaron, der syrischen Variante der vier Evangelien. Außerdem wichtiger Hymnendichter und Redenschreiber; einige seiner kleineren Werke sind komfortabel zugänglich in der [https://bkv.unifr.ch/de/works?authorName=Ephr%C3%A4m%20der%20Syrer Bibliothek der Kirchenväter].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isidor von Sevilla:Bedeutendster Gelehrter des 6./7. Jhds. Gilt als letzter Autor der Antike. Besonders bekannt für seine &#039;&#039;Etymologiae&#039;&#039;, eine 20-bändige Enzyklopädie, die einen Überblick über das gesamte antike Weltwissen geben wollte. Verfasste außerdem recht umfangreiche &#039;&#039;[https://archive.org/details/patrologiae83unknuoft/page/n109/mode/1up?view=theater Quaestiones in Vetus Testamentum]&#039;&#039;, die zu den meistgelesenen Werken des frühen Mittelalters gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bede Venerabilis:Bedeutender englischer Gelehrter des 7./8. Jhds, seit 1899 mit dem Ehrentitel &#039;&#039;Doctor Anglorum&#039;&#039; („Gelehrter der Engländer“) als heiliger Kirchenlehrer verehrt. Grammatiker, Rhetoriker, Naturwissenschaftler, Historiker, Hagiograph, Prediger; übersetzte außerdem das Johannesevangelium ins Englische und verfasste Kommentare zu den meisten griechischen und vielen hebräischen Büchern der Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alkuin:Einer der größten Theologen des frühen Mittelalters. War ab 782 Berater von Karl dem Großen und wurde so prägend auch für die Christianisierung des Abendlandes unter demselben. Wichtiger Bibelausleger; daneben Rhetoriker, Philosoph und Astronom. Sorgte mit den „Alkuin-Bibeln“ für die Verbreitung eines korrekten Vulgata-Texts im christlichen Abendland. Lehrer von Rabanus Maurus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haimo von Auxerre:Christlicher Theologe des 9. Jhds.; verfasste Bibelkommentare zu fast allen biblischen Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabanus Maurus:Christlicher Autor des 9. Jhds. So bedeutend, dass er den Ehrentitel &#039;&#039;Primos praeceptor Germaniae&#039;&#039; („erster Lehrer Germaniens“) erhielt: Erzbischof von Mainz; nebenbei aktiv als Dichter, Naturwissenschaftler, Anthropologe, Sprachforscher und Theologe, vor allem aber als Exeget: Verfasste [http://www.documentacatholicaomnia.eu/20_40_0788-0856-_Rabanus_Maurus.html Kommentare zu vielen biblischen Büchern].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Petrus Lombardus:Wichtiger Theologe des frühen 12. Jhds. Sammelte die &#039;&#039;[http://docteurangelique.free.fr/livresformatweb/complements/sentencesPierreLombardLatin.htm Sentenzen]&#039;&#039;, eine Art systematische Theologie in Form von Aphorismen älterer Kirchenväter. Diese entwickelten sich bald zum theologischen Standardwerk, mit denen jeder ma. universitäre Theologe sich auseinandersetzen musste. Verfasste außerdem mehrere Bibelkommentare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Glossa ordinaria:Vielleicht einflussreichstes Werk des Mittelalters überhaupt. Ab dem 12. Jhd. ergänzten Anselm von Laon und sein Schülerkreis die Bibel um kürzeste Erläuterungen, die teilweise wiederum durch längere Erläuterungen am Rand des Bibeltexes ergänzt wurden. Extrem stark rezipiert; bei gebildeten Theologen des ganzen Mittelalters kann man davon ausgehen, dass sie die Bibel gemeinsam mit dieser Glosse und auch geleitet von dieser Glosse lasen. Komfortabel zugänglich unter [https://gloss-e.irht.cnrs.fr/ Gloss-e].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hugo von St. Viktor:Christlicher Theologe des frühen 12. Jhds. Augustiner. Verband die christliche Theologie mit der Philosophie Platons und der platonischen Theologie des Dionysius Areopagita. Trotz kurzem Leben [http://www.documentacatholicaomnia.eu/30_10_1096-1141-_Hugo_De_S_Victore.html äußerst produktiver Autor]. Schrieb auch über Grammatik und Dogmatik und verfasste mit dem &#039;&#039;Didaskalion&#039;&#039; eine Einführung in das gesamte Feld der ma. Wissenschaft, außerdem &#039;&#039;Adnotationes&#039;&#039; zu den ersten acht Büchern der Bibel. Dürfte zudem mitgearbeitet haben an der Glossa ordinaria. Das [https://hugo.sankt-georgen.de/forschung/edition.php Hugo von Sankt Viktor-Institut] besorgt aktuell eine neue Edition seiner Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hugo von Saint-Cher:Christlicher Bibelkommentator des 13. Jhds: Seine &#039;&#039;[http://sermones.net/_postille/index.php Postillen]&#039;&#039; sollte die Glossa ordinaria ergänzen. Besonders komfortabel zugänglich sind sie unter [https://gloss-e.irht.cnrs.fr/ Gloss-e].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander von Hales:Wichtiger Theologe des frühen 13. Jhds. Ehrentitel: „&#039;&#039;Doctor irrefragable&#039;&#039;“, „unwiderlegbarer Lehrer“. Machte als Erster die &#039;&#039;Sentenzen&#039;&#039; des Petrus Lombardus zu einer Grundlage der ma. Theologie. Kommentierte sie auch in seinen &#039;&#039;Glossa&#039;&#039;. Verband in seiner &#039;&#039;Summa universae theologiae&#039;&#039; aristotelische Philosophie mit christlicher Glaubenslehre. War mit beiden Werken Vorläufer von Thomas von Aquin. Lehrer von Bonaventura. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bonaventura: Wichtiger Theologe des 12. Jhds. Ehrentitel: „&#039;&#039;Doctor seraphicus&#039;&#039;“, „Seraphim-gleicher Lehrer“. Kardinal und Generalminister des Franziskanerordens. Zuvor lehrte er zehn Jahre Theologie und kommentierte dabei v.a. die Bücher Gen, Weish, Sir, Lk, Joh. Verfasste außerdem mit dem &#039;&#039;[https://www.kathpedia.de/index.php?title=Johannes_Bonaventura:_Breviloquium Breviloquium]&#039;&#039; eine Kurzeinführung in die Theologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas von Aquin:Vielleicht bedeutendster Theologe des Mittelalters überhaupt. Ehrentitel: „&#039;&#039;Doctor angelicus&#039;&#039;“, „&#039;&#039;engelsgleicher Lehrer&#039;&#039;“. Schüler von Albertus Magnus. Besonders bekannt für seine &#039;&#039;[https://bkv.unifr.ch/de/works/sth/versions/summe-der-theologie/divisions/2 Summa Theologiae]&#039;&#039;, eine systematische Diskussion der Theologie, die in mehreren auch weit späteren Verlautbarungen der katholischen Kirche als geradezu identisch mit der katholischen Lehre erklärt wurde (Pius XI um 1923: Man müsste ihn „allgemeinen Lehrer der gesamten Kirche nennen, da ja die Kirche seine Lehre zu ihrer eigenen erhoben hat“; Studiorum ducem 16). Daneben Philosoph und Bibelkommentator; bes. bedeutend: die &#039;&#039;[https://www.catena-aurea.de/ixbiblia.html Catena aurea]&#039;&#039;, Thomas Meta-Kommentar zu den vier Evangelien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Hebraeus:Gregorius Bar-Hebraeus, persischer Universalgelehrter des 13. Jhds. Studierte Medizin und Theologie; wurde Priester in Antiochien, später Bischof von Guba, war parallel aber weiterhin als Arzt tätig. Verfasste außerdem u.a. ein Grundlagenwerk zur Moralphilosophie, ein Kompendium der Weltgeschichte, eine syrische Grammatik, mehrere medizinische Schriften und mit dem &#039;&#039;Horreum Mysteriorum&#039;&#039; („Schatzhaus der Geheimnisse“) einen Kommentar zur ganzen Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nikolaus von Lyra:Christlicher Ausleger des 14. Jhs. aus Frankreich. Verfasste mit seinen &#039;&#039;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ink/content/pageview/7741820 Postillae perpetua]&#039;&#039; einen enorm einflussreichen Bibelkommentar, der besonders auch für Martin Luther prägend war. Oft gemeinsam mit den Glossa ordinaria herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pagninus:Dominikaner des 15./16. Jhds. aus Italien. Einer der Begründer der christlichen Hebraistik: Lehrte auf Einladung des Papstes an dessen Schule für orientalische Sprachen, verfasste ein Grundsatzwerk zur Bibelauslegung, ein Hebräisch-Lexikon und v.a. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10205785?q=Pagnini&amp;amp;page=79 eine ungemein einflussreiche Neuübersetzung der hebräischen und griechischen Bibeltexte ins Lateinische], die u.a. auch für Luther, Coverdale und vermutlich Tyndale prägend war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sebastian Münster:Deutscher Gelehrter des 16. Jhds. Hebräisch-Professor an verschiedenen Hochschulen. Später Konversion zum Protestantismus. V.a. wegen seiner &#039;&#039;Cosmographia&#039;&#039; bekannt als Mitbegründer der modernen Kartographie und Geographie, daneben aber einer der Gründerväter der christlichen Hebraistik: Verfasser eines hebräischen Wörterbuchs, Übersetzer der hebräischen Bibel ins Lateinische, Editor der ersten hebräisch-lateinischen Bibelausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sebastian Castalion:Christlicher Ausleger des 16. Jhds aus Frankreich. Zeitweise Kollege von Calvin, von dem er sich später aber abwandte. Sein Hauptwerk war eine eigene Bibelübersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nikolaus Serarius:Christlicher Ausleger des 16. Jhds. aus Deutschland. Professor für Exegese in Würzburg und Mainz. Verfasste u.a. Kommentare zu fast allen Büchern der Geschichte, daneben viele polemische Werke gegen den Protestantismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Franziskus Vatablus:Christlicher Ausleger des frühen 16. Jhds. aus Frankreich. Einer der ersten christlichen Hebraisten. Übersetzte bis 1545 gemeinsam mit Robert Estienne eine Bibel aus dem Hebräischen. Zwei Jahre später wurde diese nach seinem Tod angereichert u.a. um Notizen aus Vorlesungs-Mitschriften seiner Hebräisch-Studenten neu herausgegeben und daher bald bekannt als &#039;&#039;[https://archive.org/details/sacra-biblia-hebraice-graece-et-latine-cum-annotationibus-francisci-vatabli-hebraice-1599/page/n5/mode/1up Bible de Vatable]&#039;&#039;. Welche der Textanmerkungen wirklich auf Vatablus zurückgehen, lässt sich heute nicht mehr rekonsturieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paulus Fagius:Deutscher Reformator des 16. Jhds., Schüler von Elias Levita, Martin Bucer und Wolfgang Capito. Wirkte v.a. als Hebraist in Isny und Straßburg. Besonders bekannt für seine lat. Übersetzung des Targum Onkelos, deren Anmerkungen  auch in die &#039;&#039;Critici Sacri&#039;&#039; aufgenommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pellikan:Bedeutender Gelehrter des 16. Jhds. Befreundet mit Erasmus von Rotterdam, lernte Hebräisch von Elias Levita. Gab Schriften Luthers heraus, konvertierte daraufhin und freundete sich als Hebräischlehrer an der Prophezei mit Zwingli an. Reformierte nebenbei Arbeitstechniken in Bibliotheken und Archiven; bes. bekannt aber als Verfasser der &#039;&#039;[https://www.digitale-sammlungen.de/de/search?filter=volumes%3A%22bsb10142934%2FBV001473134%22 Commentaria bibliorum]&#039;&#039;, einem der meistgelesenen Bibelkommentare der frühen Reformation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aloisius Lipomanus:Lateinische Form von Luigi Lippomano, einem italienischen Bischof des 16. Jhds. V.a. bekannt für seine &#039;&#039;Sanctorum priscorum patrum vitae&#039;&#039;, mit denen er die wissenschaftliche Hagiographie begründete. Daneben auch Verfasser zweier großer Katenenkommentare zu Genesis und Exodus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jakob Bonfrère:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Frankreich. Schrieb [https://opacplus.bsb-muenchen.de/metaopac/search?View=default&amp;amp;tpql=100%3d%22Bonfr%c3%a8re%2c+Jacques%22 Kommentare zu den ersten 8 Büchern der Bibel].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cornelius a Lapide:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Belgien; war ab Beginn des 17. Jhds Professor für Exegese in Löwen und später am Collegium Romanum. Verfasste als solcher extrem vielgelesene [http://cdigital.dgb.uanl.mx/la/1080014741_C/1080014741_C.html Kommentare zu fast allen biblischen Büchern].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jean de La Haye:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Frankreich. Franziskaner, der u.a. die Werke von Franziskus edierte. Schrieb daneben drei große Kommentare über Gen, Ex und Apk, vor allem aber die Biblia Magna und die Biblia Maxima, zwei sehr bedeutende Meta-Kommentare über die ganze Bibel, die im 17. und 18. Jahrhundert exegetische Standardwerke waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tomaso Malvenda:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Spanien. Besonders bekannt für seine „[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?isThumbnailFiltered=false&amp;amp;query=Malvenda&amp;amp;rows=20&amp;amp;offset=20 Commentaria in S. Scripturam]“, eine Übersetzung und Auslegung der gesamten Bibel bis Ez 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Piscator:Verfasser der &#039;&#039;[https://archiv.ub.uni-marburg.de/ubfind/Author/Home?author=Piscator%2C+Johannes+%5B%C3%9Cbers.%5D Piscator-Bibel]&#039;&#039;, dem calvinistischen Pendant zur Luther-Bibel, mit kurzem Kommentar zum Text.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tirinus:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Belgien. Verfasste Anfang des 17. Jhds. einen vielgelesenen Kommentar über die ganze Bibel, [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/TZQVAMMHKXNUFFQANCSOOS3VX6J4OUIS der später auch ins Deutsche übersetzt wurde].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menochio:Jesuit, Bibelkommentator des 17. Jhds. Verfasste die &#039;&#039;[https://www.google.de/search?hl=de&amp;amp;tbo=p&amp;amp;tbm=bks&amp;amp;q=bibliogroup:%22Brevis+explicatio+sensus+literalis+totius+S.+Scripturae%22&amp;amp;source=gbs_metadata_r&amp;amp;cad=5 Brevis Explicatio Sensus Literalis Sacrae Scripturae]&#039;&#039;, ein Standardwerk für katholische Ausleger des 17./18. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Matthew Poole:Christlicher Ausleger des 17. Jhs. Verfasste u.a. die immer noch ungemein hilfreiche &#039;&#039;[https://www.digitale-sammlungen.de/de/search?filter=volumes%3A%22bsb10354434%2FBV001510754%22 Synopsis Criticorum]&#039;&#039;, also eine Übersicht über alle ihm bekannten jüdischen und christlichen Auslegungen zu allen Versen der Bibel. Diese wird gerade im Rahmen des [https://www.fromreformationtoreformation.com/poole-project Poole Projects] ins Englische übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seite „Terminologie“ lässt keine Klammern zu. Deswegen muss hier das Zitationsschema ein wenig abgewandelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* für Monographien/Herausgeberschriften: AUTOR &amp;lt;s&amp;gt;(JAHR)&amp;lt;/s&amp;gt;: TITEL. UNTERTITEL, in: HERAUSGEBER &amp;lt;s&amp;gt;(Hg.)&amp;lt;/s&amp;gt;: TITEL. UNTERTITEL &amp;lt;s&amp;gt;(=REIHE)&amp;lt;/s&amp;gt;. ORT, JAHR.&lt;br /&gt;
* für Zeitschriftenartikel: AUTOR &amp;lt;s&amp;gt;(JAHR)&amp;lt;/s&amp;gt;: TITEL. UNTERTITEL, in: ZEITSCHRIFT JAHRGANG/BAND. JAHR. S. ERSTE Seite - S. LETZTE SEITE. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
;Aasgaard 2006:Aasgaard, Raider (2006): Children in Antiquity and Early Christianity: Research History and Central Issues, in: Familia 33. S. 23-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abdelhamid / Salem 2022:Abdelhamid, Taher / Eslam Salem (2022): [https://ijtah.journals.ekb.eg/article_275173_e70ae69bce0cafb98aff9b2785840806.pdf Beyond the Naos: A Revisited Naos of Edfu], in: BSU International Journal of Tourism, Archaeology and Hospitality 2/2, S. 112-141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abel 1997:Abel, Ernest L. (1997): [https://watermark.silverchair.com/32-1-3.pdf?token=AQECAHi208BE49Ooan9kkhW_Ercy7Dm3ZL_9Cf3qfKAc485ysgAAAtQwggLQBgkqhkiG9w0BBwagggLBMIICvQIBADCCArYGCSqGSIb3DQEHATAeBglghkgBZQMEAS4wEQQM7hGufo7HREDoyCA4AgEQgIIChy10AoTduHTM9yIKsQ5frFYOMeLU-4SSY815vF-Mev7deZt4bM82LYIFctlyciRiqeP1VX6mFFaiZzQ8fptuIaveHTA6Z9vzh4k6j6iSNlQ0SWTw4iY7XNFPQs9-o_2eHN-8kUSKooeDW9KIy0y__Hw9N3m6yzKIc0BehpgaAUlcZ6W8R9BG1mPsWrF8oWWBkD8G83ksF_oFUu_BtPVazZx-W50auExbciQ3pzuXpdLuUruCuV5R8SGRzAwcwrMS78_NZrh4vZJMj6zWSLb1F_lKyz8jqhW0DpUz6MYW7NEe0h3QsJCi3uau9jMcZWSH9jxwWIHyialfDXwV5Cyc-zk2ke8HiXX0TGw3FhK4ucPTFNKS83DErWu6sqNOGVQ_pL1X3ft6OK7PQLilnfo2dBhWogCuGqFVD2dHcwNpHiqV0deq7ze45s-XA6np4EjrKCRd9X9P7uusyMQywrx64WT2UrEPgGyVFKbhHCBD_DLaHb9v3a-IVDVbVJ_Vo4_tNgLQCgO5bwcQ2i3-lnfEG6h_mhJJdOQEi4FfGEJvrYk4jmTyBR3obyZVwk06XdUdg90SIHw6TQvP3S0RV3WfYQ9x8R4j2GoeMKRtOja5xHZlg2bsik6RSAC3D6qz9kv0lNwj_BI_TCXURMa8k38bPyCIe6A6t3XGCwNzBB5rgI4NWeKOoMDh3FpKJLeqDuDGvJFbu_41TEUzLEPQ1gNxrCD-CUpzzj3HzYmOksTYMh1ZMC0S7FUJckTdz93c4xoodqN5A6tsPES3MPDz79Fz_iJBw9nnCSTwceP0xh_vefZJJR2dla5eT7a1ph9r-ZU_4KZR_6lhvyJtSYs17AnlL2CX4paNne5C Was the Fetal Alcohol Syndrome Recognized in the Ancient Near East?], in: Alcohol &amp;amp; Alcoholism 32/1, S. 3-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abbot 1878:Abbot, Lyman: The Gospel according to Luke. With Notes, Comments, Maps, and Illustrations. New York u.a., 1878. online unter: http://goo.gl/Mre9m0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abramsky 1980:Abramsky, Shula: {{hebr}}האשה הנשקפת בעד החלון{{hebr ende}}, in: Beth Mikra 25/1, S. 114-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abu El-Haj 2002:Abu El-Haj, Nadia (2002): Facts on the Ground. Archaeological Practice and Territorial Self-Fashioning in Israeli Society. Chicago.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Achenbach 2004:Achenbach, Reinhard: Zum Sitz im Leben mesopotamischer und altisraelitischer Klagegebete. Teil II: Klagegebete es Einzelnen im Psalter, in: ZAW 116/4, 2004. S. 581-594.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Achnitz 2009:Achnitz, Wolfgang (2009): Peter Suchenwirts Reimtraktat „Die Zehn Gebote“ im Kontext deutschsprachiger Dekaloggedichte des Mittelalters. Mit Textedition und einem Abdruck der Dekalog-Auslegung des Johannes Künslin, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache udn Literatur 120/1, S. 53-102.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Achtemeier 1974:Achtemeier, Elizabeth: Overcoming the World: An Exposition of Psalm 6, in: Int 28/1, 1974. S. 75-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackerman 1998:Ackerman, Susan (1998): [https://archive.org/details/warriordancersed0000acke/page/n6/mode/1up Warrior, Dancer, Seductress, Queen. Women in Judges and Biblical Israel]. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackerman 2014:Ackerman, Susan (2014): Women&#039;s Rites of Passage in Ancient Israel. Three Case Studies (Birth, Coming of Age, and Death), in: Rainer Albertz u.a. (Hgg.): Family and Household Religion. Toward a Synthesis of Old Testament Studies, Archaeology, Epigraphy, and Cultural Studies. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackermann 1893:[https://archive.org/details/dashermeneutisc00ackegoog/page/n6/mode/1up Ackermann, Aaron (1893): Das hermeneutische Element der biblischen Accentuation. Ein Beitrag zur Geschichte der hebräischen Sprache. Berlin.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackermann u.a. 2018:Ackermann, Oren u.a. (2018): [https://www.researchgate.net/publication/328009455_Agricultural_systems_and_terrace_pattern_distribution_and_preservation_along_climatic_gradient_From_sub-humid_mediterranean_to_arid_conditions Agricutural systems and terrace pattern distribution and preservation along climatic gradient: From sub-humid mediterranean to arid conditions], in: Quaternary International 502, S. 319-326.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackroyd 1968:Ackroyd, P. R. (1968): The Meaning of Hebrew {{hebr}}דּוׂר{{hebr ende}} Considered, in: JSS 13/1, S. 3-10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Adam 2018:Adam, Gottfried (2018): Elia, in: Ders. / Rainer Lachmann / Christine Reents (Hgg.): Elementare Bibeltexte. Exegetisch – systematisch – didaktisch. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aejmelaeus 2012:Aejmelaeus, Anneli (2012): [https://www.academia.edu/62201814/Corruption_or_Correction_Textual_Development_in_the_MT_of_1_Samuel_1 Corruption or Correction? Textual Development in the MT of 1 Samuel 1], in: Andrés Piquer Otero / Pablo A. Torijano Morales (Hgg.): Textual Criticisim and Dead Sea Scrolls Studies in Honour of Julio Trebolle Barrera. Leiden. Zitiert nach der verlinkten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aejmelaeus 2019:Aejmelaeus, Anneli (2019): Was Samuel Meant to Be a Nazirite? The First Chapter of Samuel and the Paradigm Shift in Textual Study of the Hebrew Bible, in: Textus 28, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ahlström 1979:Ahlström, G. W. (1979): 1 Samuel 1,15, in: Bibl 60/2, S. 254.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ahlström 1981:Ahlström, G. W. (1981): King Josiah and the &#039;&#039;dwd&#039;&#039; of Amos vi. 10, in: JSS 26/1, S. 7-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ahroni 1982:Ahroni, Reuben: The Unity of Psalm 23, in: HAR 6, 1982. S. 21-34. online unter: http://goo.gl/r8Gzfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Airoldi 1968:Airoldi, Norberto: Note critiche als Salmo 6, in: RivB 16, 1968. S. 285-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Airoldi 1973:Airoldi, Norberto: Note ai Salmi 13,6c; 30,6; 31,5; 51,18, in: Augustinianum 13/2, 1973. S. 345-350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aistleitner 1966:Aistleitner, Joseph: Wörterbuch der ugaritischen Sprache. Berlin, 2 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aja 2009:Aja, Adam J. (2009): [https://www.proquest.com/openview/ef531b0d4b04f13f85df925fe8d42a04/1?pq-origsite=gscholar&amp;amp;cbl=18750 Philistine Domestic Architecture in the Iron Age]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ajah 2015:Ajah, Miracle (2015): The Purpose for tithe in the Old Testament, in: IJTRT 4, S. 24-32. Online unter: tinyurl.com/2sjxp9aa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albertz 1993:Albertz, Rainer (1993): „Ihr werdet sein wie Gott“: Gen 3,1-7 auf dem Hintergrund des alttestamentlichen und des sumerisch-babylonischen Menschenbildes, in: WdO 24, S. 89-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albertz 2001:Albertz, Rainer: Die Exilszeit. 6. Jahrhundert v. Chr. Stuttgart u.a., 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albertz 2015:Albertz, Rainer (2015): Exodus, Band II: Ex 19-40. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albright 1943:Albright, William F.: Review on „The Babylonian Genesis: The Story of Creation“, by Alexander Heidel, in: JBL 62/4. 1943. S. 1-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albright 1968:Albright, William F. (1968): [https://archive.org/details/yahwehgodsofcana0000albr/page/n6/mode/1up?view=theater Yahweh and the Gods of Canaan. A Historical Analysis of Two Contrastic Faiths. The Jordan Lectures 1965 delivered at the School of Oriental and African Studies, University of London]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albright 1994:Albright, William F. (1994): Yahweh and the Gods of Canaan. A Historical Analysis of Two Contrastic Faiths. The Jordan Lectures 1965 delivered at the School of Oriental and African Studies, University of London. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander 1850:Alexander, Joseph Addison: The Psalms. Translated and Explained, Vol. I. Philadelphia, 6 1850. online unter: http://goo.gl/HCLNKp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander 1865:Alexander, Joseph Addison: Commentary on the Prophecies of Isaiah, Vol. II. Edinburgh, 1865.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander 1993:Alexander, Loveday: The preface to Luke&#039;s Gospel. Literary convention and social context in Luke 1.1-4 and Acts 1.1. Cambridge, 1993. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alfredo 2013:Alfredo, Justino Manuel: The Book of Ruth from a Lomwe Perspective: Ḥesed and Ikharari. Bamberg, 2013. online unter: http://goo.gl/Dozx4r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alivizatos 1998:Alivizatos, Ham. S.: Die Oikonomia. Die Oikonomia nach dem kanonischen Recht der Orthodoxen Kirche. Frankfurt a.M., 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Allen 1971:Allen, L.C.: Isaiah LIII 2 Again, in: VT 21, 1971. S. 490.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Allen 1983:Allen, Leslie C.: Psalms 101-150. Waco, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alt 1959:Alt, Albrecht (1959): Die Wallfahrt von Sichem nach Bethel, in: Ders.: [https://archive.org/details/kleineschriftenz0001alta/page/n6/mode/1up Kleine Schriften zur Geschichte des Volkes Israel 1]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter1985:Alter, Robert (1985): The Art of Biblical Poetry. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter 1996:Alter, Robert: Genesis. Translation and Commentary. New York, 1996. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter 2007:Alter, Robert: The Book of Psalms. A Translation with Commentary. New York, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter 2010:Alter, Robert: The Wisdom Books. Job, Proverbs, and Ecclesiastes. A Translation withCommentary. New York, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Althann 1999:Althann, Robert: Atonement and Reconciliation in Psalms 3, 6 and 83, in: JNSL 25/1, 1999. S. 75-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Altman 2004:Altman, Amnon (2004): [https://www.academia.edu/3890727/The_Role_of_the_Historical_Prologue_in_the_Hittite_Vassal_Treaties_An_Early_Experiment_in_Securing_Treaty_Compliance The Role of the „Historical Prologue“ in the Hittite Vassal Treaties: An Early Experiment in Securing Treaty Compliance], in: JHIL 6, S. 43-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amiet / Lambert 1973:Amiet, Pierre / Maurice Lambert (1973): Objets inscrits de la collection Foroughi, in: RdA 67/2, S. 157-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amzallag 2014:Amzallag, Nissim: The meaning of todah in the title of Psalm 100, in: ZAW 126/4, 2014. S. 535-545.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amzallag 2015:Amzallag, Nissim: The Material Nature of the Radiance of YHWH and its Theological Implications, in: SJOT 29/1, 2015. S. 80-96. online unter: https://goo.gl/lrXtyj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anat 1970:Anat, M. A. (1970): „The Lament on the Death of Humanity in the Scroll of Qohelet“, in: Beth Mikra 15, S. 375-80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1969:Anderson, Francis I.: Israelite Kinship Terminology and Social Structure, in: BT 20/1, 1969. S. 29-39. online unter: http://goo.gl/0ysjgB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1970:Andersen, Francis I.: Biconsonantal Byforms in Biblical Hebrew, in: ZAW 82/2, 1970. S. 270-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1970b:Andersen, Francis I. (1970): The Hebrew Verbless Clause in the Pentateuch. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1972:Andersen, Albert A.: Psalms II. London, 1972. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1976:Andersen, Francis I.: Job. An Introduction and Commentary. Nottingham, 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1995:Andersen, Francis I.: What Biblical Scholars Might Learn from Emily Dickinson, in: Jon Davies/Graham Harvey/Wilfred G. E. Watson: Words Remembered, Texts Renewed. Essays in Honour of John F.A. Sawyer. Sheffield, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen/Freedman 1989:Andersen, Francis I. / David N. Freedman (1989): Amos. A New Translation with Introduction and Commentary. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen / Freedman 1989:Andersen, Francis I. / David N. Freedman (1989): Amos. A New Translation with Introduction and Commentary. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anderson 1972:Anderson, A. A.: The Book of Psalms. Volume I: Introduction and Psalms 1-72. London, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anderson 1995:Anderson, Roger W. (1995): Zephaniah ben Cushi and Cush of Benjamin: Traces of Cushite Presence in Syria-Palestine, in: Steven W. Holloway / Lowell K. Handy (Hgg.): The Pitcher is Broken. Memorial Essays for Gösta W. Ahlström. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anderson 2010:Anderson, Bradford Ashworth: Election, Brotherhood and Inheritance. A Canonical Reading of the Esau and Edom Traditions. Durham, 2010. online unter: http://etheses.dur.ac.uk/315/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Annus 2018:Annus, Amar (2018): [https://www.academia.edu/37462174/Sons_of_Seth_and_the_South_Wind Sons of Seth and the South Wind], in: Strahil V. Panayotov / Luděk Vacín (Hgg.): Mesopotamian Medicine and Magic. FS Markham J. Geller. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assaël/Cuvillier 2013: Jacqueline Assaël / Elian Cuvillier: L&#039;épître de Jacques. Genf, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Asscher u.a. 2015:Asscher, Yotam u.a. (2015): Radiocarbon Dating Shows an Early Appearance of Philistine Material Culture in Tell es-Safi/Gath, Philistia, in: Radiocarbon 57/5, S. 825-850.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assmann 2015:Assmann, Jan (2015): Exodus. Die Revolution der Alten Welt. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assmann 2015b:Assmann, Jan (2015): [https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/propylaeumdok/3826/1/Assmann_Mose_und_der_Monotheismus_2015.pdf Mose und der Monotheismus der Treue. Eine Neufassung der „Mosaischen Unterscheidung“], in: Jan-Heiner Tück (Hg.): Monotheismus unter Gewaltverdacht]. Zum Gespräch mit Jan Assmann. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arbez/Weisengoff 1948:Arbez, Edward P./John P. Weisengoff: Exegetical Notes on Genesis 1:1-2, in: CBQ 10. 1948. S. 140-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arichea 1980:Arichea, Daniel: Translating the Lord&#039;s Prayer, in: BT 31/2, 1980. online unter: http://goo.gl/kecdGJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arie 2008:Arie, Eran (2008): [https://tinyurl.com/2wmxttbx Reconsidering the Iron Age II Strata at Tel Dan: Archaeological and Historical Implications], in: Tel Aviv 35, S. 6-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arie 2020:Arie, Eran (2020): [https://www.academia.edu/42851891/2020_Phoenicia_and_the_Northern_Kingdom_of_Israel_The_Archaeological_Evidence Phoenicia and the Northern Kingdom of Israel. The Archaeological Evidence], in: Barış Gür / Sema Dalkılıç (Hgg.): Anadolu Prehistoryasına Adanmış Bir Yaşam: Jak Yakar’a Armağan. Ankara. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arneth 2007:Arneth, Martin: Psalm 19: Tora oder Messias?, in: Ders. / Reinhard Achenbach / Eckart Otto: Tora in der hebräischen Bibel. Stdien zur Redaktionsgeschichte und synchronen Logik diachroner Transformationen. Wiesbaden, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arneth 2007b:Arneth, Martin (2007): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00065678_00002.html?prox=true&amp;amp;phone=true&amp;amp;ngram=true&amp;amp;context=Genesis&amp;amp;hl=scan&amp;amp;fulltext=Genesis&amp;amp;mode=simple Durch Adams Fall ist ganz verderbt... Studien zur Entstehung der alttestamentlichen Urgeschichte]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arnold 2009:Arnold, Bill T. (2009): Genesis. Cambridge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aronoff 1985:Aronoff, Mark (1985): Orthography and Linguistic Theory. The Syntactic Basis of Masoretic Hebrew Punctuation, in: Language 61/1, S. 28-72. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Artzy 2013:Artzy, Michael (2013): [https://www.researchgate.net/publication/301700815_On_the_Other_&#039;Sea_Peoples&#039; On the Other „Sea Peoples“], in: Ann E. Killebrew / Gunnar Lehmann (Hgg.): The Philistines and Other „Sea Peoples“ in Text and Archaeology. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aster 2009:Aster, Shawn Z.: On the Place of Psalm 21 in Israelite Royal Ideology, in: Nili S. Fox u.a. (Hgg.): Mishneh Todah. Studies in Deuteronomy and Its Cultural Environment in Honor of Jeffrey H. Tigay. Winona Lake, 2009. S. 307-20. Online unter: https://tinyurl.com/y4ssc4hs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assis 2006:Assis, Elie (2006): [http://goo.gl/084aBV Why Edom? On the hostility towards Jacob&#039;s brother in prophetic Sources], in: VT 56/1,S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assis 2009:Assis, Elie: Flashes of Fire. A Literary Analysis of the Song of Songs. New York/London, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assis 2014:Assis, Elie: Structure, Redaction and Significance in the Prophecy of Obadiah, in: JSOT 39/2, 2014. S. 209-221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Asurmendi 1982:Asurmendi, Jesús (1982): La guerra siro-efraimita. Historia y profetas. Valencia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Atwell 2000:Atwell, James E.: An Egyptian Source for Genesis 1, in: JTS 51-2. 2000. S. 441-477.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1981:Auffret, Pierre: Essai sur la structure littéraire du psaume 11, in: ZAW 93/4, 1981. S. 401-418.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1993:Auffret, Pierre (1993): Étude structurelle de vingt psaumes dont le Psaume 119. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1994:Auffret, Pierre: „Je serai ressasié de ton image“. Etude structurelle du Psaume 17, in: ZAW 106/3, 1994. S. 446-458&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1995:Auffret, Pierre: „Conduis-moi dans ta justice!“. Etude structurelle du psaume 5, in: JANES 23. 1995. S. 1-28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1998:Auffret, Pierre: „Sur Ton Peuple ta Bénédiction!“ Étude structurelle du Psaume 3, in: Science et Esprit 50/3. 1998. S. 315-334.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1999:Auffret, Pierre: Là montent les tribus. Ètude structurelle de la collection des Psaumes des Montées, d&#039;Ex 15,1-18 et des rapports entre eux. Berlin/New York, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2000:Auffret, Pierre: De l&#039;oeuvre de ses mains au murmure de mon coeur. Étude structurelle du Psaume 19, in: ZAW 112, 2000. S. 24-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2007:Auffret, Pierre: Venez à ses portails! Etude structurelle du psaume 100, in: ZAW 119/2. S. 236-240.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2007b:Auffret, Pierre: Il a entendu, YHWH. Étude structurelle du Psaume 6, in: ETR 82/4, 2007. S. 595-602. online unter: http://goo.gl/avHJsh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2014:Auffret, Pierre (2014): [http://www.scielo.org.za/pdf/ote/v27n3/03.pdf Étude structurelle du Décalogue selon Ex 20,2-17], in: OTE 27/3, S. 816-824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auld 2011:Auld, A. Graeme (2011): I &amp;amp; II Samuel. A Commentary. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aurelius 2003:Aurelius, Erik (2003): Zukunft jenseits des Gerichts. Eine redaktionsgeschichtliche Studie zum Enneateuch. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avemarie 2002:Avemarie, Friedrich: Die Tauferzählungen der Apostelgeschichte. Theologie und Geschichte. Tübingen, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avi-Yonah 1964:Avi-Yonah, Michael: The Caesarea Inscription of the Twenty-Four Priestly Courses, in: E. Jerry Vardaman / James L. Garrett: The Teacher&#039;s Yoke. Studies in memory of Henry Trantham. Waco, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avioz 2019:Avioz, Michael (2019): Translating {{hebr}}חום{{hebr ende}} in Genesis 30, in: ZAW 131/3, S. 459-463.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avner 1984:Avner, Uzi (1984): Ancient Cult Sites in the Negev and Sinai Deserts, in: Tel Aviv 11/2, S. 115-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avni u.a. 2012:Avni, Y. / N. Porat / G. Avni (2012): [https://www.academia.edu/17022799/Pre_farming_environment_and_OSL_chronology_in_the_Negev_Highlands_Israel Pre-farming environment and OSL chronology in the Negev Highlands, Israel], in: Journal of Arid Environments 86, S. 12-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Awadallah 2022:Awadallah, Abdelhaleem A. A. (2022): [https://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/opus4-wuerzburg/frontdoor/deliver/index/docId/28711/file/Thesis_A_Awadallah.pdf The crew of the sun bark in the Amduat]. Dissertation, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ayali-Darshan 2018:Ayali-Darshan, Noga (2018):  [https://www.academia.edu/en/44464217/_Do_not_Open_your_Heart_to_Your_Wife_or_Servant_Onch_13_17_A_West_Asiatic_Antecedent_and_its_Relation_to_Later_Wisdom_Instructions_95_103 „Do not Open your Heart to Your Wife or Servant“  (Khasheshonqy 13:17). A West-Asiatic Antecedent and its Relation to Later Wisdom Instructions], in: T. M. Oshima / Susanne Kohlhaas (Hgg.): Teaching Morality in Antiquity. Wisdom Texts, Oral Traditions, and Images. Tübingen. S. 95-103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ayars 2018:Ayars, Matthew I. (2018): The Shape of Hebrew Poetry. Exploring the Discourse Function of Linguistic Parallelism in the Egyptian Hallel. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aytoun 1917:Aytoun, R. A.: The Ten Lucan Hymns of the Nativity in their Original Context, in: JTS 18, 1917. S. 274-288.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baarda 1959:Baarda, T.J.: Mark ix.49, in: NTS 5/4, 1959. S. 318-321.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bacchiocchi 2001:Bacchiocchi, Samuele: Wine in the Bible. A Biblical Study on the Use of Alcoholic Beverages. Michigan, 2001. online unter: http://goo.gl/9qVSfT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bach 1981:Bach, R. (1981): Erwägungen zu Amos 7,14, in: Joachim Jeremias / Lothar Perlitt (Hgg.): Die Botschaft und die Boten. FS H. W. Wolff. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bacher 1896:Bacher, Wilhelm: Die Agada der Palästinensischen Amoräer. Zweiter Band: Die Schüler Jochanans (Ende des dritten und Anfang des vierten Jahrhunderts). Straßburg, 1896. online unter: https://goo.gl/rxagSh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baentsch 1903:Baentsch, Bruno (1903): [https://archive.org/details/exodusleviticus00baengoog/page/n6/mode/2up Exodus – Leviticus – Numeri]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baer 1892:Baer, Seligmann (1892): [https://archive.org/details/libersamueli00lips/page/n4/mode/2up?view=theater {{hebr}}ספר שמואל{{hebr ende}}. Liber Samuelis. Textum masoreticum accuratissime expressit, e fontibus masorae varie illustravit, notis criticis confirmavit.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baethgen 1892:Baethgen, Friedrich: Die Psalmen. übersetzt und Erklärt. Göttingen, 1892. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baethgen 1904:Baethgen, Friedrich: Die Psalmen. übersetzt und erklärt. Göttingen, 3 1904. online unter: http://goo.gl/UCtrcP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baker 2017:Baker, David L. (2017): [https://archive.org/details/decaloguelivinga0000bake The Decalogue. Living as the People of God]. Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bal 1988:Bal, Mieke (1988): [https://archive.org/details/deathdissymmetry0000balm/page/n4/mode/1up Death &amp;amp; Dyssemetry. The Politics of Coherence in the Book of Judges]. Chicago / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baldovin 2013:Baldovin, John F.: Eucharistic Prayer, in: Paul F. Bradshaw: The New SCM Dictionary of Liturgy and Worship. London, 2013. S. 192-199.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ball 1896:Ball, Charles J. (1896): [https://archive.org/details/bookofgenesiscri00balluoft/page/n6/mode/1up The Book of Genesis. Critical Edition of the Hebrew Text. Printed in Colors. Exhibiting the Composite Structure of the Book. With Notes]. Leipzig / Baltimore / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ball 1922:Ball, Charles J.: The Book of Job. A Revised Text and Version. Oxford, 1922. online unter: https://goo.gl/YCNiHL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Balog 2012:Balog, Csaba: Schöpfung und Geburt. Anthropologische Begrifflichkeit in Psalm 139,13-16, in: SS 10/2, 2012. S. 147-176. online unter: https://goo.gl/p6R5DV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baltzer 1991:Baltzer, Klaus (1991): Bild und Wort. Erwägungen zu der Vision des Amos in Am 7,7-9, in: Walter Gross u.a. (Hgg.): Text, Methode und Grammatik. FS Wolfgang Richter. St. Ottilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baltzer 1999:Baltzer, Klaus: Deutero-Jesaja. Gütersloh, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bandstra 2008:Bandstra, Barry: Genesis 1-11. A Handbook on the Hebrew Text. Waco, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar 2010:Bar, Shaul (2010): The Oak of Weeping, in: Bib 91/2, S. 269-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar 2012:Bar, Shaul (2012): Burning the Bones of the Dead, in: IBS 30/1. S. 2-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar 2018:Bar, Shaul (2018): The Samson Story. Love, Seduction, Betrayal, Violence, Riddles, Myth. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barako 2013:Barako, Tristan (2013): [https://www.academia.edu/12430328/Philistines_and_Egyptians_in_Southern_Canaan_during_the_Early_Iron_Age Philistines and Egyptians in Southern Canaan during the Early Iron Age], in: Ann E. Killebrew / Gunnar Lehmann (Hgg.): The Philistines and Other „Sea Peoples“ in Text and Archaeology. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher 2008:Bar-Asher, Elitzur A.: Linguistische Marker im Buch Rut, in: Shnaton 18, 2008. S. 25-42. online unter: http://goo.gl/eeJybC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher 2009:Bar-Asher, Elitzur A.: Dual Pronouns in Semitics and an Evaluation of the Evidence for their Existence in Biblical Hebrew, in: ANES 46, 2009. S. 32-49. online unter: http://goo.gl/O0JkQI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher Siegal 2012:Bar-Asher Siegal, Elitzur A.: Diachronic Syntactic Studies in Hebrew Pronominal Reciprocal Constructions, in: Cynthia Miller/Ziony Zevit: Diachrony in Biblical Hebrew. Winona Lake, 2012. online unter: https://goo.gl/7dTXiQ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher 2014:Bar-Asher, Elitzur A.: Notes on the history of reciprocal NP-strategies in Semitic languages in a typological perspective, in: Dia 31/3, S. 337-378. online unter: http://goo.gl/ZcDttB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barb 1972:Barb, A. A. (1972): Cain&#039;s Murder-Weapon and Samson&#039;s Jawbone of an Ass, in: Journal of the Arburg and Courtauld Institututes 35, S. 386-389.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barbiero 2002:Barbiero, Gianni: Die Liebe der Töchter Jerusalems. Hld 3,10b im Kontext von 3,6-11, in: Ders.: Studien zu alttestamentlichen Texten. Stuttgart, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barbiero 2011:Barbiero, Gianni: Song of Songs. A Close Reading. Leiden / Boston, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barbiero 2015:Barbiero, Gianni: The Structure of Job 3, in: ZAW 127/1, 2015. S. 43-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Efrat 2007:Bar-Efrat, Shimon (2007): Das Erste Buch Samuel. Ein narratologisch-philologischer Kommentar. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Ilan 2020:Bar-Ilan, Meir (2020): [https://www.jstor.org/stable/j.ctvzgb9b6 Some Jewish Women in Antiquity]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barker 2011: Barker, James W.: John&#039;s Use of Matthew. Nashville, 2011. online unter: http://goo.gl/KnUgd1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barnes 1869:Barnes, Albert: Notes, Critical, Explanatory, and Practical, on the Book of Psalms. Vol I. New York, 1869. online unter: http://goo.gl/tpdmTW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barnes 1936:Barnes, W. Emery: Two Psalm Notes, in: JTS 37/4, 1936. S. 385-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barr 1982:Barr, James: Hebrew עַד, especially at Job I.18 and Neh. VII. 3, in: JSS 27/2 (1982). S. 177-192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barr 1987:Barr, James: Comparative Philology and the Text of the Old Testament. Oxford, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barr 1988:Barr, James: ´Abba isn&#039;t &#039;Daddy&#039;, in: JThS 39/1. S. 28-47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré/Kselman 1983:Barré, Michael L. / John S. Kselman: New Exodus, Covenant, and Restoration in Psalm 23, in: Carol L. Meyers / Michael Patrick O&#039;Connor: The Word of the Lord Shall Go Forth. Essays in Honor of David Noel Freedman in Celebration of His Sixtieth Birthday. Winona Lake, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 1985:Barré, Michael L. (1985): Amos 1:11 reconsidered, in: CBQ 47/3, S. 420-427.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 1986:Barré, Michael L. (1986): The meaning of lʾ ʾšybnw in Amos 1:3-2:6, in: JBL 104/4, S. 611-631.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 1995:Barré, Michael L.: Hearts, Beds and Repentance in Psalm 4,5 and Hosea 7,14, in: Bib 76, 1995. S. 53-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 2000:Barré, Michael L.: Observations on the Last Servant Song, in: CBQ 62, 2000. S. 1-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 2004:Barré, Michael L.: The Crux of Psalm 22:17c: Solved at Long Last?, in: Bernard F. Batto u.a.: David and Zion. Biblical Studies in Honor of J. J. M. Robbins. Winona Lake, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Ilan 1989, 2018:Bar-Ilan, Meir (1989): {{hebr}}ושמו את שמי על בני ישראל{{hebr ende}}, in: HUCA 60, S. 19-31.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ders. (2018): [https://www.academia.edu/36415919/Body_Marks_in_Jewish_Sources_From_Biblical_to_Post_Talmudic_Times Body Marks in Jewish Sources: From Biblical to Post-Talmudic Times], in: RRJ 21/1, S. 57-81. Zitiert nach der verlinkten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barrett 2004: Barret, C. K.: Acts 1-14. London, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barretto 1804:Barretto, Joseph (1984): [https://books.google.de/books?id=Wo9FAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de A Dictionary of the Persian and Arabic Languages I]. Calcutta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barstad 1984:Barstad, Hans M. (1984): The Religious Polemics of Amos. Studies in the Preaching of Am 2, 7B-8; 4, 1-13; 5, 1-27; 6, 4-7; 8, 14. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartczek 1980:Bartczek, Günter (1980): Prophetie und Vermittlung. zur literarischen Analyse und theologischen Interpretation der Visionsberichte des Amos. Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartelmus 1979:Bartelmus, Rüdiger (1979): [https://archive.org/details/heroentuminisrae0000bart/page/n6/mode/1up?view=theater Heroentum in Israel und seiner Umwelt. Eine traditionsgeschichtliche Untersuchung zu Gen.6, 1-4 und verwandten Texten im Alten Testament und der altorientalischen Literatur.] Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartelmus 1982:Bartelmus, Rüdiger (1982): HYH. Bedeutung und Funktion eines hebräischen „Allerweltswortes“. Zugleich ein Beitrag zur Frage des hebräischen Tempussystems. St. Ottilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barth 1889:Barth, J.: Vergleichende Studien, in: ZDMG 43. S. 177-191. online unter: https://goo.gl/kyRiwp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barth 1893:Barth, J.: Etymologische Studien zum semitischen insbesondere zum hebräischen Lexicon. Leipzig, 1893. online unter: http://goo.gl/u97rr6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 1982:Barthelemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancien Testament, Tome 4: Psaumes. Fribourg/Göttingen, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 1986:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancient Testament, Tome 2: Isaie, Jérémie, Lamentations. Fribourg/Göttingen, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 1992:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancient Testament, Tome 3: Ézéchiel, Daniel et les 12 Prophètes. Fribourg/Göttingen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 2005:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancien Testament, Tome 4: Psaumes. Fribourg/Göttingen, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 2012:Barthélemy, Dominique (2012): Studies in the Text of the Old Testament: An Introduction to the Hebrew Old Testament Text Project. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartholomew 2009: Bartholomew, Craig (2009): Ecclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartina 1956:Bartina, Sebastián (1956): „Vivit potentia Beer Seba“ (Amos 8: 14), in: VD 34, S. 202-210.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartina 1972c:Bartina, Sebastián: Los montes de Béter (Cant 2,17), in: EstBib 31, 1972. S. 435-444.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartlett 1969:Bartlett, John R. (1969): The Land of Seir and the Brotherhood of Edom, in: JTS 20/1, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartlett 1989:Bartlett, John R. (1989): Edom and the Edomites. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartlett 1999:Bartlett, John R. (1999): Edom and Idumaeans, in: PEQ 131/2, S. 102-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barton 1991:Barton, Stephen C.: Mark as Narrative. The Story of the Anointing Woman, in: ET 102/8, 1991. S. 230-234.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barton 2007:Barton, John (2007): The Prophets and the Cult, in: John Day (Hg.): Temple and Worship in Biblical Israel. Proceedings of the Oxford Old Testament Seminar. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barton 2012:Barton, John (2012): The Theology of the Book of Amos. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartusch 2003:Bartusch, Mark W. (2003): Understanding Dan. An Exegetical Study of a Biblical City, Tribe and Ancestor. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Batto 1992:Batto, Bernard F. (1992): Slaying the Dragon. Mythmaking in the Biblical Tradition. Westminster / Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauckham 1996:Bauckham, Richard (1996): James and the Gentiles (Acts 15.13-21), in: Ben Witherington III (Hg.): History, Literature and Society in the Book of Acts. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauckham 2003:Bauckham, Richard: The Early Jerusalem Church, Qumran, and the Essenes, in: James R. Davila: The Dead Sea Scrolls as Background to Postbiblical Judaism &amp;amp; Early Christianity. Papers from an International Conference at St. Andrews in 2001. Leiden / Boston, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauer 1730:[https://books.google.de/books?id=vXZFAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Bauer, M. Christian F. (1730): Die Vernünfftige Gewißheit der Hebräischen Accentuation als einer Figürlichen Erkenntniß ... Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauer 1912:Bauer, H. (1912): [https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/58632 Zu Simosns Rätsel in Richter Kapitel 14], in: ZDMG 66, S. 473f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baudissin 1901:Baudissin, Wolf Wilhelm: Einleitung in die Bücher des Alten Testaments. Leipzig, 1901.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauks 1997:Bauks, Michaela: Die Welt am Anfang. Zum Verhältnis von Vorwelt und Weltentstehung in Gen 1 und in der altorientalischen Literatur. Neukirchen-Vluyn, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauks 2012:Bauks, Michaela (2012): [https://www.academia.edu/19142515/Sacred_Trees_in_the_Garden_of_Eden_and_Their_Near_Eastern_Precursors Sacred Trees in the Garden of Eden and their Ancient Near Eastern Precursors], in: JAJ 3/3, S. 267-301.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 1903:Baumann, Eberhard (1903): Der Aufbau der Amosreden. Giessen. Online unter: https://t1p.de/is29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 1948:Baumann, Eberhard: Struktur-Untersuchungen im Psalter I, in: ZAW 61/1, 1948. S. 114-176.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 1960:Baumann, Bill B. (1960): The Botanical Aspect of Ancient Egyptian Embalming and Burial, in: Economic Botany 14/1, S. 84-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 2006:Baumann, Gerlinde (2006): [https://journals.co.za/doi/pdf/10.10520/EJC85773 Trendy Monotheism? Ancient Near Eastern Models and Their Value in Elucidating „Monotheism“ in Ancient Israel], in: OTE 19/1, S. 9-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumgärtel 1961:Baumgärtel, Friedrich: Die Formel ne´um jahwe, in: ZAW 73/3, 1961. S. 277-290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumgarten 1843:Baumgarten, Michael (1843): [https://books.google.de/books?id=zq8gyAEACAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Theologischer Commentar zum Pentateuch I/1: Einleitung; Genesis; Exodus Cap. 1-19]. Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumgartner 1951:Baumgartner, Walter (1951): Alttestamentliche Wortforschung. Die Etymologie von hebräischem kelûb Korb, in: TZ 7/1, S. 77f. Online unter: https://t1p.de/ju9y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baur 1847:Baur, Gustav (1847): Der Prophet Amos. Gießen. Online unter: https://tinyurl.com/y5ohqk8x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bayer 2008: Bayer, Hans F: Das Evangelium des Markus. Witten, 2008. S. 411-443.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bea 1933:Bea, Augustinus (1933): De libris veteris testamenti I: De Pentateucho. Rom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beal 1998:Beal, Timothy K. (1998): C(ha)osmopolis: Qohelet&#039;s Last Words, in: Ders. / Tod Linafelt (Hgg.): God in the Fray. FS Walter Brueggemann. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beale 2018:Beale, G. K. (2018): [https://sbts-wordpress-uploads.s3.amazonaws.com/equip/uploads/2018/10/SBJT-22.2-Adam-as-Priest-Beale.pdf Adam as the First Priest in Eden as the Garden Temple], in: SBTS 22/2, S. 9-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beattie 1978:Beattie, D.R.G.: Ruth III, in: JSOT 5, 1978. S. 39-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beauchamp 1969:Beauchamp, Paul: Création et Séparation. Étude exégétique du chapitre premier de la Genèse. Paris, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beavis 1988:Beavis, Mary Ann: Women as models of faith in Mark, in: BTB 18/1, 1988. S. 3-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beck 2013:Beck, Martin: Der Tag JHWHs. Ein Schlüsselbild für das Zwölfprophetenbuch, in: BuK 68/1, 2013. S. 25-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becker 1965:Becker, Joachim (1965): [https://archive.org/details/gottesfurchtimal0000beck/mode/1up Gottesfurcht im Alten Testament]. Rom. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becker 2001:Becker, Uwe (2001): Der Prophet als Fürbitter: Zum literarhistorischen Ort der Amos-Visionen, in: VT 51/2, S. 141-165.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becker 2009:Becker, Uwe (2009): Jakob in Bet-El und Sichem, in: Anselm C. Hagedorn / Henrik Pfeiffer (Hgg.): Die Erzväter in der biblischen Tradition. FS Matthias Köckert. Berlin / New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beckers u.a. 2013:Beckers, Brian u.a. (2013): [https://www.academia.edu/28507463/Age_determination_of_Petras_engineered_landscape_optically_stimulated_luminescence_OSL_and_radiocarbon_ages_of_runoff_terrace_systems_in_the_Eastern_Highlands_of_Jordan Age determination of Petra&#039;s engineered landscape – optically stimulated luminescence (OSL) and radiocarbon ages of runoff terrace systems in the Eastern Highlands of Jordan], in: JAS 40, S. 333-348.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becking 2011:Becking, Bob (2011): Once in a Garden: Some Remarks on the Construction of the Identity of Woman and Man in Genesis 2-3*, in: Ders. / Susanne Hennecke (Hgg.): Out of Paradise. Eve and Adam and their Interpreters. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becking 2016:Becking, Bob (2016): [http://www.hts.org.za/index.php/HTS/article/view/3286 The betrayal of Edom: Remarks on a claimed tradition, in: HTS Teologiese Studies 72/4], S. 1-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bediako / Andor 2018:Bediako, Daniel K. / Josiah B. Andor (2018): [https://www.academia.edu/42639034/THE_DESIRE_OF_THE_WOMAN_GENESIS_3_16_REVISITED The Desire of the Woman: Genesis 3:16 Revisited], in: JAATA 8/1, S. 1-13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beentjes 2006:Beentjes, Pancratius (2006): „Holy People“: The Biblical Evidence, in: Marcel Poorthuis / Joshua Schwartz (Hgg.): A Holy People. Jewish and Christian Perspectives on Religious Communal Identity. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beer 1897:Beer, Georg: Der Text des Buches Hiob untersucht. Marburg, 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beer 1915:Beer, Georg: Miscellen, in: ZAW 35, 1915. S. 63-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Begrich 1934:Begrich, Joachim: Das priesterliche Heilsorakel, in: ZAW 52, 1934. S. 81-92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Behrens 1997:Behrens, Achim (1997): „Grammatik statt Ekstase!“ Das Phänomen der syntaktischen Wiederaufnahme am Beispiel von Am 7,1-8,2, in: Andreas Wagner (Hg.): Studien zur hebräischen Grammatik. Freiburg / Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/3mn4jdwt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beirne 1963:Beirne, D.: A Note on Numbers 11,4, in: Bib 44/2, 1963. S. 201-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beit-Arieh 2009:Beit-Arieh, Itzhaq (2009): [https://publication.doa.gov.jo/uploads/publications/25/SHAJ_10-597-602.pdf Judah verseus Edom in the Eastern Negev], in: Studies in the History and Archaeology of Jordan 10, S. 597-602.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bekkum 1983:Bekkum, W. Jac. van: The Origins of the Infinitive in Rabbinical Hebrew, in: JSS 28/2. 1983. S. 247-272.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Belkin 1970:Belkin, Samuel: Levirate and Agnate Marriage in Rabbinic and Cognate Literature, in: JQR 60/4, 1970. S. 275-329.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Ami/Tchekhanovets 2016:Ben-Ami, Doron / Yana Tchekhanovets (2016): [https://www.megalim.org.il/wp-content/uploads/2016/12/Was-the-City-of-David-Walled.pdf Was the City of David Walled in the Iron Age IIA?]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Chorin 1979:Ben-Chorin, Schalom (1979): [https://archive.org/details/dietafelndesbund0000benc/page/n4/mode/1up Die Tafeln des Bundes. Das Zehnwort vom Sinai]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Dor Evian 2011:Ben-Dor Evian, Shirly (2011): [https://www.academia.edu/1232942/Egypt_and_the_Levant_in_the_Iron_Age_I-IIA_The_Ceramic_Evidence Egypt and the Levant in the Iron Age I-IIA: The Ceramic Evidence], in: Tel Aviv 38/1, S. 94-119.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Dor Evian 2017:Ben-Dor Evian, Shirly (2017): [https://www.academia.edu/38197660/Follow_the_Negebite_Ware_Road Follow the Negebite Ware Road], in: Oded Lipschits u.a. (Hgg.): Rethinking Israel. Studies in the History and Archaeology of Ancient Israel in Honor of Israel Finkelstein. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Dor Evian 2017b:Ben-Dor Evian, Shirly (2017b): Egypt and Israel: The Never-Ending Story, in: NEA 80/1, S. 30-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef 2010:Ben-Yosef, Erez (2010): [https://escholarship.org/uc/item/5t72d1xp Technology and Social Process: Oscillations in Iron Age Copper Production and Power in Southern Jordan]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef 2019:Ben-Yosef, Erez (2019): The Architectural Bias in Current Biblical Archaeology, in: VT 69/3, S. 361-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef 2023:Ben-Yosef, Erez (2023): A False Contrast? On the Possibility of an Early Iron Age Nomadic Monarchy in the Arabah (Early Edom) and Its Implications for the Study of Ancient Israel, in: Ido Koch u.a. (Hgg.): From Nomadism to Monarchy? Revisiting the Early Iron Age Southern Levant. University Park / Tel Aviv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef u.a. 2010:Ben-Yosef, Erez u.a. (2010): [https://english.tau.ac.il/sites/tau.ac.il.en/files/media_server/imported/662/files/2013/08/Ben-YosefETAL10_IA_Faynan_Antiquity.pdf The beginning of Iron Age copper production in the southern Levant: new evidence from Khirbat al-Jariya, Faynan, Jordan], in: Antiquity 84, S. 724-746.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef u.a. 2012:Ben-Yosef, Erez u.a. (2012): [https://www.academia.edu/33200339/A_new_chronological_framework_for_Iron_Age_copper_production_in_Timna_Israel_BASOR_367_2012_31_71_ A New Chronological Framework for Iron Age Copper Production at Timna (Israel)], in: BASOR 367, S. 31-71.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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;Berlejung 1998:Berlejung, Angelika: Die Theologie der Bilder. Herstellung und Einweihung von Kultbildern in Mesopotamien und die alttestamentliche Bilderpolemik (=OBO 162). Freiburg, Schweiz / Göttingen, 1998. online unter https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/143097/1/Berlejung_1998_Die_Theologie_der_Bilder.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin 1979:Berlin, Adele: Grammatical Aspects of Biblical Parallelism, in: HUCA 50, 1979. S. 17-43.&lt;br /&gt;
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;Berlin 1991:Berlin, Adele (1991): Biblical Poetry through Medieval Jewish Eyes. Bloomington / Indianapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin 1994:Berlin, Adele: Poetics and Interpretation of Biblical Narrative. Winona Lake, 1994.&lt;br /&gt;
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;Berlin 2010:Berlin, Adele: Legal Fiction: Levirate cum Land Redemption in Ruth, in: JAJ 1/1, 2010. S. 3-18.&lt;br /&gt;
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;Berman 2016, 2019:Berman, Joshua (2016): Supersessionist or Complementary? Reassessing the Nature of Legal Revision in the Pentateuchal Law Collections, in: JBL 135/2, S. 201-222.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ders. (2019): [https://www.jstor.org/stable/j.ctv2175qxj.26?searchText=&amp;amp;searchUri=&amp;amp;ab_segments=&amp;amp;searchKey=&amp;amp;refreqid=fastly-default%3A1f2bcc75aa476a9053408eba9d46c8dc Discrepancies between Laws in the Torah], in: Tova Ganzel u.a. (Hgg.): The Believer and the Modern Study of the Bible. Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berner 2013:Berner, Christoph (2013): [https://www.academia.edu/24525248/The_Redaction_History_of_the_Sinai_Pericope_Exod_19_24_and_its_Continuation_in_4Q158 The Redaction History of the Sinai Pericope (Exod 19-24) and its Continuation in 4Q158], in: DSD 20, S. 378-409.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bernhard 1960:Bernhard, Karl-Heinz (1960): Beobachtungen zur Identifizierung moabitischer Ortslagen, in: ZDPV 76, S. 136-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berquist 1993:Berquist, John L. (1993): Dangerous Waters of Justice and Righteousness: Amos 5:18-27, in: BTB 23/2, S. 54-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertheau 1883:Bertheau, Ernst (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; 1883): [https://archive.org/details/dasbuchderricht00bertgoog/page/n8/mode/1up?view=theater Das Buch der Richter und Ruth]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berthele 2007:Berthele, Raphael: Sein+Direktionalergänzung: Bewegung ohne Bewegungsverb, in: Ljudmila Geist u.a.: Kopulaverben und Kopulasätze. Intersprachliche und intrasprachliche Aspekte. Tübingen, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berthelot 2014:Berthelot, Katell (2014): Reclaiming the Land (1 Maccabees 15:28-36): Hasmonean Discourse between Biblical Tradition and Seleucid Rhetoric, in: JBL 133/3, S. 539-559.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertholet 1898:Bertholet, Alfred: Das Buch Rut, in: Alfred Bertholet / Karl Budde / D. G. Wildeboer: Die Fünf Megillot. Freiburg i. Br., 1898. online unter: http://goo.gl/nxho8O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertholet 1908:Bertholet, Alfred: Eine Crux interpretum. Ps 2 11 f., in: ZAW 28/1, 1908. S. 58f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertholet 1923: Bertholet, Alfred: Das Buch der Psalmen. Tübingen, 4 1923.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Best 1989:Best, E.: The Gospel of Mark: Who was the Reader?, in: IBS 11. S. 124-132.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Best 1999:Best, Robert M. (1999): [https://archive.org/details/noahsarkziusudra0000best/page/3/mode/1up Noah&#039;s Ark and the ziusudra Epic]. Fort Myers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bewer 1911:Bewer, Julius A. / John Merlin Powis Smith / William Hayes Ward: A Critical and Exegetical Commentary on Micah, Zephaniah, Nahum Habakkuk, Obadiah and Joel. Edinburgh, 1911. online unter: http://goo.gl/UJUKG1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyer 1968:Beyer, Klaus: Semitische Syntax im Neuen Testament. I/1: Satzlehre. Göttingen, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyer 2019:Beyer, Andrea (2019): Nudity and Captivity in Isa. 20 in Light of Iconographic Evidence, in: Christoph Berner u.a. (Hgg.): Clothing and Nudity in the Hebrew Bible. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1961:Beyerlin, Walter (1961): [https://archive.org/details/herkunftundgesch0000beye/page/n4/mode/1up Herkunft und Geschichte der ältesten Sinaitradition]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1970:Beyerlin, Walter: Die Rettung der Bedrängten in den Feindpsalmen der Einzelnen auf institutionelle Zusammenhänge untersucht. Göttingen, 1970. online unter: http://goo.gl/fzcmUH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1982:Beyerlin, Walter: Wider die Hybris des Geistes. Studien zum 131. Psalm. Stuttgart, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1988:Beyerlin, Walter (1988): Bleilot, Brecheisen oder was sonst? Revision einer Amos-Vision. Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/8947a85t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bezzel 2014:Bezzel, Hannes (2014): Der Prophet als Bleilot. Exegese und Theologie in Amos 7, in: Bib 95/4, S. 524-545. Online unter: https://tinyurl.com/d6y4n27t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bickell 1892:Bickell, Gustav: Kritische Bearbeitung des Iobdialogs, in: WKZM 6-7, 1892f. S. 137-47.241-57.327-34.1-20.153-68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bickell 1894:Bickell, Gustav: Das Buch Job. Nach Anleitung der Strophik und der Septuaginta auf seine ursprüngliche Form zurückgeführt und im Versmaße des Urtextes übersetzt. Innsbruck, 1894. Online unter: https://tinyurl.com/y4fqcutl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Biernot/Lombaard 2014:Biernot, David / Christo Lombaard: מישרים in Song of Songs 1:4. A new Understanding, in: JfS 23/2, 2014. S. 748-763.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Biesterfeldt/Gutas 1984:Biesterfeldt, Hans Hinrich / Dimitri Gutas: The Malady of Love, in: JAOS 104/1, 1984. S. 21-55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Billerbeck 1964:Billerbeck, Paul: Ein Tempelgottesdienst in Jesu Tagen, in: ZNW 55/1, 1964. S. 1-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bimson 1991:Bimson, J. J. (1991): Merenptah’s Israel and Recent Theories of Israelite Origins, in: JSOT 16(49), S. 3-29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blau 2010:Blau, Joshua (2010): Phonology and Morphology of Biblical Hebrew. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Black 1967:Black, Matthew: Die Muttersprache Jesu. Das Aramäische der Evangelien und der Apostelgeschichte. Stuttgart, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Black 2012:Black, Donald Stephen: John, Elijah, or One of the Prophets: How the Markan Reader Understands Jesus Through John/Elijah. Toronto, 2012. online unter: http://goo.gl/575Bcj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Black/Green 1998:Black, Jeremy / Anthony Green (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1998): Gods, Demons and Symbols of Ancient Mesopotamia. An Illustrated Dictionary. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blakely 1981:Blakely, Jeffrey Alan (1981): [https://scholars.wlu.ca/etd/1128 Judahite Refortification of the Lachish Frontier]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blakely u.a. 2014:Blakely, Jeffrey A. u.a. (2014): [https://www.academia.edu/30542734/The_Southwestern_Border_of_Judah_in_the_Ninth_and_Eighth_Centuries_BCE The Southwestern Border of Judah in the Ninth and Eighth Centuries B.C.E.], in: John R. Spencer u.a. (Hgg.): Material Culture Matters. Essays on the Archaeology of the Southern Levant in Honor of Seymour Gitin. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blenkinsopp 1996:Blenkinsopp, Joseph (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1996): A History of Prophecy in Israel. Louisville / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blenkinsopp 2002:Blenkinsopp, Joseph: Isaiah 40-55. A New Translation with Introduction and Commentary. New York, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bliese 1990:Bliese, Loren F.: Structurally Marked Peak in Psalms 1-24, in: OPTAT 4/4, 1990. S. 265-321. online unter: http://goo.gl/l7z988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bloch/Bloch 1995:Bloch, Ariel / Chana Bloch: The Song of Songs. A New Translation with an Introduction and Commentary. New York, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bloch-Smith 1992:Bloch-Smith, Elisabeth (1992): Judahite Burial Practices and Beliefs about the Dead. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bloch-Smith 2003:Bloch-Smith, Elisabeth (2003): [https://www.academia.edu/2127990/_Israelite_Ethnicity_in_Iron_Age_I_Archaeology_Preserves_What_is_Remembered_and_What_is_Forgotten_in_Israel_s_History_ Israelite Ethnicity in Iron Age I: Archaeology Preserves What is Remembered and What is Forgotten in Israel&#039;s History], in: JBL 122/3, S. 401-425.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Block 1999:Block, Daniel I: (1999): Judges, Ruth. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Block 2011:Block, Daniel I: (2011): [https://dailyqt.org/docs/BearingtheNamewithHonor.pdf Bearing the Name of the Lord with Honor], in: BS 168, S. 20-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blomberg/Kamell 2008:Blomberg, Craig L. / Mariam J. Kamell: James. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blommerde 1969:Blommerde, Anton C.M.: Northwest Semitic Grammar and Job. Rom, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 1984:Blum, Erhard (1984): Die Komposition der Vätergeschichte. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 1990:Blum, Erhard (1990): Studien zur Komposition des Pentateuch. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 1994:Blum, Erhard (1994): „Amos“ in Jerusalem. Beobachtungen zu Am 6,1, in: Hen 16, S. 23-47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 1997:Blum, Erhard (1997): Der Prophet und das Verderben Israels: Eine ganzheitliche, historisch-kritische Lektüre von 1 Regum XVII-XIX, in: VT 47/3, S. 277-292.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 2008:Blum, Erhard (2008): [https://tinyurl.com/j6txueuy Das althebräische Verbalsystem. Eine synchrone Analyse], in: Oliver Dyma / Andreas Michel (Hgg.): Sprachliche Tiefe – Theologische Weite. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 2010:Blum, Erhard (2010): Von Gottesunmittelbarkeit zu Gottähnlichkeit. Überlegungen zur theologischen Anthropologie der Paradieserzählung, in: Ders.: Textgestalt und Komposition: exegetische Beiträg zu Tora und Vordere Propheten. Herausgegeben von wolfgang Oswald. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blythin 1966:Blythin, Islwyn: A Consideration of Difficulties in the Hebrew Text of Isaiah 53:11, in: TB 27/1. S. 27-31. online unter: http://goo.gl/WyMy3b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boaretto u.a. 2010:Boaretto, Elisabetta u.a. (2010): [https://www.researchgate.net/publication/228667018_Radiocarbon_Results_from_the_Iron_IIA_Site_of_Atar_Haroa_in_the_Negev_Highlands_and_Their_Archaeological_and_Historical_Implications Radiocarbon Results from the Iron IIA Site of Atar Haroa in the Negev Highlands and Their Archaeological and Historical Implications], in: Radiocarbon 52/1, S. 1-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boaretto u.a. 2018:Boaretto, Elisabetta u.a. (2018): [https://rest.neptune-prod.its.unimelb.edu.au/server/api/core/bitstreams/11fc32ea-ce8c-5384-87e9-dabe96257df5/content The Chronology of the Late Bronze (LB)-Iron Age (IA) Transition in the Southern Levant: A Response to Finkelstein&#039;s Critique], in: Radiocarbon 61/1, S. 1-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bock 2007:Bock, Darrell: Blasphemy and the Jewish Examination of Jesus, in: BBR 17/1, 2007. S. 53-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bodi 1991:Bodi, Daniel (1991): The Book of Ezekiel and the Poem of Erra. Göttingen. Online unter: https://t1p.de/dduc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bodine 1980:Bodine, Walter R. (1980): [https://archive.org/details/greektextofjudge0000bodi/page/n7/mode/1up The Greek Text of Judges. Recensional Developments]. Chico.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bodner 2009:Bodner, Keith (2009): 1 Samuel. A Narrative Commentary. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boecker 1970:Boecker, Hans J. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1970): [https://archive.org/details/redeformendesrec0000boec/page/n6/mode/1up Redeformen des Rechtslebens im Alten Testament]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boecker 1992:Boecker, Hans J. (1992): 1. Mose 25,12-37,1. Isaak und Jakob. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boehmer 1903:Boehmer, Julius: כָּבוׂד a Divine Name? A Note on Ps. cxlix. 5., in: ET 14/7, 1903. S. 334-336.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boer 2009:Boer, Roland: Keeping it Literal: The Economy of the Song of Songs, in: JHS 7, 2009. online unter: http://goo.gl/p3Wr8g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bohl 1636:[https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11242687?page=1 Bohl, Samuel (1636): Scrutinium sensus Scripturae Sacrae ex accentibus. Rostock.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Böhlemann 1997:Böhlemann, Peter (1997): Jesus und der Täufer. Schlüssel zur Theologie und Ethik des Lukas. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bohlen 1986:Bohlen, Reinhold (1986): Zur Sozialkritik des Propheten Amos, in: TTZ 95/4, S. 282-301. Online unter: https://t1p.de/tzob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Böhler 2021:Böhler, Dieter (2021): Psalmen 1-50. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Booij 1984:Booij, Thijs (1984): Mountain and Theophany in the Sinai Narrative, in: Bib 65/1, S. 1-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bokovoy 2013:Bokovoy, David (2013): [https://www.academia.edu/2511767/Did_Eve_Acquire_Create_or_Procreate_with_Yahweh_A_Grammatical_and_Contextual_Reassessment_of_Genesis_4_1 Did Eve Acquire, Create, or Procreate with Yahweh? A Grammatical and Contextual Reassessment of Genesis 4:1], in: VT 63/1, S. 19-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boling 1975:Boling, Robert G. (1975): [https://archive.org/details/judgesintroducti00boli/page/n8/mode/1up?view=theater Judges. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bompiani 2014:Bompiani, Brian (2014): Style Switching in the Jacob and Laban Narratives, in: HS 55, S. 43-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bonkamp 1949:Bonkamp, Bernhard: Die Psalmen. Nach dem hebräischen Grundtext. Freiburg i. Br, 1949. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bons 1996:Bons, Eberhard (1996): Das Denotat von {{hebr}}כזבים{{hebr ende}} „ihre Lügen“ im Judaspruch Am 2,4-5, in: ZAW 108/2, S. 201-213.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bons 2014:Bons, Eberhard (2014): Verpflichtet zur Prophetie. Eine Interpretation von Amos 3,3-8, in: C. Meier / M. Wagner-Egelhaaf (Hgg.): Prophetie und Autorschaft. Charisma, Heilsversprechen und Gefährdung. Berlin. Online unter: https://tinyurl.com/y2ygnro7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Booij 2008: Booij, Th.: Psalm 149,5: „They shout with joy on their couches“, in: Bib 89/1, 2008. S. 104-108. online unter: http://goo.gl/hdC511&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bordreuil / Caquot 1980:Bordereuil, Pierre / André Caquot (1980): Les textes en cunéiformes alphabétiques découverts en 1978 a Ibn Hani, in: Syria 57/2-4, S. 343-373.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Borger 1959:Borger, Rykle (1959): Gen iv 1, in: VT 9/1, S. 85f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Börner-Klein 1993:Börner-Klein, Dagmar: Tohu und Bohu. Zur Auslegungsgeschichte von Gen 1,2a, in: Hen 15, 1993. S. 3-41. online unter: http://goo.gl/5ldAAc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bossuet/Weiß 1917:Bossuet/Weiß: Das Lukas-Evangelium. Göttingen, 3 1917. online unter: http://goo.gl/oLGR9G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bostock 1987:Bostock, Gerald: Divine Birth, Human Conception, in: ET 98/11. S. 331-333.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boström 1918:Boström, Otto H. (1918): [https://archive.org/details/alternativereadi0000bost/page/n4/mode/1up?view=theater Alternative Readings in the Hebrew of the Books of Samuel.] Rock Island.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bosworth 2013: Bosworth, David: Weeping in the Psalms, in: VT 62, 2013. S. 34-46. online unter: http://goo.gl/v7L9Yv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Botha 1998:Botha, Philippus J.: To Honour Yahweh in the Face of Adversity: A socio-critical analysis of Psalm 131, in: Skrif en Kerk 19/3, 1998. S. 525-533. online unter: http://goo.gl/5yLuVx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Böttcher 1863:Böttcher, Friedrich: Neue exegetisch-kritische Aehrenlese zum Alten Testament. Erste Abtheilung, Genesis-2 Samuelis. Leipzig, 1863.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bottéro 1975:Bottéro, Jean (1975): Ḫabiru, in: RdA IV, S. 14-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bottéro 1980:Bottéro, Jean (1980): [https://www.persee.fr/doc/dha_0755-7256_1980_num_6_1_1408 Entre nomades et sédentaires: Les Ḫabiru], in: DHA 6, S. 201-213.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bovati / Meynet 1994:Bovati, Pietro / Roland Meynet (1994): Le Livre du prophète Amos. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bovon 1989:Bovon, Francois: Das Evangelium nach Lukas. 1. Teilband: Lk 1,1-9,50. Zürich, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bowman 2014:Bowman, Glenn (2014): [https://www.palestine-studies.org/sites/default/files/jq-articles/sharing_and_Exclusion__JQ-58-4_0.pdf Sharing and Exclusion: The Case of Rachel&#039;s Tomb], in: JQ 58/4, S. 30-49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bowyer 2016:Bowyer, Carolyn S. (2016): Echoes of the &#039;&#039;salpinx&#039;&#039;. The trumpet in ancient Greek culture. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/3r4mww&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brandscheidt 2002:Brandscheidt, Renate (2002): Die Stude des Amos (Am 3,1-8). Zur bleibenden Aktualität des Gerichtsproblems, in: TTZ 111/1, S. 1-22. Online unter: https://tinyurl.com/y4tl3yse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Branscomb 1937:Branscomb, Harvie B.: The Gospel of Mark. New York / London, 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bratcher 1959:Bratcher, Robert G.: „Having Loosed the Pangs of Death“, in: TBT 10/1, 1959. S. 18-20. online unter: http://goo.gl/szgrvc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bratcher/Nida 1961:Bratcher, Robert G. / Eugene A. Nida: A Translator&#039;s Handbook on the Gospel of Mark, Vol. 2. New York, 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bratcher/Reyburn 1991:Bratcher, Robert G. / William D. Reyburn: A Translator&#039;s Handbook on the Book of Psalms. New York, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braulik 1996:Braulik, Georg: Das Deuteronomium und die Bücher Ijob, Sprichwörter, Rut, in: Erich Zenger: Die Tora als Kanon für Juden und Christen. Freiburg, 1996. S. 61-138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braulik 2019:Braulik, Georg (2019): [https://tobias-lib.ub.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/128283/Braulik_291.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Wenn Gott versucht. Zur „Theodizee der Erprobung“ im Alten Testament], in: ZKTh 141, S. 22-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braun 1973:Braun, Rainer (1973): Kohelet und die frühhellenistische Popularphilosophie. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braun 1999:Braun, Joachim (1999): Die Musikkultur Altisraels/Palästinas. Studien zu archäologischen, schriftlichen und vergleichenden Quellen. Freiburg/Göttingen. Online unter: https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151090/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brayer 1986:Brayer, Menachem M.: The Jewish Woman in Rabbinic Literature. A Psychological Perspective. Hoboken, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bredenkamp 1881:Bredenkamp, Conrad J. (1881): Gesetz und Propheten. Ein Beitrag zur alttestamentlichen Kritik. Erlangen. Online unter: https://tinyurl.com/br5ebtvz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breniquet 2014:Breniquet, Catherine (2014): The Archaeology of Wool in Early Mesopotamia: Sources, Methods, Perspectives, in: Dies. / Cécile Michel (Hgg.): [https://www.academia.edu/34448065/Archaeology_of_Wool_in_Early_Mesopotamia_in_C_Breniquet_et_C_Michel_eds_Wool_Economy_in_the_Ancient_Near_East_and_the_Aegean_from_the_beginnings_of_Sheep_Husbandry_to_Institutional_Textile_Industry_colloque_ESF_6_8_nov_2012_Nanterre_Oxbow_Books_Ancient_Textile_Series_17_2014_p_52_78 Wool Economy in the Ancient Near East and the Aegean. From the Beginnings of Sheep Husbandry to Institutional Textile Industry]. Oxford / Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brenner 1982:Brenner, Athalya (1982): Color Terms in the Old Testament. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brett 2000:Brett, Mark G. (2000): Genesis. Procreation and the Politics of Identity. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brettler 1993:Brettler, Marc Zvi: Images of YHWH as Warrior in the Psalms, in: Semeia 61. 1993. S. 135-165.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brettler 2002:Brettler, Marc Zvi (2002): The Book of Judges. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brettler 2006:Brettler, Marc Zvi (2006): Redaction, History, and Redaction-History of Amos in Recent Scholarship, in: Brad E. Kelle / Megan B. Moore (Hgg.): Israel&#039;s Prophets and Israel&#039;s Past: Essays on the Relationship of Prophetic Texts and Israelite History in Honor of John H. Hayes. New York / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breuer 1958:Breuer, Mordechai (1958): {{hebr}}פיסוק טעמים שבמקרא. תורת דקדוק הטעמים{{hebr ende}}. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breuer 1990:Breuer, Mordechai (1990): Dividing the Decalogue into Verses and Commandments, in : Ben-Tzion Segal (Hg.): The Ten Commandments in History and Tradition. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breytenbach 2003:Breytenbach, Cilliers: &#039;Christus starb für uns&#039;. Zur Tradition und paulinischen Rezeption der sogenannten &#039;Sterbeformeln&#039;, in: NTS 49/4, 2003. S. 447-475.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brichto 1973:Brichto, Herbert C. (1973): Kin, Cult, Land and Afterlife - A Biblical Complex, in: HUCA 44. S. 1-54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brichto 1998:Brichto, Herbert C. (1998): The Names of God. Poetic Readings in Biblical Beginnings. New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Briggs 1906:Briggs, Charles A./Emilie G. Briggs: A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Psalms; Vol. I. Edinburgh, 1906. online unter: http://goo.gl/HZWmGT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Briggs 1907:Briggs, Charles A./Emilie G. Briggs: A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Psalms; Vol. II. New York, 1907.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Broch 1982:Broch, Yitzḥaq I. (1982): Koheleth. The Book of Ecclesiastes &#039;&#039;in Hebrew and English&#039;&#039; with a Talmudic-Midrashic commentary. Jerusalem / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brongers 1965: Brongers, H.A.: Bemerkungen zum Gebrauch des adverbialen &#039;&#039;w&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;`attāh&#039;&#039; im Alten Testament, in: VT 15/3, 1965. S. 289-299.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brown 1994:Brown, Raymond E.: The Death of the Messiah. From Gethsemane to the Grave. A Commentary on the Passion Narratives in the Four Gospels, Volume One. New York u.a. 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brown 1996: Brown, William P.: Obadiah through Malachi. Louisville, 1996. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brown 1997:Brown, Raymond E.: The Birth of the Messiah. A Commentary on the Infancy Narratives in the Gospels of Matthew and Luke. New Updated Edition. New York u.a., 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Broyles 1989: Broyles, Craig C.: The Conflict of Faith and Experience in the Psalms. A Form-Critical and Theological Study. Sheffield, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Broyles 1999:Broyles, Craig C. (1999): [https://archive.org/details/psalms0000broy/page/n4/mode/1up Psalms. Based on the New International Version]. Peabody.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruce 1988:Bruce, F. F.: The Book of the Acts. Revised Edition. Grand Rapids, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brueggemann 1985:Brueggemann, Walter: Psalm 100, in: Interpretation 39/1, 1985. S. 65-69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brueggemann/Bellinger 2014:Brueggemann, Walter / William H. Bellinger Jr.: Psalms. New York, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brugsch 1864:Brugsch, Heinrich: Aus dem Orient. Zweiter Theil. Berlin 1864. online unter https://goo.gl/Tjh3ZC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruins 2022:Bruins, Hendrik J. (2022): [https://www.researchgate.net/profile/Hendrik-Bruins/publication/370344432_Masseboth_Shrine_at_Horvat_Haluqim_Amalekites_in_the_Negev_Highlands-Sinai_Region_Evaluating_the_Evidence/links/644bba48809a535021364004/Masseboth-Shrine-at-Horvat-Haluqim-Amalekites-in-the-Negev-Highlands-Sinai-Region-Evaluating-the-Evidence.pdf &#039;&#039;Masseboth&#039;&#039; Shrine at Horvat Haluqim: Amalekites in the Negev Highlands-Sinai Region? Evaluating the Evidence], in: Negev, Dead Sea and Arava Studies 14/2-4, S. 121-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruins/van der Pflicht 2005:Bruins, Hendrik J. / Johannes van der Pflicht (2005): [https://www.researchgate.net/publication/270959342_Desert_Settlement_through_the_Iron_Age_Radiocarbon_dates_from_Sinai_and_the_Negev_Highlands Desert Settlement through the Iron Age: Radiocarbon dates from Sinai and the Negev Highlands], in: Thomas E. Levy / Thomas Higham (Hgg.): The Bible and Radiocarbon Dating. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruins/van der Pflicht 2017:Bruins, Hendrik J. / Johannes van der Pflicht (2017): Iron Age Agriculture – A Critical Rejoinder to „Settlement Oscillations in the Negev Highlands Revisited: The Impact of Microarchaeological Methods“, in: Radiocarbon 59/1, S. 1-16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brunet 1966:Brunet, Gilbert (1966): La vision de l&#039;etain. réinterprétation d&#039;&#039;&#039;Amos&#039;&#039; VII 7-9, in: VT 16/4, S. 387-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruno 1935:Bruno, D. Arvid (1935): Das hebräische Epos. Eine rhythmische und textkritische Untersuchung der Bücher Samuelis und Könige. Uppsala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruppacher 1966:Bruppacher, Hans: Die Bedeutung des Namens Ruth, in: ThZ 22, 1966. S. 12-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buber 1962:Buber, Martin (1962): Mose, in: Ders.: [https://archive.org/details/werke0000bube_r9h9/page/n8/mode/1up Werke II: Schriften zur Bibel]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buber 2019:Buber, Martin (2019): Mose, in: Ders.: WA 13/1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buchholz 1988:Buchholz, Joachim (1988): [https://archive.org/details/dieltestenisrael0000buch/mode/1up Die Ältesten Israels im Deuteronomium]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1883:Budde, Karl (1883): [https://archive.org/details/diebiblischeurg00buddgoog/page/n6/mode/1up?view=theater Die Biblische Urgeschichte (Gen. 1-12,5) untersucht.] Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1894:Budde, Karl (1894): [https://archive.org/details/sacredbooksofold08haup/page/n9/mode/1up?view=theater The Sacred Books of The Old Testament 8: The Books of Samuel.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1896:Budde, Karl: Das Buch Hiob. Göttingen, 1896. online unter: https://goo.gl/MtwZ2V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1900:Budde, Karl: Psalm Problems, in: ET 12, 1900. S. 139-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1915:Budde, Karl: Zum Text der Psalmen, in: ZAW 35. 1915. S. 175-195.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1924:Budde, Karl (1924): Zu Text und Auslegung des Buches Amos, in: JBL 43/1-2, S. 46-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bührer 2014:Bührer, Walter (2014): Am Anfang ... Untersuchungen zur Textgenese und zur relativ-chronologischen Einordnung von Gen 1-3. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bulliet 1975:Bulliet, Richard W. (1975): [https://archive.org/details/camelwheel0000bull/page/n6/mode/1up?view=theater The Camel and the Wheel]. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bultmann 1931:Bultmann, Rudolf: Die Geschichte der synoptischen Tradition. Göttingen, 2 1931.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bultmann 1937:Bultmann, Rudolf: Reich Gottes und Menschensohn, in: ThR NF 9, 1937. S. 1-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bultmann 1951:Bultmann, Rudolf: Jesus. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bumstead 1881:Bumstead, Horace: The Biblical Sanction for Wine, in: BS 38, 1881. S. 47-116. online unter: http://goo.gl/BZLKMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bunimovitz 1994:Bunimovitz, Shlomo (1994): [https://archive.org/details/fromnomadismtomo0000unse/page/179/mode/1up Socio-Political Transformations in the Central Hill Country in the Late Bronze-Iron I Transition], in: Israel Finkelstein / Nadav Na&#039;aman (Hgg.): From Nomadism to Monarchy. Archaeological and Historical Aspects of Early Israel. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bunimovitz 1998:Bunimovitz, Shlomo (1998): Sea Peoples in Cyprus and Israel: A Comparative Study of Immigration Processes, in: Seymour Gitin u.a. (Hgg.): Mediterranean Peoples in Transition: Thirteenth to Early Tenth Centuries BCE. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bunimovitz/Lederman 2011, 2014:Bunimovitz, Shlomo / Zvi Lederman (2011): [https://www.academia.edu/26856070/Bunimovitz_S_and_Lederman_Z_2011_Canaanite_Resistance_The_Philistines_and_Beth_Shemesh_A_Case_Study_from_Iron_Age_I_Bulletin_of_the_American_Schools_of_Oriental_Research_334_37_51 Canaanite Resistance: The Philistines and Beth-Shemesh – A Case Study from Iron Age I], in: BASOR 334, S. 37-51.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Dies. (2014): Canaanites, „Shephelites“, and Those Who Will Become Judahites, in: Guy Stiebel u.a. (Hgg.): New Studies in the Archaeology of Jerusalem and Its Region 8. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burchard 2000:Burchard, Christoph: Der Jakobusbrief. Tübingen, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burden 1986:Burden, Jasper J. (1986): Reconsidering Parallelism in the Old Testament, in: OTE 4, S. 141-176.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burdorf 2015:Burdorf, Dieter (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;2015): Einführung in die Gedichtanalyse. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Mit 16 Abbildungen. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burnett 2004:Burnett, Joel S. (2004): The Pride of Jacob, in: Bernard F. Batto / Kathryn L. Roberts (Hgg.): DAvid and Zion. Biblical Studies in Honor of J. J. M. Roberts. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burney 1903:Burney, Charles F. (1903): [https://archive.org/details/notesonhebrewtex0000burn/page/n6/mode/1up Notes on the Hebrew Text of the Books of Kings]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burney 1920:Burney, Charles F. (1920): [https://archive.org/details/bookofjudgeswith00burn/page/n8/mode/1up The Book of Judges with Introduction and Notes]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burnight 2014:Burnight, John: Does Eliphaz Really Begin „Gently“? An Intertextual Reading of Job 4,2-11, in: Bib 95/3, 2014. S. 347-370.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burnight 2014b:Burnight, John: Job 5:7 as Eliphaz&#039;s Response to Job&#039;s „Malediction“ (3:3-10), in: JBL 133/1, 2014. S. 77-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burrell 2020:Burrell, Kevin (2020): Cushites in the Hebrew Bible. Negotiating Ethnic Identity in the Past and Present. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burrows 1935:Burrows, Eric (1935): Some Cosmological Patterns in Babylonian Religion, in: Hooke, Samuel H. (Hg.): The Labyrinth. Further Studies in the Relation between Myth and Ritual in the Ancient World. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burrows 1937:Burrows, Millar (1937): [https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.280453/page/n274/mode/1up The Complaint of Laban&#039;s Daughters], in: JAOS 57/3, S. 259-276.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Busenitz 1986:Busenitz, Irvin A. (1986): [https://www.biblicalstudies.org.uk/pdf/gtj/07-2_203.pdf Woman&#039;s Desire for Man: Genesis 3:16 Reconsidered], in GTJ 7/2, S. 203-212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bush 1996:Bush, Frederic W.: Ruth, Esther. Dallas, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bush 1996b:Bush, Frederic W.: Ruth 4:17: A Semantic Wordplay, in: Joseph Coleson/Victor Matthews: Go To the Land I Will Show You. Studies in Honor of Dwight W. Young. Winona Lake, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Büsing 1994:Büsing, Gerhard (1994): Benennung in Gen 1-3 – ein &#039;&#039;Herrenrecht&#039;&#039;?, in: BN 73, S. 42-49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bussby 1950:Bussby, Frederick: Mark viii.33: A Mistranslation from the Aramaic?, in: ET 61/5, 1950. S. 159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buth 1984:Buth, Randall: Hebrew Poetic Tenses and the Magnificat, in: JSOT 21. S. 67-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buth 1986:Buth, Randall: The taxonomy and function of Hebrew tense-shifting in the Psalms: qatal-yiqtol-yiqtol-qatal, antithetical grammatical parallelism, in: START 15. S. 26-32. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buth 1995:Buth, Randall: Functional Grammar, Hebrew and Aramaic: An Integrated, Textlinguistic Approach to Syntax, in: Walter R. Bodine: Discourse Analysis of Biblical Literature. What It Is and What It Offers. Atlanta, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Butler 2009:Brutler, Trent C. (2009): Judges. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttenwieser 1915:Buttenwieser, Moses (1915): The Prophets of Israel. From the Eighth to the Fifth Century. Their Faith and Their Message. New York. Online unter: https://tinyurl.com/23kamb5z&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttenwieser 1922:Buttenwieser, Moses: The Book of Job. London, 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttenwieser 1926:Buttenwieser, Moses (1926): בִּכְלֵי־עֹז לַיהוָה 2 Chronicles 30 21. A Perfect Text, in: JBL 45/1-2, S. 156-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttenwieser 1938:Buttenwieser, Moses: The Psalms. Chronologically Treated with a New Translation. Chicago, 1938. online unter: http://goo.gl/bpgnjM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Cassuto 1967:Cassuto, Umberto M. D. (1967): A Commentary on the Book of Exodus. Jerusalem.&lt;br /&gt;
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;Cassuto 2005:Cassuto, Umberto M. D. (2005): A Commentary on the Book of Genesis. Part 1: From Adam to Noah. Genesis I-VI 8. Jerusalem.&lt;br /&gt;
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;Cassuto 2005b:Cassuto, Umberto M. D. (2005): Biblical and Oriental Studies. Volume 2: Bible and Ancient Oriental Texts. Jerusalem.&lt;br /&gt;
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;Cathcart 1994:Cathcart, Kevin J. (1994): &#039;&#039;rō`š&#039;&#039;, „poison“, in Amos IX 1, in: VT 44/3, S. 393-395.&lt;br /&gt;
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;Cavanagh u.a. 2022:Cavanagh, Mark u.a. (2022): [https://doi.org/10.1038%2Fs41598-022-18940-z Fuel exploitation and environmental degradation at the Iron Age copper industry of the Timna Valley, southern Israel]. Sci Rep. 2022 Sep 21;12(1):15434.&lt;br /&gt;
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;Cazelles 1958:Cazelles, Henri (1958): Jean-Robert Kupper, &#039;&#039;Les nomades en Mésopotamie au temps des rois de Mari&#039;&#039;, in: VT 8/3, S. 316-320&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cazelles 1991:Cazelles, Henri (1991): Cazelles, Henri: La guerre syro-éphraimite dans le contexte de la politique internationale, in: Daniele Garronne / Felice Israel (Hgg.): Storia e tradizioni di Israele. Scritti in onore di J. Alberto Soggin. Brescia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ceresko 1976:Ceresko, Anthony R.: The chiastic word pattern in Hebrew, in: CBQ 38/3, 1976. S. 303-311.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ceresko 1982:Ceresko, Anthony R.: The Function of Antanaclasis (mṣ´) &#039;to find&#039; // (mṣ´) &#039;to reach, overtake, grasp&#039; in Hebrew Poetry, especially in the Book of Qoheleth, in: CBQ 44, 1982. S. 551-569.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ceresko 1986:Ceresko, Anthony R.: Psalm 149: poetry, themes, and social function, in: Bib 67/2, 1986. S. 177-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chajes 1899:Chajes, H.P.: Markus-Studien. Berlin, 1899.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chamberlain 1941: Chamberlain, William D.: An Exegetical Grammar of the Greek New Testament. New York, 1941.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chapman 1995:Chapman, Rupert L. (1995): [https://www.academia.edu/3676113/The_Defenses_of_Tell_as_Saba_Beersheba_A_Stratigraphic_Analysis The Defenses of Tell as-Saba (Beersheba): A Stratigraphic Analysis], in: Levant 27, S. 127-143.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chavel 2015:Chavel, Simeon (2015): [https://core.ac.uk/download/pdf/147826254.pdf A Kingdom of Priests and its Earthen Altars in Exodus 19-24], in: VT 65/2, S. 169-222.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Charney 2013:Charney, Davida (2013): [https://sites.dwrl.utexas.edu/charney/wp-content/uploads/sites/45/2018/08/Charney-BI_2013-Innocence.pdf Maintaining Innocence Before a Divine Hearer: Deliberative Rhetoric in Psalm 22, Psalm 17, and Psalm 7], in: BI 21/1. S. 33-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chasan/Rosenberg 2020:Chasan, Rivka / Danny Rosenberg (2020): Fishing for answers: The rarity of fish and fishhooks in the Late Chalcolithic of the southern Levant and the significance of copper fishhooks, in: The International Journal of Nautical Archaeology 49/2, S. 229-237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chesnut 2021:Chesnut, Owen D. (2021): Asking for a Place: Identifying the Location of Biblical Eshta`ol, in: Aren M. Maeir / George A. Pierce (Hgg.): To Explore the Land of Canaan. Studies in Biblical Archaeology in Honor of Jeffrey R. Chadwick. Berlin / Boston. S. 9-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cheung 2003:Cheung, Luke Leuk: The Genre, Composition and Hermeneutics of the Epistle of James. Carlisle, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cheung 2015:Cheung, Simon Chi-chung (2015): [https://archive.org/details/wisdomintonedrea0000cheu/page/n6/mode/1up Wisdom Intoned. A Reappraisal of the Genre „Wisdom Psalms“]. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cheyne 1904: Cheyne, Thomas W.: The Book of Psalms. Translated from a revised text with Notes and Introduction. Vol. I. New York, 1904. online unter: http://goo.gl/PW72pu&lt;br /&gt;
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;Childs 1971:Childs, Brevard S. (1971): Psalm Titles and Midrashic Exegesis, in: JSS 16/2, S. 137-150.&lt;br /&gt;
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;Childs 2001:Childs, Brevard S. (2001): Isaiah. Louisville.&lt;br /&gt;
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;Chilton 1994:Chilton, Bruce: A Feast of Meanings. Eucharistic Theologies from Jesus through Johannine Circles. Leiden u.a., 1994.&lt;br /&gt;
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;Chisholm 2013:Chisholm, Robert B. (2013): [https://archive.org/details/commentaryonjudg0000chis/page/n6/mode/1up?view=theater A Commentary on Judges and Ruth]. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
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;Christensen 1987:Christensen, Duane L. (1987): Narrative Poetics and the Interpretation of the Book of Jonah, in: Elaine R. Follis (Hg.): Directions in Biblical Hebrew Poetry. Sheffield. S. 29-48.&lt;br /&gt;
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;Christensen 1992:Christensen, Duane L. (1992): Impulse and Design in the Book of Haggai, in: JETS 35/4, S. 445-456.&lt;br /&gt;
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;Christensen 2001:Christensen, Duane L. (2001): [https://archive.org/details/deuteronomy0001chri/page/n6/mode/1up Deuteronomy 1:1-21:9, revised]. Nashville.&lt;br /&gt;
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;Christensen 2005.3:Christensen, Duane L.: Psalm 3:1-9. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005.&lt;br /&gt;
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;Christensen 2005.5:Christensen, Duane L.: Psalm 5:1-13. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005.&lt;br /&gt;
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;Christensen 2005.8:Christensen, Duane L.: Psalm 8:1-10. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/Vf6Vj8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.13:Christensen, Duane L.: Psalm 13:1-6. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/qt8fZP&lt;br /&gt;
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;Christian 1953:Christian, V.: Untersuchungen zur Laut- und Formenlehre des Hebräischen. Wien, 1953.&lt;br /&gt;
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;Christian 2011:Christian, Mark A. (2011): [https://ir.vanderbilt.edu/bitstream/handle/1803/14977/MarkAChristianDissertationMastr.pdf?sequence=1 Levites and te Plenary Reception of Revelation]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christiansen/Devecchi 2013:Christiansen, Birgit / Elena Devecchi (2013): [https://www.academia.edu/2259653/Die_hethitischen_Vasallenvertr%C3%A4ge_und_die_biblische_Bundestheologie?rhid=23855399256&amp;amp;swp=rr-rw-wc-41079928&amp;amp;nav_from=dee3b58a-d747-44e7-ac63-515ac6a4add5&amp;amp;rw_pos=0 Die hethitischen Vasallenverträge und die biblische Bundeskonzeption], in: BN 156, S. 65-88.&lt;br /&gt;
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;Clark 1969:Clark, W. Malcolm (1969): A Legal Background to the Yahwist&#039;s Use of „Good and Evil“ in Genesis 2-3, in: JBL 88/3, S. 266-278.&lt;br /&gt;
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;Clark 1991:Clark, David J.: Obadiah Reconsidered, in: BT 42/3, 1991. S. 326-336. online unter: http://goo.gl/IaUmdH&lt;br /&gt;
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;Clarke 1966:Clarke, G. W.: The date of the consecratio of Vespasian, in: Historia 15, 1966. S. 318-327.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clifford 1972:Clifford, Richard J. (1972): [https://archive.org/details/cosmicmountainin0000clif/page/n6/mode/1up The Cosmic Mountain in Canaan and the Old Testament.] Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clifford 1981:Clifford, Richard: A Note on Ps 104 5-9, in: JBL 100/1, 1981. S. 87-89. online unter: https://goo.gl/9Hyjjv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clifford 2016:Clifford, Richard J. (2016): The Divine Assembly in Genesis 1-11, in: Joel Baden / Hindy Najman / Eibert Tigchelaar (Hgg.): Sibyls, Scriptures, and Scrolls. John Collins at Seventy, Vol. 1. Leiden / Boston. 276-292.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1968:Clines, David J. A.: The Image of God in Man, in: TB 19. 1968. S. 54-103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1978:Clines, David J. A. (1987): The Parallelism of Greater Precision. Notes from Isaiah 40 for a Theory of Hebrew Poetry, in: Elaine R. Follis (Hg.): New Directions in Hebrew Poetry. Sheffield. S. 77-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1979:Clines, David J. A. (1979): [https://www.academia.edu/5570561/The_Signi_cance_of_the_Sons_of_God_Episode_Genesis_6_1-4_in_the_Context_of_the_Primeval_History_Genesis_1-11_ The Significance of the „Sons of God“ Episode (Genesis 6:1-4) in the Context of the „Primeval History“ (Genesis 1-11)], in: JSOT 13, S. 33-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1990:Clines, David J. A. (1990): What Does Eve Do to Help? and Other Irredeemably Androcentric Orientations in Genesis 1-3, in: Ders.: What Does Eve Do to Help? and Other Readerly Questions to the Old Testament. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1995:Clines, David J. A. (1995): The Ten Commandments. Reading from Left to Right, in: Ders.: [https://archive.org/details/interestedpartie0000clin/page/n4/mode/1up Interested Parties. The Ideology of Writers and Readers of the Hebrew Bible]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1998:Clines, David J. A. (1998): [https://www.academia.edu/2458031/Humanity_as_the_Image_of_God Humanity as the Image of God], in: Ders.: On the Way to the Postmodern. Old Testament Essays, 1967-1998, Volume II. Sheffield. S. 447-497.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 2007:Clines, David J. A.: Translating Psalm 23, in: W. Brian Aucker u.a.: Reflection and Refraction. Studies in Biblical Historiography in Honour of A. Graeme Auld. Leiden/Boston, 2007. S. 67-80. online unter: http://goo.gl/d8GeYD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 2011:Clines, David J. A.: The Magnificat: A Disenchantment. online unter: http://goo.gl/nLE3xX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 2013:Clines, David J. A.: A Martian Reads the Psalms, in Particular Psalm 19. 2013. online unter: http://goo.gl/KRVzPZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cloete 1989:Cloete, Walter T. W. (1989): Versification and Syntax in Jeremiah 2-25. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Closen 1937:Closen, Gustav E. (1937): [https://archive.org/details/diesundedersohne0000clos/page/n4/mode/1up Die Sünde der „Söhne Gottes“. Gen. 6, 1-4. Ein Beitrag zur Theologie der Genesis]. Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Coats 1983:Coats, George W. (1983): [https://archive.org/details/genesiswithintro0000coat/page/n4/mode/1up Genesis. With an Introduction to Narrative Literature]. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cogan 2001:Cogan, Mordechai (2001): [https://archive.org/details/1kingsnewtransla0000unse/page/n6/mode/1up 1 Kings. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York u.a. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 1924:Cohen, A. (1924): Studies in Hebrew Lexicography, in: AJSL 40/3. S. 153-85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 1945:Cohen, Abraham (1945): The Five Megilloth. Hebrew Text, English Translation and Commentary. London / Bornemouth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 1969:Cohen, Miles B. (1969): The System of Accentuation in the Hebrew Bible. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 1979:Cohen, Rudolph (1979): The Iron Age Fortresses in the Central Negev, in: BASOR 236, S. 61-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 2013:Cohen, Ohad: The Verbal Tense System in Late Biblical Hebrew Prose. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen-Hattab / Kohn 2017:Cohen-Hattab, Kobi / Ayelet Kohn (2017): [https://www.researchgate.net/profile/Ayelet-Kohn/publication/314083197_The_Nationalization_of_Holy_Sites_Yishuv-Era_Visual_Representations_of_the_Western_Wall_and_Rachel%27s_Tomb/links/5c74f750299bf1268d25c154/The-Nationalization-of-Holy-Sites-Yishuv-Era-Visual-Representations-of-the-Western-Wall-and-Rachels-Tomb.pdf The Nationalization of Holy Sites: Yishuv-Era Visual Representations of the Western Wall and Rachel&#039;s Tomb], in: JQR 107/1, S. 66-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen-Sasson u.a. 2021:Cohen-Sasson, Eli u.a. (2021): [https://www.researchgate.net/publication/347552504_Gorer_Tower_and_the_Biblical_Edom_Road Gorer Tower and the Biblical Edom Road], in: PEQ 153/2, S. 113-128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohn 1982:Cohn, Robert L. (1982): The Literary Logic of 1 Kings 17-19, in: JBL 101/3, S. 333-350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cole 2003:Cole, H. Ross: The Sabbath and Genesis 2:1-3, in: AUSS 41-1. 2003. S. 5-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cole 2007:Cole, H. Ross: Genesis 1:14: Translation Notes, in: AUSS 45-1. 2007. S. 63-67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 1993:Collins, C. John: Ambiguity and Theology in Ruth. Ruth 1:21 and 2:20, in: Presbyterion 19/2, 1993. S. 97-102. online unter: http://goo.gl/BAjb3l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 1999:Collins, Jack: Discourse Analysis and the Interpretation of Gen 2:4-7, in: WTJ 61. 1999. S. 269-276.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 1999b:Collins, Raymond F.: First Corinthians. Collegeville, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 2006:Collins, C. John (2006): Genesis 1-4. A Linguistic, Literary, and Theological Commentary. Philipsburgh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 2007:Collins, Adela Yarbro: Mark. A Commentary. =Hermeneia, Minneapolis, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 2009:Collins, Adela Yarbro: Composition and Performance in Mark 13, in: Zuleika Rodgers u.a.: A Wandering Galilean: Essays in Honour of Seán Freyne. Leiden/Boston, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Comrie 1985:Comrie, Bernard: Tense. Cambridge, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Condren 2017:Condren, Janson C. (2017): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/60/60-2/JETS_60-2-227-245_Condren.pdf Toward a Purge of the Battle of the Sexes and „Return“ for the Original Meaning of Genesis 3:16b], in: JETS 60/2, S. 227-245.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conklin 2011:Conklin, Blane (2011): Oath Formulas in Biblical Hebrew. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Connan u.a. 2005:Connan, Jacques u.a. (2005): [https://www.ancientportsantiques.com/wp-content/uploads/Documents/PLACES/IndOc-Gulf/Gulf-Connan2005.pdf A Comparative Geochemical Study of Bituminous Boat Remains from H3, As-Sabiyah (Kuwait), and RJ-2, Ra&#039;s al-Jinz (Oman)], in: Arabian Archaeology and Epigraphy 16/1, S. 21-66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conrad 1968:Conrad, Diethelm (1968): Studien zum Altargesetz. Ex 20,24-26. Marburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conzelmann 1959:Conzelmann, Hans: Geschichte und Eschaton nach Mc 13, in: ZNW 50/1. S. 210-221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conzelmann 1963:Conzelmann, Hans (1963): Die Apostelgeschichte. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conzelmann 1977:Conzelmann, Hans: Die Mitte der Zeit. Studien zur Theologie des Lukas. Tübingen, 6 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conzelmann 1981:Conzelmann, Hans: Der erste Brief an die Korinther. Göttingen, 12 1981. online unter: http://goo.gl/3lD4cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Contiades-Tsitsoni 1990:Contiades-Tsitsoni, Eleni (1990): Hymenaios und Epithalamion. Das Hochzeitslied in der frühgriechischen Lyrik. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Coogan 2014:Coogan, Michael D. (2014): [https://archive.org/details/tencommandmentss0000coog/mode/1up The Ten Commandments. A Short History of an Ancient Text]. New Haven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cook 2011:Cook, Joan E. (2011): [https://archive.org/details/genesis0002cook/page/n2/mode/1up Genesis]. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cooley 2013:Cooley, Jeffrey L.: Poetic Astronomy in the Ancient Near East. The Reflexes of Celestial Science in Ancient Mesopotamian, Ugaritic, and Israelite Narrative. Winona Lake, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cooley 2014:Cooley, Jeffrey L.: Psalm 19: A Sabbath Song, in: VT 64, 2014. S. 177-195.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cooper 1997:Cooper, Alan (1997): The Meaning of Amos&#039;s third vision (Amos 7:7-9), in: Mordekhai Kogan u.a. (Hgg.): Tehillah le-Moshe. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Coote 1981:Coote, Robert B. (1981): Amos among the Prophets. Composition and Theology. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Coppens 1961: Coppens, J.: Les psaumes 6 et 41 dépendent-ils du livre de Jérémie?, in: HUCA 32, 1961. S. 217-226.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cornet 1951:Cornet, Bertrand P. (1951): Une crux: Amos VII, 7-9. &#039;&#039;´anak&#039;&#039;, bélier, in: Études Franciscaines 2, S. 61-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cotter 2003:Cotter, David W. (2003): Genesis. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Couey 2008:Couey, J. Blake (2008): Amos vii 10-17 and Royal Attitudes toward Prophecy in the Ancient Near East, in: VT 58/3, S. 300-314.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Couey 2015:Couey, J. Blake (2015): Reading the Poetry of First Isaiah. The Most Perfect Model of the Prophetic Poetry. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Couprie 1952:Couprie, P.C.: De dualis van het pronomen personale in het hebreeuws, in: Gereformeerd theologisch Tijdschrift 52, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cox / Ackerman 2009:Cox, Benjamin D. / Susan Ackerman (2009): Rachel&#039;s Tomb, in: JBL 128/1, S. 135-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Craigie 1983:Craigie, Peter C.: Psalms 1-50. Dallas, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cranfield 1959:Cranfield, C.E.B.: The Gospel according to Saint Mark. Cambridge, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Creach 1996:Creach, Jerome D.: Yahweh as Refuge and the Editing of the Hebrew Psalter. Sheffield, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cremer 2017:Cremer, Antonius: Die Verwendung des Alten Testaments in den Kindheitsgeschichten des Lukas. Dissertation. online unter: https://tinyurl.com/wwbymrh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crenshaw 1964:Crenshhaw, James L. (1964): Hymnic Affirmation of Divine Justice: The Doxologies of Amos and Related Texts in the Old Testament. Missoula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crenshaw 1978:Crenshaw, James L. (1978): [https://archive.org/details/samsonsecretbetr0000cren/page/n4/mode/1up Samson. A secret betrayed, a vow ignored]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crenshaw 1987:Crenshaw, James L. (1987): Ecclesiastes. A Commentary. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cripps 1955:Cripps, Richard S. (2 1955): A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Amos. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Croft 1997:Croft, Steven J.L.: The Identity of the Individual in the Psams. Sheffield, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crohns 1905: Crohns, Hjalmar: Zur Geschichte der Liebe als „Krankheit“, in: Archiv für Kultur-Geschichte 3. Berlin, 1905. S. 66-86. online unter: https://goo.gl/CijZrn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cross 1953:Cross, Frank M. (1953): A New Qumran Biblical Fragment Related to the Original Hebrew Underlying the Septuagint, in: BASOR 132, S. 15-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cross 1983:Cross, Frank Moore: Studies in the Structure of Hebrew Verse: The Prosody of Lamentations 1: 1-22, in: Carol L. Meyers / M. O&#039;Connor: The Word of the Lord Shall Go Forth. FS David Noel Freedman. Winona Lake, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cross/Freedman 1975:Cross Jr., Frank Moore / David Noel Freedman: Studies in Ancient Yahwistic Poetry. Grand Rapids/Cambridge, 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crow 1996:Crow, Loren D.: The Songs of Ascents. Their place in Israelite history and religion. Michigan, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crüsemann 1983:Crüsemann, Frank (1983): [https://archive.org/details/bewahrungderfrei0000crse/page/n4/mode/1up Bewahrung der Freiheit. Das Thema des Dekalogs in sozialgeschichtlicher Perspektive]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crüsemann 2009:Crüsemann, Frank (2009): [https://www.bibel-in-gerechter-sprache.de/wp-content/uploads/Frank-Cruesemann_Bibelarbeit-Genesis3.pdf Der „Fall in die Scham“ – oder: warum Gott die Menschen selbst bekleidet. Bibelarbeit über Genesis 3]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crüsemann 2015:Crüsemann, Frank (&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;2015): Die Tora. Theologie und Sozialgeschichte des alttestamentlichen Gesetzes. Gütersloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Culley 1991:Culley, Robert C.: Psalm 3: Content, Context, and Coherence, in: Walter Gross u.a.: Text, Methode und Grammatik. St. Ottilien, 1991. S. 29-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Culy et al. 2010:Culy, Martin M. / Mikeal C. Parsons / Joshua J. Stigall: Luke. A Handbook on the Greek Text. Waco, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cullmann 1997:Cullmann, Oscar: Das Gebet im Neuen Testament. Zugleich Versuch einer vom Neuen Testament aus zu erteilenden Antwort auf heutige Fragen. Tübingen, 2 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====D====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;da Silva 1992:da Silva, A. A.: &#039;n Poetiese analise van Psalm 6, in: OTE 5/2, 1992. S. 206-224. online unter: http://goo.gl/pvEzCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahl 1795:Dahl, Johann C. W. (1795): Amos. Neu übersetzt und erläutert. Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/yxn99g74&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1960:Dahood, Mitchell J. (1960): Textual Problems in isaiah, in: CBQ 22, S. 400-409.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1962:Dahood, Mitchell, S.J.: Rezension: Gillis Gerleman, Ruth (Biblischer Kommentar Altes Testament XVIII 1). Neukirchen Kreis Moers, Verlag der Buchhandlung des Erziehungsvereins, 1960, pp. 339. DM 3.50, in: Bib 43/2, 1962. S. 224-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1963:Dahood, Mitchel, S.J.: Ugaritic-Hebrew Philology. Marginal Notes on Recent Publications. Rom, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1965:Dahood, Mitchell, S.J. (1965): Psalms I. 1-50. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1968:Dahood, Mitchell, S.J.: Psalms II. 51-100. New York, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1968b:Dahood, Mitchell J. (1968): Proverbs 8,22-31: Translation and Commentary, in: CBQ 30/4, S. 512-521.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1969:Dahood, Mitchell, S.J.: Hebrew-Ugaritic Lexicography VII, in: Bib 50/3, 1969. S. 337-356.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1970:Dahood, Mitchell, S.J.: Psalms III. 101-150. New York, 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1977:Dahood, Mitchell, S.J.: Vocative waw in Psalm 30,9, in: Bib 58/2, 1977. S. 218.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1978:Dahood, Mitchell, S.J.: New Readings in Lamentations, in: Bib 59/2, 1978. S. 174-197.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1979:Dahood, Mitchell, S.J.: Stichometry and Destiny in Psalm 23,4, in: Bib 60/3, 1979. S. 417-419. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1982:Dahood, Mitchell, S.J.: An Ebla Personal Name and the Metaphor in Psalm 19,11-12, in: Bib 63/2, 1982. S. 260-263.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1981:Dahood, Mitchell (1981): Eblaite &#039;&#039;ì-du&#039;&#039; and Hebrew &#039;&#039;`ēd&#039;&#039;, „Rain Cloud“, in: CBQ 43/4, S. 534-538.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Daland 1888:Daland, William C.: The Song of Songs. Translated from the Hebrew with Occasional Notes. Leonardsville, 2 1888. online unter: https://goo.gl/lLwv5F&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalglish 1962:Dalglish, Edward R.: Psalm Fifty-One in the Light of Ancient Near Eastern Patternism. Leiden, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1922:Dalman, Gustaf: Jesus - Jeschua. Die drei Sprachen Jesu. Jesus in der Synagoge, auf dem Berge, beim Passahmahl, am Kreuz. Leipzig, 1922. online unter: https://goo.gl/bdcaAD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1928:Dalman, Gustav: Arbeit und Sitte in Palästina I/2. Jahreslauf und Tageslauf. 2. Hälfte: Frühling und Sommer. Online unter: https://tinyurl.com/nis6sfci&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1933:Dalman, Gustaf: Arbeit und Sitte in Palästina III. Von der Ernte zum Mehl. Ernten, Dreschen, Worfeln, Sieben, Verwahren, Mahlen. online unter: http://goo.gl/UkuG7x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1935:Dalman, Gustaf: Arbeit und Sitte in Palästina IV. Brot, Öl und Wein. online unter: http://goo.gl/igOhs0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1939:Dalman, Gustaf: Arbeit und Sitte in Palästina VI. Zeltleben, Vieh- und Mlchwirtschaft, Jagd, Fischfang. online unter: http://goo.gl/veDLFc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalley 1985:Dalley, Stephanie (1985): Foreign Chariotry and Cavalry in the Armies of Tiglath-Pileser III and Sargon II, in: Iraq 47, S. 31-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dandamaev 2009:Dandamaev, Muhammad A. (2009): Slavery in Babylonia. From Nabopolassar to Alexander the Great (626-331 B.C.). Revised Edition. DeKalb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Daniélou 1957:Daniélou, Jean (1957): [https://archive.org/details/holypagansofoldt0000dani/page/n5/mode/1up Holy Pagans of the Old Testament]. Westminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Danove 2003:Danove, Paul: The Rhetoric of the Characterization of Jesus as the Son of Man and Christ in Mark, in: Bib 84, 2003. S. 16-34. online unter: http://goo.gl/sY0phk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dantinne 1961:Dantinne, É.: Création et séparation, in: Le Muséon 74. 1961. S. 441-51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Daube 1960: Daube, D.: Three Notes Having To Do with Johanan ben Zaccai, in: JTS 11/1, 1960. S. 53-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davage 2020:Davage, David W. (2020): Why Davidic Superscriptions Do Not Demarcate Earlier Collections of Psalms, in: JBL 139/1, S. 67-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davidovich u.a. 2012:Davidovich, Uri u.a. (2012): [https://www.academia.edu/3344800/Archaeological_investigations_and_OSL_dating_of_terraces_at_Ramat_Rahel_Israel Archaeological Investigations and OSL Dating of Terraces at Ramat Rahel, Israel], in: JFA 37/3, S. 192-208&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davidson 1873:Davidson, Samuel: On a Fresh Revision of the English Old Testament. Edinburgh, 1873. online unter: http://goo.gl/NsTr2b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davidson 1889:Davidson, Samuel: Notes on the Psalms, in: Hebraica 5 / 2/3, 1889. online unter: http://goo.gl/uZ6zSq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 1977:Davies, G.I.: A New Solution To a Crux in Obadiah 7, in: VT 27/4, 1977. S. 484-487. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 1983:Davies, G.I. (1983): The Wilderness Itineraries and the Composition of the Pentateuch, in: VT 33/1, S. 1-13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 2002:Davies, Philip (2002): [https://bibleinterp.arizona.edu/articles/Minimalism Minimalism, „Ancient Israel,“ and Anti-Semitism]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 2004:Davies, John A. (2004): A Royal Priesthood. Literary and Intertextual Perspectives on an Image of Israel in Exodus 19.6. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davis 1991:Davis, Barry C. (1991): Ecclesiastes 12:1-8 - Death, an Impetus for Life, in: BS 148, S. 298-317. Online unter: https://t1p.de/ozzpj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davis 1992:Davis, Ellen F.: Exploring the Limits: Form and Function in Psalm 22, in: JSOT 53, 1992. S. 93-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davis 2008:Davis, Ellen F. (2008): Scripture, Culture, and Agriculture. An Agrarian Reading of the Bible. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Day 2013:Day, John (2013): Cain and the Kenites, in: Ders.: [https://archive.org/details/fromcreationtoba0000dayj/page/n6/mode/1up From Creation to Babel. Studies in Genesis 1-11]. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Andrado 2021:de Andrado, Paba Nidhani (2021): [https://scholarlypublishingcollective.org/sblpress/jbl/article/140/2/271/286478/Hannah-s-Agency-in-Catalyzing-Change-in-an Hannah&#039;s Agency in Catalyzing Change in an Exclusive Hierarchy], in: JBL 140/2, S. 271-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dearman 1996:Dearman, J. Andrew (1996): The Son of Tabeel (Isaiah 7.6), in: Stephen B. Reid (Hg.): Prophets and Paradigms. FS Gene M. Tucker. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1938:de Boer, Pieter A. H. (1938): [https://www.delpher.nl/nl/boeken/view?coll=boeken&amp;amp;identifier=MMKB06:000003908:00007 Research into the Text of 1 Samuel I - XVI.] Amsterdam / Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1949:de Boer, Pieter A. H. (1949): Research into the Text of 1 Samuel XVIII - XXXI. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1951:de Boer, Pieter A. H. (1951): Notes on Text and Meaning of Isaiah XXXVIII 9-20, in: OTS 9, S. 170-186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1966:de Boer, Pieter A.H.: Psalm cxxxi 2, in: VT 16,3. S. 287-292. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Hoop 1988:de Hoop, Raymond (1988): The Book of Jonah as Poetry. An Analysis of Jonah 1:1-16, in: Willem van der Meer / Johannes C. de Moor (Hgg.): The Structural Analysis of Biblical and Canaanite Poetry. Sheffield. S. 156-171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Hoop 2009:de Hoop, Raymond: Isaiah 40,13, the Masoretes, Syntax and Literary Structure: A Rejoinder to Reinoud Oosting, in: JSOT 33/4. S. 453-463. online unter: http://goo.gl/HCJIuB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Launay 2009:de Launay, Marc (2009): [https://journals.openedition.org/assr/21348 Les fils du texte: Genèse 6,1-4], in: ASSR 147, S. 41-59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;De Moor 1975:de Moor, Johannes C. (1975): &#039;&#039;`ar&#039;&#039; „honey-dew“, in: UF 7, S. 591f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1984:de Moor, Johannes C. (1984): The Poetry of the Book of Ruth, in: Orientalia 53, S. 262-283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1986:de Moor, Johannes C. (1986): The Poetry of the Book of Ruth (Part II), in: Orientalia 55, S. 16-46&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1995:de Moor, Johannes C. (1995): Standing Stones and Ancestor Worship, in: UF 27, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Regt 1999:de Regt, Lénart J. (1999): Participants in Old Testament Texts and the Translator. Reference Devices and their Rhetorical Impact. Assen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Waard 1977:de Waard, Jan (1977): The Chiastic Structure of Amos V 1-17, in: VT 27/2, S. 170-177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Waard/Nida 1992:de Waard, Jan / Eugene A. Nida: A Translator&#039;s Handbook on the Book of Ruth. New York, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Wette 1829:de Wette, Wilhelm M. L. (1829): [https://archive.org/details/a613747900deweuoft/page/n4/mode/1up?view=theater Die Psalmen, in Beziehung auf seine Übersetzung derselben. Dritte, verbesserte und vermehrte Auflage]. Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Wette 1858:de Wette, Wilhelm M. L. (1858): Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments. Heidelberg. Online unter: https://tinyurl.com/y52scsg9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Debel 2010:Debel, Hans (2010): When It All Falls Apart: A Survey of the Interpretational Maze concerning the „Final Poem“ of the Book of Qohelet (Qoh 12:1-7), in: OTE 23/2, S. 235-260. Online unter: https://t1p.de/ay78&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Decker 2009:Decker, Rodney J.: Markan Idiolect in the Study of the Greek of the New Testament. New Orleans, 2009. online unter: http://goo.gl/okPweh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;deClaissé-Walford/Jacobson/Tanner 2014:deClaissé-Walford, Nancy / Rolf A. Jacobson / Beth LaNeel Tanner: The Book of Psalms. Grand Rapids, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deissler 1981:Deissler, Alfons: „Mein Gott, warum hast du mich verlassen...?“ Das Reden zu Gott und von Gott in den Psalmen - am Beispiel von Psalm 22, in: Norbert Lohfink: Ich will euer Gott werden. Stuttgart, 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deissler 1989:Deissler, Alfons: Die Psalmen. Düsseldorf, 6 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delekat 1964:Delekat, Lienhard: Zum Hebräischen Wörterbuch, in: VT 14/1, 1964. S. 7-66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delekat 1967:Delekat, Lienhard: Asylie und Schutzorakel am Zionheiligtum. Eine Unterschung zu den privaten Feindpsalmen. Mit zwei Exkursen. Leiden, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1864:Delitzsch, Franz: Das Buch Iob. Leipzig, 1864. Online unter: https://tinyurl.com/yygrbv8b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1875:Delitzsch, Franz: Biblischer Commentar über die poetischen Bücher des Alten Testaments Vierter Band: Hoheslied und Koheleth. Mit Excursen von Consul D. Wetzstein. Leipzig, 1875. online unter: https://goo.gl/jrBuv8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1883:Delitzsch, Franz: The Hebrew Language viewed in the Light of Assyrian Research. London/Edinburgh, 1883. online unter: https://goo.gl/7Puxy1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1887:Delitzsch, Franz: Neuer Commentar über die Genesis. Leipzig, 1887.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1894:Delitzsch, Friedrich: Biblischer Kommentar über die Psalmen. Leipzig, 5 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1920:Delitzsch, Friedrich: Die Lese- und Schreibfehler im Alten Testament. Nebst den dem Schrifttexte einverleibten Randnoten klassifiziert. Berlin/Leipzig, 1920. Online unter: http://goo.gl/4kDwff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deller 1981:Deller, Karlheinz (1981): Die Hausgötter der Familie Šukrija S. Ḫuja, in: M. A. Morrison / D. I. Owen (Hgg.): [https://archive.org/details/studiesonciviliz0000unse_h6s6/page/n6/mode/1up Studies on the Civilization and Culture of Nuzi and the Hurrians. FS Ernest R. Lacheman]. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deming 1990:Deming, Will: Mark 9.42-10.12, Matthew 5.27-32, and B. Nid. 13b: A First Century Discussion of Male Sexuality, in: NTS 36/1. S. 130-141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1988:de Moor, Johannes C.: The Reconstruction of the Aramaic Original of the Lord&#039;s Prayer, in: Ders./Willem van der Meer: The Structural Analysis of Biblical and Canaanite Poetry. Sheffield, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dennis 2007:Dennis, P.W.: A Holistic Reading of Mark 9:33-50. online unter: http://goo.gl/q2DjDS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DeRouchie 2013:DeRouchie, Jason (2013): [https://www.academia.edu/8165434/Counting_the_Ten_An_Investigation_into_the_Numbering_of_the_Decalogue Counting the Ten. An Investigation into the Numbering of the Decalogue], in: Ders. u.a. (Hgg.): For Our Good Always. Studies on the Message and Influence of Deuteronomy. FS Daniel I. Block. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Derrett 1983:Derrett, J. Duncan M.: Why Jesus Blessed the Children, in: NT 25/1. S. 1-18. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Derrett 1985:Derrett, J. Duncan M.: ΜΥΛΟΣ ΟΝΙΚΟΣ, in: ZNW 76/3-4, 1985. S. 284.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deurloo 1987:Deurloo, Karel A. (1987): {{{hebr}}תשוקה{{hebr ende}} &amp;gt;dependency&amp;lt;, Gen 4,7, in: ZAW 99/3, S. 405f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Vos 2005:de Vos, Christiane (2005): Klage als Gotteslob aus der Tiefe. Der Mensch vor Gott in den individuellen Klagepsalmen. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Vos 2016:de Vos, J. Cornelis (2016): Rezeption und Wirkung des Dekalogs in jüdischen und christlichen Schriften bis 200 n.Chr. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dever 2003:Dever, William G. (2003): [https://archive.org/details/whowereearlyisra0000deve/mode/1up Who Were the Early Israelites and Where Did they Come From?] Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dever 2011:Dever, William G. (2011): Earliest Israel: God&#039;s Warriors, Revolting Peasants, or Nomadic Hordes?, in: Eretz-Israel 30, S. 4-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dever 2017:Dever, William G. (2017): [https://archive.org/details/beyondtextsarcha0000deve/mode/1up Beyond the Text. An Archaeological Portrait of Ancient Israel and Judah]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DeVries 2004:DeVries, Simon J. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2004): 1 Kings. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhanaraj 1992:Dhanaraj, Dharmakkan (1992): Theological Significance of the Motif of Enemies in selected Psalms of individual Lament. Glückstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dharamraj 2006:Dharamraj, Havilah (2006): [http://etheses.dur.ac.uk/2666/1/2666_678.pdf A Prophet like Moses? A Narrative-Theological Reading of the Elijah Narratives]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhorme 1910:Dhorme, Paul (1910): [https://archive.org/details/leslivresdesamu00dhor/page/n10/mode/1up Les Livres de Samuel.] Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhorme 1922:Dhorme, Édouard: L&#039;emploi métaphorique des nomes de parties du corps en Hébreu et en Akkadien (Suite), in: RB 31/4, 1922. 489-517.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhorme 1984:Dhorme, Édouard: A Commentary on the Book of Job. Nashville u.a., 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Di Lella 1985:Di Lella, Alexander A.: Genesis 1:1-10: A Formal Introduction to P&#039;s Creation Account, in: A. Caquot u.a.: Mélanges bibliques et orientaux en lhonneur de M. Mathias Delcor. Kevelaer/Neukirchen-Vluyn, 1985. S. 127-137.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dibelius 1964:Dibelius, Martin: Der Brief des Jakobus. Göttingen, 11 1964. 12. Auflage online unter: http://goo.gl/XYLUvO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dick 1983:Dick, Michael B.: Job 31, The Oath of Innocence, and the Sage, in: ZAW 95/1, 1983. S. 31-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dick 2005:Dick, Michael B.: The Poetics of the Book of Obadiah, in: JNSL 31/2, 205. S. 1-32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dicou 1994:Dicou, Bert: Edom, Israel&#039;s Brother and Antagonist. The Role of Edom in Biblical Prophecy and Story. Sheffield, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 1992:Dietrich, Rainer: Modalität im Deutschen. Zur Theorie der relativen Modalität. Opladen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2001:Dietrich, Manfried (2001): Das biblische Paradies und der babylonische Tempelgarten. Überlegungen zur Lage des Gartens Eden, in: Bernd Janowski / Beate Ego (Hgg.): Das biblische Weltbild und seine altorientalischen Kontexte. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2011:Dietrich, Walter (2011): Samuel. Kapitel 1-12. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2015:Dietrich, Walter (2015): Samuel. 1Sam 13-26. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2019:Dietrich, Walter (2019): Samuel. 1 Samuel 27 - 2 Samuel 8. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2021:Dietrich, Walter (2021): Samuel. 2 Samuel 9-14. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich/Loretz 1977:Dietrich, Manfried / Oswald Loretz (1977): Die ug. Berufsgruppe der &#039;&#039;nqdm&#039;&#039; und das Amt des &#039;&#039;rb nqdm&#039;&#039;, in: UF 9, S. 366f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Diewert 1987:Diewert, David A.: Job 7:12: yām, Tannîn and the Surveillance of Job, in: JBL 106/2, 1987. S. 203-15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dijkstra 1998:Dijkstra, Meindert (1998): Textual Remarks on the Hymn-Fragment amos 4:13, in: Klaus-Dietrich Schunck / Matthias Augustin (Hgg.): „Lasset uns Brücken bauen...“ Collected Communications to the XVth Congress of the International Organization for the Study of the Old Testament, Cambridge 1995. Frankfurt a.M. u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dillmann 1869:Dillmann, August (1869): [https://goo.gl/kSpJBX Hiob]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dillmann 1892:Dillmann, August (&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1892): [https://archive.org/details/diegenesisvolum00dillgoog/page/n4/mode/1up Die Genesis]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dirksen 1989:Dirksen, P. B.: Song of Songs III 6-7, in: VT 39/2, 1989. S.219 -224.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dixon 2013:Dixon, Helen M. (2013): [https://deepblue.lib.umich.edu/bitstream/handle/2027.42/99972/helendix_1.pdf Phoenician Mortuary Practice in the Iron Age I - III (ca. 1200 - ca. 300 BCE). Levantine „Homeland“]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dobbs-Allsopp 1995:Dobbs-Allsopp, F. W.: Ingressive qwm in Biblical Hebrew, in: ZAH 8, 1995. S. 31-54. online unter: http://goo.gl/clRJQV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dobbs-Allsopp 2005:Dobbs-Allsopp, F. W. u.a. (2005): Hebrew Inscriptions. Texts from the Biblical Period of the Monarchy with Concordance. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dobbs-Allsopp 2015:Dobbs-Allsopp, F. W. (2015): On Biblical Poetry. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Döderlein 1787:Döderlein, Johann C. (1787): Auserlesene theologische Bibliothek IV. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doedens 2013:Doedens, Jacob J. T. (2013): [https://theoluniv.ub.rug.nl/32/7/2013Doedens%20Dissertation.pdf The Sons of God in Genesis 6:1-4]. Dissertation, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 1983:Dohmen, Christoph: Ps 19 und sein altorientalischer Hintergrund, in: Bib 64/4, 1983. S. 501-517.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 1985:Dohmen, Christoph (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; 1985): [https://archive.org/details/dasbilderverbots0000dohm/page/n6/mode/1up Das Bilderverbot. Seine Entstehung und seine Entwicklung im Alten Testament].  Königstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 1988:Dohmen, Christoph (1988): [https://archive.org/details/schpfungundtoddi0000dohm/page/n4/mode/1up Schöpfung und Tod. Die Entfaltung theologischer und anthropologischer Konzeptionen in Gen 2/3]. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 2004:Dohmen, Christoph (2004): Exodus 19-40. Übersetzt und ausgelegt. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 2014:Dohmen, Christoph (2014): Decalogue, in: Thomas Dozeman u.a. (Hgg.): The Book of Exodus. Composition, Reception, and Interpretation. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dolson-Andrew 2004:Dolson-Andrew, Stephen L.: An Exegesis of Psalm 13, in: CTS Journal 10. S. 49-71. online unter: http://goo.gl/om4xzV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doniach 1930:Doniach, N.S.: Job vi 25. מרץ, in: JTS 31/3, 1930. S. 291.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doninger / Spinner 1998:Doniger, Wendy / Gregory Spinner (1998): Female Imaginations and Male Fantasies in Parental Imprinting, in: Daedalus 127/1, S. 97-129.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Donner 1964:Donner, Herbert (1964): Israel unter den Völkern. Die Stellung der klassischen Propheten des 8. Jahrhunderts v. Chr. zur Aussenpolitik der Könige von Israel und Juda. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Donner 1967:Donner, Herbert: Ugaritismen in der Psalmenforschung, in: ZAW 79/3, 1967. S. 322-350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Donner 1994:Donner, Herbert: „Wie geschrieben steht“: Herkunft und Sinn einer Formel, in: Ders.: Aufsätze zum Alten Testament aus vier Jahrzehnten. Berlin, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dormeyer/Galindo 2003:Dormeyer, Detlev / Florencio Galindo: Die Apostelgeschichte. Ein Kommentar für die Praxis. Stuttgart, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dörpinghaus 2022:Dörpinghaus, Barbara (2022): [https://uir.unisa.ac.za/bitstream/handle/10500/29742/dissertation_d%c3%b6rpinghaus_b.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Die Funktionen familiärer Strukturen in der Jakobserzählung: Eine literaturwissenschaftliche Analyse]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dotan 1972:Dotan, Aron (1972): Masorah, in: EncJud xiii, S. Sp. 1401-1482.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dotan 1987:Dotan, Aron (1987): {{hebr}}לתלדות התהוותה של מערכת הטעמים{{hebr ende}}, in: Language Studies 2-3, S. 355-65.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doudna 1961:Doudna, John Charles: The Greek of the Gospel of Mark. Philadelphia, 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dozeman 2009:Dozeman, Thomas B. (2009): Commentary on Exodus. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Draffkorn 1957:Draffkorn, Anne E. (1957): &#039;&#039;Ilāni&#039;&#039;/ &#039;&#039;Elohim&#039;&#039;, in: JBL 76/3, S. 216-224.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Drbal 2018:Drbal, Vlastimil (2018): [https://books.ub.uni-heidelberg.de/propylaeum/catalog/book/595#:~:text=Das%20Ph%C3%A4nomen%20des%20sp%C3%A4tantiken%20Pilgerwesens,bedeutender%20%E2%80%93%20Teil%20der%20nah%C3%B6stlichen%20Pilgertradition. Pilgerfahrt im spätantiken Nahen Osten (3./4.-8. Jahrhundert). Paganes, christliches, jüdisches und islamisches Pilgerwesen. Fragen der Kontinuitäten]. Mainz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dresher 1994:Dresher, Bezalel E. (1994): The Prosodic Basis of the Tiberian Hebrew System of Accents, in: Language 70/1, S. 1-52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dresher / DeCaen 2020:[https://books.openbookpublishers.com/10.11647/obp.0207.09.pdf Dresher, Bezalel E. / Vincent DeCaen (2020): Pausal Forms and Prosodic Structure in Tiberian Hebrew, in: Aaron D. Hornkohl / Geoffrey Khan (Hgg.): Studies in Semitic Vocalisation and Reading Traditions. Cambridge.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driesbach 2016:Driesbach, Jason K. (2016): 4QSamuel&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt; and the Text of Samuel. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1885:Driver, Samuel R.: Grammatical Notes, in: Hebraica 2-1. 1885. S. 33-38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1892:Driver, Samuel R. (1892): [https://archive.org/details/treatiseonuseof00driv/page/n6/mode/1up A Treatise on the Use of the Tenses in Hebrew. And some other Syntactical Questions]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1898:Driver, Samuel R. (1892): [http://goo.gl/V09bpL The Parallel Psalter]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1905:Driver, Samuel R.: The Book of Genesis. With Introduction and Notes. London, 4 1905.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1910:Driver, Samuel R.: The Method of Studying the Psalter. Psalm XVI, in: The Expositor 10/1, 1910. S. 26-37. online unter: https://goo.gl/4HyGnf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1913:Driver, Samuel R. (1913): [https://archive.org/details/notesonthehebrew00drivuoft/page/n6/mode/1up?view=theater Notes on the Hebrew Text and the Topography of the Books of Samuel. With an Introduction on Hebrew Palaeography and the Ancient Versions and Facsimiles of Inscriptions and Maps.] Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1915:Driver, Samuel R. (1915): The Books of Joel and Amos. Cambridge. Online unter: https://tinyurl.com/7yyw8wkr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver/Gray 1921:Driver, Samuel R./George B. Gray: A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Job. Together with a New Translation. Edinburgh, 1921. online unter: https://goo.gl/C6VJad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1935:Driver, G. R.: Notes on the Psalms, in: JTS 36/2. S. 147-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1936:Driver, G. R.: Textual and Linguistic Problems of the Book of Psalms, in: HTR 29/3, 1936. S. 171-195.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1937:Driver, G. R. (1937): Linguistic and Textual Problems: Isaiah I-XXXIX, in: JTS 38/149, S. 36-50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1938:Driver, G. R.: Linguistic and Textual Problems: Minor Prophets. II, in: JTS 39/2, S. 260-273. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1942:Driver, G. R.: Notes on the Psalms. I. 1-72, in: JTS 43/2, 1942. S. 149-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1943:Driver, G. R.: Notes on the Psalms. II. 73-150, in: JTS 44/1, 1943. S. 12-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1946:Driver, G.R.: Mistranslations, in: ET 57/7, 1946. S. 192-193.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1950:Driver, G.R.: Hebrew Roots and Words, in: WdO 1/5, 1950. S. 406-415.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1950b:Driver, G.R.: Hebrew Notes on „Song of Songs“ and „Lamentations“, in:Walter Baumgartner u.a.: Festschrift Alfred Bertholet zum 80. Geburtstag. Tübingen, 1950. S. 134-146.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1951: Driver, G.R.: Hebrew Notes, in: VT 1/4, 1951. S. 241-250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1953:Driver, G.R.: Two Astronomical Passages in the Old Testament, in: JTS 4/2, S. 208-212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1954:Driver, G. R.: Reflections on Recent Articles, in: JBL 73/3, S. 125-136.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1954b:Driver, G. R. (1954): A Hebrew Burial Custom, in: ZAW 66/3, S. 314-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1968:Driver, G. R.: Isaiah 52,13-53,12: the Servant of the Lord, in: Matthew Black/Georg Fohrer: In Memoriam Paul Kahle. Berlin, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1968b:Driver, G. R.: Linguistic and Textual Problems: Isaiah I-XXXIX, in: JSS 13/1, 1968. S. 36-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1973:Driver, G. R.: Affirmation by Exclamatory Negation, in: JANES 5, 1973. S. 107-114. online unter: http://goo.gl/452vlU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Drouot et al. 2000:Drouot, Sophie/Marie-Anne Lacome/Jean-Michel Poirier: Gn 1,1-2,4a. Proposition d&#039;une traduction, in: Bulletin de littérature ecclésiastique 101-4. 2000. S. 367-382.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dschulnigg 1986:Dschulnigg, Peter: Sprache, Redaktion und Intention des Markus-Evangeliums. Eigentümlichkeiten der Sprache des Markus-Evangeliums und ihre Bedeutung für die Redaktionskritik. Stuttgart, 2 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dschulnigg 2007:Dschulnigg, Peter: Das Markusevangelium. Stuttgart, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duchesne-Guillemin 1982:Duchesne-Guillemin, Jacques: Genèse 1,2c, Ugarit et L´Égypte, in: Comptes rendus des séances de l´Académie des Inscriptions et Belles Lettres 126-3. 1982. S. 512-525.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duhm 1897:Duhm, Bernhard: Das Buch Hiob. Freiburg i. Br. u.a., 1897. Online unter: https://tinyurl.com/y5sy7kue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duhm 1899:Duhm, Bernhard (1899): [https://archive.org/details/diepsalmen01duhmgoog/page/n7/mode/1up Die Psalmen]. Freiburg u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duhm 1910:Duhm, Berhard: Die Zwölf Propheten. In den Versmaßen der Urschrift übersetzt. Tübingen, 1910. online unter: http://goo.gl/Bo0qxS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duhm 1911:Duhm, Berhard Anmerkungen zu den Zwölf Propheten, in: ZAW 31/3, 1911. S. 161-204.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dumbrill 2005:Dumbrill, Richard J. (2005): The Archaeomusicology of the Ancient Near East. Victoria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dunn 1998:Dunn, James G.: Christology in the Making. An Inquiry into the Origins of the Doctrine of the Incarnation. London, 2 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dunn 2003:Dunn, James D. G.: Jesus Remembered. Grand Rapids, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dupont 1969:Dupont, J.: L&#039;union entre les premiers chrétiens dans les Actes des Apôtres, in: NRT 91/9, 1969. S. 897-915. online unter: http://goo.gl/b8AERX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dürr 1927:Dürr, L.: Zur Frage nach der Enheit von Ps. 19, in: W. F. Albright u.a.: Sellin-Festschrift.Beiträge zur Religionsgeschichte und Archäologie Palästinas. Leipzig, 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dykehouse 2008:Dykehouse, Jason C. (2008): [https://www.academia.edu/1259236/Edomite_Treaty_Betrayal_in_the_Sixth_Century_BCE An Historical Reconstruction of Edomite Treaty Betrayal in the Sixth Century B.C.E. Based on Biblical, Epigraphic, and Archaeological Data]. Dissertation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
;Eagle 1981:Eagle, Herbert J. (1981): Verse as a Semiotic System: Tynjanov, Jakobson, Mukařovký, Lotman Extended, in: the Slavic and East European Journal 25/4, S. 47-61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ebach 1998:Ebach, Jürgen (1998): Fremde in Moab - Fremde aus Moab. Das Buch Ruth als politische Literatur, in: Ders. / Richard Faber: Bibel und Literatur. München. S. 277-304. online unter: http://goo.gl/1AiWdn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Ebeling 2016:Ebeling, Jennie (2016): Engendering the Israelite Harvests, in: NEA 79/3, S. 186-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eaton 1965:Eaton, John: Problems of Translation in Psalm 23:3f, in: BT 16/4, 1965. S. 171-176. online unter: http://goo.gl/X7ZKrJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eaton 1968:Eaton, John: Some Questions of Philology and Exegesis in the Psalms, in: JTS 19/2, 1968. S. 603-609.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edel 1964:Edel, Reiner-Friedeman: Hebräisch-Deutsche Präparation zu Jesaja. Marburg, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edel 1966:Edel, Reiner-Friedeman: Hebräisch-Deutsche Präparation zu den Psalmen. Marburg, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edelman 2017:Edelman, Diana (2017): Adjusting Social Memory in the Hebrew Bible: The &#039;&#039;Teraphim&#039;&#039;, in: Louis C. Jonker u.a. (Hgg.): Congress Volume Stellenbosch 2016. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edgar 2021:Edgar, Paul (2021): [https://classicsofstrategy.com/2021/12/22/a-most-ancient-statecraft-the-idrimi-statue-inscription/ A Most Ancient Statecraft: The Idrimi-Statue Inscription]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edrey 2018:Edrey, Meir (2018): [https://openscience.ub.uni-mainz.de/handle/20.500.12030/3849 The Phoenicians in the Eastern Mediterranean during the Iron Age I-III, ca. 1200-332 BCE: Ethnicity and Identity in Light of Material Culture]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eerdmans 1942:Eerdmans, B. D.: &#039;Sojourning in the Tent of Jahu&#039;, in: OTS 1, 1942. S. 1-16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eerdmans 1947:Eerdmans, B. D.: The Hebrew Book of Psalms. Leiden, 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ego 2015:Ego, Beate (2015): Das Böse und der Tod in der Paradieserzählung – Biblische und auslegungsgeschichtliche Aspekte, in: Dies. / Ulrike Mittmann (Hgg.): Evil and Death. Conceptions of the Human in Biblical, Early Jewish, Greco-Roman and Egyptian Literature. Berlin / München / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1905:Ehrlich, Arnold B.: Die Psalmen. Neu uebersetzt und erklaert. Berlin, 1905. onine unter: http://goo.gl/r9Wpjj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1908:Ehrlich, Arnold B. (1908): [https://archive.org/details/randglossenzurh00ehrlgoog/page/n6/mode/2up?view=theater Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Bd 1: Genesis und Exodus]. Leipzig, 1908.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1910:Ehrlich, Arnold B. (1910): [https://archive.org/details/randglossenzurhe3v4ehrl/page/n6/mode/1up Randglossen zur hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 3: Josua, Richter, I. u. II. Samuelis]. Leipzig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1912:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 4: Jesaja, Jeremia. Leipzig, 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1912b:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 5: Ezechiel und die kleinen Propheten. Leipzig, 1912. online unter: http://goo.gl/VbHF7S&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1914:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 7: Hohes Lied, Ruth, Klagelieder, Koheleth, Esther, Daniel, Esra, Nehemia, Könige, Chronik, Nachträge und Gesamtregister. Leipzig, 1914. online unter: http://goo.gl/EPyM5D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1918:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 6: Psalmen, Sprüche und Hiob. Leipzig, 1918. online unter: http://goo.gl/QV0QNJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eichrodt 1964:Eichrodt, Walther (&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;1964): Theologie des Alten Testaments II/III. Stuttgart / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eidelkind 2012:Eidelkind, Yakov: Intended Lexical Ambiguity in the Song of Songs, in: BuB 43/6, 2012. S. 325-368. online unter: https://goo.gl/896ZN9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eidevall 2011:Eidevall, Göran (2011): Horeb Revisited: Reflections on the Theophany in 1 Kings 19, in: Ders. / Blaženka Scheuer (Hgg.): Enigmas and Images. FS Tryggve N. D. Mettinger. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eidevall 2017:Eidevall, Göran (2017): Amos. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eiselen 1907:Eiselen, Frederick Carl: The Minor Prophets. New York u.a., 1907. online unter: http://goo.gl/3fohZ9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eisenberg 2005:Eisenberg, Ronald L.: The 613 Mitzvot. A Contemporary Guide to the Commandments of Judaism. Rockville, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eißfeldt 1910:Eißfeldt, Otto (1910): Die Rätsel in Jdc 14, in: ZAW 30/2, S. 132-135.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eißfeldt 1935:Eißfeldt, Otto (1935): Molk als Opferbegriff im Punischen und Hebräischen und das Ende des Gottes Moloch. Halle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eissfeldt 1967:Eissfeld, Otto (1965): „Bist du Elia, so bin ich Isebel“ (I Kön. xix 2), in: Benedikt Hartmann u.a. (Hgg.): Hebräische Wortforschung. FS W. Baumgartner. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eissfeldt 1973:Eissfeld, Otto: Bleiben im Hause Jahwes, in: Ders.: Kleine Schriften 5. Tübingen, 1973. S. 113-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eissler 2002:Eissler, Friedmann: Königspsalmen und karäische Messiaserwartung. Jefet ben Elis Auslegung von Ps 2.72.89.110.132 im Vergleich mit Saaja Gaons Deutung. Tübingen, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eitan 1925:Eitan, Israel: An Egyptian Loan Word in. Is. 19., in: JQR 15/3, 1925. S. 419-420.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eitan 1929:Eitan, Israel: Hebrew and Semitic Particles - Continued. Comparative Studies in Semitic Philology, in: AJSLL 46/1, 1929. S. 22-51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elayi 2018:Elayi, Josette (2018): The History of Phoenicia. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elbert 1974:Elbert, Paul: The Perfect Tense in Matthew 16:19 and Three Charismata, in: JETS 17/3 , 1974. S. 149-155. online unter: http://goo.gl/knnKOE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elhorst 1900:Elhorst, Hendrik J. (1900): De profetie van Amos. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elitzur 2023:Elitzur, Yoel (2023) [https://janes.scholasticahq.com/article/75249-the-altar-at-tel-dothan-a-trace-of-josiah-s-reform The Altar at Tel Dothan – A Trace of Josiah&#039;s Reform?], in: JANES 36/1, S. 62-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elliger 1952:Elliger, Karl (1952): Sinn und Ursprung der priesterlichen Geschichtserzählung, in ZTK 49/2, S. 121-143.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elliott 1966:Elliott, John H. (1966): [https://archive.org/details/electholyexegeti0000elli/page/n6/mode/1up The Elect and the Holy. An exegetical examination of 1 Peter 2:4-10 and the phrase βασίλειον ἱεράτευμα]. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elliott 1989:Elliott, M. Timothea, R.S.M. (1989): The Literary Unity of the Canticle. Frankfurt a.M. u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emanuel 2015:Emanuel, Jeffrey P. (2015): [https://core.ac.uk/download/pdf/79192457.pdf King Taita and his „Palistin“: Philistine state or neo-hittite kingdom?], in: Antiguo Oriente 13, S. 11-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emanuel 2015/2016:Emanuel, Jeffrey P. (2015/2016): „Sea Peoples“ in Egyptian Garrisons in Light of Beth-Shean, (Re-)Reonsidered, in: Mediterranean Archaeeology 28/29, S. 1-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ember 1905:Ember, Aaron: The Pluralis Intensivus in Hebrew, in: AJSLL 21/4, 1905. S. 195-231. online unter: https://goo.gl/ZCJZmY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emelianov 2010:Emelianov, Vladimir: On the Early History of melammu, in: Leonid Kogan u.a. (Hgg.): Language in the Ancient Near East. Proceedings of the 53rd Recontre Assyriologique Internationale. Vol. 1, Part 1. S. 1109-1119. Online unter: https://tinyurl.com/y3x2bna8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emerton 1996:Emerton, J.A.: Lice or a Veil in the Song of Songs 1.7?, in: A. Graeme Auld: Understanding Poets and Prophets. Essays in Honour of George Wishart Anderson. Sheffield, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emmrich 2001:Emmrich, Martin (2001): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/44/44-1/44-1-PP067-074_JETS.pdf The Symbolism of the Lion and the Bees: Another Ironic Twist in the Samson Cycle], in: JETS 44/1, S. 67-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Endo 1996:Endo, Yoshinobu: The Verbal System of Classical Hebrew in the Joseph Story. An Approach from Discourse Analysis. Assen, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Engels 2008:Engels, David (2008): [https://www.academia.edu/1313736/_Hierin_ist_ein_Zeichen_f%C3%BCr_solche_die_nachdenken_Die_Bienensymbolik_im_Vorderen_Orient_in_D_Engels_C_Nicolaye_Hgg_Ille_operum_custos_Kulturgeschichtliche_Beitr%C3%A4ge_zur_antiken_Bienensymbolik_und_ihrer_Rezeption_Hildesheim_2008_21_40 „Hierin ist ein Zeichen für solche, die nachdenken.“ Die Bienensymbolik im Vorderen Orient], in: Ders. / C. Nicolaye (Hgg.): Ille operum custos. Kulturgeschichtliche Beiträge zur antiken Bienensymbolik und ihrer Rezeption. Hildesheim. S. 21-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Enns 2011:Enns, Peter (2011): Ecclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eph´al 2003:Eph´al, Israel (2003): {{hebr}}ראשיתה של אידומיאה{{hebr ende}}, in: {{hebr}}קדמוניות{{hebr ende}} 126, S. 77-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eph´al 2009:Eph´al, Israel (2009): The City Besieged. Siege and Its Manifestations in the Ancient Near East. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Erbele-Kuster 2013:Erbele-Kuster, Dorothea (2013): Lesen als Akt des Betens. Eine Rezeptionsästhetik der Psalmen. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Erman 1894:Erman, Adolf (1894): Life in Ancient Egypt. With 400 Illustrations in the Text, and 11 Plates. London/New York. Online unter: https://tinyurl.com/28wapk9v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ernst 1963:Ernst, Josef: Das Evangelium nach Markus. Regensburg, 5 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eschelbach 2004:Eschelbach, Michael A.: Song of Songs: Increasing Appreciation of and Restraint in Matters of Love, in: AUSS 42/2, 2004. S. 305-324. online unter: http://goo.gl/FLNs36&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eshel/Talmon 1986f.: Eshel, Esther / Shemaryahu Talmon (1986f.): והמשכיל בעת ההיא ידם (Amos 5:13), in: Shnaton (1986f.), S. 115-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eshel/Strugnell 2000:Eshel, Hanan / John Strugnell 2000: Alphabetical acrostics in pre-Tannaitic Hebrew, in: CBQ 62/3, 2000. S. 441-458.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eskenazi 2008:Eskenazi, Tamara C. (2008): {{hebr}}ברשית{{hebr ende}}, in: Dies. / Andrea L. Weiss (Hgg.): [https://archive.org/details/torahwomenscomme0000unse/page/n3/mode/1up The Torah. A women&#039;s Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Esler 2012:Esler, Philip F. (2012): Sex, Wives, and Warriors. Reading Old Testament Narratives with Its Ancient Audience. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eslinger 1979:Eslinger, Lyle M. (1979): A Contextual Identification of the &#039;&#039;bene ha&#039;elohim&#039;&#039; and &#039;&#039;benoth ha&#039;adam&#039;&#039; in Genesis 6:1-4, in: JSOT 13, S. 65-73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eslinger 1982:Eslinger, Lyle M. (1982): [https://macsphere.mcmaster.ca/handle/11375/6239 Covenant and Kingship in Ancient Israel. A Reading of 1 Samuel 1-12]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eslinger 1987:Eslinger, Lyle M. (1987): The Education of Amos, in: HAR 11, D. 35-57. Online unter: https://t1p.de/3c6u&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Etkin 1965:Etkin, William (1965): Jacob&#039;s Cattle and Modern Genetics. A Scientific Midrash, in: Tradition 7/3, S. 5-14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Evans 1901:Evans, Arthur: The Mycenaean Tree and Pillar Cult and Its Mediterranean Relations. With Illustration from Recent Cretan Finds. London, 1901. online unter: https://goo.gl/mLaTWP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Evans 2001:Evans, Craig: Mark 8:27–16:20. Dallas, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Evenari u.a. 1975:Evenari, M. u.a. (1975): [https://jarts.info/index.php/tropenlandwirt/article/viewFile/1271/461 Antike Technik im Dienste der Landwirtschaft in ariden Gebieten], in: Der Tropenlandwirt 76, S. 11-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Evenary u.a. 1982:Evenary, Michael / Leslie Shanan / Naphtali Tadmor (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1982): The Negev. The Challenge of a Desert. With Chapters by Yehoshua Itzhaki and Amiram Shkolnik. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ewald 1840:Ewald, Heinrich (1840): Die Propheten des Alten Bundes erklärt. Stuttgart. Online unter: https://tinyurl.com/1bdke252&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ewald 1870:[https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/1206055 Ewald, Heinrich (1870): Ausführliches Lehrbuch der hebräischen Sprache des alten Bundes. Göttingen.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 1980:Exum, J. Cheryl (1980): Promise and Fulfillment. Narrative Art in Judges 13, in: JBL 99/1. S. 43-59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 1981:Exum, J. Cheryl: Asseverative ´al in Canticles 1,6?, in: Bib 62/3, 1981. S. 416-419.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 1997:Exum, J. Cheryl: Fragmented Women. Feminist Subversions of Biblical Narratives. Sheffield, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 1998:Exum, J. Cheryl: Developing Strategies of Feminist Criticism/Developing Strategies for Commentating the Song of Songs, in: David J. A. Clines / Stephen D. Moore: Auguries. The Jubilee Volume of the Sheffield Department of Biblical Studies. Sheffield, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 2003:Exum, J. Cheryl: Seeing Solomon&#039;s Palanquin (Song of Songs 3:6-11), in: BI 11/3-4. S. 301-316. online unter: http://goo.gl/1S7Wdb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 2005:Exum, J. Cheryl: Song of Songs. A Commentary. Louisville/Kentucky, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eybers 1972:Eybers, I.H.: The Root Ṣ-L in Hebrew words, in: JNSL 2, 1972. S. 23-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fabb 2015:Fabb, Nigel (2015): What is Poetry? Language and Memory in the Poems of the World. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faierstein 1981:Faierstein, Morris M.: Why do the Scribes Say That Elijah Must Come First, in: JBL 100/1, 1981. S. 75-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Falk 1982:Falk, Marcia: Love Lyrics from the Bible. A Translation and Literary Study of The Song of Songs. Sheffield, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Falk 2015:Falk, David A. (2015): [https://livrepository.liverpool.ac.uk/2012561/1/FalkDav-May2015-2012561.pdf Ritual Processional Furniture: A Material and Religious Phenomenon in Egypt]. Dissertation, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fantalkin/Finkelstein 2006:Fantalkin, Alexander / Israel Finkelstein (2006): [https://www.academia.edu/458381/The_Sheshonq_I_Campaign_and_the_8th_Century_BCE_Earthquake_More_on_the_Archaeology_and_History_of_the_South_In_the_Iron_I_IIa The Seshonq I Campaign and the 8th-Century BCE Earthquake – More on the Archaeology and History of the South in the Iron I-IIA], in: Tel Aviv 33, S. 18-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fantalkin 2008:Fantalkin, Alexander (2008): [https://www.academia.edu/472585/The_Appearance_of_Rock_Cut_Bench_Tombs_in_Iron_Age_Judah_as_a_Reflection_of_State_Formation The Appearance of rock-Cut Bench Tombs in Iron Age Judah as a Reflection of State Formation], in: Ders. / Assaf Yasur-Landau (Hgg.): Bene Israel. Studies in the Archaeology of israel and the Levant during the Bronze and Iron Ages in Honour of Israel Finkelstein. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Flannery 2008:Flannery, Frances (2008): „Go Back by the Way You Came“: An Internal Textual Critique of Elijah&#039;s Violence in 1 Kings 18-19, in: Brad E. Kelle / Frank R. Ames (Hgg.): Writing and Reading War. Rhetoric, Gender, and Ethics in Biblical and Modern Contexts. Foreword by Susan Niditch. Atlanta.&lt;br /&gt;
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;Fleischer 1989:Fleischer, Gunther (1989): Von Menschenverkäufern, Baschankühen und Rechtsverdrehern. Die Sozialkritik des Amosbuches in historisch-kritischer, sozialgeschichtlicher und archäologischer Perspektive. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
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;Fleming 2016:Fleming, Daniel (2016): [https://www.academia.edu/31759979/Fleming_Daniel_E_The_Amorites_in_The_World_around_the_Old_Testament_The_Peoples_and_Places_of_the_Ancient_Near_East_Bill_T_Arnold_and_Brent_A_Strawn_eds_Grand_Rapids_Mich_Baker_Academic_2016_Pages_1_30 The Amorites], in: Bill T. Arnold / Brent A Strawn (Hgg.): The World around the Old Testament. The Peoples and Plaes of the Ancient Near East. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
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;Flint 1997:Flint, Peter W.: The Dead Sea Psalms Scrolls and the Book of Psalms (=Studies on the Texts of the Desert of Judah XVII). Leiden/New York/Köln, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Flowers 2021:Flowers, Michael V. (2021): What Did the Psalmist Say about His Hands and Feet in Psalm 22:17?, in: VT 71/1, S. 48-75.&lt;br /&gt;
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;Foh 1974/75:Foh, Susan T. (1974/75): [https://blogs.bible.org/wp-content/uploads/2020/01/foh-womansdesire-wtj.pdf What is the Woman&#039;s Desire?], in: WTJ 37, S. 376-83.&lt;br /&gt;
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;Fohrer 1963:Fohrer, Georg (1963): Das Buch Hiob. Gütersloh.&lt;br /&gt;
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;Fohrer 1963b:Fohrer, Georg (1963): [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=thz-001%3A1963%3A19%3A%3A4#390 „Priesterliches Königtum“, Ex. 19,6], in: ThZ 19/6, S. 359-362&lt;br /&gt;
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;Fohrer 1968:Fohrer, Georg (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1968): Elia. Zürich / Stuttgart.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 1975:Fokkelman, Jan P. (1975): Narrative Art in Genesis. Specimens of Stylistic and Structural Analysis. Assen.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 1993:Fokkelman, Jan P. (1993): Narrative Art and Poetry in the Books of Samuel. A full interpretation based on stylistic and structural analyses. Vol. IV: Vow and Desire (I Sam.1-12). Assen.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 2000:Fokkelman, Jan P.: Major Poems of the Hebrew Bible. At the Interface of Prosody and Structural Analysis. Volume II: 85 Psalms and Job 4-14. Assen, 2000.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 2001:Fokkelman, Jan P.: Reading Biblical Poetry. An Introductory Guide. Louisville, 2001.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 2003: Fokkelman, Jan P.: Major Poems of the Hebrew Bible. At the Interface of Prosody and Structural Analysis. Volume III: The remaining 65 Psalms. Assen, 2003.&lt;br /&gt;
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;Fonck 1898:Fonck, Leopold: Die biblische Lilie, in: Stimmen aus Maria Laach 54/2, 1898. S. 151-168. online unter: https://goo.gl/2uR1CL&lt;br /&gt;
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;Fontinoy 1969:Fontinoy, Charles: Le duel dans les langues sémitiques. Paris, 1969.&lt;br /&gt;
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;Forbes 1950:Forbes, R.J.: Metallurgy in Antiquity. A Notebook for Archaeologists and Technologists. Leiden, 1950.&lt;br /&gt;
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;Foreman 2019:Foreman, Benjamin (2019): [https://doi.org/10.53751/001c.27709 Sacrifice and Centralisation in the Pentateuch. Is Exodus 20:24-26 Really at Odds with Deuteronomy?], in: TB 70/1, S. 1-21.&lt;br /&gt;
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;Fox 1983:Fox, Michael V.: Scholia To Canticles, in: VT 33/2, 1983. S. 199-206.&lt;br /&gt;
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;Fox 1984:Fox, Andrew Jordan: The Evolution of the Hebrew Infinitive, Form and Function: A Diachronic Study with Cross-Linguistic Implications. Los Angeles, 1984.&lt;br /&gt;
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;Fox 1985:Fox, Michael V.: The Song of Songs and the Ancient Egyptian Love Songs. Madison, 1985.&lt;br /&gt;
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;Fox 1989:Fox, Michael V. (1989): Qohelet and his Contradictions. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fox 1999:Fox, Michael V. (1999): A Time to Tear Down and a Time to Build Up. A Rereading of Ecclesiastes. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fox 2004:Fox, Michael V. (2004): Ecclesiastes. {{hebr}}קהלת{{hebr ende}}. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;France 2002:France, Richard T.: The Gospel of Mark: A Commentary on the Greek Text. =NIGTC, Grand Rapids, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;France 2007:France, Richard T.: The Gospel of Matthew. = NICNT, Grand Rapids, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Franken 1954:Franken, Hendricus J.: The Mystical Communion with Jhwh in the Book of Psalms. Leiden, 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frankena 1972: Frankena, R. (1972): Some Remarks on the Semitic Background of Chapters XXIX-XXXI of the Book of Genesis, in: M. A. Beek u.a. (Hgg.): The Witness of Tradition. Papers REad at the Joint British-Dutch Old Testament Conference Held at Woudschoten, 1970. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Freedman 1971:Freedman, David N. (1971): A Note on Judges 15,5, in: Bib 52/4, S. 535.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Freedman 1980:Freedman, David Noel: The Twenty-Third Psalm, in: Ders.: Pottery, Poetry, and Prophecy. Studies in Early Hebrew Poetry. Winona Lake, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frenschkowski 1997:Frenschkowski, Marco: Offenbarung und Epiphanie. Die verborgene Epiphanie in Spätantike und frühem Christentum. Tübingen, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fredericks 1991:Fredericks, Daniel C. (1991): Life&#039;s Storms and Structural Unity in Qoheleth 11.1-12.8, in: JSOT 16(52), S. 95-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;French 2021:French, Nathan S. (2021): A Theocentric Interpretation of {{hebr}}הדעת טוב ורע{{hebr ende}}. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Freud 2015:Freud, Liora (2015): The Pottery of Strata V-III, in: Dies. / Itzhaq Beit-Arieh (Hgg.): Tel Malḥata. A Central City in the Biblical Negev. Vol. I. Winona Lake.&lt;br /&gt;
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;Frevel 1992:Frevel, Christian: Das Buch Rut. Stuttgart, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2000:Frevel, Christian (2000): [https://www.academia.edu/2426833/Mit_Blick_auf_das_Land_die_Sch%C3%B6pfung_erinnern_Zum_Ende_der_Priestergrundschrift Mit Blick auf das Land die Schöpfung erinnern. Zum Ende der Priestergrundschrift]. Freiburg u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2009:Frevel, Christian (2009): „Du wirst jemanden haben, der dein Herz erfreut und dich im Alter versorgt“ (Rut 4,15): Alter und Altersversorgung im Alten/Ersten Testament, in: Rainer Kampling / Anja Middelbeck-Varwick (Hgg.): Alter - Blicke auf das Bevorstehende. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2018:Frevel, Christian (2018): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/handle/10900/144766 Der Reiz der Versuchung. Anmerkungen eines Alttestamentlers zur Versuchungsbitte im Vaterunser], in: Thomas Söding (Hg.): Führe uns nicht in Versuchung. Das Vaterunser in der Diskussion. Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2018b:Frevel, Christian (2018): Geschichte Israels. Zweite, erweiterte und überarbeitete Auflage. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2019:Frevel, Christian (2019): [https://hcommons.org/deposits/objects/hc:30232/datastreams/CONTENT/content State Formation in the Southern Levant – The Case of the Aramaeans and the Role of Hazael&#039;s Expansion], in: Angelika Berlejung / Aren M. Maeir (Hgg.): Research on Israel and Aram: Autonomy, Interdependence and Related Issues. Proceedings of the First Annual RIAB Center Conference, Leipzig, June 2016 (RIAB I). Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2021:Frevel, Christian (2021): [https://er.ceres.rub.de/index.php/ER/article/view/8776/8449 When and from Where did YHWH Emerge? Some Reflections on Early Yahwism in Israel and Judah], in: Entangled Religions 12/2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fricker 2009:Fricker, Denis:Interpréter le Ps 23, entre hier et aujord&#039;hui, in: RSR 83/3. S. 395-409. online unter: http://goo.gl/cWp0rV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fried 2002:Fried, Liesbeth S. (2002): The High Places (&#039;&#039;bāmôt&#039;&#039;) and the Reforms  of Hezekiah and Josiah: An Archaeological Investigation, in: JAOS 122/3, S. 437-465.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friedman 1977:Friedman, Richard Elliot: The Biblical Expression Mastîr panîm, in: HAR 1, 1977. S. 139-147. online unter: http://goo.gl/QPwvCz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friedman 2001:Friedman, Richard E. (2001): [https://archive.org/details/commentaryontora0000frie/page/n5/mode/1up Commentary on the Torah. Wit ha New English Translation]. San Francisco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friend 2009:Friend, John L.: The Atheneian Epebeia in the Lycurgan Period: 334/3-322/1 B.C. Texas, 2009. online unter: https://goo.gl/eznj66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friesen 2015:Friesen, Courney (2015): [https://www.academia.edu/14463896/_Translating_Misfortune_The_Problem_of_1_Samuel_1_15_in_the_MT_and_the_LXX._Vetus_Testamentum_65_2015_649_53 Translating Misfortune. The Problem of 1 Samuel 1:15 in the MT and the LXX], in: VT 65/4, S. 649-53&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frisch 2003:Frisch, Amos (2003): [https://www.academia.edu/22372357/_Your_Brother_Came_with_Guile_Responses_to_an_Explicit_Moral_Evaluation_in_Biblical_Narrative_Prooftexts_23_2003_pp_271_296 „Your Brother Came with Guile“: Responses to an Explicit Moral Evaluation in Biblical Narrative], in: Prooftexts 23, S. 271-296.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fritz 1996:Fritz, Volkmar (1996): [https://archive.org/details/dieentstehungisr0000frit/page/n4/mode/1up?view=theater Die Entstehung Israels im 12. und 11. Jahrhundert v. Chr.]. Stuttgart/Berlin/Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frolov 2004:Frolov, Serge (2004): The Turn of the Cycle. 1 Samuel 1-8 in Synchronic and Diachronic Perspectives. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frolov 2013:Frolov, Serge (2013): Judges. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frumin u.a. 2015:Frumin, Suembikya (2015): [https://www.nature.com/articles/srep13308 Studying Ancient Anthropogenic Impacts on Current Floral Biodiversity in the Southern Levant as reflected by the Philistine Migration], in: Scientific Reports 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Füglister 1987:Füglister, Norbert: Ein garstig Lied - Psalm 149, in: Herbert Haag / Frank-Lothar Hossfeld: Freude an der Weisung des Herrn. Beiträge zur Theologie der Psalmen. FS Heinrich Groß. Stuttgart, 2 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fuchs 1988:Fuchs, Esther (1988): „For I Have the Way of Women“. Deception, Gender, and Ideology in Biblical Narrative, in: Semeia 42, S. 68-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fuks u.a. 2021:Fuks, Daniel / Gideon Avni / Guy Bar-Oz (2021): [https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/03344355.2021.1968626 The Debate on Negev Viticulture and Gaza Wine in Late Antiquity], in: Tel Aviv 48/2, S. 143-170.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fuller 1969:Fuller, Reginald H.: Die Wunder Jesu in Exegese und Verkündigung. Düsseldorf, 3 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fuller / Choi 2017:Fuller, Russell T. / Kyoungwon Choi (2017): Invitation to Biblical Hebrew Syntax. An Intermediate Grammar. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Futato 1998:Futato, Mark D. (1998): [https://www.godawa.com/chronicles_of_the_nephilim/Articles_By_Others/Futato-BecauseitHadRained.pdf Because it had Rained: A Study of Gen 2:5-7 with Implications for Gen 2:4-25 and Gen 1:1-2:3], in: WTJ 60, S. 1-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Futato 2007:Futato, Mark D.: Interpreting the Psalms. An Exegetical Handbook. Grand Rapids, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaines 2015:Gaines, Jason M. H. (2015): The Poetic Priestly Source. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gadot 2019:Gadot, Yuval (2019): The Iron I Settlement Wave in the Samaria Highlands and Its Connection with the Urban Centers, in: NEA 82/1, S. 32-41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gal 1992:Gal, Zvi (1992): Lower Galilee during the Iron Age. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galambush 2018:Galambush, Julie (2018): Reading Genesis. A Literary and Theological Commentary. Macon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galil 1968:Galil, J. (1968): An Ancient Technique for Ripening Sycomore Fruit in East-Mediterranean Countries, in: Econ Bot 22, S. 178-190. Online unter: https://t1p.de/1l35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galling 1950:Galling, Kurt: Der Charakter der Chaosschilderung in Gen. i 2, in: ZThK 47. 1950. S. 145-157&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galling 1969: Galling, Kurt /Otto Plöger / Ernst Würthwein: Die Fünf Megilloth. Ruth, Das Hohelied, Esther. Der Prediger. Die Klagelieder. Tübingen, 2 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galor 2017:Galor, Katharina (2017): [https://www.academia.edu/53672610/Finding_Jerusalem_Archaeology_between_Science_and_Ideology Finding Jerusalem: Archaeology between Science and Ideology]. Oakland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galpaz-Feller 2006:Galpaz-Feller, Pnina (2006): Samson: The Hero and the Man. The Story of Samson (Judges 13-16). Bern u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galter 2021:Galter, Hannes D. (2021): [https://unipub.uni-graz.at/obvugrfodok/content/titleinfo/6525571/full.pdf Veil and Headscarf: Five Aspects of a Cultural Phenomenon], in: Antichistici 30/12, S. 21-72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Garbini 1977:Garbini, Giovanni (1977): La tomba di Rachele ed ebr. &#039;&#039;*bērâ&#039;&#039; „ora doppio di cammino“, in: BeO 19/2, S.45-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;García-Treto 1993:García-Treto, Francisco O. (1993): A Reader-Response Approach to Prophetic Conflict: The Case of Amos 7.10-17, in: J. Cheryl Exum / David J.A. Clines (Hgg.): The New Literary Criticism and the Hebrew Bible. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Garfinkel u.a. 2016:Garfinkel, Yosef / Igor Kreimerman / Peter Zilberg (2016): [https://www.academia.edu/49488069/Debating_Khirbet_Qeiyafa_A_Fortified_City_in_Judah_from_the_Time_of_King_David Debating Khirbet Qeiyafa: A Fortified City in Judah from the Time of King David]. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Garfinkel u.a. 2019:Garfinkel, Yosef u.a. (2019): [https://www.researchgate.net/publication/332773205 Lachish Fortifications and State Fromation in the Biblical Kingdom of Judah in Light of Radiometric datings], in: Radiocarbon 61/3, S. 695-712.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Garrett 1993:Garrett, Duane A. (1993): Proverbs. Ecclesiastes, Song of Songs. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Garrett 2008:Garrett, Duane A. (2008): Amos. A Handbook on the Hebrew Text. Waco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaß / Zissu 2005:Gaß, Erasmus / Boaz Zissu (2005): [https://www.academia.edu/43155936/The_Monastery_of_Samson_up_the_Rock_of_Etham_in_the_Byzantine_Period The Monastery of Samson up the Rock of Etham in the Byzantine Period], in: ZDPV 121/2, S. 168-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaß 2006:Gaß, Erasmus (2006): [https://d-nb.info/1279505141/34 Das Gebirge Manasse zwischen Bronze- und Eisenzeit], in: ThQ 186, S. 96-117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaß 2007:Gaß, Erasmus (2007): Simson und die Philister. Historische und archäologische Rückfragen, in: RB 114/3. S. 372-402.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaß 2010:Gaß, Erasmus (2010): [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/24737/ Lehi (WiBiLex)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gass 2012:Gass, Erasmus (2012): „Kein Prophet bin ich und kein Prophetenschüler bin ich“. Zum Selbstverständnis des Propheten Amos in Am 7,14, in: ThZ 68/1, S. 1-24. Online unter: https://t1p.de/m290&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaster 1961:Gaster, Theodor H.: Canticles i. 4, in: ET 72/2, 1961. S. 195&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaster 1969:Gaster, Theodor H. (1969): [https://archive.org/details/mythlegendcustom00gast/page/n6/mode/1up Myth, Legend, and Custom in the Old Testament. A Comparative Study with Chapters from Sir James G. Frazer&#039;s &#039;&#039;Folklore in the Old Testament&#039;&#039;]. New York / Evanston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaston 1970:Gaston, Lloyd: No Stone on Another. Studies in the Significance of the Fall of Jerusalem in the Synoptic Gospels. Leiden, 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gat 2019:Gat, Ofer (2019): [https://www.academia.edu/40821978/From_Intimate_Ethnocentric_Convergent_Worship_to_Courtyard_Worship_A_Renewed_Typological_Chronological_Regional_and_Behavioral_View_of_the_Iron_Age_Altars_Found_in_Eretz_Israel_11th_7th_Centuries_BC From Intimate Ethnocentric Convergent Worship to Courtyard Worship. A Renewed Typological, Chronological, Regional, and Behavioral View of the Iron Age Altars Found in Eretz Israel: 11th-7th Centuries BCE], in: Ders. u.a.: A Collection of Scholarly Papers in Social Science. Sofia. S. 5-47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gazit 2008:Gazit, Dan (2008): Permanent and Temporary Settlements in the South of the Lower Besor Region: Two Case Studes, in: Alexander Fantalkin / Assaf Yasur-Landau (Hgg.): Bene Israel. Studies in the Archaeology of Israel and the Levant During the Bronze and Iron Ages Offered in Honour of Israel Finkelstein. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Geers 1918:Geers, H.: Hebrew Textual Notes, in: AJSL 34/2. 1918. S. 129-134&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gelb 1935:Gelb, Ignace J. (1935): [https://oi.uchicago.edu/sites/oi.uchicago.edu/files/uploads/shared/docs/oip27.pdf Inscriptions from alishar and Vicinity]. Chicago.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gentry 1998:Gentry, Peter: The System of the Finite Verb in Classical Biblical Hebrew, in: Hebrew Studies 39. 1998. S. 7-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gentry 2007:Gentry, Peter: The Atonement in Isaiah&#039;s Fourth Servant Song, in: SBJT 11/2, 2007. online unter: http://goo.gl/hp8t2X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gentry / Wellum 2018:Gentry, Peter J. / Stephen J. Wellum (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2018): Kingdom through Covenant. A biblical-Theological Understanding of the Covenants. Epub-Edition. Wheaton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Geoghegan 2008:Geoghegan, Jeffrey C. (2008): The „Biblical“ Origins of Passover, in: Shawna Dolansky (Hg.): Sacred History, Sacred Literature. Essays on Ancient Israel, the Bible, and Religion. FS R. E. Friedman. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerhards 2000:Gerhards, Meik: Zum emphatischen Gebrauch der Partikel ´al im Biblischen Hebräisch, in: BN 102, 2000. S. 54-73. online unter: https://goo.gl/TCwSxB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerhards 2005:Gerhards, Meik (2005): Über die Herkunft der Frau des Mose, in: VT 55/2, S. 162-175.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerhards 2010:Gerhards, Meik: Das Hohelied. Studien zu seiner literarischen Gestalt und theologischen Bedeutung. Leipzig, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerhards 2010b:Gerhards, Meik: „Deine Augen sind Tauben“. Zu einem Bild der Beschreibungslieder des Hohenliedes un ihrer Auffassung von Schönheit, in: ThZ 64, 2008. S. 13-32. online unter: https://goo.gl/EzrNio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerhards 2013:Gerhards, Meik (2013): Conditio humana. Studien zum Gilgameschepos und zu Texten der Urgeschichte am Beispiel von Gen 2-3 und 11,1-9. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerleman 1965:Gerleman, Gillis: Ruth. Das Hohelied. Neukirchen-Vluyn, 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Germany 2017:Germany, Stephen (2017): The Exodus-Conquest Narrative. The Composition of the Non-Priestly Narratives in Exodus-Joshua. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerstenberger 1972:Gerstenberger, Erhard S. u.a.: Psalmen in der Sprache unserer Zeit. Der Psalter und die Klagelieder eingeleitet, übersetzt und erklärt von E. Gerstenberger, K. Jutzler und H. J. Boecker. Neukirchen-Vluyn, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerstenberger 1991:Gerstenberger, Erhard S.: Psalms. Part 1. With an Introduction to Cultic Poetry. Grand Rapids, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerstenberger 1994:Gerstenberger, Erhard S. (1994): [http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2012/8816/pdf/Gerstenberger_Psalter_als_Buch.pdf Der Psalter als Buch und als Sammlung], in: Klaus Seybold / Erich Zenger (Hgg.): Neue Wege der Psalmenforschung. FS Walter Beyerlin. Freiburg / Basel / Wien. S. 3-13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerstenberger 2001:Gerstenberger, Erhard S.: Psalms. Part 2 and Lamentations. Grand Rapids/Cambridge, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gertz 2000:Gertz, Jan Christian (2000): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00044323_00002.html?zoom=1.00 Tradition und Redaktion in der Exoduserzählung. Untersuchungen zur Endredaktion des Pentateuch]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gertz 2018:Gertz, Jan C. (2018): Das erste Buch Mose. Genesis. Die Urgeschichte. Gen 1-11. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1962:Gese, Hartmut (1962): Kleine Beiträge zum Verständnis des Amosbuches, in: VT 12/4, S. 417-438.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1962b:Gese, Hartmut (1962): Simson, in: RGG&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; VI, Sp. 42f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1981:Gese, Hartmut (1981): Komposition bei Amos, in: J. A. Emerton (Hg.): Congress Volume Vienna 1980. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1985:Gese, Hartmut (1985): Die ältere Simsonüberlieferung (Richter c. 14-15), in: ZThK 82/3, S. 261-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1989:Gese, Hartmut (1989): Amos 8,4-8: Der kosmische Frevel händlerischer Habgier, in: Volkmar Fritz u.a. (Hgg.): Prophet und Prophetenbuch. FS Otto Kaiser. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1991:Gese, Hartmut: Die Einheit von Psalm 19, in: Ders.: Alttestamentliche Studien. Tübingen, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gesenius 1840:Gesenius, Wilhelm: Thesaurus philologicus criticus linguae hebraeae et chaldaeae veteris testamenti. Tomus secundus, litteras י-פ continens. Leipzig, 1840. online unter: http://goo.gl/dK8Cuy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gevirtz 1961:Gevirtz, Stanley: West-Semitic Curses and the Problem of the Origins of Hebrew Law, in: VT 11/2, 1961. S. 137-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gewieß 1967:Gewieß, Josef: Die Marienfrage Lk 1,34, in: Rene Laurentin: Struktur und Theologie der lukanischen Kindheitsgeschichte. Geleitwort Karl Hermann Schelkle. Nachtrag Josef Gewiess: Die Marienfrage Lk 1,34. Stuttgart, 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gibson 2015:Gibson, Shimon (2015): [https://www.academia.edu/21399292/The_Archaeology_of_Agricultural_Terraces_in_the_Mediterranean_Zone_of_the_Southern_Levant_and_the_Use_of_the_Optically_Stimulated_Luminescence_OSL_Dating_Method The Archaeology of Agricultural Terraces in the Mediterranean Zone of the Southern Levant and the Use of the Optically Stimulated Luminescence (OSL) Dating Method], Bernhard Lucke u.a. (Hgg.): Soils and Sediments as Archives of Landscape Change. Geoarchaeology and Landscape Change in the Subtropics and Tropics. Erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gibson/Lewis 2017:Gibson, Shimon / Rafael Y. Lewis (2017): [http://www.iale.cz/wp-content/uploads/2020/01/001662.pdf The Origins of Terracing in the Southern Levant and Patch Cultivation/Box Fields], in: Journal of Landscape Ecology 10/3, S. 256-265.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gielen 1998:Gielen, Marlis: „Und führe uns nicht in Versuchung“. Die 6. Vater-Unser Bitte - eine Anfechtung für das biblische Gottesbild?, i: ZNW 89/3-4, 1998. S. 201-216.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gierlich 1940: Gierlich, Augustinus M., O.P.: Der Lichtgedanke in den Psalmen. Eine Terminologisch-exegetische Studie. Freiburg i. Br., 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gies 2018:Gies, Kathrin (2018): „Nicht sollen frohlocken meine Feinde über mich!“ (Ps 25,2). Überwindung von Feindschaft durch göttliche Unterweisung und menschliches Zeugnis in Ps 25 und 37, in: Johannes Schocks / Kathrin Liess (Hgg.): Gegner im Gebet. Studien zu Feindschaft und Entfeindung im Buch der Psalmen. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Giesebrecht 1876:Giesebrecht, Friedrich (1876): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/1055473 Die hebräische Präposition Lamed]. Halle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Gilan 2013b:Gilan, Amir (2013): [https://www.academia.edu/12135912/Pirates_of_the_Mediterranean_A_View_from_the_Bronze_Age_In_N_Jaspert_and_S_Kolditz_eds_Seeraub_im_Mittelmeerraum_Piraterie_Korsarentum_und_maritime_Gewalt_von_der_Antike_bis_zur_Neuzeit_Padeborn_Verlag_Wilhelm_Fink_2013_pp_49_66 Pirates of the Mediterranean – A View from the Bronze Age], in: Nikolas Jaspert / Sebastian Kolditz (Hgg.): Seeraub im Mittelmeerraum. Piraterie, Korsarentum und maritime Gewalt von der Antike bis zur Neuzeit. Paderborn &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gilbert 2002:Gilbert, Gary: The List of Nations in Acts 2. Roman Propaganda and the Lukan Response, in: JBL 121/3, 2002. S. 497-529.&lt;br /&gt;
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;Gilboa u.a. 2009:Gilboa, Ayelet u.a. (2009): [https://www.researchgate.net/publication/233558526_Notes_on_Iron_IIA_14C_Dates_from_Tell_el-Qudeirat_Kadesh_Barnea Notes on Iron IIA &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C Dates from Tell el-Qudeirat (Kadesh Barnea)], in: Tel Aviv 36/1, S. 82-94. &lt;br /&gt;
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;Gilboa u.a. 2015:Gilboa, Ayelet / Ilan Sharon / Elizabeth Bloch-Smith (2015): [http://dor.huji.ac.il/Download/Article/Gilboa_et_al_2015_Levant47-1.pdf Capital of Solomon&#039;s Fourth District? Israelite Dor], in: Levat 47/1, S. 51-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Ginsburg 1897:Ginsburg, Christian D. (1897): Introduction to the Massoretico-Critical Edition of the Hebrew Bible. London&lt;br /&gt;
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;Gitin 2002:Gitin, Seymour (2002): [https://www.academia.edu/13911866/The_Four-Horned_Altar_and_Sacred_Space_An_Archaeological_Perspective The Four-Horned Altar and Sacred Space: An Archaeological Perspective], in: Barry M. Gittlen (Hg.): Sacred Time, Sacred Place. Archaeology and hte Religion of Israel. Winona Lake.&lt;br /&gt;
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;Glanz 2013:Glanz, Oliver: Understanding Participant-Reference Shifts in the Book of Jeremiah. A Study of Exegetical Method and Its Consequences for the Interpretation of Referential Incoherence. Leiden/Boston, 2013. &lt;br /&gt;
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;Glanzmann 1959:Glanzmann, George S.: The origin and date of the Book of Ruth, in: CBQ 21/2, 1959. S. 201-7.&lt;br /&gt;
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;Glenny 2013:Glenny, W. Edward (2013): Amos. A Commentary based on Amos in Codex Vaticanus. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Glessner 2014:Glessner, Justin M.: The Making(s) of an Average Joe: Joseph of Nazareth, Gender and the Everyday in Early Christian Discourse. Vancouver, 2014. online unter: https://open.library.ubc.ca/media/stream/pdf/24/1.0167591/1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gnilka 1978:Gnilka, Joachim: Das Evangelium nach Markus. 1. Teilband: Mk 1,8,26. Zürich u.a., 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gnilka 1979:Gnilka, Joachim: Das Evangelium nach Markus. 2. Teilband: Mk 8,27-16,20. Zürich u.a., 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gnilka 1986:Gnilka, Joachim: Das Matthäusevangelium. Erster Teil: Komentar zu Kapitel 1,1-13,58. Freiburg/Basel/Wien, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Godet 1896:Godet, F.: Kommentar zu dem Evangelium des Lukas. Hannover, 2 1896. online unter: http://goo.gl/0CaxjZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goff 2008:Goff, Matthew (2008): Awe, Wordlessness and Calamity — A Short Note on Amos v 13, in: VT 58/4, S. 638-643. Online unter: https://tinyurl.com/3s8tyjb7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Golani 2013:Golani, Amir (2013): Jewelry from the Iron Age II Levant. Online unter: https://doi.org/10.5167/uzh-136771&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldenberg 2009:Goldenberg, David M. (2009): The Curse of Ham. Race and Slavery in Early Judaism, Christianity, and Islam. Princeton / Oxford.&lt;br /&gt;
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;Goldenberg 2017:Goldenberg, David M. (2017): Black and Slave. The Origins and History of the Curse of Ham. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
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;Goldfajn 1998:Goldfajn, Tal: Word Order and Time in Biblical Hebrew Narrative. Oxford, 1998.&lt;br /&gt;
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;Goldin 1955:Goldin, Judah: The Fathers According to Rabbi Nathan. New Haven / London, 1955.&lt;br /&gt;
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;Goldingay 2006:Goldingay, John: Psalms. Volume 1: Psalms 1-41. Grand Rapids, 2006.&lt;br /&gt;
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;Goldingay 2006b:Goldingay, John: Psalm 4: Ambiguity and Resolution, in: TB 57/2, 2006. S. 161-172. online unter: http://goo.gl/gOK9lR&lt;br /&gt;
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;Goldingay 2007:Goldingay, John (2007): Psalms. Volume 2: Psalms 42-89. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
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;Goldingay 2008:Goldingay, John: Psalms. Volume 3: Psalms 90-150. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
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;Goldingay 2020:Goldingay, John (2020): Genesis. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldman 1956:Goldman, Solomon (1956): [https://archive.org/details/tencommandments0000gold/mode/1up The Ten Commandments]. Chicago.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Golinets 2008:Golinets, Viktor: Der Name „Elischeba“, die Zahl Sieben und semitische Onomastik, in: Gotthard G. G. Reinhold (Hg.): Die Zahl Sieben im Alten Orient. Studien zur Zahlensymbolik in der Bibel und ihrer altorientalischen Umwelt. Frankfurt a.M. u.a., 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Golinets 2016:[https://www.researchgate.net/publication/320445103_Die_Biblia_Hebraica_Quinta_und_ihre_Behandlung_des_Textbefundes_masoretischer_Handschriften Golinets, Viktor: Die &#039;&#039;Biblia Hebraica Quinta&#039;&#039; und ihre Behandlung des Textbefundes masoretischer Handschriften], in: KUSATU 21/2016. S. 75-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Good 2009:Good, Edwin M.: Genesis 1-11. Tales of the Earliest World. A New Translation and Essays. Stanford, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gootwine 2017:Gootwine, Elisha (2017): [https://www.researchgate.net/publication/324414120_Physical_appearance_of_sheep_in_ancient_times_in_Israel_and_its_neighboring_countries_Mesopotamia_and_Mediterranean_countries_based_on_archeological_evidence Physical appearance of sheep in ancient times in Israel and its neighboring countries, Mesopotamia and Mediterranean countries, based on archeological evidence]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordon 1958:Gordon, Cyrus H. (1958): [https://archive.org/details/worldofoldtestam0000gord/page/n6/mode/1up The World of the Old Testament]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordon 1970:Gordon, R. P.: Isa LII 2, in: VT 20 1970. S. 491f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordon 1983:Gordon, Cyrus H. (1983): The „Waw Conversive“: From Eblaite to Hebrew, in: PAAJR 50, S. 87-90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1943:Gordis, Robert: The Asseverative Kaph in Ugaritic and Hebrew, in: JAOS 63/2, 1943. S. 176-178. &lt;br /&gt;
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;Gordis 1949:Gordis, Robert: Quotations as a Literary Usage in Biblical, Oriental and Rabbinic Literature, in: HUCA 22, 1949. S. 157-219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1951:Gordis, Robert (1951): Kohelet - The Man and his World. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1957:Gordis, Robert: Psalm 9-10 - A Textual and Exegetical Study, in: JQR 48/2, 1957. S. 104-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1974:Gordis, Robert: Love, Marriage, and Business in the Book of Ruth: A Chapter in Hebrew Customary Law, in: H. Bream u.a.: A Light unto My Path: Old Testament Studies in Honor of Jacob M. Myers. Philadelphia, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1974b:Gordis, Robert: The Song of Songs and Lamentations. A Study, Modern Translation and Commentary. Revised and Augmented Edition. New York, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1978:Gordis, Robert: The Book of Job. Commentary, New Translation and Special Studies. New York, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1979:Gordis, Robert: The Song of Songs and Lamentations. A Study, Modern Translation and Commentary. Revised and Augmented Edition. New York, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1979-80:Gordis, Robert (1979/80): Studies in the Book of Amos, in: Proceedings of the American Academy for Jewish Research 46/47, S. 201-264.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Görg 1986:Görg, Manfred (1986): Eine heterogene Überlieferung in Gen 2,6?, in: BN 31, S. 19-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goswell 2011:Goswell, Greg (2011): David in the Prophecy of Amos, in: VT 61/2, S. 243-257.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gottwald 1979:Gottwald, Norman K. (1979): [https://archive.org/details/tribesofyahwehso0000gott/page/n18/mode/1up The Tribes of Yahweh. A Sociology of the Religion of Liberated Israel, 1250-1050 B.C.E.]. Maryknoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goulder 1963:Goulder, Michael D.: The Composition of the Lord&#039;s Prayer, in: JThS 14/1. S. 32-45. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goulder 1998:Goulder, Michael D.: The Psalms of the Return. Studies in the Psalter IV. Sheffield, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goulder 2006:Goulder, Michael: David and Yahweh in Psalm 23 and 24, in: JSOT 30/3, 2006. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gow 1984:Gow, Murray D.: Literary structure in Ruth, in: BT 35/3, 1984. S. 309-320. online unter: http://goo.gl/yXLw8M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gow 1992: Gow, Murray D.: The Book of Ruth. Its Structure, Theme, and Purpose. London, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gowen 1929:Gowen, Herbert H.: The Psalms or The Book of Praises. A New Transcription and Tanslation. Arranged Strophically and Metrically From a Critically Reconstructed Text with Introduction, Textual Notes, and Glossary. Milwaukee, 1929. online unter: http://goo.gl/HH2iS4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grabbe 1977:Grabbe, Lester L.: Comparative Philology and the Text of Job. A Study in Methodology. Missoula, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grabbe 2007:Grabbe, Lester L. (2007): Ancient Israel. What Do We Know and How Do We Know it? London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gradwohl 1963:Gradwohl, Roland (1963): Die Farben im Alten Testament. Eine terminologische Studie. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1878:Graetz, Heinrich (1878): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/titleinfo/2870991 Über die Bedeutung der masoretischen Bezeichnung: „Unterbrechung in der Mitte des Verses“], in: MGWJ 11, S. 481-503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1882:Graetz, Heinrich (1882): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/6452779 Kritischer Commentar zu den Psalmen nebst Text und Uebersetzung. Erster Band]. Breslau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1887:Graetz, Heinrich (1887): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/titleinfo/2876782 Nachtrag zu den lückenhaften Versen in der Bibel], in: MGWJ 36, S. 193-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1893:Graetz, Heinrich: Emendationes in plerosque Sacrae Scripturae Veteris Testamenti Libros secundum veterum versiones nec non auxiliis criticis caeteris adhbitis. Fasciculus Secundus. Brellau, 1893. online unter: https://goo.gl/q5oabM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graham 2021:Graham, Lloyd D. (2021): [https://hcommons.org/deposits/objects/hc:43292/datastreams/CONTENT/content Which Seth? Untangling some close homonyms from ancient Egypt and the Near East], in: Prague Egyptological Studies 27, S. 60-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grant 1947:Grant, Robert M. (1947): The Decalogue in Early Christianity, in: HTR 40, S. 1-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Granqvist 1931:Granqvist, Hilma (1931): [https://api.sls.fi/digitaledition/granqvist/files/30/pdf/30_11672_Marriage_Conditions_1.pdf/30_11672_Marriage_Conditions_1.pdf Marriage Conditions in a Palestinian Village I]. Helsingfors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Granqvist 1935:Granqvist, Hilma (1935): [https://api.sls.fi/digitaledition/granqvist/files/31/pdf/31_11673_Marriage_Conditions_2.pdf/31_11673_Marriage_Conditions_2.pdf Marriage Conditions in a Palestinian Village II]. Helsingfors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grassi 1992:Grassi, Joseph A.: Child, Children, in: ABD I, S. 904.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graupner 1987:Graupner, Axel (1987): Zum Verhältnis der beiden Dekalogfassungen Ex 20 und Dtn 5, in: ZAW 99/3, S. 308-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graupner 2021:Graupner, Axel (2021): „Auf Adlers Schwingen“ (Ex 19,4). zu Herkunft und Funktionalisierung eines wirkmächtigen Motiv, in: David Bindrim / Volker Grundert / Carlin Kloß (Hgg.): Erotik und Ethik in der Bibel. FS Manfred Oeming. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1915:Gray, George Buchanan (1915): [https://archive.org/details/formsofhebrewpo00gray/page/n8/mode/1up The Forms of Hebrew Poetry. Considered with special reference to the criticism and interpretation of the Old Testament]. London / New York / Toronto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1963:Gray, John: I and II Kings. Westminster, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1967:Gray, John (1967): Joshua, Judges and Ruth. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1970:Gray, John (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1970): [https://archive.org/details/iiikingscommenta0000gray_u2z7/page/n6/mode/1up I &amp;amp; II Kings. A Commentary. Second, Fully Revised, Edition]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 2010:Gray, John: The Book of Job. Sheffield, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grayston 1974:Grayston, K.: The Study of Mark XIII, in: BJRL 56. S. 371-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Green 1977:Green, Arthur (1977): The &#039;&#039;Ẓaddiq&#039;&#039; as Axis Mundi in Later Judaism, in: JAAR 45/3, S. 327-347.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenberg 1951:Greenberg, Moshe (1951): Hebrew &#039;&#039;s&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;ḡullā&#039;&#039; : Akkadian &#039;&#039;sikiltu&#039;&#039;&#039;, in: JAOS 71/3, S. 172-174.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenberg 1957:Greenberg, Moshe (1957): The Hebrew Oath Particle Ḥay/Ḥē, in: JBL 76/1, S. 34-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenberg 1962:Greenberg, Moshe (1962): Another Look at Rachel&#039;s Theft of the Teraphim, in: JBL 81/3, S. 239-248.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenfield 1959:Greenfield, Jonas C. (1959): Lexicographical Notes II, in: HUCA 30, S. 141-151.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenfield 1981:Greenfield, Jonas C. (1981): Aramaic Studies and the Bible, in: J. A. Emerton (Hg.): Congress Volume. Vienna 1980. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenfield 2001:Greenfield, Johans C. (2001): Aramaic HNṢL and Some Biblical Passages, in: Shalom M. Paul u.a. (Hgg.): ´Al Kanfei Yonah. Collected Studies of Jonas C. Greenfield on Semitic Philology 1. Leiden u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenhut 2021:Greenhut, Zvi (2021): [https://jjar.huji.ac.il/sites/default/files/jjar/files/8654_07_greenhut_r008_draft_08.pdf Moẓa during the 10th–9th Centuries BCE: The Results of Excavation Seasons 1993, 2002, and 2003 and their Reflection in a Wider Judahite Context], in: JJA 1, S. 180-202.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 1989:Greenstein, Edward L.: The Syntax of Saying „Yes“ in Biblical Hebrew, in: JANES 19, 1989. S. 51-59. online unter: http://goo.gl/Ra7zin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2002:Greenstein, Edward L. (2002): [https://www.academia.edu/23620054/Gods_Golem_The_Creation_of_the_Human_in_Genesis_2 God&#039;s Golem: The Creation of Human in Genesis 2], in: Henning Graf Reventlow / Yair Hoffman (Hgg.): Creation in Jewish and Christian Tradition. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2011:Greenstein, Edward L: (2011): The Rhetoric of the Ten Commandments, in: Henning Graf Reventlow / Yair Hoffman (Hgg.): The Decalogue in Jewish and Christian Tradition. New York / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2018:Greenstein, Edward L.: Metaphors of Illness and Wellness in Job, in: Scott C. Jones / Christine R. Yoder: „When the Morning Stars Sang“. Essays in Honor of Choon Leong Seow on the Occasion of his Sixty-Fifth Birthday. Berlin/New York 2018. S. 39-50. Online unter: https://tinyurl.com/y2s6y4lb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2018b:Greenstein, Edward L.: Bildad Lectures Job. A Close Reading of Job 8, in: . Blake Couey / Elaine T. James (Hgg.): Biblical Poetry and the Art of Close Reading. Cambridge, 2018. S. 63-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greer 2010:Greer, Jonathan S. (2010): An Israelite &#039;&#039;Mizrāq&#039;&#039; at Tel Dan?, in: BASOR 358, S. 27-45.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greeven/Güting 2005:Greeven, Heinrich/Eberhard W. Güting: Textkritik des Markusevangeliums. Münster, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gren 2005:Gren, Conrad R.: Piercing the Ambiguities of Psalm 22:16 and the Messiah&#039;s Mission, in: JETS 48/2, 2005. S. 283-99. online unter: http://goo.gl/Y8yU8Z&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greswell 1873:Greswell, Joana Julia: Grammatical Analysis of the Hebrew Psalter. Oxford, 1873. online unter: http://goo.gl/kkqGvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greßmann 1921:Greßmann, Hugo (2 1921): Die älteste Geschichtsschreibung und Prophetie Israels (von Samuel bis Amos und Hosea). Übersetzt, erklärt und mit Einleitung versehen. Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/y2dbn23e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greßmann 1922:Greßmann, Hugo (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1922): [https://archive.org/details/gtu_32400004776781_1/page/n6/mode/1up Die Anfänge Israles (Vom 2. Mose bis Richter und Ruth). Übersetzt, erklärt und mit Einleitung versehen. Mit Namen- und Stichwörter-Verzeichnis und einer Doppelkarte. Zweite verbesserte Auflage]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grewe 1998:Grewe, Christa-Vera (1998): [https://www.gdch.de/fileadmin/downloads/Netzwerk_und_Strukturen/Fachgruppen/Geschichte_der_Chemie/Mitteilungen_Band_14/1998-14-03.pdf Naphtaha und Asphalt, vielfältig genutzte Produkte in der Antike], in: Mitteilungen der Gesellschaft Deutscher Chemiker 14, S. 7-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grill 1959:Grill, Severin: Textkritische Notizen, in: BZ 3. S. 102&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grimm 1992:Grimm, Werner: Die Motive Jesu. Das Vaterunser. Stuttgart, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grimme 1896:[https://archive.org/details/grundzgederheb00grim/page/n8/mode/1up Grimme, Hubert (1896): Grundzüge der hebräischen Akzent- und Vokallehre. Mit einem Anhange: Über die Form des Namens Jahwä. Freiburg i. Br.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gross 1980:Gross, Walter: Syntaktische Erscheinungen am Anfang althebräischer Erzählungen: Hintergrund und Vordergrund, in: Congress Volume Vienna 1980. Leiden, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Groß 2009:Groß, Walter (2009): Richter. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grossfeld 1994:Grossfeld, Bernard (1994): The Targum Onqelos to Genesis. Translated, with a Critical Introduction, Apparatus, and Notes. Delaware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grund 2004:Grund, Alexandra: „Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes“. Psalm 19 im Kontext der nachexilischen Toraweisheit. Neukirchen-Vluyn, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grund 2011:Grund, Alexandra (2011): Die Entstehung des Sabbats. Seine Bedeutung für Israels Zeitkonzept und Erinnerungskultur. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guelich 1989:Guelich, Robert A.: Mark 1–8:26. =WBC, Dallas, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guérin 1869:Guérin, Viktor (1869): [https://books.google.de/books?id=kxqgM6gvG8IC&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Descprition géographique, historique et archéologique de la Palestine, accompagnée de cartes détaillérs. Vol. II: Judée]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guijarro/Rodriguez 2011:Guijarro, Santiago / Ana Rodríguez: The “Messianic” Anointing of Jesus, in: BTB 41/3, 2011. S. 132-143. online unter: https://goo.gl/3BQLPD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guillaume 1968:Guillaume, A.: Studies in the Book of Job. With a New Translation. Leiden, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gundry 1993:Gundry, Robert H.: Mark. A Commentary on His Apology for the Cross. Vol. 2. Grand Rapids, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gundry 1994:Gundry, Robert H.: Matthew. A Commentary on His Handbook for a Mixed Church under Persecution. Grand Rapids, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gundry 2000:Gundry, Robert: Mark. A Commentary on His Apology for the Cross, Chapters 9-16. Vol. 2. Grand Rapids, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1903:Gunkel, Hermann: Psalm 8: An Interpretation, in: TBW 21/3, 1903. S. 206-209. online unter: http://goo.gl/HJVI7Q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1903b:Gunkel, Hermann: Psalm 149: An Interpretation, in: TBW 21/5. S. 363-366. online unter: http://goo.gl/GpjA6g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1911:Gunkel, Hermann:Ausgewählte Psalmen übersetzt und erklärt. Göttingen, 1911. online unter: http://goo.gl/1UpLFN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1913:Gunkel, Hermann: Ruth, in: Ders.: Reden und Aufsätze. Göttingen, 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1921:Gunkel, Hermann: Die Lieder in der Kindheitsgeschichte Jesu bei Lukas, in: Karl Holl: Festgabe von Fachgenossen und Freunden A. von Harnack zum siebzigsten Geburtstag dargebracht. S. 43-60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1922:Gunkel, Hermann: Ausgewählte Psalmen übersetzt und erklärt. Göttingen, 3 1911. online unter: http://goo.gl/1UpLFN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1926:Gunkel, Hermann: Die Psalmen. Übersetzt und erklärt. Göttingen, 4 1926. online unter: https://goo.gl/y4foc9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1968:Gunkel, Hermann: Die Psalmen. Übersetzt und erklärt. Göttingen, 5 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guthe / Sievers 1907:Guthe, Herrmann / Eduard Sievers (1907): Amos. Metrisch bearbeitet. Leipzig. Online unter: https://t1p.de/sjrd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guthrie / Quinn 2006:Guthrie, George H. / Russell D. Quinn: A Discourse Analysis of the Use of Psalm 8:4-6 in Hebrews 2:5-9, in: JETS 49/2, 2006. S. 235-46. online unter: http://goo.gl/n7pZHV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gzella 2004:Gzella, Holger: Tempus, Aspekt und Modalität im Reichsaramäischen. Wiesbaden, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gzella 2007:Gzella, Holger: Verkürzte Zukunftsaussagen im Biblisch-Hebräischen, in: ZAW 119/2, 2007. S. 272-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haag 1970:Haag, Ernst (1970): [https://archive.org/details/dermenschamanfan0000haag/mode/1up?view=theater Der Mensch am Anfang. Die alttestamentliche Paradiesvorstellung nach Gn 2-3]. Trier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haag 1978:Haag, Herbert: Und du sollst fröhlich sein. Lebensbejahung im Alten Testament. Stuttgart, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haak 1995:Haak, Robert D. (1995): „Cush“ in Zephaniah, in: Steven W. Holloway / Lowell K. Handy (Hgg.): The Pitcher is Broken. Memorial Essays for Gösta W. Ahlström. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Habel 2011:Habel, Norman (2011): The Birth, the Curse and the Greening of Earth. An Ecological Reading of Genesis 1-11. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hacham 1979:Hacham, A. (1979): Tehilim im Pirush Daat Mikra. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hachlili 2001:Hachlili, Rachel (2001): The Menorah, the Ancient Seven-armed Candelabrum. &#039;&#039;Origin, Form &amp;amp; Significance&#039;&#039;. Leiden / Boston / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hackett/Huehnergard 1984:Hackett, Jo Ann / John Huehnergard: On Breaking Teeth, in: HTR 77/3-4, 1984. S. 259-275. online unter: http://goo.gl/rN3z8y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hadjiev 2009:Hadjiev, Tchavdar S. (2009): The Composition and Redaction of the Book of Amos. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haenchen 1966:Haenchen, Ernst: Der Weg Jesu. Berlin, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haenchen 1977:Haenchen, Ernst: Die Apostelgeschichte. Neu übersetzt und erklärt. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hagedorn 2010:Hagedorn, Anselm C.: Die Anderen im Spiegel. Israels Auseinandersetzung mit den Völkern in den Büchern Nahum, Zefanja, Obadja und Joel. Berlin, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hagner 1993:Hagner, Donald A.: Matthew 1-13. Dallas, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hague 1983:Hague, Rebecca H.: Ancient Greek Wedding Songs. The Tradition of Praise, in: JFR 20/2-3, 1983. S. 131-143.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hahn 2011:Hahn, Ferdinand: Theologie des Neuen Testaments. Band 2: Die Einheit des Neuen Testaments. Thematische Darstellung. Tübingen, 3 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hajek 1962:Hajek, Herbert: Heimkehr nach Israel. Eine Auslegung des „Buches Ruth“. Neukirchen, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halbe 1975:Halbe, Jörn (1975): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00047605_00001.html?zoom=1.00 Das Privilegrecht Jahwes Ex 34,10-26. Gestalt udn Wesen, Herkunft und Wirken in vordeuteronomischer Zeit]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halbertsma 2019:Halbertsma, Diederik J. H. (2019): [https://livrepository.liverpool.ac.uk/3058583/1/201230666_MAY2019.pdf Revisiting Tell Deir ´Alla: A reinterpretation of the Early Iron Age deposits]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1893a:Halévy, Joseph: La Création et les Vicissitudes du premier homme, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 1/1, 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1893b:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interprétation des Psaumes, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 1/4, 1893. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1894:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interpetation des Psaumes, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 2/1, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1894c:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interpetation des Psaumes III, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 2/3, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1894d:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interpretation des Psaumes IV, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 2/4, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1895a:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interprétation des Psaumes, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 3/1, 1895.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1903:Halévy, Joseph: Études évangéliques, I. fascicule. Paris, 1903.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1907:Halévy, Joseph: Recherches Bibliques IV. Les livres de Nahum, de Sohonie, de Jonas, de Habacuc, d&#039;Obadia. Antinomies d&#039;histoire religeuse. La Date du récit yahwéiste de la création. Paris, 1907. online unter: http://goo.gl/6L2BnL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallaire 1991:Hallaire, Jacques: Un jeu de structures dans le Livre de Ruth, in: NRT 113/5, 1991. S. 708-727. online unter: http://goo.gl/xRaUgB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haller 1940:Galling, Kurt / Max Haller: Die Fünf Megilloth. Ruth, Hoheslied, Klagelieder, Esther, Prediger Salomo. Tübigen, 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallo 1977:Hallo, William H. (1977): New Moons and Sabbaths: A Case-study in the Contrastive Approach, in: HUCA 48, S. 1-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallo 1983:Hallo, William W. (1983): Cult Statue and Divine Image: A Preliminary Study, in: Ders. / James C. Moyer / Leo G. Perdue (Hgg.): Scripture in Context II. More Essays on the Comparative Method. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallote/Joffe 2002:Hallote, Rachel S. / Alexander H. Joffe (2002): The Politics of Israeli Archaeology: Between „Nationalism“ and „Science“ in the Age of the Second Republic, in: Israel Studies 7/3, S. 84-116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halpern 2001:Halpern, Baruch (2001): The Taking of Nothing: 2 Kings 14.25, Amos 6.14 and the Geography of the Deuteronomistic History, in: P.M. Michèle Daviau u.a. (Hgg.): The World of the Arameans I. Biblical Studies in Honour of Paul-Eugène Dion. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halton 2012:Halton, Charles: An Indecent Proposal: The Theological Core of the Book of Ruth, in: SJOT 26/1, 2012. S. 30-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamborg 2008:Hamborg, Graham R. (2008): Interpretation of the Reasons for Judgment in Amos 2.6-16 in the Redactional Commpositions Underlying the Amos-Text. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/y6tsayj7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamann 1871:Hamann, Carolus: Adnotationes criticae et exegeticae in librum Rût ex vetustissimis eius interpretationibus depromptae. Marburg, 1871. online unter: http://goo.gl/g0zrjy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamilton 1990:Hamilton, Victor P. (1990): The Book of Genesis. Chapters 1-17. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamilton 1995:Hamilton, Victor P. (1995): The Book of Genesis. Chapters 18-50. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamlin 1996:Hamlin, E. John: Surely There Is a Future. A Commentary on the Book of Ruth. Michigan, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hammershaimb 1967:Hammershaimb, Erling (1967): The Book of Amos. A Commentary. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harding 2005:Harding, James E.: A Spirit of Deception in Job 4:15? Interpretive Indeterminacy and Eliphaz&#039;s Vision, in: BI 13/2, 2005. S. 137-166. online unter https://tinyurl.com/y669x6ly&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hardy 2015:Hardy, Chip (2015): [https://www.academia.edu/11604668/Hebrew_Adverbialization_Aramaic_Language_Contact_and_mpny_%CA%BE%C5%A1r_in_Exodus_19_18 Hebrew Adverbialization, Aramaic Language Contact, and &#039;&#039;mpny `šr&#039;&#039; in Exodus 19:18], in: Aaron Butts (Hg.): Studies in Semitic Language Contact. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ha-Reubeni 1929:Hare&#039;ubeni, Ephraim (1929): ...מחקרים בשמות צמחי, in: לשוננו 2, S. 176-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harl 1986:Harl, Marguerite (1986): [https://archive.org/details/lagense0001unse/page/n6/mode/1up BdA 1: La Genèse]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harlé / Roqueplo 1999:Harlé, Paul / Thérèse Roqueplo (1999): [https://archive.org/details/lesjugestraducti0007unse/page/n6/mode/1up Les Juges. Traduction des textes grecs de la Septante]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harmelink 2011:Harmelink, Bryan L.: Exploring the Syntactic, Semantic, and Pragmatic uses of וַיְהִי in Biblical Hebrew. 2011. online unter: http://goo.gl/KIWGMj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harnack 1900:Harnack, Adolf: Das Magnificat der Elisabet nebst einigen Bemerkungen zu Luc. 1 und 2, in: Sitzungsberichte der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1900/1. S. 538-556. online unter: http://goo.gl/fbPAuP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harper 1888:Harper, William R.: The Pentateuchal Question. I. Gen 1:1-12:5, in: Heb 5/1. 1888. S. 18-73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harper 1905:Harper, William R. (1905): A Critical and Exegetical Commentary on Amos and Hosea. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrelson 1964:Harrelson, Walter (1964): Interpreting the Old Testament. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrelson 1980:Harrelson, Walter J: (1980): [https://archive.org/details/tencommandmentsh0000harr/mode/1up The Ten Commandments and Human Rights]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrelson 1999:Harrelson, Walter: Psalm 19: A Meditation on God&#039;s Glory in the Heavens and in God&#039;s Law, in: M. Patrick Graham u.a.: Worship and the Hebrew Bible. FS John T. Willis. Sheffield, 1999. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrington 2010:Harrington, Daniel J.: Historical Dictionary of Jesus. Lanham/Toronto/Plymouth, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harris 1968:Harris, Laird (1968): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/11/11-4/BETS_11_4_177-179_Harris.pdf The Mist, the Canopy, and the Rivers of Eden], in: BETS 11/4, S. 177-179.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harshav 2014:Harshav, Benjamin (2014): Three Thousand Years of Hebrew Versification. Essays in Comparative Prosody. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartenstein 2001:Hartenstein, Friedhelm (2001): Wolkendunkel und Himmelsfeste. Zur Genese und Kosmologie der Vorstellung des himmlischen Heiligtums JHWHs, in: Bernd Janowski / Beate Ego (Hgg.): Das biblische Weltbild und seine altorientalischen Kontexte. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartenstein 2005:Hartenstein, Friedhelm (2005): „Und sie erkannten, dass sie nackt waren...“ (Gen 3,7). Beobachtungen zur Anthropologie der Paradieserzählung, in: EvTh 65/4, S. 277-293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartin 2003:Hartin, Patrick J.: James. Collegeville, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartley 1988:Hartley, John E.: The Book of Job. Michigan, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartman 2011:Hartman, Lars: Usages – Some Notes on the Baptismal Name-Formula, in: David Hellholm / Tor Vegge / Øyvind Norderval / Christer Hellholm: Ablution, Initiation, and Baptism. Waschungen, Initiation und Taufe. Late Antiquity, Early Judaism, and EArly Christianity. Spätantike, Früches Judentum und Frühes Christentum. Band I. Berlin / Boston, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartmann 1901:Hartmann, David: Das Buch Ruth in der Midrasch-Litteratur. Ein Beitrag zur Geschichte der Bibelexegese. Frankfurt a.M., 1901. online unter: http://goo.gl/HYFMgn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasegawa 2010:Hasegawa, Shuichi (2010): [https://www.academia.edu/18832061/Historical_and_Historiographical_Notes_on_the_Pazarc%C4%B1k_Stela Historical and Historiographical Notes on the Pazarcik Stela], in: Akkadica 131, S. 1-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasegawa 2012:Hasegawa, Shuichi (2012): Aram and Israel during the Jehuite Dynasty. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasel 1974:Hasel, Gerhard F. (1974): The Remnant. The History and Theology of the Remnant Idea from Genesis to Isaiah. Berrien Springs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasel 1991:[https://t1p.de/ffvqx Hasel, Gerhard F. (1991): The Alleged „No“ of Amos and Amos´ Eschatology, in: AUSS 29/1, S. 3-18.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasel / Hasel 2000:Hasel, Gerhard F. / Michael G. Hasel (2000): The Hebrew Term &#039;&#039;`ed&#039;&#039; in Gen 2,6 and Its Connection in Ancient Near Eastern Literature, in: ZAW 112/3, S. 321-340.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hatav 1997:Hatav, Galia: The Semantics of Aspect and Modality. Evidence from English and Biblical Hebrew. Amsterdam/Philadelphia, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haupt 1914:Haupt, Paul (1914): Samson and the Ass&#039;s Jaw, in: JBL 33/4, S. 296-298.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haupt 1918:Haupt, Paul: Assyr. dagâlu, to look for, in the OT, in: JBL 37/3-4, 1918. S. 229-232.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hauser 1990:Hauser, Alan J. (1990): Yahweh versus Death – The Real Struggle in 1 Kings 17-19, in: Ders. / Russell Gregory: [https://archive.org/details/fromcarmeltohore0000haus/page/n6/mode/1up From Carmel to Horeb. Elijah in Crisis]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hausmann 1999:Hausmann, Jutta (1999): „Ihr sollt mein Volk sein, und ich will euer Gott sein“ – Die Rede vom Volk Gottes als biblische Kategorie, in: Hans Hübner / Bernd Jaspert (Hgg.): [https://archive.org/details/biblischetheolog0000unse/page/n4/mode/1up Biblische Theologie. Entwürfe der Gegenwart]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hawkins 2009:Hawkins, John David (2009): Cilicia, the Amuq, and Aleppo. New Light in a Dark Age, in: NEA 72/4, S. 164-173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hawkins 2016:Hawkins, John David (2016): Hamath in the Iron age: the Inscriptions, in: Syria 4, S. 183-190. Online unter: https://doi.org/10.4000/syria.4887&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hawley 2021:Hawley, Martin Lee (2021): [https://pureadmin.uhi.ac.uk/ws/portalfiles/portal/16881806/Martin_Hawley_thesis.pdf Yahweh&#039;s „Priestly Kingdom“. A Metaphor for Israel&#039;s Priestly Status Function in Exods 19.6a]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hayes 1988:Hayes, John H. (1988): Amos, the Eight-Century Prophet. His Time and His Preaching. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hayes 2008:Hayes, Katherine M. (2008): The Mourning Earth (Amos 1:2) and the God Who Is, in: W&amp;amp;W 28/2, S. 141-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hayes/Kuan 1991: Hayes, John H. / Juan K. Kuan (1991): The Final Years of Samaria, in: Bib 72/2, S. 153-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heckl 2013:Heckl, Raik (2013): [https://www.academia.edu/7030252/Heckl_Raik_Die_Entstehung_von_Intertextualit%C3%A4ten_in_Hannas_Gel%C3%BCbde_1_Sam_1_11_21_24_in_A_Grund_A_Kr%C3%BCger_F_Lippke_Hg_Studien_zum_Gebet_im_Alten_Testament_G%C3%BCtersloh_2013_324_339 Die Entstehung von Intertextualitäten in Hannas Gelübde (1 Sam 1,11.21-24)], in: Alexandra Grund / Annette Krüger / Florian Lippke (Hgg.): Ich will dir danken unter den Völkern. Studien zur israelitischen und altorientalischen Gebetsliteratur. FS Bernd Janowski. Gütersloh. S. 324-339.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heer 1911:Heer, Joseph M. (1911): [https://archive.org/details/einkarolingische00heer/page/n6/mode/1up Ein Karolingischer Missions-Katechismus. Ratio de Cathecizandis Rudibus. Und die Tauf-Katechesen des Maxentius von Aquileia und eines Anonymus im Kodex Emmeram. XXXIII saec. IX]. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heger 1999:Heger, Paul (1999): The Three Biblical Altar Laws. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heidel 1951:Heidel, Alexander: The Babylonian Genesis. The Story of Creation. Chicago, London, 2 1951. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heil 1999:Heil, John Paul: A Note on &#039;Elijah with Moses&#039; in Mark 9,4, in: Biblica 80, 1999. S. 115. online unter http://goo.gl/ngBqzu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heilmann/Wick 2013:Heilmann, Jan/Peter Wick: Mahl / Mahlzeit, in: WiBiLex. online unter: https://goo.gl/4wPFGr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heim 2013:Heim, Knut M. (2013): Poetic Imagination in Proverbs. Variant Repetitions and the Nature of Poetry. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heinen 1973: Heinen, Karl: Das Nomen tefillá als Gattungsbezeichnung, in: BZ 17, 1973. S. 103-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heininger 2002:Heininger, Bernhard: Apokalyptische Wende Jesu? Ein Beitrag zur Vor- und Frühgeschichte des Vaterunsers, in: Erich Garhammer / Wolfgang Weiß: Brückenschläge. Akademische Theologie und Theologie der Akademien. Würzburg, 2002. S. 183-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heininger 2005:Heininger, Bernhard: Das letzte Mahl Jesu. Rekonstruktion und Deutung, in: Winfried Haunerland: Mehr als Brot und Wein. Theologische Kontexte der Eucharistie. Würzburg, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heitmüller 1903:Heitmüller, Wilhelm: „Im Namen Jesu.“ Eine religionsgeschichtliche Untersuchung zum Neuen Testament. Göttingen, 1903. online unter: https://goo.gl/NhofqP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Helbig 1995:Helbig, Gerhard: Probleme der Valenz- und Kasustheorie. Tübingen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Held 1961:Held, Moshe (1961): A Faithful Lover in an Old Babylonian Dialgoue, in: JCS 15/1. S. 1-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heltzer 1998:Heltzer, Michael (1998): New Light from Emar on Genesis 31. The theft of the Teraphim, in: Manfried Dietrich / Ingo Kottspieper (Hgg.): „Und Mose schrieb dieses Lied auf“. Studien zum Alten Testament und zum Alten Orient. FS Oswald Loretz. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hemer 1984:Hemer, Collin: ἐπιούσιος, in: JSNT 22, 1984. S. 81-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hemingray 2004:Hemingray, Peter: Metals in the Bible. 3. Silver, Part 1, in: The Testimony 8/2004. S. 329-332. online unter: http://goo.gl/X7n3Z7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hempel 1924:Hempel, Johannes: Hebräisches Wörterbuch zu Jesaja. Gießen, 1924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hempel 1961:Hempel, Johannes: Mensch und König. Studie zu Psalm 8 und Hiob, in: FuF 35, 1961. S. 119-123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 1985:Hendel, Ronald S. (1985): „The Flame of the Whirling Sword“: A Note on Genesis 3:24, in: JBL 104/34, S. 671-674.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 1995:Hendel, Ronald S. (1995): The Shape of Utnapishtim&#039;s Ark, in: ZAW 107/1, S. 128f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 1998:Hendel, Ronald S. (1998): The Text of Genesis 1-11. Textual Studies and Critical Edition. New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 2012:Hendel, Ron (2012): Away from Ritual. The Prophetic Critique, in: Samuel M. Olyan (Hg.): Social theory and the Study of Israelite Religion. Essays in Restrospect and Prospect. Atlanta. Online unter: https://tinyurl.com/kep88r7y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 2016:Hendel, Ron (2016): The Dream of a Perfect Text: Textual Criticism and Biblical Inerrancy in Early Modern Europe, in: Joel Baden u.a. (Hgg.): Sybils, Scriptures, and Scrolls. FS John Collins. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Henderson 2001:Henderson, Ian H.: &#039;Salted With Fire&#039;: Style, Oracles and Socio-Rhetorical Gospel Criticism, in: JSNT 80, 2001. S. 44-65.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hengstenberg 1859:Hengstenberg, Ernst W. (1859): Der Prediger Salomo. Berlin. Online unter: https://t1p.de/w7od&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Henkelman 2006:Henkelman, Wouter F. M. (2006): The [https://www.academia.edu/235235/The_Birth_of_Gilgame%C5%A1_Ael_NA_XII_21_A_Case_Study_in_Literary_Receptivity Birth of Gilgameš (Ael. NA XII.21). A Case-Study in Literary Receptivity], in: R. Rollinger / B. Truschnegg (Hgg.): Altertum und Mittelmeerraum. Die antike Welt diesseits und jenseits der Levante. FS Peter W. Haider. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hensel 2022:Hensel, Benedikt (2022): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/218772/1/Hensel__2022__Edom_and_Idumea_in_the_Persian_Period_Introduction.pdf Edom and Idumea in the Persian Period: An Introduction to the Volume], in: Ders. u.a. (Hgg.): About Edom and Idumea in the Persian Period. Recent Research and Approaches from Archaeology, Hebrew Bbile Studies and Ancient Near Eastern Studies. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herkenne 1936:Herkenne, Heinrich: Das Buch der Psalmen. Bonn/Hanstein, 1936.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hermisson 1996:Hermisson, Hans-Jürgen: Das vierte Gottesknechtslied im dueterojesajanischen Kontext, in: Bernd Janowski / Peter Stuhlmacher: Der leidende Gottesknecht. Jesaja 53 und seine Wirkungsgeschichte. Mit einer Bibliographie zu Jes 53. Tübingen, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hermsen 1991:Hermsen, Edmund (1991): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/152769/1/Hermsen_1991_Die_zwei_Wege_des_Jenseits.pdf Die zwei Wege des Jenseits. Das altägyptische Zweiwegebuch und seine Topographie]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herr 1998:Herr, Bertram (1998): Die reine Rahel. Eine Anmerkung zu Gen 31,35, in: ZAW 110/2, S. 238f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hertzberg 1957:Hertzberg, Hans W. (1957): Palästinensische Bezüge im Buche Kohelet, in: ZDPV 73/2, S. 113-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hertzberg 1963:Hertzberg, Hans W. (1963): Der Prediger. Gütersloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herzog 1994:Herzog, Ze&#039;ev (1994): [https://archive.org/details/fromnomadismtomo0000unse/page/122/mode/1up The Beer-Sheba Valley: From Nomadism to Monarchy], in: Israel Finkelstein / Nadav Na&#039;aman (Hgg.): From Nomadism to Monarchy. Archaeological and Historical Aspects of Early Israel. Jerusalem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herzog 2016:Herzog, Ze&#039;ev (2016): Topography and Stratigraphy, in: Ders. / Lily Singer-Avitz (2016): Beer-Sheba III. The Early Iron IIA Enclosed Settlment and the Late Iron IIA-Iron IIB-Cities. Tel Aviv/Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herzog/Singer-Avitz 2004:Herzog, Ze&#039;ev / Lily Singer-Avitz (2002): [https://www.academia.edu/2004956/Redefining_the_centre_the_emergence_of_state_in_Judah Redefining the Centre: The Emergence of the State in Judah], in: Tel Aviv 31, S. 209-244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hess 2007:Hess, Richard S. (2007): Israelite Religions. An Archaeological and Biblical Survey. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hess 2009:Hess, Richcard S. (2009): [https://archive.org/details/studiesinpersona0000hess/page/n4/mode/1up Studies in the Personal Names of Genesis 1-11]. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heyden 2003:Heyden, Katharina (2003): [https://www.academia.edu/40135586/Die_S%C3%BCnde_Kains Die Sünde Kains], in: BN 118, S. 85-108.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Higgins 1979:Higgins, Roger Francis: The Pseudo-cleft Construction in English. New York, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hiecke 2012:Hieke, Thomas (2012): Das Gedicht über Freude, Alter und Tod am Ende des Koheletbuches (Prediger Salomonis), in: Thorsten Fitzon u.a. (Hgg.): Alterszäsuren. Zeit und Lebensalter in Literatur, Theologie und Geschichte. Berlin / Boston. Online unter: https://t1p.de/oaeq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hilhorst 2009:Hilhorst, Ton: The Mountain of Transfiguration in the New Testament and in Later Tradition, in: Jacques van Ruiten/J. Cornelis de Vos: The Land of Israel in Bible, History, and Theology. Studies in Honour of Ed Noort. Leiden/Boston, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hillen 1989:Hillen, Michael: Studien zur Dichtersprache Senecas. Abundanz, explikativer Ablativ, Hypallage. Berlin/New York, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hillers 1972:Hillers, Delbert R.: Lamentations. Introduction, Translation, and Notes. Garden City, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hillmann 2016:Hillmann, Reinhard (2016): Brautpreis und Mitgift. Gedanken zum Eherecht in Ugarit und seiner Umwelt mit einer Rekonstruktion des im Ritual verankerten „Schlangentext“-Mythos. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirsch 1900:[https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/8084492 Hirsch, Mendel (1900): {{hebr}}ספרי תרי עשר{{hebr ende}}. Die zwölf Propheten, übersetzt und erläutert. Frankfurt a.M.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirsch / Hyvernat 1906:Hirsch, Emil G. / Henry Hyvernat (1906): [https://www.jewishencyclopedia.com/articles/6808-gopher-wood Gopher-Wood], in: JE 6, S. 45-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirschberg 1961:Hirschberg, Harris H. (1961): Some Additional Arabic Etymologies in Old Testament Lexicography, in: VT 11/4, S. 373-385.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirt 1762:[https://books.google.de/books?id=hvg9AAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Hirt, Johann F. (1762): Einleitung in die hebräische Abtheilungskunst der heiligen Schrift, solche nach einer leichten und vernünftigen Lehrart zu erlernen. Jena.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirzel/Olshausen 1852:Hirzel, Ludwig: Hiob. Zweite Auflage. Durchgesehen von Dr. Justus Olshausen. Leipzig, 1852. Online unter: https://tinyurl.com/y5v8za6r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hitzig 1863:Hitzig, Ferdinand (1863): [https://books.google.de/books?id=rm7QU_Jado8C&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Die Psalmen. Uebersetzt und ausgelegt. Erster Band]. Leipzig / Heidelberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hitzig 1881:Hitzig, Ferdinand: Die zwölf kleinen Propheten. Leipzig, 4 1881. Online unter: https://tinyurl.com/yy7w8jhg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hofius 1988:Hofius, Otfried: Herrenmahl und Herrenmahlsparadosis. Erwägungen zu 1Kor 11,23b-25, in: ZTK 85/4, 1988. S. 371-408.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hobbins 2009:Hobbins, John: Lamentations 1-5: The Corpus. online unter: http://goo.gl/nRTSr9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hobart 1882:Hobart, William K.: The Medical Language of St. Luke: A Proof from Internal Evidence that „The Gospel according to St. Luke“ and „The Acts of the Apostles“ were Written by the Same Person, and that the Writer was a Medical Man. Dublin/London, 1882. online unter: https://tinyurl.com/v6m3wtj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoffman 1980:Hoffman, Y.: The Use of Equivocal Words in the First Speech of Eliphaz (Job IV-V), in: VT 30/1, 1980. S. 114-119.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoffmann 1883:Hoffmann, Georg (1883): Versuche zu Amos, in: ZAW 3. S. 87-126.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoffmeier 1998:Hoffmeier, James K. (1998): Once again the „Plumb Line“ vision of Amos 7.7-9. An interpretive clue from Egypt?, in: Meir Lubetski  (Hg.): Boundaries of the ancient Near Eastern world. A tribute to Cyrus H. Gordon. Sheffield. Online unter: https://tinyurl.com/9c5my4ru&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hofius 2000:Hofius, Otfried: „Für euch gegeben zur Vergebung der Sünden“. Vom Sinn des Heiligen Abendmahls, in: Ders.: Neutestamentliche Studien. Tübingen, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holladay 1970:Holladay, William L. (1970): Once More, &#039;&#039;&#039;anak&#039;&#039; = &#039;tin,&#039; Amos VII 7-8, in: VT 20/4, S. 492-494.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holloway 1991:Holloway, Steven W. (1991): What Ship Goes There. The Flood Narratives in the Gilgamesh Epic and Genesis Considered in Light of Ancient Near Eastern Temple Ideology, in: ZAW 103/3. S. 328-355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holloway 1998:Holloway, Steven W. (1998): [https://commons.lib.jmu.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1124&amp;amp;context=letfspubs The Shape of Utnapishtim&#039;s Ark. A Rejoinder], in: ZAW 110/4, S. 617-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt 2008:Holmstedt, Robert D.: The Restrictive Syntax of Genesis i 1, in: VT 58. 2008. S. 56-67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt 2010: Holmstedt, Robert D.: Ruth. A Handbook on the Hebrew Text. Waco, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt/Jones 2014:Holmstedt, Robert D. / Andre R. Jones (2013): [https://ancienthebrewgrammar.files.wordpress.com/2012/11/holmstedtjones_tripartiteclauseproncopula_2012_prepub.pdf The Pronoun in Tripartite Verbless Clauses in Biblical Hebrew: Resumption for Left-Dislocation or Pronominal Copula?], in: JSS 59/1, S. 53-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt / Jones 2017:Holmstedt, Robert D. / Andrew R. Jones (2017): [https://www.academia.edu/21850758/Apposition_in_Biblical_Hebrew_Structure_and_Function Apposition in Biblical Hebrew: Structure and Function], in: KUSATU 22, S. 21-51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holter 2003:Holter, Knut (2003): [https://archive.org/details/deuteronomy4seco0000holt/mode/1up Deuteronomy 4 and the Second Commandment]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holzinger 1898:Holzinger, Heinrich (1898): [https://archive.org/details/genesiserklrt00holz/page/n6/mode/1up Genesis]. Freiburg / Leipzig / Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hölscher 1949:Hölscher, Gustav (1949): Drei Erdkarten. Ein Beitrag zur Erdkenntnis des hebräischen Altertums. Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Homann 2002: Homan, Michael M.: To Your Tents, O Israel! The Terminology, Function, Form, and Symbolism of Tents in the Hebrew Bible and the Ancient Near East. Leiden u.a., 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hommel 1898:Hommel, Fritz (1898): Babylonia, in: A Dictionary of the Bible I, S. 214-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hommel 1917:[https://archive.org/details/beitrgezurwissen2325kitt/page/n4/mode/1up Hommel, Eberhard (1917): Untersuchungen zur Hebräischen Lautlehre. Erster Teil: Der Akzent des Hebräischen nach den Zeugnissen der Dialekte und der alten Grammatiker. Mit Beiträgen zur Geschichte der Phonetik. Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Honeyman 1952:Honeyman, A. M. (1952): &#039;&#039;Merismus&#039;&#039; in Biblical Hebrew, in: JBL 71/1, S. 11-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hongisto 1985:Hongisto, Leif: Literary Structure and Theology in the Book of Ruth, in: AUSS 23/1, 1985. S. 19-28. online unter: http://goo.gl/T7XVBL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hope 1991:Hope, Edward R.: Problems of Interpretation in Amos 3.4, in: TBT 42/2, S. 201-204. Online unter: https://tinyurl.com/yxlubx33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hopkin 2005:Hopkin, Shon: The Psalm 22:16 Controversy: New Evidence from the Dead Sea Scrolls, in: BYU Studies 44/3, 2005. S. 161-172. Online unter https://goo.gl/UDkNJl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hopkins 1985:Hopkins, David C. (1985): [https://archive.org/details/highlandsofcanaa0000hopk/page/n4/mode/1up The Highlands of Canaan. Agricultural Life in the Early Iron Age]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoppe 2012:Hoppe, Rudolf: Jesus von Nazaret. Zwischen Macht und Ohnmacht. Stuttgart, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horine 2001:Horine, Steven C.: Interpretive Images in the Song of Songs From Wedding Chariots to Bridal Chambers. New York u.a., 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horn/Martens 2009:Horn, Cornelia B. / John W. Martens: „Let the Little Children Come to Me“. Childhood and Children in Early Christianity. Washington, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hornkohl 2003:Hornkohl, Aaron: The Pragmatics of the X+verb Structure in the Hebrew of Genesis: The Linguistic Functions and Associated Effects and Meanings of Intra-clausal Fronted Constituents. Jerusalem, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hornkohl 2014:Hornkohl, Aaron D. (2014): [https://www.academia.edu/15302246/_Proofs_Her_Word_versus_His_Establishing_the_Underlying_Text_in_1_Samuel_1_23_JBL_133_3_2014_465_77_ Her Word versus His: Establishing the Underlying Text in 1 Samuel 1:23], in: JBL 133/3, S. 465-477.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horsley 2006:Horsley, Richard: The Liberation of Christmas. The Infancy Narratives in Social Context. Eugine, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horsley/Hanson 1985:Horsley, Richard A. / John S. Hanson: Bandids, Prophets, and Messiahs. Popular Movements in the Time of Jesus. Minneapolis/Chicago/New York, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horst 1960:Horst, Friedrich (1960): Die Visisonsschilderungen der alttestamentlichen Prophetie, in: EvTh 5, S. 193-205.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horst/Robinson 1954:Horst, Friedrich / Theodore H. Robinson: Die zwölf kleinen Propheten. Tübingen, 2 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld 1982:Hossfeld, Frank-Lothar (1982): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/157928/1/Hossfeld_1982_Der_Dekalog.pdf Der Dekalog: Seine späten Fassungen, die originale Komposition und seine Vorstufen]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld 2005:Hossfeld, Frank-Lothar (2005): Vom Horeb zum Sinai. Der Dekalog als Echo auf Ex 32–34, in: Christian Frevel u.a. (Hgg.): Die zehn Worte. Der Dekalog als Testfall der Pentateuchkritik. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld/Zenger 1993:Hossfeld, Frank-Lothar / Erich Zenger: Die Psalmen. Psalm 1-50. Würzburg, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld/Zenger 2000: Hossfeld, Frank-Lothar / Erich Zenger: Psalmen 51-100. Freiburg/Basel/Wien, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld/Zenger 2008: Hossfeld, Frank-Lothar / Erich Zenger: Psalmen 101-150. Freiburg/Basel/Wien, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houbigant 1777b:Houbigant, Charles-François (1777): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10353957?page=6,7 Notae Criticae in Universos Veteris Testamenti Libros Cum Hebraice, Tum Graece Scriptus. Cum Integris Eiusdem Prolegominis, Band 1]. Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houbigant 1777:Houbigant, Charles-François: Notae Criticae in Universos Veteris Testamenti Libros Cum Hebraice, Tum Graece Scriptus. Cum Integris Eiusdem Prolegominis, Band 2. Frankfurt, 1777. online unter: http://goo.gl/qJ5OSW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;House 1995:House, Paul R.: 1, 2 Kings. Nashville, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houston/Moore/Waltke 2014:Houston, James M. / Erika Moore / Bruce K. Waltke: The Psalms as Christian Lament. A Historical Commentary. Grand Rapids, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houston/Waltke 2010:Houston, James M. / Bruce K. Waltke: The Psalms as Christian Worship. A Historical Commentary. Grand Rapids, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 1996:Houtman, Cornelis (1996): Exodus. Volume 2: Chapters 7:14 - 19:25. Kampen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 1997:Houtman, Cornelis (1997): Das Bundesbuch. Ein Kommentar. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 2000:Houtman, Cornelis (2000): Exodus. Volume 3: Chapters 20-40. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 2004:Houtman, Cornelis (2004): Ein Kind Gottes bereits im Mutterschoß. Richter 13 als eine alttestamentliche Ankündigungserzählung, in: Ders. / Klaas Spronk: Ein Held des Glaubens? Rezeptionsgeschichtliche Studien zu den Simson-Erzählungen. Leuven / Paris / Dudley.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman / Spronk 2004:Houtman, Cornelis / Klaas Spronk: Ein Held des Glaubens? Rezeptionsgeschichtliche Studien zu den Simson-Erzählungen. Leuven / Paris / Dudley.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtsma 1925:Houtsma, M. Th.: Textkritische Studien zum Alten Testament. 1. Das Buch Hiob. Leiden, 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Howes Smith 1986:Howes Smith, P. H. G. (1986): A Study of 9th - 7th Century Metal Bowls from Western Asia, in: Iranica Antiqua 21, S. 1-92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huang 2015:[https://tspace.library.utoronto.ca/bitstream/1807/69230/3/Huang_Jengzen_201505_ThD_Thesis.pdf Huang, JengZen (2015): A Quantitative Study of the Vocalization of the Inseparable Prespositions in the Hebrew Bible. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hubbard 1982:Hubbard, Robert L.: Dynamistic and Legal Processes in Psalm 7, in: ZAW 94/2, 1982. S. 267-279.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hubbard 1988:Hubbard, Robert L.: The Book of Ruth. Grand Rapids, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huehnergard/Liebowitz 2013:Huehnergard, John / Harold Liebowitz (2013): The Biblical Prohibition Against Tattooing, in: VT 63/1, S. 59-77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huesman 1956:Huesman, John (1956): The Infinitive Absolute and the Waw + Perfect Problem, in: Bib 37/4, S. 410-434.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hugo 2010:Hugo, Philippe (2010): [https://www.academia.edu/64320861/Literary_History_The_Case_of_1_kings_19_mt_and_lxx_ Text and Literary History: The Case of 1 Kings 19 (MT and LXX)], in: Mark Leuchter / Klaus-Peter Adam (Hgg.): Soundings in Kings. Perspectives and Methods in Contemporary Scholarship. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hulst 1958:Hulst, Alexander R. (1958): &#039;&#039;Kol baśar&#039;&#039; in der priesterlichen Fluterzählung, in: Berend Gemser u.a.: Studies in the Book of Genesis. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hultgren 1990:Hultgren, A.J.: The Bread Petition of the Lord&#039;s Prayer, in: Ders./B. Hall: Christ and His Communities. FS R. H. Fuller. Cincinnati, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1929:Humbert, Paul: Recherches sur les sources égyptiennes de la littérature sapientiale d&#039;Israel. Neuchâtel, 1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1950:Humbert, Paul: En marge du dictionnaire hébraïque, in: ZAW 62, 1950. S. 199-207.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1962:Humbert, Paul: Entendre le main, in: VT 12/4 (1962). S. 383-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1964:Humbert, Paul: Encore le Premier Mot de la Bible. A propos d´un article de M. Walther Eichrodt, in: ZAW 76/2. 1964. S. 123-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hummelauer 1888:Hummelauer, Franz von (1888): [https://archive.org/details/commentariusinli00humm/page/n4/mode/1up?view=theater Commentarius in libros Iudicum et Ruth.] Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hunter 2000:Hunter, Jannie H.: The Song of Protest: Reassessing the Song of Songs, in: JSOT 90, 2000. S. 109-124.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huntley 2013:Huntley, Adam: Le sens de יד יהוה yad YHWH, „la main de YHWH“: recherches fondamentales, in: Le Sycomore 7/1, 2013. S. 4-15. online unter: http://goo.gl/dhuzLw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humphreys 2011:Humphreys, Colin J.: The Mystery of the Last Supper. Reconstructing the Final Days of Jesus. New York, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hunziker-Rodewald 2009: Hunziker-Rodewald, Régine: Le Psaume 23 selon la version massorétique. A propos des aspects solaires du Dieu-berger, in: RSR 83/3, 2009. S. 395-405. online unter: http://goo.gl/SsSH0V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hunziker-Rodewald 2009b:Hunziker-Rodewald, Régine: „Ne me quitte plus de yeux!“ À propos du langage figuratif en Psaume 17,8, in: RHPR 89, 2009. S. 129-146. online unter: https://goo.gl/8RpabE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hupfeld 1858:Hupfeld, Hermann (1858): [https://books.google.de/books?id=KO88AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PR1#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Die Psalmen. Zweiter Band]. Gotha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hupfeld 1860:Hupfeld, Hermann (1860): [https://books.google.de/books?id=Qu88AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Die Psalmen. Dritter Band]. Gotha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hurowitz 2000:Hurowitz, Victor A. (2000): Who Lost an Earring? Genesis 35:4 Reconsidered, in: CBQ 62/1. S. 28-32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hurvitz 1974:Hurvitz, Avi: The Date of the Prose-Tale of Job Linguistically Reconsidered, in: HTR 67 (1967). S. 17-34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hutzli 2007:Hutzli, Jürg (2007): Die Erzählung von Hanna und Samuel. Textkritische und literarische Analyse von 1. Samuel 1-2 unter Berücksichtigung des Kontextes. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hutzli 2023:Hutzli, Jürg (2023): [https://serval.unil.ch/resource/serval:BIB_08C28095F747.P001/REF The Origins of P. Literary Profiles and Strata of the Priestly Texts in Genesis 1 - Exodus 40]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huxley 2000:Huxley, Margaret (2000): The Gates and Guardians in Sennacherib&#039;s Addition to the Temple of Assur, in: Iraq 62, S. 109-137.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Imes 2018:Imes, Carmen J: (2018): Bearing YHWH&#039;s Name at Sinai. A Reexamination of the Name Command of the Decalogue. University Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irsigler 1995:Irsigler, Hubert: Psalm-Rede als Handlungs-, Wirk- und Aussageprozeß. Sprechaktanalyse und Psalmeninterpretation am Beispiel von Psalm 13, in: Klaus Seybold / Erich Zenger: Neue Wege der Psalmenforschung. FS Walter Beyerlin. Freiburg i. Br./Basel/Wien, 1995. S. 63-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irsigler 1998:Irsigler, Hubert (1998): [https://repository.up.ac.za/bitstream/handle/2263/11735/Irsigler_Quest%281998%29.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Quest for Justice as Reconciliation of the Poor and the Righteous in Psalms 37, 49 and 73], in: Skrif en Kerk 19/3, S. 584-604.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irsigler 2021:Irsigler, Hubert (2021): Gottesbilder des alten Testaments. Von Israels Anfängen bis zum Ende der exilischen Epoche, Band I. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isaksson 1998:Isaksson, Bo (1998): [https://tinyurl.com/y8b8mj4z „Aberrant“ Usages of Introductory &#039;&#039;w&amp;lt;sup&amp;gt;ə&amp;lt;/sup&amp;gt;hāyā&#039;&#039; in the Light of Text Linguistics], in: Klaus-Dietrich Schunck / Matthias Augustin (Hgg.): „Lasset uns Brücken bauen...“ Collected Communications to the XVth Congress of the International Organization for the Study of the Old Testament, Cambridge 1995. Frankfurt u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irvine 1990:Irvine, Stuart A. (1990): Isaiah, Ahaz, and the Syro-Ephraimitic Crisis. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irwin 1932:Irwin, W. A.: Critical Notes on Five Psalms, in: AJSL 49/1. 1932. S. 9-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isbell 1978:Isbell, Charles D. (1978): Another Look at Amos 5:26, in: JBL 97/1, S. 97-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isopescul 1914:Isopescul, Sylvester Octavian: Übers. u. Auslegung des Buches Abdias, in: WKZM 28, 1914. S. 149-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Itkin 2020:Itkin, Eli (2020): [https://www.academia.edu/43195293/Horvat_Tov_A_Late_Iron_Age_Fortress_in_the_Northeastern_Negev Ḥorvat Tov: A Late Iron Age Fortress], in: Tel Aviv 47, S. 65-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Iwry 1966:Iwry, Samuel: והנמצא – A Striking Variant Reading in 1QIsa, in: Textus 5, 1966. S. 34-43. Online unter: http://old.hum.huji.ac.il/upload/_FILE_1371645165.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jackson 1986:Jackson, Jared J. (1986): Amos 5,13 Contextually Understood, in: ZAW 98/3, S. 434f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jackson 1997:Jackson, Howard M.: Why the Youth Shd His Cloak and Fled Naked: The Meaning and Purpose of Mark 14:51-52, in: JBL 116/2, 1997. S. 273-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1897:Jacob, B.: Zu Ψ 12,7, in: ZAW 17/1, 1897. S. 93-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1902:Jacob, B.: Das hebräische Sprachgut im Christlich-Palästinischen, in: ZAW 22, 1902. S. 83-113.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1912:Jacob, B.: Erklärung einiger Hiob-Stellen, in: ZAW 32. S. 278-291. online unter: http://goo.gl/2JzeTl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1934:Jacob, Benno (1934): Das erste Buch der Tora. &#039;&#039;Genesis&#039;&#039;. Hoboken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1997:Jacob, Benno (1997): Das Buch Exodus. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacobs 1985:Jacobs, Paul F. (1985): „Cows of Bashan“ – A Note on the Interpretation of Amos 4:1, in: JBL 104/1, S. 109-110.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacobs 2014:Jacobs, Sandra (2014): [https://www.academia.edu/7121052/The_Body_Inscribed_A_Priestly_Initiative_in_The_Body_in_Biblical_Christian_and_Jewish_Texts_ed_J_E_Taylor_Library_of_Second_Temple_Studies_New_York_Bloomsbury_Press_2014_1_16 The Body Inscribed: A Priestly Initiative?], in: Joan E. Taylor (Hg.): The Body in Biblical, Christian and Jewish Texts. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacobson o.J.:Jacobson, Joshua R.: [https://f07ab594-68d5-4fcc-af6c-638a0de3b7a9.filesusr.com/ugd/e77170_ce93cb9b4d804dedbb69c72a0aeb6275.pdf The Cantillation of the Decalogue]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jakobson 2007a:Jakobson, Roman (2007): Linguistik und Poetik, in: Ders.: Poesie der Grammatik und Grammatik der Poesie. Sämtliche Gedichtanalysen. Kommentierte deutsche Ausgabe. Band I: Poetologische Schriften und Analysen zur Lyrik vom Mittelalter bis zur Aufklärung. Berlin / New York. S. 155-216.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janis 1987:[https://static1.squarespace.com/static/546a7c94e4b0ef679a77b699/t/54c43f71e4b043776a11b555/1422147441009/A-grammar-of-the-Biblical-Accents-Norman-Janis-Dissertation.pdf Janis, Norman (1987): A Grammar of the Biblical Accents. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2001:Janowski, Bernd: Das verborgene Angesicht Gottes. Psalm 13 als Muster eines Klagelieds des einzelnen, in: JBTh 16, 2001. S. 25-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2001b:Janowski, Bernd (2001): Der Himmel auf Erden. Zur kosmologischen Bedeutung des Tempels in der Umwelt Israels, in: Ders. / Beate Ego (Hgg.): Das biblische Weltbild und seine altorientalischen Kontexte. Tübingen. Online unter: https://t1p.de/ersj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2003:Janowski, Bernd (2003): Konfliktgespräche mit Gott. Eine Anthropologie der Psalmen. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2003b:Janowski, Bernd (2003): [https://www.academia.edu/13898361/B._Janowski_Jenseits_von_Eden._Gen_4_1-16_und_die_nichtpriesterliche_Urgeschichte_in_Textarbeit._Studien_zu_Texten_und_ihrer_Rezeption_aus_dem_Alten_Testament_und_der_Umwelt_Israels_FS_P._Weimar_AOAT_294_hg._von_K._Kiesow_und_Th._Meurer_M%C3%BCnster_2003_267-284 Jenseits von Eden. Gen 4,1-16 und die nichtpriesterliche Urgeschichte], in: Klaus Kiesow / Thomas Meurer (Hgg.): „Textarbeit“. Studien zu Texten und ihrer Rezeption aus dem Alten Testament und der Umwelt Israels. FS Peter Weimar. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2010:Janowski, Bernd (2010): [https://www.academia.edu/11505376/Die_Welt_des_Anfangs_Gen_1_1_2_4a_als_Magna_Charta_des_biblischen_Sch%C3%B6pfungsglaubens_in_B_Janowski_F_Schweitzer_Chr_Schw%C3%B6bel_Hg_Sch%C3%B6pfungsglaube_vor_der_Herausforderung_des_Kreationismus_Neukirchen_Vluyn_2010_27_53 Die Welt des Anfangs. Gen 1,1-2,4a als Magna Charta des biblischen Schöpfungsglaubens], in: Ders. / Friedrich Schweizer / Christoph Schwöbel (Hgg.): Schöpfungsglaube vor der Herausforderung des Kreationsimus. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2011:Janowski, Bernd (2011): [https://www.academia.edu/11494445/Der_Gottesdienst_in_Israel_Grundfragen_Textbeispiele_und_Themenfelder_in_H_J_Eckstein_U_Heckel_B_Weyel_Hg_Kompendium_Gottesdienst_UTB_3630_T%C3%BCbingen_2011_1_21 Der Gottesdienst in Israel. Grundfragen, Textbeispiele und Themenfelder], in: H.-J. Eckstein u.a. (Hgg.): Kompendium Gottesdienst. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janzen 2004:Janzen, J. Gerald: Another Look at Psalm XII 6, in: VT 54/2, 2004. S. 157-164.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Japhet 1896:Japhet, Israel M. (1896): [https://archive.org/details/dieaccentederhei00japh/page/n4/mode/1up {{hebr}}מורה הקורא{{hebr ende}}. Die Accente der heiligen Schrift (unter Ausschluss der Bücher {{hebr}}אׄ מׄ תׄ{{hebr ende}})]. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jarrell 2013:Jarrell, Robin: Fallen Angels and Fallen Women. The Mother of the Son of Man. Eugene, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jasmin 2020:Jasmin, Michaël (2020): La Poterie du niveau ACR-II: Du fer II à l&#039; époque perse (Xe-IVe siècles av. n. è), in: Ders. u.a.: Fouilles de Tel Yarmouth (1980-2009). Rapport final. Vol. 1: Les fouilles sur l&#039;acropole. Leeuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jastrow 1900:Jastrow, Morris (1900): [https://www.jstor.org/stable/3259073 The Name of Samuel and the Stem {{hebr}}שאל{{hebr ende}}], in: JBL 19/1, S. 82-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jastrow 1920:Jastrow, Morris: The Book of Job. Its Origin, Growth and Interpretation. Together with a new Translation based on a revised Text. Philadelphia/London, 1920. Online unter https://tinyurl.com/yysgw6yl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jaubert 1965:Jaubert, Annie: The Date of the Last Supper. Staten Island, 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jellouschek 1959:Jellouschek, Carl J. O.S.B.: Mariä Verkündigung in neuer Sicht, in: MTZ 10, 1959. S. 102-113. online unter: https://tinyurl.com/vuadryu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997:Jenni, Ernst: Erwägungen zu Gen 1,1 „am Anfang“, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997b:Jenni, Ernst: Kausativ und Funktionsverbgefüge. Sprachliche Bemerkungen zur Bitte: „Führe uns nicht in Versuchung“, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997c: Jenni, Ernst: Verba gesticulationis im Hebräischen, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997d:Jenni, Ernst: Pleonastische Ausdrücke für Vergleichbarkeit (Ps 55,14; 58,5), in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997e:Jenni, Ernst: Zur Verwendung von &#039;&#039;`attā&#039;&#039; „jetzt“ im Alten Testament, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997f:Jenni, Ernst (1997): Lexikalisch-semantische Strukturunterschiede: hebräisch ḤDL – deutsch „aufhören / unterlassen“, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Stuttgart / Berlin / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 2000:Jenni, Ernst  (2000): Die hebräischen Präpositionen. Band 3: Die Präposition Lamed. Stuttgart/Berlin/Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 2005:Jenni, Ernst: Verwendungen des Imperativs im Biblisch-Hebräischen, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments II. Herausgegeben von Jürg Luchsinger, Hans-Peter Mathys und Markus Saur. Stuttgart, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jensen 2016:Jensen, Bent: Löwen in der Antike. Archäologische Zeugnisse zur Existenz des Löwen im antiken Griechenland. Hamburg, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenson 2009:Jenson, Philip Peter: Obadiah, Jonah, Micah. A Theological Commentary. Sheffield, 2009. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeon 2015:Jeon, Beom J. (2015): Rhetoric of the Book of Amos (Amos for the seventh-Century Judean Audience). Dissertation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1929:Jeremias, Jörg: Jerusalem zur Zeit Jesu. Kulturgeschichtliche Untersuchungen zur neutestamentlichen Zeitgeschichte. II. Teil: Die sozialen Verhältnisse. B. Hoch und niedrig. Leipzig, 1929. online unter: https://tinyurl.com/u9dk76p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1930:Jeremias, Joachim: Das Evangelium nach Lukas. Eine urchristliche Erklärung für die Gegenwart. Chemniz, 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1965:Jeremias, Jörg. [https://archive.org/details/theophanie0000jere/page/n6/mode/1up Theophanie. Die Geschichte einer alttestamentlichen Gattung]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1971:Jeremias, Joachim: Neutestamentliche Theologie. Erster Teil: Die Verkündigung Jesu. Gütersloh, 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1980:Jeremias, Joachim (1980): Die Sprache des Lukasevangeliums. Redaktion und Tradition im Nicht-Markusstoff des dritten Evangeliums. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1995:Jeremias, Jörg (1995): Der Prophet Amos. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1996:Jeremias, Jörg (1996): Die Anfänge der Schriftprophetie, in: ZThK 93/4, S. 481-499.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1998:Jeremias, Jörg: Ps 100 als Auslegung von Ps 93-99, in: Skrif en Kerk 19/3. S. 605-615. online unter http://goo.gl/LRgh7q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 2004:Jeremias, Jörg: Worship and Theology in the Psalms, in: Dirk J. Human / Cas J. A. Vos: Psalms and Liturgy. London/New York, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 2007:Jeremias, Jörg: Die Propheten Joel, Obadja, Jona, Micha. Göttingen, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 2013:Jeremias, Jörg (2013): Der Prophet Amos. 3., veränderte Auflage. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2011:Jericke, Detlef (2011): [https://bibelwissenschaft.de/stichwort/29115/ Negev], in: WiBiLex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2013:Jericke, Detlef (2013): Die Ortsangaben im Buch Genesis. Ein historisch-topographischer und literarisch-topographischer Kommentar. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2013b:Jericke, Detlef (2013): [https://edamjanova.files.wordpress.com/2013/04/detlef_jericke_eden_vortrag_sofia_1_.pdf Eden, der Garten Gottes. Historische und theologische Geographie in Genesis 2,10-14]. Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2013c:Jericke, Detlef (2013): [https://www.theologie.uni-heidelberg.de/md/theo/forschung/das_bergland_der_amoriter.pdf Das „Bergland der Amoriter“ in Deuteronomium 1], in: ZDPV 125/1, S. 49-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2019:Jericke, Detlef (2019): [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/28719/ Silo (Ort)], in: WiBiLex&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joachimsen 2011:Joachimsen, Kristin (2011): Identities in Transition. The Pursuit of Isa. 52:13-53:12. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jobling 1998:Jobling, David (1998): 1 Samuel. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 1991:Johnson, Luke Timothy: The Gospel of Luke. Collegeville, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 1995:Johnson, Luke Timothy: The Letter of James. New York u.a., 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 2003:Johnson, Luke Timothy: Critical Note on Job 2:8: Ash-Heap or Dung-Heap, in: BIOSCS 36, 2003. S. 87-92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 2010:Johnson, Benjamin J. M. (2010): [https://www.academia.edu/1510774/What_Type_of_Son_is_Samson_Reading_Judges_13_as_a_Biblical_Type_Scene What Type of Son is Samson? Reading Judges 13 as a Biblical Type-Scene], in: JETS 53/2, S. 269-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jones 2019:Jones, Scott (2019): [https://www.academia.edu/44617299/Psalm_37_and_the_Devotionalization_of_Instruction_in_the_Postexilic_Period Psalm 37 and the Devotionalization of Instruction in the Postexilic Period], in: Susanne Gillmayr-Bucher / Maria Häusl (Hgg.): Prayers and the Construction of Israelite Identity. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jongeling 1974:Jongeling, B.: L&#039;expression my ytn dans l&#039;ancient testament, in: VT 24/1, 1974. S. 32-40. online unter: https://goo.gl/1a4uq1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jongeling 1978:Jongeling, B.: HZ´T N`MY (Ruth I 19), in: VT 28/4, 1978. S 474-477.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jongeneel 1868:Jongeneel, Jacob (1868): [https://books.google.de/books?id=vYvn02c9gUQC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Neue Entdeckungen auf dem Gebiete der biblischen Textkritik. Proben und Hypothesen]. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1992:Joosten, Jan: Biblical Hebrew weqatal and Syriac hwa qatel expressing repetition in the past, in: ZAH 5/1. 1992. S. 1-14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1993:Joosten, Jan: The Syntax of Relative Clauses with a First or Second Person Antecedent in Biblical Hebrew, in: JNES 52/4, 1993. S. 275-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1997:Joosten, Jan: The Indicative System of the Biblical Hebrew Verb and its Literary Exploitation, in: Ellen J. van Wolde: Narrative Syntax &amp;amp; the Hebrew Bible. Papers of the Tilburg Conference 1996. Leiden, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1999:Joosten, Jan: The Long Form of the Prefix Conjugation referring to the Past in Biblical Hebrew Prose, in: HS 40. 1999. S. 15-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 2002:Joosten, Jan (2012): [https://books.google.de/books?id=V97yCJF5BicC&amp;amp;pg=PA72&amp;amp;lpg=PA72&amp;amp;dq=Joosten,+Jan,+%22Workshop:+Meaning+and+Use+of+the+Tenses+in+1+Samuel+1%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=uQGrcd7JDw&amp;amp;sig=ACfU3U2kZZOs0cUn1-hCos615-5r8YHSFQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiqysX_q7L2AhVjQvEDHeo3AuwQ6AF6BAgREAM#v=onepage&amp;amp;q=Joosten%2C%20Jan%2C%20%22Workshop%3A%20Meaning%20and%20Use%20of%20the%20Tenses%20in%201%20Samuel%201%22&amp;amp;f=false Workshop: Meaning and Use of the Tenses in 1 Samuel 1], in: Ellen van Wolde (Hg.): Narrative Syntax and the Hebrew Bible. Papers of the Tilburg Conference 1996. Boston/Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 2012:Joosten, Jan (2012): [https://goo.gl/km48ia The Verbal System of Biblical Hebrew. A New Synthesis elaborated on the Basis of Classical Prose]. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 2013:Joosten, Jan: Linguistic Clues as to the Date of the Book of Job: A Mediating Position, in: Jeremy M. S. clines u.a.: Interested REaders. Atlanta, 2013. S. 347-357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1909:Joüon, Paul: Le Cantique de Cantiques. Commentaire philologique et exégétique. Paris, 1909. online unter: https://goo.gl/pNuoCV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1912:Joüon, Paul (1912): Notes de lexicographie hébraïque (suite), in: MDFO 5/2, S. 416-446. Online unter: https://tinyurl.com/322ceft2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1913:Joüon, Paul: Notes de critique textuelle 1, in: Mélanges de l&#039;Université Saint-Joseph 6, 1913. S. 184-211. online unter: http://goo.gl/YkQp61&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1920:Joüon, Paul: Études de morphologie hébraïque, in: Bib 1/3, 1920. S. 353-371.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1930:Joüon, Paul: Notes philologiques sur le texte Hébreu de Psaume 2,12; 5,4; 44,26; 104,20; 120,7; 123,4; 127,2b.5b; 132,15; 144,2, in: Bib 11/1. 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1993:Joüon, Paul: Ruth. Commentaire philologique et exégétique. Rom, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junker 1953:Junker, Hubert: Genesis. Würzburg, 3 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junker 1956:Junker, Hubert (1956): Amos - der Mann, den Gott mit unwiderstehlicher Gewalt zum Propheten machte, in: TTZ 65/6, S. 321-328. Online unter: https://tinyurl.com/yxfcqr5f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junker 1959:Junker, Hubert: Das Buch Job, in: Die heilige Schrift in deutscher Übersetzung IV. Würzburg, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junkkaala 2006:Junkkaala, Eero (2006): [https://core.ac.uk/download/pdf/39937804.pdf Three Conquests of Canaan. A Comparative Study of Two Egyptian Military Campaigns and Joshua 10-12 in the Light of Recent Archaeological Evidence]. Åbo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Justi 1820:Justi, Karl W. (1820): Amos. Neu übersetzt und erläutert. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/y2sd4lma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====K====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaduri 2015:Kaduri, Yaakov (2015): Windy and Fiery Angels: Prerabbinic and Rabbinic Interpretations of Psalm 104:4, in: Menahem Kister u.a. (Hgg.): Tradition, Transmission, and Transformation from Second Temple Literature through Judaism and Christianity in Late Antiquity. Proceedings of the Thirteenth International Symposium of the Orion Center for the Study of the Dead Sea Scrolls and Associated Literature. Leiden/Boston. S. 134-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1959:Kaiser, Otto: Der königliche Knecht: eine traditionsgeschichtlich-exegetische Studie über die Ebed-Jahwe-Lieder bei Deuterojesaja. Göttingen, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1978:Kaiser, Otto (1978): [https://archive.org/details/einleitungindasa0000kais/mode/1up Einleitung in das Alte Testament. Eine Einführung in ihre Ergebnisse und Probleme]. Gütersloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1998:Kaiser, Otto: Der Gott des Alten Testaments. Theologie des Alten Testaments. Teil 2: Wesen und Wirken. Jahwe, der Gott Israels, Schöpfer der Welt und des Menschen. 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1998b:Kaiser, Otto: Erwägungen zu Psalm 8, in: Ders.: Gottes und der Menschen Weisheit. Gesammelte Aufsätze. Berlin/New York, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 2006:Kaiser, Otto: Das Buch Hiob. Übersetzt und eingeleitet. Stuttgart, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 2019:Kaiser, Barbara B. (2019): Reading Prophetic Poetry: Parallelism, Voice, and Design. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kallai 1995, 1999:Kallai, Z. (1995): The Twelve-Tribe System of Israel, in: VT 47/1, S. 53-90.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Kallai, Z. (1999): A Note on the Twelve-Tribe System of Israel, in: VT 49/1, S. 125-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaltner 1998:Kaltner, John (1998): Psalm 22:17b: Second Guessing „The Old Guess“, in: JBL 117/3, S. 503-506.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kamano 2002:Kamano, Naoto (2002): Cosmology and Character. Qoheleth&#039;s pedagogy from a Rhetorical-Critical Perspective. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kapelrud 1956:Kapelrud, Arvid S. (1956): Central Ideas in Amos. Oslo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kang 2016:Kang, Seung Il (2016): Qoheleth Versus a Later Editor: the Origin and Function of Eschatological Elements in Ecclesiastes 12:1-8, in: ET 127/7, S. 329-337.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kang 2020:Kang, Seung Il (2020): [https://journals.sagepub.com/doi/pdf/10.1177/0040573617731712 The Garden of Eden as an Israelite Sacred Place], in: TT 77/1, S. 89-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaniewski u.a. 2011:Kaniewski, David u.a. (2011) [https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0020232 The Sea Peoples, from Cuneiform Tablets to Carbon Dating, in: PLoS One 6/6].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaniewski/van Campo 2017:Kaniewski, David / Elise van Campo (2017): 3.2 ka BP Megadrought and the Late Bronze Age Collapse, in: Harvey Weiss (Hgg.): Megadrought and Collapse. From Early Agriculture to Angkor. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kantor 1945:Kantor, Helene J.: Plant Ornament: Its Origin and Development in the Ancient Near East. online unter: http://goo.gl/NTrU8l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kantor 2017:Kantor, Benjamin P. (2017): [https://repositories.lib.utexas.edu/bitstream/handle/2152/63387/KANTOR-DISSERTATION-2017.pdf The Second Column (Secunda) or Origen&#039;s Hexapla in Light of Greek Pronunciation]. Dissertation, Online-Veröffenltichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Karakaya/Riehl 2019:Karakaya, Doğa / Simone Riehl (2019): [https://www.academia.edu/43876764/Subsistence_in_Post_Collapse_Societies_Patterns_of_Agroproduction_from_the_Late_Bronze_Age_to_Iron_Age_in_the_Northern_Levant_and_Beyond Subsistence in Post-Collapse Societies: Patterns of Agroproduction from the Late Bronze Age to Iron Age in the Northern Levant and Beyond], in: Hanan Charaf / Lynn Welton (Hgg.): The Iron Age I in the Levant. A View from the North (Part 1). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kärger/Minx 2012:Kärger, B. / S. Minx (2012): Sutäer, in: RdA XIII, S. 365-369.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kass 2005:Kass, Leon R. (2005): [https://archive.org/details/beginningofwisdo00kass/page/n7/mode/1up The Beginning of Wisdom. Reading Genesis]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kass 2021:Kass, Leon R. (2021): Founding God&#039;s Nation. Reading Exodus. Yale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust/Katz 2015:Faust, Avraham / Hayah Katz (2015): [https://www.academia.edu/44288714/A_Canaanite_Town_a_Judahite_Center_and_a_Persian_Period_Fort_Excavating_Over_Two_Thousand_Years_of_History_at_ A Canaanite Town, a Judahite Center, and a Persian Period Fort: Excavating Over Two Thousand Years of History at Tel &#039;Eton], in: NEA 78/2, S. 88-102.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kawashima 2006:Kawashima, Robert S. (2006): [https://www.academia.edu/3787330/A_Revisionist_Reading_Revisited_On_the_Creation_of_Adam_and_then_Eve A Revisionist Reading Revisited: On the Creation of Adam and then Eve], in: VT 56/1, S. 46-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1973:Keel, Othmar (1973): Das Vergraben der „fremden Götter“ in Genesis XXXV 4b, in: VT 23/3, S. 305-336.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1992:Keel, Othmar (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1992): Das Hohelied. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1994:Keel, Othmar (1994): The Song of Songs. A Continental Commentary. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1997:Keel, Othmar (1997): The Symbolism of the Biblical World. Ancient Near Eastern Iconography and the Book of Psalms. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel/Küchler/Uehlinger 1984:Keel, Othmar / Max Küchler / Christoph Uehlinger (1984):Orte und Landschaften der Bibel. Ein Handbuch und Studienreiseführer zum Heiligen Land. Band 1: Geographisch-geschichtliche Landeskunde. Zürich / Einsiedeln / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel / Küchler 1982:Keel, Othmar / Max Küchler (1982): Orte und Landschaften der Bibel. Ein Handbuch und Studienreiseführer zum Heiligen Land. Band 2: Der Süden. Zürich / Einsiedeln / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel/Uehlinger 2010:Keel, Othmar / Christoph Uehlinger (2010): Göttinnen, Götter und Gottessymbole. Neue Erkenntnisse zur Religionsgeschichte Kanaans und Israels aufgrund bislang unerschlossener ikonographischer Quellen. Fribourg. Online unter: https://doi.org/10.5167/uzh-41088&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel-Leu 1970:Keel-Leu, Othmar: Nochmals Psalm 22,28-32, in: Bib 51/3, 1970. S. 405-413.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keil 1861:Keil, Carl F. (1861): [https://archive.org/details/biblischercomme09keilgoog/page/n7/mode/1up Genesis und Exodus]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keil 1863:Keil, Carl F. (1863): [https://archive.org/details/biblischercomme04keilgoog/page/n9/mode/1up Josua, Richter und Ruth]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keil 1866:Keil, Carl Friedrich: Kommentar über die zwölf kleinen Propheten. Leipzig, 1866. online unter: http://goo.gl/ve2ilh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keita/Dyk 2006:Keita, Schadrac / Janet W. Dyk: The Scene at the Threshing Floor: Suggestive Readings and Intercultural Considerations on Ruth 3, in: BT 57/1, 2006. S. 17-32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kellermann 1969:Kellermann, Ulrich (1969): Der Amosschluß als Stimme deuteronomistischer Heilshoffnung, in: EvT 29/4, S. 169-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kelso 1948:Kelso, James L. (1948): The Ceramic Vocabulary of the Old Testament. New Haven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kendirci 2012:Kendirci, Recep: Iron Age Aeoloc Style Caitals in the Israel and Palestine Area. Uppsala, 2012. online unter: http://goo.gl/7ajfhb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kennedy 2019:Kennedy, Titus (2019): [https://escholarship.org/content/qt07x6659z/qt07x6659z.pdf The Land of the &#039;&#039;š3sw&#039;&#039; (Nomads) of &#039;&#039;yhw3&#039;&#039; at Soleb], in Dotawo 6/1, S. 175-192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kenyon 1966:Kenyon, Kathleen M. (1966): [https://archive.org/details/amoritescanaanit0000kath/page/n6/mode/1up Amorites and Canaanites. The Schweich Lectures of the British Academy]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kerr 2013:Kerr, Robert M.: Once upon a time ... Gn 1:1 reconsidered. Some remarks on an incipit problem, in: KUSATU 15. 2013. S. 33-47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kessler, Rainer (2018): The Crimes of the Nations in Amos 1-2, in: ATS 26, S. 206-220. Online unter: https://t1p.de/kitn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kessler 2021:Kessler, Rainer (2021): Amos. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kidner 1966:Kidner, Derek (1966): [https://tyndalebulletin.org/article/30689-genesis-2-5-6-wet-or-dry.pdf Genesis 2:5, 6: Wet or Dry?], in: TynBul 17/1, S. 109-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kiefer 2018:Kiefer, Jörn (2018): Gut und Böse. Die Anfangslektionen der Hebräischen Bibel. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilchör 2019:Kilchör, Benjamin (2019): [https://www.academia.edu/41492740/Sacred_and_Profane_Space_The_Priestly_Character_of_Exodus_20_24_26_and_Its_Reception_in_Deuteronomy_12_Bulletin_for_Biblical_Research_29_2019_455_467 Sacred and Profane Space. The Priestly Character of Exodus 20:24-26 and Its Reception in Deuteronomy 12], in: BBR 29/4, S. 455-467.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilchör 2020:Kilchör, Benjamin (2020): Sinai und Stiftshütte. Das dreistufige Raumkonzept als Schlüssel zum Verständnis der Auf- und Abstiegsnotizen in Exodus 19 und 14, in: Ders. / Stefan Schweyer: Die Herrlichkeit des Herrn. Altes Testament und Liturgiewissenschaft im Gespräch. Wien.&amp;lt;br /&amp;gt;Der Vortrag steht auch auf [https://www.youtube.com/watch?v=QDQz-bb3LPk YouTube].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilgallen 1997:Kilgallen, John J.: The Conception of Jesus (Luke 1,35), in: Bib 78/2, 1997. S. 225-246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilgallen 2002:Kilgallen, John: „With many other words“ (Acts 2:40): Theological Assumptions in Peter&#039;s Pentecost Speech, in: Bib 83/1, 2002. S. 71-87. online unter: http://goo.gl/Tv9QDJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Killebrew 2006, 2020:Killebrew, Ann E. (2006): [https://www.academia.edu/8302194/The_Emergence_of_Ancient_Israel_The_Social_Boundaries_of_a_Mixed_Multitude_in_Canaan_by_Ann_E_Killebrew_2006 The Emergence of Ancient Israel: The Social Boundaries of a „Mixed Multitude“ in Canaan], in: Aren M. Maeir / Pierre de Miroschedji (Hgg.): „I Will speak the Riddles of Ancient Times“. FS Amihai Mazar, Bd. 2. Winona Lake.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Killebrew, Ann E. (2020): [https://www.academia.edu/101675394/Early_Israels_Origins_Settlement_and_Ethnogenesis_by_Ann_E_Killebrew_2020 Early Israel&#039;s Origins, Settlement, and Ethnogenesis], in: Brad E. Kelle / Brant A. Strawn (Hgg.): The Oxford Handbook of the Historical Books of the Hebrew Bible. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Killebrew 2017:Killebrew, Ann E. (2017): [https://www.academia.edu/45145809/The_Philistines_during_the_Period_of_the_Judges_by_Ann_E_Killebrew_2017 The Philistines during the Period of the Judges], in: Jennie Ebeling u.a. (Hgg.): The Old Testament in Archaeology and History. Waco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Killebrew 2019:Killebrew, Ann E. (2019): [https://www.academia.edu/44045810/Canaanite_Roots_Proto_Phoenicia_and_Early_Phoenicia_ca_1300_1000_BCE_by_Ann_E_Killebrew_2019 Canaanite Roots, Proto Phoenicia, and Early Phoenicia. Ca. 1300-1000 BCE], in: Brian R. Doak / Carolina López-Ruiz (Hgg.): The Oxford Handbook of the Phoenician and Punic Mediterranean. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 1993:Kim, Jichan (1993): The Structure of the Samson Cycle. Kampen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 2009:Kim, Yoo-ki: The Function of the Tautological Infinitive in Classical Biblical Hebrew. Winona Lake, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 2009b:Kim, Jong-Hoon (2009): Die hebräischen und griechischen Textformen der Samuel- und Königebücher. Studien zur Textgeschichte ausgehend von 2Sam 15,1 - 19,9. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Kim 2014:Kim, Kyu Seop (2014): [https://www.bskorea.or.kr/data/pdf/35-11%20The%20Meaning%20of%20%E2%80%9Ckohanim%20mameleket%E2%80%9D%20in%20Exodus%20196%20Revisited%20(Kyu%20Seop%20Kim)%20doi.pdf The Meaning of {{hebr}}מַמְלֶ֥כֶת כֹּהֲנִ֖ים{{hebr ende}} in Exodus 19:6 Revisited], in: JBTR 35, S. 249-267&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;King 2019:King, Andrew (2019): „You only have I known“: Social Identity and the Book of Amos. Dissertation. Online unter: https://t1p.de/k6og&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kinzer 1995:Kinzer, Mark Stephen: „All Things Under His Feet“: Psalm 8 in the New Testament and in other Jewish Literature of Late Antiquity. Michigan, 1995. online unter: http://goo.gl/s7gbq2&lt;br /&gt;
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;Kirkpatrick 1897:Kirkpatrick, A. F.: The Book of Psalms. With Introduction and Notes. Book I: Psalms I-XLI. Cambridge, 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Kissane 1928:Kissane, Edward J.: Some Critical Notes on Psalm XVII, in: Bib 9/1, 1928. S. 89-96.&lt;br /&gt;
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;Kistemaker 1978:Kistemaker, Simon J.: The Lord&#039;s Prayer in the First Century, in: JETS 21/4. S. 323-328. online unter: http://goo.gl/8d4ir6&lt;br /&gt;
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;Kittel 1914:Kittel, Rudolf: Die Psalmen. Leipzig, 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kittel 1921:Kittel, Rudolph (1921): Die Religion des Volkes Israel. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/yy4m6qw9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klauck 1996:Klauck, Hans-Josef: Die religiöse Umwelt des Urchristentums II. Herrscher- und Kaiserkult, Philosophie, Gnosis. Stuttgart/Berlin/Köln, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleiman 2022:Kleimann, Assaf (2022): Beyond Israel and Aram. The Archaeology and History of Iron Age Communities in the Central Levant. Tübingen.&lt;br /&gt;
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;Klein 1983:Klein, Ralph W. (1983): 1 Samuel. Waco.&lt;br /&gt;
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;Klein 1989:Klein, Lillian R. (1989): [https://archive.org/details/triumphofironyin0000klei/mode/1up?view=theater The Triumph of Irony in the Book of Judges]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2002:Klein, Renate A. (2002): Leseprozess als Bedeutungswandel. Eine rezeptionsästhetische Erzähltextanalyse der Jakobserzählungen im Buch Genesis. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2006:Klein, Hans (2006): Das Lukasevangelium. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2013:Klein, Anja: Half Way between Psalm 119 and Ben Sira: Wisdom and Torah in Psalm 19, in: Bernd U. Schipper / D. Andrew Teeter: Wisdom and Torah. The Reception of &#039;Torah&#039; in the Wisdom Literature of the Second Temple Period. Leiden, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2019:Klein, Renate (2019): Jakob. Wie Gott auf krummen Linien gerade schreibt. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleist 1932:Kleist, James A. S.J.: The Memoirs of St. Peter. Milwaukee, 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleist 1936:Kleist, James A. (1936): [https://archive.org/details/gospelofsaintmar0000jame/page/n10/mode/1up The Gospel of Saint Mark. presented in Greek Thought-Units and Sense-Lines. With a Commentary]. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleist 1937:Kleist, James A. S.J.: The Gospel of Saint Mark. presented in Greek Thought-Units and Sense-Lines. With a Commentary. New York/Milwaukee/Chicago 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kline 1996:Kline, Meredith G. (1996): [https://www.asa3.org/ASA/PSCF/1996/PSCF3-96Klineold.html Space and Time in the Genesis Cosmogony], in: Perspectives on Science and Christian Faith 48, S. 2-15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klinghardt 2012:Klinghardt, Matthias: Der vergossene Becher. Ritual und Gemeinschaft im lukanischen Mahlbericht, in: EC 3/1, 2012. S. 33-58. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klinghardt 2012b:Klinghardt, Matthias: A Typology of the Communal Meal, in: Dennis E. Smith / Hal Taussig: Meals in the Early Christian World. Social Formation, Experimentation, and Conflict at the Table. New York, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klopfenstein 1998:Klopfenstein, Martin: חִנָּם im Hiobbuch, in: Klaus-Dietrich Schunck / Mathias Augustin (Hgg.): &amp;quot;Lasset uns Brücken bauen...&amp;quot; Collected Communications to the XVth Congress of the International Organization for the Study of the Old Testament, Cambridge 1995. Frankfurt a.M., 1998. S. 287-290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kloppenborg 2010:Kloppenborg, John S.: James 1:2-15 and Hellenistic Psychagogy, in: NT 52/1, 2010. S. 37-71. online unter: http://goo.gl/qBFQ4j&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klostermann 1919:Klostermann, Erich: Das Lukasevangelium. Tübingen, 1919. online unter: https://tinyurl.com/vybf54b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klostermann 1950:Klostermann, Erich: Das Markusevangelium. Tübingen, 4 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klouda 2000:Klouda, Sheri L.: The Dialectical Interplay of Seeing and Hearing in Psalm 19 and Its Connection to Wisdom, in: BBR 10/2, 2000. S. 181-195. online unter: http://goo.gl/WlIkzN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kmiecik 1997:Kmiecik, Ulrich: Der Menschensohn im Markusevangelium. Würzburg, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knafl 2011:Knafl, Anne K. (2011): [https://www.academia.edu/2927009/Forms_of_God_Forming_God_A_Typology_of_Divine_Anthropomorphism_in_the_Pentateuch Forms of God, Forming God: A Typology of Divine Anthropomorphism in the Pentateuch]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 1985:Knauf, Ernst A. (1985): [https://archive.org/details/ismael-untersuchungen-zur-geschichte-palastinas-und-nordarabiens-im-1.-jahrtausend-v.-chr/mode/1up Ismael. Untersuchungen zur Geschichte Palästinas und Nordarabiens im 1. Jahrtausend v. Chr.]. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 1998:Knauf, Ernst A. (1998): Audiatur et altera pars. Zur Logik der Pentateuch-Redaktion, in: [https://www.bibelwerk.de/fileadmin/verein/Dokumente/Was_wir_bieten/Materialpool/Themen_Personen/BiKi_PDF_Vergriffene_Hefte_vor_2000/1998_3_Wie_entstand_der_Pentateuch.pdf BuK 53/3], S. 118-126.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2001: Knauf, Ernst A. (2001): Psalm 23,6, in: VT 51/4, S. 556.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2002:Knauf, Ernst A. (2002): Who Destroyed Beersheba II?, in: Ders. / Ulrich Hübner (Hgg.): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/141560/1/Huebner_Knauf_2002_Kein_Land_fuer_sich_allein.pdf Kein Land für sich allein. Studien zum Kulturkontakt in Kanaan, Israel/Palästina und Ebirnâri für Manfred Weippert zum 65. Geburtstag]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2016:Knauf, Ernst A. (2016): Richter. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2017:Knauf, Ernst A. (2017): Jeroboam ben Minshi: The Biblical Evidence, in: HeBAI 6/3, S. 290-307.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2019:Knauf, Ernst A. (2019): 1 Könige 15-22. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf/Niemann 2021:Knauf, E. A. / H. M. Niemann (2021): Geschichte Israels und Judas im Altertum. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knieriem 1965:Knieriem, Rolf (1965): Das Erste Gebot, in ZAW 77/1, S. 29-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knieriem 1977:Knieriem, Rolf (1977): „I will not cause it to return“ in Amos 1 and 2, in: George W. Coats / Burke O. Long (Hgg.): Canon and authority. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knieriem 1991:Knieriem, Rolf P.: On the Theology of Psalm 19, in: Dwight R. Daniels u.a.: Ernten, was man sät. FS Klaus Koch. Neukirchen-Vluyn, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knight 1904:Knight, William Allen: The Song of our Syrin Guest. Boston u.a., 1904. online unter: http://goo.gl/QMhxOY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knight/Levine 2011:Knight, Douglas A. / Amy-Jill Levine: The Meaning of the Bible: What the Jewish Scriptures and Christian Old Testament Can Teach us. New York, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knobel 1991:Knobel, Peter S. u.a. (1991): The Targum of Job. The Targum of Proverbs. The Targum of Qohelet. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knowles 2004:Knowles, Michael P.: Once More &#039;Lead Us Not Eis Peirasmon&#039;, in: ET 115/6. S. 191-194. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knowles 2006:Knowles, Molody D.: A Woman at Prayer: A Critical Note on Psalm 131:2b, in: JBL 125/2, 2006. S. 385-389.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1974:Koch, Klaus (1974): Die Rolle der hymnischen Abschnitte in der Komposition des Amos-Buches, in: ZAW 85/4, S. 504-537.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1976:Koch, Klaus (1976): Amos. Untersucht mit den Methoden einer strukturalen Formgeschichte. Kevelaer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1976a:Koch, Klaus (1976): Amos. Untersucht mit den Methoden einer strukturalen Formgeschichte. T. 1: Programm und Analyse. Kevelaer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1976b:Koch, Klaus (1976): Amos. Untersucht mit den Methoden einer strukturalen Formgeschichte. T. 2: Synthese. Kevelaer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1980:Koch, Klaus (1980): păḥăd jiṣḥaq – eine Gottesbezeichnung?, in: Rainer Albertz u.a. (Hgg.): Werden und Wirken des Alten Testaments. FS Claus Westermann.Göttingen / Neukirchen-Vluyn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1983:Koch, Klaus (1983): The Prophets. The Assyrian Period. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köckert 2007:Köckert, Matthias (2007): Die Zehn Gebote. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koehler 1953:Koehler, Ludwig: Syntactica II, in: VT 3/1, 1953. S. 84-87.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koehler 1956:Koehler, Ludwig: Psalm 23, in: ZAW 68/2, 1956. S. 227-234&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koehler 1969:Koehler, Ludwig: Die Grundstelle der Imago-Dei-Lehre, Genesis 1,26, in: Leo Scheffczyk: Der Mensch als Bild Gottes. Darmstadt, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koenen 1996:Koenen, Klaus: Gottesworte in den Psalmen. Eine formgeschichtliche Studie. Neukirchen-Vluyn, 1996. online unter: https://goo.gl/OpmkVk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koenen 2015:Koenen, Klaus (2015): [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/15765/ Bull Site], in: WiBiLex&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köhler 1910:Köhler, K.: Seltsame Vorstellungen und Bräuche in der biblischen und rabbinischen Literatur. Ein Beitrag zur vergleichenden Sagenkunde, in: ARW 13, 1910. S. 75-84. Online unter: https://tinyurl.com/y5nfbleg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köhlmoos 2010:Köhlmoos, Melanie (2010): Ruth. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köhlmoos 2015:Köhlmoos, Melanie (2015): Kohelet. Der Prediger Salomo. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koltun-Fromm 1997:Koltun-Fromm, Naomi (1997): [https://www.academia.edu/43008402/Aphrahat_and_the_Rabbis_on_Noah Aphrahat and the Rabbis on Noah&#039;s Righteousness in Light of the Jewish-Christian Polemic], in: Judith Frishman / Lucas vn Rompay (Hgg.): The Book of Genesis in Jewish and Oriental Christian Interpretation. A collection of essays. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Komlós 1957:Komlós, O.: The Meaning of {{hebr}}הלכאים - חלכה{{hebr ende}}, in: JSS 2, 1957. S. 243-246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1893:König, Eduard: Einleitung in das Alte Testament mit Einschluss der Apokryphen und der Pseudepigraphen Alten Testaments. Bonn, 1893. online unter: http://goo.gl/VP3vlY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1900:König, Eduard: Stilistik, Rhetorik, Poetik. in Bezug auf die biblische Litteratur komparativisch dargestellt. Leipzig, 1900.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1903:König, Eduard: Further Notes on Psalm cxlix.5, in: ET 14/8, 1903. S. 382-384.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1905:König, Eduard: Psalm 22:17, in: ET 17/3, 1905. S. 140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1914:König, Eduard (1914): Die Gottheit Aschima, in: ZAW 34/1, S. 16-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1917:König, Eduard (1917): [https://proxy-nyc.hidemyass-freeproxy.com/proxy/en-ww/aHR0cHM6Ly9ib29rcy5nb29nbGUuZGUvYm9va3M_aWQ9R012WUFBQUFNQUFKJmFtcDtwcmludHNlYz1mcm9udGNvdmVyJmFtcDtobD1kZQ Das Deuteronomium. Eingeleitet, übersetzt und erklärt]. Leipzig. (Zugänglich über Proxy)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1919:König, Eduard: Die Genesis. Eingeleitet, übersetzt und erklärt. Gütersloh, 1919.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1927:König, Eduard: Die Psalmen. eingeleitet, übersetzt und erklärt. Gütersloh, 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Königsberger 1896:Königsberger, Baruch: Beiträge zur Erklärung des Buches Hiob, in: MGWJ 40/7, 1896. S. 289-306.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Königsberger 1896b:Königsberger, Baruch: Beiträge zur Erklärung des Buches Hiob. Fortsetzung, in: MGWJ 40/8, 1896. S. 337-352. Online unter: https://tinyurl.com/y6j6ftdh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koopmans 1988:Koopmans, William T. (1988): The Poetic Prose of Joshua 23, in: Willem van der Meer / Johannes C. de Moor (Hgg.): The Structural Analysis of Biblical and Canaanite Poetry. Sheffield. S. 83-118.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koopmans 1994:Koopmans, William T. (1994): Joshau 24 as Poetic Narrative. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konkel 2004:Konkel, Michael (2004): [https://www.academia.edu/3802594/Was_h%C3%B6rte_Israel_am_Sinai Was hörte Israel am Sinai?], in: Ders. / Christian Frevel / Johannes Schnocks (Hgg.): Die Zehn Worte. Der Dekalog als Testfall der Pentateuchkritik. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konkel 2008:Konkel, Michael (2008): [https://www.academia.edu/43542305/S%C3%BCnde_und_Vergebung_Eine_Rekonstruktion_der_Redaktionsgeschichte_der_hinteren_Sinaiperikope_Ex_32_34_vor_dem_Hintergrund_aktueller_Pentateuchmodelle Sünde und Vergebung. Eine Rekonstruktion der Redaktionsgeschichte der hinteren Sinaiperikope (Ex 32-34) vor dem Hintergrund aktueller Pentateuchmodelle]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konradt 1998:Konradt, Matthias: Christliche Existenz nach dem Jakobusbrief. Eine Studie zu seiner soteriologischen und ethischen Konzeption. Göttingen, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Korostovtsev 1977:Korostovtsev, Michail A. (1977): Was ist ein Sklave?, in: AoF 5, S. 5-15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Korpel 2001:Korpel, Marjo C.A.: The Structure of the Book of Ruth. Assen, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Korpel 2011:Korpel, Marjo C.A.: Review: Holmstedt, Robet D.: Ruth: A Handbook on to Hebrew Text, in: RBS 01/2011. online unter http://goo.gl/B9Sq3U&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köstenberger 1997:Köstenberger, Andreas J.: What Does it Mean to be Filled with the Spirit? A Biblical Investigation, in: JETS 40/2, 1997. S. 229-240. online unter: https://tinyurl.com/tth76wm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köster 1837:Köster, Friedrich B.: Die Psalmen nach ihrer strophischen Anordnung übersetzt. Mit Einleitungen und Anmerkungen. Königsberg, 1837. online unter: https://goo.gl/hEuFfD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kottsieper 1988:Kottsieper, Ingo: Anmerkungen zu Pap. Amherst 63. I: 12,11-19 – eine aramäische Version von Ps 20, in: ZAW 100/2, 1988. S. 217-244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kotzé 2011:Kotzé, Gideon: A Text-Critical Analysis of Lamentations 1:7 in 4QLam and the Masoretic Text, in: OTE 24/3, 2011. S. 590-611. online unter: http://goo.gl/npQDoq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kotzé 2011b:Kotzé, Gideon: A Text-Critical Analysis of the Lamentations Manuscripts from Qumran. Establishing the Content of an Old Testament Book according to its Textual Witnesses among the Dead Sea Scrolls. Stellenbosch, 2011. online unter: https://goo.gl/00gqSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kotzé 2012:Kotzé, Gideon: Lamentations 1:8 in the Wordings of the Masoretic Text and 4QLam, in: Scriptura 110/2, 2012. S. 190-207. online unter: http://goo.gl/WYudqy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kozuh 2015:Kozuh, Michael: Policing, Planning, and Provisos, in: Paul Delnero / Jacob Lauinger (Hgg.): Texts and Contexts. The Circulation and Transmission of Cuneiform Texts in Social Space. Boston/Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraeling 1933:Kraeling, Emil G. (1993): The Death of Sennacherib, in: JAOS 53/4, S. 335-346.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krašovec 1984:Krašovec, Jože (1984): Antithetic Structure in Biblical Hebrew Poetry. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krašovec 1994:Krašovec, Jože (1994): Is There a Doctrine of „Collective Retribution“ in the Hebrew Bible?, in: HUCA 65, S. 35-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kratz 2017:Kratz, Reinhard G. (2017): [https://www.academia.edu/45049583/Gerechte_und_Frevler_Die_Auslegung_von_Psalm_37_in_Qumran_und_bei_Martin_Luther_ZThK_114_4_2017_367_397 Gerechte und Frevler. Die Auslegung von Psalm 37 in Qumran und bei Martin Luther], in: ZThK 114/4, S. 367-397.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kratz 2017b:Kratz, Reinhard G. (2017): Historisches und biblisches Israel. Drei Überblicke zum alten Testament. Zweite, durchgesehene und erweiterte Auflage. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1961:Kraus, Hans-Joachim (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1961): Psalmen. 1. Teilband. Neukirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1966:Kraus, Hans-Joachim: Psalmen. 2. Teilband. Berlin, 2 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1968:Kraus, Hans-Joachim: Klagelieder(Threni). Neukirchen-Vluyn, 3 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1972:Kraus, Hans-Joachim (&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;1972): Psalmen. 1. Teilband. Neukirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1999:Kraus, Matthew (1999): Christians, Jews, and Pagans in Dialogue. Jerome on Ecclesiastes 12:1-7, in: HUCA 70/71, S. 183-231.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krause 2020:Krause, Joachim J. (2020): Die Bedingungen des Bundes. Studien zur konditionalen Struktur alttestamentlicher Bundeskonzeptionen. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss 1899:Krauss, Salomon: Griechische und lateinische Lehnwörter im Talmud, Midrasch und Targum. Mit Bemerkungen von Immanuel Löw. Teil II. Berin, 1899. online unter: http://goo.gl/Q8KDOL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss 1910:Krauss, Samuel (1910): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/197744 Talmudische Archäologie I]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss 1936:Krauss, Samuel (1936): Der richtige Sinn von „Schrecken in der Nacht“ HL. III. 8, in: Bruno Schindler: Occident and Orient. Being Studies in Semitic Philology and Literature, Jewish History and Philosophy and Folklore in the widest sense. FS M. Gaster. London. S. 323-330.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss / Küchler 2004:Krauss, Heinrich / Max Küchler (2004): Erzählungen der Bibel II. Das Buch Genesis in literarischer Perspektive. Abraham – Isaak – Jakob. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krebernik 1995:Krebernik, Manfred (1995): [http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/propylaeumdok/1343/1/Krebernik_M._Weinfelds_Deuteronomiumskommentar_1995.pdf M. Weinfelds Deuteronomiumskommentar aus assyriologischer Sicht], in: Georg Braulik (Hg.): Bundesdokument und Gesetz. Studien zum Deuteronomium. Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krenkel 1866:Krenkel, Max (1866): Zur Kritik und Exegese der kleinen Propheten, in: ZAW 9/2, S. 266-281. Online unter: https://tinyurl.com/yr2zkec6&lt;br /&gt;
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;Kreuzer 2012:Kreuzer, Siegfried (2012): B or not B? The Place of Codex Vaticanus in Textual History and in Septuagint Research, in: Johann Cook / Hermann-Josef Stipp (Hgg.): Text-Critical and Hermeneutical Studies in the Septuagint. Leiden / Boston. S. 69-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krinetzki 1964:Krinetzki, Leo, OSB: Das Hohe Lied. Kommentar zu Gestalt und Kerygma eines alttestamentlichen Liebeslieds. Düsseldorf, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krinetzki 1972:Krinetzki, Leo, OSB: Zur Stilistik von Jes. 40,1-8, in: BZ 16. S. 54-69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kruger 1984:Kruger, Paul A.: The Hem of the Garment in Marriage. The Meaning of the Symbolic Gesture in Ruth 3:9 and Ezek 16:8, in: JNSL 12, 1984. S. 79-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kruger 2002:Kruger, P.: „Die Hemel vertel die eer van God“: Natuur, Skriftuur en die bidder in Psalm 19, in: VeE 23/1, 2002. S.111-124. online unter: http://goo.gl/xTy9p8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 1996:Krüger, Thomas (1996): Dekonstruktion und Rekonstruktion prophetischer Eschatologie im Qohelet-Buch, in: Anja A. Diesel u.a. (Hgg.): Jeses Ding hat seine Zeit. Studien zur israelitischen und altorientalischen Weisheit. FS Diethelm Michel. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2005:Krüger, René: Das Manifest einer Kommune. Eine strukturelle Interpretation des Magnifikats, Lukas 1,46-55, in: Journal of Latin American Hermeneutics 2005/2. online unter: http://goo.gl/4r2Le1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2009:Krüger, Thomas: Das „Herz“ in der alttestamentlichen Anthropologie, in: Andreas Wagner: Anthropologische Aufbrüche. Alttestamentliche und interdisziplinäre Zugänge zur historischen Anthropologie. Göttingen, 2009. S. 103-118. online unter: http://goo.gl/c64n4h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2010:Krüger, Anette: Das Lob des Schöpfers: Studien zu Sprache, Motivik und Theologie von Psam 104 (=WMANT 124). Neukirchen-Vluyn 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2016:Krüger, Thomas (2016): [https://www.academia.edu/26562156/Notes_on_the_Verb_Forms_wyqtl_and_wqtl_in_1_Samuel_1 Notes on the Verb Forms WYQTL and WQTL in 1 Samuel 1]. Online-Publikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2016b:Krüger, Thomas (2016): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/129440/1/Kruger_-_Wo_ist_Gott.pdf Wo ist Gott – und wenn ja, welcher? Überlegungen zu Genesis 28,10-22 und 35,1-15], in: Hanna Jenni / Markus Saur (Hgg.): Nächstenliebe und Gottesfurcht. FS Hans-Peter Mathys. Münster. Zitiert nach der verlinkten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1978:Kselman, John S.: The Recovery of Poetic Fragments from the Pentateuchal Priestly Source, in: JBL 97-2. 1978. S. 161-173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1982:Kselman, John S.: „Why have you abandoned me?“ A Rhetorical Study of Psalm 22, in: David J.A. Clines u.a.: Art and Meaning: Rhetoric in Biblical Literature. Sheffield, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1987:Kselman, John S.: Psalm 3: a structural and literary Study, in: CBQ 49/4. 1987. S. 572-580.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1987b:Kselman, John S.: A Note on Psalm 4,5, in: Bib 68, 1987. S. 103-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kuan 2016:Kuan, Jeffrey K. (2016): Neo-Assyrian Historical Inscriptions and Syria-Palestine. Israelite/Judean-Tyrian-Damascene Political and Commercial Relations in the Ninth-Eighth Centuries BCE. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kugel 1981:Kugel, James: The Idea of Biblical Poetry. Parallelism and Its History. New Haven, 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kugel 1999:Kugel, James L. (1999): The Great Poems of the Bible. A reader&#039;s companion with new translations. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kügler 1997:Kügler, Joachim: Pharao und Christus? Religionsgeschichtliche Untersuchung zur Frage einer Verbindung zwischen altägyptischer Königstheologie und neutestamentlicher Christologie im Lukasevangelium. Bonn, 1997. online unter: https://tinyurl.com/vk453kr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kulp 2005:Kulp, Joshua: The Origins of Seder and Haggadah, in: CBR 4/1, 2005. S. 109-134. online unter: https://goo.gl/r8ifOD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kunjummen 1985:Kunjummen, Raju D.: The meeting of Heaven and Earth. A Study of Psalm 8. Asbury, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kuntz 2004:Kuntz, Paul G. (2004): [https://archive.org/details/tencommandmentsi0000kunt/page/n4/mode/1up The Ten Commmandments in History. Mosaic Paradigms for a Well-ordered Society]. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Küper 1988:Küper, Christoph (1988): Sprache und Metrum. Semiotik und Linguistik des Verses. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kustár 2009:Kustár, Zoltán (2009): Leerstellen innerhalb biblischer Verse. Ein Beitrag zur hebräischen Textgeschichte, in: ZAW 121/1, S. 104-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kutscher 1974:Kutscher, Edward Y. (1974): The Language and Linguistic Background of the Isaiah Scroll (1QIsa&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;). With an obituary by H. B. Rosén. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kuttiankickal 2012: Kuttiankickal, Sebastian: Psalm 23. A Translatin &amp;amp; Comparison with its Ancient Versions, in: Bible Bhashyam 38/2, 2012. S. 75-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kvanvig 2002:Kvanvig, Helge S. (2002): Gen 6,1-4 as an Antediluvian Event, in: SJOT 16/1, S. 79-112.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kwakkel 2017:Kwakkel, Gert (2017): The Monster as a Toy. Leviathan in Psalm 104:26, in: Koert van Bekkum u.a. (Hgg.): Playing with Leviathan. Interpretation and Reception of Monsters from the Biblical World. Leiden. S. 77-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kwakkel 2021:Kwakkel, Gert (2021): [https://doi.org/10.1163/9789004503328_003 Berith and Covenants in the Old Testament. A Contribution to a Fruitful Cooperation of Exegesis and Systematic Theology], in: Ders. u.a. (Hgg.): Covenant. A Vital Element of Reformed Theology. Biblical, Historical and Systematic-Theological Perspectives. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labahn 2011:Labahn, Michael: Krative Erinnerung als nachösterliche Nachschöpfung. Der Ursprung der christlichen Taufe, in: David Hellholm / Tor Vegge / Øyvind Norderval / Christer Hellholm: Ablution, Initiation, and Baptism. Waschungen, Initiation und Taufe. Late Antiquity, Early Judaism, and Early Christianity. Spätantike, Früches Judentum und Frühes Christentum. Band I. Berlin / Boston, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labuschagne 1966:Labuschagne, Caspar J.: The Emphasizing Particle GAM and its Connotations, in: Adam S. van der Woude u.a.: Studia Biblica et Semitica. FS T. C. Vriezen. Wagenigen, 1966. S. 193-203.&lt;br /&gt;
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;Labuschagne 1967:Labuschagne, Casper J.: The Crux in Ruth 4 11, in: ZAW 79/3, 1967. S. 364-367.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labuschagne 1974:Labuschagne, Casper J. (1974): The &#039;&#039;našû-nadānu&#039;&#039; Formula and its Biblical Equivalent, in: M. S. H. G. Heerma van Voss u.a. (Hgg.): Travels in the World of the Old Testament. FS M. A. Beek. Assen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labuschagne 2007:Labuschagne, Casper J.: The Metaphor of the So-Called &#039;Weaned Child&#039; in Psalm cxxxi, in: VT 57/1, 2007. S. 114-118.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labuschagne 2012.131:Labuschagne, Casper J.: Psalm 131 - Logotechnical Analysis. online unter: http://goo.gl/NcsyFB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LaCocque 2004:LaCocque, André: Ruth. Minneapolis, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lagrange 1929:Lagrange, M.-J.: Évangile selon Saint Marc. Paris, 1929. online unter: http://goo.gl/s1tNwW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lambert 1899:Lambert, Mayer: Notes exégétiques, in: RÉJ 39, 1899. S. 299-303.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lambrecht 1984:Lambrecht, Jan: Ich aber sage euch. Die Bergpredigt als programmatische Rede Jesu. Stuttgart, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lampe 1973:Lampe, Peter: St Peter&#039;s Denial, in: BJRL 5/2, 1973. S. 346-368. online unter: https://goo.gl/WgtFrT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lampe 1979:Lampe, Peter: Das Spiel mit dem Petrus-Namen - Matt. xvi. 18, in: NTS 25/2, 1979. S. 227-245.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lampe 1984:Lampe, G.W.H.: The two swords (Luke 22:35-38), in: E. Bammel / C.F.D. Moule (Hgg.): Jesus and the Politics of His Day. Cambridge, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lamping 2000:Lamping, Dieter (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;2000): Das lyrische Gedicht. Definitionen zu Theorie und Geschichte der Gattung. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landau 2019:Landau, Yael (2019): Herding in Haran. A Note on Jacob&#039;s Claim in Genesis 31:39, in: ZAR 25, S. 173-180.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lande 1949:Lande, Irene: Formelhafte Wendungen der Umgangssprache im Alten Testament. Leiden, 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landgraf 1940:Landgraf, Artur (1940): Die Vererbung der Sünden der Eltern auf die Kinder nach der Lehre des 12. Jahrhunderts, in: Gregorianum 21/2-4, S. 203-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landsberger 1965:Landsberger, Benno (1965): Tin and Lead. The Adventures of Two Vocables, in: JNES 24/3, S. 285-296.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landy 1987:Landy, Francis (1987): Vision and Poetic Speech in Amos, in: HAR 11, S. 223-246. Online unter: https://tinyurl.com/5edwmeua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landy 1994:Landy, Francis: Ruth and the Romance of Realism, or Deconstructing History, in: JAAR 62/2, 1994. S. 285-317.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landry 1995:Landry, David T.: Narrative Logic in the Annunciation to Mary (Luke 1:26-38), in: JBL 114/1, 1995. S. 65-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lane 1988:Lane, Eugene N.: παστός, in: Glotta 66/1-2, 1988. S. 100-123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 1981:Lang, Bernhard (1981): Sklaven und Unfreie im Buch Amos (ii 6; viii 6), in: VT 31/4, S. 482-488.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 1982:Lang, Bernhard (1982): The Social Organization of Peasant Poverty in Biblical Israel, in: JSOT 24, S. 47-63&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 1994:Lang, Friedrich: Die Briefe an die Korinther. Göttingen/Zürich, 1994. online unter: http://goo.gl/UQ89jV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 2006:Lang Martin (2006): na-gada – &#039;&#039;nāqidu&#039;&#039; – nōkēḏ. Ein Beitrag zur altorientalisch-biblischen Hirtenterminologie, in: Robert Rollinger / Brigitte Truschnegg (Hgg.): Altertum und Mittelmeerraum: Die antike Welt diesseits und jenseits der Levante. FS Peter W. Haider. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 2010:Lang, Martin: Erwählung, Akzession und Inthronisation altorienatlischer Herrscher zwischen Mythos, Ritual und formalem Rechtsakt, in: Konrad Huber / Andreas Vonach (Hgg.): Ordination - mehr als eine Beauftragung (=Synagoge und Kirchen 3). Münster 2010. S. 9-35. online unter: https://tinyurl.com/y2jonpfd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 2015:Lang, Bernhard (2015): [https://www.academia.edu/11137753/_Der_Dekalog_Dtn_5_6-21_Eine_Sachanalyse._In_Volker_Garske_und_Bernhard_Lang_Die_Zehn_Gebote_EinFach_Religion_Paderborn_Sch%C3%B6ningh_2015_S._18_40 Der Dekalog (Dtn 5,6-21): Eine Sachanalyse], in: Ders. / Volker Garske (Hgg.): Die Zehn Gebote. Paderborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Langdon 1919:Langdon, S.: Gesture in Sumerian and Babylonian Prayer. A Study in Babylonian and Assyrian Archaeology, in: JRAS 4/1919. S. 531-556. online unter: https://goo.gl/Zh7XSb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Langgut u.a. 2015:Langgut, Dafna u.a. (2015): [https://www.academia.edu/73949081/Vegetation_and_Climate_Changes_during_the_Bronze_and_Iron_Ages_3600_600_BCE_in_the_Southern_Levant_Based_on_Palynological_Records Vegetation and Climate Changes During the Bronze and Iron Ages (~3600-600 BCE) in the Southern Levant Based on Palynological Records], in: Radiocarbon 57/2, S. 217-235.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Langgut/Finkelstein 2023:Langgut, Dafna / Israel Finkelstein (2023): [https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0285358#sec014 Environment, subsistence strategies and settlement seasonality in the Negev Highlands (Israel) during the Bronze and Iron Ages: The palynological evidence], in: PLoS ONE 18/5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Larson 2013:Larson, Paul D.: A New Interpretation of Matthew 18:18-20: Reconciliation and the Repentance Discourse. Edinburgh, 2013. online unter: https://goo.gl/TCgfcx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lattke 1984:Lattke, Michael: Salz der Freundschaft in Mk 9 50c, in: ZNW 75/1-2, 1984. S. 44-59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lauber 2008-2011:Lauber, Stephan: Irrealität im Althebräischen als Ausdrucksfunktion der Semantik, in: ZAH 21-24. 2008-2011. S. 55-73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lauha 1978:Lauha, Aarre (1978): Kohelet. Neukirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Laurentin 1967:Laurentin, Rene: Struktur und Theologie der lukanischen Kindheitsgeschichte. Geleitwort Karl Hermann Schelkle. Nachtrag Josef Gewiess: Die Marienfrage Lk 1,34. Stuttgart, 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LaVerdiere 1998:Laverdiere, Eugene: The Breaking of the Bread. The Development of the Eucharist According to the Acts of the Apostles. Chicago, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lawergren 1998:Lawergren, Bo (1998): Distinctions among Canaanite, Philistine, and Israelite Lyres, and Their Global Lyrical Context, in: BASOR 309, S. 41-68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Layard 1850:Layard, Austen H. (1850): [https://archive.org/details/ninevehitsremain00layarich/page/n6/mode/1up Nineveh and its Remains]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Layton 1990:Layton, Scott (1990): Archaic Features of Canaanite Personal Names in the Hebrew Bible. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ledebuhr 1647:[https://books.google.de/books?id=8ixmAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Ledebuhr, Caspar (1647): {{hebr}}שלשלת המקרא{{hebr ende}}. Catena Scripturae ... Leiden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leder 2010:Leder, Arie C. (2010): [https://repositorio.sandamaso.es/bitstream/123456789/322/1/01%20LEDER.pdf The Desert Itinerary Notices of Exodus: Their Narrative, Semiotic, and Theological Functions], in: EstBib 68, S. 291-311.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lee 2009:Lee, Chee-Chiew (2009): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/52/52-3/JETS%2052-3%20467-482%20Lee.pdf {{hebr}}גים{{hebr ende}} in Genesis 35:11 and the Abrahamic Promise of Blessings for the Nations], in: JETS 52/3, S. 467-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann 2001:Lehmann, Gunnar (2001): [https://www.academia.edu/1194816/Lehmann_Gunnar_2001_Phoenicians_in_Western_Galilee_First_Results_of_an_Archaeological_Survey_in_the_Hinterland_of_Akko_Pp_65_112_in_Studies_in_the_Archaeology_of_the_Iron_Age_in_Israel_and_Jordan_ed_A_Mazar_Journal_of_the_Study_of_the_Old_Testament_Supplement_331_Sheffield_Sheffield_Academic_Press Phoenicians in Western Galilee: First Results of an Archaeological Survey in the Hinterland of Akko], in: Amihai Mazar (Hg.): Studies in the Archaeology of the Iron Age in Israel and Jordan. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann 2003:Lehmann, Gunnar (2003): [https://www.academia.edu/1194819/Lehmann_Gunnar_2003_The_United_Monarchy_in_the_Countryside_Judah_and_the_Shephelah_during_the_10th_Century_BCE_Pp_117_162_in_Jerusalem_in_Bible_and_Archaeology_The_First_Temple_Period_eds_A_G_Vaughn_and_A_E_Killebrew_Atlanta_Society_of_Biblical_Literature The United Monarchy in the Countryside: Judah and the Shephelah during the 10th Century BCE], in: Andrew G. Vaughn / Ann E. Killebrew (Hgg.): Jerusalem in Bible and Archaeology. The First Temple Period.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann 2021:Lehmann, Gunnar (2021): [https://www.academia.edu/89196327/Lehmann_G_2021_The_Emergence_of_Early_Phoenicia_Jerusalem_Journal_of_Archaeology_1_272_324 The Emergence of Early Phoenicia], in: JJA 1, S. 272-324.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann/Niemann 2014:Lehmann, Gunnar / Hermann M. Niemann (2014): [https://www.academia.edu/7174158/When_Did_the_Shephelah_Become_Judahite_Tel_Aviv_41_2014_77_94 When Did the Shephelah Become Judahite?], in: Tel Aviv 41, S. 77-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann u.a. 2009:Lehmann, Gunnar u.a. (2009): [https://www.academia.edu/1772887/Ausgrabungen_in_Qub%C5%ABr_el_Wal%C4%93yide_Israel_2007_2008_Vorbericht_ZDPV_125_2009 Ausgrabungen in &#039;&#039;Qubūr el-Walēyide&#039;&#039;, Israel, 2007-2008. Vorbericht], in: ZDPV 125, S. 1-28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann/Varoner 2018:Lehmann, Gunnar / Oz Varoner (2018): [https://www.academia.edu/98258729/Early_Iron_Age_Tombs_in_Northern_Israel_Revisited Early Iron Age Tombs in Northern Israel Revisited], in: Tel Aviv 45/2, S. 235-272.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LeMon 2009:LeMon, Joel M.: Iconographic Approaches: The Iconic Structure of Psalm 17, in: Ders./Kent Harold Richards (Hgg.): Method Matters. Essays on the Interpretation of the Hebrew Bible in Honor of David L. Petersen. Atlanta, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1992:Lemche, Niels P. (1992): [http://www.ericlevy.com/Revel/ADB%20-%20Hapiru%20-%20Hebrew.pdf Ḫabiru, Ḫapiru], in ABD III, S. 6-10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1996:Lemche, Niels P. (1996): Die Vorgeschichte Israels. Von den Anfängen bis zum Ausgang des 13. Jahrhunderts v. Chr. Stuttgart u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1998:Lemche, Niels P. (1998): [https://archive.org/details/preludetoisraels00lemc/page/n6/mode/1up?view=theater Prelude to Israel&#039;s Past. Background and Beginnings of Israelite History and Identity]. Peabody.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1998b:Lemche, Niels P. (1998): [https://archive.org/details/israelitesinhist0000lemc/page/n6/mode/1up The Israelites in History and Tradition]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemos 2006:Lemos, T. M.: Shame and Mutilation of Enemies in the Hebrew Bible, in: JBL 125/2, 2006. S. 225-241.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leonard-Fleckman 2015:[https://t1p.de/igwm Leonard-Fleckman, Mahri (2015): Judah Bookends. The Priority of Israel and Literary Revision in the David Narrative, in: VT 65/4, S. 401-413.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leonard-Fleckman 2016:Leonard-Fleckman, Mahri (2016): The House of David. Between Political Formation and Literary Revision. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lescow 1999:Lescow, Theodor: Die Komposition des Buches Obadja, in: ZAW 111/3, 1999. S. 380-398.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2010:Leuenberger, Martin: „... und ein zweischneidiges Schwert in ihrer Hand“. Beobachtungen zur theologiegeschichtlichen Verortung von Ps 149, in: Erich Zenger: The Composition of the Book of Psalms. Leuven, 2010. online unter: http://goo.gl/pbYIY6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2012:Leuenberger, Martin: Bestattungskultur und Vorstellungen postmortaler Existenz im Alten Israel, in: A. Berlejung u.a.: Menschenbilder und Körperkonzepte im Alten Israel, in Ägypten und im Alten Orient. Tübingen, 2012. S. 321-343. online unter: https://goo.gl/ZhkHoO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2017:Leuenberger, Martin (2017): Fürbitte und Interzession im Alten Testament. Mit einer Konkretion: Erhörte Fürbitte – Jhwhs Reue in Am 7,1-6 und Ex 32,7-14, in: JBTh 32, S. 47-71. Online unter: https://tinyurl.com/2rhkkraf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2017b:Leuenberger, Martin (2017): [https://www.academia.edu/34645853/YHWHs_Provenance_from_the_South YHWH&#039;s Provenance from the South. A New Evaluation of the Arguments pro and contra], in: Jürgen van Oorschot / Markus Witte (Hgg.): The Origins of Yahwism. Berlin u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leupold 1959:Leupold, H.C.: Exposition Of The Psalms. Grand Rapids, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leveen 1961:Leveen, Jacob: The Textual Problems of Psalm XVII, in: VT 11/1, 1961. S. 48-54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leveen 1966:Leveen, Jacob: The Textual Problems of Psalm VII, in: VT 16/4, 1966. S. 439-445.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levenson 1987:Levenson, Jon D. (1987): [https://archive.org/details/sinaizionentryin0000leve_r5h7/page/n4/mode/1up Sinai &amp;amp; Zion. An Entry into the Jewish Bible]. Cambridge u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levesque 1900:Levesque, E. (1900): [https://www.jstor.org/stable/44100475 Notes sur quelques mots hébreux], in: RB 9/1, S. 87-91.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levi 1987:Levi, Jaakov (1987): Die Inkongruenz im biblischen Hebräisch. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 1993:Levin, Christoph (1993): [https://epub.ub.uni-muenchen.de/4350/1/4350.pdf Der Jahwist]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 1995:Levin, Christoph (1995): Amos und Jerobeam I., in: VT 45/3, S. 307-317.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2003:Levin, Christoph (2003): [https://www.academia.edu/34523163/2000_Das_Deuteronomium_und_der_Jahwist Das Deuteronomium und der Jahwist], in: Ders.: Fortschreibungen. Gesammelte Studien zum Alten Testament. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2007:Levin, Yigal (2007): [https://www.academia.edu/6479181/The_Southern_Frontier_of_Yehud_and_the_Creation_of_Idumea The Southern Frontier of Yehud and the Creation of Idumea], in: Ders. (Hg.): A Time of Change. Judah and Its Neighbours in the Persian and Early Hellenistic Periods. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2010:Levin, Yigal (2010): [https://www.academia.edu/2098800/_Sheshonq_I_and_the_Negev_Haserim_Maarav_17_2010_189_215_published_in_2012_ Sheshonq I and the Negev Ḥǎṣērîm], in: Maarav 17/2, S. 189-215.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2015:Levin, Yigal (2015): [https://www.academia.edu/26914216/The_Formation_of_Idumean_Identity The Formation of Idumean Identity], in: Aram 27, S. 187-202.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 1973:Levine, Étan: The Aramaic Version of Ruth. Rom, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 1983:Levine, Baruch A.: In Praise of the Israelite Mišpāḥâ: Legal Themes in the Book of Ruth, in: Herbert Bardwell Huffmon u.a.: The Quest for the Kingdom of God. Studies in Honor of George E. Mendenhall. Winona Lake, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 2003:Levine, Nachman (2003): [https://www.academia.edu/487242/VERTICAL_POETICS_INTERLINEAR_PHONOLOGICAL_PARALLELISM_IN_PSALMS Vertical Poetics: Interlinear Phonological Parallelism in Psalms], in: JNSL 29/2, S. 65-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 2012:Levine, Yigal (2012): Philistine Gath in the Biblical Record, in: Aren M. Maeir (Hg.): Tell es-Safi/Gath I: The 1996-2005 Seasons, Part 1: Text. Wiesbaden. Online unter: https://tinyurl.com/y3mfbu3g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levinson 2006:Levinson, Bernard M.: (2006): „Du sollst nichts hinzufügen und nichts wegnehmen“ (Dtn 13,1): Rechtsreform und Hermeneutik in der Hebräischen Bibel, in: ZThK 103/2, S. 157-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levinson 2008:Levinson, Bernard M.: (2008): Is the Covenant Code an Exilic Composition? A Response to John Van Seters, in: Ders.: „The Right Chorale“: Studies in Biblical Law and Interpretation. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levy 1919:Levy, Ludwig (1919): [https://t1p.de/7wbhi Das Buch Qoheleth. Ein Beitrag zur Geschichte des Sadduzäismus, kritisch untersucht, übersetzt und erklärt]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levy/Adams/Muniz 2004:Levy, Thomas E. / Russell B. Adams / Adolfo Muniz (2004): [https://www.academia.edu/25245347/Archaeology_and_the_Shasu_Nomads_Recent_Excavations_in_the_Jabal_Hamrat_Fidan_Jordan Archaeology and the Shasu Nomads: Recent Excavations in the Jabal Hamrat Fidan, Jordan], in: Richard Elliott Friedman / William H. C. Propp (Hgg.): Le-David Maskil. A Birthday Tribute for David Noel Freedman. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levy / Najjar / Ben-Yosef 2014:Levy, Thomas E. / Mohammad Najjar / Erez Ben-Yosef (2014): [https://escholarship.org/uc/item/7s92w18w New Insights into the Iron Age Archaeology of Edom, Southern Jordan]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lewis 1995:Lewis, Jack P.: „The Gates of Hell Shall not Prevail Against It“: A Study of the History of Interpretation, in: JETW 38/3, 1995. S. 349-367. online unter: http://goo.gl/qNRYZF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lewysohn 1858:Lewysohn, Ludwig: Die Zoologie des Talmuds. Eine umfassende Darstellung d. rabbinischen Zoologie, unter steter Vergleichung d. Forschungen älterer u. neuerer Schriftsteller. Frankfurt a.M, 1858.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lichtenberger 2007:Lichtenberger, Achim (2007): [https://www.researchgate.net/publication/325795663_Juden_Idumaer_und_Heiden_Die_herodianischen_Bauten_in_Hebron_und_Mamre Juden, Idumäer und „Heiden“. Die herodianischen Bauten in Hebron um Mamre], in: Linda-Marie Günther (Hg.): Herodes und Rom. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lichtenstein 2015:Lichtenstein, Murray H. (2015): The Fearsome Sword of Genesis 3:24, in: JBL 134/1, S. 53-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lieber 2009:Lieber, Laura (2009): Portraits of Righteousness. Noah in Early Christian and Jewish Hymnography, in: ZRG 61/4, S. 332-55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lieberman 1962:Lieberman, Saul (1962): [https://archive.org/details/hellenisminjewis0000lieb/page/n6/mode/1up Hellenism in Jewish Palestine]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Liedke 1971:Liedke, Gerhard: Gestalt und Bezeichnung alttestamentlicher Rechtssätze. Eine formgeschichtlich-terminologische Studie. Neukirchen-Vluyn, 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Liess 2004:Liess, Kathrin: Der Weg des Lebens. Psalm 16 und das Lebens- und Todesverständnis der Individualpsalmen. Tübingen, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lightfoot 1859:Lightfoot, John: Horae hebraicae et talmudicae: Hebrew and Talmudical Exercitations upon the Gospels, the Acts, some Chapters of St. Paul&#039;s Epistle to the Romans, and the first Epistle to the Corinthians, Vol. II. Oxford, 1859. online unter: https://goo.gl/p0DlMr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lim 2011:Lim, Timothy: How Good was Ruth&#039;s Hebrew? Linguistic „Otherness“ in the Book of Ruth, in: M. Goff u.a.: The &#039;Other&#039; in Second Temple Judaism. Essays in Honor of John J. Collins. Cambridge, 2011. online unter: http://goo.gl/r1Y8AY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Limburg 1973:Limburg, James (1973): Amos 7:4: A Judgment with Fire?, in: CBQ 35/3, S. 346-349.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Limburg 2000:Limburg, James: Psalms. Louisville, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Linafelt 1996:Linafelt, Tod: The Undecidability of ברך in the Prologue to Job and Beyond, in: BI 4/2 (1996). S. 154-172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Linafelt 1999: Beal, Timothy K. / Tod Linafelt: Ruth. Esther. Collegeville, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Linafelt/Davis 2013:Linafelt, Tod / Andrew R. Davis: Translating חנם in Job 1:9 and 2:3: On the Relationship between Job&#039;s Piety and His Interiority, in: VT 63/4 (2013). S. 627-639.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lindars 1995:Lindars, Barnabas (1995): Judges 1-5. A New Translation and Commentary. Edinburgh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lindblom 1942:Lindblom, Johannes: Bemerkungen zu den Psalmen I, in: ZAW 59, 1942. S. 1-13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Linde 2012:Linde, Cornelia (2012): [https://archive.org/details/howtocorrectsacr0000lind/page/n6/mode/1up?view=theater How to Correct the &#039;&#039;Sacra Scriptura&#039;&#039;? Textual Criticism of the Latin Bible between the Twelfth and Fifteenth Century]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lindemann 2009:Lindemann, Andreas: Die Anfänge christlichen Lebens in Jerusalem nach den Summarien der Apostelgeschichte, in: Ders.: Die Evangelien und die Apostelgeschichte. Studien zu iher Theologie und zu ihrer Geschichte. Tübingen, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lindner 1862:Lindner, J. R. (1862): Erklärung und Erläuterung einiger schwieriger Stellen im Alten und Neuen Testamente, in: ZLThK 20, S. 609-632.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lindström 1983:Lindström, Fredrik (1983): God and the Origin of Evil. A Contextual Analysis of Alleged Monistic Evidence in the Old Testament. Gleerup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Linville 2008:Linville, James R. (2008): Amos and the Cosmic Imagination. Aldershot / Burlington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lipiński 1973:Lipiński, Edward: Obadiah 20, in: VT 23/3, 1973. S. 368-370.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lipiński 1973b:Lipiński, Edward (1973): &#039;&#039;Skn&#039;&#039; et &#039;&#039;sgn&#039;&#039; dans le sémitique occidental du nord, in: UF 5, S. 191-207.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lipiński 1976:Lipiński, Edward: Le Mariage De Ruth, in: VT 26/1, 1976. S. 124-127.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lippl 1937:Lippl, Joseph/ Johannes Theis: Die zwölf kleinen Propheten. Bonn, 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lipton 1999:Lipton, Diana (1999): Revisions of the Night. Politics and Promises in the Patriarchal Dreams of Genesis. Sheffield&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Litwa 2019:Litwa, M. David: How the Gospels Became History. Jesus and Mediterranean Myths. New Haven/London, 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ljungberg 1995: Ljungberg, Bo-Kristen: Tense, Aspect, and Modality in Some Theories of the Biblical Hebrew Verbal System, in: JOTT 7/3. 1995. S. 82-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Llewelyn 1997:Llewelyn, S. R.: The Prescript of James, in: NT 39/4, 1997. S. 385-393.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lo 2012:Lo, Jonathan W.: The Contours and Functions of Danielic References in the Gospel of Mark. Edinburgh, 2012. online unter http://goo.gl/IOBveK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loader 1992:Loader, J. A.: Ruth 2:7 - An old crux, in: JfS 4/2, 1992. S. 151-158. online unter: http://goo.gl/dYxzQ9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loader 1979:Loader, J. A. (1979): Polar Structures in the Book of Qohelet. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loader 2012:Loader, William R.G.: The New Testament on Sexuality. Grand Rapids, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lode 2002:Lode, Lars: The Two Creation Stories in Genesis Chapters 1 to 3, in: JOTT 14. 2002. S. 1-52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loewenstamm 1978:Loewenstamm, Samuel E. (1978): {{hebr}}אָנֹכִי אֲחַטֶּנָּה{{hebr ende}}, in: ZAW 90/3, S. 410.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1963:Lohfink, Norbert (1963): [https://archive.org/details/dashauptgebotein0000lohf Das Hauptgebot. Eine Untersuchung literarischer Einleitungsfragen zu Dtn 5-11]. Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1964:Lohfink, Norbert (1964): [https://ub01.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/105486/LohfinkN_078.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Die Wandlung des Bundesbegriffs im Buch Deuteronomium], in: Johannes B. Metz (Hg.): Gott in Welt I. Freiburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1969:Lohfink, Norbert (1969): [https://ub01.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/105435/LohfinkN_213.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Dt 26,17-19 und die „Bundesformel“], in: ZKT 91/4, S. 517-553.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1975:Lohfink, Gerhard (1975): Die Sammlung Israels. Eine Untersuchung zur lukanischen Ekklesiologie. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1981:Lohfink, Norbert (1981): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/handle/10900/105382?show=full „Ich bin Jahwe, dein Arzt“ (Ex 15,26). Gott, Gesellschaft und menschliche Gesundheit in einer nachexilischen Pentateuchbearbeitung (Ex 15,25b.26). Wilhelm Pesch gewidmet.], in: Ders.: „Ich will euer Gott werden“. Beispiele biblischen Redens von Gott. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1989:Lohfink, Gerhard: Der präexistente Heilsplan. Sinn und Hintergrund der dritten Vaterunserbitte, in: Helmut Merklein: Neues Testament und Ethik. FS Rudolf Schnackenburg. Freiburg/Basel/Wien, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1990:Lohfink, Norbert (1990): Die Universalisierung der „Bundesformel“ in Ps 100,3, in: Theologie und Philosophie 65/2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1990b:Lohfink, Norbert (1990): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/105297/LohfinkN_557.216.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Bundestheologie im Alten Testament. Zum gleichnamingen Buch von Lothar Perlitt], in: Ders.: Studien zum Deuteronomium und zur deuteronomistischen Literatur. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 2003:Lohfink, Norbert: Der vereinzelte Mensch - heute und in Psalm 1. online unter: http://goo.gl/WR1VsN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 2011:Lohfink, Gerhard: Jesus von Nazaret - Was er wollte, wer er war. Freiburg i. Br., 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 2015:Lohfink, Gerhard: Worum geht es im Vaterunser?, in: KatBl 140, 2015. S. 8-13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohmann 1912:Lohmann, Paul (1912): Einige Textkonjekturen zu Amos, in: ZAW 32/4, S. 274-277. Online unter: https://tinyurl.com/3wrya2pb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohmeyer 1951:Lohmeyer, Ernst: Das Evangelium des Markus. Göttingen, 11 1951. online unter: https://goo.gl/ez2WGh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohmeyer 1967:Lohmeyer, Ernst: Das Evangelium des Markus. Göttingen, 17 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löhr 1901:Löhr, Max (1901): Untersuchungen zum Buch Amos. Giessen. Online unter: https://t1p.de/aczp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohr 2011:Lohr, Joel N. (2011): Sexual Desire? Eve, Genesis 3:16, and {{hebr}}תשוקה{{hebr ende}}, in: JBL 130/2, S. 227-246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loisy 1907:Loisy, Alfred: Les Evangiles Synoptiques 1. Ceffonds, 1907. online unter: http://goo.gl/9p1X8R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Longman 1998:Longman III, Tremper (1998): The Book of Eccclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Longman 2001:Longman III, Tremper: Song of Songs. Grand Rapids, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löning/Zenger 2000:Löning, Karl / Erich Zenger: To Begin With, God Created... Biblical Theologies of Creation. Minnesota, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1963:Loretz, Oswald: Gotteswort und menschliche Erfahrung. Eine Auslegung der Bücher Jona, Rut, Hoheslied und Qohelet. Freiburg/Basel/Wien, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1964:Loretz, Oswald: Das hebräische Verbum LPT, in: Studies presented to A. Leo Oppenheim. June 7, 1964. Chicago, 1964. online unter: http://goo.gl/iqIneX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1964b:Loretz, Oswald (1964): Qohelet und der Alte Orient. Untersuchungen zu Stil und theologischer Thematik des Buches Qohelet. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1975:Loretz, Oswald (1975): Hebräisch &#039;&#039;ḥwṭ&#039;&#039;&#039; „bezahlen, erstatten“ in Gen 31 39, in: ZAW 87/2, S. 207f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1979:Loretz, Oswald (1979): Die Psalmen. Teil II. Beitrag der Ugarit-Texte zum Verständnis von Kolometrie und Textologie der Psalmen Psalm 90-150 (=AOAT 207/2). Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1988:Loretz, Oswald: Die Königspsalmen. Die altorientalisch-kanaanäische Königstradition in jüdischer Sicht. Teil 1: Ps 20, 21, 72, 101 und 144. Mit einem Beitrag von I. Kottsieper zu Papyrus Amherst. Münster, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1989:Loretz, Oswald (1989): Die babylonischen Gottesnamen Sukkot und Kajjamānu in Amos 5,26. Ein Beitrag zur jüdischen Astrologie, in: ZAW 101/2, S. 286-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1990:Loretz, Oswald: Adaption ugaritisch-kanaanäischer Literatur in Psam 6. Zu H. Gunkels funktionalistischer Sicht der Psalmengattungen und zur Ideologie der „kanonischen“ Auslegung bei N. Lohfink, in: UF 22, 1990. S. 195-220.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1992:Loretz, Oswald (1992): Die Teraphim als „Ahnen-Götter-Figur(in)en“ im Lichte der Texte aus Nuzi, Emar und Ugarit, in: UF 24, S. 133-178.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 2002:Loretz, Oswald: Psalmstudien: Kolometrie, Strophik und Theologie ausgewählter Psalmen. Berlin, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 2004:Loretz, Oswald: Enjambement, versus und „salomonische“ Königstravestie im Abschnitt Canticum canticorum 3,6-11, in: Markus Witte: Gott und Mensch im Dialog. FS Otto Kaiser II. Berlin/New York. S. 805-816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lotman 1972a:Lotman, Jurij M. (1972): Die Struktur literarischer Texte. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lotman 1972b:Lotman, Jurij M. (1972): Vorlesungen zu einer sturkturalen Poetik. Einführung. Theorie des Verses. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lotman 1976:Lotman, Yury (1976): Analysis of the Poetic Text. Ann Arbor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Louth / Conti 2001:Louth, Andrew / Marco Conti (2001): ACCS I: Genesis 1-11. Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1881:Löw, Immanuel (1881): Aramäische Pflanzennamen. Leipzig. Online unter: https://t1p.de/4cgp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1924:Löw, Immanuel (1924): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/103730 Die Flora der Juden. Band 3: Pedaliaceae - Zygophyllaceae]. Wien / Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1926:Löw, Immanuel (1926): Die Flora der Juden. Band 1: Kryptogamae. Acantaceae-Graminaceae. Wien/Leipzig. online unter: http://goo.gl/6BVyQp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1928:Löw, Immanuel: Die Flora der Juden, Band 1: Kryptogamae. Acantaceae-Graminaceae. Wien/Leipzig, 1928. online unter: http://goo.gl/6BVyQp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1934:Löw, Immanuel (1936): Die Flora der Juden. Band 4: Zusammenfassung, Nachträge, Berichtigungen, Indizes, Abkürzungen. Wien. Online unter: https://tinyurl.com/hwpzgzbc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lubetski 1992:Lubetski, Meir (1992): Lehi, in: ABD IV, S. 274f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lücking 1993:Lücking, Stefan: &amp;quot;Mimesis der Verachteten.&amp;quot; Eine Studie zur Erzählweise von Mk 14. Stuttgart, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lührmann 1987:Lührmann, Dieter: Das Markusevangelium. Tübingen, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lunn 2006:Lunn, Nicholas P. (2006): Word-Order Variation in Biblical Hebrew Poetry. Differentiating Pragmatics and Poetics. Milton Keynes / Waynesboro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luria 2021:Luria, David (2021): [https://doi.org/10.1371/journal.pone.0260518 Copper technology in the Arabah during the Iron Age and the role of the indigenous population in the industry], in: PloS ONE 16/12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lust 1975:Lust, J. (1975): A Gentle Breeze or a Roaring Thunderous Sound? Elijah at Horeb: 1 Kings XIX 12, in: VT 25/1, S. 110-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luther 1535:Luther, Martin: Auslegung der Episteln und Euangelien vom Aduent an bis auff Ostern. Anderweit corrigirt durch Martinum Luther. Darüber ein newes Register. Wittemberg, 1535. online unter: http://goo.gl/j9I9WQ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luther 1959:Luther, Martin (1959): [https://goo.gl/GWffPa D. Martin Luthers Psalmen-Auslegung. Herausgegeben von Erwin Mühlhaupt. 1. Band: Psalmen 1-25]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luther 1962:Luther, Martin (1962): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00044679_00001.html?sort=sortTitle+asc&amp;amp;start=30&amp;amp;classRVK=BC+1400+-+BC+5100&amp;amp;zoom=1.00&amp;amp;pos=002%3A003%3A002&amp;amp;rows=10&amp;amp;mode=classRVK D. Martin Luthers Psalmen-Auslegung. Herausgegeben von Erwin Mühlhaupt. 2. Band: Psalmen 26-90]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lund 1903:Lund, Emil: The Book of Ijjob. Translated and Commented Upon. Rock Island, 1903. online unter: https://goo.gl/94vXp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lutz 1922:Lutz, H. F. (1922): The &#039;&#039;ḥagoroth&#039;&#039; of Genesis 3 7, in: JAOS 42, S. 208-209.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lux 2009:Lux, Rüdiger (2009): Auslegungen der einzelnen Abschnitte, in: Rosemarie Micheel / Waldemar Wolf (Redd.): Und dann ist alles anders. Sieben Abschnitte aus den Jakoberzählungen. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 1985:Luz, Ulrich: Das Evangelium nach Matthäus. 1. Teilband: Mt 1-7. Zürich/Einsiedeln/Köln, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 1990:Luz, Ulrich: Das Evangelium nach Matthäus. 2. Teilband: Mt 8-17. Zürich/Braunschweig/Neukirchen-Vluyn, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 1991:Luz, Ulrich: The Primacy Text, in: The Princeton Seminary Bulletin 12, 1991. S. 41-55. online unter http://goo.gl/j17Exk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 2002:Luz, Ulrich: Das Herrenmahl im Neuen Testament, in: BiKi 57/1, 2002. S. 2-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lyavdansky 2012:Lyavdansky, Alexey: Discourse Particles in Biblical Hebrew Directives, in: Judaica Ukrainica 1, 2012. S. 9-28. online unter: http://goo.gl/PGAFQu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lyon 1974:Lyon, David T.: A Study of the Ancient Edomites. An Examination of the Civilicazion of the Nation of Edom and Its Relationship to Israel. online unter: http://goo.gl/YyqBJ5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lys 1971:Lys, Daniel: Résidene ou repos? Notule sur Ruth ii 7, in: VT 21/4, 1971. S. 497-501.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maag 1951:Maag, Victor (1951): Text, Wortschatz und Begriffswelt des Buches Amos. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mabee 1980:Mabee, Charles (1980): Jacob and Laban: The Structure of Judicial Proceeings (Genesis XXXI 25-42), in: VT 30/2, S. 192-207.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macchi 1999:Macchi, J.-D. (1999): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151225/ Israel et ses tribus selon Genèse 49]. Freiburg i Br. / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macholz 1979:Macholz, Christian: Bemerkungen zu Ps 7 4-6, in: ZAW 91/1. S. 127-129.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macholz 1980:Macholz, Christian (1980): Psalm 29 und 1.Könige 19. Jahwes und Baals Theophanie, in: Rainer Albertz u.a. (Hgg.): Werden und Wirken des Alten Testaments. FS Claus Westermann. Göttingen / Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macintosh 1982:Macintosh, A. A.:A Consideration of Psalm vii. 12f., in: JTS 33/2, 1982. S. 481-490.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macuch 1982:Macuch, Rudolf: Grammatik des samaritanischen Aramäisch. Berlin/New York, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maeir 2017:Maeir, Aren M. (2017): Can Material Evidence of Aramean Influences and presence in Iron Age Judah and Israel be Found?, in: Angelika Berlejung u.a. (Hgg.): Wandering Arameans: Arameans Outside Syria. Textual and Archaeological Perspectives. Wiesbaden. Online unter: https://t1p.de/umb6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maeir 2019:Mair, Aren M. (2019): [https://www.academia.edu/96611855/Philistine_and_Israelite_Identities_Some_Comparative_Thoughts Philistine and Israelite Identities: Some Comparative Thoughts], in: WdO 49/2, S. 151-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Magonet 1976:Magonet, Jonathan (1976): Form and Meaning. Studies in Literary Techniques in the Book of Jonah. Bern / Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Magonet 1992:Magonet, Jonathan (1992): The Themes of Genesis 2-3, in: Paul Morris / Deborah Sawyer (Hgg.): A Walk in the Garden. Biblical, Iconographical and Literary Images of Eden. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mahamit 2009:Mahamit, Ferry Y. (2009): Establish Justice in the Land: Rhetoric and Theology of Social Justice in the Book of Amos. Dissertation. Online unter: http://hdl.handle.net/2263/26867&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maher 1992:Maher, Michael (1992): Targum Pseudo-Jonathan: Genesis. Translated, with Introduction and Notes. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mahler-Slasky 2004:Mahler-Slasky, Yael (2004): Philistine Material Culture as Reflected by the Archaeobotanical Remains from Askelon, Ekron, Gath and Aphek. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mahler-Slasky/Kislev 2010:Mahler-Slasky, Yael / Mordechai E. Kislev (2010): Lathyrus consumption in Late Bronze and Iron Age Sites in Israel: An Aegean Affinity, in: JAS 37/10, S. 2477-2485.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maier/Dörrfuß 1999:Maier, Christl / Ernst M. Dörrfuß (1999): „Um mit ihnen zu sitzen, zu essen und zu trinken“: Am 6,7; Jer 16,5 und die Bedeutung von &#039;&#039;marzēaḥ&#039;&#039;, in: ZAW 111/1, S. 45-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Majewski 2020:Majewski, Marcin (2020): Repetition and not Parallelism as the Determinant of Poetry in the Hebrew Bible. A Case Study of Biblical Story of Creation (Gen 1) [sic], in: The Person and the Challenges 11/2, S. 199-218.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mallowan 1947:Mallowan, M.E.L. (1947): Excavations at Brak and Chagar Bazar, in: Iraq 9, s. 1-87.89-259.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mallowan 1964:Mallowan, M.E.L. (1964): Noah&#039;s Flood Reconsidered, in: Iraq 26/2, S. 62-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malone 2009:Malone, Andrew S. (2009): [http://goo.gl/ua868S God the Illeist: Third-Person Self-References and Trinitarian Hints in the Old Testament], in: JETS 52/3. S. 499-518.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malter 1913:Malter, Henry (1913): Saadia Studies, in: JQR 3/4, S. 487-509.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malul 1985:Malul, Meir (1985): More on &#039;&#039;paḥad Yiṣḥāq&#039;&#039; (Genesis XXXI 42, 53) and the Oath by the Thigh, in: VT 35/2, S. 192-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mankowski 2000:Mankowski, Paul V. (2000): Akkadian Loanwords in Biblical Hebrew. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mann 2008: Mann, C. S.: Matthew: Introduction, translation, and notes. New Haven/London, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mannati 1979:Mannati, M.: Le Psaume XI, in: VT 29/2, 1979. S. 222-226.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mantey 1939:Mantey, Julius R.: The Mistranslation of the Perfect Tense in John 20:23, Mt 16:19, and Mt 18:18, in: JBL 58/3, 1939. S. 243-249.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mantey 1973:Mantey, Julius R.: Evidence that the Perfect Tense in John 20:23 and Matthew 16:19 is Mistranslated, in: JETS 16/3, 1973. S. 129-138. online unter: http://goo.gl/KSRxY4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marciak 2018:Marciak, Michał (2018): Idumea and Idumeans in the Light of the Pseudepigrapha, in: JSP 27/3, S. 163-203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marcus 1988:Marcus, Joel: The gates of Hades and the keys of the kingdom, in: CBQ 50/3, 1988. S. 443-455.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marcus 2008:Marcus, J.: Mark 1-8. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven/London, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marcus 2009:Marcus, J.: Mark 8-16. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven/London, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Margolis 1902:Margolis, Max (1902): Notes on Semitic Grammar. III. An Abnormal Hebrew Form, in: AJSL 19/1, S. 45-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Margolis 1911:Margolis, Max (1911): Gen 6 3, in: ZAW 31/4, S. 315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Margulies 1884:Margulies, S. H.: Saadia Al-fajûmî´s arabische Psalmenübersetzung. Nach einer münchener Handschrift herausgegeben und ins Deutsche übertragen. Breslau, 1884. online unter: https://goo.gl/QBMiYF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Markert 1977:Markert, Ludwig (1977): Struktur und Bezeichnung des Scheltworts. Eine gattungskritische Studie anhand des Amosbuches. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Markl 2007:Markl, Dominik (2007): [https://www.academia.edu/3624875/Markl_Dominik_Der_Dekalog_als_Verfassung_des_Gottesvolkes_Die_Brennpunkte_einer_Rechtshermeneutik_des_Pentateuch_in_Exodus_19_24_und_Deuteronomium_5_Herders_Biblische_Studien_49_Freiburg_i_Br_Herder_2007 Der Dekalog als Verfassung des Gottesvolkes. Die Brennpunkte einer Rechtshermeneutik des Pentateuch in Exodus 19-24 und Deuteronomium 5]. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Markschies 1991:Markschies, Christoph: „Ich aber vertraue auf dich, Herr!“ - Vertrauensäußerungen als Grundmotiv in den Klageliedern des Einzelnen, in: ZAW 103/3, 1991. S. 386-398.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marlowe 2016:Marlowe, W. Creighton (2016): Patterns, Parallels, and Poetics in Genesis 1, in: The Journal of Inductive Biblical Studies 3/1, S. 6-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marshall 1978:Marshall, I. Howard: The Gospel of Luke. A Commentary on the Greek Text.  Exeter, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marsman 2003:Marsman, Hennie J. (2003): [https://archive.org/details/womeninugaritisr00henn/page/n6/mode/1up Women in Ugarit and Israel. Their Social and Religious Position in the Context of the Ancient Near East]. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marti 1904:Marti, Karl: Das Dodekapropheton erklärt. Tübingen, 1904. online unter: http://goo.gl/VOPrgS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin 1975:Martin, James D. (1975): [https://archive.org/details/bookofjudgescomm0000unse/page/n6/mode/1up?view=theater The Book of Judges]. London / New York / Melbourne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin 2009:Martin, Gustavo: Procedural Register in the Olivet Discourse: A Functional Linguistic Approach to Mark 13, in: Bib 90. S. 457-483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin u.a. 2013:Martin, Mario A. S. (2013): [https://www.academia.edu/5758450/Iron_IIA_slag_tempered_pottery_in_the_Negev_Highlands_Israel Iron IIA slag-tempered pottery in the Negev Highlands, Israel], in: JAS 40, S. 3777-3792.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin/Shalev 2022:Martin, S. Rebecca / Yiftah Shalev (2022): [https://www.academia.edu/81569923/The_Reoccupation_of_Southern_Phoenicia_in_the_Persian_Period_Rethinking_the_Evidence The Reoccupation of southern Phoenicia in the Persian Period: Rethinking the Evidence], in: Uri Davidovich u.a. (Hgg.): Material, Method, and Meaning. FS Ilan Sharon. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marttila 2006:Marttila, Marko: Collective Reinterpretation in the Psalms. A Study of the Redaction History of the Psalter. Tübingen, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Masalha 2007:Masalha, Nur (2007): The Bible and Zionism: Invented Traditions, Archaeology and Post-Colonialism in Palestine–Israel. London/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mason 2006:Mason, Casey: The Nuptial Ceremony of Ancient Greece and the Articulation of Male Control Through Ritual. 2006. online unter: http://goo.gl/Wjkja9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Master/Aja 2011:Master, Daniel M. / Adam J. Aja (2011): The House Shrine of Ashkelon, in: IEJ 61/2, S. 129-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Master/Aja 2017:Master, Daniel M. / Adaj J. Aja (2017): The Philistine Cemetery of Ashkelon, in: BASOR 377, S. 135-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mateos 1987:Mateos, Juan: Marcos 13. El Grupo Cristiano en la Historia. Madrid, 1987. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Matthews 2018:Matthews, Victor H. (2018): the History of Bronze and Iron Age Israel. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mattingly u.a. 2007:Mattingly, David u.a. (2007): [https://www.researchgate.net/publication/310771593_The_Making_of_early_states_The_Iron_Age_and_Nabatean_periods The Making of Early States: The Iron Age and Nabatean Preriods], in: Graeme Barker u.a. (Hgg.): Archaeology and Desertifiation. The Wadi Faynan landscape survey. Southern Jordan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mattison 2018:Mattison, Kevin (2018): Rewriting and Revision as Amendment in the Laws of Deuteronomy. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maurer 1835:Maurer, Franz J. V. D. (1835): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/1996477 Commentarius grammaticus criticus in Vetus Testamentum in usum maxime gymnasiorum et academiarum adornatus. Bd. 1]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maurer 1838:Maurer, Franz J. V. D. (1838): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11004719?page=5 Commentarius grammaticus historicus criticus in Psalmos. In usum maxime academiarum adornatus.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mays 1969:Mays, James L. (1969): Amos. A Commentary. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mays 1969b:Mays, James L.: Worship, World, and Power: An Interpretation of Psalm 100, in: Interpretation 23/3. S. 315-330.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mays 1980:Mays, James L.: Psalm 13, in: Interpretation 34/3, 1980. S. 279-283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mazar 1994:Mazar, Amihai (1994): The 11th Century B.C. in the Land of Israel, in: Vassos Karageorghis (Hg.): Cyprus in the 11th Century B.C. Proceedings of the International Symposium. Nicosia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mazow 2014:Mazow, Laura B. (2014): Competing Material Culture: Philistine Settlement at Tel Miqne-Ekron in the Early Iron Age, in: John R. Spencer u.a. (Hgg.): Material Culture Matters. Essays on the Archaeology of the Southern Levant in Honor of Seymor Gitin. Winona Lake&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCann 2002:McCann, J. Clinton (2002): [https://archive.org/details/judges0000mcca/page/n6/mode/1up?view=theater Judges]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCarter 1980:McCarter, P. Kyle (1980): 1 Samuel. A New Translation with Introduction, Notes, &amp;amp; Commentary. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCarthy 1981:McCarthy, Carmel (1981): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/157914/1/McCarthy_1981_The_Tiqqune_Sopherim.pdf The Tiqqune Sopherim. And Other Theological Corrections in the Masoretic Text of the Old Testament]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCartney 2009:McCartney, Dan G.: James. Grand Rapids, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McClellan 1939:McClellan, W. H. (1939): The Newly Proposed Translation of Genesis 2:5-6, in: CBQ 1/2, S. 106-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McDaniel 1968:McDaniel, Thomas F. (1868): Philological Studies in Lamentations. I, in: Bib 49/1, S. 27-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McFall 1982:McFall, Leslie: The Enigma of the Hebrew Verbal System: Solutions from Ewald to the Present Day. Sheffield, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McGarry 2009:McGarry, Eugene P. (2009): An Underappreciated Mediacal Allusion in Amos 6,6?, in: Bib 90/4, S. 559-563. Online unter: https://tinyurl.com/ytf98yvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McGowan 2010:McGowan, Andrew: Rethinking Eucharistic Origins, in: Pacifica 23, 2010. S. 173-191. online unter: https://goo.gl/x3bCDd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McGrail 2009:McGrail, Seán (2009): [https://www.academia.edu/39591350/BOATS_OF_THE_WORLD Boats of the World. From the Stone Age to Medieval Times]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McKay 1979:McKay, J.W.: Psalms of Vigil, in: ZAW 91/2. 1979. S. 229-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McKinny 2018:McKinny, Chris (2018): [https://www.ariel.ac.il/wp/archaeology-and-text/wp-content/uploads/sites/139/2019/03/ArchiTxt_Vol2-2_Chris-McKinny.pdf „Shall I Die of Thirst?“ The Location of Biblical Lehi, En-hakkore, and Ramath-lehi], in: Archaeology and Text 2, S. 53-72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McKnight 2011:McKnight, Scot: The Letter of James. Grand Rapids/Cambridge, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McLaughlin 1998:McLaughlin, John L. (1998): The &#039;&#039;marzēaḥ&#039;&#039; in the Prophetic Literature. An examination of the references and possible allusions in light of the extra-biblical evidence. Dissertation. Online unter: https://hdl.handle.net/1807/10498&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McLaughlin 2001:McLaughlin, John L. (2001): The marzēaḥ in the Prophetic Literature. References &amp;amp; Allusions in Light of the Extra-Biblical Evidence. Leiden/Boston/Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McNamara 1992:McNamara, Martin (1992): Targum Neofiti 1: Genesis. Translated, with Apparatus and Notes. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meek 1938:Meek, Theophile J.: Lapses of Old Testament Translators, in: JAOS 58/1. 1938. S. 122-129.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meek 1948:Meek, Theophile J.: Old Testament Notes, in: JBL 67/3, 1948. S. 233-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meek 1960:Meek, Theophile J.: Translating the Hebrew Bible, in: JBL 79/4, 1960. S. 328-335.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meier 1843:Meier, Ernst (1843): Der Feuer- und Molochdienst der alten Hebräer als urväterlicher, legaler, orthodoxer Cultus der Nation, historisch-kritisch nachgewiesen durch G.Fr. Daumer. Braunschweig 1842, VI. und 320 S., in: TSK 16/4, S. 1006-1054. Online unter: https://tinyurl.com/4mjrjs9v &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meier 1856:Meier, Ernst H. (1856): [https://archive.org/details/geschichtederpo00meiegoog/page/n6/mode/1up Geschichte der poetischen National-Literatur der Hebräer]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meier 1992:Meier, Samuel A. (1992): Speaking of Speaking. Marking Direct Discourse in the Hebrew Bible. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meinhold 1983:Meinhold, Arndt: Überlegungen zur Theologie des 19. Psalms, in: ZThK 80/2, 1983. S. 119-136.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meister 1991:Meister, Abrahm: Biblisches Namen-Lexikon. Pfäffikon, 3 1991. online unter: http://goo.gl/Atukt2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mendelsohn 1949:Mendelsohn, Isaac (1949): [https://archive.org/details/in.gov.ignca.7521/page/n5/mode/1up Slavery in the Ancient Near East]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mendenhall 1973:Mendenhall, George E. (1973): [https://archive.org/details/tenthgenerationo0000mend/page/n4/mode/1up The Tenth Generation. The Origins of the Biblical Tradition]. Baltimore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menn 1997:Menn, Esther Marie:Judah and Tamar in Ancient Jewish Exegesis. Studies in Literary Form and Hermeneutics. Leiden/New York/Köln, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menn 2000:Menn, Esther Marie: No Ordinary Lament: Relecture and the Identity of the Distressed in Psalm 22, in: HTR 93/4, 2000. S. 301-341.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menzies 1991:Menzies, Robert P.: Empowered for Witness. The Spirit in Luke-Acts. Sheffield, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merecz 2009:Merecz, Robert J. (2009): Jezebel&#039;s Oath (1 Kgs 19,2), in: Bib 90/2, S. 257-259.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merlo 2008:Merlo, Paolo: Alcune note sui primi versetti della Genesi e la ricezione nel prologo giovanneo, in: Nicola Ciola/Giuseppe Pulcinelli: Nuovo Testamento: Teologie in Dialogo Culturale. Scritti in onore di Romano Penna nel suo 70. compleanno. Bologna, 2008. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merx 1871:Merx, Adalbert: Das Gedicht von Hiob. Hebräischer Text, kritisch bearbeitet und übersetzt, nebst sachlicher und kritischer Einleitung. Jena, 1871.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merx 1887:Merx, Adalbert (1887): [https://books.google.de/books?id=n5hTAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA389#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Der HOnig im Cadaver des Löwen], in: Protestantische Kirchenzeitung für das evangelische Deutschland 33, Sp. 389-392.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merx 1905:Merx, Adalbert: Die vier kanonischen Evangelien nach ihrem ältesten bekannten Texte. Übersetzung und Erläuterung der syrischen im Sinaikloster gefundenen Palimpsesthandschrift. II/2: Markus und Lukas. Berlin, 1905. online unter: https://tinyurl.com/swpdsb5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meshach/Paul 2019:Meshach, Ayandtunde O. / Kolawole O. Paul (2019): [https://www.pharosjot.com/uploads/7/1/6/3/7163688/article_7_vol_100_2019_nigeria.pdf The Sons of God in Genesis 6:1-6], in: PTJ 100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Messner / Lang 2001:Lang, Martin / Reinhard Messner (2001): Gott erbaut sein himmlisches Heiligtum. Zur Bedeutung von {{hebr}}אגדּתו{{hebr ende}} in Am 9,6, in: Bib 82/1, S. 93-98. Online unter: https://t1p.de/njja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mettinger 2007:Mettinger, Tryggve N. D. (2007): The Eden Narrative. A Literary and Religio-historical Study of Genesis 2-3. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Metzger 1994:Metzger, Bruce M.: A Textual Commentary On the Greek New Testament. Stuttgart, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meyer 1860:Meyer, Heinrich August Wilhelm: Kritisch exegetisches Handbuch über die Evangelien des Markus und Lukas. Göttingen, 4 1860. online unter: http://goo.gl/SCBp1a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meyers 1976:Meyers, Carol L. (1976): The Tabernacle Menorah: A Synthetic Study of a Symbol from the Biblical Cult. Ann Arbor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meyers 1988:Meyers, Carol L. (1988): Discovering Eve. Ancient Israelite Women in Context. New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meynet 2013:Meynet, Roland (2002): [https://www.retoricabiblicaesemitica.org/wp-content/uploads/2021/06/08.stRBS_Les-deux-decalogues_12.07.2016.pdf Les deux décalogues, löi de liberté (Ex 20,2-17 et Dt 5,6-21)], in: StRBS 8, S. 1-31. Zitiert nach der verlinkten aktualisierten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meynet 2015:Meynet, Roland (2015): Les huit psaumes acrostiches alphabétiques. Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mez 1895:Mez, Adam (1895): [https://archive.org/details/diebibeldesjose00mezgoog/page/n6/mode/2up?ref=ol&amp;amp;view=theater Die Bibel des Josephus. Untersucht für Buch V-VII der Archäologie]. Basel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1774:Michaelis, Johann D. (1774): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11404158?page=5 Deutsche Übersetzung des Alten Testaments. Mit Anmerkungen für Ungelehrte. Bd. 5/1: Die Bücher Josua und der Richter]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1775:Michaelis, Johann D. (1775): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/details/bsb11117096 Deutsche Übersetzung des Alten Testaments. Mit Anmerkungen für Ungelehrte. Bd. 2: Das erste Buch Mose]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1792:Michaelis, Johann D. (1792): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10522139?page=,1 Supplementa ad lexica Hebraica. Bd. 3: Literas Vav, Saijn et Chet Complexa]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michalak 2018:Michalak, Aleksander R.: The Angel Gabriel in the Lukan Infancy Narrative, in: Hans-Ulrich Weidemann (Hg.): „Der Name der Jungfrau war Maria“ (Lk 1,27). Neue exegetische Perspektiven auf die Mutter Maria. Stuttgart, 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 1960:Michel, Diethelm (1960): Tempora und Satzstellung in den Psalmen. Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 1997:Michel, Andreas: Gespaltene Koordination in biblisch-hebräischen Verbalsätzen. Am Beispiel von Ex 34,27 / Ps 1,5 / Neh 10,36-37, in: Andreas Wagner: Studien zur hebräischen Grammatik. Freiburg, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 1997b:Michel, Andreas: Theologie aus der Peripherie. Die gespaltene Koordination im Biblischen Hebräisch (=BZAW 257). Berlin / New York, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 2004:Michel, Diethelm: Grundlegung einer hebräischen Syntax. Teil 1: Sprachwissenschaftliche Methodik. Genus und Numerus des Nomens. Neukirchen-Vluyn, 2 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1777:Michaelis, Johann D. (1777): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11117101?page=,1 Deutsche Übersetzung des Alten Testaments, mit Anmerkungen für Ungelehrte. Des fünftne Theils zweite Hälfte, welche die Bücher Samuels und Ruth enthält]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1782:Michaelis, Johann D. (1782): Deutsche Übersetzung des Alten Testaments, mit Anmerkungen für Ungelehrte. Der elfte Theil, welcher die zwölf kleinen Propheten enthält. Online unter: https://tinyurl.com/y5wcrese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miglio/Dutton 2018:Miglio, Adam E. / Rebekah Dutton (2018): [https://www.academia.edu/35066792/A_Note_on_Iron_Age_Figural_Artifacts_from_Tell_Dothan_Palestine_Exploration_Quarterly_2018_126_142 A Note on Iron Age Figural Artefacts from Tell Dothan], in: PEQ 150/2, S. 126-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Milgrom 1991: Milgrom, Jacob: [https://archive.org/details/leviticus11600jaco/mode/1up Leviticus 1-16. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Millek 2018:Millek, Jesse M. (2018): [https://www.academia.edu/42097042/Millek_J_M_2018_Just_how_much_was_destroyed_The_end_of_the_Late_Bronze_Age_in_the_Southern_Levant_Ugarit_Forschungen_49_239_274 Just how much was destroyed? The end of the Late Bronze Age in the Southern Levant], in: UF 49, S. 239-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Millek 2021:Millek, Jesse M. (2021): [https://www.academia.edu/64785828/Millek_J_M_2021_Just_What_did_They_Destroy_The_Sea_Peoples_and_the_End_of_the_Late_Bronze_Age_In_J_Kamlah_and_A_Lichtenberger_eds_The_Mediterranean_Sea_and_the_Southern_Levant_Wiesbaden_Harrassowitz_Verlag_59_98 Just What did They Destroy? The Sea Peoples and the End of the Late Bronze Age], in: Jens Kamlah / Achim Lichtenberger (Hgg.): The Mediterranean Sea and the Southern Levant. Archaeological and Historical Perspectives from the Bronze Age to Medieval Times. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1979:Miller, Patrick D.: yāpîaḥ in Psalm XII 6, in: VT 29/4, 1979. S. 495-501.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1993:Miller, Patrick D.: Things Too Wonderful. Prayers of Women in the Old Testament, in: Georg Braulik u.a.: Biblische Theologie und gesellschaftlicher Wandel. FS Norbert Lohfink. Freiburg, 1993. S. 237-251.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1993b:Miller, Geoffrey P. (1993): Contracts of Genesis, in: The Journal of Legal Studies 22/1, S. 15-45.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1994:Miller, Patrick D. (1994): They Cried to the Lord. The Form and Theology of Biblical Prayer. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1998:Miller, Frederick L.: LK 1: 34: Mary&#039;s Desire for Virginity?, in: Angelicum 75/2, 1998. S. 189-208.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2002:Miller, Susan E.: Women in Mark&#039;s Gospel. Glasgow, 2002. online unter: http://goo.gl/gc0tpO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2005:Miller, Shem (2005): [https://www.collectionscanada.gc.ca/obj/thesescanada/vol2/002/MR22611.PDF?oclc_number=445208306 The Angel Story: A Study of the Interpretation of Genesis 6:1-4 in the Jewish Literature of the Second Temple Period]. Master-Arbeit, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2005b:Miller, R. D. (2005): [https://archive.org/details/chieftainsofhigh0000mill/mode/2up?view=theater&amp;amp;ui=embed&amp;amp;wrapper=false Chieftains of the Highland Clans. A History of Israel in the Twelfth and Eleventh Centuries B.C.] Grand Rapids / Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2009:Miller, Patrick D. (2009): [https://archive.org/details/tencommandments0000mill/mode/1up The Ten Commandments]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2010:Miller, Patrick D.: Gregory of Nyssa: The Superscriptions of the Psalms, in: Katharine Julia Dell u.a.: Genesis, Isaiah, and Psalms. FS John Emerton. Leiden, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2014:Miller, Robert (2014): „The Baals of Bashan“, in: RB 121/4, S. 506-515. Online unter: https://tinyurl.com/366kldqz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2021:Miller, Robert D. II. (2021): Yahweh: Origin of a Desert God. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Milne 1974:Milne, Pamela: Psalm 23: Echoes of the Exodus, in: SiR 4/3, 1974. S. 237-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Minnick 2021:Minnick, JoLynne (2021): [https://digitalcommons.memphis.edu/etd/2163?utm_source=digitalcommons.memphis.edu%2Fetd%2F2163&amp;amp;utm_medium=PDF&amp;amp;utm_campaign=PDFCoverPages The Dying Sun: An Iconographical Analysis of the Solar Barque at Sunset in the Cosmological Books of the New Kingdom]. Master-Arbeit, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mitchell 2012:Mitchell, David C. (2012): Resinging the Temple Psalmody, in: JSOT 36/3, S. 355-378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mittmann 1971:Mittmann, Siegfried (1971): Gestalt und Gehalt einer prophetischen Selbstrechtfertigung (Am 3,3-8), in: ThQ 151/2, S. 134-145. Online unter: https://tinyurl.com/y27pwcou&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mittmann 1976:Mittmann, Siegfried (1976): Amos 3,12-15 und das Bett der Samaritaner, in: ZDPV 92/2, S. 149-167.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mittmann 1980:Mittmann, Siegfried: Aufbau und Einheit des Danklieds Psalm 23, in: ZThK 77/1, 1980. S. 1-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moberly 1983:Moberly, R.W.L. (1983): At the Mountain of God. Story and Theology in Exodus 32-34. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moeller 1964:Moeller, Henry R. (1964): Ambiguity at Amos 3: 12, in: TBT 15/1, S. 31-34. Online unter: https://tinyurl.com/yyl8s2tb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moesta/Franke 1995:Moesta, Hasso / Peter Robert Franke: Antike Metallurgie und Münzprägung. Ein Beitrag zur Technikgeschichte. Basel, 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moffitt 2011:Moffitt, David M.: The Interpretation of Scripture in the Epistle to the Hebrews, in: Eric F. Mason / Kevin B. McCruden: Reading the Epistles to the Hebrews. A Resource for Students. Atlanta, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moldenhawer 1787:Moldenhawer, Johann H. D. (1787): Uebersetzung und Erklärung der Weissagungen des Propheten Daniels und der zwölf kleinen Propheten: Hosea, Joel, Amos, Obadja, Jona, Micha, Nahum, Habacuc, Zephania, Haggai, Sacharia, und Malachia. Blankenburg. Online unter: https://tinyurl.com/y2glslln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moldenke / Moldenke 1952:Moldenke, Harold N. / Alma L. Moldenke (1952): Plants of the Bible. Waltham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Möller 2003:Möller, Karl (2003): A Prophet in Debate. The Rhetoric of Persuasion in the Book of Amos. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montefiore 1904:Montefiore, C. G. (1904): [https://www.jstor.org/stable/pdf/1450754.pdf Rabbinic Conceptions of Repentance], in: JQR 16/2, S. 209-257.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Montgomery 1906:Montgomery, James A. (1906): Notes from the Samaritan, in: JBL 25/1, S. 49-54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moo 1985:Moo, Douglas J.: The Letter of James. An Introduction and Commentary. Grand Rapids, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moomo 2004:Moomo, David O.: The Meaning of the Biblical Hebrew Verbal Conjugation from a Crosslinguistic Perspective. Stellenboosch, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moore 1900:Moore, George F. (1900): [https://archive.org/details/sacredbooksofold07haup/page/n5/mode/1up The Book of Judges]. Leipzig / Baltimore / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moore 1906:Moore, George F. (1906): [https://archive.org/details/criticalexegetic0007moor_l6s1/page/n16/mode/1up A Critical and Exegetical Commentary on Judges]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moore 1997:Moore, Michael S.: Two Textual Anomalies in Ruth, in: CBQ 59/2, 1997. S. 234-243.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morales 2011:Morales, L. Michael (2011): [https://research-information.bris.ac.uk/ws/portalfiles/portal/34506647/544341.pdf The Tabernacle Pre-Figured]. Cosmic Mountain Ideology in Genesis and Exodus]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moran 1959:Moran, W. L.: The Scandal of the „great sin“ at Ugarit, in: JNES 18, 1959. S. 180f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moran 1962:Moran, William L. (1962): „A Kingdom of Priests“, in: John L. McKenzie (Hg.): [https://archive.org/details/bibleincurrentca00mcke/page/n6/mode/1up The Bible in Current Catholic Thought]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morgenstern 1946:Morgenstern, Julian: Psalm 23, in: JBL 65/1, 1946. S. 13-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morgenstern 1946b:Morgenstern, Julian: Psalms 8 and 19A, in: HUCA 19,1946. S. 491-523.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morris 1968:Cundall, Arthur Ernest / Leon Morris: Judges. Ruth. London, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morris 2018:Morris, Ellen (2018): Ancient Egyptian Imperialism. Hoboken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morrow 2017:Morrow, Amanda R. (2017): [https://www.academia.edu/35461036/I_HATE_MY_SPOUSE_THE_PERFORMATIVE_ACT_OF_DIVORCE_IN_ELEPHANTINE_ARAMAIC I Hate my Spouse: The Performative Act of Divorce in Elephantine Aramaic], in: JNSL 43/2, S. 7-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mortensen 2014:Mortensen, Jenna L. (2014): [https://dc.uwm.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1511&amp;amp;context=etd The Implications of Content Analysis for the Interpretation of Unguentaria in Museum Collections]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mosca 2011:Mosca, Paul G.: A Note on Psam 17:7, in: VT 61/3, 2011. S. 388-392.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moshavi 2011:Moshavi, Adina: Rhetorical Question or Assertion? The Pragmatics of הֳלׂא in Biblical Hebrew, in: Janes 32, 2011. S. 91-105. online unter: http://goo.gl/jOs721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mosis 1999:Mosis, Rudolf: Beobachtungen zu Psalm 23, in: Ders.: Gesammelte Aufsätze zum Alten Testament. Würzburg, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Motro 2011:Motro, Hadas (2011): Archaeozoological Analysis of the Faunal Remains, in: Yifat Thareani (Hg.): [https://www.academia.edu/1184871/Tel_Aroer_An_Iron_Age_II_Caravan_Town_and_a_Hellenistic_and_Early_Roman_Settlement_in_the_Negev_Avraham_Biran_1975_1982_and_Rudolph_Cohen_1975_1976_Excavations_Annual_of_the_Nelson_Glueck_School_of_Biblical_Archaeology_No_VIII_Jerusalem Tel ´Aroer. The Iron Age II Caravan Town and the Hellenistic-Early Roman Settlement. The Avraham Biran (1975-1982) and Rudolph Cohen (1975-1976) Excavations]. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moulis 2022:Moulis, David R. (2022): [https://www.biblicalarchaeology.org/daily/ancient-cultures/ancient-israel/hezekiah-religious-reform-in-the-bible-and-archaeology/ Hezekiah&#039;s Religious Reform – In the Bible and Archaeology]. Blog-Post.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mowinckel 1921:Mowinckel, Sigmund: Psalmenstudien I. Awän und die individuellen Klagepsalmen. Kristiania, 1921. online unter: http://goo.gl/u3PkMz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muffs 1992:Muffs, Yochanan (1992): [https://archive.org/details/lovejoylawlangua0000yoch Love and Joy. Law, Language, and Religion in Ancient Israel]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muilenburg 1961:Muilenburg, James: The Linguistic and Rhetorical Usages of the Particle כי in the Old Testament, in: HUCA 32. 1961. S. 135-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Müller 1998:Müller, Peter: Zeitvorstellung in Markus 13, in: NT 40/3. S. 209-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Müller 2013:Müller, Christoph: Ruth 2.8: Booz cite-t-il un proverbe?, in: Le Sycomore 7/1, 2013. S. 16-20. online unter: http://goo.gl/dhuzLw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Müller 2013b:Müller, Achim: Co-Position bei Verben: Asyndetische Reihung von Verben in der AK, in: KUSATU 15, 2013. S. 49-76. online unter: https://goo.gl/1U1ggh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Na&#039;aman 2017:Na&#039;aman, Nadav (2017): In Search of the Temples of YHWH of Samaria and YHWH of Teman, in: JANER 17/1, S. 76-95. Online unter: https://tinyurl.com/179seiv7&lt;br /&gt;
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;Nabulsi 2017:Nabusli, Rachel (2017): Death and Burial in Iron Age Israel, Aram, and Phoenicia. Piscataway.&lt;br /&gt;
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;Nägele 1995:Nägele, Sabine (1995): Laubhütte Davids und Wolkensohn. Eine auslegungsgeschichtliche Studie zu Amos 9,11 in der jüdischen und christlichen Exegese. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
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;Najjar / Levy 2006:Najjar, Mohammad / Thomas E. Levy (2006): [https://levlab.ucsd.edu/resources/ELRAP-Publications/Edom-and-Copper.pdf Edom &amp;amp; Copper. The Emergence of Ancient Israel&#039;s Rival], in: BAR 32/4, S. 24-35.70.&lt;br /&gt;
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;Napora 2022:Napier, Krzysztof (2022): [https://repozytorium.kul.pl/bitstream/20.500.12153/3007/1/Napora_Krzysztof_Snake_Life_or_Mother_of_All_Living.pdf „Snake,“ „Life“ or „Mother of All Living“? The Meaning of the Name {{hebr}}חַוָּה{{hebr ende}} (Eve) and Its Role in Gen 3], in: Verbum Vitae 40/1, S. 37-50.&lt;br /&gt;
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;Navone 1970:Navone, John S.J.: Themes of St. Luke. Rom, 1970.&lt;br /&gt;
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;Nebe 1981:Nebe, Gerhard-Wilhelm: Psalm 104 11 aus Höhle 4 von Qumran (4QPsd) und der Ersatz des Gottesnamens, in: ZAW 93/2, 1981. S. 284-290.&lt;br /&gt;
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;Neirynck 1988:Neirynck, Frans: Duality in Mark. Contributions to the Study of the Markan Redaction. Leuven, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neirynck 1991:Neirynck, Frans: ΤΙΣ ΕΣΤΙΝ Ο ΠΑΙΣΑΣ ΣΕ. Mt 26,68/Lk 22,64 (diff. Mk 14,65), in: Ders.: Evangelica: Collected Essays. Bd. 2. Leuven, 1991. &lt;br /&gt;
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;Nel 1985:Nel, Philip J. (1985): The Riddle of Samson (Judg 14,14.18), in: Bib 66/4, S. 534-545.&lt;br /&gt;
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;Nel 1992:Nel, Philip J. (1992): Parallelism and Recurrence in Biblical Hebrew Poetry: A Theoretical Proposal, in: JNSL 18, S. 135-139;&lt;br /&gt;
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;Nel 1993:Nel, Philip J. (1993): Recurrence in Biblical Hebrew Poetry: An Analysis of Psalm 132, in: Proceedings of the World Congress of Jewish Studies 11, Division A: The Bible and Its World, S. 145-150.&lt;br /&gt;
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;Nel 2004:Nel, Philip:Psalm 19: The Unbearable Lightness of Perfection, in: JNSL 30/1, 2004. S. 103-117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nelson 2017:Nelson, Richard D. (2017): Judges. A Critical &amp;amp; Rhetorical Commentary. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neudecker 2000:Neudecker, Reinhard (20000): Does God Visit the Iniquity of the Fathers upon their Children? Rabbinic Commentaries on Exod 20,5b (Deut 5,9b), in: Gregorianum 81/1, S. 5-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neumann 2010:Neumann, Nils (2010): Armut und Reichtum im Lukasevangelium und in der kynischen Philosophie. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neumann-Gorsolke 2013:Neumann-Gorsolke, Ute: „Aus dem Mund von Kindern und Säuglingen...“ Ps 8,3 im Spiegel der Teilkomposition Ps 3-14, in: Alexandra Grund u.a.: Ich will dir danken unter den Völkern. Studien zur israelitischen und altorientalischen Gebetsliteratur. FS Bernd Janowski. Gütersloh, 2013. online unter: http://goo.gl/cHFxIZ&lt;br /&gt;
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;Neuberg 1950:Neuberg, Frank J. (1950): An Unrecognized Meaning of Hebrew &#039;&#039;dôr&#039;&#039;, in: JNES 9/4, S. 215-217.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neville 2011:Neville, Richard: Differentiation in Genesis 1: An Exegetical Creation &#039;&#039;ex nihilo&#039;&#039;, in: JBL 130/2. 2011. S. 209-226.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Newman 1984:Newman, Robert C. (1984): [https://biblicalstudies.org.uk/pdf/gtj/05-1_013.pdf The Ancient Exegesis of Genesis 6:2, 4], in: GTJ 5/1, S. 13-36.&lt;br /&gt;
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;Newsom 1985:Newsom, Carol (1985): [https://archive.org/details/songsofsabbathsa0000unse/page/n6/mode/1up?view=theater Songs of the Sabbath Sacrifice: A Critical Edition]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 1995:Niccacci, Alviero: Syntactic Analysis of Ruth, in: LA 45, 1995. S. 69-106. online unter: http://goo.gl/f4Ie8q&lt;br /&gt;
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;Niccacci 1995b:Niccacci, Alviero (1995): [https://www.academia.edu/6704162/1995-Organizzazione_canonica_della_Bibbia_ebraica._Tra_sintassi_e_retorica Organizzazione canonica della Bibbia ebraica. Tra sintassi e retorica], in: RivBib 43, S. 9-29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 1999:Niccacci, Alviero: MAGNIFICAT. Una ricerca sulle tonalità dominanti, in: LA 49, 1999. S. 65-78. online unter: http://goo.gl/CvJ0Dp&lt;br /&gt;
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;Niccacci 2005:Niccacci, Alviero: Quarto carme del Servo del Signore. Composizione, dinamiche e prospettive, in: LA 55, 2005. S. 9-26. online unter: http://goo.gl/AvbSnr&lt;br /&gt;
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;Niccacci 2006:Niccacci, Alviero: The Biblical Hebrew Verbal System in Poetry, in: Steven E. Fassberg / Avi Hurvitz: Biblical Hebrew in Its Northwest Semitic Setting. Typological and Historical Perspectives. Winona Lake, 2006. online unter: http://goo.gl/onCWBB&lt;br /&gt;
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;Niditch 1980:Niditch, Susan (1980): The Symbolic Vision in Biblical Tradition. Chico.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niditch 2008:Niditch, Susan (2008): [https://archive.org/details/judgescommentary0000nidi/page/n6/mode/1up?view=theater Judges. A Commentary]. Louisville / London.&lt;br /&gt;
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;Niebuhr 1987:Niebuhr, Karl-Wilhelm: Gesetz und Paränese. Katechismusartige Weisungsreihen in der frühjüdischen Literatur. Tübingen, 1987.&lt;br /&gt;
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;Niehaus 1992:Niehaus, Jeffery (1992): Amos, in: Thomas E. McComiskey: The Twelve Minor Prophets 1. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
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;Niehaus 2009:Niehaus, Jeffery: Obadiah, in: Thomas E. McComiskey: The Twelve Minor Prophets. Grand Rapids, 2009.&lt;br /&gt;
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;Nielsen 1985:Nielsen, Kirsten: Le choix contre le droit dans le livre de Ruth. De l&#039;aire de battage au tribunal, in: VT 35/2, 1985. S 201-212.&lt;br /&gt;
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;Nielsen 1997:Nielsen, Kirsten: Ruth. Louisville, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niemand 2002:Niemand, Christoph: Jesu Abendmahl. Versuche zur historischen Rekonstruktion und theologischen Deutung, in: Ders.: Forschungen zum Neuen Testament und seiner Umwelt. FS A.Fuchs. Frankfurt a.M., 2002. online unter: http://goo.gl/MpcUld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niemann 2002:Niemann, Herrmann M. (2002): Nachbarn und Gegner, Konkurrenten und Verwandte Judas: Die Philister zwischen Geographie und Ökonomie, Geschichte und Theologie, in: Ulrich Hübner / Ernst A. Knauf (Hgg.): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/141560/1/Huebner_Knauf_2002_Kein_Land_fuer_sich_allein.pdf Kein Land für sich allein. Studien zum Kulturkontakt in Kanaan, Israel/Palästina und Ebirnâri für Manfred Weippert zum 65. Geburtstag]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niemann 2006:Niemann, Herrmann M. (2006): [https://www.academia.edu/3786008/Core_Israel_in_the_Highlands_and_its_Periphery_Megiddo_the_Jezreel_Valley_and_the_Galilee_in_the_11th_to_8th_Centuries_BCE_in_Megiddo_IV_TAU_MS_24_2006_chapt_42 Core Israel in the Highlands and its Periphery: Megiddo, the Jezreel Valley and the Galilee in the 11th to 8th Centuries BCE], in: Israel Finkelstein u.a. (Hgg.): Megiddo IV: the 1998-2002 Seasons. Tel Aviv.&lt;br /&gt;
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;Niesiołowski-Spanò 2011:Niesiołowski-Spanò, Łukasz (2011): [https://archive.org/details/originmythsholyp0000nies/mode/1up Origin Myths and Holy Places in the Old Testament. A Study of Aetiological Narratives]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nims/Steiner 1983:Nims, Charles F. / Richard C. Steiner: A Paganized Version of Psalm 20:2-6 from the Aramaic Text in Demotic Script, in: JAOS 103/1, 1983. S. 261-274.&lt;br /&gt;
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;Nissinen 1998:Nissinen, Martti: Love Lyrics of Nabû and Tašmetu: An Assyrian Song of Songs?, in: Manfred Dietrich / Oswald Loretz: „Und Mose schrieb dieses Lied auf“. Studien zum Alten Testament und zum Alten Orient. FS Oswald Loretz. Münster, 1998. S. 585-634.&lt;br /&gt;
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;Noble 1993:Noble, Paul (1993): Israel among the Nations, in: HBT 15/1, S. 56-82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nodet 2010:Nodet, Étienne: On Jesus&#039; Last Supper, in: Bib 91/3, 2010. S. 348-369. online unter: http://goo.gl/o1Jr0U&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Noegel/Rendsburg 2009:Noegel, Scott B. / Gary A. Rendsburg: Solomon&#039;s Vineyard. Literary and Linguistic Studies in the Song of Songs. Atlanta, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Noegel 1997:Noegel, Scott B. (1997): [https://janes.scholasticahq.com/article/2420-sex-sticks-and-the-trickster-in-gen-30-31-43 Sex, Sticks, and the Trickster in Gen. 30:31-43], in: Janes 25, S. 7-17.&lt;br /&gt;
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;Noegel 2008:Noegel, Scott (2007): Word Play in Qohelet, in: JHS 7/4, S. 2-28. Online unter: https://t1p.de/znu3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noegel 2015:Noegel, Scott (2015): [https://www.academia.edu/11944287/_The_Egyptian_Origin_of_the_Ark_of_the_Covenant_ The Egyptian Origin of the Ark of the Covenant], in: Thomas E Levy u.a. (Hgg.): Israel&#039;s Exodus in Transdisciplinary Perspective. Text, Archaeology, Culture, and Geoscience. New York.&lt;br /&gt;
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;Nogalski 1993:Nogalski, James D. (1993): Literary Precursors to the Book of the Twelve. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nogalski 1993b:Nogalski, James D. (1993): The Problematic Suffixes of Amos ix 11, in: VT 43/4, S. 411-18. Mit abweichender Paginierung online unter: https://t1p.de/k4h7&lt;br /&gt;
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;Nöldeke 1897:Nöldeke, Theodor (1897): [https://www.degruyter.com/journal/key/zava/12/Jahresband/html Einige Bemerkungen über die Sprache der alten Araber], in: ZA 12, S. 171-187.&lt;br /&gt;
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;Noll 2001:Noll, K. L. (2001): [https://archive.org/details/canaanisraelinan0000noll/page/n4/mode/1up Canaan and Israel in Antiquity. An Introduction]. London/New York.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Nõmmik 2014:Nõmmik, Urmas: Between Praise and Lament. Remarks on the Development of the Hebrew Psalter, in: The Lutheran World Federation: Singing the Songs of the Lord in Foreign Lands: Psalms in Contemporary Lutheran Interpretation. Leipzig, 2014. online unter: https://goo.gl/F7WzLc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noonan 2013:Noonan, Benjamin J. (2013): There and back again. „Tin“ or „lead“ in Amos 7:7-9?, in: VT 63/2, S. 299-307.&lt;br /&gt;
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;North 1964:North, Christopher R.: The Second Isaiah. Introduction, Translation and Commentary to Chapters XL-LV. Oxford, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Notarius 2016:Notarius, Tania (2016): Amos&#039; Puns in the Northern (Israelite) Dialect. And what they reveal about his identity. Online-Veröffentlichung unter: https://tinyurl.com/tcduveh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noth 1928:Noth, Martin: Die israelitischen Personennamen im Rahmen der gemeinsemitischen Namengebung. Stuttgart, 1928.&lt;br /&gt;
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;Noth 1959:Noth, Martin (1959): [https://archive.org/details/daszweitebuchmos0000noth/page/n10/mode/1up Das zweite Buch Mose]. Göttingen.&lt;br /&gt;
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;Nötscher 1958:Nötscher, Friedrich: Obadja. Würzburg, 1958.&lt;br /&gt;
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;Nötscher 1959:Nötscher, Friedrich: Die Psalmen. Würzburg, 4 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Novick 2008:Novick, Tzvi (2008): Duping the Prophet. On &#039;&#039;&#039;anāk&#039;&#039; (Amos 7.8b) and Amos&#039;s visions, in: JSOT 33/1, S. 115-128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Novick 2011:Novick, Tzvi: Wages from God: The Dynamics of a Biblical Metaphor, in: CBQ 73/4, 2011. S. 708-722. online unter: http://goo.gl/UngA4m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nowack 1888:Nowack, Wilhelm (1888): [https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=uiug.30112087617095&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=7&amp;amp;skin=2021 Die Psalmen. Übersetzt und ausgelegt von Dr. Hermann Hupfeld. Für die dritte Auflage bearbeitet. Erster Band]. Gotha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nowack 1922:Nowack, Wilhelm: Die kleinen Propheten übersetzt und erklärt. Göttingen, 3 1922. online unter: http://goo.gl/A2kQ2n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NSS:Neuer Sprachlicher Schlüssel zum griechischen Neuen Testament, herausgegeben von Wilfrid Haubeck &amp;amp; Heinrich von Siebenthal, Gesamtausgabe 2007. Ist als Quelle nur das Kürzel angegeben, handelt es sich um den Abschnitt zur angesprochenen Stelle. Zitiert wird nach Bibelstelle, nicht nach Seitenangabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nyberg 1942:Nyberg, H. S.: Smärtoras man. En studie till Jes 52,13-53,12. ?, 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
;Oakman 1999:Oakman, Douglas E.: The Lord&#039;s Prayer in Social Perspective, in: Bruce D. Chilton / Craig A. Evans: Authenticating the Words of Jesus. Leiden/Boston, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Obbink 1929:Obbink, H. Th. (1929): Jahwebilder, in: ZAW 47, S. 264-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Obladen 2017:Obladen, Michael (2017): Animatio: a history of ideas on the beginning of personhood, in: Journal of Perinatal Medicine 46/4, S. 355-364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;O&#039;Connell 1996:O&#039;Connell, Robert H. (1996): The Rhetoric of the Book of Judges. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oeming 1994:Oeming, Manfred: Ethik in der Spätzeit des Alten Testaments am Beispiel von Hiob 31 und Tobit 4, in: Peter Mommer / Winfried Thiel (Hgg.): Altes Testament. Forschung und Wirkung. FS Henning Graf Reventlow. Frankfurt a.M. u.a., 1994. online unter: https://goo.gl/SoFWkW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oesch 1985:Oesch, Josef M.: Zur Übersetzung und Auslegung von Psalm 19, in: BN 26, 1985. S. 71-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oesterley 1911: Oesterley, William: Life, Death, and Immortality: Studies in the Psalms. London, 1911. online unter: http://goo.gl/cA6bXF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ogden 1984:Ogden, Graham S. (1984): Qoheleth XI 7-XII 8: Qoheleth&#039;s Summons To Enjoyment and reflection, in: VT 34/3, S. 27-38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oke 1953:Oke, C. Clare: The Rearrangement and Transmission of Mark ix. 11-13, in: ET 87, 1953. S. 187-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oliveira 2000:Oliveira, Anacleto de: O „assombramento“ de Maria na Anunciação (Lc 1,26-38), in: Didaskalia 30/2, 2000. S. 33-58. online unter: https://tinyurl.com/ufql8wa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olshausen 1853:Olshausen, Justus: Die Psalmen. Erklärt. Leipzig, 1853. online unter: http://goo.gl/mR9E53&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olshausen 1871:Olshausen, Justus (1871): [https://digilib.bbaw.de/digitallibrary/digilib.html?fn=/silo10/Bibliothek.tiff/09-mon/1870/tif&amp;amp;pn=388 Beiträge zur Kritik des überlieferten Textes im Buche Genesis], in: MKPAW 1870, S. 380-409.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olyan 1991:Olyan, Saul M. (1991): The Oaths of Amos 8.14, in: Ders. / Gary A. Anderson (Hgg.): Priesthood and Cult in Ancient Israel. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olyan 1996:Olyan, Saul M. (1996): Why an Altar of Unfinished Stones? Some Thoughts on Ex 20,25 and Dtn 27,5-6, in: ZAW 108/2, S. 161-171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olyan 2015:Olyan, Saul M. (2015): Ritual Inversion in Biblical Representations of Punitive Rites, in: John J. Collins u.a. (Hgg.): Worship, Women, and War. FS Susan Niditch. Providence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oort 1900:Oort, Henricus (1900): Textus hebraici emendationes quibus in Vetere Testamento neerlandice vertendo. Leiden. Online unter: https://t1p.de/3uyc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oppenheim 1943:Oppenheim, A. L.: Akkadian pul(u)ḫ(t)u and melammu, in: JAOS 63/1, 1943. S. 31-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oppenheim 1956:Oppenheim, Leo (1956): The Interpretation of Dreams in the Ancient Near East. With a Translation of an Assyrian Dream-Book, in: TAPS 46/3, S. 179-373.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Orchard 1973: Orchard, Bernard: The Meaning of ton Epiousion: Mt 6:11 = Lk 11:3, in: BTB 3/3. S. 274-282.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ore u.a. 2020:Ore, G. / H. J. Bruins / I. A. Meir (2020): [https://www.academia.edu/43645199/Ancient_cisterns_in_the_Negev_Highlands_Types_and_spatial_correlation_with_Bronze_and_Iron_Age_sites Ancient cisterns in the Negev Highlands: Types and spatial correlation with Bronze and Iron Age sites], in: JAS 30, S. 1-12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Orelli 1888:Orelli, C. von: Ezechiel und die zwölf kleinen Propheten. Nördlingen, 1888. Online unter: https://tinyurl.com/y3954zm7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Orelli 1893:Orelli, C. von: The Twelve Minor Prophets expounded. Edinburgh, 1893. online unter: http://goo.gl/UW8ssF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oren 1973:Oren, Eliezer D. (1973): The Northern Cemetery of Beth Shan. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Orlinsky 1983:Orlinsky, Harry: Enigmatic Bible Passages: The Plain Meaning of Genesis 1:1-3, in: BA 46/4. 1983. S. 207-209.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ornan 1993:Ornan, Tallay (1993): The Mesopotamian Influence on West Semitic Inscribed Seals: A Preference for the Depiciton of Mortals, in: Benjamin Sass / Christoph Uehlinger (Hgg.): Studies in the iconography of northwest semitic inscribed seals: Proceedings of a symposium held in Fribourg on April 17-20, 1991. Fribourg / Göttingen. Online unter: https://doi.org/10.5167/uzh-139537&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ornan 2005:Ornan, Tallay (2005): [https://doi.org/10.5167/uzh-139532 The Triumph of the Symbol. Pictorial Representation of Deities in Mesopotamia and the Biblical Image Ban. In cooperation with the Israel Exploration Society]. Fribourg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oron u.a. 2015:Oron, Asaf u.a. (2015): Early Maritime Activity on the Dead Sea: bitumen Harvesting and the Possible Use of Reed Watercraft, in: J Mari Arch 10, S. 65-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Osten-Sacken 1894:Osten-Sacken, Carl R. (1894): [https://books.google.de/books?id=8uFaAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false On the Oxen-Born Bees of the Ancients (Bugonia) and their Relation to Eristalis Tenax, a Two-Winged Insect]. Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Osumi 1991:Osumi, Yuichi (1991): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/152106/1/Osumi_1991_Die_Kompositionsgeschichte_des_Bundesbuches_Exodus_20,22b-23,33.pdf Die Kompositionsgeschichte des Bundesbuches Exodus 20,22b-23,33]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oswald 1998:Oswald, Wolfgang (1998): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150185/1/Oswald_1998_Israel_am_Gottesberg.pdf Israel am Gottesberg. Eine Untersuchung zur Literargeschichte der vorderen Sinaiperikope Ex 19-24 und deren historischem Hintergrund]. Freiburg i. Br. / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oswald 2009:Oswald, Wolfgang (2009): Staatstheorie im Alten Israel. Der politische Diskurs im Pentateuch und in den Geschichtsbüchern des Alten Testament. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oswald 2014:Oswald, Wolfgang (2014): Lawgiving at the Mountain of God (Exodus 19-24), in: Thomas B. Dozeman u.a. (Hgg.): The Book of Exodus. Composition, Reception, and Interpretation. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oswalt 1998:Oswalt, John: The Book of Isaiah. Chapters 40-66. Grand Rapids, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1979:Otto, Eckart (1979): Jakob in Sichem. Überlieferungsgeschichtliche, archäologische und territorialgeschichtliche Studien zur Entstehungsgeschichte Israels. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1996:Otto, Eckard (1996): Die Paradieserzählung Genesis 2-3: Eine nachpriesterschriftliche Lehrerzählung in ihrem religionshistorischen Kontext, in: Anja A. Diesel u.a. (Hgg.): „Jedes Ding hat seine Zeit...“ Studien zur israelitischen und altorientalischen Weisheit. FS Diethelm Michel. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1996b:Otto, Eckart (1996): [https://www.academia.edu/34921576/Die_nachpriesterschriftliche_Pentateuchredaktion_im_Buch_Exodus_in_BEThL_126_Peeters_ Die nachpriesterschriftliche Pentateuchredaktion im Buch Exodus], in: Marc Vervenne (Hg.): Studies in the Book of Exodus. Redaction – Reception – Interpretation. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1999:Otto, Eckart (1999): [https://www.academia.edu/33091322/Eckart_Otto_Das_Deuteronomium_Politische_Theologie_und_Rechtsreform_in_Juda_und_Assyrien_BZAW_284_Berlin_New_York_1999_2014_de_Gruyter_full_text_of_the_book Das Deuteronomium. Politische Theologie und Rechtsreform in Juda und Assyrien]. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ottosson 1969:Ottosson, Magnus (1969): Gilead: Tradition and History. Lund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Öttli 1901:Öttli, Samuel (1901): Amos und Hosea. Zwei Zeugen gegen die Anwendung der Evolutionstheorie auf die Religion Israels. Gütersloh. Online unter: https://t1p.de/0oxr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ouro 2002:Ouro, Roberto (2002): [https://digitalcommons.andrews.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=2721&amp;amp;context=auss The Garden of Eden Account: The Chiastic Structure of Genesis 2-3], in: AUSS 40/2, S. 219-243.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Palmer 2001:Palmer, F.R. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2001): Mood and Modality. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Palmisiano 2013:Palmisano, Alessio (2013): [https://www.academia.edu/604360/Palmisano_A_2013_Settlements_Patterns_and_Interactions_in_the_West_Bank_highlands_in_the_Iron_Age_I_period_A_New_Approach Settlement Patterns and Interactions in the West Bank Highlands in the Iron Age I Period: A New Approach], in: L. Feliu u.a. (Hgg.): Time and History in the Ancient Near East. Proceedings of the 45th Rencontre Assyriologique Internationale at Barcelona. 26-30 July 2010. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pardee 1988:Pardee, Dennis (1988): Ugaritic and Hebrew Parallelism. A Trial Cut (´nt I and Proverbs 2). Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pardee 2012:Pardee, Dennis (2012): The Biblical Hebrew Verbal System in a Nutshell, in: Rebecca Hasselbach / Na´ama Pat-El (Hgg.): [https://oi.uchicago.edu/sites/oi.uchicago.edu/files/uploads/shared/docs/saoc67.pdf Language and Nature. FS John Huehnergard.] Chicago. S. 285-317.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pardes 1992:Pardes, Ilana (1992): [https://archive.org/details/countertradition0000pard/page/n5/mode/1up Countertraditions in the Bible. A Feminist Approach]. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2010:Park, Song-Mi Suzie (2010): Transformation and Demarcation of Jacob&#039;s „Flocks“ in Genesis 30:25-43: Identity, Election and the Role of the Divine, in: CBQ 72/4, S. 667-677.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2012: Park, Rohun: The Coronation of the Christ: Mark’s Characterization of the Christ in light of 14: 1-11, in: ET 124/3, 2012. S. 112-118. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2019:[https://www.academia.edu/41310764/THE_VALIDITY_OF_THE_PHONETIC_VALUE_CHANGES_OF_SHEWA_IN_VARIOUS_TIBERIAN_ACCENTUAL_CONTEXTS The Validity of the Phonetic Value Changes of Shewa in Various Tiberian Accentual Contexts, in: HS 60, S. 333-355].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2020:Park, Sung Jin (2020): The Fundamentals of Hebrew Accents. Divisions and Exegetical Roles beyond Syntax. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Parker 1976:Parker, Simon B.: The Marriage Blessing in Israelite and Ugaritic Literature, in: JBL 95/1, 1976. S. 23-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patrick 1977:Patrick, Dale (1977): The Covenant Code Source, in: VT 27/2, S. 145-157.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patrick/Scult 1900:Patrick, Dale / Allen Scult (1990): Rhetoric and Biblical Interpretation. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patterson 2004:Patterson, Richard D.: Psalm 22: From Trial to Triumph, in: JETS 47/2, 2004. S. 213-233. online unter: http://goo.gl/bAkc7q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patterson 2018:Patterson, Todd L. (2018): The Plot-structure of Genesis. „Will the righteous Seed Survive?“ in the &#039;&#039;Muthos&#039;&#039;-logical Movement from Complication to Dénouement. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patton 1874:Patton, William: Bible Wines: or, The Laws of Fermentation and Wines of the Ancients. New York, 1874. online unter: https://goo.gl/ZXVMqF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 1991:Paul, Shalom M. (1991): Amos. A Commentary on the Book of Amos. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 2002:Paul, Shalom M. (2002): The Shared Legacy of Sexual Metaphors and Euphemisms in Mesopotamian and Biblical Literature, in: S. Parpola / R. M. Whiting (Hgg.): Sex and Gender in the Ancient Near East. Proceedings of the 47th Rencontre Assyriologique Internationale, Helsinki, July 2-6, 2001. Part II. Helsinki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 2008:Paul, Shalom M. (2008): „Plowing with a Heifer“ in Judges 14:18: Tracing a Sexual Euphemism, in: Shawna Dolansky (Hg.): Sacred History, Sacred Literature. FS R. E. Friedman. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 2012: Paul, Shalom M.: Isaiah 40-66. Translation and Commentary. Grand Rapids, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Payne 1970:Payne, D. F.: Semitisms in the Books of Acts, in: W. Ward Gasque / Ralph P. Martin: Apostolic History and the Gospel. Biblical and Historical Essays Presented to F.F. Bruce. Exeter, 1970. online unter: http://goo.gl/3rbtmY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peckham 2014:Peckham, J. Brian (2014): Phoenicia. Episodes and Anecdotes from the Ancient Mediterranean. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peels 2000:Peels, Hendrik G. L.: Sanctorum Communio vel Idolorum Repudiatio? A Reconsideration of Psalm 16,3, in: ZAW 112/2, 2000. S. 239-251.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peetz 2015:Peetz, Melanie: Emotionen im Hohelied. Eine literaturwissenschaftliche Analyse hebräischer Liebeslyrik unter Berücksichtigung geistlich-allegorischer Auslegungsversuche. Freiburg i.Br., 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Penner 2012:Penner, Jeremy: Patterns of Daily Prayer in Second Temple Judaism. Leiden, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peppard 2011:Peppard, Michael: Adopted and Begotten Sons of God. Paul and John on Divine Sonship, in: CBQ 73/1, 2011. S. 92-110.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pérez 2020:Pérez, Monica M. C. (2020): A Time for Joy. A Study of the Themes of Time and Joy in the Book of Qoheleth. Dissertation. Online unter: https://t1p.de/kg74&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perkins 2006:Perkins, Larry: „Let the Reader Understand“: A Contextual Interpretation of Mark 13:14, in: BBR 16/1. S. 95-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perles 1895:Perles, Felix (1895): Analekten zur Textkritik des Alten Testaments. München. Online unter: https://t1p.de/fcg3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perles 1903:Perles, Felix: Bousset&#039;s Religion des Judentums im neutestamentlichen Zeitalter kritisch untersucht. Berlin, 1903. online unter: http://goo.gl/Kjo9jf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perles 1922:Perles, Felix: Analekten zur Textritik des Alten Testaments. Neue Folge. Leipzig, 1922. online unter: http://goo.gl/VCG5p1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perlitt 1969:Perlitt, Lothar (1969): [https://archive.org/details/bundestheologiei0000perl/page/n6/mode/1up Bundestheologie im Alten Testament]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perdue 1977:Perdue, Leo G. (1977): [https://archive.org/details/wisdomcultcritic0251perd_KI571/page/n8/mode/1up Wisdom and Cult. A Critical Analysis of the Views of Cult in the Wisdom Literatures of Israel and the Ancient Near East]. Missoula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perdue 1986:Perdue, Leo G.: Job&#039;s Assault on Creation, in: HAR 10 (1986). S. 295-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perowne 1880:Perowne, J. J. Stewart: The Book of Psalms. A New Translation with Explanatory Notes for English Readers. London, 1880. online unter: http://goo.gl/VQ2q4V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perry 2005:Perry, Theodore A.: The Coordination of ky / `l kn in Cant. I 1-3 and Related Texts, in: VT 55/4, 2005. S. 528-541.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pervo 2009:Pervo, Richard I. (2009): Acts. A Commentary. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pesch 1976:Pesch, Rudolf: Das Markusevangelium. I. Teil: Einleitung und Kommentar zu Kap. 1,1-8,26. Freiburg/Basel/Wien, 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pesch 1977:Pesch, Rudolf: Das Markusevangelium. II. Teil: Kommentar zu Kap. 8,27-16,20. Freiburg/Basel/Wien, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Péter-Contesse 2013:Péter-Contesse, René: Le sens du verbe hébreu נפל nâfal, in: Le Sycomore 7/1, 2013. S. 21-26. online unter: http://goo.gl/dhuzLw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peters 1899:Peters, Norbert (1899): Beiträge zur Text- und Literarkritik sowie zur Erklärung der Bücher Samuel. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peters 1910:Peters, John: Notes on some Ritual Uses of the Psalms, in: JBL 29/2, 1910. S. 113-125. online unter: http://www.jstor.org/stable/4617110&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Petersen 2005:Petersen, David L. (2005): Genesis and Family Values, in JBL 124/1, S. 5-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peterson 2022:Peterson, Brian (2022): Genesis. A Pentecostal Commentary. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfeifer 1988:Pfeifer, Gerhard (1988): &amp;quot;Rettung&amp;quot; als Beweis der Vernichtung, in: ZAW 100/2, S. 269-277. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfeiffer 1958:Pfeiffer, E.: Eine Inversion in Psalm XXIII 1bα?, in: VT 8/2, S. 219f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfoh 2021:Pfoh, Emanuel (2021): [https://www.academia.edu/71853891/On_Biblical_Minimalism_in_Hebrew_Bible_Old_Testament_Studies On Biblical Minimalism in Hebrew Bible/Old Testament Studies], in: Annali di storia dell&#039;esegesi 38/2, S. 283-300.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Philipps 1963:Philipps, J. B. (1963): Four Prophets. Amos - Hosea - First Isaiah - Michah. A Modern Translation from the Hebrew. New York. Online unter: tinyurl.com/10lqntqj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pietersma 2010:Pietersma, Albert: A Commentary on Psalm 15 in Greek: Text-Production and Text-Reception, in: W. Kraus / M. Karrer (Hgg): Die Septuaginta - Texte, Theologien, Einflüsse. Tübingen, 2010. S. 523-542. online unter: https://goo.gl/Wm4NJ4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pioske 2022:Pioske, Dan (2022): [https://www.academia.edu/90279597/The_Appearance_of_Hebrew_Prose_and_the_Fabric_of_History_2022_ The Appearance of Hebrew Prose and the Fabric of History], in: Cynthia Shafer-Elliott u.a. (Hgg.): The Hunt for Ancient Israel. FS Diana V. Edelman. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Piras 2011:Prias, Antonio: Sal 131,2 tra esegesi antica e interpretazioni moderne, in: T&amp;amp;L 20, 2011. online unter http://goo.gl/69k8vw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pisano 1984:Pisano, Stephen (1984): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151878/1/Pisano_1984_Additions_or_Omissions_in_the_Books_of_Samuel.pdf Additions or Omissions in the Books of Samuel. The Significant Pluses and Minuses in the Massoretic, LXX and Qumran Texts]. Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pitkänen 2000:Pitkänen, Pekka M. A. (2000): [https://eprints.glos.ac.uk/2329/1/Pitkanen%20PhD%20thesis%20redacted%20signature%20only.pdf Central Sanctuary and the Centralization of Worshipp in Ancient Israel from the Settlement to the Building of Solomon&#039;s Temple. A Historical and Theological Study of the Biblical Evidence in Its Archaeological and Ancient Near Eastern Context]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plangger 2018:Plangger, Stefanie (2018): [https://theses.hal.science/tel-03091997/file/PLANGGER_Stefanie_2018_ED270.pdf Gott im Bild. Eidôlon – Studien zur Herkunft und Verwendung des Septuagintabegriffes für das Götterbild]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plaskow 1991:Plaskow, Judith (1991): [https://archive.org/details/standingagainats0000plas/page/n2/mode/1up?view=theater Standing Again at Sinai. Judaism from a Feminist Perspective]. San Francisco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Platt 1976:Platt, Elizabeth E. (1976): Triangular Jewelry Plaques, in: BASOR 221, S. 103-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plaut 2005:Plaut, W. Gunther (2005): [https://archive.org/details/torahtorahmodern0000unse/page/n5/mode/1up {{hebr}}תורה{{hebr ende}}. The Torah. A Modern Commentary. Revised Edition]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plöger 1969: Plöger, Otto / Kurt Galling / Ernst Würthwein: Die Fünf Megilloth. Ruth, Das Hohelied, Esther. Der Prediger. Die Klagelieder. Tübingen, 2 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plummer 1903:Plummer, Alfred: A Critical and Exegetical Commentary on the Gospel According to St. Luke. New York, 6 1903. online unter: http://goo.gl/r2beqI&lt;br /&gt;
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;Plumptre 1882:Plumptre, Edward H. (1882): Ecclesiastes, or, The Preacher With Notes and Introduction. Cambridge. Online unter: https://t1p.de/qelw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Podechard 1920:Podechard, Emmanuel: Notes sur les Psaumes, in: RB 29/1, 1920. S. 44-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Podella 1994:Podella, Thomas: Das Lichtkleid JHWHs. Untersuchungen zur Gestalthaftigkeit Gottes im Alten Testament und seiner altorientalischen Umwelt. Tübingen, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pohle / Preuss 2006:Pohle, Joseph (&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;2006): Eschatology. Or, The catholic doctrine of the last things. A dogmatic treatise. Adapted and edited by Arthur Preuss. Eugene.&lt;br /&gt;
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;Pola 1995:Pola, Thomas (1995): Die ursprüngliche Priesterschrift. Beobachtungen zur Literarkritik udn Traditionsgeschichte von Pg. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
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;Polak 1989: Polak, Frank H.: Epic Formulae in Biblical Narrative and the Origins of Ancient Hebrew Prose, in: R. F. Poswic u.a.: Actes du Second Colloque International „Bible et Informatique: Méthodes, Outils, Résultats“. Genf, 1989. S. 435-488. online unter: http://goo.gl/e2TiL5&lt;br /&gt;
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;Polak 2002:Polak, Frank H.: Poetic Style and Parallelism in the Creation Account, in: Yair Hoffman/Henning Graf Reventlow: Creation in Jewish and Christian Tradition. Sheffield, 2002.&lt;br /&gt;
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;Polak 2004:Polak, Frank H. (2004): [https://www.academia.edu/26209053/The_Covenant_at_Mount_Sinai_in_the_Light_of_Texts_from_Mari The Covenant at Mount Sinai in the Light of Texts from Mari], in: Chaim Cohen u.a. (Hgg.): &#039;&#039;Sefer Moshe&#039;&#039;. The Moshe Weinfeld Jubilee Volume. Studies in the Bible and the Ancient Near East, Qumran, and Post-Biblical Judaism. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pola u.a. 2016:Pola, Thomas u.a. (2016): [https://www.academia.edu/33092779/Tulul_adh_Dhahab_Eine_eisenzeitliche_und_hellenistische_Residenz_in_Jordanien_Vorbericht_%C3%BCber_die_Grabungen_2005_bis_2015_MarbWPr_2015_16_77_145 Tulul adh-Dhahab. Eine eisenzeitliche und hellenistische Residenz in Jordanien. Vorbericht über die Forschungen 2005 bis 2015], in: Rita Amedick u.a. (Hgg.): Marburger Winckelmann-Programm 2015-2016. Marburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pollard/Sag 1994:Pollard, Carl / Ivan A. Sag: Head-Driven Phrase Structure Grammar. Chicago 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polzin 1980:Polzin, Robert (1980): Moses and the Deuteronomist. A Literary Study of the Deuteronomic History.  Pt. 1: Deuteronomy, Joshua, Judges. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polzin 1989:Polzin, Robert (1989): Samuel and the Deuteronomist. A Literary Study of the Deuteronomic History. Part Two: 1 Samuel. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pomykala 2004:Pomykala, Kenneth E. (2004): Jerusalem as the Fallen Booth of David in Amos 9.11, in: J. Harold Ellens u.a. (Hgg.): God&#039;s Wrod for Our World I. FS Simon John De Vries. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pongratz-Leisten 2014:Pongratz-Leisten, Beate (2014): Entwurf zu einer Handlungstheorie des altorientalischen Polytheismus, in: Andreas Wagner (Hg.): Göttliche Körper – göttliche Gefühle. Was leisten anthropomorphe und anthropopathische Götterkonzepte im Alten Orient umd im Alten Testament? Fribourg/Göttingen. Onine unter: https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/134551/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pope 1965:Pope, Marvin H.: Job. Introduction, Translation and Notes. New York, 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pope 1977:Pope, Marvin H.: Song of Songs. A New Translation with Introduction and Commentary. New York u.a., 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pope 2018:Pope, Michael: Gabriel&#039;s Entrance and Biblical Violence in Luke&#039;s Annunciation Narrative, in: JBL 137/3, 2018. S. 701-710.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porten 1996:Porten, Bezalel (1996): The Elephantine Papyri in English. Leiden u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porter 1990:Porter, Stanley E.: Mt 6:13 and Lk 11:4: &#039;Lead us not into temptation, in: ET 101/12. S. 359-362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porter 1990b:Porter, Stanley E.: Is dipsuchos a „Christian“ Word?, in: Bib 71/4, 1990. S. 469-498.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porter 2004:Porter, Benjamin W. (2004): [https://escholarship.org/content/qt8m60x7vq/qt8m60x7vq.pdf?t=lnrmbs Autority, Polity, and Tenuous Elites in Iron Age Edom (Jordan)], in: OJA 23/4, S. 373-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Poser 2016:Poser, Ruth (2010): Aufschrei gegen die Zerstörung. Die Visionen Am 7-9 und Ez 8-11 im Dialog, in: Dies. / Michaela Geiger / Charlotte Voß (2016): Visionen im Dialog. Der Schluss des Amosbuches. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pouget 1948:Pouget, William, C.M. (1948): The Canticle of Canticles. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pratico 1985:Pratico, Gary D. (1985): Nelson Glueck&#039;s 1938-1940 Excavations at Tell el-Kheleifeh: A Reappraisal. Harvard. Reduziert online unter: https://tinyurl.com/3zhsnab6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Praetorius 1915:Praetorius, Franz (1915): Bemerkungen zu Amos, in: ZAW 35, S. 12-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prätorius 1918:Prätorius, Franz (1918): Textkritische Bemerkungen zum Buche Amos, in: Sitzungsberichte der Preußischen Akademie der Wissenschaften. Philos.-hist. Kl. 53, S. 1248-1262. Online unter: https://tinyurl.com/4sb5lrra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Premnath 1988:Premnath, D.N: Latifundialization and Isaiah 5.8-10, in: JSOT 13/40, 1988. S. 49-60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pretzl 1926a:Pretzl, Otto: Septuagintaprobleme im Buch der Richter. Die griechischen Handschriftengruppen im Buch der Richter untersucht nach ihrem Verhältnis zu einander, in: Bib 7/3, S. 233-269.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pretzl 1926b:Pretzl, Otto: Septuagintaprobleme im Buch der Richter. Die griechischen Handschriftengruppen im Buch der Richter untersucht nach ihrem Verhältnis zu einander. (Cont. v. Bibl. 7, 233-269), in: Bib 7/4, S. 353-383.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Price 2010:[https://www.jamesdprice.com/images/21_Syntax_of_Accents_rev._ed..pdf Price, James D. (2010): The Syntax of Masoretic Accents in the Hebrew Bible. Second edition revised and corrected. Online-Veröffentlichung.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1991:Prinsloo, W. S.: Psalm 100: ´n Poëties minderwaardige en saamgeflansde teks?, in: HTS 47/4. S. 968-982. online unter http://goo.gl/EjlaJA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1995:Prinsloo, Gert T.M.: Polarity as dominant textual strategy in Psalm 8, in: OTE 8/3, 1995. S. 370-387. online unter: http://goo.gl/yrNTnm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1997:Prinsloo, W.S.: Psalm 149: Praise Yahweh with Tambourine and Two-edged Sword, in: ZAW 109/3, 1997. S. 395-407.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1998:Prinsloo, Gert T.M.: Psalm 5: A theology of tension and reconciliation, in: Skrif en Kerk 19/3. 1998. S. 628-643.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 2003:Prinsloo, W. S.: The Psalms, in: James D. G. Dunn / John W. Rogerson: Eerdmans Commentary on the Bible. Grand Rapids, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 2013:Prinsloo, Gert T.M.: Suffering Bodies - Divine Absence: Towards a Spatial Reading of Ancient Near Eastern Laments with Reference to Psalm 13 and An Assyrian Elegy, in: OTE 26/3, 2013. S. 772-803. online unter: http://goo.gl/hD2gtD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Procksch 1913:Procksch, Otto (1913): Die Genesis. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Propp 2006:Propp, William H. C. (2006): [https://archive.org/details/exodus1940newtra0000unse/page/n6/mode/1up Exodus 19-40. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pruin 2006:Pruin, Dagmar (2006): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150320/1/Pruin_2006_Geschichten_und_Geschichte.pdf Geschichten und Geschichte: Isebel als literarische und historische Gestalt]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pryke 1978:Pryke, E.J.: Redactional Style in the Marcan Gospel. A Study of Syntax and Vocabulary as guides to Redaction in Mark. Cambridge u.a., 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pucci 2020:Pucci, Marina (2020): [https://www.academia.edu/44542477/The_Amuq_region_during_the_Iron_Age_I_II_Formation_Organization_and_Development_of_a_Community The Amuq region during the Iron Age I-II: Formation, Organization and Development of a Community], in: Alexander E. Sollee (Hg.): Formation, Organisation and Development of Iron Age Societies. A Comparative View. Proceedings of the Workshop held at the 10&amp;lt;sup&amp;gt;th&amp;lt;/sup&amp;gt; ICAANE in Vienna, April 2016. Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Puech 2016:Puech, Émile: Le Cantique des Cantiques dans les manuscrits de Qumrân: 4Q106, 4Q107, 4Q108 et 6Q6, in: RB 123/1, 2016 S. 29-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Q====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Quell 1968:Quell, Gottfried: Struktur und Sinn des Psalms 131, in: Fritz Maass: Das ferne und das nahe Wort. FS Leonhard Rost. Berlin, 1968. S. 173-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Qimron 1989:Qimron, Elisha (1989): {{hebr}}מילון המקרא בראי המגילות{{hebr ende}}, in: Tarbiz 58, S. 297-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Quintens 1978:Quintens, Werner: La vie du roi dans le Psaume 21, in: Bib 59/4, 1978, S. 516-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Qumsan 2020:Qumsan, M. (2020): „Amon Weserhat“. The sacred boat of god Amon in the Ancient Egyptian sources. An archaeological study. uvö.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raabe 1990:Raabe, Paul R. (1990): Psalm Structures. A Study of Psalms with Refrains. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raabe 1996:Raabe, Paul R.: Obadiah. A New Translation with Introduction and Commentary. New York, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raban 1991:Raban, Avner (1991): The Philistines in the Western Jezreel Valley, in: BASOR 284, S. 17-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabinowitz 1959:Rabinowitz, Jacob J.: The Great Sin in Ancient Egyptian Mariage Contracts, in: JNES 18, 1959. S. 73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabinowitz 1961:Rabinowitz, Isaac (1961): The Crux at Amos III 12, in: VT 11/2, S. 228-231.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rackham 1940:Rackham, H. (1940): Pliny: Natural History. With an English translation in ten volumes. Volume III: Libri viii-xi. London / Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Radine 2010:Radine, Jason (2010): The Book of Amos in Emergent Judah. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ramsey 1988:Ramsey, George W. (1988): Is Name-Giving an Act of Domination in Genesis 2:23 and Elsewhere?, in: CBQ 50/1, S. 24-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rapaport 1982:Rapaport, Izaak (1982): [https://jbqnew.jewishbible.org/assets/Uploads/10/jbq_10_3_final.pdf The Hebrew Word shem – ({{hebr}}שֵם{{hebr ende}}). A new interpretation of several Biblical passages], in: Dor leDor 10/3, S. 144-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rappaport 1984:Rappaport, Malka (1984): Issues in the Phonology of Tiberian Hebrew. Dissertation. Online unter: https://dspace.mit.edu/handle/1721.1/15449&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rausch u.a. 2014:Rausch, Randolf u.a. (2014): The Riddle of the Springs of Dilmun – Does the Gilgamesh Epic tell the Truth?, in: Groundwater 52/4, S. 640-644.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ravasi 1986b:Ravasi, Gianfranco (1986): Il Libro dei Salmi. Commento e attualizzazione. Volume II (51-100). Bologna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rainey 2008a, 2008b:Rainey, Anson (2008): [http://individual.utoronto.ca/mfkolarcik/texts/BAR34_OutsideInside_AnsonRainey.pdf Inside, Outside. Where Did the Early Israelites Come From?], in: BAR 34/6, S. 45-50.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ders. (2008): [http://individual.utoronto.ca/mfkolarcik/texts/ShasuorHabiruBiblicalArchaeologicalReview34_NovDec_2008.pdf Who Were the Early Israelites?], in: BAR 34/6, S. 51-55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 1996:Rechenmacher, Hans (1996): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/89515/Rechenmacher_010.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y &#039;&#039;šabbat&amp;lt;nowiki&amp;gt;[t]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; – Nominalform und Etymologie], in: ZAH 9, 199-203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 2002:Rechenmacher, Hans: Gott und das Chaos. Ein Beitrag zum Verständnis von Gen 1,1-3, in: ZAW 114. 2002. S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 2007:Rechenmacher, Hans: taw und sipr in Ijob 31,35-37, in: Theodor Seidl/Stephanie Ernst: Das Buch Ijob. Gesamtdeutungen - Einzeltexte - Zentrale Themen. Frankfurt, 2007. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 2012:Rechenmacher, Hans: Althebräische Personennamen. Münster, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Recker 2000:Recker, Christoph (2000): Die Erzählungen vom Patriarchen Jakob – ein Beitrag zur mehrperspektivischen Bibelauslegung. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Redford 1992:Redford, Donald B. (1992): Egypt, Canaan, and Israel in Ancient Times. Princeton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reicke 1973:Reicke, Bo (1973): [https://archive.org/details/diezehnworteinge0000reic/page/n4/mode/1up Die zehn Worte in Geschichte und Gegenwart. Zählung und Bedeutung der Gebote in den verschiedenen Konfessionen]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reider 1954:Reider, Joseph (1954): Etymological Studies in Biblical Hebrew, in: VT 4/3, S. 276-295.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reimer 1992:Reimer, Haroldo (1992): Richtet auf das Recht! Studien zur Botschaft des Amos. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reinhartz 1992:Reinhartz, Adele (1992): [https://www.academia.edu/6859996/Samsons_Mother_an_Unnamed_Protagonist Samson&#039;s Mother: An Unnamed Protagonist], in: JSOT 55, S. 25-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reiser 1983:Reiser, Marius: Syntax und Stil des Markusevangeliums. Im Licht der hellenistischen Volksliteratur. Tübingen, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Renaud 1981:Renaud, Bernard: La structure du Ps 104 et ses implications thélogiques, in: RSR 55/1, 1981. S. 1-30. online unter: https://goo.gl/ky1D1N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 1982:Rendsburg, Gary A.: Dual Personal Pronouns and Dual Verbs in Hebrew, in: JQR 73/1, 1982. S. 38-58. online unter: http://goo.gl/8kc672&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 1987:Rendsburg, Gary A. (1987): Eblaite Ù-MA and Hebrew WM-, in: Ders. / C. H. Gordon / N. H. Winter (Hgg.): Eblaitica. Essays on the the Ebla Archives and Eblaite Language. Volume I. Winona Lake. Online unter: https://tinyurl.com/736aje8d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 1991:Rendsburg, Gary A.: The Strata of Biblical Hebrew, in: JNSL 17/1, 1991. S. 81-99. online unter: http://goo.gl/W8aXZe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2002:Rendsburg, Gary A.: Some False Leads in the Identification of Late Biblical Hebrew Texts: The Cases of Genesis 24 and 1 Samuel 2:27-36, in: JBL 121/1. 2002. S. 23-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2002b:Rendsburg, Gary A.: Philological Notes 3, in: HS 43, 2002. S. 21-30. online unter: http://goo.gl/JsFL4Q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2003:Rendsburg, Gary A. (2003): A Comprehensive Guide to Israelian Hebrew: Grammar and Lexicon, in: Orient 38, S. 5-35. Online unter: https://doi.org/10.5356/orient1960.38.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2006:Rendsburg, Gary A. (2006): Aramaic-like Features in the Pentateuch, in: HS 47, S. 163-176.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2013:Rendsburg, Gary A. (2013): Style-Switching, in: EHLL III, S. 633-636. online unter: http://goo.gl/mUuHSB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2021:Rendsburg, Gary A. (2021): [https://jewishstudies.rutgers.edu/docman/rendsburg/877-ch-3-text-notes/file#:~:text=To%20summarize%20up%20to%20this,underwent%20the%20process%20of%20sedentarization. The Emergence of Israel in Canaan], in: John Merrill / Hershel Shanks (Hgg.): Ancient Israel. Washington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Renkema 1988:Renkema, Johan: The Literary Structure of Lamentations I-IV, in: Willem van der Meer / Johannes C. de Moor: The Structural Analysis of Biblical and Canaanite Poetry. Sheffield, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rentschka 1905:Rentschka, Paul (1905): [https://proxy-nyc.hidemyass-freeproxy.com/proxy/de-de/aHR0cHM6Ly9ib29rcy5nb29nbGUuZGUvYm9va3M_aWQ9SC1GUVpmeTBJZUVDJmFtcDtwcmludHNlYz1mcm9udGNvdmVyJmFtcDtobD1kZQ Die Dekalogkatechese des hl. Augustinus. Ein Beitrag zur Geschichte des Dekalogs]. Kempten.&amp;lt;br /&amp;gt;Online zugänglich via Proxy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reuber 2007:Reuber, Edgar: Handbuch zum Markus-Evangelium. Eine Grundlegung für Studieum und Beruf für Theologen und Religionspädagogen. Münster, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reuling 2006:Reuling, Hanneke (2006): After Eden. Church Fathers and Rabbis on Genesis 3:16-21. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Revell 1989:Revell, E. J.: The Conditioning of Word Order in Verbless Clauses in Biblical Hebrew, in: JSS 34/1. 1989 S. 1-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Rjoob 2010:Rjoob, Ahmed A. (2010): [https://www.academia.edu/2355912/Contested_Management_of_Archaeological_sites_in_the_Hebron_District Contested Management of Archaeological Sites in the Hebron District], in: Present Pasts 2/1, S. 75-88.&lt;br /&gt;
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;Roberts 1973:Roberts, J. J. M.: A New Root for an Old Crux, Ps XXII 17c, in: VT 23/2, 1973. S. 247-252.&lt;br /&gt;
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;Robertson Smith 1895:Roberson Smith, William (1895): The Old Testament in the Jewish Church. A Course of Lectures on Biblical Criticism. Second Edition revised and much enlarged. London. Online unter: https://tinyurl.com/2v6nvzd6&lt;br /&gt;
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;Robinson 1952:[https://archive.org/details/poetryoftheoldte027887mbp/page/n6/mode/1up Robinson, Theodore H. (1952): The Poetry of the Old Testament. London.]&lt;br /&gt;
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;Robinson 1991:Robinson, Bernard P. (1991): Elijah at Horeb, 1 Kings 19:1-18. A Coherent Narrative?, in: RB 98/4, S. 513-536.&lt;br /&gt;
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;Robinson 1998:Robinson, Bernard P.: Form and Meaning in Psalm 131, in: Bib 79/2. S. 180-197. online unter: http://goo.gl/zbJU6l&lt;br /&gt;
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;Robinson 1999:Robinson, Bernard P.: Pastures New. The 23rd Psalm Revisited, in: SB 29/1, 1999. S. 2-10. online unter: http://goo.gl/mCLuzA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robinson 2009:Robinson, Robert B. (2009): The Poetry of Creation, in: John J. Ahn / Stephen L. Cook (Hgg.): Thus Sas the Lord. Essays on the Former and Latter Prophets in Honor of Robert R. Wilson. New York. S. 115-124.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robson 2006:Robson, James (2006): Word and Spirit in Ezekiel. New York / London.&lt;br /&gt;
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;Rodríguez 1986:Rodríguez, Angel Manuel (1986): [https://digitalcommons.andrews.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1773&amp;amp;context=auss Sanctuary Theology in the Book of Exodus], in: AUSS 24/2, S. 127-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Roersma 1993:Roersma, Louise (1993): The First-Born of Abraham. An Analysis of the Poetic Structure of Gen. 16, in: Johannes C. de Moor / Wilfred G. E. Watson (Hgg.): Verse in Ancient Near Eastern Prose. Neukirchen-Vluyn. S. 219-241.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rogland 2007:Rogland, Max: Text and Temple in Haggai 2,5, in: ZAW 119/3. 2007. S. 410-415.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rogland 2012:Rogland, Max: גל נעול in Canticles 4,12, in: ZAW 125/4. S. 646-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rohde 2009:Rohde, Michael (2009): [https://www.th-elstal.de/fileadmin/the/media/dokumente/ThGespr_33_2009_Kain_und_das_ausgebliebene_Gebet_Rohde.pdf Kain und das ausgebliebene Gebet. Anmerkungen zum Verständnis der Figuren, der Opferablehnung und der Sünde von Genesis 4], in: ThGespr 33/1, S. 15-33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Röllig 1975:Röllig, Wolfgang (1975): Der Turm zu Babel, in: Alfons Rosenberg (Hg.): Der babylonische Turm. Aufbruch ins Maßlose. München. Online unter: https://t1p.de/1qkh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Roloff 1981:Roloff, Jürgen (1981): Die Apostelgeschichte. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Römer 2007:Römer, Thomas (2007): The So-Called Deuteronomistic History. A Sociological, Historical and Literary Introduction.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Römer 2009:Römer, Thomas (2009): [https://www.academia.edu/33891673/Thomas_R%C3%B6mer_Provisorische_%C3%9Cberlegungen_zur_Entstehung_von_Exodus_18_24_in_Gerechtigkeit_und_Recht_zu_%C3%BCben_Gen_18_19_BZAR_13_ed_Reinhard_Achenbach_and_Martin_Arneth_Wiesbaden_Harrassowitz_2009_128_154 Provisorische Überlegungen zur Entstehung von Exodus 18-24], in: Reinhard Achenbach / Martin Arneth (Hgg.): „Gerechtigkeit und Recht zu üben“ (Gen 18,19). Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Römheld 1992:Römheld, K. F. D. (1992): Von den Quellen der Kraft (Jdc 13), in: ZAW 104/1, S. 28-52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rom-Shiloni 2012:Rom-Shiloni, Dalit (2012): [https://www.academia.edu/2372266/When_an_Explicit_Polemic_Initiates_a_Hidden_One_Jacob_s_Aramaic_Identity When an Explicit Polemic Initiates a Hidden One: Jacob&#039;s Aramaean Identity], in: Athalya Brenner / Frank H. Polak (Hgg.): Words, Ideas, Worlds. FS Yairah Amit. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rom-Shiloni 2019:Rom-Shiloni, Dalit (2019): [https://www.academia.edu/42776530/_The_Decalogue_in_Oxford_Handbook_of_Biblical_Law_Edited_by_P_Barmash_New_York_Oxford_University_Press_2019_135_155 The Decalogue], in: Pamela Barmash (Hg.): Oxford Handbook of Biblical Law. Oxford. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rong 2012:Rong, Lina: Forgotten and Forsaken by God: The Community in Pain in Lamentations and Related Old Testament Texts. Washington, 2012. online unter: http://goo.gl/qlSukH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ropes 1916:Ropes, James H.: A Critical and Exegetical Commentary on the Epistle of St. James. New York, 1916. online unter: http://goo.gl/ncDhv5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ropes 1923: Ropes, James H.: St. Luke&#039;s Preface: ἀσφάλεια and παρακολουθεἵν, in: JTS 25, 1923. S. 67-71.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ropes 1926:Ropes, James H.: The Text of Acts. London, 1926. online unter: https://goo.gl/wQ2Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rösel 2000:Rösel, Martin: Israels Psalmen in Ägypten? Papyrus Amherst 63 und die Psalmen XX und LXXV, in: VT 50/1, 2000. S. 81-99.&lt;br /&gt;
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;Rose 1994:Rose, Martin (1994): 5. Mose, Teilband 2. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rosen/Lehmann 2010:Rosen, S. A. / G. Lehmann (2010): [https://www.academia.edu/25545482/Lehmann_G_Rosen_S_A_Berlejung_A_Neumeier_B_A_and_Niemann_H_M_2010_Excavations_in_Qubur_al_Walaydah_2007_2009_Welt_des_Orients_40_2_137_159 Hat das biblische Israel einen nomadischen Ursprung? Kritische Beobachtungen aus der Perspektive der Archäologie und Kulturanthropologie], in: WdO 40/2, S. 160-189.&lt;br /&gt;
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;Rosenbaum 1990:Rosenbaum, Stanley N. (1990): Amos of Israel. A New Interpretation. Macon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rosenmüller 1821:Rosenmüller, Ernst F. K. (1821): [https://books.google.de/books?id=b7ddAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Scholia in Vetus Testamentum 3: Genesin Continens]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rosenmüller 1827:Rosenmüller, Ernst F. K.: Prophetae minores annotatione perpetua illustravit 2: Amos, Obadias et Jonas. Leipzig, 1827. Online unter: https://tinyurl.com/y6z9rahd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rosenmüller 1830: Rosenmüller, Ernst F. K. (1830): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11423233?page=6 Biblische Naturgeschichte 1: Das biblische Mineral- und Pflanzenreich]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rosenmüller 1832:Rosenmüller, Ernst F. K.: Scholia in Jobum in compendium redacta. Leipzig, 1832. online unter https://tinyurl.com/y3z73smo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rosenmüller 1835:Rosenmüller, Ernst F. K. (1835): [https://books.google.de/books?id=zuc8AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Judices et Ruth. Annotatione Perpetua]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Roskop 2011:Roskop, Angela R. (2011): The Wilderness Itineraries. Genre, Geography, and the Growth of Torah. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ross 1905:Ross, A. P.: Psalm 22:17, in: ET 16/11, 1905. S. 523-524.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ross 2011:Ross, Allen P.: A Commentary on the Psalms. Volume 1. Grand Rapids, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rostovtzeff 1934:Rostovtzeff, M.: Οὖς δεξιὸν ἀποτέμνειν, in: ZNW 33/2, 1934. S. 196-199.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rottzoll 1991:Rottzoll, Dirk U.: Die Vorbedingungen für Gottes große „Auseinander-Schöpfung“. Eine vornehmlich syntaktische Untersuchung zum Prolog des priesterschriftlichen Schöpfungsberichts, in: BZ 35. 1991. S. 247-256.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rottzoll 1996:Rottzoll, Dirk U. (1996): Studien zur Redaktion und Komposition des Amosbuches. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rouillard / Tropper 1987:Rouillard, Henri / Josef Tropper (1987): &#039;&#039;trpym&#039;&#039;, rituels de guérison et culte des ancêtres d&#039;après 1 Samuel xix 11-17 et les textes parallèles d&#039;Assur et de Nuzi, in: VT 37, S. 340-361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Routtenberg 1943:Routtenberg, Hyman J. (1943): Rabbinic Interpretations of Amos. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/sw2cfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rowley 1970:Rowley, Harold H. (1970): Job. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rowton 1977:Rowton, M. B. (1977): Dimorphic Structure and the Parasocial Element, in: JNES 36, S. 181-198.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rubinstein 1952:Rubinstein, Arie: A Finite Verb Continued by an Infinitive Absolute in Biblical Hebrew, in: VT 2/4. 1952. S. 362-367.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rubinstein 1956:Rubinstein, Arie: Conditional Constructions in the Isaiah Scroll, in: VT 6, 1956. S. 69-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1962:Rudolph, Wilhelm: Das Buch Ruth. Das Hohe Lied. Die Klagelieder. Gütersloh, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1968:Rudolph, Wilhelm: Jeremia. Tübingen, 3 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1971:Rudolph, Wilhelm: Joel - Amos - Obadja - Jona. Mit einer Zeittafel von Alfred Jepsen. Gütersloh, 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1977:Rudolph, Wilhelm: „Aus dem Munde der jungen Kinder und Säuglinge...“. Psalm 8,3, in: Herbert Donner u.a.: Beiträge zur alttestamentlichen Theologie. FS Walther Zimmerli. Göttingen, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 2003:Rudolph, David: Festivals in Genesis 1:14, in: TB 54/2. 2003. S. 23-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruiz 2013:Ruiz, Eleuterio R.: „Por la opresión de los pobres ... me levantaré“. Nueva aproximación a la cuestión de la pobreza en los Salmos, ejemplificada con el Salmo 12, in: RevBib 75, 2013. S. 125-144. online unter: https://goo.gl/T40P6K&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruiz 2015:Ruiz, Eleuterio R. (2015): Das Land ist für die Armen da. Psalm 37 und seine immer aktuelle Bedeutung. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Runge 2007:Runge, Steven Edward: A Discourse-Functional Description of Participant Reference in Biblical Hebrew Narrative. Stellenbosch, 2007. online unter: http://goo.gl/0jsOLB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruppert 1972:Ruppert, Lothar (1972): Das Motiv der Versuchung durch Gott in vordeuteronomischer Tradition, in: VT 22/1, S. 55-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruppert 2005:Ruppert, Lothar: Genesis. 3. Teilband: Gen 25,19-36,43. Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rüterswörden 1993:Rüterswörden, Udo (1993): &#039;&#039;dominum terrae&#039;&#039;. Studien zur Genese eienr alttestamentlichen Vorstellung. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ryan 2007:Ryan, Roger (2007): Judges. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ryder 1983:Ryder, Michael L. (1983): Sheep and Man. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ryken 1998:Ryken, Leland / James C. Wilhoit / Temper Longman III: Dictionary of Biblical Imagery. Leicester, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
;Sabottka 1972:Sabottka, Liudger: Zephanja. Versuch einer Neuübersetzung mit philologischem Kommentar. Rom, 1972. online unter: http://goo.gl/w8ngNw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sachs 1940:Sachs, Curt (1940): The History of Musical Instruments. New York. Online unter: https://tinyurl.com/5ytbum75&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sachsse 1921:Sachsse, Eduard (1921): Der jahwistische Schöpfungsbericht, in: ZAW 39, S. 276-283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sahlin 1945:Sahlin, Harald: Der Messias und das Gottesvolk. Studien zur protolukanischen Theologie. Uppsala, 1945. online unter: https://tinyurl.com/wlztjmy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sallaberger 2014:Sallaberger, Walther (2014): [https://www.assyriologie.uni-muenchen.de/personen/professoren/sallaberger/publ_sallaberger/wasa_2014_wool_economy.pdf The Value of Wool in Early Bronze Age Mesopotamia. On the Control of Sheep and the Handling of Wool in the Presargonic to the Ur III Periods (c. 2400-2000 BC)], in: Catherine Breniquet / Cécile Michel (Hgg.): Wool Economy in the Ancient Near East and the Aegean. From the Beginnings of Sheep Husbandry to Institutional Textile Industry]. Oxford / Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Salo 2017:Salo, Reettakaisa S. (2017): Die judäische Königsideologie im Kontext der Nachbarkulturen. Untersuchungen zu den Königspsalmen 2, 18, 20, 21, 45 und 72. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sanchez 1995:Sanchez, Edesio (1995): Translation of Psalm 100 - taking account of its structure, in: BT 46/2. S. 243-245. online unter http://goo.gl/D1vGSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sancke 1740:[https://books.google.de/books?id=Rfg9AAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Sancke, Christoph (1740): Vollständige Anweisung Zu den Accenten der Hebräer... Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sand 1986:Sand, Alexander (1986): Das Evangelium nach Matthäus. Regensburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sapir-Hen/Ben-Yosef 2013:Sapir-Hen, Lidar / Erez Ben-Yosef (2013): [https://www.academia.edu/4800043/The_Introduction_of_Domestic_Camels_to_the_Southern_Levant_Evidence_from_the_Aravah_Valley_Sapir_Hen_and_Ben_Yosef_2013_Tel_Aviv The Introduction of Domestic Camels to the Southern Levant: Evience from the Aravah Valley], in: Tel Aviv 40, S. 277-285.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sapir-Hen u.a. 2015:Sapir-Hen, Lidar u.a. (2015): [https://www.researchgate.net/publication/275026551_Iron_Age_Pigs_New_Evidence_on_Their_Origin_and_Role_in_Forming_Identity_Boundaries Iron Age Pigs: New Evidence on Their Origin and Role in Forming Identity Boundaries], in: Radiocarbon 57/2, S. 307-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarfatti 1959:Sarfatti, Gad B. (1955): {{hebr}}השברים החשבוניים בלשון המקרא ובלשון חז&amp;quot;ל{{hebr ende}}, in: Tarbiz 28, S. 1-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 1955:Sarna, Nahum N. (1955): Some Instances of the Enclitic -m in Job, in: JJS 6/2. S. 108-110.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 1965:Sarna, Nahum N. (1965): Psalm XIX and the Near Eastern Sun-God Literature, in: Proceedings of the World Congress of Jewish Studies 1. S. 171-175. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 1991:Sarna, Nahum M. (1991): [https://archive.org/details/jpstorahcommenta0000unse/page/n315/mode/1up Exodus {{hebr}}שמות{{hebr ende}}]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 1993:Sarna, Nahum N. (1993): On the Book of Psalms. Exploring the Prayers of Ancient Israel. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 2001:Sarna, Nahum N. (2001): Genesis {{hebr}}בראשית{{hebr ende}}. Philadelphia / New York / Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 2010:Sarna, Nahum N. (2010): On the Book of Psalms. Exploring the Prayers of Ancient Israel. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saracino 1982:Saracino, Francesco (1982): Ras Ibn Hani 78/20 and Some Old Testament Connections, in: VT 32/3, S. 338-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1975:Sasson, Jack M. (1975): Word-play in Gen 6:8-9, in: CBQ 37/2. S. 165-166.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1978:Sasson, Jack M. (1978): The Issue of Ge´ullā in Ruth, in: JSOT 5. S. 52-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1978b:Sasson, Jack M. (1978): [https://ir.vanderbilt.edu/bitstream/handle/1803/4650/Sasson%20Genealogical%20convention.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y A Genealogical „Convention“ in Biblical Chronography?], in: ZAW 90/2, S. 171-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1979:Sasson, Jack M. (1979): Ruth. A New Translation with a Philological Commentary and a Formalist-Folklorist Interpretation. Baltimore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1985:Sasson, Jack M. (1985): [https://my.vanderbilt.edu/jacksasson/files/2017/01/sasson-1985_welo%E2%80%98-yitbo%C5%A1a%C5%A1%C3%BB_Biblica66.pdf &#039;&#039;w&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;lō` yitbōšašû&#039;&#039; (Gen 2,25) and Its Implications], in: Bib 66/3, S. 418-421.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1992:Sasson, Jack M. (1992): Time...to Begin, in: Michael Fishbane/Emanuel Tov: Sha´arei Talmon: Studies in the Bible, Qumran, and the Ancient Near East, presented to Shemaryahu Talmon. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 2012:Sasson, Jack M. (2012): Farewell to &#039;Mr So and So?, in: David J.A. Clines u.a.: Making a Difference. Essays on the Bible and Judaism in Honor of Tamara Cohn Eskenazi. Sheffield. online unter: https://goo.gl/TDP3gA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 2021:Sasson, Jack M. (2021): [https://my.vanderbilt.edu/jacksasson/files/2022/01/Sasson-2021-Samson-as-riddle.pdf Samson as Riddle], in: Peter Machinist u.a. (Hgg.): Ve-`Ed Ye´aleh (Gen 2:6). Essays in Biblical and Ancient Near Eastern Studies Presented to Edward L. Greenstein. Atlanta. S. 579-593.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Satlow 2001:Satlow, Michael L. (2001): Jewish Marriage in Antiquity. Princeton / Oxford, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saur 2004:Saur, Markus: Die Königspsalmen. Studien zur Entstehung und Theologie. Berlin, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saviour 2012:Saviour, Thomas V. (2012): Socio-critical Sayings of Amos. A Contextualized Interpretation Focusing on Implications for Theological Social Ethics. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/y69xwj2x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Savran 2018:Savran, George (2018): Qohelet 12:1-7 - Intimations of Mortality, in: JANES 33/1, S. 145-186. Online unter: https://t1p.de/uov0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sawyer 2011:Sawyer, John F. A.: Hebrew Terms for the Resurrection of the Dead, in: Ders.: Sacred Texts and Sacred Meanings. Studies in Biblical Language and Literature. Sheffield, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sawyer 2011b:Sawyer, John F. A.: The Terminology of the Psalm Headings, in: Ders.: Sacred Texts and Sacred Meanings. Studies in Biblical Language and Literature. Sheffield, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saydon 1961:Saydon, P. P. (1961): Philological and Textual Notes to the Maltese Translation of the Old Testament, in: CBQ 23, S.249-257.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schaefer 2012:Schaefer, Christoph (2012): Die Zukunft Israels bei Lukas. Biblisch-frühjüdische Zukunftsvorstellungen im lukanischen Doppelwerk im Vergleich zu Röm 9-11. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schafer 2020:[http://rave.ohiolink.edu/etdc/view?acc_num=udmarian1613166917042061 Schafer, Stuart (2020): The Dwelling of God. The Theology Behind Marian Ark of the Covenant Typology of the First Millennium. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schäfer 2006:Schäfer, Rolf: Der ursprüngliche Text und die poetische Struktur des ersten Klageliedes: Textkritik und Strukturanalyse im Zwiegespräch, in: Yohanan A.P. Goldman u.a.: Sôfer Mahîr. Essays in Honour of Adrian Schenker. Offered by Editors of Biblia Hebraica Quinta. Leiden/Boston, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schäfer-Bossert 1994:Schäfer-Bossert, Stefanie (1994): Den Männern die Macht und den Frauen die Trauer? Ein kritischer Blick auf die Deutung von &#039;&#039;on&#039;&#039; – oder: Wie nennt Rahel ihren Sohn?, in: Hedwig Jahnow (Hg): Feministische Hermeneutik und restes Testament. Analysen und Interpretationen. Stuttgart / Berlin / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scharbert 1967:Scharbert, Josef (1967): Traditions- und Redaktionsgeschichte von Gn 6,1-4, in: BZ 11/1, S. 66-78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scharbert 1990:Scharbert, Josef (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;1990): Genesis 1-11. Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schattner-Rieser 1994:Schattner-Rieser, Ursula: L&#039;hébreu postexilique, in: Ernest-Marie Laperrousaz / André Lemaire: La Palestine à l&#039;époque perse. Paris, 1994. online unter: http://goo.gl/uxDv9f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schattner-Rieser 2011:Schattner-Rieser, Ursula: Die Vision Gabriels (Hazon Gabriel – HazGab). Ein Steintext vom Toten Meer?, in: Early Christianity 2/4, 2011. S. 517-536. online unter: https://tinyurl.com/rrorecb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;{{hebr}}שאנן{{hebr ende}} 1978:{{hebr}}שאנן, יעקב{{hebr ende}}: {{hebr}}ואביו קרא לו בנימן (או בנימים?) (הערות למאמרו של דוד בן רפאל חיים הכהן){{hebr ende}}, in: Beit Mikra 24, S. 106.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schechter 1901:Schechter, Samuel (1901): Geniza Specimens. The Oldest Collection of Bible Difficulties, in: JQR 13/3, S. 345-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schedl 1946:Schedl, Claus (1946): Die Psalmen. Nach dem römischen Psalter übersetzt. Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schedl 1964:Schedl, Claus: Psalm 8 in ugaritischer Sicht, in: FuF 38, 1964. S. 183-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schedl 1964b:Schedl, Claus: &amp;quot;Die Heiligen&amp;quot; und die &amp;quot;Herrlichen&amp;quot; in Psalm 16 1-4, in: ZAW 76/2, 1964. S. 171-175.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schegg 1845:Schegg, Peter: Die Psalmen. Uebersetzt und erklärt für Verständnis und Betrachtung I. München, 1845. online unter: https://goo.gl/wjeHTg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schegg 1862:Schegg, Peter: Die kleinen Propheten übersetzt und erklärt. Erster Theil: Osee-Michäas. Regensburg, 1862. online unter: http://goo.gl/n5DvlE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schegg 1862b:Schegg, Peter: Die kleinen Propheten übersetzt und erklärt. Zweiter Theil: Nahum-Malachias. Regensburg, 1862. online unter: http://goo.gl/TkonsJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schelkle 1979:Schelkle, Karl-Herrmann (1979): The Spirit and the Bride. Woman in the Bible. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schellenberg 2007:Schellenberg, Annette (2007): [https://www.academia.edu/766504/_Und_ganz_wie_der_Mensch_es_nennt..._Beobachtungen_zu_Gen_2_19f „Und ganz wie der Mensch es nennt ...“ Beobachtungen zu Gen 2,19f.], in: Jürg Luchsinger u.a. (Hgg.): „... der seine Lust hat am Wort des Herrn!“ FS Ernst Jenni. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schellenberg 2011:Schellenberg, Annette: Der Mensch, das Bild Gottes? Zum Gedanken einer Sonderstellung des Menschen im Alten Testament und in weiteren altorientalischen Quellen. Zürich, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenk 1997:Schenk, Wolfgang: Das biographische Ich-Idiom &amp;gt;Menschensohn&amp;lt; in den frühen Jesus-Biographien. Der Ausdruck, seine Codes und seine Rezeption in ihren Kotexte. Göttingen, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenke 2005:Schenke, Ludger: Das Markusevangelium. Literarische Eigenart - Text und Kommentierung. Stuttgart, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 1999:Schenker, Adrian (1999): [https://ikaz-communio.de/ojs/index.php/ikaz/article/view/5004/4926 „Ein Königreich von Priestern“ (Ex 19,6). Welche Priester sind gemeint?], in: IKZ 25/6, S. 483-490.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 2001:Schenker, Adrian: Knecht und Lamm Gottes. Übernahme von Schuld im Horizont der Gottesknechtslieder. Stuttgart, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 2004:Schenker, Adrian (2004): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150816/1/Schenker_2004_Aelteste_Textgeschichte_der_Koenigsbuecher.pdf Älteste Textgeschichte der Königsbücher. Die hebräische Vorlage der ursprünglichen Septuaginta als älteste Textform der Königsbücher]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 2017:Schenker, Adrian (2017): Room for Further Investigation Opened by BHQ. Three Examples (Genesis 33:18, 20 and 35:7), in: Henryk Drawnel (Hg.): Sacred Texts and Disparate Interpretations. Qumran Manuscripts Seventy Years Later. Proceedings of the International Conference Held at the John Paul II Catholic Univerity of Lublin, 24-26 October 2017. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schick 1887:Schick, C. (1887): [https://www.jstor.org/stable/27928489 Artuf und seine Umgebung], in: ZDPV 10, S. 131-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schick 1913:Schick, George V. (1913): [https://www.jstor.org/stable/3260121?seq=1 The Stems &#039;&#039;dûm&#039;&#039; and &#039;&#039;damám&#039;&#039; in Hebrew], in: JBL 32/4, S. 219-243.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schillebeeckx 1975:Schillebeeckx, Edward: Jesus. Die Geschichte von einem Lebenden. Freiburg/Basel/Wien, 3 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 1999:Schipper, Bernd U. (1999): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/152245/1/Schipper_1999_Israel_und_Aegypten_in_der_Koenigszeit.pdf Israel und Ägypten in der Königszeit: Die kulturellen Kontakte von Salomo bis zum Fall Jerusalems]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2003:Schipper, Jeremy (2003): Narrative Obscurity of Samson&#039;s {{hebr}}חידה{{hebr ende}} in Judges 14.14 and 18, in: JSOT 27/3, S. 339-353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2005:Schipper, Bernd U. (2005): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/139694/1/Schipper_2005_Die_Erzaehlung_des_Wenamun.pdf Die Erzählung des Wenamum. Ein Literaturwerk im Spannungsfeld von Politik, Geschichte und Religion]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2012:Schipper, Jeremy: The Syntax and Rhetoric of Ruth 1:9a, in: VT 62/4, 2012. S. 642-645.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2013:Schipper, Jeremy: Translating the Preposition `m in the Book of Ruth, in: VT 63/4, 2013. S. 663-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2019:Schipper, Bernd U. (2019): A Concise History of Ancient Israel. From the Beginnings Through the Hellenistic Era. University Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlögl 1905:Schlögl, Nivard: [https://archive.org/details/librisamuelis00schlgoog/page/n10/mode/2up Libri Samuelis]. Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlögl 1915:Schlögl, Nivard: Die heiligen Schriften des Alten Bundes III. Leipzig, 1915.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlottmann 1851:Schlottmann, Konstantin: Das Buch Hiob. Verdeutscht und erläutert. Berlin, 1851. online unter: https://tinyurl.com/y6z6cr66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlund 2005:Schlund, Christine: Deutungen des Todes Jesu im Rahmen der Pesach-Tradition, in: Jörg Frey / Jens Schröter: Deutungen des Todes Jesu im Neuen Testament. Tübingen, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 1991:Schmitt, John J. (1991): The Virgin of Israel: Referent and Use of the Phrase in Amos and Jeremiah, in: CBQ 53, S. 365-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 2022:Schmitt, Hans-Christoph (2022): „Das Gesetz aber ist neben eingekommen“ – Spätdeuteronomistische nachpriesterschriftliche Redaktion und ihre vorexilische Vorlage in Ex 19-20*, in: Ders.: Redaktionsgeschichtliche Studien zum Pentateuch. Gesammelte Schriften II. Herausgegeben von Markus Saur und Markus Witte. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 2022b:Schmitt, Hans-Christoph (2022): Gen 22,12; Ex 20,20 und das ethische Verständnis von Gottesfurcht, in: Ders.: Redaktionsgeschichtliche Studien zum Pentateuch. Gesammelte Schriften II. Herausgegeben von Markus Saur und Markus Witte. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 2022c:Schmitt, Hans-Christoph (2022): Das Altargesetz Ex 20,24-26 udn seine redaktionsgeschichtlichen Bezüge, in: Ders.: Redaktionsgeschichtliche Studien zum Pentateuch. Gesammelte Schriften II. Herausgegeben von Markus Saur und Markus Witte. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitz 2021:Schmitz, Barbara (2021): Das „Du“ im Dekalog. Männer, Frauen, Gerechtigkeit?, in: WUB 4/2021, S. 18-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmoller 1872:Schmoller, Otto (1872): Die Propheten Hosea, Joel und Amos. Theologisch-homiletisch bearbeitet. Bielefeld/Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/4gsdwueo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider 1955:Schneider, Heinrich (1955): Das Buch Exodus, in: Friedrich Nötscher (Hg.): Die Heilige Schrift in deutscher Übersetzung I. Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schökel/Carniti 1992:Schökel, Luis Alonso / Cecilia Carniti: Salmos I. Traducción, introducciones y ccomentario. Estella, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiber 2002:Schreiber, Stefan: Aktualisierung göttlichen Handelns am Pfingsttag. Das frühjüdische Fest in Apg 2,1, in: ZNW 93/1, 2002. S. 58-77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiner 1957:Schreiner, Joseph (1957): [https://archive.org/details/septuagintamasso0000schr/mode/1up Septuaginta-Massora des Buches der Richter. Eine textkritische Studie]. Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiner 1961:Schreiner, Joseph (1961): Textformen und Urtext des Deboraliedes in der Septuaginta, in: Bib 42/2, S. 173-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiner 2007:Schreiner, Stefan: Das Hohelied. Lied der Lieder von Schelomo. Mit 32 illuminierten Seiten aus dem Machsor Lipsiae. Aus dem Hebräischen übersetzt, nachgedichtet und herausgegeben von Stefan Schreiner. Frankfurt a.M./Leipzig, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schröter 2006:Schröter, Jens: Das Abendmahl. Früchristliche Deutungen und Impulse für die Gegenwart. Stuttgart, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüle 2006:Schüle, Andreas (2006): Der Prolog der hebräischen Bibel. Der literar- und theologiegeschichtliche Diskurs der Urgeschichte (Gen 1-11). Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schult 1971:Schult, Hermann (1971): Amos 7 15a und die Legitimation des Außenseiters, in: Hans Walter Wolff (Hg.): Probleme biblischer Theologie. Gerhard von Rad zum 70. Geburtstag. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schult 1972:Schult, Hermann: Kritische Noten zum Hohen Lied, Kap. 3,6-11, in: DBAT 2, 1972. S. 1-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulte-Sasse / Werner 1977:Schulte-Sasse, Jochen / Renate Werner (1977): Einführung in die Literaturwissenschaft. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulz 1784:Schulz, Johann C. F. (1784): [https://books.google.de/books?id=0IdAAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Scholia in Vetus Testamentum II: Iosuae, Iudicum, Ruthae et Samuelis]. Nürnberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulz 1926:Schulz, Alfons (1926): [https://archive.org/details/SchulzDasBuchDerRichterUndDasBuchRuth1926/mode/1up Das Buch der Richter und das Buch Ruth]. Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schumpp 1950:Schumpp, Meinrad: Das Buch der zwölf Propheten. Freiburg, 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüngel-Straumann 1973:Schüngel-Straumann, Helen (1973): [https://archive.org/details/derdekaloggottes0000schn/mode/1up Der Dekalog – Gottes Gebote?]. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüssler Fiorenza 1972:Schüssler Fiorenza, Elisabeth (1972): [https://archive.org/details/priesterfurgotts0000schu/page/n4/mode/1up Priester für Gott. Studien zum Herrschafts- und Priestermotiv in der Apokalypse]. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüssler Fiorenza 1988:Schüssler Fiorenza, Elisabeth: Zu ihrem Gedächtnis ... Eine feministisch-theologische Rekonstruktion der christlichen Ursprünge. München/Mainz, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schütte 2016:Schütte, Wolfgang (2016): Israels Exil in Juda: Untersuchungen zur Entstehung der Schriftprophetie. Fribourg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scoralick 2013:Scoralick, Ruth: „Wegen der Gewalt gegen die Unterdrückten, wegen des Stöhnens der Armen - jetzt steh ich auf“. Der rettende Gott und die Armen in Psalm 12, in: ThQ 193/3, 2013. S. 188-196.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scoralick 2018:Scoralick, Ruth (2018): [https://www.academia.edu/42950166/Als_Mann_und_Frau_geschaffen_Die_Bibel_und_ihre_Leser_innen Als Mann und Frau geschaffen? Die Bibel und ihre Leser*innen], in: G. Bauer u.a. (Hgg.): Die Naturalisierung des Geschlechts. Zur Beharrlichkeit der Zweigeschlechtlichkeit. Bielefeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sicre 2018:Sicre, José Luis (2018): Jueces. Estella.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sigrist 1982:Sigrist, Marcel (1982): Miscellanea, in: JCS 34/3-4, S. 242-252.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sivan/Schniedewind 1993:Sivan, Daniel / William Schniedewind: Letting your &#039;Yes&#039; be &#039;No&#039; in Ancient Israel: A Study of the asseverative לא and הֲלא, in: JSS 38/2, 1993. S. 209-226. online unter: http://goo.gl/tGT6AE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 1976:Schmid, Hans H. (1976): [https://archive.org/details/dersogenanntejah0000schm/page/n4/mode/1up Der sogenannte Jahwist. Beobachungen und Fragen zur Pentateuchforschung]. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 1999:Schmid, Konrad (1999): [https://www.academia.edu/4798293/Kollektivschuld_Der_Gedanke_%C3%BCbergreifender_Schuldzusammenh%C3%A4nge_im_Alten_Testament_und_im_Alten_Orient_ZAR_5_1999_193_222 Kollektivschuld? Der Gedanke übergreifender Schulzusammenhänge im Alten Testament und im Alten Orient], in: ZAR 5/1, S. 193-222.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 2016:Schmid, Konrad (2016): [https://www.academia.edu/85734010/Divine_legislation_in_the_Pentateuch_in_its_late_Judean_and_Neo_Babylonian_context Divine Legislation in the Pentateuch in its late Judaean and Neo-Babylonian Context], in: Peter Dubovský u.a. (Hgg.): The Fall of Jerusalem and the Rise of the Torah. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 2010:Schmid, Konrad (2010): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/36228/8/Sinai_und_die_Priesterschrift.pdf Der Sinai und die Priesterschrift], in: Reinhard Achenbach / Martin Arneth (Hgg.): „Gerechtigkeit und Recht zu üben“ (Gen 18,19). Studien zur altorientalischen und biblischen Rechtsgeschichte, zur Religionsgeschichte Israels und zur Religionssoziologie. Wiesbaden. Seitenzahlen zitiert nach der Online-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 2017:Schmid, Konrad (2017): Von Jakob zu Israel. Das antike Israel auf dem Weg zum Judentum im Spiegel der Fortschreibungsgeschichte der Jakobüberlieferungen der Genesis, in: Marianne Grohmann (Hg.): Identität und Schrift. Fortschreibungsprozesse als Mittel religiöser Identitätsbildung. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 1934:Schmidt, Hans: Die Psalmen. Tübingen, 1934.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 1993:Schmidt, Werner H. (1993): [https://archive.org/details/diezehngeboteimr0000schm/mode/1up Die Zehn Gebote im Rahmen alttestamentlicher Ethik]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 2007:Schmidt, Ludwig (2007): Die Amazja-Erzählung (Am 7,10-17) und der historische Amos, in: ZAW 119/2, S. 221-235.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 2013:Schmidt, Uta: Zukunftsvorstellungen in Jesaja 49-55. Eine textpragmatische Untersuchung von Kommunikation und Bildwelt. Neukirchen-Vluyn, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 2014:Schmidt, Peter: Biblical Measures and their Translation. Notes on Translating Biblical Units of Length, Area, Capacity, Weight, Money and Time. online unter: http://goo.gl/o1kSJI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmithals 1980:Schmithals, Walter: Das Evangelium nach Lukas. Zürich, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnackenburg 1965:Schnackenburg, Rudolf: Das Magnificat, seine Spiritualität und Theologie, in: GuL 38/5, 1965. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnackenburg 1975:Schnackenburg, Rudolf: Das Johannesevangelium. III. Teil: Kommentar zu Kap. 13-21. Freiburg u.a., 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnackenburg 1984:Schnackenburg, Rudolf: Alles kann, wer glaubt. Bergpredigt und Vaterunser in der Absicht Jesu. Freiburg/Basel/Wien, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider 1977:Schneider, Gerhard: Das Evangelium nach Lukas. Kapitel 1-10. Würzburg, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider 2000:Schneider, Tammi J. (2000): [https://archive.org/details/judges0000schn/page/n6/mode/1up Judges]. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider-Flume 1998:Schneider-Flume, Gunda: Glaubenserfahrung in den Psalmen. Leben in der Geschichte mit Gott. Göttingen, 1998. online unter: http://goo.gl/SLgKlf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnieringer 2004:Schnieringer, Helmut: Psalm 8: Text - Gestalt - Bedeutung. Wiesbaden, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schökel 1980:Schökel, Luis Alonso: Treinta Salmos: Poesia y Oracion. Madrid, 2 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scholz 2021:Scholz, Günter (2021): Von Gewalt zur Gewaltüberwindung in der Bibel. Theologische, anthropologische und ethische Aspekte. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schoors 1981:Schoors, Anton (1981): The Particle כִי, in: B. Albrektson: „Remembering All the Way...“ A Collection of Old Testament Studies. Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schoors 2013:Schoors, Antoon (2013): The Kingdoms of Israel and Judah in the Eighth and Seventh Centuries B.C.E. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schoors 2013b:Schoors, Antoon (2013): Ecclesiastes. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schorch 2000:Schorch, Stefan (2000): Euphemismen in der Hebräischen Bibel. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schorch 2015:Schorch, Stefan (2015): Die Vokale des Gesetzes. Die samaritansiche Lesetradition als Textzeugin der Tora. 1. Das Buch Genesis. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schorch 2021:Schorch, Stefan (2021): The Samaritan Pentateuch. A Critical Editio Maior. Volume 1: Genesis. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schottroff 1964:Schottroff, Willy (1964): [https://archive.org/details/gedenkenimalteno0000scho/page/n8/mode/1up?view=theater „Gedenken“ im Alten Orient und im Alten Testament. Die Wurzel &#039;&#039;zākar&#039;&#039; im semitischen Sprachkreis]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiber 2015:Schreiber, Stefan: Die Anfänge der Christologie. Deutungen Jesu im Neuen Testament. Neukirchen-Vluyn, 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schröder 1829:Schröder, Johann F. (1829): Die Propheten Hoschea, Joel und Amos. Uebersetzt und erläutert. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/yx9s6kdo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schröder 2000:Schröder, Christoph: Psalm 3 und das Traumorakel des von Feinden bedrängten Beters, in: Bib 81/2. 2000. S. 243-251.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer 1989:Schroer, Silvia (1989): Die Göttin auf den Stempelsiegeln aus Palästina/Israel, in: Othmar Keel u.a. (Hgg.): Studien zu den Stempelsiegeln aus Palästina/Israel II. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer 1996:Schroer, Silvia (1996): [https://www.academia.edu/30454867/Die_G%C3%B6ttin_und_der_Geier Die Göttin und der Geier], in: ZDPV 111/1, S. 60-80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer 2011:Schroer, Silvia (2011): Ancient Near Eastern Pictures as Keys to Biblical Texts, in: Irmtraud Fischer / Mercedes Navarro Puerto (Hgg.): Torah. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer/Stäubli 2001:Schroer, Silvia / Thomas Stäubli: Body Symbolism in the Bible. Collegeville, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schult 1972:Schult, Hermann (1971): Amos 7 15a und die Legitimation des Außenseiters, in: Hans Walter Wolff (Hg.): Probleme biblischer Theologie. Gerhard von Rad zum 70. Geburtstag. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schürmann 1958:Schürmann, Heinz: Das Gebet des Herrn. Erläutert aus der Verkündigung Jesu. Leipzig, 2 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schürmann 1969:Schürmann, Heinz:Das Lukasevangelium. Erster Teil: Kommentar zu Kap. 1,1-9,50. Freiburg u.a., 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwantes 1967:Schwantes, S. J. (1967): Note on Amos 4,2b, in: ZAW 79/1, S. 82-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwarz 1969:Schwarz, G.: Matthäus vi. 9-13/Lukas xi. 2-4: Emendation und Rückübersetzung, in: NTS 15/2, 1969. S. 233-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwarz 1970:Schwarz, Günther: „... einen Tisch angesichts meiner Feinde“?, in: VT 20/1, 1970. S. 118-120.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schweizer 1981:Schweizer, Eduard: Das Evangelium nach Matthäus. Göttingen, 15 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schweizer 1982:Schweizer, Eduard: Das Evangelium nach Lukas. Göttingen, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schweizer 1998:Schweizer, Eduard: Das Evangelium nach Markus. Göttingen, 18 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwienhorst-Schönberger 1990:Schwienhorst-Schönberger, Ludger (1990): [https://archive.org/details/dasbundesbuchex20000schw/mode/1up Das Bundesbuch (Ex 20,22-23,33). Studien zu seiner Entstehung und Theologie]. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwienhorst-Schönberger 2005:Schwienhorst-Schönberger, Ludger (2005): Das Verhältnis von Dekalog und Bundesbuch, in: Christian Frevel u.a. (Hgg.): Die zehn Worte. Der Dekalog als Testfall der Pentateuchkritik. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scolnic 2005:Scolnic, Benjamin E. (2005): If the Egptians Drowned in the Red Sea Where Are Pharaoh&#039;s Chariots? Exploring the Historical Dimension of the Bible. Lanham u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scott 1949:Scott, R. B. Y.: Secondary Meanings of אַחֵר, After, Behind, in: JTS 50/2, 1949. S. 178f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scott 1965:Scott, R. B. Y. (1965): Proverbs. Ecclesiastes. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seebass 1996:Seebass, Horst (1996): Genesis I. Urgeschichte (1,1-11,26). Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seebass 1999:Seebass, Horst (1999): Genesis II. Vätergeschichte II (23,1-36,43). Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seeligmann 1967:Seeligmann, Isac Leo: Zur Terminologie für das Gerichtsverfahren im Wortschatz es biblischen Hebräisch, in: Ders. u.a.: Hebräische Wortforschung: FS Walter Baumgartner. Leiden, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Segal 1927:Segal, M.H.: A Grammar of Mishnaic Hebrew. Oxford, 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Segert 1984:Segert, Stanislav (1984): Paronomasia in the Samson Narrative in Judges XIII-XVI, in: VT 34/4, S. 454-461.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 1984:Seidl, Theodor: „... Mit der Urflut hast du sie (die Erde) bedeckt...“, in: BN 25, 1984. S. 42-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 1987:Seidl, Theodor (1987): Heuschreckenschwarm und Prophetenintervention. Textkritische und syntaktische Erwägugnen zu Am 7,2, in: BN 37, S. 129-138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2001:Seidl, Theodor: Wunschsätze mit mî yittin im Biblischen Hebräisch, in: Rüdiger Bartelmus/Norbert Nebes: Sachverhalt und Zeitbezug. Semitistische und alttestamentliche Studien. Adolf Denz zum 65. Geburtstag. Wiesbaden 2001, 129–142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2002:Seidl, Theodor: „Mein Geliebter gehört mir und ich gehöre ihm“. Zu den sprachlichen Ausdrucksmitteln der Paarbeziehung in Hld 2,8-17 und 3,1-5, in: BN 114/115, 2002. S. 161-172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2007:Seidl, Theodor (2007): Der „Moloch-Opferbrauch“ ein „rite de passage“? Zur kontroversen Bewertugn eines rätselhaften Ritus im Alten Testament, in: OTE 20/2, S. 432-455.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2008:Seidl, Theodor (2008): [https://journals.co.za/doi/pdf/10.10520/EJC85925 Tränenschlauch und Lebensbuch. Syntax und Semantik von Psalm 56,9], in: OTE 21/1, S. 161-179.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seim 2004:Seim, Turid K.: The Double Message. Patterns of Gender in Luke-Acts. London/New York, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seligsohn 1903:Seligsohn, M. (1903): Une critique de la Bible du temps des Gueonim, in: REJ 46. S. 99-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sellin 1922:Sellin, Ernst: Das Zwölfprophetenbuch übersetzt und erklärt. Leipzig, 1922. online unter: http://goo.gl/ZZDkvF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sellin 1929:Sellin, Ernst (1929): Drei umstrittene Stellen des Amosbuches, in: ZDPV 52/2, S. 141-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sellin 1939:Sellin, Ernst (1939): Efod und Terafim, in: JPOS 14, S. 185-187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Selman 1976:Selman, Martin J. (1976): [https://scholar.google.de/scholar?cluster=13649747843423609288 The Social Environment of the Patriarchs], in: TB 27/1, S. 114-136.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seow 1985:Seow, Choon-Leon: A Textual Note on Lamentations 1:20, in: CBQ 47, 1985. S. 416-419.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seow 1997:Seow, Choon-Leon (1997): Ecclesiastes. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seow 2013:Seow, Choon-Leon: Job 1-21. Interpretation &amp;amp; Commentary. Michigan, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seppänen 2018:Seppänen, Christian (2018): [https://helda.helsinki.fi/bitstream/handle/10138/234755/thehebre.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y The Hebrew Text of Samuel: Differences in 1 Sam 1 - 2 Sam 9 between the Masoretic text, the Septuagint, and the Qumran Scrolls.] Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sered 1995:Sered, Susan S. (1995): Rachel&#039;s Tomb: The Development of a Cult, in: JSQ 2/2, S. 103-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sergi 2016:Sergi, Omer (2016): [https://www.academia.edu/32380887/The_Gilead_between_Aram_and_Israel_Political_Borders_Cultural_Interaction_and_the_Question_of_Jacob_and_the_Israelite_Identity The Gilead between Aram and Israel: Political Borders, Cultural Interaction and the Question of Jacob and the Israelite Identity], in: Ders. u.a. (Hgg.): In Search of Aram and Israel: Politics, Culture and Identity. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1972:[https://t1p.de/0nu1 Seybold, Klaus (1972): Das davidische Königtum im Zeugnis der Propheten. Göttingen.] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1973:Seybold, Klaus (1973): Elia am Gottesberg. Vorstellungen prophetischen Wirkens nach 1. Könige 19, in: EvTh 33/3, S. 3-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1978:Seybold, Klaus: Die Wallfahrtspsalmen. Studien zur Entstehungsgeschichte von Psalm 120-134. Neukirchen-Vluyn, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1985:Seybold, Klaus: Gericht Gottes, in: TRE XII. S. 459-466.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1990:Seybold, Klaus: Introducing the Psalms. London/New York, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1996:Seybold, Klaus: Die Psalmen. Tübingen, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shahack-Gross/Finkelstein 2008, 2017:Shahack-Gross, Ruth / Israel Finkelstein (2008): [https://israelfinkelstein.files.wordpress.com/2013/07/shahack-gross-and-finkelstein_2008.pdf Subsistence practices in an arid environment: a geoarchaeological investigation in an Iron Age site, the Negev Highlands, Israel], in: JAS 35, S. 965-982.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Diess. (2017): [https://www.researchgate.net/publication/318795077_Iron_Age_Agriculture_in_the_Negev_Highlands_Methodological_and_Factual_Comments_on_Bruins_and_van_der_Plicht_2017a_Radiocarbon_Vol_59_Nr_1 Iron Age Agriculture in the Negev Highlands? Methodological and Factual Comments on Bruins and van der Pflicht 2017a (&#039;&#039;Radiocarbon&#039;&#039; Vol. 59, Nr. 1)], in: Radiocarbon 59/4, S. 1227-1231.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shai u.a. 2011:Shai, Itzick u.a. (2011): [https://www.academia.edu/3461955/Shai_I_Ilan_D_Maeir_A_M_and_Uziel_J_The_Iron_Age_Remains_at_Tel_Nagila The Iron Age Remains at Tel Nagila], in: BASOR 363, S. 25-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shanks 1992:Shanks, Hershel (1992): Defining the Problems: Where We Are in the Debate, in: Ders. u.a. (Hgg.): The Rise of Ancient Israel. Lectures presented at a symposium sponsored by the Resident Associate Program, Smithsonian Institution. October 26, 1991. Washington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shapiro 1976:Shapiro, Michael (1976): Asymmetry. An Inquiry into the Linguistic Structure of Poetry. Amsterdam / New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shapiro 1982:Shapiro, David S. (1982): The Seven Questions of Amos, in: Tradition 20/4, S. 327-331.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sharon u.a. 2007:Sharon, Ilan u.a. (2007): [https://www.researchgate.net/publication/228356055_Report_on_the_First_Stage_of_the_Iron_Age_Dating_Project_in_Israel_Supporting_a_Low_Chronology Report on the First Stage of the Iron Age Dating Project in israel: Suppporting a Low Chronology], in: Radiocarbon 49/1, S. 1-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shavit 2000:Shavit, Alon (2000): Settlement Patterns in the Ayalon Valley in the Bronze and Iron Ages, in: Tel Aviv 27/2, S. 189-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shavit 2008:Shavit, Alon (2008): Settlement Patterns of Philistine City-States, in: Alexander Fantalkin / Assaf Yasur-Landau (Hgg.): Bene Israel. FS Israel Finkelstein. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shectman 2011:Shectman, Sarah (2011): [https://www.academia.edu/19152227/Rachel_Leah_and_the_Composition_of_Genesis Rachel, Leah, and the Composition of Genesis], in: Thomas B. Dozeman u.a. (Hgg.): The Pentateuch. International Perspectives on Current Research. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sheppard 1932:Sheppard, H. W. (1932): Orthodox Variants from Old Biblical Manuscripts, in: JRAS 2, S. 265-296.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sherrard 2011:Sherrard, Brooke (2011): [https://diginole.lib.fsu.edu/islandora/object/fsu:183526/datastream/PDF/view American Biblical Archaeologists and Zionism: The Politics of Historical Ethnography]. Dissertation.&amp;lt;br /&amp;gt;Auch neu aufgelegt als:&amp;lt;br /&amp;gt;Sherrard Knorr, Brooke (2023): American Biblical Archaeology and Zionism. The Politics of Objectivity from William F. Albright ot William G. Dever.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sherwood 1990:Sherwood, Stephen K. (1990): „Had God Not Been on My Side“. an Examination of the Narrative Technique of the Story of Jacob and Laban. Genesis 29,1-32,2. Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shiloh 1976:Shiloh, Yigal: New Proto-Aeolic Capitals Fund in Israel, in: BASOR 222, 1976. S. 67-77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shiloh 1979:Shiloh, Yigal: The Proto-Aeolic Capital and Israelite Ashlar Masonry. Jerusalem, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Siegfried 1893:Siegfried, Carl: The Book of Job. Critical Edition of the Hebrew Text. With Notes. Leipzig, 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sievers 1907:Sievers, Eduard (1907): [https://archive.org/details/abhandlungender64klasgoog/page/n533/mode/1up Samuel. Metrisch herausgegeben.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sievers 1907b:Sievers, Eduard (1907): [https://archive.org/details/abhandlungender64klasgoog/page/n11/mode/1up Metrische Studien II: Die hebräische Genesis. Erster Teil: Texte]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Silberman 1983:Silberman, Lou H.: Schoolboys and Storytellers: Some Comments on Aphorisms and Chriae, in: Semeia 29, 1983. S. 109-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Simon 1997:Simon, Uriel (1997): Reading Prophetic Narratives. Bloomington / Indianapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Simone 2016:Simone, Michael R. (2016): A „Chariot of Fire“ in Amos 7:4: A Text Critical Solution for &#039;&#039;qōrē´ lārīb bā´ēš&#039;&#039;, in: VT 66/4, S. 456-471.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Simpson 1969:Simpson, W.: Some Egyptian Light on a Translation Problem in Psalm X, in: VT 19/1, 1969. S. 128-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sinclair 1999:Sinclair, Cameron: Are Nominal Clauses a Distinct Clausal Type?, in: Cynthia L. Miller: The Verbless Clause in Biblical Hebrew. Linguistic Approaches. Winona Lake, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer 1994:Singer, Itamar (1994): [https://archive.org/details/fromnomadismtomo0000unse/page/282/mode/1up Egyptians, Canaanites, and Philistines in the Period of the Emergence of Israel], in: Israel Finkelstein / Nadav Na&#039;aman (Hgg.): From Nomadism to Monarchy. Archaeological and Historical Aspects of Early Israel. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer 2012:Singer, Itamar (2012): The Philistines in the North and the Kingdom of Taita, in: Gershon Galil u.a. (Hgg.): The Ancient Near East in the 12th-10th Centuries BCE. Culture and History. Proceedings of the International Conference held at the University of Haifa, 2-5 May, 2010. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer-Avitz 1999:Singer-Avitz, Lily (1999): [https://www.academia.edu/2004964/1999_Beersheba_A_Gateway_Community_in_Southern_Arabian_Long_Distance_Trade_in_the_Eighth_Century_BCE Beersheba – A Gateway Community in Sourthern Arabian Long-Distance Trade in the Eighth Century BCE], in: Tel Aviv 26, S. 3-75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer-Avitz 2002:Singer-Avitz, Lily (2002): [https://www.academia.edu/2004969/2002_Arad_the_Iron_Age_pottery_assemblages Arad: The Iron Age Pottery Assemblages], in: Tel Aviv 29/1, S. 110-214.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sintrup/Wachinger/Zotz 2010:Sintrup, Rudolpf / B. Wachinger / Nicola Zotz (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2010): Zehn Gebote (Deutsche Erklärungen), in: Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon, Band 10. Sp. 1484-1503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 1995:Ska, Jean-Louis: Quelques exemples de sommaires proleptiques dans les récits bibliques, in: J. A. Emerton: Congress Volume Paris 1992. Leiden, 1995. S. 315-326.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 1999:Ska, Jean-Louis (1999): Exode 19,3b-6 et l&#039;identité de l&#039;Israel postexilique, in: Marc Vervenne (Hg.): Studies in the Book of Exodus. Redaction – Reception – Interpretation. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 2003:Ska, Jean-Louis (2003): Le livre de Ruth ou l&#039;art narratif biblique dans l&#039;Ancien Testament, in: Daniel Marguerat: La Bible en récits. Genf. S. 41-72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 2009:Ska, Jean-Louis (2009): [https://www.academia.edu/43486286/Exodus_19_3_6_and_the_Identity_of_Post_exilic_Israel Exodus 19:3-6 and the Identity of Post-exilic Israel], in: Ders.: The Exegesis of the Pentateuch. Exegetical Studies and Basic Questions. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skehan 1961:Skehan, Patrick W. (1961): Strophic Patterns in the Book of Job, in: CBQ 23/2, S. 125-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skehan 1969:Skehan, Patrick Wm.: Second thoughts on Job 6,16 and 6,25, in: CBQ 31/2, 1969. S. 210-212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skinner 1910:Skinner, John: A Critical and Exegetical Commentary on Genesis. New York, 1910.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skinner 2016:Skinner, Jerome L. (2016): [https://digitalcommons.andrews.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=2859&amp;amp;context=dissertations The Historical Superscriptions of Davidic Psalms: An Exegetical, Intertextual, and Methodological Analysis]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Slager 1989:Slager, Donald: The Use of &#039;Behold&#039; in the Old Testament, in: OPTAT 3/1, 1989. S. 50-79. online unter: http://goo.gl/fyADak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Slotkin 1990:Slotkin, Edgar (1990): Response to Professors Fontaine and Camp, in: Susan Niditch (Hg.): [https://archive.org/details/texttraditionheb0000unse/page/n6/mode/1up Text and Tradition. The Hebrew Bible and Folklore]. Atlanta. S. 153-160&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smelik 1999:Smelik, Willem F.: The Use of הזכיר בשם in Classical Hebrew: Josh 23:7, Isa 48:1, Amos 6:10, Ps 20:8, 4Q504 III 4, 1QS 6.27, in: JBL 118/3, 1999. S. 321-332.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Smith 1907:Smith, W. Robertson: Kinship &amp;amp; Marriage in Early Arabia. New Edition with additional Notes by the Author and by Professor Ignaz Goldziher, Budapest. London, 1907. online unter: http://goo.gl/qYNbHW&lt;br /&gt;
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;Smith 1928:Smith, J. M. Powis: The Syntax and Meaning of Genesis 1:1-3, in: AJSLL 44/2. 1928. S. 108-115.&lt;br /&gt;
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;Smith 1931:Smith, Sidney (1931): What were the Teraphim?, in: JTS 33/129, S. 33-36.&lt;br /&gt;
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;Smith 1988:Smith, Mark S.: Setting and Rhetoric in Psalm 23, in: JSOT 41, 1988. S. 61-66.&lt;br /&gt;
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;Smith 1988b:Smith, Mark S.: „Seeing God“ in the Psalms: The Background to the Beatific Vision in the Hebrew Bible, in: CBQ 50, 1988. S. 171-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1988c:Smith, Gary V. (1988): Amos 5:13. The Deadly Silence of the Prosperous, in: JBL 107/2, S. 289-291.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1991:Smith, Barry D.: The Chronology of the Last Supper, in: WTJ 53/1, 1991. S. 29-45. online unter: http://goo.gl/6AcwxJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 2002:Smith, Dennis E.: From Symposium to Eucharist. The Banquet in the Early Christian World. Minneapolis, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 2007:Smith, Gary V.: Isaiah 1-39. Nashville, 2007.&lt;br /&gt;
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;Smith 2009:Smith, Gary V.: Isaiah 40-66. Nashville, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 2010:Smith, Mark S.: The Priestly Vision of Genesis 1. Minneapolis, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smoak 2008:Smoak, Jeremy D. (2008): Building Houses and Planting Vineyards. The Early Inner-Biblical Discourse on an Ancient Israelite Wartime Curse, in: JBL 127/1, S. 19-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Snaith 1956:Snaith, Norman (1956): Amos, Hosea and Micah. London.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Snyder 2010:Snyder, Josey Bridges: Did Kemosh Have a Consort or Any Other Friends? Re-assessing the Moabite Pantheon, in: UF 42, 2010. S. 645-675. online unter: http://goo.gl/zsQXDm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Söding 2002:Söding, Thomas: „Tut dies zu meinem Gedächtnis“. Das Abendmahl Jesu und das Herrenmahl der Kirche, in: Ders.: Eucharistie - Positionen katholischer Theologie. Regensburg, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1975:Soggin, J. Alberto: Tod und Auferstehung des leidenden Gottesknechts, in: ZAW 87, 1975. S. 346-355.&lt;br /&gt;
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;Soggin 1981:Soggin, J. Alberto (1981): [https://archive.org/details/judgescommentary0000sogg/page/n6/mode/1up Judges. A Commentary]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
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;Soggin 1987:Soggin, J. Alberto (1987): The Prophet Amos. A Translation and Commentary. London.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Soisalon-Soininen 1951:Soisalon-Soininen, Ilmari (1951): Die Textformen der Septuaginta-Übersetzung des Richterbuches. Helsinki.&lt;br /&gt;
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;Sommer 1999:Sommer, Benjamin D. (1999): Revelation at Sinai in the Hebrew Bible and in Jewish Theology, in: JoR 79/3, S. 422-451.&lt;br /&gt;
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;Sommer 2009:Sommer, Benjamin D. (2009): The Bodies of God and the World of Ancient Israel. New York.&lt;br /&gt;
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;Sommer 2015:Sommer, Benjamin D. (2015): [https://archive.org/details/revelationauthor0000somm/page/n6/mode/1up Revelation and Authority. Sinai in Jewish Scripture and Tradition]. New Haven / London.&lt;br /&gt;
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;Soto-Berelov u.a. 2015:Soto-Berelov, Mariela u.a. (2015): [https://www.academia.edu/9272502/Modeling_vegetation_dynamics_in_the_Southern_Levant_through_the_Bronze_Age Modeling vegetation dynamics in the Southern Levant through the Bronze Age], in: JAS 53, S. 94-109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spanier 1927:Spanier, Arthur (1927): Die massoretischen Akzente. Eine Darlegung ihres Systems nebst Beiträgen zum Verständnis ihrer Entwicklung. Frankfurt a. M. Online unter: https://tinyurl.com/k8dmzys5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spanier 1992:Spanier, Ktziah (1992): Rachel&#039;s Theft of the Teraphim: Her Struggle for Family Primacy, in: VT 42/3, S. 404-412.&lt;br /&gt;
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;Spans 2005:Spans, Andrea: Die Stadtfrau Zion im Zentrum der Welt. Exegese und Theologie von Jes 60-62. Bonn, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sparks 1947:Sparks, Hedley F.D.: A Textual Note on Psalm CIV. 16, in: JTS 48, 1947. S. 57-58.&lt;br /&gt;
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;Sparks 2008:Sparks, Kenton: The Song of Songs: Wisdom for Young Jewish Women, in: CBQ 70, 2008. S. 277-299. online unter: http://goo.gl/3HVzoL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speier 1953:Speier, Salomon (1953): Bemerkungen zu Amos, in: VT 3/3, S. 305-310.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1940:Speiser, E. A.: Of Shoes and Shekels, in: BASOR 77, 1940. S. 15-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1955:Speiser, E. A. (1955): `Ed in the Story of Creation, in: BASOR 140, S. 9-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1956:Speiser, E. A.: „Coming“ and „Going“ at the „City“ Gate, in: BASOR 144, 1956. S. 20-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1956b:Speiser, E. A. (1956): Nuzi Marginalia, in: Orientalia 25/1, S. 1-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1964:Speiser, E. A.: Genesis. Introduction, Translation, and Noters. New York, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1967:Speiser, E. A. (1967): The Rivers of Paradise, in: Ders.: Oriental and Biblical Studies. Collected Writings of E. A. Speiser. Pennysilvania.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sperber 1913:Sperber, Jakob (1913): [https://www.degruyter.com/document/doi/10.1524/olzg.1913.16.16.197a/html Zu Gen. 30, 27b], in: OLZ 9, S. 389f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spicq 1978b:Spicq, Ceslas: Notes de lexicographie neo-testamentaire II. Fribourg/Göttingen, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spieckermann 1989:Spieckermann, Hermann: Heilsgegenwart. Eine Theologie der Psalmen. Göttingen, 1989. online unter: http://goo.gl/MZllRs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spieckermann 2020:Spieckermann, Hermann (2020): Jugend - Alter - Tod. Kohelets abschließende Reflexion: Koh 11:7-12:8, in: VT 70/1, S. 193-208.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spitzner 1786:[https://digitale.bibliothek.uni-halle.de/vd18/content/titleinfo/2920852 Spitzner, Adam B. (1786): Institutiones Ad Analticam Sacram Textus Hebraici V. T. Ex Accentibus ... Halle.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spoelstra 2013:Spoelstra, Joshua J. (2013): [https://core.ac.uk/download/pdf/37420531.pdf Life Preservation in Genesis and Exodus: An Exegetical Study of the &#039;&#039;Tebāh&#039;&#039;]. Dissertation, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sprinkle 1994:Sprinkle, Joe M. (1994): „The Book of the Covenant“. A Literary Approach. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spronk 2019:Spronk, Klaas (2019): Judges. Leuven / Paris / Bristol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Staalduine-Sulman 2002:Staalduine-Sulman, Eveline van (2002): The Targum of Samuel. Leiden / Boston / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stade/Schwally:Stade, Bernhard / Friedrich Schwally (1904): [https://archive.org/details/sacredbooksofold09haup/page/n1/mode/1up The Sacred Books of The Old Testament. A Critical Edition of the Hebrew Text. Vol. IX: The Books of Kings]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stade 2008:Stade, Christopher: The Explanation of the Holy Gospel according to Mark by Blessed Theophylact, Archbishop of Ochrid and Bulgaria (=Blessed Theophylact&#039;s Explanation of the New Testament II). House Spring, 2008. online unter: https://goo.gl/kCRz6N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stadelmann 1992:Stadelmann, Luis I. J. (1992): Love and Politics. A new commentary on the Song of songs. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stager 1985:Stager, Lawrence E. (1985): The Archaeology of the Family in Ancient Israel, in: BASOR 260, S. 1-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stager u.a. 2008:Stager, Lawrence E. u.a. (Hgg.): [https://static.squarespace.com/static/511ab908e4b0343281bc021c/511ab992e4b0c532a1f1d4a6/511ab992e4b0c532a1f1d4ab/1313583788677/Ashkelon_1.pdf The Leon Levy Expedition to Ashkelon. Ashkelon 1. Introduction and Overview (1985-2006)]. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stamm 1945:Stamm, Johann J. (1945): [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=thz-001%3A1945%3A1%3A%3A178#327 Zum Altargesetz im Bundesbuch], in: ThZ 1/4, S. 304-306.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stark 1908:Staerk, W. (1908): Ausgewählte poetische Texte des Alten Testamentes in metrischer und strophischer Gliederung zum Gebrauch in Vorlesungen und Seminar-Übungen und zum Selbststudium 2: Amos, Nahum, Habakkuk. Leipzig. Online unter: https://t1p.de/cavx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stahlberg 2008:Stahlberg, Lesleigh Cushing: Modern Day Moabites: The Bible and the Debate About Same-Sex Marriage, in: BI 16, 2008. S. 442-475. online unter: http://goo.gl/CkE31F&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stähli 1978:Stähli, Hans-Peter (1978): Knabe – Jüngling – Knecht. Untersuchungen zum Begriff im Alten Testament. Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stähli 1985:Stähli, Hans-Peter (1985): Solare Elemente im Jahweglauben des Alten Testaments. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stählin 1962:Stählin, Gustav (1962): Die Apostelgeschichte. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Staples 1937:Staples, W. E.: Notes on Ruth 2:20 and 3:12, in: AJSL 54/1/4, 1937. S. 62-65.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Staubli 1991:Staubli, Thomas (1991): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/138273/1/Staubli_1991_Das_Image_der_Nomaden.pdf Das Image der Nomaden im Alten Israel und in der Ikonographie seiner sesshaften Nachbarn]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stec 2004:Stec, David M.: The Targum of Psalms. Translated, with a Critical Introduction, Apparatus, and Notes. Collegeville, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1970:Steck, Odil Hannes (1970): [https://archive.org/details/dieparadieserzah0000stec/page/n4/mode/1up Die Paradieserzählung. Eine Auslegung von Genesis 2,4b-3,24]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1980:Steck, Odil Hannes: Beobachtungen zur Beziehung von Klage und Bitte in Psalm 13, in: BN 13, 1980. S. 57-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1981:Steck, Odil Hannes (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1981): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00047600_00001.html Der Schöpfungsbericht der Priesterschrift. Studien zur literarkritischen und überlieferungsgeschichtlichen Problematik von Genesis 1,1-2,4a]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1982:Steck, Odil Hannes: Bemerkungen zur thematischen Einheit von Psalm 19,2-7, in: Ders.: Wahrnehmungen Gottes im Alten Testament. Gesammelte Studien. München, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stein 2008:Stein, Robert H.: Mark. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinberg 1993:Steinberg, Naomi A. (1993): [https://archive.org/details/kinshipmarriagei0000stei/page/n6/mode/1up Kinship and Marriage in Genesis. A Household Economics Perspective]. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinberg 2004:Steinberg, Naomi: Romancing the Widow: The Economic Distinctions between the ´almānâ, the ´iššâ-´almānâ and the ´ēšet-hammēt, in: J. Harold Ellens u.a.: God&#039;s Word for Our World, Volume 1. Biblical Studies in Honor of Simon John De Vries. London/New York, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steiner 2003:Steiner, Richard C. (2003): Stockmen from Tekoa, Sycomores from Sheba. A Study of Amos&#039; Occupations. Washington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steiner 2009:Steiner, Richard C. (2009): On the Rise and Fall of Canaanite Religion at Baalbek: A Tale of Five Toponyms, in: JBL 128/3, S. 507-525.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinkeller 1995:Steinkeller, Piotr (1995): Sheep and goat terminology in Ur III sourcces from Drehem, in: J. N. Postgate / M. A. Powell (Hgg.): Domestic Animals of Mesopotamia II. Warminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 2002:Steinmann, Andrew E.: אחד as an Ordinal Number and the Meaning of Genesis 1:5, in: JETS 45/4. 2002. S. 577-584.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 1992:Steinmann, Andrew E. (1992): The Order of Amos&#039;s Oracles against the Nations: 1:3-2:16, in: JBL 111/4, S. 683-689.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 2013:Steinmann, Andrew E.: Gazelles, Does, and Flames: DeLimiting Love in Song of Songs, in: JESOT 2/1, 2013. S. 25-39. online unter: http://goo.gl/PzDdUY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 2019:Steinmann, Andrew E. (2019): Genesis. An Introduction and Commentary. London / Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steins 2010:Steins, Georg (2010): Gericht und Vergebung. Re-Visionen zum Amosbuch. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steitz 1854:Steitz, Georg E. (1854): [https://books.google.de/books?id=lpVeAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Das römische Bußsakrament. Nach seinem biblischen Grunde und seiner geschichtlichen Entwickelung dargestellt und kritisch beleuchtet]. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stemberger 1989:Stemberger, Günther (1989): Der Dekalog im frühen Judentum, in: [https://archive.org/details/gesetzalsthemabi0000unse/page/n4/mode/1up JBTh 4]. S. 91-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stendebach 1976:Stendebach, Franz J. (1976): Altarformen im kanaanäisch-israelitischen Raum, in: BZ 20/2, S. 180-196.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stern 2013:Stern, Ephraim (2013): The Material Culture of the Northern Sea Peoples in Israel. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stern 2014:Stern, Ephraim (2014): [http://dor.huji.ac.il/Download/Article/Stern_Other_Sea_Peoples.pdf The Other „Philistines“], in: BAR 6/2014, S. 30-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stern 2019:Stern, Ian (2019): [https://www.academia.edu/76032100/Incense_Altars Incense Altars, in: Ders. (Hg.): Excavations at Maresha Subterranean Complex 169. Final Report: Seasons 2000-2016]. Cincinnati.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stevens 1895:Stevens, Daniel G. Jr.: A Critical Commentary on the Songs of the Return with a Historical Introduction and Indexes, in: Heb 11/1-2, 1895. S. 1-100. online unter: http://goo.gl/GZekSb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stevenson 1951:Stevenson, William B.: Critical Notes on the Hebrew Text of the Poem of Job. Aberdeen, 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stiebing 1989:Stiebing, William H. (1989): [https://archive.org/details/outofdesertarcha0000stie/page/n6/mode/1up Out of the Desert? Archaeology and the Exodus/Conquest Narratives]. Buffalo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 1991:Stipp, Herrmann-Josef (1991): &#039;&#039;w˙=hayā&#039;&#039; für nichtiterative Vergangenheit? zu syntaktischen Modernisierungen im masoretischen Jeremiabuch, in: Walter Gross u.a. (Hgg.): Text, Methode und Grammatik. FS Wolfgang Richter. St. Ottilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 1995:Stipp, Herrmann-Josef (1995): Simson, der Nasiräer, in: VT 45/3, S. 337-369.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 2013:Stipp, Herrmann-Josef (2013): Simson, der Nasiräer, in: Ders.: Alttestamentliche Studien. Arbeiten zu Priesterschrift, Deuteronomistischem Geschichtswerk und Prophetie. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 2013b:Stipp, Herrman-Josef (2013): „Alles Fleisch hatte seinen Wandel auf der Erde verdorben“ (Gen 6,12). Die Mitverantwortung der Tierwelt an der Sintflut nach der Priesterschrift, in: Ders.: Alttestamentliche Studien. Arbeiten zu Priesterschrift, Deuteronomistischem Geschichtswerk und Prophetie. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stock 1980:Stock, Klemens: Die Berufung Marias (Lk 1,26-38), in: Bib 61/4, 1980. S. 457-491. online unter: https://tinyurl.com/t9aq7o5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stoebe 1976:Stoebe, Hans J. (1976): Das erste Buch Samuelis. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stöger 1980b:Stöger, Alois: Fragen zur revidierten Einheitsübersetzung II, in: BuL 53/2. S. 100-103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stol 2000:Stol, Marten (2000): Birth in Babylonia and the Bible. Its Mediterranean Setting. With a Chapter by F.A.M. Wiggermann. Groningen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stol 2012:Stol, Marten (2012): [https://www.academia.edu/27974063/Stol_Payment_of_the_Old_Babylonian_Brideprice_in_Studies_Aaron_Skaist Payment of the Old Babylonian Brideprice], in: Kathleen Abraham / Joseph Fleishman (Hgg.): Looking at the Ancient Near East and the Bible through the Same Eyes. FS Aaron Skaist. Bethesda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stol 2016:Stol, Marten (2016): [https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9781614512639/html?lang=en Women in the Ancient Near East]. Boston / Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stolper 1998:Stolper, Matthew W. (1998): [https://www.academia.edu/23708507/Inscribed_in_Egyptian_Lewis_Memorial_Volume_Achaemenid_HIstory_XI_1998_ Inscribed in Egptian], in: Maria Brosius / Amélie Kuhrt (Hgg.): Studies in Persian History: FS David M. Lewis. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Stoppel 2018:Stoppel, Hendrik (2018): Von Angesicht zu Angesicht. Ouvertüre am Horeb. Deuteronium 5 und 9-10 und die Textgestalt ihrer Folie. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stordalen 2000:Stordalen, Terje (2000): Echoes of Eden: Genesis 2-3 and Symbolism of the Eden Garden in Biblical Hebrew Literature. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Story 2009: Story, J. Lyle: Female and Male in Four Anointing Stories, in:  Priscilla Papers 23/4, 2009. S. 16-23. online unter: http://goo.gl/hySqDK&lt;br /&gt;
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;Strack 1894:Strack, Hermann L. (1894): [https://catalog.hathitrust.org/Record/008435381 Die Bücher Genesis, Exodus, Leviticus und Numeri]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strange 2015:Strange, James R.: Nazareth, in: Ders. / David A. Fiensy: Galilee in the Late Second Temple and Mishnaic Period. Volume 2: The Archaeological Records from Cities, Towns, and Villages. Minneapolis, 2015.&lt;br /&gt;
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;Štrba 2004:Štrba, Blažej: שושנה of the Canticle, in: Bib 85/4, 2004. S. 475-502. online unter: https://goo.gl/uNLGZb&lt;br /&gt;
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;Strauß 2000:Strauß, Hans: Hiob. Kapitel 19,1-42,17. Neukirchen-Vluyn, 2000.&lt;br /&gt;
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;Strawn 2009:Strawn, Brent A. (2009): &#039;&#039;kĕpîr ʾărāyôt&#039;&#039; in Judges 14:5, in: VT 59/1, S. 150-158.&lt;br /&gt;
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;Strawn 2012:Strawn, Brent A.: A Woman at Prayer and Arguments „from Parallelism“, in: ZAW 124/1, 2012. S. 421-426.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Streeter 1930:Streeter, Burnett H.: The Four Gospels. A Study of Origins. Treating of the Manuscript Tradition, Sources, Authorship, &amp;amp; Dates. London, 4 1930. online unter: https://goo.gl/mxHUWJ&lt;br /&gt;
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;Strelan 2008:Strelan, Rick: Luke the Priest. The Authority of the Author of the Third Gospel. Aldershot, 2008.&lt;br /&gt;
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;Strickert 2007:Strickert, Frederick (2007): Rachel Weeping. Jews, Christians, and Muslims at the Fortress Tomb. Collegeville.&lt;br /&gt;
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;Strijdom 2011:Strijdom, Petrus D. F. (2011): Reappraising the historical context of Amos, in: OTE 24/1, S. 221-254.&lt;br /&gt;
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;Strobel 1962:Strobel, August: Der Gruss an Maria (Lc 1 28). Eine philologische Betrachtung zu seinem Sinngehalt, in: ZAW 52/1-2, 1962. S. 86-110.&lt;br /&gt;
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;Strömberg Krantz 1982:Strömberg Krantz, Eva (1982): [https://archive.org/details/desschiffeswegmi0000strm/page/n8/mode/1up Des Schiffes Weg mitten im Meer. Beiträge zur Erforschung der nautischen Terminologie des Alten Testaments.] Lund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Struensee 1773:Struensee, Christian G. (1773): Neue Uebersetzung der Weissagungen Jesajä, Joels, Amos, Obadja und Micha nach dem Ebräischen Text mit Zuziehung der griechischen Version. Halberstadt. Online unter: https://tinyurl.com/y6jrmmqa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stuart 1852:Stuart, Moses: Hebrew Criticisms, in: BS 9, 1852. S. 51-77. online unter: http://goo.gl/aYAAFp&lt;br /&gt;
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;Stuart 1864:Stuart, Moses (1864): A Commentary on Ecclesiastes. Edited and Revised by R. D. C. Robbins. Andover. Online unter: https://t1p.de/r0jn0&lt;br /&gt;
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;Stuart 1987:Stuart, Douglas: Hosea-Jona. Waco, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Studer 1842:Studer, Gottlieb L. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1842): [https://books.google.de/books?id=MutiAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Das Buch der Richter grammatisch und historisch erklärt. Zweite verbesserte Ausgabe]. Bern / Chur / Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stummer 1922:Stummer, Friedrich: Sumerisch-akkadische Parallelen zum Aufbau alttestamentlicher Psalmen. Paderborn, 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Suchard 2019:Suchard, Benjamin (2019): The Development of the Biblical Hebrew Vowels. Including a Concise Historical Morphology. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
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;Suriano 2018:Suriano, Matthew J. (2018): A History of Death in the Hebrew Bible. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Süssenbach 2005:Süssenbach, Claudia (2005): Der elohistische Psalter. Untersuchungen zur Komposition und Theologie von Ps 42-83. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sutcliffe 1949:Sutcliffe, Edmund F. (1949): Notes on Job, Textual and Exegetical. 6,18; 11,12; 31,35; 34,17.20; 36,27-33; 37,1, in: Bib 30/1, S. 66-90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sutcliffe 1950:Sutcliffe, Edmund F.: Further Notes on Job, Textual and Exegetical. 6,2-3.13; 8,16-17; 19,20.26, in: Bib 31/3, 1950. S. 365-378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sutcliffe 1952:Sutcliffe, Edmund F.: A Note on Psalm CIV 8, in: VT 2/2, 1952. S. 177-179.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sweeney 2000:Sweeney, Marvin A. (2000): The Twelve Prophets. Volume One: Hosea, Joel, Amos, Obadiah, Jonah. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sweeney 2007:Sweeney, Marvin A. (2007): I &amp;amp; II Kings. A Commentary. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Swenson 2004:Swenson, Kristin M.: Psalm 22:17: Circling around the Problem Again, in: JBL 123/4, 2004. S. 637-648. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Swete 1913:Swete, Henry B.: The Gospel according to St Mark. The Greek Text with Introduction Notes and Indices. London, 3 1913. online unter: http://goo.gl/ynnJYA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sylva 1990:Sylva, Dennis D.: The Changing of Images in Ps 23,5.6, in: ZAW 101/1, 1990. S. 111-116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Szanton 2014:Szanton, Nachschon (2014): [https://www.academia.edu/15359004/Cultic_Change_in_Judah_The_Cubic_Incense_Altar_as_a_Test_Case {{hebr}}שינויים פולחניים ביהודה׃ מזבחות הקטורת דמויי הקובייה כמקרה מבחן{{hebr ende}}], in: JSRS 23, S. 61-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Szczygiel 1931:Szczygiel, Paul: Das Buch Job. Übersetzt und erklärt. Bonn, 1931.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Szpek 1994:Szpek, Heide M.: The Peshita on Job 7:6: „My Days are Swifter (?) than an ארג“, in: JBL 113/2, 1994. S. 287-90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taha 2022:Taha, Hamdan (2022): [https://www.academia.edu/100707808/Excavating_Earth_and_Memory Excavating Earth and Memory. The Role of Archaeology in Our Liberation], in: Ramzy Baroud / Ilan Pappé (Hgg.): Our Vision for Liberation. Engaged Palestinian Leaders and Intellectuals Speak Out. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Takeuchi 2015:Takeuchi, Kumiko (2015): Death and Divine Judgement in Ecclesiastes. Dissertation. Online unter: http://etheses.dur.ac.uk/11382/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tal 2000:Tal, Abraham (2000): A Dictionary of Samaritan Aramaic. Leiden / Boston / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmon 1961:Talmon, Shemaryahu (1961): Synonymous Readings in the Textual Tradition of the O.T., in: Chaim Rabin (Hg.): Scripta Hierosolymitana VIII. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmon 1963:Talmon, Shemaryahu (1963): The Gezer Calendar and the Seasonal Cycle of Ancient Canaan, in: JAOS 83/2, S. 177-187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmon/Fields 1989:Talmon, Shemaryahu / Weston W. Fields (1989): The Collocation {{hebr}}משתין בקיר ועצור ועזוב{{hebr ende}} and its Meaning, in: ZAW 101/1, S. 85-112.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talstra 1996:Talstra, Eep: Singers and Syntax. On the Balance of Grammar and Poetry in Psalm 8, in: Janet Dyk: Give Ear to My Words. Psalms and Other Poetry in and around the Hebrew Bible. FS N.A. van Uchelen. Amsterdam, 1996. online unter: http://goo.gl/879vMc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tappy 1995:Tappy, Ron E.: Psalm 23: Symbolism and Structure, in: CBQ 57/2, 1995. S. 255-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tannehill 1990:Tannehill, Robert C. (1990): The Narrative Unity of Luke-Acts. A Literary Interpreation. Volume 2: The Acts of the Apostles. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tantlevskij 2019:Tantlevskiy, Igor (2019): Allegories of Life, Death and Immortality in the Book of Ecclesiastes 12:5b-7, in: ΣΧΟΛΗ 13/1, S. 48-57. Online unter: https://t1p.de/sp9d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tarnow 1611:Tarnow, Johann (1611): In Prophetam Amos Commentarius. Rostock. Online unter: https://books.google.co.in/books?id=YAJAAAAAcAAJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taschner 2000:Taschner, Johannes (2000): Verheißung und Erfüllung in der Jakobserzählung (Gen 25,19-33,17). Eine Analyse ihres Spannungsbogens. Freiburg u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tawil 2012:Tawil, Hayim (2012): Hebrew צלח/הצלח, Akkadian ešēru/šušuru: A Lexicographical Note, in: Abraham J. Berkovitz / Stuart W. Hapern / Alec Goldstein (Hgg.): Lexical Studies in the Bible and Ancient Near Eastern Inscriptions. The Collected Essays of Hayim Tawil. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tawil 2012b:Tawil, Hayim (2012): Hebrew שכל-סכל, Akkadian Saklu: A Lexicoraphical Note III, in: Abraham J. Berkovitz / Stuart W. Hapern / Alec Goldstein (Hgg.): Lexical Studies in the Bible and Ancient Near Eastern Inscriptions. The Collected Essays of Hayim Tawil. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1874:Taylor, Charles (1874): The Dirge of Coheleth in Ecclesiastes XII, discussed and literally interpreted. London / Edinburgh. Online unter: https://t1p.de/9296&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1903:Taylor, C.: Further Notes on Psalm cxlix.5, in: ET 14/8, 1903. S. 382-384.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1979:Taylor, Vincent: Evangelio segun San Marcos. Madrid, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1993:Taylor, J. Glen: Yahweh and the Sun. Biblical and Archaeological Evidence for Sun Worship in Ancient Israel. Sheffield, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 2006:Taylor, Mark E.: A Text-Linguistic Investigation into the Discourse Structure of James. London, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2003:Tebes, Juan Manuel (2003): [https://www.academia.edu/185084/A_New_Analysis_of_the_Iron_Age_I_Chiefdom_of_Tel_Masos_Beersheba_Valley_ A new analysis of the Iron Age I „chiefdom“ of Tel Masos (Beersheba Valley)], in: Aula Orientalis 21, S. 63-78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2006:Tebes, Juan Manuel (2006): [https://www.academia.edu/185087/Iron_Age_Negevite_Pottery_A_Reassessment Iron Age „Negevite“ Pottery: A Reassessment], in: Antiguo Oriente 4, S. 95-117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2011:Tebes, Juan Manuel (2011): [https://www.academia.edu/839298/The_Edomite_Involvement_in_the_Destruction_of_the_First_Temple_A_Case_of_Stab_in_the_Back_Tradition The Edomite Involvement in the Destruction of the First Temple: A Case of Stab-in-the-Back Tradition?], in: JSOT 36/2, S. 219-255.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2011b:Tebes, Juan Manuel (2011): [https://www.academia.edu/839299/The_Potter_s_Will_Spheres_of_Production_Distribution_and_Consumption_of_the_Late_Iron_Age_Southern_Transjordan_Negev_Pottery&amp;amp;nav_from=99e2d8e3-641c-466b-b2ab-3a7d2f95ece4&amp;amp;rw_pos=0 The Potter&#039;s Will: Spheres of Production, Distribution and Consumption of the Late Iron Age Southern Transjordan-Negev Pottery], in: Strata 29, S. 61-101.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2019:Tebes, Juan Manuel (2019): [https://repositorio.uca.edu.ar/bitstream/123456789/8849/1/memories-humiliation-edom-jewish.pdf Memories of humiliation, cultures of resentment towards Edom and the formation of ancient Jewish national identity], in: Nations and Nationalism 25/1, S. 124-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2023:Tebes, Juan Manuel (2023): [https://www.academia.edu/107639680/Names_and_Images_of_God_Qos_and_the_Question_of_Yahweh_s_Doppelgänger_In_F_Porzia_and_C_Bonnet_eds_Divine_Names_on_the_Spot_II_Exploring_the_Potentials_of_Names_through_Images_and_Narratives_Louvain_Peeters_2023_105_144 Names and Images of God Qos and the Question of Yahweh&#039;s Doppelgänger], in: fabio Porzia / Corinne Bonnet (Hgg.): Divine Names on the Spot II. Exploring the Potentials of Names through Images and Narratives. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Teeter 2014:Teeter, D. Andrew (2014): Scribal Laws. Exegetical Variation in the Textual Transmission of Biblical Law in the Late Second Temple Period. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Teeter 2022:Teeter, D. Andrew (2022): Biblical Symmetry and Its Modern Detractors, in: Grant Macaskill / Christl M. Maier / Joachim Schaper (Hgg.): Congress Volume Aberdeen 2019. Leiden. S. 435-473.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tesnière 1959:Tesnière, Lucien: Éléments de Syntaxe Structurale. Paris, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Terblanche 1997:[https://journals.co.za/doi/pdf/10.10520/AJA10109919_1071 Terblanche, M. D. (1997): „Rosen und Lavendel nach Blut und Eisen“: Intertextuality in the Book of Amos, in: OTE 10/2, S. 312-321.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Terrien 2003:Terrien, Samuel: The Psalms. Strophic Structure and Theological Commentary. Grand Rapids, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theis 1937:Lippl, Joseph/ Johannes Theis: Die zwölf kleinen Propheten. Bonn, 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theißen 1989:Theißen, Gerd: Die Tempelweissagung Jesu. Prophetie im Spannungsfeld von Stadt und Land, in: Ders.: Studien zur Soziologie des Urchristentums. Tübingen, 3 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theißen 1990:Theißen, Gerd: Urchristliche Wundergeschichten. Ein Beitrag zur formgeschichtlichen Erforschung der synoptischen Evangelien. Gütersloh, 6 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theißen/Merz 2011:Theißen, Gerd / Annette Merz: Der historische Jesus. Ein Lehrbuch. Göttingen, 4 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thelle 2016:Thelle, Rannfrid (2016): Contested Antiquities, Contested Histories: The City of David as an Example, in: Konstantinos Chalikias u.a. (Hgg.): [https://store.archaeological.org/sites/default/files/files/HCA_FutureofthePast-AIAJuly2016.pdf The Future of the Past: From Amphipolis to Mosul. New Approaches to Cultural Heritage Preservation in the Eastern Mediterranean]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theobald 2018: Theobald, Michael: „Siehe, die Jungfrau wird empfangen“ (Jes 7,14LXX). Die „Geburtsankündigungen“ Mt 1,18-25 und Lk 1,26-38 im Licht ihrer schrifthermeneutischen, religionsgeschichtlichen und anthropologischen Voraussetzungen, in: Hans-Ulrich Weidemann (Hg.): „Der Name der Jungfrau war Maria“ (Lk 1,27). Neue exegetische Perspektiven auf die Mutter Maria. Stuttgart, 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thiel 2007:Thiel, Winfried (2007): Könige. Fasc. IX/2&amp;lt;small&amp;gt;3&amp;lt;/small&amp;gt;. Neukirchen/Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thierry 1963:Thierry, G. J.: Remarks on Various Passages of the Psalms, in: Oudtestamentische Studiën 13. Leiden 1963. S. 77-97.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 1953:Thomas, D. Winton: A Consideration of Some Unusual Ways of Expressing the Superlative in Hebrew, in: VT 3, 1953. S. 209-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 1956:Thomas, D. Winton: The Use of נַצַח as a Superlative in Hebrew, in: JSS 1, 1956. S. 106-109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 1962:Thomas, D. Winton: {{hebr}}צלמות{{hebr ende}} in the Old Testament, in: JSS 7/2, 1962. S. 191-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 1969:Thomas, D. Winton: A Consideration of Isaiah LIII in the Light of Recent Textual and Philological Study, in: H. Cazelles: De Mari à Qumrân. Fest. J. Coppens. Gembloux, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 2017:Thomas, Ryan (2017): [https://www.academia.edu/30226589/%D7%90%D7%9C_%D7%A7%D7%A0%D7%94_%D7%90%D7%A8%D7%A5_Creator_Begetter_or_Owner_of_the_Earth {{hebr}}אל קנה ארץ{{hebr ende}}: Creator, Begetter, or Owner of the Earth?], in: UF 48, S. 451-521.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 2020:Thomas, Zachary (2020): The Political History of Megiddo in the Early Iron Age and the Ambiguities of Evidence, in: JANEH 9/1, S. 69-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thompson/Thompson 1968:Thompson, Thomas / Dorothy Thompson: Some Legal Problems in the Book of Ruth, in: VT 18/1, 1968. S. 79-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thompson / Hutchinson 1929:Thompson, Campbell / R. W. Hutchinson (1929): The Excavations on the Temple of Nabû at Niniveh, in: Archaeologia 79, S. 103-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thompson 1993:Thompson, Michael E. W.: New Life Amid the Alien Corn: The Book of Ruth, in: EQ 65/3, 1993. S. 197-210. online unter: http://goo.gl/yL4QeG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thompson 2001:Thompson, Thomas L. (2001): [https://bibleinterp.arizona.edu/articles/view-copenhagen-israel-and-history-palestine A view from Copenhagen: Israel and the History of Palestine]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thompson 2002:Thompson, Thomas L. (2002): [https://archive.org/details/historicityofpat0000thom/page/n4/mode/1up The Historicity of the Patriarchal Narratives. The Quest for the Historical Abraham]. Harrisburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thrall 1962:Thrall, Margaret Eleanor: Greek particles in the New Testament: linguistic and exegetical studies. Leiden, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thüsing 2011:Thüsing, Hans: Das älteste Jesusbuch. Das Markusevangelium, aus dem Urtext übersetzt von Hans Thüsing und kommentiert von Hans Thüsing und Anneliese Hecht. Stuttgart, 2 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tiemeyer 2006:Tiemeyer, Lena-Sofie (2006): God&#039;s Hidden Compassion, in: TB 57/2, S. 191-213. Online unter: https://t1p.de/pn7e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tigay 2004:Tigay, Jeffrey H. (2004): The Presence of God and the Coherence of Exodus 20:22-26, in: Chaim Cohen u.a. (Hgg.): &#039;&#039;Sefer Moshe&#039;&#039;. The Moshe Weinfeld Jubilee Volume. Studies in the Bible and the Ancient Near East, Qumran, and Post-Biblical Judaism. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tigchelaar 2005:Tigchelaar, Eiberg: &#039;Lights Serving as Signs for Festivals&#039; in Enûma Elisch and Early Judaism, in: George H. van Kooten: The Creation of Heaven and Earth. Re-interpretations of Genesis 1 in the Context of Judaism, Ancient Philosophy, Christianity, and Modern Physics. Leiden, Boston, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tilborg 1972:Tilborg, S. van: A Form-Criticism of the Lord&#039;s Prayer, in: NT 14/2, 1972. S. 94-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Timm 2002:Timm, Stefan (2002): Ein assyrisch bezeugter Tempel in Samaria?, in: Ulrich Hübner/Ernst Axel Knauf (Hgg.): Kein Land für sich allein. Studien zum Kulturkontakt für Kanaan, Israel/Palästina und Ebirnâri für Manfred Weippert zum 65. Geburtstag. Freiburg/Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/ypo8ruy2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Timmer 2019:[https://www.researchgate.net/publication/338021533_Possessing_Edom_and_All_the_Nations_over_Whom_Yhwh&#039;s_Name_Is_Called_Understanding_yrs_in_Amos_912 Timmer, Daniel (2019): Possessing Edom and All the Nations over Whom Yhwh&#039;s Name Is Called: Understanding {{hebr}}ירש{{hebr ende}} in Amos 9:12, in: BBR 29/4, S. 468-487.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tiquillahuanca 2008:Tiquillahuanca, Naciso Crisanto (2008): Die Armen werden das Land besitzen. Eine exegetische Studie zu Psalm 37. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tita 2001:Tita, Hubert (2001): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151231/1/Tita_2001_Geluebde_als_Bekenntnis.pdf Gelübde als Bekenntnis. Eine Studie zu den Gelübden im Alten Testament]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tolles 1943:Tolles, Delight: The Banquet-Libations of the Greeks. Michigan, 1943.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tomášek 2011:[http://www.etf.cuni.cz/~tomasek/dis.pdf Tomášek, Petr (2011): The Text of the Masoretes. Its Character, Historical Setting, and Relationship to Jewish Biblical Exegesis. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tomes 2007:Tomes, Roger: Sing to the Lord a new Song, in: Bob Becking / Eric Peels: Psalms and Prayers. Boston/Leiden, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Toohey 1992:Toohey, Peter: Love, Lovesickness and Melancholia, in: Illinois Classical Studies 17, 1992. S. 265-286. online unter: https://goo.gl/5zwxKf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Toohey 2004:Toohey, Peter: Melancholy, Love, and Time. Boundaries of the Self in Ancient Literature. Michigan, 2004. online unter: https://goo.gl/5yVo7u&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Toombs 1971:Toombes, Lawrence: The Psalms, in: Charles M. Laymon: The Interreter&#039;s One-Volume Commentary on the Bible. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torczyner 1917:Torczyner, Harry (1917): Zu {{hebr}}נחשתי{{hebr ende}} Gen. 30, 27, in: OLZ 20, Sp. 10-12.&lt;br /&gt;
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;Torczyner 1920:Torczyner, Harry: Das Buch Hiob. Eine kritische Analyse des überlieferten Hiobtextes. Wien/Berlin, 1920.&lt;br /&gt;
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;Torczyner 1924:Torczyner, Harry (1924): The Riddle in the Bible, in: HUCA 1, S. 125-149.&lt;br /&gt;
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;Torczyner 1936:Torczyner, Harry (1936): Presidential Address. Accadian-Hebrew Word-Equations, in: JPOS 16, S. 1-8.&lt;br /&gt;
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;Torrey 1924:Torrey, Charles Cutler (1924): Medina and ΡΟΛΙΣ, and Luke i. 39, in: HTR 24/1, S. 83-91.&lt;br /&gt;
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;Torrey 1933:Torrey, Charles Cutler: The Four Gospels. A New Translation. New York/London, 1933. online unter: http://goo.gl/F5fkFB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torrey 1952:Torrey, Charles Cutler: In the Fourth Gospel the Last Supper Was the Paschal Meal, in: JQR 42/3, 1952. S. 237-250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tournay 1985:Tournay, Raymond J. O.P.: Le Psaume 149 et la &#039;vengeance&#039; de pauvres de YHWH, in: RB 92, 1985. S. 349-358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tournay 1998:Tournay, Raymond J. O.P.: „Ne nous laisse pas entrer en tentation“, in: NRT 120/3. S. 440-443. online unter: http://goo.gl/tdf7DN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tournay 2001:Tournay, Raymond J. O.P.: à propo du Psaume 16, 1-4, in: RB 108/1, 2001. S. 21-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Touzard 1920:Touzard, J.: L&#039;Ame juive au Temps des Persees, in: RB 29/1, 1920. S. 5-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tov 1992:Tov, Emanuel: Textual Criticism of the Hebrew Bible. Second Revised Edition. Minneapolis/Assen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tov 2014:Tov, Emanuel (2014): New Fragments of Amos, in: DSD 21/3, S. 3-13. Vorläuferdokument online unter: https://t1p.de/5gx1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tov 2017:Tov, Emanuel (2017): [https://www.academia.edu/35255050/302_Textual_Problems_in_the_Descriptions_of_Moses_Ascent_to_Mt_Sinai_in_Exodus_19_24_32_and_34_in_Gottesschau_Gotteserkenntnis_Studien_zur_Theologie_der_Septuaginta_Band_I_ed_Evangelia_G_Dafni_2017_3_18 Textual Problems in the Descriptions of Moses&#039; Ascent to Mt. Sinai in Exodus 19, 24, 32, and 34], in: Evangelia G. Dafni (Hg.): Gottesschau – Gotteserkenntnis. Studien zur Theologie der Septuaginta I. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Treat 1996:Treat, Jay Curry: Lost Keys: Text and Interpretation in Old Greek &amp;quot;Song of Songs&amp;quot; and Its Earliest Manuscript Witnesses. 1996. Frei zugängliche Penn Dissertation; online unter: http://goo.gl/4iWlL4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trebolle Barrera 1989:Trebolle Barrera, Julio (1989): Centena in libros Samuelis et REgum. Variantes textuales y composición literaria en los libros de Samuel y Reyes. Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trebolle Barrera 1999:Trebolle Barrera, Julio: Salmos de mujeres, in: EstB 57, 1999. S. 665-682.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trebolle Barrera 2010:Trebolle Barrera, Julio (2010): Textual Criticism and the Composition History of Samuel. Connections between Pericopes in 1 Samuel 1-4, in: Philippe Hugo / Adrian Schenkler (Hgg.): Archaeology of the Books of Samuel. The Entangling of the Textual and Literary History. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Treier 2011:Treier, Daniel J. (2011): Proverbs &amp;amp; Ecclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trimm 2017:Trimm, Charlie (2017): [https://www.academia.edu/37323635/Honor_Your_Parents_A_Command_for_Adults Honor Your Parents: A Commmand for Adults], in: JETS 60/2, S. 247-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tristram 1883:Tristram, Henry B. (1883): [https://archive.org/details/naturalhistoryof00tris/page/n6/mode/1up The Natural History of the Bible. A review of the physical geography, geology, and meterology of the holy land; with a description of every animal and plant mentioned in holy scripture]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trocmé 2000:Trocmé, Etienne: L&#039;évangile selon saint Marc. Genève.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tromp 1969:Tromp, Nicholas J.: Primitive Conceptions of Death and the Nether World in the Old Testament. Rom, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tromp 1986: Tromp, Nicholas J.: La Louange réaliste du Psaume 30. „Ne pas séparer ce que Dieu a uni“, in: ETL 62, 1986. S. 257-266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trompelt 2009:Trompelt, Kevin (2009): Die masoretische Akzentuation als Spiegel abweichender Texttraditionen, in: Armin Lange u.a. (Hgg.): From Qumran to Aleppo. FS Emanuel Tov. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tröndle 2023:Tröndle, Kristin (2023): Jakob, der ambivalente Ahnherr Israels. Die Jakobserzählung auf dem Weg von der Volks- zur Völkergeschichte. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tropper 1992:Tropper, Josef: Dualische Personalpronomina und Verbalformen im Althebräischen, in: ZAH 5/2, 1992. S. 201-208.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trummer 2001:Trummer, Peter: „...dass alle eins sind!“ Neue Zugänge zu Eucharistie und Abendmahl. Düsseldorf, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tsevat 1962:Tsevat, Matitiahu (1962): Studies in the Book of Samuel II: Interpretation of 1 Sam. 10:2. Saul at Rachel&#039;s Tomb, in: HUCA 33, S. 107-118.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tsukimoto 2014:Tsukimoto, Akio (2014): Humor und Ironie in der jahwistischen Urgeschichte, in: Christl M. Maier (Hg.): Concress Volume Munich 2013. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tsumura 1988:Tsumura, David T.: „Inserted Bicolon“, the AXYB Pattern, in Amos I 5 and Psalm IX 7, in: VT 38/2, 1988. S. 234-236. online unter: https://goo.gl/DgCulK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tsumura 1989:Tsumura, David T. (1989): The Earth and the Waters in Genesis 1 and 2. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tsumura 1993:Tsumura, David T. (1993): The Poetic Nature of Hebrew Narrative Prose in 1 Sam. 2:12-17, in: in: Johannes C. de Moor / Wilfred G. E. Watson (Hgg.): Verse in Ancient Near Eastern Prose. Neukirchen-Vluyn. S. 293-304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tsumura 2007:Tsumura, David Toshio (2007): The First Book of Samuel. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tubb 1988:Tubb, J. N. (1988): The role of the Sea Peoples in the bronze industry of Palestine/Transjordan in the Late Bronze - Early Iron transition, in: John Curtis (Hg.): Bronzeworking Centres of Western Asia c. 1000 - 539 B.C. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tuch 1838:Tuch, Friedrich (1838): [https://books.google.de/books?id=naMUAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Kommentar über die Genesis]. Halle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tucker 2017:Tucker, Paavo N. (2017): The Holiness Composition in the Book of Exodus. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1924a:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 25. S. 377-386.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1924b:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 12-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1925a:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 145-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1925b:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 225-240.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1925c:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 337-346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1925d:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 27. S. 58-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1926:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 28. S. 9-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1926b:Turner, C.H.: Ο ΥΙΟΣ ΜΟΥ Ο ΑΓΑΠΗΤΟΣ, in: JThS 27, 1926. S. 187-191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1927:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 28. S. 349-362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1928a:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 29. S. 275-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1928b:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 29. S. 346-361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1928c:Turner, C.H: A textual commentary on Mark 1, in: JTS 28. S. 145-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1990:Turner, Laurence (1990): Announcements of Plot in Genesis. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 2000:Turner, Max: Power from on High. The Spirit in Israel&#039;s Restoration and Witness in Luke-Acts. Eugene, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 2000b:Turner, Laurence A. (2000): [https://archive.org/details/genesis0000turn/page/n4/mode/1up Genesis]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tur-Sinai 1948: Tur-Sinai, Naftali H. (1948): {{hebr}}הלשון והספר{{hebr ende}} I. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tur-Sinai 1954: Tur-Sinai, Naftali H. (2 1954): {{hebr}}הלשון והספר{{hebr ende}}. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tynjanov 1977:Tynjanov, Jurij N. (1977): Das Problem der Verssprache. Zur Semantik des poetischen Textes. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====U====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Uehlinger 1989:Uehlinger, Christoph (1989): Der Herr auf der Zinnmauer. Zur dritten Amos-Vision (Am. VII 7-8), in: BN 68, S. 89-104. Online unter: https://t1p.de/o911&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ulrich 1978:Ulrich, Eugene (1978): The Qumran text of Samuel and Josephus. Chico.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;UBS 1980:United Bible Societies (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1980): [https://archive.org/details/faunafloraofbibl0000unse_o1g6/page/n4/mode/1up Fauna and Flora of the Bible]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Utzschneider 2017:Utzschneider, Helmut (2017): Exodus 19,1-8 und die biblische Bundesgeschichte, in: HkD (Hg.): [https://augustana.de/fileadmin/user_upload/Kirchengeschichte/11271_Israelsonntag_2017_web.pdf „Alles, was der Ewige geredet hat, wollen wir tun.“ (Ex 19,8). Eine Arbeitshilfe zum Israelsonntag 2017]. Hermannsburg. S. 12-19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Utzschneider 2019:Utzschneider, Helmut (2019): Textwelten. Studien zur Kulturgeschichte, Antrhopologie und Hermeneutik des Alten Testaments.  Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Uziel 2007:Uziel, Joe (2007): [https://blogs.bu.edu/aberlin/files/2011/09/Philistine-Material-Culture.pdf The Development Process of Philistine Material Culture: Assimilation, Ccculturation and Everything in between], in: Levant 39, S. 165-173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====V====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vaihinger 1856b:Vaihinger, J. G. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1856): [https://archive.org/details/diepsalmenderur00vaihgoog/page/n5/mode/1up?view=theater Die dichterichen Schriften des Alten Bundes dem Rhythmus der Urschrift gemäß metrisch übersetzt und erklärt. Zweiter Band. Die fünf Bücher der Psalmen. Erste Abtheilung]. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vaihinger 1856:Vaihinger, J. G.: Die dichterichen Schriften des Alten Bundes dem Rhythmus der Urschrift gemäß metrisch übersetzt und erklärt. Zweiter Band. Die fünf Bücher der Psalmen. Zweite Abtheilung. Stuttgart, 2 1856. online unter: https://goo.gl/gQ6wxF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vall 1995:Vall, Gregory: The Enigma of Job 1,21a, in: Bib 76/3, 1995. S. 325-342.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vall 1997:Vall, Gregory: Psalm 22:17B: „The Old Guess“, in: JBL 116/1, 1997. S. 45-56.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Dam 1991:van Dam, Cornelis: The Incense Offering in its Biblical Context, in: MJT 7/2, 1991. S. 179-194. online unter: https://tinyurl.com/r6edeaq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vanderkam 1989:Vanderkam, James C. (1989): The Book of Jubilees. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van de Sande 2012:van de Sande, Axel: Le souffle du jour et la fuite des ombres en Ct 2:17: matin ou soir?, in VT 62/2. S. 276-283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Lugt 2006:van der Lugt, Pieter: Cantos and Strophes in Biblical Hebrew Poetry. With Special Reference to the First Book of the Psalter. Leiden, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Merwe 1999:van der Merwe, Christo. H. J.: The Elusive Biblical Hebrew Term ויהי. A Perspective in Terms of its Syntax, Semantics, and Pragmatics in 1 Samuel, in: HS 40. 1999. S. 83-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Toorn 1995:van der Toorn, Karel: The Significance of the Veil in the Ancient Near East, in: David P. Wright u.a.: Pomegranates and Golden Bells. Studies in Biblical, Jewish, and Near Eastern Ritual, Law, and Literature in Honor of Jacob Milgrom. Winona Lake, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Woude 1964:van der Woude, Adam S. (1964): [https://archive.org/details/JEOL18/page/n34/mode/1up Das hebräische Pronomen demonstrativum als hinweisende Interjektion], in: JEOL 18, S. 307-313.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Woude 1981:van der Woude, Adam S. (1981): Bemerkungen zu einigen umstrittenen Stellen im Zwölfprophetenbuch, in: FS H. Cazelles. Kevelaer 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vanel 1974:Vanel, Antoine (1974): Tâbe´él en Is. vii 6 et le roi Tubail de Tyr, in: G. W. Anderson u.a. (Hgg.): Studies on Prophecy. A Collection of Twelve Papers. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Hoonacker 1908:van Hoonacker, Albin: Les douze petits Prophètes. Traduits et Commentes. Paris, 1908. online unter: http://goo.gl/X3awLJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Iersel 1998:van Iersel, Bas M.F.: Mark. A Reader-Response Commentary. Sheffield, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Neer u.a. 2004:van Neer, W. u.a. (2004): [https://www.academia.edu/16471058/Fish_remains_from_archaeological_sites_as_indicators_of_former_trade_connections_in_the_Eastern_Mediterranean Fish Remains from Archaeological Sites as Indicators of Former Trade Connections in the Eastern Mediterranean], in: Palaeorient 30/1, S. 101-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Selms 1950:van Selms, Adrianus (1950): The Best Man and Bride – From Sumer to St. John with a New Interpretation of Judges, Chapters 14 and 15, in: JNES 9/2, S. 65-75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 1969:van Seters, John (1969): Jacob&#039;s Marriages and Ancient Near East Customs. A Reexamination, in: HTR 62/4, S. 377-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 1975:van Seters, John (1975): [https://archive.org/details/abrahaminhistory0000vans/mode/1up Abraham in History and Tradition]. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 1994:van Seters, John (1994): [https://archive.org/details/lifeofmosesyahwi0000vans/mode/1up The Life of Moses. The Yahwist as Historian in Exodus-Numbers]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 2006:van Seters, John (2006): The Altar Law of Ex 20,24-26 in Critical Debate, in: Martin Beck / Ulrike Schorn (Hgg.): Auf dem Weg zur Endgestalt von Genesis bis II Regum. FS Hans-Christoph Schmitt. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Unnik 1959:van Unnik, W. C.: &#039;&#039;Dominus vobiscum&#039;&#039;: The Background of a Liturgical Formula, in: A. J. B. Higgins (Hg.): New Testament Essays. Studies in Memory of Thomas Walter Manson, 1893-1959. Manchester, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 1991:van Wolde, Ellen (1991): [https://www.academia.edu/3311833/The_Story_of_Cain_and_Abel_a_Narrative_Study The Story of Cain and Abel. A narrative study], in: JSTOR 52, S. 25-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 1997:van Wolde, Ellen: Intertextuality: Ruth in Dialogue with Tamar, in: Athalya Brenner / Carole Fontaine: A Feminist Companion to Reading the Bible. Approaches, Methods and Strategies. Sheffield, 1997. online unter: http://goo.gl/TckesC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 1999:van Wolde, Ellen: The Verbless Clause and Its Textual Function, in: Cynthia L. Miller: The Verbless Clause in Biblical Hebrew. Linguistic Approaches. Winona Lake, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 2009:van Wolde, Ellen: Why the Verb ברא Does Not Mean &#039;to Create&#039; in Genesis 1.1-2.4a, in: JSOT 34/1. 2009. S. 3-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde-Rezetko 2011:van Wolde, Ellen/Robert Rezetko: Semantics and the Semantics of ברא: A Rejoinder to the Arguments advanced by B. Becking and M. Korpel, in: JHS 11. 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Gemeren 1982:van Gemeren, Willem A.: Psalm 131:2 - kegamul. The Problems of Meaning and Metaphor, in: HS 23, 1982. S. 51-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Leeuwen 1974:van Leeuwen, Raymond C. (1974): The Prophecy of the &#039;&#039;yôm yhwh&#039;&#039; in Amos v 18-20, in: Adam S. van der Woude (Hg.): Language and Meaning. Studies in Hebrew Language and Biblical Exegesis. Papers read at the joint British-Dutch Old Testament Conference held at London, 1973. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vanoni 1991:Vanoni, Gottfried: Zur Bedeutung der althebräischen Konjunktion w. Am Beispiel von Psalm 149,6, in: Walter Gross u.a.: Text, Methode und Grammatik. FS Wolfgang Richter. St. Ottilien, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vater 1810:Vater, Johann S.: Amos. Übersetzt und erläutert mit Beifügung des Hebräischen Textes und des Griechischen der Septuaginta nebst Anmerkungen zu letzterem. Halle, 1810. Online unter: https://tinyurl.com/yyf8alxd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vawter 1977:Vawter, Bruce (1977): [https://archive.org/details/ongenesisnewread0000unse/page/n6/mode/1up On Genesis. A new reading]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Verbrugghe / Wickersham 1998:Verbrugghe, Gerald / John M. Wickersham (1998): Berossus and Manetho. Introduced and Translated. Native Traditions in Ancient Mesopotamia nad Egypt. Michigan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Versnel 2005:Versnel, Henk S.: Making Sense of Jesus´ Death. The Pagan Contribution, in: Jört Frey / Jens Schröter: Deutungen des Todes Jesu im Neuen Testament. Tübingen, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogels 1972:Vogels, Walter (1972): Invitation à revenir à l&#039;alliance et universalisme en Amos IX 7, in: VT 22/2, S. 223-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogels 1996:Vogels, Walter (1996): The Power Struggle between Man and Woman (Gen 3,16b), in: Bib 77/2, S. 197-209.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vuilleumier-Bessard 1960:Vuilleumier-Bessard, René (1960): La tradition cultuelle d&#039;Israël dans la prophétie d&#039;Amos et d&#039;Osée. Neuchatel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vilnay 1973:Vilnay, Zev (1973): Legends of Jerusalem. The Sacred Land: Volume 1. Philadelphia. Online unter: https://t1p.de/zv71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Visotzky 1996:Visotzky, Burton L. (1996): [https://archive.org/details/genesisofethics00viso/page/n6/mode/1up The Genesis of Ethics]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vita 2008:Vita, Juan-Pablo (2008: [https://www.academia.edu/1442400/The_Patriarchal_Narratives_and_the_Emar_Texts_A_New_Look_at_Genesis_31 The Patriarchal Narratives and the Emar Texts. A New Look at Genesis 31], in: Lorenzo d&#039;Alfonso u.a. (Hgg.): The City of Emar among the Late Bronze Age Empires. History, Landscape, and Society. Proceedings of the Konstanz Emar Conference, 25.-26.04. 2006. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Viviano 1989:Viviano, Benedict T.: The High Priest&#039;s Servant&#039;s Ear: Mark 14:47, in: RB 96/1, 1989. S. 71-80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogels 2011:Vogels, Walter: „And God created the Great &#039;&#039;Tanninim&#039;&#039;“, in: Science et Esprit 63/3. 2011. S. 349-365.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogelstein 1894:Vogelstein, Hermann: Die Landwirtschaft in Palästina zur Zeit der Mišnah. Teil I: Der Getreidebau. Breslau, 1894. online unter: http://goo.gl/xV8Xa8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogt 1953:Vogt, Ernest: The &#039;Place in Life&#039; of Ps 23, in: Bib 34/2, 1953. S. 195-211.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogt 1975:Vogt, Ernst (1975): Benjamin geboren „eine Meile“ von Ephrata, in: Bib 56/1, S. 30-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vögtle 1975:Vögtle, A.: Der &amp;gt;eschatologische&amp;lt; Bezug der Wir-Bitten des Vaterunser, in: E. E. Ellis / E. Grässer: Jesus und Paulus. FS W. G. Kümmel. Göttingen, 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Volz 1912:Volz, Paul: Ein Beitrag aus den Papyri von Elephantine zu Hiob Kap. 31, in: ZAW 32/2. S. 126f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Baer 1926:von Baer, Heinrich: Der Heilige Geist in den Lukasschriften. Stuttgart, 1926. online unter: https://tinyurl.com/u2u7j6g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Bresinsky 2018:von Bresinsky, Judith (2018): When a Man Sells His Daughter as an {{hebr}}אמה{{hebr ende}}: The {{hebr}}אמה העבריה{{hebr ende}} as &#039;&#039;m. Qiddushin&#039;&#039;&#039;s Role Model for Becoming a Wife, in: Meron M. Piotrkowski u.a. (Hgg.): Sources and Interpretation in Ancient Judaism. FS Tal Ilan. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Lengerke 1847:von Lengerke, Caesar: Die fünf Bücher der Psalmen. Auslegung und Verdeutschung. Erster Band. Königsberg, 1847. online unter: https://goo.gl/QAovTb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Nordheim 1992:von Nordheim, Eckhard (1992): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151412/1/Von_Nordheim_1992_Die_Selbstbehauptung_Israels_in_der_Welt_des_Alten_Orients.pdf Die Selbstbehautpung Israels in der welt des Alten Orients. Religionsgeschichtlicher Vergleich anhand von Gen 15/22/28, dem Aufenthalt Isarels in Ägypten, 2 Sam 7, 1 Kön 19 und Psalm 104.] Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Soden 1991:von Soden, Wolfram: Ist im Alten Testament schon vom Schwimmen die Rede?, in: ZAH 4/2, 1991. S. 165-170.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vos 2004:Vos, Cas J.A.: Theopoetical and Liturgical Patterns of the Psalms with Reference to Psalm 19, in: Ders. / Dirk J. Human: Psalms and Liturgy. Sheffield, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Voß 1993:Voß, Jens (1993): Die Menora. Gestalt und Funktion des Leuchters im Tempel zu Jerusalem. Freiburg / Göttingen. Online unter: https://t1p.de/vn0i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vosmer 2001:Vosmer, Tom (2001): Building the Reed-Boat Prototype: Problems, Solutions, and Implications for the Organization and Structure of Third-Millennium Shipbuilding, in: Proceedigns of the Seminar for Arabian Stuidies 31, S. 235-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vrolijk 2011:Vrolijk, Paul D. (2011): Jacob&#039;s Wealth. Ean Examination into the Nature and Role of Material Possessions in the Jacob-Cycle (Gen 25:19-35:29). Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====W====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wachter 1966:Wachter, Ludwig: Drei umstrittene Psalmstellen: Ps 26,1; Ps 30,8; Ps 90,4-6, in: ZAW 78/1, 1966. S. 61-69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 1966:Wagner, Max: Die lexikalischen und grammatikalischen Aramäismen im alttestamentlichen Hebräisch (=BZAW 96). Berlin, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 1999:Wagner, J. Ross: From the Heavens to the Heart: The Dynamics of Psalm 19 as Prayer, in: CBQ 61, 1999. S. 245-261.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 2001:Wagner, Volker: Mit der Herkunft Jesu ausNazaret gegen die Geltung des Gesetzes?, in: ZNW 92/3-4, 2001. S. 273-282. online unter: http://goo.gl/DtKuVz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 2012:Wagner, Thomas: Gottes Herrlichkeit. Bedeutung und Verwendung des Begriffs kābôd im Alten Testament. Leiden/Boston 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wälchi 2012:Wälchi, Stefan H. (2012): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/135681/1/Waelchli_2012_Gottes_Zorn_in_den_Psalmen.pdf Gottes Zorn in den Psalmen: Eine Studie zur Rede vom Zorn Gottes in den Psalmen im Kontext des Alten Testamentes und des Alten Orients]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waldman 1989:Waldman, Nahum M.: The Recent Study of Hebrew. A Survey of the Literature with Selected Bibliography. Cincinnati, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waldmann 2021:Waldmann, Günther (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;2021): Neue Einführung in die Literaturwissenschaft. Aktive analytische und produktive Einübung in Literatur und den Umgang mit ihr – Ein systematischer Kurs. Hohengehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wall 1997:Wall, Robert W.: Community of the Wise. The Letter of James. Valley Forge, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wallenstein 1954:Wallenstein, M.: Some Lexical Material in the Judean Scrolls, in: VT 4, 1954. S. 211-214.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walsh 1977:Walsh, Jerome T. (1977): Genesis 2:4b-3:24: A Synchronic Approach, in: JBL 96/2, S. 161-177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walsh 1996:Walsh, Jerome T. (1996): 1 Kings. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walter 1966:Walter, Nikolaus: Tempelzerstörung und synoptische Apokalypse, in. ZNW 1-2/57. S. 38-49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walter 2018:Walter, Sebastian (2018): Das hellenistische Hohelied. Magisterarbeit. Online unter: https://t1p.de/nr1c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walters 1973:Walters, Peter (1973): The Text of the Septuagint. Its Corruptions and their Emendation. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walters 1988:Walters, Stanley D. (1988): Hannah and Anna: The Greek and Hebrew Texts of 1 Samuel 1, in: JBL 107/3. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waltke 1975-6:Waltke, Bruce K.: Creation account in Genesis 1:1-3, pt. 1-5, in: BS 132-133. 1975-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waltke 2010:Houston, James M./Bruce K. Waltke: The Psalms as Christian Worship. A Historical Commentary. Grand Rapids, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waltke/Fredricks 2001:Waltke, Bruce K. / Cathi J. Fredricks (2001): Genesis. A Commentary. Grand Rapids. Zitiert nach der ePub Edition 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waltner 2006:Waltner, James H.: Believers Church Bible Commentary: Psalms. Scottdale/Waterloo, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ward 1910:Ward, William Hayes: The Seal Cylinders of Western Asia. Washington, 1910.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Warren-Rothlin 2007:Warren-Rothlin, Andy: Politeness Strategies in Biblical Hebrew and West African Languages, in: JoT 3/1. 2007 S. 55-71. online unter: http://goo.gl/M4RDCJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wasmuth 1664:[https://archive.thulb.uni-jena.de/collections/rsc/viewer/HisBest_derivate_00013655/VD17-310435757_0335.tif Wasmuth, Matthias (1664): Institutio Methodica Accentuationis hebraeae... Rostock.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waszkowiak 2014:Waszkowiak, Jakub (2014): [https://www.academia.edu/16698505/Pre_Israelite_and_Israelite_Burnt_Offering_Altars_in_Canaan_Archaeological_Evidence Pre-Israelite and Israelite Burnt Offering Altars in Canan – Archaeological Evidence], in: PJBR 13/1-2, S. 43-68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waterhouse 2001:Waterhouse, S. Douglas (2001) [https://digitalcommons.andrews.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1280&amp;amp;context=jats Who are the Ḫabiru of the Amarna Letters?], in: JATS 12/1, S. 31-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 1984:Watson, Wilfred G. E.: Classical Hebrew Poetry. Sheffield, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 1986:Watson, Wilfred G. E. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1986): Classical Hebrew Poetry. A Guide to its Technique. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 1994:Watson, Wilfred G. E. (1994): Traditional Techniques in Classical Hebrew Verse. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 2018:Watson, Wilfred G.E. (2018): Terms for Occupations, Professions and Social Classes in Ugaritic: An Etymological Study, in: FO 55. S. 307-378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson-Williams 1954:Watson-Williams, E.: ΓΛΑΥΚΩΠΙΣ ἈΘΗΝΗ, in: Greece &amp;amp; Rome 1/1, 1954. S. 36-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watts 1969:Watts, John D.W.: Obadiah. A Critical and Exegetical Commentary. Grand Rapids, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watts 1987:Watts, John D. W.: Isaiah 34-66. New York, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wazana 2013:Wazana, Nili (2013): „War Crimes“ in Amos&#039;s Oracles Against the Nations (Amos 1:3-2:3), in: D. S. Vanderhooft / A. Winitzer (Hgg.): Literature as Politics, Politics as Literature. Essays on the ancient Near East in Honor of Peter B. Machinist. Winona Lake. Online unter: https://tinyurl.com/y49lq49r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Webb 2012:Webb, Barry G. (2012): The Book of Judges. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 1998:Weber, Beat: Psalm 100, in: BN 91. S. 90-97. online unter http://goo.gl/8uuj76&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2001:Weber, Beat: Werkbuch Psalmen I. Die Psalmen 1-72. Stuttgart, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2003:Weber, Beat: Werkbuch Psalmen II. Die Psalmen 73-150. Stuttgart, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2005:Weber, Beat: Zum sogenannten „Stimmungsumschwung“ in Psalm 13, in: Peter W. Flint / Patrick D. Miller: The Book of Psalms. Composition and Reception. Leiden, 2005. S. 116-138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2006:Weber, Beat (2006): Entwurf einer Poetologie der Psalmen, in: Helmut Utzschneider / Erhard Blum (Hgg.): Lesarten der Bibel. Untersuchungen zu einer Theorie der Exegese des Alten Testaments. Stuttgart. S. 127-154.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2007:Weber, Beat: Psalm 30 als Paradigma für einen heutigen „Kasus der Wiederherstellung“. Überlegungen zu einer Schnittstelle zwischen Altem Testament und kirchlichem Handeln im Blick auf eine Theologie und Praxis der Dankbarkeit, in: JETh 21, 2007. S. 31-50. online unter: http://goo.gl/ZcBVa3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Webster u.a. 2023:Webster, Lndelle C. u.a. (2023): [https://doi.org/10.1371/journal.pone.0293119 The chronology of Gezer from the end of the late bronze age to iron age II: A meeting point for radiocarbon, archaeology egyptology and the Bible], in: PloS ONE 18(11). S. 1-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weeden 2013:Weeden, Mark (2013): [https://core.ac.uk/download/pdf/19090558.pdf After the Hittites: The Kingdoms of Karkamish and Palistin in Northern Syria], in: BICS 56/2, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wegner 2008:Wegner, Paul D.: Using Old Testament Hebrew in Preaching. A Guide for Students and Pastors. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wehrle 1980:Wehrle, Joseph: Prophetie und Textanalyse. Die Komposition Obadja 1-21, interpretiert auf der Basis textlinguistischer und semiotischer Konzeptionen. Freiburg, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weidemann 2013:Weidemann, Hans-Ulrich: „Dies ist mein Bundesblut“. Die markinische Abendmahlserzählung als Beispiel für liturgisch beeinflusste Transformationsprozesse, in: Ders. u.a.: Aneignung durch Transformation. Beiträge zur Analyse von Überlieferungsprozessen im frühen Christentum. FS. Michael Theobald. Freiburg u.a., 2013. online unter: https://goo.gl/Cz0EdY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weigl 1995:Weigl, Michael (1995): Eine „unendliche Geschichte“: {{hebr}}אנך{{hebr ende}} (Am 7,7-8), in: Bib 76/3, S. 343-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weigl 2010:Weigl, Michael (2010): Die aramäischen Achikar-Sprüche aus Elephantine und die alttestamentliche Weisheitsliteratur. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 1709:[https://books.google.de/books?id=_qM5pTYAm8cC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Weimar, Daniel (1709): {{hebr}}תֹרַת תַעֲמֵי הָמִּקְרָא{{hebr ende}}, s. Doctrina accentuationis hebraeae... Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 1981:Weimar, Peter (1981): Der Schluß des Amos-Buches. Ein Beitrag zur Redaktionsgeschichte des Amos-Buches, in: BN 16, S. 60-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 1985:Weimar, Peter: Obadja. Eine redaktionskritische Analyse, in: BN 27, 1985. S. 35-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 2008:Weimar, Peter (2008): Sinai und Schöpfung. Komposition und Theologie der priesterschriftlichen Sinaigeschichte, in: Ders.: Studien zur Priesterschrift. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weinfeld 1969:Weinfeld, Moshe (1969): [https://d1wqtxts1xzle7.cloudfront.net/64605535/Moshe_Weinfeld_Theological_CurrentsEnglish-libre.pdf?1601948165=&amp;amp;response-content-disposition=inline%3B+filename%3DMoshe_Weinfeld_Theological_Currents_in_P.pdf&amp;amp;Expires=1691565378&amp;amp;Signature=a3nUTrkbHSmLMSrG05y8Z4FgO0U-e7Dl0N5VOzRk2cSCoUuRk02q~m93UHoNYo8bJB-Z1TifMfdrHUIqtUQ5UQabTdIHY6YqCQhmnhzEBDaTFFqJKzk2zF1ovh6PSky3DyDFecgX~gHhPTN4SYJ8njBjct1RGVBpSIWnNhjuSHax25gszyTkvjfl2gTguqOwOWL9eKYr-FjTRo8AQ5C-Px1gcpOv19saNTQFjgwpRnH15YsaGSqHTYe9WRJBNNRWC7WepbfRKAkr9iGosQF-Y8FbcTDsIrCzqYzQyIaeeF7CF-GatIVB6D1p7Ocb-1hpf017RorvQ74xsfupl1vjcg__&amp;amp;Key-Pair-Id=APKAJLOHF5GGSLRBV4ZA Theological Currents in Pentateuchal Literature], in: PAAJR 37, S. 117-139.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weinfeld 1970:Weinfeld, Moshe (1970): The Covenant of Grant in the Old Testament and in the Ancient Near East, in: JAOS 90/2, S. 184-203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weinfeld 1991:Weinfeld, Moshe (1991): [https://archive.org/details/deuteronomy111an00mosh/page/n6/mode/1up Deuteronomy 1-11. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 1974:Weippert, Manfred (1974): Semitische Nomaden des zweiten Jahrtausends: Über die &#039;&#039;Š3św&#039;&#039; der ägyptischen Quellen, in: Bib 55/2, S. 265-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 1978:Weippert, Manfred: Ein neuer Kommentar zu Ruth, in: Bib 59/2, 1978. S. 268-273.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 1985:Weippert, Helga (1985): Amos. Seine Bilder und sein Milieu, in: Dies. / Klaus Seybold / Manfred Weippert (Hgg.): Beiträge zur prophetischen Bildsprache in Israel und Assyrien. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 2004:Weippert, Manfred: Schöpfung am Anfang oder Anfang der Schöpfung? Noch einmal zu Syntax und Semantik von Gen 1,1-3, in: ThZ 60/1. 2004. S. 5-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1929:Weiser, Artur (1929): Die Profetie des Amos. Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1959:Weiser, Artur: Die Psalmen. Göttingen, 5 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1963:Weiser, Artur: Das Buch Hiob. Göttingen, 4 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1966:Weiser, Arthur: Die Psalmen. Göttingen, 7 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1973:Weiser, Arthur: Die Psalmen. Göttingen, 8 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1967:Weiser, Arthur: Das Buch der zwölf kleinen Propheten I: Die Propheten Hosea, Joel, Amos, Obadja, Jona, Micha. Übersetzt und erklärt. Göttingen, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1901:Weiss, Bernhard: Die Evangelien des Markus und Lukas. Von der 6. Auflage neu Bearbeitet. Göttingen, 9 1901. online unter: http://goo.gl/EHoJxB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1963:Weiss, Raphael (1967): On Ligatures in the Hebrew Bible ({{hebr}}נו{{hebr ende}} = {{hebr}}ם{{hebr ende}}), in: JBL 82/2, S. 188-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1967:Weiss, David H. (1964): The Use of {{hebr}}קנה{{hebr ende}} in Connection with Mariage, in: HTR 57/3, S. 244-248.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1967b:Weiss, Meir (1967): The Pattern of Numerical Sequence in Amos 1-2. A Re-Examination, in: JBL 86/4, S. 416-423.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1968:Weiss, Raphael (1968): [http://goo.gl/oN2f4x Textual Notes], in: Textus 6, S. 127-131&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1984:Weiss, Meir: The Bible from within. The Method of Total Interpretation. Jerusalem, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 2017:Weiss, Dov (2017): [https://www.journals.uchicago.edu/doi/pdf/10.1086/688993 Sins of the Parents in Rabbinic and Early Christian Literature], in: JoR 97/1, S. 1-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1871:Wellhausen, Julius: [https://archive.org/details/dertextderbche00well/page/n4/mode/1up Der Text der Bücher Samuelis untersucht.] Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1893:Wellhausen, Julius: Die kleinen Propheten übersetzt, mit Noten. Berlin, 2 1893. online unter: http://goo.gl/gNGZt8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1895:Wellhausen, Julius (1895): [https://archive.org/details/sacredbooksofold14haup/page/n8/mode/1up?view=theater The Book of Psalms. Critical Edition of the Hebrew Text. Printed in Colors]. With Notes. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1898:Wellhausen, Julius: The Book of Psalms. A New English Translation with explanatory Notes and an Appendix on the Music of the Ancient Hebrews. London/Stuttgart, 1898. online unter: http://goo.gl/YXwyuY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1899:Wellhausen, Julius (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;1899): [https://archive.org/details/diecompositionde1484well/page/n4/mode/1up Die Composition des Hexateuchs und der historischen Bücher des Alten Testaments]. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1905:Wellhausen, Julius (&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1905): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/1250919 Prolegomena zur Geschichte Israels]. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wells 2000:Wells, Jo Bailey (2000): God&#039;s Holy People. A Theme in Biblical Theology. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wells 2004:Wells, Bruce (2004): [https://www.academia.edu/28140148/The_Law_of_Testimony_in_the_Pentateuchal_Codes_2004_full_text_ The Law of Testimony in the Pentateuchal Codes]. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wendland 2017:Wendland, Ernst R. (2017): Studies in the Psalms. Literary-Structural analysis with Application to Translation. Dallas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wenham 1987:Wenham, Gordon J. (1987): Genesis 1-15. Dallas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wenham 1994:Wenham, Gordin J. (1994): Genesis 16-50. Dallas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wénin 1998:Wénin, André: La stratégie déjouée de Noémi en Rt 3, in: EB 56/2, 1998. S. 179-199. online unter: http://goo.gl/Gla3by&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wenning/Zenger 1986b:Wenning, Robert / Erich Zenger (1986): Ein bäuerliches Baal-Heiligtum im samarischen Gebirge aus der Zeit der Anfänge Israels. Erwägungen zu dem von A. Mazar zwischen Dotan und Tirza entdeckten „Bull Site“, in: ZDPV 102, S. 75-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Werner 1959:Werner, Eric: The Sacred Bridge. The Intedependence of Liturgy and Music in Synagogue and Church during the First Millenium. London / New York, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;West 1973:West, Martin L.: Textual Criticism and Editorial Technique. Applicable to Greek and Latin texts. Stuttgart, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westbrook 1991:Westbrook, Raymond (1991): Property and the Family in Biblical Law. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westbrook 1993:Westbrook, Raymond (1993): Mitgift, in: RIA 08.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1960:Westermann, Claus: Grundformen prophetischer Rede. München, 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1966:Westermann, Claus: Das Buch Jesaja. Kapitel 40-66. Göttingen, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1981:Westermann, Claus (1981): Genesis. 2. Teilband: Genesis 12-36. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1983:Westermann, Claus: Genesis. Kapitel 1-11. Neukirchen-Vluyn, 3 1983. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1999:Westermann, Claus: Structure and Intention of the Book of Ruth, in: WuW 19/3, 1999. S. 285-302. online unter: http://goo.gl/AaIJtR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wetzstein 1864:Wetzstein, J. G. (1864): Das Iobs-Kloster in Hauran und die Iobs-Sage. (Mit einer Karte der Umgebung des Iobs-Klosters.), in: Franz Delitzsch: Das Buch Iob. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/yygrbv8b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wevers 1990:Wevers, John W. (1990): [https://archive.org/details/notesongreektext0000weve/page/n6/mode/1up Notes on the Greek Text of Exodus]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wevers 1993:Wevers, John W. (1993): Notes on the Greek Text of Genesis. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wheeler 1989:Wheeler, John (1989): The Origin of the Music of the Temple, in: Archaeology and Biblical Research 2/4, S. 113-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;White 1990: Analysis of Resinous Materials, in: Shelley Wachsmann (Hg.): [https://www.academia.edu/5058314/The_Excavations_of_an_Ancient_Boat_from_the_Sea_of_Galilee_Lake_Kinneret_Atiqot_19 The Excavations of an Ancient Boat in the Sea of Galilee (Lake Kinneret)]. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Whitekettle 2006:Whitekettle, Richard: Taming the Shrew, Shrike, and Shrimp: The Form and Function of Zoological Classification in Psalm 8, in: JBL 125/4, 2006. S. 749-765.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Whitley 2015:Whitley, John B. (2015): עיפה in Amos 4:13: New Evidence for the Yahwistic Incorporation of Ancient Near Eastern Solar Imagery, in: JBL 134/1, S. 127-138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wickes 1881:[https://archive.org/details/treatiseonaccen00wick/mode/1up Wickes, William (1881): A Treatise on the Accentuation of the three so-called Poetical Books of the Old Testament, Psalms, Proverbs, and Job. With an appendix containing the treatise, assigned to B. Jehuda ben-Bil’am, on the same subject, in the original arabic. Oxford.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wickes 1887:[https://tinyurl.com/3z6jvxax Wickes, William (1887): A Treatise on the Accentuation of the twenty-one so-called Prose Books of the Old Testament. With  a facsimile of a page of the codex assigned to Ben-Asher in Aleppo. Oxford.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiedemann 1995:Wiedemann, Barbara (1995): Von Fischen und Vögeln. Überlegugen zum modernen Gedichtbegriff, in: Poetica 27/3-4, S. 396-432.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiesel 1991:Wiesel, Elie (1991): [https://archive.org/details/sagesdreamersbib00wiesrich/page/n8/mode/1up Sages and Dreamers. Biblical, talmudic, and hasidic portraits and legends]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiggerman 1992:Wiggerman, Frans (1992): [https://www.academia.edu/2393340/Mesopotamian_Protective_Spirits_The_Ritual_Texts Mespotpamian Protective Spirits. The Ritual Texts]. Grönigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiggermann 2007:Wiggermann, Frans: The Four Winds and the Origins of Pazuzu, in: Claus Wilcke (Hg.): Das geistige Erfassen der Welt im Alten Orient. Beiträge zu Sprache, Religion, Kultur und Gesellschaft. Wiesbaden, 2007. S. 125-165. online unter: https://goo.gl/PVb3xB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilcox 1965:Wilcox, Max: The Semitisms of Acts. Oxford, 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wild 2008:Wild, Stefan (2008): Libanesische Ortsnamen. Typologie und Deutung. Beirut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wildberger 1960:Wildberger, Hans (1960): Jahwes Eigentumsvolk. Zürich/Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wildeboer 1898:Wildeboer, Gerrit (1898): Der Prediger, in: Alfred Bertholet / Karl Budde / D. G. Wildeboer: Die Fünf Megillot. Freiburg i. Br., 1898. online unter: http://goo.gl/nxho8O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willgren 2016:Willgren, David (2016): The Formation of the „Book“ of Psalms. Reconsidering the Transmission and Canonization of Psalmody in Light of Material Culture and the Poetics of Anthologies. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi-Plein 1971:Willi-Plein, Ina (1971): Vorformen der Schriftexegese innerhalb des Alten Testaments. Untersuchungen zum literarischen Werden der auf Amos, Hosea und Micha zurückgehenden Bücher im hebräischen Zwölfprophetenbuch. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi 1983:Willi, Thomas (1983): Der Ort von Genesis 4,1-16 innerhalb der althebräischen Geschichtsschreibung, in: Alexander Rofé / Yair Zakovitch (Hgg): Essays on the Bible and the Ancient World. FS Leo Seeligmann. Vol. 3. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi-Plein 1993:Willi-Plein, Ina (1993): Opfer und Kult im alttestamentlichen Israel. Textbefragungen und Zwischenergebnisse. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi-Plein 1995:Willi-Plein, Ina (1995): [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=thz-001%3A1995%3A51%3A%3A4#6 Sprache als Schlüssel zur Schöpfung. Überlegungen zur sogenannten Sündenfallgeschichte in Gen 3*], in: ThZ 51/1, S. 1-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Williamson 1990:Williamson, H. G. M. (1990): The Prophet and the Plumb-Line. A Redaction-Critical Study of Amos VII, in: Adam S. van der Woude (Hg.): In quest of the Past. Studies on Israelite religion, literature and prophetism. Papers read at the Joint British-Dutch Old Testament Conference, held at Elspeet, 1988. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilson 1890:Wilson, Alfred M.: The Particle אֵת in Hebrew. II, in: Heb 6/3. 1890. S. 212-224.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilson 2002:Wilson, Walter T.: Sin as Sex and Sex with Sin: The Anthropology of James 1:12-15, in: HTR 95/2, 2002. S. 147-168.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilt 1996:Wilt, Timothy (1996): A Sociolinguistic Analysis of na`, in: VT 46/2. S. 237-255.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winderbaum 2021:Winderbaum, Ariel (2021): [https://humanities.tau.ac.il/sites/humanities.tau.ac.il/files/media_server/humanities/jewish%20studies/Ph.D/Ariel%20Winderbaum-%20Ph.D-%20Vol%201.pdf The Iron IIA Pottery Assemblages from the Ophel Excavations and their Contribution to the Understanding of the Settlement History of Jerusalem]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winnett 1965:Winnett, Frederck V. (1965): Re-Examining the Foundations, in: JBL 84/1, S. 1-19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winter 1955:Winter, Paul: The Cultural Background of the Narrative in Luke I and II (Continued), in: JQR 45/3, 1955. S. 230-242.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winther-Nielsen 1992:Winther-Nielsen, Nicolai: &#039;&#039;In the beginning&#039;&#039; of Biblical Hebrew discourse: Genesis 1:1 and the fronted time expression, in: Shin Ja J. Hwang/William R. Merrifield: Language in context: Essays for Robert Longacre. Texas, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiseman 1953:Wiseman, D.J. (1953): [https://archive.org/details/alalakhtablets0000djwi/page/n4/mode/1up The Alalakh Tablets]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witherington 1998:Witherington III, Ben: The Acts of the Apostles. A Socio-Rhetorical Commentary. Grand Rapids, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witherington 2001:Witherington, Ben: The Gospel of Mark. A Socio-Rhetorical Commentary. Grand Rapdis, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 1998:Witte, Markus (1998): Die biblische Urgeschichte. Redaktions- und theologiegeschichtliche Beobachtungen zu Genesis 1,1 - 11,26. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 2000:Witte, Markus (2000): [https://bibliographie.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/117598/Witte_041.pdf?sequence=1 Wie Simson in den Kanon kam. redaktionsgeschichtliche Beobachtungen zu Jdc 13-16], in: ZAW 112/4, S. 526-549.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 2004:Witte, Markus (2004): Hiobs &amp;quot;Zeichen&amp;quot; (Hiob 31,35-37), in: Ders.: Gott und Mensch im Dialog. FS Otto Kaiser, Bd. 2. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 2013:Witte, Markus (2013): [https://bibliographie.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/117455/Witte_088.pdf?sequence=1 Psalm 37 im Spannungsfeld von Weisheit und Eschatologie], in: Renate Egger-Wenzel u.a. (Hgg.): Weisheit als Lebensgrundlage. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wöhrle 2011:Wöhrle, Jakob (2011): Der verborgene und der rettende Gott. Exegetische und religionsgeschichtliche Überlegungen zur Theologie der Klagepsalmen, in: BZ 55/2, S. 224-241.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wöhrle 2019:Wöhrle, Jakob (2019): [https://bibelwissenschaft.de/stichwort/16831/ Edom / Edomiter], in WiBiLex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolfers 1995:Wolfers, David: Deep Things Out of Darkness. The Book of Job. Essays and a New English Translation. Grand Rapids, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1969:Wolff, Hans Walter (1969): Dodekapropheton 2. Joel und Amos. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1973:Wolff, Hans Walter: Anthropologie des Alten Testaments. München, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1977:Wolff, Hans Walter: Dodekapropheton 3. Obadja und Jona. Neukirchen-Vluyn, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1998:Wolff, Sam (1998): [https://www.academia.edu/31747184/An_Iron_Age_I_Site_at_en_Hagit_Northern_Ramat_Menashe_In_S_Gitin_A_Mazar_and_E_Stern_eds_Mediterranean_Peoples_in_Transition_Jerusalem_Israel_Exploration_Society_1998_pp_449_454 An Iron Age I Site at ‘En Hagit (Northern Ramat Menashe)], in: Seymour Gitin u.a. (Hgg.): Mediterranean Peoples in Transition. Thirteenth to Early tenth Centuries BCE. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolter 1998:Wolter, Michael: Wann wurde Maria schwanger? Eien vernachlässigte Frage und ihre Bedeutung für das Verständnis der lukanischen Vorgeschichte (Lk 1-2), in: Rudolf Hoppe / Ulrich Busse (Hgg.): Von Jesus zum Christus. Christologische Studien. Festgabe für Paul Hoffmann zum 65. Geburtstag. Berlin/New York, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolter 2008:Wolter, Michael: Das Lukasevangelium. Tübingen, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolters 1988:Wolters, Al (1988): Wordplay and Dialect in Amos 8:1-2, in: JETS 31/4, S. 407-410. Online unter: https://t1p.de/5asks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wong 2021:Wong, Gregory T. K. (2021): [https://www.academia.edu/67781078/Unearthing_Text_Critical_Possibilities_through_Lexical_Syntactic_Analysis_A_Case_Study_from_Judg_15_3 Unearthing Text-Critical Possibilities through Lexical-Syntactic Analysis: A Case Study from Judg 15:3], in: BZ 65/2, S. 299-307.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wood 2002:Wood, Joyce R. (2002): Amos in Song and Book Culture. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wördemann 2008:Wördemann, Dirk: Die Metamorphose Jesu und die Synkrisis der Mittler Gottes. Eine strukturale und narrative Textanalyse der Szene Mk 9,2-8, in: Linus Hauser u.a.: Jesus als Bote des Heils. Heilsverkündigugn und Heilserfahrung in frühchristlicher Zeit. Stuttgart, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 1864:Wright, Charles H. H.: The Book of Ruth in Hebrew, with A Critically-Revised Text, Various Readings, including a New Collation of Twenty-Eight Hebrew Mss. London, 1864. online unter: http://goo.gl/28AMDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 1970:Wright, G. R. H. (1970): The Mythology of Pre-Israelite Shechem, in: VT 20/1, S. 75-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 2006:Wright, Christopher J. H. (2006): [https://archive.org/details/missionofgodunlo0000wrig/page/n6/mode/1up The Mission of God. Unlocking the Bible&#039;s Grand Narrative]. Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 2013:Wright, Archie T. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2013): The Origin of Evil Spirits. The Reception of Genesis 6:1-4 in Early Jewish Literature. Second, revised edition. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 2015:Wright, Jacob L.: Urbicide. The Ritualized Killing of Cities in the Ancient Near East, in: Saul M. Olyan: Ritual Violence in the Hebrew Bible. New Perspectives. New York, 2015. online unter: https://goo.gl/GJS0J1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünch 2016:Wünch, Hans-Georg (2016): [https://core.ac.uk/download/478409087.pdf Like an Eagle Carries its Young], in: HTS 72/3, S. 1-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1880-1:Wünsche, August: Bibliotheca Rabbinica 2: Der Midrasch Bereschit Rabba. Leipzig, 1880-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1882:Wünsche, August: Der Midrasch Schemot Rabba. Das ist die haggadische Auslegung des zweiten Buches Moses. Leipzig, 1882. online unter: https://goo.gl/TxUKVX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1883: Wünsche, August: Bibliotheca Rabbinica 23: Der Midrasch Ruth Rabba. Das ist die haggadische Auslegung des Buches Ruth. Leipzig, 1883. online unter: http://goo.gl/7PTLTv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1892:Wünsche, August: Midrasch Tehillim oder Haggadische Erklärung der Psalmen. Erster Band. Trier, 1892. online unter: http://goo.gl/3sigsC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1905:Wünsche, August (1905): [https://archive.org/details/diesagenvomlebe00wngoog/page/n5/mode/2up Die Sagen vom Lebensbaum und Lebenswasser. Altorientalische Mythen]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Würthwein 1969:Würthwein, Ernst / Kurt Galling / Otto Plöger: Die Fünf Megilloth. Ruth, Das Hohelied, Esther. Der Prediger. Die Klagelieder. Tübingen, 2 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Würthwein 1984:Würthwein, Ernst (1984): Die Bücher der Könige. 1. Kön. 17 - 2. Kön. 25. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wüste 2018:Wüste, Christiane (2018): [https://bonndoc.ulb.uni-bonn.de/xmlui/bitstream/handle/20.500.11811/8944/bup_bbb_182.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Fels – Geier – Eltern. Untersuchungen zum Gottesbild des Moseliedes (Dtn 32)]. Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyatt 1995:Wyatt, Nick (1995): The Liturgical Context of Psalm 19 and its Mythical and Ritual Origins, in: UF 27, S. 559-596.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyatt 2001:Wyatt, Nicolas (2001): Space and Time in the Religious Life of the Near East. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyatt 2005:Wyatt, Nick (2005): The Mythic Mind. Essays on Cosmology and Religion in Ugaritic and Old Testament Literature. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyganski 2014:Wygansky, Zuzanna (2014): Tracing the „diadem-wearers“. An inquiry into the meaning of simple-form headadornments from the Chalcolithic and Early Bronze Age in the Near East, in: PAM 23/2, S. 85-144. Online unter: https://t1p.de/6m9w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wypadlo 2013:Wypadlo, Adrian: Die Verklärung Jesu nach dem Markusevangelium. Studien zu einer christologischen Legitimationserzählung. Tübingen, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====X====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Y====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yadin 2002:Yadin, Azzan (2002): [https://www.academia.edu/36202419/2002_Samsons_Hida Samson&#039;s &#039;&#039;ḥîdâ&#039;&#039;], in: VT 52/3, S. 407-426.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yahuda 1903:Yahuda, A. S.: Hapax Legomena im Alten Testament, in: JQR 15/4, 1903. S. 698-714. Online unter: https://www.jstor.org/stable/1450418&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yahuda 1933:Yahuda, A. S. (1933): The Language of the Pentateuch in its Relation ot Egyptian. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yahya 2009:Yahya, Adel H. (2009): Archaeology and Nationalism in the Holy Land, in: Susan Pollock / Reinhard Bernbeck (Hgg.9: Archaeologies of the Middle East. Critical Perspectives. Maiden u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yamanaka 2018:Yamanaka, Yuriko (2018): [https://www.academia.edu/49326519/The_Tear_bottle_Quest_European_Perception_of_the_Biblical_Orient_and_Iranian_Shiite_Ritual The tear-bottle Quest: European Perception of the Biblical Orient and Iranian Shiite Ritual], in: Regina F. Bendix / Dorothy Noyes (Hgg.): &#039;&#039;&#039;Terra&#039;&#039;&#039; ridens – &#039;&#039;&#039;terra&#039;&#039;&#039; narrans. FS Ulrich Marzolph. Dortmund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yeivin 1980:Yeivin, Israel (1980): {{hebr}}מבוא למסורה הטברנית{{hebr ende}}. Introduction to the Tiberian Masorah. Missoula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yoder 2015:Yoder, Tyler R. (2015): Fishing for Fish and Fishing for Men. Fishing Imagery in the Hebrew Bible and the Ancient Near East. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/ypym35gp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yona 2005:Yona, Shamir: Exegetical and Stylistic Analysis of a Number of Aphorisms in the Book of Proverbs: Mitigation of Monotony in Repetitions in Parallel Texts, in: Ronald L. Troxel u.a. (Hgg.): Seeking Out the Wisdom of the Ancients. FS Michael V. Fox. Winona Lake, 2005. S. 155-165.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Young 1997:Young, Ian: Evidence of Diversity in Pre-exilic Judahite Hebrew, in: HS 38, 1997. S. 7-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Young 2009:Young, Ian: Is the Prose Tale of Job in Late Biblical Hebrew?, in: VT 59/4. S. 606-629.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Youngblood 1971:Youngblood, Ronald (1971): לקראת in Amos 4:12, in: JBL 90/1, S. 98.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Youngblood 1994:Youngblood, Ronald F. (1994): [https://www.baslibrary.org/bible-review/10/6/11 Counting the Ten Commandments], in: BR 10/6, S. 30-34.50-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Younger 1986: Younger, K. Lawson (1986): Panammuwa and Bar-Rakib: Two Structural Analyses, in: JANES 18. S. 91-103. Online unter: https://janes.scholasticahq.com/article/2346.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Younger 1998:Younger, K. Lawson: Two Comparative Notes on the Book of Ruth, in: JANES 26, 1998. S. 121-132. online unter: http://goo.gl/8QtDtm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Younker 2003:Younker, Randall (2003): [https://www.academia.edu/2364654/The_Emergence_of_Ammon_A_View_of_the_Rise_of_Iron_Age_Polities_From_the_Other_Side_of_the_Jordan The Emergence of Ammon. A View of the Rise of Iron Age Polities From hte Other Side of the Jordan], in: Beth A. Nakhai (Hg.): The Near East in the Southwest. FS William G. Dever. Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Z====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zager 1996:Zager, Werner: Wie kam es im Urchristentum zur Deutung des Todes Jesu als Sühnegeschehen? Eine Auseinandersetzung mit Peter Stuhlmachers Entwurf einer „Bibischen Theologie des Neuen Testaments“, in: ZAW 87/3-4, 1996. S. 165-186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zahn 1913:Zahn, Theodor: Das Evangelium des Lucas ausgelegt. Leipzig, 1&amp;amp;2 1913. online unter: http://goo.gl/XHTxfz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zakovitch 1999:Zakovitch, Yair: Das Buch Rut (1999). Ein jüdischer Kommentar. Mit einem Geleitwort von Erich Zenger. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zakovitch 2004:Zakovitch, Yair (2004): Das Hohelied. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zakovitch 2012:Zakovitch, Yair (2012): Jacob. Unexpected Patriarch. New Haven / London. Zitiert nach der ebook-Edition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zalcman 1981:Zalcman, Lawrence (1981): Astronomical Illusions in Amos, in: JBL 100/1, S. 53-58.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zapletal 1906:Zapletal, Vincenz (1906): [https://archive.org/details/derbiblischesam00zaplgoog/page/n6/mode/1up Der biblische Samson]. Freiburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zapletal 1911:Zapletal, Vincenz (1911): Das Buch Kohelet. Kritisch und metrisch untersucht, übersetzt und erklärt. Freiburg. Online unter: https://t1p.de/hps8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zehnder 1999:Zehnder, Markus P. (1999): Wegemetaphorik im Alten Testament. Eine semantische Untersuchung der alttestamentlichen und altorientalischen Weg-Lexeme mit besonderer Berücksichtigung ihrer metaphorischen Verwendung. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1983:Zenger, Erich: Gottes Bogen in den Wolken. Untersuchungen zu Komposition und Theologie der priesterschriftlichen Urgeschichte. Stuttgart, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1986:Zenger, Erich: Das Buch Ruth. Zürich, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1987:Zenger, Erich: Mit meinem Gott überspringe ich Mauern. Einführung ins Psalmenbuch. Freiburg i. Br./Basel/Wien, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1991:Zenger, Erich: Ich will die Morgenröte wecken. Psalmenauslegungen. Freiburg i. Br./Basel/Wien, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 2003:Zenger, Erich: Psalmen. Auslegungen 2. Ich will die Morgenröte wecken.Freiburg i. Br., 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 2006:Zenger, Erich: „Wie das Kind bei mir...“ Das weibliche Gottesbild von Ps 131, in: Ilona Riedel-Spangenberger: „Gott bin ich, kein Mann“: Beiträge zur Hermeneutik der biblischen Gotteslehre. FS Helen Schüngel-Straumann. Paderborn/München, 2006. online unter: http://goo.gl/x6HVIy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenner 1888:Zenner, Johannes K. (1888): [https://www.jstor.org/stable/24186232 Ein biblisches Wortspiel. Kritischer Beitrag zur Geschichte Samsons], in: ZkT 12/2, S. 246-262.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zeroni u.a. 1972:Zeroni, M. / S. Ben-Yehoshua / J. Galil (1972): Relationship between Etyhlene and the Growth of &#039;&#039;Ficus sycomorus&#039;&#039;, in: Plant Physiol. 50, S. 378-381. Online unter: https://core.ac.uk/download/pdf/208771598.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zerr 1979:Zerr, Bonaventure: The Psalms. A New Translation. New York, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zertal 1986:Zertal, Adam (1986): The Israelite Settlement in the Hill Country of Manasseh. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zertal 1988:Zertal, Adam (1988): The Water Factor during the Israelite Settlement Process in Canaan, in: Mikha&#039;el Heltser (Hg.): Society and Economy in the Eastern Mediterranean (c. 1500 - 1000 B.C.). Proceedings of the International Symposium, held at the University of Haifa from teh 28th of April to the 2nd of May 1985. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zevit 1990:Zevit, Ziony: The Common Origin of the Aramaicized Prayer to Horus and of Psalm 20, in: JAOS 110/2, 1190. S. 213-228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zewi 2007:Zewi, Tamar: Parenthesis in Biblical Hebrew. Leiden/Boston, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ziegler 1958:Ziegler, Joseph: Das Buch Isaias. Würzburg, 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ziemer 2020:Ziemer, Benjamin (2020): Kritik des Wachstumsmodells. Die Grenzen alttestamentlicher Redaktionsgeschichte im Lichte empirischer Evidenz. Leiden Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ziffer 2007:Ziffer, Irit (2007): The First Adam, Androgyny, and the ´Ain Ghazal Two-headed Busts in Context, in: IEJ 57/2, S. 129-152.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmer 1999:Zimmer, Tilmann (1999): Zwischen Tod und Lebensglück. Eine Untersuchung zur Anthopologie Kohelets. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmerli 1950:Zimmerli, Walther (1950): Das zweite Gebot, in: Walter Baumgartner u.a.: Festschrift Alfred Bertholet zum 80. Geburtstag. Tübingen, 1950. S. 234-248.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmerli 1962:Zimmerli, Walther (1962): Das Buch des Predigers Salomo. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmerli 1989:Zimmerli, Walther (&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1989): [https://archive.org/details/grundrissderaltt0000zimm_g3r4/page/n4/mode/1up Grundriß der alttestamentlichen Theologie]. Stuttgart / Berlin / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimolong 1940:Zimolong, Bertrand: Zu Ruth 2:7, in: ZAW 58, 1940. S. 156-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zink 2016:Zink, Jörg (2016): Neue Zehn Gebote. Vom Gesetz des Mose zu den Weisungen Jesu. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zirker 1958:Zirker, Hans (1958): {{hebr}}דרך{{hebr ende}} = potentia?, in: BZ 2/2, S. 291-294.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zlotowitz / Scherman 1986:Zlotowitz, Meir / Nosson Scherman (1986): Bereishis. Genesis. A New Translation with a Commentary Anthologized from Talmudic, Midrashic, and Rabbinic Sources. Brooklyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zohary 1986:Zohary, Michael (1986): Plants of the Bible. A complete handbook to all the plants with 200 full-color plates taken in the natural habitat. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zolli 1951:Zolli, Eugenio: Il significato di Sal. 6,8, in: Sefarad 11/1, 1951. S. 101-103. online unter: http://goo.gl/3IJ52F&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zorell 1926:Zorell, Franz: Kritisches zu einigen Psalmversen, in: Bib 7/3, 1926. S. 311-320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zorell 1928:Zorell, Francisco S.J.: Psalterium Ex Hebraeo Latinum. Rom, 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zorell 1929:Zorell, Francisco S.J.: Zu Ps 12,9; 76,6, in: Bib 10/1, 1929. S. 100. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zuber 1985:Zuber, Beat: Das Tempussystem des biblischen Hebräisch. Eine Untersuchung am Text. Berlin/New York, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zuber 1986:Zuber, Beat: Die Psalmen. Eine Studienübersetzung unter besonderer Berücksichtigung des hebräischen Tempus. Heidelberg, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zuber 2018:Zuber, Beat (2018): Jalkut Schimoni zu Samuel. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zucconi 2007:Zucconi, Laura M. (2007): From the Wilderness of Zin alongside Edom: Edomite Territory in the Eastern Negev during the Eighth-Sixth Centuries B.C.E., in: Sarah Malena / David Miano (Hgg.): Milk and Honey. Essays on Ancient Israen and hte Bible in Appreciation of the Judaic Studies Program at the University of California, San Diego. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zuntz 1953:Zuntz, Günther: The Text of the Epistles. A Disquisition upon the Corpus Paulinum. London, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel 1989:Zwickel, Wolfgang (1989): Über das angebliche Verbrennen von Räucherwerk bei der Bestattung eines Königs, in: ZAW 101/2, S. 266-277.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel 1990:Zwickel, Wolfgang (1990): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/140442/1/Zwickel_1990_Raeucherkult_und_Raeuchergeraete.pdf Räucherkult und Räuchergeräte: Exegetische und archäologische Studien zum Räucheropfer im Alten Testament]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel 2012:Zwickel, Wolfgang (2012): Cult in the Iron Age I-IIA in the Land of Israel, in: Gershon Galil u.a. (Hgg.): The Ancient Near East in the 12th-10th Centuries BCE. Culture and History. Proceedings of the International Conference held at the University of Haifa, 2-5 May, 2010. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel/van der Veen 2017:Zwickel, Wolfgang / Pieter van der Veen (2017): [https://www.academia.edu/36058813/The_Earliest_Reference_to_Israel_and_Its_Possible_Archaeological_and_Historical_Background The Earliest Reference to Israel and Its Possible Archaeological and Historical Background], in: VT 67/1, S. 129-140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwiep 1997:Zwiep, Arie W. (1997): The Ascension of the Messiah in Lukan Christology. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwiep 2010:Zwiep, Arie W.: Jesus Made Both Lord and Christ (Acts 2:36). Some Reflections on the Altitude of Lukan Christology, in: Ders.: Christ, the Spirit and the Community of God. Essays on the Acts of the Apostles. Tübingen, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwingenberger 2001:Zwingenberger, Uta (2001): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150826/1/Zwingenberger_2001_Dorkultur_der_fruehen_Eisenzeit_in_Mittelpalaestina.pdf Dorfkultur der frühen Eisenzeit in Mittelpalästina]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zymner 2009:Zymner, Rüdiger (2009): Lyrik. Umriss und Begriff. Paderborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Nebenprojekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Terminologie&amp;diff=39520</id>
		<title>Terminologie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Terminologie&amp;diff=39520"/>
		<updated>2024-01-17T18:58:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Abkürzungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ad loc.: Kurz für „ad locum“, „zur Stelle“: Die folgende Quellenangabe bezieht sich speziell auf die behandelte Bibelstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;F.A.Q.:Frequently Asked Questions - Häufig gestellte Fragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FAQ:Frequently Asked Questions - Häufig gestellte Fragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;S.W.:Sebastian Walter; http://goo.gl/WEo8mm;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;tFN:technische Fußnote; der Inhalt ist nur für Erstübersetzer aus dem Hebräischen/Griechischen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grammatische Phänomene==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brachylogie:Ein erwartetes Satzglied wird ausgespart, da es im direkten Umfeld der betreffenden Stelle schon einmal gesetzt wurde und daher aus dem Kontext erschlossen werden kann. Besagtes Satzglied tut dann „double duty“ an beiden Stellen. Zu unterscheiden ist die Brachylogie von der Ellipse, in der ein Satzglied ausgespart wird, ohne im direkten Umfeld schon einmal gesetzt zu sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Eine gute Übersicht bietet Williams §582-598, der aber leider nicht zwischen Brachylogie und Ellipse differenziert. Vgl. auch A-C §5.3.6: „At times, BH omits certain parts of speech from clauses. Close attention to context generally reveals the omitted element(s), and ambiguity is seldom a result.“--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Etymologie:Als „Etymologie“ bezeichnet man die Wissenschaft von der Entstehung von Wörtern. Mehrere Sprachen einer „Sprachfamilie“ - z.B. Deutsch, Englisch, Niederländisch oder Hebräisch, Ugaritisch, Arabisch - gehen auf gemeinsame „Vorfahren“ zurück - in diesen Fällen Indogermanisch oder Protosemitisch. Stammt ein Wort X1 von einem „Wort-vorfahren“ x ab, nennt man dieses x das „Etymon“ von X1; die „Geschwister“ X2 und X3 von X1 in verwandten Sprachen, die vom selben Etymon abstammen, nennt man die „Kognate“ von X1. In der Bibelwissenschaft ist die Etymologie besonders deshalb hilfreich, weil ein Wort X1 oft in seiner Bedeutung mehr oder weniger mit den Bedeutungen seines Etymons x und seiner Kognate X2 und X3 übereinstimmt. Kennt man also nicht die genaue Bedeutung von X1, aber die Bedeutungen von X2 und X3, lassen sich über die Bedeutungen der Kognate Rückschlüsse auf die Bedeutung von X1 ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konsequenz-Imperativ:In einer Imperativkette fungiert der zweite Imperativ nicht als Direktiv, sondern bezeichnet die Konsequenz des vorangehenden Imperativs. Bsp: Gen 42,18: „Tut dies und bleibet am Leben!“=„Wenn ihr dies tut, werdet ihr am Leben bleiben.“ (nach Jenni 2005, S. 245). Der Imperativ verliert in diesem Fall nicht etwa seine Modalität und muss als Ausdrucksalternative des Futur gewertet werden, sd. es lässt sich diese Verwendung durch die kommissive (=versprechende) Modalität der hebräischen Direktiva erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pseudo-Imperativ:Ein Imperativ fungiert nicht als Imperativ, sondern als Vordersatz eines Konditionalsatzgefüges - vgl. z.B. Williams §190. Das gibt es auch im Deutschen: „Zeig mir noch einmal den Mittelfinger, dann setzt es was!“ = „Wenn du mir noch einmal den Mittelfinger zeigst, setzt es was!“; ein deutliches Beispiel ist Jes 21,12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Salienz:Begriff aus der kognitiven Linguistik. Unter „Salienz“ versteht man die psychologische Auffälligkeit eines Textbestandteils. Liest man einen Text, sind manche Bestandteile dieses Textes „salienter“ als andere; z.B. wäre in einer Aufzählung „Max, Moritz und Gott“ „Gott“ das auffälligste Glied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Topikalisierungsstrategie:Begriff aus der funktionalen Grammatik. Satzglieder haben in den meisten Sprachen eine feste Position in Sätzen; z.B. in einem deutschen Aussagesatz ist die Satzgliedfolge SUBJEKT-PRÄDIKAT-OBJEKT: „Ich liebe dich“. Mit „Topikalisierung“ bezeichnet man das syntaktische Phänomen, dass ein Satzglied aus kommunikativ-pragmatischen Gründen von seiner angestammten Position im Satz an die Satzspitze verschoben wird; z.B. könnte man auf die Frage „Wen liebst du?“ antworten: „Dich liebe ich“. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Für das Hebräische vgl. z.B. gut BHRG §47.1d-j; auch Andersen, T. David (2013): Topicality and Functional Voice in Hebrew and Moronene, with Application to Translation; Buth, Randall (1995): Functional Grammar, Hebrew and Aramaic: An Integrated, Textlinguistic Approach to Syntax; bes. S. 84 und mit Einschränkungen Heimerdinger, Jean-Marc (1999): Topic, Focus and Foreground in Ancient Hebrew Narrative, bes. S. 125-127, der aber eigene Akzente setzt.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;unmarkierter Nebensatz:Im Gegensatz zu den sequentiellen Verbformen Wayyiqtol und Weqatal werden die nicht-sequentiellen Verbformen Qatal und Yiqtol häufig verwendet, um sonst unmarkierte Nebensätze zu bilden. Wegen der Modalität von Qatal und Yiqtol findet sich dabei Qatal meist in vor- und gleichzeitigen Temporalsätzen, Kausal- und Konditionalsätzen; Yiqtol meist in nachzeitigen Temporalsätzen, Final-, Konsekutiv- und ebenfalls Konditionalsätzen. Doch ist dies nur eine Regelmäßigkeit, keine Regel. Oft werden diese Nebensätze zusätzlich markiert durch die sonst umotivierte Worstellung X-VERB; allerdings gibt es auch hiervon viele Ausnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stilmittel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amphibolie:Stilmittel: Ein mehrdeutiges Wort wird gleichzeitig in mehreren seiner Bedeutungen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anakoluth:Stilmittel: Abbruch eines Satzes, bevor das Wesentliche gesagt wurde. Auch bekannt als „Aposiopese“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anakrusis:Stilmittel: Auftakt eines Verses mit Wort/Wörtern, das/die außerhalb des eigentlichen Metrums steht/stehen. Schön deutlich z.B. in Ps 1,1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Antanaklasis:Stilmittel: Wiederholung desselben Wortes in zwei unterschiedlichen Bedeutungen. In Ps 137,5 z.B. wird 2x die Wurzel schakach wiederholt; einmal in der Bedeutung „vergessen“, einmal in der Bedeutung „verdorren“: „Wenn ich dich je vergessen sollte, Jerusalem, soll meine rechte Hand verdorren“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Apokoinu:Stilmittel: Ein Satzglied zwischen zwei Sätzen ist Syntagma in beiden Sätzen. Bsp.: Ijob 6,7: „Meine Seele weigert sich, anzutasten diese sind wie Schimmel meines Brotes.“ = „Meine Seele weigert sich, anzutasten diese.“ + „Diese sind wie Schimmel meines Brotes.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aposiopese:Stilmittel: Abbruch eines Satzes, bevor das Wesentliche gesagt wurde. Auch bekannt als „Anakoluth“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emphase:Stilmittel: Besondere Hervorhebung eines Wortes durch verschiedene sprachl. Mittel. Manchmal soll durch diese Hervorhebung signalisiert werden, dass das Wort hier auf eine bestimmte Weise zu verstehen ist, z.B. in „Nicht alle Soldaten sind Männer, aber alle Soldaten sind MÄNNER“ soll durch die Intonation signalisiert werden, dass das zweite „Männer“ nicht wortwörtlich, sondern metaphorisch i.S.v. „mannhaft, tapfer“ verstanden werden soll. Meist dient die Emphase aber nur der Verstärkung eines Teils der Äußerung oder der ganzen Äußerung, z.B. in „Du bist wun-der-schön“ soll „wun-der-schön“ stärker sein als „wunderschön“, oder „Geh jetzt endlich HEIM“ soll insgesamt stärker sein als „Geh jetzt endlich heim“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hyperbaton:Stilmittel: Gezieltes Abweichen von gewöhnlicher Wort- oder Satzteilfolge. S. z.B. Gen 2,5: „Noch wuchs kein wildes Steppengewächs auf der Erde und keine Feldfrucht auf dem Feld, denn der Gott JHWH hatte es noch nicht regnen lassen auf der Erde und es war kein Mensch da, der den Acker bestellte“ = „Noch wuchs kein wildes Steppengewächs auf der Erde, denn der Gott JHWH hatte es noch nicht regnen lassen auf der Erde. Auch keine Feldfrucht wuchs auf dem Feld, denn es war kein Mensch da, der den Acker bestellte.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irreguläre Assonanz:Stilmittel. Um ein Wort zusammenklingen zu lassen mit einem weiteren Wort im nächsten Kontext, wird dieses Wort nicht in der erwarteten Form verwendet, sd. so, dass es mit dem zweiten Wort gleichklingt. Bspp.: Hld 3,11: Nicht &#039;&#039;ṣe`nah&#039;&#039;, sd. neben &#039;&#039;re`enah&#039;&#039; das gleichklingende &#039;&#039;ṣe`enah&#039;&#039;; Pred 11,9: neben &#039;&#039;bedarke&#039;&#039; nicht Sg., sd. der gleichklingende Pl. &#039;&#039;bemar`e&#039;&#039;; Hos 2,14: neben &#039;&#039;te`enatah&#039;&#039; nicht &#039;&#039;`etnan&#039;&#039;, sd. &#039;&#039;`etnah&#039;&#039; usw. Für weitere Bspp. s. bei [[Amos 5#s25 |Am 5,25]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;irreguläre Assonanz:Stilmittel. Um ein Wort zusammenklingen zu lassen mit einem weiteren Wort im nächsten Kontext, wird dieses Wort nicht in der erwarteten Form verwendet, sd. so, dass es mit dem zweiten Wort gleichklingt. Bspp.: Hld 3,11: Nicht &#039;&#039;ṣe`nah&#039;&#039;, sd. neben &#039;&#039;re`enah&#039;&#039; das gleichklingende &#039;&#039;ṣe`enah&#039;&#039;; Pred 11,9: neben &#039;&#039;bedarke&#039;&#039; nicht Sg., sd. der gleichklingende Pl. &#039;&#039;bemar`e&#039;&#039;; Hos 2,14: neben &#039;&#039;te`enatah&#039;&#039; nicht &#039;&#039;`etnan&#039;&#039;, sd. &#039;&#039;`etnah&#039;&#039; usw. Für weitere Bspp. s. bei [[Amos 5#s25 |Am 5,25]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janus-Parallelismus:Stilmittel der hebräischen Poesie. In der heb. Poesie gehen in der Regel mehrer Zeilen miteinander bedeutungsmäßig parallel. Eine Sonderform dieses Parallelismus ist der „Janus-parallelismus“: Eine Zeile b ist gezielt so mehrdeutig formuliert, dass sie sowohl im Parallelismus mit einer vorangehenden Zeile a als auch mit einer folgenden Zeile c steht, wobei Zeilen a und c jedoch nicht bedeutungsmäßig zusammenhängen. S. z.B. Ob 8-9: a: Ich werde vernichten den Verstand vom Berg Esau; b: Deine Krieger sollen in Panik geraten/ausgerottet werden, c: so dass jeder getilgt wird vom Gebirge Esau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Litotes:Verneinung des Gegenteils - z.B. „nicht selten“ - zum Zweck der besonders starken Betonung des Gegenteiligen: „Ungemein häufig“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merismus:Rhetorische Figur: Ein Oberbegriff wird durch zwei Unterbegriffe umschrieben. Besonders häufig: Ausdruck einer Gesamtheit durch zwei gegensätzliche Begriffe. Bsp.: Ex 10,9: „Mose sprach: Wir wollen ziehen mit Jung und Alt, mit Söhnen und Töchtern, mit Schafen und Rindern; denn wir haben ein Fest JHWHs.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pleonasmus:Rhetorische Figur: Ein Sachverhalt wird überflüssigerweise durch mehr als ein Wort ausgedrückt. Das klassische deutsche Beispiel ist der „schwarze Rappe“, ein schönes Beispiel aus der Bibel sind z.B. die „Wiesen aus Gras“ in Ps 23,2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sandwich-Struktur:Textphänomen v.a. im Markusevangelium, das unter dem Namen „markan sandwich“ bekannt geworden ist: Zwei voneinander unabhängige Perikopen werden so ineinandergeschachtelt, dass Perikope B von zwei Fragmenten von Perikope A umschlossen wird: Perikope A/Teil 1 - Perikope B - Perikope A/Teil 2. Recht sicher findet sich diese Sandwich-Struktur in: Mk 1,4-8; Mk 1,21-28; Mk 3,22-30; Mk 4,3-20; Mk 5,21-43; Mk 6,7-30; Mk 11,12-25; Mk 13,5-23; Mk 14, 1-11; Mk 14,53-72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shift:V.a. in der hebräischen Poesie kann ein hebräischer Autor aus stilistischen Gründen von einer Person/Numerus/Genus/Tempus zu einer anderen Person/Numerus/Genus/Tempus wechseln, ohne dass dies Einfluss auf die Bedeutung der Textsemantik hätte. Meist finden diese Shifts von einem Sticho auf den nächsten statt, es ist aber sogar möglich, dass sie im selben Sticho erfolgen; s. z.B. Gevirtz 1961, S. 157f..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talchin:Semitisches Stilmittel: Verwendung eines Worts, weil es Assoziationen zu einem ähnlichen Wort weckt. In Klg 2,20.22 z.B. wird deshalb das &#039;&#039;tafach&#039;&#039;, „hegen“, verwendet, weil es ähnlich klingt wie das in Klg 2,21 verwendete &#039;&#039;tabach&#039;&#039;, „abschlachten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glossar==&lt;br /&gt;
ACHTUNG: Terminologie-Einträge ohne Einfassungen werden auch bei Leichter Sprache automatisch angezeigt. Das ist unerwünscht, wenn sie nicht entsprechend formuliert sind. Terminologie-Einträge in Leichter Sprache haben einen Kreis davor und einen danach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Akzente:Die biblischen Texte wurden lange Zeit nur mündlich tradiert. Ab dem 3. Jhd. v. Chr. sind Handschriften erhalten, in denen nur die Konsonanten niedergeschrieben wurden; ab dieser Zeit lief also die Tradierung der Konsonantenschrift und der tatsächlichen Aussprache nebeneinander her. Ab dem 6./7. Jhd. n. Chr. endlich haben wir auch Handschriften, in denen die Konsonanten von den sog. „Masoreten“ nicht nur mit Vokalen, sondern außerdem mit vielen weiteren Zeichen versehen worden waren: den sog. „(masoretischen) Akzenten“. Sehr wahrscheinlich handelt es sich bei diesen um &#039;&#039;prosodische&#039;&#039; Zeichen, also um Zeichen, die anzeigen, &#039;&#039;wie&#039;&#039; ein Vers zu lesen sei. Häufig lassen sich aus ihnen daher Rückschlüsse über den Sinn der akzentuierten Verse ziehen, z.B. darüber, wo ein Satz zu Ende ist und der nächste beginnt, ob beides selbständige Sätze oder ein Hauptsatz-Nebensatz-Gefüge sind, ob einzelne Wörter zum Beispiel als Genitiv-Verbindung oder als Hendiadyoin miteinander zu verbinden sind oder nicht usw. Das Akzentsystem ist allerdings komplex und noch nicht sehr gut erforscht; in vielen Fällen ist daher immer noch fraglich, warum diese und nicht jene Akzentuierungsweise festgehalten wurde. Hinzu kommt, dass nicht selten mehrere Akzentuierungsweisen für den selben Vers belegt sind. „Akzentkritik“ ist daher eine Teildisziplin der Textkritik, ist aber eine derart spezielle Teildisziplin, dass sie selbst von den gängigen textkritischen Bibelausgaben ausgespart wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°Amen: „Amen“ ist eine sogenannte „Affirmativ-partikel“, die v.a. der Bestätigung und Bekräftigung anderer Satzteile dient. In der Exegese unterscheidet man grob zwischen dem „responsorischen“ und dem „nicht-responsorischen Amen“; ersteres steht stets am Ende eines Textabschnitts und dient zur abschließenden Bekräftigung von Gebeten, Doxologien und Segenssprüchen einerseits und zur Annahme eines Fluches durch den Befluchten andererseits. Letzteres findet sich in der Bibel ausschließlich in den Evangelien und dort ausschließlich in der Rede Jesu, und zwar stets in Form der Jesusworte einleitenden Formel „Amen, ich sage euch“ in Mt, Mk, Lk und „Amen, amen, ich sage euch“ in Joh., die als eine „mit Vollmacht geäußerte Beteuerungsformel“ dient und ihre Parallelen im „so spricht der Herr“ in den Prophetenbüchern hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Handschriften:Der biblische Text ist in vielen verschiedenen Handschriften überliefert, die häufig leicht divergieren. Das macht es erforderlich, abzuwägen, welche der Varianten in diesen Handschriften jeweils die ursprünglichste sein dürfte. In der Auslegung des Alten Testaments ist dies der erste Schritt der Textkritik noch vor dem Vergleich des hebräischen Textes mit verwandten Textzeugen wie den alten Übersetzungen oder antiken Nacherzählungen und Auslegungen. In der Auslegung des Neuen Testaments ist dieser Schritt sogar noch zentraler, da hier Übersetzungen und Nacherzählungen von gleichem Rang wie etwa die Septuaginta oder die Jüdischen Altertümer fehlen.&amp;lt;br /&amp;gt;Sebastian hat [https://offene-bibel.de/wiki/Benutzer:Sebastian_Walter/Wichtige_MSS auf dieser Seite] die wichtigsten mittelalterlichen Handschriften des Alten Testaments verlinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°Hohepriester:Das Amt des Hohepriesters macht in der biblischen Zeit eine Entwicklung, die man grob in 3 Phasen einteilen kann: 1. In der Königszeit gab es wohl mehrere Hohepriester. Sie sind die Oberhäupter des Kultes in den diversen Hauptheiligtümern Israels; die landesweite Hoheit über den Kult dagegen oblag dem König. Nur selten werden sie zu dieser Zeit als „Hohepriester“ bezeichnet; oft einfach: „der Priester“. 2. Mit der Kultzentralisation um 621 v.Chr. wurden die Ämter der vielen Hohepriester auf den einen Hohepriester Jerusalems vereinigt; mit dem Ende des Königtums in der nachexilischen Zeit gewinnt dieser ein weiteres Mal bedeutend an Macht: Der Hohepriester wird zum religiösen und politischen Oberhaupt ganz Israels und übernimmt Funktionen, die ehemals der König innehatte. 3. Mit dem Beginn der römischen Oberherrschaft um 63 v.Chr. büßt das Hohepriesteramt nach und nach wieder an Bedeutung ein; Auch in dieser Zeit ist er aber als Oberhaupt des Sanhedrins immer noch der religiöse und politische Führer der Juden. Mit der Tempelzerstörung um 70 n.Chr. stirbt das Amt ganz aus.  Neben dem Singular „der Hohepriester“ kennt man auch den Plural „die Hohepriester“; hierunter sind die Priester unter den Mitgliedern des Sanhedrins zu verstehen: Der Hohepriester selbst, die „Hohepriester in Rente“, der Tempelhauptmann - Oberhaupt der Tempelpolizei -, der Tempelaufseher, drei Schatzmeister und weitere hochgestellte Funktionäre des israelitischen Priestertums. Die Bezeichnung „Die Hohepriester“ fungiert daher im NT oft als Wechselbegriff für den Jerusalemer Sanhedrin, „Hohepriester und Älteste“ oder „Hohepriester und Pharisäer“ bezeichnen die höchsten jüdischen Lehrinstanzen. In der LF übersetzen wir den Sg. „der Hohepriester“ mit „Hohepriester“ und flektieren dabei nach Vorgabe des Dudens nur „-priester“, nicht aber „Hohe-“. Den Plural „die Hohepriester“ übersetzen wir ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Backhaus, Knut: Hohepriester, in: Wibiliex, 2010; online unter: http://goo.gl/Vlt2Cd.&lt;br /&gt;
Choi, Junghwa: Jewish Leadership in Roman Palestine from 70 C.E. to 135 C.E. Leiden, 2013.&lt;br /&gt;
de Vaux, Roland: Ancient Israel. Its Life and Institutions. Grand Rapids, 1997.&lt;br /&gt;
Jeremias, Joachim: Jerusalem zur Zeit Jesu II B. Leipzig, 1929. online unter: http://goo.gl/9NkX9H&lt;br /&gt;
Kellermann, U.: ἀρχιερεύς, in: EWNT Bd 1, 1980.&lt;br /&gt;
Miller, Patrick D.: The Religion of Ancient Israel. London/Louisville, 2000.&lt;br /&gt;
Morgenstern, Julian: A Chapter in the History of the High-Priesthood, in: AJSLL 44/1, 1938. S. 1-24.&lt;br /&gt;
Schürer, Emil: The History of the Jewish People in the Age of Jesus Christ (175 B.C.-A.D. 135). A New English Version revised and edited by Geza Vermes, Fergus Millar, Matthew Black. Bd II. Edinburgh, 1979.&lt;br /&gt;
Rehm, Merlin D.: Levites and Priests, in: ABD Bd. 4, 1992.&lt;br /&gt;
Reventlov/Ego/Sänger u.a: Priester/Priestertum, in: TRE Bd. 27, 1997.&lt;br /&gt;
Wendel, A.: Hoherpriester, in: RGG Bd 3, 1965.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°JHWH:Empfehlung zur Aussprache: mein Herr, der HERR, GOTT, °unser Gott°, °unser Herr°, die/der Eine, die/der Ewige, die/der Heilige, die/der Lebendige, Ich-bin-da, Adonaj, Ha-Schem, Ha-Makom, Schechina. Erläuterungen dazu gibt es auf der Seite JHWH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;legomenon:Uns sind nicht sehr viele altgriechische und noch viel weniger althebräische Texte überliefert; häufig finden sich daher in der Bibel Begriffe, die im gesamten überlieferten altgriechischen / althebräischen Textkorpus nur ein Mal oder nur wenige Male verwendet werden. Die Bedeutung dieser Begriffe ist entsprechend unsicher. Einen Begriff, der nur einmal verwendet wird, nennt man „Hapax legomenon“; Begriffe, die nur zweimal oder dreimal verwendet werden, nennt man entsprechend „Dis legomenon“ und „Tris legomenon“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Literarkritik:Methode der Bibelwissenschaft. Vergleicht man die ersten drei Evangelien (z.B. mithilfe einer „[http://www.amen-online.de/bibel/synopse/5-heilungen_und_andere_wunder_3.html Synopse]“), sieht man schnell, dass md. die von Mt und Lk aus mehreren Quellen entstanden sind. Eine Erzählung von Lk lässt sich so daraufhin analysieren, welche Teile zurückzuführen sind (1) auf die Quelle des &#039;&#039;&#039;Mk&#039;&#039;&#039;, (2) auf eine weitere Mt und Lk gemeinsame Quelle &#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039;, (3) auf eine dritte Quelle, die nur Lk vorlag („lukanisches Sondergut“, &#039;&#039;&#039;S&amp;lt;sup&amp;gt;Lk&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;) und (4) welche Streichungen, Hinzufügungen und Änderungen auf &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktionstätigkeit von Lukas selbst) zurückgehen. Ziel der Literarkritik ist der Nachvollzug dieser Textgeschichte, um sonach die Anliegen der vier unterschiedlichen Texte besser zu verstehen.&amp;lt;br /&amp;gt;Wegen vieler Doppelungen und Spannungen auch in anderen Texten nimmt man an, dass auch diese ähnliche Textgeschichten haben. Auch hier versucht man v.a. in Deutschland, die Geschichten dieser Texte zu rekonstruieren, obwohl anders als bei den Evangelien Vergleichstexte fehlen. Relativ einig ist man sich hinsichtlich der Quellen aber nur beim &#039;&#039;&#039;Pentateuch&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;Einig ist man sich darin, dass am Anfang der Entstehung des Pentateuch zunächst mündliche, dann schriftlich fixierte Erzählungen über die Urgeschichte, den Auszug aus Ägypten und eine oder mehrere über die Patriarchen standen. Uneinigkeit besteht hauptsächlich darin, wann und wie häufig diese zu einer Vorform des Pentateuch gesammelt wurden:&amp;lt;br /&amp;gt;(1) Bis in die 70er Jahre und heute wieder bei den „Neo-Documentarians“ (Schwartz, Stackert, Baden, Sommer...) ging und geht man bei Gen-Num von den drei „Quellenschriften“ &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;(ahwist), &#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;(lohist) und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;(riesterschrift) aus, die alle ungefähr das Selbe in der selben Reihenfolge erzählt hätten und die dann von einem &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;(euteronomistischen Redaktor) oder einem unspezifischen &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktor) zusammengearbeitet und mit Dtn kombiniert worden wären.&amp;lt;br /&amp;gt;(2) Die neue Mehrheit (H. H. Schmid, Rendtorff, Gertz, Carr, ...) könnte man auf die Formel &#039;&#039;&#039;XYDPZ&#039;&#039;&#039; bringen: In den Büchern Gen-Num lassen sich recht klar die zwei &#039;&#039;Bearbeitungsschichten&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 7. Jhd. und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 6. Jhd. identifizieren. Isoliert man diese, bleibt &#039;&#039;&#039;XYZ&#039;&#039;&#039;. Annehmen muss man für die einzelnen Erzählungen ursprüngliche Quellenschriften &#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;. Oft nennt man diese Textschicht mit einer Verneigung vor den älteren Forschern „&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;“, meint damit aber meist etwas anderes als diese. Auch in XYZ gibt es aber noch so viele Doppelungen, Brüche und Spannungen, dass man mindestens als heuristische Größen noch eine vorpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Y&#039;&#039;&#039; (die man oft noch „&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;“ nennt) und eine nachpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039; (die man manchmal „&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;“ für „Heiligkeitsgesetz“ nannte; aktuell bürgert sich „&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;“ für „Torah-Redaktion“ ein) annehmen muss. Wichtig ist noch, dass für die meisten Forscher Y, D, P, Z nicht nur X(YDP) &#039;&#039;ergänzt&#039;&#039; haben, sondern dass md. einzelne Passagen dazu gedacht waren, X(YDP) zu &#039;&#039;ersetzen&#039;&#039;, dann aber &#039;&#039;neben&#039;&#039; diese Schicht(en) in den Text gerieten.&amp;lt;br /&amp;gt;Uneins ist man sich in Gruppe (2)&amp;lt;br /&amp;gt;(i) v.a. bei Y: Muss man die Textschicht wirklich annehmen? Falls ja: ist sie einheitlich oder aus verschiedenen Händen und wie alt ist/sind sie? Falls sie einheitlich ist: bot sie ursprünglich eine zusammenhängende Erzählung, nur einzelne Geschichten oder ist sie nur eine Bearbeitung von X? Falls sie nur Bearbeitung ist: hat sie X nur ergänzt oder auch verändert?&amp;lt;br /&amp;gt;(ii) bei X vs. D: Muss wirklich unterschieden werden oder sind sie entweder identisch oder ist die Schicht X so jung, dass sie D immerhin sehr nahe steht?&amp;lt;br /&amp;gt;Z ist noch nicht gut erforscht; viele gehen aber davon aus, dass zu Z unter anderem auch „Spät-Deuteronomisten“ gehörten, die ihrerseits noch einmal XYDP bearbeitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Redaktionskritik:Methode der Bibelwissenschaft. Vergleicht man die ersten drei Evangelien (z.B. mithilfe einer „[http://www.amen-online.de/bibel/synopse/5-heilungen_und_andere_wunder_3.html Synopse]“), sieht man schnell, dass md. die von Mt und Lk aus mehreren Quellen entstanden sind. Eine Erzählung von Lk lässt sich so daraufhin analysieren, welche Teile zurückzuführen sind (1) auf die Quelle des &#039;&#039;&#039;Mk&#039;&#039;&#039;, (2) auf eine weitere Mt und Lk gemeinsame Quelle &#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039;, (3) auf eine dritte Quelle, die nur Lk vorlag („lukanisches Sondergut“, &#039;&#039;&#039;S&amp;lt;sup&amp;gt;Lk&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;) und (4) welche Streichungen, Hinzufügungen und Änderungen auf &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktionstätigkeit von Lukas selbst) zurückgehen. Ziel der Literarkritik ist der Nachvollzug dieser Textgeschichte, um sonach die Anliegen der vier unterschiedlichen Texte besser zu verstehen.&amp;lt;br /&amp;gt;Wegen vieler Doppelungen und Spannungen auch in anderen Texten nimmt man an, dass auch diese ähnliche Textgeschichten haben. Auch hier versucht man v.a. in Deutschland, die Geschichten dieser Texte zu rekonstruieren, obwohl anders als bei den Evangelien Vergleichstexte fehlen. Relativ einig ist man sich hinsichtlich der Quellen aber nur beim &#039;&#039;&#039;Pentateuch&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;Einig ist man sich darin, dass am Anfang der Entstehung des Pentateuch zunächst mündliche, dann schriftlich fixierte Erzählungen über die Urgeschichte, den Auszug aus Ägypten und eine oder mehrere über die Patriarchen standen. Uneinigkeit besteht hauptsächlich darin, wann und wie häufig diese zu einer Vorform des Pentateuch gesammelt wurden:&amp;lt;br /&amp;gt;(1) Bis in die 70er Jahre und heute wieder bei den „Neo-Documentarians“ (Schwartz, Stackert, Baden, Sommer...) ging und geht man bei Gen-Num von den drei „Quellenschriften“ &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;(ahwist), &#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;(lohist) und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;(riesterschrift) aus, die alle ungefähr das Selbe in der selben Reihenfolge erzählt hätten und die dann von einem &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;(euteronomistischen Redaktor) oder einem unspezifischen &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktor) zusammengearbeitet und mit Dtn kombiniert worden wären.&amp;lt;br /&amp;gt;(2) Die neue Mehrheit (H. H. Schmid, Rendtorff, Gertz, Carr, ...) könnte man auf die Formel &#039;&#039;&#039;XYDPZ&#039;&#039;&#039; bringen: In den Büchern Gen-Num lassen sich recht klar die zwei &#039;&#039;Bearbeitungsschichten&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 7. Jhd. und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 6. Jhd. identifizieren. Isoliert man diese, bleibt &#039;&#039;&#039;XYZ&#039;&#039;&#039;. Annehmen muss man für die einzelnen Erzählungen ursprüngliche Quellenschriften &#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;. Oft nennt man diese Textschicht mit einer Verneigung vor den älteren Forschern „&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;“, meint damit aber meist etwas anderes als diese. Auch in XYZ gibt es aber noch so viele Doppelungen, Brüche und Spannungen, dass man mindestens als heuristische Größen noch eine vorpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Y&#039;&#039;&#039; (die man oft noch „&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;“ nennt) und eine nachpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039; (die man manchmal „&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;“ für „Heiligkeitsgesetz“ nannte; aktuell bürgert sich „&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;“ für „Torah-Redaktion“ ein) annehmen muss. Wichtig ist noch, dass für die meisten Forscher Y, D, P, Z nicht nur X(YDP) &#039;&#039;ergänzt&#039;&#039; haben, sondern dass md. einzelne Passagen dazu gedacht waren, X(YDP) zu &#039;&#039;ersetzen&#039;&#039;, dann aber &#039;&#039;neben&#039;&#039; diese Schicht(en) in den Text gerieten.&amp;lt;br /&amp;gt;Uneins ist man sich in Gruppe (2)&amp;lt;br /&amp;gt;(i) v.a. bei Y: Muss man die Textschicht wirklich annehmen? Falls ja: ist sie einheitlich oder aus verschiedenen Händen und wie alt ist/sind sie? Falls sie einheitlich ist: bot sie ursprünglich eine zusammenhängende Erzählung, nur einzelne Geschichten oder ist sie nur eine Bearbeitung von X? Falls sie nur Bearbeitung ist: hat sie X nur ergänzt oder auch verändert?&amp;lt;br /&amp;gt;(ii) bei X vs. D: Muss wirklich unterschieden werden oder sind sie entweder identisch oder ist die Schicht X so jung, dass sie D immerhin sehr nahe steht?&amp;lt;br /&amp;gt;Z ist noch nicht gut erforscht; viele gehen aber davon aus, dass zu Z unter anderem auch „Spät-Deuteronomisten“ gehörten, die ihrerseits noch einmal XYDP bearbeitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°Siehe: „Siehe“ hat zwei Diskursfunktionen. Erstens fungiert es als emphatischer Diskursmarker, der den Textfluss unterbricht, um das Folgende hervorzuheben; zweitens fungiert es als emphatische deiktische Partikel, die die Aufmerksamkeit des Rezipienten auf etwas Nahes, Zeitnahes, Relevantes etc. lenken soll. Eine wörtliche Wiedergabe ist fast nie zu empfehlen, an den meisten Stellen muss zu einem kommunikativen Äquivalent gegriffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Textkritik: Der Versuch, aus den überlieferten Bibelhandschriften die ursprünglichste Textversion zu ermitteln. Im AT gilt der sogenannte „Masoretische Text“ als Richtschnur, er ist allerdings teilweise über 2000 Jahre jünger als der zu ermittelnde „Urtext“ und kann daher Überlieferungsfehler enthalten. Atl. Textkritik versucht, durch den Vergleich mit anderen erhaltenen Textversionen solche womöglich fehlerhaften Stellen zu berichtigen. Bisweilen sind dabei Textänderungen nötig, die überhaupt kein Fundament in den alten Textzeugen haben, sondern nur auf Vermutungen basieren. Das NT ist wesentlich besser überliefert: Eine Vielzahl älterer Manuskripte sind erhalten. Allerdings gibt es keinen Ausgangstext mit einem dem Masoretischen Text vergleichbaren Stellenwert. Die ntl. Textkritik wägt daher Textvarianten aus unterschiedlichen Texttraditionen gegeneinander ab, um zu beurteilen, welche Variante die ursprünglichere ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leichte Sprache==&lt;br /&gt;
;°40°: 40 ist eine wichtige Zahl. Die Juden waren 40 Jahre in der Wüste. Jesus war 40 Tage in der Wüste.&lt;br /&gt;
;°Aram°: Name von einem Land. Heute ist dort Syrien.&lt;br /&gt;
;°Baal°: Damals dachten viele Menschen: Baal ist auch ein Gott. Die Menschen machten Statuen von Baal.&lt;br /&gt;
;°Bibel°: Die Bibel ist das Buch über Gott.&lt;br /&gt;
;°Evangelium°: Griechisch für: Gute Nachricht&lt;br /&gt;
;°Terminologieeintrag°: Das ist eine Wort-Erklärung.  Das heißt:  Mit der Maus auf dieses Wort zeigen.  Dann kommt eine Erklärung.&lt;br /&gt;
;°Apostel°: Das ist ein Name für die Freunde von Jesus. Das bedeutet: Diese Freunde erzählen von Jesus.&lt;br /&gt;
;°Elija°: Elija ist ein Prophet. Gott macht alles neu mit Elija.&lt;br /&gt;
;°Hazael°: Hazael ist ein Name. Der Name bedeutet: Gott hat gesehen.&lt;br /&gt;
;°Jehu°: Jehu ist ein Name. Der Name bedeutet: Er ist Jahwe.&lt;br /&gt;
;°Elischa°: Elischa ist ein Name. Der Name bedeutet: Gott hat gerettet.&lt;br /&gt;
;°Gleichnisse°: Geschichten zum Erklären für schwere Sachen.&lt;br /&gt;
;°Kapitel°: Ein Teil von einem Buch.&lt;br /&gt;
;°Pasˑcha°: Das Wort bedeutet: frei werden. Ein großes Fest für die Juden heißt Pasˑcha.&lt;br /&gt;
;°Pharisäer°: Diese Menschen wollen sehr gut sein. Pharisäer kennen die darum Bibel genau.&lt;br /&gt;
;°Prophet°: Diese Menschen kennen Gott genau. Propheten tun den Willen von Gott. Manche Menschen denken: Propheten können auch Wunder tun.&lt;br /&gt;
;°Sabbat°: Der siebte Tag. Für Juden: Der Feiertag.&lt;br /&gt;
;°Täufer°: Johannes tauft die Leute. Darum nennt man Johannes so.&lt;br /&gt;
;°Petrus°: Petrus ist ein Name.   Petrus ist ein griechisches Wort.   Petrus heißt Felsen.  Petrus ist nämlich stark im Glauben.&lt;br /&gt;
;°Verse°: Teile in einem Kapitel.&lt;br /&gt;
;°Zeloten°: Zeloten sind eine Gruppe bei den Juden.  Sie kämpfen für ihren Glauben.&lt;br /&gt;
;°Bethlehem°: Eine kleine Stadt bei Jerusalem.&lt;br /&gt;
;°Herodes°: Herodes ist ein schlechter König. Denn Herodes ist ein böser Mensch.&lt;br /&gt;
;°Gold, Weihrauch und Myrrhe°: Das sind Geschenke für einen König. Die Geschenke sind sehr teuer.&lt;br /&gt;
;°auferstanden°: lebt wieder&lt;br /&gt;
;°Rut°:Der Name heißt: Erfrischung.&lt;br /&gt;
;°Noomi°: Der Name heißt: lieblich.&lt;br /&gt;
;°Engel°: Ein Bote von Gott.&lt;br /&gt;
;°Midian°: Midian ist ein Land.&lt;br /&gt;
;°Tempel°: Haus für Gott. Im Tempel war der Gottesdienst. Der Tempel war das Zentrum für den Gottesdienst.&lt;br /&gt;
;°Leviten°: Sie helfen den Priestern beim Gottesdienst.&lt;br /&gt;
;°Jahwe°: Dies ist der Name von Gott. Wir sagen aber &amp;quot;Gott&amp;quot; oder &amp;quot;Herr&amp;quot;.&lt;br /&gt;
;°Sünden vergeben°: So bist du mit Gott im Reinen.&lt;br /&gt;
;°Menschensohn°:Jesus als Mensch.&lt;br /&gt;
;°lästern°:Schlecht reden über Gott.&lt;br /&gt;
;°Witwen°: Frauen. Der Mann von diesen Frauen ist tot. &lt;br /&gt;
;°Volk°:Die Menschen um Jesus herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibelübersetzungen==&lt;br /&gt;
;ACV:A Concervative Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ALB:Ludwig Albrechts Übersetzung des NTs und der Psalmen von 1920/1927. Eine wörtliche, aber flüssig zu lesende Übertragung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Allioli:Eine Übersetzung der Vulgata ins Deutsche; entstanden zw. 1830 und 1836. Im Katholizismus bis zu Herausgabe der EÜ die geläufigste Bibelübersetzung; für katholische Traditionalisten immer noch die katholische Bibel schlechthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ALTER:Alter, Robert (2019): The Hebrew Bible. New York.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine neue Üs., die v.a. eine Sprache anzielt, „that conveys with some precision the semantic nuances and the lively orchestration of literary effects of the Hebrew and at the same time has stylistic and rhythmic integrity as literary English.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;AOAT:The Old Testament. An American Translation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aq:Aquila&#039;s Übersetzung des Alten Testaments ins Griechische; entstanden 125 n. Chr. Offenbar bewusst in Abgrenzung von der LXX als wörtlichere Übersetzung des MT konzipiert. Heute nur noch fragmentarisch erhalten in den von Field gesammelten Überresten der Hexapla des Origines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ASTADLER: „‚Die Menschen lügen. Alle‘ und andere Psalmen“, Arnold Stadlers frische und recht textnahe Paraphrase der Psalmen, mit der er die biblischen Gedichte „nicht zu Tode übersetzen, sondern in eine Sprache, die lebt“ bringen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ASV:American Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;B-R:„Die Schrift“, übersetzt von Martin Buber und Franz Rosenzweig. Eine jüdische Übersetzung des Alten Testaments, die berühmt ist für ihre eigenwilligen Übersetzungsentscheidungen und ihren teilweise sehr gewagten Stil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BB:Die BasisBibel, eine freie und frische Übersetzung von NT und Psalmen, die gezielt auf die Verbreitung in den Neuen Medien hinkonzipiert wurde. Oft übersetzt sie recht interpretativ, beweist dabei aber auch häufig ein sehr glückliches Händchen. Definitiv einen Blick wert - und das Design ist auch noch toll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BBE:Bible in Basic English&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;B/N:Kurz für Berger/Nord, die innovative NT-Übersetzung des exegetischen Riesen Klaus Berger und der Übersetzungswissenschaftlerin Christiane Nord. B/N ist zweifellos die übersetzungswissenschaftlich informierteste Übersetzung auf dem Markt; ähnlich unserer LF orientiert sie sich an der funktionalen Übersetzungstheorie. Als Übersetzungsziel geben B/N das „Prinzip der verstandenen Fremdheit“ an: Sie wollen „Vorschläge machen, wie die Aussagen des fremden, alten Textes wenigstens prinzipiell nachvollziehbar werden könnten“ - und übersetzen daher sehr frei und „bekennen sich in der Übersetzung zu einer bestimmten Deutung.“ Unbedingt einen Blick wert bei Exegese und Übersetzungsvergleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BERN:Eine jüdische Übersetzung des AT durch Simon Bernfeld von 1902. Ursprünglich konzipiert als „neue, fließend übersetzte und modernen Ansprüchen genügende Bibel für die deutsch redende Judenheit“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BigS:Kurz für „Bibel in gerechter Sprache“, eine neue Bibelübersetzung, die sich in ihrem Übersetzungsprofil von einem vierfachen Verständnis von „Gerechtigkeit“ leiten lässt: 1. Der Text soll in seiner Fremdheit anerkannt und diese Fremdheit auch in der Übersetzung nicht verschleiert werden; 2. Die Übersetzung soll besonders geschlechtergerecht sein; 3. Übersetzung des NT in Kontinuität mit dem AT; 4. Übersetzung von Schlüsselbegriffen nicht durch die traditionelle „bibeldeutsche“ Übersetzung, sondern so, dass „die ursprüngliche Bedeutung wieder offengelegt“ wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BISH:Bishops Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CAB:Complete Apostle&#039;s Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CEB:Common English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CHANCELLOR/LEPLAR:Chancellor, Deborah (2002): [https://archive.org/details/diekinderbibelin0000unse/page/n5/mode/1up Die Kinder-Bibel. In 365 Geschichten erzählt. Illustriert von Anna Leplar]. Asslar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CLV:Concordant Literal Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;COMPLETE WORKS:The Complete Works (2015): [https://archive.org/details/meineerstekinder0000unse/page/n5/mode/1up Meine erste Kinderbibel. Illustrationen: John Dillow]. Bath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CPDV:Die Catholic Public Domain Version; eine Übersetzung der Vulgata ins Englische von Ronald L. Conte Jr. Herausgegeben unter einer wundervollen Lizenz: &amp;quot;The Catholic Public Domain Version of the Sacred Bible has no copyright, trademark, or other legal restrictions. The only restriction is that there can be no restriction.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CJB:Complete Jewish Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;D-R:Die Douay-Rheims Bible; eine Übersetzung der Vulgata ins Englische. Entstanden im 16-17. Jh. am English College; zw. 1749-1752 revidiert und abgeglichen mit der KJV durch Bischof Richard Challoner. Unter englischsprachigen katholischen Traditionalisten immer noch eine häufig verwendete Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DaBHaR:Fritz Henning Baader&#039;s Übersetzung des Alten Testaments ins Deutsche. Unübertroffen in ihrem Bemühen, möglichst treu die Form des hebräischen Texts wiederzugeben. Unübertroffen auch an daraus resultierender Unverständlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DARBY:The Darby Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EEB:Easy English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ECB:exeGeses companion Bible. online unter: http://goo.gl/sLEQ0L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EJ:English Jubilee Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ELB:Kurz für „Elberfelder Bibel“. Sehr genaue und wenig kommunikative Übersetzung; als Vollbibel erstmals 1871 erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ELBr:Kurz für „revidierte Elberfelder Bibel“. Revision der Elberfelder Bibel; als Vollbibel erstmals 1986 erschienen. Sehr genaue und wenig kommunikative Übersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ERV:English Revised Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ESV:English Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EÜ:Kurz für „Einheitsübersetzung“. 1980 erstmals als Gesamtausgabe erschienen. Heute noch vorgeschriebene Übersetzung für römisch-katholische Liturgie. Vom Stil her eine sog. „liturgische Übersetzung“: eher frei, eher verständlich; dennoch der Alltagssprache eher fern. „EÜ 16“ bezeichnet die 2016 erschienene Aktualisierung dieser Üs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EVD:Easy-to-Read English Version for the Deaf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FENZ:Fenz, Augustinus Kurt: Das Gebet der Jahrtausende. Aktualisierte Psalmenübersetzung für die Praxis. Aus dem hebräischen Text neu formuliert. Leipzig, 1998. - Eine aktualisierende Psalmenübersetzung, die „den Text zum Leuchten“ bringen will, indem sie z.B. „heutige Sprachbilder an die Stelle fremdartiger, erklärungsbedürftiger Bilder“ setzt und diese in „angemessener Sprache“ formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FOX:The Schocken Bible von Everett Fox, eine Art englischer Kompromiss zwischen der deutschen Übersetzung von Buber-Rosenzweig und der französischen Übersetzung von Meschonnic: „I remain convinced that the best way to translate biblical texts is to try to reflect their aural quality. [...] Attempting a translation to be read aloud means paying close attention to the shape and length of phrases, the sound of words, and the rhythmic aspect of the text. It also involves trying to reflect conventions of biblical literature such as meanings of proper names, repetition of key (&#039;leading&#039;) theme words, allusions to other places in the text, and wordplay. [...] My translation, therefore, aims to highlight features of the Hebrew text that are not always visible or audible to Western audiences.“ (aus dem Vorwort von Band II).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BFC: La Bible en francais courant. online unter: http://goo.gl/mQEqY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GEN:Geneva Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GN: Kurz für „Gute Nachricht Bibel“; als Vollbibel erstmals 1978 erschienen. Erste deutsche kommunikative Vollbibel; außerdem erste einzige durchgehend ökumenische deutsche Bibelübersetzungen. Ihre Rolle für die Geschichte der deutschen Bibelübersetzung ist schwer zu überschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GNB:Good News Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GRAIL:Revised Grail Psalter, eine speziell für das Stundengebet angefertigte liturgische Psalmenübersetzung. Philologisch exzellent und in gut singbarem Sprachrhythmus formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GREAT:Great Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GREB:Johannes Grebers Übersetzung des NT, „mit Hilfe der Geisterwelt Gottes um 1930, in modernen Stiel der heutigen Sprache angepaßt“. Die Übersetzung ist aber wesentlich besser als dieser Untertitel befürchten lassen könnte, und durchaus einen Blick wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grynäus:Grynäus, Simon (1776ff.): [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/8844/9 Die Heilige Schrift. Übersetzt]. 4 Bde.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine der ersten radikal kommunikativen Bibelübersetzungen im deutschen Sprachraum; teilweise gar noch freier und sinngemäßer als heute z.B. HfA oder ZINK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GUAR:Der Lateinische Psalter der Ausgabe Pius&#039; XII in der Übersetzung von Romano Guardini. War längere Zeit als deutscher Einheitstext zur gottesdienstlichen Verwendung im Gebrauch. Joseph Patscher urteilt im Liturgischen Jahrbuch: „Wir besitzen keine Übertragung, die sich in der hohen Kultur der Sprache mit Guardini messen kann.“ - und das ist so. Unbedingt einen Blick wert, wenn es an das Erstellen der Lesefassung geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GW:Gord&#039;s Word Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;H-R:Kurz für „Henne-Rösch - Bibel“. Zusammenführung der AT-Übersetzung von Henne und Gräff und der NT-Übersetzung durch Rösch um 1935. Auch bekannt als „Paderborner Bibel“. Recht gutes Gleichgewicht von „wörtlich“ und „verständlich“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HCSB:Holman Christian Standard Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HER:Kurz für „Herder Bibel“; erstmals 1965 als Vollbibel erschienene Bibelübersetzung. Besonderheit: Der Bibeltext wurde der Reihe „Herders Bibelkommentar“ entnommen; dennoch ist sie stilistisch eher den „liturgischen Bibelübersetzungen“ zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HER05:Kurz für „revidierte Herder Bibel“, einer Revision der Herderbibel von 2005 durch Johannes Franzkowiak. Stilistisch eher den „liturgischen Bibelübersetzungen“ zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HfA:Kurz für „Hoffnung für Alle“. Erstmals 1996 als Vollbibel erschienen. Das bisherige Höchstmaß an Kommunikativität auf dem Markt der deutschen Bibeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ISV:International Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JJ:NT- und Psalmenübersetzung von Herbert Jantzen und Sprüche-Übersetzung von Thomas Jettel. Eine flüssig lesbare, aber dennoch wörtliche Übersetzung. Allein NT+Psalmen haben außerdem 4356 Fußnoten zur Erläuterung der Übersetzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JOOß/THÖNNISSEN:Jooß, Erich (2006): [https://archive.org/details/diebibelerzahltf0000jooe/page/n4/mode/1up Die Bibel erzählt für Kinder. Mit Illustrationen von Ute Thönnissen]. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JPS:Jewish Publication Society Old Testament&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KAM: Albert Kammermayers NT-Übersetzung von 2005; unterschrieben mit: „Eine Übersetzung, die unsere Sprache spricht“. Kammermayer übersetzt nach einer vierfachen Zielvorgabe: 1. Absolute Treue zum Original, 2. Größtmögliche Verständlichkeit, 3. Einfaches Deutsch, 4. schönes, gepflegtes Deutsch. Eine wunderbare Übertragung und ganz zu Unrecht noch nicht sehr bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KAR:Otto Karrers NT-Übersetzung von 1959. Früher recht verbreitete katholische Studienbibel. Recht wörtlich; dennoch immer noch gut lesbar..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KJV:King James Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KNO: Konkordante Übersetzung des NT durch Adolph Ernst Knoch von 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;L-R:Eine Übersetzung der Vulgata ins Deutsche durch Valentin Loch und Wilhelm Reischl aus dem 19. Jh. Heute fast vergessen und auch früher v.a. unter betuchteren Theologen verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LAB:Kurz für &#039;&#039;Liber Antiquitatum Biblicarum&#039;&#039;, das „Buch der biblischen Altertümer“. Eine Nacherzählung der biblischen Geschichten, vergleichbar mit den „Jüdischen Altertümern“ des Josephus und den Jubiläen. Wahrscheinlich Ende des 1. Jhds. entstanden. Nur auf Latein erhalten; zugrunde liegt aber offensichtlich ein hebräischer Grundtext. In den textkritisch gut erforschten Samuelbüchern stimmt es häufig gegen den Masoretischen Text mit den Qumranschriften, der lukianischen Septuaginta und Josephus überein. Das LAB ist daher allein schon textkritisch ähnlich wichtig wie JosAnt und Jub, und da es häufig textnäher formuliert als diese beiden, ist es häufig sogar noch wertvoller. Dennoch wird es bis heute aber selbst für Textkritik noch kaum ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lamsa:Übersetzung der Peschitta ins Englische durch George Lamsa. Übersetzt zw. 1940 und 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LANGENHORST/KREJTSCHI:Langenhorst, Georg (2019): Kinderbibel. Die beste Geschichte aller Zeiten. Mit Illustrationen von Tobias Krejtschi. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LAUBI/FUCHSHUBER:Laubi, Werner / Annegret Fuchshuber (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2002): Kinderbibel. Lahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LEB:Lexham English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LITV:Literal Translation Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LUT:Kurz für „Lutherbibel“. 1534 erstmals als Vollbibel erschienen. Zwar entgegen verbreitetem Urteil nicht die erste deutsche Bibelübersetzung, zweifellos aber die einflussreichste. Auch heute noch die verbreitetste deutsche Bibel überhaupt. LUT 45 meint die Ausgabe von 1545 – die letzte, die noch zu Luthers Lebzeiten erschien –; LUT 12, LUT 84 und LUT 17 die 1912, 1984 und 2017 erschienenen Modernisierungen dieser Übersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LUT84:Kurz für „Lutherbibel 1984“, der Revision der Lutherbibel von 1984. Anpassung der ursprünglichen Lutherbibel an das zeitgenössische Deutsche, dennoch ist Luthers wundervoller Stil immer noch überall erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LXX:Die Septuaginta - die älteste durchgängige griechische Übersetzung des AT überhaupt; entstanden zwischen 250 v. Chr. und 100 n. Chr. Die LXX folgt vielerorts einer anderen Verszählung als deutsche Übersetzungen. Stellenangaben, die mit diesem Kürzel versehen sind, können von den Angaben im sonst aus dem Hebräischen übersetzten AT abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MEN:Kurz für „Menge Bibel“; entstanden zwischen 1900 und 1922. Dennoch auch heute noch gut lesbar und recht häufig empfohlen als Muster einer Übersetzung, der es gelingt, philologisch genau und dennoch kommunikativ zu übersetzen. Sprachlich merkt man ihr Alter allerdings deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MNT:Kurz für „Münchener Neues Testament“, einer Interlinearübersetzung ohne griechischen Text von 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MOF:Kurz für MOFFATTs Bibelübersetzung, eine der ersten kommunikativen Bibelübersetzungen überhaupt, verfasst mit dem Ziel „to present the books of the Old and the New Testament in effective, intelligible English.“ Das NT ist online unter: https://tinyurl.com/u6jrm9t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MKJV:Modern King James Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MSG:The Message&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MÜN:Kurz für „Münsterschwarzacher Psalter“, eine liturgische Übersetzung der Psalmen aus dem Benediktinerkloster Münsterschwarzach. Schön zu lesen; philologisch erstklassig, dafür aber recht weit entfernt von Alltagssprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NAS:New American Standard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NCV:New Century Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NETS:Die New English Translation of the Septuagint. Frei zugänglich im Netz; übersetzt in steter Orientierung am hebräischen Text.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NeÜ:Kurz für „Neue evangelistische Übersetzung“, eine 2010 erstmals als Vollbibel erschienene Übersetzung durch Karl-Heinz Vanheiden. Vanheiden konzipierte sie als Bibel, die „so leicht lesbar sein sollte wie eine Tageszeitung“, dennoch entfernt sie sich sehr selten zu weit vom Urtext. Bezeichnend ist ihr schöner Stil; v.a. in der biblischen Poesie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NGÜ:NT- und Psalmenübersetzung der Genfer Bibelgesellschaft 2000-2011. Eine vorbildliche Verknüpfung von philologischer Genauigkeit und kommunikativer Flüssigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NHEB:New Heart English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NIRV:New International Reader&#039;s Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NIV:New International Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NKJV:New King James Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NL:Kurz für „Neues Leben“, eine sehr kommunikative Übersetzung, die erstmals 2006 als Vollbibel erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NLB:Kurz für „Neues Leben“, eine sehr kommunikative Übersetzung, die erstmals 2006 als Vollbibel erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NLT:New Living Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NRS:New Revised Standard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NSV:New Simplified Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NVul:Nova Vulgata; die lateinische Vulgata-Revision des Vatikans „in steter Ausrichtung am hebräischen und griechischen Text“. In der Instruktion „Liturgiam Authenticam“ wurde sie zur Referenzübersetzung bestimmt, deren Übersetzungsentscheidungen jede Übersetzung zu folgen hat, die in der römisch-katholischen Liturgie verwendet werden will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NW:Kurz für „Neue-Welt-Übersetzung“, der Übersetzung der Zeugen Jehovas. Will eine möglichst genaue Übersetzung sein, trifft dabei aber gelegentlich auch etwas sonderbare Übersetzungsentscheidungen. Vielleicht aber gerade deshalb durchaus lesenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;OfBi:Offene Bibel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;OEB:Open English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PAT:Kurz für „Pattloch Bibel“; Bezeichnung für die Übersetzung durch Vinzenz Hamp, Meinrad Stenzel und Josef Kürzinger - drei exegetischen Schwergewichtern - von 1955. Völlig zu Unrecht so unbekannt: Gutes Gleichgewicht von Wörtlichkeit und Lesbarkeit. Hamp schreibt zum Profil: „Unsere Ausgabe bietet eine ungekürzte Übertragung aus den Grundtexten, de einerseits möglichst getreu den Sinn der Verfasser zu treffen sucht, andererseits einen verständlichen und flüssigen deutschen Stil anstrebt. Veraltete und ungebräuchlich gewordene Ausdrücke, die in den Bibelübersetzungen oft lange Zeit mitgeschleppt werden, wurden durch neue ersetzt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PATMOS:Cocagnag, A.-M. / Hans Hoffmann (1989): [https://archive.org/details/patmosbibelaltes00coca/page/n6/mode/1up Patmos Bibel. Für die Jugend erzählt. Die Bilder malte Jacues Le Scanff]. Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PdV:Parole de Vie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfäfflin:Pfäfflin, Friedrich: Das Neue Testament in der Sprache von heute. Heilbronn/Stuttgart, 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfleiderer:Pfleiderer, Adolf: Das Neue Testament. Langensteinbach/Baden, 1980. Unter den einzelnen Versen online einsehbar unter: http://goo.gl/6cP9tx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;R-S:Kurz für „Rießler-Storr“, die Zusammenführung der AT-Übersetzung von Paul Rießler und der NT-Übersetzung von Rupert Storr. Auch bekannt als „Grünewald Bibel“. Häufig ungewöhnliche Übersetzung; z.B. ist biblische Lyrik durchgehend im jambischen Rhythmus übersetzt; z.B. hat Rießler Akrostycha tatsächlich als alphabetische Gedichte auch ins Deutsche übersetzt, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;REB:Kurz für „revidierte Elberfelder Bibel“. Revision der Elberfelder Bibel; als Vollbibel erstmals 1986 erschienen. Sehr genaue und wenig kommunikative Übersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;RSV:Revised Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schumacher:Schumacher, Heinz: Neues Testament mit Anmerkungen. Holzgerlingen, 2002. Unter den einzelnen Versen online einsehbar unter: http://goo.gl/6cP9tx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SLT:Kurz für „Schlachter“; gemeint ist damit die Revision von 1995-2004 der erstmals 1905 erschienenen Bibelübersetzung von Franz Eugen Schlachter. Die Schlachter-Bibel ist recht urtexttreu; Schlachter verstand es aber, dieses genaue Übersetzen mit einem herrlichen kräftig-würzigen Stil zu verbinden, so dass sich am Ende dennoch eine gut lesbare Bibel ergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SMITH:Julia E. Smith Parker Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;STAD:Die freie jüdische Psalmenübersetzung von Alisa Stadler, der „jüdischen Psalmsängerin unserer Tage“ (Schalom ben Chorin). Eher für Psalmenliebhaber und als Inspiration für die Übertragung der LF interessant als für Exegese und Übersetzungsvergleich; noch mehr aber für Bibliophile: Ein ganz wundervoll gestaltetes Buch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;STADIJ:1992 erschienene jüdische Übertragung des Ijobbuches durch Alisa Stadler, der „jüdischen Psalmsängerin unserer Tage“ (Schalom ben Chorin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;STIER:Friedolin Stiers NT-Übersetzung von 1989. An den Stil der Buber-Rosenzweig-Übersetzung angelehnte Übertragung des NT von einem großen theologischen Schriftsteller. Allein schon wegen der Text-gestaltung anschaffenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;StierPs:Psalmenübersetzung von Friedolin Stier, der v.a. für seine Übersetzung des NT bekannt wurde, welche an den Stil der AT-Übersetzung von Buber/Rosenzweig angelehnt ist: Stier, Fridolin: Mit den Psalmen beten. Herausgegeben von Eleonore Beck. Stuttgart, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sym:Eine griechische Übersetzung der hebräischen Bibel ins Griechische aus dem 2. Jh. n. Chr. Heute nur noch fragmentarisch erhalten in den von Field gesammelten Überresten der Hexapla des Origines. Offenbar einst eine stilistisch besonders schöne Alternative zur LXX.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Syr:Kurz für „Syrisch“; Bezeichnung für die syrische Bibelübersetzung „Peschitta“ - „die Einfache“. Entstanden ab dem 2. Jh. n. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;T4T:Translation for Translators - eine freie Paraphrase der Bibel, die versucht, den Sinn des Bibeltextes nachzuzeichnen, um anderen Übersetzern ihre Aufgabe zu erleichtern. Unwahrscheinlich hilfreich und online einsehbar unter http://goo.gl/fu4Oxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TAF:Kurz für „Tafelbibel“, die Bibelübersetzung von Leonhard und Ludwig Tafel. Sehr wörtliche Übersetzung; laut eigener Auskunft hatte Tafel allein im Alten Testament 40.000 Verbesserungen veranstaltet. Interessant, da hier häufiger auch seltenere Übersetzungsweisen gefunden werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TEX:Kurz für „Textbibel“, einer deutschen Bibelübersetzung, an der Größen wie Baethgen, Bertholet, Budde, Eißfeldt, Kautzsch, Kittel, Löhr, Marti, Siegfried, Socin und Steuernagel mitarbeiteten. Sehr wörtlich und völlig zu unrecht weitgehend in Vergessenheit geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tg:Kurz für „Targum“, eine frühjüdische Textgattung: Interpretative Übersetzung eines Bibeltextes ins Aramäische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theod:Eine griechische Übersetzung der hebräischen Bibel ins Griechische aus dem 2. Jh. n. Chr. Heute nur noch fragmentarisch erhalten in den von Field gesammelten Überresten der Hexapla des Origines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TMB:Third Millennium Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TNIV:Today&#039;s New International Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TOR:Torrey, Charles Cutler: The Four Gospels. A New Translation. online unter: https://tinyurl.com/r5wlh8w. Torrey ist besonders für seine Hypothese bekannt, dass große Teile der Evangelien ursprünglich auf Aramäisch verfasst waren, weshalb er das Griechische oft zunächst „rück-übersetzte“ und von hier aus zu einigen kreativen Übersetzungen kam. Auch hiervon abgesehen eine lesenswerte Üs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TUR:jüdische Übersetzung des ATs von 1935-59 durch Naftali Herz Tur-Sinai. Philologisch genaue Übersetzung eines großen Exegeten in eigenwilligem und kräftigem Sprachduktus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Ess:Bibelübersetzung von Leander van Eß, einem Marburger Pfarrer und Professor. 1840 das erste Mal als Vollbibel erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VL:Kurz für „Vetus Latina“, die „altlateinische Bibel“. Sammelbezeichnung für die erhaltenen Fragmente lateinischer Bibelübersetzungen vor Hieronymus´ Vulgata aus dem 2. - 4. Jh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VOICE:Ecclesia Bible Society (2012): The Voice Bible.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine neuere Üs., angereichert um viele erklärende Passagen, an der bewusst Teams aus Exegeten und Literaten zusammengearbeitet haben. Anliegen: „... to create a translation that was faithful and accurate to the original languages while at the same time beautiful and readable to an English-speaking audience.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VOL:Kurz für „Volksbibel“, eine Neuauflage der Henne-Rösch-Bibel von 2000, in der aber offenbar nur das NT revidiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VOLX:Kurz für „Volxbibel“. Ein der Offenen Bibel konzeptuell ganz ähnliches Projekt, das auf Wiki-basis funktioniert und dessen Texte unter Open Source Lizenz im Netz stehen. Bewusst in Jugendsprache gehalten und dafür häufig - wohl zu Unrecht - in die Kritik gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VUL:Die Vulgata - neben der Septuaginta die wohl wichtigste antike Übersetzung der gesamten Bibel - ins Lateinische - von Hieronymus; entstanden zwischen 380 n. Chr. und 400 n. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WEB:World English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WEBSTER:The Webster Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WEIN:Eine eher freie, aber sehr starke Nachdichtung des Psalters ins Deutsche durch den katholischen expressionistischen Dichter Franz Johannes Weinrich; nachkontrolliert vom großen Alfons Deissler. Unbedingt lesenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WENT:Einert, Wolfgang: Das Neue Tesament. Grundtextnah übersetzt. online unter: http://goo.gl/vHWWbR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WIL:Ulrich Wilckens&#039; NT-Übersetzung von 1970. Gern gekaufte wörtliche, aber dennoch gut lesbare Studienbibel mit interessantem Anmerkungsprinzip: Anmerkungen erfolgen nicht am Seitenfuß, sondern pro Perikope folgt aufeinander Übersetzung, Kommentierung der gesamten Perikope und Einzelanmerkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;YLT:Young&#039;s Literal Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zink:Teilweise AT- und vollständige NT-Übersetzung von Jörg Zink. In meiner Ausgabe von 1966 handelt es sich bisweilen fast schon um schön zu lesende Paraphrasen; in der Neuüberarbeitung von 1998 soll Zink aber wieder wörtlicher geworden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zunz:Bez. der jüdischen AT-Übersetzung von 1837, besorgt durch Leopold Zunz. Recht wörtlich und dennoch in gehobenen Stil; bisweilen wird sie daher immer noch von jüdischen Auslegern als Referenzübersetzung verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ZÜR:Kurz für „Zürcher Bibel“. Zurückgehend auf die Übersetzung Zwinglis, wurde sie erstmals 1907-1931 erneut übersetzt. Seit 2007 liegt sie in neuer Revision vor. Ihr Ziel ist die Verbindung von philologischer Genauigkeit und „geschmeidiger, gehobener Sprache“ - und das macht sie so gut, dass viele Exegeten sie als Referenzübersetzung in Aufsätzen und Kommentaren benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standardwerke===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;A-C:Arnold, Bill T./John H. Choi: A Guide to Biblical Hebrew Syntax. Cambridge, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ABD:Anchor Bible Dictionary. 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;AuS:Dalman, Gustav: Arbeit und Sitte in Palästina I-VI. Links unter https://goo.gl/EceSwG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BA:Bauer, Walter/Kurt &amp;amp; Barbara Aland: Griechisch-Deutsches Wörterbuch zu den Schriften des Neuen Testaments und der frühchristlichen Literatur. Berlin, &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BDR:Blass, Friedrich/Albert, Debrunner/Friedrich, Rehkopf: Grammatik des neutestamentlichen Griechisch, Göttingen &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHRG:van der Merwe, Christo H.J./Jackie A. Naudé/Jan H. Kroeze: A Biblical Hebrew Reference Grammar. Sheffield, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHK:Biblia Hebraica Kittel, die Vorgänger-Version der BHS, der heute gebräuchlichsten textkritischen Edition der hebräischen Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHS:Biblica Hebraica Stuttgartensia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHQ:Biblia Hebraica Quinta, der Nachfolger der BHS, der heute gebräuchlichsten textkritischen Edition der hebräischen Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blau §:Blau, Joshua: A Grammar of Biblical Hebrew. Wiesbaden, 2 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BODO:BIBEL+ORIENT Datenbank Online, eine frei zugängliche Datenbank altorientalischer Bibliographie. Online unter: http://www.bible-orient-museum.ch/bodo/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boisacq 1916: Boisacq, Émile: Dictionnaire Étymologique de la Langue Grecque. Étudiée dans ses rapports avec les autres langues indo-européennes. Heidelberg/Paris, 1916.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BrSynt:Brockelmann, Carl: Hebräische Syntax. Neukirchen-Vluyn, &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;B/S: Billerbeck, Paul / Hermann L. Strack: Kommentar zum Neuen Testament aus Talmud und Midrasch. München, 1922-1924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CDCH:Clines, David J.A.: The Concise Dictionary of Classical Hebrew. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chantraine:Chantrainne, Pierre: Dictionnaire étymologique de la langue grecque. Histoire de mots. Paris, 1968-1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chomsky/Kimchi:Chomsky, William: David Ḳimḥi&#039;s Hebrew Grammar. Systematically presented and critically annotated. New York, 1952.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CTAT:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancien Testament. Rapport final du Comité pour l&#039;analyse textuelle de l&#039;Ancien Testament hébreu institué par l&#039;Alliance Biblique Universelle, établi en collaboration avec Alexander R. Hulst, Norbert Lohfink, William D. McHardy, H. Peter Rüger, coéditeur, James A. Sanders, coéditeur. Fribourg/Göttingen, 1982-2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dav:Davidson, A.B.: Hebrew Syntax. Edinburgh, 2 1896.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EWNT:Balz, Horst / Gerhard Schneider: Exegetisches Wörterbuch zum Neuen Testament. Stuttgart/Berlin/Köln, 2 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FHR:Albertz, Rainer / Rüdiger Schmitt (2012): Family and Household Religion in Ancient Israel and the Levant. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FÜRST:Fürst, Julius (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; 1876):  [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/6472517 Hebräisches und chaldäisches Handwörterbuch über das Alte Testament]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GAGNT:Grosvenor, Mary / Max Zerwick S.J.: A Grammatical Analysis of the Greek New Testament. Rom, 4 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ges18:Gesenius, Wilhelm/H. Donner/R. D. Meyer: Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament. Berlin u.a, 1987-2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GKC:Gesenius, Wilhelm/Emil Kautzsch/Arthur Ernest Cowley: Gesenius&#039; Hebrew Grammar. Oxford, 1909.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grosvenor/Zerwick:Grosvenor, Mary / Max Zerwick S.J.: A Grammatical Analysis of the Greek New Testament. Rom, 4 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GSH:Macuch, Rudolf (1969): Grammatik des samaritanischen Hebräisch. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HALAT:Koehler, Ludwig/Walter Baumgartner: Hebräisches und aramäisches Lexikon zum Alten Testament. Leiden, 1967-1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HDSS:Qimron, Elisha: The Hebrew of the Dead Sea Scrolls. Atlanta, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HKL:König, Eduard: Historisch-Kritisches Lehrgebäude der Hebräischen Sprache. Frankfurt a.M, 1891-1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HvS:Hoffmann, Ernst G. / Heinrich von Siebenthal: Griechische Grammatik zum Neuen Testament. Riehen, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;IBHS:Waltke, Bruce K./M. O´Connor: An Introduction to Biblical Hebrew Syntax. Winona Lake, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni §:Jenni, Ernst: Lehrbuch der hebräischen Sprache des Alten Testaments. Basel/Frankfurt a. M., 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JM:Joüon, Paul S.J./T. Muraoka: A Grammar of Biblical Hebrew. Rom, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KBL3:Koehler, Ludwig/Walter Baumgartner: Hebräisches und aramäisches Lexikon zum Alten Testament. Leiden, 1967-1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleiman 2016:Kleiman, Assaf (2016): [https://www.academia.edu/30558520/Kleiman_A_2016_The_Damascene_Subjugation_of_the_Southern_Levant_as_a_Gradual_Process_ca_842_800_BCE_In_Sergi_O_Oeming_M_and_Hulster_I_eds_In_Search_of_Aram_and_Israel_Politics_Culture_and_Identity_Oriental_Religions_in_Antiquity_20_T%C3%BCbingen The Damascene Subjugation of the Southern Levant as a Gradual Process (ca. 842-800 BCE)], in: Omer Sergi u.a. (Hgg.): In Search of Aram and Israel: Politics, Culture and Identity. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleiman 2022:Kleiman, Assaf (2022): Beyond Israel and Aram. The Archaeology and History of Iorn Age Communities in the Central Levant. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 1987:Klein, Ernest: A Comprehensive Etymological Dictionary of the Hebrew Language for Readers of English. Jerusalem/Tel Aviv, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kön:König, Eduard: Hebräisches und aramäisches Wörterbuch zum Alten Testament. Leipzig, 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lambert 1946:Lambert, Mayer: Traité de grammaire hébraïque. Paris, 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lipinski:Lipiński, Edward: Semitic Languages. Outline of a Comparative Grammar. Leuven 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LN:Louw, Johannes P./Eugene Albert Nida: Greek-English lexicon of the New Testament: Based on Semantic Domains. New York, 1996. Angaben aus diesem Wörterbuch stehenhäufig im Format „LN - Zahl - Zahl“. Dieser Code bezieht sich auf den zitierten Eintrag nach der Gliederung des Wörterbuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maier 1995:Maier, Johann: Die Qumran-Essener: Die Texte vom Toten Meer I-II. München / Basel, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mey:Meyer, Rudolf: Hebräische Grammatik. Berlin - New York, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muraoka:Muraoka, Takamitsu: A Greek-English Lexicon of the Septuagint. Louvain/Paris/Walpose, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NA28:Aland, Barbara &amp;amp; Kurt/Johannes Karavidopoulos, u.a.: Nestle-Aland. Novum Testamentum Graece. Münster, 28. revidierte Auflage 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NEAEH:The New Encyclopedia of Archaeological Excavations in the Holy Land. 1992-2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nic:Niccacci, Alviero: The Syntax of the Verb in Classical Hebrew Prose. Sheffield, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olshausen §:Olshausen, Justus: Lehrbuch der Hebräischen Sprache. Braunschweig, 1861. online unter: http://goo.gl/wnIdE1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pappas 2013:Pappas, John: An Intermediate Grammar for New Testament Greek. online unter: http://goo.gl/O7OQEo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SBH:Andersen, Francis I.: The Sentence in Biblical Hebrew. Den Haag u.a, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SDBH:De Blois, Rainer: Semantic Dictionary of Biblical Hebrew. 2000-2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smyth §:Smyth, Herbert Weir: A Greek Grammar for Colleges. New York u.a., 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SS:Siegfried, Carl/Bernhard Stade: Hebräisches Wörterbuch zum Alten Testamente. Leipzig, 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TCGNT:Metzger, Bruce M.: A Textual Commentary On the Greek New Testament. Stuttgart, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TCNT:Metzger, Bruce M.: A Textual Commentary On the Greek New Testament. Stuttgart, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;THAT:Jenni, Ernst/Claus Westermann: Theologisches Handwörterbuch zum Alten Testament. München - Zürich, 1971-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ThWAT:Botterweck, G. Johannes/Helmer Ringgren: Theologisches Wörterbuch zum Alten Testament. Stuttgart u.a, 1970ff..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ThWQ:Fabry, Heinz-Josef/Ulrich Dahmen: Theologisches Wörterbuch zu den Qumrantexten. Stuttgart, 2011ff..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TWAT:Jenni, Ernst/Claus Westermann: Theologisches Handwörterbuch zum Alten Testament. München - Zürich, 1971-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wallace:Wallace, Daniel B.: Greek Grammar Beyond the Basics. An Exegetical Syntax of the New Testament. Grand Rapids, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Williams §: Williams, Ronald J.: Williams&#039; Hebrew Syntax. Third edition. Toronto u.a, 3 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zerwick §:Zerwick, Maximilian S.J.: Biblical Greek. Illustrated by Examples. English Edition adapted from the Fourth Latin Edition by Joseph Smith S.J. Rom, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ZLH:Zorell, Franciscus S.J.: Lexicon Hebraicum et Aramaicum Veteris Testamenti. Rom, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zorell:Zorell, Franciscus S.J.: Lexicon Hebraicum et Aramaicum Veteris Testamenti. Rom, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====jüdische Auslegungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mischna:Neben der hebräischen Bibel das wichtigste Werk im Judentum: Weil die Bibel nicht nur als Gottes Wort aufgefasst wurde, sondern v.a. auch als &#039;&#039;Gottes Gebot&#039;&#039;, wurde v.a. der Pentateuch schon zu biblischer Zeit daraufhin ausgelegt, welche Gebote und Verbote sich aus ihr ableiten ließen. Diese Vorschriften wurden ab dem 1. Jhd. n. Chr. als &#039;&#039;mischnah&#039;&#039; („Wiederholung“, die Mischna soll also inhaltlich identisch sein mit der heb. Bibel) kodifiziert. Angaben von Stellen in der Mischna werden mit „m.“ eingeleitet (z.B. &#039;&#039;m.Meg ii 4&#039;&#039;: „Mischna, Traktat Megillah, Kapitel 2, Abschnitt 4“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmud:Wichtiges jüdisches Werk: In der &#039;&#039;Mischna&#039;&#039; wurde die hebräische Bibel von jüdischen Auslegern in ein reines Gesetzeswerk transformiert. Der Talmud bietet diese Mischna nebst Kommentaren von jüdischen Rechtsgelehrten aus dem 1.-6. Jhd. Er ist in zwei Versionen überliefert: Dem babylonischen Talmud und dem Jerusalemer Talmud. Stellenangaben aus dem babylonischen Talmud werden mit „b.“ eingeleitet (z.B. &#039;&#039;b.San 36b&#039;&#039;: „babylonischer Talmud, Traktat Sanhedrin, Folio 36b“), Stellenangaben aus dem Jerusalemer Talmud mit „j.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Midrasch:Wichtige jüdische Textgattung: Ausschmückungen biblischer Erzählungen, oft geleitet von freien Assoziationen zu biblischen Textmerkmalen. Später wurden solche Midraschim gesammelt. Solche Midraschim als Text-&#039;&#039;Sammlungen&#039;&#039; entstanden zwischen dem 5. Jhd. und dem 13. Jhd., viele der gesammelten Auslegungen sind aber noch älter und können schon im 1. Jhd. und selten auch früher entstanden sein. Die meisten biblischen Bücher haben einen „kanonischen“ Midrasch; daneben gibt es einige Midraschim, die Auslegungen zu mehreren biblischen Büchern gesammelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mechilta:„Mechilta“: „Auslegung“; eine Gattung der alten jüdischen Bibelauslegung. Alleiniges „Mechilta“ meint i.d.R. die [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/200676/#h1 &#039;&#039;&#039;Mechilta&#039;&#039;&#039; („Auslegung“) &#039;&#039;&#039;de Rabbi Jischmael&#039;&#039;&#039;], einen Midrasch des genannten Rabbis aus dem 2.-3. Jhd zum Buch Exodus. „Mechilta de Rabbi Schimon (ben Jochai)“ dagegen bezeichnet einen anderen und wohl noch älteren Midrasch, der sich aber heute nur noch aus späteren Quellen rekonstruieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PdRK:Kurz für „Pesikta de Rab Kahana“, eine Sammlung von jüdischen Bibelauslegungen, die spätestens im 7. Jhd. entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PRE:Kurz für Pirke de-Rabbi Eliezer, eine Sammlung von jüdischen Auslegungen v.a. von Gen und Ex aus dem 8./9. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pesikta Rabbati:Die „größere“ Pesikta, (im Gegensatz zum jüngeren &#039;&#039;Lekach tob&#039;&#039;, das man auch „kleinere Pesikta“ nannte), eine Sammlung von Bibelauslegungen aus dem 9. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saadia:Kurzform von Saadia ben Joseph Gaon, einem wichtigen jüdischen Ausleger in der ersten Hälfte des 10. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saadja:Kurzform von Saadia ben Joseph Gaon, einem wichtigen jüdischen Ausleger in der ersten Hälfte des 10. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jefet ben Eli:Wichtiger jüdisch-arabischer Bibelausleger des 10. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raschi:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;Sch&#039;&#039;&#039;lomo ben &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;izchak, einem wichtigen jüdischen Ausleger der zweiten Hälfte des 11. Jhds. aus Frankfreich, der die ganze Bibel kommentiert hat. Wahrscheinlich der wichtigste jüdische Ausleger überhaupt: Sein Kommentar ist beinahe kanonisch und daher in allen jüdischen Studienbibeln abgedruckt; manche mittelalterliche Bibelhandschriften bestehen gar nicht aus Bibeltext nebst einem Targumtext, sondern aus Bibeltext nebst dem Kommentar von Raschi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ibn Balaam:Kurzform von Juda ibn Balaam, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 11. Jhds. aus Spanien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Josef Qara: „Josef, der Leser“, Ehrentitel für Rabbi Josef ben Schimon, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 11./12. Jhds. aus Frankfreich. Arbeitete gemeinsam mit Raschi in dessen Lehrhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lekach Tob:Kommentar über den Pentateuch und die Megillot von Tobiah ben Eliezer aus dem frühen 12. Jhd. So einflussreich, dass er auch als &#039;&#039;Pesikta Zutarta&#039;&#039; („kleinere Pesikta“) bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raschbam:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;amuel ben &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;eir, einem wichtigen jüdischen Talmud-Gelehrten und Bibelausleger des 12. Jhs. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ibn Ezra:Kurzform von Abraham ben Meir ibn Ezra, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ibn Ezra:Kurzform von Abraham ben Meir ibn Ezra, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rambam:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;oses &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;aimonides, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Spanien. Besonders bedeutend ist sein Werk &#039;&#039;Mischne Torah&#039;&#039;, in dem er in 14 Bänden aus der Bibel Gesetze abgeleitet hat, die Jüd:innen zu befolgen hätten – neben Jakob ben Ascher&#039;s &#039;&#039;Tur&#039;&#039; die wichtigste Quelle für Josef Karo&#039;s &#039;&#039;Schulchan Aruch&#039;&#039;, dem wichtigsten Gesetzeswerk für Jüd:innen aus dem 16. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maimonides:Kurzform von Rabbi Moses Maimonides, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Ausleger des 12. Jhds. aus Spanien. Besonders bedeutend ist sein Werk &#039;&#039;Mischne Torah&#039;&#039;, in dem er in 14 Bänden aus der Bibel Gesetze abgeleitet hat, die Jüd:innen zu befolgen hätten – neben Jakob ben Ascher&#039;s &#039;&#039;Tur&#039;&#039; die wichtigste Quelle für Josef Karo&#039;s &#039;&#039;Schulchan Aruch&#039;&#039;, dem wichtigsten Gesetzeswerk für Jüd:innen aus dem 16. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bekhor Schor:Kurzform von Josef ben Isaak Bekhor Schor von Orléans, einem Dichter und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rikam:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;oseph &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;i&#039;&#039;&#039;m&#039;&#039;&#039;chi, einem wichtigen jüdischen Ausleger des 12. Jhds. aus Spanien, der aber überwiegend in Frankreich wirkte. Vater der noch bedeutenderen Ausleger Moses Kimchi („Remak“) und David Kimchi („Radak“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eliezer von Beaugency:Wichtiger jüdischer Bibelausleger des späten 12. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Radak:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;avid &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;imchi, einem wichtigen jüdischen Ausleger des 12./13. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kimchi:Kurzform von Rabbi David Kimchi, einem wichtigen jüdischen Ausleger des 12./13. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ramban:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;oses ben &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;achman, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Ausleger des 13. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nachman: Kurzform von Rabbi Moses ben Nachman, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Ausleger des 13. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chizkuni:Torah-Kommentar von Hiskija ben Manoach, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 13. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabbenu Bahja:„Unser Lehrer Bahja“, Ehrentitel von Rabbi Bahja ben Ascher ibn Halawa, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 13./14. Jhd. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tur:Ehrentitel für Jakob ben Ascher, einen Rabbiner des 13./14. Jhds. aus Deutschland, nach seinem Hauptwerk &#039;&#039;Arba´ah Turim&#039;&#039; („vier Türme“), einer äußerst wichtigen jüdischen Gesetzessammlung, die neben Maimonides&#039; &#039;&#039;Mischne Torah&#039;&#039; die wichtigste Quelle für Josef Karo&#039;s &#039;&#039;Schulchan Aruch&#039;&#039; war, dem wichtigsten Gesetzeswerk für Jüd:innen aus dem 16. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Josef Gikatilla:Kurzname von Josef ben Abraham Gikatilla. Jüdischer Mystiker und Kabbalist aus Spanien. Glaubte als solcher, dass die Bibel Geheimnisse enthielt, die sich nur mit der Geheimwissenschaft der Kabbala entschlüsseln ließen. Hauptwerk: &#039;&#039;Scha&#039;are &#039;Orah&#039;&#039; („Tore des Lichts“). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ralbag:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;evi &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039;en &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;erschon, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des frühen 14. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerschon:Kurzform von Levi ben Gerschon, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des frühen 14. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaspi:Kurzform von Josef ben Abba Mari ibn Kaspi, einem wichtigen Philosoph und jüdischen Bibelausleger des 14. Jhds. Ursprünglich aus Frankreich, später wanderte er aus nach Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abravanel:Kurzform von Don Isaak ben Juda Abravanel, einem jüdischen Politiker, Philosoph und wichtigen Bibelausleger des 15. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alschech:Mose Alschech, genannt „der Heilige“. Wichtiger Rechtsgelehrter und Bibelausleger des 16. Jhds. Ursprünglich aus der Türkei, wirkte aber überwiegend in Israel. Schüler von Josef Karo, dem Verfasser des Schulchan Aruch. Schon zu Lebzeiten so bekannt, dass seine Auskünfte auf strittige Fragen zu jüdischem Recht von Zeitgenossen verschriftlicht und gesammelt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sforno:Kurzform von Rabbi Obadja ben Jacob Sforno, einem jüdischen Philosoph, Arzt und wichtigen Bibelausleger des 16. Jhds. aus Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulchan Aruch:Wichtigste Gesetzessammlung für Jüd:innen von Josef Karo, einem spanisch-portugiesischen Gelehrten des 16. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Metzudat:Einige wichtige jüdische Kommentare beginnen mit &#039;&#039;metzudat&#039;&#039;, dem Genitiv von &#039;&#039;metzudah&#039;&#039; („Festung“). Die &#039;&#039;&#039;Metzudat David&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Metzudat Zion&#039;&#039;&#039; etwa sind zwei klassische Bibelkommentare des Rabbiners David Altschuler, der im 18. Jhd. in Prag wirkte, und die in fast jede jüdische Kommentarsammlung aufgenommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rav Hirsch:Samson Raphael Hirsch; bedeutender jüdischer Gelehrter des 19. Jhds. aus Deutschland. Besonders bekannt für seine Reformation des orthodoxen Judentums; daneben verfasste er auch kreative Kommentare zum Pentateuch und den Psalmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malbim:Akronym von Rabbi &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;eir &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;öw &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039;en &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;echiel &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ichael Weiser, einem bedeutenden ukrainischen Rabbiner des 19. Jhds und einem der letzten, dessen Bibelkommentare in der jüdischen Auslegung quasi-kanonischen Status erlangten und daher in diverse Kommentar-Sammlungen aufgenommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====christliche Auslegungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aphrahat:Auch genannt „Aphrahat der Weise“. Persischer Kirchenvater des 3./4. Jhds., neben Ephräm dem Syrer der wichtigste christliche Theologe für die syrische Kirche. Erhalten sind nur 23 Predigten – die sog. „[https://archive.org/details/aphrahatdemonstr0023aphr/page/n4/mode/1up Demonstrationes]“ („[https://archive.org/details/aphrahatdemonstr0024aphr/page/n4/mode/1up Darlegungen]“) –, in denen er v.a. die Bibel als Aufruf zur Askese auslegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Augustinus:Kirchenvater des 3./4. Jhds. aus Algerien. Gründete 391 ein Kloster; der Mönchsorden der Augustiner und weitere Orden orientieren sich immer noch an seinen Ordensregeln. [https://www.augustinus.de/einfuehrung/uebersetzungen-im-www Sehr produktiver Schriftsteller]: Verfasste viele philosophische und theologische Werke, mit denen er die westliche Theologie so stark prägte wie nach ihm wahrscheinlich nur noch Thomas von Aquin. Luther war ursprünglich Augustiner; in den protestantischen Kirchen ist A. daher vielleicht sogar noch bedeutsamer als in anderen. Legte außerdem viele Bücher der Bibel überwiegend in Form von Predigten und „Quaestiones“ aus und verfasste die sehr einflussreichen „Enarrationes in Psalmos“ über das Buch der Psalmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ephräm der Syrer:Christlicher Kirchenvater des 4. Jhds aus Syrien. Gilt als einer der größten Theologen der syrischen Kirche. Schrieb (unbedingt lesenwerte) Kommentare zu vielen Büchern des Pentateuch und der Geschichte, außerdem zum Diatessaron, der syrischen Variante der vier Evangelien. Außerdem wichtiger Hymnendichter und Redenschreiber; einige seiner kleineren Werke sind komfortabel zugänglich in der [https://bkv.unifr.ch/de/works?authorName=Ephr%C3%A4m%20der%20Syrer Bibliothek der Kirchenväter].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isidor von Sevilla:Bedeutendster Gelehrter des 6./7. Jhds. Gilt als letzter Autor der Antike. Besonders bekannt für seine &#039;&#039;Etymologiae&#039;&#039;, eine 20-bändige Enzyklopädie, die einen Überblick über das gesamte antike Weltwissen geben wollte. Verfasste außerdem recht umfangreiche &#039;&#039;[https://archive.org/details/patrologiae83unknuoft/page/n109/mode/1up?view=theater Quaestiones in Vetus Testamentum]&#039;&#039;, die zu den meistgelesenen Werken des frühen Mittelalters gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bede Venerabilis:Bedeutender englischer Gelehrter des 7./8. Jhds, seit 1899 mit dem Ehrentitel &#039;&#039;Doctor Anglorum&#039;&#039; („Gelehrter der Engländer“) als heiliger Kirchenlehrer verehrt. Grammatiker, Rhetoriker, Naturwissenschaftler, Historiker, Hagiograph, Prediger; übersetzte außerdem das Johannesevangelium ins Englische und verfasste Kommentare zu den meisten griechischen und vielen hebräischen Büchern der Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alkuin:Einer der größten Theologen des frühen Mittelalters. War ab 782 Berater von Karl dem Großen und wurde so prägend auch für die Christianisierung des Abendlandes unter demselben. Wichtiger Bibelausleger; daneben Rhetoriker, Philosoph und Astronom. Sorgte mit den „Alkuin-Bibeln“ für die Verbreitung eines korrekten Vulgata-Texts im christlichen Abendland. Lehrer von Rabanus Maurus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haimo von Auxerre:Christlicher Theologe des 9. Jhds.; verfasste Bibelkommentare zu fast allen biblischen Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabanus Maurus:Christlicher Autor des 9. Jhds. So bedeutend, dass er den Ehrentitel &#039;&#039;Primos praeceptor Germaniae&#039;&#039; („erster Lehrer Germaniens“) erhielt: Erzbischof von Mainz; nebenbei aktiv als Dichter, Naturwissenschaftler, Anthropologe, Sprachforscher und Theologe, vor allem aber als Exeget: Verfasste [http://www.documentacatholicaomnia.eu/20_40_0788-0856-_Rabanus_Maurus.html Kommentare zu vielen biblischen Büchern].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Petrus Lombardus:Wichtiger Theologe des frühen 12. Jhds. Sammelte die &#039;&#039;[http://docteurangelique.free.fr/livresformatweb/complements/sentencesPierreLombardLatin.htm Sentenzen]&#039;&#039;, eine Art systematische Theologie in Form von Aphorismen älterer Kirchenväter. Diese entwickelten sich bald zum theologischen Standardwerk, mit denen jeder ma. universitäre Theologe sich auseinandersetzen musste. Verfasste außerdem mehrere Bibelkommentare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Glossa ordinaria:Vielleicht einflussreichstes Werk des Mittelalters überhaupt. Ab dem 12. Jhd. ergänzten Anselm von Laon und sein Schülerkreis die Bibel um kürzeste Erläuterungen, die teilweise wiederum durch längere Erläuterungen am Rand des Bibeltexes ergänzt wurden. Extrem stark rezipiert; bei gebildeten Theologen des ganzen Mittelalters kann man davon ausgehen, dass sie die Bibel gemeinsam mit dieser Glosse und auch geleitet von dieser Glosse lasen. Komfortabel zugänglich unter [https://gloss-e.irht.cnrs.fr/ Gloss-e].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hugo von St. Viktor:Christlicher Theologe des frühen 12. Jhds. Augustiner. Verband die christliche Theologie mit der Philosophie Platons und der platonischen Theologie des Dionysius Areopagita. Trotz kurzem Leben [http://www.documentacatholicaomnia.eu/30_10_1096-1141-_Hugo_De_S_Victore.html äußerst produktiver Autor]. Schrieb auch über Grammatik und Dogmatik und verfasste mit dem &#039;&#039;Didaskalion&#039;&#039; eine Einführung in das gesamte Feld der ma. Wissenschaft, außerdem &#039;&#039;Adnotationes&#039;&#039; zu den ersten acht Büchern der Bibel. Dürfte zudem mitgearbeitet haben an der Glossa ordinaria. Das [https://hugo.sankt-georgen.de/forschung/edition.php Hugo von Sankt Viktor-Institut] besorgt aktuell eine neue Edition seiner Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hugo von Saint-Cher:Christlicher Bibelkommentator des 13. Jhds: Seine &#039;&#039;[http://sermones.net/_postille/index.php Postillen]&#039;&#039; sollte die Glossa ordinaria ergänzen. Besonders komfortabel zugänglich sind sie unter [https://gloss-e.irht.cnrs.fr/ Gloss-e].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander von Hales:Wichtiger Theologe des frühen 13. Jhds. Ehrentitel: „&#039;&#039;Doctor irrefragable&#039;&#039;“, „unwiderlegbarer Lehrer“. Machte als Erster die &#039;&#039;Sentenzen&#039;&#039; des Petrus Lombardus zu einer Grundlage der ma. Theologie. Kommentierte sie auch in seinen &#039;&#039;Glossa&#039;&#039;. Verband in seiner &#039;&#039;Summa universae theologiae&#039;&#039; aristotelische Philosophie mit christlicher Glaubenslehre. War mit beiden Werken Vorläufer von Thomas von Aquin. Lehrer von Bonaventura. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bonaventura: Wichtiger Theologe des 12. Jhds. Ehrentitel: „&#039;&#039;Doctor seraphicus&#039;&#039;“, „Seraphim-gleicher Lehrer“. Kardinal und Generalminister des Franziskanerordens. Zuvor lehrte er zehn Jahre Theologie und kommentierte dabei v.a. die Bücher Gen, Weish, Sir, Lk, Joh. Verfasste außerdem mit dem &#039;&#039;[https://www.kathpedia.de/index.php?title=Johannes_Bonaventura:_Breviloquium Breviloquium]&#039;&#039; eine Kurzeinführung in die Theologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas von Aquin:Vielleicht bedeutendster Theologe des Mittelalters überhaupt. Ehrentitel: „&#039;&#039;Doctor angelicus&#039;&#039;“, „&#039;&#039;engelsgleicher Lehrer&#039;&#039;“. Schüler von Albertus Magnus. Besonders bekannt für seine &#039;&#039;[https://bkv.unifr.ch/de/works/sth/versions/summe-der-theologie/divisions/2 Summa Theologiae]&#039;&#039;, eine systematische Diskussion der Theologie, die in mehreren auch weit späteren Verlautbarungen der katholischen Kirche als geradezu identisch mit der katholischen Lehre erklärt wurde (Pius XI um 1923: Man müsste ihn „allgemeinen Lehrer der gesamten Kirche nennen, da ja die Kirche seine Lehre zu ihrer eigenen erhoben hat“; Studiorum ducem 16). Daneben Philosoph und Bibelkommentator; bes. bedeutend: die &#039;&#039;[https://www.catena-aurea.de/ixbiblia.html Catena aurea]&#039;&#039;, Thomas Meta-Kommentar zu den vier Evangelien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Hebraeus:Gregorius Bar-Hebraeus, persischer Universalgelehrter des 13. Jhds. Studierte Medizin und Theologie; wurde Priester in Antiochien, später Bischof von Guba, war parallel aber weiterhin als Arzt tätig. Verfasste außerdem u.a. ein Grundlagenwerk zur Moralphilosophie, ein Kompendium der Weltgeschichte, eine syrische Grammatik, mehrere medizinische Schriften und mit dem &#039;&#039;Horreum Mysteriorum&#039;&#039; („Schatzhaus der Geheimnisse“) einen Kommentar zur ganzen Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nikolaus von Lyra:Christlicher Ausleger des 14. Jhs. aus Frankreich. Verfasste mit seinen &#039;&#039;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ink/content/pageview/7741820 Postillae perpetua]&#039;&#039; einen enorm einflussreichen Bibelkommentar, der besonders auch für Martin Luther prägend war. Oft gemeinsam mit den Glossa ordinaria herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pagninus:Dominikaner des 15./16. Jhds. aus Italien. Einer der Begründer der christlichen Hebraistik: Lehrte auf Einladung des Papstes an dessen Schule für orientalische Sprachen, verfasste ein Grundsatzwerk zur Bibelauslegung, ein Hebräisch-Lexikon und v.a. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10205785?q=Pagnini&amp;amp;page=79 eine ungemein einflussreiche Neuübersetzung der hebräischen und griechischen Bibeltexte ins Lateinische], die u.a. auch für Luther, Coverdale und vermutlich Tyndale prägend war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sebastian Münster:Deutscher Gelehrter des 16. Jhds. Hebräisch-Professor an verschiedenen Hochschulen. Später Konversion zum Protestantismus. V.a. wegen seiner &#039;&#039;Cosmographia&#039;&#039; bekannt als Mitbegründer der modernen Kartographie und Geographie, daneben aber einer der Gründerväter der christlichen Hebraistik: Verfasser eines hebräischen Wörterbuchs, Übersetzer der hebräischen Bibel ins Lateinische, Editor der ersten hebräisch-lateinischen Bibelausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sebastian Castalion:Christlicher Ausleger des 16. Jhds aus Frankreich. Zeitweise Kollege von Calvin, von dem er sich später aber abwandte. Sein Hauptwerk war eine eigene Bibelübersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nikolaus Serarius:Christlicher Ausleger des 16. Jhds. aus Deutschland. Professor für Exegese in Würzburg und Mainz. Verfasste u.a. Kommentare zu fast allen Büchern der Geschichte, daneben viele polemische Werke gegen den Protestantismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Franziskus Vatablus:Christlicher Ausleger des frühen 16. Jhds. aus Frankreich. Einer der ersten christlichen Hebraisten. Übersetzte bis 1545 gemeinsam mit Robert Estienne eine Bibel aus dem Hebräischen. Zwei Jahre später wurde diese nach seinem Tod angereichert u.a. um Notizen aus Vorlesungs-Mitschriften seiner Hebräisch-Studenten neu herausgegeben und daher bald bekannt als &#039;&#039;[https://archive.org/details/sacra-biblia-hebraice-graece-et-latine-cum-annotationibus-francisci-vatabli-hebraice-1599/page/n5/mode/1up Bible de Vatable]&#039;&#039;. Welche der Textanmerkungen wirklich auf Vatablus zurückgehen, lässt sich heute nicht mehr rekonsturieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paulus Fagius:Deutscher Reformator des 16. Jhds., Schüler von Elias Levita, Martin Bucer und Wolfgang Capito. Wirkte v.a. als Hebraist in Isny und Straßburg. Besonders bekannt für seine lat. Übersetzung des Targum Onkelos, deren Anmerkungen  auch in die &#039;&#039;Critici Sacri&#039;&#039; aufgenommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pellikan:Bedeutender Gelehrter des 16. Jhds. Befreundet mit Erasmus von Rotterdam, lernte Hebräisch von Elias Levita. Gab Schriften Luthers heraus, konvertierte daraufhin und freundete sich als Hebräischlehrer an der Prophezei mit Zwingli an. Reformierte nebenbei Arbeitstechniken in Bibliotheken und Archiven; bes. bekannt aber als Verfasser der &#039;&#039;[https://www.digitale-sammlungen.de/de/search?filter=volumes%3A%22bsb10142934%2FBV001473134%22 Commentaria bibliorum]&#039;&#039;, einem der meistgelesenen Bibelkommentare der frühen Reformation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aloisius Lipomanus:Lateinische Form von Luigi Lippomano, einem italienischen Bischof des 16. Jhds. V.a. bekannt für seine &#039;&#039;Sanctorum priscorum patrum vitae&#039;&#039;, mit denen er die wissenschaftliche Hagiographie begründete. Daneben auch Verfasser zweier großer Katenenkommentare zu Genesis und Exodus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jakob Bonfrère:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Frankreich. Schrieb [https://opacplus.bsb-muenchen.de/metaopac/search?View=default&amp;amp;tpql=100%3d%22Bonfr%c3%a8re%2c+Jacques%22 Kommentare zu den ersten 8 Büchern der Bibel].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cornelius a Lapide:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Belgien; war ab Beginn des 17. Jhds Professor für Exegese in Löwen und später am Collegium Romanum. Verfasste als solcher extrem vielgelesene [http://cdigital.dgb.uanl.mx/la/1080014741_C/1080014741_C.html Kommentare zu fast allen biblischen Büchern].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jean de La Haye:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Frankreich. Franziskaner, der u.a. die Werke von Franziskus edierte. Schrieb daneben drei große Kommentare über Gen, Ex und Apk, vor allem aber die Biblia Magna und die Biblia Maxima, zwei sehr bedeutende Meta-Kommentare über die ganze Bibel, die im 17. und 18. Jahrhundert exegetische Standardwerke waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tomaso Malvenda:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Spanien. Besonders bekannt für seine „[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?isThumbnailFiltered=false&amp;amp;query=Malvenda&amp;amp;rows=20&amp;amp;offset=20 Commentaria in S. Scripturam]“, eine Übersetzung und Auslegung der gesamten Bibel bis Ez 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Piscator:Verfasser der &#039;&#039;[https://archiv.ub.uni-marburg.de/ubfind/Author/Home?author=Piscator%2C+Johannes+%5B%C3%9Cbers.%5D Piscator-Bibel]&#039;&#039;, dem calvinistischen Pendant zur Luther-Bibel, mit kurzem Kommentar zum Text.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tirinus:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Belgien. Verfasste Anfang des 17. Jhds. einen vielgelesenen Kommentar über die ganze Bibel, [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/TZQVAMMHKXNUFFQANCSOOS3VX6J4OUIS der später auch ins Deutsche übersetzt wurde].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menochio:Jesuit, Bibelkommentator des 17. Jhds. Verfasste die &#039;&#039;[https://www.google.de/search?hl=de&amp;amp;tbo=p&amp;amp;tbm=bks&amp;amp;q=bibliogroup:%22Brevis+explicatio+sensus+literalis+totius+S.+Scripturae%22&amp;amp;source=gbs_metadata_r&amp;amp;cad=5 Brevis Explicatio Sensus Literalis Sacrae Scripturae]&#039;&#039;, ein Standardwerk für katholische Ausleger des 17./18. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Matthew Poole:Christlicher Ausleger des 17. Jhs. Verfasste u.a. die immer noch ungemein hilfreiche &#039;&#039;[https://www.digitale-sammlungen.de/de/search?filter=volumes%3A%22bsb10354434%2FBV001510754%22 Synopsis Criticorum]&#039;&#039;, also eine Übersicht über alle ihm bekannten jüdischen und christlichen Auslegungen zu allen Versen der Bibel. Diese wird gerade im Rahmen des [https://www.fromreformationtoreformation.com/poole-project Poole Projects] ins Englische übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seite „Terminologie“ lässt keine Klammern zu. Deswegen muss hier das Zitationsschema ein wenig abgewandelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* für Monographien/Herausgeberschriften: AUTOR &amp;lt;s&amp;gt;(JAHR)&amp;lt;/s&amp;gt;: TITEL. UNTERTITEL, in: HERAUSGEBER &amp;lt;s&amp;gt;(Hg.)&amp;lt;/s&amp;gt;: TITEL. UNTERTITEL &amp;lt;s&amp;gt;(=REIHE)&amp;lt;/s&amp;gt;. ORT, JAHR.&lt;br /&gt;
* für Zeitschriftenartikel: AUTOR &amp;lt;s&amp;gt;(JAHR)&amp;lt;/s&amp;gt;: TITEL. UNTERTITEL, in: ZEITSCHRIFT JAHRGANG/BAND. JAHR. S. ERSTE Seite - S. LETZTE SEITE. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
;Aasgaard 2006:Aasgaard, Raider (2006): Children in Antiquity and Early Christianity: Research History and Central Issues, in: Familia 33. S. 23-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abdelhamid / Salem 2022:Abdelhamid, Taher / Eslam Salem (2022): [https://ijtah.journals.ekb.eg/article_275173_e70ae69bce0cafb98aff9b2785840806.pdf Beyond the Naos: A Revisited Naos of Edfu], in: BSU International Journal of Tourism, Archaeology and Hospitality 2/2, S. 112-141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abel 1997:Abel, Ernest L. (1997): [https://watermark.silverchair.com/32-1-3.pdf?token=AQECAHi208BE49Ooan9kkhW_Ercy7Dm3ZL_9Cf3qfKAc485ysgAAAtQwggLQBgkqhkiG9w0BBwagggLBMIICvQIBADCCArYGCSqGSIb3DQEHATAeBglghkgBZQMEAS4wEQQM7hGufo7HREDoyCA4AgEQgIIChy10AoTduHTM9yIKsQ5frFYOMeLU-4SSY815vF-Mev7deZt4bM82LYIFctlyciRiqeP1VX6mFFaiZzQ8fptuIaveHTA6Z9vzh4k6j6iSNlQ0SWTw4iY7XNFPQs9-o_2eHN-8kUSKooeDW9KIy0y__Hw9N3m6yzKIc0BehpgaAUlcZ6W8R9BG1mPsWrF8oWWBkD8G83ksF_oFUu_BtPVazZx-W50auExbciQ3pzuXpdLuUruCuV5R8SGRzAwcwrMS78_NZrh4vZJMj6zWSLb1F_lKyz8jqhW0DpUz6MYW7NEe0h3QsJCi3uau9jMcZWSH9jxwWIHyialfDXwV5Cyc-zk2ke8HiXX0TGw3FhK4ucPTFNKS83DErWu6sqNOGVQ_pL1X3ft6OK7PQLilnfo2dBhWogCuGqFVD2dHcwNpHiqV0deq7ze45s-XA6np4EjrKCRd9X9P7uusyMQywrx64WT2UrEPgGyVFKbhHCBD_DLaHb9v3a-IVDVbVJ_Vo4_tNgLQCgO5bwcQ2i3-lnfEG6h_mhJJdOQEi4FfGEJvrYk4jmTyBR3obyZVwk06XdUdg90SIHw6TQvP3S0RV3WfYQ9x8R4j2GoeMKRtOja5xHZlg2bsik6RSAC3D6qz9kv0lNwj_BI_TCXURMa8k38bPyCIe6A6t3XGCwNzBB5rgI4NWeKOoMDh3FpKJLeqDuDGvJFbu_41TEUzLEPQ1gNxrCD-CUpzzj3HzYmOksTYMh1ZMC0S7FUJckTdz93c4xoodqN5A6tsPES3MPDz79Fz_iJBw9nnCSTwceP0xh_vefZJJR2dla5eT7a1ph9r-ZU_4KZR_6lhvyJtSYs17AnlL2CX4paNne5C Was the Fetal Alcohol Syndrome Recognized in the Ancient Near East?], in: Alcohol &amp;amp; Alcoholism 32/1, S. 3-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abbot 1878:Abbot, Lyman: The Gospel according to Luke. With Notes, Comments, Maps, and Illustrations. New York u.a., 1878. online unter: http://goo.gl/Mre9m0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abramsky 1980:Abramsky, Shula: {{hebr}}האשה הנשקפת בעד החלון{{hebr ende}}, in: Beth Mikra 25/1, S. 114-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abu El-Haj 2002:Abu El-Haj, Nadia (2002): Facts on the Ground. Archaeological Practice and Territorial Self-Fashioning in Israeli Society. Chicago.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Achenbach 2004:Achenbach, Reinhard: Zum Sitz im Leben mesopotamischer und altisraelitischer Klagegebete. Teil II: Klagegebete es Einzelnen im Psalter, in: ZAW 116/4, 2004. S. 581-594.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Achnitz 2009:Achnitz, Wolfgang (2009): Peter Suchenwirts Reimtraktat „Die Zehn Gebote“ im Kontext deutschsprachiger Dekaloggedichte des Mittelalters. Mit Textedition und einem Abdruck der Dekalog-Auslegung des Johannes Künslin, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache udn Literatur 120/1, S. 53-102.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Achtemeier 1974:Achtemeier, Elizabeth: Overcoming the World: An Exposition of Psalm 6, in: Int 28/1, 1974. S. 75-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackerman 1998:Ackerman, Susan (1998): [https://archive.org/details/warriordancersed0000acke/page/n6/mode/1up Warrior, Dancer, Seductress, Queen. Women in Judges and Biblical Israel]. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackerman 2014:Ackerman, Susan (2014): Women&#039;s Rites of Passage in Ancient Israel. Three Case Studies (Birth, Coming of Age, and Death), in: Rainer Albertz u.a. (Hgg.): Family and Household Religion. Toward a Synthesis of Old Testament Studies, Archaeology, Epigraphy, and Cultural Studies. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackermann 1893:[https://archive.org/details/dashermeneutisc00ackegoog/page/n6/mode/1up Ackermann, Aaron (1893): Das hermeneutische Element der biblischen Accentuation. Ein Beitrag zur Geschichte der hebräischen Sprache. Berlin.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackermann u.a. 2018:Ackermann, Oren u.a. (2018): [https://www.researchgate.net/publication/328009455_Agricultural_systems_and_terrace_pattern_distribution_and_preservation_along_climatic_gradient_From_sub-humid_mediterranean_to_arid_conditions Agricutural systems and terrace pattern distribution and preservation along climatic gradient: From sub-humid mediterranean to arid conditions], in: Quaternary International 502, S. 319-326.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackroyd 1968:Ackroyd, P. R. (1968): The Meaning of Hebrew {{hebr}}דּוׂר{{hebr ende}} Considered, in: JSS 13/1, S. 3-10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Adam 2018:Adam, Gottfried (2018): Elia, in: Ders. / Rainer Lachmann / Christine Reents (Hgg.): Elementare Bibeltexte. Exegetisch – systematisch – didaktisch. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aejmelaeus 2012:Aejmelaeus, Anneli (2012): [https://www.academia.edu/62201814/Corruption_or_Correction_Textual_Development_in_the_MT_of_1_Samuel_1 Corruption or Correction? Textual Development in the MT of 1 Samuel 1], in: Andrés Piquer Otero / Pablo A. Torijano Morales (Hgg.): Textual Criticisim and Dead Sea Scrolls Studies in Honour of Julio Trebolle Barrera. Leiden. Zitiert nach der verlinkten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aejmelaeus 2019:Aejmelaeus, Anneli (2019): Was Samuel Meant to Be a Nazirite? The First Chapter of Samuel and the Paradigm Shift in Textual Study of the Hebrew Bible, in: Textus 28, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ahlström 1979:Ahlström, G. W. (1979): 1 Samuel 1,15, in: Bibl 60/2, S. 254.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ahlström 1981:Ahlström, G. W. (1981): King Josiah and the &#039;&#039;dwd&#039;&#039; of Amos vi. 10, in: JSS 26/1, S. 7-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ahroni 1982:Ahroni, Reuben: The Unity of Psalm 23, in: HAR 6, 1982. S. 21-34. online unter: http://goo.gl/r8Gzfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Airoldi 1968:Airoldi, Norberto: Note critiche als Salmo 6, in: RivB 16, 1968. S. 285-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Airoldi 1973:Airoldi, Norberto: Note ai Salmi 13,6c; 30,6; 31,5; 51,18, in: Augustinianum 13/2, 1973. S. 345-350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aistleitner 1966:Aistleitner, Joseph: Wörterbuch der ugaritischen Sprache. Berlin, 2 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aja 2009:Aja, Adam J. (2009): [https://www.proquest.com/openview/ef531b0d4b04f13f85df925fe8d42a04/1?pq-origsite=gscholar&amp;amp;cbl=18750 Philistine Domestic Architecture in the Iron Age]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ajah 2015:Ajah, Miracle (2015): The Purpose for tithe in the Old Testament, in: IJTRT 4, S. 24-32. Online unter: tinyurl.com/2sjxp9aa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albertz 1993:Albertz, Rainer (1993): „Ihr werdet sein wie Gott“: Gen 3,1-7 auf dem Hintergrund des alttestamentlichen und des sumerisch-babylonischen Menschenbildes, in: WdO 24, S. 89-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albertz 2001:Albertz, Rainer: Die Exilszeit. 6. Jahrhundert v. Chr. Stuttgart u.a., 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albertz 2015:Albertz, Rainer (2015): Exodus, Band II: Ex 19-40. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albright 1943:Albright, William F.: Review on „The Babylonian Genesis: The Story of Creation“, by Alexander Heidel, in: JBL 62/4. 1943. S. 1-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albright 1968:Albright, William F. (1968): [https://archive.org/details/yahwehgodsofcana0000albr/page/n6/mode/1up?view=theater Yahweh and the Gods of Canaan. A Historical Analysis of Two Contrastic Faiths. The Jordan Lectures 1965 delivered at the School of Oriental and African Studies, University of London]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albright 1994:Albright, William F. (1994): Yahweh and the Gods of Canaan. A Historical Analysis of Two Contrastic Faiths. The Jordan Lectures 1965 delivered at the School of Oriental and African Studies, University of London. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander 1850:Alexander, Joseph Addison: The Psalms. Translated and Explained, Vol. I. Philadelphia, 6 1850. online unter: http://goo.gl/HCLNKp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander 1865:Alexander, Joseph Addison: Commentary on the Prophecies of Isaiah, Vol. II. Edinburgh, 1865.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander 1993:Alexander, Loveday: The preface to Luke&#039;s Gospel. Literary convention and social context in Luke 1.1-4 and Acts 1.1. Cambridge, 1993. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alfredo 2013:Alfredo, Justino Manuel: The Book of Ruth from a Lomwe Perspective: Ḥesed and Ikharari. Bamberg, 2013. online unter: http://goo.gl/Dozx4r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alivizatos 1998:Alivizatos, Ham. S.: Die Oikonomia. Die Oikonomia nach dem kanonischen Recht der Orthodoxen Kirche. Frankfurt a.M., 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Allen 1971:Allen, L.C.: Isaiah LIII 2 Again, in: VT 21, 1971. S. 490.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Allen 1983:Allen, Leslie C.: Psalms 101-150. Waco, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alt 1959:Alt, Albrecht (1959): Die Wallfahrt von Sichem nach Bethel, in: Ders.: [https://archive.org/details/kleineschriftenz0001alta/page/n6/mode/1up Kleine Schriften zur Geschichte des Volkes Israel 1]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter1985:Alter, Robert (1985): The Art of Biblical Poetry. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter 1996:Alter, Robert: Genesis. Translation and Commentary. New York, 1996. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter 2007:Alter, Robert: The Book of Psalms. A Translation with Commentary. New York, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter 2010:Alter, Robert: The Wisdom Books. Job, Proverbs, and Ecclesiastes. A Translation withCommentary. New York, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Althann 1999:Althann, Robert: Atonement and Reconciliation in Psalms 3, 6 and 83, in: JNSL 25/1, 1999. S. 75-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Altman 2004:Altman, Amnon (2004): [https://www.academia.edu/3890727/The_Role_of_the_Historical_Prologue_in_the_Hittite_Vassal_Treaties_An_Early_Experiment_in_Securing_Treaty_Compliance The Role of the „Historical Prologue“ in the Hittite Vassal Treaties: An Early Experiment in Securing Treaty Compliance], in: JHIL 6, S. 43-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amiet / Lambert 1973:Amiet, Pierre / Maurice Lambert (1973): Objets inscrits de la collection Foroughi, in: RdA 67/2, S. 157-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amzallag 2014:Amzallag, Nissim: The meaning of todah in the title of Psalm 100, in: ZAW 126/4, 2014. S. 535-545.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amzallag 2015:Amzallag, Nissim: The Material Nature of the Radiance of YHWH and its Theological Implications, in: SJOT 29/1, 2015. S. 80-96. online unter: https://goo.gl/lrXtyj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anat 1970:Anat, M. A. (1970): „The Lament on the Death of Humanity in the Scroll of Qohelet“, in: Beth Mikra 15, S. 375-80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1969:Anderson, Francis I.: Israelite Kinship Terminology and Social Structure, in: BT 20/1, 1969. S. 29-39. online unter: http://goo.gl/0ysjgB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1970:Andersen, Francis I.: Biconsonantal Byforms in Biblical Hebrew, in: ZAW 82/2, 1970. S. 270-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1970b:Andersen, Francis I. (1970): The Hebrew Verbless Clause in the Pentateuch. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1972:Andersen, Albert A.: Psalms II. London, 1972. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1976:Andersen, Francis I.: Job. An Introduction and Commentary. Nottingham, 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1995:Andersen, Francis I.: What Biblical Scholars Might Learn from Emily Dickinson, in: Jon Davies/Graham Harvey/Wilfred G. E. Watson: Words Remembered, Texts Renewed. Essays in Honour of John F.A. Sawyer. Sheffield, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen/Freedman 1989:Andersen, Francis I. / David N. Freedman (1989): Amos. A New Translation with Introduction and Commentary. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen / Freedman 1989:Andersen, Francis I. / David N. Freedman (1989): Amos. A New Translation with Introduction and Commentary. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anderson 1972:Anderson, A. A.: The Book of Psalms. Volume I: Introduction and Psalms 1-72. London, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anderson 1995:Anderson, Roger W. (1995): Zephaniah ben Cushi and Cush of Benjamin: Traces of Cushite Presence in Syria-Palestine, in: Steven W. Holloway / Lowell K. Handy (Hgg.): The Pitcher is Broken. Memorial Essays for Gösta W. Ahlström. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anderson 2010:Anderson, Bradford Ashworth: Election, Brotherhood and Inheritance. A Canonical Reading of the Esau and Edom Traditions. Durham, 2010. online unter: http://etheses.dur.ac.uk/315/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Annus 2018:Annus, Amar (2018): [https://www.academia.edu/37462174/Sons_of_Seth_and_the_South_Wind Sons of Seth and the South Wind], in: Strahil V. Panayotov / Luděk Vacín (Hgg.): Mesopotamian Medicine and Magic. FS Markham J. Geller. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assaël/Cuvillier 2013: Jacqueline Assaël / Elian Cuvillier: L&#039;épître de Jacques. Genf, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Asscher u.a. 2015:Asscher, Yotam u.a. (2015): Radiocarbon Dating Shows an Early Appearance of Philistine Material Culture in Tell es-Safi/Gath, Philistia, in: Radiocarbon 57/5, S. 825-850.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assmann 2015:Assmann, Jan (2015): Exodus. Die Revolution der Alten Welt. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assmann 2015b:Assmann, Jan (2015): [https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/propylaeumdok/3826/1/Assmann_Mose_und_der_Monotheismus_2015.pdf Mose und der Monotheismus der Treue. Eine Neufassung der „Mosaischen Unterscheidung“], in: Jan-Heiner Tück (Hg.): Monotheismus unter Gewaltverdacht]. Zum Gespräch mit Jan Assmann. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arbez/Weisengoff 1948:Arbez, Edward P./John P. Weisengoff: Exegetical Notes on Genesis 1:1-2, in: CBQ 10. 1948. S. 140-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arichea 1980:Arichea, Daniel: Translating the Lord&#039;s Prayer, in: BT 31/2, 1980. online unter: http://goo.gl/kecdGJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arie 2008:Arie, Eran (2008): [https://tinyurl.com/2wmxttbx Reconsidering the Iron Age II Strata at Tel Dan: Archaeological and Historical Implications], in: Tel Aviv 35, S. 6-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arie 2020:Arie, Eran (2020): [https://www.academia.edu/42851891/2020_Phoenicia_and_the_Northern_Kingdom_of_Israel_The_Archaeological_Evidence Phoenicia and the Northern Kingdom of Israel. The Archaeological Evidence], in: Barış Gür / Sema Dalkılıç (Hgg.): Anadolu Prehistoryasına Adanmış Bir Yaşam: Jak Yakar’a Armağan. Ankara. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arneth 2007:Arneth, Martin: Psalm 19: Tora oder Messias?, in: Ders. / Reinhard Achenbach / Eckart Otto: Tora in der hebräischen Bibel. Stdien zur Redaktionsgeschichte und synchronen Logik diachroner Transformationen. Wiesbaden, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arneth 2007b:Arneth, Martin (2007): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00065678_00002.html?prox=true&amp;amp;phone=true&amp;amp;ngram=true&amp;amp;context=Genesis&amp;amp;hl=scan&amp;amp;fulltext=Genesis&amp;amp;mode=simple Durch Adams Fall ist ganz verderbt... Studien zur Entstehung der alttestamentlichen Urgeschichte]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arnold 2009:Arnold, Bill T. (2009): Genesis. Cambridge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aronoff 1985:Aronoff, Mark (1985): Orthography and Linguistic Theory. The Syntactic Basis of Masoretic Hebrew Punctuation, in: Language 61/1, S. 28-72. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Artzy 2013:Artzy, Michael (2013): [https://www.researchgate.net/publication/301700815_On_the_Other_&#039;Sea_Peoples&#039; On the Other „Sea Peoples“], in: Ann E. Killebrew / Gunnar Lehmann (Hgg.): The Philistines and Other „Sea Peoples“ in Text and Archaeology. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aster 2009:Aster, Shawn Z.: On the Place of Psalm 21 in Israelite Royal Ideology, in: Nili S. Fox u.a. (Hgg.): Mishneh Todah. Studies in Deuteronomy and Its Cultural Environment in Honor of Jeffrey H. Tigay. Winona Lake, 2009. S. 307-20. Online unter: https://tinyurl.com/y4ssc4hs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assis 2006:Assis, Elie (2006): [http://goo.gl/084aBV Why Edom? On the hostility towards Jacob&#039;s brother in prophetic Sources], in: VT 56/1,S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assis 2009:Assis, Elie: Flashes of Fire. A Literary Analysis of the Song of Songs. New York/London, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assis 2014:Assis, Elie: Structure, Redaction and Significance in the Prophecy of Obadiah, in: JSOT 39/2, 2014. S. 209-221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Asurmendi 1982:Asurmendi, Jesús (1982): La guerra siro-efraimita. Historia y profetas. Valencia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Atwell 2000:Atwell, James E.: An Egyptian Source for Genesis 1, in: JTS 51-2. 2000. S. 441-477.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1981:Auffret, Pierre: Essai sur la structure littéraire du psaume 11, in: ZAW 93/4, 1981. S. 401-418.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1993:Auffret, Pierre (1993): Étude structurelle de vingt psaumes dont le Psaume 119. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1994:Auffret, Pierre: „Je serai ressasié de ton image“. Etude structurelle du Psaume 17, in: ZAW 106/3, 1994. S. 446-458&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1995:Auffret, Pierre: „Conduis-moi dans ta justice!“. Etude structurelle du psaume 5, in: JANES 23. 1995. S. 1-28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1998:Auffret, Pierre: „Sur Ton Peuple ta Bénédiction!“ Étude structurelle du Psaume 3, in: Science et Esprit 50/3. 1998. S. 315-334.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1999:Auffret, Pierre: Là montent les tribus. Ètude structurelle de la collection des Psaumes des Montées, d&#039;Ex 15,1-18 et des rapports entre eux. Berlin/New York, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2000:Auffret, Pierre: De l&#039;oeuvre de ses mains au murmure de mon coeur. Étude structurelle du Psaume 19, in: ZAW 112, 2000. S. 24-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2007:Auffret, Pierre: Venez à ses portails! Etude structurelle du psaume 100, in: ZAW 119/2. S. 236-240.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2007b:Auffret, Pierre: Il a entendu, YHWH. Étude structurelle du Psaume 6, in: ETR 82/4, 2007. S. 595-602. online unter: http://goo.gl/avHJsh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2014:Auffret, Pierre (2014): [http://www.scielo.org.za/pdf/ote/v27n3/03.pdf Étude structurelle du Décalogue selon Ex 20,2-17], in: OTE 27/3, S. 816-824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auld 2011:Auld, A. Graeme (2011): I &amp;amp; II Samuel. A Commentary. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aurelius 2003:Aurelius, Erik (2003): Zukunft jenseits des Gerichts. Eine redaktionsgeschichtliche Studie zum Enneateuch. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avemarie 2002:Avemarie, Friedrich: Die Tauferzählungen der Apostelgeschichte. Theologie und Geschichte. Tübingen, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avi-Yonah 1964:Avi-Yonah, Michael: The Caesarea Inscription of the Twenty-Four Priestly Courses, in: E. Jerry Vardaman / James L. Garrett: The Teacher&#039;s Yoke. Studies in memory of Henry Trantham. Waco, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avioz 2019:Avioz, Michael (2019): Translating {{hebr}}חום{{hebr ende}} in Genesis 30, in: ZAW 131/3, S. 459-463.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avner 1984:Avner, Uzi (1984): Ancient Cult Sites in the Negev and Sinai Deserts, in: Tel Aviv 11/2, S. 115-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avni u.a. 2012:Avni, Y. / N. Porat / G. Avni (2012): [https://www.academia.edu/17022799/Pre_farming_environment_and_OSL_chronology_in_the_Negev_Highlands_Israel Pre-farming environment and OSL chronology in the Negev Highlands, Israel], in: Journal of Arid Environments 86, S. 12-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Awadallah 2022:Awadallah, Abdelhaleem A. A. (2022): [https://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/opus4-wuerzburg/frontdoor/deliver/index/docId/28711/file/Thesis_A_Awadallah.pdf The crew of the sun bark in the Amduat]. Dissertation, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ayali-Darshan 2018:Ayali-Darshan, Noga (2018):  [https://www.academia.edu/en/44464217/_Do_not_Open_your_Heart_to_Your_Wife_or_Servant_Onch_13_17_A_West_Asiatic_Antecedent_and_its_Relation_to_Later_Wisdom_Instructions_95_103 „Do not Open your Heart to Your Wife or Servant“  (Khasheshonqy 13:17). A West-Asiatic Antecedent and its Relation to Later Wisdom Instructions], in: T. M. Oshima / Susanne Kohlhaas (Hgg.): Teaching Morality in Antiquity. Wisdom Texts, Oral Traditions, and Images. Tübingen. S. 95-103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ayars 2018:Ayars, Matthew I. (2018): The Shape of Hebrew Poetry. Exploring the Discourse Function of Linguistic Parallelism in the Egyptian Hallel. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aytoun 1917:Aytoun, R. A.: The Ten Lucan Hymns of the Nativity in their Original Context, in: JTS 18, 1917. S. 274-288.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baarda 1959:Baarda, T.J.: Mark ix.49, in: NTS 5/4, 1959. S. 318-321.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bacchiocchi 2001:Bacchiocchi, Samuele: Wine in the Bible. A Biblical Study on the Use of Alcoholic Beverages. Michigan, 2001. online unter: http://goo.gl/9qVSfT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bach 1981:Bach, R. (1981): Erwägungen zu Amos 7,14, in: Joachim Jeremias / Lothar Perlitt (Hgg.): Die Botschaft und die Boten. FS H. W. Wolff. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bacher 1896:Bacher, Wilhelm: Die Agada der Palästinensischen Amoräer. Zweiter Band: Die Schüler Jochanans (Ende des dritten und Anfang des vierten Jahrhunderts). Straßburg, 1896. online unter: https://goo.gl/rxagSh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baentsch 1903:Baentsch, Bruno (1903): [https://archive.org/details/exodusleviticus00baengoog/page/n6/mode/2up Exodus – Leviticus – Numeri]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baer 1892:Baer, Seligmann (1892): [https://archive.org/details/libersamueli00lips/page/n4/mode/2up?view=theater {{hebr}}ספר שמואל{{hebr ende}}. Liber Samuelis. Textum masoreticum accuratissime expressit, e fontibus masorae varie illustravit, notis criticis confirmavit.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baethgen 1892:Baethgen, Friedrich: Die Psalmen. übersetzt und Erklärt. Göttingen, 1892. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baethgen 1904:Baethgen, Friedrich: Die Psalmen. übersetzt und erklärt. Göttingen, 3 1904. online unter: http://goo.gl/UCtrcP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baker 2017:Baker, David L. (2017): [https://archive.org/details/decaloguelivinga0000bake The Decalogue. Living as the People of God]. Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bal 1988:Bal, Mieke (1988): [https://archive.org/details/deathdissymmetry0000balm/page/n4/mode/1up Death &amp;amp; Dyssemetry. The Politics of Coherence in the Book of Judges]. Chicago / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baldovin 2013:Baldovin, John F.: Eucharistic Prayer, in: Paul F. Bradshaw: The New SCM Dictionary of Liturgy and Worship. London, 2013. S. 192-199.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ball 1896:Ball, Charles J. (1896): [https://archive.org/details/bookofgenesiscri00balluoft/page/n6/mode/1up The Book of Genesis. Critical Edition of the Hebrew Text. Printed in Colors. Exhibiting the Composite Structure of the Book. With Notes]. Leipzig / Baltimore / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ball 1922:Ball, Charles J.: The Book of Job. A Revised Text and Version. Oxford, 1922. online unter: https://goo.gl/YCNiHL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Balog 2012:Balog, Csaba: Schöpfung und Geburt. Anthropologische Begrifflichkeit in Psalm 139,13-16, in: SS 10/2, 2012. S. 147-176. online unter: https://goo.gl/p6R5DV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baltzer 1991:Baltzer, Klaus (1991): Bild und Wort. Erwägungen zu der Vision des Amos in Am 7,7-9, in: Walter Gross u.a. (Hgg.): Text, Methode und Grammatik. FS Wolfgang Richter. St. Ottilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baltzer 1999:Baltzer, Klaus: Deutero-Jesaja. Gütersloh, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bandstra 2008:Bandstra, Barry: Genesis 1-11. A Handbook on the Hebrew Text. Waco, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar 2010:Bar, Shaul (2010): The Oak of Weeping, in: Bib 91/2, S. 269-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar 2012:Bar, Shaul (2012): Burning the Bones of the Dead, in: IBS 30/1. S. 2-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar 2018:Bar, Shaul (2018): The Samson Story. Love, Seduction, Betrayal, Violence, Riddles, Myth. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barako 2013:Barako, Tristan (2013): [https://www.academia.edu/12430328/Philistines_and_Egyptians_in_Southern_Canaan_during_the_Early_Iron_Age Philistines and Egyptians in Southern Canaan during the Early Iron Age], in: Ann E. Killebrew / Gunnar Lehmann (Hgg.): The Philistines and Other „Sea Peoples“ in Text and Archaeology. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher 2008:Bar-Asher, Elitzur A.: Linguistische Marker im Buch Rut, in: Shnaton 18, 2008. S. 25-42. online unter: http://goo.gl/eeJybC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher 2009:Bar-Asher, Elitzur A.: Dual Pronouns in Semitics and an Evaluation of the Evidence for their Existence in Biblical Hebrew, in: ANES 46, 2009. S. 32-49. online unter: http://goo.gl/O0JkQI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher Siegal 2012:Bar-Asher Siegal, Elitzur A.: Diachronic Syntactic Studies in Hebrew Pronominal Reciprocal Constructions, in: Cynthia Miller/Ziony Zevit: Diachrony in Biblical Hebrew. Winona Lake, 2012. online unter: https://goo.gl/7dTXiQ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher 2014:Bar-Asher, Elitzur A.: Notes on the history of reciprocal NP-strategies in Semitic languages in a typological perspective, in: Dia 31/3, S. 337-378. online unter: http://goo.gl/ZcDttB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barb 1972:Barb, A. A. (1972): Cain&#039;s Murder-Weapon and Samson&#039;s Jawbone of an Ass, in: Journal of the Arburg and Courtauld Institututes 35, S. 386-389.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barbiero 2002:Barbiero, Gianni: Die Liebe der Töchter Jerusalems. Hld 3,10b im Kontext von 3,6-11, in: Ders.: Studien zu alttestamentlichen Texten. Stuttgart, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barbiero 2011:Barbiero, Gianni: Song of Songs. A Close Reading. Leiden / Boston, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barbiero 2015:Barbiero, Gianni: The Structure of Job 3, in: ZAW 127/1, 2015. S. 43-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Efrat 2007:Bar-Efrat, Shimon (2007): Das Erste Buch Samuel. Ein narratologisch-philologischer Kommentar. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Ilan 2020:Bar-Ilan, Meir (2020): [https://www.jstor.org/stable/j.ctvzgb9b6 Some Jewish Women in Antiquity]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barker 2011: Barker, James W.: John&#039;s Use of Matthew. Nashville, 2011. online unter: http://goo.gl/KnUgd1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barnes 1869:Barnes, Albert: Notes, Critical, Explanatory, and Practical, on the Book of Psalms. Vol I. New York, 1869. online unter: http://goo.gl/tpdmTW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barnes 1936:Barnes, W. Emery: Two Psalm Notes, in: JTS 37/4, 1936. S. 385-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barr 1982:Barr, James: Hebrew עַד, especially at Job I.18 and Neh. VII. 3, in: JSS 27/2 (1982). S. 177-192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barr 1987:Barr, James: Comparative Philology and the Text of the Old Testament. Oxford, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barr 1988:Barr, James: ´Abba isn&#039;t &#039;Daddy&#039;, in: JThS 39/1. S. 28-47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré/Kselman 1983:Barré, Michael L. / John S. Kselman: New Exodus, Covenant, and Restoration in Psalm 23, in: Carol L. Meyers / Michael Patrick O&#039;Connor: The Word of the Lord Shall Go Forth. Essays in Honor of David Noel Freedman in Celebration of His Sixtieth Birthday. Winona Lake, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 1985:Barré, Michael L. (1985): Amos 1:11 reconsidered, in: CBQ 47/3, S. 420-427.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 1986:Barré, Michael L. (1986): The meaning of lʾ ʾšybnw in Amos 1:3-2:6, in: JBL 104/4, S. 611-631.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 1995:Barré, Michael L.: Hearts, Beds and Repentance in Psalm 4,5 and Hosea 7,14, in: Bib 76, 1995. S. 53-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 2000:Barré, Michael L.: Observations on the Last Servant Song, in: CBQ 62, 2000. S. 1-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 2004:Barré, Michael L.: The Crux of Psalm 22:17c: Solved at Long Last?, in: Bernard F. Batto u.a.: David and Zion. Biblical Studies in Honor of J. J. M. Robbins. Winona Lake, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Ilan 1989, 2018:Bar-Ilan, Meir (1989): {{hebr}}ושמו את שמי על בני ישראל{{hebr ende}}, in: HUCA 60, S. 19-31.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ders. (2018): [https://www.academia.edu/36415919/Body_Marks_in_Jewish_Sources_From_Biblical_to_Post_Talmudic_Times Body Marks in Jewish Sources: From Biblical to Post-Talmudic Times], in: RRJ 21/1, S. 57-81. Zitiert nach der verlinkten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barrett 2004: Barret, C. K.: Acts 1-14. London, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barretto 1804:Barretto, Joseph (1984): [https://books.google.de/books?id=Wo9FAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de A Dictionary of the Persian and Arabic Languages I]. Calcutta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barstad 1984:Barstad, Hans M. (1984): The Religious Polemics of Amos. Studies in the Preaching of Am 2, 7B-8; 4, 1-13; 5, 1-27; 6, 4-7; 8, 14. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartczek 1980:Bartczek, Günter (1980): Prophetie und Vermittlung. zur literarischen Analyse und theologischen Interpretation der Visionsberichte des Amos. Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartelmus 1979:Bartelmus, Rüdiger (1979): [https://archive.org/details/heroentuminisrae0000bart/page/n6/mode/1up?view=theater Heroentum in Israel und seiner Umwelt. Eine traditionsgeschichtliche Untersuchung zu Gen.6, 1-4 und verwandten Texten im Alten Testament und der altorientalischen Literatur.] Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartelmus 1982:Bartelmus, Rüdiger (1982): HYH. Bedeutung und Funktion eines hebräischen „Allerweltswortes“. Zugleich ein Beitrag zur Frage des hebräischen Tempussystems. St. Ottilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barth 1889:Barth, J.: Vergleichende Studien, in: ZDMG 43. S. 177-191. online unter: https://goo.gl/kyRiwp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barth 1893:Barth, J.: Etymologische Studien zum semitischen insbesondere zum hebräischen Lexicon. Leipzig, 1893. online unter: http://goo.gl/u97rr6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 1982:Barthelemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancien Testament, Tome 4: Psaumes. Fribourg/Göttingen, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 1986:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancient Testament, Tome 2: Isaie, Jérémie, Lamentations. Fribourg/Göttingen, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 1992:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancient Testament, Tome 3: Ézéchiel, Daniel et les 12 Prophètes. Fribourg/Göttingen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 2005:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancien Testament, Tome 4: Psaumes. Fribourg/Göttingen, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 2012:Barthélemy, Dominique (2012): Studies in the Text of the Old Testament: An Introduction to the Hebrew Old Testament Text Project. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartholomew 2009: Bartholomew, Craig (2009): Ecclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartina 1956:Bartina, Sebastián (1956): „Vivit potentia Beer Seba“ (Amos 8: 14), in: VD 34, S. 202-210.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartina 1972c:Bartina, Sebastián: Los montes de Béter (Cant 2,17), in: EstBib 31, 1972. S. 435-444.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartlett 1969:Bartlett, John R. (1969): The Land of Seir and the Brotherhood of Edom, in: JTS 20/1, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartlett 1989:Bartlett, John R. (1989): Edom and the Edomites. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartlett 1999:Bartlett, John R. (1999): Edom and Idumaeans, in: PEQ 131/2, S. 102-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barton 1991:Barton, Stephen C.: Mark as Narrative. The Story of the Anointing Woman, in: ET 102/8, 1991. S. 230-234.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barton 2007:Barton, John (2007): The Prophets and the Cult, in: John Day (Hg.): Temple and Worship in Biblical Israel. Proceedings of the Oxford Old Testament Seminar. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barton 2012:Barton, John (2012): The Theology of the Book of Amos. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartusch 2003:Bartusch, Mark W. (2003): Understanding Dan. An Exegetical Study of a Biblical City, Tribe and Ancestor. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Batto 1992:Batto, Bernard F. (1992): Slaying the Dragon. Mythmaking in the Biblical Tradition. Westminster / Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauckham 1996:Bauckham, Richard (1996): James and the Gentiles (Acts 15.13-21), in: Ben Witherington III (Hg.): History, Literature and Society in the Book of Acts. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauckham 2003:Bauckham, Richard: The Early Jerusalem Church, Qumran, and the Essenes, in: James R. Davila: The Dead Sea Scrolls as Background to Postbiblical Judaism &amp;amp; Early Christianity. Papers from an International Conference at St. Andrews in 2001. Leiden / Boston, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauer 1730:[https://books.google.de/books?id=vXZFAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Bauer, M. Christian F. (1730): Die Vernünfftige Gewißheit der Hebräischen Accentuation als einer Figürlichen Erkenntniß ... Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauer 1912:Bauer, H. (1912): [https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/58632 Zu Simosns Rätsel in Richter Kapitel 14], in: ZDMG 66, S. 473f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baudissin 1901:Baudissin, Wolf Wilhelm: Einleitung in die Bücher des Alten Testaments. Leipzig, 1901.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauks 1997:Bauks, Michaela: Die Welt am Anfang. Zum Verhältnis von Vorwelt und Weltentstehung in Gen 1 und in der altorientalischen Literatur. Neukirchen-Vluyn, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauks 2012:Bauks, Michaela (2012): [https://www.academia.edu/19142515/Sacred_Trees_in_the_Garden_of_Eden_and_Their_Near_Eastern_Precursors Sacred Trees in the Garden of Eden and their Ancient Near Eastern Precursors], in: JAJ 3/3, S. 267-301.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 1903:Baumann, Eberhard (1903): Der Aufbau der Amosreden. Giessen. Online unter: https://t1p.de/is29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 1948:Baumann, Eberhard: Struktur-Untersuchungen im Psalter I, in: ZAW 61/1, 1948. S. 114-176.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 1960:Baumann, Bill B. (1960): The Botanical Aspect of Ancient Egyptian Embalming and Burial, in: Economic Botany 14/1, S. 84-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 2006:Baumann, Gerlinde (2006): [https://journals.co.za/doi/pdf/10.10520/EJC85773 Trendy Monotheism? Ancient Near Eastern Models and Their Value in Elucidating „Monotheism“ in Ancient Israel], in: OTE 19/1, S. 9-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumgärtel 1961:Baumgärtel, Friedrich: Die Formel ne´um jahwe, in: ZAW 73/3, 1961. S. 277-290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumgarten 1843:Baumgarten, Michael (1843): [https://books.google.de/books?id=zq8gyAEACAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Theologischer Commentar zum Pentateuch I/1: Einleitung; Genesis; Exodus Cap. 1-19]. Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumgartner 1951:Baumgartner, Walter (1951): Alttestamentliche Wortforschung. Die Etymologie von hebräischem kelûb Korb, in: TZ 7/1, S. 77f. Online unter: https://t1p.de/ju9y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baur 1847:Baur, Gustav (1847): Der Prophet Amos. Gießen. Online unter: https://tinyurl.com/y5ohqk8x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bayer 2008: Bayer, Hans F: Das Evangelium des Markus. Witten, 2008. S. 411-443.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bea 1933:Bea, Augustinus (1933): De libris veteris testamenti I: De Pentateucho. Rom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beal 1998:Beal, Timothy K. (1998): C(ha)osmopolis: Qohelet&#039;s Last Words, in: Ders. / Tod Linafelt (Hgg.): God in the Fray. FS Walter Brueggemann. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beale 2018:Beale, G. K. (2018): [https://sbts-wordpress-uploads.s3.amazonaws.com/equip/uploads/2018/10/SBJT-22.2-Adam-as-Priest-Beale.pdf Adam as the First Priest in Eden as the Garden Temple], in: SBTS 22/2, S. 9-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beattie 1978:Beattie, D.R.G.: Ruth III, in: JSOT 5, 1978. S. 39-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beauchamp 1969:Beauchamp, Paul: Création et Séparation. Étude exégétique du chapitre premier de la Genèse. Paris, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beavis 1988:Beavis, Mary Ann: Women as models of faith in Mark, in: BTB 18/1, 1988. S. 3-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beck 2013:Beck, Martin: Der Tag JHWHs. Ein Schlüsselbild für das Zwölfprophetenbuch, in: BuK 68/1, 2013. S. 25-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becker 1965:Becker, Joachim (1965): [https://archive.org/details/gottesfurchtimal0000beck/mode/1up Gottesfurcht im Alten Testament]. Rom. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becker 2001:Becker, Uwe (2001): Der Prophet als Fürbitter: Zum literarhistorischen Ort der Amos-Visionen, in: VT 51/2, S. 141-165.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becker 2009:Becker, Uwe (2009): Jakob in Bet-El und Sichem, in: Anselm C. Hagedorn / Henrik Pfeiffer (Hgg.): Die Erzväter in der biblischen Tradition. FS Matthias Köckert. Berlin / New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beckers u.a. 2013:Beckers, Brian u.a. (2013): [https://www.academia.edu/28507463/Age_determination_of_Petras_engineered_landscape_optically_stimulated_luminescence_OSL_and_radiocarbon_ages_of_runoff_terrace_systems_in_the_Eastern_Highlands_of_Jordan Age determination of Petra&#039;s engineered landscape – optically stimulated luminescence (OSL) and radiocarbon ages of runoff terrace systems in the Eastern Highlands of Jordan], in: JAS 40, S. 333-348.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becking 2011:Becking, Bob (2011): Once in a Garden: Some Remarks on the Construction of the Identity of Woman and Man in Genesis 2-3*, in: Ders. / Susanne Hennecke (Hgg.): Out of Paradise. Eve and Adam and their Interpreters. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becking 2016:Becking, Bob (2016): [http://www.hts.org.za/index.php/HTS/article/view/3286 The betrayal of Edom: Remarks on a claimed tradition, in: HTS Teologiese Studies 72/4], S. 1-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bediako / Andor 2018:Bediako, Daniel K. / Josiah B. Andor (2018): [https://www.academia.edu/42639034/THE_DESIRE_OF_THE_WOMAN_GENESIS_3_16_REVISITED The Desire of the Woman: Genesis 3:16 Revisited], in: JAATA 8/1, S. 1-13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beentjes 2006:Beentjes, Pancratius (2006): „Holy People“: The Biblical Evidence, in: Marcel Poorthuis / Joshua Schwartz (Hgg.): A Holy People. Jewish and Christian Perspectives on Religious Communal Identity. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beer 1897:Beer, Georg: Der Text des Buches Hiob untersucht. Marburg, 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beer 1915:Beer, Georg: Miscellen, in: ZAW 35, 1915. S. 63-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Begrich 1934:Begrich, Joachim: Das priesterliche Heilsorakel, in: ZAW 52, 1934. S. 81-92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Behrens 1997:Behrens, Achim (1997): „Grammatik statt Ekstase!“ Das Phänomen der syntaktischen Wiederaufnahme am Beispiel von Am 7,1-8,2, in: Andreas Wagner (Hg.): Studien zur hebräischen Grammatik. Freiburg / Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/3mn4jdwt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beirne 1963:Beirne, D.: A Note on Numbers 11,4, in: Bib 44/2, 1963. S. 201-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beit-Arieh 2009:Beit-Arieh, Itzhaq (2009): [https://publication.doa.gov.jo/uploads/publications/25/SHAJ_10-597-602.pdf Judah verseus Edom in the Eastern Negev], in: Studies in the History and Archaeology of Jordan 10, S. 597-602.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bekkum 1983:Bekkum, W. Jac. van: The Origins of the Infinitive in Rabbinical Hebrew, in: JSS 28/2. 1983. S. 247-272.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Belkin 1970:Belkin, Samuel: Levirate and Agnate Marriage in Rabbinic and Cognate Literature, in: JQR 60/4, 1970. S. 275-329.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Ami/Tchekhanovets 2016:Ben-Ami, Doron / Yana Tchekhanovets (2016): [https://www.megalim.org.il/wp-content/uploads/2016/12/Was-the-City-of-David-Walled.pdf Was the City of David Walled in the Iron Age IIA?]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Chorin 1979:Ben-Chorin, Schalom (1979): [https://archive.org/details/dietafelndesbund0000benc/page/n4/mode/1up Die Tafeln des Bundes. Das Zehnwort vom Sinai]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Dor Evian 2011:Ben-Dor Evian, Shirly (2011): [https://www.academia.edu/1232942/Egypt_and_the_Levant_in_the_Iron_Age_I-IIA_The_Ceramic_Evidence Egypt and the Levant in the Iron Age I-IIA: The Ceramic Evidence], in: Tel Aviv 38/1, S. 94-119.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Dor Evian 2017:Ben-Dor Evian, Shirly (2017): [https://www.academia.edu/38197660/Follow_the_Negebite_Ware_Road Follow the Negebite Ware Road], in: Oded Lipschits u.a. (Hgg.): Rethinking Israel. Studies in the History and Archaeology of Ancient Israel in Honor of Israel Finkelstein. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Dor Evian 2017b:Ben-Dor Evian, Shirly (2017b): Egypt and Israel: The Never-Ending Story, in: NEA 80/1, S. 30-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef 2010:Ben-Yosef, Erez (2010): [https://escholarship.org/uc/item/5t72d1xp Technology and Social Process: Oscillations in Iron Age Copper Production and Power in Southern Jordan]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef 2019:Ben-Yosef, Erez (2019): The Architectural Bias in Current Biblical Archaeology, in: VT 69/3, S. 361-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef 2023:Ben-Yosef, Erez (2023): A False Contrast? On the Possibility of an Early Iron Age Nomadic Monarchy in the Arabah (Early Edom) and Its Implications for the Study of Ancient Israel, in: Ido Koch u.a. (Hgg.): From Nomadism to Monarchy? Revisiting the Early Iron Age Southern Levant. University Park / Tel Aviv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef u.a. 2010:Ben-Yosef, Erez u.a. (2010): [https://english.tau.ac.il/sites/tau.ac.il.en/files/media_server/imported/662/files/2013/08/Ben-YosefETAL10_IA_Faynan_Antiquity.pdf The beginning of Iron Age copper production in the southern Levant: new evidence from Khirbat al-Jariya, Faynan, Jordan], in: Antiquity 84, S. 724-746.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Berlin 1979:Berlin, Adele: Grammatical Aspects of Biblical Parallelism, in: HUCA 50, 1979. S. 17-43.&lt;br /&gt;
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;Berlin 1994:Berlin, Adele: Poetics and Interpretation of Biblical Narrative. Winona Lake, 1994.&lt;br /&gt;
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;Berlin 2010:Berlin, Adele: Legal Fiction: Levirate cum Land Redemption in Ruth, in: JAJ 1/1, 2010. S. 3-18.&lt;br /&gt;
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;Berman 2016, 2019:Berman, Joshua (2016): Supersessionist or Complementary? Reassessing the Nature of Legal Revision in the Pentateuchal Law Collections, in: JBL 135/2, S. 201-222.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ders. (2019): [https://www.jstor.org/stable/j.ctv2175qxj.26?searchText=&amp;amp;searchUri=&amp;amp;ab_segments=&amp;amp;searchKey=&amp;amp;refreqid=fastly-default%3A1f2bcc75aa476a9053408eba9d46c8dc Discrepancies between Laws in the Torah], in: Tova Ganzel u.a. (Hgg.): The Believer and the Modern Study of the Bible. Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berner 2013:Berner, Christoph (2013): [https://www.academia.edu/24525248/The_Redaction_History_of_the_Sinai_Pericope_Exod_19_24_and_its_Continuation_in_4Q158 The Redaction History of the Sinai Pericope (Exod 19-24) and its Continuation in 4Q158], in: DSD 20, S. 378-409.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bernhard 1960:Bernhard, Karl-Heinz (1960): Beobachtungen zur Identifizierung moabitischer Ortslagen, in: ZDPV 76, S. 136-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berquist 1993:Berquist, John L. (1993): Dangerous Waters of Justice and Righteousness: Amos 5:18-27, in: BTB 23/2, S. 54-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertheau 1883:Bertheau, Ernst (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; 1883): [https://archive.org/details/dasbuchderricht00bertgoog/page/n8/mode/1up?view=theater Das Buch der Richter und Ruth]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berthele 2007:Berthele, Raphael: Sein+Direktionalergänzung: Bewegung ohne Bewegungsverb, in: Ljudmila Geist u.a.: Kopulaverben und Kopulasätze. Intersprachliche und intrasprachliche Aspekte. Tübingen, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berthelot 2014:Berthelot, Katell (2014): Reclaiming the Land (1 Maccabees 15:28-36): Hasmonean Discourse between Biblical Tradition and Seleucid Rhetoric, in: JBL 133/3, S. 539-559.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertholet 1898:Bertholet, Alfred: Das Buch Rut, in: Alfred Bertholet / Karl Budde / D. G. Wildeboer: Die Fünf Megillot. Freiburg i. Br., 1898. online unter: http://goo.gl/nxho8O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertholet 1908:Bertholet, Alfred: Eine Crux interpretum. Ps 2 11 f., in: ZAW 28/1, 1908. S. 58f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertholet 1923: Bertholet, Alfred: Das Buch der Psalmen. Tübingen, 4 1923.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Best 1989:Best, E.: The Gospel of Mark: Who was the Reader?, in: IBS 11. S. 124-132.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Best 1999:Best, Robert M. (1999): [https://archive.org/details/noahsarkziusudra0000best/page/3/mode/1up Noah&#039;s Ark and the ziusudra Epic]. Fort Myers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bewer 1911:Bewer, Julius A. / John Merlin Powis Smith / William Hayes Ward: A Critical and Exegetical Commentary on Micah, Zephaniah, Nahum Habakkuk, Obadiah and Joel. Edinburgh, 1911. online unter: http://goo.gl/UJUKG1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyer 1968:Beyer, Klaus: Semitische Syntax im Neuen Testament. I/1: Satzlehre. Göttingen, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyer 2019:Beyer, Andrea (2019): Nudity and Captivity in Isa. 20 in Light of Iconographic Evidence, in: Christoph Berner u.a. (Hgg.): Clothing and Nudity in the Hebrew Bible. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1961:Beyerlin, Walter (1961): [https://archive.org/details/herkunftundgesch0000beye/page/n4/mode/1up Herkunft und Geschichte der ältesten Sinaitradition]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1970:Beyerlin, Walter: Die Rettung der Bedrängten in den Feindpsalmen der Einzelnen auf institutionelle Zusammenhänge untersucht. Göttingen, 1970. online unter: http://goo.gl/fzcmUH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1982:Beyerlin, Walter: Wider die Hybris des Geistes. Studien zum 131. Psalm. Stuttgart, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1988:Beyerlin, Walter (1988): Bleilot, Brecheisen oder was sonst? Revision einer Amos-Vision. Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/8947a85t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bezzel 2014:Bezzel, Hannes (2014): Der Prophet als Bleilot. Exegese und Theologie in Amos 7, in: Bib 95/4, S. 524-545. Online unter: https://tinyurl.com/d6y4n27t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bickell 1892:Bickell, Gustav: Kritische Bearbeitung des Iobdialogs, in: WKZM 6-7, 1892f. S. 137-47.241-57.327-34.1-20.153-68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bickell 1894:Bickell, Gustav: Das Buch Job. Nach Anleitung der Strophik und der Septuaginta auf seine ursprüngliche Form zurückgeführt und im Versmaße des Urtextes übersetzt. Innsbruck, 1894. Online unter: https://tinyurl.com/y4fqcutl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Biernot/Lombaard 2014:Biernot, David / Christo Lombaard: מישרים in Song of Songs 1:4. A new Understanding, in: JfS 23/2, 2014. S. 748-763.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Biesterfeldt/Gutas 1984:Biesterfeldt, Hans Hinrich / Dimitri Gutas: The Malady of Love, in: JAOS 104/1, 1984. S. 21-55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Billerbeck 1964:Billerbeck, Paul: Ein Tempelgottesdienst in Jesu Tagen, in: ZNW 55/1, 1964. S. 1-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bimson 1991:Bimson, J. J. (1991): Merenptah’s Israel and Recent Theories of Israelite Origins, in: JSOT 16(49), S. 3-29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blau 2010:Blau, Joshua (2010): Phonology and Morphology of Biblical Hebrew. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Black 1967:Black, Matthew: Die Muttersprache Jesu. Das Aramäische der Evangelien und der Apostelgeschichte. Stuttgart, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Black 2012:Black, Donald Stephen: John, Elijah, or One of the Prophets: How the Markan Reader Understands Jesus Through John/Elijah. Toronto, 2012. online unter: http://goo.gl/575Bcj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Black/Green 1998:Black, Jeremy / Anthony Green (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1998): Gods, Demons and Symbols of Ancient Mesopotamia. An Illustrated Dictionary. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blakely 1981:Blakely, Jeffrey Alan (1981): [https://scholars.wlu.ca/etd/1128 Judahite Refortification of the Lachish Frontier]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blakely u.a. 2014:Blakely, Jeffrey A. u.a. (2014): [https://www.academia.edu/30542734/The_Southwestern_Border_of_Judah_in_the_Ninth_and_Eighth_Centuries_BCE The Southwestern Border of Judah in the Ninth and Eighth Centuries B.C.E.], in: John R. Spencer u.a. (Hgg.): Material Culture Matters. Essays on the Archaeology of the Southern Levant in Honor of Seymour Gitin. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blenkinsopp 1996:Blenkinsopp, Joseph (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1996): A History of Prophecy in Israel. Louisville / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blenkinsopp 2002:Blenkinsopp, Joseph: Isaiah 40-55. A New Translation with Introduction and Commentary. New York, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bliese 1990:Bliese, Loren F.: Structurally Marked Peak in Psalms 1-24, in: OPTAT 4/4, 1990. S. 265-321. online unter: http://goo.gl/l7z988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bloch/Bloch 1995:Bloch, Ariel / Chana Bloch: The Song of Songs. A New Translation with an Introduction and Commentary. New York, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bloch-Smith 1992:Bloch-Smith, Elisabeth (1992): Judahite Burial Practices and Beliefs about the Dead. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bloch-Smith 2003:Bloch-Smith, Elisabeth (2003): [https://www.academia.edu/2127990/_Israelite_Ethnicity_in_Iron_Age_I_Archaeology_Preserves_What_is_Remembered_and_What_is_Forgotten_in_Israel_s_History_ Israelite Ethnicity in Iron Age I: Archaeology Preserves What is Remembered and What is Forgotten in Israel&#039;s History], in: JBL 122/3, S. 401-425.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Block 1999:Block, Daniel I: (1999): Judges, Ruth. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Block 2011:Block, Daniel I: (2011): [https://dailyqt.org/docs/BearingtheNamewithHonor.pdf Bearing the Name of the Lord with Honor], in: BS 168, S. 20-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blomberg/Kamell 2008:Blomberg, Craig L. / Mariam J. Kamell: James. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blommerde 1969:Blommerde, Anton C.M.: Northwest Semitic Grammar and Job. Rom, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 1984:Blum, Erhard (1984): Die Komposition der Vätergeschichte. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 1990:Blum, Erhard (1990): Studien zur Komposition des Pentateuch. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 1994:Blum, Erhard (1994): „Amos“ in Jerusalem. Beobachtungen zu Am 6,1, in: Hen 16, S. 23-47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 1997:Blum, Erhard (1997): Der Prophet und das Verderben Israels: Eine ganzheitliche, historisch-kritische Lektüre von 1 Regum XVII-XIX, in: VT 47/3, S. 277-292.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 2008:Blum, Erhard (2008): [https://tinyurl.com/j6txueuy Das althebräische Verbalsystem. Eine synchrone Analyse], in: Oliver Dyma / Andreas Michel (Hgg.): Sprachliche Tiefe – Theologische Weite. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 2010:Blum, Erhard (2010): Von Gottesunmittelbarkeit zu Gottähnlichkeit. Überlegungen zur theologischen Anthropologie der Paradieserzählung, in: Ders.: Textgestalt und Komposition: exegetische Beiträg zu Tora und Vordere Propheten. Herausgegeben von wolfgang Oswald. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blythin 1966:Blythin, Islwyn: A Consideration of Difficulties in the Hebrew Text of Isaiah 53:11, in: TB 27/1. S. 27-31. online unter: http://goo.gl/WyMy3b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boaretto u.a. 2010:Boaretto, Elisabetta u.a. (2010): [https://www.researchgate.net/publication/228667018_Radiocarbon_Results_from_the_Iron_IIA_Site_of_Atar_Haroa_in_the_Negev_Highlands_and_Their_Archaeological_and_Historical_Implications Radiocarbon Results from the Iron IIA Site of Atar Haroa in the Negev Highlands and Their Archaeological and Historical Implications], in: Radiocarbon 52/1, S. 1-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boaretto u.a. 2018:Boaretto, Elisabetta u.a. (2018): [https://rest.neptune-prod.its.unimelb.edu.au/server/api/core/bitstreams/11fc32ea-ce8c-5384-87e9-dabe96257df5/content The Chronology of the Late Bronze (LB)-Iron Age (IA) Transition in the Southern Levant: A Response to Finkelstein&#039;s Critique], in: Radiocarbon 61/1, S. 1-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bock 2007:Bock, Darrell: Blasphemy and the Jewish Examination of Jesus, in: BBR 17/1, 2007. S. 53-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bodi 1991:Bodi, Daniel (1991): The Book of Ezekiel and the Poem of Erra. Göttingen. Online unter: https://t1p.de/dduc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bodine 1980:Bodine, Walter R. (1980): [https://archive.org/details/greektextofjudge0000bodi/page/n7/mode/1up The Greek Text of Judges. Recensional Developments]. Chico.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bodner 2009:Bodner, Keith (2009): 1 Samuel. A Narrative Commentary. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boecker 1970:Boecker, Hans J. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1970): [https://archive.org/details/redeformendesrec0000boec/page/n6/mode/1up Redeformen des Rechtslebens im Alten Testament]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boecker 1992:Boecker, Hans J. (1992): 1. Mose 25,12-37,1. Isaak und Jakob. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boehmer 1903:Boehmer, Julius: כָּבוׂד a Divine Name? A Note on Ps. cxlix. 5., in: ET 14/7, 1903. S. 334-336.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boer 2009:Boer, Roland: Keeping it Literal: The Economy of the Song of Songs, in: JHS 7, 2009. online unter: http://goo.gl/p3Wr8g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bohl 1636:[https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11242687?page=1 Bohl, Samuel (1636): Scrutinium sensus Scripturae Sacrae ex accentibus. Rostock.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Böhlemann 1997:Böhlemann, Peter (1997): Jesus und der Täufer. Schlüssel zur Theologie und Ethik des Lukas. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bohlen 1986:Bohlen, Reinhold (1986): Zur Sozialkritik des Propheten Amos, in: TTZ 95/4, S. 282-301. Online unter: https://t1p.de/tzob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Böhler 2021:Böhler, Dieter (2021): Psalmen 1-50. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Booij 1984:Booij, Thijs (1984): Mountain and Theophany in the Sinai Narrative, in: Bib 65/1, S. 1-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bokovoy 2013:Bokovoy, David (2013): [https://www.academia.edu/2511767/Did_Eve_Acquire_Create_or_Procreate_with_Yahweh_A_Grammatical_and_Contextual_Reassessment_of_Genesis_4_1 Did Eve Acquire, Create, or Procreate with Yahweh? A Grammatical and Contextual Reassessment of Genesis 4:1], in: VT 63/1, S. 19-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boling 1975:Boling, Robert G. (1975): [https://archive.org/details/judgesintroducti00boli/page/n8/mode/1up?view=theater Judges. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bompiani 2014:Bompiani, Brian (2014): Style Switching in the Jacob and Laban Narratives, in: HS 55, S. 43-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bonkamp 1949:Bonkamp, Bernhard: Die Psalmen. Nach dem hebräischen Grundtext. Freiburg i. Br, 1949. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bons 1996:Bons, Eberhard (1996): Das Denotat von {{hebr}}כזבים{{hebr ende}} „ihre Lügen“ im Judaspruch Am 2,4-5, in: ZAW 108/2, S. 201-213.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bons 2014:Bons, Eberhard (2014): Verpflichtet zur Prophetie. Eine Interpretation von Amos 3,3-8, in: C. Meier / M. Wagner-Egelhaaf (Hgg.): Prophetie und Autorschaft. Charisma, Heilsversprechen und Gefährdung. Berlin. Online unter: https://tinyurl.com/y2ygnro7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Booij 2008: Booij, Th.: Psalm 149,5: „They shout with joy on their couches“, in: Bib 89/1, 2008. S. 104-108. online unter: http://goo.gl/hdC511&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bordreuil / Caquot 1980:Bordereuil, Pierre / André Caquot (1980): Les textes en cunéiformes alphabétiques découverts en 1978 a Ibn Hani, in: Syria 57/2-4, S. 343-373.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Borger 1959:Borger, Rykle (1959): Gen iv 1, in: VT 9/1, S. 85f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Börner-Klein 1993:Börner-Klein, Dagmar: Tohu und Bohu. Zur Auslegungsgeschichte von Gen 1,2a, in: Hen 15, 1993. S. 3-41. online unter: http://goo.gl/5ldAAc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bossuet/Weiß 1917:Bossuet/Weiß: Das Lukas-Evangelium. Göttingen, 3 1917. online unter: http://goo.gl/oLGR9G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bostock 1987:Bostock, Gerald: Divine Birth, Human Conception, in: ET 98/11. S. 331-333.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boström 1918:Boström, Otto H. (1918): [https://archive.org/details/alternativereadi0000bost/page/n4/mode/1up?view=theater Alternative Readings in the Hebrew of the Books of Samuel.] Rock Island.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bosworth 2013: Bosworth, David: Weeping in the Psalms, in: VT 62, 2013. S. 34-46. online unter: http://goo.gl/v7L9Yv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Botha 1998:Botha, Philippus J.: To Honour Yahweh in the Face of Adversity: A socio-critical analysis of Psalm 131, in: Skrif en Kerk 19/3, 1998. S. 525-533. online unter: http://goo.gl/5yLuVx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Böttcher 1863:Böttcher, Friedrich: Neue exegetisch-kritische Aehrenlese zum Alten Testament. Erste Abtheilung, Genesis-2 Samuelis. Leipzig, 1863.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bottéro 1975:Bottéro, Jean (1975): Ḫabiru, in: RdA IV, S. 14-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bottéro 1980:Bottéro, Jean (1980): [https://www.persee.fr/doc/dha_0755-7256_1980_num_6_1_1408 Entre nomades et sédentaires: Les Ḫabiru], in: DHA 6, S. 201-213.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bovati / Meynet 1994:Bovati, Pietro / Roland Meynet (1994): Le Livre du prophète Amos. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bovon 1989:Bovon, Francois: Das Evangelium nach Lukas. 1. Teilband: Lk 1,1-9,50. Zürich, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bowman 2014:Bowman, Glenn (2014): [https://www.palestine-studies.org/sites/default/files/jq-articles/sharing_and_Exclusion__JQ-58-4_0.pdf Sharing and Exclusion: The Case of Rachel&#039;s Tomb], in: JQ 58/4, S. 30-49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bowyer 2016:Bowyer, Carolyn S. (2016): Echoes of the &#039;&#039;salpinx&#039;&#039;. The trumpet in ancient Greek culture. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/3r4mww&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brandscheidt 2002:Brandscheidt, Renate (2002): Die Stude des Amos (Am 3,1-8). Zur bleibenden Aktualität des Gerichtsproblems, in: TTZ 111/1, S. 1-22. Online unter: https://tinyurl.com/y4tl3yse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Branscomb 1937:Branscomb, Harvie B.: The Gospel of Mark. New York / London, 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bratcher 1959:Bratcher, Robert G.: „Having Loosed the Pangs of Death“, in: TBT 10/1, 1959. S. 18-20. online unter: http://goo.gl/szgrvc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bratcher/Nida 1961:Bratcher, Robert G. / Eugene A. Nida: A Translator&#039;s Handbook on the Gospel of Mark, Vol. 2. New York, 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bratcher/Reyburn 1991:Bratcher, Robert G. / William D. Reyburn: A Translator&#039;s Handbook on the Book of Psalms. New York, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braulik 1996:Braulik, Georg: Das Deuteronomium und die Bücher Ijob, Sprichwörter, Rut, in: Erich Zenger: Die Tora als Kanon für Juden und Christen. Freiburg, 1996. S. 61-138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braulik 2019:Braulik, Georg (2019): [https://tobias-lib.ub.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/128283/Braulik_291.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Wenn Gott versucht. Zur „Theodizee der Erprobung“ im Alten Testament], in: ZKTh 141, S. 22-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braun 1973:Braun, Rainer (1973): Kohelet und die frühhellenistische Popularphilosophie. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braun 1999:Braun, Joachim (1999): Die Musikkultur Altisraels/Palästinas. Studien zu archäologischen, schriftlichen und vergleichenden Quellen. Freiburg/Göttingen. Online unter: https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151090/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brayer 1986:Brayer, Menachem M.: The Jewish Woman in Rabbinic Literature. A Psychological Perspective. Hoboken, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bredenkamp 1881:Bredenkamp, Conrad J. (1881): Gesetz und Propheten. Ein Beitrag zur alttestamentlichen Kritik. Erlangen. Online unter: https://tinyurl.com/br5ebtvz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breniquet 2014:Breniquet, Catherine (2014): The Archaeology of Wool in Early Mesopotamia: Sources, Methods, Perspectives, in: Dies. / Cécile Michel (Hgg.): [https://www.academia.edu/34448065/Archaeology_of_Wool_in_Early_Mesopotamia_in_C_Breniquet_et_C_Michel_eds_Wool_Economy_in_the_Ancient_Near_East_and_the_Aegean_from_the_beginnings_of_Sheep_Husbandry_to_Institutional_Textile_Industry_colloque_ESF_6_8_nov_2012_Nanterre_Oxbow_Books_Ancient_Textile_Series_17_2014_p_52_78 Wool Economy in the Ancient Near East and the Aegean. From the Beginnings of Sheep Husbandry to Institutional Textile Industry]. Oxford / Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brenner 1982:Brenner, Athalya (1982): Color Terms in the Old Testament. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brett 2000:Brett, Mark G. (2000): Genesis. Procreation and the Politics of Identity. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brettler 1993:Brettler, Marc Zvi: Images of YHWH as Warrior in the Psalms, in: Semeia 61. 1993. S. 135-165.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brettler 2002:Brettler, Marc Zvi (2002): The Book of Judges. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brettler 2006:Brettler, Marc Zvi (2006): Redaction, History, and Redaction-History of Amos in Recent Scholarship, in: Brad E. Kelle / Megan B. Moore (Hgg.): Israel&#039;s Prophets and Israel&#039;s Past: Essays on the Relationship of Prophetic Texts and Israelite History in Honor of John H. Hayes. New York / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breuer 1958:Breuer, Mordechai (1958): {{hebr}}פיסוק טעמים שבמקרא. תורת דקדוק הטעמים{{hebr ende}}. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breuer 1990:Breuer, Mordechai (1990): Dividing the Decalogue into Verses and Commandments, in : Ben-Tzion Segal (Hg.): The Ten Commandments in History and Tradition. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breytenbach 2003:Breytenbach, Cilliers: &#039;Christus starb für uns&#039;. Zur Tradition und paulinischen Rezeption der sogenannten &#039;Sterbeformeln&#039;, in: NTS 49/4, 2003. S. 447-475.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brichto 1973:Brichto, Herbert C. (1973): Kin, Cult, Land and Afterlife - A Biblical Complex, in: HUCA 44. S. 1-54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brichto 1998:Brichto, Herbert C. (1998): The Names of God. Poetic Readings in Biblical Beginnings. New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Briggs 1906:Briggs, Charles A./Emilie G. Briggs: A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Psalms; Vol. I. Edinburgh, 1906. online unter: http://goo.gl/HZWmGT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Briggs 1907:Briggs, Charles A./Emilie G. Briggs: A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Psalms; Vol. II. New York, 1907.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Broch 1982:Broch, Yitzḥaq I. (1982): Koheleth. The Book of Ecclesiastes &#039;&#039;in Hebrew and English&#039;&#039; with a Talmudic-Midrashic commentary. Jerusalem / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brongers 1965: Brongers, H.A.: Bemerkungen zum Gebrauch des adverbialen &#039;&#039;w&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;`attāh&#039;&#039; im Alten Testament, in: VT 15/3, 1965. S. 289-299.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brown 1994:Brown, Raymond E.: The Death of the Messiah. From Gethsemane to the Grave. A Commentary on the Passion Narratives in the Four Gospels, Volume One. New York u.a. 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brown 1996: Brown, William P.: Obadiah through Malachi. Louisville, 1996. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brown 1997:Brown, Raymond E.: The Birth of the Messiah. A Commentary on the Infancy Narratives in the Gospels of Matthew and Luke. New Updated Edition. New York u.a., 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Broyles 1989: Broyles, Craig C.: The Conflict of Faith and Experience in the Psalms. A Form-Critical and Theological Study. Sheffield, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Broyles 1999:Broyles, Craig C. (1999): [https://archive.org/details/psalms0000broy/page/n4/mode/1up Psalms. Based on the New International Version]. Peabody.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruce 1988:Bruce, F. F.: The Book of the Acts. Revised Edition. Grand Rapids, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brueggemann 1985:Brueggemann, Walter: Psalm 100, in: Interpretation 39/1, 1985. S. 65-69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brueggemann/Bellinger 2014:Brueggemann, Walter / William H. Bellinger Jr.: Psalms. New York, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brugsch 1864:Brugsch, Heinrich: Aus dem Orient. Zweiter Theil. Berlin 1864. online unter https://goo.gl/Tjh3ZC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruins 2022:Bruins, Hendrik J. (2022): [https://www.researchgate.net/profile/Hendrik-Bruins/publication/370344432_Masseboth_Shrine_at_Horvat_Haluqim_Amalekites_in_the_Negev_Highlands-Sinai_Region_Evaluating_the_Evidence/links/644bba48809a535021364004/Masseboth-Shrine-at-Horvat-Haluqim-Amalekites-in-the-Negev-Highlands-Sinai-Region-Evaluating-the-Evidence.pdf &#039;&#039;Masseboth&#039;&#039; Shrine at Horvat Haluqim: Amalekites in the Negev Highlands-Sinai Region? Evaluating the Evidence], in: Negev, Dead Sea and Arava Studies 14/2-4, S. 121-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruins/van der Pflicht 2005:Bruins, Hendrik J. / Johannes van der Pflicht (2005): [https://www.researchgate.net/publication/270959342_Desert_Settlement_through_the_Iron_Age_Radiocarbon_dates_from_Sinai_and_the_Negev_Highlands Desert Settlement through the Iron Age: Radiocarbon dates from Sinai and the Negev Highlands], in: Thomas E. Levy / Thomas Higham (Hgg.): The Bible and Radiocarbon Dating. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruins/van der Pflicht 2017:Bruins, Hendrik J. / Johannes van der Pflicht (2017): Iron Age Agriculture – A Critical Rejoinder to „Settlement Oscillations in the Negev Highlands Revisited: The Impact of Microarchaeological Methods“, in: Radiocarbon 59/1, S. 1-16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brunet 1966:Brunet, Gilbert (1966): La vision de l&#039;etain. réinterprétation d&#039;&#039;&#039;Amos&#039;&#039; VII 7-9, in: VT 16/4, S. 387-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruno 1935:Bruno, D. Arvid (1935): Das hebräische Epos. Eine rhythmische und textkritische Untersuchung der Bücher Samuelis und Könige. Uppsala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruppacher 1966:Bruppacher, Hans: Die Bedeutung des Namens Ruth, in: ThZ 22, 1966. S. 12-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buber 1962:Buber, Martin (1962): Mose, in: Ders.: [https://archive.org/details/werke0000bube_r9h9/page/n8/mode/1up Werke II: Schriften zur Bibel]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buber 2019:Buber, Martin (2019): Mose, in: Ders.: WA 13/1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buchholz 1988:Buchholz, Joachim (1988): [https://archive.org/details/dieltestenisrael0000buch/mode/1up Die Ältesten Israels im Deuteronomium]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1883:Budde, Karl (1883): [https://archive.org/details/diebiblischeurg00buddgoog/page/n6/mode/1up?view=theater Die Biblische Urgeschichte (Gen. 1-12,5) untersucht.] Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1894:Budde, Karl (1894): [https://archive.org/details/sacredbooksofold08haup/page/n9/mode/1up?view=theater The Sacred Books of The Old Testament 8: The Books of Samuel.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1896:Budde, Karl: Das Buch Hiob. Göttingen, 1896. online unter: https://goo.gl/MtwZ2V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1900:Budde, Karl: Psalm Problems, in: ET 12, 1900. S. 139-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1915:Budde, Karl: Zum Text der Psalmen, in: ZAW 35. 1915. S. 175-195.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1924:Budde, Karl (1924): Zu Text und Auslegung des Buches Amos, in: JBL 43/1-2, S. 46-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bührer 2014:Bührer, Walter (2014): Am Anfang ... Untersuchungen zur Textgenese und zur relativ-chronologischen Einordnung von Gen 1-3. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bulliet 1975:Bulliet, Richard W. (1975): [https://archive.org/details/camelwheel0000bull/page/n6/mode/1up?view=theater The Camel and the Wheel]. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bultmann 1931:Bultmann, Rudolf: Die Geschichte der synoptischen Tradition. Göttingen, 2 1931.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bultmann 1937:Bultmann, Rudolf: Reich Gottes und Menschensohn, in: ThR NF 9, 1937. S. 1-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bultmann 1951:Bultmann, Rudolf: Jesus. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bumstead 1881:Bumstead, Horace: The Biblical Sanction for Wine, in: BS 38, 1881. S. 47-116. online unter: http://goo.gl/BZLKMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bunimovitz 1994:Bunimovitz, Shlomo (1994): [https://archive.org/details/fromnomadismtomo0000unse/page/179/mode/1up Socio-Political Transformations in the Central Hill Country in the Late Bronze-Iron I Transition], in: Israel Finkelstein / Nadav Na&#039;aman (Hgg.): From Nomadism to Monarchy. Archaeological and Historical Aspects of Early Israel. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bunimovitz 1998:Bunimovitz, Shlomo (1998): Sea Peoples in Cyprus and Israel: A Comparative Study of Immigration Processes, in: Seymour Gitin u.a. (Hgg.): Mediterranean Peoples in Transition: Thirteenth to Early Tenth Centuries BCE. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bunimovitz/Lederman 2011, 2014:Bunimovitz, Shlomo / Zvi Lederman (2011): [https://www.academia.edu/26856070/Bunimovitz_S_and_Lederman_Z_2011_Canaanite_Resistance_The_Philistines_and_Beth_Shemesh_A_Case_Study_from_Iron_Age_I_Bulletin_of_the_American_Schools_of_Oriental_Research_334_37_51 Canaanite Resistance: The Philistines and Beth-Shemesh – A Case Study from Iron Age I], in: BASOR 334, S. 37-51.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Dies. (2014): Canaanites, „Shephelites“, and Those Who Will Become Judahites, in: Guy Stiebel u.a. (Hgg.): New Studies in the Archaeology of Jerusalem and Its Region 8. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burchard 2000:Burchard, Christoph: Der Jakobusbrief. Tübingen, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burden 1986:Burden, Jasper J. (1986): Reconsidering Parallelism in the Old Testament, in: OTE 4, S. 141-176.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burdorf 2015:Burdorf, Dieter (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;2015): Einführung in die Gedichtanalyse. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Mit 16 Abbildungen. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burnett 2004:Burnett, Joel S. (2004): The Pride of Jacob, in: Bernard F. Batto / Kathryn L. Roberts (Hgg.): DAvid and Zion. Biblical Studies in Honor of J. J. M. Roberts. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burney 1903:Burney, Charles F. (1903): [https://archive.org/details/notesonhebrewtex0000burn/page/n6/mode/1up Notes on the Hebrew Text of the Books of Kings]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burney 1920:Burney, Charles F. (1920): [https://archive.org/details/bookofjudgeswith00burn/page/n8/mode/1up The Book of Judges with Introduction and Notes]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burnight 2014:Burnight, John: Does Eliphaz Really Begin „Gently“? An Intertextual Reading of Job 4,2-11, in: Bib 95/3, 2014. S. 347-370.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burnight 2014b:Burnight, John: Job 5:7 as Eliphaz&#039;s Response to Job&#039;s „Malediction“ (3:3-10), in: JBL 133/1, 2014. S. 77-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burrell 2020:Burrell, Kevin (2020): Cushites in the Hebrew Bible. Negotiating Ethnic Identity in the Past and Present. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burrows 1935:Burrows, Eric (1935): Some Cosmological Patterns in Babylonian Religion, in: Hooke, Samuel H. (Hg.): The Labyrinth. Further Studies in the Relation between Myth and Ritual in the Ancient World. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burrows 1937:Burrows, Millar (1937): [https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.280453/page/n274/mode/1up The Complaint of Laban&#039;s Daughters], in: JAOS 57/3, S. 259-276.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Busenitz 1986:Busenitz, Irvin A. (1986): [https://www.biblicalstudies.org.uk/pdf/gtj/07-2_203.pdf Woman&#039;s Desire for Man: Genesis 3:16 Reconsidered], in GTJ 7/2, S. 203-212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bush 1996:Bush, Frederic W.: Ruth, Esther. Dallas, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bush 1996b:Bush, Frederic W.: Ruth 4:17: A Semantic Wordplay, in: Joseph Coleson/Victor Matthews: Go To the Land I Will Show You. Studies in Honor of Dwight W. Young. Winona Lake, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Büsing 1994:Büsing, Gerhard (1994): Benennung in Gen 1-3 – ein &#039;&#039;Herrenrecht&#039;&#039;?, in: BN 73, S. 42-49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bussby 1950:Bussby, Frederick: Mark viii.33: A Mistranslation from the Aramaic?, in: ET 61/5, 1950. S. 159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buth 1984:Buth, Randall: Hebrew Poetic Tenses and the Magnificat, in: JSOT 21. S. 67-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buth 1986:Buth, Randall: The taxonomy and function of Hebrew tense-shifting in the Psalms: qatal-yiqtol-yiqtol-qatal, antithetical grammatical parallelism, in: START 15. S. 26-32. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buth 1995:Buth, Randall: Functional Grammar, Hebrew and Aramaic: An Integrated, Textlinguistic Approach to Syntax, in: Walter R. Bodine: Discourse Analysis of Biblical Literature. What It Is and What It Offers. Atlanta, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Butler 2009:Brutler, Trent C. (2009): Judges. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttenwieser 1915:Buttenwieser, Moses (1915): The Prophets of Israel. From the Eighth to the Fifth Century. Their Faith and Their Message. New York. Online unter: https://tinyurl.com/23kamb5z&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttenwieser 1922:Buttenwieser, Moses: The Book of Job. London, 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Buttenwieser 1938:Buttenwieser, Moses: The Psalms. Chronologically Treated with a New Translation. Chicago, 1938. online unter: http://goo.gl/bpgnjM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Cadbury 1922: Cadbury, Henry J.: Appendix C. Commentary on the Preface of Luke, in: F. J. Foakes Jackson/Kirsopp Lake (Hgg.): The Beginnings of Christianity. Part I: The Acts of the Apostles. Vol. II: Prolegomena II, Criticism. online unter: https://tinyurl.com/ts9uegg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cadbury 1922b: Cadbury, Henry J.: The Knowledge Claimed in Luke&#039;s Preface, in: The Expositor 24. online unter: https://tinyurl.com/wy23he9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Calabro 2008:Calabro, David (2008): [https://www.academia.edu/8049888/Rolling_Out_the_Etymology_of_Northwest_Semitic_sglt Rolling Out the Etymology of Northwest Semitic &#039;&#039;sglt&#039;&#039;], in: Studi Maġrebini 6, S. 63-78.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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;Calvin 1845:Calvin, John: Commentary on the Book of Psalms. By John Calvin. Translated from the original Latin, and collated with the author&#039;s French version, by the Rev. James Anderson. Vol. 1. Edinburgh, 1845. online unter: https://goo.gl/AJ4zJh&lt;br /&gt;
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;Camacho/Mateos 1994:Camacho, Fernando / Juan Mateos: Marcos. Texto y Comentario. Madrid, 1994.&lt;br /&gt;
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;Campbell 1971:Campbell, Edward F.: Thoughts on an Old Testament „No!“, in: Perspective 11/1-2, 1971. S. 105-120. online unter: https://goo.gl/GgsdH6&lt;br /&gt;
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;Caquot 1959:Caquot, André: Sur une désignation vétéro-testamentaire de „l&#039;insensé“, in: RHR 155/1, 1959. S. 1-16. online unter: http://goo.gl/DQs1dg&lt;br /&gt;
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;Carmignac 1967:Carmignac, Jean: Le sens de la racine MLH II dans la Bible et à Qumrân, in: Studi sull&#039;Oriente e la Bibbia. Offerti al P. Giovanni Rinaldi nel 60° compleanno da allievi, colleghi, amici. Genova, 1967.&lt;br /&gt;
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;Carr 2010:Carr, David M. (2010): [https://archive.org/details/introductiontool0000carr/page/n5/mode/1up An Introduction to the Old Testament. Sacred Texts and Imperial Contexts fo the Hebre Bible]. Malden.&lt;br /&gt;
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;Carroll 2019:Carroll R., M. Daniel (2019): Twenty Years of Amos Research, in: CBR 18/1, S. 32-58.&lt;br /&gt;
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;Casey 2004:Casey, Maurice: Aramaic Sources of Mark&#039;s Gospel. Cambridge, 2004.&lt;br /&gt;
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;Caspari 1842:Caspari, Carl Paul: Der Prophet Obadja. Ausgelegt. Leipzig, 1842. online unter: http://goo.gl/ypE5vU&lt;br /&gt;
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;Casey 2010:Casey, Maurice: Jesus of Nazareth. An Independent Historian&#039;s Account of His Life and Teaching. London, 2010.&lt;br /&gt;
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;Cassel 1887:Cassel, Paulus (1887): [https://books.google.de/books?id=kNzKojpqFygC&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP3#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Das Buch der Richter und Ruth. Wissenschaftlich bearbeitet mit theologisch-homiletischen Betrachtungen]. Bielefeld / Leipzig.&lt;br /&gt;
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;Cassuto 1961:Cassuto, Umberto M. D. (1961): A Commentary on the Book of Genesis. Part One: From Adam to Noah. Genesis I-VI 8. Jerusalem.&lt;br /&gt;
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;Cassuto 1961b:Cassuto, Umberto M. D. (1961): A Commentary on the Book of Genesis. Part Two: From Noah to Abraham. Genesis VI 9-XI 32 with an Appendix from a Fragment of Part III. Jerusalem.&lt;br /&gt;
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;Cassuto 1967:Cassuto, Umberto M. D. (1967): A Commentary on the Book of Exodus. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cassuto 2005:Cassuto, Umberto M. D. (2005): A Commentary on the Book of Genesis. Part 1: From Adam to Noah. Genesis I-VI 8. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cassuto 2005b:Cassuto, Umberto M. D. (2005): Biblical and Oriental Studies. Volume 2: Bible and Ancient Oriental Texts. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cathcart 1994:Cathcart, Kevin J. (1994): &#039;&#039;rō`š&#039;&#039;, „poison“, in Amos IX 1, in: VT 44/3, S. 393-395.&lt;br /&gt;
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;Cavanagh u.a. 2022:Cavanagh, Mark u.a. (2022): [https://doi.org/10.1038%2Fs41598-022-18940-z Fuel exploitation and environmental degradation at the Iron Age copper industry of the Timna Valley, southern Israel]. Sci Rep. 2022 Sep 21;12(1):15434.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cazelles 1958:Cazelles, Henri (1958): Jean-Robert Kupper, &#039;&#039;Les nomades en Mésopotamie au temps des rois de Mari&#039;&#039;, in: VT 8/3, S. 316-320&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cazelles 1991:Cazelles, Henri (1991): Cazelles, Henri: La guerre syro-éphraimite dans le contexte de la politique internationale, in: Daniele Garronne / Felice Israel (Hgg.): Storia e tradizioni di Israele. Scritti in onore di J. Alberto Soggin. Brescia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ceresko 1976:Ceresko, Anthony R.: The chiastic word pattern in Hebrew, in: CBQ 38/3, 1976. S. 303-311.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ceresko 1982:Ceresko, Anthony R.: The Function of Antanaclasis (mṣ´) &#039;to find&#039; // (mṣ´) &#039;to reach, overtake, grasp&#039; in Hebrew Poetry, especially in the Book of Qoheleth, in: CBQ 44, 1982. S. 551-569.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ceresko 1986:Ceresko, Anthony R.: Psalm 149: poetry, themes, and social function, in: Bib 67/2, 1986. S. 177-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chajes 1899:Chajes, H.P.: Markus-Studien. Berlin, 1899.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chamberlain 1941: Chamberlain, William D.: An Exegetical Grammar of the Greek New Testament. New York, 1941.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chapman 1995:Chapman, Rupert L. (1995): [https://www.academia.edu/3676113/The_Defenses_of_Tell_as_Saba_Beersheba_A_Stratigraphic_Analysis The Defenses of Tell as-Saba (Beersheba): A Stratigraphic Analysis], in: Levant 27, S. 127-143.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chavel 2015:Chavel, Simeon (2015): [https://core.ac.uk/download/pdf/147826254.pdf A Kingdom of Priests and its Earthen Altars in Exodus 19-24], in: VT 65/2, S. 169-222.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Charney 2013:Charney, Davida (2013): [https://sites.dwrl.utexas.edu/charney/wp-content/uploads/sites/45/2018/08/Charney-BI_2013-Innocence.pdf Maintaining Innocence Before a Divine Hearer: Deliberative Rhetoric in Psalm 22, Psalm 17, and Psalm 7], in: BI 21/1. S. 33-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chasan/Rosenberg 2020:Chasan, Rivka / Danny Rosenberg (2020): Fishing for answers: The rarity of fish and fishhooks in the Late Chalcolithic of the southern Levant and the significance of copper fishhooks, in: The International Journal of Nautical Archaeology 49/2, S. 229-237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chesnut 2021:Chesnut, Owen D. (2021): Asking for a Place: Identifying the Location of Biblical Eshta`ol, in: Aren M. Maeir / George A. Pierce (Hgg.): To Explore the Land of Canaan. Studies in Biblical Archaeology in Honor of Jeffrey R. Chadwick. Berlin / Boston. S. 9-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cheung 2003:Cheung, Luke Leuk: The Genre, Composition and Hermeneutics of the Epistle of James. Carlisle, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cheung 2015:Cheung, Simon Chi-chung (2015): [https://archive.org/details/wisdomintonedrea0000cheu/page/n6/mode/1up Wisdom Intoned. A Reappraisal of the Genre „Wisdom Psalms“]. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cheyne 1904: Cheyne, Thomas W.: The Book of Psalms. Translated from a revised text with Notes and Introduction. Vol. I. New York, 1904. online unter: http://goo.gl/PW72pu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Childs 1971:Childs, Brevard S. (1971): Psalm Titles and Midrashic Exegesis, in: JSS 16/2, S. 137-150.&lt;br /&gt;
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;Childs 1974:Childs, Brevard S. (1974): [https://archive.org/details/bookofexoduscrit0000chil/page/n6/mode/1up The Book of Exodus. A Critical, Theological Commentary]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
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;Childs 2001:Childs, Brevard S. (2001): Isaiah. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chilton 1994:Chilton, Bruce: A Feast of Meanings. Eucharistic Theologies from Jesus through Johannine Circles. Leiden u.a., 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chisholm 2013:Chisholm, Robert B. (2013): [https://archive.org/details/commentaryonjudg0000chis/page/n6/mode/1up?view=theater A Commentary on Judges and Ruth]. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 1974:Christensen, Duane L. (1974): The Prosodic Structure of Amos 1-2, in: HTR 67, S. 427-436.&lt;br /&gt;
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;Christensen 1987:Christensen, Duane L. (1987): Narrative Poetics and the Interpretation of the Book of Jonah, in: Elaine R. Follis (Hg.): Directions in Biblical Hebrew Poetry. Sheffield. S. 29-48.&lt;br /&gt;
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;Christensen 1992:Christensen, Duane L. (1992): Impulse and Design in the Book of Haggai, in: JETS 35/4, S. 445-456.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2001:Christensen, Duane L. (2001): [https://archive.org/details/deuteronomy0001chri/page/n6/mode/1up Deuteronomy 1:1-21:9, revised]. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.3:Christensen, Duane L.: Psalm 3:1-9. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.5:Christensen, Duane L.: Psalm 5:1-13. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.6:Christensen, Duane L.: Psalm 6:1-11. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/ulSLEr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.8:Christensen, Duane L.: Psalm 8:1-10. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/Vf6Vj8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.13:Christensen, Duane L.: Psalm 13:1-6. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/qt8fZP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.19:Christensen, Duane L.: Psalm 15:1-15. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/gm8kAY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.23:Christensen, Duane L.: Psalm 23:1-6. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/xad1rM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.30: Christensen, Duane L.: Psalm 30:1-13. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/7GeVZK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.131: Christensen, Duane L.: Psalm 131:1-3. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/LBQSwd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.149:Christensen, Duane L.: Psalm 149:1-9. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/9yuQNA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christian 1953:Christian, V.: Untersuchungen zur Laut- und Formenlehre des Hebräischen. Wien, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christian 2011:Christian, Mark A. (2011): [https://ir.vanderbilt.edu/bitstream/handle/1803/14977/MarkAChristianDissertationMastr.pdf?sequence=1 Levites and te Plenary Reception of Revelation]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christiansen/Devecchi 2013:Christiansen, Birgit / Elena Devecchi (2013): [https://www.academia.edu/2259653/Die_hethitischen_Vasallenvertr%C3%A4ge_und_die_biblische_Bundestheologie?rhid=23855399256&amp;amp;swp=rr-rw-wc-41079928&amp;amp;nav_from=dee3b58a-d747-44e7-ac63-515ac6a4add5&amp;amp;rw_pos=0 Die hethitischen Vasallenverträge und die biblische Bundeskonzeption], in: BN 156, S. 65-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clark 1969:Clark, W. Malcolm (1969): A Legal Background to the Yahwist&#039;s Use of „Good and Evil“ in Genesis 2-3, in: JBL 88/3, S. 266-278.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clark 1991:Clark, David J.: Obadiah Reconsidered, in: BT 42/3, 1991. S. 326-336. online unter: http://goo.gl/IaUmdH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clarke 1966:Clarke, G. W.: The date of the consecratio of Vespasian, in: Historia 15, 1966. S. 318-327.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clifford 1972:Clifford, Richard J. (1972): [https://archive.org/details/cosmicmountainin0000clif/page/n6/mode/1up The Cosmic Mountain in Canaan and the Old Testament.] Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clifford 1981:Clifford, Richard: A Note on Ps 104 5-9, in: JBL 100/1, 1981. S. 87-89. online unter: https://goo.gl/9Hyjjv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clifford 2016:Clifford, Richard J. (2016): The Divine Assembly in Genesis 1-11, in: Joel Baden / Hindy Najman / Eibert Tigchelaar (Hgg.): Sibyls, Scriptures, and Scrolls. John Collins at Seventy, Vol. 1. Leiden / Boston. 276-292.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1968:Clines, David J. A.: The Image of God in Man, in: TB 19. 1968. S. 54-103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1978:Clines, David J. A. (1987): The Parallelism of Greater Precision. Notes from Isaiah 40 for a Theory of Hebrew Poetry, in: Elaine R. Follis (Hg.): New Directions in Hebrew Poetry. Sheffield. S. 77-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1979:Clines, David J. A. (1979): [https://www.academia.edu/5570561/The_Signi_cance_of_the_Sons_of_God_Episode_Genesis_6_1-4_in_the_Context_of_the_Primeval_History_Genesis_1-11_ The Significance of the „Sons of God“ Episode (Genesis 6:1-4) in the Context of the „Primeval History“ (Genesis 1-11)], in: JSOT 13, S. 33-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1990:Clines, David J. A. (1990): What Does Eve Do to Help? and Other Irredeemably Androcentric Orientations in Genesis 1-3, in: Ders.: What Does Eve Do to Help? and Other Readerly Questions to the Old Testament. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1995:Clines, David J. A. (1995): The Ten Commandments. Reading from Left to Right, in: Ders.: [https://archive.org/details/interestedpartie0000clin/page/n4/mode/1up Interested Parties. The Ideology of Writers and Readers of the Hebrew Bible]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1998:Clines, David J. A. (1998): [https://www.academia.edu/2458031/Humanity_as_the_Image_of_God Humanity as the Image of God], in: Ders.: On the Way to the Postmodern. Old Testament Essays, 1967-1998, Volume II. Sheffield. S. 447-497.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 2007:Clines, David J. A.: Translating Psalm 23, in: W. Brian Aucker u.a.: Reflection and Refraction. Studies in Biblical Historiography in Honour of A. Graeme Auld. Leiden/Boston, 2007. S. 67-80. online unter: http://goo.gl/d8GeYD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 2011:Clines, David J. A.: The Magnificat: A Disenchantment. online unter: http://goo.gl/nLE3xX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 2013:Clines, David J. A.: A Martian Reads the Psalms, in Particular Psalm 19. 2013. online unter: http://goo.gl/KRVzPZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cloete 1989:Cloete, Walter T. W. (1989): Versification and Syntax in Jeremiah 2-25. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Closen 1937:Closen, Gustav E. (1937): [https://archive.org/details/diesundedersohne0000clos/page/n4/mode/1up Die Sünde der „Söhne Gottes“. Gen. 6, 1-4. Ein Beitrag zur Theologie der Genesis]. Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Coats 1983:Coats, George W. (1983): [https://archive.org/details/genesiswithintro0000coat/page/n4/mode/1up Genesis. With an Introduction to Narrative Literature]. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cogan 2001:Cogan, Mordechai (2001): [https://archive.org/details/1kingsnewtransla0000unse/page/n6/mode/1up 1 Kings. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York u.a. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 1924:Cohen, A. (1924): Studies in Hebrew Lexicography, in: AJSL 40/3. S. 153-85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 1945:Cohen, Abraham (1945): The Five Megilloth. Hebrew Text, English Translation and Commentary. London / Bornemouth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 1969:Cohen, Miles B. (1969): The System of Accentuation in the Hebrew Bible. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 1979:Cohen, Rudolph (1979): The Iron Age Fortresses in the Central Negev, in: BASOR 236, S. 61-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 2013:Cohen, Ohad: The Verbal Tense System in Late Biblical Hebrew Prose. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen-Hattab / Kohn 2017:Cohen-Hattab, Kobi / Ayelet Kohn (2017): [https://www.researchgate.net/profile/Ayelet-Kohn/publication/314083197_The_Nationalization_of_Holy_Sites_Yishuv-Era_Visual_Representations_of_the_Western_Wall_and_Rachel%27s_Tomb/links/5c74f750299bf1268d25c154/The-Nationalization-of-Holy-Sites-Yishuv-Era-Visual-Representations-of-the-Western-Wall-and-Rachels-Tomb.pdf The Nationalization of Holy Sites: Yishuv-Era Visual Representations of the Western Wall and Rachel&#039;s Tomb], in: JQR 107/1, S. 66-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen-Sasson u.a. 2021:Cohen-Sasson, Eli u.a. (2021): [https://www.researchgate.net/publication/347552504_Gorer_Tower_and_the_Biblical_Edom_Road Gorer Tower and the Biblical Edom Road], in: PEQ 153/2, S. 113-128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohn 1982:Cohn, Robert L. (1982): The Literary Logic of 1 Kings 17-19, in: JBL 101/3, S. 333-350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cole 2003:Cole, H. Ross: The Sabbath and Genesis 2:1-3, in: AUSS 41-1. 2003. S. 5-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cole 2007:Cole, H. Ross: Genesis 1:14: Translation Notes, in: AUSS 45-1. 2007. S. 63-67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 1993:Collins, C. John: Ambiguity and Theology in Ruth. Ruth 1:21 and 2:20, in: Presbyterion 19/2, 1993. S. 97-102. online unter: http://goo.gl/BAjb3l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 1999:Collins, Jack: Discourse Analysis and the Interpretation of Gen 2:4-7, in: WTJ 61. 1999. S. 269-276.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 1999b:Collins, Raymond F.: First Corinthians. Collegeville, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 2006:Collins, C. John (2006): Genesis 1-4. A Linguistic, Literary, and Theological Commentary. Philipsburgh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 2007:Collins, Adela Yarbro: Mark. A Commentary. =Hermeneia, Minneapolis, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 2009:Collins, Adela Yarbro: Composition and Performance in Mark 13, in: Zuleika Rodgers u.a.: A Wandering Galilean: Essays in Honour of Seán Freyne. Leiden/Boston, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Comrie 1985:Comrie, Bernard: Tense. Cambridge, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Condren 2017:Condren, Janson C. (2017): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/60/60-2/JETS_60-2-227-245_Condren.pdf Toward a Purge of the Battle of the Sexes and „Return“ for the Original Meaning of Genesis 3:16b], in: JETS 60/2, S. 227-245.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conklin 2011:Conklin, Blane (2011): Oath Formulas in Biblical Hebrew. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Connan u.a. 2005:Connan, Jacques u.a. (2005): [https://www.ancientportsantiques.com/wp-content/uploads/Documents/PLACES/IndOc-Gulf/Gulf-Connan2005.pdf A Comparative Geochemical Study of Bituminous Boat Remains from H3, As-Sabiyah (Kuwait), and RJ-2, Ra&#039;s al-Jinz (Oman)], in: Arabian Archaeology and Epigraphy 16/1, S. 21-66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conrad 1968:Conrad, Diethelm (1968): Studien zum Altargesetz. Ex 20,24-26. Marburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conzelmann 1959:Conzelmann, Hans: Geschichte und Eschaton nach Mc 13, in: ZNW 50/1. S. 210-221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conzelmann 1963:Conzelmann, Hans (1963): Die Apostelgeschichte. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conzelmann 1977:Conzelmann, Hans: Die Mitte der Zeit. Studien zur Theologie des Lukas. Tübingen, 6 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conzelmann 1981:Conzelmann, Hans: Der erste Brief an die Korinther. Göttingen, 12 1981. online unter: http://goo.gl/3lD4cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Contiades-Tsitsoni 1990:Contiades-Tsitsoni, Eleni (1990): Hymenaios und Epithalamion. Das Hochzeitslied in der frühgriechischen Lyrik. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Coogan 2014:Coogan, Michael D. (2014): [https://archive.org/details/tencommandmentss0000coog/mode/1up The Ten Commandments. A Short History of an Ancient Text]. New Haven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cook 2011:Cook, Joan E. (2011): [https://archive.org/details/genesis0002cook/page/n2/mode/1up Genesis]. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cooley 2013:Cooley, Jeffrey L.: Poetic Astronomy in the Ancient Near East. The Reflexes of Celestial Science in Ancient Mesopotamian, Ugaritic, and Israelite Narrative. Winona Lake, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cooley 2014:Cooley, Jeffrey L.: Psalm 19: A Sabbath Song, in: VT 64, 2014. S. 177-195.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cooper 1997:Cooper, Alan (1997): The Meaning of Amos&#039;s third vision (Amos 7:7-9), in: Mordekhai Kogan u.a. (Hgg.): Tehillah le-Moshe. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Coote 1981:Coote, Robert B. (1981): Amos among the Prophets. Composition and Theology. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Coppens 1961: Coppens, J.: Les psaumes 6 et 41 dépendent-ils du livre de Jérémie?, in: HUCA 32, 1961. S. 217-226.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cornet 1951:Cornet, Bertrand P. (1951): Une crux: Amos VII, 7-9. &#039;&#039;´anak&#039;&#039;, bélier, in: Études Franciscaines 2, S. 61-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cotter 2003:Cotter, David W. (2003): Genesis. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Couey 2008:Couey, J. Blake (2008): Amos vii 10-17 and Royal Attitudes toward Prophecy in the Ancient Near East, in: VT 58/3, S. 300-314.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Couey 2015:Couey, J. Blake (2015): Reading the Poetry of First Isaiah. The Most Perfect Model of the Prophetic Poetry. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Couprie 1952:Couprie, P.C.: De dualis van het pronomen personale in het hebreeuws, in: Gereformeerd theologisch Tijdschrift 52, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cox / Ackerman 2009:Cox, Benjamin D. / Susan Ackerman (2009): Rachel&#039;s Tomb, in: JBL 128/1, S. 135-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Craigie 1983:Craigie, Peter C.: Psalms 1-50. Dallas, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cranfield 1959:Cranfield, C.E.B.: The Gospel according to Saint Mark. Cambridge, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Creach 1996:Creach, Jerome D.: Yahweh as Refuge and the Editing of the Hebrew Psalter. Sheffield, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cremer 2017:Cremer, Antonius: Die Verwendung des Alten Testaments in den Kindheitsgeschichten des Lukas. Dissertation. online unter: https://tinyurl.com/wwbymrh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crenshaw 1964:Crenshhaw, James L. (1964): Hymnic Affirmation of Divine Justice: The Doxologies of Amos and Related Texts in the Old Testament. Missoula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crenshaw 1978:Crenshaw, James L. (1978): [https://archive.org/details/samsonsecretbetr0000cren/page/n4/mode/1up Samson. A secret betrayed, a vow ignored]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crenshaw 1987:Crenshaw, James L. (1987): Ecclesiastes. A Commentary. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cripps 1955:Cripps, Richard S. (2 1955): A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Amos. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Croft 1997:Croft, Steven J.L.: The Identity of the Individual in the Psams. Sheffield, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crohns 1905: Crohns, Hjalmar: Zur Geschichte der Liebe als „Krankheit“, in: Archiv für Kultur-Geschichte 3. Berlin, 1905. S. 66-86. online unter: https://goo.gl/CijZrn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cross 1953:Cross, Frank M. (1953): A New Qumran Biblical Fragment Related to the Original Hebrew Underlying the Septuagint, in: BASOR 132, S. 15-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cross 1983:Cross, Frank Moore: Studies in the Structure of Hebrew Verse: The Prosody of Lamentations 1: 1-22, in: Carol L. Meyers / M. O&#039;Connor: The Word of the Lord Shall Go Forth. FS David Noel Freedman. Winona Lake, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cross/Freedman 1975:Cross Jr., Frank Moore / David Noel Freedman: Studies in Ancient Yahwistic Poetry. Grand Rapids/Cambridge, 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crow 1996:Crow, Loren D.: The Songs of Ascents. Their place in Israelite history and religion. Michigan, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crüsemann 1983:Crüsemann, Frank (1983): [https://archive.org/details/bewahrungderfrei0000crse/page/n4/mode/1up Bewahrung der Freiheit. Das Thema des Dekalogs in sozialgeschichtlicher Perspektive]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crüsemann 2009:Crüsemann, Frank (2009): [https://www.bibel-in-gerechter-sprache.de/wp-content/uploads/Frank-Cruesemann_Bibelarbeit-Genesis3.pdf Der „Fall in die Scham“ – oder: warum Gott die Menschen selbst bekleidet. Bibelarbeit über Genesis 3]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crüsemann 2015:Crüsemann, Frank (&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;2015): Die Tora. Theologie und Sozialgeschichte des alttestamentlichen Gesetzes. Gütersloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Culley 1991:Culley, Robert C.: Psalm 3: Content, Context, and Coherence, in: Walter Gross u.a.: Text, Methode und Grammatik. St. Ottilien, 1991. S. 29-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Culy et al. 2010:Culy, Martin M. / Mikeal C. Parsons / Joshua J. Stigall: Luke. A Handbook on the Greek Text. Waco, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cullmann 1997:Cullmann, Oscar: Das Gebet im Neuen Testament. Zugleich Versuch einer vom Neuen Testament aus zu erteilenden Antwort auf heutige Fragen. Tübingen, 2 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====D====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;da Silva 1992:da Silva, A. A.: &#039;n Poetiese analise van Psalm 6, in: OTE 5/2, 1992. S. 206-224. online unter: http://goo.gl/pvEzCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahl 1795:Dahl, Johann C. W. (1795): Amos. Neu übersetzt und erläutert. Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/yxn99g74&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1960:Dahood, Mitchell J. (1960): Textual Problems in isaiah, in: CBQ 22, S. 400-409.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1962:Dahood, Mitchell, S.J.: Rezension: Gillis Gerleman, Ruth (Biblischer Kommentar Altes Testament XVIII 1). Neukirchen Kreis Moers, Verlag der Buchhandlung des Erziehungsvereins, 1960, pp. 339. DM 3.50, in: Bib 43/2, 1962. S. 224-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1963:Dahood, Mitchel, S.J.: Ugaritic-Hebrew Philology. Marginal Notes on Recent Publications. Rom, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1965:Dahood, Mitchell, S.J. (1965): Psalms I. 1-50. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1968:Dahood, Mitchell, S.J.: Psalms II. 51-100. New York, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1968b:Dahood, Mitchell J. (1968): Proverbs 8,22-31: Translation and Commentary, in: CBQ 30/4, S. 512-521.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1969:Dahood, Mitchell, S.J.: Hebrew-Ugaritic Lexicography VII, in: Bib 50/3, 1969. S. 337-356.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1970:Dahood, Mitchell, S.J.: Psalms III. 101-150. New York, 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1977:Dahood, Mitchell, S.J.: Vocative waw in Psalm 30,9, in: Bib 58/2, 1977. S. 218.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1978:Dahood, Mitchell, S.J.: New Readings in Lamentations, in: Bib 59/2, 1978. S. 174-197.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1979:Dahood, Mitchell, S.J.: Stichometry and Destiny in Psalm 23,4, in: Bib 60/3, 1979. S. 417-419. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1982:Dahood, Mitchell, S.J.: An Ebla Personal Name and the Metaphor in Psalm 19,11-12, in: Bib 63/2, 1982. S. 260-263.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1981:Dahood, Mitchell (1981): Eblaite &#039;&#039;ì-du&#039;&#039; and Hebrew &#039;&#039;`ēd&#039;&#039;, „Rain Cloud“, in: CBQ 43/4, S. 534-538.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Daland 1888:Daland, William C.: The Song of Songs. Translated from the Hebrew with Occasional Notes. Leonardsville, 2 1888. online unter: https://goo.gl/lLwv5F&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalglish 1962:Dalglish, Edward R.: Psalm Fifty-One in the Light of Ancient Near Eastern Patternism. Leiden, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1922:Dalman, Gustaf: Jesus - Jeschua. Die drei Sprachen Jesu. Jesus in der Synagoge, auf dem Berge, beim Passahmahl, am Kreuz. Leipzig, 1922. online unter: https://goo.gl/bdcaAD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1928:Dalman, Gustav: Arbeit und Sitte in Palästina I/2. Jahreslauf und Tageslauf. 2. Hälfte: Frühling und Sommer. Online unter: https://tinyurl.com/nis6sfci&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1933:Dalman, Gustaf: Arbeit und Sitte in Palästina III. Von der Ernte zum Mehl. Ernten, Dreschen, Worfeln, Sieben, Verwahren, Mahlen. online unter: http://goo.gl/UkuG7x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1935:Dalman, Gustaf: Arbeit und Sitte in Palästina IV. Brot, Öl und Wein. online unter: http://goo.gl/igOhs0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1939:Dalman, Gustaf: Arbeit und Sitte in Palästina VI. Zeltleben, Vieh- und Mlchwirtschaft, Jagd, Fischfang. online unter: http://goo.gl/veDLFc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalley 1985:Dalley, Stephanie (1985): Foreign Chariotry and Cavalry in the Armies of Tiglath-Pileser III and Sargon II, in: Iraq 47, S. 31-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dandamaev 2009:Dandamaev, Muhammad A. (2009): Slavery in Babylonia. From Nabopolassar to Alexander the Great (626-331 B.C.). Revised Edition. DeKalb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Daniélou 1957:Daniélou, Jean (1957): [https://archive.org/details/holypagansofoldt0000dani/page/n5/mode/1up Holy Pagans of the Old Testament]. Westminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Danove 2003:Danove, Paul: The Rhetoric of the Characterization of Jesus as the Son of Man and Christ in Mark, in: Bib 84, 2003. S. 16-34. online unter: http://goo.gl/sY0phk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dantinne 1961:Dantinne, É.: Création et séparation, in: Le Muséon 74. 1961. S. 441-51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Daube 1960: Daube, D.: Three Notes Having To Do with Johanan ben Zaccai, in: JTS 11/1, 1960. S. 53-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davage 2020:Davage, David W. (2020): Why Davidic Superscriptions Do Not Demarcate Earlier Collections of Psalms, in: JBL 139/1, S. 67-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davidovich u.a. 2012:Davidovich, Uri u.a. (2012): [https://www.academia.edu/3344800/Archaeological_investigations_and_OSL_dating_of_terraces_at_Ramat_Rahel_Israel Archaeological Investigations and OSL Dating of Terraces at Ramat Rahel, Israel], in: JFA 37/3, S. 192-208&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davidson 1873:Davidson, Samuel: On a Fresh Revision of the English Old Testament. Edinburgh, 1873. online unter: http://goo.gl/NsTr2b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davidson 1889:Davidson, Samuel: Notes on the Psalms, in: Hebraica 5 / 2/3, 1889. online unter: http://goo.gl/uZ6zSq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 1977:Davies, G.I.: A New Solution To a Crux in Obadiah 7, in: VT 27/4, 1977. S. 484-487. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 1983:Davies, G.I. (1983): The Wilderness Itineraries and the Composition of the Pentateuch, in: VT 33/1, S. 1-13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 2002:Davies, Philip (2002): [https://bibleinterp.arizona.edu/articles/Minimalism Minimalism, „Ancient Israel,“ and Anti-Semitism]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 2004:Davies, John A. (2004): A Royal Priesthood. Literary and Intertextual Perspectives on an Image of Israel in Exodus 19.6. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davis 1991:Davis, Barry C. (1991): Ecclesiastes 12:1-8 - Death, an Impetus for Life, in: BS 148, S. 298-317. Online unter: https://t1p.de/ozzpj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davis 1992:Davis, Ellen F.: Exploring the Limits: Form and Function in Psalm 22, in: JSOT 53, 1992. S. 93-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davis 2008:Davis, Ellen F. (2008): Scripture, Culture, and Agriculture. An Agrarian Reading of the Bible. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Day 2013:Day, John (2013): Cain and the Kenites, in: Ders.: [https://archive.org/details/fromcreationtoba0000dayj/page/n6/mode/1up From Creation to Babel. Studies in Genesis 1-11]. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Andrado 2021:de Andrado, Paba Nidhani (2021): [https://scholarlypublishingcollective.org/sblpress/jbl/article/140/2/271/286478/Hannah-s-Agency-in-Catalyzing-Change-in-an Hannah&#039;s Agency in Catalyzing Change in an Exclusive Hierarchy], in: JBL 140/2, S. 271-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dearman 1996:Dearman, J. Andrew (1996): The Son of Tabeel (Isaiah 7.6), in: Stephen B. Reid (Hg.): Prophets and Paradigms. FS Gene M. Tucker. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1938:de Boer, Pieter A. H. (1938): [https://www.delpher.nl/nl/boeken/view?coll=boeken&amp;amp;identifier=MMKB06:000003908:00007 Research into the Text of 1 Samuel I - XVI.] Amsterdam / Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1949:de Boer, Pieter A. H. (1949): Research into the Text of 1 Samuel XVIII - XXXI. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1951:de Boer, Pieter A. H. (1951): Notes on Text and Meaning of Isaiah XXXVIII 9-20, in: OTS 9, S. 170-186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1966:de Boer, Pieter A.H.: Psalm cxxxi 2, in: VT 16,3. S. 287-292. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Hoop 1988:de Hoop, Raymond (1988): The Book of Jonah as Poetry. An Analysis of Jonah 1:1-16, in: Willem van der Meer / Johannes C. de Moor (Hgg.): The Structural Analysis of Biblical and Canaanite Poetry. Sheffield. S. 156-171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Hoop 2009:de Hoop, Raymond: Isaiah 40,13, the Masoretes, Syntax and Literary Structure: A Rejoinder to Reinoud Oosting, in: JSOT 33/4. S. 453-463. online unter: http://goo.gl/HCJIuB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Launay 2009:de Launay, Marc (2009): [https://journals.openedition.org/assr/21348 Les fils du texte: Genèse 6,1-4], in: ASSR 147, S. 41-59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;De Moor 1975:de Moor, Johannes C. (1975): &#039;&#039;`ar&#039;&#039; „honey-dew“, in: UF 7, S. 591f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1984:de Moor, Johannes C. (1984): The Poetry of the Book of Ruth, in: Orientalia 53, S. 262-283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1986:de Moor, Johannes C. (1986): The Poetry of the Book of Ruth (Part II), in: Orientalia 55, S. 16-46&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1995:de Moor, Johannes C. (1995): Standing Stones and Ancestor Worship, in: UF 27, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Regt 1999:de Regt, Lénart J. (1999): Participants in Old Testament Texts and the Translator. Reference Devices and their Rhetorical Impact. Assen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Waard 1977:de Waard, Jan (1977): The Chiastic Structure of Amos V 1-17, in: VT 27/2, S. 170-177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Waard/Nida 1992:de Waard, Jan / Eugene A. Nida: A Translator&#039;s Handbook on the Book of Ruth. New York, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Wette 1829:de Wette, Wilhelm M. L. (1829): [https://archive.org/details/a613747900deweuoft/page/n4/mode/1up?view=theater Die Psalmen, in Beziehung auf seine Übersetzung derselben. Dritte, verbesserte und vermehrte Auflage]. Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Wette 1858:de Wette, Wilhelm M. L. (1858): Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments. Heidelberg. Online unter: https://tinyurl.com/y52scsg9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Debel 2010:Debel, Hans (2010): When It All Falls Apart: A Survey of the Interpretational Maze concerning the „Final Poem“ of the Book of Qohelet (Qoh 12:1-7), in: OTE 23/2, S. 235-260. Online unter: https://t1p.de/ay78&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Decker 2009:Decker, Rodney J.: Markan Idiolect in the Study of the Greek of the New Testament. New Orleans, 2009. online unter: http://goo.gl/okPweh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;deClaissé-Walford/Jacobson/Tanner 2014:deClaissé-Walford, Nancy / Rolf A. Jacobson / Beth LaNeel Tanner: The Book of Psalms. Grand Rapids, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deissler 1981:Deissler, Alfons: „Mein Gott, warum hast du mich verlassen...?“ Das Reden zu Gott und von Gott in den Psalmen - am Beispiel von Psalm 22, in: Norbert Lohfink: Ich will euer Gott werden. Stuttgart, 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deissler 1989:Deissler, Alfons: Die Psalmen. Düsseldorf, 6 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delekat 1964:Delekat, Lienhard: Zum Hebräischen Wörterbuch, in: VT 14/1, 1964. S. 7-66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delekat 1967:Delekat, Lienhard: Asylie und Schutzorakel am Zionheiligtum. Eine Unterschung zu den privaten Feindpsalmen. Mit zwei Exkursen. Leiden, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1864:Delitzsch, Franz: Das Buch Iob. Leipzig, 1864. Online unter: https://tinyurl.com/yygrbv8b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1875:Delitzsch, Franz: Biblischer Commentar über die poetischen Bücher des Alten Testaments Vierter Band: Hoheslied und Koheleth. Mit Excursen von Consul D. Wetzstein. Leipzig, 1875. online unter: https://goo.gl/jrBuv8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1883:Delitzsch, Franz: The Hebrew Language viewed in the Light of Assyrian Research. London/Edinburgh, 1883. online unter: https://goo.gl/7Puxy1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1887:Delitzsch, Franz: Neuer Commentar über die Genesis. Leipzig, 1887.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1894:Delitzsch, Friedrich: Biblischer Kommentar über die Psalmen. Leipzig, 5 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1920:Delitzsch, Friedrich: Die Lese- und Schreibfehler im Alten Testament. Nebst den dem Schrifttexte einverleibten Randnoten klassifiziert. Berlin/Leipzig, 1920. Online unter: http://goo.gl/4kDwff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deller 1981:Deller, Karlheinz (1981): Die Hausgötter der Familie Šukrija S. Ḫuja, in: M. A. Morrison / D. I. Owen (Hgg.): [https://archive.org/details/studiesonciviliz0000unse_h6s6/page/n6/mode/1up Studies on the Civilization and Culture of Nuzi and the Hurrians. FS Ernest R. Lacheman]. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deming 1990:Deming, Will: Mark 9.42-10.12, Matthew 5.27-32, and B. Nid. 13b: A First Century Discussion of Male Sexuality, in: NTS 36/1. S. 130-141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1988:de Moor, Johannes C.: The Reconstruction of the Aramaic Original of the Lord&#039;s Prayer, in: Ders./Willem van der Meer: The Structural Analysis of Biblical and Canaanite Poetry. Sheffield, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dennis 2007:Dennis, P.W.: A Holistic Reading of Mark 9:33-50. online unter: http://goo.gl/q2DjDS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DeRouchie 2013:DeRouchie, Jason (2013): [https://www.academia.edu/8165434/Counting_the_Ten_An_Investigation_into_the_Numbering_of_the_Decalogue Counting the Ten. An Investigation into the Numbering of the Decalogue], in: Ders. u.a. (Hgg.): For Our Good Always. Studies on the Message and Influence of Deuteronomy. FS Daniel I. Block. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Derrett 1983:Derrett, J. Duncan M.: Why Jesus Blessed the Children, in: NT 25/1. S. 1-18. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Derrett 1985:Derrett, J. Duncan M.: ΜΥΛΟΣ ΟΝΙΚΟΣ, in: ZNW 76/3-4, 1985. S. 284.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deurloo 1987:Deurloo, Karel A. (1987): {{{hebr}}תשוקה{{hebr ende}} &amp;gt;dependency&amp;lt;, Gen 4,7, in: ZAW 99/3, S. 405f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Vos 2005:de Vos, Christiane (2005): Klage als Gotteslob aus der Tiefe. Der Mensch vor Gott in den individuellen Klagepsalmen. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Vos 2016:de Vos, J. Cornelis (2016): Rezeption und Wirkung des Dekalogs in jüdischen und christlichen Schriften bis 200 n.Chr. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dever 2003:Dever, William G. (2003): [https://archive.org/details/whowereearlyisra0000deve/mode/1up Who Were the Early Israelites and Where Did they Come From?] Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dever 2011:Dever, William G. (2011): Earliest Israel: God&#039;s Warriors, Revolting Peasants, or Nomadic Hordes?, in: Eretz-Israel 30, S. 4-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dever 2017:Dever, William G. (2017): [https://archive.org/details/beyondtextsarcha0000deve/mode/1up Beyond the Text. An Archaeological Portrait of Ancient Israel and Judah]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DeVries 2004:DeVries, Simon J. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2004): 1 Kings. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhanaraj 1992:Dhanaraj, Dharmakkan (1992): Theological Significance of the Motif of Enemies in selected Psalms of individual Lament. Glückstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dharamraj 2006:Dharamraj, Havilah (2006): [http://etheses.dur.ac.uk/2666/1/2666_678.pdf A Prophet like Moses? A Narrative-Theological Reading of the Elijah Narratives]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhorme 1910:Dhorme, Paul (1910): [https://archive.org/details/leslivresdesamu00dhor/page/n10/mode/1up Les Livres de Samuel.] Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhorme 1922:Dhorme, Édouard: L&#039;emploi métaphorique des nomes de parties du corps en Hébreu et en Akkadien (Suite), in: RB 31/4, 1922. 489-517.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhorme 1984:Dhorme, Édouard: A Commentary on the Book of Job. Nashville u.a., 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Di Lella 1985:Di Lella, Alexander A.: Genesis 1:1-10: A Formal Introduction to P&#039;s Creation Account, in: A. Caquot u.a.: Mélanges bibliques et orientaux en lhonneur de M. Mathias Delcor. Kevelaer/Neukirchen-Vluyn, 1985. S. 127-137.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dibelius 1964:Dibelius, Martin: Der Brief des Jakobus. Göttingen, 11 1964. 12. Auflage online unter: http://goo.gl/XYLUvO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dick 1983:Dick, Michael B.: Job 31, The Oath of Innocence, and the Sage, in: ZAW 95/1, 1983. S. 31-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dick 2005:Dick, Michael B.: The Poetics of the Book of Obadiah, in: JNSL 31/2, 205. S. 1-32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dicou 1994:Dicou, Bert: Edom, Israel&#039;s Brother and Antagonist. The Role of Edom in Biblical Prophecy and Story. Sheffield, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 1992:Dietrich, Rainer: Modalität im Deutschen. Zur Theorie der relativen Modalität. Opladen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2001:Dietrich, Manfried (2001): Das biblische Paradies und der babylonische Tempelgarten. Überlegungen zur Lage des Gartens Eden, in: Bernd Janowski / Beate Ego (Hgg.): Das biblische Weltbild und seine altorientalischen Kontexte. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2011:Dietrich, Walter (2011): Samuel. Kapitel 1-12. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2015:Dietrich, Walter (2015): Samuel. 1Sam 13-26. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2019:Dietrich, Walter (2019): Samuel. 1 Samuel 27 - 2 Samuel 8. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2021:Dietrich, Walter (2021): Samuel. 2 Samuel 9-14. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich/Loretz 1977:Dietrich, Manfried / Oswald Loretz (1977): Die ug. Berufsgruppe der &#039;&#039;nqdm&#039;&#039; und das Amt des &#039;&#039;rb nqdm&#039;&#039;, in: UF 9, S. 366f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Diewert 1987:Diewert, David A.: Job 7:12: yām, Tannîn and the Surveillance of Job, in: JBL 106/2, 1987. S. 203-15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dijkstra 1998:Dijkstra, Meindert (1998): Textual Remarks on the Hymn-Fragment amos 4:13, in: Klaus-Dietrich Schunck / Matthias Augustin (Hgg.): „Lasset uns Brücken bauen...“ Collected Communications to the XVth Congress of the International Organization for the Study of the Old Testament, Cambridge 1995. Frankfurt a.M. u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dillmann 1869:Dillmann, August (1869): [https://goo.gl/kSpJBX Hiob]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dillmann 1892:Dillmann, August (&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1892): [https://archive.org/details/diegenesisvolum00dillgoog/page/n4/mode/1up Die Genesis]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dirksen 1989:Dirksen, P. B.: Song of Songs III 6-7, in: VT 39/2, 1989. S.219 -224.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dixon 2013:Dixon, Helen M. (2013): [https://deepblue.lib.umich.edu/bitstream/handle/2027.42/99972/helendix_1.pdf Phoenician Mortuary Practice in the Iron Age I - III (ca. 1200 - ca. 300 BCE). Levantine „Homeland“]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dobbs-Allsopp 1995:Dobbs-Allsopp, F. W.: Ingressive qwm in Biblical Hebrew, in: ZAH 8, 1995. S. 31-54. online unter: http://goo.gl/clRJQV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dobbs-Allsopp 2005:Dobbs-Allsopp, F. W. u.a. (2005): Hebrew Inscriptions. Texts from the Biblical Period of the Monarchy with Concordance. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dobbs-Allsopp 2015:Dobbs-Allsopp, F. W. (2015): On Biblical Poetry. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Döderlein 1787:Döderlein, Johann C. (1787): Auserlesene theologische Bibliothek IV. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doedens 2013:Doedens, Jacob J. T. (2013): [https://theoluniv.ub.rug.nl/32/7/2013Doedens%20Dissertation.pdf The Sons of God in Genesis 6:1-4]. Dissertation, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 1983:Dohmen, Christoph: Ps 19 und sein altorientalischer Hintergrund, in: Bib 64/4, 1983. S. 501-517.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 1985:Dohmen, Christoph (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; 1985): [https://archive.org/details/dasbilderverbots0000dohm/page/n6/mode/1up Das Bilderverbot. Seine Entstehung und seine Entwicklung im Alten Testament].  Königstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 1988:Dohmen, Christoph (1988): [https://archive.org/details/schpfungundtoddi0000dohm/page/n4/mode/1up Schöpfung und Tod. Die Entfaltung theologischer und anthropologischer Konzeptionen in Gen 2/3]. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 2004:Dohmen, Christoph (2004): Exodus 19-40. Übersetzt und ausgelegt. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 2014:Dohmen, Christoph (2014): Decalogue, in: Thomas Dozeman u.a. (Hgg.): The Book of Exodus. Composition, Reception, and Interpretation. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dolson-Andrew 2004:Dolson-Andrew, Stephen L.: An Exegesis of Psalm 13, in: CTS Journal 10. S. 49-71. online unter: http://goo.gl/om4xzV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doniach 1930:Doniach, N.S.: Job vi 25. מרץ, in: JTS 31/3, 1930. S. 291.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doninger / Spinner 1998:Doniger, Wendy / Gregory Spinner (1998): Female Imaginations and Male Fantasies in Parental Imprinting, in: Daedalus 127/1, S. 97-129.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Donner 1964:Donner, Herbert (1964): Israel unter den Völkern. Die Stellung der klassischen Propheten des 8. Jahrhunderts v. Chr. zur Aussenpolitik der Könige von Israel und Juda. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Donner 1967:Donner, Herbert: Ugaritismen in der Psalmenforschung, in: ZAW 79/3, 1967. S. 322-350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Donner 1994:Donner, Herbert: „Wie geschrieben steht“: Herkunft und Sinn einer Formel, in: Ders.: Aufsätze zum Alten Testament aus vier Jahrzehnten. Berlin, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dormeyer/Galindo 2003:Dormeyer, Detlev / Florencio Galindo: Die Apostelgeschichte. Ein Kommentar für die Praxis. Stuttgart, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dörpinghaus 2022:Dörpinghaus, Barbara (2022): [https://uir.unisa.ac.za/bitstream/handle/10500/29742/dissertation_d%c3%b6rpinghaus_b.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Die Funktionen familiärer Strukturen in der Jakobserzählung: Eine literaturwissenschaftliche Analyse]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dotan 1972:Dotan, Aron (1972): Masorah, in: EncJud xiii, S. Sp. 1401-1482.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dotan 1987:Dotan, Aron (1987): {{hebr}}לתלדות התהוותה של מערכת הטעמים{{hebr ende}}, in: Language Studies 2-3, S. 355-65.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doudna 1961:Doudna, John Charles: The Greek of the Gospel of Mark. Philadelphia, 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dozeman 2009:Dozeman, Thomas B. (2009): Commentary on Exodus. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Draffkorn 1957:Draffkorn, Anne E. (1957): &#039;&#039;Ilāni&#039;&#039;/ &#039;&#039;Elohim&#039;&#039;, in: JBL 76/3, S. 216-224.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Drbal 2018:Drbal, Vlastimil (2018): [https://books.ub.uni-heidelberg.de/propylaeum/catalog/book/595#:~:text=Das%20Ph%C3%A4nomen%20des%20sp%C3%A4tantiken%20Pilgerwesens,bedeutender%20%E2%80%93%20Teil%20der%20nah%C3%B6stlichen%20Pilgertradition. Pilgerfahrt im spätantiken Nahen Osten (3./4.-8. Jahrhundert). Paganes, christliches, jüdisches und islamisches Pilgerwesen. Fragen der Kontinuitäten]. Mainz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dresher 1994:Dresher, Bezalel E. (1994): The Prosodic Basis of the Tiberian Hebrew System of Accents, in: Language 70/1, S. 1-52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dresher / DeCaen 2020:[https://books.openbookpublishers.com/10.11647/obp.0207.09.pdf Dresher, Bezalel E. / Vincent DeCaen (2020): Pausal Forms and Prosodic Structure in Tiberian Hebrew, in: Aaron D. Hornkohl / Geoffrey Khan (Hgg.): Studies in Semitic Vocalisation and Reading Traditions. Cambridge.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driesbach 2016:Driesbach, Jason K. (2016): 4QSamuel&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt; and the Text of Samuel. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1885:Driver, Samuel R.: Grammatical Notes, in: Hebraica 2-1. 1885. S. 33-38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1892:Driver, Samuel R. (1892): [https://archive.org/details/treatiseonuseof00driv/page/n6/mode/1up A Treatise on the Use of the Tenses in Hebrew. And some other Syntactical Questions]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1898:Driver, Samuel R. (1892): [http://goo.gl/V09bpL The Parallel Psalter]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1905:Driver, Samuel R.: The Book of Genesis. With Introduction and Notes. London, 4 1905.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1910:Driver, Samuel R.: The Method of Studying the Psalter. Psalm XVI, in: The Expositor 10/1, 1910. S. 26-37. online unter: https://goo.gl/4HyGnf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1913:Driver, Samuel R. (1913): [https://archive.org/details/notesonthehebrew00drivuoft/page/n6/mode/1up?view=theater Notes on the Hebrew Text and the Topography of the Books of Samuel. With an Introduction on Hebrew Palaeography and the Ancient Versions and Facsimiles of Inscriptions and Maps.] Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1915:Driver, Samuel R. (1915): The Books of Joel and Amos. Cambridge. Online unter: https://tinyurl.com/7yyw8wkr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver/Gray 1921:Driver, Samuel R./George B. Gray: A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Job. Together with a New Translation. Edinburgh, 1921. online unter: https://goo.gl/C6VJad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1935:Driver, G. R.: Notes on the Psalms, in: JTS 36/2. S. 147-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1936:Driver, G. R.: Textual and Linguistic Problems of the Book of Psalms, in: HTR 29/3, 1936. S. 171-195.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1937:Driver, G. R. (1937): Linguistic and Textual Problems: Isaiah I-XXXIX, in: JTS 38/149, S. 36-50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1938:Driver, G. R.: Linguistic and Textual Problems: Minor Prophets. II, in: JTS 39/2, S. 260-273. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1942:Driver, G. R.: Notes on the Psalms. I. 1-72, in: JTS 43/2, 1942. S. 149-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1943:Driver, G. R.: Notes on the Psalms. II. 73-150, in: JTS 44/1, 1943. S. 12-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1946:Driver, G.R.: Mistranslations, in: ET 57/7, 1946. S. 192-193.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1950:Driver, G.R.: Hebrew Roots and Words, in: WdO 1/5, 1950. S. 406-415.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1950b:Driver, G.R.: Hebrew Notes on „Song of Songs“ and „Lamentations“, in:Walter Baumgartner u.a.: Festschrift Alfred Bertholet zum 80. Geburtstag. Tübingen, 1950. S. 134-146.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1951: Driver, G.R.: Hebrew Notes, in: VT 1/4, 1951. S. 241-250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1953:Driver, G.R.: Two Astronomical Passages in the Old Testament, in: JTS 4/2, S. 208-212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1954:Driver, G. R.: Reflections on Recent Articles, in: JBL 73/3, S. 125-136.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1954b:Driver, G. R. (1954): A Hebrew Burial Custom, in: ZAW 66/3, S. 314-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1968:Driver, G. R.: Isaiah 52,13-53,12: the Servant of the Lord, in: Matthew Black/Georg Fohrer: In Memoriam Paul Kahle. Berlin, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1968b:Driver, G. R.: Linguistic and Textual Problems: Isaiah I-XXXIX, in: JSS 13/1, 1968. S. 36-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1973:Driver, G. R.: Affirmation by Exclamatory Negation, in: JANES 5, 1973. S. 107-114. online unter: http://goo.gl/452vlU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Drouot et al. 2000:Drouot, Sophie/Marie-Anne Lacome/Jean-Michel Poirier: Gn 1,1-2,4a. Proposition d&#039;une traduction, in: Bulletin de littérature ecclésiastique 101-4. 2000. S. 367-382.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dschulnigg 1986:Dschulnigg, Peter: Sprache, Redaktion und Intention des Markus-Evangeliums. Eigentümlichkeiten der Sprache des Markus-Evangeliums und ihre Bedeutung für die Redaktionskritik. Stuttgart, 2 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dschulnigg 2007:Dschulnigg, Peter: Das Markusevangelium. Stuttgart, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duchesne-Guillemin 1982:Duchesne-Guillemin, Jacques: Genèse 1,2c, Ugarit et L´Égypte, in: Comptes rendus des séances de l´Académie des Inscriptions et Belles Lettres 126-3. 1982. S. 512-525.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duhm 1897:Duhm, Bernhard: Das Buch Hiob. Freiburg i. Br. u.a., 1897. Online unter: https://tinyurl.com/y5sy7kue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duhm 1899:Duhm, Bernhard (1899): [https://archive.org/details/diepsalmen01duhmgoog/page/n7/mode/1up Die Psalmen]. Freiburg u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duhm 1910:Duhm, Berhard: Die Zwölf Propheten. In den Versmaßen der Urschrift übersetzt. Tübingen, 1910. online unter: http://goo.gl/Bo0qxS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duhm 1911:Duhm, Berhard Anmerkungen zu den Zwölf Propheten, in: ZAW 31/3, 1911. S. 161-204.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dumbrill 2005:Dumbrill, Richard J. (2005): The Archaeomusicology of the Ancient Near East. Victoria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dunn 1998:Dunn, James G.: Christology in the Making. An Inquiry into the Origins of the Doctrine of the Incarnation. London, 2 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dunn 2003:Dunn, James D. G.: Jesus Remembered. Grand Rapids, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dupont 1969:Dupont, J.: L&#039;union entre les premiers chrétiens dans les Actes des Apôtres, in: NRT 91/9, 1969. S. 897-915. online unter: http://goo.gl/b8AERX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dürr 1927:Dürr, L.: Zur Frage nach der Enheit von Ps. 19, in: W. F. Albright u.a.: Sellin-Festschrift.Beiträge zur Religionsgeschichte und Archäologie Palästinas. Leipzig, 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dykehouse 2008:Dykehouse, Jason C. (2008): [https://www.academia.edu/1259236/Edomite_Treaty_Betrayal_in_the_Sixth_Century_BCE An Historical Reconstruction of Edomite Treaty Betrayal in the Sixth Century B.C.E. Based on Biblical, Epigraphic, and Archaeological Data]. Dissertation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
;Eagle 1981:Eagle, Herbert J. (1981): Verse as a Semiotic System: Tynjanov, Jakobson, Mukařovký, Lotman Extended, in: the Slavic and East European Journal 25/4, S. 47-61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ebach 1998:Ebach, Jürgen (1998): Fremde in Moab - Fremde aus Moab. Das Buch Ruth als politische Literatur, in: Ders. / Richard Faber: Bibel und Literatur. München. S. 277-304. online unter: http://goo.gl/1AiWdn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ebach 2009:Ebach, Jürgen (2009): [https://www.jungekirche.de/2009/sonderheft09/2009_Extra_04-12.pdf Dialektik der Aufklärung], in: Junge Kirche 2009, Extraheft. S. 4-12. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ebeling 2016:Ebeling, Jennie (2016): Engendering the Israelite Harvests, in: NEA 79/3, S. 186-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eaton 1965:Eaton, John: Problems of Translation in Psalm 23:3f, in: BT 16/4, 1965. S. 171-176. online unter: http://goo.gl/X7ZKrJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eaton 1968:Eaton, John: Some Questions of Philology and Exegesis in the Psalms, in: JTS 19/2, 1968. S. 603-609.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edel 1964:Edel, Reiner-Friedeman: Hebräisch-Deutsche Präparation zu Jesaja. Marburg, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edel 1966:Edel, Reiner-Friedeman: Hebräisch-Deutsche Präparation zu den Psalmen. Marburg, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edelman 2017:Edelman, Diana (2017): Adjusting Social Memory in the Hebrew Bible: The &#039;&#039;Teraphim&#039;&#039;, in: Louis C. Jonker u.a. (Hgg.): Congress Volume Stellenbosch 2016. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edgar 2021:Edgar, Paul (2021): [https://classicsofstrategy.com/2021/12/22/a-most-ancient-statecraft-the-idrimi-statue-inscription/ A Most Ancient Statecraft: The Idrimi-Statue Inscription]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edrey 2018:Edrey, Meir (2018): [https://openscience.ub.uni-mainz.de/handle/20.500.12030/3849 The Phoenicians in the Eastern Mediterranean during the Iron Age I-III, ca. 1200-332 BCE: Ethnicity and Identity in Light of Material Culture]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eerdmans 1942:Eerdmans, B. D.: &#039;Sojourning in the Tent of Jahu&#039;, in: OTS 1, 1942. S. 1-16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eerdmans 1947:Eerdmans, B. D.: The Hebrew Book of Psalms. Leiden, 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ego 2015:Ego, Beate (2015): Das Böse und der Tod in der Paradieserzählung – Biblische und auslegungsgeschichtliche Aspekte, in: Dies. / Ulrike Mittmann (Hgg.): Evil and Death. Conceptions of the Human in Biblical, Early Jewish, Greco-Roman and Egyptian Literature. Berlin / München / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1905:Ehrlich, Arnold B.: Die Psalmen. Neu uebersetzt und erklaert. Berlin, 1905. onine unter: http://goo.gl/r9Wpjj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1908:Ehrlich, Arnold B. (1908): [https://archive.org/details/randglossenzurh00ehrlgoog/page/n6/mode/2up?view=theater Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Bd 1: Genesis und Exodus]. Leipzig, 1908.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1910:Ehrlich, Arnold B. (1910): [https://archive.org/details/randglossenzurhe3v4ehrl/page/n6/mode/1up Randglossen zur hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 3: Josua, Richter, I. u. II. Samuelis]. Leipzig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1912:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 4: Jesaja, Jeremia. Leipzig, 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1912b:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 5: Ezechiel und die kleinen Propheten. Leipzig, 1912. online unter: http://goo.gl/VbHF7S&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1914:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 7: Hohes Lied, Ruth, Klagelieder, Koheleth, Esther, Daniel, Esra, Nehemia, Könige, Chronik, Nachträge und Gesamtregister. Leipzig, 1914. online unter: http://goo.gl/EPyM5D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1918:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 6: Psalmen, Sprüche und Hiob. Leipzig, 1918. online unter: http://goo.gl/QV0QNJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eichrodt 1964:Eichrodt, Walther (&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;1964): Theologie des Alten Testaments II/III. Stuttgart / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eidelkind 2012:Eidelkind, Yakov: Intended Lexical Ambiguity in the Song of Songs, in: BuB 43/6, 2012. S. 325-368. online unter: https://goo.gl/896ZN9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eidevall 2011:Eidevall, Göran (2011): Horeb Revisited: Reflections on the Theophany in 1 Kings 19, in: Ders. / Blaženka Scheuer (Hgg.): Enigmas and Images. FS Tryggve N. D. Mettinger. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eidevall 2017:Eidevall, Göran (2017): Amos. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eiselen 1907:Eiselen, Frederick Carl: The Minor Prophets. New York u.a., 1907. online unter: http://goo.gl/3fohZ9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eisenberg 2005:Eisenberg, Ronald L.: The 613 Mitzvot. A Contemporary Guide to the Commandments of Judaism. Rockville, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eißfeldt 1910:Eißfeldt, Otto (1910): Die Rätsel in Jdc 14, in: ZAW 30/2, S. 132-135.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eißfeldt 1935:Eißfeldt, Otto (1935): Molk als Opferbegriff im Punischen und Hebräischen und das Ende des Gottes Moloch. Halle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eissfeldt 1967:Eissfeld, Otto (1965): „Bist du Elia, so bin ich Isebel“ (I Kön. xix 2), in: Benedikt Hartmann u.a. (Hgg.): Hebräische Wortforschung. FS W. Baumgartner. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eissfeldt 1973:Eissfeld, Otto: Bleiben im Hause Jahwes, in: Ders.: Kleine Schriften 5. Tübingen, 1973. S. 113-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eissler 2002:Eissler, Friedmann: Königspsalmen und karäische Messiaserwartung. Jefet ben Elis Auslegung von Ps 2.72.89.110.132 im Vergleich mit Saaja Gaons Deutung. Tübingen, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eitan 1925:Eitan, Israel: An Egyptian Loan Word in. Is. 19., in: JQR 15/3, 1925. S. 419-420.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eitan 1929:Eitan, Israel: Hebrew and Semitic Particles - Continued. Comparative Studies in Semitic Philology, in: AJSLL 46/1, 1929. S. 22-51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elayi 2018:Elayi, Josette (2018): The History of Phoenicia. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elbert 1974:Elbert, Paul: The Perfect Tense in Matthew 16:19 and Three Charismata, in: JETS 17/3 , 1974. S. 149-155. online unter: http://goo.gl/knnKOE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elhorst 1900:Elhorst, Hendrik J. (1900): De profetie van Amos. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elitzur 2023:Elitzur, Yoel (2023) [https://janes.scholasticahq.com/article/75249-the-altar-at-tel-dothan-a-trace-of-josiah-s-reform The Altar at Tel Dothan – A Trace of Josiah&#039;s Reform?], in: JANES 36/1, S. 62-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elliger 1952:Elliger, Karl (1952): Sinn und Ursprung der priesterlichen Geschichtserzählung, in ZTK 49/2, S. 121-143.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elliott 1966:Elliott, John H. (1966): [https://archive.org/details/electholyexegeti0000elli/page/n6/mode/1up The Elect and the Holy. An exegetical examination of 1 Peter 2:4-10 and the phrase βασίλειον ἱεράτευμα]. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elliott 1989:Elliott, M. Timothea, R.S.M. (1989): The Literary Unity of the Canticle. Frankfurt a.M. u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emanuel 2015:Emanuel, Jeffrey P. (2015): [https://core.ac.uk/download/pdf/79192457.pdf King Taita and his „Palistin“: Philistine state or neo-hittite kingdom?], in: Antiguo Oriente 13, S. 11-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emanuel 2015/2016:Emanuel, Jeffrey P. (2015/2016): „Sea Peoples“ in Egyptian Garrisons in Light of Beth-Shean, (Re-)Reonsidered, in: Mediterranean Archaeeology 28/29, S. 1-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ember 1905:Ember, Aaron: The Pluralis Intensivus in Hebrew, in: AJSLL 21/4, 1905. S. 195-231. online unter: https://goo.gl/ZCJZmY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emelianov 2010:Emelianov, Vladimir: On the Early History of melammu, in: Leonid Kogan u.a. (Hgg.): Language in the Ancient Near East. Proceedings of the 53rd Recontre Assyriologique Internationale. Vol. 1, Part 1. S. 1109-1119. Online unter: https://tinyurl.com/y3x2bna8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emerton 1996:Emerton, J.A.: Lice or a Veil in the Song of Songs 1.7?, in: A. Graeme Auld: Understanding Poets and Prophets. Essays in Honour of George Wishart Anderson. Sheffield, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emmrich 2001:Emmrich, Martin (2001): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/44/44-1/44-1-PP067-074_JETS.pdf The Symbolism of the Lion and the Bees: Another Ironic Twist in the Samson Cycle], in: JETS 44/1, S. 67-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Endo 1996:Endo, Yoshinobu: The Verbal System of Classical Hebrew in the Joseph Story. An Approach from Discourse Analysis. Assen, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Engels 2008:Engels, David (2008): [https://www.academia.edu/1313736/_Hierin_ist_ein_Zeichen_f%C3%BCr_solche_die_nachdenken_Die_Bienensymbolik_im_Vorderen_Orient_in_D_Engels_C_Nicolaye_Hgg_Ille_operum_custos_Kulturgeschichtliche_Beitr%C3%A4ge_zur_antiken_Bienensymbolik_und_ihrer_Rezeption_Hildesheim_2008_21_40 „Hierin ist ein Zeichen für solche, die nachdenken.“ Die Bienensymbolik im Vorderen Orient], in: Ders. / C. Nicolaye (Hgg.): Ille operum custos. Kulturgeschichtliche Beiträge zur antiken Bienensymbolik und ihrer Rezeption. Hildesheim. S. 21-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Enns 2011:Enns, Peter (2011): Ecclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eph´al 2003:Eph´al, Israel (2003): {{hebr}}ראשיתה של אידומיאה{{hebr ende}}, in: {{hebr}}קדמוניות{{hebr ende}} 126, S. 77-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eph´al 2009:Eph´al, Israel (2009): The City Besieged. Siege and Its Manifestations in the Ancient Near East. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Erbele-Kuster 2013:Erbele-Kuster, Dorothea (2013): Lesen als Akt des Betens. Eine Rezeptionsästhetik der Psalmen. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Erman 1894:Erman, Adolf (1894): Life in Ancient Egypt. With 400 Illustrations in the Text, and 11 Plates. London/New York. Online unter: https://tinyurl.com/28wapk9v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ernst 1963:Ernst, Josef: Das Evangelium nach Markus. Regensburg, 5 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eschelbach 2004:Eschelbach, Michael A.: Song of Songs: Increasing Appreciation of and Restraint in Matters of Love, in: AUSS 42/2, 2004. S. 305-324. online unter: http://goo.gl/FLNs36&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eshel/Talmon 1986f.: Eshel, Esther / Shemaryahu Talmon (1986f.): והמשכיל בעת ההיא ידם (Amos 5:13), in: Shnaton (1986f.), S. 115-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eshel/Strugnell 2000:Eshel, Hanan / John Strugnell 2000: Alphabetical acrostics in pre-Tannaitic Hebrew, in: CBQ 62/3, 2000. S. 441-458.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eskenazi 2008:Eskenazi, Tamara C. (2008): {{hebr}}ברשית{{hebr ende}}, in: Dies. / Andrea L. Weiss (Hgg.): [https://archive.org/details/torahwomenscomme0000unse/page/n3/mode/1up The Torah. A women&#039;s Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Esler 2012:Esler, Philip F. (2012): Sex, Wives, and Warriors. Reading Old Testament Narratives with Its Ancient Audience. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eslinger 1979:Eslinger, Lyle M. (1979): A Contextual Identification of the &#039;&#039;bene ha&#039;elohim&#039;&#039; and &#039;&#039;benoth ha&#039;adam&#039;&#039; in Genesis 6:1-4, in: JSOT 13, S. 65-73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eslinger 1982:Eslinger, Lyle M. (1982): [https://macsphere.mcmaster.ca/handle/11375/6239 Covenant and Kingship in Ancient Israel. A Reading of 1 Samuel 1-12]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eslinger 1987:Eslinger, Lyle M. (1987): The Education of Amos, in: HAR 11, D. 35-57. Online unter: https://t1p.de/3c6u&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Etkin 1965:Etkin, William (1965): Jacob&#039;s Cattle and Modern Genetics. A Scientific Midrash, in: Tradition 7/3, S. 5-14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Evans 1901:Evans, Arthur: The Mycenaean Tree and Pillar Cult and Its Mediterranean Relations. With Illustration from Recent Cretan Finds. London, 1901. online unter: https://goo.gl/mLaTWP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Evans 2001:Evans, Craig: Mark 8:27–16:20. Dallas, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Evenari u.a. 1975:Evenari, M. u.a. (1975): [https://jarts.info/index.php/tropenlandwirt/article/viewFile/1271/461 Antike Technik im Dienste der Landwirtschaft in ariden Gebieten], in: Der Tropenlandwirt 76, S. 11-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Evenary u.a. 1982:Evenary, Michael / Leslie Shanan / Naphtali Tadmor (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1982): The Negev. The Challenge of a Desert. With Chapters by Yehoshua Itzhaki and Amiram Shkolnik. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ewald 1840:Ewald, Heinrich (1840): Die Propheten des Alten Bundes erklärt. Stuttgart. Online unter: https://tinyurl.com/1bdke252&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ewald 1870:[https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/1206055 Ewald, Heinrich (1870): Ausführliches Lehrbuch der hebräischen Sprache des alten Bundes. Göttingen.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 1980:Exum, J. Cheryl (1980): Promise and Fulfillment. Narrative Art in Judges 13, in: JBL 99/1. S. 43-59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 1981:Exum, J. Cheryl: Asseverative ´al in Canticles 1,6?, in: Bib 62/3, 1981. S. 416-419.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 1997:Exum, J. Cheryl: Fragmented Women. Feminist Subversions of Biblical Narratives. Sheffield, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 1998:Exum, J. Cheryl: Developing Strategies of Feminist Criticism/Developing Strategies for Commentating the Song of Songs, in: David J. A. Clines / Stephen D. Moore: Auguries. The Jubilee Volume of the Sheffield Department of Biblical Studies. Sheffield, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 2003:Exum, J. Cheryl: Seeing Solomon&#039;s Palanquin (Song of Songs 3:6-11), in: BI 11/3-4. S. 301-316. online unter: http://goo.gl/1S7Wdb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 2005:Exum, J. Cheryl: Song of Songs. A Commentary. Louisville/Kentucky, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eybers 1972:Eybers, I.H.: The Root Ṣ-L in Hebrew words, in: JNSL 2, 1972. S. 23-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fabb 2015:Fabb, Nigel (2015): What is Poetry? Language and Memory in the Poems of the World. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faierstein 1981:Faierstein, Morris M.: Why do the Scribes Say That Elijah Must Come First, in: JBL 100/1, 1981. S. 75-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Falk 1982:Falk, Marcia: Love Lyrics from the Bible. A Translation and Literary Study of The Song of Songs. Sheffield, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Falk 2015:Falk, David A. (2015): [https://livrepository.liverpool.ac.uk/2012561/1/FalkDav-May2015-2012561.pdf Ritual Processional Furniture: A Material and Religious Phenomenon in Egypt]. Dissertation, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fantalkin/Finkelstein 2006:Fantalkin, Alexander / Israel Finkelstein (2006): [https://www.academia.edu/458381/The_Sheshonq_I_Campaign_and_the_8th_Century_BCE_Earthquake_More_on_the_Archaeology_and_History_of_the_South_In_the_Iron_I_IIa The Seshonq I Campaign and the 8th-Century BCE Earthquake – More on the Archaeology and History of the South in the Iron I-IIA], in: Tel Aviv 33, S. 18-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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;Fishbane 2015:Fishbane, Michael (2015): Song of Songs = Shir ha-Shirim: The traditional Hebrew text with the new JPS translation. Philadelphia.&lt;br /&gt;
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;Fishelis / Fishelis 1995:Fishelis, Avrohom / Shmuel Fishelis (1995): Judges. A New English Translation. New York.&lt;br /&gt;
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;Fitzmyer 2003:Fitzmyer, Joseph A.: „And Lead Us not into Temptation“, in: Bib 84/2. S. 259-273. online unter: http://goo.gl/wlBK8G&lt;br /&gt;
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;Fitzmyer 2008:Fitzmyer, Joseph A.: First Corinthians. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven / London, 2008.&lt;br /&gt;
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;Flannery 2008:Flannery, Frances (2008): „Go Back by the Way You Came“: An Internal Textual Critique of Elijah&#039;s Violence in 1 Kings 18-19, in: Brad E. Kelle / Frank R. Ames (Hgg.): Writing and Reading War. Rhetoric, Gender, and Ethics in Biblical and Modern Contexts. Foreword by Susan Niditch. Atlanta.&lt;br /&gt;
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;Fleischer 1989:Fleischer, Gunther (1989): Von Menschenverkäufern, Baschankühen und Rechtsverdrehern. Die Sozialkritik des Amosbuches in historisch-kritischer, sozialgeschichtlicher und archäologischer Perspektive. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Fleming 2016:Fleming, Daniel (2016): [https://www.academia.edu/31759979/Fleming_Daniel_E_The_Amorites_in_The_World_around_the_Old_Testament_The_Peoples_and_Places_of_the_Ancient_Near_East_Bill_T_Arnold_and_Brent_A_Strawn_eds_Grand_Rapids_Mich_Baker_Academic_2016_Pages_1_30 The Amorites], in: Bill T. Arnold / Brent A Strawn (Hgg.): The World around the Old Testament. The Peoples and Plaes of the Ancient Near East. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
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;Flint 1997:Flint, Peter W.: The Dead Sea Psalms Scrolls and the Book of Psalms (=Studies on the Texts of the Desert of Judah XVII). Leiden/New York/Köln, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Flowers 2021:Flowers, Michael V. (2021): What Did the Psalmist Say about His Hands and Feet in Psalm 22:17?, in: VT 71/1, S. 48-75.&lt;br /&gt;
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;Foh 1974/75:Foh, Susan T. (1974/75): [https://blogs.bible.org/wp-content/uploads/2020/01/foh-womansdesire-wtj.pdf What is the Woman&#039;s Desire?], in: WTJ 37, S. 376-83.&lt;br /&gt;
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;Fohrer 1963:Fohrer, Georg (1963): Das Buch Hiob. Gütersloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fohrer 1963b:Fohrer, Georg (1963): [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=thz-001%3A1963%3A19%3A%3A4#390 „Priesterliches Königtum“, Ex. 19,6], in: ThZ 19/6, S. 359-362&lt;br /&gt;
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;Fohrer 1968:Fohrer, Georg (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1968): Elia. Zürich / Stuttgart.&lt;br /&gt;
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;Fohrer 1974:Fohrer, Georg (1974): Die Propheten des Alten Testaments. Gütersloh.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 1975:Fokkelman, Jan P. (1975): Narrative Art in Genesis. Specimens of Stylistic and Structural Analysis. Assen.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 1993:Fokkelman, Jan P. (1993): Narrative Art and Poetry in the Books of Samuel. A full interpretation based on stylistic and structural analyses. Vol. IV: Vow and Desire (I Sam.1-12). Assen.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 2000:Fokkelman, Jan P.: Major Poems of the Hebrew Bible. At the Interface of Prosody and Structural Analysis. Volume II: 85 Psalms and Job 4-14. Assen, 2000.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 2001:Fokkelman, Jan P.: Reading Biblical Poetry. An Introductory Guide. Louisville, 2001.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 2003: Fokkelman, Jan P.: Major Poems of the Hebrew Bible. At the Interface of Prosody and Structural Analysis. Volume III: The remaining 65 Psalms. Assen, 2003.&lt;br /&gt;
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;Fonck 1898:Fonck, Leopold: Die biblische Lilie, in: Stimmen aus Maria Laach 54/2, 1898. S. 151-168. online unter: https://goo.gl/2uR1CL&lt;br /&gt;
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;Fontinoy 1969:Fontinoy, Charles: Le duel dans les langues sémitiques. Paris, 1969.&lt;br /&gt;
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;Forbes 1950:Forbes, R.J.: Metallurgy in Antiquity. A Notebook for Archaeologists and Technologists. Leiden, 1950.&lt;br /&gt;
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;Foreman 2019:Foreman, Benjamin (2019): [https://doi.org/10.53751/001c.27709 Sacrifice and Centralisation in the Pentateuch. Is Exodus 20:24-26 Really at Odds with Deuteronomy?], in: TB 70/1, S. 1-21.&lt;br /&gt;
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;Fox 1983:Fox, Michael V.: Scholia To Canticles, in: VT 33/2, 1983. S. 199-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fox 1984:Fox, Andrew Jordan: The Evolution of the Hebrew Infinitive, Form and Function: A Diachronic Study with Cross-Linguistic Implications. Los Angeles, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fox 1985:Fox, Michael V.: The Song of Songs and the Ancient Egyptian Love Songs. Madison, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fox 1989:Fox, Michael V. (1989): Qohelet and his Contradictions. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fox 1999:Fox, Michael V. (1999): A Time to Tear Down and a Time to Build Up. A Rereading of Ecclesiastes. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fox 2004:Fox, Michael V. (2004): Ecclesiastes. {{hebr}}קהלת{{hebr ende}}. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;France 2002:France, Richard T.: The Gospel of Mark: A Commentary on the Greek Text. =NIGTC, Grand Rapids, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;France 2007:France, Richard T.: The Gospel of Matthew. = NICNT, Grand Rapids, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Franken 1954:Franken, Hendricus J.: The Mystical Communion with Jhwh in the Book of Psalms. Leiden, 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frankena 1972: Frankena, R. (1972): Some Remarks on the Semitic Background of Chapters XXIX-XXXI of the Book of Genesis, in: M. A. Beek u.a. (Hgg.): The Witness of Tradition. Papers REad at the Joint British-Dutch Old Testament Conference Held at Woudschoten, 1970. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Freedman 1971:Freedman, David N. (1971): A Note on Judges 15,5, in: Bib 52/4, S. 535.&lt;br /&gt;
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;Freedman 1980:Freedman, David Noel: The Twenty-Third Psalm, in: Ders.: Pottery, Poetry, and Prophecy. Studies in Early Hebrew Poetry. Winona Lake, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frenschkowski 1997:Frenschkowski, Marco: Offenbarung und Epiphanie. Die verborgene Epiphanie in Spätantike und frühem Christentum. Tübingen, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fredericks 1991:Fredericks, Daniel C. (1991): Life&#039;s Storms and Structural Unity in Qoheleth 11.1-12.8, in: JSOT 16(52), S. 95-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;French 2021:French, Nathan S. (2021): A Theocentric Interpretation of {{hebr}}הדעת טוב ורע{{hebr ende}}. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Freud 2015:Freud, Liora (2015): The Pottery of Strata V-III, in: Dies. / Itzhaq Beit-Arieh (Hgg.): Tel Malḥata. A Central City in the Biblical Negev. Vol. I. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 1992:Frevel, Christian: Das Buch Rut. Stuttgart, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2000:Frevel, Christian (2000): [https://www.academia.edu/2426833/Mit_Blick_auf_das_Land_die_Sch%C3%B6pfung_erinnern_Zum_Ende_der_Priestergrundschrift Mit Blick auf das Land die Schöpfung erinnern. Zum Ende der Priestergrundschrift]. Freiburg u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2009:Frevel, Christian (2009): „Du wirst jemanden haben, der dein Herz erfreut und dich im Alter versorgt“ (Rut 4,15): Alter und Altersversorgung im Alten/Ersten Testament, in: Rainer Kampling / Anja Middelbeck-Varwick (Hgg.): Alter - Blicke auf das Bevorstehende. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2018:Frevel, Christian (2018): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/handle/10900/144766 Der Reiz der Versuchung. Anmerkungen eines Alttestamentlers zur Versuchungsbitte im Vaterunser], in: Thomas Söding (Hg.): Führe uns nicht in Versuchung. Das Vaterunser in der Diskussion. Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2018b:Frevel, Christian (2018): Geschichte Israels. Zweite, erweiterte und überarbeitete Auflage. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2019:Frevel, Christian (2019): [https://hcommons.org/deposits/objects/hc:30232/datastreams/CONTENT/content State Formation in the Southern Levant – The Case of the Aramaeans and the Role of Hazael&#039;s Expansion], in: Angelika Berlejung / Aren M. Maeir (Hgg.): Research on Israel and Aram: Autonomy, Interdependence and Related Issues. Proceedings of the First Annual RIAB Center Conference, Leipzig, June 2016 (RIAB I). Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2021:Frevel, Christian (2021): [https://er.ceres.rub.de/index.php/ER/article/view/8776/8449 When and from Where did YHWH Emerge? Some Reflections on Early Yahwism in Israel and Judah], in: Entangled Religions 12/2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fricker 2009:Fricker, Denis:Interpréter le Ps 23, entre hier et aujord&#039;hui, in: RSR 83/3. S. 395-409. online unter: http://goo.gl/cWp0rV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fried 2002:Fried, Liesbeth S. (2002): The High Places (&#039;&#039;bāmôt&#039;&#039;) and the Reforms  of Hezekiah and Josiah: An Archaeological Investigation, in: JAOS 122/3, S. 437-465.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friedman 1977:Friedman, Richard Elliot: The Biblical Expression Mastîr panîm, in: HAR 1, 1977. S. 139-147. online unter: http://goo.gl/QPwvCz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friedman 2001:Friedman, Richard E. (2001): [https://archive.org/details/commentaryontora0000frie/page/n5/mode/1up Commentary on the Torah. Wit ha New English Translation]. San Francisco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friend 2009:Friend, John L.: The Atheneian Epebeia in the Lycurgan Period: 334/3-322/1 B.C. Texas, 2009. online unter: https://goo.gl/eznj66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friesen 2015:Friesen, Courney (2015): [https://www.academia.edu/14463896/_Translating_Misfortune_The_Problem_of_1_Samuel_1_15_in_the_MT_and_the_LXX._Vetus_Testamentum_65_2015_649_53 Translating Misfortune. The Problem of 1 Samuel 1:15 in the MT and the LXX], in: VT 65/4, S. 649-53&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frisch 2003:Frisch, Amos (2003): [https://www.academia.edu/22372357/_Your_Brother_Came_with_Guile_Responses_to_an_Explicit_Moral_Evaluation_in_Biblical_Narrative_Prooftexts_23_2003_pp_271_296 „Your Brother Came with Guile“: Responses to an Explicit Moral Evaluation in Biblical Narrative], in: Prooftexts 23, S. 271-296.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fritz 1996:Fritz, Volkmar (1996): [https://archive.org/details/dieentstehungisr0000frit/page/n4/mode/1up?view=theater Die Entstehung Israels im 12. und 11. Jahrhundert v. Chr.]. Stuttgart/Berlin/Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frolov 2004:Frolov, Serge (2004): The Turn of the Cycle. 1 Samuel 1-8 in Synchronic and Diachronic Perspectives. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frolov 2013:Frolov, Serge (2013): Judges. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frumin u.a. 2015:Frumin, Suembikya (2015): [https://www.nature.com/articles/srep13308 Studying Ancient Anthropogenic Impacts on Current Floral Biodiversity in the Southern Levant as reflected by the Philistine Migration], in: Scientific Reports 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Füglister 1987:Füglister, Norbert: Ein garstig Lied - Psalm 149, in: Herbert Haag / Frank-Lothar Hossfeld: Freude an der Weisung des Herrn. Beiträge zur Theologie der Psalmen. FS Heinrich Groß. Stuttgart, 2 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fuchs 1988:Fuchs, Esther (1988): „For I Have the Way of Women“. Deception, Gender, and Ideology in Biblical Narrative, in: Semeia 42, S. 68-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fuks u.a. 2021:Fuks, Daniel / Gideon Avni / Guy Bar-Oz (2021): [https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/03344355.2021.1968626 The Debate on Negev Viticulture and Gaza Wine in Late Antiquity], in: Tel Aviv 48/2, S. 143-170.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fuller 1969:Fuller, Reginald H.: Die Wunder Jesu in Exegese und Verkündigung. Düsseldorf, 3 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fuller / Choi 2017:Fuller, Russell T. / Kyoungwon Choi (2017): Invitation to Biblical Hebrew Syntax. An Intermediate Grammar. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Futato 1998:Futato, Mark D. (1998): [https://www.godawa.com/chronicles_of_the_nephilim/Articles_By_Others/Futato-BecauseitHadRained.pdf Because it had Rained: A Study of Gen 2:5-7 with Implications for Gen 2:4-25 and Gen 1:1-2:3], in: WTJ 60, S. 1-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Futato 2007:Futato, Mark D.: Interpreting the Psalms. An Exegetical Handbook. Grand Rapids, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaines 2015:Gaines, Jason M. H. (2015): The Poetic Priestly Source. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gadot 2019:Gadot, Yuval (2019): The Iron I Settlement Wave in the Samaria Highlands and Its Connection with the Urban Centers, in: NEA 82/1, S. 32-41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gal 1992:Gal, Zvi (1992): Lower Galilee during the Iron Age. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galambush 2018:Galambush, Julie (2018): Reading Genesis. A Literary and Theological Commentary. Macon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galil 1968:Galil, J. (1968): An Ancient Technique for Ripening Sycomore Fruit in East-Mediterranean Countries, in: Econ Bot 22, S. 178-190. Online unter: https://t1p.de/1l35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galling 1950:Galling, Kurt: Der Charakter der Chaosschilderung in Gen. i 2, in: ZThK 47. 1950. S. 145-157&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galling 1969: Galling, Kurt /Otto Plöger / Ernst Würthwein: Die Fünf Megilloth. Ruth, Das Hohelied, Esther. Der Prediger. Die Klagelieder. Tübingen, 2 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galor 2017:Galor, Katharina (2017): [https://www.academia.edu/53672610/Finding_Jerusalem_Archaeology_between_Science_and_Ideology Finding Jerusalem: Archaeology between Science and Ideology]. Oakland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galpaz-Feller 2006:Galpaz-Feller, Pnina (2006): Samson: The Hero and the Man. The Story of Samson (Judges 13-16). Bern u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galter 2021:Galter, Hannes D. (2021): [https://unipub.uni-graz.at/obvugrfodok/content/titleinfo/6525571/full.pdf Veil and Headscarf: Five Aspects of a Cultural Phenomenon], in: Antichistici 30/12, S. 21-72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Garbini 1977:Garbini, Giovanni (1977): La tomba di Rachele ed ebr. &#039;&#039;*bērâ&#039;&#039; „ora doppio di cammino“, in: BeO 19/2, S.45-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;García-Treto 1993:García-Treto, Francisco O. (1993): A Reader-Response Approach to Prophetic Conflict: The Case of Amos 7.10-17, in: J. Cheryl Exum / David J.A. Clines (Hgg.): The New Literary Criticism and the Hebrew Bible. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Garfinkel u.a. 2016:Garfinkel, Yosef / Igor Kreimerman / Peter Zilberg (2016): [https://www.academia.edu/49488069/Debating_Khirbet_Qeiyafa_A_Fortified_City_in_Judah_from_the_Time_of_King_David Debating Khirbet Qeiyafa: A Fortified City in Judah from the Time of King David]. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Garfinkel u.a. 2019:Garfinkel, Yosef u.a. (2019): [https://www.researchgate.net/publication/332773205 Lachish Fortifications and State Fromation in the Biblical Kingdom of Judah in Light of Radiometric datings], in: Radiocarbon 61/3, S. 695-712.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Garrett 1993:Garrett, Duane A. (1993): Proverbs. Ecclesiastes, Song of Songs. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Garrett 2008:Garrett, Duane A. (2008): Amos. A Handbook on the Hebrew Text. Waco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaß / Zissu 2005:Gaß, Erasmus / Boaz Zissu (2005): [https://www.academia.edu/43155936/The_Monastery_of_Samson_up_the_Rock_of_Etham_in_the_Byzantine_Period The Monastery of Samson up the Rock of Etham in the Byzantine Period], in: ZDPV 121/2, S. 168-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaß 2006:Gaß, Erasmus (2006): [https://d-nb.info/1279505141/34 Das Gebirge Manasse zwischen Bronze- und Eisenzeit], in: ThQ 186, S. 96-117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaß 2007:Gaß, Erasmus (2007): Simson und die Philister. Historische und archäologische Rückfragen, in: RB 114/3. S. 372-402.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaß 2010:Gaß, Erasmus (2010): [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/24737/ Lehi (WiBiLex)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gass 2012:Gass, Erasmus (2012): „Kein Prophet bin ich und kein Prophetenschüler bin ich“. Zum Selbstverständnis des Propheten Amos in Am 7,14, in: ThZ 68/1, S. 1-24. Online unter: https://t1p.de/m290&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaster 1961:Gaster, Theodor H.: Canticles i. 4, in: ET 72/2, 1961. S. 195&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaster 1969:Gaster, Theodor H. (1969): [https://archive.org/details/mythlegendcustom00gast/page/n6/mode/1up Myth, Legend, and Custom in the Old Testament. A Comparative Study with Chapters from Sir James G. Frazer&#039;s &#039;&#039;Folklore in the Old Testament&#039;&#039;]. New York / Evanston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaston 1970:Gaston, Lloyd: No Stone on Another. Studies in the Significance of the Fall of Jerusalem in the Synoptic Gospels. Leiden, 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gat 2019:Gat, Ofer (2019): [https://www.academia.edu/40821978/From_Intimate_Ethnocentric_Convergent_Worship_to_Courtyard_Worship_A_Renewed_Typological_Chronological_Regional_and_Behavioral_View_of_the_Iron_Age_Altars_Found_in_Eretz_Israel_11th_7th_Centuries_BC From Intimate Ethnocentric Convergent Worship to Courtyard Worship. A Renewed Typological, Chronological, Regional, and Behavioral View of the Iron Age Altars Found in Eretz Israel: 11th-7th Centuries BCE], in: Ders. u.a.: A Collection of Scholarly Papers in Social Science. Sofia. S. 5-47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gazit 2008:Gazit, Dan (2008): Permanent and Temporary Settlements in the South of the Lower Besor Region: Two Case Studes, in: Alexander Fantalkin / Assaf Yasur-Landau (Hgg.): Bene Israel. Studies in the Archaeology of Israel and the Levant During the Bronze and Iron Ages Offered in Honour of Israel Finkelstein. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Geers 1918:Geers, H.: Hebrew Textual Notes, in: AJSL 34/2. 1918. S. 129-134&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gelb 1935:Gelb, Ignace J. (1935): [https://oi.uchicago.edu/sites/oi.uchicago.edu/files/uploads/shared/docs/oip27.pdf Inscriptions from alishar and Vicinity]. Chicago.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gentry 1998:Gentry, Peter: The System of the Finite Verb in Classical Biblical Hebrew, in: Hebrew Studies 39. 1998. S. 7-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gentry 2007:Gentry, Peter: The Atonement in Isaiah&#039;s Fourth Servant Song, in: SBJT 11/2, 2007. online unter: http://goo.gl/hp8t2X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gentry / Wellum 2018:Gentry, Peter J. / Stephen J. Wellum (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2018): Kingdom through Covenant. A biblical-Theological Understanding of the Covenants. Epub-Edition. Wheaton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Geoghegan 2008:Geoghegan, Jeffrey C. (2008): The „Biblical“ Origins of Passover, in: Shawna Dolansky (Hg.): Sacred History, Sacred Literature. Essays on Ancient Israel, the Bible, and Religion. FS R. E. Friedman. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerhards 2000:Gerhards, Meik: Zum emphatischen Gebrauch der Partikel ´al im Biblischen Hebräisch, in: BN 102, 2000. S. 54-73. online unter: https://goo.gl/TCwSxB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerhards 2005:Gerhards, Meik (2005): Über die Herkunft der Frau des Mose, in: VT 55/2, S. 162-175.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerhards 2010:Gerhards, Meik: Das Hohelied. Studien zu seiner literarischen Gestalt und theologischen Bedeutung. Leipzig, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerhards 2010b:Gerhards, Meik: „Deine Augen sind Tauben“. Zu einem Bild der Beschreibungslieder des Hohenliedes un ihrer Auffassung von Schönheit, in: ThZ 64, 2008. S. 13-32. online unter: https://goo.gl/EzrNio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerhards 2013:Gerhards, Meik (2013): Conditio humana. Studien zum Gilgameschepos und zu Texten der Urgeschichte am Beispiel von Gen 2-3 und 11,1-9. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerleman 1965:Gerleman, Gillis: Ruth. Das Hohelied. Neukirchen-Vluyn, 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Germany 2017:Germany, Stephen (2017): The Exodus-Conquest Narrative. The Composition of the Non-Priestly Narratives in Exodus-Joshua. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerstenberger 1972:Gerstenberger, Erhard S. u.a.: Psalmen in der Sprache unserer Zeit. Der Psalter und die Klagelieder eingeleitet, übersetzt und erklärt von E. Gerstenberger, K. Jutzler und H. J. Boecker. Neukirchen-Vluyn, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerstenberger 1991:Gerstenberger, Erhard S.: Psalms. Part 1. With an Introduction to Cultic Poetry. Grand Rapids, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerstenberger 1994:Gerstenberger, Erhard S. (1994): [http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2012/8816/pdf/Gerstenberger_Psalter_als_Buch.pdf Der Psalter als Buch und als Sammlung], in: Klaus Seybold / Erich Zenger (Hgg.): Neue Wege der Psalmenforschung. FS Walter Beyerlin. Freiburg / Basel / Wien. S. 3-13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerstenberger 2001:Gerstenberger, Erhard S.: Psalms. Part 2 and Lamentations. Grand Rapids/Cambridge, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gertz 2000:Gertz, Jan Christian (2000): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00044323_00002.html?zoom=1.00 Tradition und Redaktion in der Exoduserzählung. Untersuchungen zur Endredaktion des Pentateuch]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gertz 2018:Gertz, Jan C. (2018): Das erste Buch Mose. Genesis. Die Urgeschichte. Gen 1-11. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1962:Gese, Hartmut (1962): Kleine Beiträge zum Verständnis des Amosbuches, in: VT 12/4, S. 417-438.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1962b:Gese, Hartmut (1962): Simson, in: RGG&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; VI, Sp. 42f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1981:Gese, Hartmut (1981): Komposition bei Amos, in: J. A. Emerton (Hg.): Congress Volume Vienna 1980. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1985:Gese, Hartmut (1985): Die ältere Simsonüberlieferung (Richter c. 14-15), in: ZThK 82/3, S. 261-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1989:Gese, Hartmut (1989): Amos 8,4-8: Der kosmische Frevel händlerischer Habgier, in: Volkmar Fritz u.a. (Hgg.): Prophet und Prophetenbuch. FS Otto Kaiser. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1991:Gese, Hartmut: Die Einheit von Psalm 19, in: Ders.: Alttestamentliche Studien. Tübingen, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gesenius 1840:Gesenius, Wilhelm: Thesaurus philologicus criticus linguae hebraeae et chaldaeae veteris testamenti. Tomus secundus, litteras י-פ continens. Leipzig, 1840. online unter: http://goo.gl/dK8Cuy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gevirtz 1961:Gevirtz, Stanley: West-Semitic Curses and the Problem of the Origins of Hebrew Law, in: VT 11/2, 1961. S. 137-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gewieß 1967:Gewieß, Josef: Die Marienfrage Lk 1,34, in: Rene Laurentin: Struktur und Theologie der lukanischen Kindheitsgeschichte. Geleitwort Karl Hermann Schelkle. Nachtrag Josef Gewiess: Die Marienfrage Lk 1,34. Stuttgart, 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gibson 2015:Gibson, Shimon (2015): [https://www.academia.edu/21399292/The_Archaeology_of_Agricultural_Terraces_in_the_Mediterranean_Zone_of_the_Southern_Levant_and_the_Use_of_the_Optically_Stimulated_Luminescence_OSL_Dating_Method The Archaeology of Agricultural Terraces in the Mediterranean Zone of the Southern Levant and the Use of the Optically Stimulated Luminescence (OSL) Dating Method], Bernhard Lucke u.a. (Hgg.): Soils and Sediments as Archives of Landscape Change. Geoarchaeology and Landscape Change in the Subtropics and Tropics. Erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gibson/Lewis 2017:Gibson, Shimon / Rafael Y. Lewis (2017): [http://www.iale.cz/wp-content/uploads/2020/01/001662.pdf The Origins of Terracing in the Southern Levant and Patch Cultivation/Box Fields], in: Journal of Landscape Ecology 10/3, S. 256-265.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gielen 1998:Gielen, Marlis: „Und führe uns nicht in Versuchung“. Die 6. Vater-Unser Bitte - eine Anfechtung für das biblische Gottesbild?, i: ZNW 89/3-4, 1998. S. 201-216.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gierlich 1940: Gierlich, Augustinus M., O.P.: Der Lichtgedanke in den Psalmen. Eine Terminologisch-exegetische Studie. Freiburg i. Br., 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gies 2018:Gies, Kathrin (2018): „Nicht sollen frohlocken meine Feinde über mich!“ (Ps 25,2). Überwindung von Feindschaft durch göttliche Unterweisung und menschliches Zeugnis in Ps 25 und 37, in: Johannes Schocks / Kathrin Liess (Hgg.): Gegner im Gebet. Studien zu Feindschaft und Entfeindung im Buch der Psalmen. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Giesebrecht 1876:Giesebrecht, Friedrich (1876): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/1055473 Die hebräische Präposition Lamed]. Halle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gilan 2013:Gilan, Amir (2013): [https://www.academia.edu/3494469/Hittites_in_Canaan_The_Archaeological_evidence Hittites in Canaan? The Archaeological Evidence], in: BN 156, S. 39-52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gilan 2013b:Gilan, Amir (2013): [https://www.academia.edu/12135912/Pirates_of_the_Mediterranean_A_View_from_the_Bronze_Age_In_N_Jaspert_and_S_Kolditz_eds_Seeraub_im_Mittelmeerraum_Piraterie_Korsarentum_und_maritime_Gewalt_von_der_Antike_bis_zur_Neuzeit_Padeborn_Verlag_Wilhelm_Fink_2013_pp_49_66 Pirates of the Mediterranean – A View from the Bronze Age], in: Nikolas Jaspert / Sebastian Kolditz (Hgg.): Seeraub im Mittelmeerraum. Piraterie, Korsarentum und maritime Gewalt von der Antike bis zur Neuzeit. Paderborn &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gilbert 2002:Gilbert, Gary: The List of Nations in Acts 2. Roman Propaganda and the Lukan Response, in: JBL 121/3, 2002. S. 497-529.&lt;br /&gt;
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;Gilboa u.a. 2009:Gilboa, Ayelet u.a. (2009): [https://www.researchgate.net/publication/233558526_Notes_on_Iron_IIA_14C_Dates_from_Tell_el-Qudeirat_Kadesh_Barnea Notes on Iron IIA &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C Dates from Tell el-Qudeirat (Kadesh Barnea)], in: Tel Aviv 36/1, S. 82-94. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Ginsberg 1946:Ginsberg, H. L.: The Legend of King Keret: A Canaanite Epic of the Bronze Age. New Haven, 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Ginsburg 1861:Ginsburg, Christian D. (1861): [https://t1p.de/7nvq Coheleth, Commonly Called the Book of Ecclesiastes. Translated from the Original Hebrew, with a Commentary, Historical and Critical]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ginsburg 1897:Ginsburg, Christian D. (1897): Introduction to the Massoretico-Critical Edition of the Hebrew Bible. London&lt;br /&gt;
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;Ginsburg 1911:Ginsburg, Christian D. (1911): [https://archive.org/details/prophetaepriore00gins/page/n5/mode/1up?view=theater Prophetae priores. Diligenter revisi juxta massorah atque editiones principes cum variis lectionibus e MSS. atque antiquis versionibus collectis]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ginzberg 2003:Ginzberg, Louis: Legends of the Jews. Vol 1: Bible Times and Characters. From the Creation to Moses in the Wilderness. Philadelphia, 2003.&lt;br /&gt;
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;Girard 1996:Girard, Marc: Les Psaumes redécouverts. De la structure aus sense. Vol. I: Psaumes 1 à 50. Québec, 2 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Giszczak 2015:Giszczak, Mark: Song of Songs 1,7 - What Kind of Wrapping?, in: RB 122/1, 2015. S. 58-70.&lt;br /&gt;
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;Gitin 2002:Gitin, Seymour (2002): [https://www.academia.edu/13911866/The_Four-Horned_Altar_and_Sacred_Space_An_Archaeological_Perspective The Four-Horned Altar and Sacred Space: An Archaeological Perspective], in: Barry M. Gittlen (Hg.): Sacred Time, Sacred Place. Archaeology and hte Religion of Israel. Winona Lake.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Glanz 2013:Glanz, Oliver: Understanding Participant-Reference Shifts in the Book of Jeremiah. A Study of Exegetical Method and Its Consequences for the Interpretation of Referential Incoherence. Leiden/Boston, 2013. &lt;br /&gt;
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;Glanzmann 1959:Glanzmann, George S.: The origin and date of the Book of Ruth, in: CBQ 21/2, 1959. S. 201-7.&lt;br /&gt;
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;Glenny 2013:Glenny, W. Edward (2013): Amos. A Commentary based on Amos in Codex Vaticanus. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Glessner 2014:Glessner, Justin M.: The Making(s) of an Average Joe: Joseph of Nazareth, Gender and the Everyday in Early Christian Discourse. Vancouver, 2014. online unter: https://open.library.ubc.ca/media/stream/pdf/24/1.0167591/1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gnilka 1978:Gnilka, Joachim: Das Evangelium nach Markus. 1. Teilband: Mk 1,8,26. Zürich u.a., 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gnilka 1979:Gnilka, Joachim: Das Evangelium nach Markus. 2. Teilband: Mk 8,27-16,20. Zürich u.a., 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gnilka 1986:Gnilka, Joachim: Das Matthäusevangelium. Erster Teil: Komentar zu Kapitel 1,1-13,58. Freiburg/Basel/Wien, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Godet 1896:Godet, F.: Kommentar zu dem Evangelium des Lukas. Hannover, 2 1896. online unter: http://goo.gl/0CaxjZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goff 2008:Goff, Matthew (2008): Awe, Wordlessness and Calamity — A Short Note on Amos v 13, in: VT 58/4, S. 638-643. Online unter: https://tinyurl.com/3s8tyjb7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Golani 2013:Golani, Amir (2013): Jewelry from the Iron Age II Levant. Online unter: https://doi.org/10.5167/uzh-136771&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldenberg 2009:Goldenberg, David M. (2009): The Curse of Ham. Race and Slavery in Early Judaism, Christianity, and Islam. Princeton / Oxford.&lt;br /&gt;
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;Goldenberg 2017:Goldenberg, David M. (2017): Black and Slave. The Origins and History of the Curse of Ham. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
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;Goldfajn 1998:Goldfajn, Tal: Word Order and Time in Biblical Hebrew Narrative. Oxford, 1998.&lt;br /&gt;
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;Goldin 1955:Goldin, Judah: The Fathers According to Rabbi Nathan. New Haven / London, 1955.&lt;br /&gt;
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;Goldingay 2006:Goldingay, John: Psalms. Volume 1: Psalms 1-41. Grand Rapids, 2006.&lt;br /&gt;
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;Goldingay 2006b:Goldingay, John: Psalm 4: Ambiguity and Resolution, in: TB 57/2, 2006. S. 161-172. online unter: http://goo.gl/gOK9lR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldingay 2007:Goldingay, John (2007): Psalms. Volume 2: Psalms 42-89. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldingay 2008:Goldingay, John: Psalms. Volume 3: Psalms 90-150. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
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;Goldingay 2020:Goldingay, John (2020): Genesis. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldman 1956:Goldman, Solomon (1956): [https://archive.org/details/tencommandments0000gold/mode/1up The Ten Commandments]. Chicago.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Golinets 2008:Golinets, Viktor: Der Name „Elischeba“, die Zahl Sieben und semitische Onomastik, in: Gotthard G. G. Reinhold (Hg.): Die Zahl Sieben im Alten Orient. Studien zur Zahlensymbolik in der Bibel und ihrer altorientalischen Umwelt. Frankfurt a.M. u.a., 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Golinets 2016:[https://www.researchgate.net/publication/320445103_Die_Biblia_Hebraica_Quinta_und_ihre_Behandlung_des_Textbefundes_masoretischer_Handschriften Golinets, Viktor: Die &#039;&#039;Biblia Hebraica Quinta&#039;&#039; und ihre Behandlung des Textbefundes masoretischer Handschriften], in: KUSATU 21/2016. S. 75-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Good 2009:Good, Edwin M.: Genesis 1-11. Tales of the Earliest World. A New Translation and Essays. Stanford, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gootwine 2017:Gootwine, Elisha (2017): [https://www.researchgate.net/publication/324414120_Physical_appearance_of_sheep_in_ancient_times_in_Israel_and_its_neighboring_countries_Mesopotamia_and_Mediterranean_countries_based_on_archeological_evidence Physical appearance of sheep in ancient times in Israel and its neighboring countries, Mesopotamia and Mediterranean countries, based on archeological evidence]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordon 1958:Gordon, Cyrus H. (1958): [https://archive.org/details/worldofoldtestam0000gord/page/n6/mode/1up The World of the Old Testament]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordon 1970:Gordon, R. P.: Isa LII 2, in: VT 20 1970. S. 491f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordon 1983:Gordon, Cyrus H. (1983): The „Waw Conversive“: From Eblaite to Hebrew, in: PAAJR 50, S. 87-90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1943:Gordis, Robert: The Asseverative Kaph in Ugaritic and Hebrew, in: JAOS 63/2, 1943. S. 176-178. &lt;br /&gt;
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;Gordis 1949:Gordis, Robert: Quotations as a Literary Usage in Biblical, Oriental and Rabbinic Literature, in: HUCA 22, 1949. S. 157-219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1951:Gordis, Robert (1951): Kohelet - The Man and his World. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1957:Gordis, Robert: Psalm 9-10 - A Textual and Exegetical Study, in: JQR 48/2, 1957. S. 104-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1974:Gordis, Robert: Love, Marriage, and Business in the Book of Ruth: A Chapter in Hebrew Customary Law, in: H. Bream u.a.: A Light unto My Path: Old Testament Studies in Honor of Jacob M. Myers. Philadelphia, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1974b:Gordis, Robert: The Song of Songs and Lamentations. A Study, Modern Translation and Commentary. Revised and Augmented Edition. New York, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1978:Gordis, Robert: The Book of Job. Commentary, New Translation and Special Studies. New York, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1979:Gordis, Robert: The Song of Songs and Lamentations. A Study, Modern Translation and Commentary. Revised and Augmented Edition. New York, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1979-80:Gordis, Robert (1979/80): Studies in the Book of Amos, in: Proceedings of the American Academy for Jewish Research 46/47, S. 201-264.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Görg 1986:Görg, Manfred (1986): Eine heterogene Überlieferung in Gen 2,6?, in: BN 31, S. 19-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goswell 2011:Goswell, Greg (2011): David in the Prophecy of Amos, in: VT 61/2, S. 243-257.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gottwald 1979:Gottwald, Norman K. (1979): [https://archive.org/details/tribesofyahwehso0000gott/page/n18/mode/1up The Tribes of Yahweh. A Sociology of the Religion of Liberated Israel, 1250-1050 B.C.E.]. Maryknoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goulder 1963:Goulder, Michael D.: The Composition of the Lord&#039;s Prayer, in: JThS 14/1. S. 32-45. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goulder 1998:Goulder, Michael D.: The Psalms of the Return. Studies in the Psalter IV. Sheffield, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goulder 2006:Goulder, Michael: David and Yahweh in Psalm 23 and 24, in: JSOT 30/3, 2006. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gow 1984:Gow, Murray D.: Literary structure in Ruth, in: BT 35/3, 1984. S. 309-320. online unter: http://goo.gl/yXLw8M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gow 1992: Gow, Murray D.: The Book of Ruth. Its Structure, Theme, and Purpose. London, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gowen 1929:Gowen, Herbert H.: The Psalms or The Book of Praises. A New Transcription and Tanslation. Arranged Strophically and Metrically From a Critically Reconstructed Text with Introduction, Textual Notes, and Glossary. Milwaukee, 1929. online unter: http://goo.gl/HH2iS4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grabbe 1977:Grabbe, Lester L.: Comparative Philology and the Text of Job. A Study in Methodology. Missoula, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grabbe 2007:Grabbe, Lester L. (2007): Ancient Israel. What Do We Know and How Do We Know it? London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gradwohl 1963:Gradwohl, Roland (1963): Die Farben im Alten Testament. Eine terminologische Studie. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1878:Graetz, Heinrich (1878): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/titleinfo/2870991 Über die Bedeutung der masoretischen Bezeichnung: „Unterbrechung in der Mitte des Verses“], in: MGWJ 11, S. 481-503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1882:Graetz, Heinrich (1882): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/6452779 Kritischer Commentar zu den Psalmen nebst Text und Uebersetzung. Erster Band]. Breslau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1887:Graetz, Heinrich (1887): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/titleinfo/2876782 Nachtrag zu den lückenhaften Versen in der Bibel], in: MGWJ 36, S. 193-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1893:Graetz, Heinrich: Emendationes in plerosque Sacrae Scripturae Veteris Testamenti Libros secundum veterum versiones nec non auxiliis criticis caeteris adhbitis. Fasciculus Secundus. Brellau, 1893. online unter: https://goo.gl/q5oabM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graham 2021:Graham, Lloyd D. (2021): [https://hcommons.org/deposits/objects/hc:43292/datastreams/CONTENT/content Which Seth? Untangling some close homonyms from ancient Egypt and the Near East], in: Prague Egyptological Studies 27, S. 60-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grant 1947:Grant, Robert M. (1947): The Decalogue in Early Christianity, in: HTR 40, S. 1-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Granqvist 1931:Granqvist, Hilma (1931): [https://api.sls.fi/digitaledition/granqvist/files/30/pdf/30_11672_Marriage_Conditions_1.pdf/30_11672_Marriage_Conditions_1.pdf Marriage Conditions in a Palestinian Village I]. Helsingfors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Granqvist 1935:Granqvist, Hilma (1935): [https://api.sls.fi/digitaledition/granqvist/files/31/pdf/31_11673_Marriage_Conditions_2.pdf/31_11673_Marriage_Conditions_2.pdf Marriage Conditions in a Palestinian Village II]. Helsingfors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grassi 1992:Grassi, Joseph A.: Child, Children, in: ABD I, S. 904.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graupner 1987:Graupner, Axel (1987): Zum Verhältnis der beiden Dekalogfassungen Ex 20 und Dtn 5, in: ZAW 99/3, S. 308-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graupner 2021:Graupner, Axel (2021): „Auf Adlers Schwingen“ (Ex 19,4). zu Herkunft und Funktionalisierung eines wirkmächtigen Motiv, in: David Bindrim / Volker Grundert / Carlin Kloß (Hgg.): Erotik und Ethik in der Bibel. FS Manfred Oeming. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1915:Gray, George Buchanan (1915): [https://archive.org/details/formsofhebrewpo00gray/page/n8/mode/1up The Forms of Hebrew Poetry. Considered with special reference to the criticism and interpretation of the Old Testament]. London / New York / Toronto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1963:Gray, John: I and II Kings. Westminster, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1967:Gray, John (1967): Joshua, Judges and Ruth. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1970:Gray, John (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1970): [https://archive.org/details/iiikingscommenta0000gray_u2z7/page/n6/mode/1up I &amp;amp; II Kings. A Commentary. Second, Fully Revised, Edition]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 2010:Gray, John: The Book of Job. Sheffield, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grayston 1974:Grayston, K.: The Study of Mark XIII, in: BJRL 56. S. 371-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Green 1977:Green, Arthur (1977): The &#039;&#039;Ẓaddiq&#039;&#039; as Axis Mundi in Later Judaism, in: JAAR 45/3, S. 327-347.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenberg 1951:Greenberg, Moshe (1951): Hebrew &#039;&#039;s&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;ḡullā&#039;&#039; : Akkadian &#039;&#039;sikiltu&#039;&#039;&#039;, in: JAOS 71/3, S. 172-174.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenberg 1957:Greenberg, Moshe (1957): The Hebrew Oath Particle Ḥay/Ḥē, in: JBL 76/1, S. 34-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenberg 1962:Greenberg, Moshe (1962): Another Look at Rachel&#039;s Theft of the Teraphim, in: JBL 81/3, S. 239-248.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenfield 1959:Greenfield, Jonas C. (1959): Lexicographical Notes II, in: HUCA 30, S. 141-151.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenfield 1981:Greenfield, Jonas C. (1981): Aramaic Studies and the Bible, in: J. A. Emerton (Hg.): Congress Volume. Vienna 1980. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenfield 2001:Greenfield, Johans C. (2001): Aramaic HNṢL and Some Biblical Passages, in: Shalom M. Paul u.a. (Hgg.): ´Al Kanfei Yonah. Collected Studies of Jonas C. Greenfield on Semitic Philology 1. Leiden u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenhut 2021:Greenhut, Zvi (2021): [https://jjar.huji.ac.il/sites/default/files/jjar/files/8654_07_greenhut_r008_draft_08.pdf Moẓa during the 10th–9th Centuries BCE: The Results of Excavation Seasons 1993, 2002, and 2003 and their Reflection in a Wider Judahite Context], in: JJA 1, S. 180-202.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 1989:Greenstein, Edward L.: The Syntax of Saying „Yes“ in Biblical Hebrew, in: JANES 19, 1989. S. 51-59. online unter: http://goo.gl/Ra7zin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2002:Greenstein, Edward L. (2002): [https://www.academia.edu/23620054/Gods_Golem_The_Creation_of_the_Human_in_Genesis_2 God&#039;s Golem: The Creation of Human in Genesis 2], in: Henning Graf Reventlow / Yair Hoffman (Hgg.): Creation in Jewish and Christian Tradition. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2011:Greenstein, Edward L: (2011): The Rhetoric of the Ten Commandments, in: Henning Graf Reventlow / Yair Hoffman (Hgg.): The Decalogue in Jewish and Christian Tradition. New York / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2018:Greenstein, Edward L.: Metaphors of Illness and Wellness in Job, in: Scott C. Jones / Christine R. Yoder: „When the Morning Stars Sang“. Essays in Honor of Choon Leong Seow on the Occasion of his Sixty-Fifth Birthday. Berlin/New York 2018. S. 39-50. Online unter: https://tinyurl.com/y2s6y4lb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2018b:Greenstein, Edward L.: Bildad Lectures Job. A Close Reading of Job 8, in: . Blake Couey / Elaine T. James (Hgg.): Biblical Poetry and the Art of Close Reading. Cambridge, 2018. S. 63-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greer 2010:Greer, Jonathan S. (2010): An Israelite &#039;&#039;Mizrāq&#039;&#039; at Tel Dan?, in: BASOR 358, S. 27-45.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greeven/Güting 2005:Greeven, Heinrich/Eberhard W. Güting: Textkritik des Markusevangeliums. Münster, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gren 2005:Gren, Conrad R.: Piercing the Ambiguities of Psalm 22:16 and the Messiah&#039;s Mission, in: JETS 48/2, 2005. S. 283-99. online unter: http://goo.gl/Y8yU8Z&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greswell 1873:Greswell, Joana Julia: Grammatical Analysis of the Hebrew Psalter. Oxford, 1873. online unter: http://goo.gl/kkqGvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greßmann 1921:Greßmann, Hugo (2 1921): Die älteste Geschichtsschreibung und Prophetie Israels (von Samuel bis Amos und Hosea). Übersetzt, erklärt und mit Einleitung versehen. Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/y2dbn23e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greßmann 1922:Greßmann, Hugo (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1922): [https://archive.org/details/gtu_32400004776781_1/page/n6/mode/1up Die Anfänge Israles (Vom 2. Mose bis Richter und Ruth). Übersetzt, erklärt und mit Einleitung versehen. Mit Namen- und Stichwörter-Verzeichnis und einer Doppelkarte. Zweite verbesserte Auflage]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grewe 1998:Grewe, Christa-Vera (1998): [https://www.gdch.de/fileadmin/downloads/Netzwerk_und_Strukturen/Fachgruppen/Geschichte_der_Chemie/Mitteilungen_Band_14/1998-14-03.pdf Naphtaha und Asphalt, vielfältig genutzte Produkte in der Antike], in: Mitteilungen der Gesellschaft Deutscher Chemiker 14, S. 7-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grill 1959:Grill, Severin: Textkritische Notizen, in: BZ 3. S. 102&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grimm 1992:Grimm, Werner: Die Motive Jesu. Das Vaterunser. Stuttgart, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grimme 1896:[https://archive.org/details/grundzgederheb00grim/page/n8/mode/1up Grimme, Hubert (1896): Grundzüge der hebräischen Akzent- und Vokallehre. Mit einem Anhange: Über die Form des Namens Jahwä. Freiburg i. Br.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gross 1980:Gross, Walter: Syntaktische Erscheinungen am Anfang althebräischer Erzählungen: Hintergrund und Vordergrund, in: Congress Volume Vienna 1980. Leiden, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Groß 2009:Groß, Walter (2009): Richter. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grossfeld 1994:Grossfeld, Bernard (1994): The Targum Onqelos to Genesis. Translated, with a Critical Introduction, Apparatus, and Notes. Delaware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grund 2004:Grund, Alexandra: „Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes“. Psalm 19 im Kontext der nachexilischen Toraweisheit. Neukirchen-Vluyn, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grund 2011:Grund, Alexandra (2011): Die Entstehung des Sabbats. Seine Bedeutung für Israels Zeitkonzept und Erinnerungskultur. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guelich 1989:Guelich, Robert A.: Mark 1–8:26. =WBC, Dallas, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guérin 1869:Guérin, Viktor (1869): [https://books.google.de/books?id=kxqgM6gvG8IC&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Descprition géographique, historique et archéologique de la Palestine, accompagnée de cartes détaillérs. Vol. II: Judée]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guijarro/Rodriguez 2011:Guijarro, Santiago / Ana Rodríguez: The “Messianic” Anointing of Jesus, in: BTB 41/3, 2011. S. 132-143. online unter: https://goo.gl/3BQLPD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guillaume 1968:Guillaume, A.: Studies in the Book of Job. With a New Translation. Leiden, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gundry 1993:Gundry, Robert H.: Mark. A Commentary on His Apology for the Cross. Vol. 2. Grand Rapids, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gundry 1994:Gundry, Robert H.: Matthew. A Commentary on His Handbook for a Mixed Church under Persecution. Grand Rapids, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gundry 2000:Gundry, Robert: Mark. A Commentary on His Apology for the Cross, Chapters 9-16. Vol. 2. Grand Rapids, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1903:Gunkel, Hermann: Psalm 8: An Interpretation, in: TBW 21/3, 1903. S. 206-209. online unter: http://goo.gl/HJVI7Q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1903b:Gunkel, Hermann: Psalm 149: An Interpretation, in: TBW 21/5. S. 363-366. online unter: http://goo.gl/GpjA6g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1911:Gunkel, Hermann:Ausgewählte Psalmen übersetzt und erklärt. Göttingen, 1911. online unter: http://goo.gl/1UpLFN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1913:Gunkel, Hermann: Ruth, in: Ders.: Reden und Aufsätze. Göttingen, 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1921:Gunkel, Hermann: Die Lieder in der Kindheitsgeschichte Jesu bei Lukas, in: Karl Holl: Festgabe von Fachgenossen und Freunden A. von Harnack zum siebzigsten Geburtstag dargebracht. S. 43-60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1922:Gunkel, Hermann: Ausgewählte Psalmen übersetzt und erklärt. Göttingen, 3 1911. online unter: http://goo.gl/1UpLFN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1926:Gunkel, Hermann: Die Psalmen. Übersetzt und erklärt. Göttingen, 4 1926. online unter: https://goo.gl/y4foc9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1968:Gunkel, Hermann: Die Psalmen. Übersetzt und erklärt. Göttingen, 5 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guthe / Sievers 1907:Guthe, Herrmann / Eduard Sievers (1907): Amos. Metrisch bearbeitet. Leipzig. Online unter: https://t1p.de/sjrd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guthrie / Quinn 2006:Guthrie, George H. / Russell D. Quinn: A Discourse Analysis of the Use of Psalm 8:4-6 in Hebrews 2:5-9, in: JETS 49/2, 2006. S. 235-46. online unter: http://goo.gl/n7pZHV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gzella 2004:Gzella, Holger: Tempus, Aspekt und Modalität im Reichsaramäischen. Wiesbaden, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gzella 2007:Gzella, Holger: Verkürzte Zukunftsaussagen im Biblisch-Hebräischen, in: ZAW 119/2, 2007. S. 272-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haag 1970:Haag, Ernst (1970): [https://archive.org/details/dermenschamanfan0000haag/mode/1up?view=theater Der Mensch am Anfang. Die alttestamentliche Paradiesvorstellung nach Gn 2-3]. Trier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haag 1978:Haag, Herbert: Und du sollst fröhlich sein. Lebensbejahung im Alten Testament. Stuttgart, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haak 1995:Haak, Robert D. (1995): „Cush“ in Zephaniah, in: Steven W. Holloway / Lowell K. Handy (Hgg.): The Pitcher is Broken. Memorial Essays for Gösta W. Ahlström. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Habel 2011:Habel, Norman (2011): The Birth, the Curse and the Greening of Earth. An Ecological Reading of Genesis 1-11. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hacham 1979:Hacham, A. (1979): Tehilim im Pirush Daat Mikra. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hachlili 2001:Hachlili, Rachel (2001): The Menorah, the Ancient Seven-armed Candelabrum. &#039;&#039;Origin, Form &amp;amp; Significance&#039;&#039;. Leiden / Boston / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hackett/Huehnergard 1984:Hackett, Jo Ann / John Huehnergard: On Breaking Teeth, in: HTR 77/3-4, 1984. S. 259-275. online unter: http://goo.gl/rN3z8y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hadjiev 2009:Hadjiev, Tchavdar S. (2009): The Composition and Redaction of the Book of Amos. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haenchen 1966:Haenchen, Ernst: Der Weg Jesu. Berlin, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haenchen 1977:Haenchen, Ernst: Die Apostelgeschichte. Neu übersetzt und erklärt. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hagedorn 2010:Hagedorn, Anselm C.: Die Anderen im Spiegel. Israels Auseinandersetzung mit den Völkern in den Büchern Nahum, Zefanja, Obadja und Joel. Berlin, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hagner 1993:Hagner, Donald A.: Matthew 1-13. Dallas, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hague 1983:Hague, Rebecca H.: Ancient Greek Wedding Songs. The Tradition of Praise, in: JFR 20/2-3, 1983. S. 131-143.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hahn 2011:Hahn, Ferdinand: Theologie des Neuen Testaments. Band 2: Die Einheit des Neuen Testaments. Thematische Darstellung. Tübingen, 3 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hajek 1962:Hajek, Herbert: Heimkehr nach Israel. Eine Auslegung des „Buches Ruth“. Neukirchen, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halbe 1975:Halbe, Jörn (1975): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00047605_00001.html?zoom=1.00 Das Privilegrecht Jahwes Ex 34,10-26. Gestalt udn Wesen, Herkunft und Wirken in vordeuteronomischer Zeit]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halbertsma 2019:Halbertsma, Diederik J. H. (2019): [https://livrepository.liverpool.ac.uk/3058583/1/201230666_MAY2019.pdf Revisiting Tell Deir ´Alla: A reinterpretation of the Early Iron Age deposits]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1893a:Halévy, Joseph: La Création et les Vicissitudes du premier homme, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 1/1, 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1893b:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interprétation des Psaumes, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 1/4, 1893. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1894:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interpetation des Psaumes, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 2/1, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1894c:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interpetation des Psaumes III, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 2/3, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1894d:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interpretation des Psaumes IV, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 2/4, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1895a:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interprétation des Psaumes, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 3/1, 1895.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1903:Halévy, Joseph: Études évangéliques, I. fascicule. Paris, 1903.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1907:Halévy, Joseph: Recherches Bibliques IV. Les livres de Nahum, de Sohonie, de Jonas, de Habacuc, d&#039;Obadia. Antinomies d&#039;histoire religeuse. La Date du récit yahwéiste de la création. Paris, 1907. online unter: http://goo.gl/6L2BnL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallaire 1991:Hallaire, Jacques: Un jeu de structures dans le Livre de Ruth, in: NRT 113/5, 1991. S. 708-727. online unter: http://goo.gl/xRaUgB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haller 1940:Galling, Kurt / Max Haller: Die Fünf Megilloth. Ruth, Hoheslied, Klagelieder, Esther, Prediger Salomo. Tübigen, 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallo 1977:Hallo, William H. (1977): New Moons and Sabbaths: A Case-study in the Contrastive Approach, in: HUCA 48, S. 1-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallo 1983:Hallo, William W. (1983): Cult Statue and Divine Image: A Preliminary Study, in: Ders. / James C. Moyer / Leo G. Perdue (Hgg.): Scripture in Context II. More Essays on the Comparative Method. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallote/Joffe 2002:Hallote, Rachel S. / Alexander H. Joffe (2002): The Politics of Israeli Archaeology: Between „Nationalism“ and „Science“ in the Age of the Second Republic, in: Israel Studies 7/3, S. 84-116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halpern 2001:Halpern, Baruch (2001): The Taking of Nothing: 2 Kings 14.25, Amos 6.14 and the Geography of the Deuteronomistic History, in: P.M. Michèle Daviau u.a. (Hgg.): The World of the Arameans I. Biblical Studies in Honour of Paul-Eugène Dion. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halton 2012:Halton, Charles: An Indecent Proposal: The Theological Core of the Book of Ruth, in: SJOT 26/1, 2012. S. 30-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamborg 2008:Hamborg, Graham R. (2008): Interpretation of the Reasons for Judgment in Amos 2.6-16 in the Redactional Commpositions Underlying the Amos-Text. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/y6tsayj7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamann 1871:Hamann, Carolus: Adnotationes criticae et exegeticae in librum Rût ex vetustissimis eius interpretationibus depromptae. Marburg, 1871. online unter: http://goo.gl/g0zrjy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamilton 1990:Hamilton, Victor P. (1990): The Book of Genesis. Chapters 1-17. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamilton 1995:Hamilton, Victor P. (1995): The Book of Genesis. Chapters 18-50. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamlin 1996:Hamlin, E. John: Surely There Is a Future. A Commentary on the Book of Ruth. Michigan, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hammershaimb 1967:Hammershaimb, Erling (1967): The Book of Amos. A Commentary. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harding 2005:Harding, James E.: A Spirit of Deception in Job 4:15? Interpretive Indeterminacy and Eliphaz&#039;s Vision, in: BI 13/2, 2005. S. 137-166. online unter https://tinyurl.com/y669x6ly&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hardy 2015:Hardy, Chip (2015): [https://www.academia.edu/11604668/Hebrew_Adverbialization_Aramaic_Language_Contact_and_mpny_%CA%BE%C5%A1r_in_Exodus_19_18 Hebrew Adverbialization, Aramaic Language Contact, and &#039;&#039;mpny `šr&#039;&#039; in Exodus 19:18], in: Aaron Butts (Hg.): Studies in Semitic Language Contact. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ha-Reubeni 1929:Hare&#039;ubeni, Ephraim (1929): ...מחקרים בשמות צמחי, in: לשוננו 2, S. 176-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harl 1986:Harl, Marguerite (1986): [https://archive.org/details/lagense0001unse/page/n6/mode/1up BdA 1: La Genèse]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harlé / Roqueplo 1999:Harlé, Paul / Thérèse Roqueplo (1999): [https://archive.org/details/lesjugestraducti0007unse/page/n6/mode/1up Les Juges. Traduction des textes grecs de la Septante]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harmelink 2011:Harmelink, Bryan L.: Exploring the Syntactic, Semantic, and Pragmatic uses of וַיְהִי in Biblical Hebrew. 2011. online unter: http://goo.gl/KIWGMj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harnack 1900:Harnack, Adolf: Das Magnificat der Elisabet nebst einigen Bemerkungen zu Luc. 1 und 2, in: Sitzungsberichte der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1900/1. S. 538-556. online unter: http://goo.gl/fbPAuP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harper 1888:Harper, William R.: The Pentateuchal Question. I. Gen 1:1-12:5, in: Heb 5/1. 1888. S. 18-73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harper 1905:Harper, William R. (1905): A Critical and Exegetical Commentary on Amos and Hosea. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrelson 1964:Harrelson, Walter (1964): Interpreting the Old Testament. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrelson 1980:Harrelson, Walter J: (1980): [https://archive.org/details/tencommandmentsh0000harr/mode/1up The Ten Commandments and Human Rights]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrelson 1999:Harrelson, Walter: Psalm 19: A Meditation on God&#039;s Glory in the Heavens and in God&#039;s Law, in: M. Patrick Graham u.a.: Worship and the Hebrew Bible. FS John T. Willis. Sheffield, 1999. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrington 2010:Harrington, Daniel J.: Historical Dictionary of Jesus. Lanham/Toronto/Plymouth, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harris 1968:Harris, Laird (1968): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/11/11-4/BETS_11_4_177-179_Harris.pdf The Mist, the Canopy, and the Rivers of Eden], in: BETS 11/4, S. 177-179.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harshav 2014:Harshav, Benjamin (2014): Three Thousand Years of Hebrew Versification. Essays in Comparative Prosody. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartenstein 2001:Hartenstein, Friedhelm (2001): Wolkendunkel und Himmelsfeste. Zur Genese und Kosmologie der Vorstellung des himmlischen Heiligtums JHWHs, in: Bernd Janowski / Beate Ego (Hgg.): Das biblische Weltbild und seine altorientalischen Kontexte. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartenstein 2005:Hartenstein, Friedhelm (2005): „Und sie erkannten, dass sie nackt waren...“ (Gen 3,7). Beobachtungen zur Anthropologie der Paradieserzählung, in: EvTh 65/4, S. 277-293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartin 2003:Hartin, Patrick J.: James. Collegeville, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartley 1988:Hartley, John E.: The Book of Job. Michigan, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartman 2011:Hartman, Lars: Usages – Some Notes on the Baptismal Name-Formula, in: David Hellholm / Tor Vegge / Øyvind Norderval / Christer Hellholm: Ablution, Initiation, and Baptism. Waschungen, Initiation und Taufe. Late Antiquity, Early Judaism, and EArly Christianity. Spätantike, Früches Judentum und Frühes Christentum. Band I. Berlin / Boston, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartmann 1901:Hartmann, David: Das Buch Ruth in der Midrasch-Litteratur. Ein Beitrag zur Geschichte der Bibelexegese. Frankfurt a.M., 1901. online unter: http://goo.gl/HYFMgn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasegawa 2010:Hasegawa, Shuichi (2010): [https://www.academia.edu/18832061/Historical_and_Historiographical_Notes_on_the_Pazarc%C4%B1k_Stela Historical and Historiographical Notes on the Pazarcik Stela], in: Akkadica 131, S. 1-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasegawa 2012:Hasegawa, Shuichi (2012): Aram and Israel during the Jehuite Dynasty. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasel 1974:Hasel, Gerhard F. (1974): The Remnant. The History and Theology of the Remnant Idea from Genesis to Isaiah. Berrien Springs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasel 1991:[https://t1p.de/ffvqx Hasel, Gerhard F. (1991): The Alleged „No“ of Amos and Amos´ Eschatology, in: AUSS 29/1, S. 3-18.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasel / Hasel 2000:Hasel, Gerhard F. / Michael G. Hasel (2000): The Hebrew Term &#039;&#039;`ed&#039;&#039; in Gen 2,6 and Its Connection in Ancient Near Eastern Literature, in: ZAW 112/3, S. 321-340.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hatav 1997:Hatav, Galia: The Semantics of Aspect and Modality. Evidence from English and Biblical Hebrew. Amsterdam/Philadelphia, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haupt 1914:Haupt, Paul (1914): Samson and the Ass&#039;s Jaw, in: JBL 33/4, S. 296-298.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haupt 1918:Haupt, Paul: Assyr. dagâlu, to look for, in the OT, in: JBL 37/3-4, 1918. S. 229-232.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hauser 1990:Hauser, Alan J. (1990): Yahweh versus Death – The Real Struggle in 1 Kings 17-19, in: Ders. / Russell Gregory: [https://archive.org/details/fromcarmeltohore0000haus/page/n6/mode/1up From Carmel to Horeb. Elijah in Crisis]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hausmann 1999:Hausmann, Jutta (1999): „Ihr sollt mein Volk sein, und ich will euer Gott sein“ – Die Rede vom Volk Gottes als biblische Kategorie, in: Hans Hübner / Bernd Jaspert (Hgg.): [https://archive.org/details/biblischetheolog0000unse/page/n4/mode/1up Biblische Theologie. Entwürfe der Gegenwart]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hawkins 2009:Hawkins, John David (2009): Cilicia, the Amuq, and Aleppo. New Light in a Dark Age, in: NEA 72/4, S. 164-173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hawkins 2016:Hawkins, John David (2016): Hamath in the Iron age: the Inscriptions, in: Syria 4, S. 183-190. Online unter: https://doi.org/10.4000/syria.4887&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hawley 2021:Hawley, Martin Lee (2021): [https://pureadmin.uhi.ac.uk/ws/portalfiles/portal/16881806/Martin_Hawley_thesis.pdf Yahweh&#039;s „Priestly Kingdom“. A Metaphor for Israel&#039;s Priestly Status Function in Exods 19.6a]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hayes 1988:Hayes, John H. (1988): Amos, the Eight-Century Prophet. His Time and His Preaching. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hayes 2008:Hayes, Katherine M. (2008): The Mourning Earth (Amos 1:2) and the God Who Is, in: W&amp;amp;W 28/2, S. 141-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hayes/Kuan 1991: Hayes, John H. / Juan K. Kuan (1991): The Final Years of Samaria, in: Bib 72/2, S. 153-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heckl 2013:Heckl, Raik (2013): [https://www.academia.edu/7030252/Heckl_Raik_Die_Entstehung_von_Intertextualit%C3%A4ten_in_Hannas_Gel%C3%BCbde_1_Sam_1_11_21_24_in_A_Grund_A_Kr%C3%BCger_F_Lippke_Hg_Studien_zum_Gebet_im_Alten_Testament_G%C3%BCtersloh_2013_324_339 Die Entstehung von Intertextualitäten in Hannas Gelübde (1 Sam 1,11.21-24)], in: Alexandra Grund / Annette Krüger / Florian Lippke (Hgg.): Ich will dir danken unter den Völkern. Studien zur israelitischen und altorientalischen Gebetsliteratur. FS Bernd Janowski. Gütersloh. S. 324-339.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heer 1911:Heer, Joseph M. (1911): [https://archive.org/details/einkarolingische00heer/page/n6/mode/1up Ein Karolingischer Missions-Katechismus. Ratio de Cathecizandis Rudibus. Und die Tauf-Katechesen des Maxentius von Aquileia und eines Anonymus im Kodex Emmeram. XXXIII saec. IX]. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heger 1999:Heger, Paul (1999): The Three Biblical Altar Laws. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
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;Heidel 1951:Heidel, Alexander: The Babylonian Genesis. The Story of Creation. Chicago, London, 2 1951. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heil 1999:Heil, John Paul: A Note on &#039;Elijah with Moses&#039; in Mark 9,4, in: Biblica 80, 1999. S. 115. online unter http://goo.gl/ngBqzu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heilmann/Wick 2013:Heilmann, Jan/Peter Wick: Mahl / Mahlzeit, in: WiBiLex. online unter: https://goo.gl/4wPFGr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heim 2013:Heim, Knut M. (2013): Poetic Imagination in Proverbs. Variant Repetitions and the Nature of Poetry. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heinen 1973: Heinen, Karl: Das Nomen tefillá als Gattungsbezeichnung, in: BZ 17, 1973. S. 103-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heininger 2002:Heininger, Bernhard: Apokalyptische Wende Jesu? Ein Beitrag zur Vor- und Frühgeschichte des Vaterunsers, in: Erich Garhammer / Wolfgang Weiß: Brückenschläge. Akademische Theologie und Theologie der Akademien. Würzburg, 2002. S. 183-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heininger 2005:Heininger, Bernhard: Das letzte Mahl Jesu. Rekonstruktion und Deutung, in: Winfried Haunerland: Mehr als Brot und Wein. Theologische Kontexte der Eucharistie. Würzburg, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heitmüller 1903:Heitmüller, Wilhelm: „Im Namen Jesu.“ Eine religionsgeschichtliche Untersuchung zum Neuen Testament. Göttingen, 1903. online unter: https://goo.gl/NhofqP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Helbig 1995:Helbig, Gerhard: Probleme der Valenz- und Kasustheorie. Tübingen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Held 1961:Held, Moshe (1961): A Faithful Lover in an Old Babylonian Dialgoue, in: JCS 15/1. S. 1-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heltzer 1998:Heltzer, Michael (1998): New Light from Emar on Genesis 31. The theft of the Teraphim, in: Manfried Dietrich / Ingo Kottspieper (Hgg.): „Und Mose schrieb dieses Lied auf“. Studien zum Alten Testament und zum Alten Orient. FS Oswald Loretz. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hemer 1984:Hemer, Collin: ἐπιούσιος, in: JSNT 22, 1984. S. 81-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hemingray 2004:Hemingray, Peter: Metals in the Bible. 3. Silver, Part 1, in: The Testimony 8/2004. S. 329-332. online unter: http://goo.gl/X7n3Z7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hempel 1924:Hempel, Johannes: Hebräisches Wörterbuch zu Jesaja. Gießen, 1924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hempel 1961:Hempel, Johannes: Mensch und König. Studie zu Psalm 8 und Hiob, in: FuF 35, 1961. S. 119-123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 1985:Hendel, Ronald S. (1985): „The Flame of the Whirling Sword“: A Note on Genesis 3:24, in: JBL 104/34, S. 671-674.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 1995:Hendel, Ronald S. (1995): The Shape of Utnapishtim&#039;s Ark, in: ZAW 107/1, S. 128f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 1998:Hendel, Ronald S. (1998): The Text of Genesis 1-11. Textual Studies and Critical Edition. New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 2012:Hendel, Ron (2012): Away from Ritual. The Prophetic Critique, in: Samuel M. Olyan (Hg.): Social theory and the Study of Israelite Religion. Essays in Restrospect and Prospect. Atlanta. Online unter: https://tinyurl.com/kep88r7y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 2016:Hendel, Ron (2016): The Dream of a Perfect Text: Textual Criticism and Biblical Inerrancy in Early Modern Europe, in: Joel Baden u.a. (Hgg.): Sybils, Scriptures, and Scrolls. FS John Collins. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Henderson 2001:Henderson, Ian H.: &#039;Salted With Fire&#039;: Style, Oracles and Socio-Rhetorical Gospel Criticism, in: JSNT 80, 2001. S. 44-65.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hengstenberg 1859:Hengstenberg, Ernst W. (1859): Der Prediger Salomo. Berlin. Online unter: https://t1p.de/w7od&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Henkelman 2006:Henkelman, Wouter F. M. (2006): The [https://www.academia.edu/235235/The_Birth_of_Gilgame%C5%A1_Ael_NA_XII_21_A_Case_Study_in_Literary_Receptivity Birth of Gilgameš (Ael. NA XII.21). A Case-Study in Literary Receptivity], in: R. Rollinger / B. Truschnegg (Hgg.): Altertum und Mittelmeerraum. Die antike Welt diesseits und jenseits der Levante. FS Peter W. Haider. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hensel 2022:Hensel, Benedikt (2022): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/218772/1/Hensel__2022__Edom_and_Idumea_in_the_Persian_Period_Introduction.pdf Edom and Idumea in the Persian Period: An Introduction to the Volume], in: Ders. u.a. (Hgg.): About Edom and Idumea in the Persian Period. Recent Research and Approaches from Archaeology, Hebrew Bbile Studies and Ancient Near Eastern Studies. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herkenne 1936:Herkenne, Heinrich: Das Buch der Psalmen. Bonn/Hanstein, 1936.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hermisson 1996:Hermisson, Hans-Jürgen: Das vierte Gottesknechtslied im dueterojesajanischen Kontext, in: Bernd Janowski / Peter Stuhlmacher: Der leidende Gottesknecht. Jesaja 53 und seine Wirkungsgeschichte. Mit einer Bibliographie zu Jes 53. Tübingen, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hermsen 1991:Hermsen, Edmund (1991): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/152769/1/Hermsen_1991_Die_zwei_Wege_des_Jenseits.pdf Die zwei Wege des Jenseits. Das altägyptische Zweiwegebuch und seine Topographie]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herr 1998:Herr, Bertram (1998): Die reine Rahel. Eine Anmerkung zu Gen 31,35, in: ZAW 110/2, S. 238f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hertzberg 1957:Hertzberg, Hans W. (1957): Palästinensische Bezüge im Buche Kohelet, in: ZDPV 73/2, S. 113-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hertzberg 1963:Hertzberg, Hans W. (1963): Der Prediger. Gütersloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herzog 1994:Herzog, Ze&#039;ev (1994): [https://archive.org/details/fromnomadismtomo0000unse/page/122/mode/1up The Beer-Sheba Valley: From Nomadism to Monarchy], in: Israel Finkelstein / Nadav Na&#039;aman (Hgg.): From Nomadism to Monarchy. Archaeological and Historical Aspects of Early Israel. Jerusalem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herzog 2016:Herzog, Ze&#039;ev (2016): Topography and Stratigraphy, in: Ders. / Lily Singer-Avitz (2016): Beer-Sheba III. The Early Iron IIA Enclosed Settlment and the Late Iron IIA-Iron IIB-Cities. Tel Aviv/Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herzog/Singer-Avitz 2004:Herzog, Ze&#039;ev / Lily Singer-Avitz (2002): [https://www.academia.edu/2004956/Redefining_the_centre_the_emergence_of_state_in_Judah Redefining the Centre: The Emergence of the State in Judah], in: Tel Aviv 31, S. 209-244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hess 2007:Hess, Richard S. (2007): Israelite Religions. An Archaeological and Biblical Survey. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hess 2009:Hess, Richcard S. (2009): [https://archive.org/details/studiesinpersona0000hess/page/n4/mode/1up Studies in the Personal Names of Genesis 1-11]. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heyden 2003:Heyden, Katharina (2003): [https://www.academia.edu/40135586/Die_S%C3%BCnde_Kains Die Sünde Kains], in: BN 118, S. 85-108.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Higgins 1979:Higgins, Roger Francis: The Pseudo-cleft Construction in English. New York, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hiecke 2012:Hieke, Thomas (2012): Das Gedicht über Freude, Alter und Tod am Ende des Koheletbuches (Prediger Salomonis), in: Thorsten Fitzon u.a. (Hgg.): Alterszäsuren. Zeit und Lebensalter in Literatur, Theologie und Geschichte. Berlin / Boston. Online unter: https://t1p.de/oaeq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hilhorst 2009:Hilhorst, Ton: The Mountain of Transfiguration in the New Testament and in Later Tradition, in: Jacques van Ruiten/J. Cornelis de Vos: The Land of Israel in Bible, History, and Theology. Studies in Honour of Ed Noort. Leiden/Boston, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hillen 1989:Hillen, Michael: Studien zur Dichtersprache Senecas. Abundanz, explikativer Ablativ, Hypallage. Berlin/New York, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hillers 1972:Hillers, Delbert R.: Lamentations. Introduction, Translation, and Notes. Garden City, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hillmann 2016:Hillmann, Reinhard (2016): Brautpreis und Mitgift. Gedanken zum Eherecht in Ugarit und seiner Umwelt mit einer Rekonstruktion des im Ritual verankerten „Schlangentext“-Mythos. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirsch 1900:[https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/8084492 Hirsch, Mendel (1900): {{hebr}}ספרי תרי עשר{{hebr ende}}. Die zwölf Propheten, übersetzt und erläutert. Frankfurt a.M.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirsch / Hyvernat 1906:Hirsch, Emil G. / Henry Hyvernat (1906): [https://www.jewishencyclopedia.com/articles/6808-gopher-wood Gopher-Wood], in: JE 6, S. 45-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirschberg 1961:Hirschberg, Harris H. (1961): Some Additional Arabic Etymologies in Old Testament Lexicography, in: VT 11/4, S. 373-385.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirt 1762:[https://books.google.de/books?id=hvg9AAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Hirt, Johann F. (1762): Einleitung in die hebräische Abtheilungskunst der heiligen Schrift, solche nach einer leichten und vernünftigen Lehrart zu erlernen. Jena.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirzel/Olshausen 1852:Hirzel, Ludwig: Hiob. Zweite Auflage. Durchgesehen von Dr. Justus Olshausen. Leipzig, 1852. Online unter: https://tinyurl.com/y5v8za6r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hitzig 1863:Hitzig, Ferdinand (1863): [https://books.google.de/books?id=rm7QU_Jado8C&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Die Psalmen. Uebersetzt und ausgelegt. Erster Band]. Leipzig / Heidelberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hitzig 1881:Hitzig, Ferdinand: Die zwölf kleinen Propheten. Leipzig, 4 1881. Online unter: https://tinyurl.com/yy7w8jhg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hofius 1988:Hofius, Otfried: Herrenmahl und Herrenmahlsparadosis. Erwägungen zu 1Kor 11,23b-25, in: ZTK 85/4, 1988. S. 371-408.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hobbins 2009:Hobbins, John: Lamentations 1-5: The Corpus. online unter: http://goo.gl/nRTSr9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hobart 1882:Hobart, William K.: The Medical Language of St. Luke: A Proof from Internal Evidence that „The Gospel according to St. Luke“ and „The Acts of the Apostles“ were Written by the Same Person, and that the Writer was a Medical Man. Dublin/London, 1882. online unter: https://tinyurl.com/v6m3wtj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoffman 1980:Hoffman, Y.: The Use of Equivocal Words in the First Speech of Eliphaz (Job IV-V), in: VT 30/1, 1980. S. 114-119.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoffmann 1883:Hoffmann, Georg (1883): Versuche zu Amos, in: ZAW 3. S. 87-126.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoffmeier 1998:Hoffmeier, James K. (1998): Once again the „Plumb Line“ vision of Amos 7.7-9. An interpretive clue from Egypt?, in: Meir Lubetski  (Hg.): Boundaries of the ancient Near Eastern world. A tribute to Cyrus H. Gordon. Sheffield. Online unter: https://tinyurl.com/9c5my4ru&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hofius 2000:Hofius, Otfried: „Für euch gegeben zur Vergebung der Sünden“. Vom Sinn des Heiligen Abendmahls, in: Ders.: Neutestamentliche Studien. Tübingen, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holladay 1970:Holladay, William L. (1970): Once More, &#039;&#039;&#039;anak&#039;&#039; = &#039;tin,&#039; Amos VII 7-8, in: VT 20/4, S. 492-494.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holloway 1991:Holloway, Steven W. (1991): What Ship Goes There. The Flood Narratives in the Gilgamesh Epic and Genesis Considered in Light of Ancient Near Eastern Temple Ideology, in: ZAW 103/3. S. 328-355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holloway 1998:Holloway, Steven W. (1998): [https://commons.lib.jmu.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1124&amp;amp;context=letfspubs The Shape of Utnapishtim&#039;s Ark. A Rejoinder], in: ZAW 110/4, S. 617-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt 2008:Holmstedt, Robert D.: The Restrictive Syntax of Genesis i 1, in: VT 58. 2008. S. 56-67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt 2010: Holmstedt, Robert D.: Ruth. A Handbook on the Hebrew Text. Waco, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt/Jones 2014:Holmstedt, Robert D. / Andre R. Jones (2013): [https://ancienthebrewgrammar.files.wordpress.com/2012/11/holmstedtjones_tripartiteclauseproncopula_2012_prepub.pdf The Pronoun in Tripartite Verbless Clauses in Biblical Hebrew: Resumption for Left-Dislocation or Pronominal Copula?], in: JSS 59/1, S. 53-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt / Jones 2017:Holmstedt, Robert D. / Andrew R. Jones (2017): [https://www.academia.edu/21850758/Apposition_in_Biblical_Hebrew_Structure_and_Function Apposition in Biblical Hebrew: Structure and Function], in: KUSATU 22, S. 21-51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holter 2003:Holter, Knut (2003): [https://archive.org/details/deuteronomy4seco0000holt/mode/1up Deuteronomy 4 and the Second Commandment]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holzinger 1898:Holzinger, Heinrich (1898): [https://archive.org/details/genesiserklrt00holz/page/n6/mode/1up Genesis]. Freiburg / Leipzig / Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hölscher 1949:Hölscher, Gustav (1949): Drei Erdkarten. Ein Beitrag zur Erdkenntnis des hebräischen Altertums. Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Homann 2002: Homan, Michael M.: To Your Tents, O Israel! The Terminology, Function, Form, and Symbolism of Tents in the Hebrew Bible and the Ancient Near East. Leiden u.a., 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hommel 1898:Hommel, Fritz (1898): Babylonia, in: A Dictionary of the Bible I, S. 214-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hommel 1917:[https://archive.org/details/beitrgezurwissen2325kitt/page/n4/mode/1up Hommel, Eberhard (1917): Untersuchungen zur Hebräischen Lautlehre. Erster Teil: Der Akzent des Hebräischen nach den Zeugnissen der Dialekte und der alten Grammatiker. Mit Beiträgen zur Geschichte der Phonetik. Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Honeyman 1952:Honeyman, A. M. (1952): &#039;&#039;Merismus&#039;&#039; in Biblical Hebrew, in: JBL 71/1, S. 11-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hongisto 1985:Hongisto, Leif: Literary Structure and Theology in the Book of Ruth, in: AUSS 23/1, 1985. S. 19-28. online unter: http://goo.gl/T7XVBL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hope 1991:Hope, Edward R.: Problems of Interpretation in Amos 3.4, in: TBT 42/2, S. 201-204. Online unter: https://tinyurl.com/yxlubx33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hopkin 2005:Hopkin, Shon: The Psalm 22:16 Controversy: New Evidence from the Dead Sea Scrolls, in: BYU Studies 44/3, 2005. S. 161-172. Online unter https://goo.gl/UDkNJl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hopkins 1985:Hopkins, David C. (1985): [https://archive.org/details/highlandsofcanaa0000hopk/page/n4/mode/1up The Highlands of Canaan. Agricultural Life in the Early Iron Age]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoppe 2012:Hoppe, Rudolf: Jesus von Nazaret. Zwischen Macht und Ohnmacht. Stuttgart, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horine 2001:Horine, Steven C.: Interpretive Images in the Song of Songs From Wedding Chariots to Bridal Chambers. New York u.a., 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horn/Martens 2009:Horn, Cornelia B. / John W. Martens: „Let the Little Children Come to Me“. Childhood and Children in Early Christianity. Washington, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hornkohl 2003:Hornkohl, Aaron: The Pragmatics of the X+verb Structure in the Hebrew of Genesis: The Linguistic Functions and Associated Effects and Meanings of Intra-clausal Fronted Constituents. Jerusalem, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hornkohl 2014:Hornkohl, Aaron D. (2014): [https://www.academia.edu/15302246/_Proofs_Her_Word_versus_His_Establishing_the_Underlying_Text_in_1_Samuel_1_23_JBL_133_3_2014_465_77_ Her Word versus His: Establishing the Underlying Text in 1 Samuel 1:23], in: JBL 133/3, S. 465-477.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horsley 2006:Horsley, Richard: The Liberation of Christmas. The Infancy Narratives in Social Context. Eugine, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horsley/Hanson 1985:Horsley, Richard A. / John S. Hanson: Bandids, Prophets, and Messiahs. Popular Movements in the Time of Jesus. Minneapolis/Chicago/New York, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horst 1960:Horst, Friedrich (1960): Die Visisonsschilderungen der alttestamentlichen Prophetie, in: EvTh 5, S. 193-205.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horst/Robinson 1954:Horst, Friedrich / Theodore H. Robinson: Die zwölf kleinen Propheten. Tübingen, 2 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld 1982:Hossfeld, Frank-Lothar (1982): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/157928/1/Hossfeld_1982_Der_Dekalog.pdf Der Dekalog: Seine späten Fassungen, die originale Komposition und seine Vorstufen]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld 2005:Hossfeld, Frank-Lothar (2005): Vom Horeb zum Sinai. Der Dekalog als Echo auf Ex 32–34, in: Christian Frevel u.a. (Hgg.): Die zehn Worte. Der Dekalog als Testfall der Pentateuchkritik. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld/Zenger 1993:Hossfeld, Frank-Lothar / Erich Zenger: Die Psalmen. Psalm 1-50. Würzburg, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld/Zenger 2000: Hossfeld, Frank-Lothar / Erich Zenger: Psalmen 51-100. Freiburg/Basel/Wien, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld/Zenger 2008: Hossfeld, Frank-Lothar / Erich Zenger: Psalmen 101-150. Freiburg/Basel/Wien, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houbigant 1777b:Houbigant, Charles-François (1777): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10353957?page=6,7 Notae Criticae in Universos Veteris Testamenti Libros Cum Hebraice, Tum Graece Scriptus. Cum Integris Eiusdem Prolegominis, Band 1]. Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houbigant 1777:Houbigant, Charles-François: Notae Criticae in Universos Veteris Testamenti Libros Cum Hebraice, Tum Graece Scriptus. Cum Integris Eiusdem Prolegominis, Band 2. Frankfurt, 1777. online unter: http://goo.gl/qJ5OSW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;House 1995:House, Paul R.: 1, 2 Kings. Nashville, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houston/Moore/Waltke 2014:Houston, James M. / Erika Moore / Bruce K. Waltke: The Psalms as Christian Lament. A Historical Commentary. Grand Rapids, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houston/Waltke 2010:Houston, James M. / Bruce K. Waltke: The Psalms as Christian Worship. A Historical Commentary. Grand Rapids, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 1996:Houtman, Cornelis (1996): Exodus. Volume 2: Chapters 7:14 - 19:25. Kampen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 1997:Houtman, Cornelis (1997): Das Bundesbuch. Ein Kommentar. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 2000:Houtman, Cornelis (2000): Exodus. Volume 3: Chapters 20-40. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 2004:Houtman, Cornelis (2004): Ein Kind Gottes bereits im Mutterschoß. Richter 13 als eine alttestamentliche Ankündigungserzählung, in: Ders. / Klaas Spronk: Ein Held des Glaubens? Rezeptionsgeschichtliche Studien zu den Simson-Erzählungen. Leuven / Paris / Dudley.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman / Spronk 2004:Houtman, Cornelis / Klaas Spronk: Ein Held des Glaubens? Rezeptionsgeschichtliche Studien zu den Simson-Erzählungen. Leuven / Paris / Dudley.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtsma 1925:Houtsma, M. Th.: Textkritische Studien zum Alten Testament. 1. Das Buch Hiob. Leiden, 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Howes Smith 1986:Howes Smith, P. H. G. (1986): A Study of 9th - 7th Century Metal Bowls from Western Asia, in: Iranica Antiqua 21, S. 1-92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huang 2015:[https://tspace.library.utoronto.ca/bitstream/1807/69230/3/Huang_Jengzen_201505_ThD_Thesis.pdf Huang, JengZen (2015): A Quantitative Study of the Vocalization of the Inseparable Prespositions in the Hebrew Bible. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hubbard 1982:Hubbard, Robert L.: Dynamistic and Legal Processes in Psalm 7, in: ZAW 94/2, 1982. S. 267-279.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hubbard 1988:Hubbard, Robert L.: The Book of Ruth. Grand Rapids, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huehnergard/Liebowitz 2013:Huehnergard, John / Harold Liebowitz (2013): The Biblical Prohibition Against Tattooing, in: VT 63/1, S. 59-77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huesman 1956:Huesman, John (1956): The Infinitive Absolute and the Waw + Perfect Problem, in: Bib 37/4, S. 410-434.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hugo 2010:Hugo, Philippe (2010): [https://www.academia.edu/64320861/Literary_History_The_Case_of_1_kings_19_mt_and_lxx_ Text and Literary History: The Case of 1 Kings 19 (MT and LXX)], in: Mark Leuchter / Klaus-Peter Adam (Hgg.): Soundings in Kings. Perspectives and Methods in Contemporary Scholarship. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hulst 1958:Hulst, Alexander R. (1958): &#039;&#039;Kol baśar&#039;&#039; in der priesterlichen Fluterzählung, in: Berend Gemser u.a.: Studies in the Book of Genesis. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hultgren 1990:Hultgren, A.J.: The Bread Petition of the Lord&#039;s Prayer, in: Ders./B. Hall: Christ and His Communities. FS R. H. Fuller. Cincinnati, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1929:Humbert, Paul: Recherches sur les sources égyptiennes de la littérature sapientiale d&#039;Israel. Neuchâtel, 1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1950:Humbert, Paul: En marge du dictionnaire hébraïque, in: ZAW 62, 1950. S. 199-207.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1962:Humbert, Paul: Entendre le main, in: VT 12/4 (1962). S. 383-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1964:Humbert, Paul: Encore le Premier Mot de la Bible. A propos d´un article de M. Walther Eichrodt, in: ZAW 76/2. 1964. S. 123-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hummelauer 1888:Hummelauer, Franz von (1888): [https://archive.org/details/commentariusinli00humm/page/n4/mode/1up?view=theater Commentarius in libros Iudicum et Ruth.] Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hunter 2000:Hunter, Jannie H.: The Song of Protest: Reassessing the Song of Songs, in: JSOT 90, 2000. S. 109-124.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huntley 2013:Huntley, Adam: Le sens de יד יהוה yad YHWH, „la main de YHWH“: recherches fondamentales, in: Le Sycomore 7/1, 2013. S. 4-15. online unter: http://goo.gl/dhuzLw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humphreys 2011:Humphreys, Colin J.: The Mystery of the Last Supper. Reconstructing the Final Days of Jesus. New York, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hunziker-Rodewald 2009: Hunziker-Rodewald, Régine: Le Psaume 23 selon la version massorétique. A propos des aspects solaires du Dieu-berger, in: RSR 83/3, 2009. S. 395-405. online unter: http://goo.gl/SsSH0V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hunziker-Rodewald 2009b:Hunziker-Rodewald, Régine: „Ne me quitte plus de yeux!“ À propos du langage figuratif en Psaume 17,8, in: RHPR 89, 2009. S. 129-146. online unter: https://goo.gl/8RpabE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hupfeld 1858:Hupfeld, Hermann (1858): [https://books.google.de/books?id=KO88AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PR1#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Die Psalmen. Zweiter Band]. Gotha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hupfeld 1860:Hupfeld, Hermann (1860): [https://books.google.de/books?id=Qu88AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Die Psalmen. Dritter Band]. Gotha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hurowitz 2000:Hurowitz, Victor A. (2000): Who Lost an Earring? Genesis 35:4 Reconsidered, in: CBQ 62/1. S. 28-32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hurvitz 1974:Hurvitz, Avi: The Date of the Prose-Tale of Job Linguistically Reconsidered, in: HTR 67 (1967). S. 17-34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hutzli 2007:Hutzli, Jürg (2007): Die Erzählung von Hanna und Samuel. Textkritische und literarische Analyse von 1. Samuel 1-2 unter Berücksichtigung des Kontextes. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hutzli 2023:Hutzli, Jürg (2023): [https://serval.unil.ch/resource/serval:BIB_08C28095F747.P001/REF The Origins of P. Literary Profiles and Strata of the Priestly Texts in Genesis 1 - Exodus 40]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huxley 2000:Huxley, Margaret (2000): The Gates and Guardians in Sennacherib&#039;s Addition to the Temple of Assur, in: Iraq 62, S. 109-137.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Imes 2018:Imes, Carmen J: (2018): Bearing YHWH&#039;s Name at Sinai. A Reexamination of the Name Command of the Decalogue. University Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irsigler 1995:Irsigler, Hubert: Psalm-Rede als Handlungs-, Wirk- und Aussageprozeß. Sprechaktanalyse und Psalmeninterpretation am Beispiel von Psalm 13, in: Klaus Seybold / Erich Zenger: Neue Wege der Psalmenforschung. FS Walter Beyerlin. Freiburg i. Br./Basel/Wien, 1995. S. 63-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irsigler 1998:Irsigler, Hubert (1998): [https://repository.up.ac.za/bitstream/handle/2263/11735/Irsigler_Quest%281998%29.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Quest for Justice as Reconciliation of the Poor and the Righteous in Psalms 37, 49 and 73], in: Skrif en Kerk 19/3, S. 584-604.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irsigler 2021:Irsigler, Hubert (2021): Gottesbilder des alten Testaments. Von Israels Anfängen bis zum Ende der exilischen Epoche, Band I. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isaksson 1998:Isaksson, Bo (1998): [https://tinyurl.com/y8b8mj4z „Aberrant“ Usages of Introductory &#039;&#039;w&amp;lt;sup&amp;gt;ə&amp;lt;/sup&amp;gt;hāyā&#039;&#039; in the Light of Text Linguistics], in: Klaus-Dietrich Schunck / Matthias Augustin (Hgg.): „Lasset uns Brücken bauen...“ Collected Communications to the XVth Congress of the International Organization for the Study of the Old Testament, Cambridge 1995. Frankfurt u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irvine 1990:Irvine, Stuart A. (1990): Isaiah, Ahaz, and the Syro-Ephraimitic Crisis. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irwin 1932:Irwin, W. A.: Critical Notes on Five Psalms, in: AJSL 49/1. 1932. S. 9-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isbell 1978:Isbell, Charles D. (1978): Another Look at Amos 5:26, in: JBL 97/1, S. 97-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isopescul 1914:Isopescul, Sylvester Octavian: Übers. u. Auslegung des Buches Abdias, in: WKZM 28, 1914. S. 149-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Itkin 2020:Itkin, Eli (2020): [https://www.academia.edu/43195293/Horvat_Tov_A_Late_Iron_Age_Fortress_in_the_Northeastern_Negev Ḥorvat Tov: A Late Iron Age Fortress], in: Tel Aviv 47, S. 65-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Iwry 1966:Iwry, Samuel: והנמצא – A Striking Variant Reading in 1QIsa, in: Textus 5, 1966. S. 34-43. Online unter: http://old.hum.huji.ac.il/upload/_FILE_1371645165.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jackson 1986:Jackson, Jared J. (1986): Amos 5,13 Contextually Understood, in: ZAW 98/3, S. 434f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jackson 1997:Jackson, Howard M.: Why the Youth Shd His Cloak and Fled Naked: The Meaning and Purpose of Mark 14:51-52, in: JBL 116/2, 1997. S. 273-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1897:Jacob, B.: Zu Ψ 12,7, in: ZAW 17/1, 1897. S. 93-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1902:Jacob, B.: Das hebräische Sprachgut im Christlich-Palästinischen, in: ZAW 22, 1902. S. 83-113.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1912:Jacob, B.: Erklärung einiger Hiob-Stellen, in: ZAW 32. S. 278-291. online unter: http://goo.gl/2JzeTl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1934:Jacob, Benno (1934): Das erste Buch der Tora. &#039;&#039;Genesis&#039;&#039;. Hoboken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1997:Jacob, Benno (1997): Das Buch Exodus. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacobs 1985:Jacobs, Paul F. (1985): „Cows of Bashan“ – A Note on the Interpretation of Amos 4:1, in: JBL 104/1, S. 109-110.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacobs 2014:Jacobs, Sandra (2014): [https://www.academia.edu/7121052/The_Body_Inscribed_A_Priestly_Initiative_in_The_Body_in_Biblical_Christian_and_Jewish_Texts_ed_J_E_Taylor_Library_of_Second_Temple_Studies_New_York_Bloomsbury_Press_2014_1_16 The Body Inscribed: A Priestly Initiative?], in: Joan E. Taylor (Hg.): The Body in Biblical, Christian and Jewish Texts. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacobson o.J.:Jacobson, Joshua R.: [https://f07ab594-68d5-4fcc-af6c-638a0de3b7a9.filesusr.com/ugd/e77170_ce93cb9b4d804dedbb69c72a0aeb6275.pdf The Cantillation of the Decalogue]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jakobson 2007a:Jakobson, Roman (2007): Linguistik und Poetik, in: Ders.: Poesie der Grammatik und Grammatik der Poesie. Sämtliche Gedichtanalysen. Kommentierte deutsche Ausgabe. Band I: Poetologische Schriften und Analysen zur Lyrik vom Mittelalter bis zur Aufklärung. Berlin / New York. S. 155-216.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janis 1987:[https://static1.squarespace.com/static/546a7c94e4b0ef679a77b699/t/54c43f71e4b043776a11b555/1422147441009/A-grammar-of-the-Biblical-Accents-Norman-Janis-Dissertation.pdf Janis, Norman (1987): A Grammar of the Biblical Accents. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2001:Janowski, Bernd: Das verborgene Angesicht Gottes. Psalm 13 als Muster eines Klagelieds des einzelnen, in: JBTh 16, 2001. S. 25-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2001b:Janowski, Bernd (2001): Der Himmel auf Erden. Zur kosmologischen Bedeutung des Tempels in der Umwelt Israels, in: Ders. / Beate Ego (Hgg.): Das biblische Weltbild und seine altorientalischen Kontexte. Tübingen. Online unter: https://t1p.de/ersj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2003:Janowski, Bernd (2003): Konfliktgespräche mit Gott. Eine Anthropologie der Psalmen. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2003b:Janowski, Bernd (2003): [https://www.academia.edu/13898361/B._Janowski_Jenseits_von_Eden._Gen_4_1-16_und_die_nichtpriesterliche_Urgeschichte_in_Textarbeit._Studien_zu_Texten_und_ihrer_Rezeption_aus_dem_Alten_Testament_und_der_Umwelt_Israels_FS_P._Weimar_AOAT_294_hg._von_K._Kiesow_und_Th._Meurer_M%C3%BCnster_2003_267-284 Jenseits von Eden. Gen 4,1-16 und die nichtpriesterliche Urgeschichte], in: Klaus Kiesow / Thomas Meurer (Hgg.): „Textarbeit“. Studien zu Texten und ihrer Rezeption aus dem Alten Testament und der Umwelt Israels. FS Peter Weimar. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2010:Janowski, Bernd (2010): [https://www.academia.edu/11505376/Die_Welt_des_Anfangs_Gen_1_1_2_4a_als_Magna_Charta_des_biblischen_Sch%C3%B6pfungsglaubens_in_B_Janowski_F_Schweitzer_Chr_Schw%C3%B6bel_Hg_Sch%C3%B6pfungsglaube_vor_der_Herausforderung_des_Kreationismus_Neukirchen_Vluyn_2010_27_53 Die Welt des Anfangs. Gen 1,1-2,4a als Magna Charta des biblischen Schöpfungsglaubens], in: Ders. / Friedrich Schweizer / Christoph Schwöbel (Hgg.): Schöpfungsglaube vor der Herausforderung des Kreationsimus. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2011:Janowski, Bernd (2011): [https://www.academia.edu/11494445/Der_Gottesdienst_in_Israel_Grundfragen_Textbeispiele_und_Themenfelder_in_H_J_Eckstein_U_Heckel_B_Weyel_Hg_Kompendium_Gottesdienst_UTB_3630_T%C3%BCbingen_2011_1_21 Der Gottesdienst in Israel. Grundfragen, Textbeispiele und Themenfelder], in: H.-J. Eckstein u.a. (Hgg.): Kompendium Gottesdienst. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janzen 2004:Janzen, J. Gerald: Another Look at Psalm XII 6, in: VT 54/2, 2004. S. 157-164.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Japhet 1896:Japhet, Israel M. (1896): [https://archive.org/details/dieaccentederhei00japh/page/n4/mode/1up {{hebr}}מורה הקורא{{hebr ende}}. Die Accente der heiligen Schrift (unter Ausschluss der Bücher {{hebr}}אׄ מׄ תׄ{{hebr ende}})]. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jarrell 2013:Jarrell, Robin: Fallen Angels and Fallen Women. The Mother of the Son of Man. Eugene, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jasmin 2020:Jasmin, Michaël (2020): La Poterie du niveau ACR-II: Du fer II à l&#039; époque perse (Xe-IVe siècles av. n. è), in: Ders. u.a.: Fouilles de Tel Yarmouth (1980-2009). Rapport final. Vol. 1: Les fouilles sur l&#039;acropole. Leeuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jastrow 1900:Jastrow, Morris (1900): [https://www.jstor.org/stable/3259073 The Name of Samuel and the Stem {{hebr}}שאל{{hebr ende}}], in: JBL 19/1, S. 82-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jastrow 1920:Jastrow, Morris: The Book of Job. Its Origin, Growth and Interpretation. Together with a new Translation based on a revised Text. Philadelphia/London, 1920. Online unter https://tinyurl.com/yysgw6yl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jaubert 1965:Jaubert, Annie: The Date of the Last Supper. Staten Island, 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jellouschek 1959:Jellouschek, Carl J. O.S.B.: Mariä Verkündigung in neuer Sicht, in: MTZ 10, 1959. S. 102-113. online unter: https://tinyurl.com/vuadryu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997:Jenni, Ernst: Erwägungen zu Gen 1,1 „am Anfang“, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997b:Jenni, Ernst: Kausativ und Funktionsverbgefüge. Sprachliche Bemerkungen zur Bitte: „Führe uns nicht in Versuchung“, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997c: Jenni, Ernst: Verba gesticulationis im Hebräischen, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997d:Jenni, Ernst: Pleonastische Ausdrücke für Vergleichbarkeit (Ps 55,14; 58,5), in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997e:Jenni, Ernst: Zur Verwendung von &#039;&#039;`attā&#039;&#039; „jetzt“ im Alten Testament, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997f:Jenni, Ernst (1997): Lexikalisch-semantische Strukturunterschiede: hebräisch ḤDL – deutsch „aufhören / unterlassen“, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Stuttgart / Berlin / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 2000:Jenni, Ernst  (2000): Die hebräischen Präpositionen. Band 3: Die Präposition Lamed. Stuttgart/Berlin/Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 2005:Jenni, Ernst: Verwendungen des Imperativs im Biblisch-Hebräischen, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments II. Herausgegeben von Jürg Luchsinger, Hans-Peter Mathys und Markus Saur. Stuttgart, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jensen 2016:Jensen, Bent: Löwen in der Antike. Archäologische Zeugnisse zur Existenz des Löwen im antiken Griechenland. Hamburg, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenson 2009:Jenson, Philip Peter: Obadiah, Jonah, Micah. A Theological Commentary. Sheffield, 2009. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeon 2015:Jeon, Beom J. (2015): Rhetoric of the Book of Amos (Amos for the seventh-Century Judean Audience). Dissertation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1929:Jeremias, Jörg: Jerusalem zur Zeit Jesu. Kulturgeschichtliche Untersuchungen zur neutestamentlichen Zeitgeschichte. II. Teil: Die sozialen Verhältnisse. B. Hoch und niedrig. Leipzig, 1929. online unter: https://tinyurl.com/u9dk76p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1930:Jeremias, Joachim: Das Evangelium nach Lukas. Eine urchristliche Erklärung für die Gegenwart. Chemniz, 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1965:Jeremias, Jörg. [https://archive.org/details/theophanie0000jere/page/n6/mode/1up Theophanie. Die Geschichte einer alttestamentlichen Gattung]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1971:Jeremias, Joachim: Neutestamentliche Theologie. Erster Teil: Die Verkündigung Jesu. Gütersloh, 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1980:Jeremias, Joachim (1980): Die Sprache des Lukasevangeliums. Redaktion und Tradition im Nicht-Markusstoff des dritten Evangeliums. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1995:Jeremias, Jörg (1995): Der Prophet Amos. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1996:Jeremias, Jörg (1996): Die Anfänge der Schriftprophetie, in: ZThK 93/4, S. 481-499.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1998:Jeremias, Jörg: Ps 100 als Auslegung von Ps 93-99, in: Skrif en Kerk 19/3. S. 605-615. online unter http://goo.gl/LRgh7q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 2004:Jeremias, Jörg: Worship and Theology in the Psalms, in: Dirk J. Human / Cas J. A. Vos: Psalms and Liturgy. London/New York, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 2007:Jeremias, Jörg: Die Propheten Joel, Obadja, Jona, Micha. Göttingen, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 2013:Jeremias, Jörg (2013): Der Prophet Amos. 3., veränderte Auflage. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2011:Jericke, Detlef (2011): [https://bibelwissenschaft.de/stichwort/29115/ Negev], in: WiBiLex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2013:Jericke, Detlef (2013): Die Ortsangaben im Buch Genesis. Ein historisch-topographischer und literarisch-topographischer Kommentar. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2013b:Jericke, Detlef (2013): [https://edamjanova.files.wordpress.com/2013/04/detlef_jericke_eden_vortrag_sofia_1_.pdf Eden, der Garten Gottes. Historische und theologische Geographie in Genesis 2,10-14]. Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2013c:Jericke, Detlef (2013): [https://www.theologie.uni-heidelberg.de/md/theo/forschung/das_bergland_der_amoriter.pdf Das „Bergland der Amoriter“ in Deuteronomium 1], in: ZDPV 125/1, S. 49-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2019:Jericke, Detlef (2019): [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/28719/ Silo (Ort)], in: WiBiLex&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joachimsen 2011:Joachimsen, Kristin (2011): Identities in Transition. The Pursuit of Isa. 52:13-53:12. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jobling 1998:Jobling, David (1998): 1 Samuel. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 1991:Johnson, Luke Timothy: The Gospel of Luke. Collegeville, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 1995:Johnson, Luke Timothy: The Letter of James. New York u.a., 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 2003:Johnson, Luke Timothy: Critical Note on Job 2:8: Ash-Heap or Dung-Heap, in: BIOSCS 36, 2003. S. 87-92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 2010:Johnson, Benjamin J. M. (2010): [https://www.academia.edu/1510774/What_Type_of_Son_is_Samson_Reading_Judges_13_as_a_Biblical_Type_Scene What Type of Son is Samson? Reading Judges 13 as a Biblical Type-Scene], in: JETS 53/2, S. 269-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jones 2019:Jones, Scott (2019): [https://www.academia.edu/44617299/Psalm_37_and_the_Devotionalization_of_Instruction_in_the_Postexilic_Period Psalm 37 and the Devotionalization of Instruction in the Postexilic Period], in: Susanne Gillmayr-Bucher / Maria Häusl (Hgg.): Prayers and the Construction of Israelite Identity. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jongeling 1974:Jongeling, B.: L&#039;expression my ytn dans l&#039;ancient testament, in: VT 24/1, 1974. S. 32-40. online unter: https://goo.gl/1a4uq1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jongeling 1978:Jongeling, B.: HZ´T N`MY (Ruth I 19), in: VT 28/4, 1978. S 474-477.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jongeneel 1868:Jongeneel, Jacob (1868): [https://books.google.de/books?id=vYvn02c9gUQC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Neue Entdeckungen auf dem Gebiete der biblischen Textkritik. Proben und Hypothesen]. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1992:Joosten, Jan: Biblical Hebrew weqatal and Syriac hwa qatel expressing repetition in the past, in: ZAH 5/1. 1992. S. 1-14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1993:Joosten, Jan: The Syntax of Relative Clauses with a First or Second Person Antecedent in Biblical Hebrew, in: JNES 52/4, 1993. S. 275-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1997:Joosten, Jan: The Indicative System of the Biblical Hebrew Verb and its Literary Exploitation, in: Ellen J. van Wolde: Narrative Syntax &amp;amp; the Hebrew Bible. Papers of the Tilburg Conference 1996. Leiden, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1999:Joosten, Jan: The Long Form of the Prefix Conjugation referring to the Past in Biblical Hebrew Prose, in: HS 40. 1999. S. 15-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 2002:Joosten, Jan (2012): [https://books.google.de/books?id=V97yCJF5BicC&amp;amp;pg=PA72&amp;amp;lpg=PA72&amp;amp;dq=Joosten,+Jan,+%22Workshop:+Meaning+and+Use+of+the+Tenses+in+1+Samuel+1%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=uQGrcd7JDw&amp;amp;sig=ACfU3U2kZZOs0cUn1-hCos615-5r8YHSFQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiqysX_q7L2AhVjQvEDHeo3AuwQ6AF6BAgREAM#v=onepage&amp;amp;q=Joosten%2C%20Jan%2C%20%22Workshop%3A%20Meaning%20and%20Use%20of%20the%20Tenses%20in%201%20Samuel%201%22&amp;amp;f=false Workshop: Meaning and Use of the Tenses in 1 Samuel 1], in: Ellen van Wolde (Hg.): Narrative Syntax and the Hebrew Bible. Papers of the Tilburg Conference 1996. Boston/Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 2012:Joosten, Jan (2012): [https://goo.gl/km48ia The Verbal System of Biblical Hebrew. A New Synthesis elaborated on the Basis of Classical Prose]. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 2013:Joosten, Jan: Linguistic Clues as to the Date of the Book of Job: A Mediating Position, in: Jeremy M. S. clines u.a.: Interested REaders. Atlanta, 2013. S. 347-357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1909:Joüon, Paul: Le Cantique de Cantiques. Commentaire philologique et exégétique. Paris, 1909. online unter: https://goo.gl/pNuoCV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1912:Joüon, Paul (1912): Notes de lexicographie hébraïque (suite), in: MDFO 5/2, S. 416-446. Online unter: https://tinyurl.com/322ceft2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1913:Joüon, Paul: Notes de critique textuelle 1, in: Mélanges de l&#039;Université Saint-Joseph 6, 1913. S. 184-211. online unter: http://goo.gl/YkQp61&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1920:Joüon, Paul: Études de morphologie hébraïque, in: Bib 1/3, 1920. S. 353-371.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1930:Joüon, Paul: Notes philologiques sur le texte Hébreu de Psaume 2,12; 5,4; 44,26; 104,20; 120,7; 123,4; 127,2b.5b; 132,15; 144,2, in: Bib 11/1. 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1993:Joüon, Paul: Ruth. Commentaire philologique et exégétique. Rom, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junker 1953:Junker, Hubert: Genesis. Würzburg, 3 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junker 1956:Junker, Hubert (1956): Amos - der Mann, den Gott mit unwiderstehlicher Gewalt zum Propheten machte, in: TTZ 65/6, S. 321-328. Online unter: https://tinyurl.com/yxfcqr5f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junker 1959:Junker, Hubert: Das Buch Job, in: Die heilige Schrift in deutscher Übersetzung IV. Würzburg, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junkkaala 2006:Junkkaala, Eero (2006): [https://core.ac.uk/download/pdf/39937804.pdf Three Conquests of Canaan. A Comparative Study of Two Egyptian Military Campaigns and Joshua 10-12 in the Light of Recent Archaeological Evidence]. Åbo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Justi 1820:Justi, Karl W. (1820): Amos. Neu übersetzt und erläutert. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/y2sd4lma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====K====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaduri 2015:Kaduri, Yaakov (2015): Windy and Fiery Angels: Prerabbinic and Rabbinic Interpretations of Psalm 104:4, in: Menahem Kister u.a. (Hgg.): Tradition, Transmission, and Transformation from Second Temple Literature through Judaism and Christianity in Late Antiquity. Proceedings of the Thirteenth International Symposium of the Orion Center for the Study of the Dead Sea Scrolls and Associated Literature. Leiden/Boston. S. 134-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1959:Kaiser, Otto: Der königliche Knecht: eine traditionsgeschichtlich-exegetische Studie über die Ebed-Jahwe-Lieder bei Deuterojesaja. Göttingen, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1978:Kaiser, Otto (1978): [https://archive.org/details/einleitungindasa0000kais/mode/1up Einleitung in das Alte Testament. Eine Einführung in ihre Ergebnisse und Probleme]. Gütersloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1998:Kaiser, Otto: Der Gott des Alten Testaments. Theologie des Alten Testaments. Teil 2: Wesen und Wirken. Jahwe, der Gott Israels, Schöpfer der Welt und des Menschen. 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1998b:Kaiser, Otto: Erwägungen zu Psalm 8, in: Ders.: Gottes und der Menschen Weisheit. Gesammelte Aufsätze. Berlin/New York, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 2006:Kaiser, Otto: Das Buch Hiob. Übersetzt und eingeleitet. Stuttgart, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 2019:Kaiser, Barbara B. (2019): Reading Prophetic Poetry: Parallelism, Voice, and Design. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kallai 1995, 1999:Kallai, Z. (1995): The Twelve-Tribe System of Israel, in: VT 47/1, S. 53-90.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Kallai, Z. (1999): A Note on the Twelve-Tribe System of Israel, in: VT 49/1, S. 125-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaltner 1998:Kaltner, John (1998): Psalm 22:17b: Second Guessing „The Old Guess“, in: JBL 117/3, S. 503-506.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kamano 2002:Kamano, Naoto (2002): Cosmology and Character. Qoheleth&#039;s pedagogy from a Rhetorical-Critical Perspective. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kapelrud 1956:Kapelrud, Arvid S. (1956): Central Ideas in Amos. Oslo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kang 2016:Kang, Seung Il (2016): Qoheleth Versus a Later Editor: the Origin and Function of Eschatological Elements in Ecclesiastes 12:1-8, in: ET 127/7, S. 329-337.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kang 2020:Kang, Seung Il (2020): [https://journals.sagepub.com/doi/pdf/10.1177/0040573617731712 The Garden of Eden as an Israelite Sacred Place], in: TT 77/1, S. 89-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaniewski u.a. 2011:Kaniewski, David u.a. (2011) [https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0020232 The Sea Peoples, from Cuneiform Tablets to Carbon Dating, in: PLoS One 6/6].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaniewski/van Campo 2017:Kaniewski, David / Elise van Campo (2017): 3.2 ka BP Megadrought and the Late Bronze Age Collapse, in: Harvey Weiss (Hgg.): Megadrought and Collapse. From Early Agriculture to Angkor. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kantor 1945:Kantor, Helene J.: Plant Ornament: Its Origin and Development in the Ancient Near East. online unter: http://goo.gl/NTrU8l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kantor 2017:Kantor, Benjamin P. (2017): [https://repositories.lib.utexas.edu/bitstream/handle/2152/63387/KANTOR-DISSERTATION-2017.pdf The Second Column (Secunda) or Origen&#039;s Hexapla in Light of Greek Pronunciation]. Dissertation, Online-Veröffenltichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Karakaya/Riehl 2019:Karakaya, Doğa / Simone Riehl (2019): [https://www.academia.edu/43876764/Subsistence_in_Post_Collapse_Societies_Patterns_of_Agroproduction_from_the_Late_Bronze_Age_to_Iron_Age_in_the_Northern_Levant_and_Beyond Subsistence in Post-Collapse Societies: Patterns of Agroproduction from the Late Bronze Age to Iron Age in the Northern Levant and Beyond], in: Hanan Charaf / Lynn Welton (Hgg.): The Iron Age I in the Levant. A View from the North (Part 1). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kärger/Minx 2012:Kärger, B. / S. Minx (2012): Sutäer, in: RdA XIII, S. 365-369.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kass 2005:Kass, Leon R. (2005): [https://archive.org/details/beginningofwisdo00kass/page/n7/mode/1up The Beginning of Wisdom. Reading Genesis]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kass 2021:Kass, Leon R. (2021): Founding God&#039;s Nation. Reading Exodus. Yale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust/Katz 2015:Faust, Avraham / Hayah Katz (2015): [https://www.academia.edu/44288714/A_Canaanite_Town_a_Judahite_Center_and_a_Persian_Period_Fort_Excavating_Over_Two_Thousand_Years_of_History_at_ A Canaanite Town, a Judahite Center, and a Persian Period Fort: Excavating Over Two Thousand Years of History at Tel &#039;Eton], in: NEA 78/2, S. 88-102.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kawashima 2006:Kawashima, Robert S. (2006): [https://www.academia.edu/3787330/A_Revisionist_Reading_Revisited_On_the_Creation_of_Adam_and_then_Eve A Revisionist Reading Revisited: On the Creation of Adam and then Eve], in: VT 56/1, S. 46-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1973:Keel, Othmar (1973): Das Vergraben der „fremden Götter“ in Genesis XXXV 4b, in: VT 23/3, S. 305-336.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1992:Keel, Othmar (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1992): Das Hohelied. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1994:Keel, Othmar (1994): The Song of Songs. A Continental Commentary. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1997:Keel, Othmar (1997): The Symbolism of the Biblical World. Ancient Near Eastern Iconography and the Book of Psalms. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel/Küchler/Uehlinger 1984:Keel, Othmar / Max Küchler / Christoph Uehlinger (1984):Orte und Landschaften der Bibel. Ein Handbuch und Studienreiseführer zum Heiligen Land. Band 1: Geographisch-geschichtliche Landeskunde. Zürich / Einsiedeln / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel / Küchler 1982:Keel, Othmar / Max Küchler (1982): Orte und Landschaften der Bibel. Ein Handbuch und Studienreiseführer zum Heiligen Land. Band 2: Der Süden. Zürich / Einsiedeln / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel/Uehlinger 2010:Keel, Othmar / Christoph Uehlinger (2010): Göttinnen, Götter und Gottessymbole. Neue Erkenntnisse zur Religionsgeschichte Kanaans und Israels aufgrund bislang unerschlossener ikonographischer Quellen. Fribourg. Online unter: https://doi.org/10.5167/uzh-41088&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel-Leu 1970:Keel-Leu, Othmar: Nochmals Psalm 22,28-32, in: Bib 51/3, 1970. S. 405-413.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keil 1861:Keil, Carl F. (1861): [https://archive.org/details/biblischercomme09keilgoog/page/n7/mode/1up Genesis und Exodus]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keil 1863:Keil, Carl F. (1863): [https://archive.org/details/biblischercomme04keilgoog/page/n9/mode/1up Josua, Richter und Ruth]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keil 1866:Keil, Carl Friedrich: Kommentar über die zwölf kleinen Propheten. Leipzig, 1866. online unter: http://goo.gl/ve2ilh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keita/Dyk 2006:Keita, Schadrac / Janet W. Dyk: The Scene at the Threshing Floor: Suggestive Readings and Intercultural Considerations on Ruth 3, in: BT 57/1, 2006. S. 17-32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kellermann 1969:Kellermann, Ulrich (1969): Der Amosschluß als Stimme deuteronomistischer Heilshoffnung, in: EvT 29/4, S. 169-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kelso 1948:Kelso, James L. (1948): The Ceramic Vocabulary of the Old Testament. New Haven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kendirci 2012:Kendirci, Recep: Iron Age Aeoloc Style Caitals in the Israel and Palestine Area. Uppsala, 2012. online unter: http://goo.gl/7ajfhb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kennedy 2019:Kennedy, Titus (2019): [https://escholarship.org/content/qt07x6659z/qt07x6659z.pdf The Land of the &#039;&#039;š3sw&#039;&#039; (Nomads) of &#039;&#039;yhw3&#039;&#039; at Soleb], in Dotawo 6/1, S. 175-192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kenyon 1966:Kenyon, Kathleen M. (1966): [https://archive.org/details/amoritescanaanit0000kath/page/n6/mode/1up Amorites and Canaanites. The Schweich Lectures of the British Academy]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kerr 2013:Kerr, Robert M.: Once upon a time ... Gn 1:1 reconsidered. Some remarks on an incipit problem, in: KUSATU 15. 2013. S. 33-47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kessler, Rainer (2018): The Crimes of the Nations in Amos 1-2, in: ATS 26, S. 206-220. Online unter: https://t1p.de/kitn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kessler 2021:Kessler, Rainer (2021): Amos. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kidner 1966:Kidner, Derek (1966): [https://tyndalebulletin.org/article/30689-genesis-2-5-6-wet-or-dry.pdf Genesis 2:5, 6: Wet or Dry?], in: TynBul 17/1, S. 109-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kiefer 2018:Kiefer, Jörn (2018): Gut und Böse. Die Anfangslektionen der Hebräischen Bibel. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilchör 2019:Kilchör, Benjamin (2019): [https://www.academia.edu/41492740/Sacred_and_Profane_Space_The_Priestly_Character_of_Exodus_20_24_26_and_Its_Reception_in_Deuteronomy_12_Bulletin_for_Biblical_Research_29_2019_455_467 Sacred and Profane Space. The Priestly Character of Exodus 20:24-26 and Its Reception in Deuteronomy 12], in: BBR 29/4, S. 455-467.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilchör 2020:Kilchör, Benjamin (2020): Sinai und Stiftshütte. Das dreistufige Raumkonzept als Schlüssel zum Verständnis der Auf- und Abstiegsnotizen in Exodus 19 und 14, in: Ders. / Stefan Schweyer: Die Herrlichkeit des Herrn. Altes Testament und Liturgiewissenschaft im Gespräch. Wien.&amp;lt;br /&amp;gt;Der Vortrag steht auch auf [https://www.youtube.com/watch?v=QDQz-bb3LPk YouTube].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilgallen 1997:Kilgallen, John J.: The Conception of Jesus (Luke 1,35), in: Bib 78/2, 1997. S. 225-246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilgallen 2002:Kilgallen, John: „With many other words“ (Acts 2:40): Theological Assumptions in Peter&#039;s Pentecost Speech, in: Bib 83/1, 2002. S. 71-87. online unter: http://goo.gl/Tv9QDJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Killebrew 2006, 2020:Killebrew, Ann E. (2006): [https://www.academia.edu/8302194/The_Emergence_of_Ancient_Israel_The_Social_Boundaries_of_a_Mixed_Multitude_in_Canaan_by_Ann_E_Killebrew_2006 The Emergence of Ancient Israel: The Social Boundaries of a „Mixed Multitude“ in Canaan], in: Aren M. Maeir / Pierre de Miroschedji (Hgg.): „I Will speak the Riddles of Ancient Times“. FS Amihai Mazar, Bd. 2. Winona Lake.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Killebrew, Ann E. (2020): [https://www.academia.edu/101675394/Early_Israels_Origins_Settlement_and_Ethnogenesis_by_Ann_E_Killebrew_2020 Early Israel&#039;s Origins, Settlement, and Ethnogenesis], in: Brad E. Kelle / Brant A. Strawn (Hgg.): The Oxford Handbook of the Historical Books of the Hebrew Bible. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Killebrew 2017:Killebrew, Ann E. (2017): [https://www.academia.edu/45145809/The_Philistines_during_the_Period_of_the_Judges_by_Ann_E_Killebrew_2017 The Philistines during the Period of the Judges], in: Jennie Ebeling u.a. (Hgg.): The Old Testament in Archaeology and History. Waco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Killebrew 2019:Killebrew, Ann E. (2019): [https://www.academia.edu/44045810/Canaanite_Roots_Proto_Phoenicia_and_Early_Phoenicia_ca_1300_1000_BCE_by_Ann_E_Killebrew_2019 Canaanite Roots, Proto Phoenicia, and Early Phoenicia. Ca. 1300-1000 BCE], in: Brian R. Doak / Carolina López-Ruiz (Hgg.): The Oxford Handbook of the Phoenician and Punic Mediterranean. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 1993:Kim, Jichan (1993): The Structure of the Samson Cycle. Kampen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 2009:Kim, Yoo-ki: The Function of the Tautological Infinitive in Classical Biblical Hebrew. Winona Lake, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Kim 2014b:Kim, Sunshee (2014): [https://open.bu.edu/ds2/stream/?#/documents/101568/page/1 The Concepts of Sacred Space in the Hebrew Bible: Meanings, Significance, and Functions]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 2014:Kim, Kyu Seop (2014): [https://www.bskorea.or.kr/data/pdf/35-11%20The%20Meaning%20of%20%E2%80%9Ckohanim%20mameleket%E2%80%9D%20in%20Exodus%20196%20Revisited%20(Kyu%20Seop%20Kim)%20doi.pdf The Meaning of {{hebr}}מַמְלֶ֥כֶת כֹּהֲנִ֖ים{{hebr ende}} in Exodus 19:6 Revisited], in: JBTR 35, S. 249-267&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;King 2019:King, Andrew (2019): „You only have I known“: Social Identity and the Book of Amos. Dissertation. Online unter: https://t1p.de/k6og&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kinzer 1995:Kinzer, Mark Stephen: „All Things Under His Feet“: Psalm 8 in the New Testament and in other Jewish Literature of Late Antiquity. Michigan, 1995. online unter: http://goo.gl/s7gbq2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kirkpatrick 1897:Kirkpatrick, A. F.: The Book of Psalms. With Introduction and Notes. Book I: Psalms I-XLI. Cambridge, 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kirkpatrick 1912:Kirkpatrick, Alexander F.: The Book of Psalms. Books IV and V, Psalms XC-CL. Cambridge, 1912&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kishik 2018:Kishik, David (2018): The Book of Shem. On Genesis before Abraham. Stanford.&lt;br /&gt;
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;Kisilevitz/Lipschits 2020:Kisilevitz, Shua / Oded Lipschits (2020): [https://www.telmoza.org/_files/ugd/9617d2_4e80d1bfdc404fa58fc4d1f424c00deb.pdf Another Temple in Judah! The Tale of Tel Moẓa], in: BAR 46/1, S. 40-49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kissane 1928:Kissane, Edward J.: Some Critical Notes on Psalm XVII, in: Bib 9/1, 1928. S. 89-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Kissane 1954:Kissane, Edward J.: The Book of Psalms. Translated from a Critically Revised Hebrew Text. Vol. II. Dublin, 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kistemaker 1978:Kistemaker, Simon J.: The Lord&#039;s Prayer in the First Century, in: JETS 21/4. S. 323-328. online unter: http://goo.gl/8d4ir6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kittel 1914:Kittel, Rudolf: Die Psalmen. Leipzig, 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kittel 1921:Kittel, Rudolph (1921): Die Religion des Volkes Israel. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/yy4m6qw9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klauck 1996:Klauck, Hans-Josef: Die religiöse Umwelt des Urchristentums II. Herrscher- und Kaiserkult, Philosophie, Gnosis. Stuttgart/Berlin/Köln, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleiman 2022:Kleimann, Assaf (2022): Beyond Israel and Aram. The Archaeology and History of Iron Age Communities in the Central Levant. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 1983:Klein, Ralph W. (1983): 1 Samuel. Waco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 1989:Klein, Lillian R. (1989): [https://archive.org/details/triumphofironyin0000klei/mode/1up?view=theater The Triumph of Irony in the Book of Judges]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2002:Klein, Renate A. (2002): Leseprozess als Bedeutungswandel. Eine rezeptionsästhetische Erzähltextanalyse der Jakobserzählungen im Buch Genesis. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2006:Klein, Hans (2006): Das Lukasevangelium. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2013:Klein, Anja: Half Way between Psalm 119 and Ben Sira: Wisdom and Torah in Psalm 19, in: Bernd U. Schipper / D. Andrew Teeter: Wisdom and Torah. The Reception of &#039;Torah&#039; in the Wisdom Literature of the Second Temple Period. Leiden, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2019:Klein, Renate (2019): Jakob. Wie Gott auf krummen Linien gerade schreibt. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleist 1932:Kleist, James A. S.J.: The Memoirs of St. Peter. Milwaukee, 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleist 1936:Kleist, James A. (1936): [https://archive.org/details/gospelofsaintmar0000jame/page/n10/mode/1up The Gospel of Saint Mark. presented in Greek Thought-Units and Sense-Lines. With a Commentary]. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleist 1937:Kleist, James A. S.J.: The Gospel of Saint Mark. presented in Greek Thought-Units and Sense-Lines. With a Commentary. New York/Milwaukee/Chicago 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kline 1996:Kline, Meredith G. (1996): [https://www.asa3.org/ASA/PSCF/1996/PSCF3-96Klineold.html Space and Time in the Genesis Cosmogony], in: Perspectives on Science and Christian Faith 48, S. 2-15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klinghardt 2012:Klinghardt, Matthias: Der vergossene Becher. Ritual und Gemeinschaft im lukanischen Mahlbericht, in: EC 3/1, 2012. S. 33-58. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klinghardt 2012b:Klinghardt, Matthias: A Typology of the Communal Meal, in: Dennis E. Smith / Hal Taussig: Meals in the Early Christian World. Social Formation, Experimentation, and Conflict at the Table. New York, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klopfenstein 1998:Klopfenstein, Martin: חִנָּם im Hiobbuch, in: Klaus-Dietrich Schunck / Mathias Augustin (Hgg.): &amp;quot;Lasset uns Brücken bauen...&amp;quot; Collected Communications to the XVth Congress of the International Organization for the Study of the Old Testament, Cambridge 1995. Frankfurt a.M., 1998. S. 287-290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kloppenborg 2010:Kloppenborg, John S.: James 1:2-15 and Hellenistic Psychagogy, in: NT 52/1, 2010. S. 37-71. online unter: http://goo.gl/qBFQ4j&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klostermann 1919:Klostermann, Erich: Das Lukasevangelium. Tübingen, 1919. online unter: https://tinyurl.com/vybf54b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klostermann 1950:Klostermann, Erich: Das Markusevangelium. Tübingen, 4 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klouda 2000:Klouda, Sheri L.: The Dialectical Interplay of Seeing and Hearing in Psalm 19 and Its Connection to Wisdom, in: BBR 10/2, 2000. S. 181-195. online unter: http://goo.gl/WlIkzN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kmiecik 1997:Kmiecik, Ulrich: Der Menschensohn im Markusevangelium. Würzburg, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knafl 2011:Knafl, Anne K. (2011): [https://www.academia.edu/2927009/Forms_of_God_Forming_God_A_Typology_of_Divine_Anthropomorphism_in_the_Pentateuch Forms of God, Forming God: A Typology of Divine Anthropomorphism in the Pentateuch]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 1985:Knauf, Ernst A. (1985): [https://archive.org/details/ismael-untersuchungen-zur-geschichte-palastinas-und-nordarabiens-im-1.-jahrtausend-v.-chr/mode/1up Ismael. Untersuchungen zur Geschichte Palästinas und Nordarabiens im 1. Jahrtausend v. Chr.]. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 1998:Knauf, Ernst A. (1998): Audiatur et altera pars. Zur Logik der Pentateuch-Redaktion, in: [https://www.bibelwerk.de/fileadmin/verein/Dokumente/Was_wir_bieten/Materialpool/Themen_Personen/BiKi_PDF_Vergriffene_Hefte_vor_2000/1998_3_Wie_entstand_der_Pentateuch.pdf BuK 53/3], S. 118-126.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2001: Knauf, Ernst A. (2001): Psalm 23,6, in: VT 51/4, S. 556.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2002:Knauf, Ernst A. (2002): Who Destroyed Beersheba II?, in: Ders. / Ulrich Hübner (Hgg.): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/141560/1/Huebner_Knauf_2002_Kein_Land_fuer_sich_allein.pdf Kein Land für sich allein. Studien zum Kulturkontakt in Kanaan, Israel/Palästina und Ebirnâri für Manfred Weippert zum 65. Geburtstag]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2016:Knauf, Ernst A. (2016): Richter. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2017:Knauf, Ernst A. (2017): Jeroboam ben Minshi: The Biblical Evidence, in: HeBAI 6/3, S. 290-307.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2019:Knauf, Ernst A. (2019): 1 Könige 15-22. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf/Niemann 2021:Knauf, E. A. / H. M. Niemann (2021): Geschichte Israels und Judas im Altertum. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knieriem 1965:Knieriem, Rolf (1965): Das Erste Gebot, in ZAW 77/1, S. 29-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knieriem 1977:Knieriem, Rolf (1977): „I will not cause it to return“ in Amos 1 and 2, in: George W. Coats / Burke O. Long (Hgg.): Canon and authority. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knieriem 1991:Knieriem, Rolf P.: On the Theology of Psalm 19, in: Dwight R. Daniels u.a.: Ernten, was man sät. FS Klaus Koch. Neukirchen-Vluyn, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knight 1904:Knight, William Allen: The Song of our Syrin Guest. Boston u.a., 1904. online unter: http://goo.gl/QMhxOY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knight/Levine 2011:Knight, Douglas A. / Amy-Jill Levine: The Meaning of the Bible: What the Jewish Scriptures and Christian Old Testament Can Teach us. New York, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knobel 1991:Knobel, Peter S. u.a. (1991): The Targum of Job. The Targum of Proverbs. The Targum of Qohelet. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knowles 2004:Knowles, Michael P.: Once More &#039;Lead Us Not Eis Peirasmon&#039;, in: ET 115/6. S. 191-194. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knowles 2006:Knowles, Molody D.: A Woman at Prayer: A Critical Note on Psalm 131:2b, in: JBL 125/2, 2006. S. 385-389.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1974:Koch, Klaus (1974): Die Rolle der hymnischen Abschnitte in der Komposition des Amos-Buches, in: ZAW 85/4, S. 504-537.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1976:Koch, Klaus (1976): Amos. Untersucht mit den Methoden einer strukturalen Formgeschichte. Kevelaer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1976a:Koch, Klaus (1976): Amos. Untersucht mit den Methoden einer strukturalen Formgeschichte. T. 1: Programm und Analyse. Kevelaer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1976b:Koch, Klaus (1976): Amos. Untersucht mit den Methoden einer strukturalen Formgeschichte. T. 2: Synthese. Kevelaer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1980:Koch, Klaus (1980): păḥăd jiṣḥaq – eine Gottesbezeichnung?, in: Rainer Albertz u.a. (Hgg.): Werden und Wirken des Alten Testaments. FS Claus Westermann.Göttingen / Neukirchen-Vluyn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1983:Koch, Klaus (1983): The Prophets. The Assyrian Period. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köckert 2007:Köckert, Matthias (2007): Die Zehn Gebote. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koehler 1953:Koehler, Ludwig: Syntactica II, in: VT 3/1, 1953. S. 84-87.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koehler 1956:Koehler, Ludwig: Psalm 23, in: ZAW 68/2, 1956. S. 227-234&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koehler 1969:Koehler, Ludwig: Die Grundstelle der Imago-Dei-Lehre, Genesis 1,26, in: Leo Scheffczyk: Der Mensch als Bild Gottes. Darmstadt, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koenen 1996:Koenen, Klaus: Gottesworte in den Psalmen. Eine formgeschichtliche Studie. Neukirchen-Vluyn, 1996. online unter: https://goo.gl/OpmkVk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koenen 2015:Koenen, Klaus (2015): [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/15765/ Bull Site], in: WiBiLex&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köhler 1910:Köhler, K.: Seltsame Vorstellungen und Bräuche in der biblischen und rabbinischen Literatur. Ein Beitrag zur vergleichenden Sagenkunde, in: ARW 13, 1910. S. 75-84. Online unter: https://tinyurl.com/y5nfbleg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köhlmoos 2010:Köhlmoos, Melanie (2010): Ruth. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köhlmoos 2015:Köhlmoos, Melanie (2015): Kohelet. Der Prediger Salomo. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koltun-Fromm 1997:Koltun-Fromm, Naomi (1997): [https://www.academia.edu/43008402/Aphrahat_and_the_Rabbis_on_Noah Aphrahat and the Rabbis on Noah&#039;s Righteousness in Light of the Jewish-Christian Polemic], in: Judith Frishman / Lucas vn Rompay (Hgg.): The Book of Genesis in Jewish and Oriental Christian Interpretation. A collection of essays. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Komlós 1957:Komlós, O.: The Meaning of {{heb}}הלכאים - חלכה{{heb ende}}, in: JSS 2, 1957. S. 243-246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1893:König, Eduard: Einleitung in das Alte Testament mit Einschluss der Apokryphen und der Pseudepigraphen Alten Testaments. Bonn, 1893. online unter: http://goo.gl/VP3vlY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1900:König, Eduard: Stilistik, Rhetorik, Poetik. in Bezug auf die biblische Litteratur komparativisch dargestellt. Leipzig, 1900.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1903:König, Eduard: Further Notes on Psalm cxlix.5, in: ET 14/8, 1903. S. 382-384.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1905:König, Eduard: Psalm 22:17, in: ET 17/3, 1905. S. 140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1914:König, Eduard (1914): Die Gottheit Aschima, in: ZAW 34/1, S. 16-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1917:König, Eduard (1917): [https://proxy-nyc.hidemyass-freeproxy.com/proxy/en-ww/aHR0cHM6Ly9ib29rcy5nb29nbGUuZGUvYm9va3M_aWQ9R012WUFBQUFNQUFKJmFtcDtwcmludHNlYz1mcm9udGNvdmVyJmFtcDtobD1kZQ Das Deuteronomium. Eingeleitet, übersetzt und erklärt]. Leipzig. (Zugänglich über Proxy)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1919:König, Eduard: Die Genesis. Eingeleitet, übersetzt und erklärt. Gütersloh, 1919.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1927:König, Eduard: Die Psalmen. eingeleitet, übersetzt und erklärt. Gütersloh, 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Königsberger 1896:Königsberger, Baruch: Beiträge zur Erklärung des Buches Hiob, in: MGWJ 40/7, 1896. S. 289-306.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Königsberger 1896b:Königsberger, Baruch: Beiträge zur Erklärung des Buches Hiob. Fortsetzung, in: MGWJ 40/8, 1896. S. 337-352. Online unter: https://tinyurl.com/y6j6ftdh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koopmans 1988:Koopmans, William T. (1988): The Poetic Prose of Joshua 23, in: Willem van der Meer / Johannes C. de Moor (Hgg.): The Structural Analysis of Biblical and Canaanite Poetry. Sheffield. S. 83-118.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koopmans 1994:Koopmans, William T. (1994): Joshau 24 as Poetic Narrative. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konkel 2004:Konkel, Michael (2004): [https://www.academia.edu/3802594/Was_h%C3%B6rte_Israel_am_Sinai Was hörte Israel am Sinai?], in: Ders. / Christian Frevel / Johannes Schnocks (Hgg.): Die Zehn Worte. Der Dekalog als Testfall der Pentateuchkritik. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konkel 2008:Konkel, Michael (2008): [https://www.academia.edu/43542305/S%C3%BCnde_und_Vergebung_Eine_Rekonstruktion_der_Redaktionsgeschichte_der_hinteren_Sinaiperikope_Ex_32_34_vor_dem_Hintergrund_aktueller_Pentateuchmodelle Sünde und Vergebung. Eine Rekonstruktion der Redaktionsgeschichte der hinteren Sinaiperikope (Ex 32-34) vor dem Hintergrund aktueller Pentateuchmodelle]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konradt 1998:Konradt, Matthias: Christliche Existenz nach dem Jakobusbrief. Eine Studie zu seiner soteriologischen und ethischen Konzeption. Göttingen, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Korostovtsev 1977:Korostovtsev, Michail A. (1977): Was ist ein Sklave?, in: AoF 5, S. 5-15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Korpel 2001:Korpel, Marjo C.A.: The Structure of the Book of Ruth. Assen, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Korpel 2011:Korpel, Marjo C.A.: Review: Holmstedt, Robet D.: Ruth: A Handbook on to Hebrew Text, in: RBS 01/2011. online unter http://goo.gl/B9Sq3U&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köstenberger 1997:Köstenberger, Andreas J.: What Does it Mean to be Filled with the Spirit? A Biblical Investigation, in: JETS 40/2, 1997. S. 229-240. online unter: https://tinyurl.com/tth76wm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köster 1837:Köster, Friedrich B.: Die Psalmen nach ihrer strophischen Anordnung übersetzt. Mit Einleitungen und Anmerkungen. Königsberg, 1837. online unter: https://goo.gl/hEuFfD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kottsieper 1988:Kottsieper, Ingo: Anmerkungen zu Pap. Amherst 63. I: 12,11-19 – eine aramäische Version von Ps 20, in: ZAW 100/2, 1988. S. 217-244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kotzé 2011:Kotzé, Gideon: A Text-Critical Analysis of Lamentations 1:7 in 4QLam and the Masoretic Text, in: OTE 24/3, 2011. S. 590-611. online unter: http://goo.gl/npQDoq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kotzé 2011b:Kotzé, Gideon: A Text-Critical Analysis of the Lamentations Manuscripts from Qumran. Establishing the Content of an Old Testament Book according to its Textual Witnesses among the Dead Sea Scrolls. Stellenbosch, 2011. online unter: https://goo.gl/00gqSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kotzé 2012:Kotzé, Gideon: Lamentations 1:8 in the Wordings of the Masoretic Text and 4QLam, in: Scriptura 110/2, 2012. S. 190-207. online unter: http://goo.gl/WYudqy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kozuh 2015:Kozuh, Michael: Policing, Planning, and Provisos, in: Paul Delnero / Jacob Lauinger (Hgg.): Texts and Contexts. The Circulation and Transmission of Cuneiform Texts in Social Space. Boston/Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraeling 1933:Kraeling, Emil G. (1993): The Death of Sennacherib, in: JAOS 53/4, S. 335-346.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krašovec 1984:Krašovec, Jože (1984): Antithetic Structure in Biblical Hebrew Poetry. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krašovec 1994:Krašovec, Jože (1994): Is There a Doctrine of „Collective Retribution“ in the Hebrew Bible?, in: HUCA 65, S. 35-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kratz 2017:Kratz, Reinhard G. (2017): [https://www.academia.edu/45049583/Gerechte_und_Frevler_Die_Auslegung_von_Psalm_37_in_Qumran_und_bei_Martin_Luther_ZThK_114_4_2017_367_397 Gerechte und Frevler. Die Auslegung von Psalm 37 in Qumran und bei Martin Luther], in: ZThK 114/4, S. 367-397.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kratz 2017b:Kratz, Reinhard G. (2017): Historisches und biblisches Israel. Drei Überblicke zum alten Testament. Zweite, durchgesehene und erweiterte Auflage. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1961:Kraus, Hans-Joachim (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1961): Psalmen. 1. Teilband. Neukirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1966:Kraus, Hans-Joachim: Psalmen. 2. Teilband. Berlin, 2 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1968:Kraus, Hans-Joachim: Klagelieder(Threni). Neukirchen-Vluyn, 3 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1972:Kraus, Hans-Joachim (&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;1972): Psalmen. 1. Teilband. Neukirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1999:Kraus, Matthew (1999): Christians, Jews, and Pagans in Dialogue. Jerome on Ecclesiastes 12:1-7, in: HUCA 70/71, S. 183-231.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krause 2020:Krause, Joachim J. (2020): Die Bedingungen des Bundes. Studien zur konditionalen Struktur alttestamentlicher Bundeskonzeptionen. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss 1899:Krauss, Salomon: Griechische und lateinische Lehnwörter im Talmud, Midrasch und Targum. Mit Bemerkungen von Immanuel Löw. Teil II. Berin, 1899. online unter: http://goo.gl/Q8KDOL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss 1910:Krauss, Samuel (1910): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/197744 Talmudische Archäologie I]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss 1936:Krauss, Samuel (1936): Der richtige Sinn von „Schrecken in der Nacht“ HL. III. 8, in: Bruno Schindler: Occident and Orient. Being Studies in Semitic Philology and Literature, Jewish History and Philosophy and Folklore in the widest sense. FS M. Gaster. London. S. 323-330.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss / Küchler 2004:Krauss, Heinrich / Max Küchler (2004): Erzählungen der Bibel II. Das Buch Genesis in literarischer Perspektive. Abraham – Isaak – Jakob. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krebernik 1995:Krebernik, Manfred (1995): [http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/propylaeumdok/1343/1/Krebernik_M._Weinfelds_Deuteronomiumskommentar_1995.pdf M. Weinfelds Deuteronomiumskommentar aus assyriologischer Sicht], in: Georg Braulik (Hg.): Bundesdokument und Gesetz. Studien zum Deuteronomium. Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krenkel 1866:Krenkel, Max (1866): Zur Kritik und Exegese der kleinen Propheten, in: ZAW 9/2, S. 266-281. Online unter: https://tinyurl.com/yr2zkec6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kreuzer 2012:Kreuzer, Siegfried (2012): B or not B? The Place of Codex Vaticanus in Textual History and in Septuagint Research, in: Johann Cook / Hermann-Josef Stipp (Hgg.): Text-Critical and Hermeneutical Studies in the Septuagint. Leiden / Boston. S. 69-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krinetzki 1964:Krinetzki, Leo, OSB: Das Hohe Lied. Kommentar zu Gestalt und Kerygma eines alttestamentlichen Liebeslieds. Düsseldorf, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krinetzki 1972:Krinetzki, Leo, OSB: Zur Stilistik von Jes. 40,1-8, in: BZ 16. S. 54-69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kruger 1984:Kruger, Paul A.: The Hem of the Garment in Marriage. The Meaning of the Symbolic Gesture in Ruth 3:9 and Ezek 16:8, in: JNSL 12, 1984. S. 79-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kruger 2002:Kruger, P.: „Die Hemel vertel die eer van God“: Natuur, Skriftuur en die bidder in Psalm 19, in: VeE 23/1, 2002. S.111-124. online unter: http://goo.gl/xTy9p8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 1996:Krüger, Thomas (1996): Dekonstruktion und Rekonstruktion prophetischer Eschatologie im Qohelet-Buch, in: Anja A. Diesel u.a. (Hgg.): Jeses Ding hat seine Zeit. Studien zur israelitischen und altorientalischen Weisheit. FS Diethelm Michel. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2005:Krüger, René: Das Manifest einer Kommune. Eine strukturelle Interpretation des Magnifikats, Lukas 1,46-55, in: Journal of Latin American Hermeneutics 2005/2. online unter: http://goo.gl/4r2Le1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2009:Krüger, Thomas: Das „Herz“ in der alttestamentlichen Anthropologie, in: Andreas Wagner: Anthropologische Aufbrüche. Alttestamentliche und interdisziplinäre Zugänge zur historischen Anthropologie. Göttingen, 2009. S. 103-118. online unter: http://goo.gl/c64n4h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2010:Krüger, Anette: Das Lob des Schöpfers: Studien zu Sprache, Motivik und Theologie von Psam 104 (=WMANT 124). Neukirchen-Vluyn 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2016:Krüger, Thomas (2016): [https://www.academia.edu/26562156/Notes_on_the_Verb_Forms_wyqtl_and_wqtl_in_1_Samuel_1 Notes on the Verb Forms WYQTL and WQTL in 1 Samuel 1]. Online-Publikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2016b:Krüger, Thomas (2016): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/129440/1/Kruger_-_Wo_ist_Gott.pdf Wo ist Gott – und wenn ja, welcher? Überlegungen zu Genesis 28,10-22 und 35,1-15], in: Hanna Jenni / Markus Saur (Hgg.): Nächstenliebe und Gottesfurcht. FS Hans-Peter Mathys. Münster. Zitiert nach der verlinkten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1978:Kselman, John S.: The Recovery of Poetic Fragments from the Pentateuchal Priestly Source, in: JBL 97-2. 1978. S. 161-173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1982:Kselman, John S.: „Why have you abandoned me?“ A Rhetorical Study of Psalm 22, in: David J.A. Clines u.a.: Art and Meaning: Rhetoric in Biblical Literature. Sheffield, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1987:Kselman, John S.: Psalm 3: a structural and literary Study, in: CBQ 49/4. 1987. S. 572-580.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1987b:Kselman, John S.: A Note on Psalm 4,5, in: Bib 68, 1987. S. 103-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kuan 2016:Kuan, Jeffrey K. (2016): Neo-Assyrian Historical Inscriptions and Syria-Palestine. Israelite/Judean-Tyrian-Damascene Political and Commercial Relations in the Ninth-Eighth Centuries BCE. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kugel 1981:Kugel, James: The Idea of Biblical Poetry. Parallelism and Its History. New Haven, 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kugel 1999:Kugel, James L. (1999): The Great Poems of the Bible. A reader&#039;s companion with new translations. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kügler 1997:Kügler, Joachim: Pharao und Christus? Religionsgeschichtliche Untersuchung zur Frage einer Verbindung zwischen altägyptischer Königstheologie und neutestamentlicher Christologie im Lukasevangelium. Bonn, 1997. online unter: https://tinyurl.com/vk453kr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kulp 2005:Kulp, Joshua: The Origins of Seder and Haggadah, in: CBR 4/1, 2005. S. 109-134. online unter: https://goo.gl/r8ifOD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kunjummen 1985:Kunjummen, Raju D.: The meeting of Heaven and Earth. A Study of Psalm 8. Asbury, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kuntz 2004:Kuntz, Paul G. (2004): [https://archive.org/details/tencommandmentsi0000kunt/page/n4/mode/1up The Ten Commmandments in History. Mosaic Paradigms for a Well-ordered Society]. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Küper 1988:Küper, Christoph (1988): Sprache und Metrum. Semiotik und Linguistik des Verses. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kustár 2009:Kustár, Zoltán (2009): Leerstellen innerhalb biblischer Verse. Ein Beitrag zur hebräischen Textgeschichte, in: ZAW 121/1, S. 104-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kutscher 1974:Kutscher, Edward Y. (1974): The Language and Linguistic Background of the Isaiah Scroll (1QIsa&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;). With an obituary by H. B. Rosén. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kuttiankickal 2012: Kuttiankickal, Sebastian: Psalm 23. A Translatin &amp;amp; Comparison with its Ancient Versions, in: Bible Bhashyam 38/2, 2012. S. 75-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kvanvig 2002:Kvanvig, Helge S. (2002): Gen 6,1-4 as an Antediluvian Event, in: SJOT 16/1, S. 79-112.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kwakkel 2017:Kwakkel, Gert (2017): The Monster as a Toy. Leviathan in Psalm 104:26, in: Koert van Bekkum u.a. (Hgg.): Playing with Leviathan. Interpretation and Reception of Monsters from the Biblical World. Leiden. S. 77-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kwakkel 2021:Kwakkel, Gert (2021): [https://doi.org/10.1163/9789004503328_003 Berith and Covenants in the Old Testament. A Contribution to a Fruitful Cooperation of Exegesis and Systematic Theology], in: Ders. u.a. (Hgg.): Covenant. A Vital Element of Reformed Theology. Biblical, Historical and Systematic-Theological Perspectives. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labahn 2011:Labahn, Michael: Krative Erinnerung als nachösterliche Nachschöpfung. Der Ursprung der christlichen Taufe, in: David Hellholm / Tor Vegge / Øyvind Norderval / Christer Hellholm: Ablution, Initiation, and Baptism. Waschungen, Initiation und Taufe. Late Antiquity, Early Judaism, and Early Christianity. Spätantike, Früches Judentum und Frühes Christentum. Band I. Berlin / Boston, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labuschagne 1966:Labuschagne, Caspar J.: The Emphasizing Particle GAM and its Connotations, in: Adam S. van der Woude u.a.: Studia Biblica et Semitica. FS T. C. Vriezen. Wagenigen, 1966. S. 193-203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labuschagne 1967:Labuschagne, Casper J.: The Crux in Ruth 4 11, in: ZAW 79/3, 1967. S. 364-367.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labuschagne 1974:Labuschagne, Casper J. (1974): The &#039;&#039;našû-nadānu&#039;&#039; Formula and its Biblical Equivalent, in: M. S. H. G. Heerma van Voss u.a. (Hgg.): Travels in the World of the Old Testament. FS M. A. Beek. Assen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labuschagne 2007:Labuschagne, Casper J.: The Metaphor of the So-Called &#039;Weaned Child&#039; in Psalm cxxxi, in: VT 57/1, 2007. S. 114-118.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labuschagne 2012.131:Labuschagne, Casper J.: Psalm 131 - Logotechnical Analysis. online unter: http://goo.gl/NcsyFB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LaCocque 2004:LaCocque, André: Ruth. Minneapolis, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lagrange 1929:Lagrange, M.-J.: Évangile selon Saint Marc. Paris, 1929. online unter: http://goo.gl/s1tNwW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lambert 1899:Lambert, Mayer: Notes exégétiques, in: RÉJ 39, 1899. S. 299-303.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lambrecht 1984:Lambrecht, Jan: Ich aber sage euch. Die Bergpredigt als programmatische Rede Jesu. Stuttgart, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lampe 1973:Lampe, Peter: St Peter&#039;s Denial, in: BJRL 5/2, 1973. S. 346-368. online unter: https://goo.gl/WgtFrT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lampe 1979:Lampe, Peter: Das Spiel mit dem Petrus-Namen - Matt. xvi. 18, in: NTS 25/2, 1979. S. 227-245.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lampe 1984:Lampe, G.W.H.: The two swords (Luke 22:35-38), in: E. Bammel / C.F.D. Moule (Hgg.): Jesus and the Politics of His Day. Cambridge, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lamping 2000:Lamping, Dieter (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;2000): Das lyrische Gedicht. Definitionen zu Theorie und Geschichte der Gattung. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landau 2019:Landau, Yael (2019): Herding in Haran. A Note on Jacob&#039;s Claim in Genesis 31:39, in: ZAR 25, S. 173-180.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lande 1949:Lande, Irene: Formelhafte Wendungen der Umgangssprache im Alten Testament. Leiden, 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landgraf 1940:Landgraf, Artur (1940): Die Vererbung der Sünden der Eltern auf die Kinder nach der Lehre des 12. Jahrhunderts, in: Gregorianum 21/2-4, S. 203-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landsberger 1965:Landsberger, Benno (1965): Tin and Lead. The Adventures of Two Vocables, in: JNES 24/3, S. 285-296.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landy 1987:Landy, Francis (1987): Vision and Poetic Speech in Amos, in: HAR 11, S. 223-246. Online unter: https://tinyurl.com/5edwmeua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landy 1994:Landy, Francis: Ruth and the Romance of Realism, or Deconstructing History, in: JAAR 62/2, 1994. S. 285-317.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landry 1995:Landry, David T.: Narrative Logic in the Annunciation to Mary (Luke 1:26-38), in: JBL 114/1, 1995. S. 65-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lane 1988:Lane, Eugene N.: παστός, in: Glotta 66/1-2, 1988. S. 100-123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 1981:Lang, Bernhard (1981): Sklaven und Unfreie im Buch Amos (ii 6; viii 6), in: VT 31/4, S. 482-488.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 1982:Lang, Bernhard (1982): The Social Organization of Peasant Poverty in Biblical Israel, in: JSOT 24, S. 47-63&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 1994:Lang, Friedrich: Die Briefe an die Korinther. Göttingen/Zürich, 1994. online unter: http://goo.gl/UQ89jV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 2006:Lang Martin (2006): na-gada – &#039;&#039;nāqidu&#039;&#039; – nōkēḏ. Ein Beitrag zur altorientalisch-biblischen Hirtenterminologie, in: Robert Rollinger / Brigitte Truschnegg (Hgg.): Altertum und Mittelmeerraum: Die antike Welt diesseits und jenseits der Levante. FS Peter W. Haider. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 2010:Lang, Martin: Erwählung, Akzession und Inthronisation altorienatlischer Herrscher zwischen Mythos, Ritual und formalem Rechtsakt, in: Konrad Huber / Andreas Vonach (Hgg.): Ordination - mehr als eine Beauftragung (=Synagoge und Kirchen 3). Münster 2010. S. 9-35. online unter: https://tinyurl.com/y2jonpfd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 2015:Lang, Bernhard (2015): [https://www.academia.edu/11137753/_Der_Dekalog_Dtn_5_6-21_Eine_Sachanalyse._In_Volker_Garske_und_Bernhard_Lang_Die_Zehn_Gebote_EinFach_Religion_Paderborn_Sch%C3%B6ningh_2015_S._18_40 Der Dekalog (Dtn 5,6-21): Eine Sachanalyse], in: Ders. / Volker Garske (Hgg.): Die Zehn Gebote. Paderborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Langdon 1919:Langdon, S.: Gesture in Sumerian and Babylonian Prayer. A Study in Babylonian and Assyrian Archaeology, in: JRAS 4/1919. S. 531-556. online unter: https://goo.gl/Zh7XSb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Langgut u.a. 2015:Langgut, Dafna u.a. (2015): [https://www.academia.edu/73949081/Vegetation_and_Climate_Changes_during_the_Bronze_and_Iron_Ages_3600_600_BCE_in_the_Southern_Levant_Based_on_Palynological_Records Vegetation and Climate Changes During the Bronze and Iron Ages (~3600-600 BCE) in the Southern Levant Based on Palynological Records], in: Radiocarbon 57/2, S. 217-235.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Langgut/Finkelstein 2023:Langgut, Dafna / Israel Finkelstein (2023): [https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0285358#sec014 Environment, subsistence strategies and settlement seasonality in the Negev Highlands (Israel) during the Bronze and Iron Ages: The palynological evidence], in: PLoS ONE 18/5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Larson 2013:Larson, Paul D.: A New Interpretation of Matthew 18:18-20: Reconciliation and the Repentance Discourse. Edinburgh, 2013. online unter: https://goo.gl/TCgfcx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lattke 1984:Lattke, Michael: Salz der Freundschaft in Mk 9 50c, in: ZNW 75/1-2, 1984. S. 44-59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lauber 2008-2011:Lauber, Stephan: Irrealität im Althebräischen als Ausdrucksfunktion der Semantik, in: ZAH 21-24. 2008-2011. S. 55-73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lauha 1978:Lauha, Aarre (1978): Kohelet. Neukirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Laurentin 1967:Laurentin, Rene: Struktur und Theologie der lukanischen Kindheitsgeschichte. Geleitwort Karl Hermann Schelkle. Nachtrag Josef Gewiess: Die Marienfrage Lk 1,34. Stuttgart, 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LaVerdiere 1998:Laverdiere, Eugene: The Breaking of the Bread. The Development of the Eucharist According to the Acts of the Apostles. Chicago, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lawergren 1998:Lawergren, Bo (1998): Distinctions among Canaanite, Philistine, and Israelite Lyres, and Their Global Lyrical Context, in: BASOR 309, S. 41-68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Layard 1850:Layard, Austen H. (1850): [https://archive.org/details/ninevehitsremain00layarich/page/n6/mode/1up Nineveh and its Remains]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Layton 1990:Layton, Scott (1990): Archaic Features of Canaanite Personal Names in the Hebrew Bible. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ledebuhr 1647:[https://books.google.de/books?id=8ixmAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Ledebuhr, Caspar (1647): {{hebr}}שלשלת המקרא{{hebr ende}}. Catena Scripturae ... Leiden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leder 2010:Leder, Arie C. (2010): [https://repositorio.sandamaso.es/bitstream/123456789/322/1/01%20LEDER.pdf The Desert Itinerary Notices of Exodus: Their Narrative, Semiotic, and Theological Functions], in: EstBib 68, S. 291-311.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lee 2009:Lee, Chee-Chiew (2009): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/52/52-3/JETS%2052-3%20467-482%20Lee.pdf {{hebr}}גים{{hebr ende}} in Genesis 35:11 and the Abrahamic Promise of Blessings for the Nations], in: JETS 52/3, S. 467-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann 2001:Lehmann, Gunnar (2001): [https://www.academia.edu/1194816/Lehmann_Gunnar_2001_Phoenicians_in_Western_Galilee_First_Results_of_an_Archaeological_Survey_in_the_Hinterland_of_Akko_Pp_65_112_in_Studies_in_the_Archaeology_of_the_Iron_Age_in_Israel_and_Jordan_ed_A_Mazar_Journal_of_the_Study_of_the_Old_Testament_Supplement_331_Sheffield_Sheffield_Academic_Press Phoenicians in Western Galilee: First Results of an Archaeological Survey in the Hinterland of Akko], in: Amihai Mazar (Hg.): Studies in the Archaeology of the Iron Age in Israel and Jordan. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann 2003:Lehmann, Gunnar (2003): [https://www.academia.edu/1194819/Lehmann_Gunnar_2003_The_United_Monarchy_in_the_Countryside_Judah_and_the_Shephelah_during_the_10th_Century_BCE_Pp_117_162_in_Jerusalem_in_Bible_and_Archaeology_The_First_Temple_Period_eds_A_G_Vaughn_and_A_E_Killebrew_Atlanta_Society_of_Biblical_Literature The United Monarchy in the Countryside: Judah and the Shephelah during the 10th Century BCE], in: Andrew G. Vaughn / Ann E. Killebrew (Hgg.): Jerusalem in Bible and Archaeology. The First Temple Period.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann 2021:Lehmann, Gunnar (2021): [https://www.academia.edu/89196327/Lehmann_G_2021_The_Emergence_of_Early_Phoenicia_Jerusalem_Journal_of_Archaeology_1_272_324 The Emergence of Early Phoenicia], in: JJA 1, S. 272-324.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann/Niemann 2014:Lehmann, Gunnar / Hermann M. Niemann (2014): [https://www.academia.edu/7174158/When_Did_the_Shephelah_Become_Judahite_Tel_Aviv_41_2014_77_94 When Did the Shephelah Become Judahite?], in: Tel Aviv 41, S. 77-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann u.a. 2009:Lehmann, Gunnar u.a. (2009): [https://www.academia.edu/1772887/Ausgrabungen_in_Qub%C5%ABr_el_Wal%C4%93yide_Israel_2007_2008_Vorbericht_ZDPV_125_2009 Ausgrabungen in &#039;&#039;Qubūr el-Walēyide&#039;&#039;, Israel, 2007-2008. Vorbericht], in: ZDPV 125, S. 1-28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann/Varoner 2018:Lehmann, Gunnar / Oz Varoner (2018): [https://www.academia.edu/98258729/Early_Iron_Age_Tombs_in_Northern_Israel_Revisited Early Iron Age Tombs in Northern Israel Revisited], in: Tel Aviv 45/2, S. 235-272.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LeMon 2009:LeMon, Joel M.: Iconographic Approaches: The Iconic Structure of Psalm 17, in: Ders./Kent Harold Richards (Hgg.): Method Matters. Essays on the Interpretation of the Hebrew Bible in Honor of David L. Petersen. Atlanta, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1992:Lemche, Niels P. (1992): [http://www.ericlevy.com/Revel/ADB%20-%20Hapiru%20-%20Hebrew.pdf Ḫabiru, Ḫapiru], in ABD III, S. 6-10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1996:Lemche, Niels P. (1996): Die Vorgeschichte Israels. Von den Anfängen bis zum Ausgang des 13. Jahrhunderts v. Chr. Stuttgart u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1998:Lemche, Niels P. (1998): [https://archive.org/details/preludetoisraels00lemc/page/n6/mode/1up?view=theater Prelude to Israel&#039;s Past. Background and Beginnings of Israelite History and Identity]. Peabody.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1998b:Lemche, Niels P. (1998): [https://archive.org/details/israelitesinhist0000lemc/page/n6/mode/1up The Israelites in History and Tradition]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemos 2006:Lemos, T. M.: Shame and Mutilation of Enemies in the Hebrew Bible, in: JBL 125/2, 2006. S. 225-241.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leonard-Fleckman 2015:[https://t1p.de/igwm Leonard-Fleckman, Mahri (2015): Judah Bookends. The Priority of Israel and Literary Revision in the David Narrative, in: VT 65/4, S. 401-413.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leonard-Fleckman 2016:Leonard-Fleckman, Mahri (2016): The House of David. Between Political Formation and Literary Revision. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lescow 1999:Lescow, Theodor: Die Komposition des Buches Obadja, in: ZAW 111/3, 1999. S. 380-398.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2010:Leuenberger, Martin: „... und ein zweischneidiges Schwert in ihrer Hand“. Beobachtungen zur theologiegeschichtlichen Verortung von Ps 149, in: Erich Zenger: The Composition of the Book of Psalms. Leuven, 2010. online unter: http://goo.gl/pbYIY6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2012:Leuenberger, Martin: Bestattungskultur und Vorstellungen postmortaler Existenz im Alten Israel, in: A. Berlejung u.a.: Menschenbilder und Körperkonzepte im Alten Israel, in Ägypten und im Alten Orient. Tübingen, 2012. S. 321-343. online unter: https://goo.gl/ZhkHoO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2017:Leuenberger, Martin (2017): Fürbitte und Interzession im Alten Testament. Mit einer Konkretion: Erhörte Fürbitte – Jhwhs Reue in Am 7,1-6 und Ex 32,7-14, in: JBTh 32, S. 47-71. Online unter: https://tinyurl.com/2rhkkraf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2017b:Leuenberger, Martin (2017): [https://www.academia.edu/34645853/YHWHs_Provenance_from_the_South YHWH&#039;s Provenance from the South. A New Evaluation of the Arguments pro and contra], in: Jürgen van Oorschot / Markus Witte (Hgg.): The Origins of Yahwism. Berlin u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leupold 1959:Leupold, H.C.: Exposition Of The Psalms. Grand Rapids, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leveen 1961:Leveen, Jacob: The Textual Problems of Psalm XVII, in: VT 11/1, 1961. S. 48-54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leveen 1966:Leveen, Jacob: The Textual Problems of Psalm VII, in: VT 16/4, 1966. S. 439-445.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levenson 1987:Levenson, Jon D. (1987): [https://archive.org/details/sinaizionentryin0000leve_r5h7/page/n4/mode/1up Sinai &amp;amp; Zion. An Entry into the Jewish Bible]. Cambridge u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levesque 1900:Levesque, E. (1900): [https://www.jstor.org/stable/44100475 Notes sur quelques mots hébreux], in: RB 9/1, S. 87-91.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levi 1987:Levi, Jaakov (1987): Die Inkongruenz im biblischen Hebräisch. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 1993:Levin, Christoph (1993): [https://epub.ub.uni-muenchen.de/4350/1/4350.pdf Der Jahwist]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 1995:Levin, Christoph (1995): Amos und Jerobeam I., in: VT 45/3, S. 307-317.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2003:Levin, Christoph (2003): [https://www.academia.edu/34523163/2000_Das_Deuteronomium_und_der_Jahwist Das Deuteronomium und der Jahwist], in: Ders.: Fortschreibungen. Gesammelte Studien zum Alten Testament. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2007:Levin, Yigal (2007): [https://www.academia.edu/6479181/The_Southern_Frontier_of_Yehud_and_the_Creation_of_Idumea The Southern Frontier of Yehud and the Creation of Idumea], in: Ders. (Hg.): A Time of Change. Judah and Its Neighbours in the Persian and Early Hellenistic Periods. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2010:Levin, Yigal (2010): [https://www.academia.edu/2098800/_Sheshonq_I_and_the_Negev_Haserim_Maarav_17_2010_189_215_published_in_2012_ Sheshonq I and the Negev Ḥǎṣērîm], in: Maarav 17/2, S. 189-215.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2015:Levin, Yigal (2015): [https://www.academia.edu/26914216/The_Formation_of_Idumean_Identity The Formation of Idumean Identity], in: Aram 27, S. 187-202.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 1973:Levine, Étan: The Aramaic Version of Ruth. Rom, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 1983:Levine, Baruch A.: In Praise of the Israelite Mišpāḥâ: Legal Themes in the Book of Ruth, in: Herbert Bardwell Huffmon u.a.: The Quest for the Kingdom of God. Studies in Honor of George E. Mendenhall. Winona Lake, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 2003:Levine, Nachman (2003): [https://www.academia.edu/487242/VERTICAL_POETICS_INTERLINEAR_PHONOLOGICAL_PARALLELISM_IN_PSALMS Vertical Poetics: Interlinear Phonological Parallelism in Psalms], in: JNSL 29/2, S. 65-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 2012:Levine, Yigal (2012): Philistine Gath in the Biblical Record, in: Aren M. Maeir (Hg.): Tell es-Safi/Gath I: The 1996-2005 Seasons, Part 1: Text. Wiesbaden. Online unter: https://tinyurl.com/y3mfbu3g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levinson 2006:Levinson, Bernard M.: (2006): „Du sollst nichts hinzufügen und nichts wegnehmen“ (Dtn 13,1): Rechtsreform und Hermeneutik in der Hebräischen Bibel, in: ZThK 103/2, S. 157-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levinson 2008:Levinson, Bernard M.: (2008): Is the Covenant Code an Exilic Composition? A Response to John Van Seters, in: Ders.: „The Right Chorale“: Studies in Biblical Law and Interpretation. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levy 1919:Levy, Ludwig (1919): [https://t1p.de/7wbhi Das Buch Qoheleth. Ein Beitrag zur Geschichte des Sadduzäismus, kritisch untersucht, übersetzt und erklärt]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levy/Adams/Muniz 2004:Levy, Thomas E. / Russell B. Adams / Adolfo Muniz (2004): [https://www.academia.edu/25245347/Archaeology_and_the_Shasu_Nomads_Recent_Excavations_in_the_Jabal_Hamrat_Fidan_Jordan Archaeology and the Shasu Nomads: Recent Excavations in the Jabal Hamrat Fidan, Jordan], in: Richard Elliott Friedman / William H. C. Propp (Hgg.): Le-David Maskil. A Birthday Tribute for David Noel Freedman. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levy / Najjar / Ben-Yosef 2014:Levy, Thomas E. / Mohammad Najjar / Erez Ben-Yosef (2014): [https://escholarship.org/uc/item/7s92w18w New Insights into the Iron Age Archaeology of Edom, Southern Jordan]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lewis 1995:Lewis, Jack P.: „The Gates of Hell Shall not Prevail Against It“: A Study of the History of Interpretation, in: JETW 38/3, 1995. S. 349-367. online unter: http://goo.gl/qNRYZF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lewysohn 1858:Lewysohn, Ludwig: Die Zoologie des Talmuds. Eine umfassende Darstellung d. rabbinischen Zoologie, unter steter Vergleichung d. Forschungen älterer u. neuerer Schriftsteller. Frankfurt a.M, 1858.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lichtenberger 2007:Lichtenberger, Achim (2007): [https://www.researchgate.net/publication/325795663_Juden_Idumaer_und_Heiden_Die_herodianischen_Bauten_in_Hebron_und_Mamre Juden, Idumäer und „Heiden“. Die herodianischen Bauten in Hebron um Mamre], in: Linda-Marie Günther (Hg.): Herodes und Rom. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lichtenstein 2015:Lichtenstein, Murray H. (2015): The Fearsome Sword of Genesis 3:24, in: JBL 134/1, S. 53-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lieber 2009:Lieber, Laura (2009): Portraits of Righteousness. Noah in Early Christian and Jewish Hymnography, in: ZRG 61/4, S. 332-55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lieberman 1962:Lieberman, Saul (1962): [https://archive.org/details/hellenisminjewis0000lieb/page/n6/mode/1up Hellenism in Jewish Palestine]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Liedke 1971:Liedke, Gerhard: Gestalt und Bezeichnung alttestamentlicher Rechtssätze. Eine formgeschichtlich-terminologische Studie. Neukirchen-Vluyn, 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Liess 2004:Liess, Kathrin: Der Weg des Lebens. Psalm 16 und das Lebens- und Todesverständnis der Individualpsalmen. Tübingen, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lightfoot 1859:Lightfoot, John: Horae hebraicae et talmudicae: Hebrew and Talmudical Exercitations upon the Gospels, the Acts, some Chapters of St. Paul&#039;s Epistle to the Romans, and the first Epistle to the Corinthians, Vol. II. Oxford, 1859. online unter: https://goo.gl/p0DlMr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lim 2011:Lim, Timothy: How Good was Ruth&#039;s Hebrew? Linguistic „Otherness“ in the Book of Ruth, in: M. Goff u.a.: The &#039;Other&#039; in Second Temple Judaism. Essays in Honor of John J. Collins. Cambridge, 2011. online unter: http://goo.gl/r1Y8AY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Limburg 1973:Limburg, James (1973): Amos 7:4: A Judgment with Fire?, in: CBQ 35/3, S. 346-349.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Limburg 2000:Limburg, James: Psalms. Louisville, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Linafelt 1996:Linafelt, Tod: The Undecidability of ברך in the Prologue to Job and Beyond, in: BI 4/2 (1996). S. 154-172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Linafelt 1999: Beal, Timothy K. / Tod Linafelt: Ruth. Esther. Collegeville, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Linafelt/Davis 2013:Linafelt, Tod / Andrew R. Davis: Translating חנם in Job 1:9 and 2:3: On the Relationship between Job&#039;s Piety and His Interiority, in: VT 63/4 (2013). S. 627-639.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lindars 1995:Lindars, Barnabas (1995): Judges 1-5. A New Translation and Commentary. Edinburgh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lindblom 1942:Lindblom, Johannes: Bemerkungen zu den Psalmen I, in: ZAW 59, 1942. S. 1-13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Linde 2012:Linde, Cornelia (2012): [https://archive.org/details/howtocorrectsacr0000lind/page/n6/mode/1up?view=theater How to Correct the &#039;&#039;Sacra Scriptura&#039;&#039;? Textual Criticism of the Latin Bible between the Twelfth and Fifteenth Century]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lindemann 2009:Lindemann, Andreas: Die Anfänge christlichen Lebens in Jerusalem nach den Summarien der Apostelgeschichte, in: Ders.: Die Evangelien und die Apostelgeschichte. Studien zu iher Theologie und zu ihrer Geschichte. Tübingen, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lindner 1862:Lindner, J. R. (1862): Erklärung und Erläuterung einiger schwieriger Stellen im Alten und Neuen Testamente, in: ZLThK 20, S. 609-632.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lindström 1983:Lindström, Fredrik (1983): God and the Origin of Evil. A Contextual Analysis of Alleged Monistic Evidence in the Old Testament. Gleerup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Linville 2008:Linville, James R. (2008): Amos and the Cosmic Imagination. Aldershot / Burlington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lipiński 1973:Lipiński, Edward: Obadiah 20, in: VT 23/3, 1973. S. 368-370.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lipiński 1973b:Lipiński, Edward (1973): &#039;&#039;Skn&#039;&#039; et &#039;&#039;sgn&#039;&#039; dans le sémitique occidental du nord, in: UF 5, S. 191-207.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lipiński 1976:Lipiński, Edward: Le Mariage De Ruth, in: VT 26/1, 1976. S. 124-127.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lippl 1937:Lippl, Joseph/ Johannes Theis: Die zwölf kleinen Propheten. Bonn, 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lipton 1999:Lipton, Diana (1999): Revisions of the Night. Politics and Promises in the Patriarchal Dreams of Genesis. Sheffield&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Litwa 2019:Litwa, M. David: How the Gospels Became History. Jesus and Mediterranean Myths. New Haven/London, 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ljungberg 1995: Ljungberg, Bo-Kristen: Tense, Aspect, and Modality in Some Theories of the Biblical Hebrew Verbal System, in: JOTT 7/3. 1995. S. 82-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Llewelyn 1997:Llewelyn, S. R.: The Prescript of James, in: NT 39/4, 1997. S. 385-393.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lo 2012:Lo, Jonathan W.: The Contours and Functions of Danielic References in the Gospel of Mark. Edinburgh, 2012. online unter http://goo.gl/IOBveK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loader 1992:Loader, J. A.: Ruth 2:7 - An old crux, in: JfS 4/2, 1992. S. 151-158. online unter: http://goo.gl/dYxzQ9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loader 1979:Loader, J. A. (1979): Polar Structures in the Book of Qohelet. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loader 2012:Loader, William R.G.: The New Testament on Sexuality. Grand Rapids, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lode 2002:Lode, Lars: The Two Creation Stories in Genesis Chapters 1 to 3, in: JOTT 14. 2002. S. 1-52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loewenstamm 1978:Loewenstamm, Samuel E. (1978): {{hebr}}אָנֹכִי אֲחַטֶּנָּה{{hebr ende}}, in: ZAW 90/3, S. 410.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1963:Lohfink, Norbert (1963): [https://archive.org/details/dashauptgebotein0000lohf Das Hauptgebot. Eine Untersuchung literarischer Einleitungsfragen zu Dtn 5-11]. Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1964:Lohfink, Norbert (1964): [https://ub01.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/105486/LohfinkN_078.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Die Wandlung des Bundesbegriffs im Buch Deuteronomium], in: Johannes B. Metz (Hg.): Gott in Welt I. Freiburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1969:Lohfink, Norbert (1969): [https://ub01.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/105435/LohfinkN_213.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Dt 26,17-19 und die „Bundesformel“], in: ZKT 91/4, S. 517-553.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1975:Lohfink, Gerhard (1975): Die Sammlung Israels. Eine Untersuchung zur lukanischen Ekklesiologie. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1981:Lohfink, Norbert (1981): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/handle/10900/105382?show=full „Ich bin Jahwe, dein Arzt“ (Ex 15,26). Gott, Gesellschaft und menschliche Gesundheit in einer nachexilischen Pentateuchbearbeitung (Ex 15,25b.26). Wilhelm Pesch gewidmet.], in: Ders.: „Ich will euer Gott werden“. Beispiele biblischen Redens von Gott. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1989:Lohfink, Gerhard: Der präexistente Heilsplan. Sinn und Hintergrund der dritten Vaterunserbitte, in: Helmut Merklein: Neues Testament und Ethik. FS Rudolf Schnackenburg. Freiburg/Basel/Wien, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1990:Lohfink, Norbert (1990): Die Universalisierung der „Bundesformel“ in Ps 100,3, in: Theologie und Philosophie 65/2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1990b:Lohfink, Norbert (1990): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/105297/LohfinkN_557.216.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Bundestheologie im Alten Testament. Zum gleichnamingen Buch von Lothar Perlitt], in: Ders.: Studien zum Deuteronomium und zur deuteronomistischen Literatur. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 2003:Lohfink, Norbert: Der vereinzelte Mensch - heute und in Psalm 1. online unter: http://goo.gl/WR1VsN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 2011:Lohfink, Gerhard: Jesus von Nazaret - Was er wollte, wer er war. Freiburg i. Br., 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 2015:Lohfink, Gerhard: Worum geht es im Vaterunser?, in: KatBl 140, 2015. S. 8-13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohmann 1912:Lohmann, Paul (1912): Einige Textkonjekturen zu Amos, in: ZAW 32/4, S. 274-277. Online unter: https://tinyurl.com/3wrya2pb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohmeyer 1951:Lohmeyer, Ernst: Das Evangelium des Markus. Göttingen, 11 1951. online unter: https://goo.gl/ez2WGh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohmeyer 1967:Lohmeyer, Ernst: Das Evangelium des Markus. Göttingen, 17 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löhr 1901:Löhr, Max (1901): Untersuchungen zum Buch Amos. Giessen. Online unter: https://t1p.de/aczp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohr 2011:Lohr, Joel N. (2011): Sexual Desire? Eve, Genesis 3:16, and {{hebr}}תשוקה{{hebr ende}}, in: JBL 130/2, S. 227-246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loisy 1907:Loisy, Alfred: Les Evangiles Synoptiques 1. Ceffonds, 1907. online unter: http://goo.gl/9p1X8R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Longman 1998:Longman III, Tremper (1998): The Book of Eccclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Longman 2001:Longman III, Tremper: Song of Songs. Grand Rapids, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löning/Zenger 2000:Löning, Karl / Erich Zenger: To Begin With, God Created... Biblical Theologies of Creation. Minnesota, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1963:Loretz, Oswald: Gotteswort und menschliche Erfahrung. Eine Auslegung der Bücher Jona, Rut, Hoheslied und Qohelet. Freiburg/Basel/Wien, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1964:Loretz, Oswald: Das hebräische Verbum LPT, in: Studies presented to A. Leo Oppenheim. June 7, 1964. Chicago, 1964. online unter: http://goo.gl/iqIneX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1964b:Loretz, Oswald (1964): Qohelet und der Alte Orient. Untersuchungen zu Stil und theologischer Thematik des Buches Qohelet. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1975:Loretz, Oswald (1975): Hebräisch &#039;&#039;ḥwṭ&#039;&#039;&#039; „bezahlen, erstatten“ in Gen 31 39, in: ZAW 87/2, S. 207f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1979:Loretz, Oswald (1979): Die Psalmen. Teil II. Beitrag der Ugarit-Texte zum Verständnis von Kolometrie und Textologie der Psalmen Psalm 90-150 (=AOAT 207/2). Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1988:Loretz, Oswald: Die Königspsalmen. Die altorientalisch-kanaanäische Königstradition in jüdischer Sicht. Teil 1: Ps 20, 21, 72, 101 und 144. Mit einem Beitrag von I. Kottsieper zu Papyrus Amherst. Münster, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1989:Loretz, Oswald (1989): Die babylonischen Gottesnamen Sukkot und Kajjamānu in Amos 5,26. Ein Beitrag zur jüdischen Astrologie, in: ZAW 101/2, S. 286-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1990:Loretz, Oswald: Adaption ugaritisch-kanaanäischer Literatur in Psam 6. Zu H. Gunkels funktionalistischer Sicht der Psalmengattungen und zur Ideologie der „kanonischen“ Auslegung bei N. Lohfink, in: UF 22, 1990. S. 195-220.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1992:Loretz, Oswald (1992): Die Teraphim als „Ahnen-Götter-Figur(in)en“ im Lichte der Texte aus Nuzi, Emar und Ugarit, in: UF 24, S. 133-178.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 2002:Loretz, Oswald: Psalmstudien: Kolometrie, Strophik und Theologie ausgewählter Psalmen. Berlin, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 2004:Loretz, Oswald: Enjambement, versus und „salomonische“ Königstravestie im Abschnitt Canticum canticorum 3,6-11, in: Markus Witte: Gott und Mensch im Dialog. FS Otto Kaiser II. Berlin/New York. S. 805-816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lotman 1972a:Lotman, Jurij M. (1972): Die Struktur literarischer Texte. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lotman 1972b:Lotman, Jurij M. (1972): Vorlesungen zu einer sturkturalen Poetik. Einführung. Theorie des Verses. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lotman 1976:Lotman, Yury (1976): Analysis of the Poetic Text. Ann Arbor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Louth / Conti 2001:Louth, Andrew / Marco Conti (2001): ACCS I: Genesis 1-11. Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1881:Löw, Immanuel (1881): Aramäische Pflanzennamen. Leipzig. Online unter: https://t1p.de/4cgp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1924:Löw, Immanuel (1924): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/103730 Die Flora der Juden. Band 3: Pedaliaceae - Zygophyllaceae]. Wien / Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1926:Löw, Immanuel (1926): Die Flora der Juden. Band 1: Kryptogamae. Acantaceae-Graminaceae. Wien/Leipzig. online unter: http://goo.gl/6BVyQp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1928:Löw, Immanuel: Die Flora der Juden, Band 1: Kryptogamae. Acantaceae-Graminaceae. Wien/Leipzig, 1928. online unter: http://goo.gl/6BVyQp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1934:Löw, Immanuel (1936): Die Flora der Juden. Band 4: Zusammenfassung, Nachträge, Berichtigungen, Indizes, Abkürzungen. Wien. Online unter: https://tinyurl.com/hwpzgzbc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lubetski 1992:Lubetski, Meir (1992): Lehi, in: ABD IV, S. 274f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lücking 1993:Lücking, Stefan: &amp;quot;Mimesis der Verachteten.&amp;quot; Eine Studie zur Erzählweise von Mk 14. Stuttgart, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lührmann 1987:Lührmann, Dieter: Das Markusevangelium. Tübingen, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lunn 2006:Lunn, Nicholas P. (2006): Word-Order Variation in Biblical Hebrew Poetry. Differentiating Pragmatics and Poetics. Milton Keynes / Waynesboro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luria 2021:Luria, David (2021): [https://doi.org/10.1371/journal.pone.0260518 Copper technology in the Arabah during the Iron Age and the role of the indigenous population in the industry], in: PloS ONE 16/12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lust 1975:Lust, J. (1975): A Gentle Breeze or a Roaring Thunderous Sound? Elijah at Horeb: 1 Kings XIX 12, in: VT 25/1, S. 110-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luther 1535:Luther, Martin: Auslegung der Episteln und Euangelien vom Aduent an bis auff Ostern. Anderweit corrigirt durch Martinum Luther. Darüber ein newes Register. Wittemberg, 1535. online unter: http://goo.gl/j9I9WQ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luther 1959:Luther, Martin (1959): [https://goo.gl/GWffPa D. Martin Luthers Psalmen-Auslegung. Herausgegeben von Erwin Mühlhaupt. 1. Band: Psalmen 1-25]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luther 1962:Luther, Martin (1962): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00044679_00001.html?sort=sortTitle+asc&amp;amp;start=30&amp;amp;classRVK=BC+1400+-+BC+5100&amp;amp;zoom=1.00&amp;amp;pos=002%3A003%3A002&amp;amp;rows=10&amp;amp;mode=classRVK D. Martin Luthers Psalmen-Auslegung. Herausgegeben von Erwin Mühlhaupt. 2. Band: Psalmen 26-90]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lund 1903:Lund, Emil: The Book of Ijjob. Translated and Commented Upon. Rock Island, 1903. online unter: https://goo.gl/94vXp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lutz 1922:Lutz, H. F. (1922): The &#039;&#039;ḥagoroth&#039;&#039; of Genesis 3 7, in: JAOS 42, S. 208-209.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lux 2009:Lux, Rüdiger (2009): Auslegungen der einzelnen Abschnitte, in: Rosemarie Micheel / Waldemar Wolf (Redd.): Und dann ist alles anders. Sieben Abschnitte aus den Jakoberzählungen. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 1985:Luz, Ulrich: Das Evangelium nach Matthäus. 1. Teilband: Mt 1-7. Zürich/Einsiedeln/Köln, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 1990:Luz, Ulrich: Das Evangelium nach Matthäus. 2. Teilband: Mt 8-17. Zürich/Braunschweig/Neukirchen-Vluyn, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 1991:Luz, Ulrich: The Primacy Text, in: The Princeton Seminary Bulletin 12, 1991. S. 41-55. online unter http://goo.gl/j17Exk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 2002:Luz, Ulrich: Das Herrenmahl im Neuen Testament, in: BiKi 57/1, 2002. S. 2-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lyavdansky 2012:Lyavdansky, Alexey: Discourse Particles in Biblical Hebrew Directives, in: Judaica Ukrainica 1, 2012. S. 9-28. online unter: http://goo.gl/PGAFQu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lyon 1974:Lyon, David T.: A Study of the Ancient Edomites. An Examination of the Civilicazion of the Nation of Edom and Its Relationship to Israel. online unter: http://goo.gl/YyqBJ5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lys 1971:Lys, Daniel: Résidene ou repos? Notule sur Ruth ii 7, in: VT 21/4, 1971. S. 497-501.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maag 1951:Maag, Victor (1951): Text, Wortschatz und Begriffswelt des Buches Amos. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mabee 1980:Mabee, Charles (1980): Jacob and Laban: The Structure of Judicial Proceeings (Genesis XXXI 25-42), in: VT 30/2, S. 192-207.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macchi 1999:Macchi, J.-D. (1999): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151225/ Israel et ses tribus selon Genèse 49]. Freiburg i Br. / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macholz 1979:Macholz, Christian: Bemerkungen zu Ps 7 4-6, in: ZAW 91/1. S. 127-129.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macholz 1980:Macholz, Christian (1980): Psalm 29 und 1.Könige 19. Jahwes und Baals Theophanie, in: Rainer Albertz u.a. (Hgg.): Werden und Wirken des Alten Testaments. FS Claus Westermann. Göttingen / Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macintosh 1982:Macintosh, A. A.:A Consideration of Psalm vii. 12f., in: JTS 33/2, 1982. S. 481-490.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macuch 1982:Macuch, Rudolf: Grammatik des samaritanischen Aramäisch. Berlin/New York, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maeir 2017:Maeir, Aren M. (2017): Can Material Evidence of Aramean Influences and presence in Iron Age Judah and Israel be Found?, in: Angelika Berlejung u.a. (Hgg.): Wandering Arameans: Arameans Outside Syria. Textual and Archaeological Perspectives. Wiesbaden. Online unter: https://t1p.de/umb6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maeir 2019:Mair, Aren M. (2019): [https://www.academia.edu/96611855/Philistine_and_Israelite_Identities_Some_Comparative_Thoughts Philistine and Israelite Identities: Some Comparative Thoughts], in: WdO 49/2, S. 151-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Magonet 1976:Magonet, Jonathan (1976): Form and Meaning. Studies in Literary Techniques in the Book of Jonah. Bern / Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Magonet 1992:Magonet, Jonathan (1992): The Themes of Genesis 2-3, in: Paul Morris / Deborah Sawyer (Hgg.): A Walk in the Garden. Biblical, Iconographical and Literary Images of Eden. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mahamit 2009:Mahamit, Ferry Y. (2009): Establish Justice in the Land: Rhetoric and Theology of Social Justice in the Book of Amos. Dissertation. Online unter: http://hdl.handle.net/2263/26867&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maher 1992:Maher, Michael (1992): Targum Pseudo-Jonathan: Genesis. Translated, with Introduction and Notes. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mahler-Slasky 2004:Mahler-Slasky, Yael (2004): Philistine Material Culture as Reflected by the Archaeobotanical Remains from Askelon, Ekron, Gath and Aphek. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mahler-Slasky/Kislev 2010:Mahler-Slasky, Yael / Mordechai E. Kislev (2010): Lathyrus consumption in Late Bronze and Iron Age Sites in Israel: An Aegean Affinity, in: JAS 37/10, S. 2477-2485.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maier/Dörrfuß 1999:Maier, Christl / Ernst M. Dörrfuß (1999): „Um mit ihnen zu sitzen, zu essen und zu trinken“: Am 6,7; Jer 16,5 und die Bedeutung von &#039;&#039;marzēaḥ&#039;&#039;, in: ZAW 111/1, S. 45-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Majewski 2020:Majewski, Marcin (2020): Repetition and not Parallelism as the Determinant of Poetry in the Hebrew Bible. A Case Study of Biblical Story of Creation (Gen 1) [sic], in: The Person and the Challenges 11/2, S. 199-218.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mallowan 1947:Mallowan, M.E.L. (1947): Excavations at Brak and Chagar Bazar, in: Iraq 9, s. 1-87.89-259.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mallowan 1964:Mallowan, M.E.L. (1964): Noah&#039;s Flood Reconsidered, in: Iraq 26/2, S. 62-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malone 2009:Malone, Andrew S. (2009): [http://goo.gl/ua868S God the Illeist: Third-Person Self-References and Trinitarian Hints in the Old Testament], in: JETS 52/3. S. 499-518.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malter 1913:Malter, Henry (1913): Saadia Studies, in: JQR 3/4, S. 487-509.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malul 1985:Malul, Meir (1985): More on &#039;&#039;paḥad Yiṣḥāq&#039;&#039; (Genesis XXXI 42, 53) and the Oath by the Thigh, in: VT 35/2, S. 192-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mankowski 2000:Mankowski, Paul V. (2000): Akkadian Loanwords in Biblical Hebrew. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mann 2008: Mann, C. S.: Matthew: Introduction, translation, and notes. New Haven/London, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mannati 1979:Mannati, M.: Le Psaume XI, in: VT 29/2, 1979. S. 222-226.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mantey 1939:Mantey, Julius R.: The Mistranslation of the Perfect Tense in John 20:23, Mt 16:19, and Mt 18:18, in: JBL 58/3, 1939. S. 243-249.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mantey 1973:Mantey, Julius R.: Evidence that the Perfect Tense in John 20:23 and Matthew 16:19 is Mistranslated, in: JETS 16/3, 1973. S. 129-138. online unter: http://goo.gl/KSRxY4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marciak 2018:Marciak, Michał (2018): Idumea and Idumeans in the Light of the Pseudepigrapha, in: JSP 27/3, S. 163-203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marcus 1988:Marcus, Joel: The gates of Hades and the keys of the kingdom, in: CBQ 50/3, 1988. S. 443-455.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marcus 2008:Marcus, J.: Mark 1-8. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven/London, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marcus 2009:Marcus, J.: Mark 8-16. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven/London, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Margolis 1902:Margolis, Max (1902): Notes on Semitic Grammar. III. An Abnormal Hebrew Form, in: AJSL 19/1, S. 45-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Margolis 1911:Margolis, Max (1911): Gen 6 3, in: ZAW 31/4, S. 315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Margulies 1884:Margulies, S. H.: Saadia Al-fajûmî´s arabische Psalmenübersetzung. Nach einer münchener Handschrift herausgegeben und ins Deutsche übertragen. Breslau, 1884. online unter: https://goo.gl/QBMiYF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Markert 1977:Markert, Ludwig (1977): Struktur und Bezeichnung des Scheltworts. Eine gattungskritische Studie anhand des Amosbuches. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Markl 2007:Markl, Dominik (2007): [https://www.academia.edu/3624875/Markl_Dominik_Der_Dekalog_als_Verfassung_des_Gottesvolkes_Die_Brennpunkte_einer_Rechtshermeneutik_des_Pentateuch_in_Exodus_19_24_und_Deuteronomium_5_Herders_Biblische_Studien_49_Freiburg_i_Br_Herder_2007 Der Dekalog als Verfassung des Gottesvolkes. Die Brennpunkte einer Rechtshermeneutik des Pentateuch in Exodus 19-24 und Deuteronomium 5]. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Markschies 1991:Markschies, Christoph: „Ich aber vertraue auf dich, Herr!“ - Vertrauensäußerungen als Grundmotiv in den Klageliedern des Einzelnen, in: ZAW 103/3, 1991. S. 386-398.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marlowe 2016:Marlowe, W. Creighton (2016): Patterns, Parallels, and Poetics in Genesis 1, in: The Journal of Inductive Biblical Studies 3/1, S. 6-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marshall 1978:Marshall, I. Howard: The Gospel of Luke. A Commentary on the Greek Text.  Exeter, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marsman 2003:Marsman, Hennie J. (2003): [https://archive.org/details/womeninugaritisr00henn/page/n6/mode/1up Women in Ugarit and Israel. Their Social and Religious Position in the Context of the Ancient Near East]. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marti 1904:Marti, Karl: Das Dodekapropheton erklärt. Tübingen, 1904. online unter: http://goo.gl/VOPrgS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin 1975:Martin, James D. (1975): [https://archive.org/details/bookofjudgescomm0000unse/page/n6/mode/1up?view=theater The Book of Judges]. London / New York / Melbourne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin 2009:Martin, Gustavo: Procedural Register in the Olivet Discourse: A Functional Linguistic Approach to Mark 13, in: Bib 90. S. 457-483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin u.a. 2013:Martin, Mario A. S. (2013): [https://www.academia.edu/5758450/Iron_IIA_slag_tempered_pottery_in_the_Negev_Highlands_Israel Iron IIA slag-tempered pottery in the Negev Highlands, Israel], in: JAS 40, S. 3777-3792.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin/Shalev 2022:Martin, S. Rebecca / Yiftah Shalev (2022): [https://www.academia.edu/81569923/The_Reoccupation_of_Southern_Phoenicia_in_the_Persian_Period_Rethinking_the_Evidence The Reoccupation of southern Phoenicia in the Persian Period: Rethinking the Evidence], in: Uri Davidovich u.a. (Hgg.): Material, Method, and Meaning. FS Ilan Sharon. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marttila 2006:Marttila, Marko: Collective Reinterpretation in the Psalms. A Study of the Redaction History of the Psalter. Tübingen, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Masalha 2007:Masalha, Nur (2007): The Bible and Zionism: Invented Traditions, Archaeology and Post-Colonialism in Palestine–Israel. London/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mason 2006:Mason, Casey: The Nuptial Ceremony of Ancient Greece and the Articulation of Male Control Through Ritual. 2006. online unter: http://goo.gl/Wjkja9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Master/Aja 2011:Master, Daniel M. / Adam J. Aja (2011): The House Shrine of Ashkelon, in: IEJ 61/2, S. 129-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Master/Aja 2017:Master, Daniel M. / Adaj J. Aja (2017): The Philistine Cemetery of Ashkelon, in: BASOR 377, S. 135-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mateos 1987:Mateos, Juan: Marcos 13. El Grupo Cristiano en la Historia. Madrid, 1987. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Matthews 2018:Matthews, Victor H. (2018): the History of Bronze and Iron Age Israel. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mattingly u.a. 2007:Mattingly, David u.a. (2007): [https://www.researchgate.net/publication/310771593_The_Making_of_early_states_The_Iron_Age_and_Nabatean_periods The Making of Early States: The Iron Age and Nabatean Preriods], in: Graeme Barker u.a. (Hgg.): Archaeology and Desertifiation. The Wadi Faynan landscape survey. Southern Jordan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mattison 2018:Mattison, Kevin (2018): Rewriting and Revision as Amendment in the Laws of Deuteronomy. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maurer 1835:Maurer, Franz J. V. D. (1835): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/1996477 Commentarius grammaticus criticus in Vetus Testamentum in usum maxime gymnasiorum et academiarum adornatus. Bd. 1]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maurer 1838:Maurer, Franz J. V. D. (1838): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11004719?page=5 Commentarius grammaticus historicus criticus in Psalmos. In usum maxime academiarum adornatus.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mays 1969:Mays, James L. (1969): Amos. A Commentary. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mays 1969b:Mays, James L.: Worship, World, and Power: An Interpretation of Psalm 100, in: Interpretation 23/3. S. 315-330.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mays 1980:Mays, James L.: Psalm 13, in: Interpretation 34/3, 1980. S. 279-283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mazar 1994:Mazar, Amihai (1994): The 11th Century B.C. in the Land of Israel, in: Vassos Karageorghis (Hg.): Cyprus in the 11th Century B.C. Proceedings of the International Symposium. Nicosia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mazow 2014:Mazow, Laura B. (2014): Competing Material Culture: Philistine Settlement at Tel Miqne-Ekron in the Early Iron Age, in: John R. Spencer u.a. (Hgg.): Material Culture Matters. Essays on the Archaeology of the Southern Levant in Honor of Seymor Gitin. Winona Lake&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCann 2002:McCann, J. Clinton (2002): [https://archive.org/details/judges0000mcca/page/n6/mode/1up?view=theater Judges]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCarter 1980:McCarter, P. Kyle (1980): 1 Samuel. A New Translation with Introduction, Notes, &amp;amp; Commentary. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCarthy 1981:McCarthy, Carmel (1981): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/157914/1/McCarthy_1981_The_Tiqqune_Sopherim.pdf The Tiqqune Sopherim. And Other Theological Corrections in the Masoretic Text of the Old Testament]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCartney 2009:McCartney, Dan G.: James. Grand Rapids, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McClellan 1939:McClellan, W. H. (1939): The Newly Proposed Translation of Genesis 2:5-6, in: CBQ 1/2, S. 106-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McDaniel 1968:McDaniel, Thomas F. (1868): Philological Studies in Lamentations. I, in: Bib 49/1, S. 27-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McFall 1982:McFall, Leslie: The Enigma of the Hebrew Verbal System: Solutions from Ewald to the Present Day. Sheffield, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McGarry 2009:McGarry, Eugene P. (2009): An Underappreciated Mediacal Allusion in Amos 6,6?, in: Bib 90/4, S. 559-563. Online unter: https://tinyurl.com/ytf98yvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McGowan 2010:McGowan, Andrew: Rethinking Eucharistic Origins, in: Pacifica 23, 2010. S. 173-191. online unter: https://goo.gl/x3bCDd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McGrail 2009:McGrail, Seán (2009): [https://www.academia.edu/39591350/BOATS_OF_THE_WORLD Boats of the World. From the Stone Age to Medieval Times]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McKay 1979:McKay, J.W.: Psalms of Vigil, in: ZAW 91/2. 1979. S. 229-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McKinny 2018:McKinny, Chris (2018): [https://www.ariel.ac.il/wp/archaeology-and-text/wp-content/uploads/sites/139/2019/03/ArchiTxt_Vol2-2_Chris-McKinny.pdf „Shall I Die of Thirst?“ The Location of Biblical Lehi, En-hakkore, and Ramath-lehi], in: Archaeology and Text 2, S. 53-72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McKnight 2011:McKnight, Scot: The Letter of James. Grand Rapids/Cambridge, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McLaughlin 1998:McLaughlin, John L. (1998): The &#039;&#039;marzēaḥ&#039;&#039; in the Prophetic Literature. An examination of the references and possible allusions in light of the extra-biblical evidence. Dissertation. Online unter: https://hdl.handle.net/1807/10498&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McLaughlin 2001:McLaughlin, John L. (2001): The marzēaḥ in the Prophetic Literature. References &amp;amp; Allusions in Light of the Extra-Biblical Evidence. Leiden/Boston/Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McNamara 1992:McNamara, Martin (1992): Targum Neofiti 1: Genesis. Translated, with Apparatus and Notes. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meek 1938:Meek, Theophile J.: Lapses of Old Testament Translators, in: JAOS 58/1. 1938. S. 122-129.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meek 1948:Meek, Theophile J.: Old Testament Notes, in: JBL 67/3, 1948. S. 233-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meek 1960:Meek, Theophile J.: Translating the Hebrew Bible, in: JBL 79/4, 1960. S. 328-335.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meier 1843:Meier, Ernst (1843): Der Feuer- und Molochdienst der alten Hebräer als urväterlicher, legaler, orthodoxer Cultus der Nation, historisch-kritisch nachgewiesen durch G.Fr. Daumer. Braunschweig 1842, VI. und 320 S., in: TSK 16/4, S. 1006-1054. Online unter: https://tinyurl.com/4mjrjs9v &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meier 1856:Meier, Ernst H. (1856): [https://archive.org/details/geschichtederpo00meiegoog/page/n6/mode/1up Geschichte der poetischen National-Literatur der Hebräer]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meier 1992:Meier, Samuel A. (1992): Speaking of Speaking. Marking Direct Discourse in the Hebrew Bible. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meinhold 1983:Meinhold, Arndt: Überlegungen zur Theologie des 19. Psalms, in: ZThK 80/2, 1983. S. 119-136.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meister 1991:Meister, Abrahm: Biblisches Namen-Lexikon. Pfäffikon, 3 1991. online unter: http://goo.gl/Atukt2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mendelsohn 1949:Mendelsohn, Isaac (1949): [https://archive.org/details/in.gov.ignca.7521/page/n5/mode/1up Slavery in the Ancient Near East]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mendenhall 1973:Mendenhall, George E. (1973): [https://archive.org/details/tenthgenerationo0000mend/page/n4/mode/1up The Tenth Generation. The Origins of the Biblical Tradition]. Baltimore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menn 1997:Menn, Esther Marie:Judah and Tamar in Ancient Jewish Exegesis. Studies in Literary Form and Hermeneutics. Leiden/New York/Köln, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menn 2000:Menn, Esther Marie: No Ordinary Lament: Relecture and the Identity of the Distressed in Psalm 22, in: HTR 93/4, 2000. S. 301-341.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menzies 1991:Menzies, Robert P.: Empowered for Witness. The Spirit in Luke-Acts. Sheffield, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merecz 2009:Merecz, Robert J. (2009): Jezebel&#039;s Oath (1 Kgs 19,2), in: Bib 90/2, S. 257-259.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merlo 2008:Merlo, Paolo: Alcune note sui primi versetti della Genesi e la ricezione nel prologo giovanneo, in: Nicola Ciola/Giuseppe Pulcinelli: Nuovo Testamento: Teologie in Dialogo Culturale. Scritti in onore di Romano Penna nel suo 70. compleanno. Bologna, 2008. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merx 1871:Merx, Adalbert: Das Gedicht von Hiob. Hebräischer Text, kritisch bearbeitet und übersetzt, nebst sachlicher und kritischer Einleitung. Jena, 1871.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merx 1887:Merx, Adalbert (1887): [https://books.google.de/books?id=n5hTAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA389#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Der HOnig im Cadaver des Löwen], in: Protestantische Kirchenzeitung für das evangelische Deutschland 33, Sp. 389-392.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merx 1905:Merx, Adalbert: Die vier kanonischen Evangelien nach ihrem ältesten bekannten Texte. Übersetzung und Erläuterung der syrischen im Sinaikloster gefundenen Palimpsesthandschrift. II/2: Markus und Lukas. Berlin, 1905. online unter: https://tinyurl.com/swpdsb5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meshach/Paul 2019:Meshach, Ayandtunde O. / Kolawole O. Paul (2019): [https://www.pharosjot.com/uploads/7/1/6/3/7163688/article_7_vol_100_2019_nigeria.pdf The Sons of God in Genesis 6:1-6], in: PTJ 100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Messner / Lang 2001:Lang, Martin / Reinhard Messner (2001): Gott erbaut sein himmlisches Heiligtum. Zur Bedeutung von {{hebr}}אגדּתו{{hebr ende}} in Am 9,6, in: Bib 82/1, S. 93-98. Online unter: https://t1p.de/njja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mettinger 2007:Mettinger, Tryggve N. D. (2007): The Eden Narrative. A Literary and Religio-historical Study of Genesis 2-3. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Metzger 1994:Metzger, Bruce M.: A Textual Commentary On the Greek New Testament. Stuttgart, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meyer 1860:Meyer, Heinrich August Wilhelm: Kritisch exegetisches Handbuch über die Evangelien des Markus und Lukas. Göttingen, 4 1860. online unter: http://goo.gl/SCBp1a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meyers 1976:Meyers, Carol L. (1976): The Tabernacle Menorah: A Synthetic Study of a Symbol from the Biblical Cult. Ann Arbor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meyers 1988:Meyers, Carol L. (1988): Discovering Eve. Ancient Israelite Women in Context. New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meynet 2013:Meynet, Roland (2002): [https://www.retoricabiblicaesemitica.org/wp-content/uploads/2021/06/08.stRBS_Les-deux-decalogues_12.07.2016.pdf Les deux décalogues, löi de liberté (Ex 20,2-17 et Dt 5,6-21)], in: StRBS 8, S. 1-31. Zitiert nach der verlinkten aktualisierten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meynet 2015:Meynet, Roland (2015): Les huit psaumes acrostiches alphabétiques. Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mez 1895:Mez, Adam (1895): [https://archive.org/details/diebibeldesjose00mezgoog/page/n6/mode/2up?ref=ol&amp;amp;view=theater Die Bibel des Josephus. Untersucht für Buch V-VII der Archäologie]. Basel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1774:Michaelis, Johann D. (1774): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11404158?page=5 Deutsche Übersetzung des Alten Testaments. Mit Anmerkungen für Ungelehrte. Bd. 5/1: Die Bücher Josua und der Richter]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1775:Michaelis, Johann D. (1775): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/details/bsb11117096 Deutsche Übersetzung des Alten Testaments. Mit Anmerkungen für Ungelehrte. Bd. 2: Das erste Buch Mose]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1792:Michaelis, Johann D. (1792): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10522139?page=,1 Supplementa ad lexica Hebraica. Bd. 3: Literas Vav, Saijn et Chet Complexa]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michalak 2018:Michalak, Aleksander R.: The Angel Gabriel in the Lukan Infancy Narrative, in: Hans-Ulrich Weidemann (Hg.): „Der Name der Jungfrau war Maria“ (Lk 1,27). Neue exegetische Perspektiven auf die Mutter Maria. Stuttgart, 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 1960:Michel, Diethelm (1960): Tempora und Satzstellung in den Psalmen. Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 1997:Michel, Andreas: Gespaltene Koordination in biblisch-hebräischen Verbalsätzen. Am Beispiel von Ex 34,27 / Ps 1,5 / Neh 10,36-37, in: Andreas Wagner: Studien zur hebräischen Grammatik. Freiburg, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 1997b:Michel, Andreas: Theologie aus der Peripherie. Die gespaltene Koordination im Biblischen Hebräisch (=BZAW 257). Berlin / New York, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 2004:Michel, Diethelm: Grundlegung einer hebräischen Syntax. Teil 1: Sprachwissenschaftliche Methodik. Genus und Numerus des Nomens. Neukirchen-Vluyn, 2 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1777:Michaelis, Johann D. (1777): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11117101?page=,1 Deutsche Übersetzung des Alten Testaments, mit Anmerkungen für Ungelehrte. Des fünftne Theils zweite Hälfte, welche die Bücher Samuels und Ruth enthält]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1782:Michaelis, Johann D. (1782): Deutsche Übersetzung des Alten Testaments, mit Anmerkungen für Ungelehrte. Der elfte Theil, welcher die zwölf kleinen Propheten enthält. Online unter: https://tinyurl.com/y5wcrese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miglio/Dutton 2018:Miglio, Adam E. / Rebekah Dutton (2018): [https://www.academia.edu/35066792/A_Note_on_Iron_Age_Figural_Artifacts_from_Tell_Dothan_Palestine_Exploration_Quarterly_2018_126_142 A Note on Iron Age Figural Artefacts from Tell Dothan], in: PEQ 150/2, S. 126-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Milgrom 1991: Milgrom, Jacob: [https://archive.org/details/leviticus11600jaco/mode/1up Leviticus 1-16. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Millek 2018:Millek, Jesse M. (2018): [https://www.academia.edu/42097042/Millek_J_M_2018_Just_how_much_was_destroyed_The_end_of_the_Late_Bronze_Age_in_the_Southern_Levant_Ugarit_Forschungen_49_239_274 Just how much was destroyed? The end of the Late Bronze Age in the Southern Levant], in: UF 49, S. 239-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Millek 2021:Millek, Jesse M. (2021): [https://www.academia.edu/64785828/Millek_J_M_2021_Just_What_did_They_Destroy_The_Sea_Peoples_and_the_End_of_the_Late_Bronze_Age_In_J_Kamlah_and_A_Lichtenberger_eds_The_Mediterranean_Sea_and_the_Southern_Levant_Wiesbaden_Harrassowitz_Verlag_59_98 Just What did They Destroy? The Sea Peoples and the End of the Late Bronze Age], in: Jens Kamlah / Achim Lichtenberger (Hgg.): The Mediterranean Sea and the Southern Levant. Archaeological and Historical Perspectives from the Bronze Age to Medieval Times. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1979:Miller, Patrick D.: yāpîaḥ in Psalm XII 6, in: VT 29/4, 1979. S. 495-501.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1993:Miller, Patrick D.: Things Too Wonderful. Prayers of Women in the Old Testament, in: Georg Braulik u.a.: Biblische Theologie und gesellschaftlicher Wandel. FS Norbert Lohfink. Freiburg, 1993. S. 237-251.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1993b:Miller, Geoffrey P. (1993): Contracts of Genesis, in: The Journal of Legal Studies 22/1, S. 15-45.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1994:Miller, Patrick D. (1994): They Cried to the Lord. The Form and Theology of Biblical Prayer. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1998:Miller, Frederick L.: LK 1: 34: Mary&#039;s Desire for Virginity?, in: Angelicum 75/2, 1998. S. 189-208.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2002:Miller, Susan E.: Women in Mark&#039;s Gospel. Glasgow, 2002. online unter: http://goo.gl/gc0tpO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2005:Miller, Shem (2005): [https://www.collectionscanada.gc.ca/obj/thesescanada/vol2/002/MR22611.PDF?oclc_number=445208306 The Angel Story: A Study of the Interpretation of Genesis 6:1-4 in the Jewish Literature of the Second Temple Period]. Master-Arbeit, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2005b:Miller, R. D. (2005): [https://archive.org/details/chieftainsofhigh0000mill/mode/2up?view=theater&amp;amp;ui=embed&amp;amp;wrapper=false Chieftains of the Highland Clans. A History of Israel in the Twelfth and Eleventh Centuries B.C.] Grand Rapids / Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2009:Miller, Patrick D. (2009): [https://archive.org/details/tencommandments0000mill/mode/1up The Ten Commandments]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2010:Miller, Patrick D.: Gregory of Nyssa: The Superscriptions of the Psalms, in: Katharine Julia Dell u.a.: Genesis, Isaiah, and Psalms. FS John Emerton. Leiden, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2014:Miller, Robert (2014): „The Baals of Bashan“, in: RB 121/4, S. 506-515. Online unter: https://tinyurl.com/366kldqz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2021:Miller, Robert D. II. (2021): Yahweh: Origin of a Desert God. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Milne 1974:Milne, Pamela: Psalm 23: Echoes of the Exodus, in: SiR 4/3, 1974. S. 237-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Minnick 2021:Minnick, JoLynne (2021): [https://digitalcommons.memphis.edu/etd/2163?utm_source=digitalcommons.memphis.edu%2Fetd%2F2163&amp;amp;utm_medium=PDF&amp;amp;utm_campaign=PDFCoverPages The Dying Sun: An Iconographical Analysis of the Solar Barque at Sunset in the Cosmological Books of the New Kingdom]. Master-Arbeit, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mitchell 2012:Mitchell, David C. (2012): Resinging the Temple Psalmody, in: JSOT 36/3, S. 355-378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mittmann 1971:Mittmann, Siegfried (1971): Gestalt und Gehalt einer prophetischen Selbstrechtfertigung (Am 3,3-8), in: ThQ 151/2, S. 134-145. Online unter: https://tinyurl.com/y27pwcou&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mittmann 1976:Mittmann, Siegfried (1976): Amos 3,12-15 und das Bett der Samaritaner, in: ZDPV 92/2, S. 149-167.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mittmann 1980:Mittmann, Siegfried: Aufbau und Einheit des Danklieds Psalm 23, in: ZThK 77/1, 1980. S. 1-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moberly 1983:Moberly, R.W.L. (1983): At the Mountain of God. Story and Theology in Exodus 32-34. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moeller 1964:Moeller, Henry R. (1964): Ambiguity at Amos 3: 12, in: TBT 15/1, S. 31-34. Online unter: https://tinyurl.com/yyl8s2tb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moesta/Franke 1995:Moesta, Hasso / Peter Robert Franke: Antike Metallurgie und Münzprägung. Ein Beitrag zur Technikgeschichte. Basel, 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moffitt 2011:Moffitt, David M.: The Interpretation of Scripture in the Epistle to the Hebrews, in: Eric F. Mason / Kevin B. McCruden: Reading the Epistles to the Hebrews. A Resource for Students. Atlanta, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moldenhawer 1787:Moldenhawer, Johann H. D. (1787): Uebersetzung und Erklärung der Weissagungen des Propheten Daniels und der zwölf kleinen Propheten: Hosea, Joel, Amos, Obadja, Jona, Micha, Nahum, Habacuc, Zephania, Haggai, Sacharia, und Malachia. Blankenburg. Online unter: https://tinyurl.com/y2glslln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moldenke / Moldenke 1952:Moldenke, Harold N. / Alma L. Moldenke (1952): Plants of the Bible. Waltham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Möller 2003:Möller, Karl (2003): A Prophet in Debate. The Rhetoric of Persuasion in the Book of Amos. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montefiore 1904:Montefiore, C. G. (1904): [https://www.jstor.org/stable/pdf/1450754.pdf Rabbinic Conceptions of Repentance], in: JQR 16/2, S. 209-257.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Montgomery 1906:Montgomery, James A. (1906): Notes from the Samaritan, in: JBL 25/1, S. 49-54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moo 1985:Moo, Douglas J.: The Letter of James. An Introduction and Commentary. Grand Rapids, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moomo 2004:Moomo, David O.: The Meaning of the Biblical Hebrew Verbal Conjugation from a Crosslinguistic Perspective. Stellenboosch, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moore 1900:Moore, George F. (1900): [https://archive.org/details/sacredbooksofold07haup/page/n5/mode/1up The Book of Judges]. Leipzig / Baltimore / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moore 1906:Moore, George F. (1906): [https://archive.org/details/criticalexegetic0007moor_l6s1/page/n16/mode/1up A Critical and Exegetical Commentary on Judges]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moore 1997:Moore, Michael S.: Two Textual Anomalies in Ruth, in: CBQ 59/2, 1997. S. 234-243.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morales 2011:Morales, L. Michael (2011): [https://research-information.bris.ac.uk/ws/portalfiles/portal/34506647/544341.pdf The Tabernacle Pre-Figured]. Cosmic Mountain Ideology in Genesis and Exodus]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moran 1959:Moran, W. L.: The Scandal of the „great sin“ at Ugarit, in: JNES 18, 1959. S. 180f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moran 1962:Moran, William L. (1962): „A Kingdom of Priests“, in: John L. McKenzie (Hg.): [https://archive.org/details/bibleincurrentca00mcke/page/n6/mode/1up The Bible in Current Catholic Thought]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morgenstern 1946:Morgenstern, Julian: Psalm 23, in: JBL 65/1, 1946. S. 13-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morgenstern 1946b:Morgenstern, Julian: Psalms 8 and 19A, in: HUCA 19,1946. S. 491-523.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morris 1968:Cundall, Arthur Ernest / Leon Morris: Judges. Ruth. London, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morris 2018:Morris, Ellen (2018): Ancient Egyptian Imperialism. Hoboken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morrow 2017:Morrow, Amanda R. (2017): [https://www.academia.edu/35461036/I_HATE_MY_SPOUSE_THE_PERFORMATIVE_ACT_OF_DIVORCE_IN_ELEPHANTINE_ARAMAIC I Hate my Spouse: The Performative Act of Divorce in Elephantine Aramaic], in: JNSL 43/2, S. 7-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mortensen 2014:Mortensen, Jenna L. (2014): [https://dc.uwm.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1511&amp;amp;context=etd The Implications of Content Analysis for the Interpretation of Unguentaria in Museum Collections]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mosca 2011:Mosca, Paul G.: A Note on Psam 17:7, in: VT 61/3, 2011. S. 388-392.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moshavi 2011:Moshavi, Adina: Rhetorical Question or Assertion? The Pragmatics of הֳלׂא in Biblical Hebrew, in: Janes 32, 2011. S. 91-105. online unter: http://goo.gl/jOs721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mosis 1999:Mosis, Rudolf: Beobachtungen zu Psalm 23, in: Ders.: Gesammelte Aufsätze zum Alten Testament. Würzburg, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Motro 2011:Motro, Hadas (2011): Archaeozoological Analysis of the Faunal Remains, in: Yifat Thareani (Hg.): [https://www.academia.edu/1184871/Tel_Aroer_An_Iron_Age_II_Caravan_Town_and_a_Hellenistic_and_Early_Roman_Settlement_in_the_Negev_Avraham_Biran_1975_1982_and_Rudolph_Cohen_1975_1976_Excavations_Annual_of_the_Nelson_Glueck_School_of_Biblical_Archaeology_No_VIII_Jerusalem Tel ´Aroer. The Iron Age II Caravan Town and the Hellenistic-Early Roman Settlement. The Avraham Biran (1975-1982) and Rudolph Cohen (1975-1976) Excavations]. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moulis 2022:Moulis, David R. (2022): [https://www.biblicalarchaeology.org/daily/ancient-cultures/ancient-israel/hezekiah-religious-reform-in-the-bible-and-archaeology/ Hezekiah&#039;s Religious Reform – In the Bible and Archaeology]. Blog-Post.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mowinckel 1921:Mowinckel, Sigmund: Psalmenstudien I. Awän und die individuellen Klagepsalmen. Kristiania, 1921. online unter: http://goo.gl/u3PkMz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muffs 1992:Muffs, Yochanan (1992): [https://archive.org/details/lovejoylawlangua0000yoch Love and Joy. Law, Language, and Religion in Ancient Israel]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muilenburg 1961:Muilenburg, James: The Linguistic and Rhetorical Usages of the Particle כי in the Old Testament, in: HUCA 32. 1961. S. 135-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Müller 1998:Müller, Peter: Zeitvorstellung in Markus 13, in: NT 40/3. S. 209-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Müller 2013:Müller, Christoph: Ruth 2.8: Booz cite-t-il un proverbe?, in: Le Sycomore 7/1, 2013. S. 16-20. online unter: http://goo.gl/dhuzLw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Na&#039;aman 2017:Na&#039;aman, Nadav (2017): In Search of the Temples of YHWH of Samaria and YHWH of Teman, in: JANER 17/1, S. 76-95. Online unter: https://tinyurl.com/179seiv7&lt;br /&gt;
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;Nabulsi 2017:Nabusli, Rachel (2017): Death and Burial in Iron Age Israel, Aram, and Phoenicia. Piscataway.&lt;br /&gt;
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;Nägele 1995:Nägele, Sabine (1995): Laubhütte Davids und Wolkensohn. Eine auslegungsgeschichtliche Studie zu Amos 9,11 in der jüdischen und christlichen Exegese. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
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;Najjar / Levy 2006:Najjar, Mohammad / Thomas E. Levy (2006): [https://levlab.ucsd.edu/resources/ELRAP-Publications/Edom-and-Copper.pdf Edom &amp;amp; Copper. The Emergence of Ancient Israel&#039;s Rival], in: BAR 32/4, S. 24-35.70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Napora 2022:Napier, Krzysztof (2022): [https://repozytorium.kul.pl/bitstream/20.500.12153/3007/1/Napora_Krzysztof_Snake_Life_or_Mother_of_All_Living.pdf „Snake,“ „Life“ or „Mother of All Living“? The Meaning of the Name {{hebr}}חַוָּה{{hebr ende}} (Eve) and Its Role in Gen 3], in: Verbum Vitae 40/1, S. 37-50.&lt;br /&gt;
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;Navone 1970:Navone, John S.J.: Themes of St. Luke. Rom, 1970.&lt;br /&gt;
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;Nebe 1981:Nebe, Gerhard-Wilhelm: Psalm 104 11 aus Höhle 4 von Qumran (4QPsd) und der Ersatz des Gottesnamens, in: ZAW 93/2, 1981. S. 284-290.&lt;br /&gt;
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;Neirynck 1967:Neirynck, Frans: The Tradition of the Sayings of Jesus: Mark 9,33-50, in: Pierre Benoit u.a.: The Dynamism of Biblical Tradition. New York, 1967.&lt;br /&gt;
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;Neirynck 1988:Neirynck, Frans: Duality in Mark. Contributions to the Study of the Markan Redaction. Leuven, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neirynck 1991:Neirynck, Frans: ΤΙΣ ΕΣΤΙΝ Ο ΠΑΙΣΑΣ ΣΕ. Mt 26,68/Lk 22,64 (diff. Mk 14,65), in: Ders.: Evangelica: Collected Essays. Bd. 2. Leuven, 1991. &lt;br /&gt;
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;Nel 1985:Nel, Philip J. (1985): The Riddle of Samson (Judg 14,14.18), in: Bib 66/4, S. 534-545.&lt;br /&gt;
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;Nel 1992:Nel, Philip J. (1992): Parallelism and Recurrence in Biblical Hebrew Poetry: A Theoretical Proposal, in: JNSL 18, S. 135-139;&lt;br /&gt;
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;Nel 1993:Nel, Philip J. (1993): Recurrence in Biblical Hebrew Poetry: An Analysis of Psalm 132, in: Proceedings of the World Congress of Jewish Studies 11, Division A: The Bible and Its World, S. 145-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nel 2004:Nel, Philip:Psalm 19: The Unbearable Lightness of Perfection, in: JNSL 30/1, 2004. S. 103-117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nelson 2017:Nelson, Richard D. (2017): Judges. A Critical &amp;amp; Rhetorical Commentary. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neudecker 2000:Neudecker, Reinhard (20000): Does God Visit the Iniquity of the Fathers upon their Children? Rabbinic Commentaries on Exod 20,5b (Deut 5,9b), in: Gregorianum 81/1, S. 5-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neumann 2010:Neumann, Nils (2010): Armut und Reichtum im Lukasevangelium und in der kynischen Philosophie. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neumann-Gorsolke 2013:Neumann-Gorsolke, Ute: „Aus dem Mund von Kindern und Säuglingen...“ Ps 8,3 im Spiegel der Teilkomposition Ps 3-14, in: Alexandra Grund u.a.: Ich will dir danken unter den Völkern. Studien zur israelitischen und altorientalischen Gebetsliteratur. FS Bernd Janowski. Gütersloh, 2013. online unter: http://goo.gl/cHFxIZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neuberg 1950:Neuberg, Frank J. (1950): An Unrecognized Meaning of Hebrew &#039;&#039;dôr&#039;&#039;, in: JNES 9/4, S. 215-217.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neville 2011:Neville, Richard: Differentiation in Genesis 1: An Exegetical Creation &#039;&#039;ex nihilo&#039;&#039;, in: JBL 130/2. 2011. S. 209-226.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Newman 1984:Newman, Robert C. (1984): [https://biblicalstudies.org.uk/pdf/gtj/05-1_013.pdf The Ancient Exegesis of Genesis 6:2, 4], in: GTJ 5/1, S. 13-36.&lt;br /&gt;
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;Newsom 1985:Newsom, Carol (1985): [https://archive.org/details/songsofsabbathsa0000unse/page/n6/mode/1up?view=theater Songs of the Sabbath Sacrifice: A Critical Edition]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 1995:Niccacci, Alviero: Syntactic Analysis of Ruth, in: LA 45, 1995. S. 69-106. online unter: http://goo.gl/f4Ie8q&lt;br /&gt;
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;Niccacci 1995b:Niccacci, Alviero (1995): [https://www.academia.edu/6704162/1995-Organizzazione_canonica_della_Bibbia_ebraica._Tra_sintassi_e_retorica Organizzazione canonica della Bibbia ebraica. Tra sintassi e retorica], in: RivBib 43, S. 9-29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 1999:Niccacci, Alviero: MAGNIFICAT. Una ricerca sulle tonalità dominanti, in: LA 49, 1999. S. 65-78. online unter: http://goo.gl/CvJ0Dp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 2005:Niccacci, Alviero: Quarto carme del Servo del Signore. Composizione, dinamiche e prospettive, in: LA 55, 2005. S. 9-26. online unter: http://goo.gl/AvbSnr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 2006:Niccacci, Alviero: The Biblical Hebrew Verbal System in Poetry, in: Steven E. Fassberg / Avi Hurvitz: Biblical Hebrew in Its Northwest Semitic Setting. Typological and Historical Perspectives. Winona Lake, 2006. online unter: http://goo.gl/onCWBB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niditch 1980:Niditch, Susan (1980): The Symbolic Vision in Biblical Tradition. Chico.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niditch 2008:Niditch, Susan (2008): [https://archive.org/details/judgescommentary0000nidi/page/n6/mode/1up?view=theater Judges. A Commentary]. Louisville / London.&lt;br /&gt;
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;Niebuhr 1987:Niebuhr, Karl-Wilhelm: Gesetz und Paränese. Katechismusartige Weisungsreihen in der frühjüdischen Literatur. Tübingen, 1987.&lt;br /&gt;
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;Niehaus 1992:Niehaus, Jeffery (1992): Amos, in: Thomas E. McComiskey: The Twelve Minor Prophets 1. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
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;Niehaus 1994:Niehaus, Jeffrey (1994): In the Wind of the Storm. Another Look ot Genesis III 8), in: VT 44/2, S. 263-267.&lt;br /&gt;
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;Niehaus 2009:Niehaus, Jeffery: Obadiah, in: Thomas E. McComiskey: The Twelve Minor Prophets. Grand Rapids, 2009.&lt;br /&gt;
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;Nielsen 1985:Nielsen, Kirsten: Le choix contre le droit dans le livre de Ruth. De l&#039;aire de battage au tribunal, in: VT 35/2, 1985. S 201-212.&lt;br /&gt;
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;Nielsen 1997:Nielsen, Kirsten: Ruth. Louisville, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niemand 2002:Niemand, Christoph: Jesu Abendmahl. Versuche zur historischen Rekonstruktion und theologischen Deutung, in: Ders.: Forschungen zum Neuen Testament und seiner Umwelt. FS A.Fuchs. Frankfurt a.M., 2002. online unter: http://goo.gl/MpcUld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niemann 2002:Niemann, Herrmann M. (2002): Nachbarn und Gegner, Konkurrenten und Verwandte Judas: Die Philister zwischen Geographie und Ökonomie, Geschichte und Theologie, in: Ulrich Hübner / Ernst A. Knauf (Hgg.): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/141560/1/Huebner_Knauf_2002_Kein_Land_fuer_sich_allein.pdf Kein Land für sich allein. Studien zum Kulturkontakt in Kanaan, Israel/Palästina und Ebirnâri für Manfred Weippert zum 65. Geburtstag]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niemann 2006:Niemann, Herrmann M. (2006): [https://www.academia.edu/3786008/Core_Israel_in_the_Highlands_and_its_Periphery_Megiddo_the_Jezreel_Valley_and_the_Galilee_in_the_11th_to_8th_Centuries_BCE_in_Megiddo_IV_TAU_MS_24_2006_chapt_42 Core Israel in the Highlands and its Periphery: Megiddo, the Jezreel Valley and the Galilee in the 11th to 8th Centuries BCE], in: Israel Finkelstein u.a. (Hgg.): Megiddo IV: the 1998-2002 Seasons. Tel Aviv.&lt;br /&gt;
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;Niesiołowski-Spanò 2011:Niesiołowski-Spanò, Łukasz (2011): [https://archive.org/details/originmythsholyp0000nies/mode/1up Origin Myths and Holy Places in the Old Testament. A Study of Aetiological Narratives]. London.&lt;br /&gt;
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;Nims/Steiner 1983:Nims, Charles F. / Richard C. Steiner: A Paganized Version of Psalm 20:2-6 from the Aramaic Text in Demotic Script, in: JAOS 103/1, 1983. S. 261-274.&lt;br /&gt;
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;Nissinen 1998:Nissinen, Martti: Love Lyrics of Nabû and Tašmetu: An Assyrian Song of Songs?, in: Manfred Dietrich / Oswald Loretz: „Und Mose schrieb dieses Lied auf“. Studien zum Alten Testament und zum Alten Orient. FS Oswald Loretz. Münster, 1998. S. 585-634.&lt;br /&gt;
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;Noble 1993:Noble, Paul (1993): Israel among the Nations, in: HBT 15/1, S. 56-82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nodet 2010:Nodet, Étienne: On Jesus&#039; Last Supper, in: Bib 91/3, 2010. S. 348-369. online unter: http://goo.gl/o1Jr0U&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Noegel/Rendsburg 2009:Noegel, Scott B. / Gary A. Rendsburg: Solomon&#039;s Vineyard. Literary and Linguistic Studies in the Song of Songs. Atlanta, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Noegel 1997:Noegel, Scott B. (1997): [https://janes.scholasticahq.com/article/2420-sex-sticks-and-the-trickster-in-gen-30-31-43 Sex, Sticks, and the Trickster in Gen. 30:31-43], in: Janes 25, S. 7-17.&lt;br /&gt;
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;Noegel 2008:Noegel, Scott (2007): Word Play in Qohelet, in: JHS 7/4, S. 2-28. Online unter: https://t1p.de/znu3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noegel 2015:Noegel, Scott (2015): [https://www.academia.edu/11944287/_The_Egyptian_Origin_of_the_Ark_of_the_Covenant_ The Egyptian Origin of the Ark of the Covenant], in: Thomas E Levy u.a. (Hgg.): Israel&#039;s Exodus in Transdisciplinary Perspective. Text, Archaeology, Culture, and Geoscience. New York.&lt;br /&gt;
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;Nogalski 1993:Nogalski, James D. (1993): Literary Precursors to the Book of the Twelve. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
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;Nogalski 1993b:Nogalski, James D. (1993): The Problematic Suffixes of Amos ix 11, in: VT 43/4, S. 411-18. Mit abweichender Paginierung online unter: https://t1p.de/k4h7&lt;br /&gt;
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;Nöldeke 1897:Nöldeke, Theodor (1897): [https://www.degruyter.com/journal/key/zava/12/Jahresband/html Einige Bemerkungen über die Sprache der alten Araber], in: ZA 12, S. 171-187.&lt;br /&gt;
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;Noll 2001:Noll, K. L. (2001): [https://archive.org/details/canaanisraelinan0000noll/page/n4/mode/1up Canaan and Israel in Antiquity. An Introduction]. London/New York.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Nõmmik 2014:Nõmmik, Urmas: Between Praise and Lament. Remarks on the Development of the Hebrew Psalter, in: The Lutheran World Federation: Singing the Songs of the Lord in Foreign Lands: Psalms in Contemporary Lutheran Interpretation. Leipzig, 2014. online unter: https://goo.gl/F7WzLc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noonan 2013:Noonan, Benjamin J. (2013): There and back again. „Tin“ or „lead“ in Amos 7:7-9?, in: VT 63/2, S. 299-307.&lt;br /&gt;
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;North 1964:North, Christopher R.: The Second Isaiah. Introduction, Translation and Commentary to Chapters XL-LV. Oxford, 1964.&lt;br /&gt;
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;Notarius 2016:Notarius, Tania (2016): Amos&#039; Puns in the Northern (Israelite) Dialect. And what they reveal about his identity. Online-Veröffentlichung unter: https://tinyurl.com/tcduveh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noth 1928:Noth, Martin: Die israelitischen Personennamen im Rahmen der gemeinsemitischen Namengebung. Stuttgart, 1928.&lt;br /&gt;
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;Nötscher 1958:Nötscher, Friedrich: Obadja. Würzburg, 1958.&lt;br /&gt;
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;Nötscher 1959:Nötscher, Friedrich: Die Psalmen. Würzburg, 4 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Novick 2008:Novick, Tzvi (2008): Duping the Prophet. On &#039;&#039;&#039;anāk&#039;&#039; (Amos 7.8b) and Amos&#039;s visions, in: JSOT 33/1, S. 115-128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Novick 2011:Novick, Tzvi: Wages from God: The Dynamics of a Biblical Metaphor, in: CBQ 73/4, 2011. S. 708-722. online unter: http://goo.gl/UngA4m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nowack 1888:Nowack, Wilhelm (1888): [https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=uiug.30112087617095&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=7&amp;amp;skin=2021 Die Psalmen. Übersetzt und ausgelegt von Dr. Hermann Hupfeld. Für die dritte Auflage bearbeitet. Erster Band]. Gotha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nowack 1922:Nowack, Wilhelm: Die kleinen Propheten übersetzt und erklärt. Göttingen, 3 1922. online unter: http://goo.gl/A2kQ2n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NSS:Neuer Sprachlicher Schlüssel zum griechischen Neuen Testament, herausgegeben von Wilfrid Haubeck &amp;amp; Heinrich von Siebenthal, Gesamtausgabe 2007. Ist als Quelle nur das Kürzel angegeben, handelt es sich um den Abschnitt zur angesprochenen Stelle. Zitiert wird nach Bibelstelle, nicht nach Seitenangabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nyberg 1942:Nyberg, H. S.: Smärtoras man. En studie till Jes 52,13-53,12. ?, 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
;Oakman 1999:Oakman, Douglas E.: The Lord&#039;s Prayer in Social Perspective, in: Bruce D. Chilton / Craig A. Evans: Authenticating the Words of Jesus. Leiden/Boston, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Obbink 1929:Obbink, H. Th. (1929): Jahwebilder, in: ZAW 47, S. 264-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Obladen 2017:Obladen, Michael (2017): Animatio: a history of ideas on the beginning of personhood, in: Journal of Perinatal Medicine 46/4, S. 355-364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;O&#039;Connell 1996:O&#039;Connell, Robert H. (1996): The Rhetoric of the Book of Judges. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oeming 1994:Oeming, Manfred: Ethik in der Spätzeit des Alten Testaments am Beispiel von Hiob 31 und Tobit 4, in: Peter Mommer / Winfried Thiel (Hgg.): Altes Testament. Forschung und Wirkung. FS Henning Graf Reventlow. Frankfurt a.M. u.a., 1994. online unter: https://goo.gl/SoFWkW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oesch 1985:Oesch, Josef M.: Zur Übersetzung und Auslegung von Psalm 19, in: BN 26, 1985. S. 71-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oesterley 1911: Oesterley, William: Life, Death, and Immortality: Studies in the Psalms. London, 1911. online unter: http://goo.gl/cA6bXF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ogden 1984:Ogden, Graham S. (1984): Qoheleth XI 7-XII 8: Qoheleth&#039;s Summons To Enjoyment and reflection, in: VT 34/3, S. 27-38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oke 1953:Oke, C. Clare: The Rearrangement and Transmission of Mark ix. 11-13, in: ET 87, 1953. S. 187-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oliveira 2000:Oliveira, Anacleto de: O „assombramento“ de Maria na Anunciação (Lc 1,26-38), in: Didaskalia 30/2, 2000. S. 33-58. online unter: https://tinyurl.com/ufql8wa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olshausen 1853:Olshausen, Justus: Die Psalmen. Erklärt. Leipzig, 1853. online unter: http://goo.gl/mR9E53&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olshausen 1871:Olshausen, Justus (1871): [https://digilib.bbaw.de/digitallibrary/digilib.html?fn=/silo10/Bibliothek.tiff/09-mon/1870/tif&amp;amp;pn=388 Beiträge zur Kritik des überlieferten Textes im Buche Genesis], in: MKPAW 1870, S. 380-409.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olyan 1991:Olyan, Saul M. (1991): The Oaths of Amos 8.14, in: Ders. / Gary A. Anderson (Hgg.): Priesthood and Cult in Ancient Israel. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olyan 1996:Olyan, Saul M. (1996): Why an Altar of Unfinished Stones? Some Thoughts on Ex 20,25 and Dtn 27,5-6, in: ZAW 108/2, S. 161-171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olyan 2015:Olyan, Saul M. (2015): Ritual Inversion in Biblical Representations of Punitive Rites, in: John J. Collins u.a. (Hgg.): Worship, Women, and War. FS Susan Niditch. Providence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oort 1900:Oort, Henricus (1900): Textus hebraici emendationes quibus in Vetere Testamento neerlandice vertendo. Leiden. Online unter: https://t1p.de/3uyc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oppenheim 1943:Oppenheim, A. L.: Akkadian pul(u)ḫ(t)u and melammu, in: JAOS 63/1, 1943. S. 31-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oppenheim 1956:Oppenheim, Leo (1956): The Interpretation of Dreams in the Ancient Near East. With a Translation of an Assyrian Dream-Book, in: TAPS 46/3, S. 179-373.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Orchard 1973: Orchard, Bernard: The Meaning of ton Epiousion: Mt 6:11 = Lk 11:3, in: BTB 3/3. S. 274-282.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ore u.a. 2020:Ore, G. / H. J. Bruins / I. A. Meir (2020): [https://www.academia.edu/43645199/Ancient_cisterns_in_the_Negev_Highlands_Types_and_spatial_correlation_with_Bronze_and_Iron_Age_sites Ancient cisterns in the Negev Highlands: Types and spatial correlation with Bronze and Iron Age sites], in: JAS 30, S. 1-12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Orelli 1888:Orelli, C. von: Ezechiel und die zwölf kleinen Propheten. Nördlingen, 1888. Online unter: https://tinyurl.com/y3954zm7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Orelli 1893:Orelli, C. von: The Twelve Minor Prophets expounded. Edinburgh, 1893. online unter: http://goo.gl/UW8ssF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oren 1973:Oren, Eliezer D. (1973): The Northern Cemetery of Beth Shan. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Orlinsky 1983:Orlinsky, Harry: Enigmatic Bible Passages: The Plain Meaning of Genesis 1:1-3, in: BA 46/4. 1983. S. 207-209.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ornan 1993:Ornan, Tallay (1993): The Mesopotamian Influence on West Semitic Inscribed Seals: A Preference for the Depiciton of Mortals, in: Benjamin Sass / Christoph Uehlinger (Hgg.): Studies in the iconography of northwest semitic inscribed seals: Proceedings of a symposium held in Fribourg on April 17-20, 1991. Fribourg / Göttingen. Online unter: https://doi.org/10.5167/uzh-139537&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ornan 2005:Ornan, Tallay (2005): [https://doi.org/10.5167/uzh-139532 The Triumph of the Symbol. Pictorial Representation of Deities in Mesopotamia and the Biblical Image Ban. In cooperation with the Israel Exploration Society]. Fribourg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oron u.a. 2015:Oron, Asaf u.a. (2015): Early Maritime Activity on the Dead Sea: bitumen Harvesting and the Possible Use of Reed Watercraft, in: J Mari Arch 10, S. 65-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Osten-Sacken 1894:Osten-Sacken, Carl R. (1894): [https://books.google.de/books?id=8uFaAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false On the Oxen-Born Bees of the Ancients (Bugonia) and their Relation to Eristalis Tenax, a Two-Winged Insect]. Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Osumi 1991:Osumi, Yuichi (1991): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/152106/1/Osumi_1991_Die_Kompositionsgeschichte_des_Bundesbuches_Exodus_20,22b-23,33.pdf Die Kompositionsgeschichte des Bundesbuches Exodus 20,22b-23,33]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oswald 1998:Oswald, Wolfgang (1998): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150185/1/Oswald_1998_Israel_am_Gottesberg.pdf Israel am Gottesberg. Eine Untersuchung zur Literargeschichte der vorderen Sinaiperikope Ex 19-24 und deren historischem Hintergrund]. Freiburg i. Br. / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oswald 2009:Oswald, Wolfgang (2009): Staatstheorie im Alten Israel. Der politische Diskurs im Pentateuch und in den Geschichtsbüchern des Alten Testament. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oswald 2014:Oswald, Wolfgang (2014): Lawgiving at the Mountain of God (Exodus 19-24), in: Thomas B. Dozeman u.a. (Hgg.): The Book of Exodus. Composition, Reception, and Interpretation. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oswalt 1998:Oswalt, John: The Book of Isaiah. Chapters 40-66. Grand Rapids, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1979:Otto, Eckart (1979): Jakob in Sichem. Überlieferungsgeschichtliche, archäologische und territorialgeschichtliche Studien zur Entstehungsgeschichte Israels. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1996:Otto, Eckard (1996): Die Paradieserzählung Genesis 2-3: Eine nachpriesterschriftliche Lehrerzählung in ihrem religionshistorischen Kontext, in: Anja A. Diesel u.a. (Hgg.): „Jedes Ding hat seine Zeit...“ Studien zur israelitischen und altorientalischen Weisheit. FS Diethelm Michel. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1996b:Otto, Eckart (1996): [https://www.academia.edu/34921576/Die_nachpriesterschriftliche_Pentateuchredaktion_im_Buch_Exodus_in_BEThL_126_Peeters_ Die nachpriesterschriftliche Pentateuchredaktion im Buch Exodus], in: Marc Vervenne (Hg.): Studies in the Book of Exodus. Redaction – Reception – Interpretation. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1999:Otto, Eckart (1999): [https://www.academia.edu/33091322/Eckart_Otto_Das_Deuteronomium_Politische_Theologie_und_Rechtsreform_in_Juda_und_Assyrien_BZAW_284_Berlin_New_York_1999_2014_de_Gruyter_full_text_of_the_book Das Deuteronomium. Politische Theologie und Rechtsreform in Juda und Assyrien]. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ottosson 1969:Ottosson, Magnus (1969): Gilead: Tradition and History. Lund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Öttli 1901:Öttli, Samuel (1901): Amos und Hosea. Zwei Zeugen gegen die Anwendung der Evolutionstheorie auf die Religion Israels. Gütersloh. Online unter: https://t1p.de/0oxr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ouro 2002:Ouro, Roberto (2002): [https://digitalcommons.andrews.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=2721&amp;amp;context=auss The Garden of Eden Account: The Chiastic Structure of Genesis 2-3], in: AUSS 40/2, S. 219-243.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Palmer 2001:Palmer, F.R. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2001): Mood and Modality. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Palmisiano 2013:Palmisano, Alessio (2013): [https://www.academia.edu/604360/Palmisano_A_2013_Settlements_Patterns_and_Interactions_in_the_West_Bank_highlands_in_the_Iron_Age_I_period_A_New_Approach Settlement Patterns and Interactions in the West Bank Highlands in the Iron Age I Period: A New Approach], in: L. Feliu u.a. (Hgg.): Time and History in the Ancient Near East. Proceedings of the 45th Rencontre Assyriologique Internationale at Barcelona. 26-30 July 2010. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pardee 1988:Pardee, Dennis (1988): Ugaritic and Hebrew Parallelism. A Trial Cut (´nt I and Proverbs 2). Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pardee 2012:Pardee, Dennis (2012): The Biblical Hebrew Verbal System in a Nutshell, in: Rebecca Hasselbach / Na´ama Pat-El (Hgg.): [https://oi.uchicago.edu/sites/oi.uchicago.edu/files/uploads/shared/docs/saoc67.pdf Language and Nature. FS John Huehnergard.] Chicago. S. 285-317.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pardes 1992:Pardes, Ilana (1992): [https://archive.org/details/countertradition0000pard/page/n5/mode/1up Countertraditions in the Bible. A Feminist Approach]. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2010:Park, Song-Mi Suzie (2010): Transformation and Demarcation of Jacob&#039;s „Flocks“ in Genesis 30:25-43: Identity, Election and the Role of the Divine, in: CBQ 72/4, S. 667-677.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2012: Park, Rohun: The Coronation of the Christ: Mark’s Characterization of the Christ in light of 14: 1-11, in: ET 124/3, 2012. S. 112-118. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2019:[https://www.academia.edu/41310764/THE_VALIDITY_OF_THE_PHONETIC_VALUE_CHANGES_OF_SHEWA_IN_VARIOUS_TIBERIAN_ACCENTUAL_CONTEXTS The Validity of the Phonetic Value Changes of Shewa in Various Tiberian Accentual Contexts, in: HS 60, S. 333-355].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2020:Park, Sung Jin (2020): The Fundamentals of Hebrew Accents. Divisions and Exegetical Roles beyond Syntax. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Parker 1976:Parker, Simon B.: The Marriage Blessing in Israelite and Ugaritic Literature, in: JBL 95/1, 1976. S. 23-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patrick 1977:Patrick, Dale (1977): The Covenant Code Source, in: VT 27/2, S. 145-157.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patrick/Scult 1900:Patrick, Dale / Allen Scult (1990): Rhetoric and Biblical Interpretation. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patterson 2004:Patterson, Richard D.: Psalm 22: From Trial to Triumph, in: JETS 47/2, 2004. S. 213-233. online unter: http://goo.gl/bAkc7q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patterson 2018:Patterson, Todd L. (2018): The Plot-structure of Genesis. „Will the righteous Seed Survive?“ in the &#039;&#039;Muthos&#039;&#039;-logical Movement from Complication to Dénouement. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patton 1874:Patton, William: Bible Wines: or, The Laws of Fermentation and Wines of the Ancients. New York, 1874. online unter: https://goo.gl/ZXVMqF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 1991:Paul, Shalom M. (1991): Amos. A Commentary on the Book of Amos. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 2002:Paul, Shalom M. (2002): The Shared Legacy of Sexual Metaphors and Euphemisms in Mesopotamian and Biblical Literature, in: S. Parpola / R. M. Whiting (Hgg.): Sex and Gender in the Ancient Near East. Proceedings of the 47th Rencontre Assyriologique Internationale, Helsinki, July 2-6, 2001. Part II. Helsinki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 2008:Paul, Shalom M. (2008): „Plowing with a Heifer“ in Judges 14:18: Tracing a Sexual Euphemism, in: Shawna Dolansky (Hg.): Sacred History, Sacred Literature. FS R. E. Friedman. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 2012: Paul, Shalom M.: Isaiah 40-66. Translation and Commentary. Grand Rapids, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Payne 1970:Payne, D. F.: Semitisms in the Books of Acts, in: W. Ward Gasque / Ralph P. Martin: Apostolic History and the Gospel. Biblical and Historical Essays Presented to F.F. Bruce. Exeter, 1970. online unter: http://goo.gl/3rbtmY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peckham 2014:Peckham, J. Brian (2014): Phoenicia. Episodes and Anecdotes from the Ancient Mediterranean. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peels 2000:Peels, Hendrik G. L.: Sanctorum Communio vel Idolorum Repudiatio? A Reconsideration of Psalm 16,3, in: ZAW 112/2, 2000. S. 239-251.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peetz 2015:Peetz, Melanie: Emotionen im Hohelied. Eine literaturwissenschaftliche Analyse hebräischer Liebeslyrik unter Berücksichtigung geistlich-allegorischer Auslegungsversuche. Freiburg i.Br., 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Penner 2012:Penner, Jeremy: Patterns of Daily Prayer in Second Temple Judaism. Leiden, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peppard 2011:Peppard, Michael: Adopted and Begotten Sons of God. Paul and John on Divine Sonship, in: CBQ 73/1, 2011. S. 92-110.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pérez 2020:Pérez, Monica M. C. (2020): A Time for Joy. A Study of the Themes of Time and Joy in the Book of Qoheleth. Dissertation. Online unter: https://t1p.de/kg74&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perkins 2006:Perkins, Larry: „Let the Reader Understand“: A Contextual Interpretation of Mark 13:14, in: BBR 16/1. S. 95-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perles 1895:Perles, Felix (1895): Analekten zur Textkritik des Alten Testaments. München. Online unter: https://t1p.de/fcg3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perles 1903:Perles, Felix: Bousset&#039;s Religion des Judentums im neutestamentlichen Zeitalter kritisch untersucht. Berlin, 1903. online unter: http://goo.gl/Kjo9jf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perles 1922:Perles, Felix: Analekten zur Textritik des Alten Testaments. Neue Folge. Leipzig, 1922. online unter: http://goo.gl/VCG5p1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perlitt 1969:Perlitt, Lothar (1969): [https://archive.org/details/bundestheologiei0000perl/page/n6/mode/1up Bundestheologie im Alten Testament]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perdue 1977:Perdue, Leo G. (1977): [https://archive.org/details/wisdomcultcritic0251perd_KI571/page/n8/mode/1up Wisdom and Cult. A Critical Analysis of the Views of Cult in the Wisdom Literatures of Israel and the Ancient Near East]. Missoula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perdue 1986:Perdue, Leo G.: Job&#039;s Assault on Creation, in: HAR 10 (1986). S. 295-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perowne 1880:Perowne, J. J. Stewart: The Book of Psalms. A New Translation with Explanatory Notes for English Readers. London, 1880. online unter: http://goo.gl/VQ2q4V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perry 2005:Perry, Theodore A.: The Coordination of ky / `l kn in Cant. I 1-3 and Related Texts, in: VT 55/4, 2005. S. 528-541.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pervo 2009:Pervo, Richard I. (2009): Acts. A Commentary. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pesch 1976:Pesch, Rudolf: Das Markusevangelium. I. Teil: Einleitung und Kommentar zu Kap. 1,1-8,26. Freiburg/Basel/Wien, 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pesch 1977:Pesch, Rudolf: Das Markusevangelium. II. Teil: Kommentar zu Kap. 8,27-16,20. Freiburg/Basel/Wien, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Péter-Contesse 2013:Péter-Contesse, René: Le sens du verbe hébreu נפל nâfal, in: Le Sycomore 7/1, 2013. S. 21-26. online unter: http://goo.gl/dhuzLw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peters 1899:Peters, Norbert (1899): Beiträge zur Text- und Literarkritik sowie zur Erklärung der Bücher Samuel. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peters 1910:Peters, John: Notes on some Ritual Uses of the Psalms, in: JBL 29/2, 1910. S. 113-125. online unter: http://www.jstor.org/stable/4617110&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Petersen 2005:Petersen, David L. (2005): Genesis and Family Values, in JBL 124/1, S. 5-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peterson 2022:Peterson, Brian (2022): Genesis. A Pentecostal Commentary. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfeifer 1988:Pfeifer, Gerhard (1988): &amp;quot;Rettung&amp;quot; als Beweis der Vernichtung, in: ZAW 100/2, S. 269-277. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfeiffer 1958:Pfeiffer, E.: Eine Inversion in Psalm XXIII 1bα?, in: VT 8/2, S. 219f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfoh 2021:Pfoh, Emanuel (2021): [https://www.academia.edu/71853891/On_Biblical_Minimalism_in_Hebrew_Bible_Old_Testament_Studies On Biblical Minimalism in Hebrew Bible/Old Testament Studies], in: Annali di storia dell&#039;esegesi 38/2, S. 283-300.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Philipps 1963:Philipps, J. B. (1963): Four Prophets. Amos - Hosea - First Isaiah - Michah. A Modern Translation from the Hebrew. New York. Online unter: tinyurl.com/10lqntqj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pietersma 2010:Pietersma, Albert: A Commentary on Psalm 15 in Greek: Text-Production and Text-Reception, in: W. Kraus / M. Karrer (Hgg): Die Septuaginta - Texte, Theologien, Einflüsse. Tübingen, 2010. S. 523-542. online unter: https://goo.gl/Wm4NJ4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pioske 2022:Pioske, Dan (2022): [https://www.academia.edu/90279597/The_Appearance_of_Hebrew_Prose_and_the_Fabric_of_History_2022_ The Appearance of Hebrew Prose and the Fabric of History], in: Cynthia Shafer-Elliott u.a. (Hgg.): The Hunt for Ancient Israel. FS Diana V. Edelman. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Piras 2011:Prias, Antonio: Sal 131,2 tra esegesi antica e interpretazioni moderne, in: T&amp;amp;L 20, 2011. online unter http://goo.gl/69k8vw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pisano 1984:Pisano, Stephen (1984): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151878/1/Pisano_1984_Additions_or_Omissions_in_the_Books_of_Samuel.pdf Additions or Omissions in the Books of Samuel. The Significant Pluses and Minuses in the Massoretic, LXX and Qumran Texts]. Freiburg.&lt;br /&gt;
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;Pitkänen 2000:Pitkänen, Pekka M. A. (2000): [https://eprints.glos.ac.uk/2329/1/Pitkanen%20PhD%20thesis%20redacted%20signature%20only.pdf Central Sanctuary and the Centralization of Worshipp in Ancient Israel from the Settlement to the Building of Solomon&#039;s Temple. A Historical and Theological Study of the Biblical Evidence in Its Archaeological and Ancient Near Eastern Context]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plangger 2018:Plangger, Stefanie (2018): [https://theses.hal.science/tel-03091997/file/PLANGGER_Stefanie_2018_ED270.pdf Gott im Bild. Eidôlon – Studien zur Herkunft und Verwendung des Septuagintabegriffes für das Götterbild]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plaskow 1991:Plaskow, Judith (1991): [https://archive.org/details/standingagainats0000plas/page/n2/mode/1up?view=theater Standing Again at Sinai. Judaism from a Feminist Perspective]. San Francisco.&lt;br /&gt;
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;Platt 1976:Platt, Elizabeth E. (1976): Triangular Jewelry Plaques, in: BASOR 221, S. 103-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plaut 2005:Plaut, W. Gunther (2005): [https://archive.org/details/torahtorahmodern0000unse/page/n5/mode/1up {{hebr}}תורה{{hebr ende}}. The Torah. A Modern Commentary. Revised Edition]. New York.&lt;br /&gt;
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;Plöger 1969: Plöger, Otto / Kurt Galling / Ernst Würthwein: Die Fünf Megilloth. Ruth, Das Hohelied, Esther. Der Prediger. Die Klagelieder. Tübingen, 2 1969.&lt;br /&gt;
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;Plummer 1903:Plummer, Alfred: A Critical and Exegetical Commentary on the Gospel According to St. Luke. New York, 6 1903. online unter: http://goo.gl/r2beqI&lt;br /&gt;
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;Plumptre 1882:Plumptre, Edward H. (1882): Ecclesiastes, or, The Preacher With Notes and Introduction. Cambridge. Online unter: https://t1p.de/qelw&lt;br /&gt;
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;Podella 1994:Podella, Thomas: Das Lichtkleid JHWHs. Untersuchungen zur Gestalthaftigkeit Gottes im Alten Testament und seiner altorientalischen Umwelt. Tübingen, 1996.&lt;br /&gt;
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;Pohle / Preuss 2006:Pohle, Joseph (&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;2006): Eschatology. Or, The catholic doctrine of the last things. A dogmatic treatise. Adapted and edited by Arthur Preuss. Eugene.&lt;br /&gt;
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;Pola 1995:Pola, Thomas (1995): Die ursprüngliche Priesterschrift. Beobachtungen zur Literarkritik udn Traditionsgeschichte von Pg. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
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;Polak 1989: Polak, Frank H.: Epic Formulae in Biblical Narrative and the Origins of Ancient Hebrew Prose, in: R. F. Poswic u.a.: Actes du Second Colloque International „Bible et Informatique: Méthodes, Outils, Résultats“. Genf, 1989. S. 435-488. online unter: http://goo.gl/e2TiL5&lt;br /&gt;
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;Polak 2002:Polak, Frank H.: Poetic Style and Parallelism in the Creation Account, in: Yair Hoffman/Henning Graf Reventlow: Creation in Jewish and Christian Tradition. Sheffield, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polak 2004:Polak, Frank H. (2004): [https://www.academia.edu/26209053/The_Covenant_at_Mount_Sinai_in_the_Light_of_Texts_from_Mari The Covenant at Mount Sinai in the Light of Texts from Mari], in: Chaim Cohen u.a. (Hgg.): &#039;&#039;Sefer Moshe&#039;&#039;. The Moshe Weinfeld Jubilee Volume. Studies in the Bible and the Ancient Near East, Qumran, and Post-Biblical Judaism. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pola u.a. 2016:Pola, Thomas u.a. (2016): [https://www.academia.edu/33092779/Tulul_adh_Dhahab_Eine_eisenzeitliche_und_hellenistische_Residenz_in_Jordanien_Vorbericht_%C3%BCber_die_Grabungen_2005_bis_2015_MarbWPr_2015_16_77_145 Tulul adh-Dhahab. Eine eisenzeitliche und hellenistische Residenz in Jordanien. Vorbericht über die Forschungen 2005 bis 2015], in: Rita Amedick u.a. (Hgg.): Marburger Winckelmann-Programm 2015-2016. Marburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pollard/Sag 1994:Pollard, Carl / Ivan A. Sag: Head-Driven Phrase Structure Grammar. Chicago 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polzin 1980:Polzin, Robert (1980): Moses and the Deuteronomist. A Literary Study of the Deuteronomic History.  Pt. 1: Deuteronomy, Joshua, Judges. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polzin 1989:Polzin, Robert (1989): Samuel and the Deuteronomist. A Literary Study of the Deuteronomic History. Part Two: 1 Samuel. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pomykala 2004:Pomykala, Kenneth E. (2004): Jerusalem as the Fallen Booth of David in Amos 9.11, in: J. Harold Ellens u.a. (Hgg.): God&#039;s Wrod for Our World I. FS Simon John De Vries. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pongratz-Leisten 2014:Pongratz-Leisten, Beate (2014): Entwurf zu einer Handlungstheorie des altorientalischen Polytheismus, in: Andreas Wagner (Hg.): Göttliche Körper – göttliche Gefühle. Was leisten anthropomorphe und anthropopathische Götterkonzepte im Alten Orient umd im Alten Testament? Fribourg/Göttingen. Onine unter: https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/134551/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pope 1965:Pope, Marvin H.: Job. Introduction, Translation and Notes. New York, 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pope 1977:Pope, Marvin H.: Song of Songs. A New Translation with Introduction and Commentary. New York u.a., 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pope 2018:Pope, Michael: Gabriel&#039;s Entrance and Biblical Violence in Luke&#039;s Annunciation Narrative, in: JBL 137/3, 2018. S. 701-710.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porten 1996:Porten, Bezalel (1996): The Elephantine Papyri in English. Leiden u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porter 1990:Porter, Stanley E.: Mt 6:13 and Lk 11:4: &#039;Lead us not into temptation, in: ET 101/12. S. 359-362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porter 1990b:Porter, Stanley E.: Is dipsuchos a „Christian“ Word?, in: Bib 71/4, 1990. S. 469-498.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porter 2004:Porter, Benjamin W. (2004): [https://escholarship.org/content/qt8m60x7vq/qt8m60x7vq.pdf?t=lnrmbs Autority, Polity, and Tenuous Elites in Iron Age Edom (Jordan)], in: OJA 23/4, S. 373-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Poser 2016:Poser, Ruth (2010): Aufschrei gegen die Zerstörung. Die Visionen Am 7-9 und Ez 8-11 im Dialog, in: Dies. / Michaela Geiger / Charlotte Voß (2016): Visionen im Dialog. Der Schluss des Amosbuches. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pouget 1948:Pouget, William, C.M. (1948): The Canticle of Canticles. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pratico 1985:Pratico, Gary D. (1985): Nelson Glueck&#039;s 1938-1940 Excavations at Tell el-Kheleifeh: A Reappraisal. Harvard. Reduziert online unter: https://tinyurl.com/3zhsnab6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Praetorius 1915:Praetorius, Franz (1915): Bemerkungen zu Amos, in: ZAW 35, S. 12-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prätorius 1918:Prätorius, Franz (1918): Textkritische Bemerkungen zum Buche Amos, in: Sitzungsberichte der Preußischen Akademie der Wissenschaften. Philos.-hist. Kl. 53, S. 1248-1262. Online unter: https://tinyurl.com/4sb5lrra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Premnath 1988:Premnath, D.N: Latifundialization and Isaiah 5.8-10, in: JSOT 13/40, 1988. S. 49-60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pretzl 1926a:Pretzl, Otto: Septuagintaprobleme im Buch der Richter. Die griechischen Handschriftengruppen im Buch der Richter untersucht nach ihrem Verhältnis zu einander, in: Bib 7/3, S. 233-269.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pretzl 1926b:Pretzl, Otto: Septuagintaprobleme im Buch der Richter. Die griechischen Handschriftengruppen im Buch der Richter untersucht nach ihrem Verhältnis zu einander. (Cont. v. Bibl. 7, 233-269), in: Bib 7/4, S. 353-383.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Price 2010:[https://www.jamesdprice.com/images/21_Syntax_of_Accents_rev._ed..pdf Price, James D. (2010): The Syntax of Masoretic Accents in the Hebrew Bible. Second edition revised and corrected. Online-Veröffentlichung.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1991:Prinsloo, W. S.: Psalm 100: ´n Poëties minderwaardige en saamgeflansde teks?, in: HTS 47/4. S. 968-982. online unter http://goo.gl/EjlaJA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1995:Prinsloo, Gert T.M.: Polarity as dominant textual strategy in Psalm 8, in: OTE 8/3, 1995. S. 370-387. online unter: http://goo.gl/yrNTnm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1997:Prinsloo, W.S.: Psalm 149: Praise Yahweh with Tambourine and Two-edged Sword, in: ZAW 109/3, 1997. S. 395-407.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1998:Prinsloo, Gert T.M.: Psalm 5: A theology of tension and reconciliation, in: Skrif en Kerk 19/3. 1998. S. 628-643.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 2003:Prinsloo, W. S.: The Psalms, in: James D. G. Dunn / John W. Rogerson: Eerdmans Commentary on the Bible. Grand Rapids, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 2013:Prinsloo, Gert T.M.: Suffering Bodies - Divine Absence: Towards a Spatial Reading of Ancient Near Eastern Laments with Reference to Psalm 13 and An Assyrian Elegy, in: OTE 26/3, 2013. S. 772-803. online unter: http://goo.gl/hD2gtD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Procksch 1913:Procksch, Otto (1913): Die Genesis. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Propp 2006:Propp, William H. C. (2006): [https://archive.org/details/exodus1940newtra0000unse/page/n6/mode/1up Exodus 19-40. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pruin 2006:Pruin, Dagmar (2006): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150320/1/Pruin_2006_Geschichten_und_Geschichte.pdf Geschichten und Geschichte: Isebel als literarische und historische Gestalt]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pryke 1978:Pryke, E.J.: Redactional Style in the Marcan Gospel. A Study of Syntax and Vocabulary as guides to Redaction in Mark. Cambridge u.a., 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pucci 2020:Pucci, Marina (2020): [https://www.academia.edu/44542477/The_Amuq_region_during_the_Iron_Age_I_II_Formation_Organization_and_Development_of_a_Community The Amuq region during the Iron Age I-II: Formation, Organization and Development of a Community], in: Alexander E. Sollee (Hg.): Formation, Organisation and Development of Iron Age Societies. A Comparative View. Proceedings of the Workshop held at the 10&amp;lt;sup&amp;gt;th&amp;lt;/sup&amp;gt; ICAANE in Vienna, April 2016. Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Puech 2016:Puech, Émile: Le Cantique des Cantiques dans les manuscrits de Qumrân: 4Q106, 4Q107, 4Q108 et 6Q6, in: RB 123/1, 2016 S. 29-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Q====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Quell 1968:Quell, Gottfried: Struktur und Sinn des Psalms 131, in: Fritz Maass: Das ferne und das nahe Wort. FS Leonhard Rost. Berlin, 1968. S. 173-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Qimron 1989:Qimron, Elisha (1989): {{hebr}}מילון המקרא בראי המגילות{{hebr ende}}, in: Tarbiz 58, S. 297-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Quintens 1978:Quintens, Werner: La vie du roi dans le Psaume 21, in: Bib 59/4, 1978, S. 516-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Qumsan 2020:Qumsan, M. (2020): „Amon Weserhat“. The sacred boat of god Amon in the Ancient Egyptian sources. An archaeological study. uvö.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raabe 1990:Raabe, Paul R. (1990): Psalm Structures. A Study of Psalms with Refrains. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raabe 1996:Raabe, Paul R.: Obadiah. A New Translation with Introduction and Commentary. New York, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raban 1991:Raban, Avner (1991): The Philistines in the Western Jezreel Valley, in: BASOR 284, S. 17-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabinowitz 1959:Rabinowitz, Jacob J.: The Great Sin in Ancient Egyptian Mariage Contracts, in: JNES 18, 1959. S. 73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabinowitz 1961:Rabinowitz, Isaac (1961): The Crux at Amos III 12, in: VT 11/2, S. 228-231.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rackham 1940:Rackham, H. (1940): Pliny: Natural History. With an English translation in ten volumes. Volume III: Libri viii-xi. London / Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Radine 2010:Radine, Jason (2010): The Book of Amos in Emergent Judah. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ramsey 1988:Ramsey, George W. (1988): Is Name-Giving an Act of Domination in Genesis 2:23 and Elsewhere?, in: CBQ 50/1, S. 24-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rapaport 1982:Rapaport, Izaak (1982): [https://jbqnew.jewishbible.org/assets/Uploads/10/jbq_10_3_final.pdf The Hebrew Word shem – ({{hebr}}שֵם{{hebr ende}}). A new interpretation of several Biblical passages], in: Dor leDor 10/3, S. 144-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rappaport 1984:Rappaport, Malka (1984): Issues in the Phonology of Tiberian Hebrew. Dissertation. Online unter: https://dspace.mit.edu/handle/1721.1/15449&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rausch u.a. 2014:Rausch, Randolf u.a. (2014): The Riddle of the Springs of Dilmun – Does the Gilgamesh Epic tell the Truth?, in: Groundwater 52/4, S. 640-644.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ravasi 1986b:Ravasi, Gianfranco (1986): Il Libro dei Salmi. Commento e attualizzazione. Volume II (51-100). Bologna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rainey 2008a, 2008b:Rainey, Anson (2008): [http://individual.utoronto.ca/mfkolarcik/texts/BAR34_OutsideInside_AnsonRainey.pdf Inside, Outside. Where Did the Early Israelites Come From?], in: BAR 34/6, S. 45-50.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ders. (2008): [http://individual.utoronto.ca/mfkolarcik/texts/ShasuorHabiruBiblicalArchaeologicalReview34_NovDec_2008.pdf Who Were the Early Israelites?], in: BAR 34/6, S. 51-55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 1996:Rechenmacher, Hans (1996): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/89515/Rechenmacher_010.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y &#039;&#039;šabbat&amp;lt;nowiki&amp;gt;[t]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; – Nominalform und Etymologie], in: ZAH 9, 199-203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 2002:Rechenmacher, Hans: Gott und das Chaos. Ein Beitrag zum Verständnis von Gen 1,1-3, in: ZAW 114. 2002. S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 2007:Rechenmacher, Hans: taw und sipr in Ijob 31,35-37, in: Theodor Seidl/Stephanie Ernst: Das Buch Ijob. Gesamtdeutungen - Einzeltexte - Zentrale Themen. Frankfurt, 2007. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 2012:Rechenmacher, Hans: Althebräische Personennamen. Münster, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Recker 2000:Recker, Christoph (2000): Die Erzählungen vom Patriarchen Jakob – ein Beitrag zur mehrperspektivischen Bibelauslegung. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Redford 1992:Redford, Donald B. (1992): Egypt, Canaan, and Israel in Ancient Times. Princeton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reicke 1973:Reicke, Bo (1973): [https://archive.org/details/diezehnworteinge0000reic/page/n4/mode/1up Die zehn Worte in Geschichte und Gegenwart. Zählung und Bedeutung der Gebote in den verschiedenen Konfessionen]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reider 1954:Reider, Joseph (1954): Etymological Studies in Biblical Hebrew, in: VT 4/3, S. 276-295.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reimer 1992:Reimer, Haroldo (1992): Richtet auf das Recht! Studien zur Botschaft des Amos. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reinhartz 1992:Reinhartz, Adele (1992): [https://www.academia.edu/6859996/Samsons_Mother_an_Unnamed_Protagonist Samson&#039;s Mother: An Unnamed Protagonist], in: JSOT 55, S. 25-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reiser 1983:Reiser, Marius: Syntax und Stil des Markusevangeliums. Im Licht der hellenistischen Volksliteratur. Tübingen, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Renaud 1981:Renaud, Bernard: La structure du Ps 104 et ses implications thélogiques, in: RSR 55/1, 1981. S. 1-30. online unter: https://goo.gl/ky1D1N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 1982:Rendsburg, Gary A.: Dual Personal Pronouns and Dual Verbs in Hebrew, in: JQR 73/1, 1982. S. 38-58. online unter: http://goo.gl/8kc672&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 1987:Rendsburg, Gary A. (1987): Eblaite Ù-MA and Hebrew WM-, in: Ders. / C. H. Gordon / N. H. Winter (Hgg.): Eblaitica. Essays on the the Ebla Archives and Eblaite Language. Volume I. Winona Lake. Online unter: https://tinyurl.com/736aje8d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 1991:Rendsburg, Gary A.: The Strata of Biblical Hebrew, in: JNSL 17/1, 1991. S. 81-99. online unter: http://goo.gl/W8aXZe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2002:Rendsburg, Gary A.: Some False Leads in the Identification of Late Biblical Hebrew Texts: The Cases of Genesis 24 and 1 Samuel 2:27-36, in: JBL 121/1. 2002. S. 23-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2002b:Rendsburg, Gary A.: Philological Notes 3, in: HS 43, 2002. S. 21-30. online unter: http://goo.gl/JsFL4Q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2003:Rendsburg, Gary A. (2003): A Comprehensive Guide to Israelian Hebrew: Grammar and Lexicon, in: Orient 38, S. 5-35. Online unter: https://doi.org/10.5356/orient1960.38.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2006:Rendsburg, Gary A. (2006): Aramaic-like Features in the Pentateuch, in: HS 47, S. 163-176.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2013:Rendsburg, Gary A. (2013): Style-Switching, in: EHLL III, S. 633-636. online unter: http://goo.gl/mUuHSB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2021:Rendsburg, Gary A. (2021): [https://jewishstudies.rutgers.edu/docman/rendsburg/877-ch-3-text-notes/file#:~:text=To%20summarize%20up%20to%20this,underwent%20the%20process%20of%20sedentarization. The Emergence of Israel in Canaan], in: John Merrill / Hershel Shanks (Hgg.): Ancient Israel. Washington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Renkema 1988:Renkema, Johan: The Literary Structure of Lamentations I-IV, in: Willem van der Meer / Johannes C. de Moor: The Structural Analysis of Biblical and Canaanite Poetry. Sheffield, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rentschka 1905:Rentschka, Paul (1905): [https://proxy-nyc.hidemyass-freeproxy.com/proxy/de-de/aHR0cHM6Ly9ib29rcy5nb29nbGUuZGUvYm9va3M_aWQ9SC1GUVpmeTBJZUVDJmFtcDtwcmludHNlYz1mcm9udGNvdmVyJmFtcDtobD1kZQ Die Dekalogkatechese des hl. Augustinus. Ein Beitrag zur Geschichte des Dekalogs]. Kempten.&amp;lt;br /&amp;gt;Online zugänglich via Proxy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reuber 2007:Reuber, Edgar: Handbuch zum Markus-Evangelium. Eine Grundlegung für Studieum und Beruf für Theologen und Religionspädagogen. Münster, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Rey 2017:Rey, Jean-Sébastien (2017): [https://www.academia.edu/37828269/In_the_Garden_of_Good_and_Evil_Reimagining_a_Tradition_Sir_17_1_14_4Q303_4Qinstruction_1QS_4_25_26_and_1QSa_1_10_11 In the Garden of Good and Evil: Reimagining a Tradition (Sir 17:1-14, 4Q303, 4QInstruction, 1QS 4:25-26, and 1QSa 1:10-11)], in: Ariel Feldman u.a. (Hgg.): Is There a Text in this Cave? Studies in the Textuality of the Dead Sea Scrolls in Honour of George J. Brooke. Leiden.&lt;br /&gt;
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;Rjoob 2010:Rjoob, Ahmed A. (2010): [https://www.academia.edu/2355912/Contested_Management_of_Archaeological_sites_in_the_Hebron_District Contested Management of Archaeological Sites in the Hebron District], in: Present Pasts 2/1, S. 75-88.&lt;br /&gt;
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;Roberts 1973:Roberts, J. J. M.: A New Root for an Old Crux, Ps XXII 17c, in: VT 23/2, 1973. S. 247-252.&lt;br /&gt;
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;Robertson Smith 1895:Roberson Smith, William (1895): The Old Testament in the Jewish Church. A Course of Lectures on Biblical Criticism. Second Edition revised and much enlarged. London. Online unter: https://tinyurl.com/2v6nvzd6&lt;br /&gt;
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;Robinson 1952:[https://archive.org/details/poetryoftheoldte027887mbp/page/n6/mode/1up Robinson, Theodore H. (1952): The Poetry of the Old Testament. London.]&lt;br /&gt;
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;Robinson 1991:Robinson, Bernard P. (1991): Elijah at Horeb, 1 Kings 19:1-18. A Coherent Narrative?, in: RB 98/4, S. 513-536.&lt;br /&gt;
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;Robinson 1998:Robinson, Bernard P.: Form and Meaning in Psalm 131, in: Bib 79/2. S. 180-197. online unter: http://goo.gl/zbJU6l&lt;br /&gt;
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;Robinson 1999:Robinson, Bernard P.: Pastures New. The 23rd Psalm Revisited, in: SB 29/1, 1999. S. 2-10. online unter: http://goo.gl/mCLuzA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robinson 2009:Robinson, Robert B. (2009): The Poetry of Creation, in: John J. Ahn / Stephen L. Cook (Hgg.): Thus Sas the Lord. Essays on the Former and Latter Prophets in Honor of Robert R. Wilson. New York. S. 115-124.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robson 2006:Robson, James (2006): Word and Spirit in Ezekiel. New York / London.&lt;br /&gt;
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;Rodríguez 1986:Rodríguez, Angel Manuel (1986): [https://digitalcommons.andrews.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1773&amp;amp;context=auss Sanctuary Theology in the Book of Exodus], in: AUSS 24/2, S. 127-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Roersma 1993:Roersma, Louise (1993): The First-Born of Abraham. An Analysis of the Poetic Structure of Gen. 16, in: Johannes C. de Moor / Wilfred G. E. Watson (Hgg.): Verse in Ancient Near Eastern Prose. Neukirchen-Vluyn. S. 219-241.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rogland 2007:Rogland, Max: Text and Temple in Haggai 2,5, in: ZAW 119/3. 2007. S. 410-415.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rogland 2012:Rogland, Max: גל נעול in Canticles 4,12, in: ZAW 125/4. S. 646-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rohde 2009:Rohde, Michael (2009): [https://www.th-elstal.de/fileadmin/the/media/dokumente/ThGespr_33_2009_Kain_und_das_ausgebliebene_Gebet_Rohde.pdf Kain und das ausgebliebene Gebet. Anmerkungen zum Verständnis der Figuren, der Opferablehnung und der Sünde von Genesis 4], in: ThGespr 33/1, S. 15-33.&lt;br /&gt;
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;Röllig 1975:Röllig, Wolfgang (1975): Der Turm zu Babel, in: Alfons Rosenberg (Hg.): Der babylonische Turm. Aufbruch ins Maßlose. München. Online unter: https://t1p.de/1qkh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Roloff 1981:Roloff, Jürgen (1981): Die Apostelgeschichte. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Römer 2007:Römer, Thomas (2007): The So-Called Deuteronomistic History. A Sociological, Historical and Literary Introduction.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Römer 2009:Römer, Thomas (2009): [https://www.academia.edu/33891673/Thomas_R%C3%B6mer_Provisorische_%C3%9Cberlegungen_zur_Entstehung_von_Exodus_18_24_in_Gerechtigkeit_und_Recht_zu_%C3%BCben_Gen_18_19_BZAR_13_ed_Reinhard_Achenbach_and_Martin_Arneth_Wiesbaden_Harrassowitz_2009_128_154 Provisorische Überlegungen zur Entstehung von Exodus 18-24], in: Reinhard Achenbach / Martin Arneth (Hgg.): „Gerechtigkeit und Recht zu üben“ (Gen 18,19). Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Römheld 1992:Römheld, K. F. D. (1992): Von den Quellen der Kraft (Jdc 13), in: ZAW 104/1, S. 28-52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rom-Shiloni 2012:Rom-Shiloni, Dalit (2012): [https://www.academia.edu/2372266/When_an_Explicit_Polemic_Initiates_a_Hidden_One_Jacob_s_Aramaic_Identity When an Explicit Polemic Initiates a Hidden One: Jacob&#039;s Aramaean Identity], in: Athalya Brenner / Frank H. Polak (Hgg.): Words, Ideas, Worlds. FS Yairah Amit. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rom-Shiloni 2019:Rom-Shiloni, Dalit (2019): [https://www.academia.edu/42776530/_The_Decalogue_in_Oxford_Handbook_of_Biblical_Law_Edited_by_P_Barmash_New_York_Oxford_University_Press_2019_135_155 The Decalogue], in: Pamela Barmash (Hg.): Oxford Handbook of Biblical Law. Oxford. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rong 2012:Rong, Lina: Forgotten and Forsaken by God: The Community in Pain in Lamentations and Related Old Testament Texts. Washington, 2012. online unter: http://goo.gl/qlSukH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ropes 1916:Ropes, James H.: A Critical and Exegetical Commentary on the Epistle of St. James. New York, 1916. online unter: http://goo.gl/ncDhv5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ropes 1923: Ropes, James H.: St. Luke&#039;s Preface: ἀσφάλεια and παρακολουθεἵν, in: JTS 25, 1923. S. 67-71.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ropes 1926:Ropes, James H.: The Text of Acts. London, 1926. online unter: https://goo.gl/wQ2Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rösel 2000:Rösel, Martin: Israels Psalmen in Ägypten? Papyrus Amherst 63 und die Psalmen XX und LXXV, in: VT 50/1, 2000. S. 81-99.&lt;br /&gt;
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;Rose 1994:Rose, Martin (1994): 5. Mose, Teilband 2. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rosen/Lehmann 2010:Rosen, S. A. / G. Lehmann (2010): [https://www.academia.edu/25545482/Lehmann_G_Rosen_S_A_Berlejung_A_Neumeier_B_A_and_Niemann_H_M_2010_Excavations_in_Qubur_al_Walaydah_2007_2009_Welt_des_Orients_40_2_137_159 Hat das biblische Israel einen nomadischen Ursprung? Kritische Beobachtungen aus der Perspektive der Archäologie und Kulturanthropologie], in: WdO 40/2, S. 160-189.&lt;br /&gt;
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;Rosenbaum 1990:Rosenbaum, Stanley N. (1990): Amos of Israel. A New Interpretation. Macon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rosenmüller 1821:Rosenmüller, Ernst F. K. (1821): [https://books.google.de/books?id=b7ddAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Scholia in Vetus Testamentum 3: Genesin Continens]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rosenmüller 1827:Rosenmüller, Ernst F. K.: Prophetae minores annotatione perpetua illustravit 2: Amos, Obadias et Jonas. Leipzig, 1827. Online unter: https://tinyurl.com/y6z9rahd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rosenmüller 1830: Rosenmüller, Ernst F. K. (1830): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11423233?page=6 Biblische Naturgeschichte 1: Das biblische Mineral- und Pflanzenreich]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rosenmüller 1832:Rosenmüller, Ernst F. K.: Scholia in Jobum in compendium redacta. Leipzig, 1832. online unter https://tinyurl.com/y3z73smo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rosenmüller 1835:Rosenmüller, Ernst F. K. (1835): [https://books.google.de/books?id=zuc8AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Judices et Ruth. Annotatione Perpetua]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Roskop 2011:Roskop, Angela R. (2011): The Wilderness Itineraries. Genre, Geography, and the Growth of Torah. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ross 1905:Ross, A. P.: Psalm 22:17, in: ET 16/11, 1905. S. 523-524.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ross 2011:Ross, Allen P.: A Commentary on the Psalms. Volume 1. Grand Rapids, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rostovtzeff 1934:Rostovtzeff, M.: Οὖς δεξιὸν ἀποτέμνειν, in: ZNW 33/2, 1934. S. 196-199.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rottzoll 1991:Rottzoll, Dirk U.: Die Vorbedingungen für Gottes große „Auseinander-Schöpfung“. Eine vornehmlich syntaktische Untersuchung zum Prolog des priesterschriftlichen Schöpfungsberichts, in: BZ 35. 1991. S. 247-256.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rottzoll 1996:Rottzoll, Dirk U. (1996): Studien zur Redaktion und Komposition des Amosbuches. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rouillard / Tropper 1987:Rouillard, Henri / Josef Tropper (1987): &#039;&#039;trpym&#039;&#039;, rituels de guérison et culte des ancêtres d&#039;après 1 Samuel xix 11-17 et les textes parallèles d&#039;Assur et de Nuzi, in: VT 37, S. 340-361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Routtenberg 1943:Routtenberg, Hyman J. (1943): Rabbinic Interpretations of Amos. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/sw2cfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rowley 1970:Rowley, Harold H. (1970): Job. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rowton 1977:Rowton, M. B. (1977): Dimorphic Structure and the Parasocial Element, in: JNES 36, S. 181-198.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rubinstein 1952:Rubinstein, Arie: A Finite Verb Continued by an Infinitive Absolute in Biblical Hebrew, in: VT 2/4. 1952. S. 362-367.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rubinstein 1956:Rubinstein, Arie: Conditional Constructions in the Isaiah Scroll, in: VT 6, 1956. S. 69-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1962:Rudolph, Wilhelm: Das Buch Ruth. Das Hohe Lied. Die Klagelieder. Gütersloh, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1968:Rudolph, Wilhelm: Jeremia. Tübingen, 3 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1971:Rudolph, Wilhelm: Joel - Amos - Obadja - Jona. Mit einer Zeittafel von Alfred Jepsen. Gütersloh, 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1977:Rudolph, Wilhelm: „Aus dem Munde der jungen Kinder und Säuglinge...“. Psalm 8,3, in: Herbert Donner u.a.: Beiträge zur alttestamentlichen Theologie. FS Walther Zimmerli. Göttingen, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 2003:Rudolph, David: Festivals in Genesis 1:14, in: TB 54/2. 2003. S. 23-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruiz 2013:Ruiz, Eleuterio R.: „Por la opresión de los pobres ... me levantaré“. Nueva aproximación a la cuestión de la pobreza en los Salmos, ejemplificada con el Salmo 12, in: RevBib 75, 2013. S. 125-144. online unter: https://goo.gl/T40P6K&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruiz 2015:Ruiz, Eleuterio R. (2015): Das Land ist für die Armen da. Psalm 37 und seine immer aktuelle Bedeutung. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Runge 2007:Runge, Steven Edward: A Discourse-Functional Description of Participant Reference in Biblical Hebrew Narrative. Stellenbosch, 2007. online unter: http://goo.gl/0jsOLB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruppert 1972:Ruppert, Lothar (1972): Das Motiv der Versuchung durch Gott in vordeuteronomischer Tradition, in: VT 22/1, S. 55-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruppert 2005:Ruppert, Lothar: Genesis. 3. Teilband: Gen 25,19-36,43. Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rüterswörden 1993:Rüterswörden, Udo (1993): &#039;&#039;dominum terrae&#039;&#039;. Studien zur Genese eienr alttestamentlichen Vorstellung. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ryan 2007:Ryan, Roger (2007): Judges. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ryder 1983:Ryder, Michael L. (1983): Sheep and Man. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ryken 1998:Ryken, Leland / James C. Wilhoit / Temper Longman III: Dictionary of Biblical Imagery. Leicester, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
;Sabottka 1972:Sabottka, Liudger: Zephanja. Versuch einer Neuübersetzung mit philologischem Kommentar. Rom, 1972. online unter: http://goo.gl/w8ngNw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sachs 1940:Sachs, Curt (1940): The History of Musical Instruments. New York. Online unter: https://tinyurl.com/5ytbum75&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sachsse 1921:Sachsse, Eduard (1921): Der jahwistische Schöpfungsbericht, in: ZAW 39, S. 276-283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sahlin 1945:Sahlin, Harald: Der Messias und das Gottesvolk. Studien zur protolukanischen Theologie. Uppsala, 1945. online unter: https://tinyurl.com/wlztjmy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sallaberger 2014:Sallaberger, Walther (2014): [https://www.assyriologie.uni-muenchen.de/personen/professoren/sallaberger/publ_sallaberger/wasa_2014_wool_economy.pdf The Value of Wool in Early Bronze Age Mesopotamia. On the Control of Sheep and the Handling of Wool in the Presargonic to the Ur III Periods (c. 2400-2000 BC)], in: Catherine Breniquet / Cécile Michel (Hgg.): Wool Economy in the Ancient Near East and the Aegean. From the Beginnings of Sheep Husbandry to Institutional Textile Industry]. Oxford / Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Salo 2017:Salo, Reettakaisa S. (2017): Die judäische Königsideologie im Kontext der Nachbarkulturen. Untersuchungen zu den Königspsalmen 2, 18, 20, 21, 45 und 72. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sanchez 1995:Sanchez, Edesio (1995): Translation of Psalm 100 - taking account of its structure, in: BT 46/2. S. 243-245. online unter http://goo.gl/D1vGSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sancke 1740:[https://books.google.de/books?id=Rfg9AAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Sancke, Christoph (1740): Vollständige Anweisung Zu den Accenten der Hebräer... Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sand 1986:Sand, Alexander (1986): Das Evangelium nach Matthäus. Regensburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sapir-Hen/Ben-Yosef 2013:Sapir-Hen, Lidar / Erez Ben-Yosef (2013): [https://www.academia.edu/4800043/The_Introduction_of_Domestic_Camels_to_the_Southern_Levant_Evidence_from_the_Aravah_Valley_Sapir_Hen_and_Ben_Yosef_2013_Tel_Aviv The Introduction of Domestic Camels to the Southern Levant: Evience from the Aravah Valley], in: Tel Aviv 40, S. 277-285.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sapir-Hen u.a. 2015:Sapir-Hen, Lidar u.a. (2015): [https://www.researchgate.net/publication/275026551_Iron_Age_Pigs_New_Evidence_on_Their_Origin_and_Role_in_Forming_Identity_Boundaries Iron Age Pigs: New Evidence on Their Origin and Role in Forming Identity Boundaries], in: Radiocarbon 57/2, S. 307-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarfatti 1959:Sarfatti, Gad B. (1955): {{hebr}}השברים החשבוניים בלשון המקרא ובלשון חז&amp;quot;ל{{hebr ende}}, in: Tarbiz 28, S. 1-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 1955:Sarna, Nahum N. (1955): Some Instances of the Enclitic -m in Job, in: JJS 6/2. S. 108-110.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 1965:Sarna, Nahum N. (1965): Psalm XIX and the Near Eastern Sun-God Literature, in: Proceedings of the World Congress of Jewish Studies 1. S. 171-175. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 1991:Sarna, Nahum M. (1991): [https://archive.org/details/jpstorahcommenta0000unse/page/n315/mode/1up Exodus {{hebr}}שמות{{hebr ende}}]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 1993:Sarna, Nahum N. (1993): On the Book of Psalms. Exploring the Prayers of Ancient Israel. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 2001:Sarna, Nahum N. (2001): Genesis {{hebr}}בראשית{{hebr ende}}. Philadelphia / New York / Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 2010:Sarna, Nahum N. (2010): On the Book of Psalms. Exploring the Prayers of Ancient Israel. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saracino 1982:Saracino, Francesco (1982): Ras Ibn Hani 78/20 and Some Old Testament Connections, in: VT 32/3, S. 338-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1975:Sasson, Jack M. (1975): Word-play in Gen 6:8-9, in: CBQ 37/2. S. 165-166.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1978:Sasson, Jack M. (1978): The Issue of Ge´ullā in Ruth, in: JSOT 5. S. 52-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1978b:Sasson, Jack M. (1978): [https://ir.vanderbilt.edu/bitstream/handle/1803/4650/Sasson%20Genealogical%20convention.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y A Genealogical „Convention“ in Biblical Chronography?], in: ZAW 90/2, S. 171-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1979:Sasson, Jack M. (1979): Ruth. A New Translation with a Philological Commentary and a Formalist-Folklorist Interpretation. Baltimore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1985:Sasson, Jack M. (1985): [https://my.vanderbilt.edu/jacksasson/files/2017/01/sasson-1985_welo%E2%80%98-yitbo%C5%A1a%C5%A1%C3%BB_Biblica66.pdf &#039;&#039;w&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;lō` yitbōšašû&#039;&#039; (Gen 2,25) and Its Implications], in: Bib 66/3, S. 418-421.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1992:Sasson, Jack M. (1992): Time...to Begin, in: Michael Fishbane/Emanuel Tov: Sha´arei Talmon: Studies in the Bible, Qumran, and the Ancient Near East, presented to Shemaryahu Talmon. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 2012:Sasson, Jack M. (2012): Farewell to &#039;Mr So and So?, in: David J.A. Clines u.a.: Making a Difference. Essays on the Bible and Judaism in Honor of Tamara Cohn Eskenazi. Sheffield. online unter: https://goo.gl/TDP3gA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 2021:Sasson, Jack M. (2021): [https://my.vanderbilt.edu/jacksasson/files/2022/01/Sasson-2021-Samson-as-riddle.pdf Samson as Riddle], in: Peter Machinist u.a. (Hgg.): Ve-`Ed Ye´aleh (Gen 2:6). Essays in Biblical and Ancient Near Eastern Studies Presented to Edward L. Greenstein. Atlanta. S. 579-593.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Satlow 2001:Satlow, Michael L. (2001): Jewish Marriage in Antiquity. Princeton / Oxford, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saur 2004:Saur, Markus: Die Königspsalmen. Studien zur Entstehung und Theologie. Berlin, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saviour 2012:Saviour, Thomas V. (2012): Socio-critical Sayings of Amos. A Contextualized Interpretation Focusing on Implications for Theological Social Ethics. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/y69xwj2x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Savran 2018:Savran, George (2018): Qohelet 12:1-7 - Intimations of Mortality, in: JANES 33/1, S. 145-186. Online unter: https://t1p.de/uov0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sawyer 2011:Sawyer, John F. A.: Hebrew Terms for the Resurrection of the Dead, in: Ders.: Sacred Texts and Sacred Meanings. Studies in Biblical Language and Literature. Sheffield, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sawyer 2011b:Sawyer, John F. A.: The Terminology of the Psalm Headings, in: Ders.: Sacred Texts and Sacred Meanings. Studies in Biblical Language and Literature. Sheffield, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saydon 1961:Saydon, P. P. (1961): Philological and Textual Notes to the Maltese Translation of the Old Testament, in: CBQ 23, S.249-257.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schaefer 2012:Schaefer, Christoph (2012): Die Zukunft Israels bei Lukas. Biblisch-frühjüdische Zukunftsvorstellungen im lukanischen Doppelwerk im Vergleich zu Röm 9-11. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schafer 2020:[http://rave.ohiolink.edu/etdc/view?acc_num=udmarian1613166917042061 Schafer, Stuart (2020): The Dwelling of God. The Theology Behind Marian Ark of the Covenant Typology of the First Millennium. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schäfer 2006:Schäfer, Rolf: Der ursprüngliche Text und die poetische Struktur des ersten Klageliedes: Textkritik und Strukturanalyse im Zwiegespräch, in: Yohanan A.P. Goldman u.a.: Sôfer Mahîr. Essays in Honour of Adrian Schenker. Offered by Editors of Biblia Hebraica Quinta. Leiden/Boston, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schäfer-Bossert 1994:Schäfer-Bossert, Stefanie (1994): Den Männern die Macht und den Frauen die Trauer? Ein kritischer Blick auf die Deutung von &#039;&#039;on&#039;&#039; – oder: Wie nennt Rahel ihren Sohn?, in: Hedwig Jahnow (Hg): Feministische Hermeneutik und restes Testament. Analysen und Interpretationen. Stuttgart / Berlin / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scharbert 1967:Scharbert, Josef (1967): Traditions- und Redaktionsgeschichte von Gn 6,1-4, in: BZ 11/1, S. 66-78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scharbert 1990:Scharbert, Josef (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;1990): Genesis 1-11. Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schattner-Rieser 1994:Schattner-Rieser, Ursula: L&#039;hébreu postexilique, in: Ernest-Marie Laperrousaz / André Lemaire: La Palestine à l&#039;époque perse. Paris, 1994. online unter: http://goo.gl/uxDv9f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schattner-Rieser 2011:Schattner-Rieser, Ursula: Die Vision Gabriels (Hazon Gabriel – HazGab). Ein Steintext vom Toten Meer?, in: Early Christianity 2/4, 2011. S. 517-536. online unter: https://tinyurl.com/rrorecb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;{{hebr}}שאנן{{hebr ende}} 1978:{{hebr}}שאנן, יעקב{{hebr ende}}: {{hebr}}ואביו קרא לו בנימן (או בנימים?) (הערות למאמרו של דוד בן רפאל חיים הכהן){{hebr ende}}, in: Beit Mikra 24, S. 106.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schechter 1901:Schechter, Samuel (1901): Geniza Specimens. The Oldest Collection of Bible Difficulties, in: JQR 13/3, S. 345-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schedl 1946:Schedl, Claus (1946): Die Psalmen. Nach dem römischen Psalter übersetzt. Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schedl 1964:Schedl, Claus: Psalm 8 in ugaritischer Sicht, in: FuF 38, 1964. S. 183-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schedl 1964b:Schedl, Claus: &amp;quot;Die Heiligen&amp;quot; und die &amp;quot;Herrlichen&amp;quot; in Psalm 16 1-4, in: ZAW 76/2, 1964. S. 171-175.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schegg 1845:Schegg, Peter: Die Psalmen. Uebersetzt und erklärt für Verständnis und Betrachtung I. München, 1845. online unter: https://goo.gl/wjeHTg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schegg 1862:Schegg, Peter: Die kleinen Propheten übersetzt und erklärt. Erster Theil: Osee-Michäas. Regensburg, 1862. online unter: http://goo.gl/n5DvlE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schegg 1862b:Schegg, Peter: Die kleinen Propheten übersetzt und erklärt. Zweiter Theil: Nahum-Malachias. Regensburg, 1862. online unter: http://goo.gl/TkonsJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schelkle 1979:Schelkle, Karl-Herrmann (1979): The Spirit and the Bride. Woman in the Bible. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schellenberg 2007:Schellenberg, Annette (2007): [https://www.academia.edu/766504/_Und_ganz_wie_der_Mensch_es_nennt..._Beobachtungen_zu_Gen_2_19f „Und ganz wie der Mensch es nennt ...“ Beobachtungen zu Gen 2,19f.], in: Jürg Luchsinger u.a. (Hgg.): „... der seine Lust hat am Wort des Herrn!“ FS Ernst Jenni. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schellenberg 2011:Schellenberg, Annette: Der Mensch, das Bild Gottes? Zum Gedanken einer Sonderstellung des Menschen im Alten Testament und in weiteren altorientalischen Quellen. Zürich, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenk 1997:Schenk, Wolfgang: Das biographische Ich-Idiom &amp;gt;Menschensohn&amp;lt; in den frühen Jesus-Biographien. Der Ausdruck, seine Codes und seine Rezeption in ihren Kotexte. Göttingen, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenke 2005:Schenke, Ludger: Das Markusevangelium. Literarische Eigenart - Text und Kommentierung. Stuttgart, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 1999:Schenker, Adrian (1999): [https://ikaz-communio.de/ojs/index.php/ikaz/article/view/5004/4926 „Ein Königreich von Priestern“ (Ex 19,6). Welche Priester sind gemeint?], in: IKZ 25/6, S. 483-490.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 2001:Schenker, Adrian: Knecht und Lamm Gottes. Übernahme von Schuld im Horizont der Gottesknechtslieder. Stuttgart, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 2004:Schenker, Adrian (2004): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150816/1/Schenker_2004_Aelteste_Textgeschichte_der_Koenigsbuecher.pdf Älteste Textgeschichte der Königsbücher. Die hebräische Vorlage der ursprünglichen Septuaginta als älteste Textform der Königsbücher]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 2017:Schenker, Adrian (2017): Room for Further Investigation Opened by BHQ. Three Examples (Genesis 33:18, 20 and 35:7), in: Henryk Drawnel (Hg.): Sacred Texts and Disparate Interpretations. Qumran Manuscripts Seventy Years Later. Proceedings of the International Conference Held at the John Paul II Catholic Univerity of Lublin, 24-26 October 2017. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schick 1887:Schick, C. (1887): [https://www.jstor.org/stable/27928489 Artuf und seine Umgebung], in: ZDPV 10, S. 131-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schick 1913:Schick, George V. (1913): [https://www.jstor.org/stable/3260121?seq=1 The Stems &#039;&#039;dûm&#039;&#039; and &#039;&#039;damám&#039;&#039; in Hebrew], in: JBL 32/4, S. 219-243.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schillebeeckx 1975:Schillebeeckx, Edward: Jesus. Die Geschichte von einem Lebenden. Freiburg/Basel/Wien, 3 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 1999:Schipper, Bernd U. (1999): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/152245/1/Schipper_1999_Israel_und_Aegypten_in_der_Koenigszeit.pdf Israel und Ägypten in der Königszeit: Die kulturellen Kontakte von Salomo bis zum Fall Jerusalems]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2003:Schipper, Jeremy (2003): Narrative Obscurity of Samson&#039;s {{hebr}}חידה{{hebr ende}} in Judges 14.14 and 18, in: JSOT 27/3, S. 339-353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2005:Schipper, Bernd U. (2005): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/139694/1/Schipper_2005_Die_Erzaehlung_des_Wenamun.pdf Die Erzählung des Wenamum. Ein Literaturwerk im Spannungsfeld von Politik, Geschichte und Religion]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2012:Schipper, Jeremy: The Syntax and Rhetoric of Ruth 1:9a, in: VT 62/4, 2012. S. 642-645.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2013:Schipper, Jeremy: Translating the Preposition `m in the Book of Ruth, in: VT 63/4, 2013. S. 663-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2019:Schipper, Bernd U. (2019): A Concise History of Ancient Israel. From the Beginnings Through the Hellenistic Era. University Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlögl 1905:Schlögl, Nivard: [https://archive.org/details/librisamuelis00schlgoog/page/n10/mode/2up Libri Samuelis]. Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlögl 1915:Schlögl, Nivard: Die heiligen Schriften des Alten Bundes III. Leipzig, 1915.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlottmann 1851:Schlottmann, Konstantin: Das Buch Hiob. Verdeutscht und erläutert. Berlin, 1851. online unter: https://tinyurl.com/y6z6cr66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlund 2005:Schlund, Christine: Deutungen des Todes Jesu im Rahmen der Pesach-Tradition, in: Jörg Frey / Jens Schröter: Deutungen des Todes Jesu im Neuen Testament. Tübingen, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 1991:Schmitt, John J. (1991): The Virgin of Israel: Referent and Use of the Phrase in Amos and Jeremiah, in: CBQ 53, S. 365-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 2022:Schmitt, Hans-Christoph (2022): „Das Gesetz aber ist neben eingekommen“ – Spätdeuteronomistische nachpriesterschriftliche Redaktion und ihre vorexilische Vorlage in Ex 19-20*, in: Ders.: Redaktionsgeschichtliche Studien zum Pentateuch. Gesammelte Schriften II. Herausgegeben von Markus Saur und Markus Witte. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 2022b:Schmitt, Hans-Christoph (2022): Gen 22,12; Ex 20,20 und das ethische Verständnis von Gottesfurcht, in: Ders.: Redaktionsgeschichtliche Studien zum Pentateuch. Gesammelte Schriften II. Herausgegeben von Markus Saur und Markus Witte. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 2022c:Schmitt, Hans-Christoph (2022): Das Altargesetz Ex 20,24-26 udn seine redaktionsgeschichtlichen Bezüge, in: Ders.: Redaktionsgeschichtliche Studien zum Pentateuch. Gesammelte Schriften II. Herausgegeben von Markus Saur und Markus Witte. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitz 2021:Schmitz, Barbara (2021): Das „Du“ im Dekalog. Männer, Frauen, Gerechtigkeit?, in: WUB 4/2021, S. 18-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmoller 1872:Schmoller, Otto (1872): Die Propheten Hosea, Joel und Amos. Theologisch-homiletisch bearbeitet. Bielefeld/Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/4gsdwueo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider 1955:Schneider, Heinrich (1955): Das Buch Exodus, in: Friedrich Nötscher (Hg.): Die Heilige Schrift in deutscher Übersetzung I. Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schökel/Carniti 1992:Schökel, Luis Alonso / Cecilia Carniti: Salmos I. Traducción, introducciones y ccomentario. Estella, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiber 2002:Schreiber, Stefan: Aktualisierung göttlichen Handelns am Pfingsttag. Das frühjüdische Fest in Apg 2,1, in: ZNW 93/1, 2002. S. 58-77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiner 1957:Schreiner, Joseph (1957): [https://archive.org/details/septuagintamasso0000schr/mode/1up Septuaginta-Massora des Buches der Richter. Eine textkritische Studie]. Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiner 1961:Schreiner, Joseph (1961): Textformen und Urtext des Deboraliedes in der Septuaginta, in: Bib 42/2, S. 173-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiner 2007:Schreiner, Stefan: Das Hohelied. Lied der Lieder von Schelomo. Mit 32 illuminierten Seiten aus dem Machsor Lipsiae. Aus dem Hebräischen übersetzt, nachgedichtet und herausgegeben von Stefan Schreiner. Frankfurt a.M./Leipzig, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schröter 2006:Schröter, Jens: Das Abendmahl. Früchristliche Deutungen und Impulse für die Gegenwart. Stuttgart, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüle 2006:Schüle, Andreas (2006): Der Prolog der hebräischen Bibel. Der literar- und theologiegeschichtliche Diskurs der Urgeschichte (Gen 1-11). Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schult 1971:Schult, Hermann (1971): Amos 7 15a und die Legitimation des Außenseiters, in: Hans Walter Wolff (Hg.): Probleme biblischer Theologie. Gerhard von Rad zum 70. Geburtstag. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schult 1972:Schult, Hermann: Kritische Noten zum Hohen Lied, Kap. 3,6-11, in: DBAT 2, 1972. S. 1-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulte-Sasse / Werner 1977:Schulte-Sasse, Jochen / Renate Werner (1977): Einführung in die Literaturwissenschaft. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulz 1784:Schulz, Johann C. F. (1784): [https://books.google.de/books?id=0IdAAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Scholia in Vetus Testamentum II: Iosuae, Iudicum, Ruthae et Samuelis]. Nürnberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulz 1926:Schulz, Alfons (1926): [https://archive.org/details/SchulzDasBuchDerRichterUndDasBuchRuth1926/mode/1up Das Buch der Richter und das Buch Ruth]. Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schumpp 1950:Schumpp, Meinrad: Das Buch der zwölf Propheten. Freiburg, 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüngel-Straumann 1973:Schüngel-Straumann, Helen (1973): [https://archive.org/details/derdekaloggottes0000schn/mode/1up Der Dekalog – Gottes Gebote?]. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüssler Fiorenza 1972:Schüssler Fiorenza, Elisabeth (1972): [https://archive.org/details/priesterfurgotts0000schu/page/n4/mode/1up Priester für Gott. Studien zum Herrschafts- und Priestermotiv in der Apokalypse]. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüssler Fiorenza 1988:Schüssler Fiorenza, Elisabeth: Zu ihrem Gedächtnis ... Eine feministisch-theologische Rekonstruktion der christlichen Ursprünge. München/Mainz, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schütte 2016:Schütte, Wolfgang (2016): Israels Exil in Juda: Untersuchungen zur Entstehung der Schriftprophetie. Fribourg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scoralick 2013:Scoralick, Ruth: „Wegen der Gewalt gegen die Unterdrückten, wegen des Stöhnens der Armen - jetzt steh ich auf“. Der rettende Gott und die Armen in Psalm 12, in: ThQ 193/3, 2013. S. 188-196.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scoralick 2018:Scoralick, Ruth (2018): [https://www.academia.edu/42950166/Als_Mann_und_Frau_geschaffen_Die_Bibel_und_ihre_Leser_innen Als Mann und Frau geschaffen? Die Bibel und ihre Leser*innen], in: G. Bauer u.a. (Hgg.): Die Naturalisierung des Geschlechts. Zur Beharrlichkeit der Zweigeschlechtlichkeit. Bielefeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sicre 2018:Sicre, José Luis (2018): Jueces. Estella.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sigrist 1982:Sigrist, Marcel (1982): Miscellanea, in: JCS 34/3-4, S. 242-252.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sivan/Schniedewind 1993:Sivan, Daniel / William Schniedewind: Letting your &#039;Yes&#039; be &#039;No&#039; in Ancient Israel: A Study of the asseverative לא and הֲלא, in: JSS 38/2, 1993. S. 209-226. online unter: http://goo.gl/tGT6AE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 1976:Schmid, Hans H. (1976): [https://archive.org/details/dersogenanntejah0000schm/page/n4/mode/1up Der sogenannte Jahwist. Beobachungen und Fragen zur Pentateuchforschung]. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 1999:Schmid, Konrad (1999): [https://www.academia.edu/4798293/Kollektivschuld_Der_Gedanke_%C3%BCbergreifender_Schuldzusammenh%C3%A4nge_im_Alten_Testament_und_im_Alten_Orient_ZAR_5_1999_193_222 Kollektivschuld? Der Gedanke übergreifender Schulzusammenhänge im Alten Testament und im Alten Orient], in: ZAR 5/1, S. 193-222.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 2016:Schmid, Konrad (2016): [https://www.academia.edu/85734010/Divine_legislation_in_the_Pentateuch_in_its_late_Judean_and_Neo_Babylonian_context Divine Legislation in the Pentateuch in its late Judaean and Neo-Babylonian Context], in: Peter Dubovský u.a. (Hgg.): The Fall of Jerusalem and the Rise of the Torah. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 2010:Schmid, Konrad (2010): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/36228/8/Sinai_und_die_Priesterschrift.pdf Der Sinai und die Priesterschrift], in: Reinhard Achenbach / Martin Arneth (Hgg.): „Gerechtigkeit und Recht zu üben“ (Gen 18,19). Studien zur altorientalischen und biblischen Rechtsgeschichte, zur Religionsgeschichte Israels und zur Religionssoziologie. Wiesbaden. Seitenzahlen zitiert nach der Online-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 2017:Schmid, Konrad (2017): Von Jakob zu Israel. Das antike Israel auf dem Weg zum Judentum im Spiegel der Fortschreibungsgeschichte der Jakobüberlieferungen der Genesis, in: Marianne Grohmann (Hg.): Identität und Schrift. Fortschreibungsprozesse als Mittel religiöser Identitätsbildung. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 1934:Schmidt, Hans: Die Psalmen. Tübingen, 1934.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 1993:Schmidt, Werner H. (1993): [https://archive.org/details/diezehngeboteimr0000schm/mode/1up Die Zehn Gebote im Rahmen alttestamentlicher Ethik]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 2007:Schmidt, Ludwig (2007): Die Amazja-Erzählung (Am 7,10-17) und der historische Amos, in: ZAW 119/2, S. 221-235.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 2013:Schmidt, Uta: Zukunftsvorstellungen in Jesaja 49-55. Eine textpragmatische Untersuchung von Kommunikation und Bildwelt. Neukirchen-Vluyn, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 2014:Schmidt, Peter: Biblical Measures and their Translation. Notes on Translating Biblical Units of Length, Area, Capacity, Weight, Money and Time. online unter: http://goo.gl/o1kSJI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmithals 1980:Schmithals, Walter: Das Evangelium nach Lukas. Zürich, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnackenburg 1965:Schnackenburg, Rudolf: Das Magnificat, seine Spiritualität und Theologie, in: GuL 38/5, 1965. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnackenburg 1975:Schnackenburg, Rudolf: Das Johannesevangelium. III. Teil: Kommentar zu Kap. 13-21. Freiburg u.a., 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnackenburg 1984:Schnackenburg, Rudolf: Alles kann, wer glaubt. Bergpredigt und Vaterunser in der Absicht Jesu. Freiburg/Basel/Wien, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider 1977:Schneider, Gerhard: Das Evangelium nach Lukas. Kapitel 1-10. Würzburg, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider 2000:Schneider, Tammi J. (2000): [https://archive.org/details/judges0000schn/page/n6/mode/1up Judges]. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider-Flume 1998:Schneider-Flume, Gunda: Glaubenserfahrung in den Psalmen. Leben in der Geschichte mit Gott. Göttingen, 1998. online unter: http://goo.gl/SLgKlf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnieringer 2004:Schnieringer, Helmut: Psalm 8: Text - Gestalt - Bedeutung. Wiesbaden, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schökel 1980:Schökel, Luis Alonso: Treinta Salmos: Poesia y Oracion. Madrid, 2 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scholz 2021:Scholz, Günter (2021): Von Gewalt zur Gewaltüberwindung in der Bibel. Theologische, anthropologische und ethische Aspekte. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schoors 1981:Schoors, Anton (1981): The Particle כִי, in: B. Albrektson: „Remembering All the Way...“ A Collection of Old Testament Studies. Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schoors 2013:Schoors, Antoon (2013): The Kingdoms of Israel and Judah in the Eighth and Seventh Centuries B.C.E. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schoors 2013b:Schoors, Antoon (2013): Ecclesiastes. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schorch 2000:Schorch, Stefan (2000): Euphemismen in der Hebräischen Bibel. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schorch 2015:Schorch, Stefan (2015): Die Vokale des Gesetzes. Die samaritansiche Lesetradition als Textzeugin der Tora. 1. Das Buch Genesis. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schorch 2021:Schorch, Stefan (2021): The Samaritan Pentateuch. A Critical Editio Maior. Volume 1: Genesis. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schottroff 1964:Schottroff, Willy (1964): [https://archive.org/details/gedenkenimalteno0000scho/page/n8/mode/1up?view=theater „Gedenken“ im Alten Orient und im Alten Testament. Die Wurzel &#039;&#039;zākar&#039;&#039; im semitischen Sprachkreis]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiber 2015:Schreiber, Stefan: Die Anfänge der Christologie. Deutungen Jesu im Neuen Testament. Neukirchen-Vluyn, 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schröder 1829:Schröder, Johann F. (1829): Die Propheten Hoschea, Joel und Amos. Uebersetzt und erläutert. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/yx9s6kdo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schröder 2000:Schröder, Christoph: Psalm 3 und das Traumorakel des von Feinden bedrängten Beters, in: Bib 81/2. 2000. S. 243-251.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer 1989:Schroer, Silvia (1989): Die Göttin auf den Stempelsiegeln aus Palästina/Israel, in: Othmar Keel u.a. (Hgg.): Studien zu den Stempelsiegeln aus Palästina/Israel II. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer 1996:Schroer, Silvia (1996): [https://www.academia.edu/30454867/Die_G%C3%B6ttin_und_der_Geier Die Göttin und der Geier], in: ZDPV 111/1, S. 60-80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer 2011:Schroer, Silvia (2011): Ancient Near Eastern Pictures as Keys to Biblical Texts, in: Irmtraud Fischer / Mercedes Navarro Puerto (Hgg.): Torah. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer/Stäubli 2001:Schroer, Silvia / Thomas Stäubli: Body Symbolism in the Bible. Collegeville, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schult 1972:Schult, Hermann (1971): Amos 7 15a und die Legitimation des Außenseiters, in: Hans Walter Wolff (Hg.): Probleme biblischer Theologie. Gerhard von Rad zum 70. Geburtstag. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schürmann 1958:Schürmann, Heinz: Das Gebet des Herrn. Erläutert aus der Verkündigung Jesu. Leipzig, 2 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schürmann 1969:Schürmann, Heinz:Das Lukasevangelium. Erster Teil: Kommentar zu Kap. 1,1-9,50. Freiburg u.a., 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwantes 1967:Schwantes, S. J. (1967): Note on Amos 4,2b, in: ZAW 79/1, S. 82-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwarz 1969:Schwarz, G.: Matthäus vi. 9-13/Lukas xi. 2-4: Emendation und Rückübersetzung, in: NTS 15/2, 1969. S. 233-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwarz 1970:Schwarz, Günther: „... einen Tisch angesichts meiner Feinde“?, in: VT 20/1, 1970. S. 118-120.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schweizer 1981:Schweizer, Eduard: Das Evangelium nach Matthäus. Göttingen, 15 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schweizer 1982:Schweizer, Eduard: Das Evangelium nach Lukas. Göttingen, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schweizer 1998:Schweizer, Eduard: Das Evangelium nach Markus. Göttingen, 18 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwienhorst-Schönberger 1990:Schwienhorst-Schönberger, Ludger (1990): [https://archive.org/details/dasbundesbuchex20000schw/mode/1up Das Bundesbuch (Ex 20,22-23,33). Studien zu seiner Entstehung und Theologie]. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwienhorst-Schönberger 2005:Schwienhorst-Schönberger, Ludger (2005): Das Verhältnis von Dekalog und Bundesbuch, in: Christian Frevel u.a. (Hgg.): Die zehn Worte. Der Dekalog als Testfall der Pentateuchkritik. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scolnic 2005:Scolnic, Benjamin E. (2005): If the Egptians Drowned in the Red Sea Where Are Pharaoh&#039;s Chariots? Exploring the Historical Dimension of the Bible. Lanham u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scott 1949:Scott, R. B. Y.: Secondary Meanings of אַחֵר, After, Behind, in: JTS 50/2, 1949. S. 178f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scott 1965:Scott, R. B. Y. (1965): Proverbs. Ecclesiastes. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seebass 1996:Seebass, Horst (1996): Genesis I. Urgeschichte (1,1-11,26). Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seebass 1999:Seebass, Horst (1999): Genesis II. Vätergeschichte II (23,1-36,43). Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seeligmann 1967:Seeligmann, Isac Leo: Zur Terminologie für das Gerichtsverfahren im Wortschatz es biblischen Hebräisch, in: Ders. u.a.: Hebräische Wortforschung: FS Walter Baumgartner. Leiden, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Segal 1927:Segal, M.H.: A Grammar of Mishnaic Hebrew. Oxford, 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Segert 1984:Segert, Stanislav (1984): Paronomasia in the Samson Narrative in Judges XIII-XVI, in: VT 34/4, S. 454-461.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 1984:Seidl, Theodor: „... Mit der Urflut hast du sie (die Erde) bedeckt...“, in: BN 25, 1984. S. 42-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 1987:Seidl, Theodor (1987): Heuschreckenschwarm und Prophetenintervention. Textkritische und syntaktische Erwägugnen zu Am 7,2, in: BN 37, S. 129-138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2001:Seidl, Theodor: Wunschsätze mit mî yittin im Biblischen Hebräisch, in: Rüdiger Bartelmus/Norbert Nebes: Sachverhalt und Zeitbezug. Semitistische und alttestamentliche Studien. Adolf Denz zum 65. Geburtstag. Wiesbaden 2001, 129–142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2002:Seidl, Theodor: „Mein Geliebter gehört mir und ich gehöre ihm“. Zu den sprachlichen Ausdrucksmitteln der Paarbeziehung in Hld 2,8-17 und 3,1-5, in: BN 114/115, 2002. S. 161-172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2007:Seidl, Theodor (2007): Der „Moloch-Opferbrauch“ ein „rite de passage“? Zur kontroversen Bewertugn eines rätselhaften Ritus im Alten Testament, in: OTE 20/2, S. 432-455.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2008:Seidl, Theodor (2008): [https://journals.co.za/doi/pdf/10.10520/EJC85925 Tränenschlauch und Lebensbuch. Syntax und Semantik von Psalm 56,9], in: OTE 21/1, S. 161-179.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seim 2004:Seim, Turid K.: The Double Message. Patterns of Gender in Luke-Acts. London/New York, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seligsohn 1903:Seligsohn, M. (1903): Une critique de la Bible du temps des Gueonim, in: REJ 46. S. 99-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sellin 1922:Sellin, Ernst: Das Zwölfprophetenbuch übersetzt und erklärt. Leipzig, 1922. online unter: http://goo.gl/ZZDkvF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sellin 1929:Sellin, Ernst (1929): Drei umstrittene Stellen des Amosbuches, in: ZDPV 52/2, S. 141-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sellin 1939:Sellin, Ernst (1939): Efod und Terafim, in: JPOS 14, S. 185-187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Selman 1976:Selman, Martin J. (1976): [https://scholar.google.de/scholar?cluster=13649747843423609288 The Social Environment of the Patriarchs], in: TB 27/1, S. 114-136.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seow 1985:Seow, Choon-Leon: A Textual Note on Lamentations 1:20, in: CBQ 47, 1985. S. 416-419.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seow 1997:Seow, Choon-Leon (1997): Ecclesiastes. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seow 2013:Seow, Choon-Leon: Job 1-21. Interpretation &amp;amp; Commentary. Michigan, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seppänen 2018:Seppänen, Christian (2018): [https://helda.helsinki.fi/bitstream/handle/10138/234755/thehebre.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y The Hebrew Text of Samuel: Differences in 1 Sam 1 - 2 Sam 9 between the Masoretic text, the Septuagint, and the Qumran Scrolls.] Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sered 1995:Sered, Susan S. (1995): Rachel&#039;s Tomb: The Development of a Cult, in: JSQ 2/2, S. 103-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sergi 2016:Sergi, Omer (2016): [https://www.academia.edu/32380887/The_Gilead_between_Aram_and_Israel_Political_Borders_Cultural_Interaction_and_the_Question_of_Jacob_and_the_Israelite_Identity The Gilead between Aram and Israel: Political Borders, Cultural Interaction and the Question of Jacob and the Israelite Identity], in: Ders. u.a. (Hgg.): In Search of Aram and Israel: Politics, Culture and Identity. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1972:[https://t1p.de/0nu1 Seybold, Klaus (1972): Das davidische Königtum im Zeugnis der Propheten. Göttingen.] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1973:Seybold, Klaus (1973): Elia am Gottesberg. Vorstellungen prophetischen Wirkens nach 1. Könige 19, in: EvTh 33/3, S. 3-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1978:Seybold, Klaus: Die Wallfahrtspsalmen. Studien zur Entstehungsgeschichte von Psalm 120-134. Neukirchen-Vluyn, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1985:Seybold, Klaus: Gericht Gottes, in: TRE XII. S. 459-466.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1990:Seybold, Klaus: Introducing the Psalms. London/New York, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1996:Seybold, Klaus: Die Psalmen. Tübingen, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shahack-Gross/Finkelstein 2008, 2017:Shahack-Gross, Ruth / Israel Finkelstein (2008): [https://israelfinkelstein.files.wordpress.com/2013/07/shahack-gross-and-finkelstein_2008.pdf Subsistence practices in an arid environment: a geoarchaeological investigation in an Iron Age site, the Negev Highlands, Israel], in: JAS 35, S. 965-982.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Diess. (2017): [https://www.researchgate.net/publication/318795077_Iron_Age_Agriculture_in_the_Negev_Highlands_Methodological_and_Factual_Comments_on_Bruins_and_van_der_Plicht_2017a_Radiocarbon_Vol_59_Nr_1 Iron Age Agriculture in the Negev Highlands? Methodological and Factual Comments on Bruins and van der Pflicht 2017a (&#039;&#039;Radiocarbon&#039;&#039; Vol. 59, Nr. 1)], in: Radiocarbon 59/4, S. 1227-1231.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shai u.a. 2011:Shai, Itzick u.a. (2011): [https://www.academia.edu/3461955/Shai_I_Ilan_D_Maeir_A_M_and_Uziel_J_The_Iron_Age_Remains_at_Tel_Nagila The Iron Age Remains at Tel Nagila], in: BASOR 363, S. 25-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shanks 1992:Shanks, Hershel (1992): Defining the Problems: Where We Are in the Debate, in: Ders. u.a. (Hgg.): The Rise of Ancient Israel. Lectures presented at a symposium sponsored by the Resident Associate Program, Smithsonian Institution. October 26, 1991. Washington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shapiro 1976:Shapiro, Michael (1976): Asymmetry. An Inquiry into the Linguistic Structure of Poetry. Amsterdam / New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shapiro 1982:Shapiro, David S. (1982): The Seven Questions of Amos, in: Tradition 20/4, S. 327-331.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sharon u.a. 2007:Sharon, Ilan u.a. (2007): [https://www.researchgate.net/publication/228356055_Report_on_the_First_Stage_of_the_Iron_Age_Dating_Project_in_Israel_Supporting_a_Low_Chronology Report on the First Stage of the Iron Age Dating Project in israel: Suppporting a Low Chronology], in: Radiocarbon 49/1, S. 1-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shavit 2000:Shavit, Alon (2000): Settlement Patterns in the Ayalon Valley in the Bronze and Iron Ages, in: Tel Aviv 27/2, S. 189-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shavit 2008:Shavit, Alon (2008): Settlement Patterns of Philistine City-States, in: Alexander Fantalkin / Assaf Yasur-Landau (Hgg.): Bene Israel. FS Israel Finkelstein. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shectman 2011:Shectman, Sarah (2011): [https://www.academia.edu/19152227/Rachel_Leah_and_the_Composition_of_Genesis Rachel, Leah, and the Composition of Genesis], in: Thomas B. Dozeman u.a. (Hgg.): The Pentateuch. International Perspectives on Current Research. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sheppard 1932:Sheppard, H. W. (1932): Orthodox Variants from Old Biblical Manuscripts, in: JRAS 2, S. 265-296.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sherrard 2011:Sherrard, Brooke (2011): [https://diginole.lib.fsu.edu/islandora/object/fsu:183526/datastream/PDF/view American Biblical Archaeologists and Zionism: The Politics of Historical Ethnography]. Dissertation.&amp;lt;br /&amp;gt;Auch neu aufgelegt als:&amp;lt;br /&amp;gt;Sherrard Knorr, Brooke (2023): American Biblical Archaeology and Zionism. The Politics of Objectivity from William F. Albright ot William G. Dever.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sherwood 1990:Sherwood, Stephen K. (1990): „Had God Not Been on My Side“. an Examination of the Narrative Technique of the Story of Jacob and Laban. Genesis 29,1-32,2. Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shiloh 1976:Shiloh, Yigal: New Proto-Aeolic Capitals Fund in Israel, in: BASOR 222, 1976. S. 67-77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shiloh 1979:Shiloh, Yigal: The Proto-Aeolic Capital and Israelite Ashlar Masonry. Jerusalem, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Siegfried 1893:Siegfried, Carl: The Book of Job. Critical Edition of the Hebrew Text. With Notes. Leipzig, 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sievers 1907:Sievers, Eduard (1907): [https://archive.org/details/abhandlungender64klasgoog/page/n533/mode/1up Samuel. Metrisch herausgegeben.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sievers 1907b:Sievers, Eduard (1907): [https://archive.org/details/abhandlungender64klasgoog/page/n11/mode/1up Metrische Studien II: Die hebräische Genesis. Erster Teil: Texte]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Silberman 1983:Silberman, Lou H.: Schoolboys and Storytellers: Some Comments on Aphorisms and Chriae, in: Semeia 29, 1983. S. 109-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Simon 1997:Simon, Uriel (1997): Reading Prophetic Narratives. Bloomington / Indianapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Simone 2016:Simone, Michael R. (2016): A „Chariot of Fire“ in Amos 7:4: A Text Critical Solution for &#039;&#039;qōrē´ lārīb bā´ēš&#039;&#039;, in: VT 66/4, S. 456-471.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Simpson 1969:Simpson, W.: Some Egyptian Light on a Translation Problem in Psalm X, in: VT 19/1, 1969. S. 128-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sinclair 1999:Sinclair, Cameron: Are Nominal Clauses a Distinct Clausal Type?, in: Cynthia L. Miller: The Verbless Clause in Biblical Hebrew. Linguistic Approaches. Winona Lake, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer 1994:Singer, Itamar (1994): [https://archive.org/details/fromnomadismtomo0000unse/page/282/mode/1up Egyptians, Canaanites, and Philistines in the Period of the Emergence of Israel], in: Israel Finkelstein / Nadav Na&#039;aman (Hgg.): From Nomadism to Monarchy. Archaeological and Historical Aspects of Early Israel. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer 2012:Singer, Itamar (2012): The Philistines in the North and the Kingdom of Taita, in: Gershon Galil u.a. (Hgg.): The Ancient Near East in the 12th-10th Centuries BCE. Culture and History. Proceedings of the International Conference held at the University of Haifa, 2-5 May, 2010. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer-Avitz 1999:Singer-Avitz, Lily (1999): [https://www.academia.edu/2004964/1999_Beersheba_A_Gateway_Community_in_Southern_Arabian_Long_Distance_Trade_in_the_Eighth_Century_BCE Beersheba – A Gateway Community in Sourthern Arabian Long-Distance Trade in the Eighth Century BCE], in: Tel Aviv 26, S. 3-75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer-Avitz 2002:Singer-Avitz, Lily (2002): [https://www.academia.edu/2004969/2002_Arad_the_Iron_Age_pottery_assemblages Arad: The Iron Age Pottery Assemblages], in: Tel Aviv 29/1, S. 110-214.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sintrup/Wachinger/Zotz 2010:Sintrup, Rudolpf / B. Wachinger / Nicola Zotz (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2010): Zehn Gebote (Deutsche Erklärungen), in: Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon, Band 10. Sp. 1484-1503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 1995:Ska, Jean-Louis: Quelques exemples de sommaires proleptiques dans les récits bibliques, in: J. A. Emerton: Congress Volume Paris 1992. Leiden, 1995. S. 315-326.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 1999:Ska, Jean-Louis (1999): Exode 19,3b-6 et l&#039;identité de l&#039;Israel postexilique, in: Marc Vervenne (Hg.): Studies in the Book of Exodus. Redaction – Reception – Interpretation. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 2003:Ska, Jean-Louis (2003): Le livre de Ruth ou l&#039;art narratif biblique dans l&#039;Ancien Testament, in: Daniel Marguerat: La Bible en récits. Genf. S. 41-72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 2009:Ska, Jean-Louis (2009): [https://www.academia.edu/43486286/Exodus_19_3_6_and_the_Identity_of_Post_exilic_Israel Exodus 19:3-6 and the Identity of Post-exilic Israel], in: Ders.: The Exegesis of the Pentateuch. Exegetical Studies and Basic Questions. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skehan 1961:Skehan, Patrick W. (1961): Strophic Patterns in the Book of Job, in: CBQ 23/2, S. 125-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skehan 1969:Skehan, Patrick Wm.: Second thoughts on Job 6,16 and 6,25, in: CBQ 31/2, 1969. S. 210-212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skinner 1910:Skinner, John: A Critical and Exegetical Commentary on Genesis. New York, 1910.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skinner 2016:Skinner, Jerome L. (2016): [https://digitalcommons.andrews.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=2859&amp;amp;context=dissertations The Historical Superscriptions of Davidic Psalms: An Exegetical, Intertextual, and Methodological Analysis]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Slager 1989:Slager, Donald: The Use of &#039;Behold&#039; in the Old Testament, in: OPTAT 3/1, 1989. S. 50-79. online unter: http://goo.gl/fyADak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Slotkin 1990:Slotkin, Edgar (1990): Response to Professors Fontaine and Camp, in: Susan Niditch (Hg.): [https://archive.org/details/texttraditionheb0000unse/page/n6/mode/1up Text and Tradition. The Hebrew Bible and Folklore]. Atlanta. S. 153-160&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smelik 1999:Smelik, Willem F.: The Use of הזכיר בשם in Classical Hebrew: Josh 23:7, Isa 48:1, Amos 6:10, Ps 20:8, 4Q504 III 4, 1QS 6.27, in: JBL 118/3, 1999. S. 321-332.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smend 1888:Smend, Rudolf: Ueber das Ich der Psalmen, in: ZAW 8/1, 1888. S. 49-147.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smend 1997:Smend, Rudolf (1997): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00048253_00021.html?sort=sortTitle+asc&amp;amp;classRVK=BC+6500+-+BC+7940&amp;amp;zoom=1.00&amp;amp;mode=classRVK&amp;amp;pos=002%3A003%3A004 Die Zehn Gebote. Festvortrag bei der Jahresversammlung der Deutschen Forschungsgemeinschaft Bonn 1992], in: Ders. Bibel, Theologie, Universität. Sechzehn Beiträge. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1907:Smith, W. Robertson: Kinship &amp;amp; Marriage in Early Arabia. New Edition with additional Notes by the Author and by Professor Ignaz Goldziher, Budapest. London, 1907. online unter: http://goo.gl/qYNbHW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1928:Smith, J. M. Powis: The Syntax and Meaning of Genesis 1:1-3, in: AJSLL 44/2. 1928. S. 108-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1931:Smith, Sidney (1931): What were the Teraphim?, in: JTS 33/129, S. 33-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1998:Smith, Gary V. (1998): Amos. Fearn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1988:Smith, Mark S.: Setting and Rhetoric in Psalm 23, in: JSOT 41, 1988. S. 61-66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1988b:Smith, Mark S.: „Seeing God“ in the Psalms: The Background to the Beatific Vision in the Hebrew Bible, in: CBQ 50, 1988. S. 171-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1988c:Smith, Gary V. (1988): Amos 5:13. The Deadly Silence of the Prosperous, in: JBL 107/2, S. 289-291.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1991:Smith, Barry D.: The Chronology of the Last Supper, in: WTJ 53/1, 1991. S. 29-45. online unter: http://goo.gl/6AcwxJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 2002:Smith, Dennis E.: From Symposium to Eucharist. The Banquet in the Early Christian World. Minneapolis, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 2007:Smith, Gary V.: Isaiah 1-39. Nashville, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 2009:Smith, Gary V.: Isaiah 40-66. Nashville, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 2010:Smith, Mark S.: The Priestly Vision of Genesis 1. Minneapolis, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smoak 2008:Smoak, Jeremy D. (2008): Building Houses and Planting Vineyards. The Early Inner-Biblical Discourse on an Ancient Israelite Wartime Curse, in: JBL 127/1, S. 19-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Snaith 1956:Snaith, Norman (1956): Amos, Hosea and Micah. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Snaith 1958:Snaith, Norman H. (1958): The Book of Amos. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Snyder 2010:Snyder, Josey Bridges: Did Kemosh Have a Consort or Any Other Friends? Re-assessing the Moabite Pantheon, in: UF 42, 2010. S. 645-675. online unter: http://goo.gl/zsQXDm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Söding 2002:Söding, Thomas: „Tut dies zu meinem Gedächtnis“. Das Abendmahl Jesu und das Herrenmahl der Kirche, in: Ders.: Eucharistie - Positionen katholischer Theologie. Regensburg, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1975:Soggin, J. Alberto: Tod und Auferstehung des leidenden Gottesknechts, in: ZAW 87, 1975. S. 346-355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1971:Soggin, J. Alberto: Textkritische Untersuchung von Ps. VIII vv. 2-3 und 6, in: VT 21, 1971. S. 565-71.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1981:Soggin, J. Alberto (1981): [https://archive.org/details/judgescommentary0000sogg/page/n6/mode/1up Judges. A Commentary]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1987:Soggin, J. Alberto (1987): The Prophet Amos. A Translation and Commentary. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1997:Soggin, J. Alberto: Das Buch Genesis. Kommentar. Darmstadt, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soisalon-Soininen 1951:Soisalon-Soininen, Ilmari (1951): Die Textformen der Septuaginta-Übersetzung des Richterbuches. Helsinki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sommer 1999:Sommer, Benjamin D. (1999): Revelation at Sinai in the Hebrew Bible and in Jewish Theology, in: JoR 79/3, S. 422-451.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sommer 2009:Sommer, Benjamin D. (2009): The Bodies of God and the World of Ancient Israel. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sommer 2015:Sommer, Benjamin D. (2015): [https://archive.org/details/revelationauthor0000somm/page/n6/mode/1up Revelation and Authority. Sinai in Jewish Scripture and Tradition]. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soto-Berelov u.a. 2015:Soto-Berelov, Mariela u.a. (2015): [https://www.academia.edu/9272502/Modeling_vegetation_dynamics_in_the_Southern_Levant_through_the_Bronze_Age Modeling vegetation dynamics in the Southern Levant through the Bronze Age], in: JAS 53, S. 94-109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spanier 1927:Spanier, Arthur (1927): Die massoretischen Akzente. Eine Darlegung ihres Systems nebst Beiträgen zum Verständnis ihrer Entwicklung. Frankfurt a. M. Online unter: https://tinyurl.com/k8dmzys5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spanier 1992:Spanier, Ktziah (1992): Rachel&#039;s Theft of the Teraphim: Her Struggle for Family Primacy, in: VT 42/3, S. 404-412.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spans 2005:Spans, Andrea: Die Stadtfrau Zion im Zentrum der Welt. Exegese und Theologie von Jes 60-62. Bonn, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sparks 1947:Sparks, Hedley F.D.: A Textual Note on Psalm CIV. 16, in: JTS 48, 1947. S. 57-58.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sparks 2008:Sparks, Kenton: The Song of Songs: Wisdom for Young Jewish Women, in: CBQ 70, 2008. S. 277-299. online unter: http://goo.gl/3HVzoL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speier 1953:Speier, Salomon (1953): Bemerkungen zu Amos, in: VT 3/3, S. 305-310.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1940:Speiser, E. A.: Of Shoes and Shekels, in: BASOR 77, 1940. S. 15-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1955:Speiser, E. A. (1955): `Ed in the Story of Creation, in: BASOR 140, S. 9-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1956:Speiser, E. A.: „Coming“ and „Going“ at the „City“ Gate, in: BASOR 144, 1956. S. 20-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1956b:Speiser, E. A. (1956): Nuzi Marginalia, in: Orientalia 25/1, S. 1-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1964:Speiser, E. A.: Genesis. Introduction, Translation, and Noters. New York, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1967:Speiser, E. A. (1967): The Rivers of Paradise, in: Ders.: Oriental and Biblical Studies. Collected Writings of E. A. Speiser. Pennysilvania.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sperber 1913:Sperber, Jakob (1913): [https://www.degruyter.com/document/doi/10.1524/olzg.1913.16.16.197a/html Zu Gen. 30, 27b], in: OLZ 9, S. 389f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spicq 1978b:Spicq, Ceslas: Notes de lexicographie neo-testamentaire II. Fribourg/Göttingen, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spieckermann 1989:Spieckermann, Hermann: Heilsgegenwart. Eine Theologie der Psalmen. Göttingen, 1989. online unter: http://goo.gl/MZllRs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spieckermann 2020:Spieckermann, Hermann (2020): Jugend - Alter - Tod. Kohelets abschließende Reflexion: Koh 11:7-12:8, in: VT 70/1, S. 193-208.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spitzner 1786:[https://digitale.bibliothek.uni-halle.de/vd18/content/titleinfo/2920852 Spitzner, Adam B. (1786): Institutiones Ad Analticam Sacram Textus Hebraici V. T. Ex Accentibus ... Halle.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spoelstra 2013:Spoelstra, Joshua J. (2013): [https://core.ac.uk/download/pdf/37420531.pdf Life Preservation in Genesis and Exodus: An Exegetical Study of the &#039;&#039;Tebāh&#039;&#039;]. Dissertation, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sprinkle 1994:Sprinkle, Joe M. (1994): „The Book of the Covenant“. A Literary Approach. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spronk 2019:Spronk, Klaas (2019): Judges. Leuven / Paris / Bristol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Staalduine-Sulman 2002:Staalduine-Sulman, Eveline van (2002): The Targum of Samuel. Leiden / Boston / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stade/Schwally:Stade, Bernhard / Friedrich Schwally (1904): [https://archive.org/details/sacredbooksofold09haup/page/n1/mode/1up The Sacred Books of The Old Testament. A Critical Edition of the Hebrew Text. Vol. IX: The Books of Kings]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stade 2008:Stade, Christopher: The Explanation of the Holy Gospel according to Mark by Blessed Theophylact, Archbishop of Ochrid and Bulgaria (=Blessed Theophylact&#039;s Explanation of the New Testament II). House Spring, 2008. online unter: https://goo.gl/kCRz6N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stadelmann 1992:Stadelmann, Luis I. J. (1992): Love and Politics. A new commentary on the Song of songs. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stager 1985:Stager, Lawrence E. (1985): The Archaeology of the Family in Ancient Israel, in: BASOR 260, S. 1-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stager u.a. 2008:Stager, Lawrence E. u.a. (Hgg.): [https://static.squarespace.com/static/511ab908e4b0343281bc021c/511ab992e4b0c532a1f1d4a6/511ab992e4b0c532a1f1d4ab/1313583788677/Ashkelon_1.pdf The Leon Levy Expedition to Ashkelon. Ashkelon 1. Introduction and Overview (1985-2006)]. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stamm 1945:Stamm, Johann J. (1945): [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=thz-001%3A1945%3A1%3A%3A178#327 Zum Altargesetz im Bundesbuch], in: ThZ 1/4, S. 304-306.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stark 1908:Staerk, W. (1908): Ausgewählte poetische Texte des Alten Testamentes in metrischer und strophischer Gliederung zum Gebrauch in Vorlesungen und Seminar-Übungen und zum Selbststudium 2: Amos, Nahum, Habakkuk. Leipzig. Online unter: https://t1p.de/cavx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stahlberg 2008:Stahlberg, Lesleigh Cushing: Modern Day Moabites: The Bible and the Debate About Same-Sex Marriage, in: BI 16, 2008. S. 442-475. online unter: http://goo.gl/CkE31F&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stähli 1978:Stähli, Hans-Peter (1978): Knabe – Jüngling – Knecht. Untersuchungen zum Begriff im Alten Testament. Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stähli 1985:Stähli, Hans-Peter (1985): Solare Elemente im Jahweglauben des Alten Testaments. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stählin 1962:Stählin, Gustav (1962): Die Apostelgeschichte. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Staples 1937:Staples, W. E.: Notes on Ruth 2:20 and 3:12, in: AJSL 54/1/4, 1937. S. 62-65.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Staubli 1991:Staubli, Thomas (1991): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/138273/1/Staubli_1991_Das_Image_der_Nomaden.pdf Das Image der Nomaden im Alten Israel und in der Ikonographie seiner sesshaften Nachbarn]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stec 2004:Stec, David M.: The Targum of Psalms. Translated, with a Critical Introduction, Apparatus, and Notes. Collegeville, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1970:Steck, Odil Hannes (1970): [https://archive.org/details/dieparadieserzah0000stec/page/n4/mode/1up Die Paradieserzählung. Eine Auslegung von Genesis 2,4b-3,24]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1980:Steck, Odil Hannes: Beobachtungen zur Beziehung von Klage und Bitte in Psalm 13, in: BN 13, 1980. S. 57-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1981:Steck, Odil Hannes (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1981): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00047600_00001.html Der Schöpfungsbericht der Priesterschrift. Studien zur literarkritischen und überlieferungsgeschichtlichen Problematik von Genesis 1,1-2,4a]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1982:Steck, Odil Hannes: Bemerkungen zur thematischen Einheit von Psalm 19,2-7, in: Ders.: Wahrnehmungen Gottes im Alten Testament. Gesammelte Studien. München, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stein 2008:Stein, Robert H.: Mark. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinberg 1993:Steinberg, Naomi A. (1993): [https://archive.org/details/kinshipmarriagei0000stei/page/n6/mode/1up Kinship and Marriage in Genesis. A Household Economics Perspective]. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinberg 2004:Steinberg, Naomi: Romancing the Widow: The Economic Distinctions between the ´almānâ, the ´iššâ-´almānâ and the ´ēšet-hammēt, in: J. Harold Ellens u.a.: God&#039;s Word for Our World, Volume 1. Biblical Studies in Honor of Simon John De Vries. London/New York, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steiner 2003:Steiner, Richard C. (2003): Stockmen from Tekoa, Sycomores from Sheba. A Study of Amos&#039; Occupations. Washington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steiner 2009:Steiner, Richard C. (2009): On the Rise and Fall of Canaanite Religion at Baalbek: A Tale of Five Toponyms, in: JBL 128/3, S. 507-525.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinkeller 1995:Steinkeller, Piotr (1995): Sheep and goat terminology in Ur III sourcces from Drehem, in: J. N. Postgate / M. A. Powell (Hgg.): Domestic Animals of Mesopotamia II. Warminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 2002:Steinmann, Andrew E.: אחד as an Ordinal Number and the Meaning of Genesis 1:5, in: JETS 45/4. 2002. S. 577-584.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 1992:Steinmann, Andrew E. (1992): The Order of Amos&#039;s Oracles against the Nations: 1:3-2:16, in: JBL 111/4, S. 683-689.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 2013:Steinmann, Andrew E.: Gazelles, Does, and Flames: DeLimiting Love in Song of Songs, in: JESOT 2/1, 2013. S. 25-39. online unter: http://goo.gl/PzDdUY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 2019:Steinmann, Andrew E. (2019): Genesis. An Introduction and Commentary. London / Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steins 2010:Steins, Georg (2010): Gericht und Vergebung. Re-Visionen zum Amosbuch. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steitz 1854:Steitz, Georg E. (1854): [https://books.google.de/books?id=lpVeAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Das römische Bußsakrament. Nach seinem biblischen Grunde und seiner geschichtlichen Entwickelung dargestellt und kritisch beleuchtet]. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stemberger 1989:Stemberger, Günther (1989): Der Dekalog im frühen Judentum, in: [https://archive.org/details/gesetzalsthemabi0000unse/page/n4/mode/1up JBTh 4]. S. 91-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stendebach 1976:Stendebach, Franz J. (1976): Altarformen im kanaanäisch-israelitischen Raum, in: BZ 20/2, S. 180-196.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stern 2013:Stern, Ephraim (2013): The Material Culture of the Northern Sea Peoples in Israel. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stern 2014:Stern, Ephraim (2014): [http://dor.huji.ac.il/Download/Article/Stern_Other_Sea_Peoples.pdf The Other „Philistines“], in: BAR 6/2014, S. 30-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stern 2019:Stern, Ian (2019): [https://www.academia.edu/76032100/Incense_Altars Incense Altars, in: Ders. (Hg.): Excavations at Maresha Subterranean Complex 169. Final Report: Seasons 2000-2016]. Cincinnati.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stevens 1895:Stevens, Daniel G. Jr.: A Critical Commentary on the Songs of the Return with a Historical Introduction and Indexes, in: Heb 11/1-2, 1895. S. 1-100. online unter: http://goo.gl/GZekSb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stevenson 1951:Stevenson, William B.: Critical Notes on the Hebrew Text of the Poem of Job. Aberdeen, 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stiebing 1989:Stiebing, William H. (1989): [https://archive.org/details/outofdesertarcha0000stie/page/n6/mode/1up Out of the Desert? Archaeology and the Exodus/Conquest Narratives]. Buffalo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 1991:Stipp, Herrmann-Josef (1991): &#039;&#039;w˙=hayā&#039;&#039; für nichtiterative Vergangenheit? zu syntaktischen Modernisierungen im masoretischen Jeremiabuch, in: Walter Gross u.a. (Hgg.): Text, Methode und Grammatik. FS Wolfgang Richter. St. Ottilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 1995:Stipp, Herrmann-Josef (1995): Simson, der Nasiräer, in: VT 45/3, S. 337-369.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 2013:Stipp, Herrmann-Josef (2013): Simson, der Nasiräer, in: Ders.: Alttestamentliche Studien. Arbeiten zu Priesterschrift, Deuteronomistischem Geschichtswerk und Prophetie. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 2013b:Stipp, Herrman-Josef (2013): „Alles Fleisch hatte seinen Wandel auf der Erde verdorben“ (Gen 6,12). Die Mitverantwortung der Tierwelt an der Sintflut nach der Priesterschrift, in: Ders.: Alttestamentliche Studien. Arbeiten zu Priesterschrift, Deuteronomistischem Geschichtswerk und Prophetie. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stock 1980:Stock, Klemens: Die Berufung Marias (Lk 1,26-38), in: Bib 61/4, 1980. S. 457-491. online unter: https://tinyurl.com/t9aq7o5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stoebe 1976:Stoebe, Hans J. (1976): Das erste Buch Samuelis. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stöger 1980b:Stöger, Alois: Fragen zur revidierten Einheitsübersetzung II, in: BuL 53/2. S. 100-103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stol 2000:Stol, Marten (2000): Birth in Babylonia and the Bible. Its Mediterranean Setting. With a Chapter by F.A.M. Wiggermann. Groningen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stol 2012:Stol, Marten (2012): [https://www.academia.edu/27974063/Stol_Payment_of_the_Old_Babylonian_Brideprice_in_Studies_Aaron_Skaist Payment of the Old Babylonian Brideprice], in: Kathleen Abraham / Joseph Fleishman (Hgg.): Looking at the Ancient Near East and the Bible through the Same Eyes. FS Aaron Skaist. Bethesda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stol 2016:Stol, Marten (2016): [https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9781614512639/html?lang=en Women in the Ancient Near East]. Boston / Berlin.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Stoppel 2018:Stoppel, Hendrik (2018): Von Angesicht zu Angesicht. Ouvertüre am Horeb. Deuteronium 5 und 9-10 und die Textgestalt ihrer Folie. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stordalen 2000:Stordalen, Terje (2000): Echoes of Eden: Genesis 2-3 and Symbolism of the Eden Garden in Biblical Hebrew Literature. Leuven.&lt;br /&gt;
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;Story 2009: Story, J. Lyle: Female and Male in Four Anointing Stories, in:  Priscilla Papers 23/4, 2009. S. 16-23. online unter: http://goo.gl/hySqDK&lt;br /&gt;
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;Strack 1894:Strack, Hermann L. (1894): [https://catalog.hathitrust.org/Record/008435381 Die Bücher Genesis, Exodus, Leviticus und Numeri]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strange 2015:Strange, James R.: Nazareth, in: Ders. / David A. Fiensy: Galilee in the Late Second Temple and Mishnaic Period. Volume 2: The Archaeological Records from Cities, Towns, and Villages. Minneapolis, 2015.&lt;br /&gt;
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;Štrba 2004:Štrba, Blažej: שושנה of the Canticle, in: Bib 85/4, 2004. S. 475-502. online unter: https://goo.gl/uNLGZb&lt;br /&gt;
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;Strauß 2000:Strauß, Hans: Hiob. Kapitel 19,1-42,17. Neukirchen-Vluyn, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strawn 2009:Strawn, Brent A. (2009): &#039;&#039;kĕpîr ʾărāyôt&#039;&#039; in Judges 14:5, in: VT 59/1, S. 150-158.&lt;br /&gt;
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;Strawn 2012:Strawn, Brent A.: A Woman at Prayer and Arguments „from Parallelism“, in: ZAW 124/1, 2012. S. 421-426.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Streeter 1930:Streeter, Burnett H.: The Four Gospels. A Study of Origins. Treating of the Manuscript Tradition, Sources, Authorship, &amp;amp; Dates. London, 4 1930. online unter: https://goo.gl/mxHUWJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strelan 2008:Strelan, Rick: Luke the Priest. The Authority of the Author of the Third Gospel. Aldershot, 2008.&lt;br /&gt;
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;Strickert 2007:Strickert, Frederick (2007): Rachel Weeping. Jews, Christians, and Muslims at the Fortress Tomb. Collegeville.&lt;br /&gt;
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;Strijdom 2011:Strijdom, Petrus D. F. (2011): Reappraising the historical context of Amos, in: OTE 24/1, S. 221-254.&lt;br /&gt;
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;Strobel 1962:Strobel, August: Der Gruss an Maria (Lc 1 28). Eine philologische Betrachtung zu seinem Sinngehalt, in: ZAW 52/1-2, 1962. S. 86-110.&lt;br /&gt;
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;Strömberg Krantz 1982:Strömberg Krantz, Eva (1982): [https://archive.org/details/desschiffeswegmi0000strm/page/n8/mode/1up Des Schiffes Weg mitten im Meer. Beiträge zur Erforschung der nautischen Terminologie des Alten Testaments.] Lund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Struensee 1773:Struensee, Christian G. (1773): Neue Uebersetzung der Weissagungen Jesajä, Joels, Amos, Obadja und Micha nach dem Ebräischen Text mit Zuziehung der griechischen Version. Halberstadt. Online unter: https://tinyurl.com/y6jrmmqa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stuart 1852:Stuart, Moses: Hebrew Criticisms, in: BS 9, 1852. S. 51-77. online unter: http://goo.gl/aYAAFp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stuart 1864:Stuart, Moses (1864): A Commentary on Ecclesiastes. Edited and Revised by R. D. C. Robbins. Andover. Online unter: https://t1p.de/r0jn0&lt;br /&gt;
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;Stuart 1987:Stuart, Douglas: Hosea-Jona. Waco, 1987.&lt;br /&gt;
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;Studer 1842:Studer, Gottlieb L. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1842): [https://books.google.de/books?id=MutiAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Das Buch der Richter grammatisch und historisch erklärt. Zweite verbesserte Ausgabe]. Bern / Chur / Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stummer 1922:Stummer, Friedrich: Sumerisch-akkadische Parallelen zum Aufbau alttestamentlicher Psalmen. Paderborn, 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Suchard 2019:Suchard, Benjamin (2019): The Development of the Biblical Hebrew Vowels. Including a Concise Historical Morphology. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
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;Suriano 2018:Suriano, Matthew J. (2018): A History of Death in the Hebrew Bible. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Süssenbach 2005:Süssenbach, Claudia (2005): Der elohistische Psalter. Untersuchungen zur Komposition und Theologie von Ps 42-83. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sutcliffe 1949:Sutcliffe, Edmund F. (1949): Notes on Job, Textual and Exegetical. 6,18; 11,12; 31,35; 34,17.20; 36,27-33; 37,1, in: Bib 30/1, S. 66-90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sutcliffe 1950:Sutcliffe, Edmund F.: Further Notes on Job, Textual and Exegetical. 6,2-3.13; 8,16-17; 19,20.26, in: Bib 31/3, 1950. S. 365-378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sutcliffe 1952:Sutcliffe, Edmund F.: A Note on Psalm CIV 8, in: VT 2/2, 1952. S. 177-179.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sweeney 2000:Sweeney, Marvin A. (2000): The Twelve Prophets. Volume One: Hosea, Joel, Amos, Obadiah, Jonah. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sweeney 2007:Sweeney, Marvin A. (2007): I &amp;amp; II Kings. A Commentary. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Swenson 2004:Swenson, Kristin M.: Psalm 22:17: Circling around the Problem Again, in: JBL 123/4, 2004. S. 637-648. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Swete 1913:Swete, Henry B.: The Gospel according to St Mark. The Greek Text with Introduction Notes and Indices. London, 3 1913. online unter: http://goo.gl/ynnJYA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sylva 1990:Sylva, Dennis D.: The Changing of Images in Ps 23,5.6, in: ZAW 101/1, 1990. S. 111-116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Szanton 2014:Szanton, Nachschon (2014): [https://www.academia.edu/15359004/Cultic_Change_in_Judah_The_Cubic_Incense_Altar_as_a_Test_Case {{hebr}}שינויים פולחניים ביהודה׃ מזבחות הקטורת דמויי הקובייה כמקרה מבחן{{hebr ende}}], in: JSRS 23, S. 61-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Szczygiel 1931:Szczygiel, Paul: Das Buch Job. Übersetzt und erklärt. Bonn, 1931.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Szpek 1994:Szpek, Heide M.: The Peshita on Job 7:6: „My Days are Swifter (?) than an ארג“, in: JBL 113/2, 1994. S. 287-90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taha 2022:Taha, Hamdan (2022): [https://www.academia.edu/100707808/Excavating_Earth_and_Memory Excavating Earth and Memory. The Role of Archaeology in Our Liberation], in: Ramzy Baroud / Ilan Pappé (Hgg.): Our Vision for Liberation. Engaged Palestinian Leaders and Intellectuals Speak Out. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Takeuchi 2015:Takeuchi, Kumiko (2015): Death and Divine Judgement in Ecclesiastes. Dissertation. Online unter: http://etheses.dur.ac.uk/11382/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tal 2000:Tal, Abraham (2000): A Dictionary of Samaritan Aramaic. Leiden / Boston / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmon 1961:Talmon, Shemaryahu (1961): Synonymous Readings in the Textual Tradition of the O.T., in: Chaim Rabin (Hg.): Scripta Hierosolymitana VIII. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmon 1963:Talmon, Shemaryahu (1963): The Gezer Calendar and the Seasonal Cycle of Ancient Canaan, in: JAOS 83/2, S. 177-187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmon/Fields 1989:Talmon, Shemaryahu / Weston W. Fields (1989): The Collocation {{hebr}}משתין בקיר ועצור ועזוב{{hebr ende}} and its Meaning, in: ZAW 101/1, S. 85-112.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talstra 1996:Talstra, Eep: Singers and Syntax. On the Balance of Grammar and Poetry in Psalm 8, in: Janet Dyk: Give Ear to My Words. Psalms and Other Poetry in and around the Hebrew Bible. FS N.A. van Uchelen. Amsterdam, 1996. online unter: http://goo.gl/879vMc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tappy 1995:Tappy, Ron E.: Psalm 23: Symbolism and Structure, in: CBQ 57/2, 1995. S. 255-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tannehill 1990:Tannehill, Robert C. (1990): The Narrative Unity of Luke-Acts. A Literary Interpreation. Volume 2: The Acts of the Apostles. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tantlevskij 2019:Tantlevskiy, Igor (2019): Allegories of Life, Death and Immortality in the Book of Ecclesiastes 12:5b-7, in: ΣΧΟΛΗ 13/1, S. 48-57. Online unter: https://t1p.de/sp9d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tarnow 1611:Tarnow, Johann (1611): In Prophetam Amos Commentarius. Rostock. Online unter: https://books.google.co.in/books?id=YAJAAAAAcAAJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taschner 2000:Taschner, Johannes (2000): Verheißung und Erfüllung in der Jakobserzählung (Gen 25,19-33,17). Eine Analyse ihres Spannungsbogens. Freiburg u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tawil 2012:Tawil, Hayim (2012): Hebrew צלח/הצלח, Akkadian ešēru/šušuru: A Lexicographical Note, in: Abraham J. Berkovitz / Stuart W. Hapern / Alec Goldstein (Hgg.): Lexical Studies in the Bible and Ancient Near Eastern Inscriptions. The Collected Essays of Hayim Tawil. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tawil 2012b:Tawil, Hayim (2012): Hebrew שכל-סכל, Akkadian Saklu: A Lexicoraphical Note III, in: Abraham J. Berkovitz / Stuart W. Hapern / Alec Goldstein (Hgg.): Lexical Studies in the Bible and Ancient Near Eastern Inscriptions. The Collected Essays of Hayim Tawil. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1874:Taylor, Charles (1874): The Dirge of Coheleth in Ecclesiastes XII, discussed and literally interpreted. London / Edinburgh. Online unter: https://t1p.de/9296&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1903:Taylor, C.: Further Notes on Psalm cxlix.5, in: ET 14/8, 1903. S. 382-384.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1979:Taylor, Vincent: Evangelio segun San Marcos. Madrid, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1993:Taylor, J. Glen: Yahweh and the Sun. Biblical and Archaeological Evidence for Sun Worship in Ancient Israel. Sheffield, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 2006:Taylor, Mark E.: A Text-Linguistic Investigation into the Discourse Structure of James. London, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2003:Tebes, Juan Manuel (2003): [https://www.academia.edu/185084/A_New_Analysis_of_the_Iron_Age_I_Chiefdom_of_Tel_Masos_Beersheba_Valley_ A new analysis of the Iron Age I „chiefdom“ of Tel Masos (Beersheba Valley)], in: Aula Orientalis 21, S. 63-78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2006:Tebes, Juan Manuel (2006): [https://www.academia.edu/185087/Iron_Age_Negevite_Pottery_A_Reassessment Iron Age „Negevite“ Pottery: A Reassessment], in: Antiguo Oriente 4, S. 95-117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2011:Tebes, Juan Manuel (2011): [https://www.academia.edu/839298/The_Edomite_Involvement_in_the_Destruction_of_the_First_Temple_A_Case_of_Stab_in_the_Back_Tradition The Edomite Involvement in the Destruction of the First Temple: A Case of Stab-in-the-Back Tradition?], in: JSOT 36/2, S. 219-255.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2011b:Tebes, Juan Manuel (2011): [https://www.academia.edu/839299/The_Potter_s_Will_Spheres_of_Production_Distribution_and_Consumption_of_the_Late_Iron_Age_Southern_Transjordan_Negev_Pottery&amp;amp;nav_from=99e2d8e3-641c-466b-b2ab-3a7d2f95ece4&amp;amp;rw_pos=0 The Potter&#039;s Will: Spheres of Production, Distribution and Consumption of the Late Iron Age Southern Transjordan-Negev Pottery], in: Strata 29, S. 61-101.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2019:Tebes, Juan Manuel (2019): [https://repositorio.uca.edu.ar/bitstream/123456789/8849/1/memories-humiliation-edom-jewish.pdf Memories of humiliation, cultures of resentment towards Edom and the formation of ancient Jewish national identity], in: Nations and Nationalism 25/1, S. 124-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2023:Tebes, Juan Manuel (2023): [https://www.academia.edu/107639680/Names_and_Images_of_God_Qos_and_the_Question_of_Yahweh_s_Doppelgänger_In_F_Porzia_and_C_Bonnet_eds_Divine_Names_on_the_Spot_II_Exploring_the_Potentials_of_Names_through_Images_and_Narratives_Louvain_Peeters_2023_105_144 Names and Images of God Qos and the Question of Yahweh&#039;s Doppelgänger], in: fabio Porzia / Corinne Bonnet (Hgg.): Divine Names on the Spot II. Exploring the Potentials of Names through Images and Narratives. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Teeter 2014:Teeter, D. Andrew (2014): Scribal Laws. Exegetical Variation in the Textual Transmission of Biblical Law in the Late Second Temple Period. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Teeter 2022:Teeter, D. Andrew (2022): Biblical Symmetry and Its Modern Detractors, in: Grant Macaskill / Christl M. Maier / Joachim Schaper (Hgg.): Congress Volume Aberdeen 2019. Leiden. S. 435-473.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tesnière 1959:Tesnière, Lucien: Éléments de Syntaxe Structurale. Paris, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Terblanche 1997:[https://journals.co.za/doi/pdf/10.10520/AJA10109919_1071 Terblanche, M. D. (1997): „Rosen und Lavendel nach Blut und Eisen“: Intertextuality in the Book of Amos, in: OTE 10/2, S. 312-321.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Terrien 2003:Terrien, Samuel: The Psalms. Strophic Structure and Theological Commentary. Grand Rapids, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theis 1937:Lippl, Joseph/ Johannes Theis: Die zwölf kleinen Propheten. Bonn, 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theißen 1989:Theißen, Gerd: Die Tempelweissagung Jesu. Prophetie im Spannungsfeld von Stadt und Land, in: Ders.: Studien zur Soziologie des Urchristentums. Tübingen, 3 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theißen 1990:Theißen, Gerd: Urchristliche Wundergeschichten. Ein Beitrag zur formgeschichtlichen Erforschung der synoptischen Evangelien. Gütersloh, 6 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theißen/Merz 2011:Theißen, Gerd / Annette Merz: Der historische Jesus. Ein Lehrbuch. Göttingen, 4 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thelle 2016:Thelle, Rannfrid (2016): Contested Antiquities, Contested Histories: The City of David as an Example, in: Konstantinos Chalikias u.a. (Hgg.): [https://store.archaeological.org/sites/default/files/files/HCA_FutureofthePast-AIAJuly2016.pdf The Future of the Past: From Amphipolis to Mosul. New Approaches to Cultural Heritage Preservation in the Eastern Mediterranean]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theobald 2018: Theobald, Michael: „Siehe, die Jungfrau wird empfangen“ (Jes 7,14LXX). Die „Geburtsankündigungen“ Mt 1,18-25 und Lk 1,26-38 im Licht ihrer schrifthermeneutischen, religionsgeschichtlichen und anthropologischen Voraussetzungen, in: Hans-Ulrich Weidemann (Hg.): „Der Name der Jungfrau war Maria“ (Lk 1,27). Neue exegetische Perspektiven auf die Mutter Maria. Stuttgart, 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thiel 2007:Thiel, Winfried (2007): Könige. Fasc. IX/2&amp;lt;small&amp;gt;3&amp;lt;/small&amp;gt;. Neukirchen/Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thierry 1963:Thierry, G. J.: Remarks on Various Passages of the Psalms, in: Oudtestamentische Studiën 13. Leiden 1963. S. 77-97.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 1953:Thomas, D. Winton: A Consideration of Some Unusual Ways of Expressing the Superlative in Hebrew, in: VT 3, 1953. S. 209-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 1956:Thomas, D. Winton: The Use of נַצַח as a Superlative in Hebrew, in: JSS 1, 1956. S. 106-109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 1962:Thomas, D. Winton: {{hebr}}צלמות{{hebr ende}} in the Old Testament, in: JSS 7/2, 1962. S. 191-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 1969:Thomas, D. Winton: A Consideration of Isaiah LIII in the Light of Recent Textual and Philological Study, in: H. Cazelles: De Mari à Qumrân. Fest. J. Coppens. Gembloux, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 2017:Thomas, Ryan (2017): [https://www.academia.edu/30226589/%D7%90%D7%9C_%D7%A7%D7%A0%D7%94_%D7%90%D7%A8%D7%A5_Creator_Begetter_or_Owner_of_the_Earth {{hebr}}אל קנה ארץ{{hebr ende}}: Creator, Begetter, or Owner of the Earth?], in: UF 48, S. 451-521.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 2020:Thomas, Zachary (2020): The Political History of Megiddo in the Early Iron Age and the Ambiguities of Evidence, in: JANEH 9/1, S. 69-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thompson/Thompson 1968:Thompson, Thomas / Dorothy Thompson: Some Legal Problems in the Book of Ruth, in: VT 18/1, 1968. S. 79-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thompson / Hutchinson 1929:Thompson, Campbell / R. W. Hutchinson (1929): The Excavations on the Temple of Nabû at Niniveh, in: Archaeologia 79, S. 103-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thompson 1993:Thompson, Michael E. W.: New Life Amid the Alien Corn: The Book of Ruth, in: EQ 65/3, 1993. S. 197-210. online unter: http://goo.gl/yL4QeG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thompson 2001:Thompson, Thomas L. (2001): [https://bibleinterp.arizona.edu/articles/view-copenhagen-israel-and-history-palestine A view from Copenhagen: Israel and the History of Palestine]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thompson 2002:Thompson, Thomas L. (2002): [https://archive.org/details/historicityofpat0000thom/page/n4/mode/1up The Historicity of the Patriarchal Narratives. The Quest for the Historical Abraham]. Harrisburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thrall 1962:Thrall, Margaret Eleanor: Greek particles in the New Testament: linguistic and exegetical studies. Leiden, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thüsing 2011:Thüsing, Hans: Das älteste Jesusbuch. Das Markusevangelium, aus dem Urtext übersetzt von Hans Thüsing und kommentiert von Hans Thüsing und Anneliese Hecht. Stuttgart, 2 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tiemeyer 2006:Tiemeyer, Lena-Sofie (2006): God&#039;s Hidden Compassion, in: TB 57/2, S. 191-213. Online unter: https://t1p.de/pn7e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tigay 2004:Tigay, Jeffrey H. (2004): The Presence of God and the Coherence of Exodus 20:22-26, in: Chaim Cohen u.a. (Hgg.): &#039;&#039;Sefer Moshe&#039;&#039;. The Moshe Weinfeld Jubilee Volume. Studies in the Bible and the Ancient Near East, Qumran, and Post-Biblical Judaism. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tigchelaar 2005:Tigchelaar, Eiberg: &#039;Lights Serving as Signs for Festivals&#039; in Enûma Elisch and Early Judaism, in: George H. van Kooten: The Creation of Heaven and Earth. Re-interpretations of Genesis 1 in the Context of Judaism, Ancient Philosophy, Christianity, and Modern Physics. Leiden, Boston, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tilborg 1972:Tilborg, S. van: A Form-Criticism of the Lord&#039;s Prayer, in: NT 14/2, 1972. S. 94-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Timm 2002:Timm, Stefan (2002): Ein assyrisch bezeugter Tempel in Samaria?, in: Ulrich Hübner/Ernst Axel Knauf (Hgg.): Kein Land für sich allein. Studien zum Kulturkontakt für Kanaan, Israel/Palästina und Ebirnâri für Manfred Weippert zum 65. Geburtstag. Freiburg/Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/ypo8ruy2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Timmer 2019:[https://www.researchgate.net/publication/338021533_Possessing_Edom_and_All_the_Nations_over_Whom_Yhwh&#039;s_Name_Is_Called_Understanding_yrs_in_Amos_912 Timmer, Daniel (2019): Possessing Edom and All the Nations over Whom Yhwh&#039;s Name Is Called: Understanding {{hebr}}ירש{{hebr ende}} in Amos 9:12, in: BBR 29/4, S. 468-487.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tiquillahuanca 2008:Tiquillahuanca, Naciso Crisanto (2008): Die Armen werden das Land besitzen. Eine exegetische Studie zu Psalm 37. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tita 2001:Tita, Hubert (2001): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151231/1/Tita_2001_Geluebde_als_Bekenntnis.pdf Gelübde als Bekenntnis. Eine Studie zu den Gelübden im Alten Testament]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tolles 1943:Tolles, Delight: The Banquet-Libations of the Greeks. Michigan, 1943.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tomášek 2011:[http://www.etf.cuni.cz/~tomasek/dis.pdf Tomášek, Petr (2011): The Text of the Masoretes. Its Character, Historical Setting, and Relationship to Jewish Biblical Exegesis. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tomes 2007:Tomes, Roger: Sing to the Lord a new Song, in: Bob Becking / Eric Peels: Psalms and Prayers. Boston/Leiden, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Toohey 1992:Toohey, Peter: Love, Lovesickness and Melancholia, in: Illinois Classical Studies 17, 1992. S. 265-286. online unter: https://goo.gl/5zwxKf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Toohey 2004:Toohey, Peter: Melancholy, Love, and Time. Boundaries of the Self in Ancient Literature. Michigan, 2004. online unter: https://goo.gl/5yVo7u&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Toombs 1971:Toombes, Lawrence: The Psalms, in: Charles M. Laymon: The Interreter&#039;s One-Volume Commentary on the Bible. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torczyner 1917:Torczyner, Harry (1917): Zu {{hebr}}נחשתי{{hebr ende}} Gen. 30, 27, in: OLZ 20, Sp. 10-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torczyner 1920:Torczyner, Harry: Das Buch Hiob. Eine kritische Analyse des überlieferten Hiobtextes. Wien/Berlin, 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torczyner 1924:Torczyner, Harry (1924): The Riddle in the Bible, in: HUCA 1, S. 125-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torczyner 1936:Torczyner, Harry (1936): Presidential Address. Accadian-Hebrew Word-Equations, in: JPOS 16, S. 1-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torrey 1924:Torrey, Charles Cutler (1924): Medina and ΡΟΛΙΣ, and Luke i. 39, in: HTR 24/1, S. 83-91.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torrey 1933:Torrey, Charles Cutler: The Four Gospels. A New Translation. New York/London, 1933. online unter: http://goo.gl/F5fkFB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torrey 1952:Torrey, Charles Cutler: In the Fourth Gospel the Last Supper Was the Paschal Meal, in: JQR 42/3, 1952. S. 237-250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tournay 1985:Tournay, Raymond J. O.P.: Le Psaume 149 et la &#039;vengeance&#039; de pauvres de YHWH, in: RB 92, 1985. S. 349-358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tournay 1998:Tournay, Raymond J. O.P.: „Ne nous laisse pas entrer en tentation“, in: NRT 120/3. S. 440-443. online unter: http://goo.gl/tdf7DN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tournay 2001:Tournay, Raymond J. O.P.: à propo du Psaume 16, 1-4, in: RB 108/1, 2001. S. 21-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Touzard 1920:Touzard, J.: L&#039;Ame juive au Temps des Persees, in: RB 29/1, 1920. S. 5-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tov 1992:Tov, Emanuel: Textual Criticism of the Hebrew Bible. Second Revised Edition. Minneapolis/Assen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tov 2014:Tov, Emanuel (2014): New Fragments of Amos, in: DSD 21/3, S. 3-13. Vorläuferdokument online unter: https://t1p.de/5gx1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tov 2017:Tov, Emanuel (2017): [https://www.academia.edu/35255050/302_Textual_Problems_in_the_Descriptions_of_Moses_Ascent_to_Mt_Sinai_in_Exodus_19_24_32_and_34_in_Gottesschau_Gotteserkenntnis_Studien_zur_Theologie_der_Septuaginta_Band_I_ed_Evangelia_G_Dafni_2017_3_18 Textual Problems in the Descriptions of Moses&#039; Ascent to Mt. Sinai in Exodus 19, 24, 32, and 34], in: Evangelia G. Dafni (Hg.): Gottesschau – Gotteserkenntnis. Studien zur Theologie der Septuaginta I. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Treat 1996:Treat, Jay Curry: Lost Keys: Text and Interpretation in Old Greek &amp;quot;Song of Songs&amp;quot; and Its Earliest Manuscript Witnesses. 1996. Frei zugängliche Penn Dissertation; online unter: http://goo.gl/4iWlL4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trebolle Barrera 1989:Trebolle Barrera, Julio (1989): Centena in libros Samuelis et REgum. Variantes textuales y composición literaria en los libros de Samuel y Reyes. Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trebolle Barrera 1999:Trebolle Barrera, Julio: Salmos de mujeres, in: EstB 57, 1999. S. 665-682.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trebolle Barrera 2010:Trebolle Barrera, Julio (2010): Textual Criticism and the Composition History of Samuel. Connections between Pericopes in 1 Samuel 1-4, in: Philippe Hugo / Adrian Schenkler (Hgg.): Archaeology of the Books of Samuel. The Entangling of the Textual and Literary History. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Treier 2011:Treier, Daniel J. (2011): Proverbs &amp;amp; Ecclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trimm 2017:Trimm, Charlie (2017): [https://www.academia.edu/37323635/Honor_Your_Parents_A_Command_for_Adults Honor Your Parents: A Commmand for Adults], in: JETS 60/2, S. 247-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tristram 1883:Tristram, Henry B. (1883): [https://archive.org/details/naturalhistoryof00tris/page/n6/mode/1up The Natural History of the Bible. A review of the physical geography, geology, and meterology of the holy land; with a description of every animal and plant mentioned in holy scripture]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trocmé 2000:Trocmé, Etienne: L&#039;évangile selon saint Marc. Genève.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tromp 1969:Tromp, Nicholas J.: Primitive Conceptions of Death and the Nether World in the Old Testament. Rom, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tromp 1986: Tromp, Nicholas J.: La Louange réaliste du Psaume 30. „Ne pas séparer ce que Dieu a uni“, in: ETL 62, 1986. S. 257-266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trompelt 2009:Trompelt, Kevin (2009): Die masoretische Akzentuation als Spiegel abweichender Texttraditionen, in: Armin Lange u.a. (Hgg.): From Qumran to Aleppo. FS Emanuel Tov. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tröndle 2023:Tröndle, Kristin (2023): Jakob, der ambivalente Ahnherr Israels. Die Jakobserzählung auf dem Weg von der Volks- zur Völkergeschichte. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tropper 1992:Tropper, Josef: Dualische Personalpronomina und Verbalformen im Althebräischen, in: ZAH 5/2, 1992. S. 201-208.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trummer 2001:Trummer, Peter: „...dass alle eins sind!“ Neue Zugänge zu Eucharistie und Abendmahl. Düsseldorf, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tsevat 1962:Tsevat, Matitiahu (1962): Studies in the Book of Samuel II: Interpretation of 1 Sam. 10:2. Saul at Rachel&#039;s Tomb, in: HUCA 33, S. 107-118.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tsukimoto 2014:Tsukimoto, Akio (2014): Humor und Ironie in der jahwistischen Urgeschichte, in: Christl M. Maier (Hg.): Concress Volume Munich 2013. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tsumura 1988:Tsumura, David T.: „Inserted Bicolon“, the AXYB Pattern, in Amos I 5 and Psalm IX 7, in: VT 38/2, 1988. S. 234-236. online unter: https://goo.gl/DgCulK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tsumura 1989:Tsumura, David T. (1989): The Earth and the Waters in Genesis 1 and 2. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tsumura 1993:Tsumura, David T. (1993): The Poetic Nature of Hebrew Narrative Prose in 1 Sam. 2:12-17, in: in: Johannes C. de Moor / Wilfred G. E. Watson (Hgg.): Verse in Ancient Near Eastern Prose. Neukirchen-Vluyn. S. 293-304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tsumura 2007:Tsumura, David Toshio (2007): The First Book of Samuel. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tubb 1988:Tubb, J. N. (1988): The role of the Sea Peoples in the bronze industry of Palestine/Transjordan in the Late Bronze - Early Iron transition, in: John Curtis (Hg.): Bronzeworking Centres of Western Asia c. 1000 - 539 B.C. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tuch 1838:Tuch, Friedrich (1838): [https://books.google.de/books?id=naMUAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Kommentar über die Genesis]. Halle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tucker 2017:Tucker, Paavo N. (2017): The Holiness Composition in the Book of Exodus. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1924a:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 25. S. 377-386.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1924b:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 12-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1925a:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 145-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1925b:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 225-240.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1925c:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 337-346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1925d:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 27. S. 58-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1926:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 28. S. 9-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1926b:Turner, C.H.: Ο ΥΙΟΣ ΜΟΥ Ο ΑΓΑΠΗΤΟΣ, in: JThS 27, 1926. S. 187-191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1927:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 28. S. 349-362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1928a:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 29. S. 275-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1928b:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 29. S. 346-361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1928c:Turner, C.H: A textual commentary on Mark 1, in: JTS 28. S. 145-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1990:Turner, Laurence (1990): Announcements of Plot in Genesis. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 2000:Turner, Max: Power from on High. The Spirit in Israel&#039;s Restoration and Witness in Luke-Acts. Eugene, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 2000b:Turner, Laurence A. (2000): [https://archive.org/details/genesis0000turn/page/n4/mode/1up Genesis]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tur-Sinai 1948: Tur-Sinai, Naftali H. (1948): {{hebr}}הלשון והספר{{hebr ende}} I. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tur-Sinai 1954: Tur-Sinai, Naftali H. (2 1954): {{hebr}}הלשון והספר{{hebr ende}}. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tynjanov 1977:Tynjanov, Jurij N. (1977): Das Problem der Verssprache. Zur Semantik des poetischen Textes. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====U====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Uehlinger 1989:Uehlinger, Christoph (1989): Der Herr auf der Zinnmauer. Zur dritten Amos-Vision (Am. VII 7-8), in: BN 68, S. 89-104. Online unter: https://t1p.de/o911&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ulrich 1978:Ulrich, Eugene (1978): The Qumran text of Samuel and Josephus. Chico.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;UBS 1980:United Bible Societies (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1980): [https://archive.org/details/faunafloraofbibl0000unse_o1g6/page/n4/mode/1up Fauna and Flora of the Bible]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Utzschneider 2017:Utzschneider, Helmut (2017): Exodus 19,1-8 und die biblische Bundesgeschichte, in: HkD (Hg.): [https://augustana.de/fileadmin/user_upload/Kirchengeschichte/11271_Israelsonntag_2017_web.pdf „Alles, was der Ewige geredet hat, wollen wir tun.“ (Ex 19,8). Eine Arbeitshilfe zum Israelsonntag 2017]. Hermannsburg. S. 12-19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Utzschneider 2019:Utzschneider, Helmut (2019): Textwelten. Studien zur Kulturgeschichte, Antrhopologie und Hermeneutik des Alten Testaments.  Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Uziel 2007:Uziel, Joe (2007): [https://blogs.bu.edu/aberlin/files/2011/09/Philistine-Material-Culture.pdf The Development Process of Philistine Material Culture: Assimilation, Ccculturation and Everything in between], in: Levant 39, S. 165-173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====V====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vaihinger 1856b:Vaihinger, J. G. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1856): [https://archive.org/details/diepsalmenderur00vaihgoog/page/n5/mode/1up?view=theater Die dichterichen Schriften des Alten Bundes dem Rhythmus der Urschrift gemäß metrisch übersetzt und erklärt. Zweiter Band. Die fünf Bücher der Psalmen. Erste Abtheilung]. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vaihinger 1856:Vaihinger, J. G.: Die dichterichen Schriften des Alten Bundes dem Rhythmus der Urschrift gemäß metrisch übersetzt und erklärt. Zweiter Band. Die fünf Bücher der Psalmen. Zweite Abtheilung. Stuttgart, 2 1856. online unter: https://goo.gl/gQ6wxF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vall 1995:Vall, Gregory: The Enigma of Job 1,21a, in: Bib 76/3, 1995. S. 325-342.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vall 1997:Vall, Gregory: Psalm 22:17B: „The Old Guess“, in: JBL 116/1, 1997. S. 45-56.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Dam 1991:van Dam, Cornelis: The Incense Offering in its Biblical Context, in: MJT 7/2, 1991. S. 179-194. online unter: https://tinyurl.com/r6edeaq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vanderkam 1989:Vanderkam, James C. (1989): The Book of Jubilees. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van de Sande 2012:van de Sande, Axel: Le souffle du jour et la fuite des ombres en Ct 2:17: matin ou soir?, in VT 62/2. S. 276-283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Lugt 2006:van der Lugt, Pieter: Cantos and Strophes in Biblical Hebrew Poetry. With Special Reference to the First Book of the Psalter. Leiden, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Merwe 1999:van der Merwe, Christo. H. J.: The Elusive Biblical Hebrew Term ויהי. A Perspective in Terms of its Syntax, Semantics, and Pragmatics in 1 Samuel, in: HS 40. 1999. S. 83-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Toorn 1995:van der Toorn, Karel: The Significance of the Veil in the Ancient Near East, in: David P. Wright u.a.: Pomegranates and Golden Bells. Studies in Biblical, Jewish, and Near Eastern Ritual, Law, and Literature in Honor of Jacob Milgrom. Winona Lake, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Woude 1964:van der Woude, Adam S. (1964): [https://archive.org/details/JEOL18/page/n34/mode/1up Das hebräische Pronomen demonstrativum als hinweisende Interjektion], in: JEOL 18, S. 307-313.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Woude 1981:van der Woude, Adam S. (1981): Bemerkungen zu einigen umstrittenen Stellen im Zwölfprophetenbuch, in: FS H. Cazelles. Kevelaer 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vanel 1974:Vanel, Antoine (1974): Tâbe´él en Is. vii 6 et le roi Tubail de Tyr, in: G. W. Anderson u.a. (Hgg.): Studies on Prophecy. A Collection of Twelve Papers. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Hoonacker 1908:van Hoonacker, Albin: Les douze petits Prophètes. Traduits et Commentes. Paris, 1908. online unter: http://goo.gl/X3awLJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Iersel 1998:van Iersel, Bas M.F.: Mark. A Reader-Response Commentary. Sheffield, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Neer u.a. 2004:van Neer, W. u.a. (2004): [https://www.academia.edu/16471058/Fish_remains_from_archaeological_sites_as_indicators_of_former_trade_connections_in_the_Eastern_Mediterranean Fish Remains from Archaeological Sites as Indicators of Former Trade Connections in the Eastern Mediterranean], in: Palaeorient 30/1, S. 101-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Selms 1950:van Selms, Adrianus (1950): The Best Man and Bride – From Sumer to St. John with a New Interpretation of Judges, Chapters 14 and 15, in: JNES 9/2, S. 65-75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 1969:van Seters, John (1969): Jacob&#039;s Marriages and Ancient Near East Customs. A Reexamination, in: HTR 62/4, S. 377-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 1975:van Seters, John (1975): [https://archive.org/details/abrahaminhistory0000vans/mode/1up Abraham in History and Tradition]. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 1994:van Seters, John (1994): [https://archive.org/details/lifeofmosesyahwi0000vans/mode/1up The Life of Moses. The Yahwist as Historian in Exodus-Numbers]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 2006:van Seters, John (2006): The Altar Law of Ex 20,24-26 in Critical Debate, in: Martin Beck / Ulrike Schorn (Hgg.): Auf dem Weg zur Endgestalt von Genesis bis II Regum. FS Hans-Christoph Schmitt. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Unnik 1959:van Unnik, W. C.: &#039;&#039;Dominus vobiscum&#039;&#039;: The Background of a Liturgical Formula, in: A. J. B. Higgins (Hg.): New Testament Essays. Studies in Memory of Thomas Walter Manson, 1893-1959. Manchester, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 1991:van Wolde, Ellen (1991): [https://www.academia.edu/3311833/The_Story_of_Cain_and_Abel_a_Narrative_Study The Story of Cain and Abel. A narrative study], in: JSTOR 52, S. 25-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 1997:van Wolde, Ellen: Intertextuality: Ruth in Dialogue with Tamar, in: Athalya Brenner / Carole Fontaine: A Feminist Companion to Reading the Bible. Approaches, Methods and Strategies. Sheffield, 1997. online unter: http://goo.gl/TckesC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 1999:van Wolde, Ellen: The Verbless Clause and Its Textual Function, in: Cynthia L. Miller: The Verbless Clause in Biblical Hebrew. Linguistic Approaches. Winona Lake, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 2009:van Wolde, Ellen: Why the Verb ברא Does Not Mean &#039;to Create&#039; in Genesis 1.1-2.4a, in: JSOT 34/1. 2009. S. 3-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde-Rezetko 2011:van Wolde, Ellen/Robert Rezetko: Semantics and the Semantics of ברא: A Rejoinder to the Arguments advanced by B. Becking and M. Korpel, in: JHS 11. 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Gemeren 1982:van Gemeren, Willem A.: Psalm 131:2 - kegamul. The Problems of Meaning and Metaphor, in: HS 23, 1982. S. 51-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Leeuwen 1974:van Leeuwen, Raymond C. (1974): The Prophecy of the &#039;&#039;yôm yhwh&#039;&#039; in Amos v 18-20, in: Adam S. van der Woude (Hg.): Language and Meaning. Studies in Hebrew Language and Biblical Exegesis. Papers read at the joint British-Dutch Old Testament Conference held at London, 1973. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vanoni 1991:Vanoni, Gottfried: Zur Bedeutung der althebräischen Konjunktion w. Am Beispiel von Psalm 149,6, in: Walter Gross u.a.: Text, Methode und Grammatik. FS Wolfgang Richter. St. Ottilien, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vater 1810:Vater, Johann S.: Amos. Übersetzt und erläutert mit Beifügung des Hebräischen Textes und des Griechischen der Septuaginta nebst Anmerkungen zu letzterem. Halle, 1810. Online unter: https://tinyurl.com/yyf8alxd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vawter 1977:Vawter, Bruce (1977): [https://archive.org/details/ongenesisnewread0000unse/page/n6/mode/1up On Genesis. A new reading]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Verbrugghe / Wickersham 1998:Verbrugghe, Gerald / John M. Wickersham (1998): Berossus and Manetho. Introduced and Translated. Native Traditions in Ancient Mesopotamia nad Egypt. Michigan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Versnel 2005:Versnel, Henk S.: Making Sense of Jesus´ Death. The Pagan Contribution, in: Jört Frey / Jens Schröter: Deutungen des Todes Jesu im Neuen Testament. Tübingen, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogels 1972:Vogels, Walter (1972): Invitation à revenir à l&#039;alliance et universalisme en Amos IX 7, in: VT 22/2, S. 223-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogels 1996:Vogels, Walter (1996): The Power Struggle between Man and Woman (Gen 3,16b), in: Bib 77/2, S. 197-209.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vuilleumier-Bessard 1960:Vuilleumier-Bessard, René (1960): La tradition cultuelle d&#039;Israël dans la prophétie d&#039;Amos et d&#039;Osée. Neuchatel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vilnay 1973:Vilnay, Zev (1973): Legends of Jerusalem. The Sacred Land: Volume 1. Philadelphia. Online unter: https://t1p.de/zv71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Visotzky 1996:Visotzky, Burton L. (1996): [https://archive.org/details/genesisofethics00viso/page/n6/mode/1up The Genesis of Ethics]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vita 2008:Vita, Juan-Pablo (2008: [https://www.academia.edu/1442400/The_Patriarchal_Narratives_and_the_Emar_Texts_A_New_Look_at_Genesis_31 The Patriarchal Narratives and the Emar Texts. A New Look at Genesis 31], in: Lorenzo d&#039;Alfonso u.a. (Hgg.): The City of Emar among the Late Bronze Age Empires. History, Landscape, and Society. Proceedings of the Konstanz Emar Conference, 25.-26.04. 2006. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Viviano 1989:Viviano, Benedict T.: The High Priest&#039;s Servant&#039;s Ear: Mark 14:47, in: RB 96/1, 1989. S. 71-80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogels 2011:Vogels, Walter: „And God created the Great &#039;&#039;Tanninim&#039;&#039;“, in: Science et Esprit 63/3. 2011. S. 349-365.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogelstein 1894:Vogelstein, Hermann: Die Landwirtschaft in Palästina zur Zeit der Mišnah. Teil I: Der Getreidebau. Breslau, 1894. online unter: http://goo.gl/xV8Xa8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogt 1953:Vogt, Ernest: The &#039;Place in Life&#039; of Ps 23, in: Bib 34/2, 1953. S. 195-211.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogt 1975:Vogt, Ernst (1975): Benjamin geboren „eine Meile“ von Ephrata, in: Bib 56/1, S. 30-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vögtle 1975:Vögtle, A.: Der &amp;gt;eschatologische&amp;lt; Bezug der Wir-Bitten des Vaterunser, in: E. E. Ellis / E. Grässer: Jesus und Paulus. FS W. G. Kümmel. Göttingen, 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Volz 1912:Volz, Paul: Ein Beitrag aus den Papyri von Elephantine zu Hiob Kap. 31, in: ZAW 32/2. S. 126f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Baer 1926:von Baer, Heinrich: Der Heilige Geist in den Lukasschriften. Stuttgart, 1926. online unter: https://tinyurl.com/u2u7j6g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Bresinsky 2018:von Bresinsky, Judith (2018): When a Man Sells His Daughter as an {{hebr}}אמה{{hebr ende}}: The {{hebr}}אמה העבריה{{hebr ende}} as &#039;&#039;m. Qiddushin&#039;&#039;&#039;s Role Model for Becoming a Wife, in: Meron M. Piotrkowski u.a. (Hgg.): Sources and Interpretation in Ancient Judaism. FS Tal Ilan. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Lengerke 1847:von Lengerke, Caesar: Die fünf Bücher der Psalmen. Auslegung und Verdeutschung. Erster Band. Königsberg, 1847. online unter: https://goo.gl/QAovTb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Nordheim 1992:von Nordheim, Eckhard (1992): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151412/1/Von_Nordheim_1992_Die_Selbstbehauptung_Israels_in_der_Welt_des_Alten_Orients.pdf Die Selbstbehautpung Israels in der welt des Alten Orients. Religionsgeschichtlicher Vergleich anhand von Gen 15/22/28, dem Aufenthalt Isarels in Ägypten, 2 Sam 7, 1 Kön 19 und Psalm 104.] Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Soden 1991:von Soden, Wolfram: Ist im Alten Testament schon vom Schwimmen die Rede?, in: ZAH 4/2, 1991. S. 165-170.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vos 2004:Vos, Cas J.A.: Theopoetical and Liturgical Patterns of the Psalms with Reference to Psalm 19, in: Ders. / Dirk J. Human: Psalms and Liturgy. Sheffield, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Voß 1993:Voß, Jens (1993): Die Menora. Gestalt und Funktion des Leuchters im Tempel zu Jerusalem. Freiburg / Göttingen. Online unter: https://t1p.de/vn0i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vosmer 2001:Vosmer, Tom (2001): Building the Reed-Boat Prototype: Problems, Solutions, and Implications for the Organization and Structure of Third-Millennium Shipbuilding, in: Proceedigns of the Seminar for Arabian Stuidies 31, S. 235-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vrolijk 2011:Vrolijk, Paul D. (2011): Jacob&#039;s Wealth. Ean Examination into the Nature and Role of Material Possessions in the Jacob-Cycle (Gen 25:19-35:29). Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====W====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wachter 1966:Wachter, Ludwig: Drei umstrittene Psalmstellen: Ps 26,1; Ps 30,8; Ps 90,4-6, in: ZAW 78/1, 1966. S. 61-69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 1966:Wagner, Max: Die lexikalischen und grammatikalischen Aramäismen im alttestamentlichen Hebräisch (=BZAW 96). Berlin, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 1999:Wagner, J. Ross: From the Heavens to the Heart: The Dynamics of Psalm 19 as Prayer, in: CBQ 61, 1999. S. 245-261.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 2001:Wagner, Volker: Mit der Herkunft Jesu ausNazaret gegen die Geltung des Gesetzes?, in: ZNW 92/3-4, 2001. S. 273-282. online unter: http://goo.gl/DtKuVz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 2012:Wagner, Thomas: Gottes Herrlichkeit. Bedeutung und Verwendung des Begriffs kābôd im Alten Testament. Leiden/Boston 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wälchi 2012:Wälchi, Stefan H. (2012): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/135681/1/Waelchli_2012_Gottes_Zorn_in_den_Psalmen.pdf Gottes Zorn in den Psalmen: Eine Studie zur Rede vom Zorn Gottes in den Psalmen im Kontext des Alten Testamentes und des Alten Orients]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waldman 1989:Waldman, Nahum M.: The Recent Study of Hebrew. A Survey of the Literature with Selected Bibliography. Cincinnati, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waldmann 2021:Waldmann, Günther (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;2021): Neue Einführung in die Literaturwissenschaft. Aktive analytische und produktive Einübung in Literatur und den Umgang mit ihr – Ein systematischer Kurs. Hohengehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wall 1997:Wall, Robert W.: Community of the Wise. The Letter of James. Valley Forge, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wallenstein 1954:Wallenstein, M.: Some Lexical Material in the Judean Scrolls, in: VT 4, 1954. S. 211-214.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walsh 1977:Walsh, Jerome T. (1977): Genesis 2:4b-3:24: A Synchronic Approach, in: JBL 96/2, S. 161-177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walsh 1996:Walsh, Jerome T. (1996): 1 Kings. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walter 1966:Walter, Nikolaus: Tempelzerstörung und synoptische Apokalypse, in. ZNW 1-2/57. S. 38-49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walter 2018:Walter, Sebastian (2018): Das hellenistische Hohelied. Magisterarbeit. Online unter: https://t1p.de/nr1c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walters 1973:Walters, Peter (1973): The Text of the Septuagint. Its Corruptions and their Emendation. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walters 1988:Walters, Stanley D. (1988): Hannah and Anna: The Greek and Hebrew Texts of 1 Samuel 1, in: JBL 107/3. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waltke 1975-6:Waltke, Bruce K.: Creation account in Genesis 1:1-3, pt. 1-5, in: BS 132-133. 1975-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waltke 2010:Houston, James M./Bruce K. Waltke: The Psalms as Christian Worship. A Historical Commentary. Grand Rapids, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waltke/Fredricks 2001:Waltke, Bruce K. / Cathi J. Fredricks (2001): Genesis. A Commentary. Grand Rapids. Zitiert nach der ePub Edition 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waltner 2006:Waltner, James H.: Believers Church Bible Commentary: Psalms. Scottdale/Waterloo, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ward 1910:Ward, William Hayes: The Seal Cylinders of Western Asia. Washington, 1910.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Warren-Rothlin 2007:Warren-Rothlin, Andy: Politeness Strategies in Biblical Hebrew and West African Languages, in: JoT 3/1. 2007 S. 55-71. online unter: http://goo.gl/M4RDCJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wasmuth 1664:[https://archive.thulb.uni-jena.de/collections/rsc/viewer/HisBest_derivate_00013655/VD17-310435757_0335.tif Wasmuth, Matthias (1664): Institutio Methodica Accentuationis hebraeae... Rostock.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waszkowiak 2014:Waszkowiak, Jakub (2014): [https://www.academia.edu/16698505/Pre_Israelite_and_Israelite_Burnt_Offering_Altars_in_Canaan_Archaeological_Evidence Pre-Israelite and Israelite Burnt Offering Altars in Canan – Archaeological Evidence], in: PJBR 13/1-2, S. 43-68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waterhouse 2001:Waterhouse, S. Douglas (2001) [https://digitalcommons.andrews.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1280&amp;amp;context=jats Who are the Ḫabiru of the Amarna Letters?], in: JATS 12/1, S. 31-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 1984:Watson, Wilfred G. E.: Classical Hebrew Poetry. Sheffield, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 1986:Watson, Wilfred G. E. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1986): Classical Hebrew Poetry. A Guide to its Technique. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 1994:Watson, Wilfred G. E. (1994): Traditional Techniques in Classical Hebrew Verse. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 2018:Watson, Wilfred G.E. (2018): Terms for Occupations, Professions and Social Classes in Ugaritic: An Etymological Study, in: FO 55. S. 307-378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson-Williams 1954:Watson-Williams, E.: ΓΛΑΥΚΩΠΙΣ ἈΘΗΝΗ, in: Greece &amp;amp; Rome 1/1, 1954. S. 36-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watts 1969:Watts, John D.W.: Obadiah. A Critical and Exegetical Commentary. Grand Rapids, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watts 1987:Watts, John D. W.: Isaiah 34-66. New York, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wazana 2013:Wazana, Nili (2013): „War Crimes“ in Amos&#039;s Oracles Against the Nations (Amos 1:3-2:3), in: D. S. Vanderhooft / A. Winitzer (Hgg.): Literature as Politics, Politics as Literature. Essays on the ancient Near East in Honor of Peter B. Machinist. Winona Lake. Online unter: https://tinyurl.com/y49lq49r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Webb 2012:Webb, Barry G. (2012): The Book of Judges. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 1998:Weber, Beat: Psalm 100, in: BN 91. S. 90-97. online unter http://goo.gl/8uuj76&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2001:Weber, Beat: Werkbuch Psalmen I. Die Psalmen 1-72. Stuttgart, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2003:Weber, Beat: Werkbuch Psalmen II. Die Psalmen 73-150. Stuttgart, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2005:Weber, Beat: Zum sogenannten „Stimmungsumschwung“ in Psalm 13, in: Peter W. Flint / Patrick D. Miller: The Book of Psalms. Composition and Reception. Leiden, 2005. S. 116-138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2006:Weber, Beat (2006): Entwurf einer Poetologie der Psalmen, in: Helmut Utzschneider / Erhard Blum (Hgg.): Lesarten der Bibel. Untersuchungen zu einer Theorie der Exegese des Alten Testaments. Stuttgart. S. 127-154.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2007:Weber, Beat: Psalm 30 als Paradigma für einen heutigen „Kasus der Wiederherstellung“. Überlegungen zu einer Schnittstelle zwischen Altem Testament und kirchlichem Handeln im Blick auf eine Theologie und Praxis der Dankbarkeit, in: JETh 21, 2007. S. 31-50. online unter: http://goo.gl/ZcBVa3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Webster u.a. 2023:Webster, Lndelle C. u.a. (2023): [https://doi.org/10.1371/journal.pone.0293119 The chronology of Gezer from the end of the late bronze age to iron age II: A meeting point for radiocarbon, archaeology egyptology and the Bible], in: PloS ONE 18(11). S. 1-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weeden 2013:Weeden, Mark (2013): [https://core.ac.uk/download/pdf/19090558.pdf After the Hittites: The Kingdoms of Karkamish and Palistin in Northern Syria], in: BICS 56/2, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wegner 2008:Wegner, Paul D.: Using Old Testament Hebrew in Preaching. A Guide for Students and Pastors. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wehrle 1980:Wehrle, Joseph: Prophetie und Textanalyse. Die Komposition Obadja 1-21, interpretiert auf der Basis textlinguistischer und semiotischer Konzeptionen. Freiburg, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weidemann 2013:Weidemann, Hans-Ulrich: „Dies ist mein Bundesblut“. Die markinische Abendmahlserzählung als Beispiel für liturgisch beeinflusste Transformationsprozesse, in: Ders. u.a.: Aneignung durch Transformation. Beiträge zur Analyse von Überlieferungsprozessen im frühen Christentum. FS. Michael Theobald. Freiburg u.a., 2013. online unter: https://goo.gl/Cz0EdY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weigl 1995:Weigl, Michael (1995): Eine „unendliche Geschichte“: {{hebr}}אנך{{hebr ende}} (Am 7,7-8), in: Bib 76/3, S. 343-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weigl 2010:Weigl, Michael (2010): Die aramäischen Achikar-Sprüche aus Elephantine und die alttestamentliche Weisheitsliteratur. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 1709:[https://books.google.de/books?id=_qM5pTYAm8cC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Weimar, Daniel (1709): {{hebr}}תֹרַת תַעֲמֵי הָמִּקְרָא{{hebr ende}}, s. Doctrina accentuationis hebraeae... Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 1981:Weimar, Peter (1981): Der Schluß des Amos-Buches. Ein Beitrag zur Redaktionsgeschichte des Amos-Buches, in: BN 16, S. 60-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 1985:Weimar, Peter: Obadja. Eine redaktionskritische Analyse, in: BN 27, 1985. S. 35-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 2008:Weimar, Peter (2008): Sinai und Schöpfung. Komposition und Theologie der priesterschriftlichen Sinaigeschichte, in: Ders.: Studien zur Priesterschrift. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weinfeld 1969:Weinfeld, Moshe (1969): [https://d1wqtxts1xzle7.cloudfront.net/64605535/Moshe_Weinfeld_Theological_CurrentsEnglish-libre.pdf?1601948165=&amp;amp;response-content-disposition=inline%3B+filename%3DMoshe_Weinfeld_Theological_Currents_in_P.pdf&amp;amp;Expires=1691565378&amp;amp;Signature=a3nUTrkbHSmLMSrG05y8Z4FgO0U-e7Dl0N5VOzRk2cSCoUuRk02q~m93UHoNYo8bJB-Z1TifMfdrHUIqtUQ5UQabTdIHY6YqCQhmnhzEBDaTFFqJKzk2zF1ovh6PSky3DyDFecgX~gHhPTN4SYJ8njBjct1RGVBpSIWnNhjuSHax25gszyTkvjfl2gTguqOwOWL9eKYr-FjTRo8AQ5C-Px1gcpOv19saNTQFjgwpRnH15YsaGSqHTYe9WRJBNNRWC7WepbfRKAkr9iGosQF-Y8FbcTDsIrCzqYzQyIaeeF7CF-GatIVB6D1p7Ocb-1hpf017RorvQ74xsfupl1vjcg__&amp;amp;Key-Pair-Id=APKAJLOHF5GGSLRBV4ZA Theological Currents in Pentateuchal Literature], in: PAAJR 37, S. 117-139.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weinfeld 1970:Weinfeld, Moshe (1970): The Covenant of Grant in the Old Testament and in the Ancient Near East, in: JAOS 90/2, S. 184-203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weinfeld 1991:Weinfeld, Moshe (1991): [https://archive.org/details/deuteronomy111an00mosh/page/n6/mode/1up Deuteronomy 1-11. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 1974:Weippert, Manfred (1974): Semitische Nomaden des zweiten Jahrtausends: Über die &#039;&#039;Š3św&#039;&#039; der ägyptischen Quellen, in: Bib 55/2, S. 265-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 1978:Weippert, Manfred: Ein neuer Kommentar zu Ruth, in: Bib 59/2, 1978. S. 268-273.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 1985:Weippert, Helga (1985): Amos. Seine Bilder und sein Milieu, in: Dies. / Klaus Seybold / Manfred Weippert (Hgg.): Beiträge zur prophetischen Bildsprache in Israel und Assyrien. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 2004:Weippert, Manfred: Schöpfung am Anfang oder Anfang der Schöpfung? Noch einmal zu Syntax und Semantik von Gen 1,1-3, in: ThZ 60/1. 2004. S. 5-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1929:Weiser, Artur (1929): Die Profetie des Amos. Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1959:Weiser, Artur: Die Psalmen. Göttingen, 5 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1963:Weiser, Artur: Das Buch Hiob. Göttingen, 4 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1966:Weiser, Arthur: Die Psalmen. Göttingen, 7 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1973:Weiser, Arthur: Die Psalmen. Göttingen, 8 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1967:Weiser, Arthur: Das Buch der zwölf kleinen Propheten I: Die Propheten Hosea, Joel, Amos, Obadja, Jona, Micha. Übersetzt und erklärt. Göttingen, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1901:Weiss, Bernhard: Die Evangelien des Markus und Lukas. Von der 6. Auflage neu Bearbeitet. Göttingen, 9 1901. online unter: http://goo.gl/EHoJxB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1963:Weiss, Raphael (1967): On Ligatures in the Hebrew Bible ({{hebr}}נו{{hebr ende}} = {{hebr}}ם{{hebr ende}}), in: JBL 82/2, S. 188-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1967:Weiss, David H. (1964): The Use of {{hebr}}קנה{{hebr ende}} in Connection with Mariage, in: HTR 57/3, S. 244-248.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1967b:Weiss, Meir (1967): The Pattern of Numerical Sequence in Amos 1-2. A Re-Examination, in: JBL 86/4, S. 416-423.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1968:Weiss, Raphael (1968): [http://goo.gl/oN2f4x Textual Notes], in: Textus 6, S. 127-131&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1984:Weiss, Meir: The Bible from within. The Method of Total Interpretation. Jerusalem, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 2017:Weiss, Dov (2017): [https://www.journals.uchicago.edu/doi/pdf/10.1086/688993 Sins of the Parents in Rabbinic and Early Christian Literature], in: JoR 97/1, S. 1-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1871:Wellhausen, Julius: [https://archive.org/details/dertextderbche00well/page/n4/mode/1up Der Text der Bücher Samuelis untersucht.] Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1893:Wellhausen, Julius: Die kleinen Propheten übersetzt, mit Noten. Berlin, 2 1893. online unter: http://goo.gl/gNGZt8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1895:Wellhausen, Julius (1895): [https://archive.org/details/sacredbooksofold14haup/page/n8/mode/1up?view=theater The Book of Psalms. Critical Edition of the Hebrew Text. Printed in Colors]. With Notes. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1898:Wellhausen, Julius: The Book of Psalms. A New English Translation with explanatory Notes and an Appendix on the Music of the Ancient Hebrews. London/Stuttgart, 1898. online unter: http://goo.gl/YXwyuY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1899:Wellhausen, Julius (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;1899): [https://archive.org/details/diecompositionde1484well/page/n4/mode/1up Die Composition des Hexateuchs und der historischen Bücher des Alten Testaments]. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1905:Wellhausen, Julius (&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1905): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/1250919 Prolegomena zur Geschichte Israels]. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wells 2000:Wells, Jo Bailey (2000): God&#039;s Holy People. A Theme in Biblical Theology. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wells 2004:Wells, Bruce (2004): [https://www.academia.edu/28140148/The_Law_of_Testimony_in_the_Pentateuchal_Codes_2004_full_text_ The Law of Testimony in the Pentateuchal Codes]. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wendland 2017:Wendland, Ernst R. (2017): Studies in the Psalms. Literary-Structural analysis with Application to Translation. Dallas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wenham 1987:Wenham, Gordon J. (1987): Genesis 1-15. Dallas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wenham 1994:Wenham, Gordin J. (1994): Genesis 16-50. Dallas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wénin 1998:Wénin, André: La stratégie déjouée de Noémi en Rt 3, in: EB 56/2, 1998. S. 179-199. online unter: http://goo.gl/Gla3by&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wenning/Zenger 1986b:Wenning, Robert / Erich Zenger (1986): Ein bäuerliches Baal-Heiligtum im samarischen Gebirge aus der Zeit der Anfänge Israels. Erwägungen zu dem von A. Mazar zwischen Dotan und Tirza entdeckten „Bull Site“, in: ZDPV 102, S. 75-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Werner 1959:Werner, Eric: The Sacred Bridge. The Intedependence of Liturgy and Music in Synagogue and Church during the First Millenium. London / New York, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;West 1973:West, Martin L.: Textual Criticism and Editorial Technique. Applicable to Greek and Latin texts. Stuttgart, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westbrook 1991:Westbrook, Raymond (1991): Property and the Family in Biblical Law. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westbrook 1993:Westbrook, Raymond (1993): Mitgift, in: RIA 08.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1960:Westermann, Claus: Grundformen prophetischer Rede. München, 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1966:Westermann, Claus: Das Buch Jesaja. Kapitel 40-66. Göttingen, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1981:Westermann, Claus (1981): Genesis. 2. Teilband: Genesis 12-36. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1983:Westermann, Claus: Genesis. Kapitel 1-11. Neukirchen-Vluyn, 3 1983. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1999:Westermann, Claus: Structure and Intention of the Book of Ruth, in: WuW 19/3, 1999. S. 285-302. online unter: http://goo.gl/AaIJtR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wetzstein 1864:Wetzstein, J. G. (1864): Das Iobs-Kloster in Hauran und die Iobs-Sage. (Mit einer Karte der Umgebung des Iobs-Klosters.), in: Franz Delitzsch: Das Buch Iob. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/yygrbv8b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wevers 1990:Wevers, John W. (1990): [https://archive.org/details/notesongreektext0000weve/page/n6/mode/1up Notes on the Greek Text of Exodus]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wevers 1993:Wevers, John W. (1993): Notes on the Greek Text of Genesis. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wheeler 1989:Wheeler, John (1989): The Origin of the Music of the Temple, in: Archaeology and Biblical Research 2/4, S. 113-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;White 1990: Analysis of Resinous Materials, in: Shelley Wachsmann (Hg.): [https://www.academia.edu/5058314/The_Excavations_of_an_Ancient_Boat_from_the_Sea_of_Galilee_Lake_Kinneret_Atiqot_19 The Excavations of an Ancient Boat in the Sea of Galilee (Lake Kinneret)]. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Whitekettle 2006:Whitekettle, Richard: Taming the Shrew, Shrike, and Shrimp: The Form and Function of Zoological Classification in Psalm 8, in: JBL 125/4, 2006. S. 749-765.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Whitley 2015:Whitley, John B. (2015): עיפה in Amos 4:13: New Evidence for the Yahwistic Incorporation of Ancient Near Eastern Solar Imagery, in: JBL 134/1, S. 127-138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wickes 1881:[https://archive.org/details/treatiseonaccen00wick/mode/1up Wickes, William (1881): A Treatise on the Accentuation of the three so-called Poetical Books of the Old Testament, Psalms, Proverbs, and Job. With an appendix containing the treatise, assigned to B. Jehuda ben-Bil’am, on the same subject, in the original arabic. Oxford.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wickes 1887:[https://tinyurl.com/3z6jvxax Wickes, William (1887): A Treatise on the Accentuation of the twenty-one so-called Prose Books of the Old Testament. With  a facsimile of a page of the codex assigned to Ben-Asher in Aleppo. Oxford.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiedemann 1995:Wiedemann, Barbara (1995): Von Fischen und Vögeln. Überlegugen zum modernen Gedichtbegriff, in: Poetica 27/3-4, S. 396-432.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiesel 1991:Wiesel, Elie (1991): [https://archive.org/details/sagesdreamersbib00wiesrich/page/n8/mode/1up Sages and Dreamers. Biblical, talmudic, and hasidic portraits and legends]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiggerman 1992:Wiggerman, Frans (1992): [https://www.academia.edu/2393340/Mesopotamian_Protective_Spirits_The_Ritual_Texts Mespotpamian Protective Spirits. The Ritual Texts]. Grönigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiggermann 2007:Wiggermann, Frans: The Four Winds and the Origins of Pazuzu, in: Claus Wilcke (Hg.): Das geistige Erfassen der Welt im Alten Orient. Beiträge zu Sprache, Religion, Kultur und Gesellschaft. Wiesbaden, 2007. S. 125-165. online unter: https://goo.gl/PVb3xB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilcox 1965:Wilcox, Max: The Semitisms of Acts. Oxford, 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wild 2008:Wild, Stefan (2008): Libanesische Ortsnamen. Typologie und Deutung. Beirut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wildberger 1960:Wildberger, Hans (1960): Jahwes Eigentumsvolk. Zürich/Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wildeboer 1898:Wildeboer, Gerrit (1898): Der Prediger, in: Alfred Bertholet / Karl Budde / D. G. Wildeboer: Die Fünf Megillot. Freiburg i. Br., 1898. online unter: http://goo.gl/nxho8O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willgren 2016:Willgren, David (2016): The Formation of the „Book“ of Psalms. Reconsidering the Transmission and Canonization of Psalmody in Light of Material Culture and the Poetics of Anthologies. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi-Plein 1971:Willi-Plein, Ina (1971): Vorformen der Schriftexegese innerhalb des Alten Testaments. Untersuchungen zum literarischen Werden der auf Amos, Hosea und Micha zurückgehenden Bücher im hebräischen Zwölfprophetenbuch. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi 1983:Willi, Thomas (1983): Der Ort von Genesis 4,1-16 innerhalb der althebräischen Geschichtsschreibung, in: Alexander Rofé / Yair Zakovitch (Hgg): Essays on the Bible and the Ancient World. FS Leo Seeligmann. Vol. 3. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi-Plein 1993:Willi-Plein, Ina (1993): Opfer und Kult im alttestamentlichen Israel. Textbefragungen und Zwischenergebnisse. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi-Plein 1995:Willi-Plein, Ina (1995): [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=thz-001%3A1995%3A51%3A%3A4#6 Sprache als Schlüssel zur Schöpfung. Überlegungen zur sogenannten Sündenfallgeschichte in Gen 3*], in: ThZ 51/1, S. 1-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Williamson 1990:Williamson, H. G. M. (1990): The Prophet and the Plumb-Line. A Redaction-Critical Study of Amos VII, in: Adam S. van der Woude (Hg.): In quest of the Past. Studies on Israelite religion, literature and prophetism. Papers read at the Joint British-Dutch Old Testament Conference, held at Elspeet, 1988. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilson 1890:Wilson, Alfred M.: The Particle אֵת in Hebrew. II, in: Heb 6/3. 1890. S. 212-224.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilson 2002:Wilson, Walter T.: Sin as Sex and Sex with Sin: The Anthropology of James 1:12-15, in: HTR 95/2, 2002. S. 147-168.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilt 1996:Wilt, Timothy (1996): A Sociolinguistic Analysis of na`, in: VT 46/2. S. 237-255.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winderbaum 2021:Winderbaum, Ariel (2021): [https://humanities.tau.ac.il/sites/humanities.tau.ac.il/files/media_server/humanities/jewish%20studies/Ph.D/Ariel%20Winderbaum-%20Ph.D-%20Vol%201.pdf The Iron IIA Pottery Assemblages from the Ophel Excavations and their Contribution to the Understanding of the Settlement History of Jerusalem]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winnett 1965:Winnett, Frederck V. (1965): Re-Examining the Foundations, in: JBL 84/1, S. 1-19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winter 1955:Winter, Paul: The Cultural Background of the Narrative in Luke I and II (Continued), in: JQR 45/3, 1955. S. 230-242.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winther-Nielsen 1992:Winther-Nielsen, Nicolai: &#039;&#039;In the beginning&#039;&#039; of Biblical Hebrew discourse: Genesis 1:1 and the fronted time expression, in: Shin Ja J. Hwang/William R. Merrifield: Language in context: Essays for Robert Longacre. Texas, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiseman 1953:Wiseman, D.J. (1953): [https://archive.org/details/alalakhtablets0000djwi/page/n4/mode/1up The Alalakh Tablets]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witherington 1998:Witherington III, Ben: The Acts of the Apostles. A Socio-Rhetorical Commentary. Grand Rapids, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witherington 2001:Witherington, Ben: The Gospel of Mark. A Socio-Rhetorical Commentary. Grand Rapdis, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 1998:Witte, Markus (1998): Die biblische Urgeschichte. Redaktions- und theologiegeschichtliche Beobachtungen zu Genesis 1,1 - 11,26. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 2000:Witte, Markus (2000): [https://bibliographie.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/117598/Witte_041.pdf?sequence=1 Wie Simson in den Kanon kam. redaktionsgeschichtliche Beobachtungen zu Jdc 13-16], in: ZAW 112/4, S. 526-549.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 2004:Witte, Markus (2004): Hiobs &amp;quot;Zeichen&amp;quot; (Hiob 31,35-37), in: Ders.: Gott und Mensch im Dialog. FS Otto Kaiser, Bd. 2. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 2013:Witte, Markus (2013): [https://bibliographie.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/117455/Witte_088.pdf?sequence=1 Psalm 37 im Spannungsfeld von Weisheit und Eschatologie], in: Renate Egger-Wenzel u.a. (Hgg.): Weisheit als Lebensgrundlage. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wöhrle 2011:Wöhrle, Jakob (2011): Der verborgene und der rettende Gott. Exegetische und religionsgeschichtliche Überlegungen zur Theologie der Klagepsalmen, in: BZ 55/2, S. 224-241.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wöhrle 2019:Wöhrle, Jakob (2019): [https://bibelwissenschaft.de/stichwort/16831/ Edom / Edomiter], in WiBiLex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolfers 1995:Wolfers, David: Deep Things Out of Darkness. The Book of Job. Essays and a New English Translation. Grand Rapids, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1969:Wolff, Hans Walter (1969): Dodekapropheton 2. Joel und Amos. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1973:Wolff, Hans Walter: Anthropologie des Alten Testaments. München, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1977:Wolff, Hans Walter: Dodekapropheton 3. Obadja und Jona. Neukirchen-Vluyn, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1998:Wolff, Sam (1998): [https://www.academia.edu/31747184/An_Iron_Age_I_Site_at_en_Hagit_Northern_Ramat_Menashe_In_S_Gitin_A_Mazar_and_E_Stern_eds_Mediterranean_Peoples_in_Transition_Jerusalem_Israel_Exploration_Society_1998_pp_449_454 An Iron Age I Site at ‘En Hagit (Northern Ramat Menashe)], in: Seymour Gitin u.a. (Hgg.): Mediterranean Peoples in Transition. Thirteenth to Early tenth Centuries BCE. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolter 1998:Wolter, Michael: Wann wurde Maria schwanger? Eien vernachlässigte Frage und ihre Bedeutung für das Verständnis der lukanischen Vorgeschichte (Lk 1-2), in: Rudolf Hoppe / Ulrich Busse (Hgg.): Von Jesus zum Christus. Christologische Studien. Festgabe für Paul Hoffmann zum 65. Geburtstag. Berlin/New York, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolter 2008:Wolter, Michael: Das Lukasevangelium. Tübingen, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolters 1988:Wolters, Al (1988): Wordplay and Dialect in Amos 8:1-2, in: JETS 31/4, S. 407-410. Online unter: https://t1p.de/5asks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wong 2021:Wong, Gregory T. K. (2021): [https://www.academia.edu/67781078/Unearthing_Text_Critical_Possibilities_through_Lexical_Syntactic_Analysis_A_Case_Study_from_Judg_15_3 Unearthing Text-Critical Possibilities through Lexical-Syntactic Analysis: A Case Study from Judg 15:3], in: BZ 65/2, S. 299-307.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wood 2002:Wood, Joyce R. (2002): Amos in Song and Book Culture. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wördemann 2008:Wördemann, Dirk: Die Metamorphose Jesu und die Synkrisis der Mittler Gottes. Eine strukturale und narrative Textanalyse der Szene Mk 9,2-8, in: Linus Hauser u.a.: Jesus als Bote des Heils. Heilsverkündigugn und Heilserfahrung in frühchristlicher Zeit. Stuttgart, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 1864:Wright, Charles H. H.: The Book of Ruth in Hebrew, with A Critically-Revised Text, Various Readings, including a New Collation of Twenty-Eight Hebrew Mss. London, 1864. online unter: http://goo.gl/28AMDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 1970:Wright, G. R. H. (1970): The Mythology of Pre-Israelite Shechem, in: VT 20/1, S. 75-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 2006:Wright, Christopher J. H. (2006): [https://archive.org/details/missionofgodunlo0000wrig/page/n6/mode/1up The Mission of God. Unlocking the Bible&#039;s Grand Narrative]. Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 2013:Wright, Archie T. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2013): The Origin of Evil Spirits. The Reception of Genesis 6:1-4 in Early Jewish Literature. Second, revised edition. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 2015:Wright, Jacob L.: Urbicide. The Ritualized Killing of Cities in the Ancient Near East, in: Saul M. Olyan: Ritual Violence in the Hebrew Bible. New Perspectives. New York, 2015. online unter: https://goo.gl/GJS0J1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünch 2016:Wünch, Hans-Georg (2016): [https://core.ac.uk/download/478409087.pdf Like an Eagle Carries its Young], in: HTS 72/3, S. 1-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1880-1:Wünsche, August: Bibliotheca Rabbinica 2: Der Midrasch Bereschit Rabba. Leipzig, 1880-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1882:Wünsche, August: Der Midrasch Schemot Rabba. Das ist die haggadische Auslegung des zweiten Buches Moses. Leipzig, 1882. online unter: https://goo.gl/TxUKVX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1883: Wünsche, August: Bibliotheca Rabbinica 23: Der Midrasch Ruth Rabba. Das ist die haggadische Auslegung des Buches Ruth. Leipzig, 1883. online unter: http://goo.gl/7PTLTv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1892:Wünsche, August: Midrasch Tehillim oder Haggadische Erklärung der Psalmen. Erster Band. Trier, 1892. online unter: http://goo.gl/3sigsC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1905:Wünsche, August (1905): [https://archive.org/details/diesagenvomlebe00wngoog/page/n5/mode/2up Die Sagen vom Lebensbaum und Lebenswasser. Altorientalische Mythen]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Würthwein 1969:Würthwein, Ernst / Kurt Galling / Otto Plöger: Die Fünf Megilloth. Ruth, Das Hohelied, Esther. Der Prediger. Die Klagelieder. Tübingen, 2 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Würthwein 1984:Würthwein, Ernst (1984): Die Bücher der Könige. 1. Kön. 17 - 2. Kön. 25. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wüste 2018:Wüste, Christiane (2018): [https://bonndoc.ulb.uni-bonn.de/xmlui/bitstream/handle/20.500.11811/8944/bup_bbb_182.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Fels – Geier – Eltern. Untersuchungen zum Gottesbild des Moseliedes (Dtn 32)]. Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyatt 1995:Wyatt, Nick (1995): The Liturgical Context of Psalm 19 and its Mythical and Ritual Origins, in: UF 27, S. 559-596.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyatt 2001:Wyatt, Nicolas (2001): Space and Time in the Religious Life of the Near East. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyatt 2005:Wyatt, Nick (2005): The Mythic Mind. Essays on Cosmology and Religion in Ugaritic and Old Testament Literature. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyganski 2014:Wygansky, Zuzanna (2014): Tracing the „diadem-wearers“. An inquiry into the meaning of simple-form headadornments from the Chalcolithic and Early Bronze Age in the Near East, in: PAM 23/2, S. 85-144. Online unter: https://t1p.de/6m9w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wypadlo 2013:Wypadlo, Adrian: Die Verklärung Jesu nach dem Markusevangelium. Studien zu einer christologischen Legitimationserzählung. Tübingen, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====X====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Y====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yadin 2002:Yadin, Azzan (2002): [https://www.academia.edu/36202419/2002_Samsons_Hida Samson&#039;s &#039;&#039;ḥîdâ&#039;&#039;], in: VT 52/3, S. 407-426.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yahuda 1903:Yahuda, A. S.: Hapax Legomena im Alten Testament, in: JQR 15/4, 1903. S. 698-714. Online unter: https://www.jstor.org/stable/1450418&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yahuda 1933:Yahuda, A. S. (1933): The Language of the Pentateuch in its Relation ot Egyptian. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yahya 2009:Yahya, Adel H. (2009): Archaeology and Nationalism in the Holy Land, in: Susan Pollock / Reinhard Bernbeck (Hgg.9: Archaeologies of the Middle East. Critical Perspectives. Maiden u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yamanaka 2018:Yamanaka, Yuriko (2018): [https://www.academia.edu/49326519/The_Tear_bottle_Quest_European_Perception_of_the_Biblical_Orient_and_Iranian_Shiite_Ritual The tear-bottle Quest: European Perception of the Biblical Orient and Iranian Shiite Ritual], in: Regina F. Bendix / Dorothy Noyes (Hgg.): &#039;&#039;&#039;Terra&#039;&#039;&#039; ridens – &#039;&#039;&#039;terra&#039;&#039;&#039; narrans. FS Ulrich Marzolph. Dortmund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yeivin 1980:Yeivin, Israel (1980): {{hebr}}מבוא למסורה הטברנית{{hebr ende}}. Introduction to the Tiberian Masorah. Missoula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yoder 2015:Yoder, Tyler R. (2015): Fishing for Fish and Fishing for Men. Fishing Imagery in the Hebrew Bible and the Ancient Near East. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/ypym35gp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yona 2005:Yona, Shamir: Exegetical and Stylistic Analysis of a Number of Aphorisms in the Book of Proverbs: Mitigation of Monotony in Repetitions in Parallel Texts, in: Ronald L. Troxel u.a. (Hgg.): Seeking Out the Wisdom of the Ancients. FS Michael V. Fox. Winona Lake, 2005. S. 155-165.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Young 1997:Young, Ian: Evidence of Diversity in Pre-exilic Judahite Hebrew, in: HS 38, 1997. S. 7-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Young 2009:Young, Ian: Is the Prose Tale of Job in Late Biblical Hebrew?, in: VT 59/4. S. 606-629.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Youngblood 1971:Youngblood, Ronald (1971): לקראת in Amos 4:12, in: JBL 90/1, S. 98.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Youngblood 1994:Youngblood, Ronald F. (1994): [https://www.baslibrary.org/bible-review/10/6/11 Counting the Ten Commandments], in: BR 10/6, S. 30-34.50-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Younger 1986: Younger, K. Lawson (1986): Panammuwa and Bar-Rakib: Two Structural Analyses, in: JANES 18. S. 91-103. Online unter: https://janes.scholasticahq.com/article/2346.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Younger 1998:Younger, K. Lawson: Two Comparative Notes on the Book of Ruth, in: JANES 26, 1998. S. 121-132. online unter: http://goo.gl/8QtDtm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Younker 2003:Younker, Randall (2003): [https://www.academia.edu/2364654/The_Emergence_of_Ammon_A_View_of_the_Rise_of_Iron_Age_Polities_From_the_Other_Side_of_the_Jordan The Emergence of Ammon. A View of the Rise of Iron Age Polities From hte Other Side of the Jordan], in: Beth A. Nakhai (Hg.): The Near East in the Southwest. FS William G. Dever. Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Z====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zager 1996:Zager, Werner: Wie kam es im Urchristentum zur Deutung des Todes Jesu als Sühnegeschehen? Eine Auseinandersetzung mit Peter Stuhlmachers Entwurf einer „Bibischen Theologie des Neuen Testaments“, in: ZAW 87/3-4, 1996. S. 165-186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zahn 1913:Zahn, Theodor: Das Evangelium des Lucas ausgelegt. Leipzig, 1&amp;amp;2 1913. online unter: http://goo.gl/XHTxfz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zakovitch 1999:Zakovitch, Yair: Das Buch Rut (1999). Ein jüdischer Kommentar. Mit einem Geleitwort von Erich Zenger. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zakovitch 2004:Zakovitch, Yair (2004): Das Hohelied. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zakovitch 2012:Zakovitch, Yair (2012): Jacob. Unexpected Patriarch. New Haven / London. Zitiert nach der ebook-Edition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zalcman 1981:Zalcman, Lawrence (1981): Astronomical Illusions in Amos, in: JBL 100/1, S. 53-58.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zapletal 1906:Zapletal, Vincenz (1906): [https://archive.org/details/derbiblischesam00zaplgoog/page/n6/mode/1up Der biblische Samson]. Freiburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zapletal 1911:Zapletal, Vincenz (1911): Das Buch Kohelet. Kritisch und metrisch untersucht, übersetzt und erklärt. Freiburg. Online unter: https://t1p.de/hps8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zehnder 1999:Zehnder, Markus P. (1999): Wegemetaphorik im Alten Testament. Eine semantische Untersuchung der alttestamentlichen und altorientalischen Weg-Lexeme mit besonderer Berücksichtigung ihrer metaphorischen Verwendung. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1983:Zenger, Erich: Gottes Bogen in den Wolken. Untersuchungen zu Komposition und Theologie der priesterschriftlichen Urgeschichte. Stuttgart, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1986:Zenger, Erich: Das Buch Ruth. Zürich, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1987:Zenger, Erich: Mit meinem Gott überspringe ich Mauern. Einführung ins Psalmenbuch. Freiburg i. Br./Basel/Wien, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1991:Zenger, Erich: Ich will die Morgenröte wecken. Psalmenauslegungen. Freiburg i. Br./Basel/Wien, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 2003:Zenger, Erich: Psalmen. Auslegungen 2. Ich will die Morgenröte wecken.Freiburg i. Br., 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 2006:Zenger, Erich: „Wie das Kind bei mir...“ Das weibliche Gottesbild von Ps 131, in: Ilona Riedel-Spangenberger: „Gott bin ich, kein Mann“: Beiträge zur Hermeneutik der biblischen Gotteslehre. FS Helen Schüngel-Straumann. Paderborn/München, 2006. online unter: http://goo.gl/x6HVIy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenner 1888:Zenner, Johannes K. (1888): [https://www.jstor.org/stable/24186232 Ein biblisches Wortspiel. Kritischer Beitrag zur Geschichte Samsons], in: ZkT 12/2, S. 246-262.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zeroni u.a. 1972:Zeroni, M. / S. Ben-Yehoshua / J. Galil (1972): Relationship between Etyhlene and the Growth of &#039;&#039;Ficus sycomorus&#039;&#039;, in: Plant Physiol. 50, S. 378-381. Online unter: https://core.ac.uk/download/pdf/208771598.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zerr 1979:Zerr, Bonaventure: The Psalms. A New Translation. New York, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zertal 1986:Zertal, Adam (1986): The Israelite Settlement in the Hill Country of Manasseh. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zertal 1988:Zertal, Adam (1988): The Water Factor during the Israelite Settlement Process in Canaan, in: Mikha&#039;el Heltser (Hg.): Society and Economy in the Eastern Mediterranean (c. 1500 - 1000 B.C.). Proceedings of the International Symposium, held at the University of Haifa from teh 28th of April to the 2nd of May 1985. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zevit 1990:Zevit, Ziony: The Common Origin of the Aramaicized Prayer to Horus and of Psalm 20, in: JAOS 110/2, 1190. S. 213-228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zewi 2007:Zewi, Tamar: Parenthesis in Biblical Hebrew. Leiden/Boston, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ziegler 1958:Ziegler, Joseph: Das Buch Isaias. Würzburg, 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ziemer 2020:Ziemer, Benjamin (2020): Kritik des Wachstumsmodells. Die Grenzen alttestamentlicher Redaktionsgeschichte im Lichte empirischer Evidenz. Leiden Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ziffer 2007:Ziffer, Irit (2007): The First Adam, Androgyny, and the ´Ain Ghazal Two-headed Busts in Context, in: IEJ 57/2, S. 129-152.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmer 1999:Zimmer, Tilmann (1999): Zwischen Tod und Lebensglück. Eine Untersuchung zur Anthopologie Kohelets. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmerli 1950:Zimmerli, Walther (1950): Das zweite Gebot, in: Walter Baumgartner u.a.: Festschrift Alfred Bertholet zum 80. Geburtstag. Tübingen, 1950. S. 234-248.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmerli 1962:Zimmerli, Walther (1962): Das Buch des Predigers Salomo. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmerli 1989:Zimmerli, Walther (&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1989): [https://archive.org/details/grundrissderaltt0000zimm_g3r4/page/n4/mode/1up Grundriß der alttestamentlichen Theologie]. Stuttgart / Berlin / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimolong 1940:Zimolong, Bertrand: Zu Ruth 2:7, in: ZAW 58, 1940. S. 156-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zink 2016:Zink, Jörg (2016): Neue Zehn Gebote. Vom Gesetz des Mose zu den Weisungen Jesu. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zirker 1958:Zirker, Hans (1958): {{hebr}}דרך{{hebr ende}} = potentia?, in: BZ 2/2, S. 291-294.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zlotowitz / Scherman 1986:Zlotowitz, Meir / Nosson Scherman (1986): Bereishis. Genesis. A New Translation with a Commentary Anthologized from Talmudic, Midrashic, and Rabbinic Sources. Brooklyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zohary 1986:Zohary, Michael (1986): Plants of the Bible. A complete handbook to all the plants with 200 full-color plates taken in the natural habitat. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zolli 1951:Zolli, Eugenio: Il significato di Sal. 6,8, in: Sefarad 11/1, 1951. S. 101-103. online unter: http://goo.gl/3IJ52F&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zorell 1926:Zorell, Franz: Kritisches zu einigen Psalmversen, in: Bib 7/3, 1926. S. 311-320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zorell 1928:Zorell, Francisco S.J.: Psalterium Ex Hebraeo Latinum. Rom, 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zorell 1929:Zorell, Francisco S.J.: Zu Ps 12,9; 76,6, in: Bib 10/1, 1929. S. 100. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zuber 1985:Zuber, Beat: Das Tempussystem des biblischen Hebräisch. Eine Untersuchung am Text. Berlin/New York, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zuber 1986:Zuber, Beat: Die Psalmen. Eine Studienübersetzung unter besonderer Berücksichtigung des hebräischen Tempus. Heidelberg, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zuber 2018:Zuber, Beat (2018): Jalkut Schimoni zu Samuel. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zucconi 2007:Zucconi, Laura M. (2007): From the Wilderness of Zin alongside Edom: Edomite Territory in the Eastern Negev during the Eighth-Sixth Centuries B.C.E., in: Sarah Malena / David Miano (Hgg.): Milk and Honey. Essays on Ancient Israen and hte Bible in Appreciation of the Judaic Studies Program at the University of California, San Diego. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zuntz 1953:Zuntz, Günther: The Text of the Epistles. A Disquisition upon the Corpus Paulinum. London, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel 1989:Zwickel, Wolfgang (1989): Über das angebliche Verbrennen von Räucherwerk bei der Bestattung eines Königs, in: ZAW 101/2, S. 266-277.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel 1990:Zwickel, Wolfgang (1990): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/140442/1/Zwickel_1990_Raeucherkult_und_Raeuchergeraete.pdf Räucherkult und Räuchergeräte: Exegetische und archäologische Studien zum Räucheropfer im Alten Testament]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel 2012:Zwickel, Wolfgang (2012): Cult in the Iron Age I-IIA in the Land of Israel, in: Gershon Galil u.a. (Hgg.): The Ancient Near East in the 12th-10th Centuries BCE. Culture and History. Proceedings of the International Conference held at the University of Haifa, 2-5 May, 2010. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel/van der Veen 2017:Zwickel, Wolfgang / Pieter van der Veen (2017): [https://www.academia.edu/36058813/The_Earliest_Reference_to_Israel_and_Its_Possible_Archaeological_and_Historical_Background The Earliest Reference to Israel and Its Possible Archaeological and Historical Background], in: VT 67/1, S. 129-140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwiep 1997:Zwiep, Arie W. (1997): The Ascension of the Messiah in Lukan Christology. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwiep 2010:Zwiep, Arie W.: Jesus Made Both Lord and Christ (Acts 2:36). Some Reflections on the Altitude of Lukan Christology, in: Ders.: Christ, the Spirit and the Community of God. Essays on the Acts of the Apostles. Tübingen, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwingenberger 2001:Zwingenberger, Uta (2001): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150826/1/Zwingenberger_2001_Dorkultur_der_fruehen_Eisenzeit_in_Mittelpalaestina.pdf Dorfkultur der frühen Eisenzeit in Mittelpalästina]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zymner 2009:Zymner, Rüdiger (2009): Lyrik. Umriss und Begriff. Paderborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Nebenprojekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Inhalt_und_historische_Einf%C3%BChrungen/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)&amp;diff=39519</id>
		<title>Inhalt und historische Einführungen/Persönliche Fassung (Sebastian Walter)</title>
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		<updated>2024-01-17T18:58:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Historische Einführung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der biblische Geschichts-Entwurf: Israel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte Israels nach dem biblischen Geschichtsentwurf ist recht schnell nacherzählt: In &#039;&#039;&#039;Gen 1-3&#039;&#039;&#039; erschafft Gott die Welt aus einer Ur-Flut. Weil sie sich in &#039;&#039;&#039;Gen 4-5&#039;&#039;&#039; nicht gut entwickelt, beschließt er, sie in &#039;&#039;&#039;Gen 6-9&#039;&#039;&#039; mit einer zweiten Flut zu vernichten, nur die fromme Familie &#039;&#039;eines&#039;&#039; frommen Mannes zu verschonen und mit dieser ab Gen 10 die Erde neu zu besiedeln. Auch das funktioniert in &#039;&#039;&#039;Gen 11&#039;&#039;&#039; nicht gut, und so wählt er sich aus den Nachkommen des Flut-Helden wieder nur eine Familie, mit der es besser laufen soll als mit dem Rest der Welt und die er daher gesondert durch das Leben geleiten und begleiten will. Diesen eröffnenden Part der Bibel nennt man die „biblische Urgeschichte“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;&#039;Gen 12-50&#039;&#039;&#039; schließen sich die „Erzeltern-Erzählungen“ an, die von den Irrungen und Wirrungen dieser Familie berichten: Wie sie zunächst das Land besiedelt, das Gott für sie ausgesucht hat, dann aber wegen einer Hungersnot im Land nach Ägypten auswandert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der darauf folgenden „Exodus-Erzählung“ geraten die Nachkommen dieser Familie in Ägypten in die Sklaverei, und so müssen sie in &#039;&#039;&#039;Ex 1-18&#039;&#039;&#039; von dort befreit und in &#039;&#039;&#039;Num 10,11-14; 16-17; 20-27; 31-36&#039;&#039;&#039; wieder zurück ins versprochene Heimatland geführt werden. Eingeschaltet sind in &#039;&#039;&#039;Ex 19 - Num 10,10&#039;&#039;&#039; und noch mehrfach im Buch Numeri dutzende von Texten, in denen Gott Gebote und Bestimmungen erlässt, wie die Israeliten sich „gottgemäß“ zu verhalten haben; in &#039;&#039;&#039;Dtn 4-30&#039;&#039;&#039; sind weitere Bestimmungen angehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierauf folgt in &#039;&#039;&#039;Dtn 1-3&#039;&#039;&#039;, im &#039;&#039;&#039;Buch Josua&#039;&#039;&#039; und in &#039;&#039;&#039;Ri 1-2&#039;&#039;&#039; die sogenannte „Landnahmeerzählung“, die mehrfach und in unterschiedlichen Varianten davon erzählt, wie das Land wieder erobert wird. Erzählungen über die „Zeit der Richter“ schließen sich an: Die Kapitel &#039;&#039;&#039;Ri 3 - 1 Sam 7&#039;&#039;&#039; werden dargeboten als Chronik der ersten Jahre im versprochenen Land, während denen ddie Israeliten dort als klassenlose und in mehreren Sippen und Großfamilien organisierte Gesellschaft lebten. Werden sie von umliegenden Völkern bedroht, beruft Gott einzelne Helden – die „Richter:innen“ –, die die Israeliten retten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So will es Gott auch: &#039;&#039;Er&#039;&#039; will Israels König sein; Israels Wunsch nach einem eigenen König wie in den umliegenden Nationen lehnt er daher durchaus ab. Ab &#039;&#039;&#039;1 Sam 8&#039;&#039;&#039; allerdings werden die Rufe nach Staat und Herrscher immer lauter. Widerwillig beschließt daher Gott, seinem Volk diesen Wunsch doch zu gewähren. Daher ernennt er um 1000 v. Chr. zunächst Saul und dann stattdessen David und dessen Sohn Salomo zu Königen. David ist äußerst erfolgreich als Heerführer und besiegt eine Nation nach der anderen (2 Sam 8), weshalb nach ihm Salomo das ganze Reich befestigen und Monumentalbauten wie Paläste und insbesondere den Jerusalemer Tempel errichten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Großreich von David und Salomo nennt man das „vereinte Israel“. Denn da von den militärischen Erfolgen von David und Salomon abgesehen erwartungsgemäß keiner der Könige seinen Job sehr gut macht, zerfällt Israel kurz nach dem Tod Salomos ab &#039;&#039;&#039;1 Kön 12&#039;&#039;&#039; in das Nordreich „Israel“ und das Südreich „Juda“. Weil der Jerusalemer Tempel in Juda liegt, gründen daraufhin die Israeliten unter König Jerobeam I v.a. in Dan und Bethel zwei eigene Kult-Orte. Damit hat er erst recht gegen den Willen Gottes verstoßen; nicht lange danach wird daher 722 v. Chr. Israel von den Assyrern erobert, woraufhin die übriggebliebenen Israeliten nach Juda auswandern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juda konnte sich noch etwa 150 Jahre länger halten. Besonders erwähnenswert sind in diesem Zeitraum drei „Kultreformen“ der Könige Asa Anfang des 9. Jhds. (1 Kön 15,12-13), Hiskija Ende des 8. Jhds. (s. 2 Kön 18,4) und Joschija im 7. Jhd. (s. 2 Kön 23,4-20), bei denen jedes Mal ähnliche Kulte abgeschafft und Kultorte neben dem Jerusalemer Tempel aufgelöst werden – in Joschijas Fall deshalb, weil er zufällig das Buch Deuteronomium im Tempel fand und danach feststellte, dass man die ganze Zeit gegen Gottes Willen verstoßen hatte. 587 v. Chr. wird dann aber auch Juda von den Babyloniern besiegt, der Tempel zerstört und werden große Teile der Bevölkerung ins Exil geführt. Von einem Teil dieser Geschichte wird eine zweite Variante dann noch mal in den &#039;&#039;&#039;Büchern der Chronik&#039;&#039;&#039; erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück mussten die Judäer nicht lange im Exil ausharren, denn schon wenige Jahrzehnte später besiegt der persische König Kyros die Babylonier und erlässt, dass die Judäer in ihre Heimat zurückkehren dürfen. Die Bücher &#039;&#039;&#039;Esra&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Nehemia&#039;&#039;&#039; schildern, wie diese zurückgekehrten Judäer das heilige Land, das in ihrer Abwesenheit durch Ehen zurückgebliebener Judäer mit ausländischen Frauen verunreinigt wurde – auch nach Juda geflüchtete Israelit:innen gelten als solche „Ausländer:innen“ – „reinigen“, den Tempel wiedererrichten und das Volk neu auf die Gebote Gottes einschwören. Spätestens hier wird &#039;&#039;das Südreich Juda&#039;&#039; „Israel“ genannt: &#039;&#039;Die Judäer&#039;&#039; sind die „wahren Israeliten“, während die Nachkommen des Nordreichs Israels verachtenswerte Ausländer sind, die einer defizienten und deformierten Variante der Religion ihrer Vorfahren anhängen. Dass auch die anderen umliegenden Völker minderwertig sind, versteht sich von selbst; ähnlich großer Hass wie den Nachfahren des alten Nordreichs schenkt man aber nur noch den Edomitern im Süden Judas, die man nun auch bezichtigt, die einstige Niederlage Judas mit-herbeigeführt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das 5.-3. Jahrhundert v. Chr. herrscht in der Bibel weitgehendes Stillschweigen. In der Septuaginta und damit in äthiopischen, katholischen, orthodoxen, ... Bibeln finden sich aber noch die beiden &#039;&#039;&#039;Makkabäer-Bücher&#039;&#039;&#039;, die wichtige Ereignisse aus dem 2. Jhd. erzählen: Auch die Perser sind mittlerweile besiegt; über das heilige Land und damit u.a. über die Juda herrschen nun die griechischen Seleukiden, deren politisch wichtigste Gegenspieler die Römer sind. Als der seleukidische König Antiochus IV. Epiphanes es wagt, den neuen Jerusalemer Tempel zu entweihen, kommt es im heiligen Land zu Aufständen. Die Rädelsführer dieses Aufstands – die Makkabäer – schließen einen Pakt mit den Römern, und so gelingt es ihnen mit internationaler Anerkennung, ihr Land von den Seleukiden frei- und ihre Unabhängigkeit zu erkämpfen und den entweihten Tempel wieder zu heiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch über das 1. Jhd. v. Chr. herrscht wieder Stillschweigen in der Bibel und damit auch darüber, dass um 63 v. Chr. Rom das heilige Land erobert und zu einem römischen Vasallenstaat gemacht hatte. In dieser historischen Situation spielt das &#039;&#039;&#039;Neue Testament&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der biblische Geschichtsentwurf in der neueren Wissenschaft und im politischen Diskurs==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während man auch in der akademischen Theologie noch bis in die 50er-Jahre des 20. Jahrhunderts den biblischen Geschichtsentwurf ab Gen 12 und erst recht ab Ex 1 für einigermaßen historisch verlässlich hielt, wurde mit dem Aufkommen der „Neuen Archäologie“ in den 60er-Jahren dieser biblizistischen Geschichtswissenschaft ab den 70er-Jahren ein Schlag um den anderen versetzt: Neue Ausgrabungen und neue Auswertungen älterer Ausgrabungen zeigten, dass die Geschichten von den Erzeltern nicht mit den historischen Realitäten der Bronzezeit zusammenstimmen (Thompson 1974: The Historicity of the Patriarchal Narratives; van Seters 1975: Abraham in History and Tradition; Lemche 1998: Prelude to Israel&#039;s Past); dass eine Landnahme, wie sie in der Bibel geschildert wird, nie stattgefunden hatte und damit auch die Exodus-Erzählung unhistorisch ist (Rendtorff 1975: The Historical Moses: A Problem in Historiography; Thompson 1979: The Settlement of Palestine in the Bronze Age; Lemche 1985: Early Israel; Finkelstein 1988: The Archaeology of the Israelite Settlement), und dass es ein vereintes Großreich Davids und Salomos so nie gegeben hat (Thompson 1983: The Mythic Past; van Seters 1997: In Search of History; Finkelstein/Silberman 2001: The Bible Unearthed). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem die frühen der eben genannten Wissenschaftler:innen – Thompson, Lemche, Davies u.a., die man heute oft „Minimalisten“ nennt – blieben hier nicht stehen, sondern hielten und halten auch die historischen Erzählungen der Bibel mindestens über die Zeit bis zum 6. Jahrhundert für historisch unzuverlässig. Eine gemäßigtere (oder: verwässerte?) Variante dieses Ansatzes hat sich mittlerweile in Theologie, Archäologie und Geschichtswissenschaft europäischer Provenienz als Mainstream etabliert (vgl. Pfoh 2021), wonach sich auch einige neuere Forschungsfragen herauskristallisiert haben. Besonders wichtig: (1) Wenn die alten Israeliten nicht mit Mose aus Ägypten kamen, woher kamen sie denn dann? (2) Wenn sie nicht bereits als ein geeintes Volk aus Ägypten auswanderten, wann und warum wurden sie denn dann zu einem Volk – und wurden sie es überhaupt? (3) Wenn nicht Josua sie auf das ganze Land verteilt hat, wo lebten sie denn dann und wer gehörte zu ihnen? (4) Wenn nicht Saul, David und Salomo über ganz Israel herrschten und wenn Israel nie ein „vereintes Königreich“ war, wie, wann und wo entwickelten sich dann die beiden Königreiche? Und schließlich, hier besonders wichtig: (5) Welches Ziel verfolgten die Verfasser der biblischen Erzählungen, wenn sie die Frühgeschichte Israels so anders darstellten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich mit dem Aufkommen der „minimalistischen“ Bewegung allerdings wurde diese Forschung massiv ideologisch aufgeladen, weil die Frage nach der Zuverlässigkeit der Bibel schon zuvor mit dem Nahost-Konflikt und der Frage nach dem israelischen „Anrecht auf das heiligen Land“ verquickt war, weil die ersten großen „minimalistischen“ Bücher kurz nach dem Sechstagekrieg von 1967 erschienen, der den israelischen Nationalismus noch stärker aufflammen lassen hatte (vgl. Hallote/Joffe 2002, S. 88f.), und weil archäologische Ausgrabungen d.Ö. als Vorwand für die Enteignung von Palästinenser:innen dienten und daher historische Forschung an der Bibel auch auf deren Seite einen schlechten Leumund hatten (vgl. zu Letzterem z.B. Yahya 2009, S. 67-69; Rjoob 2010; Thelle 2016; Galor 2017; S. 126-131; Taha 2022, S. 24; [https://unesdoc.unesco.org/ark:/48223/pf0000232186.locale=en UNESCO: 38 COM 7A.4]; [https://web.archive.org/web/20231227124315/https://emekshaveh.org/en/ Emek Shaveh.org]). Endgültig befeuert wurde die Ideologisierung und Polemisierung der Debatte mit dem Erscheinen von &#039;&#039;The Invention of Ancient Israel: The Silencing of Palestinian History&#039;&#039; des „Minimalisten“ Whitelam (1996; vgl. z.B. auch Abu El-Haj 2002; Masalha 2007, S. 240-262; Sherrard 2011). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge bildeten sich vor allem in der evangelikalen und jüdischen Theologie und Geschichtswissenschaft mehrere Richtungen aus, die man sehr grob zu vier Schulen zusammenfassen kann (ebenso wie „Minimalist“ ist auch keine der folgenden Bezeichnungen eine selbstgewählte, sondern eine polemische Fremdzuschreibung):&lt;br /&gt;
* Die „Maximalisten“ folgen im Gegensatz zu den „Minimalisten“ einem Forschungsprogramm, nach dem nicht die Bibel so lange als historisch unzuverlässige Quelle angesehen wird, bis zeitgenössische Schriftquellen oder archäologische Funde sie stützen, sondern nach dem umgekehrt der Bibel so lange Glauben zu schenken ist, bis sie durch entsprechende Quellen widerlegt wurde.&lt;br /&gt;
* Verwandt sind die „Fundamentalisten“, die teilweise selbst die Erkenntnisse der Archäologie über die Zeit „bis Salomo“ nicht akzeptieren und alternative Interpretationen der archäologischen Funde vornehmen, bis sie wenigstens grob den Auskünften der Bibel entsprechen.&lt;br /&gt;
* Recht eigentlich eine Teilgruppe der „Fundamentalisten“ ist eine weitere Gruppe von Forscher:innen, die man „alternative Chronisten“ nennen könnte und die die historischen Auskünfte der Bibel nur in der Chronologie „verschiebt“: Ein Feldzug von König David etwa kann dann zwar vielleicht nicht ein Feldzug von David gewesen sein, sondern von einem späteren König, und Aufgabe der Forschung ist es, zu entschlüsseln, von welchem König der Bericht über diesen davidischen Feldzug „eigentlich“ erzählt.&lt;br /&gt;
* Verwandt ist schließlich die in den USA recht große Forscher-Gruppe der „Bibelhistoriker“, die nicht die Geschichte Palästinas aus archäologischen Daten rekonstruieren, sondern vorgeblich nur als Forschung am biblischen Text das innerbiblische Geschichts-Modell besser erklären will und Nacherzählungen der Bibel daher auch mit ausgewählten archäologischen Daten anreichert. Dass diese letzte Richtung gar nicht eigentlich eine Rekonstruktion der Geschichte produzieren will, sondern Auslegungen der heiligen Schrift, wird dabei nicht immer klar genug gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen zwischen diesen vier Gruppen sind nicht trennscharf; ebenso nicht die zwischen diesen vier Gruppen einerseits und den Minimalisten und dem europäischen Mainstream andererseits. Die Zugehörigkeit zur ersten oder zweiten Großgruppe ist auch nicht gleichbedeutend mit „wissenschaftlicher“ vs. „unwissenschaftlicher“ Geschichtswissenschaft. Finkelstein etwa – zweifellos einer der größten lebenden Archäologen Israels – ist in den letzten Jahren zunehmend von den Minimalisten zunächst zu den alternativen Chronisten und dann tendenziell zu den Fundamentalisten gewandert, indem er zunächst statt einem davidischen Großreich ein ähnlich großes „omridisches Großreich“ wenige Jahrzehnte später angenommen hat und neuerdings mit mehreren gänzlich hypothetischen Vorläufern – dem „Sichem-Silo-Reich“ (= Josua), dem „Gibeon-Gibea-Reich“ (= Saul) und dem „Tirza-Reich“ (= Omri) – dieses omridische Großreich wieder bis in die späte Bronzezeit „dehnt“ und so annähernd mit den biblischen Daten in Einklang bringt.&amp;lt;br /&amp;gt;Dennoch wird wird die Forschungsdebatte teilweise recht polemisch geführt. So können Vertreter:innen der ersten Großgruppe die der zweiten insgesamt bezichtigen, „Fundamentalisten“ und „Zionisten“ zu sein, Vertreter:innen der zweiten können die anderen als „Nihilisten“ und „Antisemiten“ beschimpfen (vgl. z.B. Thompson 2001; Davies 2002). Die Existenz der beiden Großgruppen führt auch dazu, dass nicht nur die &#039;&#039;Geschichte&#039;&#039; des alten Palästina verworren ist, sondern auch die &#039;&#039;Erforschung&#039;&#039; des alten Palästina, und dass daher enorm häufig Ausgrabungsergebnisse „re-interpretiert“ und Interpretationen und Re-Interpretationen neu „synthetisiert“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens seit den 70ern ist damit nicht nur ohnehin die Bibel ein eminent politisches Werk, sondern ist auch die historische Forschung an der biblischen Geschichte und jede Aussage darüber eminent politisch und politisiert. Man kann sich dieser Politisierung auch kaum entziehen – schon deshalb, weil man Vorentscheidungen treffen muss wie die, ob man auf die Ergebnisse illegaler „Rettungs-Ausgrabungen“ zurückgreift oder ob man darauf verzichten kann und will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt zunächst eine sehr grobe und thesenhafte Nacherzählung der antiken Geschichte Palästinas. Sie steht den Minimalisten sehr nahe. Ich teile auch die politischen Überzeugungen der klassischen Minimalisten; glaube aber unabhängig davon, dass ihre Nacherzählung die Plausibelste ist. Um das zu zeigen, schließt sich dieser Nacherzählung eine breiter entwickelte Rekonstruktion dessen an, was zuvor thesenhaft nacherzählt wurde. Wo dort von einem Ort und dessen Geschichte die Rede ist, aber nichts eigens zitiert wird, habe ich stillschweigend die Interpretationen in der &#039;&#039;New Encyclopedia of Archaeological Excavations in the Holy Land&#039;&#039; (NEAEH), im &#039;&#039;Wissenschaftlichen Bibellexikon&#039;&#039; ([https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex WiBiLex]), in &#039;&#039;Orte und Landschaften der Bibel&#039;&#039; von Keel / Küchler (1982) und in den aktuellen Surveys der einzelnen Regionen Palästinas übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ein wissenschaftlicher Geschichtsentwurf: Palästina und Umgebung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründlichere Rekonstruktion für den wissenschaftlichen Geschichtsentwurf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ursprünge Israels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Späte Bronzezeit: Bevölkerung Palästinas vom 15. bis zum 13. Jhd.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AO um 1400.png|600px|right]]Es ist zunächst sicher, dass die Region Palästinas in den Tälern und Ebenen &#039;&#039;&#039;in der zweiten Hälfte des 2. Jahrtausends&#039;&#039;&#039; geprägt war von mehreren voneinander unabhängigen &#039;&#039;&#039;kanaanäischen Stadtstaaten&#039;&#039;&#039;, zu denen jeweils mehrere ihnen zugehörige Satelliten-Dörfer gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor waren auch die Gebirgsregionen Palästinas eng besiedelt gewesen; mit Ausgang der mittleren Bronzezeit (16. Jhd. v. Chr.) waren diese Berglandsiedlungen aber massenweise verlassen worden – der Grund dafür ist noch sehr unklar. Oft tippt man vage auf die &#039;&#039;&#039;Ägypter&#039;&#039;&#039;, denn diese hatten ab 1550 zu Beginn der späten Bronzezeit ganz Palästina erobert. Vermutlich ist es diese Herrschaft der Ägypter über Palästina, von der sich Erinnerungen in der Exodus-Erzählung über die Knechtschaft der Israeliten in Ägypten bewahrt haben – eine andere im Land Ägypten selbst und erst recht ein darauf folgender Massen-Auszug von Israeliten aus Ägypten lässt sich weder archäologisch noch durch zeitgenössische Texte belegen.&amp;lt;br /&amp;gt;Konkret bedeutete diese Eroberung durch die und viele folgende (Straf-)Expeditionen der Ägypter, (1) dass diese dabei immer wieder Dörfer und Städte zerstörten, (2) dass ägyptische Regenten die Regierungssitze weiterer Städte okkupierten und die Kanaanäer im Umland die Ägypter dort versorgen mussten, (3) dass die Kanaanäer zu regelmäßigen Tributzahlungen verpflichtet waren – v.a. in Form von Edelmetallen, Holz, Vieh und Sklaven (vgl. z.B. Na&#039;aman 1981) – und (4) dass sie zusätzlich Sonderzahlungen leisten mussten, wenn Ägypter militärische Unternehmungen durchführten. Das geschah in dieser Region auch deshalb besonders häufig, weil mit dem mitannischen und später stattdessen dem hethitischen Reich der stärkste Gegner Ägyptens nördlich direkt an Palästina angrenzte, (5) so dass Palästina von den Kriegen dieser beiden Großmächte oder von Feldzügen der Ägypter gegen revoltierende Kanaanäer aufgerieben wurde, (6) wofür die „treuen“ Kanaanäer dann auch noch Soldaten stellen mussten (vgl. z.B. Morris 2018, S. 153f.). – Die Hand, mit der die Ägypter über Palästina herrschten, war eine harte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Habiru.png|mini|Politische Verhältnisse der frühen Spätbronzezeit. In Grau die Orte, für die Habiru allein durch die Amarna-Briefe belegt sind. Die Schasu scheinen überwiegend östlich und südlich von Kanaan (orange) gelebt zu haben. CC-BY-SA.3.0: [https://en.wikipedia.org/wiki/Habiru#/media/File:AreasOfHabiruActivityInAmarnaLettersLBIIA.svg Sémhur via Wikimedia]]]Außer von Kanaanäern und Ägyptern ist in altorientalischen Inschriften, Briefen und Urkunden des 2. Jahrtausends oft die Rede von zwei weiteren Bevölkerungsgruppen: Zum einen im ganzen nahen Osten von den &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Habiru&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (s. rechts), zum anderen von den &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Schasu / Sutu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, die östlich und südlich des rechts orange gefärbten Gebiets bezeugt sind (Bottéro 1975, S. 15-21; Kärger/Minx 2012, S. 366f.).&amp;lt;ref&amp;gt;Dass die Schasu schon im 14. Jhd. auch in den Süden Palästinas zu verorten seien, ist verschiedentlich bestritten worden; z.B. jüngst von Frevel 2021, Abs. 17. Dass sich das aus den Texten des 14. Jhds. nicht klar herauslesen lässt, ist richtig; aus denen des 13./12. aber schon. Dass die Schasu wenige Jahrzehnte zuvor ausschließlich in anderen Regionen gelebt hätten, ist daher eine weit gewagtere Annahme als die, dass sie auch im 14. Jhd. in die selben Gegenden zu verorten sind.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schasu (heb. &#039;&#039;šasim&#039;&#039;, „Plünderer“) beschreibt man in der Forschung i.d.R. auch heute noch anders als die Habiru als v.a. Kleinviehzucht treibende Halbnomaden; nachdem nun aber sicher ist, dass sie mit den Sutu (teil-)identisch waren (Miller 2021, S. 89f.; so schon Cazelles 1958; Giveon 1971, S. 5f.; Annus 2018, S. 10; Graham 2021, S. 63), muss man sagen, dass Habiru und Schasu/Sutu eine ähnliche Lebensweise hatten: Beide lebten überwiegend außerhalb der Stadtstaaten und Dörfer und wurden von deren Bewohnern als gesetz- und rechtlose Vagabunden betrachtet. Besonders oft ist davon die Rede, dass sie Städte, Händler und Reisende überfielen und niedermachten, außerdem entweder davon, dass sie umgekehrt als Söldner von Ägyptern und von kanaanäischen Städtern angeworben wurden (s. z.B. den Amarnabrief EA 195,16-32 von Schasu und Habiru, die als Söldner für die Ägyptern gegen die Kanaanäer kämpften) oder als Sklaven in die Städte integriert wurden. Man muss diese Zeugnisse allerdings mit einiger Vorsicht lesen: Da die altorientalischen Schriftquellen v.a. auf die städtische Elite zurückgehen, ist es gut möglich, dass dieses Profil von Habiru und Schasu/Sutu als unheimliche staatsfeindliche Banditen ideologisches Framing war. Es ist gut möglich, dass sie tatsächlich überwiegend beduinisch als Viehzüchter lebten und nur nebenbei in Zeiten der Not, bei günstiger Gelegenheit oder dann, wenn sie als Söldner angeworben worden waren, Ägypter und Kanaanäer überfielen, woher ihr schlechter Leumund rührt (gut Weippert 1974, S. 267.274; Bunimovitz 1994, S. 198f.). Jedenfalls ist klar, dass beide in Palästina als &#039;&#039;Gegenüber&#039;&#039; der Ägypter einerseits und der Kanaanäer andererseits verstanden werden müssen und dass sie sie zwar auch bekämpften, gleichzeitig als Beduinen und Banditen aber auf die ackerbauenden und Handel treibenden kanaanäischen Städte und Dörfer angewiesen waren. Vor allem bei den Habiru ist das sicher; ihre Frontstellung gegen das ägyptische Kanaan ist in den Amarnabriefen sprichwörtlich. Im Amarnabrief EA 67,16-18 schreibt daher ein unbekannter Stadtkönig über den König Aziru von Amurru, er habe sich verhalten „wie ein Habiru, wie ein Straßenköter, und so Sumur, die Stadt meines Herrn Pharao, eingenommen“. Ähnlich klagt Stadtkönig Rib-Haddi in EA 74,19-21, all seine Städte in der Berg- und Küstenregion hätten sich „auf die Seite der Habiru geschlagen“ und meint damit, dass sie die ägyptisch-kanaanäische Herrschaft abgeschüttelt hätten (vgl. Waterhouse 2001, S. 32f.).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schasu Gebirge.jpg|mini|Pharao Setis Sieg über die Schasu. Im Zentrum fliehen die Schasu in ihre Festung im Gebirge, oben links bei dieser Festung zerbrechen sie besiegt ihre Waffen. Ägyptisches Relief, 13. Jhd. (c) [https://www.memphis.edu/hypostyle/project/index.php Karnak Great Hypostyle Hall Project]]]Man beachte, dass hier die Habiru u.a. ins Gebirge verortet werden. Ebenso in EA 292,28-29, einem Brief des Stadtkönigs von Geser: „Vom Gebirge aus herrscht Krieg gegen mich!“ (vgl. ebd., S. 36). Gemeint sind damit die Habiru (vgl. EA 299). Vor allem im Zuge der „Labaju-Affäre“ scheinen sie sogar noch zusätzlich in Besitz von Gebirgsregionen gekommen zu sein (zu den im Folgenden genannten Orten vgl. die Karte unten): Im 14. Jhd. gab es noch einige Stadtstaaten im Raum Palästinas, über ausgedehnte Gebiete herrschten aber nur die Königreiche von Hazor im Norden und Sichem im Zentrum. Sichem, das heutige Nablus, liegt in einer schmalen Senke zwischen der „manassitischen Gebirgsregion“ und der „ephraimitischen Gebirgsregion“, und damit im Zentrum von Palästinas Zentralgebirge, das gleich für die Volkswerdung Israels sehr wichtig werden wird. Einige Amarnabriefe berichten nun davon, dass Sichems König Labaju sich mit den Habiru verbündet hatte (nach EA 254, einem Brief von Labaju, scheint sich sogar einer seiner Söhne den Habiru angeschlossen zu haben), um gemeinsam mit weiteren Verbündeten auf dem größten Teil des Zentralgebirges Eroberungskriege gegen eine andere Koalition von Herrschern von Megiddo und Schunem im Norden bis Geser und Jerusalem im Süden zu führen.  Offenbar als Lohn für diese Allianz überließ Labaju den Habiru größere Teile des Staatsgebiets von Sichem (EA 287; 289), wonach Labajus zweiter Sohn sich als Stadtkönig nach Pella östlich des Jordan zurückzog. Auch bei den Schasu/Sutu scheinen die beiden Kerngebiete im Bergland des syrischen Jebel Bischri und südlich von Kanaan im Bergland des Seir-Gebirges gelegen zu haben (vgl. Weippert 1974, S. 271f.; Graham 2021, S. 61-63), zu dem offenbar auch der Berg Sinai gehörte (s. Dtn 33,2; Ri 5,4f.; zur Lage des Gebirges s. auch u. zu den Edomitern).&amp;lt;br /&amp;gt;Schasu und Habiru waren keine homogenen Ethnien, da sich ihnen auch ihre Wohnorte verlassende Kanaanäer anschließen konnten (vgl. z.B. Bottéro 1980, S. 204-206). Zu den Schasu vgl. P.Anastasi I 20,4: „&#039;&#039;Dein Bräutigam ... nimmt, was ihm noch geblieben ist, und schließt sich den Bösen an, mischt sich unter die Schasu und verkleidet sich als Semit.&#039;&#039;“ Noch häufiger ist dies von den Habiru belegt. Sogar König Idrimi berichtet im 15. Jhd. von sich selbst, auch er habe sich sieben Jahre lang den Habiru in Kanaan angeschlossen gehabt, bevor er zum König von Alalakh geworden sei (vgl. Edgar 2021). Auch der biblische König David scheint eine ähnliche Biographie gehabt zu haben (s. 1 Sam 22,2). Das Selbe berichtet EA 148,41-42 von König Abdi-Tirschi von Hazor, dem nördlichen der zwei großen palästinischen Königreiche, was eine starke Habiru-Präsenz auch im nördlichen Gebirge Palästinas nahelegt. In altorientalischen Texten werden die Habiru dennoch d.Ö. neben anderen „Völkern“ genannt (vgl. wieder Waterhouse 2001, S. 40f.). Es ist daher gut möglich, dass das traditionelle „Volks“-Konzept nicht auf die Schasu und Habiru passt und dass sie, obwohl sie ethnisch offensichtlich „Mischvölker“ waren, dennoch als „Völker“ aufgefasst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tributzahlungen.png|mini|Kanaanäer bringen den Ägyptern unterwürfig Sklaven und Luxusgüter als Tribute dar. Wandgemälde, um 1400. (c) BM, [https://www.britishmuseum.org/collection/object/Y_EA37991 EA37991] ]]Wir müssen uns das &#039;&#039;&#039;Palästina der späten Bronzezeit insgesamt&#039;&#039;&#039; also vorstellen als eine Region, die von heftigen Tributpflichten gedrückt wurde, immer wieder von Schlachten und Kriegen der benachbarten Großmächte überzogen wurde, in der auch noch die einzelnen kanaanäische Stadtstaaten miteinander im Clinch lagen und die zusätzlich gebeutelt war von den Scharmützeln der Habiru und Schasu, die vielleicht v.a. ungeschützte Reisende und kleinere Dörfer überfielen und sicher von sie anwerbenden Städtern gegen andere Städter in die Schlacht geschickt wurden und so im Laufe der Zeit vor allem immer größere Teile der Gebirge Nord- und Zentralpalästinas erobert haben. Opfer dieser politischen Situation waren v.a. die Bauern der kanaanäischen Satellitendörfer, die erwirtschaften mussten, was dann in Kriegen verbrannt oder von Schasu und Habiru erbeutet wurde, die jederzeit in den Dienst von Soldaten oder Sklaven gezwungen werden konnten, und von denen man daher annehmen darf, dass sie schon zu dieser Zeit immer wieder ihre Dörfer verließen und sich den Habiru anschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schasu wird deshalb heute große Aufmerksamkeit geschenkt, weil in drei ägyptischen Inschriften des 14. und 13. Jhds. neben dem „Land der Schasu am/im Seir-Gebirge“ auch vom „Land der Schasu des Jahu`“ die Rede ist, was bedeuten könnte, dass diese Gruppe nicht nur schon im frühen 14. Jhd. in Israel lebte, sondern dort sogar schon zu dieser Zeit einen Gott JHWH verehrte (s. z.B. bes. entschieden Kennedy 2019; vorsichtiger z.B. Leuenberger 2017b, S. 169f.). Dass der Gott JHWH aus diesem Gebirge „zum Volk Israel kam“, sagen in mythischer Sprache auch zwei der mutmaßlich ältesten Texte der Bibel (Ri 5,5; vielleicht Hab 3,3).&amp;lt;br /&amp;gt;Ähnlich bei den &#039;&#039;Habiru&#039;&#039;: Falls die Habiru Palästinas eine Rolle bei der Geburt des Volkes Israel gespielt haben sollten, wie meist angenommen wird, müsste aus ihrer Bezeichnung das hebräische Wort für „Hebräer“ entstanden sein, was dann nahelegte, dass sie bei diesem Prozess sogar eine wichtige Rolle gespielt hatten. Beide Gruppen dürften daher für die Entstehung der „Israeliten“ relevant sein, lebten aber offenbar schon mindestens ein Jahrhundert, bevor nach biblischer Chronologie der Exodus stattgefunden haben müsste (frühestens 13. Jhd.), in Palästina.&amp;lt;br /&amp;gt;Auf der  Merneptah-Stele (1207 v. Chr.) ist schließlich viertens noch die Rede von einer Personengruppe (statt einem Stadtstaat oder einer Region wie sonst im Kontext) namens „&#039;&#039;&#039;Israel&#039;&#039;&#039;“, über die sonst aus dieser Zeit leider nichts Genaueres überliefert ist. Über die MS ist daher viel nachgedacht worden; letztlich kann man sich aus ihr aber nur erschließen, dass es also im späten 13. Jhd. und damit „zur Zeit des Exodus“ in oder in der Nähe von Palästina auch bereits eine Größe namens „Israel“ gab, die groß und bedeutend genug war, um in einem Atemzug mit den Stadtstaaten Aschkelon und Geser genannt zu werden. Eine weitere ägyptische Inschrift, ÄM 21687 auf dem „[https://en.wikipedia.org/wiki/Berlin_pedestal_relief Berliner Podest]“, könnte mit &#039;&#039;`Išar-`El&#039;&#039; ebenfalls die Größe „Israel“ bezeugen, die es dann wie die Schasu und die Habiru sogar schon mindestens seit dem 14. Jhd. in dieser Gegend gegeben hätte (vgl. zur Inschrift z.B. Zwickel/van der Veen 2017, S. 129-131) und die bereits zu diesem Zeitpunkt auf einer Ebene mit „Aschkelon“ und „Kanaan“ gestanden wäre. Ob es sich bei dieser Größe „Israel“ um Kanaanäer, um Schasu, um Habiru oder um eine vierte Gruppe handelte, ist aber ungewiss.&amp;lt;br /&amp;gt;Mit diesen frühen Bezeugungen der Schasu, der Habiru und von „Israel“, die alle Vorfahren der späteren Israeliten sein könnten, stimmt wie gesagt zusammen, dass sich eine Massenflucht von Sklaven aus Ägypten im 13./12. Jhd. durch ägyptische Schriftzeugnisse nicht belegen lässt. Aller Wahrscheinlichkeit nach wurden die späteren „Israeliten“ also in Israel geboren, nicht in Ägypten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eisenzeit I: Geburt der Israeliten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Vier Umwälzungen der frühen Eisenzeit (1200-1000: EZ I)=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klima Israel.png|mini|Klimawandel in Palästina von der mittleren Bronze- bis zur frühen Eisenzeit. Nach Soto-Berelov u.a. 2015, S. 106.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Jahresdurchschnittstemperatur der letzten Jahre lag übrigens bei 26,4 °C (laenderdaten.info), der Jahresdurchschnittsniederschlag bei 392 mm/Jahr (National Rainfall Index).&amp;lt;/ref&amp;gt;]]Am Übergang von der Bronzezeit zur Eisenzeit &#039;&#039;&#039;ab dem späten 13. Jahrhundert&#039;&#039;&#039; dann – nach dem biblischen Geschichtsentwurf also zur Zeit des Exodus – lassen sich in der Region Palästinas mehrere Entwicklungen feststellen. &#039;&#039;&#039;Erstens&#039;&#039;&#039; zu nennen ist eine längerfristige und großflächigere Entwicklung: Vom Beginn des 2. Jahrtausends v. Chr. bis etwa zum Beginn des 12. Jhds. stieg die durchschnittliche Temperatur u.a. in Palästina kontinuierlich um insgesamt etwa 1,5 °C an und der Niederschlag verringerte sich (und auch danach noch weiter), weshalb besonders vom 14. auf das 13. Jhd. mediterrane Klimagebiete versteppten und Steppen zu Wüsten verdorrten. Am Ende dieses Klimawandels stand eine 300 Jahre währende „&#039;&#039;&#039;Megadürre&#039;&#039;&#039;“ im ganzen Mittelmeerraum, die ihren Höhepunkt zwischen 1250-1100 v. Chr. erreichte (vgl. Kaniewski/van Campo 2017; zu den Auswirkungen speziell auf Palästina z.B. Langgut u.a. 2015; Langgut/Finkelstein 2023, S. 6; Soto-Berelov u.a. 2015, bes. die Grafiken auf S. 104-106) und in deren Zuge mehrere Großreiche in diesem Raum nach und nach untergingen. Speziell in Palästina schwand so zunächst Weideland und Land für Ackerbau und verdorrten Fruchtbäume, von denen sich daher insgesamt deutlich weniger Pollen aus dieser Zeit nachweisen lassen. Palästinische Land- und Viehwirte muss es danach schwerer gefallen sein, sich selbst zu versorgen und erst recht, Gewinn für die Tributzahlungen zunächst an die kanaanäischen Stadtstaat-Herrscher und über diese dann an die ägyptischen Besetzer zu erwirtschaften. Verblüffenderweise lässt sich das auf den ersten Blick aber gerade nicht zeigen; im Gegenteil scheint in dieser Zeit der bewässerungsintensivere Anbau von Weizen, Einkorn, Linsen und Fruchtbäumen (!) sogar zugenommen zu haben (vgl. Karakaya/Riehl 2019, S. 151f.). Man wird sich dies kaum anders erklären können als so, dass als Reaktion auf die Dürre die Ackerbau-Strategien im Alten Palästina an die neuen klimatischen Verhältnisse angepasst wurden. Dazu gleich mehr.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Phil + Phön.jpg|600px|right|Palästina zur Eisenzeit I / Richterzeit (12.-10. Jhd. v. Chr.). Eingezeichnet sind bei Phöniziern und Philistern nur bedeutendere Städte und Grenzorte.]]Die Archäologie bezeugt uns ab dem selben Zeitraum fünf weitere historische Umwälzungen in rascher Folge: Sie zeigt uns &#039;&#039;&#039;zweitens&#039;&#039;&#039;, dass ab Mitte des 13. Jhds. aus dem mykenischen Kulturkreis (s.o.) die aus ägyptischen Schriftquellen als Mittelmeerpiraten bekannten &#039;&#039;&#039;Philister&#039;&#039;&#039; vor allem ägyptisch regierte Städte an der südwestlichen Küste Palästinas eroberten (vgl. Barako 2013, S. 41f.51) und sich von ihren fünf Stadtstaaten Aschdod, Aschkelon und Gaza direkt an der Küste und Ekron und Gat etwas weiter im Landesinneren rasch in alle Richtungen ausbreiteten, und dass sich schon kurz zuvor weiter nördlich das Handelsvolk der &#039;&#039;&#039;Phönizier&#039;&#039;&#039; an der Küste ausgebreitet hatte (vgl. z.B. Killebrew 2019) und dann immer weiter nach Süden expandierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Invasion der Philister wird oft etwas später datiert, aber für einige neuere Radiokarbon-Daten vgl. Asscher u.a. 2015; Boaretto u.a. 2018; dazu auch Maeir 2019, S. 152. Alles andere wäre auch überraschend: Die Amarna-Briefe EA 81, 122 und 123 bezeugen uns die Präsenz des Seevolks der Scherden bereits für das 14. Jhds. in Byblos, nur wenig nördlich von Palästina.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon im 13. Jhd. war Sidon im heutigen Libanon (s.u.) eine der bedeutendsten Handelsstädte der Gegend; spätestens im 11. Jhd. waren sie bis nach Jatt vorgedrungen; im 10. Jhd., laut biblischer Geschichtsschreibung also zu Beginn der Königszeit Israels, noch weiter, bis bei Tel Michal und Tel Qasile ihre beiden Gebiete aneinander angrenzten.&amp;lt;ref&amp;gt;Eigentlich sind beide „Völker“ nicht homogen, sondern sowohl „Philister“ als auch „Phönizier“ sind Sammelbezeichnung jeweils mehrerer kleinerer Gruppen. Wir kennen die Namen einzelner dieser Gruppen; einige neuere Historiker versuchen daher, diese Namen sauber auf die Küste Palästinas zu verteilen (z.B. Peckham 2014, S. 47: Akko: Scherden; Dor: Sikalaju; Aschkelon, Aschdod, Gaza, Gat: Philister; Ekron, Timna, Beth Schemesch: Dananu). Darüber hinaus, dass in Dor im 12. Jhd. wirklich einmal die Sikalaju gelebt haben, wissen wir aber nichts sicher; unter Peckhams vier Gruppen lassen sich auch Scherden und Sikalaju einerseits und Philister und Dananu andererseits jedenfalls nicht an einer unterschiedlichen materiellen Kultur erkennen. Für die biblische Geschichte ist hierbei zum Glück nur wichtig, ob man die Philister dennoch als ein vielleicht nicht genetisch verwandtes, aber kulturell und politisch zusammengehöriges Volk betrachten kann, wie sie in der Bibel geschildert werden. Und das ist sehr wahrscheinlich der Fall: Man kann im Verlauf der frühen und mittleren Eisenzeit mehrmals Migrationen mindestens zwischen Aschdod, Gat und Ekron feststellen, die daher sehr wahrscheinlich wirklich „irgendwie zusammengehörten“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Die Philister beherrschten die südliche Küste, bis Ende des 8. Jahrhunderts die Assyrer ganz Palästina eroberten und die Philister so zunächst zu assyrischen und später zu ägyptischen Vasallenkönigreichen degradiert wurden. Um 600 machte der babylonische Nebukadnezzar den philistäischen Stadtstaaten ein Ende, wonach nach der sogenannten „babylonischen [Besiedlungs-]Lücke“ im 6. Jhd. die Phönizier ab ca. 500 v. Chr. noch weiter nach Süden expandierten und neue Hafenstädte in der einstigen Philistäa errichteten (vgl. z.B. Martin/Shalev 2022). Die Phönizier wiederum herrschten noch zwei weitere Jahrhunderte als babylonische und dann als persische Vasallenkönige an der Küste, bis im späten 4. Jhd. die Griechen dem phönizischen Königtum ein Ende machten. Kurioserweise haben damit große Teile vom Gebiet des heutigen Staates Israel zur Zeit jüdischen Bibel &#039;&#039;nie&#039;&#039; zu den Königreichen Israel und Juda gehört; vgl. die rechts in rot eingezeichneten aktuellen politischen Landesgrenzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur Dor und Tel Mevorakh scheinen im späten 9. Jhd. einmal kurz unter israelitischer Herrschaft gestanden zu haben (wahrscheinlich eine Spätfolge von Scheschonqs Überfall auf die Gegend um Jatt [s.u.], der Dor und Mevorakh zu Grenzstädten gemacht und sie so den Israeliten preisgegeben hatte), bevor sie im 8. Jhd. zu assyrischen Zentren wurden. Gerade in der israelitischen Phase wurde Dor aber nicht als Hafenstadt genutzt (vgl. Gilboa u.a. 2015; Arie 2020). Offenbar hatte Altisrael also nie eine eigene bedeutende Hafenstadt (zu Elath s.u.).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zerstörung 13 Jhd 2.jpg|x600px|right]][[Datei:Palistin.jpg|x600px|right]]&#039;&#039;&#039;Drittens&#039;&#039;&#039; zeigt uns die Archäologie, dass viele der &#039;&#039;&#039;kanaanäischen Städte um das 13./12. Jahrhundert im Laufe von etwa 100 Jahren zerstört&#039;&#039;&#039; und erst später und nur zum Teil wiederrichtet wurden; manchmal nach einer Besiedlungslücke von über einem Jahrhundert (s. rechts; grob nach Millek 2018. Zu Pella und Abu al Kharaz vgl. Halbertsma 2019, S. 55f.). Es fällt auf, dass fast alle um diese Zeit zerstörten Städte erstens in den wirtschaftlich interessantesten Regionen Palästinas lagen, für die aus früherer Zeit daher auch mehrere ägyptische Expeditionen belegt sind – die Küste, das Jezreel-Tal bei Megiddo und das Aijalon-Tal bei Geser –, und dass sie zweitens danach phönizisch (blau) oder philistäisch (grün) sind oder an philistäisches Gebiet angrenzen (Beth-Schemesch, Azekah, Lachisch, Eton, Beit Mirsim). Zu Qaschisch, Jokneam, Megiddo, Beth-Schean, Pella und Abu al-Kharaz s.u.: Offenbar siedelten auch hier außerhalb des philistäischen Kerngebiets Angehörige der Seevölker (Taanach blieb zunächst unbesiedelt). Aussagekräftig ist auch, welche Städte &#039;&#039;nicht&#039;&#039; zerstört wurden: In der direkten Nachbarschaft von Beth-Schean etwa blieben Rekesch und Rehob, in denen sich später auch &#039;&#039;keine&#039;&#039; Seevölker nachweisen lassen, bestehen. Auch die umgebenden Dörfer scheinen jeweils nicht zerstört und weiterhin bewohnt worden zu sein (s z.B. Gaß 2006, S. 110; Finkelstein 2014, S. 31-34), was ebenfalls für gezielte Eroberungen spricht. Es ist zwar richtig, das sich bei einer noch größeren Zahl der später philistäischen oder phönizischen Städte &#039;&#039;keine&#039;&#039; Zerstörung feststellen lässt (Millek 2021), aber die Regelmäßigkeit ist dennoch zu deutlich, um dies gut anders denn als Eroberungen durch die Seevölker deuten zu können – nur Dan, Jin&#039;am, Bethel und auf der anderen Jordanseite Umm ad Dananir fallen aus diesem Muster und müssen anders erklärt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Zerstörung von Jin&#039;am und auch von Geser und Aschkelon nimmt Pharaoh Merneptah für sich in Anspruch. Aber in Aschkelon lässt sich archäologisch gar keine Eroberung in der fraglichen Zeit feststellen (s. die neuere Stratigraphie von Stager u.a. 2008, S. 216f.257, wo auch die ägyptische Mauer lange vor Merneptah datiert wird); Geser war nach der einzigen Zerstörung, die zeitlich zu einer Eroberung durch Merneptah passen würde, philistäisch, was eher für eine philistäische als eine ägyptische Eroberung spricht. Wie viel Vertrauen man dann Merneptahs Behauptung schenken darf, er habe Jin&#039;am „zu Nichts gemacht“ (und ganz Kanaan in die Gefangenschaft geführt), ist sehr unklar. Die ägyptischen Funde des 12. Jhds. in Megiddo könnten es stützen, dass Merneptah wirklich schon Ende des 13. Jhds. im Jezreel-Tal operierte.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bethel und Umm ad Dananir sind auch die einzigen um diese Zeit zerstörten Städte, die im Gebirge liegen. Dass man bei vielen der späteren Seevölker-Städte keine Zerstörung feststellen kann, sollte man daher besser damit erklären, dass Eroberungen im Alten Orient häufig in Form von Blockaden geschahen, die die hungernden und dürstenden Bewohner dazu bringen sollten, sich zu ergeben (vgl. Eph´al 2009, S. 35-43). Von solchen Blockaden durch die Philister berichtet die Bibel z.B. in 1 Sam 23,1-5; 28,4; 2 Sam 5,17f. Den Sinn solcher Belagerungen durch siedlerkoloniale Mächte wie die Philister zeigt uns Dtn 20,10f..&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Viertens&#039;&#039;&#039;: Nachdem die Philister auch in die ebenfalls unter der Dürre leidenden Reiche der Ägypter und der Hethiter eingefallen waren und auch die Assyrer mehrere Kriege gegen die Hethiter geführt hatten, &#039;&#039;&#039;geht das hethitische Großreich&#039;&#039;&#039; unter. Spätestens dem 12. Jhd. (Kaniewski u.a. 2011) lassen sich stattdessen nördlich von Palästina die Anfänge eines weiteren, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Palistin&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; genanntes und noch größeres philistäisches Reich nachweisen, das wohl bis ins 9. Jhd. Bestand hatte (vgl. z.B. Hawkins 2009; Gilan 2013b, S. 63f.; Weeden 2013; Pucci 2020, S. 137f.; ähnlich Emanuel 2015). Ob es östlich wirklich bis Nampigi reichte, ist unklar; die Türkei, Libanon und Syrien sind archäologisch noch weniger gründlich erforscht als Palästina. Relativ sicher ist aber, dass damit Palästina spätestens ab dem 12. Jhd. nicht mehr eingezwängt war zwischen dem hethitischen und dem ägyptischen Großreich, sondern zwischen den &#039;&#039;palištim&#039;&#039; („Philistern“) im Südwesten und dem Königreich Palistin im Norden, und dass die Kanaanäer von Philistern und Phöniziern um gut die Hälfte der Fläche ihrer einstigen Herrschaftsgebiete gebracht worden waren.&amp;lt;br /&amp;gt;Dafür schwindet &#039;&#039;&#039;fünftens&#039;&#039;&#039; mit der Zerstörung der kanaanäischen Städte und der ägyptischen Residenzen in diesen Städten nach und nach auch &#039;&#039;&#039;die Präsenz der Ägypter&#039;&#039;&#039; in Palästina. Dass auf der Merneptah-Stele davon gesprochen wird, Merneptah habe Kanaan „gefangen genommen / erbeutet“ (26), wird man so deuten müssen, dass dieser Prozess um 1208 v. Chr. schon weit vorangeschritten war und Merneptah allenfalls noch einmal kurz „das Ruder herumriss“; da in Megiddo und Lachisch aber noch Monumente des in den 1140ern regierenden Pharao Ramses VI gefunden wurden, scheint auch diese Entwicklung gut ein Jahrhundert angedauert zu haben. Manche Forscher gehen außerdem davon aus, dass nach dem Zusammenbruch des Hethiterreiches auch viele flüchtende Hethiter nach Palästina einwanderten. Archäologisch lässt sich das aber nicht nachweisen; es ist daher unwahrscheinlich, dass dies in großem Stil geschah (Gilan 2013).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Zentralgebirge=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergland.jpg|500px|right]]&#039;&#039;&#039;Sechstens&#039;&#039;&#039; aber, und hier am wichtigsten, lässt sich fast zeitgleich in drei Regionen Palästinas eine kleine Völkerwanderung feststellen. Rechts sind diese Regionen hellblau und weiß eingefärbt. Von oben nach unten nennte man die westlich des Jordan für gewöhnlich&lt;br /&gt;
* „galiläisches Bergland“&lt;br /&gt;
* „Bergland Manasses“&lt;br /&gt;
* „Bergland Ephraims“&lt;br /&gt;
* „judäisches Bergland“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ostjordanische könnte man entsprechend nennen:&lt;br /&gt;
* „ammonitisch-moabitisches Bergland“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am wichtigsten für uns sind zunächst das Bergland Manasses und das Bergland Ephraims. In diesen Regionen explodiert ab der frühen Eisenzeit (ab dem 12. Jhd., s. Bimson 1991, S. 12f.) die Zahl der kleinen &#039;&#039;&#039;Siedlungen im Hochland&#039;&#039;&#039;: Nach einer weitgehenden Siedlungslücke von gut 300 Jahren nimmt ihre Zahl im Laufe der nächsten zwei Jahrhunderte immer mehr zu, bis sie sich im 11. Jhd. in manchen Gegenden verzehnfacht hat und insgesamt auf mehrere hundert Dörfer beläuft. Im judäischen Bergland geschieht dies zeitversetzt erst im 10.-9. Jhd. und in weit kleinerem Stil (auf die anderen zwei Gebirge und auf noch ein sechstes werde ich weiter unten eingehen).&amp;lt;br /&amp;gt;Gleichzeitig werden die wenigen Städte, die zuvor in diesen Regionen lagen, entweder aufgegeben und ebenfalls als kleine Dörfer neu besiedelt oder sie waren schon zuvor und über längere Zeit auf diese Größe zusammengeschrumpft. Einige Beispiele: Nach der häufigsten Interpretation wurde die kanaanäische Stadt Taanach Mitte des 12. Jhd.s zerstört und dann erst um das Jahr 1000 als Dorf neu besiedelt (vgl. allerdings Finkelstein 1998). Hefer war einst kanaanäischer Stadtstaat gewesen und schon im Laufe der Jahrhunderte auf Siedlungsgröße zusammengeschrumpft. Der Kultort / das administrative Zentrum in Ebal wurde Mitte des 12. Jhd.s ganz aufgegeben. Ungefähr zur selben Zeit wurde auch Sichem zerstört und nicht neu besiedelt. Ähnlich wie in Ebal wurde in Silo, wo sich laut [[1 Samuel 1#s1 |1 Sam 1-4]] Samuels Tempel befunden haben soll, das nomadische Heiligtum der Spätbronzezeit aufgegeben; hier wurde stattdessen eine Siedlung errichtet. Bethel war im 14.-13. Jhd. eine große Stadt, in der bekanntlich schon Jakob Mazzebe und Altar errichtet haben soll. Ende der Bronzezeit aber wurde auch diese Stadt zerstört und mit einem kleinen Dorf neu besiedelt. Die weltweit am intensivsten archäologisch erforschte Stadt Jerusalem war schon in der Spätbronzezeit keine Stadt mehr, sondern ein kleines Dörfchen. Im Laufe der frühen Eisenzeit und frühen mittleren Eisenzeit wuchs Jerusalem zwar anscheinend schon wieder zu einem städtischen Mittelzentrum an, Hauptstadt-Status kann man aber frühestens ab dem späten 9. oder eher dem frühen 8. Jhd. annehmen (vgl. z.B. Ben-Ami/Tchekhanovets 2016; Winderbaum 2021, S. 444f.). Von einer Königsstadt Davids und Salomos schon zur Eisenzeit IIa fehlt archäologisch jede Spur. Auch der einstige Stadtstaat Hebron, laut biblischer Geschichte Davids erste Königsstadt, war schon in der mittleren Bronzezeit aufgegeben und in der Spätbronzezeit nur noch als Friedhof genutzt worden, um dann in der frühen Eisenzeit mit einem kleinen Dorf neu besiedelt zu werden. Ähnliches gilt übrigens auch für Sauls Königsstadt Gibea: Welcher Ort damit gemeint ist, ist umstritten; an keinem der diskutierten Orte hat sich zu Sauls Zeit aber eine Stadt befunden. Khirbet Rabud schließlich ist ein Beispiel für die langsamere Entwicklung Südpalästinas: Khirbet Rabud war vom 14.-11. Jhd. eine befestigte Stadt und wurde erst im 10. Jhd. als Dorf neu errichtet. In der Eisenzeit I ist Khirbet Rabud daher wahrscheinlich noch eine kanaanäische Stadt.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Dorf-Cluster.png|mini|Zwei Dorf-Cluster. Rechts im Zentrum: Silo. (c) Miller 2005b, S. 31.]]&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Städte und Dörfer.png|mini|Links: Einige kanaanäische Stadtstaaten Ende der Bronzezeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Exemplarisch zu verstehen. Mehrere Stadtstaaten fehlen auf Finkelsteins Karte; die meisten Staaten waren daher kleiner. So etwa der von Jerusalem: Im Nord(west)en wurde er mindestens durch Ajalon begrenzt, im Süd(west)en reichte der Staat von Hebron mindestens bis nach Keila, im Osten beginnt knapp 10km weiter der unfruchtbare und daher unbesiedelte Jordangraben. Richtiger als Finkelstein hat daher z.B. Alt Jerusalem als „Zwergstaat“ verstanden.&amp;lt;/ref&amp;gt; (c) Finkelstein 2014, S. 19.&amp;lt;br /&amp;gt;Rechts: Proto-israelitische Siedlungen im Hochland der Eisenzeit I. (c) Shanks 1992, S. 11&amp;lt;br /&amp;gt;S. auch die sehr schöne Karte in [https://www.academia.edu/89196327/Lehmann_G_2021_The_Emergence_of_Early_Phoenicia_Jerusalem_Journal_of_Archaeology_1_272_324 Lehmann 2021, S. 279].]]&amp;lt;/div&amp;gt;Am Ende dieses Prozesses ist damit das Bergland Palästinas nicht mehr bedeckt von einem Flickenteppich einzelner größerer Stadtstaaten, sondern von einem engmaschigen Netzwerk kleiner Dörfchen, von denen die meisten um die 100-150 und keines mehr als 400 Einwohner fasst. „Netzwerk“ deshalb, weil Miller 2005b und Palmisiano 2013 stark gezeigt haben, dass sich mehrere Dorfgruppen-&#039;&#039;Cluster&#039;&#039; mit jeweils einem etwas größeren Dorf im Zentrum feststellen lassen: Offenbar galt ortsweise auch für diese Dorfgesellschaft, dass „man zusammengehörte“ – nun aber nicht mehr als gemeinsame Untertanen eines zentralen Stadtstaates, sondern als Dörfergemeinschaft mit kleinen regionalen Zentren, in denen sich z.B. Schmieden oder Töpfereien befunden haben könnten und in denen vermutlich auch jeweils der Häuptling einer Dorfgruppe wohnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Regen.jpg|400px|right]]Ökonomisch lässt sich die Besiedelung des Zentralgebirges in der Klimakrise der frühen Eisenzeit gut erklären: Im Bergland Israels gibt es erstens höhere Niederschlagsmengen. Rechts sieht man, wie die fünf Berglandregionen sich überwiegend auf die am stärksten beregneten Gegenden des noch nicht durch Phönizier und Philister dominierten Palästina konzentrieren. Darüber hinaus ist an Hängen der Effekt von Niederschlag größer, weil zusätzlich zum lokalen Niederschlag auch noch Rinnwasser den Boden befeuchtet und weil wegen des felsigen Untergrunds das Wasser langsamer versickert. Durch künstliche Terrassen lässt sich dieser Effekt noch steigern (vgl. zur Technik z.B.  Evenary u.a. 1982, S. 109; Hopkins 1985, S. 173-186; Gibson 2015, S. 298-303; Ackermann u.a. 2018). Radiokarbon- und OSL-Datierungen von Terrassen machen wahrscheinlich, dass man Terrassenbau mindestens schon in der frühen Eisenzeit praktizierte (vgl. z.B. Avni u.a. 2012, S. 24; Pola u.a. 2016, S. 92; Bruins/van der Pflicht 2017).&amp;lt;ref&amp;gt;Jedenfalls ostjordanisch und im Negev. OSL-Datierungen von Terrassen im cisjordanischen Zentralgebirge ergeben regelmäßig jüngere Daten, was aber nur wenig überraschend bedeutet, dass Terrassen dort auch später noch erneuert wurden (vgl. z.B. Davidovich u.a. 2012; Beckers u.a. 2013; zur Einordnung aber z.B. Gibson/Lewis 2017, S. 256f.261, die auch zeigen, wie man zuvor auch ohne Terrassenbau im Gebirge Ackerbau mit „natürlichen Terassen“ getrieben haben könnte).&amp;lt;/ref&amp;gt; Evenary u.a. haben für den Negev kalkuliert, dass man so mit bis zu vier Fünftel weniger Niederschlag auskommt. Weiters hatte man offenbar erst kurz zuvor die Technik entwickelt, Zisternen in den weichen Kreidestein zu hauen, in denen zusätzliche Wasservorräte gespeichert werden konnten (vgl. Callaway 2009, S. 39f.). Auch solche Zisternen finden sich daher in großer Zahl in ausgegrabenen Hochlandsiedlungen der frühen Eisenzeit. Außerdem gab es in der ausgehenden Bronzezeit mit ihren schwächer sprudelnder Flachlandbrunnen und -Quellen noch eine Reihe natürlicher Gebirgsquellen fern von bereits bewohnten Siedlungen, die noch beansprucht werden konnten und in deren Nähe daher viele der neu errichteten Siedlungen liegen (vgl. z.B. Gal 1992, S. 86; Zertal 1988, S. 343-345).&amp;lt;ref&amp;gt;Die umgekehrte Auskunft von Gaß 2006, S. 105, die meisten neuen Orte der Eisenzeit I hätten in größerer Entfernung von Wasserquellen errichtet werden müssen, verstehe ich nicht. Rechnen wir nur mit seiner Statistik zur manassitischen Gebirgsregion, waren von den 125 in der EZ I neugegründeten Orten 83 (= 66%) weniger als 3km von Wasserquellen entfernt, nur ein Drittel also zwischen 3 und 10km.&amp;lt;/ref&amp;gt; Höhere Niederschlagsmenge, wassersparende Terrassentechnik, wasserspeichernde Zisternentechnik und frei verfügbares Quellwasser muss das Gebirge in den Zeiten der Dürre zu einem immer attraktiveren Ort für palästinische Viehhirten und Landwirte gemacht haben. Die ökonomischen und ökologischen Hintergründe dieser kleinen Volkswanderung lassen sich also gut erklären. Die politischen Hintergründe dagegen sind sehr umstritten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch, wie insgesamt diese sechs Entwicklungen in kurzem Zeitraum – (1) Megadürre, (2) Ansiedlung von Phöniziern und Philistern an der Küste, (3) Zerstörung vieler kanaanäischer Städte, (4) Zusammenbruch des hethitischen Großreichs, (5) Abzug der Ägypter, (6) Explosion der Bergland-Dörfer – miteinander zusammenhängen, ist unklar, und auch deshalb ist ungewiss, &#039;&#039;&#039;welche Gruppe(n) sich eigentlich aus welchen Gründen im Bergland ansiedelte(n)&#039;&#039;&#039;. Dass dies so unklar ist, ist deshalb so ärgerlich, weil es sich mindestens bei einigen von ihnen fast sicher um die späteren Israeliten handelt, da die Bücher Josua und Richter noch deutliche Reflexe einer Eroberung Israels vom Gebirge aus bewahrt haben (und da ohnehin sonst keine Regionen mehr da waren, in denen es sonst geschehen hätte können). Es ist sogar möglich, dass schon diese Dorf-Cluster die Vorläufer der „Stämme“ waren, in die sich später die Gesellschaft Israels gliedern sollte, da zwei der Stämme wahrscheinlich nach den Gebirgen benannt sind, auf denen sie lebten (gut Knauf/Niemann 2021, S. 76: Der Stamm „Efraim“ nach dem gleichnamigen Gebirge, der Stamm „Juda“ nach &#039;&#039;wahda&#039;&#039;, dem „Abgrund“ s. DAHPN s.v. Das biblische Zwölf-Stämme-System ist aber gewiss eine späte Entwicklung; vgl. Kallai 1995, 1999; Macchi 1999; Grabbe 2007, S. 106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleicht man einige charakteristische Züge von Lebensweise und Lebensstil der Bevölkerungsgruppen im palästinischen Raum der frühen Eisenzeit, kann man zumindest fast sicher ausschließen, dass die Bevölkerung der Bergland-Siedlungen sich überwiegend aus Phöniziern, Philistern oder kanaanäischen Städtern speiste. Nicht deshalb, weil die Bergland-Siedlungen sämtlich deutlich kleiner waren als die Städtchen und Städte in den Tälern und Ebenen; auch nicht deshalb, weil die Bevölkerung in diesen Siedlungen überwiegend autark und ärmlich lebte und sich anders als „Städter“ gleichzeitig durch Viehwirtschaft und Getreideanbau auf Terrassen ernährte, und auch nicht deshalb, weil die Bergsiedler fast ausschließlich in Pfeilerhäusern lebten, die wohl gleichzeitig auch als Ställe für das Vieh der Familie dienten, während Kanaanäer überwiegend in Hofhäusern, Phönizier in Hofhäusern und T-förmigen Häusern und Philister in „linearen Häusern“ lebten, die wahrscheinlich &#039;&#039;nicht&#039;&#039; als Ställe verwendet wurden (vgl. zum Stall-Haus Dalman, AuS VI S. 280f.; Stager 1985, S. 12; Bilder beim [https://madainproject.com/the_houses_of_ancient_israel_exhibit Madain Project]; zum Hofhaus v.a. Gilboa u.a. 2014, S. 54.57f.64; zum T-förmigen Haus Edrey 2018, S. 95, zum linearen Haus Aja 2009, S. 262f.; [https://www.shh.mpg.de/1360247/ashkelon-philistines-feldman hier] eine Grafik) – zu dieser Lebensform zwangen wohl auch die klimatischen Bedingungen und die geographischen Gegebenheiten des Berglands. Sondern wegen der Organisation des öffentlichen und kultischen Lebens, das sich an Ausgrabungen ablesen lässt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! !! Phönizier !! Philister !! Kanaanäer !! Bergland-Siedler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;materielle Kultur&#039;&#039;&#039;: || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Gemeinsame Infrastruktur und öffentliche Gebäude (=&amp;gt; Lagerhäuser, administrative Bauten, ...). Daher auch Handel untereinander: In phön., phil. und kan. Städten und Gräbern stets &#039;&#039;auch&#039;&#039; typisch phön. &amp;amp; phil. Keramik, auch gehandelte oder importierte Luxusgüter || Keine öffentlichen Gebäude (außer evt. Silo, so häufig bes. Finkelstein. Aber s. Jericke 2019). Wenig Handelsbeziehungen nachweisbar; stattdessen überwiegend selbstgefertigte Werkzeuge &amp;amp; Keramik (vgl. z.B. Faust 2009, 2016). Importierte oder erhandelte Luxusgüter so selten, dass sie Erbstücke sein können (Listen in Zwingenberger 2001, S. 386-401; Miller 2005b, S. 45-52).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Religion&#039;&#039;&#039;: || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | In mehreren Städten Tempel und Schreine mit &#039;&#039;Bamah&#039;&#039; und Altar; in Privathaushalten oft Figurinen (z.B. Phön: Psi-Figurine, Phil: Aschdoda, Kan: Pfeilerfigurine; vgl. z.B. Edrey 2018, S. 112f.124ff.181; Ben-Shlomo 2019). Daneben oft Kleinfunde wie kultische Gefäße, Räucherkästen u.ä. || Öffentliche Kultstätten: Nur die „Bull Site“, offenbar ein Clan-Heiligtum von fünf Dörfern (dazu z.B. Wenning/Zenger 1986b, allerdings auch Koenen 2015: kultischer Charakter unsicher; Zertal 1986, S. 114; Miller 2005b, S. 46: falsch datiert. Der Altar (?) auf dem Ebal war spätestens 1140 v. Chr. außer Gebrauch und ist daher irrelevant). Daneben nur vereinzelte Funde möglicherweise kultischer Keramik wie bes. die „Raddana-Schale“ (vgl. Zwingenberger 2001, S. 438-448), &#039;&#039;keine&#039;&#039; Figurinen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Totenkult&#039;&#039;&#039;: || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |multiform. Bei allen nachweisbar: Erdbegräbnis, Kremation, Schachtgrab, (Doppel-)Urnengrab (zu letzterem bei Phil s. Mazow 2014, S. 143f.), bei Phön + Kan außerdem Höhlengrab, Kistengrab und für bes. Wohlhabende Sargbegräbnis (vgl. noch Dixon 2013; Ben-Shlomo 2008), bei Kan ab 10. Jhd. auch Bankgrab. || Im Norden vom 12.-9. Jhd. neben Khirbet Nisya gar kein Grabfund (vgl. z.B. Faust 2004; Nabulsi 2017, S. 19f.; zu Tel Dothan und Gibeon s.u.), im Süden Felsengrab und ab 8. Jhd. Bankgrab (Bloch-Smith 1992, S. 39f.52.60f.; Zwingenberger 2001, S. 454-463; Fantalkin 2008; Suriano 2018, S. 57).&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzen könnte man noch, dass bei den Philistern bis zur frühen Eisenzeit Schweinefleisch ortsweise bis zu 25% der tierischen Nahrung ausgemacht hat, was für das Bergland fast gar nicht gilt (vgl. z.B. Sapir-Hen u.a. 2015), obwohl dort in der Bronzezeit sehr wohl Schweinefleisch verzehrt wurde. Das Fehlen von Schweinen im eisenzeitlichen Bergland kann aber auch nur dadurch ökonomisch bedingt sein, dass Schweine und Menschen Nahrungskonkurrenten sind und die Hochländler nicht genug für beide Spezies produzieren konnten (richtig Frevel 2018b, S. 84).&amp;lt;br /&amp;gt;Mit der Lebensweise der Schasu und Habiru lassen sich die genannten Zeugnisse nur schwer vergleichen, da von ihnen qua Beduinen archäologisch nur wenig bekannt ist. Sollten Levy/Adams/Muniz 2004 Recht behalten und der Friedhof am Jabal Hamrat Fidan ist ein Schasu-Friedhof (naheliegend, da als Grabbeigaben anders als sonst üblich gar keine zerbrechlichen Keramikgefäße, sondern ausschließlich hölzerne gefunden wurden, die Nomaden gut transportieren konnten), muss man aber immerhin auch hier einen Gegensatz zwischen den Felsgräbern mit Keramikgefäßen in den südlichen Bergsiedlungen vs. den Kistengräbern mit Holzgefäßen der Schasu statuieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nimmt man das zusammen&#039;&#039;&#039;, lassen sich unterschiedliche historische Entwicklungen annehmen. Die härteren Lebensbedingungen aufgrund des Klimawandels werden gewiss zu Spannungen zwischen Kanaanäern und Ägypten einerseits und kanaanäischen Bauern und Städtern andererseits geführt haben. Sie werden außerdem die Schasu gezwungen haben, ihre Lebensweise und ihren Lebensraum anzupassen, wozu die Ansiedlung der Philister zusätzlich beigetragen haben wird. Der Niedergang des Handels durch die Schwächung Ägyptens und das Ende des hethitischen Großreichs und die geringere Ausbeute in den verarmenden kanaanäischen Dörfern wird auch den Habiru zunehmend Probleme bereitet haben.&amp;lt;br /&amp;gt;Hiernach lässt sich dann theoretisch weiter alles annehmen von friedlichen Umsiedelung von Kanaanäern ins besser zu bewässernde Gebirgsland bis hin zum Bürgerkrieg zwischen Ägyptern, kanaanäischen Herrschern, kanaanäischen Bauern, Habiru, von den Philistern nach Norden verdrängten Schasu, „Israel“ und später auch den Philistern selbst, in dessen Zug aus all diesen verschiedenen Gruppen die Menschen massenweise ins Gebirge geflohen wären.&amp;lt;br /&amp;gt;Geht man von der deutlichen Zerstörungsschicht kanaanäischer Städte und ägyptischer Residenzen darin aus, wird das erste Extrem aber unwahrscheinlich. Und setzt man am unterschiedlichen Profil von Bergland- und Flachland-Kulturen an, sind m.E. der heißeste Kandidat für den Hauptträger dieser Volkswanderung die palästinischen Habiru: Dass diese schon vorher u.a. im Gebirge gelebt hatten, zeigen die Amarna-Briefe, und eine dominante Habiru-Bevölkerung im Gebirge erklärt am plausibelsten das Fehlen von Grab- und Kultstätten (die sie ja auch vorher nicht errichtet haben) und den nur lockeren Zusammenhalt zwischen den einzelnen Siedlungen. Dass in den Habiru-Siedlungen Häuser gebaut und Keramik getöpfert wurde, wie man sie vereinzelt auch aus den kanaanäischen Ebenen kennt, ließe sich dann damit erklären, dass die Habiru – wie ja ebenfalls schon bekannt ist – im Laufe der Zeit immer wieder kanaanäische Siedlungen erobert und sich ihnen immer wieder Kanaanäer angeschlossen hatten.&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Am ehesten&#039;&#039;&#039; ist daher anzunehmen, dass (1) infolge der Dürre wirklich immer häufiger Revolten, Aufstände und Kleinkriege ausbrachen, deren Zeuge die zerstörten kanaanäischen Städte sind, dass (2) deshalb und wegen den immer schwerer zu tragenden Tributforderungen von Ägyptern und kanaanäischen Herrschern immer mehr kanaanäische Bauern zu den Habiru überliefen, dass (3) danach und nach dem Zusammenbruch des Handels auch die Habiru Versorgungsprobleme hatten und dass sie sich deshalb (4) nach und nach ganz vom Flachland ins Gebirge zurückzogen, (5) um sich nun aber dort unter Anleitung der Bauern in ihren Reihen selbst zu versorgen. Ähnlich hat diesen Prozess bes. einflussreich etwa bereits Gottwald 1979, S. 210-219 modelliert, der sich dabei allerdings die Habiru insgesamt nach Mendenhall 1973, S. 122-141 als rein revolutionäre Bewegung der aufständischen kanaanäischen Unterschicht vorstellt. Noll 2001, S. 162 hat ein etwas friedlicheres Modell entwickelt: Bauern hätten wegen der hohen Besteuerung ihre Dörfer verlassen und seien dann gemeinsam mit den „Beduinen“ außerhalb der Städte und Dörfer, die nun „wegen der Steuerpolitik der Ägypter“ nicht mehr mit den Kanaanäern handeln konnten, ins Gebirge umgezogen (ähnlich Lehmann 2001, S. 75).&amp;lt;ref&amp;gt;Ein noch friedlicheres Modell hat kürzlich Gadot 2019 vorgeschlagen. Gadot setzt daran an, dass in allen vier Hochlandsiedlungs-Clustern der Abstand zur nächsten benachbarten Stadt nur sehr gering ist. Ich ergänze: In den drei südlichen Clustern liegen jeweils ja sogar (stark geschrumpfte) kanaanäische Städte mitten in diesen Clustern. Die Bergdörfler ließen also die kanaanäischen Städte nicht etwa weit hinter sich, sondern ließen sich in ihrer direkten Nachbarschaft nieder. Daraus leitet Gadot ab, dass man entgegen den biblischen Erzählungen gar keine Gegnerschaft zwischen kanaanäischen Städten und proto-israelitischen Bergsiedlungen annehmen darf, sondern annehmen muss, dass beide Orts-Arten ein ähnlich symbiotisches Verhältnis hatten wie zuvor die kanaanäischen Städte und die &#039;&#039;kanaanäischen&#039;&#039; Dörfer. Danach könnte man weiter annehmen, dass die Bergdörfler überwiegend kanaanäische Bauern waren, die nur &#039;&#039;deshalb&#039;&#039; keine eigenen Grabstätten, Kultorte oder öffentlichen Gebäude hatten, weil sie die der kanaanäischen Städte, denen sie zugeordnen waren, weiterhin mitbenutzten. Das ist ein guter Vorschlag und überzeugender als der von Noll, erklärt aber wie gesagt die Zerstörung vieler kanaanäischer Städte in kurzer Zeit nicht ist darüber hinaus noch so sehr Sondermeinung, dass er mir noch nur Fußnoten- und nicht Fließtext-Status zu haben scheint.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ähnlich sind auch die Modelle von Stiebing 1989, S. 190f.; Kratz 2017b, S. 13f. und Dever 2017, S. 222-233, wobei Letzterer nur von einem anderen Mengenverhältnis ausgeht: Primär aus ökonomischen Gründen landflüchtige kanaanäische Dorfbewohner, daneben auch Habiru.&amp;lt;ref&amp;gt;Daneben sind viele andere Modelle zur Erklärung der Berglandsiedlungen verbreitet: Bunimovitz 1994, S. 199-202 etwa setzt sein Wettgeld allein auf die Habiru, die als ursprünglich viehzüchtende Beduinen nun sesshaft wurden, weil die Ägypter sie nicht mehr durch die Ebenen ziehen ließen. Ähnlich geht Finkelstein 1988, S. 341-348 davon aus, dass das Bergland schon die ganze Zeit von Beduinen besiedelt gewesen sei, die qua Beduinen nur archäologisch unsichtbar sind, und die sich nun niederließen, nachdem sie nicht mehr mit den untergegangenen kanaanäischen Städten handeln konnten. Fritz 1996, S. 120 und Knauf/Niemann 2021, S. 78 setzen ihr Wettgeld auf Habiru nebst Schasu, Weippert 1974, S. 280; Rendsburg 2021, S. 64 ihres allein und Redford 1992, S. 278 seines hauptsächlich auf die Schasu, Rainey 2008a, 2008b setzt seines ebenfalls auf Schasu, die bei ihm aber merkwürdigerweise vom Nordosten her eingewandert sein sollen, Gaß 2006, S. 111 setzt seines auf Nomaden &#039;&#039;und&#039;&#039; Migranten; Lemche 1998b, S. 74 setzt seines trotz unterschiedlicher Kultur speziell auf die kanaanäischen Städter, die einer übermäßigen Besteuerung durch die Ägypter entkommen wollten, Stone 2014, S. 156-159 seines auf die Kanaanäer nebst hethitischen Immigranten, Na&#039;aman 1994, S. 239-247 seines hauptsächlich auf diese Immigranten usw. Wegen der vielen so unterschiedlichen Vorschläge hat nun Killebrew 2006, 2020, S. 88f. (so auch Matthews 2018, S. 72; Schipper 2019, S. 17) sogar als Kompromiss ihren „mixed multitudes“-Vorschlag gemacht: Bei den Hochländlern handle es sich um einen Mix aus mehreren Gruppen von Habiru, Schasu, Angehörigen von „Israel“, ehemaligen kanaanäischen Stadtstaat-Städtern und -Bauern und etwaigen weiteren immigrierenden Gruppen, die sich eher zufällig alle zur selben Zeit im Bergland angesiedelt hätten. Einen schön konzisen Überblick über einige dieser aktuell verbreiteten Modelle zur Erklärung gibt Mullins 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Kanaanäische Enklaven=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schefela-Ebene westlich des judäischen Berglands allerdings blieben in der frühen Eisenzeit einige &#039;&#039;&#039;kanaanäischen Kleinstädte&#039;&#039;&#039; bestehen (s.u., Bild 1): Tel Azekah, Tel Burna, Tel Zajit, Tel Eton, Lachisch und im 11. Jhd. auch Tel Jarmuth (vgl. ABD III, S. 645f.) wurden zwar zerstört und zunächst nur Tel Burna als kleine Siedlung und Tel Eton (vgl. Faust/Katz 2015, S. 91f.) als Kleinstadt neu errichtet. Aber  Beth-Schemesch, Tel Beit Mirsim und vermutlich auch Keila bestanden als Städte und seltsamerweise auch Khirbet er-Ra&#039;i als kleines Dörfchen fort. Auch Tel Halif bestand weiter; während sich aber in den anderen Städten ab dem 12. Jhd. einige philistäische Keramik findet, gilt das weit weniger für diese Stadt. Wie dies zu deuten ist, ist umstritten: Entweder blieben die Orte der Schefela-Ebene in der frühen Eisenzeit noch kanaanäisch und manche Städte handelten intensiver mit den Philistern als andere (so z.B. Na&#039;aman 2011; Bunimovitz/Lederman 2011, 2014; Faust/Katz 2011; Faust 2020), oder nach einem philistäischen Sieg über die genannten Städte unterwarfen sich die wenigen übrigen kanaanäischen Schefela-Orte bis hinunter nach Tel Beit Mirsim den Philistern, wonach sich dort nach und nach beide Bevölkerungsgruppen vermischten (ähnlich z.B. Fantalkin 2008, S. 31; Lehmann/Niemann 2014; Faust 2019b).&amp;lt;br /&amp;gt;Ich halte die Kanaanäer-Deutung für plausibler. Für die Philisterdeutung spricht zwar erstens, dass bei Tel Eton ein Philistergrab gefunden wurde, und zweitens, dass auf der Nimrud-Platte noch Adad-Nirari III um 800 v. Chr. in Südpalästina neben der Philistäa und Edom kein anderes Reich zu kennen scheint (COS II 276: „&#039;&#039;Ich unterwarf [alles östlich] des Eufrat-Ufers: ... Das [phönizische] Gebiet von Tyrus, das [phönizische] von Sidon, das Gebiet Humris [=Omris, also das Nordreich Israel], das Gebiet von Edom [=der Negev? S.u.] und das Gebiet der Philistäa, [alles] bis zum großen Meer im Westen.&#039;&#039;“). Aber die Kanaanäer-Deutung harmoniert besser mit einem weiteren Siedlungsprozess im 10./9. Jhd. Für diesen muss ich etwas weiter ausholen, aber es lohnt sich. Besonders Faust hat häufig gut darüber geschrieben (v.a. in Faust 2013; Faust 2014; Faust 2020). Nachdem nun Daten neuer Radiokarbon-Messungen vorliegen und neuerdings auch Lachisch noch gründlicher ausgegraben wurde, lässt sich der Prozess aber noch etwas genauer in den Blick bekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schefela.jpg|links: Schefela und Umgebung um 1200. Rechts: im 9. Jhd.]]&lt;br /&gt;
Im 12./11. Jhd. sind klar die Philister die dominierende Macht in Südpalästina: Faust 2020, S. 118f. kalkuliert (nach Finkelstein) für den Beginn der Eisenzeit die Einwohnerzahl der Philistäa auf 30.000, die in der Schefela dagegen nur auf 1500 und die im judäischen Bergland auf 7000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Dabei dürfer er allerdings die Schefela unter- und das judäische Bergland massiv überschätzt haben. In der Schefela rechnet er erstens nicht den Ort Keila ein, der zuvor ein bedeutender Ort in dieser Gegend gewesen war. Seine Größe zur frühen Eisenzeit lässt sich heute heute nicht mehr erkennen, weil die Ruinen durch Bauarbeiten verwüstet wurden; die gefundene Keramik macht aber sicher, dass es ihn zur dieser Zeit immerhin gab. Auch Khirbet Rabud rechnet Faust nicht ein, obwohl der Ort zu dieser Zeit wahrscheinlich noch zum kanaanäischen Kulturkreis gehörte (s.o.). Er rechnet auch nicht ein, dass manche spätbronzezeitlichen Orte in der Schefela nur über einen längeren Zeitraum schwanden. Tel Jarmuth z.B. wurde erst im 11. Jhd. zerstört, Khirbet Qeiyafa (s. gleich) im selben Jahrhundert gegründet. Entweder den einen oder den anderen Ort müssen wir also dazurechnen. Außerdem übergeht er die vier „hiwitischen“ Orte um Gibeon, die ich oben noch markiert habe. Die Geschichte von Gibeon am südlichen Rand des Zentralgebirges wird noch nicht gut verstanden; ähnlich wie die des verwandten Orts Tel Dothan am nördlichen Rand. Beide verbindet, (1) dass sie nach Surveys zu urteilen zu je einer Ortsgruppe mit für das Zentralgebirge ungewöhnlich großen Orten gehören – Gibeon wie gesagt zu den anderen drei „hiwitischen“ Orten Kirjat-Jearim (wird gerade erst ausgegraben), Beerot (= Khirbet el-Burj), Kefira und wohl auch noch Beth-Horon (letztere drei noch nicht ausgegraben), Tel Dothan zu den leider sämtlich noch nicht ausgegrabenen anderen Orten el-Khrab, Khirbet Rujjam und dem einstigen Stadtstaat Tel el Muhaffar (= Hefer) im Dothan-Tal. (2) Beide verbindet auch eine ungewöhnliche Siedlungsgeschichte: Wie viele Berglandsiedlungen waren sie sowohl in der mittleren Bronzezeit als auch in der frühen Eisenzeit bebaut, in der späten Bronzezeit aber nicht. Sie unterscheiden sich aber darin von den anderen Berglandsiedlungen, dass sich in beiden Ortsgruppen größere Grabanlagen finden, die dennoch von der mittleren Bronzezeit bis zur frühen Eisenzeit &#039;&#039;inklusive&#039;&#039; der späten Bronzezeit in Gebrauch waren – mit Ausnahme von Askar die einzigen überhaupt im Zentralgebirge der frühen Eisenzeit (vgl. Lehmann/Varoner 2018, S. 237.253). (3) Tel Dothan unterscheidet sich auch darin von den anderen Berglanddörfern, dass hier aus der frühen Eisenzeit ein Altar, viele kultische Figurinen und ein administratives Gebäude gefunden wurden (vgl. Miglio/Dutton 2018); Dothan hat also in &#039;&#039;jeder&#039;&#039; Hinsicht ein anderes Profil als die üblichen Berglanddörfer im Zentralgebirge. Auch in der Ortsgruppe um Gibeon wird im späten 10. Jhd. mit Motza in der direkten Nachbarschaft von Jerusalem ein Städtchen mit einem eigenen Tempel und mit administrativen Gebäuden erbaut werden (vgl. Kisilevitz/Lipschits 2020; Greenhut 2021), auch hierin ähneln sich also die beiden Ortsgruppen und unterscheiden sich vom Umland.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Scheschonq 2.jpg|600px|right]](4) Noch ein Weiteres muss bei Gibeon in der frühen Eisenzeit berücksichtigt werden: Als Pharao Scheschonq in den 940er- oder 920er-Jahren seine drei Schneisen in das Land Palästina schlägt, gehören offenbar Gibeon, Beth-Horon und vielleicht Kirjat-Jearim (äg.: &#039;&#039;kidiataim&#039;&#039; = &#039;&#039;kirjataim&#039;&#039;?) mit Aijalon, Rabbah und eventuell Geser (vgl. Junkkaala 2006, S. 198f.)&amp;lt;ref&amp;gt;Ich folge Junkkaala bei der Identifikation der meisten oben abgebildeten Orte. Für einige ältere Vorschläge s. die praktische Zusammenschau von [https://www.academia.edu/39956607/Shoshenq_Route_According_to_the_Bubastis_Portal Ibrahim].&amp;lt;/ref&amp;gt; zu einer Ortsgruppe zusammen und werden daher gemeinsam erobert, während wiederum Aijalon, Rabbah und Geser bereits zuvor unter die Hoheit der „Schefeliten“ gekommen war (s. gleich). All dies – das mit Ortsgröße, Gräbern, Kultstätten und administrativen Gebäuden andere Profil als die anderen Berglandsiedlungen und die Behandlung gemeinsam mit den Siedlungen im Tal beim Feldzug von Scheschonq – spricht dafür, dass man die Ortsgruppe um Gibeon trotz der Lage im Gebirge nicht zu den Berglandsiedlungen, sondern noch zum Kulturkreis der Schefela rechnen muss, mit der sie schon seit der mittleren Bronzezeit verbunden waren, so dass man nicht nur Keila, Khirbet Rabud und entweder Tel Jarmuth oder Khirbet Qeiyafa militärisch noch zur Schefela rechnen muss, sondern auch noch diese Orte. Das dem Tempel in Motza vorangehende Heiligtum wird man übrigens dann entsprechend nicht als ein zweites judäisches Heiligtum erklären müssen wie die Ausgräber, sondern als das Grenzheiligtum der „Bergland-Schefeliten“ an der symbolischen Grenze des Nahal Besor. Und schließlich rechnet Faust nicht den philistäischen „Synoikismos“ ein: Weil in der Philistäa so viele kleine Orte schwanden und die meisten Orte für das Palästina der frühen Eisenzeit ungewöhnlich groß waren, nimmt man heute häufig an, dass die Philister die kanaanäischen Bewohner dazu zwangen, in ihre Städte umzusiedeln (vgl. z.B. Bunimovitz 1998, S. 107f.; Shavit 2008, S. 160; Faust/Katz 2011, S. 235f.). Auch in Geser und Timna und ohnehin in den Orten um Aijalon werden daher vor allem Kanaanäer gelebt haben, die im gleich beschriebenen Prozess revoltiert haben könnten. Es ist damit gut möglich, dass man die militärische Macht der Schefela-Bewohner in Fausts Kalkulation vervielfachen muss.&amp;lt;br /&amp;gt;Beim judäischen Bergland dagegen rechnet Faust nicht ein, dass die &#039;&#039;judäischen&#039;&#039; Berglanddörfchen überwiegend erst im 10./9. zur mittleren Eisenzeit errichtet wurden, so dass man zur frühen Eisenzeit noch nicht mit ihnen rechnen kann. Aber Kalkulationen von Einwohnerzahlen und militärischer Macht sind ohnehin nur approximativ; die Machtverhältnisse sind so und so deutlich: Philistäa war mächtig, Schefela und Bergland weniger. Rechnen wir wie Faust, müssten wir im 11. Jhd. allein für Ekron 6000 und für Gat 5000-7500 Einwohner annehmen. Auch mit Keila, Khirbet Rabud, Jarmuth und den hiwitischen Orten dürfte die Zahl waffenfähiger Schefeliten insgesamt kaum die allein dieser beiden Städte erreicht haben.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als diese dominierende Macht dringen die Philister im Laufe der frühen Eisenzeit immer weiter in die Schefela vor: In dieser Zeit neu errichtet wurden z.B. Tel Erani, Khirbet Summeily,&amp;lt;ref&amp;gt;Ich halte Khirbet Summeily für sicher philistäisch und nicht wie die Ausgräber für judäisches Städtchen mehr als 100 Jahre vor der Zeit des Königreichs Juda. Schon wegen ebendiesem Anachronismus; darüber hinaus lassen sich alle „Besonderheiten“ von Khirbet Summeily leichter als gewöhnliche Merkmale philistäischer Orte erklären: Anikonische Stempelsiegel sind in mehreren philistäischen Städten gefunden worden, Löwenköpfe und Prunkgefäße sind gerade typisch für philistäische Städte. Dagegen das Fehlen von Schweinefleisch-Konsum kann man heute nicht mehr als typisch für Philisterstädte werten; außer in der Pentapolis fehlen Schweineknochen in vielen philistäischen Orten (z.B. Tel Qasile und Qubur al-Walajida, vgl. Sapir-Hen u.a. 2015), während sie sich umgekehrt in kleinerer Zahl auch in einigen klar kanaanäischen Orten finden (z.B. Izbet Sartah und Rehob, vgl. ebd.). Doughnut-Webgewichte statt typisch philistäischen zylinderförmigen Webgewichten hat man auch in Tel Qasile gefunden; auch das ist nicht mehr indikativ. Ägyptische Skarabäen schließlich hat man in ganz Palästina gefunden – nur im judäischen Gebirge nicht (s.u.). Geographisch liegt Khirbet Summeily noch hinter Tel Erani, Umm al Baqar und Tel Nagila, geschichtlich teilt es das Schicksal dieser Orte. Khirbet Summeily zu einem Kronzeugen für die Existenz des Königreichs Juda zu machen, ist eine äußerst merkwürdige Interpretation dieser Daten.&amp;lt;/ref&amp;gt; Umm al Baqar, Tel Nagila und der kleine Tempel Nahal Patisch. Im 11. Jhd. wird außerdem Beth-Schemesch einmal zerstört, was ebenfalls mit den Philistern zusammenhängen könnte (hauptsächlich sind (1) die zuvor &#039;&#039;nicht&#039;&#039; erfolgte Zerstörung, (2) die Zerstörung im 11. Jhd. und (3) die darauf folgenden Entwicklungen der Grund dafür, warum man Beth-Schemesch i.d.R. nicht mit den Städten Geser und Timna mit ähnlicher materieller Kultur als philistäische Grenzstädte zusammenfasst, sondern als kanaanäisch/israelitisch ansieht).&amp;lt;br /&amp;gt;Die Bewohner der Schefela aber rüsten ebenfalls auf (s. die Orte in orange auf Bild 2); vielleicht als Reaktion auf die Zerstörung von Beth-Schemesch: Im 11./10. Jahrhundert entstehen entlang der Grenze mit Tel Scheqef, Tel el-Hesi und Tel Milha kleine Festungen; auch Tel Burna wird zu einer solchen Festung ausgebaut (vgl. Blakely 1981, S. 240f.; Blakely u.a. 2014). Vor allem aber werden Beth-Schemesch und Lachisch als befestigte Städte neu errichtet (zu Lachisch vgl. Garfinkel u.a. 2019) und mit Khirbet Qeiyafa wird eine ebenso befestigte Kleinstadt ganz neu aus dem Boden gestampft. Eventuell gehört auch Tel Beit Mirsim in diese Reihe; wann dort die Stadtmauer errichtet wurde, ist aber noch nicht sicher. Charakteristisch ist für die meisten dieser Orte die Kasematten-Bauweise der Mauer (Ausnahmen: Lachisch und Tel el-Hesi mit Stadtmauern älteren Stils). Den selben Mauertyp sieht man im 10. Jahrhundert auch in Timna und auch in Geser, das nach einer Zerstörung um 1000 v. Chr. ebenfalls mit einer solchen Mauer neu errichtet wird. Beide Orte scheinen also nun von den Bewohnern der Schefela kontrolliert worden zu sein (zu Geser vgl. Webster u.a. 2023. Aijalon, Tel el Kokah und Rabbah wurden noch nicht ausgegraben, gehören zu dieser Zeit als Mittelzentren aber klar zum Einzugsgebiet des Oberzentrums Geser. Solange sie noch nicht ausgegraben sind, muss annehmen, dass sie das Schicksal von Geser teilten). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich schrumpfen Ekron und an der Küste auch Aschdod massiv zusammen, während Gat etwas weiter südlich umso stärker anwächst (Ekron von 24 auf 4 ha, Aschdod von 7 auf 1 ha und Gat von 20-30 im 11. Jhd. auf unglaubliche 40-50 ha im 9. Jhd. Aschkelon maß im 8./7. Jhd. sogar 60 ha; wie groß es zur EZ I und EZ IIa war, ist aber nicht klar).&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Aschdod und Ekron vgl. Niemann 2002, S. 75. Die Zahlen zu Gat sind die neueren von Gats Ausgräber Maeir, die zeigen, dass auch Gat schon zur EZ I eine Großmacht an der östlichen Grenze der Philistäa war. Wahrscheinlich darf man danach Gat aber nicht sofort als überwältigende militärische Macht verstehen, wie es Maeir öfter tut: Der starke Wachstum der Stadt ist sicher zurückzuführen auf flüchtende Philister und kanaanäische Kollaborateure aus Ekron, Geser und Timna (und vielleicht Aijalon, Rabbah und el-Kokah). Dass derart starke Flüchtlingsströme nicht sofort Macht und Reichtum, sondern zunächst vor allem wirtschaftliche und infrastrukturelle Probleme bedeuten, wissen wir ja heute nur zu gut.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 11./10. Jhd. scheinen im Nordosten der Philistäa die Bewohner der Schefela also stärker gewesen zu sein als Ekron.&amp;lt;br /&amp;gt;Diese philistäische Schwäche breitet sich im 9. Jahrhundert noch weiter aus, als der Prozess in eine dritte Phase geht: Die südöstlichen Grenzorte Tel Erani, Khirbet Summeily, Umm al Baqar und Nahal Patisch werden sämtlich zerstört oder aufgegeben. Nur Tel Nagila besteht im Südosten fort, könnte aber von einem anderen Volk bewohnt worden sein (vgl. z.B. Shai u.a. 2011, S. 37f.). Es ist sehr wahrscheinlich, dass dies direkt mit dem Feldzug von Scheschonq zusammenhängt, der kurz zuvor in der direkten Nachbarschaft mindestens in Tel Jemmeh und Tel el-Far&#039;ah westlich von Nahal Patisch und wahrscheinlich auch in den kleinen Gehöften südöstlich davon operiert hat (s.o.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dieser Zeit im ganzen Land außerhalb der Gebirgsregionen auftauchende ägyptische Stempelsiegel (für eine schöne Karte s. Münger 2018, S. 44), größere Zahlen ägyptischer Grabbeigaben (s. Mumford 2007, S. 168f.) und speziell ägyptischer Keramik (s. Ben-Dor Evian 2011, S. 110) sowie überraschend häufig gefundene Überreste importierten Nilfisches (s. van Neer u.a. 2004, S. 111-117) machen wahrscheinlich, dass hiernach kurze Zeit wieder die Ägypter Kontrolle über weitere Teile des Landes ausübten (Ben-Dor Evian 2017, S. 35f.). Unter dieser Schirmherrschaft wächst weiter nördlich die Zahl der nicht-philistäischen Siedlungen rasant (s.o., weiß): Im Bergland etablieren sich neben Khirbet Midja noch el Burj und Khirbet el-Kunnisa als Mittelzentren; auch Scha&#039;albim wird wiederbesiedelt. Um diese Dörfer herum gruppieren sich weitere 29 Dörfchen und Weiler, die alle ab dieser Zeit gegründet worden zu sein scheinen (vgl. Shavit 2000. Zur Erinnerung: Auch im judäischen Bergland tauchen diese Dörfchen überwiegend erst zu dieser Zeit auf). Damit grenzt der Raum der Berglandsiedlungen direkt an die Ebene an, was vielleicht zuvor die Präsenz der Philister verhindert hatte. Die Orte um Gibeon blühen nach der Eroberung von Scheschonq wieder auf; südlich davon wird wie gesagt das Heiligtum in Motza zu einem Städtchen mit zentralen Lagerräumen, administrativem Gebäude und Tempel ausgebaut. Im Aijalontal werden Latrun und Khirbet Ras Abu Murah neu errichtet; in der Schefela werden Tel Azekah, Tel Zajit und wohl auch Tel Jarmuth&amp;lt;ref&amp;gt;Nur noch Keramik zeugt von einer erneuten Besiedlung in der Eisenzeit II, s. Ben Tor 1975, S. 73; Jasmin 2020. Jasmin datiert diese Keramik auf Ende der Eisenzeit I / Anfang Eisenzeit II, was gerade noch passen würde.&amp;lt;/ref&amp;gt; wieder aufgebaut, Khirbet er-Rasm, Socoh, Tel Goded und Khirbet el-Qom neu gegründet und wird mit dem befestigten Grenzstädtchen Tel Harasim sogar noch tiefer ins philistäische Gebiet vorgestoßen (vgl. auch die Karte in Lehmann/Niemann 2014, S. 82, wo auch noch kleinere Orte verzeichnet sind).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist neuerdings v.a. von Maeir gelegentlich in Frage gestellt worden, ob historisch die Philister und ihre westlichen Nachbarn überhaupt verfeindet waren, und noch grundsätzlicher, ob sich Philister und Kanaanäer überhaupt als klar voneinander zu scheidende Gruppen verstehen lassen (gut z.B. Maeir 2019). Dass man ethnisch und materiell-kulturell eher von einem &#039;&#039;Kontinuum&#039;&#039; von philistäisch nach kanaanäisch ausgehen muss, ist gewiss richtig. Vollzieht man aber den eben beschriebenen Prozess nach, lässt sich ein klares Gegeneinander zweier Gruppen für die späte Eisenzeit I und die frühe Eisenzeit II kaum bezweifeln; die Philister führten hier deutlich Grenzstreitigkeiten mit ihren Nachbarn, unterlagen schließlich im frühen 10. Jhd. und Scheschonq schrieb mit seinen Eroberungen im späteren 10. Jhd. nur noch die neugezogenen Grenzen fest.&amp;lt;br /&amp;gt;Wer bei diesen Streitigkeiten aber genau die Gegner der Philister waren, ist umstritten. Um das 10. Jhd. soll laut Bibel König Salomo in Palästina geherrscht haben. Die Verse 1 Kön 19,15-17 berichten, dass Pharao Siamun Geser zerstört und dann Salomo geschenkt habe, als dieser seine Tochter heiratete, und dass dieser daraufhin in Hazor, Megiddo und Geser Mauern [wiederauf]gebaut habe. Das passte zeitlich zum Neubau Gesers mit Kasemattenmauer; wahrscheinlich vor allem aus diesem Grund nehmen noch heute einige (v.a. jüdische und evangelikale) Historiker an, die Bauinitiative von Kasemattenmauern im 10. Jhd. in Geser, Timna, Beth-Schemesch, Khirbet Qeiyafa, Tel Burna, Tel Scheqef und Tel Milha gehe auf das Königreich Juda zurück und sei das einzige archäologische Zeugnis für die Existenz dieses Königreichs schon im 10. Jhd., das dann in dieser Zeit vom judäischen Bergland aus zunächst in die Schefela und dann in die philistäischen Gebiete vorgedrungen sein soll. Aber es ist nur schwer möglich, diese Verse als historisches Zeugnis zu nehmen: In Hazor wurde zwar wirklich ebenfalls die Stadt neu aufgebaut und mit Toranlage und Kasemattenmauer ausgerüstet. Diese Kasemattenmauer unterscheidet sich aber deutlich von denen in Südpalästina (vgl. z.B. Garfinkel u.a. 2016, S. 183) und wahrscheinlicher hat man diesen Neubau eher ins Ende des 10./Anfang des 9. Jhds. zu datieren (z.B. Kleiman 2022, S. 54). Megiddo wurde sicher erst gut ein Jahrhundert nach Salomo befestigt. Die Notiz zu Geser schließlich ist, sofern wirklich &#039;&#039;Geser&#039;&#039; in Pharao Scheschonqs Städteliste erwähnt wird, texthistorisch gesehen am wahrscheinlichsten aus einer Erinnerung an &#039;&#039;dessen&#039;&#039; Eroberung der Stadt entstanden, ebenfalls nach Salomo (vgl. z.B. gut Schipper 1999, S. 22f.; auch Webster u.a. 2023). Ebenso schwierig ist die Zusatzannahme, der Ausbau der Schefela und des Aijalon-Tals sei vom Gebirge aus geschehen: Vollzieht man die Abfolge des Prozesses genauer nach, sieht man, dass er erstens im &#039;&#039;Westen&#039;&#039; der Schefela begann und zweitens gerade mit der Aufrüstung der bereits bestehenden &#039;&#039;kanaanäischen&#039;&#039; (i.S.v.: nicht-judäischen) Orte Beth-Schemesch, Burna und Lachisch. Mit Tel Jarmuth, Tel Azekah und Tel Zajit waren drittens auch die Hälfte der im 9. Jhd. neu entstandenen Orte in der Schefela ursprünglich kanaanäische Orte. Blickt man auf die Karte rechts oben, sieht man es auf den ersten Blick: Bewegung in der Siedlungsgeschichte der Schefela war vom 12.-9. Jhd. fast nur im Westen. Zusammengenommen macht das plausibler, den Prozess für eine insgesamt kanaanäische Initiative zu halten. Ist das richtig, waren die Schefela-Ebene, die Hiwiter-Region und das Aijalon-Tal noch im 9. Jhd. kanaanäisch (ähnlich z.B. Fantalkin 2008, S. 31-33; Lehmann/Niemann 2014). Allerdings kein „kanaanäisches Reich“: Noch in der neuen Raumordnung des 9. Jhd. lässt sich keine Hierarchie zwischen den Orten oder gar eine Hauptstadt erkennen, sondern Geser, Aijalon, Timna, Beth Schemesch, Tel Azekah, Tel Goded, Tel Burna, Tel Zajit, Keila, Lachisch, Tel Eton und Tel Beit Mirsim waren alle etwa gleich groß. Am besten versteht man in der Eisenzeit IIA das Aijalon-Tal und die Schefela-Ebene daher als &#039;&#039;Allianz&#039;&#039; autonomer kanaanäischer Kleinstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jezreel 2.jpg|600px|right]]Über die ebenfalls umstrittene Ortsgruppe im Jezreeltal traue ich mir kein Urteil zu. Die kleinen Ortsgruppen „Jezreel Nordost“ und „Jezreel Südost“ um Tel Rekesch und Tel Rehob waren gewiss ebenfalls kanaanäische Enklaven. Die größte Ortsgruppe „Jezreel West“ ist aber unklar. Bei Afula, Schunem und Taanach im Zentrum wurden eisenzeitliche Schichten noch kaum oder gar nicht ausgegraben. Angenommen wird aber gemeinhin, dass Taanach im 12./11. Jhd. nur noch ein kleines Dorf war, das dann im 11. Jhd. zerstört wurde. Auch bei Jezreel zeugt nur wenig Keramik von einer spärlichen Besiedlung zu dieser Zeit; das Zentrum der Jezreel-Ebene war in der frühen Eisenzeit also offenbar fast unbewohnt. Ähnliche Keramikfunde in Afula dagegen legen nahe, dass dieser Ort und damit wahrscheinlich auch Schunem zur westlichen Ortsgruppe gehörte. Bei dieser Ortsgruppe handelt es sich in der frühen Eisenzeit überwiegend um größere Dörfer, die wohl wirtschaftlich davon profitierten, dass durch das Jezreel-Tal die wichtigste Handelsroute des Inlands Palästinas verlief – besonders Megiddo, das im 11. Jhd. wieder zur Stadt anwuchs. Tel Risim und Tel Re&#039;ala könnten daneben als Grenzfestungen fungiert haben; beide Orte wurden aber ebenfalls noch nicht ausgegraben. Neben Megiddo war wohl Tel Qiri ein religiöses Zentrum dieser Ortsgruppe (Raban 1991, S. 19). Charakteristisch für all diese Orte ist, dass sich ab dem 11. Jhd. zwar in Jokneam und Megiddo auch phönizische, daneben aber in jedem Ort auch Einiges an philistäischer Keramik findet. Bei Ein Hagit legt auch die Architektur nahe, dass hier auch Seevölker lebten. Raban 1991 und Singer 1994, S. 318f. denken daher, bei diesen Orten handle es sich um eine weitere philistäische Region; Mazar 1994, S. 42 und Stern 2013, S. 20-25 gehen von einem dritten Seevolk neben „Philistern“ und „Phöniziern“ aus; Wolff 1998, S. 453f. schließlich nimmt an, dass auch diese Ortsgruppe eine kanaanäische Enklave war (zur Unsicherheit speziell bei Megiddo vgl. kürzlich noch gut Thomas 2020). Auch Oren 1973, S. 135-138; Emanuel 2015/2016 und Elayi 2018, S. 91 denken an ein drittes Seevolk (die „Denyen“), glauben aber wegen einiger Grabfunde in Beth-Schean, dass sein Gebiet sogar bis Jezreel Südost reichte (vgl. auch Frumin u.a. 2015: Fast ein Drittel der in Beth-Schean gefundenen Pflanzenreste aus der frühen Eisenzeit sind Reste von zu dieser Zeit frisch importierten Pflanzen, keine davon aber „typisch philistäische“ Pflanzen), während Fischer/Bürge 2013 wegen noch deutlicherer Funde östlich des Jordan davon ausgehen, dass einzelne Angehörige dieser Seevölker sogar bis nach Abu al-Kharaz, Tel es-Sa&#039;idiyeh und Tel al-Mazar direkt am anderen Ufer des Jordan gewandert seien (vgl. auch Fischer 2013, S. 477-481).&amp;lt;br /&amp;gt; Die Mehrheit denkt also, dass diese Ortsgruppen mit den Seevölkern zusammenhingen und also nur Rehob und Rekesch und ihre Satellitendörfer „rein kanaanäisch“ blieben. Dem entspricht interessanterweise auch eine biblische Differenzierung: Als Feinde in der Gegend in und um Palästina begegnen in den Büchern Numeri bis Josua überwiegend „Amoriter“ und „Kanaanäer“. „Kanaanäer“ werden dabei genauer verortet an die Küste, ins Jezreel-Tal, ins Aijalon-Tal (Geser) und ins Beerscheba-Arad-Tal (zu Letzterem s.u.), „Amoriter“ dagegen in die Gebirge östlich und westlich des Jordan sowie in die Schefela (s. Num 13,29; 21,13; 22,1-3; Num 32,39; Dtn 1,6-8; Jos 5,1; 13,3; 16,10; 17,11f.). Falls es eine Regel gibt, nach der die einen so und die anderen so bezeichnet werden, scheint diese Regel nicht sein, dass die einen im Gebirge leben und die anderen nicht (so Kenyon 1966, S. 2-4; Fleming 2016, S. 16f.), was ja nicht gut zur Schefela passt – sondern dass die einen mit den Seevölkern an der Küste zusammenhängen und die anderen nicht. Ist das richtig, könnte auch dies für die Annahme sprechen, auch noch Beth-Schean gehöre noch zu den westlichen Orten: Auch dieser Ort ist laut Jos 17,11f. „kanaanäisch“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ist das richtig, könnte dieser Sprachgebrauch übrigens Propaganda sein: Als „Kanaanäer“ würden in Kanaan dann gerade die eingewanderten Seevölker bezeichnet werden, während die angestammten Bewohner mit der assyrischen Bezeichnung „Amoriter“ (von assyr. &#039;&#039;amurru&#039;&#039;) „ge-othert“ wurden. Die einzigen mit uraltem Anspruch auf das Land Kanaan wären dann natürlich die Israeliten, die hier schon zur Zeit von Väterchen Gnade, Lach und Fers gelebt haben sollen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange so viele Orte im Jezreel-Tal noch auf ihre Ausgrabung warten, wird die Zugehörigkeit der Ortsgruppe letztlich weiterhin ungewiss bleiben. Klar ist immerhin, dass die Jezreelebene ab dem 9. Jhd. nicht mehr (philisto-)kanaanäisch ist: Jezreel Nordost geht unter; Jezreel West blüht unter israelitischer Herrschaft kurz auf, wird aber kurz darauf mit Jezreel Südost zur umkämpften Grenzregion zwischen Aram und Israel (s.u.; vgl. Niemann 2006), bevor beide gegen Ende des 8. Jhds. von den Assyrern erobert und gemeinsam mit Galiläa im Norden Palästinas zur Provinz Magidu zusammengefasst werden.&amp;lt;br /&amp;gt;Im 12. Jhd. mit den phönizischen und philistäischen Gebieten an der Küste und den drei bis vier kanaanäischen Enklaven im Inland Palästinas befinden wir uns übrigens schon tief in der Richterzeit und hat die Eroberung von ganz Palästina unter Josua (Jos 10,41) angeblich schon lange stattgefunden; im 9. Jhd. mit nur leicht anderer Raumgliederung ist angeblich das Großreich von David und Salomo bereits wieder in Nord- und Südreich zerfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Edom=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Negev.jpg|600px|right]]Am Schwund der Siedlungen in der Südphilistäa im 10./9. Jhd. könnten neben den Kanaanäern ein drittes Volk indirekt beteiligt gewesen sein: Die Vorfahren der Edomiter.&amp;lt;br /&amp;gt;Als in der Bronzezeit noch Ägypten die im Raum Palästinas alles dominierende Macht war, hatten die Ägypter hauptsächlich zwei Kupferquellen zur Herstellung von Bronze: Importiertes Kupfer aus Zypern zum Einen und eine oder zwei eigene Kupferminen-Gegenden in der Araba-Senke (s. rechts: pink) zum Anderen.&amp;lt;ref&amp;gt;In der südlichen Timna-Gegend wurde zu dieser Zeit sicher schon Kupfer abgebaut. Radiokarbon-Messungen machen wahrscheinlich, dass es außerdem in kleinerem Stil auch schon zu dieser Zeit in der Khirbet en-Nahas-Gegend weiter nördlich geschah (Ben-Yosef u.a. 2010, S. 743).&amp;lt;/ref&amp;gt; In beiden Gegenden war in der Antike der Kupferabbau schwierig: In der Senke selbst und damit in der südlichen Timna-Gegend herrscht Wüstenklima (braun), in der nördlicheren Khirbet en-Nahas-Gegend saharo-arabisches Klima (gelb), beide mit einem durchschnittlichen Niederschlag von nur 20-40 mm/Jahr. Dauerhaft leben konnten Menschen hier nicht. Die nächsten lebensfähigen Regionen sind (1) theoretisch das ostjordanische Plateau im Osten mit mediterranem Klima, das aber steil auf 1500 Meter ansteigt, (2a) das flachere Negev-Gebirge im Westen der KEN-Gegend mit immerhin 70-100 mm/Jahr Niederschlag (2b) und das Beerscheba-Arad-Tal noch weiter nördlich mit 150-200 mm/Jahr (rosa).&amp;lt;br /&amp;gt;Davon, dass das Negev-Gebirge in der Spätbronzezeit überhaupt besiedelt war, zeugen nur die landwirtschaftlichen Terrassen, die dort nach den Ergebnissen von Radiokarbon- und OSL-Datierungen ab dem 13. Jahrhundert entlang der Wadis entstanden sind (s.o.). Mindestens während der Regenzeit lebten hier also Ackerbau treibende und noch in Zelten wohnende Nomaden. Die Erkenntnisse, die wir durch Ausgrabungen über die frühe Eisenzeit gewonnen haben (s. gleich), legen sehr nahe, dass es vor allem diese waren, die für die Ägypter in der Araba Kupfer abbauten:&amp;lt;br /&amp;gt;Nach dem Abzug der Ägypter aus Palästina im 13./12. Jhd. nämlich entstehen mit der beginnenden frühen Eisenzeit &#039;&#039;&#039;ab dem 12. Jhd.&#039;&#039;&#039; (vgl. bes. Ben-Yosef u.a. 2012) zunächst in der KEN-Gegend noch weitere &#039;&#039;&#039;Kupferminen&#039;&#039;&#039; und Khirbet en-Nahas selbst wird als kleiner Gebäudekomplex mit Kasemattenmauer errichtet. Auch in Timna wird nach einer kurzen Unterbrechung im 12. Jhd. der Betrieb wieder aufgenommen und wohl im 10. Jhd. mit Jotvata ein ähnliches Gebäude wie in Khirbet en-Nahas gebaut.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Negev 3c.jpg|600px|right]]Im &#039;&#039;&#039;BA-Tal&#039;&#039;&#039; entsteht ebenfalls schon im 12. Jhd. mit Tel Masos ein Zusammenschluss aus mehreren solchen Kasemattenmauer-Gebäudekomplexen (vgl. z.B. Herzog 1994, S. 132f.; Herzog/Singer-Avitz 2004, S. 222). Von Tel Masos und Khirbet en-Nahas aus breitet sich dieser Baustil dann im Laufe des 11.-9. Jhds. langsam aus: Im 11. Jhd. entsteht zunächst Tel Esdar als weiterer Kasemattenbau, dann im 10. Jhd. auch noch Beerscheba und Arad, während Tel Masos ausgebaut und auf 6ha erweitert wird. Außerdem wird mit Tel Malhata eine befestigte Stadt errichtet, die ab dem 9. Jhd. das neue Zentrum der Region werden wird. Zudem erscheinen in dieser Zeit die (4,5ha große!) landwirtschaftliche Siedlung Nahal Jattir (vgl. [https://survey.antiquities.org.il/index_Eng.html#/MapSurvey/48/site/7440 ASI]; Tebes 2003, S. 68) und viele weitere „&#039;&#039;Hazerim&#039;&#039;“ („Gehöfte“) genannte Farmen, die sich v.a. an den Flüsschen und Bächen bis hinauf in die direkte Nachbarschaft der philistäischen Orte Nahal Patisch und Tel el-Far&#039;ah ziehen (Letzterer ist zu dieser Zeit selbst schon nur noch eine solche Farm). Gazit 2008, S. 77 zählt für das 11. Jhd. allein 36 Hazerim mit einer Größe von mindestens 0,25 ha in der betreffenden Region; hinzu kommen noch viele weitere kleinere Farmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Die oben mit kleinen Punkten markierten Hazerim sind also nur exemplarisch; ich habe nur jene markiert, von denen Dorsey annimmt, dass sie auch den Verlauf von Handelsstraßen markieren.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weil sich diese so nahe am Gebiet der Philister befinden, ist unsicher, ob wirklich alle oder auch nur manche überhaupt zur Ortsgruppe im BA-Tal gehören: Lehmann u.a. 2009, S. 24f.; Rosen/Lehmann 2010, S. 173-177; Jericke 2011, Abs. 3 etwa halten sie stattdessen sämtlich für philistäisch. Dass sich diese Farmen aber derart ungeschützt zwischen dem philistäischen Kernland und dem BA-Tal befinden, zeigt mindestens, dass beide Gruppen sich nicht bekriegten und dass die Gruppe im kargeren Negevgebiet von den Philistern weiteres Getreide erhandeln konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haluqim.png|500px|rechts|(c) Bruins 2015, S. 125.]]Vor allem aber erscheinen im selben Zeitraum (vgl. Bruins/van der Pflicht 2005; Gilboa u.a. 2009, S. 88; Boaretto u.a. 2010; Bruins 2022), oft in der Nähe der landwirtschaftlichen Terrassen, gut 60 Kasemattenbauten im &#039;&#039;&#039;Negevgebirge&#039;&#039;&#039;. Von Nord nach Süd lässt ihre Größe nach: Südlich vom 6ha großen Tel Masos hat Tel Esdar nur noch 0,4 ha; Horbat Rahba, Mesad Refed und Mesad Hatira messen durchschnittlich schon nur noch 0,3 ha; noch weiter südlich haben die restlichen Kasemattenmabauten oft nur noch eine Größe von 20x20 m.&amp;lt;br /&amp;gt;Mit diesen Kasemattenmauern erinnern die frühen Siedlungen im BA-Tal und im Negev-Gebirge an die oben beschriebenen Kasematten-Festungen der Schefela, weshalb man sie früher ebenfalls für Festungsanlagen gehalten hat und noch heute oft „Festungen“ nennt. Um zur Befestigung zu dienen, sind die negevitischen Kasemattenmauern anders als die in der Schefela aber zu dünn; die Örtchen im Negevgebirge sind außerdem zu klein, um einer Belagerung standhalten zu können. Weit wahrscheinlicher dienten die Mauern daher als Gehege für Herden, wovon heute noch Dunghaufen in diesen Gebäudekomplexen zeugen (s.u.).&amp;lt;br /&amp;gt;Auch um gut die Hälfte von diesen „Festungen“ gruppieren sich jeweils noch insgesamt über 100 weitere Hazerim; die Wadis münden außerdem oft in Zisternen, die wahrscheinlich ebenfalls zu dieser Zeit und zeitgleich mit den Zisternen in den Gebirgen Zentralpalästinas entstanden sind. Rechts etwa Horbat Haluqim als ein relativ komplexes Beispiel für eine solche Gebäudegruppe ((c) Bruins 2022, S. 125); die „Festung“ unten rechts misst etwa 24x24m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur die einander entsprechende Architektur &#039;&#039;&#039;verbindet die vier Regionen&#039;&#039;&#039;: In allen wurden auch in den Schichten der frühen Eisenzeit ähnliche Keramik-Assemblagen gefunden, die sich aus drei unterschiedlichen Keramiktypen zusammensetzen: Aus (1) zentralpalästinischer scheibengedrehter Keramik, (2) handgetöpferter sog. „Negev-Keramik“ (im Beerscheba-Arad-Tal selten, aber auch dort jeweils vorhanden in Arad, Beerscheba, Tel Masos und sogar noch im Horbat Qitmit des 6. Jhds.; vgl. Tebes 2006, S. 101f.) und (3) bemalter midianischer Keramik aus der Gegend der Großstadt Qurajjah im heutigen Saudiarabien, aus der sich später die edomitische Keramik entwickeln sollte. Martin u.a. 2013 haben kürzlich u.a. den Ton der Negev-Keramik analysiert und dabei erkannt, dass auch dem Ton der im Negevgebirge gefundenen Gefäße Kupferschlacke aus der Araba-Senke beigemischt worden war; die „Negev-Keramik“ ist also eigentlich „Araba-Keramik“ und damit ein drittes Indiz für den politisch-kulturellen Zhg. von BA-Tal, Negevgebirge und den Kupferabbaugegenden in der Araba (vgl. auch Ben-Dor Evian 2017, S. 20). Und schließlich hat kürzlich eine Forschergruppe um Finkelstein einige Dunghaufen aus dem Negevgebirge und Timna analysiert und erstens festgestellt, dass die Tiere im Negevgebirge überwiegend wildwachsende Winter- und Frühlingspflanzen fraßen (vgl. Shahack-Gross/Finkelstein 2008, 2017; Langgut/Finkelstein 2023, S. 20.22), und zweitens, dass die Tiere in Timna vor allem mit Heu und Traubentrester gefüttert wurden, obwohl in der Timna-Gegend weder Getreide noch Weinstöcke wachsen können (vgl. Ben-Yosef u.a. 2017, S. 424; Langgut/Finkelstein 2023, S. 22). In den beiden letztgenannten Aufsätzen wird daher angenommen, das Futter sei vom 100 km entfernten transjordanischen Plateau und/oder aus dem 200 km entfernten Zentralpalästina herbeigeschafft worden, wo es die für Getreide- und Weinbau nötigen 400 mm Niederschlag gibt (s.o.: dunkelgrün). Aber das Plateau war zu dieser Zeit noch fast unbebaut und ist von der Araba-Senke aus wie gesagt schwer zugänglich, 200 km sind sehr weit entfernt. Vgl. außerdem noch einmal das oben zum Terrassenbau Gesagte: Für Acker- und Weinbau auf Terrassen genügen auch die 70-100 mm Niederschlag pro Jahr. Beduinen bauen daher noch heute Getreide auf den antiken Terrassen des Negev an. Dass dort in der Antike auch Weinbau betrieben wurde, ist schon lange bekannt (vgl. kürzlich z.B. wieder Fuks u.a. 2021). Evenari hat auf seiner experimentellen Avdat-Farm mit 68,8 mm/Jahr Niederschlag sogar gezeigt, dass Weinstöcke zu den unter solchen Bedingungen am besten wachsenden Pflanzen gehören (vgl. Evenari u.a. 1975, S. 14.16). Nach der einander entsprechenden Architektur, der einander entsprechenden Zusammensetzung der Keramik und der Araba-Schlacke in der Negev-Keramik muss man daher die Fütterung mit Getreide und Traubentrester eher als ein viertes Indiz für den Zusammenhang von BA-Tal und Negevgebirge einerseits und den Araba-Minen andererseits sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Daten können wir die &#039;&#039;&#039;Entwicklungen dieser Gegend vom 13. bis zum 10. Jhd.&#039;&#039;&#039; ziemlich sicher und genau rekonstruieren: Ursprünglich wurden die beiden Kupferabbau-Gegenden von den Ägyptern betrieben. Die Arbeit leisteten aber überwiegend Nomaden, die im Winter und Frühling auf Terrassen an den Wadis im Negevgebirge Getreide und Wein anbauten und ihre Tiere mit wildwachsenden Pflanzen weideten. Der Überschuss aus dem Getreide- und Obstanbau wurde dann gegen Ende des Frühlings mit den Tieren in die KEN- und Timna-Gegend transportiert: Mit dem Heu und dem Traubentrester wurden dort die Tiere gefüttert, mit dem überschüssigen Getreide versorgten sich die Nomaden, die im Sommer und Herbst im Bergbau, in der Metallverarbeitung und in der Töpferei tätig waren.&amp;lt;br /&amp;gt;Als dann im 13./12. Jhd. die Ägypter sich aus Palästina zurückzogen, blieben Nomaden und Minen zurück, wonach die Nomaden den Kupferabbau in Eigeninitiative fortführten. Mit dem abgebauten und verarbeiteten Kupfer handelten sie auch: Einen Teil transportierten sie von Tel Masos aus durch das Beerscheba-Arad-Tal zu den Philistern, die es wahrscheinlich selbst weiterverarbeiteten und außerdem von Gaza aus weiter nach Ägypten verschifften. Auch vom Hafen Ezion-Geber auf dem Korallenriff nahe Timna und dem heutigen Eilat, der im 10. Jhd. gewiss von der Timna-Gruppe und nicht von König Salomon errichtet wurde (1 Kön 9,26), wurde das Kupfer wahrscheinlich nach Ägypten verschifft. Einen anderen Teil verkauften sie an die arabischen Stämme östlich des Jordan und führten von dort sicher midianitische Keramik und wahrscheinlich auch Gewürze, Weihrauch und Gold ein. Mit einem dritten Teil handelten sie entlang des Ostufers des Jordan mit den Moabitern, Ammonitern und Aramäern, wonach sich im 9. Jhd. entlang dieser sog. „Königsroute“ mehrere der größeren Städte Moabs als Handelsstationen etablierten. Ähnlich werden die Daten z.B. interpretiert von Na&#039;aman 2015, 2021 und von Frevel 2019, S. 364f. Ähnlich rekonstruieren außerdem Zucconi 2007; Ben-Dor Evian 2017; Wöhrle 2019; Finkelstein 2020; Knauf/Niemann 2021, S. 117; Ben-Yosef 2023, S. 240f. – diese Interpretation der Daten entwickelt sich also gerade zur neuen Mehrheitsmeinung.&amp;lt;ref&amp;gt;Die ältere, die auch immer noch vertreten wird, geht ungefähr so: Der Negev wird ab dem 12. Jhd. von Nomaden besiedelt, die auch Tel Masos bauen. &#039;&#039;Andere&#039;&#039; Nomaden leben auf dem edomitischen Plateau östlich des Jordan und betreiben die Kupferminen. Beide Gruppen handeln untereinander, haben aber sonst nicht viel miteinander zu tun – und auch nicht mit den Judäern, die es dann gewesen sein sollen, die in einer ersten geplanten Aktion des Staats ab dem 10. Jhd. Beerscheba und Arad befestigen. Die negevitische, midianitische und später edomitische Keramik ist dadurch zu erklären, dass gleichzeitig durch das judäische BA-Tal die Reiseroute der Handel treibenden Negev-Nomaden verläuft. – Dies ungefähr ist aktuell immer noch die Mehrheitsmeinung; die Archäologie erzählt mittlerweile aber wirklich mit großer Sicherheit eine andere Geschichte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wahrscheinlich, dass vor allem das BA-Tal in den folgenden Wirren der mittleren Eisenzeit, von denen unten noch ausführlicher die Rede sein wird, mehrfach ihre Zugehörigkeit wechselten. Ich werde diesen Abschnitt aus Palästinas Siedlungsgeschichte etwas genauer nacherzählen, da das Ergebnis dieser Geschichte wichtig für das rechte Verständnis vieler Bibelstellen ist.&amp;lt;br /&amp;gt;Zunächst eroberte &#039;&#039;&#039;Ende des 10. Jahrhunderts&#039;&#039;&#039; der ägyptische Pharao Scheschonq weite Teile Palästinas, u.a. besonders in dieser Region (s.o.): In einer zeitgenössischen Inschrift aus der ägyptischen Stadt Bubastis ist die Eroberung zweier Städte namens Arad bezeugt, außerdem die der philistäischen Orte Rafah und wahrscheinlich Gaza, und schließlich ist die Rede von drei Gegenden im Negev und von sieben Orten in der selben Region, die näher als „&#039;&#039;Haqr&#039;&#039; / &#039;&#039;Hagr&#039;&#039;“ bestimmt werden. Levin 2010, S. 196-198.202f. hat klug vorgeschlagen, dieses „&#039;&#039;Haqr&#039;&#039; / &#039;&#039;Hagr&#039;&#039;“ mit „Hazer“ gleichzusetzen. Danach hätte Scheschonq Rafah und Gaza an der Westküste, die Hazerim zwischen der Philistäa und dem BA-Tal, die Farmen im Negevgebirge und außerdem zwei Orte namens „Arad“ erobert, unter denen das zweite wahrscheinlich entweder Beerscheba oder Tel Malhata ist. Das stimmt mit dem archäologischen Zeugnis zusammen: Ab dieser Zeit werden die Hazerim nicht mehr weiter bewirtschaftet, obwohl sie nicht zerstört worden zu sein scheinen (in den Negev-Farmen allerdings wird auch danach wieder und noch gut ein Jahrhundert länger Landwirtschaft getrieben). Beerscheba (vgl. NEAEH I, S. 171) und wahrscheinlich Malhata dagegen &#039;&#039;wurden&#039;&#039; zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Malhata s. NEAEH III, S. 935f. Neuerdings wurde der Übergang von Malhata V zu Malhata IV ins 9./8. statt ins 10./9. Jhd. datiert. Basis dieser Datierung ist, wenn ich richtig sehe, aber nur die Keramik in &#039;&#039;M IV&#039;&#039;, die ins 8. Jhd. passt (Freud 2015, S. 233). Daraus lässt sich aber ja nicht ableiten, dass Malhata IV deshalb auch erst im 8. Jhd. gebaut wurde. Da Scheschonqs Eroberungszug Auswirkungen auf sämtliche Orte in diesem Tal hatte (zu Tel Masos vgl. allerdings Fantalkin/Finkelstein 2006, S. 20), liegt es näher, es bei der Datierung der Zerstörung von Malhata V ins späte 10. Jhd. und des Neubaus ins 10./9. Jhd. zu belassen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die größeren landwirtschaftlichen Orte Nahal Jattir und Tel Esdar werden verlassen und Tel Masos beginnt zu schrumpfen. Bei Khirbet en-Nahas wurde zudem [https://www.antiquity.ac.uk/projgall/levy341 ein Skarabäus von Scheschonq] gefunden. Scheschonqs Ziele scheinen es also gewesen zu sein, erstens die Kupferminen in der Arabasenke und zweitens die Handelsroute durch das BA-Tal (wie auch die durch das Jezreel-Tal, s.u.) wieder unter ägyptische Kontrolle zu bekommen (vgl. ähnlich Fantalkin/Finkelstein 2006, S. 27f.; Ben-Dor Evian 2017, S. 25; Finkelstein 2022), und dafür drittens die Händler und Minenarbeiter der Region von ägyptischen Getreidelieferungen abhängig zu machen – daher die Zwangs-Umsiedelung (?) der Bewohner der nicht zerstörten Hazerim und der größeren landwirtschaftlichen Orte nach Neu-Malhata, das daraufhin errichtet wird. Der ebenfalls in diese Zeit fallende Neu-Aufbau von Beerscheba zur befestigten Stadt (vgl. Chapman 1995, S. 138) und von Arad zur Festung und vielleicht die Neuerrichtung der Gozal-Festung (9. Jhd.? Vgl. Cohen-Sasson u.a. 2021, S. 120f.) schließlich diente wohl dazu, die Handelsroute gegen die Bewohner der Philistäa und des judäischen Berglands zu sichern, während sie und Neu-Malhata gegen die Siedler im Negev-Gebirge &#039;&#039;nicht&#039;&#039; gesichert sind. Das jedenfalls scheint mir die durchaus plausibelste Deutung der Siedlungsgeschichte und der militärstrategischen Planung des BA-Tals mit einer Absicherung nach Nordost und West, aber nicht nach Süd zu sein; sie hat aber weitreichende Implikationen für die Frühgeschichte Judas: Dass es ein Königreich Juda überhaupt schon zum 9. Jhd. gegeben haben soll, wird in der Regel festgemacht (1) an der Befestigung von Beth-Schemesch und Lachisch und dem Neubau von Khirbet Qeiyafa in der Schefela, (2) an der Befestigung von Beerscheba und dem Aufbau von Arad als Festung im BA-Tal (3) und gelegentlich am Ausbau von Jerusalem. (4) Die Ausgräber von Khirbet Summeily führen außerdem noch diesen Ort an, was aber offensichtlich verfehlt ist (s.o.). Zu (3) s.u. Schon hier aber zu (1) und (2): Ist die Deutung der Regionalgeschichte der Schefela (s.o.) und des BA-Tals im 9. Jhd., wie sie hier rekonstruiert wurde, plausibel, lassen sich auch diese fünf Orte nicht als Indizien für die Existenz eines Königreichs Juda schon im 9. Jhd. anführen, dessen Plausibilität dann allein an der Interpretation der Siedlungs- und Baugeschichte Jerusalems hängt.&amp;lt;br /&amp;gt;Ist das richtig, scheint es weiter so zu sein, dass die &#039;&#039;&#039;Schwäche der Philister im 10./9. Jhd.&#039;&#039;&#039; an der Grenze zur Schefela, von der oben die Rede war, vor allem Scheschonq zuzuschreiben war, und dass sie nur Nebenfolge davon war, dass er die beiden wichtigen Handelsrouten in Zentral- und Südpalästina unter Kontrolle bekommen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Historiker nehmen weiter an, im späteren &#039;&#039;&#039;9. Jhd.&#039;&#039;&#039; habe der aramäische König &#039;&#039;&#039;Hazael&#039;&#039;&#039;, der zu dieser Zeit große Teile Nord- und Zentralpalästinas unter seine Kontrolle brachte und dabei wie zuvor Scheschonq u.a. besonders konzentriert in der Region der zentralpalästinischen Handelsroute bei Megiddo operierte (s.u.), seinerseits auch den Kupferhandel ab der Araba unter seine Kontrolle bringen und dann Südpalästina dem jungen und ihm vasallenpflichtigen Königreich Juda anschließen wollen (vgl. bes. Kleiman 2016, S. 64, der Hazael sogar die Zerstörung von Beerscheba und Arad [und Lachisch noch weiter nordöstlich] zuschreibt. Vgl. auch Knauf/Niemann 2021, S. 118; ähnlich z.B. auch Fantalkin/Finkelstein 2006, S. 31; Ben-Yosef/Sergi 2018). Zu den üblichen Datierungen der Zerstörungen von Beerscheba und Arad passt das aber nicht.&amp;lt;br /&amp;gt;Es war wohl auch nicht nötig: Ab dem 9. Jhd. lief der Kupferhandel mit Zypern wieder an, wo Kupfer wegen anderer klimatischer Bedingungen günstiger produziert und über den Seeweg auch günstiger transportiert werden konnte. Wahrscheinlich als Reaktion darauf wurde der Kupferabbau in der Araba unter der ägyptischen Herrschaft zunächst noch weiter intensiviert (Abbau-Mengen in der KEN-Gegend: 12. Jhd.: 1.600 Tonnen, 11. Jhd.: 5.600 Tonnen, 10. Jhd.: 15.600 Tonnen, 9. Jhd.: 23.000 Tonnen; vgl. Luria 2021). Nebenfolge dieser Intensivierung im 9. Jhd. war jedoch Raubbau an der Natur, der schließlich die Kupferproduktion ganz zum Erliegen brachte: An den analysierten Kohleresten lässt sich ablesen, dass mit dem Verlauf der Zeit für den intensivierten Kupferabbau auch immer mehr Holzkohle nötig wurde, die die Region aber nicht bieten konnte. In der letzten Phase des Kupferabbaus musste daher zunehmend schon das schlecht geeignete Holz von Palmen und Sträuchern verfeuert werden, bis im 9. Jhd. dann Kupferabbau und -verarbeitung ganz eingestellt wurde (vgl. z.B. Mattingly u.a. 2007, S. 285; Ben-Yosef 2010, S. 959f.; Cavanagh u.a. 2022). Als Hazael mit seiner Eroberung Palästinas begann, lag die Kupferproduktion in der Araba wahrscheinlich schon in den letzten Zügen.&amp;lt;br /&amp;gt;Die Edomiter scheinen sich daraufhin zunehmend auf den Handel im Osten konzentriert zu haben: Erst jetzt entstanden auch östlich des Jordan entlang der Königsroute hinunter nach Arabien Edoms Hauptstadt Bozra und die anderen Orte, die man noch bis vor Kurzem mehrheitlich als „edomitisches Kernland“ angesehen hat und bei denen die gefundene Keramik sehr sicher macht, dass dort die selben Gruppen lebten wie in Malhata (s. die Karte u.; wie weit nach Osten die Gebiete von Moab und Edom reichten, ist unklar). Auch Kamele scheint man regelmäßig erst ab dieser Zeit für den Handel eingesetzt zu haben; Kamel- und Dromedarknochen häufen sich in der Negev-Region erst ab dem späten 10. Jhd. / frühen 9. Jhd. (vgl. Sapir-Hen/Ben-Yosef 2013). Dafür wird im Westen Beerscheba offenbar nach einem Erdbeben im frühen 9. Jhd. verlassen (zum Erdbeben vgl. Herzog 2016, S. 23f.): Die darauf folgenden Strata III-II des 9.-8. Jhds. folgen einem ganz neuen Bauplan; auch findet sich in Stratum II eine sehr andere Keramik, die nahelegt, dass die zerstörte Stadt nicht von Edomitern, sondern von Philistern wiederaufgebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Dass im 8. Jhd. in Beerscheba Philister siedelten, ist überraschenderweise ein neuer Vorschlag. Aber die Keramik spricht eine deutliche Sprache: 12,5% der Alltagskeramik ist nun philistäisch (vgl. Singer-Avitz 1999, S. 3.12.56f.). Das vergleiche man mit den 4% in Geser und Timna im Norden! Auch Gen 20,15; 21,22-31 kennt Beerscheba noch als Teil des philistäischen Gebiets. Sollte dieser Erzählzug nicht reine Fantasie sein, müsste er Erinnerungen an diese Zeit bewahrt haben – zu keiner anderen Zeit wird in der Archäologie philistäische Präsenz im Beerscheba-Tal selbst angenommen.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;8. Jhd.&#039;&#039;&#039; kommt wieder mehr Bewegung in die Siedlungsgeschichte des Beerscheba-Tals. Mit Tel Ira und Aroer werden zwei Orte ganz neu errichtet; in der zweiten Hälfte dieses Jhds. wird außerdem Arad mehrfach zerstört und wiederaufgebaut, westlich davon wird die Gozal-Festung verlassen – und am Ende des Jahrhunderts sind mindestens Aroer und Arad fast sicher judäisch: In Aroer wurden 5 Krughenkel mit &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Aufdruck gefunden, in Arad sogar 9, und man nimmt sehr einheitlich an, dass diese &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Krüge von König Hiskija an judäische Orte verteilt wurden, um sie auf den Feldzug des assyrischen Königs Sennacherib vorzubereiten. Gleichzeitig blieb Beerscheba fast sicher philistäisch und Malhata, das im 10. Jhd. errichtete Tamar im Osten des Negevgebirges und Kadesch-Barnea im Südwesten sicher edomitisch. Weil sich in Beerscheba und Malhata in dieser Zeit keine größere Zerstörung feststellen lässt, nimmt man am besten an, dass Judäer im 9./8. Jhd. nur im Osten des BA-Tals kleine Siege (=&amp;gt; Arad, Gozal-Festung) errungen und vielleicht Aroer und eventuell – wahrscheinlich aber nicht, s. gleich – Tel Ira errichtet haben.&amp;lt;br /&amp;gt;Als dann um 701 v. Chr. &#039;&#039;&#039;Sennacherib&#039;&#039;&#039;, dem zu dieser Zeit die Edomiter bereits treue Vasallen waren, das BA-Tal erreicht, werden Arad und Aroer vernichtet, Malhata aber nicht. Oft geht man davon aus, dass auch Beerscheba und Tel Ira in diesem Zug vernichtet wurden, daher wohl ebenfalls judäisch waren, und so im BA-Tal nur Tel Malhata bestehen blieb. Zu Beerscheba vgl. aber richtig Knauf 2002: Die Keramik spricht gegen eine Zerstörung schon um 701; auch dass in diesem bedeutenden Ort nur ein &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Krug gefunden wurde, spricht gerade dagegen, dass er zu den 46 von Sennacherib zerstörten Städten Judas gehörte. Das Selbe gilt dann entsprechend für Tel Ira in der direkten Nachbarschaft von Malhata mit einer ähnlichen – nur stärker edomitisch als philistäisch geprägten – Keramik-Assemblage wie Beerscheba (vgl. Singer-Avitz 1999, S. 56) und ebenfalls nur einem &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Krug.&amp;lt;br /&amp;gt;Nach dieser Eroberung durch Sennacherib sieht das BA-Tal unter assyrischer Herrschaft ein noch nie dagewesenes Wachstum: Aroer und sogar das alte Tel Masos werden wiedererrichtet, im Süden von Malhata entsteht mit Horbat Qitmit ein edomitisches Kultzentrum (ebenso in Tamar), der Osten wird mit den Festungen Horbat Uza, Horbat Radum, Mizpe Zohar und dem Gorer-Turm befestigt. Diese Orte sind sehr wahrscheinlich edomitisch (vgl. gut Zucconi 2007; ähnlich auch Eph´al 2003; Beit-Arieh 2009) – das legen jedenfalls die Keramik und die eben geschilderten historischen Ereignisse nahe. Dagegen im ebenfalls wiederaufgebauten Arad zeigt ein Brief aus dem 7. Jhd., dass der Ort nach wie vor judäisch war (Arad-Ostracon 24: &#039;&#039;Lass Malkija ben Qarab`or [Truppen] aus Arad und Kinah ... nach Ramat-Negev senden ..., damit Edom nicht dorthin kommt!&#039;&#039;), was dann wahrscheinlich auch für die beiden zu dieser Zeit neu entstandenen Festungen Horbat Anim (=Ramat Negev?) und Horbat Tov gilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Negev 7.jpg|mitte]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Legende&#039;&#039;&#039;: Grün: Philistäa mit Südost-Erweiterung; weiß: judäisches Bergland mit Süd-Erweiterung (hellblau: judäisch im 7. Jhd.);&amp;lt;br /&amp;gt;pink: Edom, westjordanisch; orange: edomitisch im 7. Jhd. (dunkelorange: nicht zerstört durch Sennacherib); gelb: moabitisch.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist diese Siedlungs-Situation, die viele &#039;&#039;&#039;biblische Schriften&#039;&#039;&#039; voraussetzen. Unter anderem bietet jede Ursprungslegende Israels und jede Pentateuch-Quelle (s.u.) eine Erklärung dafür, warum im Süden des Landes Kanaan, das Gott doch eigentlich den Nachkommen von Väterchen Gnade versprochen hatte, Edomiter statt Israeliten lebten. Die eleganteste Erklärung findet sich in der Laienquelle mit der Erzählung von Fers: In dieser ist sein Bruder Esau, der Vorfahre der Edomiter, der ältere; eigentlich gehört ihm das ganze Land. Nachdem Fers sich von ihm aber das Erbrecht ergaunert hat, fliehen musste und erst nach vielen Jahren zurückkehrt, um sich mit seinem Bruder zu versöhnen, gibt er ihm ängstlich den ergaunerten „Segen“ zurück und schenkt ihm mehrere „Lager“ – ein Wortspiel; eigentlich steht Wort für Siedlungsplätze – an Vieh (Gen 32; [https://offene-bibel.de/wiki/Gen_33,1-17/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l8 Gen 33,8-11]), lässt dann Esau gen Süden zum Gebirge Seir „vorangehen“ ([https://offene-bibel.de/wiki/Gen_33,1-17/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l12 Gen 33,12-14]) und hat von da an nur noch einmal zum Begräbnis seines Vaters Kontakt mit ihm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Die Rede vom „Vorangehen“ setzt dabei offenbar voraus, dass das &#039;&#039;&#039;Gebirge Seir&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;westlich&#039;&#039; des Jordan und Bethel auf der Strecke von Mahanajim / Sukkot (=Deir Alla) zum Gebirge Seir liegt. Das stimmt überraschenderweise überein mit dem Rest der Konkordanz (vgl. zum Folgenden auch Bartlett 1969; Bartlett 1989, S. 42-44; Zucconi 2007, S. 250; Dykehouse 2008, S. 54; Hensel 2022, S. 2): Sehr deutlich setzt auch Dtn 1 ein westjordanisches Seirgebirge voraus, das genauer zwischen Kadesch-Barnea im Süden und „Horma“ (=Tel Masos) im Norden liegt. In Jos 15,1-4 verläuft die südliche Grenze des versprochenen Lands entlang dem Wadi el-Arisch bis zu ihrem südlichsten Punkt bei Kadesch-Barnea (s.u.). Gleichzeitig ist in Jos 11,17; 12,7 der südlichste Punkt der Berg Halaq, der „ins Gebirge Seir hinaufführt“ – auch hier liegt das Seirgebirge also westjordanisch und östlich von Kadesch-Barnea, ist also entweder identisch mit dem Negev-Gebirge oder der südwestliche Teil davon. In Dtn 33,2 schließlich wird das Gebirge Seir in einem Atemzug genannt mit „Sinai“, „Paran“ und „Kadesch(-Barnea)“, alle wieder westlich des Jordan. Die restlichen Erwähnungen des Gebirges Seir lassen keinen Rückschluss über seine Lage zu. Noch Hieronymus kennt das Seirgebirge westlich des Jordan (s. seinen Kommentar zu Jes 21,11: das Gebirge Seir liegt in Idumäa); die traditionelle Verortung des Seir auf die Ostseite des Jordan ist also nicht einmal klassisch und nur darauf zurückzuführen, dass „Seir“ oft ein Synonym für „Edom“ ist und man Edom überwiegend in Transjordanien vermutet hat.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe des südlichen Kanaan, von „Lagern“ und von Reichtum ist hier also der Preis dafür, friedlich in Zentralpalästina wohnen zu können. Elegant ist diese Variante, da Gottes Versprechen, den Nachkommen von Väterchen Gnade das Land Kanaan geben zu wollen, natürlich auch dann erfüllt wäre, wenn sowohl Edomiter als auch Israeliten über Esau und Fers von Väterchen Gnade abstammen. Dass schon in Am 1,11 (8. Jhd.) vom „Bruder Edom“ die Rede ist, legt nahe, dass dies auch die älteste Erklärung ist.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine Variante dieses Geschichtsentwurfs folgt im priesterschriftlichen Kapitel Gen 36, wo Esau und Fers sich (typisch priesterschriftlich) einvernehmlich auf das Land aufteilen, weil beide zu viel Vieh besitzen, als dass das Land beide ernähren könnte. In den priesterschriftlichen Kapitel Num 20; 34 wird das Gebiet denn auch gar nicht erst in das dem Mose versprochenen Land inkludiert: Westlich des Jordan leben die Edomiter nördlich von Kadesch-Barnea (Num 20,14.16); östlich gehört mindestens die Königsroute zu ihrem Gebiet (Num 20,17). Der „südliche Rand“ des versprochenen Landes nun wird südlich durch die Wüste Zin und östlich durch dieses Land Edom eingegrenzt (Num 36,3a). Der südwestliche Eckpunkt des Randes liegt auf Höhe der Südküste des Toten Meeres und verläuft von dort aus ostsüdöstlich (Num 36,3b: „östlich“) entlang dem Wadi el-Arisch (Num 34,5). Sein südöstlicher Eckpunkt liegt etwas weiter südlich als die Skorpionensteige bei Tamar; er ist nicht eigentlich ein Eckpunkt, sondern eine Kurve (Num 34,4a). Von dort aus nach Westen führt die Grenze wie gesagt entlang der Wüste Zin (Num 34,4b). Die Kurve aber macht sie am besagten südöstlichen Eckpunkt bei Kadesch-Barnea, Azmon und dem Hazer Addar (=Ein Qadeis + Aharoni-Festung? Vgl. [https://www.odb.bibelwissenschaft.de/ortsnamen/ortsname.php?n=270 odb: Hazar-Addar]) (Num 34,4c), die wirklich etwas weiter südlich als die Skorpionensteige liegen, um dann eben entlang der Landesgrenze von Edom nach Norden zu verlaufen. Vgl. sehr ähnlich Jos 15,1-4, wo auch in V. 5 wie in Num 34,12 nicht die Arabasenke, sondern erst weiter nördlich das Tote Meer als östliche Grenze definiert wird.&amp;lt;br /&amp;gt;Auch die nachpriesterschriftlichen Kapitel Dtn 1-2 nennen das Negevgebirge nördlich von Kadesch-Barnea und westlich des Toten Meers (Dtn 1,7.19f.) nicht nur „Bergland der Amoriter“, sondern außerdem übereinstimmend mit der Fers-Legende „das Land eurer Brüder, der Nachkommen Esaus“ (Dtn 2,4). Erklärt wird dort aber anders: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Dtn 1,20 kennzeichnet das „Bergland der Amoriter“ als ein Gebiet, das YHWH den Israeliten zugesprochen („gegeben“) hat. Allerdings verweigern die Israeliten die Inbesitznahme dieses Gebiets (V. 26) und verspielen YHWHs Landgabe durch eine kriegerische Aktion, die sie gegen die ausdrückliche Weisung YHWHs unternehmen und die daher fehlschlägt (V. 41-46). (Jericke 2013c, S. 51)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurde also Südpalästina nicht einvernehmlich aufgegeben, sondern schuldhaft verspielt.&amp;lt;br /&amp;gt;Die deuteronomistischen Königsbücher schließlich behaupten wie üblich, Südpalästina habe ursprünglich zum legendären Großreich Davids und Salomos gehört und alle historischen Leistungen der Edomiter dort – der Import von Gewürzen und Gold aus Arabien (1 Kön 10,2.10.15), der Export nach Aram und Ägypten (1 Kön 10,28f.), der Seehandel ab Ezion-Geber (1 Kön 9,26; 22,48f.) – seien eigentlich Leistungen &#039;&#039;Israels&#039;&#039; gewesen (sogar die sprichwörtliche Weisheit der Edomiter – s. Jer 49,7; Ob 7f. – wird in diesen Kapiteln annektiert und für König Salomo beansprucht); dann aber hätten mehrfach die Edomiter gegen Israel revoltiert und so ihre Freiheit und die Hoheit über diese Gebiete erlangt (1 Kön 11,14-25; 2 Kön 8,20-22; 16,6; vgl. stark Na&#039;aman 2015b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei diesen einvernehmlich, schuldhaft oder durch judäische Schwäche entstandenen Grenzen aber sollte es nicht bleiben: Nachdem Juda durch die Babylonier erobert worden war, nachdem weiters zunächst die arabischen Qedarener in Edom eingewandert waren (s. Neh 2,6) und als dann auch noch die Nabatäer in die ostjordanischen Gebiete Edoms einfielen, drangen ihrerseits in der Perserzeit die Edomiter westlich des Jordan gemeinsam mit Qedarenern und Phöniziern aus Gaza noch weiter nach Norden vor, bis spätestens 312 v. Chr. (s. Diodorus Siculus, Bibliotheca Historica xix 94f.98) auch offiziell die Grenze zwischen Juda und dem nun vollständig westjordanischen Edom (gr.: &#039;&#039;Idoumaia&#039;&#039;, „&#039;&#039;&#039;Idumäa&#039;&#039;&#039;“) irgenwo zwischen Beth-Zur und Hebron verlief (zu den Grenzen vgl. Bartlett 1999, S. 106-111; Levin 2007, S. 243f.252).&amp;lt;br /&amp;gt;Wahrscheinlich war es dieses Vordringen in einst judäisches Kerngebiet, der zum ausgeprägten Edom-Hass in späten biblischen Texten geführt hat (vgl. z.B. Dicou 1994, S. 187; Assis 2006, S. 4; Becking 2016, S. 3; Tebes 2019, S. 131f.). Verständlicherweise: Bei diesen Gebietsverhältnissen blieb es grosso modo trotz leichten Grenzverschiebungen bis zur Zeitenwende und danach (s. z.B. 1 Makk 4,61; 14,33; für das 1. Jhd. n. Chr. Josephus, &#039;&#039;[https://de.wikisource.org/wiki/Gegen_Apion/Buch_2 Contra Apionem]&#039;&#039; II.9 116: &#039;&#039;Idumäa liegt an den Grenzen unseres Landes bei Gaza...&#039;&#039;). Davon zeugen nicht nur zeitgenössische Texte, sondern auch viele epigraphisch überlieferte Personennamen aus der Gegend, in denen der Name des obersten edomitischen Gottes Qos vorkommt (Für zwei Auswahlen s. Porter 2004, S. 382-384; Tebes 2023, S. 126ff.), oder die beiden Qos-Altäre, die der idumäische König Herodes der Große um die Zeitenwende bei Hebron und Mamre errichten ließ (Abbildung z.B. bei Lichtenberger 2007, S. 78).&amp;lt;br /&amp;gt;Historisch gesehen ist Juda also offenbar nie weiter als bis Arad nach Süden vorgedrungen, hat am Ende der biblischen Geschichte auch noch große Teile seines Landes an Edom verloren und wurde zur Zeit Jesu sogar von einem Idumäer und seinen Nachkommen als römischen Vasallenkönigen regiert, die zudem die Kompetenzen des Hohepriesters immer weiter beschnitten – der Edomhass gerade in den nachbiblischen Texten ist wirklich leicht nachzuvollziehen. Frühjüdische Schriften sind daher sogar noch stärker als die biblischen vom judäischen Edom-Hass geprägt. Besonders verbreitet sind Rückeroberungs-Fantasien (vgl. Marciak 2018; Tebes 2019, S. 131-138). So weit blickt die Bibel natürlich noch nicht voraus: Dort wird Süd-Kanaan zwar zum gelobten Land gerechnet. Aber nicht als &#039;&#039;Israels&#039;&#039; gelobtes Land – sondern Esaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Galiläisches und ammonitisches Bergland=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nord- und Zentralpalästina.jpg|600px|right]]In Südpalästina nimmt der Anstieg an Berglandsiedlungen wie gesagt erst weit später und in geringerem Ausmaß Fahrt auf. Demnach wird dieser sehr ähnliche Prozess andere Hintergründe haben und vielleicht auch von anderen Volkgruppen getragen worden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen wieder schon zur frühen Eisenzeit lässt sich noch ein dritter und ein vierter verwandter Prozess feststellen: östlich des Jordan nimmt zur frühen Eisenzeit ebenfalls die Zahl der Berglandsiedlungen stark zu. Rabbath Ammon, die spätere Hauptstadt der Ammoniter, schrumpft währenddessen allerdings &#039;&#039;nicht&#039;&#039;, und es lassen sich daneben noch deutlicher als in Palästina zwei Ortstypen unterscheiden: Größere Dörfer, die wohl als Mittelzentren fungierten und die interessanterweise vor allem im Süden konzentriert waren, vs. kleine Dörfer, wie es auch die meisten in Palästina waren. Das künftige Ammon könnte also schon zu dieser Zeit ein zentral regiertes Königreich gewesen sein, dass sich nur siedlungstechnisch radikal umstrukturierte.&amp;lt;br /&amp;gt;Verwandt ist der Siedlungsprozess in der Region Nordpalästinas, die man meist „galiläisches Bergland“ nennt: Wie die südlicheren Stadtstaaten war auch hier das (80ha!) große Hazor untergegangen, nachdem es im 13. Jhd. zerstört wurde, und wurde daraufhin nur in Dorfgröße neu errichtet. Weiter südlich wuchs dafür aber die Stadt Kinneret weiter an. Tel Jin&#039;am wurde zwar gegen Ende der Bronzezeit ebenfalls zerstört, direkt darauf aber in der selben Form wiedererrichtet, und Tel Rekesch blieb von der mittleren Bronzezeit bis zum Ende der frühen Eisenzeit durchgehend Großstadt – auch hier ging die kanaanäische Stadtkultur also nicht unter, wie auch ganz im Norden in Abel Beth Maacah und in Dan, das sich erst in der frühen Eisenzeit zur größeren Stadt entwickelte. Vor allem aber bestand im Süden des Berglands auch in der frühen Eisenzeit als (10ha große) befestigte Stadt fort – ähnlich wie östlich des Jordan Rabbath Ammon –, und im Norden des Berglands entstand in der frühen Eisenzeit mit Har Adir eine Festung, was sonst keine Parallelen in den früheisenzeitlichen Gebirgen Palästinas hat. Das galiläische Bergland unterscheidet sich vor allem darin vom proto-ammonitischen, dass hier auch in den Bergdörfern größere Mengen an phönizischer Keramik gefunden wurde – anders als in den südlicheren Bergen, wo sich (im Bergland Ephraims) keine phönizische und (im Bergland Manasses und im judäischen Bergland) keine philistäische Keramik findet: Offenbar hat man im untergaliläischen Bergland anders als in den anderen drei Regionen mit den Nachbarn gehandelt. Darüber hinaus wurde im Dorf Tel el Wawijat ein Kultraum mit einer Figurine von Astarte, der höchsten Göttin der Phönizier, gefunden.&amp;lt;br /&amp;gt;Über alle drei Regionen wird weit weniger geforscht als über die beiden im Zentrum Palästinas; die Hintergründe dieser jeweils etwas anderen Siedlungsprozesse – die spätere und kleinere Völkerwanderung im judäischen Bergland, die Besiedlung des Berglands mit Hauptstadt und Oberzentren in Ammon und die Besiedlung des Berglands mit dem Doppelzentrum Har Adir und Hanaton, mit religiösem Kult und mit Handelsbeziehungen an die phönizische Küste – werden daher alle noch nicht gut verstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstrahiert man die biblischen Erzählungen bis zum Buch der Richter ein wenig, lässt sich verblüffend viel vom oben Rekonstruierten in der Bibel wiedererkennen: Zu den Israeliten gehörten ursprünglich vor allem umherziehende Kleingruppen von Nomaden. Sie waren außerdem teilweise als Sklaven nach Ägypten geliefert worden und insgesamt von den Ägyptern unterworfen worden, was zeitlich mit einer Hungersnot zusammenfiel. Dann aber war das ägyptische Militär geschwächt worden, wonach die Israeliten unter häufigem Klagen über Nahrungs- und Wassermangel von einer Wüste zum Gebirge an der Grenze zu Palästina zogen, dort anfanghaft zu &#039;&#039;einem&#039;&#039; Volk wurden und danach zunächst ungewöhnlicherweise als Volk ohne Staat, König und Tempel lebten.&amp;lt;br /&amp;gt;Man kann sich gut vorstellen, dass der &#039;&#039;&#039;Grundstock der Erzählungen in Gen 12-35&#039;&#039;&#039; über die gewitzten Ahnherren Israels, die die Herrscher von Stadtstaaten und reiche Bauern übers Ohr hauten, ursprünglich Lagerfeuergeschichten der Habiru waren, dass die Novelle in &#039;&#039;&#039;Gen 37-50&#039;&#039;&#039; über den israelitischen Ahnherren, der als Herrscher über die Ägypter durch kluges Handeln einer Dürre Herr wurde, ursprünglich eine Trostgeschichte in einer Zeit der Dürre unter ägyptischer Oberherrschaft war, dass die Geschichte vom &#039;&#039;&#039;Auszug aus Ägypten&#039;&#039;&#039;, durch die Wüste und ins Gebirge des versprochenen Landes eine freie Ausfabulierung der gesellschaftlichen Entwicklungen des 13./12. Jahrhunderts war, und dass die &#039;&#039;&#039;Sagen über die Recken und Helden der Richterzeit&#039;&#039;&#039;, die über die Kanaanäer triumphierten, in den einzelnen Hochland-Clans entstanden. Wie viel von diesen Geschichten aber wirklich schon auf diese Zeit des 12.-9. Jhds. zurückgeht, lässt sich heute nicht mehr erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Königszeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in dieser Phase der Geschichte Altisraels darf man die biblischen Erzählungen nicht als historische Berichte nehmen. Das ist schon von vornherein offensichtlich beim Richterbuch, in dem keine Chroniken, sondern &#039;&#039;Heldensagen&#039;&#039; gesammelt sind, und bei den Abschnitten über König Salomo, die man am ehesten nicht zur Gattung der Historie, sondern zur Gattung &#039;&#039;Märchen&#039;&#039; zu rechnen hat, sowie bei den Zeitangaben über die jeweils exakt 40 Jahre Regierungszeit von David und Salomo. In der &#039;&#039;Chronologie&#039;&#039; der Aufeinanderfolge von Königen scheinen die biblischen Texte ab Salomo verlässtlich zu sein; viel mehr Vertrauen darf man ihnen aber wohl nicht schenken. Um nur ein Beispiel zu nennen: Dan, wo Jerobeam I. einen der beiden staatlichen Kultorte gegründet haben soll, war zu seiner Zeit gar nicht besiedelt; das selbe gilt für Bet-El, falls es sich dabei wirklich um Beitin handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier erzählen Archäologie und historische Schriftquellen eine andere Geschichte. Allem voran: Nach biblischer Chronologie hat David etwa von 1010-970 v. Chr. von und sein Sohn Salomo von 970-931 v. Chr. regiert. Befestigungsanlagen und Monumentalbauten wie z.B. die Toranlage von Megiddo müssten danach ab Mitte des 10. Jahrhunderts errichtet worden sein. Radiokarbon-Datierungen jedoch ergeben sehr regelmäßig, dass „israelitische“ Stadtbefestigungen, Monumentalbauten etc. erst ab der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts gebaut wurden (vgl. bes. Sharon u.a. 2007). Archäologen haben grob mit drei Hypothesen auf diesen Befund reagiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (1) „Lange Chronologie“ – Die Bibel hat doch Recht; König David hat große Teile Palästinas zu einem Reich vereint und Salomo das Reich ausgebaut. Warum das sich archäologisch nicht nachweisen lässt, bleibt entweder unerklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;Die „Modified Conventional Chronology“ von Mazar ist nur ein so fauler Kompromiss, dass ich sie dem Leser erspare.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* (2) „Stammeskönigtum“ – Dass David durch seine Eroberungen die Gebiete Palästinas zu einem Großreich vereint hat, ist richtig; unrichtig sind nur die Erzählungen von den Bautätigkeiten Salomos. Das „davidisch-salomonische Großreich“ war stattdessen ein Königreich wie Edom, das ohne staatliche Einrichtungen und Monumentalarchitektur auskam und von einem kleinen Königssitz im Gebirge aus regiert wurde.&lt;br /&gt;
* (3) „Kurze Chronologie“ – Die Bibel hat Unrecht; die Erzählungen über die Könige David und Salomo sind überwiegend Sagen. Das Nordreich Israel war nur unter der Herrschaft der Dynastien von Omri und Jehu (882-747 v. Chr.) groß (so z.B. Finkelstein 2005; ),&lt;br /&gt;
** (3a) aber David und Salomo hatten doch einmal über Teile &#039;&#039;sowohl&#039;&#039; des Nordreichs Israel als auch des Südreichs Juda als einem vereinten Königreich regiert.&lt;br /&gt;
** (3b) und de facto gab es zur Zeit des Ersten Testaments nie ein vereintes Königreich.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Frage ist auch politisch leicht brisant: Im Nahostkonflikt beziehen sich Israelis bei ihren Ansprüchen auf das Land Palästina regelmäßig zurück auf das davidisch-salomonische Großreich: Es ist Salomos Königreich, das „von Dan bis Beerscheba“ (2 Kön 5,5) oder sogar „vom Fluss [Euphrat] bis zur Grenze Ägyptens“ (2 Kön 5,1) gereicht haben soll. Extreme Zionisten wünschen sich daher noch heute von hier aus nicht nur ganz Palästina, sondern außerdem Syrien und Teile Ägyptens als Staatsgebiet Israels innerhalb der „gelobten Grenzen“. Dass diese Ansprüche sich &#039;&#039;bibelhistorisch&#039;&#039; kaum begründen lassen, sahen wir schon oben im Abschnitt über die phönizischen und philistäischen Gebiete, die vor der Zeit der Hasmonäer nie zum Königreich Israel gehörten. Hat es auch sonst zuvor kein vereintes Königreich gegeben, lässt sich diese Begründungsfigur in dieser Form auch für weitere Regionen noch schwieriger durchhalten. Es ist daher wenig überraschend, dass israelitische Archäologen häufiger Hypothese (1) oder (2) und vor allem westliche Archäologen Hypothese (3) vertreten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hypothese (1) lässt sich nach den klaren archäologischen Befunden kaum mehr aufrechterhalten; abgewogen muss daher vor allem zwischen (2), (3a) und (3b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eisenzeit II / Frühe Königszeit im 10./9. Jhd.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die ersten Propheten des 8. Jhds. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühesten gut datierbaren biblischen Texte, die sich mit einiger Vorsicht als historische Quellen auswerten lassen, sind nicht Texte über Könige und Kult, sondern Texte &#039;&#039;dagegen&#039;&#039;, nämlich die sozial- und kultkritischen Texte &#039;&#039;&#039;Jes 1-39&#039;&#039;&#039;; &#039;&#039;&#039;Hosea&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Amos&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Micha&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Untergang Israels Ende des 8. Jhds. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====7.-6. Jhd.: Juda und sein Untergang====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juda konnte sich noch etwa 150 Jahre länger halten. Besonders erwähnenswert sind in diesem Zeitraum drei „Kultreformen“ der Könige Asa Anfang des 9. Jhds. (1 Kön 15,12-13), Hiskija Ende des 8. Jhds. (s. 2 Kön 18,4) und Joschija im 7. Jhd. (s. 2 Kön 23,4-20), bei denen angeblich jedes Mal ähnliche Kulte abgeschafft und Kultorte neben dem Jerusalemer Tempel aufgelöst worden wären – in Joschijas Fall deshalb, weil er zufällig das Buch Deuteronomium im Tempel fand und danach feststellte, dass man die ganze Zeit gegen Gottes Willen verstoßen hatte. 587 v. Chr. wird dann aber auch Juda von den Babyloniern besiegt, der Tempel zerstört und werden große Teile der Bevölkerung ins Exil geführt. Von einem Teil dieser Geschichte wird eine zweite Variante dann noch mal in den Büchern der Chronik erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neugründung Israels: Historische Hintergründe und biblische Erzählung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens nach der Eroberung Judas durch die Babylonier kam in Teilen der Bevölkerung offensichtlich starke Fremdenfeindlichkeit auf. Historisch lässt sich das gut erklären: Im Nord- und im Südreich waren von den Assyrern und Babyloniern gezielt Angehörige anderer eroberter Völker angesiedelt worden, um die beiden Reiche so zusätzlich zu destabilisieren; die ins Exil verschleppten Israeliten und Judäer wiederum mussten als marginalisierte Gruppen in der Fremde leben und konnten ihren Glauben dort nur unter großen Schwierigkeiten ausüben. Wie sich dies in mehreren in und nach dieser Zeit entstandene Texte niederschlug, ist dennoch sehr problematisch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens entstanden ab dieser Zeit sog. „Diasporanovellen“: Im Buch &#039;&#039;&#039;Ester&#039;&#039;&#039; lebt die namensgebende Protagonistin als Exulantin in der persischen Fremde; der „ausländische Ausländer“ Haman will sie vernichten und der persische König Ahasveros sie durch Heirat assimilieren. Doch Ester bewahrt heroisch ihre Religion und bringt geschickt den König dazu, ihren Feind zu ermorden, und rettet so das judäische Volk. Aus der selben Zeit stammt der &#039;&#039;&#039;erste Teil des Danielbuchs&#039;&#039;&#039;, laut dem Daniel aber angeblich bereits am babylonischen Königshof gelebt hat, sich dort als vorbildlicher Judäer als „besser“ erweist als alle Ausländer, dann mutig dem König dessen Schlechtigkeit vorhält und sich schließlich heldenhaft gegen alle Anfeindungen behaupten kann. Wichtig ist daher das kurze Buch &#039;&#039;&#039;Jona&#039;&#039;&#039;, das gegen diese Haltung anschreibt und in dem der fremdenfeindliche Prophet gerade in die Hauptstadt der ersten Eroberernation Assyrien gesandt wird, woraufhin sich wider Erwarten die Assyrer als vorbildlich und der gottgesandte Prophet als lachhafte Figur erweist.&amp;lt;br /&amp;gt;Zweitens berichten die Bücher &#039;&#039;&#039;Esra und Nehemia&#039;&#039;&#039;, wie ab 539 die Judäer wieder in ihr Land zurückkehren, nachdem das babylonische Reich von den Persern besiegt und Israel und Juda zu den persischen Provinzen „Samaria“ und Juda umgeformt worden waren. Nun endlich können die Judäer ihr Land wieder in Besitz nehmen, den Tempel wiedererrichten und das Volk „reinigen“, indem sie alle Ausländer, zu denen selbst die nach 722 v. Chr. nach Juda eingewanderten Israeliten und angeblich den Tempelbau sabottierenden Israeliten gehören, als marginalisierte Gruppe aus der Gesellschaft ausgrenzen. Ekelhafterweise wird das in diesen Büchern für &#039;&#039;gut&#039;&#039; befunden. Auch hierzu ist in der Bibel mit dem Buch &#039;&#039;&#039;Rut&#039;&#039;&#039; zum Glück ein Gegentext überliefert, der programmatisch vor die von der staatlichen Zeit handelnden Bücher der Könige gestellt wurde und der behauptet, dass der sagenumwobene König David von einer schon damals immigrierten und integrierten Moabiterin abstammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bei weitem nicht alle zu dieser Zeit entstandene Literatur thematisieren Fremdenfeindlichkeit oder Fremdenfreundlichkeit. Vielmehr entstand um diese Zeit, zu der man aktiv um ein Selbstverständnis als „Volk“ zu ringen hatte, der größte Teil dessen, was wir heute als Erstes Testament kennen. So wurden bspw. wohl zu dieser Zeit die &#039;&#039;&#039;Sprichwörter&#039;&#039;&#039; als Israels ureigenste Weisheitslehre gesammelt.&amp;lt;br /&amp;gt;Ähnlich wurden sehr wahrscheinlich erst zu dieser Zeit die alten Mythen und Sagen in den Büchern &#039;&#039;&#039;Genesis bis Richter&#039;&#039;&#039; sowie die Sagen um Samuel, Elija und Elischa und die Chroniken der Könige in &#039;&#039;&#039;1 Samuel bis 2 Könige&#039;&#039;&#039; gesammelt und in einen Erzählzusammenhang gebracht. Darüber, wie die Sammlung vor allem der ersten Gruppe von Texten (Gen - Ri) vonstatten ging, werden aktuell unterschiedlichste Modelle diskutiert. Das Folgende orientiert sich überwiegend an  den Entwürfen von Schmid 1976; Kaiser 1978, S. 106 und Carr 2010 und ist nur eines von mehreren möglichen Modellen. Danach waren vor allem drei nachexilische Autorenkreise an der Entstehung dieses ersten Teils des Ersten Testaments beteiligt. Auf jede dieser drei Gruppen geht auch eine der drei großen Gesetzessammlungen des Pentateuch zurück:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;L(aien)&#039;&#039;&#039;: Eine Autorengruppe, die dezidiert gegen die weltliche und klerikale Elite Israels anschrieb. Keiner der Vorfahren Israels war Fürst, Priester oder etwas Ähnliches; stattdessen wird von Bauern, Hirten und Nomaden berichtet, die durchs Land ziehen, dabei munter Heiligtümer und Kultorte gründen, wo immer sie mit Gott in Kontakt kommen, dort Gottesdienste feiern und dafür weder eines staatlichen Kults noch kultischer Priester bedürfen. Begründet werden dabei i.d.R. gerade Kultorte, die historisch mit Jerusalem in Konkurrenz standen; Jerusalem dagegen wird in [https://offene-bibel.de/wiki/Gen_35,1-20/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l16 Gen 35,16-20] offenbar sogar entweiht und der Jerusalemer Altar in [https://offene-bibel.de/wiki/Ex_20,18-26/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter) Ex 20,18-26] für unzulässig erklärt. Die Vorgeschichte Israels insgesamt wird als Konfliktgeschichte vorgestellt: Immer wieder liegen Verwandte miteinander im Zwist, gründen nebenbei einige der umliegenden Nationen wie insbesondere Edom und Aram, mit denen man also verwandt ist, und versöhnen sich am Ende doch wieder; auch sonst hat man mit den umliegenden Völkern Konflikte, kann sich dann aber letztendlich meistens mit ihnen arrangieren. Der Ur-Vorfahre Vater-Gnade ist ein Weltenwanderer, der überall zurecht kommt; Fers heiratet aramäische Frauen und erlangt auch seinen Reichtum in Aram, Joseph wird Vizekönig in Ägypten: Auch im Ausland können Israeliten gut leben. Sogar gerettet werden die Israeliten aus Ägypten von einem ägyptischen Prinzen, nachdem dieser sich allerdings vom Adeligen zum Hirten bekehrt und dabei den Gott Israels gefunden hat. Buhmann ist dagegen Aaron, der Vorgänger der Hohepriester Jerusalems, der sich immer wieder gegen Gott und gegen Herauszug vergeht.&amp;lt;br /&amp;gt;Auf diese Gruppe geht auch die kurze Gebotssammlung in Ex 19-24 zurück, die an der Schwelle zum Land Israel für jene, die gerade erst dort einwandern, erlassen wird und programmatisch Israel als „Vasallenvolk Gottes, Königreich von Priestern und heilige Nation“ bestimmt ([https://offene-bibel.de/wiki/Ex_19/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l5 Ex 19,5f.]): König über das israelitische Volk ist Gott allein, das &#039;&#039;als Ganzes&#039;&#039; „priesterlich“ ist. Entsprechend sind für den Gottesdienst nach Ex 20,24-26 lediglich ein schnell aus Erde aufgeschütteter oder aus Steinen aufgetürmter Altar nötig, an denen jeder Israelit dann selbst Opfer darbringen kann. Gerichtliche Vollmacht haben natürlich ebenfalls keine Priester; stattdessen hat jeder Ort mit eigenen Richtern selbst die Vollmacht, Urteile zu sprechen. Von staatlichen Abgaben ist keine Rede; die Israeliten sollen vielmehr die Armen, Witwen und Waisen unterstützen und weder diese noch den Immigranten (!) bedrücken, da die Israeliten doch selbst Immigranten waren (Ex 22,20-23,9). Um umliegende und Israel anfeindende Völker dagegen wird &#039;&#039;Gott&#039;&#039; sich kümmern, solange nur die Israeliten ihm treu bleiben und sich nicht dazu verführen lassen, anderen Göttern zu dienen (Ex 23,22ff.).&amp;lt;br /&amp;gt;Die Verfasser der „Laienquelle“ arbeiteten sich bei diesem Geschichtsentwurf u.a. an zwei anderen theologischen Schulen ab, die daraufhin als Reaktion auf &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039; ihrerseits literarisch tätig werden. Bei beiden scheint es sich um zwei verfeindete Gruppen von Priestern am Jerusalemer Tempel gehandelt zu haben:&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;D(euteronomisten)&#039;&#039;&#039;: Eine Autorengruppe, die entweder aus der Bevölkerungsgruppe der „Leviten“ kam oder ihnen nahestand; immer wieder wird daher betont, welche Vorrechte die Leviten zur Zeit des Auszugs aus Ägypten und auch später am Jerusalemer Tempel hatten (Dtn 10,7f.; 17,9f.18; 18,1; 21,5; 24,8: Sie sind „besonders erwählt“ von Gott, darum ist ihnen zunächst der Vertrags-Kasten anvertraut; später sollen sie am Tempel den priesterlichen Dienst verrichten, außerdem das Volk belehren, für sie das Richteramt ausüben und sind dafür nach Dtn 14,29; 16,11.14; Dtn 26,12f.; 27,9; 31,9 auch gemeinsam mit den Armen von der Ortsbevölkerung zu finanzieren).&amp;lt;br /&amp;gt;Man kann ihr literarisches Wirken sehr grob in drei Perioden einteilen: Die „Früh-Deuteronomisten“ sammelten noch unabhängig von &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039; die Gesetze in Dtn 12-26. Diese ist wahrscheinlich schon vor dem Exil entstanden. Die „Mittel-Deuteronomisten“ verfassten den Grundstock des Texts von 1 Sam - 2 Kön, mit dem das Exil theologisch erklärt werden sollte. Das wichtigste Anliegen von Früh- und Mitteldeuteronomisten war danach, dass allein der biblische Gott verehrt würde – bis dahin, dass dann, wenn in einem Ort jemand des „Götzendienstes“ überführt wurde, dafür der ganze Ort ermordet werden sollte (Dtn 13,13-17). Die Erzählung von den biblischen Königen folgt wegen diesem Grundinteresse auch einem klaren Muster: Manche Könige waren Gott untreu und wurden dafür bestraft – unter anderem eben mit dem Exil –; auf der Regentschaft von gottesfürchtigen Königen dagegen ruhte Gottes Segen. Zur Gottesfurcht gehörte ganz entschieden auch, Gott einzig im Tempel von Jerusalem zu verehren; alle anderen Kultorte waren Gott missfällig und zu vernichten. Insbesondere die Kultorte in Dan und Bethel seien Gott ein Dorn im Auge.&amp;lt;br /&amp;gt;„Spät-Deuteronomisten“ dagegen sahen offenbar in Ex 19-24 einen Konkurrenten zu „ihrem“ Gesetzeswerk und verfassten daher mit Dtn 5-11; 29-30; 34 und dem Buch Josua eine Fortsetzung der Exoduserzählung. Die erste Textgruppe ist dabei gestaltet im Stil von assyrischen Vasallenverträgen, die zweite im Stil von assyrischen Eroberungsberichten. Dtn 5 setzt ein mit einer alternativen Variante des Vertrags vom Sinai in Ex 19; danach wird in einer weiterführenden Rede des Herauszug zunächst Israel in Dtn 6; 11 auf die Gebote in Dtn 12-26 eingeschworen, die die „richtige“ Auslegung des Vertragstexts vom Sinai seien, in Dtn 7-10 aufgefordert, sich von fremden Völkern abzusondern, und in Dtn 29-30 abschließend noch einmal eingeschworen auf die Gebote, deren Befolgung Gott damit belohnen würde, die Israeliten wieder „aus der Gefangenschaft bei anderen Völkern zurückzusammeln“ (Dtn 30,3): Das Gesetz im Deuteronomium wird so präsentiert als Voraussetzung für die Erlösung aus der Exilssituation. &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;P(riester)&#039;&#039;&#039;: Noch klarer als die Texte der Deuteronomisten sind an Inhalt und v.a. am Stil die Texte der sog. „Priesterschrift“ zu erkennen. Nur wegen diesem klar erkennbaren Stil darf man es überhaupt wagen, eine Priesterschrift in den Büchern Gen - Num zu identifizieren, denn sie ist eine sehr merkwürdige Schrift. Hauptsächlich gehören zu ihr wieder Gebotssammlungen und außerdem Listen und Bauanweisungen ab Gen 25 und bis zum Ende des Buches Numeri. Außerdem aber gehören zu ihr mehrere Erzählungen und v.a. einige Textpassagen im Textbereich von L. Danach hat man sich die Textgeschichte von Gen 1 - Ex 19 offenbar so vorzustellen: Aus einzelnen Mythen und Sagen schreibt L seine Vorgeschichte Israels. Der priesterschriftliche Autorenkreis ist mit vielem in dieser Darstellung nicht einverstanden und verfasst daher eine eigene Variante dieser Erzählung. Wenige Erzählungen werden dabei vollständig übernommen, bei anderen wurde gleichzeitig gekürzt und ergänzt (wie [https://offene-bibel.de/wiki/Ex_19/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l19 Ex 19,19-25]; gestrichen werden sollte wohl in P der widerstreitende V. 13), zu wieder anderen dagegen wurden Gegenerzählungen verfasst, die eigentlich die Vorlage ersetzen sollten (wie offensichtlich [https://offene-bibel.de/wiki/Gen_35,1-20/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l9 Gen 35,9-15]). Hinzudenken muss man sich dann noch eine weitere Gruppe von Schreibern (die man manchmal &#039;&#039;&#039;T(ora-Redaktoren)&#039;&#039;&#039; nennt), die schließlich beide Fassungen verglichen und dann aber nicht sinnvoll redigierten, sondern einfach beide Versionen zusammenaddierten. So ist dann zu erklären, dass in Gen 1-3 die Welt zweimal erschaffen wird, Ruh in Gen 6-9 zeimal unterschiedliche Zahlen von Tieren in seinen Schrein bringt, Fers in Gen 28; 35 zweimal getauft wird, die Israeliten in Ex 19 sowohl den Berg besteigen als auch nicht besteigen dürfen usw. Für eine Übersetzung, die besonders zeigen will, wie Texte &#039;&#039;literarisch funktionieren&#039;&#039;, sind solche Stellen besonders problematisch. Wo sie sich nicht harmonisch in einen Erzählabschnitt fügen, werde ich sie daher zwar mitübersetzen, die Übersetzung aber in eine mit &#039;&#039;&#039;spätere Ergänzung&#039;&#039;&#039; eingeleitete Fußnote verschieben.&amp;lt;br /&amp;gt;P ist vor allem &#039;&#039;kultpolitisch&#039;&#039; interessiert: Besonderes Augenmerk liegt darauf, wie der der Jerusalemer Tempel zu gestalten ist, wie der tägliche Betrieb und wie religiöse Feiern ebendort abzulaufen haben – wichtig v.a.: die den Deuteronomisten so wichtigen Leviten sind den „Aaroniden“, den „echten“ Priestern, untergeordnet (s. zu Laien, Leviten und Aaroniden bes. Num 16) –, wie religiöse Feste zu begehen sind oder an welche religiösen Regeln sich Israeliten zu halten haben. Selbst die Schöpfung der Welt hat als ihr Ziel die Einsetzung des Sabbat. Politisch dagegen kann man P geradezu als eskapistisch bezeichnen:&amp;lt;br /&amp;gt;„P denkt im Gegensatz zu D universalistisch und pazifistisch. Kriege [und Konflikte] finden bei P nicht statt! [Der häufigste Anlass für das Verfassen von Gegenerzählungen in Gen - Ex 19]. Das Programm der Völkertafel in Gen 10 – jedes Volk nach seiner Eigenart an seinem Platz als Erfüllung des Schöpfungssegens – könnte einer achämenidischen Königsinschrift entnommen sein... Für P besteht das Proprium Israels nicht in seinem Staat..., sondern in seinem Tempel, in dem der Gott des Himmels und der Erde in der Welt anwesend und ansprechbar ist. P ist antimilitaristisch und antideuteronomistisch: Der priesterschriftliche [Gott] hängt nach der Sintflut ... seinen Bogen in die Wolken und damit an den Nagel (Gen 9,13). Hier wird nicht die Erschaffung des Regenbogens geschildert, sondern [Gott] widerruft seine Rolle als Gott, der Israels Kriege geführt hat ... oder auch die Kriege der Assyrer und Neubabylonier gegen Israel ... ein für allemal.“ (Knauf 1998, S. 123)&lt;br /&gt;
# Ri: ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig stammen aus dieser Zeit, in der man  einige der schönsten Früchte der biblischen Literatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Entwicklungen: Historische Hintergründe und biblische Erzählungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Perserreich währte nicht lange; etwa 200 Jahre später wurde es seinerseits um 333 v. Chr. vom Griechen Alexander dem Großen erobert. Nachdem dessen Großreich geteilt wurde, fielen Israel und Samaria um 300 v. Chr. an die Ptolemäer, die vom hellenistischen Ägypten aus regierten. Die nächsten 100 Jahre herrscht Frieden; in dieser Zeit entstanden daher z.B. die eher philosophischen Bücher &#039;&#039;&#039;Kohelet&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Jesus Sirach&#039;&#039;&#039;, die sich mit griechischen und ägyptischen Texten auseinandersetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einführungen ins Erste Testament=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Pentateuch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gen 1-11: Ursprungsmythen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gen 12-50: Die Vorfahren Israels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ex 1-18: Auszug aus Ägypten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ex 19 - Num 10,10: Am Sinai===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Num 10,11 - Num 36===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Deuteronomium===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bücher der Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Josua: Die Eroberung Israels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Richter - 1 Sam 7: Vorstaatliche Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1 Sam 8 - 1 Kön 11: Saul, David und Salomo===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1 Kön 12 - 2 Kön 25; Chroniken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==hintere Propheten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Schriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Diskussion:Inhalt und historische Einführungen/Persönliche Fassung (Sebastian Walter)</title>
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		<updated>2024-01-17T18:57:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=zitierte Literatur=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Abu El-Haj, Nadia (2002): Facts on the Ground. Archaeological Practice and Territorial Self-Fashioning in Israeli Society. Chicago.&lt;br /&gt;
* Ackermann, Oren u.a. (2018): [https://www.researchgate.net/publication/328009455_Agricultural_systems_and_terrace_pattern_distribution_and_preservation_along_climatic_gradient_From_sub-humid_mediterranean_to_arid_conditions Agricutural systems and terrace pattern distribution and preservation along climatic gradient: From sub-humid mediterranean to arid conditions], in: Quaternary International 502, S. 319-326.&lt;br /&gt;
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* Wolff, Sam (1998): [https://www.academia.edu/31747184/An_Iron_Age_I_Site_at_en_Hagit_Northern_Ramat_Menashe_In_S_Gitin_A_Mazar_and_E_Stern_eds_Mediterranean_Peoples_in_Transition_Jerusalem_Israel_Exploration_Society_1998_pp_449_454 An Iron Age I Site at ‘En Hagit (Northern Ramat Menashe)], in: Seymour Gitin u.a. (Hgg.): Mediterranean Peoples in Transition. Thirteenth to Early tenth Centuries BCE. Jerusalem.&lt;br /&gt;
* Yahya, Adel H. (2009): Archaeology and Nationalism in the Holy Land, in: Susan Pollock / Reinhard Bernbeck (Hgg.9: Archaeologies of the Middle East. Critical Perspectives. Maiden u.a.&lt;br /&gt;
* Younker, Randall (2003): [https://www.academia.edu/2364654/The_Emergence_of_Ammon_A_View_of_the_Rise_of_Iron_Age_Polities_From_the_Other_Side_of_the_Jordan The Emergence of Ammon. A View of the Rise of Iron Age Polities From hte Other Side of the Jordan], in: Beth A. Nakhai (Hg.): The Near East in the Southwest. FS William G. Dever. Boston.&lt;br /&gt;
* Zertal, Adam (1986): The Israelite Settlement in the Hill Country of Manasseh. Dissertation.&lt;br /&gt;
* Zertal, Adam (1988): The Water Factor during the Israelite Settlement Process in Canaan, in: Mikha&#039;el Heltser (Hg.): Society and Economy in the Eastern Mediterranean (c. 1500 - 1000 B.C.). Proceedings of the International Symposium, held at the University of Haifa from teh 28th of April to the 2nd of May 1985. Leuven.&lt;br /&gt;
* Zucconi, Laura M. (2007): From the Wilderness of Zin alongside Edom: Edomite Territory in the Eastern Negev during the Eighth-Sixth Centuries B.C.E., in: Sarah Malena / David Miano (Hgg.): Milk and Honey. Essays on Ancient Israen and hte Bible in Appreciation of the Judaic Studies Program at the University of California, San Diego. Winona Lake.&lt;br /&gt;
* Zwickel, Wolfgang / Pieter van der Veen (2017): [https://www.academia.edu/36058813/The_Earliest_Reference_to_Israel_and_Its_Possible_Archaeological_and_Historical_Background The Earliest Reference to Israel and Its Possible Archaeological and Historical Background], in: VT 67/1, S. 129-140.&lt;br /&gt;
* Zwingenberger, Uta (2001): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150826/1/Zwingenberger_2001_Dorkultur_der_fruehen_Eisenzeit_in_Mittelpalaestina.pdf Dorfkultur der frühen Eisenzeit in Mittelpalästina]. Freiburg/Göttingen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Terminologie&amp;diff=39517</id>
		<title>Terminologie</title>
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		<updated>2024-01-17T18:57:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Abkürzungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ad loc.: Kurz für „ad locum“, „zur Stelle“: Die folgende Quellenangabe bezieht sich speziell auf die behandelte Bibelstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;F.A.Q.:Frequently Asked Questions - Häufig gestellte Fragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FAQ:Frequently Asked Questions - Häufig gestellte Fragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;S.W.:Sebastian Walter; http://goo.gl/WEo8mm;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;tFN:technische Fußnote; der Inhalt ist nur für Erstübersetzer aus dem Hebräischen/Griechischen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grammatische Phänomene==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brachylogie:Ein erwartetes Satzglied wird ausgespart, da es im direkten Umfeld der betreffenden Stelle schon einmal gesetzt wurde und daher aus dem Kontext erschlossen werden kann. Besagtes Satzglied tut dann „double duty“ an beiden Stellen. Zu unterscheiden ist die Brachylogie von der Ellipse, in der ein Satzglied ausgespart wird, ohne im direkten Umfeld schon einmal gesetzt zu sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Eine gute Übersicht bietet Williams §582-598, der aber leider nicht zwischen Brachylogie und Ellipse differenziert. Vgl. auch A-C §5.3.6: „At times, BH omits certain parts of speech from clauses. Close attention to context generally reveals the omitted element(s), and ambiguity is seldom a result.“--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Etymologie:Als „Etymologie“ bezeichnet man die Wissenschaft von der Entstehung von Wörtern. Mehrere Sprachen einer „Sprachfamilie“ - z.B. Deutsch, Englisch, Niederländisch oder Hebräisch, Ugaritisch, Arabisch - gehen auf gemeinsame „Vorfahren“ zurück - in diesen Fällen Indogermanisch oder Protosemitisch. Stammt ein Wort X1 von einem „Wort-vorfahren“ x ab, nennt man dieses x das „Etymon“ von X1; die „Geschwister“ X2 und X3 von X1 in verwandten Sprachen, die vom selben Etymon abstammen, nennt man die „Kognate“ von X1. In der Bibelwissenschaft ist die Etymologie besonders deshalb hilfreich, weil ein Wort X1 oft in seiner Bedeutung mehr oder weniger mit den Bedeutungen seines Etymons x und seiner Kognate X2 und X3 übereinstimmt. Kennt man also nicht die genaue Bedeutung von X1, aber die Bedeutungen von X2 und X3, lassen sich über die Bedeutungen der Kognate Rückschlüsse auf die Bedeutung von X1 ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konsequenz-Imperativ:In einer Imperativkette fungiert der zweite Imperativ nicht als Direktiv, sondern bezeichnet die Konsequenz des vorangehenden Imperativs. Bsp: Gen 42,18: „Tut dies und bleibet am Leben!“=„Wenn ihr dies tut, werdet ihr am Leben bleiben.“ (nach Jenni 2005, S. 245). Der Imperativ verliert in diesem Fall nicht etwa seine Modalität und muss als Ausdrucksalternative des Futur gewertet werden, sd. es lässt sich diese Verwendung durch die kommissive (=versprechende) Modalität der hebräischen Direktiva erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pseudo-Imperativ:Ein Imperativ fungiert nicht als Imperativ, sondern als Vordersatz eines Konditionalsatzgefüges - vgl. z.B. Williams §190. Das gibt es auch im Deutschen: „Zeig mir noch einmal den Mittelfinger, dann setzt es was!“ = „Wenn du mir noch einmal den Mittelfinger zeigst, setzt es was!“; ein deutliches Beispiel ist Jes 21,12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Salienz:Begriff aus der kognitiven Linguistik. Unter „Salienz“ versteht man die psychologische Auffälligkeit eines Textbestandteils. Liest man einen Text, sind manche Bestandteile dieses Textes „salienter“ als andere; z.B. wäre in einer Aufzählung „Max, Moritz und Gott“ „Gott“ das auffälligste Glied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Topikalisierungsstrategie:Begriff aus der funktionalen Grammatik. Satzglieder haben in den meisten Sprachen eine feste Position in Sätzen; z.B. in einem deutschen Aussagesatz ist die Satzgliedfolge SUBJEKT-PRÄDIKAT-OBJEKT: „Ich liebe dich“. Mit „Topikalisierung“ bezeichnet man das syntaktische Phänomen, dass ein Satzglied aus kommunikativ-pragmatischen Gründen von seiner angestammten Position im Satz an die Satzspitze verschoben wird; z.B. könnte man auf die Frage „Wen liebst du?“ antworten: „Dich liebe ich“. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Für das Hebräische vgl. z.B. gut BHRG §47.1d-j; auch Andersen, T. David (2013): Topicality and Functional Voice in Hebrew and Moronene, with Application to Translation; Buth, Randall (1995): Functional Grammar, Hebrew and Aramaic: An Integrated, Textlinguistic Approach to Syntax; bes. S. 84 und mit Einschränkungen Heimerdinger, Jean-Marc (1999): Topic, Focus and Foreground in Ancient Hebrew Narrative, bes. S. 125-127, der aber eigene Akzente setzt.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;unmarkierter Nebensatz:Im Gegensatz zu den sequentiellen Verbformen Wayyiqtol und Weqatal werden die nicht-sequentiellen Verbformen Qatal und Yiqtol häufig verwendet, um sonst unmarkierte Nebensätze zu bilden. Wegen der Modalität von Qatal und Yiqtol findet sich dabei Qatal meist in vor- und gleichzeitigen Temporalsätzen, Kausal- und Konditionalsätzen; Yiqtol meist in nachzeitigen Temporalsätzen, Final-, Konsekutiv- und ebenfalls Konditionalsätzen. Doch ist dies nur eine Regelmäßigkeit, keine Regel. Oft werden diese Nebensätze zusätzlich markiert durch die sonst umotivierte Worstellung X-VERB; allerdings gibt es auch hiervon viele Ausnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stilmittel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amphibolie:Stilmittel: Ein mehrdeutiges Wort wird gleichzeitig in mehreren seiner Bedeutungen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anakoluth:Stilmittel: Abbruch eines Satzes, bevor das Wesentliche gesagt wurde. Auch bekannt als „Aposiopese“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anakrusis:Stilmittel: Auftakt eines Verses mit Wort/Wörtern, das/die außerhalb des eigentlichen Metrums steht/stehen. Schön deutlich z.B. in Ps 1,1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Antanaklasis:Stilmittel: Wiederholung desselben Wortes in zwei unterschiedlichen Bedeutungen. In Ps 137,5 z.B. wird 2x die Wurzel schakach wiederholt; einmal in der Bedeutung „vergessen“, einmal in der Bedeutung „verdorren“: „Wenn ich dich je vergessen sollte, Jerusalem, soll meine rechte Hand verdorren“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Apokoinu:Stilmittel: Ein Satzglied zwischen zwei Sätzen ist Syntagma in beiden Sätzen. Bsp.: Ijob 6,7: „Meine Seele weigert sich, anzutasten diese sind wie Schimmel meines Brotes.“ = „Meine Seele weigert sich, anzutasten diese.“ + „Diese sind wie Schimmel meines Brotes.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aposiopese:Stilmittel: Abbruch eines Satzes, bevor das Wesentliche gesagt wurde. Auch bekannt als „Anakoluth“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emphase:Stilmittel: Besondere Hervorhebung eines Wortes durch verschiedene sprachl. Mittel. Manchmal soll durch diese Hervorhebung signalisiert werden, dass das Wort hier auf eine bestimmte Weise zu verstehen ist, z.B. in „Nicht alle Soldaten sind Männer, aber alle Soldaten sind MÄNNER“ soll durch die Intonation signalisiert werden, dass das zweite „Männer“ nicht wortwörtlich, sondern metaphorisch i.S.v. „mannhaft, tapfer“ verstanden werden soll. Meist dient die Emphase aber nur der Verstärkung eines Teils der Äußerung oder der ganzen Äußerung, z.B. in „Du bist wun-der-schön“ soll „wun-der-schön“ stärker sein als „wunderschön“, oder „Geh jetzt endlich HEIM“ soll insgesamt stärker sein als „Geh jetzt endlich heim“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hyperbaton:Stilmittel: Gezieltes Abweichen von gewöhnlicher Wort- oder Satzteilfolge. S. z.B. Gen 2,5: „Noch wuchs kein wildes Steppengewächs auf der Erde und keine Feldfrucht auf dem Feld, denn der Gott JHWH hatte es noch nicht regnen lassen auf der Erde und es war kein Mensch da, der den Acker bestellte“ = „Noch wuchs kein wildes Steppengewächs auf der Erde, denn der Gott JHWH hatte es noch nicht regnen lassen auf der Erde. Auch keine Feldfrucht wuchs auf dem Feld, denn es war kein Mensch da, der den Acker bestellte.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irreguläre Assonanz:Stilmittel. Um ein Wort zusammenklingen zu lassen mit einem weiteren Wort im nächsten Kontext, wird dieses Wort nicht in der erwarteten Form verwendet, sd. so, dass es mit dem zweiten Wort gleichklingt. Bspp.: Hld 3,11: Nicht &#039;&#039;ṣe`nah&#039;&#039;, sd. neben &#039;&#039;re`enah&#039;&#039; das gleichklingende &#039;&#039;ṣe`enah&#039;&#039;; Pred 11,9: neben &#039;&#039;bedarke&#039;&#039; nicht Sg., sd. der gleichklingende Pl. &#039;&#039;bemar`e&#039;&#039;; Hos 2,14: neben &#039;&#039;te`enatah&#039;&#039; nicht &#039;&#039;`etnan&#039;&#039;, sd. &#039;&#039;`etnah&#039;&#039; usw. Für weitere Bspp. s. bei [[Amos 5#s25 |Am 5,25]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;irreguläre Assonanz:Stilmittel. Um ein Wort zusammenklingen zu lassen mit einem weiteren Wort im nächsten Kontext, wird dieses Wort nicht in der erwarteten Form verwendet, sd. so, dass es mit dem zweiten Wort gleichklingt. Bspp.: Hld 3,11: Nicht &#039;&#039;ṣe`nah&#039;&#039;, sd. neben &#039;&#039;re`enah&#039;&#039; das gleichklingende &#039;&#039;ṣe`enah&#039;&#039;; Pred 11,9: neben &#039;&#039;bedarke&#039;&#039; nicht Sg., sd. der gleichklingende Pl. &#039;&#039;bemar`e&#039;&#039;; Hos 2,14: neben &#039;&#039;te`enatah&#039;&#039; nicht &#039;&#039;`etnan&#039;&#039;, sd. &#039;&#039;`etnah&#039;&#039; usw. Für weitere Bspp. s. bei [[Amos 5#s25 |Am 5,25]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janus-Parallelismus:Stilmittel der hebräischen Poesie. In der heb. Poesie gehen in der Regel mehrer Zeilen miteinander bedeutungsmäßig parallel. Eine Sonderform dieses Parallelismus ist der „Janus-parallelismus“: Eine Zeile b ist gezielt so mehrdeutig formuliert, dass sie sowohl im Parallelismus mit einer vorangehenden Zeile a als auch mit einer folgenden Zeile c steht, wobei Zeilen a und c jedoch nicht bedeutungsmäßig zusammenhängen. S. z.B. Ob 8-9: a: Ich werde vernichten den Verstand vom Berg Esau; b: Deine Krieger sollen in Panik geraten/ausgerottet werden, c: so dass jeder getilgt wird vom Gebirge Esau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Litotes:Verneinung des Gegenteils - z.B. „nicht selten“ - zum Zweck der besonders starken Betonung des Gegenteiligen: „Ungemein häufig“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merismus:Rhetorische Figur: Ein Oberbegriff wird durch zwei Unterbegriffe umschrieben. Besonders häufig: Ausdruck einer Gesamtheit durch zwei gegensätzliche Begriffe. Bsp.: Ex 10,9: „Mose sprach: Wir wollen ziehen mit Jung und Alt, mit Söhnen und Töchtern, mit Schafen und Rindern; denn wir haben ein Fest JHWHs.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pleonasmus:Rhetorische Figur: Ein Sachverhalt wird überflüssigerweise durch mehr als ein Wort ausgedrückt. Das klassische deutsche Beispiel ist der „schwarze Rappe“, ein schönes Beispiel aus der Bibel sind z.B. die „Wiesen aus Gras“ in Ps 23,2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sandwich-Struktur:Textphänomen v.a. im Markusevangelium, das unter dem Namen „markan sandwich“ bekannt geworden ist: Zwei voneinander unabhängige Perikopen werden so ineinandergeschachtelt, dass Perikope B von zwei Fragmenten von Perikope A umschlossen wird: Perikope A/Teil 1 - Perikope B - Perikope A/Teil 2. Recht sicher findet sich diese Sandwich-Struktur in: Mk 1,4-8; Mk 1,21-28; Mk 3,22-30; Mk 4,3-20; Mk 5,21-43; Mk 6,7-30; Mk 11,12-25; Mk 13,5-23; Mk 14, 1-11; Mk 14,53-72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shift:V.a. in der hebräischen Poesie kann ein hebräischer Autor aus stilistischen Gründen von einer Person/Numerus/Genus/Tempus zu einer anderen Person/Numerus/Genus/Tempus wechseln, ohne dass dies Einfluss auf die Bedeutung der Textsemantik hätte. Meist finden diese Shifts von einem Sticho auf den nächsten statt, es ist aber sogar möglich, dass sie im selben Sticho erfolgen; s. z.B. Gevirtz 1961, S. 157f..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talchin:Semitisches Stilmittel: Verwendung eines Worts, weil es Assoziationen zu einem ähnlichen Wort weckt. In Klg 2,20.22 z.B. wird deshalb das &#039;&#039;tafach&#039;&#039;, „hegen“, verwendet, weil es ähnlich klingt wie das in Klg 2,21 verwendete &#039;&#039;tabach&#039;&#039;, „abschlachten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glossar==&lt;br /&gt;
ACHTUNG: Terminologie-Einträge ohne Einfassungen werden auch bei Leichter Sprache automatisch angezeigt. Das ist unerwünscht, wenn sie nicht entsprechend formuliert sind. Terminologie-Einträge in Leichter Sprache haben einen Kreis davor und einen danach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Akzente:Die biblischen Texte wurden lange Zeit nur mündlich tradiert. Ab dem 3. Jhd. v. Chr. sind Handschriften erhalten, in denen nur die Konsonanten niedergeschrieben wurden; ab dieser Zeit lief also die Tradierung der Konsonantenschrift und der tatsächlichen Aussprache nebeneinander her. Ab dem 6./7. Jhd. n. Chr. endlich haben wir auch Handschriften, in denen die Konsonanten von den sog. „Masoreten“ nicht nur mit Vokalen, sondern außerdem mit vielen weiteren Zeichen versehen worden waren: den sog. „(masoretischen) Akzenten“. Sehr wahrscheinlich handelt es sich bei diesen um &#039;&#039;prosodische&#039;&#039; Zeichen, also um Zeichen, die anzeigen, &#039;&#039;wie&#039;&#039; ein Vers zu lesen sei. Häufig lassen sich aus ihnen daher Rückschlüsse über den Sinn der akzentuierten Verse ziehen, z.B. darüber, wo ein Satz zu Ende ist und der nächste beginnt, ob beides selbständige Sätze oder ein Hauptsatz-Nebensatz-Gefüge sind, ob einzelne Wörter zum Beispiel als Genitiv-Verbindung oder als Hendiadyoin miteinander zu verbinden sind oder nicht usw. Das Akzentsystem ist allerdings komplex und noch nicht sehr gut erforscht; in vielen Fällen ist daher immer noch fraglich, warum diese und nicht jene Akzentuierungsweise festgehalten wurde. Hinzu kommt, dass nicht selten mehrere Akzentuierungsweisen für den selben Vers belegt sind. „Akzentkritik“ ist daher eine Teildisziplin der Textkritik, ist aber eine derart spezielle Teildisziplin, dass sie selbst von den gängigen textkritischen Bibelausgaben ausgespart wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°Amen: „Amen“ ist eine sogenannte „Affirmativ-partikel“, die v.a. der Bestätigung und Bekräftigung anderer Satzteile dient. In der Exegese unterscheidet man grob zwischen dem „responsorischen“ und dem „nicht-responsorischen Amen“; ersteres steht stets am Ende eines Textabschnitts und dient zur abschließenden Bekräftigung von Gebeten, Doxologien und Segenssprüchen einerseits und zur Annahme eines Fluches durch den Befluchten andererseits. Letzteres findet sich in der Bibel ausschließlich in den Evangelien und dort ausschließlich in der Rede Jesu, und zwar stets in Form der Jesusworte einleitenden Formel „Amen, ich sage euch“ in Mt, Mk, Lk und „Amen, amen, ich sage euch“ in Joh., die als eine „mit Vollmacht geäußerte Beteuerungsformel“ dient und ihre Parallelen im „so spricht der Herr“ in den Prophetenbüchern hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Handschriften:Der biblische Text ist in vielen verschiedenen Handschriften überliefert, die häufig leicht divergieren. Das macht es erforderlich, abzuwägen, welche der Varianten in diesen Handschriften jeweils die ursprünglichste sein dürfte. In der Auslegung des Alten Testaments ist dies der erste Schritt der Textkritik noch vor dem Vergleich des hebräischen Textes mit verwandten Textzeugen wie den alten Übersetzungen oder antiken Nacherzählungen und Auslegungen. In der Auslegung des Neuen Testaments ist dieser Schritt sogar noch zentraler, da hier Übersetzungen und Nacherzählungen von gleichem Rang wie etwa die Septuaginta oder die Jüdischen Altertümer fehlen.&amp;lt;br /&amp;gt;Sebastian hat [https://offene-bibel.de/wiki/Benutzer:Sebastian_Walter/Wichtige_MSS auf dieser Seite] die wichtigsten mittelalterlichen Handschriften des Alten Testaments verlinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°Hohepriester:Das Amt des Hohepriesters macht in der biblischen Zeit eine Entwicklung, die man grob in 3 Phasen einteilen kann: 1. In der Königszeit gab es wohl mehrere Hohepriester. Sie sind die Oberhäupter des Kultes in den diversen Hauptheiligtümern Israels; die landesweite Hoheit über den Kult dagegen oblag dem König. Nur selten werden sie zu dieser Zeit als „Hohepriester“ bezeichnet; oft einfach: „der Priester“. 2. Mit der Kultzentralisation um 621 v.Chr. wurden die Ämter der vielen Hohepriester auf den einen Hohepriester Jerusalems vereinigt; mit dem Ende des Königtums in der nachexilischen Zeit gewinnt dieser ein weiteres Mal bedeutend an Macht: Der Hohepriester wird zum religiösen und politischen Oberhaupt ganz Israels und übernimmt Funktionen, die ehemals der König innehatte. 3. Mit dem Beginn der römischen Oberherrschaft um 63 v.Chr. büßt das Hohepriesteramt nach und nach wieder an Bedeutung ein; Auch in dieser Zeit ist er aber als Oberhaupt des Sanhedrins immer noch der religiöse und politische Führer der Juden. Mit der Tempelzerstörung um 70 n.Chr. stirbt das Amt ganz aus.  Neben dem Singular „der Hohepriester“ kennt man auch den Plural „die Hohepriester“; hierunter sind die Priester unter den Mitgliedern des Sanhedrins zu verstehen: Der Hohepriester selbst, die „Hohepriester in Rente“, der Tempelhauptmann - Oberhaupt der Tempelpolizei -, der Tempelaufseher, drei Schatzmeister und weitere hochgestellte Funktionäre des israelitischen Priestertums. Die Bezeichnung „Die Hohepriester“ fungiert daher im NT oft als Wechselbegriff für den Jerusalemer Sanhedrin, „Hohepriester und Älteste“ oder „Hohepriester und Pharisäer“ bezeichnen die höchsten jüdischen Lehrinstanzen. In der LF übersetzen wir den Sg. „der Hohepriester“ mit „Hohepriester“ und flektieren dabei nach Vorgabe des Dudens nur „-priester“, nicht aber „Hohe-“. Den Plural „die Hohepriester“ übersetzen wir ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Backhaus, Knut: Hohepriester, in: Wibiliex, 2010; online unter: http://goo.gl/Vlt2Cd.&lt;br /&gt;
Choi, Junghwa: Jewish Leadership in Roman Palestine from 70 C.E. to 135 C.E. Leiden, 2013.&lt;br /&gt;
de Vaux, Roland: Ancient Israel. Its Life and Institutions. Grand Rapids, 1997.&lt;br /&gt;
Jeremias, Joachim: Jerusalem zur Zeit Jesu II B. Leipzig, 1929. online unter: http://goo.gl/9NkX9H&lt;br /&gt;
Kellermann, U.: ἀρχιερεύς, in: EWNT Bd 1, 1980.&lt;br /&gt;
Miller, Patrick D.: The Religion of Ancient Israel. London/Louisville, 2000.&lt;br /&gt;
Morgenstern, Julian: A Chapter in the History of the High-Priesthood, in: AJSLL 44/1, 1938. S. 1-24.&lt;br /&gt;
Schürer, Emil: The History of the Jewish People in the Age of Jesus Christ (175 B.C.-A.D. 135). A New English Version revised and edited by Geza Vermes, Fergus Millar, Matthew Black. Bd II. Edinburgh, 1979.&lt;br /&gt;
Rehm, Merlin D.: Levites and Priests, in: ABD Bd. 4, 1992.&lt;br /&gt;
Reventlov/Ego/Sänger u.a: Priester/Priestertum, in: TRE Bd. 27, 1997.&lt;br /&gt;
Wendel, A.: Hoherpriester, in: RGG Bd 3, 1965.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°JHWH:Empfehlung zur Aussprache: mein Herr, der HERR, GOTT, °unser Gott°, °unser Herr°, die/der Eine, die/der Ewige, die/der Heilige, die/der Lebendige, Ich-bin-da, Adonaj, Ha-Schem, Ha-Makom, Schechina. Erläuterungen dazu gibt es auf der Seite JHWH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;legomenon:Uns sind nicht sehr viele altgriechische und noch viel weniger althebräische Texte überliefert; häufig finden sich daher in der Bibel Begriffe, die im gesamten überlieferten altgriechischen / althebräischen Textkorpus nur ein Mal oder nur wenige Male verwendet werden. Die Bedeutung dieser Begriffe ist entsprechend unsicher. Einen Begriff, der nur einmal verwendet wird, nennt man „Hapax legomenon“; Begriffe, die nur zweimal oder dreimal verwendet werden, nennt man entsprechend „Dis legomenon“ und „Tris legomenon“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Literarkritik:Methode der Bibelwissenschaft. Vergleicht man die ersten drei Evangelien (z.B. mithilfe einer „[http://www.amen-online.de/bibel/synopse/5-heilungen_und_andere_wunder_3.html Synopse]“), sieht man schnell, dass md. die von Mt und Lk aus mehreren Quellen entstanden sind. Eine Erzählung von Lk lässt sich so daraufhin analysieren, welche Teile zurückzuführen sind (1) auf die Quelle des &#039;&#039;&#039;Mk&#039;&#039;&#039;, (2) auf eine weitere Mt und Lk gemeinsame Quelle &#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039;, (3) auf eine dritte Quelle, die nur Lk vorlag („lukanisches Sondergut“, &#039;&#039;&#039;S&amp;lt;sup&amp;gt;Lk&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;) und (4) welche Streichungen, Hinzufügungen und Änderungen auf &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktionstätigkeit von Lukas selbst) zurückgehen. Ziel der Literarkritik ist der Nachvollzug dieser Textgeschichte, um sonach die Anliegen der vier unterschiedlichen Texte besser zu verstehen.&amp;lt;br /&amp;gt;Wegen vieler Doppelungen und Spannungen auch in anderen Texten nimmt man an, dass auch diese ähnliche Textgeschichten haben. Auch hier versucht man v.a. in Deutschland, die Geschichten dieser Texte zu rekonstruieren, obwohl anders als bei den Evangelien Vergleichstexte fehlen. Relativ einig ist man sich hinsichtlich der Quellen aber nur beim &#039;&#039;&#039;Pentateuch&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;Einig ist man sich darin, dass am Anfang der Entstehung des Pentateuch zunächst mündliche, dann schriftlich fixierte Erzählungen über die Urgeschichte, den Auszug aus Ägypten und eine oder mehrere über die Patriarchen standen. Uneinigkeit besteht hauptsächlich darin, wann und wie häufig diese zu einer Vorform des Pentateuch gesammelt wurden:&amp;lt;br /&amp;gt;(1) Bis in die 70er Jahre und heute wieder bei den „Neo-Documentarians“ (Schwartz, Stackert, Baden, Sommer...) ging und geht man bei Gen-Num von den drei „Quellenschriften“ &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;(ahwist), &#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;(lohist) und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;(riesterschrift) aus, die alle ungefähr das Selbe in der selben Reihenfolge erzählt hätten und die dann von einem &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;(euteronomistischen Redaktor) oder einem unspezifischen &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktor) zusammengearbeitet und mit Dtn kombiniert worden wären.&amp;lt;br /&amp;gt;(2) Die neue Mehrheit (H. H. Schmid, Rendtorff, Gertz, Carr, ...) könnte man auf die Formel &#039;&#039;&#039;XYDPZ&#039;&#039;&#039; bringen: In den Büchern Gen-Num lassen sich recht klar die zwei &#039;&#039;Bearbeitungsschichten&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 7. Jhd. und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 6. Jhd. identifizieren. Isoliert man diese, bleibt &#039;&#039;&#039;XYZ&#039;&#039;&#039;. Annehmen muss man für die einzelnen Erzählungen ursprüngliche Quellenschriften &#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;. Oft nennt man diese Textschicht mit einer Verneigung vor den älteren Forschern „&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;“, meint damit aber meist etwas anderes als diese. Auch in XYZ gibt es aber noch so viele Doppelungen, Brüche und Spannungen, dass man mindestens als heuristische Größen noch eine vorpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Y&#039;&#039;&#039; (die man oft noch „&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;“ nennt) und eine nachpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039; (die man manchmal „&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;“ für „Heiligkeitsgesetz“ nannte; aktuell bürgert sich „&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;“ für „Torah-Redaktion“ ein) annehmen muss. Wichtig ist noch, dass für die meisten Forscher Y, D, P, Z nicht nur X(YDP) &#039;&#039;ergänzt&#039;&#039; haben, sondern dass md. einzelne Passagen dazu gedacht waren, X(YDP) zu &#039;&#039;ersetzen&#039;&#039;, dann aber &#039;&#039;neben&#039;&#039; diese Schicht(en) in den Text gerieten.&amp;lt;br /&amp;gt;Uneins ist man sich in Gruppe (2)&amp;lt;br /&amp;gt;(i) v.a. bei Y: Muss man die Textschicht wirklich annehmen? Falls ja: ist sie einheitlich oder aus verschiedenen Händen und wie alt ist/sind sie? Falls sie einheitlich ist: bot sie ursprünglich eine zusammenhängende Erzählung, nur einzelne Geschichten oder ist sie nur eine Bearbeitung von X? Falls sie nur Bearbeitung ist: hat sie X nur ergänzt oder auch verändert?&amp;lt;br /&amp;gt;(ii) bei X vs. D: Muss wirklich unterschieden werden oder sind sie entweder identisch oder ist die Schicht X so jung, dass sie D immerhin sehr nahe steht?&amp;lt;br /&amp;gt;Z ist noch nicht gut erforscht; viele gehen aber davon aus, dass zu Z unter anderem auch „Spät-Deuteronomisten“ gehörten, die ihrerseits noch einmal XYDP bearbeitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Redaktionskritik:Methode der Bibelwissenschaft. Vergleicht man die ersten drei Evangelien (z.B. mithilfe einer „[http://www.amen-online.de/bibel/synopse/5-heilungen_und_andere_wunder_3.html Synopse]“), sieht man schnell, dass md. die von Mt und Lk aus mehreren Quellen entstanden sind. Eine Erzählung von Lk lässt sich so daraufhin analysieren, welche Teile zurückzuführen sind (1) auf die Quelle des &#039;&#039;&#039;Mk&#039;&#039;&#039;, (2) auf eine weitere Mt und Lk gemeinsame Quelle &#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039;, (3) auf eine dritte Quelle, die nur Lk vorlag („lukanisches Sondergut“, &#039;&#039;&#039;S&amp;lt;sup&amp;gt;Lk&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;) und (4) welche Streichungen, Hinzufügungen und Änderungen auf &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktionstätigkeit von Lukas selbst) zurückgehen. Ziel der Literarkritik ist der Nachvollzug dieser Textgeschichte, um sonach die Anliegen der vier unterschiedlichen Texte besser zu verstehen.&amp;lt;br /&amp;gt;Wegen vieler Doppelungen und Spannungen auch in anderen Texten nimmt man an, dass auch diese ähnliche Textgeschichten haben. Auch hier versucht man v.a. in Deutschland, die Geschichten dieser Texte zu rekonstruieren, obwohl anders als bei den Evangelien Vergleichstexte fehlen. Relativ einig ist man sich hinsichtlich der Quellen aber nur beim &#039;&#039;&#039;Pentateuch&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;Einig ist man sich darin, dass am Anfang der Entstehung des Pentateuch zunächst mündliche, dann schriftlich fixierte Erzählungen über die Urgeschichte, den Auszug aus Ägypten und eine oder mehrere über die Patriarchen standen. Uneinigkeit besteht hauptsächlich darin, wann und wie häufig diese zu einer Vorform des Pentateuch gesammelt wurden:&amp;lt;br /&amp;gt;(1) Bis in die 70er Jahre und heute wieder bei den „Neo-Documentarians“ (Schwartz, Stackert, Baden, Sommer...) ging und geht man bei Gen-Num von den drei „Quellenschriften“ &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;(ahwist), &#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;(lohist) und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;(riesterschrift) aus, die alle ungefähr das Selbe in der selben Reihenfolge erzählt hätten und die dann von einem &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;(euteronomistischen Redaktor) oder einem unspezifischen &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktor) zusammengearbeitet und mit Dtn kombiniert worden wären.&amp;lt;br /&amp;gt;(2) Die neue Mehrheit (H. H. Schmid, Rendtorff, Gertz, Carr, ...) könnte man auf die Formel &#039;&#039;&#039;XYDPZ&#039;&#039;&#039; bringen: In den Büchern Gen-Num lassen sich recht klar die zwei &#039;&#039;Bearbeitungsschichten&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 7. Jhd. und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 6. Jhd. identifizieren. Isoliert man diese, bleibt &#039;&#039;&#039;XYZ&#039;&#039;&#039;. Annehmen muss man für die einzelnen Erzählungen ursprüngliche Quellenschriften &#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;. Oft nennt man diese Textschicht mit einer Verneigung vor den älteren Forschern „&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;“, meint damit aber meist etwas anderes als diese. Auch in XYZ gibt es aber noch so viele Doppelungen, Brüche und Spannungen, dass man mindestens als heuristische Größen noch eine vorpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Y&#039;&#039;&#039; (die man oft noch „&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;“ nennt) und eine nachpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039; (die man manchmal „&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;“ für „Heiligkeitsgesetz“ nannte; aktuell bürgert sich „&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;“ für „Torah-Redaktion“ ein) annehmen muss. Wichtig ist noch, dass für die meisten Forscher Y, D, P, Z nicht nur X(YDP) &#039;&#039;ergänzt&#039;&#039; haben, sondern dass md. einzelne Passagen dazu gedacht waren, X(YDP) zu &#039;&#039;ersetzen&#039;&#039;, dann aber &#039;&#039;neben&#039;&#039; diese Schicht(en) in den Text gerieten.&amp;lt;br /&amp;gt;Uneins ist man sich in Gruppe (2)&amp;lt;br /&amp;gt;(i) v.a. bei Y: Muss man die Textschicht wirklich annehmen? Falls ja: ist sie einheitlich oder aus verschiedenen Händen und wie alt ist/sind sie? Falls sie einheitlich ist: bot sie ursprünglich eine zusammenhängende Erzählung, nur einzelne Geschichten oder ist sie nur eine Bearbeitung von X? Falls sie nur Bearbeitung ist: hat sie X nur ergänzt oder auch verändert?&amp;lt;br /&amp;gt;(ii) bei X vs. D: Muss wirklich unterschieden werden oder sind sie entweder identisch oder ist die Schicht X so jung, dass sie D immerhin sehr nahe steht?&amp;lt;br /&amp;gt;Z ist noch nicht gut erforscht; viele gehen aber davon aus, dass zu Z unter anderem auch „Spät-Deuteronomisten“ gehörten, die ihrerseits noch einmal XYDP bearbeitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°Siehe: „Siehe“ hat zwei Diskursfunktionen. Erstens fungiert es als emphatischer Diskursmarker, der den Textfluss unterbricht, um das Folgende hervorzuheben; zweitens fungiert es als emphatische deiktische Partikel, die die Aufmerksamkeit des Rezipienten auf etwas Nahes, Zeitnahes, Relevantes etc. lenken soll. Eine wörtliche Wiedergabe ist fast nie zu empfehlen, an den meisten Stellen muss zu einem kommunikativen Äquivalent gegriffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Textkritik: Der Versuch, aus den überlieferten Bibelhandschriften die ursprünglichste Textversion zu ermitteln. Im AT gilt der sogenannte „Masoretische Text“ als Richtschnur, er ist allerdings teilweise über 2000 Jahre jünger als der zu ermittelnde „Urtext“ und kann daher Überlieferungsfehler enthalten. Atl. Textkritik versucht, durch den Vergleich mit anderen erhaltenen Textversionen solche womöglich fehlerhaften Stellen zu berichtigen. Bisweilen sind dabei Textänderungen nötig, die überhaupt kein Fundament in den alten Textzeugen haben, sondern nur auf Vermutungen basieren. Das NT ist wesentlich besser überliefert: Eine Vielzahl älterer Manuskripte sind erhalten. Allerdings gibt es keinen Ausgangstext mit einem dem Masoretischen Text vergleichbaren Stellenwert. Die ntl. Textkritik wägt daher Textvarianten aus unterschiedlichen Texttraditionen gegeneinander ab, um zu beurteilen, welche Variante die ursprünglichere ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leichte Sprache==&lt;br /&gt;
;°40°: 40 ist eine wichtige Zahl. Die Juden waren 40 Jahre in der Wüste. Jesus war 40 Tage in der Wüste.&lt;br /&gt;
;°Aram°: Name von einem Land. Heute ist dort Syrien.&lt;br /&gt;
;°Baal°: Damals dachten viele Menschen: Baal ist auch ein Gott. Die Menschen machten Statuen von Baal.&lt;br /&gt;
;°Bibel°: Die Bibel ist das Buch über Gott.&lt;br /&gt;
;°Evangelium°: Griechisch für: Gute Nachricht&lt;br /&gt;
;°Terminologieeintrag°: Das ist eine Wort-Erklärung.  Das heißt:  Mit der Maus auf dieses Wort zeigen.  Dann kommt eine Erklärung.&lt;br /&gt;
;°Apostel°: Das ist ein Name für die Freunde von Jesus. Das bedeutet: Diese Freunde erzählen von Jesus.&lt;br /&gt;
;°Elija°: Elija ist ein Prophet. Gott macht alles neu mit Elija.&lt;br /&gt;
;°Hazael°: Hazael ist ein Name. Der Name bedeutet: Gott hat gesehen.&lt;br /&gt;
;°Jehu°: Jehu ist ein Name. Der Name bedeutet: Er ist Jahwe.&lt;br /&gt;
;°Elischa°: Elischa ist ein Name. Der Name bedeutet: Gott hat gerettet.&lt;br /&gt;
;°Gleichnisse°: Geschichten zum Erklären für schwere Sachen.&lt;br /&gt;
;°Kapitel°: Ein Teil von einem Buch.&lt;br /&gt;
;°Pasˑcha°: Das Wort bedeutet: frei werden. Ein großes Fest für die Juden heißt Pasˑcha.&lt;br /&gt;
;°Pharisäer°: Diese Menschen wollen sehr gut sein. Pharisäer kennen die darum Bibel genau.&lt;br /&gt;
;°Prophet°: Diese Menschen kennen Gott genau. Propheten tun den Willen von Gott. Manche Menschen denken: Propheten können auch Wunder tun.&lt;br /&gt;
;°Sabbat°: Der siebte Tag. Für Juden: Der Feiertag.&lt;br /&gt;
;°Täufer°: Johannes tauft die Leute. Darum nennt man Johannes so.&lt;br /&gt;
;°Petrus°: Petrus ist ein Name.   Petrus ist ein griechisches Wort.   Petrus heißt Felsen.  Petrus ist nämlich stark im Glauben.&lt;br /&gt;
;°Verse°: Teile in einem Kapitel.&lt;br /&gt;
;°Zeloten°: Zeloten sind eine Gruppe bei den Juden.  Sie kämpfen für ihren Glauben.&lt;br /&gt;
;°Bethlehem°: Eine kleine Stadt bei Jerusalem.&lt;br /&gt;
;°Herodes°: Herodes ist ein schlechter König. Denn Herodes ist ein böser Mensch.&lt;br /&gt;
;°Gold, Weihrauch und Myrrhe°: Das sind Geschenke für einen König. Die Geschenke sind sehr teuer.&lt;br /&gt;
;°auferstanden°: lebt wieder&lt;br /&gt;
;°Rut°:Der Name heißt: Erfrischung.&lt;br /&gt;
;°Noomi°: Der Name heißt: lieblich.&lt;br /&gt;
;°Engel°: Ein Bote von Gott.&lt;br /&gt;
;°Midian°: Midian ist ein Land.&lt;br /&gt;
;°Tempel°: Haus für Gott. Im Tempel war der Gottesdienst. Der Tempel war das Zentrum für den Gottesdienst.&lt;br /&gt;
;°Leviten°: Sie helfen den Priestern beim Gottesdienst.&lt;br /&gt;
;°Jahwe°: Dies ist der Name von Gott. Wir sagen aber &amp;quot;Gott&amp;quot; oder &amp;quot;Herr&amp;quot;.&lt;br /&gt;
;°Sünden vergeben°: So bist du mit Gott im Reinen.&lt;br /&gt;
;°Menschensohn°:Jesus als Mensch.&lt;br /&gt;
;°lästern°:Schlecht reden über Gott.&lt;br /&gt;
;°Witwen°: Frauen. Der Mann von diesen Frauen ist tot. &lt;br /&gt;
;°Volk°:Die Menschen um Jesus herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibelübersetzungen==&lt;br /&gt;
;ACV:A Concervative Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ALB:Ludwig Albrechts Übersetzung des NTs und der Psalmen von 1920/1927. Eine wörtliche, aber flüssig zu lesende Übertragung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Allioli:Eine Übersetzung der Vulgata ins Deutsche; entstanden zw. 1830 und 1836. Im Katholizismus bis zu Herausgabe der EÜ die geläufigste Bibelübersetzung; für katholische Traditionalisten immer noch die katholische Bibel schlechthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ALTER:Alter, Robert (2019): The Hebrew Bible. New York.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine neue Üs., die v.a. eine Sprache anzielt, „that conveys with some precision the semantic nuances and the lively orchestration of literary effects of the Hebrew and at the same time has stylistic and rhythmic integrity as literary English.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;AOAT:The Old Testament. An American Translation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aq:Aquila&#039;s Übersetzung des Alten Testaments ins Griechische; entstanden 125 n. Chr. Offenbar bewusst in Abgrenzung von der LXX als wörtlichere Übersetzung des MT konzipiert. Heute nur noch fragmentarisch erhalten in den von Field gesammelten Überresten der Hexapla des Origines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ASTADLER: „‚Die Menschen lügen. Alle‘ und andere Psalmen“, Arnold Stadlers frische und recht textnahe Paraphrase der Psalmen, mit der er die biblischen Gedichte „nicht zu Tode übersetzen, sondern in eine Sprache, die lebt“ bringen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ASV:American Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;B-R:„Die Schrift“, übersetzt von Martin Buber und Franz Rosenzweig. Eine jüdische Übersetzung des Alten Testaments, die berühmt ist für ihre eigenwilligen Übersetzungsentscheidungen und ihren teilweise sehr gewagten Stil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BB:Die BasisBibel, eine freie und frische Übersetzung von NT und Psalmen, die gezielt auf die Verbreitung in den Neuen Medien hinkonzipiert wurde. Oft übersetzt sie recht interpretativ, beweist dabei aber auch häufig ein sehr glückliches Händchen. Definitiv einen Blick wert - und das Design ist auch noch toll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BBE:Bible in Basic English&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;B/N:Kurz für Berger/Nord, die innovative NT-Übersetzung des exegetischen Riesen Klaus Berger und der Übersetzungswissenschaftlerin Christiane Nord. B/N ist zweifellos die übersetzungswissenschaftlich informierteste Übersetzung auf dem Markt; ähnlich unserer LF orientiert sie sich an der funktionalen Übersetzungstheorie. Als Übersetzungsziel geben B/N das „Prinzip der verstandenen Fremdheit“ an: Sie wollen „Vorschläge machen, wie die Aussagen des fremden, alten Textes wenigstens prinzipiell nachvollziehbar werden könnten“ - und übersetzen daher sehr frei und „bekennen sich in der Übersetzung zu einer bestimmten Deutung.“ Unbedingt einen Blick wert bei Exegese und Übersetzungsvergleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BERN:Eine jüdische Übersetzung des AT durch Simon Bernfeld von 1902. Ursprünglich konzipiert als „neue, fließend übersetzte und modernen Ansprüchen genügende Bibel für die deutsch redende Judenheit“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BigS:Kurz für „Bibel in gerechter Sprache“, eine neue Bibelübersetzung, die sich in ihrem Übersetzungsprofil von einem vierfachen Verständnis von „Gerechtigkeit“ leiten lässt: 1. Der Text soll in seiner Fremdheit anerkannt und diese Fremdheit auch in der Übersetzung nicht verschleiert werden; 2. Die Übersetzung soll besonders geschlechtergerecht sein; 3. Übersetzung des NT in Kontinuität mit dem AT; 4. Übersetzung von Schlüsselbegriffen nicht durch die traditionelle „bibeldeutsche“ Übersetzung, sondern so, dass „die ursprüngliche Bedeutung wieder offengelegt“ wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BISH:Bishops Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CAB:Complete Apostle&#039;s Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CEB:Common English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CHANCELLOR/LEPLAR:Chancellor, Deborah (2002): [https://archive.org/details/diekinderbibelin0000unse/page/n5/mode/1up Die Kinder-Bibel. In 365 Geschichten erzählt. Illustriert von Anna Leplar]. Asslar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CLV:Concordant Literal Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;COMPLETE WORKS:The Complete Works (2015): [https://archive.org/details/meineerstekinder0000unse/page/n5/mode/1up Meine erste Kinderbibel. Illustrationen: John Dillow]. Bath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CPDV:Die Catholic Public Domain Version; eine Übersetzung der Vulgata ins Englische von Ronald L. Conte Jr. Herausgegeben unter einer wundervollen Lizenz: &amp;quot;The Catholic Public Domain Version of the Sacred Bible has no copyright, trademark, or other legal restrictions. The only restriction is that there can be no restriction.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CJB:Complete Jewish Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;D-R:Die Douay-Rheims Bible; eine Übersetzung der Vulgata ins Englische. Entstanden im 16-17. Jh. am English College; zw. 1749-1752 revidiert und abgeglichen mit der KJV durch Bischof Richard Challoner. Unter englischsprachigen katholischen Traditionalisten immer noch eine häufig verwendete Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DaBHaR:Fritz Henning Baader&#039;s Übersetzung des Alten Testaments ins Deutsche. Unübertroffen in ihrem Bemühen, möglichst treu die Form des hebräischen Texts wiederzugeben. Unübertroffen auch an daraus resultierender Unverständlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DARBY:The Darby Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EEB:Easy English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ECB:exeGeses companion Bible. online unter: http://goo.gl/sLEQ0L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EJ:English Jubilee Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ELB:Kurz für „Elberfelder Bibel“. Sehr genaue und wenig kommunikative Übersetzung; als Vollbibel erstmals 1871 erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ELBr:Kurz für „revidierte Elberfelder Bibel“. Revision der Elberfelder Bibel; als Vollbibel erstmals 1986 erschienen. Sehr genaue und wenig kommunikative Übersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ERV:English Revised Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ESV:English Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EÜ:Kurz für „Einheitsübersetzung“. 1980 erstmals als Gesamtausgabe erschienen. Heute noch vorgeschriebene Übersetzung für römisch-katholische Liturgie. Vom Stil her eine sog. „liturgische Übersetzung“: eher frei, eher verständlich; dennoch der Alltagssprache eher fern. „EÜ 16“ bezeichnet die 2016 erschienene Aktualisierung dieser Üs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EVD:Easy-to-Read English Version for the Deaf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FENZ:Fenz, Augustinus Kurt: Das Gebet der Jahrtausende. Aktualisierte Psalmenübersetzung für die Praxis. Aus dem hebräischen Text neu formuliert. Leipzig, 1998. - Eine aktualisierende Psalmenübersetzung, die „den Text zum Leuchten“ bringen will, indem sie z.B. „heutige Sprachbilder an die Stelle fremdartiger, erklärungsbedürftiger Bilder“ setzt und diese in „angemessener Sprache“ formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FOX:The Schocken Bible von Everett Fox, eine Art englischer Kompromiss zwischen der deutschen Übersetzung von Buber-Rosenzweig und der französischen Übersetzung von Meschonnic: „I remain convinced that the best way to translate biblical texts is to try to reflect their aural quality. [...] Attempting a translation to be read aloud means paying close attention to the shape and length of phrases, the sound of words, and the rhythmic aspect of the text. It also involves trying to reflect conventions of biblical literature such as meanings of proper names, repetition of key (&#039;leading&#039;) theme words, allusions to other places in the text, and wordplay. [...] My translation, therefore, aims to highlight features of the Hebrew text that are not always visible or audible to Western audiences.“ (aus dem Vorwort von Band II).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BFC: La Bible en francais courant. online unter: http://goo.gl/mQEqY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GEN:Geneva Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GN: Kurz für „Gute Nachricht Bibel“; als Vollbibel erstmals 1978 erschienen. Erste deutsche kommunikative Vollbibel; außerdem erste einzige durchgehend ökumenische deutsche Bibelübersetzungen. Ihre Rolle für die Geschichte der deutschen Bibelübersetzung ist schwer zu überschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GNB:Good News Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GRAIL:Revised Grail Psalter, eine speziell für das Stundengebet angefertigte liturgische Psalmenübersetzung. Philologisch exzellent und in gut singbarem Sprachrhythmus formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GREAT:Great Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GREB:Johannes Grebers Übersetzung des NT, „mit Hilfe der Geisterwelt Gottes um 1930, in modernen Stiel der heutigen Sprache angepaßt“. Die Übersetzung ist aber wesentlich besser als dieser Untertitel befürchten lassen könnte, und durchaus einen Blick wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grynäus:Grynäus, Simon (1776ff.): [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/8844/9 Die Heilige Schrift. Übersetzt]. 4 Bde.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine der ersten radikal kommunikativen Bibelübersetzungen im deutschen Sprachraum; teilweise gar noch freier und sinngemäßer als heute z.B. HfA oder ZINK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GUAR:Der Lateinische Psalter der Ausgabe Pius&#039; XII in der Übersetzung von Romano Guardini. War längere Zeit als deutscher Einheitstext zur gottesdienstlichen Verwendung im Gebrauch. Joseph Patscher urteilt im Liturgischen Jahrbuch: „Wir besitzen keine Übertragung, die sich in der hohen Kultur der Sprache mit Guardini messen kann.“ - und das ist so. Unbedingt einen Blick wert, wenn es an das Erstellen der Lesefassung geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GW:Gord&#039;s Word Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;H-R:Kurz für „Henne-Rösch - Bibel“. Zusammenführung der AT-Übersetzung von Henne und Gräff und der NT-Übersetzung durch Rösch um 1935. Auch bekannt als „Paderborner Bibel“. Recht gutes Gleichgewicht von „wörtlich“ und „verständlich“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HCSB:Holman Christian Standard Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HER:Kurz für „Herder Bibel“; erstmals 1965 als Vollbibel erschienene Bibelübersetzung. Besonderheit: Der Bibeltext wurde der Reihe „Herders Bibelkommentar“ entnommen; dennoch ist sie stilistisch eher den „liturgischen Bibelübersetzungen“ zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HER05:Kurz für „revidierte Herder Bibel“, einer Revision der Herderbibel von 2005 durch Johannes Franzkowiak. Stilistisch eher den „liturgischen Bibelübersetzungen“ zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HfA:Kurz für „Hoffnung für Alle“. Erstmals 1996 als Vollbibel erschienen. Das bisherige Höchstmaß an Kommunikativität auf dem Markt der deutschen Bibeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ISV:International Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JJ:NT- und Psalmenübersetzung von Herbert Jantzen und Sprüche-Übersetzung von Thomas Jettel. Eine flüssig lesbare, aber dennoch wörtliche Übersetzung. Allein NT+Psalmen haben außerdem 4356 Fußnoten zur Erläuterung der Übersetzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JOOß/THÖNNISSEN:Jooß, Erich (2006): [https://archive.org/details/diebibelerzahltf0000jooe/page/n4/mode/1up Die Bibel erzählt für Kinder. Mit Illustrationen von Ute Thönnissen]. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JPS:Jewish Publication Society Old Testament&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KAM: Albert Kammermayers NT-Übersetzung von 2005; unterschrieben mit: „Eine Übersetzung, die unsere Sprache spricht“. Kammermayer übersetzt nach einer vierfachen Zielvorgabe: 1. Absolute Treue zum Original, 2. Größtmögliche Verständlichkeit, 3. Einfaches Deutsch, 4. schönes, gepflegtes Deutsch. Eine wunderbare Übertragung und ganz zu Unrecht noch nicht sehr bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KAR:Otto Karrers NT-Übersetzung von 1959. Früher recht verbreitete katholische Studienbibel. Recht wörtlich; dennoch immer noch gut lesbar..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KJV:King James Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KNO: Konkordante Übersetzung des NT durch Adolph Ernst Knoch von 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;L-R:Eine Übersetzung der Vulgata ins Deutsche durch Valentin Loch und Wilhelm Reischl aus dem 19. Jh. Heute fast vergessen und auch früher v.a. unter betuchteren Theologen verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LAB:Kurz für &#039;&#039;Liber Antiquitatum Biblicarum&#039;&#039;, das „Buch der biblischen Altertümer“. Eine Nacherzählung der biblischen Geschichten, vergleichbar mit den „Jüdischen Altertümern“ des Josephus und den Jubiläen. Wahrscheinlich Ende des 1. Jhds. entstanden. Nur auf Latein erhalten; zugrunde liegt aber offensichtlich ein hebräischer Grundtext. In den textkritisch gut erforschten Samuelbüchern stimmt es häufig gegen den Masoretischen Text mit den Qumranschriften, der lukianischen Septuaginta und Josephus überein. Das LAB ist daher allein schon textkritisch ähnlich wichtig wie JosAnt und Jub, und da es häufig textnäher formuliert als diese beiden, ist es häufig sogar noch wertvoller. Dennoch wird es bis heute aber selbst für Textkritik noch kaum ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lamsa:Übersetzung der Peschitta ins Englische durch George Lamsa. Übersetzt zw. 1940 und 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LANGENHORST/KREJTSCHI:Langenhorst, Georg (2019): Kinderbibel. Die beste Geschichte aller Zeiten. Mit Illustrationen von Tobias Krejtschi. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LAUBI/FUCHSHUBER:Laubi, Werner / Annegret Fuchshuber (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2002): Kinderbibel. Lahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LEB:Lexham English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LITV:Literal Translation Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LUT:Kurz für „Lutherbibel“. 1534 erstmals als Vollbibel erschienen. Zwar entgegen verbreitetem Urteil nicht die erste deutsche Bibelübersetzung, zweifellos aber die einflussreichste. Auch heute noch die verbreitetste deutsche Bibel überhaupt. LUT 45 meint die Ausgabe von 1545 – die letzte, die noch zu Luthers Lebzeiten erschien –; LUT 12, LUT 84 und LUT 17 die 1912, 1984 und 2017 erschienenen Modernisierungen dieser Übersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LUT84:Kurz für „Lutherbibel 1984“, der Revision der Lutherbibel von 1984. Anpassung der ursprünglichen Lutherbibel an das zeitgenössische Deutsche, dennoch ist Luthers wundervoller Stil immer noch überall erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LXX:Die Septuaginta - die älteste durchgängige griechische Übersetzung des AT überhaupt; entstanden zwischen 250 v. Chr. und 100 n. Chr. Die LXX folgt vielerorts einer anderen Verszählung als deutsche Übersetzungen. Stellenangaben, die mit diesem Kürzel versehen sind, können von den Angaben im sonst aus dem Hebräischen übersetzten AT abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MEN:Kurz für „Menge Bibel“; entstanden zwischen 1900 und 1922. Dennoch auch heute noch gut lesbar und recht häufig empfohlen als Muster einer Übersetzung, der es gelingt, philologisch genau und dennoch kommunikativ zu übersetzen. Sprachlich merkt man ihr Alter allerdings deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MNT:Kurz für „Münchener Neues Testament“, einer Interlinearübersetzung ohne griechischen Text von 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MOF:Kurz für MOFFATTs Bibelübersetzung, eine der ersten kommunikativen Bibelübersetzungen überhaupt, verfasst mit dem Ziel „to present the books of the Old and the New Testament in effective, intelligible English.“ Das NT ist online unter: https://tinyurl.com/u6jrm9t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MKJV:Modern King James Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MSG:The Message&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MÜN:Kurz für „Münsterschwarzacher Psalter“, eine liturgische Übersetzung der Psalmen aus dem Benediktinerkloster Münsterschwarzach. Schön zu lesen; philologisch erstklassig, dafür aber recht weit entfernt von Alltagssprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NAS:New American Standard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NCV:New Century Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NETS:Die New English Translation of the Septuagint. Frei zugänglich im Netz; übersetzt in steter Orientierung am hebräischen Text.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NeÜ:Kurz für „Neue evangelistische Übersetzung“, eine 2010 erstmals als Vollbibel erschienene Übersetzung durch Karl-Heinz Vanheiden. Vanheiden konzipierte sie als Bibel, die „so leicht lesbar sein sollte wie eine Tageszeitung“, dennoch entfernt sie sich sehr selten zu weit vom Urtext. Bezeichnend ist ihr schöner Stil; v.a. in der biblischen Poesie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NGÜ:NT- und Psalmenübersetzung der Genfer Bibelgesellschaft 2000-2011. Eine vorbildliche Verknüpfung von philologischer Genauigkeit und kommunikativer Flüssigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NHEB:New Heart English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NIRV:New International Reader&#039;s Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NIV:New International Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NKJV:New King James Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NL:Kurz für „Neues Leben“, eine sehr kommunikative Übersetzung, die erstmals 2006 als Vollbibel erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NLB:Kurz für „Neues Leben“, eine sehr kommunikative Übersetzung, die erstmals 2006 als Vollbibel erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NLT:New Living Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NRS:New Revised Standard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NSV:New Simplified Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NVul:Nova Vulgata; die lateinische Vulgata-Revision des Vatikans „in steter Ausrichtung am hebräischen und griechischen Text“. In der Instruktion „Liturgiam Authenticam“ wurde sie zur Referenzübersetzung bestimmt, deren Übersetzungsentscheidungen jede Übersetzung zu folgen hat, die in der römisch-katholischen Liturgie verwendet werden will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NW:Kurz für „Neue-Welt-Übersetzung“, der Übersetzung der Zeugen Jehovas. Will eine möglichst genaue Übersetzung sein, trifft dabei aber gelegentlich auch etwas sonderbare Übersetzungsentscheidungen. Vielleicht aber gerade deshalb durchaus lesenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;OfBi:Offene Bibel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;OEB:Open English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PAT:Kurz für „Pattloch Bibel“; Bezeichnung für die Übersetzung durch Vinzenz Hamp, Meinrad Stenzel und Josef Kürzinger - drei exegetischen Schwergewichtern - von 1955. Völlig zu Unrecht so unbekannt: Gutes Gleichgewicht von Wörtlichkeit und Lesbarkeit. Hamp schreibt zum Profil: „Unsere Ausgabe bietet eine ungekürzte Übertragung aus den Grundtexten, de einerseits möglichst getreu den Sinn der Verfasser zu treffen sucht, andererseits einen verständlichen und flüssigen deutschen Stil anstrebt. Veraltete und ungebräuchlich gewordene Ausdrücke, die in den Bibelübersetzungen oft lange Zeit mitgeschleppt werden, wurden durch neue ersetzt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PATMOS:Cocagnag, A.-M. / Hans Hoffmann (1989): [https://archive.org/details/patmosbibelaltes00coca/page/n6/mode/1up Patmos Bibel. Für die Jugend erzählt. Die Bilder malte Jacues Le Scanff]. Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PdV:Parole de Vie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfäfflin:Pfäfflin, Friedrich: Das Neue Testament in der Sprache von heute. Heilbronn/Stuttgart, 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfleiderer:Pfleiderer, Adolf: Das Neue Testament. Langensteinbach/Baden, 1980. Unter den einzelnen Versen online einsehbar unter: http://goo.gl/6cP9tx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;R-S:Kurz für „Rießler-Storr“, die Zusammenführung der AT-Übersetzung von Paul Rießler und der NT-Übersetzung von Rupert Storr. Auch bekannt als „Grünewald Bibel“. Häufig ungewöhnliche Übersetzung; z.B. ist biblische Lyrik durchgehend im jambischen Rhythmus übersetzt; z.B. hat Rießler Akrostycha tatsächlich als alphabetische Gedichte auch ins Deutsche übersetzt, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;REB:Kurz für „revidierte Elberfelder Bibel“. Revision der Elberfelder Bibel; als Vollbibel erstmals 1986 erschienen. Sehr genaue und wenig kommunikative Übersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;RSV:Revised Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schumacher:Schumacher, Heinz: Neues Testament mit Anmerkungen. Holzgerlingen, 2002. Unter den einzelnen Versen online einsehbar unter: http://goo.gl/6cP9tx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SLT:Kurz für „Schlachter“; gemeint ist damit die Revision von 1995-2004 der erstmals 1905 erschienenen Bibelübersetzung von Franz Eugen Schlachter. Die Schlachter-Bibel ist recht urtexttreu; Schlachter verstand es aber, dieses genaue Übersetzen mit einem herrlichen kräftig-würzigen Stil zu verbinden, so dass sich am Ende dennoch eine gut lesbare Bibel ergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SMITH:Julia E. Smith Parker Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;STAD:Die freie jüdische Psalmenübersetzung von Alisa Stadler, der „jüdischen Psalmsängerin unserer Tage“ (Schalom ben Chorin). Eher für Psalmenliebhaber und als Inspiration für die Übertragung der LF interessant als für Exegese und Übersetzungsvergleich; noch mehr aber für Bibliophile: Ein ganz wundervoll gestaltetes Buch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;STADIJ:1992 erschienene jüdische Übertragung des Ijobbuches durch Alisa Stadler, der „jüdischen Psalmsängerin unserer Tage“ (Schalom ben Chorin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;STIER:Friedolin Stiers NT-Übersetzung von 1989. An den Stil der Buber-Rosenzweig-Übersetzung angelehnte Übertragung des NT von einem großen theologischen Schriftsteller. Allein schon wegen der Text-gestaltung anschaffenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;StierPs:Psalmenübersetzung von Friedolin Stier, der v.a. für seine Übersetzung des NT bekannt wurde, welche an den Stil der AT-Übersetzung von Buber/Rosenzweig angelehnt ist: Stier, Fridolin: Mit den Psalmen beten. Herausgegeben von Eleonore Beck. Stuttgart, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sym:Eine griechische Übersetzung der hebräischen Bibel ins Griechische aus dem 2. Jh. n. Chr. Heute nur noch fragmentarisch erhalten in den von Field gesammelten Überresten der Hexapla des Origines. Offenbar einst eine stilistisch besonders schöne Alternative zur LXX.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Syr:Kurz für „Syrisch“; Bezeichnung für die syrische Bibelübersetzung „Peschitta“ - „die Einfache“. Entstanden ab dem 2. Jh. n. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;T4T:Translation for Translators - eine freie Paraphrase der Bibel, die versucht, den Sinn des Bibeltextes nachzuzeichnen, um anderen Übersetzern ihre Aufgabe zu erleichtern. Unwahrscheinlich hilfreich und online einsehbar unter http://goo.gl/fu4Oxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TAF:Kurz für „Tafelbibel“, die Bibelübersetzung von Leonhard und Ludwig Tafel. Sehr wörtliche Übersetzung; laut eigener Auskunft hatte Tafel allein im Alten Testament 40.000 Verbesserungen veranstaltet. Interessant, da hier häufiger auch seltenere Übersetzungsweisen gefunden werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TEX:Kurz für „Textbibel“, einer deutschen Bibelübersetzung, an der Größen wie Baethgen, Bertholet, Budde, Eißfeldt, Kautzsch, Kittel, Löhr, Marti, Siegfried, Socin und Steuernagel mitarbeiteten. Sehr wörtlich und völlig zu unrecht weitgehend in Vergessenheit geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tg:Kurz für „Targum“, eine frühjüdische Textgattung: Interpretative Übersetzung eines Bibeltextes ins Aramäische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theod:Eine griechische Übersetzung der hebräischen Bibel ins Griechische aus dem 2. Jh. n. Chr. Heute nur noch fragmentarisch erhalten in den von Field gesammelten Überresten der Hexapla des Origines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TMB:Third Millennium Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TNIV:Today&#039;s New International Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TOR:Torrey, Charles Cutler: The Four Gospels. A New Translation. online unter: https://tinyurl.com/r5wlh8w. Torrey ist besonders für seine Hypothese bekannt, dass große Teile der Evangelien ursprünglich auf Aramäisch verfasst waren, weshalb er das Griechische oft zunächst „rück-übersetzte“ und von hier aus zu einigen kreativen Übersetzungen kam. Auch hiervon abgesehen eine lesenswerte Üs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TUR:jüdische Übersetzung des ATs von 1935-59 durch Naftali Herz Tur-Sinai. Philologisch genaue Übersetzung eines großen Exegeten in eigenwilligem und kräftigem Sprachduktus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Ess:Bibelübersetzung von Leander van Eß, einem Marburger Pfarrer und Professor. 1840 das erste Mal als Vollbibel erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VL:Kurz für „Vetus Latina“, die „altlateinische Bibel“. Sammelbezeichnung für die erhaltenen Fragmente lateinischer Bibelübersetzungen vor Hieronymus´ Vulgata aus dem 2. - 4. Jh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VOICE:Ecclesia Bible Society (2012): The Voice Bible.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine neuere Üs., angereichert um viele erklärende Passagen, an der bewusst Teams aus Exegeten und Literaten zusammengearbeitet haben. Anliegen: „... to create a translation that was faithful and accurate to the original languages while at the same time beautiful and readable to an English-speaking audience.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VOL:Kurz für „Volksbibel“, eine Neuauflage der Henne-Rösch-Bibel von 2000, in der aber offenbar nur das NT revidiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VOLX:Kurz für „Volxbibel“. Ein der Offenen Bibel konzeptuell ganz ähnliches Projekt, das auf Wiki-basis funktioniert und dessen Texte unter Open Source Lizenz im Netz stehen. Bewusst in Jugendsprache gehalten und dafür häufig - wohl zu Unrecht - in die Kritik gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VUL:Die Vulgata - neben der Septuaginta die wohl wichtigste antike Übersetzung der gesamten Bibel - ins Lateinische - von Hieronymus; entstanden zwischen 380 n. Chr. und 400 n. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WEB:World English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WEBSTER:The Webster Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WEIN:Eine eher freie, aber sehr starke Nachdichtung des Psalters ins Deutsche durch den katholischen expressionistischen Dichter Franz Johannes Weinrich; nachkontrolliert vom großen Alfons Deissler. Unbedingt lesenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WENT:Einert, Wolfgang: Das Neue Tesament. Grundtextnah übersetzt. online unter: http://goo.gl/vHWWbR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WIL:Ulrich Wilckens&#039; NT-Übersetzung von 1970. Gern gekaufte wörtliche, aber dennoch gut lesbare Studienbibel mit interessantem Anmerkungsprinzip: Anmerkungen erfolgen nicht am Seitenfuß, sondern pro Perikope folgt aufeinander Übersetzung, Kommentierung der gesamten Perikope und Einzelanmerkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;YLT:Young&#039;s Literal Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zink:Teilweise AT- und vollständige NT-Übersetzung von Jörg Zink. In meiner Ausgabe von 1966 handelt es sich bisweilen fast schon um schön zu lesende Paraphrasen; in der Neuüberarbeitung von 1998 soll Zink aber wieder wörtlicher geworden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zunz:Bez. der jüdischen AT-Übersetzung von 1837, besorgt durch Leopold Zunz. Recht wörtlich und dennoch in gehobenen Stil; bisweilen wird sie daher immer noch von jüdischen Auslegern als Referenzübersetzung verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ZÜR:Kurz für „Zürcher Bibel“. Zurückgehend auf die Übersetzung Zwinglis, wurde sie erstmals 1907-1931 erneut übersetzt. Seit 2007 liegt sie in neuer Revision vor. Ihr Ziel ist die Verbindung von philologischer Genauigkeit und „geschmeidiger, gehobener Sprache“ - und das macht sie so gut, dass viele Exegeten sie als Referenzübersetzung in Aufsätzen und Kommentaren benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standardwerke===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;A-C:Arnold, Bill T./John H. Choi: A Guide to Biblical Hebrew Syntax. Cambridge, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ABD:Anchor Bible Dictionary. 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;AuS:Dalman, Gustav: Arbeit und Sitte in Palästina I-VI. Links unter https://goo.gl/EceSwG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BA:Bauer, Walter/Kurt &amp;amp; Barbara Aland: Griechisch-Deutsches Wörterbuch zu den Schriften des Neuen Testaments und der frühchristlichen Literatur. Berlin, &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BDR:Blass, Friedrich/Albert, Debrunner/Friedrich, Rehkopf: Grammatik des neutestamentlichen Griechisch, Göttingen &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHRG:van der Merwe, Christo H.J./Jackie A. Naudé/Jan H. Kroeze: A Biblical Hebrew Reference Grammar. Sheffield, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHK:Biblia Hebraica Kittel, die Vorgänger-Version der BHS, der heute gebräuchlichsten textkritischen Edition der hebräischen Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHS:Biblica Hebraica Stuttgartensia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHQ:Biblia Hebraica Quinta, der Nachfolger der BHS, der heute gebräuchlichsten textkritischen Edition der hebräischen Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blau §:Blau, Joshua: A Grammar of Biblical Hebrew. Wiesbaden, 2 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BODO:BIBEL+ORIENT Datenbank Online, eine frei zugängliche Datenbank altorientalischer Bibliographie. Online unter: http://www.bible-orient-museum.ch/bodo/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boisacq 1916: Boisacq, Émile: Dictionnaire Étymologique de la Langue Grecque. Étudiée dans ses rapports avec les autres langues indo-européennes. Heidelberg/Paris, 1916.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BrSynt:Brockelmann, Carl: Hebräische Syntax. Neukirchen-Vluyn, &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;B/S: Billerbeck, Paul / Hermann L. Strack: Kommentar zum Neuen Testament aus Talmud und Midrasch. München, 1922-1924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CDCH:Clines, David J.A.: The Concise Dictionary of Classical Hebrew. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chantraine:Chantrainne, Pierre: Dictionnaire étymologique de la langue grecque. Histoire de mots. Paris, 1968-1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chomsky/Kimchi:Chomsky, William: David Ḳimḥi&#039;s Hebrew Grammar. Systematically presented and critically annotated. New York, 1952.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CTAT:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancien Testament. Rapport final du Comité pour l&#039;analyse textuelle de l&#039;Ancien Testament hébreu institué par l&#039;Alliance Biblique Universelle, établi en collaboration avec Alexander R. Hulst, Norbert Lohfink, William D. McHardy, H. Peter Rüger, coéditeur, James A. Sanders, coéditeur. Fribourg/Göttingen, 1982-2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dav:Davidson, A.B.: Hebrew Syntax. Edinburgh, 2 1896.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EWNT:Balz, Horst / Gerhard Schneider: Exegetisches Wörterbuch zum Neuen Testament. Stuttgart/Berlin/Köln, 2 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FHR:Albertz, Rainer / Rüdiger Schmitt (2012): Family and Household Religion in Ancient Israel and the Levant. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FÜRST:Fürst, Julius (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; 1876):  [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/6472517 Hebräisches und chaldäisches Handwörterbuch über das Alte Testament]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GAGNT:Grosvenor, Mary / Max Zerwick S.J.: A Grammatical Analysis of the Greek New Testament. Rom, 4 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ges18:Gesenius, Wilhelm/H. Donner/R. D. Meyer: Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament. Berlin u.a, 1987-2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GKC:Gesenius, Wilhelm/Emil Kautzsch/Arthur Ernest Cowley: Gesenius&#039; Hebrew Grammar. Oxford, 1909.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grosvenor/Zerwick:Grosvenor, Mary / Max Zerwick S.J.: A Grammatical Analysis of the Greek New Testament. Rom, 4 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GSH:Macuch, Rudolf (1969): Grammatik des samaritanischen Hebräisch. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HALAT:Koehler, Ludwig/Walter Baumgartner: Hebräisches und aramäisches Lexikon zum Alten Testament. Leiden, 1967-1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HDSS:Qimron, Elisha: The Hebrew of the Dead Sea Scrolls. Atlanta, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HKL:König, Eduard: Historisch-Kritisches Lehrgebäude der Hebräischen Sprache. Frankfurt a.M, 1891-1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HvS:Hoffmann, Ernst G. / Heinrich von Siebenthal: Griechische Grammatik zum Neuen Testament. Riehen, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;IBHS:Waltke, Bruce K./M. O´Connor: An Introduction to Biblical Hebrew Syntax. Winona Lake, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni §:Jenni, Ernst: Lehrbuch der hebräischen Sprache des Alten Testaments. Basel/Frankfurt a. M., 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JM:Joüon, Paul S.J./T. Muraoka: A Grammar of Biblical Hebrew. Rom, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KBL3:Koehler, Ludwig/Walter Baumgartner: Hebräisches und aramäisches Lexikon zum Alten Testament. Leiden, 1967-1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleiman 2016:Kleiman, Assaf (2016): [https://www.academia.edu/30558520/Kleiman_A_2016_The_Damascene_Subjugation_of_the_Southern_Levant_as_a_Gradual_Process_ca_842_800_BCE_In_Sergi_O_Oeming_M_and_Hulster_I_eds_In_Search_of_Aram_and_Israel_Politics_Culture_and_Identity_Oriental_Religions_in_Antiquity_20_T%C3%BCbingen The Damascene Subjugation of the Southern Levant as a Gradual Process (ca. 842-800 BCE)], in: Omer Sergi u.a. (Hgg.): In Search of Aram and Israel: Politics, Culture and Identity. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleiman 2022:Kleiman, Assaf (2022): Beyond Israel and Aram. The Archaeology and History of Iorn Age Communities in the Central Levant. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 1987:Klein, Ernest: A Comprehensive Etymological Dictionary of the Hebrew Language for Readers of English. Jerusalem/Tel Aviv, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kön:König, Eduard: Hebräisches und aramäisches Wörterbuch zum Alten Testament. Leipzig, 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lambert 1946:Lambert, Mayer: Traité de grammaire hébraïque. Paris, 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lipinski:Lipiński, Edward: Semitic Languages. Outline of a Comparative Grammar. Leuven 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LN:Louw, Johannes P./Eugene Albert Nida: Greek-English lexicon of the New Testament: Based on Semantic Domains. New York, 1996. Angaben aus diesem Wörterbuch stehenhäufig im Format „LN - Zahl - Zahl“. Dieser Code bezieht sich auf den zitierten Eintrag nach der Gliederung des Wörterbuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maier 1995:Maier, Johann: Die Qumran-Essener: Die Texte vom Toten Meer I-II. München / Basel, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mey:Meyer, Rudolf: Hebräische Grammatik. Berlin - New York, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muraoka:Muraoka, Takamitsu: A Greek-English Lexicon of the Septuagint. Louvain/Paris/Walpose, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NA28:Aland, Barbara &amp;amp; Kurt/Johannes Karavidopoulos, u.a.: Nestle-Aland. Novum Testamentum Graece. Münster, 28. revidierte Auflage 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NEAEH:The New Encyclopedia of Archaeological Excavations in the Holy Land. 1992-2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nic:Niccacci, Alviero: The Syntax of the Verb in Classical Hebrew Prose. Sheffield, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olshausen §:Olshausen, Justus: Lehrbuch der Hebräischen Sprache. Braunschweig, 1861. online unter: http://goo.gl/wnIdE1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pappas 2013:Pappas, John: An Intermediate Grammar for New Testament Greek. online unter: http://goo.gl/O7OQEo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SBH:Andersen, Francis I.: The Sentence in Biblical Hebrew. Den Haag u.a, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SDBH:De Blois, Rainer: Semantic Dictionary of Biblical Hebrew. 2000-2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smyth §:Smyth, Herbert Weir: A Greek Grammar for Colleges. New York u.a., 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SS:Siegfried, Carl/Bernhard Stade: Hebräisches Wörterbuch zum Alten Testamente. Leipzig, 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TCGNT:Metzger, Bruce M.: A Textual Commentary On the Greek New Testament. Stuttgart, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TCNT:Metzger, Bruce M.: A Textual Commentary On the Greek New Testament. Stuttgart, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;THAT:Jenni, Ernst/Claus Westermann: Theologisches Handwörterbuch zum Alten Testament. München - Zürich, 1971-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ThWAT:Botterweck, G. Johannes/Helmer Ringgren: Theologisches Wörterbuch zum Alten Testament. Stuttgart u.a, 1970ff..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ThWQ:Fabry, Heinz-Josef/Ulrich Dahmen: Theologisches Wörterbuch zu den Qumrantexten. Stuttgart, 2011ff..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TWAT:Jenni, Ernst/Claus Westermann: Theologisches Handwörterbuch zum Alten Testament. München - Zürich, 1971-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wallace:Wallace, Daniel B.: Greek Grammar Beyond the Basics. An Exegetical Syntax of the New Testament. Grand Rapids, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Williams §: Williams, Ronald J.: Williams&#039; Hebrew Syntax. Third edition. Toronto u.a, 3 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zerwick §:Zerwick, Maximilian S.J.: Biblical Greek. Illustrated by Examples. English Edition adapted from the Fourth Latin Edition by Joseph Smith S.J. Rom, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ZLH:Zorell, Franciscus S.J.: Lexicon Hebraicum et Aramaicum Veteris Testamenti. Rom, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zorell:Zorell, Franciscus S.J.: Lexicon Hebraicum et Aramaicum Veteris Testamenti. Rom, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====jüdische Auslegungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mischna:Neben der hebräischen Bibel das wichtigste Werk im Judentum: Weil die Bibel nicht nur als Gottes Wort aufgefasst wurde, sondern v.a. auch als &#039;&#039;Gottes Gebot&#039;&#039;, wurde v.a. der Pentateuch schon zu biblischer Zeit daraufhin ausgelegt, welche Gebote und Verbote sich aus ihr ableiten ließen. Diese Vorschriften wurden ab dem 1. Jhd. n. Chr. als &#039;&#039;mischnah&#039;&#039; („Wiederholung“, die Mischna soll also inhaltlich identisch sein mit der heb. Bibel) kodifiziert. Angaben von Stellen in der Mischna werden mit „m.“ eingeleitet (z.B. &#039;&#039;m.Meg ii 4&#039;&#039;: „Mischna, Traktat Megillah, Kapitel 2, Abschnitt 4“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmud:Wichtiges jüdisches Werk: In der &#039;&#039;Mischna&#039;&#039; wurde die hebräische Bibel von jüdischen Auslegern in ein reines Gesetzeswerk transformiert. Der Talmud bietet diese Mischna nebst Kommentaren von jüdischen Rechtsgelehrten aus dem 1.-6. Jhd. Er ist in zwei Versionen überliefert: Dem babylonischen Talmud und dem Jerusalemer Talmud. Stellenangaben aus dem babylonischen Talmud werden mit „b.“ eingeleitet (z.B. &#039;&#039;b.San 36b&#039;&#039;: „babylonischer Talmud, Traktat Sanhedrin, Folio 36b“), Stellenangaben aus dem Jerusalemer Talmud mit „j.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Midrasch:Wichtige jüdische Textgattung: Ausschmückungen biblischer Erzählungen, oft geleitet von freien Assoziationen zu biblischen Textmerkmalen. Später wurden solche Midraschim gesammelt. Solche Midraschim als Text-&#039;&#039;Sammlungen&#039;&#039; entstanden zwischen dem 5. Jhd. und dem 13. Jhd., viele der gesammelten Auslegungen sind aber noch älter und können schon im 1. Jhd. und selten auch früher entstanden sein. Die meisten biblischen Bücher haben einen „kanonischen“ Midrasch; daneben gibt es einige Midraschim, die Auslegungen zu mehreren biblischen Büchern gesammelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mechilta:„Mechilta“: „Auslegung“; eine Gattung der alten jüdischen Bibelauslegung. Alleiniges „Mechilta“ meint i.d.R. die [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/200676/#h1 &#039;&#039;&#039;Mechilta&#039;&#039;&#039; („Auslegung“) &#039;&#039;&#039;de Rabbi Jischmael&#039;&#039;&#039;], einen Midrasch des genannten Rabbis aus dem 2.-3. Jhd zum Buch Exodus. „Mechilta de Rabbi Schimon (ben Jochai)“ dagegen bezeichnet einen anderen und wohl noch älteren Midrasch, der sich aber heute nur noch aus späteren Quellen rekonstruieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PdRK:Kurz für „Pesikta de Rab Kahana“, eine Sammlung von jüdischen Bibelauslegungen, die spätestens im 7. Jhd. entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PRE:Kurz für Pirke de-Rabbi Eliezer, eine Sammlung von jüdischen Auslegungen v.a. von Gen und Ex aus dem 8./9. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pesikta Rabbati:Die „größere“ Pesikta, (im Gegensatz zum jüngeren &#039;&#039;Lekach tob&#039;&#039;, das man auch „kleinere Pesikta“ nannte), eine Sammlung von Bibelauslegungen aus dem 9. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saadia:Kurzform von Saadia ben Joseph Gaon, einem wichtigen jüdischen Ausleger in der ersten Hälfte des 10. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saadja:Kurzform von Saadia ben Joseph Gaon, einem wichtigen jüdischen Ausleger in der ersten Hälfte des 10. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jefet ben Eli:Wichtiger jüdisch-arabischer Bibelausleger des 10. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raschi:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;Sch&#039;&#039;&#039;lomo ben &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;izchak, einem wichtigen jüdischen Ausleger der zweiten Hälfte des 11. Jhds. aus Frankfreich, der die ganze Bibel kommentiert hat. Wahrscheinlich der wichtigste jüdische Ausleger überhaupt: Sein Kommentar ist beinahe kanonisch und daher in allen jüdischen Studienbibeln abgedruckt; manche mittelalterliche Bibelhandschriften bestehen gar nicht aus Bibeltext nebst einem Targumtext, sondern aus Bibeltext nebst dem Kommentar von Raschi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ibn Balaam:Kurzform von Juda ibn Balaam, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 11. Jhds. aus Spanien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Josef Qara: „Josef, der Leser“, Ehrentitel für Rabbi Josef ben Schimon, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 11./12. Jhds. aus Frankfreich. Arbeitete gemeinsam mit Raschi in dessen Lehrhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lekach Tob:Kommentar über den Pentateuch und die Megillot von Tobiah ben Eliezer aus dem frühen 12. Jhd. So einflussreich, dass er auch als &#039;&#039;Pesikta Zutarta&#039;&#039; („kleinere Pesikta“) bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raschbam:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;amuel ben &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;eir, einem wichtigen jüdischen Talmud-Gelehrten und Bibelausleger des 12. Jhs. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ibn Ezra:Kurzform von Abraham ben Meir ibn Ezra, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ibn Ezra:Kurzform von Abraham ben Meir ibn Ezra, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rambam:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;oses &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;aimonides, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Spanien. Besonders bedeutend ist sein Werk &#039;&#039;Mischne Torah&#039;&#039;, in dem er in 14 Bänden aus der Bibel Gesetze abgeleitet hat, die Jüd:innen zu befolgen hätten – neben Jakob ben Ascher&#039;s &#039;&#039;Tur&#039;&#039; die wichtigste Quelle für Josef Karo&#039;s &#039;&#039;Schulchan Aruch&#039;&#039;, dem wichtigsten Gesetzeswerk für Jüd:innen aus dem 16. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maimonides:Kurzform von Rabbi Moses Maimonides, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Ausleger des 12. Jhds. aus Spanien. Besonders bedeutend ist sein Werk &#039;&#039;Mischne Torah&#039;&#039;, in dem er in 14 Bänden aus der Bibel Gesetze abgeleitet hat, die Jüd:innen zu befolgen hätten – neben Jakob ben Ascher&#039;s &#039;&#039;Tur&#039;&#039; die wichtigste Quelle für Josef Karo&#039;s &#039;&#039;Schulchan Aruch&#039;&#039;, dem wichtigsten Gesetzeswerk für Jüd:innen aus dem 16. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bekhor Schor:Kurzform von Josef ben Isaak Bekhor Schor von Orléans, einem Dichter und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rikam:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;oseph &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;i&#039;&#039;&#039;m&#039;&#039;&#039;chi, einem wichtigen jüdischen Ausleger des 12. Jhds. aus Spanien, der aber überwiegend in Frankreich wirkte. Vater der noch bedeutenderen Ausleger Moses Kimchi („Remak“) und David Kimchi („Radak“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eliezer von Beaugency:Wichtiger jüdischer Bibelausleger des späten 12. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Radak:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;avid &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;imchi, einem wichtigen jüdischen Ausleger des 12./13. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kimchi:Kurzform von Rabbi David Kimchi, einem wichtigen jüdischen Ausleger des 12./13. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ramban:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;oses ben &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;achman, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Ausleger des 13. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nachman: Kurzform von Rabbi Moses ben Nachman, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Ausleger des 13. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chizkuni:Torah-Kommentar von Hiskija ben Manoach, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 13. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabbenu Bahja:„Unser Lehrer Bahja“, Ehrentitel von Rabbi Bahja ben Ascher ibn Halawa, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 13./14. Jhd. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tur:Ehrentitel für Jakob ben Ascher, einen Rabbiner des 13./14. Jhds. aus Deutschland, nach seinem Hauptwerk &#039;&#039;Arba´ah Turim&#039;&#039; („vier Türme“), einer äußerst wichtigen jüdischen Gesetzessammlung, die neben Maimonides&#039; &#039;&#039;Mischne Torah&#039;&#039; die wichtigste Quelle für Josef Karo&#039;s &#039;&#039;Schulchan Aruch&#039;&#039; war, dem wichtigsten Gesetzeswerk für Jüd:innen aus dem 16. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Josef Gikatilla:Kurzname von Josef ben Abraham Gikatilla. Jüdischer Mystiker und Kabbalist aus Spanien. Glaubte als solcher, dass die Bibel Geheimnisse enthielt, die sich nur mit der Geheimwissenschaft der Kabbala entschlüsseln ließen. Hauptwerk: &#039;&#039;Scha&#039;are &#039;Orah&#039;&#039; („Tore des Lichts“). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ralbag:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;evi &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039;en &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;erschon, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des frühen 14. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerschon:Kurzform von Levi ben Gerschon, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des frühen 14. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaspi:Kurzform von Josef ben Abba Mari ibn Kaspi, einem wichtigen Philosoph und jüdischen Bibelausleger des 14. Jhds. Ursprünglich aus Frankreich, später wanderte er aus nach Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abravanel:Kurzform von Don Isaak ben Juda Abravanel, einem jüdischen Politiker, Philosoph und wichtigen Bibelausleger des 15. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alschech:Mose Alschech, genannt „der Heilige“. Wichtiger Rechtsgelehrter und Bibelausleger des 16. Jhds. Ursprünglich aus der Türkei, wirkte aber überwiegend in Israel. Schüler von Josef Karo, dem Verfasser des Schulchan Aruch. Schon zu Lebzeiten so bekannt, dass seine Auskünfte auf strittige Fragen zu jüdischem Recht von Zeitgenossen verschriftlicht und gesammelt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sforno:Kurzform von Rabbi Obadja ben Jacob Sforno, einem jüdischen Philosoph, Arzt und wichtigen Bibelausleger des 16. Jhds. aus Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulchan Aruch:Wichtigste Gesetzessammlung für Jüd:innen von Josef Karo, einem spanisch-portugiesischen Gelehrten des 16. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Metzudat:Einige wichtige jüdische Kommentare beginnen mit &#039;&#039;metzudat&#039;&#039;, dem Genitiv von &#039;&#039;metzudah&#039;&#039; („Festung“). Die &#039;&#039;&#039;Metzudat David&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Metzudat Zion&#039;&#039;&#039; etwa sind zwei klassische Bibelkommentare des Rabbiners David Altschuler, der im 18. Jhd. in Prag wirkte, und die in fast jede jüdische Kommentarsammlung aufgenommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rav Hirsch:Samson Raphael Hirsch; bedeutender jüdischer Gelehrter des 19. Jhds. aus Deutschland. Besonders bekannt für seine Reformation des orthodoxen Judentums; daneben verfasste er auch kreative Kommentare zum Pentateuch und den Psalmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malbim:Akronym von Rabbi &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;eir &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;öw &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039;en &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;echiel &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ichael Weiser, einem bedeutenden ukrainischen Rabbiner des 19. Jhds und einem der letzten, dessen Bibelkommentare in der jüdischen Auslegung quasi-kanonischen Status erlangten und daher in diverse Kommentar-Sammlungen aufgenommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====christliche Auslegungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aphrahat:Auch genannt „Aphrahat der Weise“. Persischer Kirchenvater des 3./4. Jhds., neben Ephräm dem Syrer der wichtigste christliche Theologe für die syrische Kirche. Erhalten sind nur 23 Predigten – die sog. „[https://archive.org/details/aphrahatdemonstr0023aphr/page/n4/mode/1up Demonstrationes]“ („[https://archive.org/details/aphrahatdemonstr0024aphr/page/n4/mode/1up Darlegungen]“) –, in denen er v.a. die Bibel als Aufruf zur Askese auslegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Augustinus:Kirchenvater des 3./4. Jhds. aus Algerien. Gründete 391 ein Kloster; der Mönchsorden der Augustiner und weitere Orden orientieren sich immer noch an seinen Ordensregeln. [https://www.augustinus.de/einfuehrung/uebersetzungen-im-www Sehr produktiver Schriftsteller]: Verfasste viele philosophische und theologische Werke, mit denen er die westliche Theologie so stark prägte wie nach ihm wahrscheinlich nur noch Thomas von Aquin. Luther war ursprünglich Augustiner; in den protestantischen Kirchen ist A. daher vielleicht sogar noch bedeutsamer als in anderen. Legte außerdem viele Bücher der Bibel überwiegend in Form von Predigten und „Quaestiones“ aus und verfasste die sehr einflussreichen „Enarrationes in Psalmos“ über das Buch der Psalmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ephräm der Syrer:Christlicher Kirchenvater des 4. Jhds aus Syrien. Gilt als einer der größten Theologen der syrischen Kirche. Schrieb (unbedingt lesenwerte) Kommentare zu vielen Büchern des Pentateuch und der Geschichte, außerdem zum Diatessaron, der syrischen Variante der vier Evangelien. Außerdem wichtiger Hymnendichter und Redenschreiber; einige seiner kleineren Werke sind komfortabel zugänglich in der [https://bkv.unifr.ch/de/works?authorName=Ephr%C3%A4m%20der%20Syrer Bibliothek der Kirchenväter].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isidor von Sevilla:Bedeutendster Gelehrter des 6./7. Jhds. Gilt als letzter Autor der Antike. Besonders bekannt für seine &#039;&#039;Etymologiae&#039;&#039;, eine 20-bändige Enzyklopädie, die einen Überblick über das gesamte antike Weltwissen geben wollte. Verfasste außerdem recht umfangreiche &#039;&#039;[https://archive.org/details/patrologiae83unknuoft/page/n109/mode/1up?view=theater Quaestiones in Vetus Testamentum]&#039;&#039;, die zu den meistgelesenen Werken des frühen Mittelalters gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bede Venerabilis:Bedeutender englischer Gelehrter des 7./8. Jhds, seit 1899 mit dem Ehrentitel &#039;&#039;Doctor Anglorum&#039;&#039; („Gelehrter der Engländer“) als heiliger Kirchenlehrer verehrt. Grammatiker, Rhetoriker, Naturwissenschaftler, Historiker, Hagiograph, Prediger; übersetzte außerdem das Johannesevangelium ins Englische und verfasste Kommentare zu den meisten griechischen und vielen hebräischen Büchern der Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alkuin:Einer der größten Theologen des frühen Mittelalters. War ab 782 Berater von Karl dem Großen und wurde so prägend auch für die Christianisierung des Abendlandes unter demselben. Wichtiger Bibelausleger; daneben Rhetoriker, Philosoph und Astronom. Sorgte mit den „Alkuin-Bibeln“ für die Verbreitung eines korrekten Vulgata-Texts im christlichen Abendland. Lehrer von Rabanus Maurus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haimo von Auxerre:Christlicher Theologe des 9. Jhds.; verfasste Bibelkommentare zu fast allen biblischen Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabanus Maurus:Christlicher Autor des 9. Jhds. So bedeutend, dass er den Ehrentitel &#039;&#039;Primos praeceptor Germaniae&#039;&#039; („erster Lehrer Germaniens“) erhielt: Erzbischof von Mainz; nebenbei aktiv als Dichter, Naturwissenschaftler, Anthropologe, Sprachforscher und Theologe, vor allem aber als Exeget: Verfasste [http://www.documentacatholicaomnia.eu/20_40_0788-0856-_Rabanus_Maurus.html Kommentare zu vielen biblischen Büchern].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Petrus Lombardus:Wichtiger Theologe des frühen 12. Jhds. Sammelte die &#039;&#039;[http://docteurangelique.free.fr/livresformatweb/complements/sentencesPierreLombardLatin.htm Sentenzen]&#039;&#039;, eine Art systematische Theologie in Form von Aphorismen älterer Kirchenväter. Diese entwickelten sich bald zum theologischen Standardwerk, mit denen jeder ma. universitäre Theologe sich auseinandersetzen musste. Verfasste außerdem mehrere Bibelkommentare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Glossa ordinaria:Vielleicht einflussreichstes Werk des Mittelalters überhaupt. Ab dem 12. Jhd. ergänzten Anselm von Laon und sein Schülerkreis die Bibel um kürzeste Erläuterungen, die teilweise wiederum durch längere Erläuterungen am Rand des Bibeltexes ergänzt wurden. Extrem stark rezipiert; bei gebildeten Theologen des ganzen Mittelalters kann man davon ausgehen, dass sie die Bibel gemeinsam mit dieser Glosse und auch geleitet von dieser Glosse lasen. Komfortabel zugänglich unter [https://gloss-e.irht.cnrs.fr/ Gloss-e].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hugo von St. Viktor:Christlicher Theologe des frühen 12. Jhds. Augustiner. Verband die christliche Theologie mit der Philosophie Platons und der platonischen Theologie des Dionysius Areopagita. Trotz kurzem Leben [http://www.documentacatholicaomnia.eu/30_10_1096-1141-_Hugo_De_S_Victore.html äußerst produktiver Autor]. Schrieb auch über Grammatik und Dogmatik und verfasste mit dem &#039;&#039;Didaskalion&#039;&#039; eine Einführung in das gesamte Feld der ma. Wissenschaft, außerdem &#039;&#039;Adnotationes&#039;&#039; zu den ersten acht Büchern der Bibel. Dürfte zudem mitgearbeitet haben an der Glossa ordinaria. Das [https://hugo.sankt-georgen.de/forschung/edition.php Hugo von Sankt Viktor-Institut] besorgt aktuell eine neue Edition seiner Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hugo von Saint-Cher:Christlicher Bibelkommentator des 13. Jhds: Seine &#039;&#039;[http://sermones.net/_postille/index.php Postillen]&#039;&#039; sollte die Glossa ordinaria ergänzen. Besonders komfortabel zugänglich sind sie unter [https://gloss-e.irht.cnrs.fr/ Gloss-e].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander von Hales:Wichtiger Theologe des frühen 13. Jhds. Ehrentitel: „&#039;&#039;Doctor irrefragable&#039;&#039;“, „unwiderlegbarer Lehrer“. Machte als Erster die &#039;&#039;Sentenzen&#039;&#039; des Petrus Lombardus zu einer Grundlage der ma. Theologie. Kommentierte sie auch in seinen &#039;&#039;Glossa&#039;&#039;. Verband in seiner &#039;&#039;Summa universae theologiae&#039;&#039; aristotelische Philosophie mit christlicher Glaubenslehre. War mit beiden Werken Vorläufer von Thomas von Aquin. Lehrer von Bonaventura. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bonaventura: Wichtiger Theologe des 12. Jhds. Ehrentitel: „&#039;&#039;Doctor seraphicus&#039;&#039;“, „Seraphim-gleicher Lehrer“. Kardinal und Generalminister des Franziskanerordens. Zuvor lehrte er zehn Jahre Theologie und kommentierte dabei v.a. die Bücher Gen, Weish, Sir, Lk, Joh. Verfasste außerdem mit dem &#039;&#039;[https://www.kathpedia.de/index.php?title=Johannes_Bonaventura:_Breviloquium Breviloquium]&#039;&#039; eine Kurzeinführung in die Theologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas von Aquin:Vielleicht bedeutendster Theologe des Mittelalters überhaupt. Ehrentitel: „&#039;&#039;Doctor angelicus&#039;&#039;“, „&#039;&#039;engelsgleicher Lehrer&#039;&#039;“. Schüler von Albertus Magnus. Besonders bekannt für seine &#039;&#039;[https://bkv.unifr.ch/de/works/sth/versions/summe-der-theologie/divisions/2 Summa Theologiae]&#039;&#039;, eine systematische Diskussion der Theologie, die in mehreren auch weit späteren Verlautbarungen der katholischen Kirche als geradezu identisch mit der katholischen Lehre erklärt wurde (Pius XI um 1923: Man müsste ihn „allgemeinen Lehrer der gesamten Kirche nennen, da ja die Kirche seine Lehre zu ihrer eigenen erhoben hat“; Studiorum ducem 16). Daneben Philosoph und Bibelkommentator; bes. bedeutend: die &#039;&#039;[https://www.catena-aurea.de/ixbiblia.html Catena aurea]&#039;&#039;, Thomas Meta-Kommentar zu den vier Evangelien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Hebraeus:Gregorius Bar-Hebraeus, persischer Universalgelehrter des 13. Jhds. Studierte Medizin und Theologie; wurde Priester in Antiochien, später Bischof von Guba, war parallel aber weiterhin als Arzt tätig. Verfasste außerdem u.a. ein Grundlagenwerk zur Moralphilosophie, ein Kompendium der Weltgeschichte, eine syrische Grammatik, mehrere medizinische Schriften und mit dem &#039;&#039;Horreum Mysteriorum&#039;&#039; („Schatzhaus der Geheimnisse“) einen Kommentar zur ganzen Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nikolaus von Lyra:Christlicher Ausleger des 14. Jhs. aus Frankreich. Verfasste mit seinen &#039;&#039;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ink/content/pageview/7741820 Postillae perpetua]&#039;&#039; einen enorm einflussreichen Bibelkommentar, der besonders auch für Martin Luther prägend war. Oft gemeinsam mit den Glossa ordinaria herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pagninus:Dominikaner des 15./16. Jhds. aus Italien. Einer der Begründer der christlichen Hebraistik: Lehrte auf Einladung des Papstes an dessen Schule für orientalische Sprachen, verfasste ein Grundsatzwerk zur Bibelauslegung, ein Hebräisch-Lexikon und v.a. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10205785?q=Pagnini&amp;amp;page=79 eine ungemein einflussreiche Neuübersetzung der hebräischen und griechischen Bibeltexte ins Lateinische], die u.a. auch für Luther, Coverdale und vermutlich Tyndale prägend war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sebastian Münster:Deutscher Gelehrter des 16. Jhds. Hebräisch-Professor an verschiedenen Hochschulen. Später Konversion zum Protestantismus. V.a. wegen seiner &#039;&#039;Cosmographia&#039;&#039; bekannt als Mitbegründer der modernen Kartographie und Geographie, daneben aber einer der Gründerväter der christlichen Hebraistik: Verfasser eines hebräischen Wörterbuchs, Übersetzer der hebräischen Bibel ins Lateinische, Editor der ersten hebräisch-lateinischen Bibelausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sebastian Castalion:Christlicher Ausleger des 16. Jhds aus Frankreich. Zeitweise Kollege von Calvin, von dem er sich später aber abwandte. Sein Hauptwerk war eine eigene Bibelübersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nikolaus Serarius:Christlicher Ausleger des 16. Jhds. aus Deutschland. Professor für Exegese in Würzburg und Mainz. Verfasste u.a. Kommentare zu fast allen Büchern der Geschichte, daneben viele polemische Werke gegen den Protestantismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Franziskus Vatablus:Christlicher Ausleger des frühen 16. Jhds. aus Frankreich. Einer der ersten christlichen Hebraisten. Übersetzte bis 1545 gemeinsam mit Robert Estienne eine Bibel aus dem Hebräischen. Zwei Jahre später wurde diese nach seinem Tod angereichert u.a. um Notizen aus Vorlesungs-Mitschriften seiner Hebräisch-Studenten neu herausgegeben und daher bald bekannt als &#039;&#039;[https://archive.org/details/sacra-biblia-hebraice-graece-et-latine-cum-annotationibus-francisci-vatabli-hebraice-1599/page/n5/mode/1up Bible de Vatable]&#039;&#039;. Welche der Textanmerkungen wirklich auf Vatablus zurückgehen, lässt sich heute nicht mehr rekonsturieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paulus Fagius:Deutscher Reformator des 16. Jhds., Schüler von Elias Levita, Martin Bucer und Wolfgang Capito. Wirkte v.a. als Hebraist in Isny und Straßburg. Besonders bekannt für seine lat. Übersetzung des Targum Onkelos, deren Anmerkungen  auch in die &#039;&#039;Critici Sacri&#039;&#039; aufgenommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pellikan:Bedeutender Gelehrter des 16. Jhds. Befreundet mit Erasmus von Rotterdam, lernte Hebräisch von Elias Levita. Gab Schriften Luthers heraus, konvertierte daraufhin und freundete sich als Hebräischlehrer an der Prophezei mit Zwingli an. Reformierte nebenbei Arbeitstechniken in Bibliotheken und Archiven; bes. bekannt aber als Verfasser der &#039;&#039;[https://www.digitale-sammlungen.de/de/search?filter=volumes%3A%22bsb10142934%2FBV001473134%22 Commentaria bibliorum]&#039;&#039;, einem der meistgelesenen Bibelkommentare der frühen Reformation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aloisius Lipomanus:Lateinische Form von Luigi Lippomano, einem italienischen Bischof des 16. Jhds. V.a. bekannt für seine &#039;&#039;Sanctorum priscorum patrum vitae&#039;&#039;, mit denen er die wissenschaftliche Hagiographie begründete. Daneben auch Verfasser zweier großer Katenenkommentare zu Genesis und Exodus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jakob Bonfrère:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Frankreich. Schrieb [https://opacplus.bsb-muenchen.de/metaopac/search?View=default&amp;amp;tpql=100%3d%22Bonfr%c3%a8re%2c+Jacques%22 Kommentare zu den ersten 8 Büchern der Bibel].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cornelius a Lapide:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Belgien; war ab Beginn des 17. Jhds Professor für Exegese in Löwen und später am Collegium Romanum. Verfasste als solcher extrem vielgelesene [http://cdigital.dgb.uanl.mx/la/1080014741_C/1080014741_C.html Kommentare zu fast allen biblischen Büchern].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jean de La Haye:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Frankreich. Franziskaner, der u.a. die Werke von Franziskus edierte. Schrieb daneben drei große Kommentare über Gen, Ex und Apk, vor allem aber die Biblia Magna und die Biblia Maxima, zwei sehr bedeutende Meta-Kommentare über die ganze Bibel, die im 17. und 18. Jahrhundert exegetische Standardwerke waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tomaso Malvenda:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Spanien. Besonders bekannt für seine „[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?isThumbnailFiltered=false&amp;amp;query=Malvenda&amp;amp;rows=20&amp;amp;offset=20 Commentaria in S. Scripturam]“, eine Übersetzung und Auslegung der gesamten Bibel bis Ez 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Piscator:Verfasser der &#039;&#039;[https://archiv.ub.uni-marburg.de/ubfind/Author/Home?author=Piscator%2C+Johannes+%5B%C3%9Cbers.%5D Piscator-Bibel]&#039;&#039;, dem calvinistischen Pendant zur Luther-Bibel, mit kurzem Kommentar zum Text.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tirinus:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Belgien. Verfasste Anfang des 17. Jhds. einen vielgelesenen Kommentar über die ganze Bibel, [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/TZQVAMMHKXNUFFQANCSOOS3VX6J4OUIS der später auch ins Deutsche übersetzt wurde].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menochio:Jesuit, Bibelkommentator des 17. Jhds. Verfasste die &#039;&#039;[https://www.google.de/search?hl=de&amp;amp;tbo=p&amp;amp;tbm=bks&amp;amp;q=bibliogroup:%22Brevis+explicatio+sensus+literalis+totius+S.+Scripturae%22&amp;amp;source=gbs_metadata_r&amp;amp;cad=5 Brevis Explicatio Sensus Literalis Sacrae Scripturae]&#039;&#039;, ein Standardwerk für katholische Ausleger des 17./18. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Matthew Poole:Christlicher Ausleger des 17. Jhs. Verfasste u.a. die immer noch ungemein hilfreiche &#039;&#039;[https://www.digitale-sammlungen.de/de/search?filter=volumes%3A%22bsb10354434%2FBV001510754%22 Synopsis Criticorum]&#039;&#039;, also eine Übersicht über alle ihm bekannten jüdischen und christlichen Auslegungen zu allen Versen der Bibel. Diese wird gerade im Rahmen des [https://www.fromreformationtoreformation.com/poole-project Poole Projects] ins Englische übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seite „Terminologie“ lässt keine Klammern zu. Deswegen muss hier das Zitationsschema ein wenig abgewandelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* für Monographien/Herausgeberschriften: AUTOR &amp;lt;s&amp;gt;(JAHR)&amp;lt;/s&amp;gt;: TITEL. UNTERTITEL, in: HERAUSGEBER &amp;lt;s&amp;gt;(Hg.)&amp;lt;/s&amp;gt;: TITEL. UNTERTITEL &amp;lt;s&amp;gt;(=REIHE)&amp;lt;/s&amp;gt;. ORT, JAHR.&lt;br /&gt;
* für Zeitschriftenartikel: AUTOR &amp;lt;s&amp;gt;(JAHR)&amp;lt;/s&amp;gt;: TITEL. UNTERTITEL, in: ZEITSCHRIFT JAHRGANG/BAND. JAHR. S. ERSTE Seite - S. LETZTE SEITE. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
;Aasgaard 2006:Aasgaard, Raider (2006): Children in Antiquity and Early Christianity: Research History and Central Issues, in: Familia 33. S. 23-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abdelhamid / Salem 2022:Abdelhamid, Taher / Eslam Salem (2022): [https://ijtah.journals.ekb.eg/article_275173_e70ae69bce0cafb98aff9b2785840806.pdf Beyond the Naos: A Revisited Naos of Edfu], in: BSU International Journal of Tourism, Archaeology and Hospitality 2/2, S. 112-141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abel 1997:Abel, Ernest L. (1997): [https://watermark.silverchair.com/32-1-3.pdf?token=AQECAHi208BE49Ooan9kkhW_Ercy7Dm3ZL_9Cf3qfKAc485ysgAAAtQwggLQBgkqhkiG9w0BBwagggLBMIICvQIBADCCArYGCSqGSIb3DQEHATAeBglghkgBZQMEAS4wEQQM7hGufo7HREDoyCA4AgEQgIIChy10AoTduHTM9yIKsQ5frFYOMeLU-4SSY815vF-Mev7deZt4bM82LYIFctlyciRiqeP1VX6mFFaiZzQ8fptuIaveHTA6Z9vzh4k6j6iSNlQ0SWTw4iY7XNFPQs9-o_2eHN-8kUSKooeDW9KIy0y__Hw9N3m6yzKIc0BehpgaAUlcZ6W8R9BG1mPsWrF8oWWBkD8G83ksF_oFUu_BtPVazZx-W50auExbciQ3pzuXpdLuUruCuV5R8SGRzAwcwrMS78_NZrh4vZJMj6zWSLb1F_lKyz8jqhW0DpUz6MYW7NEe0h3QsJCi3uau9jMcZWSH9jxwWIHyialfDXwV5Cyc-zk2ke8HiXX0TGw3FhK4ucPTFNKS83DErWu6sqNOGVQ_pL1X3ft6OK7PQLilnfo2dBhWogCuGqFVD2dHcwNpHiqV0deq7ze45s-XA6np4EjrKCRd9X9P7uusyMQywrx64WT2UrEPgGyVFKbhHCBD_DLaHb9v3a-IVDVbVJ_Vo4_tNgLQCgO5bwcQ2i3-lnfEG6h_mhJJdOQEi4FfGEJvrYk4jmTyBR3obyZVwk06XdUdg90SIHw6TQvP3S0RV3WfYQ9x8R4j2GoeMKRtOja5xHZlg2bsik6RSAC3D6qz9kv0lNwj_BI_TCXURMa8k38bPyCIe6A6t3XGCwNzBB5rgI4NWeKOoMDh3FpKJLeqDuDGvJFbu_41TEUzLEPQ1gNxrCD-CUpzzj3HzYmOksTYMh1ZMC0S7FUJckTdz93c4xoodqN5A6tsPES3MPDz79Fz_iJBw9nnCSTwceP0xh_vefZJJR2dla5eT7a1ph9r-ZU_4KZR_6lhvyJtSYs17AnlL2CX4paNne5C Was the Fetal Alcohol Syndrome Recognized in the Ancient Near East?], in: Alcohol &amp;amp; Alcoholism 32/1, S. 3-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abbot 1878:Abbot, Lyman: The Gospel according to Luke. With Notes, Comments, Maps, and Illustrations. New York u.a., 1878. online unter: http://goo.gl/Mre9m0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abramsky 1980:Abramsky, Shula: {{hebr}}האשה הנשקפת בעד החלון{{hebr ende}}, in: Beth Mikra 25/1, S. 114-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abu El-Haj 2002:Abu El-Haj, Nadia (2002): Facts on the Ground. Archaeological Practice and Territorial Self-Fashioning in Israeli Society. Chicago.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Achenbach 2004:Achenbach, Reinhard: Zum Sitz im Leben mesopotamischer und altisraelitischer Klagegebete. Teil II: Klagegebete es Einzelnen im Psalter, in: ZAW 116/4, 2004. S. 581-594.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Achnitz 2009:Achnitz, Wolfgang (2009): Peter Suchenwirts Reimtraktat „Die Zehn Gebote“ im Kontext deutschsprachiger Dekaloggedichte des Mittelalters. Mit Textedition und einem Abdruck der Dekalog-Auslegung des Johannes Künslin, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache udn Literatur 120/1, S. 53-102.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Achtemeier 1974:Achtemeier, Elizabeth: Overcoming the World: An Exposition of Psalm 6, in: Int 28/1, 1974. S. 75-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackerman 1998:Ackerman, Susan (1998): [https://archive.org/details/warriordancersed0000acke/page/n6/mode/1up Warrior, Dancer, Seductress, Queen. Women in Judges and Biblical Israel]. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackerman 2014:Ackerman, Susan (2014): Women&#039;s Rites of Passage in Ancient Israel. Three Case Studies (Birth, Coming of Age, and Death), in: Rainer Albertz u.a. (Hgg.): Family and Household Religion. Toward a Synthesis of Old Testament Studies, Archaeology, Epigraphy, and Cultural Studies. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackermann 1893:[https://archive.org/details/dashermeneutisc00ackegoog/page/n6/mode/1up Ackermann, Aaron (1893): Das hermeneutische Element der biblischen Accentuation. Ein Beitrag zur Geschichte der hebräischen Sprache. Berlin.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackermann u.a. 2018:Ackermann, Oren u.a. (2018): [https://www.researchgate.net/publication/328009455_Agricultural_systems_and_terrace_pattern_distribution_and_preservation_along_climatic_gradient_From_sub-humid_mediterranean_to_arid_conditions Agricutural systems and terrace pattern distribution and preservation along climatic gradient: From sub-humid mediterranean to arid conditions], in: Quaternary International 502, S. 319-326.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackroyd 1968:Ackroyd, P. R. (1968): The Meaning of Hebrew {{hebr}}דּוׂר{{hebr ende}} Considered, in: JSS 13/1, S. 3-10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Adam 2018:Adam, Gottfried (2018): Elia, in: Ders. / Rainer Lachmann / Christine Reents (Hgg.): Elementare Bibeltexte. Exegetisch – systematisch – didaktisch. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aejmelaeus 2012:Aejmelaeus, Anneli (2012): [https://www.academia.edu/62201814/Corruption_or_Correction_Textual_Development_in_the_MT_of_1_Samuel_1 Corruption or Correction? Textual Development in the MT of 1 Samuel 1], in: Andrés Piquer Otero / Pablo A. Torijano Morales (Hgg.): Textual Criticisim and Dead Sea Scrolls Studies in Honour of Julio Trebolle Barrera. Leiden. Zitiert nach der verlinkten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aejmelaeus 2019:Aejmelaeus, Anneli (2019): Was Samuel Meant to Be a Nazirite? The First Chapter of Samuel and the Paradigm Shift in Textual Study of the Hebrew Bible, in: Textus 28, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ahlström 1979:Ahlström, G. W. (1979): 1 Samuel 1,15, in: Bibl 60/2, S. 254.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ahlström 1981:Ahlström, G. W. (1981): King Josiah and the &#039;&#039;dwd&#039;&#039; of Amos vi. 10, in: JSS 26/1, S. 7-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ahroni 1982:Ahroni, Reuben: The Unity of Psalm 23, in: HAR 6, 1982. S. 21-34. online unter: http://goo.gl/r8Gzfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Airoldi 1968:Airoldi, Norberto: Note critiche als Salmo 6, in: RivB 16, 1968. S. 285-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Airoldi 1973:Airoldi, Norberto: Note ai Salmi 13,6c; 30,6; 31,5; 51,18, in: Augustinianum 13/2, 1973. S. 345-350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aistleitner 1966:Aistleitner, Joseph: Wörterbuch der ugaritischen Sprache. Berlin, 2 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aja 2009:Aja, Adam J. (2009): [https://www.proquest.com/openview/ef531b0d4b04f13f85df925fe8d42a04/1?pq-origsite=gscholar&amp;amp;cbl=18750 Philistine Domestic Architecture in the Iron Age]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ajah 2015:Ajah, Miracle (2015): The Purpose for tithe in the Old Testament, in: IJTRT 4, S. 24-32. Online unter: tinyurl.com/2sjxp9aa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albertz 1993:Albertz, Rainer (1993): „Ihr werdet sein wie Gott“: Gen 3,1-7 auf dem Hintergrund des alttestamentlichen und des sumerisch-babylonischen Menschenbildes, in: WdO 24, S. 89-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albertz 2001:Albertz, Rainer: Die Exilszeit. 6. Jahrhundert v. Chr. Stuttgart u.a., 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albertz 2015:Albertz, Rainer (2015): Exodus, Band II: Ex 19-40. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albright 1943:Albright, William F.: Review on „The Babylonian Genesis: The Story of Creation“, by Alexander Heidel, in: JBL 62/4. 1943. S. 1-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albright 1968:Albright, William F. (1968): [https://archive.org/details/yahwehgodsofcana0000albr/page/n6/mode/1up?view=theater Yahweh and the Gods of Canaan. A Historical Analysis of Two Contrastic Faiths. The Jordan Lectures 1965 delivered at the School of Oriental and African Studies, University of London]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albright 1994:Albright, William F. (1994): Yahweh and the Gods of Canaan. A Historical Analysis of Two Contrastic Faiths. The Jordan Lectures 1965 delivered at the School of Oriental and African Studies, University of London. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander 1850:Alexander, Joseph Addison: The Psalms. Translated and Explained, Vol. I. Philadelphia, 6 1850. online unter: http://goo.gl/HCLNKp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander 1865:Alexander, Joseph Addison: Commentary on the Prophecies of Isaiah, Vol. II. Edinburgh, 1865.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander 1993:Alexander, Loveday: The preface to Luke&#039;s Gospel. Literary convention and social context in Luke 1.1-4 and Acts 1.1. Cambridge, 1993. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alfredo 2013:Alfredo, Justino Manuel: The Book of Ruth from a Lomwe Perspective: Ḥesed and Ikharari. Bamberg, 2013. online unter: http://goo.gl/Dozx4r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alivizatos 1998:Alivizatos, Ham. S.: Die Oikonomia. Die Oikonomia nach dem kanonischen Recht der Orthodoxen Kirche. Frankfurt a.M., 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Allen 1971:Allen, L.C.: Isaiah LIII 2 Again, in: VT 21, 1971. S. 490.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Allen 1983:Allen, Leslie C.: Psalms 101-150. Waco, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alt 1959:Alt, Albrecht (1959): Die Wallfahrt von Sichem nach Bethel, in: Ders.: [https://archive.org/details/kleineschriftenz0001alta/page/n6/mode/1up Kleine Schriften zur Geschichte des Volkes Israel 1]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter1985:Alter, Robert (1985): The Art of Biblical Poetry. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter 1996:Alter, Robert: Genesis. Translation and Commentary. New York, 1996. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter 2007:Alter, Robert: The Book of Psalms. A Translation with Commentary. New York, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter 2010:Alter, Robert: The Wisdom Books. Job, Proverbs, and Ecclesiastes. A Translation withCommentary. New York, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Althann 1999:Althann, Robert: Atonement and Reconciliation in Psalms 3, 6 and 83, in: JNSL 25/1, 1999. S. 75-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Altman 2004:Altman, Amnon (2004): [https://www.academia.edu/3890727/The_Role_of_the_Historical_Prologue_in_the_Hittite_Vassal_Treaties_An_Early_Experiment_in_Securing_Treaty_Compliance The Role of the „Historical Prologue“ in the Hittite Vassal Treaties: An Early Experiment in Securing Treaty Compliance], in: JHIL 6, S. 43-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amiet / Lambert 1973:Amiet, Pierre / Maurice Lambert (1973): Objets inscrits de la collection Foroughi, in: RdA 67/2, S. 157-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amzallag 2014:Amzallag, Nissim: The meaning of todah in the title of Psalm 100, in: ZAW 126/4, 2014. S. 535-545.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amzallag 2015:Amzallag, Nissim: The Material Nature of the Radiance of YHWH and its Theological Implications, in: SJOT 29/1, 2015. S. 80-96. online unter: https://goo.gl/lrXtyj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anat 1970:Anat, M. A. (1970): „The Lament on the Death of Humanity in the Scroll of Qohelet“, in: Beth Mikra 15, S. 375-80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1969:Anderson, Francis I.: Israelite Kinship Terminology and Social Structure, in: BT 20/1, 1969. S. 29-39. online unter: http://goo.gl/0ysjgB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1970:Andersen, Francis I.: Biconsonantal Byforms in Biblical Hebrew, in: ZAW 82/2, 1970. S. 270-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1970b:Andersen, Francis I. (1970): The Hebrew Verbless Clause in the Pentateuch. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1972:Andersen, Albert A.: Psalms II. London, 1972. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1976:Andersen, Francis I.: Job. An Introduction and Commentary. Nottingham, 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1995:Andersen, Francis I.: What Biblical Scholars Might Learn from Emily Dickinson, in: Jon Davies/Graham Harvey/Wilfred G. E. Watson: Words Remembered, Texts Renewed. Essays in Honour of John F.A. Sawyer. Sheffield, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen/Freedman 1989:Andersen, Francis I. / David N. Freedman (1989): Amos. A New Translation with Introduction and Commentary. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen / Freedman 1989:Andersen, Francis I. / David N. Freedman (1989): Amos. A New Translation with Introduction and Commentary. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anderson 1972:Anderson, A. A.: The Book of Psalms. Volume I: Introduction and Psalms 1-72. London, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anderson 1995:Anderson, Roger W. (1995): Zephaniah ben Cushi and Cush of Benjamin: Traces of Cushite Presence in Syria-Palestine, in: Steven W. Holloway / Lowell K. Handy (Hgg.): The Pitcher is Broken. Memorial Essays for Gösta W. Ahlström. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anderson 2010:Anderson, Bradford Ashworth: Election, Brotherhood and Inheritance. A Canonical Reading of the Esau and Edom Traditions. Durham, 2010. online unter: http://etheses.dur.ac.uk/315/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Annus 2018:Annus, Amar (2018): [https://www.academia.edu/37462174/Sons_of_Seth_and_the_South_Wind Sons of Seth and the South Wind], in: Strahil V. Panayotov / Luděk Vacín (Hgg.): Mesopotamian Medicine and Magic. FS Markham J. Geller. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assaël/Cuvillier 2013: Jacqueline Assaël / Elian Cuvillier: L&#039;épître de Jacques. Genf, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Assmann 2015b:Assmann, Jan (2015): [https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/propylaeumdok/3826/1/Assmann_Mose_und_der_Monotheismus_2015.pdf Mose und der Monotheismus der Treue. Eine Neufassung der „Mosaischen Unterscheidung“], in: Jan-Heiner Tück (Hg.): Monotheismus unter Gewaltverdacht]. Zum Gespräch mit Jan Assmann. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Arichea 1980:Arichea, Daniel: Translating the Lord&#039;s Prayer, in: BT 31/2, 1980. online unter: http://goo.gl/kecdGJ&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Arie 2020:Arie, Eran (2020): [https://www.academia.edu/42851891/2020_Phoenicia_and_the_Northern_Kingdom_of_Israel_The_Archaeological_Evidence Phoenicia and the Northern Kingdom of Israel. The Archaeological Evidence], in: Barış Gür / Sema Dalkılıç (Hgg.): Anadolu Prehistoryasına Adanmış Bir Yaşam: Jak Yakar’a Armağan. Ankara. &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Arnold 2009:Arnold, Bill T. (2009): Genesis. Cambridge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aronoff 1985:Aronoff, Mark (1985): Orthography and Linguistic Theory. The Syntactic Basis of Masoretic Hebrew Punctuation, in: Language 61/1, S. 28-72. &lt;br /&gt;
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;Artzy 2013:Artzy, Michael (2013): [https://www.researchgate.net/publication/301700815_On_the_Other_&#039;Sea_Peoples&#039; On the Other „Sea Peoples“], in: Ann E. Killebrew / Gunnar Lehmann (Hgg.): The Philistines and Other „Sea Peoples“ in Text and Archaeology. Atlanta.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Assis 2014:Assis, Elie: Structure, Redaction and Significance in the Prophecy of Obadiah, in: JSOT 39/2, 2014. S. 209-221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Asurmendi 1982:Asurmendi, Jesús (1982): La guerra siro-efraimita. Historia y profetas. Valencia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Atwell 2000:Atwell, James E.: An Egyptian Source for Genesis 1, in: JTS 51-2. 2000. S. 441-477.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1981:Auffret, Pierre: Essai sur la structure littéraire du psaume 11, in: ZAW 93/4, 1981. S. 401-418.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Auffret 1994:Auffret, Pierre: „Je serai ressasié de ton image“. Etude structurelle du Psaume 17, in: ZAW 106/3, 1994. S. 446-458&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1995:Auffret, Pierre: „Conduis-moi dans ta justice!“. Etude structurelle du psaume 5, in: JANES 23. 1995. S. 1-28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1998:Auffret, Pierre: „Sur Ton Peuple ta Bénédiction!“ Étude structurelle du Psaume 3, in: Science et Esprit 50/3. 1998. S. 315-334.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1999:Auffret, Pierre: Là montent les tribus. Ètude structurelle de la collection des Psaumes des Montées, d&#039;Ex 15,1-18 et des rapports entre eux. Berlin/New York, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2000:Auffret, Pierre: De l&#039;oeuvre de ses mains au murmure de mon coeur. Étude structurelle du Psaume 19, in: ZAW 112, 2000. S. 24-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2007:Auffret, Pierre: Venez à ses portails! Etude structurelle du psaume 100, in: ZAW 119/2. S. 236-240.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2007b:Auffret, Pierre: Il a entendu, YHWH. Étude structurelle du Psaume 6, in: ETR 82/4, 2007. S. 595-602. online unter: http://goo.gl/avHJsh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2014:Auffret, Pierre (2014): [http://www.scielo.org.za/pdf/ote/v27n3/03.pdf Étude structurelle du Décalogue selon Ex 20,2-17], in: OTE 27/3, S. 816-824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auld 2011:Auld, A. Graeme (2011): I &amp;amp; II Samuel. A Commentary. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aurelius 2003:Aurelius, Erik (2003): Zukunft jenseits des Gerichts. Eine redaktionsgeschichtliche Studie zum Enneateuch. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avemarie 2002:Avemarie, Friedrich: Die Tauferzählungen der Apostelgeschichte. Theologie und Geschichte. Tübingen, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avi-Yonah 1964:Avi-Yonah, Michael: The Caesarea Inscription of the Twenty-Four Priestly Courses, in: E. Jerry Vardaman / James L. Garrett: The Teacher&#039;s Yoke. Studies in memory of Henry Trantham. Waco, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avioz 2019:Avioz, Michael (2019): Translating {{hebr}}חום{{hebr ende}} in Genesis 30, in: ZAW 131/3, S. 459-463.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avner 1984:Avner, Uzi (1984): Ancient Cult Sites in the Negev and Sinai Deserts, in: Tel Aviv 11/2, S. 115-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avni u.a. 2012:Avni, Y. / N. Porat / G. Avni (2012): [https://www.academia.edu/17022799/Pre_farming_environment_and_OSL_chronology_in_the_Negev_Highlands_Israel Pre-farming environment and OSL chronology in the Negev Highlands, Israel], in: Journal of Arid Environments 86, S. 12-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Awadallah 2022:Awadallah, Abdelhaleem A. A. (2022): [https://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/opus4-wuerzburg/frontdoor/deliver/index/docId/28711/file/Thesis_A_Awadallah.pdf The crew of the sun bark in the Amduat]. Dissertation, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ayali-Darshan 2018:Ayali-Darshan, Noga (2018):  [https://www.academia.edu/en/44464217/_Do_not_Open_your_Heart_to_Your_Wife_or_Servant_Onch_13_17_A_West_Asiatic_Antecedent_and_its_Relation_to_Later_Wisdom_Instructions_95_103 „Do not Open your Heart to Your Wife or Servant“  (Khasheshonqy 13:17). A West-Asiatic Antecedent and its Relation to Later Wisdom Instructions], in: T. M. Oshima / Susanne Kohlhaas (Hgg.): Teaching Morality in Antiquity. Wisdom Texts, Oral Traditions, and Images. Tübingen. S. 95-103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ayars 2018:Ayars, Matthew I. (2018): The Shape of Hebrew Poetry. Exploring the Discourse Function of Linguistic Parallelism in the Egyptian Hallel. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aytoun 1917:Aytoun, R. A.: The Ten Lucan Hymns of the Nativity in their Original Context, in: JTS 18, 1917. S. 274-288.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baarda 1959:Baarda, T.J.: Mark ix.49, in: NTS 5/4, 1959. S. 318-321.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bacchiocchi 2001:Bacchiocchi, Samuele: Wine in the Bible. A Biblical Study on the Use of Alcoholic Beverages. Michigan, 2001. online unter: http://goo.gl/9qVSfT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bach 1981:Bach, R. (1981): Erwägungen zu Amos 7,14, in: Joachim Jeremias / Lothar Perlitt (Hgg.): Die Botschaft und die Boten. FS H. W. Wolff. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bacher 1896:Bacher, Wilhelm: Die Agada der Palästinensischen Amoräer. Zweiter Band: Die Schüler Jochanans (Ende des dritten und Anfang des vierten Jahrhunderts). Straßburg, 1896. online unter: https://goo.gl/rxagSh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baentsch 1903:Baentsch, Bruno (1903): [https://archive.org/details/exodusleviticus00baengoog/page/n6/mode/2up Exodus – Leviticus – Numeri]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baer 1892:Baer, Seligmann (1892): [https://archive.org/details/libersamueli00lips/page/n4/mode/2up?view=theater {{hebr}}ספר שמואל{{hebr ende}}. Liber Samuelis. Textum masoreticum accuratissime expressit, e fontibus masorae varie illustravit, notis criticis confirmavit.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baethgen 1892:Baethgen, Friedrich: Die Psalmen. übersetzt und Erklärt. Göttingen, 1892. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baethgen 1904:Baethgen, Friedrich: Die Psalmen. übersetzt und erklärt. Göttingen, 3 1904. online unter: http://goo.gl/UCtrcP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baker 2017:Baker, David L. (2017): [https://archive.org/details/decaloguelivinga0000bake The Decalogue. Living as the People of God]. Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bal 1988:Bal, Mieke (1988): [https://archive.org/details/deathdissymmetry0000balm/page/n4/mode/1up Death &amp;amp; Dyssemetry. The Politics of Coherence in the Book of Judges]. Chicago / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baldovin 2013:Baldovin, John F.: Eucharistic Prayer, in: Paul F. Bradshaw: The New SCM Dictionary of Liturgy and Worship. London, 2013. S. 192-199.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ball 1896:Ball, Charles J. (1896): [https://archive.org/details/bookofgenesiscri00balluoft/page/n6/mode/1up The Book of Genesis. Critical Edition of the Hebrew Text. Printed in Colors. Exhibiting the Composite Structure of the Book. With Notes]. Leipzig / Baltimore / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ball 1922:Ball, Charles J.: The Book of Job. A Revised Text and Version. Oxford, 1922. online unter: https://goo.gl/YCNiHL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Balog 2012:Balog, Csaba: Schöpfung und Geburt. Anthropologische Begrifflichkeit in Psalm 139,13-16, in: SS 10/2, 2012. S. 147-176. online unter: https://goo.gl/p6R5DV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baltzer 1991:Baltzer, Klaus (1991): Bild und Wort. Erwägungen zu der Vision des Amos in Am 7,7-9, in: Walter Gross u.a. (Hgg.): Text, Methode und Grammatik. FS Wolfgang Richter. St. Ottilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baltzer 1999:Baltzer, Klaus: Deutero-Jesaja. Gütersloh, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bandstra 2008:Bandstra, Barry: Genesis 1-11. A Handbook on the Hebrew Text. Waco, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar 2010:Bar, Shaul (2010): The Oak of Weeping, in: Bib 91/2, S. 269-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar 2012:Bar, Shaul (2012): Burning the Bones of the Dead, in: IBS 30/1. S. 2-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar 2018:Bar, Shaul (2018): The Samson Story. Love, Seduction, Betrayal, Violence, Riddles, Myth. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barako 2013:Barako, Tristan (2013): [https://www.academia.edu/12430328/Philistines_and_Egyptians_in_Southern_Canaan_during_the_Early_Iron_Age Philistines and Egyptians in Southern Canaan during the Early Iron Age], in: Ann E. Killebrew / Gunnar Lehmann (Hgg.): The Philistines and Other „Sea Peoples“ in Text and Archaeology. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher 2008:Bar-Asher, Elitzur A.: Linguistische Marker im Buch Rut, in: Shnaton 18, 2008. S. 25-42. online unter: http://goo.gl/eeJybC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher 2009:Bar-Asher, Elitzur A.: Dual Pronouns in Semitics and an Evaluation of the Evidence for their Existence in Biblical Hebrew, in: ANES 46, 2009. S. 32-49. online unter: http://goo.gl/O0JkQI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher Siegal 2012:Bar-Asher Siegal, Elitzur A.: Diachronic Syntactic Studies in Hebrew Pronominal Reciprocal Constructions, in: Cynthia Miller/Ziony Zevit: Diachrony in Biblical Hebrew. Winona Lake, 2012. online unter: https://goo.gl/7dTXiQ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher 2014:Bar-Asher, Elitzur A.: Notes on the history of reciprocal NP-strategies in Semitic languages in a typological perspective, in: Dia 31/3, S. 337-378. online unter: http://goo.gl/ZcDttB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barb 1972:Barb, A. A. (1972): Cain&#039;s Murder-Weapon and Samson&#039;s Jawbone of an Ass, in: Journal of the Arburg and Courtauld Institututes 35, S. 386-389.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barbiero 2002:Barbiero, Gianni: Die Liebe der Töchter Jerusalems. Hld 3,10b im Kontext von 3,6-11, in: Ders.: Studien zu alttestamentlichen Texten. Stuttgart, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barbiero 2011:Barbiero, Gianni: Song of Songs. A Close Reading. Leiden / Boston, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barbiero 2015:Barbiero, Gianni: The Structure of Job 3, in: ZAW 127/1, 2015. S. 43-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Efrat 2007:Bar-Efrat, Shimon (2007): Das Erste Buch Samuel. Ein narratologisch-philologischer Kommentar. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Ilan 2020:Bar-Ilan, Meir (2020): [https://www.jstor.org/stable/j.ctvzgb9b6 Some Jewish Women in Antiquity]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barker 2011: Barker, James W.: John&#039;s Use of Matthew. Nashville, 2011. online unter: http://goo.gl/KnUgd1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barnes 1869:Barnes, Albert: Notes, Critical, Explanatory, and Practical, on the Book of Psalms. Vol I. New York, 1869. online unter: http://goo.gl/tpdmTW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barnes 1936:Barnes, W. Emery: Two Psalm Notes, in: JTS 37/4, 1936. S. 385-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barr 1982:Barr, James: Hebrew עַד, especially at Job I.18 and Neh. VII. 3, in: JSS 27/2 (1982). S. 177-192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barr 1987:Barr, James: Comparative Philology and the Text of the Old Testament. Oxford, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barr 1988:Barr, James: ´Abba isn&#039;t &#039;Daddy&#039;, in: JThS 39/1. S. 28-47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré/Kselman 1983:Barré, Michael L. / John S. Kselman: New Exodus, Covenant, and Restoration in Psalm 23, in: Carol L. Meyers / Michael Patrick O&#039;Connor: The Word of the Lord Shall Go Forth. Essays in Honor of David Noel Freedman in Celebration of His Sixtieth Birthday. Winona Lake, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 1985:Barré, Michael L. (1985): Amos 1:11 reconsidered, in: CBQ 47/3, S. 420-427.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 1986:Barré, Michael L. (1986): The meaning of lʾ ʾšybnw in Amos 1:3-2:6, in: JBL 104/4, S. 611-631.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 1995:Barré, Michael L.: Hearts, Beds and Repentance in Psalm 4,5 and Hosea 7,14, in: Bib 76, 1995. S. 53-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 2000:Barré, Michael L.: Observations on the Last Servant Song, in: CBQ 62, 2000. S. 1-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 2004:Barré, Michael L.: The Crux of Psalm 22:17c: Solved at Long Last?, in: Bernard F. Batto u.a.: David and Zion. Biblical Studies in Honor of J. J. M. Robbins. Winona Lake, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Ilan 1989, 2018:Bar-Ilan, Meir (1989): {{hebr}}ושמו את שמי על בני ישראל{{hebr ende}}, in: HUCA 60, S. 19-31.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ders. (2018): [https://www.academia.edu/36415919/Body_Marks_in_Jewish_Sources_From_Biblical_to_Post_Talmudic_Times Body Marks in Jewish Sources: From Biblical to Post-Talmudic Times], in: RRJ 21/1, S. 57-81. Zitiert nach der verlinkten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barrett 2004: Barret, C. K.: Acts 1-14. London, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barretto 1804:Barretto, Joseph (1984): [https://books.google.de/books?id=Wo9FAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de A Dictionary of the Persian and Arabic Languages I]. Calcutta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barstad 1984:Barstad, Hans M. (1984): The Religious Polemics of Amos. Studies in the Preaching of Am 2, 7B-8; 4, 1-13; 5, 1-27; 6, 4-7; 8, 14. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartczek 1980:Bartczek, Günter (1980): Prophetie und Vermittlung. zur literarischen Analyse und theologischen Interpretation der Visionsberichte des Amos. Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartelmus 1979:Bartelmus, Rüdiger (1979): [https://archive.org/details/heroentuminisrae0000bart/page/n6/mode/1up?view=theater Heroentum in Israel und seiner Umwelt. Eine traditionsgeschichtliche Untersuchung zu Gen.6, 1-4 und verwandten Texten im Alten Testament und der altorientalischen Literatur.] Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartelmus 1982:Bartelmus, Rüdiger (1982): HYH. Bedeutung und Funktion eines hebräischen „Allerweltswortes“. Zugleich ein Beitrag zur Frage des hebräischen Tempussystems. St. Ottilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barth 1889:Barth, J.: Vergleichende Studien, in: ZDMG 43. S. 177-191. online unter: https://goo.gl/kyRiwp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barth 1893:Barth, J.: Etymologische Studien zum semitischen insbesondere zum hebräischen Lexicon. Leipzig, 1893. online unter: http://goo.gl/u97rr6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 1982:Barthelemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancien Testament, Tome 4: Psaumes. Fribourg/Göttingen, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 1986:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancient Testament, Tome 2: Isaie, Jérémie, Lamentations. Fribourg/Göttingen, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 1992:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancient Testament, Tome 3: Ézéchiel, Daniel et les 12 Prophètes. Fribourg/Göttingen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 2005:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancien Testament, Tome 4: Psaumes. Fribourg/Göttingen, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 2012:Barthélemy, Dominique (2012): Studies in the Text of the Old Testament: An Introduction to the Hebrew Old Testament Text Project. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartholomew 2009: Bartholomew, Craig (2009): Ecclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartina 1956:Bartina, Sebastián (1956): „Vivit potentia Beer Seba“ (Amos 8: 14), in: VD 34, S. 202-210.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartina 1972c:Bartina, Sebastián: Los montes de Béter (Cant 2,17), in: EstBib 31, 1972. S. 435-444.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartlett 1969:Bartlett, John R. (1969): The Land of Seir and the Brotherhood of Edom, in: JTS 20/1, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartlett 1989:Bartlett, John R. (1989): Edom and the Edomites. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartlett 1999:Bartlett, John R. (1999): Edom and Idumaeans, in: PEQ 131/2, S. 102-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barton 1991:Barton, Stephen C.: Mark as Narrative. The Story of the Anointing Woman, in: ET 102/8, 1991. S. 230-234.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barton 2007:Barton, John (2007): The Prophets and the Cult, in: John Day (Hg.): Temple and Worship in Biblical Israel. Proceedings of the Oxford Old Testament Seminar. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barton 2012:Barton, John (2012): The Theology of the Book of Amos. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartusch 2003:Bartusch, Mark W. (2003): Understanding Dan. An Exegetical Study of a Biblical City, Tribe and Ancestor. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Batto 1992:Batto, Bernard F. (1992): Slaying the Dragon. Mythmaking in the Biblical Tradition. Westminster / Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauckham 1996:Bauckham, Richard (1996): James and the Gentiles (Acts 15.13-21), in: Ben Witherington III (Hg.): History, Literature and Society in the Book of Acts. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauckham 2003:Bauckham, Richard: The Early Jerusalem Church, Qumran, and the Essenes, in: James R. Davila: The Dead Sea Scrolls as Background to Postbiblical Judaism &amp;amp; Early Christianity. Papers from an International Conference at St. Andrews in 2001. Leiden / Boston, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauer 1730:[https://books.google.de/books?id=vXZFAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Bauer, M. Christian F. (1730): Die Vernünfftige Gewißheit der Hebräischen Accentuation als einer Figürlichen Erkenntniß ... Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauer 1912:Bauer, H. (1912): [https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/58632 Zu Simosns Rätsel in Richter Kapitel 14], in: ZDMG 66, S. 473f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baudissin 1901:Baudissin, Wolf Wilhelm: Einleitung in die Bücher des Alten Testaments. Leipzig, 1901.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauks 1997:Bauks, Michaela: Die Welt am Anfang. Zum Verhältnis von Vorwelt und Weltentstehung in Gen 1 und in der altorientalischen Literatur. Neukirchen-Vluyn, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauks 2012:Bauks, Michaela (2012): [https://www.academia.edu/19142515/Sacred_Trees_in_the_Garden_of_Eden_and_Their_Near_Eastern_Precursors Sacred Trees in the Garden of Eden and their Ancient Near Eastern Precursors], in: JAJ 3/3, S. 267-301.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 1903:Baumann, Eberhard (1903): Der Aufbau der Amosreden. Giessen. Online unter: https://t1p.de/is29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 1948:Baumann, Eberhard: Struktur-Untersuchungen im Psalter I, in: ZAW 61/1, 1948. S. 114-176.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 1960:Baumann, Bill B. (1960): The Botanical Aspect of Ancient Egyptian Embalming and Burial, in: Economic Botany 14/1, S. 84-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 2006:Baumann, Gerlinde (2006): [https://journals.co.za/doi/pdf/10.10520/EJC85773 Trendy Monotheism? Ancient Near Eastern Models and Their Value in Elucidating „Monotheism“ in Ancient Israel], in: OTE 19/1, S. 9-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumgärtel 1961:Baumgärtel, Friedrich: Die Formel ne´um jahwe, in: ZAW 73/3, 1961. S. 277-290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumgarten 1843:Baumgarten, Michael (1843): [https://books.google.de/books?id=zq8gyAEACAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Theologischer Commentar zum Pentateuch I/1: Einleitung; Genesis; Exodus Cap. 1-19]. Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumgartner 1951:Baumgartner, Walter (1951): Alttestamentliche Wortforschung. Die Etymologie von hebräischem kelûb Korb, in: TZ 7/1, S. 77f. Online unter: https://t1p.de/ju9y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baur 1847:Baur, Gustav (1847): Der Prophet Amos. Gießen. Online unter: https://tinyurl.com/y5ohqk8x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bayer 2008: Bayer, Hans F: Das Evangelium des Markus. Witten, 2008. S. 411-443.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bea 1933:Bea, Augustinus (1933): De libris veteris testamenti I: De Pentateucho. Rom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beal 1998:Beal, Timothy K. (1998): C(ha)osmopolis: Qohelet&#039;s Last Words, in: Ders. / Tod Linafelt (Hgg.): God in the Fray. FS Walter Brueggemann. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beale 2018:Beale, G. K. (2018): [https://sbts-wordpress-uploads.s3.amazonaws.com/equip/uploads/2018/10/SBJT-22.2-Adam-as-Priest-Beale.pdf Adam as the First Priest in Eden as the Garden Temple], in: SBTS 22/2, S. 9-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beattie 1978:Beattie, D.R.G.: Ruth III, in: JSOT 5, 1978. S. 39-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beauchamp 1969:Beauchamp, Paul: Création et Séparation. Étude exégétique du chapitre premier de la Genèse. Paris, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beavis 1988:Beavis, Mary Ann: Women as models of faith in Mark, in: BTB 18/1, 1988. S. 3-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beck 2013:Beck, Martin: Der Tag JHWHs. Ein Schlüsselbild für das Zwölfprophetenbuch, in: BuK 68/1, 2013. S. 25-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becker 1965:Becker, Joachim (1965): [https://archive.org/details/gottesfurchtimal0000beck/mode/1up Gottesfurcht im Alten Testament]. Rom. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becker 2001:Becker, Uwe (2001): Der Prophet als Fürbitter: Zum literarhistorischen Ort der Amos-Visionen, in: VT 51/2, S. 141-165.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becker 2009:Becker, Uwe (2009): Jakob in Bet-El und Sichem, in: Anselm C. Hagedorn / Henrik Pfeiffer (Hgg.): Die Erzväter in der biblischen Tradition. FS Matthias Köckert. Berlin / New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beckers u.a. 2013:Beckers, Brian u.a. (2013): [https://www.academia.edu/28507463/Age_determination_of_Petras_engineered_landscape_optically_stimulated_luminescence_OSL_and_radiocarbon_ages_of_runoff_terrace_systems_in_the_Eastern_Highlands_of_Jordan Age determination of Petra&#039;s engineered landscape – optically stimulated luminescence (OSL) and radiocarbon ages of runoff terrace systems in the Eastern Highlands of Jordan], in: JAS 40, S. 333-348.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becking 2011:Becking, Bob (2011): Once in a Garden: Some Remarks on the Construction of the Identity of Woman and Man in Genesis 2-3*, in: Ders. / Susanne Hennecke (Hgg.): Out of Paradise. Eve and Adam and their Interpreters. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becking 2016:Becking, Bob (2016): [http://www.hts.org.za/index.php/HTS/article/view/3286 The betrayal of Edom: Remarks on a claimed tradition, in: HTS Teologiese Studies 72/4], S. 1-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bediako / Andor 2018:Bediako, Daniel K. / Josiah B. Andor (2018): [https://www.academia.edu/42639034/THE_DESIRE_OF_THE_WOMAN_GENESIS_3_16_REVISITED The Desire of the Woman: Genesis 3:16 Revisited], in: JAATA 8/1, S. 1-13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beentjes 2006:Beentjes, Pancratius (2006): „Holy People“: The Biblical Evidence, in: Marcel Poorthuis / Joshua Schwartz (Hgg.): A Holy People. Jewish and Christian Perspectives on Religious Communal Identity. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beer 1897:Beer, Georg: Der Text des Buches Hiob untersucht. Marburg, 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beer 1915:Beer, Georg: Miscellen, in: ZAW 35, 1915. S. 63-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Begrich 1934:Begrich, Joachim: Das priesterliche Heilsorakel, in: ZAW 52, 1934. S. 81-92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Behrens 1997:Behrens, Achim (1997): „Grammatik statt Ekstase!“ Das Phänomen der syntaktischen Wiederaufnahme am Beispiel von Am 7,1-8,2, in: Andreas Wagner (Hg.): Studien zur hebräischen Grammatik. Freiburg / Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/3mn4jdwt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beirne 1963:Beirne, D.: A Note on Numbers 11,4, in: Bib 44/2, 1963. S. 201-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beit-Arieh 2009:Beit-Arieh, Itzhaq (2009): [https://publication.doa.gov.jo/uploads/publications/25/SHAJ_10-597-602.pdf Judah verseus Edom in the Eastern Negev], in: Studies in the History and Archaeology of Jordan 10, S. 597-602.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bekkum 1983:Bekkum, W. Jac. van: The Origins of the Infinitive in Rabbinical Hebrew, in: JSS 28/2. 1983. S. 247-272.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Belkin 1970:Belkin, Samuel: Levirate and Agnate Marriage in Rabbinic and Cognate Literature, in: JQR 60/4, 1970. S. 275-329.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Ami/Tchekhanovets 2016:Ben-Ami, Doron / Yana Tchekhanovets (2016): [https://www.megalim.org.il/wp-content/uploads/2016/12/Was-the-City-of-David-Walled.pdf Was the City of David Walled in the Iron Age IIA?]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Chorin 1979:Ben-Chorin, Schalom (1979): [https://archive.org/details/dietafelndesbund0000benc/page/n4/mode/1up Die Tafeln des Bundes. Das Zehnwort vom Sinai]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Dor Evian 2011:Ben-Dor Evian, Shirly (2011): [https://www.academia.edu/1232942/Egypt_and_the_Levant_in_the_Iron_Age_I-IIA_The_Ceramic_Evidence Egypt and the Levant in the Iron Age I-IIA: The Ceramic Evidence], in: Tel Aviv 38/1, S. 94-119.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Dor Evian 2017:Ben-Dor Evian, Shirly (2017): [https://www.academia.edu/38197660/Follow_the_Negebite_Ware_Road Follow the Negebite Ware Road], in: Oded Lipschits u.a. (Hgg.): Rethinking Israel. Studies in the History and Archaeology of Ancient Israel in Honor of Israel Finkelstein. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Dor Evian 2017b:Ben-Dor Evian, Shirly (2017b): Egypt and Israel: The Never-Ending Story, in: NEA 80/1, S. 30-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef 2010:Ben-Yosef, Erez (2010): [https://escholarship.org/uc/item/5t72d1xp Technology and Social Process: Oscillations in Iron Age Copper Production and Power in Southern Jordan]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef 2019:Ben-Yosef, Erez (2019): The Architectural Bias in Current Biblical Archaeology, in: VT 69/3, S. 361-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef 2023:Ben-Yosef, Erez (2023): A False Contrast? On the Possibility of an Early Iron Age Nomadic Monarchy in the Arabah (Early Edom) and Its Implications for the Study of Ancient Israel, in: Ido Koch u.a. (Hgg.): From Nomadism to Monarchy? Revisiting the Early Iron Age Southern Levant. University Park / Tel Aviv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef u.a. 2010:Ben-Yosef, Erez u.a. (2010): [https://english.tau.ac.il/sites/tau.ac.il.en/files/media_server/imported/662/files/2013/08/Ben-YosefETAL10_IA_Faynan_Antiquity.pdf The beginning of Iron Age copper production in the southern Levant: new evidence from Khirbat al-Jariya, Faynan, Jordan], in: Antiquity 84, S. 724-746.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef u.a. 2012:Ben-Yosef, Erez u.a. (2012): [https://www.academia.edu/33200339/A_new_chronological_framework_for_Iron_Age_copper_production_in_Timna_Israel_BASOR_367_2012_31_71_ A New Chronological Framework for Iron Age Copper Production at Timna (Israel)], in: BASOR 367, S. 31-71.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef u.a. 2017:Ben-Yosef, Erez / Dafna Langgut / Lidar Sapir-Hen (2017): [https://www.academia.edu/30603203/Beyond_smelting_New_insights_on_Iron_Age_10th_c_BCE_metalworkers_community_from_excavations_at_a_gatehouse_and_associated_livestock_pens_in_Timna_Israel_Ben_Yosef_Langgut_Sapir_Hen_2017_JOURNAL_OF_ARCHAEOLOGICAL_SCIENCE_REPORTS Beyond smelting: New insights on Iron Age (10th c. BCE) metalworkers community from excavations at a gatehouse and associated livestock pens in Timna, Israel], in: JAS 11, S. 411-426.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef/Sergi 2018:Ben-Yosef, Erez / Omer Sergi (2018): [https://www.academia.edu/37878100/The_Destruction_of_Gath_by_Hazael_and_the_Arabah_Copper_Industry_A_Reassessment_Pp_461_480_in_Tell_it_in_Gath_Studies_in_the_History_and_Archaeology_of_Israel_2018_ The Destruction of Gath by Hazael and the Arabah Copper Industry: A Reassessment], in: Itzhaq Shai u.a. (Hgg.): Tell it in Gath. Studies in the History and Archaeology of Israel. FS Aren M. Maeir. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Shlomo 2008:Ben-Shlomo, David (2008): [https://www.researchgate.net/publication/233573814_The_Cemetery_of_Azor_and_Early_Iron_Age_Burial_Practices The Cemetery of Azor and Early Iron Age Burial Practices], in: Levant 40/1, S. 29-54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Shlomo 2010:Ben-Shlomo, David (2010): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/143027/1/Ben-Shlomo_2010_Philistine_Iconography.pdf Philistine Icoography. A Wealth of Style and Symbolism]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Shlomo 2019:Ben-Shlomo, David (2019): [https://brewminate.com/archaeological-evidence-of-ancient-philistine-cult-and-religion/ Archaeological Evidence of Ancient Philstine Cult and Religion]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Tor 1975:Ben-Tor, Amnon (1975): The First Seasons of Excavations at Tell Yarmuth, 1970, in: Qedem 1, S. 55-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben Zvi 1996:Ben Zvi, Ehud: A Historical-Critical Study of the Book of Obadiah. Berlin/New York, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bender 2008:Bender, Claudia (2008): Die Sprache des Textilen. Untersuchungen zu Kleidung und Textilien im Alten Testament. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Benko 1967:Benko, Stephen: The Magnificat: a history of the controversy, in: JBL 86/3. S. 263-275.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bennett 2018:Bennett, Stephen J. (2018): Among the Ruins of a Walled City: Reflections on War and Peace in Ecclesiastes 12:1-7, in: James K. Aitken / Hilary F. Marlow (Hgg.): The City in the Hebrew Bible. Critical, Literary and Exegetical Approaches. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Benun 2006:Benun, Ronald: Evil and the Disruption of Order: A Structural Analysis of the Acrostics in the First Book of Psalms, in: JHS 6, 2006.  S. 2-30. online unter: http://goo.gl/CCr3wh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berger 1984:Berger, Klaus: Hellenistische Gattungen im Neuen Testament, in: ANRW/25.2. Berlin/New York, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berger 1996:Berger, Klaus: Jesu als Nasoräer/Nasiräer, in: NT 38/4, 1996. S. 323-335.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berger 2010:Berger, Klaus: Der Wundertäter. Die Wahrheit über Jesus.Freiburg i. Br., 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berges 2002:Berges, Ulrich: Klagelieder. Freiburg i.Br., 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bergmeier 1967:Bergmeier, Roland (1967): Zur Septuagintaübersetzung von Gen 3 16, in: ZAW 79/1, S. 77f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlejung 1996:Berlejung, Angelika: Die Macht der Insignien. Überlegungen zu einem Ritual der Investitur des Königs und dessen königsideologischen Implikationen, in: UF 29, 1996. S. 1-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlejung 1998:Berlejung, Angelika: Die Theologie der Bilder. Herstellung und Einweihung von Kultbildern in Mesopotamien und die alttestamentliche Bilderpolemik (=OBO 162). Freiburg, Schweiz / Göttingen, 1998. online unter https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/143097/1/Berlejung_1998_Die_Theologie_der_Bilder.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin 1979:Berlin, Adele: Grammatical Aspects of Biblical Parallelism, in: HUCA 50, 1979. S. 17-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin 1985:Berlin, Adele (1985): The Dynamics of Biblical Parallelism. Bloomington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin 1991:Berlin, Adele (1991): Biblical Poetry through Medieval Jewish Eyes. Bloomington / Indianapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin 1994:Berlin, Adele: Poetics and Interpretation of Biblical Narrative. Winona Lake, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin/Brettler 2005:Berlin, Adele/Marc Zvi Brettler: The Jewish Study Bible. Oxford, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin 2005:Berlin, Adele: The Wisdom of Creation in Psalm 104, in: Ronald L. Troxel u.a. (Hgg.): Seeking Out the Wisdom of the Ancients. FS Michael V. Fox. Winona Lake, 2005. S. 71-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin 2010:Berlin, Adele: Legal Fiction: Levirate cum Land Redemption in Ruth, in: JAJ 1/1, 2010. S. 3-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berman 2007:Berman, Joshua: Ancient Hermeneutics and the Legal Structure of the Book of Ruth, in: ZAW 119/3, 2007. S. 22-38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berman 2016, 2019:Berman, Joshua (2016): Supersessionist or Complementary? Reassessing the Nature of Legal Revision in the Pentateuchal Law Collections, in: JBL 135/2, S. 201-222.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ders. (2019): [https://www.jstor.org/stable/j.ctv2175qxj.26?searchText=&amp;amp;searchUri=&amp;amp;ab_segments=&amp;amp;searchKey=&amp;amp;refreqid=fastly-default%3A1f2bcc75aa476a9053408eba9d46c8dc Discrepancies between Laws in the Torah], in: Tova Ganzel u.a. (Hgg.): The Believer and the Modern Study of the Bible. Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berner 2013:Berner, Christoph (2013): [https://www.academia.edu/24525248/The_Redaction_History_of_the_Sinai_Pericope_Exod_19_24_and_its_Continuation_in_4Q158 The Redaction History of the Sinai Pericope (Exod 19-24) and its Continuation in 4Q158], in: DSD 20, S. 378-409.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bernhard 1960:Bernhard, Karl-Heinz (1960): Beobachtungen zur Identifizierung moabitischer Ortslagen, in: ZDPV 76, S. 136-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berquist 1993:Berquist, John L. (1993): Dangerous Waters of Justice and Righteousness: Amos 5:18-27, in: BTB 23/2, S. 54-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertheau 1883:Bertheau, Ernst (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; 1883): [https://archive.org/details/dasbuchderricht00bertgoog/page/n8/mode/1up?view=theater Das Buch der Richter und Ruth]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berthele 2007:Berthele, Raphael: Sein+Direktionalergänzung: Bewegung ohne Bewegungsverb, in: Ljudmila Geist u.a.: Kopulaverben und Kopulasätze. Intersprachliche und intrasprachliche Aspekte. Tübingen, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berthelot 2014:Berthelot, Katell (2014): Reclaiming the Land (1 Maccabees 15:28-36): Hasmonean Discourse between Biblical Tradition and Seleucid Rhetoric, in: JBL 133/3, S. 539-559.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertholet 1898:Bertholet, Alfred: Das Buch Rut, in: Alfred Bertholet / Karl Budde / D. G. Wildeboer: Die Fünf Megillot. Freiburg i. Br., 1898. online unter: http://goo.gl/nxho8O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertholet 1908:Bertholet, Alfred: Eine Crux interpretum. Ps 2 11 f., in: ZAW 28/1, 1908. S. 58f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertholet 1923: Bertholet, Alfred: Das Buch der Psalmen. Tübingen, 4 1923.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Best 1989:Best, E.: The Gospel of Mark: Who was the Reader?, in: IBS 11. S. 124-132.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Best 1999:Best, Robert M. (1999): [https://archive.org/details/noahsarkziusudra0000best/page/3/mode/1up Noah&#039;s Ark and the ziusudra Epic]. Fort Myers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bewer 1911:Bewer, Julius A. / John Merlin Powis Smith / William Hayes Ward: A Critical and Exegetical Commentary on Micah, Zephaniah, Nahum Habakkuk, Obadiah and Joel. Edinburgh, 1911. online unter: http://goo.gl/UJUKG1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyer 1968:Beyer, Klaus: Semitische Syntax im Neuen Testament. I/1: Satzlehre. Göttingen, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyer 2019:Beyer, Andrea (2019): Nudity and Captivity in Isa. 20 in Light of Iconographic Evidence, in: Christoph Berner u.a. (Hgg.): Clothing and Nudity in the Hebrew Bible. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1961:Beyerlin, Walter (1961): [https://archive.org/details/herkunftundgesch0000beye/page/n4/mode/1up Herkunft und Geschichte der ältesten Sinaitradition]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1970:Beyerlin, Walter: Die Rettung der Bedrängten in den Feindpsalmen der Einzelnen auf institutionelle Zusammenhänge untersucht. Göttingen, 1970. online unter: http://goo.gl/fzcmUH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1982:Beyerlin, Walter: Wider die Hybris des Geistes. Studien zum 131. Psalm. Stuttgart, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1988:Beyerlin, Walter (1988): Bleilot, Brecheisen oder was sonst? Revision einer Amos-Vision. Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/8947a85t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bezzel 2014:Bezzel, Hannes (2014): Der Prophet als Bleilot. Exegese und Theologie in Amos 7, in: Bib 95/4, S. 524-545. Online unter: https://tinyurl.com/d6y4n27t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bickell 1892:Bickell, Gustav: Kritische Bearbeitung des Iobdialogs, in: WKZM 6-7, 1892f. S. 137-47.241-57.327-34.1-20.153-68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bickell 1894:Bickell, Gustav: Das Buch Job. Nach Anleitung der Strophik und der Septuaginta auf seine ursprüngliche Form zurückgeführt und im Versmaße des Urtextes übersetzt. Innsbruck, 1894. Online unter: https://tinyurl.com/y4fqcutl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Biernot/Lombaard 2014:Biernot, David / Christo Lombaard: מישרים in Song of Songs 1:4. A new Understanding, in: JfS 23/2, 2014. S. 748-763.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Biesterfeldt/Gutas 1984:Biesterfeldt, Hans Hinrich / Dimitri Gutas: The Malady of Love, in: JAOS 104/1, 1984. S. 21-55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Billerbeck 1964:Billerbeck, Paul: Ein Tempelgottesdienst in Jesu Tagen, in: ZNW 55/1, 1964. S. 1-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bimson 1991:Bimson, J. J. (1991): Merenptah’s Israel and Recent Theories of Israelite Origins, in: JSOT 16(49), S. 3-29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blau 2010:Blau, Joshua (2010): Phonology and Morphology of Biblical Hebrew. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Black 1967:Black, Matthew: Die Muttersprache Jesu. Das Aramäische der Evangelien und der Apostelgeschichte. Stuttgart, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Black 2012:Black, Donald Stephen: John, Elijah, or One of the Prophets: How the Markan Reader Understands Jesus Through John/Elijah. Toronto, 2012. online unter: http://goo.gl/575Bcj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Black/Green 1998:Black, Jeremy / Anthony Green (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1998): Gods, Demons and Symbols of Ancient Mesopotamia. An Illustrated Dictionary. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blakely 1981:Blakely, Jeffrey Alan (1981): [https://scholars.wlu.ca/etd/1128 Judahite Refortification of the Lachish Frontier]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blakely u.a. 2014:Blakely, Jeffrey A. u.a. (2014): [https://www.academia.edu/30542734/The_Southwestern_Border_of_Judah_in_the_Ninth_and_Eighth_Centuries_BCE The Southwestern Border of Judah in the Ninth and Eighth Centuries B.C.E.], in: John R. Spencer u.a. (Hgg.): Material Culture Matters. Essays on the Archaeology of the Southern Levant in Honor of Seymour Gitin. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blenkinsopp 1996:Blenkinsopp, Joseph (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1996): A History of Prophecy in Israel. Louisville / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blenkinsopp 2002:Blenkinsopp, Joseph: Isaiah 40-55. A New Translation with Introduction and Commentary. New York, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bliese 1990:Bliese, Loren F.: Structurally Marked Peak in Psalms 1-24, in: OPTAT 4/4, 1990. S. 265-321. online unter: http://goo.gl/l7z988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bloch/Bloch 1995:Bloch, Ariel / Chana Bloch: The Song of Songs. A New Translation with an Introduction and Commentary. New York, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bloch-Smith 1992:Bloch-Smith, Elisabeth (1992): Judahite Burial Practices and Beliefs about the Dead. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bloch-Smith 2003:Bloch-Smith, Elisabeth (2003): [https://www.academia.edu/2127990/_Israelite_Ethnicity_in_Iron_Age_I_Archaeology_Preserves_What_is_Remembered_and_What_is_Forgotten_in_Israel_s_History_ Israelite Ethnicity in Iron Age I: Archaeology Preserves What is Remembered and What is Forgotten in Israel&#039;s History], in: JBL 122/3, S. 401-425.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Block 1999:Block, Daniel I: (1999): Judges, Ruth. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Block 2011:Block, Daniel I: (2011): [https://dailyqt.org/docs/BearingtheNamewithHonor.pdf Bearing the Name of the Lord with Honor], in: BS 168, S. 20-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blomberg/Kamell 2008:Blomberg, Craig L. / Mariam J. Kamell: James. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blommerde 1969:Blommerde, Anton C.M.: Northwest Semitic Grammar and Job. Rom, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 1984:Blum, Erhard (1984): Die Komposition der Vätergeschichte. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 1990:Blum, Erhard (1990): Studien zur Komposition des Pentateuch. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 1994:Blum, Erhard (1994): „Amos“ in Jerusalem. Beobachtungen zu Am 6,1, in: Hen 16, S. 23-47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 1997:Blum, Erhard (1997): Der Prophet und das Verderben Israels: Eine ganzheitliche, historisch-kritische Lektüre von 1 Regum XVII-XIX, in: VT 47/3, S. 277-292.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 2008:Blum, Erhard (2008): [https://tinyurl.com/j6txueuy Das althebräische Verbalsystem. Eine synchrone Analyse], in: Oliver Dyma / Andreas Michel (Hgg.): Sprachliche Tiefe – Theologische Weite. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 2010:Blum, Erhard (2010): Von Gottesunmittelbarkeit zu Gottähnlichkeit. Überlegungen zur theologischen Anthropologie der Paradieserzählung, in: Ders.: Textgestalt und Komposition: exegetische Beiträg zu Tora und Vordere Propheten. Herausgegeben von wolfgang Oswald. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blythin 1966:Blythin, Islwyn: A Consideration of Difficulties in the Hebrew Text of Isaiah 53:11, in: TB 27/1. S. 27-31. online unter: http://goo.gl/WyMy3b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boaretto u.a. 2010:Boaretto, Elisabetta u.a. (2010): [https://www.researchgate.net/publication/228667018_Radiocarbon_Results_from_the_Iron_IIA_Site_of_Atar_Haroa_in_the_Negev_Highlands_and_Their_Archaeological_and_Historical_Implications Radiocarbon Results from the Iron IIA Site of Atar Haroa in the Negev Highlands and Their Archaeological and Historical Implications], in: Radiocarbon 52/1, S. 1-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boaretto u.a. 2018:Boaretto, Elisabetta u.a. (2018): [https://rest.neptune-prod.its.unimelb.edu.au/server/api/core/bitstreams/11fc32ea-ce8c-5384-87e9-dabe96257df5/content The Chronology of the Late Bronze (LB)-Iron Age (IA) Transition in the Southern Levant: A Response to Finkelstein&#039;s Critique], in: Radiocarbon 61/1, S. 1-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bock 2007:Bock, Darrell: Blasphemy and the Jewish Examination of Jesus, in: BBR 17/1, 2007. S. 53-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bodi 1991:Bodi, Daniel (1991): The Book of Ezekiel and the Poem of Erra. Göttingen. Online unter: https://t1p.de/dduc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bodine 1980:Bodine, Walter R. (1980): [https://archive.org/details/greektextofjudge0000bodi/page/n7/mode/1up The Greek Text of Judges. Recensional Developments]. Chico.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bodner 2009:Bodner, Keith (2009): 1 Samuel. A Narrative Commentary. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boecker 1970:Boecker, Hans J. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1970): [https://archive.org/details/redeformendesrec0000boec/page/n6/mode/1up Redeformen des Rechtslebens im Alten Testament]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boecker 1992:Boecker, Hans J. (1992): 1. Mose 25,12-37,1. Isaak und Jakob. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boehmer 1903:Boehmer, Julius: כָּבוׂד a Divine Name? A Note on Ps. cxlix. 5., in: ET 14/7, 1903. S. 334-336.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boer 2009:Boer, Roland: Keeping it Literal: The Economy of the Song of Songs, in: JHS 7, 2009. online unter: http://goo.gl/p3Wr8g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bohl 1636:[https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11242687?page=1 Bohl, Samuel (1636): Scrutinium sensus Scripturae Sacrae ex accentibus. Rostock.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Böhlemann 1997:Böhlemann, Peter (1997): Jesus und der Täufer. Schlüssel zur Theologie und Ethik des Lukas. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bohlen 1986:Bohlen, Reinhold (1986): Zur Sozialkritik des Propheten Amos, in: TTZ 95/4, S. 282-301. Online unter: https://t1p.de/tzob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Böhler 2021:Böhler, Dieter (2021): Psalmen 1-50. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Booij 1984:Booij, Thijs (1984): Mountain and Theophany in the Sinai Narrative, in: Bib 65/1, S. 1-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bokovoy 2013:Bokovoy, David (2013): [https://www.academia.edu/2511767/Did_Eve_Acquire_Create_or_Procreate_with_Yahweh_A_Grammatical_and_Contextual_Reassessment_of_Genesis_4_1 Did Eve Acquire, Create, or Procreate with Yahweh? A Grammatical and Contextual Reassessment of Genesis 4:1], in: VT 63/1, S. 19-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boling 1975:Boling, Robert G. (1975): [https://archive.org/details/judgesintroducti00boli/page/n8/mode/1up?view=theater Judges. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bompiani 2014:Bompiani, Brian (2014): Style Switching in the Jacob and Laban Narratives, in: HS 55, S. 43-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bonkamp 1949:Bonkamp, Bernhard: Die Psalmen. Nach dem hebräischen Grundtext. Freiburg i. Br, 1949. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bons 1996:Bons, Eberhard (1996): Das Denotat von {{hebr}}כזבים{{hebr ende}} „ihre Lügen“ im Judaspruch Am 2,4-5, in: ZAW 108/2, S. 201-213.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bons 2014:Bons, Eberhard (2014): Verpflichtet zur Prophetie. Eine Interpretation von Amos 3,3-8, in: C. Meier / M. Wagner-Egelhaaf (Hgg.): Prophetie und Autorschaft. Charisma, Heilsversprechen und Gefährdung. Berlin. Online unter: https://tinyurl.com/y2ygnro7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Booij 2008: Booij, Th.: Psalm 149,5: „They shout with joy on their couches“, in: Bib 89/1, 2008. S. 104-108. online unter: http://goo.gl/hdC511&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bordreuil / Caquot 1980:Bordereuil, Pierre / André Caquot (1980): Les textes en cunéiformes alphabétiques découverts en 1978 a Ibn Hani, in: Syria 57/2-4, S. 343-373.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Borger 1959:Borger, Rykle (1959): Gen iv 1, in: VT 9/1, S. 85f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Börner-Klein 1993:Börner-Klein, Dagmar: Tohu und Bohu. Zur Auslegungsgeschichte von Gen 1,2a, in: Hen 15, 1993. S. 3-41. online unter: http://goo.gl/5ldAAc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bossuet/Weiß 1917:Bossuet/Weiß: Das Lukas-Evangelium. Göttingen, 3 1917. online unter: http://goo.gl/oLGR9G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bostock 1987:Bostock, Gerald: Divine Birth, Human Conception, in: ET 98/11. S. 331-333.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boström 1918:Boström, Otto H. (1918): [https://archive.org/details/alternativereadi0000bost/page/n4/mode/1up?view=theater Alternative Readings in the Hebrew of the Books of Samuel.] Rock Island.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bosworth 2013: Bosworth, David: Weeping in the Psalms, in: VT 62, 2013. S. 34-46. online unter: http://goo.gl/v7L9Yv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Botha 1998:Botha, Philippus J.: To Honour Yahweh in the Face of Adversity: A socio-critical analysis of Psalm 131, in: Skrif en Kerk 19/3, 1998. S. 525-533. online unter: http://goo.gl/5yLuVx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Böttcher 1863:Böttcher, Friedrich: Neue exegetisch-kritische Aehrenlese zum Alten Testament. Erste Abtheilung, Genesis-2 Samuelis. Leipzig, 1863.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bottéro 1975:Bottéro, Jean (1975): Ḫabiru, in: RdA IV, S. 14-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bottéro 1980:Bottéro, Jean (1980): [https://www.persee.fr/doc/dha_0755-7256_1980_num_6_1_1408 Entre nomades et sédentaires: Les Ḫabiru], in: DHA 6, S. 201-213.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bovati / Meynet 1994:Bovati, Pietro / Roland Meynet (1994): Le Livre du prophète Amos. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bovon 1989:Bovon, Francois: Das Evangelium nach Lukas. 1. Teilband: Lk 1,1-9,50. Zürich, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bowman 2014:Bowman, Glenn (2014): [https://www.palestine-studies.org/sites/default/files/jq-articles/sharing_and_Exclusion__JQ-58-4_0.pdf Sharing and Exclusion: The Case of Rachel&#039;s Tomb], in: JQ 58/4, S. 30-49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bowyer 2016:Bowyer, Carolyn S. (2016): Echoes of the &#039;&#039;salpinx&#039;&#039;. The trumpet in ancient Greek culture. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/3r4mww&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brandscheidt 2002:Brandscheidt, Renate (2002): Die Stude des Amos (Am 3,1-8). Zur bleibenden Aktualität des Gerichtsproblems, in: TTZ 111/1, S. 1-22. Online unter: https://tinyurl.com/y4tl3yse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Branscomb 1937:Branscomb, Harvie B.: The Gospel of Mark. New York / London, 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bratcher 1959:Bratcher, Robert G.: „Having Loosed the Pangs of Death“, in: TBT 10/1, 1959. S. 18-20. online unter: http://goo.gl/szgrvc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bratcher/Nida 1961:Bratcher, Robert G. / Eugene A. Nida: A Translator&#039;s Handbook on the Gospel of Mark, Vol. 2. New York, 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bratcher/Reyburn 1991:Bratcher, Robert G. / William D. Reyburn: A Translator&#039;s Handbook on the Book of Psalms. New York, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braulik 1996:Braulik, Georg: Das Deuteronomium und die Bücher Ijob, Sprichwörter, Rut, in: Erich Zenger: Die Tora als Kanon für Juden und Christen. Freiburg, 1996. S. 61-138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braulik 2019:Braulik, Georg (2019): [https://tobias-lib.ub.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/128283/Braulik_291.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Wenn Gott versucht. Zur „Theodizee der Erprobung“ im Alten Testament], in: ZKTh 141, S. 22-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braun 1973:Braun, Rainer (1973): Kohelet und die frühhellenistische Popularphilosophie. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braun 1999:Braun, Joachim (1999): Die Musikkultur Altisraels/Palästinas. Studien zu archäologischen, schriftlichen und vergleichenden Quellen. Freiburg/Göttingen. Online unter: https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151090/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brayer 1986:Brayer, Menachem M.: The Jewish Woman in Rabbinic Literature. A Psychological Perspective. Hoboken, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bredenkamp 1881:Bredenkamp, Conrad J. (1881): Gesetz und Propheten. Ein Beitrag zur alttestamentlichen Kritik. Erlangen. Online unter: https://tinyurl.com/br5ebtvz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breniquet 2014:Breniquet, Catherine (2014): The Archaeology of Wool in Early Mesopotamia: Sources, Methods, Perspectives, in: Dies. / Cécile Michel (Hgg.): [https://www.academia.edu/34448065/Archaeology_of_Wool_in_Early_Mesopotamia_in_C_Breniquet_et_C_Michel_eds_Wool_Economy_in_the_Ancient_Near_East_and_the_Aegean_from_the_beginnings_of_Sheep_Husbandry_to_Institutional_Textile_Industry_colloque_ESF_6_8_nov_2012_Nanterre_Oxbow_Books_Ancient_Textile_Series_17_2014_p_52_78 Wool Economy in the Ancient Near East and the Aegean. From the Beginnings of Sheep Husbandry to Institutional Textile Industry]. Oxford / Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brenner 1982:Brenner, Athalya (1982): Color Terms in the Old Testament. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brett 2000:Brett, Mark G. (2000): Genesis. Procreation and the Politics of Identity. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brettler 1993:Brettler, Marc Zvi: Images of YHWH as Warrior in the Psalms, in: Semeia 61. 1993. S. 135-165.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brettler 2002:Brettler, Marc Zvi (2002): The Book of Judges. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brettler 2006:Brettler, Marc Zvi (2006): Redaction, History, and Redaction-History of Amos in Recent Scholarship, in: Brad E. Kelle / Megan B. Moore (Hgg.): Israel&#039;s Prophets and Israel&#039;s Past: Essays on the Relationship of Prophetic Texts and Israelite History in Honor of John H. Hayes. New York / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breuer 1958:Breuer, Mordechai (1958): {{hebr}}פיסוק טעמים שבמקרא. תורת דקדוק הטעמים{{hebr ende}}. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breuer 1990:Breuer, Mordechai (1990): Dividing the Decalogue into Verses and Commandments, in : Ben-Tzion Segal (Hg.): The Ten Commandments in History and Tradition. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breytenbach 2003:Breytenbach, Cilliers: &#039;Christus starb für uns&#039;. Zur Tradition und paulinischen Rezeption der sogenannten &#039;Sterbeformeln&#039;, in: NTS 49/4, 2003. S. 447-475.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brichto 1973:Brichto, Herbert C. (1973): Kin, Cult, Land and Afterlife - A Biblical Complex, in: HUCA 44. S. 1-54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brichto 1998:Brichto, Herbert C. (1998): The Names of God. Poetic Readings in Biblical Beginnings. New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Briggs 1906:Briggs, Charles A./Emilie G. Briggs: A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Psalms; Vol. I. Edinburgh, 1906. online unter: http://goo.gl/HZWmGT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Briggs 1907:Briggs, Charles A./Emilie G. Briggs: A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Psalms; Vol. II. New York, 1907.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Broch 1982:Broch, Yitzḥaq I. (1982): Koheleth. The Book of Ecclesiastes &#039;&#039;in Hebrew and English&#039;&#039; with a Talmudic-Midrashic commentary. Jerusalem / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brongers 1965: Brongers, H.A.: Bemerkungen zum Gebrauch des adverbialen &#039;&#039;w&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;`attāh&#039;&#039; im Alten Testament, in: VT 15/3, 1965. S. 289-299.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brown 1994:Brown, Raymond E.: The Death of the Messiah. From Gethsemane to the Grave. A Commentary on the Passion Narratives in the Four Gospels, Volume One. New York u.a. 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brown 1996: Brown, William P.: Obadiah through Malachi. Louisville, 1996. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brown 1997:Brown, Raymond E.: The Birth of the Messiah. A Commentary on the Infancy Narratives in the Gospels of Matthew and Luke. New Updated Edition. New York u.a., 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Broyles 1989: Broyles, Craig C.: The Conflict of Faith and Experience in the Psalms. A Form-Critical and Theological Study. Sheffield, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Broyles 1999:Broyles, Craig C. (1999): [https://archive.org/details/psalms0000broy/page/n4/mode/1up Psalms. Based on the New International Version]. Peabody.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruce 1988:Bruce, F. F.: The Book of the Acts. Revised Edition. Grand Rapids, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brueggemann 1985:Brueggemann, Walter: Psalm 100, in: Interpretation 39/1, 1985. S. 65-69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brueggemann/Bellinger 2014:Brueggemann, Walter / William H. Bellinger Jr.: Psalms. New York, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brugsch 1864:Brugsch, Heinrich: Aus dem Orient. Zweiter Theil. Berlin 1864. online unter https://goo.gl/Tjh3ZC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruins 2022:Bruins, Hendrik J. (2022): [https://www.researchgate.net/profile/Hendrik-Bruins/publication/370344432_Masseboth_Shrine_at_Horvat_Haluqim_Amalekites_in_the_Negev_Highlands-Sinai_Region_Evaluating_the_Evidence/links/644bba48809a535021364004/Masseboth-Shrine-at-Horvat-Haluqim-Amalekites-in-the-Negev-Highlands-Sinai-Region-Evaluating-the-Evidence.pdf &#039;&#039;Masseboth&#039;&#039; Shrine at Horvat Haluqim: Amalekites in the Negev Highlands-Sinai Region? Evaluating the Evidence], in: Negev, Dead Sea and Arava Studies 14/2-4, S. 121-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruins/van der Pflicht 2005:Bruins, Hendrik J. / Johannes van der Pflicht (2005): [https://www.researchgate.net/publication/270959342_Desert_Settlement_through_the_Iron_Age_Radiocarbon_dates_from_Sinai_and_the_Negev_Highlands Desert Settlement through the Iron Age: Radiocarbon dates from Sinai and the Negev Highlands], in: Thomas E. Levy / Thomas Higham (Hgg.): The Bible and Radiocarbon Dating. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruins/van der Pflicht 2017:Bruins, Hendrik J. / Johannes van der Pflicht (2017): Iron Age Agriculture – A Critical Rejoinder to „Settlement Oscillations in the Negev Highlands Revisited: The Impact of Microarchaeological Methods“, in: Radiocarbon 59/1, S. 1-16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brunet 1966:Brunet, Gilbert (1966): La vision de l&#039;etain. réinterprétation d&#039;&#039;&#039;Amos&#039;&#039; VII 7-9, in: VT 16/4, S. 387-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruno 1935:Bruno, D. Arvid (1935): Das hebräische Epos. Eine rhythmische und textkritische Untersuchung der Bücher Samuelis und Könige. Uppsala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruppacher 1966:Bruppacher, Hans: Die Bedeutung des Namens Ruth, in: ThZ 22, 1966. S. 12-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buber 1962:Buber, Martin (1962): Mose, in: Ders.: [https://archive.org/details/werke0000bube_r9h9/page/n8/mode/1up Werke II: Schriften zur Bibel]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buber 2019:Buber, Martin (2019): Mose, in: Ders.: WA 13/1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buchholz 1988:Buchholz, Joachim (1988): [https://archive.org/details/dieltestenisrael0000buch/mode/1up Die Ältesten Israels im Deuteronomium]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1883:Budde, Karl (1883): [https://archive.org/details/diebiblischeurg00buddgoog/page/n6/mode/1up?view=theater Die Biblische Urgeschichte (Gen. 1-12,5) untersucht.] Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1894:Budde, Karl (1894): [https://archive.org/details/sacredbooksofold08haup/page/n9/mode/1up?view=theater The Sacred Books of The Old Testament 8: The Books of Samuel.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1896:Budde, Karl: Das Buch Hiob. Göttingen, 1896. online unter: https://goo.gl/MtwZ2V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1900:Budde, Karl: Psalm Problems, in: ET 12, 1900. S. 139-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1915:Budde, Karl: Zum Text der Psalmen, in: ZAW 35. 1915. S. 175-195.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1924:Budde, Karl (1924): Zu Text und Auslegung des Buches Amos, in: JBL 43/1-2, S. 46-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bührer 2014:Bührer, Walter (2014): Am Anfang ... Untersuchungen zur Textgenese und zur relativ-chronologischen Einordnung von Gen 1-3. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bulliet 1975:Bulliet, Richard W. (1975): [https://archive.org/details/camelwheel0000bull/page/n6/mode/1up?view=theater The Camel and the Wheel]. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bultmann 1931:Bultmann, Rudolf: Die Geschichte der synoptischen Tradition. Göttingen, 2 1931.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bultmann 1937:Bultmann, Rudolf: Reich Gottes und Menschensohn, in: ThR NF 9, 1937. S. 1-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bultmann 1951:Bultmann, Rudolf: Jesus. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bumstead 1881:Bumstead, Horace: The Biblical Sanction for Wine, in: BS 38, 1881. S. 47-116. online unter: http://goo.gl/BZLKMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bunimovitz 1994:Bunimovitz, Shlomo (1994): [https://archive.org/details/fromnomadismtomo0000unse/page/179/mode/1up Socio-Political Transformations in the Central Hill Country in the Late Bronze-Iron I Transition], in: Israel Finkelstein / Nadav Na&#039;aman (Hgg.): From Nomadism to Monarchy. Archaeological and Historical Aspects of Early Israel. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bunimovitz 1998:Bunimovitz, Shlomo (1998): Sea Peoples in Cyprus and Israel: A Comparative Study of Immigration Processes, in: Seymour Gitin u.a. (Hgg.): Mediterranean Peoples in Transition: Thirteenth to Early Tenth Centuries BCE. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bunimovitz/Lederman 2011, 2014:Bunimovitz, Shlomo / Zvi Lederman (2011): [https://www.academia.edu/26856070/Bunimovitz_S_and_Lederman_Z_2011_Canaanite_Resistance_The_Philistines_and_Beth_Shemesh_A_Case_Study_from_Iron_Age_I_Bulletin_of_the_American_Schools_of_Oriental_Research_334_37_51 Canaanite Resistance: The Philistines and Beth-Shemesh – A Case Study from Iron Age I], in: BASOR 334, S. 37-51.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Dies. (2014): Canaanites, „Shephelites“, and Those Who Will Become Judahites, in: Guy Stiebel u.a. (Hgg.): New Studies in the Archaeology of Jerusalem and Its Region 8. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burchard 2000:Burchard, Christoph: Der Jakobusbrief. Tübingen, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burden 1986:Burden, Jasper J. (1986): Reconsidering Parallelism in the Old Testament, in: OTE 4, S. 141-176.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burdorf 2015:Burdorf, Dieter (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;2015): Einführung in die Gedichtanalyse. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Mit 16 Abbildungen. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burnett 2004:Burnett, Joel S. (2004): The Pride of Jacob, in: Bernard F. Batto / Kathryn L. Roberts (Hgg.): DAvid and Zion. Biblical Studies in Honor of J. J. M. Roberts. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burney 1903:Burney, Charles F. (1903): [https://archive.org/details/notesonhebrewtex0000burn/page/n6/mode/1up Notes on the Hebrew Text of the Books of Kings]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burney 1920:Burney, Charles F. (1920): [https://archive.org/details/bookofjudgeswith00burn/page/n8/mode/1up The Book of Judges with Introduction and Notes]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burnight 2014:Burnight, John: Does Eliphaz Really Begin „Gently“? An Intertextual Reading of Job 4,2-11, in: Bib 95/3, 2014. S. 347-370.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burnight 2014b:Burnight, John: Job 5:7 as Eliphaz&#039;s Response to Job&#039;s „Malediction“ (3:3-10), in: JBL 133/1, 2014. S. 77-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burrell 2020:Burrell, Kevin (2020): Cushites in the Hebrew Bible. Negotiating Ethnic Identity in the Past and Present. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burrows 1935:Burrows, Eric (1935): Some Cosmological Patterns in Babylonian Religion, in: Hooke, Samuel H. (Hg.): The Labyrinth. Further Studies in the Relation between Myth and Ritual in the Ancient World. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burrows 1937:Burrows, Millar (1937): [https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.280453/page/n274/mode/1up The Complaint of Laban&#039;s Daughters], in: JAOS 57/3, S. 259-276.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Busenitz 1986:Busenitz, Irvin A. (1986): [https://www.biblicalstudies.org.uk/pdf/gtj/07-2_203.pdf Woman&#039;s Desire for Man: Genesis 3:16 Reconsidered], in GTJ 7/2, S. 203-212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bush 1996:Bush, Frederic W.: Ruth, Esther. Dallas, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bush 1996b:Bush, Frederic W.: Ruth 4:17: A Semantic Wordplay, in: Joseph Coleson/Victor Matthews: Go To the Land I Will Show You. Studies in Honor of Dwight W. Young. Winona Lake, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Büsing 1994:Büsing, Gerhard (1994): Benennung in Gen 1-3 – ein &#039;&#039;Herrenrecht&#039;&#039;?, in: BN 73, S. 42-49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bussby 1950:Bussby, Frederick: Mark viii.33: A Mistranslation from the Aramaic?, in: ET 61/5, 1950. S. 159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buth 1984:Buth, Randall: Hebrew Poetic Tenses and the Magnificat, in: JSOT 21. S. 67-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buth 1986:Buth, Randall: The taxonomy and function of Hebrew tense-shifting in the Psalms: qatal-yiqtol-yiqtol-qatal, antithetical grammatical parallelism, in: START 15. S. 26-32. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buth 1995:Buth, Randall: Functional Grammar, Hebrew and Aramaic: An Integrated, Textlinguistic Approach to Syntax, in: Walter R. Bodine: Discourse Analysis of Biblical Literature. What It Is and What It Offers. Atlanta, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Butler 2009:Brutler, Trent C. (2009): Judges. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttenwieser 1915:Buttenwieser, Moses (1915): The Prophets of Israel. From the Eighth to the Fifth Century. Their Faith and Their Message. New York. Online unter: https://tinyurl.com/23kamb5z&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttenwieser 1922:Buttenwieser, Moses: The Book of Job. London, 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttenwieser 1926:Buttenwieser, Moses (1926): בִּכְלֵי־עֹז לַיהוָה 2 Chronicles 30 21. A Perfect Text, in: JBL 45/1-2, S. 156-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttenwieser 1938:Buttenwieser, Moses: The Psalms. Chronologically Treated with a New Translation. Chicago, 1938. online unter: http://goo.gl/bpgnjM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttrey 1976:Buttrey, T. V.: Vespasian&#039;s Consecratio and the Numismatic Evidence, in: Historia 25/4, 1976. S. 449-457.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cadbury 1922: Cadbury, Henry J.: Appendix C. Commentary on the Preface of Luke, in: F. J. Foakes Jackson/Kirsopp Lake (Hgg.): The Beginnings of Christianity. Part I: The Acts of the Apostles. Vol. II: Prolegomena II, Criticism. online unter: https://tinyurl.com/ts9uegg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cadbury 1922b: Cadbury, Henry J.: The Knowledge Claimed in Luke&#039;s Preface, in: The Expositor 24. online unter: https://tinyurl.com/wy23he9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Calabro 2008:Calabro, David (2008): [https://www.academia.edu/8049888/Rolling_Out_the_Etymology_of_Northwest_Semitic_sglt Rolling Out the Etymology of Northwest Semitic &#039;&#039;sglt&#039;&#039;], in: Studi Maġrebini 6, S. 63-78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Calmet 1730:Calmet, Augustin (1730): [https://archive.org/details/A042a065/page/n6/mode/1up Commentarium literale in Bibliam I/1: Genesis et Exodus]. Venedig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Callaham 2008-2011:Callaham, Scott N.: The Paranomastic Infinitive Construction as a Modality-Focusing Device: Evidence from Qatal Verbs, in: ZAH 21-24. 2008-2011. S. 9-30. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Callaway 2009:Callaway, Joseph A. (2009): A New Perspective on the Hill Country Settlement of Canaan in Iron Age I, in: Jonathan N. Tubb (Hg.): Palestine in the Bronze and Iron Ages. Festschrift Olga Tufnell. London/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Calvin 1845:Calvin, John: Commentary on the Book of Psalms. By John Calvin. Translated from the original Latin, and collated with the author&#039;s French version, by the Rev. James Anderson. Vol. 1. Edinburgh, 1845. online unter: https://goo.gl/AJ4zJh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Camacho/Mateos 1994:Camacho, Fernando / Juan Mateos: Marcos. Texto y Comentario. Madrid, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cameron 1989: Cameron, P. S.: &#039;Lead us not into temptation&#039;, in: ET 101/10. S. 299-301.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Campbell 1971:Campbell, Edward F.: Thoughts on an Old Testament „No!“, in: Perspective 11/1-2, 1971. S. 105-120. online unter: https://goo.gl/GgsdH6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Campbell 1975:Campbell, Edward F.: Ruth. A New Translation with Introduction, Notes, and Commentary. New York, 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Campbell 2003:Campbell, Anton F. (2003): 1 Samuel. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Campos 2011:Campos, Martha A. (2011): Structure and Meaning in the third Vision of Amos (7:7-17), in: JHS 11/3, S. 2-28. Online unter: https://doi.org/10.5508/jhs.2011.v11.a3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Capper 1995:Capper, Brian: The Palestinian Cultural Context of earliest Christian Community of Goods, in: R. R. Bauckham: The Book of Acts in Its Palestinian Setting. Grand Rapids, 1995. online unter: https://goo.gl/gg7gu8. Zitiert nach der online-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Caquot 1959:Caquot, André: Sur une désignation vétéro-testamentaire de „l&#039;insensé“, in: RHR 155/1, 1959. S. 1-16. online unter: http://goo.gl/DQs1dg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Caquot 1959b:Caquot, André (1959): Le Psaume 47 et la Royauté de Yahwé, in: RHPR 39/4, S. 311-337. Online unter: https://tinyurl.com/4nvn7y5s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Carmignac 1967:Carmignac, Jean: Le sens de la racine MLH II dans la Bible et à Qumrân, in: Studi sull&#039;Oriente e la Bibbia. Offerti al P. Giovanni Rinaldi nel 60° compleanno da allievi, colleghi, amici. Genova, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Carr 2010:Carr, David M. (2010): [https://archive.org/details/introductiontool0000carr/page/n5/mode/1up An Introduction to the Old Testament. Sacred Texts and Imperial Contexts fo the Hebre Bible]. Malden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Carr 2011:Carr, David M. (2011): The Formation of the Hebrew Bible. A New Reconstruction. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Carr 2021:Carr, David M. (2021): Genesis 1-11. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Carrier 1900:Carrier, Augustus S.: Notes on the Psalms, in: AJSL 17/1, 1900. S. 54-59. online unter: http://goo.gl/WNSLTV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Carroll 2019:Carroll R., M. Daniel (2019): Twenty Years of Amos Research, in: CBR 18/1, S. 32-58.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Carroll 2020:Carroll R., M. Daniel (2020): The Book of Amos. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Casey 2004:Casey, Maurice: Aramaic Sources of Mark&#039;s Gospel. Cambridge, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Caspari 1842:Caspari, Carl Paul: Der Prophet Obadja. Ausgelegt. Leipzig, 1842. online unter: http://goo.gl/ypE5vU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Casey 2010:Casey, Maurice: Jesus of Nazareth. An Independent Historian&#039;s Account of His Life and Teaching. London, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cassel 1887:Cassel, Paulus (1887): [https://books.google.de/books?id=kNzKojpqFygC&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP3#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Das Buch der Richter und Ruth. Wissenschaftlich bearbeitet mit theologisch-homiletischen Betrachtungen]. Bielefeld / Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cassuto 1961:Cassuto, Umberto M. D. (1961): A Commentary on the Book of Genesis. Part One: From Adam to Noah. Genesis I-VI 8. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cassuto 1961b:Cassuto, Umberto M. D. (1961): A Commentary on the Book of Genesis. Part Two: From Noah to Abraham. Genesis VI 9-XI 32 with an Appendix from a Fragment of Part III. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cassuto 1967:Cassuto, Umberto M. D. (1967): A Commentary on the Book of Exodus. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cassuto 2005:Cassuto, Umberto M. D. (2005): A Commentary on the Book of Genesis. Part 1: From Adam to Noah. Genesis I-VI 8. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cassuto 2005b:Cassuto, Umberto M. D. (2005): Biblical and Oriental Studies. Volume 2: Bible and Ancient Oriental Texts. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cathcart 1994:Cathcart, Kevin J. (1994): &#039;&#039;rō`š&#039;&#039;, „poison“, in Amos IX 1, in: VT 44/3, S. 393-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cavanagh u.a. 2022:Cavanagh, Mark u.a. (2022): [https://doi.org/10.1038%2Fs41598-022-18940-z Fuel exploitation and environmental degradation at the Iron Age copper industry of the Timna Valley, southern Israel]. Sci Rep. 2022 Sep 21;12(1):15434.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cazelles 1958:Cazelles, Henri (1958): Jean-Robert Kupper, &#039;&#039;Les nomades en Mésopotamie au temps des rois de Mari&#039;&#039;, in: VT 8/3, S. 316-320&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cazelles 1991:Cazelles, Henri (1991): Cazelles, Henri: La guerre syro-éphraimite dans le contexte de la politique internationale, in: Daniele Garronne / Felice Israel (Hgg.): Storia e tradizioni di Israele. Scritti in onore di J. Alberto Soggin. Brescia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ceresko 1976:Ceresko, Anthony R.: The chiastic word pattern in Hebrew, in: CBQ 38/3, 1976. S. 303-311.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ceresko 1982:Ceresko, Anthony R.: The Function of Antanaclasis (mṣ´) &#039;to find&#039; // (mṣ´) &#039;to reach, overtake, grasp&#039; in Hebrew Poetry, especially in the Book of Qoheleth, in: CBQ 44, 1982. S. 551-569.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ceresko 1986:Ceresko, Anthony R.: Psalm 149: poetry, themes, and social function, in: Bib 67/2, 1986. S. 177-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chajes 1899:Chajes, H.P.: Markus-Studien. Berlin, 1899.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chamberlain 1941: Chamberlain, William D.: An Exegetical Grammar of the Greek New Testament. New York, 1941.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chapman 1995:Chapman, Rupert L. (1995): [https://www.academia.edu/3676113/The_Defenses_of_Tell_as_Saba_Beersheba_A_Stratigraphic_Analysis The Defenses of Tell as-Saba (Beersheba): A Stratigraphic Analysis], in: Levant 27, S. 127-143.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chavel 2015:Chavel, Simeon (2015): [https://core.ac.uk/download/pdf/147826254.pdf A Kingdom of Priests and its Earthen Altars in Exodus 19-24], in: VT 65/2, S. 169-222.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Charney 2013:Charney, Davida (2013): [https://sites.dwrl.utexas.edu/charney/wp-content/uploads/sites/45/2018/08/Charney-BI_2013-Innocence.pdf Maintaining Innocence Before a Divine Hearer: Deliberative Rhetoric in Psalm 22, Psalm 17, and Psalm 7], in: BI 21/1. S. 33-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chasan/Rosenberg 2020:Chasan, Rivka / Danny Rosenberg (2020): Fishing for answers: The rarity of fish and fishhooks in the Late Chalcolithic of the southern Levant and the significance of copper fishhooks, in: The International Journal of Nautical Archaeology 49/2, S. 229-237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chesnut 2021:Chesnut, Owen D. (2021): Asking for a Place: Identifying the Location of Biblical Eshta`ol, in: Aren M. Maeir / George A. Pierce (Hgg.): To Explore the Land of Canaan. Studies in Biblical Archaeology in Honor of Jeffrey R. Chadwick. Berlin / Boston. S. 9-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cheung 2003:Cheung, Luke Leuk: The Genre, Composition and Hermeneutics of the Epistle of James. Carlisle, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cheung 2015:Cheung, Simon Chi-chung (2015): [https://archive.org/details/wisdomintonedrea0000cheu/page/n6/mode/1up Wisdom Intoned. A Reappraisal of the Genre „Wisdom Psalms“]. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cheyne 1904: Cheyne, Thomas W.: The Book of Psalms. Translated from a revised text with Notes and Introduction. Vol. I. New York, 1904. online unter: http://goo.gl/PW72pu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Childs 1971:Childs, Brevard S. (1971): Psalm Titles and Midrashic Exegesis, in: JSS 16/2, S. 137-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Childs 1974:Childs, Brevard S. (1974): [https://archive.org/details/bookofexoduscrit0000chil/page/n6/mode/1up The Book of Exodus. A Critical, Theological Commentary]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Chilton 1994:Chilton, Bruce: A Feast of Meanings. Eucharistic Theologies from Jesus through Johannine Circles. Leiden u.a., 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chisholm 2013:Chisholm, Robert B. (2013): [https://archive.org/details/commentaryonjudg0000chis/page/n6/mode/1up?view=theater A Commentary on Judges and Ruth]. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 1974:Christensen, Duane L. (1974): The Prosodic Structure of Amos 1-2, in: HTR 67, S. 427-436.&lt;br /&gt;
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;Christensen 1987:Christensen, Duane L. (1987): Narrative Poetics and the Interpretation of the Book of Jonah, in: Elaine R. Follis (Hg.): Directions in Biblical Hebrew Poetry. Sheffield. S. 29-48.&lt;br /&gt;
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;Christensen 1992:Christensen, Duane L. (1992): Impulse and Design in the Book of Haggai, in: JETS 35/4, S. 445-456.&lt;br /&gt;
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;Christensen 2001:Christensen, Duane L. (2001): [https://archive.org/details/deuteronomy0001chri/page/n6/mode/1up Deuteronomy 1:1-21:9, revised]. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.3:Christensen, Duane L.: Psalm 3:1-9. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.5:Christensen, Duane L.: Psalm 5:1-13. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.6:Christensen, Duane L.: Psalm 6:1-11. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/ulSLEr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.8:Christensen, Duane L.: Psalm 8:1-10. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/Vf6Vj8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.13:Christensen, Duane L.: Psalm 13:1-6. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/qt8fZP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.19:Christensen, Duane L.: Psalm 15:1-15. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/gm8kAY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.23:Christensen, Duane L.: Psalm 23:1-6. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/xad1rM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.30: Christensen, Duane L.: Psalm 30:1-13. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/7GeVZK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.131: Christensen, Duane L.: Psalm 131:1-3. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/LBQSwd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.149:Christensen, Duane L.: Psalm 149:1-9. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/9yuQNA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christian 1953:Christian, V.: Untersuchungen zur Laut- und Formenlehre des Hebräischen. Wien, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christian 2011:Christian, Mark A. (2011): [https://ir.vanderbilt.edu/bitstream/handle/1803/14977/MarkAChristianDissertationMastr.pdf?sequence=1 Levites and te Plenary Reception of Revelation]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christiansen/Devecchi 2013:Christiansen, Birgit / Elena Devecchi (2013): [https://www.academia.edu/2259653/Die_hethitischen_Vasallenvertr%C3%A4ge_und_die_biblische_Bundestheologie?rhid=23855399256&amp;amp;swp=rr-rw-wc-41079928&amp;amp;nav_from=dee3b58a-d747-44e7-ac63-515ac6a4add5&amp;amp;rw_pos=0 Die hethitischen Vasallenverträge und die biblische Bundeskonzeption], in: BN 156, S. 65-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clark 1969:Clark, W. Malcolm (1969): A Legal Background to the Yahwist&#039;s Use of „Good and Evil“ in Genesis 2-3, in: JBL 88/3, S. 266-278.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clark 1991:Clark, David J.: Obadiah Reconsidered, in: BT 42/3, 1991. S. 326-336. online unter: http://goo.gl/IaUmdH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clarke 1966:Clarke, G. W.: The date of the consecratio of Vespasian, in: Historia 15, 1966. S. 318-327.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clifford 1972:Clifford, Richard J. (1972): [https://archive.org/details/cosmicmountainin0000clif/page/n6/mode/1up The Cosmic Mountain in Canaan and the Old Testament.] Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clifford 1981:Clifford, Richard: A Note on Ps 104 5-9, in: JBL 100/1, 1981. S. 87-89. online unter: https://goo.gl/9Hyjjv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clifford 2016:Clifford, Richard J. (2016): The Divine Assembly in Genesis 1-11, in: Joel Baden / Hindy Najman / Eibert Tigchelaar (Hgg.): Sibyls, Scriptures, and Scrolls. John Collins at Seventy, Vol. 1. Leiden / Boston. 276-292.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1968:Clines, David J. A.: The Image of God in Man, in: TB 19. 1968. S. 54-103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1978:Clines, David J. A. (1987): The Parallelism of Greater Precision. Notes from Isaiah 40 for a Theory of Hebrew Poetry, in: Elaine R. Follis (Hg.): New Directions in Hebrew Poetry. Sheffield. S. 77-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1979:Clines, David J. A. (1979): [https://www.academia.edu/5570561/The_Signi_cance_of_the_Sons_of_God_Episode_Genesis_6_1-4_in_the_Context_of_the_Primeval_History_Genesis_1-11_ The Significance of the „Sons of God“ Episode (Genesis 6:1-4) in the Context of the „Primeval History“ (Genesis 1-11)], in: JSOT 13, S. 33-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1990:Clines, David J. A. (1990): What Does Eve Do to Help? and Other Irredeemably Androcentric Orientations in Genesis 1-3, in: Ders.: What Does Eve Do to Help? and Other Readerly Questions to the Old Testament. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1995:Clines, David J. A. (1995): The Ten Commandments. Reading from Left to Right, in: Ders.: [https://archive.org/details/interestedpartie0000clin/page/n4/mode/1up Interested Parties. The Ideology of Writers and Readers of the Hebrew Bible]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1998:Clines, David J. A. (1998): [https://www.academia.edu/2458031/Humanity_as_the_Image_of_God Humanity as the Image of God], in: Ders.: On the Way to the Postmodern. Old Testament Essays, 1967-1998, Volume II. Sheffield. S. 447-497.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 2007:Clines, David J. A.: Translating Psalm 23, in: W. Brian Aucker u.a.: Reflection and Refraction. Studies in Biblical Historiography in Honour of A. Graeme Auld. Leiden/Boston, 2007. S. 67-80. online unter: http://goo.gl/d8GeYD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 2011:Clines, David J. A.: The Magnificat: A Disenchantment. online unter: http://goo.gl/nLE3xX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 2013:Clines, David J. A.: A Martian Reads the Psalms, in Particular Psalm 19. 2013. online unter: http://goo.gl/KRVzPZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cloete 1989:Cloete, Walter T. W. (1989): Versification and Syntax in Jeremiah 2-25. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Closen 1937:Closen, Gustav E. (1937): [https://archive.org/details/diesundedersohne0000clos/page/n4/mode/1up Die Sünde der „Söhne Gottes“. Gen. 6, 1-4. Ein Beitrag zur Theologie der Genesis]. Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Coats 1983:Coats, George W. (1983): [https://archive.org/details/genesiswithintro0000coat/page/n4/mode/1up Genesis. With an Introduction to Narrative Literature]. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cogan 2001:Cogan, Mordechai (2001): [https://archive.org/details/1kingsnewtransla0000unse/page/n6/mode/1up 1 Kings. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York u.a. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 1924:Cohen, A. (1924): Studies in Hebrew Lexicography, in: AJSL 40/3. S. 153-85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 1945:Cohen, Abraham (1945): The Five Megilloth. Hebrew Text, English Translation and Commentary. London / Bornemouth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 1969:Cohen, Miles B. (1969): The System of Accentuation in the Hebrew Bible. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 1979:Cohen, Rudolph (1979): The Iron Age Fortresses in the Central Negev, in: BASOR 236, S. 61-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 2013:Cohen, Ohad: The Verbal Tense System in Late Biblical Hebrew Prose. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen-Hattab / Kohn 2017:Cohen-Hattab, Kobi / Ayelet Kohn (2017): [https://www.researchgate.net/profile/Ayelet-Kohn/publication/314083197_The_Nationalization_of_Holy_Sites_Yishuv-Era_Visual_Representations_of_the_Western_Wall_and_Rachel%27s_Tomb/links/5c74f750299bf1268d25c154/The-Nationalization-of-Holy-Sites-Yishuv-Era-Visual-Representations-of-the-Western-Wall-and-Rachels-Tomb.pdf The Nationalization of Holy Sites: Yishuv-Era Visual Representations of the Western Wall and Rachel&#039;s Tomb], in: JQR 107/1, S. 66-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen-Sasson u.a. 2021:Cohen-Sasson, Eli u.a. (2021): [https://www.researchgate.net/publication/347552504_Gorer_Tower_and_the_Biblical_Edom_Road Gorer Tower and the Biblical Edom Road], in: PEQ 153/2, S. 113-128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohn 1982:Cohn, Robert L. (1982): The Literary Logic of 1 Kings 17-19, in: JBL 101/3, S. 333-350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cole 2003:Cole, H. Ross: The Sabbath and Genesis 2:1-3, in: AUSS 41-1. 2003. S. 5-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cole 2007:Cole, H. Ross: Genesis 1:14: Translation Notes, in: AUSS 45-1. 2007. S. 63-67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 1993:Collins, C. John: Ambiguity and Theology in Ruth. Ruth 1:21 and 2:20, in: Presbyterion 19/2, 1993. S. 97-102. online unter: http://goo.gl/BAjb3l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 1999:Collins, Jack: Discourse Analysis and the Interpretation of Gen 2:4-7, in: WTJ 61. 1999. S. 269-276.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 1999b:Collins, Raymond F.: First Corinthians. Collegeville, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 2006:Collins, C. John (2006): Genesis 1-4. A Linguistic, Literary, and Theological Commentary. Philipsburgh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 2007:Collins, Adela Yarbro: Mark. A Commentary. =Hermeneia, Minneapolis, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 2009:Collins, Adela Yarbro: Composition and Performance in Mark 13, in: Zuleika Rodgers u.a.: A Wandering Galilean: Essays in Honour of Seán Freyne. Leiden/Boston, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Comrie 1985:Comrie, Bernard: Tense. Cambridge, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Condren 2017:Condren, Janson C. (2017): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/60/60-2/JETS_60-2-227-245_Condren.pdf Toward a Purge of the Battle of the Sexes and „Return“ for the Original Meaning of Genesis 3:16b], in: JETS 60/2, S. 227-245.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conklin 2011:Conklin, Blane (2011): Oath Formulas in Biblical Hebrew. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Connan u.a. 2005:Connan, Jacques u.a. (2005): [https://www.ancientportsantiques.com/wp-content/uploads/Documents/PLACES/IndOc-Gulf/Gulf-Connan2005.pdf A Comparative Geochemical Study of Bituminous Boat Remains from H3, As-Sabiyah (Kuwait), and RJ-2, Ra&#039;s al-Jinz (Oman)], in: Arabian Archaeology and Epigraphy 16/1, S. 21-66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conrad 1968:Conrad, Diethelm (1968): Studien zum Altargesetz. Ex 20,24-26. Marburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conzelmann 1959:Conzelmann, Hans: Geschichte und Eschaton nach Mc 13, in: ZNW 50/1. S. 210-221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conzelmann 1963:Conzelmann, Hans (1963): Die Apostelgeschichte. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conzelmann 1977:Conzelmann, Hans: Die Mitte der Zeit. Studien zur Theologie des Lukas. Tübingen, 6 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conzelmann 1981:Conzelmann, Hans: Der erste Brief an die Korinther. Göttingen, 12 1981. online unter: http://goo.gl/3lD4cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Contiades-Tsitsoni 1990:Contiades-Tsitsoni, Eleni (1990): Hymenaios und Epithalamion. Das Hochzeitslied in der frühgriechischen Lyrik. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Coogan 2014:Coogan, Michael D. (2014): [https://archive.org/details/tencommandmentss0000coog/mode/1up The Ten Commandments. A Short History of an Ancient Text]. New Haven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cook 2011:Cook, Joan E. (2011): [https://archive.org/details/genesis0002cook/page/n2/mode/1up Genesis]. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cooley 2013:Cooley, Jeffrey L.: Poetic Astronomy in the Ancient Near East. The Reflexes of Celestial Science in Ancient Mesopotamian, Ugaritic, and Israelite Narrative. Winona Lake, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cooley 2014:Cooley, Jeffrey L.: Psalm 19: A Sabbath Song, in: VT 64, 2014. S. 177-195.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cooper 1997:Cooper, Alan (1997): The Meaning of Amos&#039;s third vision (Amos 7:7-9), in: Mordekhai Kogan u.a. (Hgg.): Tehillah le-Moshe. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Coote 1981:Coote, Robert B. (1981): Amos among the Prophets. Composition and Theology. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Coppens 1961: Coppens, J.: Les psaumes 6 et 41 dépendent-ils du livre de Jérémie?, in: HUCA 32, 1961. S. 217-226.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cornet 1951:Cornet, Bertrand P. (1951): Une crux: Amos VII, 7-9. &#039;&#039;´anak&#039;&#039;, bélier, in: Études Franciscaines 2, S. 61-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cotter 2003:Cotter, David W. (2003): Genesis. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Couey 2008:Couey, J. Blake (2008): Amos vii 10-17 and Royal Attitudes toward Prophecy in the Ancient Near East, in: VT 58/3, S. 300-314.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Couey 2015:Couey, J. Blake (2015): Reading the Poetry of First Isaiah. The Most Perfect Model of the Prophetic Poetry. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Couprie 1952:Couprie, P.C.: De dualis van het pronomen personale in het hebreeuws, in: Gereformeerd theologisch Tijdschrift 52, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cox / Ackerman 2009:Cox, Benjamin D. / Susan Ackerman (2009): Rachel&#039;s Tomb, in: JBL 128/1, S. 135-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Craigie 1983:Craigie, Peter C.: Psalms 1-50. Dallas, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cranfield 1959:Cranfield, C.E.B.: The Gospel according to Saint Mark. Cambridge, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Creach 1996:Creach, Jerome D.: Yahweh as Refuge and the Editing of the Hebrew Psalter. Sheffield, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cremer 2017:Cremer, Antonius: Die Verwendung des Alten Testaments in den Kindheitsgeschichten des Lukas. Dissertation. online unter: https://tinyurl.com/wwbymrh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crenshaw 1964:Crenshhaw, James L. (1964): Hymnic Affirmation of Divine Justice: The Doxologies of Amos and Related Texts in the Old Testament. Missoula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crenshaw 1978:Crenshaw, James L. (1978): [https://archive.org/details/samsonsecretbetr0000cren/page/n4/mode/1up Samson. A secret betrayed, a vow ignored]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crenshaw 1987:Crenshaw, James L. (1987): Ecclesiastes. A Commentary. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cripps 1955:Cripps, Richard S. (2 1955): A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Amos. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Croft 1997:Croft, Steven J.L.: The Identity of the Individual in the Psams. Sheffield, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crohns 1905: Crohns, Hjalmar: Zur Geschichte der Liebe als „Krankheit“, in: Archiv für Kultur-Geschichte 3. Berlin, 1905. S. 66-86. online unter: https://goo.gl/CijZrn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cross 1953:Cross, Frank M. (1953): A New Qumran Biblical Fragment Related to the Original Hebrew Underlying the Septuagint, in: BASOR 132, S. 15-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cross 1983:Cross, Frank Moore: Studies in the Structure of Hebrew Verse: The Prosody of Lamentations 1: 1-22, in: Carol L. Meyers / M. O&#039;Connor: The Word of the Lord Shall Go Forth. FS David Noel Freedman. Winona Lake, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cross/Freedman 1975:Cross Jr., Frank Moore / David Noel Freedman: Studies in Ancient Yahwistic Poetry. Grand Rapids/Cambridge, 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crow 1996:Crow, Loren D.: The Songs of Ascents. Their place in Israelite history and religion. Michigan, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crüsemann 1983:Crüsemann, Frank (1983): [https://archive.org/details/bewahrungderfrei0000crse/page/n4/mode/1up Bewahrung der Freiheit. Das Thema des Dekalogs in sozialgeschichtlicher Perspektive]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crüsemann 2009:Crüsemann, Frank (2009): [https://www.bibel-in-gerechter-sprache.de/wp-content/uploads/Frank-Cruesemann_Bibelarbeit-Genesis3.pdf Der „Fall in die Scham“ – oder: warum Gott die Menschen selbst bekleidet. Bibelarbeit über Genesis 3]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crüsemann 2015:Crüsemann, Frank (&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;2015): Die Tora. Theologie und Sozialgeschichte des alttestamentlichen Gesetzes. Gütersloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Culley 1991:Culley, Robert C.: Psalm 3: Content, Context, and Coherence, in: Walter Gross u.a.: Text, Methode und Grammatik. St. Ottilien, 1991. S. 29-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Culy et al. 2010:Culy, Martin M. / Mikeal C. Parsons / Joshua J. Stigall: Luke. A Handbook on the Greek Text. Waco, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cullmann 1997:Cullmann, Oscar: Das Gebet im Neuen Testament. Zugleich Versuch einer vom Neuen Testament aus zu erteilenden Antwort auf heutige Fragen. Tübingen, 2 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====D====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;da Silva 1992:da Silva, A. A.: &#039;n Poetiese analise van Psalm 6, in: OTE 5/2, 1992. S. 206-224. online unter: http://goo.gl/pvEzCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahl 1795:Dahl, Johann C. W. (1795): Amos. Neu übersetzt und erläutert. Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/yxn99g74&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1960:Dahood, Mitchell J. (1960): Textual Problems in isaiah, in: CBQ 22, S. 400-409.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1962:Dahood, Mitchell, S.J.: Rezension: Gillis Gerleman, Ruth (Biblischer Kommentar Altes Testament XVIII 1). Neukirchen Kreis Moers, Verlag der Buchhandlung des Erziehungsvereins, 1960, pp. 339. DM 3.50, in: Bib 43/2, 1962. S. 224-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1963:Dahood, Mitchel, S.J.: Ugaritic-Hebrew Philology. Marginal Notes on Recent Publications. Rom, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1965:Dahood, Mitchell, S.J. (1965): Psalms I. 1-50. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1968:Dahood, Mitchell, S.J.: Psalms II. 51-100. New York, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1968b:Dahood, Mitchell J. (1968): Proverbs 8,22-31: Translation and Commentary, in: CBQ 30/4, S. 512-521.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1969:Dahood, Mitchell, S.J.: Hebrew-Ugaritic Lexicography VII, in: Bib 50/3, 1969. S. 337-356.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1970:Dahood, Mitchell, S.J.: Psalms III. 101-150. New York, 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1977:Dahood, Mitchell, S.J.: Vocative waw in Psalm 30,9, in: Bib 58/2, 1977. S. 218.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1978:Dahood, Mitchell, S.J.: New Readings in Lamentations, in: Bib 59/2, 1978. S. 174-197.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1979:Dahood, Mitchell, S.J.: Stichometry and Destiny in Psalm 23,4, in: Bib 60/3, 1979. S. 417-419. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1982:Dahood, Mitchell, S.J.: An Ebla Personal Name and the Metaphor in Psalm 19,11-12, in: Bib 63/2, 1982. S. 260-263.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1981:Dahood, Mitchell (1981): Eblaite &#039;&#039;ì-du&#039;&#039; and Hebrew &#039;&#039;`ēd&#039;&#039;, „Rain Cloud“, in: CBQ 43/4, S. 534-538.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Daland 1888:Daland, William C.: The Song of Songs. Translated from the Hebrew with Occasional Notes. Leonardsville, 2 1888. online unter: https://goo.gl/lLwv5F&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalglish 1962:Dalglish, Edward R.: Psalm Fifty-One in the Light of Ancient Near Eastern Patternism. Leiden, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1922:Dalman, Gustaf: Jesus - Jeschua. Die drei Sprachen Jesu. Jesus in der Synagoge, auf dem Berge, beim Passahmahl, am Kreuz. Leipzig, 1922. online unter: https://goo.gl/bdcaAD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1928:Dalman, Gustav: Arbeit und Sitte in Palästina I/2. Jahreslauf und Tageslauf. 2. Hälfte: Frühling und Sommer. Online unter: https://tinyurl.com/nis6sfci&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1933:Dalman, Gustaf: Arbeit und Sitte in Palästina III. Von der Ernte zum Mehl. Ernten, Dreschen, Worfeln, Sieben, Verwahren, Mahlen. online unter: http://goo.gl/UkuG7x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1935:Dalman, Gustaf: Arbeit und Sitte in Palästina IV. Brot, Öl und Wein. online unter: http://goo.gl/igOhs0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1939:Dalman, Gustaf: Arbeit und Sitte in Palästina VI. Zeltleben, Vieh- und Mlchwirtschaft, Jagd, Fischfang. online unter: http://goo.gl/veDLFc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalley 1985:Dalley, Stephanie (1985): Foreign Chariotry and Cavalry in the Armies of Tiglath-Pileser III and Sargon II, in: Iraq 47, S. 31-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dandamaev 2009:Dandamaev, Muhammad A. (2009): Slavery in Babylonia. From Nabopolassar to Alexander the Great (626-331 B.C.). Revised Edition. DeKalb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Daniélou 1957:Daniélou, Jean (1957): [https://archive.org/details/holypagansofoldt0000dani/page/n5/mode/1up Holy Pagans of the Old Testament]. Westminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Danove 2003:Danove, Paul: The Rhetoric of the Characterization of Jesus as the Son of Man and Christ in Mark, in: Bib 84, 2003. S. 16-34. online unter: http://goo.gl/sY0phk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dantinne 1961:Dantinne, É.: Création et séparation, in: Le Muséon 74. 1961. S. 441-51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Daube 1960: Daube, D.: Three Notes Having To Do with Johanan ben Zaccai, in: JTS 11/1, 1960. S. 53-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davage 2020:Davage, David W. (2020): Why Davidic Superscriptions Do Not Demarcate Earlier Collections of Psalms, in: JBL 139/1, S. 67-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davidovich u.a. 2012:Davidovich, Uri u.a. (2012): [https://www.academia.edu/3344800/Archaeological_investigations_and_OSL_dating_of_terraces_at_Ramat_Rahel_Israel Archaeological Investigations and OSL Dating of Terraces at Ramat Rahel, Israel], in: JFA 37/3, S. 192-208&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davidson 1873:Davidson, Samuel: On a Fresh Revision of the English Old Testament. Edinburgh, 1873. online unter: http://goo.gl/NsTr2b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davidson 1889:Davidson, Samuel: Notes on the Psalms, in: Hebraica 5 / 2/3, 1889. online unter: http://goo.gl/uZ6zSq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 1977:Davies, G.I.: A New Solution To a Crux in Obadiah 7, in: VT 27/4, 1977. S. 484-487. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 1983:Davies, G.I. (1983): The Wilderness Itineraries and the Composition of the Pentateuch, in: VT 33/1, S. 1-13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 2002:Davies, Philip (2002): [https://bibleinterp.arizona.edu/articles/Minimalism Minimalism, „Ancient Israel,“ and Anti-Semitism]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 2004:Davies, John A. (2004): A Royal Priesthood. Literary and Intertextual Perspectives on an Image of Israel in Exodus 19.6. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davis 1991:Davis, Barry C. (1991): Ecclesiastes 12:1-8 - Death, an Impetus for Life, in: BS 148, S. 298-317. Online unter: https://t1p.de/ozzpj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davis 1992:Davis, Ellen F.: Exploring the Limits: Form and Function in Psalm 22, in: JSOT 53, 1992. S. 93-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davis 2008:Davis, Ellen F. (2008): Scripture, Culture, and Agriculture. An Agrarian Reading of the Bible. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Day 2013:Day, John (2013): Cain and the Kenites, in: Ders.: [https://archive.org/details/fromcreationtoba0000dayj/page/n6/mode/1up From Creation to Babel. Studies in Genesis 1-11]. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Andrado 2021:de Andrado, Paba Nidhani (2021): [https://scholarlypublishingcollective.org/sblpress/jbl/article/140/2/271/286478/Hannah-s-Agency-in-Catalyzing-Change-in-an Hannah&#039;s Agency in Catalyzing Change in an Exclusive Hierarchy], in: JBL 140/2, S. 271-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dearman 1996:Dearman, J. Andrew (1996): The Son of Tabeel (Isaiah 7.6), in: Stephen B. Reid (Hg.): Prophets and Paradigms. FS Gene M. Tucker. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1938:de Boer, Pieter A. H. (1938): [https://www.delpher.nl/nl/boeken/view?coll=boeken&amp;amp;identifier=MMKB06:000003908:00007 Research into the Text of 1 Samuel I - XVI.] Amsterdam / Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1949:de Boer, Pieter A. H. (1949): Research into the Text of 1 Samuel XVIII - XXXI. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1951:de Boer, Pieter A. H. (1951): Notes on Text and Meaning of Isaiah XXXVIII 9-20, in: OTS 9, S. 170-186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1966:de Boer, Pieter A.H.: Psalm cxxxi 2, in: VT 16,3. S. 287-292. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Hoop 1988:de Hoop, Raymond (1988): The Book of Jonah as Poetry. An Analysis of Jonah 1:1-16, in: Willem van der Meer / Johannes C. de Moor (Hgg.): The Structural Analysis of Biblical and Canaanite Poetry. Sheffield. S. 156-171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Hoop 2009:de Hoop, Raymond: Isaiah 40,13, the Masoretes, Syntax and Literary Structure: A Rejoinder to Reinoud Oosting, in: JSOT 33/4. S. 453-463. online unter: http://goo.gl/HCJIuB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Launay 2009:de Launay, Marc (2009): [https://journals.openedition.org/assr/21348 Les fils du texte: Genèse 6,1-4], in: ASSR 147, S. 41-59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;De Moor 1975:de Moor, Johannes C. (1975): &#039;&#039;`ar&#039;&#039; „honey-dew“, in: UF 7, S. 591f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1984:de Moor, Johannes C. (1984): The Poetry of the Book of Ruth, in: Orientalia 53, S. 262-283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1986:de Moor, Johannes C. (1986): The Poetry of the Book of Ruth (Part II), in: Orientalia 55, S. 16-46&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1995:de Moor, Johannes C. (1995): Standing Stones and Ancestor Worship, in: UF 27, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Regt 1999:de Regt, Lénart J. (1999): Participants in Old Testament Texts and the Translator. Reference Devices and their Rhetorical Impact. Assen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Waard 1977:de Waard, Jan (1977): The Chiastic Structure of Amos V 1-17, in: VT 27/2, S. 170-177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Waard/Nida 1992:de Waard, Jan / Eugene A. Nida: A Translator&#039;s Handbook on the Book of Ruth. New York, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Wette 1829:de Wette, Wilhelm M. L. (1829): [https://archive.org/details/a613747900deweuoft/page/n4/mode/1up?view=theater Die Psalmen, in Beziehung auf seine Übersetzung derselben. Dritte, verbesserte und vermehrte Auflage]. Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Wette 1858:de Wette, Wilhelm M. L. (1858): Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments. Heidelberg. Online unter: https://tinyurl.com/y52scsg9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Debel 2010:Debel, Hans (2010): When It All Falls Apart: A Survey of the Interpretational Maze concerning the „Final Poem“ of the Book of Qohelet (Qoh 12:1-7), in: OTE 23/2, S. 235-260. Online unter: https://t1p.de/ay78&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Decker 2009:Decker, Rodney J.: Markan Idiolect in the Study of the Greek of the New Testament. New Orleans, 2009. online unter: http://goo.gl/okPweh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;deClaissé-Walford/Jacobson/Tanner 2014:deClaissé-Walford, Nancy / Rolf A. Jacobson / Beth LaNeel Tanner: The Book of Psalms. Grand Rapids, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deissler 1981:Deissler, Alfons: „Mein Gott, warum hast du mich verlassen...?“ Das Reden zu Gott und von Gott in den Psalmen - am Beispiel von Psalm 22, in: Norbert Lohfink: Ich will euer Gott werden. Stuttgart, 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deissler 1989:Deissler, Alfons: Die Psalmen. Düsseldorf, 6 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delekat 1964:Delekat, Lienhard: Zum Hebräischen Wörterbuch, in: VT 14/1, 1964. S. 7-66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delekat 1967:Delekat, Lienhard: Asylie und Schutzorakel am Zionheiligtum. Eine Unterschung zu den privaten Feindpsalmen. Mit zwei Exkursen. Leiden, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1864:Delitzsch, Franz: Das Buch Iob. Leipzig, 1864. Online unter: https://tinyurl.com/yygrbv8b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1875:Delitzsch, Franz: Biblischer Commentar über die poetischen Bücher des Alten Testaments Vierter Band: Hoheslied und Koheleth. Mit Excursen von Consul D. Wetzstein. Leipzig, 1875. online unter: https://goo.gl/jrBuv8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1883:Delitzsch, Franz: The Hebrew Language viewed in the Light of Assyrian Research. London/Edinburgh, 1883. online unter: https://goo.gl/7Puxy1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1887:Delitzsch, Franz: Neuer Commentar über die Genesis. Leipzig, 1887.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1894:Delitzsch, Friedrich: Biblischer Kommentar über die Psalmen. Leipzig, 5 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1920:Delitzsch, Friedrich: Die Lese- und Schreibfehler im Alten Testament. Nebst den dem Schrifttexte einverleibten Randnoten klassifiziert. Berlin/Leipzig, 1920. Online unter: http://goo.gl/4kDwff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deller 1981:Deller, Karlheinz (1981): Die Hausgötter der Familie Šukrija S. Ḫuja, in: M. A. Morrison / D. I. Owen (Hgg.): [https://archive.org/details/studiesonciviliz0000unse_h6s6/page/n6/mode/1up Studies on the Civilization and Culture of Nuzi and the Hurrians. FS Ernest R. Lacheman]. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deming 1990:Deming, Will: Mark 9.42-10.12, Matthew 5.27-32, and B. Nid. 13b: A First Century Discussion of Male Sexuality, in: NTS 36/1. S. 130-141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1988:de Moor, Johannes C.: The Reconstruction of the Aramaic Original of the Lord&#039;s Prayer, in: Ders./Willem van der Meer: The Structural Analysis of Biblical and Canaanite Poetry. Sheffield, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dennis 2007:Dennis, P.W.: A Holistic Reading of Mark 9:33-50. online unter: http://goo.gl/q2DjDS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DeRouchie 2013:DeRouchie, Jason (2013): [https://www.academia.edu/8165434/Counting_the_Ten_An_Investigation_into_the_Numbering_of_the_Decalogue Counting the Ten. An Investigation into the Numbering of the Decalogue], in: Ders. u.a. (Hgg.): For Our Good Always. Studies on the Message and Influence of Deuteronomy. FS Daniel I. Block. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Derrett 1983:Derrett, J. Duncan M.: Why Jesus Blessed the Children, in: NT 25/1. S. 1-18. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Derrett 1985:Derrett, J. Duncan M.: ΜΥΛΟΣ ΟΝΙΚΟΣ, in: ZNW 76/3-4, 1985. S. 284.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deurloo 1987:Deurloo, Karel A. (1987): {{{hebr}}תשוקה{{hebr ende}} &amp;gt;dependency&amp;lt;, Gen 4,7, in: ZAW 99/3, S. 405f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Vos 2005:de Vos, Christiane (2005): Klage als Gotteslob aus der Tiefe. Der Mensch vor Gott in den individuellen Klagepsalmen. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Vos 2016:de Vos, J. Cornelis (2016): Rezeption und Wirkung des Dekalogs in jüdischen und christlichen Schriften bis 200 n.Chr. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dever 2003:Dever, William G. (2003): [https://archive.org/details/whowereearlyisra0000deve/mode/1up Who Were the Early Israelites and Where Did they Come From?] Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dever 2011:Dever, William G. (2011): Earliest Israel: God&#039;s Warriors, Revolting Peasants, or Nomadic Hordes?, in: Eretz-Israel 30, S. 4-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dever 2017:Dever, William G. (2017): [https://archive.org/details/beyondtextsarcha0000deve/mode/1up Beyond the Text. An Archaeological Portrait of Ancient Israel and Judah]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DeVries 2004:DeVries, Simon J. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2004): 1 Kings. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhanaraj 1992:Dhanaraj, Dharmakkan (1992): Theological Significance of the Motif of Enemies in selected Psalms of individual Lament. Glückstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dharamraj 2006:Dharamraj, Havilah (2006): [http://etheses.dur.ac.uk/2666/1/2666_678.pdf A Prophet like Moses? A Narrative-Theological Reading of the Elijah Narratives]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhorme 1910:Dhorme, Paul (1910): [https://archive.org/details/leslivresdesamu00dhor/page/n10/mode/1up Les Livres de Samuel.] Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhorme 1922:Dhorme, Édouard: L&#039;emploi métaphorique des nomes de parties du corps en Hébreu et en Akkadien (Suite), in: RB 31/4, 1922. 489-517.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhorme 1984:Dhorme, Édouard: A Commentary on the Book of Job. Nashville u.a., 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Di Lella 1985:Di Lella, Alexander A.: Genesis 1:1-10: A Formal Introduction to P&#039;s Creation Account, in: A. Caquot u.a.: Mélanges bibliques et orientaux en lhonneur de M. Mathias Delcor. Kevelaer/Neukirchen-Vluyn, 1985. S. 127-137.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dibelius 1964:Dibelius, Martin: Der Brief des Jakobus. Göttingen, 11 1964. 12. Auflage online unter: http://goo.gl/XYLUvO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dick 1983:Dick, Michael B.: Job 31, The Oath of Innocence, and the Sage, in: ZAW 95/1, 1983. S. 31-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dick 2005:Dick, Michael B.: The Poetics of the Book of Obadiah, in: JNSL 31/2, 205. S. 1-32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dicou 1994:Dicou, Bert: Edom, Israel&#039;s Brother and Antagonist. The Role of Edom in Biblical Prophecy and Story. Sheffield, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 1992:Dietrich, Rainer: Modalität im Deutschen. Zur Theorie der relativen Modalität. Opladen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2001:Dietrich, Manfried (2001): Das biblische Paradies und der babylonische Tempelgarten. Überlegungen zur Lage des Gartens Eden, in: Bernd Janowski / Beate Ego (Hgg.): Das biblische Weltbild und seine altorientalischen Kontexte. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2011:Dietrich, Walter (2011): Samuel. Kapitel 1-12. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2015:Dietrich, Walter (2015): Samuel. 1Sam 13-26. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2019:Dietrich, Walter (2019): Samuel. 1 Samuel 27 - 2 Samuel 8. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2021:Dietrich, Walter (2021): Samuel. 2 Samuel 9-14. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich/Loretz 1977:Dietrich, Manfried / Oswald Loretz (1977): Die ug. Berufsgruppe der &#039;&#039;nqdm&#039;&#039; und das Amt des &#039;&#039;rb nqdm&#039;&#039;, in: UF 9, S. 366f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Diewert 1987:Diewert, David A.: Job 7:12: yām, Tannîn and the Surveillance of Job, in: JBL 106/2, 1987. S. 203-15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dijkstra 1998:Dijkstra, Meindert (1998): Textual Remarks on the Hymn-Fragment amos 4:13, in: Klaus-Dietrich Schunck / Matthias Augustin (Hgg.): „Lasset uns Brücken bauen...“ Collected Communications to the XVth Congress of the International Organization for the Study of the Old Testament, Cambridge 1995. Frankfurt a.M. u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dillmann 1869:Dillmann, August (1869): [https://goo.gl/kSpJBX Hiob]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dillmann 1892:Dillmann, August (&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1892): [https://archive.org/details/diegenesisvolum00dillgoog/page/n4/mode/1up Die Genesis]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dirksen 1989:Dirksen, P. B.: Song of Songs III 6-7, in: VT 39/2, 1989. S.219 -224.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dixon 2013:Dixon, Helen M. (2013): [https://deepblue.lib.umich.edu/bitstream/handle/2027.42/99972/helendix_1.pdf Phoenician Mortuary Practice in the Iron Age I - III (ca. 1200 - ca. 300 BCE). Levantine „Homeland“]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dobbs-Allsopp 1995:Dobbs-Allsopp, F. W.: Ingressive qwm in Biblical Hebrew, in: ZAH 8, 1995. S. 31-54. online unter: http://goo.gl/clRJQV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dobbs-Allsopp 2005:Dobbs-Allsopp, F. W. u.a. (2005): Hebrew Inscriptions. Texts from the Biblical Period of the Monarchy with Concordance. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dobbs-Allsopp 2015:Dobbs-Allsopp, F. W. (2015): On Biblical Poetry. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Döderlein 1787:Döderlein, Johann C. (1787): Auserlesene theologische Bibliothek IV. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doedens 2013:Doedens, Jacob J. T. (2013): [https://theoluniv.ub.rug.nl/32/7/2013Doedens%20Dissertation.pdf The Sons of God in Genesis 6:1-4]. Dissertation, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 1983:Dohmen, Christoph: Ps 19 und sein altorientalischer Hintergrund, in: Bib 64/4, 1983. S. 501-517.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 1985:Dohmen, Christoph (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; 1985): [https://archive.org/details/dasbilderverbots0000dohm/page/n6/mode/1up Das Bilderverbot. Seine Entstehung und seine Entwicklung im Alten Testament].  Königstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 1988:Dohmen, Christoph (1988): [https://archive.org/details/schpfungundtoddi0000dohm/page/n4/mode/1up Schöpfung und Tod. Die Entfaltung theologischer und anthropologischer Konzeptionen in Gen 2/3]. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 2004:Dohmen, Christoph (2004): Exodus 19-40. Übersetzt und ausgelegt. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 2014:Dohmen, Christoph (2014): Decalogue, in: Thomas Dozeman u.a. (Hgg.): The Book of Exodus. Composition, Reception, and Interpretation. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dolson-Andrew 2004:Dolson-Andrew, Stephen L.: An Exegesis of Psalm 13, in: CTS Journal 10. S. 49-71. online unter: http://goo.gl/om4xzV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doniach 1930:Doniach, N.S.: Job vi 25. מרץ, in: JTS 31/3, 1930. S. 291.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doninger / Spinner 1998:Doniger, Wendy / Gregory Spinner (1998): Female Imaginations and Male Fantasies in Parental Imprinting, in: Daedalus 127/1, S. 97-129.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Donner 1964:Donner, Herbert (1964): Israel unter den Völkern. Die Stellung der klassischen Propheten des 8. Jahrhunderts v. Chr. zur Aussenpolitik der Könige von Israel und Juda. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Donner 1967:Donner, Herbert: Ugaritismen in der Psalmenforschung, in: ZAW 79/3, 1967. S. 322-350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Donner 1994:Donner, Herbert: „Wie geschrieben steht“: Herkunft und Sinn einer Formel, in: Ders.: Aufsätze zum Alten Testament aus vier Jahrzehnten. Berlin, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dormeyer/Galindo 2003:Dormeyer, Detlev / Florencio Galindo: Die Apostelgeschichte. Ein Kommentar für die Praxis. Stuttgart, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dörpinghaus 2022:Dörpinghaus, Barbara (2022): [https://uir.unisa.ac.za/bitstream/handle/10500/29742/dissertation_d%c3%b6rpinghaus_b.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Die Funktionen familiärer Strukturen in der Jakobserzählung: Eine literaturwissenschaftliche Analyse]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dotan 1972:Dotan, Aron (1972): Masorah, in: EncJud xiii, S. Sp. 1401-1482.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dotan 1987:Dotan, Aron (1987): {{hebr}}לתלדות התהוותה של מערכת הטעמים{{hebr ende}}, in: Language Studies 2-3, S. 355-65.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doudna 1961:Doudna, John Charles: The Greek of the Gospel of Mark. Philadelphia, 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dozeman 2009:Dozeman, Thomas B. (2009): Commentary on Exodus. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Draffkorn 1957:Draffkorn, Anne E. (1957): &#039;&#039;Ilāni&#039;&#039;/ &#039;&#039;Elohim&#039;&#039;, in: JBL 76/3, S. 216-224.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Drbal 2018:Drbal, Vlastimil (2018): [https://books.ub.uni-heidelberg.de/propylaeum/catalog/book/595#:~:text=Das%20Ph%C3%A4nomen%20des%20sp%C3%A4tantiken%20Pilgerwesens,bedeutender%20%E2%80%93%20Teil%20der%20nah%C3%B6stlichen%20Pilgertradition. Pilgerfahrt im spätantiken Nahen Osten (3./4.-8. Jahrhundert). Paganes, christliches, jüdisches und islamisches Pilgerwesen. Fragen der Kontinuitäten]. Mainz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dresher 1994:Dresher, Bezalel E. (1994): The Prosodic Basis of the Tiberian Hebrew System of Accents, in: Language 70/1, S. 1-52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dresher / DeCaen 2020:[https://books.openbookpublishers.com/10.11647/obp.0207.09.pdf Dresher, Bezalel E. / Vincent DeCaen (2020): Pausal Forms and Prosodic Structure in Tiberian Hebrew, in: Aaron D. Hornkohl / Geoffrey Khan (Hgg.): Studies in Semitic Vocalisation and Reading Traditions. Cambridge.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driesbach 2016:Driesbach, Jason K. (2016): 4QSamuel&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt; and the Text of Samuel. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1885:Driver, Samuel R.: Grammatical Notes, in: Hebraica 2-1. 1885. S. 33-38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1892:Driver, Samuel R. (1892): [https://archive.org/details/treatiseonuseof00driv/page/n6/mode/1up A Treatise on the Use of the Tenses in Hebrew. And some other Syntactical Questions]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1898:Driver, Samuel R. (1892): [http://goo.gl/V09bpL The Parallel Psalter]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1905:Driver, Samuel R.: The Book of Genesis. With Introduction and Notes. London, 4 1905.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1910:Driver, Samuel R.: The Method of Studying the Psalter. Psalm XVI, in: The Expositor 10/1, 1910. S. 26-37. online unter: https://goo.gl/4HyGnf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1913:Driver, Samuel R. (1913): [https://archive.org/details/notesonthehebrew00drivuoft/page/n6/mode/1up?view=theater Notes on the Hebrew Text and the Topography of the Books of Samuel. With an Introduction on Hebrew Palaeography and the Ancient Versions and Facsimiles of Inscriptions and Maps.] Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1915:Driver, Samuel R. (1915): The Books of Joel and Amos. Cambridge. Online unter: https://tinyurl.com/7yyw8wkr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver/Gray 1921:Driver, Samuel R./George B. Gray: A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Job. Together with a New Translation. Edinburgh, 1921. online unter: https://goo.gl/C6VJad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1935:Driver, G. R.: Notes on the Psalms, in: JTS 36/2. S. 147-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1936:Driver, G. R.: Textual and Linguistic Problems of the Book of Psalms, in: HTR 29/3, 1936. S. 171-195.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1937:Driver, G. R. (1937): Linguistic and Textual Problems: Isaiah I-XXXIX, in: JTS 38/149, S. 36-50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1938:Driver, G. R.: Linguistic and Textual Problems: Minor Prophets. II, in: JTS 39/2, S. 260-273. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1942:Driver, G. R.: Notes on the Psalms. I. 1-72, in: JTS 43/2, 1942. S. 149-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1943:Driver, G. R.: Notes on the Psalms. II. 73-150, in: JTS 44/1, 1943. S. 12-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1946:Driver, G.R.: Mistranslations, in: ET 57/7, 1946. S. 192-193.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1950:Driver, G.R.: Hebrew Roots and Words, in: WdO 1/5, 1950. S. 406-415.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1950b:Driver, G.R.: Hebrew Notes on „Song of Songs“ and „Lamentations“, in:Walter Baumgartner u.a.: Festschrift Alfred Bertholet zum 80. Geburtstag. Tübingen, 1950. S. 134-146.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1951: Driver, G.R.: Hebrew Notes, in: VT 1/4, 1951. S. 241-250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1953:Driver, G.R.: Two Astronomical Passages in the Old Testament, in: JTS 4/2, S. 208-212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1954:Driver, G. R.: Reflections on Recent Articles, in: JBL 73/3, S. 125-136.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1954b:Driver, G. R. (1954): A Hebrew Burial Custom, in: ZAW 66/3, S. 314-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1968:Driver, G. R.: Isaiah 52,13-53,12: the Servant of the Lord, in: Matthew Black/Georg Fohrer: In Memoriam Paul Kahle. Berlin, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1968b:Driver, G. R.: Linguistic and Textual Problems: Isaiah I-XXXIX, in: JSS 13/1, 1968. S. 36-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1973:Driver, G. R.: Affirmation by Exclamatory Negation, in: JANES 5, 1973. S. 107-114. online unter: http://goo.gl/452vlU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Drouot et al. 2000:Drouot, Sophie/Marie-Anne Lacome/Jean-Michel Poirier: Gn 1,1-2,4a. Proposition d&#039;une traduction, in: Bulletin de littérature ecclésiastique 101-4. 2000. S. 367-382.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dschulnigg 1986:Dschulnigg, Peter: Sprache, Redaktion und Intention des Markus-Evangeliums. Eigentümlichkeiten der Sprache des Markus-Evangeliums und ihre Bedeutung für die Redaktionskritik. Stuttgart, 2 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dschulnigg 2007:Dschulnigg, Peter: Das Markusevangelium. Stuttgart, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duchesne-Guillemin 1982:Duchesne-Guillemin, Jacques: Genèse 1,2c, Ugarit et L´Égypte, in: Comptes rendus des séances de l´Académie des Inscriptions et Belles Lettres 126-3. 1982. S. 512-525.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duhm 1897:Duhm, Bernhard: Das Buch Hiob. Freiburg i. Br. u.a., 1897. Online unter: https://tinyurl.com/y5sy7kue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duhm 1899:Duhm, Bernhard (1899): [https://archive.org/details/diepsalmen01duhmgoog/page/n7/mode/1up Die Psalmen]. Freiburg u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duhm 1910:Duhm, Berhard: Die Zwölf Propheten. In den Versmaßen der Urschrift übersetzt. Tübingen, 1910. online unter: http://goo.gl/Bo0qxS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duhm 1911:Duhm, Berhard Anmerkungen zu den Zwölf Propheten, in: ZAW 31/3, 1911. S. 161-204.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dumbrill 2005:Dumbrill, Richard J. (2005): The Archaeomusicology of the Ancient Near East. Victoria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dunn 1998:Dunn, James G.: Christology in the Making. An Inquiry into the Origins of the Doctrine of the Incarnation. London, 2 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dunn 2003:Dunn, James D. G.: Jesus Remembered. Grand Rapids, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dupont 1969:Dupont, J.: L&#039;union entre les premiers chrétiens dans les Actes des Apôtres, in: NRT 91/9, 1969. S. 897-915. online unter: http://goo.gl/b8AERX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dürr 1927:Dürr, L.: Zur Frage nach der Enheit von Ps. 19, in: W. F. Albright u.a.: Sellin-Festschrift.Beiträge zur Religionsgeschichte und Archäologie Palästinas. Leipzig, 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dykehouse 2008:Dykehouse, Jason C. (2008): [https://www.academia.edu/1259236/Edomite_Treaty_Betrayal_in_the_Sixth_Century_BCE An Historical Reconstruction of Edomite Treaty Betrayal in the Sixth Century B.C.E. Based on Biblical, Epigraphic, and Archaeological Data]. Dissertation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
;Eagle 1981:Eagle, Herbert J. (1981): Verse as a Semiotic System: Tynjanov, Jakobson, Mukařovký, Lotman Extended, in: the Slavic and East European Journal 25/4, S. 47-61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ebach 1998:Ebach, Jürgen (1998): Fremde in Moab - Fremde aus Moab. Das Buch Ruth als politische Literatur, in: Ders. / Richard Faber: Bibel und Literatur. München. S. 277-304. online unter: http://goo.gl/1AiWdn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ebach 2009:Ebach, Jürgen (2009): [https://www.jungekirche.de/2009/sonderheft09/2009_Extra_04-12.pdf Dialektik der Aufklärung], in: Junge Kirche 2009, Extraheft. S. 4-12. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ebeling 2016:Ebeling, Jennie (2016): Engendering the Israelite Harvests, in: NEA 79/3, S. 186-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eaton 1965:Eaton, John: Problems of Translation in Psalm 23:3f, in: BT 16/4, 1965. S. 171-176. online unter: http://goo.gl/X7ZKrJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eaton 1968:Eaton, John: Some Questions of Philology and Exegesis in the Psalms, in: JTS 19/2, 1968. S. 603-609.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edel 1964:Edel, Reiner-Friedeman: Hebräisch-Deutsche Präparation zu Jesaja. Marburg, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edel 1966:Edel, Reiner-Friedeman: Hebräisch-Deutsche Präparation zu den Psalmen. Marburg, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edelman 2017:Edelman, Diana (2017): Adjusting Social Memory in the Hebrew Bible: The &#039;&#039;Teraphim&#039;&#039;, in: Louis C. Jonker u.a. (Hgg.): Congress Volume Stellenbosch 2016. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edgar 2021:Edgar, Paul (2021): [https://classicsofstrategy.com/2021/12/22/a-most-ancient-statecraft-the-idrimi-statue-inscription/ A Most Ancient Statecraft: The Idrimi-Statue Inscription]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edrey 2018:Edrey, Meir (2018): [https://openscience.ub.uni-mainz.de/handle/20.500.12030/3849 The Phoenicians in the Eastern Mediterranean during the Iron Age I-III, ca. 1200-332 BCE: Ethnicity and Identity in Light of Material Culture]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eerdmans 1942:Eerdmans, B. D.: &#039;Sojourning in the Tent of Jahu&#039;, in: OTS 1, 1942. S. 1-16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eerdmans 1947:Eerdmans, B. D.: The Hebrew Book of Psalms. Leiden, 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ego 2015:Ego, Beate (2015): Das Böse und der Tod in der Paradieserzählung – Biblische und auslegungsgeschichtliche Aspekte, in: Dies. / Ulrike Mittmann (Hgg.): Evil and Death. Conceptions of the Human in Biblical, Early Jewish, Greco-Roman and Egyptian Literature. Berlin / München / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1905:Ehrlich, Arnold B.: Die Psalmen. Neu uebersetzt und erklaert. Berlin, 1905. onine unter: http://goo.gl/r9Wpjj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1908:Ehrlich, Arnold B. (1908): [https://archive.org/details/randglossenzurh00ehrlgoog/page/n6/mode/2up?view=theater Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Bd 1: Genesis und Exodus]. Leipzig, 1908.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1910:Ehrlich, Arnold B. (1910): [https://archive.org/details/randglossenzurhe3v4ehrl/page/n6/mode/1up Randglossen zur hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 3: Josua, Richter, I. u. II. Samuelis]. Leipzig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1912:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 4: Jesaja, Jeremia. Leipzig, 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1912b:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 5: Ezechiel und die kleinen Propheten. Leipzig, 1912. online unter: http://goo.gl/VbHF7S&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1914:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 7: Hohes Lied, Ruth, Klagelieder, Koheleth, Esther, Daniel, Esra, Nehemia, Könige, Chronik, Nachträge und Gesamtregister. Leipzig, 1914. online unter: http://goo.gl/EPyM5D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1918:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 6: Psalmen, Sprüche und Hiob. Leipzig, 1918. online unter: http://goo.gl/QV0QNJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eichrodt 1964:Eichrodt, Walther (&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;1964): Theologie des Alten Testaments II/III. Stuttgart / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eidelkind 2012:Eidelkind, Yakov: Intended Lexical Ambiguity in the Song of Songs, in: BuB 43/6, 2012. S. 325-368. online unter: https://goo.gl/896ZN9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eidevall 2011:Eidevall, Göran (2011): Horeb Revisited: Reflections on the Theophany in 1 Kings 19, in: Ders. / Blaženka Scheuer (Hgg.): Enigmas and Images. FS Tryggve N. D. Mettinger. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eidevall 2017:Eidevall, Göran (2017): Amos. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eiselen 1907:Eiselen, Frederick Carl: The Minor Prophets. New York u.a., 1907. online unter: http://goo.gl/3fohZ9&lt;br /&gt;
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;Eisenberg 2005:Eisenberg, Ronald L.: The 613 Mitzvot. A Contemporary Guide to the Commandments of Judaism. Rockville, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eißfeldt 1910:Eißfeldt, Otto (1910): Die Rätsel in Jdc 14, in: ZAW 30/2, S. 132-135.&lt;br /&gt;
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;Eißfeldt 1935:Eißfeldt, Otto (1935): Molk als Opferbegriff im Punischen und Hebräischen und das Ende des Gottes Moloch. Halle.&lt;br /&gt;
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;Eissfeldt 1967:Eissfeld, Otto (1965): „Bist du Elia, so bin ich Isebel“ (I Kön. xix 2), in: Benedikt Hartmann u.a. (Hgg.): Hebräische Wortforschung. FS W. Baumgartner. Leiden.&lt;br /&gt;
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;Eissfeldt 1973:Eissfeld, Otto: Bleiben im Hause Jahwes, in: Ders.: Kleine Schriften 5. Tübingen, 1973. S. 113-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eissler 2002:Eissler, Friedmann: Königspsalmen und karäische Messiaserwartung. Jefet ben Elis Auslegung von Ps 2.72.89.110.132 im Vergleich mit Saaja Gaons Deutung. Tübingen, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eitan 1925:Eitan, Israel: An Egyptian Loan Word in. Is. 19., in: JQR 15/3, 1925. S. 419-420.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eitan 1929:Eitan, Israel: Hebrew and Semitic Particles - Continued. Comparative Studies in Semitic Philology, in: AJSLL 46/1, 1929. S. 22-51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elayi 2018:Elayi, Josette (2018): The History of Phoenicia. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elbert 1974:Elbert, Paul: The Perfect Tense in Matthew 16:19 and Three Charismata, in: JETS 17/3 , 1974. S. 149-155. online unter: http://goo.gl/knnKOE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elhorst 1900:Elhorst, Hendrik J. (1900): De profetie van Amos. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elitzur 2023:Elitzur, Yoel (2023) [https://janes.scholasticahq.com/article/75249-the-altar-at-tel-dothan-a-trace-of-josiah-s-reform The Altar at Tel Dothan – A Trace of Josiah&#039;s Reform?], in: JANES 36/1, S. 62-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elliger 1952:Elliger, Karl (1952): Sinn und Ursprung der priesterlichen Geschichtserzählung, in ZTK 49/2, S. 121-143.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elliott 1966:Elliott, John H. (1966): [https://archive.org/details/electholyexegeti0000elli/page/n6/mode/1up The Elect and the Holy. An exegetical examination of 1 Peter 2:4-10 and the phrase βασίλειον ἱεράτευμα]. Leiden.&lt;br /&gt;
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;Elliott 1989:Elliott, M. Timothea, R.S.M. (1989): The Literary Unity of the Canticle. Frankfurt a.M. u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emanuel 2015:Emanuel, Jeffrey P. (2015): [https://core.ac.uk/download/pdf/79192457.pdf King Taita and his „Palistin“: Philistine state or neo-hittite kingdom?], in: Antiguo Oriente 13, S. 11-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emanuel 2015/2016:Emanuel, Jeffrey P. (2015/2016): „Sea Peoples“ in Egyptian Garrisons in Light of Beth-Shean, (Re-)Reonsidered, in: Mediterranean Archaeeology 28/29, S. 1-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ember 1905:Ember, Aaron: The Pluralis Intensivus in Hebrew, in: AJSLL 21/4, 1905. S. 195-231. online unter: https://goo.gl/ZCJZmY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emelianov 2010:Emelianov, Vladimir: On the Early History of melammu, in: Leonid Kogan u.a. (Hgg.): Language in the Ancient Near East. Proceedings of the 53rd Recontre Assyriologique Internationale. Vol. 1, Part 1. S. 1109-1119. Online unter: https://tinyurl.com/y3x2bna8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emerton 1996:Emerton, J.A.: Lice or a Veil in the Song of Songs 1.7?, in: A. Graeme Auld: Understanding Poets and Prophets. Essays in Honour of George Wishart Anderson. Sheffield, 1996.&lt;br /&gt;
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;Emmrich 2001:Emmrich, Martin (2001): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/44/44-1/44-1-PP067-074_JETS.pdf The Symbolism of the Lion and the Bees: Another Ironic Twist in the Samson Cycle], in: JETS 44/1, S. 67-74.&lt;br /&gt;
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;Endo 1996:Endo, Yoshinobu: The Verbal System of Classical Hebrew in the Joseph Story. An Approach from Discourse Analysis. Assen, 1996.&lt;br /&gt;
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;Engels 2008:Engels, David (2008): [https://www.academia.edu/1313736/_Hierin_ist_ein_Zeichen_f%C3%BCr_solche_die_nachdenken_Die_Bienensymbolik_im_Vorderen_Orient_in_D_Engels_C_Nicolaye_Hgg_Ille_operum_custos_Kulturgeschichtliche_Beitr%C3%A4ge_zur_antiken_Bienensymbolik_und_ihrer_Rezeption_Hildesheim_2008_21_40 „Hierin ist ein Zeichen für solche, die nachdenken.“ Die Bienensymbolik im Vorderen Orient], in: Ders. / C. Nicolaye (Hgg.): Ille operum custos. Kulturgeschichtliche Beiträge zur antiken Bienensymbolik und ihrer Rezeption. Hildesheim. S. 21-40.&lt;br /&gt;
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;Enns 2011:Enns, Peter (2011): Ecclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
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;Eph´al 2003:Eph´al, Israel (2003): {{hebr}}ראשיתה של אידומיאה{{hebr ende}}, in: {{hebr}}קדמוניות{{hebr ende}} 126, S. 77-79.&lt;br /&gt;
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;Eph´al 2009:Eph´al, Israel (2009): The City Besieged. Siege and Its Manifestations in the Ancient Near East. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
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;Erbele-Kuster 2013:Erbele-Kuster, Dorothea (2013): Lesen als Akt des Betens. Eine Rezeptionsästhetik der Psalmen. Eugene.&lt;br /&gt;
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;Erman 1894:Erman, Adolf (1894): Life in Ancient Egypt. With 400 Illustrations in the Text, and 11 Plates. London/New York. Online unter: https://tinyurl.com/28wapk9v&lt;br /&gt;
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;Ernst 1963:Ernst, Josef: Das Evangelium nach Markus. Regensburg, 5 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eschelbach 2004:Eschelbach, Michael A.: Song of Songs: Increasing Appreciation of and Restraint in Matters of Love, in: AUSS 42/2, 2004. S. 305-324. online unter: http://goo.gl/FLNs36&lt;br /&gt;
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;Eshel/Talmon 1986f.: Eshel, Esther / Shemaryahu Talmon (1986f.): והמשכיל בעת ההיא ידם (Amos 5:13), in: Shnaton (1986f.), S. 115-22.&lt;br /&gt;
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;Eshel/Strugnell 2000:Eshel, Hanan / John Strugnell 2000: Alphabetical acrostics in pre-Tannaitic Hebrew, in: CBQ 62/3, 2000. S. 441-458.&lt;br /&gt;
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;Eskenazi 2008:Eskenazi, Tamara C. (2008): {{hebr}}ברשית{{hebr ende}}, in: Dies. / Andrea L. Weiss (Hgg.): [https://archive.org/details/torahwomenscomme0000unse/page/n3/mode/1up The Torah. A women&#039;s Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Esler 2012:Esler, Philip F. (2012): Sex, Wives, and Warriors. Reading Old Testament Narratives with Its Ancient Audience. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eslinger 1979:Eslinger, Lyle M. (1979): A Contextual Identification of the &#039;&#039;bene ha&#039;elohim&#039;&#039; and &#039;&#039;benoth ha&#039;adam&#039;&#039; in Genesis 6:1-4, in: JSOT 13, S. 65-73.&lt;br /&gt;
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;Eslinger 1982:Eslinger, Lyle M. (1982): [https://macsphere.mcmaster.ca/handle/11375/6239 Covenant and Kingship in Ancient Israel. A Reading of 1 Samuel 1-12]. Dissertation.&lt;br /&gt;
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;Eslinger 1987:Eslinger, Lyle M. (1987): The Education of Amos, in: HAR 11, D. 35-57. Online unter: https://t1p.de/3c6u&lt;br /&gt;
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;Etkin 1965:Etkin, William (1965): Jacob&#039;s Cattle and Modern Genetics. A Scientific Midrash, in: Tradition 7/3, S. 5-14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Evans 1901:Evans, Arthur: The Mycenaean Tree and Pillar Cult and Its Mediterranean Relations. With Illustration from Recent Cretan Finds. London, 1901. online unter: https://goo.gl/mLaTWP&lt;br /&gt;
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;Evans 2001:Evans, Craig: Mark 8:27–16:20. Dallas, 2001.&lt;br /&gt;
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;Evenari u.a. 1975:Evenari, M. u.a. (1975): [https://jarts.info/index.php/tropenlandwirt/article/viewFile/1271/461 Antike Technik im Dienste der Landwirtschaft in ariden Gebieten], in: Der Tropenlandwirt 76, S. 11-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Evenary u.a. 1982:Evenary, Michael / Leslie Shanan / Naphtali Tadmor (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1982): The Negev. The Challenge of a Desert. With Chapters by Yehoshua Itzhaki and Amiram Shkolnik. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ewald 1840:Ewald, Heinrich (1840): Die Propheten des Alten Bundes erklärt. Stuttgart. Online unter: https://tinyurl.com/1bdke252&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ewald 1870:[https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/1206055 Ewald, Heinrich (1870): Ausführliches Lehrbuch der hebräischen Sprache des alten Bundes. Göttingen.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 1980:Exum, J. Cheryl (1980): Promise and Fulfillment. Narrative Art in Judges 13, in: JBL 99/1. S. 43-59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 1981:Exum, J. Cheryl: Asseverative ´al in Canticles 1,6?, in: Bib 62/3, 1981. S. 416-419.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 1997:Exum, J. Cheryl: Fragmented Women. Feminist Subversions of Biblical Narratives. Sheffield, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 1998:Exum, J. Cheryl: Developing Strategies of Feminist Criticism/Developing Strategies for Commentating the Song of Songs, in: David J. A. Clines / Stephen D. Moore: Auguries. The Jubilee Volume of the Sheffield Department of Biblical Studies. Sheffield, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 2003:Exum, J. Cheryl: Seeing Solomon&#039;s Palanquin (Song of Songs 3:6-11), in: BI 11/3-4. S. 301-316. online unter: http://goo.gl/1S7Wdb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 2005:Exum, J. Cheryl: Song of Songs. A Commentary. Louisville/Kentucky, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eybers 1972:Eybers, I.H.: The Root Ṣ-L in Hebrew words, in: JNSL 2, 1972. S. 23-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fabb 2015:Fabb, Nigel (2015): What is Poetry? Language and Memory in the Poems of the World. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faierstein 1981:Faierstein, Morris M.: Why do the Scribes Say That Elijah Must Come First, in: JBL 100/1, 1981. S. 75-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Falk 1982:Falk, Marcia: Love Lyrics from the Bible. A Translation and Literary Study of The Song of Songs. Sheffield, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Falk 2015:Falk, David A. (2015): [https://livrepository.liverpool.ac.uk/2012561/1/FalkDav-May2015-2012561.pdf Ritual Processional Furniture: A Material and Religious Phenomenon in Egypt]. Dissertation, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fantalkin/Finkelstein 2006:Fantalkin, Alexander / Israel Finkelstein (2006): [https://www.academia.edu/458381/The_Sheshonq_I_Campaign_and_the_8th_Century_BCE_Earthquake_More_on_the_Archaeology_and_History_of_the_South_In_the_Iron_I_IIa The Seshonq I Campaign and the 8th-Century BCE Earthquake – More on the Archaeology and History of the South in the Iron I-IIA], in: Tel Aviv 33, S. 18-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fantalkin 2008:Fantalkin, Alexander (2008): [https://www.academia.edu/472585/The_Appearance_of_Rock_Cut_Bench_Tombs_in_Iron_Age_Judah_as_a_Reflection_of_State_Formation The Appearance of rock-Cut Bench Tombs in Iron Age Judah as a Reflection of State Formation], in: Ders. / Assaf Yasur-Landau (Hgg.): Bene Israel. Studies in the Archaeology of israel and the Levant during the Bronze and Iron Ages in Honour of Israel Finkelstein. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fast 2002:Fast, Lesley D.: Rhetorical Dimensions of Speech Representation: A Study of the Speeches of Jesus in the Gospel of Mark. Montréal, 2002. online unter: http://goo.gl/Ot3urr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust 2004:Faust, Avraham (2004): [https://www.academia.edu/1986198/_Mortuary_Practices_Society_and_Ideology_The_Lack_of_Iron_Age_I_Burials_in_Highlands_in_Context_Israel_Exploration_Journal_54_2004_174_190 „Mortuary Practices, Society and Ideology“. The Lack of Iron I Burials in the Highlands in Context], in: IEJ 54/2, S. 174-184. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust 2009:Faust, Avraham (2009): [https://www.academia.edu/1484587/How_Did_Israel_Become_a_People_The_Genesis_of_Israelite_Identity_Biblical_Archaeology_Review_201_pp_62_69_92_94 How Did Israel Become a People? The Genesis of Israelite Identity], in: BAR 201, S. 62-69.92-04.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Faust, Avraham (2016): [https://www.academia.edu/31026046/The_Emergence_of_Ancient_Israel_and_Theories_of_Ethnogenesis&amp;amp;nav_from=4cfac9c8-cd74-4593-affd-122f03fa11db&amp;amp;rw_pos=0 The Emergence of Ancient Israel and Theories of Ethnogenesis], in: Susan Niditch (Hg.): The Wiley Blackwell Companion to Ancient Israel. Chichester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust 2013:Faust, Avraham (2013): From Regional Power to Peaceful Neighbour: Philistia in the Iron I-II Transition, in: IEJ 63/2, S. 174-204.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust 2014:Faust, Avraham (2014): [https://www.academia.edu/12115607/Faust_A_2014_Highlands_or_Lowlands_Reexamining_Demographic_Processes_in_Iron_Age_Judah_Ugarit_Forschungen_45_111_142 Highlands or Lowlands? Reexamining Demographic Processes in Iron Age Judah], in: UF 45, S. 111-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust 2015:Faust, Avraham (2015): [https://www.academia.edu/12312051/Faust_A_2015_Pottery_and_Society_in_Iron_Age_Philistia_Feasting_Identity_Economy_and_Gender_Bulletin_of_the_American_Schools_of_Oriental_Research_373_167_198 Pottery and Society in Iron Age Philistia: Feasting, Identity, Economy and Gender], in: BASOR 373, S. 167-198.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust 2016:Faust, Avraham (2016): [https://www.academia.edu/31026046/The_Emergence_of_Ancient_Israel_and_Theories_of_Ethnogenesis&amp;amp;nav_from=4cfac9c8-cd74-4593-affd-122f03fa11db&amp;amp;rw_pos=0 The Emergence of Ancient Israel and Theories of Ethnogenesis], in: Susan Niditch (Hg.): The Wiley Blackwell Companion to Ancient Israel. Chichester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust 2019:Faust, Avraham (2019): [https://www.mdpi.com/2077-1444/10/2/106/htm Israelite Temples: Where Was Israelite Cult Not Practiced and Why], in: Religions 10/2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust 2019b:Faust, Avraham (2019): „The Inhabitants of Philistia“: On the identity of the Iron I settlers in the periphery of the Philistine heartland, in: PEQ 1561/2, S. 105-133.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust 2020:Faust, Avraham (2020): [https://www.academia.edu/55246629/Between_the_Highland_Polity_and_Philistia_The_United_Monarchy_and_the_Resettlement_of_the_Shephelah_in_the_Iron_Age_IIA_with_a_Special_Focus_on_Tel_%CA%BFEton_and_Khirbet_Qeiyafa Between the Highland Polity and Philistia: The United Monarchy and the Resettlement of the Shephelah in the Iron Age IIA, with a Special focus on Tel ʿEton and Khirbet Qeiyafa], in: BASOR 383, S. 115-136.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust/Katz 2011:Faust, Avraham / Hayah Katz (2011): [https://www.academia.edu/44288747/Philistines_Israelites_and_Canaanites_in_the_Southern_Trough_Valley_during_the_Iron_Age_I Philistines, Israelites and Canaanites in the Southern Trough Valley during the Iron Age I], in: Ägypten und Levante 21, S. 231-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fee 1987:Fee, Gordon D.: The First Epistle to the Corinthians. Grand Rapids, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Feigin 1926:Feigin, Samuel (1926): [https://www.jstor.org/stable/pdf/528241.pdf Word Studies], in: AJSL 43/1, S. 44-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Feinberg 1943:Feinberg, Charles Lee: „Old Hundredth“ - Psalm C, in: BS 100. S. 53-66. Online unter: http://goo.gl/cO8mk5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Feldman 2014:Feldman, Marian H. (2014): Communities of Style. Portable Luxury Arts, Identity, and Collective Memory in the Iron Age Levant. Chicago / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Feldman 2015:Feldman, Ariel (2015): The Dead Sea Scrolls Rewriting Samuel and Kings. Texts and Commentary. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Feliks 1981:Feliks, Yehuda (1981): Nature and Man in the Bible. Londen / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Feliks 1997:Feliks, Yehuda (1997): Biology, in: EncJud IV S. 1024-1027.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fendler 1973:Fendler, Marlene (1973):Zur Sozialkritik des Amos, in: EvTh 33, S. 32-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fensham 1965:Fensham, F. Charles: Ps 21 – A Covenant-Song?, in: ZAW 77/2, 1965. S. 193-202.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fenton 1984:Fenton, T. L.: „One Place“, &#039;&#039;mâqôm ´echâd&#039;&#039;, in Genesis I 9: Read &#039;&#039;miqwîm&#039;&#039;, „Gatherings“, in: VT 34-4. 1984. S. 438-445.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fernández Truyols 1915:Fernández Truyols, Andrés (1915): [https://archive.org/details/vida-de-nuestro-senor-jesucristo-andres-fernandez-truyols/Cr%C3%ADtica%20textual%201%20Sam.%201-15%20-%20A.%20Fern%C3%A3ndez%20Truyols/page/n2/mode/1up 1 Sam. 1-15. Crítica textual]. Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fetherolf 2017:Fetherolf, Christina M. (2017): Elijah&#039;s Mantle: A Sign of Prophecy Gone Awry, in: JSOT 42/2, S. 199-212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Feuchtwang 1911:Feuchtwang, David G. (1911): Das Wasseropfer und die damit verbundenen Zeremonien. Wien. Online unter: https://t1p.de/tklk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Field 1899:Field, Frederick: Notes on the Translation of the New Testament. Being the Otium Norvicense (Pars Tertia). Cambridge, 1899. online unter: https://goo.gl/vfCiQG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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;Fishbane 2015:Fishbane, Michael (2015): Song of Songs = Shir ha-Shirim: The traditional Hebrew text with the new JPS translation. Philadelphia.&lt;br /&gt;
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;Fitzmyer 1998:Fitzmyer, Joseph A.: The Acts of the Apostles. A New Translation with Introduction and Commentary. New York, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fitzmyer 2003:Fitzmyer, Joseph A.: „And Lead Us not into Temptation“, in: Bib 84/2. S. 259-273. online unter: http://goo.gl/wlBK8G&lt;br /&gt;
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;Fitzmyer 2008:Fitzmyer, Joseph A.: First Corinthians. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven / London, 2008.&lt;br /&gt;
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;Flannery 2008:Flannery, Frances (2008): „Go Back by the Way You Came“: An Internal Textual Critique of Elijah&#039;s Violence in 1 Kings 18-19, in: Brad E. Kelle / Frank R. Ames (Hgg.): Writing and Reading War. Rhetoric, Gender, and Ethics in Biblical and Modern Contexts. Foreword by Susan Niditch. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fleddermann 1981:Fleddermann, Harry: The Discipleship Discourse, in: CBQ 43/1, 1981. S. 57-75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fleischer 1989:Fleischer, Gunther (1989): Von Menschenverkäufern, Baschankühen und Rechtsverdrehern. Die Sozialkritik des Amosbuches in historisch-kritischer, sozialgeschichtlicher und archäologischer Perspektive. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fleischmann 1995:Fleischmann, Suzanne: Imperfective and Irrealis, in: Dies./Joan L. Bybee: Modality in Grammar and Discourse. Philadelphia, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fleming 2016:Fleming, Daniel (2016): [https://www.academia.edu/31759979/Fleming_Daniel_E_The_Amorites_in_The_World_around_the_Old_Testament_The_Peoples_and_Places_of_the_Ancient_Near_East_Bill_T_Arnold_and_Brent_A_Strawn_eds_Grand_Rapids_Mich_Baker_Academic_2016_Pages_1_30 The Amorites], in: Bill T. Arnold / Brent A Strawn (Hgg.): The World around the Old Testament. The Peoples and Plaes of the Ancient Near East. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
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;Flint 1997:Flint, Peter W.: The Dead Sea Psalms Scrolls and the Book of Psalms (=Studies on the Texts of the Desert of Judah XVII). Leiden/New York/Köln, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Flowers 2021:Flowers, Michael V. (2021): What Did the Psalmist Say about His Hands and Feet in Psalm 22:17?, in: VT 71/1, S. 48-75.&lt;br /&gt;
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;Foh 1974/75:Foh, Susan T. (1974/75): [https://blogs.bible.org/wp-content/uploads/2020/01/foh-womansdesire-wtj.pdf What is the Woman&#039;s Desire?], in: WTJ 37, S. 376-83.&lt;br /&gt;
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;Fohrer 1963:Fohrer, Georg (1963): Das Buch Hiob. Gütersloh.&lt;br /&gt;
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;Fohrer 1963b:Fohrer, Georg (1963): [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=thz-001%3A1963%3A19%3A%3A4#390 „Priesterliches Königtum“, Ex. 19,6], in: ThZ 19/6, S. 359-362&lt;br /&gt;
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;Fohrer 1968:Fohrer, Georg (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1968): Elia. Zürich / Stuttgart.&lt;br /&gt;
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;Fohrer 1974:Fohrer, Georg (1974): Die Propheten des Alten Testaments. Gütersloh.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 1975:Fokkelman, Jan P. (1975): Narrative Art in Genesis. Specimens of Stylistic and Structural Analysis. Assen.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 1993:Fokkelman, Jan P. (1993): Narrative Art and Poetry in the Books of Samuel. A full interpretation based on stylistic and structural analyses. Vol. IV: Vow and Desire (I Sam.1-12). Assen.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 2000:Fokkelman, Jan P.: Major Poems of the Hebrew Bible. At the Interface of Prosody and Structural Analysis. Volume II: 85 Psalms and Job 4-14. Assen, 2000.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 2001:Fokkelman, Jan P.: Reading Biblical Poetry. An Introductory Guide. Louisville, 2001.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 2003: Fokkelman, Jan P.: Major Poems of the Hebrew Bible. At the Interface of Prosody and Structural Analysis. Volume III: The remaining 65 Psalms. Assen, 2003.&lt;br /&gt;
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;Fonck 1898:Fonck, Leopold: Die biblische Lilie, in: Stimmen aus Maria Laach 54/2, 1898. S. 151-168. online unter: https://goo.gl/2uR1CL&lt;br /&gt;
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;Fontinoy 1969:Fontinoy, Charles: Le duel dans les langues sémitiques. Paris, 1969.&lt;br /&gt;
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;Forbes 1950:Forbes, R.J.: Metallurgy in Antiquity. A Notebook for Archaeologists and Technologists. Leiden, 1950.&lt;br /&gt;
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;Foreman 2019:Foreman, Benjamin (2019): [https://doi.org/10.53751/001c.27709 Sacrifice and Centralisation in the Pentateuch. Is Exodus 20:24-26 Really at Odds with Deuteronomy?], in: TB 70/1, S. 1-21.&lt;br /&gt;
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;Fox 1983:Fox, Michael V.: Scholia To Canticles, in: VT 33/2, 1983. S. 199-206.&lt;br /&gt;
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;Fox 1989:Fox, Michael V. (1989): Qohelet and his Contradictions. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fox 1999:Fox, Michael V. (1999): A Time to Tear Down and a Time to Build Up. A Rereading of Ecclesiastes. Eugene.&lt;br /&gt;
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;Fox 2004:Fox, Michael V. (2004): Ecclesiastes. {{hebr}}קהלת{{hebr ende}}. Philadelphia.&lt;br /&gt;
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;France 2002:France, Richard T.: The Gospel of Mark: A Commentary on the Greek Text. =NIGTC, Grand Rapids, 2002.&lt;br /&gt;
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;Frankena 1972: Frankena, R. (1972): Some Remarks on the Semitic Background of Chapters XXIX-XXXI of the Book of Genesis, in: M. A. Beek u.a. (Hgg.): The Witness of Tradition. Papers REad at the Joint British-Dutch Old Testament Conference Held at Woudschoten, 1970. Leiden.&lt;br /&gt;
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;Frenschkowski 1997:Frenschkowski, Marco: Offenbarung und Epiphanie. Die verborgene Epiphanie in Spätantike und frühem Christentum. Tübingen, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fredericks 1991:Fredericks, Daniel C. (1991): Life&#039;s Storms and Structural Unity in Qoheleth 11.1-12.8, in: JSOT 16(52), S. 95-114.&lt;br /&gt;
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;French 2021:French, Nathan S. (2021): A Theocentric Interpretation of {{hebr}}הדעת טוב ורע{{hebr ende}}. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Freud 2015:Freud, Liora (2015): The Pottery of Strata V-III, in: Dies. / Itzhaq Beit-Arieh (Hgg.): Tel Malḥata. A Central City in the Biblical Negev. Vol. I. Winona Lake.&lt;br /&gt;
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;Frevel 1992:Frevel, Christian: Das Buch Rut. Stuttgart, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2000:Frevel, Christian (2000): [https://www.academia.edu/2426833/Mit_Blick_auf_das_Land_die_Sch%C3%B6pfung_erinnern_Zum_Ende_der_Priestergrundschrift Mit Blick auf das Land die Schöpfung erinnern. Zum Ende der Priestergrundschrift]. Freiburg u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2009:Frevel, Christian (2009): „Du wirst jemanden haben, der dein Herz erfreut und dich im Alter versorgt“ (Rut 4,15): Alter und Altersversorgung im Alten/Ersten Testament, in: Rainer Kampling / Anja Middelbeck-Varwick (Hgg.): Alter - Blicke auf das Bevorstehende. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2018:Frevel, Christian (2018): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/handle/10900/144766 Der Reiz der Versuchung. Anmerkungen eines Alttestamentlers zur Versuchungsbitte im Vaterunser], in: Thomas Söding (Hg.): Führe uns nicht in Versuchung. Das Vaterunser in der Diskussion. Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2018b:Frevel, Christian (2018): Geschichte Israels. Zweite, erweiterte und überarbeitete Auflage. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2019:Frevel, Christian (2019): [https://hcommons.org/deposits/objects/hc:30232/datastreams/CONTENT/content State Formation in the Southern Levant – The Case of the Aramaeans and the Role of Hazael&#039;s Expansion], in: Angelika Berlejung / Aren M. Maeir (Hgg.): Research on Israel and Aram: Autonomy, Interdependence and Related Issues. Proceedings of the First Annual RIAB Center Conference, Leipzig, June 2016 (RIAB I). Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2021:Frevel, Christian (2021): [https://er.ceres.rub.de/index.php/ER/article/view/8776/8449 When and from Where did YHWH Emerge? Some Reflections on Early Yahwism in Israel and Judah], in: Entangled Religions 12/2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fricker 2009:Fricker, Denis:Interpréter le Ps 23, entre hier et aujord&#039;hui, in: RSR 83/3. S. 395-409. online unter: http://goo.gl/cWp0rV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fried 2002:Fried, Liesbeth S. (2002): The High Places (&#039;&#039;bāmôt&#039;&#039;) and the Reforms  of Hezekiah and Josiah: An Archaeological Investigation, in: JAOS 122/3, S. 437-465.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friedman 1977:Friedman, Richard Elliot: The Biblical Expression Mastîr panîm, in: HAR 1, 1977. S. 139-147. online unter: http://goo.gl/QPwvCz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friedman 2001:Friedman, Richard E. (2001): [https://archive.org/details/commentaryontora0000frie/page/n5/mode/1up Commentary on the Torah. Wit ha New English Translation]. San Francisco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friend 2009:Friend, John L.: The Atheneian Epebeia in the Lycurgan Period: 334/3-322/1 B.C. Texas, 2009. online unter: https://goo.gl/eznj66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friesen 2015:Friesen, Courney (2015): [https://www.academia.edu/14463896/_Translating_Misfortune_The_Problem_of_1_Samuel_1_15_in_the_MT_and_the_LXX._Vetus_Testamentum_65_2015_649_53 Translating Misfortune. The Problem of 1 Samuel 1:15 in the MT and the LXX], in: VT 65/4, S. 649-53&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frisch 2003:Frisch, Amos (2003): [https://www.academia.edu/22372357/_Your_Brother_Came_with_Guile_Responses_to_an_Explicit_Moral_Evaluation_in_Biblical_Narrative_Prooftexts_23_2003_pp_271_296 „Your Brother Came with Guile“: Responses to an Explicit Moral Evaluation in Biblical Narrative], in: Prooftexts 23, S. 271-296.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fritz 1996:Fritz, Volkmar (1996): [https://archive.org/details/dieentstehungisr0000frit/page/n4/mode/1up?view=theater Die Entstehung Israels im 12. und 11. Jahrhundert v. Chr.]. Stuttgart/Berlin/Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frolov 2004:Frolov, Serge (2004): The Turn of the Cycle. 1 Samuel 1-8 in Synchronic and Diachronic Perspectives. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frolov 2013:Frolov, Serge (2013): Judges. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frumin u.a. 2015:Frumin, Suembikya (2015): [https://www.nature.com/articles/srep13308 Studying Ancient Anthropogenic Impacts on Current Floral Biodiversity in the Southern Levant as reflected by the Philistine Migration], in: Scientific Reports 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Füglister 1987:Füglister, Norbert: Ein garstig Lied - Psalm 149, in: Herbert Haag / Frank-Lothar Hossfeld: Freude an der Weisung des Herrn. Beiträge zur Theologie der Psalmen. FS Heinrich Groß. Stuttgart, 2 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fuchs 1988:Fuchs, Esther (1988): „For I Have the Way of Women“. Deception, Gender, and Ideology in Biblical Narrative, in: Semeia 42, S. 68-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Gazit 2008:Gazit, Dan (2008): Permanent and Temporary Settlements in the South of the Lower Besor Region: Two Case Studes, in: Alexander Fantalkin / Assaf Yasur-Landau (Hgg.): Bene Israel. Studies in the Archaeology of Israel and the Levant During the Bronze and Iron Ages Offered in Honour of Israel Finkelstein. Leiden.&lt;br /&gt;
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;Geers 1918:Geers, H.: Hebrew Textual Notes, in: AJSL 34/2. 1918. S. 129-134&lt;br /&gt;
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;Gelb 1935:Gelb, Ignace J. (1935): [https://oi.uchicago.edu/sites/oi.uchicago.edu/files/uploads/shared/docs/oip27.pdf Inscriptions from alishar and Vicinity]. Chicago.&lt;br /&gt;
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;Gentry 1998:Gentry, Peter: The System of the Finite Verb in Classical Biblical Hebrew, in: Hebrew Studies 39. 1998. S. 7-39.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Gentry / Wellum 2018:Gentry, Peter J. / Stephen J. Wellum (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2018): Kingdom through Covenant. A biblical-Theological Understanding of the Covenants. Epub-Edition. Wheaton.&lt;br /&gt;
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;Geoghegan 2008:Geoghegan, Jeffrey C. (2008): The „Biblical“ Origins of Passover, in: Shawna Dolansky (Hg.): Sacred History, Sacred Literature. Essays on Ancient Israel, the Bible, and Religion. FS R. E. Friedman. Winona Lake.&lt;br /&gt;
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;Gerhards 2000:Gerhards, Meik: Zum emphatischen Gebrauch der Partikel ´al im Biblischen Hebräisch, in: BN 102, 2000. S. 54-73. online unter: https://goo.gl/TCwSxB&lt;br /&gt;
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;Gerhards 2005:Gerhards, Meik (2005): Über die Herkunft der Frau des Mose, in: VT 55/2, S. 162-175.&lt;br /&gt;
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;Gerhards 2010:Gerhards, Meik: Das Hohelied. Studien zu seiner literarischen Gestalt und theologischen Bedeutung. Leipzig, 2010.&lt;br /&gt;
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;Gerhards 2010b:Gerhards, Meik: „Deine Augen sind Tauben“. Zu einem Bild der Beschreibungslieder des Hohenliedes un ihrer Auffassung von Schönheit, in: ThZ 64, 2008. S. 13-32. online unter: https://goo.gl/EzrNio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerhards 2013:Gerhards, Meik (2013): Conditio humana. Studien zum Gilgameschepos und zu Texten der Urgeschichte am Beispiel von Gen 2-3 und 11,1-9. Göttingen.&lt;br /&gt;
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;Gerleman 1965:Gerleman, Gillis: Ruth. Das Hohelied. Neukirchen-Vluyn, 1965.&lt;br /&gt;
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;Germany 2017:Germany, Stephen (2017): The Exodus-Conquest Narrative. The Composition of the Non-Priestly Narratives in Exodus-Joshua. Tübingen.&lt;br /&gt;
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;Gerstenberger 1972:Gerstenberger, Erhard S. u.a.: Psalmen in der Sprache unserer Zeit. Der Psalter und die Klagelieder eingeleitet, übersetzt und erklärt von E. Gerstenberger, K. Jutzler und H. J. Boecker. Neukirchen-Vluyn, 1972.&lt;br /&gt;
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;Gerstenberger 1991:Gerstenberger, Erhard S.: Psalms. Part 1. With an Introduction to Cultic Poetry. Grand Rapids, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerstenberger 1994:Gerstenberger, Erhard S. (1994): [http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2012/8816/pdf/Gerstenberger_Psalter_als_Buch.pdf Der Psalter als Buch und als Sammlung], in: Klaus Seybold / Erich Zenger (Hgg.): Neue Wege der Psalmenforschung. FS Walter Beyerlin. Freiburg / Basel / Wien. S. 3-13.&lt;br /&gt;
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;Gerstenberger 2001:Gerstenberger, Erhard S.: Psalms. Part 2 and Lamentations. Grand Rapids/Cambridge, 2001.&lt;br /&gt;
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;Gertz 2000:Gertz, Jan Christian (2000): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00044323_00002.html?zoom=1.00 Tradition und Redaktion in der Exoduserzählung. Untersuchungen zur Endredaktion des Pentateuch]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gertz 2018:Gertz, Jan C. (2018): Das erste Buch Mose. Genesis. Die Urgeschichte. Gen 1-11. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1962:Gese, Hartmut (1962): Kleine Beiträge zum Verständnis des Amosbuches, in: VT 12/4, S. 417-438.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1962b:Gese, Hartmut (1962): Simson, in: RGG&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; VI, Sp. 42f.&lt;br /&gt;
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;Gese 1981:Gese, Hartmut (1981): Komposition bei Amos, in: J. A. Emerton (Hg.): Congress Volume Vienna 1980. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1985:Gese, Hartmut (1985): Die ältere Simsonüberlieferung (Richter c. 14-15), in: ZThK 82/3, S. 261-280.&lt;br /&gt;
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;Gese 1989:Gese, Hartmut (1989): Amos 8,4-8: Der kosmische Frevel händlerischer Habgier, in: Volkmar Fritz u.a. (Hgg.): Prophet und Prophetenbuch. FS Otto Kaiser. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
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;Gese 1991:Gese, Hartmut: Die Einheit von Psalm 19, in: Ders.: Alttestamentliche Studien. Tübingen, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gesenius 1840:Gesenius, Wilhelm: Thesaurus philologicus criticus linguae hebraeae et chaldaeae veteris testamenti. Tomus secundus, litteras י-פ continens. Leipzig, 1840. online unter: http://goo.gl/dK8Cuy&lt;br /&gt;
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;Gevirtz 1961:Gevirtz, Stanley: West-Semitic Curses and the Problem of the Origins of Hebrew Law, in: VT 11/2, 1961. S. 137-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gewieß 1967:Gewieß, Josef: Die Marienfrage Lk 1,34, in: Rene Laurentin: Struktur und Theologie der lukanischen Kindheitsgeschichte. Geleitwort Karl Hermann Schelkle. Nachtrag Josef Gewiess: Die Marienfrage Lk 1,34. Stuttgart, 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gibson 2015:Gibson, Shimon (2015): [https://www.academia.edu/21399292/The_Archaeology_of_Agricultural_Terraces_in_the_Mediterranean_Zone_of_the_Southern_Levant_and_the_Use_of_the_Optically_Stimulated_Luminescence_OSL_Dating_Method The Archaeology of Agricultural Terraces in the Mediterranean Zone of the Southern Levant and the Use of the Optically Stimulated Luminescence (OSL) Dating Method], Bernhard Lucke u.a. (Hgg.): Soils and Sediments as Archives of Landscape Change. Geoarchaeology and Landscape Change in the Subtropics and Tropics. Erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gibson/Lewis 2017:Gibson, Shimon / Rafael Y. Lewis (2017): [http://www.iale.cz/wp-content/uploads/2020/01/001662.pdf The Origins of Terracing in the Southern Levant and Patch Cultivation/Box Fields], in: Journal of Landscape Ecology 10/3, S. 256-265.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gielen 1998:Gielen, Marlis: „Und führe uns nicht in Versuchung“. Die 6. Vater-Unser Bitte - eine Anfechtung für das biblische Gottesbild?, i: ZNW 89/3-4, 1998. S. 201-216.&lt;br /&gt;
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;Gierlich 1940: Gierlich, Augustinus M., O.P.: Der Lichtgedanke in den Psalmen. Eine Terminologisch-exegetische Studie. Freiburg i. Br., 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gies 2018:Gies, Kathrin (2018): „Nicht sollen frohlocken meine Feinde über mich!“ (Ps 25,2). Überwindung von Feindschaft durch göttliche Unterweisung und menschliches Zeugnis in Ps 25 und 37, in: Johannes Schocks / Kathrin Liess (Hgg.): Gegner im Gebet. Studien zu Feindschaft und Entfeindung im Buch der Psalmen. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Giesebrecht 1876:Giesebrecht, Friedrich (1876): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/1055473 Die hebräische Präposition Lamed]. Halle&lt;br /&gt;
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;Gilan 2013:Gilan, Amir (2013): [https://www.academia.edu/3494469/Hittites_in_Canaan_The_Archaeological_evidence Hittites in Canaan? The Archaeological Evidence], in: BN 156, S. 39-52.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Gilbert 2002:Gilbert, Gary: The List of Nations in Acts 2. Roman Propaganda and the Lukan Response, in: JBL 121/3, 2002. S. 497-529.&lt;br /&gt;
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;Gilboa u.a. 2009:Gilboa, Ayelet u.a. (2009): [https://www.researchgate.net/publication/233558526_Notes_on_Iron_IIA_14C_Dates_from_Tell_el-Qudeirat_Kadesh_Barnea Notes on Iron IIA &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C Dates from Tell el-Qudeirat (Kadesh Barnea)], in: Tel Aviv 36/1, S. 82-94. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gilboa u.a. 2014:Gilboa, Ayelet / Ilan Sharon / Jeffre R. Zorn (2018): [https://www.academia.edu/10051599/An_Iron_Age_I_Canaanite_Phoenician_Courtyard_House_at_Tel_Dor_A_Comparative_Architectural_and_Functional_Analysis An Iron Age I Canaanite/Phoenician Courtyard House at Tel Dor: A Comparative Architectural and Functional Analysis], in: BASOR 372, S. 39-80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gilboa u.a. 2015:Gilboa, Ayelet / Ilan Sharon / Elizabeth Bloch-Smith (2015): [http://dor.huji.ac.il/Download/Article/Gilboa_et_al_2015_Levant47-1.pdf Capital of Solomon&#039;s Fourth District? Israelite Dor], in: Levat 47/1, S. 51-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ginsberg 1946:Ginsberg, H. L.: The Legend of King Keret: A Canaanite Epic of the Bronze Age. New Haven, 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ginsburg 1857:Ginsburg, Christian D. (1857): [http://goo.gl/7nmdpH The Song of Songs: Translated from the Original Hebrew, with a Commentary, Historical and Critical]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ginsburg 1861:Ginsburg, Christian D. (1861): [https://t1p.de/7nvq Coheleth, Commonly Called the Book of Ecclesiastes. Translated from the Original Hebrew, with a Commentary, Historical and Critical]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ginsburg 1897:Ginsburg, Christian D. (1897): Introduction to the Massoretico-Critical Edition of the Hebrew Bible. London&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ginsburg 1911:Ginsburg, Christian D. (1911): [https://archive.org/details/prophetaepriore00gins/page/n5/mode/1up?view=theater Prophetae priores. Diligenter revisi juxta massorah atque editiones principes cum variis lectionibus e MSS. atque antiquis versionibus collectis]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ginzberg 2003:Ginzberg, Louis: Legends of the Jews. Vol 1: Bible Times and Characters. From the Creation to Moses in the Wilderness. Philadelphia, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Girard 1996:Girard, Marc: Les Psaumes redécouverts. De la structure aus sense. Vol. I: Psaumes 1 à 50. Québec, 2 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Giszczak 2015:Giszczak, Mark: Song of Songs 1,7 - What Kind of Wrapping?, in: RB 122/1, 2015. S. 58-70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gitin 2002:Gitin, Seymour (2002): [https://www.academia.edu/13911866/The_Four-Horned_Altar_and_Sacred_Space_An_Archaeological_Perspective The Four-Horned Altar and Sacred Space: An Archaeological Perspective], in: Barry M. Gittlen (Hg.): Sacred Time, Sacred Place. Archaeology and hte Religion of Israel. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Giveon 1971:Giveon, Raphael (1971): [https://archive.org/details/lesbdouinsshosou0000give/page/n7/mode/1up Les Bédouins Shosou des documents égyptiens]. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Glanz 2013:Glanz, Oliver: Understanding Participant-Reference Shifts in the Book of Jeremiah. A Study of Exegetical Method and Its Consequences for the Interpretation of Referential Incoherence. Leiden/Boston, 2013. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Glanzmann 1959:Glanzmann, George S.: The origin and date of the Book of Ruth, in: CBQ 21/2, 1959. S. 201-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Glenny 2013:Glenny, W. Edward (2013): Amos. A Commentary based on Amos in Codex Vaticanus. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Glessner 2014:Glessner, Justin M.: The Making(s) of an Average Joe: Joseph of Nazareth, Gender and the Everyday in Early Christian Discourse. Vancouver, 2014. online unter: https://open.library.ubc.ca/media/stream/pdf/24/1.0167591/1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gnilka 1978:Gnilka, Joachim: Das Evangelium nach Markus. 1. Teilband: Mk 1,8,26. Zürich u.a., 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gnilka 1979:Gnilka, Joachim: Das Evangelium nach Markus. 2. Teilband: Mk 8,27-16,20. Zürich u.a., 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gnilka 1986:Gnilka, Joachim: Das Matthäusevangelium. Erster Teil: Komentar zu Kapitel 1,1-13,58. Freiburg/Basel/Wien, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Godet 1896:Godet, F.: Kommentar zu dem Evangelium des Lukas. Hannover, 2 1896. online unter: http://goo.gl/0CaxjZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goff 2008:Goff, Matthew (2008): Awe, Wordlessness and Calamity — A Short Note on Amos v 13, in: VT 58/4, S. 638-643. Online unter: https://tinyurl.com/3s8tyjb7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Golani 2013:Golani, Amir (2013): Jewelry from the Iron Age II Levant. Online unter: https://doi.org/10.5167/uzh-136771&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldenberg 2009:Goldenberg, David M. (2009): The Curse of Ham. Race and Slavery in Early Judaism, Christianity, and Islam. Princeton / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldenberg 2017:Goldenberg, David M. (2017): Black and Slave. The Origins and History of the Curse of Ham. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldfajn 1998:Goldfajn, Tal: Word Order and Time in Biblical Hebrew Narrative. Oxford, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldin 1955:Goldin, Judah: The Fathers According to Rabbi Nathan. New Haven / London, 1955.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldingay 2006:Goldingay, John: Psalms. Volume 1: Psalms 1-41. Grand Rapids, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldingay 2006b:Goldingay, John: Psalm 4: Ambiguity and Resolution, in: TB 57/2, 2006. S. 161-172. online unter: http://goo.gl/gOK9lR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldingay 2007:Goldingay, John (2007): Psalms. Volume 2: Psalms 42-89. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldingay 2008:Goldingay, John: Psalms. Volume 3: Psalms 90-150. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldingay 2020:Goldingay, John (2020): Genesis. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldman 1956:Goldman, Solomon (1956): [https://archive.org/details/tencommandments0000gold/mode/1up The Ten Commandments]. Chicago.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Golinets 2008:Golinets, Viktor: Der Name „Elischeba“, die Zahl Sieben und semitische Onomastik, in: Gotthard G. G. Reinhold (Hg.): Die Zahl Sieben im Alten Orient. Studien zur Zahlensymbolik in der Bibel und ihrer altorientalischen Umwelt. Frankfurt a.M. u.a., 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Golinets 2016:[https://www.researchgate.net/publication/320445103_Die_Biblia_Hebraica_Quinta_und_ihre_Behandlung_des_Textbefundes_masoretischer_Handschriften Golinets, Viktor: Die &#039;&#039;Biblia Hebraica Quinta&#039;&#039; und ihre Behandlung des Textbefundes masoretischer Handschriften], in: KUSATU 21/2016. S. 75-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Good 2009:Good, Edwin M.: Genesis 1-11. Tales of the Earliest World. A New Translation and Essays. Stanford, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gootwine 2017:Gootwine, Elisha (2017): [https://www.researchgate.net/publication/324414120_Physical_appearance_of_sheep_in_ancient_times_in_Israel_and_its_neighboring_countries_Mesopotamia_and_Mediterranean_countries_based_on_archeological_evidence Physical appearance of sheep in ancient times in Israel and its neighboring countries, Mesopotamia and Mediterranean countries, based on archeological evidence]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordon 1958:Gordon, Cyrus H. (1958): [https://archive.org/details/worldofoldtestam0000gord/page/n6/mode/1up The World of the Old Testament]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordon 1970:Gordon, R. P.: Isa LII 2, in: VT 20 1970. S. 491f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordon 1983:Gordon, Cyrus H. (1983): The „Waw Conversive“: From Eblaite to Hebrew, in: PAAJR 50, S. 87-90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1943:Gordis, Robert: The Asseverative Kaph in Ugaritic and Hebrew, in: JAOS 63/2, 1943. S. 176-178. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1949:Gordis, Robert: Quotations as a Literary Usage in Biblical, Oriental and Rabbinic Literature, in: HUCA 22, 1949. S. 157-219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1951:Gordis, Robert (1951): Kohelet - The Man and his World. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1957:Gordis, Robert: Psalm 9-10 - A Textual and Exegetical Study, in: JQR 48/2, 1957. S. 104-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1974:Gordis, Robert: Love, Marriage, and Business in the Book of Ruth: A Chapter in Hebrew Customary Law, in: H. Bream u.a.: A Light unto My Path: Old Testament Studies in Honor of Jacob M. Myers. Philadelphia, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1974b:Gordis, Robert: The Song of Songs and Lamentations. A Study, Modern Translation and Commentary. Revised and Augmented Edition. New York, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1978:Gordis, Robert: The Book of Job. Commentary, New Translation and Special Studies. New York, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1979:Gordis, Robert: The Song of Songs and Lamentations. A Study, Modern Translation and Commentary. Revised and Augmented Edition. New York, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1979-80:Gordis, Robert (1979/80): Studies in the Book of Amos, in: Proceedings of the American Academy for Jewish Research 46/47, S. 201-264.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Görg 1986:Görg, Manfred (1986): Eine heterogene Überlieferung in Gen 2,6?, in: BN 31, S. 19-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goswell 2011:Goswell, Greg (2011): David in the Prophecy of Amos, in: VT 61/2, S. 243-257.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gottwald 1979:Gottwald, Norman K. (1979): [https://archive.org/details/tribesofyahwehso0000gott/page/n18/mode/1up The Tribes of Yahweh. A Sociology of the Religion of Liberated Israel, 1250-1050 B.C.E.]. Maryknoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goulder 1963:Goulder, Michael D.: The Composition of the Lord&#039;s Prayer, in: JThS 14/1. S. 32-45. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goulder 1998:Goulder, Michael D.: The Psalms of the Return. Studies in the Psalter IV. Sheffield, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goulder 2006:Goulder, Michael: David and Yahweh in Psalm 23 and 24, in: JSOT 30/3, 2006. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gow 1984:Gow, Murray D.: Literary structure in Ruth, in: BT 35/3, 1984. S. 309-320. online unter: http://goo.gl/yXLw8M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gow 1992: Gow, Murray D.: The Book of Ruth. Its Structure, Theme, and Purpose. London, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gowen 1929:Gowen, Herbert H.: The Psalms or The Book of Praises. A New Transcription and Tanslation. Arranged Strophically and Metrically From a Critically Reconstructed Text with Introduction, Textual Notes, and Glossary. Milwaukee, 1929. online unter: http://goo.gl/HH2iS4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grabbe 1977:Grabbe, Lester L.: Comparative Philology and the Text of Job. A Study in Methodology. Missoula, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grabbe 2007:Grabbe, Lester L. (2007): Ancient Israel. What Do We Know and How Do We Know it? London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gradwohl 1963:Gradwohl, Roland (1963): Die Farben im Alten Testament. Eine terminologische Studie. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1878:Graetz, Heinrich (1878): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/titleinfo/2870991 Über die Bedeutung der masoretischen Bezeichnung: „Unterbrechung in der Mitte des Verses“], in: MGWJ 11, S. 481-503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1882:Graetz, Heinrich (1882): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/6452779 Kritischer Commentar zu den Psalmen nebst Text und Uebersetzung. Erster Band]. Breslau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1887:Graetz, Heinrich (1887): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/titleinfo/2876782 Nachtrag zu den lückenhaften Versen in der Bibel], in: MGWJ 36, S. 193-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1893:Graetz, Heinrich: Emendationes in plerosque Sacrae Scripturae Veteris Testamenti Libros secundum veterum versiones nec non auxiliis criticis caeteris adhbitis. Fasciculus Secundus. Brellau, 1893. online unter: https://goo.gl/q5oabM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graham 2021:Graham, Lloyd D. (2021): [https://hcommons.org/deposits/objects/hc:43292/datastreams/CONTENT/content Which Seth? Untangling some close homonyms from ancient Egypt and the Near East], in: Prague Egyptological Studies 27, S. 60-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grant 1947:Grant, Robert M. (1947): The Decalogue in Early Christianity, in: HTR 40, S. 1-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Granqvist 1931:Granqvist, Hilma (1931): [https://api.sls.fi/digitaledition/granqvist/files/30/pdf/30_11672_Marriage_Conditions_1.pdf/30_11672_Marriage_Conditions_1.pdf Marriage Conditions in a Palestinian Village I]. Helsingfors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Granqvist 1935:Granqvist, Hilma (1935): [https://api.sls.fi/digitaledition/granqvist/files/31/pdf/31_11673_Marriage_Conditions_2.pdf/31_11673_Marriage_Conditions_2.pdf Marriage Conditions in a Palestinian Village II]. Helsingfors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grassi 1992:Grassi, Joseph A.: Child, Children, in: ABD I, S. 904.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graupner 1987:Graupner, Axel (1987): Zum Verhältnis der beiden Dekalogfassungen Ex 20 und Dtn 5, in: ZAW 99/3, S. 308-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graupner 2021:Graupner, Axel (2021): „Auf Adlers Schwingen“ (Ex 19,4). zu Herkunft und Funktionalisierung eines wirkmächtigen Motiv, in: David Bindrim / Volker Grundert / Carlin Kloß (Hgg.): Erotik und Ethik in der Bibel. FS Manfred Oeming. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1915:Gray, George Buchanan (1915): [https://archive.org/details/formsofhebrewpo00gray/page/n8/mode/1up The Forms of Hebrew Poetry. Considered with special reference to the criticism and interpretation of the Old Testament]. London / New York / Toronto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1963:Gray, John: I and II Kings. Westminster, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1967:Gray, John (1967): Joshua, Judges and Ruth. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1970:Gray, John (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1970): [https://archive.org/details/iiikingscommenta0000gray_u2z7/page/n6/mode/1up I &amp;amp; II Kings. A Commentary. Second, Fully Revised, Edition]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 2010:Gray, John: The Book of Job. Sheffield, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grayston 1974:Grayston, K.: The Study of Mark XIII, in: BJRL 56. S. 371-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Green 1977:Green, Arthur (1977): The &#039;&#039;Ẓaddiq&#039;&#039; as Axis Mundi in Later Judaism, in: JAAR 45/3, S. 327-347.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenberg 1951:Greenberg, Moshe (1951): Hebrew &#039;&#039;s&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;ḡullā&#039;&#039; : Akkadian &#039;&#039;sikiltu&#039;&#039;&#039;, in: JAOS 71/3, S. 172-174.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenberg 1957:Greenberg, Moshe (1957): The Hebrew Oath Particle Ḥay/Ḥē, in: JBL 76/1, S. 34-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenberg 1962:Greenberg, Moshe (1962): Another Look at Rachel&#039;s Theft of the Teraphim, in: JBL 81/3, S. 239-248.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenfield 1959:Greenfield, Jonas C. (1959): Lexicographical Notes II, in: HUCA 30, S. 141-151.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenfield 1981:Greenfield, Jonas C. (1981): Aramaic Studies and the Bible, in: J. A. Emerton (Hg.): Congress Volume. Vienna 1980. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenfield 2001:Greenfield, Johans C. (2001): Aramaic HNṢL and Some Biblical Passages, in: Shalom M. Paul u.a. (Hgg.): ´Al Kanfei Yonah. Collected Studies of Jonas C. Greenfield on Semitic Philology 1. Leiden u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenhut 2021:Greenhut, Zvi (2021): [https://jjar.huji.ac.il/sites/default/files/jjar/files/8654_07_greenhut_r008_draft_08.pdf Moẓa during the 10th–9th Centuries BCE: The Results of Excavation Seasons 1993, 2002, and 2003 and their Reflection in a Wider Judahite Context], in: JJA 1, S. 180-202.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 1989:Greenstein, Edward L.: The Syntax of Saying „Yes“ in Biblical Hebrew, in: JANES 19, 1989. S. 51-59. online unter: http://goo.gl/Ra7zin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2002:Greenstein, Edward L. (2002): [https://www.academia.edu/23620054/Gods_Golem_The_Creation_of_the_Human_in_Genesis_2 God&#039;s Golem: The Creation of Human in Genesis 2], in: Henning Graf Reventlow / Yair Hoffman (Hgg.): Creation in Jewish and Christian Tradition. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2011:Greenstein, Edward L: (2011): The Rhetoric of the Ten Commandments, in: Henning Graf Reventlow / Yair Hoffman (Hgg.): The Decalogue in Jewish and Christian Tradition. New York / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2018:Greenstein, Edward L.: Metaphors of Illness and Wellness in Job, in: Scott C. Jones / Christine R. Yoder: „When the Morning Stars Sang“. Essays in Honor of Choon Leong Seow on the Occasion of his Sixty-Fifth Birthday. Berlin/New York 2018. S. 39-50. Online unter: https://tinyurl.com/y2s6y4lb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2018b:Greenstein, Edward L.: Bildad Lectures Job. A Close Reading of Job 8, in: . Blake Couey / Elaine T. James (Hgg.): Biblical Poetry and the Art of Close Reading. Cambridge, 2018. S. 63-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greer 2010:Greer, Jonathan S. (2010): An Israelite &#039;&#039;Mizrāq&#039;&#039; at Tel Dan?, in: BASOR 358, S. 27-45.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greeven/Güting 2005:Greeven, Heinrich/Eberhard W. Güting: Textkritik des Markusevangeliums. Münster, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gren 2005:Gren, Conrad R.: Piercing the Ambiguities of Psalm 22:16 and the Messiah&#039;s Mission, in: JETS 48/2, 2005. S. 283-99. online unter: http://goo.gl/Y8yU8Z&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greswell 1873:Greswell, Joana Julia: Grammatical Analysis of the Hebrew Psalter. Oxford, 1873. online unter: http://goo.gl/kkqGvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greßmann 1921:Greßmann, Hugo (2 1921): Die älteste Geschichtsschreibung und Prophetie Israels (von Samuel bis Amos und Hosea). Übersetzt, erklärt und mit Einleitung versehen. Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/y2dbn23e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greßmann 1922:Greßmann, Hugo (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1922): [https://archive.org/details/gtu_32400004776781_1/page/n6/mode/1up Die Anfänge Israles (Vom 2. Mose bis Richter und Ruth). Übersetzt, erklärt und mit Einleitung versehen. Mit Namen- und Stichwörter-Verzeichnis und einer Doppelkarte. Zweite verbesserte Auflage]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grewe 1998:Grewe, Christa-Vera (1998): [https://www.gdch.de/fileadmin/downloads/Netzwerk_und_Strukturen/Fachgruppen/Geschichte_der_Chemie/Mitteilungen_Band_14/1998-14-03.pdf Naphtaha und Asphalt, vielfältig genutzte Produkte in der Antike], in: Mitteilungen der Gesellschaft Deutscher Chemiker 14, S. 7-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grill 1959:Grill, Severin: Textkritische Notizen, in: BZ 3. S. 102&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grimm 1992:Grimm, Werner: Die Motive Jesu. Das Vaterunser. Stuttgart, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grimme 1896:[https://archive.org/details/grundzgederheb00grim/page/n8/mode/1up Grimme, Hubert (1896): Grundzüge der hebräischen Akzent- und Vokallehre. Mit einem Anhange: Über die Form des Namens Jahwä. Freiburg i. Br.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gross 1980:Gross, Walter: Syntaktische Erscheinungen am Anfang althebräischer Erzählungen: Hintergrund und Vordergrund, in: Congress Volume Vienna 1980. Leiden, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Groß 2009:Groß, Walter (2009): Richter. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grossfeld 1994:Grossfeld, Bernard (1994): The Targum Onqelos to Genesis. Translated, with a Critical Introduction, Apparatus, and Notes. Delaware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grund 2004:Grund, Alexandra: „Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes“. Psalm 19 im Kontext der nachexilischen Toraweisheit. Neukirchen-Vluyn, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grund 2011:Grund, Alexandra (2011): Die Entstehung des Sabbats. Seine Bedeutung für Israels Zeitkonzept und Erinnerungskultur. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guelich 1989:Guelich, Robert A.: Mark 1–8:26. =WBC, Dallas, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guérin 1869:Guérin, Viktor (1869): [https://books.google.de/books?id=kxqgM6gvG8IC&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Descprition géographique, historique et archéologique de la Palestine, accompagnée de cartes détaillérs. Vol. II: Judée]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guijarro/Rodriguez 2011:Guijarro, Santiago / Ana Rodríguez: The “Messianic” Anointing of Jesus, in: BTB 41/3, 2011. S. 132-143. online unter: https://goo.gl/3BQLPD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guillaume 1968:Guillaume, A.: Studies in the Book of Job. With a New Translation. Leiden, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gundry 1993:Gundry, Robert H.: Mark. A Commentary on His Apology for the Cross. Vol. 2. Grand Rapids, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gundry 1994:Gundry, Robert H.: Matthew. A Commentary on His Handbook for a Mixed Church under Persecution. Grand Rapids, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gundry 2000:Gundry, Robert: Mark. A Commentary on His Apology for the Cross, Chapters 9-16. Vol. 2. Grand Rapids, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1903:Gunkel, Hermann: Psalm 8: An Interpretation, in: TBW 21/3, 1903. S. 206-209. online unter: http://goo.gl/HJVI7Q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1903b:Gunkel, Hermann: Psalm 149: An Interpretation, in: TBW 21/5. S. 363-366. online unter: http://goo.gl/GpjA6g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1911:Gunkel, Hermann:Ausgewählte Psalmen übersetzt und erklärt. Göttingen, 1911. online unter: http://goo.gl/1UpLFN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1913:Gunkel, Hermann: Ruth, in: Ders.: Reden und Aufsätze. Göttingen, 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1921:Gunkel, Hermann: Die Lieder in der Kindheitsgeschichte Jesu bei Lukas, in: Karl Holl: Festgabe von Fachgenossen und Freunden A. von Harnack zum siebzigsten Geburtstag dargebracht. S. 43-60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1922:Gunkel, Hermann: Ausgewählte Psalmen übersetzt und erklärt. Göttingen, 3 1911. online unter: http://goo.gl/1UpLFN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1926:Gunkel, Hermann: Die Psalmen. Übersetzt und erklärt. Göttingen, 4 1926. online unter: https://goo.gl/y4foc9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1968:Gunkel, Hermann: Die Psalmen. Übersetzt und erklärt. Göttingen, 5 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guthe / Sievers 1907:Guthe, Herrmann / Eduard Sievers (1907): Amos. Metrisch bearbeitet. Leipzig. Online unter: https://t1p.de/sjrd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guthrie / Quinn 2006:Guthrie, George H. / Russell D. Quinn: A Discourse Analysis of the Use of Psalm 8:4-6 in Hebrews 2:5-9, in: JETS 49/2, 2006. S. 235-46. online unter: http://goo.gl/n7pZHV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gzella 2004:Gzella, Holger: Tempus, Aspekt und Modalität im Reichsaramäischen. Wiesbaden, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gzella 2007:Gzella, Holger: Verkürzte Zukunftsaussagen im Biblisch-Hebräischen, in: ZAW 119/2, 2007. S. 272-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haag 1970:Haag, Ernst (1970): [https://archive.org/details/dermenschamanfan0000haag/mode/1up?view=theater Der Mensch am Anfang. Die alttestamentliche Paradiesvorstellung nach Gn 2-3]. Trier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haag 1978:Haag, Herbert: Und du sollst fröhlich sein. Lebensbejahung im Alten Testament. Stuttgart, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haak 1995:Haak, Robert D. (1995): „Cush“ in Zephaniah, in: Steven W. Holloway / Lowell K. Handy (Hgg.): The Pitcher is Broken. Memorial Essays for Gösta W. Ahlström. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Habel 2011:Habel, Norman (2011): The Birth, the Curse and the Greening of Earth. An Ecological Reading of Genesis 1-11. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hacham 1979:Hacham, A. (1979): Tehilim im Pirush Daat Mikra. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hachlili 2001:Hachlili, Rachel (2001): The Menorah, the Ancient Seven-armed Candelabrum. &#039;&#039;Origin, Form &amp;amp; Significance&#039;&#039;. Leiden / Boston / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hackett/Huehnergard 1984:Hackett, Jo Ann / John Huehnergard: On Breaking Teeth, in: HTR 77/3-4, 1984. S. 259-275. online unter: http://goo.gl/rN3z8y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hadjiev 2009:Hadjiev, Tchavdar S. (2009): The Composition and Redaction of the Book of Amos. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haenchen 1966:Haenchen, Ernst: Der Weg Jesu. Berlin, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haenchen 1977:Haenchen, Ernst: Die Apostelgeschichte. Neu übersetzt und erklärt. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hagedorn 2010:Hagedorn, Anselm C.: Die Anderen im Spiegel. Israels Auseinandersetzung mit den Völkern in den Büchern Nahum, Zefanja, Obadja und Joel. Berlin, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hagner 1993:Hagner, Donald A.: Matthew 1-13. Dallas, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hague 1983:Hague, Rebecca H.: Ancient Greek Wedding Songs. The Tradition of Praise, in: JFR 20/2-3, 1983. S. 131-143.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hahn 2011:Hahn, Ferdinand: Theologie des Neuen Testaments. Band 2: Die Einheit des Neuen Testaments. Thematische Darstellung. Tübingen, 3 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hajek 1962:Hajek, Herbert: Heimkehr nach Israel. Eine Auslegung des „Buches Ruth“. Neukirchen, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halbe 1975:Halbe, Jörn (1975): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00047605_00001.html?zoom=1.00 Das Privilegrecht Jahwes Ex 34,10-26. Gestalt udn Wesen, Herkunft und Wirken in vordeuteronomischer Zeit]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halbertsma 2019:Halbertsma, Diederik J. H. (2019): [https://livrepository.liverpool.ac.uk/3058583/1/201230666_MAY2019.pdf Revisiting Tell Deir ´Alla: A reinterpretation of the Early Iron Age deposits]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1893a:Halévy, Joseph: La Création et les Vicissitudes du premier homme, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 1/1, 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1893b:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interprétation des Psaumes, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 1/4, 1893. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1894:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interpetation des Psaumes, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 2/1, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1894c:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interpetation des Psaumes III, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 2/3, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1894d:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interpretation des Psaumes IV, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 2/4, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1895a:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interprétation des Psaumes, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 3/1, 1895.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1903:Halévy, Joseph: Études évangéliques, I. fascicule. Paris, 1903.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1907:Halévy, Joseph: Recherches Bibliques IV. Les livres de Nahum, de Sohonie, de Jonas, de Habacuc, d&#039;Obadia. Antinomies d&#039;histoire religeuse. La Date du récit yahwéiste de la création. Paris, 1907. online unter: http://goo.gl/6L2BnL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallaire 1991:Hallaire, Jacques: Un jeu de structures dans le Livre de Ruth, in: NRT 113/5, 1991. S. 708-727. online unter: http://goo.gl/xRaUgB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haller 1940:Galling, Kurt / Max Haller: Die Fünf Megilloth. Ruth, Hoheslied, Klagelieder, Esther, Prediger Salomo. Tübigen, 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallo 1977:Hallo, William H. (1977): New Moons and Sabbaths: A Case-study in the Contrastive Approach, in: HUCA 48, S. 1-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallo 1983:Hallo, William W. (1983): Cult Statue and Divine Image: A Preliminary Study, in: Ders. / James C. Moyer / Leo G. Perdue (Hgg.): Scripture in Context II. More Essays on the Comparative Method. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallote/Joffe 2002:Hallote, Rachel S. / Alexander H. Joffe (2002): The Politics of Israeli Archaeology: Between „Nationalism“ and „Science“ in the Age of the Second Republic, in: Israel Studies 7/3, S. 84-116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halpern 2001:Halpern, Baruch (2001): The Taking of Nothing: 2 Kings 14.25, Amos 6.14 and the Geography of the Deuteronomistic History, in: P.M. Michèle Daviau u.a. (Hgg.): The World of the Arameans I. Biblical Studies in Honour of Paul-Eugène Dion. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halton 2012:Halton, Charles: An Indecent Proposal: The Theological Core of the Book of Ruth, in: SJOT 26/1, 2012. S. 30-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamborg 2008:Hamborg, Graham R. (2008): Interpretation of the Reasons for Judgment in Amos 2.6-16 in the Redactional Commpositions Underlying the Amos-Text. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/y6tsayj7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamann 1871:Hamann, Carolus: Adnotationes criticae et exegeticae in librum Rût ex vetustissimis eius interpretationibus depromptae. Marburg, 1871. online unter: http://goo.gl/g0zrjy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamilton 1990:Hamilton, Victor P. (1990): The Book of Genesis. Chapters 1-17. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamilton 1995:Hamilton, Victor P. (1995): The Book of Genesis. Chapters 18-50. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamlin 1996:Hamlin, E. John: Surely There Is a Future. A Commentary on the Book of Ruth. Michigan, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hammershaimb 1967:Hammershaimb, Erling (1967): The Book of Amos. A Commentary. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harding 2005:Harding, James E.: A Spirit of Deception in Job 4:15? Interpretive Indeterminacy and Eliphaz&#039;s Vision, in: BI 13/2, 2005. S. 137-166. online unter https://tinyurl.com/y669x6ly&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hardy 2015:Hardy, Chip (2015): [https://www.academia.edu/11604668/Hebrew_Adverbialization_Aramaic_Language_Contact_and_mpny_%CA%BE%C5%A1r_in_Exodus_19_18 Hebrew Adverbialization, Aramaic Language Contact, and &#039;&#039;mpny `šr&#039;&#039; in Exodus 19:18], in: Aaron Butts (Hg.): Studies in Semitic Language Contact. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ha-Reubeni 1929:Hare&#039;ubeni, Ephraim (1929): ...מחקרים בשמות צמחי, in: לשוננו 2, S. 176-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harl 1986:Harl, Marguerite (1986): [https://archive.org/details/lagense0001unse/page/n6/mode/1up BdA 1: La Genèse]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harlé / Roqueplo 1999:Harlé, Paul / Thérèse Roqueplo (1999): [https://archive.org/details/lesjugestraducti0007unse/page/n6/mode/1up Les Juges. Traduction des textes grecs de la Septante]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harmelink 2011:Harmelink, Bryan L.: Exploring the Syntactic, Semantic, and Pragmatic uses of וַיְהִי in Biblical Hebrew. 2011. online unter: http://goo.gl/KIWGMj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harnack 1900:Harnack, Adolf: Das Magnificat der Elisabet nebst einigen Bemerkungen zu Luc. 1 und 2, in: Sitzungsberichte der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1900/1. S. 538-556. online unter: http://goo.gl/fbPAuP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harper 1888:Harper, William R.: The Pentateuchal Question. I. Gen 1:1-12:5, in: Heb 5/1. 1888. S. 18-73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harper 1905:Harper, William R. (1905): A Critical and Exegetical Commentary on Amos and Hosea. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrelson 1964:Harrelson, Walter (1964): Interpreting the Old Testament. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrelson 1980:Harrelson, Walter J: (1980): [https://archive.org/details/tencommandmentsh0000harr/mode/1up The Ten Commandments and Human Rights]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrelson 1999:Harrelson, Walter: Psalm 19: A Meditation on God&#039;s Glory in the Heavens and in God&#039;s Law, in: M. Patrick Graham u.a.: Worship and the Hebrew Bible. FS John T. Willis. Sheffield, 1999. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrington 2010:Harrington, Daniel J.: Historical Dictionary of Jesus. Lanham/Toronto/Plymouth, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harris 1968:Harris, Laird (1968): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/11/11-4/BETS_11_4_177-179_Harris.pdf The Mist, the Canopy, and the Rivers of Eden], in: BETS 11/4, S. 177-179.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harshav 2014:Harshav, Benjamin (2014): Three Thousand Years of Hebrew Versification. Essays in Comparative Prosody. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartenstein 2001:Hartenstein, Friedhelm (2001): Wolkendunkel und Himmelsfeste. Zur Genese und Kosmologie der Vorstellung des himmlischen Heiligtums JHWHs, in: Bernd Janowski / Beate Ego (Hgg.): Das biblische Weltbild und seine altorientalischen Kontexte. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartenstein 2005:Hartenstein, Friedhelm (2005): „Und sie erkannten, dass sie nackt waren...“ (Gen 3,7). Beobachtungen zur Anthropologie der Paradieserzählung, in: EvTh 65/4, S. 277-293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartin 2003:Hartin, Patrick J.: James. Collegeville, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartley 1988:Hartley, John E.: The Book of Job. Michigan, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartman 2011:Hartman, Lars: Usages – Some Notes on the Baptismal Name-Formula, in: David Hellholm / Tor Vegge / Øyvind Norderval / Christer Hellholm: Ablution, Initiation, and Baptism. Waschungen, Initiation und Taufe. Late Antiquity, Early Judaism, and EArly Christianity. Spätantike, Früches Judentum und Frühes Christentum. Band I. Berlin / Boston, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartmann 1901:Hartmann, David: Das Buch Ruth in der Midrasch-Litteratur. Ein Beitrag zur Geschichte der Bibelexegese. Frankfurt a.M., 1901. online unter: http://goo.gl/HYFMgn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasegawa 2010:Hasegawa, Shuichi (2010): [https://www.academia.edu/18832061/Historical_and_Historiographical_Notes_on_the_Pazarc%C4%B1k_Stela Historical and Historiographical Notes on the Pazarcik Stela], in: Akkadica 131, S. 1-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasegawa 2012:Hasegawa, Shuichi (2012): Aram and Israel during the Jehuite Dynasty. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasel 1974:Hasel, Gerhard F. (1974): The Remnant. The History and Theology of the Remnant Idea from Genesis to Isaiah. Berrien Springs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasel 1991:[https://t1p.de/ffvqx Hasel, Gerhard F. (1991): The Alleged „No“ of Amos and Amos´ Eschatology, in: AUSS 29/1, S. 3-18.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasel / Hasel 2000:Hasel, Gerhard F. / Michael G. Hasel (2000): The Hebrew Term &#039;&#039;`ed&#039;&#039; in Gen 2,6 and Its Connection in Ancient Near Eastern Literature, in: ZAW 112/3, S. 321-340.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hatav 1997:Hatav, Galia: The Semantics of Aspect and Modality. Evidence from English and Biblical Hebrew. Amsterdam/Philadelphia, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haupt 1914:Haupt, Paul (1914): Samson and the Ass&#039;s Jaw, in: JBL 33/4, S. 296-298.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haupt 1918:Haupt, Paul: Assyr. dagâlu, to look for, in the OT, in: JBL 37/3-4, 1918. S. 229-232.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hauser 1990:Hauser, Alan J. (1990): Yahweh versus Death – The Real Struggle in 1 Kings 17-19, in: Ders. / Russell Gregory: [https://archive.org/details/fromcarmeltohore0000haus/page/n6/mode/1up From Carmel to Horeb. Elijah in Crisis]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hausmann 1999:Hausmann, Jutta (1999): „Ihr sollt mein Volk sein, und ich will euer Gott sein“ – Die Rede vom Volk Gottes als biblische Kategorie, in: Hans Hübner / Bernd Jaspert (Hgg.): [https://archive.org/details/biblischetheolog0000unse/page/n4/mode/1up Biblische Theologie. Entwürfe der Gegenwart]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hawkins 2009:Hawkins, John David (2009): Cilicia, the Amuq, and Aleppo. New Light in a Dark Age, in: NEA 72/4, S. 164-173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hawkins 2016:Hawkins, John David (2016): Hamath in the Iron age: the Inscriptions, in: Syria 4, S. 183-190. Online unter: https://doi.org/10.4000/syria.4887&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hawley 2021:Hawley, Martin Lee (2021): [https://pureadmin.uhi.ac.uk/ws/portalfiles/portal/16881806/Martin_Hawley_thesis.pdf Yahweh&#039;s „Priestly Kingdom“. A Metaphor for Israel&#039;s Priestly Status Function in Exods 19.6a]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hayes 1988:Hayes, John H. (1988): Amos, the Eight-Century Prophet. His Time and His Preaching. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hayes 2008:Hayes, Katherine M. (2008): The Mourning Earth (Amos 1:2) and the God Who Is, in: W&amp;amp;W 28/2, S. 141-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hayes/Kuan 1991: Hayes, John H. / Juan K. Kuan (1991): The Final Years of Samaria, in: Bib 72/2, S. 153-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heckl 2013:Heckl, Raik (2013): [https://www.academia.edu/7030252/Heckl_Raik_Die_Entstehung_von_Intertextualit%C3%A4ten_in_Hannas_Gel%C3%BCbde_1_Sam_1_11_21_24_in_A_Grund_A_Kr%C3%BCger_F_Lippke_Hg_Studien_zum_Gebet_im_Alten_Testament_G%C3%BCtersloh_2013_324_339 Die Entstehung von Intertextualitäten in Hannas Gelübde (1 Sam 1,11.21-24)], in: Alexandra Grund / Annette Krüger / Florian Lippke (Hgg.): Ich will dir danken unter den Völkern. Studien zur israelitischen und altorientalischen Gebetsliteratur. FS Bernd Janowski. Gütersloh. S. 324-339.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heer 1911:Heer, Joseph M. (1911): [https://archive.org/details/einkarolingische00heer/page/n6/mode/1up Ein Karolingischer Missions-Katechismus. Ratio de Cathecizandis Rudibus. Und die Tauf-Katechesen des Maxentius von Aquileia und eines Anonymus im Kodex Emmeram. XXXIII saec. IX]. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heger 1999:Heger, Paul (1999): The Three Biblical Altar Laws. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heidel 1951:Heidel, Alexander: The Babylonian Genesis. The Story of Creation. Chicago, London, 2 1951. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heil 1999:Heil, John Paul: A Note on &#039;Elijah with Moses&#039; in Mark 9,4, in: Biblica 80, 1999. S. 115. online unter http://goo.gl/ngBqzu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heilmann/Wick 2013:Heilmann, Jan/Peter Wick: Mahl / Mahlzeit, in: WiBiLex. online unter: https://goo.gl/4wPFGr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heim 2013:Heim, Knut M. (2013): Poetic Imagination in Proverbs. Variant Repetitions and the Nature of Poetry. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heinen 1973: Heinen, Karl: Das Nomen tefillá als Gattungsbezeichnung, in: BZ 17, 1973. S. 103-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heininger 2002:Heininger, Bernhard: Apokalyptische Wende Jesu? Ein Beitrag zur Vor- und Frühgeschichte des Vaterunsers, in: Erich Garhammer / Wolfgang Weiß: Brückenschläge. Akademische Theologie und Theologie der Akademien. Würzburg, 2002. S. 183-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heininger 2005:Heininger, Bernhard: Das letzte Mahl Jesu. Rekonstruktion und Deutung, in: Winfried Haunerland: Mehr als Brot und Wein. Theologische Kontexte der Eucharistie. Würzburg, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heitmüller 1903:Heitmüller, Wilhelm: „Im Namen Jesu.“ Eine religionsgeschichtliche Untersuchung zum Neuen Testament. Göttingen, 1903. online unter: https://goo.gl/NhofqP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Helbig 1995:Helbig, Gerhard: Probleme der Valenz- und Kasustheorie. Tübingen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Held 1961:Held, Moshe (1961): A Faithful Lover in an Old Babylonian Dialgoue, in: JCS 15/1. S. 1-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heltzer 1998:Heltzer, Michael (1998): New Light from Emar on Genesis 31. The theft of the Teraphim, in: Manfried Dietrich / Ingo Kottspieper (Hgg.): „Und Mose schrieb dieses Lied auf“. Studien zum Alten Testament und zum Alten Orient. FS Oswald Loretz. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hemer 1984:Hemer, Collin: ἐπιούσιος, in: JSNT 22, 1984. S. 81-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hemingray 2004:Hemingray, Peter: Metals in the Bible. 3. Silver, Part 1, in: The Testimony 8/2004. S. 329-332. online unter: http://goo.gl/X7n3Z7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hempel 1924:Hempel, Johannes: Hebräisches Wörterbuch zu Jesaja. Gießen, 1924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hempel 1961:Hempel, Johannes: Mensch und König. Studie zu Psalm 8 und Hiob, in: FuF 35, 1961. S. 119-123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 1985:Hendel, Ronald S. (1985): „The Flame of the Whirling Sword“: A Note on Genesis 3:24, in: JBL 104/34, S. 671-674.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 1995:Hendel, Ronald S. (1995): The Shape of Utnapishtim&#039;s Ark, in: ZAW 107/1, S. 128f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 1998:Hendel, Ronald S. (1998): The Text of Genesis 1-11. Textual Studies and Critical Edition. New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 2012:Hendel, Ron (2012): Away from Ritual. The Prophetic Critique, in: Samuel M. Olyan (Hg.): Social theory and the Study of Israelite Religion. Essays in Restrospect and Prospect. Atlanta. Online unter: https://tinyurl.com/kep88r7y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 2016:Hendel, Ron (2016): The Dream of a Perfect Text: Textual Criticism and Biblical Inerrancy in Early Modern Europe, in: Joel Baden u.a. (Hgg.): Sybils, Scriptures, and Scrolls. FS John Collins. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Henderson 2001:Henderson, Ian H.: &#039;Salted With Fire&#039;: Style, Oracles and Socio-Rhetorical Gospel Criticism, in: JSNT 80, 2001. S. 44-65.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hengstenberg 1859:Hengstenberg, Ernst W. (1859): Der Prediger Salomo. Berlin. Online unter: https://t1p.de/w7od&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Henkelman 2006:Henkelman, Wouter F. M. (2006): The [https://www.academia.edu/235235/The_Birth_of_Gilgame%C5%A1_Ael_NA_XII_21_A_Case_Study_in_Literary_Receptivity Birth of Gilgameš (Ael. NA XII.21). A Case-Study in Literary Receptivity], in: R. Rollinger / B. Truschnegg (Hgg.): Altertum und Mittelmeerraum. Die antike Welt diesseits und jenseits der Levante. FS Peter W. Haider. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hensel 2022:Hensel, Benedikt (2022): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/218772/1/Hensel__2022__Edom_and_Idumea_in_the_Persian_Period_Introduction.pdf Edom and Idumea in the Persian Period: An Introduction to the Volume], in: Ders. u.a. (Hgg.): About Edom and Idumea in the Persian Period. Recent Research and Approaches from Archaeology, Hebrew Bbile Studies and Ancient Near Eastern Studies. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herkenne 1936:Herkenne, Heinrich: Das Buch der Psalmen. Bonn/Hanstein, 1936.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hermisson 1996:Hermisson, Hans-Jürgen: Das vierte Gottesknechtslied im dueterojesajanischen Kontext, in: Bernd Janowski / Peter Stuhlmacher: Der leidende Gottesknecht. Jesaja 53 und seine Wirkungsgeschichte. Mit einer Bibliographie zu Jes 53. Tübingen, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hermsen 1991:Hermsen, Edmund (1991): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/152769/1/Hermsen_1991_Die_zwei_Wege_des_Jenseits.pdf Die zwei Wege des Jenseits. Das altägyptische Zweiwegebuch und seine Topographie]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herr 1998:Herr, Bertram (1998): Die reine Rahel. Eine Anmerkung zu Gen 31,35, in: ZAW 110/2, S. 238f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hertzberg 1957:Hertzberg, Hans W. (1957): Palästinensische Bezüge im Buche Kohelet, in: ZDPV 73/2, S. 113-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hertzberg 1963:Hertzberg, Hans W. (1963): Der Prediger. Gütersloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herzog 1994:Herzog, Ze&#039;ev (1994): [https://archive.org/details/fromnomadismtomo0000unse/page/122/mode/1up The Beer-Sheba Valley: From Nomadism to Monarchy], in: Israel Finkelstein / Nadav Na&#039;aman (Hgg.): From Nomadism to Monarchy. Archaeological and Historical Aspects of Early Israel. Jerusalem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herzog 2016:Herzog, Ze&#039;ev (2016): Topography and Stratigraphy, in: Ders. / Lily Singer-Avitz (2016): Beer-Sheba III. The Early Iron IIA Enclosed Settlment and the Late Iron IIA-Iron IIB-Cities. Tel Aviv/Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herzog/Singer-Avitz 2004:Herzog, Ze&#039;ev / Lily Singer-Avitz (2002): [https://www.academia.edu/2004956/Redefining_the_centre_the_emergence_of_state_in_Judah Redefining the Centre: The Emergence of the State in Judah], in: Tel Aviv 31, S. 209-244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hess 2007:Hess, Richard S. (2007): Israelite Religions. An Archaeological and Biblical Survey. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hess 2009:Hess, Richcard S. (2009): [https://archive.org/details/studiesinpersona0000hess/page/n4/mode/1up Studies in the Personal Names of Genesis 1-11]. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heyden 2003:Heyden, Katharina (2003): [https://www.academia.edu/40135586/Die_S%C3%BCnde_Kains Die Sünde Kains], in: BN 118, S. 85-108.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Higgins 1979:Higgins, Roger Francis: The Pseudo-cleft Construction in English. New York, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hiecke 2012:Hieke, Thomas (2012): Das Gedicht über Freude, Alter und Tod am Ende des Koheletbuches (Prediger Salomonis), in: Thorsten Fitzon u.a. (Hgg.): Alterszäsuren. Zeit und Lebensalter in Literatur, Theologie und Geschichte. Berlin / Boston. Online unter: https://t1p.de/oaeq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hilhorst 2009:Hilhorst, Ton: The Mountain of Transfiguration in the New Testament and in Later Tradition, in: Jacques van Ruiten/J. Cornelis de Vos: The Land of Israel in Bible, History, and Theology. Studies in Honour of Ed Noort. Leiden/Boston, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hillen 1989:Hillen, Michael: Studien zur Dichtersprache Senecas. Abundanz, explikativer Ablativ, Hypallage. Berlin/New York, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hillers 1972:Hillers, Delbert R.: Lamentations. Introduction, Translation, and Notes. Garden City, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hillmann 2016:Hillmann, Reinhard (2016): Brautpreis und Mitgift. Gedanken zum Eherecht in Ugarit und seiner Umwelt mit einer Rekonstruktion des im Ritual verankerten „Schlangentext“-Mythos. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirsch 1900:[https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/8084492 Hirsch, Mendel (1900): {{hebr}}ספרי תרי עשר{{hebr ende}}. Die zwölf Propheten, übersetzt und erläutert. Frankfurt a.M.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirsch / Hyvernat 1906:Hirsch, Emil G. / Henry Hyvernat (1906): [https://www.jewishencyclopedia.com/articles/6808-gopher-wood Gopher-Wood], in: JE 6, S. 45-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirschberg 1961:Hirschberg, Harris H. (1961): Some Additional Arabic Etymologies in Old Testament Lexicography, in: VT 11/4, S. 373-385.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirt 1762:[https://books.google.de/books?id=hvg9AAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Hirt, Johann F. (1762): Einleitung in die hebräische Abtheilungskunst der heiligen Schrift, solche nach einer leichten und vernünftigen Lehrart zu erlernen. Jena.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirzel/Olshausen 1852:Hirzel, Ludwig: Hiob. Zweite Auflage. Durchgesehen von Dr. Justus Olshausen. Leipzig, 1852. Online unter: https://tinyurl.com/y5v8za6r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hitzig 1863:Hitzig, Ferdinand (1863): [https://books.google.de/books?id=rm7QU_Jado8C&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Die Psalmen. Uebersetzt und ausgelegt. Erster Band]. Leipzig / Heidelberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hitzig 1881:Hitzig, Ferdinand: Die zwölf kleinen Propheten. Leipzig, 4 1881. Online unter: https://tinyurl.com/yy7w8jhg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hofius 1988:Hofius, Otfried: Herrenmahl und Herrenmahlsparadosis. Erwägungen zu 1Kor 11,23b-25, in: ZTK 85/4, 1988. S. 371-408.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hobbins 2009:Hobbins, John: Lamentations 1-5: The Corpus. online unter: http://goo.gl/nRTSr9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hobart 1882:Hobart, William K.: The Medical Language of St. Luke: A Proof from Internal Evidence that „The Gospel according to St. Luke“ and „The Acts of the Apostles“ were Written by the Same Person, and that the Writer was a Medical Man. Dublin/London, 1882. online unter: https://tinyurl.com/v6m3wtj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoffman 1980:Hoffman, Y.: The Use of Equivocal Words in the First Speech of Eliphaz (Job IV-V), in: VT 30/1, 1980. S. 114-119.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoffmann 1883:Hoffmann, Georg (1883): Versuche zu Amos, in: ZAW 3. S. 87-126.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoffmeier 1998:Hoffmeier, James K. (1998): Once again the „Plumb Line“ vision of Amos 7.7-9. An interpretive clue from Egypt?, in: Meir Lubetski  (Hg.): Boundaries of the ancient Near Eastern world. A tribute to Cyrus H. Gordon. Sheffield. Online unter: https://tinyurl.com/9c5my4ru&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hofius 2000:Hofius, Otfried: „Für euch gegeben zur Vergebung der Sünden“. Vom Sinn des Heiligen Abendmahls, in: Ders.: Neutestamentliche Studien. Tübingen, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holladay 1970:Holladay, William L. (1970): Once More, &#039;&#039;&#039;anak&#039;&#039; = &#039;tin,&#039; Amos VII 7-8, in: VT 20/4, S. 492-494.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holloway 1991:Holloway, Steven W. (1991): What Ship Goes There. The Flood Narratives in the Gilgamesh Epic and Genesis Considered in Light of Ancient Near Eastern Temple Ideology, in: ZAW 103/3. S. 328-355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holloway 1998:Holloway, Steven W. (1998): [https://commons.lib.jmu.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1124&amp;amp;context=letfspubs The Shape of Utnapishtim&#039;s Ark. A Rejoinder], in: ZAW 110/4, S. 617-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt 2008:Holmstedt, Robert D.: The Restrictive Syntax of Genesis i 1, in: VT 58. 2008. S. 56-67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt 2010: Holmstedt, Robert D.: Ruth. A Handbook on the Hebrew Text. Waco, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt/Jones 2014:Holmstedt, Robert D. / Andre R. Jones (2013): [https://ancienthebrewgrammar.files.wordpress.com/2012/11/holmstedtjones_tripartiteclauseproncopula_2012_prepub.pdf The Pronoun in Tripartite Verbless Clauses in Biblical Hebrew: Resumption for Left-Dislocation or Pronominal Copula?], in: JSS 59/1, S. 53-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt / Jones 2017:Holmstedt, Robert D. / Andrew R. Jones (2017): [https://www.academia.edu/21850758/Apposition_in_Biblical_Hebrew_Structure_and_Function Apposition in Biblical Hebrew: Structure and Function], in: KUSATU 22, S. 21-51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holter 2003:Holter, Knut (2003): [https://archive.org/details/deuteronomy4seco0000holt/mode/1up Deuteronomy 4 and the Second Commandment]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holzinger 1898:Holzinger, Heinrich (1898): [https://archive.org/details/genesiserklrt00holz/page/n6/mode/1up Genesis]. Freiburg / Leipzig / Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hölscher 1949:Hölscher, Gustav (1949): Drei Erdkarten. Ein Beitrag zur Erdkenntnis des hebräischen Altertums. Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Homann 2002: Homan, Michael M.: To Your Tents, O Israel! The Terminology, Function, Form, and Symbolism of Tents in the Hebrew Bible and the Ancient Near East. Leiden u.a., 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hommel 1898:Hommel, Fritz (1898): Babylonia, in: A Dictionary of the Bible I, S. 214-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hommel 1917:[https://archive.org/details/beitrgezurwissen2325kitt/page/n4/mode/1up Hommel, Eberhard (1917): Untersuchungen zur Hebräischen Lautlehre. Erster Teil: Der Akzent des Hebräischen nach den Zeugnissen der Dialekte und der alten Grammatiker. Mit Beiträgen zur Geschichte der Phonetik. Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Honeyman 1952:Honeyman, A. M. (1952): &#039;&#039;Merismus&#039;&#039; in Biblical Hebrew, in: JBL 71/1, S. 11-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hongisto 1985:Hongisto, Leif: Literary Structure and Theology in the Book of Ruth, in: AUSS 23/1, 1985. S. 19-28. online unter: http://goo.gl/T7XVBL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hope 1991:Hope, Edward R.: Problems of Interpretation in Amos 3.4, in: TBT 42/2, S. 201-204. Online unter: https://tinyurl.com/yxlubx33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hopkin 2005:Hopkin, Shon: The Psalm 22:16 Controversy: New Evidence from the Dead Sea Scrolls, in: BYU Studies 44/3, 2005. S. 161-172. Online unter https://goo.gl/UDkNJl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hopkins 1985:Hopkins, David C. (1985): [https://archive.org/details/highlandsofcanaa0000hopk/page/n4/mode/1up The Highlands of Canaan. Agricultural Life in the Early Iron Age]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoppe 2012:Hoppe, Rudolf: Jesus von Nazaret. Zwischen Macht und Ohnmacht. Stuttgart, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horine 2001:Horine, Steven C.: Interpretive Images in the Song of Songs From Wedding Chariots to Bridal Chambers. New York u.a., 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horn/Martens 2009:Horn, Cornelia B. / John W. Martens: „Let the Little Children Come to Me“. Childhood and Children in Early Christianity. Washington, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hornkohl 2003:Hornkohl, Aaron: The Pragmatics of the X+verb Structure in the Hebrew of Genesis: The Linguistic Functions and Associated Effects and Meanings of Intra-clausal Fronted Constituents. Jerusalem, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hornkohl 2014:Hornkohl, Aaron D. (2014): [https://www.academia.edu/15302246/_Proofs_Her_Word_versus_His_Establishing_the_Underlying_Text_in_1_Samuel_1_23_JBL_133_3_2014_465_77_ Her Word versus His: Establishing the Underlying Text in 1 Samuel 1:23], in: JBL 133/3, S. 465-477.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horsley 2006:Horsley, Richard: The Liberation of Christmas. The Infancy Narratives in Social Context. Eugine, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horsley/Hanson 1985:Horsley, Richard A. / John S. Hanson: Bandids, Prophets, and Messiahs. Popular Movements in the Time of Jesus. Minneapolis/Chicago/New York, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horst 1960:Horst, Friedrich (1960): Die Visisonsschilderungen der alttestamentlichen Prophetie, in: EvTh 5, S. 193-205.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horst/Robinson 1954:Horst, Friedrich / Theodore H. Robinson: Die zwölf kleinen Propheten. Tübingen, 2 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld 1982:Hossfeld, Frank-Lothar (1982): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/157928/1/Hossfeld_1982_Der_Dekalog.pdf Der Dekalog: Seine späten Fassungen, die originale Komposition und seine Vorstufen]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld 2005:Hossfeld, Frank-Lothar (2005): Vom Horeb zum Sinai. Der Dekalog als Echo auf Ex 32–34, in: Christian Frevel u.a. (Hgg.): Die zehn Worte. Der Dekalog als Testfall der Pentateuchkritik. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld/Zenger 1993:Hossfeld, Frank-Lothar / Erich Zenger: Die Psalmen. Psalm 1-50. Würzburg, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld/Zenger 2000: Hossfeld, Frank-Lothar / Erich Zenger: Psalmen 51-100. Freiburg/Basel/Wien, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld/Zenger 2008: Hossfeld, Frank-Lothar / Erich Zenger: Psalmen 101-150. Freiburg/Basel/Wien, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houbigant 1777b:Houbigant, Charles-François (1777): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10353957?page=6,7 Notae Criticae in Universos Veteris Testamenti Libros Cum Hebraice, Tum Graece Scriptus. Cum Integris Eiusdem Prolegominis, Band 1]. Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houbigant 1777:Houbigant, Charles-François: Notae Criticae in Universos Veteris Testamenti Libros Cum Hebraice, Tum Graece Scriptus. Cum Integris Eiusdem Prolegominis, Band 2. Frankfurt, 1777. online unter: http://goo.gl/qJ5OSW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;House 1995:House, Paul R.: 1, 2 Kings. Nashville, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houston/Moore/Waltke 2014:Houston, James M. / Erika Moore / Bruce K. Waltke: The Psalms as Christian Lament. A Historical Commentary. Grand Rapids, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houston/Waltke 2010:Houston, James M. / Bruce K. Waltke: The Psalms as Christian Worship. A Historical Commentary. Grand Rapids, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 1996:Houtman, Cornelis (1996): Exodus. Volume 2: Chapters 7:14 - 19:25. Kampen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 1997:Houtman, Cornelis (1997): Das Bundesbuch. Ein Kommentar. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 2000:Houtman, Cornelis (2000): Exodus. Volume 3: Chapters 20-40. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 2004:Houtman, Cornelis (2004): Ein Kind Gottes bereits im Mutterschoß. Richter 13 als eine alttestamentliche Ankündigungserzählung, in: Ders. / Klaas Spronk: Ein Held des Glaubens? Rezeptionsgeschichtliche Studien zu den Simson-Erzählungen. Leuven / Paris / Dudley.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman / Spronk 2004:Houtman, Cornelis / Klaas Spronk: Ein Held des Glaubens? Rezeptionsgeschichtliche Studien zu den Simson-Erzählungen. Leuven / Paris / Dudley.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtsma 1925:Houtsma, M. Th.: Textkritische Studien zum Alten Testament. 1. Das Buch Hiob. Leiden, 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Howes Smith 1986:Howes Smith, P. H. G. (1986): A Study of 9th - 7th Century Metal Bowls from Western Asia, in: Iranica Antiqua 21, S. 1-92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huang 2015:[https://tspace.library.utoronto.ca/bitstream/1807/69230/3/Huang_Jengzen_201505_ThD_Thesis.pdf Huang, JengZen (2015): A Quantitative Study of the Vocalization of the Inseparable Prespositions in the Hebrew Bible. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hubbard 1982:Hubbard, Robert L.: Dynamistic and Legal Processes in Psalm 7, in: ZAW 94/2, 1982. S. 267-279.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hubbard 1988:Hubbard, Robert L.: The Book of Ruth. Grand Rapids, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huehnergard/Liebowitz 2013:Huehnergard, John / Harold Liebowitz (2013): The Biblical Prohibition Against Tattooing, in: VT 63/1, S. 59-77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huesman 1956:Huesman, John (1956): The Infinitive Absolute and the Waw + Perfect Problem, in: Bib 37/4, S. 410-434.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hugo 2010:Hugo, Philippe (2010): [https://www.academia.edu/64320861/Literary_History_The_Case_of_1_kings_19_mt_and_lxx_ Text and Literary History: The Case of 1 Kings 19 (MT and LXX)], in: Mark Leuchter / Klaus-Peter Adam (Hgg.): Soundings in Kings. Perspectives and Methods in Contemporary Scholarship. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hulst 1958:Hulst, Alexander R. (1958): &#039;&#039;Kol baśar&#039;&#039; in der priesterlichen Fluterzählung, in: Berend Gemser u.a.: Studies in the Book of Genesis. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hultgren 1990:Hultgren, A.J.: The Bread Petition of the Lord&#039;s Prayer, in: Ders./B. Hall: Christ and His Communities. FS R. H. Fuller. Cincinnati, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1929:Humbert, Paul: Recherches sur les sources égyptiennes de la littérature sapientiale d&#039;Israel. Neuchâtel, 1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1950:Humbert, Paul: En marge du dictionnaire hébraïque, in: ZAW 62, 1950. S. 199-207.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1962:Humbert, Paul: Entendre le main, in: VT 12/4 (1962). S. 383-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1964:Humbert, Paul: Encore le Premier Mot de la Bible. A propos d´un article de M. Walther Eichrodt, in: ZAW 76/2. 1964. S. 123-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hummelauer 1888:Hummelauer, Franz von (1888): [https://archive.org/details/commentariusinli00humm/page/n4/mode/1up?view=theater Commentarius in libros Iudicum et Ruth.] Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hunter 2000:Hunter, Jannie H.: The Song of Protest: Reassessing the Song of Songs, in: JSOT 90, 2000. S. 109-124.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huntley 2013:Huntley, Adam: Le sens de יד יהוה yad YHWH, „la main de YHWH“: recherches fondamentales, in: Le Sycomore 7/1, 2013. S. 4-15. online unter: http://goo.gl/dhuzLw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humphreys 2011:Humphreys, Colin J.: The Mystery of the Last Supper. Reconstructing the Final Days of Jesus. New York, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hunziker-Rodewald 2009: Hunziker-Rodewald, Régine: Le Psaume 23 selon la version massorétique. A propos des aspects solaires du Dieu-berger, in: RSR 83/3, 2009. S. 395-405. online unter: http://goo.gl/SsSH0V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hunziker-Rodewald 2009b:Hunziker-Rodewald, Régine: „Ne me quitte plus de yeux!“ À propos du langage figuratif en Psaume 17,8, in: RHPR 89, 2009. S. 129-146. online unter: https://goo.gl/8RpabE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hupfeld 1858:Hupfeld, Hermann (1858): [https://books.google.de/books?id=KO88AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PR1#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Die Psalmen. Zweiter Band]. Gotha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hupfeld 1860:Hupfeld, Hermann (1860): [https://books.google.de/books?id=Qu88AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Die Psalmen. Dritter Band]. Gotha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hurowitz 2000:Hurowitz, Victor A. (2000): Who Lost an Earring? Genesis 35:4 Reconsidered, in: CBQ 62/1. S. 28-32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hurvitz 1974:Hurvitz, Avi: The Date of the Prose-Tale of Job Linguistically Reconsidered, in: HTR 67 (1967). S. 17-34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hutzli 2007:Hutzli, Jürg (2007): Die Erzählung von Hanna und Samuel. Textkritische und literarische Analyse von 1. Samuel 1-2 unter Berücksichtigung des Kontextes. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hutzli 2023:Hutzli, Jürg (2023): [https://serval.unil.ch/resource/serval:BIB_08C28095F747.P001/REF The Origins of P. Literary Profiles and Strata of the Priestly Texts in Genesis 1 - Exodus 40]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huxley 2000:Huxley, Margaret (2000): The Gates and Guardians in Sennacherib&#039;s Addition to the Temple of Assur, in: Iraq 62, S. 109-137.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Imes 2018:Imes, Carmen J: (2018): Bearing YHWH&#039;s Name at Sinai. A Reexamination of the Name Command of the Decalogue. University Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irsigler 1995:Irsigler, Hubert: Psalm-Rede als Handlungs-, Wirk- und Aussageprozeß. Sprechaktanalyse und Psalmeninterpretation am Beispiel von Psalm 13, in: Klaus Seybold / Erich Zenger: Neue Wege der Psalmenforschung. FS Walter Beyerlin. Freiburg i. Br./Basel/Wien, 1995. S. 63-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irsigler 1998:Irsigler, Hubert (1998): [https://repository.up.ac.za/bitstream/handle/2263/11735/Irsigler_Quest%281998%29.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Quest for Justice as Reconciliation of the Poor and the Righteous in Psalms 37, 49 and 73], in: Skrif en Kerk 19/3, S. 584-604.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irsigler 2021:Irsigler, Hubert (2021): Gottesbilder des alten Testaments. Von Israels Anfängen bis zum Ende der exilischen Epoche, Band I. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isaksson 1998:Isaksson, Bo (1998): [https://tinyurl.com/y8b8mj4z „Aberrant“ Usages of Introductory &#039;&#039;w&amp;lt;sup&amp;gt;ə&amp;lt;/sup&amp;gt;hāyā&#039;&#039; in the Light of Text Linguistics], in: Klaus-Dietrich Schunck / Matthias Augustin (Hgg.): „Lasset uns Brücken bauen...“ Collected Communications to the XVth Congress of the International Organization for the Study of the Old Testament, Cambridge 1995. Frankfurt u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irvine 1990:Irvine, Stuart A. (1990): Isaiah, Ahaz, and the Syro-Ephraimitic Crisis. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irwin 1932:Irwin, W. A.: Critical Notes on Five Psalms, in: AJSL 49/1. 1932. S. 9-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isbell 1978:Isbell, Charles D. (1978): Another Look at Amos 5:26, in: JBL 97/1, S. 97-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isopescul 1914:Isopescul, Sylvester Octavian: Übers. u. Auslegung des Buches Abdias, in: WKZM 28, 1914. S. 149-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Itkin 2020:Itkin, Eli (2020): [https://www.academia.edu/43195293/Horvat_Tov_A_Late_Iron_Age_Fortress_in_the_Northeastern_Negev Ḥorvat Tov: A Late Iron Age Fortress], in: Tel Aviv 47, S. 65-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Iwry 1966:Iwry, Samuel: והנמצא – A Striking Variant Reading in 1QIsa, in: Textus 5, 1966. S. 34-43. Online unter: http://old.hum.huji.ac.il/upload/_FILE_1371645165.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jackson 1986:Jackson, Jared J. (1986): Amos 5,13 Contextually Understood, in: ZAW 98/3, S. 434f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jackson 1997:Jackson, Howard M.: Why the Youth Shd His Cloak and Fled Naked: The Meaning and Purpose of Mark 14:51-52, in: JBL 116/2, 1997. S. 273-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1897:Jacob, B.: Zu Ψ 12,7, in: ZAW 17/1, 1897. S. 93-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1902:Jacob, B.: Das hebräische Sprachgut im Christlich-Palästinischen, in: ZAW 22, 1902. S. 83-113.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1912:Jacob, B.: Erklärung einiger Hiob-Stellen, in: ZAW 32. S. 278-291. online unter: http://goo.gl/2JzeTl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1934:Jacob, Benno (1934): Das erste Buch der Tora. &#039;&#039;Genesis&#039;&#039;. Hoboken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1997:Jacob, Benno (1997): Das Buch Exodus. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacobs 1985:Jacobs, Paul F. (1985): „Cows of Bashan“ – A Note on the Interpretation of Amos 4:1, in: JBL 104/1, S. 109-110.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacobs 2014:Jacobs, Sandra (2014): [https://www.academia.edu/7121052/The_Body_Inscribed_A_Priestly_Initiative_in_The_Body_in_Biblical_Christian_and_Jewish_Texts_ed_J_E_Taylor_Library_of_Second_Temple_Studies_New_York_Bloomsbury_Press_2014_1_16 The Body Inscribed: A Priestly Initiative?], in: Joan E. Taylor (Hg.): The Body in Biblical, Christian and Jewish Texts. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacobson o.J.:Jacobson, Joshua R.: [https://f07ab594-68d5-4fcc-af6c-638a0de3b7a9.filesusr.com/ugd/e77170_ce93cb9b4d804dedbb69c72a0aeb6275.pdf The Cantillation of the Decalogue]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jakobson 2007a:Jakobson, Roman (2007): Linguistik und Poetik, in: Ders.: Poesie der Grammatik und Grammatik der Poesie. Sämtliche Gedichtanalysen. Kommentierte deutsche Ausgabe. Band I: Poetologische Schriften und Analysen zur Lyrik vom Mittelalter bis zur Aufklärung. Berlin / New York. S. 155-216.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janis 1987:[https://static1.squarespace.com/static/546a7c94e4b0ef679a77b699/t/54c43f71e4b043776a11b555/1422147441009/A-grammar-of-the-Biblical-Accents-Norman-Janis-Dissertation.pdf Janis, Norman (1987): A Grammar of the Biblical Accents. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2001:Janowski, Bernd: Das verborgene Angesicht Gottes. Psalm 13 als Muster eines Klagelieds des einzelnen, in: JBTh 16, 2001. S. 25-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2001b:Janowski, Bernd (2001): Der Himmel auf Erden. Zur kosmologischen Bedeutung des Tempels in der Umwelt Israels, in: Ders. / Beate Ego (Hgg.): Das biblische Weltbild und seine altorientalischen Kontexte. Tübingen. Online unter: https://t1p.de/ersj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2003:Janowski, Bernd (2003): Konfliktgespräche mit Gott. Eine Anthropologie der Psalmen. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2003b:Janowski, Bernd (2003): [https://www.academia.edu/13898361/B._Janowski_Jenseits_von_Eden._Gen_4_1-16_und_die_nichtpriesterliche_Urgeschichte_in_Textarbeit._Studien_zu_Texten_und_ihrer_Rezeption_aus_dem_Alten_Testament_und_der_Umwelt_Israels_FS_P._Weimar_AOAT_294_hg._von_K._Kiesow_und_Th._Meurer_M%C3%BCnster_2003_267-284 Jenseits von Eden. Gen 4,1-16 und die nichtpriesterliche Urgeschichte], in: Klaus Kiesow / Thomas Meurer (Hgg.): „Textarbeit“. Studien zu Texten und ihrer Rezeption aus dem Alten Testament und der Umwelt Israels. FS Peter Weimar. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2010:Janowski, Bernd (2010): [https://www.academia.edu/11505376/Die_Welt_des_Anfangs_Gen_1_1_2_4a_als_Magna_Charta_des_biblischen_Sch%C3%B6pfungsglaubens_in_B_Janowski_F_Schweitzer_Chr_Schw%C3%B6bel_Hg_Sch%C3%B6pfungsglaube_vor_der_Herausforderung_des_Kreationismus_Neukirchen_Vluyn_2010_27_53 Die Welt des Anfangs. Gen 1,1-2,4a als Magna Charta des biblischen Schöpfungsglaubens], in: Ders. / Friedrich Schweizer / Christoph Schwöbel (Hgg.): Schöpfungsglaube vor der Herausforderung des Kreationsimus. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2011:Janowski, Bernd (2011): [https://www.academia.edu/11494445/Der_Gottesdienst_in_Israel_Grundfragen_Textbeispiele_und_Themenfelder_in_H_J_Eckstein_U_Heckel_B_Weyel_Hg_Kompendium_Gottesdienst_UTB_3630_T%C3%BCbingen_2011_1_21 Der Gottesdienst in Israel. Grundfragen, Textbeispiele und Themenfelder], in: H.-J. Eckstein u.a. (Hgg.): Kompendium Gottesdienst. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janzen 2004:Janzen, J. Gerald: Another Look at Psalm XII 6, in: VT 54/2, 2004. S. 157-164.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Japhet 1896:Japhet, Israel M. (1896): [https://archive.org/details/dieaccentederhei00japh/page/n4/mode/1up {{hebr}}מורה הקורא{{hebr ende}}. Die Accente der heiligen Schrift (unter Ausschluss der Bücher {{hebr}}אׄ מׄ תׄ{{hebr ende}})]. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jarrell 2013:Jarrell, Robin: Fallen Angels and Fallen Women. The Mother of the Son of Man. Eugene, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jasmin 2020:Jasmin, Michaël (2020): La Poterie du niveau ACR-II: Du fer II à l&#039; époque perse (Xe-IVe siècles av. n. è), in: Ders. u.a.: Fouilles de Tel Yarmouth (1980-2009). Rapport final. Vol. 1: Les fouilles sur l&#039;acropole. Leeuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jastrow 1900:Jastrow, Morris (1900): [https://www.jstor.org/stable/3259073 The Name of Samuel and the Stem {{hebr}}שאל{{hebr ende}}], in: JBL 19/1, S. 82-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jastrow 1920:Jastrow, Morris: The Book of Job. Its Origin, Growth and Interpretation. Together with a new Translation based on a revised Text. Philadelphia/London, 1920. Online unter https://tinyurl.com/yysgw6yl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jaubert 1965:Jaubert, Annie: The Date of the Last Supper. Staten Island, 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jellouschek 1959:Jellouschek, Carl J. O.S.B.: Mariä Verkündigung in neuer Sicht, in: MTZ 10, 1959. S. 102-113. online unter: https://tinyurl.com/vuadryu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997:Jenni, Ernst: Erwägungen zu Gen 1,1 „am Anfang“, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997b:Jenni, Ernst: Kausativ und Funktionsverbgefüge. Sprachliche Bemerkungen zur Bitte: „Führe uns nicht in Versuchung“, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997c: Jenni, Ernst: Verba gesticulationis im Hebräischen, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997d:Jenni, Ernst: Pleonastische Ausdrücke für Vergleichbarkeit (Ps 55,14; 58,5), in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997e:Jenni, Ernst: Zur Verwendung von &#039;&#039;`attā&#039;&#039; „jetzt“ im Alten Testament, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997f:Jenni, Ernst (1997): Lexikalisch-semantische Strukturunterschiede: hebräisch ḤDL – deutsch „aufhören / unterlassen“, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Stuttgart / Berlin / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 2000:Jenni, Ernst  (2000): Die hebräischen Präpositionen. Band 3: Die Präposition Lamed. Stuttgart/Berlin/Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 2005:Jenni, Ernst: Verwendungen des Imperativs im Biblisch-Hebräischen, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments II. Herausgegeben von Jürg Luchsinger, Hans-Peter Mathys und Markus Saur. Stuttgart, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jensen 2016:Jensen, Bent: Löwen in der Antike. Archäologische Zeugnisse zur Existenz des Löwen im antiken Griechenland. Hamburg, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenson 2009:Jenson, Philip Peter: Obadiah, Jonah, Micah. A Theological Commentary. Sheffield, 2009. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeon 2015:Jeon, Beom J. (2015): Rhetoric of the Book of Amos (Amos for the seventh-Century Judean Audience). Dissertation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1929:Jeremias, Jörg: Jerusalem zur Zeit Jesu. Kulturgeschichtliche Untersuchungen zur neutestamentlichen Zeitgeschichte. II. Teil: Die sozialen Verhältnisse. B. Hoch und niedrig. Leipzig, 1929. online unter: https://tinyurl.com/u9dk76p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1930:Jeremias, Joachim: Das Evangelium nach Lukas. Eine urchristliche Erklärung für die Gegenwart. Chemniz, 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1965:Jeremias, Jörg. [https://archive.org/details/theophanie0000jere/page/n6/mode/1up Theophanie. Die Geschichte einer alttestamentlichen Gattung]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1971:Jeremias, Joachim: Neutestamentliche Theologie. Erster Teil: Die Verkündigung Jesu. Gütersloh, 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1980:Jeremias, Joachim (1980): Die Sprache des Lukasevangeliums. Redaktion und Tradition im Nicht-Markusstoff des dritten Evangeliums. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1995:Jeremias, Jörg (1995): Der Prophet Amos. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1996:Jeremias, Jörg (1996): Die Anfänge der Schriftprophetie, in: ZThK 93/4, S. 481-499.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1998:Jeremias, Jörg: Ps 100 als Auslegung von Ps 93-99, in: Skrif en Kerk 19/3. S. 605-615. online unter http://goo.gl/LRgh7q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 2004:Jeremias, Jörg: Worship and Theology in the Psalms, in: Dirk J. Human / Cas J. A. Vos: Psalms and Liturgy. London/New York, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 2007:Jeremias, Jörg: Die Propheten Joel, Obadja, Jona, Micha. Göttingen, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 2013:Jeremias, Jörg (2013): Der Prophet Amos. 3., veränderte Auflage. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2011:Jericke, Detlef (2011): [https://bibelwissenschaft.de/stichwort/29115/ Negev], in: WiBiLex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2013:Jericke, Detlef (2013): Die Ortsangaben im Buch Genesis. Ein historisch-topographischer und literarisch-topographischer Kommentar. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2013b:Jericke, Detlef (2013): [https://edamjanova.files.wordpress.com/2013/04/detlef_jericke_eden_vortrag_sofia_1_.pdf Eden, der Garten Gottes. Historische und theologische Geographie in Genesis 2,10-14]. Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2013c:Jericke, Detlef (2013): [https://www.theologie.uni-heidelberg.de/md/theo/forschung/das_bergland_der_amoriter.pdf Das „Bergland der Amoriter“ in Deuteronomium 1], in: ZDPV 125/1, S. 49-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2019:Jericke, Detlef (2019): [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/28719/ Silo (Ort)], in: WiBiLex&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joachimsen 2011:Joachimsen, Kristin (2011): Identities in Transition. The Pursuit of Isa. 52:13-53:12. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jobling 1998:Jobling, David (1998): 1 Samuel. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 1991:Johnson, Luke Timothy: The Gospel of Luke. Collegeville, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 1995:Johnson, Luke Timothy: The Letter of James. New York u.a., 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 2003:Johnson, Luke Timothy: Critical Note on Job 2:8: Ash-Heap or Dung-Heap, in: BIOSCS 36, 2003. S. 87-92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 2010:Johnson, Benjamin J. M. (2010): [https://www.academia.edu/1510774/What_Type_of_Son_is_Samson_Reading_Judges_13_as_a_Biblical_Type_Scene What Type of Son is Samson? Reading Judges 13 as a Biblical Type-Scene], in: JETS 53/2, S. 269-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jones 2019:Jones, Scott (2019): [https://www.academia.edu/44617299/Psalm_37_and_the_Devotionalization_of_Instruction_in_the_Postexilic_Period Psalm 37 and the Devotionalization of Instruction in the Postexilic Period], in: Susanne Gillmayr-Bucher / Maria Häusl (Hgg.): Prayers and the Construction of Israelite Identity. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jongeling 1974:Jongeling, B.: L&#039;expression my ytn dans l&#039;ancient testament, in: VT 24/1, 1974. S. 32-40. online unter: https://goo.gl/1a4uq1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jongeling 1978:Jongeling, B.: HZ´T N`MY (Ruth I 19), in: VT 28/4, 1978. S 474-477.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jongeneel 1868:Jongeneel, Jacob (1868): [https://books.google.de/books?id=vYvn02c9gUQC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Neue Entdeckungen auf dem Gebiete der biblischen Textkritik. Proben und Hypothesen]. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1992:Joosten, Jan: Biblical Hebrew weqatal and Syriac hwa qatel expressing repetition in the past, in: ZAH 5/1. 1992. S. 1-14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1993:Joosten, Jan: The Syntax of Relative Clauses with a First or Second Person Antecedent in Biblical Hebrew, in: JNES 52/4, 1993. S. 275-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1997:Joosten, Jan: The Indicative System of the Biblical Hebrew Verb and its Literary Exploitation, in: Ellen J. van Wolde: Narrative Syntax &amp;amp; the Hebrew Bible. Papers of the Tilburg Conference 1996. Leiden, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1999:Joosten, Jan: The Long Form of the Prefix Conjugation referring to the Past in Biblical Hebrew Prose, in: HS 40. 1999. S. 15-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 2002:Joosten, Jan (2012): [https://books.google.de/books?id=V97yCJF5BicC&amp;amp;pg=PA72&amp;amp;lpg=PA72&amp;amp;dq=Joosten,+Jan,+%22Workshop:+Meaning+and+Use+of+the+Tenses+in+1+Samuel+1%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=uQGrcd7JDw&amp;amp;sig=ACfU3U2kZZOs0cUn1-hCos615-5r8YHSFQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiqysX_q7L2AhVjQvEDHeo3AuwQ6AF6BAgREAM#v=onepage&amp;amp;q=Joosten%2C%20Jan%2C%20%22Workshop%3A%20Meaning%20and%20Use%20of%20the%20Tenses%20in%201%20Samuel%201%22&amp;amp;f=false Workshop: Meaning and Use of the Tenses in 1 Samuel 1], in: Ellen van Wolde (Hg.): Narrative Syntax and the Hebrew Bible. Papers of the Tilburg Conference 1996. Boston/Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 2012:Joosten, Jan (2012): [https://goo.gl/km48ia The Verbal System of Biblical Hebrew. A New Synthesis elaborated on the Basis of Classical Prose]. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 2013:Joosten, Jan: Linguistic Clues as to the Date of the Book of Job: A Mediating Position, in: Jeremy M. S. clines u.a.: Interested REaders. Atlanta, 2013. S. 347-357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1909:Joüon, Paul: Le Cantique de Cantiques. Commentaire philologique et exégétique. Paris, 1909. online unter: https://goo.gl/pNuoCV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1912:Joüon, Paul (1912): Notes de lexicographie hébraïque (suite), in: MDFO 5/2, S. 416-446. Online unter: https://tinyurl.com/322ceft2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1913:Joüon, Paul: Notes de critique textuelle 1, in: Mélanges de l&#039;Université Saint-Joseph 6, 1913. S. 184-211. online unter: http://goo.gl/YkQp61&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1920:Joüon, Paul: Études de morphologie hébraïque, in: Bib 1/3, 1920. S. 353-371.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1930:Joüon, Paul: Notes philologiques sur le texte Hébreu de Psaume 2,12; 5,4; 44,26; 104,20; 120,7; 123,4; 127,2b.5b; 132,15; 144,2, in: Bib 11/1. 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1993:Joüon, Paul: Ruth. Commentaire philologique et exégétique. Rom, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junker 1953:Junker, Hubert: Genesis. Würzburg, 3 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junker 1956:Junker, Hubert (1956): Amos - der Mann, den Gott mit unwiderstehlicher Gewalt zum Propheten machte, in: TTZ 65/6, S. 321-328. Online unter: https://tinyurl.com/yxfcqr5f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junker 1959:Junker, Hubert: Das Buch Job, in: Die heilige Schrift in deutscher Übersetzung IV. Würzburg, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junkkaala 2006:Junkkaala, Eero (2006): [https://core.ac.uk/download/pdf/39937804.pdf Three Conquests of Canaan. A Comparative Study of Two Egyptian Military Campaigns and Joshua 10-12 in the Light of Recent Archaeological Evidence]. Åbo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Justi 1820:Justi, Karl W. (1820): Amos. Neu übersetzt und erläutert. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/y2sd4lma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====K====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaduri 2015:Kaduri, Yaakov (2015): Windy and Fiery Angels: Prerabbinic and Rabbinic Interpretations of Psalm 104:4, in: Menahem Kister u.a. (Hgg.): Tradition, Transmission, and Transformation from Second Temple Literature through Judaism and Christianity in Late Antiquity. Proceedings of the Thirteenth International Symposium of the Orion Center for the Study of the Dead Sea Scrolls and Associated Literature. Leiden/Boston. S. 134-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1959:Kaiser, Otto: Der königliche Knecht: eine traditionsgeschichtlich-exegetische Studie über die Ebed-Jahwe-Lieder bei Deuterojesaja. Göttingen, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1978:Kaiser, Otto (1978): [https://archive.org/details/einleitungindasa0000kais/mode/1up Einleitung in das Alte Testament. Eine Einführung in ihre Ergebnisse und Probleme]. Gütersloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1998:Kaiser, Otto: Der Gott des Alten Testaments. Theologie des Alten Testaments. Teil 2: Wesen und Wirken. Jahwe, der Gott Israels, Schöpfer der Welt und des Menschen. 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1998b:Kaiser, Otto: Erwägungen zu Psalm 8, in: Ders.: Gottes und der Menschen Weisheit. Gesammelte Aufsätze. Berlin/New York, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 2006:Kaiser, Otto: Das Buch Hiob. Übersetzt und eingeleitet. Stuttgart, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 2019:Kaiser, Barbara B. (2019): Reading Prophetic Poetry: Parallelism, Voice, and Design. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kallai 1995, 1999:Kallai, Z. (1995): The Twelve-Tribe System of Israel, in: VT 47/1, S. 53-90.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Kallai, Z. (1999): A Note on the Twelve-Tribe System of Israel, in: VT 49/1, S. 125-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaltner 1998:Kaltner, John (1998): Psalm 22:17b: Second Guessing „The Old Guess“, in: JBL 117/3, S. 503-506.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kamano 2002:Kamano, Naoto (2002): Cosmology and Character. Qoheleth&#039;s pedagogy from a Rhetorical-Critical Perspective. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kapelrud 1956:Kapelrud, Arvid S. (1956): Central Ideas in Amos. Oslo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kang 2016:Kang, Seung Il (2016): Qoheleth Versus a Later Editor: the Origin and Function of Eschatological Elements in Ecclesiastes 12:1-8, in: ET 127/7, S. 329-337.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kang 2020:Kang, Seung Il (2020): [https://journals.sagepub.com/doi/pdf/10.1177/0040573617731712 The Garden of Eden as an Israelite Sacred Place], in: TT 77/1, S. 89-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaniewski u.a. 2011:Kaniewski, David u.a. (2011) [https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0020232 The Sea Peoples, from Cuneiform Tablets to Carbon Dating, in: PLoS One 6/6].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaniewski/van Campo 2017:Kaniewski, David / Elise van Campo (2017): 3.2 ka BP Megadrought and the Late Bronze Age Collapse, in: Harvey Weiss (Hgg.): Megadrought and Collapse. From Early Agriculture to Angkor. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kantor 1945:Kantor, Helene J.: Plant Ornament: Its Origin and Development in the Ancient Near East. online unter: http://goo.gl/NTrU8l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kantor 2017:Kantor, Benjamin P. (2017): [https://repositories.lib.utexas.edu/bitstream/handle/2152/63387/KANTOR-DISSERTATION-2017.pdf The Second Column (Secunda) or Origen&#039;s Hexapla in Light of Greek Pronunciation]. Dissertation, Online-Veröffenltichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Karakaya/Riehl 2019:Karakaya, Doğa / Simone Riehl (2019): [https://www.academia.edu/43876764/Subsistence_in_Post_Collapse_Societies_Patterns_of_Agroproduction_from_the_Late_Bronze_Age_to_Iron_Age_in_the_Northern_Levant_and_Beyond Subsistence in Post-Collapse Societies: Patterns of Agroproduction from the Late Bronze Age to Iron Age in the Northern Levant and Beyond], in: Hanan Charaf / Lynn Welton (Hgg.): The Iron Age I in the Levant. A View from the North (Part 1). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kärger/Minx 2012:Kärger, B. / S. Minx (2012): Sutäer, in: RdA XIII, S. 365-369.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kass 2005:Kass, Leon R. (2005): [https://archive.org/details/beginningofwisdo00kass/page/n7/mode/1up The Beginning of Wisdom. Reading Genesis]. New York.&lt;br /&gt;
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;Kass 2021:Kass, Leon R. (2021): Founding God&#039;s Nation. Reading Exodus. Yale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust/Katz 2015:Faust, Avraham / Hayah Katz (2015): [https://www.academia.edu/44288714/A_Canaanite_Town_a_Judahite_Center_and_a_Persian_Period_Fort_Excavating_Over_Two_Thousand_Years_of_History_at_ A Canaanite Town, a Judahite Center, and a Persian Period Fort: Excavating Over Two Thousand Years of History at Tel &#039;Eton], in: NEA 78/2, S. 88-102.&lt;br /&gt;
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;Kawashima 2006:Kawashima, Robert S. (2006): [https://www.academia.edu/3787330/A_Revisionist_Reading_Revisited_On_the_Creation_of_Adam_and_then_Eve A Revisionist Reading Revisited: On the Creation of Adam and then Eve], in: VT 56/1, S. 46-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1973:Keel, Othmar (1973): Das Vergraben der „fremden Götter“ in Genesis XXXV 4b, in: VT 23/3, S. 305-336.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1992:Keel, Othmar (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1992): Das Hohelied. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1994:Keel, Othmar (1994): The Song of Songs. A Continental Commentary. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1997:Keel, Othmar (1997): The Symbolism of the Biblical World. Ancient Near Eastern Iconography and the Book of Psalms. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel/Küchler/Uehlinger 1984:Keel, Othmar / Max Küchler / Christoph Uehlinger (1984):Orte und Landschaften der Bibel. Ein Handbuch und Studienreiseführer zum Heiligen Land. Band 1: Geographisch-geschichtliche Landeskunde. Zürich / Einsiedeln / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel / Küchler 1982:Keel, Othmar / Max Küchler (1982): Orte und Landschaften der Bibel. Ein Handbuch und Studienreiseführer zum Heiligen Land. Band 2: Der Süden. Zürich / Einsiedeln / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel/Uehlinger 2010:Keel, Othmar / Christoph Uehlinger (2010): Göttinnen, Götter und Gottessymbole. Neue Erkenntnisse zur Religionsgeschichte Kanaans und Israels aufgrund bislang unerschlossener ikonographischer Quellen. Fribourg. Online unter: https://doi.org/10.5167/uzh-41088&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel-Leu 1970:Keel-Leu, Othmar: Nochmals Psalm 22,28-32, in: Bib 51/3, 1970. S. 405-413.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keil 1861:Keil, Carl F. (1861): [https://archive.org/details/biblischercomme09keilgoog/page/n7/mode/1up Genesis und Exodus]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keil 1863:Keil, Carl F. (1863): [https://archive.org/details/biblischercomme04keilgoog/page/n9/mode/1up Josua, Richter und Ruth]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keil 1866:Keil, Carl Friedrich: Kommentar über die zwölf kleinen Propheten. Leipzig, 1866. online unter: http://goo.gl/ve2ilh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keita/Dyk 2006:Keita, Schadrac / Janet W. Dyk: The Scene at the Threshing Floor: Suggestive Readings and Intercultural Considerations on Ruth 3, in: BT 57/1, 2006. S. 17-32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kellermann 1969:Kellermann, Ulrich (1969): Der Amosschluß als Stimme deuteronomistischer Heilshoffnung, in: EvT 29/4, S. 169-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kelso 1948:Kelso, James L. (1948): The Ceramic Vocabulary of the Old Testament. New Haven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kendirci 2012:Kendirci, Recep: Iron Age Aeoloc Style Caitals in the Israel and Palestine Area. Uppsala, 2012. online unter: http://goo.gl/7ajfhb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kennedy 2019:Kennedy, Titus (2019): [https://escholarship.org/content/qt07x6659z/qt07x6659z.pdf The Land of the &#039;&#039;š3sw&#039;&#039; (Nomads) of &#039;&#039;yhw3&#039;&#039; at Soleb], in Dotawo 6/1, S. 175-192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kenyon 1966:Kenyon, Kathleen M. (1966): [https://archive.org/details/amoritescanaanit0000kath/page/n6/mode/1up Amorites and Canaanites. The Schweich Lectures of the British Academy]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kerr 2013:Kerr, Robert M.: Once upon a time ... Gn 1:1 reconsidered. Some remarks on an incipit problem, in: KUSATU 15. 2013. S. 33-47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kessler, Rainer (2018): The Crimes of the Nations in Amos 1-2, in: ATS 26, S. 206-220. Online unter: https://t1p.de/kitn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kessler 2021:Kessler, Rainer (2021): Amos. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kidner 1966:Kidner, Derek (1966): [https://tyndalebulletin.org/article/30689-genesis-2-5-6-wet-or-dry.pdf Genesis 2:5, 6: Wet or Dry?], in: TynBul 17/1, S. 109-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kiefer 2018:Kiefer, Jörn (2018): Gut und Böse. Die Anfangslektionen der Hebräischen Bibel. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilchör 2019:Kilchör, Benjamin (2019): [https://www.academia.edu/41492740/Sacred_and_Profane_Space_The_Priestly_Character_of_Exodus_20_24_26_and_Its_Reception_in_Deuteronomy_12_Bulletin_for_Biblical_Research_29_2019_455_467 Sacred and Profane Space. The Priestly Character of Exodus 20:24-26 and Its Reception in Deuteronomy 12], in: BBR 29/4, S. 455-467.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilchör 2020:Kilchör, Benjamin (2020): Sinai und Stiftshütte. Das dreistufige Raumkonzept als Schlüssel zum Verständnis der Auf- und Abstiegsnotizen in Exodus 19 und 14, in: Ders. / Stefan Schweyer: Die Herrlichkeit des Herrn. Altes Testament und Liturgiewissenschaft im Gespräch. Wien.&amp;lt;br /&amp;gt;Der Vortrag steht auch auf [https://www.youtube.com/watch?v=QDQz-bb3LPk YouTube].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilgallen 1997:Kilgallen, John J.: The Conception of Jesus (Luke 1,35), in: Bib 78/2, 1997. S. 225-246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilgallen 2002:Kilgallen, John: „With many other words“ (Acts 2:40): Theological Assumptions in Peter&#039;s Pentecost Speech, in: Bib 83/1, 2002. S. 71-87. online unter: http://goo.gl/Tv9QDJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Killebrew 2006, 2020:Killebrew, Ann E. (2006): [https://www.academia.edu/8302194/The_Emergence_of_Ancient_Israel_The_Social_Boundaries_of_a_Mixed_Multitude_in_Canaan_by_Ann_E_Killebrew_2006 The Emergence of Ancient Israel: The Social Boundaries of a „Mixed Multitude“ in Canaan], in: Aren M. Maeir / Pierre de Miroschedji (Hgg.): „I Will speak the Riddles of Ancient Times“. FS Amihai Mazar, Bd. 2. Winona Lake.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Killebrew, Ann E. (2020): [https://www.academia.edu/101675394/Early_Israels_Origins_Settlement_and_Ethnogenesis_by_Ann_E_Killebrew_2020 Early Israel&#039;s Origins, Settlement, and Ethnogenesis], in: Brad E. Kelle / Brant A. Strawn (Hgg.): The Oxford Handbook of the Historical Books of the Hebrew Bible. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Killebrew 2017:Killebrew, Ann E. (2017): [https://www.academia.edu/45145809/The_Philistines_during_the_Period_of_the_Judges_by_Ann_E_Killebrew_2017 The Philistines during the Period of the Judges], in: Jennie Ebeling u.a. (Hgg.): The Old Testament in Archaeology and History. Waco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Killebrew 2019:Killebrew, Ann E. (2019): [https://www.academia.edu/44045810/Canaanite_Roots_Proto_Phoenicia_and_Early_Phoenicia_ca_1300_1000_BCE_by_Ann_E_Killebrew_2019 Canaanite Roots, Proto Phoenicia, and Early Phoenicia. Ca. 1300-1000 BCE], in: Brian R. Doak / Carolina López-Ruiz (Hgg.): The Oxford Handbook of the Phoenician and Punic Mediterranean. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 1993:Kim, Jichan (1993): The Structure of the Samson Cycle. Kampen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 2009:Kim, Yoo-ki: The Function of the Tautological Infinitive in Classical Biblical Hebrew. Winona Lake, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 2009b:Kim, Jong-Hoon (2009): Die hebräischen und griechischen Textformen der Samuel- und Königebücher. Studien zur Textgeschichte ausgehend von 2Sam 15,1 - 19,9. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 2014b:Kim, Sunshee (2014): [https://open.bu.edu/ds2/stream/?#/documents/101568/page/1 The Concepts of Sacred Space in the Hebrew Bible: Meanings, Significance, and Functions]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 2014:Kim, Kyu Seop (2014): [https://www.bskorea.or.kr/data/pdf/35-11%20The%20Meaning%20of%20%E2%80%9Ckohanim%20mameleket%E2%80%9D%20in%20Exodus%20196%20Revisited%20(Kyu%20Seop%20Kim)%20doi.pdf The Meaning of {{hebr}}מַמְלֶ֥כֶת כֹּהֲנִ֖ים{{hebr ende}} in Exodus 19:6 Revisited], in: JBTR 35, S. 249-267&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;King 2019:King, Andrew (2019): „You only have I known“: Social Identity and the Book of Amos. Dissertation. Online unter: https://t1p.de/k6og&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kinzer 1995:Kinzer, Mark Stephen: „All Things Under His Feet“: Psalm 8 in the New Testament and in other Jewish Literature of Late Antiquity. Michigan, 1995. online unter: http://goo.gl/s7gbq2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kirkpatrick 1897:Kirkpatrick, A. F.: The Book of Psalms. With Introduction and Notes. Book I: Psalms I-XLI. Cambridge, 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kirkpatrick 1912:Kirkpatrick, Alexander F.: The Book of Psalms. Books IV and V, Psalms XC-CL. Cambridge, 1912&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kishik 2018:Kishik, David (2018): The Book of Shem. On Genesis before Abraham. Stanford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kisilevitz/Lipschits 2020:Kisilevitz, Shua / Oded Lipschits (2020): [https://www.telmoza.org/_files/ugd/9617d2_4e80d1bfdc404fa58fc4d1f424c00deb.pdf Another Temple in Judah! The Tale of Tel Moẓa], in: BAR 46/1, S. 40-49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kissane 1928:Kissane, Edward J.: Some Critical Notes on Psalm XVII, in: Bib 9/1, 1928. S. 89-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kissane 1946:Kissane, Edward J.: The Book of Job. Translated from a critically revised Hebrew text with commentary. New York, 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kissane 1953:Kissane, Edward J.: The Book of Psalms. Translated from a Critically Revised Hebrew Text. Vol. I. Dublin, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kissane 1954:Kissane, Edward J.: The Book of Psalms. Translated from a Critically Revised Hebrew Text. Vol. II. Dublin, 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kistemaker 1978:Kistemaker, Simon J.: The Lord&#039;s Prayer in the First Century, in: JETS 21/4. S. 323-328. online unter: http://goo.gl/8d4ir6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kittel 1914:Kittel, Rudolf: Die Psalmen. Leipzig, 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kittel 1921:Kittel, Rudolph (1921): Die Religion des Volkes Israel. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/yy4m6qw9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klauck 1996:Klauck, Hans-Josef: Die religiöse Umwelt des Urchristentums II. Herrscher- und Kaiserkult, Philosophie, Gnosis. Stuttgart/Berlin/Köln, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleiman 2022:Kleimann, Assaf (2022): Beyond Israel and Aram. The Archaeology and History of Iron Age Communities in the Central Levant. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 1983:Klein, Ralph W. (1983): 1 Samuel. Waco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 1989:Klein, Lillian R. (1989): [https://archive.org/details/triumphofironyin0000klei/mode/1up?view=theater The Triumph of Irony in the Book of Judges]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2002:Klein, Renate A. (2002): Leseprozess als Bedeutungswandel. Eine rezeptionsästhetische Erzähltextanalyse der Jakobserzählungen im Buch Genesis. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2006:Klein, Hans (2006): Das Lukasevangelium. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2013:Klein, Anja: Half Way between Psalm 119 and Ben Sira: Wisdom and Torah in Psalm 19, in: Bernd U. Schipper / D. Andrew Teeter: Wisdom and Torah. The Reception of &#039;Torah&#039; in the Wisdom Literature of the Second Temple Period. Leiden, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2019:Klein, Renate (2019): Jakob. Wie Gott auf krummen Linien gerade schreibt. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleist 1932:Kleist, James A. S.J.: The Memoirs of St. Peter. Milwaukee, 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleist 1936:Kleist, James A. (1936): [https://archive.org/details/gospelofsaintmar0000jame/page/n10/mode/1up The Gospel of Saint Mark. presented in Greek Thought-Units and Sense-Lines. With a Commentary]. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleist 1937:Kleist, James A. S.J.: The Gospel of Saint Mark. presented in Greek Thought-Units and Sense-Lines. With a Commentary. New York/Milwaukee/Chicago 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kline 1996:Kline, Meredith G. (1996): [https://www.asa3.org/ASA/PSCF/1996/PSCF3-96Klineold.html Space and Time in the Genesis Cosmogony], in: Perspectives on Science and Christian Faith 48, S. 2-15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klinghardt 2012:Klinghardt, Matthias: Der vergossene Becher. Ritual und Gemeinschaft im lukanischen Mahlbericht, in: EC 3/1, 2012. S. 33-58. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klinghardt 2012b:Klinghardt, Matthias: A Typology of the Communal Meal, in: Dennis E. Smith / Hal Taussig: Meals in the Early Christian World. Social Formation, Experimentation, and Conflict at the Table. New York, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klopfenstein 1998:Klopfenstein, Martin: חִנָּם im Hiobbuch, in: Klaus-Dietrich Schunck / Mathias Augustin (Hgg.): &amp;quot;Lasset uns Brücken bauen...&amp;quot; Collected Communications to the XVth Congress of the International Organization for the Study of the Old Testament, Cambridge 1995. Frankfurt a.M., 1998. S. 287-290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kloppenborg 2010:Kloppenborg, John S.: James 1:2-15 and Hellenistic Psychagogy, in: NT 52/1, 2010. S. 37-71. online unter: http://goo.gl/qBFQ4j&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klostermann 1919:Klostermann, Erich: Das Lukasevangelium. Tübingen, 1919. online unter: https://tinyurl.com/vybf54b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klostermann 1950:Klostermann, Erich: Das Markusevangelium. Tübingen, 4 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klouda 2000:Klouda, Sheri L.: The Dialectical Interplay of Seeing and Hearing in Psalm 19 and Its Connection to Wisdom, in: BBR 10/2, 2000. S. 181-195. online unter: http://goo.gl/WlIkzN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kmiecik 1997:Kmiecik, Ulrich: Der Menschensohn im Markusevangelium. Würzburg, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knafl 2011:Knafl, Anne K. (2011): [https://www.academia.edu/2927009/Forms_of_God_Forming_God_A_Typology_of_Divine_Anthropomorphism_in_the_Pentateuch Forms of God, Forming God: A Typology of Divine Anthropomorphism in the Pentateuch]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 1985:Knauf, Ernst A. (1985): [https://archive.org/details/ismael-untersuchungen-zur-geschichte-palastinas-und-nordarabiens-im-1.-jahrtausend-v.-chr/mode/1up Ismael. Untersuchungen zur Geschichte Palästinas und Nordarabiens im 1. Jahrtausend v. Chr.]. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 1998:Knauf, Ernst A. (1998): Audiatur et altera pars. Zur Logik der Pentateuch-Redaktion, in: [https://www.bibelwerk.de/fileadmin/verein/Dokumente/Was_wir_bieten/Materialpool/Themen_Personen/BiKi_PDF_Vergriffene_Hefte_vor_2000/1998_3_Wie_entstand_der_Pentateuch.pdf BuK 53/3], S. 118-126.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2001: Knauf, Ernst A. (2001): Psalm 23,6, in: VT 51/4, S. 556.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2002:Knauf, Ernst A. (2002): Who Destroyed Beersheba II?, in: Ders. / Ulrich Hübner (Hgg.): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/141560/1/Huebner_Knauf_2002_Kein_Land_fuer_sich_allein.pdf Kein Land für sich allein. Studien zum Kulturkontakt in Kanaan, Israel/Palästina und Ebirnâri für Manfred Weippert zum 65. Geburtstag]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2016:Knauf, Ernst A. (2016): Richter. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2017:Knauf, Ernst A. (2017): Jeroboam ben Minshi: The Biblical Evidence, in: HeBAI 6/3, S. 290-307.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2019:Knauf, Ernst A. (2019): 1 Könige 15-22. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf/Niemann 2021:Knauf, E. A. / H. M. Niemann (2021): Geschichte Israels und Judas im Altertum. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knieriem 1965:Knieriem, Rolf (1965): Das Erste Gebot, in ZAW 77/1, S. 29-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knieriem 1977:Knieriem, Rolf (1977): „I will not cause it to return“ in Amos 1 and 2, in: George W. Coats / Burke O. Long (Hgg.): Canon and authority. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knieriem 1991:Knieriem, Rolf P.: On the Theology of Psalm 19, in: Dwight R. Daniels u.a.: Ernten, was man sät. FS Klaus Koch. Neukirchen-Vluyn, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knight 1904:Knight, William Allen: The Song of our Syrin Guest. Boston u.a., 1904. online unter: http://goo.gl/QMhxOY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knight/Levine 2011:Knight, Douglas A. / Amy-Jill Levine: The Meaning of the Bible: What the Jewish Scriptures and Christian Old Testament Can Teach us. New York, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knobel 1991:Knobel, Peter S. u.a. (1991): The Targum of Job. The Targum of Proverbs. The Targum of Qohelet. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knowles 2004:Knowles, Michael P.: Once More &#039;Lead Us Not Eis Peirasmon&#039;, in: ET 115/6. S. 191-194. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knowles 2006:Knowles, Molody D.: A Woman at Prayer: A Critical Note on Psalm 131:2b, in: JBL 125/2, 2006. S. 385-389.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1974:Koch, Klaus (1974): Die Rolle der hymnischen Abschnitte in der Komposition des Amos-Buches, in: ZAW 85/4, S. 504-537.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1976:Koch, Klaus (1976): Amos. Untersucht mit den Methoden einer strukturalen Formgeschichte. Kevelaer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1976a:Koch, Klaus (1976): Amos. Untersucht mit den Methoden einer strukturalen Formgeschichte. T. 1: Programm und Analyse. Kevelaer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1976b:Koch, Klaus (1976): Amos. Untersucht mit den Methoden einer strukturalen Formgeschichte. T. 2: Synthese. Kevelaer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1980:Koch, Klaus (1980): păḥăd jiṣḥaq – eine Gottesbezeichnung?, in: Rainer Albertz u.a. (Hgg.): Werden und Wirken des Alten Testaments. FS Claus Westermann.Göttingen / Neukirchen-Vluyn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1983:Koch, Klaus (1983): The Prophets. The Assyrian Period. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köckert 2007:Köckert, Matthias (2007): Die Zehn Gebote. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koehler 1953:Koehler, Ludwig: Syntactica II, in: VT 3/1, 1953. S. 84-87.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koehler 1956:Koehler, Ludwig: Psalm 23, in: ZAW 68/2, 1956. S. 227-234&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koehler 1969:Koehler, Ludwig: Die Grundstelle der Imago-Dei-Lehre, Genesis 1,26, in: Leo Scheffczyk: Der Mensch als Bild Gottes. Darmstadt, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koenen 1996:Koenen, Klaus: Gottesworte in den Psalmen. Eine formgeschichtliche Studie. Neukirchen-Vluyn, 1996. online unter: https://goo.gl/OpmkVk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koenen 2015:Koenen, Klaus (2015): [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/15765/ Bull Site], in: WiBiLex&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köhler 1910:Köhler, K.: Seltsame Vorstellungen und Bräuche in der biblischen und rabbinischen Literatur. Ein Beitrag zur vergleichenden Sagenkunde, in: ARW 13, 1910. S. 75-84. Online unter: https://tinyurl.com/y5nfbleg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köhlmoos 2010:Köhlmoos, Melanie (2010): Ruth. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köhlmoos 2015:Köhlmoos, Melanie (2015): Kohelet. Der Prediger Salomo. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koltun-Fromm 1997:Koltun-Fromm, Naomi (1997): [https://www.academia.edu/43008402/Aphrahat_and_the_Rabbis_on_Noah Aphrahat and the Rabbis on Noah&#039;s Righteousness in Light of the Jewish-Christian Polemic], in: Judith Frishman / Lucas vn Rompay (Hgg.): The Book of Genesis in Jewish and Oriental Christian Interpretation. A collection of essays. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Komlós 1957:Komlós, O.: The Meaning of {{heb}}הלכאים - חלכה{{heb ende}}, in: JSS 2, 1957. S. 243-246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1893:König, Eduard: Einleitung in das Alte Testament mit Einschluss der Apokryphen und der Pseudepigraphen Alten Testaments. Bonn, 1893. online unter: http://goo.gl/VP3vlY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1900:König, Eduard: Stilistik, Rhetorik, Poetik. in Bezug auf die biblische Litteratur komparativisch dargestellt. Leipzig, 1900.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1903:König, Eduard: Further Notes on Psalm cxlix.5, in: ET 14/8, 1903. S. 382-384.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1905:König, Eduard: Psalm 22:17, in: ET 17/3, 1905. S. 140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1914:König, Eduard (1914): Die Gottheit Aschima, in: ZAW 34/1, S. 16-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1917:König, Eduard (1917): [https://proxy-nyc.hidemyass-freeproxy.com/proxy/en-ww/aHR0cHM6Ly9ib29rcy5nb29nbGUuZGUvYm9va3M_aWQ9R012WUFBQUFNQUFKJmFtcDtwcmludHNlYz1mcm9udGNvdmVyJmFtcDtobD1kZQ Das Deuteronomium. Eingeleitet, übersetzt und erklärt]. Leipzig. (Zugänglich über Proxy)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1919:König, Eduard: Die Genesis. Eingeleitet, übersetzt und erklärt. Gütersloh, 1919.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1927:König, Eduard: Die Psalmen. eingeleitet, übersetzt und erklärt. Gütersloh, 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Königsberger 1896:Königsberger, Baruch: Beiträge zur Erklärung des Buches Hiob, in: MGWJ 40/7, 1896. S. 289-306.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Königsberger 1896b:Königsberger, Baruch: Beiträge zur Erklärung des Buches Hiob. Fortsetzung, in: MGWJ 40/8, 1896. S. 337-352. Online unter: https://tinyurl.com/y6j6ftdh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koopmans 1988:Koopmans, William T. (1988): The Poetic Prose of Joshua 23, in: Willem van der Meer / Johannes C. de Moor (Hgg.): The Structural Analysis of Biblical and Canaanite Poetry. Sheffield. S. 83-118.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koopmans 1994:Koopmans, William T. (1994): Joshau 24 as Poetic Narrative. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konkel 2004:Konkel, Michael (2004): [https://www.academia.edu/3802594/Was_h%C3%B6rte_Israel_am_Sinai Was hörte Israel am Sinai?], in: Ders. / Christian Frevel / Johannes Schnocks (Hgg.): Die Zehn Worte. Der Dekalog als Testfall der Pentateuchkritik. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konkel 2008:Konkel, Michael (2008): [https://www.academia.edu/43542305/S%C3%BCnde_und_Vergebung_Eine_Rekonstruktion_der_Redaktionsgeschichte_der_hinteren_Sinaiperikope_Ex_32_34_vor_dem_Hintergrund_aktueller_Pentateuchmodelle Sünde und Vergebung. Eine Rekonstruktion der Redaktionsgeschichte der hinteren Sinaiperikope (Ex 32-34) vor dem Hintergrund aktueller Pentateuchmodelle]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konradt 1998:Konradt, Matthias: Christliche Existenz nach dem Jakobusbrief. Eine Studie zu seiner soteriologischen und ethischen Konzeption. Göttingen, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Korostovtsev 1977:Korostovtsev, Michail A. (1977): Was ist ein Sklave?, in: AoF 5, S. 5-15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Korpel 2001:Korpel, Marjo C.A.: The Structure of the Book of Ruth. Assen, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Korpel 2011:Korpel, Marjo C.A.: Review: Holmstedt, Robet D.: Ruth: A Handbook on to Hebrew Text, in: RBS 01/2011. online unter http://goo.gl/B9Sq3U&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köstenberger 1997:Köstenberger, Andreas J.: What Does it Mean to be Filled with the Spirit? A Biblical Investigation, in: JETS 40/2, 1997. S. 229-240. online unter: https://tinyurl.com/tth76wm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köster 1837:Köster, Friedrich B.: Die Psalmen nach ihrer strophischen Anordnung übersetzt. Mit Einleitungen und Anmerkungen. Königsberg, 1837. online unter: https://goo.gl/hEuFfD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kottsieper 1988:Kottsieper, Ingo: Anmerkungen zu Pap. Amherst 63. I: 12,11-19 – eine aramäische Version von Ps 20, in: ZAW 100/2, 1988. S. 217-244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kotzé 2011:Kotzé, Gideon: A Text-Critical Analysis of Lamentations 1:7 in 4QLam and the Masoretic Text, in: OTE 24/3, 2011. S. 590-611. online unter: http://goo.gl/npQDoq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kotzé 2011b:Kotzé, Gideon: A Text-Critical Analysis of the Lamentations Manuscripts from Qumran. Establishing the Content of an Old Testament Book according to its Textual Witnesses among the Dead Sea Scrolls. Stellenbosch, 2011. online unter: https://goo.gl/00gqSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kotzé 2012:Kotzé, Gideon: Lamentations 1:8 in the Wordings of the Masoretic Text and 4QLam, in: Scriptura 110/2, 2012. S. 190-207. online unter: http://goo.gl/WYudqy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kozuh 2015:Kozuh, Michael: Policing, Planning, and Provisos, in: Paul Delnero / Jacob Lauinger (Hgg.): Texts and Contexts. The Circulation and Transmission of Cuneiform Texts in Social Space. Boston/Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraeling 1933:Kraeling, Emil G. (1993): The Death of Sennacherib, in: JAOS 53/4, S. 335-346.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krašovec 1984:Krašovec, Jože (1984): Antithetic Structure in Biblical Hebrew Poetry. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krašovec 1994:Krašovec, Jože (1994): Is There a Doctrine of „Collective Retribution“ in the Hebrew Bible?, in: HUCA 65, S. 35-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kratz 2017:Kratz, Reinhard G. (2017): [https://www.academia.edu/45049583/Gerechte_und_Frevler_Die_Auslegung_von_Psalm_37_in_Qumran_und_bei_Martin_Luther_ZThK_114_4_2017_367_397 Gerechte und Frevler. Die Auslegung von Psalm 37 in Qumran und bei Martin Luther], in: ZThK 114/4, S. 367-397.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kratz 2017b:Kratz, Reinhard G. (2017): Historisches und biblisches Israel. Drei Überblicke zum alten Testament. Zweite, durchgesehene und erweiterte Auflage. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1961:Kraus, Hans-Joachim (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1961): Psalmen. 1. Teilband. Neukirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1966:Kraus, Hans-Joachim: Psalmen. 2. Teilband. Berlin, 2 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1968:Kraus, Hans-Joachim: Klagelieder(Threni). Neukirchen-Vluyn, 3 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1972:Kraus, Hans-Joachim (&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;1972): Psalmen. 1. Teilband. Neukirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1999:Kraus, Matthew (1999): Christians, Jews, and Pagans in Dialogue. Jerome on Ecclesiastes 12:1-7, in: HUCA 70/71, S. 183-231.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krause 2020:Krause, Joachim J. (2020): Die Bedingungen des Bundes. Studien zur konditionalen Struktur alttestamentlicher Bundeskonzeptionen. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss 1899:Krauss, Salomon: Griechische und lateinische Lehnwörter im Talmud, Midrasch und Targum. Mit Bemerkungen von Immanuel Löw. Teil II. Berin, 1899. online unter: http://goo.gl/Q8KDOL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss 1910:Krauss, Samuel (1910): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/197744 Talmudische Archäologie I]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss 1936:Krauss, Samuel (1936): Der richtige Sinn von „Schrecken in der Nacht“ HL. III. 8, in: Bruno Schindler: Occident and Orient. Being Studies in Semitic Philology and Literature, Jewish History and Philosophy and Folklore in the widest sense. FS M. Gaster. London. S. 323-330.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss / Küchler 2004:Krauss, Heinrich / Max Küchler (2004): Erzählungen der Bibel II. Das Buch Genesis in literarischer Perspektive. Abraham – Isaak – Jakob. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krebernik 1995:Krebernik, Manfred (1995): [http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/propylaeumdok/1343/1/Krebernik_M._Weinfelds_Deuteronomiumskommentar_1995.pdf M. Weinfelds Deuteronomiumskommentar aus assyriologischer Sicht], in: Georg Braulik (Hg.): Bundesdokument und Gesetz. Studien zum Deuteronomium. Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krenkel 1866:Krenkel, Max (1866): Zur Kritik und Exegese der kleinen Propheten, in: ZAW 9/2, S. 266-281. Online unter: https://tinyurl.com/yr2zkec6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kreuzer 2012:Kreuzer, Siegfried (2012): B or not B? The Place of Codex Vaticanus in Textual History and in Septuagint Research, in: Johann Cook / Hermann-Josef Stipp (Hgg.): Text-Critical and Hermeneutical Studies in the Septuagint. Leiden / Boston. S. 69-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krinetzki 1964:Krinetzki, Leo, OSB: Das Hohe Lied. Kommentar zu Gestalt und Kerygma eines alttestamentlichen Liebeslieds. Düsseldorf, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krinetzki 1972:Krinetzki, Leo, OSB: Zur Stilistik von Jes. 40,1-8, in: BZ 16. S. 54-69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kruger 1984:Kruger, Paul A.: The Hem of the Garment in Marriage. The Meaning of the Symbolic Gesture in Ruth 3:9 and Ezek 16:8, in: JNSL 12, 1984. S. 79-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kruger 2002:Kruger, P.: „Die Hemel vertel die eer van God“: Natuur, Skriftuur en die bidder in Psalm 19, in: VeE 23/1, 2002. S.111-124. online unter: http://goo.gl/xTy9p8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 1996:Krüger, Thomas (1996): Dekonstruktion und Rekonstruktion prophetischer Eschatologie im Qohelet-Buch, in: Anja A. Diesel u.a. (Hgg.): Jeses Ding hat seine Zeit. Studien zur israelitischen und altorientalischen Weisheit. FS Diethelm Michel. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2005:Krüger, René: Das Manifest einer Kommune. Eine strukturelle Interpretation des Magnifikats, Lukas 1,46-55, in: Journal of Latin American Hermeneutics 2005/2. online unter: http://goo.gl/4r2Le1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2009:Krüger, Thomas: Das „Herz“ in der alttestamentlichen Anthropologie, in: Andreas Wagner: Anthropologische Aufbrüche. Alttestamentliche und interdisziplinäre Zugänge zur historischen Anthropologie. Göttingen, 2009. S. 103-118. online unter: http://goo.gl/c64n4h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2010:Krüger, Anette: Das Lob des Schöpfers: Studien zu Sprache, Motivik und Theologie von Psam 104 (=WMANT 124). Neukirchen-Vluyn 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2016:Krüger, Thomas (2016): [https://www.academia.edu/26562156/Notes_on_the_Verb_Forms_wyqtl_and_wqtl_in_1_Samuel_1 Notes on the Verb Forms WYQTL and WQTL in 1 Samuel 1]. Online-Publikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2016b:Krüger, Thomas (2016): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/129440/1/Kruger_-_Wo_ist_Gott.pdf Wo ist Gott – und wenn ja, welcher? Überlegungen zu Genesis 28,10-22 und 35,1-15], in: Hanna Jenni / Markus Saur (Hgg.): Nächstenliebe und Gottesfurcht. FS Hans-Peter Mathys. Münster. Zitiert nach der verlinkten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1978:Kselman, John S.: The Recovery of Poetic Fragments from the Pentateuchal Priestly Source, in: JBL 97-2. 1978. S. 161-173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1982:Kselman, John S.: „Why have you abandoned me?“ A Rhetorical Study of Psalm 22, in: David J.A. Clines u.a.: Art and Meaning: Rhetoric in Biblical Literature. Sheffield, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1987:Kselman, John S.: Psalm 3: a structural and literary Study, in: CBQ 49/4. 1987. S. 572-580.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1987b:Kselman, John S.: A Note on Psalm 4,5, in: Bib 68, 1987. S. 103-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kuan 2016:Kuan, Jeffrey K. (2016): Neo-Assyrian Historical Inscriptions and Syria-Palestine. Israelite/Judean-Tyrian-Damascene Political and Commercial Relations in the Ninth-Eighth Centuries BCE. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kugel 1981:Kugel, James: The Idea of Biblical Poetry. Parallelism and Its History. New Haven, 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kugel 1999:Kugel, James L. (1999): The Great Poems of the Bible. A reader&#039;s companion with new translations. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kügler 1997:Kügler, Joachim: Pharao und Christus? Religionsgeschichtliche Untersuchung zur Frage einer Verbindung zwischen altägyptischer Königstheologie und neutestamentlicher Christologie im Lukasevangelium. Bonn, 1997. online unter: https://tinyurl.com/vk453kr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kulp 2005:Kulp, Joshua: The Origins of Seder and Haggadah, in: CBR 4/1, 2005. S. 109-134. online unter: https://goo.gl/r8ifOD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kunjummen 1985:Kunjummen, Raju D.: The meeting of Heaven and Earth. A Study of Psalm 8. Asbury, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kuntz 2004:Kuntz, Paul G. (2004): [https://archive.org/details/tencommandmentsi0000kunt/page/n4/mode/1up The Ten Commmandments in History. Mosaic Paradigms for a Well-ordered Society]. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Küper 1988:Küper, Christoph (1988): Sprache und Metrum. Semiotik und Linguistik des Verses. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kustár 2009:Kustár, Zoltán (2009): Leerstellen innerhalb biblischer Verse. Ein Beitrag zur hebräischen Textgeschichte, in: ZAW 121/1, S. 104-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kutscher 1974:Kutscher, Edward Y. (1974): The Language and Linguistic Background of the Isaiah Scroll (1QIsa&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;). With an obituary by H. B. Rosén. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kuttiankickal 2012: Kuttiankickal, Sebastian: Psalm 23. A Translatin &amp;amp; Comparison with its Ancient Versions, in: Bible Bhashyam 38/2, 2012. S. 75-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kvanvig 2002:Kvanvig, Helge S. (2002): Gen 6,1-4 as an Antediluvian Event, in: SJOT 16/1, S. 79-112.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kwakkel 2017:Kwakkel, Gert (2017): The Monster as a Toy. Leviathan in Psalm 104:26, in: Koert van Bekkum u.a. (Hgg.): Playing with Leviathan. Interpretation and Reception of Monsters from the Biblical World. Leiden. S. 77-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kwakkel 2021:Kwakkel, Gert (2021): [https://doi.org/10.1163/9789004503328_003 Berith and Covenants in the Old Testament. A Contribution to a Fruitful Cooperation of Exegesis and Systematic Theology], in: Ders. u.a. (Hgg.): Covenant. A Vital Element of Reformed Theology. Biblical, Historical and Systematic-Theological Perspectives. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labahn 2011:Labahn, Michael: Krative Erinnerung als nachösterliche Nachschöpfung. Der Ursprung der christlichen Taufe, in: David Hellholm / Tor Vegge / Øyvind Norderval / Christer Hellholm: Ablution, Initiation, and Baptism. Waschungen, Initiation und Taufe. Late Antiquity, Early Judaism, and Early Christianity. Spätantike, Früches Judentum und Frühes Christentum. Band I. Berlin / Boston, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labuschagne 1966:Labuschagne, Caspar J.: The Emphasizing Particle GAM and its Connotations, in: Adam S. van der Woude u.a.: Studia Biblica et Semitica. FS T. C. Vriezen. Wagenigen, 1966. S. 193-203.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Labuschagne 2007:Labuschagne, Casper J.: The Metaphor of the So-Called &#039;Weaned Child&#039; in Psalm cxxxi, in: VT 57/1, 2007. S. 114-118.&lt;br /&gt;
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;Labuschagne 2012.131:Labuschagne, Casper J.: Psalm 131 - Logotechnical Analysis. online unter: http://goo.gl/NcsyFB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LaCocque 2004:LaCocque, André: Ruth. Minneapolis, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lagrange 1929:Lagrange, M.-J.: Évangile selon Saint Marc. Paris, 1929. online unter: http://goo.gl/s1tNwW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lambert 1899:Lambert, Mayer: Notes exégétiques, in: RÉJ 39, 1899. S. 299-303.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lambrecht 1984:Lambrecht, Jan: Ich aber sage euch. Die Bergpredigt als programmatische Rede Jesu. Stuttgart, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lampe 1973:Lampe, Peter: St Peter&#039;s Denial, in: BJRL 5/2, 1973. S. 346-368. online unter: https://goo.gl/WgtFrT&lt;br /&gt;
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;Lampe 1979:Lampe, Peter: Das Spiel mit dem Petrus-Namen - Matt. xvi. 18, in: NTS 25/2, 1979. S. 227-245.&lt;br /&gt;
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;Lampe 1984:Lampe, G.W.H.: The two swords (Luke 22:35-38), in: E. Bammel / C.F.D. Moule (Hgg.): Jesus and the Politics of His Day. Cambridge, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lamping 2000:Lamping, Dieter (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;2000): Das lyrische Gedicht. Definitionen zu Theorie und Geschichte der Gattung. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landau 2019:Landau, Yael (2019): Herding in Haran. A Note on Jacob&#039;s Claim in Genesis 31:39, in: ZAR 25, S. 173-180.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lande 1949:Lande, Irene: Formelhafte Wendungen der Umgangssprache im Alten Testament. Leiden, 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landgraf 1940:Landgraf, Artur (1940): Die Vererbung der Sünden der Eltern auf die Kinder nach der Lehre des 12. Jahrhunderts, in: Gregorianum 21/2-4, S. 203-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landsberger 1965:Landsberger, Benno (1965): Tin and Lead. The Adventures of Two Vocables, in: JNES 24/3, S. 285-296.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landy 1987:Landy, Francis (1987): Vision and Poetic Speech in Amos, in: HAR 11, S. 223-246. Online unter: https://tinyurl.com/5edwmeua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landy 1994:Landy, Francis: Ruth and the Romance of Realism, or Deconstructing History, in: JAAR 62/2, 1994. S. 285-317.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landry 1995:Landry, David T.: Narrative Logic in the Annunciation to Mary (Luke 1:26-38), in: JBL 114/1, 1995. S. 65-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lane 1988:Lane, Eugene N.: παστός, in: Glotta 66/1-2, 1988. S. 100-123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 1981:Lang, Bernhard (1981): Sklaven und Unfreie im Buch Amos (ii 6; viii 6), in: VT 31/4, S. 482-488.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 1982:Lang, Bernhard (1982): The Social Organization of Peasant Poverty in Biblical Israel, in: JSOT 24, S. 47-63&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 1994:Lang, Friedrich: Die Briefe an die Korinther. Göttingen/Zürich, 1994. online unter: http://goo.gl/UQ89jV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 2006:Lang Martin (2006): na-gada – &#039;&#039;nāqidu&#039;&#039; – nōkēḏ. Ein Beitrag zur altorientalisch-biblischen Hirtenterminologie, in: Robert Rollinger / Brigitte Truschnegg (Hgg.): Altertum und Mittelmeerraum: Die antike Welt diesseits und jenseits der Levante. FS Peter W. Haider. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 2010:Lang, Martin: Erwählung, Akzession und Inthronisation altorienatlischer Herrscher zwischen Mythos, Ritual und formalem Rechtsakt, in: Konrad Huber / Andreas Vonach (Hgg.): Ordination - mehr als eine Beauftragung (=Synagoge und Kirchen 3). Münster 2010. S. 9-35. online unter: https://tinyurl.com/y2jonpfd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 2015:Lang, Bernhard (2015): [https://www.academia.edu/11137753/_Der_Dekalog_Dtn_5_6-21_Eine_Sachanalyse._In_Volker_Garske_und_Bernhard_Lang_Die_Zehn_Gebote_EinFach_Religion_Paderborn_Sch%C3%B6ningh_2015_S._18_40 Der Dekalog (Dtn 5,6-21): Eine Sachanalyse], in: Ders. / Volker Garske (Hgg.): Die Zehn Gebote. Paderborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Langdon 1919:Langdon, S.: Gesture in Sumerian and Babylonian Prayer. A Study in Babylonian and Assyrian Archaeology, in: JRAS 4/1919. S. 531-556. online unter: https://goo.gl/Zh7XSb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Langgut u.a. 2015:Langgut, Dafna u.a. (2015): [https://www.academia.edu/73949081/Vegetation_and_Climate_Changes_during_the_Bronze_and_Iron_Ages_3600_600_BCE_in_the_Southern_Levant_Based_on_Palynological_Records Vegetation and Climate Changes During the Bronze and Iron Ages (~3600-600 BCE) in the Southern Levant Based on Palynological Records], in: Radiocarbon 57/2, S. 217-235.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Langgut/Finkelstein 2023:Langgut, Dafna / Israel Finkelstein (2023): [https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0285358#sec014 Environment, subsistence strategies and settlement seasonality in the Negev Highlands (Israel) during the Bronze and Iron Ages: The palynological evidence], in: PLoS ONE 18/5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Larson 2013:Larson, Paul D.: A New Interpretation of Matthew 18:18-20: Reconciliation and the Repentance Discourse. Edinburgh, 2013. online unter: https://goo.gl/TCgfcx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lattke 1984:Lattke, Michael: Salz der Freundschaft in Mk 9 50c, in: ZNW 75/1-2, 1984. S. 44-59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lauber 2008-2011:Lauber, Stephan: Irrealität im Althebräischen als Ausdrucksfunktion der Semantik, in: ZAH 21-24. 2008-2011. S. 55-73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lauha 1978:Lauha, Aarre (1978): Kohelet. Neukirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Laurentin 1967:Laurentin, Rene: Struktur und Theologie der lukanischen Kindheitsgeschichte. Geleitwort Karl Hermann Schelkle. Nachtrag Josef Gewiess: Die Marienfrage Lk 1,34. Stuttgart, 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LaVerdiere 1998:Laverdiere, Eugene: The Breaking of the Bread. The Development of the Eucharist According to the Acts of the Apostles. Chicago, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lawergren 1998:Lawergren, Bo (1998): Distinctions among Canaanite, Philistine, and Israelite Lyres, and Their Global Lyrical Context, in: BASOR 309, S. 41-68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Layard 1850:Layard, Austen H. (1850): [https://archive.org/details/ninevehitsremain00layarich/page/n6/mode/1up Nineveh and its Remains]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Layton 1990:Layton, Scott (1990): Archaic Features of Canaanite Personal Names in the Hebrew Bible. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ledebuhr 1647:[https://books.google.de/books?id=8ixmAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Ledebuhr, Caspar (1647): {{hebr}}שלשלת המקרא{{hebr ende}}. Catena Scripturae ... Leiden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leder 2010:Leder, Arie C. (2010): [https://repositorio.sandamaso.es/bitstream/123456789/322/1/01%20LEDER.pdf The Desert Itinerary Notices of Exodus: Their Narrative, Semiotic, and Theological Functions], in: EstBib 68, S. 291-311.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lee 2009:Lee, Chee-Chiew (2009): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/52/52-3/JETS%2052-3%20467-482%20Lee.pdf {{hebr}}גים{{hebr ende}} in Genesis 35:11 and the Abrahamic Promise of Blessings for the Nations], in: JETS 52/3, S. 467-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann 2001:Lehmann, Gunnar (2001): [https://www.academia.edu/1194816/Lehmann_Gunnar_2001_Phoenicians_in_Western_Galilee_First_Results_of_an_Archaeological_Survey_in_the_Hinterland_of_Akko_Pp_65_112_in_Studies_in_the_Archaeology_of_the_Iron_Age_in_Israel_and_Jordan_ed_A_Mazar_Journal_of_the_Study_of_the_Old_Testament_Supplement_331_Sheffield_Sheffield_Academic_Press Phoenicians in Western Galilee: First Results of an Archaeological Survey in the Hinterland of Akko], in: Amihai Mazar (Hg.): Studies in the Archaeology of the Iron Age in Israel and Jordan. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann 2003:Lehmann, Gunnar (2003): [https://www.academia.edu/1194819/Lehmann_Gunnar_2003_The_United_Monarchy_in_the_Countryside_Judah_and_the_Shephelah_during_the_10th_Century_BCE_Pp_117_162_in_Jerusalem_in_Bible_and_Archaeology_The_First_Temple_Period_eds_A_G_Vaughn_and_A_E_Killebrew_Atlanta_Society_of_Biblical_Literature The United Monarchy in the Countryside: Judah and the Shephelah during the 10th Century BCE], in: Andrew G. Vaughn / Ann E. Killebrew (Hgg.): Jerusalem in Bible and Archaeology. The First Temple Period.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann 2021:Lehmann, Gunnar (2021): [https://www.academia.edu/89196327/Lehmann_G_2021_The_Emergence_of_Early_Phoenicia_Jerusalem_Journal_of_Archaeology_1_272_324 The Emergence of Early Phoenicia], in: JJA 1, S. 272-324.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann/Niemann 2014:Lehmann, Gunnar / Hermann M. Niemann (2014): [https://www.academia.edu/7174158/When_Did_the_Shephelah_Become_Judahite_Tel_Aviv_41_2014_77_94 When Did the Shephelah Become Judahite?], in: Tel Aviv 41, S. 77-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann u.a. 2009:Lehmann, Gunnar u.a. (2009): [https://www.academia.edu/1772887/Ausgrabungen_in_Qub%C5%ABr_el_Wal%C4%93yide_Israel_2007_2008_Vorbericht_ZDPV_125_2009 Ausgrabungen in &#039;&#039;Qubūr el-Walēyide&#039;&#039;, Israel, 2007-2008. Vorbericht], in: ZDPV 125, S. 1-28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann/Varoner 2018:Lehmann, Gunnar / Oz Varoner (2018): [https://www.academia.edu/98258729/Early_Iron_Age_Tombs_in_Northern_Israel_Revisited Early Iron Age Tombs in Northern Israel Revisited], in: Tel Aviv 45/2, S. 235-272.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LeMon 2009:LeMon, Joel M.: Iconographic Approaches: The Iconic Structure of Psalm 17, in: Ders./Kent Harold Richards (Hgg.): Method Matters. Essays on the Interpretation of the Hebrew Bible in Honor of David L. Petersen. Atlanta, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1992:Lemche, Niels P. (1992): [http://www.ericlevy.com/Revel/ADB%20-%20Hapiru%20-%20Hebrew.pdf Ḫabiru, Ḫapiru], in ABD III, S. 6-10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1996:Lemche, Niels P. (1996): Die Vorgeschichte Israels. Von den Anfängen bis zum Ausgang des 13. Jahrhunderts v. Chr. Stuttgart u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1998:Lemche, Niels P. (1998): [https://archive.org/details/preludetoisraels00lemc/page/n6/mode/1up?view=theater Prelude to Israel&#039;s Past. Background and Beginnings of Israelite History and Identity]. Peabody.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1998b:Lemche, Niels P. (1998): [https://archive.org/details/israelitesinhist0000lemc/page/n6/mode/1up The Israelites in History and Tradition]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemos 2006:Lemos, T. M.: Shame and Mutilation of Enemies in the Hebrew Bible, in: JBL 125/2, 2006. S. 225-241.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leonard-Fleckman 2015:[https://t1p.de/igwm Leonard-Fleckman, Mahri (2015): Judah Bookends. The Priority of Israel and Literary Revision in the David Narrative, in: VT 65/4, S. 401-413.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leonard-Fleckman 2016:Leonard-Fleckman, Mahri (2016): The House of David. Between Political Formation and Literary Revision. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lescow 1999:Lescow, Theodor: Die Komposition des Buches Obadja, in: ZAW 111/3, 1999. S. 380-398.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2010:Leuenberger, Martin: „... und ein zweischneidiges Schwert in ihrer Hand“. Beobachtungen zur theologiegeschichtlichen Verortung von Ps 149, in: Erich Zenger: The Composition of the Book of Psalms. Leuven, 2010. online unter: http://goo.gl/pbYIY6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2012:Leuenberger, Martin: Bestattungskultur und Vorstellungen postmortaler Existenz im Alten Israel, in: A. Berlejung u.a.: Menschenbilder und Körperkonzepte im Alten Israel, in Ägypten und im Alten Orient. Tübingen, 2012. S. 321-343. online unter: https://goo.gl/ZhkHoO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2017:Leuenberger, Martin (2017): Fürbitte und Interzession im Alten Testament. Mit einer Konkretion: Erhörte Fürbitte – Jhwhs Reue in Am 7,1-6 und Ex 32,7-14, in: JBTh 32, S. 47-71. Online unter: https://tinyurl.com/2rhkkraf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2017b:Leuenberger, Martin (2017): [https://www.academia.edu/34645853/YHWHs_Provenance_from_the_South YHWH&#039;s Provenance from the South. A New Evaluation of the Arguments pro and contra], in: Jürgen van Oorschot / Markus Witte (Hgg.): The Origins of Yahwism. Berlin u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leupold 1959:Leupold, H.C.: Exposition Of The Psalms. Grand Rapids, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leveen 1961:Leveen, Jacob: The Textual Problems of Psalm XVII, in: VT 11/1, 1961. S. 48-54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leveen 1966:Leveen, Jacob: The Textual Problems of Psalm VII, in: VT 16/4, 1966. S. 439-445.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levenson 1987:Levenson, Jon D. (1987): [https://archive.org/details/sinaizionentryin0000leve_r5h7/page/n4/mode/1up Sinai &amp;amp; Zion. An Entry into the Jewish Bible]. Cambridge u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levesque 1900:Levesque, E. (1900): [https://www.jstor.org/stable/44100475 Notes sur quelques mots hébreux], in: RB 9/1, S. 87-91.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levi 1987:Levi, Jaakov (1987): Die Inkongruenz im biblischen Hebräisch. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 1993:Levin, Christoph (1993): [https://epub.ub.uni-muenchen.de/4350/1/4350.pdf Der Jahwist]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 1995:Levin, Christoph (1995): Amos und Jerobeam I., in: VT 45/3, S. 307-317.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2003:Levin, Christoph (2003): [https://www.academia.edu/34523163/2000_Das_Deuteronomium_und_der_Jahwist Das Deuteronomium und der Jahwist], in: Ders.: Fortschreibungen. Gesammelte Studien zum Alten Testament. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2007:Levin, Yigal (2007): [https://www.academia.edu/6479181/The_Southern_Frontier_of_Yehud_and_the_Creation_of_Idumea The Southern Frontier of Yehud and the Creation of Idumea], in: Ders. (Hg.): A Time of Change. Judah and Its Neighbours in the Persian and Early Hellenistic Periods. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2010:Levin, Yigal (2010): [https://www.academia.edu/2098800/_Sheshonq_I_and_the_Negev_Haserim_Maarav_17_2010_189_215_published_in_2012_ Sheshonq I and the Negev Ḥǎṣērîm], in: Maarav 17/2, S. 189-215.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2015:Levin, Yigal (2015): [https://www.academia.edu/26914216/The_Formation_of_Idumean_Identity The Formation of Idumean Identity], in: Aram 27, S. 187-202.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 1973:Levine, Étan: The Aramaic Version of Ruth. Rom, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 1983:Levine, Baruch A.: In Praise of the Israelite Mišpāḥâ: Legal Themes in the Book of Ruth, in: Herbert Bardwell Huffmon u.a.: The Quest for the Kingdom of God. Studies in Honor of George E. Mendenhall. Winona Lake, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 2003:Levine, Nachman (2003): [https://www.academia.edu/487242/VERTICAL_POETICS_INTERLINEAR_PHONOLOGICAL_PARALLELISM_IN_PSALMS Vertical Poetics: Interlinear Phonological Parallelism in Psalms], in: JNSL 29/2, S. 65-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 2012:Levine, Yigal (2012): Philistine Gath in the Biblical Record, in: Aren M. Maeir (Hg.): Tell es-Safi/Gath I: The 1996-2005 Seasons, Part 1: Text. Wiesbaden. Online unter: https://tinyurl.com/y3mfbu3g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levinson 2006:Levinson, Bernard M.: (2006): „Du sollst nichts hinzufügen und nichts wegnehmen“ (Dtn 13,1): Rechtsreform und Hermeneutik in der Hebräischen Bibel, in: ZThK 103/2, S. 157-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levinson 2008:Levinson, Bernard M.: (2008): Is the Covenant Code an Exilic Composition? A Response to John Van Seters, in: Ders.: „The Right Chorale“: Studies in Biblical Law and Interpretation. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levy 1919:Levy, Ludwig (1919): [https://t1p.de/7wbhi Das Buch Qoheleth. Ein Beitrag zur Geschichte des Sadduzäismus, kritisch untersucht, übersetzt und erklärt]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levy/Adams/Muniz 2004:Levy, Thomas E. / Russell B. Adams / Adolfo Muniz (2004): [https://www.academia.edu/25245347/Archaeology_and_the_Shasu_Nomads_Recent_Excavations_in_the_Jabal_Hamrat_Fidan_Jordan Archaeology and the Shasu Nomads: Recent Excavations in the Jabal Hamrat Fidan, Jordan], in: Richard Elliott Friedman / William H. C. Propp (Hgg.): Le-David Maskil. A Birthday Tribute for David Noel Freedman. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Lipiński 1976:Lipiński, Edward: Le Mariage De Ruth, in: VT 26/1, 1976. S. 124-127.&lt;br /&gt;
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;Lipton 1999:Lipton, Diana (1999): Revisions of the Night. Politics and Promises in the Patriarchal Dreams of Genesis. Sheffield&lt;br /&gt;
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;Litwa 2019:Litwa, M. David: How the Gospels Became History. Jesus and Mediterranean Myths. New Haven/London, 2019.&lt;br /&gt;
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;Ljungberg 1995: Ljungberg, Bo-Kristen: Tense, Aspect, and Modality in Some Theories of the Biblical Hebrew Verbal System, in: JOTT 7/3. 1995. S. 82-96.&lt;br /&gt;
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;Loader 1992:Loader, J. A.: Ruth 2:7 - An old crux, in: JfS 4/2, 1992. S. 151-158. online unter: http://goo.gl/dYxzQ9&lt;br /&gt;
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;Loewenstamm 1978:Loewenstamm, Samuel E. (1978): {{hebr}}אָנֹכִי אֲחַטֶּנָּה{{hebr ende}}, in: ZAW 90/3, S. 410.&lt;br /&gt;
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;Lohfink 1963:Lohfink, Norbert (1963): [https://archive.org/details/dashauptgebotein0000lohf Das Hauptgebot. Eine Untersuchung literarischer Einleitungsfragen zu Dtn 5-11]. Rom.&lt;br /&gt;
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;Lohfink 1969:Lohfink, Norbert (1969): [https://ub01.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/105435/LohfinkN_213.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Dt 26,17-19 und die „Bundesformel“], in: ZKT 91/4, S. 517-553.&lt;br /&gt;
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;Lohfink 1975:Lohfink, Gerhard (1975): Die Sammlung Israels. Eine Untersuchung zur lukanischen Ekklesiologie. München.&lt;br /&gt;
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;Lohfink 1981:Lohfink, Norbert (1981): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/handle/10900/105382?show=full „Ich bin Jahwe, dein Arzt“ (Ex 15,26). Gott, Gesellschaft und menschliche Gesundheit in einer nachexilischen Pentateuchbearbeitung (Ex 15,25b.26). Wilhelm Pesch gewidmet.], in: Ders.: „Ich will euer Gott werden“. Beispiele biblischen Redens von Gott. Stuttgart.&lt;br /&gt;
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;Lohfink 1989:Lohfink, Gerhard: Der präexistente Heilsplan. Sinn und Hintergrund der dritten Vaterunserbitte, in: Helmut Merklein: Neues Testament und Ethik. FS Rudolf Schnackenburg. Freiburg/Basel/Wien, 1989.&lt;br /&gt;
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;Lohfink 1990:Lohfink, Norbert (1990): Die Universalisierung der „Bundesformel“ in Ps 100,3, in: Theologie und Philosophie 65/2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1990b:Lohfink, Norbert (1990): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/105297/LohfinkN_557.216.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Bundestheologie im Alten Testament. Zum gleichnamingen Buch von Lothar Perlitt], in: Ders.: Studien zum Deuteronomium und zur deuteronomistischen Literatur. Stuttgart.&lt;br /&gt;
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;Lohfink 2003:Lohfink, Norbert: Der vereinzelte Mensch - heute und in Psalm 1. online unter: http://goo.gl/WR1VsN&lt;br /&gt;
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;Lohfink 2011:Lohfink, Gerhard: Jesus von Nazaret - Was er wollte, wer er war. Freiburg i. Br., 2011.&lt;br /&gt;
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;Lohfink 2015:Lohfink, Gerhard: Worum geht es im Vaterunser?, in: KatBl 140, 2015. S. 8-13.&lt;br /&gt;
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;Lohmann 1912:Lohmann, Paul (1912): Einige Textkonjekturen zu Amos, in: ZAW 32/4, S. 274-277. Online unter: https://tinyurl.com/3wrya2pb&lt;br /&gt;
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;Lohmeyer 1951:Lohmeyer, Ernst: Das Evangelium des Markus. Göttingen, 11 1951. online unter: https://goo.gl/ez2WGh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohmeyer 1967:Lohmeyer, Ernst: Das Evangelium des Markus. Göttingen, 17 1967.&lt;br /&gt;
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;Löhr 1901:Löhr, Max (1901): Untersuchungen zum Buch Amos. Giessen. Online unter: https://t1p.de/aczp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohr 2011:Lohr, Joel N. (2011): Sexual Desire? Eve, Genesis 3:16, and {{hebr}}תשוקה{{hebr ende}}, in: JBL 130/2, S. 227-246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loisy 1907:Loisy, Alfred: Les Evangiles Synoptiques 1. Ceffonds, 1907. online unter: http://goo.gl/9p1X8R&lt;br /&gt;
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;Longman 1998:Longman III, Tremper (1998): The Book of Eccclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
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;Longman 2001:Longman III, Tremper: Song of Songs. Grand Rapids, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löning/Zenger 2000:Löning, Karl / Erich Zenger: To Begin With, God Created... Biblical Theologies of Creation. Minnesota, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1963:Loretz, Oswald: Gotteswort und menschliche Erfahrung. Eine Auslegung der Bücher Jona, Rut, Hoheslied und Qohelet. Freiburg/Basel/Wien, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1964:Loretz, Oswald: Das hebräische Verbum LPT, in: Studies presented to A. Leo Oppenheim. June 7, 1964. Chicago, 1964. online unter: http://goo.gl/iqIneX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1964b:Loretz, Oswald (1964): Qohelet und der Alte Orient. Untersuchungen zu Stil und theologischer Thematik des Buches Qohelet. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1975:Loretz, Oswald (1975): Hebräisch &#039;&#039;ḥwṭ&#039;&#039;&#039; „bezahlen, erstatten“ in Gen 31 39, in: ZAW 87/2, S. 207f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1979:Loretz, Oswald (1979): Die Psalmen. Teil II. Beitrag der Ugarit-Texte zum Verständnis von Kolometrie und Textologie der Psalmen Psalm 90-150 (=AOAT 207/2). Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1988:Loretz, Oswald: Die Königspsalmen. Die altorientalisch-kanaanäische Königstradition in jüdischer Sicht. Teil 1: Ps 20, 21, 72, 101 und 144. Mit einem Beitrag von I. Kottsieper zu Papyrus Amherst. Münster, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1989:Loretz, Oswald (1989): Die babylonischen Gottesnamen Sukkot und Kajjamānu in Amos 5,26. Ein Beitrag zur jüdischen Astrologie, in: ZAW 101/2, S. 286-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1990:Loretz, Oswald: Adaption ugaritisch-kanaanäischer Literatur in Psam 6. Zu H. Gunkels funktionalistischer Sicht der Psalmengattungen und zur Ideologie der „kanonischen“ Auslegung bei N. Lohfink, in: UF 22, 1990. S. 195-220.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1992:Loretz, Oswald (1992): Die Teraphim als „Ahnen-Götter-Figur(in)en“ im Lichte der Texte aus Nuzi, Emar und Ugarit, in: UF 24, S. 133-178.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 2002:Loretz, Oswald: Psalmstudien: Kolometrie, Strophik und Theologie ausgewählter Psalmen. Berlin, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 2004:Loretz, Oswald: Enjambement, versus und „salomonische“ Königstravestie im Abschnitt Canticum canticorum 3,6-11, in: Markus Witte: Gott und Mensch im Dialog. FS Otto Kaiser II. Berlin/New York. S. 805-816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lotman 1972a:Lotman, Jurij M. (1972): Die Struktur literarischer Texte. München.&lt;br /&gt;
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;Lotman 1972b:Lotman, Jurij M. (1972): Vorlesungen zu einer sturkturalen Poetik. Einführung. Theorie des Verses. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lotman 1976:Lotman, Yury (1976): Analysis of the Poetic Text. Ann Arbor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Louth / Conti 2001:Louth, Andrew / Marco Conti (2001): ACCS I: Genesis 1-11. Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1881:Löw, Immanuel (1881): Aramäische Pflanzennamen. Leipzig. Online unter: https://t1p.de/4cgp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1924:Löw, Immanuel (1924): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/103730 Die Flora der Juden. Band 3: Pedaliaceae - Zygophyllaceae]. Wien / Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1926:Löw, Immanuel (1926): Die Flora der Juden. Band 1: Kryptogamae. Acantaceae-Graminaceae. Wien/Leipzig. online unter: http://goo.gl/6BVyQp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1928:Löw, Immanuel: Die Flora der Juden, Band 1: Kryptogamae. Acantaceae-Graminaceae. Wien/Leipzig, 1928. online unter: http://goo.gl/6BVyQp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1934:Löw, Immanuel (1936): Die Flora der Juden. Band 4: Zusammenfassung, Nachträge, Berichtigungen, Indizes, Abkürzungen. Wien. Online unter: https://tinyurl.com/hwpzgzbc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lubetski 1992:Lubetski, Meir (1992): Lehi, in: ABD IV, S. 274f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lücking 1993:Lücking, Stefan: &amp;quot;Mimesis der Verachteten.&amp;quot; Eine Studie zur Erzählweise von Mk 14. Stuttgart, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lührmann 1987:Lührmann, Dieter: Das Markusevangelium. Tübingen, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lunn 2006:Lunn, Nicholas P. (2006): Word-Order Variation in Biblical Hebrew Poetry. Differentiating Pragmatics and Poetics. Milton Keynes / Waynesboro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luria 2021:Luria, David (2021): [https://doi.org/10.1371/journal.pone.0260518 Copper technology in the Arabah during the Iron Age and the role of the indigenous population in the industry], in: PloS ONE 16/12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lust 1975:Lust, J. (1975): A Gentle Breeze or a Roaring Thunderous Sound? Elijah at Horeb: 1 Kings XIX 12, in: VT 25/1, S. 110-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luther 1535:Luther, Martin: Auslegung der Episteln und Euangelien vom Aduent an bis auff Ostern. Anderweit corrigirt durch Martinum Luther. Darüber ein newes Register. Wittemberg, 1535. online unter: http://goo.gl/j9I9WQ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luther 1959:Luther, Martin (1959): [https://goo.gl/GWffPa D. Martin Luthers Psalmen-Auslegung. Herausgegeben von Erwin Mühlhaupt. 1. Band: Psalmen 1-25]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luther 1962:Luther, Martin (1962): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00044679_00001.html?sort=sortTitle+asc&amp;amp;start=30&amp;amp;classRVK=BC+1400+-+BC+5100&amp;amp;zoom=1.00&amp;amp;pos=002%3A003%3A002&amp;amp;rows=10&amp;amp;mode=classRVK D. Martin Luthers Psalmen-Auslegung. Herausgegeben von Erwin Mühlhaupt. 2. Band: Psalmen 26-90]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lund 1903:Lund, Emil: The Book of Ijjob. Translated and Commented Upon. Rock Island, 1903. online unter: https://goo.gl/94vXp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lutz 1922:Lutz, H. F. (1922): The &#039;&#039;ḥagoroth&#039;&#039; of Genesis 3 7, in: JAOS 42, S. 208-209.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lux 2009:Lux, Rüdiger (2009): Auslegungen der einzelnen Abschnitte, in: Rosemarie Micheel / Waldemar Wolf (Redd.): Und dann ist alles anders. Sieben Abschnitte aus den Jakoberzählungen. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 1985:Luz, Ulrich: Das Evangelium nach Matthäus. 1. Teilband: Mt 1-7. Zürich/Einsiedeln/Köln, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 1990:Luz, Ulrich: Das Evangelium nach Matthäus. 2. Teilband: Mt 8-17. Zürich/Braunschweig/Neukirchen-Vluyn, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 1991:Luz, Ulrich: The Primacy Text, in: The Princeton Seminary Bulletin 12, 1991. S. 41-55. online unter http://goo.gl/j17Exk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 2002:Luz, Ulrich: Das Herrenmahl im Neuen Testament, in: BiKi 57/1, 2002. S. 2-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lyavdansky 2012:Lyavdansky, Alexey: Discourse Particles in Biblical Hebrew Directives, in: Judaica Ukrainica 1, 2012. S. 9-28. online unter: http://goo.gl/PGAFQu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lyon 1974:Lyon, David T.: A Study of the Ancient Edomites. An Examination of the Civilicazion of the Nation of Edom and Its Relationship to Israel. online unter: http://goo.gl/YyqBJ5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lys 1971:Lys, Daniel: Résidene ou repos? Notule sur Ruth ii 7, in: VT 21/4, 1971. S. 497-501.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maag 1951:Maag, Victor (1951): Text, Wortschatz und Begriffswelt des Buches Amos. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mabee 1980:Mabee, Charles (1980): Jacob and Laban: The Structure of Judicial Proceeings (Genesis XXXI 25-42), in: VT 30/2, S. 192-207.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macchi 1999:Macchi, J.-D. (1999): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151225/ Israel et ses tribus selon Genèse 49]. Freiburg i Br. / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macholz 1979:Macholz, Christian: Bemerkungen zu Ps 7 4-6, in: ZAW 91/1. S. 127-129.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macholz 1980:Macholz, Christian (1980): Psalm 29 und 1.Könige 19. Jahwes und Baals Theophanie, in: Rainer Albertz u.a. (Hgg.): Werden und Wirken des Alten Testaments. FS Claus Westermann. Göttingen / Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macintosh 1982:Macintosh, A. A.:A Consideration of Psalm vii. 12f., in: JTS 33/2, 1982. S. 481-490.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macuch 1982:Macuch, Rudolf: Grammatik des samaritanischen Aramäisch. Berlin/New York, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maeir 2017:Maeir, Aren M. (2017): Can Material Evidence of Aramean Influences and presence in Iron Age Judah and Israel be Found?, in: Angelika Berlejung u.a. (Hgg.): Wandering Arameans: Arameans Outside Syria. Textual and Archaeological Perspectives. Wiesbaden. Online unter: https://t1p.de/umb6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maeir 2019:Mair, Aren M. (2019): [https://www.academia.edu/96611855/Philistine_and_Israelite_Identities_Some_Comparative_Thoughts Philistine and Israelite Identities: Some Comparative Thoughts], in: WdO 49/2, S. 151-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Magonet 1976:Magonet, Jonathan (1976): Form and Meaning. Studies in Literary Techniques in the Book of Jonah. Bern / Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Magonet 1992:Magonet, Jonathan (1992): The Themes of Genesis 2-3, in: Paul Morris / Deborah Sawyer (Hgg.): A Walk in the Garden. Biblical, Iconographical and Literary Images of Eden. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mahamit 2009:Mahamit, Ferry Y. (2009): Establish Justice in the Land: Rhetoric and Theology of Social Justice in the Book of Amos. Dissertation. Online unter: http://hdl.handle.net/2263/26867&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maher 1992:Maher, Michael (1992): Targum Pseudo-Jonathan: Genesis. Translated, with Introduction and Notes. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mahler-Slasky 2004:Mahler-Slasky, Yael (2004): Philistine Material Culture as Reflected by the Archaeobotanical Remains from Askelon, Ekron, Gath and Aphek. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mahler-Slasky/Kislev 2010:Mahler-Slasky, Yael / Mordechai E. Kislev (2010): Lathyrus consumption in Late Bronze and Iron Age Sites in Israel: An Aegean Affinity, in: JAS 37/10, S. 2477-2485.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maier/Dörrfuß 1999:Maier, Christl / Ernst M. Dörrfuß (1999): „Um mit ihnen zu sitzen, zu essen und zu trinken“: Am 6,7; Jer 16,5 und die Bedeutung von &#039;&#039;marzēaḥ&#039;&#039;, in: ZAW 111/1, S. 45-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Majewski 2020:Majewski, Marcin (2020): Repetition and not Parallelism as the Determinant of Poetry in the Hebrew Bible. A Case Study of Biblical Story of Creation (Gen 1) [sic], in: The Person and the Challenges 11/2, S. 199-218.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mallowan 1947:Mallowan, M.E.L. (1947): Excavations at Brak and Chagar Bazar, in: Iraq 9, s. 1-87.89-259.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mallowan 1964:Mallowan, M.E.L. (1964): Noah&#039;s Flood Reconsidered, in: Iraq 26/2, S. 62-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malone 2009:Malone, Andrew S. (2009): [http://goo.gl/ua868S God the Illeist: Third-Person Self-References and Trinitarian Hints in the Old Testament], in: JETS 52/3. S. 499-518.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malter 1913:Malter, Henry (1913): Saadia Studies, in: JQR 3/4, S. 487-509.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malul 1985:Malul, Meir (1985): More on &#039;&#039;paḥad Yiṣḥāq&#039;&#039; (Genesis XXXI 42, 53) and the Oath by the Thigh, in: VT 35/2, S. 192-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mankowski 2000:Mankowski, Paul V. (2000): Akkadian Loanwords in Biblical Hebrew. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mann 2008: Mann, C. S.: Matthew: Introduction, translation, and notes. New Haven/London, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mannati 1979:Mannati, M.: Le Psaume XI, in: VT 29/2, 1979. S. 222-226.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mantey 1939:Mantey, Julius R.: The Mistranslation of the Perfect Tense in John 20:23, Mt 16:19, and Mt 18:18, in: JBL 58/3, 1939. S. 243-249.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mantey 1973:Mantey, Julius R.: Evidence that the Perfect Tense in John 20:23 and Matthew 16:19 is Mistranslated, in: JETS 16/3, 1973. S. 129-138. online unter: http://goo.gl/KSRxY4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marciak 2018:Marciak, Michał (2018): Idumea and Idumeans in the Light of the Pseudepigrapha, in: JSP 27/3, S. 163-203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marcus 1988:Marcus, Joel: The gates of Hades and the keys of the kingdom, in: CBQ 50/3, 1988. S. 443-455.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marcus 2008:Marcus, J.: Mark 1-8. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven/London, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marcus 2009:Marcus, J.: Mark 8-16. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven/London, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Margolis 1902:Margolis, Max (1902): Notes on Semitic Grammar. III. An Abnormal Hebrew Form, in: AJSL 19/1, S. 45-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Margolis 1911:Margolis, Max (1911): Gen 6 3, in: ZAW 31/4, S. 315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Margulies 1884:Margulies, S. H.: Saadia Al-fajûmî´s arabische Psalmenübersetzung. Nach einer münchener Handschrift herausgegeben und ins Deutsche übertragen. Breslau, 1884. online unter: https://goo.gl/QBMiYF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Markert 1977:Markert, Ludwig (1977): Struktur und Bezeichnung des Scheltworts. Eine gattungskritische Studie anhand des Amosbuches. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Markl 2007:Markl, Dominik (2007): [https://www.academia.edu/3624875/Markl_Dominik_Der_Dekalog_als_Verfassung_des_Gottesvolkes_Die_Brennpunkte_einer_Rechtshermeneutik_des_Pentateuch_in_Exodus_19_24_und_Deuteronomium_5_Herders_Biblische_Studien_49_Freiburg_i_Br_Herder_2007 Der Dekalog als Verfassung des Gottesvolkes. Die Brennpunkte einer Rechtshermeneutik des Pentateuch in Exodus 19-24 und Deuteronomium 5]. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Markschies 1991:Markschies, Christoph: „Ich aber vertraue auf dich, Herr!“ - Vertrauensäußerungen als Grundmotiv in den Klageliedern des Einzelnen, in: ZAW 103/3, 1991. S. 386-398.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marlowe 2016:Marlowe, W. Creighton (2016): Patterns, Parallels, and Poetics in Genesis 1, in: The Journal of Inductive Biblical Studies 3/1, S. 6-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marshall 1978:Marshall, I. Howard: The Gospel of Luke. A Commentary on the Greek Text.  Exeter, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marsman 2003:Marsman, Hennie J. (2003): [https://archive.org/details/womeninugaritisr00henn/page/n6/mode/1up Women in Ugarit and Israel. Their Social and Religious Position in the Context of the Ancient Near East]. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marti 1904:Marti, Karl: Das Dodekapropheton erklärt. Tübingen, 1904. online unter: http://goo.gl/VOPrgS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin 1975:Martin, James D. (1975): [https://archive.org/details/bookofjudgescomm0000unse/page/n6/mode/1up?view=theater The Book of Judges]. London / New York / Melbourne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin 2009:Martin, Gustavo: Procedural Register in the Olivet Discourse: A Functional Linguistic Approach to Mark 13, in: Bib 90. S. 457-483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin u.a. 2013:Martin, Mario A. S. (2013): [https://www.academia.edu/5758450/Iron_IIA_slag_tempered_pottery_in_the_Negev_Highlands_Israel Iron IIA slag-tempered pottery in the Negev Highlands, Israel], in: JAS 40, S. 3777-3792.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin/Shalev 2022:Martin, S. Rebecca / Yiftah Shalev (2022): [https://www.academia.edu/81569923/The_Reoccupation_of_Southern_Phoenicia_in_the_Persian_Period_Rethinking_the_Evidence The Reoccupation of southern Phoenicia in the Persian Period: Rethinking the Evidence], in: Uri Davidovich u.a. (Hgg.): Material, Method, and Meaning. FS Ilan Sharon. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marttila 2006:Marttila, Marko: Collective Reinterpretation in the Psalms. A Study of the Redaction History of the Psalter. Tübingen, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Masalha 2007:Masalha, Nur (2007): The Bible and Zionism: Invented Traditions, Archaeology and Post-Colonialism in Palestine–Israel. London/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mason 2006:Mason, Casey: The Nuptial Ceremony of Ancient Greece and the Articulation of Male Control Through Ritual. 2006. online unter: http://goo.gl/Wjkja9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Master/Aja 2011:Master, Daniel M. / Adam J. Aja (2011): The House Shrine of Ashkelon, in: IEJ 61/2, S. 129-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Master/Aja 2017:Master, Daniel M. / Adaj J. Aja (2017): The Philistine Cemetery of Ashkelon, in: BASOR 377, S. 135-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mateos 1987:Mateos, Juan: Marcos 13. El Grupo Cristiano en la Historia. Madrid, 1987. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Matthews 2018:Matthews, Victor H. (2018): the History of Bronze and Iron Age Israel. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mattingly u.a. 2007:Mattingly, David u.a. (2007): [https://www.researchgate.net/publication/310771593_The_Making_of_early_states_The_Iron_Age_and_Nabatean_periods The Making of Early States: The Iron Age and Nabatean Preriods], in: Graeme Barker u.a. (Hgg.): Archaeology and Desertifiation. The Wadi Faynan landscape survey. Southern Jordan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mattison 2018:Mattison, Kevin (2018): Rewriting and Revision as Amendment in the Laws of Deuteronomy. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maurer 1835:Maurer, Franz J. V. D. (1835): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/1996477 Commentarius grammaticus criticus in Vetus Testamentum in usum maxime gymnasiorum et academiarum adornatus. Bd. 1]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maurer 1838:Maurer, Franz J. V. D. (1838): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11004719?page=5 Commentarius grammaticus historicus criticus in Psalmos. In usum maxime academiarum adornatus.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mays 1969:Mays, James L. (1969): Amos. A Commentary. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mays 1969b:Mays, James L.: Worship, World, and Power: An Interpretation of Psalm 100, in: Interpretation 23/3. S. 315-330.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mays 1980:Mays, James L.: Psalm 13, in: Interpretation 34/3, 1980. S. 279-283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mazar 1994:Mazar, Amihai (1994): The 11th Century B.C. in the Land of Israel, in: Vassos Karageorghis (Hg.): Cyprus in the 11th Century B.C. Proceedings of the International Symposium. Nicosia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mazow 2014:Mazow, Laura B. (2014): Competing Material Culture: Philistine Settlement at Tel Miqne-Ekron in the Early Iron Age, in: John R. Spencer u.a. (Hgg.): Material Culture Matters. Essays on the Archaeology of the Southern Levant in Honor of Seymor Gitin. Winona Lake&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCann 2002:McCann, J. Clinton (2002): [https://archive.org/details/judges0000mcca/page/n6/mode/1up?view=theater Judges]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCarter 1980:McCarter, P. Kyle (1980): 1 Samuel. A New Translation with Introduction, Notes, &amp;amp; Commentary. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCarthy 1981:McCarthy, Carmel (1981): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/157914/1/McCarthy_1981_The_Tiqqune_Sopherim.pdf The Tiqqune Sopherim. And Other Theological Corrections in the Masoretic Text of the Old Testament]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCartney 2009:McCartney, Dan G.: James. Grand Rapids, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McClellan 1939:McClellan, W. H. (1939): The Newly Proposed Translation of Genesis 2:5-6, in: CBQ 1/2, S. 106-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McDaniel 1968:McDaniel, Thomas F. (1868): Philological Studies in Lamentations. I, in: Bib 49/1, S. 27-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McFall 1982:McFall, Leslie: The Enigma of the Hebrew Verbal System: Solutions from Ewald to the Present Day. Sheffield, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McGarry 2009:McGarry, Eugene P. (2009): An Underappreciated Mediacal Allusion in Amos 6,6?, in: Bib 90/4, S. 559-563. Online unter: https://tinyurl.com/ytf98yvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McGowan 2010:McGowan, Andrew: Rethinking Eucharistic Origins, in: Pacifica 23, 2010. S. 173-191. online unter: https://goo.gl/x3bCDd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McGrail 2009:McGrail, Seán (2009): [https://www.academia.edu/39591350/BOATS_OF_THE_WORLD Boats of the World. From the Stone Age to Medieval Times]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McKay 1979:McKay, J.W.: Psalms of Vigil, in: ZAW 91/2. 1979. S. 229-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McKinny 2018:McKinny, Chris (2018): [https://www.ariel.ac.il/wp/archaeology-and-text/wp-content/uploads/sites/139/2019/03/ArchiTxt_Vol2-2_Chris-McKinny.pdf „Shall I Die of Thirst?“ The Location of Biblical Lehi, En-hakkore, and Ramath-lehi], in: Archaeology and Text 2, S. 53-72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McKnight 2011:McKnight, Scot: The Letter of James. Grand Rapids/Cambridge, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McLaughlin 1998:McLaughlin, John L. (1998): The &#039;&#039;marzēaḥ&#039;&#039; in the Prophetic Literature. An examination of the references and possible allusions in light of the extra-biblical evidence. Dissertation. Online unter: https://hdl.handle.net/1807/10498&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McLaughlin 2001:McLaughlin, John L. (2001): The marzēaḥ in the Prophetic Literature. References &amp;amp; Allusions in Light of the Extra-Biblical Evidence. Leiden/Boston/Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McNamara 1992:McNamara, Martin (1992): Targum Neofiti 1: Genesis. Translated, with Apparatus and Notes. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meek 1938:Meek, Theophile J.: Lapses of Old Testament Translators, in: JAOS 58/1. 1938. S. 122-129.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meek 1948:Meek, Theophile J.: Old Testament Notes, in: JBL 67/3, 1948. S. 233-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meek 1960:Meek, Theophile J.: Translating the Hebrew Bible, in: JBL 79/4, 1960. S. 328-335.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meier 1843:Meier, Ernst (1843): Der Feuer- und Molochdienst der alten Hebräer als urväterlicher, legaler, orthodoxer Cultus der Nation, historisch-kritisch nachgewiesen durch G.Fr. Daumer. Braunschweig 1842, VI. und 320 S., in: TSK 16/4, S. 1006-1054. Online unter: https://tinyurl.com/4mjrjs9v &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meier 1856:Meier, Ernst H. (1856): [https://archive.org/details/geschichtederpo00meiegoog/page/n6/mode/1up Geschichte der poetischen National-Literatur der Hebräer]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meier 1992:Meier, Samuel A. (1992): Speaking of Speaking. Marking Direct Discourse in the Hebrew Bible. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meinhold 1983:Meinhold, Arndt: Überlegungen zur Theologie des 19. Psalms, in: ZThK 80/2, 1983. S. 119-136.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meister 1991:Meister, Abrahm: Biblisches Namen-Lexikon. Pfäffikon, 3 1991. online unter: http://goo.gl/Atukt2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mendelsohn 1949:Mendelsohn, Isaac (1949): [https://archive.org/details/in.gov.ignca.7521/page/n5/mode/1up Slavery in the Ancient Near East]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mendenhall 1973:Mendenhall, George E. (1973): [https://archive.org/details/tenthgenerationo0000mend/page/n4/mode/1up The Tenth Generation. The Origins of the Biblical Tradition]. Baltimore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menn 1997:Menn, Esther Marie:Judah and Tamar in Ancient Jewish Exegesis. Studies in Literary Form and Hermeneutics. Leiden/New York/Köln, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menn 2000:Menn, Esther Marie: No Ordinary Lament: Relecture and the Identity of the Distressed in Psalm 22, in: HTR 93/4, 2000. S. 301-341.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menzies 1991:Menzies, Robert P.: Empowered for Witness. The Spirit in Luke-Acts. Sheffield, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merecz 2009:Merecz, Robert J. (2009): Jezebel&#039;s Oath (1 Kgs 19,2), in: Bib 90/2, S. 257-259.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merlo 2008:Merlo, Paolo: Alcune note sui primi versetti della Genesi e la ricezione nel prologo giovanneo, in: Nicola Ciola/Giuseppe Pulcinelli: Nuovo Testamento: Teologie in Dialogo Culturale. Scritti in onore di Romano Penna nel suo 70. compleanno. Bologna, 2008. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merx 1871:Merx, Adalbert: Das Gedicht von Hiob. Hebräischer Text, kritisch bearbeitet und übersetzt, nebst sachlicher und kritischer Einleitung. Jena, 1871.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merx 1887:Merx, Adalbert (1887): [https://books.google.de/books?id=n5hTAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA389#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Der HOnig im Cadaver des Löwen], in: Protestantische Kirchenzeitung für das evangelische Deutschland 33, Sp. 389-392.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merx 1905:Merx, Adalbert: Die vier kanonischen Evangelien nach ihrem ältesten bekannten Texte. Übersetzung und Erläuterung der syrischen im Sinaikloster gefundenen Palimpsesthandschrift. II/2: Markus und Lukas. Berlin, 1905. online unter: https://tinyurl.com/swpdsb5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meshach/Paul 2019:Meshach, Ayandtunde O. / Kolawole O. Paul (2019): [https://www.pharosjot.com/uploads/7/1/6/3/7163688/article_7_vol_100_2019_nigeria.pdf The Sons of God in Genesis 6:1-6], in: PTJ 100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Messner / Lang 2001:Lang, Martin / Reinhard Messner (2001): Gott erbaut sein himmlisches Heiligtum. Zur Bedeutung von {{hebr}}אגדּתו{{hebr ende}} in Am 9,6, in: Bib 82/1, S. 93-98. Online unter: https://t1p.de/njja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mettinger 2007:Mettinger, Tryggve N. D. (2007): The Eden Narrative. A Literary and Religio-historical Study of Genesis 2-3. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Metzger 1994:Metzger, Bruce M.: A Textual Commentary On the Greek New Testament. Stuttgart, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meyer 1860:Meyer, Heinrich August Wilhelm: Kritisch exegetisches Handbuch über die Evangelien des Markus und Lukas. Göttingen, 4 1860. online unter: http://goo.gl/SCBp1a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meyers 1976:Meyers, Carol L. (1976): The Tabernacle Menorah: A Synthetic Study of a Symbol from the Biblical Cult. Ann Arbor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meyers 1988:Meyers, Carol L. (1988): Discovering Eve. Ancient Israelite Women in Context. New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meynet 2013:Meynet, Roland (2002): [https://www.retoricabiblicaesemitica.org/wp-content/uploads/2021/06/08.stRBS_Les-deux-decalogues_12.07.2016.pdf Les deux décalogues, löi de liberté (Ex 20,2-17 et Dt 5,6-21)], in: StRBS 8, S. 1-31. Zitiert nach der verlinkten aktualisierten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meynet 2015:Meynet, Roland (2015): Les huit psaumes acrostiches alphabétiques. Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mez 1895:Mez, Adam (1895): [https://archive.org/details/diebibeldesjose00mezgoog/page/n6/mode/2up?ref=ol&amp;amp;view=theater Die Bibel des Josephus. Untersucht für Buch V-VII der Archäologie]. Basel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1774:Michaelis, Johann D. (1774): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11404158?page=5 Deutsche Übersetzung des Alten Testaments. Mit Anmerkungen für Ungelehrte. Bd. 5/1: Die Bücher Josua und der Richter]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1775:Michaelis, Johann D. (1775): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/details/bsb11117096 Deutsche Übersetzung des Alten Testaments. Mit Anmerkungen für Ungelehrte. Bd. 2: Das erste Buch Mose]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1792:Michaelis, Johann D. (1792): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10522139?page=,1 Supplementa ad lexica Hebraica. Bd. 3: Literas Vav, Saijn et Chet Complexa]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michalak 2018:Michalak, Aleksander R.: The Angel Gabriel in the Lukan Infancy Narrative, in: Hans-Ulrich Weidemann (Hg.): „Der Name der Jungfrau war Maria“ (Lk 1,27). Neue exegetische Perspektiven auf die Mutter Maria. Stuttgart, 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 1960:Michel, Diethelm (1960): Tempora und Satzstellung in den Psalmen. Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 1997:Michel, Andreas: Gespaltene Koordination in biblisch-hebräischen Verbalsätzen. Am Beispiel von Ex 34,27 / Ps 1,5 / Neh 10,36-37, in: Andreas Wagner: Studien zur hebräischen Grammatik. Freiburg, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 1997b:Michel, Andreas: Theologie aus der Peripherie. Die gespaltene Koordination im Biblischen Hebräisch (=BZAW 257). Berlin / New York, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 2004:Michel, Diethelm: Grundlegung einer hebräischen Syntax. Teil 1: Sprachwissenschaftliche Methodik. Genus und Numerus des Nomens. Neukirchen-Vluyn, 2 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1777:Michaelis, Johann D. (1777): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11117101?page=,1 Deutsche Übersetzung des Alten Testaments, mit Anmerkungen für Ungelehrte. Des fünftne Theils zweite Hälfte, welche die Bücher Samuels und Ruth enthält]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1782:Michaelis, Johann D. (1782): Deutsche Übersetzung des Alten Testaments, mit Anmerkungen für Ungelehrte. Der elfte Theil, welcher die zwölf kleinen Propheten enthält. Online unter: https://tinyurl.com/y5wcrese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miglio/Dutton 2018:Miglio, Adam E. / Rebekah Dutton (2018): [https://www.academia.edu/35066792/A_Note_on_Iron_Age_Figural_Artifacts_from_Tell_Dothan_Palestine_Exploration_Quarterly_2018_126_142 A Note on Iron Age Figural Artefacts from Tell Dothan], in: PEQ 150/2, S. 126-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Milgrom 1991: Milgrom, Jacob: [https://archive.org/details/leviticus11600jaco/mode/1up Leviticus 1-16. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Millek 2018:Millek, Jesse M. (2018): [https://www.academia.edu/42097042/Millek_J_M_2018_Just_how_much_was_destroyed_The_end_of_the_Late_Bronze_Age_in_the_Southern_Levant_Ugarit_Forschungen_49_239_274 Just how much was destroyed? The end of the Late Bronze Age in the Southern Levant], in: UF 49, S. 239-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Millek 2021:Millek, Jesse M. (2021): [https://www.academia.edu/64785828/Millek_J_M_2021_Just_What_did_They_Destroy_The_Sea_Peoples_and_the_End_of_the_Late_Bronze_Age_In_J_Kamlah_and_A_Lichtenberger_eds_The_Mediterranean_Sea_and_the_Southern_Levant_Wiesbaden_Harrassowitz_Verlag_59_98 Just What did They Destroy? The Sea Peoples and the End of the Late Bronze Age], in: Jens Kamlah / Achim Lichtenberger (Hgg.): The Mediterranean Sea and the Southern Levant. Archaeological and Historical Perspectives from the Bronze Age to Medieval Times. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1979:Miller, Patrick D.: yāpîaḥ in Psalm XII 6, in: VT 29/4, 1979. S. 495-501.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1993:Miller, Patrick D.: Things Too Wonderful. Prayers of Women in the Old Testament, in: Georg Braulik u.a.: Biblische Theologie und gesellschaftlicher Wandel. FS Norbert Lohfink. Freiburg, 1993. S. 237-251.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1993b:Miller, Geoffrey P. (1993): Contracts of Genesis, in: The Journal of Legal Studies 22/1, S. 15-45.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1994:Miller, Patrick D. (1994): They Cried to the Lord. The Form and Theology of Biblical Prayer. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1998:Miller, Frederick L.: LK 1: 34: Mary&#039;s Desire for Virginity?, in: Angelicum 75/2, 1998. S. 189-208.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2002:Miller, Susan E.: Women in Mark&#039;s Gospel. Glasgow, 2002. online unter: http://goo.gl/gc0tpO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2005:Miller, Shem (2005): [https://www.collectionscanada.gc.ca/obj/thesescanada/vol2/002/MR22611.PDF?oclc_number=445208306 The Angel Story: A Study of the Interpretation of Genesis 6:1-4 in the Jewish Literature of the Second Temple Period]. Master-Arbeit, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2005b:Miller, R. D. (2005): [https://archive.org/details/chieftainsofhigh0000mill/mode/2up?view=theater&amp;amp;ui=embed&amp;amp;wrapper=false Chieftains of the Highland Clans. A History of Israel in the Twelfth and Eleventh Centuries B.C.] Grand Rapids / Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2009:Miller, Patrick D. (2009): [https://archive.org/details/tencommandments0000mill/mode/1up The Ten Commandments]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2010:Miller, Patrick D.: Gregory of Nyssa: The Superscriptions of the Psalms, in: Katharine Julia Dell u.a.: Genesis, Isaiah, and Psalms. FS John Emerton. Leiden, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2014:Miller, Robert (2014): „The Baals of Bashan“, in: RB 121/4, S. 506-515. Online unter: https://tinyurl.com/366kldqz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2021:Miller, Robert D. II. (2021): Yahweh: Origin of a Desert God. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Milne 1974:Milne, Pamela: Psalm 23: Echoes of the Exodus, in: SiR 4/3, 1974. S. 237-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Minnick 2021:Minnick, JoLynne (2021): [https://digitalcommons.memphis.edu/etd/2163?utm_source=digitalcommons.memphis.edu%2Fetd%2F2163&amp;amp;utm_medium=PDF&amp;amp;utm_campaign=PDFCoverPages The Dying Sun: An Iconographical Analysis of the Solar Barque at Sunset in the Cosmological Books of the New Kingdom]. Master-Arbeit, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mitchell 2012:Mitchell, David C. (2012): Resinging the Temple Psalmody, in: JSOT 36/3, S. 355-378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mittmann 1971:Mittmann, Siegfried (1971): Gestalt und Gehalt einer prophetischen Selbstrechtfertigung (Am 3,3-8), in: ThQ 151/2, S. 134-145. Online unter: https://tinyurl.com/y27pwcou&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mittmann 1976:Mittmann, Siegfried (1976): Amos 3,12-15 und das Bett der Samaritaner, in: ZDPV 92/2, S. 149-167.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mittmann 1980:Mittmann, Siegfried: Aufbau und Einheit des Danklieds Psalm 23, in: ZThK 77/1, 1980. S. 1-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moberly 1983:Moberly, R.W.L. (1983): At the Mountain of God. Story and Theology in Exodus 32-34. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moeller 1964:Moeller, Henry R. (1964): Ambiguity at Amos 3: 12, in: TBT 15/1, S. 31-34. Online unter: https://tinyurl.com/yyl8s2tb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moesta/Franke 1995:Moesta, Hasso / Peter Robert Franke: Antike Metallurgie und Münzprägung. Ein Beitrag zur Technikgeschichte. Basel, 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moffitt 2011:Moffitt, David M.: The Interpretation of Scripture in the Epistle to the Hebrews, in: Eric F. Mason / Kevin B. McCruden: Reading the Epistles to the Hebrews. A Resource for Students. Atlanta, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moldenhawer 1787:Moldenhawer, Johann H. D. (1787): Uebersetzung und Erklärung der Weissagungen des Propheten Daniels und der zwölf kleinen Propheten: Hosea, Joel, Amos, Obadja, Jona, Micha, Nahum, Habacuc, Zephania, Haggai, Sacharia, und Malachia. Blankenburg. Online unter: https://tinyurl.com/y2glslln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moldenke / Moldenke 1952:Moldenke, Harold N. / Alma L. Moldenke (1952): Plants of the Bible. Waltham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Möller 2003:Möller, Karl (2003): A Prophet in Debate. The Rhetoric of Persuasion in the Book of Amos. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montefiore 1904:Montefiore, C. G. (1904): [https://www.jstor.org/stable/pdf/1450754.pdf Rabbinic Conceptions of Repentance], in: JQR 16/2, S. 209-257.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Montgomery 1906:Montgomery, James A. (1906): Notes from the Samaritan, in: JBL 25/1, S. 49-54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moo 1985:Moo, Douglas J.: The Letter of James. An Introduction and Commentary. Grand Rapids, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moomo 2004:Moomo, David O.: The Meaning of the Biblical Hebrew Verbal Conjugation from a Crosslinguistic Perspective. Stellenboosch, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moore 1900:Moore, George F. (1900): [https://archive.org/details/sacredbooksofold07haup/page/n5/mode/1up The Book of Judges]. Leipzig / Baltimore / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moore 1906:Moore, George F. (1906): [https://archive.org/details/criticalexegetic0007moor_l6s1/page/n16/mode/1up A Critical and Exegetical Commentary on Judges]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moore 1997:Moore, Michael S.: Two Textual Anomalies in Ruth, in: CBQ 59/2, 1997. S. 234-243.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morales 2011:Morales, L. Michael (2011): [https://research-information.bris.ac.uk/ws/portalfiles/portal/34506647/544341.pdf The Tabernacle Pre-Figured]. Cosmic Mountain Ideology in Genesis and Exodus]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moran 1959:Moran, W. L.: The Scandal of the „great sin“ at Ugarit, in: JNES 18, 1959. S. 180f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moran 1962:Moran, William L. (1962): „A Kingdom of Priests“, in: John L. McKenzie (Hg.): [https://archive.org/details/bibleincurrentca00mcke/page/n6/mode/1up The Bible in Current Catholic Thought]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morgenstern 1946:Morgenstern, Julian: Psalm 23, in: JBL 65/1, 1946. S. 13-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morgenstern 1946b:Morgenstern, Julian: Psalms 8 and 19A, in: HUCA 19,1946. S. 491-523.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morris 1968:Cundall, Arthur Ernest / Leon Morris: Judges. Ruth. London, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morris 2018:Morris, Ellen (2018): Ancient Egyptian Imperialism. Hoboken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morrow 2017:Morrow, Amanda R. (2017): [https://www.academia.edu/35461036/I_HATE_MY_SPOUSE_THE_PERFORMATIVE_ACT_OF_DIVORCE_IN_ELEPHANTINE_ARAMAIC I Hate my Spouse: The Performative Act of Divorce in Elephantine Aramaic], in: JNSL 43/2, S. 7-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mortensen 2014:Mortensen, Jenna L. (2014): [https://dc.uwm.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1511&amp;amp;context=etd The Implications of Content Analysis for the Interpretation of Unguentaria in Museum Collections]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mosca 2011:Mosca, Paul G.: A Note on Psam 17:7, in: VT 61/3, 2011. S. 388-392.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moshavi 2011:Moshavi, Adina: Rhetorical Question or Assertion? The Pragmatics of הֳלׂא in Biblical Hebrew, in: Janes 32, 2011. S. 91-105. online unter: http://goo.gl/jOs721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mosis 1999:Mosis, Rudolf: Beobachtungen zu Psalm 23, in: Ders.: Gesammelte Aufsätze zum Alten Testament. Würzburg, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Motro 2011:Motro, Hadas (2011): Archaeozoological Analysis of the Faunal Remains, in: Yifat Thareani (Hg.): [https://www.academia.edu/1184871/Tel_Aroer_An_Iron_Age_II_Caravan_Town_and_a_Hellenistic_and_Early_Roman_Settlement_in_the_Negev_Avraham_Biran_1975_1982_and_Rudolph_Cohen_1975_1976_Excavations_Annual_of_the_Nelson_Glueck_School_of_Biblical_Archaeology_No_VIII_Jerusalem Tel ´Aroer. The Iron Age II Caravan Town and the Hellenistic-Early Roman Settlement. The Avraham Biran (1975-1982) and Rudolph Cohen (1975-1976) Excavations]. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moulis 2022:Moulis, David R. (2022): [https://www.biblicalarchaeology.org/daily/ancient-cultures/ancient-israel/hezekiah-religious-reform-in-the-bible-and-archaeology/ Hezekiah&#039;s Religious Reform – In the Bible and Archaeology]. Blog-Post.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mowinckel 1921:Mowinckel, Sigmund: Psalmenstudien I. Awän und die individuellen Klagepsalmen. Kristiania, 1921. online unter: http://goo.gl/u3PkMz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muffs 1992:Muffs, Yochanan (1992): [https://archive.org/details/lovejoylawlangua0000yoch Love and Joy. Law, Language, and Religion in Ancient Israel]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muilenburg 1961:Muilenburg, James: The Linguistic and Rhetorical Usages of the Particle כי in the Old Testament, in: HUCA 32. 1961. S. 135-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Müller 1998:Müller, Peter: Zeitvorstellung in Markus 13, in: NT 40/3. S. 209-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Müller 2013:Müller, Christoph: Ruth 2.8: Booz cite-t-il un proverbe?, in: Le Sycomore 7/1, 2013. S. 16-20. online unter: http://goo.gl/dhuzLw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Müller 2013b:Müller, Achim: Co-Position bei Verben: Asyndetische Reihung von Verben in der AK, in: KUSATU 15, 2013. S. 49-76. online unter: https://goo.gl/1U1ggh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mullins 2015:Mullins, Robert A. (2015): [https://www.academia.edu/11838935/The_Emergence_of_Israel_in_Retrospect The Emergence of Israel in Restrospect], in: Thomas E. Levy u.a. (Hgg.): Israel&#039;s Exodus in Transdisciplinary Perspective. Text, Archaeology, Culture, and Geoscience. Cham u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mumford 2007:Mumford, Gregory (2007): [https://www.academia.edu/9161676/_Egypto_Asiatic_Relations_during_the_Iron_Age_to_early_Persian_Periods_Egyptian_Dynasties_late_20_26_pp_225_88_in_T_Schneider_and_K_Szpakowska_eds_Egyptian_Stories_A_Tribute_to_Alan_B_Lloyd_2007_ Egypto-Asiatic Relations during the Iron Age to early Persian Periods (Dynasties late 20-26)], in: Thomas Schneider / Kasia M. Szpakowska (Hgg.): Egyptian Stories. FS Alan B. Lloyd. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Münger 2018:Münger, Stefan (2018): [https://boris.unibe.ch/119347/1/M%C3%BCnger%20-%202018%20-%20References%20to%20the%20Pharaoh%20in%20the%20Local%20Glyptic%20Ass.pdf References to the Pharaoh in the Local Glyptic Assemblage of the Southern Levant During the First Part of the 1st Millennium BCE], in: JAEI 18, S. 40-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muraoka 1985:Muraoka, Takamitsu (1985): Emphatic Words and Structures in Biblical Hebrew. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muraoka 1996:Muraoka, Takamitsu (1996): 1 Sam 1,15 Again, in: Bibl 77/1, S. 98f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Murphy 1946:Muphy, C. C. R. (1946): [https://archive.org/details/dli.ministry.00396/page/79/mode/1up What is Gopher Wood?], in: AR 1964/01. S. 79-81.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Murphy 1981:Murphy, Roldand E., O. Carm. (1981): Wisdom Literature. Job, Proverbs, Ruth, Canticles, Ecclesiastes, and Esther. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Murphy 1990:Murphy, Roland E., O. Carm. (1990): The Song of Songs. A Commentary on the Book of Canticles or the Song of Songs. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Murphy 1992:Murphy, Roland E., O. Carm. (1992): Ecclesiastes. Dallas/Texas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Musselman 2012:Musselman, Lytton J.: A Dictionary of Bible Plants. Cambridge, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mußner 1964:Mußner, Franz: Der Jakobusbrief. Freiburg, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mustafa 1983:Mustafa, Arafa H.: Poetische Tiermetaphern in den westsemitischen Sprachen, in: Hallesche Beiträge zur Orientwissenschaft 5, 1983. S. 57-70. online unter: https://goo.gl/ffHvTL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muszyński 1975: Muszyński, Henryk: Fundament, Bild und Metapher in den Handschriften aus Qumran. Rom, 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Myers 1955:Myers, Jacob M.: The Linguistic and Literary Form of the Book of Ruth. Leiden, 1955.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====N====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Na&#039;aman 1981:Na&#039;aman, Nadav (1981): Economic Aspects of the Egyptian Occupation of Canaan, in: IEJ 31/3-4, S. 172-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Na&#039;aman 1994:Na&#039;aman, Nadav (1994): [https://www.academia.edu/13459417/The_Conquest_of_Canaan_in_the_Book_of_Joshua_and_in_History_in_I_Finkelstein_and_N_Na_aman_eds_From_Nomadism_to_Monarchy_Archaeological_and_Historical_Aspects_of_Early_Israel_Jerusalem_1994_pp_218_281 The „Conquest of Canaan“ in the Book of Joshua and in History], in: Ders. / Israel Finkelstein (Hgg.): From Nomadism to Monarchy. Archaeological and Historical Aspects of Early Israel. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Na&#039;aman 1999:Na&#039;aman, Nadav (1999): Lebo-Hamath, Şubat-Hamath, and the Northern Boundary of the Land of Canaan, in: UF 31, S. 417-441. Online unter: https://tinyurl.com/a72fvkya&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Na&#039;aman 2002:Na&#039;aman, Nadav (2002): In Search of Reality Behind the Account of David&#039;s Wars with Israel&#039;s Neighbours, in: IEJ 52/2, S. 200-224.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Na&#039;aman 2011:Na&#039;aman, Nadav (2011): [https://www.academia.edu/11659318/Khirbet_Qeiyafa_in_Context_Ugarit_Forschungen_42_2010_497_526 Khirbet Qeiyafa in Context], in: UF 42, S. 497-526.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Na&#039;aman 2012:Na&#039;aman, Nadav (2010): [https://www.academia.edu/11658494/Davids_Stronghold_and_Samsons_Rock_of_Etam_I_Provan_and_M_Boda_eds_Let_us_Go_up_to_Zion_Essays_in_Honour_of_H_G_M_Williamson_on_the_Occasion_of_his_Sixty_Fifth_Birthday_VTS_153_Leiden_and_Boston_2012_431_440 David&#039;s Stronghold and Samson&#039;s Rock of Etam], in: Iain Provan / Mark J. Boda (Hgg.): Let us Go up to Zion. FS H. G. M. Williamson. Leiden / Boston. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Na&#039;aman 2015, 2021:Na&#039;aman, Nadav (2015): [https://www.academia.edu/31076348/Judah_and_Edom_in_the_Book_of_Kings_and_in_Historical_Reality_-_in_R.I._Thelle_T._Stordalen_and_M.E.J._Richardson_eds._New_Perspectives_on_Old_Testament_Prophecy_and_History._Essays_in_Honour_of_Hans_M._Barstad_VTS_168_Leiden_and_Boston_2015_197-211 Judah and Edom in the Book of Kings and in Historical Reality], in: Rannfrid I. Thelle / Terje Stordalen /Mervyn E. J. Richardson (Hgg.): New Perspectives on Old Testament Prophecy and History. FS Hans M. Barstad. Leiden/Boston.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ders. (2021): [https://repositorio.uca.edu.ar/bitstream/123456789/14540/1/biblical-archeaology-emergence.pdf Biblical Archaeology and the Emergence of the Kingdom of Edom], in: Antiguo Oriente 19, S. 11-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Na&#039;aman 2015b:Na&#039;aman, Nadav (2015): [https://www.academia.edu/31076348/Judah_and_Edom_in_the_Book_of_Kings_and_in_Historical_Reality_-_in_R.I._Thelle_T._Stordalen_and_M.E.J._Richardson_eds._New_Perspectives_on_Old_Testament_Prophecy_and_History._Essays_in_Honour_of_Hans_M._Barstad_VTS_168_Leiden_and_Boston_2015_197-211 Judah and Edom in the Book of Kings and in Historical Reality], in: Rannfrid I. Thelle / Terje Stordalen /Mervyn E. J. Richardson (Hgg.): New Perspectives on Old Testament Prophecy and History. FS Hans M. Barstad. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Na&#039;aman 2017:Na&#039;aman, Nadav (2017): In Search of the Temples of YHWH of Samaria and YHWH of Teman, in: JANER 17/1, S. 76-95. Online unter: https://tinyurl.com/179seiv7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nabulsi 2017:Nabusli, Rachel (2017): Death and Burial in Iron Age Israel, Aram, and Phoenicia. Piscataway.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nägele 1995:Nägele, Sabine (1995): Laubhütte Davids und Wolkensohn. Eine auslegungsgeschichtliche Studie zu Amos 9,11 in der jüdischen und christlichen Exegese. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Najjar / Levy 2006:Najjar, Mohammad / Thomas E. Levy (2006): [https://levlab.ucsd.edu/resources/ELRAP-Publications/Edom-and-Copper.pdf Edom &amp;amp; Copper. The Emergence of Ancient Israel&#039;s Rival], in: BAR 32/4, S. 24-35.70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Napora 2022:Napier, Krzysztof (2022): [https://repozytorium.kul.pl/bitstream/20.500.12153/3007/1/Napora_Krzysztof_Snake_Life_or_Mother_of_All_Living.pdf „Snake,“ „Life“ or „Mother of All Living“? The Meaning of the Name {{hebr}}חַוָּה{{hebr ende}} (Eve) and Its Role in Gen 3], in: Verbum Vitae 40/1, S. 37-50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Navone 1970:Navone, John S.J.: Themes of St. Luke. Rom, 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nebe 1981:Nebe, Gerhard-Wilhelm: Psalm 104 11 aus Höhle 4 von Qumran (4QPsd) und der Ersatz des Gottesnamens, in: ZAW 93/2, 1981. S. 284-290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neirynck 1967:Neirynck, Frans: The Tradition of the Sayings of Jesus: Mark 9,33-50, in: Pierre Benoit u.a.: The Dynamism of Biblical Tradition. New York, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neirynck 1988:Neirynck, Frans: Duality in Mark. Contributions to the Study of the Markan Redaction. Leuven, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neirynck 1991:Neirynck, Frans: ΤΙΣ ΕΣΤΙΝ Ο ΠΑΙΣΑΣ ΣΕ. Mt 26,68/Lk 22,64 (diff. Mk 14,65), in: Ders.: Evangelica: Collected Essays. Bd. 2. Leuven, 1991. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nel 1985:Nel, Philip J. (1985): The Riddle of Samson (Judg 14,14.18), in: Bib 66/4, S. 534-545.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nel 1992:Nel, Philip J. (1992): Parallelism and Recurrence in Biblical Hebrew Poetry: A Theoretical Proposal, in: JNSL 18, S. 135-139;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nel 1993:Nel, Philip J. (1993): Recurrence in Biblical Hebrew Poetry: An Analysis of Psalm 132, in: Proceedings of the World Congress of Jewish Studies 11, Division A: The Bible and Its World, S. 145-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nel 2004:Nel, Philip:Psalm 19: The Unbearable Lightness of Perfection, in: JNSL 30/1, 2004. S. 103-117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nelson 2017:Nelson, Richard D. (2017): Judges. A Critical &amp;amp; Rhetorical Commentary. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neudecker 2000:Neudecker, Reinhard (20000): Does God Visit the Iniquity of the Fathers upon their Children? Rabbinic Commentaries on Exod 20,5b (Deut 5,9b), in: Gregorianum 81/1, S. 5-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neumann 2010:Neumann, Nils (2010): Armut und Reichtum im Lukasevangelium und in der kynischen Philosophie. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neumann-Gorsolke 2013:Neumann-Gorsolke, Ute: „Aus dem Mund von Kindern und Säuglingen...“ Ps 8,3 im Spiegel der Teilkomposition Ps 3-14, in: Alexandra Grund u.a.: Ich will dir danken unter den Völkern. Studien zur israelitischen und altorientalischen Gebetsliteratur. FS Bernd Janowski. Gütersloh, 2013. online unter: http://goo.gl/cHFxIZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neuberg 1950:Neuberg, Frank J. (1950): An Unrecognized Meaning of Hebrew &#039;&#039;dôr&#039;&#039;, in: JNES 9/4, S. 215-217.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neville 2011:Neville, Richard: Differentiation in Genesis 1: An Exegetical Creation &#039;&#039;ex nihilo&#039;&#039;, in: JBL 130/2. 2011. S. 209-226.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Newman 1984:Newman, Robert C. (1984): [https://biblicalstudies.org.uk/pdf/gtj/05-1_013.pdf The Ancient Exegesis of Genesis 6:2, 4], in: GTJ 5/1, S. 13-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Newsom 1985:Newsom, Carol (1985): [https://archive.org/details/songsofsabbathsa0000unse/page/n6/mode/1up?view=theater Songs of the Sabbath Sacrifice: A Critical Edition]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 1995:Niccacci, Alviero: Syntactic Analysis of Ruth, in: LA 45, 1995. S. 69-106. online unter: http://goo.gl/f4Ie8q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 1995b:Niccacci, Alviero (1995): [https://www.academia.edu/6704162/1995-Organizzazione_canonica_della_Bibbia_ebraica._Tra_sintassi_e_retorica Organizzazione canonica della Bibbia ebraica. Tra sintassi e retorica], in: RivBib 43, S. 9-29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 1999:Niccacci, Alviero: MAGNIFICAT. Una ricerca sulle tonalità dominanti, in: LA 49, 1999. S. 65-78. online unter: http://goo.gl/CvJ0Dp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 2005:Niccacci, Alviero: Quarto carme del Servo del Signore. Composizione, dinamiche e prospettive, in: LA 55, 2005. S. 9-26. online unter: http://goo.gl/AvbSnr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 2006:Niccacci, Alviero: The Biblical Hebrew Verbal System in Poetry, in: Steven E. Fassberg / Avi Hurvitz: Biblical Hebrew in Its Northwest Semitic Setting. Typological and Historical Perspectives. Winona Lake, 2006. online unter: http://goo.gl/onCWBB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niditch 1980:Niditch, Susan (1980): The Symbolic Vision in Biblical Tradition. Chico.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niditch 2008:Niditch, Susan (2008): [https://archive.org/details/judgescommentary0000nidi/page/n6/mode/1up?view=theater Judges. A Commentary]. Louisville / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niebuhr 1987:Niebuhr, Karl-Wilhelm: Gesetz und Paränese. Katechismusartige Weisungsreihen in der frühjüdischen Literatur. Tübingen, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niehaus 1992:Niehaus, Jeffery (1992): Amos, in: Thomas E. McComiskey: The Twelve Minor Prophets 1. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niehaus 1994:Niehaus, Jeffrey (1994): In the Wind of the Storm. Another Look ot Genesis III 8), in: VT 44/2, S. 263-267.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niehaus 2009:Niehaus, Jeffery: Obadiah, in: Thomas E. McComiskey: The Twelve Minor Prophets. Grand Rapids, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nielsen 1985:Nielsen, Kirsten: Le choix contre le droit dans le livre de Ruth. De l&#039;aire de battage au tribunal, in: VT 35/2, 1985. S 201-212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nielsen 1997:Nielsen, Kirsten: Ruth. Louisville, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niemand 2002:Niemand, Christoph: Jesu Abendmahl. Versuche zur historischen Rekonstruktion und theologischen Deutung, in: Ders.: Forschungen zum Neuen Testament und seiner Umwelt. FS A.Fuchs. Frankfurt a.M., 2002. online unter: http://goo.gl/MpcUld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niemann 2002:Niemann, Herrmann M. (2002): Nachbarn und Gegner, Konkurrenten und Verwandte Judas: Die Philister zwischen Geographie und Ökonomie, Geschichte und Theologie, in: Ulrich Hübner / Ernst A. Knauf (Hgg.): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/141560/1/Huebner_Knauf_2002_Kein_Land_fuer_sich_allein.pdf Kein Land für sich allein. Studien zum Kulturkontakt in Kanaan, Israel/Palästina und Ebirnâri für Manfred Weippert zum 65. Geburtstag]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niemann 2006:Niemann, Herrmann M. (2006): [https://www.academia.edu/3786008/Core_Israel_in_the_Highlands_and_its_Periphery_Megiddo_the_Jezreel_Valley_and_the_Galilee_in_the_11th_to_8th_Centuries_BCE_in_Megiddo_IV_TAU_MS_24_2006_chapt_42 Core Israel in the Highlands and its Periphery: Megiddo, the Jezreel Valley and the Galilee in the 11th to 8th Centuries BCE], in: Israel Finkelstein u.a. (Hgg.): Megiddo IV: the 1998-2002 Seasons. Tel Aviv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niesiołowski-Spanò 2011:Niesiołowski-Spanò, Łukasz (2011): [https://archive.org/details/originmythsholyp0000nies/mode/1up Origin Myths and Holy Places in the Old Testament. A Study of Aetiological Narratives]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nims/Steiner 1983:Nims, Charles F. / Richard C. Steiner: A Paganized Version of Psalm 20:2-6 from the Aramaic Text in Demotic Script, in: JAOS 103/1, 1983. S. 261-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nissinen 1998:Nissinen, Martti: Love Lyrics of Nabû and Tašmetu: An Assyrian Song of Songs?, in: Manfred Dietrich / Oswald Loretz: „Und Mose schrieb dieses Lied auf“. Studien zum Alten Testament und zum Alten Orient. FS Oswald Loretz. Münster, 1998. S. 585-634.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noble 1993:Noble, Paul (1993): Israel among the Nations, in: HBT 15/1, S. 56-82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nodet 2010:Nodet, Étienne: On Jesus&#039; Last Supper, in: Bib 91/3, 2010. S. 348-369. online unter: http://goo.gl/o1Jr0U&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nodet 2011:Nodet, Étienne: On Jesus&#039; last weeks, in: Bib 92/2, 2011 S. 204-230. online unter: http://goo.gl/xQXegv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noegel/Rendsburg 2009:Noegel, Scott B. / Gary A. Rendsburg: Solomon&#039;s Vineyard. Literary and Linguistic Studies in the Song of Songs. Atlanta, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noegel/Szpakowska 2007:Noegel, Scott B. / Kasia Szpakowska (2007): „Word Play“ in the Ramesside Dream Manual, in: Studien zur altägyptischen Kultur 35, S. 193-212. Online unter: https://t1p.de/d52a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noegel 1997:Noegel, Scott B. (1997): [https://janes.scholasticahq.com/article/2420-sex-sticks-and-the-trickster-in-gen-30-31-43 Sex, Sticks, and the Trickster in Gen. 30:31-43], in: Janes 25, S. 7-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noegel 2008:Noegel, Scott (2007): Word Play in Qohelet, in: JHS 7/4, S. 2-28. Online unter: https://t1p.de/znu3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noegel 2015:Noegel, Scott (2015): [https://www.academia.edu/11944287/_The_Egyptian_Origin_of_the_Ark_of_the_Covenant_ The Egyptian Origin of the Ark of the Covenant], in: Thomas E Levy u.a. (Hgg.): Israel&#039;s Exodus in Transdisciplinary Perspective. Text, Archaeology, Culture, and Geoscience. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nogalski 1993:Nogalski, James D. (1993): Literary Precursors to the Book of the Twelve. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nogalski 1993b:Nogalski, James D. (1993): The Problematic Suffixes of Amos ix 11, in: VT 43/4, S. 411-18. Mit abweichender Paginierung online unter: https://t1p.de/k4h7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nöldeke 1897:Nöldeke, Theodor (1897): [https://www.degruyter.com/journal/key/zava/12/Jahresband/html Einige Bemerkungen über die Sprache der alten Araber], in: ZA 12, S. 171-187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noll 2001:Noll, K. L. (2001): [https://archive.org/details/canaanisraelinan0000noll/page/n4/mode/1up Canaan and Israel in Antiquity. An Introduction]. London/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nolland 1989:Nolland, John: Luke 1-9:20. Dallas, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nõmmik 2014:Nõmmik, Urmas: Between Praise and Lament. Remarks on the Development of the Hebrew Psalter, in: The Lutheran World Federation: Singing the Songs of the Lord in Foreign Lands: Psalms in Contemporary Lutheran Interpretation. Leipzig, 2014. online unter: https://goo.gl/F7WzLc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noonan 2013:Noonan, Benjamin J. (2013): There and back again. „Tin“ or „lead“ in Amos 7:7-9?, in: VT 63/2, S. 299-307.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;North 1964:North, Christopher R.: The Second Isaiah. Introduction, Translation and Commentary to Chapters XL-LV. Oxford, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Notarius 2016:Notarius, Tania (2016): Amos&#039; Puns in the Northern (Israelite) Dialect. And what they reveal about his identity. Online-Veröffentlichung unter: https://tinyurl.com/tcduveh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noth 1928:Noth, Martin: Die israelitischen Personennamen im Rahmen der gemeinsemitischen Namengebung. Stuttgart, 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noth 1959:Noth, Martin (1959): [https://archive.org/details/daszweitebuchmos0000noth/page/n10/mode/1up Das zweite Buch Mose]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nötscher 1958:Nötscher, Friedrich: Obadja. Würzburg, 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nötscher 1959:Nötscher, Friedrich: Die Psalmen. Würzburg, 4 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Novick 2008:Novick, Tzvi (2008): Duping the Prophet. On &#039;&#039;&#039;anāk&#039;&#039; (Amos 7.8b) and Amos&#039;s visions, in: JSOT 33/1, S. 115-128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Novick 2011:Novick, Tzvi: Wages from God: The Dynamics of a Biblical Metaphor, in: CBQ 73/4, 2011. S. 708-722. online unter: http://goo.gl/UngA4m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nowack 1888:Nowack, Wilhelm (1888): [https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=uiug.30112087617095&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=7&amp;amp;skin=2021 Die Psalmen. Übersetzt und ausgelegt von Dr. Hermann Hupfeld. Für die dritte Auflage bearbeitet. Erster Band]. Gotha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nowack 1922:Nowack, Wilhelm: Die kleinen Propheten übersetzt und erklärt. Göttingen, 3 1922. online unter: http://goo.gl/A2kQ2n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NSS:Neuer Sprachlicher Schlüssel zum griechischen Neuen Testament, herausgegeben von Wilfrid Haubeck &amp;amp; Heinrich von Siebenthal, Gesamtausgabe 2007. Ist als Quelle nur das Kürzel angegeben, handelt es sich um den Abschnitt zur angesprochenen Stelle. Zitiert wird nach Bibelstelle, nicht nach Seitenangabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nyberg 1942:Nyberg, H. S.: Smärtoras man. En studie till Jes 52,13-53,12. ?, 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
;Oakman 1999:Oakman, Douglas E.: The Lord&#039;s Prayer in Social Perspective, in: Bruce D. Chilton / Craig A. Evans: Authenticating the Words of Jesus. Leiden/Boston, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Obbink 1929:Obbink, H. Th. (1929): Jahwebilder, in: ZAW 47, S. 264-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Obladen 2017:Obladen, Michael (2017): Animatio: a history of ideas on the beginning of personhood, in: Journal of Perinatal Medicine 46/4, S. 355-364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;O&#039;Connell 1996:O&#039;Connell, Robert H. (1996): The Rhetoric of the Book of Judges. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oeming 1994:Oeming, Manfred: Ethik in der Spätzeit des Alten Testaments am Beispiel von Hiob 31 und Tobit 4, in: Peter Mommer / Winfried Thiel (Hgg.): Altes Testament. Forschung und Wirkung. FS Henning Graf Reventlow. Frankfurt a.M. u.a., 1994. online unter: https://goo.gl/SoFWkW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oesch 1985:Oesch, Josef M.: Zur Übersetzung und Auslegung von Psalm 19, in: BN 26, 1985. S. 71-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oesterley 1911: Oesterley, William: Life, Death, and Immortality: Studies in the Psalms. London, 1911. online unter: http://goo.gl/cA6bXF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ogden 1984:Ogden, Graham S. (1984): Qoheleth XI 7-XII 8: Qoheleth&#039;s Summons To Enjoyment and reflection, in: VT 34/3, S. 27-38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oke 1953:Oke, C. Clare: The Rearrangement and Transmission of Mark ix. 11-13, in: ET 87, 1953. S. 187-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oliveira 2000:Oliveira, Anacleto de: O „assombramento“ de Maria na Anunciação (Lc 1,26-38), in: Didaskalia 30/2, 2000. S. 33-58. online unter: https://tinyurl.com/ufql8wa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olshausen 1853:Olshausen, Justus: Die Psalmen. Erklärt. Leipzig, 1853. online unter: http://goo.gl/mR9E53&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olshausen 1871:Olshausen, Justus (1871): [https://digilib.bbaw.de/digitallibrary/digilib.html?fn=/silo10/Bibliothek.tiff/09-mon/1870/tif&amp;amp;pn=388 Beiträge zur Kritik des überlieferten Textes im Buche Genesis], in: MKPAW 1870, S. 380-409.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olyan 1991:Olyan, Saul M. (1991): The Oaths of Amos 8.14, in: Ders. / Gary A. Anderson (Hgg.): Priesthood and Cult in Ancient Israel. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olyan 1996:Olyan, Saul M. (1996): Why an Altar of Unfinished Stones? Some Thoughts on Ex 20,25 and Dtn 27,5-6, in: ZAW 108/2, S. 161-171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olyan 2015:Olyan, Saul M. (2015): Ritual Inversion in Biblical Representations of Punitive Rites, in: John J. Collins u.a. (Hgg.): Worship, Women, and War. FS Susan Niditch. Providence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oort 1900:Oort, Henricus (1900): Textus hebraici emendationes quibus in Vetere Testamento neerlandice vertendo. Leiden. Online unter: https://t1p.de/3uyc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oppenheim 1943:Oppenheim, A. L.: Akkadian pul(u)ḫ(t)u and melammu, in: JAOS 63/1, 1943. S. 31-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oppenheim 1956:Oppenheim, Leo (1956): The Interpretation of Dreams in the Ancient Near East. With a Translation of an Assyrian Dream-Book, in: TAPS 46/3, S. 179-373.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Orchard 1973: Orchard, Bernard: The Meaning of ton Epiousion: Mt 6:11 = Lk 11:3, in: BTB 3/3. S. 274-282.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ore u.a. 2020:Ore, G. / H. J. Bruins / I. A. Meir (2020): [https://www.academia.edu/43645199/Ancient_cisterns_in_the_Negev_Highlands_Types_and_spatial_correlation_with_Bronze_and_Iron_Age_sites Ancient cisterns in the Negev Highlands: Types and spatial correlation with Bronze and Iron Age sites], in: JAS 30, S. 1-12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Orelli 1888:Orelli, C. von: Ezechiel und die zwölf kleinen Propheten. Nördlingen, 1888. Online unter: https://tinyurl.com/y3954zm7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Orelli 1893:Orelli, C. von: The Twelve Minor Prophets expounded. Edinburgh, 1893. online unter: http://goo.gl/UW8ssF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oren 1973:Oren, Eliezer D. (1973): The Northern Cemetery of Beth Shan. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Ornan 1993:Ornan, Tallay (1993): The Mesopotamian Influence on West Semitic Inscribed Seals: A Preference for the Depiciton of Mortals, in: Benjamin Sass / Christoph Uehlinger (Hgg.): Studies in the iconography of northwest semitic inscribed seals: Proceedings of a symposium held in Fribourg on April 17-20, 1991. Fribourg / Göttingen. Online unter: https://doi.org/10.5167/uzh-139537&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ornan 2005:Ornan, Tallay (2005): [https://doi.org/10.5167/uzh-139532 The Triumph of the Symbol. Pictorial Representation of Deities in Mesopotamia and the Biblical Image Ban. In cooperation with the Israel Exploration Society]. Fribourg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oron u.a. 2015:Oron, Asaf u.a. (2015): Early Maritime Activity on the Dead Sea: bitumen Harvesting and the Possible Use of Reed Watercraft, in: J Mari Arch 10, S. 65-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Osten-Sacken 1894:Osten-Sacken, Carl R. (1894): [https://books.google.de/books?id=8uFaAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false On the Oxen-Born Bees of the Ancients (Bugonia) and their Relation to Eristalis Tenax, a Two-Winged Insect]. Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Osumi 1991:Osumi, Yuichi (1991): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/152106/1/Osumi_1991_Die_Kompositionsgeschichte_des_Bundesbuches_Exodus_20,22b-23,33.pdf Die Kompositionsgeschichte des Bundesbuches Exodus 20,22b-23,33]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oswald 1998:Oswald, Wolfgang (1998): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150185/1/Oswald_1998_Israel_am_Gottesberg.pdf Israel am Gottesberg. Eine Untersuchung zur Literargeschichte der vorderen Sinaiperikope Ex 19-24 und deren historischem Hintergrund]. Freiburg i. Br. / Göttingen.&lt;br /&gt;
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;Oswalt 1998:Oswalt, John: The Book of Isaiah. Chapters 40-66. Grand Rapids, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1979:Otto, Eckart (1979): Jakob in Sichem. Überlieferungsgeschichtliche, archäologische und territorialgeschichtliche Studien zur Entstehungsgeschichte Israels. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1996:Otto, Eckard (1996): Die Paradieserzählung Genesis 2-3: Eine nachpriesterschriftliche Lehrerzählung in ihrem religionshistorischen Kontext, in: Anja A. Diesel u.a. (Hgg.): „Jedes Ding hat seine Zeit...“ Studien zur israelitischen und altorientalischen Weisheit. FS Diethelm Michel. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1996b:Otto, Eckart (1996): [https://www.academia.edu/34921576/Die_nachpriesterschriftliche_Pentateuchredaktion_im_Buch_Exodus_in_BEThL_126_Peeters_ Die nachpriesterschriftliche Pentateuchredaktion im Buch Exodus], in: Marc Vervenne (Hg.): Studies in the Book of Exodus. Redaction – Reception – Interpretation. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1999:Otto, Eckart (1999): [https://www.academia.edu/33091322/Eckart_Otto_Das_Deuteronomium_Politische_Theologie_und_Rechtsreform_in_Juda_und_Assyrien_BZAW_284_Berlin_New_York_1999_2014_de_Gruyter_full_text_of_the_book Das Deuteronomium. Politische Theologie und Rechtsreform in Juda und Assyrien]. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ottosson 1969:Ottosson, Magnus (1969): Gilead: Tradition and History. Lund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Öttli 1901:Öttli, Samuel (1901): Amos und Hosea. Zwei Zeugen gegen die Anwendung der Evolutionstheorie auf die Religion Israels. Gütersloh. Online unter: https://t1p.de/0oxr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ouro 2002:Ouro, Roberto (2002): [https://digitalcommons.andrews.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=2721&amp;amp;context=auss The Garden of Eden Account: The Chiastic Structure of Genesis 2-3], in: AUSS 40/2, S. 219-243.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Palmer 2001:Palmer, F.R. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2001): Mood and Modality. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Palmisiano 2013:Palmisano, Alessio (2013): [https://www.academia.edu/604360/Palmisano_A_2013_Settlements_Patterns_and_Interactions_in_the_West_Bank_highlands_in_the_Iron_Age_I_period_A_New_Approach Settlement Patterns and Interactions in the West Bank Highlands in the Iron Age I Period: A New Approach], in: L. Feliu u.a. (Hgg.): Time and History in the Ancient Near East. Proceedings of the 45th Rencontre Assyriologique Internationale at Barcelona. 26-30 July 2010. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pardee 1988:Pardee, Dennis (1988): Ugaritic and Hebrew Parallelism. A Trial Cut (´nt I and Proverbs 2). Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pardee 2012:Pardee, Dennis (2012): The Biblical Hebrew Verbal System in a Nutshell, in: Rebecca Hasselbach / Na´ama Pat-El (Hgg.): [https://oi.uchicago.edu/sites/oi.uchicago.edu/files/uploads/shared/docs/saoc67.pdf Language and Nature. FS John Huehnergard.] Chicago. S. 285-317.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pardes 1992:Pardes, Ilana (1992): [https://archive.org/details/countertradition0000pard/page/n5/mode/1up Countertraditions in the Bible. A Feminist Approach]. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2010:Park, Song-Mi Suzie (2010): Transformation and Demarcation of Jacob&#039;s „Flocks“ in Genesis 30:25-43: Identity, Election and the Role of the Divine, in: CBQ 72/4, S. 667-677.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2012: Park, Rohun: The Coronation of the Christ: Mark’s Characterization of the Christ in light of 14: 1-11, in: ET 124/3, 2012. S. 112-118. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2019:[https://www.academia.edu/41310764/THE_VALIDITY_OF_THE_PHONETIC_VALUE_CHANGES_OF_SHEWA_IN_VARIOUS_TIBERIAN_ACCENTUAL_CONTEXTS The Validity of the Phonetic Value Changes of Shewa in Various Tiberian Accentual Contexts, in: HS 60, S. 333-355].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2020:Park, Sung Jin (2020): The Fundamentals of Hebrew Accents. Divisions and Exegetical Roles beyond Syntax. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Parker 1976:Parker, Simon B.: The Marriage Blessing in Israelite and Ugaritic Literature, in: JBL 95/1, 1976. S. 23-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patrick 1977:Patrick, Dale (1977): The Covenant Code Source, in: VT 27/2, S. 145-157.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patrick/Scult 1900:Patrick, Dale / Allen Scult (1990): Rhetoric and Biblical Interpretation. Sheffield.&lt;br /&gt;
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;Patterson 2004:Patterson, Richard D.: Psalm 22: From Trial to Triumph, in: JETS 47/2, 2004. S. 213-233. online unter: http://goo.gl/bAkc7q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patterson 2018:Patterson, Todd L. (2018): The Plot-structure of Genesis. „Will the righteous Seed Survive?“ in the &#039;&#039;Muthos&#039;&#039;-logical Movement from Complication to Dénouement. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patton 1874:Patton, William: Bible Wines: or, The Laws of Fermentation and Wines of the Ancients. New York, 1874. online unter: https://goo.gl/ZXVMqF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 1991:Paul, Shalom M. (1991): Amos. A Commentary on the Book of Amos. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 2002:Paul, Shalom M. (2002): The Shared Legacy of Sexual Metaphors and Euphemisms in Mesopotamian and Biblical Literature, in: S. Parpola / R. M. Whiting (Hgg.): Sex and Gender in the Ancient Near East. Proceedings of the 47th Rencontre Assyriologique Internationale, Helsinki, July 2-6, 2001. Part II. Helsinki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 2008:Paul, Shalom M. (2008): „Plowing with a Heifer“ in Judges 14:18: Tracing a Sexual Euphemism, in: Shawna Dolansky (Hg.): Sacred History, Sacred Literature. FS R. E. Friedman. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 2012: Paul, Shalom M.: Isaiah 40-66. Translation and Commentary. Grand Rapids, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Payne 1970:Payne, D. F.: Semitisms in the Books of Acts, in: W. Ward Gasque / Ralph P. Martin: Apostolic History and the Gospel. Biblical and Historical Essays Presented to F.F. Bruce. Exeter, 1970. online unter: http://goo.gl/3rbtmY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peckham 2014:Peckham, J. Brian (2014): Phoenicia. Episodes and Anecdotes from the Ancient Mediterranean. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peels 2000:Peels, Hendrik G. L.: Sanctorum Communio vel Idolorum Repudiatio? A Reconsideration of Psalm 16,3, in: ZAW 112/2, 2000. S. 239-251.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peetz 2015:Peetz, Melanie: Emotionen im Hohelied. Eine literaturwissenschaftliche Analyse hebräischer Liebeslyrik unter Berücksichtigung geistlich-allegorischer Auslegungsversuche. Freiburg i.Br., 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Penner 2012:Penner, Jeremy: Patterns of Daily Prayer in Second Temple Judaism. Leiden, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peppard 2011:Peppard, Michael: Adopted and Begotten Sons of God. Paul and John on Divine Sonship, in: CBQ 73/1, 2011. S. 92-110.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pérez 2020:Pérez, Monica M. C. (2020): A Time for Joy. A Study of the Themes of Time and Joy in the Book of Qoheleth. Dissertation. Online unter: https://t1p.de/kg74&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perkins 2006:Perkins, Larry: „Let the Reader Understand“: A Contextual Interpretation of Mark 13:14, in: BBR 16/1. S. 95-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perles 1895:Perles, Felix (1895): Analekten zur Textkritik des Alten Testaments. München. Online unter: https://t1p.de/fcg3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perles 1903:Perles, Felix: Bousset&#039;s Religion des Judentums im neutestamentlichen Zeitalter kritisch untersucht. Berlin, 1903. online unter: http://goo.gl/Kjo9jf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perles 1922:Perles, Felix: Analekten zur Textritik des Alten Testaments. Neue Folge. Leipzig, 1922. online unter: http://goo.gl/VCG5p1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perlitt 1969:Perlitt, Lothar (1969): [https://archive.org/details/bundestheologiei0000perl/page/n6/mode/1up Bundestheologie im Alten Testament]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perdue 1977:Perdue, Leo G. (1977): [https://archive.org/details/wisdomcultcritic0251perd_KI571/page/n8/mode/1up Wisdom and Cult. A Critical Analysis of the Views of Cult in the Wisdom Literatures of Israel and the Ancient Near East]. Missoula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perdue 1986:Perdue, Leo G.: Job&#039;s Assault on Creation, in: HAR 10 (1986). S. 295-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perowne 1880:Perowne, J. J. Stewart: The Book of Psalms. A New Translation with Explanatory Notes for English Readers. London, 1880. online unter: http://goo.gl/VQ2q4V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perry 2005:Perry, Theodore A.: The Coordination of ky / `l kn in Cant. I 1-3 and Related Texts, in: VT 55/4, 2005. S. 528-541.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pervo 2009:Pervo, Richard I. (2009): Acts. A Commentary. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pesch 1976:Pesch, Rudolf: Das Markusevangelium. I. Teil: Einleitung und Kommentar zu Kap. 1,1-8,26. Freiburg/Basel/Wien, 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pesch 1977:Pesch, Rudolf: Das Markusevangelium. II. Teil: Kommentar zu Kap. 8,27-16,20. Freiburg/Basel/Wien, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Péter-Contesse 2013:Péter-Contesse, René: Le sens du verbe hébreu נפל nâfal, in: Le Sycomore 7/1, 2013. S. 21-26. online unter: http://goo.gl/dhuzLw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peters 1899:Peters, Norbert (1899): Beiträge zur Text- und Literarkritik sowie zur Erklärung der Bücher Samuel. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peters 1910:Peters, John: Notes on some Ritual Uses of the Psalms, in: JBL 29/2, 1910. S. 113-125. online unter: http://www.jstor.org/stable/4617110&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Petersen 2005:Petersen, David L. (2005): Genesis and Family Values, in JBL 124/1, S. 5-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peterson 2022:Peterson, Brian (2022): Genesis. A Pentecostal Commentary. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfeifer 1988:Pfeifer, Gerhard (1988): &amp;quot;Rettung&amp;quot; als Beweis der Vernichtung, in: ZAW 100/2, S. 269-277. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfeiffer 1958:Pfeiffer, E.: Eine Inversion in Psalm XXIII 1bα?, in: VT 8/2, S. 219f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfoh 2021:Pfoh, Emanuel (2021): [https://www.academia.edu/71853891/On_Biblical_Minimalism_in_Hebrew_Bible_Old_Testament_Studies On Biblical Minimalism in Hebrew Bible/Old Testament Studies], in: Annali di storia dell&#039;esegesi 38/2, S. 283-300.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Philipps 1963:Philipps, J. B. (1963): Four Prophets. Amos - Hosea - First Isaiah - Michah. A Modern Translation from the Hebrew. New York. Online unter: tinyurl.com/10lqntqj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pietersma 2010:Pietersma, Albert: A Commentary on Psalm 15 in Greek: Text-Production and Text-Reception, in: W. Kraus / M. Karrer (Hgg): Die Septuaginta - Texte, Theologien, Einflüsse. Tübingen, 2010. S. 523-542. online unter: https://goo.gl/Wm4NJ4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pioske 2022:Pioske, Dan (2022): [https://www.academia.edu/90279597/The_Appearance_of_Hebrew_Prose_and_the_Fabric_of_History_2022_ The Appearance of Hebrew Prose and the Fabric of History], in: Cynthia Shafer-Elliott u.a. (Hgg.): The Hunt for Ancient Israel. FS Diana V. Edelman. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Piras 2011:Prias, Antonio: Sal 131,2 tra esegesi antica e interpretazioni moderne, in: T&amp;amp;L 20, 2011. online unter http://goo.gl/69k8vw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pisano 1984:Pisano, Stephen (1984): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151878/1/Pisano_1984_Additions_or_Omissions_in_the_Books_of_Samuel.pdf Additions or Omissions in the Books of Samuel. The Significant Pluses and Minuses in the Massoretic, LXX and Qumran Texts]. Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pitkänen 2000:Pitkänen, Pekka M. A. (2000): [https://eprints.glos.ac.uk/2329/1/Pitkanen%20PhD%20thesis%20redacted%20signature%20only.pdf Central Sanctuary and the Centralization of Worshipp in Ancient Israel from the Settlement to the Building of Solomon&#039;s Temple. A Historical and Theological Study of the Biblical Evidence in Its Archaeological and Ancient Near Eastern Context]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plangger 2018:Plangger, Stefanie (2018): [https://theses.hal.science/tel-03091997/file/PLANGGER_Stefanie_2018_ED270.pdf Gott im Bild. Eidôlon – Studien zur Herkunft und Verwendung des Septuagintabegriffes für das Götterbild]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plaskow 1991:Plaskow, Judith (1991): [https://archive.org/details/standingagainats0000plas/page/n2/mode/1up?view=theater Standing Again at Sinai. Judaism from a Feminist Perspective]. San Francisco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Platt 1976:Platt, Elizabeth E. (1976): Triangular Jewelry Plaques, in: BASOR 221, S. 103-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plaut 2005:Plaut, W. Gunther (2005): [https://archive.org/details/torahtorahmodern0000unse/page/n5/mode/1up {{hebr}}תורה{{hebr ende}}. The Torah. A Modern Commentary. Revised Edition]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plöger 1969: Plöger, Otto / Kurt Galling / Ernst Würthwein: Die Fünf Megilloth. Ruth, Das Hohelied, Esther. Der Prediger. Die Klagelieder. Tübingen, 2 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plummer 1903:Plummer, Alfred: A Critical and Exegetical Commentary on the Gospel According to St. Luke. New York, 6 1903. online unter: http://goo.gl/r2beqI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plumptre 1882:Plumptre, Edward H. (1882): Ecclesiastes, or, The Preacher With Notes and Introduction. Cambridge. Online unter: https://t1p.de/qelw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Podechard 1920:Podechard, Emmanuel: Notes sur les Psaumes, in: RB 29/1, 1920. S. 44-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Podella 1994:Podella, Thomas: Das Lichtkleid JHWHs. Untersuchungen zur Gestalthaftigkeit Gottes im Alten Testament und seiner altorientalischen Umwelt. Tübingen, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pohle / Preuss 2006:Pohle, Joseph (&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;2006): Eschatology. Or, The catholic doctrine of the last things. A dogmatic treatise. Adapted and edited by Arthur Preuss. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pola 1995:Pola, Thomas (1995): Die ursprüngliche Priesterschrift. Beobachtungen zur Literarkritik udn Traditionsgeschichte von Pg. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polak 1989: Polak, Frank H.: Epic Formulae in Biblical Narrative and the Origins of Ancient Hebrew Prose, in: R. F. Poswic u.a.: Actes du Second Colloque International „Bible et Informatique: Méthodes, Outils, Résultats“. Genf, 1989. S. 435-488. online unter: http://goo.gl/e2TiL5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polak 2002:Polak, Frank H.: Poetic Style and Parallelism in the Creation Account, in: Yair Hoffman/Henning Graf Reventlow: Creation in Jewish and Christian Tradition. Sheffield, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polak 2004:Polak, Frank H. (2004): [https://www.academia.edu/26209053/The_Covenant_at_Mount_Sinai_in_the_Light_of_Texts_from_Mari The Covenant at Mount Sinai in the Light of Texts from Mari], in: Chaim Cohen u.a. (Hgg.): &#039;&#039;Sefer Moshe&#039;&#039;. The Moshe Weinfeld Jubilee Volume. Studies in the Bible and the Ancient Near East, Qumran, and Post-Biblical Judaism. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pola u.a. 2016:Pola, Thomas u.a. (2016): [https://www.academia.edu/33092779/Tulul_adh_Dhahab_Eine_eisenzeitliche_und_hellenistische_Residenz_in_Jordanien_Vorbericht_%C3%BCber_die_Grabungen_2005_bis_2015_MarbWPr_2015_16_77_145 Tulul adh-Dhahab. Eine eisenzeitliche und hellenistische Residenz in Jordanien. Vorbericht über die Forschungen 2005 bis 2015], in: Rita Amedick u.a. (Hgg.): Marburger Winckelmann-Programm 2015-2016. Marburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pollard/Sag 1994:Pollard, Carl / Ivan A. Sag: Head-Driven Phrase Structure Grammar. Chicago 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polzin 1980:Polzin, Robert (1980): Moses and the Deuteronomist. A Literary Study of the Deuteronomic History.  Pt. 1: Deuteronomy, Joshua, Judges. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polzin 1989:Polzin, Robert (1989): Samuel and the Deuteronomist. A Literary Study of the Deuteronomic History. Part Two: 1 Samuel. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pomykala 2004:Pomykala, Kenneth E. (2004): Jerusalem as the Fallen Booth of David in Amos 9.11, in: J. Harold Ellens u.a. (Hgg.): God&#039;s Wrod for Our World I. FS Simon John De Vries. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pongratz-Leisten 2014:Pongratz-Leisten, Beate (2014): Entwurf zu einer Handlungstheorie des altorientalischen Polytheismus, in: Andreas Wagner (Hg.): Göttliche Körper – göttliche Gefühle. Was leisten anthropomorphe und anthropopathische Götterkonzepte im Alten Orient umd im Alten Testament? Fribourg/Göttingen. Onine unter: https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/134551/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pope 1965:Pope, Marvin H.: Job. Introduction, Translation and Notes. New York, 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pope 1977:Pope, Marvin H.: Song of Songs. A New Translation with Introduction and Commentary. New York u.a., 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pope 2018:Pope, Michael: Gabriel&#039;s Entrance and Biblical Violence in Luke&#039;s Annunciation Narrative, in: JBL 137/3, 2018. S. 701-710.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porten 1996:Porten, Bezalel (1996): The Elephantine Papyri in English. Leiden u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porter 1990:Porter, Stanley E.: Mt 6:13 and Lk 11:4: &#039;Lead us not into temptation, in: ET 101/12. S. 359-362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porter 1990b:Porter, Stanley E.: Is dipsuchos a „Christian“ Word?, in: Bib 71/4, 1990. S. 469-498.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porter 2004:Porter, Benjamin W. (2004): [https://escholarship.org/content/qt8m60x7vq/qt8m60x7vq.pdf?t=lnrmbs Autority, Polity, and Tenuous Elites in Iron Age Edom (Jordan)], in: OJA 23/4, S. 373-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Poser 2016:Poser, Ruth (2010): Aufschrei gegen die Zerstörung. Die Visionen Am 7-9 und Ez 8-11 im Dialog, in: Dies. / Michaela Geiger / Charlotte Voß (2016): Visionen im Dialog. Der Schluss des Amosbuches. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pouget 1948:Pouget, William, C.M. (1948): The Canticle of Canticles. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pratico 1985:Pratico, Gary D. (1985): Nelson Glueck&#039;s 1938-1940 Excavations at Tell el-Kheleifeh: A Reappraisal. Harvard. Reduziert online unter: https://tinyurl.com/3zhsnab6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Praetorius 1915:Praetorius, Franz (1915): Bemerkungen zu Amos, in: ZAW 35, S. 12-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prätorius 1918:Prätorius, Franz (1918): Textkritische Bemerkungen zum Buche Amos, in: Sitzungsberichte der Preußischen Akademie der Wissenschaften. Philos.-hist. Kl. 53, S. 1248-1262. Online unter: https://tinyurl.com/4sb5lrra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Premnath 1988:Premnath, D.N: Latifundialization and Isaiah 5.8-10, in: JSOT 13/40, 1988. S. 49-60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pretzl 1926a:Pretzl, Otto: Septuagintaprobleme im Buch der Richter. Die griechischen Handschriftengruppen im Buch der Richter untersucht nach ihrem Verhältnis zu einander, in: Bib 7/3, S. 233-269.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pretzl 1926b:Pretzl, Otto: Septuagintaprobleme im Buch der Richter. Die griechischen Handschriftengruppen im Buch der Richter untersucht nach ihrem Verhältnis zu einander. (Cont. v. Bibl. 7, 233-269), in: Bib 7/4, S. 353-383.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Price 2010:[https://www.jamesdprice.com/images/21_Syntax_of_Accents_rev._ed..pdf Price, James D. (2010): The Syntax of Masoretic Accents in the Hebrew Bible. Second edition revised and corrected. Online-Veröffentlichung.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1991:Prinsloo, W. S.: Psalm 100: ´n Poëties minderwaardige en saamgeflansde teks?, in: HTS 47/4. S. 968-982. online unter http://goo.gl/EjlaJA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1995:Prinsloo, Gert T.M.: Polarity as dominant textual strategy in Psalm 8, in: OTE 8/3, 1995. S. 370-387. online unter: http://goo.gl/yrNTnm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1997:Prinsloo, W.S.: Psalm 149: Praise Yahweh with Tambourine and Two-edged Sword, in: ZAW 109/3, 1997. S. 395-407.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1998:Prinsloo, Gert T.M.: Psalm 5: A theology of tension and reconciliation, in: Skrif en Kerk 19/3. 1998. S. 628-643.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 2003:Prinsloo, W. S.: The Psalms, in: James D. G. Dunn / John W. Rogerson: Eerdmans Commentary on the Bible. Grand Rapids, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 2013:Prinsloo, Gert T.M.: Suffering Bodies - Divine Absence: Towards a Spatial Reading of Ancient Near Eastern Laments with Reference to Psalm 13 and An Assyrian Elegy, in: OTE 26/3, 2013. S. 772-803. online unter: http://goo.gl/hD2gtD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Procksch 1913:Procksch, Otto (1913): Die Genesis. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Propp 2006:Propp, William H. C. (2006): [https://archive.org/details/exodus1940newtra0000unse/page/n6/mode/1up Exodus 19-40. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pruin 2006:Pruin, Dagmar (2006): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150320/1/Pruin_2006_Geschichten_und_Geschichte.pdf Geschichten und Geschichte: Isebel als literarische und historische Gestalt]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pryke 1978:Pryke, E.J.: Redactional Style in the Marcan Gospel. A Study of Syntax and Vocabulary as guides to Redaction in Mark. Cambridge u.a., 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pucci 2020:Pucci, Marina (2020): [https://www.academia.edu/44542477/The_Amuq_region_during_the_Iron_Age_I_II_Formation_Organization_and_Development_of_a_Community The Amuq region during the Iron Age I-II: Formation, Organization and Development of a Community], in: Alexander E. Sollee (Hg.): Formation, Organisation and Development of Iron Age Societies. A Comparative View. Proceedings of the Workshop held at the 10&amp;lt;sup&amp;gt;th&amp;lt;/sup&amp;gt; ICAANE in Vienna, April 2016. Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Puech 2016:Puech, Émile: Le Cantique des Cantiques dans les manuscrits de Qumrân: 4Q106, 4Q107, 4Q108 et 6Q6, in: RB 123/1, 2016 S. 29-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Q====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Quell 1968:Quell, Gottfried: Struktur und Sinn des Psalms 131, in: Fritz Maass: Das ferne und das nahe Wort. FS Leonhard Rost. Berlin, 1968. S. 173-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Qimron 1989:Qimron, Elisha (1989): {{hebr}}מילון המקרא בראי המגילות{{hebr ende}}, in: Tarbiz 58, S. 297-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Quintens 1978:Quintens, Werner: La vie du roi dans le Psaume 21, in: Bib 59/4, 1978, S. 516-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Qumsan 2020:Qumsan, M. (2020): „Amon Weserhat“. The sacred boat of god Amon in the Ancient Egyptian sources. An archaeological study. uvö.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raabe 1990:Raabe, Paul R. (1990): Psalm Structures. A Study of Psalms with Refrains. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raabe 1996:Raabe, Paul R.: Obadiah. A New Translation with Introduction and Commentary. New York, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raban 1991:Raban, Avner (1991): The Philistines in the Western Jezreel Valley, in: BASOR 284, S. 17-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabinowitz 1959:Rabinowitz, Jacob J.: The Great Sin in Ancient Egyptian Mariage Contracts, in: JNES 18, 1959. S. 73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabinowitz 1961:Rabinowitz, Isaac (1961): The Crux at Amos III 12, in: VT 11/2, S. 228-231.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rackham 1940:Rackham, H. (1940): Pliny: Natural History. With an English translation in ten volumes. Volume III: Libri viii-xi. London / Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Radine 2010:Radine, Jason (2010): The Book of Amos in Emergent Judah. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ramsey 1988:Ramsey, George W. (1988): Is Name-Giving an Act of Domination in Genesis 2:23 and Elsewhere?, in: CBQ 50/1, S. 24-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rapaport 1982:Rapaport, Izaak (1982): [https://jbqnew.jewishbible.org/assets/Uploads/10/jbq_10_3_final.pdf The Hebrew Word shem – ({{hebr}}שֵם{{hebr ende}}). A new interpretation of several Biblical passages], in: Dor leDor 10/3, S. 144-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rappaport 1984:Rappaport, Malka (1984): Issues in the Phonology of Tiberian Hebrew. Dissertation. Online unter: https://dspace.mit.edu/handle/1721.1/15449&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rausch u.a. 2014:Rausch, Randolf u.a. (2014): The Riddle of the Springs of Dilmun – Does the Gilgamesh Epic tell the Truth?, in: Groundwater 52/4, S. 640-644.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ravasi 1986b:Ravasi, Gianfranco (1986): Il Libro dei Salmi. Commento e attualizzazione. Volume II (51-100). Bologna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rainey 2008a, 2008b:Rainey, Anson (2008): [http://individual.utoronto.ca/mfkolarcik/texts/BAR34_OutsideInside_AnsonRainey.pdf Inside, Outside. Where Did the Early Israelites Come From?], in: BAR 34/6, S. 45-50.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ders. (2008): [http://individual.utoronto.ca/mfkolarcik/texts/ShasuorHabiruBiblicalArchaeologicalReview34_NovDec_2008.pdf Who Were the Early Israelites?], in: BAR 34/6, S. 51-55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 1996:Rechenmacher, Hans (1996): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/89515/Rechenmacher_010.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y &#039;&#039;šabbat&amp;lt;nowiki&amp;gt;[t]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; – Nominalform und Etymologie], in: ZAH 9, 199-203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 2002:Rechenmacher, Hans: Gott und das Chaos. Ein Beitrag zum Verständnis von Gen 1,1-3, in: ZAW 114. 2002. S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 2007:Rechenmacher, Hans: taw und sipr in Ijob 31,35-37, in: Theodor Seidl/Stephanie Ernst: Das Buch Ijob. Gesamtdeutungen - Einzeltexte - Zentrale Themen. Frankfurt, 2007. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 2012:Rechenmacher, Hans: Althebräische Personennamen. Münster, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Recker 2000:Recker, Christoph (2000): Die Erzählungen vom Patriarchen Jakob – ein Beitrag zur mehrperspektivischen Bibelauslegung. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Redford 1992:Redford, Donald B. (1992): Egypt, Canaan, and Israel in Ancient Times. Princeton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reicke 1973:Reicke, Bo (1973): [https://archive.org/details/diezehnworteinge0000reic/page/n4/mode/1up Die zehn Worte in Geschichte und Gegenwart. Zählung und Bedeutung der Gebote in den verschiedenen Konfessionen]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reider 1954:Reider, Joseph (1954): Etymological Studies in Biblical Hebrew, in: VT 4/3, S. 276-295.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reimer 1992:Reimer, Haroldo (1992): Richtet auf das Recht! Studien zur Botschaft des Amos. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reinhartz 1992:Reinhartz, Adele (1992): [https://www.academia.edu/6859996/Samsons_Mother_an_Unnamed_Protagonist Samson&#039;s Mother: An Unnamed Protagonist], in: JSOT 55, S. 25-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reiser 1983:Reiser, Marius: Syntax und Stil des Markusevangeliums. Im Licht der hellenistischen Volksliteratur. Tübingen, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Renaud 1981:Renaud, Bernard: La structure du Ps 104 et ses implications thélogiques, in: RSR 55/1, 1981. S. 1-30. online unter: https://goo.gl/ky1D1N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 1982:Rendsburg, Gary A.: Dual Personal Pronouns and Dual Verbs in Hebrew, in: JQR 73/1, 1982. S. 38-58. online unter: http://goo.gl/8kc672&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 1987:Rendsburg, Gary A. (1987): Eblaite Ù-MA and Hebrew WM-, in: Ders. / C. H. Gordon / N. H. Winter (Hgg.): Eblaitica. Essays on the the Ebla Archives and Eblaite Language. Volume I. Winona Lake. Online unter: https://tinyurl.com/736aje8d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 1991:Rendsburg, Gary A.: The Strata of Biblical Hebrew, in: JNSL 17/1, 1991. S. 81-99. online unter: http://goo.gl/W8aXZe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2002:Rendsburg, Gary A.: Some False Leads in the Identification of Late Biblical Hebrew Texts: The Cases of Genesis 24 and 1 Samuel 2:27-36, in: JBL 121/1. 2002. S. 23-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2002b:Rendsburg, Gary A.: Philological Notes 3, in: HS 43, 2002. S. 21-30. online unter: http://goo.gl/JsFL4Q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2003:Rendsburg, Gary A. (2003): A Comprehensive Guide to Israelian Hebrew: Grammar and Lexicon, in: Orient 38, S. 5-35. Online unter: https://doi.org/10.5356/orient1960.38.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2006:Rendsburg, Gary A. (2006): Aramaic-like Features in the Pentateuch, in: HS 47, S. 163-176.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2013:Rendsburg, Gary A. (2013): Style-Switching, in: EHLL III, S. 633-636. online unter: http://goo.gl/mUuHSB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2021:Rendsburg, Gary A. (2021): [https://jewishstudies.rutgers.edu/docman/rendsburg/877-ch-3-text-notes/file#:~:text=To%20summarize%20up%20to%20this,underwent%20the%20process%20of%20sedentarization. The Emergence of Israel in Canaan], in: John Merrill / Hershel Shanks (Hgg.): Ancient Israel. Washington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Renkema 1988:Renkema, Johan: The Literary Structure of Lamentations I-IV, in: Willem van der Meer / Johannes C. de Moor: The Structural Analysis of Biblical and Canaanite Poetry. Sheffield, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rentschka 1905:Rentschka, Paul (1905): [https://proxy-nyc.hidemyass-freeproxy.com/proxy/de-de/aHR0cHM6Ly9ib29rcy5nb29nbGUuZGUvYm9va3M_aWQ9SC1GUVpmeTBJZUVDJmFtcDtwcmludHNlYz1mcm9udGNvdmVyJmFtcDtobD1kZQ Die Dekalogkatechese des hl. Augustinus. Ein Beitrag zur Geschichte des Dekalogs]. Kempten.&amp;lt;br /&amp;gt;Online zugänglich via Proxy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reuber 2007:Reuber, Edgar: Handbuch zum Markus-Evangelium. Eine Grundlegung für Studieum und Beruf für Theologen und Religionspädagogen. Münster, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reuling 2006:Reuling, Hanneke (2006): After Eden. Church Fathers and Rabbis on Genesis 3:16-21. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Revell 1989:Revell, E. J.: The Conditioning of Word Order in Verbless Clauses in Biblical Hebrew, in: JSS 34/1. 1989 S. 1-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Revell 1993:Revell, E.J.: Concord with Compound Subjects and Related Uses of Pronouns, in: VT 43/1, 1993. S. 69-87.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reventlow 1962:Reventlow, Hennig Graf (1962): Das Amt des Propheten bei Amos. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rey 2017:Rey, Jean-Sébastien (2017): [https://www.academia.edu/37828269/In_the_Garden_of_Good_and_Evil_Reimagining_a_Tradition_Sir_17_1_14_4Q303_4Qinstruction_1QS_4_25_26_and_1QSa_1_10_11 In the Garden of Good and Evil: Reimagining a Tradition (Sir 17:1-14, 4Q303, 4QInstruction, 1QS 4:25-26, and 1QSa 1:10-11)], in: Ariel Feldman u.a. (Hgg.): Is There a Text in this Cave? Studies in the Textuality of the Dead Sea Scrolls in Honour of George J. Brooke. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reymond 2004:Reymond, Eric D. (2004): Innovations in Hebrew Poetry. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reymond 2014:Reymond, Eric D. (2014): Qumran Hebrew. An Overview of Orthography, Phonology, and Morphology. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Richter 1915:Richter, Gisela: Greek, Etruscan, and Roman Bronzes. New York, 1915. Online unter: https://goo.gl/cQJhep&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Richter 1927:Richter, Georg: Textstudien zum Buche Hiob. Stuttgart, 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Richter 2002:Richter, Sandra L. (2002): The Deuteronomistic History and the Name Theology. &#039;&#039;l&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;šakkēn š&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;mô šām&#039;&#039; in the Bible and the Ancient Near East. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ridderbos 1972:Ridderbos, Nicolaas H.: Die Psalmen. Stilistische Verfahren und Aufbau. Mit besonderer Berücksichtigung von Ps 1-41. Berlin, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ridge 2018:Ridge, David B. (2018): On the Possible Interpretations of Amos 7:14, in: VT 68/4, S. 620-642.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Riede 2000:Riede, Peter (2000): Im Netz des Jägers. Studien zur Feindmetaphorik der Individualpsalmen. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Riede 2002:Riede, Peter: Im Spiegel der Tiere. Studien zum Verhältnis von Mensch und Tier im alten Israel (=OBO 187). Göttingen, 2002. online unter https://tinyurl.com/y35xjlo9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Riedel 1902:Riedel, Wilhelm (1902): Alttestamentliche Untersuchungen I. Leipzig. Online unter: https://t1p.de/iphc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Riekert 1979:Riekert, S.J.P.K.: The struct patterns of the paronomastic and co-ordinated infinitives absolute in Genesis, in: JNSL 7. 1979. S. 69-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Riessler 1911:Riessler, Paul: Die kleinen Propheten, oder das Zwölfprophetenbuch. Nach dem Urtext übersetzt und erklärt. Rottenburg, 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rießler 1911:Rießler, Paul (1911): Die kleinen Propheten, oder das Zwölfprophetenbuch. Nach dem Urtext übersetzt und erklärt. Rottenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Riffaterre 1978:Riffaterre, Michael (1978): Semiotics of Poetry. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rin 1961:Rin, Svi (1961): י ֵ as an absolute Plural Ending, in: BZ 5/2, S. 255-258.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ringgren 1958:Ringgren, Helmer / Artur Weiser (1958): Das Hohe Lied, Klagelieder, Das Buch Esther. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ritter 2003:Ritter, Christine (2003): Rachels Klage im antiken Judentum und frühen Christentum. Eine auslegungsgeschichtliche Studie. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rjoob 2010:Rjoob, Ahmed A. (2010): [https://www.academia.edu/2355912/Contested_Management_of_Archaeological_sites_in_the_Hebron_District Contested Management of Archaeological Sites in the Hebron District], in: Present Pasts 2/1, S. 75-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Roberts 1973:Roberts, J. J. M.: A New Root for an Old Crux, Ps XXII 17c, in: VT 23/2, 1973. S. 247-252.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robertson Smith 1895:Roberson Smith, William (1895): The Old Testament in the Jewish Church. A Course of Lectures on Biblical Criticism. Second Edition revised and much enlarged. London. Online unter: https://tinyurl.com/2v6nvzd6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robinson 1952:[https://archive.org/details/poetryoftheoldte027887mbp/page/n6/mode/1up Robinson, Theodore H. (1952): The Poetry of the Old Testament. London.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robinson 1972:Robinson, Joseph (1972): [https://archive.org/details/firstbookofkings0000unse_e0g9/page/n6/mode/1up The First Book of Kings]. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robinson 1991:Robinson, Bernard P. (1991): Elijah at Horeb, 1 Kings 19:1-18. A Coherent Narrative?, in: RB 98/4, S. 513-536.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robinson 1998:Robinson, Bernard P.: Form and Meaning in Psalm 131, in: Bib 79/2. S. 180-197. online unter: http://goo.gl/zbJU6l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robinson 1999:Robinson, Bernard P.: Pastures New. The 23rd Psalm Revisited, in: SB 29/1, 1999. S. 2-10. online unter: http://goo.gl/mCLuzA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Rohde 2009:Rohde, Michael (2009): [https://www.th-elstal.de/fileadmin/the/media/dokumente/ThGespr_33_2009_Kain_und_das_ausgebliebene_Gebet_Rohde.pdf Kain und das ausgebliebene Gebet. Anmerkungen zum Verständnis der Figuren, der Opferablehnung und der Sünde von Genesis 4], in: ThGespr 33/1, S. 15-33.&lt;br /&gt;
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;Römer 2007:Römer, Thomas (2007): The So-Called Deuteronomistic History. A Sociological, Historical and Literary Introduction.&lt;br /&gt;
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;Rong 2012:Rong, Lina: Forgotten and Forsaken by God: The Community in Pain in Lamentations and Related Old Testament Texts. Washington, 2012. online unter: http://goo.gl/qlSukH&lt;br /&gt;
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;Rose 1994:Rose, Martin (1994): 5. Mose, Teilband 2. Zürich.&lt;br /&gt;
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;Rosen/Lehmann 2010:Rosen, S. A. / G. Lehmann (2010): [https://www.academia.edu/25545482/Lehmann_G_Rosen_S_A_Berlejung_A_Neumeier_B_A_and_Niemann_H_M_2010_Excavations_in_Qubur_al_Walaydah_2007_2009_Welt_des_Orients_40_2_137_159 Hat das biblische Israel einen nomadischen Ursprung? Kritische Beobachtungen aus der Perspektive der Archäologie und Kulturanthropologie], in: WdO 40/2, S. 160-189.&lt;br /&gt;
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;Rosenmüller 1821:Rosenmüller, Ernst F. K. (1821): [https://books.google.de/books?id=b7ddAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Scholia in Vetus Testamentum 3: Genesin Continens]. Leipzig.&lt;br /&gt;
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;Rosenmüller 1827:Rosenmüller, Ernst F. K.: Prophetae minores annotatione perpetua illustravit 2: Amos, Obadias et Jonas. Leipzig, 1827. Online unter: https://tinyurl.com/y6z9rahd&lt;br /&gt;
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;Rosenmüller 1830: Rosenmüller, Ernst F. K. (1830): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11423233?page=6 Biblische Naturgeschichte 1: Das biblische Mineral- und Pflanzenreich]. Leipzig.&lt;br /&gt;
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;Rosenmüller 1832:Rosenmüller, Ernst F. K.: Scholia in Jobum in compendium redacta. Leipzig, 1832. online unter https://tinyurl.com/y3z73smo&lt;br /&gt;
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;Rosenmüller 1835:Rosenmüller, Ernst F. K. (1835): [https://books.google.de/books?id=zuc8AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Judices et Ruth. Annotatione Perpetua]. Leipzig.&lt;br /&gt;
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;Roskop 2011:Roskop, Angela R. (2011): The Wilderness Itineraries. Genre, Geography, and the Growth of Torah. Winona Lake.&lt;br /&gt;
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;Ross 1905:Ross, A. P.: Psalm 22:17, in: ET 16/11, 1905. S. 523-524.&lt;br /&gt;
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;Ross 2011:Ross, Allen P.: A Commentary on the Psalms. Volume 1. Grand Rapids, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rostovtzeff 1934:Rostovtzeff, M.: Οὖς δεξιὸν ἀποτέμνειν, in: ZNW 33/2, 1934. S. 196-199.&lt;br /&gt;
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;Rottzoll 1991:Rottzoll, Dirk U.: Die Vorbedingungen für Gottes große „Auseinander-Schöpfung“. Eine vornehmlich syntaktische Untersuchung zum Prolog des priesterschriftlichen Schöpfungsberichts, in: BZ 35. 1991. S. 247-256.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rottzoll 1996:Rottzoll, Dirk U. (1996): Studien zur Redaktion und Komposition des Amosbuches. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rouillard / Tropper 1987:Rouillard, Henri / Josef Tropper (1987): &#039;&#039;trpym&#039;&#039;, rituels de guérison et culte des ancêtres d&#039;après 1 Samuel xix 11-17 et les textes parallèles d&#039;Assur et de Nuzi, in: VT 37, S. 340-361.&lt;br /&gt;
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;Routtenberg 1943:Routtenberg, Hyman J. (1943): Rabbinic Interpretations of Amos. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/sw2cfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rowley 1970:Rowley, Harold H. (1970): Job. London.&lt;br /&gt;
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;Rowton 1977:Rowton, M. B. (1977): Dimorphic Structure and the Parasocial Element, in: JNES 36, S. 181-198.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rubinstein 1952:Rubinstein, Arie: A Finite Verb Continued by an Infinitive Absolute in Biblical Hebrew, in: VT 2/4. 1952. S. 362-367.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rubinstein 1956:Rubinstein, Arie: Conditional Constructions in the Isaiah Scroll, in: VT 6, 1956. S. 69-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1962:Rudolph, Wilhelm: Das Buch Ruth. Das Hohe Lied. Die Klagelieder. Gütersloh, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1968:Rudolph, Wilhelm: Jeremia. Tübingen, 3 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1971:Rudolph, Wilhelm: Joel - Amos - Obadja - Jona. Mit einer Zeittafel von Alfred Jepsen. Gütersloh, 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1977:Rudolph, Wilhelm: „Aus dem Munde der jungen Kinder und Säuglinge...“. Psalm 8,3, in: Herbert Donner u.a.: Beiträge zur alttestamentlichen Theologie. FS Walther Zimmerli. Göttingen, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 2003:Rudolph, David: Festivals in Genesis 1:14, in: TB 54/2. 2003. S. 23-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruiz 2013:Ruiz, Eleuterio R.: „Por la opresión de los pobres ... me levantaré“. Nueva aproximación a la cuestión de la pobreza en los Salmos, ejemplificada con el Salmo 12, in: RevBib 75, 2013. S. 125-144. online unter: https://goo.gl/T40P6K&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruiz 2015:Ruiz, Eleuterio R. (2015): Das Land ist für die Armen da. Psalm 37 und seine immer aktuelle Bedeutung. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Runge 2007:Runge, Steven Edward: A Discourse-Functional Description of Participant Reference in Biblical Hebrew Narrative. Stellenbosch, 2007. online unter: http://goo.gl/0jsOLB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruppert 1972:Ruppert, Lothar (1972): Das Motiv der Versuchung durch Gott in vordeuteronomischer Tradition, in: VT 22/1, S. 55-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruppert 2005:Ruppert, Lothar: Genesis. 3. Teilband: Gen 25,19-36,43. Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rüterswörden 1993:Rüterswörden, Udo (1993): &#039;&#039;dominum terrae&#039;&#039;. Studien zur Genese eienr alttestamentlichen Vorstellung. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ryan 2007:Ryan, Roger (2007): Judges. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ryder 1983:Ryder, Michael L. (1983): Sheep and Man. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ryken 1998:Ryken, Leland / James C. Wilhoit / Temper Longman III: Dictionary of Biblical Imagery. Leicester, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
;Sabottka 1972:Sabottka, Liudger: Zephanja. Versuch einer Neuübersetzung mit philologischem Kommentar. Rom, 1972. online unter: http://goo.gl/w8ngNw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sachs 1940:Sachs, Curt (1940): The History of Musical Instruments. New York. Online unter: https://tinyurl.com/5ytbum75&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sachsse 1921:Sachsse, Eduard (1921): Der jahwistische Schöpfungsbericht, in: ZAW 39, S. 276-283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sahlin 1945:Sahlin, Harald: Der Messias und das Gottesvolk. Studien zur protolukanischen Theologie. Uppsala, 1945. online unter: https://tinyurl.com/wlztjmy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sallaberger 2014:Sallaberger, Walther (2014): [https://www.assyriologie.uni-muenchen.de/personen/professoren/sallaberger/publ_sallaberger/wasa_2014_wool_economy.pdf The Value of Wool in Early Bronze Age Mesopotamia. On the Control of Sheep and the Handling of Wool in the Presargonic to the Ur III Periods (c. 2400-2000 BC)], in: Catherine Breniquet / Cécile Michel (Hgg.): Wool Economy in the Ancient Near East and the Aegean. From the Beginnings of Sheep Husbandry to Institutional Textile Industry]. Oxford / Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Salo 2017:Salo, Reettakaisa S. (2017): Die judäische Königsideologie im Kontext der Nachbarkulturen. Untersuchungen zu den Königspsalmen 2, 18, 20, 21, 45 und 72. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sanchez 1995:Sanchez, Edesio (1995): Translation of Psalm 100 - taking account of its structure, in: BT 46/2. S. 243-245. online unter http://goo.gl/D1vGSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sancke 1740:[https://books.google.de/books?id=Rfg9AAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Sancke, Christoph (1740): Vollständige Anweisung Zu den Accenten der Hebräer... Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sand 1986:Sand, Alexander (1986): Das Evangelium nach Matthäus. Regensburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sapir-Hen/Ben-Yosef 2013:Sapir-Hen, Lidar / Erez Ben-Yosef (2013): [https://www.academia.edu/4800043/The_Introduction_of_Domestic_Camels_to_the_Southern_Levant_Evidence_from_the_Aravah_Valley_Sapir_Hen_and_Ben_Yosef_2013_Tel_Aviv The Introduction of Domestic Camels to the Southern Levant: Evience from the Aravah Valley], in: Tel Aviv 40, S. 277-285.&lt;br /&gt;
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;Sapir-Hen u.a. 2015:Sapir-Hen, Lidar u.a. (2015): [https://www.researchgate.net/publication/275026551_Iron_Age_Pigs_New_Evidence_on_Their_Origin_and_Role_in_Forming_Identity_Boundaries Iron Age Pigs: New Evidence on Their Origin and Role in Forming Identity Boundaries], in: Radiocarbon 57/2, S. 307-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarfatti 1959:Sarfatti, Gad B. (1955): {{hebr}}השברים החשבוניים בלשון המקרא ובלשון חז&amp;quot;ל{{hebr ende}}, in: Tarbiz 28, S. 1-17.&lt;br /&gt;
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;Sarna 1955:Sarna, Nahum N. (1955): Some Instances of the Enclitic -m in Job, in: JJS 6/2. S. 108-110.&lt;br /&gt;
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;Sarna 1991:Sarna, Nahum M. (1991): [https://archive.org/details/jpstorahcommenta0000unse/page/n315/mode/1up Exodus {{hebr}}שמות{{hebr ende}}]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 1993:Sarna, Nahum N. (1993): On the Book of Psalms. Exploring the Prayers of Ancient Israel. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 2001:Sarna, Nahum N. (2001): Genesis {{hebr}}בראשית{{hebr ende}}. Philadelphia / New York / Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 2010:Sarna, Nahum N. (2010): On the Book of Psalms. Exploring the Prayers of Ancient Israel. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saracino 1982:Saracino, Francesco (1982): Ras Ibn Hani 78/20 and Some Old Testament Connections, in: VT 32/3, S. 338-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1975:Sasson, Jack M. (1975): Word-play in Gen 6:8-9, in: CBQ 37/2. S. 165-166.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1978:Sasson, Jack M. (1978): The Issue of Ge´ullā in Ruth, in: JSOT 5. S. 52-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1978b:Sasson, Jack M. (1978): [https://ir.vanderbilt.edu/bitstream/handle/1803/4650/Sasson%20Genealogical%20convention.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y A Genealogical „Convention“ in Biblical Chronography?], in: ZAW 90/2, S. 171-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1979:Sasson, Jack M. (1979): Ruth. A New Translation with a Philological Commentary and a Formalist-Folklorist Interpretation. Baltimore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1985:Sasson, Jack M. (1985): [https://my.vanderbilt.edu/jacksasson/files/2017/01/sasson-1985_welo%E2%80%98-yitbo%C5%A1a%C5%A1%C3%BB_Biblica66.pdf &#039;&#039;w&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;lō` yitbōšašû&#039;&#039; (Gen 2,25) and Its Implications], in: Bib 66/3, S. 418-421.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1992:Sasson, Jack M. (1992): Time...to Begin, in: Michael Fishbane/Emanuel Tov: Sha´arei Talmon: Studies in the Bible, Qumran, and the Ancient Near East, presented to Shemaryahu Talmon. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 2012:Sasson, Jack M. (2012): Farewell to &#039;Mr So and So?, in: David J.A. Clines u.a.: Making a Difference. Essays on the Bible and Judaism in Honor of Tamara Cohn Eskenazi. Sheffield. online unter: https://goo.gl/TDP3gA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 2021:Sasson, Jack M. (2021): [https://my.vanderbilt.edu/jacksasson/files/2022/01/Sasson-2021-Samson-as-riddle.pdf Samson as Riddle], in: Peter Machinist u.a. (Hgg.): Ve-`Ed Ye´aleh (Gen 2:6). Essays in Biblical and Ancient Near Eastern Studies Presented to Edward L. Greenstein. Atlanta. S. 579-593.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Satlow 2001:Satlow, Michael L. (2001): Jewish Marriage in Antiquity. Princeton / Oxford, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saur 2004:Saur, Markus: Die Königspsalmen. Studien zur Entstehung und Theologie. Berlin, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saviour 2012:Saviour, Thomas V. (2012): Socio-critical Sayings of Amos. A Contextualized Interpretation Focusing on Implications for Theological Social Ethics. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/y69xwj2x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Savran 2018:Savran, George (2018): Qohelet 12:1-7 - Intimations of Mortality, in: JANES 33/1, S. 145-186. Online unter: https://t1p.de/uov0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sawyer 2011:Sawyer, John F. A.: Hebrew Terms for the Resurrection of the Dead, in: Ders.: Sacred Texts and Sacred Meanings. Studies in Biblical Language and Literature. Sheffield, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sawyer 2011b:Sawyer, John F. A.: The Terminology of the Psalm Headings, in: Ders.: Sacred Texts and Sacred Meanings. Studies in Biblical Language and Literature. Sheffield, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saydon 1961:Saydon, P. P. (1961): Philological and Textual Notes to the Maltese Translation of the Old Testament, in: CBQ 23, S.249-257.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schaefer 2012:Schaefer, Christoph (2012): Die Zukunft Israels bei Lukas. Biblisch-frühjüdische Zukunftsvorstellungen im lukanischen Doppelwerk im Vergleich zu Röm 9-11. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schafer 2020:[http://rave.ohiolink.edu/etdc/view?acc_num=udmarian1613166917042061 Schafer, Stuart (2020): The Dwelling of God. The Theology Behind Marian Ark of the Covenant Typology of the First Millennium. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schäfer 2006:Schäfer, Rolf: Der ursprüngliche Text und die poetische Struktur des ersten Klageliedes: Textkritik und Strukturanalyse im Zwiegespräch, in: Yohanan A.P. Goldman u.a.: Sôfer Mahîr. Essays in Honour of Adrian Schenker. Offered by Editors of Biblia Hebraica Quinta. Leiden/Boston, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schäfer-Bossert 1994:Schäfer-Bossert, Stefanie (1994): Den Männern die Macht und den Frauen die Trauer? Ein kritischer Blick auf die Deutung von &#039;&#039;on&#039;&#039; – oder: Wie nennt Rahel ihren Sohn?, in: Hedwig Jahnow (Hg): Feministische Hermeneutik und restes Testament. Analysen und Interpretationen. Stuttgart / Berlin / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scharbert 1967:Scharbert, Josef (1967): Traditions- und Redaktionsgeschichte von Gn 6,1-4, in: BZ 11/1, S. 66-78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scharbert 1990:Scharbert, Josef (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;1990): Genesis 1-11. Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schattner-Rieser 1994:Schattner-Rieser, Ursula: L&#039;hébreu postexilique, in: Ernest-Marie Laperrousaz / André Lemaire: La Palestine à l&#039;époque perse. Paris, 1994. online unter: http://goo.gl/uxDv9f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schattner-Rieser 2011:Schattner-Rieser, Ursula: Die Vision Gabriels (Hazon Gabriel – HazGab). Ein Steintext vom Toten Meer?, in: Early Christianity 2/4, 2011. S. 517-536. online unter: https://tinyurl.com/rrorecb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;{{hebr}}שאנן{{hebr ende}} 1978:{{hebr}}שאנן, יעקב{{hebr ende}}: {{hebr}}ואביו קרא לו בנימן (או בנימים?) (הערות למאמרו של דוד בן רפאל חיים הכהן){{hebr ende}}, in: Beit Mikra 24, S. 106.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schechter 1901:Schechter, Samuel (1901): Geniza Specimens. The Oldest Collection of Bible Difficulties, in: JQR 13/3, S. 345-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schedl 1946:Schedl, Claus (1946): Die Psalmen. Nach dem römischen Psalter übersetzt. Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schedl 1964:Schedl, Claus: Psalm 8 in ugaritischer Sicht, in: FuF 38, 1964. S. 183-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schedl 1964b:Schedl, Claus: &amp;quot;Die Heiligen&amp;quot; und die &amp;quot;Herrlichen&amp;quot; in Psalm 16 1-4, in: ZAW 76/2, 1964. S. 171-175.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schegg 1845:Schegg, Peter: Die Psalmen. Uebersetzt und erklärt für Verständnis und Betrachtung I. München, 1845. online unter: https://goo.gl/wjeHTg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schegg 1862:Schegg, Peter: Die kleinen Propheten übersetzt und erklärt. Erster Theil: Osee-Michäas. Regensburg, 1862. online unter: http://goo.gl/n5DvlE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schegg 1862b:Schegg, Peter: Die kleinen Propheten übersetzt und erklärt. Zweiter Theil: Nahum-Malachias. Regensburg, 1862. online unter: http://goo.gl/TkonsJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schelkle 1979:Schelkle, Karl-Herrmann (1979): The Spirit and the Bride. Woman in the Bible. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schellenberg 2007:Schellenberg, Annette (2007): [https://www.academia.edu/766504/_Und_ganz_wie_der_Mensch_es_nennt..._Beobachtungen_zu_Gen_2_19f „Und ganz wie der Mensch es nennt ...“ Beobachtungen zu Gen 2,19f.], in: Jürg Luchsinger u.a. (Hgg.): „... der seine Lust hat am Wort des Herrn!“ FS Ernst Jenni. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schellenberg 2011:Schellenberg, Annette: Der Mensch, das Bild Gottes? Zum Gedanken einer Sonderstellung des Menschen im Alten Testament und in weiteren altorientalischen Quellen. Zürich, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenk 1997:Schenk, Wolfgang: Das biographische Ich-Idiom &amp;gt;Menschensohn&amp;lt; in den frühen Jesus-Biographien. Der Ausdruck, seine Codes und seine Rezeption in ihren Kotexte. Göttingen, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenke 2005:Schenke, Ludger: Das Markusevangelium. Literarische Eigenart - Text und Kommentierung. Stuttgart, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 1999:Schenker, Adrian (1999): [https://ikaz-communio.de/ojs/index.php/ikaz/article/view/5004/4926 „Ein Königreich von Priestern“ (Ex 19,6). Welche Priester sind gemeint?], in: IKZ 25/6, S. 483-490.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 2001:Schenker, Adrian: Knecht und Lamm Gottes. Übernahme von Schuld im Horizont der Gottesknechtslieder. Stuttgart, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 2004:Schenker, Adrian (2004): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150816/1/Schenker_2004_Aelteste_Textgeschichte_der_Koenigsbuecher.pdf Älteste Textgeschichte der Königsbücher. Die hebräische Vorlage der ursprünglichen Septuaginta als älteste Textform der Königsbücher]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 2017:Schenker, Adrian (2017): Room for Further Investigation Opened by BHQ. Three Examples (Genesis 33:18, 20 and 35:7), in: Henryk Drawnel (Hg.): Sacred Texts and Disparate Interpretations. Qumran Manuscripts Seventy Years Later. Proceedings of the International Conference Held at the John Paul II Catholic Univerity of Lublin, 24-26 October 2017. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schick 1887:Schick, C. (1887): [https://www.jstor.org/stable/27928489 Artuf und seine Umgebung], in: ZDPV 10, S. 131-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schick 1913:Schick, George V. (1913): [https://www.jstor.org/stable/3260121?seq=1 The Stems &#039;&#039;dûm&#039;&#039; and &#039;&#039;damám&#039;&#039; in Hebrew], in: JBL 32/4, S. 219-243.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schillebeeckx 1975:Schillebeeckx, Edward: Jesus. Die Geschichte von einem Lebenden. Freiburg/Basel/Wien, 3 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 1999:Schipper, Bernd U. (1999): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/152245/1/Schipper_1999_Israel_und_Aegypten_in_der_Koenigszeit.pdf Israel und Ägypten in der Königszeit: Die kulturellen Kontakte von Salomo bis zum Fall Jerusalems]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2003:Schipper, Jeremy (2003): Narrative Obscurity of Samson&#039;s {{hebr}}חידה{{hebr ende}} in Judges 14.14 and 18, in: JSOT 27/3, S. 339-353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2005:Schipper, Bernd U. (2005): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/139694/1/Schipper_2005_Die_Erzaehlung_des_Wenamun.pdf Die Erzählung des Wenamum. Ein Literaturwerk im Spannungsfeld von Politik, Geschichte und Religion]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2012:Schipper, Jeremy: The Syntax and Rhetoric of Ruth 1:9a, in: VT 62/4, 2012. S. 642-645.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2013:Schipper, Jeremy: Translating the Preposition `m in the Book of Ruth, in: VT 63/4, 2013. S. 663-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2019:Schipper, Bernd U. (2019): A Concise History of Ancient Israel. From the Beginnings Through the Hellenistic Era. University Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlögl 1905:Schlögl, Nivard: [https://archive.org/details/librisamuelis00schlgoog/page/n10/mode/2up Libri Samuelis]. Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlögl 1915:Schlögl, Nivard: Die heiligen Schriften des Alten Bundes III. Leipzig, 1915.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlottmann 1851:Schlottmann, Konstantin: Das Buch Hiob. Verdeutscht und erläutert. Berlin, 1851. online unter: https://tinyurl.com/y6z6cr66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlund 2005:Schlund, Christine: Deutungen des Todes Jesu im Rahmen der Pesach-Tradition, in: Jörg Frey / Jens Schröter: Deutungen des Todes Jesu im Neuen Testament. Tübingen, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 1991:Schmitt, John J. (1991): The Virgin of Israel: Referent and Use of the Phrase in Amos and Jeremiah, in: CBQ 53, S. 365-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 2022:Schmitt, Hans-Christoph (2022): „Das Gesetz aber ist neben eingekommen“ – Spätdeuteronomistische nachpriesterschriftliche Redaktion und ihre vorexilische Vorlage in Ex 19-20*, in: Ders.: Redaktionsgeschichtliche Studien zum Pentateuch. Gesammelte Schriften II. Herausgegeben von Markus Saur und Markus Witte. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 2022b:Schmitt, Hans-Christoph (2022): Gen 22,12; Ex 20,20 und das ethische Verständnis von Gottesfurcht, in: Ders.: Redaktionsgeschichtliche Studien zum Pentateuch. Gesammelte Schriften II. Herausgegeben von Markus Saur und Markus Witte. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 2022c:Schmitt, Hans-Christoph (2022): Das Altargesetz Ex 20,24-26 udn seine redaktionsgeschichtlichen Bezüge, in: Ders.: Redaktionsgeschichtliche Studien zum Pentateuch. Gesammelte Schriften II. Herausgegeben von Markus Saur und Markus Witte. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitz 2021:Schmitz, Barbara (2021): Das „Du“ im Dekalog. Männer, Frauen, Gerechtigkeit?, in: WUB 4/2021, S. 18-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmoller 1872:Schmoller, Otto (1872): Die Propheten Hosea, Joel und Amos. Theologisch-homiletisch bearbeitet. Bielefeld/Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/4gsdwueo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider 1955:Schneider, Heinrich (1955): Das Buch Exodus, in: Friedrich Nötscher (Hg.): Die Heilige Schrift in deutscher Übersetzung I. Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schökel/Carniti 1992:Schökel, Luis Alonso / Cecilia Carniti: Salmos I. Traducción, introducciones y ccomentario. Estella, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiber 2002:Schreiber, Stefan: Aktualisierung göttlichen Handelns am Pfingsttag. Das frühjüdische Fest in Apg 2,1, in: ZNW 93/1, 2002. S. 58-77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiner 1957:Schreiner, Joseph (1957): [https://archive.org/details/septuagintamasso0000schr/mode/1up Septuaginta-Massora des Buches der Richter. Eine textkritische Studie]. Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiner 1961:Schreiner, Joseph (1961): Textformen und Urtext des Deboraliedes in der Septuaginta, in: Bib 42/2, S. 173-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiner 2007:Schreiner, Stefan: Das Hohelied. Lied der Lieder von Schelomo. Mit 32 illuminierten Seiten aus dem Machsor Lipsiae. Aus dem Hebräischen übersetzt, nachgedichtet und herausgegeben von Stefan Schreiner. Frankfurt a.M./Leipzig, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schröter 2006:Schröter, Jens: Das Abendmahl. Früchristliche Deutungen und Impulse für die Gegenwart. Stuttgart, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüle 2006:Schüle, Andreas (2006): Der Prolog der hebräischen Bibel. Der literar- und theologiegeschichtliche Diskurs der Urgeschichte (Gen 1-11). Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schult 1971:Schult, Hermann (1971): Amos 7 15a und die Legitimation des Außenseiters, in: Hans Walter Wolff (Hg.): Probleme biblischer Theologie. Gerhard von Rad zum 70. Geburtstag. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schult 1972:Schult, Hermann: Kritische Noten zum Hohen Lied, Kap. 3,6-11, in: DBAT 2, 1972. S. 1-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulte-Sasse / Werner 1977:Schulte-Sasse, Jochen / Renate Werner (1977): Einführung in die Literaturwissenschaft. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulz 1784:Schulz, Johann C. F. (1784): [https://books.google.de/books?id=0IdAAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Scholia in Vetus Testamentum II: Iosuae, Iudicum, Ruthae et Samuelis]. Nürnberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulz 1926:Schulz, Alfons (1926): [https://archive.org/details/SchulzDasBuchDerRichterUndDasBuchRuth1926/mode/1up Das Buch der Richter und das Buch Ruth]. Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schumpp 1950:Schumpp, Meinrad: Das Buch der zwölf Propheten. Freiburg, 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüngel-Straumann 1973:Schüngel-Straumann, Helen (1973): [https://archive.org/details/derdekaloggottes0000schn/mode/1up Der Dekalog – Gottes Gebote?]. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüssler Fiorenza 1972:Schüssler Fiorenza, Elisabeth (1972): [https://archive.org/details/priesterfurgotts0000schu/page/n4/mode/1up Priester für Gott. Studien zum Herrschafts- und Priestermotiv in der Apokalypse]. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüssler Fiorenza 1988:Schüssler Fiorenza, Elisabeth: Zu ihrem Gedächtnis ... Eine feministisch-theologische Rekonstruktion der christlichen Ursprünge. München/Mainz, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schütte 2016:Schütte, Wolfgang (2016): Israels Exil in Juda: Untersuchungen zur Entstehung der Schriftprophetie. Fribourg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scoralick 2013:Scoralick, Ruth: „Wegen der Gewalt gegen die Unterdrückten, wegen des Stöhnens der Armen - jetzt steh ich auf“. Der rettende Gott und die Armen in Psalm 12, in: ThQ 193/3, 2013. S. 188-196.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scoralick 2018:Scoralick, Ruth (2018): [https://www.academia.edu/42950166/Als_Mann_und_Frau_geschaffen_Die_Bibel_und_ihre_Leser_innen Als Mann und Frau geschaffen? Die Bibel und ihre Leser*innen], in: G. Bauer u.a. (Hgg.): Die Naturalisierung des Geschlechts. Zur Beharrlichkeit der Zweigeschlechtlichkeit. Bielefeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sicre 2018:Sicre, José Luis (2018): Jueces. Estella.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sigrist 1982:Sigrist, Marcel (1982): Miscellanea, in: JCS 34/3-4, S. 242-252.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sivan/Schniedewind 1993:Sivan, Daniel / William Schniedewind: Letting your &#039;Yes&#039; be &#039;No&#039; in Ancient Israel: A Study of the asseverative לא and הֲלא, in: JSS 38/2, 1993. S. 209-226. online unter: http://goo.gl/tGT6AE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 1976:Schmid, Hans H. (1976): [https://archive.org/details/dersogenanntejah0000schm/page/n4/mode/1up Der sogenannte Jahwist. Beobachungen und Fragen zur Pentateuchforschung]. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 1999:Schmid, Konrad (1999): [https://www.academia.edu/4798293/Kollektivschuld_Der_Gedanke_%C3%BCbergreifender_Schuldzusammenh%C3%A4nge_im_Alten_Testament_und_im_Alten_Orient_ZAR_5_1999_193_222 Kollektivschuld? Der Gedanke übergreifender Schulzusammenhänge im Alten Testament und im Alten Orient], in: ZAR 5/1, S. 193-222.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 2016:Schmid, Konrad (2016): [https://www.academia.edu/85734010/Divine_legislation_in_the_Pentateuch_in_its_late_Judean_and_Neo_Babylonian_context Divine Legislation in the Pentateuch in its late Judaean and Neo-Babylonian Context], in: Peter Dubovský u.a. (Hgg.): The Fall of Jerusalem and the Rise of the Torah. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 2010:Schmid, Konrad (2010): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/36228/8/Sinai_und_die_Priesterschrift.pdf Der Sinai und die Priesterschrift], in: Reinhard Achenbach / Martin Arneth (Hgg.): „Gerechtigkeit und Recht zu üben“ (Gen 18,19). Studien zur altorientalischen und biblischen Rechtsgeschichte, zur Religionsgeschichte Israels und zur Religionssoziologie. Wiesbaden. Seitenzahlen zitiert nach der Online-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 2017:Schmid, Konrad (2017): Von Jakob zu Israel. Das antike Israel auf dem Weg zum Judentum im Spiegel der Fortschreibungsgeschichte der Jakobüberlieferungen der Genesis, in: Marianne Grohmann (Hg.): Identität und Schrift. Fortschreibungsprozesse als Mittel religiöser Identitätsbildung. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 1934:Schmidt, Hans: Die Psalmen. Tübingen, 1934.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 1993:Schmidt, Werner H. (1993): [https://archive.org/details/diezehngeboteimr0000schm/mode/1up Die Zehn Gebote im Rahmen alttestamentlicher Ethik]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 2007:Schmidt, Ludwig (2007): Die Amazja-Erzählung (Am 7,10-17) und der historische Amos, in: ZAW 119/2, S. 221-235.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 2013:Schmidt, Uta: Zukunftsvorstellungen in Jesaja 49-55. Eine textpragmatische Untersuchung von Kommunikation und Bildwelt. Neukirchen-Vluyn, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 2014:Schmidt, Peter: Biblical Measures and their Translation. Notes on Translating Biblical Units of Length, Area, Capacity, Weight, Money and Time. online unter: http://goo.gl/o1kSJI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmithals 1980:Schmithals, Walter: Das Evangelium nach Lukas. Zürich, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnackenburg 1965:Schnackenburg, Rudolf: Das Magnificat, seine Spiritualität und Theologie, in: GuL 38/5, 1965. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnackenburg 1975:Schnackenburg, Rudolf: Das Johannesevangelium. III. Teil: Kommentar zu Kap. 13-21. Freiburg u.a., 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnackenburg 1984:Schnackenburg, Rudolf: Alles kann, wer glaubt. Bergpredigt und Vaterunser in der Absicht Jesu. Freiburg/Basel/Wien, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider 1977:Schneider, Gerhard: Das Evangelium nach Lukas. Kapitel 1-10. Würzburg, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider 2000:Schneider, Tammi J. (2000): [https://archive.org/details/judges0000schn/page/n6/mode/1up Judges]. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider-Flume 1998:Schneider-Flume, Gunda: Glaubenserfahrung in den Psalmen. Leben in der Geschichte mit Gott. Göttingen, 1998. online unter: http://goo.gl/SLgKlf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnieringer 2004:Schnieringer, Helmut: Psalm 8: Text - Gestalt - Bedeutung. Wiesbaden, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schökel 1980:Schökel, Luis Alonso: Treinta Salmos: Poesia y Oracion. Madrid, 2 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scholz 2021:Scholz, Günter (2021): Von Gewalt zur Gewaltüberwindung in der Bibel. Theologische, anthropologische und ethische Aspekte. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schoors 1981:Schoors, Anton (1981): The Particle כִי, in: B. Albrektson: „Remembering All the Way...“ A Collection of Old Testament Studies. Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schoors 2013:Schoors, Antoon (2013): The Kingdoms of Israel and Judah in the Eighth and Seventh Centuries B.C.E. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schoors 2013b:Schoors, Antoon (2013): Ecclesiastes. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schorch 2000:Schorch, Stefan (2000): Euphemismen in der Hebräischen Bibel. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schorch 2015:Schorch, Stefan (2015): Die Vokale des Gesetzes. Die samaritansiche Lesetradition als Textzeugin der Tora. 1. Das Buch Genesis. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schorch 2021:Schorch, Stefan (2021): The Samaritan Pentateuch. A Critical Editio Maior. Volume 1: Genesis. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schottroff 1964:Schottroff, Willy (1964): [https://archive.org/details/gedenkenimalteno0000scho/page/n8/mode/1up?view=theater „Gedenken“ im Alten Orient und im Alten Testament. Die Wurzel &#039;&#039;zākar&#039;&#039; im semitischen Sprachkreis]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiber 2015:Schreiber, Stefan: Die Anfänge der Christologie. Deutungen Jesu im Neuen Testament. Neukirchen-Vluyn, 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schröder 1829:Schröder, Johann F. (1829): Die Propheten Hoschea, Joel und Amos. Uebersetzt und erläutert. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/yx9s6kdo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schröder 2000:Schröder, Christoph: Psalm 3 und das Traumorakel des von Feinden bedrängten Beters, in: Bib 81/2. 2000. S. 243-251.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer 1989:Schroer, Silvia (1989): Die Göttin auf den Stempelsiegeln aus Palästina/Israel, in: Othmar Keel u.a. (Hgg.): Studien zu den Stempelsiegeln aus Palästina/Israel II. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer 1996:Schroer, Silvia (1996): [https://www.academia.edu/30454867/Die_G%C3%B6ttin_und_der_Geier Die Göttin und der Geier], in: ZDPV 111/1, S. 60-80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer 2011:Schroer, Silvia (2011): Ancient Near Eastern Pictures as Keys to Biblical Texts, in: Irmtraud Fischer / Mercedes Navarro Puerto (Hgg.): Torah. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer/Stäubli 2001:Schroer, Silvia / Thomas Stäubli: Body Symbolism in the Bible. Collegeville, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schult 1972:Schult, Hermann (1971): Amos 7 15a und die Legitimation des Außenseiters, in: Hans Walter Wolff (Hg.): Probleme biblischer Theologie. Gerhard von Rad zum 70. Geburtstag. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schürmann 1958:Schürmann, Heinz: Das Gebet des Herrn. Erläutert aus der Verkündigung Jesu. Leipzig, 2 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schürmann 1969:Schürmann, Heinz:Das Lukasevangelium. Erster Teil: Kommentar zu Kap. 1,1-9,50. Freiburg u.a., 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwantes 1967:Schwantes, S. J. (1967): Note on Amos 4,2b, in: ZAW 79/1, S. 82-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwarz 1969:Schwarz, G.: Matthäus vi. 9-13/Lukas xi. 2-4: Emendation und Rückübersetzung, in: NTS 15/2, 1969. S. 233-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwarz 1970:Schwarz, Günther: „... einen Tisch angesichts meiner Feinde“?, in: VT 20/1, 1970. S. 118-120.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schweizer 1981:Schweizer, Eduard: Das Evangelium nach Matthäus. Göttingen, 15 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schweizer 1982:Schweizer, Eduard: Das Evangelium nach Lukas. Göttingen, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schweizer 1998:Schweizer, Eduard: Das Evangelium nach Markus. Göttingen, 18 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwienhorst-Schönberger 1990:Schwienhorst-Schönberger, Ludger (1990): [https://archive.org/details/dasbundesbuchex20000schw/mode/1up Das Bundesbuch (Ex 20,22-23,33). Studien zu seiner Entstehung und Theologie]. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwienhorst-Schönberger 2005:Schwienhorst-Schönberger, Ludger (2005): Das Verhältnis von Dekalog und Bundesbuch, in: Christian Frevel u.a. (Hgg.): Die zehn Worte. Der Dekalog als Testfall der Pentateuchkritik. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scolnic 2005:Scolnic, Benjamin E. (2005): If the Egptians Drowned in the Red Sea Where Are Pharaoh&#039;s Chariots? Exploring the Historical Dimension of the Bible. Lanham u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scott 1949:Scott, R. B. Y.: Secondary Meanings of אַחֵר, After, Behind, in: JTS 50/2, 1949. S. 178f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scott 1965:Scott, R. B. Y. (1965): Proverbs. Ecclesiastes. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seebass 1996:Seebass, Horst (1996): Genesis I. Urgeschichte (1,1-11,26). Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seebass 1999:Seebass, Horst (1999): Genesis II. Vätergeschichte II (23,1-36,43). Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seeligmann 1967:Seeligmann, Isac Leo: Zur Terminologie für das Gerichtsverfahren im Wortschatz es biblischen Hebräisch, in: Ders. u.a.: Hebräische Wortforschung: FS Walter Baumgartner. Leiden, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Segal 1927:Segal, M.H.: A Grammar of Mishnaic Hebrew. Oxford, 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Segert 1984:Segert, Stanislav (1984): Paronomasia in the Samson Narrative in Judges XIII-XVI, in: VT 34/4, S. 454-461.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 1984:Seidl, Theodor: „... Mit der Urflut hast du sie (die Erde) bedeckt...“, in: BN 25, 1984. S. 42-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 1987:Seidl, Theodor (1987): Heuschreckenschwarm und Prophetenintervention. Textkritische und syntaktische Erwägugnen zu Am 7,2, in: BN 37, S. 129-138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2001:Seidl, Theodor: Wunschsätze mit mî yittin im Biblischen Hebräisch, in: Rüdiger Bartelmus/Norbert Nebes: Sachverhalt und Zeitbezug. Semitistische und alttestamentliche Studien. Adolf Denz zum 65. Geburtstag. Wiesbaden 2001, 129–142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2002:Seidl, Theodor: „Mein Geliebter gehört mir und ich gehöre ihm“. Zu den sprachlichen Ausdrucksmitteln der Paarbeziehung in Hld 2,8-17 und 3,1-5, in: BN 114/115, 2002. S. 161-172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2007:Seidl, Theodor (2007): Der „Moloch-Opferbrauch“ ein „rite de passage“? Zur kontroversen Bewertugn eines rätselhaften Ritus im Alten Testament, in: OTE 20/2, S. 432-455.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2008:Seidl, Theodor (2008): [https://journals.co.za/doi/pdf/10.10520/EJC85925 Tränenschlauch und Lebensbuch. Syntax und Semantik von Psalm 56,9], in: OTE 21/1, S. 161-179.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seim 2004:Seim, Turid K.: The Double Message. Patterns of Gender in Luke-Acts. London/New York, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seligsohn 1903:Seligsohn, M. (1903): Une critique de la Bible du temps des Gueonim, in: REJ 46. S. 99-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sellin 1922:Sellin, Ernst: Das Zwölfprophetenbuch übersetzt und erklärt. Leipzig, 1922. online unter: http://goo.gl/ZZDkvF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sellin 1929:Sellin, Ernst (1929): Drei umstrittene Stellen des Amosbuches, in: ZDPV 52/2, S. 141-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sellin 1939:Sellin, Ernst (1939): Efod und Terafim, in: JPOS 14, S. 185-187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Selman 1976:Selman, Martin J. (1976): [https://scholar.google.de/scholar?cluster=13649747843423609288 The Social Environment of the Patriarchs], in: TB 27/1, S. 114-136.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seow 1985:Seow, Choon-Leon: A Textual Note on Lamentations 1:20, in: CBQ 47, 1985. S. 416-419.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seow 1997:Seow, Choon-Leon (1997): Ecclesiastes. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seow 2013:Seow, Choon-Leon: Job 1-21. Interpretation &amp;amp; Commentary. Michigan, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seppänen 2018:Seppänen, Christian (2018): [https://helda.helsinki.fi/bitstream/handle/10138/234755/thehebre.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y The Hebrew Text of Samuel: Differences in 1 Sam 1 - 2 Sam 9 between the Masoretic text, the Septuagint, and the Qumran Scrolls.] Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sered 1995:Sered, Susan S. (1995): Rachel&#039;s Tomb: The Development of a Cult, in: JSQ 2/2, S. 103-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sergi 2016:Sergi, Omer (2016): [https://www.academia.edu/32380887/The_Gilead_between_Aram_and_Israel_Political_Borders_Cultural_Interaction_and_the_Question_of_Jacob_and_the_Israelite_Identity The Gilead between Aram and Israel: Political Borders, Cultural Interaction and the Question of Jacob and the Israelite Identity], in: Ders. u.a. (Hgg.): In Search of Aram and Israel: Politics, Culture and Identity. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1972:[https://t1p.de/0nu1 Seybold, Klaus (1972): Das davidische Königtum im Zeugnis der Propheten. Göttingen.] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1973:Seybold, Klaus (1973): Elia am Gottesberg. Vorstellungen prophetischen Wirkens nach 1. Könige 19, in: EvTh 33/3, S. 3-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1978:Seybold, Klaus: Die Wallfahrtspsalmen. Studien zur Entstehungsgeschichte von Psalm 120-134. Neukirchen-Vluyn, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1985:Seybold, Klaus: Gericht Gottes, in: TRE XII. S. 459-466.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1990:Seybold, Klaus: Introducing the Psalms. London/New York, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1996:Seybold, Klaus: Die Psalmen. Tübingen, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shahack-Gross/Finkelstein 2008, 2017:Shahack-Gross, Ruth / Israel Finkelstein (2008): [https://israelfinkelstein.files.wordpress.com/2013/07/shahack-gross-and-finkelstein_2008.pdf Subsistence practices in an arid environment: a geoarchaeological investigation in an Iron Age site, the Negev Highlands, Israel], in: JAS 35, S. 965-982.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Diess. (2017): [https://www.researchgate.net/publication/318795077_Iron_Age_Agriculture_in_the_Negev_Highlands_Methodological_and_Factual_Comments_on_Bruins_and_van_der_Plicht_2017a_Radiocarbon_Vol_59_Nr_1 Iron Age Agriculture in the Negev Highlands? Methodological and Factual Comments on Bruins and van der Pflicht 2017a (&#039;&#039;Radiocarbon&#039;&#039; Vol. 59, Nr. 1)], in: Radiocarbon 59/4, S. 1227-1231.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shai u.a. 2011:Shai, Itzick u.a. (2011): [https://www.academia.edu/3461955/Shai_I_Ilan_D_Maeir_A_M_and_Uziel_J_The_Iron_Age_Remains_at_Tel_Nagila The Iron Age Remains at Tel Nagila], in: BASOR 363, S. 25-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shanks 1992:Shanks, Hershel (1992): Defining the Problems: Where We Are in the Debate, in: Ders. u.a. (Hgg.): The Rise of Ancient Israel. Lectures presented at a symposium sponsored by the Resident Associate Program, Smithsonian Institution. October 26, 1991. Washington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shapiro 1976:Shapiro, Michael (1976): Asymmetry. An Inquiry into the Linguistic Structure of Poetry. Amsterdam / New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shapiro 1982:Shapiro, David S. (1982): The Seven Questions of Amos, in: Tradition 20/4, S. 327-331.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sharon u.a. 2007:Sharon, Ilan u.a. (2007): [https://www.researchgate.net/publication/228356055_Report_on_the_First_Stage_of_the_Iron_Age_Dating_Project_in_Israel_Supporting_a_Low_Chronology Report on the First Stage of the Iron Age Dating Project in israel: Suppporting a Low Chronology], in: Radiocarbon 49/1, S. 1-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shavit 2000:Shavit, Alon (2000): Settlement Patterns in the Ayalon Valley in the Bronze and Iron Ages, in: Tel Aviv 27/2, S. 189-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shavit 2008:Shavit, Alon (2008): Settlement Patterns of Philistine City-States, in: Alexander Fantalkin / Assaf Yasur-Landau (Hgg.): Bene Israel. FS Israel Finkelstein. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shectman 2011:Shectman, Sarah (2011): [https://www.academia.edu/19152227/Rachel_Leah_and_the_Composition_of_Genesis Rachel, Leah, and the Composition of Genesis], in: Thomas B. Dozeman u.a. (Hgg.): The Pentateuch. International Perspectives on Current Research. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sheppard 1932:Sheppard, H. W. (1932): Orthodox Variants from Old Biblical Manuscripts, in: JRAS 2, S. 265-296.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sherrard 2011:Sherrard, Brooke (2011): [https://diginole.lib.fsu.edu/islandora/object/fsu:183526/datastream/PDF/view American Biblical Archaeologists and Zionism: The Politics of Historical Ethnography]. Dissertation.&amp;lt;br /&amp;gt;Auch neu aufgelegt als:&amp;lt;br /&amp;gt;Sherrard Knorr, Brooke (2023): American Biblical Archaeology and Zionism. The Politics of Objectivity from William F. Albright ot William G. Dever.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sherwood 1990:Sherwood, Stephen K. (1990): „Had God Not Been on My Side“. an Examination of the Narrative Technique of the Story of Jacob and Laban. Genesis 29,1-32,2. Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shiloh 1976:Shiloh, Yigal: New Proto-Aeolic Capitals Fund in Israel, in: BASOR 222, 1976. S. 67-77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shiloh 1979:Shiloh, Yigal: The Proto-Aeolic Capital and Israelite Ashlar Masonry. Jerusalem, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Siegfried 1893:Siegfried, Carl: The Book of Job. Critical Edition of the Hebrew Text. With Notes. Leipzig, 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sievers 1907:Sievers, Eduard (1907): [https://archive.org/details/abhandlungender64klasgoog/page/n533/mode/1up Samuel. Metrisch herausgegeben.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sievers 1907b:Sievers, Eduard (1907): [https://archive.org/details/abhandlungender64klasgoog/page/n11/mode/1up Metrische Studien II: Die hebräische Genesis. Erster Teil: Texte]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Silberman 1983:Silberman, Lou H.: Schoolboys and Storytellers: Some Comments on Aphorisms and Chriae, in: Semeia 29, 1983. S. 109-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Simon 1997:Simon, Uriel (1997): Reading Prophetic Narratives. Bloomington / Indianapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Simone 2016:Simone, Michael R. (2016): A „Chariot of Fire“ in Amos 7:4: A Text Critical Solution for &#039;&#039;qōrē´ lārīb bā´ēš&#039;&#039;, in: VT 66/4, S. 456-471.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Simpson 1969:Simpson, W.: Some Egyptian Light on a Translation Problem in Psalm X, in: VT 19/1, 1969. S. 128-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sinclair 1999:Sinclair, Cameron: Are Nominal Clauses a Distinct Clausal Type?, in: Cynthia L. Miller: The Verbless Clause in Biblical Hebrew. Linguistic Approaches. Winona Lake, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer 1994:Singer, Itamar (1994): [https://archive.org/details/fromnomadismtomo0000unse/page/282/mode/1up Egyptians, Canaanites, and Philistines in the Period of the Emergence of Israel], in: Israel Finkelstein / Nadav Na&#039;aman (Hgg.): From Nomadism to Monarchy. Archaeological and Historical Aspects of Early Israel. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer 2012:Singer, Itamar (2012): The Philistines in the North and the Kingdom of Taita, in: Gershon Galil u.a. (Hgg.): The Ancient Near East in the 12th-10th Centuries BCE. Culture and History. Proceedings of the International Conference held at the University of Haifa, 2-5 May, 2010. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer-Avitz 1999:Singer-Avitz, Lily (1999): [https://www.academia.edu/2004964/1999_Beersheba_A_Gateway_Community_in_Southern_Arabian_Long_Distance_Trade_in_the_Eighth_Century_BCE Beersheba – A Gateway Community in Sourthern Arabian Long-Distance Trade in the Eighth Century BCE], in: Tel Aviv 26, S. 3-75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer-Avitz 2002:Singer-Avitz, Lily (2002): [https://www.academia.edu/2004969/2002_Arad_the_Iron_Age_pottery_assemblages Arad: The Iron Age Pottery Assemblages], in: Tel Aviv 29/1, S. 110-214.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sintrup/Wachinger/Zotz 2010:Sintrup, Rudolpf / B. Wachinger / Nicola Zotz (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2010): Zehn Gebote (Deutsche Erklärungen), in: Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon, Band 10. Sp. 1484-1503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 1995:Ska, Jean-Louis: Quelques exemples de sommaires proleptiques dans les récits bibliques, in: J. A. Emerton: Congress Volume Paris 1992. Leiden, 1995. S. 315-326.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 1999:Ska, Jean-Louis (1999): Exode 19,3b-6 et l&#039;identité de l&#039;Israel postexilique, in: Marc Vervenne (Hg.): Studies in the Book of Exodus. Redaction – Reception – Interpretation. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 2003:Ska, Jean-Louis (2003): Le livre de Ruth ou l&#039;art narratif biblique dans l&#039;Ancien Testament, in: Daniel Marguerat: La Bible en récits. Genf. S. 41-72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 2009:Ska, Jean-Louis (2009): [https://www.academia.edu/43486286/Exodus_19_3_6_and_the_Identity_of_Post_exilic_Israel Exodus 19:3-6 and the Identity of Post-exilic Israel], in: Ders.: The Exegesis of the Pentateuch. Exegetical Studies and Basic Questions. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skehan 1961:Skehan, Patrick W. (1961): Strophic Patterns in the Book of Job, in: CBQ 23/2, S. 125-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skehan 1969:Skehan, Patrick Wm.: Second thoughts on Job 6,16 and 6,25, in: CBQ 31/2, 1969. S. 210-212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skinner 1910:Skinner, John: A Critical and Exegetical Commentary on Genesis. New York, 1910.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skinner 2016:Skinner, Jerome L. (2016): [https://digitalcommons.andrews.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=2859&amp;amp;context=dissertations The Historical Superscriptions of Davidic Psalms: An Exegetical, Intertextual, and Methodological Analysis]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Slager 1989:Slager, Donald: The Use of &#039;Behold&#039; in the Old Testament, in: OPTAT 3/1, 1989. S. 50-79. online unter: http://goo.gl/fyADak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Slotkin 1990:Slotkin, Edgar (1990): Response to Professors Fontaine and Camp, in: Susan Niditch (Hg.): [https://archive.org/details/texttraditionheb0000unse/page/n6/mode/1up Text and Tradition. The Hebrew Bible and Folklore]. Atlanta. S. 153-160&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smelik 1999:Smelik, Willem F.: The Use of הזכיר בשם in Classical Hebrew: Josh 23:7, Isa 48:1, Amos 6:10, Ps 20:8, 4Q504 III 4, 1QS 6.27, in: JBL 118/3, 1999. S. 321-332.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smend 1888:Smend, Rudolf: Ueber das Ich der Psalmen, in: ZAW 8/1, 1888. S. 49-147.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smend 1997:Smend, Rudolf (1997): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00048253_00021.html?sort=sortTitle+asc&amp;amp;classRVK=BC+6500+-+BC+7940&amp;amp;zoom=1.00&amp;amp;mode=classRVK&amp;amp;pos=002%3A003%3A004 Die Zehn Gebote. Festvortrag bei der Jahresversammlung der Deutschen Forschungsgemeinschaft Bonn 1992], in: Ders. Bibel, Theologie, Universität. Sechzehn Beiträge. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1907:Smith, W. Robertson: Kinship &amp;amp; Marriage in Early Arabia. New Edition with additional Notes by the Author and by Professor Ignaz Goldziher, Budapest. London, 1907. online unter: http://goo.gl/qYNbHW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1928:Smith, J. M. Powis: The Syntax and Meaning of Genesis 1:1-3, in: AJSLL 44/2. 1928. S. 108-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1931:Smith, Sidney (1931): What were the Teraphim?, in: JTS 33/129, S. 33-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1998:Smith, Gary V. (1998): Amos. Fearn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1988:Smith, Mark S.: Setting and Rhetoric in Psalm 23, in: JSOT 41, 1988. S. 61-66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1988b:Smith, Mark S.: „Seeing God“ in the Psalms: The Background to the Beatific Vision in the Hebrew Bible, in: CBQ 50, 1988. S. 171-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1988c:Smith, Gary V. (1988): Amos 5:13. The Deadly Silence of the Prosperous, in: JBL 107/2, S. 289-291.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1991:Smith, Barry D.: The Chronology of the Last Supper, in: WTJ 53/1, 1991. S. 29-45. online unter: http://goo.gl/6AcwxJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 2002:Smith, Dennis E.: From Symposium to Eucharist. The Banquet in the Early Christian World. Minneapolis, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 2007:Smith, Gary V.: Isaiah 1-39. Nashville, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 2009:Smith, Gary V.: Isaiah 40-66. Nashville, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 2010:Smith, Mark S.: The Priestly Vision of Genesis 1. Minneapolis, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smoak 2008:Smoak, Jeremy D. (2008): Building Houses and Planting Vineyards. The Early Inner-Biblical Discourse on an Ancient Israelite Wartime Curse, in: JBL 127/1, S. 19-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Snaith 1956:Snaith, Norman (1956): Amos, Hosea and Micah. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Snaith 1958:Snaith, Norman H. (1958): The Book of Amos. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Snyder 2010:Snyder, Josey Bridges: Did Kemosh Have a Consort or Any Other Friends? Re-assessing the Moabite Pantheon, in: UF 42, 2010. S. 645-675. online unter: http://goo.gl/zsQXDm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Söding 2002:Söding, Thomas: „Tut dies zu meinem Gedächtnis“. Das Abendmahl Jesu und das Herrenmahl der Kirche, in: Ders.: Eucharistie - Positionen katholischer Theologie. Regensburg, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1975:Soggin, J. Alberto: Tod und Auferstehung des leidenden Gottesknechts, in: ZAW 87, 1975. S. 346-355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1971:Soggin, J. Alberto: Textkritische Untersuchung von Ps. VIII vv. 2-3 und 6, in: VT 21, 1971. S. 565-71.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1981:Soggin, J. Alberto (1981): [https://archive.org/details/judgescommentary0000sogg/page/n6/mode/1up Judges. A Commentary]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1987:Soggin, J. Alberto (1987): The Prophet Amos. A Translation and Commentary. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1997:Soggin, J. Alberto: Das Buch Genesis. Kommentar. Darmstadt, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soisalon-Soininen 1951:Soisalon-Soininen, Ilmari (1951): Die Textformen der Septuaginta-Übersetzung des Richterbuches. Helsinki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sommer 1999:Sommer, Benjamin D. (1999): Revelation at Sinai in the Hebrew Bible and in Jewish Theology, in: JoR 79/3, S. 422-451.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sommer 2009:Sommer, Benjamin D. (2009): The Bodies of God and the World of Ancient Israel. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sommer 2015:Sommer, Benjamin D. (2015): [https://archive.org/details/revelationauthor0000somm/page/n6/mode/1up Revelation and Authority. Sinai in Jewish Scripture and Tradition]. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soto-Berelov u.a. 2015:Soto-Berelov, Mariela u.a. (2015): [https://www.academia.edu/9272502/Modeling_vegetation_dynamics_in_the_Southern_Levant_through_the_Bronze_Age Modeling vegetation dynamics in the Southern Levant through the Bronze Age], in: JAS 53, S. 94-109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spanier 1927:Spanier, Arthur (1927): Die massoretischen Akzente. Eine Darlegung ihres Systems nebst Beiträgen zum Verständnis ihrer Entwicklung. Frankfurt a. M. Online unter: https://tinyurl.com/k8dmzys5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spanier 1992:Spanier, Ktziah (1992): Rachel&#039;s Theft of the Teraphim: Her Struggle for Family Primacy, in: VT 42/3, S. 404-412.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spans 2005:Spans, Andrea: Die Stadtfrau Zion im Zentrum der Welt. Exegese und Theologie von Jes 60-62. Bonn, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sparks 1947:Sparks, Hedley F.D.: A Textual Note on Psalm CIV. 16, in: JTS 48, 1947. S. 57-58.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sparks 2008:Sparks, Kenton: The Song of Songs: Wisdom for Young Jewish Women, in: CBQ 70, 2008. S. 277-299. online unter: http://goo.gl/3HVzoL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speier 1953:Speier, Salomon (1953): Bemerkungen zu Amos, in: VT 3/3, S. 305-310.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1940:Speiser, E. A.: Of Shoes and Shekels, in: BASOR 77, 1940. S. 15-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1955:Speiser, E. A. (1955): `Ed in the Story of Creation, in: BASOR 140, S. 9-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1956:Speiser, E. A.: „Coming“ and „Going“ at the „City“ Gate, in: BASOR 144, 1956. S. 20-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1956b:Speiser, E. A. (1956): Nuzi Marginalia, in: Orientalia 25/1, S. 1-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1964:Speiser, E. A.: Genesis. Introduction, Translation, and Noters. New York, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1967:Speiser, E. A. (1967): The Rivers of Paradise, in: Ders.: Oriental and Biblical Studies. Collected Writings of E. A. Speiser. Pennysilvania.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sperber 1913:Sperber, Jakob (1913): [https://www.degruyter.com/document/doi/10.1524/olzg.1913.16.16.197a/html Zu Gen. 30, 27b], in: OLZ 9, S. 389f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spicq 1978b:Spicq, Ceslas: Notes de lexicographie neo-testamentaire II. Fribourg/Göttingen, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spieckermann 1989:Spieckermann, Hermann: Heilsgegenwart. Eine Theologie der Psalmen. Göttingen, 1989. online unter: http://goo.gl/MZllRs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spieckermann 2020:Spieckermann, Hermann (2020): Jugend - Alter - Tod. Kohelets abschließende Reflexion: Koh 11:7-12:8, in: VT 70/1, S. 193-208.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spitzner 1786:[https://digitale.bibliothek.uni-halle.de/vd18/content/titleinfo/2920852 Spitzner, Adam B. (1786): Institutiones Ad Analticam Sacram Textus Hebraici V. T. Ex Accentibus ... Halle.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spoelstra 2013:Spoelstra, Joshua J. (2013): [https://core.ac.uk/download/pdf/37420531.pdf Life Preservation in Genesis and Exodus: An Exegetical Study of the &#039;&#039;Tebāh&#039;&#039;]. Dissertation, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sprinkle 1994:Sprinkle, Joe M. (1994): „The Book of the Covenant“. A Literary Approach. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spronk 2019:Spronk, Klaas (2019): Judges. Leuven / Paris / Bristol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Staalduine-Sulman 2002:Staalduine-Sulman, Eveline van (2002): The Targum of Samuel. Leiden / Boston / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stade/Schwally:Stade, Bernhard / Friedrich Schwally (1904): [https://archive.org/details/sacredbooksofold09haup/page/n1/mode/1up The Sacred Books of The Old Testament. A Critical Edition of the Hebrew Text. Vol. IX: The Books of Kings]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stade 2008:Stade, Christopher: The Explanation of the Holy Gospel according to Mark by Blessed Theophylact, Archbishop of Ochrid and Bulgaria (=Blessed Theophylact&#039;s Explanation of the New Testament II). House Spring, 2008. online unter: https://goo.gl/kCRz6N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stadelmann 1992:Stadelmann, Luis I. J. (1992): Love and Politics. A new commentary on the Song of songs. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stager 1985:Stager, Lawrence E. (1985): The Archaeology of the Family in Ancient Israel, in: BASOR 260, S. 1-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stager u.a. 2008:Stager, Lawrence E. u.a. (Hgg.): [https://static.squarespace.com/static/511ab908e4b0343281bc021c/511ab992e4b0c532a1f1d4a6/511ab992e4b0c532a1f1d4ab/1313583788677/Ashkelon_1.pdf The Leon Levy Expedition to Ashkelon. Ashkelon 1. Introduction and Overview (1985-2006)]. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stamm 1945:Stamm, Johann J. (1945): [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=thz-001%3A1945%3A1%3A%3A178#327 Zum Altargesetz im Bundesbuch], in: ThZ 1/4, S. 304-306.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stark 1908:Staerk, W. (1908): Ausgewählte poetische Texte des Alten Testamentes in metrischer und strophischer Gliederung zum Gebrauch in Vorlesungen und Seminar-Übungen und zum Selbststudium 2: Amos, Nahum, Habakkuk. Leipzig. Online unter: https://t1p.de/cavx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stahlberg 2008:Stahlberg, Lesleigh Cushing: Modern Day Moabites: The Bible and the Debate About Same-Sex Marriage, in: BI 16, 2008. S. 442-475. online unter: http://goo.gl/CkE31F&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stähli 1978:Stähli, Hans-Peter (1978): Knabe – Jüngling – Knecht. Untersuchungen zum Begriff im Alten Testament. Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stähli 1985:Stähli, Hans-Peter (1985): Solare Elemente im Jahweglauben des Alten Testaments. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stählin 1962:Stählin, Gustav (1962): Die Apostelgeschichte. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Staples 1937:Staples, W. E.: Notes on Ruth 2:20 and 3:12, in: AJSL 54/1/4, 1937. S. 62-65.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Staubli 1991:Staubli, Thomas (1991): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/138273/1/Staubli_1991_Das_Image_der_Nomaden.pdf Das Image der Nomaden im Alten Israel und in der Ikonographie seiner sesshaften Nachbarn]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stec 2004:Stec, David M.: The Targum of Psalms. Translated, with a Critical Introduction, Apparatus, and Notes. Collegeville, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1970:Steck, Odil Hannes (1970): [https://archive.org/details/dieparadieserzah0000stec/page/n4/mode/1up Die Paradieserzählung. Eine Auslegung von Genesis 2,4b-3,24]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1980:Steck, Odil Hannes: Beobachtungen zur Beziehung von Klage und Bitte in Psalm 13, in: BN 13, 1980. S. 57-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1981:Steck, Odil Hannes (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1981): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00047600_00001.html Der Schöpfungsbericht der Priesterschrift. Studien zur literarkritischen und überlieferungsgeschichtlichen Problematik von Genesis 1,1-2,4a]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1982:Steck, Odil Hannes: Bemerkungen zur thematischen Einheit von Psalm 19,2-7, in: Ders.: Wahrnehmungen Gottes im Alten Testament. Gesammelte Studien. München, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stein 2008:Stein, Robert H.: Mark. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinberg 1993:Steinberg, Naomi A. (1993): [https://archive.org/details/kinshipmarriagei0000stei/page/n6/mode/1up Kinship and Marriage in Genesis. A Household Economics Perspective]. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinberg 2004:Steinberg, Naomi: Romancing the Widow: The Economic Distinctions between the ´almānâ, the ´iššâ-´almānâ and the ´ēšet-hammēt, in: J. Harold Ellens u.a.: God&#039;s Word for Our World, Volume 1. Biblical Studies in Honor of Simon John De Vries. London/New York, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steiner 2003:Steiner, Richard C. (2003): Stockmen from Tekoa, Sycomores from Sheba. A Study of Amos&#039; Occupations. Washington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steiner 2009:Steiner, Richard C. (2009): On the Rise and Fall of Canaanite Religion at Baalbek: A Tale of Five Toponyms, in: JBL 128/3, S. 507-525.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinkeller 1995:Steinkeller, Piotr (1995): Sheep and goat terminology in Ur III sourcces from Drehem, in: J. N. Postgate / M. A. Powell (Hgg.): Domestic Animals of Mesopotamia II. Warminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 2002:Steinmann, Andrew E.: אחד as an Ordinal Number and the Meaning of Genesis 1:5, in: JETS 45/4. 2002. S. 577-584.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 1992:Steinmann, Andrew E. (1992): The Order of Amos&#039;s Oracles against the Nations: 1:3-2:16, in: JBL 111/4, S. 683-689.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 2013:Steinmann, Andrew E.: Gazelles, Does, and Flames: DeLimiting Love in Song of Songs, in: JESOT 2/1, 2013. S. 25-39. online unter: http://goo.gl/PzDdUY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 2019:Steinmann, Andrew E. (2019): Genesis. An Introduction and Commentary. London / Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steins 2010:Steins, Georg (2010): Gericht und Vergebung. Re-Visionen zum Amosbuch. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steitz 1854:Steitz, Georg E. (1854): [https://books.google.de/books?id=lpVeAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Das römische Bußsakrament. Nach seinem biblischen Grunde und seiner geschichtlichen Entwickelung dargestellt und kritisch beleuchtet]. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stemberger 1989:Stemberger, Günther (1989): Der Dekalog im frühen Judentum, in: [https://archive.org/details/gesetzalsthemabi0000unse/page/n4/mode/1up JBTh 4]. S. 91-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stendebach 1976:Stendebach, Franz J. (1976): Altarformen im kanaanäisch-israelitischen Raum, in: BZ 20/2, S. 180-196.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stern 2013:Stern, Ephraim (2013): The Material Culture of the Northern Sea Peoples in Israel. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stern 2014:Stern, Ephraim (2014): [http://dor.huji.ac.il/Download/Article/Stern_Other_Sea_Peoples.pdf The Other „Philistines“], in: BAR 6/2014, S. 30-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stern 2019:Stern, Ian (2019): [https://www.academia.edu/76032100/Incense_Altars Incense Altars, in: Ders. (Hg.): Excavations at Maresha Subterranean Complex 169. Final Report: Seasons 2000-2016]. Cincinnati.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stevens 1895:Stevens, Daniel G. Jr.: A Critical Commentary on the Songs of the Return with a Historical Introduction and Indexes, in: Heb 11/1-2, 1895. S. 1-100. online unter: http://goo.gl/GZekSb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stevenson 1951:Stevenson, William B.: Critical Notes on the Hebrew Text of the Poem of Job. Aberdeen, 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stiebing 1989:Stiebing, William H. (1989): [https://archive.org/details/outofdesertarcha0000stie/page/n6/mode/1up Out of the Desert? Archaeology and the Exodus/Conquest Narratives]. Buffalo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 1991:Stipp, Herrmann-Josef (1991): &#039;&#039;w˙=hayā&#039;&#039; für nichtiterative Vergangenheit? zu syntaktischen Modernisierungen im masoretischen Jeremiabuch, in: Walter Gross u.a. (Hgg.): Text, Methode und Grammatik. FS Wolfgang Richter. St. Ottilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 1995:Stipp, Herrmann-Josef (1995): Simson, der Nasiräer, in: VT 45/3, S. 337-369.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 2013:Stipp, Herrmann-Josef (2013): Simson, der Nasiräer, in: Ders.: Alttestamentliche Studien. Arbeiten zu Priesterschrift, Deuteronomistischem Geschichtswerk und Prophetie. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 2013b:Stipp, Herrman-Josef (2013): „Alles Fleisch hatte seinen Wandel auf der Erde verdorben“ (Gen 6,12). Die Mitverantwortung der Tierwelt an der Sintflut nach der Priesterschrift, in: Ders.: Alttestamentliche Studien. Arbeiten zu Priesterschrift, Deuteronomistischem Geschichtswerk und Prophetie. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stock 1980:Stock, Klemens: Die Berufung Marias (Lk 1,26-38), in: Bib 61/4, 1980. S. 457-491. online unter: https://tinyurl.com/t9aq7o5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stoebe 1976:Stoebe, Hans J. (1976): Das erste Buch Samuelis. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stöger 1980b:Stöger, Alois: Fragen zur revidierten Einheitsübersetzung II, in: BuL 53/2. S. 100-103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stol 2000:Stol, Marten (2000): Birth in Babylonia and the Bible. Its Mediterranean Setting. With a Chapter by F.A.M. Wiggermann. Groningen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stol 2012:Stol, Marten (2012): [https://www.academia.edu/27974063/Stol_Payment_of_the_Old_Babylonian_Brideprice_in_Studies_Aaron_Skaist Payment of the Old Babylonian Brideprice], in: Kathleen Abraham / Joseph Fleishman (Hgg.): Looking at the Ancient Near East and the Bible through the Same Eyes. FS Aaron Skaist. Bethesda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stol 2016:Stol, Marten (2016): [https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9781614512639/html?lang=en Women in the Ancient Near East]. Boston / Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stolper 1998:Stolper, Matthew W. (1998): [https://www.academia.edu/23708507/Inscribed_in_Egyptian_Lewis_Memorial_Volume_Achaemenid_HIstory_XI_1998_ Inscribed in Egptian], in: Maria Brosius / Amélie Kuhrt (Hgg.): Studies in Persian History: FS David M. Lewis. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stolz 1983:Stolz, Fritz (1983): [https://archive.org/details/psalmenimnachkul0000stol/mode/1up Psalmen im nachkultischen Raum]. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stone 2014:Stone, Lawson G. (2014): [https://www.academia.edu/108675687/Stone_L_2014_Israels_Appearance_in_Canaan Early Israel and Its Appearance in Canaan], in: Bill T. Arnold / Richard S. Hess (2014): Ancient Israel&#039;s History. An Introduction to Issues and Sources. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stoppel 2018:Stoppel, Hendrik (2018): Von Angesicht zu Angesicht. Ouvertüre am Horeb. Deuteronium 5 und 9-10 und die Textgestalt ihrer Folie. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stordalen 2000:Stordalen, Terje (2000): Echoes of Eden: Genesis 2-3 and Symbolism of the Eden Garden in Biblical Hebrew Literature. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Story 2009: Story, J. Lyle: Female and Male in Four Anointing Stories, in:  Priscilla Papers 23/4, 2009. S. 16-23. online unter: http://goo.gl/hySqDK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strack 1894:Strack, Hermann L. (1894): [https://catalog.hathitrust.org/Record/008435381 Die Bücher Genesis, Exodus, Leviticus und Numeri]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strange 2015:Strange, James R.: Nazareth, in: Ders. / David A. Fiensy: Galilee in the Late Second Temple and Mishnaic Period. Volume 2: The Archaeological Records from Cities, Towns, and Villages. Minneapolis, 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Štrba 2004:Štrba, Blažej: שושנה of the Canticle, in: Bib 85/4, 2004. S. 475-502. online unter: https://goo.gl/uNLGZb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strauß 2000:Strauß, Hans: Hiob. Kapitel 19,1-42,17. Neukirchen-Vluyn, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strawn 2009:Strawn, Brent A. (2009): &#039;&#039;kĕpîr ʾărāyôt&#039;&#039; in Judges 14:5, in: VT 59/1, S. 150-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strawn 2012:Strawn, Brent A.: A Woman at Prayer and Arguments „from Parallelism“, in: ZAW 124/1, 2012. S. 421-426.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Streeter 1930:Streeter, Burnett H.: The Four Gospels. A Study of Origins. Treating of the Manuscript Tradition, Sources, Authorship, &amp;amp; Dates. London, 4 1930. online unter: https://goo.gl/mxHUWJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strelan 2008:Strelan, Rick: Luke the Priest. The Authority of the Author of the Third Gospel. Aldershot, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strickert 2007:Strickert, Frederick (2007): Rachel Weeping. Jews, Christians, and Muslims at the Fortress Tomb. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strijdom 2011:Strijdom, Petrus D. F. (2011): Reappraising the historical context of Amos, in: OTE 24/1, S. 221-254.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strobel 1962:Strobel, August: Der Gruss an Maria (Lc 1 28). Eine philologische Betrachtung zu seinem Sinngehalt, in: ZAW 52/1-2, 1962. S. 86-110.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strömberg Krantz 1982:Strömberg Krantz, Eva (1982): [https://archive.org/details/desschiffeswegmi0000strm/page/n8/mode/1up Des Schiffes Weg mitten im Meer. Beiträge zur Erforschung der nautischen Terminologie des Alten Testaments.] Lund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Struensee 1773:Struensee, Christian G. (1773): Neue Uebersetzung der Weissagungen Jesajä, Joels, Amos, Obadja und Micha nach dem Ebräischen Text mit Zuziehung der griechischen Version. Halberstadt. Online unter: https://tinyurl.com/y6jrmmqa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stuart 1852:Stuart, Moses: Hebrew Criticisms, in: BS 9, 1852. S. 51-77. online unter: http://goo.gl/aYAAFp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stuart 1864:Stuart, Moses (1864): A Commentary on Ecclesiastes. Edited and Revised by R. D. C. Robbins. Andover. Online unter: https://t1p.de/r0jn0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stuart 1987:Stuart, Douglas: Hosea-Jona. Waco, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Studer 1842:Studer, Gottlieb L. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1842): [https://books.google.de/books?id=MutiAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Das Buch der Richter grammatisch und historisch erklärt. Zweite verbesserte Ausgabe]. Bern / Chur / Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stummer 1922:Stummer, Friedrich: Sumerisch-akkadische Parallelen zum Aufbau alttestamentlicher Psalmen. Paderborn, 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Suchard 2019:Suchard, Benjamin (2019): The Development of the Biblical Hebrew Vowels. Including a Concise Historical Morphology. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Suriano 2018:Suriano, Matthew J. (2018): A History of Death in the Hebrew Bible. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Süssenbach 2005:Süssenbach, Claudia (2005): Der elohistische Psalter. Untersuchungen zur Komposition und Theologie von Ps 42-83. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sutcliffe 1949:Sutcliffe, Edmund F. (1949): Notes on Job, Textual and Exegetical. 6,18; 11,12; 31,35; 34,17.20; 36,27-33; 37,1, in: Bib 30/1, S. 66-90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sutcliffe 1950:Sutcliffe, Edmund F.: Further Notes on Job, Textual and Exegetical. 6,2-3.13; 8,16-17; 19,20.26, in: Bib 31/3, 1950. S. 365-378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sutcliffe 1952:Sutcliffe, Edmund F.: A Note on Psalm CIV 8, in: VT 2/2, 1952. S. 177-179.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sweeney 2000:Sweeney, Marvin A. (2000): The Twelve Prophets. Volume One: Hosea, Joel, Amos, Obadiah, Jonah. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sweeney 2007:Sweeney, Marvin A. (2007): I &amp;amp; II Kings. A Commentary. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Swenson 2004:Swenson, Kristin M.: Psalm 22:17: Circling around the Problem Again, in: JBL 123/4, 2004. S. 637-648. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Swete 1913:Swete, Henry B.: The Gospel according to St Mark. The Greek Text with Introduction Notes and Indices. London, 3 1913. online unter: http://goo.gl/ynnJYA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sylva 1990:Sylva, Dennis D.: The Changing of Images in Ps 23,5.6, in: ZAW 101/1, 1990. S. 111-116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Szanton 2014:Szanton, Nachschon (2014): [https://www.academia.edu/15359004/Cultic_Change_in_Judah_The_Cubic_Incense_Altar_as_a_Test_Case {{hebr}}שינויים פולחניים ביהודה׃ מזבחות הקטורת דמויי הקובייה כמקרה מבחן{{hebr ende}}], in: JSRS 23, S. 61-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Szczygiel 1931:Szczygiel, Paul: Das Buch Job. Übersetzt und erklärt. Bonn, 1931.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Szpek 1994:Szpek, Heide M.: The Peshita on Job 7:6: „My Days are Swifter (?) than an ארג“, in: JBL 113/2, 1994. S. 287-90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taha 2022:Taha, Hamdan (2022): [https://www.academia.edu/100707808/Excavating_Earth_and_Memory Excavating Earth and Memory. The Role of Archaeology in Our Liberation], in: Ramzy Baroud / Ilan Pappé (Hgg.): Our Vision for Liberation. Engaged Palestinian Leaders and Intellectuals Speak Out. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Takeuchi 2015:Takeuchi, Kumiko (2015): Death and Divine Judgement in Ecclesiastes. Dissertation. Online unter: http://etheses.dur.ac.uk/11382/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tal 2000:Tal, Abraham (2000): A Dictionary of Samaritan Aramaic. Leiden / Boston / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmon 1961:Talmon, Shemaryahu (1961): Synonymous Readings in the Textual Tradition of the O.T., in: Chaim Rabin (Hg.): Scripta Hierosolymitana VIII. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmon 1963:Talmon, Shemaryahu (1963): The Gezer Calendar and the Seasonal Cycle of Ancient Canaan, in: JAOS 83/2, S. 177-187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmon/Fields 1989:Talmon, Shemaryahu / Weston W. Fields (1989): The Collocation {{hebr}}משתין בקיר ועצור ועזוב{{hebr ende}} and its Meaning, in: ZAW 101/1, S. 85-112.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talstra 1996:Talstra, Eep: Singers and Syntax. On the Balance of Grammar and Poetry in Psalm 8, in: Janet Dyk: Give Ear to My Words. Psalms and Other Poetry in and around the Hebrew Bible. FS N.A. van Uchelen. Amsterdam, 1996. online unter: http://goo.gl/879vMc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tappy 1995:Tappy, Ron E.: Psalm 23: Symbolism and Structure, in: CBQ 57/2, 1995. S. 255-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tannehill 1990:Tannehill, Robert C. (1990): The Narrative Unity of Luke-Acts. A Literary Interpreation. Volume 2: The Acts of the Apostles. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tantlevskij 2019:Tantlevskiy, Igor (2019): Allegories of Life, Death and Immortality in the Book of Ecclesiastes 12:5b-7, in: ΣΧΟΛΗ 13/1, S. 48-57. Online unter: https://t1p.de/sp9d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tarnow 1611:Tarnow, Johann (1611): In Prophetam Amos Commentarius. Rostock. Online unter: https://books.google.co.in/books?id=YAJAAAAAcAAJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taschner 2000:Taschner, Johannes (2000): Verheißung und Erfüllung in der Jakobserzählung (Gen 25,19-33,17). Eine Analyse ihres Spannungsbogens. Freiburg u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tawil 2012:Tawil, Hayim (2012): Hebrew צלח/הצלח, Akkadian ešēru/šušuru: A Lexicographical Note, in: Abraham J. Berkovitz / Stuart W. Hapern / Alec Goldstein (Hgg.): Lexical Studies in the Bible and Ancient Near Eastern Inscriptions. The Collected Essays of Hayim Tawil. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tawil 2012b:Tawil, Hayim (2012): Hebrew שכל-סכל, Akkadian Saklu: A Lexicoraphical Note III, in: Abraham J. Berkovitz / Stuart W. Hapern / Alec Goldstein (Hgg.): Lexical Studies in the Bible and Ancient Near Eastern Inscriptions. The Collected Essays of Hayim Tawil. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1874:Taylor, Charles (1874): The Dirge of Coheleth in Ecclesiastes XII, discussed and literally interpreted. London / Edinburgh. Online unter: https://t1p.de/9296&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1903:Taylor, C.: Further Notes on Psalm cxlix.5, in: ET 14/8, 1903. S. 382-384.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1979:Taylor, Vincent: Evangelio segun San Marcos. Madrid, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1993:Taylor, J. Glen: Yahweh and the Sun. Biblical and Archaeological Evidence for Sun Worship in Ancient Israel. Sheffield, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 2006:Taylor, Mark E.: A Text-Linguistic Investigation into the Discourse Structure of James. London, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2003:Tebes, Juan Manuel (2003): [https://www.academia.edu/185084/A_New_Analysis_of_the_Iron_Age_I_Chiefdom_of_Tel_Masos_Beersheba_Valley_ A new analysis of the Iron Age I „chiefdom“ of Tel Masos (Beersheba Valley)], in: Aula Orientalis 21, S. 63-78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2006:Tebes, Juan Manuel (2006): [https://www.academia.edu/185087/Iron_Age_Negevite_Pottery_A_Reassessment Iron Age „Negevite“ Pottery: A Reassessment], in: Antiguo Oriente 4, S. 95-117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2011:Tebes, Juan Manuel (2011): [https://www.academia.edu/839298/The_Edomite_Involvement_in_the_Destruction_of_the_First_Temple_A_Case_of_Stab_in_the_Back_Tradition The Edomite Involvement in the Destruction of the First Temple: A Case of Stab-in-the-Back Tradition?], in: JSOT 36/2, S. 219-255.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2011b:Tebes, Juan Manuel (2011): [https://www.academia.edu/839299/The_Potter_s_Will_Spheres_of_Production_Distribution_and_Consumption_of_the_Late_Iron_Age_Southern_Transjordan_Negev_Pottery&amp;amp;nav_from=99e2d8e3-641c-466b-b2ab-3a7d2f95ece4&amp;amp;rw_pos=0 The Potter&#039;s Will: Spheres of Production, Distribution and Consumption of the Late Iron Age Southern Transjordan-Negev Pottery], in: Strata 29, S. 61-101.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2019:Tebes, Juan Manuel (2019): [https://repositorio.uca.edu.ar/bitstream/123456789/8849/1/memories-humiliation-edom-jewish.pdf Memories of humiliation, cultures of resentment towards Edom and the formation of ancient Jewish national identity], in: Nations and Nationalism 25/1, S. 124-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2023:Tebes, Juan Manuel (2023): [https://www.academia.edu/107639680/Names_and_Images_of_God_Qos_and_the_Question_of_Yahweh_s_Doppelgänger_In_F_Porzia_and_C_Bonnet_eds_Divine_Names_on_the_Spot_II_Exploring_the_Potentials_of_Names_through_Images_and_Narratives_Louvain_Peeters_2023_105_144 Names and Images of God Qos and the Question of Yahweh&#039;s Doppelgänger], in: fabio Porzia / Corinne Bonnet (Hgg.): Divine Names on the Spot II. Exploring the Potentials of Names through Images and Narratives. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Teeter 2014:Teeter, D. Andrew (2014): Scribal Laws. Exegetical Variation in the Textual Transmission of Biblical Law in the Late Second Temple Period. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Teeter 2022:Teeter, D. Andrew (2022): Biblical Symmetry and Its Modern Detractors, in: Grant Macaskill / Christl M. Maier / Joachim Schaper (Hgg.): Congress Volume Aberdeen 2019. Leiden. S. 435-473.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tesnière 1959:Tesnière, Lucien: Éléments de Syntaxe Structurale. Paris, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Terblanche 1997:[https://journals.co.za/doi/pdf/10.10520/AJA10109919_1071 Terblanche, M. D. (1997): „Rosen und Lavendel nach Blut und Eisen“: Intertextuality in the Book of Amos, in: OTE 10/2, S. 312-321.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Terrien 2003:Terrien, Samuel: The Psalms. Strophic Structure and Theological Commentary. Grand Rapids, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theis 1937:Lippl, Joseph/ Johannes Theis: Die zwölf kleinen Propheten. Bonn, 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theißen 1989:Theißen, Gerd: Die Tempelweissagung Jesu. Prophetie im Spannungsfeld von Stadt und Land, in: Ders.: Studien zur Soziologie des Urchristentums. Tübingen, 3 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theißen 1990:Theißen, Gerd: Urchristliche Wundergeschichten. Ein Beitrag zur formgeschichtlichen Erforschung der synoptischen Evangelien. Gütersloh, 6 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theißen/Merz 2011:Theißen, Gerd / Annette Merz: Der historische Jesus. Ein Lehrbuch. Göttingen, 4 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thelle 2016:Thelle, Rannfrid (2016): Contested Antiquities, Contested Histories: The City of David as an Example, in: Konstantinos Chalikias u.a. (Hgg.): [https://store.archaeological.org/sites/default/files/files/HCA_FutureofthePast-AIAJuly2016.pdf The Future of the Past: From Amphipolis to Mosul. New Approaches to Cultural Heritage Preservation in the Eastern Mediterranean]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theobald 2018: Theobald, Michael: „Siehe, die Jungfrau wird empfangen“ (Jes 7,14LXX). Die „Geburtsankündigungen“ Mt 1,18-25 und Lk 1,26-38 im Licht ihrer schrifthermeneutischen, religionsgeschichtlichen und anthropologischen Voraussetzungen, in: Hans-Ulrich Weidemann (Hg.): „Der Name der Jungfrau war Maria“ (Lk 1,27). Neue exegetische Perspektiven auf die Mutter Maria. Stuttgart, 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thiel 2007:Thiel, Winfried (2007): Könige. Fasc. IX/2&amp;lt;small&amp;gt;3&amp;lt;/small&amp;gt;. Neukirchen/Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thierry 1963:Thierry, G. J.: Remarks on Various Passages of the Psalms, in: Oudtestamentische Studiën 13. Leiden 1963. S. 77-97.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 1953:Thomas, D. Winton: A Consideration of Some Unusual Ways of Expressing the Superlative in Hebrew, in: VT 3, 1953. S. 209-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 1956:Thomas, D. Winton: The Use of נַצַח as a Superlative in Hebrew, in: JSS 1, 1956. S. 106-109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 1962:Thomas, D. Winton: {{hebr}}צלמות{{hebr ende}} in the Old Testament, in: JSS 7/2, 1962. S. 191-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 1969:Thomas, D. Winton: A Consideration of Isaiah LIII in the Light of Recent Textual and Philological Study, in: H. Cazelles: De Mari à Qumrân. Fest. J. Coppens. Gembloux, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 2017:Thomas, Ryan (2017): [https://www.academia.edu/30226589/%D7%90%D7%9C_%D7%A7%D7%A0%D7%94_%D7%90%D7%A8%D7%A5_Creator_Begetter_or_Owner_of_the_Earth {{hebr}}אל קנה ארץ{{hebr ende}}: Creator, Begetter, or Owner of the Earth?], in: UF 48, S. 451-521.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 2020:Thomas, Zachary (2020): The Political History of Megiddo in the Early Iron Age and the Ambiguities of Evidence, in: JANEH 9/1, S. 69-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thompson/Thompson 1968:Thompson, Thomas / Dorothy Thompson: Some Legal Problems in the Book of Ruth, in: VT 18/1, 1968. S. 79-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thompson / Hutchinson 1929:Thompson, Campbell / R. W. Hutchinson (1929): The Excavations on the Temple of Nabû at Niniveh, in: Archaeologia 79, S. 103-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thompson 1993:Thompson, Michael E. W.: New Life Amid the Alien Corn: The Book of Ruth, in: EQ 65/3, 1993. S. 197-210. online unter: http://goo.gl/yL4QeG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thompson 2001:Thompson, Thomas L. (2001): [https://bibleinterp.arizona.edu/articles/view-copenhagen-israel-and-history-palestine A view from Copenhagen: Israel and the History of Palestine]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thompson 2002:Thompson, Thomas L. (2002): [https://archive.org/details/historicityofpat0000thom/page/n4/mode/1up The Historicity of the Patriarchal Narratives. The Quest for the Historical Abraham]. Harrisburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thrall 1962:Thrall, Margaret Eleanor: Greek particles in the New Testament: linguistic and exegetical studies. Leiden, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thüsing 2011:Thüsing, Hans: Das älteste Jesusbuch. Das Markusevangelium, aus dem Urtext übersetzt von Hans Thüsing und kommentiert von Hans Thüsing und Anneliese Hecht. Stuttgart, 2 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tiemeyer 2006:Tiemeyer, Lena-Sofie (2006): God&#039;s Hidden Compassion, in: TB 57/2, S. 191-213. Online unter: https://t1p.de/pn7e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tigay 2004:Tigay, Jeffrey H. (2004): The Presence of God and the Coherence of Exodus 20:22-26, in: Chaim Cohen u.a. (Hgg.): &#039;&#039;Sefer Moshe&#039;&#039;. The Moshe Weinfeld Jubilee Volume. Studies in the Bible and the Ancient Near East, Qumran, and Post-Biblical Judaism. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tigchelaar 2005:Tigchelaar, Eiberg: &#039;Lights Serving as Signs for Festivals&#039; in Enûma Elisch and Early Judaism, in: George H. van Kooten: The Creation of Heaven and Earth. Re-interpretations of Genesis 1 in the Context of Judaism, Ancient Philosophy, Christianity, and Modern Physics. Leiden, Boston, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tilborg 1972:Tilborg, S. van: A Form-Criticism of the Lord&#039;s Prayer, in: NT 14/2, 1972. S. 94-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Timm 2002:Timm, Stefan (2002): Ein assyrisch bezeugter Tempel in Samaria?, in: Ulrich Hübner/Ernst Axel Knauf (Hgg.): Kein Land für sich allein. Studien zum Kulturkontakt für Kanaan, Israel/Palästina und Ebirnâri für Manfred Weippert zum 65. Geburtstag. Freiburg/Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/ypo8ruy2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Timmer 2019:[https://www.researchgate.net/publication/338021533_Possessing_Edom_and_All_the_Nations_over_Whom_Yhwh&#039;s_Name_Is_Called_Understanding_yrs_in_Amos_912 Timmer, Daniel (2019): Possessing Edom and All the Nations over Whom Yhwh&#039;s Name Is Called: Understanding {{hebr}}ירש{{hebr ende}} in Amos 9:12, in: BBR 29/4, S. 468-487.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tiquillahuanca 2008:Tiquillahuanca, Naciso Crisanto (2008): Die Armen werden das Land besitzen. Eine exegetische Studie zu Psalm 37. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tita 2001:Tita, Hubert (2001): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151231/1/Tita_2001_Geluebde_als_Bekenntnis.pdf Gelübde als Bekenntnis. Eine Studie zu den Gelübden im Alten Testament]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tolles 1943:Tolles, Delight: The Banquet-Libations of the Greeks. Michigan, 1943.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tomášek 2011:[http://www.etf.cuni.cz/~tomasek/dis.pdf Tomášek, Petr (2011): The Text of the Masoretes. Its Character, Historical Setting, and Relationship to Jewish Biblical Exegesis. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tomes 2007:Tomes, Roger: Sing to the Lord a new Song, in: Bob Becking / Eric Peels: Psalms and Prayers. Boston/Leiden, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Toohey 1992:Toohey, Peter: Love, Lovesickness and Melancholia, in: Illinois Classical Studies 17, 1992. S. 265-286. online unter: https://goo.gl/5zwxKf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Toohey 2004:Toohey, Peter: Melancholy, Love, and Time. Boundaries of the Self in Ancient Literature. Michigan, 2004. online unter: https://goo.gl/5yVo7u&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Toombs 1971:Toombes, Lawrence: The Psalms, in: Charles M. Laymon: The Interreter&#039;s One-Volume Commentary on the Bible. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torczyner 1917:Torczyner, Harry (1917): Zu {{hebr}}נחשתי{{hebr ende}} Gen. 30, 27, in: OLZ 20, Sp. 10-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torczyner 1920:Torczyner, Harry: Das Buch Hiob. Eine kritische Analyse des überlieferten Hiobtextes. Wien/Berlin, 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torczyner 1924:Torczyner, Harry (1924): The Riddle in the Bible, in: HUCA 1, S. 125-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torczyner 1936:Torczyner, Harry (1936): Presidential Address. Accadian-Hebrew Word-Equations, in: JPOS 16, S. 1-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torrey 1924:Torrey, Charles Cutler (1924): Medina and ΡΟΛΙΣ, and Luke i. 39, in: HTR 24/1, S. 83-91.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torrey 1933:Torrey, Charles Cutler: The Four Gospels. A New Translation. New York/London, 1933. online unter: http://goo.gl/F5fkFB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torrey 1952:Torrey, Charles Cutler: In the Fourth Gospel the Last Supper Was the Paschal Meal, in: JQR 42/3, 1952. S. 237-250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tournay 1985:Tournay, Raymond J. O.P.: Le Psaume 149 et la &#039;vengeance&#039; de pauvres de YHWH, in: RB 92, 1985. S. 349-358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tournay 1998:Tournay, Raymond J. O.P.: „Ne nous laisse pas entrer en tentation“, in: NRT 120/3. S. 440-443. online unter: http://goo.gl/tdf7DN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tournay 2001:Tournay, Raymond J. O.P.: à propo du Psaume 16, 1-4, in: RB 108/1, 2001. S. 21-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Touzard 1920:Touzard, J.: L&#039;Ame juive au Temps des Persees, in: RB 29/1, 1920. S. 5-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tov 1992:Tov, Emanuel: Textual Criticism of the Hebrew Bible. Second Revised Edition. Minneapolis/Assen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tov 2014:Tov, Emanuel (2014): New Fragments of Amos, in: DSD 21/3, S. 3-13. Vorläuferdokument online unter: https://t1p.de/5gx1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tov 2017:Tov, Emanuel (2017): [https://www.academia.edu/35255050/302_Textual_Problems_in_the_Descriptions_of_Moses_Ascent_to_Mt_Sinai_in_Exodus_19_24_32_and_34_in_Gottesschau_Gotteserkenntnis_Studien_zur_Theologie_der_Septuaginta_Band_I_ed_Evangelia_G_Dafni_2017_3_18 Textual Problems in the Descriptions of Moses&#039; Ascent to Mt. Sinai in Exodus 19, 24, 32, and 34], in: Evangelia G. Dafni (Hg.): Gottesschau – Gotteserkenntnis. Studien zur Theologie der Septuaginta I. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Treat 1996:Treat, Jay Curry: Lost Keys: Text and Interpretation in Old Greek &amp;quot;Song of Songs&amp;quot; and Its Earliest Manuscript Witnesses. 1996. Frei zugängliche Penn Dissertation; online unter: http://goo.gl/4iWlL4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trebolle Barrera 1989:Trebolle Barrera, Julio (1989): Centena in libros Samuelis et REgum. Variantes textuales y composición literaria en los libros de Samuel y Reyes. Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trebolle Barrera 1999:Trebolle Barrera, Julio: Salmos de mujeres, in: EstB 57, 1999. S. 665-682.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Treier 2011:Treier, Daniel J. (2011): Proverbs &amp;amp; Ecclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trimm 2017:Trimm, Charlie (2017): [https://www.academia.edu/37323635/Honor_Your_Parents_A_Command_for_Adults Honor Your Parents: A Commmand for Adults], in: JETS 60/2, S. 247-63.&lt;br /&gt;
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;Tristram 1883:Tristram, Henry B. (1883): [https://archive.org/details/naturalhistoryof00tris/page/n6/mode/1up The Natural History of the Bible. A review of the physical geography, geology, and meterology of the holy land; with a description of every animal and plant mentioned in holy scripture]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trocmé 2000:Trocmé, Etienne: L&#039;évangile selon saint Marc. Genève.&lt;br /&gt;
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;Tromp 1969:Tromp, Nicholas J.: Primitive Conceptions of Death and the Nether World in the Old Testament. Rom, 1969.&lt;br /&gt;
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;Tropper 1992:Tropper, Josef: Dualische Personalpronomina und Verbalformen im Althebräischen, in: ZAH 5/2, 1992. S. 201-208.&lt;br /&gt;
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;Tsevat 1962:Tsevat, Matitiahu (1962): Studies in the Book of Samuel II: Interpretation of 1 Sam. 10:2. Saul at Rachel&#039;s Tomb, in: HUCA 33, S. 107-118.&lt;br /&gt;
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;Tubb 1988:Tubb, J. N. (1988): The role of the Sea Peoples in the bronze industry of Palestine/Transjordan in the Late Bronze - Early Iron transition, in: John Curtis (Hg.): Bronzeworking Centres of Western Asia c. 1000 - 539 B.C. London / New York.&lt;br /&gt;
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;Tuch 1838:Tuch, Friedrich (1838): [https://books.google.de/books?id=naMUAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Kommentar über die Genesis]. Halle.&lt;br /&gt;
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;Tucker 2017:Tucker, Paavo N. (2017): The Holiness Composition in the Book of Exodus. Tübingen.&lt;br /&gt;
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;Turner 1924a:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 25. S. 377-386.&lt;br /&gt;
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;Turner 1924b:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 12-20.&lt;br /&gt;
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;Turner 1925a:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 145-156.&lt;br /&gt;
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;Turner 1925b:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 225-240.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1925c:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 337-346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1925d:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 27. S. 58-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1926:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 28. S. 9-30.&lt;br /&gt;
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;Turner 1926b:Turner, C.H.: Ο ΥΙΟΣ ΜΟΥ Ο ΑΓΑΠΗΤΟΣ, in: JThS 27, 1926. S. 187-191.&lt;br /&gt;
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;Turner 1927:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 28. S. 349-362.&lt;br /&gt;
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;Turner 1928a:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 29. S. 275-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1928b:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 29. S. 346-361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1928c:Turner, C.H: A textual commentary on Mark 1, in: JTS 28. S. 145-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1990:Turner, Laurence (1990): Announcements of Plot in Genesis. Sheffield.&lt;br /&gt;
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;Turner 2000:Turner, Max: Power from on High. The Spirit in Israel&#039;s Restoration and Witness in Luke-Acts. Eugene, 2000.&lt;br /&gt;
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;Turner 2000b:Turner, Laurence A. (2000): [https://archive.org/details/genesis0000turn/page/n4/mode/1up Genesis]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tur-Sinai 1948: Tur-Sinai, Naftali H. (1948): {{hebr}}הלשון והספר{{hebr ende}} I. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tur-Sinai 1954: Tur-Sinai, Naftali H. (2 1954): {{hebr}}הלשון והספר{{hebr ende}}. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tynjanov 1977:Tynjanov, Jurij N. (1977): Das Problem der Verssprache. Zur Semantik des poetischen Textes. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====U====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Uehlinger 1989:Uehlinger, Christoph (1989): Der Herr auf der Zinnmauer. Zur dritten Amos-Vision (Am. VII 7-8), in: BN 68, S. 89-104. Online unter: https://t1p.de/o911&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ulrich 1978:Ulrich, Eugene (1978): The Qumran text of Samuel and Josephus. Chico.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;UBS 1980:United Bible Societies (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1980): [https://archive.org/details/faunafloraofbibl0000unse_o1g6/page/n4/mode/1up Fauna and Flora of the Bible]. New York.&lt;br /&gt;
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;Utzschneider 2017:Utzschneider, Helmut (2017): Exodus 19,1-8 und die biblische Bundesgeschichte, in: HkD (Hg.): [https://augustana.de/fileadmin/user_upload/Kirchengeschichte/11271_Israelsonntag_2017_web.pdf „Alles, was der Ewige geredet hat, wollen wir tun.“ (Ex 19,8). Eine Arbeitshilfe zum Israelsonntag 2017]. Hermannsburg. S. 12-19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Utzschneider 2019:Utzschneider, Helmut (2019): Textwelten. Studien zur Kulturgeschichte, Antrhopologie und Hermeneutik des Alten Testaments.  Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Uziel 2007:Uziel, Joe (2007): [https://blogs.bu.edu/aberlin/files/2011/09/Philistine-Material-Culture.pdf The Development Process of Philistine Material Culture: Assimilation, Ccculturation and Everything in between], in: Levant 39, S. 165-173.&lt;br /&gt;
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====V====&lt;br /&gt;
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;Vaihinger 1856b:Vaihinger, J. G. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1856): [https://archive.org/details/diepsalmenderur00vaihgoog/page/n5/mode/1up?view=theater Die dichterichen Schriften des Alten Bundes dem Rhythmus der Urschrift gemäß metrisch übersetzt und erklärt. Zweiter Band. Die fünf Bücher der Psalmen. Erste Abtheilung]. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vaihinger 1856:Vaihinger, J. G.: Die dichterichen Schriften des Alten Bundes dem Rhythmus der Urschrift gemäß metrisch übersetzt und erklärt. Zweiter Band. Die fünf Bücher der Psalmen. Zweite Abtheilung. Stuttgart, 2 1856. online unter: https://goo.gl/gQ6wxF&lt;br /&gt;
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;Vall 1995:Vall, Gregory: The Enigma of Job 1,21a, in: Bib 76/3, 1995. S. 325-342.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vall 1997:Vall, Gregory: Psalm 22:17B: „The Old Guess“, in: JBL 116/1, 1997. S. 45-56.&lt;br /&gt;
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;van Dam 1991:van Dam, Cornelis: The Incense Offering in its Biblical Context, in: MJT 7/2, 1991. S. 179-194. online unter: https://tinyurl.com/r6edeaq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vanderkam 1989:Vanderkam, James C. (1989): The Book of Jubilees. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van de Sande 2012:van de Sande, Axel: Le souffle du jour et la fuite des ombres en Ct 2:17: matin ou soir?, in VT 62/2. S. 276-283.&lt;br /&gt;
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;van der Lugt 2006:van der Lugt, Pieter: Cantos and Strophes in Biblical Hebrew Poetry. With Special Reference to the First Book of the Psalter. Leiden, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Merwe 1999:van der Merwe, Christo. H. J.: The Elusive Biblical Hebrew Term ויהי. A Perspective in Terms of its Syntax, Semantics, and Pragmatics in 1 Samuel, in: HS 40. 1999. S. 83-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Toorn 1995:van der Toorn, Karel: The Significance of the Veil in the Ancient Near East, in: David P. Wright u.a.: Pomegranates and Golden Bells. Studies in Biblical, Jewish, and Near Eastern Ritual, Law, and Literature in Honor of Jacob Milgrom. Winona Lake, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Woude 1964:van der Woude, Adam S. (1964): [https://archive.org/details/JEOL18/page/n34/mode/1up Das hebräische Pronomen demonstrativum als hinweisende Interjektion], in: JEOL 18, S. 307-313.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Woude 1981:van der Woude, Adam S. (1981): Bemerkungen zu einigen umstrittenen Stellen im Zwölfprophetenbuch, in: FS H. Cazelles. Kevelaer 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vanel 1974:Vanel, Antoine (1974): Tâbe´él en Is. vii 6 et le roi Tubail de Tyr, in: G. W. Anderson u.a. (Hgg.): Studies on Prophecy. A Collection of Twelve Papers. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Hoonacker 1908:van Hoonacker, Albin: Les douze petits Prophètes. Traduits et Commentes. Paris, 1908. online unter: http://goo.gl/X3awLJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Iersel 1998:van Iersel, Bas M.F.: Mark. A Reader-Response Commentary. Sheffield, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Neer u.a. 2004:van Neer, W. u.a. (2004): [https://www.academia.edu/16471058/Fish_remains_from_archaeological_sites_as_indicators_of_former_trade_connections_in_the_Eastern_Mediterranean Fish Remains from Archaeological Sties as Indicators of Former Trade Connections in the Eastern Mediterranean], in: Palaeorient 30/1, S. 101-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Selms 1950:van Selms, Adrianus (1950): The Best Man and Bride – From Sumer to St. John with a New Interpretation of Judges, Chapters 14 and 15, in: JNES 9/2, S. 65-75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 1969:van Seters, John (1969): Jacob&#039;s Marriages and Ancient Near East Customs. A Reexamination, in: HTR 62/4, S. 377-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 1975:van Seters, John (1975): [https://archive.org/details/abrahaminhistory0000vans/mode/1up Abraham in History and Tradition]. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 1994:van Seters, John (1994): [https://archive.org/details/lifeofmosesyahwi0000vans/mode/1up The Life of Moses. The Yahwist as Historian in Exodus-Numbers]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 2006:van Seters, John (2006): The Altar Law of Ex 20,24-26 in Critical Debate, in: Martin Beck / Ulrike Schorn (Hgg.): Auf dem Weg zur Endgestalt von Genesis bis II Regum. FS Hans-Christoph Schmitt. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Unnik 1959:van Unnik, W. C.: &#039;&#039;Dominus vobiscum&#039;&#039;: The Background of a Liturgical Formula, in: A. J. B. Higgins (Hg.): New Testament Essays. Studies in Memory of Thomas Walter Manson, 1893-1959. Manchester, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 1991:van Wolde, Ellen (1991): [https://www.academia.edu/3311833/The_Story_of_Cain_and_Abel_a_Narrative_Study The Story of Cain and Abel. A narrative study], in: JSTOR 52, S. 25-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 1997:van Wolde, Ellen: Intertextuality: Ruth in Dialogue with Tamar, in: Athalya Brenner / Carole Fontaine: A Feminist Companion to Reading the Bible. Approaches, Methods and Strategies. Sheffield, 1997. online unter: http://goo.gl/TckesC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 1999:van Wolde, Ellen: The Verbless Clause and Its Textual Function, in: Cynthia L. Miller: The Verbless Clause in Biblical Hebrew. Linguistic Approaches. Winona Lake, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 2009:van Wolde, Ellen: Why the Verb ברא Does Not Mean &#039;to Create&#039; in Genesis 1.1-2.4a, in: JSOT 34/1. 2009. S. 3-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde-Rezetko 2011:van Wolde, Ellen/Robert Rezetko: Semantics and the Semantics of ברא: A Rejoinder to the Arguments advanced by B. Becking and M. Korpel, in: JHS 11. 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Gemeren 1982:van Gemeren, Willem A.: Psalm 131:2 - kegamul. The Problems of Meaning and Metaphor, in: HS 23, 1982. S. 51-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Leeuwen 1974:van Leeuwen, Raymond C. (1974): The Prophecy of the &#039;&#039;yôm yhwh&#039;&#039; in Amos v 18-20, in: Adam S. van der Woude (Hg.): Language and Meaning. Studies in Hebrew Language and Biblical Exegesis. Papers read at the joint British-Dutch Old Testament Conference held at London, 1973. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vanoni 1991:Vanoni, Gottfried: Zur Bedeutung der althebräischen Konjunktion w. Am Beispiel von Psalm 149,6, in: Walter Gross u.a.: Text, Methode und Grammatik. FS Wolfgang Richter. St. Ottilien, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vater 1810:Vater, Johann S.: Amos. Übersetzt und erläutert mit Beifügung des Hebräischen Textes und des Griechischen der Septuaginta nebst Anmerkungen zu letzterem. Halle, 1810. Online unter: https://tinyurl.com/yyf8alxd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vawter 1977:Vawter, Bruce (1977): [https://archive.org/details/ongenesisnewread0000unse/page/n6/mode/1up On Genesis. A new reading]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Verbrugghe / Wickersham 1998:Verbrugghe, Gerald / John M. Wickersham (1998): Berossus and Manetho. Introduced and Translated. Native Traditions in Ancient Mesopotamia nad Egypt. Michigan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Versnel 2005:Versnel, Henk S.: Making Sense of Jesus´ Death. The Pagan Contribution, in: Jört Frey / Jens Schröter: Deutungen des Todes Jesu im Neuen Testament. Tübingen, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogels 1972:Vogels, Walter (1972): Invitation à revenir à l&#039;alliance et universalisme en Amos IX 7, in: VT 22/2, S. 223-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogels 1996:Vogels, Walter (1996): The Power Struggle between Man and Woman (Gen 3,16b), in: Bib 77/2, S. 197-209.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vuilleumier-Bessard 1960:Vuilleumier-Bessard, René (1960): La tradition cultuelle d&#039;Israël dans la prophétie d&#039;Amos et d&#039;Osée. Neuchatel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vilnay 1973:Vilnay, Zev (1973): Legends of Jerusalem. The Sacred Land: Volume 1. Philadelphia. Online unter: https://t1p.de/zv71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Visotzky 1996:Visotzky, Burton L. (1996): [https://archive.org/details/genesisofethics00viso/page/n6/mode/1up The Genesis of Ethics]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vita 2008:Vita, Juan-Pablo (2008: [https://www.academia.edu/1442400/The_Patriarchal_Narratives_and_the_Emar_Texts_A_New_Look_at_Genesis_31 The Patriarchal Narratives and the Emar Texts. A New Look at Genesis 31], in: Lorenzo d&#039;Alfonso u.a. (Hgg.): The City of Emar among the Late Bronze Age Empires. History, Landscape, and Society. Proceedings of the Konstanz Emar Conference, 25.-26.04. 2006. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Viviano 1989:Viviano, Benedict T.: The High Priest&#039;s Servant&#039;s Ear: Mark 14:47, in: RB 96/1, 1989. S. 71-80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogels 2011:Vogels, Walter: „And God created the Great &#039;&#039;Tanninim&#039;&#039;“, in: Science et Esprit 63/3. 2011. S. 349-365.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogelstein 1894:Vogelstein, Hermann: Die Landwirtschaft in Palästina zur Zeit der Mišnah. Teil I: Der Getreidebau. Breslau, 1894. online unter: http://goo.gl/xV8Xa8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogt 1953:Vogt, Ernest: The &#039;Place in Life&#039; of Ps 23, in: Bib 34/2, 1953. S. 195-211.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogt 1975:Vogt, Ernst (1975): Benjamin geboren „eine Meile“ von Ephrata, in: Bib 56/1, S. 30-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vögtle 1975:Vögtle, A.: Der &amp;gt;eschatologische&amp;lt; Bezug der Wir-Bitten des Vaterunser, in: E. E. Ellis / E. Grässer: Jesus und Paulus. FS W. G. Kümmel. Göttingen, 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Volz 1912:Volz, Paul: Ein Beitrag aus den Papyri von Elephantine zu Hiob Kap. 31, in: ZAW 32/2. S. 126f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Baer 1926:von Baer, Heinrich: Der Heilige Geist in den Lukasschriften. Stuttgart, 1926. online unter: https://tinyurl.com/u2u7j6g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Bresinsky 2018:von Bresinsky, Judith (2018): When a Man Sells His Daughter as an {{hebr}}אמה{{hebr ende}}: The {{hebr}}אמה העבריה{{hebr ende}} as &#039;&#039;m. Qiddushin&#039;&#039;&#039;s Role Model for Becoming a Wife, in: Meron M. Piotrkowski u.a. (Hgg.): Sources and Interpretation in Ancient Judaism. FS Tal Ilan. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Lengerke 1847:von Lengerke, Caesar: Die fünf Bücher der Psalmen. Auslegung und Verdeutschung. Erster Band. Königsberg, 1847. online unter: https://goo.gl/QAovTb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Nordheim 1992:von Nordheim, Eckhard (1992): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151412/1/Von_Nordheim_1992_Die_Selbstbehauptung_Israels_in_der_Welt_des_Alten_Orients.pdf Die Selbstbehautpung Israels in der welt des Alten Orients. Religionsgeschichtlicher Vergleich anhand von Gen 15/22/28, dem Aufenthalt Isarels in Ägypten, 2 Sam 7, 1 Kön 19 und Psalm 104.] Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Soden 1991:von Soden, Wolfram: Ist im Alten Testament schon vom Schwimmen die Rede?, in: ZAH 4/2, 1991. S. 165-170.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vos 2004:Vos, Cas J.A.: Theopoetical and Liturgical Patterns of the Psalms with Reference to Psalm 19, in: Ders. / Dirk J. Human: Psalms and Liturgy. Sheffield, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Voß 1993:Voß, Jens (1993): Die Menora. Gestalt und Funktion des Leuchters im Tempel zu Jerusalem. Freiburg / Göttingen. Online unter: https://t1p.de/vn0i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vosmer 2001:Vosmer, Tom (2001): Building the Reed-Boat Prototype: Problems, Solutions, and Implications for the Organization and Structure of Third-Millennium Shipbuilding, in: Proceedigns of the Seminar for Arabian Stuidies 31, S. 235-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vrolijk 2011:Vrolijk, Paul D. (2011): Jacob&#039;s Wealth. Ean Examination into the Nature and Role of Material Possessions in the Jacob-Cycle (Gen 25:19-35:29). Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====W====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wachter 1966:Wachter, Ludwig: Drei umstrittene Psalmstellen: Ps 26,1; Ps 30,8; Ps 90,4-6, in: ZAW 78/1, 1966. S. 61-69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 1966:Wagner, Max: Die lexikalischen und grammatikalischen Aramäismen im alttestamentlichen Hebräisch (=BZAW 96). Berlin, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 1999:Wagner, J. Ross: From the Heavens to the Heart: The Dynamics of Psalm 19 as Prayer, in: CBQ 61, 1999. S. 245-261.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 2001:Wagner, Volker: Mit der Herkunft Jesu ausNazaret gegen die Geltung des Gesetzes?, in: ZNW 92/3-4, 2001. S. 273-282. online unter: http://goo.gl/DtKuVz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 2012:Wagner, Thomas: Gottes Herrlichkeit. Bedeutung und Verwendung des Begriffs kābôd im Alten Testament. Leiden/Boston 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wälchi 2012:Wälchi, Stefan H. (2012): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/135681/1/Waelchli_2012_Gottes_Zorn_in_den_Psalmen.pdf Gottes Zorn in den Psalmen: Eine Studie zur Rede vom Zorn Gottes in den Psalmen im Kontext des Alten Testamentes und des Alten Orients]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waldman 1989:Waldman, Nahum M.: The Recent Study of Hebrew. A Survey of the Literature with Selected Bibliography. Cincinnati, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waldmann 2021:Waldmann, Günther (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;2021): Neue Einführung in die Literaturwissenschaft. Aktive analytische und produktive Einübung in Literatur und den Umgang mit ihr – Ein systematischer Kurs. Hohengehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wall 1997:Wall, Robert W.: Community of the Wise. The Letter of James. Valley Forge, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wallenstein 1954:Wallenstein, M.: Some Lexical Material in the Judean Scrolls, in: VT 4, 1954. S. 211-214.&lt;br /&gt;
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;Walsh 1977:Walsh, Jerome T. (1977): Genesis 2:4b-3:24: A Synchronic Approach, in: JBL 96/2, S. 161-177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walsh 1996:Walsh, Jerome T. (1996): 1 Kings. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walter 1966:Walter, Nikolaus: Tempelzerstörung und synoptische Apokalypse, in. ZNW 1-2/57. S. 38-49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walter 2018:Walter, Sebastian (2018): Das hellenistische Hohelied. Magisterarbeit. Online unter: https://t1p.de/nr1c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walters 1973:Walters, Peter (1973): The Text of the Septuagint. Its Corruptions and their Emendation. Cambridge.&lt;br /&gt;
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;Walters 1988:Walters, Stanley D. (1988): Hannah and Anna: The Greek and Hebrew Texts of 1 Samuel 1, in: JBL 107/3. &lt;br /&gt;
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;Ward 1910:Ward, William Hayes: The Seal Cylinders of Western Asia. Washington, 1910.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Warren-Rothlin 2007:Warren-Rothlin, Andy: Politeness Strategies in Biblical Hebrew and West African Languages, in: JoT 3/1. 2007 S. 55-71. online unter: http://goo.gl/M4RDCJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wasmuth 1664:[https://archive.thulb.uni-jena.de/collections/rsc/viewer/HisBest_derivate_00013655/VD17-310435757_0335.tif Wasmuth, Matthias (1664): Institutio Methodica Accentuationis hebraeae... Rostock.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waszkowiak 2014:Waszkowiak, Jakub (2014): [https://www.academia.edu/16698505/Pre_Israelite_and_Israelite_Burnt_Offering_Altars_in_Canaan_Archaeological_Evidence Pre-Israelite and Israelite Burnt Offering Altars in Canan – Archaeological Evidence], in: PJBR 13/1-2, S. 43-68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waterhouse 2001:Waterhouse, S. Douglas (2001) [https://digitalcommons.andrews.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1280&amp;amp;context=jats Who are the Ḫabiru of the Amarna Letters?], in: JATS 12/1, S. 31-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 1984:Watson, Wilfred G. E.: Classical Hebrew Poetry. Sheffield, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 1986:Watson, Wilfred G. E. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1986): Classical Hebrew Poetry. A Guide to its Technique. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 1994:Watson, Wilfred G. E. (1994): Traditional Techniques in Classical Hebrew Verse. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 2018:Watson, Wilfred G.E. (2018): Terms for Occupations, Professions and Social Classes in Ugaritic: An Etymological Study, in: FO 55. S. 307-378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson-Williams 1954:Watson-Williams, E.: ΓΛΑΥΚΩΠΙΣ ἈΘΗΝΗ, in: Greece &amp;amp; Rome 1/1, 1954. S. 36-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watts 1969:Watts, John D.W.: Obadiah. A Critical and Exegetical Commentary. Grand Rapids, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watts 1987:Watts, John D. W.: Isaiah 34-66. New York, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wazana 2013:Wazana, Nili (2013): „War Crimes“ in Amos&#039;s Oracles Against the Nations (Amos 1:3-2:3), in: D. S. Vanderhooft / A. Winitzer (Hgg.): Literature as Politics, Politics as Literature. Essays on the ancient Near East in Honor of Peter B. Machinist. Winona Lake. Online unter: https://tinyurl.com/y49lq49r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Webb 2012:Webb, Barry G. (2012): The Book of Judges. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 1998:Weber, Beat: Psalm 100, in: BN 91. S. 90-97. online unter http://goo.gl/8uuj76&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2001:Weber, Beat: Werkbuch Psalmen I. Die Psalmen 1-72. Stuttgart, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2003:Weber, Beat: Werkbuch Psalmen II. Die Psalmen 73-150. Stuttgart, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2005:Weber, Beat: Zum sogenannten „Stimmungsumschwung“ in Psalm 13, in: Peter W. Flint / Patrick D. Miller: The Book of Psalms. Composition and Reception. Leiden, 2005. S. 116-138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2006:Weber, Beat (2006): Entwurf einer Poetologie der Psalmen, in: Helmut Utzschneider / Erhard Blum (Hgg.): Lesarten der Bibel. Untersuchungen zu einer Theorie der Exegese des Alten Testaments. Stuttgart. S. 127-154.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2007:Weber, Beat: Psalm 30 als Paradigma für einen heutigen „Kasus der Wiederherstellung“. Überlegungen zu einer Schnittstelle zwischen Altem Testament und kirchlichem Handeln im Blick auf eine Theologie und Praxis der Dankbarkeit, in: JETh 21, 2007. S. 31-50. online unter: http://goo.gl/ZcBVa3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Webster u.a. 2023:Webster, Lndelle C. u.a. (2023): [https://doi.org/10.1371/journal.pone.0293119 The chronology of Gezer from the end of the late bronze age to iron age II: A meeting point for radiocarbon, archaeology egyptology and the Bible], in: PloS ONE 18(11). S. 1-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weeden 2013:Weeden, Mark (2013): [https://core.ac.uk/download/pdf/19090558.pdf After the Hittites: The Kingdoms of Karkamish and Palistin in Northern Syria], in: BICS 56/2, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wegner 2008:Wegner, Paul D.: Using Old Testament Hebrew in Preaching. A Guide for Students and Pastors. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wehrle 1980:Wehrle, Joseph: Prophetie und Textanalyse. Die Komposition Obadja 1-21, interpretiert auf der Basis textlinguistischer und semiotischer Konzeptionen. Freiburg, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weidemann 2013:Weidemann, Hans-Ulrich: „Dies ist mein Bundesblut“. Die markinische Abendmahlserzählung als Beispiel für liturgisch beeinflusste Transformationsprozesse, in: Ders. u.a.: Aneignung durch Transformation. Beiträge zur Analyse von Überlieferungsprozessen im frühen Christentum. FS. Michael Theobald. Freiburg u.a., 2013. online unter: https://goo.gl/Cz0EdY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weigl 1995:Weigl, Michael (1995): Eine „unendliche Geschichte“: {{hebr}}אנך{{hebr ende}} (Am 7,7-8), in: Bib 76/3, S. 343-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weigl 2010:Weigl, Michael (2010): Die aramäischen Achikar-Sprüche aus Elephantine und die alttestamentliche Weisheitsliteratur. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 1709:[https://books.google.de/books?id=_qM5pTYAm8cC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Weimar, Daniel (1709): {{hebr}}תֹרַת תַעֲמֵי הָמִּקְרָא{{hebr ende}}, s. Doctrina accentuationis hebraeae... Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 1981:Weimar, Peter (1981): Der Schluß des Amos-Buches. Ein Beitrag zur Redaktionsgeschichte des Amos-Buches, in: BN 16, S. 60-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 1985:Weimar, Peter: Obadja. Eine redaktionskritische Analyse, in: BN 27, 1985. S. 35-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 2008:Weimar, Peter (2008): Sinai und Schöpfung. Komposition und Theologie der priesterschriftlichen Sinaigeschichte, in: Ders.: Studien zur Priesterschrift. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weinfeld 1969:Weinfeld, Moshe (1969): [https://d1wqtxts1xzle7.cloudfront.net/64605535/Moshe_Weinfeld_Theological_CurrentsEnglish-libre.pdf?1601948165=&amp;amp;response-content-disposition=inline%3B+filename%3DMoshe_Weinfeld_Theological_Currents_in_P.pdf&amp;amp;Expires=1691565378&amp;amp;Signature=a3nUTrkbHSmLMSrG05y8Z4FgO0U-e7Dl0N5VOzRk2cSCoUuRk02q~m93UHoNYo8bJB-Z1TifMfdrHUIqtUQ5UQabTdIHY6YqCQhmnhzEBDaTFFqJKzk2zF1ovh6PSky3DyDFecgX~gHhPTN4SYJ8njBjct1RGVBpSIWnNhjuSHax25gszyTkvjfl2gTguqOwOWL9eKYr-FjTRo8AQ5C-Px1gcpOv19saNTQFjgwpRnH15YsaGSqHTYe9WRJBNNRWC7WepbfRKAkr9iGosQF-Y8FbcTDsIrCzqYzQyIaeeF7CF-GatIVB6D1p7Ocb-1hpf017RorvQ74xsfupl1vjcg__&amp;amp;Key-Pair-Id=APKAJLOHF5GGSLRBV4ZA Theological Currents in Pentateuchal Literature], in: PAAJR 37, S. 117-139.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weinfeld 1970:Weinfeld, Moshe (1970): The Covenant of Grant in the Old Testament and in the Ancient Near East, in: JAOS 90/2, S. 184-203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weinfeld 1991:Weinfeld, Moshe (1991): [https://archive.org/details/deuteronomy111an00mosh/page/n6/mode/1up Deuteronomy 1-11. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 1974:Weippert, Manfred (1974): Semitische Nomaden des zweiten Jahrtausends: Über die &#039;&#039;Š3św&#039;&#039; der ägyptischen Quellen, in: Bib 55/2, S. 265-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 1978:Weippert, Manfred: Ein neuer Kommentar zu Ruth, in: Bib 59/2, 1978. S. 268-273.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 1985:Weippert, Helga (1985): Amos. Seine Bilder und sein Milieu, in: Dies. / Klaus Seybold / Manfred Weippert (Hgg.): Beiträge zur prophetischen Bildsprache in Israel und Assyrien. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 2004:Weippert, Manfred: Schöpfung am Anfang oder Anfang der Schöpfung? Noch einmal zu Syntax und Semantik von Gen 1,1-3, in: ThZ 60/1. 2004. S. 5-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1929:Weiser, Artur (1929): Die Profetie des Amos. Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1959:Weiser, Artur: Die Psalmen. Göttingen, 5 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1963:Weiser, Artur: Das Buch Hiob. Göttingen, 4 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1966:Weiser, Arthur: Die Psalmen. Göttingen, 7 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1973:Weiser, Arthur: Die Psalmen. Göttingen, 8 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1967:Weiser, Arthur: Das Buch der zwölf kleinen Propheten I: Die Propheten Hosea, Joel, Amos, Obadja, Jona, Micha. Übersetzt und erklärt. Göttingen, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1901:Weiss, Bernhard: Die Evangelien des Markus und Lukas. Von der 6. Auflage neu Bearbeitet. Göttingen, 9 1901. online unter: http://goo.gl/EHoJxB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1963:Weiss, Raphael (1967): On Ligatures in the Hebrew Bible ({{hebr}}נו{{hebr ende}} = {{hebr}}ם{{hebr ende}}), in: JBL 82/2, S. 188-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1967:Weiss, David H. (1964): The Use of {{hebr}}קנה{{hebr ende}} in Connection with Mariage, in: HTR 57/3, S. 244-248.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1967b:Weiss, Meir (1967): The Pattern of Numerical Sequence in Amos 1-2. A Re-Examination, in: JBL 86/4, S. 416-423.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1968:Weiss, Raphael (1968): [http://goo.gl/oN2f4x Textual Notes], in: Textus 6, S. 127-131&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1984:Weiss, Meir: The Bible from within. The Method of Total Interpretation. Jerusalem, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 2017:Weiss, Dov (2017): [https://www.journals.uchicago.edu/doi/pdf/10.1086/688993 Sins of the Parents in Rabbinic and Early Christian Literature], in: JoR 97/1, S. 1-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1871:Wellhausen, Julius: [https://archive.org/details/dertextderbche00well/page/n4/mode/1up Der Text der Bücher Samuelis untersucht.] Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1893:Wellhausen, Julius: Die kleinen Propheten übersetzt, mit Noten. Berlin, 2 1893. online unter: http://goo.gl/gNGZt8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1895:Wellhausen, Julius (1895): [https://archive.org/details/sacredbooksofold14haup/page/n8/mode/1up?view=theater The Book of Psalms. Critical Edition of the Hebrew Text. Printed in Colors]. With Notes. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1898:Wellhausen, Julius: The Book of Psalms. A New English Translation with explanatory Notes and an Appendix on the Music of the Ancient Hebrews. London/Stuttgart, 1898. online unter: http://goo.gl/YXwyuY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1899:Wellhausen, Julius (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;1899): [https://archive.org/details/diecompositionde1484well/page/n4/mode/1up Die Composition des Hexateuchs und der historischen Bücher des Alten Testaments]. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1905:Wellhausen, Julius (&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1905): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/1250919 Prolegomena zur Geschichte Israels]. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wells 2000:Wells, Jo Bailey (2000): God&#039;s Holy People. A Theme in Biblical Theology. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wells 2004:Wells, Bruce (2004): [https://www.academia.edu/28140148/The_Law_of_Testimony_in_the_Pentateuchal_Codes_2004_full_text_ The Law of Testimony in the Pentateuchal Codes]. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wendland 2017:Wendland, Ernst R. (2017): Studies in the Psalms. Literary-Structural analysis with Application to Translation. Dallas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wenham 1987:Wenham, Gordon J. (1987): Genesis 1-15. Dallas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wenham 1994:Wenham, Gordin J. (1994): Genesis 16-50. Dallas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wénin 1998:Wénin, André: La stratégie déjouée de Noémi en Rt 3, in: EB 56/2, 1998. S. 179-199. online unter: http://goo.gl/Gla3by&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wenning/Zenger 1986b:Wenning, Robert / Erich Zenger (1986): Ein bäuerliches Baal-Heiligtum im samarischen Gebirge aus der Zeit der Anfänge Israels. Erwägungen zu dem von A. Mazar zwischen Dotan und Tirza entdeckten „Bull Site“, in: ZDPV 102, S. 75-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Werner 1959:Werner, Eric: The Sacred Bridge. The Intedependence of Liturgy and Music in Synagogue and Church during the First Millenium. London / New York, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;West 1973:West, Martin L.: Textual Criticism and Editorial Technique. Applicable to Greek and Latin texts. Stuttgart, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westbrook 1991:Westbrook, Raymond (1991): Property and the Family in Biblical Law. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westbrook 1993:Westbrook, Raymond (1993): Mitgift, in: RIA 08.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1960:Westermann, Claus: Grundformen prophetischer Rede. München, 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1966:Westermann, Claus: Das Buch Jesaja. Kapitel 40-66. Göttingen, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1981:Westermann, Claus (1981): Genesis. 2. Teilband: Genesis 12-36. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1983:Westermann, Claus: Genesis. Kapitel 1-11. Neukirchen-Vluyn, 3 1983. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1999:Westermann, Claus: Structure and Intention of the Book of Ruth, in: WuW 19/3, 1999. S. 285-302. online unter: http://goo.gl/AaIJtR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wetzstein 1864:Wetzstein, J. G. (1864): Das Iobs-Kloster in Hauran und die Iobs-Sage. (Mit einer Karte der Umgebung des Iobs-Klosters.), in: Franz Delitzsch: Das Buch Iob. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/yygrbv8b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wevers 1990:Wevers, John W. (1990): [https://archive.org/details/notesongreektext0000weve/page/n6/mode/1up Notes on the Greek Text of Exodus]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wevers 1993:Wevers, John W. (1993): Notes on the Greek Text of Genesis. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wheeler 1989:Wheeler, John (1989): The Origin of the Music of the Temple, in: Archaeology and Biblical Research 2/4, S. 113-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;White 1990: Analysis of Resinous Materials, in: Shelley Wachsmann (Hg.): [https://www.academia.edu/5058314/The_Excavations_of_an_Ancient_Boat_from_the_Sea_of_Galilee_Lake_Kinneret_Atiqot_19 The Excavations of an Ancient Boat in the Sea of Galilee (Lake Kinneret)]. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Whitekettle 2006:Whitekettle, Richard: Taming the Shrew, Shrike, and Shrimp: The Form and Function of Zoological Classification in Psalm 8, in: JBL 125/4, 2006. S. 749-765.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Whitley 2015:Whitley, John B. (2015): עיפה in Amos 4:13: New Evidence for the Yahwistic Incorporation of Ancient Near Eastern Solar Imagery, in: JBL 134/1, S. 127-138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wickes 1881:[https://archive.org/details/treatiseonaccen00wick/mode/1up Wickes, William (1881): A Treatise on the Accentuation of the three so-called Poetical Books of the Old Testament, Psalms, Proverbs, and Job. With an appendix containing the treatise, assigned to B. Jehuda ben-Bil’am, on the same subject, in the original arabic. Oxford.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wickes 1887:[https://tinyurl.com/3z6jvxax Wickes, William (1887): A Treatise on the Accentuation of the twenty-one so-called Prose Books of the Old Testament. With  a facsimile of a page of the codex assigned to Ben-Asher in Aleppo. Oxford.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiedemann 1995:Wiedemann, Barbara (1995): Von Fischen und Vögeln. Überlegugen zum modernen Gedichtbegriff, in: Poetica 27/3-4, S. 396-432.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiesel 1991:Wiesel, Elie (1991): [https://archive.org/details/sagesdreamersbib00wiesrich/page/n8/mode/1up Sages and Dreamers. Biblical, talmudic, and hasidic portraits and legends]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiggerman 1992:Wiggerman, Frans (1992): [https://www.academia.edu/2393340/Mesopotamian_Protective_Spirits_The_Ritual_Texts Mespotpamian Protective Spirits. The Ritual Texts]. Grönigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiggermann 2007:Wiggermann, Frans: The Four Winds and the Origins of Pazuzu, in: Claus Wilcke (Hg.): Das geistige Erfassen der Welt im Alten Orient. Beiträge zu Sprache, Religion, Kultur und Gesellschaft. Wiesbaden, 2007. S. 125-165. online unter: https://goo.gl/PVb3xB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilcox 1965:Wilcox, Max: The Semitisms of Acts. Oxford, 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wild 2008:Wild, Stefan (2008): Libanesische Ortsnamen. Typologie und Deutung. Beirut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wildberger 1960:Wildberger, Hans (1960): Jahwes Eigentumsvolk. Zürich/Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wildeboer 1898:Wildeboer, Gerrit (1898): Der Prediger, in: Alfred Bertholet / Karl Budde / D. G. Wildeboer: Die Fünf Megillot. Freiburg i. Br., 1898. online unter: http://goo.gl/nxho8O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willgren 2016:Willgren, David (2016): The Formation of the „Book“ of Psalms. Reconsidering the Transmission and Canonization of Psalmody in Light of Material Culture and the Poetics of Anthologies. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi-Plein 1971:Willi-Plein, Ina (1971): Vorformen der Schriftexegese innerhalb des Alten Testaments. Untersuchungen zum literarischen Werden der auf Amos, Hosea und Micha zurückgehenden Bücher im hebräischen Zwölfprophetenbuch. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi 1983:Willi, Thomas (1983): Der Ort von Genesis 4,1-16 innerhalb der althebräischen Geschichtsschreibung, in: Alexander Rofé / Yair Zakovitch (Hgg): Essays on the Bible and the Ancient World. FS Leo Seeligmann. Vol. 3. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi-Plein 1993:Willi-Plein, Ina (1993): Opfer und Kult im alttestamentlichen Israel. Textbefragungen und Zwischenergebnisse. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi-Plein 1995:Willi-Plein, Ina (1995): [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=thz-001%3A1995%3A51%3A%3A4#6 Sprache als Schlüssel zur Schöpfung. Überlegungen zur sogenannten Sündenfallgeschichte in Gen 3*], in: ThZ 51/1, S. 1-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Williamson 1990:Williamson, H. G. M. (1990): The Prophet and the Plumb-Line. A Redaction-Critical Study of Amos VII, in: Adam S. van der Woude (Hg.): In quest of the Past. Studies on Israelite religion, literature and prophetism. Papers read at the Joint British-Dutch Old Testament Conference, held at Elspeet, 1988. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilson 1890:Wilson, Alfred M.: The Particle אֵת in Hebrew. II, in: Heb 6/3. 1890. S. 212-224.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilson 2002:Wilson, Walter T.: Sin as Sex and Sex with Sin: The Anthropology of James 1:12-15, in: HTR 95/2, 2002. S. 147-168.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilt 1996:Wilt, Timothy (1996): A Sociolinguistic Analysis of na`, in: VT 46/2. S. 237-255.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winderbaum 2021:Winderbaum, Ariel (2021): [https://humanities.tau.ac.il/sites/humanities.tau.ac.il/files/media_server/humanities/jewish%20studies/Ph.D/Ariel%20Winderbaum-%20Ph.D-%20Vol%201.pdf The Iron IIA Pottery Assemblages from the Ophel Excavations and their Contribution to the Understanding of the Settlement History of Jerusalem]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winnett 1965:Winnett, Frederck V. (1965): Re-Examining the Foundations, in: JBL 84/1, S. 1-19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winter 1955:Winter, Paul: The Cultural Background of the Narrative in Luke I and II (Continued), in: JQR 45/3, 1955. S. 230-242.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winther-Nielsen 1992:Winther-Nielsen, Nicolai: &#039;&#039;In the beginning&#039;&#039; of Biblical Hebrew discourse: Genesis 1:1 and the fronted time expression, in: Shin Ja J. Hwang/William R. Merrifield: Language in context: Essays for Robert Longacre. Texas, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiseman 1953:Wiseman, D.J. (1953): [https://archive.org/details/alalakhtablets0000djwi/page/n4/mode/1up The Alalakh Tablets]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witherington 1998:Witherington III, Ben: The Acts of the Apostles. A Socio-Rhetorical Commentary. Grand Rapids, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witherington 2001:Witherington, Ben: The Gospel of Mark. A Socio-Rhetorical Commentary. Grand Rapdis, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 1998:Witte, Markus (1998): Die biblische Urgeschichte. Redaktions- und theologiegeschichtliche Beobachtungen zu Genesis 1,1 - 11,26. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 2000:Witte, Markus (2000): [https://bibliographie.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/117598/Witte_041.pdf?sequence=1 Wie Simson in den Kanon kam. redaktionsgeschichtliche Beobachtungen zu Jdc 13-16], in: ZAW 112/4, S. 526-549.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 2004:Witte, Markus (2004): Hiobs &amp;quot;Zeichen&amp;quot; (Hiob 31,35-37), in: Ders.: Gott und Mensch im Dialog. FS Otto Kaiser, Bd. 2. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 2013:Witte, Markus (2013): [https://bibliographie.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/117455/Witte_088.pdf?sequence=1 Psalm 37 im Spannungsfeld von Weisheit und Eschatologie], in: Renate Egger-Wenzel u.a. (Hgg.): Weisheit als Lebensgrundlage. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wöhrle 2011:Wöhrle, Jakob (2011): Der verborgene und der rettende Gott. Exegetische und religionsgeschichtliche Überlegungen zur Theologie der Klagepsalmen, in: BZ 55/2, S. 224-241.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wöhrle 2019:Wöhrle, Jakob (2019): [https://bibelwissenschaft.de/stichwort/16831/ Edom / Edomiter], in WiBiLex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolfers 1995:Wolfers, David: Deep Things Out of Darkness. The Book of Job. Essays and a New English Translation. Grand Rapids, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1969:Wolff, Hans Walter (1969): Dodekapropheton 2. Joel und Amos. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1973:Wolff, Hans Walter: Anthropologie des Alten Testaments. München, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1977:Wolff, Hans Walter: Dodekapropheton 3. Obadja und Jona. Neukirchen-Vluyn, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1998:Wolff, Sam (1998): [https://www.academia.edu/31747184/An_Iron_Age_I_Site_at_en_Hagit_Northern_Ramat_Menashe_In_S_Gitin_A_Mazar_and_E_Stern_eds_Mediterranean_Peoples_in_Transition_Jerusalem_Israel_Exploration_Society_1998_pp_449_454 An Iron Age I Site at ‘En Hagit (Northern Ramat Menashe)], in: Seymour Gitin u.a. (Hgg.): Mediterranean Peoples in Transition. Thirteenth to Early tenth Centuries BCE. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolter 1998:Wolter, Michael: Wann wurde Maria schwanger? Eien vernachlässigte Frage und ihre Bedeutung für das Verständnis der lukanischen Vorgeschichte (Lk 1-2), in: Rudolf Hoppe / Ulrich Busse (Hgg.): Von Jesus zum Christus. Christologische Studien. Festgabe für Paul Hoffmann zum 65. Geburtstag. Berlin/New York, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolter 2008:Wolter, Michael: Das Lukasevangelium. Tübingen, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolters 1988:Wolters, Al (1988): Wordplay and Dialect in Amos 8:1-2, in: JETS 31/4, S. 407-410. Online unter: https://t1p.de/5asks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wong 2021:Wong, Gregory T. K. (2021): [https://www.academia.edu/67781078/Unearthing_Text_Critical_Possibilities_through_Lexical_Syntactic_Analysis_A_Case_Study_from_Judg_15_3 Unearthing Text-Critical Possibilities through Lexical-Syntactic Analysis: A Case Study from Judg 15:3], in: BZ 65/2, S. 299-307.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wood 2002:Wood, Joyce R. (2002): Amos in Song and Book Culture. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wördemann 2008:Wördemann, Dirk: Die Metamorphose Jesu und die Synkrisis der Mittler Gottes. Eine strukturale und narrative Textanalyse der Szene Mk 9,2-8, in: Linus Hauser u.a.: Jesus als Bote des Heils. Heilsverkündigugn und Heilserfahrung in frühchristlicher Zeit. Stuttgart, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 1864:Wright, Charles H. H.: The Book of Ruth in Hebrew, with A Critically-Revised Text, Various Readings, including a New Collation of Twenty-Eight Hebrew Mss. London, 1864. online unter: http://goo.gl/28AMDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 1970:Wright, G. R. H. (1970): The Mythology of Pre-Israelite Shechem, in: VT 20/1, S. 75-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 2006:Wright, Christopher J. H. (2006): [https://archive.org/details/missionofgodunlo0000wrig/page/n6/mode/1up The Mission of God. Unlocking the Bible&#039;s Grand Narrative]. Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 2013:Wright, Archie T. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2013): The Origin of Evil Spirits. The Reception of Genesis 6:1-4 in Early Jewish Literature. Second, revised edition. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 2015:Wright, Jacob L.: Urbicide. The Ritualized Killing of Cities in the Ancient Near East, in: Saul M. Olyan: Ritual Violence in the Hebrew Bible. New Perspectives. New York, 2015. online unter: https://goo.gl/GJS0J1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünch 2016:Wünch, Hans-Georg (2016): [https://core.ac.uk/download/478409087.pdf Like an Eagle Carries its Young], in: HTS 72/3, S. 1-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1880-1:Wünsche, August: Bibliotheca Rabbinica 2: Der Midrasch Bereschit Rabba. Leipzig, 1880-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1882:Wünsche, August: Der Midrasch Schemot Rabba. Das ist die haggadische Auslegung des zweiten Buches Moses. Leipzig, 1882. online unter: https://goo.gl/TxUKVX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1883: Wünsche, August: Bibliotheca Rabbinica 23: Der Midrasch Ruth Rabba. Das ist die haggadische Auslegung des Buches Ruth. Leipzig, 1883. online unter: http://goo.gl/7PTLTv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1892:Wünsche, August: Midrasch Tehillim oder Haggadische Erklärung der Psalmen. Erster Band. Trier, 1892. online unter: http://goo.gl/3sigsC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1905:Wünsche, August (1905): [https://archive.org/details/diesagenvomlebe00wngoog/page/n5/mode/2up Die Sagen vom Lebensbaum und Lebenswasser. Altorientalische Mythen]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Würthwein 1969:Würthwein, Ernst / Kurt Galling / Otto Plöger: Die Fünf Megilloth. Ruth, Das Hohelied, Esther. Der Prediger. Die Klagelieder. Tübingen, 2 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Würthwein 1984:Würthwein, Ernst (1984): Die Bücher der Könige. 1. Kön. 17 - 2. Kön. 25. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wüste 2018:Wüste, Christiane (2018): [https://bonndoc.ulb.uni-bonn.de/xmlui/bitstream/handle/20.500.11811/8944/bup_bbb_182.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Fels – Geier – Eltern. Untersuchungen zum Gottesbild des Moseliedes (Dtn 32)]. Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyatt 1995:Wyatt, Nick (1995): The Liturgical Context of Psalm 19 and its Mythical and Ritual Origins, in: UF 27, S. 559-596.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyatt 2001:Wyatt, Nicolas (2001): Space and Time in the Religious Life of the Near East. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyatt 2005:Wyatt, Nick (2005): The Mythic Mind. Essays on Cosmology and Religion in Ugaritic and Old Testament Literature. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyganski 2014:Wygansky, Zuzanna (2014): Tracing the „diadem-wearers“. An inquiry into the meaning of simple-form headadornments from the Chalcolithic and Early Bronze Age in the Near East, in: PAM 23/2, S. 85-144. Online unter: https://t1p.de/6m9w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wypadlo 2013:Wypadlo, Adrian: Die Verklärung Jesu nach dem Markusevangelium. Studien zu einer christologischen Legitimationserzählung. Tübingen, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====X====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Y====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yadin 2002:Yadin, Azzan (2002): [https://www.academia.edu/36202419/2002_Samsons_Hida Samson&#039;s &#039;&#039;ḥîdâ&#039;&#039;], in: VT 52/3, S. 407-426.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yahuda 1903:Yahuda, A. S.: Hapax Legomena im Alten Testament, in: JQR 15/4, 1903. S. 698-714. Online unter: https://www.jstor.org/stable/1450418&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yahuda 1933:Yahuda, A. S. (1933): The Language of the Pentateuch in its Relation ot Egyptian. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yahya 2009:Yahya, Adel H. (2009): Archaeology and Nationalism in the Holy Land, in: Susan Pollock / Reinhard Bernbeck (Hgg.9: Archaeologies of the Middle East. Critical Perspectives. Maiden u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yamanaka 2018:Yamanaka, Yuriko (2018): [https://www.academia.edu/49326519/The_Tear_bottle_Quest_European_Perception_of_the_Biblical_Orient_and_Iranian_Shiite_Ritual The tear-bottle Quest: European Perception of the Biblical Orient and Iranian Shiite Ritual], in: Regina F. Bendix / Dorothy Noyes (Hgg.): &#039;&#039;&#039;Terra&#039;&#039;&#039; ridens – &#039;&#039;&#039;terra&#039;&#039;&#039; narrans. FS Ulrich Marzolph. Dortmund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yeivin 1980:Yeivin, Israel (1980): {{hebr}}מבוא למסורה הטברנית{{hebr ende}}. Introduction to the Tiberian Masorah. Missoula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yoder 2015:Yoder, Tyler R. (2015): Fishing for Fish and Fishing for Men. Fishing Imagery in the Hebrew Bible and the Ancient Near East. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/ypym35gp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yona 2005:Yona, Shamir: Exegetical and Stylistic Analysis of a Number of Aphorisms in the Book of Proverbs: Mitigation of Monotony in Repetitions in Parallel Texts, in: Ronald L. Troxel u.a. (Hgg.): Seeking Out the Wisdom of the Ancients. FS Michael V. Fox. Winona Lake, 2005. S. 155-165.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Young 1997:Young, Ian: Evidence of Diversity in Pre-exilic Judahite Hebrew, in: HS 38, 1997. S. 7-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Young 2009:Young, Ian: Is the Prose Tale of Job in Late Biblical Hebrew?, in: VT 59/4. S. 606-629.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Youngblood 1971:Youngblood, Ronald (1971): לקראת in Amos 4:12, in: JBL 90/1, S. 98.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Youngblood 1994:Youngblood, Ronald F. (1994): [https://www.baslibrary.org/bible-review/10/6/11 Counting the Ten Commandments], in: BR 10/6, S. 30-34.50-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Younger 1986: Younger, K. Lawson (1986): Panammuwa and Bar-Rakib: Two Structural Analyses, in: JANES 18. S. 91-103. Online unter: https://janes.scholasticahq.com/article/2346.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Younger 1998:Younger, K. Lawson: Two Comparative Notes on the Book of Ruth, in: JANES 26, 1998. S. 121-132. online unter: http://goo.gl/8QtDtm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Younker 2003:Younker, Randall (2003): [https://www.academia.edu/2364654/The_Emergence_of_Ammon_A_View_of_the_Rise_of_Iron_Age_Polities_From_the_Other_Side_of_the_Jordan The Emergence of Ammon. A View of the Rise of Iron Age Polities From hte Other Side of the Jordan], in: Beth A. Nakhai (Hg.): The Near East in the Southwest. FS William G. Dever. Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Z====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zager 1996:Zager, Werner: Wie kam es im Urchristentum zur Deutung des Todes Jesu als Sühnegeschehen? Eine Auseinandersetzung mit Peter Stuhlmachers Entwurf einer „Bibischen Theologie des Neuen Testaments“, in: ZAW 87/3-4, 1996. S. 165-186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zahn 1913:Zahn, Theodor: Das Evangelium des Lucas ausgelegt. Leipzig, 1&amp;amp;2 1913. online unter: http://goo.gl/XHTxfz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zakovitch 1999:Zakovitch, Yair: Das Buch Rut (1999). Ein jüdischer Kommentar. Mit einem Geleitwort von Erich Zenger. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zakovitch 2004:Zakovitch, Yair (2004): Das Hohelied. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zakovitch 2012:Zakovitch, Yair (2012): Jacob. Unexpected Patriarch. New Haven / London. Zitiert nach der ebook-Edition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zalcman 1981:Zalcman, Lawrence (1981): Astronomical Illusions in Amos, in: JBL 100/1, S. 53-58.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zapletal 1906:Zapletal, Vincenz (1906): [https://archive.org/details/derbiblischesam00zaplgoog/page/n6/mode/1up Der biblische Samson]. Freiburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zapletal 1911:Zapletal, Vincenz (1911): Das Buch Kohelet. Kritisch und metrisch untersucht, übersetzt und erklärt. Freiburg. Online unter: https://t1p.de/hps8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zehnder 1999:Zehnder, Markus P. (1999): Wegemetaphorik im Alten Testament. Eine semantische Untersuchung der alttestamentlichen und altorientalischen Weg-Lexeme mit besonderer Berücksichtigung ihrer metaphorischen Verwendung. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1983:Zenger, Erich: Gottes Bogen in den Wolken. Untersuchungen zu Komposition und Theologie der priesterschriftlichen Urgeschichte. Stuttgart, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1986:Zenger, Erich: Das Buch Ruth. Zürich, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1987:Zenger, Erich: Mit meinem Gott überspringe ich Mauern. Einführung ins Psalmenbuch. Freiburg i. Br./Basel/Wien, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1991:Zenger, Erich: Ich will die Morgenröte wecken. Psalmenauslegungen. Freiburg i. Br./Basel/Wien, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 2003:Zenger, Erich: Psalmen. Auslegungen 2. Ich will die Morgenröte wecken.Freiburg i. Br., 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 2006:Zenger, Erich: „Wie das Kind bei mir...“ Das weibliche Gottesbild von Ps 131, in: Ilona Riedel-Spangenberger: „Gott bin ich, kein Mann“: Beiträge zur Hermeneutik der biblischen Gotteslehre. FS Helen Schüngel-Straumann. Paderborn/München, 2006. online unter: http://goo.gl/x6HVIy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenner 1888:Zenner, Johannes K. (1888): [https://www.jstor.org/stable/24186232 Ein biblisches Wortspiel. Kritischer Beitrag zur Geschichte Samsons], in: ZkT 12/2, S. 246-262.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zeroni u.a. 1972:Zeroni, M. / S. Ben-Yehoshua / J. Galil (1972): Relationship between Etyhlene and the Growth of &#039;&#039;Ficus sycomorus&#039;&#039;, in: Plant Physiol. 50, S. 378-381. Online unter: https://core.ac.uk/download/pdf/208771598.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zerr 1979:Zerr, Bonaventure: The Psalms. A New Translation. New York, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zertal 1986:Zertal, Adam (1986): The Israelite Settlement in the Hill Country of Manasseh. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zertal 1988:Zertal, Adam (1988): The Water Factor during the Israelite Settlement Process in Canaan, in: Mikha&#039;el Heltser (Hg.): Society and Economy in the Eastern Mediterranean (c. 1500 - 1000 B.C.). Proceedings of the International Symposium, held at the University of Haifa from teh 28th of April to the 2nd of May 1985. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zevit 1990:Zevit, Ziony: The Common Origin of the Aramaicized Prayer to Horus and of Psalm 20, in: JAOS 110/2, 1190. S. 213-228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zewi 2007:Zewi, Tamar: Parenthesis in Biblical Hebrew. Leiden/Boston, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ziegler 1958:Ziegler, Joseph: Das Buch Isaias. Würzburg, 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ziemer 2020:Ziemer, Benjamin (2020): Kritik des Wachstumsmodells. Die Grenzen alttestamentlicher Redaktionsgeschichte im Lichte empirischer Evidenz. Leiden Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ziffer 2007:Ziffer, Irit (2007): The First Adam, Androgyny, and the ´Ain Ghazal Two-headed Busts in Context, in: IEJ 57/2, S. 129-152.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmer 1999:Zimmer, Tilmann (1999): Zwischen Tod und Lebensglück. Eine Untersuchung zur Anthopologie Kohelets. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmerli 1950:Zimmerli, Walther (1950): Das zweite Gebot, in: Walter Baumgartner u.a.: Festschrift Alfred Bertholet zum 80. Geburtstag. Tübingen, 1950. S. 234-248.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmerli 1962:Zimmerli, Walther (1962): Das Buch des Predigers Salomo. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmerli 1989:Zimmerli, Walther (&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1989): [https://archive.org/details/grundrissderaltt0000zimm_g3r4/page/n4/mode/1up Grundriß der alttestamentlichen Theologie]. Stuttgart / Berlin / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimolong 1940:Zimolong, Bertrand: Zu Ruth 2:7, in: ZAW 58, 1940. S. 156-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zink 2016:Zink, Jörg (2016): Neue Zehn Gebote. Vom Gesetz des Mose zu den Weisungen Jesu. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zirker 1958:Zirker, Hans (1958): {{hebr}}דרך{{hebr ende}} = potentia?, in: BZ 2/2, S. 291-294.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zlotowitz / Scherman 1986:Zlotowitz, Meir / Nosson Scherman (1986): Bereishis. Genesis. A New Translation with a Commentary Anthologized from Talmudic, Midrashic, and Rabbinic Sources. Brooklyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zohary 1986:Zohary, Michael (1986): Plants of the Bible. A complete handbook to all the plants with 200 full-color plates taken in the natural habitat. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zolli 1951:Zolli, Eugenio: Il significato di Sal. 6,8, in: Sefarad 11/1, 1951. S. 101-103. online unter: http://goo.gl/3IJ52F&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zorell 1926:Zorell, Franz: Kritisches zu einigen Psalmversen, in: Bib 7/3, 1926. S. 311-320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zorell 1928:Zorell, Francisco S.J.: Psalterium Ex Hebraeo Latinum. Rom, 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zorell 1929:Zorell, Francisco S.J.: Zu Ps 12,9; 76,6, in: Bib 10/1, 1929. S. 100. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zuber 1985:Zuber, Beat: Das Tempussystem des biblischen Hebräisch. Eine Untersuchung am Text. Berlin/New York, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zuber 1986:Zuber, Beat: Die Psalmen. Eine Studienübersetzung unter besonderer Berücksichtigung des hebräischen Tempus. Heidelberg, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zuber 2018:Zuber, Beat (2018): Jalkut Schimoni zu Samuel. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zucconi 2007:Zucconi, Laura M. (2007): From the Wilderness of Zin alongside Edom: Edomite Territory in the Eastern Negev during the Eighth-Sixth Centuries B.C.E., in: Sarah Malena / David Miano (Hgg.): Milk and Honey. Essays on Ancient Israen and hte Bible in Appreciation of the Judaic Studies Program at the University of California, San Diego. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zuntz 1953:Zuntz, Günther: The Text of the Epistles. A Disquisition upon the Corpus Paulinum. London, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel 1989:Zwickel, Wolfgang (1989): Über das angebliche Verbrennen von Räucherwerk bei der Bestattung eines Königs, in: ZAW 101/2, S. 266-277.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel 1990:Zwickel, Wolfgang (1990): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/140442/1/Zwickel_1990_Raeucherkult_und_Raeuchergeraete.pdf Räucherkult und Räuchergeräte: Exegetische und archäologische Studien zum Räucheropfer im Alten Testament]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel 2012:Zwickel, Wolfgang (2012): Cult in the Iron Age I-IIA in the Land of Israel, in: Gershon Galil u.a. (Hgg.): The Ancient Near East in the 12th-10th Centuries BCE. Culture and History. Proceedings of the International Conference held at the University of Haifa, 2-5 May, 2010. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel/van der Veen 2017:Zwickel, Wolfgang / Pieter van der Veen (2017): [https://www.academia.edu/36058813/The_Earliest_Reference_to_Israel_and_Its_Possible_Archaeological_and_Historical_Background The Earliest Reference to Israel and Its Possible Archaeological and Historical Background], in: VT 67/1, S. 129-140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwiep 1997:Zwiep, Arie W. (1997): The Ascension of the Messiah in Lukan Christology. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwiep 2010:Zwiep, Arie W.: Jesus Made Both Lord and Christ (Acts 2:36). Some Reflections on the Altitude of Lukan Christology, in: Ders.: Christ, the Spirit and the Community of God. Essays on the Acts of the Apostles. Tübingen, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwingenberger 2001:Zwingenberger, Uta (2001): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150826/1/Zwingenberger_2001_Dorkultur_der_fruehen_Eisenzeit_in_Mittelpalaestina.pdf Dorfkultur der frühen Eisenzeit in Mittelpalästina]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zymner 2009:Zymner, Rüdiger (2009): Lyrik. Umriss und Begriff. Paderborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Nebenprojekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Inhalt_und_historische_Einf%C3%BChrungen/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)&amp;diff=39516</id>
		<title>Inhalt und historische Einführungen/Persönliche Fassung (Sebastian Walter)</title>
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		<updated>2024-01-17T18:53:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Historische Einführung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der biblische Geschichts-Entwurf: Israel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte Israels nach dem biblischen Geschichtsentwurf ist recht schnell nacherzählt: In &#039;&#039;&#039;Gen 1-3&#039;&#039;&#039; erschafft Gott die Welt aus einer Ur-Flut. Weil sie sich in &#039;&#039;&#039;Gen 4-5&#039;&#039;&#039; nicht gut entwickelt, beschließt er, sie in &#039;&#039;&#039;Gen 6-9&#039;&#039;&#039; mit einer zweiten Flut zu vernichten, nur die fromme Familie &#039;&#039;eines&#039;&#039; frommen Mannes zu verschonen und mit dieser ab Gen 10 die Erde neu zu besiedeln. Auch das funktioniert in &#039;&#039;&#039;Gen 11&#039;&#039;&#039; nicht gut, und so wählt er sich aus den Nachkommen des Flut-Helden wieder nur eine Familie, mit der es besser laufen soll als mit dem Rest der Welt und die er daher gesondert durch das Leben geleiten und begleiten will. Diesen eröffnenden Part der Bibel nennt man die „biblische Urgeschichte“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;&#039;Gen 12-50&#039;&#039;&#039; schließen sich die „Erzeltern-Erzählungen“ an, die von den Irrungen und Wirrungen dieser Familie berichten: Wie sie zunächst das Land besiedelt, das Gott für sie ausgesucht hat, dann aber wegen einer Hungersnot im Land nach Ägypten auswandert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der darauf folgenden „Exodus-Erzählung“ geraten die Nachkommen dieser Familie in Ägypten in die Sklaverei, und so müssen sie in &#039;&#039;&#039;Ex 1-18&#039;&#039;&#039; von dort befreit und in &#039;&#039;&#039;Num 10,11-14; 16-17; 20-27; 31-36&#039;&#039;&#039; wieder zurück ins versprochene Heimatland geführt werden. Eingeschaltet sind in &#039;&#039;&#039;Ex 19 - Num 10,10&#039;&#039;&#039; und noch mehrfach im Buch Numeri dutzende von Texten, in denen Gott Gebote und Bestimmungen erlässt, wie die Israeliten sich „gottgemäß“ zu verhalten haben; in &#039;&#039;&#039;Dtn 4-30&#039;&#039;&#039; sind weitere Bestimmungen angehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierauf folgt in &#039;&#039;&#039;Dtn 1-3&#039;&#039;&#039;, im &#039;&#039;&#039;Buch Josua&#039;&#039;&#039; und in &#039;&#039;&#039;Ri 1-2&#039;&#039;&#039; die sogenannte „Landnahmeerzählung“, die mehrfach und in unterschiedlichen Varianten davon erzählt, wie das Land wieder erobert wird. Erzählungen über die „Zeit der Richter“ schließen sich an: Die Kapitel &#039;&#039;&#039;Ri 3 - 1 Sam 7&#039;&#039;&#039; werden dargeboten als Chronik der ersten Jahre im versprochenen Land, während denen ddie Israeliten dort als klassenlose und in mehreren Sippen und Großfamilien organisierte Gesellschaft lebten. Werden sie von umliegenden Völkern bedroht, beruft Gott einzelne Helden – die „Richter:innen“ –, die die Israeliten retten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So will es Gott auch: &#039;&#039;Er&#039;&#039; will Israels König sein; Israels Wunsch nach einem eigenen König wie in den umliegenden Nationen lehnt er daher durchaus ab. Ab &#039;&#039;&#039;1 Sam 8&#039;&#039;&#039; allerdings werden die Rufe nach Staat und Herrscher immer lauter. Widerwillig beschließt daher Gott, seinem Volk diesen Wunsch doch zu gewähren. Daher ernennt er um 1000 v. Chr. zunächst Saul und dann stattdessen David und dessen Sohn Salomo zu Königen. David ist äußerst erfolgreich als Heerführer und besiegt eine Nation nach der anderen (2 Sam 8), weshalb nach ihm Salomo das ganze Reich befestigen und Monumentalbauten wie Paläste und insbesondere den Jerusalemer Tempel errichten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Großreich von David und Salomo nennt man das „vereinte Israel“. Denn da von den militärischen Erfolgen von David und Salomon abgesehen erwartungsgemäß keiner der Könige seinen Job sehr gut macht, zerfällt Israel kurz nach dem Tod Salomos ab &#039;&#039;&#039;1 Kön 12&#039;&#039;&#039; in das Nordreich „Israel“ und das Südreich „Juda“. Weil der Jerusalemer Tempel in Juda liegt, gründen daraufhin die Israeliten unter König Jerobeam I v.a. in Dan und Bethel zwei eigene Kult-Orte. Damit hat er erst recht gegen den Willen Gottes verstoßen; nicht lange danach wird daher 722 v. Chr. Israel von den Assyrern erobert, woraufhin die übriggebliebenen Israeliten nach Juda auswandern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juda konnte sich noch etwa 150 Jahre länger halten. Besonders erwähnenswert sind in diesem Zeitraum drei „Kultreformen“ der Könige Asa Anfang des 9. Jhds. (1 Kön 15,12-13), Hiskija Ende des 8. Jhds. (s. 2 Kön 18,4) und Joschija im 7. Jhd. (s. 2 Kön 23,4-20), bei denen jedes Mal ähnliche Kulte abgeschafft und Kultorte neben dem Jerusalemer Tempel aufgelöst werden – in Joschijas Fall deshalb, weil er zufällig das Buch Deuteronomium im Tempel fand und danach feststellte, dass man die ganze Zeit gegen Gottes Willen verstoßen hatte. 587 v. Chr. wird dann aber auch Juda von den Babyloniern besiegt, der Tempel zerstört und werden große Teile der Bevölkerung ins Exil geführt. Von einem Teil dieser Geschichte wird eine zweite Variante dann noch mal in den &#039;&#039;&#039;Büchern der Chronik&#039;&#039;&#039; erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück mussten die Judäer nicht lange im Exil ausharren, denn schon wenige Jahrzehnte später besiegt der persische König Kyros die Babylonier und erlässt, dass die Judäer in ihre Heimat zurückkehren dürfen. Die Bücher &#039;&#039;&#039;Esra&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Nehemia&#039;&#039;&#039; schildern, wie diese zurückgekehrten Judäer das heilige Land, das in ihrer Abwesenheit durch Ehen zurückgebliebener Judäer mit ausländischen Frauen verunreinigt wurde – auch nach Juda geflüchtete Israelit:innen gelten als solche „Ausländer:innen“ – „reinigen“, den Tempel wiedererrichten und das Volk neu auf die Gebote Gottes einschwören. Spätestens hier wird &#039;&#039;das Südreich Juda&#039;&#039; „Israel“ genannt: &#039;&#039;Die Judäer&#039;&#039; sind die „wahren Israeliten“, während die Nachkommen des Nordreichs Israels verachtenswerte Ausländer sind, die einer defizienten und deformierten Variante der Religion ihrer Vorfahren anhängen. Dass auch die anderen umliegenden Völker minderwertig sind, versteht sich von selbst; ähnlich großer Hass wie den Nachfahren des alten Nordreichs schenkt man aber nur noch den Edomitern im Süden Judas, die man nun auch bezichtigt, die einstige Niederlage Judas mit-herbeigeführt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das 5.-3. Jahrhundert v. Chr. herrscht in der Bibel weitgehendes Stillschweigen. In der Septuaginta und damit in äthiopischen, katholischen, orthodoxen, ... Bibeln finden sich aber noch die beiden &#039;&#039;&#039;Makkabäer-Bücher&#039;&#039;&#039;, die wichtige Ereignisse aus dem 2. Jhd. erzählen: Auch die Perser sind mittlerweile besiegt; über das heilige Land und damit u.a. über die Juda herrschen nun die griechischen Seleukiden, deren politisch wichtigste Gegenspieler die Römer sind. Als der seleukidische König Antiochus IV. Epiphanes es wagt, den neuen Jerusalemer Tempel zu entweihen, kommt es im heiligen Land zu Aufständen. Die Rädelsführer dieses Aufstands – die Makkabäer – schließen einen Pakt mit den Römern, und so gelingt es ihnen mit internationaler Anerkennung, ihr Land von den Seleukiden frei- und ihre Unabhängigkeit zu erkämpfen und den entweihten Tempel wieder zu heiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch über das 1. Jhd. v. Chr. herrscht wieder Stillschweigen in der Bibel und damit auch darüber, dass um 63 v. Chr. Rom das heilige Land erobert und zu einem römischen Vasallenstaat gemacht hatte. In dieser historischen Situation spielt das &#039;&#039;&#039;Neue Testament&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der biblische Geschichtsentwurf in der neueren Wissenschaft und im politischen Diskurs==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während man auch in der akademischen Theologie noch bis in die 50er-Jahre des 20. Jahrhunderts den biblischen Geschichtsentwurf ab Gen 12 und erst recht ab Ex 1 für einigermaßen historisch verlässlich hielt, wurde mit dem Aufkommen der „Neuen Archäologie“ in den 60er-Jahren dieser biblizistischen Geschichtswissenschaft ab den 70er-Jahren ein Schlag um den anderen versetzt: Neue Ausgrabungen und neue Auswertungen älterer Ausgrabungen zeigten, dass die Geschichten von den Erzeltern nicht mit den historischen Realitäten der Bronzezeit zusammenstimmen (Thompson 1974: The Historicity of the Patriarchal Narratives; van Seters 1975: Abraham in History and Tradition; Lemche 1998: Prelude to Israel&#039;s Past); dass eine Landnahme, wie sie in der Bibel geschildert wird, nie stattgefunden hatte und damit auch die Exodus-Erzählung unhistorisch ist (Rendtorff 1975: The Historical Moses: A Problem in Historiography; Thompson 1979: The Settlement of Palestine in the Bronze Age; Lemche 1985: Early Israel; Finkelstein 1988: The Archaeology of the Israelite Settlement), und dass es ein vereintes Großreich Davids und Salomos so nie gegeben hat (Thompson 1983: The Mythic Past; van Seters 1997: In Search of History; Finkelstein/Silberman 2001: The Bible Unearthed). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem die frühen der eben genannten Wissenschaftler:innen – Thompson, Lemche, Davies u.a., die man heute oft „Minimalisten“ nennt – blieben hier nicht stehen, sondern hielten und halten auch die historischen Erzählungen der Bibel mindestens über die Zeit bis zum 6. Jahrhundert für historisch unzuverlässig. Eine gemäßigtere (oder: verwässerte?) Variante dieses Ansatzes hat sich mittlerweile in Theologie, Archäologie und Geschichtswissenschaft europäischer Provenienz als Mainstream etabliert (vgl. Pfoh 2021), wonach sich auch einige neuere Forschungsfragen herauskristallisiert haben. Besonders wichtig: (1) Wenn die alten Israeliten nicht mit Mose aus Ägypten kamen, woher kamen sie denn dann? (2) Wenn sie nicht bereits als ein geeintes Volk aus Ägypten auswanderten, wann und warum wurden sie denn dann zu einem Volk – und wurden sie es überhaupt? (3) Wenn nicht Josua sie auf das ganze Land verteilt hat, wo lebten sie denn dann und wer gehörte zu ihnen? (4) Wenn nicht Saul, David und Salomo über ganz Israel herrschten und wenn Israel nie ein „vereintes Königreich“ war, wie, wann und wo entwickelten sich dann die beiden Königreiche? Und schließlich, hier besonders wichtig: (5) Welches Ziel verfolgten die Verfasser der biblischen Erzählungen, wenn sie die Frühgeschichte Israels so anders darstellten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich mit dem Aufkommen der „minimalistischen“ Bewegung allerdings wurde diese Forschung massiv ideologisch aufgeladen, weil die Frage nach der Zuverlässigkeit der Bibel schon zuvor mit dem Nahost-Konflikt und der Frage nach dem israelischen „Anrecht auf das heiligen Land“ verquickt war, weil die ersten großen „minimalistischen“ Bücher kurz nach dem Sechstagekrieg von 1967 erschienen, der den israelischen Nationalismus noch stärker aufflammen lassen hatte (vgl. Hallote/Joffe 2002, S. 88f.), und weil archäologische Ausgrabungen d.Ö. als Vorwand für die Enteignung von Palästinenser:innen dienten und daher historische Forschung an der Bibel auch auf deren Seite einen schlechten Leumund hatten (vgl. zu Letzterem z.B. Yahya 2009, S. 67-69; Rjoob 2010; Thelle 2016; Galor 2017; S. 126-131; Taha 2022, S. 24; [https://unesdoc.unesco.org/ark:/48223/pf0000232186.locale=en UNESCO: 38 COM 7A.4]; [https://web.archive.org/web/20231227124315/https://emekshaveh.org/en/ Emek Shaveh.org]). Endgültig befeuert wurde die Ideologisierung und Polemisierung der Debatte mit dem Erscheinen von &#039;&#039;The Invention of Ancient Israel: The Silencing of Palestinian History&#039;&#039; des „Minimalisten“ Whitelam (1996; vgl. z.B. auch Abu El-Haj 2002; Masalha 2007, S. 240-262; Sherrard 2011). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge bildeten sich vor allem in der evangelikalen und jüdischen Theologie und Geschichtswissenschaft mehrere Richtungen aus, die man sehr grob zu vier Schulen zusammenfassen kann (ebenso wie „Minimalist“ ist auch keine der folgenden Bezeichnungen eine selbstgewählte, sondern eine polemische Fremdzuschreibung):&lt;br /&gt;
* Die „Maximalisten“ folgen im Gegensatz zu den „Minimalisten“ einem Forschungsprogramm, nach dem nicht die Bibel so lange als historisch unzuverlässige Quelle angesehen wird, bis zeitgenössische Schriftquellen oder archäologische Funde sie stützen, sondern nach dem umgekehrt der Bibel so lange Glauben zu schenken ist, bis sie durch entsprechende Quellen widerlegt wurde.&lt;br /&gt;
* Verwandt sind die „Fundamentalisten“, die teilweise selbst die Erkenntnisse der Archäologie über die Zeit „bis Salomo“ nicht akzeptieren und alternative Interpretationen der archäologischen Funde vornehmen, bis sie wenigstens grob den Auskünften der Bibel entsprechen.&lt;br /&gt;
* Recht eigentlich eine Teilgruppe der „Fundamentalisten“ ist eine weitere Gruppe von Forscher:innen, die man „alternative Chronisten“ nennen könnte und die die historischen Auskünfte der Bibel nur in der Chronologie „verschiebt“: Ein Feldzug von König David etwa kann dann zwar vielleicht nicht ein Feldzug von David gewesen sein, sondern von einem späteren König, und Aufgabe der Forschung ist es, zu entschlüsseln, von welchem König der Bericht über diesen davidischen Feldzug „eigentlich“ erzählt.&lt;br /&gt;
* Verwandt ist schließlich die in den USA recht große Forscher-Gruppe der „Bibelhistoriker“, die nicht die Geschichte Palästinas aus archäologischen Daten rekonstruieren, sondern vorgeblich nur als Forschung am biblischen Text das innerbiblische Geschichts-Modell besser erklären will und Nacherzählungen der Bibel daher auch mit ausgewählten archäologischen Daten anreichert. Dass diese letzte Richtung gar nicht eigentlich eine Rekonstruktion der Geschichte produzieren will, sondern Auslegungen der heiligen Schrift, wird dabei nicht immer klar genug gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen zwischen diesen vier Gruppen sind nicht trennscharf; ebenso nicht die zwischen diesen vier Gruppen einerseits und den Minimalisten und dem europäischen Mainstream andererseits. Die Zugehörigkeit zur ersten oder zweiten Großgruppe ist auch nicht gleichbedeutend mit „wissenschaftlicher“ vs. „unwissenschaftlicher“ Geschichtswissenschaft. Finkelstein etwa – zweifellos einer der größten lebenden Archäologen Israels – ist in den letzten Jahren zunehmend von den Minimalisten zunächst zu den alternativen Chronisten und dann tendenziell zu den Fundamentalisten gewandert, indem er zunächst statt einem davidischen Großreich ein ähnlich großes „omridisches Großreich“ wenige Jahrzehnte später angenommen hat und neuerdings mit mehreren gänzlich hypothetischen Vorläufern – dem „Sichem-Silo-Reich“ (= Josua), dem „Gibeon-Gibea-Reich“ (= Saul) und dem „Tirza-Reich“ (= Omri) – dieses omridische Großreich wieder bis in die späte Bronzezeit „dehnt“ und so annähernd mit den biblischen Daten in Einklang bringt.&amp;lt;br /&amp;gt;Dennoch wird wird die Forschungsdebatte teilweise recht polemisch geführt. So können Vertreter:innen der ersten Großgruppe die der zweiten insgesamt bezichtigen, „Fundamentalisten“ und „Zionisten“ zu sein, Vertreter:innen der zweiten können die anderen als „Nihilisten“ und „Antisemiten“ beschimpfen (vgl. z.B. Thompson 2001; Davies 2002). Die Existenz der beiden Großgruppen führt auch dazu, dass nicht nur die &#039;&#039;Geschichte&#039;&#039; des alten Palästina verworren ist, sondern auch die &#039;&#039;Erforschung&#039;&#039; des alten Palästina, und dass daher enorm häufig Ausgrabungsergebnisse „re-interpretiert“ und Interpretationen und Re-Interpretationen neu „synthetisiert“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens seit den 70ern ist damit nicht nur ohnehin die Bibel ein eminent politisches Werk, sondern ist auch die historische Forschung an der biblischen Geschichte und jede Aussage darüber eminent politisch und politisiert. Man kann sich dieser Politisierung auch kaum entziehen – schon deshalb, weil man Vorentscheidungen treffen muss wie die, ob man auf die Ergebnisse illegaler „Rettungs-Ausgrabungen“ zurückgreift oder ob man darauf verzichten kann und will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt zunächst eine sehr grobe und thesenhafte Nacherzählung der antiken Geschichte Palästinas. Sie steht den Minimalisten sehr nahe. Ich teile auch die politischen Überzeugungen der klassischen Minimalisten; glaube aber unabhängig davon, dass ihre Nacherzählung die Plausibelste ist. Um das zu zeigen, schließt sich dieser Nacherzählung eine breiter entwickelte Rekonstruktion dessen an, was zuvor thesenhaft nacherzählt wurde. Wo dort von einem Ort und dessen Geschichte die Rede ist, aber nichts eigens zitiert wird, habe ich stillschweigend die Interpretationen in der &#039;&#039;New Encyclopedia of Archaeological Excavations in the Holy Land&#039;&#039; (NEAEH), im &#039;&#039;Wissenschaftlichen Bibellexikon&#039;&#039; ([https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex WiBiLex]), in &#039;&#039;Orte und Landschaften der Bibel&#039;&#039; von Keel / Küchler (1982) und in den aktuellen Surveys der einzelnen Regionen Palästinas übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ein wissenschaftlicher Geschichtsentwurf: Palästina und Umgebung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründlichere Rekonstruktion für den wissenschaftlichen Geschichtsentwurf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ursprünge Israels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Späte Bronzezeit: Bevölkerung Palästinas vom 15. bis zum 13. Jhd.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AO um 1400.png|600px|right]]Es ist zunächst sicher, dass die Region Palästinas in den Tälern und Ebenen &#039;&#039;&#039;in der zweiten Hälfte des 2. Jahrtausends&#039;&#039;&#039; geprägt war von mehreren voneinander unabhängigen &#039;&#039;&#039;kanaanäischen Stadtstaaten&#039;&#039;&#039;, zu denen jeweils mehrere ihnen zugehörige Satelliten-Dörfer gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor waren auch die Gebirgsregionen Palästinas eng besiedelt gewesen; mit Ausgang der mittleren Bronzezeit (16. Jhd. v. Chr.) waren diese Berglandsiedlungen aber massenweise verlassen worden – der Grund dafür ist noch sehr unklar. Oft tippt man vage auf die &#039;&#039;&#039;Ägypter&#039;&#039;&#039;, denn diese hatten ab 1550 zu Beginn der späten Bronzezeit ganz Palästina erobert. Vermutlich ist es diese Herrschaft der Ägypter über Palästina, von der sich Erinnerungen in der Exodus-Erzählung über die Knechtschaft der Israeliten in Ägypten bewahrt haben – eine andere im Land Ägypten selbst und erst recht ein darauf folgender Massen-Auszug von Israeliten aus Ägypten lässt sich weder archäologisch noch durch zeitgenössische Texte belegen.&amp;lt;br /&amp;gt;Konkret bedeutete diese Eroberung durch die und viele folgende (Straf-)Expeditionen der Ägypter, (1) dass diese dabei immer wieder Dörfer und Städte zerstörten, (2) dass ägyptische Regenten die Regierungssitze weiterer Städte okkupierten und die Kanaanäer im Umland die Ägypter dort versorgen mussten, (3) dass die Kanaanäer zu regelmäßigen Tributzahlungen verpflichtet waren – v.a. in Form von Edelmetallen, Holz, Vieh und Sklaven (vgl. z.B. Na&#039;aman 1981) – und (4) dass sie zusätzlich Sonderzahlungen leisten mussten, wenn Ägypter militärische Unternehmungen durchführten. Das geschah in dieser Region auch deshalb besonders häufig, weil mit dem mitannischen und später stattdessen dem hethitischen Reich der stärkste Gegner Ägyptens nördlich direkt an Palästina angrenzte, (5) so dass Palästina von den Kriegen dieser beiden Großmächte oder von Feldzügen der Ägypter gegen revoltierende Kanaanäer aufgerieben wurde, (6) wofür die „treuen“ Kanaanäer dann auch noch Soldaten stellen mussten (vgl. z.B. Morris 2018, S. 153f.). – Die Hand, mit der die Ägypter über Palästina herrschten, war eine harte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Habiru.png|mini|Politische Verhältnisse der frühen Spätbronzezeit. In Grau die Orte, für die Habiru allein durch die Amarna-Briefe belegt sind. Die Schasu scheinen überwiegend östlich und südlich von Kanaan (orange) gelebt zu haben. CC-BY-SA.3.0: [https://en.wikipedia.org/wiki/Habiru#/media/File:AreasOfHabiruActivityInAmarnaLettersLBIIA.svg Sémhur via Wikimedia]]]Außer von Kanaanäern und Ägyptern ist in altorientalischen Inschriften, Briefen und Urkunden des 2. Jahrtausends oft die Rede von zwei weiteren Bevölkerungsgruppen: Zum einen im ganzen nahen Osten von den &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Habiru&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (s. rechts), zum anderen von den &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Schasu / Sutu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, die östlich und südlich des rechts orange gefärbten Gebiets bezeugt sind (Bottéro 1975, S. 15-21; Kärger/Minx 2012, S. 366f.).&amp;lt;ref&amp;gt;Dass die Schasu schon im 14. Jhd. auch in den Süden Palästinas zu verorten seien, ist verschiedentlich bestritten worden; z.B. jüngst von Frevel 2021, Abs. 17. Dass sich das aus den Texten des 14. Jhds. nicht klar herauslesen lässt, ist richtig; aus denen des 13./12. aber schon. Dass die Schasu wenige Jahrzehnte zuvor ausschließlich in anderen Regionen gelebt hätten, ist daher eine weit gewagtere Annahme als die, dass sie auch im 14. Jhd. in die selben Gegenden zu verorten sind.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schasu (heb. &#039;&#039;šasim&#039;&#039;, „Plünderer“) beschreibt man in der Forschung i.d.R. auch heute noch anders als die Habiru als v.a. Kleinviehzucht treibende Halbnomaden; nachdem nun aber sicher ist, dass sie mit den Sutu (teil-)identisch waren (Miller 2021, S. 89f.; so schon Cazelles 1958; Giveon 1971, S. 5f.; Annus 2018, S. 10; Graham 2021, S. 63), muss man sagen, dass Habiru und Schasu/Sutu eine ähnliche Lebensweise hatten: Beide lebten überwiegend außerhalb der Stadtstaaten und Dörfer und wurden von deren Bewohnern als gesetz- und rechtlose Vagabunden betrachtet. Besonders oft ist davon die Rede, dass sie Städte, Händler und Reisende überfielen und niedermachten, außerdem entweder davon, dass sie umgekehrt als Söldner von Ägyptern und von kanaanäischen Städtern angeworben wurden (s. z.B. den Amarnabrief EA 195,16-32 von Schasu und Habiru, die als Söldner für die Ägyptern gegen die Kanaanäer kämpften) oder als Sklaven in die Städte integriert wurden. Man muss diese Zeugnisse allerdings mit einiger Vorsicht lesen: Da die altorientalischen Schriftquellen v.a. auf die städtische Elite zurückgehen, ist es gut möglich, dass dieses Profil von Habiru und Schasu/Sutu als unheimliche staatsfeindliche Banditen ideologisches Framing war. Es ist gut möglich, dass sie tatsächlich überwiegend beduinisch als Viehzüchter lebten und nur nebenbei in Zeiten der Not, bei günstiger Gelegenheit oder dann, wenn sie als Söldner angeworben worden waren, Ägypter und Kanaanäer überfielen, woher ihr schlechter Leumund rührt (gut Weippert 1974, S. 267.274; Bunimovitz 1994, S. 198f.). Jedenfalls ist klar, dass beide in Palästina als &#039;&#039;Gegenüber&#039;&#039; der Ägypter einerseits und der Kanaanäer andererseits verstanden werden müssen und dass sie sie zwar auch bekämpften, gleichzeitig als Beduinen und Banditen aber auf die ackerbauenden und Handel treibenden kanaanäischen Städte und Dörfer angewiesen waren. Vor allem bei den Habiru ist das sicher; ihre Frontstellung gegen das ägyptische Kanaan ist in den Amarnabriefen sprichwörtlich. Im Amarnabrief EA 67,16-18 schreibt daher ein unbekannter Stadtkönig über den König Aziru von Amurru, er habe sich verhalten „wie ein Habiru, wie ein Straßenköter, und so Sumur, die Stadt meines Herrn Pharao, eingenommen“. Ähnlich klagt Stadtkönig Rib-Haddi in EA 74,19-21, all seine Städte in der Berg- und Küstenregion hätten sich „auf die Seite der Habiru geschlagen“ und meint damit, dass sie die ägyptisch-kanaanäische Herrschaft abgeschüttelt hätten (vgl. Waterhouse 2001, S. 32f.).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schasu Gebirge.jpg|mini|Pharao Setis Sieg über die Schasu. Im Zentrum fliehen die Schasu in ihre Festung im Gebirge, oben links bei dieser Festung zerbrechen sie besiegt ihre Waffen. Ägyptisches Relief, 13. Jhd. (c) [https://www.memphis.edu/hypostyle/project/index.php Karnak Great Hypostyle Hall Project]]]Man beachte, dass hier die Habiru u.a. ins Gebirge verortet werden. Ebenso in EA 292,28-29, einem Brief des Stadtkönigs von Geser: „Vom Gebirge aus herrscht Krieg gegen mich!“ (vgl. ebd., S. 36). Gemeint sind damit die Habiru (vgl. EA 299). Vor allem im Zuge der „Labaju-Affäre“ scheinen sie sogar noch zusätzlich in Besitz von Gebirgsregionen gekommen zu sein (zu den im Folgenden genannten Orten vgl. die Karte unten): Im 14. Jhd. gab es noch einige Stadtstaaten im Raum Palästinas, über ausgedehnte Gebiete herrschten aber nur die Königreiche von Hazor im Norden und Sichem im Zentrum. Sichem, das heutige Nablus, liegt in einer schmalen Senke zwischen der „manassitischen Gebirgsregion“ und der „ephraimitischen Gebirgsregion“, und damit im Zentrum von Palästinas Zentralgebirge, das gleich für die Volkswerdung Israels sehr wichtig werden wird. Einige Amarnabriefe berichten nun davon, dass Sichems König Labaju sich mit den Habiru verbündet hatte (nach EA 254, einem Brief von Labaju, scheint sich sogar einer seiner Söhne den Habiru angeschlossen zu haben), um gemeinsam mit weiteren Verbündeten auf dem größten Teil des Zentralgebirges Eroberungskriege gegen eine andere Koalition von Herrschern von Megiddo und Schunem im Norden bis Geser und Jerusalem im Süden zu führen.  Offenbar als Lohn für diese Allianz überließ Labaju den Habiru größere Teile des Staatsgebiets von Sichem (EA 287; 289), wonach Labajus zweiter Sohn sich als Stadtkönig nach Pella östlich des Jordan zurückzog. Auch bei den Schasu/Sutu scheinen die beiden Kerngebiete im Bergland des syrischen Jebel Bischri und südlich von Kanaan im Bergland des Seir-Gebirges gelegen zu haben (vgl. Weippert 1974, S. 271f.; Graham 2021, S. 61-63), zu dem offenbar auch der Berg Sinai gehörte (s. Dtn 33,2; Ri 5,4f.; zur Lage des Gebirges s. auch u. zu den Edomitern).&amp;lt;br /&amp;gt;Schasu und Habiru waren keine homogenen Ethnien, da sich ihnen auch ihre Wohnorte verlassende Kanaanäer anschließen konnten (vgl. z.B. Bottéro 1980, S. 204-206). Zu den Schasu vgl. P.Anastasi I 20,4: „&#039;&#039;Dein Bräutigam ... nimmt, was ihm noch geblieben ist, und schließt sich den Bösen an, mischt sich unter die Schasu und verkleidet sich als Semit.&#039;&#039;“ Noch häufiger ist dies von den Habiru belegt. Sogar König Idrimi berichtet im 15. Jhd. von sich selbst, auch er habe sich sieben Jahre lang den Habiru in Kanaan angeschlossen gehabt, bevor er zum König von Alalakh geworden sei (vgl. Edgar 2021). Auch der biblische König David scheint eine ähnliche Biographie gehabt zu haben (s. 1 Sam 22,2). Das Selbe berichtet EA 148,41-42 von König Abdi-Tirschi von Hazor, dem nördlichen der zwei großen palästinischen Königreiche, was eine starke Habiru-Präsenz auch im nördlichen Gebirge Palästinas nahelegt. In altorientalischen Texten werden die Habiru dennoch d.Ö. neben anderen „Völkern“ genannt (vgl. wieder Waterhouse 2001, S. 40f.). Es ist daher gut möglich, dass das traditionelle „Volks“-Konzept nicht auf die Schasu und Habiru passt und dass sie, obwohl sie ethnisch offensichtlich „Mischvölker“ waren, dennoch als „Völker“ aufgefasst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tributzahlungen.png|mini|Kanaanäer bringen den Ägyptern unterwürfig Sklaven und Luxusgüter als Tribute dar. Wandgemälde, um 1400. (c) BM, [https://www.britishmuseum.org/collection/object/Y_EA37991 EA37991] ]]Wir müssen uns das &#039;&#039;&#039;Palästina der späten Bronzezeit insgesamt&#039;&#039;&#039; also vorstellen als eine Region, die von heftigen Tributpflichten gedrückt wurde, immer wieder von Schlachten und Kriegen der benachbarten Großmächte überzogen wurde, in der auch noch die einzelnen kanaanäische Stadtstaaten miteinander im Clinch lagen und die zusätzlich gebeutelt war von den Scharmützeln der Habiru und Schasu, die vielleicht v.a. ungeschützte Reisende und kleinere Dörfer überfielen und sicher von sie anwerbenden Städtern gegen andere Städter in die Schlacht geschickt wurden und so im Laufe der Zeit vor allem immer größere Teile der Gebirge Nord- und Zentralpalästinas erobert haben. Opfer dieser politischen Situation waren v.a. die Bauern der kanaanäischen Satellitendörfer, die erwirtschaften mussten, was dann in Kriegen verbrannt oder von Schasu und Habiru erbeutet wurde, die jederzeit in den Dienst von Soldaten oder Sklaven gezwungen werden konnten, und von denen man daher annehmen darf, dass sie schon zu dieser Zeit immer wieder ihre Dörfer verließen und sich den Habiru anschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schasu wird deshalb heute große Aufmerksamkeit geschenkt, weil in drei ägyptischen Inschriften des 14. und 13. Jhds. neben dem „Land der Schasu am/im Seir-Gebirge“ auch vom „Land der Schasu des Jahu`“ die Rede ist, was bedeuten könnte, dass diese Gruppe nicht nur schon im frühen 14. Jhd. in Israel lebte, sondern dort sogar schon zu dieser Zeit einen Gott JHWH verehrte (s. z.B. bes. entschieden Kennedy 2019; vorsichtiger z.B. Leuenberger 2017b, S. 169f.). Dass der Gott JHWH aus diesem Gebirge „zum Volk Israel kam“, sagen in mythischer Sprache auch zwei der mutmaßlich ältesten Texte der Bibel (Ri 5,5; vielleicht Hab 3,3).&amp;lt;br /&amp;gt;Ähnlich bei den &#039;&#039;Habiru&#039;&#039;: Falls die Habiru Palästinas eine Rolle bei der Geburt des Volkes Israel gespielt haben sollten, wie meist angenommen wird, müsste aus ihrer Bezeichnung das hebräische Wort für „Hebräer“ entstanden sein, was dann nahelegte, dass sie bei diesem Prozess sogar eine wichtige Rolle gespielt hatten. Beide Gruppen dürften daher für die Entstehung der „Israeliten“ relevant sein, lebten aber offenbar schon mindestens ein Jahrhundert, bevor nach biblischer Chronologie der Exodus stattgefunden haben müsste (frühestens 13. Jhd.), in Palästina.&amp;lt;br /&amp;gt;Auf der  Merneptah-Stele (1207 v. Chr.) ist schließlich viertens noch die Rede von einer Personengruppe (statt einem Stadtstaat oder einer Region wie sonst im Kontext) namens „&#039;&#039;&#039;Israel&#039;&#039;&#039;“, über die sonst aus dieser Zeit leider nichts Genaueres überliefert ist. Über die MS ist daher viel nachgedacht worden; letztlich kann man sich aus ihr aber nur erschließen, dass es also im späten 13. Jhd. und damit „zur Zeit des Exodus“ in oder in der Nähe von Palästina auch bereits eine Größe namens „Israel“ gab, die groß und bedeutend genug war, um in einem Atemzug mit den Stadtstaaten Aschkelon und Geser genannt zu werden. Eine weitere ägyptische Inschrift, ÄM 21687 auf dem „[https://en.wikipedia.org/wiki/Berlin_pedestal_relief Berliner Podest]“, könnte mit &#039;&#039;`Išar-`El&#039;&#039; ebenfalls die Größe „Israel“ bezeugen, die es dann wie die Schasu und die Habiru sogar schon mindestens seit dem 14. Jhd. in dieser Gegend gegeben hätte (vgl. zur Inschrift z.B. Zwickel/van der Veen 2017, S. 129-131) und die bereits zu diesem Zeitpunkt auf einer Ebene mit „Aschkelon“ und „Kanaan“ gestanden wäre. Ob es sich bei dieser Größe „Israel“ um Kanaanäer, um Schasu, um Habiru oder um eine vierte Gruppe handelte, ist aber ungewiss.&amp;lt;br /&amp;gt;Mit diesen frühen Bezeugungen der Schasu, der Habiru und von „Israel“, die alle Vorfahren der späteren Israeliten sein könnten, stimmt wie gesagt zusammen, dass sich eine Massenflucht von Sklaven aus Ägypten im 13./12. Jhd. durch ägyptische Schriftzeugnisse nicht belegen lässt. Aller Wahrscheinlichkeit nach wurden die späteren „Israeliten“ also in Israel geboren, nicht in Ägypten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eisenzeit I: Geburt der Israeliten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Vier Umwälzungen der frühen Eisenzeit (1200-1000: EZ I)=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klima Israel.png|mini|Klimawandel in Palästina von der mittleren Bronze- bis zur frühen Eisenzeit. Nach Soto-Berelov u.a. 2015, S. 106.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Jahresdurchschnittstemperatur der letzten Jahre lag übrigens bei 26,4 °C (laenderdaten.info), der Jahresdurchschnittsniederschlag bei 392 mm/Jahr (National Rainfall Index).&amp;lt;/ref&amp;gt;]]Am Übergang von der Bronzezeit zur Eisenzeit &#039;&#039;&#039;ab dem späten 13. Jahrhundert&#039;&#039;&#039; dann – nach dem biblischen Geschichtsentwurf also zur Zeit des Exodus – lassen sich in der Region Palästinas mehrere Entwicklungen feststellen. &#039;&#039;&#039;Erstens&#039;&#039;&#039; zu nennen ist eine längerfristige und großflächigere Entwicklung: Vom Beginn des 2. Jahrtausends v. Chr. bis etwa zum Beginn des 12. Jhds. stieg die durchschnittliche Temperatur u.a. in Palästina kontinuierlich um insgesamt etwa 1,5 °C an und der Niederschlag verringerte sich (und auch danach noch weiter), weshalb besonders vom 14. auf das 13. Jhd. mediterrane Klimagebiete versteppten und Steppen zu Wüsten verdorrten. Am Ende dieses Klimawandels stand eine 300 Jahre währende „&#039;&#039;&#039;Megadürre&#039;&#039;&#039;“ im ganzen Mittelmeerraum, die ihren Höhepunkt zwischen 1250-1100 v. Chr. erreichte (vgl. Kaniewski/van Campo 2017; zu den Auswirkungen speziell auf Palästina z.B. Langgut u.a. 2015; Langgut/Finkelstein 2023, S. 6; Soto-Berelov u.a. 2015, bes. die Grafiken auf S. 104-106) und in deren Zuge mehrere Großreiche in diesem Raum nach und nach untergingen. Speziell in Palästina schwand so zunächst Weideland und Land für Ackerbau und verdorrten Fruchtbäume, von denen sich daher insgesamt deutlich weniger Pollen aus dieser Zeit nachweisen lassen. Palästinische Land- und Viehwirte muss es danach schwerer gefallen sein, sich selbst zu versorgen und erst recht, Gewinn für die Tributzahlungen zunächst an die kanaanäischen Stadtstaat-Herrscher und über diese dann an die ägyptischen Besetzer zu erwirtschaften. Verblüffenderweise lässt sich das auf den ersten Blick aber gerade nicht zeigen; im Gegenteil scheint in dieser Zeit der bewässerungsintensivere Anbau von Weizen, Einkorn, Linsen und Fruchtbäumen (!) sogar zugenommen zu haben (vgl. Karakaya/Riehl 2019, S. 151f.). Man wird sich dies kaum anders erklären können als so, dass als Reaktion auf die Dürre die Ackerbau-Strategien im Alten Palästina an die neuen klimatischen Verhältnisse angepasst wurden. Dazu gleich mehr.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Phil + Phön.jpg|600px|right|Palästina zur Eisenzeit I / Richterzeit (12.-10. Jhd. v. Chr.). Eingezeichnet sind bei Phöniziern und Philistern nur bedeutendere Städte und Grenzorte.]]Die Archäologie bezeugt uns ab dem selben Zeitraum fünf weitere historische Umwälzungen in rascher Folge: Sie zeigt uns &#039;&#039;&#039;zweitens&#039;&#039;&#039;, dass ab Mitte des 13. Jhds. aus dem mykenischen Kulturkreis (s.o.) die aus ägyptischen Schriftquellen als Mittelmeerpiraten bekannten &#039;&#039;&#039;Philister&#039;&#039;&#039; vor allem ägyptisch regierte Städte an der südwestlichen Küste Palästinas eroberten (vgl. Barako 2013, S. 41f.51) und sich von ihren fünf Stadtstaaten Aschdod, Aschkelon und Gaza direkt an der Küste und Ekron und Gat etwas weiter im Landesinneren rasch in alle Richtungen ausbreiteten, und dass sich schon kurz zuvor weiter nördlich das Handelsvolk der &#039;&#039;&#039;Phönizier&#039;&#039;&#039; an der Küste ausgebreitet hatte (vgl. z.B. Killebrew 2019) und dann immer weiter nach Süden expandierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Invasion der Philister wird oft etwas später datiert, aber für einige neuere Radiokarbon-Daten vgl. Asscher u.a. 2015; Boaretto u.a. 2018; dazu auch Maeir 2019, S. 152. Alles andere wäre auch überraschend: Die Amarna-Briefe EA 81, 122 und 123 bezeugen uns die Präsenz des Seevolks der Scherden bereits für das 14. Jhds. in Byblos, nur wenig nördlich von Palästina.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon im 13. Jhd. war Sidon im heutigen Libanon (s.u.) eine der bedeutendsten Handelsstädte der Gegend; spätestens im 11. Jhd. waren sie bis nach Jatt vorgedrungen; im 10. Jhd., laut biblischer Geschichtsschreibung also zu Beginn der Königszeit Israels, noch weiter, bis bei Tel Michal und Tel Qasile ihre beiden Gebiete aneinander angrenzten.&amp;lt;ref&amp;gt;Eigentlich sind beide „Völker“ nicht homogen, sondern sowohl „Philister“ als auch „Phönizier“ sind Sammelbezeichnung jeweils mehrerer kleinerer Gruppen. Wir kennen die Namen einzelner dieser Gruppen; einige neuere Historiker versuchen daher, diese Namen sauber auf die Küste Palästinas zu verteilen (z.B. Peckham 2014, S. 47: Akko: Scherden; Dor: Sikalaju; Aschkelon, Aschdod, Gaza, Gat: Philister; Ekron, Timna, Beth Schemesch: Dananu). Darüber hinaus, dass in Dor im 12. Jhd. wirklich einmal die Sikalaju gelebt haben, wissen wir aber nichts sicher; unter Peckhams vier Gruppen lassen sich auch Scherden und Sikalaju einerseits und Philister und Dananu andererseits jedenfalls nicht an einer unterschiedlichen materiellen Kultur erkennen. Für die biblische Geschichte ist hierbei zum Glück nur wichtig, ob man die Philister dennoch als ein vielleicht nicht genetisch verwandtes, aber kulturell und politisch zusammengehöriges Volk betrachten kann, wie sie in der Bibel geschildert werden. Und das ist sehr wahrscheinlich der Fall: Man kann im Verlauf der frühen und mittleren Eisenzeit mehrmals Migrationen mindestens zwischen Aschdod, Gat und Ekron feststellen, die daher sehr wahrscheinlich wirklich „irgendwie zusammengehörten“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Die Philister beherrschten die südliche Küste, bis Ende des 8. Jahrhunderts die Assyrer ganz Palästina eroberten und die Philister so zunächst zu assyrischen und später zu ägyptischen Vasallenkönigreichen degradiert wurden. Um 600 machte der babylonische Nebukadnezzar den philistäischen Stadtstaaten ein Ende, wonach nach der sogenannten „babylonischen [Besiedlungs-]Lücke“ im 6. Jhd. die Phönizier ab ca. 500 v. Chr. noch weiter nach Süden expandierten und neue Hafenstädte in der einstigen Philistäa errichteten (vgl. z.B. Martin/Shalev 2022). Die Phönizier wiederum herrschten noch zwei weitere Jahrhunderte als babylonische und dann als persische Vasallenkönige an der Küste, bis im späten 4. Jhd. die Griechen dem phönizischen Königtum ein Ende machten. Kurioserweise haben damit große Teile vom Gebiet des heutigen Staates Israel zur Zeit jüdischen Bibel &#039;&#039;nie&#039;&#039; zu den Königreichen Israel und Juda gehört; vgl. die rechts in rot eingezeichneten aktuellen politischen Landesgrenzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur Dor und Tel Mevorakh scheinen im späten 9. Jhd. einmal kurz unter israelitischer Herrschaft gestanden zu haben (wahrscheinlich eine Spätfolge von Scheschonqs Überfall auf die Gegend um Jatt [s.u.], der Dor und Mevorakh zu Grenzstädten gemacht und sie so den Israeliten preisgegeben hatte), bevor sie im 8. Jhd. zu assyrischen Zentren wurden. Gerade in der israelitischen Phase wurde Dor aber nicht als Hafenstadt genutzt (vgl. Gilboa u.a. 2015; Arie 2020). Offenbar hatte Altisrael also nie eine eigene bedeutende Hafenstadt (zu Elath s.u.).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zerstörung 13 Jhd 2.jpg|x600px|right]][[Datei:Palistin.jpg|x600px|right]]&#039;&#039;&#039;Drittens&#039;&#039;&#039; zeigt uns die Archäologie, dass viele der &#039;&#039;&#039;kanaanäischen Städte um das 13./12. Jahrhundert im Laufe von etwa 100 Jahren zerstört&#039;&#039;&#039; und erst später und nur zum Teil wiederrichtet wurden; manchmal nach einer Besiedlungslücke von über einem Jahrhundert (s. rechts; grob nach Millek 2018. Zu Pella und Abu al Kharaz vgl. Halbertsma 2019, S. 55f.). Es fällt auf, dass fast alle um diese Zeit zerstörten Städte erstens in den wirtschaftlich interessantesten Regionen Palästinas lagen, für die aus früherer Zeit daher auch mehrere ägyptische Expeditionen belegt sind – die Küste, das Jezreel-Tal bei Megiddo und das Aijalon-Tal bei Geser –, und dass sie zweitens danach phönizisch (blau) oder philistäisch (grün) sind oder an philistäisches Gebiet angrenzen (Beth-Schemesch, Azekah, Lachisch, Eton, Beit Mirsim). Zu Qaschisch, Jokneam, Megiddo, Beth-Schean, Pella und Abu al-Kharaz s.u.: Offenbar siedelten auch hier außerhalb des philistäischen Kerngebiets Angehörige der Seevölker (Taanach blieb zunächst unbesiedelt). Aussagekräftig ist auch, welche Städte &#039;&#039;nicht&#039;&#039; zerstört wurden: In der direkten Nachbarschaft von Beth-Schean etwa blieben Rekesch und Rehob, in denen sich später auch &#039;&#039;keine&#039;&#039; Seevölker nachweisen lassen, bestehen. Auch die umgebenden Dörfer scheinen jeweils nicht zerstört und weiterhin bewohnt worden zu sein (s z.B. Gaß 2006, S. 110; Finkelstein 2014, S. 31-34), was ebenfalls für gezielte Eroberungen spricht. Es ist zwar richtig, das sich bei einer noch größeren Zahl der später philistäischen oder phönizischen Städte &#039;&#039;keine&#039;&#039; Zerstörung feststellen lässt (Millek 2021), aber die Regelmäßigkeit ist dennoch zu deutlich, um dies gut anders denn als Eroberungen durch die Seevölker deuten zu können – nur Dan, Jin&#039;am, Bethel und auf der anderen Jordanseite Umm ad Dananir fallen aus diesem Muster und müssen anders erklärt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Zerstörung von Jin&#039;am und auch von Geser und Aschkelon nimmt Pharaoh Merneptah für sich in Anspruch. Aber in Aschkelon lässt sich archäologisch gar keine Eroberung in der fraglichen Zeit feststellen (s. die neuere Stratigraphie von Stager u.a. 2008, S. 216f.257, wo auch die ägyptische Mauer lange vor Merneptah datiert wird); Geser war nach der einzigen Zerstörung, die zeitlich zu einer Eroberung durch Merneptah passen würde, philistäisch, was eher für eine philistäische als eine ägyptische Eroberung spricht. Wie viel Vertrauen man dann Merneptahs Behauptung schenken darf, er habe Jin&#039;am „zu Nichts gemacht“ (und ganz Kanaan in die Gefangenschaft geführt), ist sehr unklar. Die ägyptischen Funde des 12. Jhds. in Megiddo könnten es stützen, dass Merneptah wirklich schon Ende des 13. Jhds. im Jezreel-Tal operierte.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bethel und Umm ad Dananir sind auch die einzigen um diese Zeit zerstörten Städte, die im Gebirge liegen. Dass man bei vielen der späteren Seevölker-Städte keine Zerstörung feststellen kann, sollte man daher besser damit erklären, dass Eroberungen im Alten Orient häufig in Form von Blockaden geschahen, die die hungernden und dürstenden Bewohner dazu bringen sollten, sich zu ergeben (vgl. Eph´al 2009, S. 35-43). Von solchen Blockaden durch die Philister berichtet die Bibel z.B. in 1 Sam 23,1-5; 28,4; 2 Sam 5,17f. Den Sinn solcher Belagerungen durch siedlerkoloniale Mächte wie die Philister zeigt uns Dtn 20,10f..&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Viertens&#039;&#039;&#039;: Nachdem die Philister auch in die ebenfalls unter der Dürre leidenden Reiche der Ägypter und der Hethiter eingefallen waren und auch die Assyrer mehrere Kriege gegen die Hethiter geführt hatten, &#039;&#039;&#039;geht das hethitische Großreich&#039;&#039;&#039; unter. Spätestens dem 12. Jhd. (Kaniewski u.a. 2011) lassen sich stattdessen nördlich von Palästina die Anfänge eines weiteren, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Palistin&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; genanntes und noch größeres philistäisches Reich nachweisen, das wohl bis ins 9. Jhd. Bestand hatte (vgl. z.B. Hawkins 2009; Gilan 2013b, S. 63f.; Weeden 2013; Pucci 2020, S. 137f.; ähnlich Emanuel 2015). Ob es östlich wirklich bis Nampigi reichte, ist unklar; die Türkei, Libanon und Syrien sind archäologisch noch weniger gründlich erforscht als Palästina. Relativ sicher ist aber, dass damit Palästina spätestens ab dem 12. Jhd. nicht mehr eingezwängt war zwischen dem hethitischen und dem ägyptischen Großreich, sondern zwischen den &#039;&#039;palištim&#039;&#039; („Philistern“) im Südwesten und dem Königreich Palistin im Norden, und dass die Kanaanäer von Philistern und Phöniziern um gut die Hälfte der Fläche ihrer einstigen Herrschaftsgebiete gebracht worden waren.&amp;lt;br /&amp;gt;Dafür schwindet &#039;&#039;&#039;fünftens&#039;&#039;&#039; mit der Zerstörung der kanaanäischen Städte und der ägyptischen Residenzen in diesen Städten nach und nach auch &#039;&#039;&#039;die Präsenz der Ägypter&#039;&#039;&#039; in Palästina. Dass auf der Merneptah-Stele davon gesprochen wird, Merneptah habe Kanaan „gefangen genommen / erbeutet“ (26), wird man so deuten müssen, dass dieser Prozess um 1208 v. Chr. schon weit vorangeschritten war und Merneptah allenfalls noch einmal kurz „das Ruder herumriss“; da in Megiddo und Lachisch aber noch Monumente des in den 1140ern regierenden Pharao Ramses VI gefunden wurden, scheint auch diese Entwicklung gut ein Jahrhundert angedauert zu haben. Manche Forscher gehen außerdem davon aus, dass nach dem Zusammenbruch des Hethiterreiches auch viele flüchtende Hethiter nach Palästina einwanderten. Archäologisch lässt sich das aber nicht nachweisen; es ist daher unwahrscheinlich, dass dies in großem Stil geschah (Gilan 2013).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Zentralgebirge=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergland.jpg|500px|right]]&#039;&#039;&#039;Sechstens&#039;&#039;&#039; aber, und hier am wichtigsten, lässt sich fast zeitgleich in drei Regionen Palästinas eine kleine Völkerwanderung feststellen. Rechts sind diese Regionen hellblau und weiß eingefärbt. Von oben nach unten nennte man die westlich des Jordan für gewöhnlich&lt;br /&gt;
* „galiläisches Bergland“&lt;br /&gt;
* „Bergland Manasses“&lt;br /&gt;
* „Bergland Ephraims“&lt;br /&gt;
* „judäisches Bergland“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ostjordanische könnte man entsprechend nennen:&lt;br /&gt;
* „ammonitisch-moabitisches Bergland“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am wichtigsten für uns sind zunächst das Bergland Manasses und das Bergland Ephraims. In diesen Regionen explodiert ab der frühen Eisenzeit (ab dem 12. Jhd., s. Bimson 1991, S. 12f.) die Zahl der kleinen &#039;&#039;&#039;Siedlungen im Hochland&#039;&#039;&#039;: Nach einer weitgehenden Siedlungslücke von gut 300 Jahren nimmt ihre Zahl im Laufe der nächsten zwei Jahrhunderte immer mehr zu, bis sie sich im 11. Jhd. in manchen Gegenden verzehnfacht hat und insgesamt auf mehrere hundert Dörfer beläuft. Im judäischen Bergland geschieht dies zeitversetzt erst im 10.-9. Jhd. und in weit kleinerem Stil (auf die anderen zwei Gebirge und auf noch ein sechstes werde ich weiter unten eingehen).&amp;lt;br /&amp;gt;Gleichzeitig werden die wenigen Städte, die zuvor in diesen Regionen lagen, entweder aufgegeben und ebenfalls als kleine Dörfer neu besiedelt oder sie waren schon zuvor und über längere Zeit auf diese Größe zusammengeschrumpft. Einige Beispiele: Nach der häufigsten Interpretation wurde die kanaanäische Stadt Taanach Mitte des 12. Jhd.s zerstört und dann erst um das Jahr 1000 als Dorf neu besiedelt (vgl. allerdings Finkelstein 1998). Hefer war einst kanaanäischer Stadtstaat gewesen und schon im Laufe der Jahrhunderte auf Siedlungsgröße zusammengeschrumpft. Der Kultort / das administrative Zentrum in Ebal wurde Mitte des 12. Jhd.s ganz aufgegeben. Ungefähr zur selben Zeit wurde auch Sichem zerstört und nicht neu besiedelt. Ähnlich wie in Ebal wurde in Silo, wo sich laut [[1 Samuel 1#s1 |1 Sam 1-4]] Samuels Tempel befunden haben soll, das nomadische Heiligtum der Spätbronzezeit aufgegeben; hier wurde stattdessen eine Siedlung errichtet. Bethel war im 14.-13. Jhd. eine große Stadt, in der bekanntlich schon Jakob Mazzebe und Altar errichtet haben soll. Ende der Bronzezeit aber wurde auch diese Stadt zerstört und mit einem kleinen Dorf neu besiedelt. Die weltweit am intensivsten archäologisch erforschte Stadt Jerusalem war schon in der Spätbronzezeit keine Stadt mehr, sondern ein kleines Dörfchen. Im Laufe der frühen Eisenzeit und frühen mittleren Eisenzeit wuchs Jerusalem zwar anscheinend schon wieder zu einem städtischen Mittelzentrum an, Hauptstadt-Status kann man aber frühestens ab dem späten 9. oder eher dem frühen 8. Jhd. annehmen (vgl. z.B. Ben-Ami/Tchekhanovets 2016; Winderbaum 2021, S. 444f.). Von einer Königsstadt Davids und Salomos schon zur Eisenzeit IIa fehlt archäologisch jede Spur. Auch der einstige Stadtstaat Hebron, laut biblischer Geschichte Davids erste Königsstadt, war schon in der mittleren Bronzezeit aufgegeben und in der Spätbronzezeit nur noch als Friedhof genutzt worden, um dann in der frühen Eisenzeit mit einem kleinen Dorf neu besiedelt zu werden. Ähnliches gilt übrigens auch für Sauls Königsstadt Gibea: Welcher Ort damit gemeint ist, ist umstritten; an keinem der diskutierten Orte hat sich zu Sauls Zeit aber eine Stadt befunden. Khirbet Rabud schließlich ist ein Beispiel für die langsamere Entwicklung Südpalästinas: Khirbet Rabud war vom 14.-11. Jhd. eine befestigte Stadt und wurde erst im 10. Jhd. als Dorf neu errichtet. In der Eisenzeit I ist Khirbet Rabud daher wahrscheinlich noch eine kanaanäische Stadt.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Dorf-Cluster.png|mini|Zwei Dorf-Cluster. Rechts im Zentrum: Silo. (c) Miller 2005b, S. 31.]]&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Städte und Dörfer.png|mini|Links: Einige kanaanäische Stadtstaaten Ende der Bronzezeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Exemplarisch zu verstehen. Mehrere Stadtstaaten fehlen auf Finkelsteins Karte; die meisten Staaten waren daher kleiner. So etwa der von Jerusalem: Im Nord(west)en wurde er mindestens durch Ajalon begrenzt, im Süd(west)en reichte der Staat von Hebron mindestens bis nach Keila, im Osten beginnt knapp 10km weiter der unfruchtbare und daher unbesiedelte Jordangraben. Richtiger als Finkelstein hat daher z.B. Alt Jerusalem als „Zwergstaat“ verstanden.&amp;lt;/ref&amp;gt; (c) Finkelstein 2014, S. 19.&amp;lt;br /&amp;gt;Rechts: Proto-israelitische Siedlungen im Hochland der Eisenzeit I. (c) Shanks 1992, S. 11&amp;lt;br /&amp;gt;S. auch die sehr schöne Karte in [https://www.academia.edu/89196327/Lehmann_G_2021_The_Emergence_of_Early_Phoenicia_Jerusalem_Journal_of_Archaeology_1_272_324 Lehmann 2021, S. 279].]]&amp;lt;/div&amp;gt;Am Ende dieses Prozesses ist damit das Bergland Palästinas nicht mehr bedeckt von einem Flickenteppich einzelner größerer Stadtstaaten, sondern von einem engmaschigen Netzwerk kleiner Dörfchen, von denen die meisten um die 100-150 und keines mehr als 400 Einwohner fasst. „Netzwerk“ deshalb, weil Miller 2005b und Palmisiano 2013 stark gezeigt haben, dass sich mehrere Dorfgruppen-&#039;&#039;Cluster&#039;&#039; mit jeweils einem etwas größeren Dorf im Zentrum feststellen lassen: Offenbar galt ortsweise auch für diese Dorfgesellschaft, dass „man zusammengehörte“ – nun aber nicht mehr als gemeinsame Untertanen eines zentralen Stadtstaates, sondern als Dörfergemeinschaft mit kleinen regionalen Zentren, in denen sich z.B. Schmieden oder Töpfereien befunden haben könnten und in denen vermutlich auch jeweils der Häuptling einer Dorfgruppe wohnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Regen.jpg|400px|right]]Ökonomisch lässt sich die Besiedelung des Zentralgebirges in der Klimakrise der frühen Eisenzeit gut erklären: Im Bergland Israels gibt es erstens höhere Niederschlagsmengen. Rechts sieht man, wie die fünf Berglandregionen sich überwiegend auf die am stärksten beregneten Gegenden des noch nicht durch Phönizier und Philister dominierten Palästina konzentrieren. Darüber hinaus ist an Hängen der Effekt von Niederschlag größer, weil zusätzlich zum lokalen Niederschlag auch noch Rinnwasser den Boden befeuchtet und weil wegen des felsigen Untergrunds das Wasser langsamer versickert. Durch künstliche Terrassen lässt sich dieser Effekt noch steigern (vgl. zur Technik z.B.  Evenary u.a. 1982, S. 109; Hopkins 1985, S. 173-186; Gibson 2015, S. 298-303; Ackermann u.a. 2018). Radiokarbon- und OSL-Datierungen von Terrassen machen wahrscheinlich, dass man Terrassenbau mindestens schon in der frühen Eisenzeit praktizierte (vgl. z.B. Avni u.a. 2012, S. 24; Pola u.a. 2016, S. 92; Bruins/van der Pflicht 2017).&amp;lt;ref&amp;gt;Jedenfalls ostjordanisch und im Negev. OSL-Datierungen von Terrassen im cisjordanischen Zentralgebirge ergeben regelmäßig jüngere Daten, was aber nur wenig überraschend bedeutet, dass Terrassen dort auch später noch erneuert wurden (vgl. z.B. Davidovich u.a. 2012; Beckers u.a. 2013; zur Einordnung aber z.B. Gibson/Lewis 2017, S. 256f.261, die auch zeigen, wie man zuvor auch ohne Terrassenbau im Gebirge Ackerbau mit „natürlichen Terassen“ getrieben haben könnte).&amp;lt;/ref&amp;gt; Evenary u.a. haben für den Negev kalkuliert, dass man so mit bis zu vier Fünftel weniger Niederschlag auskommt. Weiters hatte man offenbar erst kurz zuvor die Technik entwickelt, Zisternen in den weichen Kreidestein zu hauen, in denen zusätzliche Wasservorräte gespeichert werden konnten (vgl. Callaway 2009, S. 39f.). Auch solche Zisternen finden sich daher in großer Zahl in ausgegrabenen Hochlandsiedlungen der frühen Eisenzeit. Außerdem gab es in der ausgehenden Bronzezeit mit ihren schwächer sprudelnder Flachlandbrunnen und -Quellen noch eine Reihe natürlicher Gebirgsquellen fern von bereits bewohnten Siedlungen, die noch beansprucht werden konnten und in deren Nähe daher viele der neu errichteten Siedlungen liegen (vgl. z.B. Gal 1992, S. 86; Zertal 1988, S. 343-345).&amp;lt;ref&amp;gt;Die umgekehrte Auskunft von Gaß 2006, S. 105, die meisten neuen Orte der Eisenzeit I hätten in größerer Entfernung von Wasserquellen errichtet werden müssen, verstehe ich nicht. Rechnen wir nur mit seiner Statistik zur manassitischen Gebirgsregion, waren von den 125 in der EZ I neugegründeten Orten 83 (= 66%) weniger als 3km von Wasserquellen entfernt, nur ein Drittel also zwischen 3 und 10km.&amp;lt;/ref&amp;gt; Höhere Niederschlagsmenge, wassersparende Terrassentechnik, wasserspeichernde Zisternentechnik und frei verfügbares Quellwasser muss das Gebirge in den Zeiten der Dürre zu einem immer attraktiveren Ort für palästinische Viehhirten und Landwirte gemacht haben. Die ökonomischen und ökologischen Hintergründe dieser kleinen Volkswanderung lassen sich also gut erklären. Die politischen Hintergründe dagegen sind sehr umstritten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch, wie insgesamt diese sechs Entwicklungen in kurzem Zeitraum – (1) Megadürre, (2) Ansiedlung von Phöniziern und Philistern an der Küste, (3) Zerstörung vieler kanaanäischer Städte, (4) Zusammenbruch des hethitischen Großreichs, (5) Abzug der Ägypter, (6) Explosion der Bergland-Dörfer – miteinander zusammenhängen, ist unklar, und auch deshalb ist ungewiss, &#039;&#039;&#039;welche Gruppe(n) sich eigentlich aus welchen Gründen im Bergland ansiedelte(n)&#039;&#039;&#039;. Dass dies so unklar ist, ist deshalb so ärgerlich, weil es sich mindestens bei einigen von ihnen fast sicher um die späteren Israeliten handelt, da die Bücher Josua und Richter noch deutliche Reflexe einer Eroberung Israels vom Gebirge aus bewahrt haben (und da ohnehin sonst keine Regionen mehr da waren, in denen es sonst geschehen hätte können). Es ist sogar möglich, dass schon diese Dorf-Cluster die Vorläufer der „Stämme“ waren, in die sich später die Gesellschaft Israels gliedern sollte, da zwei der Stämme wahrscheinlich nach den Gebirgen benannt sind, auf denen sie lebten (gut Knauf/Niemann 2021, S. 76: Der Stamm „Efraim“ nach dem gleichnamigen Gebirge, der Stamm „Juda“ nach &#039;&#039;wahda&#039;&#039;, dem „Abgrund“ s. DAHPN s.v. Das biblische Zwölf-Stämme-System ist aber gewiss eine späte Entwicklung; vgl. Kallai 1995, 1999; Macchi 1999; Grabbe 2007, S. 106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleicht man einige charakteristische Züge von Lebensweise und Lebensstil der Bevölkerungsgruppen im palästinischen Raum der frühen Eisenzeit, kann man zumindest fast sicher ausschließen, dass die Bevölkerung der Bergland-Siedlungen sich überwiegend aus Phöniziern, Philistern oder kanaanäischen Städtern speiste. Nicht deshalb, weil die Bergland-Siedlungen sämtlich deutlich kleiner waren als die Städtchen und Städte in den Tälern und Ebenen; auch nicht deshalb, weil die Bevölkerung in diesen Siedlungen überwiegend autark und ärmlich lebte und sich anders als „Städter“ gleichzeitig durch Viehwirtschaft und Getreideanbau auf Terrassen ernährte, und auch nicht deshalb, weil die Bergsiedler fast ausschließlich in Pfeilerhäusern lebten, die wohl gleichzeitig auch als Ställe für das Vieh der Familie dienten, während Kanaanäer überwiegend in Hofhäusern, Phönizier in Hofhäusern und T-förmigen Häusern und Philister in „linearen Häusern“ lebten, die wahrscheinlich &#039;&#039;nicht&#039;&#039; als Ställe verwendet wurden (vgl. zum Stall-Haus Dalman, AuS VI S. 280f.; Stager 1985, S. 12; Bilder beim [https://madainproject.com/the_houses_of_ancient_israel_exhibit Madain Project]; zum Hofhaus v.a. Gilboa u.a. 2014, S. 54.57f.64; zum T-förmigen Haus Edrey 2018, S. 95, zum linearen Haus Aja 2009, S. 262f.; [https://www.shh.mpg.de/1360247/ashkelon-philistines-feldman hier] eine Grafik) – zu dieser Lebensform zwangen wohl auch die klimatischen Bedingungen und die geographischen Gegebenheiten des Berglands. Sondern wegen der Organisation des öffentlichen und kultischen Lebens, das sich an Ausgrabungen ablesen lässt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! !! Phönizier !! Philister !! Kanaanäer !! Bergland-Siedler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;materielle Kultur&#039;&#039;&#039;: || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Gemeinsame Infrastruktur und öffentliche Gebäude (=&amp;gt; Lagerhäuser, administrative Bauten, ...). Daher auch Handel untereinander: In phön., phil. und kan. Städten und Gräbern stets &#039;&#039;auch&#039;&#039; typisch phön. &amp;amp; phil. Keramik, auch gehandelte oder importierte Luxusgüter || Keine öffentlichen Gebäude (außer evt. Silo, so häufig bes. Finkelstein. Aber s. Jericke 2019). Wenig Handelsbeziehungen nachweisbar; stattdessen überwiegend selbstgefertigte Werkzeuge &amp;amp; Keramik (vgl. z.B. Faust 2009, 2016). Importierte oder erhandelte Luxusgüter so selten, dass sie Erbstücke sein können (Listen in Zwingenberger 2001, S. 386-401; Miller 2005b, S. 45-52).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Religion&#039;&#039;&#039;: || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | In mehreren Städten Tempel und Schreine mit &#039;&#039;Bamah&#039;&#039; und Altar; in Privathaushalten oft Figurinen (z.B. Phön: Psi-Figurine, Phil: Aschdoda, Kan: Pfeilerfigurine; vgl. z.B. Edrey 2018, S. 112f.124ff.181; Ben-Shlomo 2019). Daneben oft Kleinfunde wie kultische Gefäße, Räucherkästen u.ä. || Öffentliche Kultstätten: Nur die „Bull Site“, offenbar ein Clan-Heiligtum von fünf Dörfern (dazu z.B. Wenning/Zenger 1986b, allerdings auch Koenen 2015: kultischer Charakter unsicher; Zertal 1986, S. 114; Miller 2005b, S. 46: falsch datiert. Der Altar (?) auf dem Ebal war spätestens 1140 v. Chr. außer Gebrauch und ist daher irrelevant). Daneben nur vereinzelte Funde möglicherweise kultischer Keramik wie bes. die „Raddana-Schale“ (vgl. Zwingenberger 2001, S. 438-448), &#039;&#039;keine&#039;&#039; Figurinen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Totenkult&#039;&#039;&#039;: || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |multiform. Bei allen nachweisbar: Erdbegräbnis, Kremation, Schachtgrab, (Doppel-)Urnengrab (zu letzterem bei Phil s. Mazow 2014, S. 143f.), bei Phön + Kan außerdem Höhlengrab, Kistengrab und für bes. Wohlhabende Sargbegräbnis (vgl. noch Dixon 2013; Ben-Shlomo 2008), bei Kan ab 10. Jhd. auch Bankgrab. || Im Norden vom 12.-9. Jhd. neben Khirbet Nisya gar kein Grabfund (vgl. z.B. Faust 2004; Nabulsi 2017, S. 19f.; zu Tel Dothan und Gibeon s.u.), im Süden Felsengrab und ab 8. Jhd. Bankgrab (Bloch-Smith 1992, S. 39f.52.60f.; Zwingenberger 2001, S. 454-463; Fantalkin 2008; Suriano 2018, S. 57).&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzen könnte man noch, dass bei den Philistern bis zur frühen Eisenzeit Schweinefleisch ortsweise bis zu 25% der tierischen Nahrung ausgemacht hat, was für das Bergland fast gar nicht gilt (vgl. z.B. Sapir-Hen u.a. 2015), obwohl dort in der Bronzezeit sehr wohl Schweinefleisch verzehrt wurde. Das Fehlen von Schweinen im eisenzeitlichen Bergland kann aber auch nur dadurch ökonomisch bedingt sein, dass Schweine und Menschen Nahrungskonkurrenten sind und die Hochländler nicht genug für beide Spezies produzieren konnten (richtig Frevel 2018b, S. 84).&amp;lt;br /&amp;gt;Mit der Lebensweise der Schasu und Habiru lassen sich die genannten Zeugnisse nur schwer vergleichen, da von ihnen qua Beduinen archäologisch nur wenig bekannt ist. Sollten Levy/Adams/Muniz 2004 Recht behalten und der Friedhof am Jabal Hamrat Fidan ist ein Schasu-Friedhof (naheliegend, da als Grabbeigaben anders als sonst üblich gar keine zerbrechlichen Keramikgefäße, sondern ausschließlich hölzerne gefunden wurden, die Nomaden gut transportieren konnten), muss man aber immerhin auch hier einen Gegensatz zwischen den Felsgräbern mit Keramikgefäßen in den südlichen Bergsiedlungen vs. den Kistengräbern mit Holzgefäßen der Schasu statuieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nimmt man das zusammen&#039;&#039;&#039;, lassen sich unterschiedliche historische Entwicklungen annehmen. Die härteren Lebensbedingungen aufgrund des Klimawandels werden gewiss zu Spannungen zwischen Kanaanäern und Ägypten einerseits und kanaanäischen Bauern und Städtern andererseits geführt haben. Sie werden außerdem die Schasu gezwungen haben, ihre Lebensweise und ihren Lebensraum anzupassen, wozu die Ansiedlung der Philister zusätzlich beigetragen haben wird. Der Niedergang des Handels durch die Schwächung Ägyptens und das Ende des hethitischen Großreichs und die geringere Ausbeute in den verarmenden kanaanäischen Dörfern wird auch den Habiru zunehmend Probleme bereitet haben.&amp;lt;br /&amp;gt;Hiernach lässt sich dann theoretisch weiter alles annehmen von friedlichen Umsiedelung von Kanaanäern ins besser zu bewässernde Gebirgsland bis hin zum Bürgerkrieg zwischen Ägyptern, kanaanäischen Herrschern, kanaanäischen Bauern, Habiru, von den Philistern nach Norden verdrängten Schasu, „Israel“ und später auch den Philistern selbst, in dessen Zug aus all diesen verschiedenen Gruppen die Menschen massenweise ins Gebirge geflohen wären.&amp;lt;br /&amp;gt;Geht man von der deutlichen Zerstörungsschicht kanaanäischer Städte und ägyptischer Residenzen darin aus, wird das erste Extrem aber unwahrscheinlich. Und setzt man am unterschiedlichen Profil von Bergland- und Flachland-Kulturen an, sind m.E. der heißeste Kandidat für den Hauptträger dieser Volkswanderung die palästinischen Habiru: Dass diese schon vorher u.a. im Gebirge gelebt hatten, zeigen die Amarna-Briefe, und eine dominante Habiru-Bevölkerung im Gebirge erklärt am plausibelsten das Fehlen von Grab- und Kultstätten (die sie ja auch vorher nicht errichtet haben) und den nur lockeren Zusammenhalt zwischen den einzelnen Siedlungen. Dass in den Habiru-Siedlungen Häuser gebaut und Keramik getöpfert wurde, wie man sie vereinzelt auch aus den kanaanäischen Ebenen kennt, ließe sich dann damit erklären, dass die Habiru – wie ja ebenfalls schon bekannt ist – im Laufe der Zeit immer wieder kanaanäische Siedlungen erobert und sich ihnen immer wieder Kanaanäer angeschlossen hatten.&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Am ehesten&#039;&#039;&#039; ist daher anzunehmen, dass (1) infolge der Dürre wirklich immer häufiger Revolten, Aufstände und Kleinkriege ausbrachen, deren Zeuge die zerstörten kanaanäischen Städte sind, dass (2) deshalb und wegen den immer schwerer zu tragenden Tributforderungen von Ägyptern und kanaanäischen Herrschern immer mehr kanaanäische Bauern zu den Habiru überliefen, dass (3) danach und nach dem Zusammenbruch des Handels auch die Habiru Versorgungsprobleme hatten und dass sie sich deshalb (4) nach und nach ganz vom Flachland ins Gebirge zurückzogen, (5) um sich nun aber dort unter Anleitung der Bauern in ihren Reihen selbst zu versorgen. Ähnlich hat diesen Prozess bes. einflussreich etwa bereits Gottwald 1979, S. 210-219 modelliert, der sich dabei allerdings die Habiru insgesamt nach Mendenhall 1973, S. 122-141 als rein revolutionäre Bewegung der aufständischen kanaanäischen Unterschicht vorstellt. Noll 2001, S. 162 hat ein etwas friedlicheres Modell entwickelt: Bauern hätten wegen der hohen Besteuerung ihre Dörfer verlassen und seien dann gemeinsam mit den „Beduinen“ außerhalb der Städte und Dörfer, die nun „wegen der Steuerpolitik der Ägypter“ nicht mehr mit den Kanaanäern handeln konnten, ins Gebirge umgezogen (ähnlich Lehmann 2001, S. 75).&amp;lt;ref&amp;gt;Ein noch friedlicheres Modell hat kürzlich Gadot 2019 vorgeschlagen. Gadot setzt daran an, dass in allen vier Hochlandsiedlungs-Clustern der Abstand zur nächsten benachbarten Stadt nur sehr gering ist. Ich ergänze: In den drei südlichen Clustern liegen jeweils ja sogar (stark geschrumpfte) kanaanäische Städte mitten in diesen Clustern. Die Bergdörfler ließen also die kanaanäischen Städte nicht etwa weit hinter sich, sondern ließen sich in ihrer direkten Nachbarschaft nieder. Daraus leitet Gadot ab, dass man entgegen den biblischen Erzählungen gar keine Gegnerschaft zwischen kanaanäischen Städten und proto-israelitischen Bergsiedlungen annehmen darf, sondern annehmen muss, dass beide Orts-Arten ein ähnlich symbiotisches Verhältnis hatten wie zuvor die kanaanäischen Städte und die &#039;&#039;kanaanäischen&#039;&#039; Dörfer. Danach könnte man weiter annehmen, dass die Bergdörfler überwiegend kanaanäische Bauern waren, die nur &#039;&#039;deshalb&#039;&#039; keine eigenen Grabstätten, Kultorte oder öffentlichen Gebäude hatten, weil sie die der kanaanäischen Städte, denen sie zugeordnen waren, weiterhin mitbenutzten. Das ist ein guter Vorschlag und überzeugender als der von Noll, erklärt aber wie gesagt die Zerstörung vieler kanaanäischer Städte in kurzer Zeit nicht ist darüber hinaus noch so sehr Sondermeinung, dass er mir noch nur Fußnoten- und nicht Fließtext-Status zu haben scheint.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ähnlich sind auch die Modelle von Stiebing 1989, S. 190f.; Kratz 2017b, S. 13f. und Dever 2017, S. 222-233, wobei Letzterer nur von einem anderen Mengenverhältnis ausgeht: Primär aus ökonomischen Gründen landflüchtige kanaanäische Dorfbewohner, daneben auch Habiru.&amp;lt;ref&amp;gt;Daneben sind viele andere Modelle zur Erklärung der Berglandsiedlungen verbreitet: Bunimovitz 1994, S. 199-202 etwa setzt sein Wettgeld allein auf die Habiru, die als ursprünglich viehzüchtende Beduinen nun sesshaft wurden, weil die Ägypter sie nicht mehr durch die Ebenen ziehen ließen. Ähnlich geht Finkelstein 1988, S. 341-348 davon aus, dass das Bergland schon die ganze Zeit von Beduinen besiedelt gewesen sei, die qua Beduinen nur archäologisch unsichtbar sind, und die sich nun niederließen, nachdem sie nicht mehr mit den untergegangenen kanaanäischen Städten handeln konnten. Fritz 1996, S. 120 und Knauf/Niemann 2021, S. 78 setzen ihr Wettgeld auf Habiru nebst Schasu, Weippert 1974, S. 280; Rendsburg 2021, S. 64 ihres allein und Redford 1992, S. 278 seines hauptsächlich auf die Schasu, Rainey 2008a, 2008b setzt seines ebenfalls auf Schasu, die bei ihm aber merkwürdigerweise vom Nordosten her eingewandert sein sollen, Gaß 2006, S. 111 setzt seines auf Nomaden &#039;&#039;und&#039;&#039; Migranten; Lemche 1998b, S. 74 setzt seines trotz unterschiedlicher Kultur speziell auf die kanaanäischen Städter, die einer übermäßigen Besteuerung durch die Ägypter entkommen wollten, Stone 2014, S. 156-159 seines auf die Kanaanäer nebst hethitischen Immigranten, Na&#039;aman 1994, S. 239-247 seines hauptsächlich auf diese Immigranten usw. Wegen der vielen so unterschiedlichen Vorschläge hat nun Killebrew 2006, 2020, S. 88f. (so auch Matthews 2018, S. 72; Schipper 2019, S. 17) sogar als Kompromiss ihren „mixed multitudes“-Vorschlag gemacht: Bei den Hochländlern handle es sich um einen Mix aus mehreren Gruppen von Habiru, Schasu, Angehörigen von „Israel“, ehemaligen kanaanäischen Stadtstaat-Städtern und -Bauern und etwaigen weiteren immigrierenden Gruppen, die sich eher zufällig alle zur selben Zeit im Bergland angesiedelt hätten. Einen schön konzisen Überblick über einige dieser aktuell verbreiteten Modelle zur Erklärung gibt Mullins 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Kanaanäische Enklaven=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schefela-Ebene westlich des judäischen Berglands allerdings blieben in der frühen Eisenzeit einige &#039;&#039;&#039;kanaanäischen Kleinstädte&#039;&#039;&#039; bestehen (s.u., Bild 1): Tel Azekah, Tel Burna, Tel Zajit, Tel Eton, Lachisch und im 11. Jhd. auch Tel Jarmuth (vgl. ABD III, S. 645f.) wurden zwar zerstört und zunächst nur Tel Burna als kleine Siedlung und Tel Eton (vgl. Faust/Katz 2015, S. 91f.) als Kleinstadt neu errichtet. Aber  Beth-Schemesch, Tel Beit Mirsim und vermutlich auch Keila bestanden als Städte und seltsamerweise auch Khirbet er-Ra&#039;i als kleines Dörfchen fort. Auch Tel Halif bestand weiter; während sich aber in den anderen Städten ab dem 12. Jhd. einige philistäische Keramik findet, gilt das weit weniger für diese Stadt. Wie dies zu deuten ist, ist umstritten: Entweder blieben die Orte der Schefela-Ebene in der frühen Eisenzeit noch kanaanäisch und manche Städte handelten intensiver mit den Philistern als andere (so z.B. Na&#039;aman 2011; Bunimovitz/Lederman 2011, 2014; Faust/Katz 2011; Faust 2020), oder nach einem philistäischen Sieg über die genannten Städte unterwarfen sich die wenigen übrigen kanaanäischen Schefela-Orte bis hinunter nach Tel Beit Mirsim den Philistern, wonach sich dort nach und nach beide Bevölkerungsgruppen vermischten (ähnlich z.B. Fantalkin 2008, S. 31; Lehmann/Niemann 2014; Faust 2019b).&amp;lt;br /&amp;gt;Ich halte die Kanaanäer-Deutung für plausibler. Für die Philisterdeutung spricht zwar erstens, dass bei Tel Eton ein Philistergrab gefunden wurde, und zweitens, dass auf der Nimrud-Platte noch Adad-Nirari III um 800 v. Chr. in Südpalästina neben der Philistäa und Edom kein anderes Reich zu kennen scheint (COS II 276: „&#039;&#039;Ich unterwarf [alles östlich] des Eufrat-Ufers: ... Das [phönizische] Gebiet von Tyrus, das [phönizische] von Sidon, das Gebiet Humris [=Omris, also das Nordreich Israel], das Gebiet von Edom [=der Negev? S.u.] und das Gebiet der Philistäa, [alles] bis zum großen Meer im Westen.&#039;&#039;“). Aber die Kanaanäer-Deutung harmoniert besser mit einem weiteren Siedlungsprozess im 10./9. Jhd. Für diesen muss ich etwas weiter ausholen, aber es lohnt sich. Besonders Faust hat häufig gut darüber geschrieben (v.a. in Faust 2013; Faust 2014; Faust 2020). Nachdem nun Daten neuer Radiokarbon-Messungen vorliegen und neuerdings auch Lachisch noch gründlicher ausgegraben wurde, lässt sich der Prozess aber noch etwas genauer in den Blick bekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schefela.jpg|links: Schefela und Umgebung um 1200. Rechts: im 9. Jhd.]]&lt;br /&gt;
Im 12./11. Jhd. sind klar die Philister die dominierende Macht in Südpalästina: Faust 2020, S. 118f. kalkuliert (nach Finkelstein) für den Beginn der Eisenzeit die Einwohnerzahl der Philistäa auf 30.000, die in der Schefela dagegen nur auf 1500 und die im judäischen Bergland auf 7000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Dabei dürfer er allerdings die Schefela unter- und das judäische Bergland massiv überschätzt haben. In der Schefela rechnet er erstens nicht den Ort Keila ein, der zuvor ein bedeutender Ort in dieser Gegend gewesen war. Seine Größe zur frühen Eisenzeit lässt sich heute heute nicht mehr erkennen, weil die Ruinen durch Bauarbeiten verwüstet wurden; die gefundene Keramik macht aber sicher, dass es ihn zur dieser Zeit immerhin gab. Auch Khirbet Rabud rechnet Faust nicht ein, obwohl der Ort zu dieser Zeit wahrscheinlich noch zum kanaanäischen Kulturkreis gehörte (s.o.). Er rechnet auch nicht ein, dass manche spätbronzezeitlichen Orte in der Schefela nur über einen längeren Zeitraum schwanden. Tel Jarmuth z.B. wurde erst im 11. Jhd. zerstört, Khirbet Qeiyafa (s. gleich) im selben Jahrhundert gegründet. Entweder den einen oder den anderen Ort müssen wir also dazurechnen. Außerdem übergeht er die vier „hiwitischen“ Orte um Gibeon, die ich oben noch markiert habe. Die Geschichte von Gibeon am südlichen Rand des Zentralgebirges wird noch nicht gut verstanden; ähnlich wie die des verwandten Orts Tel Dothan am nördlichen Rand. Beide verbindet, (1) dass sie nach Surveys zu urteilen zu je einer Ortsgruppe mit für das Zentralgebirge ungewöhnlich großen Orten gehören – Gibeon wie gesagt zu den anderen drei „hiwitischen“ Orten Kirjat-Jearim (wird gerade erst ausgegraben), Beerot (= Khirbet el-Burj), Kefira und wohl auch noch Beth-Horon (letztere drei noch nicht ausgegraben), Tel Dothan zu den leider sämtlich noch nicht ausgegrabenen anderen Orten el-Khrab, Khirbet Rujjam und dem einstigen Stadtstaat Tel el Muhaffar (= Hefer) im Dothan-Tal. (2) Beide verbindet auch eine ungewöhnliche Siedlungsgeschichte: Wie viele Berglandsiedlungen waren sie sowohl in der mittleren Bronzezeit als auch in der frühen Eisenzeit bebaut, in der späten Bronzezeit aber nicht. Sie unterscheiden sich aber darin von den anderen Berglandsiedlungen, dass sich in beiden Ortsgruppen größere Grabanlagen finden, die dennoch von der mittleren Bronzezeit bis zur frühen Eisenzeit &#039;&#039;inklusive&#039;&#039; der späten Bronzezeit in Gebrauch waren – mit Ausnahme von Askar die einzigen überhaupt im Zentralgebirge der frühen Eisenzeit (vgl. Lehmann/Varoner 2018, S. 237.253). (3) Tel Dothan unterscheidet sich auch darin von den anderen Berglanddörfern, dass hier aus der frühen Eisenzeit ein Altar, viele kultische Figurinen und ein administratives Gebäude gefunden wurden (vgl. Miglio/Dutton 2018); Dothan hat also in &#039;&#039;jeder&#039;&#039; Hinsicht ein anderes Profil als die üblichen Berglanddörfer im Zentralgebirge. Auch in der Ortsgruppe um Gibeon wird im späten 10. Jhd. mit Motza in der direkten Nachbarschaft von Jerusalem ein Städtchen mit einem eigenen Tempel und mit administrativen Gebäuden erbaut werden (vgl. Kisilevitz/Lipschits 2020; Greenhut 2021), auch hierin ähneln sich also die beiden Ortsgruppen und unterscheiden sich vom Umland.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Scheschonq 2.jpg|600px|right]](4) Noch ein Weiteres muss bei Gibeon in der frühen Eisenzeit berücksichtigt werden: Als Pharao Scheschonq in den 940er- oder 920er-Jahren seine drei Schneisen in das Land Palästina schlägt, gehören offenbar Gibeon, Beth-Horon und vielleicht Kirjat-Jearim (äg.: &#039;&#039;kidiataim&#039;&#039; = &#039;&#039;kirjataim&#039;&#039;?) mit Aijalon, Rabbah und eventuell Geser (vgl. Junkkaala 2006, S. 198f.)&amp;lt;ref&amp;gt;Ich folge Junkkaala bei der Identifikation der meisten oben abgebildeten Orte. Für einige ältere Vorschläge s. die praktische Zusammenschau von [https://www.academia.edu/39956607/Shoshenq_Route_According_to_the_Bubastis_Portal Ibrahim].&amp;lt;/ref&amp;gt; zu einer Ortsgruppe zusammen und werden daher gemeinsam erobert, während wiederum Aijalon, Rabbah und Geser bereits zuvor unter die Hoheit der „Schefeliten“ gekommen war (s. gleich). All dies – das mit Ortsgröße, Gräbern, Kultstätten und administrativen Gebäuden andere Profil als die anderen Berglandsiedlungen und die Behandlung gemeinsam mit den Siedlungen im Tal beim Feldzug von Scheschonq – spricht dafür, dass man die Ortsgruppe um Gibeon trotz der Lage im Gebirge nicht zu den Berglandsiedlungen, sondern noch zum Kulturkreis der Schefela rechnen muss, mit der sie schon seit der mittleren Bronzezeit verbunden waren, so dass man nicht nur Keila, Khirbet Rabud und entweder Tel Jarmuth oder Khirbet Qeiyafa militärisch noch zur Schefela rechnen muss, sondern auch noch diese Orte. Das dem Tempel in Motza vorangehende Heiligtum wird man übrigens dann entsprechend nicht als ein zweites judäisches Heiligtum erklären müssen wie die Ausgräber, sondern als das Grenzheiligtum der „Bergland-Schefeliten“ an der symbolischen Grenze des Nahal Besor. Und schließlich rechnet Faust nicht den philistäischen „Synoikismos“ ein: Weil in der Philistäa so viele kleine Orte schwanden und die meisten Orte für das Palästina der frühen Eisenzeit ungewöhnlich groß waren, nimmt man heute häufig an, dass die Philister die kanaanäischen Bewohner dazu zwangen, in ihre Städte umzusiedeln (vgl. z.B. Bunimovitz 1998, S. 107f.; Shavit 2008, S. 160; Faust/Katz 2011, S. 235f.). Auch in Geser und Timna und ohnehin in den Orten um Aijalon werden daher vor allem Kanaanäer gelebt haben, die im gleich beschriebenen Prozess revoltiert haben könnten. Es ist damit gut möglich, dass man die militärische Macht der Schefela-Bewohner in Fausts Kalkulation vervielfachen muss.&amp;lt;br /&amp;gt;Beim judäischen Bergland dagegen rechnet Faust nicht ein, dass die &#039;&#039;judäischen&#039;&#039; Berglanddörfchen überwiegend erst im 10./9. zur mittleren Eisenzeit errichtet wurden, so dass man zur frühen Eisenzeit noch nicht mit ihnen rechnen kann. Aber Kalkulationen von Einwohnerzahlen und militärischer Macht sind ohnehin nur approximativ; die Machtverhältnisse sind so und so deutlich: Philistäa war mächtig, Schefela und Bergland weniger. Rechnen wir wie Faust, müssten wir im 11. Jhd. allein für Ekron 6000 und für Gat 5000-7500 Einwohner annehmen. Auch mit Keila, Khirbet Rabud, Jarmuth und den hiwitischen Orten dürfte die Zahl waffenfähiger Schefeliten insgesamt kaum die allein dieser beiden Städte erreicht haben.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als diese dominierende Macht dringen die Philister im Laufe der frühen Eisenzeit immer weiter in die Schefela vor: In dieser Zeit neu errichtet wurden z.B. Tel Erani, Khirbet Summeily,&amp;lt;ref&amp;gt;Ich halte Khirbet Summeily für sicher philistäisch und nicht wie die Ausgräber für judäisches Städtchen mehr als 100 Jahre vor der Zeit des Königreichs Juda. Schon wegen ebendiesem Anachronismus; darüber hinaus lassen sich alle „Besonderheiten“ von Khirbet Summeily leichter als gewöhnliche Merkmale philistäischer Orte erklären: Anikonische Stempelsiegel sind in mehreren philistäischen Städten gefunden worden, Löwenköpfe und Prunkgefäße sind gerade typisch für philistäische Städte. Dagegen das Fehlen von Schweinefleisch-Konsum kann man heute nicht mehr als typisch für Philisterstädte werten; außer in der Pentapolis fehlen Schweineknochen in vielen philistäischen Orten (z.B. Tel Qasile und Qubur al-Walajida, vgl. Sapir-Hen u.a. 2015), während sie sich umgekehrt in kleinerer Zahl auch in einigen klar kanaanäischen Orten finden (z.B. Izbet Sartah und Rehob, vgl. ebd.). Doughnut-Webgewichte statt typisch philistäischen zylinderförmigen Webgewichten hat man auch in Tel Qasile gefunden; auch das ist nicht mehr indikativ. Ägyptische Skarabäen schließlich hat man in ganz Palästina gefunden – nur im judäischen Gebirge nicht (s.u.). Geographisch liegt Khirbet Summeily noch hinter Tel Erani, Umm al Baqar und Tel Nagila, geschichtlich teilt es das Schicksal dieser Orte. Khirbet Summeily zu einem Kronzeugen für die Existenz des Königreichs Juda zu machen, ist eine äußerst merkwürdige Interpretation dieser Daten.&amp;lt;/ref&amp;gt; Umm al Baqar, Tel Nagila und der kleine Tempel Nahal Patisch. Im 11. Jhd. wird außerdem Beth-Schemesch einmal zerstört, was ebenfalls mit den Philistern zusammenhängen könnte (hauptsächlich sind (1) die zuvor &#039;&#039;nicht&#039;&#039; erfolgte Zerstörung, (2) die Zerstörung im 11. Jhd. und (3) die darauf folgenden Entwicklungen der Grund dafür, warum man Beth-Schemesch i.d.R. nicht mit den Städten Geser und Timna mit ähnlicher materieller Kultur als philistäische Grenzstädte zusammenfasst, sondern als kanaanäisch/israelitisch ansieht).&amp;lt;br /&amp;gt;Die Bewohner der Schefela aber rüsten ebenfalls auf (s. die Orte in orange auf Bild 2); vielleicht als Reaktion auf die Zerstörung von Beth-Schemesch: Im 11./10. Jahrhundert entstehen entlang der Grenze mit Tel Scheqef, Tel el-Hesi und Tel Milha kleine Festungen; auch Tel Burna wird zu einer solchen Festung ausgebaut (vgl. Blakely 1981, S. 240f.; Blakely u.a. 2014). Vor allem aber werden Beth-Schemesch und Lachisch als befestigte Städte neu errichtet (zu Lachisch vgl. Garfinkel u.a. 2019) und mit Khirbet Qeiyafa wird eine ebenso befestigte Kleinstadt ganz neu aus dem Boden gestampft. Eventuell gehört auch Tel Beit Mirsim in diese Reihe; wann dort die Stadtmauer errichtet wurde, ist aber noch nicht sicher. Charakteristisch ist für die meisten dieser Orte die Kasematten-Bauweise der Mauer (Ausnahmen: Lachisch und Tel el-Hesi mit Stadtmauern älteren Stils). Den selben Mauertyp sieht man im 10. Jahrhundert auch in Timna und auch in Geser, das nach einer Zerstörung um 1000 v. Chr. ebenfalls mit einer solchen Mauer neu errichtet wird. Beide Orte scheinen also nun von den Bewohnern der Schefela kontrolliert worden zu sein (zu Geser vgl. Webster u.a. 2023. Aijalon, Tel el Kokah und Rabbah wurden noch nicht ausgegraben, gehören zu dieser Zeit als Mittelzentren aber klar zum Einzugsgebiet des Oberzentrums Geser. Solange sie noch nicht ausgegraben sind, muss annehmen, dass sie das Schicksal von Geser teilten). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich schrumpfen Ekron und an der Küste auch Aschdod massiv zusammen, während Gat etwas weiter südlich umso stärker anwächst (Ekron von 24 auf 4 ha, Aschdod von 7 auf 1 ha und Gat von 20-30 im 11. Jhd. auf unglaubliche 40-50 ha im 9. Jhd. Aschkelon maß im 8./7. Jhd. sogar 60 ha; wie groß es zur EZ I und EZ IIa war, ist aber nicht klar).&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Aschdod und Ekron vgl. Niemann 2002, S. 75. Die Zahlen zu Gat sind die neueren von Gats Ausgräber Maeir, die zeigen, dass auch Gat schon zur EZ I eine Großmacht an der östlichen Grenze der Philistäa war. Wahrscheinlich darf man danach Gat aber nicht sofort als überwältigende militärische Macht verstehen, wie es Maeir öfter tut: Der starke Wachstum der Stadt ist sicher zurückzuführen auf flüchtende Philister und kanaanäische Kollaborateure aus Ekron, Geser und Timna (und vielleicht Aijalon, Rabbah und el-Kokah). Dass derart starke Flüchtlingsströme nicht sofort Macht und Reichtum, sondern zunächst vor allem wirtschaftliche und infrastrukturelle Probleme bedeuten, wissen wir ja heute nur zu gut.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 11./10. Jhd. scheinen im Nordosten der Philistäa die Bewohner der Schefela also stärker gewesen zu sein als Ekron.&amp;lt;br /&amp;gt;Diese philistäische Schwäche breitet sich im 9. Jahrhundert noch weiter aus, als der Prozess in eine dritte Phase geht: Die südöstlichen Grenzorte Tel Erani, Khirbet Summeily, Umm al Baqar und Nahal Patisch werden sämtlich zerstört oder aufgegeben. Nur Tel Nagila besteht im Südosten fort, könnte aber von einem anderen Volk bewohnt worden sein (vgl. z.B. Shai u.a. 2011, S. 37f.). Es ist sehr wahrscheinlich, dass dies direkt mit dem Feldzug von Scheschonq zusammenhängt, der kurz zuvor in der direkten Nachbarschaft mindestens in Tel Jemmeh und Tel el-Far&#039;ah westlich von Nahal Patisch und wahrscheinlich auch in den kleinen Gehöften südöstlich davon operiert hat (s.o.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dieser Zeit im ganzen Land außerhalb der Gebirgsregionen auftauchende ägyptische Stempelsiegel (für eine schöne Karte s. Münger 2018, S. 44), größere Zahlen ägyptischer Grabbeigaben (s. Mumford 2007, S. 168f.) und speziell ägyptischer Keramik (s. Ben-Dor Evian 2011, S. 110) sowie überraschend häufig gefundene Überreste importierten Nilfisches (s. van Neer 2004, S. 111-117) machen wahrscheinlich, dass hiernach kurze Zeit wieder die Ägypter Kontrolle über weitere Teile des Landes ausübten (Ben-Dor Evian 2017, S. 35f.). Unter dieser Schirmherrschaft wächst weiter nördlich die Zahl der nicht-philistäischen Siedlungen rasant (s.o., weiß): Im Bergland etablieren sich neben Khirbet Midja noch el Burj und Khirbet el-Kunnisa als Mittelzentren; auch Scha&#039;albim wird wiederbesiedelt. Um diese Dörfer herum gruppieren sich weitere 29 Dörfchen und Weiler, die alle ab dieser Zeit gegründet worden zu sein scheinen (vgl. Shavit 2000. Zur Erinnerung: Auch im judäischen Bergland tauchen diese Dörfchen überwiegend erst zu dieser Zeit auf). Damit grenzt der Raum der Berglandsiedlungen direkt an die Ebene an, was vielleicht zuvor die Präsenz der Philister verhindert hatte. Die Orte um Gibeon blühen nach der Eroberung von Scheschonq wieder auf; südlich davon wird wie gesagt das Heiligtum in Motza zu einem Städtchen mit zentralen Lagerräumen, administrativem Gebäude und Tempel ausgebaut. Im Aijalontal werden Latrun und Khirbet Ras Abu Murah neu errichtet; in der Schefela werden Tel Azekah, Tel Zajit und wohl auch Tel Jarmuth&amp;lt;ref&amp;gt;Nur noch Keramik zeugt von einer erneuten Besiedlung in der Eisenzeit II, s. Ben Tor 1975, S. 73; Jasmin 2020. Jasmin datiert diese Keramik auf Ende der Eisenzeit I / Anfang Eisenzeit II, was gerade noch passen würde.&amp;lt;/ref&amp;gt; wieder aufgebaut, Khirbet er-Rasm, Socoh, Tel Goded und Khirbet el-Qom neu gegründet und wird mit dem befestigten Grenzstädtchen Tel Harasim sogar noch tiefer ins philistäische Gebiet vorgestoßen (vgl. auch die Karte in Lehmann/Niemann 2014, S. 82, wo auch noch kleinere Orte verzeichnet sind).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist neuerdings v.a. von Maeir gelegentlich in Frage gestellt worden, ob historisch die Philister und ihre westlichen Nachbarn überhaupt verfeindet waren, und noch grundsätzlicher, ob sich Philister und Kanaanäer überhaupt als klar voneinander zu scheidende Gruppen verstehen lassen (gut z.B. Maeir 2019). Dass man ethnisch und materiell-kulturell eher von einem &#039;&#039;Kontinuum&#039;&#039; von philistäisch nach kanaanäisch ausgehen muss, ist gewiss richtig. Vollzieht man aber den eben beschriebenen Prozess nach, lässt sich ein klares Gegeneinander zweier Gruppen für die späte Eisenzeit I und die frühe Eisenzeit II kaum bezweifeln; die Philister führten hier deutlich Grenzstreitigkeiten mit ihren Nachbarn, unterlagen schließlich im frühen 10. Jhd. und Scheschonq schrieb mit seinen Eroberungen im späteren 10. Jhd. nur noch die neugezogenen Grenzen fest.&amp;lt;br /&amp;gt;Wer bei diesen Streitigkeiten aber genau die Gegner der Philister waren, ist umstritten. Um das 10. Jhd. soll laut Bibel König Salomo in Palästina geherrscht haben. Die Verse 1 Kön 19,15-17 berichten, dass Pharao Siamun Geser zerstört und dann Salomo geschenkt habe, als dieser seine Tochter heiratete, und dass dieser daraufhin in Hazor, Megiddo und Geser Mauern [wiederauf]gebaut habe. Das passte zeitlich zum Neubau Gesers mit Kasemattenmauer; wahrscheinlich vor allem aus diesem Grund nehmen noch heute einige (v.a. jüdische und evangelikale) Historiker an, die Bauinitiative von Kasemattenmauern im 10. Jhd. in Geser, Timna, Beth-Schemesch, Khirbet Qeiyafa, Tel Burna, Tel Scheqef und Tel Milha gehe auf das Königreich Juda zurück und sei das einzige archäologische Zeugnis für die Existenz dieses Königreichs schon im 10. Jhd., das dann in dieser Zeit vom judäischen Bergland aus zunächst in die Schefela und dann in die philistäischen Gebiete vorgedrungen sein soll. Aber es ist nur schwer möglich, diese Verse als historisches Zeugnis zu nehmen: In Hazor wurde zwar wirklich ebenfalls die Stadt neu aufgebaut und mit Toranlage und Kasemattenmauer ausgerüstet. Diese Kasemattenmauer unterscheidet sich aber deutlich von denen in Südpalästina (vgl. z.B. Garfinkel u.a. 2016, S. 183) und wahrscheinlicher hat man diesen Neubau eher ins Ende des 10./Anfang des 9. Jhds. zu datieren (z.B. Kleiman 2022, S. 54). Megiddo wurde sicher erst gut ein Jahrhundert nach Salomo befestigt. Die Notiz zu Geser schließlich ist, sofern wirklich &#039;&#039;Geser&#039;&#039; in Pharao Scheschonqs Städteliste erwähnt wird, texthistorisch gesehen am wahrscheinlichsten aus einer Erinnerung an &#039;&#039;dessen&#039;&#039; Eroberung der Stadt entstanden, ebenfalls nach Salomo (vgl. z.B. gut Schipper 1999, S. 22f.; auch Webster u.a. 2023). Ebenso schwierig ist die Zusatzannahme, der Ausbau der Schefela und des Aijalon-Tals sei vom Gebirge aus geschehen: Vollzieht man die Abfolge des Prozesses genauer nach, sieht man, dass er erstens im &#039;&#039;Westen&#039;&#039; der Schefela begann und zweitens gerade mit der Aufrüstung der bereits bestehenden &#039;&#039;kanaanäischen&#039;&#039; (i.S.v.: nicht-judäischen) Orte Beth-Schemesch, Burna und Lachisch. Mit Tel Jarmuth, Tel Azekah und Tel Zajit waren drittens auch die Hälfte der im 9. Jhd. neu entstandenen Orte in der Schefela ursprünglich kanaanäische Orte. Blickt man auf die Karte rechts oben, sieht man es auf den ersten Blick: Bewegung in der Siedlungsgeschichte der Schefela war vom 12.-9. Jhd. fast nur im Westen. Zusammengenommen macht das plausibler, den Prozess für eine insgesamt kanaanäische Initiative zu halten. Ist das richtig, waren die Schefela-Ebene, die Hiwiter-Region und das Aijalon-Tal noch im 9. Jhd. kanaanäisch (ähnlich z.B. Fantalkin 2008, S. 31-33; Lehmann/Niemann 2014). Allerdings kein „kanaanäisches Reich“: Noch in der neuen Raumordnung des 9. Jhd. lässt sich keine Hierarchie zwischen den Orten oder gar eine Hauptstadt erkennen, sondern Geser, Aijalon, Timna, Beth Schemesch, Tel Azekah, Tel Goded, Tel Burna, Tel Zajit, Keila, Lachisch, Tel Eton und Tel Beit Mirsim waren alle etwa gleich groß. Am besten versteht man in der Eisenzeit IIA das Aijalon-Tal und die Schefela-Ebene daher als &#039;&#039;Allianz&#039;&#039; autonomer kanaanäischer Kleinstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jezreel 2.jpg|600px|right]]Über die ebenfalls umstrittene Ortsgruppe im Jezreeltal traue ich mir kein Urteil zu. Die kleinen Ortsgruppen „Jezreel Nordost“ und „Jezreel Südost“ um Tel Rekesch und Tel Rehob waren gewiss ebenfalls kanaanäische Enklaven. Die größte Ortsgruppe „Jezreel West“ ist aber unklar. Bei Afula, Schunem und Taanach im Zentrum wurden eisenzeitliche Schichten noch kaum oder gar nicht ausgegraben. Angenommen wird aber gemeinhin, dass Taanach im 12./11. Jhd. nur noch ein kleines Dorf war, das dann im 11. Jhd. zerstört wurde. Auch bei Jezreel zeugt nur wenig Keramik von einer spärlichen Besiedlung zu dieser Zeit; das Zentrum der Jezreel-Ebene war in der frühen Eisenzeit also offenbar fast unbewohnt. Ähnliche Keramikfunde in Afula dagegen legen nahe, dass dieser Ort und damit wahrscheinlich auch Schunem zur westlichen Ortsgruppe gehörte. Bei dieser Ortsgruppe handelt es sich in der frühen Eisenzeit überwiegend um größere Dörfer, die wohl wirtschaftlich davon profitierten, dass durch das Jezreel-Tal die wichtigste Handelsroute des Inlands Palästinas verlief – besonders Megiddo, das im 11. Jhd. wieder zur Stadt anwuchs. Tel Risim und Tel Re&#039;ala könnten daneben als Grenzfestungen fungiert haben; beide Orte wurden aber ebenfalls noch nicht ausgegraben. Neben Megiddo war wohl Tel Qiri ein religiöses Zentrum dieser Ortsgruppe (Raban 1991, S. 19). Charakteristisch für all diese Orte ist, dass sich ab dem 11. Jhd. zwar in Jokneam und Megiddo auch phönizische, daneben aber in jedem Ort auch Einiges an philistäischer Keramik findet. Bei Ein Hagit legt auch die Architektur nahe, dass hier auch Seevölker lebten. Raban 1991 und Singer 1994, S. 318f. denken daher, bei diesen Orten handle es sich um eine weitere philistäische Region; Mazar 1994, S. 42 und Stern 2013, S. 20-25 gehen von einem dritten Seevolk neben „Philistern“ und „Phöniziern“ aus; Wolff 1998, S. 453f. schließlich nimmt an, dass auch diese Ortsgruppe eine kanaanäische Enklave war (zur Unsicherheit speziell bei Megiddo vgl. kürzlich noch gut Thomas 2020). Auch Oren 1973, S. 135-138; Emanuel 2015/2016 und Elayi 2018, S. 91 denken an ein drittes Seevolk (die „Denyen“), glauben aber wegen einiger Grabfunde in Beth-Schean, dass sein Gebiet sogar bis Jezreel Südost reichte (vgl. auch Frumin u.a. 2015: Fast ein Drittel der in Beth-Schean gefundenen Pflanzenreste aus der frühen Eisenzeit sind Reste von zu dieser Zeit frisch importierten Pflanzen, keine davon aber „typisch philistäische“ Pflanzen), während Fischer/Bürge 2013 wegen noch deutlicherer Funde östlich des Jordan davon ausgehen, dass einzelne Angehörige dieser Seevölker sogar bis nach Abu al-Kharaz, Tel es-Sa&#039;idiyeh und Tel al-Mazar direkt am anderen Ufer des Jordan gewandert seien (vgl. auch Fischer 2013, S. 477-481).&amp;lt;br /&amp;gt; Die Mehrheit denkt also, dass diese Ortsgruppen mit den Seevölkern zusammenhingen und also nur Rehob und Rekesch und ihre Satellitendörfer „rein kanaanäisch“ blieben. Dem entspricht interessanterweise auch eine biblische Differenzierung: Als Feinde in der Gegend in und um Palästina begegnen in den Büchern Numeri bis Josua überwiegend „Amoriter“ und „Kanaanäer“. „Kanaanäer“ werden dabei genauer verortet an die Küste, ins Jezreel-Tal, ins Aijalon-Tal (Geser) und ins Beerscheba-Arad-Tal (zu Letzterem s.u.), „Amoriter“ dagegen in die Gebirge östlich und westlich des Jordan sowie in die Schefela (s. Num 13,29; 21,13; 22,1-3; Num 32,39; Dtn 1,6-8; Jos 5,1; 13,3; 16,10; 17,11f.). Falls es eine Regel gibt, nach der die einen so und die anderen so bezeichnet werden, scheint diese Regel nicht sein, dass die einen im Gebirge leben und die anderen nicht (so Kenyon 1966, S. 2-4; Fleming 2016, S. 16f.), was ja nicht gut zur Schefela passt – sondern dass die einen mit den Seevölkern an der Küste zusammenhängen und die anderen nicht. Ist das richtig, könnte auch dies für die Annahme sprechen, auch noch Beth-Schean gehöre noch zu den westlichen Orten: Auch dieser Ort ist laut Jos 17,11f. „kanaanäisch“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ist das richtig, könnte dieser Sprachgebrauch übrigens Propaganda sein: Als „Kanaanäer“ würden in Kanaan dann gerade die eingewanderten Seevölker bezeichnet werden, während die angestammten Bewohner mit der assyrischen Bezeichnung „Amoriter“ (von assyr. &#039;&#039;amurru&#039;&#039;) „ge-othert“ wurden. Die einzigen mit uraltem Anspruch auf das Land Kanaan wären dann natürlich die Israeliten, die hier schon zur Zeit von Väterchen Gnade, Lach und Fers gelebt haben sollen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange so viele Orte im Jezreel-Tal noch auf ihre Ausgrabung warten, wird die Zugehörigkeit der Ortsgruppe letztlich weiterhin ungewiss bleiben. Klar ist immerhin, dass die Jezreelebene ab dem 9. Jhd. nicht mehr (philisto-)kanaanäisch ist: Jezreel Nordost geht unter; Jezreel West blüht unter israelitischer Herrschaft kurz auf, wird aber kurz darauf mit Jezreel Südost zur umkämpften Grenzregion zwischen Aram und Israel (s.u.; vgl. Niemann 2006), bevor beide gegen Ende des 8. Jhds. von den Assyrern erobert und gemeinsam mit Galiläa im Norden Palästinas zur Provinz Magidu zusammengefasst werden.&amp;lt;br /&amp;gt;Im 12. Jhd. mit den phönizischen und philistäischen Gebieten an der Küste und den drei bis vier kanaanäischen Enklaven im Inland Palästinas befinden wir uns übrigens schon tief in der Richterzeit und hat die Eroberung von ganz Palästina unter Josua (Jos 10,41) angeblich schon lange stattgefunden; im 9. Jhd. mit nur leicht anderer Raumgliederung ist angeblich das Großreich von David und Salomo bereits wieder in Nord- und Südreich zerfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Edom=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Negev.jpg|600px|right]]Am Schwund der Siedlungen in der Südphilistäa im 10./9. Jhd. könnten neben den Kanaanäern ein drittes Volk indirekt beteiligt gewesen sein: Die Vorfahren der Edomiter.&amp;lt;br /&amp;gt;Als in der Bronzezeit noch Ägypten die im Raum Palästinas alles dominierende Macht war, hatten die Ägypter hauptsächlich zwei Kupferquellen zur Herstellung von Bronze: Importiertes Kupfer aus Zypern zum Einen und eine oder zwei eigene Kupferminen-Gegenden in der Araba-Senke (s. rechts: pink) zum Anderen.&amp;lt;ref&amp;gt;In der südlichen Timna-Gegend wurde zu dieser Zeit sicher schon Kupfer abgebaut. Radiokarbon-Messungen machen wahrscheinlich, dass es außerdem in kleinerem Stil auch schon zu dieser Zeit in der Khirbet en-Nahas-Gegend weiter nördlich geschah (Ben-Yosef u.a. 2010, S. 743).&amp;lt;/ref&amp;gt; In beiden Gegenden war in der Antike der Kupferabbau schwierig: In der Senke selbst und damit in der südlichen Timna-Gegend herrscht Wüstenklima (braun), in der nördlicheren Khirbet en-Nahas-Gegend saharo-arabisches Klima (gelb), beide mit einem durchschnittlichen Niederschlag von nur 20-40 mm/Jahr. Dauerhaft leben konnten Menschen hier nicht. Die nächsten lebensfähigen Regionen sind (1) theoretisch das ostjordanische Plateau im Osten mit mediterranem Klima, das aber steil auf 1500 Meter ansteigt, (2a) das flachere Negev-Gebirge im Westen der KEN-Gegend mit immerhin 70-100 mm/Jahr Niederschlag (2b) und das Beerscheba-Arad-Tal noch weiter nördlich mit 150-200 mm/Jahr (rosa).&amp;lt;br /&amp;gt;Davon, dass das Negev-Gebirge in der Spätbronzezeit überhaupt besiedelt war, zeugen nur die landwirtschaftlichen Terrassen, die dort nach den Ergebnissen von Radiokarbon- und OSL-Datierungen ab dem 13. Jahrhundert entlang der Wadis entstanden sind (s.o.). Mindestens während der Regenzeit lebten hier also Ackerbau treibende und noch in Zelten wohnende Nomaden. Die Erkenntnisse, die wir durch Ausgrabungen über die frühe Eisenzeit gewonnen haben (s. gleich), legen sehr nahe, dass es vor allem diese waren, die für die Ägypter in der Araba Kupfer abbauten:&amp;lt;br /&amp;gt;Nach dem Abzug der Ägypter aus Palästina im 13./12. Jhd. nämlich entstehen mit der beginnenden frühen Eisenzeit &#039;&#039;&#039;ab dem 12. Jhd.&#039;&#039;&#039; (vgl. bes. Ben-Yosef u.a. 2012) zunächst in der KEN-Gegend noch weitere &#039;&#039;&#039;Kupferminen&#039;&#039;&#039; und Khirbet en-Nahas selbst wird als kleiner Gebäudekomplex mit Kasemattenmauer errichtet. Auch in Timna wird nach einer kurzen Unterbrechung im 12. Jhd. der Betrieb wieder aufgenommen und wohl im 10. Jhd. mit Jotvata ein ähnliches Gebäude wie in Khirbet en-Nahas gebaut.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Negev 3c.jpg|600px|right]]Im &#039;&#039;&#039;BA-Tal&#039;&#039;&#039; entsteht ebenfalls schon im 12. Jhd. mit Tel Masos ein Zusammenschluss aus mehreren solchen Kasemattenmauer-Gebäudekomplexen (vgl. z.B. Herzog 1994, S. 132f.; Herzog/Singer-Avitz 2004, S. 222). Von Tel Masos und Khirbet en-Nahas aus breitet sich dieser Baustil dann im Laufe des 11.-9. Jhds. langsam aus: Im 11. Jhd. entsteht zunächst Tel Esdar als weiterer Kasemattenbau, dann im 10. Jhd. auch noch Beerscheba und Arad, während Tel Masos ausgebaut und auf 6ha erweitert wird. Außerdem wird mit Tel Malhata eine befestigte Stadt errichtet, die ab dem 9. Jhd. das neue Zentrum der Region werden wird. Zudem erscheinen in dieser Zeit die (4,5ha große!) landwirtschaftliche Siedlung Nahal Jattir (vgl. [https://survey.antiquities.org.il/index_Eng.html#/MapSurvey/48/site/7440 ASI]; Tebes 2003, S. 68) und viele weitere „&#039;&#039;Hazerim&#039;&#039;“ („Gehöfte“) genannte Farmen, die sich v.a. an den Flüsschen und Bächen bis hinauf in die direkte Nachbarschaft der philistäischen Orte Nahal Patisch und Tel el-Far&#039;ah ziehen (Letzterer ist zu dieser Zeit selbst schon nur noch eine solche Farm). Gazit 2008, S. 77 zählt für das 11. Jhd. allein 36 Hazerim mit einer Größe von mindestens 0,25 ha in der betreffenden Region; hinzu kommen noch viele weitere kleinere Farmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Die oben mit kleinen Punkten markierten Hazerim sind also nur exemplarisch; ich habe nur jene markiert, von denen Dorsey annimmt, dass sie auch den Verlauf von Handelsstraßen markieren.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weil sich diese so nahe am Gebiet der Philister befinden, ist unsicher, ob wirklich alle oder auch nur manche überhaupt zur Ortsgruppe im BA-Tal gehören: Lehmann u.a. 2009, S. 24f.; Rosen/Lehmann 2010, S. 173-177; Jericke 2011, Abs. 3 etwa halten sie stattdessen sämtlich für philistäisch. Dass sich diese Farmen aber derart ungeschützt zwischen dem philistäischen Kernland und dem BA-Tal befinden, zeigt mindestens, dass beide Gruppen sich nicht bekriegten und dass die Gruppe im kargeren Negevgebiet von den Philistern weiteres Getreide erhandeln konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haluqim.png|500px|rechts|(c) Bruins 2015, S. 125.]]Vor allem aber erscheinen im selben Zeitraum (vgl. Bruins/van der Pflicht 2005; Gilboa u.a. 2009, S. 88; Boaretto u.a. 2010; Bruins 2022), oft in der Nähe der landwirtschaftlichen Terrassen, gut 60 Kasemattenbauten im &#039;&#039;&#039;Negevgebirge&#039;&#039;&#039;. Von Nord nach Süd lässt ihre Größe nach: Südlich vom 6ha großen Tel Masos hat Tel Esdar nur noch 0,4 ha; Horbat Rahba, Mesad Refed und Mesad Hatira messen durchschnittlich schon nur noch 0,3 ha; noch weiter südlich haben die restlichen Kasemattenmabauten oft nur noch eine Größe von 20x20 m.&amp;lt;br /&amp;gt;Mit diesen Kasemattenmauern erinnern die frühen Siedlungen im BA-Tal und im Negev-Gebirge an die oben beschriebenen Kasematten-Festungen der Schefela, weshalb man sie früher ebenfalls für Festungsanlagen gehalten hat und noch heute oft „Festungen“ nennt. Um zur Befestigung zu dienen, sind die negevitischen Kasemattenmauern anders als die in der Schefela aber zu dünn; die Örtchen im Negevgebirge sind außerdem zu klein, um einer Belagerung standhalten zu können. Weit wahrscheinlicher dienten die Mauern daher als Gehege für Herden, wovon heute noch Dunghaufen in diesen Gebäudekomplexen zeugen (s.u.).&amp;lt;br /&amp;gt;Auch um gut die Hälfte von diesen „Festungen“ gruppieren sich jeweils noch insgesamt über 100 weitere Hazerim; die Wadis münden außerdem oft in Zisternen, die wahrscheinlich ebenfalls zu dieser Zeit und zeitgleich mit den Zisternen in den Gebirgen Zentralpalästinas entstanden sind. Rechts etwa Horbat Haluqim als ein relativ komplexes Beispiel für eine solche Gebäudegruppe ((c) Bruins 2022, S. 125); die „Festung“ unten rechts misst etwa 24x24m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur die einander entsprechende Architektur &#039;&#039;&#039;verbindet die vier Regionen&#039;&#039;&#039;: In allen wurden auch in den Schichten der frühen Eisenzeit ähnliche Keramik-Assemblagen gefunden, die sich aus drei unterschiedlichen Keramiktypen zusammensetzen: Aus (1) zentralpalästinischer scheibengedrehter Keramik, (2) handgetöpferter sog. „Negev-Keramik“ (im Beerscheba-Arad-Tal selten, aber auch dort jeweils vorhanden in Arad, Beerscheba, Tel Masos und sogar noch im Horbat Qitmit des 6. Jhds.; vgl. Tebes 2006, S. 101f.) und (3) bemalter midianischer Keramik aus der Gegend der Großstadt Qurajjah im heutigen Saudiarabien, aus der sich später die edomitische Keramik entwickeln sollte. Martin u.a. 2013 haben kürzlich u.a. den Ton der Negev-Keramik analysiert und dabei erkannt, dass auch dem Ton der im Negevgebirge gefundenen Gefäße Kupferschlacke aus der Araba-Senke beigemischt worden war; die „Negev-Keramik“ ist also eigentlich „Araba-Keramik“ und damit ein drittes Indiz für den politisch-kulturellen Zhg. von BA-Tal, Negevgebirge und den Kupferabbaugegenden in der Araba (vgl. auch Ben-Dor Evian 2017, S. 20). Und schließlich hat kürzlich eine Forschergruppe um Finkelstein einige Dunghaufen aus dem Negevgebirge und Timna analysiert und erstens festgestellt, dass die Tiere im Negevgebirge überwiegend wildwachsende Winter- und Frühlingspflanzen fraßen (vgl. Shahack-Gross/Finkelstein 2008, 2017; Langgut/Finkelstein 2023, S. 20.22), und zweitens, dass die Tiere in Timna vor allem mit Heu und Traubentrester gefüttert wurden, obwohl in der Timna-Gegend weder Getreide noch Weinstöcke wachsen können (vgl. Ben-Yosef u.a. 2017, S. 424; Langgut/Finkelstein 2023, S. 22). In den beiden letztgenannten Aufsätzen wird daher angenommen, das Futter sei vom 100 km entfernten transjordanischen Plateau und/oder aus dem 200 km entfernten Zentralpalästina herbeigeschafft worden, wo es die für Getreide- und Weinbau nötigen 400 mm Niederschlag gibt (s.o.: dunkelgrün). Aber das Plateau war zu dieser Zeit noch fast unbebaut und ist von der Araba-Senke aus wie gesagt schwer zugänglich, 200 km sind sehr weit entfernt. Vgl. außerdem noch einmal das oben zum Terrassenbau Gesagte: Für Acker- und Weinbau auf Terrassen genügen auch die 70-100 mm Niederschlag pro Jahr. Beduinen bauen daher noch heute Getreide auf den antiken Terrassen des Negev an. Dass dort in der Antike auch Weinbau betrieben wurde, ist schon lange bekannt (vgl. kürzlich z.B. wieder Fuks u.a. 2021). Evenari hat auf seiner experimentellen Avdat-Farm mit 68,8 mm/Jahr Niederschlag sogar gezeigt, dass Weinstöcke zu den unter solchen Bedingungen am besten wachsenden Pflanzen gehören (vgl. Evenari u.a. 1975, S. 14.16). Nach der einander entsprechenden Architektur, der einander entsprechenden Zusammensetzung der Keramik und der Araba-Schlacke in der Negev-Keramik muss man daher die Fütterung mit Getreide und Traubentrester eher als ein viertes Indiz für den Zusammenhang von BA-Tal und Negevgebirge einerseits und den Araba-Minen andererseits sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Daten können wir die &#039;&#039;&#039;Entwicklungen dieser Gegend vom 13. bis zum 10. Jhd.&#039;&#039;&#039; ziemlich sicher und genau rekonstruieren: Ursprünglich wurden die beiden Kupferabbau-Gegenden von den Ägyptern betrieben. Die Arbeit leisteten aber überwiegend Nomaden, die im Winter und Frühling auf Terrassen an den Wadis im Negevgebirge Getreide und Wein anbauten und ihre Tiere mit wildwachsenden Pflanzen weideten. Der Überschuss aus dem Getreide- und Obstanbau wurde dann gegen Ende des Frühlings mit den Tieren in die KEN- und Timna-Gegend transportiert: Mit dem Heu und dem Traubentrester wurden dort die Tiere gefüttert, mit dem überschüssigen Getreide versorgten sich die Nomaden, die im Sommer und Herbst im Bergbau, in der Metallverarbeitung und in der Töpferei tätig waren.&amp;lt;br /&amp;gt;Als dann im 13./12. Jhd. die Ägypter sich aus Palästina zurückzogen, blieben Nomaden und Minen zurück, wonach die Nomaden den Kupferabbau in Eigeninitiative fortführten. Mit dem abgebauten und verarbeiteten Kupfer handelten sie auch: Einen Teil transportierten sie von Tel Masos aus durch das Beerscheba-Arad-Tal zu den Philistern, die es wahrscheinlich selbst weiterverarbeiteten und außerdem von Gaza aus weiter nach Ägypten verschifften. Auch vom Hafen Ezion-Geber auf dem Korallenriff nahe Timna und dem heutigen Eilat, der im 10. Jhd. gewiss von der Timna-Gruppe und nicht von König Salomon errichtet wurde (1 Kön 9,26), wurde das Kupfer wahrscheinlich nach Ägypten verschifft. Einen anderen Teil verkauften sie an die arabischen Stämme östlich des Jordan und führten von dort sicher midianitische Keramik und wahrscheinlich auch Gewürze, Weihrauch und Gold ein. Mit einem dritten Teil handelten sie entlang des Ostufers des Jordan mit den Moabitern, Ammonitern und Aramäern, wonach sich im 9. Jhd. entlang dieser sog. „Königsroute“ mehrere der größeren Städte Moabs als Handelsstationen etablierten. Ähnlich werden die Daten z.B. interpretiert von Na&#039;aman 2015, 2021 und von Frevel 2019, S. 364f. Ähnlich rekonstruieren außerdem Zucconi 2007; Ben-Dor Evian 2017; Wöhrle 2019; Finkelstein 2020; Knauf/Niemann 2021, S. 117; Ben-Yosef 2023, S. 240f. – diese Interpretation der Daten entwickelt sich also gerade zur neuen Mehrheitsmeinung.&amp;lt;ref&amp;gt;Die ältere, die auch immer noch vertreten wird, geht ungefähr so: Der Negev wird ab dem 12. Jhd. von Nomaden besiedelt, die auch Tel Masos bauen. &#039;&#039;Andere&#039;&#039; Nomaden leben auf dem edomitischen Plateau östlich des Jordan und betreiben die Kupferminen. Beide Gruppen handeln untereinander, haben aber sonst nicht viel miteinander zu tun – und auch nicht mit den Judäern, die es dann gewesen sein sollen, die in einer ersten geplanten Aktion des Staats ab dem 10. Jhd. Beerscheba und Arad befestigen. Die negevitische, midianitische und später edomitische Keramik ist dadurch zu erklären, dass gleichzeitig durch das judäische BA-Tal die Reiseroute der Handel treibenden Negev-Nomaden verläuft. – Dies ungefähr ist aktuell immer noch die Mehrheitsmeinung; die Archäologie erzählt mittlerweile aber wirklich mit großer Sicherheit eine andere Geschichte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wahrscheinlich, dass vor allem das BA-Tal in den folgenden Wirren der mittleren Eisenzeit, von denen unten noch ausführlicher die Rede sein wird, mehrfach ihre Zugehörigkeit wechselten. Ich werde diesen Abschnitt aus Palästinas Siedlungsgeschichte etwas genauer nacherzählen, da das Ergebnis dieser Geschichte wichtig für das rechte Verständnis vieler Bibelstellen ist.&amp;lt;br /&amp;gt;Zunächst eroberte &#039;&#039;&#039;Ende des 10. Jahrhunderts&#039;&#039;&#039; der ägyptische Pharao Scheschonq weite Teile Palästinas, u.a. besonders in dieser Region (s.o.): In einer zeitgenössischen Inschrift aus der ägyptischen Stadt Bubastis ist die Eroberung zweier Städte namens Arad bezeugt, außerdem die der philistäischen Orte Rafah und wahrscheinlich Gaza, und schließlich ist die Rede von drei Gegenden im Negev und von sieben Orten in der selben Region, die näher als „&#039;&#039;Haqr&#039;&#039; / &#039;&#039;Hagr&#039;&#039;“ bestimmt werden. Levin 2010, S. 196-198.202f. hat klug vorgeschlagen, dieses „&#039;&#039;Haqr&#039;&#039; / &#039;&#039;Hagr&#039;&#039;“ mit „Hazer“ gleichzusetzen. Danach hätte Scheschonq Rafah und Gaza an der Westküste, die Hazerim zwischen der Philistäa und dem BA-Tal, die Farmen im Negevgebirge und außerdem zwei Orte namens „Arad“ erobert, unter denen das zweite wahrscheinlich entweder Beerscheba oder Tel Malhata ist. Das stimmt mit dem archäologischen Zeugnis zusammen: Ab dieser Zeit werden die Hazerim nicht mehr weiter bewirtschaftet, obwohl sie nicht zerstört worden zu sein scheinen (in den Negev-Farmen allerdings wird auch danach wieder und noch gut ein Jahrhundert länger Landwirtschaft getrieben). Beerscheba (vgl. NEAEH I, S. 171) und wahrscheinlich Malhata dagegen &#039;&#039;wurden&#039;&#039; zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Malhata s. NEAEH III, S. 935f. Neuerdings wurde der Übergang von Malhata V zu Malhata IV ins 9./8. statt ins 10./9. Jhd. datiert. Basis dieser Datierung ist, wenn ich richtig sehe, aber nur die Keramik in &#039;&#039;M IV&#039;&#039;, die ins 8. Jhd. passt (Freud 2015, S. 233). Daraus lässt sich aber ja nicht ableiten, dass Malhata IV deshalb auch erst im 8. Jhd. gebaut wurde. Da Scheschonqs Eroberungszug Auswirkungen auf sämtliche Orte in diesem Tal hatte (zu Tel Masos vgl. allerdings Fantalkin/Finkelstein 2006, S. 20), liegt es näher, es bei der Datierung der Zerstörung von Malhata V ins späte 10. Jhd. und des Neubaus ins 10./9. Jhd. zu belassen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die größeren landwirtschaftlichen Orte Nahal Jattir und Tel Esdar werden verlassen und Tel Masos beginnt zu schrumpfen. Bei Khirbet en-Nahas wurde zudem [https://www.antiquity.ac.uk/projgall/levy341 ein Skarabäus von Scheschonq] gefunden. Scheschonqs Ziele scheinen es also gewesen zu sein, erstens die Kupferminen in der Arabasenke und zweitens die Handelsroute durch das BA-Tal (wie auch die durch das Jezreel-Tal, s.u.) wieder unter ägyptische Kontrolle zu bekommen (vgl. ähnlich Fantalkin/Finkelstein 2006, S. 27f.; Ben-Dor Evian 2017, S. 25; Finkelstein 2022), und dafür drittens die Händler und Minenarbeiter der Region von ägyptischen Getreidelieferungen abhängig zu machen – daher die Zwangs-Umsiedelung (?) der Bewohner der nicht zerstörten Hazerim und der größeren landwirtschaftlichen Orte nach Neu-Malhata, das daraufhin errichtet wird. Der ebenfalls in diese Zeit fallende Neu-Aufbau von Beerscheba zur befestigten Stadt (vgl. Chapman 1995, S. 138) und von Arad zur Festung und vielleicht die Neuerrichtung der Gozal-Festung (9. Jhd.? Vgl. Cohen-Sasson u.a. 2021, S. 120f.) schließlich diente wohl dazu, die Handelsroute gegen die Bewohner der Philistäa und des judäischen Berglands zu sichern, während sie und Neu-Malhata gegen die Siedler im Negev-Gebirge &#039;&#039;nicht&#039;&#039; gesichert sind. Das jedenfalls scheint mir die durchaus plausibelste Deutung der Siedlungsgeschichte und der militärstrategischen Planung des BA-Tals mit einer Absicherung nach Nordost und West, aber nicht nach Süd zu sein; sie hat aber weitreichende Implikationen für die Frühgeschichte Judas: Dass es ein Königreich Juda überhaupt schon zum 9. Jhd. gegeben haben soll, wird in der Regel festgemacht (1) an der Befestigung von Beth-Schemesch und Lachisch und dem Neubau von Khirbet Qeiyafa in der Schefela, (2) an der Befestigung von Beerscheba und dem Aufbau von Arad als Festung im BA-Tal (3) und gelegentlich am Ausbau von Jerusalem. (4) Die Ausgräber von Khirbet Summeily führen außerdem noch diesen Ort an, was aber offensichtlich verfehlt ist (s.o.). Zu (3) s.u. Schon hier aber zu (1) und (2): Ist die Deutung der Regionalgeschichte der Schefela (s.o.) und des BA-Tals im 9. Jhd., wie sie hier rekonstruiert wurde, plausibel, lassen sich auch diese fünf Orte nicht als Indizien für die Existenz eines Königreichs Juda schon im 9. Jhd. anführen, dessen Plausibilität dann allein an der Interpretation der Siedlungs- und Baugeschichte Jerusalems hängt.&amp;lt;br /&amp;gt;Ist das richtig, scheint es weiter so zu sein, dass die &#039;&#039;&#039;Schwäche der Philister im 10./9. Jhd.&#039;&#039;&#039; an der Grenze zur Schefela, von der oben die Rede war, vor allem Scheschonq zuzuschreiben war, und dass sie nur Nebenfolge davon war, dass er die beiden wichtigen Handelsrouten in Zentral- und Südpalästina unter Kontrolle bekommen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Historiker nehmen weiter an, im späteren &#039;&#039;&#039;9. Jhd.&#039;&#039;&#039; habe der aramäische König &#039;&#039;&#039;Hazael&#039;&#039;&#039;, der zu dieser Zeit große Teile Nord- und Zentralpalästinas unter seine Kontrolle brachte und dabei wie zuvor Scheschonq u.a. besonders konzentriert in der Region der zentralpalästinischen Handelsroute bei Megiddo operierte (s.u.), seinerseits auch den Kupferhandel ab der Araba unter seine Kontrolle bringen und dann Südpalästina dem jungen und ihm vasallenpflichtigen Königreich Juda anschließen wollen (vgl. bes. Kleiman 2016, S. 64, der Hazael sogar die Zerstörung von Beerscheba und Arad [und Lachisch noch weiter nordöstlich] zuschreibt. Vgl. auch Knauf/Niemann 2021, S. 118; ähnlich z.B. auch Fantalkin/Finkelstein 2006, S. 31; Ben-Yosef/Sergi 2018). Zu den üblichen Datierungen der Zerstörungen von Beerscheba und Arad passt das aber nicht.&amp;lt;br /&amp;gt;Es war wohl auch nicht nötig: Ab dem 9. Jhd. lief der Kupferhandel mit Zypern wieder an, wo Kupfer wegen anderer klimatischer Bedingungen günstiger produziert und über den Seeweg auch günstiger transportiert werden konnte. Wahrscheinlich als Reaktion darauf wurde der Kupferabbau in der Araba unter der ägyptischen Herrschaft zunächst noch weiter intensiviert (Abbau-Mengen in der KEN-Gegend: 12. Jhd.: 1.600 Tonnen, 11. Jhd.: 5.600 Tonnen, 10. Jhd.: 15.600 Tonnen, 9. Jhd.: 23.000 Tonnen; vgl. Luria 2021). Nebenfolge dieser Intensivierung im 9. Jhd. war jedoch Raubbau an der Natur, der schließlich die Kupferproduktion ganz zum Erliegen brachte: An den analysierten Kohleresten lässt sich ablesen, dass mit dem Verlauf der Zeit für den intensivierten Kupferabbau auch immer mehr Holzkohle nötig wurde, die die Region aber nicht bieten konnte. In der letzten Phase des Kupferabbaus musste daher zunehmend schon das schlecht geeignete Holz von Palmen und Sträuchern verfeuert werden, bis im 9. Jhd. dann Kupferabbau und -verarbeitung ganz eingestellt wurde (vgl. z.B. Mattingly u.a. 2007, S. 285; Ben-Yosef 2010, S. 959f.; Cavanagh u.a. 2022). Als Hazael mit seiner Eroberung Palästinas begann, lag die Kupferproduktion in der Araba wahrscheinlich schon in den letzten Zügen.&amp;lt;br /&amp;gt;Die Edomiter scheinen sich daraufhin zunehmend auf den Handel im Osten konzentriert zu haben: Erst jetzt entstanden auch östlich des Jordan entlang der Königsroute hinunter nach Arabien Edoms Hauptstadt Bozra und die anderen Orte, die man noch bis vor Kurzem mehrheitlich als „edomitisches Kernland“ angesehen hat und bei denen die gefundene Keramik sehr sicher macht, dass dort die selben Gruppen lebten wie in Malhata (s. die Karte u.; wie weit nach Osten die Gebiete von Moab und Edom reichten, ist unklar). Auch Kamele scheint man regelmäßig erst ab dieser Zeit für den Handel eingesetzt zu haben; Kamel- und Dromedarknochen häufen sich in der Negev-Region erst ab dem späten 10. Jhd. / frühen 9. Jhd. (vgl. Sapir-Hen/Ben-Yosef 2013). Dafür wird im Westen Beerscheba offenbar nach einem Erdbeben im frühen 9. Jhd. verlassen (zum Erdbeben vgl. Herzog 2016, S. 23f.): Die darauf folgenden Strata III-II des 9.-8. Jhds. folgen einem ganz neuen Bauplan; auch findet sich in Stratum II eine sehr andere Keramik, die nahelegt, dass die zerstörte Stadt nicht von Edomitern, sondern von Philistern wiederaufgebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Dass im 8. Jhd. in Beerscheba Philister siedelten, ist überraschenderweise ein neuer Vorschlag. Aber die Keramik spricht eine deutliche Sprache: 12,5% der Alltagskeramik ist nun philistäisch (vgl. Singer-Avitz 1999, S. 3.12.56f.). Das vergleiche man mit den 4% in Geser und Timna im Norden! Auch Gen 20,15; 21,22-31 kennt Beerscheba noch als Teil des philistäischen Gebiets. Sollte dieser Erzählzug nicht reine Fantasie sein, müsste er Erinnerungen an diese Zeit bewahrt haben – zu keiner anderen Zeit wird in der Archäologie philistäische Präsenz im Beerscheba-Tal selbst angenommen.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;8. Jhd.&#039;&#039;&#039; kommt wieder mehr Bewegung in die Siedlungsgeschichte des Beerscheba-Tals. Mit Tel Ira und Aroer werden zwei Orte ganz neu errichtet; in der zweiten Hälfte dieses Jhds. wird außerdem Arad mehrfach zerstört und wiederaufgebaut, westlich davon wird die Gozal-Festung verlassen – und am Ende des Jahrhunderts sind mindestens Aroer und Arad fast sicher judäisch: In Aroer wurden 5 Krughenkel mit &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Aufdruck gefunden, in Arad sogar 9, und man nimmt sehr einheitlich an, dass diese &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Krüge von König Hiskija an judäische Orte verteilt wurden, um sie auf den Feldzug des assyrischen Königs Sennacherib vorzubereiten. Gleichzeitig blieb Beerscheba fast sicher philistäisch und Malhata, das im 10. Jhd. errichtete Tamar im Osten des Negevgebirges und Kadesch-Barnea im Südwesten sicher edomitisch. Weil sich in Beerscheba und Malhata in dieser Zeit keine größere Zerstörung feststellen lässt, nimmt man am besten an, dass Judäer im 9./8. Jhd. nur im Osten des BA-Tals kleine Siege (=&amp;gt; Arad, Gozal-Festung) errungen und vielleicht Aroer und eventuell – wahrscheinlich aber nicht, s. gleich – Tel Ira errichtet haben.&amp;lt;br /&amp;gt;Als dann um 701 v. Chr. &#039;&#039;&#039;Sennacherib&#039;&#039;&#039;, dem zu dieser Zeit die Edomiter bereits treue Vasallen waren, das BA-Tal erreicht, werden Arad und Aroer vernichtet, Malhata aber nicht. Oft geht man davon aus, dass auch Beerscheba und Tel Ira in diesem Zug vernichtet wurden, daher wohl ebenfalls judäisch waren, und so im BA-Tal nur Tel Malhata bestehen blieb. Zu Beerscheba vgl. aber richtig Knauf 2002: Die Keramik spricht gegen eine Zerstörung schon um 701; auch dass in diesem bedeutenden Ort nur ein &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Krug gefunden wurde, spricht gerade dagegen, dass er zu den 46 von Sennacherib zerstörten Städten Judas gehörte. Das Selbe gilt dann entsprechend für Tel Ira in der direkten Nachbarschaft von Malhata mit einer ähnlichen – nur stärker edomitisch als philistäisch geprägten – Keramik-Assemblage wie Beerscheba (vgl. Singer-Avitz 1999, S. 56) und ebenfalls nur einem &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Krug.&amp;lt;br /&amp;gt;Nach dieser Eroberung durch Sennacherib sieht das BA-Tal unter assyrischer Herrschaft ein noch nie dagewesenes Wachstum: Aroer und sogar das alte Tel Masos werden wiedererrichtet, im Süden von Malhata entsteht mit Horbat Qitmit ein edomitisches Kultzentrum (ebenso in Tamar), der Osten wird mit den Festungen Horbat Uza, Horbat Radum, Mizpe Zohar und dem Gorer-Turm befestigt. Diese Orte sind sehr wahrscheinlich edomitisch (vgl. gut Zucconi 2007; ähnlich auch Eph´al 2003; Beit-Arieh 2009) – das legen jedenfalls die Keramik und die eben geschilderten historischen Ereignisse nahe. Dagegen im ebenfalls wiederaufgebauten Arad zeigt ein Brief aus dem 7. Jhd., dass der Ort nach wie vor judäisch war (Arad-Ostracon 24: &#039;&#039;Lass Malkija ben Qarab`or [Truppen] aus Arad und Kinah ... nach Ramat-Negev senden ..., damit Edom nicht dorthin kommt!&#039;&#039;), was dann wahrscheinlich auch für die beiden zu dieser Zeit neu entstandenen Festungen Horbat Anim (=Ramat Negev?) und Horbat Tov gilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Negev 7.jpg|mitte]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Legende&#039;&#039;&#039;: Grün: Philistäa mit Südost-Erweiterung; weiß: judäisches Bergland mit Süd-Erweiterung (hellblau: judäisch im 7. Jhd.);&amp;lt;br /&amp;gt;pink: Edom, westjordanisch; orange: edomitisch im 7. Jhd. (dunkelorange: nicht zerstört durch Sennacherib); gelb: moabitisch.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist diese Siedlungs-Situation, die viele &#039;&#039;&#039;biblische Schriften&#039;&#039;&#039; voraussetzen. Unter anderem bietet jede Ursprungslegende Israels und jede Pentateuch-Quelle (s.u.) eine Erklärung dafür, warum im Süden des Landes Kanaan, das Gott doch eigentlich den Nachkommen von Väterchen Gnade versprochen hatte, Edomiter statt Israeliten lebten. Die eleganteste Erklärung findet sich in der Laienquelle mit der Erzählung von Fers: In dieser ist sein Bruder Esau, der Vorfahre der Edomiter, der ältere; eigentlich gehört ihm das ganze Land. Nachdem Fers sich von ihm aber das Erbrecht ergaunert hat, fliehen musste und erst nach vielen Jahren zurückkehrt, um sich mit seinem Bruder zu versöhnen, gibt er ihm ängstlich den ergaunerten „Segen“ zurück und schenkt ihm mehrere „Lager“ – ein Wortspiel; eigentlich steht Wort für Siedlungsplätze – an Vieh (Gen 32; [https://offene-bibel.de/wiki/Gen_33,1-17/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l8 Gen 33,8-11]), lässt dann Esau gen Süden zum Gebirge Seir „vorangehen“ ([https://offene-bibel.de/wiki/Gen_33,1-17/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l12 Gen 33,12-14]) und hat von da an nur noch einmal zum Begräbnis seines Vaters Kontakt mit ihm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Die Rede vom „Vorangehen“ setzt dabei offenbar voraus, dass das &#039;&#039;&#039;Gebirge Seir&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;westlich&#039;&#039; des Jordan und Bethel auf der Strecke von Mahanajim / Sukkot (=Deir Alla) zum Gebirge Seir liegt. Das stimmt überraschenderweise überein mit dem Rest der Konkordanz (vgl. zum Folgenden auch Bartlett 1969; Bartlett 1989, S. 42-44; Zucconi 2007, S. 250; Dykehouse 2008, S. 54; Hensel 2022, S. 2): Sehr deutlich setzt auch Dtn 1 ein westjordanisches Seirgebirge voraus, das genauer zwischen Kadesch-Barnea im Süden und „Horma“ (=Tel Masos) im Norden liegt. In Jos 15,1-4 verläuft die südliche Grenze des versprochenen Lands entlang dem Wadi el-Arisch bis zu ihrem südlichsten Punkt bei Kadesch-Barnea (s.u.). Gleichzeitig ist in Jos 11,17; 12,7 der südlichste Punkt der Berg Halaq, der „ins Gebirge Seir hinaufführt“ – auch hier liegt das Seirgebirge also westjordanisch und östlich von Kadesch-Barnea, ist also entweder identisch mit dem Negev-Gebirge oder der südwestliche Teil davon. In Dtn 33,2 schließlich wird das Gebirge Seir in einem Atemzug genannt mit „Sinai“, „Paran“ und „Kadesch(-Barnea)“, alle wieder westlich des Jordan. Die restlichen Erwähnungen des Gebirges Seir lassen keinen Rückschluss über seine Lage zu. Noch Hieronymus kennt das Seirgebirge westlich des Jordan (s. seinen Kommentar zu Jes 21,11: das Gebirge Seir liegt in Idumäa); die traditionelle Verortung des Seir auf die Ostseite des Jordan ist also nicht einmal klassisch und nur darauf zurückzuführen, dass „Seir“ oft ein Synonym für „Edom“ ist und man Edom überwiegend in Transjordanien vermutet hat.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe des südlichen Kanaan, von „Lagern“ und von Reichtum ist hier also der Preis dafür, friedlich in Zentralpalästina wohnen zu können. Elegant ist diese Variante, da Gottes Versprechen, den Nachkommen von Väterchen Gnade das Land Kanaan geben zu wollen, natürlich auch dann erfüllt wäre, wenn sowohl Edomiter als auch Israeliten über Esau und Fers von Väterchen Gnade abstammen. Dass schon in Am 1,11 (8. Jhd.) vom „Bruder Edom“ die Rede ist, legt nahe, dass dies auch die älteste Erklärung ist.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine Variante dieses Geschichtsentwurfs folgt im priesterschriftlichen Kapitel Gen 36, wo Esau und Fers sich (typisch priesterschriftlich) einvernehmlich auf das Land aufteilen, weil beide zu viel Vieh besitzen, als dass das Land beide ernähren könnte. In den priesterschriftlichen Kapitel Num 20; 34 wird das Gebiet denn auch gar nicht erst in das dem Mose versprochenen Land inkludiert: Westlich des Jordan leben die Edomiter nördlich von Kadesch-Barnea (Num 20,14.16); östlich gehört mindestens die Königsroute zu ihrem Gebiet (Num 20,17). Der „südliche Rand“ des versprochenen Landes nun wird südlich durch die Wüste Zin und östlich durch dieses Land Edom eingegrenzt (Num 36,3a). Der südwestliche Eckpunkt des Randes liegt auf Höhe der Südküste des Toten Meeres und verläuft von dort aus ostsüdöstlich (Num 36,3b: „östlich“) entlang dem Wadi el-Arisch (Num 34,5). Sein südöstlicher Eckpunkt liegt etwas weiter südlich als die Skorpionensteige bei Tamar; er ist nicht eigentlich ein Eckpunkt, sondern eine Kurve (Num 34,4a). Von dort aus nach Westen führt die Grenze wie gesagt entlang der Wüste Zin (Num 34,4b). Die Kurve aber macht sie am besagten südöstlichen Eckpunkt bei Kadesch-Barnea, Azmon und dem Hazer Addar (=Ein Qadeis + Aharoni-Festung? Vgl. [https://www.odb.bibelwissenschaft.de/ortsnamen/ortsname.php?n=270 odb: Hazar-Addar]) (Num 34,4c), die wirklich etwas weiter südlich als die Skorpionensteige liegen, um dann eben entlang der Landesgrenze von Edom nach Norden zu verlaufen. Vgl. sehr ähnlich Jos 15,1-4, wo auch in V. 5 wie in Num 34,12 nicht die Arabasenke, sondern erst weiter nördlich das Tote Meer als östliche Grenze definiert wird.&amp;lt;br /&amp;gt;Auch die nachpriesterschriftlichen Kapitel Dtn 1-2 nennen das Negevgebirge nördlich von Kadesch-Barnea und westlich des Toten Meers (Dtn 1,7.19f.) nicht nur „Bergland der Amoriter“, sondern außerdem übereinstimmend mit der Fers-Legende „das Land eurer Brüder, der Nachkommen Esaus“ (Dtn 2,4). Erklärt wird dort aber anders: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Dtn 1,20 kennzeichnet das „Bergland der Amoriter“ als ein Gebiet, das YHWH den Israeliten zugesprochen („gegeben“) hat. Allerdings verweigern die Israeliten die Inbesitznahme dieses Gebiets (V. 26) und verspielen YHWHs Landgabe durch eine kriegerische Aktion, die sie gegen die ausdrückliche Weisung YHWHs unternehmen und die daher fehlschlägt (V. 41-46). (Jericke 2013c, S. 51)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurde also Südpalästina nicht einvernehmlich aufgegeben, sondern schuldhaft verspielt.&amp;lt;br /&amp;gt;Die deuteronomistischen Königsbücher schließlich behaupten wie üblich, Südpalästina habe ursprünglich zum legendären Großreich Davids und Salomos gehört und alle historischen Leistungen der Edomiter dort – der Import von Gewürzen und Gold aus Arabien (1 Kön 10,2.10.15), der Export nach Aram und Ägypten (1 Kön 10,28f.), der Seehandel ab Ezion-Geber (1 Kön 9,26; 22,48f.) – seien eigentlich Leistungen &#039;&#039;Israels&#039;&#039; gewesen (sogar die sprichwörtliche Weisheit der Edomiter – s. Jer 49,7; Ob 7f. – wird in diesen Kapiteln annektiert und für König Salomo beansprucht); dann aber hätten mehrfach die Edomiter gegen Israel revoltiert und so ihre Freiheit und die Hoheit über diese Gebiete erlangt (1 Kön 11,14-25; 2 Kön 8,20-22; 16,6; vgl. stark Na&#039;aman 2015b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei diesen einvernehmlich, schuldhaft oder durch judäische Schwäche entstandenen Grenzen aber sollte es nicht bleiben: Nachdem Juda durch die Babylonier erobert worden war, nachdem weiters zunächst die arabischen Qedarener in Edom eingewandert waren (s. Neh 2,6) und als dann auch noch die Nabatäer in die ostjordanischen Gebiete Edoms einfielen, drangen ihrerseits in der Perserzeit die Edomiter westlich des Jordan gemeinsam mit Qedarenern und Phöniziern aus Gaza noch weiter nach Norden vor, bis spätestens 312 v. Chr. (s. Diodorus Siculus, Bibliotheca Historica xix 94f.98) auch offiziell die Grenze zwischen Juda und dem nun vollständig westjordanischen Edom (gr.: &#039;&#039;Idoumaia&#039;&#039;, „&#039;&#039;&#039;Idumäa&#039;&#039;&#039;“) irgenwo zwischen Beth-Zur und Hebron verlief (zu den Grenzen vgl. Bartlett 1999, S. 106-111; Levin 2007, S. 243f.252).&amp;lt;br /&amp;gt;Wahrscheinlich war es dieses Vordringen in einst judäisches Kerngebiet, der zum ausgeprägten Edom-Hass in späten biblischen Texten geführt hat (vgl. z.B. Dicou 1994, S. 187; Assis 2006, S. 4; Becking 2016, S. 3; Tebes 2019, S. 131f.). Verständlicherweise: Bei diesen Gebietsverhältnissen blieb es grosso modo trotz leichten Grenzverschiebungen bis zur Zeitenwende und danach (s. z.B. 1 Makk 4,61; 14,33; für das 1. Jhd. n. Chr. Josephus, &#039;&#039;[https://de.wikisource.org/wiki/Gegen_Apion/Buch_2 Contra Apionem]&#039;&#039; II.9 116: &#039;&#039;Idumäa liegt an den Grenzen unseres Landes bei Gaza...&#039;&#039;). Davon zeugen nicht nur zeitgenössische Texte, sondern auch viele epigraphisch überlieferte Personennamen aus der Gegend, in denen der Name des obersten edomitischen Gottes Qos vorkommt (Für zwei Auswahlen s. Porter 2004, S. 382-384; Tebes 2023, S. 126ff.), oder die beiden Qos-Altäre, die der idumäische König Herodes der Große um die Zeitenwende bei Hebron und Mamre errichten ließ (Abbildung z.B. bei Lichtenberger 2007, S. 78).&amp;lt;br /&amp;gt;Historisch gesehen ist Juda also offenbar nie weiter als bis Arad nach Süden vorgedrungen, hat am Ende der biblischen Geschichte auch noch große Teile seines Landes an Edom verloren und wurde zur Zeit Jesu sogar von einem Idumäer und seinen Nachkommen als römischen Vasallenkönigen regiert, die zudem die Kompetenzen des Hohepriesters immer weiter beschnitten – der Edomhass gerade in den nachbiblischen Texten ist wirklich leicht nachzuvollziehen. Frühjüdische Schriften sind daher sogar noch stärker als die biblischen vom judäischen Edom-Hass geprägt. Besonders verbreitet sind Rückeroberungs-Fantasien (vgl. Marciak 2018; Tebes 2019, S. 131-138). So weit blickt die Bibel natürlich noch nicht voraus: Dort wird Süd-Kanaan zwar zum gelobten Land gerechnet. Aber nicht als &#039;&#039;Israels&#039;&#039; gelobtes Land – sondern Esaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Galiläisches und ammonitisches Bergland=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nord- und Zentralpalästina.jpg|600px|right]]In Südpalästina nimmt der Anstieg an Berglandsiedlungen wie gesagt erst weit später und in geringerem Ausmaß Fahrt auf. Demnach wird dieser sehr ähnliche Prozess andere Hintergründe haben und vielleicht auch von anderen Volkgruppen getragen worden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen wieder schon zur frühen Eisenzeit lässt sich noch ein dritter und ein vierter verwandter Prozess feststellen: östlich des Jordan nimmt zur frühen Eisenzeit ebenfalls die Zahl der Berglandsiedlungen stark zu. Rabbath Ammon, die spätere Hauptstadt der Ammoniter, schrumpft währenddessen allerdings &#039;&#039;nicht&#039;&#039;, und es lassen sich daneben noch deutlicher als in Palästina zwei Ortstypen unterscheiden: Größere Dörfer, die wohl als Mittelzentren fungierten und die interessanterweise vor allem im Süden konzentriert waren, vs. kleine Dörfer, wie es auch die meisten in Palästina waren. Das künftige Ammon könnte also schon zu dieser Zeit ein zentral regiertes Königreich gewesen sein, dass sich nur siedlungstechnisch radikal umstrukturierte.&amp;lt;br /&amp;gt;Verwandt ist der Siedlungsprozess in der Region Nordpalästinas, die man meist „galiläisches Bergland“ nennt: Wie die südlicheren Stadtstaaten war auch hier das (80ha!) große Hazor untergegangen, nachdem es im 13. Jhd. zerstört wurde, und wurde daraufhin nur in Dorfgröße neu errichtet. Weiter südlich wuchs dafür aber die Stadt Kinneret weiter an. Tel Jin&#039;am wurde zwar gegen Ende der Bronzezeit ebenfalls zerstört, direkt darauf aber in der selben Form wiedererrichtet, und Tel Rekesch blieb von der mittleren Bronzezeit bis zum Ende der frühen Eisenzeit durchgehend Großstadt – auch hier ging die kanaanäische Stadtkultur also nicht unter, wie auch ganz im Norden in Abel Beth Maacah und in Dan, das sich erst in der frühen Eisenzeit zur größeren Stadt entwickelte. Vor allem aber bestand im Süden des Berglands auch in der frühen Eisenzeit als (10ha große) befestigte Stadt fort – ähnlich wie östlich des Jordan Rabbath Ammon –, und im Norden des Berglands entstand in der frühen Eisenzeit mit Har Adir eine Festung, was sonst keine Parallelen in den früheisenzeitlichen Gebirgen Palästinas hat. Das galiläische Bergland unterscheidet sich vor allem darin vom proto-ammonitischen, dass hier auch in den Bergdörfern größere Mengen an phönizischer Keramik gefunden wurde – anders als in den südlicheren Bergen, wo sich (im Bergland Ephraims) keine phönizische und (im Bergland Manasses und im judäischen Bergland) keine philistäische Keramik findet: Offenbar hat man im untergaliläischen Bergland anders als in den anderen drei Regionen mit den Nachbarn gehandelt. Darüber hinaus wurde im Dorf Tel el Wawijat ein Kultraum mit einer Figurine von Astarte, der höchsten Göttin der Phönizier, gefunden.&amp;lt;br /&amp;gt;Über alle drei Regionen wird weit weniger geforscht als über die beiden im Zentrum Palästinas; die Hintergründe dieser jeweils etwas anderen Siedlungsprozesse – die spätere und kleinere Völkerwanderung im judäischen Bergland, die Besiedlung des Berglands mit Hauptstadt und Oberzentren in Ammon und die Besiedlung des Berglands mit dem Doppelzentrum Har Adir und Hanaton, mit religiösem Kult und mit Handelsbeziehungen an die phönizische Küste – werden daher alle noch nicht gut verstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstrahiert man die biblischen Erzählungen bis zum Buch der Richter ein wenig, lässt sich verblüffend viel vom oben Rekonstruierten in der Bibel wiedererkennen: Zu den Israeliten gehörten ursprünglich vor allem umherziehende Kleingruppen von Nomaden. Sie waren außerdem teilweise als Sklaven nach Ägypten geliefert worden und insgesamt von den Ägyptern unterworfen worden, was zeitlich mit einer Hungersnot zusammenfiel. Dann aber war das ägyptische Militär geschwächt worden, wonach die Israeliten unter häufigem Klagen über Nahrungs- und Wassermangel von einer Wüste zum Gebirge an der Grenze zu Palästina zogen, dort anfanghaft zu &#039;&#039;einem&#039;&#039; Volk wurden und danach zunächst ungewöhnlicherweise als Volk ohne Staat, König und Tempel lebten.&amp;lt;br /&amp;gt;Man kann sich gut vorstellen, dass der &#039;&#039;&#039;Grundstock der Erzählungen in Gen 12-35&#039;&#039;&#039; über die gewitzten Ahnherren Israels, die die Herrscher von Stadtstaaten und reiche Bauern übers Ohr hauten, ursprünglich Lagerfeuergeschichten der Habiru waren, dass die Novelle in &#039;&#039;&#039;Gen 37-50&#039;&#039;&#039; über den israelitischen Ahnherren, der als Herrscher über die Ägypter durch kluges Handeln einer Dürre Herr wurde, ursprünglich eine Trostgeschichte in einer Zeit der Dürre unter ägyptischer Oberherrschaft war, dass die Geschichte vom &#039;&#039;&#039;Auszug aus Ägypten&#039;&#039;&#039;, durch die Wüste und ins Gebirge des versprochenen Landes eine freie Ausfabulierung der gesellschaftlichen Entwicklungen des 13./12. Jahrhunderts war, und dass die &#039;&#039;&#039;Sagen über die Recken und Helden der Richterzeit&#039;&#039;&#039;, die über die Kanaanäer triumphierten, in den einzelnen Hochland-Clans entstanden. Wie viel von diesen Geschichten aber wirklich schon auf diese Zeit des 12.-9. Jhds. zurückgeht, lässt sich heute nicht mehr erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Königszeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in dieser Phase der Geschichte Altisraels darf man die biblischen Erzählungen nicht als historische Berichte nehmen. Das ist schon von vornherein offensichtlich beim Richterbuch, in dem keine Chroniken, sondern &#039;&#039;Heldensagen&#039;&#039; gesammelt sind, und bei den Abschnitten über König Salomo, die man am ehesten nicht zur Gattung der Historie, sondern zur Gattung &#039;&#039;Märchen&#039;&#039; zu rechnen hat, sowie bei den Zeitangaben über die jeweils exakt 40 Jahre Regierungszeit von David und Salomo. In der &#039;&#039;Chronologie&#039;&#039; der Aufeinanderfolge von Königen scheinen die biblischen Texte ab Salomo verlässtlich zu sein; viel mehr Vertrauen darf man ihnen aber wohl nicht schenken. Um nur ein Beispiel zu nennen: Dan, wo Jerobeam I. einen der beiden staatlichen Kultorte gegründet haben soll, war zu seiner Zeit gar nicht besiedelt; das selbe gilt für Bet-El, falls es sich dabei wirklich um Beitin handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier erzählen Archäologie und historische Schriftquellen eine andere Geschichte. Allem voran: Nach biblischer Chronologie hat David etwa von 1010-970 v. Chr. von und sein Sohn Salomo von 970-931 v. Chr. regiert. Befestigungsanlagen und Monumentalbauten wie z.B. die Toranlage von Megiddo müssten danach ab Mitte des 10. Jahrhunderts errichtet worden sein. Radiokarbon-Datierungen jedoch ergeben sehr regelmäßig, dass „israelitische“ Stadtbefestigungen, Monumentalbauten etc. erst ab der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts gebaut wurden (vgl. bes. Sharon u.a. 2007). Archäologen haben grob mit drei Hypothesen auf diesen Befund reagiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (1) „Lange Chronologie“ – Die Bibel hat doch Recht; König David hat große Teile Palästinas zu einem Reich vereint und Salomo das Reich ausgebaut. Warum das sich archäologisch nicht nachweisen lässt, bleibt entweder unerklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;Die „Modified Conventional Chronology“ von Mazar ist nur ein so fauler Kompromiss, dass ich sie dem Leser erspare.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* (2) „Stammeskönigtum“ – Dass David durch seine Eroberungen die Gebiete Palästinas zu einem Großreich vereint hat, ist richtig; unrichtig sind nur die Erzählungen von den Bautätigkeiten Salomos. Das „davidisch-salomonische Großreich“ war stattdessen ein Königreich wie Edom, das ohne staatliche Einrichtungen und Monumentalarchitektur auskam und von einem kleinen Königssitz im Gebirge aus regiert wurde.&lt;br /&gt;
* (3) „Kurze Chronologie“ – Die Bibel hat Unrecht; die Erzählungen über die Könige David und Salomo sind überwiegend Sagen. Das Nordreich Israel war nur unter der Herrschaft der Dynastien von Omri und Jehu (882-747 v. Chr.) groß (so z.B. Finkelstein 2005; ),&lt;br /&gt;
** (3a) aber David und Salomo hatten doch einmal über Teile &#039;&#039;sowohl&#039;&#039; des Nordreichs Israel als auch des Südreichs Juda als einem vereinten Königreich regiert.&lt;br /&gt;
** (3b) und de facto gab es zur Zeit des Ersten Testaments nie ein vereintes Königreich.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Frage ist auch politisch leicht brisant: Im Nahostkonflikt beziehen sich Israelis bei ihren Ansprüchen auf das Land Palästina regelmäßig zurück auf das davidisch-salomonische Großreich: Es ist Salomos Königreich, das „von Dan bis Beerscheba“ (2 Kön 5,5) oder sogar „vom Fluss [Euphrat] bis zur Grenze Ägyptens“ (2 Kön 5,1) gereicht haben soll. Extreme Zionisten wünschen sich daher noch heute von hier aus nicht nur ganz Palästina, sondern außerdem Syrien und Teile Ägyptens als Staatsgebiet Israels innerhalb der „gelobten Grenzen“. Dass diese Ansprüche sich &#039;&#039;bibelhistorisch&#039;&#039; kaum begründen lassen, sahen wir schon oben im Abschnitt über die phönizischen und philistäischen Gebiete, die vor der Zeit der Hasmonäer nie zum Königreich Israel gehörten. Hat es auch sonst zuvor kein vereintes Königreich gegeben, lässt sich diese Begründungsfigur in dieser Form auch für weitere Regionen noch schwieriger durchhalten. Es ist daher wenig überraschend, dass israelitische Archäologen häufiger Hypothese (1) oder (2) und vor allem westliche Archäologen Hypothese (3) vertreten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hypothese (1) lässt sich nach den klaren archäologischen Befunden kaum mehr aufrechterhalten; abgewogen muss daher vor allem zwischen (2), (3a) und (3b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eisenzeit II / Frühe Königszeit im 10./9. Jhd.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die ersten Propheten des 8. Jhds. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühesten gut datierbaren biblischen Texte, die sich mit einiger Vorsicht als historische Quellen auswerten lassen, sind nicht Texte über Könige und Kult, sondern Texte &#039;&#039;dagegen&#039;&#039;, nämlich die sozial- und kultkritischen Texte &#039;&#039;&#039;Jes 1-39&#039;&#039;&#039;; &#039;&#039;&#039;Hosea&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Amos&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Micha&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Untergang Israels Ende des 8. Jhds. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====7.-6. Jhd.: Juda und sein Untergang====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juda konnte sich noch etwa 150 Jahre länger halten. Besonders erwähnenswert sind in diesem Zeitraum drei „Kultreformen“ der Könige Asa Anfang des 9. Jhds. (1 Kön 15,12-13), Hiskija Ende des 8. Jhds. (s. 2 Kön 18,4) und Joschija im 7. Jhd. (s. 2 Kön 23,4-20), bei denen angeblich jedes Mal ähnliche Kulte abgeschafft und Kultorte neben dem Jerusalemer Tempel aufgelöst worden wären – in Joschijas Fall deshalb, weil er zufällig das Buch Deuteronomium im Tempel fand und danach feststellte, dass man die ganze Zeit gegen Gottes Willen verstoßen hatte. 587 v. Chr. wird dann aber auch Juda von den Babyloniern besiegt, der Tempel zerstört und werden große Teile der Bevölkerung ins Exil geführt. Von einem Teil dieser Geschichte wird eine zweite Variante dann noch mal in den Büchern der Chronik erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neugründung Israels: Historische Hintergründe und biblische Erzählung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens nach der Eroberung Judas durch die Babylonier kam in Teilen der Bevölkerung offensichtlich starke Fremdenfeindlichkeit auf. Historisch lässt sich das gut erklären: Im Nord- und im Südreich waren von den Assyrern und Babyloniern gezielt Angehörige anderer eroberter Völker angesiedelt worden, um die beiden Reiche so zusätzlich zu destabilisieren; die ins Exil verschleppten Israeliten und Judäer wiederum mussten als marginalisierte Gruppen in der Fremde leben und konnten ihren Glauben dort nur unter großen Schwierigkeiten ausüben. Wie sich dies in mehreren in und nach dieser Zeit entstandene Texte niederschlug, ist dennoch sehr problematisch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens entstanden ab dieser Zeit sog. „Diasporanovellen“: Im Buch &#039;&#039;&#039;Ester&#039;&#039;&#039; lebt die namensgebende Protagonistin als Exulantin in der persischen Fremde; der „ausländische Ausländer“ Haman will sie vernichten und der persische König Ahasveros sie durch Heirat assimilieren. Doch Ester bewahrt heroisch ihre Religion und bringt geschickt den König dazu, ihren Feind zu ermorden, und rettet so das judäische Volk. Aus der selben Zeit stammt der &#039;&#039;&#039;erste Teil des Danielbuchs&#039;&#039;&#039;, laut dem Daniel aber angeblich bereits am babylonischen Königshof gelebt hat, sich dort als vorbildlicher Judäer als „besser“ erweist als alle Ausländer, dann mutig dem König dessen Schlechtigkeit vorhält und sich schließlich heldenhaft gegen alle Anfeindungen behaupten kann. Wichtig ist daher das kurze Buch &#039;&#039;&#039;Jona&#039;&#039;&#039;, das gegen diese Haltung anschreibt und in dem der fremdenfeindliche Prophet gerade in die Hauptstadt der ersten Eroberernation Assyrien gesandt wird, woraufhin sich wider Erwarten die Assyrer als vorbildlich und der gottgesandte Prophet als lachhafte Figur erweist.&amp;lt;br /&amp;gt;Zweitens berichten die Bücher &#039;&#039;&#039;Esra und Nehemia&#039;&#039;&#039;, wie ab 539 die Judäer wieder in ihr Land zurückkehren, nachdem das babylonische Reich von den Persern besiegt und Israel und Juda zu den persischen Provinzen „Samaria“ und Juda umgeformt worden waren. Nun endlich können die Judäer ihr Land wieder in Besitz nehmen, den Tempel wiedererrichten und das Volk „reinigen“, indem sie alle Ausländer, zu denen selbst die nach 722 v. Chr. nach Juda eingewanderten Israeliten und angeblich den Tempelbau sabottierenden Israeliten gehören, als marginalisierte Gruppe aus der Gesellschaft ausgrenzen. Ekelhafterweise wird das in diesen Büchern für &#039;&#039;gut&#039;&#039; befunden. Auch hierzu ist in der Bibel mit dem Buch &#039;&#039;&#039;Rut&#039;&#039;&#039; zum Glück ein Gegentext überliefert, der programmatisch vor die von der staatlichen Zeit handelnden Bücher der Könige gestellt wurde und der behauptet, dass der sagenumwobene König David von einer schon damals immigrierten und integrierten Moabiterin abstammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bei weitem nicht alle zu dieser Zeit entstandene Literatur thematisieren Fremdenfeindlichkeit oder Fremdenfreundlichkeit. Vielmehr entstand um diese Zeit, zu der man aktiv um ein Selbstverständnis als „Volk“ zu ringen hatte, der größte Teil dessen, was wir heute als Erstes Testament kennen. So wurden bspw. wohl zu dieser Zeit die &#039;&#039;&#039;Sprichwörter&#039;&#039;&#039; als Israels ureigenste Weisheitslehre gesammelt.&amp;lt;br /&amp;gt;Ähnlich wurden sehr wahrscheinlich erst zu dieser Zeit die alten Mythen und Sagen in den Büchern &#039;&#039;&#039;Genesis bis Richter&#039;&#039;&#039; sowie die Sagen um Samuel, Elija und Elischa und die Chroniken der Könige in &#039;&#039;&#039;1 Samuel bis 2 Könige&#039;&#039;&#039; gesammelt und in einen Erzählzusammenhang gebracht. Darüber, wie die Sammlung vor allem der ersten Gruppe von Texten (Gen - Ri) vonstatten ging, werden aktuell unterschiedlichste Modelle diskutiert. Das Folgende orientiert sich überwiegend an  den Entwürfen von Schmid 1976; Kaiser 1978, S. 106 und Carr 2010 und ist nur eines von mehreren möglichen Modellen. Danach waren vor allem drei nachexilische Autorenkreise an der Entstehung dieses ersten Teils des Ersten Testaments beteiligt. Auf jede dieser drei Gruppen geht auch eine der drei großen Gesetzessammlungen des Pentateuch zurück:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;L(aien)&#039;&#039;&#039;: Eine Autorengruppe, die dezidiert gegen die weltliche und klerikale Elite Israels anschrieb. Keiner der Vorfahren Israels war Fürst, Priester oder etwas Ähnliches; stattdessen wird von Bauern, Hirten und Nomaden berichtet, die durchs Land ziehen, dabei munter Heiligtümer und Kultorte gründen, wo immer sie mit Gott in Kontakt kommen, dort Gottesdienste feiern und dafür weder eines staatlichen Kults noch kultischer Priester bedürfen. Begründet werden dabei i.d.R. gerade Kultorte, die historisch mit Jerusalem in Konkurrenz standen; Jerusalem dagegen wird in [https://offene-bibel.de/wiki/Gen_35,1-20/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l16 Gen 35,16-20] offenbar sogar entweiht und der Jerusalemer Altar in [https://offene-bibel.de/wiki/Ex_20,18-26/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter) Ex 20,18-26] für unzulässig erklärt. Die Vorgeschichte Israels insgesamt wird als Konfliktgeschichte vorgestellt: Immer wieder liegen Verwandte miteinander im Zwist, gründen nebenbei einige der umliegenden Nationen wie insbesondere Edom und Aram, mit denen man also verwandt ist, und versöhnen sich am Ende doch wieder; auch sonst hat man mit den umliegenden Völkern Konflikte, kann sich dann aber letztendlich meistens mit ihnen arrangieren. Der Ur-Vorfahre Vater-Gnade ist ein Weltenwanderer, der überall zurecht kommt; Fers heiratet aramäische Frauen und erlangt auch seinen Reichtum in Aram, Joseph wird Vizekönig in Ägypten: Auch im Ausland können Israeliten gut leben. Sogar gerettet werden die Israeliten aus Ägypten von einem ägyptischen Prinzen, nachdem dieser sich allerdings vom Adeligen zum Hirten bekehrt und dabei den Gott Israels gefunden hat. Buhmann ist dagegen Aaron, der Vorgänger der Hohepriester Jerusalems, der sich immer wieder gegen Gott und gegen Herauszug vergeht.&amp;lt;br /&amp;gt;Auf diese Gruppe geht auch die kurze Gebotssammlung in Ex 19-24 zurück, die an der Schwelle zum Land Israel für jene, die gerade erst dort einwandern, erlassen wird und programmatisch Israel als „Vasallenvolk Gottes, Königreich von Priestern und heilige Nation“ bestimmt ([https://offene-bibel.de/wiki/Ex_19/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l5 Ex 19,5f.]): König über das israelitische Volk ist Gott allein, das &#039;&#039;als Ganzes&#039;&#039; „priesterlich“ ist. Entsprechend sind für den Gottesdienst nach Ex 20,24-26 lediglich ein schnell aus Erde aufgeschütteter oder aus Steinen aufgetürmter Altar nötig, an denen jeder Israelit dann selbst Opfer darbringen kann. Gerichtliche Vollmacht haben natürlich ebenfalls keine Priester; stattdessen hat jeder Ort mit eigenen Richtern selbst die Vollmacht, Urteile zu sprechen. Von staatlichen Abgaben ist keine Rede; die Israeliten sollen vielmehr die Armen, Witwen und Waisen unterstützen und weder diese noch den Immigranten (!) bedrücken, da die Israeliten doch selbst Immigranten waren (Ex 22,20-23,9). Um umliegende und Israel anfeindende Völker dagegen wird &#039;&#039;Gott&#039;&#039; sich kümmern, solange nur die Israeliten ihm treu bleiben und sich nicht dazu verführen lassen, anderen Göttern zu dienen (Ex 23,22ff.).&amp;lt;br /&amp;gt;Die Verfasser der „Laienquelle“ arbeiteten sich bei diesem Geschichtsentwurf u.a. an zwei anderen theologischen Schulen ab, die daraufhin als Reaktion auf &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039; ihrerseits literarisch tätig werden. Bei beiden scheint es sich um zwei verfeindete Gruppen von Priestern am Jerusalemer Tempel gehandelt zu haben:&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;D(euteronomisten)&#039;&#039;&#039;: Eine Autorengruppe, die entweder aus der Bevölkerungsgruppe der „Leviten“ kam oder ihnen nahestand; immer wieder wird daher betont, welche Vorrechte die Leviten zur Zeit des Auszugs aus Ägypten und auch später am Jerusalemer Tempel hatten (Dtn 10,7f.; 17,9f.18; 18,1; 21,5; 24,8: Sie sind „besonders erwählt“ von Gott, darum ist ihnen zunächst der Vertrags-Kasten anvertraut; später sollen sie am Tempel den priesterlichen Dienst verrichten, außerdem das Volk belehren, für sie das Richteramt ausüben und sind dafür nach Dtn 14,29; 16,11.14; Dtn 26,12f.; 27,9; 31,9 auch gemeinsam mit den Armen von der Ortsbevölkerung zu finanzieren).&amp;lt;br /&amp;gt;Man kann ihr literarisches Wirken sehr grob in drei Perioden einteilen: Die „Früh-Deuteronomisten“ sammelten noch unabhängig von &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039; die Gesetze in Dtn 12-26. Diese ist wahrscheinlich schon vor dem Exil entstanden. Die „Mittel-Deuteronomisten“ verfassten den Grundstock des Texts von 1 Sam - 2 Kön, mit dem das Exil theologisch erklärt werden sollte. Das wichtigste Anliegen von Früh- und Mitteldeuteronomisten war danach, dass allein der biblische Gott verehrt würde – bis dahin, dass dann, wenn in einem Ort jemand des „Götzendienstes“ überführt wurde, dafür der ganze Ort ermordet werden sollte (Dtn 13,13-17). Die Erzählung von den biblischen Königen folgt wegen diesem Grundinteresse auch einem klaren Muster: Manche Könige waren Gott untreu und wurden dafür bestraft – unter anderem eben mit dem Exil –; auf der Regentschaft von gottesfürchtigen Königen dagegen ruhte Gottes Segen. Zur Gottesfurcht gehörte ganz entschieden auch, Gott einzig im Tempel von Jerusalem zu verehren; alle anderen Kultorte waren Gott missfällig und zu vernichten. Insbesondere die Kultorte in Dan und Bethel seien Gott ein Dorn im Auge.&amp;lt;br /&amp;gt;„Spät-Deuteronomisten“ dagegen sahen offenbar in Ex 19-24 einen Konkurrenten zu „ihrem“ Gesetzeswerk und verfassten daher mit Dtn 5-11; 29-30; 34 und dem Buch Josua eine Fortsetzung der Exoduserzählung. Die erste Textgruppe ist dabei gestaltet im Stil von assyrischen Vasallenverträgen, die zweite im Stil von assyrischen Eroberungsberichten. Dtn 5 setzt ein mit einer alternativen Variante des Vertrags vom Sinai in Ex 19; danach wird in einer weiterführenden Rede des Herauszug zunächst Israel in Dtn 6; 11 auf die Gebote in Dtn 12-26 eingeschworen, die die „richtige“ Auslegung des Vertragstexts vom Sinai seien, in Dtn 7-10 aufgefordert, sich von fremden Völkern abzusondern, und in Dtn 29-30 abschließend noch einmal eingeschworen auf die Gebote, deren Befolgung Gott damit belohnen würde, die Israeliten wieder „aus der Gefangenschaft bei anderen Völkern zurückzusammeln“ (Dtn 30,3): Das Gesetz im Deuteronomium wird so präsentiert als Voraussetzung für die Erlösung aus der Exilssituation. &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;P(riester)&#039;&#039;&#039;: Noch klarer als die Texte der Deuteronomisten sind an Inhalt und v.a. am Stil die Texte der sog. „Priesterschrift“ zu erkennen. Nur wegen diesem klar erkennbaren Stil darf man es überhaupt wagen, eine Priesterschrift in den Büchern Gen - Num zu identifizieren, denn sie ist eine sehr merkwürdige Schrift. Hauptsächlich gehören zu ihr wieder Gebotssammlungen und außerdem Listen und Bauanweisungen ab Gen 25 und bis zum Ende des Buches Numeri. Außerdem aber gehören zu ihr mehrere Erzählungen und v.a. einige Textpassagen im Textbereich von L. Danach hat man sich die Textgeschichte von Gen 1 - Ex 19 offenbar so vorzustellen: Aus einzelnen Mythen und Sagen schreibt L seine Vorgeschichte Israels. Der priesterschriftliche Autorenkreis ist mit vielem in dieser Darstellung nicht einverstanden und verfasst daher eine eigene Variante dieser Erzählung. Wenige Erzählungen werden dabei vollständig übernommen, bei anderen wurde gleichzeitig gekürzt und ergänzt (wie [https://offene-bibel.de/wiki/Ex_19/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l19 Ex 19,19-25]; gestrichen werden sollte wohl in P der widerstreitende V. 13), zu wieder anderen dagegen wurden Gegenerzählungen verfasst, die eigentlich die Vorlage ersetzen sollten (wie offensichtlich [https://offene-bibel.de/wiki/Gen_35,1-20/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l9 Gen 35,9-15]). Hinzudenken muss man sich dann noch eine weitere Gruppe von Schreibern (die man manchmal &#039;&#039;&#039;T(ora-Redaktoren)&#039;&#039;&#039; nennt), die schließlich beide Fassungen verglichen und dann aber nicht sinnvoll redigierten, sondern einfach beide Versionen zusammenaddierten. So ist dann zu erklären, dass in Gen 1-3 die Welt zweimal erschaffen wird, Ruh in Gen 6-9 zeimal unterschiedliche Zahlen von Tieren in seinen Schrein bringt, Fers in Gen 28; 35 zweimal getauft wird, die Israeliten in Ex 19 sowohl den Berg besteigen als auch nicht besteigen dürfen usw. Für eine Übersetzung, die besonders zeigen will, wie Texte &#039;&#039;literarisch funktionieren&#039;&#039;, sind solche Stellen besonders problematisch. Wo sie sich nicht harmonisch in einen Erzählabschnitt fügen, werde ich sie daher zwar mitübersetzen, die Übersetzung aber in eine mit &#039;&#039;&#039;spätere Ergänzung&#039;&#039;&#039; eingeleitete Fußnote verschieben.&amp;lt;br /&amp;gt;P ist vor allem &#039;&#039;kultpolitisch&#039;&#039; interessiert: Besonderes Augenmerk liegt darauf, wie der der Jerusalemer Tempel zu gestalten ist, wie der tägliche Betrieb und wie religiöse Feiern ebendort abzulaufen haben – wichtig v.a.: die den Deuteronomisten so wichtigen Leviten sind den „Aaroniden“, den „echten“ Priestern, untergeordnet (s. zu Laien, Leviten und Aaroniden bes. Num 16) –, wie religiöse Feste zu begehen sind oder an welche religiösen Regeln sich Israeliten zu halten haben. Selbst die Schöpfung der Welt hat als ihr Ziel die Einsetzung des Sabbat. Politisch dagegen kann man P geradezu als eskapistisch bezeichnen:&amp;lt;br /&amp;gt;„P denkt im Gegensatz zu D universalistisch und pazifistisch. Kriege [und Konflikte] finden bei P nicht statt! [Der häufigste Anlass für das Verfassen von Gegenerzählungen in Gen - Ex 19]. Das Programm der Völkertafel in Gen 10 – jedes Volk nach seiner Eigenart an seinem Platz als Erfüllung des Schöpfungssegens – könnte einer achämenidischen Königsinschrift entnommen sein... Für P besteht das Proprium Israels nicht in seinem Staat..., sondern in seinem Tempel, in dem der Gott des Himmels und der Erde in der Welt anwesend und ansprechbar ist. P ist antimilitaristisch und antideuteronomistisch: Der priesterschriftliche [Gott] hängt nach der Sintflut ... seinen Bogen in die Wolken und damit an den Nagel (Gen 9,13). Hier wird nicht die Erschaffung des Regenbogens geschildert, sondern [Gott] widerruft seine Rolle als Gott, der Israels Kriege geführt hat ... oder auch die Kriege der Assyrer und Neubabylonier gegen Israel ... ein für allemal.“ (Knauf 1998, S. 123)&lt;br /&gt;
# Ri: ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig stammen aus dieser Zeit, in der man  einige der schönsten Früchte der biblischen Literatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Entwicklungen: Historische Hintergründe und biblische Erzählungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Perserreich währte nicht lange; etwa 200 Jahre später wurde es seinerseits um 333 v. Chr. vom Griechen Alexander dem Großen erobert. Nachdem dessen Großreich geteilt wurde, fielen Israel und Samaria um 300 v. Chr. an die Ptolemäer, die vom hellenistischen Ägypten aus regierten. Die nächsten 100 Jahre herrscht Frieden; in dieser Zeit entstanden daher z.B. die eher philosophischen Bücher &#039;&#039;&#039;Kohelet&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Jesus Sirach&#039;&#039;&#039;, die sich mit griechischen und ägyptischen Texten auseinandersetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einführungen ins Erste Testament=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Pentateuch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gen 1-11: Ursprungsmythen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gen 12-50: Die Vorfahren Israels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ex 1-18: Auszug aus Ägypten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ex 19 - Num 10,10: Am Sinai===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Num 10,11 - Num 36===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Deuteronomium===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bücher der Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Josua: Die Eroberung Israels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Richter - 1 Sam 7: Vorstaatliche Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1 Sam 8 - 1 Kön 11: Saul, David und Salomo===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1 Kön 12 - 2 Kön 25; Chroniken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==hintere Propheten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Schriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
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		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Inhalt_und_historische_Einf%C3%BChrungen/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)&amp;diff=39515</id>
		<title>Diskussion:Inhalt und historische Einführungen/Persönliche Fassung (Sebastian Walter)</title>
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		<updated>2024-01-17T18:53:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=zitierte Literatur=&lt;br /&gt;
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		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Terminologie&amp;diff=39514</id>
		<title>Terminologie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Terminologie&amp;diff=39514"/>
		<updated>2024-01-17T18:53:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Abkürzungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ad loc.: Kurz für „ad locum“, „zur Stelle“: Die folgende Quellenangabe bezieht sich speziell auf die behandelte Bibelstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;F.A.Q.:Frequently Asked Questions - Häufig gestellte Fragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FAQ:Frequently Asked Questions - Häufig gestellte Fragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;S.W.:Sebastian Walter; http://goo.gl/WEo8mm;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;tFN:technische Fußnote; der Inhalt ist nur für Erstübersetzer aus dem Hebräischen/Griechischen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grammatische Phänomene==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brachylogie:Ein erwartetes Satzglied wird ausgespart, da es im direkten Umfeld der betreffenden Stelle schon einmal gesetzt wurde und daher aus dem Kontext erschlossen werden kann. Besagtes Satzglied tut dann „double duty“ an beiden Stellen. Zu unterscheiden ist die Brachylogie von der Ellipse, in der ein Satzglied ausgespart wird, ohne im direkten Umfeld schon einmal gesetzt zu sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Eine gute Übersicht bietet Williams §582-598, der aber leider nicht zwischen Brachylogie und Ellipse differenziert. Vgl. auch A-C §5.3.6: „At times, BH omits certain parts of speech from clauses. Close attention to context generally reveals the omitted element(s), and ambiguity is seldom a result.“--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Etymologie:Als „Etymologie“ bezeichnet man die Wissenschaft von der Entstehung von Wörtern. Mehrere Sprachen einer „Sprachfamilie“ - z.B. Deutsch, Englisch, Niederländisch oder Hebräisch, Ugaritisch, Arabisch - gehen auf gemeinsame „Vorfahren“ zurück - in diesen Fällen Indogermanisch oder Protosemitisch. Stammt ein Wort X1 von einem „Wort-vorfahren“ x ab, nennt man dieses x das „Etymon“ von X1; die „Geschwister“ X2 und X3 von X1 in verwandten Sprachen, die vom selben Etymon abstammen, nennt man die „Kognate“ von X1. In der Bibelwissenschaft ist die Etymologie besonders deshalb hilfreich, weil ein Wort X1 oft in seiner Bedeutung mehr oder weniger mit den Bedeutungen seines Etymons x und seiner Kognate X2 und X3 übereinstimmt. Kennt man also nicht die genaue Bedeutung von X1, aber die Bedeutungen von X2 und X3, lassen sich über die Bedeutungen der Kognate Rückschlüsse auf die Bedeutung von X1 ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konsequenz-Imperativ:In einer Imperativkette fungiert der zweite Imperativ nicht als Direktiv, sondern bezeichnet die Konsequenz des vorangehenden Imperativs. Bsp: Gen 42,18: „Tut dies und bleibet am Leben!“=„Wenn ihr dies tut, werdet ihr am Leben bleiben.“ (nach Jenni 2005, S. 245). Der Imperativ verliert in diesem Fall nicht etwa seine Modalität und muss als Ausdrucksalternative des Futur gewertet werden, sd. es lässt sich diese Verwendung durch die kommissive (=versprechende) Modalität der hebräischen Direktiva erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pseudo-Imperativ:Ein Imperativ fungiert nicht als Imperativ, sondern als Vordersatz eines Konditionalsatzgefüges - vgl. z.B. Williams §190. Das gibt es auch im Deutschen: „Zeig mir noch einmal den Mittelfinger, dann setzt es was!“ = „Wenn du mir noch einmal den Mittelfinger zeigst, setzt es was!“; ein deutliches Beispiel ist Jes 21,12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Salienz:Begriff aus der kognitiven Linguistik. Unter „Salienz“ versteht man die psychologische Auffälligkeit eines Textbestandteils. Liest man einen Text, sind manche Bestandteile dieses Textes „salienter“ als andere; z.B. wäre in einer Aufzählung „Max, Moritz und Gott“ „Gott“ das auffälligste Glied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Topikalisierungsstrategie:Begriff aus der funktionalen Grammatik. Satzglieder haben in den meisten Sprachen eine feste Position in Sätzen; z.B. in einem deutschen Aussagesatz ist die Satzgliedfolge SUBJEKT-PRÄDIKAT-OBJEKT: „Ich liebe dich“. Mit „Topikalisierung“ bezeichnet man das syntaktische Phänomen, dass ein Satzglied aus kommunikativ-pragmatischen Gründen von seiner angestammten Position im Satz an die Satzspitze verschoben wird; z.B. könnte man auf die Frage „Wen liebst du?“ antworten: „Dich liebe ich“. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Für das Hebräische vgl. z.B. gut BHRG §47.1d-j; auch Andersen, T. David (2013): Topicality and Functional Voice in Hebrew and Moronene, with Application to Translation; Buth, Randall (1995): Functional Grammar, Hebrew and Aramaic: An Integrated, Textlinguistic Approach to Syntax; bes. S. 84 und mit Einschränkungen Heimerdinger, Jean-Marc (1999): Topic, Focus and Foreground in Ancient Hebrew Narrative, bes. S. 125-127, der aber eigene Akzente setzt.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;unmarkierter Nebensatz:Im Gegensatz zu den sequentiellen Verbformen Wayyiqtol und Weqatal werden die nicht-sequentiellen Verbformen Qatal und Yiqtol häufig verwendet, um sonst unmarkierte Nebensätze zu bilden. Wegen der Modalität von Qatal und Yiqtol findet sich dabei Qatal meist in vor- und gleichzeitigen Temporalsätzen, Kausal- und Konditionalsätzen; Yiqtol meist in nachzeitigen Temporalsätzen, Final-, Konsekutiv- und ebenfalls Konditionalsätzen. Doch ist dies nur eine Regelmäßigkeit, keine Regel. Oft werden diese Nebensätze zusätzlich markiert durch die sonst umotivierte Worstellung X-VERB; allerdings gibt es auch hiervon viele Ausnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stilmittel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amphibolie:Stilmittel: Ein mehrdeutiges Wort wird gleichzeitig in mehreren seiner Bedeutungen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anakoluth:Stilmittel: Abbruch eines Satzes, bevor das Wesentliche gesagt wurde. Auch bekannt als „Aposiopese“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anakrusis:Stilmittel: Auftakt eines Verses mit Wort/Wörtern, das/die außerhalb des eigentlichen Metrums steht/stehen. Schön deutlich z.B. in Ps 1,1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Antanaklasis:Stilmittel: Wiederholung desselben Wortes in zwei unterschiedlichen Bedeutungen. In Ps 137,5 z.B. wird 2x die Wurzel schakach wiederholt; einmal in der Bedeutung „vergessen“, einmal in der Bedeutung „verdorren“: „Wenn ich dich je vergessen sollte, Jerusalem, soll meine rechte Hand verdorren“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Apokoinu:Stilmittel: Ein Satzglied zwischen zwei Sätzen ist Syntagma in beiden Sätzen. Bsp.: Ijob 6,7: „Meine Seele weigert sich, anzutasten diese sind wie Schimmel meines Brotes.“ = „Meine Seele weigert sich, anzutasten diese.“ + „Diese sind wie Schimmel meines Brotes.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aposiopese:Stilmittel: Abbruch eines Satzes, bevor das Wesentliche gesagt wurde. Auch bekannt als „Anakoluth“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emphase:Stilmittel: Besondere Hervorhebung eines Wortes durch verschiedene sprachl. Mittel. Manchmal soll durch diese Hervorhebung signalisiert werden, dass das Wort hier auf eine bestimmte Weise zu verstehen ist, z.B. in „Nicht alle Soldaten sind Männer, aber alle Soldaten sind MÄNNER“ soll durch die Intonation signalisiert werden, dass das zweite „Männer“ nicht wortwörtlich, sondern metaphorisch i.S.v. „mannhaft, tapfer“ verstanden werden soll. Meist dient die Emphase aber nur der Verstärkung eines Teils der Äußerung oder der ganzen Äußerung, z.B. in „Du bist wun-der-schön“ soll „wun-der-schön“ stärker sein als „wunderschön“, oder „Geh jetzt endlich HEIM“ soll insgesamt stärker sein als „Geh jetzt endlich heim“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hyperbaton:Stilmittel: Gezieltes Abweichen von gewöhnlicher Wort- oder Satzteilfolge. S. z.B. Gen 2,5: „Noch wuchs kein wildes Steppengewächs auf der Erde und keine Feldfrucht auf dem Feld, denn der Gott JHWH hatte es noch nicht regnen lassen auf der Erde und es war kein Mensch da, der den Acker bestellte“ = „Noch wuchs kein wildes Steppengewächs auf der Erde, denn der Gott JHWH hatte es noch nicht regnen lassen auf der Erde. Auch keine Feldfrucht wuchs auf dem Feld, denn es war kein Mensch da, der den Acker bestellte.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irreguläre Assonanz:Stilmittel. Um ein Wort zusammenklingen zu lassen mit einem weiteren Wort im nächsten Kontext, wird dieses Wort nicht in der erwarteten Form verwendet, sd. so, dass es mit dem zweiten Wort gleichklingt. Bspp.: Hld 3,11: Nicht &#039;&#039;ṣe`nah&#039;&#039;, sd. neben &#039;&#039;re`enah&#039;&#039; das gleichklingende &#039;&#039;ṣe`enah&#039;&#039;; Pred 11,9: neben &#039;&#039;bedarke&#039;&#039; nicht Sg., sd. der gleichklingende Pl. &#039;&#039;bemar`e&#039;&#039;; Hos 2,14: neben &#039;&#039;te`enatah&#039;&#039; nicht &#039;&#039;`etnan&#039;&#039;, sd. &#039;&#039;`etnah&#039;&#039; usw. Für weitere Bspp. s. bei [[Amos 5#s25 |Am 5,25]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;irreguläre Assonanz:Stilmittel. Um ein Wort zusammenklingen zu lassen mit einem weiteren Wort im nächsten Kontext, wird dieses Wort nicht in der erwarteten Form verwendet, sd. so, dass es mit dem zweiten Wort gleichklingt. Bspp.: Hld 3,11: Nicht &#039;&#039;ṣe`nah&#039;&#039;, sd. neben &#039;&#039;re`enah&#039;&#039; das gleichklingende &#039;&#039;ṣe`enah&#039;&#039;; Pred 11,9: neben &#039;&#039;bedarke&#039;&#039; nicht Sg., sd. der gleichklingende Pl. &#039;&#039;bemar`e&#039;&#039;; Hos 2,14: neben &#039;&#039;te`enatah&#039;&#039; nicht &#039;&#039;`etnan&#039;&#039;, sd. &#039;&#039;`etnah&#039;&#039; usw. Für weitere Bspp. s. bei [[Amos 5#s25 |Am 5,25]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janus-Parallelismus:Stilmittel der hebräischen Poesie. In der heb. Poesie gehen in der Regel mehrer Zeilen miteinander bedeutungsmäßig parallel. Eine Sonderform dieses Parallelismus ist der „Janus-parallelismus“: Eine Zeile b ist gezielt so mehrdeutig formuliert, dass sie sowohl im Parallelismus mit einer vorangehenden Zeile a als auch mit einer folgenden Zeile c steht, wobei Zeilen a und c jedoch nicht bedeutungsmäßig zusammenhängen. S. z.B. Ob 8-9: a: Ich werde vernichten den Verstand vom Berg Esau; b: Deine Krieger sollen in Panik geraten/ausgerottet werden, c: so dass jeder getilgt wird vom Gebirge Esau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Litotes:Verneinung des Gegenteils - z.B. „nicht selten“ - zum Zweck der besonders starken Betonung des Gegenteiligen: „Ungemein häufig“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merismus:Rhetorische Figur: Ein Oberbegriff wird durch zwei Unterbegriffe umschrieben. Besonders häufig: Ausdruck einer Gesamtheit durch zwei gegensätzliche Begriffe. Bsp.: Ex 10,9: „Mose sprach: Wir wollen ziehen mit Jung und Alt, mit Söhnen und Töchtern, mit Schafen und Rindern; denn wir haben ein Fest JHWHs.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pleonasmus:Rhetorische Figur: Ein Sachverhalt wird überflüssigerweise durch mehr als ein Wort ausgedrückt. Das klassische deutsche Beispiel ist der „schwarze Rappe“, ein schönes Beispiel aus der Bibel sind z.B. die „Wiesen aus Gras“ in Ps 23,2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sandwich-Struktur:Textphänomen v.a. im Markusevangelium, das unter dem Namen „markan sandwich“ bekannt geworden ist: Zwei voneinander unabhängige Perikopen werden so ineinandergeschachtelt, dass Perikope B von zwei Fragmenten von Perikope A umschlossen wird: Perikope A/Teil 1 - Perikope B - Perikope A/Teil 2. Recht sicher findet sich diese Sandwich-Struktur in: Mk 1,4-8; Mk 1,21-28; Mk 3,22-30; Mk 4,3-20; Mk 5,21-43; Mk 6,7-30; Mk 11,12-25; Mk 13,5-23; Mk 14, 1-11; Mk 14,53-72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shift:V.a. in der hebräischen Poesie kann ein hebräischer Autor aus stilistischen Gründen von einer Person/Numerus/Genus/Tempus zu einer anderen Person/Numerus/Genus/Tempus wechseln, ohne dass dies Einfluss auf die Bedeutung der Textsemantik hätte. Meist finden diese Shifts von einem Sticho auf den nächsten statt, es ist aber sogar möglich, dass sie im selben Sticho erfolgen; s. z.B. Gevirtz 1961, S. 157f..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talchin:Semitisches Stilmittel: Verwendung eines Worts, weil es Assoziationen zu einem ähnlichen Wort weckt. In Klg 2,20.22 z.B. wird deshalb das &#039;&#039;tafach&#039;&#039;, „hegen“, verwendet, weil es ähnlich klingt wie das in Klg 2,21 verwendete &#039;&#039;tabach&#039;&#039;, „abschlachten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glossar==&lt;br /&gt;
ACHTUNG: Terminologie-Einträge ohne Einfassungen werden auch bei Leichter Sprache automatisch angezeigt. Das ist unerwünscht, wenn sie nicht entsprechend formuliert sind. Terminologie-Einträge in Leichter Sprache haben einen Kreis davor und einen danach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Akzente:Die biblischen Texte wurden lange Zeit nur mündlich tradiert. Ab dem 3. Jhd. v. Chr. sind Handschriften erhalten, in denen nur die Konsonanten niedergeschrieben wurden; ab dieser Zeit lief also die Tradierung der Konsonantenschrift und der tatsächlichen Aussprache nebeneinander her. Ab dem 6./7. Jhd. n. Chr. endlich haben wir auch Handschriften, in denen die Konsonanten von den sog. „Masoreten“ nicht nur mit Vokalen, sondern außerdem mit vielen weiteren Zeichen versehen worden waren: den sog. „(masoretischen) Akzenten“. Sehr wahrscheinlich handelt es sich bei diesen um &#039;&#039;prosodische&#039;&#039; Zeichen, also um Zeichen, die anzeigen, &#039;&#039;wie&#039;&#039; ein Vers zu lesen sei. Häufig lassen sich aus ihnen daher Rückschlüsse über den Sinn der akzentuierten Verse ziehen, z.B. darüber, wo ein Satz zu Ende ist und der nächste beginnt, ob beides selbständige Sätze oder ein Hauptsatz-Nebensatz-Gefüge sind, ob einzelne Wörter zum Beispiel als Genitiv-Verbindung oder als Hendiadyoin miteinander zu verbinden sind oder nicht usw. Das Akzentsystem ist allerdings komplex und noch nicht sehr gut erforscht; in vielen Fällen ist daher immer noch fraglich, warum diese und nicht jene Akzentuierungsweise festgehalten wurde. Hinzu kommt, dass nicht selten mehrere Akzentuierungsweisen für den selben Vers belegt sind. „Akzentkritik“ ist daher eine Teildisziplin der Textkritik, ist aber eine derart spezielle Teildisziplin, dass sie selbst von den gängigen textkritischen Bibelausgaben ausgespart wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°Amen: „Amen“ ist eine sogenannte „Affirmativ-partikel“, die v.a. der Bestätigung und Bekräftigung anderer Satzteile dient. In der Exegese unterscheidet man grob zwischen dem „responsorischen“ und dem „nicht-responsorischen Amen“; ersteres steht stets am Ende eines Textabschnitts und dient zur abschließenden Bekräftigung von Gebeten, Doxologien und Segenssprüchen einerseits und zur Annahme eines Fluches durch den Befluchten andererseits. Letzteres findet sich in der Bibel ausschließlich in den Evangelien und dort ausschließlich in der Rede Jesu, und zwar stets in Form der Jesusworte einleitenden Formel „Amen, ich sage euch“ in Mt, Mk, Lk und „Amen, amen, ich sage euch“ in Joh., die als eine „mit Vollmacht geäußerte Beteuerungsformel“ dient und ihre Parallelen im „so spricht der Herr“ in den Prophetenbüchern hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Handschriften:Der biblische Text ist in vielen verschiedenen Handschriften überliefert, die häufig leicht divergieren. Das macht es erforderlich, abzuwägen, welche der Varianten in diesen Handschriften jeweils die ursprünglichste sein dürfte. In der Auslegung des Alten Testaments ist dies der erste Schritt der Textkritik noch vor dem Vergleich des hebräischen Textes mit verwandten Textzeugen wie den alten Übersetzungen oder antiken Nacherzählungen und Auslegungen. In der Auslegung des Neuen Testaments ist dieser Schritt sogar noch zentraler, da hier Übersetzungen und Nacherzählungen von gleichem Rang wie etwa die Septuaginta oder die Jüdischen Altertümer fehlen.&amp;lt;br /&amp;gt;Sebastian hat [https://offene-bibel.de/wiki/Benutzer:Sebastian_Walter/Wichtige_MSS auf dieser Seite] die wichtigsten mittelalterlichen Handschriften des Alten Testaments verlinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°Hohepriester:Das Amt des Hohepriesters macht in der biblischen Zeit eine Entwicklung, die man grob in 3 Phasen einteilen kann: 1. In der Königszeit gab es wohl mehrere Hohepriester. Sie sind die Oberhäupter des Kultes in den diversen Hauptheiligtümern Israels; die landesweite Hoheit über den Kult dagegen oblag dem König. Nur selten werden sie zu dieser Zeit als „Hohepriester“ bezeichnet; oft einfach: „der Priester“. 2. Mit der Kultzentralisation um 621 v.Chr. wurden die Ämter der vielen Hohepriester auf den einen Hohepriester Jerusalems vereinigt; mit dem Ende des Königtums in der nachexilischen Zeit gewinnt dieser ein weiteres Mal bedeutend an Macht: Der Hohepriester wird zum religiösen und politischen Oberhaupt ganz Israels und übernimmt Funktionen, die ehemals der König innehatte. 3. Mit dem Beginn der römischen Oberherrschaft um 63 v.Chr. büßt das Hohepriesteramt nach und nach wieder an Bedeutung ein; Auch in dieser Zeit ist er aber als Oberhaupt des Sanhedrins immer noch der religiöse und politische Führer der Juden. Mit der Tempelzerstörung um 70 n.Chr. stirbt das Amt ganz aus.  Neben dem Singular „der Hohepriester“ kennt man auch den Plural „die Hohepriester“; hierunter sind die Priester unter den Mitgliedern des Sanhedrins zu verstehen: Der Hohepriester selbst, die „Hohepriester in Rente“, der Tempelhauptmann - Oberhaupt der Tempelpolizei -, der Tempelaufseher, drei Schatzmeister und weitere hochgestellte Funktionäre des israelitischen Priestertums. Die Bezeichnung „Die Hohepriester“ fungiert daher im NT oft als Wechselbegriff für den Jerusalemer Sanhedrin, „Hohepriester und Älteste“ oder „Hohepriester und Pharisäer“ bezeichnen die höchsten jüdischen Lehrinstanzen. In der LF übersetzen wir den Sg. „der Hohepriester“ mit „Hohepriester“ und flektieren dabei nach Vorgabe des Dudens nur „-priester“, nicht aber „Hohe-“. Den Plural „die Hohepriester“ übersetzen wir ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Backhaus, Knut: Hohepriester, in: Wibiliex, 2010; online unter: http://goo.gl/Vlt2Cd.&lt;br /&gt;
Choi, Junghwa: Jewish Leadership in Roman Palestine from 70 C.E. to 135 C.E. Leiden, 2013.&lt;br /&gt;
de Vaux, Roland: Ancient Israel. Its Life and Institutions. Grand Rapids, 1997.&lt;br /&gt;
Jeremias, Joachim: Jerusalem zur Zeit Jesu II B. Leipzig, 1929. online unter: http://goo.gl/9NkX9H&lt;br /&gt;
Kellermann, U.: ἀρχιερεύς, in: EWNT Bd 1, 1980.&lt;br /&gt;
Miller, Patrick D.: The Religion of Ancient Israel. London/Louisville, 2000.&lt;br /&gt;
Morgenstern, Julian: A Chapter in the History of the High-Priesthood, in: AJSLL 44/1, 1938. S. 1-24.&lt;br /&gt;
Schürer, Emil: The History of the Jewish People in the Age of Jesus Christ (175 B.C.-A.D. 135). A New English Version revised and edited by Geza Vermes, Fergus Millar, Matthew Black. Bd II. Edinburgh, 1979.&lt;br /&gt;
Rehm, Merlin D.: Levites and Priests, in: ABD Bd. 4, 1992.&lt;br /&gt;
Reventlov/Ego/Sänger u.a: Priester/Priestertum, in: TRE Bd. 27, 1997.&lt;br /&gt;
Wendel, A.: Hoherpriester, in: RGG Bd 3, 1965.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°JHWH:Empfehlung zur Aussprache: mein Herr, der HERR, GOTT, °unser Gott°, °unser Herr°, die/der Eine, die/der Ewige, die/der Heilige, die/der Lebendige, Ich-bin-da, Adonaj, Ha-Schem, Ha-Makom, Schechina. Erläuterungen dazu gibt es auf der Seite JHWH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;legomenon:Uns sind nicht sehr viele altgriechische und noch viel weniger althebräische Texte überliefert; häufig finden sich daher in der Bibel Begriffe, die im gesamten überlieferten altgriechischen / althebräischen Textkorpus nur ein Mal oder nur wenige Male verwendet werden. Die Bedeutung dieser Begriffe ist entsprechend unsicher. Einen Begriff, der nur einmal verwendet wird, nennt man „Hapax legomenon“; Begriffe, die nur zweimal oder dreimal verwendet werden, nennt man entsprechend „Dis legomenon“ und „Tris legomenon“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Literarkritik:Methode der Bibelwissenschaft. Vergleicht man die ersten drei Evangelien (z.B. mithilfe einer „[http://www.amen-online.de/bibel/synopse/5-heilungen_und_andere_wunder_3.html Synopse]“), sieht man schnell, dass md. die von Mt und Lk aus mehreren Quellen entstanden sind. Eine Erzählung von Lk lässt sich so daraufhin analysieren, welche Teile zurückzuführen sind (1) auf die Quelle des &#039;&#039;&#039;Mk&#039;&#039;&#039;, (2) auf eine weitere Mt und Lk gemeinsame Quelle &#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039;, (3) auf eine dritte Quelle, die nur Lk vorlag („lukanisches Sondergut“, &#039;&#039;&#039;S&amp;lt;sup&amp;gt;Lk&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;) und (4) welche Streichungen, Hinzufügungen und Änderungen auf &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktionstätigkeit von Lukas selbst) zurückgehen. Ziel der Literarkritik ist der Nachvollzug dieser Textgeschichte, um sonach die Anliegen der vier unterschiedlichen Texte besser zu verstehen.&amp;lt;br /&amp;gt;Wegen vieler Doppelungen und Spannungen auch in anderen Texten nimmt man an, dass auch diese ähnliche Textgeschichten haben. Auch hier versucht man v.a. in Deutschland, die Geschichten dieser Texte zu rekonstruieren, obwohl anders als bei den Evangelien Vergleichstexte fehlen. Relativ einig ist man sich hinsichtlich der Quellen aber nur beim &#039;&#039;&#039;Pentateuch&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;Einig ist man sich darin, dass am Anfang der Entstehung des Pentateuch zunächst mündliche, dann schriftlich fixierte Erzählungen über die Urgeschichte, den Auszug aus Ägypten und eine oder mehrere über die Patriarchen standen. Uneinigkeit besteht hauptsächlich darin, wann und wie häufig diese zu einer Vorform des Pentateuch gesammelt wurden:&amp;lt;br /&amp;gt;(1) Bis in die 70er Jahre und heute wieder bei den „Neo-Documentarians“ (Schwartz, Stackert, Baden, Sommer...) ging und geht man bei Gen-Num von den drei „Quellenschriften“ &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;(ahwist), &#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;(lohist) und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;(riesterschrift) aus, die alle ungefähr das Selbe in der selben Reihenfolge erzählt hätten und die dann von einem &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;(euteronomistischen Redaktor) oder einem unspezifischen &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktor) zusammengearbeitet und mit Dtn kombiniert worden wären.&amp;lt;br /&amp;gt;(2) Die neue Mehrheit (H. H. Schmid, Rendtorff, Gertz, Carr, ...) könnte man auf die Formel &#039;&#039;&#039;XYDPZ&#039;&#039;&#039; bringen: In den Büchern Gen-Num lassen sich recht klar die zwei &#039;&#039;Bearbeitungsschichten&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 7. Jhd. und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 6. Jhd. identifizieren. Isoliert man diese, bleibt &#039;&#039;&#039;XYZ&#039;&#039;&#039;. Annehmen muss man für die einzelnen Erzählungen ursprüngliche Quellenschriften &#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;. Oft nennt man diese Textschicht mit einer Verneigung vor den älteren Forschern „&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;“, meint damit aber meist etwas anderes als diese. Auch in XYZ gibt es aber noch so viele Doppelungen, Brüche und Spannungen, dass man mindestens als heuristische Größen noch eine vorpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Y&#039;&#039;&#039; (die man oft noch „&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;“ nennt) und eine nachpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039; (die man manchmal „&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;“ für „Heiligkeitsgesetz“ nannte; aktuell bürgert sich „&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;“ für „Torah-Redaktion“ ein) annehmen muss. Wichtig ist noch, dass für die meisten Forscher Y, D, P, Z nicht nur X(YDP) &#039;&#039;ergänzt&#039;&#039; haben, sondern dass md. einzelne Passagen dazu gedacht waren, X(YDP) zu &#039;&#039;ersetzen&#039;&#039;, dann aber &#039;&#039;neben&#039;&#039; diese Schicht(en) in den Text gerieten.&amp;lt;br /&amp;gt;Uneins ist man sich in Gruppe (2)&amp;lt;br /&amp;gt;(i) v.a. bei Y: Muss man die Textschicht wirklich annehmen? Falls ja: ist sie einheitlich oder aus verschiedenen Händen und wie alt ist/sind sie? Falls sie einheitlich ist: bot sie ursprünglich eine zusammenhängende Erzählung, nur einzelne Geschichten oder ist sie nur eine Bearbeitung von X? Falls sie nur Bearbeitung ist: hat sie X nur ergänzt oder auch verändert?&amp;lt;br /&amp;gt;(ii) bei X vs. D: Muss wirklich unterschieden werden oder sind sie entweder identisch oder ist die Schicht X so jung, dass sie D immerhin sehr nahe steht?&amp;lt;br /&amp;gt;Z ist noch nicht gut erforscht; viele gehen aber davon aus, dass zu Z unter anderem auch „Spät-Deuteronomisten“ gehörten, die ihrerseits noch einmal XYDP bearbeitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Redaktionskritik:Methode der Bibelwissenschaft. Vergleicht man die ersten drei Evangelien (z.B. mithilfe einer „[http://www.amen-online.de/bibel/synopse/5-heilungen_und_andere_wunder_3.html Synopse]“), sieht man schnell, dass md. die von Mt und Lk aus mehreren Quellen entstanden sind. Eine Erzählung von Lk lässt sich so daraufhin analysieren, welche Teile zurückzuführen sind (1) auf die Quelle des &#039;&#039;&#039;Mk&#039;&#039;&#039;, (2) auf eine weitere Mt und Lk gemeinsame Quelle &#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039;, (3) auf eine dritte Quelle, die nur Lk vorlag („lukanisches Sondergut“, &#039;&#039;&#039;S&amp;lt;sup&amp;gt;Lk&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;) und (4) welche Streichungen, Hinzufügungen und Änderungen auf &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktionstätigkeit von Lukas selbst) zurückgehen. Ziel der Literarkritik ist der Nachvollzug dieser Textgeschichte, um sonach die Anliegen der vier unterschiedlichen Texte besser zu verstehen.&amp;lt;br /&amp;gt;Wegen vieler Doppelungen und Spannungen auch in anderen Texten nimmt man an, dass auch diese ähnliche Textgeschichten haben. Auch hier versucht man v.a. in Deutschland, die Geschichten dieser Texte zu rekonstruieren, obwohl anders als bei den Evangelien Vergleichstexte fehlen. Relativ einig ist man sich hinsichtlich der Quellen aber nur beim &#039;&#039;&#039;Pentateuch&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;Einig ist man sich darin, dass am Anfang der Entstehung des Pentateuch zunächst mündliche, dann schriftlich fixierte Erzählungen über die Urgeschichte, den Auszug aus Ägypten und eine oder mehrere über die Patriarchen standen. Uneinigkeit besteht hauptsächlich darin, wann und wie häufig diese zu einer Vorform des Pentateuch gesammelt wurden:&amp;lt;br /&amp;gt;(1) Bis in die 70er Jahre und heute wieder bei den „Neo-Documentarians“ (Schwartz, Stackert, Baden, Sommer...) ging und geht man bei Gen-Num von den drei „Quellenschriften“ &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;(ahwist), &#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;(lohist) und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;(riesterschrift) aus, die alle ungefähr das Selbe in der selben Reihenfolge erzählt hätten und die dann von einem &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;(euteronomistischen Redaktor) oder einem unspezifischen &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktor) zusammengearbeitet und mit Dtn kombiniert worden wären.&amp;lt;br /&amp;gt;(2) Die neue Mehrheit (H. H. Schmid, Rendtorff, Gertz, Carr, ...) könnte man auf die Formel &#039;&#039;&#039;XYDPZ&#039;&#039;&#039; bringen: In den Büchern Gen-Num lassen sich recht klar die zwei &#039;&#039;Bearbeitungsschichten&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 7. Jhd. und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 6. Jhd. identifizieren. Isoliert man diese, bleibt &#039;&#039;&#039;XYZ&#039;&#039;&#039;. Annehmen muss man für die einzelnen Erzählungen ursprüngliche Quellenschriften &#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;. Oft nennt man diese Textschicht mit einer Verneigung vor den älteren Forschern „&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;“, meint damit aber meist etwas anderes als diese. Auch in XYZ gibt es aber noch so viele Doppelungen, Brüche und Spannungen, dass man mindestens als heuristische Größen noch eine vorpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Y&#039;&#039;&#039; (die man oft noch „&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;“ nennt) und eine nachpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039; (die man manchmal „&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;“ für „Heiligkeitsgesetz“ nannte; aktuell bürgert sich „&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;“ für „Torah-Redaktion“ ein) annehmen muss. Wichtig ist noch, dass für die meisten Forscher Y, D, P, Z nicht nur X(YDP) &#039;&#039;ergänzt&#039;&#039; haben, sondern dass md. einzelne Passagen dazu gedacht waren, X(YDP) zu &#039;&#039;ersetzen&#039;&#039;, dann aber &#039;&#039;neben&#039;&#039; diese Schicht(en) in den Text gerieten.&amp;lt;br /&amp;gt;Uneins ist man sich in Gruppe (2)&amp;lt;br /&amp;gt;(i) v.a. bei Y: Muss man die Textschicht wirklich annehmen? Falls ja: ist sie einheitlich oder aus verschiedenen Händen und wie alt ist/sind sie? Falls sie einheitlich ist: bot sie ursprünglich eine zusammenhängende Erzählung, nur einzelne Geschichten oder ist sie nur eine Bearbeitung von X? Falls sie nur Bearbeitung ist: hat sie X nur ergänzt oder auch verändert?&amp;lt;br /&amp;gt;(ii) bei X vs. D: Muss wirklich unterschieden werden oder sind sie entweder identisch oder ist die Schicht X so jung, dass sie D immerhin sehr nahe steht?&amp;lt;br /&amp;gt;Z ist noch nicht gut erforscht; viele gehen aber davon aus, dass zu Z unter anderem auch „Spät-Deuteronomisten“ gehörten, die ihrerseits noch einmal XYDP bearbeitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°Siehe: „Siehe“ hat zwei Diskursfunktionen. Erstens fungiert es als emphatischer Diskursmarker, der den Textfluss unterbricht, um das Folgende hervorzuheben; zweitens fungiert es als emphatische deiktische Partikel, die die Aufmerksamkeit des Rezipienten auf etwas Nahes, Zeitnahes, Relevantes etc. lenken soll. Eine wörtliche Wiedergabe ist fast nie zu empfehlen, an den meisten Stellen muss zu einem kommunikativen Äquivalent gegriffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Textkritik: Der Versuch, aus den überlieferten Bibelhandschriften die ursprünglichste Textversion zu ermitteln. Im AT gilt der sogenannte „Masoretische Text“ als Richtschnur, er ist allerdings teilweise über 2000 Jahre jünger als der zu ermittelnde „Urtext“ und kann daher Überlieferungsfehler enthalten. Atl. Textkritik versucht, durch den Vergleich mit anderen erhaltenen Textversionen solche womöglich fehlerhaften Stellen zu berichtigen. Bisweilen sind dabei Textänderungen nötig, die überhaupt kein Fundament in den alten Textzeugen haben, sondern nur auf Vermutungen basieren. Das NT ist wesentlich besser überliefert: Eine Vielzahl älterer Manuskripte sind erhalten. Allerdings gibt es keinen Ausgangstext mit einem dem Masoretischen Text vergleichbaren Stellenwert. Die ntl. Textkritik wägt daher Textvarianten aus unterschiedlichen Texttraditionen gegeneinander ab, um zu beurteilen, welche Variante die ursprünglichere ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leichte Sprache==&lt;br /&gt;
;°40°: 40 ist eine wichtige Zahl. Die Juden waren 40 Jahre in der Wüste. Jesus war 40 Tage in der Wüste.&lt;br /&gt;
;°Aram°: Name von einem Land. Heute ist dort Syrien.&lt;br /&gt;
;°Baal°: Damals dachten viele Menschen: Baal ist auch ein Gott. Die Menschen machten Statuen von Baal.&lt;br /&gt;
;°Bibel°: Die Bibel ist das Buch über Gott.&lt;br /&gt;
;°Evangelium°: Griechisch für: Gute Nachricht&lt;br /&gt;
;°Terminologieeintrag°: Das ist eine Wort-Erklärung.  Das heißt:  Mit der Maus auf dieses Wort zeigen.  Dann kommt eine Erklärung.&lt;br /&gt;
;°Apostel°: Das ist ein Name für die Freunde von Jesus. Das bedeutet: Diese Freunde erzählen von Jesus.&lt;br /&gt;
;°Elija°: Elija ist ein Prophet. Gott macht alles neu mit Elija.&lt;br /&gt;
;°Hazael°: Hazael ist ein Name. Der Name bedeutet: Gott hat gesehen.&lt;br /&gt;
;°Jehu°: Jehu ist ein Name. Der Name bedeutet: Er ist Jahwe.&lt;br /&gt;
;°Elischa°: Elischa ist ein Name. Der Name bedeutet: Gott hat gerettet.&lt;br /&gt;
;°Gleichnisse°: Geschichten zum Erklären für schwere Sachen.&lt;br /&gt;
;°Kapitel°: Ein Teil von einem Buch.&lt;br /&gt;
;°Pasˑcha°: Das Wort bedeutet: frei werden. Ein großes Fest für die Juden heißt Pasˑcha.&lt;br /&gt;
;°Pharisäer°: Diese Menschen wollen sehr gut sein. Pharisäer kennen die darum Bibel genau.&lt;br /&gt;
;°Prophet°: Diese Menschen kennen Gott genau. Propheten tun den Willen von Gott. Manche Menschen denken: Propheten können auch Wunder tun.&lt;br /&gt;
;°Sabbat°: Der siebte Tag. Für Juden: Der Feiertag.&lt;br /&gt;
;°Täufer°: Johannes tauft die Leute. Darum nennt man Johannes so.&lt;br /&gt;
;°Petrus°: Petrus ist ein Name.   Petrus ist ein griechisches Wort.   Petrus heißt Felsen.  Petrus ist nämlich stark im Glauben.&lt;br /&gt;
;°Verse°: Teile in einem Kapitel.&lt;br /&gt;
;°Zeloten°: Zeloten sind eine Gruppe bei den Juden.  Sie kämpfen für ihren Glauben.&lt;br /&gt;
;°Bethlehem°: Eine kleine Stadt bei Jerusalem.&lt;br /&gt;
;°Herodes°: Herodes ist ein schlechter König. Denn Herodes ist ein böser Mensch.&lt;br /&gt;
;°Gold, Weihrauch und Myrrhe°: Das sind Geschenke für einen König. Die Geschenke sind sehr teuer.&lt;br /&gt;
;°auferstanden°: lebt wieder&lt;br /&gt;
;°Rut°:Der Name heißt: Erfrischung.&lt;br /&gt;
;°Noomi°: Der Name heißt: lieblich.&lt;br /&gt;
;°Engel°: Ein Bote von Gott.&lt;br /&gt;
;°Midian°: Midian ist ein Land.&lt;br /&gt;
;°Tempel°: Haus für Gott. Im Tempel war der Gottesdienst. Der Tempel war das Zentrum für den Gottesdienst.&lt;br /&gt;
;°Leviten°: Sie helfen den Priestern beim Gottesdienst.&lt;br /&gt;
;°Jahwe°: Dies ist der Name von Gott. Wir sagen aber &amp;quot;Gott&amp;quot; oder &amp;quot;Herr&amp;quot;.&lt;br /&gt;
;°Sünden vergeben°: So bist du mit Gott im Reinen.&lt;br /&gt;
;°Menschensohn°:Jesus als Mensch.&lt;br /&gt;
;°lästern°:Schlecht reden über Gott.&lt;br /&gt;
;°Witwen°: Frauen. Der Mann von diesen Frauen ist tot. &lt;br /&gt;
;°Volk°:Die Menschen um Jesus herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibelübersetzungen==&lt;br /&gt;
;ACV:A Concervative Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ALB:Ludwig Albrechts Übersetzung des NTs und der Psalmen von 1920/1927. Eine wörtliche, aber flüssig zu lesende Übertragung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Allioli:Eine Übersetzung der Vulgata ins Deutsche; entstanden zw. 1830 und 1836. Im Katholizismus bis zu Herausgabe der EÜ die geläufigste Bibelübersetzung; für katholische Traditionalisten immer noch die katholische Bibel schlechthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ALTER:Alter, Robert (2019): The Hebrew Bible. New York.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine neue Üs., die v.a. eine Sprache anzielt, „that conveys with some precision the semantic nuances and the lively orchestration of literary effects of the Hebrew and at the same time has stylistic and rhythmic integrity as literary English.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;AOAT:The Old Testament. An American Translation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aq:Aquila&#039;s Übersetzung des Alten Testaments ins Griechische; entstanden 125 n. Chr. Offenbar bewusst in Abgrenzung von der LXX als wörtlichere Übersetzung des MT konzipiert. Heute nur noch fragmentarisch erhalten in den von Field gesammelten Überresten der Hexapla des Origines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ASTADLER: „‚Die Menschen lügen. Alle‘ und andere Psalmen“, Arnold Stadlers frische und recht textnahe Paraphrase der Psalmen, mit der er die biblischen Gedichte „nicht zu Tode übersetzen, sondern in eine Sprache, die lebt“ bringen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ASV:American Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;B-R:„Die Schrift“, übersetzt von Martin Buber und Franz Rosenzweig. Eine jüdische Übersetzung des Alten Testaments, die berühmt ist für ihre eigenwilligen Übersetzungsentscheidungen und ihren teilweise sehr gewagten Stil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BB:Die BasisBibel, eine freie und frische Übersetzung von NT und Psalmen, die gezielt auf die Verbreitung in den Neuen Medien hinkonzipiert wurde. Oft übersetzt sie recht interpretativ, beweist dabei aber auch häufig ein sehr glückliches Händchen. Definitiv einen Blick wert - und das Design ist auch noch toll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BBE:Bible in Basic English&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;B/N:Kurz für Berger/Nord, die innovative NT-Übersetzung des exegetischen Riesen Klaus Berger und der Übersetzungswissenschaftlerin Christiane Nord. B/N ist zweifellos die übersetzungswissenschaftlich informierteste Übersetzung auf dem Markt; ähnlich unserer LF orientiert sie sich an der funktionalen Übersetzungstheorie. Als Übersetzungsziel geben B/N das „Prinzip der verstandenen Fremdheit“ an: Sie wollen „Vorschläge machen, wie die Aussagen des fremden, alten Textes wenigstens prinzipiell nachvollziehbar werden könnten“ - und übersetzen daher sehr frei und „bekennen sich in der Übersetzung zu einer bestimmten Deutung.“ Unbedingt einen Blick wert bei Exegese und Übersetzungsvergleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BERN:Eine jüdische Übersetzung des AT durch Simon Bernfeld von 1902. Ursprünglich konzipiert als „neue, fließend übersetzte und modernen Ansprüchen genügende Bibel für die deutsch redende Judenheit“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BigS:Kurz für „Bibel in gerechter Sprache“, eine neue Bibelübersetzung, die sich in ihrem Übersetzungsprofil von einem vierfachen Verständnis von „Gerechtigkeit“ leiten lässt: 1. Der Text soll in seiner Fremdheit anerkannt und diese Fremdheit auch in der Übersetzung nicht verschleiert werden; 2. Die Übersetzung soll besonders geschlechtergerecht sein; 3. Übersetzung des NT in Kontinuität mit dem AT; 4. Übersetzung von Schlüsselbegriffen nicht durch die traditionelle „bibeldeutsche“ Übersetzung, sondern so, dass „die ursprüngliche Bedeutung wieder offengelegt“ wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BISH:Bishops Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CAB:Complete Apostle&#039;s Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CEB:Common English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CHANCELLOR/LEPLAR:Chancellor, Deborah (2002): [https://archive.org/details/diekinderbibelin0000unse/page/n5/mode/1up Die Kinder-Bibel. In 365 Geschichten erzählt. Illustriert von Anna Leplar]. Asslar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CLV:Concordant Literal Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;COMPLETE WORKS:The Complete Works (2015): [https://archive.org/details/meineerstekinder0000unse/page/n5/mode/1up Meine erste Kinderbibel. Illustrationen: John Dillow]. Bath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CPDV:Die Catholic Public Domain Version; eine Übersetzung der Vulgata ins Englische von Ronald L. Conte Jr. Herausgegeben unter einer wundervollen Lizenz: &amp;quot;The Catholic Public Domain Version of the Sacred Bible has no copyright, trademark, or other legal restrictions. The only restriction is that there can be no restriction.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CJB:Complete Jewish Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;D-R:Die Douay-Rheims Bible; eine Übersetzung der Vulgata ins Englische. Entstanden im 16-17. Jh. am English College; zw. 1749-1752 revidiert und abgeglichen mit der KJV durch Bischof Richard Challoner. Unter englischsprachigen katholischen Traditionalisten immer noch eine häufig verwendete Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DaBHaR:Fritz Henning Baader&#039;s Übersetzung des Alten Testaments ins Deutsche. Unübertroffen in ihrem Bemühen, möglichst treu die Form des hebräischen Texts wiederzugeben. Unübertroffen auch an daraus resultierender Unverständlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DARBY:The Darby Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EEB:Easy English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ECB:exeGeses companion Bible. online unter: http://goo.gl/sLEQ0L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EJ:English Jubilee Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ELB:Kurz für „Elberfelder Bibel“. Sehr genaue und wenig kommunikative Übersetzung; als Vollbibel erstmals 1871 erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ELBr:Kurz für „revidierte Elberfelder Bibel“. Revision der Elberfelder Bibel; als Vollbibel erstmals 1986 erschienen. Sehr genaue und wenig kommunikative Übersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ERV:English Revised Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ESV:English Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EÜ:Kurz für „Einheitsübersetzung“. 1980 erstmals als Gesamtausgabe erschienen. Heute noch vorgeschriebene Übersetzung für römisch-katholische Liturgie. Vom Stil her eine sog. „liturgische Übersetzung“: eher frei, eher verständlich; dennoch der Alltagssprache eher fern. „EÜ 16“ bezeichnet die 2016 erschienene Aktualisierung dieser Üs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EVD:Easy-to-Read English Version for the Deaf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FENZ:Fenz, Augustinus Kurt: Das Gebet der Jahrtausende. Aktualisierte Psalmenübersetzung für die Praxis. Aus dem hebräischen Text neu formuliert. Leipzig, 1998. - Eine aktualisierende Psalmenübersetzung, die „den Text zum Leuchten“ bringen will, indem sie z.B. „heutige Sprachbilder an die Stelle fremdartiger, erklärungsbedürftiger Bilder“ setzt und diese in „angemessener Sprache“ formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FOX:The Schocken Bible von Everett Fox, eine Art englischer Kompromiss zwischen der deutschen Übersetzung von Buber-Rosenzweig und der französischen Übersetzung von Meschonnic: „I remain convinced that the best way to translate biblical texts is to try to reflect their aural quality. [...] Attempting a translation to be read aloud means paying close attention to the shape and length of phrases, the sound of words, and the rhythmic aspect of the text. It also involves trying to reflect conventions of biblical literature such as meanings of proper names, repetition of key (&#039;leading&#039;) theme words, allusions to other places in the text, and wordplay. [...] My translation, therefore, aims to highlight features of the Hebrew text that are not always visible or audible to Western audiences.“ (aus dem Vorwort von Band II).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BFC: La Bible en francais courant. online unter: http://goo.gl/mQEqY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GEN:Geneva Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GN: Kurz für „Gute Nachricht Bibel“; als Vollbibel erstmals 1978 erschienen. Erste deutsche kommunikative Vollbibel; außerdem erste einzige durchgehend ökumenische deutsche Bibelübersetzungen. Ihre Rolle für die Geschichte der deutschen Bibelübersetzung ist schwer zu überschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GNB:Good News Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GRAIL:Revised Grail Psalter, eine speziell für das Stundengebet angefertigte liturgische Psalmenübersetzung. Philologisch exzellent und in gut singbarem Sprachrhythmus formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GREAT:Great Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GREB:Johannes Grebers Übersetzung des NT, „mit Hilfe der Geisterwelt Gottes um 1930, in modernen Stiel der heutigen Sprache angepaßt“. Die Übersetzung ist aber wesentlich besser als dieser Untertitel befürchten lassen könnte, und durchaus einen Blick wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grynäus:Grynäus, Simon (1776ff.): [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/8844/9 Die Heilige Schrift. Übersetzt]. 4 Bde.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine der ersten radikal kommunikativen Bibelübersetzungen im deutschen Sprachraum; teilweise gar noch freier und sinngemäßer als heute z.B. HfA oder ZINK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GUAR:Der Lateinische Psalter der Ausgabe Pius&#039; XII in der Übersetzung von Romano Guardini. War längere Zeit als deutscher Einheitstext zur gottesdienstlichen Verwendung im Gebrauch. Joseph Patscher urteilt im Liturgischen Jahrbuch: „Wir besitzen keine Übertragung, die sich in der hohen Kultur der Sprache mit Guardini messen kann.“ - und das ist so. Unbedingt einen Blick wert, wenn es an das Erstellen der Lesefassung geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GW:Gord&#039;s Word Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;H-R:Kurz für „Henne-Rösch - Bibel“. Zusammenführung der AT-Übersetzung von Henne und Gräff und der NT-Übersetzung durch Rösch um 1935. Auch bekannt als „Paderborner Bibel“. Recht gutes Gleichgewicht von „wörtlich“ und „verständlich“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HCSB:Holman Christian Standard Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HER:Kurz für „Herder Bibel“; erstmals 1965 als Vollbibel erschienene Bibelübersetzung. Besonderheit: Der Bibeltext wurde der Reihe „Herders Bibelkommentar“ entnommen; dennoch ist sie stilistisch eher den „liturgischen Bibelübersetzungen“ zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HER05:Kurz für „revidierte Herder Bibel“, einer Revision der Herderbibel von 2005 durch Johannes Franzkowiak. Stilistisch eher den „liturgischen Bibelübersetzungen“ zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HfA:Kurz für „Hoffnung für Alle“. Erstmals 1996 als Vollbibel erschienen. Das bisherige Höchstmaß an Kommunikativität auf dem Markt der deutschen Bibeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ISV:International Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JJ:NT- und Psalmenübersetzung von Herbert Jantzen und Sprüche-Übersetzung von Thomas Jettel. Eine flüssig lesbare, aber dennoch wörtliche Übersetzung. Allein NT+Psalmen haben außerdem 4356 Fußnoten zur Erläuterung der Übersetzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JOOß/THÖNNISSEN:Jooß, Erich (2006): [https://archive.org/details/diebibelerzahltf0000jooe/page/n4/mode/1up Die Bibel erzählt für Kinder. Mit Illustrationen von Ute Thönnissen]. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JPS:Jewish Publication Society Old Testament&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KAM: Albert Kammermayers NT-Übersetzung von 2005; unterschrieben mit: „Eine Übersetzung, die unsere Sprache spricht“. Kammermayer übersetzt nach einer vierfachen Zielvorgabe: 1. Absolute Treue zum Original, 2. Größtmögliche Verständlichkeit, 3. Einfaches Deutsch, 4. schönes, gepflegtes Deutsch. Eine wunderbare Übertragung und ganz zu Unrecht noch nicht sehr bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KAR:Otto Karrers NT-Übersetzung von 1959. Früher recht verbreitete katholische Studienbibel. Recht wörtlich; dennoch immer noch gut lesbar..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KJV:King James Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KNO: Konkordante Übersetzung des NT durch Adolph Ernst Knoch von 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;L-R:Eine Übersetzung der Vulgata ins Deutsche durch Valentin Loch und Wilhelm Reischl aus dem 19. Jh. Heute fast vergessen und auch früher v.a. unter betuchteren Theologen verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LAB:Kurz für &#039;&#039;Liber Antiquitatum Biblicarum&#039;&#039;, das „Buch der biblischen Altertümer“. Eine Nacherzählung der biblischen Geschichten, vergleichbar mit den „Jüdischen Altertümern“ des Josephus und den Jubiläen. Wahrscheinlich Ende des 1. Jhds. entstanden. Nur auf Latein erhalten; zugrunde liegt aber offensichtlich ein hebräischer Grundtext. In den textkritisch gut erforschten Samuelbüchern stimmt es häufig gegen den Masoretischen Text mit den Qumranschriften, der lukianischen Septuaginta und Josephus überein. Das LAB ist daher allein schon textkritisch ähnlich wichtig wie JosAnt und Jub, und da es häufig textnäher formuliert als diese beiden, ist es häufig sogar noch wertvoller. Dennoch wird es bis heute aber selbst für Textkritik noch kaum ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lamsa:Übersetzung der Peschitta ins Englische durch George Lamsa. Übersetzt zw. 1940 und 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LANGENHORST/KREJTSCHI:Langenhorst, Georg (2019): Kinderbibel. Die beste Geschichte aller Zeiten. Mit Illustrationen von Tobias Krejtschi. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LAUBI/FUCHSHUBER:Laubi, Werner / Annegret Fuchshuber (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2002): Kinderbibel. Lahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LEB:Lexham English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LITV:Literal Translation Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LUT:Kurz für „Lutherbibel“. 1534 erstmals als Vollbibel erschienen. Zwar entgegen verbreitetem Urteil nicht die erste deutsche Bibelübersetzung, zweifellos aber die einflussreichste. Auch heute noch die verbreitetste deutsche Bibel überhaupt. LUT 45 meint die Ausgabe von 1545 – die letzte, die noch zu Luthers Lebzeiten erschien –; LUT 12, LUT 84 und LUT 17 die 1912, 1984 und 2017 erschienenen Modernisierungen dieser Übersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LUT84:Kurz für „Lutherbibel 1984“, der Revision der Lutherbibel von 1984. Anpassung der ursprünglichen Lutherbibel an das zeitgenössische Deutsche, dennoch ist Luthers wundervoller Stil immer noch überall erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LXX:Die Septuaginta - die älteste durchgängige griechische Übersetzung des AT überhaupt; entstanden zwischen 250 v. Chr. und 100 n. Chr. Die LXX folgt vielerorts einer anderen Verszählung als deutsche Übersetzungen. Stellenangaben, die mit diesem Kürzel versehen sind, können von den Angaben im sonst aus dem Hebräischen übersetzten AT abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MEN:Kurz für „Menge Bibel“; entstanden zwischen 1900 und 1922. Dennoch auch heute noch gut lesbar und recht häufig empfohlen als Muster einer Übersetzung, der es gelingt, philologisch genau und dennoch kommunikativ zu übersetzen. Sprachlich merkt man ihr Alter allerdings deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MNT:Kurz für „Münchener Neues Testament“, einer Interlinearübersetzung ohne griechischen Text von 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MOF:Kurz für MOFFATTs Bibelübersetzung, eine der ersten kommunikativen Bibelübersetzungen überhaupt, verfasst mit dem Ziel „to present the books of the Old and the New Testament in effective, intelligible English.“ Das NT ist online unter: https://tinyurl.com/u6jrm9t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MKJV:Modern King James Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MSG:The Message&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MÜN:Kurz für „Münsterschwarzacher Psalter“, eine liturgische Übersetzung der Psalmen aus dem Benediktinerkloster Münsterschwarzach. Schön zu lesen; philologisch erstklassig, dafür aber recht weit entfernt von Alltagssprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NAS:New American Standard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NCV:New Century Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NETS:Die New English Translation of the Septuagint. Frei zugänglich im Netz; übersetzt in steter Orientierung am hebräischen Text.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NeÜ:Kurz für „Neue evangelistische Übersetzung“, eine 2010 erstmals als Vollbibel erschienene Übersetzung durch Karl-Heinz Vanheiden. Vanheiden konzipierte sie als Bibel, die „so leicht lesbar sein sollte wie eine Tageszeitung“, dennoch entfernt sie sich sehr selten zu weit vom Urtext. Bezeichnend ist ihr schöner Stil; v.a. in der biblischen Poesie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NGÜ:NT- und Psalmenübersetzung der Genfer Bibelgesellschaft 2000-2011. Eine vorbildliche Verknüpfung von philologischer Genauigkeit und kommunikativer Flüssigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NHEB:New Heart English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NIRV:New International Reader&#039;s Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NIV:New International Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NKJV:New King James Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NL:Kurz für „Neues Leben“, eine sehr kommunikative Übersetzung, die erstmals 2006 als Vollbibel erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NLB:Kurz für „Neues Leben“, eine sehr kommunikative Übersetzung, die erstmals 2006 als Vollbibel erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NLT:New Living Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NRS:New Revised Standard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NSV:New Simplified Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NVul:Nova Vulgata; die lateinische Vulgata-Revision des Vatikans „in steter Ausrichtung am hebräischen und griechischen Text“. In der Instruktion „Liturgiam Authenticam“ wurde sie zur Referenzübersetzung bestimmt, deren Übersetzungsentscheidungen jede Übersetzung zu folgen hat, die in der römisch-katholischen Liturgie verwendet werden will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NW:Kurz für „Neue-Welt-Übersetzung“, der Übersetzung der Zeugen Jehovas. Will eine möglichst genaue Übersetzung sein, trifft dabei aber gelegentlich auch etwas sonderbare Übersetzungsentscheidungen. Vielleicht aber gerade deshalb durchaus lesenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;OfBi:Offene Bibel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;OEB:Open English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PAT:Kurz für „Pattloch Bibel“; Bezeichnung für die Übersetzung durch Vinzenz Hamp, Meinrad Stenzel und Josef Kürzinger - drei exegetischen Schwergewichtern - von 1955. Völlig zu Unrecht so unbekannt: Gutes Gleichgewicht von Wörtlichkeit und Lesbarkeit. Hamp schreibt zum Profil: „Unsere Ausgabe bietet eine ungekürzte Übertragung aus den Grundtexten, de einerseits möglichst getreu den Sinn der Verfasser zu treffen sucht, andererseits einen verständlichen und flüssigen deutschen Stil anstrebt. Veraltete und ungebräuchlich gewordene Ausdrücke, die in den Bibelübersetzungen oft lange Zeit mitgeschleppt werden, wurden durch neue ersetzt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PATMOS:Cocagnag, A.-M. / Hans Hoffmann (1989): [https://archive.org/details/patmosbibelaltes00coca/page/n6/mode/1up Patmos Bibel. Für die Jugend erzählt. Die Bilder malte Jacues Le Scanff]. Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PdV:Parole de Vie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfäfflin:Pfäfflin, Friedrich: Das Neue Testament in der Sprache von heute. Heilbronn/Stuttgart, 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfleiderer:Pfleiderer, Adolf: Das Neue Testament. Langensteinbach/Baden, 1980. Unter den einzelnen Versen online einsehbar unter: http://goo.gl/6cP9tx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;R-S:Kurz für „Rießler-Storr“, die Zusammenführung der AT-Übersetzung von Paul Rießler und der NT-Übersetzung von Rupert Storr. Auch bekannt als „Grünewald Bibel“. Häufig ungewöhnliche Übersetzung; z.B. ist biblische Lyrik durchgehend im jambischen Rhythmus übersetzt; z.B. hat Rießler Akrostycha tatsächlich als alphabetische Gedichte auch ins Deutsche übersetzt, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;REB:Kurz für „revidierte Elberfelder Bibel“. Revision der Elberfelder Bibel; als Vollbibel erstmals 1986 erschienen. Sehr genaue und wenig kommunikative Übersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;RSV:Revised Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schumacher:Schumacher, Heinz: Neues Testament mit Anmerkungen. Holzgerlingen, 2002. Unter den einzelnen Versen online einsehbar unter: http://goo.gl/6cP9tx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SLT:Kurz für „Schlachter“; gemeint ist damit die Revision von 1995-2004 der erstmals 1905 erschienenen Bibelübersetzung von Franz Eugen Schlachter. Die Schlachter-Bibel ist recht urtexttreu; Schlachter verstand es aber, dieses genaue Übersetzen mit einem herrlichen kräftig-würzigen Stil zu verbinden, so dass sich am Ende dennoch eine gut lesbare Bibel ergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SMITH:Julia E. Smith Parker Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;STAD:Die freie jüdische Psalmenübersetzung von Alisa Stadler, der „jüdischen Psalmsängerin unserer Tage“ (Schalom ben Chorin). Eher für Psalmenliebhaber und als Inspiration für die Übertragung der LF interessant als für Exegese und Übersetzungsvergleich; noch mehr aber für Bibliophile: Ein ganz wundervoll gestaltetes Buch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;STADIJ:1992 erschienene jüdische Übertragung des Ijobbuches durch Alisa Stadler, der „jüdischen Psalmsängerin unserer Tage“ (Schalom ben Chorin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;STIER:Friedolin Stiers NT-Übersetzung von 1989. An den Stil der Buber-Rosenzweig-Übersetzung angelehnte Übertragung des NT von einem großen theologischen Schriftsteller. Allein schon wegen der Text-gestaltung anschaffenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;StierPs:Psalmenübersetzung von Friedolin Stier, der v.a. für seine Übersetzung des NT bekannt wurde, welche an den Stil der AT-Übersetzung von Buber/Rosenzweig angelehnt ist: Stier, Fridolin: Mit den Psalmen beten. Herausgegeben von Eleonore Beck. Stuttgart, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sym:Eine griechische Übersetzung der hebräischen Bibel ins Griechische aus dem 2. Jh. n. Chr. Heute nur noch fragmentarisch erhalten in den von Field gesammelten Überresten der Hexapla des Origines. Offenbar einst eine stilistisch besonders schöne Alternative zur LXX.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Syr:Kurz für „Syrisch“; Bezeichnung für die syrische Bibelübersetzung „Peschitta“ - „die Einfache“. Entstanden ab dem 2. Jh. n. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;T4T:Translation for Translators - eine freie Paraphrase der Bibel, die versucht, den Sinn des Bibeltextes nachzuzeichnen, um anderen Übersetzern ihre Aufgabe zu erleichtern. Unwahrscheinlich hilfreich und online einsehbar unter http://goo.gl/fu4Oxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TAF:Kurz für „Tafelbibel“, die Bibelübersetzung von Leonhard und Ludwig Tafel. Sehr wörtliche Übersetzung; laut eigener Auskunft hatte Tafel allein im Alten Testament 40.000 Verbesserungen veranstaltet. Interessant, da hier häufiger auch seltenere Übersetzungsweisen gefunden werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TEX:Kurz für „Textbibel“, einer deutschen Bibelübersetzung, an der Größen wie Baethgen, Bertholet, Budde, Eißfeldt, Kautzsch, Kittel, Löhr, Marti, Siegfried, Socin und Steuernagel mitarbeiteten. Sehr wörtlich und völlig zu unrecht weitgehend in Vergessenheit geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tg:Kurz für „Targum“, eine frühjüdische Textgattung: Interpretative Übersetzung eines Bibeltextes ins Aramäische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theod:Eine griechische Übersetzung der hebräischen Bibel ins Griechische aus dem 2. Jh. n. Chr. Heute nur noch fragmentarisch erhalten in den von Field gesammelten Überresten der Hexapla des Origines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TMB:Third Millennium Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TNIV:Today&#039;s New International Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TOR:Torrey, Charles Cutler: The Four Gospels. A New Translation. online unter: https://tinyurl.com/r5wlh8w. Torrey ist besonders für seine Hypothese bekannt, dass große Teile der Evangelien ursprünglich auf Aramäisch verfasst waren, weshalb er das Griechische oft zunächst „rück-übersetzte“ und von hier aus zu einigen kreativen Übersetzungen kam. Auch hiervon abgesehen eine lesenswerte Üs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TUR:jüdische Übersetzung des ATs von 1935-59 durch Naftali Herz Tur-Sinai. Philologisch genaue Übersetzung eines großen Exegeten in eigenwilligem und kräftigem Sprachduktus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Ess:Bibelübersetzung von Leander van Eß, einem Marburger Pfarrer und Professor. 1840 das erste Mal als Vollbibel erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VL:Kurz für „Vetus Latina“, die „altlateinische Bibel“. Sammelbezeichnung für die erhaltenen Fragmente lateinischer Bibelübersetzungen vor Hieronymus´ Vulgata aus dem 2. - 4. Jh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VOICE:Ecclesia Bible Society (2012): The Voice Bible.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine neuere Üs., angereichert um viele erklärende Passagen, an der bewusst Teams aus Exegeten und Literaten zusammengearbeitet haben. Anliegen: „... to create a translation that was faithful and accurate to the original languages while at the same time beautiful and readable to an English-speaking audience.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VOL:Kurz für „Volksbibel“, eine Neuauflage der Henne-Rösch-Bibel von 2000, in der aber offenbar nur das NT revidiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VOLX:Kurz für „Volxbibel“. Ein der Offenen Bibel konzeptuell ganz ähnliches Projekt, das auf Wiki-basis funktioniert und dessen Texte unter Open Source Lizenz im Netz stehen. Bewusst in Jugendsprache gehalten und dafür häufig - wohl zu Unrecht - in die Kritik gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VUL:Die Vulgata - neben der Septuaginta die wohl wichtigste antike Übersetzung der gesamten Bibel - ins Lateinische - von Hieronymus; entstanden zwischen 380 n. Chr. und 400 n. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WEB:World English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WEBSTER:The Webster Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WEIN:Eine eher freie, aber sehr starke Nachdichtung des Psalters ins Deutsche durch den katholischen expressionistischen Dichter Franz Johannes Weinrich; nachkontrolliert vom großen Alfons Deissler. Unbedingt lesenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WENT:Einert, Wolfgang: Das Neue Tesament. Grundtextnah übersetzt. online unter: http://goo.gl/vHWWbR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WIL:Ulrich Wilckens&#039; NT-Übersetzung von 1970. Gern gekaufte wörtliche, aber dennoch gut lesbare Studienbibel mit interessantem Anmerkungsprinzip: Anmerkungen erfolgen nicht am Seitenfuß, sondern pro Perikope folgt aufeinander Übersetzung, Kommentierung der gesamten Perikope und Einzelanmerkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;YLT:Young&#039;s Literal Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zink:Teilweise AT- und vollständige NT-Übersetzung von Jörg Zink. In meiner Ausgabe von 1966 handelt es sich bisweilen fast schon um schön zu lesende Paraphrasen; in der Neuüberarbeitung von 1998 soll Zink aber wieder wörtlicher geworden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zunz:Bez. der jüdischen AT-Übersetzung von 1837, besorgt durch Leopold Zunz. Recht wörtlich und dennoch in gehobenen Stil; bisweilen wird sie daher immer noch von jüdischen Auslegern als Referenzübersetzung verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ZÜR:Kurz für „Zürcher Bibel“. Zurückgehend auf die Übersetzung Zwinglis, wurde sie erstmals 1907-1931 erneut übersetzt. Seit 2007 liegt sie in neuer Revision vor. Ihr Ziel ist die Verbindung von philologischer Genauigkeit und „geschmeidiger, gehobener Sprache“ - und das macht sie so gut, dass viele Exegeten sie als Referenzübersetzung in Aufsätzen und Kommentaren benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standardwerke===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;A-C:Arnold, Bill T./John H. Choi: A Guide to Biblical Hebrew Syntax. Cambridge, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ABD:Anchor Bible Dictionary. 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;AuS:Dalman, Gustav: Arbeit und Sitte in Palästina I-VI. Links unter https://goo.gl/EceSwG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BA:Bauer, Walter/Kurt &amp;amp; Barbara Aland: Griechisch-Deutsches Wörterbuch zu den Schriften des Neuen Testaments und der frühchristlichen Literatur. Berlin, &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BDR:Blass, Friedrich/Albert, Debrunner/Friedrich, Rehkopf: Grammatik des neutestamentlichen Griechisch, Göttingen &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHRG:van der Merwe, Christo H.J./Jackie A. Naudé/Jan H. Kroeze: A Biblical Hebrew Reference Grammar. Sheffield, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHK:Biblia Hebraica Kittel, die Vorgänger-Version der BHS, der heute gebräuchlichsten textkritischen Edition der hebräischen Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHS:Biblica Hebraica Stuttgartensia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHQ:Biblia Hebraica Quinta, der Nachfolger der BHS, der heute gebräuchlichsten textkritischen Edition der hebräischen Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blau §:Blau, Joshua: A Grammar of Biblical Hebrew. Wiesbaden, 2 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BODO:BIBEL+ORIENT Datenbank Online, eine frei zugängliche Datenbank altorientalischer Bibliographie. Online unter: http://www.bible-orient-museum.ch/bodo/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boisacq 1916: Boisacq, Émile: Dictionnaire Étymologique de la Langue Grecque. Étudiée dans ses rapports avec les autres langues indo-européennes. Heidelberg/Paris, 1916.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BrSynt:Brockelmann, Carl: Hebräische Syntax. Neukirchen-Vluyn, &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;B/S: Billerbeck, Paul / Hermann L. Strack: Kommentar zum Neuen Testament aus Talmud und Midrasch. München, 1922-1924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CDCH:Clines, David J.A.: The Concise Dictionary of Classical Hebrew. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chantraine:Chantrainne, Pierre: Dictionnaire étymologique de la langue grecque. Histoire de mots. Paris, 1968-1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chomsky/Kimchi:Chomsky, William: David Ḳimḥi&#039;s Hebrew Grammar. Systematically presented and critically annotated. New York, 1952.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CTAT:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancien Testament. Rapport final du Comité pour l&#039;analyse textuelle de l&#039;Ancien Testament hébreu institué par l&#039;Alliance Biblique Universelle, établi en collaboration avec Alexander R. Hulst, Norbert Lohfink, William D. McHardy, H. Peter Rüger, coéditeur, James A. Sanders, coéditeur. Fribourg/Göttingen, 1982-2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dav:Davidson, A.B.: Hebrew Syntax. Edinburgh, 2 1896.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EWNT:Balz, Horst / Gerhard Schneider: Exegetisches Wörterbuch zum Neuen Testament. Stuttgart/Berlin/Köln, 2 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FHR:Albertz, Rainer / Rüdiger Schmitt (2012): Family and Household Religion in Ancient Israel and the Levant. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FÜRST:Fürst, Julius (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; 1876):  [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/6472517 Hebräisches und chaldäisches Handwörterbuch über das Alte Testament]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GAGNT:Grosvenor, Mary / Max Zerwick S.J.: A Grammatical Analysis of the Greek New Testament. Rom, 4 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ges18:Gesenius, Wilhelm/H. Donner/R. D. Meyer: Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament. Berlin u.a, 1987-2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GKC:Gesenius, Wilhelm/Emil Kautzsch/Arthur Ernest Cowley: Gesenius&#039; Hebrew Grammar. Oxford, 1909.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grosvenor/Zerwick:Grosvenor, Mary / Max Zerwick S.J.: A Grammatical Analysis of the Greek New Testament. Rom, 4 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GSH:Macuch, Rudolf (1969): Grammatik des samaritanischen Hebräisch. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HALAT:Koehler, Ludwig/Walter Baumgartner: Hebräisches und aramäisches Lexikon zum Alten Testament. Leiden, 1967-1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HDSS:Qimron, Elisha: The Hebrew of the Dead Sea Scrolls. Atlanta, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HKL:König, Eduard: Historisch-Kritisches Lehrgebäude der Hebräischen Sprache. Frankfurt a.M, 1891-1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HvS:Hoffmann, Ernst G. / Heinrich von Siebenthal: Griechische Grammatik zum Neuen Testament. Riehen, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;IBHS:Waltke, Bruce K./M. O´Connor: An Introduction to Biblical Hebrew Syntax. Winona Lake, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni §:Jenni, Ernst: Lehrbuch der hebräischen Sprache des Alten Testaments. Basel/Frankfurt a. M., 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JM:Joüon, Paul S.J./T. Muraoka: A Grammar of Biblical Hebrew. Rom, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KBL3:Koehler, Ludwig/Walter Baumgartner: Hebräisches und aramäisches Lexikon zum Alten Testament. Leiden, 1967-1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleiman 2016:Kleiman, Assaf (2016): [https://www.academia.edu/30558520/Kleiman_A_2016_The_Damascene_Subjugation_of_the_Southern_Levant_as_a_Gradual_Process_ca_842_800_BCE_In_Sergi_O_Oeming_M_and_Hulster_I_eds_In_Search_of_Aram_and_Israel_Politics_Culture_and_Identity_Oriental_Religions_in_Antiquity_20_T%C3%BCbingen The Damascene Subjugation of the Southern Levant as a Gradual Process (ca. 842-800 BCE)], in: Omer Sergi u.a. (Hgg.): In Search of Aram and Israel: Politics, Culture and Identity. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleiman 2022:Kleiman, Assaf (2022): Beyond Israel and Aram. The Archaeology and History of Iorn Age Communities in the Central Levant. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 1987:Klein, Ernest: A Comprehensive Etymological Dictionary of the Hebrew Language for Readers of English. Jerusalem/Tel Aviv, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kön:König, Eduard: Hebräisches und aramäisches Wörterbuch zum Alten Testament. Leipzig, 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lambert 1946:Lambert, Mayer: Traité de grammaire hébraïque. Paris, 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lipinski:Lipiński, Edward: Semitic Languages. Outline of a Comparative Grammar. Leuven 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LN:Louw, Johannes P./Eugene Albert Nida: Greek-English lexicon of the New Testament: Based on Semantic Domains. New York, 1996. Angaben aus diesem Wörterbuch stehenhäufig im Format „LN - Zahl - Zahl“. Dieser Code bezieht sich auf den zitierten Eintrag nach der Gliederung des Wörterbuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maier 1995:Maier, Johann: Die Qumran-Essener: Die Texte vom Toten Meer I-II. München / Basel, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mey:Meyer, Rudolf: Hebräische Grammatik. Berlin - New York, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muraoka:Muraoka, Takamitsu: A Greek-English Lexicon of the Septuagint. Louvain/Paris/Walpose, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NA28:Aland, Barbara &amp;amp; Kurt/Johannes Karavidopoulos, u.a.: Nestle-Aland. Novum Testamentum Graece. Münster, 28. revidierte Auflage 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NEAEH:The New Encyclopedia of Archaeological Excavations in the Holy Land. 1992-2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nic:Niccacci, Alviero: The Syntax of the Verb in Classical Hebrew Prose. Sheffield, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olshausen §:Olshausen, Justus: Lehrbuch der Hebräischen Sprache. Braunschweig, 1861. online unter: http://goo.gl/wnIdE1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pappas 2013:Pappas, John: An Intermediate Grammar for New Testament Greek. online unter: http://goo.gl/O7OQEo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SBH:Andersen, Francis I.: The Sentence in Biblical Hebrew. Den Haag u.a, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SDBH:De Blois, Rainer: Semantic Dictionary of Biblical Hebrew. 2000-2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smyth §:Smyth, Herbert Weir: A Greek Grammar for Colleges. New York u.a., 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SS:Siegfried, Carl/Bernhard Stade: Hebräisches Wörterbuch zum Alten Testamente. Leipzig, 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TCGNT:Metzger, Bruce M.: A Textual Commentary On the Greek New Testament. Stuttgart, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TCNT:Metzger, Bruce M.: A Textual Commentary On the Greek New Testament. Stuttgart, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;THAT:Jenni, Ernst/Claus Westermann: Theologisches Handwörterbuch zum Alten Testament. München - Zürich, 1971-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ThWAT:Botterweck, G. Johannes/Helmer Ringgren: Theologisches Wörterbuch zum Alten Testament. Stuttgart u.a, 1970ff..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ThWQ:Fabry, Heinz-Josef/Ulrich Dahmen: Theologisches Wörterbuch zu den Qumrantexten. Stuttgart, 2011ff..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TWAT:Jenni, Ernst/Claus Westermann: Theologisches Handwörterbuch zum Alten Testament. München - Zürich, 1971-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wallace:Wallace, Daniel B.: Greek Grammar Beyond the Basics. An Exegetical Syntax of the New Testament. Grand Rapids, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Williams §: Williams, Ronald J.: Williams&#039; Hebrew Syntax. Third edition. Toronto u.a, 3 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zerwick §:Zerwick, Maximilian S.J.: Biblical Greek. Illustrated by Examples. English Edition adapted from the Fourth Latin Edition by Joseph Smith S.J. Rom, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ZLH:Zorell, Franciscus S.J.: Lexicon Hebraicum et Aramaicum Veteris Testamenti. Rom, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zorell:Zorell, Franciscus S.J.: Lexicon Hebraicum et Aramaicum Veteris Testamenti. Rom, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====jüdische Auslegungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mischna:Neben der hebräischen Bibel das wichtigste Werk im Judentum: Weil die Bibel nicht nur als Gottes Wort aufgefasst wurde, sondern v.a. auch als &#039;&#039;Gottes Gebot&#039;&#039;, wurde v.a. der Pentateuch schon zu biblischer Zeit daraufhin ausgelegt, welche Gebote und Verbote sich aus ihr ableiten ließen. Diese Vorschriften wurden ab dem 1. Jhd. n. Chr. als &#039;&#039;mischnah&#039;&#039; („Wiederholung“, die Mischna soll also inhaltlich identisch sein mit der heb. Bibel) kodifiziert. Angaben von Stellen in der Mischna werden mit „m.“ eingeleitet (z.B. &#039;&#039;m.Meg ii 4&#039;&#039;: „Mischna, Traktat Megillah, Kapitel 2, Abschnitt 4“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmud:Wichtiges jüdisches Werk: In der &#039;&#039;Mischna&#039;&#039; wurde die hebräische Bibel von jüdischen Auslegern in ein reines Gesetzeswerk transformiert. Der Talmud bietet diese Mischna nebst Kommentaren von jüdischen Rechtsgelehrten aus dem 1.-6. Jhd. Er ist in zwei Versionen überliefert: Dem babylonischen Talmud und dem Jerusalemer Talmud. Stellenangaben aus dem babylonischen Talmud werden mit „b.“ eingeleitet (z.B. &#039;&#039;b.San 36b&#039;&#039;: „babylonischer Talmud, Traktat Sanhedrin, Folio 36b“), Stellenangaben aus dem Jerusalemer Talmud mit „j.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Midrasch:Wichtige jüdische Textgattung: Ausschmückungen biblischer Erzählungen, oft geleitet von freien Assoziationen zu biblischen Textmerkmalen. Später wurden solche Midraschim gesammelt. Solche Midraschim als Text-&#039;&#039;Sammlungen&#039;&#039; entstanden zwischen dem 5. Jhd. und dem 13. Jhd., viele der gesammelten Auslegungen sind aber noch älter und können schon im 1. Jhd. und selten auch früher entstanden sein. Die meisten biblischen Bücher haben einen „kanonischen“ Midrasch; daneben gibt es einige Midraschim, die Auslegungen zu mehreren biblischen Büchern gesammelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mechilta:„Mechilta“: „Auslegung“; eine Gattung der alten jüdischen Bibelauslegung. Alleiniges „Mechilta“ meint i.d.R. die [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/200676/#h1 &#039;&#039;&#039;Mechilta&#039;&#039;&#039; („Auslegung“) &#039;&#039;&#039;de Rabbi Jischmael&#039;&#039;&#039;], einen Midrasch des genannten Rabbis aus dem 2.-3. Jhd zum Buch Exodus. „Mechilta de Rabbi Schimon (ben Jochai)“ dagegen bezeichnet einen anderen und wohl noch älteren Midrasch, der sich aber heute nur noch aus späteren Quellen rekonstruieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PdRK:Kurz für „Pesikta de Rab Kahana“, eine Sammlung von jüdischen Bibelauslegungen, die spätestens im 7. Jhd. entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PRE:Kurz für Pirke de-Rabbi Eliezer, eine Sammlung von jüdischen Auslegungen v.a. von Gen und Ex aus dem 8./9. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pesikta Rabbati:Die „größere“ Pesikta, (im Gegensatz zum jüngeren &#039;&#039;Lekach tob&#039;&#039;, das man auch „kleinere Pesikta“ nannte), eine Sammlung von Bibelauslegungen aus dem 9. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saadia:Kurzform von Saadia ben Joseph Gaon, einem wichtigen jüdischen Ausleger in der ersten Hälfte des 10. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saadja:Kurzform von Saadia ben Joseph Gaon, einem wichtigen jüdischen Ausleger in der ersten Hälfte des 10. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jefet ben Eli:Wichtiger jüdisch-arabischer Bibelausleger des 10. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raschi:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;Sch&#039;&#039;&#039;lomo ben &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;izchak, einem wichtigen jüdischen Ausleger der zweiten Hälfte des 11. Jhds. aus Frankfreich, der die ganze Bibel kommentiert hat. Wahrscheinlich der wichtigste jüdische Ausleger überhaupt: Sein Kommentar ist beinahe kanonisch und daher in allen jüdischen Studienbibeln abgedruckt; manche mittelalterliche Bibelhandschriften bestehen gar nicht aus Bibeltext nebst einem Targumtext, sondern aus Bibeltext nebst dem Kommentar von Raschi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ibn Balaam:Kurzform von Juda ibn Balaam, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 11. Jhds. aus Spanien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Josef Qara: „Josef, der Leser“, Ehrentitel für Rabbi Josef ben Schimon, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 11./12. Jhds. aus Frankfreich. Arbeitete gemeinsam mit Raschi in dessen Lehrhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lekach Tob:Kommentar über den Pentateuch und die Megillot von Tobiah ben Eliezer aus dem frühen 12. Jhd. So einflussreich, dass er auch als &#039;&#039;Pesikta Zutarta&#039;&#039; („kleinere Pesikta“) bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raschbam:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;amuel ben &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;eir, einem wichtigen jüdischen Talmud-Gelehrten und Bibelausleger des 12. Jhs. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ibn Ezra:Kurzform von Abraham ben Meir ibn Ezra, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ibn Ezra:Kurzform von Abraham ben Meir ibn Ezra, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rambam:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;oses &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;aimonides, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Spanien. Besonders bedeutend ist sein Werk &#039;&#039;Mischne Torah&#039;&#039;, in dem er in 14 Bänden aus der Bibel Gesetze abgeleitet hat, die Jüd:innen zu befolgen hätten – neben Jakob ben Ascher&#039;s &#039;&#039;Tur&#039;&#039; die wichtigste Quelle für Josef Karo&#039;s &#039;&#039;Schulchan Aruch&#039;&#039;, dem wichtigsten Gesetzeswerk für Jüd:innen aus dem 16. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maimonides:Kurzform von Rabbi Moses Maimonides, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Ausleger des 12. Jhds. aus Spanien. Besonders bedeutend ist sein Werk &#039;&#039;Mischne Torah&#039;&#039;, in dem er in 14 Bänden aus der Bibel Gesetze abgeleitet hat, die Jüd:innen zu befolgen hätten – neben Jakob ben Ascher&#039;s &#039;&#039;Tur&#039;&#039; die wichtigste Quelle für Josef Karo&#039;s &#039;&#039;Schulchan Aruch&#039;&#039;, dem wichtigsten Gesetzeswerk für Jüd:innen aus dem 16. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bekhor Schor:Kurzform von Josef ben Isaak Bekhor Schor von Orléans, einem Dichter und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rikam:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;oseph &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;i&#039;&#039;&#039;m&#039;&#039;&#039;chi, einem wichtigen jüdischen Ausleger des 12. Jhds. aus Spanien, der aber überwiegend in Frankreich wirkte. Vater der noch bedeutenderen Ausleger Moses Kimchi („Remak“) und David Kimchi („Radak“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eliezer von Beaugency:Wichtiger jüdischer Bibelausleger des späten 12. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Radak:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;avid &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;imchi, einem wichtigen jüdischen Ausleger des 12./13. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kimchi:Kurzform von Rabbi David Kimchi, einem wichtigen jüdischen Ausleger des 12./13. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ramban:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;oses ben &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;achman, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Ausleger des 13. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nachman: Kurzform von Rabbi Moses ben Nachman, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Ausleger des 13. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chizkuni:Torah-Kommentar von Hiskija ben Manoach, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 13. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabbenu Bahja:„Unser Lehrer Bahja“, Ehrentitel von Rabbi Bahja ben Ascher ibn Halawa, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 13./14. Jhd. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tur:Ehrentitel für Jakob ben Ascher, einen Rabbiner des 13./14. Jhds. aus Deutschland, nach seinem Hauptwerk &#039;&#039;Arba´ah Turim&#039;&#039; („vier Türme“), einer äußerst wichtigen jüdischen Gesetzessammlung, die neben Maimonides&#039; &#039;&#039;Mischne Torah&#039;&#039; die wichtigste Quelle für Josef Karo&#039;s &#039;&#039;Schulchan Aruch&#039;&#039; war, dem wichtigsten Gesetzeswerk für Jüd:innen aus dem 16. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Josef Gikatilla:Kurzname von Josef ben Abraham Gikatilla. Jüdischer Mystiker und Kabbalist aus Spanien. Glaubte als solcher, dass die Bibel Geheimnisse enthielt, die sich nur mit der Geheimwissenschaft der Kabbala entschlüsseln ließen. Hauptwerk: &#039;&#039;Scha&#039;are &#039;Orah&#039;&#039; („Tore des Lichts“). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ralbag:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;evi &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039;en &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;erschon, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des frühen 14. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerschon:Kurzform von Levi ben Gerschon, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des frühen 14. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaspi:Kurzform von Josef ben Abba Mari ibn Kaspi, einem wichtigen Philosoph und jüdischen Bibelausleger des 14. Jhds. Ursprünglich aus Frankreich, später wanderte er aus nach Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abravanel:Kurzform von Don Isaak ben Juda Abravanel, einem jüdischen Politiker, Philosoph und wichtigen Bibelausleger des 15. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alschech:Mose Alschech, genannt „der Heilige“. Wichtiger Rechtsgelehrter und Bibelausleger des 16. Jhds. Ursprünglich aus der Türkei, wirkte aber überwiegend in Israel. Schüler von Josef Karo, dem Verfasser des Schulchan Aruch. Schon zu Lebzeiten so bekannt, dass seine Auskünfte auf strittige Fragen zu jüdischem Recht von Zeitgenossen verschriftlicht und gesammelt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sforno:Kurzform von Rabbi Obadja ben Jacob Sforno, einem jüdischen Philosoph, Arzt und wichtigen Bibelausleger des 16. Jhds. aus Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulchan Aruch:Wichtigste Gesetzessammlung für Jüd:innen von Josef Karo, einem spanisch-portugiesischen Gelehrten des 16. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Metzudat:Einige wichtige jüdische Kommentare beginnen mit &#039;&#039;metzudat&#039;&#039;, dem Genitiv von &#039;&#039;metzudah&#039;&#039; („Festung“). Die &#039;&#039;&#039;Metzudat David&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Metzudat Zion&#039;&#039;&#039; etwa sind zwei klassische Bibelkommentare des Rabbiners David Altschuler, der im 18. Jhd. in Prag wirkte, und die in fast jede jüdische Kommentarsammlung aufgenommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rav Hirsch:Samson Raphael Hirsch; bedeutender jüdischer Gelehrter des 19. Jhds. aus Deutschland. Besonders bekannt für seine Reformation des orthodoxen Judentums; daneben verfasste er auch kreative Kommentare zum Pentateuch und den Psalmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malbim:Akronym von Rabbi &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;eir &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;öw &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039;en &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;echiel &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ichael Weiser, einem bedeutenden ukrainischen Rabbiner des 19. Jhds und einem der letzten, dessen Bibelkommentare in der jüdischen Auslegung quasi-kanonischen Status erlangten und daher in diverse Kommentar-Sammlungen aufgenommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====christliche Auslegungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aphrahat:Auch genannt „Aphrahat der Weise“. Persischer Kirchenvater des 3./4. Jhds., neben Ephräm dem Syrer der wichtigste christliche Theologe für die syrische Kirche. Erhalten sind nur 23 Predigten – die sog. „[https://archive.org/details/aphrahatdemonstr0023aphr/page/n4/mode/1up Demonstrationes]“ („[https://archive.org/details/aphrahatdemonstr0024aphr/page/n4/mode/1up Darlegungen]“) –, in denen er v.a. die Bibel als Aufruf zur Askese auslegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Augustinus:Kirchenvater des 3./4. Jhds. aus Algerien. Gründete 391 ein Kloster; der Mönchsorden der Augustiner und weitere Orden orientieren sich immer noch an seinen Ordensregeln. [https://www.augustinus.de/einfuehrung/uebersetzungen-im-www Sehr produktiver Schriftsteller]: Verfasste viele philosophische und theologische Werke, mit denen er die westliche Theologie so stark prägte wie nach ihm wahrscheinlich nur noch Thomas von Aquin. Luther war ursprünglich Augustiner; in den protestantischen Kirchen ist A. daher vielleicht sogar noch bedeutsamer als in anderen. Legte außerdem viele Bücher der Bibel überwiegend in Form von Predigten und „Quaestiones“ aus und verfasste die sehr einflussreichen „Enarrationes in Psalmos“ über das Buch der Psalmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ephräm der Syrer:Christlicher Kirchenvater des 4. Jhds aus Syrien. Gilt als einer der größten Theologen der syrischen Kirche. Schrieb (unbedingt lesenwerte) Kommentare zu vielen Büchern des Pentateuch und der Geschichte, außerdem zum Diatessaron, der syrischen Variante der vier Evangelien. Außerdem wichtiger Hymnendichter und Redenschreiber; einige seiner kleineren Werke sind komfortabel zugänglich in der [https://bkv.unifr.ch/de/works?authorName=Ephr%C3%A4m%20der%20Syrer Bibliothek der Kirchenväter].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isidor von Sevilla:Bedeutendster Gelehrter des 6./7. Jhds. Gilt als letzter Autor der Antike. Besonders bekannt für seine &#039;&#039;Etymologiae&#039;&#039;, eine 20-bändige Enzyklopädie, die einen Überblick über das gesamte antike Weltwissen geben wollte. Verfasste außerdem recht umfangreiche &#039;&#039;[https://archive.org/details/patrologiae83unknuoft/page/n109/mode/1up?view=theater Quaestiones in Vetus Testamentum]&#039;&#039;, die zu den meistgelesenen Werken des frühen Mittelalters gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bede Venerabilis:Bedeutender englischer Gelehrter des 7./8. Jhds, seit 1899 mit dem Ehrentitel &#039;&#039;Doctor Anglorum&#039;&#039; („Gelehrter der Engländer“) als heiliger Kirchenlehrer verehrt. Grammatiker, Rhetoriker, Naturwissenschaftler, Historiker, Hagiograph, Prediger; übersetzte außerdem das Johannesevangelium ins Englische und verfasste Kommentare zu den meisten griechischen und vielen hebräischen Büchern der Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alkuin:Einer der größten Theologen des frühen Mittelalters. War ab 782 Berater von Karl dem Großen und wurde so prägend auch für die Christianisierung des Abendlandes unter demselben. Wichtiger Bibelausleger; daneben Rhetoriker, Philosoph und Astronom. Sorgte mit den „Alkuin-Bibeln“ für die Verbreitung eines korrekten Vulgata-Texts im christlichen Abendland. Lehrer von Rabanus Maurus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haimo von Auxerre:Christlicher Theologe des 9. Jhds.; verfasste Bibelkommentare zu fast allen biblischen Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabanus Maurus:Christlicher Autor des 9. Jhds. So bedeutend, dass er den Ehrentitel &#039;&#039;Primos praeceptor Germaniae&#039;&#039; („erster Lehrer Germaniens“) erhielt: Erzbischof von Mainz; nebenbei aktiv als Dichter, Naturwissenschaftler, Anthropologe, Sprachforscher und Theologe, vor allem aber als Exeget: Verfasste [http://www.documentacatholicaomnia.eu/20_40_0788-0856-_Rabanus_Maurus.html Kommentare zu vielen biblischen Büchern].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Petrus Lombardus:Wichtiger Theologe des frühen 12. Jhds. Sammelte die &#039;&#039;[http://docteurangelique.free.fr/livresformatweb/complements/sentencesPierreLombardLatin.htm Sentenzen]&#039;&#039;, eine Art systematische Theologie in Form von Aphorismen älterer Kirchenväter. Diese entwickelten sich bald zum theologischen Standardwerk, mit denen jeder ma. universitäre Theologe sich auseinandersetzen musste. Verfasste außerdem mehrere Bibelkommentare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Glossa ordinaria:Vielleicht einflussreichstes Werk des Mittelalters überhaupt. Ab dem 12. Jhd. ergänzten Anselm von Laon und sein Schülerkreis die Bibel um kürzeste Erläuterungen, die teilweise wiederum durch längere Erläuterungen am Rand des Bibeltexes ergänzt wurden. Extrem stark rezipiert; bei gebildeten Theologen des ganzen Mittelalters kann man davon ausgehen, dass sie die Bibel gemeinsam mit dieser Glosse und auch geleitet von dieser Glosse lasen. Komfortabel zugänglich unter [https://gloss-e.irht.cnrs.fr/ Gloss-e].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hugo von St. Viktor:Christlicher Theologe des frühen 12. Jhds. Augustiner. Verband die christliche Theologie mit der Philosophie Platons und der platonischen Theologie des Dionysius Areopagita. Trotz kurzem Leben [http://www.documentacatholicaomnia.eu/30_10_1096-1141-_Hugo_De_S_Victore.html äußerst produktiver Autor]. Schrieb auch über Grammatik und Dogmatik und verfasste mit dem &#039;&#039;Didaskalion&#039;&#039; eine Einführung in das gesamte Feld der ma. Wissenschaft, außerdem &#039;&#039;Adnotationes&#039;&#039; zu den ersten acht Büchern der Bibel. Dürfte zudem mitgearbeitet haben an der Glossa ordinaria. Das [https://hugo.sankt-georgen.de/forschung/edition.php Hugo von Sankt Viktor-Institut] besorgt aktuell eine neue Edition seiner Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hugo von Saint-Cher:Christlicher Bibelkommentator des 13. Jhds: Seine &#039;&#039;[http://sermones.net/_postille/index.php Postillen]&#039;&#039; sollte die Glossa ordinaria ergänzen. Besonders komfortabel zugänglich sind sie unter [https://gloss-e.irht.cnrs.fr/ Gloss-e].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander von Hales:Wichtiger Theologe des frühen 13. Jhds. Ehrentitel: „&#039;&#039;Doctor irrefragable&#039;&#039;“, „unwiderlegbarer Lehrer“. Machte als Erster die &#039;&#039;Sentenzen&#039;&#039; des Petrus Lombardus zu einer Grundlage der ma. Theologie. Kommentierte sie auch in seinen &#039;&#039;Glossa&#039;&#039;. Verband in seiner &#039;&#039;Summa universae theologiae&#039;&#039; aristotelische Philosophie mit christlicher Glaubenslehre. War mit beiden Werken Vorläufer von Thomas von Aquin. Lehrer von Bonaventura. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bonaventura: Wichtiger Theologe des 12. Jhds. Ehrentitel: „&#039;&#039;Doctor seraphicus&#039;&#039;“, „Seraphim-gleicher Lehrer“. Kardinal und Generalminister des Franziskanerordens. Zuvor lehrte er zehn Jahre Theologie und kommentierte dabei v.a. die Bücher Gen, Weish, Sir, Lk, Joh. Verfasste außerdem mit dem &#039;&#039;[https://www.kathpedia.de/index.php?title=Johannes_Bonaventura:_Breviloquium Breviloquium]&#039;&#039; eine Kurzeinführung in die Theologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas von Aquin:Vielleicht bedeutendster Theologe des Mittelalters überhaupt. Ehrentitel: „&#039;&#039;Doctor angelicus&#039;&#039;“, „&#039;&#039;engelsgleicher Lehrer&#039;&#039;“. Schüler von Albertus Magnus. Besonders bekannt für seine &#039;&#039;[https://bkv.unifr.ch/de/works/sth/versions/summe-der-theologie/divisions/2 Summa Theologiae]&#039;&#039;, eine systematische Diskussion der Theologie, die in mehreren auch weit späteren Verlautbarungen der katholischen Kirche als geradezu identisch mit der katholischen Lehre erklärt wurde (Pius XI um 1923: Man müsste ihn „allgemeinen Lehrer der gesamten Kirche nennen, da ja die Kirche seine Lehre zu ihrer eigenen erhoben hat“; Studiorum ducem 16). Daneben Philosoph und Bibelkommentator; bes. bedeutend: die &#039;&#039;[https://www.catena-aurea.de/ixbiblia.html Catena aurea]&#039;&#039;, Thomas Meta-Kommentar zu den vier Evangelien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Hebraeus:Gregorius Bar-Hebraeus, persischer Universalgelehrter des 13. Jhds. Studierte Medizin und Theologie; wurde Priester in Antiochien, später Bischof von Guba, war parallel aber weiterhin als Arzt tätig. Verfasste außerdem u.a. ein Grundlagenwerk zur Moralphilosophie, ein Kompendium der Weltgeschichte, eine syrische Grammatik, mehrere medizinische Schriften und mit dem &#039;&#039;Horreum Mysteriorum&#039;&#039; („Schatzhaus der Geheimnisse“) einen Kommentar zur ganzen Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nikolaus von Lyra:Christlicher Ausleger des 14. Jhs. aus Frankreich. Verfasste mit seinen &#039;&#039;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ink/content/pageview/7741820 Postillae perpetua]&#039;&#039; einen enorm einflussreichen Bibelkommentar, der besonders auch für Martin Luther prägend war. Oft gemeinsam mit den Glossa ordinaria herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pagninus:Dominikaner des 15./16. Jhds. aus Italien. Einer der Begründer der christlichen Hebraistik: Lehrte auf Einladung des Papstes an dessen Schule für orientalische Sprachen, verfasste ein Grundsatzwerk zur Bibelauslegung, ein Hebräisch-Lexikon und v.a. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10205785?q=Pagnini&amp;amp;page=79 eine ungemein einflussreiche Neuübersetzung der hebräischen und griechischen Bibeltexte ins Lateinische], die u.a. auch für Luther, Coverdale und vermutlich Tyndale prägend war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sebastian Münster:Deutscher Gelehrter des 16. Jhds. Hebräisch-Professor an verschiedenen Hochschulen. Später Konversion zum Protestantismus. V.a. wegen seiner &#039;&#039;Cosmographia&#039;&#039; bekannt als Mitbegründer der modernen Kartographie und Geographie, daneben aber einer der Gründerväter der christlichen Hebraistik: Verfasser eines hebräischen Wörterbuchs, Übersetzer der hebräischen Bibel ins Lateinische, Editor der ersten hebräisch-lateinischen Bibelausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sebastian Castalion:Christlicher Ausleger des 16. Jhds aus Frankreich. Zeitweise Kollege von Calvin, von dem er sich später aber abwandte. Sein Hauptwerk war eine eigene Bibelübersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nikolaus Serarius:Christlicher Ausleger des 16. Jhds. aus Deutschland. Professor für Exegese in Würzburg und Mainz. Verfasste u.a. Kommentare zu fast allen Büchern der Geschichte, daneben viele polemische Werke gegen den Protestantismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Franziskus Vatablus:Christlicher Ausleger des frühen 16. Jhds. aus Frankreich. Einer der ersten christlichen Hebraisten. Übersetzte bis 1545 gemeinsam mit Robert Estienne eine Bibel aus dem Hebräischen. Zwei Jahre später wurde diese nach seinem Tod angereichert u.a. um Notizen aus Vorlesungs-Mitschriften seiner Hebräisch-Studenten neu herausgegeben und daher bald bekannt als &#039;&#039;[https://archive.org/details/sacra-biblia-hebraice-graece-et-latine-cum-annotationibus-francisci-vatabli-hebraice-1599/page/n5/mode/1up Bible de Vatable]&#039;&#039;. Welche der Textanmerkungen wirklich auf Vatablus zurückgehen, lässt sich heute nicht mehr rekonsturieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paulus Fagius:Deutscher Reformator des 16. Jhds., Schüler von Elias Levita, Martin Bucer und Wolfgang Capito. Wirkte v.a. als Hebraist in Isny und Straßburg. Besonders bekannt für seine lat. Übersetzung des Targum Onkelos, deren Anmerkungen  auch in die &#039;&#039;Critici Sacri&#039;&#039; aufgenommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pellikan:Bedeutender Gelehrter des 16. Jhds. Befreundet mit Erasmus von Rotterdam, lernte Hebräisch von Elias Levita. Gab Schriften Luthers heraus, konvertierte daraufhin und freundete sich als Hebräischlehrer an der Prophezei mit Zwingli an. Reformierte nebenbei Arbeitstechniken in Bibliotheken und Archiven; bes. bekannt aber als Verfasser der &#039;&#039;[https://www.digitale-sammlungen.de/de/search?filter=volumes%3A%22bsb10142934%2FBV001473134%22 Commentaria bibliorum]&#039;&#039;, einem der meistgelesenen Bibelkommentare der frühen Reformation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aloisius Lipomanus:Lateinische Form von Luigi Lippomano, einem italienischen Bischof des 16. Jhds. V.a. bekannt für seine &#039;&#039;Sanctorum priscorum patrum vitae&#039;&#039;, mit denen er die wissenschaftliche Hagiographie begründete. Daneben auch Verfasser zweier großer Katenenkommentare zu Genesis und Exodus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jakob Bonfrère:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Frankreich. Schrieb [https://opacplus.bsb-muenchen.de/metaopac/search?View=default&amp;amp;tpql=100%3d%22Bonfr%c3%a8re%2c+Jacques%22 Kommentare zu den ersten 8 Büchern der Bibel].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cornelius a Lapide:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Belgien; war ab Beginn des 17. Jhds Professor für Exegese in Löwen und später am Collegium Romanum. Verfasste als solcher extrem vielgelesene [http://cdigital.dgb.uanl.mx/la/1080014741_C/1080014741_C.html Kommentare zu fast allen biblischen Büchern].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jean de La Haye:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Frankreich. Franziskaner, der u.a. die Werke von Franziskus edierte. Schrieb daneben drei große Kommentare über Gen, Ex und Apk, vor allem aber die Biblia Magna und die Biblia Maxima, zwei sehr bedeutende Meta-Kommentare über die ganze Bibel, die im 17. und 18. Jahrhundert exegetische Standardwerke waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tomaso Malvenda:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Spanien. Besonders bekannt für seine „[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?isThumbnailFiltered=false&amp;amp;query=Malvenda&amp;amp;rows=20&amp;amp;offset=20 Commentaria in S. Scripturam]“, eine Übersetzung und Auslegung der gesamten Bibel bis Ez 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Piscator:Verfasser der &#039;&#039;[https://archiv.ub.uni-marburg.de/ubfind/Author/Home?author=Piscator%2C+Johannes+%5B%C3%9Cbers.%5D Piscator-Bibel]&#039;&#039;, dem calvinistischen Pendant zur Luther-Bibel, mit kurzem Kommentar zum Text.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tirinus:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Belgien. Verfasste Anfang des 17. Jhds. einen vielgelesenen Kommentar über die ganze Bibel, [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/TZQVAMMHKXNUFFQANCSOOS3VX6J4OUIS der später auch ins Deutsche übersetzt wurde].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menochio:Jesuit, Bibelkommentator des 17. Jhds. Verfasste die &#039;&#039;[https://www.google.de/search?hl=de&amp;amp;tbo=p&amp;amp;tbm=bks&amp;amp;q=bibliogroup:%22Brevis+explicatio+sensus+literalis+totius+S.+Scripturae%22&amp;amp;source=gbs_metadata_r&amp;amp;cad=5 Brevis Explicatio Sensus Literalis Sacrae Scripturae]&#039;&#039;, ein Standardwerk für katholische Ausleger des 17./18. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Matthew Poole:Christlicher Ausleger des 17. Jhs. Verfasste u.a. die immer noch ungemein hilfreiche &#039;&#039;[https://www.digitale-sammlungen.de/de/search?filter=volumes%3A%22bsb10354434%2FBV001510754%22 Synopsis Criticorum]&#039;&#039;, also eine Übersicht über alle ihm bekannten jüdischen und christlichen Auslegungen zu allen Versen der Bibel. Diese wird gerade im Rahmen des [https://www.fromreformationtoreformation.com/poole-project Poole Projects] ins Englische übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seite „Terminologie“ lässt keine Klammern zu. Deswegen muss hier das Zitationsschema ein wenig abgewandelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* für Monographien/Herausgeberschriften: AUTOR &amp;lt;s&amp;gt;(JAHR)&amp;lt;/s&amp;gt;: TITEL. UNTERTITEL, in: HERAUSGEBER &amp;lt;s&amp;gt;(Hg.)&amp;lt;/s&amp;gt;: TITEL. UNTERTITEL &amp;lt;s&amp;gt;(=REIHE)&amp;lt;/s&amp;gt;. ORT, JAHR.&lt;br /&gt;
* für Zeitschriftenartikel: AUTOR &amp;lt;s&amp;gt;(JAHR)&amp;lt;/s&amp;gt;: TITEL. UNTERTITEL, in: ZEITSCHRIFT JAHRGANG/BAND. JAHR. S. ERSTE Seite - S. LETZTE SEITE. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
;Aasgaard 2006:Aasgaard, Raider (2006): Children in Antiquity and Early Christianity: Research History and Central Issues, in: Familia 33. S. 23-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abdelhamid / Salem 2022:Abdelhamid, Taher / Eslam Salem (2022): [https://ijtah.journals.ekb.eg/article_275173_e70ae69bce0cafb98aff9b2785840806.pdf Beyond the Naos: A Revisited Naos of Edfu], in: BSU International Journal of Tourism, Archaeology and Hospitality 2/2, S. 112-141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abel 1997:Abel, Ernest L. (1997): [https://watermark.silverchair.com/32-1-3.pdf?token=AQECAHi208BE49Ooan9kkhW_Ercy7Dm3ZL_9Cf3qfKAc485ysgAAAtQwggLQBgkqhkiG9w0BBwagggLBMIICvQIBADCCArYGCSqGSIb3DQEHATAeBglghkgBZQMEAS4wEQQM7hGufo7HREDoyCA4AgEQgIIChy10AoTduHTM9yIKsQ5frFYOMeLU-4SSY815vF-Mev7deZt4bM82LYIFctlyciRiqeP1VX6mFFaiZzQ8fptuIaveHTA6Z9vzh4k6j6iSNlQ0SWTw4iY7XNFPQs9-o_2eHN-8kUSKooeDW9KIy0y__Hw9N3m6yzKIc0BehpgaAUlcZ6W8R9BG1mPsWrF8oWWBkD8G83ksF_oFUu_BtPVazZx-W50auExbciQ3pzuXpdLuUruCuV5R8SGRzAwcwrMS78_NZrh4vZJMj6zWSLb1F_lKyz8jqhW0DpUz6MYW7NEe0h3QsJCi3uau9jMcZWSH9jxwWIHyialfDXwV5Cyc-zk2ke8HiXX0TGw3FhK4ucPTFNKS83DErWu6sqNOGVQ_pL1X3ft6OK7PQLilnfo2dBhWogCuGqFVD2dHcwNpHiqV0deq7ze45s-XA6np4EjrKCRd9X9P7uusyMQywrx64WT2UrEPgGyVFKbhHCBD_DLaHb9v3a-IVDVbVJ_Vo4_tNgLQCgO5bwcQ2i3-lnfEG6h_mhJJdOQEi4FfGEJvrYk4jmTyBR3obyZVwk06XdUdg90SIHw6TQvP3S0RV3WfYQ9x8R4j2GoeMKRtOja5xHZlg2bsik6RSAC3D6qz9kv0lNwj_BI_TCXURMa8k38bPyCIe6A6t3XGCwNzBB5rgI4NWeKOoMDh3FpKJLeqDuDGvJFbu_41TEUzLEPQ1gNxrCD-CUpzzj3HzYmOksTYMh1ZMC0S7FUJckTdz93c4xoodqN5A6tsPES3MPDz79Fz_iJBw9nnCSTwceP0xh_vefZJJR2dla5eT7a1ph9r-ZU_4KZR_6lhvyJtSYs17AnlL2CX4paNne5C Was the Fetal Alcohol Syndrome Recognized in the Ancient Near East?], in: Alcohol &amp;amp; Alcoholism 32/1, S. 3-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abbot 1878:Abbot, Lyman: The Gospel according to Luke. With Notes, Comments, Maps, and Illustrations. New York u.a., 1878. online unter: http://goo.gl/Mre9m0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abramsky 1980:Abramsky, Shula: {{hebr}}האשה הנשקפת בעד החלון{{hebr ende}}, in: Beth Mikra 25/1, S. 114-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abu El-Haj 2002:Abu El-Haj, Nadia (2002): Facts on the Ground. Archaeological Practice and Territorial Self-Fashioning in Israeli Society. Chicago.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Achenbach 2004:Achenbach, Reinhard: Zum Sitz im Leben mesopotamischer und altisraelitischer Klagegebete. Teil II: Klagegebete es Einzelnen im Psalter, in: ZAW 116/4, 2004. S. 581-594.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Achnitz 2009:Achnitz, Wolfgang (2009): Peter Suchenwirts Reimtraktat „Die Zehn Gebote“ im Kontext deutschsprachiger Dekaloggedichte des Mittelalters. Mit Textedition und einem Abdruck der Dekalog-Auslegung des Johannes Künslin, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache udn Literatur 120/1, S. 53-102.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Achtemeier 1974:Achtemeier, Elizabeth: Overcoming the World: An Exposition of Psalm 6, in: Int 28/1, 1974. S. 75-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackerman 1998:Ackerman, Susan (1998): [https://archive.org/details/warriordancersed0000acke/page/n6/mode/1up Warrior, Dancer, Seductress, Queen. Women in Judges and Biblical Israel]. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackerman 2014:Ackerman, Susan (2014): Women&#039;s Rites of Passage in Ancient Israel. Three Case Studies (Birth, Coming of Age, and Death), in: Rainer Albertz u.a. (Hgg.): Family and Household Religion. Toward a Synthesis of Old Testament Studies, Archaeology, Epigraphy, and Cultural Studies. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackermann 1893:[https://archive.org/details/dashermeneutisc00ackegoog/page/n6/mode/1up Ackermann, Aaron (1893): Das hermeneutische Element der biblischen Accentuation. Ein Beitrag zur Geschichte der hebräischen Sprache. Berlin.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackermann u.a. 2018:Ackermann, Oren u.a. (2018): [https://www.researchgate.net/publication/328009455_Agricultural_systems_and_terrace_pattern_distribution_and_preservation_along_climatic_gradient_From_sub-humid_mediterranean_to_arid_conditions Agricutural systems and terrace pattern distribution and preservation along climatic gradient: From sub-humid mediterranean to arid conditions], in: Quaternary International 502, S. 319-326.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackroyd 1968:Ackroyd, P. R. (1968): The Meaning of Hebrew {{hebr}}דּוׂר{{hebr ende}} Considered, in: JSS 13/1, S. 3-10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Adam 2018:Adam, Gottfried (2018): Elia, in: Ders. / Rainer Lachmann / Christine Reents (Hgg.): Elementare Bibeltexte. Exegetisch – systematisch – didaktisch. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aejmelaeus 2012:Aejmelaeus, Anneli (2012): [https://www.academia.edu/62201814/Corruption_or_Correction_Textual_Development_in_the_MT_of_1_Samuel_1 Corruption or Correction? Textual Development in the MT of 1 Samuel 1], in: Andrés Piquer Otero / Pablo A. Torijano Morales (Hgg.): Textual Criticisim and Dead Sea Scrolls Studies in Honour of Julio Trebolle Barrera. Leiden. Zitiert nach der verlinkten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aejmelaeus 2019:Aejmelaeus, Anneli (2019): Was Samuel Meant to Be a Nazirite? The First Chapter of Samuel and the Paradigm Shift in Textual Study of the Hebrew Bible, in: Textus 28, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ahlström 1979:Ahlström, G. W. (1979): 1 Samuel 1,15, in: Bibl 60/2, S. 254.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ahlström 1981:Ahlström, G. W. (1981): King Josiah and the &#039;&#039;dwd&#039;&#039; of Amos vi. 10, in: JSS 26/1, S. 7-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ahroni 1982:Ahroni, Reuben: The Unity of Psalm 23, in: HAR 6, 1982. S. 21-34. online unter: http://goo.gl/r8Gzfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Airoldi 1968:Airoldi, Norberto: Note critiche als Salmo 6, in: RivB 16, 1968. S. 285-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Airoldi 1973:Airoldi, Norberto: Note ai Salmi 13,6c; 30,6; 31,5; 51,18, in: Augustinianum 13/2, 1973. S. 345-350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aistleitner 1966:Aistleitner, Joseph: Wörterbuch der ugaritischen Sprache. Berlin, 2 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aja 2009:Aja, Adam J. (2009): [https://www.proquest.com/openview/ef531b0d4b04f13f85df925fe8d42a04/1?pq-origsite=gscholar&amp;amp;cbl=18750 Philistine Domestic Architecture in the Iron Age]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ajah 2015:Ajah, Miracle (2015): The Purpose for tithe in the Old Testament, in: IJTRT 4, S. 24-32. Online unter: tinyurl.com/2sjxp9aa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albertz 1993:Albertz, Rainer (1993): „Ihr werdet sein wie Gott“: Gen 3,1-7 auf dem Hintergrund des alttestamentlichen und des sumerisch-babylonischen Menschenbildes, in: WdO 24, S. 89-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albertz 2001:Albertz, Rainer: Die Exilszeit. 6. Jahrhundert v. Chr. Stuttgart u.a., 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albertz 2015:Albertz, Rainer (2015): Exodus, Band II: Ex 19-40. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albright 1943:Albright, William F.: Review on „The Babylonian Genesis: The Story of Creation“, by Alexander Heidel, in: JBL 62/4. 1943. S. 1-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albright 1968:Albright, William F. (1968): [https://archive.org/details/yahwehgodsofcana0000albr/page/n6/mode/1up?view=theater Yahweh and the Gods of Canaan. A Historical Analysis of Two Contrastic Faiths. The Jordan Lectures 1965 delivered at the School of Oriental and African Studies, University of London]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albright 1994:Albright, William F. (1994): Yahweh and the Gods of Canaan. A Historical Analysis of Two Contrastic Faiths. The Jordan Lectures 1965 delivered at the School of Oriental and African Studies, University of London. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander 1850:Alexander, Joseph Addison: The Psalms. Translated and Explained, Vol. I. Philadelphia, 6 1850. online unter: http://goo.gl/HCLNKp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander 1865:Alexander, Joseph Addison: Commentary on the Prophecies of Isaiah, Vol. II. Edinburgh, 1865.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander 1993:Alexander, Loveday: The preface to Luke&#039;s Gospel. Literary convention and social context in Luke 1.1-4 and Acts 1.1. Cambridge, 1993. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alfredo 2013:Alfredo, Justino Manuel: The Book of Ruth from a Lomwe Perspective: Ḥesed and Ikharari. Bamberg, 2013. online unter: http://goo.gl/Dozx4r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alivizatos 1998:Alivizatos, Ham. S.: Die Oikonomia. Die Oikonomia nach dem kanonischen Recht der Orthodoxen Kirche. Frankfurt a.M., 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Allen 1971:Allen, L.C.: Isaiah LIII 2 Again, in: VT 21, 1971. S. 490.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Allen 1983:Allen, Leslie C.: Psalms 101-150. Waco, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alt 1959:Alt, Albrecht (1959): Die Wallfahrt von Sichem nach Bethel, in: Ders.: [https://archive.org/details/kleineschriftenz0001alta/page/n6/mode/1up Kleine Schriften zur Geschichte des Volkes Israel 1]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter1985:Alter, Robert (1985): The Art of Biblical Poetry. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter 1996:Alter, Robert: Genesis. Translation and Commentary. New York, 1996. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter 2007:Alter, Robert: The Book of Psalms. A Translation with Commentary. New York, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter 2010:Alter, Robert: The Wisdom Books. Job, Proverbs, and Ecclesiastes. A Translation withCommentary. New York, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Althann 1999:Althann, Robert: Atonement and Reconciliation in Psalms 3, 6 and 83, in: JNSL 25/1, 1999. S. 75-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Altman 2004:Altman, Amnon (2004): [https://www.academia.edu/3890727/The_Role_of_the_Historical_Prologue_in_the_Hittite_Vassal_Treaties_An_Early_Experiment_in_Securing_Treaty_Compliance The Role of the „Historical Prologue“ in the Hittite Vassal Treaties: An Early Experiment in Securing Treaty Compliance], in: JHIL 6, S. 43-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amiet / Lambert 1973:Amiet, Pierre / Maurice Lambert (1973): Objets inscrits de la collection Foroughi, in: RdA 67/2, S. 157-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amzallag 2014:Amzallag, Nissim: The meaning of todah in the title of Psalm 100, in: ZAW 126/4, 2014. S. 535-545.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amzallag 2015:Amzallag, Nissim: The Material Nature of the Radiance of YHWH and its Theological Implications, in: SJOT 29/1, 2015. S. 80-96. online unter: https://goo.gl/lrXtyj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anat 1970:Anat, M. A. (1970): „The Lament on the Death of Humanity in the Scroll of Qohelet“, in: Beth Mikra 15, S. 375-80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1969:Anderson, Francis I.: Israelite Kinship Terminology and Social Structure, in: BT 20/1, 1969. S. 29-39. online unter: http://goo.gl/0ysjgB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1970:Andersen, Francis I.: Biconsonantal Byforms in Biblical Hebrew, in: ZAW 82/2, 1970. S. 270-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1970b:Andersen, Francis I. (1970): The Hebrew Verbless Clause in the Pentateuch. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1972:Andersen, Albert A.: Psalms II. London, 1972. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1976:Andersen, Francis I.: Job. An Introduction and Commentary. Nottingham, 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1995:Andersen, Francis I.: What Biblical Scholars Might Learn from Emily Dickinson, in: Jon Davies/Graham Harvey/Wilfred G. E. Watson: Words Remembered, Texts Renewed. Essays in Honour of John F.A. Sawyer. Sheffield, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen/Freedman 1989:Andersen, Francis I. / David N. Freedman (1989): Amos. A New Translation with Introduction and Commentary. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen / Freedman 1989:Andersen, Francis I. / David N. Freedman (1989): Amos. A New Translation with Introduction and Commentary. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anderson 1972:Anderson, A. A.: The Book of Psalms. Volume I: Introduction and Psalms 1-72. London, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anderson 1995:Anderson, Roger W. (1995): Zephaniah ben Cushi and Cush of Benjamin: Traces of Cushite Presence in Syria-Palestine, in: Steven W. Holloway / Lowell K. Handy (Hgg.): The Pitcher is Broken. Memorial Essays for Gösta W. Ahlström. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anderson 2010:Anderson, Bradford Ashworth: Election, Brotherhood and Inheritance. A Canonical Reading of the Esau and Edom Traditions. Durham, 2010. online unter: http://etheses.dur.ac.uk/315/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Annus 2018:Annus, Amar (2018): [https://www.academia.edu/37462174/Sons_of_Seth_and_the_South_Wind Sons of Seth and the South Wind], in: Strahil V. Panayotov / Luděk Vacín (Hgg.): Mesopotamian Medicine and Magic. FS Markham J. Geller. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assaël/Cuvillier 2013: Jacqueline Assaël / Elian Cuvillier: L&#039;épître de Jacques. Genf, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Asscher u.a. 2015:Asscher, Yotam u.a. (2015): Radiocarbon Dating Shows an Early Appearance of Philistine Material Culture in Tell es-Safi/Gath, Philistia, in: Radiocarbon 57/5, S. 825-850.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assmann 2015:Assmann, Jan (2015): Exodus. Die Revolution der Alten Welt. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assmann 2015b:Assmann, Jan (2015): [https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/propylaeumdok/3826/1/Assmann_Mose_und_der_Monotheismus_2015.pdf Mose und der Monotheismus der Treue. Eine Neufassung der „Mosaischen Unterscheidung“], in: Jan-Heiner Tück (Hg.): Monotheismus unter Gewaltverdacht]. Zum Gespräch mit Jan Assmann. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arbez/Weisengoff 1948:Arbez, Edward P./John P. Weisengoff: Exegetical Notes on Genesis 1:1-2, in: CBQ 10. 1948. S. 140-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arichea 1980:Arichea, Daniel: Translating the Lord&#039;s Prayer, in: BT 31/2, 1980. online unter: http://goo.gl/kecdGJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arie 2008:Arie, Eran (2008): [https://tinyurl.com/2wmxttbx Reconsidering the Iron Age II Strata at Tel Dan: Archaeological and Historical Implications], in: Tel Aviv 35, S. 6-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arie 2020:Arie, Eran (2020): [https://www.academia.edu/42851891/2020_Phoenicia_and_the_Northern_Kingdom_of_Israel_The_Archaeological_Evidence Phoenicia and the Northern Kingdom of Israel. The Archaeological Evidence], in: Barış Gür / Sema Dalkılıç (Hgg.): Anadolu Prehistoryasına Adanmış Bir Yaşam: Jak Yakar’a Armağan. Ankara. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arneth 2007:Arneth, Martin: Psalm 19: Tora oder Messias?, in: Ders. / Reinhard Achenbach / Eckart Otto: Tora in der hebräischen Bibel. Stdien zur Redaktionsgeschichte und synchronen Logik diachroner Transformationen. Wiesbaden, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arneth 2007b:Arneth, Martin (2007): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00065678_00002.html?prox=true&amp;amp;phone=true&amp;amp;ngram=true&amp;amp;context=Genesis&amp;amp;hl=scan&amp;amp;fulltext=Genesis&amp;amp;mode=simple Durch Adams Fall ist ganz verderbt... Studien zur Entstehung der alttestamentlichen Urgeschichte]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arnold 2009:Arnold, Bill T. (2009): Genesis. Cambridge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aronoff 1985:Aronoff, Mark (1985): Orthography and Linguistic Theory. The Syntactic Basis of Masoretic Hebrew Punctuation, in: Language 61/1, S. 28-72. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Artzy 2013:Artzy, Michael (2013): [https://www.researchgate.net/publication/301700815_On_the_Other_&#039;Sea_Peoples&#039; On the Other „Sea Peoples“], in: Ann E. Killebrew / Gunnar Lehmann (Hgg.): The Philistines and Other „Sea Peoples“ in Text and Archaeology. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aster 2009:Aster, Shawn Z.: On the Place of Psalm 21 in Israelite Royal Ideology, in: Nili S. Fox u.a. (Hgg.): Mishneh Todah. Studies in Deuteronomy and Its Cultural Environment in Honor of Jeffrey H. Tigay. Winona Lake, 2009. S. 307-20. Online unter: https://tinyurl.com/y4ssc4hs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assis 2006:Assis, Elie (2006): [http://goo.gl/084aBV Why Edom? On the hostility towards Jacob&#039;s brother in prophetic Sources], in: VT 56/1,S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assis 2009:Assis, Elie: Flashes of Fire. A Literary Analysis of the Song of Songs. New York/London, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assis 2014:Assis, Elie: Structure, Redaction and Significance in the Prophecy of Obadiah, in: JSOT 39/2, 2014. S. 209-221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Asurmendi 1982:Asurmendi, Jesús (1982): La guerra siro-efraimita. Historia y profetas. Valencia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Atwell 2000:Atwell, James E.: An Egyptian Source for Genesis 1, in: JTS 51-2. 2000. S. 441-477.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1981:Auffret, Pierre: Essai sur la structure littéraire du psaume 11, in: ZAW 93/4, 1981. S. 401-418.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1993:Auffret, Pierre (1993): Étude structurelle de vingt psaumes dont le Psaume 119. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1994:Auffret, Pierre: „Je serai ressasié de ton image“. Etude structurelle du Psaume 17, in: ZAW 106/3, 1994. S. 446-458&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1995:Auffret, Pierre: „Conduis-moi dans ta justice!“. Etude structurelle du psaume 5, in: JANES 23. 1995. S. 1-28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1998:Auffret, Pierre: „Sur Ton Peuple ta Bénédiction!“ Étude structurelle du Psaume 3, in: Science et Esprit 50/3. 1998. S. 315-334.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1999:Auffret, Pierre: Là montent les tribus. Ètude structurelle de la collection des Psaumes des Montées, d&#039;Ex 15,1-18 et des rapports entre eux. Berlin/New York, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2000:Auffret, Pierre: De l&#039;oeuvre de ses mains au murmure de mon coeur. Étude structurelle du Psaume 19, in: ZAW 112, 2000. S. 24-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2007:Auffret, Pierre: Venez à ses portails! Etude structurelle du psaume 100, in: ZAW 119/2. S. 236-240.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2007b:Auffret, Pierre: Il a entendu, YHWH. Étude structurelle du Psaume 6, in: ETR 82/4, 2007. S. 595-602. online unter: http://goo.gl/avHJsh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2014:Auffret, Pierre (2014): [http://www.scielo.org.za/pdf/ote/v27n3/03.pdf Étude structurelle du Décalogue selon Ex 20,2-17], in: OTE 27/3, S. 816-824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auld 2011:Auld, A. Graeme (2011): I &amp;amp; II Samuel. A Commentary. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aurelius 2003:Aurelius, Erik (2003): Zukunft jenseits des Gerichts. Eine redaktionsgeschichtliche Studie zum Enneateuch. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avemarie 2002:Avemarie, Friedrich: Die Tauferzählungen der Apostelgeschichte. Theologie und Geschichte. Tübingen, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avi-Yonah 1964:Avi-Yonah, Michael: The Caesarea Inscription of the Twenty-Four Priestly Courses, in: E. Jerry Vardaman / James L. Garrett: The Teacher&#039;s Yoke. Studies in memory of Henry Trantham. Waco, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avioz 2019:Avioz, Michael (2019): Translating {{hebr}}חום{{hebr ende}} in Genesis 30, in: ZAW 131/3, S. 459-463.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avner 1984:Avner, Uzi (1984): Ancient Cult Sites in the Negev and Sinai Deserts, in: Tel Aviv 11/2, S. 115-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avni u.a. 2012:Avni, Y. / N. Porat / G. Avni (2012): [https://www.academia.edu/17022799/Pre_farming_environment_and_OSL_chronology_in_the_Negev_Highlands_Israel Pre-farming environment and OSL chronology in the Negev Highlands, Israel], in: Journal of Arid Environments 86, S. 12-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Awadallah 2022:Awadallah, Abdelhaleem A. A. (2022): [https://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/opus4-wuerzburg/frontdoor/deliver/index/docId/28711/file/Thesis_A_Awadallah.pdf The crew of the sun bark in the Amduat]. Dissertation, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ayali-Darshan 2018:Ayali-Darshan, Noga (2018):  [https://www.academia.edu/en/44464217/_Do_not_Open_your_Heart_to_Your_Wife_or_Servant_Onch_13_17_A_West_Asiatic_Antecedent_and_its_Relation_to_Later_Wisdom_Instructions_95_103 „Do not Open your Heart to Your Wife or Servant“  (Khasheshonqy 13:17). A West-Asiatic Antecedent and its Relation to Later Wisdom Instructions], in: T. M. Oshima / Susanne Kohlhaas (Hgg.): Teaching Morality in Antiquity. Wisdom Texts, Oral Traditions, and Images. Tübingen. S. 95-103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ayars 2018:Ayars, Matthew I. (2018): The Shape of Hebrew Poetry. Exploring the Discourse Function of Linguistic Parallelism in the Egyptian Hallel. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aytoun 1917:Aytoun, R. A.: The Ten Lucan Hymns of the Nativity in their Original Context, in: JTS 18, 1917. S. 274-288.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baarda 1959:Baarda, T.J.: Mark ix.49, in: NTS 5/4, 1959. S. 318-321.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bacchiocchi 2001:Bacchiocchi, Samuele: Wine in the Bible. A Biblical Study on the Use of Alcoholic Beverages. Michigan, 2001. online unter: http://goo.gl/9qVSfT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bach 1981:Bach, R. (1981): Erwägungen zu Amos 7,14, in: Joachim Jeremias / Lothar Perlitt (Hgg.): Die Botschaft und die Boten. FS H. W. Wolff. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bacher 1896:Bacher, Wilhelm: Die Agada der Palästinensischen Amoräer. Zweiter Band: Die Schüler Jochanans (Ende des dritten und Anfang des vierten Jahrhunderts). Straßburg, 1896. online unter: https://goo.gl/rxagSh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baentsch 1903:Baentsch, Bruno (1903): [https://archive.org/details/exodusleviticus00baengoog/page/n6/mode/2up Exodus – Leviticus – Numeri]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baer 1892:Baer, Seligmann (1892): [https://archive.org/details/libersamueli00lips/page/n4/mode/2up?view=theater {{hebr}}ספר שמואל{{hebr ende}}. Liber Samuelis. Textum masoreticum accuratissime expressit, e fontibus masorae varie illustravit, notis criticis confirmavit.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baethgen 1892:Baethgen, Friedrich: Die Psalmen. übersetzt und Erklärt. Göttingen, 1892. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baethgen 1904:Baethgen, Friedrich: Die Psalmen. übersetzt und erklärt. Göttingen, 3 1904. online unter: http://goo.gl/UCtrcP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baker 2017:Baker, David L. (2017): [https://archive.org/details/decaloguelivinga0000bake The Decalogue. Living as the People of God]. Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bal 1988:Bal, Mieke (1988): [https://archive.org/details/deathdissymmetry0000balm/page/n4/mode/1up Death &amp;amp; Dyssemetry. The Politics of Coherence in the Book of Judges]. Chicago / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baldovin 2013:Baldovin, John F.: Eucharistic Prayer, in: Paul F. Bradshaw: The New SCM Dictionary of Liturgy and Worship. London, 2013. S. 192-199.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ball 1896:Ball, Charles J. (1896): [https://archive.org/details/bookofgenesiscri00balluoft/page/n6/mode/1up The Book of Genesis. Critical Edition of the Hebrew Text. Printed in Colors. Exhibiting the Composite Structure of the Book. With Notes]. Leipzig / Baltimore / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ball 1922:Ball, Charles J.: The Book of Job. A Revised Text and Version. Oxford, 1922. online unter: https://goo.gl/YCNiHL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Balog 2012:Balog, Csaba: Schöpfung und Geburt. Anthropologische Begrifflichkeit in Psalm 139,13-16, in: SS 10/2, 2012. S. 147-176. online unter: https://goo.gl/p6R5DV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baltzer 1991:Baltzer, Klaus (1991): Bild und Wort. Erwägungen zu der Vision des Amos in Am 7,7-9, in: Walter Gross u.a. (Hgg.): Text, Methode und Grammatik. FS Wolfgang Richter. St. Ottilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baltzer 1999:Baltzer, Klaus: Deutero-Jesaja. Gütersloh, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bandstra 2008:Bandstra, Barry: Genesis 1-11. A Handbook on the Hebrew Text. Waco, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar 2010:Bar, Shaul (2010): The Oak of Weeping, in: Bib 91/2, S. 269-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar 2012:Bar, Shaul (2012): Burning the Bones of the Dead, in: IBS 30/1. S. 2-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar 2018:Bar, Shaul (2018): The Samson Story. Love, Seduction, Betrayal, Violence, Riddles, Myth. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barako 2013:Barako, Tristan (2013): [https://www.academia.edu/12430328/Philistines_and_Egyptians_in_Southern_Canaan_during_the_Early_Iron_Age Philistines and Egyptians in Southern Canaan during the Early Iron Age], in: Ann E. Killebrew / Gunnar Lehmann (Hgg.): The Philistines and Other „Sea Peoples“ in Text and Archaeology. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher 2008:Bar-Asher, Elitzur A.: Linguistische Marker im Buch Rut, in: Shnaton 18, 2008. S. 25-42. online unter: http://goo.gl/eeJybC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher 2009:Bar-Asher, Elitzur A.: Dual Pronouns in Semitics and an Evaluation of the Evidence for their Existence in Biblical Hebrew, in: ANES 46, 2009. S. 32-49. online unter: http://goo.gl/O0JkQI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher Siegal 2012:Bar-Asher Siegal, Elitzur A.: Diachronic Syntactic Studies in Hebrew Pronominal Reciprocal Constructions, in: Cynthia Miller/Ziony Zevit: Diachrony in Biblical Hebrew. Winona Lake, 2012. online unter: https://goo.gl/7dTXiQ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher 2014:Bar-Asher, Elitzur A.: Notes on the history of reciprocal NP-strategies in Semitic languages in a typological perspective, in: Dia 31/3, S. 337-378. online unter: http://goo.gl/ZcDttB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barb 1972:Barb, A. A. (1972): Cain&#039;s Murder-Weapon and Samson&#039;s Jawbone of an Ass, in: Journal of the Arburg and Courtauld Institututes 35, S. 386-389.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barbiero 2002:Barbiero, Gianni: Die Liebe der Töchter Jerusalems. Hld 3,10b im Kontext von 3,6-11, in: Ders.: Studien zu alttestamentlichen Texten. Stuttgart, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barbiero 2011:Barbiero, Gianni: Song of Songs. A Close Reading. Leiden / Boston, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barbiero 2015:Barbiero, Gianni: The Structure of Job 3, in: ZAW 127/1, 2015. S. 43-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Efrat 2007:Bar-Efrat, Shimon (2007): Das Erste Buch Samuel. Ein narratologisch-philologischer Kommentar. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Ilan 2020:Bar-Ilan, Meir (2020): [https://www.jstor.org/stable/j.ctvzgb9b6 Some Jewish Women in Antiquity]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barker 2011: Barker, James W.: John&#039;s Use of Matthew. Nashville, 2011. online unter: http://goo.gl/KnUgd1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barnes 1869:Barnes, Albert: Notes, Critical, Explanatory, and Practical, on the Book of Psalms. Vol I. New York, 1869. online unter: http://goo.gl/tpdmTW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barnes 1936:Barnes, W. Emery: Two Psalm Notes, in: JTS 37/4, 1936. S. 385-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barr 1982:Barr, James: Hebrew עַד, especially at Job I.18 and Neh. VII. 3, in: JSS 27/2 (1982). S. 177-192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barr 1987:Barr, James: Comparative Philology and the Text of the Old Testament. Oxford, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barr 1988:Barr, James: ´Abba isn&#039;t &#039;Daddy&#039;, in: JThS 39/1. S. 28-47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré/Kselman 1983:Barré, Michael L. / John S. Kselman: New Exodus, Covenant, and Restoration in Psalm 23, in: Carol L. Meyers / Michael Patrick O&#039;Connor: The Word of the Lord Shall Go Forth. Essays in Honor of David Noel Freedman in Celebration of His Sixtieth Birthday. Winona Lake, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 1985:Barré, Michael L. (1985): Amos 1:11 reconsidered, in: CBQ 47/3, S. 420-427.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 1986:Barré, Michael L. (1986): The meaning of lʾ ʾšybnw in Amos 1:3-2:6, in: JBL 104/4, S. 611-631.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 1995:Barré, Michael L.: Hearts, Beds and Repentance in Psalm 4,5 and Hosea 7,14, in: Bib 76, 1995. S. 53-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 2000:Barré, Michael L.: Observations on the Last Servant Song, in: CBQ 62, 2000. S. 1-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 2004:Barré, Michael L.: The Crux of Psalm 22:17c: Solved at Long Last?, in: Bernard F. Batto u.a.: David and Zion. Biblical Studies in Honor of J. J. M. Robbins. Winona Lake, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Ilan 1989, 2018:Bar-Ilan, Meir (1989): {{hebr}}ושמו את שמי על בני ישראל{{hebr ende}}, in: HUCA 60, S. 19-31.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ders. (2018): [https://www.academia.edu/36415919/Body_Marks_in_Jewish_Sources_From_Biblical_to_Post_Talmudic_Times Body Marks in Jewish Sources: From Biblical to Post-Talmudic Times], in: RRJ 21/1, S. 57-81. Zitiert nach der verlinkten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barrett 2004: Barret, C. K.: Acts 1-14. London, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barretto 1804:Barretto, Joseph (1984): [https://books.google.de/books?id=Wo9FAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de A Dictionary of the Persian and Arabic Languages I]. Calcutta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barstad 1984:Barstad, Hans M. (1984): The Religious Polemics of Amos. Studies in the Preaching of Am 2, 7B-8; 4, 1-13; 5, 1-27; 6, 4-7; 8, 14. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartczek 1980:Bartczek, Günter (1980): Prophetie und Vermittlung. zur literarischen Analyse und theologischen Interpretation der Visionsberichte des Amos. Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartelmus 1979:Bartelmus, Rüdiger (1979): [https://archive.org/details/heroentuminisrae0000bart/page/n6/mode/1up?view=theater Heroentum in Israel und seiner Umwelt. Eine traditionsgeschichtliche Untersuchung zu Gen.6, 1-4 und verwandten Texten im Alten Testament und der altorientalischen Literatur.] Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartelmus 1982:Bartelmus, Rüdiger (1982): HYH. Bedeutung und Funktion eines hebräischen „Allerweltswortes“. Zugleich ein Beitrag zur Frage des hebräischen Tempussystems. St. Ottilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barth 1889:Barth, J.: Vergleichende Studien, in: ZDMG 43. S. 177-191. online unter: https://goo.gl/kyRiwp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barth 1893:Barth, J.: Etymologische Studien zum semitischen insbesondere zum hebräischen Lexicon. Leipzig, 1893. online unter: http://goo.gl/u97rr6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 1982:Barthelemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancien Testament, Tome 4: Psaumes. Fribourg/Göttingen, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 1986:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancient Testament, Tome 2: Isaie, Jérémie, Lamentations. Fribourg/Göttingen, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 1992:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancient Testament, Tome 3: Ézéchiel, Daniel et les 12 Prophètes. Fribourg/Göttingen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 2005:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancien Testament, Tome 4: Psaumes. Fribourg/Göttingen, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 2012:Barthélemy, Dominique (2012): Studies in the Text of the Old Testament: An Introduction to the Hebrew Old Testament Text Project. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartholomew 2009: Bartholomew, Craig (2009): Ecclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartina 1956:Bartina, Sebastián (1956): „Vivit potentia Beer Seba“ (Amos 8: 14), in: VD 34, S. 202-210.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartina 1972c:Bartina, Sebastián: Los montes de Béter (Cant 2,17), in: EstBib 31, 1972. S. 435-444.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartlett 1969:Bartlett, John R. (1969): The Land of Seir and the Brotherhood of Edom, in: JTS 20/1, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartlett 1989:Bartlett, John R. (1989): Edom and the Edomites. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartlett 1999:Bartlett, John R. (1999): Edom and Idumaeans, in: PEQ 131/2, S. 102-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barton 1991:Barton, Stephen C.: Mark as Narrative. The Story of the Anointing Woman, in: ET 102/8, 1991. S. 230-234.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barton 2007:Barton, John (2007): The Prophets and the Cult, in: John Day (Hg.): Temple and Worship in Biblical Israel. Proceedings of the Oxford Old Testament Seminar. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barton 2012:Barton, John (2012): The Theology of the Book of Amos. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartusch 2003:Bartusch, Mark W. (2003): Understanding Dan. An Exegetical Study of a Biblical City, Tribe and Ancestor. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Batto 1992:Batto, Bernard F. (1992): Slaying the Dragon. Mythmaking in the Biblical Tradition. Westminster / Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauckham 1996:Bauckham, Richard (1996): James and the Gentiles (Acts 15.13-21), in: Ben Witherington III (Hg.): History, Literature and Society in the Book of Acts. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauckham 2003:Bauckham, Richard: The Early Jerusalem Church, Qumran, and the Essenes, in: James R. Davila: The Dead Sea Scrolls as Background to Postbiblical Judaism &amp;amp; Early Christianity. Papers from an International Conference at St. Andrews in 2001. Leiden / Boston, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauer 1730:[https://books.google.de/books?id=vXZFAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Bauer, M. Christian F. (1730): Die Vernünfftige Gewißheit der Hebräischen Accentuation als einer Figürlichen Erkenntniß ... Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauer 1912:Bauer, H. (1912): [https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/58632 Zu Simosns Rätsel in Richter Kapitel 14], in: ZDMG 66, S. 473f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baudissin 1901:Baudissin, Wolf Wilhelm: Einleitung in die Bücher des Alten Testaments. Leipzig, 1901.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauks 1997:Bauks, Michaela: Die Welt am Anfang. Zum Verhältnis von Vorwelt und Weltentstehung in Gen 1 und in der altorientalischen Literatur. Neukirchen-Vluyn, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauks 2012:Bauks, Michaela (2012): [https://www.academia.edu/19142515/Sacred_Trees_in_the_Garden_of_Eden_and_Their_Near_Eastern_Precursors Sacred Trees in the Garden of Eden and their Ancient Near Eastern Precursors], in: JAJ 3/3, S. 267-301.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 1903:Baumann, Eberhard (1903): Der Aufbau der Amosreden. Giessen. Online unter: https://t1p.de/is29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 1948:Baumann, Eberhard: Struktur-Untersuchungen im Psalter I, in: ZAW 61/1, 1948. S. 114-176.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 1960:Baumann, Bill B. (1960): The Botanical Aspect of Ancient Egyptian Embalming and Burial, in: Economic Botany 14/1, S. 84-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 2006:Baumann, Gerlinde (2006): [https://journals.co.za/doi/pdf/10.10520/EJC85773 Trendy Monotheism? Ancient Near Eastern Models and Their Value in Elucidating „Monotheism“ in Ancient Israel], in: OTE 19/1, S. 9-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumgärtel 1961:Baumgärtel, Friedrich: Die Formel ne´um jahwe, in: ZAW 73/3, 1961. S. 277-290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumgarten 1843:Baumgarten, Michael (1843): [https://books.google.de/books?id=zq8gyAEACAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Theologischer Commentar zum Pentateuch I/1: Einleitung; Genesis; Exodus Cap. 1-19]. Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumgartner 1951:Baumgartner, Walter (1951): Alttestamentliche Wortforschung. Die Etymologie von hebräischem kelûb Korb, in: TZ 7/1, S. 77f. Online unter: https://t1p.de/ju9y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baur 1847:Baur, Gustav (1847): Der Prophet Amos. Gießen. Online unter: https://tinyurl.com/y5ohqk8x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bayer 2008: Bayer, Hans F: Das Evangelium des Markus. Witten, 2008. S. 411-443.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bea 1933:Bea, Augustinus (1933): De libris veteris testamenti I: De Pentateucho. Rom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beal 1998:Beal, Timothy K. (1998): C(ha)osmopolis: Qohelet&#039;s Last Words, in: Ders. / Tod Linafelt (Hgg.): God in the Fray. FS Walter Brueggemann. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beale 2018:Beale, G. K. (2018): [https://sbts-wordpress-uploads.s3.amazonaws.com/equip/uploads/2018/10/SBJT-22.2-Adam-as-Priest-Beale.pdf Adam as the First Priest in Eden as the Garden Temple], in: SBTS 22/2, S. 9-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beattie 1978:Beattie, D.R.G.: Ruth III, in: JSOT 5, 1978. S. 39-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beauchamp 1969:Beauchamp, Paul: Création et Séparation. Étude exégétique du chapitre premier de la Genèse. Paris, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beavis 1988:Beavis, Mary Ann: Women as models of faith in Mark, in: BTB 18/1, 1988. S. 3-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beck 2013:Beck, Martin: Der Tag JHWHs. Ein Schlüsselbild für das Zwölfprophetenbuch, in: BuK 68/1, 2013. S. 25-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becker 1965:Becker, Joachim (1965): [https://archive.org/details/gottesfurchtimal0000beck/mode/1up Gottesfurcht im Alten Testament]. Rom. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becker 2001:Becker, Uwe (2001): Der Prophet als Fürbitter: Zum literarhistorischen Ort der Amos-Visionen, in: VT 51/2, S. 141-165.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becker 2009:Becker, Uwe (2009): Jakob in Bet-El und Sichem, in: Anselm C. Hagedorn / Henrik Pfeiffer (Hgg.): Die Erzväter in der biblischen Tradition. FS Matthias Köckert. Berlin / New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beckers u.a. 2013:Beckers, Brian u.a. (2013): [https://www.academia.edu/28507463/Age_determination_of_Petras_engineered_landscape_optically_stimulated_luminescence_OSL_and_radiocarbon_ages_of_runoff_terrace_systems_in_the_Eastern_Highlands_of_Jordan Age determination of Petra&#039;s engineered landscape – optically stimulated luminescence (OSL) and radiocarbon ages of runoff terrace systems in the Eastern Highlands of Jordan], in: JAS 40, S. 333-348.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becking 2011:Becking, Bob (2011): Once in a Garden: Some Remarks on the Construction of the Identity of Woman and Man in Genesis 2-3*, in: Ders. / Susanne Hennecke (Hgg.): Out of Paradise. Eve and Adam and their Interpreters. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becking 2016:Becking, Bob (2016): [http://www.hts.org.za/index.php/HTS/article/view/3286 The betrayal of Edom: Remarks on a claimed tradition, in: HTS Teologiese Studies 72/4], S. 1-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bediako / Andor 2018:Bediako, Daniel K. / Josiah B. Andor (2018): [https://www.academia.edu/42639034/THE_DESIRE_OF_THE_WOMAN_GENESIS_3_16_REVISITED The Desire of the Woman: Genesis 3:16 Revisited], in: JAATA 8/1, S. 1-13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beentjes 2006:Beentjes, Pancratius (2006): „Holy People“: The Biblical Evidence, in: Marcel Poorthuis / Joshua Schwartz (Hgg.): A Holy People. Jewish and Christian Perspectives on Religious Communal Identity. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beer 1897:Beer, Georg: Der Text des Buches Hiob untersucht. Marburg, 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beer 1915:Beer, Georg: Miscellen, in: ZAW 35, 1915. S. 63-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Begrich 1934:Begrich, Joachim: Das priesterliche Heilsorakel, in: ZAW 52, 1934. S. 81-92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Behrens 1997:Behrens, Achim (1997): „Grammatik statt Ekstase!“ Das Phänomen der syntaktischen Wiederaufnahme am Beispiel von Am 7,1-8,2, in: Andreas Wagner (Hg.): Studien zur hebräischen Grammatik. Freiburg / Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/3mn4jdwt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beirne 1963:Beirne, D.: A Note on Numbers 11,4, in: Bib 44/2, 1963. S. 201-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beit-Arieh 2009:Beit-Arieh, Itzhaq (2009): [https://publication.doa.gov.jo/uploads/publications/25/SHAJ_10-597-602.pdf Judah verseus Edom in the Eastern Negev], in: Studies in the History and Archaeology of Jordan 10, S. 597-602.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bekkum 1983:Bekkum, W. Jac. van: The Origins of the Infinitive in Rabbinical Hebrew, in: JSS 28/2. 1983. S. 247-272.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Belkin 1970:Belkin, Samuel: Levirate and Agnate Marriage in Rabbinic and Cognate Literature, in: JQR 60/4, 1970. S. 275-329.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Ami/Tchekhanovets 2016:Ben-Ami, Doron / Yana Tchekhanovets (2016): [https://www.megalim.org.il/wp-content/uploads/2016/12/Was-the-City-of-David-Walled.pdf Was the City of David Walled in the Iron Age IIA?]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Chorin 1979:Ben-Chorin, Schalom (1979): [https://archive.org/details/dietafelndesbund0000benc/page/n4/mode/1up Die Tafeln des Bundes. Das Zehnwort vom Sinai]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Dor Evian 2011:Ben-Dor Evian, Shirly (2011): [https://www.academia.edu/1232942/Egypt_and_the_Levant_in_the_Iron_Age_I-IIA_The_Ceramic_Evidence Egypt and the Levant in the Iron Age I-IIA: The Ceramic Evidence], in: Tel Aviv 38/1, S. 94-119.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef 2010:Ben-Yosef, Erez (2010): [https://escholarship.org/uc/item/5t72d1xp Technology and Social Process: Oscillations in Iron Age Copper Production and Power in Southern Jordan]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef 2019:Ben-Yosef, Erez (2019): The Architectural Bias in Current Biblical Archaeology, in: VT 69/3, S. 361-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef u.a. 2012:Ben-Yosef, Erez u.a. (2012): [https://www.academia.edu/33200339/A_new_chronological_framework_for_Iron_Age_copper_production_in_Timna_Israel_BASOR_367_2012_31_71_ A New Chronological Framework for Iron Age Copper Production at Timna (Israel)], in: BASOR 367, S. 31-71.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef u.a. 2017:Ben-Yosef, Erez / Dafna Langgut / Lidar Sapir-Hen (2017): [https://www.academia.edu/30603203/Beyond_smelting_New_insights_on_Iron_Age_10th_c_BCE_metalworkers_community_from_excavations_at_a_gatehouse_and_associated_livestock_pens_in_Timna_Israel_Ben_Yosef_Langgut_Sapir_Hen_2017_JOURNAL_OF_ARCHAEOLOGICAL_SCIENCE_REPORTS Beyond smelting: New insights on Iron Age (10th c. BCE) metalworkers community from excavations at a gatehouse and associated livestock pens in Timna, Israel], in: JAS 11, S. 411-426.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef/Sergi 2018:Ben-Yosef, Erez / Omer Sergi (2018): [https://www.academia.edu/37878100/The_Destruction_of_Gath_by_Hazael_and_the_Arabah_Copper_Industry_A_Reassessment_Pp_461_480_in_Tell_it_in_Gath_Studies_in_the_History_and_Archaeology_of_Israel_2018_ The Destruction of Gath by Hazael and the Arabah Copper Industry: A Reassessment], in: Itzhaq Shai u.a. (Hgg.): Tell it in Gath. Studies in the History and Archaeology of Israel. FS Aren M. Maeir. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Shlomo 2008:Ben-Shlomo, David (2008): [https://www.researchgate.net/publication/233573814_The_Cemetery_of_Azor_and_Early_Iron_Age_Burial_Practices The Cemetery of Azor and Early Iron Age Burial Practices], in: Levant 40/1, S. 29-54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Shlomo 2010:Ben-Shlomo, David (2010): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/143027/1/Ben-Shlomo_2010_Philistine_Iconography.pdf Philistine Icoography. A Wealth of Style and Symbolism]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Shlomo 2019:Ben-Shlomo, David (2019): [https://brewminate.com/archaeological-evidence-of-ancient-philistine-cult-and-religion/ Archaeological Evidence of Ancient Philstine Cult and Religion]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Tor 1975:Ben-Tor, Amnon (1975): The First Seasons of Excavations at Tell Yarmuth, 1970, in: Qedem 1, S. 55-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben Zvi 1996:Ben Zvi, Ehud: A Historical-Critical Study of the Book of Obadiah. Berlin/New York, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bender 2008:Bender, Claudia (2008): Die Sprache des Textilen. Untersuchungen zu Kleidung und Textilien im Alten Testament. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Benko 1967:Benko, Stephen: The Magnificat: a history of the controversy, in: JBL 86/3. S. 263-275.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bennett 2018:Bennett, Stephen J. (2018): Among the Ruins of a Walled City: Reflections on War and Peace in Ecclesiastes 12:1-7, in: James K. Aitken / Hilary F. Marlow (Hgg.): The City in the Hebrew Bible. Critical, Literary and Exegetical Approaches. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Benun 2006:Benun, Ronald: Evil and the Disruption of Order: A Structural Analysis of the Acrostics in the First Book of Psalms, in: JHS 6, 2006.  S. 2-30. online unter: http://goo.gl/CCr3wh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berger 1984:Berger, Klaus: Hellenistische Gattungen im Neuen Testament, in: ANRW/25.2. Berlin/New York, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berger 1996:Berger, Klaus: Jesu als Nasoräer/Nasiräer, in: NT 38/4, 1996. S. 323-335.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berger 2010:Berger, Klaus: Der Wundertäter. Die Wahrheit über Jesus.Freiburg i. Br., 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berges 2002:Berges, Ulrich: Klagelieder. Freiburg i.Br., 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bergmeier 1967:Bergmeier, Roland (1967): Zur Septuagintaübersetzung von Gen 3 16, in: ZAW 79/1, S. 77f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlejung 1996:Berlejung, Angelika: Die Macht der Insignien. Überlegungen zu einem Ritual der Investitur des Königs und dessen königsideologischen Implikationen, in: UF 29, 1996. S. 1-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlejung 1998:Berlejung, Angelika: Die Theologie der Bilder. Herstellung und Einweihung von Kultbildern in Mesopotamien und die alttestamentliche Bilderpolemik (=OBO 162). Freiburg, Schweiz / Göttingen, 1998. online unter https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/143097/1/Berlejung_1998_Die_Theologie_der_Bilder.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin 1979:Berlin, Adele: Grammatical Aspects of Biblical Parallelism, in: HUCA 50, 1979. S. 17-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin 1985:Berlin, Adele (1985): The Dynamics of Biblical Parallelism. Bloomington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin 1991:Berlin, Adele (1991): Biblical Poetry through Medieval Jewish Eyes. Bloomington / Indianapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin 1994:Berlin, Adele: Poetics and Interpretation of Biblical Narrative. Winona Lake, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin/Brettler 2005:Berlin, Adele/Marc Zvi Brettler: The Jewish Study Bible. Oxford, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin 2005:Berlin, Adele: The Wisdom of Creation in Psalm 104, in: Ronald L. Troxel u.a. (Hgg.): Seeking Out the Wisdom of the Ancients. FS Michael V. Fox. Winona Lake, 2005. S. 71-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlin 2010:Berlin, Adele: Legal Fiction: Levirate cum Land Redemption in Ruth, in: JAJ 1/1, 2010. S. 3-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berman 2007:Berman, Joshua: Ancient Hermeneutics and the Legal Structure of the Book of Ruth, in: ZAW 119/3, 2007. S. 22-38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berman 2016, 2019:Berman, Joshua (2016): Supersessionist or Complementary? Reassessing the Nature of Legal Revision in the Pentateuchal Law Collections, in: JBL 135/2, S. 201-222.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ders. (2019): [https://www.jstor.org/stable/j.ctv2175qxj.26?searchText=&amp;amp;searchUri=&amp;amp;ab_segments=&amp;amp;searchKey=&amp;amp;refreqid=fastly-default%3A1f2bcc75aa476a9053408eba9d46c8dc Discrepancies between Laws in the Torah], in: Tova Ganzel u.a. (Hgg.): The Believer and the Modern Study of the Bible. Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berner 2013:Berner, Christoph (2013): [https://www.academia.edu/24525248/The_Redaction_History_of_the_Sinai_Pericope_Exod_19_24_and_its_Continuation_in_4Q158 The Redaction History of the Sinai Pericope (Exod 19-24) and its Continuation in 4Q158], in: DSD 20, S. 378-409.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bernhard 1960:Bernhard, Karl-Heinz (1960): Beobachtungen zur Identifizierung moabitischer Ortslagen, in: ZDPV 76, S. 136-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berquist 1993:Berquist, John L. (1993): Dangerous Waters of Justice and Righteousness: Amos 5:18-27, in: BTB 23/2, S. 54-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertheau 1883:Bertheau, Ernst (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; 1883): [https://archive.org/details/dasbuchderricht00bertgoog/page/n8/mode/1up?view=theater Das Buch der Richter und Ruth]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berthele 2007:Berthele, Raphael: Sein+Direktionalergänzung: Bewegung ohne Bewegungsverb, in: Ljudmila Geist u.a.: Kopulaverben und Kopulasätze. Intersprachliche und intrasprachliche Aspekte. Tübingen, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berthelot 2014:Berthelot, Katell (2014): Reclaiming the Land (1 Maccabees 15:28-36): Hasmonean Discourse between Biblical Tradition and Seleucid Rhetoric, in: JBL 133/3, S. 539-559.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertholet 1898:Bertholet, Alfred: Das Buch Rut, in: Alfred Bertholet / Karl Budde / D. G. Wildeboer: Die Fünf Megillot. Freiburg i. Br., 1898. online unter: http://goo.gl/nxho8O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertholet 1908:Bertholet, Alfred: Eine Crux interpretum. Ps 2 11 f., in: ZAW 28/1, 1908. S. 58f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertholet 1923: Bertholet, Alfred: Das Buch der Psalmen. Tübingen, 4 1923.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Best 1989:Best, E.: The Gospel of Mark: Who was the Reader?, in: IBS 11. S. 124-132.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Best 1999:Best, Robert M. (1999): [https://archive.org/details/noahsarkziusudra0000best/page/3/mode/1up Noah&#039;s Ark and the ziusudra Epic]. Fort Myers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bewer 1911:Bewer, Julius A. / John Merlin Powis Smith / William Hayes Ward: A Critical and Exegetical Commentary on Micah, Zephaniah, Nahum Habakkuk, Obadiah and Joel. Edinburgh, 1911. online unter: http://goo.gl/UJUKG1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyer 1968:Beyer, Klaus: Semitische Syntax im Neuen Testament. I/1: Satzlehre. Göttingen, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyer 2019:Beyer, Andrea (2019): Nudity and Captivity in Isa. 20 in Light of Iconographic Evidence, in: Christoph Berner u.a. (Hgg.): Clothing and Nudity in the Hebrew Bible. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1961:Beyerlin, Walter (1961): [https://archive.org/details/herkunftundgesch0000beye/page/n4/mode/1up Herkunft und Geschichte der ältesten Sinaitradition]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1970:Beyerlin, Walter: Die Rettung der Bedrängten in den Feindpsalmen der Einzelnen auf institutionelle Zusammenhänge untersucht. Göttingen, 1970. online unter: http://goo.gl/fzcmUH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1982:Beyerlin, Walter: Wider die Hybris des Geistes. Studien zum 131. Psalm. Stuttgart, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1988:Beyerlin, Walter (1988): Bleilot, Brecheisen oder was sonst? Revision einer Amos-Vision. Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/8947a85t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bezzel 2014:Bezzel, Hannes (2014): Der Prophet als Bleilot. Exegese und Theologie in Amos 7, in: Bib 95/4, S. 524-545. Online unter: https://tinyurl.com/d6y4n27t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bickell 1892:Bickell, Gustav: Kritische Bearbeitung des Iobdialogs, in: WKZM 6-7, 1892f. S. 137-47.241-57.327-34.1-20.153-68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bickell 1894:Bickell, Gustav: Das Buch Job. Nach Anleitung der Strophik und der Septuaginta auf seine ursprüngliche Form zurückgeführt und im Versmaße des Urtextes übersetzt. Innsbruck, 1894. Online unter: https://tinyurl.com/y4fqcutl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Biernot/Lombaard 2014:Biernot, David / Christo Lombaard: מישרים in Song of Songs 1:4. A new Understanding, in: JfS 23/2, 2014. S. 748-763.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Biesterfeldt/Gutas 1984:Biesterfeldt, Hans Hinrich / Dimitri Gutas: The Malady of Love, in: JAOS 104/1, 1984. S. 21-55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Billerbeck 1964:Billerbeck, Paul: Ein Tempelgottesdienst in Jesu Tagen, in: ZNW 55/1, 1964. S. 1-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bimson 1991:Bimson, J. J. (1991): Merenptah’s Israel and Recent Theories of Israelite Origins, in: JSOT 16(49), S. 3-29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blau 2010:Blau, Joshua (2010): Phonology and Morphology of Biblical Hebrew. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Black 1967:Black, Matthew: Die Muttersprache Jesu. Das Aramäische der Evangelien und der Apostelgeschichte. Stuttgart, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Black 2012:Black, Donald Stephen: John, Elijah, or One of the Prophets: How the Markan Reader Understands Jesus Through John/Elijah. Toronto, 2012. online unter: http://goo.gl/575Bcj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Black/Green 1998:Black, Jeremy / Anthony Green (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1998): Gods, Demons and Symbols of Ancient Mesopotamia. An Illustrated Dictionary. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blakely 1981:Blakely, Jeffrey Alan (1981): [https://scholars.wlu.ca/etd/1128 Judahite Refortification of the Lachish Frontier]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blakely u.a. 2014:Blakely, Jeffrey A. u.a. (2014): [https://www.academia.edu/30542734/The_Southwestern_Border_of_Judah_in_the_Ninth_and_Eighth_Centuries_BCE The Southwestern Border of Judah in the Ninth and Eighth Centuries B.C.E.], in: John R. Spencer u.a. (Hgg.): Material Culture Matters. Essays on the Archaeology of the Southern Levant in Honor of Seymour Gitin. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blenkinsopp 1996:Blenkinsopp, Joseph (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1996): A History of Prophecy in Israel. Louisville / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blenkinsopp 2002:Blenkinsopp, Joseph: Isaiah 40-55. A New Translation with Introduction and Commentary. New York, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bliese 1990:Bliese, Loren F.: Structurally Marked Peak in Psalms 1-24, in: OPTAT 4/4, 1990. S. 265-321. online unter: http://goo.gl/l7z988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bloch/Bloch 1995:Bloch, Ariel / Chana Bloch: The Song of Songs. A New Translation with an Introduction and Commentary. New York, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bloch-Smith 1992:Bloch-Smith, Elisabeth (1992): Judahite Burial Practices and Beliefs about the Dead. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bloch-Smith 2003:Bloch-Smith, Elisabeth (2003): [https://www.academia.edu/2127990/_Israelite_Ethnicity_in_Iron_Age_I_Archaeology_Preserves_What_is_Remembered_and_What_is_Forgotten_in_Israel_s_History_ Israelite Ethnicity in Iron Age I: Archaeology Preserves What is Remembered and What is Forgotten in Israel&#039;s History], in: JBL 122/3, S. 401-425.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Block 1999:Block, Daniel I: (1999): Judges, Ruth. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Block 2011:Block, Daniel I: (2011): [https://dailyqt.org/docs/BearingtheNamewithHonor.pdf Bearing the Name of the Lord with Honor], in: BS 168, S. 20-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blomberg/Kamell 2008:Blomberg, Craig L. / Mariam J. Kamell: James. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blommerde 1969:Blommerde, Anton C.M.: Northwest Semitic Grammar and Job. Rom, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 1984:Blum, Erhard (1984): Die Komposition der Vätergeschichte. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 1990:Blum, Erhard (1990): Studien zur Komposition des Pentateuch. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 1994:Blum, Erhard (1994): „Amos“ in Jerusalem. Beobachtungen zu Am 6,1, in: Hen 16, S. 23-47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 1997:Blum, Erhard (1997): Der Prophet und das Verderben Israels: Eine ganzheitliche, historisch-kritische Lektüre von 1 Regum XVII-XIX, in: VT 47/3, S. 277-292.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 2008:Blum, Erhard (2008): [https://tinyurl.com/j6txueuy Das althebräische Verbalsystem. Eine synchrone Analyse], in: Oliver Dyma / Andreas Michel (Hgg.): Sprachliche Tiefe – Theologische Weite. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 2010:Blum, Erhard (2010): Von Gottesunmittelbarkeit zu Gottähnlichkeit. Überlegungen zur theologischen Anthropologie der Paradieserzählung, in: Ders.: Textgestalt und Komposition: exegetische Beiträg zu Tora und Vordere Propheten. Herausgegeben von wolfgang Oswald. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blythin 1966:Blythin, Islwyn: A Consideration of Difficulties in the Hebrew Text of Isaiah 53:11, in: TB 27/1. S. 27-31. online unter: http://goo.gl/WyMy3b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boaretto u.a. 2010:Boaretto, Elisabetta u.a. (2010): [https://www.researchgate.net/publication/228667018_Radiocarbon_Results_from_the_Iron_IIA_Site_of_Atar_Haroa_in_the_Negev_Highlands_and_Their_Archaeological_and_Historical_Implications Radiocarbon Results from the Iron IIA Site of Atar Haroa in the Negev Highlands and Their Archaeological and Historical Implications], in: Radiocarbon 52/1, S. 1-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boaretto u.a. 2018:Boaretto, Elisabetta u.a. (2018): [https://rest.neptune-prod.its.unimelb.edu.au/server/api/core/bitstreams/11fc32ea-ce8c-5384-87e9-dabe96257df5/content The Chronology of the Late Bronze (LB)-Iron Age (IA) Transition in the Southern Levant: A Response to Finkelstein&#039;s Critique], in: Radiocarbon 61/1, S. 1-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bock 2007:Bock, Darrell: Blasphemy and the Jewish Examination of Jesus, in: BBR 17/1, 2007. S. 53-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bodi 1991:Bodi, Daniel (1991): The Book of Ezekiel and the Poem of Erra. Göttingen. Online unter: https://t1p.de/dduc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bodine 1980:Bodine, Walter R. (1980): [https://archive.org/details/greektextofjudge0000bodi/page/n7/mode/1up The Greek Text of Judges. Recensional Developments]. Chico.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bodner 2009:Bodner, Keith (2009): 1 Samuel. A Narrative Commentary. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boecker 1970:Boecker, Hans J. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1970): [https://archive.org/details/redeformendesrec0000boec/page/n6/mode/1up Redeformen des Rechtslebens im Alten Testament]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boecker 1992:Boecker, Hans J. (1992): 1. Mose 25,12-37,1. Isaak und Jakob. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boehmer 1903:Boehmer, Julius: כָּבוׂד a Divine Name? A Note on Ps. cxlix. 5., in: ET 14/7, 1903. S. 334-336.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boer 2009:Boer, Roland: Keeping it Literal: The Economy of the Song of Songs, in: JHS 7, 2009. online unter: http://goo.gl/p3Wr8g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bohl 1636:[https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11242687?page=1 Bohl, Samuel (1636): Scrutinium sensus Scripturae Sacrae ex accentibus. Rostock.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Böhlemann 1997:Böhlemann, Peter (1997): Jesus und der Täufer. Schlüssel zur Theologie und Ethik des Lukas. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bohlen 1986:Bohlen, Reinhold (1986): Zur Sozialkritik des Propheten Amos, in: TTZ 95/4, S. 282-301. Online unter: https://t1p.de/tzob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Böhler 2021:Böhler, Dieter (2021): Psalmen 1-50. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Booij 1984:Booij, Thijs (1984): Mountain and Theophany in the Sinai Narrative, in: Bib 65/1, S. 1-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bokovoy 2013:Bokovoy, David (2013): [https://www.academia.edu/2511767/Did_Eve_Acquire_Create_or_Procreate_with_Yahweh_A_Grammatical_and_Contextual_Reassessment_of_Genesis_4_1 Did Eve Acquire, Create, or Procreate with Yahweh? A Grammatical and Contextual Reassessment of Genesis 4:1], in: VT 63/1, S. 19-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boling 1975:Boling, Robert G. (1975): [https://archive.org/details/judgesintroducti00boli/page/n8/mode/1up?view=theater Judges. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bompiani 2014:Bompiani, Brian (2014): Style Switching in the Jacob and Laban Narratives, in: HS 55, S. 43-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bonkamp 1949:Bonkamp, Bernhard: Die Psalmen. Nach dem hebräischen Grundtext. Freiburg i. Br, 1949. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bons 1996:Bons, Eberhard (1996): Das Denotat von {{hebr}}כזבים{{hebr ende}} „ihre Lügen“ im Judaspruch Am 2,4-5, in: ZAW 108/2, S. 201-213.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bons 2014:Bons, Eberhard (2014): Verpflichtet zur Prophetie. Eine Interpretation von Amos 3,3-8, in: C. Meier / M. Wagner-Egelhaaf (Hgg.): Prophetie und Autorschaft. Charisma, Heilsversprechen und Gefährdung. Berlin. Online unter: https://tinyurl.com/y2ygnro7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Booij 2008: Booij, Th.: Psalm 149,5: „They shout with joy on their couches“, in: Bib 89/1, 2008. S. 104-108. online unter: http://goo.gl/hdC511&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bordreuil / Caquot 1980:Bordereuil, Pierre / André Caquot (1980): Les textes en cunéiformes alphabétiques découverts en 1978 a Ibn Hani, in: Syria 57/2-4, S. 343-373.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Borger 1959:Borger, Rykle (1959): Gen iv 1, in: VT 9/1, S. 85f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Börner-Klein 1993:Börner-Klein, Dagmar: Tohu und Bohu. Zur Auslegungsgeschichte von Gen 1,2a, in: Hen 15, 1993. S. 3-41. online unter: http://goo.gl/5ldAAc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bossuet/Weiß 1917:Bossuet/Weiß: Das Lukas-Evangelium. Göttingen, 3 1917. online unter: http://goo.gl/oLGR9G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bostock 1987:Bostock, Gerald: Divine Birth, Human Conception, in: ET 98/11. S. 331-333.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boström 1918:Boström, Otto H. (1918): [https://archive.org/details/alternativereadi0000bost/page/n4/mode/1up?view=theater Alternative Readings in the Hebrew of the Books of Samuel.] Rock Island.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bosworth 2013: Bosworth, David: Weeping in the Psalms, in: VT 62, 2013. S. 34-46. online unter: http://goo.gl/v7L9Yv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Botha 1998:Botha, Philippus J.: To Honour Yahweh in the Face of Adversity: A socio-critical analysis of Psalm 131, in: Skrif en Kerk 19/3, 1998. S. 525-533. online unter: http://goo.gl/5yLuVx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Böttcher 1863:Böttcher, Friedrich: Neue exegetisch-kritische Aehrenlese zum Alten Testament. Erste Abtheilung, Genesis-2 Samuelis. Leipzig, 1863.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bottéro 1975:Bottéro, Jean (1975): Ḫabiru, in: RdA IV, S. 14-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bottéro 1980:Bottéro, Jean (1980): [https://www.persee.fr/doc/dha_0755-7256_1980_num_6_1_1408 Entre nomades et sédentaires: Les Ḫabiru], in: DHA 6, S. 201-213.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bovati / Meynet 1994:Bovati, Pietro / Roland Meynet (1994): Le Livre du prophète Amos. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bovon 1989:Bovon, Francois: Das Evangelium nach Lukas. 1. Teilband: Lk 1,1-9,50. Zürich, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bowman 2014:Bowman, Glenn (2014): [https://www.palestine-studies.org/sites/default/files/jq-articles/sharing_and_Exclusion__JQ-58-4_0.pdf Sharing and Exclusion: The Case of Rachel&#039;s Tomb], in: JQ 58/4, S. 30-49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bowyer 2016:Bowyer, Carolyn S. (2016): Echoes of the &#039;&#039;salpinx&#039;&#039;. The trumpet in ancient Greek culture. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/3r4mww&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brandscheidt 2002:Brandscheidt, Renate (2002): Die Stude des Amos (Am 3,1-8). Zur bleibenden Aktualität des Gerichtsproblems, in: TTZ 111/1, S. 1-22. Online unter: https://tinyurl.com/y4tl3yse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Branscomb 1937:Branscomb, Harvie B.: The Gospel of Mark. New York / London, 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bratcher 1959:Bratcher, Robert G.: „Having Loosed the Pangs of Death“, in: TBT 10/1, 1959. S. 18-20. online unter: http://goo.gl/szgrvc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bratcher/Nida 1961:Bratcher, Robert G. / Eugene A. Nida: A Translator&#039;s Handbook on the Gospel of Mark, Vol. 2. New York, 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bratcher/Reyburn 1991:Bratcher, Robert G. / William D. Reyburn: A Translator&#039;s Handbook on the Book of Psalms. New York, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braulik 1996:Braulik, Georg: Das Deuteronomium und die Bücher Ijob, Sprichwörter, Rut, in: Erich Zenger: Die Tora als Kanon für Juden und Christen. Freiburg, 1996. S. 61-138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braulik 2019:Braulik, Georg (2019): [https://tobias-lib.ub.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/128283/Braulik_291.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Wenn Gott versucht. Zur „Theodizee der Erprobung“ im Alten Testament], in: ZKTh 141, S. 22-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braun 1973:Braun, Rainer (1973): Kohelet und die frühhellenistische Popularphilosophie. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braun 1999:Braun, Joachim (1999): Die Musikkultur Altisraels/Palästinas. Studien zu archäologischen, schriftlichen und vergleichenden Quellen. Freiburg/Göttingen. Online unter: https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151090/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brayer 1986:Brayer, Menachem M.: The Jewish Woman in Rabbinic Literature. A Psychological Perspective. Hoboken, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bredenkamp 1881:Bredenkamp, Conrad J. (1881): Gesetz und Propheten. Ein Beitrag zur alttestamentlichen Kritik. Erlangen. Online unter: https://tinyurl.com/br5ebtvz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breniquet 2014:Breniquet, Catherine (2014): The Archaeology of Wool in Early Mesopotamia: Sources, Methods, Perspectives, in: Dies. / Cécile Michel (Hgg.): [https://www.academia.edu/34448065/Archaeology_of_Wool_in_Early_Mesopotamia_in_C_Breniquet_et_C_Michel_eds_Wool_Economy_in_the_Ancient_Near_East_and_the_Aegean_from_the_beginnings_of_Sheep_Husbandry_to_Institutional_Textile_Industry_colloque_ESF_6_8_nov_2012_Nanterre_Oxbow_Books_Ancient_Textile_Series_17_2014_p_52_78 Wool Economy in the Ancient Near East and the Aegean. From the Beginnings of Sheep Husbandry to Institutional Textile Industry]. Oxford / Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brenner 1982:Brenner, Athalya (1982): Color Terms in the Old Testament. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brett 2000:Brett, Mark G. (2000): Genesis. Procreation and the Politics of Identity. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brettler 1993:Brettler, Marc Zvi: Images of YHWH as Warrior in the Psalms, in: Semeia 61. 1993. S. 135-165.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brettler 2002:Brettler, Marc Zvi (2002): The Book of Judges. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brettler 2006:Brettler, Marc Zvi (2006): Redaction, History, and Redaction-History of Amos in Recent Scholarship, in: Brad E. Kelle / Megan B. Moore (Hgg.): Israel&#039;s Prophets and Israel&#039;s Past: Essays on the Relationship of Prophetic Texts and Israelite History in Honor of John H. Hayes. New York / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breuer 1958:Breuer, Mordechai (1958): {{hebr}}פיסוק טעמים שבמקרא. תורת דקדוק הטעמים{{hebr ende}}. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breuer 1990:Breuer, Mordechai (1990): Dividing the Decalogue into Verses and Commandments, in : Ben-Tzion Segal (Hg.): The Ten Commandments in History and Tradition. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breytenbach 2003:Breytenbach, Cilliers: &#039;Christus starb für uns&#039;. Zur Tradition und paulinischen Rezeption der sogenannten &#039;Sterbeformeln&#039;, in: NTS 49/4, 2003. S. 447-475.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brichto 1973:Brichto, Herbert C. (1973): Kin, Cult, Land and Afterlife - A Biblical Complex, in: HUCA 44. S. 1-54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brichto 1998:Brichto, Herbert C. (1998): The Names of God. Poetic Readings in Biblical Beginnings. New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Briggs 1906:Briggs, Charles A./Emilie G. Briggs: A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Psalms; Vol. I. Edinburgh, 1906. online unter: http://goo.gl/HZWmGT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Briggs 1907:Briggs, Charles A./Emilie G. Briggs: A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Psalms; Vol. II. New York, 1907.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Broch 1982:Broch, Yitzḥaq I. (1982): Koheleth. The Book of Ecclesiastes &#039;&#039;in Hebrew and English&#039;&#039; with a Talmudic-Midrashic commentary. Jerusalem / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brongers 1965: Brongers, H.A.: Bemerkungen zum Gebrauch des adverbialen &#039;&#039;w&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;`attāh&#039;&#039; im Alten Testament, in: VT 15/3, 1965. S. 289-299.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brown 1994:Brown, Raymond E.: The Death of the Messiah. From Gethsemane to the Grave. A Commentary on the Passion Narratives in the Four Gospels, Volume One. New York u.a. 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brown 1996: Brown, William P.: Obadiah through Malachi. Louisville, 1996. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brown 1997:Brown, Raymond E.: The Birth of the Messiah. A Commentary on the Infancy Narratives in the Gospels of Matthew and Luke. New Updated Edition. New York u.a., 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Broyles 1989: Broyles, Craig C.: The Conflict of Faith and Experience in the Psalms. A Form-Critical and Theological Study. Sheffield, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Broyles 1999:Broyles, Craig C. (1999): [https://archive.org/details/psalms0000broy/page/n4/mode/1up Psalms. Based on the New International Version]. Peabody.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruce 1988:Bruce, F. F.: The Book of the Acts. Revised Edition. Grand Rapids, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brueggemann 1985:Brueggemann, Walter: Psalm 100, in: Interpretation 39/1, 1985. S. 65-69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brueggemann/Bellinger 2014:Brueggemann, Walter / William H. Bellinger Jr.: Psalms. New York, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brugsch 1864:Brugsch, Heinrich: Aus dem Orient. Zweiter Theil. Berlin 1864. online unter https://goo.gl/Tjh3ZC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruins 2022:Bruins, Hendrik J. (2022): [https://www.researchgate.net/profile/Hendrik-Bruins/publication/370344432_Masseboth_Shrine_at_Horvat_Haluqim_Amalekites_in_the_Negev_Highlands-Sinai_Region_Evaluating_the_Evidence/links/644bba48809a535021364004/Masseboth-Shrine-at-Horvat-Haluqim-Amalekites-in-the-Negev-Highlands-Sinai-Region-Evaluating-the-Evidence.pdf &#039;&#039;Masseboth&#039;&#039; Shrine at Horvat Haluqim: Amalekites in the Negev Highlands-Sinai Region? Evaluating the Evidence], in: Negev, Dead Sea and Arava Studies 14/2-4, S. 121-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruins/van der Pflicht 2005:Bruins, Hendrik J. / Johannes van der Pflicht (2005): [https://www.researchgate.net/publication/270959342_Desert_Settlement_through_the_Iron_Age_Radiocarbon_dates_from_Sinai_and_the_Negev_Highlands Desert Settlement through the Iron Age: Radiocarbon dates from Sinai and the Negev Highlands], in: Thomas E. Levy / Thomas Higham (Hgg.): The Bible and Radiocarbon Dating. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruins/van der Pflicht 2017:Bruins, Hendrik J. / Johannes van der Pflicht (2017): Iron Age Agriculture – A Critical Rejoinder to „Settlement Oscillations in the Negev Highlands Revisited: The Impact of Microarchaeological Methods“, in: Radiocarbon 59/1, S. 1-16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brunet 1966:Brunet, Gilbert (1966): La vision de l&#039;etain. réinterprétation d&#039;&#039;&#039;Amos&#039;&#039; VII 7-9, in: VT 16/4, S. 387-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruno 1935:Bruno, D. Arvid (1935): Das hebräische Epos. Eine rhythmische und textkritische Untersuchung der Bücher Samuelis und Könige. Uppsala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruppacher 1966:Bruppacher, Hans: Die Bedeutung des Namens Ruth, in: ThZ 22, 1966. S. 12-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buber 1962:Buber, Martin (1962): Mose, in: Ders.: [https://archive.org/details/werke0000bube_r9h9/page/n8/mode/1up Werke II: Schriften zur Bibel]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buber 2019:Buber, Martin (2019): Mose, in: Ders.: WA 13/1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buchholz 1988:Buchholz, Joachim (1988): [https://archive.org/details/dieltestenisrael0000buch/mode/1up Die Ältesten Israels im Deuteronomium]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1883:Budde, Karl (1883): [https://archive.org/details/diebiblischeurg00buddgoog/page/n6/mode/1up?view=theater Die Biblische Urgeschichte (Gen. 1-12,5) untersucht.] Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1894:Budde, Karl (1894): [https://archive.org/details/sacredbooksofold08haup/page/n9/mode/1up?view=theater The Sacred Books of The Old Testament 8: The Books of Samuel.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1896:Budde, Karl: Das Buch Hiob. Göttingen, 1896. online unter: https://goo.gl/MtwZ2V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1900:Budde, Karl: Psalm Problems, in: ET 12, 1900. S. 139-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1915:Budde, Karl: Zum Text der Psalmen, in: ZAW 35. 1915. S. 175-195.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1924:Budde, Karl (1924): Zu Text und Auslegung des Buches Amos, in: JBL 43/1-2, S. 46-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bührer 2014:Bührer, Walter (2014): Am Anfang ... Untersuchungen zur Textgenese und zur relativ-chronologischen Einordnung von Gen 1-3. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bulliet 1975:Bulliet, Richard W. (1975): [https://archive.org/details/camelwheel0000bull/page/n6/mode/1up?view=theater The Camel and the Wheel]. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bultmann 1931:Bultmann, Rudolf: Die Geschichte der synoptischen Tradition. Göttingen, 2 1931.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bultmann 1937:Bultmann, Rudolf: Reich Gottes und Menschensohn, in: ThR NF 9, 1937. S. 1-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bultmann 1951:Bultmann, Rudolf: Jesus. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bumstead 1881:Bumstead, Horace: The Biblical Sanction for Wine, in: BS 38, 1881. S. 47-116. online unter: http://goo.gl/BZLKMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bunimovitz 1994:Bunimovitz, Shlomo (1994): [https://archive.org/details/fromnomadismtomo0000unse/page/179/mode/1up Socio-Political Transformations in the Central Hill Country in the Late Bronze-Iron I Transition], in: Israel Finkelstein / Nadav Na&#039;aman (Hgg.): From Nomadism to Monarchy. Archaeological and Historical Aspects of Early Israel. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bunimovitz 1998:Bunimovitz, Shlomo (1998): Sea Peoples in Cyprus and Israel: A Comparative Study of Immigration Processes, in: Seymour Gitin u.a. (Hgg.): Mediterranean Peoples in Transition: Thirteenth to Early Tenth Centuries BCE. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bunimovitz/Lederman 2011, 2014:Bunimovitz, Shlomo / Zvi Lederman (2011): [https://www.academia.edu/26856070/Bunimovitz_S_and_Lederman_Z_2011_Canaanite_Resistance_The_Philistines_and_Beth_Shemesh_A_Case_Study_from_Iron_Age_I_Bulletin_of_the_American_Schools_of_Oriental_Research_334_37_51 Canaanite Resistance: The Philistines and Beth-Shemesh – A Case Study from Iron Age I], in: BASOR 334, S. 37-51.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Dies. (2014): Canaanites, „Shephelites“, and Those Who Will Become Judahites, in: Guy Stiebel u.a. (Hgg.): New Studies in the Archaeology of Jerusalem and Its Region 8. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burchard 2000:Burchard, Christoph: Der Jakobusbrief. Tübingen, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burden 1986:Burden, Jasper J. (1986): Reconsidering Parallelism in the Old Testament, in: OTE 4, S. 141-176.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burdorf 2015:Burdorf, Dieter (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;2015): Einführung in die Gedichtanalyse. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Mit 16 Abbildungen. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burnett 2004:Burnett, Joel S. (2004): The Pride of Jacob, in: Bernard F. Batto / Kathryn L. Roberts (Hgg.): DAvid and Zion. Biblical Studies in Honor of J. J. M. Roberts. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burney 1903:Burney, Charles F. (1903): [https://archive.org/details/notesonhebrewtex0000burn/page/n6/mode/1up Notes on the Hebrew Text of the Books of Kings]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burney 1920:Burney, Charles F. (1920): [https://archive.org/details/bookofjudgeswith00burn/page/n8/mode/1up The Book of Judges with Introduction and Notes]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burnight 2014:Burnight, John: Does Eliphaz Really Begin „Gently“? An Intertextual Reading of Job 4,2-11, in: Bib 95/3, 2014. S. 347-370.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burnight 2014b:Burnight, John: Job 5:7 as Eliphaz&#039;s Response to Job&#039;s „Malediction“ (3:3-10), in: JBL 133/1, 2014. S. 77-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burrell 2020:Burrell, Kevin (2020): Cushites in the Hebrew Bible. Negotiating Ethnic Identity in the Past and Present. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burrows 1935:Burrows, Eric (1935): Some Cosmological Patterns in Babylonian Religion, in: Hooke, Samuel H. (Hg.): The Labyrinth. Further Studies in the Relation between Myth and Ritual in the Ancient World. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burrows 1937:Burrows, Millar (1937): [https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.280453/page/n274/mode/1up The Complaint of Laban&#039;s Daughters], in: JAOS 57/3, S. 259-276.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Busenitz 1986:Busenitz, Irvin A. (1986): [https://www.biblicalstudies.org.uk/pdf/gtj/07-2_203.pdf Woman&#039;s Desire for Man: Genesis 3:16 Reconsidered], in GTJ 7/2, S. 203-212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bush 1996:Bush, Frederic W.: Ruth, Esther. Dallas, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bush 1996b:Bush, Frederic W.: Ruth 4:17: A Semantic Wordplay, in: Joseph Coleson/Victor Matthews: Go To the Land I Will Show You. Studies in Honor of Dwight W. Young. Winona Lake, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Büsing 1994:Büsing, Gerhard (1994): Benennung in Gen 1-3 – ein &#039;&#039;Herrenrecht&#039;&#039;?, in: BN 73, S. 42-49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bussby 1950:Bussby, Frederick: Mark viii.33: A Mistranslation from the Aramaic?, in: ET 61/5, 1950. S. 159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buth 1984:Buth, Randall: Hebrew Poetic Tenses and the Magnificat, in: JSOT 21. S. 67-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buth 1986:Buth, Randall: The taxonomy and function of Hebrew tense-shifting in the Psalms: qatal-yiqtol-yiqtol-qatal, antithetical grammatical parallelism, in: START 15. S. 26-32. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buth 1995:Buth, Randall: Functional Grammar, Hebrew and Aramaic: An Integrated, Textlinguistic Approach to Syntax, in: Walter R. Bodine: Discourse Analysis of Biblical Literature. What It Is and What It Offers. Atlanta, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Butler 2009:Brutler, Trent C. (2009): Judges. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttenwieser 1915:Buttenwieser, Moses (1915): The Prophets of Israel. From the Eighth to the Fifth Century. Their Faith and Their Message. New York. Online unter: https://tinyurl.com/23kamb5z&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttenwieser 1922:Buttenwieser, Moses: The Book of Job. London, 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttenwieser 1926:Buttenwieser, Moses (1926): בִּכְלֵי־עֹז לַיהוָה 2 Chronicles 30 21. A Perfect Text, in: JBL 45/1-2, S. 156-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttenwieser 1938:Buttenwieser, Moses: The Psalms. Chronologically Treated with a New Translation. Chicago, 1938. online unter: http://goo.gl/bpgnjM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttrey 1976:Buttrey, T. V.: Vespasian&#039;s Consecratio and the Numismatic Evidence, in: Historia 25/4, 1976. S. 449-457.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cadbury 1922: Cadbury, Henry J.: Appendix C. Commentary on the Preface of Luke, in: F. J. Foakes Jackson/Kirsopp Lake (Hgg.): The Beginnings of Christianity. Part I: The Acts of the Apostles. Vol. II: Prolegomena II, Criticism. online unter: https://tinyurl.com/ts9uegg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cadbury 1922b: Cadbury, Henry J.: The Knowledge Claimed in Luke&#039;s Preface, in: The Expositor 24. online unter: https://tinyurl.com/wy23he9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Calabro 2008:Calabro, David (2008): [https://www.academia.edu/8049888/Rolling_Out_the_Etymology_of_Northwest_Semitic_sglt Rolling Out the Etymology of Northwest Semitic &#039;&#039;sglt&#039;&#039;], in: Studi Maġrebini 6, S. 63-78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Calmet 1730:Calmet, Augustin (1730): [https://archive.org/details/A042a065/page/n6/mode/1up Commentarium literale in Bibliam I/1: Genesis et Exodus]. Venedig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Callaham 2008-2011:Callaham, Scott N.: The Paranomastic Infinitive Construction as a Modality-Focusing Device: Evidence from Qatal Verbs, in: ZAH 21-24. 2008-2011. S. 9-30. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Callaway 2009:Callaway, Joseph A. (2009): A New Perspective on the Hill Country Settlement of Canaan in Iron Age I, in: Jonathan N. Tubb (Hg.): Palestine in the Bronze and Iron Ages. Festschrift Olga Tufnell. London/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Calvin 1845:Calvin, John: Commentary on the Book of Psalms. By John Calvin. Translated from the original Latin, and collated with the author&#039;s French version, by the Rev. James Anderson. Vol. 1. Edinburgh, 1845. online unter: https://goo.gl/AJ4zJh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Camacho/Mateos 1994:Camacho, Fernando / Juan Mateos: Marcos. Texto y Comentario. Madrid, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cameron 1989: Cameron, P. S.: &#039;Lead us not into temptation&#039;, in: ET 101/10. S. 299-301.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Campbell 1971:Campbell, Edward F.: Thoughts on an Old Testament „No!“, in: Perspective 11/1-2, 1971. S. 105-120. online unter: https://goo.gl/GgsdH6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Campbell 1975:Campbell, Edward F.: Ruth. A New Translation with Introduction, Notes, and Commentary. New York, 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Campbell 2003:Campbell, Anton F. (2003): 1 Samuel. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Campos 2011:Campos, Martha A. (2011): Structure and Meaning in the third Vision of Amos (7:7-17), in: JHS 11/3, S. 2-28. Online unter: https://doi.org/10.5508/jhs.2011.v11.a3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Capper 1995:Capper, Brian: The Palestinian Cultural Context of earliest Christian Community of Goods, in: R. R. Bauckham: The Book of Acts in Its Palestinian Setting. Grand Rapids, 1995. online unter: https://goo.gl/gg7gu8. Zitiert nach der online-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Caquot 1959:Caquot, André: Sur une désignation vétéro-testamentaire de „l&#039;insensé“, in: RHR 155/1, 1959. S. 1-16. online unter: http://goo.gl/DQs1dg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Caquot 1959b:Caquot, André (1959): Le Psaume 47 et la Royauté de Yahwé, in: RHPR 39/4, S. 311-337. Online unter: https://tinyurl.com/4nvn7y5s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Carmignac 1967:Carmignac, Jean: Le sens de la racine MLH II dans la Bible et à Qumrân, in: Studi sull&#039;Oriente e la Bibbia. Offerti al P. Giovanni Rinaldi nel 60° compleanno da allievi, colleghi, amici. Genova, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Carr 2010:Carr, David M. (2010): [https://archive.org/details/introductiontool0000carr/page/n5/mode/1up An Introduction to the Old Testament. Sacred Texts and Imperial Contexts fo the Hebre Bible]. Malden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Carr 2011:Carr, David M. (2011): The Formation of the Hebrew Bible. A New Reconstruction. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Carr 2021:Carr, David M. (2021): Genesis 1-11. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Carrier 1900:Carrier, Augustus S.: Notes on the Psalms, in: AJSL 17/1, 1900. S. 54-59. online unter: http://goo.gl/WNSLTV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Carroll 2019:Carroll R., M. Daniel (2019): Twenty Years of Amos Research, in: CBR 18/1, S. 32-58.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Carroll 2020:Carroll R., M. Daniel (2020): The Book of Amos. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Casey 2004:Casey, Maurice: Aramaic Sources of Mark&#039;s Gospel. Cambridge, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Caspari 1842:Caspari, Carl Paul: Der Prophet Obadja. Ausgelegt. Leipzig, 1842. online unter: http://goo.gl/ypE5vU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Casey 2010:Casey, Maurice: Jesus of Nazareth. An Independent Historian&#039;s Account of His Life and Teaching. London, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cassel 1887:Cassel, Paulus (1887): [https://books.google.de/books?id=kNzKojpqFygC&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP3#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Das Buch der Richter und Ruth. Wissenschaftlich bearbeitet mit theologisch-homiletischen Betrachtungen]. Bielefeld / Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cassuto 1961:Cassuto, Umberto M. D. (1961): A Commentary on the Book of Genesis. Part One: From Adam to Noah. Genesis I-VI 8. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cassuto 1961b:Cassuto, Umberto M. D. (1961): A Commentary on the Book of Genesis. Part Two: From Noah to Abraham. Genesis VI 9-XI 32 with an Appendix from a Fragment of Part III. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cassuto 1967:Cassuto, Umberto M. D. (1967): A Commentary on the Book of Exodus. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cassuto 2005:Cassuto, Umberto M. D. (2005): A Commentary on the Book of Genesis. Part 1: From Adam to Noah. Genesis I-VI 8. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cassuto 2005b:Cassuto, Umberto M. D. (2005): Biblical and Oriental Studies. Volume 2: Bible and Ancient Oriental Texts. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cathcart 1994:Cathcart, Kevin J. (1994): &#039;&#039;rō`š&#039;&#039;, „poison“, in Amos IX 1, in: VT 44/3, S. 393-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cavanagh u.a. 2022:Cavanagh, Mark u.a. (2022): [https://doi.org/10.1038%2Fs41598-022-18940-z Fuel exploitation and environmental degradation at the Iron Age copper industry of the Timna Valley, southern Israel]. Sci Rep. 2022 Sep 21;12(1):15434.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cazelles 1958:Cazelles, Henri (1958): Jean-Robert Kupper, &#039;&#039;Les nomades en Mésopotamie au temps des rois de Mari&#039;&#039;, in: VT 8/3, S. 316-320&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cazelles 1991:Cazelles, Henri (1991): Cazelles, Henri: La guerre syro-éphraimite dans le contexte de la politique internationale, in: Daniele Garronne / Felice Israel (Hgg.): Storia e tradizioni di Israele. Scritti in onore di J. Alberto Soggin. Brescia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ceresko 1976:Ceresko, Anthony R.: The chiastic word pattern in Hebrew, in: CBQ 38/3, 1976. S. 303-311.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ceresko 1982:Ceresko, Anthony R.: The Function of Antanaclasis (mṣ´) &#039;to find&#039; // (mṣ´) &#039;to reach, overtake, grasp&#039; in Hebrew Poetry, especially in the Book of Qoheleth, in: CBQ 44, 1982. S. 551-569.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ceresko 1986:Ceresko, Anthony R.: Psalm 149: poetry, themes, and social function, in: Bib 67/2, 1986. S. 177-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chajes 1899:Chajes, H.P.: Markus-Studien. Berlin, 1899.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chamberlain 1941: Chamberlain, William D.: An Exegetical Grammar of the Greek New Testament. New York, 1941.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chapman 1995:Chapman, Rupert L. (1995): [https://www.academia.edu/3676113/The_Defenses_of_Tell_as_Saba_Beersheba_A_Stratigraphic_Analysis The Defenses of Tell as-Saba (Beersheba): A Stratigraphic Analysis], in: Levant 27, S. 127-143.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chavel 2015:Chavel, Simeon (2015): [https://core.ac.uk/download/pdf/147826254.pdf A Kingdom of Priests and its Earthen Altars in Exodus 19-24], in: VT 65/2, S. 169-222.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Charney 2013:Charney, Davida (2013): [https://sites.dwrl.utexas.edu/charney/wp-content/uploads/sites/45/2018/08/Charney-BI_2013-Innocence.pdf Maintaining Innocence Before a Divine Hearer: Deliberative Rhetoric in Psalm 22, Psalm 17, and Psalm 7], in: BI 21/1. S. 33-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chasan/Rosenberg 2020:Chasan, Rivka / Danny Rosenberg (2020): Fishing for answers: The rarity of fish and fishhooks in the Late Chalcolithic of the southern Levant and the significance of copper fishhooks, in: The International Journal of Nautical Archaeology 49/2, S. 229-237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chesnut 2021:Chesnut, Owen D. (2021): Asking for a Place: Identifying the Location of Biblical Eshta`ol, in: Aren M. Maeir / George A. Pierce (Hgg.): To Explore the Land of Canaan. Studies in Biblical Archaeology in Honor of Jeffrey R. Chadwick. Berlin / Boston. S. 9-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cheung 2003:Cheung, Luke Leuk: The Genre, Composition and Hermeneutics of the Epistle of James. Carlisle, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cheung 2015:Cheung, Simon Chi-chung (2015): [https://archive.org/details/wisdomintonedrea0000cheu/page/n6/mode/1up Wisdom Intoned. A Reappraisal of the Genre „Wisdom Psalms“]. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cheyne 1904: Cheyne, Thomas W.: The Book of Psalms. Translated from a revised text with Notes and Introduction. Vol. I. New York, 1904. online unter: http://goo.gl/PW72pu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Childs 1971:Childs, Brevard S. (1971): Psalm Titles and Midrashic Exegesis, in: JSS 16/2, S. 137-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Childs 1974:Childs, Brevard S. (1974): [https://archive.org/details/bookofexoduscrit0000chil/page/n6/mode/1up The Book of Exodus. A Critical, Theological Commentary]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Childs 2001:Childs, Brevard S. (2001): Isaiah. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chilton 1994:Chilton, Bruce: A Feast of Meanings. Eucharistic Theologies from Jesus through Johannine Circles. Leiden u.a., 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chisholm 2013:Chisholm, Robert B. (2013): [https://archive.org/details/commentaryonjudg0000chis/page/n6/mode/1up?view=theater A Commentary on Judges and Ruth]. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 1974:Christensen, Duane L. (1974): The Prosodic Structure of Amos 1-2, in: HTR 67, S. 427-436.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 1985:Christensen, Duane L. (1985): Prose and Poetry in the Bible. The Narrative Poetics of Deuteronomy 1,9-18, in: ZAW 97/2, S. 179-198.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 1987:Christensen, Duane L. (1987): Narrative Poetics and the Interpretation of the Book of Jonah, in: Elaine R. Follis (Hg.): Directions in Biblical Hebrew Poetry. Sheffield. S. 29-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 1992:Christensen, Duane L. (1992): Impulse and Design in the Book of Haggai, in: JETS 35/4, S. 445-456.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2001:Christensen, Duane L. (2001): [https://archive.org/details/deuteronomy0001chri/page/n6/mode/1up Deuteronomy 1:1-21:9, revised]. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.3:Christensen, Duane L.: Psalm 3:1-9. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.5:Christensen, Duane L.: Psalm 5:1-13. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.6:Christensen, Duane L.: Psalm 6:1-11. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/ulSLEr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.8:Christensen, Duane L.: Psalm 8:1-10. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/Vf6Vj8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.13:Christensen, Duane L.: Psalm 13:1-6. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/qt8fZP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.19:Christensen, Duane L.: Psalm 15:1-15. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/gm8kAY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.23:Christensen, Duane L.: Psalm 23:1-6. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/xad1rM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.30: Christensen, Duane L.: Psalm 30:1-13. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/7GeVZK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.131: Christensen, Duane L.: Psalm 131:1-3. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/LBQSwd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.149:Christensen, Duane L.: Psalm 149:1-9. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/9yuQNA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christian 1953:Christian, V.: Untersuchungen zur Laut- und Formenlehre des Hebräischen. Wien, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christian 2011:Christian, Mark A. (2011): [https://ir.vanderbilt.edu/bitstream/handle/1803/14977/MarkAChristianDissertationMastr.pdf?sequence=1 Levites and te Plenary Reception of Revelation]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christiansen/Devecchi 2013:Christiansen, Birgit / Elena Devecchi (2013): [https://www.academia.edu/2259653/Die_hethitischen_Vasallenvertr%C3%A4ge_und_die_biblische_Bundestheologie?rhid=23855399256&amp;amp;swp=rr-rw-wc-41079928&amp;amp;nav_from=dee3b58a-d747-44e7-ac63-515ac6a4add5&amp;amp;rw_pos=0 Die hethitischen Vasallenverträge und die biblische Bundeskonzeption], in: BN 156, S. 65-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clark 1969:Clark, W. Malcolm (1969): A Legal Background to the Yahwist&#039;s Use of „Good and Evil“ in Genesis 2-3, in: JBL 88/3, S. 266-278.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clark 1991:Clark, David J.: Obadiah Reconsidered, in: BT 42/3, 1991. S. 326-336. online unter: http://goo.gl/IaUmdH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clarke 1966:Clarke, G. W.: The date of the consecratio of Vespasian, in: Historia 15, 1966. S. 318-327.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clifford 1972:Clifford, Richard J. (1972): [https://archive.org/details/cosmicmountainin0000clif/page/n6/mode/1up The Cosmic Mountain in Canaan and the Old Testament.] Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clifford 1981:Clifford, Richard: A Note on Ps 104 5-9, in: JBL 100/1, 1981. S. 87-89. online unter: https://goo.gl/9Hyjjv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clifford 2016:Clifford, Richard J. (2016): The Divine Assembly in Genesis 1-11, in: Joel Baden / Hindy Najman / Eibert Tigchelaar (Hgg.): Sibyls, Scriptures, and Scrolls. John Collins at Seventy, Vol. 1. Leiden / Boston. 276-292.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1968:Clines, David J. A.: The Image of God in Man, in: TB 19. 1968. S. 54-103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1978:Clines, David J. A. (1987): The Parallelism of Greater Precision. Notes from Isaiah 40 for a Theory of Hebrew Poetry, in: Elaine R. Follis (Hg.): New Directions in Hebrew Poetry. Sheffield. S. 77-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1979:Clines, David J. A. (1979): [https://www.academia.edu/5570561/The_Signi_cance_of_the_Sons_of_God_Episode_Genesis_6_1-4_in_the_Context_of_the_Primeval_History_Genesis_1-11_ The Significance of the „Sons of God“ Episode (Genesis 6:1-4) in the Context of the „Primeval History“ (Genesis 1-11)], in: JSOT 13, S. 33-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1990:Clines, David J. A. (1990): What Does Eve Do to Help? and Other Irredeemably Androcentric Orientations in Genesis 1-3, in: Ders.: What Does Eve Do to Help? and Other Readerly Questions to the Old Testament. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1995:Clines, David J. A. (1995): The Ten Commandments. Reading from Left to Right, in: Ders.: [https://archive.org/details/interestedpartie0000clin/page/n4/mode/1up Interested Parties. The Ideology of Writers and Readers of the Hebrew Bible]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Clines 2011:Clines, David J. A.: The Magnificat: A Disenchantment. online unter: http://goo.gl/nLE3xX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 2013:Clines, David J. A.: A Martian Reads the Psalms, in Particular Psalm 19. 2013. online unter: http://goo.gl/KRVzPZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cloete 1989:Cloete, Walter T. W. (1989): Versification and Syntax in Jeremiah 2-25. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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;Cogan 2001:Cogan, Mordechai (2001): [https://archive.org/details/1kingsnewtransla0000unse/page/n6/mode/1up 1 Kings. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York u.a. &lt;br /&gt;
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;Cohn 1982:Cohn, Robert L. (1982): The Literary Logic of 1 Kings 17-19, in: JBL 101/3, S. 333-350.&lt;br /&gt;
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;Collins 1993:Collins, C. John: Ambiguity and Theology in Ruth. Ruth 1:21 and 2:20, in: Presbyterion 19/2, 1993. S. 97-102. online unter: http://goo.gl/BAjb3l&lt;br /&gt;
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;Collins 1999:Collins, Jack: Discourse Analysis and the Interpretation of Gen 2:4-7, in: WTJ 61. 1999. S. 269-276.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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;Collins 2009:Collins, Adela Yarbro: Composition and Performance in Mark 13, in: Zuleika Rodgers u.a.: A Wandering Galilean: Essays in Honour of Seán Freyne. Leiden/Boston, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Comrie 1985:Comrie, Bernard: Tense. Cambridge, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Condren 2017:Condren, Janson C. (2017): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/60/60-2/JETS_60-2-227-245_Condren.pdf Toward a Purge of the Battle of the Sexes and „Return“ for the Original Meaning of Genesis 3:16b], in: JETS 60/2, S. 227-245.&lt;br /&gt;
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;Conrad 1968:Conrad, Diethelm (1968): Studien zum Altargesetz. Ex 20,24-26. Marburg.&lt;br /&gt;
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;Conzelmann 1959:Conzelmann, Hans: Geschichte und Eschaton nach Mc 13, in: ZNW 50/1. S. 210-221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conzelmann 1963:Conzelmann, Hans (1963): Die Apostelgeschichte. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conzelmann 1977:Conzelmann, Hans: Die Mitte der Zeit. Studien zur Theologie des Lukas. Tübingen, 6 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conzelmann 1981:Conzelmann, Hans: Der erste Brief an die Korinther. Göttingen, 12 1981. online unter: http://goo.gl/3lD4cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Contiades-Tsitsoni 1990:Contiades-Tsitsoni, Eleni (1990): Hymenaios und Epithalamion. Das Hochzeitslied in der frühgriechischen Lyrik. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Coogan 2014:Coogan, Michael D. (2014): [https://archive.org/details/tencommandmentss0000coog/mode/1up The Ten Commandments. A Short History of an Ancient Text]. New Haven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cook 2011:Cook, Joan E. (2011): [https://archive.org/details/genesis0002cook/page/n2/mode/1up Genesis]. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cooley 2013:Cooley, Jeffrey L.: Poetic Astronomy in the Ancient Near East. The Reflexes of Celestial Science in Ancient Mesopotamian, Ugaritic, and Israelite Narrative. Winona Lake, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cooley 2014:Cooley, Jeffrey L.: Psalm 19: A Sabbath Song, in: VT 64, 2014. S. 177-195.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cooper 1997:Cooper, Alan (1997): The Meaning of Amos&#039;s third vision (Amos 7:7-9), in: Mordekhai Kogan u.a. (Hgg.): Tehillah le-Moshe. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Coote 1981:Coote, Robert B. (1981): Amos among the Prophets. Composition and Theology. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Coppens 1961: Coppens, J.: Les psaumes 6 et 41 dépendent-ils du livre de Jérémie?, in: HUCA 32, 1961. S. 217-226.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cornet 1951:Cornet, Bertrand P. (1951): Une crux: Amos VII, 7-9. &#039;&#039;´anak&#039;&#039;, bélier, in: Études Franciscaines 2, S. 61-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cotter 2003:Cotter, David W. (2003): Genesis. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Couey 2008:Couey, J. Blake (2008): Amos vii 10-17 and Royal Attitudes toward Prophecy in the Ancient Near East, in: VT 58/3, S. 300-314.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Couey 2015:Couey, J. Blake (2015): Reading the Poetry of First Isaiah. The Most Perfect Model of the Prophetic Poetry. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Couprie 1952:Couprie, P.C.: De dualis van het pronomen personale in het hebreeuws, in: Gereformeerd theologisch Tijdschrift 52, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cox / Ackerman 2009:Cox, Benjamin D. / Susan Ackerman (2009): Rachel&#039;s Tomb, in: JBL 128/1, S. 135-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Craigie 1983:Craigie, Peter C.: Psalms 1-50. Dallas, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cranfield 1959:Cranfield, C.E.B.: The Gospel according to Saint Mark. Cambridge, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Creach 1996:Creach, Jerome D.: Yahweh as Refuge and the Editing of the Hebrew Psalter. Sheffield, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cremer 2017:Cremer, Antonius: Die Verwendung des Alten Testaments in den Kindheitsgeschichten des Lukas. Dissertation. online unter: https://tinyurl.com/wwbymrh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crenshaw 1964:Crenshhaw, James L. (1964): Hymnic Affirmation of Divine Justice: The Doxologies of Amos and Related Texts in the Old Testament. Missoula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crenshaw 1978:Crenshaw, James L. (1978): [https://archive.org/details/samsonsecretbetr0000cren/page/n4/mode/1up Samson. A secret betrayed, a vow ignored]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crenshaw 1987:Crenshaw, James L. (1987): Ecclesiastes. A Commentary. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cripps 1955:Cripps, Richard S. (2 1955): A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Amos. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Croft 1997:Croft, Steven J.L.: The Identity of the Individual in the Psams. Sheffield, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crohns 1905: Crohns, Hjalmar: Zur Geschichte der Liebe als „Krankheit“, in: Archiv für Kultur-Geschichte 3. Berlin, 1905. S. 66-86. online unter: https://goo.gl/CijZrn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cross 1953:Cross, Frank M. (1953): A New Qumran Biblical Fragment Related to the Original Hebrew Underlying the Septuagint, in: BASOR 132, S. 15-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cross 1983:Cross, Frank Moore: Studies in the Structure of Hebrew Verse: The Prosody of Lamentations 1: 1-22, in: Carol L. Meyers / M. O&#039;Connor: The Word of the Lord Shall Go Forth. FS David Noel Freedman. Winona Lake, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cross/Freedman 1975:Cross Jr., Frank Moore / David Noel Freedman: Studies in Ancient Yahwistic Poetry. Grand Rapids/Cambridge, 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crow 1996:Crow, Loren D.: The Songs of Ascents. Their place in Israelite history and religion. Michigan, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crüsemann 1983:Crüsemann, Frank (1983): [https://archive.org/details/bewahrungderfrei0000crse/page/n4/mode/1up Bewahrung der Freiheit. Das Thema des Dekalogs in sozialgeschichtlicher Perspektive]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crüsemann 2009:Crüsemann, Frank (2009): [https://www.bibel-in-gerechter-sprache.de/wp-content/uploads/Frank-Cruesemann_Bibelarbeit-Genesis3.pdf Der „Fall in die Scham“ – oder: warum Gott die Menschen selbst bekleidet. Bibelarbeit über Genesis 3]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crüsemann 2015:Crüsemann, Frank (&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;2015): Die Tora. Theologie und Sozialgeschichte des alttestamentlichen Gesetzes. Gütersloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Culley 1991:Culley, Robert C.: Psalm 3: Content, Context, and Coherence, in: Walter Gross u.a.: Text, Methode und Grammatik. St. Ottilien, 1991. S. 29-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Culy et al. 2010:Culy, Martin M. / Mikeal C. Parsons / Joshua J. Stigall: Luke. A Handbook on the Greek Text. Waco, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cullmann 1997:Cullmann, Oscar: Das Gebet im Neuen Testament. Zugleich Versuch einer vom Neuen Testament aus zu erteilenden Antwort auf heutige Fragen. Tübingen, 2 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====D====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;da Silva 1992:da Silva, A. A.: &#039;n Poetiese analise van Psalm 6, in: OTE 5/2, 1992. S. 206-224. online unter: http://goo.gl/pvEzCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahl 1795:Dahl, Johann C. W. (1795): Amos. Neu übersetzt und erläutert. Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/yxn99g74&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1960:Dahood, Mitchell J. (1960): Textual Problems in isaiah, in: CBQ 22, S. 400-409.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1962:Dahood, Mitchell, S.J.: Rezension: Gillis Gerleman, Ruth (Biblischer Kommentar Altes Testament XVIII 1). Neukirchen Kreis Moers, Verlag der Buchhandlung des Erziehungsvereins, 1960, pp. 339. DM 3.50, in: Bib 43/2, 1962. S. 224-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1963:Dahood, Mitchel, S.J.: Ugaritic-Hebrew Philology. Marginal Notes on Recent Publications. Rom, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1965:Dahood, Mitchell, S.J. (1965): Psalms I. 1-50. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1968:Dahood, Mitchell, S.J.: Psalms II. 51-100. New York, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1968b:Dahood, Mitchell J. (1968): Proverbs 8,22-31: Translation and Commentary, in: CBQ 30/4, S. 512-521.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1969:Dahood, Mitchell, S.J.: Hebrew-Ugaritic Lexicography VII, in: Bib 50/3, 1969. S. 337-356.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1970:Dahood, Mitchell, S.J.: Psalms III. 101-150. New York, 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1977:Dahood, Mitchell, S.J.: Vocative waw in Psalm 30,9, in: Bib 58/2, 1977. S. 218.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1978:Dahood, Mitchell, S.J.: New Readings in Lamentations, in: Bib 59/2, 1978. S. 174-197.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1979:Dahood, Mitchell, S.J.: Stichometry and Destiny in Psalm 23,4, in: Bib 60/3, 1979. S. 417-419. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1982:Dahood, Mitchell, S.J.: An Ebla Personal Name and the Metaphor in Psalm 19,11-12, in: Bib 63/2, 1982. S. 260-263.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1981:Dahood, Mitchell (1981): Eblaite &#039;&#039;ì-du&#039;&#039; and Hebrew &#039;&#039;`ēd&#039;&#039;, „Rain Cloud“, in: CBQ 43/4, S. 534-538.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Daland 1888:Daland, William C.: The Song of Songs. Translated from the Hebrew with Occasional Notes. Leonardsville, 2 1888. online unter: https://goo.gl/lLwv5F&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalglish 1962:Dalglish, Edward R.: Psalm Fifty-One in the Light of Ancient Near Eastern Patternism. Leiden, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1922:Dalman, Gustaf: Jesus - Jeschua. Die drei Sprachen Jesu. Jesus in der Synagoge, auf dem Berge, beim Passahmahl, am Kreuz. Leipzig, 1922. online unter: https://goo.gl/bdcaAD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1928:Dalman, Gustav: Arbeit und Sitte in Palästina I/2. Jahreslauf und Tageslauf. 2. Hälfte: Frühling und Sommer. Online unter: https://tinyurl.com/nis6sfci&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1933:Dalman, Gustaf: Arbeit und Sitte in Palästina III. Von der Ernte zum Mehl. Ernten, Dreschen, Worfeln, Sieben, Verwahren, Mahlen. online unter: http://goo.gl/UkuG7x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1935:Dalman, Gustaf: Arbeit und Sitte in Palästina IV. Brot, Öl und Wein. online unter: http://goo.gl/igOhs0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1939:Dalman, Gustaf: Arbeit und Sitte in Palästina VI. Zeltleben, Vieh- und Mlchwirtschaft, Jagd, Fischfang. online unter: http://goo.gl/veDLFc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalley 1985:Dalley, Stephanie (1985): Foreign Chariotry and Cavalry in the Armies of Tiglath-Pileser III and Sargon II, in: Iraq 47, S. 31-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dandamaev 2009:Dandamaev, Muhammad A. (2009): Slavery in Babylonia. From Nabopolassar to Alexander the Great (626-331 B.C.). Revised Edition. DeKalb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Daniélou 1957:Daniélou, Jean (1957): [https://archive.org/details/holypagansofoldt0000dani/page/n5/mode/1up Holy Pagans of the Old Testament]. Westminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Danove 2003:Danove, Paul: The Rhetoric of the Characterization of Jesus as the Son of Man and Christ in Mark, in: Bib 84, 2003. S. 16-34. online unter: http://goo.gl/sY0phk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dantinne 1961:Dantinne, É.: Création et séparation, in: Le Muséon 74. 1961. S. 441-51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Daube 1960: Daube, D.: Three Notes Having To Do with Johanan ben Zaccai, in: JTS 11/1, 1960. S. 53-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davage 2020:Davage, David W. (2020): Why Davidic Superscriptions Do Not Demarcate Earlier Collections of Psalms, in: JBL 139/1, S. 67-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davidovich u.a. 2012:Davidovich, Uri u.a. (2012): [https://www.academia.edu/3344800/Archaeological_investigations_and_OSL_dating_of_terraces_at_Ramat_Rahel_Israel Archaeological Investigations and OSL Dating of Terraces at Ramat Rahel, Israel], in: JFA 37/3, S. 192-208&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davidson 1873:Davidson, Samuel: On a Fresh Revision of the English Old Testament. Edinburgh, 1873. online unter: http://goo.gl/NsTr2b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davidson 1889:Davidson, Samuel: Notes on the Psalms, in: Hebraica 5 / 2/3, 1889. online unter: http://goo.gl/uZ6zSq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 1977:Davies, G.I.: A New Solution To a Crux in Obadiah 7, in: VT 27/4, 1977. S. 484-487. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 1983:Davies, G.I. (1983): The Wilderness Itineraries and the Composition of the Pentateuch, in: VT 33/1, S. 1-13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 2002:Davies, Philip (2002): [https://bibleinterp.arizona.edu/articles/Minimalism Minimalism, „Ancient Israel,“ and Anti-Semitism]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 2004:Davies, John A. (2004): A Royal Priesthood. Literary and Intertextual Perspectives on an Image of Israel in Exodus 19.6. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davis 1991:Davis, Barry C. (1991): Ecclesiastes 12:1-8 - Death, an Impetus for Life, in: BS 148, S. 298-317. Online unter: https://t1p.de/ozzpj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davis 1992:Davis, Ellen F.: Exploring the Limits: Form and Function in Psalm 22, in: JSOT 53, 1992. S. 93-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davis 2008:Davis, Ellen F. (2008): Scripture, Culture, and Agriculture. An Agrarian Reading of the Bible. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Day 2013:Day, John (2013): Cain and the Kenites, in: Ders.: [https://archive.org/details/fromcreationtoba0000dayj/page/n6/mode/1up From Creation to Babel. Studies in Genesis 1-11]. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Andrado 2021:de Andrado, Paba Nidhani (2021): [https://scholarlypublishingcollective.org/sblpress/jbl/article/140/2/271/286478/Hannah-s-Agency-in-Catalyzing-Change-in-an Hannah&#039;s Agency in Catalyzing Change in an Exclusive Hierarchy], in: JBL 140/2, S. 271-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dearman 1996:Dearman, J. Andrew (1996): The Son of Tabeel (Isaiah 7.6), in: Stephen B. Reid (Hg.): Prophets and Paradigms. FS Gene M. Tucker. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1938:de Boer, Pieter A. H. (1938): [https://www.delpher.nl/nl/boeken/view?coll=boeken&amp;amp;identifier=MMKB06:000003908:00007 Research into the Text of 1 Samuel I - XVI.] Amsterdam / Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1949:de Boer, Pieter A. H. (1949): Research into the Text of 1 Samuel XVIII - XXXI. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1951:de Boer, Pieter A. H. (1951): Notes on Text and Meaning of Isaiah XXXVIII 9-20, in: OTS 9, S. 170-186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1966:de Boer, Pieter A.H.: Psalm cxxxi 2, in: VT 16,3. S. 287-292. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Hoop 1988:de Hoop, Raymond (1988): The Book of Jonah as Poetry. An Analysis of Jonah 1:1-16, in: Willem van der Meer / Johannes C. de Moor (Hgg.): The Structural Analysis of Biblical and Canaanite Poetry. Sheffield. S. 156-171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Hoop 2009:de Hoop, Raymond: Isaiah 40,13, the Masoretes, Syntax and Literary Structure: A Rejoinder to Reinoud Oosting, in: JSOT 33/4. S. 453-463. online unter: http://goo.gl/HCJIuB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Launay 2009:de Launay, Marc (2009): [https://journals.openedition.org/assr/21348 Les fils du texte: Genèse 6,1-4], in: ASSR 147, S. 41-59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;De Moor 1975:de Moor, Johannes C. (1975): &#039;&#039;`ar&#039;&#039; „honey-dew“, in: UF 7, S. 591f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1984:de Moor, Johannes C. (1984): The Poetry of the Book of Ruth, in: Orientalia 53, S. 262-283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1986:de Moor, Johannes C. (1986): The Poetry of the Book of Ruth (Part II), in: Orientalia 55, S. 16-46&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1995:de Moor, Johannes C. (1995): Standing Stones and Ancestor Worship, in: UF 27, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Regt 1999:de Regt, Lénart J. (1999): Participants in Old Testament Texts and the Translator. Reference Devices and their Rhetorical Impact. Assen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Waard 1977:de Waard, Jan (1977): The Chiastic Structure of Amos V 1-17, in: VT 27/2, S. 170-177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Waard/Nida 1992:de Waard, Jan / Eugene A. Nida: A Translator&#039;s Handbook on the Book of Ruth. New York, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Wette 1829:de Wette, Wilhelm M. L. (1829): [https://archive.org/details/a613747900deweuoft/page/n4/mode/1up?view=theater Die Psalmen, in Beziehung auf seine Übersetzung derselben. Dritte, verbesserte und vermehrte Auflage]. Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Wette 1858:de Wette, Wilhelm M. L. (1858): Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments. Heidelberg. Online unter: https://tinyurl.com/y52scsg9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Debel 2010:Debel, Hans (2010): When It All Falls Apart: A Survey of the Interpretational Maze concerning the „Final Poem“ of the Book of Qohelet (Qoh 12:1-7), in: OTE 23/2, S. 235-260. Online unter: https://t1p.de/ay78&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Decker 2009:Decker, Rodney J.: Markan Idiolect in the Study of the Greek of the New Testament. New Orleans, 2009. online unter: http://goo.gl/okPweh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;deClaissé-Walford/Jacobson/Tanner 2014:deClaissé-Walford, Nancy / Rolf A. Jacobson / Beth LaNeel Tanner: The Book of Psalms. Grand Rapids, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deissler 1981:Deissler, Alfons: „Mein Gott, warum hast du mich verlassen...?“ Das Reden zu Gott und von Gott in den Psalmen - am Beispiel von Psalm 22, in: Norbert Lohfink: Ich will euer Gott werden. Stuttgart, 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deissler 1989:Deissler, Alfons: Die Psalmen. Düsseldorf, 6 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delekat 1964:Delekat, Lienhard: Zum Hebräischen Wörterbuch, in: VT 14/1, 1964. S. 7-66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delekat 1967:Delekat, Lienhard: Asylie und Schutzorakel am Zionheiligtum. Eine Unterschung zu den privaten Feindpsalmen. Mit zwei Exkursen. Leiden, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1864:Delitzsch, Franz: Das Buch Iob. Leipzig, 1864. Online unter: https://tinyurl.com/yygrbv8b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1875:Delitzsch, Franz: Biblischer Commentar über die poetischen Bücher des Alten Testaments Vierter Band: Hoheslied und Koheleth. Mit Excursen von Consul D. Wetzstein. Leipzig, 1875. online unter: https://goo.gl/jrBuv8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1883:Delitzsch, Franz: The Hebrew Language viewed in the Light of Assyrian Research. London/Edinburgh, 1883. online unter: https://goo.gl/7Puxy1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1887:Delitzsch, Franz: Neuer Commentar über die Genesis. Leipzig, 1887.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1894:Delitzsch, Friedrich: Biblischer Kommentar über die Psalmen. Leipzig, 5 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1920:Delitzsch, Friedrich: Die Lese- und Schreibfehler im Alten Testament. Nebst den dem Schrifttexte einverleibten Randnoten klassifiziert. Berlin/Leipzig, 1920. Online unter: http://goo.gl/4kDwff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deller 1981:Deller, Karlheinz (1981): Die Hausgötter der Familie Šukrija S. Ḫuja, in: M. A. Morrison / D. I. Owen (Hgg.): [https://archive.org/details/studiesonciviliz0000unse_h6s6/page/n6/mode/1up Studies on the Civilization and Culture of Nuzi and the Hurrians. FS Ernest R. Lacheman]. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deming 1990:Deming, Will: Mark 9.42-10.12, Matthew 5.27-32, and B. Nid. 13b: A First Century Discussion of Male Sexuality, in: NTS 36/1. S. 130-141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1988:de Moor, Johannes C.: The Reconstruction of the Aramaic Original of the Lord&#039;s Prayer, in: Ders./Willem van der Meer: The Structural Analysis of Biblical and Canaanite Poetry. Sheffield, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dennis 2007:Dennis, P.W.: A Holistic Reading of Mark 9:33-50. online unter: http://goo.gl/q2DjDS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DeRouchie 2013:DeRouchie, Jason (2013): [https://www.academia.edu/8165434/Counting_the_Ten_An_Investigation_into_the_Numbering_of_the_Decalogue Counting the Ten. An Investigation into the Numbering of the Decalogue], in: Ders. u.a. (Hgg.): For Our Good Always. Studies on the Message and Influence of Deuteronomy. FS Daniel I. Block. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Derrett 1983:Derrett, J. Duncan M.: Why Jesus Blessed the Children, in: NT 25/1. S. 1-18. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Derrett 1985:Derrett, J. Duncan M.: ΜΥΛΟΣ ΟΝΙΚΟΣ, in: ZNW 76/3-4, 1985. S. 284.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deurloo 1987:Deurloo, Karel A. (1987): {{{hebr}}תשוקה{{hebr ende}} &amp;gt;dependency&amp;lt;, Gen 4,7, in: ZAW 99/3, S. 405f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Vos 2005:de Vos, Christiane (2005): Klage als Gotteslob aus der Tiefe. Der Mensch vor Gott in den individuellen Klagepsalmen. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Vos 2016:de Vos, J. Cornelis (2016): Rezeption und Wirkung des Dekalogs in jüdischen und christlichen Schriften bis 200 n.Chr. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dever 2003:Dever, William G. (2003): [https://archive.org/details/whowereearlyisra0000deve/mode/1up Who Were the Early Israelites and Where Did they Come From?] Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dever 2011:Dever, William G. (2011): Earliest Israel: God&#039;s Warriors, Revolting Peasants, or Nomadic Hordes?, in: Eretz-Israel 30, S. 4-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dever 2017:Dever, William G. (2017): [https://archive.org/details/beyondtextsarcha0000deve/mode/1up Beyond the Text. An Archaeological Portrait of Ancient Israel and Judah]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DeVries 2004:DeVries, Simon J. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2004): 1 Kings. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhanaraj 1992:Dhanaraj, Dharmakkan (1992): Theological Significance of the Motif of Enemies in selected Psalms of individual Lament. Glückstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dharamraj 2006:Dharamraj, Havilah (2006): [http://etheses.dur.ac.uk/2666/1/2666_678.pdf A Prophet like Moses? A Narrative-Theological Reading of the Elijah Narratives]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhorme 1910:Dhorme, Paul (1910): [https://archive.org/details/leslivresdesamu00dhor/page/n10/mode/1up Les Livres de Samuel.] Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhorme 1922:Dhorme, Édouard: L&#039;emploi métaphorique des nomes de parties du corps en Hébreu et en Akkadien (Suite), in: RB 31/4, 1922. 489-517.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhorme 1984:Dhorme, Édouard: A Commentary on the Book of Job. Nashville u.a., 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Di Lella 1985:Di Lella, Alexander A.: Genesis 1:1-10: A Formal Introduction to P&#039;s Creation Account, in: A. Caquot u.a.: Mélanges bibliques et orientaux en lhonneur de M. Mathias Delcor. Kevelaer/Neukirchen-Vluyn, 1985. S. 127-137.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dibelius 1964:Dibelius, Martin: Der Brief des Jakobus. Göttingen, 11 1964. 12. Auflage online unter: http://goo.gl/XYLUvO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dick 1983:Dick, Michael B.: Job 31, The Oath of Innocence, and the Sage, in: ZAW 95/1, 1983. S. 31-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dick 2005:Dick, Michael B.: The Poetics of the Book of Obadiah, in: JNSL 31/2, 205. S. 1-32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dicou 1994:Dicou, Bert: Edom, Israel&#039;s Brother and Antagonist. The Role of Edom in Biblical Prophecy and Story. Sheffield, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 1992:Dietrich, Rainer: Modalität im Deutschen. Zur Theorie der relativen Modalität. Opladen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2001:Dietrich, Manfried (2001): Das biblische Paradies und der babylonische Tempelgarten. Überlegungen zur Lage des Gartens Eden, in: Bernd Janowski / Beate Ego (Hgg.): Das biblische Weltbild und seine altorientalischen Kontexte. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2011:Dietrich, Walter (2011): Samuel. Kapitel 1-12. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2015:Dietrich, Walter (2015): Samuel. 1Sam 13-26. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2019:Dietrich, Walter (2019): Samuel. 1 Samuel 27 - 2 Samuel 8. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2021:Dietrich, Walter (2021): Samuel. 2 Samuel 9-14. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich/Loretz 1977:Dietrich, Manfried / Oswald Loretz (1977): Die ug. Berufsgruppe der &#039;&#039;nqdm&#039;&#039; und das Amt des &#039;&#039;rb nqdm&#039;&#039;, in: UF 9, S. 366f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Diewert 1987:Diewert, David A.: Job 7:12: yām, Tannîn and the Surveillance of Job, in: JBL 106/2, 1987. S. 203-15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dijkstra 1998:Dijkstra, Meindert (1998): Textual Remarks on the Hymn-Fragment amos 4:13, in: Klaus-Dietrich Schunck / Matthias Augustin (Hgg.): „Lasset uns Brücken bauen...“ Collected Communications to the XVth Congress of the International Organization for the Study of the Old Testament, Cambridge 1995. Frankfurt a.M. u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dillmann 1869:Dillmann, August (1869): [https://goo.gl/kSpJBX Hiob]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dillmann 1892:Dillmann, August (&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1892): [https://archive.org/details/diegenesisvolum00dillgoog/page/n4/mode/1up Die Genesis]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dirksen 1989:Dirksen, P. B.: Song of Songs III 6-7, in: VT 39/2, 1989. S.219 -224.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dixon 2013:Dixon, Helen M. (2013): [https://deepblue.lib.umich.edu/bitstream/handle/2027.42/99972/helendix_1.pdf Phoenician Mortuary Practice in the Iron Age I - III (ca. 1200 - ca. 300 BCE). Levantine „Homeland“]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dobbs-Allsopp 1995:Dobbs-Allsopp, F. W.: Ingressive qwm in Biblical Hebrew, in: ZAH 8, 1995. S. 31-54. online unter: http://goo.gl/clRJQV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dobbs-Allsopp 2005:Dobbs-Allsopp, F. W. u.a. (2005): Hebrew Inscriptions. Texts from the Biblical Period of the Monarchy with Concordance. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dobbs-Allsopp 2015:Dobbs-Allsopp, F. W. (2015): On Biblical Poetry. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Döderlein 1787:Döderlein, Johann C. (1787): Auserlesene theologische Bibliothek IV. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doedens 2013:Doedens, Jacob J. T. (2013): [https://theoluniv.ub.rug.nl/32/7/2013Doedens%20Dissertation.pdf The Sons of God in Genesis 6:1-4]. Dissertation, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 1983:Dohmen, Christoph: Ps 19 und sein altorientalischer Hintergrund, in: Bib 64/4, 1983. S. 501-517.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 1985:Dohmen, Christoph (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; 1985): [https://archive.org/details/dasbilderverbots0000dohm/page/n6/mode/1up Das Bilderverbot. Seine Entstehung und seine Entwicklung im Alten Testament].  Königstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 1988:Dohmen, Christoph (1988): [https://archive.org/details/schpfungundtoddi0000dohm/page/n4/mode/1up Schöpfung und Tod. Die Entfaltung theologischer und anthropologischer Konzeptionen in Gen 2/3]. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 2004:Dohmen, Christoph (2004): Exodus 19-40. Übersetzt und ausgelegt. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 2014:Dohmen, Christoph (2014): Decalogue, in: Thomas Dozeman u.a. (Hgg.): The Book of Exodus. Composition, Reception, and Interpretation. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dolson-Andrew 2004:Dolson-Andrew, Stephen L.: An Exegesis of Psalm 13, in: CTS Journal 10. S. 49-71. online unter: http://goo.gl/om4xzV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doniach 1930:Doniach, N.S.: Job vi 25. מרץ, in: JTS 31/3, 1930. S. 291.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doninger / Spinner 1998:Doniger, Wendy / Gregory Spinner (1998): Female Imaginations and Male Fantasies in Parental Imprinting, in: Daedalus 127/1, S. 97-129.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Donner 1964:Donner, Herbert (1964): Israel unter den Völkern. Die Stellung der klassischen Propheten des 8. Jahrhunderts v. Chr. zur Aussenpolitik der Könige von Israel und Juda. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Donner 1967:Donner, Herbert: Ugaritismen in der Psalmenforschung, in: ZAW 79/3, 1967. S. 322-350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Donner 1994:Donner, Herbert: „Wie geschrieben steht“: Herkunft und Sinn einer Formel, in: Ders.: Aufsätze zum Alten Testament aus vier Jahrzehnten. Berlin, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dormeyer/Galindo 2003:Dormeyer, Detlev / Florencio Galindo: Die Apostelgeschichte. Ein Kommentar für die Praxis. Stuttgart, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dörpinghaus 2022:Dörpinghaus, Barbara (2022): [https://uir.unisa.ac.za/bitstream/handle/10500/29742/dissertation_d%c3%b6rpinghaus_b.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Die Funktionen familiärer Strukturen in der Jakobserzählung: Eine literaturwissenschaftliche Analyse]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dotan 1972:Dotan, Aron (1972): Masorah, in: EncJud xiii, S. Sp. 1401-1482.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dotan 1987:Dotan, Aron (1987): {{hebr}}לתלדות התהוותה של מערכת הטעמים{{hebr ende}}, in: Language Studies 2-3, S. 355-65.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doudna 1961:Doudna, John Charles: The Greek of the Gospel of Mark. Philadelphia, 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dozeman 2009:Dozeman, Thomas B. (2009): Commentary on Exodus. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Draffkorn 1957:Draffkorn, Anne E. (1957): &#039;&#039;Ilāni&#039;&#039;/ &#039;&#039;Elohim&#039;&#039;, in: JBL 76/3, S. 216-224.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Drbal 2018:Drbal, Vlastimil (2018): [https://books.ub.uni-heidelberg.de/propylaeum/catalog/book/595#:~:text=Das%20Ph%C3%A4nomen%20des%20sp%C3%A4tantiken%20Pilgerwesens,bedeutender%20%E2%80%93%20Teil%20der%20nah%C3%B6stlichen%20Pilgertradition. Pilgerfahrt im spätantiken Nahen Osten (3./4.-8. Jahrhundert). Paganes, christliches, jüdisches und islamisches Pilgerwesen. Fragen der Kontinuitäten]. Mainz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dresher 1994:Dresher, Bezalel E. (1994): The Prosodic Basis of the Tiberian Hebrew System of Accents, in: Language 70/1, S. 1-52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dresher / DeCaen 2020:[https://books.openbookpublishers.com/10.11647/obp.0207.09.pdf Dresher, Bezalel E. / Vincent DeCaen (2020): Pausal Forms and Prosodic Structure in Tiberian Hebrew, in: Aaron D. Hornkohl / Geoffrey Khan (Hgg.): Studies in Semitic Vocalisation and Reading Traditions. Cambridge.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driesbach 2016:Driesbach, Jason K. (2016): 4QSamuel&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt; and the Text of Samuel. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1885:Driver, Samuel R.: Grammatical Notes, in: Hebraica 2-1. 1885. S. 33-38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1892:Driver, Samuel R. (1892): [https://archive.org/details/treatiseonuseof00driv/page/n6/mode/1up A Treatise on the Use of the Tenses in Hebrew. And some other Syntactical Questions]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1898:Driver, Samuel R. (1892): [http://goo.gl/V09bpL The Parallel Psalter]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1905:Driver, Samuel R.: The Book of Genesis. With Introduction and Notes. London, 4 1905.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1910:Driver, Samuel R.: The Method of Studying the Psalter. Psalm XVI, in: The Expositor 10/1, 1910. S. 26-37. online unter: https://goo.gl/4HyGnf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1913:Driver, Samuel R. (1913): [https://archive.org/details/notesonthehebrew00drivuoft/page/n6/mode/1up?view=theater Notes on the Hebrew Text and the Topography of the Books of Samuel. With an Introduction on Hebrew Palaeography and the Ancient Versions and Facsimiles of Inscriptions and Maps.] Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1915:Driver, Samuel R. (1915): The Books of Joel and Amos. Cambridge. Online unter: https://tinyurl.com/7yyw8wkr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver/Gray 1921:Driver, Samuel R./George B. Gray: A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Job. Together with a New Translation. Edinburgh, 1921. online unter: https://goo.gl/C6VJad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1935:Driver, G. R.: Notes on the Psalms, in: JTS 36/2. S. 147-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1936:Driver, G. R.: Textual and Linguistic Problems of the Book of Psalms, in: HTR 29/3, 1936. S. 171-195.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1937:Driver, G. R. (1937): Linguistic and Textual Problems: Isaiah I-XXXIX, in: JTS 38/149, S. 36-50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1938:Driver, G. R.: Linguistic and Textual Problems: Minor Prophets. II, in: JTS 39/2, S. 260-273. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1942:Driver, G. R.: Notes on the Psalms. I. 1-72, in: JTS 43/2, 1942. S. 149-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1943:Driver, G. R.: Notes on the Psalms. II. 73-150, in: JTS 44/1, 1943. S. 12-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1946:Driver, G.R.: Mistranslations, in: ET 57/7, 1946. S. 192-193.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1950:Driver, G.R.: Hebrew Roots and Words, in: WdO 1/5, 1950. S. 406-415.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1950b:Driver, G.R.: Hebrew Notes on „Song of Songs“ and „Lamentations“, in:Walter Baumgartner u.a.: Festschrift Alfred Bertholet zum 80. Geburtstag. Tübingen, 1950. S. 134-146.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1951: Driver, G.R.: Hebrew Notes, in: VT 1/4, 1951. S. 241-250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1953:Driver, G.R.: Two Astronomical Passages in the Old Testament, in: JTS 4/2, S. 208-212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1954:Driver, G. R.: Reflections on Recent Articles, in: JBL 73/3, S. 125-136.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1954b:Driver, G. R. (1954): A Hebrew Burial Custom, in: ZAW 66/3, S. 314-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1968:Driver, G. R.: Isaiah 52,13-53,12: the Servant of the Lord, in: Matthew Black/Georg Fohrer: In Memoriam Paul Kahle. Berlin, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1968b:Driver, G. R.: Linguistic and Textual Problems: Isaiah I-XXXIX, in: JSS 13/1, 1968. S. 36-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1973:Driver, G. R.: Affirmation by Exclamatory Negation, in: JANES 5, 1973. S. 107-114. online unter: http://goo.gl/452vlU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Drouot et al. 2000:Drouot, Sophie/Marie-Anne Lacome/Jean-Michel Poirier: Gn 1,1-2,4a. Proposition d&#039;une traduction, in: Bulletin de littérature ecclésiastique 101-4. 2000. S. 367-382.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dschulnigg 1986:Dschulnigg, Peter: Sprache, Redaktion und Intention des Markus-Evangeliums. Eigentümlichkeiten der Sprache des Markus-Evangeliums und ihre Bedeutung für die Redaktionskritik. Stuttgart, 2 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dschulnigg 2007:Dschulnigg, Peter: Das Markusevangelium. Stuttgart, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duchesne-Guillemin 1982:Duchesne-Guillemin, Jacques: Genèse 1,2c, Ugarit et L´Égypte, in: Comptes rendus des séances de l´Académie des Inscriptions et Belles Lettres 126-3. 1982. S. 512-525.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duhm 1897:Duhm, Bernhard: Das Buch Hiob. Freiburg i. Br. u.a., 1897. Online unter: https://tinyurl.com/y5sy7kue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duhm 1899:Duhm, Bernhard (1899): [https://archive.org/details/diepsalmen01duhmgoog/page/n7/mode/1up Die Psalmen]. Freiburg u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duhm 1910:Duhm, Berhard: Die Zwölf Propheten. In den Versmaßen der Urschrift übersetzt. Tübingen, 1910. online unter: http://goo.gl/Bo0qxS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duhm 1911:Duhm, Berhard Anmerkungen zu den Zwölf Propheten, in: ZAW 31/3, 1911. S. 161-204.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dumbrill 2005:Dumbrill, Richard J. (2005): The Archaeomusicology of the Ancient Near East. Victoria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dunn 1998:Dunn, James G.: Christology in the Making. An Inquiry into the Origins of the Doctrine of the Incarnation. London, 2 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dunn 2003:Dunn, James D. G.: Jesus Remembered. Grand Rapids, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dupont 1969:Dupont, J.: L&#039;union entre les premiers chrétiens dans les Actes des Apôtres, in: NRT 91/9, 1969. S. 897-915. online unter: http://goo.gl/b8AERX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dürr 1927:Dürr, L.: Zur Frage nach der Enheit von Ps. 19, in: W. F. Albright u.a.: Sellin-Festschrift.Beiträge zur Religionsgeschichte und Archäologie Palästinas. Leipzig, 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dykehouse 2008:Dykehouse, Jason C. (2008): [https://www.academia.edu/1259236/Edomite_Treaty_Betrayal_in_the_Sixth_Century_BCE An Historical Reconstruction of Edomite Treaty Betrayal in the Sixth Century B.C.E. Based on Biblical, Epigraphic, and Archaeological Data]. Dissertation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
;Eagle 1981:Eagle, Herbert J. (1981): Verse as a Semiotic System: Tynjanov, Jakobson, Mukařovký, Lotman Extended, in: the Slavic and East European Journal 25/4, S. 47-61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ebach 1998:Ebach, Jürgen (1998): Fremde in Moab - Fremde aus Moab. Das Buch Ruth als politische Literatur, in: Ders. / Richard Faber: Bibel und Literatur. München. S. 277-304. online unter: http://goo.gl/1AiWdn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ebach 2009:Ebach, Jürgen (2009): [https://www.jungekirche.de/2009/sonderheft09/2009_Extra_04-12.pdf Dialektik der Aufklärung], in: Junge Kirche 2009, Extraheft. S. 4-12. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ebeling 2016:Ebeling, Jennie (2016): Engendering the Israelite Harvests, in: NEA 79/3, S. 186-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eaton 1965:Eaton, John: Problems of Translation in Psalm 23:3f, in: BT 16/4, 1965. S. 171-176. online unter: http://goo.gl/X7ZKrJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eaton 1968:Eaton, John: Some Questions of Philology and Exegesis in the Psalms, in: JTS 19/2, 1968. S. 603-609.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edel 1964:Edel, Reiner-Friedeman: Hebräisch-Deutsche Präparation zu Jesaja. Marburg, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edel 1966:Edel, Reiner-Friedeman: Hebräisch-Deutsche Präparation zu den Psalmen. Marburg, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edelman 2017:Edelman, Diana (2017): Adjusting Social Memory in the Hebrew Bible: The &#039;&#039;Teraphim&#039;&#039;, in: Louis C. Jonker u.a. (Hgg.): Congress Volume Stellenbosch 2016. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edgar 2021:Edgar, Paul (2021): [https://classicsofstrategy.com/2021/12/22/a-most-ancient-statecraft-the-idrimi-statue-inscription/ A Most Ancient Statecraft: The Idrimi-Statue Inscription]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edrey 2018:Edrey, Meir (2018): [https://openscience.ub.uni-mainz.de/handle/20.500.12030/3849 The Phoenicians in the Eastern Mediterranean during the Iron Age I-III, ca. 1200-332 BCE: Ethnicity and Identity in Light of Material Culture]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eerdmans 1942:Eerdmans, B. D.: &#039;Sojourning in the Tent of Jahu&#039;, in: OTS 1, 1942. S. 1-16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eerdmans 1947:Eerdmans, B. D.: The Hebrew Book of Psalms. Leiden, 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ego 2015:Ego, Beate (2015): Das Böse und der Tod in der Paradieserzählung – Biblische und auslegungsgeschichtliche Aspekte, in: Dies. / Ulrike Mittmann (Hgg.): Evil and Death. Conceptions of the Human in Biblical, Early Jewish, Greco-Roman and Egyptian Literature. Berlin / München / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1905:Ehrlich, Arnold B.: Die Psalmen. Neu uebersetzt und erklaert. Berlin, 1905. onine unter: http://goo.gl/r9Wpjj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1908:Ehrlich, Arnold B. (1908): [https://archive.org/details/randglossenzurh00ehrlgoog/page/n6/mode/2up?view=theater Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Bd 1: Genesis und Exodus]. Leipzig, 1908.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1910:Ehrlich, Arnold B. (1910): [https://archive.org/details/randglossenzurhe3v4ehrl/page/n6/mode/1up Randglossen zur hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 3: Josua, Richter, I. u. II. Samuelis]. Leipzig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1912:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 4: Jesaja, Jeremia. Leipzig, 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1912b:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 5: Ezechiel und die kleinen Propheten. Leipzig, 1912. online unter: http://goo.gl/VbHF7S&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1914:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 7: Hohes Lied, Ruth, Klagelieder, Koheleth, Esther, Daniel, Esra, Nehemia, Könige, Chronik, Nachträge und Gesamtregister. Leipzig, 1914. online unter: http://goo.gl/EPyM5D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1918:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 6: Psalmen, Sprüche und Hiob. Leipzig, 1918. online unter: http://goo.gl/QV0QNJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eichrodt 1964:Eichrodt, Walther (&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;1964): Theologie des Alten Testaments II/III. Stuttgart / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eidelkind 2012:Eidelkind, Yakov: Intended Lexical Ambiguity in the Song of Songs, in: BuB 43/6, 2012. S. 325-368. online unter: https://goo.gl/896ZN9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eidevall 2011:Eidevall, Göran (2011): Horeb Revisited: Reflections on the Theophany in 1 Kings 19, in: Ders. / Blaženka Scheuer (Hgg.): Enigmas and Images. FS Tryggve N. D. Mettinger. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eidevall 2017:Eidevall, Göran (2017): Amos. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eiselen 1907:Eiselen, Frederick Carl: The Minor Prophets. New York u.a., 1907. online unter: http://goo.gl/3fohZ9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eisenberg 2005:Eisenberg, Ronald L.: The 613 Mitzvot. A Contemporary Guide to the Commandments of Judaism. Rockville, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eißfeldt 1910:Eißfeldt, Otto (1910): Die Rätsel in Jdc 14, in: ZAW 30/2, S. 132-135.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eißfeldt 1935:Eißfeldt, Otto (1935): Molk als Opferbegriff im Punischen und Hebräischen und das Ende des Gottes Moloch. Halle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eissfeldt 1967:Eissfeld, Otto (1965): „Bist du Elia, so bin ich Isebel“ (I Kön. xix 2), in: Benedikt Hartmann u.a. (Hgg.): Hebräische Wortforschung. FS W. Baumgartner. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eissfeldt 1973:Eissfeld, Otto: Bleiben im Hause Jahwes, in: Ders.: Kleine Schriften 5. Tübingen, 1973. S. 113-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eissler 2002:Eissler, Friedmann: Königspsalmen und karäische Messiaserwartung. Jefet ben Elis Auslegung von Ps 2.72.89.110.132 im Vergleich mit Saaja Gaons Deutung. Tübingen, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eitan 1925:Eitan, Israel: An Egyptian Loan Word in. Is. 19., in: JQR 15/3, 1925. S. 419-420.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eitan 1929:Eitan, Israel: Hebrew and Semitic Particles - Continued. Comparative Studies in Semitic Philology, in: AJSLL 46/1, 1929. S. 22-51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elayi 2018:Elayi, Josette (2018): The History of Phoenicia. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elbert 1974:Elbert, Paul: The Perfect Tense in Matthew 16:19 and Three Charismata, in: JETS 17/3 , 1974. S. 149-155. online unter: http://goo.gl/knnKOE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elhorst 1900:Elhorst, Hendrik J. (1900): De profetie van Amos. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elitzur 2023:Elitzur, Yoel (2023) [https://janes.scholasticahq.com/article/75249-the-altar-at-tel-dothan-a-trace-of-josiah-s-reform The Altar at Tel Dothan – A Trace of Josiah&#039;s Reform?], in: JANES 36/1, S. 62-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elliger 1952:Elliger, Karl (1952): Sinn und Ursprung der priesterlichen Geschichtserzählung, in ZTK 49/2, S. 121-143.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elliott 1966:Elliott, John H. (1966): [https://archive.org/details/electholyexegeti0000elli/page/n6/mode/1up The Elect and the Holy. An exegetical examination of 1 Peter 2:4-10 and the phrase βασίλειον ἱεράτευμα]. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elliott 1989:Elliott, M. Timothea, R.S.M. (1989): The Literary Unity of the Canticle. Frankfurt a.M. u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emanuel 2015:Emanuel, Jeffrey P. (2015): [https://core.ac.uk/download/pdf/79192457.pdf King Taita and his „Palistin“: Philistine state or neo-hittite kingdom?], in: Antiguo Oriente 13, S. 11-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emanuel 2015/2016:Emanuel, Jeffrey P. (2015/2016): „Sea Peoples“ in Egyptian Garrisons in Light of Beth-Shean, (Re-)Reonsidered, in: Mediterranean Archaeeology 28/29, S. 1-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ember 1905:Ember, Aaron: The Pluralis Intensivus in Hebrew, in: AJSLL 21/4, 1905. S. 195-231. online unter: https://goo.gl/ZCJZmY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emelianov 2010:Emelianov, Vladimir: On the Early History of melammu, in: Leonid Kogan u.a. (Hgg.): Language in the Ancient Near East. Proceedings of the 53rd Recontre Assyriologique Internationale. Vol. 1, Part 1. S. 1109-1119. Online unter: https://tinyurl.com/y3x2bna8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emerton 1996:Emerton, J.A.: Lice or a Veil in the Song of Songs 1.7?, in: A. Graeme Auld: Understanding Poets and Prophets. Essays in Honour of George Wishart Anderson. Sheffield, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emmrich 2001:Emmrich, Martin (2001): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/44/44-1/44-1-PP067-074_JETS.pdf The Symbolism of the Lion and the Bees: Another Ironic Twist in the Samson Cycle], in: JETS 44/1, S. 67-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Endo 1996:Endo, Yoshinobu: The Verbal System of Classical Hebrew in the Joseph Story. An Approach from Discourse Analysis. Assen, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Engels 2008:Engels, David (2008): [https://www.academia.edu/1313736/_Hierin_ist_ein_Zeichen_f%C3%BCr_solche_die_nachdenken_Die_Bienensymbolik_im_Vorderen_Orient_in_D_Engels_C_Nicolaye_Hgg_Ille_operum_custos_Kulturgeschichtliche_Beitr%C3%A4ge_zur_antiken_Bienensymbolik_und_ihrer_Rezeption_Hildesheim_2008_21_40 „Hierin ist ein Zeichen für solche, die nachdenken.“ Die Bienensymbolik im Vorderen Orient], in: Ders. / C. Nicolaye (Hgg.): Ille operum custos. Kulturgeschichtliche Beiträge zur antiken Bienensymbolik und ihrer Rezeption. Hildesheim. S. 21-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Enns 2011:Enns, Peter (2011): Ecclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eph´al 2003:Eph´al, Israel (2003): {{hebr}}ראשיתה של אידומיאה{{hebr ende}}, in: {{hebr}}קדמוניות{{hebr ende}} 126, S. 77-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eph´al 2009:Eph´al, Israel (2009): The City Besieged. Siege and Its Manifestations in the Ancient Near East. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Erbele-Kuster 2013:Erbele-Kuster, Dorothea (2013): Lesen als Akt des Betens. Eine Rezeptionsästhetik der Psalmen. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Erman 1894:Erman, Adolf (1894): Life in Ancient Egypt. With 400 Illustrations in the Text, and 11 Plates. London/New York. Online unter: https://tinyurl.com/28wapk9v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ernst 1963:Ernst, Josef: Das Evangelium nach Markus. Regensburg, 5 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eschelbach 2004:Eschelbach, Michael A.: Song of Songs: Increasing Appreciation of and Restraint in Matters of Love, in: AUSS 42/2, 2004. S. 305-324. online unter: http://goo.gl/FLNs36&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eshel/Talmon 1986f.: Eshel, Esther / Shemaryahu Talmon (1986f.): והמשכיל בעת ההיא ידם (Amos 5:13), in: Shnaton (1986f.), S. 115-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eshel/Strugnell 2000:Eshel, Hanan / John Strugnell 2000: Alphabetical acrostics in pre-Tannaitic Hebrew, in: CBQ 62/3, 2000. S. 441-458.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eskenazi 2008:Eskenazi, Tamara C. (2008): {{hebr}}ברשית{{hebr ende}}, in: Dies. / Andrea L. Weiss (Hgg.): [https://archive.org/details/torahwomenscomme0000unse/page/n3/mode/1up The Torah. A women&#039;s Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Esler 2012:Esler, Philip F. (2012): Sex, Wives, and Warriors. Reading Old Testament Narratives with Its Ancient Audience. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eslinger 1979:Eslinger, Lyle M. (1979): A Contextual Identification of the &#039;&#039;bene ha&#039;elohim&#039;&#039; and &#039;&#039;benoth ha&#039;adam&#039;&#039; in Genesis 6:1-4, in: JSOT 13, S. 65-73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eslinger 1982:Eslinger, Lyle M. (1982): [https://macsphere.mcmaster.ca/handle/11375/6239 Covenant and Kingship in Ancient Israel. A Reading of 1 Samuel 1-12]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eslinger 1987:Eslinger, Lyle M. (1987): The Education of Amos, in: HAR 11, D. 35-57. Online unter: https://t1p.de/3c6u&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Etkin 1965:Etkin, William (1965): Jacob&#039;s Cattle and Modern Genetics. A Scientific Midrash, in: Tradition 7/3, S. 5-14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Evans 1901:Evans, Arthur: The Mycenaean Tree and Pillar Cult and Its Mediterranean Relations. With Illustration from Recent Cretan Finds. London, 1901. online unter: https://goo.gl/mLaTWP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Evans 2001:Evans, Craig: Mark 8:27–16:20. Dallas, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Evenari u.a. 1975:Evenari, M. u.a. (1975): [https://jarts.info/index.php/tropenlandwirt/article/viewFile/1271/461 Antike Technik im Dienste der Landwirtschaft in ariden Gebieten], in: Der Tropenlandwirt 76, S. 11-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Evenary u.a. 1982:Evenary, Michael / Leslie Shanan / Naphtali Tadmor (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1982): The Negev. The Challenge of a Desert. With Chapters by Yehoshua Itzhaki and Amiram Shkolnik. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ewald 1840:Ewald, Heinrich (1840): Die Propheten des Alten Bundes erklärt. Stuttgart. Online unter: https://tinyurl.com/1bdke252&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ewald 1870:[https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/1206055 Ewald, Heinrich (1870): Ausführliches Lehrbuch der hebräischen Sprache des alten Bundes. Göttingen.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Fenton 1984:Fenton, T. L.: „One Place“, &#039;&#039;mâqôm ´echâd&#039;&#039;, in Genesis I 9: Read &#039;&#039;miqwîm&#039;&#039;, „Gatherings“, in: VT 34-4. 1984. S. 438-445.&lt;br /&gt;
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;Fernández Truyols 1915:Fernández Truyols, Andrés (1915): [https://archive.org/details/vida-de-nuestro-senor-jesucristo-andres-fernandez-truyols/Cr%C3%ADtica%20textual%201%20Sam.%201-15%20-%20A.%20Fern%C3%A3ndez%20Truyols/page/n2/mode/1up 1 Sam. 1-15. Crítica textual]. Rom.&lt;br /&gt;
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;Filipek 2023:Filipek, Slawomir (2023): [http://journal.julypress.com/index.php/ajsss/article/viewFile/1359/1047 The King of Birds and the Bird of Kings. About the Symbolism of the eagle in Culture, Beliefs and Art], in: AJSSS 8/2, S. 17-24.&lt;br /&gt;
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;Fischer 1913:Fischer, A.: &#039;&#039;Zauw al-manīja&#039;&#039;, in: ZDMG 67, 1913. S. 113-122. online unter https://tinyurl.com/y5hcfykb&lt;br /&gt;
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;Fischer 1995:Fischer, Irmtraud (1995): Gottesstreiterinnen. Biblische Erzählungen über die Anfänge Israels. Stuttgart.&lt;br /&gt;
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;Fischer 1999:Fischer, Irmtraud: Apropos „Idylle“ ... Das Buch Rut als exegetische Literatur, in: BuK 54/3, 1999. S. 107-112.&lt;br /&gt;
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;Fischer 2001:Fischer, Irmtraud: Rut. Freiburg/Basel/Wien, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fischer 2002:Fischer, Charis (2002): Die Fremdvölkersprüche bei Amos und Jesaja. Studien zur Eigenart und Intention in AM 1,3-2,3.4f. und JES 13,1-16,14. Berlin/Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fischer 2010:Fischer, Stefan: Das Hohelied Salomos zwischen Poesie und Erzählung. Erzähltextanalyse eines poetischen Textes. Tübingen, 2010.&lt;br /&gt;
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;Fischer 2013:Fischer, Peter M. (2013): [https://www.academia.edu/85049412/Tell_Abu_al_Kharaz_in_the_Jordan_Valley_Volume_III_The_Iron_Age Tell Abu al-Kharaz in the Jordan Valley. Volume III: The Iron Age. Including Special Studies by Teresa Bürge and Eva Maria Wild]. Wien.&lt;br /&gt;
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;Fischer 2016:Fischer, Erika (2016): [https://www.bibelwissenschaft.de/ressourcen/wibilex/altes-testament/tell-el-fara-sued Tell el-Fār‘a Süd], in: WiBiLex&lt;br /&gt;
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;Fischer/Bürge 2013:Fischer, Peter M. / Teresa Bürge (2013): Cultural Influences of the Sea Peoples in Transjordan. The Early Iron Age at &#039;&#039;Tell Abū Ḫaraz&#039;&#039;, in: ZDPV 129/2, S. 132-170.&lt;br /&gt;
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;Fish 1936: Fish, T. (1934): [https://www.escholar.manchester.ac.uk/api/datastream?publicationPid=uk-ac-man-scw:1m1400&amp;amp;datastreamId=POST-PEER-REVIEW-PUBLISHERS-DOCUMENT.PDF Aspects of Sumerian civilization during the third Dynasty of Ur. II: About wool], in: BJRL 18, S. 315-24.&lt;br /&gt;
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;Fishbane 1970:Fishbane, Michael (1970): The Treaty Background of Amos 1:11 and Related Matters, in: JBL 89/3, S. 313-318.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fishbane 1972:Fishbane, Michael (1972): Additional Remarks on &#039;&#039;rḥmyw&#039;&#039; (Amos 1:11), in: JBL 91/3, S. 391-393.&lt;br /&gt;
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;Fishbane 2015:Fishbane, Michael (2015): Song of Songs = Shir ha-Shirim: The traditional Hebrew text with the new JPS translation. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fishelis / Fishelis 1995:Fishelis, Avrohom / Shmuel Fishelis (1995): Judges. A New English Translation. New York.&lt;br /&gt;
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;Fitzgerald 1968:Fitzgerald, Aloysius (1968): Hebrew Poetry, in: Raymond E. Brown / Joseph A. fitzmyer / Roland E. Murphy (Hgg.): The Jerome Biblical Commentary. Englewood Cliffs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fitzgerald 1978:Fitzgerald, Aloysius (1978): The Interchange of L, N, and R in Biblical Hebrew, in: JBL 97/4, S. 481-488.&lt;br /&gt;
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;Fitzgerald 1991:Fitzgerald, Aloysius (1991): Hebrew Poetry, in: Raymond E. Brown / Joseph A. Fitzmyer / Roland E. Murphy (Hgg.): The New Jerome Biblical Commentary. London. S. 201-208.&lt;br /&gt;
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;Fitzmyer 1973:Fitzmyer, Joseph A.: The Virginal Conception of Jesus in the New Testament, in: ThS 34/4. S. 541-575. online unter: https://tinyurl.com/s68ukf3&lt;br /&gt;
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;Fitzmyer 1981:Fitzmyer, Joseph A.: The Gospel According to Luke (I-IX): Introduction, Translation, and Notes. New York, 1981.&lt;br /&gt;
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;Fitzmyer 1985:Fitzmyer, Joseph A.: More about Elijah Coming First, in: JBL 104/2, 1985. S. 295-296.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fitzmyer 1998:Fitzmyer, Joseph A.: The Acts of the Apostles. A New Translation with Introduction and Commentary. New York, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fitzmyer 2003:Fitzmyer, Joseph A.: „And Lead Us not into Temptation“, in: Bib 84/2. S. 259-273. online unter: http://goo.gl/wlBK8G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fitzmyer 2008:Fitzmyer, Joseph A.: First Corinthians. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven / London, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Flannery 2008:Flannery, Frances (2008): „Go Back by the Way You Came“: An Internal Textual Critique of Elijah&#039;s Violence in 1 Kings 18-19, in: Brad E. Kelle / Frank R. Ames (Hgg.): Writing and Reading War. Rhetoric, Gender, and Ethics in Biblical and Modern Contexts. Foreword by Susan Niditch. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fleddermann 1981:Fleddermann, Harry: The Discipleship Discourse, in: CBQ 43/1, 1981. S. 57-75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fleischer 1989:Fleischer, Gunther (1989): Von Menschenverkäufern, Baschankühen und Rechtsverdrehern. Die Sozialkritik des Amosbuches in historisch-kritischer, sozialgeschichtlicher und archäologischer Perspektive. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fleischmann 1995:Fleischmann, Suzanne: Imperfective and Irrealis, in: Dies./Joan L. Bybee: Modality in Grammar and Discourse. Philadelphia, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fleming 2016:Fleming, Daniel (2016): [https://www.academia.edu/31759979/Fleming_Daniel_E_The_Amorites_in_The_World_around_the_Old_Testament_The_Peoples_and_Places_of_the_Ancient_Near_East_Bill_T_Arnold_and_Brent_A_Strawn_eds_Grand_Rapids_Mich_Baker_Academic_2016_Pages_1_30 The Amorites], in: Bill T. Arnold / Brent A Strawn (Hgg.): The World around the Old Testament. The Peoples and Plaes of the Ancient Near East. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Flint 1997:Flint, Peter W.: The Dead Sea Psalms Scrolls and the Book of Psalms (=Studies on the Texts of the Desert of Judah XVII). Leiden/New York/Köln, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Flowers 2021:Flowers, Michael V. (2021): What Did the Psalmist Say about His Hands and Feet in Psalm 22:17?, in: VT 71/1, S. 48-75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Foh 1974/75:Foh, Susan T. (1974/75): [https://blogs.bible.org/wp-content/uploads/2020/01/foh-womansdesire-wtj.pdf What is the Woman&#039;s Desire?], in: WTJ 37, S. 376-83.&lt;br /&gt;
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;Fohrer 1963:Fohrer, Georg (1963): Das Buch Hiob. Gütersloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fohrer 1963b:Fohrer, Georg (1963): [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=thz-001%3A1963%3A19%3A%3A4#390 „Priesterliches Königtum“, Ex. 19,6], in: ThZ 19/6, S. 359-362&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fohrer 1968:Fohrer, Georg (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1968): Elia. Zürich / Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fohrer 1974:Fohrer, Georg (1974): Die Propheten des Alten Testaments. Gütersloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fokkelman 1975:Fokkelman, Jan P. (1975): Narrative Art in Genesis. Specimens of Stylistic and Structural Analysis. Assen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fokkelman 1993:Fokkelman, Jan P. (1993): Narrative Art and Poetry in the Books of Samuel. A full interpretation based on stylistic and structural analyses. Vol. IV: Vow and Desire (I Sam.1-12). Assen.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 2000:Fokkelman, Jan P.: Major Poems of the Hebrew Bible. At the Interface of Prosody and Structural Analysis. Volume II: 85 Psalms and Job 4-14. Assen, 2000.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 2001:Fokkelman, Jan P.: Reading Biblical Poetry. An Introductory Guide. Louisville, 2001.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 2003: Fokkelman, Jan P.: Major Poems of the Hebrew Bible. At the Interface of Prosody and Structural Analysis. Volume III: The remaining 65 Psalms. Assen, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fokkelman 2012: Fokkelman, Jan P.: The Book of Job in Form. A Literary Translation with Commentary. Leiden/Boston, 2012.&lt;br /&gt;
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;Fonck 1898:Fonck, Leopold: Die biblische Lilie, in: Stimmen aus Maria Laach 54/2, 1898. S. 151-168. online unter: https://goo.gl/2uR1CL&lt;br /&gt;
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;Foreman 2019:Foreman, Benjamin (2019): [https://doi.org/10.53751/001c.27709 Sacrifice and Centralisation in the Pentateuch. Is Exodus 20:24-26 Really at Odds with Deuteronomy?], in: TB 70/1, S. 1-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fox 1983:Fox, Michael V.: Scholia To Canticles, in: VT 33/2, 1983. S. 199-206.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Fox 1989:Fox, Michael V. (1989): Qohelet and his Contradictions. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fox 1999:Fox, Michael V. (1999): A Time to Tear Down and a Time to Build Up. A Rereading of Ecclesiastes. Eugene.&lt;br /&gt;
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;Fox 2004:Fox, Michael V. (2004): Ecclesiastes. {{hebr}}קהלת{{hebr ende}}. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Franken 1954:Franken, Hendricus J.: The Mystical Communion with Jhwh in the Book of Psalms. Leiden, 1954.&lt;br /&gt;
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;Frankena 1972: Frankena, R. (1972): Some Remarks on the Semitic Background of Chapters XXIX-XXXI of the Book of Genesis, in: M. A. Beek u.a. (Hgg.): The Witness of Tradition. Papers REad at the Joint British-Dutch Old Testament Conference Held at Woudschoten, 1970. Leiden.&lt;br /&gt;
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;Frenschkowski 1997:Frenschkowski, Marco: Offenbarung und Epiphanie. Die verborgene Epiphanie in Spätantike und frühem Christentum. Tübingen, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fredericks 1991:Fredericks, Daniel C. (1991): Life&#039;s Storms and Structural Unity in Qoheleth 11.1-12.8, in: JSOT 16(52), S. 95-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;French 2021:French, Nathan S. (2021): A Theocentric Interpretation of {{hebr}}הדעת טוב ורע{{hebr ende}}. Göttingen.&lt;br /&gt;
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;Freud 2015:Freud, Liora (2015): The Pottery of Strata V-III, in: Dies. / Itzhaq Beit-Arieh (Hgg.): Tel Malḥata. A Central City in the Biblical Negev. Vol. I. Winona Lake.&lt;br /&gt;
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;Frevel 1992:Frevel, Christian: Das Buch Rut. Stuttgart, 1992.&lt;br /&gt;
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;Frevel 2000:Frevel, Christian (2000): [https://www.academia.edu/2426833/Mit_Blick_auf_das_Land_die_Sch%C3%B6pfung_erinnern_Zum_Ende_der_Priestergrundschrift Mit Blick auf das Land die Schöpfung erinnern. Zum Ende der Priestergrundschrift]. Freiburg u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2009:Frevel, Christian (2009): „Du wirst jemanden haben, der dein Herz erfreut und dich im Alter versorgt“ (Rut 4,15): Alter und Altersversorgung im Alten/Ersten Testament, in: Rainer Kampling / Anja Middelbeck-Varwick (Hgg.): Alter - Blicke auf das Bevorstehende. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2018:Frevel, Christian (2018): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/handle/10900/144766 Der Reiz der Versuchung. Anmerkungen eines Alttestamentlers zur Versuchungsbitte im Vaterunser], in: Thomas Söding (Hg.): Führe uns nicht in Versuchung. Das Vaterunser in der Diskussion. Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2018b:Frevel, Christian (2018): Geschichte Israels. Zweite, erweiterte und überarbeitete Auflage. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2019:Frevel, Christian (2019): [https://hcommons.org/deposits/objects/hc:30232/datastreams/CONTENT/content State Formation in the Southern Levant – The Case of the Aramaeans and the Role of Hazael&#039;s Expansion], in: Angelika Berlejung / Aren M. Maeir (Hgg.): Research on Israel and Aram: Autonomy, Interdependence and Related Issues. Proceedings of the First Annual RIAB Center Conference, Leipzig, June 2016 (RIAB I). Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2021:Frevel, Christian (2021): [https://er.ceres.rub.de/index.php/ER/article/view/8776/8449 When and from Where did YHWH Emerge? Some Reflections on Early Yahwism in Israel and Judah], in: Entangled Religions 12/2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fricker 2009:Fricker, Denis:Interpréter le Ps 23, entre hier et aujord&#039;hui, in: RSR 83/3. S. 395-409. online unter: http://goo.gl/cWp0rV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fried 2002:Fried, Liesbeth S. (2002): The High Places (&#039;&#039;bāmôt&#039;&#039;) and the Reforms  of Hezekiah and Josiah: An Archaeological Investigation, in: JAOS 122/3, S. 437-465.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friedman 1977:Friedman, Richard Elliot: The Biblical Expression Mastîr panîm, in: HAR 1, 1977. S. 139-147. online unter: http://goo.gl/QPwvCz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friedman 2001:Friedman, Richard E. (2001): [https://archive.org/details/commentaryontora0000frie/page/n5/mode/1up Commentary on the Torah. Wit ha New English Translation]. San Francisco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friend 2009:Friend, John L.: The Atheneian Epebeia in the Lycurgan Period: 334/3-322/1 B.C. Texas, 2009. online unter: https://goo.gl/eznj66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friesen 2015:Friesen, Courney (2015): [https://www.academia.edu/14463896/_Translating_Misfortune_The_Problem_of_1_Samuel_1_15_in_the_MT_and_the_LXX._Vetus_Testamentum_65_2015_649_53 Translating Misfortune. The Problem of 1 Samuel 1:15 in the MT and the LXX], in: VT 65/4, S. 649-53&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frisch 2003:Frisch, Amos (2003): [https://www.academia.edu/22372357/_Your_Brother_Came_with_Guile_Responses_to_an_Explicit_Moral_Evaluation_in_Biblical_Narrative_Prooftexts_23_2003_pp_271_296 „Your Brother Came with Guile“: Responses to an Explicit Moral Evaluation in Biblical Narrative], in: Prooftexts 23, S. 271-296.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fritz 1996:Fritz, Volkmar (1996): [https://archive.org/details/dieentstehungisr0000frit/page/n4/mode/1up?view=theater Die Entstehung Israels im 12. und 11. Jahrhundert v. Chr.]. Stuttgart/Berlin/Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frolov 2004:Frolov, Serge (2004): The Turn of the Cycle. 1 Samuel 1-8 in Synchronic and Diachronic Perspectives. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frolov 2013:Frolov, Serge (2013): Judges. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frumin u.a. 2015:Frumin, Suembikya (2015): [https://www.nature.com/articles/srep13308 Studying Ancient Anthropogenic Impacts on Current Floral Biodiversity in the Southern Levant as reflected by the Philistine Migration], in: Scientific Reports 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Füglister 1987:Füglister, Norbert: Ein garstig Lied - Psalm 149, in: Herbert Haag / Frank-Lothar Hossfeld: Freude an der Weisung des Herrn. Beiträge zur Theologie der Psalmen. FS Heinrich Groß. Stuttgart, 2 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fuchs 1988:Fuchs, Esther (1988): „For I Have the Way of Women“. Deception, Gender, and Ideology in Biblical Narrative, in: Semeia 42, S. 68-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fuks u.a. 2021:Fuks, Daniel / Gideon Avni / Guy Bar-Oz (2021): [https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/03344355.2021.1968626 The Debate on Negev Viticulture and Gaza Wine in Late Antiquity], in: Tel Aviv 48/2, S. 143-170.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fuller 1969:Fuller, Reginald H.: Die Wunder Jesu in Exegese und Verkündigung. Düsseldorf, 3 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fuller / Choi 2017:Fuller, Russell T. / Kyoungwon Choi (2017): Invitation to Biblical Hebrew Syntax. An Intermediate Grammar. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Futato 1998:Futato, Mark D. (1998): [https://www.godawa.com/chronicles_of_the_nephilim/Articles_By_Others/Futato-BecauseitHadRained.pdf Because it had Rained: A Study of Gen 2:5-7 with Implications for Gen 2:4-25 and Gen 1:1-2:3], in: WTJ 60, S. 1-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Futato 2007:Futato, Mark D.: Interpreting the Psalms. An Exegetical Handbook. Grand Rapids, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaines 2015:Gaines, Jason M. H. (2015): The Poetic Priestly Source. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gadot 2019:Gadot, Yuval (2019): The Iron I Settlement Wave in the Samaria Highlands and Its Connection with the Urban Centers, in: NEA 82/1, S. 32-41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gal 1992:Gal, Zvi (1992): Lower Galilee during the Iron Age. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galambush 2018:Galambush, Julie (2018): Reading Genesis. A Literary and Theological Commentary. Macon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galil 1968:Galil, J. (1968): An Ancient Technique for Ripening Sycomore Fruit in East-Mediterranean Countries, in: Econ Bot 22, S. 178-190. Online unter: https://t1p.de/1l35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galling 1950:Galling, Kurt: Der Charakter der Chaosschilderung in Gen. i 2, in: ZThK 47. 1950. S. 145-157&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galling 1969: Galling, Kurt /Otto Plöger / Ernst Würthwein: Die Fünf Megilloth. Ruth, Das Hohelied, Esther. Der Prediger. Die Klagelieder. Tübingen, 2 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galor 2017:Galor, Katharina (2017): [https://www.academia.edu/53672610/Finding_Jerusalem_Archaeology_between_Science_and_Ideology Finding Jerusalem: Archaeology between Science and Ideology]. Oakland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galpaz-Feller 2006:Galpaz-Feller, Pnina (2006): Samson: The Hero and the Man. The Story of Samson (Judges 13-16). Bern u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galter 2021:Galter, Hannes D. (2021): [https://unipub.uni-graz.at/obvugrfodok/content/titleinfo/6525571/full.pdf Veil and Headscarf: Five Aspects of a Cultural Phenomenon], in: Antichistici 30/12, S. 21-72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Garbini 1977:Garbini, Giovanni (1977): La tomba di Rachele ed ebr. &#039;&#039;*bērâ&#039;&#039; „ora doppio di cammino“, in: BeO 19/2, S.45-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;García-Treto 1993:García-Treto, Francisco O. (1993): A Reader-Response Approach to Prophetic Conflict: The Case of Amos 7.10-17, in: J. Cheryl Exum / David J.A. Clines (Hgg.): The New Literary Criticism and the Hebrew Bible. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Garfinkel u.a. 2016:Garfinkel, Yosef / Igor Kreimerman / Peter Zilberg (2016): [https://www.academia.edu/49488069/Debating_Khirbet_Qeiyafa_A_Fortified_City_in_Judah_from_the_Time_of_King_David Debating Khirbet Qeiyafa: A Fortified City in Judah from the Time of King David]. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Garfinkel u.a. 2019:Garfinkel, Yosef u.a. (2019): [https://www.researchgate.net/publication/332773205 Lachish Fortifications and State Fromation in the Biblical Kingdom of Judah in Light of Radiometric datings], in: Radiocarbon 61/3, S. 695-712.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Garrett 1993:Garrett, Duane A. (1993): Proverbs. Ecclesiastes, Song of Songs. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Garrett 2008:Garrett, Duane A. (2008): Amos. A Handbook on the Hebrew Text. Waco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaß / Zissu 2005:Gaß, Erasmus / Boaz Zissu (2005): [https://www.academia.edu/43155936/The_Monastery_of_Samson_up_the_Rock_of_Etham_in_the_Byzantine_Period The Monastery of Samson up the Rock of Etham in the Byzantine Period], in: ZDPV 121/2, S. 168-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaß 2006:Gaß, Erasmus (2006): [https://d-nb.info/1279505141/34 Das Gebirge Manasse zwischen Bronze- und Eisenzeit], in: ThQ 186, S. 96-117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaß 2007:Gaß, Erasmus (2007): Simson und die Philister. Historische und archäologische Rückfragen, in: RB 114/3. S. 372-402.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaß 2010:Gaß, Erasmus (2010): [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/24737/ Lehi (WiBiLex)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gass 2012:Gass, Erasmus (2012): „Kein Prophet bin ich und kein Prophetenschüler bin ich“. Zum Selbstverständnis des Propheten Amos in Am 7,14, in: ThZ 68/1, S. 1-24. Online unter: https://t1p.de/m290&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaster 1961:Gaster, Theodor H.: Canticles i. 4, in: ET 72/2, 1961. S. 195&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaster 1969:Gaster, Theodor H. (1969): [https://archive.org/details/mythlegendcustom00gast/page/n6/mode/1up Myth, Legend, and Custom in the Old Testament. A Comparative Study with Chapters from Sir James G. Frazer&#039;s &#039;&#039;Folklore in the Old Testament&#039;&#039;]. New York / Evanston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaston 1970:Gaston, Lloyd: No Stone on Another. Studies in the Significance of the Fall of Jerusalem in the Synoptic Gospels. Leiden, 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gat 2019:Gat, Ofer (2019): [https://www.academia.edu/40821978/From_Intimate_Ethnocentric_Convergent_Worship_to_Courtyard_Worship_A_Renewed_Typological_Chronological_Regional_and_Behavioral_View_of_the_Iron_Age_Altars_Found_in_Eretz_Israel_11th_7th_Centuries_BC From Intimate Ethnocentric Convergent Worship to Courtyard Worship. A Renewed Typological, Chronological, Regional, and Behavioral View of the Iron Age Altars Found in Eretz Israel: 11th-7th Centuries BCE], in: Ders. u.a.: A Collection of Scholarly Papers in Social Science. Sofia. S. 5-47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gazit 2008:Gazit, Dan (2008): Permanent and Temporary Settlements in the South of the Lower Besor Region: Two Case Studes, in: Alexander Fantalkin / Assaf Yasur-Landau (Hgg.): Bene Israel. Studies in the Archaeology of Israel and the Levant During the Bronze and Iron Ages Offered in Honour of Israel Finkelstein. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Geers 1918:Geers, H.: Hebrew Textual Notes, in: AJSL 34/2. 1918. S. 129-134&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gelb 1935:Gelb, Ignace J. (1935): [https://oi.uchicago.edu/sites/oi.uchicago.edu/files/uploads/shared/docs/oip27.pdf Inscriptions from alishar and Vicinity]. Chicago.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gentry 1998:Gentry, Peter: The System of the Finite Verb in Classical Biblical Hebrew, in: Hebrew Studies 39. 1998. S. 7-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gentry 2007:Gentry, Peter: The Atonement in Isaiah&#039;s Fourth Servant Song, in: SBJT 11/2, 2007. online unter: http://goo.gl/hp8t2X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gentry / Wellum 2018:Gentry, Peter J. / Stephen J. Wellum (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2018): Kingdom through Covenant. A biblical-Theological Understanding of the Covenants. Epub-Edition. Wheaton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Geoghegan 2008:Geoghegan, Jeffrey C. (2008): The „Biblical“ Origins of Passover, in: Shawna Dolansky (Hg.): Sacred History, Sacred Literature. Essays on Ancient Israel, the Bible, and Religion. FS R. E. Friedman. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerhards 2000:Gerhards, Meik: Zum emphatischen Gebrauch der Partikel ´al im Biblischen Hebräisch, in: BN 102, 2000. S. 54-73. online unter: https://goo.gl/TCwSxB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerhards 2005:Gerhards, Meik (2005): Über die Herkunft der Frau des Mose, in: VT 55/2, S. 162-175.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerhards 2010:Gerhards, Meik: Das Hohelied. Studien zu seiner literarischen Gestalt und theologischen Bedeutung. Leipzig, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerhards 2010b:Gerhards, Meik: „Deine Augen sind Tauben“. Zu einem Bild der Beschreibungslieder des Hohenliedes un ihrer Auffassung von Schönheit, in: ThZ 64, 2008. S. 13-32. online unter: https://goo.gl/EzrNio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerhards 2013:Gerhards, Meik (2013): Conditio humana. Studien zum Gilgameschepos und zu Texten der Urgeschichte am Beispiel von Gen 2-3 und 11,1-9. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerleman 1965:Gerleman, Gillis: Ruth. Das Hohelied. Neukirchen-Vluyn, 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Germany 2017:Germany, Stephen (2017): The Exodus-Conquest Narrative. The Composition of the Non-Priestly Narratives in Exodus-Joshua. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerstenberger 1972:Gerstenberger, Erhard S. u.a.: Psalmen in der Sprache unserer Zeit. Der Psalter und die Klagelieder eingeleitet, übersetzt und erklärt von E. Gerstenberger, K. Jutzler und H. J. Boecker. Neukirchen-Vluyn, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerstenberger 1991:Gerstenberger, Erhard S.: Psalms. Part 1. With an Introduction to Cultic Poetry. Grand Rapids, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerstenberger 1994:Gerstenberger, Erhard S. (1994): [http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2012/8816/pdf/Gerstenberger_Psalter_als_Buch.pdf Der Psalter als Buch und als Sammlung], in: Klaus Seybold / Erich Zenger (Hgg.): Neue Wege der Psalmenforschung. FS Walter Beyerlin. Freiburg / Basel / Wien. S. 3-13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerstenberger 2001:Gerstenberger, Erhard S.: Psalms. Part 2 and Lamentations. Grand Rapids/Cambridge, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gertz 2000:Gertz, Jan Christian (2000): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00044323_00002.html?zoom=1.00 Tradition und Redaktion in der Exoduserzählung. Untersuchungen zur Endredaktion des Pentateuch]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gertz 2018:Gertz, Jan C. (2018): Das erste Buch Mose. Genesis. Die Urgeschichte. Gen 1-11. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1962:Gese, Hartmut (1962): Kleine Beiträge zum Verständnis des Amosbuches, in: VT 12/4, S. 417-438.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1962b:Gese, Hartmut (1962): Simson, in: RGG&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; VI, Sp. 42f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1981:Gese, Hartmut (1981): Komposition bei Amos, in: J. A. Emerton (Hg.): Congress Volume Vienna 1980. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1985:Gese, Hartmut (1985): Die ältere Simsonüberlieferung (Richter c. 14-15), in: ZThK 82/3, S. 261-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1989:Gese, Hartmut (1989): Amos 8,4-8: Der kosmische Frevel händlerischer Habgier, in: Volkmar Fritz u.a. (Hgg.): Prophet und Prophetenbuch. FS Otto Kaiser. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1991:Gese, Hartmut: Die Einheit von Psalm 19, in: Ders.: Alttestamentliche Studien. Tübingen, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gesenius 1840:Gesenius, Wilhelm: Thesaurus philologicus criticus linguae hebraeae et chaldaeae veteris testamenti. Tomus secundus, litteras י-פ continens. Leipzig, 1840. online unter: http://goo.gl/dK8Cuy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gevirtz 1961:Gevirtz, Stanley: West-Semitic Curses and the Problem of the Origins of Hebrew Law, in: VT 11/2, 1961. S. 137-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gewieß 1967:Gewieß, Josef: Die Marienfrage Lk 1,34, in: Rene Laurentin: Struktur und Theologie der lukanischen Kindheitsgeschichte. Geleitwort Karl Hermann Schelkle. Nachtrag Josef Gewiess: Die Marienfrage Lk 1,34. Stuttgart, 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gibson 2015:Gibson, Shimon (2015): [https://www.academia.edu/21399292/The_Archaeology_of_Agricultural_Terraces_in_the_Mediterranean_Zone_of_the_Southern_Levant_and_the_Use_of_the_Optically_Stimulated_Luminescence_OSL_Dating_Method The Archaeology of Agricultural Terraces in the Mediterranean Zone of the Southern Levant and the Use of the Optically Stimulated Luminescence (OSL) Dating Method], Bernhard Lucke u.a. (Hgg.): Soils and Sediments as Archives of Landscape Change. Geoarchaeology and Landscape Change in the Subtropics and Tropics. Erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gibson/Lewis 2017:Gibson, Shimon / Rafael Y. Lewis (2017): [http://www.iale.cz/wp-content/uploads/2020/01/001662.pdf The Origins of Terracing in the Southern Levant and Patch Cultivation/Box Fields], in: Journal of Landscape Ecology 10/3, S. 256-265.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gielen 1998:Gielen, Marlis: „Und führe uns nicht in Versuchung“. Die 6. Vater-Unser Bitte - eine Anfechtung für das biblische Gottesbild?, i: ZNW 89/3-4, 1998. S. 201-216.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gierlich 1940: Gierlich, Augustinus M., O.P.: Der Lichtgedanke in den Psalmen. Eine Terminologisch-exegetische Studie. Freiburg i. Br., 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gies 2018:Gies, Kathrin (2018): „Nicht sollen frohlocken meine Feinde über mich!“ (Ps 25,2). Überwindung von Feindschaft durch göttliche Unterweisung und menschliches Zeugnis in Ps 25 und 37, in: Johannes Schocks / Kathrin Liess (Hgg.): Gegner im Gebet. Studien zu Feindschaft und Entfeindung im Buch der Psalmen. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Giesebrecht 1876:Giesebrecht, Friedrich (1876): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/1055473 Die hebräische Präposition Lamed]. Halle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gilan 2013:Gilan, Amir (2013): [https://www.academia.edu/3494469/Hittites_in_Canaan_The_Archaeological_evidence Hittites in Canaan? The Archaeological Evidence], in: BN 156, S. 39-52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gilan 2013b:Gilan, Amir (2013): [https://www.academia.edu/12135912/Pirates_of_the_Mediterranean_A_View_from_the_Bronze_Age_In_N_Jaspert_and_S_Kolditz_eds_Seeraub_im_Mittelmeerraum_Piraterie_Korsarentum_und_maritime_Gewalt_von_der_Antike_bis_zur_Neuzeit_Padeborn_Verlag_Wilhelm_Fink_2013_pp_49_66 Pirates of the Mediterranean – A View from the Bronze Age], in: Nikolas Jaspert / Sebastian Kolditz (Hgg.): Seeraub im Mittelmeerraum. Piraterie, Korsarentum und maritime Gewalt von der Antike bis zur Neuzeit. Paderborn &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gilbert 2002:Gilbert, Gary: The List of Nations in Acts 2. Roman Propaganda and the Lukan Response, in: JBL 121/3, 2002. S. 497-529.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gilboa u.a. 2009:Gilboa, Ayelet u.a. (2009): [https://www.researchgate.net/publication/233558526_Notes_on_Iron_IIA_14C_Dates_from_Tell_el-Qudeirat_Kadesh_Barnea Notes on Iron IIA &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C Dates from Tell el-Qudeirat (Kadesh Barnea)], in: Tel Aviv 36/1, S. 82-94. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gilboa u.a. 2014:Gilboa, Ayelet / Ilan Sharon / Jeffre R. Zorn (2018): [https://www.academia.edu/10051599/An_Iron_Age_I_Canaanite_Phoenician_Courtyard_House_at_Tel_Dor_A_Comparative_Architectural_and_Functional_Analysis An Iron Age I Canaanite/Phoenician Courtyard House at Tel Dor: A Comparative Architectural and Functional Analysis], in: BASOR 372, S. 39-80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gilboa u.a. 2015:Gilboa, Ayelet / Ilan Sharon / Elizabeth Bloch-Smith (2015): [http://dor.huji.ac.il/Download/Article/Gilboa_et_al_2015_Levant47-1.pdf Capital of Solomon&#039;s Fourth District? Israelite Dor], in: Levat 47/1, S. 51-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ginsberg 1946:Ginsberg, H. L.: The Legend of King Keret: A Canaanite Epic of the Bronze Age. New Haven, 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ginsburg 1857:Ginsburg, Christian D. (1857): [http://goo.gl/7nmdpH The Song of Songs: Translated from the Original Hebrew, with a Commentary, Historical and Critical]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ginsburg 1861:Ginsburg, Christian D. (1861): [https://t1p.de/7nvq Coheleth, Commonly Called the Book of Ecclesiastes. Translated from the Original Hebrew, with a Commentary, Historical and Critical]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ginsburg 1897:Ginsburg, Christian D. (1897): Introduction to the Massoretico-Critical Edition of the Hebrew Bible. London&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ginsburg 1911:Ginsburg, Christian D. (1911): [https://archive.org/details/prophetaepriore00gins/page/n5/mode/1up?view=theater Prophetae priores. Diligenter revisi juxta massorah atque editiones principes cum variis lectionibus e MSS. atque antiquis versionibus collectis]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ginzberg 2003:Ginzberg, Louis: Legends of the Jews. Vol 1: Bible Times and Characters. From the Creation to Moses in the Wilderness. Philadelphia, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Girard 1996:Girard, Marc: Les Psaumes redécouverts. De la structure aus sense. Vol. I: Psaumes 1 à 50. Québec, 2 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Giszczak 2015:Giszczak, Mark: Song of Songs 1,7 - What Kind of Wrapping?, in: RB 122/1, 2015. S. 58-70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gitin 2002:Gitin, Seymour (2002): [https://www.academia.edu/13911866/The_Four-Horned_Altar_and_Sacred_Space_An_Archaeological_Perspective The Four-Horned Altar and Sacred Space: An Archaeological Perspective], in: Barry M. Gittlen (Hg.): Sacred Time, Sacred Place. Archaeology and hte Religion of Israel. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Giveon 1971:Giveon, Raphael (1971): [https://archive.org/details/lesbdouinsshosou0000give/page/n7/mode/1up Les Bédouins Shosou des documents égyptiens]. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Glanz 2013:Glanz, Oliver: Understanding Participant-Reference Shifts in the Book of Jeremiah. A Study of Exegetical Method and Its Consequences for the Interpretation of Referential Incoherence. Leiden/Boston, 2013. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Glanzmann 1959:Glanzmann, George S.: The origin and date of the Book of Ruth, in: CBQ 21/2, 1959. S. 201-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Glenny 2013:Glenny, W. Edward (2013): Amos. A Commentary based on Amos in Codex Vaticanus. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Glessner 2014:Glessner, Justin M.: The Making(s) of an Average Joe: Joseph of Nazareth, Gender and the Everyday in Early Christian Discourse. Vancouver, 2014. online unter: https://open.library.ubc.ca/media/stream/pdf/24/1.0167591/1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gnilka 1978:Gnilka, Joachim: Das Evangelium nach Markus. 1. Teilband: Mk 1,8,26. Zürich u.a., 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gnilka 1979:Gnilka, Joachim: Das Evangelium nach Markus. 2. Teilband: Mk 8,27-16,20. Zürich u.a., 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gnilka 1986:Gnilka, Joachim: Das Matthäusevangelium. Erster Teil: Komentar zu Kapitel 1,1-13,58. Freiburg/Basel/Wien, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Godet 1896:Godet, F.: Kommentar zu dem Evangelium des Lukas. Hannover, 2 1896. online unter: http://goo.gl/0CaxjZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goff 2008:Goff, Matthew (2008): Awe, Wordlessness and Calamity — A Short Note on Amos v 13, in: VT 58/4, S. 638-643. Online unter: https://tinyurl.com/3s8tyjb7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Golani 2013:Golani, Amir (2013): Jewelry from the Iron Age II Levant. Online unter: https://doi.org/10.5167/uzh-136771&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldenberg 2009:Goldenberg, David M. (2009): The Curse of Ham. Race and Slavery in Early Judaism, Christianity, and Islam. Princeton / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldenberg 2017:Goldenberg, David M. (2017): Black and Slave. The Origins and History of the Curse of Ham. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldfajn 1998:Goldfajn, Tal: Word Order and Time in Biblical Hebrew Narrative. Oxford, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldin 1955:Goldin, Judah: The Fathers According to Rabbi Nathan. New Haven / London, 1955.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldingay 2006:Goldingay, John: Psalms. Volume 1: Psalms 1-41. Grand Rapids, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldingay 2006b:Goldingay, John: Psalm 4: Ambiguity and Resolution, in: TB 57/2, 2006. S. 161-172. online unter: http://goo.gl/gOK9lR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldingay 2007:Goldingay, John (2007): Psalms. Volume 2: Psalms 42-89. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldingay 2008:Goldingay, John: Psalms. Volume 3: Psalms 90-150. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldingay 2020:Goldingay, John (2020): Genesis. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldman 1956:Goldman, Solomon (1956): [https://archive.org/details/tencommandments0000gold/mode/1up The Ten Commandments]. Chicago.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Golinets 2008:Golinets, Viktor: Der Name „Elischeba“, die Zahl Sieben und semitische Onomastik, in: Gotthard G. G. Reinhold (Hg.): Die Zahl Sieben im Alten Orient. Studien zur Zahlensymbolik in der Bibel und ihrer altorientalischen Umwelt. Frankfurt a.M. u.a., 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Golinets 2016:[https://www.researchgate.net/publication/320445103_Die_Biblia_Hebraica_Quinta_und_ihre_Behandlung_des_Textbefundes_masoretischer_Handschriften Golinets, Viktor: Die &#039;&#039;Biblia Hebraica Quinta&#039;&#039; und ihre Behandlung des Textbefundes masoretischer Handschriften], in: KUSATU 21/2016. S. 75-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Good 2009:Good, Edwin M.: Genesis 1-11. Tales of the Earliest World. A New Translation and Essays. Stanford, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gootwine 2017:Gootwine, Elisha (2017): [https://www.researchgate.net/publication/324414120_Physical_appearance_of_sheep_in_ancient_times_in_Israel_and_its_neighboring_countries_Mesopotamia_and_Mediterranean_countries_based_on_archeological_evidence Physical appearance of sheep in ancient times in Israel and its neighboring countries, Mesopotamia and Mediterranean countries, based on archeological evidence]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordon 1958:Gordon, Cyrus H. (1958): [https://archive.org/details/worldofoldtestam0000gord/page/n6/mode/1up The World of the Old Testament]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordon 1970:Gordon, R. P.: Isa LII 2, in: VT 20 1970. S. 491f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordon 1983:Gordon, Cyrus H. (1983): The „Waw Conversive“: From Eblaite to Hebrew, in: PAAJR 50, S. 87-90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1943:Gordis, Robert: The Asseverative Kaph in Ugaritic and Hebrew, in: JAOS 63/2, 1943. S. 176-178. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1949:Gordis, Robert: Quotations as a Literary Usage in Biblical, Oriental and Rabbinic Literature, in: HUCA 22, 1949. S. 157-219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1951:Gordis, Robert (1951): Kohelet - The Man and his World. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1957:Gordis, Robert: Psalm 9-10 - A Textual and Exegetical Study, in: JQR 48/2, 1957. S. 104-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1974:Gordis, Robert: Love, Marriage, and Business in the Book of Ruth: A Chapter in Hebrew Customary Law, in: H. Bream u.a.: A Light unto My Path: Old Testament Studies in Honor of Jacob M. Myers. Philadelphia, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1974b:Gordis, Robert: The Song of Songs and Lamentations. A Study, Modern Translation and Commentary. Revised and Augmented Edition. New York, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1978:Gordis, Robert: The Book of Job. Commentary, New Translation and Special Studies. New York, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1979:Gordis, Robert: The Song of Songs and Lamentations. A Study, Modern Translation and Commentary. Revised and Augmented Edition. New York, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1979-80:Gordis, Robert (1979/80): Studies in the Book of Amos, in: Proceedings of the American Academy for Jewish Research 46/47, S. 201-264.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Görg 1986:Görg, Manfred (1986): Eine heterogene Überlieferung in Gen 2,6?, in: BN 31, S. 19-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goswell 2011:Goswell, Greg (2011): David in the Prophecy of Amos, in: VT 61/2, S. 243-257.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gottwald 1979:Gottwald, Norman K. (1979): [https://archive.org/details/tribesofyahwehso0000gott/page/n18/mode/1up The Tribes of Yahweh. A Sociology of the Religion of Liberated Israel, 1250-1050 B.C.E.]. Maryknoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goulder 1963:Goulder, Michael D.: The Composition of the Lord&#039;s Prayer, in: JThS 14/1. S. 32-45. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goulder 1998:Goulder, Michael D.: The Psalms of the Return. Studies in the Psalter IV. Sheffield, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goulder 2006:Goulder, Michael: David and Yahweh in Psalm 23 and 24, in: JSOT 30/3, 2006. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gow 1984:Gow, Murray D.: Literary structure in Ruth, in: BT 35/3, 1984. S. 309-320. online unter: http://goo.gl/yXLw8M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gow 1992: Gow, Murray D.: The Book of Ruth. Its Structure, Theme, and Purpose. London, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gowen 1929:Gowen, Herbert H.: The Psalms or The Book of Praises. A New Transcription and Tanslation. Arranged Strophically and Metrically From a Critically Reconstructed Text with Introduction, Textual Notes, and Glossary. Milwaukee, 1929. online unter: http://goo.gl/HH2iS4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grabbe 1977:Grabbe, Lester L.: Comparative Philology and the Text of Job. A Study in Methodology. Missoula, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grabbe 2007:Grabbe, Lester L. (2007): Ancient Israel. What Do We Know and How Do We Know it? London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gradwohl 1963:Gradwohl, Roland (1963): Die Farben im Alten Testament. Eine terminologische Studie. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1878:Graetz, Heinrich (1878): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/titleinfo/2870991 Über die Bedeutung der masoretischen Bezeichnung: „Unterbrechung in der Mitte des Verses“], in: MGWJ 11, S. 481-503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1882:Graetz, Heinrich (1882): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/6452779 Kritischer Commentar zu den Psalmen nebst Text und Uebersetzung. Erster Band]. Breslau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1887:Graetz, Heinrich (1887): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/titleinfo/2876782 Nachtrag zu den lückenhaften Versen in der Bibel], in: MGWJ 36, S. 193-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1893:Graetz, Heinrich: Emendationes in plerosque Sacrae Scripturae Veteris Testamenti Libros secundum veterum versiones nec non auxiliis criticis caeteris adhbitis. Fasciculus Secundus. Brellau, 1893. online unter: https://goo.gl/q5oabM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graham 2021:Graham, Lloyd D. (2021): [https://hcommons.org/deposits/objects/hc:43292/datastreams/CONTENT/content Which Seth? Untangling some close homonyms from ancient Egypt and the Near East], in: Prague Egyptological Studies 27, S. 60-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grant 1947:Grant, Robert M. (1947): The Decalogue in Early Christianity, in: HTR 40, S. 1-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Granqvist 1931:Granqvist, Hilma (1931): [https://api.sls.fi/digitaledition/granqvist/files/30/pdf/30_11672_Marriage_Conditions_1.pdf/30_11672_Marriage_Conditions_1.pdf Marriage Conditions in a Palestinian Village I]. Helsingfors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Granqvist 1935:Granqvist, Hilma (1935): [https://api.sls.fi/digitaledition/granqvist/files/31/pdf/31_11673_Marriage_Conditions_2.pdf/31_11673_Marriage_Conditions_2.pdf Marriage Conditions in a Palestinian Village II]. Helsingfors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grassi 1992:Grassi, Joseph A.: Child, Children, in: ABD I, S. 904.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graupner 1987:Graupner, Axel (1987): Zum Verhältnis der beiden Dekalogfassungen Ex 20 und Dtn 5, in: ZAW 99/3, S. 308-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graupner 2021:Graupner, Axel (2021): „Auf Adlers Schwingen“ (Ex 19,4). zu Herkunft und Funktionalisierung eines wirkmächtigen Motiv, in: David Bindrim / Volker Grundert / Carlin Kloß (Hgg.): Erotik und Ethik in der Bibel. FS Manfred Oeming. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1915:Gray, George Buchanan (1915): [https://archive.org/details/formsofhebrewpo00gray/page/n8/mode/1up The Forms of Hebrew Poetry. Considered with special reference to the criticism and interpretation of the Old Testament]. London / New York / Toronto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1963:Gray, John: I and II Kings. Westminster, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1967:Gray, John (1967): Joshua, Judges and Ruth. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1970:Gray, John (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1970): [https://archive.org/details/iiikingscommenta0000gray_u2z7/page/n6/mode/1up I &amp;amp; II Kings. A Commentary. Second, Fully Revised, Edition]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 2010:Gray, John: The Book of Job. Sheffield, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grayston 1974:Grayston, K.: The Study of Mark XIII, in: BJRL 56. S. 371-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Green 1977:Green, Arthur (1977): The &#039;&#039;Ẓaddiq&#039;&#039; as Axis Mundi in Later Judaism, in: JAAR 45/3, S. 327-347.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenberg 1951:Greenberg, Moshe (1951): Hebrew &#039;&#039;s&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;ḡullā&#039;&#039; : Akkadian &#039;&#039;sikiltu&#039;&#039;&#039;, in: JAOS 71/3, S. 172-174.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenberg 1957:Greenberg, Moshe (1957): The Hebrew Oath Particle Ḥay/Ḥē, in: JBL 76/1, S. 34-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenberg 1962:Greenberg, Moshe (1962): Another Look at Rachel&#039;s Theft of the Teraphim, in: JBL 81/3, S. 239-248.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenfield 1959:Greenfield, Jonas C. (1959): Lexicographical Notes II, in: HUCA 30, S. 141-151.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenfield 1981:Greenfield, Jonas C. (1981): Aramaic Studies and the Bible, in: J. A. Emerton (Hg.): Congress Volume. Vienna 1980. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenfield 2001:Greenfield, Johans C. (2001): Aramaic HNṢL and Some Biblical Passages, in: Shalom M. Paul u.a. (Hgg.): ´Al Kanfei Yonah. Collected Studies of Jonas C. Greenfield on Semitic Philology 1. Leiden u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenhut 2021:Greenhut, Zvi (2021): [https://jjar.huji.ac.il/sites/default/files/jjar/files/8654_07_greenhut_r008_draft_08.pdf Moẓa during the 10th–9th Centuries BCE: The Results of Excavation Seasons 1993, 2002, and 2003 and their Reflection in a Wider Judahite Context], in: JJA 1, S. 180-202.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 1989:Greenstein, Edward L.: The Syntax of Saying „Yes“ in Biblical Hebrew, in: JANES 19, 1989. S. 51-59. online unter: http://goo.gl/Ra7zin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2002:Greenstein, Edward L. (2002): [https://www.academia.edu/23620054/Gods_Golem_The_Creation_of_the_Human_in_Genesis_2 God&#039;s Golem: The Creation of Human in Genesis 2], in: Henning Graf Reventlow / Yair Hoffman (Hgg.): Creation in Jewish and Christian Tradition. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2011:Greenstein, Edward L: (2011): The Rhetoric of the Ten Commandments, in: Henning Graf Reventlow / Yair Hoffman (Hgg.): The Decalogue in Jewish and Christian Tradition. New York / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2018:Greenstein, Edward L.: Metaphors of Illness and Wellness in Job, in: Scott C. Jones / Christine R. Yoder: „When the Morning Stars Sang“. Essays in Honor of Choon Leong Seow on the Occasion of his Sixty-Fifth Birthday. Berlin/New York 2018. S. 39-50. Online unter: https://tinyurl.com/y2s6y4lb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2018b:Greenstein, Edward L.: Bildad Lectures Job. A Close Reading of Job 8, in: . Blake Couey / Elaine T. James (Hgg.): Biblical Poetry and the Art of Close Reading. Cambridge, 2018. S. 63-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greer 2010:Greer, Jonathan S. (2010): An Israelite &#039;&#039;Mizrāq&#039;&#039; at Tel Dan?, in: BASOR 358, S. 27-45.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greeven/Güting 2005:Greeven, Heinrich/Eberhard W. Güting: Textkritik des Markusevangeliums. Münster, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gren 2005:Gren, Conrad R.: Piercing the Ambiguities of Psalm 22:16 and the Messiah&#039;s Mission, in: JETS 48/2, 2005. S. 283-99. online unter: http://goo.gl/Y8yU8Z&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greswell 1873:Greswell, Joana Julia: Grammatical Analysis of the Hebrew Psalter. Oxford, 1873. online unter: http://goo.gl/kkqGvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greßmann 1921:Greßmann, Hugo (2 1921): Die älteste Geschichtsschreibung und Prophetie Israels (von Samuel bis Amos und Hosea). Übersetzt, erklärt und mit Einleitung versehen. Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/y2dbn23e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greßmann 1922:Greßmann, Hugo (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1922): [https://archive.org/details/gtu_32400004776781_1/page/n6/mode/1up Die Anfänge Israles (Vom 2. Mose bis Richter und Ruth). Übersetzt, erklärt und mit Einleitung versehen. Mit Namen- und Stichwörter-Verzeichnis und einer Doppelkarte. Zweite verbesserte Auflage]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grewe 1998:Grewe, Christa-Vera (1998): [https://www.gdch.de/fileadmin/downloads/Netzwerk_und_Strukturen/Fachgruppen/Geschichte_der_Chemie/Mitteilungen_Band_14/1998-14-03.pdf Naphtaha und Asphalt, vielfältig genutzte Produkte in der Antike], in: Mitteilungen der Gesellschaft Deutscher Chemiker 14, S. 7-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grill 1959:Grill, Severin: Textkritische Notizen, in: BZ 3. S. 102&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grimm 1992:Grimm, Werner: Die Motive Jesu. Das Vaterunser. Stuttgart, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grimme 1896:[https://archive.org/details/grundzgederheb00grim/page/n8/mode/1up Grimme, Hubert (1896): Grundzüge der hebräischen Akzent- und Vokallehre. Mit einem Anhange: Über die Form des Namens Jahwä. Freiburg i. Br.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gross 1980:Gross, Walter: Syntaktische Erscheinungen am Anfang althebräischer Erzählungen: Hintergrund und Vordergrund, in: Congress Volume Vienna 1980. Leiden, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Groß 2009:Groß, Walter (2009): Richter. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grossfeld 1994:Grossfeld, Bernard (1994): The Targum Onqelos to Genesis. Translated, with a Critical Introduction, Apparatus, and Notes. Delaware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grund 2004:Grund, Alexandra: „Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes“. Psalm 19 im Kontext der nachexilischen Toraweisheit. Neukirchen-Vluyn, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grund 2011:Grund, Alexandra (2011): Die Entstehung des Sabbats. Seine Bedeutung für Israels Zeitkonzept und Erinnerungskultur. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guelich 1989:Guelich, Robert A.: Mark 1–8:26. =WBC, Dallas, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guérin 1869:Guérin, Viktor (1869): [https://books.google.de/books?id=kxqgM6gvG8IC&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Descprition géographique, historique et archéologique de la Palestine, accompagnée de cartes détaillérs. Vol. II: Judée]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guijarro/Rodriguez 2011:Guijarro, Santiago / Ana Rodríguez: The “Messianic” Anointing of Jesus, in: BTB 41/3, 2011. S. 132-143. online unter: https://goo.gl/3BQLPD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guillaume 1968:Guillaume, A.: Studies in the Book of Job. With a New Translation. Leiden, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gundry 1993:Gundry, Robert H.: Mark. A Commentary on His Apology for the Cross. Vol. 2. Grand Rapids, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gundry 1994:Gundry, Robert H.: Matthew. A Commentary on His Handbook for a Mixed Church under Persecution. Grand Rapids, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gundry 2000:Gundry, Robert: Mark. A Commentary on His Apology for the Cross, Chapters 9-16. Vol. 2. Grand Rapids, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1903:Gunkel, Hermann: Psalm 8: An Interpretation, in: TBW 21/3, 1903. S. 206-209. online unter: http://goo.gl/HJVI7Q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1903b:Gunkel, Hermann: Psalm 149: An Interpretation, in: TBW 21/5. S. 363-366. online unter: http://goo.gl/GpjA6g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1911:Gunkel, Hermann:Ausgewählte Psalmen übersetzt und erklärt. Göttingen, 1911. online unter: http://goo.gl/1UpLFN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1913:Gunkel, Hermann: Ruth, in: Ders.: Reden und Aufsätze. Göttingen, 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1921:Gunkel, Hermann: Die Lieder in der Kindheitsgeschichte Jesu bei Lukas, in: Karl Holl: Festgabe von Fachgenossen und Freunden A. von Harnack zum siebzigsten Geburtstag dargebracht. S. 43-60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1922:Gunkel, Hermann: Ausgewählte Psalmen übersetzt und erklärt. Göttingen, 3 1911. online unter: http://goo.gl/1UpLFN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1926:Gunkel, Hermann: Die Psalmen. Übersetzt und erklärt. Göttingen, 4 1926. online unter: https://goo.gl/y4foc9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1968:Gunkel, Hermann: Die Psalmen. Übersetzt und erklärt. Göttingen, 5 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guthe / Sievers 1907:Guthe, Herrmann / Eduard Sievers (1907): Amos. Metrisch bearbeitet. Leipzig. Online unter: https://t1p.de/sjrd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guthrie / Quinn 2006:Guthrie, George H. / Russell D. Quinn: A Discourse Analysis of the Use of Psalm 8:4-6 in Hebrews 2:5-9, in: JETS 49/2, 2006. S. 235-46. online unter: http://goo.gl/n7pZHV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gzella 2004:Gzella, Holger: Tempus, Aspekt und Modalität im Reichsaramäischen. Wiesbaden, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gzella 2007:Gzella, Holger: Verkürzte Zukunftsaussagen im Biblisch-Hebräischen, in: ZAW 119/2, 2007. S. 272-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haag 1970:Haag, Ernst (1970): [https://archive.org/details/dermenschamanfan0000haag/mode/1up?view=theater Der Mensch am Anfang. Die alttestamentliche Paradiesvorstellung nach Gn 2-3]. Trier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haag 1978:Haag, Herbert: Und du sollst fröhlich sein. Lebensbejahung im Alten Testament. Stuttgart, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haak 1995:Haak, Robert D. (1995): „Cush“ in Zephaniah, in: Steven W. Holloway / Lowell K. Handy (Hgg.): The Pitcher is Broken. Memorial Essays for Gösta W. Ahlström. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Habel 2011:Habel, Norman (2011): The Birth, the Curse and the Greening of Earth. An Ecological Reading of Genesis 1-11. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hacham 1979:Hacham, A. (1979): Tehilim im Pirush Daat Mikra. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hachlili 2001:Hachlili, Rachel (2001): The Menorah, the Ancient Seven-armed Candelabrum. &#039;&#039;Origin, Form &amp;amp; Significance&#039;&#039;. Leiden / Boston / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hackett/Huehnergard 1984:Hackett, Jo Ann / John Huehnergard: On Breaking Teeth, in: HTR 77/3-4, 1984. S. 259-275. online unter: http://goo.gl/rN3z8y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hadjiev 2009:Hadjiev, Tchavdar S. (2009): The Composition and Redaction of the Book of Amos. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haenchen 1966:Haenchen, Ernst: Der Weg Jesu. Berlin, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haenchen 1977:Haenchen, Ernst: Die Apostelgeschichte. Neu übersetzt und erklärt. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hagedorn 2010:Hagedorn, Anselm C.: Die Anderen im Spiegel. Israels Auseinandersetzung mit den Völkern in den Büchern Nahum, Zefanja, Obadja und Joel. Berlin, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hagner 1993:Hagner, Donald A.: Matthew 1-13. Dallas, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hague 1983:Hague, Rebecca H.: Ancient Greek Wedding Songs. The Tradition of Praise, in: JFR 20/2-3, 1983. S. 131-143.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hahn 2011:Hahn, Ferdinand: Theologie des Neuen Testaments. Band 2: Die Einheit des Neuen Testaments. Thematische Darstellung. Tübingen, 3 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hajek 1962:Hajek, Herbert: Heimkehr nach Israel. Eine Auslegung des „Buches Ruth“. Neukirchen, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halbe 1975:Halbe, Jörn (1975): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00047605_00001.html?zoom=1.00 Das Privilegrecht Jahwes Ex 34,10-26. Gestalt udn Wesen, Herkunft und Wirken in vordeuteronomischer Zeit]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halbertsma 2019:Halbertsma, Diederik J. H. (2019): [https://livrepository.liverpool.ac.uk/3058583/1/201230666_MAY2019.pdf Revisiting Tell Deir ´Alla: A reinterpretation of the Early Iron Age deposits]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1893a:Halévy, Joseph: La Création et les Vicissitudes du premier homme, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 1/1, 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1893b:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interprétation des Psaumes, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 1/4, 1893. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1894:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interpetation des Psaumes, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 2/1, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1894c:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interpetation des Psaumes III, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 2/3, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1894d:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interpretation des Psaumes IV, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 2/4, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1895a:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interprétation des Psaumes, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 3/1, 1895.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1903:Halévy, Joseph: Études évangéliques, I. fascicule. Paris, 1903.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1907:Halévy, Joseph: Recherches Bibliques IV. Les livres de Nahum, de Sohonie, de Jonas, de Habacuc, d&#039;Obadia. Antinomies d&#039;histoire religeuse. La Date du récit yahwéiste de la création. Paris, 1907. online unter: http://goo.gl/6L2BnL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallaire 1991:Hallaire, Jacques: Un jeu de structures dans le Livre de Ruth, in: NRT 113/5, 1991. S. 708-727. online unter: http://goo.gl/xRaUgB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haller 1940:Galling, Kurt / Max Haller: Die Fünf Megilloth. Ruth, Hoheslied, Klagelieder, Esther, Prediger Salomo. Tübigen, 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallo 1977:Hallo, William H. (1977): New Moons and Sabbaths: A Case-study in the Contrastive Approach, in: HUCA 48, S. 1-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallo 1983:Hallo, William W. (1983): Cult Statue and Divine Image: A Preliminary Study, in: Ders. / James C. Moyer / Leo G. Perdue (Hgg.): Scripture in Context II. More Essays on the Comparative Method. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallote/Joffe 2002:Hallote, Rachel S. / Alexander H. Joffe (2002): The Politics of Israeli Archaeology: Between „Nationalism“ and „Science“ in the Age of the Second Republic, in: Israel Studies 7/3, S. 84-116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halpern 2001:Halpern, Baruch (2001): The Taking of Nothing: 2 Kings 14.25, Amos 6.14 and the Geography of the Deuteronomistic History, in: P.M. Michèle Daviau u.a. (Hgg.): The World of the Arameans I. Biblical Studies in Honour of Paul-Eugène Dion. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halton 2012:Halton, Charles: An Indecent Proposal: The Theological Core of the Book of Ruth, in: SJOT 26/1, 2012. S. 30-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamborg 2008:Hamborg, Graham R. (2008): Interpretation of the Reasons for Judgment in Amos 2.6-16 in the Redactional Commpositions Underlying the Amos-Text. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/y6tsayj7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamann 1871:Hamann, Carolus: Adnotationes criticae et exegeticae in librum Rût ex vetustissimis eius interpretationibus depromptae. Marburg, 1871. online unter: http://goo.gl/g0zrjy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamilton 1990:Hamilton, Victor P. (1990): The Book of Genesis. Chapters 1-17. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamilton 1995:Hamilton, Victor P. (1995): The Book of Genesis. Chapters 18-50. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamlin 1996:Hamlin, E. John: Surely There Is a Future. A Commentary on the Book of Ruth. Michigan, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hammershaimb 1967:Hammershaimb, Erling (1967): The Book of Amos. A Commentary. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harding 2005:Harding, James E.: A Spirit of Deception in Job 4:15? Interpretive Indeterminacy and Eliphaz&#039;s Vision, in: BI 13/2, 2005. S. 137-166. online unter https://tinyurl.com/y669x6ly&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hardy 2015:Hardy, Chip (2015): [https://www.academia.edu/11604668/Hebrew_Adverbialization_Aramaic_Language_Contact_and_mpny_%CA%BE%C5%A1r_in_Exodus_19_18 Hebrew Adverbialization, Aramaic Language Contact, and &#039;&#039;mpny `šr&#039;&#039; in Exodus 19:18], in: Aaron Butts (Hg.): Studies in Semitic Language Contact. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ha-Reubeni 1929:Hare&#039;ubeni, Ephraim (1929): ...מחקרים בשמות צמחי, in: לשוננו 2, S. 176-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harl 1986:Harl, Marguerite (1986): [https://archive.org/details/lagense0001unse/page/n6/mode/1up BdA 1: La Genèse]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harlé / Roqueplo 1999:Harlé, Paul / Thérèse Roqueplo (1999): [https://archive.org/details/lesjugestraducti0007unse/page/n6/mode/1up Les Juges. Traduction des textes grecs de la Septante]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harmelink 2011:Harmelink, Bryan L.: Exploring the Syntactic, Semantic, and Pragmatic uses of וַיְהִי in Biblical Hebrew. 2011. online unter: http://goo.gl/KIWGMj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harnack 1900:Harnack, Adolf: Das Magnificat der Elisabet nebst einigen Bemerkungen zu Luc. 1 und 2, in: Sitzungsberichte der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1900/1. S. 538-556. online unter: http://goo.gl/fbPAuP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harper 1888:Harper, William R.: The Pentateuchal Question. I. Gen 1:1-12:5, in: Heb 5/1. 1888. S. 18-73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harper 1905:Harper, William R. (1905): A Critical and Exegetical Commentary on Amos and Hosea. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrelson 1964:Harrelson, Walter (1964): Interpreting the Old Testament. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrelson 1980:Harrelson, Walter J: (1980): [https://archive.org/details/tencommandmentsh0000harr/mode/1up The Ten Commandments and Human Rights]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrelson 1999:Harrelson, Walter: Psalm 19: A Meditation on God&#039;s Glory in the Heavens and in God&#039;s Law, in: M. Patrick Graham u.a.: Worship and the Hebrew Bible. FS John T. Willis. Sheffield, 1999. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrington 2010:Harrington, Daniel J.: Historical Dictionary of Jesus. Lanham/Toronto/Plymouth, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harris 1968:Harris, Laird (1968): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/11/11-4/BETS_11_4_177-179_Harris.pdf The Mist, the Canopy, and the Rivers of Eden], in: BETS 11/4, S. 177-179.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harshav 2014:Harshav, Benjamin (2014): Three Thousand Years of Hebrew Versification. Essays in Comparative Prosody. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartenstein 2001:Hartenstein, Friedhelm (2001): Wolkendunkel und Himmelsfeste. Zur Genese und Kosmologie der Vorstellung des himmlischen Heiligtums JHWHs, in: Bernd Janowski / Beate Ego (Hgg.): Das biblische Weltbild und seine altorientalischen Kontexte. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartenstein 2005:Hartenstein, Friedhelm (2005): „Und sie erkannten, dass sie nackt waren...“ (Gen 3,7). Beobachtungen zur Anthropologie der Paradieserzählung, in: EvTh 65/4, S. 277-293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartin 2003:Hartin, Patrick J.: James. Collegeville, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartley 1988:Hartley, John E.: The Book of Job. Michigan, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartman 2011:Hartman, Lars: Usages – Some Notes on the Baptismal Name-Formula, in: David Hellholm / Tor Vegge / Øyvind Norderval / Christer Hellholm: Ablution, Initiation, and Baptism. Waschungen, Initiation und Taufe. Late Antiquity, Early Judaism, and EArly Christianity. Spätantike, Früches Judentum und Frühes Christentum. Band I. Berlin / Boston, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartmann 1901:Hartmann, David: Das Buch Ruth in der Midrasch-Litteratur. Ein Beitrag zur Geschichte der Bibelexegese. Frankfurt a.M., 1901. online unter: http://goo.gl/HYFMgn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasegawa 2010:Hasegawa, Shuichi (2010): [https://www.academia.edu/18832061/Historical_and_Historiographical_Notes_on_the_Pazarc%C4%B1k_Stela Historical and Historiographical Notes on the Pazarcik Stela], in: Akkadica 131, S. 1-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasegawa 2012:Hasegawa, Shuichi (2012): Aram and Israel during the Jehuite Dynasty. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasel 1974:Hasel, Gerhard F. (1974): The Remnant. The History and Theology of the Remnant Idea from Genesis to Isaiah. Berrien Springs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasel 1991:[https://t1p.de/ffvqx Hasel, Gerhard F. (1991): The Alleged „No“ of Amos and Amos´ Eschatology, in: AUSS 29/1, S. 3-18.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasel / Hasel 2000:Hasel, Gerhard F. / Michael G. Hasel (2000): The Hebrew Term &#039;&#039;`ed&#039;&#039; in Gen 2,6 and Its Connection in Ancient Near Eastern Literature, in: ZAW 112/3, S. 321-340.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hatav 1997:Hatav, Galia: The Semantics of Aspect and Modality. Evidence from English and Biblical Hebrew. Amsterdam/Philadelphia, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haupt 1914:Haupt, Paul (1914): Samson and the Ass&#039;s Jaw, in: JBL 33/4, S. 296-298.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haupt 1918:Haupt, Paul: Assyr. dagâlu, to look for, in the OT, in: JBL 37/3-4, 1918. S. 229-232.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hauser 1990:Hauser, Alan J. (1990): Yahweh versus Death – The Real Struggle in 1 Kings 17-19, in: Ders. / Russell Gregory: [https://archive.org/details/fromcarmeltohore0000haus/page/n6/mode/1up From Carmel to Horeb. Elijah in Crisis]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hausmann 1999:Hausmann, Jutta (1999): „Ihr sollt mein Volk sein, und ich will euer Gott sein“ – Die Rede vom Volk Gottes als biblische Kategorie, in: Hans Hübner / Bernd Jaspert (Hgg.): [https://archive.org/details/biblischetheolog0000unse/page/n4/mode/1up Biblische Theologie. Entwürfe der Gegenwart]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hawkins 2009:Hawkins, John David (2009): Cilicia, the Amuq, and Aleppo. New Light in a Dark Age, in: NEA 72/4, S. 164-173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hawkins 2016:Hawkins, John David (2016): Hamath in the Iron age: the Inscriptions, in: Syria 4, S. 183-190. Online unter: https://doi.org/10.4000/syria.4887&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hawley 2021:Hawley, Martin Lee (2021): [https://pureadmin.uhi.ac.uk/ws/portalfiles/portal/16881806/Martin_Hawley_thesis.pdf Yahweh&#039;s „Priestly Kingdom“. A Metaphor for Israel&#039;s Priestly Status Function in Exods 19.6a]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hayes 1988:Hayes, John H. (1988): Amos, the Eight-Century Prophet. His Time and His Preaching. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hayes 2008:Hayes, Katherine M. (2008): The Mourning Earth (Amos 1:2) and the God Who Is, in: W&amp;amp;W 28/2, S. 141-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hayes/Kuan 1991: Hayes, John H. / Juan K. Kuan (1991): The Final Years of Samaria, in: Bib 72/2, S. 153-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heckl 2013:Heckl, Raik (2013): [https://www.academia.edu/7030252/Heckl_Raik_Die_Entstehung_von_Intertextualit%C3%A4ten_in_Hannas_Gel%C3%BCbde_1_Sam_1_11_21_24_in_A_Grund_A_Kr%C3%BCger_F_Lippke_Hg_Studien_zum_Gebet_im_Alten_Testament_G%C3%BCtersloh_2013_324_339 Die Entstehung von Intertextualitäten in Hannas Gelübde (1 Sam 1,11.21-24)], in: Alexandra Grund / Annette Krüger / Florian Lippke (Hgg.): Ich will dir danken unter den Völkern. Studien zur israelitischen und altorientalischen Gebetsliteratur. FS Bernd Janowski. Gütersloh. S. 324-339.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heer 1911:Heer, Joseph M. (1911): [https://archive.org/details/einkarolingische00heer/page/n6/mode/1up Ein Karolingischer Missions-Katechismus. Ratio de Cathecizandis Rudibus. Und die Tauf-Katechesen des Maxentius von Aquileia und eines Anonymus im Kodex Emmeram. XXXIII saec. IX]. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heger 1999:Heger, Paul (1999): The Three Biblical Altar Laws. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heidel 1951:Heidel, Alexander: The Babylonian Genesis. The Story of Creation. Chicago, London, 2 1951. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heil 1999:Heil, John Paul: A Note on &#039;Elijah with Moses&#039; in Mark 9,4, in: Biblica 80, 1999. S. 115. online unter http://goo.gl/ngBqzu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heilmann/Wick 2013:Heilmann, Jan/Peter Wick: Mahl / Mahlzeit, in: WiBiLex. online unter: https://goo.gl/4wPFGr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heim 2013:Heim, Knut M. (2013): Poetic Imagination in Proverbs. Variant Repetitions and the Nature of Poetry. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heinen 1973: Heinen, Karl: Das Nomen tefillá als Gattungsbezeichnung, in: BZ 17, 1973. S. 103-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heininger 2002:Heininger, Bernhard: Apokalyptische Wende Jesu? Ein Beitrag zur Vor- und Frühgeschichte des Vaterunsers, in: Erich Garhammer / Wolfgang Weiß: Brückenschläge. Akademische Theologie und Theologie der Akademien. Würzburg, 2002. S. 183-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heininger 2005:Heininger, Bernhard: Das letzte Mahl Jesu. Rekonstruktion und Deutung, in: Winfried Haunerland: Mehr als Brot und Wein. Theologische Kontexte der Eucharistie. Würzburg, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heitmüller 1903:Heitmüller, Wilhelm: „Im Namen Jesu.“ Eine religionsgeschichtliche Untersuchung zum Neuen Testament. Göttingen, 1903. online unter: https://goo.gl/NhofqP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Helbig 1995:Helbig, Gerhard: Probleme der Valenz- und Kasustheorie. Tübingen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Held 1961:Held, Moshe (1961): A Faithful Lover in an Old Babylonian Dialgoue, in: JCS 15/1. S. 1-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heltzer 1998:Heltzer, Michael (1998): New Light from Emar on Genesis 31. The theft of the Teraphim, in: Manfried Dietrich / Ingo Kottspieper (Hgg.): „Und Mose schrieb dieses Lied auf“. Studien zum Alten Testament und zum Alten Orient. FS Oswald Loretz. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hemer 1984:Hemer, Collin: ἐπιούσιος, in: JSNT 22, 1984. S. 81-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hemingray 2004:Hemingray, Peter: Metals in the Bible. 3. Silver, Part 1, in: The Testimony 8/2004. S. 329-332. online unter: http://goo.gl/X7n3Z7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hempel 1924:Hempel, Johannes: Hebräisches Wörterbuch zu Jesaja. Gießen, 1924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hempel 1961:Hempel, Johannes: Mensch und König. Studie zu Psalm 8 und Hiob, in: FuF 35, 1961. S. 119-123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 1985:Hendel, Ronald S. (1985): „The Flame of the Whirling Sword“: A Note on Genesis 3:24, in: JBL 104/34, S. 671-674.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 1995:Hendel, Ronald S. (1995): The Shape of Utnapishtim&#039;s Ark, in: ZAW 107/1, S. 128f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 1998:Hendel, Ronald S. (1998): The Text of Genesis 1-11. Textual Studies and Critical Edition. New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 2012:Hendel, Ron (2012): Away from Ritual. The Prophetic Critique, in: Samuel M. Olyan (Hg.): Social theory and the Study of Israelite Religion. Essays in Restrospect and Prospect. Atlanta. Online unter: https://tinyurl.com/kep88r7y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 2016:Hendel, Ron (2016): The Dream of a Perfect Text: Textual Criticism and Biblical Inerrancy in Early Modern Europe, in: Joel Baden u.a. (Hgg.): Sybils, Scriptures, and Scrolls. FS John Collins. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Henderson 2001:Henderson, Ian H.: &#039;Salted With Fire&#039;: Style, Oracles and Socio-Rhetorical Gospel Criticism, in: JSNT 80, 2001. S. 44-65.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hengstenberg 1859:Hengstenberg, Ernst W. (1859): Der Prediger Salomo. Berlin. Online unter: https://t1p.de/w7od&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Henkelman 2006:Henkelman, Wouter F. M. (2006): The [https://www.academia.edu/235235/The_Birth_of_Gilgame%C5%A1_Ael_NA_XII_21_A_Case_Study_in_Literary_Receptivity Birth of Gilgameš (Ael. NA XII.21). A Case-Study in Literary Receptivity], in: R. Rollinger / B. Truschnegg (Hgg.): Altertum und Mittelmeerraum. Die antike Welt diesseits und jenseits der Levante. FS Peter W. Haider. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hensel 2022:Hensel, Benedikt (2022): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/218772/1/Hensel__2022__Edom_and_Idumea_in_the_Persian_Period_Introduction.pdf Edom and Idumea in the Persian Period: An Introduction to the Volume], in: Ders. u.a. (Hgg.): About Edom and Idumea in the Persian Period. Recent Research and Approaches from Archaeology, Hebrew Bbile Studies and Ancient Near Eastern Studies. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herkenne 1936:Herkenne, Heinrich: Das Buch der Psalmen. Bonn/Hanstein, 1936.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hermisson 1996:Hermisson, Hans-Jürgen: Das vierte Gottesknechtslied im dueterojesajanischen Kontext, in: Bernd Janowski / Peter Stuhlmacher: Der leidende Gottesknecht. Jesaja 53 und seine Wirkungsgeschichte. Mit einer Bibliographie zu Jes 53. Tübingen, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hermsen 1991:Hermsen, Edmund (1991): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/152769/1/Hermsen_1991_Die_zwei_Wege_des_Jenseits.pdf Die zwei Wege des Jenseits. Das altägyptische Zweiwegebuch und seine Topographie]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herr 1998:Herr, Bertram (1998): Die reine Rahel. Eine Anmerkung zu Gen 31,35, in: ZAW 110/2, S. 238f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hertzberg 1957:Hertzberg, Hans W. (1957): Palästinensische Bezüge im Buche Kohelet, in: ZDPV 73/2, S. 113-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hertzberg 1963:Hertzberg, Hans W. (1963): Der Prediger. Gütersloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herzog 1994:Herzog, Ze&#039;ev (1994): [https://archive.org/details/fromnomadismtomo0000unse/page/122/mode/1up The Beer-Sheba Valley: From Nomadism to Monarchy], in: Israel Finkelstein / Nadav Na&#039;aman (Hgg.): From Nomadism to Monarchy. Archaeological and Historical Aspects of Early Israel. Jerusalem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herzog 2016:Herzog, Ze&#039;ev (2016): Topography and Stratigraphy, in: Ders. / Lily Singer-Avitz (2016): Beer-Sheba III. The Early Iron IIA Enclosed Settlment and the Late Iron IIA-Iron IIB-Cities. Tel Aviv/Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herzog/Singer-Avitz 2004:Herzog, Ze&#039;ev / Lily Singer-Avitz (2002): [https://www.academia.edu/2004956/Redefining_the_centre_the_emergence_of_state_in_Judah Redefining the Centre: The Emergence of the State in Judah], in: Tel Aviv 31, S. 209-244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hess 2007:Hess, Richard S. (2007): Israelite Religions. An Archaeological and Biblical Survey. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hess 2009:Hess, Richcard S. (2009): [https://archive.org/details/studiesinpersona0000hess/page/n4/mode/1up Studies in the Personal Names of Genesis 1-11]. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heyden 2003:Heyden, Katharina (2003): [https://www.academia.edu/40135586/Die_S%C3%BCnde_Kains Die Sünde Kains], in: BN 118, S. 85-108.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Higgins 1979:Higgins, Roger Francis: The Pseudo-cleft Construction in English. New York, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hiecke 2012:Hieke, Thomas (2012): Das Gedicht über Freude, Alter und Tod am Ende des Koheletbuches (Prediger Salomonis), in: Thorsten Fitzon u.a. (Hgg.): Alterszäsuren. Zeit und Lebensalter in Literatur, Theologie und Geschichte. Berlin / Boston. Online unter: https://t1p.de/oaeq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hilhorst 2009:Hilhorst, Ton: The Mountain of Transfiguration in the New Testament and in Later Tradition, in: Jacques van Ruiten/J. Cornelis de Vos: The Land of Israel in Bible, History, and Theology. Studies in Honour of Ed Noort. Leiden/Boston, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hillen 1989:Hillen, Michael: Studien zur Dichtersprache Senecas. Abundanz, explikativer Ablativ, Hypallage. Berlin/New York, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hillers 1972:Hillers, Delbert R.: Lamentations. Introduction, Translation, and Notes. Garden City, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hillmann 2016:Hillmann, Reinhard (2016): Brautpreis und Mitgift. Gedanken zum Eherecht in Ugarit und seiner Umwelt mit einer Rekonstruktion des im Ritual verankerten „Schlangentext“-Mythos. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirsch 1900:[https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/8084492 Hirsch, Mendel (1900): {{hebr}}ספרי תרי עשר{{hebr ende}}. Die zwölf Propheten, übersetzt und erläutert. Frankfurt a.M.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirsch / Hyvernat 1906:Hirsch, Emil G. / Henry Hyvernat (1906): [https://www.jewishencyclopedia.com/articles/6808-gopher-wood Gopher-Wood], in: JE 6, S. 45-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirschberg 1961:Hirschberg, Harris H. (1961): Some Additional Arabic Etymologies in Old Testament Lexicography, in: VT 11/4, S. 373-385.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirt 1762:[https://books.google.de/books?id=hvg9AAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Hirt, Johann F. (1762): Einleitung in die hebräische Abtheilungskunst der heiligen Schrift, solche nach einer leichten und vernünftigen Lehrart zu erlernen. Jena.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirzel/Olshausen 1852:Hirzel, Ludwig: Hiob. Zweite Auflage. Durchgesehen von Dr. Justus Olshausen. Leipzig, 1852. Online unter: https://tinyurl.com/y5v8za6r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hitzig 1863:Hitzig, Ferdinand (1863): [https://books.google.de/books?id=rm7QU_Jado8C&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Die Psalmen. Uebersetzt und ausgelegt. Erster Band]. Leipzig / Heidelberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hitzig 1881:Hitzig, Ferdinand: Die zwölf kleinen Propheten. Leipzig, 4 1881. Online unter: https://tinyurl.com/yy7w8jhg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hofius 1988:Hofius, Otfried: Herrenmahl und Herrenmahlsparadosis. Erwägungen zu 1Kor 11,23b-25, in: ZTK 85/4, 1988. S. 371-408.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hobbins 2009:Hobbins, John: Lamentations 1-5: The Corpus. online unter: http://goo.gl/nRTSr9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hobart 1882:Hobart, William K.: The Medical Language of St. Luke: A Proof from Internal Evidence that „The Gospel according to St. Luke“ and „The Acts of the Apostles“ were Written by the Same Person, and that the Writer was a Medical Man. Dublin/London, 1882. online unter: https://tinyurl.com/v6m3wtj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoffman 1980:Hoffman, Y.: The Use of Equivocal Words in the First Speech of Eliphaz (Job IV-V), in: VT 30/1, 1980. S. 114-119.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoffmann 1883:Hoffmann, Georg (1883): Versuche zu Amos, in: ZAW 3. S. 87-126.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoffmeier 1998:Hoffmeier, James K. (1998): Once again the „Plumb Line“ vision of Amos 7.7-9. An interpretive clue from Egypt?, in: Meir Lubetski  (Hg.): Boundaries of the ancient Near Eastern world. A tribute to Cyrus H. Gordon. Sheffield. Online unter: https://tinyurl.com/9c5my4ru&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hofius 2000:Hofius, Otfried: „Für euch gegeben zur Vergebung der Sünden“. Vom Sinn des Heiligen Abendmahls, in: Ders.: Neutestamentliche Studien. Tübingen, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holladay 1970:Holladay, William L. (1970): Once More, &#039;&#039;&#039;anak&#039;&#039; = &#039;tin,&#039; Amos VII 7-8, in: VT 20/4, S. 492-494.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holloway 1991:Holloway, Steven W. (1991): What Ship Goes There. The Flood Narratives in the Gilgamesh Epic and Genesis Considered in Light of Ancient Near Eastern Temple Ideology, in: ZAW 103/3. S. 328-355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holloway 1998:Holloway, Steven W. (1998): [https://commons.lib.jmu.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1124&amp;amp;context=letfspubs The Shape of Utnapishtim&#039;s Ark. A Rejoinder], in: ZAW 110/4, S. 617-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt 2008:Holmstedt, Robert D.: The Restrictive Syntax of Genesis i 1, in: VT 58. 2008. S. 56-67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt 2010: Holmstedt, Robert D.: Ruth. A Handbook on the Hebrew Text. Waco, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt/Jones 2014:Holmstedt, Robert D. / Andre R. Jones (2013): [https://ancienthebrewgrammar.files.wordpress.com/2012/11/holmstedtjones_tripartiteclauseproncopula_2012_prepub.pdf The Pronoun in Tripartite Verbless Clauses in Biblical Hebrew: Resumption for Left-Dislocation or Pronominal Copula?], in: JSS 59/1, S. 53-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt / Jones 2017:Holmstedt, Robert D. / Andrew R. Jones (2017): [https://www.academia.edu/21850758/Apposition_in_Biblical_Hebrew_Structure_and_Function Apposition in Biblical Hebrew: Structure and Function], in: KUSATU 22, S. 21-51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holter 2003:Holter, Knut (2003): [https://archive.org/details/deuteronomy4seco0000holt/mode/1up Deuteronomy 4 and the Second Commandment]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holzinger 1898:Holzinger, Heinrich (1898): [https://archive.org/details/genesiserklrt00holz/page/n6/mode/1up Genesis]. Freiburg / Leipzig / Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hölscher 1949:Hölscher, Gustav (1949): Drei Erdkarten. Ein Beitrag zur Erdkenntnis des hebräischen Altertums. Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Homann 2002: Homan, Michael M.: To Your Tents, O Israel! The Terminology, Function, Form, and Symbolism of Tents in the Hebrew Bible and the Ancient Near East. Leiden u.a., 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hommel 1898:Hommel, Fritz (1898): Babylonia, in: A Dictionary of the Bible I, S. 214-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hommel 1917:[https://archive.org/details/beitrgezurwissen2325kitt/page/n4/mode/1up Hommel, Eberhard (1917): Untersuchungen zur Hebräischen Lautlehre. Erster Teil: Der Akzent des Hebräischen nach den Zeugnissen der Dialekte und der alten Grammatiker. Mit Beiträgen zur Geschichte der Phonetik. Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Honeyman 1952:Honeyman, A. M. (1952): &#039;&#039;Merismus&#039;&#039; in Biblical Hebrew, in: JBL 71/1, S. 11-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hongisto 1985:Hongisto, Leif: Literary Structure and Theology in the Book of Ruth, in: AUSS 23/1, 1985. S. 19-28. online unter: http://goo.gl/T7XVBL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hope 1991:Hope, Edward R.: Problems of Interpretation in Amos 3.4, in: TBT 42/2, S. 201-204. Online unter: https://tinyurl.com/yxlubx33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hopkin 2005:Hopkin, Shon: The Psalm 22:16 Controversy: New Evidence from the Dead Sea Scrolls, in: BYU Studies 44/3, 2005. S. 161-172. Online unter https://goo.gl/UDkNJl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hopkins 1985:Hopkins, David C. (1985): [https://archive.org/details/highlandsofcanaa0000hopk/page/n4/mode/1up The Highlands of Canaan. Agricultural Life in the Early Iron Age]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoppe 2012:Hoppe, Rudolf: Jesus von Nazaret. Zwischen Macht und Ohnmacht. Stuttgart, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horine 2001:Horine, Steven C.: Interpretive Images in the Song of Songs From Wedding Chariots to Bridal Chambers. New York u.a., 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horn/Martens 2009:Horn, Cornelia B. / John W. Martens: „Let the Little Children Come to Me“. Childhood and Children in Early Christianity. Washington, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hornkohl 2003:Hornkohl, Aaron: The Pragmatics of the X+verb Structure in the Hebrew of Genesis: The Linguistic Functions and Associated Effects and Meanings of Intra-clausal Fronted Constituents. Jerusalem, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hornkohl 2014:Hornkohl, Aaron D. (2014): [https://www.academia.edu/15302246/_Proofs_Her_Word_versus_His_Establishing_the_Underlying_Text_in_1_Samuel_1_23_JBL_133_3_2014_465_77_ Her Word versus His: Establishing the Underlying Text in 1 Samuel 1:23], in: JBL 133/3, S. 465-477.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horsley 2006:Horsley, Richard: The Liberation of Christmas. The Infancy Narratives in Social Context. Eugine, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horsley/Hanson 1985:Horsley, Richard A. / John S. Hanson: Bandids, Prophets, and Messiahs. Popular Movements in the Time of Jesus. Minneapolis/Chicago/New York, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horst 1960:Horst, Friedrich (1960): Die Visisonsschilderungen der alttestamentlichen Prophetie, in: EvTh 5, S. 193-205.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horst/Robinson 1954:Horst, Friedrich / Theodore H. Robinson: Die zwölf kleinen Propheten. Tübingen, 2 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld 1982:Hossfeld, Frank-Lothar (1982): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/157928/1/Hossfeld_1982_Der_Dekalog.pdf Der Dekalog: Seine späten Fassungen, die originale Komposition und seine Vorstufen]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld 2005:Hossfeld, Frank-Lothar (2005): Vom Horeb zum Sinai. Der Dekalog als Echo auf Ex 32–34, in: Christian Frevel u.a. (Hgg.): Die zehn Worte. Der Dekalog als Testfall der Pentateuchkritik. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld/Zenger 1993:Hossfeld, Frank-Lothar / Erich Zenger: Die Psalmen. Psalm 1-50. Würzburg, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld/Zenger 2000: Hossfeld, Frank-Lothar / Erich Zenger: Psalmen 51-100. Freiburg/Basel/Wien, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld/Zenger 2008: Hossfeld, Frank-Lothar / Erich Zenger: Psalmen 101-150. Freiburg/Basel/Wien, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houbigant 1777b:Houbigant, Charles-François (1777): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10353957?page=6,7 Notae Criticae in Universos Veteris Testamenti Libros Cum Hebraice, Tum Graece Scriptus. Cum Integris Eiusdem Prolegominis, Band 1]. Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houbigant 1777:Houbigant, Charles-François: Notae Criticae in Universos Veteris Testamenti Libros Cum Hebraice, Tum Graece Scriptus. Cum Integris Eiusdem Prolegominis, Band 2. Frankfurt, 1777. online unter: http://goo.gl/qJ5OSW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;House 1995:House, Paul R.: 1, 2 Kings. Nashville, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houston/Moore/Waltke 2014:Houston, James M. / Erika Moore / Bruce K. Waltke: The Psalms as Christian Lament. A Historical Commentary. Grand Rapids, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houston/Waltke 2010:Houston, James M. / Bruce K. Waltke: The Psalms as Christian Worship. A Historical Commentary. Grand Rapids, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 1996:Houtman, Cornelis (1996): Exodus. Volume 2: Chapters 7:14 - 19:25. Kampen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 1997:Houtman, Cornelis (1997): Das Bundesbuch. Ein Kommentar. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 2000:Houtman, Cornelis (2000): Exodus. Volume 3: Chapters 20-40. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 2004:Houtman, Cornelis (2004): Ein Kind Gottes bereits im Mutterschoß. Richter 13 als eine alttestamentliche Ankündigungserzählung, in: Ders. / Klaas Spronk: Ein Held des Glaubens? Rezeptionsgeschichtliche Studien zu den Simson-Erzählungen. Leuven / Paris / Dudley.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman / Spronk 2004:Houtman, Cornelis / Klaas Spronk: Ein Held des Glaubens? Rezeptionsgeschichtliche Studien zu den Simson-Erzählungen. Leuven / Paris / Dudley.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtsma 1925:Houtsma, M. Th.: Textkritische Studien zum Alten Testament. 1. Das Buch Hiob. Leiden, 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Howes Smith 1986:Howes Smith, P. H. G. (1986): A Study of 9th - 7th Century Metal Bowls from Western Asia, in: Iranica Antiqua 21, S. 1-92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huang 2015:[https://tspace.library.utoronto.ca/bitstream/1807/69230/3/Huang_Jengzen_201505_ThD_Thesis.pdf Huang, JengZen (2015): A Quantitative Study of the Vocalization of the Inseparable Prespositions in the Hebrew Bible. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hubbard 1982:Hubbard, Robert L.: Dynamistic and Legal Processes in Psalm 7, in: ZAW 94/2, 1982. S. 267-279.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hubbard 1988:Hubbard, Robert L.: The Book of Ruth. Grand Rapids, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huehnergard/Liebowitz 2013:Huehnergard, John / Harold Liebowitz (2013): The Biblical Prohibition Against Tattooing, in: VT 63/1, S. 59-77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huesman 1956:Huesman, John (1956): The Infinitive Absolute and the Waw + Perfect Problem, in: Bib 37/4, S. 410-434.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hugo 2010:Hugo, Philippe (2010): [https://www.academia.edu/64320861/Literary_History_The_Case_of_1_kings_19_mt_and_lxx_ Text and Literary History: The Case of 1 Kings 19 (MT and LXX)], in: Mark Leuchter / Klaus-Peter Adam (Hgg.): Soundings in Kings. Perspectives and Methods in Contemporary Scholarship. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hulst 1958:Hulst, Alexander R. (1958): &#039;&#039;Kol baśar&#039;&#039; in der priesterlichen Fluterzählung, in: Berend Gemser u.a.: Studies in the Book of Genesis. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hultgren 1990:Hultgren, A.J.: The Bread Petition of the Lord&#039;s Prayer, in: Ders./B. Hall: Christ and His Communities. FS R. H. Fuller. Cincinnati, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1929:Humbert, Paul: Recherches sur les sources égyptiennes de la littérature sapientiale d&#039;Israel. Neuchâtel, 1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1950:Humbert, Paul: En marge du dictionnaire hébraïque, in: ZAW 62, 1950. S. 199-207.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1962:Humbert, Paul: Entendre le main, in: VT 12/4 (1962). S. 383-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1964:Humbert, Paul: Encore le Premier Mot de la Bible. A propos d´un article de M. Walther Eichrodt, in: ZAW 76/2. 1964. S. 123-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hummelauer 1888:Hummelauer, Franz von (1888): [https://archive.org/details/commentariusinli00humm/page/n4/mode/1up?view=theater Commentarius in libros Iudicum et Ruth.] Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hunter 2000:Hunter, Jannie H.: The Song of Protest: Reassessing the Song of Songs, in: JSOT 90, 2000. S. 109-124.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huntley 2013:Huntley, Adam: Le sens de יד יהוה yad YHWH, „la main de YHWH“: recherches fondamentales, in: Le Sycomore 7/1, 2013. S. 4-15. online unter: http://goo.gl/dhuzLw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humphreys 2011:Humphreys, Colin J.: The Mystery of the Last Supper. Reconstructing the Final Days of Jesus. New York, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hunziker-Rodewald 2009: Hunziker-Rodewald, Régine: Le Psaume 23 selon la version massorétique. A propos des aspects solaires du Dieu-berger, in: RSR 83/3, 2009. S. 395-405. online unter: http://goo.gl/SsSH0V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hunziker-Rodewald 2009b:Hunziker-Rodewald, Régine: „Ne me quitte plus de yeux!“ À propos du langage figuratif en Psaume 17,8, in: RHPR 89, 2009. S. 129-146. online unter: https://goo.gl/8RpabE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hupfeld 1858:Hupfeld, Hermann (1858): [https://books.google.de/books?id=KO88AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PR1#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Die Psalmen. Zweiter Band]. Gotha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hupfeld 1860:Hupfeld, Hermann (1860): [https://books.google.de/books?id=Qu88AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Die Psalmen. Dritter Band]. Gotha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hurowitz 2000:Hurowitz, Victor A. (2000): Who Lost an Earring? Genesis 35:4 Reconsidered, in: CBQ 62/1. S. 28-32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hurvitz 1974:Hurvitz, Avi: The Date of the Prose-Tale of Job Linguistically Reconsidered, in: HTR 67 (1967). S. 17-34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hutzli 2007:Hutzli, Jürg (2007): Die Erzählung von Hanna und Samuel. Textkritische und literarische Analyse von 1. Samuel 1-2 unter Berücksichtigung des Kontextes. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hutzli 2023:Hutzli, Jürg (2023): [https://serval.unil.ch/resource/serval:BIB_08C28095F747.P001/REF The Origins of P. Literary Profiles and Strata of the Priestly Texts in Genesis 1 - Exodus 40]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huxley 2000:Huxley, Margaret (2000): The Gates and Guardians in Sennacherib&#039;s Addition to the Temple of Assur, in: Iraq 62, S. 109-137.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Imes 2018:Imes, Carmen J: (2018): Bearing YHWH&#039;s Name at Sinai. A Reexamination of the Name Command of the Decalogue. University Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irsigler 1995:Irsigler, Hubert: Psalm-Rede als Handlungs-, Wirk- und Aussageprozeß. Sprechaktanalyse und Psalmeninterpretation am Beispiel von Psalm 13, in: Klaus Seybold / Erich Zenger: Neue Wege der Psalmenforschung. FS Walter Beyerlin. Freiburg i. Br./Basel/Wien, 1995. S. 63-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irsigler 1998:Irsigler, Hubert (1998): [https://repository.up.ac.za/bitstream/handle/2263/11735/Irsigler_Quest%281998%29.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Quest for Justice as Reconciliation of the Poor and the Righteous in Psalms 37, 49 and 73], in: Skrif en Kerk 19/3, S. 584-604.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irsigler 2021:Irsigler, Hubert (2021): Gottesbilder des alten Testaments. Von Israels Anfängen bis zum Ende der exilischen Epoche, Band I. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isaksson 1998:Isaksson, Bo (1998): [https://tinyurl.com/y8b8mj4z „Aberrant“ Usages of Introductory &#039;&#039;w&amp;lt;sup&amp;gt;ə&amp;lt;/sup&amp;gt;hāyā&#039;&#039; in the Light of Text Linguistics], in: Klaus-Dietrich Schunck / Matthias Augustin (Hgg.): „Lasset uns Brücken bauen...“ Collected Communications to the XVth Congress of the International Organization for the Study of the Old Testament, Cambridge 1995. Frankfurt u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irvine 1990:Irvine, Stuart A. (1990): Isaiah, Ahaz, and the Syro-Ephraimitic Crisis. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irwin 1932:Irwin, W. A.: Critical Notes on Five Psalms, in: AJSL 49/1. 1932. S. 9-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isbell 1978:Isbell, Charles D. (1978): Another Look at Amos 5:26, in: JBL 97/1, S. 97-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isopescul 1914:Isopescul, Sylvester Octavian: Übers. u. Auslegung des Buches Abdias, in: WKZM 28, 1914. S. 149-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Itkin 2020:Itkin, Eli (2020): [https://www.academia.edu/43195293/Horvat_Tov_A_Late_Iron_Age_Fortress_in_the_Northeastern_Negev Ḥorvat Tov: A Late Iron Age Fortress], in: Tel Aviv 47, S. 65-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Iwry 1966:Iwry, Samuel: והנמצא – A Striking Variant Reading in 1QIsa, in: Textus 5, 1966. S. 34-43. Online unter: http://old.hum.huji.ac.il/upload/_FILE_1371645165.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jackson 1986:Jackson, Jared J. (1986): Amos 5,13 Contextually Understood, in: ZAW 98/3, S. 434f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jackson 1997:Jackson, Howard M.: Why the Youth Shd His Cloak and Fled Naked: The Meaning and Purpose of Mark 14:51-52, in: JBL 116/2, 1997. S. 273-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1897:Jacob, B.: Zu Ψ 12,7, in: ZAW 17/1, 1897. S. 93-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1902:Jacob, B.: Das hebräische Sprachgut im Christlich-Palästinischen, in: ZAW 22, 1902. S. 83-113.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1912:Jacob, B.: Erklärung einiger Hiob-Stellen, in: ZAW 32. S. 278-291. online unter: http://goo.gl/2JzeTl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1934:Jacob, Benno (1934): Das erste Buch der Tora. &#039;&#039;Genesis&#039;&#039;. Hoboken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1997:Jacob, Benno (1997): Das Buch Exodus. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacobs 1985:Jacobs, Paul F. (1985): „Cows of Bashan“ – A Note on the Interpretation of Amos 4:1, in: JBL 104/1, S. 109-110.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacobs 2014:Jacobs, Sandra (2014): [https://www.academia.edu/7121052/The_Body_Inscribed_A_Priestly_Initiative_in_The_Body_in_Biblical_Christian_and_Jewish_Texts_ed_J_E_Taylor_Library_of_Second_Temple_Studies_New_York_Bloomsbury_Press_2014_1_16 The Body Inscribed: A Priestly Initiative?], in: Joan E. Taylor (Hg.): The Body in Biblical, Christian and Jewish Texts. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacobson o.J.:Jacobson, Joshua R.: [https://f07ab594-68d5-4fcc-af6c-638a0de3b7a9.filesusr.com/ugd/e77170_ce93cb9b4d804dedbb69c72a0aeb6275.pdf The Cantillation of the Decalogue]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jakobson 2007a:Jakobson, Roman (2007): Linguistik und Poetik, in: Ders.: Poesie der Grammatik und Grammatik der Poesie. Sämtliche Gedichtanalysen. Kommentierte deutsche Ausgabe. Band I: Poetologische Schriften und Analysen zur Lyrik vom Mittelalter bis zur Aufklärung. Berlin / New York. S. 155-216.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janis 1987:[https://static1.squarespace.com/static/546a7c94e4b0ef679a77b699/t/54c43f71e4b043776a11b555/1422147441009/A-grammar-of-the-Biblical-Accents-Norman-Janis-Dissertation.pdf Janis, Norman (1987): A Grammar of the Biblical Accents. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2001:Janowski, Bernd: Das verborgene Angesicht Gottes. Psalm 13 als Muster eines Klagelieds des einzelnen, in: JBTh 16, 2001. S. 25-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2001b:Janowski, Bernd (2001): Der Himmel auf Erden. Zur kosmologischen Bedeutung des Tempels in der Umwelt Israels, in: Ders. / Beate Ego (Hgg.): Das biblische Weltbild und seine altorientalischen Kontexte. Tübingen. Online unter: https://t1p.de/ersj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2003:Janowski, Bernd (2003): Konfliktgespräche mit Gott. Eine Anthropologie der Psalmen. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2003b:Janowski, Bernd (2003): [https://www.academia.edu/13898361/B._Janowski_Jenseits_von_Eden._Gen_4_1-16_und_die_nichtpriesterliche_Urgeschichte_in_Textarbeit._Studien_zu_Texten_und_ihrer_Rezeption_aus_dem_Alten_Testament_und_der_Umwelt_Israels_FS_P._Weimar_AOAT_294_hg._von_K._Kiesow_und_Th._Meurer_M%C3%BCnster_2003_267-284 Jenseits von Eden. Gen 4,1-16 und die nichtpriesterliche Urgeschichte], in: Klaus Kiesow / Thomas Meurer (Hgg.): „Textarbeit“. Studien zu Texten und ihrer Rezeption aus dem Alten Testament und der Umwelt Israels. FS Peter Weimar. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2010:Janowski, Bernd (2010): [https://www.academia.edu/11505376/Die_Welt_des_Anfangs_Gen_1_1_2_4a_als_Magna_Charta_des_biblischen_Sch%C3%B6pfungsglaubens_in_B_Janowski_F_Schweitzer_Chr_Schw%C3%B6bel_Hg_Sch%C3%B6pfungsglaube_vor_der_Herausforderung_des_Kreationismus_Neukirchen_Vluyn_2010_27_53 Die Welt des Anfangs. Gen 1,1-2,4a als Magna Charta des biblischen Schöpfungsglaubens], in: Ders. / Friedrich Schweizer / Christoph Schwöbel (Hgg.): Schöpfungsglaube vor der Herausforderung des Kreationsimus. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2011:Janowski, Bernd (2011): [https://www.academia.edu/11494445/Der_Gottesdienst_in_Israel_Grundfragen_Textbeispiele_und_Themenfelder_in_H_J_Eckstein_U_Heckel_B_Weyel_Hg_Kompendium_Gottesdienst_UTB_3630_T%C3%BCbingen_2011_1_21 Der Gottesdienst in Israel. Grundfragen, Textbeispiele und Themenfelder], in: H.-J. Eckstein u.a. (Hgg.): Kompendium Gottesdienst. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janzen 2004:Janzen, J. Gerald: Another Look at Psalm XII 6, in: VT 54/2, 2004. S. 157-164.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Japhet 1896:Japhet, Israel M. (1896): [https://archive.org/details/dieaccentederhei00japh/page/n4/mode/1up {{hebr}}מורה הקורא{{hebr ende}}. Die Accente der heiligen Schrift (unter Ausschluss der Bücher {{hebr}}אׄ מׄ תׄ{{hebr ende}})]. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jarrell 2013:Jarrell, Robin: Fallen Angels and Fallen Women. The Mother of the Son of Man. Eugene, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jasmin 2020:Jasmin, Michaël (2020): La Poterie du niveau ACR-II: Du fer II à l&#039; époque perse (Xe-IVe siècles av. n. è), in: Ders. u.a.: Fouilles de Tel Yarmouth (1980-2009). Rapport final. Vol. 1: Les fouilles sur l&#039;acropole. Leeuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jastrow 1900:Jastrow, Morris (1900): [https://www.jstor.org/stable/3259073 The Name of Samuel and the Stem {{hebr}}שאל{{hebr ende}}], in: JBL 19/1, S. 82-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jastrow 1920:Jastrow, Morris: The Book of Job. Its Origin, Growth and Interpretation. Together with a new Translation based on a revised Text. Philadelphia/London, 1920. Online unter https://tinyurl.com/yysgw6yl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jaubert 1965:Jaubert, Annie: The Date of the Last Supper. Staten Island, 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jellouschek 1959:Jellouschek, Carl J. O.S.B.: Mariä Verkündigung in neuer Sicht, in: MTZ 10, 1959. S. 102-113. online unter: https://tinyurl.com/vuadryu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997:Jenni, Ernst: Erwägungen zu Gen 1,1 „am Anfang“, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997b:Jenni, Ernst: Kausativ und Funktionsverbgefüge. Sprachliche Bemerkungen zur Bitte: „Führe uns nicht in Versuchung“, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997c: Jenni, Ernst: Verba gesticulationis im Hebräischen, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997d:Jenni, Ernst: Pleonastische Ausdrücke für Vergleichbarkeit (Ps 55,14; 58,5), in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997e:Jenni, Ernst: Zur Verwendung von &#039;&#039;`attā&#039;&#039; „jetzt“ im Alten Testament, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997f:Jenni, Ernst (1997): Lexikalisch-semantische Strukturunterschiede: hebräisch ḤDL – deutsch „aufhören / unterlassen“, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Stuttgart / Berlin / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 2000:Jenni, Ernst  (2000): Die hebräischen Präpositionen. Band 3: Die Präposition Lamed. Stuttgart/Berlin/Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 2005:Jenni, Ernst: Verwendungen des Imperativs im Biblisch-Hebräischen, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments II. Herausgegeben von Jürg Luchsinger, Hans-Peter Mathys und Markus Saur. Stuttgart, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jensen 2016:Jensen, Bent: Löwen in der Antike. Archäologische Zeugnisse zur Existenz des Löwen im antiken Griechenland. Hamburg, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenson 2009:Jenson, Philip Peter: Obadiah, Jonah, Micah. A Theological Commentary. Sheffield, 2009. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeon 2015:Jeon, Beom J. (2015): Rhetoric of the Book of Amos (Amos for the seventh-Century Judean Audience). Dissertation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1929:Jeremias, Jörg: Jerusalem zur Zeit Jesu. Kulturgeschichtliche Untersuchungen zur neutestamentlichen Zeitgeschichte. II. Teil: Die sozialen Verhältnisse. B. Hoch und niedrig. Leipzig, 1929. online unter: https://tinyurl.com/u9dk76p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1930:Jeremias, Joachim: Das Evangelium nach Lukas. Eine urchristliche Erklärung für die Gegenwart. Chemniz, 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1965:Jeremias, Jörg. [https://archive.org/details/theophanie0000jere/page/n6/mode/1up Theophanie. Die Geschichte einer alttestamentlichen Gattung]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1971:Jeremias, Joachim: Neutestamentliche Theologie. Erster Teil: Die Verkündigung Jesu. Gütersloh, 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1980:Jeremias, Joachim (1980): Die Sprache des Lukasevangeliums. Redaktion und Tradition im Nicht-Markusstoff des dritten Evangeliums. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1995:Jeremias, Jörg (1995): Der Prophet Amos. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1996:Jeremias, Jörg (1996): Die Anfänge der Schriftprophetie, in: ZThK 93/4, S. 481-499.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1998:Jeremias, Jörg: Ps 100 als Auslegung von Ps 93-99, in: Skrif en Kerk 19/3. S. 605-615. online unter http://goo.gl/LRgh7q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 2004:Jeremias, Jörg: Worship and Theology in the Psalms, in: Dirk J. Human / Cas J. A. Vos: Psalms and Liturgy. London/New York, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 2007:Jeremias, Jörg: Die Propheten Joel, Obadja, Jona, Micha. Göttingen, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 2013:Jeremias, Jörg (2013): Der Prophet Amos. 3., veränderte Auflage. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2011:Jericke, Detlef (2011): [https://bibelwissenschaft.de/stichwort/29115/ Negev], in: WiBiLex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2013:Jericke, Detlef (2013): Die Ortsangaben im Buch Genesis. Ein historisch-topographischer und literarisch-topographischer Kommentar. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2013b:Jericke, Detlef (2013): [https://edamjanova.files.wordpress.com/2013/04/detlef_jericke_eden_vortrag_sofia_1_.pdf Eden, der Garten Gottes. Historische und theologische Geographie in Genesis 2,10-14]. Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2013c:Jericke, Detlef (2013): [https://www.theologie.uni-heidelberg.de/md/theo/forschung/das_bergland_der_amoriter.pdf Das „Bergland der Amoriter“ in Deuteronomium 1], in: ZDPV 125/1, S. 49-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2019:Jericke, Detlef (2019): [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/28719/ Silo (Ort)], in: WiBiLex&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joachimsen 2011:Joachimsen, Kristin (2011): Identities in Transition. The Pursuit of Isa. 52:13-53:12. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jobling 1998:Jobling, David (1998): 1 Samuel. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 1991:Johnson, Luke Timothy: The Gospel of Luke. Collegeville, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 1995:Johnson, Luke Timothy: The Letter of James. New York u.a., 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 2003:Johnson, Luke Timothy: Critical Note on Job 2:8: Ash-Heap or Dung-Heap, in: BIOSCS 36, 2003. S. 87-92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 2010:Johnson, Benjamin J. M. (2010): [https://www.academia.edu/1510774/What_Type_of_Son_is_Samson_Reading_Judges_13_as_a_Biblical_Type_Scene What Type of Son is Samson? Reading Judges 13 as a Biblical Type-Scene], in: JETS 53/2, S. 269-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jones 2019:Jones, Scott (2019): [https://www.academia.edu/44617299/Psalm_37_and_the_Devotionalization_of_Instruction_in_the_Postexilic_Period Psalm 37 and the Devotionalization of Instruction in the Postexilic Period], in: Susanne Gillmayr-Bucher / Maria Häusl (Hgg.): Prayers and the Construction of Israelite Identity. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jongeling 1974:Jongeling, B.: L&#039;expression my ytn dans l&#039;ancient testament, in: VT 24/1, 1974. S. 32-40. online unter: https://goo.gl/1a4uq1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jongeling 1978:Jongeling, B.: HZ´T N`MY (Ruth I 19), in: VT 28/4, 1978. S 474-477.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jongeneel 1868:Jongeneel, Jacob (1868): [https://books.google.de/books?id=vYvn02c9gUQC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Neue Entdeckungen auf dem Gebiete der biblischen Textkritik. Proben und Hypothesen]. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1992:Joosten, Jan: Biblical Hebrew weqatal and Syriac hwa qatel expressing repetition in the past, in: ZAH 5/1. 1992. S. 1-14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1993:Joosten, Jan: The Syntax of Relative Clauses with a First or Second Person Antecedent in Biblical Hebrew, in: JNES 52/4, 1993. S. 275-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1997:Joosten, Jan: The Indicative System of the Biblical Hebrew Verb and its Literary Exploitation, in: Ellen J. van Wolde: Narrative Syntax &amp;amp; the Hebrew Bible. Papers of the Tilburg Conference 1996. Leiden, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1999:Joosten, Jan: The Long Form of the Prefix Conjugation referring to the Past in Biblical Hebrew Prose, in: HS 40. 1999. S. 15-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 2002:Joosten, Jan (2012): [https://books.google.de/books?id=V97yCJF5BicC&amp;amp;pg=PA72&amp;amp;lpg=PA72&amp;amp;dq=Joosten,+Jan,+%22Workshop:+Meaning+and+Use+of+the+Tenses+in+1+Samuel+1%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=uQGrcd7JDw&amp;amp;sig=ACfU3U2kZZOs0cUn1-hCos615-5r8YHSFQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiqysX_q7L2AhVjQvEDHeo3AuwQ6AF6BAgREAM#v=onepage&amp;amp;q=Joosten%2C%20Jan%2C%20%22Workshop%3A%20Meaning%20and%20Use%20of%20the%20Tenses%20in%201%20Samuel%201%22&amp;amp;f=false Workshop: Meaning and Use of the Tenses in 1 Samuel 1], in: Ellen van Wolde (Hg.): Narrative Syntax and the Hebrew Bible. Papers of the Tilburg Conference 1996. Boston/Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 2012:Joosten, Jan (2012): [https://goo.gl/km48ia The Verbal System of Biblical Hebrew. A New Synthesis elaborated on the Basis of Classical Prose]. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 2013:Joosten, Jan: Linguistic Clues as to the Date of the Book of Job: A Mediating Position, in: Jeremy M. S. clines u.a.: Interested REaders. Atlanta, 2013. S. 347-357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1909:Joüon, Paul: Le Cantique de Cantiques. Commentaire philologique et exégétique. Paris, 1909. online unter: https://goo.gl/pNuoCV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1912:Joüon, Paul (1912): Notes de lexicographie hébraïque (suite), in: MDFO 5/2, S. 416-446. Online unter: https://tinyurl.com/322ceft2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1913:Joüon, Paul: Notes de critique textuelle 1, in: Mélanges de l&#039;Université Saint-Joseph 6, 1913. S. 184-211. online unter: http://goo.gl/YkQp61&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1920:Joüon, Paul: Études de morphologie hébraïque, in: Bib 1/3, 1920. S. 353-371.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1930:Joüon, Paul: Notes philologiques sur le texte Hébreu de Psaume 2,12; 5,4; 44,26; 104,20; 120,7; 123,4; 127,2b.5b; 132,15; 144,2, in: Bib 11/1. 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1993:Joüon, Paul: Ruth. Commentaire philologique et exégétique. Rom, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junker 1953:Junker, Hubert: Genesis. Würzburg, 3 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junker 1956:Junker, Hubert (1956): Amos - der Mann, den Gott mit unwiderstehlicher Gewalt zum Propheten machte, in: TTZ 65/6, S. 321-328. Online unter: https://tinyurl.com/yxfcqr5f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junker 1959:Junker, Hubert: Das Buch Job, in: Die heilige Schrift in deutscher Übersetzung IV. Würzburg, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junkkaala 2006:Junkkaala, Eero (2006): [https://core.ac.uk/download/pdf/39937804.pdf Three Conquests of Canaan. A Comparative Study of Two Egyptian Military Campaigns and Joshua 10-12 in the Light of Recent Archaeological Evidence]. Åbo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Justi 1820:Justi, Karl W. (1820): Amos. Neu übersetzt und erläutert. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/y2sd4lma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====K====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaduri 2015:Kaduri, Yaakov (2015): Windy and Fiery Angels: Prerabbinic and Rabbinic Interpretations of Psalm 104:4, in: Menahem Kister u.a. (Hgg.): Tradition, Transmission, and Transformation from Second Temple Literature through Judaism and Christianity in Late Antiquity. Proceedings of the Thirteenth International Symposium of the Orion Center for the Study of the Dead Sea Scrolls and Associated Literature. Leiden/Boston. S. 134-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1959:Kaiser, Otto: Der königliche Knecht: eine traditionsgeschichtlich-exegetische Studie über die Ebed-Jahwe-Lieder bei Deuterojesaja. Göttingen, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1978:Kaiser, Otto (1978): [https://archive.org/details/einleitungindasa0000kais/mode/1up Einleitung in das Alte Testament. Eine Einführung in ihre Ergebnisse und Probleme]. Gütersloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1998:Kaiser, Otto: Der Gott des Alten Testaments. Theologie des Alten Testaments. Teil 2: Wesen und Wirken. Jahwe, der Gott Israels, Schöpfer der Welt und des Menschen. 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1998b:Kaiser, Otto: Erwägungen zu Psalm 8, in: Ders.: Gottes und der Menschen Weisheit. Gesammelte Aufsätze. Berlin/New York, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 2006:Kaiser, Otto: Das Buch Hiob. Übersetzt und eingeleitet. Stuttgart, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 2019:Kaiser, Barbara B. (2019): Reading Prophetic Poetry: Parallelism, Voice, and Design. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kallai 1995, 1999:Kallai, Z. (1995): The Twelve-Tribe System of Israel, in: VT 47/1, S. 53-90.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Kallai, Z. (1999): A Note on the Twelve-Tribe System of Israel, in: VT 49/1, S. 125-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaltner 1998:Kaltner, John (1998): Psalm 22:17b: Second Guessing „The Old Guess“, in: JBL 117/3, S. 503-506.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kamano 2002:Kamano, Naoto (2002): Cosmology and Character. Qoheleth&#039;s pedagogy from a Rhetorical-Critical Perspective. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kapelrud 1956:Kapelrud, Arvid S. (1956): Central Ideas in Amos. Oslo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kang 2016:Kang, Seung Il (2016): Qoheleth Versus a Later Editor: the Origin and Function of Eschatological Elements in Ecclesiastes 12:1-8, in: ET 127/7, S. 329-337.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kang 2020:Kang, Seung Il (2020): [https://journals.sagepub.com/doi/pdf/10.1177/0040573617731712 The Garden of Eden as an Israelite Sacred Place], in: TT 77/1, S. 89-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaniewski u.a. 2011:Kaniewski, David u.a. (2011) [https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0020232 The Sea Peoples, from Cuneiform Tablets to Carbon Dating, in: PLoS One 6/6].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaniewski/van Campo 2017:Kaniewski, David / Elise van Campo (2017): 3.2 ka BP Megadrought and the Late Bronze Age Collapse, in: Harvey Weiss (Hgg.): Megadrought and Collapse. From Early Agriculture to Angkor. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kantor 1945:Kantor, Helene J.: Plant Ornament: Its Origin and Development in the Ancient Near East. online unter: http://goo.gl/NTrU8l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kantor 2017:Kantor, Benjamin P. (2017): [https://repositories.lib.utexas.edu/bitstream/handle/2152/63387/KANTOR-DISSERTATION-2017.pdf The Second Column (Secunda) or Origen&#039;s Hexapla in Light of Greek Pronunciation]. Dissertation, Online-Veröffenltichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Karakaya/Riehl 2019:Karakaya, Doğa / Simone Riehl (2019): [https://www.academia.edu/43876764/Subsistence_in_Post_Collapse_Societies_Patterns_of_Agroproduction_from_the_Late_Bronze_Age_to_Iron_Age_in_the_Northern_Levant_and_Beyond Subsistence in Post-Collapse Societies: Patterns of Agroproduction from the Late Bronze Age to Iron Age in the Northern Levant and Beyond], in: Hanan Charaf / Lynn Welton (Hgg.): The Iron Age I in the Levant. A View from the North (Part 1). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kärger/Minx 2012:Kärger, B. / S. Minx (2012): Sutäer, in: RdA XIII, S. 365-369.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kass 2005:Kass, Leon R. (2005): [https://archive.org/details/beginningofwisdo00kass/page/n7/mode/1up The Beginning of Wisdom. Reading Genesis]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kass 2021:Kass, Leon R. (2021): Founding God&#039;s Nation. Reading Exodus. Yale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust/Katz 2015:Faust, Avraham / Hayah Katz (2015): [https://www.academia.edu/44288714/A_Canaanite_Town_a_Judahite_Center_and_a_Persian_Period_Fort_Excavating_Over_Two_Thousand_Years_of_History_at_ A Canaanite Town, a Judahite Center, and a Persian Period Fort: Excavating Over Two Thousand Years of History at Tel &#039;Eton], in: NEA 78/2, S. 88-102.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kawashima 2006:Kawashima, Robert S. (2006): [https://www.academia.edu/3787330/A_Revisionist_Reading_Revisited_On_the_Creation_of_Adam_and_then_Eve A Revisionist Reading Revisited: On the Creation of Adam and then Eve], in: VT 56/1, S. 46-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1973:Keel, Othmar (1973): Das Vergraben der „fremden Götter“ in Genesis XXXV 4b, in: VT 23/3, S. 305-336.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1992:Keel, Othmar (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1992): Das Hohelied. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1994:Keel, Othmar (1994): The Song of Songs. A Continental Commentary. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1997:Keel, Othmar (1997): The Symbolism of the Biblical World. Ancient Near Eastern Iconography and the Book of Psalms. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel/Küchler/Uehlinger 1984:Keel, Othmar / Max Küchler / Christoph Uehlinger (1984):Orte und Landschaften der Bibel. Ein Handbuch und Studienreiseführer zum Heiligen Land. Band 1: Geographisch-geschichtliche Landeskunde. Zürich / Einsiedeln / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel / Küchler 1982:Keel, Othmar / Max Küchler (1982): Orte und Landschaften der Bibel. Ein Handbuch und Studienreiseführer zum Heiligen Land. Band 2: Der Süden. Zürich / Einsiedeln / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel/Uehlinger 2010:Keel, Othmar / Christoph Uehlinger (2010): Göttinnen, Götter und Gottessymbole. Neue Erkenntnisse zur Religionsgeschichte Kanaans und Israels aufgrund bislang unerschlossener ikonographischer Quellen. Fribourg. Online unter: https://doi.org/10.5167/uzh-41088&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel-Leu 1970:Keel-Leu, Othmar: Nochmals Psalm 22,28-32, in: Bib 51/3, 1970. S. 405-413.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keil 1861:Keil, Carl F. (1861): [https://archive.org/details/biblischercomme09keilgoog/page/n7/mode/1up Genesis und Exodus]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keil 1863:Keil, Carl F. (1863): [https://archive.org/details/biblischercomme04keilgoog/page/n9/mode/1up Josua, Richter und Ruth]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keil 1866:Keil, Carl Friedrich: Kommentar über die zwölf kleinen Propheten. Leipzig, 1866. online unter: http://goo.gl/ve2ilh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keita/Dyk 2006:Keita, Schadrac / Janet W. Dyk: The Scene at the Threshing Floor: Suggestive Readings and Intercultural Considerations on Ruth 3, in: BT 57/1, 2006. S. 17-32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kellermann 1969:Kellermann, Ulrich (1969): Der Amosschluß als Stimme deuteronomistischer Heilshoffnung, in: EvT 29/4, S. 169-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kelso 1948:Kelso, James L. (1948): The Ceramic Vocabulary of the Old Testament. New Haven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kendirci 2012:Kendirci, Recep: Iron Age Aeoloc Style Caitals in the Israel and Palestine Area. Uppsala, 2012. online unter: http://goo.gl/7ajfhb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kennedy 2019:Kennedy, Titus (2019): [https://escholarship.org/content/qt07x6659z/qt07x6659z.pdf The Land of the &#039;&#039;š3sw&#039;&#039; (Nomads) of &#039;&#039;yhw3&#039;&#039; at Soleb], in Dotawo 6/1, S. 175-192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kenyon 1966:Kenyon, Kathleen M. (1966): [https://archive.org/details/amoritescanaanit0000kath/page/n6/mode/1up Amorites and Canaanites. The Schweich Lectures of the British Academy]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kerr 2013:Kerr, Robert M.: Once upon a time ... Gn 1:1 reconsidered. Some remarks on an incipit problem, in: KUSATU 15. 2013. S. 33-47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kessler, Rainer (2018): The Crimes of the Nations in Amos 1-2, in: ATS 26, S. 206-220. Online unter: https://t1p.de/kitn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kessler 2021:Kessler, Rainer (2021): Amos. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kidner 1966:Kidner, Derek (1966): [https://tyndalebulletin.org/article/30689-genesis-2-5-6-wet-or-dry.pdf Genesis 2:5, 6: Wet or Dry?], in: TynBul 17/1, S. 109-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kiefer 2018:Kiefer, Jörn (2018): Gut und Böse. Die Anfangslektionen der Hebräischen Bibel. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilchör 2019:Kilchör, Benjamin (2019): [https://www.academia.edu/41492740/Sacred_and_Profane_Space_The_Priestly_Character_of_Exodus_20_24_26_and_Its_Reception_in_Deuteronomy_12_Bulletin_for_Biblical_Research_29_2019_455_467 Sacred and Profane Space. The Priestly Character of Exodus 20:24-26 and Its Reception in Deuteronomy 12], in: BBR 29/4, S. 455-467.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilchör 2020:Kilchör, Benjamin (2020): Sinai und Stiftshütte. Das dreistufige Raumkonzept als Schlüssel zum Verständnis der Auf- und Abstiegsnotizen in Exodus 19 und 14, in: Ders. / Stefan Schweyer: Die Herrlichkeit des Herrn. Altes Testament und Liturgiewissenschaft im Gespräch. Wien.&amp;lt;br /&amp;gt;Der Vortrag steht auch auf [https://www.youtube.com/watch?v=QDQz-bb3LPk YouTube].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilgallen 1997:Kilgallen, John J.: The Conception of Jesus (Luke 1,35), in: Bib 78/2, 1997. S. 225-246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilgallen 2002:Kilgallen, John: „With many other words“ (Acts 2:40): Theological Assumptions in Peter&#039;s Pentecost Speech, in: Bib 83/1, 2002. S. 71-87. online unter: http://goo.gl/Tv9QDJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Killebrew 2006, 2020:Killebrew, Ann E. (2006): [https://www.academia.edu/8302194/The_Emergence_of_Ancient_Israel_The_Social_Boundaries_of_a_Mixed_Multitude_in_Canaan_by_Ann_E_Killebrew_2006 The Emergence of Ancient Israel: The Social Boundaries of a „Mixed Multitude“ in Canaan], in: Aren M. Maeir / Pierre de Miroschedji (Hgg.): „I Will speak the Riddles of Ancient Times“. FS Amihai Mazar, Bd. 2. Winona Lake.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Killebrew, Ann E. (2020): [https://www.academia.edu/101675394/Early_Israels_Origins_Settlement_and_Ethnogenesis_by_Ann_E_Killebrew_2020 Early Israel&#039;s Origins, Settlement, and Ethnogenesis], in: Brad E. Kelle / Brant A. Strawn (Hgg.): The Oxford Handbook of the Historical Books of the Hebrew Bible. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Killebrew 2017:Killebrew, Ann E. (2017): [https://www.academia.edu/45145809/The_Philistines_during_the_Period_of_the_Judges_by_Ann_E_Killebrew_2017 The Philistines during the Period of the Judges], in: Jennie Ebeling u.a. (Hgg.): The Old Testament in Archaeology and History. Waco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Killebrew 2019:Killebrew, Ann E. (2019): [https://www.academia.edu/44045810/Canaanite_Roots_Proto_Phoenicia_and_Early_Phoenicia_ca_1300_1000_BCE_by_Ann_E_Killebrew_2019 Canaanite Roots, Proto Phoenicia, and Early Phoenicia. Ca. 1300-1000 BCE], in: Brian R. Doak / Carolina López-Ruiz (Hgg.): The Oxford Handbook of the Phoenician and Punic Mediterranean. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 1993:Kim, Jichan (1993): The Structure of the Samson Cycle. Kampen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 2009:Kim, Yoo-ki: The Function of the Tautological Infinitive in Classical Biblical Hebrew. Winona Lake, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 2009b:Kim, Jong-Hoon (2009): Die hebräischen und griechischen Textformen der Samuel- und Königebücher. Studien zur Textgeschichte ausgehend von 2Sam 15,1 - 19,9. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 2014b:Kim, Sunshee (2014): [https://open.bu.edu/ds2/stream/?#/documents/101568/page/1 The Concepts of Sacred Space in the Hebrew Bible: Meanings, Significance, and Functions]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 2014:Kim, Kyu Seop (2014): [https://www.bskorea.or.kr/data/pdf/35-11%20The%20Meaning%20of%20%E2%80%9Ckohanim%20mameleket%E2%80%9D%20in%20Exodus%20196%20Revisited%20(Kyu%20Seop%20Kim)%20doi.pdf The Meaning of {{hebr}}מַמְלֶ֥כֶת כֹּהֲנִ֖ים{{hebr ende}} in Exodus 19:6 Revisited], in: JBTR 35, S. 249-267&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;King 2019:King, Andrew (2019): „You only have I known“: Social Identity and the Book of Amos. Dissertation. Online unter: https://t1p.de/k6og&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kinzer 1995:Kinzer, Mark Stephen: „All Things Under His Feet“: Psalm 8 in the New Testament and in other Jewish Literature of Late Antiquity. Michigan, 1995. online unter: http://goo.gl/s7gbq2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kirkpatrick 1897:Kirkpatrick, A. F.: The Book of Psalms. With Introduction and Notes. Book I: Psalms I-XLI. Cambridge, 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kirkpatrick 1912:Kirkpatrick, Alexander F.: The Book of Psalms. Books IV and V, Psalms XC-CL. Cambridge, 1912&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kishik 2018:Kishik, David (2018): The Book of Shem. On Genesis before Abraham. Stanford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kisilevitz/Lipschits 2020:Kisilevitz, Shua / Oded Lipschits (2020): [https://www.telmoza.org/_files/ugd/9617d2_4e80d1bfdc404fa58fc4d1f424c00deb.pdf Another Temple in Judah! The Tale of Tel Moẓa], in: BAR 46/1, S. 40-49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kissane 1928:Kissane, Edward J.: Some Critical Notes on Psalm XVII, in: Bib 9/1, 1928. S. 89-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kissane 1946:Kissane, Edward J.: The Book of Job. Translated from a critically revised Hebrew text with commentary. New York, 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kissane 1953:Kissane, Edward J.: The Book of Psalms. Translated from a Critically Revised Hebrew Text. Vol. I. Dublin, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kissane 1954:Kissane, Edward J.: The Book of Psalms. Translated from a Critically Revised Hebrew Text. Vol. II. Dublin, 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kistemaker 1978:Kistemaker, Simon J.: The Lord&#039;s Prayer in the First Century, in: JETS 21/4. S. 323-328. online unter: http://goo.gl/8d4ir6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kittel 1914:Kittel, Rudolf: Die Psalmen. Leipzig, 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kittel 1921:Kittel, Rudolph (1921): Die Religion des Volkes Israel. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/yy4m6qw9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klauck 1996:Klauck, Hans-Josef: Die religiöse Umwelt des Urchristentums II. Herrscher- und Kaiserkult, Philosophie, Gnosis. Stuttgart/Berlin/Köln, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleiman 2022:Kleimann, Assaf (2022): Beyond Israel and Aram. The Archaeology and History of Iron Age Communities in the Central Levant. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 1983:Klein, Ralph W. (1983): 1 Samuel. Waco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 1989:Klein, Lillian R. (1989): [https://archive.org/details/triumphofironyin0000klei/mode/1up?view=theater The Triumph of Irony in the Book of Judges]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2002:Klein, Renate A. (2002): Leseprozess als Bedeutungswandel. Eine rezeptionsästhetische Erzähltextanalyse der Jakobserzählungen im Buch Genesis. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2006:Klein, Hans (2006): Das Lukasevangelium. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2013:Klein, Anja: Half Way between Psalm 119 and Ben Sira: Wisdom and Torah in Psalm 19, in: Bernd U. Schipper / D. Andrew Teeter: Wisdom and Torah. The Reception of &#039;Torah&#039; in the Wisdom Literature of the Second Temple Period. Leiden, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2019:Klein, Renate (2019): Jakob. Wie Gott auf krummen Linien gerade schreibt. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleist 1932:Kleist, James A. S.J.: The Memoirs of St. Peter. Milwaukee, 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleist 1936:Kleist, James A. (1936): [https://archive.org/details/gospelofsaintmar0000jame/page/n10/mode/1up The Gospel of Saint Mark. presented in Greek Thought-Units and Sense-Lines. With a Commentary]. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleist 1937:Kleist, James A. S.J.: The Gospel of Saint Mark. presented in Greek Thought-Units and Sense-Lines. With a Commentary. New York/Milwaukee/Chicago 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kline 1996:Kline, Meredith G. (1996): [https://www.asa3.org/ASA/PSCF/1996/PSCF3-96Klineold.html Space and Time in the Genesis Cosmogony], in: Perspectives on Science and Christian Faith 48, S. 2-15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klinghardt 2012:Klinghardt, Matthias: Der vergossene Becher. Ritual und Gemeinschaft im lukanischen Mahlbericht, in: EC 3/1, 2012. S. 33-58. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klinghardt 2012b:Klinghardt, Matthias: A Typology of the Communal Meal, in: Dennis E. Smith / Hal Taussig: Meals in the Early Christian World. Social Formation, Experimentation, and Conflict at the Table. New York, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klopfenstein 1998:Klopfenstein, Martin: חִנָּם im Hiobbuch, in: Klaus-Dietrich Schunck / Mathias Augustin (Hgg.): &amp;quot;Lasset uns Brücken bauen...&amp;quot; Collected Communications to the XVth Congress of the International Organization for the Study of the Old Testament, Cambridge 1995. Frankfurt a.M., 1998. S. 287-290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kloppenborg 2010:Kloppenborg, John S.: James 1:2-15 and Hellenistic Psychagogy, in: NT 52/1, 2010. S. 37-71. online unter: http://goo.gl/qBFQ4j&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klostermann 1919:Klostermann, Erich: Das Lukasevangelium. Tübingen, 1919. online unter: https://tinyurl.com/vybf54b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klostermann 1950:Klostermann, Erich: Das Markusevangelium. Tübingen, 4 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klouda 2000:Klouda, Sheri L.: The Dialectical Interplay of Seeing and Hearing in Psalm 19 and Its Connection to Wisdom, in: BBR 10/2, 2000. S. 181-195. online unter: http://goo.gl/WlIkzN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kmiecik 1997:Kmiecik, Ulrich: Der Menschensohn im Markusevangelium. Würzburg, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knafl 2011:Knafl, Anne K. (2011): [https://www.academia.edu/2927009/Forms_of_God_Forming_God_A_Typology_of_Divine_Anthropomorphism_in_the_Pentateuch Forms of God, Forming God: A Typology of Divine Anthropomorphism in the Pentateuch]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 1985:Knauf, Ernst A. (1985): [https://archive.org/details/ismael-untersuchungen-zur-geschichte-palastinas-und-nordarabiens-im-1.-jahrtausend-v.-chr/mode/1up Ismael. Untersuchungen zur Geschichte Palästinas und Nordarabiens im 1. Jahrtausend v. Chr.]. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 1998:Knauf, Ernst A. (1998): Audiatur et altera pars. Zur Logik der Pentateuch-Redaktion, in: [https://www.bibelwerk.de/fileadmin/verein/Dokumente/Was_wir_bieten/Materialpool/Themen_Personen/BiKi_PDF_Vergriffene_Hefte_vor_2000/1998_3_Wie_entstand_der_Pentateuch.pdf BuK 53/3], S. 118-126.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2001: Knauf, Ernst A. (2001): Psalm 23,6, in: VT 51/4, S. 556.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2002:Knauf, Ernst A. (2002): Who Destroyed Beersheba II?, in: Ders. / Ulrich Hübner (Hgg.): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/141560/1/Huebner_Knauf_2002_Kein_Land_fuer_sich_allein.pdf Kein Land für sich allein. Studien zum Kulturkontakt in Kanaan, Israel/Palästina und Ebirnâri für Manfred Weippert zum 65. Geburtstag]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2016:Knauf, Ernst A. (2016): Richter. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2017:Knauf, Ernst A. (2017): Jeroboam ben Minshi: The Biblical Evidence, in: HeBAI 6/3, S. 290-307.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2019:Knauf, Ernst A. (2019): 1 Könige 15-22. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf/Niemann 2021:Knauf, E. A. / H. M. Niemann (2021): Geschichte Israels und Judas im Altertum. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knieriem 1965:Knieriem, Rolf (1965): Das Erste Gebot, in ZAW 77/1, S. 29-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knieriem 1977:Knieriem, Rolf (1977): „I will not cause it to return“ in Amos 1 and 2, in: George W. Coats / Burke O. Long (Hgg.): Canon and authority. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knieriem 1991:Knieriem, Rolf P.: On the Theology of Psalm 19, in: Dwight R. Daniels u.a.: Ernten, was man sät. FS Klaus Koch. Neukirchen-Vluyn, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knight 1904:Knight, William Allen: The Song of our Syrin Guest. Boston u.a., 1904. online unter: http://goo.gl/QMhxOY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knight/Levine 2011:Knight, Douglas A. / Amy-Jill Levine: The Meaning of the Bible: What the Jewish Scriptures and Christian Old Testament Can Teach us. New York, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knobel 1991:Knobel, Peter S. u.a. (1991): The Targum of Job. The Targum of Proverbs. The Targum of Qohelet. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knowles 2004:Knowles, Michael P.: Once More &#039;Lead Us Not Eis Peirasmon&#039;, in: ET 115/6. S. 191-194. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knowles 2006:Knowles, Molody D.: A Woman at Prayer: A Critical Note on Psalm 131:2b, in: JBL 125/2, 2006. S. 385-389.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1974:Koch, Klaus (1974): Die Rolle der hymnischen Abschnitte in der Komposition des Amos-Buches, in: ZAW 85/4, S. 504-537.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1976:Koch, Klaus (1976): Amos. Untersucht mit den Methoden einer strukturalen Formgeschichte. Kevelaer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1976a:Koch, Klaus (1976): Amos. Untersucht mit den Methoden einer strukturalen Formgeschichte. T. 1: Programm und Analyse. Kevelaer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1976b:Koch, Klaus (1976): Amos. Untersucht mit den Methoden einer strukturalen Formgeschichte. T. 2: Synthese. Kevelaer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1980:Koch, Klaus (1980): păḥăd jiṣḥaq – eine Gottesbezeichnung?, in: Rainer Albertz u.a. (Hgg.): Werden und Wirken des Alten Testaments. FS Claus Westermann.Göttingen / Neukirchen-Vluyn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1983:Koch, Klaus (1983): The Prophets. The Assyrian Period. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köckert 2007:Köckert, Matthias (2007): Die Zehn Gebote. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koehler 1953:Koehler, Ludwig: Syntactica II, in: VT 3/1, 1953. S. 84-87.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koehler 1956:Koehler, Ludwig: Psalm 23, in: ZAW 68/2, 1956. S. 227-234&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koehler 1969:Koehler, Ludwig: Die Grundstelle der Imago-Dei-Lehre, Genesis 1,26, in: Leo Scheffczyk: Der Mensch als Bild Gottes. Darmstadt, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koenen 1996:Koenen, Klaus: Gottesworte in den Psalmen. Eine formgeschichtliche Studie. Neukirchen-Vluyn, 1996. online unter: https://goo.gl/OpmkVk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koenen 2015:Koenen, Klaus (2015): [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/15765/ Bull Site], in: WiBiLex&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köhler 1910:Köhler, K.: Seltsame Vorstellungen und Bräuche in der biblischen und rabbinischen Literatur. Ein Beitrag zur vergleichenden Sagenkunde, in: ARW 13, 1910. S. 75-84. Online unter: https://tinyurl.com/y5nfbleg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köhlmoos 2010:Köhlmoos, Melanie (2010): Ruth. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köhlmoos 2015:Köhlmoos, Melanie (2015): Kohelet. Der Prediger Salomo. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koltun-Fromm 1997:Koltun-Fromm, Naomi (1997): [https://www.academia.edu/43008402/Aphrahat_and_the_Rabbis_on_Noah Aphrahat and the Rabbis on Noah&#039;s Righteousness in Light of the Jewish-Christian Polemic], in: Judith Frishman / Lucas vn Rompay (Hgg.): The Book of Genesis in Jewish and Oriental Christian Interpretation. A collection of essays. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Komlós 1957:Komlós, O.: The Meaning of {{heb}}הלכאים - חלכה{{heb ende}}, in: JSS 2, 1957. S. 243-246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1893:König, Eduard: Einleitung in das Alte Testament mit Einschluss der Apokryphen und der Pseudepigraphen Alten Testaments. Bonn, 1893. online unter: http://goo.gl/VP3vlY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1900:König, Eduard: Stilistik, Rhetorik, Poetik. in Bezug auf die biblische Litteratur komparativisch dargestellt. Leipzig, 1900.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1903:König, Eduard: Further Notes on Psalm cxlix.5, in: ET 14/8, 1903. S. 382-384.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1905:König, Eduard: Psalm 22:17, in: ET 17/3, 1905. S. 140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1914:König, Eduard (1914): Die Gottheit Aschima, in: ZAW 34/1, S. 16-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1917:König, Eduard (1917): [https://proxy-nyc.hidemyass-freeproxy.com/proxy/en-ww/aHR0cHM6Ly9ib29rcy5nb29nbGUuZGUvYm9va3M_aWQ9R012WUFBQUFNQUFKJmFtcDtwcmludHNlYz1mcm9udGNvdmVyJmFtcDtobD1kZQ Das Deuteronomium. Eingeleitet, übersetzt und erklärt]. Leipzig. (Zugänglich über Proxy)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1919:König, Eduard: Die Genesis. Eingeleitet, übersetzt und erklärt. Gütersloh, 1919.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1927:König, Eduard: Die Psalmen. eingeleitet, übersetzt und erklärt. Gütersloh, 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Königsberger 1896:Königsberger, Baruch: Beiträge zur Erklärung des Buches Hiob, in: MGWJ 40/7, 1896. S. 289-306.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Königsberger 1896b:Königsberger, Baruch: Beiträge zur Erklärung des Buches Hiob. Fortsetzung, in: MGWJ 40/8, 1896. S. 337-352. Online unter: https://tinyurl.com/y6j6ftdh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koopmans 1988:Koopmans, William T. (1988): The Poetic Prose of Joshua 23, in: Willem van der Meer / Johannes C. de Moor (Hgg.): The Structural Analysis of Biblical and Canaanite Poetry. Sheffield. S. 83-118.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koopmans 1994:Koopmans, William T. (1994): Joshau 24 as Poetic Narrative. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konkel 2004:Konkel, Michael (2004): [https://www.academia.edu/3802594/Was_h%C3%B6rte_Israel_am_Sinai Was hörte Israel am Sinai?], in: Ders. / Christian Frevel / Johannes Schnocks (Hgg.): Die Zehn Worte. Der Dekalog als Testfall der Pentateuchkritik. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konkel 2008:Konkel, Michael (2008): [https://www.academia.edu/43542305/S%C3%BCnde_und_Vergebung_Eine_Rekonstruktion_der_Redaktionsgeschichte_der_hinteren_Sinaiperikope_Ex_32_34_vor_dem_Hintergrund_aktueller_Pentateuchmodelle Sünde und Vergebung. Eine Rekonstruktion der Redaktionsgeschichte der hinteren Sinaiperikope (Ex 32-34) vor dem Hintergrund aktueller Pentateuchmodelle]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konradt 1998:Konradt, Matthias: Christliche Existenz nach dem Jakobusbrief. Eine Studie zu seiner soteriologischen und ethischen Konzeption. Göttingen, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Korostovtsev 1977:Korostovtsev, Michail A. (1977): Was ist ein Sklave?, in: AoF 5, S. 5-15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Korpel 2001:Korpel, Marjo C.A.: The Structure of the Book of Ruth. Assen, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Korpel 2011:Korpel, Marjo C.A.: Review: Holmstedt, Robet D.: Ruth: A Handbook on to Hebrew Text, in: RBS 01/2011. online unter http://goo.gl/B9Sq3U&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köstenberger 1997:Köstenberger, Andreas J.: What Does it Mean to be Filled with the Spirit? A Biblical Investigation, in: JETS 40/2, 1997. S. 229-240. online unter: https://tinyurl.com/tth76wm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köster 1837:Köster, Friedrich B.: Die Psalmen nach ihrer strophischen Anordnung übersetzt. Mit Einleitungen und Anmerkungen. Königsberg, 1837. online unter: https://goo.gl/hEuFfD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kottsieper 1988:Kottsieper, Ingo: Anmerkungen zu Pap. Amherst 63. I: 12,11-19 – eine aramäische Version von Ps 20, in: ZAW 100/2, 1988. S. 217-244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kotzé 2011:Kotzé, Gideon: A Text-Critical Analysis of Lamentations 1:7 in 4QLam and the Masoretic Text, in: OTE 24/3, 2011. S. 590-611. online unter: http://goo.gl/npQDoq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kotzé 2011b:Kotzé, Gideon: A Text-Critical Analysis of the Lamentations Manuscripts from Qumran. Establishing the Content of an Old Testament Book according to its Textual Witnesses among the Dead Sea Scrolls. Stellenbosch, 2011. online unter: https://goo.gl/00gqSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kotzé 2012:Kotzé, Gideon: Lamentations 1:8 in the Wordings of the Masoretic Text and 4QLam, in: Scriptura 110/2, 2012. S. 190-207. online unter: http://goo.gl/WYudqy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kozuh 2015:Kozuh, Michael: Policing, Planning, and Provisos, in: Paul Delnero / Jacob Lauinger (Hgg.): Texts and Contexts. The Circulation and Transmission of Cuneiform Texts in Social Space. Boston/Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraeling 1933:Kraeling, Emil G. (1993): The Death of Sennacherib, in: JAOS 53/4, S. 335-346.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krašovec 1984:Krašovec, Jože (1984): Antithetic Structure in Biblical Hebrew Poetry. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krašovec 1994:Krašovec, Jože (1994): Is There a Doctrine of „Collective Retribution“ in the Hebrew Bible?, in: HUCA 65, S. 35-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kratz 2017:Kratz, Reinhard G. (2017): [https://www.academia.edu/45049583/Gerechte_und_Frevler_Die_Auslegung_von_Psalm_37_in_Qumran_und_bei_Martin_Luther_ZThK_114_4_2017_367_397 Gerechte und Frevler. Die Auslegung von Psalm 37 in Qumran und bei Martin Luther], in: ZThK 114/4, S. 367-397.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kratz 2017b:Kratz, Reinhard G. (2017): Historisches und biblisches Israel. Drei Überblicke zum alten Testament. Zweite, durchgesehene und erweiterte Auflage. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1961:Kraus, Hans-Joachim (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1961): Psalmen. 1. Teilband. Neukirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1966:Kraus, Hans-Joachim: Psalmen. 2. Teilband. Berlin, 2 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1968:Kraus, Hans-Joachim: Klagelieder(Threni). Neukirchen-Vluyn, 3 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1972:Kraus, Hans-Joachim (&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;1972): Psalmen. 1. Teilband. Neukirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1999:Kraus, Matthew (1999): Christians, Jews, and Pagans in Dialogue. Jerome on Ecclesiastes 12:1-7, in: HUCA 70/71, S. 183-231.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krause 2020:Krause, Joachim J. (2020): Die Bedingungen des Bundes. Studien zur konditionalen Struktur alttestamentlicher Bundeskonzeptionen. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss 1899:Krauss, Salomon: Griechische und lateinische Lehnwörter im Talmud, Midrasch und Targum. Mit Bemerkungen von Immanuel Löw. Teil II. Berin, 1899. online unter: http://goo.gl/Q8KDOL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss 1910:Krauss, Samuel (1910): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/197744 Talmudische Archäologie I]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss 1936:Krauss, Samuel (1936): Der richtige Sinn von „Schrecken in der Nacht“ HL. III. 8, in: Bruno Schindler: Occident and Orient. Being Studies in Semitic Philology and Literature, Jewish History and Philosophy and Folklore in the widest sense. FS M. Gaster. London. S. 323-330.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss / Küchler 2004:Krauss, Heinrich / Max Küchler (2004): Erzählungen der Bibel II. Das Buch Genesis in literarischer Perspektive. Abraham – Isaak – Jakob. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krebernik 1995:Krebernik, Manfred (1995): [http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/propylaeumdok/1343/1/Krebernik_M._Weinfelds_Deuteronomiumskommentar_1995.pdf M. Weinfelds Deuteronomiumskommentar aus assyriologischer Sicht], in: Georg Braulik (Hg.): Bundesdokument und Gesetz. Studien zum Deuteronomium. Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krenkel 1866:Krenkel, Max (1866): Zur Kritik und Exegese der kleinen Propheten, in: ZAW 9/2, S. 266-281. Online unter: https://tinyurl.com/yr2zkec6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kreuzer 2012:Kreuzer, Siegfried (2012): B or not B? The Place of Codex Vaticanus in Textual History and in Septuagint Research, in: Johann Cook / Hermann-Josef Stipp (Hgg.): Text-Critical and Hermeneutical Studies in the Septuagint. Leiden / Boston. S. 69-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krinetzki 1964:Krinetzki, Leo, OSB: Das Hohe Lied. Kommentar zu Gestalt und Kerygma eines alttestamentlichen Liebeslieds. Düsseldorf, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krinetzki 1972:Krinetzki, Leo, OSB: Zur Stilistik von Jes. 40,1-8, in: BZ 16. S. 54-69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kruger 1984:Kruger, Paul A.: The Hem of the Garment in Marriage. The Meaning of the Symbolic Gesture in Ruth 3:9 and Ezek 16:8, in: JNSL 12, 1984. S. 79-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kruger 2002:Kruger, P.: „Die Hemel vertel die eer van God“: Natuur, Skriftuur en die bidder in Psalm 19, in: VeE 23/1, 2002. S.111-124. online unter: http://goo.gl/xTy9p8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 1996:Krüger, Thomas (1996): Dekonstruktion und Rekonstruktion prophetischer Eschatologie im Qohelet-Buch, in: Anja A. Diesel u.a. (Hgg.): Jeses Ding hat seine Zeit. Studien zur israelitischen und altorientalischen Weisheit. FS Diethelm Michel. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2005:Krüger, René: Das Manifest einer Kommune. Eine strukturelle Interpretation des Magnifikats, Lukas 1,46-55, in: Journal of Latin American Hermeneutics 2005/2. online unter: http://goo.gl/4r2Le1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2009:Krüger, Thomas: Das „Herz“ in der alttestamentlichen Anthropologie, in: Andreas Wagner: Anthropologische Aufbrüche. Alttestamentliche und interdisziplinäre Zugänge zur historischen Anthropologie. Göttingen, 2009. S. 103-118. online unter: http://goo.gl/c64n4h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2010:Krüger, Anette: Das Lob des Schöpfers: Studien zu Sprache, Motivik und Theologie von Psam 104 (=WMANT 124). Neukirchen-Vluyn 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2016:Krüger, Thomas (2016): [https://www.academia.edu/26562156/Notes_on_the_Verb_Forms_wyqtl_and_wqtl_in_1_Samuel_1 Notes on the Verb Forms WYQTL and WQTL in 1 Samuel 1]. Online-Publikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2016b:Krüger, Thomas (2016): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/129440/1/Kruger_-_Wo_ist_Gott.pdf Wo ist Gott – und wenn ja, welcher? Überlegungen zu Genesis 28,10-22 und 35,1-15], in: Hanna Jenni / Markus Saur (Hgg.): Nächstenliebe und Gottesfurcht. FS Hans-Peter Mathys. Münster. Zitiert nach der verlinkten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1978:Kselman, John S.: The Recovery of Poetic Fragments from the Pentateuchal Priestly Source, in: JBL 97-2. 1978. S. 161-173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1982:Kselman, John S.: „Why have you abandoned me?“ A Rhetorical Study of Psalm 22, in: David J.A. Clines u.a.: Art and Meaning: Rhetoric in Biblical Literature. Sheffield, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1987:Kselman, John S.: Psalm 3: a structural and literary Study, in: CBQ 49/4. 1987. S. 572-580.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1987b:Kselman, John S.: A Note on Psalm 4,5, in: Bib 68, 1987. S. 103-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kuan 2016:Kuan, Jeffrey K. (2016): Neo-Assyrian Historical Inscriptions and Syria-Palestine. Israelite/Judean-Tyrian-Damascene Political and Commercial Relations in the Ninth-Eighth Centuries BCE. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kugel 1981:Kugel, James: The Idea of Biblical Poetry. Parallelism and Its History. New Haven, 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kugel 1999:Kugel, James L. (1999): The Great Poems of the Bible. A reader&#039;s companion with new translations. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kügler 1997:Kügler, Joachim: Pharao und Christus? Religionsgeschichtliche Untersuchung zur Frage einer Verbindung zwischen altägyptischer Königstheologie und neutestamentlicher Christologie im Lukasevangelium. Bonn, 1997. online unter: https://tinyurl.com/vk453kr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kulp 2005:Kulp, Joshua: The Origins of Seder and Haggadah, in: CBR 4/1, 2005. S. 109-134. online unter: https://goo.gl/r8ifOD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kunjummen 1985:Kunjummen, Raju D.: The meeting of Heaven and Earth. A Study of Psalm 8. Asbury, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kuntz 2004:Kuntz, Paul G. (2004): [https://archive.org/details/tencommandmentsi0000kunt/page/n4/mode/1up The Ten Commmandments in History. Mosaic Paradigms for a Well-ordered Society]. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Küper 1988:Küper, Christoph (1988): Sprache und Metrum. Semiotik und Linguistik des Verses. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kustár 2009:Kustár, Zoltán (2009): Leerstellen innerhalb biblischer Verse. Ein Beitrag zur hebräischen Textgeschichte, in: ZAW 121/1, S. 104-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kutscher 1974:Kutscher, Edward Y. (1974): The Language and Linguistic Background of the Isaiah Scroll (1QIsa&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;). With an obituary by H. B. Rosén. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kuttiankickal 2012: Kuttiankickal, Sebastian: Psalm 23. A Translatin &amp;amp; Comparison with its Ancient Versions, in: Bible Bhashyam 38/2, 2012. S. 75-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kvanvig 2002:Kvanvig, Helge S. (2002): Gen 6,1-4 as an Antediluvian Event, in: SJOT 16/1, S. 79-112.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kwakkel 2017:Kwakkel, Gert (2017): The Monster as a Toy. Leviathan in Psalm 104:26, in: Koert van Bekkum u.a. (Hgg.): Playing with Leviathan. Interpretation and Reception of Monsters from the Biblical World. Leiden. S. 77-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kwakkel 2021:Kwakkel, Gert (2021): [https://doi.org/10.1163/9789004503328_003 Berith and Covenants in the Old Testament. A Contribution to a Fruitful Cooperation of Exegesis and Systematic Theology], in: Ders. u.a. (Hgg.): Covenant. A Vital Element of Reformed Theology. Biblical, Historical and Systematic-Theological Perspectives. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labahn 2011:Labahn, Michael: Krative Erinnerung als nachösterliche Nachschöpfung. Der Ursprung der christlichen Taufe, in: David Hellholm / Tor Vegge / Øyvind Norderval / Christer Hellholm: Ablution, Initiation, and Baptism. Waschungen, Initiation und Taufe. Late Antiquity, Early Judaism, and Early Christianity. Spätantike, Früches Judentum und Frühes Christentum. Band I. Berlin / Boston, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labuschagne 1966:Labuschagne, Caspar J.: The Emphasizing Particle GAM and its Connotations, in: Adam S. van der Woude u.a.: Studia Biblica et Semitica. FS T. C. Vriezen. Wagenigen, 1966. S. 193-203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labuschagne 1967:Labuschagne, Casper J.: The Crux in Ruth 4 11, in: ZAW 79/3, 1967. S. 364-367.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labuschagne 1974:Labuschagne, Casper J. (1974): The &#039;&#039;našû-nadānu&#039;&#039; Formula and its Biblical Equivalent, in: M. S. H. G. Heerma van Voss u.a. (Hgg.): Travels in the World of the Old Testament. FS M. A. Beek. Assen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labuschagne 2007:Labuschagne, Casper J.: The Metaphor of the So-Called &#039;Weaned Child&#039; in Psalm cxxxi, in: VT 57/1, 2007. S. 114-118.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labuschagne 2012.131:Labuschagne, Casper J.: Psalm 131 - Logotechnical Analysis. online unter: http://goo.gl/NcsyFB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LaCocque 2004:LaCocque, André: Ruth. Minneapolis, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lagrange 1929:Lagrange, M.-J.: Évangile selon Saint Marc. Paris, 1929. online unter: http://goo.gl/s1tNwW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lambert 1899:Lambert, Mayer: Notes exégétiques, in: RÉJ 39, 1899. S. 299-303.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lambrecht 1984:Lambrecht, Jan: Ich aber sage euch. Die Bergpredigt als programmatische Rede Jesu. Stuttgart, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lampe 1973:Lampe, Peter: St Peter&#039;s Denial, in: BJRL 5/2, 1973. S. 346-368. online unter: https://goo.gl/WgtFrT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lampe 1979:Lampe, Peter: Das Spiel mit dem Petrus-Namen - Matt. xvi. 18, in: NTS 25/2, 1979. S. 227-245.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lampe 1984:Lampe, G.W.H.: The two swords (Luke 22:35-38), in: E. Bammel / C.F.D. Moule (Hgg.): Jesus and the Politics of His Day. Cambridge, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lamping 2000:Lamping, Dieter (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;2000): Das lyrische Gedicht. Definitionen zu Theorie und Geschichte der Gattung. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landau 2019:Landau, Yael (2019): Herding in Haran. A Note on Jacob&#039;s Claim in Genesis 31:39, in: ZAR 25, S. 173-180.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lande 1949:Lande, Irene: Formelhafte Wendungen der Umgangssprache im Alten Testament. Leiden, 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landgraf 1940:Landgraf, Artur (1940): Die Vererbung der Sünden der Eltern auf die Kinder nach der Lehre des 12. Jahrhunderts, in: Gregorianum 21/2-4, S. 203-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landsberger 1965:Landsberger, Benno (1965): Tin and Lead. The Adventures of Two Vocables, in: JNES 24/3, S. 285-296.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landy 1987:Landy, Francis (1987): Vision and Poetic Speech in Amos, in: HAR 11, S. 223-246. Online unter: https://tinyurl.com/5edwmeua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landy 1994:Landy, Francis: Ruth and the Romance of Realism, or Deconstructing History, in: JAAR 62/2, 1994. S. 285-317.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landry 1995:Landry, David T.: Narrative Logic in the Annunciation to Mary (Luke 1:26-38), in: JBL 114/1, 1995. S. 65-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lane 1988:Lane, Eugene N.: παστός, in: Glotta 66/1-2, 1988. S. 100-123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 1981:Lang, Bernhard (1981): Sklaven und Unfreie im Buch Amos (ii 6; viii 6), in: VT 31/4, S. 482-488.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 1982:Lang, Bernhard (1982): The Social Organization of Peasant Poverty in Biblical Israel, in: JSOT 24, S. 47-63&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 1994:Lang, Friedrich: Die Briefe an die Korinther. Göttingen/Zürich, 1994. online unter: http://goo.gl/UQ89jV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 2006:Lang Martin (2006): na-gada – &#039;&#039;nāqidu&#039;&#039; – nōkēḏ. Ein Beitrag zur altorientalisch-biblischen Hirtenterminologie, in: Robert Rollinger / Brigitte Truschnegg (Hgg.): Altertum und Mittelmeerraum: Die antike Welt diesseits und jenseits der Levante. FS Peter W. Haider. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 2010:Lang, Martin: Erwählung, Akzession und Inthronisation altorienatlischer Herrscher zwischen Mythos, Ritual und formalem Rechtsakt, in: Konrad Huber / Andreas Vonach (Hgg.): Ordination - mehr als eine Beauftragung (=Synagoge und Kirchen 3). Münster 2010. S. 9-35. online unter: https://tinyurl.com/y2jonpfd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 2015:Lang, Bernhard (2015): [https://www.academia.edu/11137753/_Der_Dekalog_Dtn_5_6-21_Eine_Sachanalyse._In_Volker_Garske_und_Bernhard_Lang_Die_Zehn_Gebote_EinFach_Religion_Paderborn_Sch%C3%B6ningh_2015_S._18_40 Der Dekalog (Dtn 5,6-21): Eine Sachanalyse], in: Ders. / Volker Garske (Hgg.): Die Zehn Gebote. Paderborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Langdon 1919:Langdon, S.: Gesture in Sumerian and Babylonian Prayer. A Study in Babylonian and Assyrian Archaeology, in: JRAS 4/1919. S. 531-556. online unter: https://goo.gl/Zh7XSb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Langgut u.a. 2015:Langgut, Dafna u.a. (2015): [https://www.academia.edu/73949081/Vegetation_and_Climate_Changes_during_the_Bronze_and_Iron_Ages_3600_600_BCE_in_the_Southern_Levant_Based_on_Palynological_Records Vegetation and Climate Changes During the Bronze and Iron Ages (~3600-600 BCE) in the Southern Levant Based on Palynological Records], in: Radiocarbon 57/2, S. 217-235.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Langgut/Finkelstein 2023:Langgut, Dafna / Israel Finkelstein (2023): [https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0285358#sec014 Environment, subsistence strategies and settlement seasonality in the Negev Highlands (Israel) during the Bronze and Iron Ages: The palynological evidence], in: PLoS ONE 18/5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Larson 2013:Larson, Paul D.: A New Interpretation of Matthew 18:18-20: Reconciliation and the Repentance Discourse. Edinburgh, 2013. online unter: https://goo.gl/TCgfcx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lattke 1984:Lattke, Michael: Salz der Freundschaft in Mk 9 50c, in: ZNW 75/1-2, 1984. S. 44-59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lauber 2008-2011:Lauber, Stephan: Irrealität im Althebräischen als Ausdrucksfunktion der Semantik, in: ZAH 21-24. 2008-2011. S. 55-73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lauha 1978:Lauha, Aarre (1978): Kohelet. Neukirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Laurentin 1967:Laurentin, Rene: Struktur und Theologie der lukanischen Kindheitsgeschichte. Geleitwort Karl Hermann Schelkle. Nachtrag Josef Gewiess: Die Marienfrage Lk 1,34. Stuttgart, 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LaVerdiere 1998:Laverdiere, Eugene: The Breaking of the Bread. The Development of the Eucharist According to the Acts of the Apostles. Chicago, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lawergren 1998:Lawergren, Bo (1998): Distinctions among Canaanite, Philistine, and Israelite Lyres, and Their Global Lyrical Context, in: BASOR 309, S. 41-68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Layard 1850:Layard, Austen H. (1850): [https://archive.org/details/ninevehitsremain00layarich/page/n6/mode/1up Nineveh and its Remains]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Layton 1990:Layton, Scott (1990): Archaic Features of Canaanite Personal Names in the Hebrew Bible. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ledebuhr 1647:[https://books.google.de/books?id=8ixmAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Ledebuhr, Caspar (1647): {{hebr}}שלשלת המקרא{{hebr ende}}. Catena Scripturae ... Leiden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leder 2010:Leder, Arie C. (2010): [https://repositorio.sandamaso.es/bitstream/123456789/322/1/01%20LEDER.pdf The Desert Itinerary Notices of Exodus: Their Narrative, Semiotic, and Theological Functions], in: EstBib 68, S. 291-311.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lee 2009:Lee, Chee-Chiew (2009): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/52/52-3/JETS%2052-3%20467-482%20Lee.pdf {{hebr}}גים{{hebr ende}} in Genesis 35:11 and the Abrahamic Promise of Blessings for the Nations], in: JETS 52/3, S. 467-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann 2001:Lehmann, Gunnar (2001): [https://www.academia.edu/1194816/Lehmann_Gunnar_2001_Phoenicians_in_Western_Galilee_First_Results_of_an_Archaeological_Survey_in_the_Hinterland_of_Akko_Pp_65_112_in_Studies_in_the_Archaeology_of_the_Iron_Age_in_Israel_and_Jordan_ed_A_Mazar_Journal_of_the_Study_of_the_Old_Testament_Supplement_331_Sheffield_Sheffield_Academic_Press Phoenicians in Western Galilee: First Results of an Archaeological Survey in the Hinterland of Akko], in: Amihai Mazar (Hg.): Studies in the Archaeology of the Iron Age in Israel and Jordan. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann 2003:Lehmann, Gunnar (2003): [https://www.academia.edu/1194819/Lehmann_Gunnar_2003_The_United_Monarchy_in_the_Countryside_Judah_and_the_Shephelah_during_the_10th_Century_BCE_Pp_117_162_in_Jerusalem_in_Bible_and_Archaeology_The_First_Temple_Period_eds_A_G_Vaughn_and_A_E_Killebrew_Atlanta_Society_of_Biblical_Literature The United Monarchy in the Countryside: Judah and the Shephelah during the 10th Century BCE], in: Andrew G. Vaughn / Ann E. Killebrew (Hgg.): Jerusalem in Bible and Archaeology. The First Temple Period.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann 2021:Lehmann, Gunnar (2021): [https://www.academia.edu/89196327/Lehmann_G_2021_The_Emergence_of_Early_Phoenicia_Jerusalem_Journal_of_Archaeology_1_272_324 The Emergence of Early Phoenicia], in: JJA 1, S. 272-324.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann/Niemann 2014:Lehmann, Gunnar / Hermann M. Niemann (2014): [https://www.academia.edu/7174158/When_Did_the_Shephelah_Become_Judahite_Tel_Aviv_41_2014_77_94 When Did the Shephelah Become Judahite?], in: Tel Aviv 41, S. 77-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann u.a. 2009:Lehmann, Gunnar u.a. (2009): [https://www.academia.edu/1772887/Ausgrabungen_in_Qub%C5%ABr_el_Wal%C4%93yide_Israel_2007_2008_Vorbericht_ZDPV_125_2009 Ausgrabungen in &#039;&#039;Qubūr el-Walēyide&#039;&#039;, Israel, 2007-2008. Vorbericht], in: ZDPV 125, S. 1-28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann/Varoner 2018:Lehmann, Gunnar / Oz Varoner (2018): [https://www.academia.edu/98258729/Early_Iron_Age_Tombs_in_Northern_Israel_Revisited Early Iron Age Tombs in Northern Israel Revisited], in: Tel Aviv 45/2, S. 235-272.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LeMon 2009:LeMon, Joel M.: Iconographic Approaches: The Iconic Structure of Psalm 17, in: Ders./Kent Harold Richards (Hgg.): Method Matters. Essays on the Interpretation of the Hebrew Bible in Honor of David L. Petersen. Atlanta, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1992:Lemche, Niels P. (1992): [http://www.ericlevy.com/Revel/ADB%20-%20Hapiru%20-%20Hebrew.pdf Ḫabiru, Ḫapiru], in ABD III, S. 6-10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1996:Lemche, Niels P. (1996): Die Vorgeschichte Israels. Von den Anfängen bis zum Ausgang des 13. Jahrhunderts v. Chr. Stuttgart u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1998:Lemche, Niels P. (1998): [https://archive.org/details/preludetoisraels00lemc/page/n6/mode/1up?view=theater Prelude to Israel&#039;s Past. Background and Beginnings of Israelite History and Identity]. Peabody.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1998b:Lemche, Niels P. (1998): [https://archive.org/details/israelitesinhist0000lemc/page/n6/mode/1up The Israelites in History and Tradition]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemos 2006:Lemos, T. M.: Shame and Mutilation of Enemies in the Hebrew Bible, in: JBL 125/2, 2006. S. 225-241.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leonard-Fleckman 2015:[https://t1p.de/igwm Leonard-Fleckman, Mahri (2015): Judah Bookends. The Priority of Israel and Literary Revision in the David Narrative, in: VT 65/4, S. 401-413.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leonard-Fleckman 2016:Leonard-Fleckman, Mahri (2016): The House of David. Between Political Formation and Literary Revision. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lescow 1999:Lescow, Theodor: Die Komposition des Buches Obadja, in: ZAW 111/3, 1999. S. 380-398.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2010:Leuenberger, Martin: „... und ein zweischneidiges Schwert in ihrer Hand“. Beobachtungen zur theologiegeschichtlichen Verortung von Ps 149, in: Erich Zenger: The Composition of the Book of Psalms. Leuven, 2010. online unter: http://goo.gl/pbYIY6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2012:Leuenberger, Martin: Bestattungskultur und Vorstellungen postmortaler Existenz im Alten Israel, in: A. Berlejung u.a.: Menschenbilder und Körperkonzepte im Alten Israel, in Ägypten und im Alten Orient. Tübingen, 2012. S. 321-343. online unter: https://goo.gl/ZhkHoO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2017:Leuenberger, Martin (2017): Fürbitte und Interzession im Alten Testament. Mit einer Konkretion: Erhörte Fürbitte – Jhwhs Reue in Am 7,1-6 und Ex 32,7-14, in: JBTh 32, S. 47-71. Online unter: https://tinyurl.com/2rhkkraf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2017b:Leuenberger, Martin (2017): [https://www.academia.edu/34645853/YHWHs_Provenance_from_the_South YHWH&#039;s Provenance from the South. A New Evaluation of the Arguments pro and contra], in: Jürgen van Oorschot / Markus Witte (Hgg.): The Origins of Yahwism. Berlin u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leupold 1959:Leupold, H.C.: Exposition Of The Psalms. Grand Rapids, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leveen 1961:Leveen, Jacob: The Textual Problems of Psalm XVII, in: VT 11/1, 1961. S. 48-54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leveen 1966:Leveen, Jacob: The Textual Problems of Psalm VII, in: VT 16/4, 1966. S. 439-445.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levenson 1987:Levenson, Jon D. (1987): [https://archive.org/details/sinaizionentryin0000leve_r5h7/page/n4/mode/1up Sinai &amp;amp; Zion. An Entry into the Jewish Bible]. Cambridge u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levesque 1900:Levesque, E. (1900): [https://www.jstor.org/stable/44100475 Notes sur quelques mots hébreux], in: RB 9/1, S. 87-91.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levi 1987:Levi, Jaakov (1987): Die Inkongruenz im biblischen Hebräisch. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 1993:Levin, Christoph (1993): [https://epub.ub.uni-muenchen.de/4350/1/4350.pdf Der Jahwist]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 1995:Levin, Christoph (1995): Amos und Jerobeam I., in: VT 45/3, S. 307-317.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2003:Levin, Christoph (2003): [https://www.academia.edu/34523163/2000_Das_Deuteronomium_und_der_Jahwist Das Deuteronomium und der Jahwist], in: Ders.: Fortschreibungen. Gesammelte Studien zum Alten Testament. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2007:Levin, Yigal (2007): [https://www.academia.edu/6479181/The_Southern_Frontier_of_Yehud_and_the_Creation_of_Idumea The Southern Frontier of Yehud and the Creation of Idumea], in: Ders. (Hg.): A Time of Change. Judah and Its Neighbours in the Persian and Early Hellenistic Periods. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2010:Levin, Yigal (2010): [https://www.academia.edu/2098800/_Sheshonq_I_and_the_Negev_Haserim_Maarav_17_2010_189_215_published_in_2012_ Sheshonq I and the Negev Ḥǎṣērîm], in: Maarav 17/2, S. 189-215.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2015:Levin, Yigal (2015): [https://www.academia.edu/26914216/The_Formation_of_Idumean_Identity The Formation of Idumean Identity], in: Aram 27, S. 187-202.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 1973:Levine, Étan: The Aramaic Version of Ruth. Rom, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 1983:Levine, Baruch A.: In Praise of the Israelite Mišpāḥâ: Legal Themes in the Book of Ruth, in: Herbert Bardwell Huffmon u.a.: The Quest for the Kingdom of God. Studies in Honor of George E. Mendenhall. Winona Lake, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 2003:Levine, Nachman (2003): [https://www.academia.edu/487242/VERTICAL_POETICS_INTERLINEAR_PHONOLOGICAL_PARALLELISM_IN_PSALMS Vertical Poetics: Interlinear Phonological Parallelism in Psalms], in: JNSL 29/2, S. 65-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 2012:Levine, Yigal (2012): Philistine Gath in the Biblical Record, in: Aren M. Maeir (Hg.): Tell es-Safi/Gath I: The 1996-2005 Seasons, Part 1: Text. Wiesbaden. Online unter: https://tinyurl.com/y3mfbu3g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levinson 2006:Levinson, Bernard M.: (2006): „Du sollst nichts hinzufügen und nichts wegnehmen“ (Dtn 13,1): Rechtsreform und Hermeneutik in der Hebräischen Bibel, in: ZThK 103/2, S. 157-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levinson 2008:Levinson, Bernard M.: (2008): Is the Covenant Code an Exilic Composition? A Response to John Van Seters, in: Ders.: „The Right Chorale“: Studies in Biblical Law and Interpretation. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levy 1919:Levy, Ludwig (1919): [https://t1p.de/7wbhi Das Buch Qoheleth. Ein Beitrag zur Geschichte des Sadduzäismus, kritisch untersucht, übersetzt und erklärt]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levy/Adams/Muniz 2004:Levy, Thomas E. / Russell B. Adams / Adolfo Muniz (2004): [https://www.academia.edu/25245347/Archaeology_and_the_Shasu_Nomads_Recent_Excavations_in_the_Jabal_Hamrat_Fidan_Jordan Archaeology and the Shasu Nomads: Recent Excavations in the Jabal Hamrat Fidan, Jordan], in: Richard Elliott Friedman / William H. C. Propp (Hgg.): Le-David Maskil. A Birthday Tribute for David Noel Freedman. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levy / Najjar / Ben-Yosef 2014:Levy, Thomas E. / Mohammad Najjar / Erez Ben-Yosef (2014): [https://escholarship.org/uc/item/7s92w18w New Insights into the Iron Age Archaeology of Edom, Southern Jordan]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lewis 1995:Lewis, Jack P.: „The Gates of Hell Shall not Prevail Against It“: A Study of the History of Interpretation, in: JETW 38/3, 1995. S. 349-367. online unter: http://goo.gl/qNRYZF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lewysohn 1858:Lewysohn, Ludwig: Die Zoologie des Talmuds. Eine umfassende Darstellung d. rabbinischen Zoologie, unter steter Vergleichung d. Forschungen älterer u. neuerer Schriftsteller. Frankfurt a.M, 1858.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lichtenberger 2007:Lichtenberger, Achim (2007): [https://www.researchgate.net/publication/325795663_Juden_Idumaer_und_Heiden_Die_herodianischen_Bauten_in_Hebron_und_Mamre Juden, Idumäer und „Heiden“. Die herodianischen Bauten in Hebron um Mamre], in: Linda-Marie Günther (Hg.): Herodes und Rom. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lichtenstein 2015:Lichtenstein, Murray H. (2015): The Fearsome Sword of Genesis 3:24, in: JBL 134/1, S. 53-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lieber 2009:Lieber, Laura (2009): Portraits of Righteousness. Noah in Early Christian and Jewish Hymnography, in: ZRG 61/4, S. 332-55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lieberman 1962:Lieberman, Saul (1962): [https://archive.org/details/hellenisminjewis0000lieb/page/n6/mode/1up Hellenism in Jewish Palestine]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Liedke 1971:Liedke, Gerhard: Gestalt und Bezeichnung alttestamentlicher Rechtssätze. Eine formgeschichtlich-terminologische Studie. Neukirchen-Vluyn, 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Liess 2004:Liess, Kathrin: Der Weg des Lebens. Psalm 16 und das Lebens- und Todesverständnis der Individualpsalmen. Tübingen, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lightfoot 1859:Lightfoot, John: Horae hebraicae et talmudicae: Hebrew and Talmudical Exercitations upon the Gospels, the Acts, some Chapters of St. Paul&#039;s Epistle to the Romans, and the first Epistle to the Corinthians, Vol. II. Oxford, 1859. online unter: https://goo.gl/p0DlMr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lim 2011:Lim, Timothy: How Good was Ruth&#039;s Hebrew? Linguistic „Otherness“ in the Book of Ruth, in: M. Goff u.a.: The &#039;Other&#039; in Second Temple Judaism. Essays in Honor of John J. Collins. Cambridge, 2011. online unter: http://goo.gl/r1Y8AY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Limburg 1973:Limburg, James (1973): Amos 7:4: A Judgment with Fire?, in: CBQ 35/3, S. 346-349.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Limburg 2000:Limburg, James: Psalms. Louisville, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Linafelt 1996:Linafelt, Tod: The Undecidability of ברך in the Prologue to Job and Beyond, in: BI 4/2 (1996). S. 154-172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Linafelt 1999: Beal, Timothy K. / Tod Linafelt: Ruth. Esther. Collegeville, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Linafelt/Davis 2013:Linafelt, Tod / Andrew R. Davis: Translating חנם in Job 1:9 and 2:3: On the Relationship between Job&#039;s Piety and His Interiority, in: VT 63/4 (2013). S. 627-639.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lindars 1995:Lindars, Barnabas (1995): Judges 1-5. A New Translation and Commentary. Edinburgh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lindblom 1942:Lindblom, Johannes: Bemerkungen zu den Psalmen I, in: ZAW 59, 1942. S. 1-13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Linde 2012:Linde, Cornelia (2012): [https://archive.org/details/howtocorrectsacr0000lind/page/n6/mode/1up?view=theater How to Correct the &#039;&#039;Sacra Scriptura&#039;&#039;? Textual Criticism of the Latin Bible between the Twelfth and Fifteenth Century]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lindemann 2009:Lindemann, Andreas: Die Anfänge christlichen Lebens in Jerusalem nach den Summarien der Apostelgeschichte, in: Ders.: Die Evangelien und die Apostelgeschichte. Studien zu iher Theologie und zu ihrer Geschichte. Tübingen, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lindner 1862:Lindner, J. R. (1862): Erklärung und Erläuterung einiger schwieriger Stellen im Alten und Neuen Testamente, in: ZLThK 20, S. 609-632.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lindström 1983:Lindström, Fredrik (1983): God and the Origin of Evil. A Contextual Analysis of Alleged Monistic Evidence in the Old Testament. Gleerup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Linville 2008:Linville, James R. (2008): Amos and the Cosmic Imagination. Aldershot / Burlington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lipiński 1973:Lipiński, Edward: Obadiah 20, in: VT 23/3, 1973. S. 368-370.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lipiński 1973b:Lipiński, Edward (1973): &#039;&#039;Skn&#039;&#039; et &#039;&#039;sgn&#039;&#039; dans le sémitique occidental du nord, in: UF 5, S. 191-207.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lipiński 1976:Lipiński, Edward: Le Mariage De Ruth, in: VT 26/1, 1976. S. 124-127.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lippl 1937:Lippl, Joseph/ Johannes Theis: Die zwölf kleinen Propheten. Bonn, 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lipton 1999:Lipton, Diana (1999): Revisions of the Night. Politics and Promises in the Patriarchal Dreams of Genesis. Sheffield&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Litwa 2019:Litwa, M. David: How the Gospels Became History. Jesus and Mediterranean Myths. New Haven/London, 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ljungberg 1995: Ljungberg, Bo-Kristen: Tense, Aspect, and Modality in Some Theories of the Biblical Hebrew Verbal System, in: JOTT 7/3. 1995. S. 82-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Llewelyn 1997:Llewelyn, S. R.: The Prescript of James, in: NT 39/4, 1997. S. 385-393.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lo 2012:Lo, Jonathan W.: The Contours and Functions of Danielic References in the Gospel of Mark. Edinburgh, 2012. online unter http://goo.gl/IOBveK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loader 1992:Loader, J. A.: Ruth 2:7 - An old crux, in: JfS 4/2, 1992. S. 151-158. online unter: http://goo.gl/dYxzQ9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loader 1979:Loader, J. A. (1979): Polar Structures in the Book of Qohelet. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loader 2012:Loader, William R.G.: The New Testament on Sexuality. Grand Rapids, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lode 2002:Lode, Lars: The Two Creation Stories in Genesis Chapters 1 to 3, in: JOTT 14. 2002. S. 1-52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loewenstamm 1978:Loewenstamm, Samuel E. (1978): {{hebr}}אָנֹכִי אֲחַטֶּנָּה{{hebr ende}}, in: ZAW 90/3, S. 410.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1963:Lohfink, Norbert (1963): [https://archive.org/details/dashauptgebotein0000lohf Das Hauptgebot. Eine Untersuchung literarischer Einleitungsfragen zu Dtn 5-11]. Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1964:Lohfink, Norbert (1964): [https://ub01.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/105486/LohfinkN_078.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Die Wandlung des Bundesbegriffs im Buch Deuteronomium], in: Johannes B. Metz (Hg.): Gott in Welt I. Freiburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1969:Lohfink, Norbert (1969): [https://ub01.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/105435/LohfinkN_213.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Dt 26,17-19 und die „Bundesformel“], in: ZKT 91/4, S. 517-553.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1975:Lohfink, Gerhard (1975): Die Sammlung Israels. Eine Untersuchung zur lukanischen Ekklesiologie. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1981:Lohfink, Norbert (1981): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/handle/10900/105382?show=full „Ich bin Jahwe, dein Arzt“ (Ex 15,26). Gott, Gesellschaft und menschliche Gesundheit in einer nachexilischen Pentateuchbearbeitung (Ex 15,25b.26). Wilhelm Pesch gewidmet.], in: Ders.: „Ich will euer Gott werden“. Beispiele biblischen Redens von Gott. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1989:Lohfink, Gerhard: Der präexistente Heilsplan. Sinn und Hintergrund der dritten Vaterunserbitte, in: Helmut Merklein: Neues Testament und Ethik. FS Rudolf Schnackenburg. Freiburg/Basel/Wien, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1990:Lohfink, Norbert (1990): Die Universalisierung der „Bundesformel“ in Ps 100,3, in: Theologie und Philosophie 65/2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1990b:Lohfink, Norbert (1990): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/105297/LohfinkN_557.216.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Bundestheologie im Alten Testament. Zum gleichnamingen Buch von Lothar Perlitt], in: Ders.: Studien zum Deuteronomium und zur deuteronomistischen Literatur. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 2003:Lohfink, Norbert: Der vereinzelte Mensch - heute und in Psalm 1. online unter: http://goo.gl/WR1VsN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 2011:Lohfink, Gerhard: Jesus von Nazaret - Was er wollte, wer er war. Freiburg i. Br., 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 2015:Lohfink, Gerhard: Worum geht es im Vaterunser?, in: KatBl 140, 2015. S. 8-13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohmann 1912:Lohmann, Paul (1912): Einige Textkonjekturen zu Amos, in: ZAW 32/4, S. 274-277. Online unter: https://tinyurl.com/3wrya2pb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohmeyer 1951:Lohmeyer, Ernst: Das Evangelium des Markus. Göttingen, 11 1951. online unter: https://goo.gl/ez2WGh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohmeyer 1967:Lohmeyer, Ernst: Das Evangelium des Markus. Göttingen, 17 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löhr 1901:Löhr, Max (1901): Untersuchungen zum Buch Amos. Giessen. Online unter: https://t1p.de/aczp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohr 2011:Lohr, Joel N. (2011): Sexual Desire? Eve, Genesis 3:16, and {{hebr}}תשוקה{{hebr ende}}, in: JBL 130/2, S. 227-246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loisy 1907:Loisy, Alfred: Les Evangiles Synoptiques 1. Ceffonds, 1907. online unter: http://goo.gl/9p1X8R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Longman 1998:Longman III, Tremper (1998): The Book of Eccclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Longman 2001:Longman III, Tremper: Song of Songs. Grand Rapids, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löning/Zenger 2000:Löning, Karl / Erich Zenger: To Begin With, God Created... Biblical Theologies of Creation. Minnesota, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1963:Loretz, Oswald: Gotteswort und menschliche Erfahrung. Eine Auslegung der Bücher Jona, Rut, Hoheslied und Qohelet. Freiburg/Basel/Wien, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1964:Loretz, Oswald: Das hebräische Verbum LPT, in: Studies presented to A. Leo Oppenheim. June 7, 1964. Chicago, 1964. online unter: http://goo.gl/iqIneX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1964b:Loretz, Oswald (1964): Qohelet und der Alte Orient. Untersuchungen zu Stil und theologischer Thematik des Buches Qohelet. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1975:Loretz, Oswald (1975): Hebräisch &#039;&#039;ḥwṭ&#039;&#039;&#039; „bezahlen, erstatten“ in Gen 31 39, in: ZAW 87/2, S. 207f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1979:Loretz, Oswald (1979): Die Psalmen. Teil II. Beitrag der Ugarit-Texte zum Verständnis von Kolometrie und Textologie der Psalmen Psalm 90-150 (=AOAT 207/2). Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1988:Loretz, Oswald: Die Königspsalmen. Die altorientalisch-kanaanäische Königstradition in jüdischer Sicht. Teil 1: Ps 20, 21, 72, 101 und 144. Mit einem Beitrag von I. Kottsieper zu Papyrus Amherst. Münster, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1989:Loretz, Oswald (1989): Die babylonischen Gottesnamen Sukkot und Kajjamānu in Amos 5,26. Ein Beitrag zur jüdischen Astrologie, in: ZAW 101/2, S. 286-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1990:Loretz, Oswald: Adaption ugaritisch-kanaanäischer Literatur in Psam 6. Zu H. Gunkels funktionalistischer Sicht der Psalmengattungen und zur Ideologie der „kanonischen“ Auslegung bei N. Lohfink, in: UF 22, 1990. S. 195-220.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1992:Loretz, Oswald (1992): Die Teraphim als „Ahnen-Götter-Figur(in)en“ im Lichte der Texte aus Nuzi, Emar und Ugarit, in: UF 24, S. 133-178.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 2002:Loretz, Oswald: Psalmstudien: Kolometrie, Strophik und Theologie ausgewählter Psalmen. Berlin, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 2004:Loretz, Oswald: Enjambement, versus und „salomonische“ Königstravestie im Abschnitt Canticum canticorum 3,6-11, in: Markus Witte: Gott und Mensch im Dialog. FS Otto Kaiser II. Berlin/New York. S. 805-816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lotman 1972a:Lotman, Jurij M. (1972): Die Struktur literarischer Texte. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lotman 1972b:Lotman, Jurij M. (1972): Vorlesungen zu einer sturkturalen Poetik. Einführung. Theorie des Verses. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lotman 1976:Lotman, Yury (1976): Analysis of the Poetic Text. Ann Arbor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Louth / Conti 2001:Louth, Andrew / Marco Conti (2001): ACCS I: Genesis 1-11. Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1881:Löw, Immanuel (1881): Aramäische Pflanzennamen. Leipzig. Online unter: https://t1p.de/4cgp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1924:Löw, Immanuel (1924): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/103730 Die Flora der Juden. Band 3: Pedaliaceae - Zygophyllaceae]. Wien / Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1926:Löw, Immanuel (1926): Die Flora der Juden. Band 1: Kryptogamae. Acantaceae-Graminaceae. Wien/Leipzig. online unter: http://goo.gl/6BVyQp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1928:Löw, Immanuel: Die Flora der Juden, Band 1: Kryptogamae. Acantaceae-Graminaceae. Wien/Leipzig, 1928. online unter: http://goo.gl/6BVyQp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1934:Löw, Immanuel (1936): Die Flora der Juden. Band 4: Zusammenfassung, Nachträge, Berichtigungen, Indizes, Abkürzungen. Wien. Online unter: https://tinyurl.com/hwpzgzbc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lubetski 1992:Lubetski, Meir (1992): Lehi, in: ABD IV, S. 274f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lücking 1993:Lücking, Stefan: &amp;quot;Mimesis der Verachteten.&amp;quot; Eine Studie zur Erzählweise von Mk 14. Stuttgart, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lührmann 1987:Lührmann, Dieter: Das Markusevangelium. Tübingen, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lunn 2006:Lunn, Nicholas P. (2006): Word-Order Variation in Biblical Hebrew Poetry. Differentiating Pragmatics and Poetics. Milton Keynes / Waynesboro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luria 2021:Luria, David (2021): [https://doi.org/10.1371/journal.pone.0260518 Copper technology in the Arabah during the Iron Age and the role of the indigenous population in the industry], in: PloS ONE 16/12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lust 1975:Lust, J. (1975): A Gentle Breeze or a Roaring Thunderous Sound? Elijah at Horeb: 1 Kings XIX 12, in: VT 25/1, S. 110-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luther 1535:Luther, Martin: Auslegung der Episteln und Euangelien vom Aduent an bis auff Ostern. Anderweit corrigirt durch Martinum Luther. Darüber ein newes Register. Wittemberg, 1535. online unter: http://goo.gl/j9I9WQ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luther 1959:Luther, Martin (1959): [https://goo.gl/GWffPa D. Martin Luthers Psalmen-Auslegung. Herausgegeben von Erwin Mühlhaupt. 1. Band: Psalmen 1-25]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luther 1962:Luther, Martin (1962): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00044679_00001.html?sort=sortTitle+asc&amp;amp;start=30&amp;amp;classRVK=BC+1400+-+BC+5100&amp;amp;zoom=1.00&amp;amp;pos=002%3A003%3A002&amp;amp;rows=10&amp;amp;mode=classRVK D. Martin Luthers Psalmen-Auslegung. Herausgegeben von Erwin Mühlhaupt. 2. Band: Psalmen 26-90]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lund 1903:Lund, Emil: The Book of Ijjob. Translated and Commented Upon. Rock Island, 1903. online unter: https://goo.gl/94vXp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lutz 1922:Lutz, H. F. (1922): The &#039;&#039;ḥagoroth&#039;&#039; of Genesis 3 7, in: JAOS 42, S. 208-209.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lux 2009:Lux, Rüdiger (2009): Auslegungen der einzelnen Abschnitte, in: Rosemarie Micheel / Waldemar Wolf (Redd.): Und dann ist alles anders. Sieben Abschnitte aus den Jakoberzählungen. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 1985:Luz, Ulrich: Das Evangelium nach Matthäus. 1. Teilband: Mt 1-7. Zürich/Einsiedeln/Köln, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 1990:Luz, Ulrich: Das Evangelium nach Matthäus. 2. Teilband: Mt 8-17. Zürich/Braunschweig/Neukirchen-Vluyn, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 1991:Luz, Ulrich: The Primacy Text, in: The Princeton Seminary Bulletin 12, 1991. S. 41-55. online unter http://goo.gl/j17Exk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 2002:Luz, Ulrich: Das Herrenmahl im Neuen Testament, in: BiKi 57/1, 2002. S. 2-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lyavdansky 2012:Lyavdansky, Alexey: Discourse Particles in Biblical Hebrew Directives, in: Judaica Ukrainica 1, 2012. S. 9-28. online unter: http://goo.gl/PGAFQu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lyon 1974:Lyon, David T.: A Study of the Ancient Edomites. An Examination of the Civilicazion of the Nation of Edom and Its Relationship to Israel. online unter: http://goo.gl/YyqBJ5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lys 1971:Lys, Daniel: Résidene ou repos? Notule sur Ruth ii 7, in: VT 21/4, 1971. S. 497-501.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maag 1951:Maag, Victor (1951): Text, Wortschatz und Begriffswelt des Buches Amos. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mabee 1980:Mabee, Charles (1980): Jacob and Laban: The Structure of Judicial Proceeings (Genesis XXXI 25-42), in: VT 30/2, S. 192-207.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macchi 1999:Macchi, J.-D. (1999): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151225/ Israel et ses tribus selon Genèse 49]. Freiburg i Br. / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macholz 1979:Macholz, Christian: Bemerkungen zu Ps 7 4-6, in: ZAW 91/1. S. 127-129.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macholz 1980:Macholz, Christian (1980): Psalm 29 und 1.Könige 19. Jahwes und Baals Theophanie, in: Rainer Albertz u.a. (Hgg.): Werden und Wirken des Alten Testaments. FS Claus Westermann. Göttingen / Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macintosh 1982:Macintosh, A. A.:A Consideration of Psalm vii. 12f., in: JTS 33/2, 1982. S. 481-490.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macuch 1982:Macuch, Rudolf: Grammatik des samaritanischen Aramäisch. Berlin/New York, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maeir 2017:Maeir, Aren M. (2017): Can Material Evidence of Aramean Influences and presence in Iron Age Judah and Israel be Found?, in: Angelika Berlejung u.a. (Hgg.): Wandering Arameans: Arameans Outside Syria. Textual and Archaeological Perspectives. Wiesbaden. Online unter: https://t1p.de/umb6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maeir 2019:Mair, Aren M. (2019): [https://www.academia.edu/96611855/Philistine_and_Israelite_Identities_Some_Comparative_Thoughts Philistine and Israelite Identities: Some Comparative Thoughts], in: WdO 49/2, S. 151-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Magonet 1976:Magonet, Jonathan (1976): Form and Meaning. Studies in Literary Techniques in the Book of Jonah. Bern / Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Magonet 1992:Magonet, Jonathan (1992): The Themes of Genesis 2-3, in: Paul Morris / Deborah Sawyer (Hgg.): A Walk in the Garden. Biblical, Iconographical and Literary Images of Eden. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mahamit 2009:Mahamit, Ferry Y. (2009): Establish Justice in the Land: Rhetoric and Theology of Social Justice in the Book of Amos. Dissertation. Online unter: http://hdl.handle.net/2263/26867&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maher 1992:Maher, Michael (1992): Targum Pseudo-Jonathan: Genesis. Translated, with Introduction and Notes. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mahler-Slasky 2004:Mahler-Slasky, Yael (2004): Philistine Material Culture as Reflected by the Archaeobotanical Remains from Askelon, Ekron, Gath and Aphek. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mahler-Slasky/Kislev 2010:Mahler-Slasky, Yael / Mordechai E. Kislev (2010): Lathyrus consumption in Late Bronze and Iron Age Sites in Israel: An Aegean Affinity, in: JAS 37/10, S. 2477-2485.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maier/Dörrfuß 1999:Maier, Christl / Ernst M. Dörrfuß (1999): „Um mit ihnen zu sitzen, zu essen und zu trinken“: Am 6,7; Jer 16,5 und die Bedeutung von &#039;&#039;marzēaḥ&#039;&#039;, in: ZAW 111/1, S. 45-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Majewski 2020:Majewski, Marcin (2020): Repetition and not Parallelism as the Determinant of Poetry in the Hebrew Bible. A Case Study of Biblical Story of Creation (Gen 1) [sic], in: The Person and the Challenges 11/2, S. 199-218.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mallowan 1947:Mallowan, M.E.L. (1947): Excavations at Brak and Chagar Bazar, in: Iraq 9, s. 1-87.89-259.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mallowan 1964:Mallowan, M.E.L. (1964): Noah&#039;s Flood Reconsidered, in: Iraq 26/2, S. 62-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malone 2009:Malone, Andrew S. (2009): [http://goo.gl/ua868S God the Illeist: Third-Person Self-References and Trinitarian Hints in the Old Testament], in: JETS 52/3. S. 499-518.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malter 1913:Malter, Henry (1913): Saadia Studies, in: JQR 3/4, S. 487-509.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malul 1985:Malul, Meir (1985): More on &#039;&#039;paḥad Yiṣḥāq&#039;&#039; (Genesis XXXI 42, 53) and the Oath by the Thigh, in: VT 35/2, S. 192-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mankowski 2000:Mankowski, Paul V. (2000): Akkadian Loanwords in Biblical Hebrew. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mann 2008: Mann, C. S.: Matthew: Introduction, translation, and notes. New Haven/London, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mannati 1979:Mannati, M.: Le Psaume XI, in: VT 29/2, 1979. S. 222-226.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mantey 1939:Mantey, Julius R.: The Mistranslation of the Perfect Tense in John 20:23, Mt 16:19, and Mt 18:18, in: JBL 58/3, 1939. S. 243-249.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mantey 1973:Mantey, Julius R.: Evidence that the Perfect Tense in John 20:23 and Matthew 16:19 is Mistranslated, in: JETS 16/3, 1973. S. 129-138. online unter: http://goo.gl/KSRxY4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marciak 2018:Marciak, Michał (2018): Idumea and Idumeans in the Light of the Pseudepigrapha, in: JSP 27/3, S. 163-203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marcus 1988:Marcus, Joel: The gates of Hades and the keys of the kingdom, in: CBQ 50/3, 1988. S. 443-455.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marcus 2008:Marcus, J.: Mark 1-8. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven/London, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marcus 2009:Marcus, J.: Mark 8-16. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven/London, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Margolis 1902:Margolis, Max (1902): Notes on Semitic Grammar. III. An Abnormal Hebrew Form, in: AJSL 19/1, S. 45-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Margolis 1911:Margolis, Max (1911): Gen 6 3, in: ZAW 31/4, S. 315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Margulies 1884:Margulies, S. H.: Saadia Al-fajûmî´s arabische Psalmenübersetzung. Nach einer münchener Handschrift herausgegeben und ins Deutsche übertragen. Breslau, 1884. online unter: https://goo.gl/QBMiYF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Markert 1977:Markert, Ludwig (1977): Struktur und Bezeichnung des Scheltworts. Eine gattungskritische Studie anhand des Amosbuches. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Markl 2007:Markl, Dominik (2007): [https://www.academia.edu/3624875/Markl_Dominik_Der_Dekalog_als_Verfassung_des_Gottesvolkes_Die_Brennpunkte_einer_Rechtshermeneutik_des_Pentateuch_in_Exodus_19_24_und_Deuteronomium_5_Herders_Biblische_Studien_49_Freiburg_i_Br_Herder_2007 Der Dekalog als Verfassung des Gottesvolkes. Die Brennpunkte einer Rechtshermeneutik des Pentateuch in Exodus 19-24 und Deuteronomium 5]. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Markschies 1991:Markschies, Christoph: „Ich aber vertraue auf dich, Herr!“ - Vertrauensäußerungen als Grundmotiv in den Klageliedern des Einzelnen, in: ZAW 103/3, 1991. S. 386-398.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marlowe 2016:Marlowe, W. Creighton (2016): Patterns, Parallels, and Poetics in Genesis 1, in: The Journal of Inductive Biblical Studies 3/1, S. 6-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marshall 1978:Marshall, I. Howard: The Gospel of Luke. A Commentary on the Greek Text.  Exeter, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marsman 2003:Marsman, Hennie J. (2003): [https://archive.org/details/womeninugaritisr00henn/page/n6/mode/1up Women in Ugarit and Israel. Their Social and Religious Position in the Context of the Ancient Near East]. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marti 1904:Marti, Karl: Das Dodekapropheton erklärt. Tübingen, 1904. online unter: http://goo.gl/VOPrgS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin 1975:Martin, James D. (1975): [https://archive.org/details/bookofjudgescomm0000unse/page/n6/mode/1up?view=theater The Book of Judges]. London / New York / Melbourne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin 2009:Martin, Gustavo: Procedural Register in the Olivet Discourse: A Functional Linguistic Approach to Mark 13, in: Bib 90. S. 457-483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin u.a. 2013:Martin, Mario A. S. (2013): [https://www.academia.edu/5758450/Iron_IIA_slag_tempered_pottery_in_the_Negev_Highlands_Israel Iron IIA slag-tempered pottery in the Negev Highlands, Israel], in: JAS 40, S. 3777-3792.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin/Shalev 2022:Martin, S. Rebecca / Yiftah Shalev (2022): [https://www.academia.edu/81569923/The_Reoccupation_of_Southern_Phoenicia_in_the_Persian_Period_Rethinking_the_Evidence The Reoccupation of southern Phoenicia in the Persian Period: Rethinking the Evidence], in: Uri Davidovich u.a. (Hgg.): Material, Method, and Meaning. FS Ilan Sharon. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marttila 2006:Marttila, Marko: Collective Reinterpretation in the Psalms. A Study of the Redaction History of the Psalter. Tübingen, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Masalha 2007:Masalha, Nur (2007): The Bible and Zionism: Invented Traditions, Archaeology and Post-Colonialism in Palestine–Israel. London/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mason 2006:Mason, Casey: The Nuptial Ceremony of Ancient Greece and the Articulation of Male Control Through Ritual. 2006. online unter: http://goo.gl/Wjkja9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Master/Aja 2011:Master, Daniel M. / Adam J. Aja (2011): The House Shrine of Ashkelon, in: IEJ 61/2, S. 129-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Master/Aja 2017:Master, Daniel M. / Adaj J. Aja (2017): The Philistine Cemetery of Ashkelon, in: BASOR 377, S. 135-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mateos 1987:Mateos, Juan: Marcos 13. El Grupo Cristiano en la Historia. Madrid, 1987. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Matthews 2018:Matthews, Victor H. (2018): the History of Bronze and Iron Age Israel. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mattingly u.a. 2007:Mattingly, David u.a. (2007): [https://www.researchgate.net/publication/310771593_The_Making_of_early_states_The_Iron_Age_and_Nabatean_periods The Making of Early States: The Iron Age and Nabatean Preriods], in: Graeme Barker u.a. (Hgg.): Archaeology and Desertifiation. The Wadi Faynan landscape survey. Southern Jordan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mattison 2018:Mattison, Kevin (2018): Rewriting and Revision as Amendment in the Laws of Deuteronomy. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maurer 1835:Maurer, Franz J. V. D. (1835): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/1996477 Commentarius grammaticus criticus in Vetus Testamentum in usum maxime gymnasiorum et academiarum adornatus. Bd. 1]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maurer 1838:Maurer, Franz J. V. D. (1838): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11004719?page=5 Commentarius grammaticus historicus criticus in Psalmos. In usum maxime academiarum adornatus.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mays 1969:Mays, James L. (1969): Amos. A Commentary. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mays 1969b:Mays, James L.: Worship, World, and Power: An Interpretation of Psalm 100, in: Interpretation 23/3. S. 315-330.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mays 1980:Mays, James L.: Psalm 13, in: Interpretation 34/3, 1980. S. 279-283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mazar 1994:Mazar, Amihai (1994): The 11th Century B.C. in the Land of Israel, in: Vassos Karageorghis (Hg.): Cyprus in the 11th Century B.C. Proceedings of the International Symposium. Nicosia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mazow 2014:Mazow, Laura B. (2014): Competing Material Culture: Philistine Settlement at Tel Miqne-Ekron in the Early Iron Age, in: John R. Spencer u.a. (Hgg.): Material Culture Matters. Essays on the Archaeology of the Southern Levant in Honor of Seymor Gitin. Winona Lake&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCann 2002:McCann, J. Clinton (2002): [https://archive.org/details/judges0000mcca/page/n6/mode/1up?view=theater Judges]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCarter 1980:McCarter, P. Kyle (1980): 1 Samuel. A New Translation with Introduction, Notes, &amp;amp; Commentary. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCarthy 1981:McCarthy, Carmel (1981): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/157914/1/McCarthy_1981_The_Tiqqune_Sopherim.pdf The Tiqqune Sopherim. And Other Theological Corrections in the Masoretic Text of the Old Testament]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCartney 2009:McCartney, Dan G.: James. Grand Rapids, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McClellan 1939:McClellan, W. H. (1939): The Newly Proposed Translation of Genesis 2:5-6, in: CBQ 1/2, S. 106-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McDaniel 1968:McDaniel, Thomas F. (1868): Philological Studies in Lamentations. I, in: Bib 49/1, S. 27-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McFall 1982:McFall, Leslie: The Enigma of the Hebrew Verbal System: Solutions from Ewald to the Present Day. Sheffield, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McGarry 2009:McGarry, Eugene P. (2009): An Underappreciated Mediacal Allusion in Amos 6,6?, in: Bib 90/4, S. 559-563. Online unter: https://tinyurl.com/ytf98yvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McGowan 2010:McGowan, Andrew: Rethinking Eucharistic Origins, in: Pacifica 23, 2010. S. 173-191. online unter: https://goo.gl/x3bCDd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McGrail 2009:McGrail, Seán (2009): [https://www.academia.edu/39591350/BOATS_OF_THE_WORLD Boats of the World. From the Stone Age to Medieval Times]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McKay 1979:McKay, J.W.: Psalms of Vigil, in: ZAW 91/2. 1979. S. 229-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McKinny 2018:McKinny, Chris (2018): [https://www.ariel.ac.il/wp/archaeology-and-text/wp-content/uploads/sites/139/2019/03/ArchiTxt_Vol2-2_Chris-McKinny.pdf „Shall I Die of Thirst?“ The Location of Biblical Lehi, En-hakkore, and Ramath-lehi], in: Archaeology and Text 2, S. 53-72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McKnight 2011:McKnight, Scot: The Letter of James. Grand Rapids/Cambridge, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McLaughlin 1998:McLaughlin, John L. (1998): The &#039;&#039;marzēaḥ&#039;&#039; in the Prophetic Literature. An examination of the references and possible allusions in light of the extra-biblical evidence. Dissertation. Online unter: https://hdl.handle.net/1807/10498&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McLaughlin 2001:McLaughlin, John L. (2001): The marzēaḥ in the Prophetic Literature. References &amp;amp; Allusions in Light of the Extra-Biblical Evidence. Leiden/Boston/Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McNamara 1992:McNamara, Martin (1992): Targum Neofiti 1: Genesis. Translated, with Apparatus and Notes. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meek 1938:Meek, Theophile J.: Lapses of Old Testament Translators, in: JAOS 58/1. 1938. S. 122-129.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meek 1948:Meek, Theophile J.: Old Testament Notes, in: JBL 67/3, 1948. S. 233-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meek 1960:Meek, Theophile J.: Translating the Hebrew Bible, in: JBL 79/4, 1960. S. 328-335.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meier 1843:Meier, Ernst (1843): Der Feuer- und Molochdienst der alten Hebräer als urväterlicher, legaler, orthodoxer Cultus der Nation, historisch-kritisch nachgewiesen durch G.Fr. Daumer. Braunschweig 1842, VI. und 320 S., in: TSK 16/4, S. 1006-1054. Online unter: https://tinyurl.com/4mjrjs9v &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meier 1856:Meier, Ernst H. (1856): [https://archive.org/details/geschichtederpo00meiegoog/page/n6/mode/1up Geschichte der poetischen National-Literatur der Hebräer]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meier 1992:Meier, Samuel A. (1992): Speaking of Speaking. Marking Direct Discourse in the Hebrew Bible. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meinhold 1983:Meinhold, Arndt: Überlegungen zur Theologie des 19. Psalms, in: ZThK 80/2, 1983. S. 119-136.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meister 1991:Meister, Abrahm: Biblisches Namen-Lexikon. Pfäffikon, 3 1991. online unter: http://goo.gl/Atukt2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mendelsohn 1949:Mendelsohn, Isaac (1949): [https://archive.org/details/in.gov.ignca.7521/page/n5/mode/1up Slavery in the Ancient Near East]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mendenhall 1973:Mendenhall, George E. (1973): [https://archive.org/details/tenthgenerationo0000mend/page/n4/mode/1up The Tenth Generation. The Origins of the Biblical Tradition]. Baltimore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menn 1997:Menn, Esther Marie:Judah and Tamar in Ancient Jewish Exegesis. Studies in Literary Form and Hermeneutics. Leiden/New York/Köln, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menn 2000:Menn, Esther Marie: No Ordinary Lament: Relecture and the Identity of the Distressed in Psalm 22, in: HTR 93/4, 2000. S. 301-341.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menzies 1991:Menzies, Robert P.: Empowered for Witness. The Spirit in Luke-Acts. Sheffield, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merecz 2009:Merecz, Robert J. (2009): Jezebel&#039;s Oath (1 Kgs 19,2), in: Bib 90/2, S. 257-259.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merlo 2008:Merlo, Paolo: Alcune note sui primi versetti della Genesi e la ricezione nel prologo giovanneo, in: Nicola Ciola/Giuseppe Pulcinelli: Nuovo Testamento: Teologie in Dialogo Culturale. Scritti in onore di Romano Penna nel suo 70. compleanno. Bologna, 2008. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merx 1871:Merx, Adalbert: Das Gedicht von Hiob. Hebräischer Text, kritisch bearbeitet und übersetzt, nebst sachlicher und kritischer Einleitung. Jena, 1871.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merx 1887:Merx, Adalbert (1887): [https://books.google.de/books?id=n5hTAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA389#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Der HOnig im Cadaver des Löwen], in: Protestantische Kirchenzeitung für das evangelische Deutschland 33, Sp. 389-392.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merx 1905:Merx, Adalbert: Die vier kanonischen Evangelien nach ihrem ältesten bekannten Texte. Übersetzung und Erläuterung der syrischen im Sinaikloster gefundenen Palimpsesthandschrift. II/2: Markus und Lukas. Berlin, 1905. online unter: https://tinyurl.com/swpdsb5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meshach/Paul 2019:Meshach, Ayandtunde O. / Kolawole O. Paul (2019): [https://www.pharosjot.com/uploads/7/1/6/3/7163688/article_7_vol_100_2019_nigeria.pdf The Sons of God in Genesis 6:1-6], in: PTJ 100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Messner / Lang 2001:Lang, Martin / Reinhard Messner (2001): Gott erbaut sein himmlisches Heiligtum. Zur Bedeutung von {{hebr}}אגדּתו{{hebr ende}} in Am 9,6, in: Bib 82/1, S. 93-98. Online unter: https://t1p.de/njja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mettinger 2007:Mettinger, Tryggve N. D. (2007): The Eden Narrative. A Literary and Religio-historical Study of Genesis 2-3. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Metzger 1994:Metzger, Bruce M.: A Textual Commentary On the Greek New Testament. Stuttgart, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meyer 1860:Meyer, Heinrich August Wilhelm: Kritisch exegetisches Handbuch über die Evangelien des Markus und Lukas. Göttingen, 4 1860. online unter: http://goo.gl/SCBp1a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meyers 1976:Meyers, Carol L. (1976): The Tabernacle Menorah: A Synthetic Study of a Symbol from the Biblical Cult. Ann Arbor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meyers 1988:Meyers, Carol L. (1988): Discovering Eve. Ancient Israelite Women in Context. New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meynet 2013:Meynet, Roland (2002): [https://www.retoricabiblicaesemitica.org/wp-content/uploads/2021/06/08.stRBS_Les-deux-decalogues_12.07.2016.pdf Les deux décalogues, löi de liberté (Ex 20,2-17 et Dt 5,6-21)], in: StRBS 8, S. 1-31. Zitiert nach der verlinkten aktualisierten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meynet 2015:Meynet, Roland (2015): Les huit psaumes acrostiches alphabétiques. Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mez 1895:Mez, Adam (1895): [https://archive.org/details/diebibeldesjose00mezgoog/page/n6/mode/2up?ref=ol&amp;amp;view=theater Die Bibel des Josephus. Untersucht für Buch V-VII der Archäologie]. Basel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1774:Michaelis, Johann D. (1774): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11404158?page=5 Deutsche Übersetzung des Alten Testaments. Mit Anmerkungen für Ungelehrte. Bd. 5/1: Die Bücher Josua und der Richter]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1775:Michaelis, Johann D. (1775): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/details/bsb11117096 Deutsche Übersetzung des Alten Testaments. Mit Anmerkungen für Ungelehrte. Bd. 2: Das erste Buch Mose]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1792:Michaelis, Johann D. (1792): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10522139?page=,1 Supplementa ad lexica Hebraica. Bd. 3: Literas Vav, Saijn et Chet Complexa]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michalak 2018:Michalak, Aleksander R.: The Angel Gabriel in the Lukan Infancy Narrative, in: Hans-Ulrich Weidemann (Hg.): „Der Name der Jungfrau war Maria“ (Lk 1,27). Neue exegetische Perspektiven auf die Mutter Maria. Stuttgart, 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 1960:Michel, Diethelm (1960): Tempora und Satzstellung in den Psalmen. Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 1997:Michel, Andreas: Gespaltene Koordination in biblisch-hebräischen Verbalsätzen. Am Beispiel von Ex 34,27 / Ps 1,5 / Neh 10,36-37, in: Andreas Wagner: Studien zur hebräischen Grammatik. Freiburg, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 1997b:Michel, Andreas: Theologie aus der Peripherie. Die gespaltene Koordination im Biblischen Hebräisch (=BZAW 257). Berlin / New York, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 2004:Michel, Diethelm: Grundlegung einer hebräischen Syntax. Teil 1: Sprachwissenschaftliche Methodik. Genus und Numerus des Nomens. Neukirchen-Vluyn, 2 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1777:Michaelis, Johann D. (1777): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11117101?page=,1 Deutsche Übersetzung des Alten Testaments, mit Anmerkungen für Ungelehrte. Des fünftne Theils zweite Hälfte, welche die Bücher Samuels und Ruth enthält]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1782:Michaelis, Johann D. (1782): Deutsche Übersetzung des Alten Testaments, mit Anmerkungen für Ungelehrte. Der elfte Theil, welcher die zwölf kleinen Propheten enthält. Online unter: https://tinyurl.com/y5wcrese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miglio/Dutton 2018:Miglio, Adam E. / Rebekah Dutton (2018): [https://www.academia.edu/35066792/A_Note_on_Iron_Age_Figural_Artifacts_from_Tell_Dothan_Palestine_Exploration_Quarterly_2018_126_142 A Note on Iron Age Figural Artefacts from Tell Dothan], in: PEQ 150/2, S. 126-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Milgrom 1991: Milgrom, Jacob: [https://archive.org/details/leviticus11600jaco/mode/1up Leviticus 1-16. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Millek 2018:Millek, Jesse M. (2018): [https://www.academia.edu/42097042/Millek_J_M_2018_Just_how_much_was_destroyed_The_end_of_the_Late_Bronze_Age_in_the_Southern_Levant_Ugarit_Forschungen_49_239_274 Just how much was destroyed? The end of the Late Bronze Age in the Southern Levant], in: UF 49, S. 239-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Millek 2021:Millek, Jesse M. (2021): [https://www.academia.edu/64785828/Millek_J_M_2021_Just_What_did_They_Destroy_The_Sea_Peoples_and_the_End_of_the_Late_Bronze_Age_In_J_Kamlah_and_A_Lichtenberger_eds_The_Mediterranean_Sea_and_the_Southern_Levant_Wiesbaden_Harrassowitz_Verlag_59_98 Just What did They Destroy? The Sea Peoples and the End of the Late Bronze Age], in: Jens Kamlah / Achim Lichtenberger (Hgg.): The Mediterranean Sea and the Southern Levant. Archaeological and Historical Perspectives from the Bronze Age to Medieval Times. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1979:Miller, Patrick D.: yāpîaḥ in Psalm XII 6, in: VT 29/4, 1979. S. 495-501.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1993:Miller, Patrick D.: Things Too Wonderful. Prayers of Women in the Old Testament, in: Georg Braulik u.a.: Biblische Theologie und gesellschaftlicher Wandel. FS Norbert Lohfink. Freiburg, 1993. S. 237-251.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1993b:Miller, Geoffrey P. (1993): Contracts of Genesis, in: The Journal of Legal Studies 22/1, S. 15-45.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1994:Miller, Patrick D. (1994): They Cried to the Lord. The Form and Theology of Biblical Prayer. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1998:Miller, Frederick L.: LK 1: 34: Mary&#039;s Desire for Virginity?, in: Angelicum 75/2, 1998. S. 189-208.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2002:Miller, Susan E.: Women in Mark&#039;s Gospel. Glasgow, 2002. online unter: http://goo.gl/gc0tpO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2005:Miller, Shem (2005): [https://www.collectionscanada.gc.ca/obj/thesescanada/vol2/002/MR22611.PDF?oclc_number=445208306 The Angel Story: A Study of the Interpretation of Genesis 6:1-4 in the Jewish Literature of the Second Temple Period]. Master-Arbeit, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2005b:Miller, R. D. (2005): [https://archive.org/details/chieftainsofhigh0000mill/mode/2up?view=theater&amp;amp;ui=embed&amp;amp;wrapper=false Chieftains of the Highland Clans. A History of Israel in the Twelfth and Eleventh Centuries B.C.] Grand Rapids / Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2009:Miller, Patrick D. (2009): [https://archive.org/details/tencommandments0000mill/mode/1up The Ten Commandments]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2010:Miller, Patrick D.: Gregory of Nyssa: The Superscriptions of the Psalms, in: Katharine Julia Dell u.a.: Genesis, Isaiah, and Psalms. FS John Emerton. Leiden, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2014:Miller, Robert (2014): „The Baals of Bashan“, in: RB 121/4, S. 506-515. Online unter: https://tinyurl.com/366kldqz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2021:Miller, Robert D. II. (2021): Yahweh: Origin of a Desert God. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Milne 1974:Milne, Pamela: Psalm 23: Echoes of the Exodus, in: SiR 4/3, 1974. S. 237-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Minnick 2021:Minnick, JoLynne (2021): [https://digitalcommons.memphis.edu/etd/2163?utm_source=digitalcommons.memphis.edu%2Fetd%2F2163&amp;amp;utm_medium=PDF&amp;amp;utm_campaign=PDFCoverPages The Dying Sun: An Iconographical Analysis of the Solar Barque at Sunset in the Cosmological Books of the New Kingdom]. Master-Arbeit, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mitchell 2012:Mitchell, David C. (2012): Resinging the Temple Psalmody, in: JSOT 36/3, S. 355-378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mittmann 1971:Mittmann, Siegfried (1971): Gestalt und Gehalt einer prophetischen Selbstrechtfertigung (Am 3,3-8), in: ThQ 151/2, S. 134-145. Online unter: https://tinyurl.com/y27pwcou&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mittmann 1976:Mittmann, Siegfried (1976): Amos 3,12-15 und das Bett der Samaritaner, in: ZDPV 92/2, S. 149-167.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mittmann 1980:Mittmann, Siegfried: Aufbau und Einheit des Danklieds Psalm 23, in: ZThK 77/1, 1980. S. 1-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moberly 1983:Moberly, R.W.L. (1983): At the Mountain of God. Story and Theology in Exodus 32-34. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moeller 1964:Moeller, Henry R. (1964): Ambiguity at Amos 3: 12, in: TBT 15/1, S. 31-34. Online unter: https://tinyurl.com/yyl8s2tb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moesta/Franke 1995:Moesta, Hasso / Peter Robert Franke: Antike Metallurgie und Münzprägung. Ein Beitrag zur Technikgeschichte. Basel, 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moffitt 2011:Moffitt, David M.: The Interpretation of Scripture in the Epistle to the Hebrews, in: Eric F. Mason / Kevin B. McCruden: Reading the Epistles to the Hebrews. A Resource for Students. Atlanta, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moldenhawer 1787:Moldenhawer, Johann H. D. (1787): Uebersetzung und Erklärung der Weissagungen des Propheten Daniels und der zwölf kleinen Propheten: Hosea, Joel, Amos, Obadja, Jona, Micha, Nahum, Habacuc, Zephania, Haggai, Sacharia, und Malachia. Blankenburg. Online unter: https://tinyurl.com/y2glslln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moldenke / Moldenke 1952:Moldenke, Harold N. / Alma L. Moldenke (1952): Plants of the Bible. Waltham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Möller 2003:Möller, Karl (2003): A Prophet in Debate. The Rhetoric of Persuasion in the Book of Amos. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montefiore 1904:Montefiore, C. G. (1904): [https://www.jstor.org/stable/pdf/1450754.pdf Rabbinic Conceptions of Repentance], in: JQR 16/2, S. 209-257.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Montgomery 1906:Montgomery, James A. (1906): Notes from the Samaritan, in: JBL 25/1, S. 49-54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moo 1985:Moo, Douglas J.: The Letter of James. An Introduction and Commentary. Grand Rapids, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moomo 2004:Moomo, David O.: The Meaning of the Biblical Hebrew Verbal Conjugation from a Crosslinguistic Perspective. Stellenboosch, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moore 1900:Moore, George F. (1900): [https://archive.org/details/sacredbooksofold07haup/page/n5/mode/1up The Book of Judges]. Leipzig / Baltimore / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moore 1906:Moore, George F. (1906): [https://archive.org/details/criticalexegetic0007moor_l6s1/page/n16/mode/1up A Critical and Exegetical Commentary on Judges]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moore 1997:Moore, Michael S.: Two Textual Anomalies in Ruth, in: CBQ 59/2, 1997. S. 234-243.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morales 2011:Morales, L. Michael (2011): [https://research-information.bris.ac.uk/ws/portalfiles/portal/34506647/544341.pdf The Tabernacle Pre-Figured]. Cosmic Mountain Ideology in Genesis and Exodus]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moran 1959:Moran, W. L.: The Scandal of the „great sin“ at Ugarit, in: JNES 18, 1959. S. 180f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moran 1962:Moran, William L. (1962): „A Kingdom of Priests“, in: John L. McKenzie (Hg.): [https://archive.org/details/bibleincurrentca00mcke/page/n6/mode/1up The Bible in Current Catholic Thought]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morgenstern 1946:Morgenstern, Julian: Psalm 23, in: JBL 65/1, 1946. S. 13-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morgenstern 1946b:Morgenstern, Julian: Psalms 8 and 19A, in: HUCA 19,1946. S. 491-523.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Na&#039;aman 2011:Na&#039;aman, Nadav (2011): [https://www.academia.edu/11659318/Khirbet_Qeiyafa_in_Context_Ugarit_Forschungen_42_2010_497_526 Khirbet Qeiyafa in Context], in: UF 42, S. 497-526.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Na&#039;aman 2017:Na&#039;aman, Nadav (2017): In Search of the Temples of YHWH of Samaria and YHWH of Teman, in: JANER 17/1, S. 76-95. Online unter: https://tinyurl.com/179seiv7&lt;br /&gt;
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;Nabulsi 2017:Nabusli, Rachel (2017): Death and Burial in Iron Age Israel, Aram, and Phoenicia. Piscataway.&lt;br /&gt;
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;Nägele 1995:Nägele, Sabine (1995): Laubhütte Davids und Wolkensohn. Eine auslegungsgeschichtliche Studie zu Amos 9,11 in der jüdischen und christlichen Exegese. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Najjar / Levy 2006:Najjar, Mohammad / Thomas E. Levy (2006): [https://levlab.ucsd.edu/resources/ELRAP-Publications/Edom-and-Copper.pdf Edom &amp;amp; Copper. The Emergence of Ancient Israel&#039;s Rival], in: BAR 32/4, S. 24-35.70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Napora 2022:Napier, Krzysztof (2022): [https://repozytorium.kul.pl/bitstream/20.500.12153/3007/1/Napora_Krzysztof_Snake_Life_or_Mother_of_All_Living.pdf „Snake,“ „Life“ or „Mother of All Living“? The Meaning of the Name {{hebr}}חַוָּה{{hebr ende}} (Eve) and Its Role in Gen 3], in: Verbum Vitae 40/1, S. 37-50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Navone 1970:Navone, John S.J.: Themes of St. Luke. Rom, 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nebe 1981:Nebe, Gerhard-Wilhelm: Psalm 104 11 aus Höhle 4 von Qumran (4QPsd) und der Ersatz des Gottesnamens, in: ZAW 93/2, 1981. S. 284-290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neirynck 1967:Neirynck, Frans: The Tradition of the Sayings of Jesus: Mark 9,33-50, in: Pierre Benoit u.a.: The Dynamism of Biblical Tradition. New York, 1967.&lt;br /&gt;
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;Neirynck 1988:Neirynck, Frans: Duality in Mark. Contributions to the Study of the Markan Redaction. Leuven, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neirynck 1991:Neirynck, Frans: ΤΙΣ ΕΣΤΙΝ Ο ΠΑΙΣΑΣ ΣΕ. Mt 26,68/Lk 22,64 (diff. Mk 14,65), in: Ders.: Evangelica: Collected Essays. Bd. 2. Leuven, 1991. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nel 1985:Nel, Philip J. (1985): The Riddle of Samson (Judg 14,14.18), in: Bib 66/4, S. 534-545.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nel 1992:Nel, Philip J. (1992): Parallelism and Recurrence in Biblical Hebrew Poetry: A Theoretical Proposal, in: JNSL 18, S. 135-139;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nel 1993:Nel, Philip J. (1993): Recurrence in Biblical Hebrew Poetry: An Analysis of Psalm 132, in: Proceedings of the World Congress of Jewish Studies 11, Division A: The Bible and Its World, S. 145-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nel 2004:Nel, Philip:Psalm 19: The Unbearable Lightness of Perfection, in: JNSL 30/1, 2004. S. 103-117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nelson 2017:Nelson, Richard D. (2017): Judges. A Critical &amp;amp; Rhetorical Commentary. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neudecker 2000:Neudecker, Reinhard (20000): Does God Visit the Iniquity of the Fathers upon their Children? Rabbinic Commentaries on Exod 20,5b (Deut 5,9b), in: Gregorianum 81/1, S. 5-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neumann 2010:Neumann, Nils (2010): Armut und Reichtum im Lukasevangelium und in der kynischen Philosophie. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neumann-Gorsolke 2013:Neumann-Gorsolke, Ute: „Aus dem Mund von Kindern und Säuglingen...“ Ps 8,3 im Spiegel der Teilkomposition Ps 3-14, in: Alexandra Grund u.a.: Ich will dir danken unter den Völkern. Studien zur israelitischen und altorientalischen Gebetsliteratur. FS Bernd Janowski. Gütersloh, 2013. online unter: http://goo.gl/cHFxIZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neuberg 1950:Neuberg, Frank J. (1950): An Unrecognized Meaning of Hebrew &#039;&#039;dôr&#039;&#039;, in: JNES 9/4, S. 215-217.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neville 2011:Neville, Richard: Differentiation in Genesis 1: An Exegetical Creation &#039;&#039;ex nihilo&#039;&#039;, in: JBL 130/2. 2011. S. 209-226.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Newman 1984:Newman, Robert C. (1984): [https://biblicalstudies.org.uk/pdf/gtj/05-1_013.pdf The Ancient Exegesis of Genesis 6:2, 4], in: GTJ 5/1, S. 13-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Newsom 1985:Newsom, Carol (1985): [https://archive.org/details/songsofsabbathsa0000unse/page/n6/mode/1up?view=theater Songs of the Sabbath Sacrifice: A Critical Edition]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 1995:Niccacci, Alviero: Syntactic Analysis of Ruth, in: LA 45, 1995. S. 69-106. online unter: http://goo.gl/f4Ie8q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 1995b:Niccacci, Alviero (1995): [https://www.academia.edu/6704162/1995-Organizzazione_canonica_della_Bibbia_ebraica._Tra_sintassi_e_retorica Organizzazione canonica della Bibbia ebraica. Tra sintassi e retorica], in: RivBib 43, S. 9-29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 1999:Niccacci, Alviero: MAGNIFICAT. Una ricerca sulle tonalità dominanti, in: LA 49, 1999. S. 65-78. online unter: http://goo.gl/CvJ0Dp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 2005:Niccacci, Alviero: Quarto carme del Servo del Signore. Composizione, dinamiche e prospettive, in: LA 55, 2005. S. 9-26. online unter: http://goo.gl/AvbSnr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 2006:Niccacci, Alviero: The Biblical Hebrew Verbal System in Poetry, in: Steven E. Fassberg / Avi Hurvitz: Biblical Hebrew in Its Northwest Semitic Setting. Typological and Historical Perspectives. Winona Lake, 2006. online unter: http://goo.gl/onCWBB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niditch 1980:Niditch, Susan (1980): The Symbolic Vision in Biblical Tradition. Chico.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niditch 2008:Niditch, Susan (2008): [https://archive.org/details/judgescommentary0000nidi/page/n6/mode/1up?view=theater Judges. A Commentary]. Louisville / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niebuhr 1987:Niebuhr, Karl-Wilhelm: Gesetz und Paränese. Katechismusartige Weisungsreihen in der frühjüdischen Literatur. Tübingen, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niehaus 1992:Niehaus, Jeffery (1992): Amos, in: Thomas E. McComiskey: The Twelve Minor Prophets 1. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niehaus 1994:Niehaus, Jeffrey (1994): In the Wind of the Storm. Another Look ot Genesis III 8), in: VT 44/2, S. 263-267.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niehaus 2009:Niehaus, Jeffery: Obadiah, in: Thomas E. McComiskey: The Twelve Minor Prophets. Grand Rapids, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nielsen 1985:Nielsen, Kirsten: Le choix contre le droit dans le livre de Ruth. De l&#039;aire de battage au tribunal, in: VT 35/2, 1985. S 201-212.&lt;br /&gt;
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;Nielsen 1997:Nielsen, Kirsten: Ruth. Louisville, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niemand 2002:Niemand, Christoph: Jesu Abendmahl. Versuche zur historischen Rekonstruktion und theologischen Deutung, in: Ders.: Forschungen zum Neuen Testament und seiner Umwelt. FS A.Fuchs. Frankfurt a.M., 2002. online unter: http://goo.gl/MpcUld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niemann 2002:Niemann, Herrmann M. (2002): Nachbarn und Gegner, Konkurrenten und Verwandte Judas: Die Philister zwischen Geographie und Ökonomie, Geschichte und Theologie, in: Ulrich Hübner / Ernst A. Knauf (Hgg.): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/141560/1/Huebner_Knauf_2002_Kein_Land_fuer_sich_allein.pdf Kein Land für sich allein. Studien zum Kulturkontakt in Kanaan, Israel/Palästina und Ebirnâri für Manfred Weippert zum 65. Geburtstag]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niemann 2006:Niemann, Herrmann M. (2006): [https://www.academia.edu/3786008/Core_Israel_in_the_Highlands_and_its_Periphery_Megiddo_the_Jezreel_Valley_and_the_Galilee_in_the_11th_to_8th_Centuries_BCE_in_Megiddo_IV_TAU_MS_24_2006_chapt_42 Core Israel in the Highlands and its Periphery: Megiddo, the Jezreel Valley and the Galilee in the 11th to 8th Centuries BCE], in: Israel Finkelstein u.a. (Hgg.): Megiddo IV: the 1998-2002 Seasons. Tel Aviv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niesiołowski-Spanò 2011:Niesiołowski-Spanò, Łukasz (2011): [https://archive.org/details/originmythsholyp0000nies/mode/1up Origin Myths and Holy Places in the Old Testament. A Study of Aetiological Narratives]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nims/Steiner 1983:Nims, Charles F. / Richard C. Steiner: A Paganized Version of Psalm 20:2-6 from the Aramaic Text in Demotic Script, in: JAOS 103/1, 1983. S. 261-274.&lt;br /&gt;
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;Nissinen 1998:Nissinen, Martti: Love Lyrics of Nabû and Tašmetu: An Assyrian Song of Songs?, in: Manfred Dietrich / Oswald Loretz: „Und Mose schrieb dieses Lied auf“. Studien zum Alten Testament und zum Alten Orient. FS Oswald Loretz. Münster, 1998. S. 585-634.&lt;br /&gt;
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;Noble 1993:Noble, Paul (1993): Israel among the Nations, in: HBT 15/1, S. 56-82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nodet 2010:Nodet, Étienne: On Jesus&#039; Last Supper, in: Bib 91/3, 2010. S. 348-369. online unter: http://goo.gl/o1Jr0U&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Noegel 1997:Noegel, Scott B. (1997): [https://janes.scholasticahq.com/article/2420-sex-sticks-and-the-trickster-in-gen-30-31-43 Sex, Sticks, and the Trickster in Gen. 30:31-43], in: Janes 25, S. 7-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noegel 2008:Noegel, Scott (2007): Word Play in Qohelet, in: JHS 7/4, S. 2-28. Online unter: https://t1p.de/znu3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noegel 2015:Noegel, Scott (2015): [https://www.academia.edu/11944287/_The_Egyptian_Origin_of_the_Ark_of_the_Covenant_ The Egyptian Origin of the Ark of the Covenant], in: Thomas E Levy u.a. (Hgg.): Israel&#039;s Exodus in Transdisciplinary Perspective. Text, Archaeology, Culture, and Geoscience. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nogalski 1993:Nogalski, James D. (1993): Literary Precursors to the Book of the Twelve. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nogalski 1993b:Nogalski, James D. (1993): The Problematic Suffixes of Amos ix 11, in: VT 43/4, S. 411-18. Mit abweichender Paginierung online unter: https://t1p.de/k4h7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nöldeke 1897:Nöldeke, Theodor (1897): [https://www.degruyter.com/journal/key/zava/12/Jahresband/html Einige Bemerkungen über die Sprache der alten Araber], in: ZA 12, S. 171-187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noll 2001:Noll, K. L. (2001): [https://archive.org/details/canaanisraelinan0000noll/page/n4/mode/1up Canaan and Israel in Antiquity. An Introduction]. London/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nolland 1989:Nolland, John: Luke 1-9:20. Dallas, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nõmmik 2014:Nõmmik, Urmas: Between Praise and Lament. Remarks on the Development of the Hebrew Psalter, in: The Lutheran World Federation: Singing the Songs of the Lord in Foreign Lands: Psalms in Contemporary Lutheran Interpretation. Leipzig, 2014. online unter: https://goo.gl/F7WzLc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noonan 2013:Noonan, Benjamin J. (2013): There and back again. „Tin“ or „lead“ in Amos 7:7-9?, in: VT 63/2, S. 299-307.&lt;br /&gt;
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;North 1964:North, Christopher R.: The Second Isaiah. Introduction, Translation and Commentary to Chapters XL-LV. Oxford, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Notarius 2016:Notarius, Tania (2016): Amos&#039; Puns in the Northern (Israelite) Dialect. And what they reveal about his identity. Online-Veröffentlichung unter: https://tinyurl.com/tcduveh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noth 1928:Noth, Martin: Die israelitischen Personennamen im Rahmen der gemeinsemitischen Namengebung. Stuttgart, 1928.&lt;br /&gt;
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;Noth 1959:Noth, Martin (1959): [https://archive.org/details/daszweitebuchmos0000noth/page/n10/mode/1up Das zweite Buch Mose]. Göttingen.&lt;br /&gt;
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;Nötscher 1958:Nötscher, Friedrich: Obadja. Würzburg, 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nötscher 1959:Nötscher, Friedrich: Die Psalmen. Würzburg, 4 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Novick 2008:Novick, Tzvi (2008): Duping the Prophet. On &#039;&#039;&#039;anāk&#039;&#039; (Amos 7.8b) and Amos&#039;s visions, in: JSOT 33/1, S. 115-128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Novick 2011:Novick, Tzvi: Wages from God: The Dynamics of a Biblical Metaphor, in: CBQ 73/4, 2011. S. 708-722. online unter: http://goo.gl/UngA4m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nowack 1888:Nowack, Wilhelm (1888): [https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=uiug.30112087617095&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=7&amp;amp;skin=2021 Die Psalmen. Übersetzt und ausgelegt von Dr. Hermann Hupfeld. Für die dritte Auflage bearbeitet. Erster Band]. Gotha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nowack 1922:Nowack, Wilhelm: Die kleinen Propheten übersetzt und erklärt. Göttingen, 3 1922. online unter: http://goo.gl/A2kQ2n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NSS:Neuer Sprachlicher Schlüssel zum griechischen Neuen Testament, herausgegeben von Wilfrid Haubeck &amp;amp; Heinrich von Siebenthal, Gesamtausgabe 2007. Ist als Quelle nur das Kürzel angegeben, handelt es sich um den Abschnitt zur angesprochenen Stelle. Zitiert wird nach Bibelstelle, nicht nach Seitenangabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nyberg 1942:Nyberg, H. S.: Smärtoras man. En studie till Jes 52,13-53,12. ?, 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====O====&lt;br /&gt;
;Oakman 1999:Oakman, Douglas E.: The Lord&#039;s Prayer in Social Perspective, in: Bruce D. Chilton / Craig A. Evans: Authenticating the Words of Jesus. Leiden/Boston, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Obbink 1929:Obbink, H. Th. (1929): Jahwebilder, in: ZAW 47, S. 264-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Obladen 2017:Obladen, Michael (2017): Animatio: a history of ideas on the beginning of personhood, in: Journal of Perinatal Medicine 46/4, S. 355-364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;O&#039;Connell 1996:O&#039;Connell, Robert H. (1996): The Rhetoric of the Book of Judges. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oeming 1994:Oeming, Manfred: Ethik in der Spätzeit des Alten Testaments am Beispiel von Hiob 31 und Tobit 4, in: Peter Mommer / Winfried Thiel (Hgg.): Altes Testament. Forschung und Wirkung. FS Henning Graf Reventlow. Frankfurt a.M. u.a., 1994. online unter: https://goo.gl/SoFWkW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oesch 1985:Oesch, Josef M.: Zur Übersetzung und Auslegung von Psalm 19, in: BN 26, 1985. S. 71-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oesterley 1911: Oesterley, William: Life, Death, and Immortality: Studies in the Psalms. London, 1911. online unter: http://goo.gl/cA6bXF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ogden 1984:Ogden, Graham S. (1984): Qoheleth XI 7-XII 8: Qoheleth&#039;s Summons To Enjoyment and reflection, in: VT 34/3, S. 27-38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oke 1953:Oke, C. Clare: The Rearrangement and Transmission of Mark ix. 11-13, in: ET 87, 1953. S. 187-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oliveira 2000:Oliveira, Anacleto de: O „assombramento“ de Maria na Anunciação (Lc 1,26-38), in: Didaskalia 30/2, 2000. S. 33-58. online unter: https://tinyurl.com/ufql8wa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olshausen 1853:Olshausen, Justus: Die Psalmen. Erklärt. Leipzig, 1853. online unter: http://goo.gl/mR9E53&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olshausen 1871:Olshausen, Justus (1871): [https://digilib.bbaw.de/digitallibrary/digilib.html?fn=/silo10/Bibliothek.tiff/09-mon/1870/tif&amp;amp;pn=388 Beiträge zur Kritik des überlieferten Textes im Buche Genesis], in: MKPAW 1870, S. 380-409.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olyan 1991:Olyan, Saul M. (1991): The Oaths of Amos 8.14, in: Ders. / Gary A. Anderson (Hgg.): Priesthood and Cult in Ancient Israel. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olyan 1996:Olyan, Saul M. (1996): Why an Altar of Unfinished Stones? Some Thoughts on Ex 20,25 and Dtn 27,5-6, in: ZAW 108/2, S. 161-171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olyan 2015:Olyan, Saul M. (2015): Ritual Inversion in Biblical Representations of Punitive Rites, in: John J. Collins u.a. (Hgg.): Worship, Women, and War. FS Susan Niditch. Providence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oort 1900:Oort, Henricus (1900): Textus hebraici emendationes quibus in Vetere Testamento neerlandice vertendo. Leiden. Online unter: https://t1p.de/3uyc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oppenheim 1943:Oppenheim, A. L.: Akkadian pul(u)ḫ(t)u and melammu, in: JAOS 63/1, 1943. S. 31-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oppenheim 1956:Oppenheim, Leo (1956): The Interpretation of Dreams in the Ancient Near East. With a Translation of an Assyrian Dream-Book, in: TAPS 46/3, S. 179-373.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Orchard 1973: Orchard, Bernard: The Meaning of ton Epiousion: Mt 6:11 = Lk 11:3, in: BTB 3/3. S. 274-282.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ore u.a. 2020:Ore, G. / H. J. Bruins / I. A. Meir (2020): [https://www.academia.edu/43645199/Ancient_cisterns_in_the_Negev_Highlands_Types_and_spatial_correlation_with_Bronze_and_Iron_Age_sites Ancient cisterns in the Negev Highlands: Types and spatial correlation with Bronze and Iron Age sites], in: JAS 30, S. 1-12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Orelli 1888:Orelli, C. von: Ezechiel und die zwölf kleinen Propheten. Nördlingen, 1888. Online unter: https://tinyurl.com/y3954zm7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Orelli 1893:Orelli, C. von: The Twelve Minor Prophets expounded. Edinburgh, 1893. online unter: http://goo.gl/UW8ssF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oren 1973:Oren, Eliezer D. (1973): The Northern Cemetery of Beth Shan. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Orlinsky 1983:Orlinsky, Harry: Enigmatic Bible Passages: The Plain Meaning of Genesis 1:1-3, in: BA 46/4. 1983. S. 207-209.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ornan 1993:Ornan, Tallay (1993): The Mesopotamian Influence on West Semitic Inscribed Seals: A Preference for the Depiciton of Mortals, in: Benjamin Sass / Christoph Uehlinger (Hgg.): Studies in the iconography of northwest semitic inscribed seals: Proceedings of a symposium held in Fribourg on April 17-20, 1991. Fribourg / Göttingen. Online unter: https://doi.org/10.5167/uzh-139537&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ornan 2005:Ornan, Tallay (2005): [https://doi.org/10.5167/uzh-139532 The Triumph of the Symbol. Pictorial Representation of Deities in Mesopotamia and the Biblical Image Ban. In cooperation with the Israel Exploration Society]. Fribourg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oron u.a. 2015:Oron, Asaf u.a. (2015): Early Maritime Activity on the Dead Sea: bitumen Harvesting and the Possible Use of Reed Watercraft, in: J Mari Arch 10, S. 65-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Osten-Sacken 1894:Osten-Sacken, Carl R. (1894): [https://books.google.de/books?id=8uFaAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false On the Oxen-Born Bees of the Ancients (Bugonia) and their Relation to Eristalis Tenax, a Two-Winged Insect]. Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Osumi 1991:Osumi, Yuichi (1991): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/152106/1/Osumi_1991_Die_Kompositionsgeschichte_des_Bundesbuches_Exodus_20,22b-23,33.pdf Die Kompositionsgeschichte des Bundesbuches Exodus 20,22b-23,33]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oswald 1998:Oswald, Wolfgang (1998): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150185/1/Oswald_1998_Israel_am_Gottesberg.pdf Israel am Gottesberg. Eine Untersuchung zur Literargeschichte der vorderen Sinaiperikope Ex 19-24 und deren historischem Hintergrund]. Freiburg i. Br. / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oswald 2009:Oswald, Wolfgang (2009): Staatstheorie im Alten Israel. Der politische Diskurs im Pentateuch und in den Geschichtsbüchern des Alten Testament. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oswald 2014:Oswald, Wolfgang (2014): Lawgiving at the Mountain of God (Exodus 19-24), in: Thomas B. Dozeman u.a. (Hgg.): The Book of Exodus. Composition, Reception, and Interpretation. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oswalt 1998:Oswalt, John: The Book of Isaiah. Chapters 40-66. Grand Rapids, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1979:Otto, Eckart (1979): Jakob in Sichem. Überlieferungsgeschichtliche, archäologische und territorialgeschichtliche Studien zur Entstehungsgeschichte Israels. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1996:Otto, Eckard (1996): Die Paradieserzählung Genesis 2-3: Eine nachpriesterschriftliche Lehrerzählung in ihrem religionshistorischen Kontext, in: Anja A. Diesel u.a. (Hgg.): „Jedes Ding hat seine Zeit...“ Studien zur israelitischen und altorientalischen Weisheit. FS Diethelm Michel. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1996b:Otto, Eckart (1996): [https://www.academia.edu/34921576/Die_nachpriesterschriftliche_Pentateuchredaktion_im_Buch_Exodus_in_BEThL_126_Peeters_ Die nachpriesterschriftliche Pentateuchredaktion im Buch Exodus], in: Marc Vervenne (Hg.): Studies in the Book of Exodus. Redaction – Reception – Interpretation. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1999:Otto, Eckart (1999): [https://www.academia.edu/33091322/Eckart_Otto_Das_Deuteronomium_Politische_Theologie_und_Rechtsreform_in_Juda_und_Assyrien_BZAW_284_Berlin_New_York_1999_2014_de_Gruyter_full_text_of_the_book Das Deuteronomium. Politische Theologie und Rechtsreform in Juda und Assyrien]. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ottosson 1969:Ottosson, Magnus (1969): Gilead: Tradition and History. Lund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Öttli 1901:Öttli, Samuel (1901): Amos und Hosea. Zwei Zeugen gegen die Anwendung der Evolutionstheorie auf die Religion Israels. Gütersloh. Online unter: https://t1p.de/0oxr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ouro 2002:Ouro, Roberto (2002): [https://digitalcommons.andrews.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=2721&amp;amp;context=auss The Garden of Eden Account: The Chiastic Structure of Genesis 2-3], in: AUSS 40/2, S. 219-243.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Palmer 2001:Palmer, F.R. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2001): Mood and Modality. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Palmisiano 2013:Palmisano, Alessio (2013): [https://www.academia.edu/604360/Palmisano_A_2013_Settlements_Patterns_and_Interactions_in_the_West_Bank_highlands_in_the_Iron_Age_I_period_A_New_Approach Settlement Patterns and Interactions in the West Bank Highlands in the Iron Age I Period: A New Approach], in: L. Feliu u.a. (Hgg.): Time and History in the Ancient Near East. Proceedings of the 45th Rencontre Assyriologique Internationale at Barcelona. 26-30 July 2010. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pardee 1988:Pardee, Dennis (1988): Ugaritic and Hebrew Parallelism. A Trial Cut (´nt I and Proverbs 2). Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pardee 2012:Pardee, Dennis (2012): The Biblical Hebrew Verbal System in a Nutshell, in: Rebecca Hasselbach / Na´ama Pat-El (Hgg.): [https://oi.uchicago.edu/sites/oi.uchicago.edu/files/uploads/shared/docs/saoc67.pdf Language and Nature. FS John Huehnergard.] Chicago. S. 285-317.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pardes 1992:Pardes, Ilana (1992): [https://archive.org/details/countertradition0000pard/page/n5/mode/1up Countertraditions in the Bible. A Feminist Approach]. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2010:Park, Song-Mi Suzie (2010): Transformation and Demarcation of Jacob&#039;s „Flocks“ in Genesis 30:25-43: Identity, Election and the Role of the Divine, in: CBQ 72/4, S. 667-677.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2012: Park, Rohun: The Coronation of the Christ: Mark’s Characterization of the Christ in light of 14: 1-11, in: ET 124/3, 2012. S. 112-118. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2019:[https://www.academia.edu/41310764/THE_VALIDITY_OF_THE_PHONETIC_VALUE_CHANGES_OF_SHEWA_IN_VARIOUS_TIBERIAN_ACCENTUAL_CONTEXTS The Validity of the Phonetic Value Changes of Shewa in Various Tiberian Accentual Contexts, in: HS 60, S. 333-355].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2020:Park, Sung Jin (2020): The Fundamentals of Hebrew Accents. Divisions and Exegetical Roles beyond Syntax. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Parker 1976:Parker, Simon B.: The Marriage Blessing in Israelite and Ugaritic Literature, in: JBL 95/1, 1976. S. 23-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patrick 1977:Patrick, Dale (1977): The Covenant Code Source, in: VT 27/2, S. 145-157.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patrick/Scult 1900:Patrick, Dale / Allen Scult (1990): Rhetoric and Biblical Interpretation. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patterson 2004:Patterson, Richard D.: Psalm 22: From Trial to Triumph, in: JETS 47/2, 2004. S. 213-233. online unter: http://goo.gl/bAkc7q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patterson 2018:Patterson, Todd L. (2018): The Plot-structure of Genesis. „Will the righteous Seed Survive?“ in the &#039;&#039;Muthos&#039;&#039;-logical Movement from Complication to Dénouement. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patton 1874:Patton, William: Bible Wines: or, The Laws of Fermentation and Wines of the Ancients. New York, 1874. online unter: https://goo.gl/ZXVMqF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 1991:Paul, Shalom M. (1991): Amos. A Commentary on the Book of Amos. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 2002:Paul, Shalom M. (2002): The Shared Legacy of Sexual Metaphors and Euphemisms in Mesopotamian and Biblical Literature, in: S. Parpola / R. M. Whiting (Hgg.): Sex and Gender in the Ancient Near East. Proceedings of the 47th Rencontre Assyriologique Internationale, Helsinki, July 2-6, 2001. Part II. Helsinki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 2008:Paul, Shalom M. (2008): „Plowing with a Heifer“ in Judges 14:18: Tracing a Sexual Euphemism, in: Shawna Dolansky (Hg.): Sacred History, Sacred Literature. FS R. E. Friedman. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 2012: Paul, Shalom M.: Isaiah 40-66. Translation and Commentary. Grand Rapids, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Payne 1970:Payne, D. F.: Semitisms in the Books of Acts, in: W. Ward Gasque / Ralph P. Martin: Apostolic History and the Gospel. Biblical and Historical Essays Presented to F.F. Bruce. Exeter, 1970. online unter: http://goo.gl/3rbtmY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peckham 2014:Peckham, J. Brian (2014): Phoenicia. Episodes and Anecdotes from the Ancient Mediterranean. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peels 2000:Peels, Hendrik G. L.: Sanctorum Communio vel Idolorum Repudiatio? A Reconsideration of Psalm 16,3, in: ZAW 112/2, 2000. S. 239-251.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peetz 2015:Peetz, Melanie: Emotionen im Hohelied. Eine literaturwissenschaftliche Analyse hebräischer Liebeslyrik unter Berücksichtigung geistlich-allegorischer Auslegungsversuche. Freiburg i.Br., 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Penner 2012:Penner, Jeremy: Patterns of Daily Prayer in Second Temple Judaism. Leiden, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peppard 2011:Peppard, Michael: Adopted and Begotten Sons of God. Paul and John on Divine Sonship, in: CBQ 73/1, 2011. S. 92-110.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pérez 2020:Pérez, Monica M. C. (2020): A Time for Joy. A Study of the Themes of Time and Joy in the Book of Qoheleth. Dissertation. Online unter: https://t1p.de/kg74&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perkins 2006:Perkins, Larry: „Let the Reader Understand“: A Contextual Interpretation of Mark 13:14, in: BBR 16/1. S. 95-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perles 1895:Perles, Felix (1895): Analekten zur Textkritik des Alten Testaments. München. Online unter: https://t1p.de/fcg3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perles 1903:Perles, Felix: Bousset&#039;s Religion des Judentums im neutestamentlichen Zeitalter kritisch untersucht. Berlin, 1903. online unter: http://goo.gl/Kjo9jf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perles 1922:Perles, Felix: Analekten zur Textritik des Alten Testaments. Neue Folge. Leipzig, 1922. online unter: http://goo.gl/VCG5p1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perlitt 1969:Perlitt, Lothar (1969): [https://archive.org/details/bundestheologiei0000perl/page/n6/mode/1up Bundestheologie im Alten Testament]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perdue 1977:Perdue, Leo G. (1977): [https://archive.org/details/wisdomcultcritic0251perd_KI571/page/n8/mode/1up Wisdom and Cult. A Critical Analysis of the Views of Cult in the Wisdom Literatures of Israel and the Ancient Near East]. Missoula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perdue 1986:Perdue, Leo G.: Job&#039;s Assault on Creation, in: HAR 10 (1986). S. 295-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perowne 1880:Perowne, J. J. Stewart: The Book of Psalms. A New Translation with Explanatory Notes for English Readers. London, 1880. online unter: http://goo.gl/VQ2q4V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perry 2005:Perry, Theodore A.: The Coordination of ky / `l kn in Cant. I 1-3 and Related Texts, in: VT 55/4, 2005. S. 528-541.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pervo 2009:Pervo, Richard I. (2009): Acts. A Commentary. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pesch 1976:Pesch, Rudolf: Das Markusevangelium. I. Teil: Einleitung und Kommentar zu Kap. 1,1-8,26. Freiburg/Basel/Wien, 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pesch 1977:Pesch, Rudolf: Das Markusevangelium. II. Teil: Kommentar zu Kap. 8,27-16,20. Freiburg/Basel/Wien, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Péter-Contesse 2013:Péter-Contesse, René: Le sens du verbe hébreu נפל nâfal, in: Le Sycomore 7/1, 2013. S. 21-26. online unter: http://goo.gl/dhuzLw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peters 1899:Peters, Norbert (1899): Beiträge zur Text- und Literarkritik sowie zur Erklärung der Bücher Samuel. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peters 1910:Peters, John: Notes on some Ritual Uses of the Psalms, in: JBL 29/2, 1910. S. 113-125. online unter: http://www.jstor.org/stable/4617110&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Petersen 2005:Petersen, David L. (2005): Genesis and Family Values, in JBL 124/1, S. 5-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peterson 2022:Peterson, Brian (2022): Genesis. A Pentecostal Commentary. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfeifer 1988:Pfeifer, Gerhard (1988): &amp;quot;Rettung&amp;quot; als Beweis der Vernichtung, in: ZAW 100/2, S. 269-277. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfeiffer 1958:Pfeiffer, E.: Eine Inversion in Psalm XXIII 1bα?, in: VT 8/2, S. 219f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfoh 2021:Pfoh, Emanuel (2021): [https://www.academia.edu/71853891/On_Biblical_Minimalism_in_Hebrew_Bible_Old_Testament_Studies On Biblical Minimalism in Hebrew Bible/Old Testament Studies], in: Annali di storia dell&#039;esegesi 38/2, S. 283-300.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Philipps 1963:Philipps, J. B. (1963): Four Prophets. Amos - Hosea - First Isaiah - Michah. A Modern Translation from the Hebrew. New York. Online unter: tinyurl.com/10lqntqj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pietersma 2010:Pietersma, Albert: A Commentary on Psalm 15 in Greek: Text-Production and Text-Reception, in: W. Kraus / M. Karrer (Hgg): Die Septuaginta - Texte, Theologien, Einflüsse. Tübingen, 2010. S. 523-542. online unter: https://goo.gl/Wm4NJ4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pioske 2022:Pioske, Dan (2022): [https://www.academia.edu/90279597/The_Appearance_of_Hebrew_Prose_and_the_Fabric_of_History_2022_ The Appearance of Hebrew Prose and the Fabric of History], in: Cynthia Shafer-Elliott u.a. (Hgg.): The Hunt for Ancient Israel. FS Diana V. Edelman. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Piras 2011:Prias, Antonio: Sal 131,2 tra esegesi antica e interpretazioni moderne, in: T&amp;amp;L 20, 2011. online unter http://goo.gl/69k8vw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pisano 1984:Pisano, Stephen (1984): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151878/1/Pisano_1984_Additions_or_Omissions_in_the_Books_of_Samuel.pdf Additions or Omissions in the Books of Samuel. The Significant Pluses and Minuses in the Massoretic, LXX and Qumran Texts]. Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pitkänen 2000:Pitkänen, Pekka M. A. (2000): [https://eprints.glos.ac.uk/2329/1/Pitkanen%20PhD%20thesis%20redacted%20signature%20only.pdf Central Sanctuary and the Centralization of Worshipp in Ancient Israel from the Settlement to the Building of Solomon&#039;s Temple. A Historical and Theological Study of the Biblical Evidence in Its Archaeological and Ancient Near Eastern Context]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plangger 2018:Plangger, Stefanie (2018): [https://theses.hal.science/tel-03091997/file/PLANGGER_Stefanie_2018_ED270.pdf Gott im Bild. Eidôlon – Studien zur Herkunft und Verwendung des Septuagintabegriffes für das Götterbild]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plaskow 1991:Plaskow, Judith (1991): [https://archive.org/details/standingagainats0000plas/page/n2/mode/1up?view=theater Standing Again at Sinai. Judaism from a Feminist Perspective]. San Francisco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Platt 1976:Platt, Elizabeth E. (1976): Triangular Jewelry Plaques, in: BASOR 221, S. 103-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plaut 2005:Plaut, W. Gunther (2005): [https://archive.org/details/torahtorahmodern0000unse/page/n5/mode/1up {{hebr}}תורה{{hebr ende}}. The Torah. A Modern Commentary. Revised Edition]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plöger 1969: Plöger, Otto / Kurt Galling / Ernst Würthwein: Die Fünf Megilloth. Ruth, Das Hohelied, Esther. Der Prediger. Die Klagelieder. Tübingen, 2 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plummer 1903:Plummer, Alfred: A Critical and Exegetical Commentary on the Gospel According to St. Luke. New York, 6 1903. online unter: http://goo.gl/r2beqI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plumptre 1882:Plumptre, Edward H. (1882): Ecclesiastes, or, The Preacher With Notes and Introduction. Cambridge. Online unter: https://t1p.de/qelw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Podechard 1920:Podechard, Emmanuel: Notes sur les Psaumes, in: RB 29/1, 1920. S. 44-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Podella 1994:Podella, Thomas: Das Lichtkleid JHWHs. Untersuchungen zur Gestalthaftigkeit Gottes im Alten Testament und seiner altorientalischen Umwelt. Tübingen, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pohle / Preuss 2006:Pohle, Joseph (&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;2006): Eschatology. Or, The catholic doctrine of the last things. A dogmatic treatise. Adapted and edited by Arthur Preuss. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pola 1995:Pola, Thomas (1995): Die ursprüngliche Priesterschrift. Beobachtungen zur Literarkritik udn Traditionsgeschichte von Pg. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polak 1989: Polak, Frank H.: Epic Formulae in Biblical Narrative and the Origins of Ancient Hebrew Prose, in: R. F. Poswic u.a.: Actes du Second Colloque International „Bible et Informatique: Méthodes, Outils, Résultats“. Genf, 1989. S. 435-488. online unter: http://goo.gl/e2TiL5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polak 2002:Polak, Frank H.: Poetic Style and Parallelism in the Creation Account, in: Yair Hoffman/Henning Graf Reventlow: Creation in Jewish and Christian Tradition. Sheffield, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polak 2004:Polak, Frank H. (2004): [https://www.academia.edu/26209053/The_Covenant_at_Mount_Sinai_in_the_Light_of_Texts_from_Mari The Covenant at Mount Sinai in the Light of Texts from Mari], in: Chaim Cohen u.a. (Hgg.): &#039;&#039;Sefer Moshe&#039;&#039;. The Moshe Weinfeld Jubilee Volume. Studies in the Bible and the Ancient Near East, Qumran, and Post-Biblical Judaism. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pola u.a. 2016:Pola, Thomas u.a. (2016): [https://www.academia.edu/33092779/Tulul_adh_Dhahab_Eine_eisenzeitliche_und_hellenistische_Residenz_in_Jordanien_Vorbericht_%C3%BCber_die_Grabungen_2005_bis_2015_MarbWPr_2015_16_77_145 Tulul adh-Dhahab. Eine eisenzeitliche und hellenistische Residenz in Jordanien. Vorbericht über die Forschungen 2005 bis 2015], in: Rita Amedick u.a. (Hgg.): Marburger Winckelmann-Programm 2015-2016. Marburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pollard/Sag 1994:Pollard, Carl / Ivan A. Sag: Head-Driven Phrase Structure Grammar. Chicago 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polzin 1980:Polzin, Robert (1980): Moses and the Deuteronomist. A Literary Study of the Deuteronomic History.  Pt. 1: Deuteronomy, Joshua, Judges. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polzin 1989:Polzin, Robert (1989): Samuel and the Deuteronomist. A Literary Study of the Deuteronomic History. Part Two: 1 Samuel. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pomykala 2004:Pomykala, Kenneth E. (2004): Jerusalem as the Fallen Booth of David in Amos 9.11, in: J. Harold Ellens u.a. (Hgg.): God&#039;s Wrod for Our World I. FS Simon John De Vries. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pongratz-Leisten 2014:Pongratz-Leisten, Beate (2014): Entwurf zu einer Handlungstheorie des altorientalischen Polytheismus, in: Andreas Wagner (Hg.): Göttliche Körper – göttliche Gefühle. Was leisten anthropomorphe und anthropopathische Götterkonzepte im Alten Orient umd im Alten Testament? Fribourg/Göttingen. Onine unter: https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/134551/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pope 1965:Pope, Marvin H.: Job. Introduction, Translation and Notes. New York, 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pope 1977:Pope, Marvin H.: Song of Songs. A New Translation with Introduction and Commentary. New York u.a., 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pope 2018:Pope, Michael: Gabriel&#039;s Entrance and Biblical Violence in Luke&#039;s Annunciation Narrative, in: JBL 137/3, 2018. S. 701-710.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porten 1996:Porten, Bezalel (1996): The Elephantine Papyri in English. Leiden u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porter 1990:Porter, Stanley E.: Mt 6:13 and Lk 11:4: &#039;Lead us not into temptation, in: ET 101/12. S. 359-362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porter 1990b:Porter, Stanley E.: Is dipsuchos a „Christian“ Word?, in: Bib 71/4, 1990. S. 469-498.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porter 2004:Porter, Benjamin W. (2004): [https://escholarship.org/content/qt8m60x7vq/qt8m60x7vq.pdf?t=lnrmbs Autority, Polity, and Tenuous Elites in Iron Age Edom (Jordan)], in: OJA 23/4, S. 373-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Poser 2016:Poser, Ruth (2010): Aufschrei gegen die Zerstörung. Die Visionen Am 7-9 und Ez 8-11 im Dialog, in: Dies. / Michaela Geiger / Charlotte Voß (2016): Visionen im Dialog. Der Schluss des Amosbuches. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pouget 1948:Pouget, William, C.M. (1948): The Canticle of Canticles. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pratico 1985:Pratico, Gary D. (1985): Nelson Glueck&#039;s 1938-1940 Excavations at Tell el-Kheleifeh: A Reappraisal. Harvard. Reduziert online unter: https://tinyurl.com/3zhsnab6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Praetorius 1915:Praetorius, Franz (1915): Bemerkungen zu Amos, in: ZAW 35, S. 12-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prätorius 1918:Prätorius, Franz (1918): Textkritische Bemerkungen zum Buche Amos, in: Sitzungsberichte der Preußischen Akademie der Wissenschaften. Philos.-hist. Kl. 53, S. 1248-1262. Online unter: https://tinyurl.com/4sb5lrra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Premnath 1988:Premnath, D.N: Latifundialization and Isaiah 5.8-10, in: JSOT 13/40, 1988. S. 49-60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pretzl 1926a:Pretzl, Otto: Septuagintaprobleme im Buch der Richter. Die griechischen Handschriftengruppen im Buch der Richter untersucht nach ihrem Verhältnis zu einander, in: Bib 7/3, S. 233-269.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pretzl 1926b:Pretzl, Otto: Septuagintaprobleme im Buch der Richter. Die griechischen Handschriftengruppen im Buch der Richter untersucht nach ihrem Verhältnis zu einander. (Cont. v. Bibl. 7, 233-269), in: Bib 7/4, S. 353-383.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Price 2010:[https://www.jamesdprice.com/images/21_Syntax_of_Accents_rev._ed..pdf Price, James D. (2010): The Syntax of Masoretic Accents in the Hebrew Bible. Second edition revised and corrected. Online-Veröffentlichung.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1991:Prinsloo, W. S.: Psalm 100: ´n Poëties minderwaardige en saamgeflansde teks?, in: HTS 47/4. S. 968-982. online unter http://goo.gl/EjlaJA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1995:Prinsloo, Gert T.M.: Polarity as dominant textual strategy in Psalm 8, in: OTE 8/3, 1995. S. 370-387. online unter: http://goo.gl/yrNTnm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1997:Prinsloo, W.S.: Psalm 149: Praise Yahweh with Tambourine and Two-edged Sword, in: ZAW 109/3, 1997. S. 395-407.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1998:Prinsloo, Gert T.M.: Psalm 5: A theology of tension and reconciliation, in: Skrif en Kerk 19/3. 1998. S. 628-643.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 2003:Prinsloo, W. S.: The Psalms, in: James D. G. Dunn / John W. Rogerson: Eerdmans Commentary on the Bible. Grand Rapids, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 2013:Prinsloo, Gert T.M.: Suffering Bodies - Divine Absence: Towards a Spatial Reading of Ancient Near Eastern Laments with Reference to Psalm 13 and An Assyrian Elegy, in: OTE 26/3, 2013. S. 772-803. online unter: http://goo.gl/hD2gtD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Procksch 1913:Procksch, Otto (1913): Die Genesis. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Propp 2006:Propp, William H. C. (2006): [https://archive.org/details/exodus1940newtra0000unse/page/n6/mode/1up Exodus 19-40. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pruin 2006:Pruin, Dagmar (2006): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150320/1/Pruin_2006_Geschichten_und_Geschichte.pdf Geschichten und Geschichte: Isebel als literarische und historische Gestalt]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pryke 1978:Pryke, E.J.: Redactional Style in the Marcan Gospel. A Study of Syntax and Vocabulary as guides to Redaction in Mark. Cambridge u.a., 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pucci 2020:Pucci, Marina (2020): [https://www.academia.edu/44542477/The_Amuq_region_during_the_Iron_Age_I_II_Formation_Organization_and_Development_of_a_Community The Amuq region during the Iron Age I-II: Formation, Organization and Development of a Community], in: Alexander E. Sollee (Hg.): Formation, Organisation and Development of Iron Age Societies. A Comparative View. Proceedings of the Workshop held at the 10&amp;lt;sup&amp;gt;th&amp;lt;/sup&amp;gt; ICAANE in Vienna, April 2016. Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Puech 2016:Puech, Émile: Le Cantique des Cantiques dans les manuscrits de Qumrân: 4Q106, 4Q107, 4Q108 et 6Q6, in: RB 123/1, 2016 S. 29-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Q====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Quell 1968:Quell, Gottfried: Struktur und Sinn des Psalms 131, in: Fritz Maass: Das ferne und das nahe Wort. FS Leonhard Rost. Berlin, 1968. S. 173-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Qimron 1989:Qimron, Elisha (1989): {{hebr}}מילון המקרא בראי המגילות{{hebr ende}}, in: Tarbiz 58, S. 297-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Quintens 1978:Quintens, Werner: La vie du roi dans le Psaume 21, in: Bib 59/4, 1978, S. 516-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Qumsan 2020:Qumsan, M. (2020): „Amon Weserhat“. The sacred boat of god Amon in the Ancient Egyptian sources. An archaeological study. uvö.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raabe 1990:Raabe, Paul R. (1990): Psalm Structures. A Study of Psalms with Refrains. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raabe 1996:Raabe, Paul R.: Obadiah. A New Translation with Introduction and Commentary. New York, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raban 1991:Raban, Avner (1991): The Philistines in the Western Jezreel Valley, in: BASOR 284, S. 17-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabinowitz 1959:Rabinowitz, Jacob J.: The Great Sin in Ancient Egyptian Mariage Contracts, in: JNES 18, 1959. S. 73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabinowitz 1961:Rabinowitz, Isaac (1961): The Crux at Amos III 12, in: VT 11/2, S. 228-231.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rackham 1940:Rackham, H. (1940): Pliny: Natural History. With an English translation in ten volumes. Volume III: Libri viii-xi. London / Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Radine 2010:Radine, Jason (2010): The Book of Amos in Emergent Judah. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ramsey 1988:Ramsey, George W. (1988): Is Name-Giving an Act of Domination in Genesis 2:23 and Elsewhere?, in: CBQ 50/1, S. 24-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rapaport 1982:Rapaport, Izaak (1982): [https://jbqnew.jewishbible.org/assets/Uploads/10/jbq_10_3_final.pdf The Hebrew Word shem – ({{hebr}}שֵם{{hebr ende}}). A new interpretation of several Biblical passages], in: Dor leDor 10/3, S. 144-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rappaport 1984:Rappaport, Malka (1984): Issues in the Phonology of Tiberian Hebrew. Dissertation. Online unter: https://dspace.mit.edu/handle/1721.1/15449&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rausch u.a. 2014:Rausch, Randolf u.a. (2014): The Riddle of the Springs of Dilmun – Does the Gilgamesh Epic tell the Truth?, in: Groundwater 52/4, S. 640-644.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ravasi 1986b:Ravasi, Gianfranco (1986): Il Libro dei Salmi. Commento e attualizzazione. Volume II (51-100). Bologna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rainey 2008a, 2008b:Rainey, Anson (2008): [http://individual.utoronto.ca/mfkolarcik/texts/BAR34_OutsideInside_AnsonRainey.pdf Inside, Outside. Where Did the Early Israelites Come From?], in: BAR 34/6, S. 45-50.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ders. (2008): [http://individual.utoronto.ca/mfkolarcik/texts/ShasuorHabiruBiblicalArchaeologicalReview34_NovDec_2008.pdf Who Were the Early Israelites?], in: BAR 34/6, S. 51-55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 1996:Rechenmacher, Hans (1996): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/89515/Rechenmacher_010.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y &#039;&#039;šabbat&amp;lt;nowiki&amp;gt;[t]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; – Nominalform und Etymologie], in: ZAH 9, 199-203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 2002:Rechenmacher, Hans: Gott und das Chaos. Ein Beitrag zum Verständnis von Gen 1,1-3, in: ZAW 114. 2002. S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 2007:Rechenmacher, Hans: taw und sipr in Ijob 31,35-37, in: Theodor Seidl/Stephanie Ernst: Das Buch Ijob. Gesamtdeutungen - Einzeltexte - Zentrale Themen. Frankfurt, 2007. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 2012:Rechenmacher, Hans: Althebräische Personennamen. Münster, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Recker 2000:Recker, Christoph (2000): Die Erzählungen vom Patriarchen Jakob – ein Beitrag zur mehrperspektivischen Bibelauslegung. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Redford 1992:Redford, Donald B. (1992): Egypt, Canaan, and Israel in Ancient Times. Princeton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reicke 1973:Reicke, Bo (1973): [https://archive.org/details/diezehnworteinge0000reic/page/n4/mode/1up Die zehn Worte in Geschichte und Gegenwart. Zählung und Bedeutung der Gebote in den verschiedenen Konfessionen]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reider 1954:Reider, Joseph (1954): Etymological Studies in Biblical Hebrew, in: VT 4/3, S. 276-295.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reimer 1992:Reimer, Haroldo (1992): Richtet auf das Recht! Studien zur Botschaft des Amos. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reinhartz 1992:Reinhartz, Adele (1992): [https://www.academia.edu/6859996/Samsons_Mother_an_Unnamed_Protagonist Samson&#039;s Mother: An Unnamed Protagonist], in: JSOT 55, S. 25-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reiser 1983:Reiser, Marius: Syntax und Stil des Markusevangeliums. Im Licht der hellenistischen Volksliteratur. Tübingen, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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;Rendsburg 2002:Rendsburg, Gary A.: Some False Leads in the Identification of Late Biblical Hebrew Texts: The Cases of Genesis 24 and 1 Samuel 2:27-36, in: JBL 121/1. 2002. S. 23-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Richter 1915:Richter, Gisela: Greek, Etruscan, and Roman Bronzes. New York, 1915. Online unter: https://goo.gl/cQJhep&lt;br /&gt;
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;Riedel 1902:Riedel, Wilhelm (1902): Alttestamentliche Untersuchungen I. Leipzig. Online unter: https://t1p.de/iphc&lt;br /&gt;
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;Riessler 1911:Riessler, Paul: Die kleinen Propheten, oder das Zwölfprophetenbuch. Nach dem Urtext übersetzt und erklärt. Rottenburg, 1911.&lt;br /&gt;
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;Rießler 1911:Rießler, Paul (1911): Die kleinen Propheten, oder das Zwölfprophetenbuch. Nach dem Urtext übersetzt und erklärt. Rottenburg.&lt;br /&gt;
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;Riffaterre 1978:Riffaterre, Michael (1978): Semiotics of Poetry. London.&lt;br /&gt;
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;Rin 1961:Rin, Svi (1961): י ֵ as an absolute Plural Ending, in: BZ 5/2, S. 255-258.&lt;br /&gt;
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;Ringgren 1958:Ringgren, Helmer / Artur Weiser (1958): Das Hohe Lied, Klagelieder, Das Buch Esther. Göttingen.&lt;br /&gt;
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;Ritter 2003:Ritter, Christine (2003): Rachels Klage im antiken Judentum und frühen Christentum. Eine auslegungsgeschichtliche Studie. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
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;Rjoob 2010:Rjoob, Ahmed A. (2010): [https://www.academia.edu/2355912/Contested_Management_of_Archaeological_sites_in_the_Hebron_District Contested Management of Archaeological Sites in the Hebron District], in: Present Pasts 2/1, S. 75-88.&lt;br /&gt;
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;Roberts 1973:Roberts, J. J. M.: A New Root for an Old Crux, Ps XXII 17c, in: VT 23/2, 1973. S. 247-252.&lt;br /&gt;
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;Robertson Smith 1895:Roberson Smith, William (1895): The Old Testament in the Jewish Church. A Course of Lectures on Biblical Criticism. Second Edition revised and much enlarged. London. Online unter: https://tinyurl.com/2v6nvzd6&lt;br /&gt;
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;Robinson 1952:[https://archive.org/details/poetryoftheoldte027887mbp/page/n6/mode/1up Robinson, Theodore H. (1952): The Poetry of the Old Testament. London.]&lt;br /&gt;
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;Robinson 1972:Robinson, Joseph (1972): [https://archive.org/details/firstbookofkings0000unse_e0g9/page/n6/mode/1up The First Book of Kings]. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robinson 1991:Robinson, Bernard P. (1991): Elijah at Horeb, 1 Kings 19:1-18. A Coherent Narrative?, in: RB 98/4, S. 513-536.&lt;br /&gt;
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;Robinson 1998:Robinson, Bernard P.: Form and Meaning in Psalm 131, in: Bib 79/2. S. 180-197. online unter: http://goo.gl/zbJU6l&lt;br /&gt;
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;Robinson 1999:Robinson, Bernard P.: Pastures New. The 23rd Psalm Revisited, in: SB 29/1, 1999. S. 2-10. online unter: http://goo.gl/mCLuzA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robinson 2009:Robinson, Robert B. (2009): The Poetry of Creation, in: John J. Ahn / Stephen L. Cook (Hgg.): Thus Sas the Lord. Essays on the Former and Latter Prophets in Honor of Robert R. Wilson. New York. S. 115-124.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Robson 2006:Robson, James (2006): Word and Spirit in Ezekiel. New York / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rodríguez 1986:Rodríguez, Angel Manuel (1986): [https://digitalcommons.andrews.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1773&amp;amp;context=auss Sanctuary Theology in the Book of Exodus], in: AUSS 24/2, S. 127-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Roersma 1993:Roersma, Louise (1993): The First-Born of Abraham. An Analysis of the Poetic Structure of Gen. 16, in: Johannes C. de Moor / Wilfred G. E. Watson (Hgg.): Verse in Ancient Near Eastern Prose. Neukirchen-Vluyn. S. 219-241.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rogland 2007:Rogland, Max: Text and Temple in Haggai 2,5, in: ZAW 119/3. 2007. S. 410-415.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rogland 2012:Rogland, Max: גל נעול in Canticles 4,12, in: ZAW 125/4. S. 646-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rohde 2009:Rohde, Michael (2009): [https://www.th-elstal.de/fileadmin/the/media/dokumente/ThGespr_33_2009_Kain_und_das_ausgebliebene_Gebet_Rohde.pdf Kain und das ausgebliebene Gebet. Anmerkungen zum Verständnis der Figuren, der Opferablehnung und der Sünde von Genesis 4], in: ThGespr 33/1, S. 15-33.&lt;br /&gt;
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;Röllig 1975:Röllig, Wolfgang (1975): Der Turm zu Babel, in: Alfons Rosenberg (Hg.): Der babylonische Turm. Aufbruch ins Maßlose. München. Online unter: https://t1p.de/1qkh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Roloff 1981:Roloff, Jürgen (1981): Die Apostelgeschichte. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Römer 2007:Römer, Thomas (2007): The So-Called Deuteronomistic History. A Sociological, Historical and Literary Introduction.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Römer 2009:Römer, Thomas (2009): [https://www.academia.edu/33891673/Thomas_R%C3%B6mer_Provisorische_%C3%9Cberlegungen_zur_Entstehung_von_Exodus_18_24_in_Gerechtigkeit_und_Recht_zu_%C3%BCben_Gen_18_19_BZAR_13_ed_Reinhard_Achenbach_and_Martin_Arneth_Wiesbaden_Harrassowitz_2009_128_154 Provisorische Überlegungen zur Entstehung von Exodus 18-24], in: Reinhard Achenbach / Martin Arneth (Hgg.): „Gerechtigkeit und Recht zu üben“ (Gen 18,19). Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Römheld 1992:Römheld, K. F. D. (1992): Von den Quellen der Kraft (Jdc 13), in: ZAW 104/1, S. 28-52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rom-Shiloni 2012:Rom-Shiloni, Dalit (2012): [https://www.academia.edu/2372266/When_an_Explicit_Polemic_Initiates_a_Hidden_One_Jacob_s_Aramaic_Identity When an Explicit Polemic Initiates a Hidden One: Jacob&#039;s Aramaean Identity], in: Athalya Brenner / Frank H. Polak (Hgg.): Words, Ideas, Worlds. FS Yairah Amit. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rom-Shiloni 2019:Rom-Shiloni, Dalit (2019): [https://www.academia.edu/42776530/_The_Decalogue_in_Oxford_Handbook_of_Biblical_Law_Edited_by_P_Barmash_New_York_Oxford_University_Press_2019_135_155 The Decalogue], in: Pamela Barmash (Hg.): Oxford Handbook of Biblical Law. Oxford. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rong 2012:Rong, Lina: Forgotten and Forsaken by God: The Community in Pain in Lamentations and Related Old Testament Texts. Washington, 2012. online unter: http://goo.gl/qlSukH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ropes 1916:Ropes, James H.: A Critical and Exegetical Commentary on the Epistle of St. James. New York, 1916. online unter: http://goo.gl/ncDhv5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ropes 1923: Ropes, James H.: St. Luke&#039;s Preface: ἀσφάλεια and παρακολουθεἵν, in: JTS 25, 1923. S. 67-71.&lt;br /&gt;
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;Ropes 1926:Ropes, James H.: The Text of Acts. London, 1926. online unter: https://goo.gl/wQ2Muh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rösel 2000:Rösel, Martin: Israels Psalmen in Ägypten? Papyrus Amherst 63 und die Psalmen XX und LXXV, in: VT 50/1, 2000. S. 81-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rose 1994:Rose, Martin (1994): 5. Mose, Teilband 2. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rosen/Lehmann 2010:Rosen, S. A. / G. Lehmann (2010): [https://www.academia.edu/25545482/Lehmann_G_Rosen_S_A_Berlejung_A_Neumeier_B_A_and_Niemann_H_M_2010_Excavations_in_Qubur_al_Walaydah_2007_2009_Welt_des_Orients_40_2_137_159 Hat das biblische Israel einen nomadischen Ursprung? Kritische Beobachtungen aus der Perspektive der Archäologie und Kulturanthropologie], in: WdO 40/2, S. 160-189.&lt;br /&gt;
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;Rosenbaum 1990:Rosenbaum, Stanley N. (1990): Amos of Israel. A New Interpretation. Macon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rosenmüller 1821:Rosenmüller, Ernst F. K. (1821): [https://books.google.de/books?id=b7ddAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Scholia in Vetus Testamentum 3: Genesin Continens]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rosenmüller 1827:Rosenmüller, Ernst F. K.: Prophetae minores annotatione perpetua illustravit 2: Amos, Obadias et Jonas. Leipzig, 1827. Online unter: https://tinyurl.com/y6z9rahd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rosenmüller 1830: Rosenmüller, Ernst F. K. (1830): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11423233?page=6 Biblische Naturgeschichte 1: Das biblische Mineral- und Pflanzenreich]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rosenmüller 1832:Rosenmüller, Ernst F. K.: Scholia in Jobum in compendium redacta. Leipzig, 1832. online unter https://tinyurl.com/y3z73smo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rosenmüller 1835:Rosenmüller, Ernst F. K. (1835): [https://books.google.de/books?id=zuc8AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Judices et Ruth. Annotatione Perpetua]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Roskop 2011:Roskop, Angela R. (2011): The Wilderness Itineraries. Genre, Geography, and the Growth of Torah. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ross 1905:Ross, A. P.: Psalm 22:17, in: ET 16/11, 1905. S. 523-524.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ross 2011:Ross, Allen P.: A Commentary on the Psalms. Volume 1. Grand Rapids, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rostovtzeff 1934:Rostovtzeff, M.: Οὖς δεξιὸν ἀποτέμνειν, in: ZNW 33/2, 1934. S. 196-199.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rottzoll 1991:Rottzoll, Dirk U.: Die Vorbedingungen für Gottes große „Auseinander-Schöpfung“. Eine vornehmlich syntaktische Untersuchung zum Prolog des priesterschriftlichen Schöpfungsberichts, in: BZ 35. 1991. S. 247-256.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rottzoll 1996:Rottzoll, Dirk U. (1996): Studien zur Redaktion und Komposition des Amosbuches. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rouillard / Tropper 1987:Rouillard, Henri / Josef Tropper (1987): &#039;&#039;trpym&#039;&#039;, rituels de guérison et culte des ancêtres d&#039;après 1 Samuel xix 11-17 et les textes parallèles d&#039;Assur et de Nuzi, in: VT 37, S. 340-361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Routtenberg 1943:Routtenberg, Hyman J. (1943): Rabbinic Interpretations of Amos. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/sw2cfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rowley 1970:Rowley, Harold H. (1970): Job. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rowton 1977:Rowton, M. B. (1977): Dimorphic Structure and the Parasocial Element, in: JNES 36, S. 181-198.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rubinstein 1952:Rubinstein, Arie: A Finite Verb Continued by an Infinitive Absolute in Biblical Hebrew, in: VT 2/4. 1952. S. 362-367.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rubinstein 1956:Rubinstein, Arie: Conditional Constructions in the Isaiah Scroll, in: VT 6, 1956. S. 69-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1962:Rudolph, Wilhelm: Das Buch Ruth. Das Hohe Lied. Die Klagelieder. Gütersloh, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1968:Rudolph, Wilhelm: Jeremia. Tübingen, 3 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1971:Rudolph, Wilhelm: Joel - Amos - Obadja - Jona. Mit einer Zeittafel von Alfred Jepsen. Gütersloh, 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1977:Rudolph, Wilhelm: „Aus dem Munde der jungen Kinder und Säuglinge...“. Psalm 8,3, in: Herbert Donner u.a.: Beiträge zur alttestamentlichen Theologie. FS Walther Zimmerli. Göttingen, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 2003:Rudolph, David: Festivals in Genesis 1:14, in: TB 54/2. 2003. S. 23-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruiz 2013:Ruiz, Eleuterio R.: „Por la opresión de los pobres ... me levantaré“. Nueva aproximación a la cuestión de la pobreza en los Salmos, ejemplificada con el Salmo 12, in: RevBib 75, 2013. S. 125-144. online unter: https://goo.gl/T40P6K&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruiz 2015:Ruiz, Eleuterio R. (2015): Das Land ist für die Armen da. Psalm 37 und seine immer aktuelle Bedeutung. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Runge 2007:Runge, Steven Edward: A Discourse-Functional Description of Participant Reference in Biblical Hebrew Narrative. Stellenbosch, 2007. online unter: http://goo.gl/0jsOLB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruppert 1972:Ruppert, Lothar (1972): Das Motiv der Versuchung durch Gott in vordeuteronomischer Tradition, in: VT 22/1, S. 55-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruppert 2005:Ruppert, Lothar: Genesis. 3. Teilband: Gen 25,19-36,43. Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rüterswörden 1993:Rüterswörden, Udo (1993): &#039;&#039;dominum terrae&#039;&#039;. Studien zur Genese eienr alttestamentlichen Vorstellung. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ryan 2007:Ryan, Roger (2007): Judges. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ryder 1983:Ryder, Michael L. (1983): Sheep and Man. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ryken 1998:Ryken, Leland / James C. Wilhoit / Temper Longman III: Dictionary of Biblical Imagery. Leicester, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
;Sabottka 1972:Sabottka, Liudger: Zephanja. Versuch einer Neuübersetzung mit philologischem Kommentar. Rom, 1972. online unter: http://goo.gl/w8ngNw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sachs 1940:Sachs, Curt (1940): The History of Musical Instruments. New York. Online unter: https://tinyurl.com/5ytbum75&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sachsse 1921:Sachsse, Eduard (1921): Der jahwistische Schöpfungsbericht, in: ZAW 39, S. 276-283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sahlin 1945:Sahlin, Harald: Der Messias und das Gottesvolk. Studien zur protolukanischen Theologie. Uppsala, 1945. online unter: https://tinyurl.com/wlztjmy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sallaberger 2014:Sallaberger, Walther (2014): [https://www.assyriologie.uni-muenchen.de/personen/professoren/sallaberger/publ_sallaberger/wasa_2014_wool_economy.pdf The Value of Wool in Early Bronze Age Mesopotamia. On the Control of Sheep and the Handling of Wool in the Presargonic to the Ur III Periods (c. 2400-2000 BC)], in: Catherine Breniquet / Cécile Michel (Hgg.): Wool Economy in the Ancient Near East and the Aegean. From the Beginnings of Sheep Husbandry to Institutional Textile Industry]. Oxford / Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Salo 2017:Salo, Reettakaisa S. (2017): Die judäische Königsideologie im Kontext der Nachbarkulturen. Untersuchungen zu den Königspsalmen 2, 18, 20, 21, 45 und 72. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sanchez 1995:Sanchez, Edesio (1995): Translation of Psalm 100 - taking account of its structure, in: BT 46/2. S. 243-245. online unter http://goo.gl/D1vGSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sancke 1740:[https://books.google.de/books?id=Rfg9AAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Sancke, Christoph (1740): Vollständige Anweisung Zu den Accenten der Hebräer... Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sand 1986:Sand, Alexander (1986): Das Evangelium nach Matthäus. Regensburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sapir-Hen/Ben-Yosef 2013:Sapir-Hen, Lidar / Erez Ben-Yosef (2013): [https://www.academia.edu/4800043/The_Introduction_of_Domestic_Camels_to_the_Southern_Levant_Evidence_from_the_Aravah_Valley_Sapir_Hen_and_Ben_Yosef_2013_Tel_Aviv The Introduction of Domestic Camels to the Southern Levant: Evience from the Aravah Valley], in: Tel Aviv 40, S. 277-285.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sapir-Hen u.a. 2015:Sapir-Hen, Lidar u.a. (2015): [https://www.researchgate.net/publication/275026551_Iron_Age_Pigs_New_Evidence_on_Their_Origin_and_Role_in_Forming_Identity_Boundaries Iron Age Pigs: New Evidence on Their Origin and Role in Forming Identity Boundaries], in: Radiocarbon 57/2, S. 307-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarfatti 1959:Sarfatti, Gad B. (1955): {{hebr}}השברים החשבוניים בלשון המקרא ובלשון חז&amp;quot;ל{{hebr ende}}, in: Tarbiz 28, S. 1-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Sarna 1993:Sarna, Nahum N. (1993): On the Book of Psalms. Exploring the Prayers of Ancient Israel. New York.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Sarna 2010:Sarna, Nahum N. (2010): On the Book of Psalms. Exploring the Prayers of Ancient Israel. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saracino 1982:Saracino, Francesco (1982): Ras Ibn Hani 78/20 and Some Old Testament Connections, in: VT 32/3, S. 338-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1975:Sasson, Jack M. (1975): Word-play in Gen 6:8-9, in: CBQ 37/2. S. 165-166.&lt;br /&gt;
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;Sasson 1978:Sasson, Jack M. (1978): The Issue of Ge´ullā in Ruth, in: JSOT 5. S. 52-64.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Sasson 1979:Sasson, Jack M. (1979): Ruth. A New Translation with a Philological Commentary and a Formalist-Folklorist Interpretation. Baltimore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1985:Sasson, Jack M. (1985): [https://my.vanderbilt.edu/jacksasson/files/2017/01/sasson-1985_welo%E2%80%98-yitbo%C5%A1a%C5%A1%C3%BB_Biblica66.pdf &#039;&#039;w&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;lō` yitbōšašû&#039;&#039; (Gen 2,25) and Its Implications], in: Bib 66/3, S. 418-421.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1992:Sasson, Jack M. (1992): Time...to Begin, in: Michael Fishbane/Emanuel Tov: Sha´arei Talmon: Studies in the Bible, Qumran, and the Ancient Near East, presented to Shemaryahu Talmon. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 2012:Sasson, Jack M. (2012): Farewell to &#039;Mr So and So?, in: David J.A. Clines u.a.: Making a Difference. Essays on the Bible and Judaism in Honor of Tamara Cohn Eskenazi. Sheffield. online unter: https://goo.gl/TDP3gA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 2021:Sasson, Jack M. (2021): [https://my.vanderbilt.edu/jacksasson/files/2022/01/Sasson-2021-Samson-as-riddle.pdf Samson as Riddle], in: Peter Machinist u.a. (Hgg.): Ve-`Ed Ye´aleh (Gen 2:6). Essays in Biblical and Ancient Near Eastern Studies Presented to Edward L. Greenstein. Atlanta. S. 579-593.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Satlow 2001:Satlow, Michael L. (2001): Jewish Marriage in Antiquity. Princeton / Oxford, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saur 2004:Saur, Markus: Die Königspsalmen. Studien zur Entstehung und Theologie. Berlin, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saviour 2012:Saviour, Thomas V. (2012): Socio-critical Sayings of Amos. A Contextualized Interpretation Focusing on Implications for Theological Social Ethics. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/y69xwj2x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Savran 2018:Savran, George (2018): Qohelet 12:1-7 - Intimations of Mortality, in: JANES 33/1, S. 145-186. Online unter: https://t1p.de/uov0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sawyer 2011:Sawyer, John F. A.: Hebrew Terms for the Resurrection of the Dead, in: Ders.: Sacred Texts and Sacred Meanings. Studies in Biblical Language and Literature. Sheffield, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sawyer 2011b:Sawyer, John F. A.: The Terminology of the Psalm Headings, in: Ders.: Sacred Texts and Sacred Meanings. Studies in Biblical Language and Literature. Sheffield, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saydon 1961:Saydon, P. P. (1961): Philological and Textual Notes to the Maltese Translation of the Old Testament, in: CBQ 23, S.249-257.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schaefer 2012:Schaefer, Christoph (2012): Die Zukunft Israels bei Lukas. Biblisch-frühjüdische Zukunftsvorstellungen im lukanischen Doppelwerk im Vergleich zu Röm 9-11. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schafer 2020:[http://rave.ohiolink.edu/etdc/view?acc_num=udmarian1613166917042061 Schafer, Stuart (2020): The Dwelling of God. The Theology Behind Marian Ark of the Covenant Typology of the First Millennium. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schäfer 2006:Schäfer, Rolf: Der ursprüngliche Text und die poetische Struktur des ersten Klageliedes: Textkritik und Strukturanalyse im Zwiegespräch, in: Yohanan A.P. Goldman u.a.: Sôfer Mahîr. Essays in Honour of Adrian Schenker. Offered by Editors of Biblia Hebraica Quinta. Leiden/Boston, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schäfer-Bossert 1994:Schäfer-Bossert, Stefanie (1994): Den Männern die Macht und den Frauen die Trauer? Ein kritischer Blick auf die Deutung von &#039;&#039;on&#039;&#039; – oder: Wie nennt Rahel ihren Sohn?, in: Hedwig Jahnow (Hg): Feministische Hermeneutik und restes Testament. Analysen und Interpretationen. Stuttgart / Berlin / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scharbert 1967:Scharbert, Josef (1967): Traditions- und Redaktionsgeschichte von Gn 6,1-4, in: BZ 11/1, S. 66-78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scharbert 1990:Scharbert, Josef (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;1990): Genesis 1-11. Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schattner-Rieser 1994:Schattner-Rieser, Ursula: L&#039;hébreu postexilique, in: Ernest-Marie Laperrousaz / André Lemaire: La Palestine à l&#039;époque perse. Paris, 1994. online unter: http://goo.gl/uxDv9f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schattner-Rieser 2011:Schattner-Rieser, Ursula: Die Vision Gabriels (Hazon Gabriel – HazGab). Ein Steintext vom Toten Meer?, in: Early Christianity 2/4, 2011. S. 517-536. online unter: https://tinyurl.com/rrorecb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;{{hebr}}שאנן{{hebr ende}} 1978:{{hebr}}שאנן, יעקב{{hebr ende}}: {{hebr}}ואביו קרא לו בנימן (או בנימים?) (הערות למאמרו של דוד בן רפאל חיים הכהן){{hebr ende}}, in: Beit Mikra 24, S. 106.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schechter 1901:Schechter, Samuel (1901): Geniza Specimens. The Oldest Collection of Bible Difficulties, in: JQR 13/3, S. 345-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schedl 1946:Schedl, Claus (1946): Die Psalmen. Nach dem römischen Psalter übersetzt. Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schedl 1964:Schedl, Claus: Psalm 8 in ugaritischer Sicht, in: FuF 38, 1964. S. 183-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schedl 1964b:Schedl, Claus: &amp;quot;Die Heiligen&amp;quot; und die &amp;quot;Herrlichen&amp;quot; in Psalm 16 1-4, in: ZAW 76/2, 1964. S. 171-175.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schegg 1845:Schegg, Peter: Die Psalmen. Uebersetzt und erklärt für Verständnis und Betrachtung I. München, 1845. online unter: https://goo.gl/wjeHTg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schegg 1862:Schegg, Peter: Die kleinen Propheten übersetzt und erklärt. Erster Theil: Osee-Michäas. Regensburg, 1862. online unter: http://goo.gl/n5DvlE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schegg 1862b:Schegg, Peter: Die kleinen Propheten übersetzt und erklärt. Zweiter Theil: Nahum-Malachias. Regensburg, 1862. online unter: http://goo.gl/TkonsJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schelkle 1979:Schelkle, Karl-Herrmann (1979): The Spirit and the Bride. Woman in the Bible. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schellenberg 2007:Schellenberg, Annette (2007): [https://www.academia.edu/766504/_Und_ganz_wie_der_Mensch_es_nennt..._Beobachtungen_zu_Gen_2_19f „Und ganz wie der Mensch es nennt ...“ Beobachtungen zu Gen 2,19f.], in: Jürg Luchsinger u.a. (Hgg.): „... der seine Lust hat am Wort des Herrn!“ FS Ernst Jenni. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schellenberg 2011:Schellenberg, Annette: Der Mensch, das Bild Gottes? Zum Gedanken einer Sonderstellung des Menschen im Alten Testament und in weiteren altorientalischen Quellen. Zürich, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenk 1997:Schenk, Wolfgang: Das biographische Ich-Idiom &amp;gt;Menschensohn&amp;lt; in den frühen Jesus-Biographien. Der Ausdruck, seine Codes und seine Rezeption in ihren Kotexte. Göttingen, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenke 2005:Schenke, Ludger: Das Markusevangelium. Literarische Eigenart - Text und Kommentierung. Stuttgart, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 1999:Schenker, Adrian (1999): [https://ikaz-communio.de/ojs/index.php/ikaz/article/view/5004/4926 „Ein Königreich von Priestern“ (Ex 19,6). Welche Priester sind gemeint?], in: IKZ 25/6, S. 483-490.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 2001:Schenker, Adrian: Knecht und Lamm Gottes. Übernahme von Schuld im Horizont der Gottesknechtslieder. Stuttgart, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 2004:Schenker, Adrian (2004): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150816/1/Schenker_2004_Aelteste_Textgeschichte_der_Koenigsbuecher.pdf Älteste Textgeschichte der Königsbücher. Die hebräische Vorlage der ursprünglichen Septuaginta als älteste Textform der Königsbücher]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 2017:Schenker, Adrian (2017): Room for Further Investigation Opened by BHQ. Three Examples (Genesis 33:18, 20 and 35:7), in: Henryk Drawnel (Hg.): Sacred Texts and Disparate Interpretations. Qumran Manuscripts Seventy Years Later. Proceedings of the International Conference Held at the John Paul II Catholic Univerity of Lublin, 24-26 October 2017. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schick 1887:Schick, C. (1887): [https://www.jstor.org/stable/27928489 Artuf und seine Umgebung], in: ZDPV 10, S. 131-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schick 1913:Schick, George V. (1913): [https://www.jstor.org/stable/3260121?seq=1 The Stems &#039;&#039;dûm&#039;&#039; and &#039;&#039;damám&#039;&#039; in Hebrew], in: JBL 32/4, S. 219-243.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schillebeeckx 1975:Schillebeeckx, Edward: Jesus. Die Geschichte von einem Lebenden. Freiburg/Basel/Wien, 3 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 1999:Schipper, Bernd U. (1999): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/152245/1/Schipper_1999_Israel_und_Aegypten_in_der_Koenigszeit.pdf Israel und Ägypten in der Königszeit: Die kulturellen Kontakte von Salomo bis zum Fall Jerusalems]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2003:Schipper, Jeremy (2003): Narrative Obscurity of Samson&#039;s {{hebr}}חידה{{hebr ende}} in Judges 14.14 and 18, in: JSOT 27/3, S. 339-353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2005:Schipper, Bernd U. (2005): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/139694/1/Schipper_2005_Die_Erzaehlung_des_Wenamun.pdf Die Erzählung des Wenamum. Ein Literaturwerk im Spannungsfeld von Politik, Geschichte und Religion]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2012:Schipper, Jeremy: The Syntax and Rhetoric of Ruth 1:9a, in: VT 62/4, 2012. S. 642-645.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2013:Schipper, Jeremy: Translating the Preposition `m in the Book of Ruth, in: VT 63/4, 2013. S. 663-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2019:Schipper, Bernd U. (2019): A Concise History of Ancient Israel. From the Beginnings Through the Hellenistic Era. University Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlögl 1905:Schlögl, Nivard: [https://archive.org/details/librisamuelis00schlgoog/page/n10/mode/2up Libri Samuelis]. Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlögl 1915:Schlögl, Nivard: Die heiligen Schriften des Alten Bundes III. Leipzig, 1915.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlottmann 1851:Schlottmann, Konstantin: Das Buch Hiob. Verdeutscht und erläutert. Berlin, 1851. online unter: https://tinyurl.com/y6z6cr66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlund 2005:Schlund, Christine: Deutungen des Todes Jesu im Rahmen der Pesach-Tradition, in: Jörg Frey / Jens Schröter: Deutungen des Todes Jesu im Neuen Testament. Tübingen, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 1991:Schmitt, John J. (1991): The Virgin of Israel: Referent and Use of the Phrase in Amos and Jeremiah, in: CBQ 53, S. 365-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 2022:Schmitt, Hans-Christoph (2022): „Das Gesetz aber ist neben eingekommen“ – Spätdeuteronomistische nachpriesterschriftliche Redaktion und ihre vorexilische Vorlage in Ex 19-20*, in: Ders.: Redaktionsgeschichtliche Studien zum Pentateuch. Gesammelte Schriften II. Herausgegeben von Markus Saur und Markus Witte. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 2022b:Schmitt, Hans-Christoph (2022): Gen 22,12; Ex 20,20 und das ethische Verständnis von Gottesfurcht, in: Ders.: Redaktionsgeschichtliche Studien zum Pentateuch. Gesammelte Schriften II. Herausgegeben von Markus Saur und Markus Witte. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 2022c:Schmitt, Hans-Christoph (2022): Das Altargesetz Ex 20,24-26 udn seine redaktionsgeschichtlichen Bezüge, in: Ders.: Redaktionsgeschichtliche Studien zum Pentateuch. Gesammelte Schriften II. Herausgegeben von Markus Saur und Markus Witte. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitz 2021:Schmitz, Barbara (2021): Das „Du“ im Dekalog. Männer, Frauen, Gerechtigkeit?, in: WUB 4/2021, S. 18-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmoller 1872:Schmoller, Otto (1872): Die Propheten Hosea, Joel und Amos. Theologisch-homiletisch bearbeitet. Bielefeld/Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/4gsdwueo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider 1955:Schneider, Heinrich (1955): Das Buch Exodus, in: Friedrich Nötscher (Hg.): Die Heilige Schrift in deutscher Übersetzung I. Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schökel/Carniti 1992:Schökel, Luis Alonso / Cecilia Carniti: Salmos I. Traducción, introducciones y ccomentario. Estella, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiber 2002:Schreiber, Stefan: Aktualisierung göttlichen Handelns am Pfingsttag. Das frühjüdische Fest in Apg 2,1, in: ZNW 93/1, 2002. S. 58-77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiner 1957:Schreiner, Joseph (1957): [https://archive.org/details/septuagintamasso0000schr/mode/1up Septuaginta-Massora des Buches der Richter. Eine textkritische Studie]. Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiner 1961:Schreiner, Joseph (1961): Textformen und Urtext des Deboraliedes in der Septuaginta, in: Bib 42/2, S. 173-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiner 2007:Schreiner, Stefan: Das Hohelied. Lied der Lieder von Schelomo. Mit 32 illuminierten Seiten aus dem Machsor Lipsiae. Aus dem Hebräischen übersetzt, nachgedichtet und herausgegeben von Stefan Schreiner. Frankfurt a.M./Leipzig, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schröter 2006:Schröter, Jens: Das Abendmahl. Früchristliche Deutungen und Impulse für die Gegenwart. Stuttgart, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüle 2006:Schüle, Andreas (2006): Der Prolog der hebräischen Bibel. Der literar- und theologiegeschichtliche Diskurs der Urgeschichte (Gen 1-11). Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schult 1971:Schult, Hermann (1971): Amos 7 15a und die Legitimation des Außenseiters, in: Hans Walter Wolff (Hg.): Probleme biblischer Theologie. Gerhard von Rad zum 70. Geburtstag. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schult 1972:Schult, Hermann: Kritische Noten zum Hohen Lied, Kap. 3,6-11, in: DBAT 2, 1972. S. 1-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulte-Sasse / Werner 1977:Schulte-Sasse, Jochen / Renate Werner (1977): Einführung in die Literaturwissenschaft. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulz 1784:Schulz, Johann C. F. (1784): [https://books.google.de/books?id=0IdAAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Scholia in Vetus Testamentum II: Iosuae, Iudicum, Ruthae et Samuelis]. Nürnberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulz 1926:Schulz, Alfons (1926): [https://archive.org/details/SchulzDasBuchDerRichterUndDasBuchRuth1926/mode/1up Das Buch der Richter und das Buch Ruth]. Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schumpp 1950:Schumpp, Meinrad: Das Buch der zwölf Propheten. Freiburg, 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüngel-Straumann 1973:Schüngel-Straumann, Helen (1973): [https://archive.org/details/derdekaloggottes0000schn/mode/1up Der Dekalog – Gottes Gebote?]. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüssler Fiorenza 1972:Schüssler Fiorenza, Elisabeth (1972): [https://archive.org/details/priesterfurgotts0000schu/page/n4/mode/1up Priester für Gott. Studien zum Herrschafts- und Priestermotiv in der Apokalypse]. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüssler Fiorenza 1988:Schüssler Fiorenza, Elisabeth: Zu ihrem Gedächtnis ... Eine feministisch-theologische Rekonstruktion der christlichen Ursprünge. München/Mainz, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schütte 2016:Schütte, Wolfgang (2016): Israels Exil in Juda: Untersuchungen zur Entstehung der Schriftprophetie. Fribourg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scoralick 2013:Scoralick, Ruth: „Wegen der Gewalt gegen die Unterdrückten, wegen des Stöhnens der Armen - jetzt steh ich auf“. Der rettende Gott und die Armen in Psalm 12, in: ThQ 193/3, 2013. S. 188-196.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scoralick 2018:Scoralick, Ruth (2018): [https://www.academia.edu/42950166/Als_Mann_und_Frau_geschaffen_Die_Bibel_und_ihre_Leser_innen Als Mann und Frau geschaffen? Die Bibel und ihre Leser*innen], in: G. Bauer u.a. (Hgg.): Die Naturalisierung des Geschlechts. Zur Beharrlichkeit der Zweigeschlechtlichkeit. Bielefeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sicre 2018:Sicre, José Luis (2018): Jueces. Estella.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sigrist 1982:Sigrist, Marcel (1982): Miscellanea, in: JCS 34/3-4, S. 242-252.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sivan/Schniedewind 1993:Sivan, Daniel / William Schniedewind: Letting your &#039;Yes&#039; be &#039;No&#039; in Ancient Israel: A Study of the asseverative לא and הֲלא, in: JSS 38/2, 1993. S. 209-226. online unter: http://goo.gl/tGT6AE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 1976:Schmid, Hans H. (1976): [https://archive.org/details/dersogenanntejah0000schm/page/n4/mode/1up Der sogenannte Jahwist. Beobachungen und Fragen zur Pentateuchforschung]. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 1999:Schmid, Konrad (1999): [https://www.academia.edu/4798293/Kollektivschuld_Der_Gedanke_%C3%BCbergreifender_Schuldzusammenh%C3%A4nge_im_Alten_Testament_und_im_Alten_Orient_ZAR_5_1999_193_222 Kollektivschuld? Der Gedanke übergreifender Schulzusammenhänge im Alten Testament und im Alten Orient], in: ZAR 5/1, S. 193-222.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 2016:Schmid, Konrad (2016): [https://www.academia.edu/85734010/Divine_legislation_in_the_Pentateuch_in_its_late_Judean_and_Neo_Babylonian_context Divine Legislation in the Pentateuch in its late Judaean and Neo-Babylonian Context], in: Peter Dubovský u.a. (Hgg.): The Fall of Jerusalem and the Rise of the Torah. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 2010:Schmid, Konrad (2010): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/36228/8/Sinai_und_die_Priesterschrift.pdf Der Sinai und die Priesterschrift], in: Reinhard Achenbach / Martin Arneth (Hgg.): „Gerechtigkeit und Recht zu üben“ (Gen 18,19). Studien zur altorientalischen und biblischen Rechtsgeschichte, zur Religionsgeschichte Israels und zur Religionssoziologie. Wiesbaden. Seitenzahlen zitiert nach der Online-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 2017:Schmid, Konrad (2017): Von Jakob zu Israel. Das antike Israel auf dem Weg zum Judentum im Spiegel der Fortschreibungsgeschichte der Jakobüberlieferungen der Genesis, in: Marianne Grohmann (Hg.): Identität und Schrift. Fortschreibungsprozesse als Mittel religiöser Identitätsbildung. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 1934:Schmidt, Hans: Die Psalmen. Tübingen, 1934.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 1993:Schmidt, Werner H. (1993): [https://archive.org/details/diezehngeboteimr0000schm/mode/1up Die Zehn Gebote im Rahmen alttestamentlicher Ethik]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 2007:Schmidt, Ludwig (2007): Die Amazja-Erzählung (Am 7,10-17) und der historische Amos, in: ZAW 119/2, S. 221-235.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 2013:Schmidt, Uta: Zukunftsvorstellungen in Jesaja 49-55. Eine textpragmatische Untersuchung von Kommunikation und Bildwelt. Neukirchen-Vluyn, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 2014:Schmidt, Peter: Biblical Measures and their Translation. Notes on Translating Biblical Units of Length, Area, Capacity, Weight, Money and Time. online unter: http://goo.gl/o1kSJI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmithals 1980:Schmithals, Walter: Das Evangelium nach Lukas. Zürich, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnackenburg 1965:Schnackenburg, Rudolf: Das Magnificat, seine Spiritualität und Theologie, in: GuL 38/5, 1965. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnackenburg 1975:Schnackenburg, Rudolf: Das Johannesevangelium. III. Teil: Kommentar zu Kap. 13-21. Freiburg u.a., 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnackenburg 1984:Schnackenburg, Rudolf: Alles kann, wer glaubt. Bergpredigt und Vaterunser in der Absicht Jesu. Freiburg/Basel/Wien, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider 1977:Schneider, Gerhard: Das Evangelium nach Lukas. Kapitel 1-10. Würzburg, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider 2000:Schneider, Tammi J. (2000): [https://archive.org/details/judges0000schn/page/n6/mode/1up Judges]. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider-Flume 1998:Schneider-Flume, Gunda: Glaubenserfahrung in den Psalmen. Leben in der Geschichte mit Gott. Göttingen, 1998. online unter: http://goo.gl/SLgKlf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnieringer 2004:Schnieringer, Helmut: Psalm 8: Text - Gestalt - Bedeutung. Wiesbaden, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schökel 1980:Schökel, Luis Alonso: Treinta Salmos: Poesia y Oracion. Madrid, 2 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scholz 2021:Scholz, Günter (2021): Von Gewalt zur Gewaltüberwindung in der Bibel. Theologische, anthropologische und ethische Aspekte. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schoors 1981:Schoors, Anton (1981): The Particle כִי, in: B. Albrektson: „Remembering All the Way...“ A Collection of Old Testament Studies. Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schoors 2013:Schoors, Antoon (2013): The Kingdoms of Israel and Judah in the Eighth and Seventh Centuries B.C.E. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schoors 2013b:Schoors, Antoon (2013): Ecclesiastes. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schorch 2000:Schorch, Stefan (2000): Euphemismen in der Hebräischen Bibel. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schorch 2015:Schorch, Stefan (2015): Die Vokale des Gesetzes. Die samaritansiche Lesetradition als Textzeugin der Tora. 1. Das Buch Genesis. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schorch 2021:Schorch, Stefan (2021): The Samaritan Pentateuch. A Critical Editio Maior. Volume 1: Genesis. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schottroff 1964:Schottroff, Willy (1964): [https://archive.org/details/gedenkenimalteno0000scho/page/n8/mode/1up?view=theater „Gedenken“ im Alten Orient und im Alten Testament. Die Wurzel &#039;&#039;zākar&#039;&#039; im semitischen Sprachkreis]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiber 2015:Schreiber, Stefan: Die Anfänge der Christologie. Deutungen Jesu im Neuen Testament. Neukirchen-Vluyn, 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schröder 1829:Schröder, Johann F. (1829): Die Propheten Hoschea, Joel und Amos. Uebersetzt und erläutert. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/yx9s6kdo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schröder 2000:Schröder, Christoph: Psalm 3 und das Traumorakel des von Feinden bedrängten Beters, in: Bib 81/2. 2000. S. 243-251.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer 1989:Schroer, Silvia (1989): Die Göttin auf den Stempelsiegeln aus Palästina/Israel, in: Othmar Keel u.a. (Hgg.): Studien zu den Stempelsiegeln aus Palästina/Israel II. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer 1996:Schroer, Silvia (1996): [https://www.academia.edu/30454867/Die_G%C3%B6ttin_und_der_Geier Die Göttin und der Geier], in: ZDPV 111/1, S. 60-80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer 2011:Schroer, Silvia (2011): Ancient Near Eastern Pictures as Keys to Biblical Texts, in: Irmtraud Fischer / Mercedes Navarro Puerto (Hgg.): Torah. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer/Stäubli 2001:Schroer, Silvia / Thomas Stäubli: Body Symbolism in the Bible. Collegeville, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schult 1972:Schult, Hermann (1971): Amos 7 15a und die Legitimation des Außenseiters, in: Hans Walter Wolff (Hg.): Probleme biblischer Theologie. Gerhard von Rad zum 70. Geburtstag. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schürmann 1958:Schürmann, Heinz: Das Gebet des Herrn. Erläutert aus der Verkündigung Jesu. Leipzig, 2 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schürmann 1969:Schürmann, Heinz:Das Lukasevangelium. Erster Teil: Kommentar zu Kap. 1,1-9,50. Freiburg u.a., 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwantes 1967:Schwantes, S. J. (1967): Note on Amos 4,2b, in: ZAW 79/1, S. 82-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwarz 1969:Schwarz, G.: Matthäus vi. 9-13/Lukas xi. 2-4: Emendation und Rückübersetzung, in: NTS 15/2, 1969. S. 233-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwarz 1970:Schwarz, Günther: „... einen Tisch angesichts meiner Feinde“?, in: VT 20/1, 1970. S. 118-120.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schweizer 1981:Schweizer, Eduard: Das Evangelium nach Matthäus. Göttingen, 15 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schweizer 1982:Schweizer, Eduard: Das Evangelium nach Lukas. Göttingen, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schweizer 1998:Schweizer, Eduard: Das Evangelium nach Markus. Göttingen, 18 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwienhorst-Schönberger 1990:Schwienhorst-Schönberger, Ludger (1990): [https://archive.org/details/dasbundesbuchex20000schw/mode/1up Das Bundesbuch (Ex 20,22-23,33). Studien zu seiner Entstehung und Theologie]. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwienhorst-Schönberger 2005:Schwienhorst-Schönberger, Ludger (2005): Das Verhältnis von Dekalog und Bundesbuch, in: Christian Frevel u.a. (Hgg.): Die zehn Worte. Der Dekalog als Testfall der Pentateuchkritik. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scolnic 2005:Scolnic, Benjamin E. (2005): If the Egptians Drowned in the Red Sea Where Are Pharaoh&#039;s Chariots? Exploring the Historical Dimension of the Bible. Lanham u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scott 1949:Scott, R. B. Y.: Secondary Meanings of אַחֵר, After, Behind, in: JTS 50/2, 1949. S. 178f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scott 1965:Scott, R. B. Y. (1965): Proverbs. Ecclesiastes. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seebass 1996:Seebass, Horst (1996): Genesis I. Urgeschichte (1,1-11,26). Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seebass 1999:Seebass, Horst (1999): Genesis II. Vätergeschichte II (23,1-36,43). Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seeligmann 1967:Seeligmann, Isac Leo: Zur Terminologie für das Gerichtsverfahren im Wortschatz es biblischen Hebräisch, in: Ders. u.a.: Hebräische Wortforschung: FS Walter Baumgartner. Leiden, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Segal 1927:Segal, M.H.: A Grammar of Mishnaic Hebrew. Oxford, 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Segert 1984:Segert, Stanislav (1984): Paronomasia in the Samson Narrative in Judges XIII-XVI, in: VT 34/4, S. 454-461.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 1984:Seidl, Theodor: „... Mit der Urflut hast du sie (die Erde) bedeckt...“, in: BN 25, 1984. S. 42-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 1987:Seidl, Theodor (1987): Heuschreckenschwarm und Prophetenintervention. Textkritische und syntaktische Erwägugnen zu Am 7,2, in: BN 37, S. 129-138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2001:Seidl, Theodor: Wunschsätze mit mî yittin im Biblischen Hebräisch, in: Rüdiger Bartelmus/Norbert Nebes: Sachverhalt und Zeitbezug. Semitistische und alttestamentliche Studien. Adolf Denz zum 65. Geburtstag. Wiesbaden 2001, 129–142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2002:Seidl, Theodor: „Mein Geliebter gehört mir und ich gehöre ihm“. Zu den sprachlichen Ausdrucksmitteln der Paarbeziehung in Hld 2,8-17 und 3,1-5, in: BN 114/115, 2002. S. 161-172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2007:Seidl, Theodor (2007): Der „Moloch-Opferbrauch“ ein „rite de passage“? Zur kontroversen Bewertugn eines rätselhaften Ritus im Alten Testament, in: OTE 20/2, S. 432-455.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2008:Seidl, Theodor (2008): [https://journals.co.za/doi/pdf/10.10520/EJC85925 Tränenschlauch und Lebensbuch. Syntax und Semantik von Psalm 56,9], in: OTE 21/1, S. 161-179.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seim 2004:Seim, Turid K.: The Double Message. Patterns of Gender in Luke-Acts. London/New York, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seligsohn 1903:Seligsohn, M. (1903): Une critique de la Bible du temps des Gueonim, in: REJ 46. S. 99-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sellin 1922:Sellin, Ernst: Das Zwölfprophetenbuch übersetzt und erklärt. Leipzig, 1922. online unter: http://goo.gl/ZZDkvF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sellin 1929:Sellin, Ernst (1929): Drei umstrittene Stellen des Amosbuches, in: ZDPV 52/2, S. 141-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sellin 1939:Sellin, Ernst (1939): Efod und Terafim, in: JPOS 14, S. 185-187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Selman 1976:Selman, Martin J. (1976): [https://scholar.google.de/scholar?cluster=13649747843423609288 The Social Environment of the Patriarchs], in: TB 27/1, S. 114-136.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seow 1985:Seow, Choon-Leon: A Textual Note on Lamentations 1:20, in: CBQ 47, 1985. S. 416-419.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seow 1997:Seow, Choon-Leon (1997): Ecclesiastes. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seow 2013:Seow, Choon-Leon: Job 1-21. Interpretation &amp;amp; Commentary. Michigan, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seppänen 2018:Seppänen, Christian (2018): [https://helda.helsinki.fi/bitstream/handle/10138/234755/thehebre.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y The Hebrew Text of Samuel: Differences in 1 Sam 1 - 2 Sam 9 between the Masoretic text, the Septuagint, and the Qumran Scrolls.] Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sered 1995:Sered, Susan S. (1995): Rachel&#039;s Tomb: The Development of a Cult, in: JSQ 2/2, S. 103-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sergi 2016:Sergi, Omer (2016): [https://www.academia.edu/32380887/The_Gilead_between_Aram_and_Israel_Political_Borders_Cultural_Interaction_and_the_Question_of_Jacob_and_the_Israelite_Identity The Gilead between Aram and Israel: Political Borders, Cultural Interaction and the Question of Jacob and the Israelite Identity], in: Ders. u.a. (Hgg.): In Search of Aram and Israel: Politics, Culture and Identity. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1972:[https://t1p.de/0nu1 Seybold, Klaus (1972): Das davidische Königtum im Zeugnis der Propheten. Göttingen.] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1973:Seybold, Klaus (1973): Elia am Gottesberg. Vorstellungen prophetischen Wirkens nach 1. Könige 19, in: EvTh 33/3, S. 3-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1978:Seybold, Klaus: Die Wallfahrtspsalmen. Studien zur Entstehungsgeschichte von Psalm 120-134. Neukirchen-Vluyn, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1985:Seybold, Klaus: Gericht Gottes, in: TRE XII. S. 459-466.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1990:Seybold, Klaus: Introducing the Psalms. London/New York, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1996:Seybold, Klaus: Die Psalmen. Tübingen, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shahack-Gross/Finkelstein 2008, 2017:Shahack-Gross, Ruth / Israel Finkelstein (2008): [https://israelfinkelstein.files.wordpress.com/2013/07/shahack-gross-and-finkelstein_2008.pdf Subsistence practices in an arid environment: a geoarchaeological investigation in an Iron Age site, the Negev Highlands, Israel], in: JAS 35, S. 965-982.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Diess. (2017): [https://www.researchgate.net/publication/318795077_Iron_Age_Agriculture_in_the_Negev_Highlands_Methodological_and_Factual_Comments_on_Bruins_and_van_der_Plicht_2017a_Radiocarbon_Vol_59_Nr_1 Iron Age Agriculture in the Negev Highlands? Methodological and Factual Comments on Bruins and van der Pflicht 2017a (&#039;&#039;Radiocarbon&#039;&#039; Vol. 59, Nr. 1)], in: Radiocarbon 59/4, S. 1227-1231.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shai u.a. 2011:Shai, Itzick u.a. (2011): [https://www.academia.edu/3461955/Shai_I_Ilan_D_Maeir_A_M_and_Uziel_J_The_Iron_Age_Remains_at_Tel_Nagila The Iron Age Remains at Tel Nagila], in: BASOR 363, S. 25-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shanks 1992:Shanks, Hershel (1992): Defining the Problems: Where We Are in the Debate, in: Ders. u.a. (Hgg.): The Rise of Ancient Israel. Lectures presented at a symposium sponsored by the Resident Associate Program, Smithsonian Institution. October 26, 1991. Washington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shapiro 1976:Shapiro, Michael (1976): Asymmetry. An Inquiry into the Linguistic Structure of Poetry. Amsterdam / New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shapiro 1982:Shapiro, David S. (1982): The Seven Questions of Amos, in: Tradition 20/4, S. 327-331.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sharon u.a. 2007:Sharon, Ilan u.a. (2007): [https://www.researchgate.net/publication/228356055_Report_on_the_First_Stage_of_the_Iron_Age_Dating_Project_in_Israel_Supporting_a_Low_Chronology Report on the First Stage of the Iron Age Dating Project in israel: Suppporting a Low Chronology], in: Radiocarbon 49/1, S. 1-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shavit 2000:Shavit, Alon (2000): Settlement Patterns in the Ayalon Valley in the Bronze and Iron Ages, in: Tel Aviv 27/2, S. 189-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shavit 2008:Shavit, Alon (2008): Settlement Patterns of Philistine City-States, in: Alexander Fantalkin / Assaf Yasur-Landau (Hgg.): Bene Israel. FS Israel Finkelstein. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shectman 2011:Shectman, Sarah (2011): [https://www.academia.edu/19152227/Rachel_Leah_and_the_Composition_of_Genesis Rachel, Leah, and the Composition of Genesis], in: Thomas B. Dozeman u.a. (Hgg.): The Pentateuch. International Perspectives on Current Research. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sheppard 1932:Sheppard, H. W. (1932): Orthodox Variants from Old Biblical Manuscripts, in: JRAS 2, S. 265-296.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sherrard 2011:Sherrard, Brooke (2011): [https://diginole.lib.fsu.edu/islandora/object/fsu:183526/datastream/PDF/view American Biblical Archaeologists and Zionism: The Politics of Historical Ethnography]. Dissertation.&amp;lt;br /&amp;gt;Auch neu aufgelegt als:&amp;lt;br /&amp;gt;Sherrard Knorr, Brooke (2023): American Biblical Archaeology and Zionism. The Politics of Objectivity from William F. Albright ot William G. Dever.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sherwood 1990:Sherwood, Stephen K. (1990): „Had God Not Been on My Side“. an Examination of the Narrative Technique of the Story of Jacob and Laban. Genesis 29,1-32,2. Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shiloh 1976:Shiloh, Yigal: New Proto-Aeolic Capitals Fund in Israel, in: BASOR 222, 1976. S. 67-77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shiloh 1979:Shiloh, Yigal: The Proto-Aeolic Capital and Israelite Ashlar Masonry. Jerusalem, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Siegfried 1893:Siegfried, Carl: The Book of Job. Critical Edition of the Hebrew Text. With Notes. Leipzig, 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sievers 1907:Sievers, Eduard (1907): [https://archive.org/details/abhandlungender64klasgoog/page/n533/mode/1up Samuel. Metrisch herausgegeben.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sievers 1907b:Sievers, Eduard (1907): [https://archive.org/details/abhandlungender64klasgoog/page/n11/mode/1up Metrische Studien II: Die hebräische Genesis. Erster Teil: Texte]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Silberman 1983:Silberman, Lou H.: Schoolboys and Storytellers: Some Comments on Aphorisms and Chriae, in: Semeia 29, 1983. S. 109-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Simon 1997:Simon, Uriel (1997): Reading Prophetic Narratives. Bloomington / Indianapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Simone 2016:Simone, Michael R. (2016): A „Chariot of Fire“ in Amos 7:4: A Text Critical Solution for &#039;&#039;qōrē´ lārīb bā´ēš&#039;&#039;, in: VT 66/4, S. 456-471.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Simpson 1969:Simpson, W.: Some Egyptian Light on a Translation Problem in Psalm X, in: VT 19/1, 1969. S. 128-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sinclair 1999:Sinclair, Cameron: Are Nominal Clauses a Distinct Clausal Type?, in: Cynthia L. Miller: The Verbless Clause in Biblical Hebrew. Linguistic Approaches. Winona Lake, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer 1994:Singer, Itamar (1994): [https://archive.org/details/fromnomadismtomo0000unse/page/282/mode/1up Egyptians, Canaanites, and Philistines in the Period of the Emergence of Israel], in: Israel Finkelstein / Nadav Na&#039;aman (Hgg.): From Nomadism to Monarchy. Archaeological and Historical Aspects of Early Israel. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer 2012:Singer, Itamar (2012): The Philistines in the North and the Kingdom of Taita, in: Gershon Galil u.a. (Hgg.): The Ancient Near East in the 12th-10th Centuries BCE. Culture and History. Proceedings of the International Conference held at the University of Haifa, 2-5 May, 2010. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer-Avitz 1999:Singer-Avitz, Lily (1999): [https://www.academia.edu/2004964/1999_Beersheba_A_Gateway_Community_in_Southern_Arabian_Long_Distance_Trade_in_the_Eighth_Century_BCE Beersheba – A Gateway Community in Sourthern Arabian Long-Distance Trade in the Eighth Century BCE], in: Tel Aviv 26, S. 3-75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer-Avitz 2002:Singer-Avitz, Lily (2002): [https://www.academia.edu/2004969/2002_Arad_the_Iron_Age_pottery_assemblages Arad: The Iron Age Pottery Assemblages], in: Tel Aviv 29/1, S. 110-214.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sintrup/Wachinger/Zotz 2010:Sintrup, Rudolpf / B. Wachinger / Nicola Zotz (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2010): Zehn Gebote (Deutsche Erklärungen), in: Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon, Band 10. Sp. 1484-1503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 1995:Ska, Jean-Louis: Quelques exemples de sommaires proleptiques dans les récits bibliques, in: J. A. Emerton: Congress Volume Paris 1992. Leiden, 1995. S. 315-326.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 1999:Ska, Jean-Louis (1999): Exode 19,3b-6 et l&#039;identité de l&#039;Israel postexilique, in: Marc Vervenne (Hg.): Studies in the Book of Exodus. Redaction – Reception – Interpretation. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 2003:Ska, Jean-Louis (2003): Le livre de Ruth ou l&#039;art narratif biblique dans l&#039;Ancien Testament, in: Daniel Marguerat: La Bible en récits. Genf. S. 41-72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 2009:Ska, Jean-Louis (2009): [https://www.academia.edu/43486286/Exodus_19_3_6_and_the_Identity_of_Post_exilic_Israel Exodus 19:3-6 and the Identity of Post-exilic Israel], in: Ders.: The Exegesis of the Pentateuch. Exegetical Studies and Basic Questions. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skehan 1961:Skehan, Patrick W. (1961): Strophic Patterns in the Book of Job, in: CBQ 23/2, S. 125-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skehan 1969:Skehan, Patrick Wm.: Second thoughts on Job 6,16 and 6,25, in: CBQ 31/2, 1969. S. 210-212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skinner 1910:Skinner, John: A Critical and Exegetical Commentary on Genesis. New York, 1910.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skinner 2016:Skinner, Jerome L. (2016): [https://digitalcommons.andrews.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=2859&amp;amp;context=dissertations The Historical Superscriptions of Davidic Psalms: An Exegetical, Intertextual, and Methodological Analysis]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Slager 1989:Slager, Donald: The Use of &#039;Behold&#039; in the Old Testament, in: OPTAT 3/1, 1989. S. 50-79. online unter: http://goo.gl/fyADak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Slotkin 1990:Slotkin, Edgar (1990): Response to Professors Fontaine and Camp, in: Susan Niditch (Hg.): [https://archive.org/details/texttraditionheb0000unse/page/n6/mode/1up Text and Tradition. The Hebrew Bible and Folklore]. Atlanta. S. 153-160&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smelik 1999:Smelik, Willem F.: The Use of הזכיר בשם in Classical Hebrew: Josh 23:7, Isa 48:1, Amos 6:10, Ps 20:8, 4Q504 III 4, 1QS 6.27, in: JBL 118/3, 1999. S. 321-332.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smend 1888:Smend, Rudolf: Ueber das Ich der Psalmen, in: ZAW 8/1, 1888. S. 49-147.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smend 1997:Smend, Rudolf (1997): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00048253_00021.html?sort=sortTitle+asc&amp;amp;classRVK=BC+6500+-+BC+7940&amp;amp;zoom=1.00&amp;amp;mode=classRVK&amp;amp;pos=002%3A003%3A004 Die Zehn Gebote. Festvortrag bei der Jahresversammlung der Deutschen Forschungsgemeinschaft Bonn 1992], in: Ders. Bibel, Theologie, Universität. Sechzehn Beiträge. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1907:Smith, W. Robertson: Kinship &amp;amp; Marriage in Early Arabia. New Edition with additional Notes by the Author and by Professor Ignaz Goldziher, Budapest. London, 1907. online unter: http://goo.gl/qYNbHW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1928:Smith, J. M. Powis: The Syntax and Meaning of Genesis 1:1-3, in: AJSLL 44/2. 1928. S. 108-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1931:Smith, Sidney (1931): What were the Teraphim?, in: JTS 33/129, S. 33-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1998:Smith, Gary V. (1998): Amos. Fearn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1988:Smith, Mark S.: Setting and Rhetoric in Psalm 23, in: JSOT 41, 1988. S. 61-66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1988b:Smith, Mark S.: „Seeing God“ in the Psalms: The Background to the Beatific Vision in the Hebrew Bible, in: CBQ 50, 1988. S. 171-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1988c:Smith, Gary V. (1988): Amos 5:13. The Deadly Silence of the Prosperous, in: JBL 107/2, S. 289-291.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1991:Smith, Barry D.: The Chronology of the Last Supper, in: WTJ 53/1, 1991. S. 29-45. online unter: http://goo.gl/6AcwxJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 2002:Smith, Dennis E.: From Symposium to Eucharist. The Banquet in the Early Christian World. Minneapolis, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 2007:Smith, Gary V.: Isaiah 1-39. Nashville, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 2009:Smith, Gary V.: Isaiah 40-66. Nashville, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 2010:Smith, Mark S.: The Priestly Vision of Genesis 1. Minneapolis, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smoak 2008:Smoak, Jeremy D. (2008): Building Houses and Planting Vineyards. The Early Inner-Biblical Discourse on an Ancient Israelite Wartime Curse, in: JBL 127/1, S. 19-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Snaith 1956:Snaith, Norman (1956): Amos, Hosea and Micah. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Snaith 1958:Snaith, Norman H. (1958): The Book of Amos. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Snyder 2010:Snyder, Josey Bridges: Did Kemosh Have a Consort or Any Other Friends? Re-assessing the Moabite Pantheon, in: UF 42, 2010. S. 645-675. online unter: http://goo.gl/zsQXDm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Söding 2002:Söding, Thomas: „Tut dies zu meinem Gedächtnis“. Das Abendmahl Jesu und das Herrenmahl der Kirche, in: Ders.: Eucharistie - Positionen katholischer Theologie. Regensburg, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1975:Soggin, J. Alberto: Tod und Auferstehung des leidenden Gottesknechts, in: ZAW 87, 1975. S. 346-355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1971:Soggin, J. Alberto: Textkritische Untersuchung von Ps. VIII vv. 2-3 und 6, in: VT 21, 1971. S. 565-71.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1981:Soggin, J. Alberto (1981): [https://archive.org/details/judgescommentary0000sogg/page/n6/mode/1up Judges. A Commentary]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1987:Soggin, J. Alberto (1987): The Prophet Amos. A Translation and Commentary. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1997:Soggin, J. Alberto: Das Buch Genesis. Kommentar. Darmstadt, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soisalon-Soininen 1951:Soisalon-Soininen, Ilmari (1951): Die Textformen der Septuaginta-Übersetzung des Richterbuches. Helsinki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sommer 1999:Sommer, Benjamin D. (1999): Revelation at Sinai in the Hebrew Bible and in Jewish Theology, in: JoR 79/3, S. 422-451.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sommer 2009:Sommer, Benjamin D. (2009): The Bodies of God and the World of Ancient Israel. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sommer 2015:Sommer, Benjamin D. (2015): [https://archive.org/details/revelationauthor0000somm/page/n6/mode/1up Revelation and Authority. Sinai in Jewish Scripture and Tradition]. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soto-Berelov u.a. 2015:Soto-Berelov, Mariela u.a. (2015): [https://www.academia.edu/9272502/Modeling_vegetation_dynamics_in_the_Southern_Levant_through_the_Bronze_Age Modeling vegetation dynamics in the Southern Levant through the Bronze Age], in: JAS 53, S. 94-109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spanier 1927:Spanier, Arthur (1927): Die massoretischen Akzente. Eine Darlegung ihres Systems nebst Beiträgen zum Verständnis ihrer Entwicklung. Frankfurt a. M. Online unter: https://tinyurl.com/k8dmzys5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spanier 1992:Spanier, Ktziah (1992): Rachel&#039;s Theft of the Teraphim: Her Struggle for Family Primacy, in: VT 42/3, S. 404-412.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spans 2005:Spans, Andrea: Die Stadtfrau Zion im Zentrum der Welt. Exegese und Theologie von Jes 60-62. Bonn, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sparks 1947:Sparks, Hedley F.D.: A Textual Note on Psalm CIV. 16, in: JTS 48, 1947. S. 57-58.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sparks 2008:Sparks, Kenton: The Song of Songs: Wisdom for Young Jewish Women, in: CBQ 70, 2008. S. 277-299. online unter: http://goo.gl/3HVzoL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speier 1953:Speier, Salomon (1953): Bemerkungen zu Amos, in: VT 3/3, S. 305-310.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1940:Speiser, E. A.: Of Shoes and Shekels, in: BASOR 77, 1940. S. 15-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1955:Speiser, E. A. (1955): `Ed in the Story of Creation, in: BASOR 140, S. 9-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1956:Speiser, E. A.: „Coming“ and „Going“ at the „City“ Gate, in: BASOR 144, 1956. S. 20-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1956b:Speiser, E. A. (1956): Nuzi Marginalia, in: Orientalia 25/1, S. 1-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1964:Speiser, E. A.: Genesis. Introduction, Translation, and Noters. New York, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1967:Speiser, E. A. (1967): The Rivers of Paradise, in: Ders.: Oriental and Biblical Studies. Collected Writings of E. A. Speiser. Pennysilvania.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sperber 1913:Sperber, Jakob (1913): [https://www.degruyter.com/document/doi/10.1524/olzg.1913.16.16.197a/html Zu Gen. 30, 27b], in: OLZ 9, S. 389f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spicq 1978b:Spicq, Ceslas: Notes de lexicographie neo-testamentaire II. Fribourg/Göttingen, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spieckermann 1989:Spieckermann, Hermann: Heilsgegenwart. Eine Theologie der Psalmen. Göttingen, 1989. online unter: http://goo.gl/MZllRs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spieckermann 2020:Spieckermann, Hermann (2020): Jugend - Alter - Tod. Kohelets abschließende Reflexion: Koh 11:7-12:8, in: VT 70/1, S. 193-208.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spitzner 1786:[https://digitale.bibliothek.uni-halle.de/vd18/content/titleinfo/2920852 Spitzner, Adam B. (1786): Institutiones Ad Analticam Sacram Textus Hebraici V. T. Ex Accentibus ... Halle.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spoelstra 2013:Spoelstra, Joshua J. (2013): [https://core.ac.uk/download/pdf/37420531.pdf Life Preservation in Genesis and Exodus: An Exegetical Study of the &#039;&#039;Tebāh&#039;&#039;]. Dissertation, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sprinkle 1994:Sprinkle, Joe M. (1994): „The Book of the Covenant“. A Literary Approach. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spronk 2019:Spronk, Klaas (2019): Judges. Leuven / Paris / Bristol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Staalduine-Sulman 2002:Staalduine-Sulman, Eveline van (2002): The Targum of Samuel. Leiden / Boston / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stade/Schwally:Stade, Bernhard / Friedrich Schwally (1904): [https://archive.org/details/sacredbooksofold09haup/page/n1/mode/1up The Sacred Books of The Old Testament. A Critical Edition of the Hebrew Text. Vol. IX: The Books of Kings]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stade 2008:Stade, Christopher: The Explanation of the Holy Gospel according to Mark by Blessed Theophylact, Archbishop of Ochrid and Bulgaria (=Blessed Theophylact&#039;s Explanation of the New Testament II). House Spring, 2008. online unter: https://goo.gl/kCRz6N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stadelmann 1992:Stadelmann, Luis I. J. (1992): Love and Politics. A new commentary on the Song of songs. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stager 1985:Stager, Lawrence E. (1985): The Archaeology of the Family in Ancient Israel, in: BASOR 260, S. 1-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stager u.a. 2008:Stager, Lawrence E. u.a. (Hgg.): [https://static.squarespace.com/static/511ab908e4b0343281bc021c/511ab992e4b0c532a1f1d4a6/511ab992e4b0c532a1f1d4ab/1313583788677/Ashkelon_1.pdf The Leon Levy Expedition to Ashkelon. Ashkelon 1. Introduction and Overview (1985-2006)]. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stamm 1945:Stamm, Johann J. (1945): [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=thz-001%3A1945%3A1%3A%3A178#327 Zum Altargesetz im Bundesbuch], in: ThZ 1/4, S. 304-306.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stark 1908:Staerk, W. (1908): Ausgewählte poetische Texte des Alten Testamentes in metrischer und strophischer Gliederung zum Gebrauch in Vorlesungen und Seminar-Übungen und zum Selbststudium 2: Amos, Nahum, Habakkuk. Leipzig. Online unter: https://t1p.de/cavx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stahlberg 2008:Stahlberg, Lesleigh Cushing: Modern Day Moabites: The Bible and the Debate About Same-Sex Marriage, in: BI 16, 2008. S. 442-475. online unter: http://goo.gl/CkE31F&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stähli 1978:Stähli, Hans-Peter (1978): Knabe – Jüngling – Knecht. Untersuchungen zum Begriff im Alten Testament. Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stähli 1985:Stähli, Hans-Peter (1985): Solare Elemente im Jahweglauben des Alten Testaments. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stählin 1962:Stählin, Gustav (1962): Die Apostelgeschichte. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Staples 1937:Staples, W. E.: Notes on Ruth 2:20 and 3:12, in: AJSL 54/1/4, 1937. S. 62-65.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Staubli 1991:Staubli, Thomas (1991): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/138273/1/Staubli_1991_Das_Image_der_Nomaden.pdf Das Image der Nomaden im Alten Israel und in der Ikonographie seiner sesshaften Nachbarn]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stec 2004:Stec, David M.: The Targum of Psalms. Translated, with a Critical Introduction, Apparatus, and Notes. Collegeville, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1970:Steck, Odil Hannes (1970): [https://archive.org/details/dieparadieserzah0000stec/page/n4/mode/1up Die Paradieserzählung. Eine Auslegung von Genesis 2,4b-3,24]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1980:Steck, Odil Hannes: Beobachtungen zur Beziehung von Klage und Bitte in Psalm 13, in: BN 13, 1980. S. 57-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1981:Steck, Odil Hannes (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1981): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00047600_00001.html Der Schöpfungsbericht der Priesterschrift. Studien zur literarkritischen und überlieferungsgeschichtlichen Problematik von Genesis 1,1-2,4a]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1982:Steck, Odil Hannes: Bemerkungen zur thematischen Einheit von Psalm 19,2-7, in: Ders.: Wahrnehmungen Gottes im Alten Testament. Gesammelte Studien. München, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stein 2008:Stein, Robert H.: Mark. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinberg 1993:Steinberg, Naomi A. (1993): [https://archive.org/details/kinshipmarriagei0000stei/page/n6/mode/1up Kinship and Marriage in Genesis. A Household Economics Perspective]. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinberg 2004:Steinberg, Naomi: Romancing the Widow: The Economic Distinctions between the ´almānâ, the ´iššâ-´almānâ and the ´ēšet-hammēt, in: J. Harold Ellens u.a.: God&#039;s Word for Our World, Volume 1. Biblical Studies in Honor of Simon John De Vries. London/New York, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steiner 2003:Steiner, Richard C. (2003): Stockmen from Tekoa, Sycomores from Sheba. A Study of Amos&#039; Occupations. Washington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steiner 2009:Steiner, Richard C. (2009): On the Rise and Fall of Canaanite Religion at Baalbek: A Tale of Five Toponyms, in: JBL 128/3, S. 507-525.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinkeller 1995:Steinkeller, Piotr (1995): Sheep and goat terminology in Ur III sourcces from Drehem, in: J. N. Postgate / M. A. Powell (Hgg.): Domestic Animals of Mesopotamia II. Warminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 2002:Steinmann, Andrew E.: אחד as an Ordinal Number and the Meaning of Genesis 1:5, in: JETS 45/4. 2002. S. 577-584.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 1992:Steinmann, Andrew E. (1992): The Order of Amos&#039;s Oracles against the Nations: 1:3-2:16, in: JBL 111/4, S. 683-689.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 2013:Steinmann, Andrew E.: Gazelles, Does, and Flames: DeLimiting Love in Song of Songs, in: JESOT 2/1, 2013. S. 25-39. online unter: http://goo.gl/PzDdUY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 2019:Steinmann, Andrew E. (2019): Genesis. An Introduction and Commentary. London / Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steins 2010:Steins, Georg (2010): Gericht und Vergebung. Re-Visionen zum Amosbuch. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steitz 1854:Steitz, Georg E. (1854): [https://books.google.de/books?id=lpVeAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Das römische Bußsakrament. Nach seinem biblischen Grunde und seiner geschichtlichen Entwickelung dargestellt und kritisch beleuchtet]. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stemberger 1989:Stemberger, Günther (1989): Der Dekalog im frühen Judentum, in: [https://archive.org/details/gesetzalsthemabi0000unse/page/n4/mode/1up JBTh 4]. S. 91-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stendebach 1976:Stendebach, Franz J. (1976): Altarformen im kanaanäisch-israelitischen Raum, in: BZ 20/2, S. 180-196.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stern 2013:Stern, Ephraim (2013): The Material Culture of the Northern Sea Peoples in Israel. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stern 2014:Stern, Ephraim (2014): [http://dor.huji.ac.il/Download/Article/Stern_Other_Sea_Peoples.pdf The Other „Philistines“], in: BAR 6/2014, S. 30-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stern 2019:Stern, Ian (2019): [https://www.academia.edu/76032100/Incense_Altars Incense Altars, in: Ders. (Hg.): Excavations at Maresha Subterranean Complex 169. Final Report: Seasons 2000-2016]. Cincinnati.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stevens 1895:Stevens, Daniel G. Jr.: A Critical Commentary on the Songs of the Return with a Historical Introduction and Indexes, in: Heb 11/1-2, 1895. S. 1-100. online unter: http://goo.gl/GZekSb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stevenson 1951:Stevenson, William B.: Critical Notes on the Hebrew Text of the Poem of Job. Aberdeen, 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stiebing 1989:Stiebing, William H. (1989): [https://archive.org/details/outofdesertarcha0000stie/page/n6/mode/1up Out of the Desert? Archaeology and the Exodus/Conquest Narratives]. Buffalo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 1991:Stipp, Herrmann-Josef (1991): &#039;&#039;w˙=hayā&#039;&#039; für nichtiterative Vergangenheit? zu syntaktischen Modernisierungen im masoretischen Jeremiabuch, in: Walter Gross u.a. (Hgg.): Text, Methode und Grammatik. FS Wolfgang Richter. St. Ottilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 1995:Stipp, Herrmann-Josef (1995): Simson, der Nasiräer, in: VT 45/3, S. 337-369.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 2013:Stipp, Herrmann-Josef (2013): Simson, der Nasiräer, in: Ders.: Alttestamentliche Studien. Arbeiten zu Priesterschrift, Deuteronomistischem Geschichtswerk und Prophetie. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 2013b:Stipp, Herrman-Josef (2013): „Alles Fleisch hatte seinen Wandel auf der Erde verdorben“ (Gen 6,12). Die Mitverantwortung der Tierwelt an der Sintflut nach der Priesterschrift, in: Ders.: Alttestamentliche Studien. Arbeiten zu Priesterschrift, Deuteronomistischem Geschichtswerk und Prophetie. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stock 1980:Stock, Klemens: Die Berufung Marias (Lk 1,26-38), in: Bib 61/4, 1980. S. 457-491. online unter: https://tinyurl.com/t9aq7o5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stoebe 1976:Stoebe, Hans J. (1976): Das erste Buch Samuelis. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stöger 1980b:Stöger, Alois: Fragen zur revidierten Einheitsübersetzung II, in: BuL 53/2. S. 100-103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stol 2000:Stol, Marten (2000): Birth in Babylonia and the Bible. Its Mediterranean Setting. With a Chapter by F.A.M. Wiggermann. Groningen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stol 2012:Stol, Marten (2012): [https://www.academia.edu/27974063/Stol_Payment_of_the_Old_Babylonian_Brideprice_in_Studies_Aaron_Skaist Payment of the Old Babylonian Brideprice], in: Kathleen Abraham / Joseph Fleishman (Hgg.): Looking at the Ancient Near East and the Bible through the Same Eyes. FS Aaron Skaist. Bethesda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stol 2016:Stol, Marten (2016): [https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9781614512639/html?lang=en Women in the Ancient Near East]. Boston / Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stolper 1998:Stolper, Matthew W. (1998): [https://www.academia.edu/23708507/Inscribed_in_Egyptian_Lewis_Memorial_Volume_Achaemenid_HIstory_XI_1998_ Inscribed in Egptian], in: Maria Brosius / Amélie Kuhrt (Hgg.): Studies in Persian History: FS David M. Lewis. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stolz 1983:Stolz, Fritz (1983): [https://archive.org/details/psalmenimnachkul0000stol/mode/1up Psalmen im nachkultischen Raum]. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stone 2014:Stone, Lawson G. (2014): [https://www.academia.edu/108675687/Stone_L_2014_Israels_Appearance_in_Canaan Early Israel and Its Appearance in Canaan], in: Bill T. Arnold / Richard S. Hess (2014): Ancient Israel&#039;s History. An Introduction to Issues and Sources. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stoppel 2018:Stoppel, Hendrik (2018): Von Angesicht zu Angesicht. Ouvertüre am Horeb. Deuteronium 5 und 9-10 und die Textgestalt ihrer Folie. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stordalen 2000:Stordalen, Terje (2000): Echoes of Eden: Genesis 2-3 and Symbolism of the Eden Garden in Biblical Hebrew Literature. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Story 2009: Story, J. Lyle: Female and Male in Four Anointing Stories, in:  Priscilla Papers 23/4, 2009. S. 16-23. online unter: http://goo.gl/hySqDK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strack 1894:Strack, Hermann L. (1894): [https://catalog.hathitrust.org/Record/008435381 Die Bücher Genesis, Exodus, Leviticus und Numeri]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strange 2015:Strange, James R.: Nazareth, in: Ders. / David A. Fiensy: Galilee in the Late Second Temple and Mishnaic Period. Volume 2: The Archaeological Records from Cities, Towns, and Villages. Minneapolis, 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Štrba 2004:Štrba, Blažej: שושנה of the Canticle, in: Bib 85/4, 2004. S. 475-502. online unter: https://goo.gl/uNLGZb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strauß 2000:Strauß, Hans: Hiob. Kapitel 19,1-42,17. Neukirchen-Vluyn, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strawn 2009:Strawn, Brent A. (2009): &#039;&#039;kĕpîr ʾărāyôt&#039;&#039; in Judges 14:5, in: VT 59/1, S. 150-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strawn 2012:Strawn, Brent A.: A Woman at Prayer and Arguments „from Parallelism“, in: ZAW 124/1, 2012. S. 421-426.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Streeter 1930:Streeter, Burnett H.: The Four Gospels. A Study of Origins. Treating of the Manuscript Tradition, Sources, Authorship, &amp;amp; Dates. London, 4 1930. online unter: https://goo.gl/mxHUWJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strelan 2008:Strelan, Rick: Luke the Priest. The Authority of the Author of the Third Gospel. Aldershot, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strickert 2007:Strickert, Frederick (2007): Rachel Weeping. Jews, Christians, and Muslims at the Fortress Tomb. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strijdom 2011:Strijdom, Petrus D. F. (2011): Reappraising the historical context of Amos, in: OTE 24/1, S. 221-254.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strobel 1962:Strobel, August: Der Gruss an Maria (Lc 1 28). Eine philologische Betrachtung zu seinem Sinngehalt, in: ZAW 52/1-2, 1962. S. 86-110.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strömberg Krantz 1982:Strömberg Krantz, Eva (1982): [https://archive.org/details/desschiffeswegmi0000strm/page/n8/mode/1up Des Schiffes Weg mitten im Meer. Beiträge zur Erforschung der nautischen Terminologie des Alten Testaments.] Lund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Struensee 1773:Struensee, Christian G. (1773): Neue Uebersetzung der Weissagungen Jesajä, Joels, Amos, Obadja und Micha nach dem Ebräischen Text mit Zuziehung der griechischen Version. Halberstadt. Online unter: https://tinyurl.com/y6jrmmqa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stuart 1852:Stuart, Moses: Hebrew Criticisms, in: BS 9, 1852. S. 51-77. online unter: http://goo.gl/aYAAFp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stuart 1864:Stuart, Moses (1864): A Commentary on Ecclesiastes. Edited and Revised by R. D. C. Robbins. Andover. Online unter: https://t1p.de/r0jn0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stuart 1987:Stuart, Douglas: Hosea-Jona. Waco, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Studer 1842:Studer, Gottlieb L. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1842): [https://books.google.de/books?id=MutiAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Das Buch der Richter grammatisch und historisch erklärt. Zweite verbesserte Ausgabe]. Bern / Chur / Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stummer 1922:Stummer, Friedrich: Sumerisch-akkadische Parallelen zum Aufbau alttestamentlicher Psalmen. Paderborn, 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Suchard 2019:Suchard, Benjamin (2019): The Development of the Biblical Hebrew Vowels. Including a Concise Historical Morphology. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Suriano 2018:Suriano, Matthew J. (2018): A History of Death in the Hebrew Bible. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Süssenbach 2005:Süssenbach, Claudia (2005): Der elohistische Psalter. Untersuchungen zur Komposition und Theologie von Ps 42-83. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sutcliffe 1949:Sutcliffe, Edmund F. (1949): Notes on Job, Textual and Exegetical. 6,18; 11,12; 31,35; 34,17.20; 36,27-33; 37,1, in: Bib 30/1, S. 66-90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sutcliffe 1950:Sutcliffe, Edmund F.: Further Notes on Job, Textual and Exegetical. 6,2-3.13; 8,16-17; 19,20.26, in: Bib 31/3, 1950. S. 365-378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sutcliffe 1952:Sutcliffe, Edmund F.: A Note on Psalm CIV 8, in: VT 2/2, 1952. S. 177-179.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sweeney 2000:Sweeney, Marvin A. (2000): The Twelve Prophets. Volume One: Hosea, Joel, Amos, Obadiah, Jonah. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sweeney 2007:Sweeney, Marvin A. (2007): I &amp;amp; II Kings. A Commentary. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Swenson 2004:Swenson, Kristin M.: Psalm 22:17: Circling around the Problem Again, in: JBL 123/4, 2004. S. 637-648. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Swete 1913:Swete, Henry B.: The Gospel according to St Mark. The Greek Text with Introduction Notes and Indices. London, 3 1913. online unter: http://goo.gl/ynnJYA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sylva 1990:Sylva, Dennis D.: The Changing of Images in Ps 23,5.6, in: ZAW 101/1, 1990. S. 111-116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Szanton 2014:Szanton, Nachschon (2014): [https://www.academia.edu/15359004/Cultic_Change_in_Judah_The_Cubic_Incense_Altar_as_a_Test_Case {{hebr}}שינויים פולחניים ביהודה׃ מזבחות הקטורת דמויי הקובייה כמקרה מבחן{{hebr ende}}], in: JSRS 23, S. 61-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Szczygiel 1931:Szczygiel, Paul: Das Buch Job. Übersetzt und erklärt. Bonn, 1931.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Szpek 1994:Szpek, Heide M.: The Peshita on Job 7:6: „My Days are Swifter (?) than an ארג“, in: JBL 113/2, 1994. S. 287-90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taha 2022:Taha, Hamdan (2022): [https://www.academia.edu/100707808/Excavating_Earth_and_Memory Excavating Earth and Memory. The Role of Archaeology in Our Liberation], in: Ramzy Baroud / Ilan Pappé (Hgg.): Our Vision for Liberation. Engaged Palestinian Leaders and Intellectuals Speak Out. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Takeuchi 2015:Takeuchi, Kumiko (2015): Death and Divine Judgement in Ecclesiastes. Dissertation. Online unter: http://etheses.dur.ac.uk/11382/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tal 2000:Tal, Abraham (2000): A Dictionary of Samaritan Aramaic. Leiden / Boston / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmon 1961:Talmon, Shemaryahu (1961): Synonymous Readings in the Textual Tradition of the O.T., in: Chaim Rabin (Hg.): Scripta Hierosolymitana VIII. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmon 1963:Talmon, Shemaryahu (1963): The Gezer Calendar and the Seasonal Cycle of Ancient Canaan, in: JAOS 83/2, S. 177-187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmon/Fields 1989:Talmon, Shemaryahu / Weston W. Fields (1989): The Collocation {{hebr}}משתין בקיר ועצור ועזוב{{hebr ende}} and its Meaning, in: ZAW 101/1, S. 85-112.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talstra 1996:Talstra, Eep: Singers and Syntax. On the Balance of Grammar and Poetry in Psalm 8, in: Janet Dyk: Give Ear to My Words. Psalms and Other Poetry in and around the Hebrew Bible. FS N.A. van Uchelen. Amsterdam, 1996. online unter: http://goo.gl/879vMc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tappy 1995:Tappy, Ron E.: Psalm 23: Symbolism and Structure, in: CBQ 57/2, 1995. S. 255-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tannehill 1990:Tannehill, Robert C. (1990): The Narrative Unity of Luke-Acts. A Literary Interpreation. Volume 2: The Acts of the Apostles. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tantlevskij 2019:Tantlevskiy, Igor (2019): Allegories of Life, Death and Immortality in the Book of Ecclesiastes 12:5b-7, in: ΣΧΟΛΗ 13/1, S. 48-57. Online unter: https://t1p.de/sp9d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tarnow 1611:Tarnow, Johann (1611): In Prophetam Amos Commentarius. Rostock. Online unter: https://books.google.co.in/books?id=YAJAAAAAcAAJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taschner 2000:Taschner, Johannes (2000): Verheißung und Erfüllung in der Jakobserzählung (Gen 25,19-33,17). Eine Analyse ihres Spannungsbogens. Freiburg u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tawil 2012:Tawil, Hayim (2012): Hebrew צלח/הצלח, Akkadian ešēru/šušuru: A Lexicographical Note, in: Abraham J. Berkovitz / Stuart W. Hapern / Alec Goldstein (Hgg.): Lexical Studies in the Bible and Ancient Near Eastern Inscriptions. The Collected Essays of Hayim Tawil. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tawil 2012b:Tawil, Hayim (2012): Hebrew שכל-סכל, Akkadian Saklu: A Lexicoraphical Note III, in: Abraham J. Berkovitz / Stuart W. Hapern / Alec Goldstein (Hgg.): Lexical Studies in the Bible and Ancient Near Eastern Inscriptions. The Collected Essays of Hayim Tawil. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1874:Taylor, Charles (1874): The Dirge of Coheleth in Ecclesiastes XII, discussed and literally interpreted. London / Edinburgh. Online unter: https://t1p.de/9296&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1903:Taylor, C.: Further Notes on Psalm cxlix.5, in: ET 14/8, 1903. S. 382-384.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1979:Taylor, Vincent: Evangelio segun San Marcos. Madrid, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1993:Taylor, J. Glen: Yahweh and the Sun. Biblical and Archaeological Evidence for Sun Worship in Ancient Israel. Sheffield, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 2006:Taylor, Mark E.: A Text-Linguistic Investigation into the Discourse Structure of James. London, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2003:Tebes, Juan Manuel (2003): [https://www.academia.edu/185084/A_New_Analysis_of_the_Iron_Age_I_Chiefdom_of_Tel_Masos_Beersheba_Valley_ A new analysis of the Iron Age I „chiefdom“ of Tel Masos (Beersheba Valley)], in: Aula Orientalis 21, S. 63-78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2006:Tebes, Juan Manuel (2006): [https://www.academia.edu/185087/Iron_Age_Negevite_Pottery_A_Reassessment Iron Age „Negevite“ Pottery: A Reassessment], in: Antiguo Oriente 4, S. 95-117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2011:Tebes, Juan Manuel (2011): [https://www.academia.edu/839298/The_Edomite_Involvement_in_the_Destruction_of_the_First_Temple_A_Case_of_Stab_in_the_Back_Tradition The Edomite Involvement in the Destruction of the First Temple: A Case of Stab-in-the-Back Tradition?], in: JSOT 36/2, S. 219-255.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2011b:Tebes, Juan Manuel (2011): [https://www.academia.edu/839299/The_Potter_s_Will_Spheres_of_Production_Distribution_and_Consumption_of_the_Late_Iron_Age_Southern_Transjordan_Negev_Pottery&amp;amp;nav_from=99e2d8e3-641c-466b-b2ab-3a7d2f95ece4&amp;amp;rw_pos=0 The Potter&#039;s Will: Spheres of Production, Distribution and Consumption of the Late Iron Age Southern Transjordan-Negev Pottery], in: Strata 29, S. 61-101.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2019:Tebes, Juan Manuel (2019): [https://repositorio.uca.edu.ar/bitstream/123456789/8849/1/memories-humiliation-edom-jewish.pdf Memories of humiliation, cultures of resentment towards Edom and the formation of ancient Jewish national identity], in: Nations and Nationalism 25/1, S. 124-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2023:Tebes, Juan Manuel (2023): [https://www.academia.edu/107639680/Names_and_Images_of_God_Qos_and_the_Question_of_Yahweh_s_Doppelgänger_In_F_Porzia_and_C_Bonnet_eds_Divine_Names_on_the_Spot_II_Exploring_the_Potentials_of_Names_through_Images_and_Narratives_Louvain_Peeters_2023_105_144 Names and Images of God Qos and the Question of Yahweh&#039;s Doppelgänger], in: fabio Porzia / Corinne Bonnet (Hgg.): Divine Names on the Spot II. Exploring the Potentials of Names through Images and Narratives. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Teeter 2014:Teeter, D. Andrew (2014): Scribal Laws. Exegetical Variation in the Textual Transmission of Biblical Law in the Late Second Temple Period. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Teeter 2022:Teeter, D. Andrew (2022): Biblical Symmetry and Its Modern Detractors, in: Grant Macaskill / Christl M. Maier / Joachim Schaper (Hgg.): Congress Volume Aberdeen 2019. Leiden. S. 435-473.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tesnière 1959:Tesnière, Lucien: Éléments de Syntaxe Structurale. Paris, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Terblanche 1997:[https://journals.co.za/doi/pdf/10.10520/AJA10109919_1071 Terblanche, M. D. (1997): „Rosen und Lavendel nach Blut und Eisen“: Intertextuality in the Book of Amos, in: OTE 10/2, S. 312-321.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Terrien 2003:Terrien, Samuel: The Psalms. Strophic Structure and Theological Commentary. Grand Rapids, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theis 1937:Lippl, Joseph/ Johannes Theis: Die zwölf kleinen Propheten. Bonn, 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theißen 1989:Theißen, Gerd: Die Tempelweissagung Jesu. Prophetie im Spannungsfeld von Stadt und Land, in: Ders.: Studien zur Soziologie des Urchristentums. Tübingen, 3 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theißen 1990:Theißen, Gerd: Urchristliche Wundergeschichten. Ein Beitrag zur formgeschichtlichen Erforschung der synoptischen Evangelien. Gütersloh, 6 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theißen/Merz 2011:Theißen, Gerd / Annette Merz: Der historische Jesus. Ein Lehrbuch. Göttingen, 4 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thelle 2016:Thelle, Rannfrid (2016): Contested Antiquities, Contested Histories: The City of David as an Example, in: Konstantinos Chalikias u.a. (Hgg.): [https://store.archaeological.org/sites/default/files/files/HCA_FutureofthePast-AIAJuly2016.pdf The Future of the Past: From Amphipolis to Mosul. New Approaches to Cultural Heritage Preservation in the Eastern Mediterranean]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theobald 2018: Theobald, Michael: „Siehe, die Jungfrau wird empfangen“ (Jes 7,14LXX). Die „Geburtsankündigungen“ Mt 1,18-25 und Lk 1,26-38 im Licht ihrer schrifthermeneutischen, religionsgeschichtlichen und anthropologischen Voraussetzungen, in: Hans-Ulrich Weidemann (Hg.): „Der Name der Jungfrau war Maria“ (Lk 1,27). Neue exegetische Perspektiven auf die Mutter Maria. Stuttgart, 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thiel 2007:Thiel, Winfried (2007): Könige. Fasc. IX/2&amp;lt;small&amp;gt;3&amp;lt;/small&amp;gt;. Neukirchen/Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thierry 1963:Thierry, G. J.: Remarks on Various Passages of the Psalms, in: Oudtestamentische Studiën 13. Leiden 1963. S. 77-97.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 1953:Thomas, D. Winton: A Consideration of Some Unusual Ways of Expressing the Superlative in Hebrew, in: VT 3, 1953. S. 209-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 1956:Thomas, D. Winton: The Use of נַצַח as a Superlative in Hebrew, in: JSS 1, 1956. S. 106-109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 1962:Thomas, D. Winton: {{hebr}}צלמות{{hebr ende}} in the Old Testament, in: JSS 7/2, 1962. S. 191-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Thomas 2017:Thomas, Ryan (2017): [https://www.academia.edu/30226589/%D7%90%D7%9C_%D7%A7%D7%A0%D7%94_%D7%90%D7%A8%D7%A5_Creator_Begetter_or_Owner_of_the_Earth {{hebr}}אל קנה ארץ{{hebr ende}}: Creator, Begetter, or Owner of the Earth?], in: UF 48, S. 451-521.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 2020:Thomas, Zachary (2020): The Political History of Megiddo in the Early Iron Age and the Ambiguities of Evidence, in: JANEH 9/1, S. 69-94.&lt;br /&gt;
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;Thompson/Thompson 1968:Thompson, Thomas / Dorothy Thompson: Some Legal Problems in the Book of Ruth, in: VT 18/1, 1968. S. 79-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thompson / Hutchinson 1929:Thompson, Campbell / R. W. Hutchinson (1929): The Excavations on the Temple of Nabû at Niniveh, in: Archaeologia 79, S. 103-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thompson 1993:Thompson, Michael E. W.: New Life Amid the Alien Corn: The Book of Ruth, in: EQ 65/3, 1993. S. 197-210. online unter: http://goo.gl/yL4QeG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thompson 2001:Thompson, Thomas L. (2001): [https://bibleinterp.arizona.edu/articles/view-copenhagen-israel-and-history-palestine A view from Copenhagen: Israel and the History of Palestine]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thompson 2002:Thompson, Thomas L. (2002): [https://archive.org/details/historicityofpat0000thom/page/n4/mode/1up The Historicity of the Patriarchal Narratives. The Quest for the Historical Abraham]. Harrisburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thrall 1962:Thrall, Margaret Eleanor: Greek particles in the New Testament: linguistic and exegetical studies. Leiden, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thüsing 2011:Thüsing, Hans: Das älteste Jesusbuch. Das Markusevangelium, aus dem Urtext übersetzt von Hans Thüsing und kommentiert von Hans Thüsing und Anneliese Hecht. Stuttgart, 2 2011.&lt;br /&gt;
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;Tiemeyer 2006:Tiemeyer, Lena-Sofie (2006): God&#039;s Hidden Compassion, in: TB 57/2, S. 191-213. Online unter: https://t1p.de/pn7e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tigay 2004:Tigay, Jeffrey H. (2004): The Presence of God and the Coherence of Exodus 20:22-26, in: Chaim Cohen u.a. (Hgg.): &#039;&#039;Sefer Moshe&#039;&#039;. The Moshe Weinfeld Jubilee Volume. Studies in the Bible and the Ancient Near East, Qumran, and Post-Biblical Judaism. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tigchelaar 2005:Tigchelaar, Eiberg: &#039;Lights Serving as Signs for Festivals&#039; in Enûma Elisch and Early Judaism, in: George H. van Kooten: The Creation of Heaven and Earth. Re-interpretations of Genesis 1 in the Context of Judaism, Ancient Philosophy, Christianity, and Modern Physics. Leiden, Boston, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tilborg 1972:Tilborg, S. van: A Form-Criticism of the Lord&#039;s Prayer, in: NT 14/2, 1972. S. 94-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Timm 2002:Timm, Stefan (2002): Ein assyrisch bezeugter Tempel in Samaria?, in: Ulrich Hübner/Ernst Axel Knauf (Hgg.): Kein Land für sich allein. Studien zum Kulturkontakt für Kanaan, Israel/Palästina und Ebirnâri für Manfred Weippert zum 65. Geburtstag. Freiburg/Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/ypo8ruy2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Timmer 2019:[https://www.researchgate.net/publication/338021533_Possessing_Edom_and_All_the_Nations_over_Whom_Yhwh&#039;s_Name_Is_Called_Understanding_yrs_in_Amos_912 Timmer, Daniel (2019): Possessing Edom and All the Nations over Whom Yhwh&#039;s Name Is Called: Understanding {{hebr}}ירש{{hebr ende}} in Amos 9:12, in: BBR 29/4, S. 468-487.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tiquillahuanca 2008:Tiquillahuanca, Naciso Crisanto (2008): Die Armen werden das Land besitzen. Eine exegetische Studie zu Psalm 37. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tita 2001:Tita, Hubert (2001): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151231/1/Tita_2001_Geluebde_als_Bekenntnis.pdf Gelübde als Bekenntnis. Eine Studie zu den Gelübden im Alten Testament]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tolles 1943:Tolles, Delight: The Banquet-Libations of the Greeks. Michigan, 1943.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tomášek 2011:[http://www.etf.cuni.cz/~tomasek/dis.pdf Tomášek, Petr (2011): The Text of the Masoretes. Its Character, Historical Setting, and Relationship to Jewish Biblical Exegesis. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tomes 2007:Tomes, Roger: Sing to the Lord a new Song, in: Bob Becking / Eric Peels: Psalms and Prayers. Boston/Leiden, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Toohey 1992:Toohey, Peter: Love, Lovesickness and Melancholia, in: Illinois Classical Studies 17, 1992. S. 265-286. online unter: https://goo.gl/5zwxKf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Toohey 2004:Toohey, Peter: Melancholy, Love, and Time. Boundaries of the Self in Ancient Literature. Michigan, 2004. online unter: https://goo.gl/5yVo7u&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Toombs 1971:Toombes, Lawrence: The Psalms, in: Charles M. Laymon: The Interreter&#039;s One-Volume Commentary on the Bible. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torczyner 1917:Torczyner, Harry (1917): Zu {{hebr}}נחשתי{{hebr ende}} Gen. 30, 27, in: OLZ 20, Sp. 10-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torczyner 1920:Torczyner, Harry: Das Buch Hiob. Eine kritische Analyse des überlieferten Hiobtextes. Wien/Berlin, 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torczyner 1924:Torczyner, Harry (1924): The Riddle in the Bible, in: HUCA 1, S. 125-149.&lt;br /&gt;
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;Torczyner 1936:Torczyner, Harry (1936): Presidential Address. Accadian-Hebrew Word-Equations, in: JPOS 16, S. 1-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torrey 1924:Torrey, Charles Cutler (1924): Medina and ΡΟΛΙΣ, and Luke i. 39, in: HTR 24/1, S. 83-91.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torrey 1933:Torrey, Charles Cutler: The Four Gospels. A New Translation. New York/London, 1933. online unter: http://goo.gl/F5fkFB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torrey 1952:Torrey, Charles Cutler: In the Fourth Gospel the Last Supper Was the Paschal Meal, in: JQR 42/3, 1952. S. 237-250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tournay 1985:Tournay, Raymond J. O.P.: Le Psaume 149 et la &#039;vengeance&#039; de pauvres de YHWH, in: RB 92, 1985. S. 349-358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tournay 1998:Tournay, Raymond J. O.P.: „Ne nous laisse pas entrer en tentation“, in: NRT 120/3. S. 440-443. online unter: http://goo.gl/tdf7DN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tournay 2001:Tournay, Raymond J. O.P.: à propo du Psaume 16, 1-4, in: RB 108/1, 2001. S. 21-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Touzard 1920:Touzard, J.: L&#039;Ame juive au Temps des Persees, in: RB 29/1, 1920. S. 5-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tov 1992:Tov, Emanuel: Textual Criticism of the Hebrew Bible. Second Revised Edition. Minneapolis/Assen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tov 2014:Tov, Emanuel (2014): New Fragments of Amos, in: DSD 21/3, S. 3-13. Vorläuferdokument online unter: https://t1p.de/5gx1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tov 2017:Tov, Emanuel (2017): [https://www.academia.edu/35255050/302_Textual_Problems_in_the_Descriptions_of_Moses_Ascent_to_Mt_Sinai_in_Exodus_19_24_32_and_34_in_Gottesschau_Gotteserkenntnis_Studien_zur_Theologie_der_Septuaginta_Band_I_ed_Evangelia_G_Dafni_2017_3_18 Textual Problems in the Descriptions of Moses&#039; Ascent to Mt. Sinai in Exodus 19, 24, 32, and 34], in: Evangelia G. Dafni (Hg.): Gottesschau – Gotteserkenntnis. Studien zur Theologie der Septuaginta I. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Treat 1996:Treat, Jay Curry: Lost Keys: Text and Interpretation in Old Greek &amp;quot;Song of Songs&amp;quot; and Its Earliest Manuscript Witnesses. 1996. Frei zugängliche Penn Dissertation; online unter: http://goo.gl/4iWlL4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trebolle Barrera 1989:Trebolle Barrera, Julio (1989): Centena in libros Samuelis et REgum. Variantes textuales y composición literaria en los libros de Samuel y Reyes. Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trebolle Barrera 1999:Trebolle Barrera, Julio: Salmos de mujeres, in: EstB 57, 1999. S. 665-682.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trebolle Barrera 2010:Trebolle Barrera, Julio (2010): Textual Criticism and the Composition History of Samuel. Connections between Pericopes in 1 Samuel 1-4, in: Philippe Hugo / Adrian Schenkler (Hgg.): Archaeology of the Books of Samuel. The Entangling of the Textual and Literary History. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Treier 2011:Treier, Daniel J. (2011): Proverbs &amp;amp; Ecclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trimm 2017:Trimm, Charlie (2017): [https://www.academia.edu/37323635/Honor_Your_Parents_A_Command_for_Adults Honor Your Parents: A Commmand for Adults], in: JETS 60/2, S. 247-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tristram 1883:Tristram, Henry B. (1883): [https://archive.org/details/naturalhistoryof00tris/page/n6/mode/1up The Natural History of the Bible. A review of the physical geography, geology, and meterology of the holy land; with a description of every animal and plant mentioned in holy scripture]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trocmé 2000:Trocmé, Etienne: L&#039;évangile selon saint Marc. Genève.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tromp 1969:Tromp, Nicholas J.: Primitive Conceptions of Death and the Nether World in the Old Testament. Rom, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tromp 1986: Tromp, Nicholas J.: La Louange réaliste du Psaume 30. „Ne pas séparer ce que Dieu a uni“, in: ETL 62, 1986. S. 257-266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trompelt 2009:Trompelt, Kevin (2009): Die masoretische Akzentuation als Spiegel abweichender Texttraditionen, in: Armin Lange u.a. (Hgg.): From Qumran to Aleppo. FS Emanuel Tov. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tröndle 2023:Tröndle, Kristin (2023): Jakob, der ambivalente Ahnherr Israels. Die Jakobserzählung auf dem Weg von der Volks- zur Völkergeschichte. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tropper 1992:Tropper, Josef: Dualische Personalpronomina und Verbalformen im Althebräischen, in: ZAH 5/2, 1992. S. 201-208.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trummer 2001:Trummer, Peter: „...dass alle eins sind!“ Neue Zugänge zu Eucharistie und Abendmahl. Düsseldorf, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tsevat 1962:Tsevat, Matitiahu (1962): Studies in the Book of Samuel II: Interpretation of 1 Sam. 10:2. Saul at Rachel&#039;s Tomb, in: HUCA 33, S. 107-118.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tsukimoto 2014:Tsukimoto, Akio (2014): Humor und Ironie in der jahwistischen Urgeschichte, in: Christl M. Maier (Hg.): Concress Volume Munich 2013. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tsumura 1988:Tsumura, David T.: „Inserted Bicolon“, the AXYB Pattern, in Amos I 5 and Psalm IX 7, in: VT 38/2, 1988. S. 234-236. online unter: https://goo.gl/DgCulK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tsumura 1989:Tsumura, David T. (1989): The Earth and the Waters in Genesis 1 and 2. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tsumura 1993:Tsumura, David T. (1993): The Poetic Nature of Hebrew Narrative Prose in 1 Sam. 2:12-17, in: in: Johannes C. de Moor / Wilfred G. E. Watson (Hgg.): Verse in Ancient Near Eastern Prose. Neukirchen-Vluyn. S. 293-304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tsumura 2007:Tsumura, David Toshio (2007): The First Book of Samuel. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tubb 1988:Tubb, J. N. (1988): The role of the Sea Peoples in the bronze industry of Palestine/Transjordan in the Late Bronze - Early Iron transition, in: John Curtis (Hg.): Bronzeworking Centres of Western Asia c. 1000 - 539 B.C. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tuch 1838:Tuch, Friedrich (1838): [https://books.google.de/books?id=naMUAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Kommentar über die Genesis]. Halle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tucker 2017:Tucker, Paavo N. (2017): The Holiness Composition in the Book of Exodus. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1924a:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 25. S. 377-386.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1924b:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 12-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1925a:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 145-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1925b:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 225-240.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1925c:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 337-346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1925d:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 27. S. 58-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1926:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 28. S. 9-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1926b:Turner, C.H.: Ο ΥΙΟΣ ΜΟΥ Ο ΑΓΑΠΗΤΟΣ, in: JThS 27, 1926. S. 187-191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1927:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 28. S. 349-362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1928a:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 29. S. 275-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1928b:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 29. S. 346-361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1928c:Turner, C.H: A textual commentary on Mark 1, in: JTS 28. S. 145-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1990:Turner, Laurence (1990): Announcements of Plot in Genesis. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 2000:Turner, Max: Power from on High. The Spirit in Israel&#039;s Restoration and Witness in Luke-Acts. Eugene, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 2000b:Turner, Laurence A. (2000): [https://archive.org/details/genesis0000turn/page/n4/mode/1up Genesis]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tur-Sinai 1948: Tur-Sinai, Naftali H. (1948): {{hebr}}הלשון והספר{{hebr ende}} I. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tur-Sinai 1954: Tur-Sinai, Naftali H. (2 1954): {{hebr}}הלשון והספר{{hebr ende}}. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tynjanov 1977:Tynjanov, Jurij N. (1977): Das Problem der Verssprache. Zur Semantik des poetischen Textes. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====U====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Uehlinger 1989:Uehlinger, Christoph (1989): Der Herr auf der Zinnmauer. Zur dritten Amos-Vision (Am. VII 7-8), in: BN 68, S. 89-104. Online unter: https://t1p.de/o911&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ulrich 1978:Ulrich, Eugene (1978): The Qumran text of Samuel and Josephus. Chico.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;UBS 1980:United Bible Societies (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1980): [https://archive.org/details/faunafloraofbibl0000unse_o1g6/page/n4/mode/1up Fauna and Flora of the Bible]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Utzschneider 2017:Utzschneider, Helmut (2017): Exodus 19,1-8 und die biblische Bundesgeschichte, in: HkD (Hg.): [https://augustana.de/fileadmin/user_upload/Kirchengeschichte/11271_Israelsonntag_2017_web.pdf „Alles, was der Ewige geredet hat, wollen wir tun.“ (Ex 19,8). Eine Arbeitshilfe zum Israelsonntag 2017]. Hermannsburg. S. 12-19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Utzschneider 2019:Utzschneider, Helmut (2019): Textwelten. Studien zur Kulturgeschichte, Antrhopologie und Hermeneutik des Alten Testaments.  Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Uziel 2007:Uziel, Joe (2007): [https://blogs.bu.edu/aberlin/files/2011/09/Philistine-Material-Culture.pdf The Development Process of Philistine Material Culture: Assimilation, Ccculturation and Everything in between], in: Levant 39, S. 165-173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====V====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vaihinger 1856b:Vaihinger, J. G. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1856): [https://archive.org/details/diepsalmenderur00vaihgoog/page/n5/mode/1up?view=theater Die dichterichen Schriften des Alten Bundes dem Rhythmus der Urschrift gemäß metrisch übersetzt und erklärt. Zweiter Band. Die fünf Bücher der Psalmen. Erste Abtheilung]. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vaihinger 1856:Vaihinger, J. G.: Die dichterichen Schriften des Alten Bundes dem Rhythmus der Urschrift gemäß metrisch übersetzt und erklärt. Zweiter Band. Die fünf Bücher der Psalmen. Zweite Abtheilung. Stuttgart, 2 1856. online unter: https://goo.gl/gQ6wxF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vall 1995:Vall, Gregory: The Enigma of Job 1,21a, in: Bib 76/3, 1995. S. 325-342.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vall 1997:Vall, Gregory: Psalm 22:17B: „The Old Guess“, in: JBL 116/1, 1997. S. 45-56.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Dam 1991:van Dam, Cornelis: The Incense Offering in its Biblical Context, in: MJT 7/2, 1991. S. 179-194. online unter: https://tinyurl.com/r6edeaq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vanderkam 1989:Vanderkam, James C. (1989): The Book of Jubilees. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van de Sande 2012:van de Sande, Axel: Le souffle du jour et la fuite des ombres en Ct 2:17: matin ou soir?, in VT 62/2. S. 276-283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Lugt 2006:van der Lugt, Pieter: Cantos and Strophes in Biblical Hebrew Poetry. With Special Reference to the First Book of the Psalter. Leiden, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Merwe 1999:van der Merwe, Christo. H. J.: The Elusive Biblical Hebrew Term ויהי. A Perspective in Terms of its Syntax, Semantics, and Pragmatics in 1 Samuel, in: HS 40. 1999. S. 83-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Toorn 1995:van der Toorn, Karel: The Significance of the Veil in the Ancient Near East, in: David P. Wright u.a.: Pomegranates and Golden Bells. Studies in Biblical, Jewish, and Near Eastern Ritual, Law, and Literature in Honor of Jacob Milgrom. Winona Lake, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Woude 1964:van der Woude, Adam S. (1964): [https://archive.org/details/JEOL18/page/n34/mode/1up Das hebräische Pronomen demonstrativum als hinweisende Interjektion], in: JEOL 18, S. 307-313.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Woude 1981:van der Woude, Adam S. (1981): Bemerkungen zu einigen umstrittenen Stellen im Zwölfprophetenbuch, in: FS H. Cazelles. Kevelaer 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vanel 1974:Vanel, Antoine (1974): Tâbe´él en Is. vii 6 et le roi Tubail de Tyr, in: G. W. Anderson u.a. (Hgg.): Studies on Prophecy. A Collection of Twelve Papers. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Hoonacker 1908:van Hoonacker, Albin: Les douze petits Prophètes. Traduits et Commentes. Paris, 1908. online unter: http://goo.gl/X3awLJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Iersel 1998:van Iersel, Bas M.F.: Mark. A Reader-Response Commentary. Sheffield, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Neer u.a. 2004:van Neer, W. u.a. (2004): [https://www.academia.edu/16471058/Fish_remains_from_archaeological_sites_as_indicators_of_former_trade_connections_in_the_Eastern_Mediterranean Fish Remains from Archaeological Sties as Indicators of Former Trade Connections in the Eastern Mediterranean], in: Palaeorient 30/1, S. 101-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Selms 1950:van Selms, Adrianus (1950): The Best Man and Bride – From Sumer to St. John with a New Interpretation of Judges, Chapters 14 and 15, in: JNES 9/2, S. 65-75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 1969:van Seters, John (1969): Jacob&#039;s Marriages and Ancient Near East Customs. A Reexamination, in: HTR 62/4, S. 377-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 1975:van Seters, John (1975): [https://archive.org/details/abrahaminhistory0000vans/mode/1up Abraham in History and Tradition]. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 1994:van Seters, John (1994): [https://archive.org/details/lifeofmosesyahwi0000vans/mode/1up The Life of Moses. The Yahwist as Historian in Exodus-Numbers]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 2006:van Seters, John (2006): The Altar Law of Ex 20,24-26 in Critical Debate, in: Martin Beck / Ulrike Schorn (Hgg.): Auf dem Weg zur Endgestalt von Genesis bis II Regum. FS Hans-Christoph Schmitt. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Unnik 1959:van Unnik, W. C.: &#039;&#039;Dominus vobiscum&#039;&#039;: The Background of a Liturgical Formula, in: A. J. B. Higgins (Hg.): New Testament Essays. Studies in Memory of Thomas Walter Manson, 1893-1959. Manchester, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 1991:van Wolde, Ellen (1991): [https://www.academia.edu/3311833/The_Story_of_Cain_and_Abel_a_Narrative_Study The Story of Cain and Abel. A narrative study], in: JSTOR 52, S. 25-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 1997:van Wolde, Ellen: Intertextuality: Ruth in Dialogue with Tamar, in: Athalya Brenner / Carole Fontaine: A Feminist Companion to Reading the Bible. Approaches, Methods and Strategies. Sheffield, 1997. online unter: http://goo.gl/TckesC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 1999:van Wolde, Ellen: The Verbless Clause and Its Textual Function, in: Cynthia L. Miller: The Verbless Clause in Biblical Hebrew. Linguistic Approaches. Winona Lake, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 2009:van Wolde, Ellen: Why the Verb ברא Does Not Mean &#039;to Create&#039; in Genesis 1.1-2.4a, in: JSOT 34/1. 2009. S. 3-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde-Rezetko 2011:van Wolde, Ellen/Robert Rezetko: Semantics and the Semantics of ברא: A Rejoinder to the Arguments advanced by B. Becking and M. Korpel, in: JHS 11. 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Gemeren 1982:van Gemeren, Willem A.: Psalm 131:2 - kegamul. The Problems of Meaning and Metaphor, in: HS 23, 1982. S. 51-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Leeuwen 1974:van Leeuwen, Raymond C. (1974): The Prophecy of the &#039;&#039;yôm yhwh&#039;&#039; in Amos v 18-20, in: Adam S. van der Woude (Hg.): Language and Meaning. Studies in Hebrew Language and Biblical Exegesis. Papers read at the joint British-Dutch Old Testament Conference held at London, 1973. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vanoni 1991:Vanoni, Gottfried: Zur Bedeutung der althebräischen Konjunktion w. Am Beispiel von Psalm 149,6, in: Walter Gross u.a.: Text, Methode und Grammatik. FS Wolfgang Richter. St. Ottilien, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vater 1810:Vater, Johann S.: Amos. Übersetzt und erläutert mit Beifügung des Hebräischen Textes und des Griechischen der Septuaginta nebst Anmerkungen zu letzterem. Halle, 1810. Online unter: https://tinyurl.com/yyf8alxd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vawter 1977:Vawter, Bruce (1977): [https://archive.org/details/ongenesisnewread0000unse/page/n6/mode/1up On Genesis. A new reading]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Verbrugghe / Wickersham 1998:Verbrugghe, Gerald / John M. Wickersham (1998): Berossus and Manetho. Introduced and Translated. Native Traditions in Ancient Mesopotamia nad Egypt. Michigan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Versnel 2005:Versnel, Henk S.: Making Sense of Jesus´ Death. The Pagan Contribution, in: Jört Frey / Jens Schröter: Deutungen des Todes Jesu im Neuen Testament. Tübingen, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogels 1972:Vogels, Walter (1972): Invitation à revenir à l&#039;alliance et universalisme en Amos IX 7, in: VT 22/2, S. 223-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogels 1996:Vogels, Walter (1996): The Power Struggle between Man and Woman (Gen 3,16b), in: Bib 77/2, S. 197-209.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vuilleumier-Bessard 1960:Vuilleumier-Bessard, René (1960): La tradition cultuelle d&#039;Israël dans la prophétie d&#039;Amos et d&#039;Osée. Neuchatel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vilnay 1973:Vilnay, Zev (1973): Legends of Jerusalem. The Sacred Land: Volume 1. Philadelphia. Online unter: https://t1p.de/zv71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Visotzky 1996:Visotzky, Burton L. (1996): [https://archive.org/details/genesisofethics00viso/page/n6/mode/1up The Genesis of Ethics]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vita 2008:Vita, Juan-Pablo (2008: [https://www.academia.edu/1442400/The_Patriarchal_Narratives_and_the_Emar_Texts_A_New_Look_at_Genesis_31 The Patriarchal Narratives and the Emar Texts. A New Look at Genesis 31], in: Lorenzo d&#039;Alfonso u.a. (Hgg.): The City of Emar among the Late Bronze Age Empires. History, Landscape, and Society. Proceedings of the Konstanz Emar Conference, 25.-26.04. 2006. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Viviano 1989:Viviano, Benedict T.: The High Priest&#039;s Servant&#039;s Ear: Mark 14:47, in: RB 96/1, 1989. S. 71-80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogels 2011:Vogels, Walter: „And God created the Great &#039;&#039;Tanninim&#039;&#039;“, in: Science et Esprit 63/3. 2011. S. 349-365.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogelstein 1894:Vogelstein, Hermann: Die Landwirtschaft in Palästina zur Zeit der Mišnah. Teil I: Der Getreidebau. Breslau, 1894. online unter: http://goo.gl/xV8Xa8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogt 1953:Vogt, Ernest: The &#039;Place in Life&#039; of Ps 23, in: Bib 34/2, 1953. S. 195-211.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogt 1975:Vogt, Ernst (1975): Benjamin geboren „eine Meile“ von Ephrata, in: Bib 56/1, S. 30-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vögtle 1975:Vögtle, A.: Der &amp;gt;eschatologische&amp;lt; Bezug der Wir-Bitten des Vaterunser, in: E. E. Ellis / E. Grässer: Jesus und Paulus. FS W. G. Kümmel. Göttingen, 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Volz 1912:Volz, Paul: Ein Beitrag aus den Papyri von Elephantine zu Hiob Kap. 31, in: ZAW 32/2. S. 126f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Baer 1926:von Baer, Heinrich: Der Heilige Geist in den Lukasschriften. Stuttgart, 1926. online unter: https://tinyurl.com/u2u7j6g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Bresinsky 2018:von Bresinsky, Judith (2018): When a Man Sells His Daughter as an {{hebr}}אמה{{hebr ende}}: The {{hebr}}אמה העבריה{{hebr ende}} as &#039;&#039;m. Qiddushin&#039;&#039;&#039;s Role Model for Becoming a Wife, in: Meron M. Piotrkowski u.a. (Hgg.): Sources and Interpretation in Ancient Judaism. FS Tal Ilan. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Lengerke 1847:von Lengerke, Caesar: Die fünf Bücher der Psalmen. Auslegung und Verdeutschung. Erster Band. Königsberg, 1847. online unter: https://goo.gl/QAovTb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Nordheim 1992:von Nordheim, Eckhard (1992): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151412/1/Von_Nordheim_1992_Die_Selbstbehauptung_Israels_in_der_Welt_des_Alten_Orients.pdf Die Selbstbehautpung Israels in der welt des Alten Orients. Religionsgeschichtlicher Vergleich anhand von Gen 15/22/28, dem Aufenthalt Isarels in Ägypten, 2 Sam 7, 1 Kön 19 und Psalm 104.] Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Soden 1991:von Soden, Wolfram: Ist im Alten Testament schon vom Schwimmen die Rede?, in: ZAH 4/2, 1991. S. 165-170.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vos 2004:Vos, Cas J.A.: Theopoetical and Liturgical Patterns of the Psalms with Reference to Psalm 19, in: Ders. / Dirk J. Human: Psalms and Liturgy. Sheffield, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Voß 1993:Voß, Jens (1993): Die Menora. Gestalt und Funktion des Leuchters im Tempel zu Jerusalem. Freiburg / Göttingen. Online unter: https://t1p.de/vn0i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vosmer 2001:Vosmer, Tom (2001): Building the Reed-Boat Prototype: Problems, Solutions, and Implications for the Organization and Structure of Third-Millennium Shipbuilding, in: Proceedigns of the Seminar for Arabian Stuidies 31, S. 235-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vrolijk 2011:Vrolijk, Paul D. (2011): Jacob&#039;s Wealth. Ean Examination into the Nature and Role of Material Possessions in the Jacob-Cycle (Gen 25:19-35:29). Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====W====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wachter 1966:Wachter, Ludwig: Drei umstrittene Psalmstellen: Ps 26,1; Ps 30,8; Ps 90,4-6, in: ZAW 78/1, 1966. S. 61-69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 1966:Wagner, Max: Die lexikalischen und grammatikalischen Aramäismen im alttestamentlichen Hebräisch (=BZAW 96). Berlin, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 1999:Wagner, J. Ross: From the Heavens to the Heart: The Dynamics of Psalm 19 as Prayer, in: CBQ 61, 1999. S. 245-261.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 2001:Wagner, Volker: Mit der Herkunft Jesu ausNazaret gegen die Geltung des Gesetzes?, in: ZNW 92/3-4, 2001. S. 273-282. online unter: http://goo.gl/DtKuVz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 2012:Wagner, Thomas: Gottes Herrlichkeit. Bedeutung und Verwendung des Begriffs kābôd im Alten Testament. Leiden/Boston 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wälchi 2012:Wälchi, Stefan H. (2012): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/135681/1/Waelchli_2012_Gottes_Zorn_in_den_Psalmen.pdf Gottes Zorn in den Psalmen: Eine Studie zur Rede vom Zorn Gottes in den Psalmen im Kontext des Alten Testamentes und des Alten Orients]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waldman 1989:Waldman, Nahum M.: The Recent Study of Hebrew. A Survey of the Literature with Selected Bibliography. Cincinnati, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waldmann 2021:Waldmann, Günther (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;2021): Neue Einführung in die Literaturwissenschaft. Aktive analytische und produktive Einübung in Literatur und den Umgang mit ihr – Ein systematischer Kurs. Hohengehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wall 1997:Wall, Robert W.: Community of the Wise. The Letter of James. Valley Forge, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wallenstein 1954:Wallenstein, M.: Some Lexical Material in the Judean Scrolls, in: VT 4, 1954. S. 211-214.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walsh 1977:Walsh, Jerome T. (1977): Genesis 2:4b-3:24: A Synchronic Approach, in: JBL 96/2, S. 161-177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walsh 1996:Walsh, Jerome T. (1996): 1 Kings. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walter 1966:Walter, Nikolaus: Tempelzerstörung und synoptische Apokalypse, in. ZNW 1-2/57. S. 38-49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walter 2018:Walter, Sebastian (2018): Das hellenistische Hohelied. Magisterarbeit. Online unter: https://t1p.de/nr1c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walters 1973:Walters, Peter (1973): The Text of the Septuagint. Its Corruptions and their Emendation. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walters 1988:Walters, Stanley D. (1988): Hannah and Anna: The Greek and Hebrew Texts of 1 Samuel 1, in: JBL 107/3. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waltke 1975-6:Waltke, Bruce K.: Creation account in Genesis 1:1-3, pt. 1-5, in: BS 132-133. 1975-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waltke 2010:Houston, James M./Bruce K. Waltke: The Psalms as Christian Worship. A Historical Commentary. Grand Rapids, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waltke/Fredricks 2001:Waltke, Bruce K. / Cathi J. Fredricks (2001): Genesis. A Commentary. Grand Rapids. Zitiert nach der ePub Edition 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waltner 2006:Waltner, James H.: Believers Church Bible Commentary: Psalms. Scottdale/Waterloo, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ward 1910:Ward, William Hayes: The Seal Cylinders of Western Asia. Washington, 1910.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Warren-Rothlin 2007:Warren-Rothlin, Andy: Politeness Strategies in Biblical Hebrew and West African Languages, in: JoT 3/1. 2007 S. 55-71. online unter: http://goo.gl/M4RDCJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wasmuth 1664:[https://archive.thulb.uni-jena.de/collections/rsc/viewer/HisBest_derivate_00013655/VD17-310435757_0335.tif Wasmuth, Matthias (1664): Institutio Methodica Accentuationis hebraeae... Rostock.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waszkowiak 2014:Waszkowiak, Jakub (2014): [https://www.academia.edu/16698505/Pre_Israelite_and_Israelite_Burnt_Offering_Altars_in_Canaan_Archaeological_Evidence Pre-Israelite and Israelite Burnt Offering Altars in Canan – Archaeological Evidence], in: PJBR 13/1-2, S. 43-68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waterhouse 2001:Waterhouse, S. Douglas (2001) [https://digitalcommons.andrews.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1280&amp;amp;context=jats Who are the Ḫabiru of the Amarna Letters?], in: JATS 12/1, S. 31-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 1984:Watson, Wilfred G. E.: Classical Hebrew Poetry. Sheffield, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 1986:Watson, Wilfred G. E. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1986): Classical Hebrew Poetry. A Guide to its Technique. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 1994:Watson, Wilfred G. E. (1994): Traditional Techniques in Classical Hebrew Verse. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 2018:Watson, Wilfred G.E. (2018): Terms for Occupations, Professions and Social Classes in Ugaritic: An Etymological Study, in: FO 55. S. 307-378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson-Williams 1954:Watson-Williams, E.: ΓΛΑΥΚΩΠΙΣ ἈΘΗΝΗ, in: Greece &amp;amp; Rome 1/1, 1954. S. 36-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watts 1969:Watts, John D.W.: Obadiah. A Critical and Exegetical Commentary. Grand Rapids, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watts 1987:Watts, John D. W.: Isaiah 34-66. New York, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wazana 2013:Wazana, Nili (2013): „War Crimes“ in Amos&#039;s Oracles Against the Nations (Amos 1:3-2:3), in: D. S. Vanderhooft / A. Winitzer (Hgg.): Literature as Politics, Politics as Literature. Essays on the ancient Near East in Honor of Peter B. Machinist. Winona Lake. Online unter: https://tinyurl.com/y49lq49r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Webb 2012:Webb, Barry G. (2012): The Book of Judges. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 1998:Weber, Beat: Psalm 100, in: BN 91. S. 90-97. online unter http://goo.gl/8uuj76&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2001:Weber, Beat: Werkbuch Psalmen I. Die Psalmen 1-72. Stuttgart, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2003:Weber, Beat: Werkbuch Psalmen II. Die Psalmen 73-150. Stuttgart, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2005:Weber, Beat: Zum sogenannten „Stimmungsumschwung“ in Psalm 13, in: Peter W. Flint / Patrick D. Miller: The Book of Psalms. Composition and Reception. Leiden, 2005. S. 116-138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2006:Weber, Beat (2006): Entwurf einer Poetologie der Psalmen, in: Helmut Utzschneider / Erhard Blum (Hgg.): Lesarten der Bibel. Untersuchungen zu einer Theorie der Exegese des Alten Testaments. Stuttgart. S. 127-154.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2007:Weber, Beat: Psalm 30 als Paradigma für einen heutigen „Kasus der Wiederherstellung“. Überlegungen zu einer Schnittstelle zwischen Altem Testament und kirchlichem Handeln im Blick auf eine Theologie und Praxis der Dankbarkeit, in: JETh 21, 2007. S. 31-50. online unter: http://goo.gl/ZcBVa3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Webster u.a. 2023:Webster, Lndelle C. u.a. (2023): [https://doi.org/10.1371/journal.pone.0293119 The chronology of Gezer from the end of the late bronze age to iron age II: A meeting point for radiocarbon, archaeology egyptology and the Bible], in: PloS ONE 18(11). S. 1-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weeden 2013:Weeden, Mark (2013): [https://core.ac.uk/download/pdf/19090558.pdf After the Hittites: The Kingdoms of Karkamish and Palistin in Northern Syria], in: BICS 56/2, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wegner 2008:Wegner, Paul D.: Using Old Testament Hebrew in Preaching. A Guide for Students and Pastors. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wehrle 1980:Wehrle, Joseph: Prophetie und Textanalyse. Die Komposition Obadja 1-21, interpretiert auf der Basis textlinguistischer und semiotischer Konzeptionen. Freiburg, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weidemann 2013:Weidemann, Hans-Ulrich: „Dies ist mein Bundesblut“. Die markinische Abendmahlserzählung als Beispiel für liturgisch beeinflusste Transformationsprozesse, in: Ders. u.a.: Aneignung durch Transformation. Beiträge zur Analyse von Überlieferungsprozessen im frühen Christentum. FS. Michael Theobald. Freiburg u.a., 2013. online unter: https://goo.gl/Cz0EdY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weigl 1995:Weigl, Michael (1995): Eine „unendliche Geschichte“: {{hebr}}אנך{{hebr ende}} (Am 7,7-8), in: Bib 76/3, S. 343-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weigl 2010:Weigl, Michael (2010): Die aramäischen Achikar-Sprüche aus Elephantine und die alttestamentliche Weisheitsliteratur. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 1709:[https://books.google.de/books?id=_qM5pTYAm8cC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Weimar, Daniel (1709): {{hebr}}תֹרַת תַעֲמֵי הָמִּקְרָא{{hebr ende}}, s. Doctrina accentuationis hebraeae... Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 1981:Weimar, Peter (1981): Der Schluß des Amos-Buches. Ein Beitrag zur Redaktionsgeschichte des Amos-Buches, in: BN 16, S. 60-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 1985:Weimar, Peter: Obadja. Eine redaktionskritische Analyse, in: BN 27, 1985. S. 35-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 2008:Weimar, Peter (2008): Sinai und Schöpfung. Komposition und Theologie der priesterschriftlichen Sinaigeschichte, in: Ders.: Studien zur Priesterschrift. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weinfeld 1969:Weinfeld, Moshe (1969): [https://d1wqtxts1xzle7.cloudfront.net/64605535/Moshe_Weinfeld_Theological_CurrentsEnglish-libre.pdf?1601948165=&amp;amp;response-content-disposition=inline%3B+filename%3DMoshe_Weinfeld_Theological_Currents_in_P.pdf&amp;amp;Expires=1691565378&amp;amp;Signature=a3nUTrkbHSmLMSrG05y8Z4FgO0U-e7Dl0N5VOzRk2cSCoUuRk02q~m93UHoNYo8bJB-Z1TifMfdrHUIqtUQ5UQabTdIHY6YqCQhmnhzEBDaTFFqJKzk2zF1ovh6PSky3DyDFecgX~gHhPTN4SYJ8njBjct1RGVBpSIWnNhjuSHax25gszyTkvjfl2gTguqOwOWL9eKYr-FjTRo8AQ5C-Px1gcpOv19saNTQFjgwpRnH15YsaGSqHTYe9WRJBNNRWC7WepbfRKAkr9iGosQF-Y8FbcTDsIrCzqYzQyIaeeF7CF-GatIVB6D1p7Ocb-1hpf017RorvQ74xsfupl1vjcg__&amp;amp;Key-Pair-Id=APKAJLOHF5GGSLRBV4ZA Theological Currents in Pentateuchal Literature], in: PAAJR 37, S. 117-139.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weinfeld 1970:Weinfeld, Moshe (1970): The Covenant of Grant in the Old Testament and in the Ancient Near East, in: JAOS 90/2, S. 184-203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weinfeld 1991:Weinfeld, Moshe (1991): [https://archive.org/details/deuteronomy111an00mosh/page/n6/mode/1up Deuteronomy 1-11. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 1974:Weippert, Manfred (1974): Semitische Nomaden des zweiten Jahrtausends: Über die &#039;&#039;Š3św&#039;&#039; der ägyptischen Quellen, in: Bib 55/2, S. 265-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 1978:Weippert, Manfred: Ein neuer Kommentar zu Ruth, in: Bib 59/2, 1978. S. 268-273.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 1985:Weippert, Helga (1985): Amos. Seine Bilder und sein Milieu, in: Dies. / Klaus Seybold / Manfred Weippert (Hgg.): Beiträge zur prophetischen Bildsprache in Israel und Assyrien. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 2004:Weippert, Manfred: Schöpfung am Anfang oder Anfang der Schöpfung? Noch einmal zu Syntax und Semantik von Gen 1,1-3, in: ThZ 60/1. 2004. S. 5-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1929:Weiser, Artur (1929): Die Profetie des Amos. Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1959:Weiser, Artur: Die Psalmen. Göttingen, 5 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1963:Weiser, Artur: Das Buch Hiob. Göttingen, 4 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1966:Weiser, Arthur: Die Psalmen. Göttingen, 7 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1973:Weiser, Arthur: Die Psalmen. Göttingen, 8 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1967:Weiser, Arthur: Das Buch der zwölf kleinen Propheten I: Die Propheten Hosea, Joel, Amos, Obadja, Jona, Micha. Übersetzt und erklärt. Göttingen, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1901:Weiss, Bernhard: Die Evangelien des Markus und Lukas. Von der 6. Auflage neu Bearbeitet. Göttingen, 9 1901. online unter: http://goo.gl/EHoJxB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1963:Weiss, Raphael (1967): On Ligatures in the Hebrew Bible ({{hebr}}נו{{hebr ende}} = {{hebr}}ם{{hebr ende}}), in: JBL 82/2, S. 188-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1967:Weiss, David H. (1964): The Use of {{hebr}}קנה{{hebr ende}} in Connection with Mariage, in: HTR 57/3, S. 244-248.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1967b:Weiss, Meir (1967): The Pattern of Numerical Sequence in Amos 1-2. A Re-Examination, in: JBL 86/4, S. 416-423.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1968:Weiss, Raphael (1968): [http://goo.gl/oN2f4x Textual Notes], in: Textus 6, S. 127-131&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1984:Weiss, Meir: The Bible from within. The Method of Total Interpretation. Jerusalem, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 2017:Weiss, Dov (2017): [https://www.journals.uchicago.edu/doi/pdf/10.1086/688993 Sins of the Parents in Rabbinic and Early Christian Literature], in: JoR 97/1, S. 1-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1871:Wellhausen, Julius: [https://archive.org/details/dertextderbche00well/page/n4/mode/1up Der Text der Bücher Samuelis untersucht.] Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1893:Wellhausen, Julius: Die kleinen Propheten übersetzt, mit Noten. Berlin, 2 1893. online unter: http://goo.gl/gNGZt8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1895:Wellhausen, Julius (1895): [https://archive.org/details/sacredbooksofold14haup/page/n8/mode/1up?view=theater The Book of Psalms. Critical Edition of the Hebrew Text. Printed in Colors]. With Notes. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1898:Wellhausen, Julius: The Book of Psalms. A New English Translation with explanatory Notes and an Appendix on the Music of the Ancient Hebrews. London/Stuttgart, 1898. online unter: http://goo.gl/YXwyuY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1899:Wellhausen, Julius (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;1899): [https://archive.org/details/diecompositionde1484well/page/n4/mode/1up Die Composition des Hexateuchs und der historischen Bücher des Alten Testaments]. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1905:Wellhausen, Julius (&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1905): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/1250919 Prolegomena zur Geschichte Israels]. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wells 2000:Wells, Jo Bailey (2000): God&#039;s Holy People. A Theme in Biblical Theology. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wells 2004:Wells, Bruce (2004): [https://www.academia.edu/28140148/The_Law_of_Testimony_in_the_Pentateuchal_Codes_2004_full_text_ The Law of Testimony in the Pentateuchal Codes]. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wendland 2017:Wendland, Ernst R. (2017): Studies in the Psalms. Literary-Structural analysis with Application to Translation. Dallas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wenham 1987:Wenham, Gordon J. (1987): Genesis 1-15. Dallas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wenham 1994:Wenham, Gordin J. (1994): Genesis 16-50. Dallas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wénin 1998:Wénin, André: La stratégie déjouée de Noémi en Rt 3, in: EB 56/2, 1998. S. 179-199. online unter: http://goo.gl/Gla3by&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wenning/Zenger 1986b:Wenning, Robert / Erich Zenger (1986): Ein bäuerliches Baal-Heiligtum im samarischen Gebirge aus der Zeit der Anfänge Israels. Erwägungen zu dem von A. Mazar zwischen Dotan und Tirza entdeckten „Bull Site“, in: ZDPV 102, S. 75-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Werner 1959:Werner, Eric: The Sacred Bridge. The Intedependence of Liturgy and Music in Synagogue and Church during the First Millenium. London / New York, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;West 1973:West, Martin L.: Textual Criticism and Editorial Technique. Applicable to Greek and Latin texts. Stuttgart, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westbrook 1991:Westbrook, Raymond (1991): Property and the Family in Biblical Law. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westbrook 1993:Westbrook, Raymond (1993): Mitgift, in: RIA 08.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1960:Westermann, Claus: Grundformen prophetischer Rede. München, 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1966:Westermann, Claus: Das Buch Jesaja. Kapitel 40-66. Göttingen, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1981:Westermann, Claus (1981): Genesis. 2. Teilband: Genesis 12-36. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1983:Westermann, Claus: Genesis. Kapitel 1-11. Neukirchen-Vluyn, 3 1983. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1999:Westermann, Claus: Structure and Intention of the Book of Ruth, in: WuW 19/3, 1999. S. 285-302. online unter: http://goo.gl/AaIJtR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wetzstein 1864:Wetzstein, J. G. (1864): Das Iobs-Kloster in Hauran und die Iobs-Sage. (Mit einer Karte der Umgebung des Iobs-Klosters.), in: Franz Delitzsch: Das Buch Iob. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/yygrbv8b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wevers 1990:Wevers, John W. (1990): [https://archive.org/details/notesongreektext0000weve/page/n6/mode/1up Notes on the Greek Text of Exodus]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wevers 1993:Wevers, John W. (1993): Notes on the Greek Text of Genesis. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wheeler 1989:Wheeler, John (1989): The Origin of the Music of the Temple, in: Archaeology and Biblical Research 2/4, S. 113-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;White 1990: Analysis of Resinous Materials, in: Shelley Wachsmann (Hg.): [https://www.academia.edu/5058314/The_Excavations_of_an_Ancient_Boat_from_the_Sea_of_Galilee_Lake_Kinneret_Atiqot_19 The Excavations of an Ancient Boat in the Sea of Galilee (Lake Kinneret)]. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Whitekettle 2006:Whitekettle, Richard: Taming the Shrew, Shrike, and Shrimp: The Form and Function of Zoological Classification in Psalm 8, in: JBL 125/4, 2006. S. 749-765.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Whitley 2015:Whitley, John B. (2015): עיפה in Amos 4:13: New Evidence for the Yahwistic Incorporation of Ancient Near Eastern Solar Imagery, in: JBL 134/1, S. 127-138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wickes 1881:[https://archive.org/details/treatiseonaccen00wick/mode/1up Wickes, William (1881): A Treatise on the Accentuation of the three so-called Poetical Books of the Old Testament, Psalms, Proverbs, and Job. With an appendix containing the treatise, assigned to B. Jehuda ben-Bil’am, on the same subject, in the original arabic. Oxford.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wickes 1887:[https://tinyurl.com/3z6jvxax Wickes, William (1887): A Treatise on the Accentuation of the twenty-one so-called Prose Books of the Old Testament. With  a facsimile of a page of the codex assigned to Ben-Asher in Aleppo. Oxford.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiedemann 1995:Wiedemann, Barbara (1995): Von Fischen und Vögeln. Überlegugen zum modernen Gedichtbegriff, in: Poetica 27/3-4, S. 396-432.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiesel 1991:Wiesel, Elie (1991): [https://archive.org/details/sagesdreamersbib00wiesrich/page/n8/mode/1up Sages and Dreamers. Biblical, talmudic, and hasidic portraits and legends]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiggerman 1992:Wiggerman, Frans (1992): [https://www.academia.edu/2393340/Mesopotamian_Protective_Spirits_The_Ritual_Texts Mespotpamian Protective Spirits. The Ritual Texts]. Grönigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiggermann 2007:Wiggermann, Frans: The Four Winds and the Origins of Pazuzu, in: Claus Wilcke (Hg.): Das geistige Erfassen der Welt im Alten Orient. Beiträge zu Sprache, Religion, Kultur und Gesellschaft. Wiesbaden, 2007. S. 125-165. online unter: https://goo.gl/PVb3xB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilcox 1965:Wilcox, Max: The Semitisms of Acts. Oxford, 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wild 2008:Wild, Stefan (2008): Libanesische Ortsnamen. Typologie und Deutung. Beirut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wildberger 1960:Wildberger, Hans (1960): Jahwes Eigentumsvolk. Zürich/Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wildeboer 1898:Wildeboer, Gerrit (1898): Der Prediger, in: Alfred Bertholet / Karl Budde / D. G. Wildeboer: Die Fünf Megillot. Freiburg i. Br., 1898. online unter: http://goo.gl/nxho8O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willgren 2016:Willgren, David (2016): The Formation of the „Book“ of Psalms. Reconsidering the Transmission and Canonization of Psalmody in Light of Material Culture and the Poetics of Anthologies. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi-Plein 1971:Willi-Plein, Ina (1971): Vorformen der Schriftexegese innerhalb des Alten Testaments. Untersuchungen zum literarischen Werden der auf Amos, Hosea und Micha zurückgehenden Bücher im hebräischen Zwölfprophetenbuch. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi 1983:Willi, Thomas (1983): Der Ort von Genesis 4,1-16 innerhalb der althebräischen Geschichtsschreibung, in: Alexander Rofé / Yair Zakovitch (Hgg): Essays on the Bible and the Ancient World. FS Leo Seeligmann. Vol. 3. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi-Plein 1993:Willi-Plein, Ina (1993): Opfer und Kult im alttestamentlichen Israel. Textbefragungen und Zwischenergebnisse. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi-Plein 1995:Willi-Plein, Ina (1995): [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=thz-001%3A1995%3A51%3A%3A4#6 Sprache als Schlüssel zur Schöpfung. Überlegungen zur sogenannten Sündenfallgeschichte in Gen 3*], in: ThZ 51/1, S. 1-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Williamson 1990:Williamson, H. G. M. (1990): The Prophet and the Plumb-Line. A Redaction-Critical Study of Amos VII, in: Adam S. van der Woude (Hg.): In quest of the Past. Studies on Israelite religion, literature and prophetism. Papers read at the Joint British-Dutch Old Testament Conference, held at Elspeet, 1988. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilson 1890:Wilson, Alfred M.: The Particle אֵת in Hebrew. II, in: Heb 6/3. 1890. S. 212-224.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilson 2002:Wilson, Walter T.: Sin as Sex and Sex with Sin: The Anthropology of James 1:12-15, in: HTR 95/2, 2002. S. 147-168.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilt 1996:Wilt, Timothy (1996): A Sociolinguistic Analysis of na`, in: VT 46/2. S. 237-255.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winderbaum 2021:Winderbaum, Ariel (2021): [https://humanities.tau.ac.il/sites/humanities.tau.ac.il/files/media_server/humanities/jewish%20studies/Ph.D/Ariel%20Winderbaum-%20Ph.D-%20Vol%201.pdf The Iron IIA Pottery Assemblages from the Ophel Excavations and their Contribution to the Understanding of the Settlement History of Jerusalem]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winnett 1965:Winnett, Frederck V. (1965): Re-Examining the Foundations, in: JBL 84/1, S. 1-19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winter 1955:Winter, Paul: The Cultural Background of the Narrative in Luke I and II (Continued), in: JQR 45/3, 1955. S. 230-242.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winther-Nielsen 1992:Winther-Nielsen, Nicolai: &#039;&#039;In the beginning&#039;&#039; of Biblical Hebrew discourse: Genesis 1:1 and the fronted time expression, in: Shin Ja J. Hwang/William R. Merrifield: Language in context: Essays for Robert Longacre. Texas, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiseman 1953:Wiseman, D.J. (1953): [https://archive.org/details/alalakhtablets0000djwi/page/n4/mode/1up The Alalakh Tablets]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witherington 1998:Witherington III, Ben: The Acts of the Apostles. A Socio-Rhetorical Commentary. Grand Rapids, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witherington 2001:Witherington, Ben: The Gospel of Mark. A Socio-Rhetorical Commentary. Grand Rapdis, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 1998:Witte, Markus (1998): Die biblische Urgeschichte. Redaktions- und theologiegeschichtliche Beobachtungen zu Genesis 1,1 - 11,26. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 2000:Witte, Markus (2000): [https://bibliographie.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/117598/Witte_041.pdf?sequence=1 Wie Simson in den Kanon kam. redaktionsgeschichtliche Beobachtungen zu Jdc 13-16], in: ZAW 112/4, S. 526-549.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 2004:Witte, Markus (2004): Hiobs &amp;quot;Zeichen&amp;quot; (Hiob 31,35-37), in: Ders.: Gott und Mensch im Dialog. FS Otto Kaiser, Bd. 2. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 2013:Witte, Markus (2013): [https://bibliographie.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/117455/Witte_088.pdf?sequence=1 Psalm 37 im Spannungsfeld von Weisheit und Eschatologie], in: Renate Egger-Wenzel u.a. (Hgg.): Weisheit als Lebensgrundlage. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wöhrle 2011:Wöhrle, Jakob (2011): Der verborgene und der rettende Gott. Exegetische und religionsgeschichtliche Überlegungen zur Theologie der Klagepsalmen, in: BZ 55/2, S. 224-241.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wöhrle 2019:Wöhrle, Jakob (2019): [https://bibelwissenschaft.de/stichwort/16831/ Edom / Edomiter], in WiBiLex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolfers 1995:Wolfers, David: Deep Things Out of Darkness. The Book of Job. Essays and a New English Translation. Grand Rapids, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1969:Wolff, Hans Walter (1969): Dodekapropheton 2. Joel und Amos. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1973:Wolff, Hans Walter: Anthropologie des Alten Testaments. München, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1977:Wolff, Hans Walter: Dodekapropheton 3. Obadja und Jona. Neukirchen-Vluyn, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1998:Wolff, Sam (1998): [https://www.academia.edu/31747184/An_Iron_Age_I_Site_at_en_Hagit_Northern_Ramat_Menashe_In_S_Gitin_A_Mazar_and_E_Stern_eds_Mediterranean_Peoples_in_Transition_Jerusalem_Israel_Exploration_Society_1998_pp_449_454 An Iron Age I Site at ‘En Hagit (Northern Ramat Menashe)], in: Seymour Gitin u.a. (Hgg.): Mediterranean Peoples in Transition. Thirteenth to Early tenth Centuries BCE. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolter 1998:Wolter, Michael: Wann wurde Maria schwanger? Eien vernachlässigte Frage und ihre Bedeutung für das Verständnis der lukanischen Vorgeschichte (Lk 1-2), in: Rudolf Hoppe / Ulrich Busse (Hgg.): Von Jesus zum Christus. Christologische Studien. Festgabe für Paul Hoffmann zum 65. Geburtstag. Berlin/New York, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolter 2008:Wolter, Michael: Das Lukasevangelium. Tübingen, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolters 1988:Wolters, Al (1988): Wordplay and Dialect in Amos 8:1-2, in: JETS 31/4, S. 407-410. Online unter: https://t1p.de/5asks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wong 2021:Wong, Gregory T. K. (2021): [https://www.academia.edu/67781078/Unearthing_Text_Critical_Possibilities_through_Lexical_Syntactic_Analysis_A_Case_Study_from_Judg_15_3 Unearthing Text-Critical Possibilities through Lexical-Syntactic Analysis: A Case Study from Judg 15:3], in: BZ 65/2, S. 299-307.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wood 2002:Wood, Joyce R. (2002): Amos in Song and Book Culture. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wördemann 2008:Wördemann, Dirk: Die Metamorphose Jesu und die Synkrisis der Mittler Gottes. Eine strukturale und narrative Textanalyse der Szene Mk 9,2-8, in: Linus Hauser u.a.: Jesus als Bote des Heils. Heilsverkündigugn und Heilserfahrung in frühchristlicher Zeit. Stuttgart, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 1864:Wright, Charles H. H.: The Book of Ruth in Hebrew, with A Critically-Revised Text, Various Readings, including a New Collation of Twenty-Eight Hebrew Mss. London, 1864. online unter: http://goo.gl/28AMDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 1970:Wright, G. R. H. (1970): The Mythology of Pre-Israelite Shechem, in: VT 20/1, S. 75-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 2006:Wright, Christopher J. H. (2006): [https://archive.org/details/missionofgodunlo0000wrig/page/n6/mode/1up The Mission of God. Unlocking the Bible&#039;s Grand Narrative]. Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 2013:Wright, Archie T. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2013): The Origin of Evil Spirits. The Reception of Genesis 6:1-4 in Early Jewish Literature. Second, revised edition. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 2015:Wright, Jacob L.: Urbicide. The Ritualized Killing of Cities in the Ancient Near East, in: Saul M. Olyan: Ritual Violence in the Hebrew Bible. New Perspectives. New York, 2015. online unter: https://goo.gl/GJS0J1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünch 2016:Wünch, Hans-Georg (2016): [https://core.ac.uk/download/478409087.pdf Like an Eagle Carries its Young], in: HTS 72/3, S. 1-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1880-1:Wünsche, August: Bibliotheca Rabbinica 2: Der Midrasch Bereschit Rabba. Leipzig, 1880-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1882:Wünsche, August: Der Midrasch Schemot Rabba. Das ist die haggadische Auslegung des zweiten Buches Moses. Leipzig, 1882. online unter: https://goo.gl/TxUKVX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1883: Wünsche, August: Bibliotheca Rabbinica 23: Der Midrasch Ruth Rabba. Das ist die haggadische Auslegung des Buches Ruth. Leipzig, 1883. online unter: http://goo.gl/7PTLTv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1892:Wünsche, August: Midrasch Tehillim oder Haggadische Erklärung der Psalmen. Erster Band. Trier, 1892. online unter: http://goo.gl/3sigsC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1905:Wünsche, August (1905): [https://archive.org/details/diesagenvomlebe00wngoog/page/n5/mode/2up Die Sagen vom Lebensbaum und Lebenswasser. Altorientalische Mythen]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Würthwein 1969:Würthwein, Ernst / Kurt Galling / Otto Plöger: Die Fünf Megilloth. Ruth, Das Hohelied, Esther. Der Prediger. Die Klagelieder. Tübingen, 2 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Würthwein 1984:Würthwein, Ernst (1984): Die Bücher der Könige. 1. Kön. 17 - 2. Kön. 25. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wüste 2018:Wüste, Christiane (2018): [https://bonndoc.ulb.uni-bonn.de/xmlui/bitstream/handle/20.500.11811/8944/bup_bbb_182.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Fels – Geier – Eltern. Untersuchungen zum Gottesbild des Moseliedes (Dtn 32)]. Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyatt 1995:Wyatt, Nick (1995): The Liturgical Context of Psalm 19 and its Mythical and Ritual Origins, in: UF 27, S. 559-596.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyatt 2001:Wyatt, Nicolas (2001): Space and Time in the Religious Life of the Near East. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyatt 2005:Wyatt, Nick (2005): The Mythic Mind. Essays on Cosmology and Religion in Ugaritic and Old Testament Literature. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyganski 2014:Wygansky, Zuzanna (2014): Tracing the „diadem-wearers“. An inquiry into the meaning of simple-form headadornments from the Chalcolithic and Early Bronze Age in the Near East, in: PAM 23/2, S. 85-144. Online unter: https://t1p.de/6m9w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wypadlo 2013:Wypadlo, Adrian: Die Verklärung Jesu nach dem Markusevangelium. Studien zu einer christologischen Legitimationserzählung. Tübingen, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====X====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Y====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yadin 2002:Yadin, Azzan (2002): [https://www.academia.edu/36202419/2002_Samsons_Hida Samson&#039;s &#039;&#039;ḥîdâ&#039;&#039;], in: VT 52/3, S. 407-426.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yahuda 1903:Yahuda, A. S.: Hapax Legomena im Alten Testament, in: JQR 15/4, 1903. S. 698-714. Online unter: https://www.jstor.org/stable/1450418&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yahuda 1933:Yahuda, A. S. (1933): The Language of the Pentateuch in its Relation ot Egyptian. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yahya 2009:Yahya, Adel H. (2009): Archaeology and Nationalism in the Holy Land, in: Susan Pollock / Reinhard Bernbeck (Hgg.9: Archaeologies of the Middle East. Critical Perspectives. Maiden u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yamanaka 2018:Yamanaka, Yuriko (2018): [https://www.academia.edu/49326519/The_Tear_bottle_Quest_European_Perception_of_the_Biblical_Orient_and_Iranian_Shiite_Ritual The tear-bottle Quest: European Perception of the Biblical Orient and Iranian Shiite Ritual], in: Regina F. Bendix / Dorothy Noyes (Hgg.): &#039;&#039;&#039;Terra&#039;&#039;&#039; ridens – &#039;&#039;&#039;terra&#039;&#039;&#039; narrans. FS Ulrich Marzolph. Dortmund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yeivin 1980:Yeivin, Israel (1980): {{hebr}}מבוא למסורה הטברנית{{hebr ende}}. Introduction to the Tiberian Masorah. Missoula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yoder 2015:Yoder, Tyler R. (2015): Fishing for Fish and Fishing for Men. Fishing Imagery in the Hebrew Bible and the Ancient Near East. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/ypym35gp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yona 2005:Yona, Shamir: Exegetical and Stylistic Analysis of a Number of Aphorisms in the Book of Proverbs: Mitigation of Monotony in Repetitions in Parallel Texts, in: Ronald L. Troxel u.a. (Hgg.): Seeking Out the Wisdom of the Ancients. FS Michael V. Fox. Winona Lake, 2005. S. 155-165.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Young 1997:Young, Ian: Evidence of Diversity in Pre-exilic Judahite Hebrew, in: HS 38, 1997. S. 7-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Young 2009:Young, Ian: Is the Prose Tale of Job in Late Biblical Hebrew?, in: VT 59/4. S. 606-629.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Youngblood 1971:Youngblood, Ronald (1971): לקראת in Amos 4:12, in: JBL 90/1, S. 98.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Youngblood 1994:Youngblood, Ronald F. (1994): [https://www.baslibrary.org/bible-review/10/6/11 Counting the Ten Commandments], in: BR 10/6, S. 30-34.50-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Younger 1986: Younger, K. Lawson (1986): Panammuwa and Bar-Rakib: Two Structural Analyses, in: JANES 18. S. 91-103. Online unter: https://janes.scholasticahq.com/article/2346.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Younger 1998:Younger, K. Lawson: Two Comparative Notes on the Book of Ruth, in: JANES 26, 1998. S. 121-132. online unter: http://goo.gl/8QtDtm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Younker 2003:Younker, Randall (2003): [https://www.academia.edu/2364654/The_Emergence_of_Ammon_A_View_of_the_Rise_of_Iron_Age_Polities_From_the_Other_Side_of_the_Jordan The Emergence of Ammon. A View of the Rise of Iron Age Polities From hte Other Side of the Jordan], in: Beth A. Nakhai (Hg.): The Near East in the Southwest. FS William G. Dever. Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Z====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zager 1996:Zager, Werner: Wie kam es im Urchristentum zur Deutung des Todes Jesu als Sühnegeschehen? Eine Auseinandersetzung mit Peter Stuhlmachers Entwurf einer „Bibischen Theologie des Neuen Testaments“, in: ZAW 87/3-4, 1996. S. 165-186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zahn 1913:Zahn, Theodor: Das Evangelium des Lucas ausgelegt. Leipzig, 1&amp;amp;2 1913. online unter: http://goo.gl/XHTxfz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zakovitch 1999:Zakovitch, Yair: Das Buch Rut (1999). Ein jüdischer Kommentar. Mit einem Geleitwort von Erich Zenger. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zakovitch 2004:Zakovitch, Yair (2004): Das Hohelied. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zakovitch 2012:Zakovitch, Yair (2012): Jacob. Unexpected Patriarch. New Haven / London. Zitiert nach der ebook-Edition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zalcman 1981:Zalcman, Lawrence (1981): Astronomical Illusions in Amos, in: JBL 100/1, S. 53-58.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zapletal 1906:Zapletal, Vincenz (1906): [https://archive.org/details/derbiblischesam00zaplgoog/page/n6/mode/1up Der biblische Samson]. Freiburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zapletal 1911:Zapletal, Vincenz (1911): Das Buch Kohelet. Kritisch und metrisch untersucht, übersetzt und erklärt. Freiburg. Online unter: https://t1p.de/hps8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zehnder 1999:Zehnder, Markus P. (1999): Wegemetaphorik im Alten Testament. Eine semantische Untersuchung der alttestamentlichen und altorientalischen Weg-Lexeme mit besonderer Berücksichtigung ihrer metaphorischen Verwendung. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1983:Zenger, Erich: Gottes Bogen in den Wolken. Untersuchungen zu Komposition und Theologie der priesterschriftlichen Urgeschichte. Stuttgart, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1986:Zenger, Erich: Das Buch Ruth. Zürich, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1987:Zenger, Erich: Mit meinem Gott überspringe ich Mauern. Einführung ins Psalmenbuch. Freiburg i. Br./Basel/Wien, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1991:Zenger, Erich: Ich will die Morgenröte wecken. Psalmenauslegungen. Freiburg i. Br./Basel/Wien, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 2003:Zenger, Erich: Psalmen. Auslegungen 2. Ich will die Morgenröte wecken.Freiburg i. Br., 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 2006:Zenger, Erich: „Wie das Kind bei mir...“ Das weibliche Gottesbild von Ps 131, in: Ilona Riedel-Spangenberger: „Gott bin ich, kein Mann“: Beiträge zur Hermeneutik der biblischen Gotteslehre. FS Helen Schüngel-Straumann. Paderborn/München, 2006. online unter: http://goo.gl/x6HVIy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenner 1888:Zenner, Johannes K. (1888): [https://www.jstor.org/stable/24186232 Ein biblisches Wortspiel. Kritischer Beitrag zur Geschichte Samsons], in: ZkT 12/2, S. 246-262.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zeroni u.a. 1972:Zeroni, M. / S. Ben-Yehoshua / J. Galil (1972): Relationship between Etyhlene and the Growth of &#039;&#039;Ficus sycomorus&#039;&#039;, in: Plant Physiol. 50, S. 378-381. Online unter: https://core.ac.uk/download/pdf/208771598.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zerr 1979:Zerr, Bonaventure: The Psalms. A New Translation. New York, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zertal 1986:Zertal, Adam (1986): The Israelite Settlement in the Hill Country of Manasseh. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zertal 1988:Zertal, Adam (1988): The Water Factor during the Israelite Settlement Process in Canaan, in: Mikha&#039;el Heltser (Hg.): Society and Economy in the Eastern Mediterranean (c. 1500 - 1000 B.C.). Proceedings of the International Symposium, held at the University of Haifa from teh 28th of April to the 2nd of May 1985. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zevit 1990:Zevit, Ziony: The Common Origin of the Aramaicized Prayer to Horus and of Psalm 20, in: JAOS 110/2, 1190. S. 213-228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zewi 2007:Zewi, Tamar: Parenthesis in Biblical Hebrew. Leiden/Boston, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ziegler 1958:Ziegler, Joseph: Das Buch Isaias. Würzburg, 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ziemer 2020:Ziemer, Benjamin (2020): Kritik des Wachstumsmodells. Die Grenzen alttestamentlicher Redaktionsgeschichte im Lichte empirischer Evidenz. Leiden Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ziffer 2007:Ziffer, Irit (2007): The First Adam, Androgyny, and the ´Ain Ghazal Two-headed Busts in Context, in: IEJ 57/2, S. 129-152.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmer 1999:Zimmer, Tilmann (1999): Zwischen Tod und Lebensglück. Eine Untersuchung zur Anthopologie Kohelets. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmerli 1950:Zimmerli, Walther (1950): Das zweite Gebot, in: Walter Baumgartner u.a.: Festschrift Alfred Bertholet zum 80. Geburtstag. Tübingen, 1950. S. 234-248.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmerli 1962:Zimmerli, Walther (1962): Das Buch des Predigers Salomo. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmerli 1989:Zimmerli, Walther (&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1989): [https://archive.org/details/grundrissderaltt0000zimm_g3r4/page/n4/mode/1up Grundriß der alttestamentlichen Theologie]. Stuttgart / Berlin / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimolong 1940:Zimolong, Bertrand: Zu Ruth 2:7, in: ZAW 58, 1940. S. 156-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zink 2016:Zink, Jörg (2016): Neue Zehn Gebote. Vom Gesetz des Mose zu den Weisungen Jesu. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zirker 1958:Zirker, Hans (1958): {{hebr}}דרך{{hebr ende}} = potentia?, in: BZ 2/2, S. 291-294.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zlotowitz / Scherman 1986:Zlotowitz, Meir / Nosson Scherman (1986): Bereishis. Genesis. A New Translation with a Commentary Anthologized from Talmudic, Midrashic, and Rabbinic Sources. Brooklyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zohary 1986:Zohary, Michael (1986): Plants of the Bible. A complete handbook to all the plants with 200 full-color plates taken in the natural habitat. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zolli 1951:Zolli, Eugenio: Il significato di Sal. 6,8, in: Sefarad 11/1, 1951. S. 101-103. online unter: http://goo.gl/3IJ52F&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zorell 1926:Zorell, Franz: Kritisches zu einigen Psalmversen, in: Bib 7/3, 1926. S. 311-320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zorell 1928:Zorell, Francisco S.J.: Psalterium Ex Hebraeo Latinum. Rom, 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zorell 1929:Zorell, Francisco S.J.: Zu Ps 12,9; 76,6, in: Bib 10/1, 1929. S. 100. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zuber 1985:Zuber, Beat: Das Tempussystem des biblischen Hebräisch. Eine Untersuchung am Text. Berlin/New York, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zuber 1986:Zuber, Beat: Die Psalmen. Eine Studienübersetzung unter besonderer Berücksichtigung des hebräischen Tempus. Heidelberg, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zuber 2018:Zuber, Beat (2018): Jalkut Schimoni zu Samuel. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zucconi 2007:Zucconi, Laura M. (2007): From the Wilderness of Zin alongside Edom: Edomite Territory in the Eastern Negev during the Eighth-Sixth Centuries B.C.E., in: Sarah Malena / David Miano (Hgg.): Milk and Honey. Essays on Ancient Israen and hte Bible in Appreciation of the Judaic Studies Program at the University of California, San Diego. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zuntz 1953:Zuntz, Günther: The Text of the Epistles. A Disquisition upon the Corpus Paulinum. London, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel 1989:Zwickel, Wolfgang (1989): Über das angebliche Verbrennen von Räucherwerk bei der Bestattung eines Königs, in: ZAW 101/2, S. 266-277.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel 1990:Zwickel, Wolfgang (1990): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/140442/1/Zwickel_1990_Raeucherkult_und_Raeuchergeraete.pdf Räucherkult und Räuchergeräte: Exegetische und archäologische Studien zum Räucheropfer im Alten Testament]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel 2012:Zwickel, Wolfgang (2012): Cult in the Iron Age I-IIA in the Land of Israel, in: Gershon Galil u.a. (Hgg.): The Ancient Near East in the 12th-10th Centuries BCE. Culture and History. Proceedings of the International Conference held at the University of Haifa, 2-5 May, 2010. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel/van der Veen 2017:Zwickel, Wolfgang / Pieter van der Veen (2017): [https://www.academia.edu/36058813/The_Earliest_Reference_to_Israel_and_Its_Possible_Archaeological_and_Historical_Background The Earliest Reference to Israel and Its Possible Archaeological and Historical Background], in: VT 67/1, S. 129-140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwiep 1997:Zwiep, Arie W. (1997): The Ascension of the Messiah in Lukan Christology. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwiep 2010:Zwiep, Arie W.: Jesus Made Both Lord and Christ (Acts 2:36). Some Reflections on the Altitude of Lukan Christology, in: Ders.: Christ, the Spirit and the Community of God. Essays on the Acts of the Apostles. Tübingen, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwingenberger 2001:Zwingenberger, Uta (2001): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150826/1/Zwingenberger_2001_Dorkultur_der_fruehen_Eisenzeit_in_Mittelpalaestina.pdf Dorfkultur der frühen Eisenzeit in Mittelpalästina]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zymner 2009:Zymner, Rüdiger (2009): Lyrik. Umriss und Begriff. Paderborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Nebenprojekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Inhalt_und_historische_Einf%C3%BChrungen/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)&amp;diff=39513</id>
		<title>Inhalt und historische Einführungen/Persönliche Fassung (Sebastian Walter)</title>
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		<updated>2024-01-17T16:35:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Historische Einführung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der biblische Geschichts-Entwurf: Israel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte Israels nach dem biblischen Geschichtsentwurf ist recht schnell nacherzählt: In &#039;&#039;&#039;Gen 1-3&#039;&#039;&#039; erschafft Gott die Welt aus einer Ur-Flut. Weil sie sich in &#039;&#039;&#039;Gen 4-5&#039;&#039;&#039; nicht gut entwickelt, beschließt er, sie in &#039;&#039;&#039;Gen 6-9&#039;&#039;&#039; mit einer zweiten Flut zu vernichten, nur die fromme Familie &#039;&#039;eines&#039;&#039; frommen Mannes zu verschonen und mit dieser ab Gen 10 die Erde neu zu besiedeln. Auch das funktioniert in &#039;&#039;&#039;Gen 11&#039;&#039;&#039; nicht gut, und so wählt er sich aus den Nachkommen des Flut-Helden wieder nur eine Familie, mit der es besser laufen soll als mit dem Rest der Welt und die er daher gesondert durch das Leben geleiten und begleiten will. Diesen eröffnenden Part der Bibel nennt man die „biblische Urgeschichte“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;&#039;Gen 12-50&#039;&#039;&#039; schließen sich die „Erzeltern-Erzählungen“ an, die von den Irrungen und Wirrungen dieser Familie berichten: Wie sie zunächst das Land besiedelt, das Gott für sie ausgesucht hat, dann aber wegen einer Hungersnot im Land nach Ägypten auswandert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der darauf folgenden „Exodus-Erzählung“ geraten die Nachkommen dieser Familie in Ägypten in die Sklaverei, und so müssen sie in &#039;&#039;&#039;Ex 1-18&#039;&#039;&#039; von dort befreit und in &#039;&#039;&#039;Num 10,11-14; 16-17; 20-27; 31-36&#039;&#039;&#039; wieder zurück ins versprochene Heimatland geführt werden. Eingeschaltet sind in &#039;&#039;&#039;Ex 19 - Num 10,10&#039;&#039;&#039; und noch mehrfach im Buch Numeri dutzende von Texten, in denen Gott Gebote und Bestimmungen erlässt, wie die Israeliten sich „gottgemäß“ zu verhalten haben; in &#039;&#039;&#039;Dtn 4-30&#039;&#039;&#039; sind weitere Bestimmungen angehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierauf folgt in &#039;&#039;&#039;Dtn 1-3&#039;&#039;&#039;, im &#039;&#039;&#039;Buch Josua&#039;&#039;&#039; und in &#039;&#039;&#039;Ri 1-2&#039;&#039;&#039; die sogenannte „Landnahmeerzählung“, die mehrfach und in unterschiedlichen Varianten davon erzählt, wie das Land wieder erobert wird. Erzählungen über die „Zeit der Richter“ schließen sich an: Die Kapitel &#039;&#039;&#039;Ri 3 - 1 Sam 7&#039;&#039;&#039; werden dargeboten als Chronik der ersten Jahre im versprochenen Land, während denen ddie Israeliten dort als klassenlose und in mehreren Sippen und Großfamilien organisierte Gesellschaft lebten. Werden sie von umliegenden Völkern bedroht, beruft Gott einzelne Helden – die „Richter:innen“ –, die die Israeliten retten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So will es Gott auch: &#039;&#039;Er&#039;&#039; will Israels König sein; Israels Wunsch nach einem eigenen König wie in den umliegenden Nationen lehnt er daher durchaus ab. Ab &#039;&#039;&#039;1 Sam 8&#039;&#039;&#039; allerdings werden die Rufe nach Staat und Herrscher immer lauter. Widerwillig beschließt daher Gott, seinem Volk diesen Wunsch doch zu gewähren. Daher ernennt er um 1000 v. Chr. zunächst Saul und dann stattdessen David und dessen Sohn Salomo zu Königen. David ist äußerst erfolgreich als Heerführer und besiegt eine Nation nach der anderen (2 Sam 8), weshalb nach ihm Salomo das ganze Reich befestigen und Monumentalbauten wie Paläste und insbesondere den Jerusalemer Tempel errichten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Großreich von David und Salomo nennt man das „vereinte Israel“. Denn da von den militärischen Erfolgen von David und Salomon abgesehen erwartungsgemäß keiner der Könige seinen Job sehr gut macht, zerfällt Israel kurz nach dem Tod Salomos ab &#039;&#039;&#039;1 Kön 12&#039;&#039;&#039; in das Nordreich „Israel“ und das Südreich „Juda“. Weil der Jerusalemer Tempel in Juda liegt, gründen daraufhin die Israeliten unter König Jerobeam I v.a. in Dan und Bethel zwei eigene Kult-Orte. Damit hat er erst recht gegen den Willen Gottes verstoßen; nicht lange danach wird daher 722 v. Chr. Israel von den Assyrern erobert, woraufhin die übriggebliebenen Israeliten nach Juda auswandern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juda konnte sich noch etwa 150 Jahre länger halten. Besonders erwähnenswert sind in diesem Zeitraum drei „Kultreformen“ der Könige Asa Anfang des 9. Jhds. (1 Kön 15,12-13), Hiskija Ende des 8. Jhds. (s. 2 Kön 18,4) und Joschija im 7. Jhd. (s. 2 Kön 23,4-20), bei denen jedes Mal ähnliche Kulte abgeschafft und Kultorte neben dem Jerusalemer Tempel aufgelöst werden – in Joschijas Fall deshalb, weil er zufällig das Buch Deuteronomium im Tempel fand und danach feststellte, dass man die ganze Zeit gegen Gottes Willen verstoßen hatte. 587 v. Chr. wird dann aber auch Juda von den Babyloniern besiegt, der Tempel zerstört und werden große Teile der Bevölkerung ins Exil geführt. Von einem Teil dieser Geschichte wird eine zweite Variante dann noch mal in den &#039;&#039;&#039;Büchern der Chronik&#039;&#039;&#039; erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück mussten die Judäer nicht lange im Exil ausharren, denn schon wenige Jahrzehnte später besiegt der persische König Kyros die Babylonier und erlässt, dass die Judäer in ihre Heimat zurückkehren dürfen. Die Bücher &#039;&#039;&#039;Esra&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Nehemia&#039;&#039;&#039; schildern, wie diese zurückgekehrten Judäer das heilige Land, das in ihrer Abwesenheit durch Ehen zurückgebliebener Judäer mit ausländischen Frauen verunreinigt wurde – auch nach Juda geflüchtete Israelit:innen gelten als solche „Ausländer:innen“ – „reinigen“, den Tempel wiedererrichten und das Volk neu auf die Gebote Gottes einschwören. Spätestens hier wird &#039;&#039;das Südreich Juda&#039;&#039; „Israel“ genannt: &#039;&#039;Die Judäer&#039;&#039; sind die „wahren Israeliten“, während die Nachkommen des Nordreichs Israels verachtenswerte Ausländer sind, die einer defizienten und deformierten Variante der Religion ihrer Vorfahren anhängen. Dass auch die anderen umliegenden Völker minderwertig sind, versteht sich von selbst; ähnlich großer Hass wie den Nachfahren des alten Nordreichs schenkt man aber nur noch den Edomitern im Süden Judas, die man nun auch bezichtigt, die einstige Niederlage Judas mit-herbeigeführt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das 5.-3. Jahrhundert v. Chr. herrscht in der Bibel weitgehendes Stillschweigen. In der Septuaginta und damit in äthiopischen, katholischen, orthodoxen, ... Bibeln finden sich aber noch die beiden &#039;&#039;&#039;Makkabäer-Bücher&#039;&#039;&#039;, die wichtige Ereignisse aus dem 2. Jhd. erzählen: Auch die Perser sind mittlerweile besiegt; über das heilige Land und damit u.a. über die Juda herrschen nun die griechischen Seleukiden, deren politisch wichtigste Gegenspieler die Römer sind. Als der seleukidische König Antiochus IV. Epiphanes es wagt, den neuen Jerusalemer Tempel zu entweihen, kommt es im heiligen Land zu Aufständen. Die Rädelsführer dieses Aufstands – die Makkabäer – schließen einen Pakt mit den Römern, und so gelingt es ihnen mit internationaler Anerkennung, ihr Land von den Seleukiden frei- und ihre Unabhängigkeit zu erkämpfen und den entweihten Tempel wieder zu heiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch über das 1. Jhd. v. Chr. herrscht wieder Stillschweigen in der Bibel und damit auch darüber, dass um 63 v. Chr. Rom das heilige Land erobert und zu einem römischen Vasallenstaat gemacht hatte. In dieser historischen Situation spielt das &#039;&#039;&#039;Neue Testament&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der biblische Geschichtsentwurf in der neueren Wissenschaft und im politischen Diskurs==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während man auch in der akademischen Theologie noch bis in die 50er-Jahre des 20. Jahrhunderts den biblischen Geschichtsentwurf ab Gen 12 und erst recht ab Ex 1 für einigermaßen historisch verlässlich hielt, wurde mit dem Aufkommen der „Neuen Archäologie“ in den 60er-Jahren dieser biblizistischen Geschichtswissenschaft ab den 70er-Jahren ein Schlag um den anderen versetzt: Neue Ausgrabungen und neue Auswertungen älterer Ausgrabungen zeigten, dass die Geschichten von den Erzeltern nicht mit den historischen Realitäten der Bronzezeit zusammenstimmen (Thompson 1974: The Historicity of the Patriarchal Narratives; van Seters 1975: Abraham in History and Tradition; Lemche 1998: Prelude to Israel&#039;s Past); dass eine Landnahme, wie sie in der Bibel geschildert wird, nie stattgefunden hatte und damit auch die Exodus-Erzählung unhistorisch ist (Rendtorff 1975: The Historical Moses: A Problem in Historiography; Thompson 1979: The Settlement of Palestine in the Bronze Age; Lemche 1985: Early Israel; Finkelstein 1988: The Archaeology of the Israelite Settlement), und dass es ein vereintes Großreich Davids und Salomos so nie gegeben hat (Thompson 1983: The Mythic Past; van Seters 1997: In Search of History; Finkelstein/Silberman 2001: The Bible Unearthed). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem die frühen der eben genannten Wissenschaftler:innen – Thompson, Lemche, Davies u.a., die man heute oft „Minimalisten“ nennt – blieben hier nicht stehen, sondern hielten und halten auch die historischen Erzählungen der Bibel mindestens über die Zeit bis zum 6. Jahrhundert für historisch unzuverlässig. Eine gemäßigtere (oder: verwässerte?) Variante dieses Ansatzes hat sich mittlerweile in Theologie, Archäologie und Geschichtswissenschaft europäischer Provenienz als Mainstream etabliert (vgl. Pfoh 2021), wonach sich auch einige neuere Forschungsfragen herauskristallisiert haben. Besonders wichtig: (1) Wenn die alten Israeliten nicht mit Mose aus Ägypten kamen, woher kamen sie denn dann? (2) Wenn sie nicht bereits als ein geeintes Volk aus Ägypten auswanderten, wann und warum wurden sie denn dann zu einem Volk – und wurden sie es überhaupt? (3) Wenn nicht Josua sie auf das ganze Land verteilt hat, wo lebten sie denn dann und wer gehörte zu ihnen? (4) Wenn nicht Saul, David und Salomo über ganz Israel herrschten und wenn Israel nie ein „vereintes Königreich“ war, wie, wann und wo entwickelten sich dann die beiden Königreiche? Und schließlich, hier besonders wichtig: (5) Welches Ziel verfolgten die Verfasser der biblischen Erzählungen, wenn sie die Frühgeschichte Israels so anders darstellten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich mit dem Aufkommen der „minimalistischen“ Bewegung allerdings wurde diese Forschung massiv ideologisch aufgeladen, weil die Frage nach der Zuverlässigkeit der Bibel schon zuvor mit dem Nahost-Konflikt und der Frage nach dem israelischen „Anrecht auf das heiligen Land“ verquickt war, weil die ersten großen „minimalistischen“ Bücher kurz nach dem Sechstagekrieg von 1967 erschienen, der den israelischen Nationalismus noch stärker aufflammen lassen hatte (vgl. Hallote/Joffe 2002, S. 88f.), und weil archäologische Ausgrabungen d.Ö. als Vorwand für die Enteignung von Palästinenser:innen dienten und daher historische Forschung an der Bibel auch auf deren Seite einen schlechten Leumund hatten (vgl. zu Letzterem z.B. Yahya 2009, S. 67-69; Rjoob 2010; Thelle 2016; Galor 2017; S. 126-131; Taha 2022, S. 24; [https://unesdoc.unesco.org/ark:/48223/pf0000232186.locale=en UNESCO: 38 COM 7A.4]; [https://web.archive.org/web/20231227124315/https://emekshaveh.org/en/ Emek Shaveh.org]). Endgültig befeuert wurde die Ideologisierung und Polemisierung der Debatte mit dem Erscheinen von &#039;&#039;The Invention of Ancient Israel: The Silencing of Palestinian History&#039;&#039; des „Minimalisten“ Whitelam (1996; vgl. z.B. auch Abu El-Haj 2002; Masalha 2007, S. 240-262; Sherrard 2011). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge bildeten sich vor allem in der evangelikalen und jüdischen Theologie und Geschichtswissenschaft mehrere Richtungen aus, die man sehr grob zu vier Schulen zusammenfassen kann (ebenso wie „Minimalist“ ist auch keine der folgenden Bezeichnungen eine selbstgewählte, sondern eine polemische Fremdzuschreibung):&lt;br /&gt;
* Die „Maximalisten“ folgen im Gegensatz zu den „Minimalisten“ einem Forschungsprogramm, nach dem nicht die Bibel so lange als historisch unzuverlässige Quelle angesehen wird, bis zeitgenössische Schriftquellen oder archäologische Funde sie stützen, sondern nach dem umgekehrt der Bibel so lange Glauben zu schenken ist, bis sie durch entsprechende Quellen widerlegt wurde.&lt;br /&gt;
* Verwandt sind die „Fundamentalisten“, die teilweise selbst die Erkenntnisse der Archäologie über die Zeit „bis Salomo“ nicht akzeptieren und alternative Interpretationen der archäologischen Funde vornehmen, bis sie wenigstens grob den Auskünften der Bibel entsprechen.&lt;br /&gt;
* Recht eigentlich eine Teilgruppe der „Fundamentalisten“ ist eine weitere Gruppe von Forscher:innen, die man „alternative Chronisten“ nennen könnte und die die historischen Auskünfte der Bibel nur in der Chronologie „verschiebt“: Ein Feldzug von König David etwa kann dann zwar vielleicht nicht ein Feldzug von David gewesen sein, sondern von einem späteren König, und Aufgabe der Forschung ist es, zu entschlüsseln, von welchem König der Bericht über diesen davidischen Feldzug „eigentlich“ erzählt.&lt;br /&gt;
* Verwandt ist schließlich die in den USA recht große Forscher-Gruppe der „Bibelhistoriker“, die nicht die Geschichte Palästinas aus archäologischen Daten rekonstruieren, sondern vorgeblich nur als Forschung am biblischen Text das innerbiblische Geschichts-Modell besser erklären will und Nacherzählungen der Bibel daher auch mit ausgewählten archäologischen Daten anreichert. Dass diese letzte Richtung gar nicht eigentlich eine Rekonstruktion der Geschichte produzieren will, sondern Auslegungen der heiligen Schrift, wird dabei nicht immer klar genug gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen zwischen diesen vier Gruppen sind nicht trennscharf; ebenso nicht die zwischen diesen vier Gruppen einerseits und den Minimalisten und dem europäischen Mainstream andererseits. Die Zugehörigkeit zur ersten oder zweiten Großgruppe ist auch nicht gleichbedeutend mit „wissenschaftlicher“ vs. „unwissenschaftlicher“ Geschichtswissenschaft. Finkelstein etwa – zweifellos einer der größten lebenden Archäologen Israels – ist in den letzten Jahren zunehmend von den Minimalisten zunächst zu den alternativen Chronisten und dann tendenziell zu den Fundamentalisten gewandert, indem er zunächst statt einem davidischen Großreich ein ähnlich großes „omridisches Großreich“ wenige Jahrzehnte später angenommen hat und neuerdings mit mehreren gänzlich hypothetischen Vorläufern – dem „Sichem-Silo-Reich“ (= Josua), dem „Gibeon-Gibea-Reich“ (= Saul) und dem „Tirza-Reich“ (= Omri) – dieses omridische Großreich wieder bis in die späte Bronzezeit „dehnt“ und so annähernd mit den biblischen Daten in Einklang bringt.&amp;lt;br /&amp;gt;Dennoch wird wird die Forschungsdebatte teilweise recht polemisch geführt. So können Vertreter:innen der ersten Großgruppe die der zweiten insgesamt bezichtigen, „Fundamentalisten“ und „Zionisten“ zu sein, Vertreter:innen der zweiten können die anderen als „Nihilisten“ und „Antisemiten“ beschimpfen (vgl. z.B. Thompson 2001; Davies 2002). Die Existenz der beiden Großgruppen führt auch dazu, dass nicht nur die &#039;&#039;Geschichte&#039;&#039; des alten Palästina verworren ist, sondern auch die &#039;&#039;Erforschung&#039;&#039; des alten Palästina, und dass daher enorm häufig Ausgrabungsergebnisse „re-interpretiert“ und Interpretationen und Re-Interpretationen neu „synthetisiert“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens seit den 70ern ist damit nicht nur ohnehin die Bibel ein eminent politisches Werk, sondern ist auch die historische Forschung an der biblischen Geschichte und jede Aussage darüber eminent politisch und politisiert. Man kann sich dieser Politisierung auch kaum entziehen – schon deshalb, weil man Vorentscheidungen treffen muss wie die, ob man auf die Ergebnisse illegaler „Rettungs-Ausgrabungen“ zurückgreift oder ob man darauf verzichten kann und will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt zunächst eine sehr grobe und thesenhafte Nacherzählung der antiken Geschichte Palästinas. Sie steht den Minimalisten sehr nahe. Ich teile auch die politischen Überzeugungen der klassischen Minimalisten; glaube aber unabhängig davon, dass ihre Nacherzählung die Plausibelste ist. Um das zu zeigen, schließt sich dieser Nacherzählung eine breiter entwickelte Rekonstruktion dessen an, was zuvor thesenhaft nacherzählt wurde. Wo dort von einem Ort und dessen Geschichte die Rede ist, aber nichts eigens zitiert wird, habe ich stillschweigend die Interpretationen in der &#039;&#039;New Encyclopedia of Archaeological Excavations in the Holy Land&#039;&#039; (NEAEH), im &#039;&#039;Wissenschaftlichen Bibellexikon&#039;&#039; ([https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex WiBiLex]), in &#039;&#039;Orte und Landschaften der Bibel&#039;&#039; von Keel / Küchler (1982) und in den aktuellen Surveys der einzelnen Regionen Palästinas übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ein wissenschaftlicher Geschichtsentwurf: Palästina und Umgebung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründlichere Rekonstruktion für den wissenschaftlichen Geschichtsentwurf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ursprünge Israels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Späte Bronzezeit: Bevölkerung Palästinas vom 15. bis zum 13. Jhd.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AO um 1400.png|600px|right]]Es ist zunächst sicher, dass die Region Palästinas in den Tälern und Ebenen &#039;&#039;&#039;in der zweiten Hälfte des 2. Jahrtausends&#039;&#039;&#039; geprägt war von mehreren voneinander unabhängigen &#039;&#039;&#039;kanaanäischen Stadtstaaten&#039;&#039;&#039;, zu denen jeweils mehrere ihnen zugehörige Satelliten-Dörfer gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor waren auch die Gebirgsregionen Palästinas eng besiedelt gewesen; mit Ausgang der mittleren Bronzezeit (16. Jhd. v. Chr.) waren diese Berglandsiedlungen aber massenweise verlassen worden – der Grund dafür ist noch sehr unklar. Oft tippt man vage auf die &#039;&#039;&#039;Ägypter&#039;&#039;&#039;, denn diese hatten ab 1550 zu Beginn der späten Bronzezeit ganz Palästina erobert. Vermutlich ist es diese Herrschaft der Ägypter über Palästina, von der sich Erinnerungen in der Exodus-Erzählung über die Knechtschaft der Israeliten in Ägypten bewahrt haben – eine andere im Land Ägypten selbst und erst recht ein darauf folgender Massen-Auszug von Israeliten aus Ägypten lässt sich weder archäologisch noch durch zeitgenössische Texte belegen.&amp;lt;br /&amp;gt;Konkret bedeutete diese Eroberung durch die und viele folgende (Straf-)Expeditionen der Ägypter, (1) dass diese dabei immer wieder Dörfer und Städte zerstörten, (2) dass ägyptische Regenten die Regierungssitze weiterer Städte okkupierten und die Kanaanäer im Umland die Ägypter dort versorgen mussten, (3) dass die Kanaanäer zu regelmäßigen Tributzahlungen verpflichtet waren – v.a. in Form von Edelmetallen, Holz, Vieh und Sklaven (vgl. z.B. Na&#039;aman 1981) – und (4) dass sie zusätzlich Sonderzahlungen leisten mussten, wenn Ägypter militärische Unternehmungen durchführten. Das geschah in dieser Region auch deshalb besonders häufig, weil mit dem mitannischen und später stattdessen dem hethitischen Reich der stärkste Gegner Ägyptens nördlich direkt an Palästina angrenzte, (5) so dass Palästina von den Kriegen dieser beiden Großmächte oder von Feldzügen der Ägypter gegen revoltierende Kanaanäer aufgerieben wurde, (6) wofür die „treuen“ Kanaanäer dann auch noch Soldaten stellen mussten (vgl. z.B. Morris 2018, S. 153f.). – Die Hand, mit der die Ägypter über Palästina herrschten, war eine harte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Habiru.png|mini|Politische Verhältnisse der frühen Spätbronzezeit. In Grau die Orte, für die Habiru allein durch die Amarna-Briefe belegt sind. Die Schasu scheinen überwiegend östlich und südlich von Kanaan (orange) gelebt zu haben. CC-BY-SA.3.0: [https://en.wikipedia.org/wiki/Habiru#/media/File:AreasOfHabiruActivityInAmarnaLettersLBIIA.svg Sémhur via Wikimedia]]]Außer von Kanaanäern und Ägyptern ist in altorientalischen Inschriften, Briefen und Urkunden des 2. Jahrtausends oft die Rede von zwei weiteren Bevölkerungsgruppen: Zum einen im ganzen nahen Osten von den &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Habiru&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (s. rechts), zum anderen von den &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Schasu / Sutu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, die östlich und südlich des rechts orange gefärbten Gebiets bezeugt sind (Bottéro 1975, S. 15-21; Kärger/Minx 2012, S. 366f.).&amp;lt;ref&amp;gt;Dass die Schasu schon im 14. Jhd. auch in den Süden Palästinas zu verorten seien, ist verschiedentlich bestritten worden; z.B. jüngst von Frevel 2021, Abs. 17. Dass sich das aus den Texten des 14. Jhds. nicht klar herauslesen lässt, ist richtig; aus denen des 13./12. aber schon. Dass die Schasu wenige Jahrzehnte zuvor ausschließlich in anderen Regionen gelebt hätten, ist daher eine weit gewagtere Annahme als die, dass sie auch im 14. Jhd. in die selben Gegenden zu verorten sind.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schasu (heb. &#039;&#039;šasim&#039;&#039;, „Plünderer“) beschreibt man in der Forschung i.d.R. auch heute noch anders als die Habiru als v.a. Kleinviehzucht treibende Halbnomaden; nachdem nun aber sicher ist, dass sie mit den Sutu (teil-)identisch waren (Miller 2021, S. 89f.; so schon Cazelles 1958; Giveon 1971, S. 5f.; Annus 2018, S. 10; Graham 2021, S. 63), muss man sagen, dass Habiru und Schasu/Sutu eine ähnliche Lebensweise hatten: Beide lebten überwiegend außerhalb der Stadtstaaten und Dörfer und wurden von deren Bewohnern als gesetz- und rechtlose Vagabunden betrachtet. Besonders oft ist davon die Rede, dass sie Städte, Händler und Reisende überfielen und niedermachten, außerdem entweder davon, dass sie umgekehrt als Söldner von Ägyptern und von kanaanäischen Städtern angeworben wurden (s. z.B. den Amarnabrief EA 195,16-32 von Schasu und Habiru, die als Söldner für die Ägyptern gegen die Kanaanäer kämpften) oder als Sklaven in die Städte integriert wurden. Man muss diese Zeugnisse allerdings mit einiger Vorsicht lesen: Da die altorientalischen Schriftquellen v.a. auf die städtische Elite zurückgehen, ist es gut möglich, dass dieses Profil von Habiru und Schasu/Sutu als unheimliche staatsfeindliche Banditen ideologisches Framing war. Es ist gut möglich, dass sie tatsächlich überwiegend beduinisch als Viehzüchter lebten und nur nebenbei in Zeiten der Not, bei günstiger Gelegenheit oder dann, wenn sie als Söldner angeworben worden waren, Ägypter und Kanaanäer überfielen, woher ihr schlechter Leumund rührt (gut Weippert 1974, S. 267.274; Bunimovitz 1994, S. 198f.). Jedenfalls ist klar, dass beide in Palästina als &#039;&#039;Gegenüber&#039;&#039; der Ägypter einerseits und der Kanaanäer andererseits verstanden werden müssen und dass sie sie zwar auch bekämpften, gleichzeitig als Beduinen und Banditen aber auf die ackerbauenden und Handel treibenden kanaanäischen Städte und Dörfer angewiesen waren. Vor allem bei den Habiru ist das sicher; ihre Frontstellung gegen das ägyptische Kanaan ist in den Amarnabriefen sprichwörtlich. Im Amarnabrief EA 67,16-18 schreibt daher ein unbekannter Stadtkönig über den König Aziru von Amurru, er habe sich verhalten „wie ein Habiru, wie ein Straßenköter, und so Sumur, die Stadt meines Herrn Pharao, eingenommen“. Ähnlich klagt Stadtkönig Rib-Haddi in EA 74,19-21, all seine Städte in der Berg- und Küstenregion hätten sich „auf die Seite der Habiru geschlagen“ und meint damit, dass sie die ägyptisch-kanaanäische Herrschaft abgeschüttelt hätten (vgl. Waterhouse 2001, S. 32f.).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schasu Gebirge.jpg|mini|Pharao Setis Sieg über die Schasu. Im Zentrum fliehen die Schasu in ihre Festung im Gebirge, oben links bei dieser Festung zerbrechen sie besiegt ihre Waffen. Ägyptisches Relief, 13. Jhd. (c) [https://www.memphis.edu/hypostyle/project/index.php Karnak Great Hypostyle Hall Project]]]Man beachte, dass hier die Habiru u.a. ins Gebirge verortet werden. Ebenso in EA 292,28-29, einem Brief des Stadtkönigs von Geser: „Vom Gebirge aus herrscht Krieg gegen mich!“ (vgl. ebd., S. 36). Gemeint sind damit die Habiru (vgl. EA 299). Vor allem im Zuge der „Labaju-Affäre“ scheinen sie sogar noch zusätzlich in Besitz von Gebirgsregionen gekommen zu sein (zu den im Folgenden genannten Orten vgl. die Karte unten): Im 14. Jhd. gab es noch einige Stadtstaaten im Raum Palästinas, über ausgedehnte Gebiete herrschten aber nur die Königreiche von Hazor im Norden und Sichem im Zentrum. Sichem, das heutige Nablus, liegt in einer schmalen Senke zwischen der „manassitischen Gebirgsregion“ und der „ephraimitischen Gebirgsregion“, und damit im Zentrum von Palästinas Zentralgebirge, das gleich für die Volkswerdung Israels sehr wichtig werden wird. Einige Amarnabriefe berichten nun davon, dass Sichems König Labaju sich mit den Habiru verbündet hatte (nach EA 254, einem Brief von Labaju, scheint sich sogar einer seiner Söhne den Habiru angeschlossen zu haben), um gemeinsam mit weiteren Verbündeten auf dem größten Teil des Zentralgebirges Eroberungskriege gegen eine andere Koalition von Herrschern von Megiddo und Schunem im Norden bis Geser und Jerusalem im Süden zu führen.  Offenbar als Lohn für diese Allianz überließ Labaju den Habiru größere Teile des Staatsgebiets von Sichem (EA 287; 289), wonach Labajus zweiter Sohn sich als Stadtkönig nach Pella östlich des Jordan zurückzog. Auch bei den Schasu/Sutu scheinen die beiden Kerngebiete im Bergland des syrischen Jebel Bischri und südlich von Kanaan im Bergland des Seir-Gebirges gelegen zu haben (vgl. Weippert 1974, S. 271f.; Graham 2021, S. 61-63), zu dem offenbar auch der Berg Sinai gehörte (s. Dtn 33,2; Ri 5,4f.; zur Lage des Gebirges s. auch u. zu den Edomitern).&amp;lt;br /&amp;gt;Schasu und Habiru waren keine homogenen Ethnien, da sich ihnen auch ihre Wohnorte verlassende Kanaanäer anschließen konnten (vgl. z.B. Bottéro 1980, S. 204-206). Zu den Schasu vgl. P.Anastasi I 20,4: „&#039;&#039;Dein Bräutigam ... nimmt, was ihm noch geblieben ist, und schließt sich den Bösen an, mischt sich unter die Schasu und verkleidet sich als Semit.&#039;&#039;“ Noch häufiger ist dies von den Habiru belegt. Sogar König Idrimi berichtet im 15. Jhd. von sich selbst, auch er habe sich sieben Jahre lang den Habiru in Kanaan angeschlossen gehabt, bevor er zum König von Alalakh geworden sei (vgl. Edgar 2021). Auch der biblische König David scheint eine ähnliche Biographie gehabt zu haben (s. 1 Sam 22,2). Das Selbe berichtet EA 148,41-42 von König Abdi-Tirschi von Hazor, dem nördlichen der zwei großen palästinischen Königreiche, was eine starke Habiru-Präsenz auch im nördlichen Gebirge Palästinas nahelegt. In altorientalischen Texten werden die Habiru dennoch d.Ö. neben anderen „Völkern“ genannt (vgl. wieder Waterhouse 2001, S. 40f.). Es ist daher gut möglich, dass das traditionelle „Volks“-Konzept nicht auf die Schasu und Habiru passt und dass sie, obwohl sie ethnisch offensichtlich „Mischvölker“ waren, dennoch als „Völker“ aufgefasst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tributzahlungen.png|mini|Kanaanäer bringen den Ägyptern unterwürfig Sklaven und Luxusgüter als Tribute dar. Wandgemälde, um 1400. (c) BM, [https://www.britishmuseum.org/collection/object/Y_EA37991 EA37991] ]]Wir müssen uns das &#039;&#039;&#039;Palästina der späten Bronzezeit insgesamt&#039;&#039;&#039; also vorstellen als eine Region, die von heftigen Tributpflichten gedrückt wurde, immer wieder von Schlachten und Kriegen der benachbarten Großmächte überzogen wurde, in der auch noch die einzelnen kanaanäische Stadtstaaten miteinander im Clinch lagen und die zusätzlich gebeutelt war von den Scharmützeln der Habiru und Schasu, die vielleicht v.a. ungeschützte Reisende und kleinere Dörfer überfielen und sicher von sie anwerbenden Städtern gegen andere Städter in die Schlacht geschickt wurden und so im Laufe der Zeit vor allem immer größere Teile der Gebirge Nord- und Zentralpalästinas erobert haben. Opfer dieser politischen Situation waren v.a. die Bauern der kanaanäischen Satellitendörfer, die erwirtschaften mussten, was dann in Kriegen verbrannt oder von Schasu und Habiru erbeutet wurde, die jederzeit in den Dienst von Soldaten oder Sklaven gezwungen werden konnten, und von denen man daher annehmen darf, dass sie schon zu dieser Zeit immer wieder ihre Dörfer verließen und sich den Habiru anschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schasu wird deshalb heute große Aufmerksamkeit geschenkt, weil in drei ägyptischen Inschriften des 14. und 13. Jhds. neben dem „Land der Schasu am/im Seir-Gebirge“ auch vom „Land der Schasu des Jahu`“ die Rede ist, was bedeuten könnte, dass diese Gruppe nicht nur schon im frühen 14. Jhd. in Israel lebte, sondern dort sogar schon zu dieser Zeit einen Gott JHWH verehrte (s. z.B. bes. entschieden Kennedy 2019; vorsichtiger z.B. Leuenberger 2017b, S. 169f.). Dass der Gott JHWH aus diesem Gebirge „zum Volk Israel kam“, sagen in mythischer Sprache auch zwei der mutmaßlich ältesten Texte der Bibel (Ri 5,5; vielleicht Hab 3,3).&amp;lt;br /&amp;gt;Ähnlich bei den &#039;&#039;Habiru&#039;&#039;: Falls die Habiru Palästinas eine Rolle bei der Geburt des Volkes Israel gespielt haben sollten, wie meist angenommen wird, müsste aus ihrer Bezeichnung das hebräische Wort für „Hebräer“ entstanden sein, was dann nahelegte, dass sie bei diesem Prozess sogar eine wichtige Rolle gespielt hatten. Beide Gruppen dürften daher für die Entstehung der „Israeliten“ relevant sein, lebten aber offenbar schon mindestens ein Jahrhundert, bevor nach biblischer Chronologie der Exodus stattgefunden haben müsste (frühestens 13. Jhd.), in Palästina.&amp;lt;br /&amp;gt;Auf der  Merneptah-Stele (1207 v. Chr.) ist schließlich viertens noch die Rede von einer Personengruppe (statt einem Stadtstaat oder einer Region wie sonst im Kontext) namens „&#039;&#039;&#039;Israel&#039;&#039;&#039;“, über die sonst aus dieser Zeit leider nichts Genaueres überliefert ist. Über die MS ist daher viel nachgedacht worden; letztlich kann man sich aus ihr aber nur erschließen, dass es also im späten 13. Jhd. und damit „zur Zeit des Exodus“ in oder in der Nähe von Palästina auch bereits eine Größe namens „Israel“ gab, die groß und bedeutend genug war, um in einem Atemzug mit den Stadtstaaten Aschkelon und Geser genannt zu werden. Eine weitere ägyptische Inschrift, ÄM 21687 auf dem „[https://en.wikipedia.org/wiki/Berlin_pedestal_relief Berliner Podest]“, könnte mit &#039;&#039;`Išar-`El&#039;&#039; ebenfalls die Größe „Israel“ bezeugen, die es dann wie die Schasu und die Habiru sogar schon mindestens seit dem 14. Jhd. in dieser Gegend gegeben hätte (vgl. zur Inschrift z.B. Zwickel/van der Veen 2017, S. 129-131) und die bereits zu diesem Zeitpunkt auf einer Ebene mit „Aschkelon“ und „Kanaan“ gestanden wäre. Ob es sich bei dieser Größe „Israel“ um Kanaanäer, um Schasu, um Habiru oder um eine vierte Gruppe handelte, ist aber ungewiss.&amp;lt;br /&amp;gt;Mit diesen frühen Bezeugungen der Schasu, der Habiru und von „Israel“, die alle Vorfahren der späteren Israeliten sein könnten, stimmt wie gesagt zusammen, dass sich eine Massenflucht von Sklaven aus Ägypten im 13./12. Jhd. durch ägyptische Schriftzeugnisse nicht belegen lässt. Aller Wahrscheinlichkeit nach wurden die späteren „Israeliten“ also in Israel geboren, nicht in Ägypten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eisenzeit I: Geburt der Israeliten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Vier Umwälzungen der frühen Eisenzeit (1200-1000: EZ I)=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klima Israel.png|mini|Klimawandel in Palästina von der mittleren Bronze- bis zur frühen Eisenzeit. Nach Soto-Berelov u.a. 2015, S. 106.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Jahresdurchschnittstemperatur der letzten Jahre lag übrigens bei 26,4 °C (laenderdaten.info), der Jahresdurchschnittsniederschlag bei 392 mm/Jahr (National Rainfall Index).&amp;lt;/ref&amp;gt;]]Am Übergang von der Bronzezeit zur Eisenzeit &#039;&#039;&#039;ab dem späten 13. Jahrhundert&#039;&#039;&#039; dann – nach dem biblischen Geschichtsentwurf also zur Zeit des Exodus – lassen sich in der Region Palästinas mehrere Entwicklungen feststellen. &#039;&#039;&#039;Erstens&#039;&#039;&#039; zu nennen ist eine längerfristige und großflächigere Entwicklung: Vom Beginn des 2. Jahrtausends v. Chr. bis etwa zum Beginn des 12. Jhds. stieg die durchschnittliche Temperatur u.a. in Palästina kontinuierlich um insgesamt etwa 1,5 °C an und der Niederschlag verringerte sich (und auch danach noch weiter), weshalb besonders vom 14. auf das 13. Jhd. mediterrane Klimagebiete versteppten und Steppen zu Wüsten verdorrten. Am Ende dieses Klimawandels stand eine 300 Jahre währende „&#039;&#039;&#039;Megadürre&#039;&#039;&#039;“ im ganzen Mittelmeerraum, die ihren Höhepunkt zwischen 1250-1100 v. Chr. erreichte (vgl. Kaniewski/van Campo 2017; zu den Auswirkungen speziell auf Palästina z.B. Langgut u.a. 2015; Langgut/Finkelstein 2023, S. 6; Soto-Berelov u.a. 2015, bes. die Grafiken auf S. 104-106) und in deren Zuge mehrere Großreiche in diesem Raum nach und nach untergingen. Speziell in Palästina schwand so zunächst Weideland und Land für Ackerbau und verdorrten Fruchtbäume, von denen sich daher insgesamt deutlich weniger Pollen aus dieser Zeit nachweisen lassen. Palästinische Land- und Viehwirte muss es danach schwerer gefallen sein, sich selbst zu versorgen und erst recht, Gewinn für die Tributzahlungen zunächst an die kanaanäischen Stadtstaat-Herrscher und über diese dann an die ägyptischen Besetzer zu erwirtschaften. Verblüffenderweise lässt sich das auf den ersten Blick aber gerade nicht zeigen; im Gegenteil scheint in dieser Zeit der bewässerungsintensivere Anbau von Weizen, Einkorn, Linsen und Fruchtbäumen (!) sogar zugenommen zu haben (vgl. Karakaya/Riehl 2019, S. 151f.). Man wird sich dies kaum anders erklären können als so, dass als Reaktion auf die Dürre die Ackerbau-Strategien im Alten Palästina an die neuen klimatischen Verhältnisse angepasst wurden. Dazu gleich mehr.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Phil + Phön.jpg|600px|right|Palästina zur Eisenzeit I / Richterzeit (12.-10. Jhd. v. Chr.). Eingezeichnet sind bei Phöniziern und Philistern nur bedeutendere Städte und Grenzorte.]]Die Archäologie bezeugt uns ab dem selben Zeitraum fünf weitere historische Umwälzungen in rascher Folge: Sie zeigt uns &#039;&#039;&#039;zweitens&#039;&#039;&#039;, dass ab Mitte des 13. Jhds. aus dem mykenischen Kulturkreis (s.o.) die aus ägyptischen Schriftquellen als Mittelmeerpiraten bekannten &#039;&#039;&#039;Philister&#039;&#039;&#039; vor allem ägyptisch regierte Städte an der südwestlichen Küste Palästinas eroberten (vgl. Barako 2013, S. 41f.51) und sich von ihren fünf Stadtstaaten Aschdod, Aschkelon und Gaza direkt an der Küste und Ekron und Gat etwas weiter im Landesinneren rasch in alle Richtungen ausbreiteten, und dass sich schon kurz zuvor weiter nördlich das Handelsvolk der &#039;&#039;&#039;Phönizier&#039;&#039;&#039; an der Küste ausgebreitet hatte (vgl. z.B. Killebrew 2019) und dann immer weiter nach Süden expandierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Invasion der Philister wird oft etwas später datiert, aber für einige neuere Radiokarbon-Daten vgl. Asscher u.a. 2015; Boaretto u.a. 2018; dazu auch Maeir 2019, S. 152. Alles andere wäre auch überraschend: Die Amarna-Briefe EA 81, 122 und 123 bezeugen uns die Präsenz des Seevolks der Scherden bereits für das 14. Jhds. in Byblos, nur wenig nördlich von Palästina.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon im 13. Jhd. war Sidon im heutigen Libanon (s.u.) eine der bedeutendsten Handelsstädte der Gegend; spätestens im 11. Jhd. waren sie bis nach Jatt vorgedrungen; im 10. Jhd., laut biblischer Geschichtsschreibung also zu Beginn der Königszeit Israels, noch weiter, bis bei Tel Michal und Tel Qasile ihre beiden Gebiete aneinander angrenzten.&amp;lt;ref&amp;gt;Eigentlich sind beide „Völker“ nicht homogen, sondern sowohl „Philister“ als auch „Phönizier“ sind Sammelbezeichnung jeweils mehrerer kleinerer Gruppen. Wir kennen die Namen einzelner dieser Gruppen; einige neuere Historiker versuchen daher, diese Namen sauber auf die Küste Palästinas zu verteilen (z.B. Peckham 2014, S. 47: Akko: Scherden; Dor: Sikalaju; Aschkelon, Aschdod, Gaza, Gat: Philister; Ekron, Timna, Beth Schemesch: Dananu). Darüber hinaus, dass in Dor im 12. Jhd. wirklich einmal die Sikalaju gelebt haben, wissen wir aber nichts sicher; unter Peckhams vier Gruppen lassen sich auch Scherden und Sikalaju einerseits und Philister und Dananu andererseits jedenfalls nicht an einer unterschiedlichen materiellen Kultur erkennen. Für die biblische Geschichte ist hierbei zum Glück nur wichtig, ob man die Philister dennoch als ein vielleicht nicht genetisch verwandtes, aber kulturell und politisch zusammengehöriges Volk betrachten kann, wie sie in der Bibel geschildert werden. Und das ist sehr wahrscheinlich der Fall: Man kann im Verlauf der frühen und mittleren Eisenzeit mehrmals Migrationen mindestens zwischen Aschdod, Gat und Ekron feststellen, die daher sehr wahrscheinlich wirklich „irgendwie zusammengehörten“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Die Philister beherrschten die südliche Küste, bis Ende des 8. Jahrhunderts die Assyrer ganz Palästina eroberten und die Philister so zunächst zu assyrischen und später zu ägyptischen Vasallenkönigreichen degradiert wurden. Um 600 machte der babylonische Nebukadnezzar den philistäischen Stadtstaaten ein Ende, wonach nach der sogenannten „babylonischen [Besiedlungs-]Lücke“ im 6. Jhd. die Phönizier ab ca. 500 v. Chr. noch weiter nach Süden expandierten und neue Hafenstädte in der einstigen Philistäa errichteten (vgl. z.B. Martin/Shalev 2022). Die Phönizier wiederum herrschten noch zwei weitere Jahrhunderte als babylonische und dann als persische Vasallenkönige an der Küste, bis im späten 4. Jhd. die Griechen dem phönizischen Königtum ein Ende machten. Kurioserweise haben damit große Teile vom Gebiet des heutigen Staates Israel zur Zeit jüdischen Bibel &#039;&#039;nie&#039;&#039; zu den Königreichen Israel und Juda gehört; vgl. die rechts in rot eingezeichneten aktuellen politischen Landesgrenzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur Dor und Tel Mevorakh scheinen im späten 9. Jhd. einmal kurz unter israelitischer Herrschaft gestanden zu haben (wahrscheinlich eine Spätfolge von Scheschonqs Überfall auf die Gegend um Jatt [s.u.], der Dor und Mevorakh zu Grenzstädten gemacht und sie so den Israeliten preisgegeben hatte), bevor sie im 8. Jhd. zu assyrischen Zentren wurden. Gerade in der israelitischen Phase wurde Dor aber nicht als Hafenstadt genutzt (vgl. Gilboa u.a. 2015; Arie 2020). Offenbar hatte Altisrael also nie eine eigene bedeutende Hafenstadt (zu Elath s.u.).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zerstörung 13 Jhd 2.jpg|x600px|right]][[Datei:Palistin.jpg|x600px|right]]&#039;&#039;&#039;Drittens&#039;&#039;&#039; zeigt uns die Archäologie, dass viele der &#039;&#039;&#039;kanaanäischen Städte um das 13./12. Jahrhundert im Laufe von etwa 100 Jahren zerstört&#039;&#039;&#039; und erst später und nur zum Teil wiederrichtet wurden; manchmal nach einer Besiedlungslücke von über einem Jahrhundert (s. rechts; grob nach Millek 2018. Zu Pella und Abu al Kharaz vgl. Halbertsma 2019, S. 55f.). Es fällt auf, dass fast alle um diese Zeit zerstörten Städte erstens in den wirtschaftlich interessantesten Regionen Palästinas lagen, für die aus früherer Zeit daher auch mehrere ägyptische Expeditionen belegt sind – die Küste, das Jezreel-Tal bei Megiddo und das Aijalon-Tal bei Geser –, und dass sie zweitens danach phönizisch (blau) oder philistäisch (grün) sind oder an philistäisches Gebiet angrenzen (Beth-Schemesch, Azekah, Lachisch, Eton, Beit Mirsim). Zu Qaschisch, Jokneam, Megiddo, Beth-Schean, Pella und Abu al-Kharaz s.u.: Offenbar siedelten auch hier außerhalb des philistäischen Kerngebiets Angehörige der Seevölker (Taanach blieb zunächst unbesiedelt). Aussagekräftig ist auch, welche Städte &#039;&#039;nicht&#039;&#039; zerstört wurden: In der direkten Nachbarschaft von Beth-Schean etwa blieben Rekesch und Rehob, in denen sich später auch &#039;&#039;keine&#039;&#039; Seevölker nachweisen lassen, bestehen. Auch die umgebenden Dörfer scheinen jeweils nicht zerstört und weiterhin bewohnt worden zu sein (s z.B. Gaß 2006, S. 110; Finkelstein 2014, S. 31-34), was ebenfalls für gezielte Eroberungen spricht. Es ist zwar richtig, das sich bei einer noch größeren Zahl der später philistäischen oder phönizischen Städte &#039;&#039;keine&#039;&#039; Zerstörung feststellen lässt (Millek 2021), aber die Regelmäßigkeit ist dennoch zu deutlich, um dies gut anders denn als Eroberungen durch die Seevölker deuten zu können – nur Dan, Jin&#039;am, Bethel und auf der anderen Jordanseite Umm ad Dananir fallen aus diesem Muster und müssen anders erklärt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Zerstörung von Jin&#039;am und auch von Geser und Aschkelon nimmt Pharaoh Merneptah für sich in Anspruch. Aber in Aschkelon lässt sich archäologisch gar keine Eroberung in der fraglichen Zeit feststellen (s. die neuere Stratigraphie von Stager u.a. 2008, S. 216f.257, wo auch die ägyptische Mauer lange vor Merneptah datiert wird); Geser war nach der einzigen Zerstörung, die zeitlich zu einer Eroberung durch Merneptah passen würde, philistäisch, was eher für eine philistäische als eine ägyptische Eroberung spricht. Wie viel Vertrauen man dann Merneptahs Behauptung schenken darf, er habe Jin&#039;am „zu Nichts gemacht“ (und ganz Kanaan in die Gefangenschaft geführt), ist sehr unklar. Die ägyptischen Funde des 12. Jhds. in Megiddo könnten es stützen, dass Merneptah wirklich schon Ende des 13. Jhds. im Jezreel-Tal operierte.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bethel und Umm ad Dananir sind auch die einzigen um diese Zeit zerstörten Städte, die im Gebirge liegen. Dass man bei vielen der späteren Seevölker-Städte keine Zerstörung feststellen kann, sollte man daher besser damit erklären, dass Eroberungen im Alten Orient häufig in Form von Blockaden geschahen, die die hungernden und dürstenden Bewohner dazu bringen sollten, sich zu ergeben (vgl. Eph´al 2009, S. 35-43). Von solchen Blockaden durch die Philister berichtet die Bibel z.B. in 1 Sam 23,1-5; 28,4; 2 Sam 5,17f. Den Sinn solcher Belagerungen durch siedlerkoloniale Mächte wie die Philister zeigt uns Dtn 20,10f..&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Viertens&#039;&#039;&#039;: Nachdem die Philister auch in die ebenfalls unter der Dürre leidenden Reiche der Ägypter und der Hethiter eingefallen waren und auch die Assyrer mehrere Kriege gegen die Hethiter geführt hatten, &#039;&#039;&#039;geht das hethitische Großreich&#039;&#039;&#039; unter. Spätestens dem 12. Jhd. (Kaniewski u.a. 2011) lassen sich stattdessen nördlich von Palästina die Anfänge eines weiteren, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Palistin&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; genanntes und noch größeres philistäisches Reich nachweisen, das wohl bis ins 9. Jhd. Bestand hatte (vgl. z.B. Hawkins 2009; Gilan 2013b, S. 63f.; Weeden 2013; Pucci 2020, S. 137f.; ähnlich Emanuel 2015). Ob es östlich wirklich bis Nampigi reichte, ist unklar; die Türkei, Libanon und Syrien sind archäologisch noch weniger gründlich erforscht als Palästina. Relativ sicher ist aber, dass damit Palästina spätestens ab dem 12. Jhd. nicht mehr eingezwängt war zwischen dem hethitischen und dem ägyptischen Großreich, sondern zwischen den &#039;&#039;palištim&#039;&#039; („Philistern“) im Südwesten und dem Königreich Palistin im Norden, und dass die Kanaanäer von Philistern und Phöniziern um gut die Hälfte der Fläche ihrer einstigen Herrschaftsgebiete gebracht worden waren.&amp;lt;br /&amp;gt;Dafür schwindet &#039;&#039;&#039;fünftens&#039;&#039;&#039; mit der Zerstörung der kanaanäischen Städte und der ägyptischen Residenzen in diesen Städten nach und nach auch &#039;&#039;&#039;die Präsenz der Ägypter&#039;&#039;&#039; in Palästina. Dass auf der Merneptah-Stele davon gesprochen wird, Merneptah habe Kanaan „gefangen genommen / erbeutet“ (26), wird man so deuten müssen, dass dieser Prozess um 1208 v. Chr. schon weit vorangeschritten war und Merneptah allenfalls noch einmal kurz „das Ruder herumriss“; da in Megiddo und Lachisch aber noch Monumente des in den 1140ern regierenden Pharao Ramses VI gefunden wurden, scheint auch diese Entwicklung gut ein Jahrhundert angedauert zu haben. Manche Forscher gehen außerdem davon aus, dass nach dem Zusammenbruch des Hethiterreiches auch viele flüchtende Hethiter nach Palästina einwanderten. Archäologisch lässt sich das aber nicht nachweisen; es ist daher unwahrscheinlich, dass dies in großem Stil geschah (Gilan 2013).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Zentralgebirge=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergland.jpg|500px|right]]&#039;&#039;&#039;Sechstens&#039;&#039;&#039; aber, und hier am wichtigsten, lässt sich fast zeitgleich in drei Regionen Palästinas eine kleine Völkerwanderung feststellen. Rechts sind diese Regionen hellblau und weiß eingefärbt. Von oben nach unten nennte man die westlich des Jordan für gewöhnlich&lt;br /&gt;
* „galiläisches Bergland“&lt;br /&gt;
* „Bergland Manasses“&lt;br /&gt;
* „Bergland Ephraims“&lt;br /&gt;
* „judäisches Bergland“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ostjordanische könnte man entsprechend nennen:&lt;br /&gt;
* „ammonitisch-moabitisches Bergland“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am wichtigsten für uns sind zunächst das Bergland Manasses und das Bergland Ephraims. In diesen Regionen explodiert ab der frühen Eisenzeit (ab dem 12. Jhd., s. Bimson 1991, S. 12f.) die Zahl der kleinen &#039;&#039;&#039;Siedlungen im Hochland&#039;&#039;&#039;: Nach einer weitgehenden Siedlungslücke von gut 300 Jahren nimmt ihre Zahl im Laufe der nächsten zwei Jahrhunderte immer mehr zu, bis sie sich im 11. Jhd. in manchen Gegenden verzehnfacht hat und insgesamt auf mehrere hundert Dörfer beläuft. Im judäischen Bergland geschieht dies zeitversetzt erst im 10.-9. Jhd. und in weit kleinerem Stil (auf die anderen zwei Gebirge und auf noch ein sechstes werde ich weiter unten eingehen).&amp;lt;br /&amp;gt;Gleichzeitig werden die wenigen Städte, die zuvor in diesen Regionen lagen, entweder aufgegeben und ebenfalls als kleine Dörfer neu besiedelt oder sie waren schon zuvor und über längere Zeit auf diese Größe zusammengeschrumpft. Einige Beispiele: Nach der häufigsten Interpretation wurde die kanaanäische Stadt Taanach Mitte des 12. Jhd.s zerstört und dann erst um das Jahr 1000 als Dorf neu besiedelt (vgl. allerdings Finkelstein 1998). Hefer war einst kanaanäischer Stadtstaat gewesen und schon im Laufe der Jahrhunderte auf Siedlungsgröße zusammengeschrumpft. Der Kultort / das administrative Zentrum in Ebal wurde Mitte des 12. Jhd.s ganz aufgegeben. Ungefähr zur selben Zeit wurde auch Sichem zerstört und nicht neu besiedelt. Ähnlich wie in Ebal wurde in Silo, wo sich laut [[1 Samuel 1#s1 |1 Sam 1-4]] Samuels Tempel befunden haben soll, das nomadische Heiligtum der Spätbronzezeit aufgegeben; hier wurde stattdessen eine Siedlung errichtet. Bethel war im 14.-13. Jhd. eine große Stadt, in der bekanntlich schon Jakob Mazzebe und Altar errichtet haben soll. Ende der Bronzezeit aber wurde auch diese Stadt zerstört und mit einem kleinen Dorf neu besiedelt. Die weltweit am intensivsten archäologisch erforschte Stadt Jerusalem war schon in der Spätbronzezeit keine Stadt mehr, sondern ein kleines Dörfchen. Im Laufe der frühen Eisenzeit und frühen mittleren Eisenzeit wuchs Jerusalem zwar anscheinend schon wieder zu einem städtischen Mittelzentrum an, Hauptstadt-Status kann man aber frühestens ab dem späten 9. oder eher dem frühen 8. Jhd. annehmen (vgl. z.B. Ben-Ami/Tchekhanovets 2016; Winderbaum 2021, S. 444f.). Von einer Königsstadt Davids und Salomos schon zur Eisenzeit IIa fehlt archäologisch jede Spur. Auch der einstige Stadtstaat Hebron, laut biblischer Geschichte Davids erste Königsstadt, war schon in der mittleren Bronzezeit aufgegeben und in der Spätbronzezeit nur noch als Friedhof genutzt worden, um dann in der frühen Eisenzeit mit einem kleinen Dorf neu besiedelt zu werden. Ähnliches gilt übrigens auch für Sauls Königsstadt Gibea: Welcher Ort damit gemeint ist, ist umstritten; an keinem der diskutierten Orte hat sich zu Sauls Zeit aber eine Stadt befunden. Khirbet Rabud schließlich ist ein Beispiel für die langsamere Entwicklung Südpalästinas: Khirbet Rabud war vom 14.-11. Jhd. eine befestigte Stadt und wurde erst im 10. Jhd. als Dorf neu errichtet. In der Eisenzeit I ist Khirbet Rabud daher wahrscheinlich noch eine kanaanäische Stadt.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Dorf-Cluster.png|mini|Zwei Dorf-Cluster. Rechts im Zentrum: Silo. (c) Miller 2005b, S. 31.]]&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Städte und Dörfer.png|mini|Links: Einige kanaanäische Stadtstaaten Ende der Bronzezeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Exemplarisch zu verstehen. Mehrere Stadtstaaten fehlen auf Finkelsteins Karte; die meisten Staaten waren daher kleiner. So etwa der von Jerusalem: Im Nord(west)en wurde er mindestens durch Ajalon begrenzt, im Süd(west)en reichte der Staat von Hebron mindestens bis nach Keila, im Osten beginnt knapp 10km weiter der unfruchtbare und daher unbesiedelte Jordangraben. Richtiger als Finkelstein hat daher z.B. Alt Jerusalem als „Zwergstaat“ verstanden.&amp;lt;/ref&amp;gt; (c) Finkelstein 2014, S. 19.&amp;lt;br /&amp;gt;Rechts: Proto-israelitische Siedlungen im Hochland der Eisenzeit I. (c) Shanks 1992, S. 11&amp;lt;br /&amp;gt;S. auch die sehr schöne Karte in [https://www.academia.edu/89196327/Lehmann_G_2021_The_Emergence_of_Early_Phoenicia_Jerusalem_Journal_of_Archaeology_1_272_324 Lehmann 2021, S. 279].]]&amp;lt;/div&amp;gt;Am Ende dieses Prozesses ist damit das Bergland Palästinas nicht mehr bedeckt von einem Flickenteppich einzelner größerer Stadtstaaten, sondern von einem engmaschigen Netzwerk kleiner Dörfchen, von denen die meisten um die 100-150 und keines mehr als 400 Einwohner fasst. „Netzwerk“ deshalb, weil Miller 2005b und Palmisiano 2013 stark gezeigt haben, dass sich mehrere Dorfgruppen-&#039;&#039;Cluster&#039;&#039; mit jeweils einem etwas größeren Dorf im Zentrum feststellen lassen: Offenbar galt ortsweise auch für diese Dorfgesellschaft, dass „man zusammengehörte“ – nun aber nicht mehr als gemeinsame Untertanen eines zentralen Stadtstaates, sondern als Dörfergemeinschaft mit kleinen regionalen Zentren, in denen sich z.B. Schmieden oder Töpfereien befunden haben könnten und in denen vermutlich auch jeweils der Häuptling einer Dorfgruppe wohnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Regen.jpg|400px|right]]Ökonomisch lässt sich die Besiedelung des Zentralgebirges in der Klimakrise der frühen Eisenzeit gut erklären: Im Bergland Israels gibt es erstens höhere Niederschlagsmengen. Rechts sieht man, wie die fünf Berglandregionen sich überwiegend auf die am stärksten beregneten Gegenden des noch nicht durch Phönizier und Philister dominierten Palästina konzentrieren. Darüber hinaus ist an Hängen der Effekt von Niederschlag größer, weil zusätzlich zum lokalen Niederschlag auch noch Rinnwasser den Boden befeuchtet und weil wegen des felsigen Untergrunds das Wasser langsamer versickert. Durch künstliche Terrassen lässt sich dieser Effekt noch steigern (vgl. zur Technik z.B.  Evenary u.a. 1982, S. 109; Hopkins 1985, S. 173-186; Gibson 2015, S. 298-303; Ackermann u.a. 2018). Radiokarbon- und OSL-Datierungen von Terrassen machen wahrscheinlich, dass man Terrassenbau mindestens schon in der frühen Eisenzeit praktizierte (vgl. z.B. Avni u.a. 2012, S. 24; Pola u.a. 2016, S. 92; Bruins/van der Pflicht 2017).&amp;lt;ref&amp;gt;Jedenfalls ostjordanisch und im Negev. OSL-Datierungen von Terrassen im cisjordanischen Zentralgebirge ergeben regelmäßig jüngere Daten, was aber nur wenig überraschend bedeutet, dass Terrassen dort auch später noch erneuert wurden (vgl. z.B. Davidovich u.a. 2012; Beckers u.a. 2013; zur Einordnung aber z.B. Gibson/Lewis 2017, S. 256f.261, die auch zeigen, wie man zuvor auch ohne Terrassenbau im Gebirge Ackerbau mit „natürlichen Terassen“ getrieben haben könnte).&amp;lt;/ref&amp;gt; Evenary u.a. haben für den Negev kalkuliert, dass man so mit bis zu vier Fünftel weniger Niederschlag auskommt. Weiters hatte man offenbar erst kurz zuvor die Technik entwickelt, Zisternen in den weichen Kreidestein zu hauen, in denen zusätzliche Wasservorräte gespeichert werden konnten (vgl. Callaway 2009, S. 39f.). Auch solche Zisternen finden sich daher in großer Zahl in ausgegrabenen Hochlandsiedlungen der frühen Eisenzeit. Außerdem gab es in der ausgehenden Bronzezeit mit ihren schwächer sprudelnder Flachlandbrunnen und -Quellen noch eine Reihe natürlicher Gebirgsquellen fern von bereits bewohnten Siedlungen, die noch beansprucht werden konnten und in deren Nähe daher viele der neu errichteten Siedlungen liegen (vgl. z.B. Gal 1992, S. 86; Zertal 1988, S. 343-345).&amp;lt;ref&amp;gt;Die umgekehrte Auskunft von Gaß 2006, S. 105, die meisten neuen Orte der Eisenzeit I hätten in größerer Entfernung von Wasserquellen errichtet werden müssen, verstehe ich nicht. Rechnen wir nur mit seiner Statistik zur manassitischen Gebirgsregion, waren von den 125 in der EZ I neugegründeten Orten 83 (= 66%) weniger als 3km von Wasserquellen entfernt, nur ein Drittel also zwischen 3 und 10km.&amp;lt;/ref&amp;gt; Höhere Niederschlagsmenge, wassersparende Terrassentechnik, wasserspeichernde Zisternentechnik und frei verfügbares Quellwasser muss das Gebirge in den Zeiten der Dürre zu einem immer attraktiveren Ort für palästinische Viehhirten und Landwirte gemacht haben. Die ökonomischen und ökologischen Hintergründe dieser kleinen Volkswanderung lassen sich also gut erklären. Die politischen Hintergründe dagegen sind sehr umstritten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch, wie insgesamt diese sechs Entwicklungen in kurzem Zeitraum – (1) Megadürre, (2) Ansiedlung von Phöniziern und Philistern an der Küste, (3) Zerstörung vieler kanaanäischer Städte, (4) Zusammenbruch des hethitischen Großreichs, (5) Abzug der Ägypter, (6) Explosion der Bergland-Dörfer – miteinander zusammenhängen, ist unklar, und auch deshalb ist ungewiss, &#039;&#039;&#039;welche Gruppe(n) sich eigentlich aus welchen Gründen im Bergland ansiedelte(n)&#039;&#039;&#039;. Dass dies so unklar ist, ist deshalb so ärgerlich, weil es sich mindestens bei einigen von ihnen fast sicher um die späteren Israeliten handelt, da die Bücher Josua und Richter noch deutliche Reflexe einer Eroberung Israels vom Gebirge aus bewahrt haben (und da ohnehin sonst keine Regionen mehr da waren, in denen es sonst geschehen hätte können). Es ist sogar möglich, dass schon diese Dorf-Cluster die Vorläufer der „Stämme“ waren, in die sich später die Gesellschaft Israels gliedern sollte, da zwei der Stämme wahrscheinlich nach den Gebirgen benannt sind, auf denen sie lebten (gut Knauf/Niemann 2021, S. 76: Der Stamm „Efraim“ nach dem gleichnamigen Gebirge, der Stamm „Juda“ nach &#039;&#039;wahda&#039;&#039;, dem „Abgrund“ s. DAHPN s.v. Das biblische Zwölf-Stämme-System ist aber gewiss eine späte Entwicklung; vgl. Kallai 1995, 1999; Macchi 1999; Grabbe 2007, S. 106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleicht man einige charakteristische Züge von Lebensweise und Lebensstil der Bevölkerungsgruppen im palästinischen Raum der frühen Eisenzeit, kann man zumindest fast sicher ausschließen, dass die Bevölkerung der Bergland-Siedlungen sich überwiegend aus Phöniziern, Philistern oder kanaanäischen Städtern speiste. Nicht deshalb, weil die Bergland-Siedlungen sämtlich deutlich kleiner waren als die Städtchen und Städte in den Tälern und Ebenen; auch nicht deshalb, weil die Bevölkerung in diesen Siedlungen überwiegend autark und ärmlich lebte und sich anders als „Städter“ gleichzeitig durch Viehwirtschaft und Getreideanbau auf Terrassen ernährte, und auch nicht deshalb, weil die Bergsiedler fast ausschließlich in Pfeilerhäusern lebten, die wohl gleichzeitig auch als Ställe für das Vieh der Familie dienten, während Kanaanäer überwiegend in Hofhäusern, Phönizier in Hofhäusern und T-förmigen Häusern und Philister in „linearen Häusern“ lebten, die wahrscheinlich &#039;&#039;nicht&#039;&#039; als Ställe verwendet wurden (vgl. zum Stall-Haus Dalman, AuS VI S. 280f.; Stager 1985, S. 12; Bilder beim [https://madainproject.com/the_houses_of_ancient_israel_exhibit Madain Project]; zum Hofhaus v.a. Gilboa u.a. 2014, S. 54.57f.64; zum T-förmigen Haus Edrey 2018, S. 95, zum linearen Haus Aja 2009, S. 262f.; [https://www.shh.mpg.de/1360247/ashkelon-philistines-feldman hier] eine Grafik) – zu dieser Lebensform zwangen wohl auch die klimatischen Bedingungen und die geographischen Gegebenheiten des Berglands. Sondern wegen der Organisation des öffentlichen und kultischen Lebens, das sich an Ausgrabungen ablesen lässt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! !! Phönizier !! Philister !! Kanaanäer !! Bergland-Siedler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;materielle Kultur&#039;&#039;&#039;: || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Gemeinsame Infrastruktur und öffentliche Gebäude (=&amp;gt; Lagerhäuser, administrative Bauten, ...). Daher auch Handel untereinander: In phön., phil. und kan. Städten und Gräbern stets &#039;&#039;auch&#039;&#039; typisch phön. &amp;amp; phil. Keramik, auch gehandelte oder importierte Luxusgüter || Keine öffentlichen Gebäude (außer evt. Silo, so häufig bes. Finkelstein. Aber s. Jericke 2019). Wenig Handelsbeziehungen nachweisbar; stattdessen überwiegend selbstgefertigte Werkzeuge &amp;amp; Keramik (vgl. z.B. Faust 2009, 2016). Importierte oder erhandelte Luxusgüter so selten, dass sie Erbstücke sein können (Listen in Zwingenberger 2001, S. 386-401; Miller 2005b, S. 45-52).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Religion&#039;&#039;&#039;: || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | In mehreren Städten Tempel und Schreine mit &#039;&#039;Bamah&#039;&#039; und Altar; in Privathaushalten oft Figurinen (z.B. Phön: Psi-Figurine, Phil: Aschdoda, Kan: Pfeilerfigurine; vgl. z.B. Edrey 2018, S. 112f.124ff.181; Ben-Shlomo 2019). Daneben oft Kleinfunde wie kultische Gefäße, Räucherkästen u.ä. || Öffentliche Kultstätten: Nur die „Bull Site“, offenbar ein Clan-Heiligtum von fünf Dörfern (dazu z.B. Wenning/Zenger 1986b, allerdings auch Koenen 2015: kultischer Charakter unsicher; Zertal 1986, S. 114; Miller 2005b, S. 46: falsch datiert. Der Altar (?) auf dem Ebal war spätestens 1140 v. Chr. außer Gebrauch und ist daher irrelevant). Daneben nur vereinzelte Funde möglicherweise kultischer Keramik wie bes. die „Raddana-Schale“ (vgl. Zwingenberger 2001, S. 438-448), &#039;&#039;keine&#039;&#039; Figurinen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Totenkult&#039;&#039;&#039;: || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |multiform. Bei allen nachweisbar: Erdbegräbnis, Kremation, Schachtgrab, (Doppel-)Urnengrab (zu letzterem bei Phil s. Mazow 2014, S. 143f.), bei Phön + Kan außerdem Höhlengrab, Kistengrab und für bes. Wohlhabende Sargbegräbnis (vgl. noch Dixon 2013; Ben-Shlomo 2008), bei Kan ab 10. Jhd. auch Bankgrab. || Im Norden vom 12.-9. Jhd. neben Khirbet Nisya gar kein Grabfund (vgl. z.B. Faust 2004; Nabulsi 2017, S. 19f.; zu Tel Dothan und Gibeon s.u.), im Süden Felsengrab und ab 8. Jhd. Bankgrab (Bloch-Smith 1992, S. 39f.52.60f.; Zwingenberger 2001, S. 454-463; Fantalkin 2008; Suriano 2018, S. 57).&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzen könnte man noch, dass bei den Philistern bis zur frühen Eisenzeit Schweinefleisch ortsweise bis zu 25% der tierischen Nahrung ausgemacht hat, was für das Bergland fast gar nicht gilt (vgl. z.B. Sapir-Hen u.a. 2015), obwohl dort in der Bronzezeit sehr wohl Schweinefleisch verzehrt wurde. Das Fehlen von Schweinen im eisenzeitlichen Bergland kann aber auch nur dadurch ökonomisch bedingt sein, dass Schweine und Menschen Nahrungskonkurrenten sind und die Hochländler nicht genug für beide Spezies produzieren konnten (richtig Frevel 2018b, S. 84).&amp;lt;br /&amp;gt;Mit der Lebensweise der Schasu und Habiru lassen sich die genannten Zeugnisse nur schwer vergleichen, da von ihnen qua Beduinen archäologisch nur wenig bekannt ist. Sollten Levy/Adams/Muniz 2004 Recht behalten und der Friedhof am Jabal Hamrat Fidan ist ein Schasu-Friedhof (naheliegend, da als Grabbeigaben anders als sonst üblich gar keine zerbrechlichen Keramikgefäße, sondern ausschließlich hölzerne gefunden wurden, die Nomaden gut transportieren konnten), muss man aber immerhin auch hier einen Gegensatz zwischen den Felsgräbern mit Keramikgefäßen in den südlichen Bergsiedlungen vs. den Kistengräbern mit Holzgefäßen der Schasu statuieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nimmt man das zusammen&#039;&#039;&#039;, lassen sich unterschiedliche historische Entwicklungen annehmen. Die härteren Lebensbedingungen aufgrund des Klimawandels werden gewiss zu Spannungen zwischen Kanaanäern und Ägypten einerseits und kanaanäischen Bauern und Städtern andererseits geführt haben. Sie werden außerdem die Schasu gezwungen haben, ihre Lebensweise und ihren Lebensraum anzupassen, wozu die Ansiedlung der Philister zusätzlich beigetragen haben wird. Der Niedergang des Handels durch die Schwächung Ägyptens und das Ende des hethitischen Großreichs und die geringere Ausbeute in den verarmenden kanaanäischen Dörfern wird auch den Habiru zunehmend Probleme bereitet haben.&amp;lt;br /&amp;gt;Hiernach lässt sich dann theoretisch weiter alles annehmen von friedlichen Umsiedelung von Kanaanäern ins besser zu bewässernde Gebirgsland bis hin zum Bürgerkrieg zwischen Ägyptern, kanaanäischen Herrschern, kanaanäischen Bauern, Habiru, von den Philistern nach Norden verdrängten Schasu, „Israel“ und später auch den Philistern selbst, in dessen Zug aus all diesen verschiedenen Gruppen die Menschen massenweise ins Gebirge geflohen wären.&amp;lt;br /&amp;gt;Geht man von der deutlichen Zerstörungsschicht kanaanäischer Städte und ägyptischer Residenzen darin aus, wird das erste Extrem aber unwahrscheinlich. Und setzt man am unterschiedlichen Profil von Bergland- und Flachland-Kulturen an, sind m.E. der heißeste Kandidat für den Hauptträger dieser Volkswanderung die palästinischen Habiru: Dass diese schon vorher u.a. im Gebirge gelebt hatten, zeigen die Amarna-Briefe, und eine dominante Habiru-Bevölkerung im Gebirge erklärt am plausibelsten das Fehlen von Grab- und Kultstätten (die sie ja auch vorher nicht errichtet haben) und den nur lockeren Zusammenhalt zwischen den einzelnen Siedlungen. Dass in den Habiru-Siedlungen Häuser gebaut und Keramik getöpfert wurde, wie man sie vereinzelt auch aus den kanaanäischen Ebenen kennt, ließe sich dann damit erklären, dass die Habiru – wie ja ebenfalls schon bekannt ist – im Laufe der Zeit immer wieder kanaanäische Siedlungen erobert und sich ihnen immer wieder Kanaanäer angeschlossen hatten.&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Am ehesten&#039;&#039;&#039; ist daher anzunehmen, dass (1) infolge der Dürre wirklich immer häufiger Revolten, Aufstände und Kleinkriege ausbrachen, deren Zeuge die zerstörten kanaanäischen Städte sind, dass (2) deshalb und wegen den immer schwerer zu tragenden Tributforderungen von Ägyptern und kanaanäischen Herrschern immer mehr kanaanäische Bauern zu den Habiru überliefen, dass (3) danach und nach dem Zusammenbruch des Handels auch die Habiru Versorgungsprobleme hatten und dass sie sich deshalb (4) nach und nach ganz vom Flachland ins Gebirge zurückzogen, (5) um sich nun aber dort unter Anleitung der Bauern in ihren Reihen selbst zu versorgen. Ähnlich hat diesen Prozess bes. einflussreich etwa bereits Gottwald 1979, S. 210-219 modelliert, der sich dabei allerdings die Habiru insgesamt nach Mendenhall 1973, S. 122-141 als rein revolutionäre Bewegung der aufständischen kanaanäischen Unterschicht vorstellt. Noll 2001, S. 162 hat ein etwas friedlicheres Modell entwickelt: Bauern hätten wegen der hohen Besteuerung ihre Dörfer verlassen und seien dann gemeinsam mit den „Beduinen“ außerhalb der Städte und Dörfer, die nun „wegen der Steuerpolitik der Ägypter“ nicht mehr mit den Kanaanäern handeln konnten, ins Gebirge umgezogen (ähnlich Lehmann 2001, S. 75).&amp;lt;ref&amp;gt;Ein noch friedlicheres Modell hat kürzlich Gadot 2019 vorgeschlagen. Gadot setzt daran an, dass in allen vier Hochlandsiedlungs-Clustern der Abstand zur nächsten benachbarten Stadt nur sehr gering ist. Ich ergänze: In den drei südlichen Clustern liegen jeweils ja sogar (stark geschrumpfte) kanaanäische Städte mitten in diesen Clustern. Die Bergdörfler ließen also die kanaanäischen Städte nicht etwa weit hinter sich, sondern ließen sich in ihrer direkten Nachbarschaft nieder. Daraus leitet Gadot ab, dass man entgegen den biblischen Erzählungen gar keine Gegnerschaft zwischen kanaanäischen Städten und proto-israelitischen Bergsiedlungen annehmen darf, sondern annehmen muss, dass beide Orts-Arten ein ähnlich symbiotisches Verhältnis hatten wie zuvor die kanaanäischen Städte und die &#039;&#039;kanaanäischen&#039;&#039; Dörfer. Danach könnte man weiter annehmen, dass die Bergdörfler überwiegend kanaanäische Bauern waren, die nur &#039;&#039;deshalb&#039;&#039; keine eigenen Grabstätten, Kultorte oder öffentlichen Gebäude hatten, weil sie die der kanaanäischen Städte, denen sie zugeordnen waren, weiterhin mitbenutzten. Das ist ein guter Vorschlag und überzeugender als der von Noll, erklärt aber wie gesagt die Zerstörung vieler kanaanäischer Städte in kurzer Zeit nicht ist darüber hinaus noch so sehr Sondermeinung, dass er mir noch nur Fußnoten- und nicht Fließtext-Status zu haben scheint.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ähnlich sind auch die Modelle von Stiebing 1989, S. 190f.; Kratz 2017b, S. 13f. und Dever 2017, S. 222-233, wobei Letzterer nur von einem anderen Mengenverhältnis ausgeht: Primär aus ökonomischen Gründen landflüchtige kanaanäische Dorfbewohner, daneben auch Habiru.&amp;lt;ref&amp;gt;Daneben sind viele andere Modelle zur Erklärung der Berglandsiedlungen verbreitet: Bunimovitz 1994, S. 199-202 etwa setzt sein Wettgeld allein auf die Habiru, die als ursprünglich viehzüchtende Beduinen nun sesshaft wurden, weil die Ägypter sie nicht mehr durch die Ebenen ziehen ließen. Ähnlich geht Finkelstein 1988, S. 341-348 davon aus, dass das Bergland schon die ganze Zeit von Beduinen besiedelt gewesen sei, die qua Beduinen nur archäologisch unsichtbar sind, und die sich nun niederließen, nachdem sie nicht mehr mit den untergegangenen kanaanäischen Städten handeln konnten. Fritz 1996, S. 120 und Knauf/Niemann 2021, S. 78 setzen ihr Wettgeld auf Habiru nebst Schasu, Weippert 1974, S. 280; Rendsburg 2021, S. 64 ihres allein und Redford 1992, S. 278 seines hauptsächlich auf die Schasu, Rainey 2008a, 2008b setzt seines ebenfalls auf Schasu, die bei ihm aber merkwürdigerweise vom Nordosten her eingewandert sein sollen, Gaß 2006, S. 111 setzt seines auf Nomaden &#039;&#039;und&#039;&#039; Migranten; Lemche 1998b, S. 74 setzt seines trotz unterschiedlicher Kultur speziell auf die kanaanäischen Städter, die einer übermäßigen Besteuerung durch die Ägypter entkommen wollten, Stone 2014, S. 156-159 seines auf die Kanaanäer nebst hethitischen Immigranten, Na&#039;aman 1994, S. 239-247 seines hauptsächlich auf diese Immigranten usw. Wegen der vielen so unterschiedlichen Vorschläge hat nun Killebrew 2006, 2020, S. 88f. (so auch Matthews 2018, S. 72; Schipper 2019, S. 17) sogar als Kompromiss ihren „mixed multitudes“-Vorschlag gemacht: Bei den Hochländlern handle es sich um einen Mix aus mehreren Gruppen von Habiru, Schasu, Angehörigen von „Israel“, ehemaligen kanaanäischen Stadtstaat-Städtern und -Bauern und etwaigen weiteren immigrierenden Gruppen, die sich eher zufällig alle zur selben Zeit im Bergland angesiedelt hätten. Einen schön konzisen Überblick über einige dieser aktuell verbreiteten Modelle zur Erklärung gibt Mullins 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Kanaanäische Enklaven=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schefela-Ebene westlich des judäischen Berglands allerdings blieben in der frühen Eisenzeit einige &#039;&#039;&#039;kanaanäischen Kleinstädte&#039;&#039;&#039; bestehen (s.u., Bild 1): Tel Azekah, Tel Burna, Tel Zajit, Tel Eton, Lachisch und im 11. Jhd. auch Tel Jarmuth (vgl. ABD III, S. 645f.) wurden zwar zerstört und zunächst nur Tel Burna als kleine Siedlung und Tel Eton (vgl. Faust/Katz 2015, S. 91f.) als Kleinstadt neu errichtet. Aber  Beth-Schemesch, Tel Beit Mirsim und vermutlich auch Keila bestanden als Städte und seltsamerweise auch Khirbet er-Ra&#039;i als kleines Dörfchen fort. Auch Tel Halif bestand weiter; während sich aber in den anderen Städten ab dem 12. Jhd. einige philistäische Keramik findet, gilt das weit weniger für diese Stadt. Wie dies zu deuten ist, ist umstritten: Entweder blieben die Orte der Schefela-Ebene in der frühen Eisenzeit noch kanaanäisch und manche Städte handelten intensiver mit den Philistern als andere (so z.B. Na&#039;aman 2011; Bunimovitz/Lederman 2011, 2014; Faust/Katz 2011; Faust 2020), oder nach einem philistäischen Sieg über die genannten Städte unterwarfen sich die wenigen übrigen kanaanäischen Schefela-Orte bis hinunter nach Tel Beit Mirsim den Philistern, wonach sich dort nach und nach beide Bevölkerungsgruppen vermischten (ähnlich z.B. Fantalkin 2008, S. 31; Lehmann/Niemann 2014; Faust 2019b).&amp;lt;br /&amp;gt;Ich halte die Kanaanäer-Deutung für plausibler. Für die Philisterdeutung spricht zwar erstens, dass bei Tel Eton ein Philistergrab gefunden wurde, und zweitens, dass auf der Nimrud-Platte noch Adad-Nirari III um 800 v. Chr. in Südpalästina neben der Philistäa und Edom kein anderes Reich zu kennen scheint (COS II 276: „&#039;&#039;Ich unterwarf [alles östlich] des Eufrat-Ufers: ... Das [phönizische] Gebiet von Tyrus, das [phönizische] von Sidon, das Gebiet Humris [=Omris, also das Nordreich Israel], das Gebiet von Edom [=der Negev? S.u.] und das Gebiet der Philistäa, [alles] bis zum großen Meer im Westen.&#039;&#039;“). Aber die Kanaanäer-Deutung harmoniert besser mit einem weiteren Siedlungsprozess im 10./9. Jhd. Für diesen muss ich etwas weiter ausholen, aber es lohnt sich. Besonders Faust hat häufig gut darüber geschrieben (v.a. in Faust 2013; Faust 2014; Faust 2020). Nachdem nun Daten neuer Radiokarbon-Messungen vorliegen und neuerdings auch Lachisch noch gründlicher ausgegraben wurde, lässt sich der Prozess aber noch etwas genauer in den Blick bekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schefela.jpg|links: Schefela und Umgebung um 1200. Rechts: im 9. Jhd.]]&lt;br /&gt;
Im 12./11. Jhd. sind klar die Philister die dominierende Macht in Südpalästina: Faust 2020, S. 118f. kalkuliert (nach Finkelstein) für den Beginn der Eisenzeit die Einwohnerzahl der Philistäa auf 30.000, die in der Schefela dagegen nur auf 1500 und die im judäischen Bergland auf 7000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Dabei dürfer er allerdings die Schefela unter- und das judäische Bergland massiv überschätzt haben. In der Schefela rechnet er erstens nicht den Ort Keila ein, der zuvor ein bedeutender Ort in dieser Gegend gewesen war. Seine Größe zur frühen Eisenzeit lässt sich heute heute nicht mehr erkennen, weil die Ruinen durch Bauarbeiten verwüstet wurden; die gefundene Keramik macht aber sicher, dass es ihn zur dieser Zeit immerhin gab. Auch Khirbet Rabud rechnet Faust nicht ein, obwohl der Ort zu dieser Zeit wahrscheinlich noch zum kanaanäischen Kulturkreis gehörte (s.o.). Er rechnet auch nicht ein, dass manche spätbronzezeitlichen Orte in der Schefela nur über einen längeren Zeitraum schwanden. Tel Jarmuth z.B. wurde erst im 11. Jhd. zerstört, Khirbet Qeiyafa (s. gleich) im selben Jahrhundert gegründet. Entweder den einen oder den anderen Ort müssen wir also dazurechnen. Außerdem übergeht er die vier „hiwitischen“ Orte um Gibeon, die ich oben noch markiert habe. Die Geschichte von Gibeon am südlichen Rand des Zentralgebirges wird noch nicht gut verstanden; ähnlich wie die des verwandten Orts Tel Dothan am nördlichen Rand. Beide verbindet, (1) dass sie nach Surveys zu urteilen zu je einer Ortsgruppe mit für das Zentralgebirge ungewöhnlich großen Orten gehören – Gibeon wie gesagt zu den anderen drei „hiwitischen“ Orten Kirjat-Jearim (wird gerade erst ausgegraben), Beerot (= Khirbet el-Burj), Kefira und wohl auch noch Beth-Horon (letztere drei noch nicht ausgegraben), Tel Dothan zu den leider sämtlich noch nicht ausgegrabenen anderen Orten el-Khrab, Khirbet Rujjam und dem einstigen Stadtstaat Tel el Muhaffar (= Hefer) im Dothan-Tal. (2) Beide verbindet auch eine ungewöhnliche Siedlungsgeschichte: Wie viele Berglandsiedlungen waren sie sowohl in der mittleren Bronzezeit als auch in der frühen Eisenzeit bebaut, in der späten Bronzezeit aber nicht. Sie unterscheiden sich aber darin von den anderen Berglandsiedlungen, dass sich in beiden Ortsgruppen größere Grabanlagen finden, die dennoch von der mittleren Bronzezeit bis zur frühen Eisenzeit &#039;&#039;inklusive&#039;&#039; der späten Bronzezeit in Gebrauch waren – mit Ausnahme von Askar die einzigen überhaupt im Zentralgebirge der frühen Eisenzeit (vgl. Lehmann/Varoner 2018, S. 237.253). (3) Tel Dothan unterscheidet sich auch darin von den anderen Berglanddörfern, dass hier aus der frühen Eisenzeit ein Altar, viele kultische Figurinen und ein administratives Gebäude gefunden wurden (vgl. Miglio/Dutton 2018); Dothan hat also in &#039;&#039;jeder&#039;&#039; Hinsicht ein anderes Profil als die üblichen Berglanddörfer im Zentralgebirge. Auch in der Ortsgruppe um Gibeon wird im späten 10. Jhd. mit Motza in der direkten Nachbarschaft von Jerusalem ein Städtchen mit einem eigenen Tempel und mit administrativen Gebäuden erbaut werden (vgl. Kisilevitz/Lipschits 2020; Greenhut 2021), auch hierin ähneln sich also die beiden Ortsgruppen und unterscheiden sich vom Umland.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Scheschonq 2.jpg|600px|right]](4) Noch ein Weiteres muss bei Gibeon in der frühen Eisenzeit berücksichtigt werden: Als Pharao Scheschonq in den 940er- oder 920er-Jahren seine drei Schneisen in das Land Palästina schlägt, gehören offenbar Gibeon, Beth-Horon und vielleicht Kirjat-Jearim (äg.: &#039;&#039;kidiataim&#039;&#039; = &#039;&#039;kirjataim&#039;&#039;?) mit Aijalon, Rabbah und eventuell Geser (vgl. Junkkaala 2006, S. 198f.)&amp;lt;ref&amp;gt;Ich folge Junkkaala bei der Identifikation der meisten oben abgebildeten Orte. Für einige ältere Vorschläge s. die praktische Zusammenschau von [https://www.academia.edu/39956607/Shoshenq_Route_According_to_the_Bubastis_Portal Ibrahim].&amp;lt;/ref&amp;gt; zu einer Ortsgruppe zusammen und werden daher gemeinsam erobert, während wiederum Aijalon, Rabbah und Geser bereits zuvor unter die Hoheit der „Schefeliten“ gekommen war (s. gleich). All dies – das mit Ortsgröße, Gräbern, Kultstätten und administrativen Gebäuden andere Profil als die anderen Berglandsiedlungen und die Behandlung gemeinsam mit den Siedlungen im Tal beim Feldzug von Scheschonq – spricht dafür, dass man die Ortsgruppe um Gibeon trotz der Lage im Gebirge nicht zu den Berglandsiedlungen, sondern noch zum Kulturkreis der Schefela rechnen muss, mit der sie schon seit der mittleren Bronzezeit verbunden waren, so dass man nicht nur Keila, Khirbet Rabud und entweder Tel Jarmuth oder Khirbet Qeiyafa militärisch noch zur Schefela rechnen muss, sondern auch noch diese Orte. Das dem Tempel in Motza vorangehende Heiligtum wird man übrigens dann entsprechend nicht als ein zweites judäisches Heiligtum erklären müssen wie die Ausgräber, sondern als das Grenzheiligtum der „Bergland-Schefeliten“ an der symbolischen Grenze des Nahal Besor. Und schließlich rechnet Faust nicht den philistäischen „Synoikismos“ ein: Weil in der Philistäa so viele kleine Orte schwanden und die meisten Orte für das Palästina der frühen Eisenzeit ungewöhnlich groß waren, nimmt man heute häufig an, dass die Philister die kanaanäischen Bewohner dazu zwangen, in ihre Städte umzusiedeln (vgl. z.B. Bunimovitz 1998, S. 107f.; Shavit 2008, S. 160; Faust/Katz 2011, S. 235f.). Auch in Geser und Timna und ohnehin in den Orten um Aijalon werden daher vor allem Kanaanäer gelebt haben, die im gleich beschriebenen Prozess revoltiert haben könnten. Es ist damit gut möglich, dass man die militärische Macht der Schefela-Bewohner in Fausts Kalkulation vervielfachen muss.&amp;lt;br /&amp;gt;Beim judäischen Bergland dagegen rechnet Faust nicht ein, dass die &#039;&#039;judäischen&#039;&#039; Berglanddörfchen überwiegend erst im 10./9. zur mittleren Eisenzeit errichtet wurden, so dass man zur frühen Eisenzeit noch nicht mit ihnen rechnen kann. Aber Kalkulationen von Einwohnerzahlen und militärischer Macht sind ohnehin nur approximativ; die Machtverhältnisse sind so und so deutlich: Philistäa war mächtig, Schefela und Bergland weniger. Rechnen wir wie Faust, müssten wir im 11. Jhd. allein für Ekron 6000 und für Gat 5000-7500 Einwohner annehmen. Auch mit Keila, Khirbet Rabud, Jarmuth und den hiwitischen Orten dürfte die Zahl waffenfähiger Schefeliten insgesamt kaum die allein dieser beiden Städte erreicht haben.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als diese dominierende Macht dringen die Philister im Laufe der frühen Eisenzeit immer weiter in die Schefela vor: In dieser Zeit neu errichtet wurden z.B. Tel Erani, Khirbet Summeily,&amp;lt;ref&amp;gt;Ich halte Khirbet Summeily für sicher philistäisch und nicht wie die Ausgräber für judäisches Städtchen mehr als 100 Jahre vor der Zeit des Königreichs Juda. Schon wegen ebendiesem Anachronismus; darüber hinaus lassen sich alle „Besonderheiten“ von Khirbet Summeily leichter als gewöhnliche Merkmale philistäischer Orte erklären: Anikonische Stempelsiegel sind in mehreren philistäischen Städten gefunden worden, Löwenköpfe und Prunkgefäße sind gerade typisch für philistäische Städte. Dagegen das Fehlen von Schweinefleisch-Konsum kann man heute nicht mehr als typisch für Philisterstädte werten; außer in der Pentapolis fehlen Schweineknochen in vielen philistäischen Orten (z.B. Tel Qasile und Qubur al-Walajida, vgl. Sapir-Hen u.a. 2015), während sie sich umgekehrt in kleinerer Zahl auch in einigen klar kanaanäischen Orten finden (z.B. Izbet Sartah und Rehob, vgl. ebd.). Doughnut-Webgewichte statt typisch philistäischen zylinderförmigen Webgewichten hat man auch in Tel Qasile gefunden; auch das ist nicht mehr indikativ. Ägyptische Skarabäen schließlich hat man in ganz Palästina gefunden – nur im judäischen Gebirge nicht (s.u.). Geographisch liegt Khirbet Summeily noch hinter Tel Erani, Umm al Baqar und Tel Nagila, geschichtlich teilt es das Schicksal dieser Orte. Khirbet Summeily zu einem Kronzeugen für die Existenz des Königreichs Juda zu machen, ist eine äußerst merkwürdige Interpretation dieser Daten.&amp;lt;/ref&amp;gt; Umm al Baqar, Tel Nagila und der kleine Tempel Nahal Patisch. Im 11. Jhd. wird außerdem Beth-Schemesch einmal zerstört, was ebenfalls mit den Philistern zusammenhängen könnte (hauptsächlich sind (1) die zuvor &#039;&#039;nicht&#039;&#039; erfolgte Zerstörung, (2) die Zerstörung im 11. Jhd. und (3) die darauf folgenden Entwicklungen der Grund dafür, warum man Beth-Schemesch i.d.R. nicht mit den Städten Geser und Timna mit ähnlicher materieller Kultur als philistäische Grenzstädte zusammenfasst, sondern als kanaanäisch/israelitisch ansieht).&amp;lt;br /&amp;gt;Die Bewohner der Schefela aber rüsten ebenfalls auf (s. die Orte in orange auf Bild 2); vielleicht als Reaktion auf die Zerstörung von Beth-Schemesch: Im 11./10. Jahrhundert entstehen entlang der Grenze mit Tel Scheqef, Tel el-Hesi und Tel Milha kleine Festungen; auch Tel Burna wird zu einer solchen Festung ausgebaut (vgl. Blakely 1981, S. 240f.; Blakely u.a. 2014). Vor allem aber werden Beth-Schemesch und Lachisch als befestigte Städte neu errichtet (zu Lachisch vgl. Garfinkel u.a. 2019) und mit Khirbet Qeiyafa wird eine ebenso befestigte Kleinstadt ganz neu aus dem Boden gestampft. Eventuell gehört auch Tel Beit Mirsim in diese Reihe; wann dort die Stadtmauer errichtet wurde, ist aber noch nicht sicher. Charakteristisch ist für die meisten dieser Orte die Kasematten-Bauweise der Mauer (Ausnahmen: Lachisch und Tel el-Hesi mit Stadtmauern älteren Stils). Den selben Mauertyp sieht man im 10. Jahrhundert auch in Timna und auch in Geser, das nach einer Zerstörung um 1000 v. Chr. ebenfalls mit einer solchen Mauer neu errichtet wird. Beide Orte scheinen also nun von den Bewohnern der Schefela kontrolliert worden zu sein (zu Geser vgl. Webster u.a. 2023. Aijalon, Tel el Kokah und Rabbah wurden noch nicht ausgegraben, gehören zu dieser Zeit als Mittelzentren aber klar zum Einzugsgebiet des Oberzentrums Geser. Solange sie noch nicht ausgegraben sind, muss annehmen, dass sie das Schicksal von Geser teilten). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich schrumpfen Ekron und an der Küste auch Aschdod massiv zusammen, während Gat etwas weiter südlich umso stärker anwächst (Ekron von 24 auf 4 ha, Aschdod von 7 auf 1 ha und Gat von 20-30 im 11. Jhd. auf unglaubliche 40-50 ha im 9. Jhd. Aschkelon maß im 8./7. Jhd. sogar 60 ha; wie groß es zur EZ I und EZ IIa war, ist aber nicht klar).&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Aschdod und Ekron vgl. Niemann 2002, S. 75. Die Zahlen zu Gat sind die neueren von Gats Ausgräber Maeir, die zeigen, dass auch Gat schon zur EZ I eine Großmacht an der östlichen Grenze der Philistäa war. Wahrscheinlich darf man danach Gat aber nicht sofort als überwältigende militärische Macht verstehen, wie es Maeir öfter tut: Der starke Wachstum der Stadt ist sicher zurückzuführen auf flüchtende Philister und kanaanäische Kollaborateure aus Ekron, Geser und Timna (und vielleicht Aijalon, Rabbah und el-Kokah). Dass derart starke Flüchtlingsströme nicht sofort Macht und Reichtum, sondern zunächst vor allem wirtschaftliche und infrastrukturelle Probleme bedeuten, wissen wir ja heute nur zu gut.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 11./10. Jhd. scheinen im Nordosten der Philistäa die Bewohner der Schefela also stärker gewesen zu sein als Ekron.&amp;lt;br /&amp;gt;Diese philistäische Schwäche breitet sich im 9. Jahrhundert noch weiter aus, als der Prozess in eine dritte Phase geht: Die südöstlichen Grenzorte Tel Erani, Khirbet Summeily, Umm al Baqar und Nahal Patisch werden sämtlich zerstört oder aufgegeben. Nur Tel Nagila besteht im Südosten fort, könnte aber von einem anderen Volk bewohnt worden sein (vgl. z.B. Shai u.a. 2011, S. 37f.). Es ist sehr wahrscheinlich, dass dies direkt mit dem Feldzug von Scheschonq zusammenhängt, der kurz zuvor in der direkten Nachbarschaft mindestens in Tel Jemmeh und Tel el-Far&#039;ah westlich von Nahal Patisch und wahrscheinlich auch in den kleinen Gehöften südöstlich davon operiert hat (s. auch unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür wächst nun unter ägyptischer Herrschaft (von der im ganzen Land außerhalb der Gebirgsregionen ägyptische Stempelsiegel zeugen; für eine schöne Karte s. Münger 2018, S. 44) weiter nördlich die Zahl der nicht-philistäischen Siedlungen rasant (s.o., weiß): Im Bergland etablieren sich neben Khirbet Midja noch el Burj und Khirbet el-Kunnisa als Mittelzentren; auch Scha&#039;albim wird wiederbesiedelt. Um diese Dörfer herum gruppieren sich weitere 29 Dörfchen und Weiler, die alle ab dieser Zeit gegründet worden zu sein scheinen (vgl. Shavit 2000. Zur Erinnerung: Auch im judäischen Bergland tauchen diese Dörfchen überwiegend erst zu dieser Zeit auf). Damit grenzt der Raum der Berglandsiedlungen direkt an die Ebene an, was vielleicht zuvor die Präsenz der Philister verhindert hatte. Die Orte um Gibeon blühen nach der Eroberung von Scheschonq wieder auf; südlich davon wird wie gesagt das Heiligtum in Motza zu einem Städtchen mit zentralen Lagerräumen, administrativem Gebäude und Tempel ausgebaut. Im Aijalontal werden Latrun und Khirbet Ras Abu Murah neu errichtet; in der Schefela werden Tel Azekah, Tel Zajit und wohl auch Tel Jarmuth&amp;lt;ref&amp;gt;Nur noch Keramik zeugt von einer erneuten Besiedlung in der Eisenzeit II, s. Ben Tor 1975, S. 73; Jasmin 2020. Jasmin datiert diese Keramik auf Ende der Eisenzeit I / Anfang Eisenzeit II, was gerade noch passen würde.&amp;lt;/ref&amp;gt; wieder aufgebaut, Khirbet er-Rasm, Socoh, Tel Goded und Khirbet el-Qom neu gegründet und wird mit dem befestigten Grenzstädtchen Tel Harasim sogar noch tiefer ins philistäische Gebiet vorgestoßen (vgl. auch die Karte in Lehmann/Niemann 2014, S. 82, wo auch noch kleinere Orte verzeichnet sind).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist neuerdings v.a. von Maeir gelegentlich in Frage gestellt worden, ob historisch die Philister und ihre westlichen Nachbarn überhaupt verfeindet waren, und noch grundsätzlicher, ob sich Philister und Kanaanäer überhaupt als klar voneinander zu scheidende Gruppen verstehen lassen (gut z.B. Maeir 2019). Dass man ethnisch und materiell-kulturell eher von einem &#039;&#039;Kontinuum&#039;&#039; von philistäisch nach kanaanäisch ausgehen muss, ist gewiss richtig. Vollzieht man aber den eben beschriebenen Prozess nach, lässt sich ein klares Gegeneinander zweier Gruppen für die späte Eisenzeit I und die frühe Eisenzeit II kaum bezweifeln; die Philister führten hier deutlich Grenzstreitigkeiten mit ihren Nachbarn, unterlagen schließlich im frühen 10. Jhd. und Scheschonq schrieb mit seinen Eroberungen im späteren 10. Jhd. nur noch die neugezogenen Grenzen fest.&amp;lt;br /&amp;gt;Wer bei diesen Streitigkeiten aber genau die Gegner der Philister waren, ist umstritten. Um das 10. Jhd. soll laut Bibel König Salomo in Palästina geherrscht haben. Die Verse 1 Kön 19,15-17 berichten, dass Pharao Siamun Geser zerstört und dann Salomo geschenkt habe, als dieser seine Tochter heiratete, und dass dieser daraufhin in Hazor, Megiddo und Geser Mauern [wiederauf]gebaut habe. Das passte zeitlich zum Neubau Gesers mit Kasemattenmauer; wahrscheinlich vor allem aus diesem Grund nehmen noch heute einige (v.a. jüdische und evangelikale) Historiker an, die Bauinitiative von Kasemattenmauern im 10. Jhd. in Geser, Timna, Beth-Schemesch, Khirbet Qeiyafa, Tel Burna, Tel Scheqef und Tel Milha gehe auf das Königreich Juda zurück und sei das einzige archäologische Zeugnis für die Existenz dieses Königreichs schon im 10. Jhd., das dann in dieser Zeit vom judäischen Bergland aus zunächst in die Schefela und dann in die philistäischen Gebiete vorgedrungen sein soll. Aber es ist nur schwer möglich, diese Verse als historisches Zeugnis zu nehmen: In Hazor wurde zwar wirklich ebenfalls die Stadt neu aufgebaut und mit Toranlage und Kasemattenmauer ausgerüstet. Diese Kasemattenmauer unterscheidet sich aber deutlich von denen in Südpalästina (vgl. z.B. Garfinkel u.a. 2016, S. 183) und wahrscheinlicher hat man diesen Neubau eher ins Ende des 10./Anfang des 9. Jhds. zu datieren (z.B. Kleiman 2022, S. 54). Megiddo wurde sicher erst gut ein Jahrhundert nach Salomo befestigt. Die Notiz zu Geser schließlich ist, sofern wirklich &#039;&#039;Geser&#039;&#039; in Pharao Scheschonqs Städteliste erwähnt wird, texthistorisch gesehen am wahrscheinlichsten aus einer Erinnerung an &#039;&#039;dessen&#039;&#039; Eroberung der Stadt entstanden, ebenfalls nach Salomo (vgl. z.B. gut Schipper 1999, S. 22f.; auch Webster u.a. 2023). Ebenso schwierig ist die Zusatzannahme, der Ausbau der Schefela und des Aijalon-Tals sei vom Gebirge aus geschehen: Vollzieht man die Abfolge des Prozesses genauer nach, sieht man, dass er erstens im &#039;&#039;Westen&#039;&#039; der Schefela begann und zweitens gerade mit der Aufrüstung der bereits bestehenden &#039;&#039;kanaanäischen&#039;&#039; (i.S.v.: nicht-judäischen) Orte Beth-Schemesch, Burna und Lachisch. Mit Tel Jarmuth, Tel Azekah und Tel Zajit waren drittens auch die Hälfte der im 9. Jhd. neu entstandenen Orte in der Schefela ursprünglich kanaanäische Orte. Blickt man auf die Karte rechts oben, sieht man es auf den ersten Blick: Bewegung in der Siedlungsgeschichte der Schefela war vom 12.-9. Jhd. fast nur im Westen. Zusammengenommen macht das plausibler, den Prozess für eine insgesamt kanaanäische Initiative zu halten. Ist das richtig, waren die Schefela-Ebene, die Hiwiter-Region und das Aijalon-Tal noch im 9. Jhd. kanaanäisch (ähnlich z.B. Fantalkin 2008, S. 31-33; Lehmann/Niemann 2014). Allerdings kein „kanaanäisches Reich“: Noch in der neuen Raumordnung des 9. Jhd. lässt sich keine Hierarchie zwischen den Orten oder gar eine Hauptstadt erkennen, sondern Geser, Aijalon, Timna, Beth Schemesch, Tel Azekah, Tel Goded, Tel Burna, Tel Zajit, Keila, Lachisch, Tel Eton und Tel Beit Mirsim waren alle etwa gleich groß. Am besten versteht man in der Eisenzeit IIA das Aijalon-Tal und die Schefela-Ebene daher als &#039;&#039;Allianz&#039;&#039; autonomer kanaanäischer Kleinstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jezreel 2.jpg|600px|right]]Über die ebenfalls umstrittene Ortsgruppe im Jezreeltal traue ich mir kein Urteil zu. Die kleinen Ortsgruppen „Jezreel Nordost“ und „Jezreel Südost“ um Tel Rekesch und Tel Rehob waren gewiss ebenfalls kanaanäische Enklaven. Die größte Ortsgruppe „Jezreel West“ ist aber unklar. Bei Afula, Schunem und Taanach im Zentrum wurden eisenzeitliche Schichten noch kaum oder gar nicht ausgegraben. Angenommen wird aber gemeinhin, dass Taanach im 12./11. Jhd. nur noch ein kleines Dorf war, das dann im 11. Jhd. zerstört wurde. Auch bei Jezreel zeugt nur wenig Keramik von einer spärlichen Besiedlung zu dieser Zeit; das Zentrum der Jezreel-Ebene war in der frühen Eisenzeit also offenbar fast unbewohnt. Ähnliche Keramikfunde in Afula dagegen legen nahe, dass dieser Ort und damit wahrscheinlich auch Schunem zur westlichen Ortsgruppe gehörte. Bei dieser Ortsgruppe handelt es sich in der frühen Eisenzeit überwiegend um größere Dörfer, die wohl wirtschaftlich davon profitierten, dass durch das Jezreel-Tal die wichtigste Handelsroute des Inlands Palästinas verlief – besonders Megiddo, das im 11. Jhd. wieder zur Stadt anwuchs. Tel Risim und Tel Re&#039;ala könnten daneben als Grenzfestungen fungiert haben; beide Orte wurden aber ebenfalls noch nicht ausgegraben. Neben Megiddo war wohl Tel Qiri ein religiöses Zentrum dieser Ortsgruppe (Raban 1991, S. 19). Charakteristisch für all diese Orte ist, dass sich ab dem 11. Jhd. zwar in Jokneam und Megiddo auch phönizische, daneben aber in jedem Ort auch Einiges an philistäischer Keramik findet. Bei Ein Hagit legt auch die Architektur nahe, dass hier auch Seevölker lebten. Raban 1991 und Singer 1994, S. 318f. denken daher, bei diesen Orten handle es sich um eine weitere philistäische Region; Mazar 1994, S. 42 und Stern 2013, S. 20-25 gehen von einem dritten Seevolk neben „Philistern“ und „Phöniziern“ aus; Wolff 1998, S. 453f. schließlich nimmt an, dass auch diese Ortsgruppe eine kanaanäische Enklave war (zur Unsicherheit speziell bei Megiddo vgl. kürzlich noch gut Thomas 2020). Auch Oren 1973, S. 135-138; Emanuel 2015/2016 und Elayi 2018, S. 91 denken an ein drittes Seevolk (die „Denyen“), glauben aber wegen einiger Grabfunde in Beth-Schean, dass sein Gebiet sogar bis Jezreel Südost reichte (vgl. auch Frumin u.a. 2015: Fast ein Drittel der in Beth-Schean gefundenen Pflanzenreste aus der frühen Eisenzeit sind Reste von zu dieser Zeit frisch importierten Pflanzen, keine davon aber „typisch philistäische“ Pflanzen), während Fischer/Bürge 2013 wegen noch deutlicherer Funde östlich des Jordan davon ausgehen, dass einzelne Angehörige dieser Seevölker sogar bis nach Abu al-Kharaz, Tel es-Sa&#039;idiyeh und Tel al-Mazar direkt am anderen Ufer des Jordan gewandert seien (vgl. auch Fischer 2013, S. 477-481).&amp;lt;br /&amp;gt; Die Mehrheit denkt also, dass diese Ortsgruppen mit den Seevölkern zusammenhingen und also nur Rehob und Rekesch und ihre Satellitendörfer „rein kanaanäisch“ blieben. Dem entspricht interessanterweise auch eine biblische Differenzierung: Als Feinde in der Gegend in und um Palästina begegnen in den Büchern Numeri bis Josua überwiegend „Amoriter“ und „Kanaanäer“. „Kanaanäer“ werden dabei genauer verortet an die Küste, ins Jezreel-Tal, ins Aijalon-Tal (Geser) und ins Beerscheba-Arad-Tal (zu Letzterem s.u.), „Amoriter“ dagegen in die Gebirge östlich und westlich des Jordan sowie in die Schefela (s. Num 13,29; 21,13; 22,1-3; Num 32,39; Dtn 1,6-8; Jos 5,1; 13,3; 16,10; 17,11f.). Falls es eine Regel gibt, nach der die einen so und die anderen so bezeichnet werden, scheint diese Regel nicht sein, dass die einen im Gebirge leben und die anderen nicht (so Kenyon 1966, S. 2-4; Fleming 2016, S. 16f.), was ja nicht gut zur Schefela passt – sondern dass die einen mit den Seevölkern an der Küste zusammenhängen und die anderen nicht. Ist das richtig, könnte auch dies für die Annahme sprechen, auch noch Beth-Schean gehöre noch zu den westlichen Orten: Auch dieser Ort ist laut Jos 17,11f. „kanaanäisch“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ist das richtig, könnte dieser Sprachgebrauch übrigens Propaganda sein: Als „Kanaanäer“ würden in Kanaan dann gerade die eingewanderten Seevölker bezeichnet werden, während die angestammten Bewohner mit der assyrischen Bezeichnung „Amoriter“ (von assyr. &#039;&#039;amurru&#039;&#039;) „ge-othert“ wurden. Die einzigen mit uraltem Anspruch auf das Land Kanaan wären dann natürlich die Israeliten, die hier schon zur Zeit von Väterchen Gnade, Lach und Fers gelebt haben sollen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange so viele Orte im Jezreel-Tal noch auf ihre Ausgrabung warten, wird die Zugehörigkeit der Ortsgruppe letztlich weiterhin ungewiss bleiben. Klar ist immerhin, dass die Jezreelebene ab dem 9. Jhd. nicht mehr (philisto-)kanaanäisch ist: Jezreel Nordost geht unter; Jezreel West blüht unter israelitischer Herrschaft kurz auf, wird aber kurz darauf mit Jezreel Südost zur umkämpften Grenzregion zwischen Aram und Israel (s.u.; vgl. Niemann 2006), bevor beide gegen Ende des 8. Jhds. von den Assyrern erobert und gemeinsam mit Galiläa im Norden Palästinas zur Provinz Magidu zusammengefasst werden.&amp;lt;br /&amp;gt;Im 12. Jhd. mit den phönizischen und philistäischen Gebieten an der Küste und den drei bis vier kanaanäischen Enklaven im Inland Palästinas befinden wir uns übrigens schon tief in der Richterzeit und hat die Eroberung von ganz Palästina unter Josua (Jos 10,41) angeblich schon lange stattgefunden; im 9. Jhd. mit nur leicht anderer Raumgliederung ist angeblich das Großreich von David und Salomo bereits wieder in Nord- und Südreich zerfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Edom=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Negev.jpg|600px|right]]Am Schwund der Siedlungen in der Südphilistäa im 10./9. Jhd. könnten neben den Kanaanäern ein drittes Volk indirekt beteiligt gewesen sein: Die Vorfahren der Edomiter.&amp;lt;br /&amp;gt;Als in der Bronzezeit noch Ägypten die im Raum Palästinas alles dominierende Macht war, hatten die Ägypter hauptsächlich zwei Kupferquellen zur Herstellung von Bronze: Importiertes Kupfer aus Zypern zum Einen und eine oder zwei eigene Kupferminen-Gegenden in der Araba-Senke (s. rechts: pink) zum Anderen.&amp;lt;ref&amp;gt;In der südlichen Timna-Gegend wurde zu dieser Zeit sicher schon Kupfer abgebaut. Radiokarbon-Messungen machen wahrscheinlich, dass es außerdem in kleinerem Stil auch schon zu dieser Zeit in der Khirbet en-Nahas-Gegend weiter nördlich geschah (Ben-Yosef u.a. 2010, S. 743).&amp;lt;/ref&amp;gt; In beiden Gegenden war in der Antike der Kupferabbau schwierig: In der Senke selbst und damit in der südlichen Timna-Gegend herrscht Wüstenklima (braun), in der nördlicheren Khirbet en-Nahas-Gegend saharo-arabisches Klima (gelb), beide mit einem durchschnittlichen Niederschlag von nur 20-40 mm/Jahr. Dauerhaft leben konnten Menschen hier nicht. Die nächsten lebensfähigen Regionen sind (1) theoretisch das ostjordanische Plateau im Osten mit mediterranem Klima, das aber steil auf 1500 Meter ansteigt, (2a) das flachere Negev-Gebirge im Westen der KEN-Gegend mit immerhin 70-100 mm/Jahr Niederschlag (2b) und das Beerscheba-Arad-Tal noch weiter nördlich mit 150-200 mm/Jahr (rosa).&amp;lt;br /&amp;gt;Davon, dass das Negev-Gebirge in der Spätbronzezeit überhaupt besiedelt war, zeugen nur die landwirtschaftlichen Terrassen, die dort nach den Ergebnissen von Radiokarbon- und OSL-Datierungen ab dem 13. Jahrhundert entlang der Wadis entstanden sind (s.o.). Mindestens während der Regenzeit lebten hier also Ackerbau treibende und noch in Zelten wohnende Nomaden. Die Erkenntnisse, die wir durch Ausgrabungen über die frühe Eisenzeit gewonnen haben (s. gleich), legen sehr nahe, dass es vor allem diese waren, die für die Ägypter in der Araba Kupfer abbauten:&amp;lt;br /&amp;gt;Nach dem Abzug der Ägypter aus Palästina im 13./12. Jhd. nämlich entstehen mit der beginnenden frühen Eisenzeit &#039;&#039;&#039;ab dem 12. Jhd.&#039;&#039;&#039; (vgl. bes. Ben-Yosef u.a. 2012) zunächst in der KEN-Gegend noch weitere &#039;&#039;&#039;Kupferminen&#039;&#039;&#039; und Khirbet en-Nahas selbst wird als kleiner Gebäudekomplex mit Kasemattenmauer errichtet. Auch in Timna wird nach einer kurzen Unterbrechung im 12. Jhd. der Betrieb wieder aufgenommen und wohl im 10. Jhd. mit Jotvata ein ähnliches Gebäude wie in Khirbet en-Nahas gebaut.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Negev 3c.jpg|600px|right]]Im &#039;&#039;&#039;BA-Tal&#039;&#039;&#039; entsteht ebenfalls schon im 12. Jhd. mit Tel Masos ein Zusammenschluss aus mehreren solchen Kasemattenmauer-Gebäudekomplexen (vgl. z.B. Herzog 1994, S. 132f.; Herzog/Singer-Avitz 2004, S. 222). Von Tel Masos und Khirbet en-Nahas aus breitet sich dieser Baustil dann im Laufe des 11.-9. Jhds. langsam aus: Im 11. Jhd. entsteht zunächst Tel Esdar als weiterer Kasemattenbau, dann im 10. Jhd. auch noch Beerscheba und Arad, während Tel Masos ausgebaut und auf 6ha erweitert wird. Außerdem wird mit Tel Malhata eine befestigte Stadt errichtet, die ab dem 9. Jhd. das neue Zentrum der Region werden wird. Zudem erscheinen in dieser Zeit die (4,5ha große!) landwirtschaftliche Siedlung Nahal Jattir (vgl. [https://survey.antiquities.org.il/index_Eng.html#/MapSurvey/48/site/7440 ASI]; Tebes 2003, S. 68) und viele weitere „&#039;&#039;Hazerim&#039;&#039;“ („Gehöfte“) genannte Farmen, die sich v.a. an den Flüsschen und Bächen bis hinauf in die direkte Nachbarschaft der philistäischen Orte Nahal Patisch und Tel el-Far&#039;ah ziehen (Letzterer ist zu dieser Zeit selbst schon nur noch eine solche Farm). Gazit 2008, S. 77 zählt für das 11. Jhd. allein 36 Hazerim mit einer Größe von mindestens 0,25 ha in der betreffenden Region; hinzu kommen noch viele weitere kleinere Farmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Die oben mit kleinen Punkten markierten Hazerim sind also nur exemplarisch; ich habe nur jene markiert, von denen Dorsey annimmt, dass sie auch den Verlauf von Handelsstraßen markieren.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weil sich diese so nahe am Gebiet der Philister befinden, ist unsicher, ob wirklich alle oder auch nur manche überhaupt zur Ortsgruppe im BA-Tal gehören: Lehmann u.a. 2009, S. 24f.; Rosen/Lehmann 2010, S. 173-177; Jericke 2011, Abs. 3 etwa halten sie stattdessen sämtlich für philistäisch. Dass sich diese Farmen aber derart ungeschützt zwischen dem philistäischen Kernland und dem BA-Tal befinden, zeigt mindestens, dass beide Gruppen sich nicht bekriegten und dass die Gruppe im kargeren Negevgebiet von den Philistern weiteres Getreide erhandeln konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haluqim.png|500px|rechts|(c) Bruins 2015, S. 125.]]Vor allem aber erscheinen im selben Zeitraum (vgl. Bruins/van der Pflicht 2005; Gilboa u.a. 2009, S. 88; Boaretto u.a. 2010; Bruins 2022), oft in der Nähe der landwirtschaftlichen Terrassen, gut 60 Kasemattenbauten im &#039;&#039;&#039;Negevgebirge&#039;&#039;&#039;. Von Nord nach Süd lässt ihre Größe nach: Südlich vom 6ha großen Tel Masos hat Tel Esdar nur noch 0,4 ha; Horbat Rahba, Mesad Refed und Mesad Hatira messen durchschnittlich schon nur noch 0,3 ha; noch weiter südlich haben die restlichen Kasemattenmabauten oft nur noch eine Größe von 20x20 m.&amp;lt;br /&amp;gt;Mit diesen Kasemattenmauern erinnern die frühen Siedlungen im BA-Tal und im Negev-Gebirge an die oben beschriebenen Kasematten-Festungen der Schefela, weshalb man sie früher ebenfalls für Festungsanlagen gehalten hat und noch heute oft „Festungen“ nennt. Um zur Befestigung zu dienen, sind die negevitischen Kasemattenmauern anders als die in der Schefela aber zu dünn; die Örtchen im Negevgebirge sind außerdem zu klein, um einer Belagerung standhalten zu können. Weit wahrscheinlicher dienten die Mauern daher als Gehege für Herden, wovon heute noch Dunghaufen in diesen Gebäudekomplexen zeugen (s.u.).&amp;lt;br /&amp;gt;Auch um gut die Hälfte von diesen „Festungen“ gruppieren sich jeweils noch insgesamt über 100 weitere Hazerim; die Wadis münden außerdem oft in Zisternen, die wahrscheinlich ebenfalls zu dieser Zeit und zeitgleich mit den Zisternen in den Gebirgen Zentralpalästinas entstanden sind. Rechts etwa Horbat Haluqim als ein relativ komplexes Beispiel für eine solche Gebäudegruppe ((c) Bruins 2022, S. 125); die „Festung“ unten rechts misst etwa 24x24m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur die einander entsprechende Architektur &#039;&#039;&#039;verbindet die vier Regionen&#039;&#039;&#039;: In allen wurden auch in den Schichten der frühen Eisenzeit ähnliche Keramik-Assemblagen gefunden, die sich aus drei unterschiedlichen Keramiktypen zusammensetzen: Aus (1) zentralpalästinischer scheibengedrehter Keramik, (2) handgetöpferter sog. „Negev-Keramik“ (im Beerscheba-Arad-Tal selten, aber auch dort jeweils vorhanden in Arad, Beerscheba, Tel Masos und sogar noch im Horbat Qitmit des 6. Jhds.; vgl. Tebes 2006, S. 101f.) und (3) bemalter midianischer Keramik aus der Gegend der Großstadt Qurajjah im heutigen Saudiarabien, aus der sich später die edomitische Keramik entwickeln sollte. Martin u.a. 2013 haben kürzlich u.a. den Ton der Negev-Keramik analysiert und dabei erkannt, dass auch dem Ton der im Negevgebirge gefundenen Gefäße Kupferschlacke aus der Araba-Senke beigemischt worden war; die „Negev-Keramik“ ist also eigentlich „Araba-Keramik“ und damit ein drittes Indiz für den politisch-kulturellen Zhg. von BA-Tal, Negevgebirge und den Kupferabbaugegenden in der Araba (vgl. auch Ben-Dor Evian 2017, S. 20). Und schließlich hat kürzlich eine Forschergruppe um Finkelstein einige Dunghaufen aus dem Negevgebirge und Timna analysiert und erstens festgestellt, dass die Tiere im Negevgebirge überwiegend wildwachsende Winter- und Frühlingspflanzen fraßen (vgl. Shahack-Gross/Finkelstein 2008, 2017; Langgut/Finkelstein 2023, S. 20.22), und zweitens, dass die Tiere in Timna vor allem mit Heu und Traubentrester gefüttert wurden, obwohl in der Timna-Gegend weder Getreide noch Weinstöcke wachsen können (vgl. Ben-Yosef u.a. 2017, S. 424; Langgut/Finkelstein 2023, S. 22). In den beiden letztgenannten Aufsätzen wird daher angenommen, das Futter sei vom 100 km entfernten transjordanischen Plateau und/oder aus dem 200 km entfernten Zentralpalästina herbeigeschafft worden, wo es die für Getreide- und Weinbau nötigen 400 mm Niederschlag gibt (s.o.: dunkelgrün). Aber das Plateau war zu dieser Zeit noch fast unbebaut und ist von der Araba-Senke aus wie gesagt schwer zugänglich, 200 km sind sehr weit entfernt. Vgl. außerdem noch einmal das oben zum Terrassenbau Gesagte: Für Acker- und Weinbau auf Terrassen genügen auch die 70-100 mm Niederschlag pro Jahr. Beduinen bauen daher noch heute Getreide auf den antiken Terrassen des Negev an. Dass dort in der Antike auch Weinbau betrieben wurde, ist schon lange bekannt (vgl. kürzlich z.B. wieder Fuks u.a. 2021). Evenari hat auf seiner experimentellen Avdat-Farm mit 68,8 mm/Jahr Niederschlag sogar gezeigt, dass Weinstöcke zu den unter solchen Bedingungen am besten wachsenden Pflanzen gehören (vgl. Evenari u.a. 1975, S. 14.16). Nach der einander entsprechenden Architektur, der einander entsprechenden Zusammensetzung der Keramik und der Araba-Schlacke in der Negev-Keramik muss man daher die Fütterung mit Getreide und Traubentrester eher als ein viertes Indiz für den Zusammenhang von BA-Tal und Negevgebirge einerseits und den Araba-Minen andererseits sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Daten können wir die &#039;&#039;&#039;Entwicklungen dieser Gegend vom 13. bis zum 10. Jhd.&#039;&#039;&#039; ziemlich sicher und genau rekonstruieren: Ursprünglich wurden die beiden Kupferabbau-Gegenden von den Ägyptern betrieben. Die Arbeit leisteten aber überwiegend Nomaden, die im Winter und Frühling auf Terrassen an den Wadis im Negevgebirge Getreide und Wein anbauten und ihre Tiere mit wildwachsenden Pflanzen weideten. Der Überschuss aus dem Getreide- und Obstanbau wurde dann gegen Ende des Frühlings mit den Tieren in die KEN- und Timna-Gegend transportiert: Mit dem Heu und dem Traubentrester wurden dort die Tiere gefüttert, mit dem überschüssigen Getreide versorgten sich die Nomaden, die im Sommer und Herbst im Bergbau, in der Metallverarbeitung und in der Töpferei tätig waren.&amp;lt;br /&amp;gt;Als dann im 13./12. Jhd. die Ägypter sich aus Palästina zurückzogen, blieben Nomaden und Minen zurück, wonach die Nomaden den Kupferabbau in Eigeninitiative fortführten. Mit dem abgebauten und verarbeiteten Kupfer handelten sie auch: Einen Teil transportierten sie von Tel Masos aus durch das Beerscheba-Arad-Tal zu den Philistern, die es wahrscheinlich selbst weiterverarbeiteten und außerdem von Gaza aus weiter nach Ägypten verschifften. Auch vom Hafen Ezion-Geber auf dem Korallenriff nahe Timna und dem heutigen Eilat, der im 10. Jhd. gewiss von der Timna-Gruppe und nicht von König Salomon errichtet wurde (1 Kön 9,26), wurde das Kupfer wahrscheinlich nach Ägypten verschifft. Einen anderen Teil verkauften sie an die arabischen Stämme östlich des Jordan und führten von dort sicher midianitische Keramik und wahrscheinlich auch Gewürze, Weihrauch und Gold ein. Mit einem dritten Teil handelten sie entlang des Ostufers des Jordan mit den Moabitern, Ammonitern und Aramäern, wonach sich im 9. Jhd. entlang dieser sog. „Königsroute“ mehrere der größeren Städte Moabs als Handelsstationen etablierten. Ähnlich werden die Daten z.B. interpretiert von Na&#039;aman 2015, 2021 und von Frevel 2019, S. 364f. Ähnlich rekonstruieren außerdem Zucconi 2007; Ben-Dor Evian 2017; Wöhrle 2019; Finkelstein 2020; Knauf/Niemann 2021, S. 117; Ben-Yosef 2023, S. 240f. – diese Interpretation der Daten entwickelt sich also gerade zur neuen Mehrheitsmeinung.&amp;lt;ref&amp;gt;Die ältere, die auch immer noch vertreten wird, geht ungefähr so: Der Negev wird ab dem 12. Jhd. von Nomaden besiedelt, die auch Tel Masos bauen. &#039;&#039;Andere&#039;&#039; Nomaden leben auf dem edomitischen Plateau östlich des Jordan und betreiben die Kupferminen. Beide Gruppen handeln untereinander, haben aber sonst nicht viel miteinander zu tun – und auch nicht mit den Judäern, die es dann gewesen sein sollen, die in einer ersten geplanten Aktion des Staats ab dem 10. Jhd. Beerscheba und Arad befestigen. Die negevitische, midianitische und später edomitische Keramik ist dadurch zu erklären, dass gleichzeitig durch das judäische BA-Tal die Reiseroute der Handel treibenden Negev-Nomaden verläuft. – Dies ungefähr ist aktuell immer noch die Mehrheitsmeinung; die Archäologie erzählt mittlerweile aber wirklich mit großer Sicherheit eine andere Geschichte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wahrscheinlich, dass vor allem das BA-Tal in den folgenden Wirren der mittleren Eisenzeit, von denen unten noch ausführlicher die Rede sein wird, mehrfach ihre Zugehörigkeit wechselten. Ich werde diesen Abschnitt aus Palästinas Siedlungsgeschichte etwas genauer nacherzählen, da das Ergebnis dieser Geschichte wichtig für das rechte Verständnis vieler Bibelstellen ist.&amp;lt;br /&amp;gt;Zunächst eroberte &#039;&#039;&#039;Ende des 10. Jahrhunderts&#039;&#039;&#039; der ägyptische Pharao Scheschonq weite Teile Palästinas, u.a. besonders in dieser Region (s.o.): In einer zeitgenössischen Inschrift aus der ägyptischen Stadt Bubastis ist die Eroberung zweier Städte namens Arad bezeugt, außerdem die der philistäischen Orte Rafah und wahrscheinlich Gaza, und schließlich ist die Rede von drei Gegenden im Negev und von sieben Orten in der selben Region, die näher als „&#039;&#039;Haqr&#039;&#039; / &#039;&#039;Hagr&#039;&#039;“ bestimmt werden. Levin 2010, S. 196-198.202f. hat klug vorgeschlagen, dieses „&#039;&#039;Haqr&#039;&#039; / &#039;&#039;Hagr&#039;&#039;“ mit „Hazer“ gleichzusetzen. Danach hätte Scheschonq Rafah und Gaza an der Westküste, die Hazerim zwischen der Philistäa und dem BA-Tal, die Farmen im Negevgebirge und außerdem zwei Orte namens „Arad“ erobert, unter denen das zweite wahrscheinlich entweder Beerscheba oder Tel Malhata ist. Das stimmt mit dem archäologischen Zeugnis zusammen: Ab dieser Zeit werden die Hazerim nicht mehr weiter bewirtschaftet, obwohl sie nicht zerstört worden zu sein scheinen (in den Negev-Farmen allerdings wird auch danach wieder und noch gut ein Jahrhundert länger Landwirtschaft getrieben). Beerscheba (vgl. NEAEH I, S. 171) und wahrscheinlich Malhata dagegen &#039;&#039;wurden&#039;&#039; zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Malhata s. NEAEH III, S. 935f. Neuerdings wurde der Übergang von Malhata V zu Malhata IV ins 9./8. statt ins 10./9. Jhd. datiert. Basis dieser Datierung ist, wenn ich richtig sehe, aber nur die Keramik in &#039;&#039;M IV&#039;&#039;, die ins 8. Jhd. passt (Freud 2015, S. 233). Daraus lässt sich aber ja nicht ableiten, dass Malhata IV deshalb auch erst im 8. Jhd. gebaut wurde. Da Scheschonqs Eroberungszug Auswirkungen auf sämtliche Orte in diesem Tal hatte (zu Tel Masos vgl. allerdings Fantalkin/Finkelstein 2006, S. 20), liegt es näher, es bei der Datierung der Zerstörung von Malhata V ins späte 10. Jhd. und des Neubaus ins 10./9. Jhd. zu belassen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die größeren landwirtschaftlichen Orte Nahal Jattir und Tel Esdar werden verlassen und Tel Masos beginnt zu schrumpfen. Bei Khirbet en-Nahas wurde zudem [https://www.antiquity.ac.uk/projgall/levy341 ein Skarabäus von Scheschonq] gefunden. Scheschonqs Ziele scheinen es also gewesen zu sein, erstens die Kupferminen in der Arabasenke und zweitens die Handelsroute durch das BA-Tal (wie auch die durch das Jezreel-Tal, s.u.) wieder unter ägyptische Kontrolle zu bekommen (vgl. ähnlich Fantalkin/Finkelstein 2006, S. 27f.; Ben-Dor Evian 2017, S. 25; Finkelstein 2022), und dafür drittens die Händler und Minenarbeiter der Region von ägyptischen Getreidelieferungen abhängig zu machen – daher die Zwangs-Umsiedelung (?) der Bewohner der nicht zerstörten Hazerim und der größeren landwirtschaftlichen Orte nach Neu-Malhata, das daraufhin errichtet wird. Der ebenfalls in diese Zeit fallende Neu-Aufbau von Beerscheba zur befestigten Stadt (vgl. Chapman 1995, S. 138) und von Arad zur Festung und vielleicht die Neuerrichtung der Gozal-Festung (9. Jhd.? Vgl. Cohen-Sasson u.a. 2021, S. 120f.) schließlich diente wohl dazu, die Handelsroute gegen die Bewohner der Philistäa und des judäischen Berglands zu sichern, während sie und Neu-Malhata gegen die Siedler im Negev-Gebirge &#039;&#039;nicht&#039;&#039; gesichert sind. Das jedenfalls scheint mir die durchaus plausibelste Deutung der Siedlungsgeschichte und der militärstrategischen Planung des BA-Tals mit einer Absicherung nach Nordost und West, aber nicht nach Süd zu sein; sie hat aber weitreichende Implikationen für die Frühgeschichte Judas: Dass es ein Königreich Juda überhaupt schon zum 9. Jhd. gegeben haben soll, wird in der Regel festgemacht (1) an der Befestigung von Beth-Schemesch und Lachisch und dem Neubau von Khirbet Qeiyafa in der Schefela, (2) an der Befestigung von Beerscheba und dem Aufbau von Arad als Festung im BA-Tal (3) und gelegentlich am Ausbau von Jerusalem. (4) Die Ausgräber von Khirbet Summeily führen außerdem noch diesen Ort an, was aber offensichtlich verfehlt ist (s.o.). Zu (3) s.u. Schon hier aber zu (1) und (2): Ist die Deutung der Regionalgeschichte der Schefela (s.o.) und des BA-Tals im 9. Jhd., wie sie hier rekonstruiert wurde, plausibel, lassen sich auch diese fünf Orte nicht als Indizien für die Existenz eines Königreichs Juda schon im 9. Jhd. anführen, dessen Plausibilität dann allein an der Interpretation der Siedlungs- und Baugeschichte Jerusalems hängt.&amp;lt;br /&amp;gt;Ist das richtig, scheint es weiter so zu sein, dass die &#039;&#039;&#039;Schwäche der Philister im 10./9. Jhd.&#039;&#039;&#039; an der Grenze zur Schefela, von der oben die Rede war, vor allem Scheschonq zuzuschreiben war, und dass sie nur Nebenfolge davon war, dass er die beiden wichtigen Handelsrouten in Zentral- und Südpalästina unter Kontrolle bekommen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Historiker nehmen weiter an, im späteren &#039;&#039;&#039;9. Jhd.&#039;&#039;&#039; habe der aramäische König &#039;&#039;&#039;Hazael&#039;&#039;&#039;, der zu dieser Zeit große Teile Nord- und Zentralpalästinas unter seine Kontrolle brachte und dabei wie zuvor Scheschonq u.a. besonders konzentriert in der Region der zentralpalästinischen Handelsroute bei Megiddo operierte (s.u.), seinerseits auch den Kupferhandel ab der Araba unter seine Kontrolle bringen und dann Südpalästina dem jungen und ihm vasallenpflichtigen Königreich Juda anschließen wollen (vgl. bes. Kleiman 2016, S. 64, der Hazael sogar die Zerstörung von Beerscheba und Arad [und Lachisch noch weiter nordöstlich] zuschreibt. Vgl. auch Knauf/Niemann 2021, S. 118; ähnlich z.B. auch Fantalkin/Finkelstein 2006, S. 31; Ben-Yosef/Sergi 2018). Zu den üblichen Datierungen der Zerstörungen von Beerscheba und Arad passt das aber nicht.&amp;lt;br /&amp;gt;Es war wohl auch nicht nötig: Ab dem 9. Jhd. lief der Kupferhandel mit Zypern wieder an, wo Kupfer wegen anderer klimatischer Bedingungen günstiger produziert und über den Seeweg auch günstiger transportiert werden konnte. Wahrscheinlich als Reaktion darauf wurde der Kupferabbau in der Araba unter der ägyptischen Herrschaft zunächst noch weiter intensiviert (Abbau-Mengen in der KEN-Gegend: 12. Jhd.: 1.600 Tonnen, 11. Jhd.: 5.600 Tonnen, 10. Jhd.: 15.600 Tonnen, 9. Jhd.: 23.000 Tonnen; vgl. Luria 2021). Nebenfolge dieser Intensivierung im 9. Jhd. war jedoch Raubbau an der Natur, der schließlich die Kupferproduktion ganz zum Erliegen brachte: An den analysierten Kohleresten lässt sich ablesen, dass mit dem Verlauf der Zeit für den intensivierten Kupferabbau auch immer mehr Holzkohle nötig wurde, die die Region aber nicht bieten konnte. In der letzten Phase des Kupferabbaus musste daher zunehmend schon das schlecht geeignete Holz von Palmen und Sträuchern verfeuert werden, bis im 9. Jhd. dann Kupferabbau und -verarbeitung ganz eingestellt wurde (vgl. z.B. Mattingly u.a. 2007, S. 285; Ben-Yosef 2010, S. 959f.; Cavanagh u.a. 2022). Als Hazael mit seiner Eroberung Palästinas begann, lag die Kupferproduktion in der Araba wahrscheinlich schon in den letzten Zügen.&amp;lt;br /&amp;gt;Die Edomiter scheinen sich daraufhin zunehmend auf den Handel im Osten konzentriert zu haben: Erst jetzt entstanden auch östlich des Jordan entlang der Königsroute hinunter nach Arabien Edoms Hauptstadt Bozra und die anderen Orte, die man noch bis vor Kurzem mehrheitlich als „edomitisches Kernland“ angesehen hat und bei denen die gefundene Keramik sehr sicher macht, dass dort die selben Gruppen lebten wie in Malhata (s. die Karte u.; wie weit nach Osten die Gebiete von Moab und Edom reichten, ist unklar). Auch Kamele scheint man regelmäßig erst ab dieser Zeit für den Handel eingesetzt zu haben; Kamel- und Dromedarknochen häufen sich in der Negev-Region erst ab dem späten 10. Jhd. / frühen 9. Jhd. (vgl. Sapir-Hen/Ben-Yosef 2013). Dafür wird im Westen Beerscheba offenbar nach einem Erdbeben im frühen 9. Jhd. verlassen (zum Erdbeben vgl. Herzog 2016, S. 23f.): Die darauf folgenden Strata III-II des 9.-8. Jhds. folgen einem ganz neuen Bauplan; auch findet sich in Stratum II eine sehr andere Keramik, die nahelegt, dass die zerstörte Stadt nicht von Edomitern, sondern von Philistern wiederaufgebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Dass im 8. Jhd. in Beerscheba Philister siedelten, ist überraschenderweise ein neuer Vorschlag. Aber die Keramik spricht eine deutliche Sprache: 12,5% der Alltagskeramik ist nun philistäisch (vgl. Singer-Avitz 1999, S. 3.12.56f.). Das vergleiche man mit den 4% in Geser und Timna im Norden! Auch Gen 20,15; 21,22-31 kennt Beerscheba noch als Teil des philistäischen Gebiets. Sollte dieser Erzählzug nicht reine Fantasie sein, müsste er Erinnerungen an diese Zeit bewahrt haben – zu keiner anderen Zeit wird in der Archäologie philistäische Präsenz im Beerscheba-Tal selbst angenommen.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;8. Jhd.&#039;&#039;&#039; kommt wieder mehr Bewegung in die Siedlungsgeschichte des Beerscheba-Tals. Mit Tel Ira und Aroer werden zwei Orte ganz neu errichtet; in der zweiten Hälfte dieses Jhds. wird außerdem Arad mehrfach zerstört und wiederaufgebaut, westlich davon wird die Gozal-Festung verlassen – und am Ende des Jahrhunderts sind mindestens Aroer und Arad fast sicher judäisch: In Aroer wurden 5 Krughenkel mit &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Aufdruck gefunden, in Arad sogar 9, und man nimmt sehr einheitlich an, dass diese &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Krüge von König Hiskija an judäische Orte verteilt wurden, um sie auf den Feldzug des assyrischen Königs Sennacherib vorzubereiten. Gleichzeitig blieb Beerscheba fast sicher philistäisch und Malhata, das im 10. Jhd. errichtete Tamar im Osten des Negevgebirges und Kadesch-Barnea im Südwesten sicher edomitisch. Weil sich in Beerscheba und Malhata in dieser Zeit keine größere Zerstörung feststellen lässt, nimmt man am besten an, dass Judäer im 9./8. Jhd. nur im Osten des BA-Tals kleine Siege (=&amp;gt; Arad, Gozal-Festung) errungen und vielleicht Aroer und eventuell – wahrscheinlich aber nicht, s. gleich – Tel Ira errichtet haben.&amp;lt;br /&amp;gt;Als dann um 701 v. Chr. &#039;&#039;&#039;Sennacherib&#039;&#039;&#039;, dem zu dieser Zeit die Edomiter bereits treue Vasallen waren, das BA-Tal erreicht, werden Arad und Aroer vernichtet, Malhata aber nicht. Oft geht man davon aus, dass auch Beerscheba und Tel Ira in diesem Zug vernichtet wurden, daher wohl ebenfalls judäisch waren, und so im BA-Tal nur Tel Malhata bestehen blieb. Zu Beerscheba vgl. aber richtig Knauf 2002: Die Keramik spricht gegen eine Zerstörung schon um 701; auch dass in diesem bedeutenden Ort nur ein &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Krug gefunden wurde, spricht gerade dagegen, dass er zu den 46 von Sennacherib zerstörten Städten Judas gehörte. Das Selbe gilt dann entsprechend für Tel Ira in der direkten Nachbarschaft von Malhata mit einer ähnlichen – nur stärker edomitisch als philistäisch geprägten – Keramik-Assemblage wie Beerscheba (vgl. Singer-Avitz 1999, S. 56) und ebenfalls nur einem &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Krug.&amp;lt;br /&amp;gt;Nach dieser Eroberung durch Sennacherib sieht das BA-Tal unter assyrischer Herrschaft ein noch nie dagewesenes Wachstum: Aroer und sogar das alte Tel Masos werden wiedererrichtet, im Süden von Malhata entsteht mit Horbat Qitmit ein edomitisches Kultzentrum (ebenso in Tamar), der Osten wird mit den Festungen Horbat Uza, Horbat Radum, Mizpe Zohar und dem Gorer-Turm befestigt. Diese Orte sind sehr wahrscheinlich edomitisch (vgl. gut Zucconi 2007; ähnlich auch Eph´al 2003; Beit-Arieh 2009) – das legen jedenfalls die Keramik und die eben geschilderten historischen Ereignisse nahe. Dagegen im ebenfalls wiederaufgebauten Arad zeigt ein Brief aus dem 7. Jhd., dass der Ort nach wie vor judäisch war (Arad-Ostracon 24: &#039;&#039;Lass Malkija ben Qarab`or [Truppen] aus Arad und Kinah ... nach Ramat-Negev senden ..., damit Edom nicht dorthin kommt!&#039;&#039;), was dann wahrscheinlich auch für die beiden zu dieser Zeit neu entstandenen Festungen Horbat Anim (=Ramat Negev?) und Horbat Tov gilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Negev 7.jpg|mitte]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Legende&#039;&#039;&#039;: Grün: Philistäa mit Südost-Erweiterung; weiß: judäisches Bergland mit Süd-Erweiterung (hellblau: judäisch im 7. Jhd.);&amp;lt;br /&amp;gt;pink: Edom, westjordanisch; orange: edomitisch im 7. Jhd. (dunkelorange: nicht zerstört durch Sennacherib); gelb: moabitisch.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist diese Siedlungs-Situation, die viele &#039;&#039;&#039;biblische Schriften&#039;&#039;&#039; voraussetzen. Unter anderem bietet jede Ursprungslegende Israels und jede Pentateuch-Quelle (s.u.) eine Erklärung dafür, warum im Süden des Landes Kanaan, das Gott doch eigentlich den Nachkommen von Väterchen Gnade versprochen hatte, Edomiter statt Israeliten lebten. Die eleganteste Erklärung findet sich in der Laienquelle mit der Erzählung von Fers: In dieser ist sein Bruder Esau, der Vorfahre der Edomiter, der ältere; eigentlich gehört ihm das ganze Land. Nachdem Fers sich von ihm aber das Erbrecht ergaunert hat, fliehen musste und erst nach vielen Jahren zurückkehrt, um sich mit seinem Bruder zu versöhnen, gibt er ihm ängstlich den ergaunerten „Segen“ zurück und schenkt ihm mehrere „Lager“ – ein Wortspiel; eigentlich steht Wort für Siedlungsplätze – an Vieh (Gen 32; [https://offene-bibel.de/wiki/Gen_33,1-17/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l8 Gen 33,8-11]), lässt dann Esau gen Süden zum Gebirge Seir „vorangehen“ ([https://offene-bibel.de/wiki/Gen_33,1-17/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l12 Gen 33,12-14]) und hat von da an nur noch einmal zum Begräbnis seines Vaters Kontakt mit ihm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Die Rede vom „Vorangehen“ setzt dabei offenbar voraus, dass das &#039;&#039;&#039;Gebirge Seir&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;westlich&#039;&#039; des Jordan und Bethel auf der Strecke von Mahanajim / Sukkot (=Deir Alla) zum Gebirge Seir liegt. Das stimmt überraschenderweise überein mit dem Rest der Konkordanz (vgl. zum Folgenden auch Bartlett 1969; Bartlett 1989, S. 42-44; Zucconi 2007, S. 250; Dykehouse 2008, S. 54; Hensel 2022, S. 2): Sehr deutlich setzt auch Dtn 1 ein westjordanisches Seirgebirge voraus, das genauer zwischen Kadesch-Barnea im Süden und „Horma“ (=Tel Masos) im Norden liegt. In Jos 15,1-4 verläuft die südliche Grenze des versprochenen Lands entlang dem Wadi el-Arisch bis zu ihrem südlichsten Punkt bei Kadesch-Barnea (s.u.). Gleichzeitig ist in Jos 11,17; 12,7 der südlichste Punkt der Berg Halaq, der „ins Gebirge Seir hinaufführt“ – auch hier liegt das Seirgebirge also westjordanisch und östlich von Kadesch-Barnea, ist also entweder identisch mit dem Negev-Gebirge oder der südwestliche Teil davon. In Dtn 33,2 schließlich wird das Gebirge Seir in einem Atemzug genannt mit „Sinai“, „Paran“ und „Kadesch(-Barnea)“, alle wieder westlich des Jordan. Die restlichen Erwähnungen des Gebirges Seir lassen keinen Rückschluss über seine Lage zu. Noch Hieronymus kennt das Seirgebirge westlich des Jordan (s. seinen Kommentar zu Jes 21,11: das Gebirge Seir liegt in Idumäa); die traditionelle Verortung des Seir auf die Ostseite des Jordan ist also nicht einmal klassisch und nur darauf zurückzuführen, dass „Seir“ oft ein Synonym für „Edom“ ist und man Edom überwiegend in Transjordanien vermutet hat.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe des südlichen Kanaan, von „Lagern“ und von Reichtum ist hier also der Preis dafür, friedlich in Zentralpalästina wohnen zu können. Elegant ist diese Variante, da Gottes Versprechen, den Nachkommen von Väterchen Gnade das Land Kanaan geben zu wollen, natürlich auch dann erfüllt wäre, wenn sowohl Edomiter als auch Israeliten über Esau und Fers von Väterchen Gnade abstammen. Dass schon in Am 1,11 (8. Jhd.) vom „Bruder Edom“ die Rede ist, legt nahe, dass dies auch die älteste Erklärung ist.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine Variante dieses Geschichtsentwurfs folgt im priesterschriftlichen Kapitel Gen 36, wo Esau und Fers sich (typisch priesterschriftlich) einvernehmlich auf das Land aufteilen, weil beide zu viel Vieh besitzen, als dass das Land beide ernähren könnte. In den priesterschriftlichen Kapitel Num 20; 34 wird das Gebiet denn auch gar nicht erst in das dem Mose versprochenen Land inkludiert: Westlich des Jordan leben die Edomiter nördlich von Kadesch-Barnea (Num 20,14.16); östlich gehört mindestens die Königsroute zu ihrem Gebiet (Num 20,17). Der „südliche Rand“ des versprochenen Landes nun wird südlich durch die Wüste Zin und östlich durch dieses Land Edom eingegrenzt (Num 36,3a). Der südwestliche Eckpunkt des Randes liegt auf Höhe der Südküste des Toten Meeres und verläuft von dort aus ostsüdöstlich (Num 36,3b: „östlich“) entlang dem Wadi el-Arisch (Num 34,5). Sein südöstlicher Eckpunkt liegt etwas weiter südlich als die Skorpionensteige bei Tamar; er ist nicht eigentlich ein Eckpunkt, sondern eine Kurve (Num 34,4a). Von dort aus nach Westen führt die Grenze wie gesagt entlang der Wüste Zin (Num 34,4b). Die Kurve aber macht sie am besagten südöstlichen Eckpunkt bei Kadesch-Barnea, Azmon und dem Hazer Addar (=Ein Qadeis + Aharoni-Festung? Vgl. [https://www.odb.bibelwissenschaft.de/ortsnamen/ortsname.php?n=270 odb: Hazar-Addar]) (Num 34,4c), die wirklich etwas weiter südlich als die Skorpionensteige liegen, um dann eben entlang der Landesgrenze von Edom nach Norden zu verlaufen. Vgl. sehr ähnlich Jos 15,1-4, wo auch in V. 5 wie in Num 34,12 nicht die Arabasenke, sondern erst weiter nördlich das Tote Meer als östliche Grenze definiert wird.&amp;lt;br /&amp;gt;Auch die nachpriesterschriftlichen Kapitel Dtn 1-2 nennen das Negevgebirge nördlich von Kadesch-Barnea und westlich des Toten Meers (Dtn 1,7.19f.) nicht nur „Bergland der Amoriter“, sondern außerdem übereinstimmend mit der Fers-Legende „das Land eurer Brüder, der Nachkommen Esaus“ (Dtn 2,4). Erklärt wird dort aber anders: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Dtn 1,20 kennzeichnet das „Bergland der Amoriter“ als ein Gebiet, das YHWH den Israeliten zugesprochen („gegeben“) hat. Allerdings verweigern die Israeliten die Inbesitznahme dieses Gebiets (V. 26) und verspielen YHWHs Landgabe durch eine kriegerische Aktion, die sie gegen die ausdrückliche Weisung YHWHs unternehmen und die daher fehlschlägt (V. 41-46). (Jericke 2013c, S. 51)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurde also Südpalästina nicht einvernehmlich aufgegeben, sondern schuldhaft verspielt.&amp;lt;br /&amp;gt;Die deuteronomistischen Königsbücher schließlich behaupten wie üblich, Südpalästina habe ursprünglich zum legendären Großreich Davids und Salomos gehört und alle historischen Leistungen der Edomiter dort – der Import von Gewürzen und Gold aus Arabien (1 Kön 10,2.10.15), der Export nach Aram und Ägypten (1 Kön 10,28f.), der Seehandel ab Ezion-Geber (1 Kön 9,26; 22,48f.) – seien eigentlich Leistungen &#039;&#039;Israels&#039;&#039; gewesen (sogar die sprichwörtliche Weisheit der Edomiter – s. Jer 49,7; Ob 7f. – wird in diesen Kapiteln annektiert und für König Salomo beansprucht); dann aber hätten mehrfach die Edomiter gegen Israel revoltiert und so ihre Freiheit und die Hoheit über diese Gebiete erlangt (1 Kön 11,14-25; 2 Kön 8,20-22; 16,6; vgl. stark Na&#039;aman 2015b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei diesen einvernehmlich, schuldhaft oder durch judäische Schwäche entstandenen Grenzen aber sollte es nicht bleiben: Nachdem Juda durch die Babylonier erobert worden war, nachdem weiters zunächst die arabischen Qedarener in Edom eingewandert waren (s. Neh 2,6) und als dann auch noch die Nabatäer in die ostjordanischen Gebiete Edoms einfielen, drangen ihrerseits in der Perserzeit die Edomiter westlich des Jordan gemeinsam mit Qedarenern und Phöniziern aus Gaza noch weiter nach Norden vor, bis spätestens 312 v. Chr. (s. Diodorus Siculus, Bibliotheca Historica xix 94f.98) auch offiziell die Grenze zwischen Juda und dem nun vollständig westjordanischen Edom (gr.: &#039;&#039;Idoumaia&#039;&#039;, „&#039;&#039;&#039;Idumäa&#039;&#039;&#039;“) irgenwo zwischen Beth-Zur und Hebron verlief (zu den Grenzen vgl. Bartlett 1999, S. 106-111; Levin 2007, S. 243f.252).&amp;lt;br /&amp;gt;Wahrscheinlich war es dieses Vordringen in einst judäisches Kerngebiet, der zum ausgeprägten Edom-Hass in späten biblischen Texten geführt hat (vgl. z.B. Dicou 1994, S. 187; Assis 2006, S. 4; Becking 2016, S. 3; Tebes 2019, S. 131f.). Verständlicherweise: Bei diesen Gebietsverhältnissen blieb es grosso modo trotz leichten Grenzverschiebungen bis zur Zeitenwende und danach (s. z.B. 1 Makk 4,61; 14,33; für das 1. Jhd. n. Chr. Josephus, &#039;&#039;[https://de.wikisource.org/wiki/Gegen_Apion/Buch_2 Contra Apionem]&#039;&#039; II.9 116: &#039;&#039;Idumäa liegt an den Grenzen unseres Landes bei Gaza...&#039;&#039;). Davon zeugen nicht nur zeitgenössische Texte, sondern auch viele epigraphisch überlieferte Personennamen aus der Gegend, in denen der Name des obersten edomitischen Gottes Qos vorkommt (Für zwei Auswahlen s. Porter 2004, S. 382-384; Tebes 2023, S. 126ff.), oder die beiden Qos-Altäre, die der idumäische König Herodes der Große um die Zeitenwende bei Hebron und Mamre errichten ließ (Abbildung z.B. bei Lichtenberger 2007, S. 78).&amp;lt;br /&amp;gt;Historisch gesehen ist Juda also offenbar nie weiter als bis Arad nach Süden vorgedrungen, hat am Ende der biblischen Geschichte auch noch große Teile seines Landes an Edom verloren und wurde zur Zeit Jesu sogar von einem Idumäer und seinen Nachkommen als römischen Vasallenkönigen regiert, die zudem die Kompetenzen des Hohepriesters immer weiter beschnitten – der Edomhass gerade in den nachbiblischen Texten ist wirklich leicht nachzuvollziehen. Frühjüdische Schriften sind daher sogar noch stärker als die biblischen vom judäischen Edom-Hass geprägt. Besonders verbreitet sind Rückeroberungs-Fantasien (vgl. Marciak 2018; Tebes 2019, S. 131-138). So weit blickt die Bibel natürlich noch nicht voraus: Dort wird Süd-Kanaan zwar zum gelobten Land gerechnet. Aber nicht als &#039;&#039;Israels&#039;&#039; gelobtes Land – sondern Esaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Galiläisches und ammonitisches Bergland=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nord- und Zentralpalästina.jpg|600px|right]]In Südpalästina nimmt der Anstieg an Berglandsiedlungen wie gesagt erst weit später und in geringerem Ausmaß Fahrt auf. Demnach wird dieser sehr ähnliche Prozess andere Hintergründe haben und vielleicht auch von anderen Volkgruppen getragen worden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen wieder schon zur frühen Eisenzeit lässt sich noch ein dritter und ein vierter verwandter Prozess feststellen: östlich des Jordan nimmt zur frühen Eisenzeit ebenfalls die Zahl der Berglandsiedlungen stark zu. Rabbath Ammon, die spätere Hauptstadt der Ammoniter, schrumpft währenddessen allerdings &#039;&#039;nicht&#039;&#039;, und es lassen sich daneben noch deutlicher als in Palästina zwei Ortstypen unterscheiden: Größere Dörfer, die wohl als Mittelzentren fungierten und die interessanterweise vor allem im Süden konzentriert waren, vs. kleine Dörfer, wie es auch die meisten in Palästina waren. Das künftige Ammon könnte also schon zu dieser Zeit ein zentral regiertes Königreich gewesen sein, dass sich nur siedlungstechnisch radikal umstrukturierte.&amp;lt;br /&amp;gt;Verwandt ist der Siedlungsprozess in der Region Nordpalästinas, die man meist „galiläisches Bergland“ nennt: Wie die südlicheren Stadtstaaten war auch hier das (80ha!) große Hazor untergegangen, nachdem es im 13. Jhd. zerstört wurde, und wurde daraufhin nur in Dorfgröße neu errichtet. Weiter südlich wuchs dafür aber die Stadt Kinneret weiter an. Tel Jin&#039;am wurde zwar gegen Ende der Bronzezeit ebenfalls zerstört, direkt darauf aber in der selben Form wiedererrichtet, und Tel Rekesch blieb von der mittleren Bronzezeit bis zum Ende der frühen Eisenzeit durchgehend Großstadt – auch hier ging die kanaanäische Stadtkultur also nicht unter, wie auch ganz im Norden in Abel Beth Maacah und in Dan, das sich erst in der frühen Eisenzeit zur größeren Stadt entwickelte. Vor allem aber bestand im Süden des Berglands auch in der frühen Eisenzeit als (10ha große) befestigte Stadt fort – ähnlich wie östlich des Jordan Rabbath Ammon –, und im Norden des Berglands entstand in der frühen Eisenzeit mit Har Adir eine Festung, was sonst keine Parallelen in den früheisenzeitlichen Gebirgen Palästinas hat. Das galiläische Bergland unterscheidet sich vor allem darin vom proto-ammonitischen, dass hier auch in den Bergdörfern größere Mengen an phönizischer Keramik gefunden wurde – anders als in den südlicheren Bergen, wo sich (im Bergland Ephraims) keine phönizische und (im Bergland Manasses und im judäischen Bergland) keine philistäische Keramik findet: Offenbar hat man im untergaliläischen Bergland anders als in den anderen drei Regionen mit den Nachbarn gehandelt. Darüber hinaus wurde im Dorf Tel el Wawijat ein Kultraum mit einer Figurine von Astarte, der höchsten Göttin der Phönizier, gefunden.&amp;lt;br /&amp;gt;Über alle drei Regionen wird weit weniger geforscht als über die beiden im Zentrum Palästinas; die Hintergründe dieser jeweils etwas anderen Siedlungsprozesse – die spätere und kleinere Völkerwanderung im judäischen Bergland, die Besiedlung des Berglands mit Hauptstadt und Oberzentren in Ammon und die Besiedlung des Berglands mit dem Doppelzentrum Har Adir und Hanaton, mit religiösem Kult und mit Handelsbeziehungen an die phönizische Küste – werden daher alle noch nicht gut verstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstrahiert man die biblischen Erzählungen bis zum Buch der Richter ein wenig, lässt sich verblüffend viel vom oben Rekonstruierten in der Bibel wiedererkennen: Zu den Israeliten gehörten ursprünglich vor allem umherziehende Kleingruppen von Nomaden. Sie waren außerdem teilweise als Sklaven nach Ägypten geliefert worden und insgesamt von den Ägyptern unterworfen worden, was zeitlich mit einer Hungersnot zusammenfiel. Dann aber war das ägyptische Militär geschwächt worden, wonach die Israeliten unter häufigem Klagen über Nahrungs- und Wassermangel von einer Wüste zum Gebirge an der Grenze zu Palästina zogen, dort anfanghaft zu &#039;&#039;einem&#039;&#039; Volk wurden und danach zunächst ungewöhnlicherweise als Volk ohne Staat, König und Tempel lebten.&amp;lt;br /&amp;gt;Man kann sich gut vorstellen, dass der &#039;&#039;&#039;Grundstock der Erzählungen in Gen 12-35&#039;&#039;&#039; über die gewitzten Ahnherren Israels, die die Herrscher von Stadtstaaten und reiche Bauern übers Ohr hauten, ursprünglich Lagerfeuergeschichten der Habiru waren, dass die Novelle in &#039;&#039;&#039;Gen 37-50&#039;&#039;&#039; über den israelitischen Ahnherren, der als Herrscher über die Ägypter durch kluges Handeln einer Dürre Herr wurde, ursprünglich eine Trostgeschichte in einer Zeit der Dürre unter ägyptischer Oberherrschaft war, dass die Geschichte vom &#039;&#039;&#039;Auszug aus Ägypten&#039;&#039;&#039;, durch die Wüste und ins Gebirge des versprochenen Landes eine freie Ausfabulierung der gesellschaftlichen Entwicklungen des 13./12. Jahrhunderts war, und dass die &#039;&#039;&#039;Sagen über die Recken und Helden der Richterzeit&#039;&#039;&#039;, die über die Kanaanäer triumphierten, in den einzelnen Hochland-Clans entstanden. Wie viel von diesen Geschichten aber wirklich schon auf diese Zeit des 12.-9. Jhds. zurückgeht, lässt sich heute nicht mehr erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Königszeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in dieser Phase der Geschichte Altisraels darf man die biblischen Erzählungen nicht als historische Berichte nehmen. Das ist schon von vornherein offensichtlich beim Richterbuch, in dem keine Chroniken, sondern &#039;&#039;Heldensagen&#039;&#039; gesammelt sind, und bei den Abschnitten über König Salomo, die man am ehesten nicht zur Gattung der Historie, sondern zur Gattung &#039;&#039;Märchen&#039;&#039; zu rechnen hat, sowie bei den Zeitangaben über die jeweils exakt 40 Jahre Regierungszeit von David und Salomo. In der &#039;&#039;Chronologie&#039;&#039; der Aufeinanderfolge von Königen scheinen die biblischen Texte ab Salomo verlässtlich zu sein; viel mehr Vertrauen darf man ihnen aber wohl nicht schenken. Um nur ein Beispiel zu nennen: Dan, wo Jerobeam I. einen der beiden staatlichen Kultorte gegründet haben soll, war zu seiner Zeit gar nicht besiedelt; das selbe gilt für Bet-El, falls es sich dabei wirklich um Beitin handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier erzählen Archäologie und historische Schriftquellen eine andere Geschichte. Allem voran: Nach biblischer Chronologie hat David etwa von 1010-970 v. Chr. von und sein Sohn Salomo von 970-931 v. Chr. regiert. Befestigungsanlagen und Monumentalbauten wie z.B. die Toranlage von Megiddo müssten danach ab Mitte des 10. Jahrhunderts errichtet worden sein. Radiokarbon-Datierungen jedoch ergeben sehr regelmäßig, dass „israelitische“ Stadtbefestigungen, Monumentalbauten etc. erst ab der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts gebaut wurden (vgl. bes. Sharon u.a. 2007). Archäologen haben grob mit drei Hypothesen auf diesen Befund reagiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (1) „Lange Chronologie“ – Die Bibel hat doch Recht; König David hat große Teile Palästinas zu einem Reich vereint und Salomo das Reich ausgebaut. Warum das sich archäologisch nicht nachweisen lässt, bleibt entweder unerklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;Die „Modified Conventional Chronology“ von Mazar ist nur ein so fauler Kompromiss, dass ich sie dem Leser erspare.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* (2) „Stammeskönigtum“ – Dass David durch seine Eroberungen die Gebiete Palästinas zu einem Großreich vereint hat, ist richtig; unrichtig sind nur die Erzählungen von den Bautätigkeiten Salomos. Das „davidisch-salomonische Großreich“ war stattdessen ein Königreich wie Edom, das ohne staatliche Einrichtungen und Monumentalarchitektur auskam und von einem kleinen Königssitz im Gebirge aus regiert wurde.&lt;br /&gt;
* (3) „Kurze Chronologie“ – Die Bibel hat Unrecht; die Erzählungen über die Könige David und Salomo sind überwiegend Sagen. Das Nordreich Israel war nur unter der Herrschaft der Dynastien von Omri und Jehu (882-747 v. Chr.) groß (so z.B. Finkelstein 2005; ),&lt;br /&gt;
** (3a) aber David und Salomo hatten doch einmal über Teile &#039;&#039;sowohl&#039;&#039; des Nordreichs Israel als auch des Südreichs Juda als einem vereinten Königreich regiert.&lt;br /&gt;
** (3b) und de facto gab es zur Zeit des Ersten Testaments nie ein vereintes Königreich.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Frage ist auch politisch leicht brisant: Im Nahostkonflikt beziehen sich Israelis bei ihren Ansprüchen auf das Land Palästina regelmäßig zurück auf das davidisch-salomonische Großreich: Es ist Salomos Königreich, das „von Dan bis Beerscheba“ (2 Kön 5,5) oder sogar „vom Fluss [Euphrat] bis zur Grenze Ägyptens“ (2 Kön 5,1) gereicht haben soll. Extreme Zionisten wünschen sich daher noch heute von hier aus nicht nur ganz Palästina, sondern außerdem Syrien und Teile Ägyptens als Staatsgebiet Israels innerhalb der „gelobten Grenzen“. Dass diese Ansprüche sich &#039;&#039;bibelhistorisch&#039;&#039; kaum begründen lassen, sahen wir schon oben im Abschnitt über die phönizischen und philistäischen Gebiete, die vor der Zeit der Hasmonäer nie zum Königreich Israel gehörten. Hat es auch sonst zuvor kein vereintes Königreich gegeben, lässt sich diese Begründungsfigur in dieser Form auch für weitere Regionen noch schwieriger durchhalten. Es ist daher wenig überraschend, dass israelitische Archäologen häufiger Hypothese (1) oder (2) und vor allem westliche Archäologen Hypothese (3) vertreten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hypothese (1) lässt sich nach den klaren archäologischen Befunden kaum mehr aufrechterhalten; abgewogen muss daher vor allem zwischen (2), (3a) und (3b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eisenzeit II / Frühe Königszeit im 10./9. Jhd.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die ersten Propheten des 8. Jhds. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühesten gut datierbaren biblischen Texte, die sich mit einiger Vorsicht als historische Quellen auswerten lassen, sind nicht Texte über Könige und Kult, sondern Texte &#039;&#039;dagegen&#039;&#039;, nämlich die sozial- und kultkritischen Texte &#039;&#039;&#039;Jes 1-39&#039;&#039;&#039;; &#039;&#039;&#039;Hosea&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Amos&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Micha&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Untergang Israels Ende des 8. Jhds. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====7.-6. Jhd.: Juda und sein Untergang====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juda konnte sich noch etwa 150 Jahre länger halten. Besonders erwähnenswert sind in diesem Zeitraum drei „Kultreformen“ der Könige Asa Anfang des 9. Jhds. (1 Kön 15,12-13), Hiskija Ende des 8. Jhds. (s. 2 Kön 18,4) und Joschija im 7. Jhd. (s. 2 Kön 23,4-20), bei denen angeblich jedes Mal ähnliche Kulte abgeschafft und Kultorte neben dem Jerusalemer Tempel aufgelöst worden wären – in Joschijas Fall deshalb, weil er zufällig das Buch Deuteronomium im Tempel fand und danach feststellte, dass man die ganze Zeit gegen Gottes Willen verstoßen hatte. 587 v. Chr. wird dann aber auch Juda von den Babyloniern besiegt, der Tempel zerstört und werden große Teile der Bevölkerung ins Exil geführt. Von einem Teil dieser Geschichte wird eine zweite Variante dann noch mal in den Büchern der Chronik erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neugründung Israels: Historische Hintergründe und biblische Erzählung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens nach der Eroberung Judas durch die Babylonier kam in Teilen der Bevölkerung offensichtlich starke Fremdenfeindlichkeit auf. Historisch lässt sich das gut erklären: Im Nord- und im Südreich waren von den Assyrern und Babyloniern gezielt Angehörige anderer eroberter Völker angesiedelt worden, um die beiden Reiche so zusätzlich zu destabilisieren; die ins Exil verschleppten Israeliten und Judäer wiederum mussten als marginalisierte Gruppen in der Fremde leben und konnten ihren Glauben dort nur unter großen Schwierigkeiten ausüben. Wie sich dies in mehreren in und nach dieser Zeit entstandene Texte niederschlug, ist dennoch sehr problematisch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens entstanden ab dieser Zeit sog. „Diasporanovellen“: Im Buch &#039;&#039;&#039;Ester&#039;&#039;&#039; lebt die namensgebende Protagonistin als Exulantin in der persischen Fremde; der „ausländische Ausländer“ Haman will sie vernichten und der persische König Ahasveros sie durch Heirat assimilieren. Doch Ester bewahrt heroisch ihre Religion und bringt geschickt den König dazu, ihren Feind zu ermorden, und rettet so das judäische Volk. Aus der selben Zeit stammt der &#039;&#039;&#039;erste Teil des Danielbuchs&#039;&#039;&#039;, laut dem Daniel aber angeblich bereits am babylonischen Königshof gelebt hat, sich dort als vorbildlicher Judäer als „besser“ erweist als alle Ausländer, dann mutig dem König dessen Schlechtigkeit vorhält und sich schließlich heldenhaft gegen alle Anfeindungen behaupten kann. Wichtig ist daher das kurze Buch &#039;&#039;&#039;Jona&#039;&#039;&#039;, das gegen diese Haltung anschreibt und in dem der fremdenfeindliche Prophet gerade in die Hauptstadt der ersten Eroberernation Assyrien gesandt wird, woraufhin sich wider Erwarten die Assyrer als vorbildlich und der gottgesandte Prophet als lachhafte Figur erweist.&amp;lt;br /&amp;gt;Zweitens berichten die Bücher &#039;&#039;&#039;Esra und Nehemia&#039;&#039;&#039;, wie ab 539 die Judäer wieder in ihr Land zurückkehren, nachdem das babylonische Reich von den Persern besiegt und Israel und Juda zu den persischen Provinzen „Samaria“ und Juda umgeformt worden waren. Nun endlich können die Judäer ihr Land wieder in Besitz nehmen, den Tempel wiedererrichten und das Volk „reinigen“, indem sie alle Ausländer, zu denen selbst die nach 722 v. Chr. nach Juda eingewanderten Israeliten und angeblich den Tempelbau sabottierenden Israeliten gehören, als marginalisierte Gruppe aus der Gesellschaft ausgrenzen. Ekelhafterweise wird das in diesen Büchern für &#039;&#039;gut&#039;&#039; befunden. Auch hierzu ist in der Bibel mit dem Buch &#039;&#039;&#039;Rut&#039;&#039;&#039; zum Glück ein Gegentext überliefert, der programmatisch vor die von der staatlichen Zeit handelnden Bücher der Könige gestellt wurde und der behauptet, dass der sagenumwobene König David von einer schon damals immigrierten und integrierten Moabiterin abstammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bei weitem nicht alle zu dieser Zeit entstandene Literatur thematisieren Fremdenfeindlichkeit oder Fremdenfreundlichkeit. Vielmehr entstand um diese Zeit, zu der man aktiv um ein Selbstverständnis als „Volk“ zu ringen hatte, der größte Teil dessen, was wir heute als Erstes Testament kennen. So wurden bspw. wohl zu dieser Zeit die &#039;&#039;&#039;Sprichwörter&#039;&#039;&#039; als Israels ureigenste Weisheitslehre gesammelt.&amp;lt;br /&amp;gt;Ähnlich wurden sehr wahrscheinlich erst zu dieser Zeit die alten Mythen und Sagen in den Büchern &#039;&#039;&#039;Genesis bis Richter&#039;&#039;&#039; sowie die Sagen um Samuel, Elija und Elischa und die Chroniken der Könige in &#039;&#039;&#039;1 Samuel bis 2 Könige&#039;&#039;&#039; gesammelt und in einen Erzählzusammenhang gebracht. Darüber, wie die Sammlung vor allem der ersten Gruppe von Texten (Gen - Ri) vonstatten ging, werden aktuell unterschiedlichste Modelle diskutiert. Das Folgende orientiert sich überwiegend an  den Entwürfen von Schmid 1976; Kaiser 1978, S. 106 und Carr 2010 und ist nur eines von mehreren möglichen Modellen. Danach waren vor allem drei nachexilische Autorenkreise an der Entstehung dieses ersten Teils des Ersten Testaments beteiligt. Auf jede dieser drei Gruppen geht auch eine der drei großen Gesetzessammlungen des Pentateuch zurück:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;L(aien)&#039;&#039;&#039;: Eine Autorengruppe, die dezidiert gegen die weltliche und klerikale Elite Israels anschrieb. Keiner der Vorfahren Israels war Fürst, Priester oder etwas Ähnliches; stattdessen wird von Bauern, Hirten und Nomaden berichtet, die durchs Land ziehen, dabei munter Heiligtümer und Kultorte gründen, wo immer sie mit Gott in Kontakt kommen, dort Gottesdienste feiern und dafür weder eines staatlichen Kults noch kultischer Priester bedürfen. Begründet werden dabei i.d.R. gerade Kultorte, die historisch mit Jerusalem in Konkurrenz standen; Jerusalem dagegen wird in [https://offene-bibel.de/wiki/Gen_35,1-20/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l16 Gen 35,16-20] offenbar sogar entweiht und der Jerusalemer Altar in [https://offene-bibel.de/wiki/Ex_20,18-26/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter) Ex 20,18-26] für unzulässig erklärt. Die Vorgeschichte Israels insgesamt wird als Konfliktgeschichte vorgestellt: Immer wieder liegen Verwandte miteinander im Zwist, gründen nebenbei einige der umliegenden Nationen wie insbesondere Edom und Aram, mit denen man also verwandt ist, und versöhnen sich am Ende doch wieder; auch sonst hat man mit den umliegenden Völkern Konflikte, kann sich dann aber letztendlich meistens mit ihnen arrangieren. Der Ur-Vorfahre Vater-Gnade ist ein Weltenwanderer, der überall zurecht kommt; Fers heiratet aramäische Frauen und erlangt auch seinen Reichtum in Aram, Joseph wird Vizekönig in Ägypten: Auch im Ausland können Israeliten gut leben. Sogar gerettet werden die Israeliten aus Ägypten von einem ägyptischen Prinzen, nachdem dieser sich allerdings vom Adeligen zum Hirten bekehrt und dabei den Gott Israels gefunden hat. Buhmann ist dagegen Aaron, der Vorgänger der Hohepriester Jerusalems, der sich immer wieder gegen Gott und gegen Herauszug vergeht.&amp;lt;br /&amp;gt;Auf diese Gruppe geht auch die kurze Gebotssammlung in Ex 19-24 zurück, die an der Schwelle zum Land Israel für jene, die gerade erst dort einwandern, erlassen wird und programmatisch Israel als „Vasallenvolk Gottes, Königreich von Priestern und heilige Nation“ bestimmt ([https://offene-bibel.de/wiki/Ex_19/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l5 Ex 19,5f.]): König über das israelitische Volk ist Gott allein, das &#039;&#039;als Ganzes&#039;&#039; „priesterlich“ ist. Entsprechend sind für den Gottesdienst nach Ex 20,24-26 lediglich ein schnell aus Erde aufgeschütteter oder aus Steinen aufgetürmter Altar nötig, an denen jeder Israelit dann selbst Opfer darbringen kann. Gerichtliche Vollmacht haben natürlich ebenfalls keine Priester; stattdessen hat jeder Ort mit eigenen Richtern selbst die Vollmacht, Urteile zu sprechen. Von staatlichen Abgaben ist keine Rede; die Israeliten sollen vielmehr die Armen, Witwen und Waisen unterstützen und weder diese noch den Immigranten (!) bedrücken, da die Israeliten doch selbst Immigranten waren (Ex 22,20-23,9). Um umliegende und Israel anfeindende Völker dagegen wird &#039;&#039;Gott&#039;&#039; sich kümmern, solange nur die Israeliten ihm treu bleiben und sich nicht dazu verführen lassen, anderen Göttern zu dienen (Ex 23,22ff.).&amp;lt;br /&amp;gt;Die Verfasser der „Laienquelle“ arbeiteten sich bei diesem Geschichtsentwurf u.a. an zwei anderen theologischen Schulen ab, die daraufhin als Reaktion auf &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039; ihrerseits literarisch tätig werden. Bei beiden scheint es sich um zwei verfeindete Gruppen von Priestern am Jerusalemer Tempel gehandelt zu haben:&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;D(euteronomisten)&#039;&#039;&#039;: Eine Autorengruppe, die entweder aus der Bevölkerungsgruppe der „Leviten“ kam oder ihnen nahestand; immer wieder wird daher betont, welche Vorrechte die Leviten zur Zeit des Auszugs aus Ägypten und auch später am Jerusalemer Tempel hatten (Dtn 10,7f.; 17,9f.18; 18,1; 21,5; 24,8: Sie sind „besonders erwählt“ von Gott, darum ist ihnen zunächst der Vertrags-Kasten anvertraut; später sollen sie am Tempel den priesterlichen Dienst verrichten, außerdem das Volk belehren, für sie das Richteramt ausüben und sind dafür nach Dtn 14,29; 16,11.14; Dtn 26,12f.; 27,9; 31,9 auch gemeinsam mit den Armen von der Ortsbevölkerung zu finanzieren).&amp;lt;br /&amp;gt;Man kann ihr literarisches Wirken sehr grob in drei Perioden einteilen: Die „Früh-Deuteronomisten“ sammelten noch unabhängig von &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039; die Gesetze in Dtn 12-26. Diese ist wahrscheinlich schon vor dem Exil entstanden. Die „Mittel-Deuteronomisten“ verfassten den Grundstock des Texts von 1 Sam - 2 Kön, mit dem das Exil theologisch erklärt werden sollte. Das wichtigste Anliegen von Früh- und Mitteldeuteronomisten war danach, dass allein der biblische Gott verehrt würde – bis dahin, dass dann, wenn in einem Ort jemand des „Götzendienstes“ überführt wurde, dafür der ganze Ort ermordet werden sollte (Dtn 13,13-17). Die Erzählung von den biblischen Königen folgt wegen diesem Grundinteresse auch einem klaren Muster: Manche Könige waren Gott untreu und wurden dafür bestraft – unter anderem eben mit dem Exil –; auf der Regentschaft von gottesfürchtigen Königen dagegen ruhte Gottes Segen. Zur Gottesfurcht gehörte ganz entschieden auch, Gott einzig im Tempel von Jerusalem zu verehren; alle anderen Kultorte waren Gott missfällig und zu vernichten. Insbesondere die Kultorte in Dan und Bethel seien Gott ein Dorn im Auge.&amp;lt;br /&amp;gt;„Spät-Deuteronomisten“ dagegen sahen offenbar in Ex 19-24 einen Konkurrenten zu „ihrem“ Gesetzeswerk und verfassten daher mit Dtn 5-11; 29-30; 34 und dem Buch Josua eine Fortsetzung der Exoduserzählung. Die erste Textgruppe ist dabei gestaltet im Stil von assyrischen Vasallenverträgen, die zweite im Stil von assyrischen Eroberungsberichten. Dtn 5 setzt ein mit einer alternativen Variante des Vertrags vom Sinai in Ex 19; danach wird in einer weiterführenden Rede des Herauszug zunächst Israel in Dtn 6; 11 auf die Gebote in Dtn 12-26 eingeschworen, die die „richtige“ Auslegung des Vertragstexts vom Sinai seien, in Dtn 7-10 aufgefordert, sich von fremden Völkern abzusondern, und in Dtn 29-30 abschließend noch einmal eingeschworen auf die Gebote, deren Befolgung Gott damit belohnen würde, die Israeliten wieder „aus der Gefangenschaft bei anderen Völkern zurückzusammeln“ (Dtn 30,3): Das Gesetz im Deuteronomium wird so präsentiert als Voraussetzung für die Erlösung aus der Exilssituation. &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;P(riester)&#039;&#039;&#039;: Noch klarer als die Texte der Deuteronomisten sind an Inhalt und v.a. am Stil die Texte der sog. „Priesterschrift“ zu erkennen. Nur wegen diesem klar erkennbaren Stil darf man es überhaupt wagen, eine Priesterschrift in den Büchern Gen - Num zu identifizieren, denn sie ist eine sehr merkwürdige Schrift. Hauptsächlich gehören zu ihr wieder Gebotssammlungen und außerdem Listen und Bauanweisungen ab Gen 25 und bis zum Ende des Buches Numeri. Außerdem aber gehören zu ihr mehrere Erzählungen und v.a. einige Textpassagen im Textbereich von L. Danach hat man sich die Textgeschichte von Gen 1 - Ex 19 offenbar so vorzustellen: Aus einzelnen Mythen und Sagen schreibt L seine Vorgeschichte Israels. Der priesterschriftliche Autorenkreis ist mit vielem in dieser Darstellung nicht einverstanden und verfasst daher eine eigene Variante dieser Erzählung. Wenige Erzählungen werden dabei vollständig übernommen, bei anderen wurde gleichzeitig gekürzt und ergänzt (wie [https://offene-bibel.de/wiki/Ex_19/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l19 Ex 19,19-25]; gestrichen werden sollte wohl in P der widerstreitende V. 13), zu wieder anderen dagegen wurden Gegenerzählungen verfasst, die eigentlich die Vorlage ersetzen sollten (wie offensichtlich [https://offene-bibel.de/wiki/Gen_35,1-20/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l9 Gen 35,9-15]). Hinzudenken muss man sich dann noch eine weitere Gruppe von Schreibern (die man manchmal &#039;&#039;&#039;T(ora-Redaktoren)&#039;&#039;&#039; nennt), die schließlich beide Fassungen verglichen und dann aber nicht sinnvoll redigierten, sondern einfach beide Versionen zusammenaddierten. So ist dann zu erklären, dass in Gen 1-3 die Welt zweimal erschaffen wird, Ruh in Gen 6-9 zeimal unterschiedliche Zahlen von Tieren in seinen Schrein bringt, Fers in Gen 28; 35 zweimal getauft wird, die Israeliten in Ex 19 sowohl den Berg besteigen als auch nicht besteigen dürfen usw. Für eine Übersetzung, die besonders zeigen will, wie Texte &#039;&#039;literarisch funktionieren&#039;&#039;, sind solche Stellen besonders problematisch. Wo sie sich nicht harmonisch in einen Erzählabschnitt fügen, werde ich sie daher zwar mitübersetzen, die Übersetzung aber in eine mit &#039;&#039;&#039;spätere Ergänzung&#039;&#039;&#039; eingeleitete Fußnote verschieben.&amp;lt;br /&amp;gt;P ist vor allem &#039;&#039;kultpolitisch&#039;&#039; interessiert: Besonderes Augenmerk liegt darauf, wie der der Jerusalemer Tempel zu gestalten ist, wie der tägliche Betrieb und wie religiöse Feiern ebendort abzulaufen haben – wichtig v.a.: die den Deuteronomisten so wichtigen Leviten sind den „Aaroniden“, den „echten“ Priestern, untergeordnet (s. zu Laien, Leviten und Aaroniden bes. Num 16) –, wie religiöse Feste zu begehen sind oder an welche religiösen Regeln sich Israeliten zu halten haben. Selbst die Schöpfung der Welt hat als ihr Ziel die Einsetzung des Sabbat. Politisch dagegen kann man P geradezu als eskapistisch bezeichnen:&amp;lt;br /&amp;gt;„P denkt im Gegensatz zu D universalistisch und pazifistisch. Kriege [und Konflikte] finden bei P nicht statt! [Der häufigste Anlass für das Verfassen von Gegenerzählungen in Gen - Ex 19]. Das Programm der Völkertafel in Gen 10 – jedes Volk nach seiner Eigenart an seinem Platz als Erfüllung des Schöpfungssegens – könnte einer achämenidischen Königsinschrift entnommen sein... Für P besteht das Proprium Israels nicht in seinem Staat..., sondern in seinem Tempel, in dem der Gott des Himmels und der Erde in der Welt anwesend und ansprechbar ist. P ist antimilitaristisch und antideuteronomistisch: Der priesterschriftliche [Gott] hängt nach der Sintflut ... seinen Bogen in die Wolken und damit an den Nagel (Gen 9,13). Hier wird nicht die Erschaffung des Regenbogens geschildert, sondern [Gott] widerruft seine Rolle als Gott, der Israels Kriege geführt hat ... oder auch die Kriege der Assyrer und Neubabylonier gegen Israel ... ein für allemal.“ (Knauf 1998, S. 123)&lt;br /&gt;
# Ri: ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig stammen aus dieser Zeit, in der man  einige der schönsten Früchte der biblischen Literatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Entwicklungen: Historische Hintergründe und biblische Erzählungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Perserreich währte nicht lange; etwa 200 Jahre später wurde es seinerseits um 333 v. Chr. vom Griechen Alexander dem Großen erobert. Nachdem dessen Großreich geteilt wurde, fielen Israel und Samaria um 300 v. Chr. an die Ptolemäer, die vom hellenistischen Ägypten aus regierten. Die nächsten 100 Jahre herrscht Frieden; in dieser Zeit entstanden daher z.B. die eher philosophischen Bücher &#039;&#039;&#039;Kohelet&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Jesus Sirach&#039;&#039;&#039;, die sich mit griechischen und ägyptischen Texten auseinandersetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einführungen ins Erste Testament=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Pentateuch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gen 1-11: Ursprungsmythen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gen 12-50: Die Vorfahren Israels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ex 1-18: Auszug aus Ägypten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ex 19 - Num 10,10: Am Sinai===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Num 10,11 - Num 36===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Deuteronomium===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bücher der Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Josua: Die Eroberung Israels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Richter - 1 Sam 7: Vorstaatliche Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1 Sam 8 - 1 Kön 11: Saul, David und Salomo===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1 Kön 12 - 2 Kön 25; Chroniken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==hintere Propheten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Schriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Inhalt_und_historische_Einf%C3%BChrungen/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)&amp;diff=39512</id>
		<title>Inhalt und historische Einführungen/Persönliche Fassung (Sebastian Walter)</title>
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		<updated>2024-01-17T16:34:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Historische Einführung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der biblische Geschichts-Entwurf: Israel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte Israels nach dem biblischen Geschichtsentwurf ist recht schnell nacherzählt: In &#039;&#039;&#039;Gen 1-3&#039;&#039;&#039; erschafft Gott die Welt aus einer Ur-Flut. Weil sie sich in &#039;&#039;&#039;Gen 4-5&#039;&#039;&#039; nicht gut entwickelt, beschließt er, sie in &#039;&#039;&#039;Gen 6-9&#039;&#039;&#039; mit einer zweiten Flut zu vernichten, nur die fromme Familie &#039;&#039;eines&#039;&#039; frommen Mannes zu verschonen und mit dieser ab Gen 10 die Erde neu zu besiedeln. Auch das funktioniert in &#039;&#039;&#039;Gen 11&#039;&#039;&#039; nicht gut, und so wählt er sich aus den Nachkommen des Flut-Helden wieder nur eine Familie, mit der es besser laufen soll als mit dem Rest der Welt und die er daher gesondert durch das Leben geleiten und begleiten will. Diesen eröffnenden Part der Bibel nennt man die „biblische Urgeschichte“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;&#039;Gen 12-50&#039;&#039;&#039; schließen sich die „Erzeltern-Erzählungen“ an, die von den Irrungen und Wirrungen dieser Familie berichten: Wie sie zunächst das Land besiedelt, das Gott für sie ausgesucht hat, dann aber wegen einer Hungersnot im Land nach Ägypten auswandert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der darauf folgenden „Exodus-Erzählung“ geraten die Nachkommen dieser Familie in Ägypten in die Sklaverei, und so müssen sie in &#039;&#039;&#039;Ex 1-18&#039;&#039;&#039; von dort befreit und in &#039;&#039;&#039;Num 10,11-14; 16-17; 20-27; 31-36&#039;&#039;&#039; wieder zurück ins versprochene Heimatland geführt werden. Eingeschaltet sind in &#039;&#039;&#039;Ex 19 - Num 10,10&#039;&#039;&#039; und noch mehrfach im Buch Numeri dutzende von Texten, in denen Gott Gebote und Bestimmungen erlässt, wie die Israeliten sich „gottgemäß“ zu verhalten haben; in &#039;&#039;&#039;Dtn 4-30&#039;&#039;&#039; sind weitere Bestimmungen angehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierauf folgt in &#039;&#039;&#039;Dtn 1-3&#039;&#039;&#039;, im &#039;&#039;&#039;Buch Josua&#039;&#039;&#039; und in &#039;&#039;&#039;Ri 1-2&#039;&#039;&#039; die sogenannte „Landnahmeerzählung“, die mehrfach und in unterschiedlichen Varianten davon erzählt, wie das Land wieder erobert wird. Erzählungen über die „Zeit der Richter“ schließen sich an: Die Kapitel &#039;&#039;&#039;Ri 3 - 1 Sam 7&#039;&#039;&#039; werden dargeboten als Chronik der ersten Jahre im versprochenen Land, während denen ddie Israeliten dort als klassenlose und in mehreren Sippen und Großfamilien organisierte Gesellschaft lebten. Werden sie von umliegenden Völkern bedroht, beruft Gott einzelne Helden – die „Richter:innen“ –, die die Israeliten retten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So will es Gott auch: &#039;&#039;Er&#039;&#039; will Israels König sein; Israels Wunsch nach einem eigenen König wie in den umliegenden Nationen lehnt er daher durchaus ab. Ab &#039;&#039;&#039;1 Sam 8&#039;&#039;&#039; allerdings werden die Rufe nach Staat und Herrscher immer lauter. Widerwillig beschließt daher Gott, seinem Volk diesen Wunsch doch zu gewähren. Daher ernennt er um 1000 v. Chr. zunächst Saul und dann stattdessen David und dessen Sohn Salomo zu Königen. David ist äußerst erfolgreich als Heerführer und besiegt eine Nation nach der anderen (2 Sam 8), weshalb nach ihm Salomo das ganze Reich befestigen und Monumentalbauten wie Paläste und insbesondere den Jerusalemer Tempel errichten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Großreich von David und Salomo nennt man das „vereinte Israel“. Denn da von den militärischen Erfolgen von David und Salomon abgesehen erwartungsgemäß keiner der Könige seinen Job sehr gut macht, zerfällt Israel kurz nach dem Tod Salomos ab &#039;&#039;&#039;1 Kön 12&#039;&#039;&#039; in das Nordreich „Israel“ und das Südreich „Juda“. Weil der Jerusalemer Tempel in Juda liegt, gründen daraufhin die Israeliten unter König Jerobeam I v.a. in Dan und Bethel zwei eigene Kult-Orte. Damit hat er erst recht gegen den Willen Gottes verstoßen; nicht lange danach wird daher 722 v. Chr. Israel von den Assyrern erobert, woraufhin die übriggebliebenen Israeliten nach Juda auswandern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juda konnte sich noch etwa 150 Jahre länger halten. Besonders erwähnenswert sind in diesem Zeitraum drei „Kultreformen“ der Könige Asa Anfang des 9. Jhds. (1 Kön 15,12-13), Hiskija Ende des 8. Jhds. (s. 2 Kön 18,4) und Joschija im 7. Jhd. (s. 2 Kön 23,4-20), bei denen jedes Mal ähnliche Kulte abgeschafft und Kultorte neben dem Jerusalemer Tempel aufgelöst werden – in Joschijas Fall deshalb, weil er zufällig das Buch Deuteronomium im Tempel fand und danach feststellte, dass man die ganze Zeit gegen Gottes Willen verstoßen hatte. 587 v. Chr. wird dann aber auch Juda von den Babyloniern besiegt, der Tempel zerstört und werden große Teile der Bevölkerung ins Exil geführt. Von einem Teil dieser Geschichte wird eine zweite Variante dann noch mal in den &#039;&#039;&#039;Büchern der Chronik&#039;&#039;&#039; erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück mussten die Judäer nicht lange im Exil ausharren, denn schon wenige Jahrzehnte später besiegt der persische König Kyros die Babylonier und erlässt, dass die Judäer in ihre Heimat zurückkehren dürfen. Die Bücher &#039;&#039;&#039;Esra&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Nehemia&#039;&#039;&#039; schildern, wie diese zurückgekehrten Judäer das heilige Land, das in ihrer Abwesenheit durch Ehen zurückgebliebener Judäer mit ausländischen Frauen verunreinigt wurde – auch nach Juda geflüchtete Israelit:innen gelten als solche „Ausländer:innen“ – „reinigen“, den Tempel wiedererrichten und das Volk neu auf die Gebote Gottes einschwören. Spätestens hier wird &#039;&#039;das Südreich Juda&#039;&#039; „Israel“ genannt: &#039;&#039;Die Judäer&#039;&#039; sind die „wahren Israeliten“, während die Nachkommen des Nordreichs Israels verachtenswerte Ausländer sind, die einer defizienten und deformierten Variante der Religion ihrer Vorfahren anhängen. Dass auch die anderen umliegenden Völker minderwertig sind, versteht sich von selbst; ähnlich großer Hass wie den Nachfahren des alten Nordreichs schenkt man aber nur noch den Edomitern im Süden Judas, die man nun auch bezichtigt, die einstige Niederlage Judas mit-herbeigeführt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das 5.-3. Jahrhundert v. Chr. herrscht in der Bibel weitgehendes Stillschweigen. In der Septuaginta und damit in äthiopischen, katholischen, orthodoxen, ... Bibeln finden sich aber noch die beiden &#039;&#039;&#039;Makkabäer-Bücher&#039;&#039;&#039;, die wichtige Ereignisse aus dem 2. Jhd. erzählen: Auch die Perser sind mittlerweile besiegt; über das heilige Land und damit u.a. über die Juda herrschen nun die griechischen Seleukiden, deren politisch wichtigste Gegenspieler die Römer sind. Als der seleukidische König Antiochus IV. Epiphanes es wagt, den neuen Jerusalemer Tempel zu entweihen, kommt es im heiligen Land zu Aufständen. Die Rädelsführer dieses Aufstands – die Makkabäer – schließen einen Pakt mit den Römern, und so gelingt es ihnen mit internationaler Anerkennung, ihr Land von den Seleukiden frei- und ihre Unabhängigkeit zu erkämpfen und den entweihten Tempel wieder zu heiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch über das 1. Jhd. v. Chr. herrscht wieder Stillschweigen in der Bibel und damit auch darüber, dass um 63 v. Chr. Rom das heilige Land erobert und zu einem römischen Vasallenstaat gemacht hatte. In dieser historischen Situation spielt das &#039;&#039;&#039;Neue Testament&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der biblische Geschichtsentwurf in der neueren Wissenschaft und im politischen Diskurs==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während man auch in der akademischen Theologie noch bis in die 50er-Jahre des 20. Jahrhunderts den biblischen Geschichtsentwurf ab Gen 12 und erst recht ab Ex 1 für einigermaßen historisch verlässlich hielt, wurde mit dem Aufkommen der „Neuen Archäologie“ in den 60er-Jahren dieser biblizistischen Geschichtswissenschaft ab den 70er-Jahren ein Schlag um den anderen versetzt: Neue Ausgrabungen und neue Auswertungen älterer Ausgrabungen zeigten, dass die Geschichten von den Erzeltern nicht mit den historischen Realitäten der Bronzezeit zusammenstimmen (Thompson 1974: The Historicity of the Patriarchal Narratives; van Seters 1975: Abraham in History and Tradition; Lemche 1998: Prelude to Israel&#039;s Past); dass eine Landnahme, wie sie in der Bibel geschildert wird, nie stattgefunden hatte und damit auch die Exodus-Erzählung unhistorisch ist (Rendtorff 1975: The Historical Moses: A Problem in Historiography; Thompson 1979: The Settlement of Palestine in the Bronze Age; Lemche 1985: Early Israel; Finkelstein 1988: The Archaeology of the Israelite Settlement), und dass es ein vereintes Großreich Davids und Salomos so nie gegeben hat (Thompson 1983: The Mythic Past; van Seters 1997: In Search of History; Finkelstein/Silberman 2001: The Bible Unearthed). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem die frühen der eben genannten Wissenschaftler:innen – Thompson, Lemche, Davies u.a., die man heute oft „Minimalisten“ nennt – blieben hier nicht stehen, sondern hielten und halten auch die historischen Erzählungen der Bibel mindestens über die Zeit bis zum 6. Jahrhundert für historisch unzuverlässig. Eine gemäßigtere (oder: verwässerte?) Variante dieses Ansatzes hat sich mittlerweile in Theologie, Archäologie und Geschichtswissenschaft europäischer Provenienz als Mainstream etabliert (vgl. Pfoh 2021), wonach sich auch einige neuere Forschungsfragen herauskristallisiert haben. Besonders wichtig: (1) Wenn die alten Israeliten nicht mit Mose aus Ägypten kamen, woher kamen sie denn dann? (2) Wenn sie nicht bereits als ein geeintes Volk aus Ägypten auswanderten, wann und warum wurden sie denn dann zu einem Volk – und wurden sie es überhaupt? (3) Wenn nicht Josua sie auf das ganze Land verteilt hat, wo lebten sie denn dann und wer gehörte zu ihnen? (4) Wenn nicht Saul, David und Salomo über ganz Israel herrschten und wenn Israel nie ein „vereintes Königreich“ war, wie, wann und wo entwickelten sich dann die beiden Königreiche? Und schließlich, hier besonders wichtig: (5) Welches Ziel verfolgten die Verfasser der biblischen Erzählungen, wenn sie die Frühgeschichte Israels so anders darstellten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich mit dem Aufkommen der „minimalistischen“ Bewegung allerdings wurde diese Forschung massiv ideologisch aufgeladen, weil die Frage nach der Zuverlässigkeit der Bibel schon zuvor mit dem Nahost-Konflikt und der Frage nach dem israelischen „Anrecht auf das heiligen Land“ verquickt war, weil die ersten großen „minimalistischen“ Bücher kurz nach dem Sechstagekrieg von 1967 erschienen, der den israelischen Nationalismus noch stärker aufflammen lassen hatte (vgl. Hallote/Joffe 2002, S. 88f.), und weil archäologische Ausgrabungen d.Ö. als Vorwand für die Enteignung von Palästinenser:innen dienten und daher historische Forschung an der Bibel auch auf deren Seite einen schlechten Leumund hatten (vgl. zu Letzterem z.B. Yahya 2009, S. 67-69; Rjoob 2010; Thelle 2016; Galor 2017; S. 126-131; Taha 2022, S. 24; [https://unesdoc.unesco.org/ark:/48223/pf0000232186.locale=en UNESCO: 38 COM 7A.4]; [https://web.archive.org/web/20231227124315/https://emekshaveh.org/en/ Emek Shaveh.org]). Endgültig befeuert wurde die Ideologisierung und Polemisierung der Debatte mit dem Erscheinen von &#039;&#039;The Invention of Ancient Israel: The Silencing of Palestinian History&#039;&#039; des „Minimalisten“ Whitelam (1996; vgl. z.B. auch Abu El-Haj 2002; Masalha 2007, S. 240-262; Sherrard 2011). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge bildeten sich vor allem in der evangelikalen und jüdischen Theologie und Geschichtswissenschaft mehrere Richtungen aus, die man sehr grob zu vier Schulen zusammenfassen kann (ebenso wie „Minimalist“ ist auch keine der folgenden Bezeichnungen eine selbstgewählte, sondern eine polemische Fremdzuschreibung):&lt;br /&gt;
* Die „Maximalisten“ folgen im Gegensatz zu den „Minimalisten“ einem Forschungsprogramm, nach dem nicht die Bibel so lange als historisch unzuverlässige Quelle angesehen wird, bis zeitgenössische Schriftquellen oder archäologische Funde sie stützen, sondern nach dem umgekehrt der Bibel so lange Glauben zu schenken ist, bis sie durch entsprechende Quellen widerlegt wurde.&lt;br /&gt;
* Verwandt sind die „Fundamentalisten“, die teilweise selbst die Erkenntnisse der Archäologie über die Zeit „bis Salomo“ nicht akzeptieren und alternative Interpretationen der archäologischen Funde vornehmen, bis sie wenigstens grob den Auskünften der Bibel entsprechen.&lt;br /&gt;
* Recht eigentlich eine Teilgruppe der „Fundamentalisten“ ist eine weitere Gruppe von Forscher:innen, die man „alternative Chronisten“ nennen könnte und die die historischen Auskünfte der Bibel nur in der Chronologie „verschiebt“: Ein Feldzug von König David etwa kann dann zwar vielleicht nicht ein Feldzug von David gewesen sein, sondern von einem späteren König, und Aufgabe der Forschung ist es, zu entschlüsseln, von welchem König der Bericht über diesen davidischen Feldzug „eigentlich“ erzählt.&lt;br /&gt;
* Verwandt ist schließlich die in den USA recht große Forscher-Gruppe der „Bibelhistoriker“, die nicht die Geschichte Palästinas aus archäologischen Daten rekonstruieren, sondern vorgeblich nur als Forschung am biblischen Text das innerbiblische Geschichts-Modell besser erklären will und Nacherzählungen der Bibel daher auch mit ausgewählten archäologischen Daten anreichert. Dass diese letzte Richtung gar nicht eigentlich eine Rekonstruktion der Geschichte produzieren will, sondern Auslegungen der heiligen Schrift, wird dabei nicht immer klar genug gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen zwischen diesen vier Gruppen sind nicht trennscharf; ebenso nicht die zwischen diesen vier Gruppen einerseits und den Minimalisten und dem europäischen Mainstream andererseits. Die Zugehörigkeit zur ersten oder zweiten Großgruppe ist auch nicht gleichbedeutend mit „wissenschaftlicher“ vs. „unwissenschaftlicher“ Geschichtswissenschaft. Finkelstein etwa – zweifellos einer der größten lebenden Archäologen Israels – ist in den letzten Jahren zunehmend von den Minimalisten zunächst zu den alternativen Chronisten und dann tendenziell zu den Fundamentalisten gewandert, indem er zunächst statt einem davidischen Großreich ein ähnlich großes „omridisches Großreich“ wenige Jahrzehnte später angenommen hat und neuerdings mit mehreren gänzlich hypothetischen Vorläufern – dem „Sichem-Silo-Reich“ (= Josua), dem „Gibeon-Gibea-Reich“ (= Saul) und dem „Tirza-Reich“ (= Omri) – dieses omridische Großreich wieder bis in die späte Bronzezeit „dehnt“ und so annähernd mit den biblischen Daten in Einklang bringt.&amp;lt;br /&amp;gt;Dennoch wird wird die Forschungsdebatte teilweise recht polemisch geführt. So können Vertreter:innen der ersten Großgruppe die der zweiten insgesamt bezichtigen, „Fundamentalisten“ und „Zionisten“ zu sein, Vertreter:innen der zweiten können die anderen als „Nihilisten“ und „Antisemiten“ beschimpfen (vgl. z.B. Thompson 2001; Davies 2002). Die Existenz der beiden Großgruppen führt auch dazu, dass nicht nur die &#039;&#039;Geschichte&#039;&#039; des alten Palästina verworren ist, sondern auch die &#039;&#039;Erforschung&#039;&#039; des alten Palästina, und dass daher enorm häufig Ausgrabungsergebnisse „re-interpretiert“ und Interpretationen und Re-Interpretationen neu „synthetisiert“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens seit den 70ern ist damit nicht nur ohnehin die Bibel ein eminent politisches Werk, sondern ist auch die historische Forschung an der biblischen Geschichte und jede Aussage darüber eminent politisch und politisiert. Man kann sich dieser Politisierung auch kaum entziehen – schon deshalb, weil man Vorentscheidungen treffen muss wie die, ob man auf die Ergebnisse illegaler „Rettungs-Ausgrabungen“ zurückgreift oder ob man darauf verzichten kann und will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt zunächst eine sehr grobe und thesenhafte Nacherzählung der antiken Geschichte Palästinas. Sie steht den Minimalisten sehr nahe. Ich teile auch die politischen Überzeugungen der klassischen Minimalisten; glaube aber unabhängig davon, dass ihre Nacherzählung die Plausibelste ist. Um das zu zeigen, schließt sich dieser Nacherzählung eine breiter entwickelte Rekonstruktion dessen an, was zuvor thesenhaft nacherzählt wurde. Wo dort von einem Ort und dessen Geschichte die Rede ist, aber nichts eigens zitiert wird, habe ich stillschweigend die Interpretationen in der &#039;&#039;New Encyclopedia of Archaeological Excavations in the Holy Land&#039;&#039; (NEAEH), im &#039;&#039;Wissenschaftlichen Bibellexikon&#039;&#039; ([https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex WiBiLex]), in &#039;&#039;Orte und Landschaften der Bibel&#039;&#039; von Keel / Küchler (1982) und in den aktuellen Surveys der einzelnen Regionen Palästinas übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ein wissenschaftlicher Geschichtsentwurf: Palästina und Umgebung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründlichere Rekonstruktion für den wissenschaftlichen Geschichtsentwurf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ursprünge Israels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Späte Bronzezeit: Bevölkerung Palästinas vom 15. bis zum 13. Jhd.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AO um 1400.png|600px|right]]Es ist zunächst sicher, dass die Region Palästinas in den Tälern und Ebenen &#039;&#039;&#039;in der zweiten Hälfte des 2. Jahrtausends&#039;&#039;&#039; geprägt war von mehreren voneinander unabhängigen &#039;&#039;&#039;kanaanäischen Stadtstaaten&#039;&#039;&#039;, zu denen jeweils mehrere ihnen zugehörige Satelliten-Dörfer gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor waren auch die Gebirgsregionen Palästinas eng besiedelt gewesen; mit Ausgang der mittleren Bronzezeit (16. Jhd. v. Chr.) waren diese Berglandsiedlungen aber massenweise verlassen worden – der Grund dafür ist noch sehr unklar. Oft tippt man vage auf die &#039;&#039;&#039;Ägypter&#039;&#039;&#039;, denn diese hatten ab 1550 zu Beginn der späten Bronzezeit ganz Palästina erobert. Vermutlich ist es diese Herrschaft der Ägypter über Palästina, von der sich Erinnerungen in der Exodus-Erzählung über die Knechtschaft der Israeliten in Ägypten bewahrt haben – eine andere im Land Ägypten selbst und erst recht ein darauf folgender Massen-Auszug von Israeliten aus Ägypten lässt sich weder archäologisch noch durch zeitgenössische Texte belegen.&amp;lt;br /&amp;gt;Konkret bedeutete diese Eroberung durch die und viele folgende (Straf-)Expeditionen der Ägypter, (1) dass diese dabei immer wieder Dörfer und Städte zerstörten, (2) dass ägyptische Regenten die Regierungssitze weiterer Städte okkupierten und die Kanaanäer im Umland die Ägypter dort versorgen mussten, (3) dass die Kanaanäer zu regelmäßigen Tributzahlungen verpflichtet waren – v.a. in Form von Edelmetallen, Holz, Vieh und Sklaven (vgl. z.B. Na&#039;aman 1981) – und (4) dass sie zusätzlich Sonderzahlungen leisten mussten, wenn Ägypter militärische Unternehmungen durchführten. Das geschah in dieser Region auch deshalb besonders häufig, weil mit dem mitannischen und später stattdessen dem hethitischen Reich der stärkste Gegner Ägyptens nördlich direkt an Palästina angrenzte, (5) so dass Palästina von den Kriegen dieser beiden Großmächte oder von Feldzügen der Ägypter gegen revoltierende Kanaanäer aufgerieben wurde, (6) wofür die „treuen“ Kanaanäer dann auch noch Soldaten stellen mussten (vgl. z.B. Morris 2018, S. 153f.). – Die Hand, mit der die Ägypter über Palästina herrschten, war eine harte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Habiru.png|mini|Politische Verhältnisse der frühen Spätbronzezeit. In Grau die Orte, für die Habiru allein durch die Amarna-Briefe belegt sind. Die Schasu scheinen überwiegend östlich und südlich von Kanaan (orange) gelebt zu haben. CC-BY-SA.3.0: [https://en.wikipedia.org/wiki/Habiru#/media/File:AreasOfHabiruActivityInAmarnaLettersLBIIA.svg Sémhur via Wikimedia]]]Außer von Kanaanäern und Ägyptern ist in altorientalischen Inschriften, Briefen und Urkunden des 2. Jahrtausends oft die Rede von zwei weiteren Bevölkerungsgruppen: Zum einen im ganzen nahen Osten von den &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Habiru&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (s. rechts), zum anderen von den &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Schasu / Sutu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, die östlich und südlich des rechts orange gefärbten Gebiets bezeugt sind (Bottéro 1975, S. 15-21; Kärger/Minx 2012, S. 366f.).&amp;lt;ref&amp;gt;Dass die Schasu schon im 14. Jhd. auch in den Süden Palästinas zu verorten seien, ist verschiedentlich bestritten worden; z.B. jüngst von Frevel 2021, Abs. 17. Dass sich das aus den Texten des 14. Jhds. nicht klar herauslesen lässt, ist richtig; aus denen des 13./12. aber schon. Dass die Schasu wenige Jahrzehnte zuvor ausschließlich in anderen Regionen gelebt hätten, ist daher eine weit gewagtere Annahme als die, dass sie auch im 14. Jhd. in die selben Gegenden zu verorten sind.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schasu (heb. &#039;&#039;šasim&#039;&#039;, „Plünderer“) beschreibt man in der Forschung i.d.R. auch heute noch anders als die Habiru als v.a. Kleinviehzucht treibende Halbnomaden; nachdem nun aber sicher ist, dass sie mit den Sutu (teil-)identisch waren (Miller 2021, S. 89f.; so schon Cazelles 1958; Giveon 1971, S. 5f.; Annus 2018, S. 10; Graham 2021, S. 63), muss man sagen, dass Habiru und Schasu/Sutu eine ähnliche Lebensweise hatten: Beide lebten überwiegend außerhalb der Stadtstaaten und Dörfer und wurden von deren Bewohnern als gesetz- und rechtlose Vagabunden betrachtet. Besonders oft ist davon die Rede, dass sie Städte, Händler und Reisende überfielen und niedermachten, außerdem entweder davon, dass sie umgekehrt als Söldner von Ägyptern und von kanaanäischen Städtern angeworben wurden (s. z.B. den Amarnabrief EA 195,16-32 von Schasu und Habiru, die als Söldner für die Ägyptern gegen die Kanaanäer kämpften) oder als Sklaven in die Städte integriert wurden. Man muss diese Zeugnisse allerdings mit einiger Vorsicht lesen: Da die altorientalischen Schriftquellen v.a. auf die städtische Elite zurückgehen, ist es gut möglich, dass dieses Profil von Habiru und Schasu/Sutu als unheimliche staatsfeindliche Banditen ideologisches Framing war. Es ist gut möglich, dass sie tatsächlich überwiegend beduinisch als Viehzüchter lebten und nur nebenbei in Zeiten der Not, bei günstiger Gelegenheit oder dann, wenn sie als Söldner angeworben worden waren, Ägypter und Kanaanäer überfielen, woher ihr schlechter Leumund rührt (gut Weippert 1974, S. 267.274; Bunimovitz 1994, S. 198f.). Jedenfalls ist klar, dass beide in Palästina als &#039;&#039;Gegenüber&#039;&#039; der Ägypter einerseits und der Kanaanäer andererseits verstanden werden müssen und dass sie sie zwar auch bekämpften, gleichzeitig als Beduinen und Banditen aber auf die ackerbauenden und Handel treibenden kanaanäischen Städte und Dörfer angewiesen waren. Vor allem bei den Habiru ist das sicher; ihre Frontstellung gegen das ägyptische Kanaan ist in den Amarnabriefen sprichwörtlich. Im Amarnabrief EA 67,16-18 schreibt daher ein unbekannter Stadtkönig über den König Aziru von Amurru, er habe sich verhalten „wie ein Habiru, wie ein Straßenköter, und so Sumur, die Stadt meines Herrn Pharao, eingenommen“. Ähnlich klagt Stadtkönig Rib-Haddi in EA 74,19-21, all seine Städte in der Berg- und Küstenregion hätten sich „auf die Seite der Habiru geschlagen“ und meint damit, dass sie die ägyptisch-kanaanäische Herrschaft abgeschüttelt hätten (vgl. Waterhouse 2001, S. 32f.).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schasu Gebirge.jpg|mini|Pharao Setis Sieg über die Schasu. Im Zentrum fliehen die Schasu in ihre Festung im Gebirge, oben links bei dieser Festung zerbrechen sie besiegt ihre Waffen. Ägyptisches Relief, 13. Jhd. (c) [https://www.memphis.edu/hypostyle/project/index.php Karnak Great Hypostyle Hall Project]]]Man beachte, dass hier die Habiru u.a. ins Gebirge verortet werden. Ebenso in EA 292,28-29, einem Brief des Stadtkönigs von Geser: „Vom Gebirge aus herrscht Krieg gegen mich!“ (vgl. ebd., S. 36). Gemeint sind damit die Habiru (vgl. EA 299). Vor allem im Zuge der „Labaju-Affäre“ scheinen sie sogar noch zusätzlich in Besitz von Gebirgsregionen gekommen zu sein (zu den im Folgenden genannten Orten vgl. die Karte unten): Im 14. Jhd. gab es noch einige Stadtstaaten im Raum Palästinas, über ausgedehnte Gebiete herrschten aber nur die Königreiche von Hazor im Norden und Sichem im Zentrum. Sichem, das heutige Nablus, liegt in einer schmalen Senke zwischen der „manassitischen Gebirgsregion“ und der „ephraimitischen Gebirgsregion“, und damit im Zentrum von Palästinas Zentralgebirge, das gleich für die Volkswerdung Israels sehr wichtig werden wird. Einige Amarnabriefe berichten nun davon, dass Sichems König Labaju sich mit den Habiru verbündet hatte (nach EA 254, einem Brief von Labaju, scheint sich sogar einer seiner Söhne den Habiru angeschlossen zu haben), um gemeinsam mit weiteren Verbündeten auf dem größten Teil des Zentralgebirges Eroberungskriege gegen eine andere Koalition von Herrschern von Megiddo und Schunem im Norden bis Geser und Jerusalem im Süden zu führen.  Offenbar als Lohn für diese Allianz überließ Labaju den Habiru größere Teile des Staatsgebiets von Sichem (EA 287; 289), wonach Labajus zweiter Sohn sich als Stadtkönig nach Pella östlich des Jordan zurückzog. Auch bei den Schasu/Sutu scheinen die beiden Kerngebiete im Bergland des syrischen Jebel Bischri und südlich von Kanaan im Bergland des Seir-Gebirges gelegen zu haben (vgl. Weippert 1974, S. 271f.; Graham 2021, S. 61-63), zu dem offenbar auch der Berg Sinai gehörte (s. Dtn 33,2; Ri 5,4f.; zur Lage des Gebirges s. auch u. zu den Edomitern).&amp;lt;br /&amp;gt;Schasu und Habiru waren keine homogenen Ethnien, da sich ihnen auch ihre Wohnorte verlassende Kanaanäer anschließen konnten (vgl. z.B. Bottéro 1980, S. 204-206). Zu den Schasu vgl. P.Anastasi I 20,4: „&#039;&#039;Dein Bräutigam ... nimmt, was ihm noch geblieben ist, und schließt sich den Bösen an, mischt sich unter die Schasu und verkleidet sich als Semit.&#039;&#039;“ Noch häufiger ist dies von den Habiru belegt. Sogar König Idrimi berichtet im 15. Jhd. von sich selbst, auch er habe sich sieben Jahre lang den Habiru in Kanaan angeschlossen gehabt, bevor er zum König von Alalakh geworden sei (vgl. Edgar 2021). Auch der biblische König David scheint eine ähnliche Biographie gehabt zu haben (s. 1 Sam 22,2). Das Selbe berichtet EA 148,41-42 von König Abdi-Tirschi von Hazor, dem nördlichen der zwei großen palästinischen Königreiche, was eine starke Habiru-Präsenz auch im nördlichen Gebirge Palästinas nahelegt. In altorientalischen Texten werden die Habiru dennoch d.Ö. neben anderen „Völkern“ genannt (vgl. wieder Waterhouse 2001, S. 40f.). Es ist daher gut möglich, dass das traditionelle „Volks“-Konzept nicht auf die Schasu und Habiru passt und dass sie, obwohl sie ethnisch offensichtlich „Mischvölker“ waren, dennoch als „Völker“ aufgefasst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tributzahlungen.png|mini|Kanaanäer bringen den Ägyptern unterwürfig Sklaven und Luxusgüter als Tribute dar. Wandgemälde, um 1400. (c) BM, [https://www.britishmuseum.org/collection/object/Y_EA37991 EA37991] ]]Wir müssen uns das &#039;&#039;&#039;Palästina der späten Bronzezeit insgesamt&#039;&#039;&#039; also vorstellen als eine Region, die von heftigen Tributpflichten gedrückt wurde, immer wieder von Schlachten und Kriegen der benachbarten Großmächte überzogen wurde, in der auch noch die einzelnen kanaanäische Stadtstaaten miteinander im Clinch lagen und die zusätzlich gebeutelt war von den Scharmützeln der Habiru und Schasu, die vielleicht v.a. ungeschützte Reisende und kleinere Dörfer überfielen und sicher von sie anwerbenden Städtern gegen andere Städter in die Schlacht geschickt wurden und so im Laufe der Zeit vor allem immer größere Teile der Gebirge Nord- und Zentralpalästinas erobert haben. Opfer dieser politischen Situation waren v.a. die Bauern der kanaanäischen Satellitendörfer, die erwirtschaften mussten, was dann in Kriegen verbrannt oder von Schasu und Habiru erbeutet wurde, die jederzeit in den Dienst von Soldaten oder Sklaven gezwungen werden konnten, und von denen man daher annehmen darf, dass sie schon zu dieser Zeit immer wieder ihre Dörfer verließen und sich den Habiru anschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schasu wird deshalb heute große Aufmerksamkeit geschenkt, weil in drei ägyptischen Inschriften des 14. und 13. Jhds. neben dem „Land der Schasu am/im Seir-Gebirge“ auch vom „Land der Schasu des Jahu`“ die Rede ist, was bedeuten könnte, dass diese Gruppe nicht nur schon im frühen 14. Jhd. in Israel lebte, sondern dort sogar schon zu dieser Zeit einen Gott JHWH verehrte (s. z.B. bes. entschieden Kennedy 2019; vorsichtiger z.B. Leuenberger 2017b, S. 169f.). Dass der Gott JHWH aus diesem Gebirge „zum Volk Israel kam“, sagen in mythischer Sprache auch zwei der mutmaßlich ältesten Texte der Bibel (Ri 5,5; vielleicht Hab 3,3).&amp;lt;br /&amp;gt;Ähnlich bei den &#039;&#039;Habiru&#039;&#039;: Falls die Habiru Palästinas eine Rolle bei der Geburt des Volkes Israel gespielt haben sollten, wie meist angenommen wird, müsste aus ihrer Bezeichnung das hebräische Wort für „Hebräer“ entstanden sein, was dann nahelegte, dass sie bei diesem Prozess sogar eine wichtige Rolle gespielt hatten. Beide Gruppen dürften daher für die Entstehung der „Israeliten“ relevant sein, lebten aber offenbar schon mindestens ein Jahrhundert, bevor nach biblischer Chronologie der Exodus stattgefunden haben müsste (frühestens 13. Jhd.), in Palästina.&amp;lt;br /&amp;gt;Auf der  Merneptah-Stele (1207 v. Chr.) ist schließlich viertens noch die Rede von einer Personengruppe (statt einem Stadtstaat oder einer Region wie sonst im Kontext) namens „&#039;&#039;&#039;Israel&#039;&#039;&#039;“, über die sonst aus dieser Zeit leider nichts Genaueres überliefert ist. Über die MS ist daher viel nachgedacht worden; letztlich kann man sich aus ihr aber nur erschließen, dass es also im späten 13. Jhd. und damit „zur Zeit des Exodus“ in oder in der Nähe von Palästina auch bereits eine Größe namens „Israel“ gab, die groß und bedeutend genug war, um in einem Atemzug mit den Stadtstaaten Aschkelon und Geser genannt zu werden. Eine weitere ägyptische Inschrift, ÄM 21687 auf dem „[https://en.wikipedia.org/wiki/Berlin_pedestal_relief Berliner Podest]“, könnte mit &#039;&#039;`Išar-`El&#039;&#039; ebenfalls die Größe „Israel“ bezeugen, die es dann wie die Schasu und die Habiru sogar schon mindestens seit dem 14. Jhd. in dieser Gegend gegeben hätte (vgl. zur Inschrift z.B. Zwickel/van der Veen 2017, S. 129-131) und die bereits zu diesem Zeitpunkt auf einer Ebene mit „Aschkelon“ und „Kanaan“ gestanden wäre. Ob es sich bei dieser Größe „Israel“ um Kanaanäer, um Schasu, um Habiru oder um eine vierte Gruppe handelte, ist aber ungewiss.&amp;lt;br /&amp;gt;Mit diesen frühen Bezeugungen der Schasu, der Habiru und von „Israel“, die alle Vorfahren der späteren Israeliten sein könnten, stimmt wie gesagt zusammen, dass sich eine Massenflucht von Sklaven aus Ägypten im 13./12. Jhd. durch ägyptische Schriftzeugnisse nicht belegen lässt. Aller Wahrscheinlichkeit nach wurden die späteren „Israeliten“ also in Israel geboren, nicht in Ägypten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eisenzeit I: Geburt der Israeliten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Vier Umwälzungen der frühen Eisenzeit (1200-1000: EZ I)=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klima Israel.png|mini|Klimawandel in Palästina von der mittleren Bronze- bis zur frühen Eisenzeit. Nach Soto-Berelov u.a. 2015, S. 106.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Jahresdurchschnittstemperatur der letzten Jahre lag übrigens bei 26,4 °C (laenderdaten.info), der Jahresdurchschnittsniederschlag bei 392 mm/Jahr (National Rainfall Index).&amp;lt;/ref&amp;gt;]]Am Übergang von der Bronzezeit zur Eisenzeit &#039;&#039;&#039;ab dem späten 13. Jahrhundert&#039;&#039;&#039; dann – nach dem biblischen Geschichtsentwurf also zur Zeit des Exodus – lassen sich in der Region Palästinas mehrere Entwicklungen feststellen. &#039;&#039;&#039;Erstens&#039;&#039;&#039; zu nennen ist eine längerfristige und großflächigere Entwicklung: Vom Beginn des 2. Jahrtausends v. Chr. bis etwa zum Beginn des 12. Jhds. stieg die durchschnittliche Temperatur u.a. in Palästina kontinuierlich um insgesamt etwa 1,5 °C an und der Niederschlag verringerte sich (und auch danach noch weiter), weshalb besonders vom 14. auf das 13. Jhd. mediterrane Klimagebiete versteppten und Steppen zu Wüsten verdorrten. Am Ende dieses Klimawandels stand eine 300 Jahre währende „&#039;&#039;&#039;Megadürre&#039;&#039;&#039;“ im ganzen Mittelmeerraum, die ihren Höhepunkt zwischen 1250-1100 v. Chr. erreichte (vgl. Kaniewski/van Campo 2017; zu den Auswirkungen speziell auf Palästina z.B. Langgut u.a. 2015; Langgut/Finkelstein 2023, S. 6; Soto-Berelov u.a. 2015, bes. die Grafiken auf S. 104-106) und in deren Zuge mehrere Großreiche in diesem Raum nach und nach untergingen. Speziell in Palästina schwand so zunächst Weideland und Land für Ackerbau und verdorrten Fruchtbäume, von denen sich daher insgesamt deutlich weniger Pollen aus dieser Zeit nachweisen lassen. Palästinische Land- und Viehwirte muss es danach schwerer gefallen sein, sich selbst zu versorgen und erst recht, Gewinn für die Tributzahlungen zunächst an die kanaanäischen Stadtstaat-Herrscher und über diese dann an die ägyptischen Besetzer zu erwirtschaften. Verblüffenderweise lässt sich das auf den ersten Blick aber gerade nicht zeigen; im Gegenteil scheint in dieser Zeit der bewässerungsintensivere Anbau von Weizen, Einkorn, Linsen und Fruchtbäumen (!) sogar zugenommen zu haben (vgl. Karakaya/Riehl 2019, S. 151f.). Man wird sich dies kaum anders erklären können als so, dass als Reaktion auf die Dürre die Ackerbau-Strategien im Alten Palästina an die neuen klimatischen Verhältnisse angepasst wurden. Dazu gleich mehr.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Phil + Phön.jpg|600px|right|Palästina zur Eisenzeit I / Richterzeit (12.-10. Jhd. v. Chr.). Eingezeichnet sind bei Phöniziern und Philistern nur bedeutendere Städte und Grenzorte.]]Die Archäologie bezeugt uns ab dem selben Zeitraum fünf weitere historische Umwälzungen in rascher Folge: Sie zeigt uns &#039;&#039;&#039;zweitens&#039;&#039;&#039;, dass ab Mitte des 13. Jhds. aus dem mykenischen Kulturkreis (s.o.) die aus ägyptischen Schriftquellen als Mittelmeerpiraten bekannten &#039;&#039;&#039;Philister&#039;&#039;&#039; vor allem ägyptisch regierte Städte an der südwestlichen Küste Palästinas eroberten (vgl. Barako 2013, S. 41f.51) und sich von ihren fünf Stadtstaaten Aschdod, Aschkelon und Gaza direkt an der Küste und Ekron und Gat etwas weiter im Landesinneren rasch in alle Richtungen ausbreiteten, und dass sich schon kurz zuvor weiter nördlich das Handelsvolk der &#039;&#039;&#039;Phönizier&#039;&#039;&#039; an der Küste ausgebreitet hatte (vgl. z.B. Killebrew 2019) und dann immer weiter nach Süden expandierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Invasion der Philister wird oft etwas später datiert, aber für einige neuere Radiokarbon-Daten vgl. Asscher u.a. 2015; Boaretto u.a. 2018; dazu auch Maeir 2019, S. 152. Alles andere wäre auch überraschend: Die Amarna-Briefe EA 81, 122 und 123 bezeugen uns die Präsenz des Seevolks der Scherden bereits für das 14. Jhds. in Byblos, nur wenig nördlich von Palästina.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon im 13. Jhd. war Sidon im heutigen Libanon (s.u.) eine der bedeutendsten Handelsstädte der Gegend; spätestens im 11. Jhd. waren sie bis nach Jatt vorgedrungen; im 10. Jhd., laut biblischer Geschichtsschreibung also zu Beginn der Königszeit Israels, noch weiter, bis bei Tel Michal und Tel Qasile ihre beiden Gebiete aneinander angrenzten.&amp;lt;ref&amp;gt;Eigentlich sind beide „Völker“ nicht homogen, sondern sowohl „Philister“ als auch „Phönizier“ sind Sammelbezeichnung jeweils mehrerer kleinerer Gruppen. Wir kennen die Namen einzelner dieser Gruppen; einige neuere Historiker versuchen daher, diese Namen sauber auf die Küste Palästinas zu verteilen (z.B. Peckham 2014, S. 47: Akko: Scherden; Dor: Sikalaju; Aschkelon, Aschdod, Gaza, Gat: Philister; Ekron, Timna, Beth Schemesch: Dananu). Darüber hinaus, dass in Dor im 12. Jhd. wirklich einmal die Sikalaju gelebt haben, wissen wir aber nichts sicher; unter Peckhams vier Gruppen lassen sich auch Scherden und Sikalaju einerseits und Philister und Dananu andererseits jedenfalls nicht an einer unterschiedlichen materiellen Kultur erkennen. Für die biblische Geschichte ist hierbei zum Glück nur wichtig, ob man die Philister dennoch als ein vielleicht nicht genetisch verwandtes, aber kulturell und politisch zusammengehöriges Volk betrachten kann, wie sie in der Bibel geschildert werden. Und das ist sehr wahrscheinlich der Fall: Man kann im Verlauf der frühen und mittleren Eisenzeit mehrmals Migrationen mindestens zwischen Aschdod, Gat und Ekron feststellen, die daher sehr wahrscheinlich wirklich „irgendwie zusammengehörten“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Die Philister beherrschten die südliche Küste, bis Ende des 8. Jahrhunderts die Assyrer ganz Palästina eroberten und die Philister so zunächst zu assyrischen und später zu ägyptischen Vasallenkönigreichen degradiert wurden. Um 600 machte der babylonische Nebukadnezzar den philistäischen Stadtstaaten ein Ende, wonach nach der sogenannten „babylonischen [Besiedlungs-]Lücke“ im 6. Jhd. die Phönizier ab ca. 500 v. Chr. noch weiter nach Süden expandierten und neue Hafenstädte in der einstigen Philistäa errichteten (vgl. z.B. Martin/Shalev 2022). Die Phönizier wiederum herrschten noch zwei weitere Jahrhunderte als babylonische und dann als persische Vasallenkönige an der Küste, bis im späten 4. Jhd. die Griechen dem phönizischen Königtum ein Ende machten. Kurioserweise haben damit große Teile vom Gebiet des heutigen Staates Israel zur Zeit jüdischen Bibel &#039;&#039;nie&#039;&#039; zu den Königreichen Israel und Juda gehört; vgl. die rechts in rot eingezeichneten aktuellen politischen Landesgrenzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur Dor und Tel Mevorakh scheinen im späten 9. Jhd. einmal kurz unter israelitischer Herrschaft gestanden zu haben (wahrscheinlich eine Spätfolge von Scheschonqs Überfall auf die Gegend um Jatt [s.u.], der Dor und Mevorakh zu Grenzstädten gemacht und sie so den Israeliten preisgegeben hatte), bevor sie im 8. Jhd. zu assyrischen Zentren wurden. Gerade in der israelitischen Phase wurde Dor aber nicht als Hafenstadt genutzt (vgl. Gilboa u.a. 2015; Arie 2020). Offenbar hatte Altisrael also nie eine eigene bedeutende Hafenstadt (zu Elath s.u.).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zerstörung 13 Jhd 2.jpg|x600px|right]][[Datei:Palistin.jpg|x600px|right]]&#039;&#039;&#039;Drittens&#039;&#039;&#039; zeigt uns die Archäologie, dass viele der &#039;&#039;&#039;kanaanäischen Städte um das 13./12. Jahrhundert im Laufe von etwa 100 Jahren zerstört&#039;&#039;&#039; und erst später und nur zum Teil wiederrichtet wurden; manchmal nach einer Besiedlungslücke von über einem Jahrhundert (s. rechts; grob nach Millek 2018. Zu Pella und Abu al Kharaz vgl. Halbertsma 2019, S. 55f.). Es fällt auf, dass fast alle um diese Zeit zerstörten Städte erstens in den wirtschaftlich interessantesten Regionen Palästinas lagen, für die aus früherer Zeit daher auch mehrere ägyptische Expeditionen belegt sind – die Küste, das Jezreel-Tal bei Megiddo und das Aijalon-Tal bei Geser –, und dass sie zweitens danach phönizisch (blau) oder philistäisch (grün) sind oder an philistäisches Gebiet angrenzen (Beth-Schemesch, Azekah, Lachisch, Eton, Beit Mirsim). Zu Qaschisch, Jokneam, Megiddo, Beth-Schean, Pella und Abu al-Kharaz s.u.: Offenbar siedelten auch hier außerhalb des philistäischen Kerngebiets Angehörige der Seevölker (Taanach blieb zunächst unbesiedelt). Aussagekräftig ist auch, welche Städte &#039;&#039;nicht&#039;&#039; zerstört wurden: In der direkten Nachbarschaft von Beth-Schean etwa blieben Rekesch und Rehob, in denen sich später auch &#039;&#039;keine&#039;&#039; Seevölker nachweisen lassen, bestehen. Auch die umgebenden Dörfer scheinen jeweils nicht zerstört und weiterhin bewohnt worden zu sein (s z.B. Gaß 2006, S. 110; Finkelstein 2014, S. 31-34), was ebenfalls für gezielte Eroberungen spricht. Es ist zwar richtig, das sich bei einer noch größeren Zahl der später philistäischen oder phönizischen Städte &#039;&#039;keine&#039;&#039; Zerstörung feststellen lässt (Millek 2021), aber die Regelmäßigkeit ist dennoch zu deutlich, um dies gut anders denn als Eroberungen durch die Seevölker deuten zu können – nur Dan, Jin&#039;am, Bethel und auf der anderen Jordanseite Umm ad Dananir fallen aus diesem Muster und müssen anders erklärt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Zerstörung von Jin&#039;am und auch von Geser und Aschkelon nimmt Pharaoh Merneptah für sich in Anspruch. Aber in Aschkelon lässt sich archäologisch gar keine Eroberung in der fraglichen Zeit feststellen (s. die neuere Stratigraphie von Stager u.a. 2008, S. 216f.257, wo auch die ägyptische Mauer lange vor Merneptah datiert wird); Geser war nach der einzigen Zerstörung, die zeitlich zu einer Eroberung durch Merneptah passen würde, philistäisch, was eher für eine philistäische als eine ägyptische Eroberung spricht. Wie viel Vertrauen man dann Merneptahs Behauptung schenken darf, er habe Jin&#039;am „zu Nichts gemacht“ (und ganz Kanaan in die Gefangenschaft geführt), ist sehr unklar. Die ägyptischen Funde des 12. Jhds. in Megiddo könnten es stützen, dass Merneptah wirklich schon Ende des 13. Jhds. im Jezreel-Tal operierte.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bethel und Umm ad Dananir sind auch die einzigen um diese Zeit zerstörten Städte, die im Gebirge liegen. Dass man bei vielen der späteren Seevölker-Städte keine Zerstörung feststellen kann, sollte man daher besser damit erklären, dass Eroberungen im Alten Orient häufig in Form von Blockaden geschahen, die die hungernden und dürstenden Bewohner dazu bringen sollten, sich zu ergeben (vgl. Eph´al 2009, S. 35-43). Von solchen Blockaden durch die Philister berichtet die Bibel z.B. in 1 Sam 23,1-5; 28,4; 2 Sam 5,17f. Den Sinn solcher Belagerungen durch siedlerkoloniale Mächte wie die Philister zeigt uns Dtn 20,10f..&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Viertens&#039;&#039;&#039;: Nachdem die Philister auch in die ebenfalls unter der Dürre leidenden Reiche der Ägypter und der Hethiter eingefallen waren und auch die Assyrer mehrere Kriege gegen die Hethiter geführt hatten, &#039;&#039;&#039;geht das hethitische Großreich&#039;&#039;&#039; unter. Spätestens dem 12. Jhd. (Kaniewski u.a. 2011) lassen sich stattdessen nördlich von Palästina die Anfänge eines weiteren, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Palistin&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; genanntes und noch größeres philistäisches Reich nachweisen, das wohl bis ins 9. Jhd. Bestand hatte (vgl. z.B. Hawkins 2009; Gilan 2013b, S. 63f.; Weeden 2013; Pucci 2020, S. 137f.; ähnlich Emanuel 2015). Ob es östlich wirklich bis Nampigi reichte, ist unklar; die Türkei, Libanon und Syrien sind archäologisch noch weniger gründlich erforscht als Palästina. Relativ sicher ist aber, dass damit Palästina spätestens ab dem 12. Jhd. nicht mehr eingezwängt war zwischen dem hethitischen und dem ägyptischen Großreich, sondern zwischen den &#039;&#039;palištim&#039;&#039; („Philistern“) im Südwesten und dem Königreich Palistin im Norden, und dass die Kanaanäer von Philistern und Phöniziern um gut die Hälfte der Fläche ihrer einstigen Herrschaftsgebiete gebracht worden waren.&amp;lt;br /&amp;gt;Dafür schwindet &#039;&#039;&#039;fünftens&#039;&#039;&#039; mit der Zerstörung der kanaanäischen Städte und der ägyptischen Residenzen in diesen Städten nach und nach auch &#039;&#039;&#039;die Präsenz der Ägypter&#039;&#039;&#039; in Palästina. Dass auf der Merneptah-Stele davon gesprochen wird, Merneptah habe Kanaan „gefangen genommen / erbeutet“ (26), wird man so deuten müssen, dass dieser Prozess um 1208 v. Chr. schon weit vorangeschritten war und Merneptah allenfalls noch einmal kurz „das Ruder herumriss“; da in Megiddo und Lachisch aber noch Monumente des in den 1140ern regierenden Pharao Ramses VI gefunden wurden, scheint auch diese Entwicklung gut ein Jahrhundert angedauert zu haben. Manche Forscher gehen außerdem davon aus, dass nach dem Zusammenbruch des Hethiterreiches auch viele flüchtende Hethiter nach Palästina einwanderten. Archäologisch lässt sich das aber nicht nachweisen; es ist daher unwahrscheinlich, dass dies in großem Stil geschah (Gilan 2013).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Zentralgebirge=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergland.jpg|500px|right]]&#039;&#039;&#039;Sechstens&#039;&#039;&#039; aber, und hier am wichtigsten, lässt sich fast zeitgleich in drei Regionen Palästinas eine kleine Völkerwanderung feststellen. Rechts sind diese Regionen hellblau und weiß eingefärbt. Von oben nach unten nennte man die westlich des Jordan für gewöhnlich&lt;br /&gt;
* „galiläisches Bergland“&lt;br /&gt;
* „Bergland Manasses“&lt;br /&gt;
* „Bergland Ephraims“&lt;br /&gt;
* „judäisches Bergland“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ostjordanische könnte man entsprechend nennen:&lt;br /&gt;
* „ammonitisch-moabitisches Bergland“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am wichtigsten für uns sind zunächst das Bergland Manasses und das Bergland Ephraims. In diesen Regionen explodiert ab der frühen Eisenzeit (ab dem 12. Jhd., s. Bimson 1991, S. 12f.) die Zahl der kleinen &#039;&#039;&#039;Siedlungen im Hochland&#039;&#039;&#039;: Nach einer weitgehenden Siedlungslücke von gut 300 Jahren nimmt ihre Zahl im Laufe der nächsten zwei Jahrhunderte immer mehr zu, bis sie sich im 11. Jhd. in manchen Gegenden verzehnfacht hat und insgesamt auf mehrere hundert Dörfer beläuft. Im judäischen Bergland geschieht dies zeitversetzt erst im 10.-9. Jhd. und in weit kleinerem Stil (auf die anderen zwei Gebirge und auf noch ein sechstes werde ich weiter unten eingehen).&amp;lt;br /&amp;gt;Gleichzeitig werden die wenigen Städte, die zuvor in diesen Regionen lagen, entweder aufgegeben und ebenfalls als kleine Dörfer neu besiedelt oder sie waren schon zuvor und über längere Zeit auf diese Größe zusammengeschrumpft. Einige Beispiele: Nach der häufigsten Interpretation wurde die kanaanäische Stadt Taanach Mitte des 12. Jhd.s zerstört und dann erst um das Jahr 1000 als Dorf neu besiedelt (vgl. allerdings Finkelstein 1998). Hefer war einst kanaanäischer Stadtstaat gewesen und schon im Laufe der Jahrhunderte auf Siedlungsgröße zusammengeschrumpft. Der Kultort / das administrative Zentrum in Ebal wurde Mitte des 12. Jhd.s ganz aufgegeben. Ungefähr zur selben Zeit wurde auch Sichem zerstört und nicht neu besiedelt. Ähnlich wie in Ebal wurde in Silo, wo sich laut [[1 Samuel 1#s1 |1 Sam 1-4]] Samuels Tempel befunden haben soll, das nomadische Heiligtum der Spätbronzezeit aufgegeben; hier wurde stattdessen eine Siedlung errichtet. Bethel war im 14.-13. Jhd. eine große Stadt, in der bekanntlich schon Jakob Mazzebe und Altar errichtet haben soll. Ende der Bronzezeit aber wurde auch diese Stadt zerstört und mit einem kleinen Dorf neu besiedelt. Die weltweit am intensivsten archäologisch erforschte Stadt Jerusalem war schon in der Spätbronzezeit keine Stadt mehr, sondern ein kleines Dörfchen. Im Laufe der frühen Eisenzeit und frühen mittleren Eisenzeit wuchs Jerusalem zwar anscheinend schon wieder zu einem städtischen Mittelzentrum an, Hauptstadt-Status kann man aber frühestens ab dem späten 9. oder eher dem frühen 8. Jhd. annehmen (vgl. z.B. Ben-Ami/Tchekhanovets 2016; Winderbaum 2021, S. 444f.). Von einer Königsstadt Davids und Salomos schon zur Eisenzeit IIa fehlt archäologisch jede Spur. Auch der einstige Stadtstaat Hebron, laut biblischer Geschichte Davids erste Königsstadt, war schon in der mittleren Bronzezeit aufgegeben und in der Spätbronzezeit nur noch als Friedhof genutzt worden, um dann in der frühen Eisenzeit mit einem kleinen Dorf neu besiedelt zu werden. Ähnliches gilt übrigens auch für Sauls Königsstadt Gibea: Welcher Ort damit gemeint ist, ist umstritten; an keinem der diskutierten Orte hat sich zu Sauls Zeit aber eine Stadt befunden. Khirbet Rabud schließlich ist ein Beispiel für die langsamere Entwicklung Südpalästinas: Khirbet Rabud war vom 14.-11. Jhd. eine befestigte Stadt und wurde erst im 10. Jhd. als Dorf neu errichtet. In der Eisenzeit I ist Khirbet Rabud daher wahrscheinlich noch eine kanaanäische Stadt.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Dorf-Cluster.png|mini|Zwei Dorf-Cluster. Rechts im Zentrum: Silo. (c) Miller 2005b, S. 31.]]&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Städte und Dörfer.png|mini|Links: Einige kanaanäische Stadtstaaten Ende der Bronzezeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Exemplarisch zu verstehen. Mehrere Stadtstaaten fehlen auf Finkelsteins Karte; die meisten Staaten waren daher kleiner. So etwa der von Jerusalem: Im Nord(west)en wurde er mindestens durch Ajalon begrenzt, im Süd(west)en reichte der Staat von Hebron mindestens bis nach Keila, im Osten beginnt knapp 10km weiter der unfruchtbare und daher unbesiedelte Jordangraben. Richtiger als Finkelstein hat daher z.B. Alt Jerusalem als „Zwergstaat“ verstanden.&amp;lt;/ref&amp;gt; (c) Finkelstein 2014, S. 19.&amp;lt;br /&amp;gt;Rechts: Proto-israelitische Siedlungen im Hochland der Eisenzeit I. (c) Shanks 1992, S. 11&amp;lt;br /&amp;gt;S. auch die sehr schöne Karte in [https://www.academia.edu/89196327/Lehmann_G_2021_The_Emergence_of_Early_Phoenicia_Jerusalem_Journal_of_Archaeology_1_272_324 Lehmann 2021, S. 279].]]&amp;lt;/div&amp;gt;Am Ende dieses Prozesses ist damit das Bergland Palästinas nicht mehr bedeckt von einem Flickenteppich einzelner größerer Stadtstaaten, sondern von einem engmaschigen Netzwerk kleiner Dörfchen, von denen die meisten um die 100-150 und keines mehr als 400 Einwohner fasst. „Netzwerk“ deshalb, weil Miller 2005b und Palmisiano 2013 stark gezeigt haben, dass sich mehrere Dorfgruppen-&#039;&#039;Cluster&#039;&#039; mit jeweils einem etwas größeren Dorf im Zentrum feststellen lassen: Offenbar galt ortsweise auch für diese Dorfgesellschaft, dass „man zusammengehörte“ – nun aber nicht mehr als gemeinsame Untertanen eines zentralen Stadtstaates, sondern als Dörfergemeinschaft mit kleinen regionalen Zentren, in denen sich z.B. Schmieden oder Töpfereien befunden haben könnten und in denen vermutlich auch jeweils der Häuptling einer Dorfgruppe wohnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Regen.jpg|400px|right]]Ökonomisch lässt sich die Besiedelung des Zentralgebirges in der Klimakrise der frühen Eisenzeit gut erklären: Im Bergland Israels gibt es erstens höhere Niederschlagsmengen. Rechts sieht man, wie die fünf Berglandregionen sich überwiegend auf die am stärksten beregneten Gegenden des noch nicht durch Phönizier und Philister dominierten Palästina konzentrieren. Darüber hinaus ist an Hängen der Effekt von Niederschlag größer, weil zusätzlich zum lokalen Niederschlag auch noch Rinnwasser den Boden befeuchtet und weil wegen des felsigen Untergrunds das Wasser langsamer versickert. Durch künstliche Terrassen lässt sich dieser Effekt noch steigern (vgl. zur Technik z.B.  Evenary u.a. 1982, S. 109; Hopkins 1985, S. 173-186; Gibson 2015, S. 298-303; Ackermann u.a. 2018). Radiokarbon- und OSL-Datierungen von Terrassen machen wahrscheinlich, dass man Terrassenbau mindestens schon in der frühen Eisenzeit praktizierte (vgl. z.B. Avni u.a. 2012, S. 24; Pola u.a. 2016, S. 92; Bruins/van der Pflicht 2017).&amp;lt;ref&amp;gt;Jedenfalls ostjordanisch und im Negev. OSL-Datierungen von Terrassen im cisjordanischen Zentralgebirge ergeben regelmäßig jüngere Daten, was aber nur wenig überraschend bedeutet, dass Terrassen dort auch später noch erneuert wurden (vgl. z.B. Davidovich u.a. 2012; Beckers u.a. 2013; zur Einordnung aber z.B. Gibson/Lewis 2017, S. 256f.261, die auch zeigen, wie man zuvor auch ohne Terrassenbau im Gebirge Ackerbau mit „natürlichen Terassen“ getrieben haben könnte).&amp;lt;/ref&amp;gt; Evenary u.a. haben für den Negev kalkuliert, dass man so mit bis zu vier Fünftel weniger Niederschlag auskommt. Weiters hatte man offenbar erst kurz zuvor die Technik entwickelt, Zisternen in den weichen Kreidestein zu hauen, in denen zusätzliche Wasservorräte gespeichert werden konnten (vgl. Callaway 2009, S. 39f.). Auch solche Zisternen finden sich daher in großer Zahl in ausgegrabenen Hochlandsiedlungen der frühen Eisenzeit. Außerdem gab es in der ausgehenden Bronzezeit mit ihren schwächer sprudelnder Flachlandbrunnen und -Quellen noch eine Reihe natürlicher Gebirgsquellen fern von bereits bewohnten Siedlungen, die noch beansprucht werden konnten und in deren Nähe daher viele der neu errichteten Siedlungen liegen (vgl. z.B. Gal 1992, S. 86; Zertal 1988, S. 343-345).&amp;lt;ref&amp;gt;Die umgekehrte Auskunft von Gaß 2006, S. 105, die meisten neuen Orte der Eisenzeit I hätten in größerer Entfernung von Wasserquellen errichtet werden müssen, verstehe ich nicht. Rechnen wir nur mit seiner Statistik zur manassitischen Gebirgsregion, waren von den 125 in der EZ I neugegründeten Orten 83 (= 66%) weniger als 3km von Wasserquellen entfernt, nur ein Drittel also zwischen 3 und 10km.&amp;lt;/ref&amp;gt; Höhere Niederschlagsmenge, wassersparende Terrassentechnik, wasserspeichernde Zisternentechnik und frei verfügbares Quellwasser muss das Gebirge in den Zeiten der Dürre zu einem immer attraktiveren Ort für palästinische Viehhirten und Landwirte gemacht haben. Die ökonomischen und ökologischen Hintergründe dieser kleinen Volkswanderung lassen sich also gut erklären. Die politischen Hintergründe dagegen sind sehr umstritten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch, wie insgesamt diese sechs Entwicklungen in kurzem Zeitraum – (1) Megadürre, (2) Ansiedlung von Phöniziern und Philistern an der Küste, (3) Zerstörung vieler kanaanäischer Städte, (4) Zusammenbruch des hethitischen Großreichs, (5) Abzug der Ägypter, (6) Explosion der Bergland-Dörfer – miteinander zusammenhängen, ist unklar, und auch deshalb ist ungewiss, &#039;&#039;&#039;welche Gruppe(n) sich eigentlich aus welchen Gründen im Bergland ansiedelte(n)&#039;&#039;&#039;. Dass dies so unklar ist, ist deshalb so ärgerlich, weil es sich mindestens bei einigen von ihnen fast sicher um die späteren Israeliten handelt, da die Bücher Josua und Richter noch deutliche Reflexe einer Eroberung Israels vom Gebirge aus bewahrt haben (und da ohnehin sonst keine Regionen mehr da waren, in denen es sonst geschehen hätte können). Es ist sogar möglich, dass schon diese Dorf-Cluster die Vorläufer der „Stämme“ waren, in die sich später die Gesellschaft Israels gliedern sollte, da zwei der Stämme wahrscheinlich nach den Gebirgen benannt sind, auf denen sie lebten (gut Knauf/Niemann 2021, S. 76: Der Stamm „Efraim“ nach dem gleichnamigen Gebirge, der Stamm „Juda“ nach &#039;&#039;wahda&#039;&#039;, dem „Abgrund“ s. DAHPN s.v. Das biblische Zwölf-Stämme-System ist aber gewiss eine späte Entwicklung; vgl. Kallai 1995, 1999; Macchi 1999; Grabbe 2007, S. 106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleicht man einige charakteristische Züge von Lebensweise und Lebensstil der Bevölkerungsgruppen im palästinischen Raum der frühen Eisenzeit, kann man zumindest fast sicher ausschließen, dass die Bevölkerung der Bergland-Siedlungen sich überwiegend aus Phöniziern, Philistern oder kanaanäischen Städtern speiste. Nicht deshalb, weil die Bergland-Siedlungen sämtlich deutlich kleiner waren als die Städtchen und Städte in den Tälern und Ebenen; auch nicht deshalb, weil die Bevölkerung in diesen Siedlungen überwiegend autark und ärmlich lebte und sich anders als „Städter“ gleichzeitig durch Viehwirtschaft und Getreideanbau auf Terrassen ernährte, und auch nicht deshalb, weil die Bergsiedler fast ausschließlich in Pfeilerhäusern lebten, die wohl gleichzeitig auch als Ställe für das Vieh der Familie dienten, während Kanaanäer überwiegend in Hofhäusern, Phönizier in Hofhäusern und T-förmigen Häusern und Philister in „linearen Häusern“ lebten, die wahrscheinlich &#039;&#039;nicht&#039;&#039; als Ställe verwendet wurden (vgl. zum Stall-Haus Dalman, AuS VI S. 280f.; Stager 1985, S. 12; Bilder beim [https://madainproject.com/the_houses_of_ancient_israel_exhibit Madain Project]; zum Hofhaus v.a. Gilboa u.a. 2014, S. 54.57f.64; zum T-förmigen Haus Edrey 2018, S. 95, zum linearen Haus Aja 2009, S. 262f.; [https://www.shh.mpg.de/1360247/ashkelon-philistines-feldman hier] eine Grafik) – zu dieser Lebensform zwangen wohl auch die klimatischen Bedingungen und die geographischen Gegebenheiten des Berglands. Sondern wegen der Organisation des öffentlichen und kultischen Lebens, das sich an Ausgrabungen ablesen lässt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! !! Phönizier !! Philister !! Kanaanäer !! Bergland-Siedler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;materielle Kultur&#039;&#039;&#039;: || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Gemeinsame Infrastruktur und öffentliche Gebäude (=&amp;gt; Lagerhäuser, administrative Bauten, ...). Daher auch Handel untereinander: In phön., phil. und kan. Städten und Gräbern stets &#039;&#039;auch&#039;&#039; typisch phön. &amp;amp; phil. Keramik, auch gehandelte oder importierte Luxusgüter || Keine öffentlichen Gebäude (außer evt. Silo, so häufig bes. Finkelstein. Aber s. Jericke 2019). Wenig Handelsbeziehungen nachweisbar; stattdessen überwiegend selbstgefertigte Werkzeuge &amp;amp; Keramik (vgl. z.B. Faust 2009, 2016). Importierte oder erhandelte Luxusgüter so selten, dass sie Erbstücke sein können (Listen in Zwingenberger 2001, S. 386-401; Miller 2005b, S. 45-52).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Religion&#039;&#039;&#039;: || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | In mehreren Städten Tempel und Schreine mit &#039;&#039;Bamah&#039;&#039; und Altar; in Privathaushalten oft Figurinen (z.B. Phön: Psi-Figurine, Phil: Aschdoda, Kan: Pfeilerfigurine; vgl. z.B. Edrey 2018, S. 112f.124ff.181; Ben-Shlomo 2019). Daneben oft Kleinfunde wie kultische Gefäße, Räucherkästen u.ä. || Öffentliche Kultstätten: Nur die „Bull Site“, offenbar ein Clan-Heiligtum von fünf Dörfern (dazu z.B. Wenning/Zenger 1986b, allerdings auch Koenen 2015: kultischer Charakter unsicher; Zertal 1986, S. 114; Miller 2005b, S. 46: falsch datiert. Der Altar (?) auf dem Ebal war spätestens 1140 v. Chr. außer Gebrauch und ist daher irrelevant). Daneben nur vereinzelte Funde möglicherweise kultischer Keramik wie bes. die „Raddana-Schale“ (vgl. Zwingenberger 2001, S. 438-448), &#039;&#039;keine&#039;&#039; Figurinen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Totenkult&#039;&#039;&#039;: || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |multiform. Bei allen nachweisbar: Erdbegräbnis, Kremation, Schachtgrab, (Doppel-)Urnengrab (zu letzterem bei Phil s. Mazow 2014, S. 143f.), bei Phön + Kan außerdem Höhlengrab, Kistengrab und für bes. Wohlhabende Sargbegräbnis (vgl. noch Dixon 2013; Ben-Shlomo 2008), bei Kan ab 10. Jhd. auch Bankgrab. || Im Norden vom 12.-9. Jhd. neben Khirbet Nisya gar kein Grabfund (vgl. z.B. Faust 2004; Nabulsi 2017, S. 19f.; zu Tel Dothan und Gibeon s.u.), im Süden Felsengrab und ab 8. Jhd. Bankgrab (Bloch-Smith 1992, S. 39f.52.60f.; Zwingenberger 2001, S. 454-463; Fantalkin 2008; Suriano 2018, S. 57).&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzen könnte man noch, dass bei den Philistern bis zur frühen Eisenzeit Schweinefleisch ortsweise bis zu 25% der tierischen Nahrung ausgemacht hat, was für das Bergland fast gar nicht gilt (vgl. z.B. Sapir-Hen u.a. 2015), obwohl dort in der Bronzezeit sehr wohl Schweinefleisch verzehrt wurde. Das Fehlen von Schweinen im eisenzeitlichen Bergland kann aber auch nur dadurch ökonomisch bedingt sein, dass Schweine und Menschen Nahrungskonkurrenten sind und die Hochländler nicht genug für beide Spezies produzieren konnten (richtig Frevel 2018b, S. 84).&amp;lt;br /&amp;gt;Mit der Lebensweise der Schasu und Habiru lassen sich die genannten Zeugnisse nur schwer vergleichen, da von ihnen qua Beduinen archäologisch nur wenig bekannt ist. Sollten Levy/Adams/Muniz 2004 Recht behalten und der Friedhof am Jabal Hamrat Fidan ist ein Schasu-Friedhof (naheliegend, da als Grabbeigaben anders als sonst üblich gar keine zerbrechlichen Keramikgefäße, sondern ausschließlich hölzerne gefunden wurden, die Nomaden gut transportieren konnten), muss man aber immerhin auch hier einen Gegensatz zwischen den Felsgräbern mit Keramikgefäßen in den südlichen Bergsiedlungen vs. den Kistengräbern mit Holzgefäßen der Schasu statuieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nimmt man das zusammen&#039;&#039;&#039;, lassen sich unterschiedliche historische Entwicklungen annehmen. Die härteren Lebensbedingungen aufgrund des Klimawandels werden gewiss zu Spannungen zwischen Kanaanäern und Ägypten einerseits und kanaanäischen Bauern und Städtern andererseits geführt haben. Sie werden außerdem die Schasu gezwungen haben, ihre Lebensweise und ihren Lebensraum anzupassen, wozu die Ansiedlung der Philister zusätzlich beigetragen haben wird. Der Niedergang des Handels durch die Schwächung Ägyptens und das Ende des hethitischen Großreichs und die geringere Ausbeute in den verarmenden kanaanäischen Dörfern wird auch den Habiru zunehmend Probleme bereitet haben.&amp;lt;br /&amp;gt;Hiernach lässt sich dann theoretisch weiter alles annehmen von friedlichen Umsiedelung von Kanaanäern ins besser zu bewässernde Gebirgsland bis hin zum Bürgerkrieg zwischen Ägyptern, kanaanäischen Herrschern, kanaanäischen Bauern, Habiru, von den Philistern nach Norden verdrängten Schasu, „Israel“ und später auch den Philistern selbst, in dessen Zug aus all diesen verschiedenen Gruppen die Menschen massenweise ins Gebirge geflohen wären.&amp;lt;br /&amp;gt;Geht man von der deutlichen Zerstörungsschicht kanaanäischer Städte und ägyptischer Residenzen darin aus, wird das erste Extrem aber unwahrscheinlich. Und setzt man am unterschiedlichen Profil von Bergland- und Flachland-Kulturen an, sind m.E. der heißeste Kandidat für den Hauptträger dieser Volkswanderung die palästinischen Habiru: Dass diese schon vorher u.a. im Gebirge gelebt hatten, zeigen die Amarna-Briefe, und eine dominante Habiru-Bevölkerung im Gebirge erklärt am plausibelsten das Fehlen von Grab- und Kultstätten (die sie ja auch vorher nicht errichtet haben) und den nur lockeren Zusammenhalt zwischen den einzelnen Siedlungen. Dass in den Habiru-Siedlungen Häuser gebaut und Keramik getöpfert wurde, wie man sie vereinzelt auch aus den kanaanäischen Ebenen kennt, ließe sich dann damit erklären, dass die Habiru – wie ja ebenfalls schon bekannt ist – im Laufe der Zeit immer wieder kanaanäische Siedlungen erobert und sich ihnen immer wieder Kanaanäer angeschlossen hatten.&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Am ehesten&#039;&#039;&#039; ist daher anzunehmen, dass (1) infolge der Dürre wirklich immer häufiger Revolten, Aufstände und Kleinkriege ausbrachen, deren Zeuge die zerstörten kanaanäischen Städte sind, dass (2) deshalb und wegen den immer schwerer zu tragenden Tributforderungen von Ägyptern und kanaanäischen Herrschern immer mehr kanaanäische Bauern zu den Habiru überliefen, dass (3) danach und nach dem Zusammenbruch des Handels auch die Habiru Versorgungsprobleme hatten und dass sie sich deshalb (4) nach und nach ganz vom Flachland ins Gebirge zurückzogen, (5) um sich nun aber dort unter Anleitung der Bauern in ihren Reihen selbst zu versorgen. Ähnlich hat diesen Prozess bes. einflussreich etwa bereits Gottwald 1979, S. 210-219 modelliert, der sich dabei allerdings die Habiru insgesamt nach Mendenhall 1973, S. 122-141 als rein revolutionäre Bewegung der aufständischen kanaanäischen Unterschicht vorstellt. Noll 2001, S. 162 hat ein etwas friedlicheres Modell entwickelt: Bauern hätten wegen der hohen Besteuerung ihre Dörfer verlassen und seien dann gemeinsam mit den „Beduinen“ außerhalb der Städte und Dörfer, die nun „wegen der Steuerpolitik der Ägypter“ nicht mehr mit den Kanaanäern handeln konnten, ins Gebirge umgezogen (ähnlich Lehmann 2001, S. 75).&amp;lt;ref&amp;gt;Ein noch friedlicheres Modell hat kürzlich Gadot 2019 vorgeschlagen. Gadot setzt daran an, dass in allen vier Hochlandsiedlungs-Clustern der Abstand zur nächsten benachbarten Stadt nur sehr gering ist. Ich ergänze: In den drei südlichen Clustern liegen jeweils ja sogar (stark geschrumpfte) kanaanäische Städte mitten in diesen Clustern. Die Bergdörfler ließen also die kanaanäischen Städte nicht etwa weit hinter sich, sondern ließen sich in ihrer direkten Nachbarschaft nieder. Daraus leitet Gadot ab, dass man entgegen den biblischen Erzählungen gar keine Gegnerschaft zwischen kanaanäischen Städten und proto-israelitischen Bergsiedlungen annehmen darf, sondern annehmen muss, dass beide Orts-Arten ein ähnlich symbiotisches Verhältnis hatten wie zuvor die kanaanäischen Städte und die &#039;&#039;kanaanäischen&#039;&#039; Dörfer. Danach könnte man weiter annehmen, dass die Bergdörfler überwiegend kanaanäische Bauern waren, die nur &#039;&#039;deshalb&#039;&#039; keine eigenen Grabstätten, Kultorte oder öffentlichen Gebäude hatten, weil sie die der kanaanäischen Städte, denen sie zugeordnen waren, weiterhin mitbenutzten. Das ist ein guter Vorschlag und überzeugender als der von Noll, erklärt aber wie gesagt die Zerstörung vieler kanaanäischer Städte in kurzer Zeit nicht ist darüber hinaus noch so sehr Sondermeinung, dass er mir noch nur Fußnoten- und nicht Fließtext-Status zu haben scheint.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ähnlich sind auch die Modelle von Stiebing 1989, S. 190f.; Kratz 2017b, S. 13f. und Dever 2017, S. 222-233, wobei Letzterer nur von einem anderen Mengenverhältnis ausgeht: Primär aus ökonomischen Gründen landflüchtige kanaanäische Dorfbewohner, daneben auch Habiru.&amp;lt;ref&amp;gt;Daneben sind viele andere Modelle zur Erklärung der Berglandsiedlungen verbreitet: Bunimovitz 1994, S. 199-202 etwa setzt sein Wettgeld allein auf die Habiru, die als ursprünglich viehzüchtende Beduinen nun sesshaft wurden, weil die Ägypter sie nicht mehr durch die Ebenen ziehen ließen. Ähnlich geht Finkelstein 1988, S. 341-348 davon aus, dass das Bergland schon die ganze Zeit von Beduinen besiedelt gewesen sei, die qua Beduinen nur archäologisch unsichtbar sind, und die sich nun niederließen, nachdem sie nicht mehr mit den untergegangenen kanaanäischen Städten handeln konnten. Fritz 1996, S. 120 und Knauf/Niemann 2021, S. 78 setzen ihr Wettgeld auf Habiru nebst Schasu, Weippert 1974, S. 280; Rendsburg 2021, S. 64 ihres allein und Redford 1992, S. 278 seines hauptsächlich auf die Schasu, Rainey 2008a, 2008b setzt seines ebenfalls auf Schasu, die bei ihm aber merkwürdigerweise vom Nordosten her eingewandert sein sollen, Gaß 2006, S. 111 setzt seines auf Nomaden &#039;&#039;und&#039;&#039; Migranten; Lemche 1998b, S. 74 setzt seines trotz unterschiedlicher Kultur speziell auf die kanaanäischen Städter, die einer übermäßigen Besteuerung durch die Ägypter entkommen wollten, Stone 2014, S. 156-159 seines auf die Kanaanäer nebst hethitischen Immigranten, Na&#039;aman 1994, S. 239-247 seines hauptsächlich auf diese Immigranten usw. Wegen der vielen so unterschiedlichen Vorschläge hat nun Killebrew 2006, 2020, S. 88f. (so auch Matthews 2018, S. 72; Schipper 2019, S. 17) sogar als Kompromiss ihren „mixed multitudes“-Vorschlag gemacht: Bei den Hochländlern handle es sich um einen Mix aus mehreren Gruppen von Habiru, Schasu, Angehörigen von „Israel“, ehemaligen kanaanäischen Stadtstaat-Städtern und -Bauern und etwaigen weiteren immigrierenden Gruppen, die sich eher zufällig alle zur selben Zeit im Bergland angesiedelt hätten. Einen schön konzisen Überblick über einige dieser aktuell verbreiteten Modelle zur Erklärung gibt Mullins 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Kanaanäische Enklaven=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schefela-Ebene westlich des judäischen Berglands allerdings blieben in der frühen Eisenzeit einige &#039;&#039;&#039;kanaanäischen Kleinstädte&#039;&#039;&#039; bestehen (s.u., Bild 1): Tel Azekah, Tel Burna, Tel Zajit, Tel Eton, Lachisch und im 11. Jhd. auch Tel Jarmuth (vgl. ABD III, S. 645f.) wurden zwar zerstört und zunächst nur Tel Burna als kleine Siedlung und Tel Eton (vgl. Faust/Katz 2015, S. 91f.) als Kleinstadt neu errichtet. Aber  Beth-Schemesch, Tel Beit Mirsim und vermutlich auch Keila bestanden als Städte und seltsamerweise auch Khirbet er-Ra&#039;i als kleines Dörfchen fort. Auch Tel Halif bestand weiter; während sich aber in den anderen Städten ab dem 12. Jhd. einige philistäische Keramik findet, gilt das weit weniger für diese Stadt. Wie dies zu deuten ist, ist umstritten: Entweder blieben die Orte der Schefela-Ebene in der frühen Eisenzeit noch kanaanäisch und manche Städte handelten intensiver mit den Philistern als andere (so z.B. Na&#039;aman 2011; Bunimovitz/Lederman 2011, 2014; Faust/Katz 2011; Faust 2020), oder nach einem philistäischen Sieg über die genannten Städte unterwarfen sich die wenigen übrigen kanaanäischen Schefela-Orte bis hinunter nach Tel Beit Mirsim den Philistern, wonach sich dort nach und nach beide Bevölkerungsgruppen vermischten (ähnlich z.B. Fantalkin 2008, S. 31; Lehmann/Niemann 2014; Faust 2019b).&amp;lt;br /&amp;gt;Ich halte die Kanaanäer-Deutung für plausibler. Für die Philisterdeutung spricht zwar erstens, dass bei Tel Eton ein Philistergrab gefunden wurde, und zweitens, dass auf der Nimrud-Platte noch Adad-Nirari III um 800 v. Chr. in Südpalästina neben der Philistäa und Edom kein anderes Reich zu kennen scheint (COS II 276: „&#039;&#039;Ich unterwarf [alles östlich] des Eufrat-Ufers: ... Das [phönizische] Gebiet von Tyrus, das [phönizische] von Sidon, das Gebiet Humris [=Omris, also das Nordreich Israel], das Gebiet von Edom [=der Negev? S.u.] und das Gebiet der Philistäa, [alles] bis zum großen Meer im Westen.&#039;&#039;“). Aber die Kanaanäer-Deutung harmoniert besser mit einem weiteren Siedlungsprozess im 10./9. Jhd. Für diesen muss ich etwas weiter ausholen, aber es lohnt sich. Besonders Faust hat häufig gut darüber geschrieben (v.a. in Faust 2013; Faust 2014; Faust 2020). Nachdem nun Daten neuer Radiokarbon-Messungen vorliegen und neuerdings auch Lachisch noch gründlicher ausgegraben wurde, lässt sich der Prozess aber noch etwas genauer in den Blick bekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schefela.jpg|links: Schefela und Umgebung um 1200. Rechts: im 9. Jhd.]]&lt;br /&gt;
Im 12./11. Jhd. sind klar die Philister die dominierende Macht in Südpalästina: Faust 2020, S. 118f. kalkuliert (nach Finkelstein) für den Beginn der Eisenzeit die Einwohnerzahl der Philistäa auf 30.000, die in der Schefela dagegen nur auf 1500 und die im judäischen Bergland auf 7000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Dabei dürfer er allerdings die Schefela unter- und das judäische Bergland massiv überschätzt haben. In der Schefela rechnet er erstens nicht den Ort Keila ein, der zuvor ein bedeutender Ort in dieser Gegend gewesen war. Seine Größe zur frühen Eisenzeit lässt sich heute heute nicht mehr erkennen, weil die Ruinen durch Bauarbeiten verwüstet wurden; die gefundene Keramik macht aber sicher, dass es ihn zur dieser Zeit immerhin gab. Auch Khirbet Rabud rechnet Faust nicht ein, obwohl der Ort zu dieser Zeit wahrscheinlich noch zum kanaanäischen Kulturkreis gehörte (s.o.). Er rechnet auch nicht ein, dass manche spätbronzezeitlichen Orte in der Schefela nur über einen längeren Zeitraum schwanden. Tel Jarmuth z.B. wurde erst im 11. Jhd. zerstört, Khirbet Qeiyafa (s. gleich) im selben Jahrhundert gegründet. Entweder den einen oder den anderen Ort müssen wir also dazurechnen. Außerdem übergeht er die vier „hiwitischen“ Orte um Gibeon, die ich oben noch markiert habe. Die Geschichte von Gibeon am südlichen Rand des Zentralgebirges wird noch nicht gut verstanden; ähnlich wie die des verwandten Orts Tel Dothan am nördlichen Rand. Beide verbindet, (1) dass sie nach Surveys zu urteilen zu je einer Ortsgruppe mit für das Zentralgebirge ungewöhnlich großen Orten gehören – Gibeon wie gesagt zu den anderen drei „hiwitischen“ Orten Kirjat-Jearim (wird gerade erst ausgegraben), Beerot (= Khirbet el-Burj), Kefira und wohl auch noch Beth-Horon (letztere drei noch nicht ausgegraben), Tel Dothan zu den leider sämtlich noch nicht ausgegrabenen anderen Orten el-Khrab, Khirbet Rujjam und dem einstigen Stadtstaat Tel el Muhaffar (= Hefer) im Dothan-Tal. (2) Beide verbindet auch eine ungewöhnliche Siedlungsgeschichte: Wie viele Berglandsiedlungen waren sie sowohl in der mittleren Bronzezeit als auch in der frühen Eisenzeit bebaut, in der späten Bronzezeit aber nicht. Sie unterscheiden sich aber darin von den anderen Berglandsiedlungen, dass sich in beiden Ortsgruppen größere Grabanlagen finden, die dennoch von der mittleren Bronzezeit bis zur frühen Eisenzeit &#039;&#039;inklusive&#039;&#039; der späten Bronzezeit in Gebrauch waren – mit Ausnahme von Askar die einzigen überhaupt im Zentralgebirge der frühen Eisenzeit (vgl. Lehmann/Varoner 2018, S. 237.253). (3) Tel Dothan unterscheidet sich auch darin von den anderen Berglanddörfern, dass hier aus der frühen Eisenzeit ein Altar, viele kultische Figurinen und ein administratives Gebäude gefunden wurden (vgl. Miglio/Dutton 2018); Dothan hat also in &#039;&#039;jeder&#039;&#039; Hinsicht ein anderes Profil als die üblichen Berglanddörfer im Zentralgebirge. Auch in der Ortsgruppe um Gibeon wird im späten 10. Jhd. mit Motza in der direkten Nachbarschaft von Jerusalem ein Städtchen mit einem eigenen Tempel und mit administrativen Gebäuden erbaut werden (vgl. Kisilevitz/Lipschits 2020; Greenhut 2021), auch hierin ähneln sich also die beiden Ortsgruppen und unterscheiden sich vom Umland.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Scheschonq 2.jpg|600px|right]](4) Noch ein Weiteres muss bei Gibeon in der frühen Eisenzeit berücksichtigt werden: Als Pharao Scheschonq in den 940er- oder 920er-Jahren seine drei Schneisen in das Land Palästina schlägt, gehören offenbar Gibeon, Beth-Horon und vielleicht Kirjat-Jearim (äg.: &#039;&#039;kidiataim&#039;&#039; = &#039;&#039;kirjataim&#039;&#039;?) mit Aijalon, Rabbah und eventuell Geser (vgl. Junkkaala 2006, S. 198f.)&amp;lt;ref&amp;gt;Ich folge Junkkaala bei der Identifikation der meisten oben abgebildeten Orte. Für einige ältere Vorschläge s. die praktische Zusammenschau von [https://www.academia.edu/39956607/Shoshenq_Route_According_to_the_Bubastis_Portal Ibrahim].&amp;lt;/ref&amp;gt; zu einer Ortsgruppe zusammen und werden daher gemeinsam erobert, während wiederum Aijalon, Rabbah und Geser bereits zuvor unter die Hoheit der „Schefeliten“ kam (s. gleich). Auch in der biblischen Geographie werden das Bergland Ephraims und das Aijalon-Tal von den Stämmen Ephraim und Benjamin bewohnt, zwei der drei Nachfahren von Zippe und damit eng verwandt.   All dies – das mit Ortsgröße, Gräbern, Kultstätten und administrativen Gebäuden andere Profil als die anderen Berglandsiedlungen und die Behandlung gemeinsam mit den Siedlungen im Tal beim Feldzug von Scheschonq – spricht dafür, dass man die Ortsgruppe um Gibeon trotz der Lage im Gebirge nicht zu den Berglandsiedlungen, sondern noch zum Kulturkreis der Schefela rechnen muss, mit der sie schon seit der mittleren Bronzezeit verbunden waren, so dass man nicht nur Keila, Khirbet Rabud und entweder Tel Jarmuth oder Khirbet Qeiyafa militärisch noch zur Schefela rechnen muss, sondern auch noch diese Orte. Das dem Tempel in Motza vorangehende Heiligtum wird man übrigens dann entsprechend nicht als ein zweites judäisches Heiligtum erklären müssen wie die Ausgräber, sondern als das Grenzheiligtum der „Bergland-Schefeliten“ an der symbolischen Grenze des Nahal Besor. Und schließlich rechnet Faust nicht den philistäischen „Synoikismos“ ein: Weil in der Philistäa so viele kleine Orte schwanden und die meisten Orte für das Palästina der frühen Eisenzeit ungewöhnlich groß waren, nimmt man heute häufig an, dass die Philister die kanaanäischen Bewohner dazu zwangen, in ihre Städte umzusiedeln (vgl. z.B. Bunimovitz 1998, S. 107f.; Shavit 2008, S. 160; Faust/Katz 2011, S. 235f.). Auch in Geser und Timna und ohnehin in den Orten um Aijalon werden daher vor allem Kanaanäer gelebt haben, die im gleich beschriebenen Prozess revoltiert haben könnten. Es ist damit gut möglich, dass man die militärische Macht der Schefela-Bewohner in Fausts Kalkulation vervielfachen muss.&amp;lt;br /&amp;gt;Beim judäischen Bergland dagegen rechnet Faust nicht ein, dass die &#039;&#039;judäischen&#039;&#039; Berglanddörfchen überwiegend erst im 10./9. zur mittleren Eisenzeit errichtet wurden, so dass man zur frühen Eisenzeit noch nicht mit ihnen rechnen kann. Aber Kalkulationen von Einwohnerzahlen und militärischer Macht sind ohnehin nur approximativ; die Machtverhältnisse sind so und so deutlich: Philistäa war mächtig, Schefela und Bergland weniger. Rechnen wir wie Faust, müssten wir im 11. Jhd. allein für Ekron 6000 und für Gat 5000-7500 Einwohner annehmen. Auch mit Keila, Khirbet Rabud, Jarmuth und den hiwitischen Orten dürfte die Zahl waffenfähiger Schefeliten insgesamt kaum die allein dieser beiden Städte erreicht haben.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als diese dominierende Macht dringen die Philister im Laufe der frühen Eisenzeit immer weiter in die Schefela vor: In dieser Zeit neu errichtet wurden z.B. Tel Erani, Khirbet Summeily,&amp;lt;ref&amp;gt;Ich halte Khirbet Summeily für sicher philistäisch und nicht wie die Ausgräber für judäisches Städtchen mehr als 100 Jahre vor der Zeit des Königreichs Juda. Schon wegen ebendiesem Anachronismus; darüber hinaus lassen sich alle „Besonderheiten“ von Khirbet Summeily leichter als gewöhnliche Merkmale philistäischer Orte erklären: Anikonische Stempelsiegel sind in mehreren philistäischen Städten gefunden worden, Löwenköpfe und Prunkgefäße sind gerade typisch für philistäische Städte. Dagegen das Fehlen von Schweinefleisch-Konsum kann man heute nicht mehr als typisch für Philisterstädte werten; außer in der Pentapolis fehlen Schweineknochen in vielen philistäischen Orten (z.B. Tel Qasile und Qubur al-Walajida, vgl. Sapir-Hen u.a. 2015), während sie sich umgekehrt in kleinerer Zahl auch in einigen klar kanaanäischen Orten finden (z.B. Izbet Sartah und Rehob, vgl. ebd.). Doughnut-Webgewichte statt typisch philistäischen zylinderförmigen Webgewichten hat man auch in Tel Qasile gefunden; auch das ist nicht mehr indikativ. Ägyptische Skarabäen schließlich hat man in ganz Palästina gefunden – nur im judäischen Gebirge nicht (s.u.). Geographisch liegt Khirbet Summeily noch hinter Tel Erani, Umm al Baqar und Tel Nagila, geschichtlich teilt es das Schicksal dieser Orte. Khirbet Summeily zu einem Kronzeugen für die Existenz des Königreichs Juda zu machen, ist eine äußerst merkwürdige Interpretation dieser Daten.&amp;lt;/ref&amp;gt; Umm al Baqar, Tel Nagila und der kleine Tempel Nahal Patisch. Im 11. Jhd. wird außerdem Beth-Schemesch einmal zerstört, was ebenfalls mit den Philistern zusammenhängen könnte (hauptsächlich sind (1) die zuvor &#039;&#039;nicht&#039;&#039; erfolgte Zerstörung, (2) die Zerstörung im 11. Jhd. und (3) die darauf folgenden Entwicklungen der Grund dafür, warum man Beth-Schemesch i.d.R. nicht mit den Städten Geser und Timna mit ähnlicher materieller Kultur als philistäische Grenzstädte zusammenfasst, sondern als kanaanäisch/israelitisch ansieht).&amp;lt;br /&amp;gt;Die Bewohner der Schefela aber rüsten ebenfalls auf (s. die Orte in orange auf Bild 2); vielleicht als Reaktion auf die Zerstörung von Beth-Schemesch: Im 11./10. Jahrhundert entstehen entlang der Grenze mit Tel Scheqef, Tel el-Hesi und Tel Milha kleine Festungen; auch Tel Burna wird zu einer solchen Festung ausgebaut (vgl. Blakely 1981, S. 240f.; Blakely u.a. 2014). Vor allem aber werden Beth-Schemesch und Lachisch als befestigte Städte neu errichtet (zu Lachisch vgl. Garfinkel u.a. 2019) und mit Khirbet Qeiyafa wird eine ebenso befestigte Kleinstadt ganz neu aus dem Boden gestampft. Eventuell gehört auch Tel Beit Mirsim in diese Reihe; wann dort die Stadtmauer errichtet wurde, ist aber noch nicht sicher. Charakteristisch ist für die meisten dieser Orte die Kasematten-Bauweise der Mauer (Ausnahmen: Lachisch und Tel el-Hesi mit Stadtmauern älteren Stils). Den selben Mauertyp sieht man im 10. Jahrhundert auch in Timna und auch in Geser, das nach einer Zerstörung um 1000 v. Chr. ebenfalls mit einer solchen Mauer neu errichtet wird. Beide Orte scheinen also nun von den Bewohnern der Schefela kontrolliert worden zu sein (zu Geser vgl. Webster u.a. 2023. Aijalon, Tel el Kokah und Rabbah wurden noch nicht ausgegraben, gehören zu dieser Zeit als Mittelzentren aber klar zum Einzugsgebiet des Oberzentrums Geser. Solange sie noch nicht ausgegraben sind, muss annehmen, dass sie das Schicksal von Geser teilten). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich schrumpfen Ekron und an der Küste auch Aschdod massiv zusammen, während Gat etwas weiter südlich umso stärker anwächst (Ekron von 24 auf 4 ha, Aschdod von 7 auf 1 ha und Gat von 20-30 im 11. Jhd. auf unglaubliche 40-50 ha im 9. Jhd. Aschkelon maß im 8./7. Jhd. sogar 60 ha; wie groß es zur EZ I und EZ IIa war, ist aber nicht klar).&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Aschdod und Ekron vgl. Niemann 2002, S. 75. Die Zahlen zu Gat sind die neueren von Gats Ausgräber Maeir, die zeigen, dass auch Gat schon zur EZ I eine Großmacht an der östlichen Grenze der Philistäa war. Wahrscheinlich darf man danach Gat aber nicht sofort als überwältigende militärische Macht verstehen, wie es Maeir öfter tut: Der starke Wachstum der Stadt ist sicher zurückzuführen auf flüchtende Philister und kanaanäische Kollaborateure aus Ekron, Geser und Timna (und vielleicht Aijalon, Rabbah und el-Kokah). Dass derart starke Flüchtlingsströme nicht sofort Macht und Reichtum, sondern zunächst vor allem wirtschaftliche und infrastrukturelle Probleme bedeuten, wissen wir ja heute nur zu gut.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 11./10. Jhd. scheinen im Nordosten der Philistäa die Bewohner der Schefela also stärker gewesen zu sein als Ekron.&amp;lt;br /&amp;gt;Diese philistäische Schwäche breitet sich im 9. Jahrhundert noch weiter aus, als der Prozess in eine dritte Phase geht: Die südöstlichen Grenzorte Tel Erani, Khirbet Summeily, Umm al Baqar und Nahal Patisch werden sämtlich zerstört oder aufgegeben. Nur Tel Nagila besteht im Südosten fort, könnte aber von einem anderen Volk bewohnt worden sein (vgl. z.B. Shai u.a. 2011, S. 37f.). Es ist sehr wahrscheinlich, dass dies direkt mit dem Feldzug von Scheschonq zusammenhängt, der kurz zuvor in der direkten Nachbarschaft mindestens in Tel Jemmeh und Tel el-Far&#039;ah westlich von Nahal Patisch und wahrscheinlich auch in den kleinen Gehöften südöstlich davon operiert hat (s. auch unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür wächst nun unter ägyptischer Herrschaft (von der im ganzen Land außerhalb der Gebirgsregionen ägyptische Stempelsiegel zeugen; für eine schöne Karte s. Münger 2018, S. 44) weiter nördlich die Zahl der nicht-philistäischen Siedlungen rasant (s.o., weiß): Im Bergland etablieren sich neben Khirbet Midja noch el Burj und Khirbet el-Kunnisa als Mittelzentren; auch Scha&#039;albim wird wiederbesiedelt. Um diese Dörfer herum gruppieren sich weitere 29 Dörfchen und Weiler, die alle ab dieser Zeit gegründet worden zu sein scheinen (vgl. Shavit 2000. Zur Erinnerung: Auch im judäischen Bergland tauchen diese Dörfchen überwiegend erst zu dieser Zeit auf). Damit grenzt der Raum der Berglandsiedlungen direkt an die Ebene an, was vielleicht zuvor die Präsenz der Philister verhindert hatte. Die Orte um Gibeon blühen nach der Eroberung von Scheschonq wieder auf; südlich davon wird wie gesagt das Heiligtum in Motza zu einem Städtchen mit zentralen Lagerräumen, administrativem Gebäude und Tempel ausgebaut. Im Aijalontal werden Latrun und Khirbet Ras Abu Murah neu errichtet; in der Schefela werden Tel Azekah, Tel Zajit und wohl auch Tel Jarmuth&amp;lt;ref&amp;gt;Nur noch Keramik zeugt von einer erneuten Besiedlung in der Eisenzeit II, s. Ben Tor 1975, S. 73; Jasmin 2020. Jasmin datiert diese Keramik auf Ende der Eisenzeit I / Anfang Eisenzeit II, was gerade noch passen würde.&amp;lt;/ref&amp;gt; wieder aufgebaut, Khirbet er-Rasm, Socoh, Tel Goded und Khirbet el-Qom neu gegründet und wird mit dem befestigten Grenzstädtchen Tel Harasim sogar noch tiefer ins philistäische Gebiet vorgestoßen (vgl. auch die Karte in Lehmann/Niemann 2014, S. 82, wo auch noch kleinere Orte verzeichnet sind).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist neuerdings v.a. von Maeir gelegentlich in Frage gestellt worden, ob historisch die Philister und ihre westlichen Nachbarn überhaupt verfeindet waren, und noch grundsätzlicher, ob sich Philister und Kanaanäer überhaupt als klar voneinander zu scheidende Gruppen verstehen lassen (gut z.B. Maeir 2019). Dass man ethnisch und materiell-kulturell eher von einem &#039;&#039;Kontinuum&#039;&#039; von philistäisch nach kanaanäisch ausgehen muss, ist gewiss richtig. Vollzieht man aber den eben beschriebenen Prozess nach, lässt sich ein klares Gegeneinander zweier Gruppen für die späte Eisenzeit I und die frühe Eisenzeit II kaum bezweifeln; die Philister führten hier deutlich Grenzstreitigkeiten mit ihren Nachbarn, unterlagen schließlich im frühen 10. Jhd. und Scheschonq schrieb mit seinen Eroberungen im späteren 10. Jhd. nur noch die neugezogenen Grenzen fest.&amp;lt;br /&amp;gt;Wer bei diesen Streitigkeiten aber genau die Gegner der Philister waren, ist umstritten. Um das 10. Jhd. soll laut Bibel König Salomo in Palästina geherrscht haben. Die Verse 1 Kön 19,15-17 berichten, dass Pharao Siamun Geser zerstört und dann Salomo geschenkt habe, als dieser seine Tochter heiratete, und dass dieser daraufhin in Hazor, Megiddo und Geser Mauern [wiederauf]gebaut habe. Das passte zeitlich zum Neubau Gesers mit Kasemattenmauer; wahrscheinlich vor allem aus diesem Grund nehmen noch heute einige (v.a. jüdische und evangelikale) Historiker an, die Bauinitiative von Kasemattenmauern im 10. Jhd. in Geser, Timna, Beth-Schemesch, Khirbet Qeiyafa, Tel Burna, Tel Scheqef und Tel Milha gehe auf das Königreich Juda zurück und sei das einzige archäologische Zeugnis für die Existenz dieses Königreichs schon im 10. Jhd., das dann in dieser Zeit vom judäischen Bergland aus zunächst in die Schefela und dann in die philistäischen Gebiete vorgedrungen sein soll. Aber es ist nur schwer möglich, diese Verse als historisches Zeugnis zu nehmen: In Hazor wurde zwar wirklich ebenfalls die Stadt neu aufgebaut und mit Toranlage und Kasemattenmauer ausgerüstet. Diese Kasemattenmauer unterscheidet sich aber deutlich von denen in Südpalästina (vgl. z.B. Garfinkel u.a. 2016, S. 183) und wahrscheinlicher hat man diesen Neubau eher ins Ende des 10./Anfang des 9. Jhds. zu datieren (z.B. Kleiman 2022, S. 54). Megiddo wurde sicher erst gut ein Jahrhundert nach Salomo befestigt. Die Notiz zu Geser schließlich ist, sofern wirklich &#039;&#039;Geser&#039;&#039; in Pharao Scheschonqs Städteliste erwähnt wird, texthistorisch gesehen am wahrscheinlichsten aus einer Erinnerung an &#039;&#039;dessen&#039;&#039; Eroberung der Stadt entstanden, ebenfalls nach Salomo (vgl. z.B. gut Schipper 1999, S. 22f.; auch Webster u.a. 2023). Ebenso schwierig ist die Zusatzannahme, der Ausbau der Schefela und des Aijalon-Tals sei vom Gebirge aus geschehen: Vollzieht man die Abfolge des Prozesses genauer nach, sieht man, dass er erstens im &#039;&#039;Westen&#039;&#039; der Schefela begann und zweitens gerade mit der Aufrüstung der bereits bestehenden &#039;&#039;kanaanäischen&#039;&#039; (i.S.v.: nicht-judäischen) Orte Beth-Schemesch, Burna und Lachisch. Mit Tel Jarmuth, Tel Azekah und Tel Zajit waren drittens auch die Hälfte der im 9. Jhd. neu entstandenen Orte in der Schefela ursprünglich kanaanäische Orte. Blickt man auf die Karte rechts oben, sieht man es auf den ersten Blick: Bewegung in der Siedlungsgeschichte der Schefela war vom 12.-9. Jhd. fast nur im Westen. Zusammengenommen macht das plausibler, den Prozess für eine insgesamt kanaanäische Initiative zu halten. Ist das richtig, waren die Schefela-Ebene, die Hiwiter-Region und das Aijalon-Tal noch im 9. Jhd. kanaanäisch (ähnlich z.B. Fantalkin 2008, S. 31-33; Lehmann/Niemann 2014). Allerdings kein „kanaanäisches Reich“: Noch in der neuen Raumordnung des 9. Jhd. lässt sich keine Hierarchie zwischen den Orten oder gar eine Hauptstadt erkennen, sondern Geser, Aijalon, Timna, Beth Schemesch, Tel Azekah, Tel Goded, Tel Burna, Tel Zajit, Keila, Lachisch, Tel Eton und Tel Beit Mirsim waren alle etwa gleich groß. Am besten versteht man in der Eisenzeit IIA das Aijalon-Tal und die Schefela-Ebene daher als &#039;&#039;Allianz&#039;&#039; autonomer kanaanäischer Kleinstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jezreel 2.jpg|600px|right]]Über die ebenfalls umstrittene Ortsgruppe im Jezreeltal traue ich mir kein Urteil zu. Die kleinen Ortsgruppen „Jezreel Nordost“ und „Jezreel Südost“ um Tel Rekesch und Tel Rehob waren gewiss ebenfalls kanaanäische Enklaven. Die größte Ortsgruppe „Jezreel West“ ist aber unklar. Bei Afula, Schunem und Taanach im Zentrum wurden eisenzeitliche Schichten noch kaum oder gar nicht ausgegraben. Angenommen wird aber gemeinhin, dass Taanach im 12./11. Jhd. nur noch ein kleines Dorf war, das dann im 11. Jhd. zerstört wurde. Auch bei Jezreel zeugt nur wenig Keramik von einer spärlichen Besiedlung zu dieser Zeit; das Zentrum der Jezreel-Ebene war in der frühen Eisenzeit also offenbar fast unbewohnt. Ähnliche Keramikfunde in Afula dagegen legen nahe, dass dieser Ort und damit wahrscheinlich auch Schunem zur westlichen Ortsgruppe gehörte. Bei dieser Ortsgruppe handelt es sich in der frühen Eisenzeit überwiegend um größere Dörfer, die wohl wirtschaftlich davon profitierten, dass durch das Jezreel-Tal die wichtigste Handelsroute des Inlands Palästinas verlief – besonders Megiddo, das im 11. Jhd. wieder zur Stadt anwuchs. Tel Risim und Tel Re&#039;ala könnten daneben als Grenzfestungen fungiert haben; beide Orte wurden aber ebenfalls noch nicht ausgegraben. Neben Megiddo war wohl Tel Qiri ein religiöses Zentrum dieser Ortsgruppe (Raban 1991, S. 19). Charakteristisch für all diese Orte ist, dass sich ab dem 11. Jhd. zwar in Jokneam und Megiddo auch phönizische, daneben aber in jedem Ort auch Einiges an philistäischer Keramik findet. Bei Ein Hagit legt auch die Architektur nahe, dass hier auch Seevölker lebten. Raban 1991 und Singer 1994, S. 318f. denken daher, bei diesen Orten handle es sich um eine weitere philistäische Region; Mazar 1994, S. 42 und Stern 2013, S. 20-25 gehen von einem dritten Seevolk neben „Philistern“ und „Phöniziern“ aus; Wolff 1998, S. 453f. schließlich nimmt an, dass auch diese Ortsgruppe eine kanaanäische Enklave war (zur Unsicherheit speziell bei Megiddo vgl. kürzlich noch gut Thomas 2020). Auch Oren 1973, S. 135-138; Emanuel 2015/2016 und Elayi 2018, S. 91 denken an ein drittes Seevolk (die „Denyen“), glauben aber wegen einiger Grabfunde in Beth-Schean, dass sein Gebiet sogar bis Jezreel Südost reichte (vgl. auch Frumin u.a. 2015: Fast ein Drittel der in Beth-Schean gefundenen Pflanzenreste aus der frühen Eisenzeit sind Reste von zu dieser Zeit frisch importierten Pflanzen, keine davon aber „typisch philistäische“ Pflanzen), während Fischer/Bürge 2013 wegen noch deutlicherer Funde östlich des Jordan davon ausgehen, dass einzelne Angehörige dieser Seevölker sogar bis nach Abu al-Kharaz, Tel es-Sa&#039;idiyeh und Tel al-Mazar direkt am anderen Ufer des Jordan gewandert seien (vgl. auch Fischer 2013, S. 477-481).&amp;lt;br /&amp;gt; Die Mehrheit denkt also, dass diese Ortsgruppen mit den Seevölkern zusammenhingen und also nur Rehob und Rekesch und ihre Satellitendörfer „rein kanaanäisch“ blieben. Dem entspricht interessanterweise auch eine biblische Differenzierung: Als Feinde in der Gegend in und um Palästina begegnen in den Büchern Numeri bis Josua überwiegend „Amoriter“ und „Kanaanäer“. „Kanaanäer“ werden dabei genauer verortet an die Küste, ins Jezreel-Tal, ins Aijalon-Tal (Geser) und ins Beerscheba-Arad-Tal (zu Letzterem s.u.), „Amoriter“ dagegen in die Gebirge östlich und westlich des Jordan sowie in die Schefela (s. Num 13,29; 21,13; 22,1-3; Num 32,39; Dtn 1,6-8; Jos 5,1; 13,3; 16,10; 17,11f.). Falls es eine Regel gibt, nach der die einen so und die anderen so bezeichnet werden, scheint diese Regel nicht sein, dass die einen im Gebirge leben und die anderen nicht (so Kenyon 1966, S. 2-4; Fleming 2016, S. 16f.), was ja nicht gut zur Schefela passt – sondern dass die einen mit den Seevölkern an der Küste zusammenhängen und die anderen nicht. Ist das richtig, könnte auch dies für die Annahme sprechen, auch noch Beth-Schean gehöre noch zu den westlichen Orten: Auch dieser Ort ist laut Jos 17,11f. „kanaanäisch“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ist das richtig, könnte dieser Sprachgebrauch übrigens Propaganda sein: Als „Kanaanäer“ würden in Kanaan dann gerade die eingewanderten Seevölker bezeichnet werden, während die angestammten Bewohner mit der assyrischen Bezeichnung „Amoriter“ (von assyr. &#039;&#039;amurru&#039;&#039;) „ge-othert“ wurden. Die einzigen mit uraltem Anspruch auf das Land Kanaan wären dann natürlich die Israeliten, die hier schon zur Zeit von Väterchen Gnade, Lach und Fers gelebt haben sollen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange so viele Orte im Jezreel-Tal noch auf ihre Ausgrabung warten, wird die Zugehörigkeit der Ortsgruppe letztlich weiterhin ungewiss bleiben. Klar ist immerhin, dass die Jezreelebene ab dem 9. Jhd. nicht mehr (philisto-)kanaanäisch ist: Jezreel Nordost geht unter; Jezreel West blüht unter israelitischer Herrschaft kurz auf, wird aber kurz darauf mit Jezreel Südost zur umkämpften Grenzregion zwischen Aram und Israel (s.u.; vgl. Niemann 2006), bevor beide gegen Ende des 8. Jhds. von den Assyrern erobert und gemeinsam mit Galiläa im Norden Palästinas zur Provinz Magidu zusammengefasst werden.&amp;lt;br /&amp;gt;Im 12. Jhd. mit den phönizischen und philistäischen Gebieten an der Küste und den drei bis vier kanaanäischen Enklaven im Inland Palästinas befinden wir uns übrigens schon tief in der Richterzeit und hat die Eroberung von ganz Palästina unter Josua (Jos 10,41) angeblich schon lange stattgefunden; im 9. Jhd. mit nur leicht anderer Raumgliederung ist angeblich das Großreich von David und Salomo bereits wieder in Nord- und Südreich zerfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Edom=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Negev.jpg|600px|right]]Am Schwund der Siedlungen in der Südphilistäa im 10./9. Jhd. könnten neben den Kanaanäern ein drittes Volk indirekt beteiligt gewesen sein: Die Vorfahren der Edomiter.&amp;lt;br /&amp;gt;Als in der Bronzezeit noch Ägypten die im Raum Palästinas alles dominierende Macht war, hatten die Ägypter hauptsächlich zwei Kupferquellen zur Herstellung von Bronze: Importiertes Kupfer aus Zypern zum Einen und eine oder zwei eigene Kupferminen-Gegenden in der Araba-Senke (s. rechts: pink) zum Anderen.&amp;lt;ref&amp;gt;In der südlichen Timna-Gegend wurde zu dieser Zeit sicher schon Kupfer abgebaut. Radiokarbon-Messungen machen wahrscheinlich, dass es außerdem in kleinerem Stil auch schon zu dieser Zeit in der Khirbet en-Nahas-Gegend weiter nördlich geschah (Ben-Yosef u.a. 2010, S. 743).&amp;lt;/ref&amp;gt; In beiden Gegenden war in der Antike der Kupferabbau schwierig: In der Senke selbst und damit in der südlichen Timna-Gegend herrscht Wüstenklima (braun), in der nördlicheren Khirbet en-Nahas-Gegend saharo-arabisches Klima (gelb), beide mit einem durchschnittlichen Niederschlag von nur 20-40 mm/Jahr. Dauerhaft leben konnten Menschen hier nicht. Die nächsten lebensfähigen Regionen sind (1) theoretisch das ostjordanische Plateau im Osten mit mediterranem Klima, das aber steil auf 1500 Meter ansteigt, (2a) das flachere Negev-Gebirge im Westen der KEN-Gegend mit immerhin 70-100 mm/Jahr Niederschlag (2b) und das Beerscheba-Arad-Tal noch weiter nördlich mit 150-200 mm/Jahr (rosa).&amp;lt;br /&amp;gt;Davon, dass das Negev-Gebirge in der Spätbronzezeit überhaupt besiedelt war, zeugen nur die landwirtschaftlichen Terrassen, die dort nach den Ergebnissen von Radiokarbon- und OSL-Datierungen ab dem 13. Jahrhundert entlang der Wadis entstanden sind (s.o.). Mindestens während der Regenzeit lebten hier also Ackerbau treibende und noch in Zelten wohnende Nomaden. Die Erkenntnisse, die wir durch Ausgrabungen über die frühe Eisenzeit gewonnen haben (s. gleich), legen sehr nahe, dass es vor allem diese waren, die für die Ägypter in der Araba Kupfer abbauten:&amp;lt;br /&amp;gt;Nach dem Abzug der Ägypter aus Palästina im 13./12. Jhd. nämlich entstehen mit der beginnenden frühen Eisenzeit &#039;&#039;&#039;ab dem 12. Jhd.&#039;&#039;&#039; (vgl. bes. Ben-Yosef u.a. 2012) zunächst in der KEN-Gegend noch weitere &#039;&#039;&#039;Kupferminen&#039;&#039;&#039; und Khirbet en-Nahas selbst wird als kleiner Gebäudekomplex mit Kasemattenmauer errichtet. Auch in Timna wird nach einer kurzen Unterbrechung im 12. Jhd. der Betrieb wieder aufgenommen und wohl im 10. Jhd. mit Jotvata ein ähnliches Gebäude wie in Khirbet en-Nahas gebaut.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Negev 3c.jpg|600px|right]]Im &#039;&#039;&#039;BA-Tal&#039;&#039;&#039; entsteht ebenfalls schon im 12. Jhd. mit Tel Masos ein Zusammenschluss aus mehreren solchen Kasemattenmauer-Gebäudekomplexen (vgl. z.B. Herzog 1994, S. 132f.; Herzog/Singer-Avitz 2004, S. 222). Von Tel Masos und Khirbet en-Nahas aus breitet sich dieser Baustil dann im Laufe des 11.-9. Jhds. langsam aus: Im 11. Jhd. entsteht zunächst Tel Esdar als weiterer Kasemattenbau, dann im 10. Jhd. auch noch Beerscheba und Arad, während Tel Masos ausgebaut und auf 6ha erweitert wird. Außerdem wird mit Tel Malhata eine befestigte Stadt errichtet, die ab dem 9. Jhd. das neue Zentrum der Region werden wird. Zudem erscheinen in dieser Zeit die (4,5ha große!) landwirtschaftliche Siedlung Nahal Jattir (vgl. [https://survey.antiquities.org.il/index_Eng.html#/MapSurvey/48/site/7440 ASI]; Tebes 2003, S. 68) und viele weitere „&#039;&#039;Hazerim&#039;&#039;“ („Gehöfte“) genannte Farmen, die sich v.a. an den Flüsschen und Bächen bis hinauf in die direkte Nachbarschaft der philistäischen Orte Nahal Patisch und Tel el-Far&#039;ah ziehen (Letzterer ist zu dieser Zeit selbst schon nur noch eine solche Farm). Gazit 2008, S. 77 zählt für das 11. Jhd. allein 36 Hazerim mit einer Größe von mindestens 0,25 ha in der betreffenden Region; hinzu kommen noch viele weitere kleinere Farmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Die oben mit kleinen Punkten markierten Hazerim sind also nur exemplarisch; ich habe nur jene markiert, von denen Dorsey annimmt, dass sie auch den Verlauf von Handelsstraßen markieren.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weil sich diese so nahe am Gebiet der Philister befinden, ist unsicher, ob wirklich alle oder auch nur manche überhaupt zur Ortsgruppe im BA-Tal gehören: Lehmann u.a. 2009, S. 24f.; Rosen/Lehmann 2010, S. 173-177; Jericke 2011, Abs. 3 etwa halten sie stattdessen sämtlich für philistäisch. Dass sich diese Farmen aber derart ungeschützt zwischen dem philistäischen Kernland und dem BA-Tal befinden, zeigt mindestens, dass beide Gruppen sich nicht bekriegten und dass die Gruppe im kargeren Negevgebiet von den Philistern weiteres Getreide erhandeln konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haluqim.png|500px|rechts|(c) Bruins 2015, S. 125.]]Vor allem aber erscheinen im selben Zeitraum (vgl. Bruins/van der Pflicht 2005; Gilboa u.a. 2009, S. 88; Boaretto u.a. 2010; Bruins 2022), oft in der Nähe der landwirtschaftlichen Terrassen, gut 60 Kasemattenbauten im &#039;&#039;&#039;Negevgebirge&#039;&#039;&#039;. Von Nord nach Süd lässt ihre Größe nach: Südlich vom 6ha großen Tel Masos hat Tel Esdar nur noch 0,4 ha; Horbat Rahba, Mesad Refed und Mesad Hatira messen durchschnittlich schon nur noch 0,3 ha; noch weiter südlich haben die restlichen Kasemattenmabauten oft nur noch eine Größe von 20x20 m.&amp;lt;br /&amp;gt;Mit diesen Kasemattenmauern erinnern die frühen Siedlungen im BA-Tal und im Negev-Gebirge an die oben beschriebenen Kasematten-Festungen der Schefela, weshalb man sie früher ebenfalls für Festungsanlagen gehalten hat und noch heute oft „Festungen“ nennt. Um zur Befestigung zu dienen, sind die negevitischen Kasemattenmauern anders als die in der Schefela aber zu dünn; die Örtchen im Negevgebirge sind außerdem zu klein, um einer Belagerung standhalten zu können. Weit wahrscheinlicher dienten die Mauern daher als Gehege für Herden, wovon heute noch Dunghaufen in diesen Gebäudekomplexen zeugen (s.u.).&amp;lt;br /&amp;gt;Auch um gut die Hälfte von diesen „Festungen“ gruppieren sich jeweils noch insgesamt über 100 weitere Hazerim; die Wadis münden außerdem oft in Zisternen, die wahrscheinlich ebenfalls zu dieser Zeit und zeitgleich mit den Zisternen in den Gebirgen Zentralpalästinas entstanden sind. Rechts etwa Horbat Haluqim als ein relativ komplexes Beispiel für eine solche Gebäudegruppe ((c) Bruins 2022, S. 125); die „Festung“ unten rechts misst etwa 24x24m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur die einander entsprechende Architektur &#039;&#039;&#039;verbindet die vier Regionen&#039;&#039;&#039;: In allen wurden auch in den Schichten der frühen Eisenzeit ähnliche Keramik-Assemblagen gefunden, die sich aus drei unterschiedlichen Keramiktypen zusammensetzen: Aus (1) zentralpalästinischer scheibengedrehter Keramik, (2) handgetöpferter sog. „Negev-Keramik“ (im Beerscheba-Arad-Tal selten, aber auch dort jeweils vorhanden in Arad, Beerscheba, Tel Masos und sogar noch im Horbat Qitmit des 6. Jhds.; vgl. Tebes 2006, S. 101f.) und (3) bemalter midianischer Keramik aus der Gegend der Großstadt Qurajjah im heutigen Saudiarabien, aus der sich später die edomitische Keramik entwickeln sollte. Martin u.a. 2013 haben kürzlich u.a. den Ton der Negev-Keramik analysiert und dabei erkannt, dass auch dem Ton der im Negevgebirge gefundenen Gefäße Kupferschlacke aus der Araba-Senke beigemischt worden war; die „Negev-Keramik“ ist also eigentlich „Araba-Keramik“ und damit ein drittes Indiz für den politisch-kulturellen Zhg. von BA-Tal, Negevgebirge und den Kupferabbaugegenden in der Araba (vgl. auch Ben-Dor Evian 2017, S. 20). Und schließlich hat kürzlich eine Forschergruppe um Finkelstein einige Dunghaufen aus dem Negevgebirge und Timna analysiert und erstens festgestellt, dass die Tiere im Negevgebirge überwiegend wildwachsende Winter- und Frühlingspflanzen fraßen (vgl. Shahack-Gross/Finkelstein 2008, 2017; Langgut/Finkelstein 2023, S. 20.22), und zweitens, dass die Tiere in Timna vor allem mit Heu und Traubentrester gefüttert wurden, obwohl in der Timna-Gegend weder Getreide noch Weinstöcke wachsen können (vgl. Ben-Yosef u.a. 2017, S. 424; Langgut/Finkelstein 2023, S. 22). In den beiden letztgenannten Aufsätzen wird daher angenommen, das Futter sei vom 100 km entfernten transjordanischen Plateau und/oder aus dem 200 km entfernten Zentralpalästina herbeigeschafft worden, wo es die für Getreide- und Weinbau nötigen 400 mm Niederschlag gibt (s.o.: dunkelgrün). Aber das Plateau war zu dieser Zeit noch fast unbebaut und ist von der Araba-Senke aus wie gesagt schwer zugänglich, 200 km sind sehr weit entfernt. Vgl. außerdem noch einmal das oben zum Terrassenbau Gesagte: Für Acker- und Weinbau auf Terrassen genügen auch die 70-100 mm Niederschlag pro Jahr. Beduinen bauen daher noch heute Getreide auf den antiken Terrassen des Negev an. Dass dort in der Antike auch Weinbau betrieben wurde, ist schon lange bekannt (vgl. kürzlich z.B. wieder Fuks u.a. 2021). Evenari hat auf seiner experimentellen Avdat-Farm mit 68,8 mm/Jahr Niederschlag sogar gezeigt, dass Weinstöcke zu den unter solchen Bedingungen am besten wachsenden Pflanzen gehören (vgl. Evenari u.a. 1975, S. 14.16). Nach der einander entsprechenden Architektur, der einander entsprechenden Zusammensetzung der Keramik und der Araba-Schlacke in der Negev-Keramik muss man daher die Fütterung mit Getreide und Traubentrester eher als ein viertes Indiz für den Zusammenhang von BA-Tal und Negevgebirge einerseits und den Araba-Minen andererseits sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Daten können wir die &#039;&#039;&#039;Entwicklungen dieser Gegend vom 13. bis zum 10. Jhd.&#039;&#039;&#039; ziemlich sicher und genau rekonstruieren: Ursprünglich wurden die beiden Kupferabbau-Gegenden von den Ägyptern betrieben. Die Arbeit leisteten aber überwiegend Nomaden, die im Winter und Frühling auf Terrassen an den Wadis im Negevgebirge Getreide und Wein anbauten und ihre Tiere mit wildwachsenden Pflanzen weideten. Der Überschuss aus dem Getreide- und Obstanbau wurde dann gegen Ende des Frühlings mit den Tieren in die KEN- und Timna-Gegend transportiert: Mit dem Heu und dem Traubentrester wurden dort die Tiere gefüttert, mit dem überschüssigen Getreide versorgten sich die Nomaden, die im Sommer und Herbst im Bergbau, in der Metallverarbeitung und in der Töpferei tätig waren.&amp;lt;br /&amp;gt;Als dann im 13./12. Jhd. die Ägypter sich aus Palästina zurückzogen, blieben Nomaden und Minen zurück, wonach die Nomaden den Kupferabbau in Eigeninitiative fortführten. Mit dem abgebauten und verarbeiteten Kupfer handelten sie auch: Einen Teil transportierten sie von Tel Masos aus durch das Beerscheba-Arad-Tal zu den Philistern, die es wahrscheinlich selbst weiterverarbeiteten und außerdem von Gaza aus weiter nach Ägypten verschifften. Auch vom Hafen Ezion-Geber auf dem Korallenriff nahe Timna und dem heutigen Eilat, der im 10. Jhd. gewiss von der Timna-Gruppe und nicht von König Salomon errichtet wurde (1 Kön 9,26), wurde das Kupfer wahrscheinlich nach Ägypten verschifft. Einen anderen Teil verkauften sie an die arabischen Stämme östlich des Jordan und führten von dort sicher midianitische Keramik und wahrscheinlich auch Gewürze, Weihrauch und Gold ein. Mit einem dritten Teil handelten sie entlang des Ostufers des Jordan mit den Moabitern, Ammonitern und Aramäern, wonach sich im 9. Jhd. entlang dieser sog. „Königsroute“ mehrere der größeren Städte Moabs als Handelsstationen etablierten. Ähnlich werden die Daten z.B. interpretiert von Na&#039;aman 2015, 2021 und von Frevel 2019, S. 364f. Ähnlich rekonstruieren außerdem Zucconi 2007; Ben-Dor Evian 2017; Wöhrle 2019; Finkelstein 2020; Knauf/Niemann 2021, S. 117; Ben-Yosef 2023, S. 240f. – diese Interpretation der Daten entwickelt sich also gerade zur neuen Mehrheitsmeinung.&amp;lt;ref&amp;gt;Die ältere, die auch immer noch vertreten wird, geht ungefähr so: Der Negev wird ab dem 12. Jhd. von Nomaden besiedelt, die auch Tel Masos bauen. &#039;&#039;Andere&#039;&#039; Nomaden leben auf dem edomitischen Plateau östlich des Jordan und betreiben die Kupferminen. Beide Gruppen handeln untereinander, haben aber sonst nicht viel miteinander zu tun – und auch nicht mit den Judäern, die es dann gewesen sein sollen, die in einer ersten geplanten Aktion des Staats ab dem 10. Jhd. Beerscheba und Arad befestigen. Die negevitische, midianitische und später edomitische Keramik ist dadurch zu erklären, dass gleichzeitig durch das judäische BA-Tal die Reiseroute der Handel treibenden Negev-Nomaden verläuft. – Dies ungefähr ist aktuell immer noch die Mehrheitsmeinung; die Archäologie erzählt mittlerweile aber wirklich mit großer Sicherheit eine andere Geschichte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wahrscheinlich, dass vor allem das BA-Tal in den folgenden Wirren der mittleren Eisenzeit, von denen unten noch ausführlicher die Rede sein wird, mehrfach ihre Zugehörigkeit wechselten. Ich werde diesen Abschnitt aus Palästinas Siedlungsgeschichte etwas genauer nacherzählen, da das Ergebnis dieser Geschichte wichtig für das rechte Verständnis vieler Bibelstellen ist.&amp;lt;br /&amp;gt;Zunächst eroberte &#039;&#039;&#039;Ende des 10. Jahrhunderts&#039;&#039;&#039; der ägyptische Pharao Scheschonq weite Teile Palästinas, u.a. besonders in dieser Region (s.o.): In einer zeitgenössischen Inschrift aus der ägyptischen Stadt Bubastis ist die Eroberung zweier Städte namens Arad bezeugt, außerdem die der philistäischen Orte Rafah und wahrscheinlich Gaza, und schließlich ist die Rede von drei Gegenden im Negev und von sieben Orten in der selben Region, die näher als „&#039;&#039;Haqr&#039;&#039; / &#039;&#039;Hagr&#039;&#039;“ bestimmt werden. Levin 2010, S. 196-198.202f. hat klug vorgeschlagen, dieses „&#039;&#039;Haqr&#039;&#039; / &#039;&#039;Hagr&#039;&#039;“ mit „Hazer“ gleichzusetzen. Danach hätte Scheschonq Rafah und Gaza an der Westküste, die Hazerim zwischen der Philistäa und dem BA-Tal, die Farmen im Negevgebirge und außerdem zwei Orte namens „Arad“ erobert, unter denen das zweite wahrscheinlich entweder Beerscheba oder Tel Malhata ist. Das stimmt mit dem archäologischen Zeugnis zusammen: Ab dieser Zeit werden die Hazerim nicht mehr weiter bewirtschaftet, obwohl sie nicht zerstört worden zu sein scheinen (in den Negev-Farmen allerdings wird auch danach wieder und noch gut ein Jahrhundert länger Landwirtschaft getrieben). Beerscheba (vgl. NEAEH I, S. 171) und wahrscheinlich Malhata dagegen &#039;&#039;wurden&#039;&#039; zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Malhata s. NEAEH III, S. 935f. Neuerdings wurde der Übergang von Malhata V zu Malhata IV ins 9./8. statt ins 10./9. Jhd. datiert. Basis dieser Datierung ist, wenn ich richtig sehe, aber nur die Keramik in &#039;&#039;M IV&#039;&#039;, die ins 8. Jhd. passt (Freud 2015, S. 233). Daraus lässt sich aber ja nicht ableiten, dass Malhata IV deshalb auch erst im 8. Jhd. gebaut wurde. Da Scheschonqs Eroberungszug Auswirkungen auf sämtliche Orte in diesem Tal hatte (zu Tel Masos vgl. allerdings Fantalkin/Finkelstein 2006, S. 20), liegt es näher, es bei der Datierung der Zerstörung von Malhata V ins späte 10. Jhd. und des Neubaus ins 10./9. Jhd. zu belassen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die größeren landwirtschaftlichen Orte Nahal Jattir und Tel Esdar werden verlassen und Tel Masos beginnt zu schrumpfen. Bei Khirbet en-Nahas wurde zudem [https://www.antiquity.ac.uk/projgall/levy341 ein Skarabäus von Scheschonq] gefunden. Scheschonqs Ziele scheinen es also gewesen zu sein, erstens die Kupferminen in der Arabasenke und zweitens die Handelsroute durch das BA-Tal (wie auch die durch das Jezreel-Tal, s.u.) wieder unter ägyptische Kontrolle zu bekommen (vgl. ähnlich Fantalkin/Finkelstein 2006, S. 27f.; Ben-Dor Evian 2017, S. 25; Finkelstein 2022), und dafür drittens die Händler und Minenarbeiter der Region von ägyptischen Getreidelieferungen abhängig zu machen – daher die Zwangs-Umsiedelung (?) der Bewohner der nicht zerstörten Hazerim und der größeren landwirtschaftlichen Orte nach Neu-Malhata, das daraufhin errichtet wird. Der ebenfalls in diese Zeit fallende Neu-Aufbau von Beerscheba zur befestigten Stadt (vgl. Chapman 1995, S. 138) und von Arad zur Festung und vielleicht die Neuerrichtung der Gozal-Festung (9. Jhd.? Vgl. Cohen-Sasson u.a. 2021, S. 120f.) schließlich diente wohl dazu, die Handelsroute gegen die Bewohner der Philistäa und des judäischen Berglands zu sichern, während sie und Neu-Malhata gegen die Siedler im Negev-Gebirge &#039;&#039;nicht&#039;&#039; gesichert sind. Das jedenfalls scheint mir die durchaus plausibelste Deutung der Siedlungsgeschichte und der militärstrategischen Planung des BA-Tals mit einer Absicherung nach Nordost und West, aber nicht nach Süd zu sein; sie hat aber weitreichende Implikationen für die Frühgeschichte Judas: Dass es ein Königreich Juda überhaupt schon zum 9. Jhd. gegeben haben soll, wird in der Regel festgemacht (1) an der Befestigung von Beth-Schemesch und Lachisch und dem Neubau von Khirbet Qeiyafa in der Schefela, (2) an der Befestigung von Beerscheba und dem Aufbau von Arad als Festung im BA-Tal (3) und gelegentlich am Ausbau von Jerusalem. (4) Die Ausgräber von Khirbet Summeily führen außerdem noch diesen Ort an, was aber offensichtlich verfehlt ist (s.o.). Zu (3) s.u. Schon hier aber zu (1) und (2): Ist die Deutung der Regionalgeschichte der Schefela (s.o.) und des BA-Tals im 9. Jhd., wie sie hier rekonstruiert wurde, plausibel, lassen sich auch diese fünf Orte nicht als Indizien für die Existenz eines Königreichs Juda schon im 9. Jhd. anführen, dessen Plausibilität dann allein an der Interpretation der Siedlungs- und Baugeschichte Jerusalems hängt.&amp;lt;br /&amp;gt;Ist das richtig, scheint es weiter so zu sein, dass die &#039;&#039;&#039;Schwäche der Philister im 10./9. Jhd.&#039;&#039;&#039; an der Grenze zur Schefela, von der oben die Rede war, vor allem Scheschonq zuzuschreiben war, und dass sie nur Nebenfolge davon war, dass er die beiden wichtigen Handelsrouten in Zentral- und Südpalästina unter Kontrolle bekommen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Historiker nehmen weiter an, im späteren &#039;&#039;&#039;9. Jhd.&#039;&#039;&#039; habe der aramäische König &#039;&#039;&#039;Hazael&#039;&#039;&#039;, der zu dieser Zeit große Teile Nord- und Zentralpalästinas unter seine Kontrolle brachte und dabei wie zuvor Scheschonq u.a. besonders konzentriert in der Region der zentralpalästinischen Handelsroute bei Megiddo operierte (s.u.), seinerseits auch den Kupferhandel ab der Araba unter seine Kontrolle bringen und dann Südpalästina dem jungen und ihm vasallenpflichtigen Königreich Juda anschließen wollen (vgl. bes. Kleiman 2016, S. 64, der Hazael sogar die Zerstörung von Beerscheba und Arad [und Lachisch noch weiter nordöstlich] zuschreibt. Vgl. auch Knauf/Niemann 2021, S. 118; ähnlich z.B. auch Fantalkin/Finkelstein 2006, S. 31; Ben-Yosef/Sergi 2018). Zu den üblichen Datierungen der Zerstörungen von Beerscheba und Arad passt das aber nicht.&amp;lt;br /&amp;gt;Es war wohl auch nicht nötig: Ab dem 9. Jhd. lief der Kupferhandel mit Zypern wieder an, wo Kupfer wegen anderer klimatischer Bedingungen günstiger produziert und über den Seeweg auch günstiger transportiert werden konnte. Wahrscheinlich als Reaktion darauf wurde der Kupferabbau in der Araba unter der ägyptischen Herrschaft zunächst noch weiter intensiviert (Abbau-Mengen in der KEN-Gegend: 12. Jhd.: 1.600 Tonnen, 11. Jhd.: 5.600 Tonnen, 10. Jhd.: 15.600 Tonnen, 9. Jhd.: 23.000 Tonnen; vgl. Luria 2021). Nebenfolge dieser Intensivierung im 9. Jhd. war jedoch Raubbau an der Natur, der schließlich die Kupferproduktion ganz zum Erliegen brachte: An den analysierten Kohleresten lässt sich ablesen, dass mit dem Verlauf der Zeit für den intensivierten Kupferabbau auch immer mehr Holzkohle nötig wurde, die die Region aber nicht bieten konnte. In der letzten Phase des Kupferabbaus musste daher zunehmend schon das schlecht geeignete Holz von Palmen und Sträuchern verfeuert werden, bis im 9. Jhd. dann Kupferabbau und -verarbeitung ganz eingestellt wurde (vgl. z.B. Mattingly u.a. 2007, S. 285; Ben-Yosef 2010, S. 959f.; Cavanagh u.a. 2022). Als Hazael mit seiner Eroberung Palästinas begann, lag die Kupferproduktion in der Araba wahrscheinlich schon in den letzten Zügen.&amp;lt;br /&amp;gt;Die Edomiter scheinen sich daraufhin zunehmend auf den Handel im Osten konzentriert zu haben: Erst jetzt entstanden auch östlich des Jordan entlang der Königsroute hinunter nach Arabien Edoms Hauptstadt Bozra und die anderen Orte, die man noch bis vor Kurzem mehrheitlich als „edomitisches Kernland“ angesehen hat und bei denen die gefundene Keramik sehr sicher macht, dass dort die selben Gruppen lebten wie in Malhata (s. die Karte u.; wie weit nach Osten die Gebiete von Moab und Edom reichten, ist unklar). Auch Kamele scheint man regelmäßig erst ab dieser Zeit für den Handel eingesetzt zu haben; Kamel- und Dromedarknochen häufen sich in der Negev-Region erst ab dem späten 10. Jhd. / frühen 9. Jhd. (vgl. Sapir-Hen/Ben-Yosef 2013). Dafür wird im Westen Beerscheba offenbar nach einem Erdbeben im frühen 9. Jhd. verlassen (zum Erdbeben vgl. Herzog 2016, S. 23f.): Die darauf folgenden Strata III-II des 9.-8. Jhds. folgen einem ganz neuen Bauplan; auch findet sich in Stratum II eine sehr andere Keramik, die nahelegt, dass die zerstörte Stadt nicht von Edomitern, sondern von Philistern wiederaufgebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Dass im 8. Jhd. in Beerscheba Philister siedelten, ist überraschenderweise ein neuer Vorschlag. Aber die Keramik spricht eine deutliche Sprache: 12,5% der Alltagskeramik ist nun philistäisch (vgl. Singer-Avitz 1999, S. 3.12.56f.). Das vergleiche man mit den 4% in Geser und Timna im Norden! Auch Gen 20,15; 21,22-31 kennt Beerscheba noch als Teil des philistäischen Gebiets. Sollte dieser Erzählzug nicht reine Fantasie sein, müsste er Erinnerungen an diese Zeit bewahrt haben – zu keiner anderen Zeit wird in der Archäologie philistäische Präsenz im Beerscheba-Tal selbst angenommen.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;8. Jhd.&#039;&#039;&#039; kommt wieder mehr Bewegung in die Siedlungsgeschichte des Beerscheba-Tals. Mit Tel Ira und Aroer werden zwei Orte ganz neu errichtet; in der zweiten Hälfte dieses Jhds. wird außerdem Arad mehrfach zerstört und wiederaufgebaut, westlich davon wird die Gozal-Festung verlassen – und am Ende des Jahrhunderts sind mindestens Aroer und Arad fast sicher judäisch: In Aroer wurden 5 Krughenkel mit &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Aufdruck gefunden, in Arad sogar 9, und man nimmt sehr einheitlich an, dass diese &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Krüge von König Hiskija an judäische Orte verteilt wurden, um sie auf den Feldzug des assyrischen Königs Sennacherib vorzubereiten. Gleichzeitig blieb Beerscheba fast sicher philistäisch und Malhata, das im 10. Jhd. errichtete Tamar im Osten des Negevgebirges und Kadesch-Barnea im Südwesten sicher edomitisch. Weil sich in Beerscheba und Malhata in dieser Zeit keine größere Zerstörung feststellen lässt, nimmt man am besten an, dass Judäer im 9./8. Jhd. nur im Osten des BA-Tals kleine Siege (=&amp;gt; Arad, Gozal-Festung) errungen und vielleicht Aroer und eventuell – wahrscheinlich aber nicht, s. gleich – Tel Ira errichtet haben.&amp;lt;br /&amp;gt;Als dann um 701 v. Chr. &#039;&#039;&#039;Sennacherib&#039;&#039;&#039;, dem zu dieser Zeit die Edomiter bereits treue Vasallen waren, das BA-Tal erreicht, werden Arad und Aroer vernichtet, Malhata aber nicht. Oft geht man davon aus, dass auch Beerscheba und Tel Ira in diesem Zug vernichtet wurden, daher wohl ebenfalls judäisch waren, und so im BA-Tal nur Tel Malhata bestehen blieb. Zu Beerscheba vgl. aber richtig Knauf 2002: Die Keramik spricht gegen eine Zerstörung schon um 701; auch dass in diesem bedeutenden Ort nur ein &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Krug gefunden wurde, spricht gerade dagegen, dass er zu den 46 von Sennacherib zerstörten Städten Judas gehörte. Das Selbe gilt dann entsprechend für Tel Ira in der direkten Nachbarschaft von Malhata mit einer ähnlichen – nur stärker edomitisch als philistäisch geprägten – Keramik-Assemblage wie Beerscheba (vgl. Singer-Avitz 1999, S. 56) und ebenfalls nur einem &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Krug.&amp;lt;br /&amp;gt;Nach dieser Eroberung durch Sennacherib sieht das BA-Tal unter assyrischer Herrschaft ein noch nie dagewesenes Wachstum: Aroer und sogar das alte Tel Masos werden wiedererrichtet, im Süden von Malhata entsteht mit Horbat Qitmit ein edomitisches Kultzentrum (ebenso in Tamar), der Osten wird mit den Festungen Horbat Uza, Horbat Radum, Mizpe Zohar und dem Gorer-Turm befestigt. Diese Orte sind sehr wahrscheinlich edomitisch (vgl. gut Zucconi 2007; ähnlich auch Eph´al 2003; Beit-Arieh 2009) – das legen jedenfalls die Keramik und die eben geschilderten historischen Ereignisse nahe. Dagegen im ebenfalls wiederaufgebauten Arad zeigt ein Brief aus dem 7. Jhd., dass der Ort nach wie vor judäisch war (Arad-Ostracon 24: &#039;&#039;Lass Malkija ben Qarab`or [Truppen] aus Arad und Kinah ... nach Ramat-Negev senden ..., damit Edom nicht dorthin kommt!&#039;&#039;), was dann wahrscheinlich auch für die beiden zu dieser Zeit neu entstandenen Festungen Horbat Anim (=Ramat Negev?) und Horbat Tov gilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Negev 7.jpg|mitte]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Legende&#039;&#039;&#039;: Grün: Philistäa mit Südost-Erweiterung; weiß: judäisches Bergland mit Süd-Erweiterung (hellblau: judäisch im 7. Jhd.);&amp;lt;br /&amp;gt;pink: Edom, westjordanisch; orange: edomitisch im 7. Jhd. (dunkelorange: nicht zerstört durch Sennacherib); gelb: moabitisch.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist diese Siedlungs-Situation, die viele &#039;&#039;&#039;biblische Schriften&#039;&#039;&#039; voraussetzen. Unter anderem bietet jede Ursprungslegende Israels und jede Pentateuch-Quelle (s.u.) eine Erklärung dafür, warum im Süden des Landes Kanaan, das Gott doch eigentlich den Nachkommen von Väterchen Gnade versprochen hatte, Edomiter statt Israeliten lebten. Die eleganteste Erklärung findet sich in der Laienquelle mit der Erzählung von Fers: In dieser ist sein Bruder Esau, der Vorfahre der Edomiter, der ältere; eigentlich gehört ihm das ganze Land. Nachdem Fers sich von ihm aber das Erbrecht ergaunert hat, fliehen musste und erst nach vielen Jahren zurückkehrt, um sich mit seinem Bruder zu versöhnen, gibt er ihm ängstlich den ergaunerten „Segen“ zurück und schenkt ihm mehrere „Lager“ – ein Wortspiel; eigentlich steht Wort für Siedlungsplätze – an Vieh (Gen 32; [https://offene-bibel.de/wiki/Gen_33,1-17/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l8 Gen 33,8-11]), lässt dann Esau gen Süden zum Gebirge Seir „vorangehen“ ([https://offene-bibel.de/wiki/Gen_33,1-17/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l12 Gen 33,12-14]) und hat von da an nur noch einmal zum Begräbnis seines Vaters Kontakt mit ihm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Die Rede vom „Vorangehen“ setzt dabei offenbar voraus, dass das &#039;&#039;&#039;Gebirge Seir&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;westlich&#039;&#039; des Jordan und Bethel auf der Strecke von Mahanajim / Sukkot (=Deir Alla) zum Gebirge Seir liegt. Das stimmt überraschenderweise überein mit dem Rest der Konkordanz (vgl. zum Folgenden auch Bartlett 1969; Bartlett 1989, S. 42-44; Zucconi 2007, S. 250; Dykehouse 2008, S. 54; Hensel 2022, S. 2): Sehr deutlich setzt auch Dtn 1 ein westjordanisches Seirgebirge voraus, das genauer zwischen Kadesch-Barnea im Süden und „Horma“ (=Tel Masos) im Norden liegt. In Jos 15,1-4 verläuft die südliche Grenze des versprochenen Lands entlang dem Wadi el-Arisch bis zu ihrem südlichsten Punkt bei Kadesch-Barnea (s.u.). Gleichzeitig ist in Jos 11,17; 12,7 der südlichste Punkt der Berg Halaq, der „ins Gebirge Seir hinaufführt“ – auch hier liegt das Seirgebirge also westjordanisch und östlich von Kadesch-Barnea, ist also entweder identisch mit dem Negev-Gebirge oder der südwestliche Teil davon. In Dtn 33,2 schließlich wird das Gebirge Seir in einem Atemzug genannt mit „Sinai“, „Paran“ und „Kadesch(-Barnea)“, alle wieder westlich des Jordan. Die restlichen Erwähnungen des Gebirges Seir lassen keinen Rückschluss über seine Lage zu. Noch Hieronymus kennt das Seirgebirge westlich des Jordan (s. seinen Kommentar zu Jes 21,11: das Gebirge Seir liegt in Idumäa); die traditionelle Verortung des Seir auf die Ostseite des Jordan ist also nicht einmal klassisch und nur darauf zurückzuführen, dass „Seir“ oft ein Synonym für „Edom“ ist und man Edom überwiegend in Transjordanien vermutet hat.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe des südlichen Kanaan, von „Lagern“ und von Reichtum ist hier also der Preis dafür, friedlich in Zentralpalästina wohnen zu können. Elegant ist diese Variante, da Gottes Versprechen, den Nachkommen von Väterchen Gnade das Land Kanaan geben zu wollen, natürlich auch dann erfüllt wäre, wenn sowohl Edomiter als auch Israeliten über Esau und Fers von Väterchen Gnade abstammen. Dass schon in Am 1,11 (8. Jhd.) vom „Bruder Edom“ die Rede ist, legt nahe, dass dies auch die älteste Erklärung ist.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine Variante dieses Geschichtsentwurfs folgt im priesterschriftlichen Kapitel Gen 36, wo Esau und Fers sich (typisch priesterschriftlich) einvernehmlich auf das Land aufteilen, weil beide zu viel Vieh besitzen, als dass das Land beide ernähren könnte. In den priesterschriftlichen Kapitel Num 20; 34 wird das Gebiet denn auch gar nicht erst in das dem Mose versprochenen Land inkludiert: Westlich des Jordan leben die Edomiter nördlich von Kadesch-Barnea (Num 20,14.16); östlich gehört mindestens die Königsroute zu ihrem Gebiet (Num 20,17). Der „südliche Rand“ des versprochenen Landes nun wird südlich durch die Wüste Zin und östlich durch dieses Land Edom eingegrenzt (Num 36,3a). Der südwestliche Eckpunkt des Randes liegt auf Höhe der Südküste des Toten Meeres und verläuft von dort aus ostsüdöstlich (Num 36,3b: „östlich“) entlang dem Wadi el-Arisch (Num 34,5). Sein südöstlicher Eckpunkt liegt etwas weiter südlich als die Skorpionensteige bei Tamar; er ist nicht eigentlich ein Eckpunkt, sondern eine Kurve (Num 34,4a). Von dort aus nach Westen führt die Grenze wie gesagt entlang der Wüste Zin (Num 34,4b). Die Kurve aber macht sie am besagten südöstlichen Eckpunkt bei Kadesch-Barnea, Azmon und dem Hazer Addar (=Ein Qadeis + Aharoni-Festung? Vgl. [https://www.odb.bibelwissenschaft.de/ortsnamen/ortsname.php?n=270 odb: Hazar-Addar]) (Num 34,4c), die wirklich etwas weiter südlich als die Skorpionensteige liegen, um dann eben entlang der Landesgrenze von Edom nach Norden zu verlaufen. Vgl. sehr ähnlich Jos 15,1-4, wo auch in V. 5 wie in Num 34,12 nicht die Arabasenke, sondern erst weiter nördlich das Tote Meer als östliche Grenze definiert wird.&amp;lt;br /&amp;gt;Auch die nachpriesterschriftlichen Kapitel Dtn 1-2 nennen das Negevgebirge nördlich von Kadesch-Barnea und westlich des Toten Meers (Dtn 1,7.19f.) nicht nur „Bergland der Amoriter“, sondern außerdem übereinstimmend mit der Fers-Legende „das Land eurer Brüder, der Nachkommen Esaus“ (Dtn 2,4). Erklärt wird dort aber anders: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Dtn 1,20 kennzeichnet das „Bergland der Amoriter“ als ein Gebiet, das YHWH den Israeliten zugesprochen („gegeben“) hat. Allerdings verweigern die Israeliten die Inbesitznahme dieses Gebiets (V. 26) und verspielen YHWHs Landgabe durch eine kriegerische Aktion, die sie gegen die ausdrückliche Weisung YHWHs unternehmen und die daher fehlschlägt (V. 41-46). (Jericke 2013c, S. 51)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurde also Südpalästina nicht einvernehmlich aufgegeben, sondern schuldhaft verspielt.&amp;lt;br /&amp;gt;Die deuteronomistischen Königsbücher schließlich behaupten wie üblich, Südpalästina habe ursprünglich zum legendären Großreich Davids und Salomos gehört und alle historischen Leistungen der Edomiter dort – der Import von Gewürzen und Gold aus Arabien (1 Kön 10,2.10.15), der Export nach Aram und Ägypten (1 Kön 10,28f.), der Seehandel ab Ezion-Geber (1 Kön 9,26; 22,48f.) – seien eigentlich Leistungen &#039;&#039;Israels&#039;&#039; gewesen (sogar die sprichwörtliche Weisheit der Edomiter – s. Jer 49,7; Ob 7f. – wird in diesen Kapiteln annektiert und für König Salomo beansprucht); dann aber hätten mehrfach die Edomiter gegen Israel revoltiert und so ihre Freiheit und die Hoheit über diese Gebiete erlangt (1 Kön 11,14-25; 2 Kön 8,20-22; 16,6; vgl. stark Na&#039;aman 2015b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei diesen einvernehmlich, schuldhaft oder durch judäische Schwäche entstandenen Grenzen aber sollte es nicht bleiben: Nachdem Juda durch die Babylonier erobert worden war, nachdem weiters zunächst die arabischen Qedarener in Edom eingewandert waren (s. Neh 2,6) und als dann auch noch die Nabatäer in die ostjordanischen Gebiete Edoms einfielen, drangen ihrerseits in der Perserzeit die Edomiter westlich des Jordan gemeinsam mit Qedarenern und Phöniziern aus Gaza noch weiter nach Norden vor, bis spätestens 312 v. Chr. (s. Diodorus Siculus, Bibliotheca Historica xix 94f.98) auch offiziell die Grenze zwischen Juda und dem nun vollständig westjordanischen Edom (gr.: &#039;&#039;Idoumaia&#039;&#039;, „&#039;&#039;&#039;Idumäa&#039;&#039;&#039;“) irgenwo zwischen Beth-Zur und Hebron verlief (zu den Grenzen vgl. Bartlett 1999, S. 106-111; Levin 2007, S. 243f.252).&amp;lt;br /&amp;gt;Wahrscheinlich war es dieses Vordringen in einst judäisches Kerngebiet, der zum ausgeprägten Edom-Hass in späten biblischen Texten geführt hat (vgl. z.B. Dicou 1994, S. 187; Assis 2006, S. 4; Becking 2016, S. 3; Tebes 2019, S. 131f.). Verständlicherweise: Bei diesen Gebietsverhältnissen blieb es grosso modo trotz leichten Grenzverschiebungen bis zur Zeitenwende und danach (s. z.B. 1 Makk 4,61; 14,33; für das 1. Jhd. n. Chr. Josephus, &#039;&#039;[https://de.wikisource.org/wiki/Gegen_Apion/Buch_2 Contra Apionem]&#039;&#039; II.9 116: &#039;&#039;Idumäa liegt an den Grenzen unseres Landes bei Gaza...&#039;&#039;). Davon zeugen nicht nur zeitgenössische Texte, sondern auch viele epigraphisch überlieferte Personennamen aus der Gegend, in denen der Name des obersten edomitischen Gottes Qos vorkommt (Für zwei Auswahlen s. Porter 2004, S. 382-384; Tebes 2023, S. 126ff.), oder die beiden Qos-Altäre, die der idumäische König Herodes der Große um die Zeitenwende bei Hebron und Mamre errichten ließ (Abbildung z.B. bei Lichtenberger 2007, S. 78).&amp;lt;br /&amp;gt;Historisch gesehen ist Juda also offenbar nie weiter als bis Arad nach Süden vorgedrungen, hat am Ende der biblischen Geschichte auch noch große Teile seines Landes an Edom verloren und wurde zur Zeit Jesu sogar von einem Idumäer und seinen Nachkommen als römischen Vasallenkönigen regiert, die zudem die Kompetenzen des Hohepriesters immer weiter beschnitten – der Edomhass gerade in den nachbiblischen Texten ist wirklich leicht nachzuvollziehen. Frühjüdische Schriften sind daher sogar noch stärker als die biblischen vom judäischen Edom-Hass geprägt. Besonders verbreitet sind Rückeroberungs-Fantasien (vgl. Marciak 2018; Tebes 2019, S. 131-138). So weit blickt die Bibel natürlich noch nicht voraus: Dort wird Süd-Kanaan zwar zum gelobten Land gerechnet. Aber nicht als &#039;&#039;Israels&#039;&#039; gelobtes Land – sondern Esaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Galiläisches und ammonitisches Bergland=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nord- und Zentralpalästina.jpg|600px|right]]In Südpalästina nimmt der Anstieg an Berglandsiedlungen wie gesagt erst weit später und in geringerem Ausmaß Fahrt auf. Demnach wird dieser sehr ähnliche Prozess andere Hintergründe haben und vielleicht auch von anderen Volkgruppen getragen worden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen wieder schon zur frühen Eisenzeit lässt sich noch ein dritter und ein vierter verwandter Prozess feststellen: östlich des Jordan nimmt zur frühen Eisenzeit ebenfalls die Zahl der Berglandsiedlungen stark zu. Rabbath Ammon, die spätere Hauptstadt der Ammoniter, schrumpft währenddessen allerdings &#039;&#039;nicht&#039;&#039;, und es lassen sich daneben noch deutlicher als in Palästina zwei Ortstypen unterscheiden: Größere Dörfer, die wohl als Mittelzentren fungierten und die interessanterweise vor allem im Süden konzentriert waren, vs. kleine Dörfer, wie es auch die meisten in Palästina waren. Das künftige Ammon könnte also schon zu dieser Zeit ein zentral regiertes Königreich gewesen sein, dass sich nur siedlungstechnisch radikal umstrukturierte.&amp;lt;br /&amp;gt;Verwandt ist der Siedlungsprozess in der Region Nordpalästinas, die man meist „galiläisches Bergland“ nennt: Wie die südlicheren Stadtstaaten war auch hier das (80ha!) große Hazor untergegangen, nachdem es im 13. Jhd. zerstört wurde, und wurde daraufhin nur in Dorfgröße neu errichtet. Weiter südlich wuchs dafür aber die Stadt Kinneret weiter an. Tel Jin&#039;am wurde zwar gegen Ende der Bronzezeit ebenfalls zerstört, direkt darauf aber in der selben Form wiedererrichtet, und Tel Rekesch blieb von der mittleren Bronzezeit bis zum Ende der frühen Eisenzeit durchgehend Großstadt – auch hier ging die kanaanäische Stadtkultur also nicht unter, wie auch ganz im Norden in Abel Beth Maacah und in Dan, das sich erst in der frühen Eisenzeit zur größeren Stadt entwickelte. Vor allem aber bestand im Süden des Berglands auch in der frühen Eisenzeit als (10ha große) befestigte Stadt fort – ähnlich wie östlich des Jordan Rabbath Ammon –, und im Norden des Berglands entstand in der frühen Eisenzeit mit Har Adir eine Festung, was sonst keine Parallelen in den früheisenzeitlichen Gebirgen Palästinas hat. Das galiläische Bergland unterscheidet sich vor allem darin vom proto-ammonitischen, dass hier auch in den Bergdörfern größere Mengen an phönizischer Keramik gefunden wurde – anders als in den südlicheren Bergen, wo sich (im Bergland Ephraims) keine phönizische und (im Bergland Manasses und im judäischen Bergland) keine philistäische Keramik findet: Offenbar hat man im untergaliläischen Bergland anders als in den anderen drei Regionen mit den Nachbarn gehandelt. Darüber hinaus wurde im Dorf Tel el Wawijat ein Kultraum mit einer Figurine von Astarte, der höchsten Göttin der Phönizier, gefunden.&amp;lt;br /&amp;gt;Über alle drei Regionen wird weit weniger geforscht als über die beiden im Zentrum Palästinas; die Hintergründe dieser jeweils etwas anderen Siedlungsprozesse – die spätere und kleinere Völkerwanderung im judäischen Bergland, die Besiedlung des Berglands mit Hauptstadt und Oberzentren in Ammon und die Besiedlung des Berglands mit dem Doppelzentrum Har Adir und Hanaton, mit religiösem Kult und mit Handelsbeziehungen an die phönizische Küste – werden daher alle noch nicht gut verstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstrahiert man die biblischen Erzählungen bis zum Buch der Richter ein wenig, lässt sich verblüffend viel vom oben Rekonstruierten in der Bibel wiedererkennen: Zu den Israeliten gehörten ursprünglich vor allem umherziehende Kleingruppen von Nomaden. Sie waren außerdem teilweise als Sklaven nach Ägypten geliefert worden und insgesamt von den Ägyptern unterworfen worden, was zeitlich mit einer Hungersnot zusammenfiel. Dann aber war das ägyptische Militär geschwächt worden, wonach die Israeliten unter häufigem Klagen über Nahrungs- und Wassermangel von einer Wüste zum Gebirge an der Grenze zu Palästina zogen, dort anfanghaft zu &#039;&#039;einem&#039;&#039; Volk wurden und danach zunächst ungewöhnlicherweise als Volk ohne Staat, König und Tempel lebten.&amp;lt;br /&amp;gt;Man kann sich gut vorstellen, dass der &#039;&#039;&#039;Grundstock der Erzählungen in Gen 12-35&#039;&#039;&#039; über die gewitzten Ahnherren Israels, die die Herrscher von Stadtstaaten und reiche Bauern übers Ohr hauten, ursprünglich Lagerfeuergeschichten der Habiru waren, dass die Novelle in &#039;&#039;&#039;Gen 37-50&#039;&#039;&#039; über den israelitischen Ahnherren, der als Herrscher über die Ägypter durch kluges Handeln einer Dürre Herr wurde, ursprünglich eine Trostgeschichte in einer Zeit der Dürre unter ägyptischer Oberherrschaft war, dass die Geschichte vom &#039;&#039;&#039;Auszug aus Ägypten&#039;&#039;&#039;, durch die Wüste und ins Gebirge des versprochenen Landes eine freie Ausfabulierung der gesellschaftlichen Entwicklungen des 13./12. Jahrhunderts war, und dass die &#039;&#039;&#039;Sagen über die Recken und Helden der Richterzeit&#039;&#039;&#039;, die über die Kanaanäer triumphierten, in den einzelnen Hochland-Clans entstanden. Wie viel von diesen Geschichten aber wirklich schon auf diese Zeit des 12.-9. Jhds. zurückgeht, lässt sich heute nicht mehr erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Königszeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in dieser Phase der Geschichte Altisraels darf man die biblischen Erzählungen nicht als historische Berichte nehmen. Das ist schon von vornherein offensichtlich beim Richterbuch, in dem keine Chroniken, sondern &#039;&#039;Heldensagen&#039;&#039; gesammelt sind, und bei den Abschnitten über König Salomo, die man am ehesten nicht zur Gattung der Historie, sondern zur Gattung &#039;&#039;Märchen&#039;&#039; zu rechnen hat, sowie bei den Zeitangaben über die jeweils exakt 40 Jahre Regierungszeit von David und Salomo. In der &#039;&#039;Chronologie&#039;&#039; der Aufeinanderfolge von Königen scheinen die biblischen Texte ab Salomo verlässtlich zu sein; viel mehr Vertrauen darf man ihnen aber wohl nicht schenken. Um nur ein Beispiel zu nennen: Dan, wo Jerobeam I. einen der beiden staatlichen Kultorte gegründet haben soll, war zu seiner Zeit gar nicht besiedelt; das selbe gilt für Bet-El, falls es sich dabei wirklich um Beitin handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier erzählen Archäologie und historische Schriftquellen eine andere Geschichte. Allem voran: Nach biblischer Chronologie hat David etwa von 1010-970 v. Chr. von und sein Sohn Salomo von 970-931 v. Chr. regiert. Befestigungsanlagen und Monumentalbauten wie z.B. die Toranlage von Megiddo müssten danach ab Mitte des 10. Jahrhunderts errichtet worden sein. Radiokarbon-Datierungen jedoch ergeben sehr regelmäßig, dass „israelitische“ Stadtbefestigungen, Monumentalbauten etc. erst ab der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts gebaut wurden (vgl. bes. Sharon u.a. 2007). Archäologen haben grob mit drei Hypothesen auf diesen Befund reagiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (1) „Lange Chronologie“ – Die Bibel hat doch Recht; König David hat große Teile Palästinas zu einem Reich vereint und Salomo das Reich ausgebaut. Warum das sich archäologisch nicht nachweisen lässt, bleibt entweder unerklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;Die „Modified Conventional Chronology“ von Mazar ist nur ein so fauler Kompromiss, dass ich sie dem Leser erspare.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* (2) „Stammeskönigtum“ – Dass David durch seine Eroberungen die Gebiete Palästinas zu einem Großreich vereint hat, ist richtig; unrichtig sind nur die Erzählungen von den Bautätigkeiten Salomos. Das „davidisch-salomonische Großreich“ war stattdessen ein Königreich wie Edom, das ohne staatliche Einrichtungen und Monumentalarchitektur auskam und von einem kleinen Königssitz im Gebirge aus regiert wurde.&lt;br /&gt;
* (3) „Kurze Chronologie“ – Die Bibel hat Unrecht; die Erzählungen über die Könige David und Salomo sind überwiegend Sagen. Das Nordreich Israel war nur unter der Herrschaft der Dynastien von Omri und Jehu (882-747 v. Chr.) groß (so z.B. Finkelstein 2005; ),&lt;br /&gt;
** (3a) aber David und Salomo hatten doch einmal über Teile &#039;&#039;sowohl&#039;&#039; des Nordreichs Israel als auch des Südreichs Juda als einem vereinten Königreich regiert.&lt;br /&gt;
** (3b) und de facto gab es zur Zeit des Ersten Testaments nie ein vereintes Königreich.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Frage ist auch politisch leicht brisant: Im Nahostkonflikt beziehen sich Israelis bei ihren Ansprüchen auf das Land Palästina regelmäßig zurück auf das davidisch-salomonische Großreich: Es ist Salomos Königreich, das „von Dan bis Beerscheba“ (2 Kön 5,5) oder sogar „vom Fluss [Euphrat] bis zur Grenze Ägyptens“ (2 Kön 5,1) gereicht haben soll. Extreme Zionisten wünschen sich daher noch heute von hier aus nicht nur ganz Palästina, sondern außerdem Syrien und Teile Ägyptens als Staatsgebiet Israels innerhalb der „gelobten Grenzen“. Dass diese Ansprüche sich &#039;&#039;bibelhistorisch&#039;&#039; kaum begründen lassen, sahen wir schon oben im Abschnitt über die phönizischen und philistäischen Gebiete, die vor der Zeit der Hasmonäer nie zum Königreich Israel gehörten. Hat es auch sonst zuvor kein vereintes Königreich gegeben, lässt sich diese Begründungsfigur in dieser Form auch für weitere Regionen noch schwieriger durchhalten. Es ist daher wenig überraschend, dass israelitische Archäologen häufiger Hypothese (1) oder (2) und vor allem westliche Archäologen Hypothese (3) vertreten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hypothese (1) lässt sich nach den klaren archäologischen Befunden kaum mehr aufrechterhalten; abgewogen muss daher vor allem zwischen (2), (3a) und (3b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eisenzeit II / Frühe Königszeit im 10./9. Jhd.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die ersten Propheten des 8. Jhds. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühesten gut datierbaren biblischen Texte, die sich mit einiger Vorsicht als historische Quellen auswerten lassen, sind nicht Texte über Könige und Kult, sondern Texte &#039;&#039;dagegen&#039;&#039;, nämlich die sozial- und kultkritischen Texte &#039;&#039;&#039;Jes 1-39&#039;&#039;&#039;; &#039;&#039;&#039;Hosea&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Amos&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Micha&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Untergang Israels Ende des 8. Jhds. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====7.-6. Jhd.: Juda und sein Untergang====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juda konnte sich noch etwa 150 Jahre länger halten. Besonders erwähnenswert sind in diesem Zeitraum drei „Kultreformen“ der Könige Asa Anfang des 9. Jhds. (1 Kön 15,12-13), Hiskija Ende des 8. Jhds. (s. 2 Kön 18,4) und Joschija im 7. Jhd. (s. 2 Kön 23,4-20), bei denen angeblich jedes Mal ähnliche Kulte abgeschafft und Kultorte neben dem Jerusalemer Tempel aufgelöst worden wären – in Joschijas Fall deshalb, weil er zufällig das Buch Deuteronomium im Tempel fand und danach feststellte, dass man die ganze Zeit gegen Gottes Willen verstoßen hatte. 587 v. Chr. wird dann aber auch Juda von den Babyloniern besiegt, der Tempel zerstört und werden große Teile der Bevölkerung ins Exil geführt. Von einem Teil dieser Geschichte wird eine zweite Variante dann noch mal in den Büchern der Chronik erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neugründung Israels: Historische Hintergründe und biblische Erzählung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens nach der Eroberung Judas durch die Babylonier kam in Teilen der Bevölkerung offensichtlich starke Fremdenfeindlichkeit auf. Historisch lässt sich das gut erklären: Im Nord- und im Südreich waren von den Assyrern und Babyloniern gezielt Angehörige anderer eroberter Völker angesiedelt worden, um die beiden Reiche so zusätzlich zu destabilisieren; die ins Exil verschleppten Israeliten und Judäer wiederum mussten als marginalisierte Gruppen in der Fremde leben und konnten ihren Glauben dort nur unter großen Schwierigkeiten ausüben. Wie sich dies in mehreren in und nach dieser Zeit entstandene Texte niederschlug, ist dennoch sehr problematisch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens entstanden ab dieser Zeit sog. „Diasporanovellen“: Im Buch &#039;&#039;&#039;Ester&#039;&#039;&#039; lebt die namensgebende Protagonistin als Exulantin in der persischen Fremde; der „ausländische Ausländer“ Haman will sie vernichten und der persische König Ahasveros sie durch Heirat assimilieren. Doch Ester bewahrt heroisch ihre Religion und bringt geschickt den König dazu, ihren Feind zu ermorden, und rettet so das judäische Volk. Aus der selben Zeit stammt der &#039;&#039;&#039;erste Teil des Danielbuchs&#039;&#039;&#039;, laut dem Daniel aber angeblich bereits am babylonischen Königshof gelebt hat, sich dort als vorbildlicher Judäer als „besser“ erweist als alle Ausländer, dann mutig dem König dessen Schlechtigkeit vorhält und sich schließlich heldenhaft gegen alle Anfeindungen behaupten kann. Wichtig ist daher das kurze Buch &#039;&#039;&#039;Jona&#039;&#039;&#039;, das gegen diese Haltung anschreibt und in dem der fremdenfeindliche Prophet gerade in die Hauptstadt der ersten Eroberernation Assyrien gesandt wird, woraufhin sich wider Erwarten die Assyrer als vorbildlich und der gottgesandte Prophet als lachhafte Figur erweist.&amp;lt;br /&amp;gt;Zweitens berichten die Bücher &#039;&#039;&#039;Esra und Nehemia&#039;&#039;&#039;, wie ab 539 die Judäer wieder in ihr Land zurückkehren, nachdem das babylonische Reich von den Persern besiegt und Israel und Juda zu den persischen Provinzen „Samaria“ und Juda umgeformt worden waren. Nun endlich können die Judäer ihr Land wieder in Besitz nehmen, den Tempel wiedererrichten und das Volk „reinigen“, indem sie alle Ausländer, zu denen selbst die nach 722 v. Chr. nach Juda eingewanderten Israeliten und angeblich den Tempelbau sabottierenden Israeliten gehören, als marginalisierte Gruppe aus der Gesellschaft ausgrenzen. Ekelhafterweise wird das in diesen Büchern für &#039;&#039;gut&#039;&#039; befunden. Auch hierzu ist in der Bibel mit dem Buch &#039;&#039;&#039;Rut&#039;&#039;&#039; zum Glück ein Gegentext überliefert, der programmatisch vor die von der staatlichen Zeit handelnden Bücher der Könige gestellt wurde und der behauptet, dass der sagenumwobene König David von einer schon damals immigrierten und integrierten Moabiterin abstammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bei weitem nicht alle zu dieser Zeit entstandene Literatur thematisieren Fremdenfeindlichkeit oder Fremdenfreundlichkeit. Vielmehr entstand um diese Zeit, zu der man aktiv um ein Selbstverständnis als „Volk“ zu ringen hatte, der größte Teil dessen, was wir heute als Erstes Testament kennen. So wurden bspw. wohl zu dieser Zeit die &#039;&#039;&#039;Sprichwörter&#039;&#039;&#039; als Israels ureigenste Weisheitslehre gesammelt.&amp;lt;br /&amp;gt;Ähnlich wurden sehr wahrscheinlich erst zu dieser Zeit die alten Mythen und Sagen in den Büchern &#039;&#039;&#039;Genesis bis Richter&#039;&#039;&#039; sowie die Sagen um Samuel, Elija und Elischa und die Chroniken der Könige in &#039;&#039;&#039;1 Samuel bis 2 Könige&#039;&#039;&#039; gesammelt und in einen Erzählzusammenhang gebracht. Darüber, wie die Sammlung vor allem der ersten Gruppe von Texten (Gen - Ri) vonstatten ging, werden aktuell unterschiedlichste Modelle diskutiert. Das Folgende orientiert sich überwiegend an  den Entwürfen von Schmid 1976; Kaiser 1978, S. 106 und Carr 2010 und ist nur eines von mehreren möglichen Modellen. Danach waren vor allem drei nachexilische Autorenkreise an der Entstehung dieses ersten Teils des Ersten Testaments beteiligt. Auf jede dieser drei Gruppen geht auch eine der drei großen Gesetzessammlungen des Pentateuch zurück:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;L(aien)&#039;&#039;&#039;: Eine Autorengruppe, die dezidiert gegen die weltliche und klerikale Elite Israels anschrieb. Keiner der Vorfahren Israels war Fürst, Priester oder etwas Ähnliches; stattdessen wird von Bauern, Hirten und Nomaden berichtet, die durchs Land ziehen, dabei munter Heiligtümer und Kultorte gründen, wo immer sie mit Gott in Kontakt kommen, dort Gottesdienste feiern und dafür weder eines staatlichen Kults noch kultischer Priester bedürfen. Begründet werden dabei i.d.R. gerade Kultorte, die historisch mit Jerusalem in Konkurrenz standen; Jerusalem dagegen wird in [https://offene-bibel.de/wiki/Gen_35,1-20/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l16 Gen 35,16-20] offenbar sogar entweiht und der Jerusalemer Altar in [https://offene-bibel.de/wiki/Ex_20,18-26/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter) Ex 20,18-26] für unzulässig erklärt. Die Vorgeschichte Israels insgesamt wird als Konfliktgeschichte vorgestellt: Immer wieder liegen Verwandte miteinander im Zwist, gründen nebenbei einige der umliegenden Nationen wie insbesondere Edom und Aram, mit denen man also verwandt ist, und versöhnen sich am Ende doch wieder; auch sonst hat man mit den umliegenden Völkern Konflikte, kann sich dann aber letztendlich meistens mit ihnen arrangieren. Der Ur-Vorfahre Vater-Gnade ist ein Weltenwanderer, der überall zurecht kommt; Fers heiratet aramäische Frauen und erlangt auch seinen Reichtum in Aram, Joseph wird Vizekönig in Ägypten: Auch im Ausland können Israeliten gut leben. Sogar gerettet werden die Israeliten aus Ägypten von einem ägyptischen Prinzen, nachdem dieser sich allerdings vom Adeligen zum Hirten bekehrt und dabei den Gott Israels gefunden hat. Buhmann ist dagegen Aaron, der Vorgänger der Hohepriester Jerusalems, der sich immer wieder gegen Gott und gegen Herauszug vergeht.&amp;lt;br /&amp;gt;Auf diese Gruppe geht auch die kurze Gebotssammlung in Ex 19-24 zurück, die an der Schwelle zum Land Israel für jene, die gerade erst dort einwandern, erlassen wird und programmatisch Israel als „Vasallenvolk Gottes, Königreich von Priestern und heilige Nation“ bestimmt ([https://offene-bibel.de/wiki/Ex_19/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l5 Ex 19,5f.]): König über das israelitische Volk ist Gott allein, das &#039;&#039;als Ganzes&#039;&#039; „priesterlich“ ist. Entsprechend sind für den Gottesdienst nach Ex 20,24-26 lediglich ein schnell aus Erde aufgeschütteter oder aus Steinen aufgetürmter Altar nötig, an denen jeder Israelit dann selbst Opfer darbringen kann. Gerichtliche Vollmacht haben natürlich ebenfalls keine Priester; stattdessen hat jeder Ort mit eigenen Richtern selbst die Vollmacht, Urteile zu sprechen. Von staatlichen Abgaben ist keine Rede; die Israeliten sollen vielmehr die Armen, Witwen und Waisen unterstützen und weder diese noch den Immigranten (!) bedrücken, da die Israeliten doch selbst Immigranten waren (Ex 22,20-23,9). Um umliegende und Israel anfeindende Völker dagegen wird &#039;&#039;Gott&#039;&#039; sich kümmern, solange nur die Israeliten ihm treu bleiben und sich nicht dazu verführen lassen, anderen Göttern zu dienen (Ex 23,22ff.).&amp;lt;br /&amp;gt;Die Verfasser der „Laienquelle“ arbeiteten sich bei diesem Geschichtsentwurf u.a. an zwei anderen theologischen Schulen ab, die daraufhin als Reaktion auf &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039; ihrerseits literarisch tätig werden. Bei beiden scheint es sich um zwei verfeindete Gruppen von Priestern am Jerusalemer Tempel gehandelt zu haben:&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;D(euteronomisten)&#039;&#039;&#039;: Eine Autorengruppe, die entweder aus der Bevölkerungsgruppe der „Leviten“ kam oder ihnen nahestand; immer wieder wird daher betont, welche Vorrechte die Leviten zur Zeit des Auszugs aus Ägypten und auch später am Jerusalemer Tempel hatten (Dtn 10,7f.; 17,9f.18; 18,1; 21,5; 24,8: Sie sind „besonders erwählt“ von Gott, darum ist ihnen zunächst der Vertrags-Kasten anvertraut; später sollen sie am Tempel den priesterlichen Dienst verrichten, außerdem das Volk belehren, für sie das Richteramt ausüben und sind dafür nach Dtn 14,29; 16,11.14; Dtn 26,12f.; 27,9; 31,9 auch gemeinsam mit den Armen von der Ortsbevölkerung zu finanzieren).&amp;lt;br /&amp;gt;Man kann ihr literarisches Wirken sehr grob in drei Perioden einteilen: Die „Früh-Deuteronomisten“ sammelten noch unabhängig von &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039; die Gesetze in Dtn 12-26. Diese ist wahrscheinlich schon vor dem Exil entstanden. Die „Mittel-Deuteronomisten“ verfassten den Grundstock des Texts von 1 Sam - 2 Kön, mit dem das Exil theologisch erklärt werden sollte. Das wichtigste Anliegen von Früh- und Mitteldeuteronomisten war danach, dass allein der biblische Gott verehrt würde – bis dahin, dass dann, wenn in einem Ort jemand des „Götzendienstes“ überführt wurde, dafür der ganze Ort ermordet werden sollte (Dtn 13,13-17). Die Erzählung von den biblischen Königen folgt wegen diesem Grundinteresse auch einem klaren Muster: Manche Könige waren Gott untreu und wurden dafür bestraft – unter anderem eben mit dem Exil –; auf der Regentschaft von gottesfürchtigen Königen dagegen ruhte Gottes Segen. Zur Gottesfurcht gehörte ganz entschieden auch, Gott einzig im Tempel von Jerusalem zu verehren; alle anderen Kultorte waren Gott missfällig und zu vernichten. Insbesondere die Kultorte in Dan und Bethel seien Gott ein Dorn im Auge.&amp;lt;br /&amp;gt;„Spät-Deuteronomisten“ dagegen sahen offenbar in Ex 19-24 einen Konkurrenten zu „ihrem“ Gesetzeswerk und verfassten daher mit Dtn 5-11; 29-30; 34 und dem Buch Josua eine Fortsetzung der Exoduserzählung. Die erste Textgruppe ist dabei gestaltet im Stil von assyrischen Vasallenverträgen, die zweite im Stil von assyrischen Eroberungsberichten. Dtn 5 setzt ein mit einer alternativen Variante des Vertrags vom Sinai in Ex 19; danach wird in einer weiterführenden Rede des Herauszug zunächst Israel in Dtn 6; 11 auf die Gebote in Dtn 12-26 eingeschworen, die die „richtige“ Auslegung des Vertragstexts vom Sinai seien, in Dtn 7-10 aufgefordert, sich von fremden Völkern abzusondern, und in Dtn 29-30 abschließend noch einmal eingeschworen auf die Gebote, deren Befolgung Gott damit belohnen würde, die Israeliten wieder „aus der Gefangenschaft bei anderen Völkern zurückzusammeln“ (Dtn 30,3): Das Gesetz im Deuteronomium wird so präsentiert als Voraussetzung für die Erlösung aus der Exilssituation. &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;P(riester)&#039;&#039;&#039;: Noch klarer als die Texte der Deuteronomisten sind an Inhalt und v.a. am Stil die Texte der sog. „Priesterschrift“ zu erkennen. Nur wegen diesem klar erkennbaren Stil darf man es überhaupt wagen, eine Priesterschrift in den Büchern Gen - Num zu identifizieren, denn sie ist eine sehr merkwürdige Schrift. Hauptsächlich gehören zu ihr wieder Gebotssammlungen und außerdem Listen und Bauanweisungen ab Gen 25 und bis zum Ende des Buches Numeri. Außerdem aber gehören zu ihr mehrere Erzählungen und v.a. einige Textpassagen im Textbereich von L. Danach hat man sich die Textgeschichte von Gen 1 - Ex 19 offenbar so vorzustellen: Aus einzelnen Mythen und Sagen schreibt L seine Vorgeschichte Israels. Der priesterschriftliche Autorenkreis ist mit vielem in dieser Darstellung nicht einverstanden und verfasst daher eine eigene Variante dieser Erzählung. Wenige Erzählungen werden dabei vollständig übernommen, bei anderen wurde gleichzeitig gekürzt und ergänzt (wie [https://offene-bibel.de/wiki/Ex_19/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l19 Ex 19,19-25]; gestrichen werden sollte wohl in P der widerstreitende V. 13), zu wieder anderen dagegen wurden Gegenerzählungen verfasst, die eigentlich die Vorlage ersetzen sollten (wie offensichtlich [https://offene-bibel.de/wiki/Gen_35,1-20/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l9 Gen 35,9-15]). Hinzudenken muss man sich dann noch eine weitere Gruppe von Schreibern (die man manchmal &#039;&#039;&#039;T(ora-Redaktoren)&#039;&#039;&#039; nennt), die schließlich beide Fassungen verglichen und dann aber nicht sinnvoll redigierten, sondern einfach beide Versionen zusammenaddierten. So ist dann zu erklären, dass in Gen 1-3 die Welt zweimal erschaffen wird, Ruh in Gen 6-9 zeimal unterschiedliche Zahlen von Tieren in seinen Schrein bringt, Fers in Gen 28; 35 zweimal getauft wird, die Israeliten in Ex 19 sowohl den Berg besteigen als auch nicht besteigen dürfen usw. Für eine Übersetzung, die besonders zeigen will, wie Texte &#039;&#039;literarisch funktionieren&#039;&#039;, sind solche Stellen besonders problematisch. Wo sie sich nicht harmonisch in einen Erzählabschnitt fügen, werde ich sie daher zwar mitübersetzen, die Übersetzung aber in eine mit &#039;&#039;&#039;spätere Ergänzung&#039;&#039;&#039; eingeleitete Fußnote verschieben.&amp;lt;br /&amp;gt;P ist vor allem &#039;&#039;kultpolitisch&#039;&#039; interessiert: Besonderes Augenmerk liegt darauf, wie der der Jerusalemer Tempel zu gestalten ist, wie der tägliche Betrieb und wie religiöse Feiern ebendort abzulaufen haben – wichtig v.a.: die den Deuteronomisten so wichtigen Leviten sind den „Aaroniden“, den „echten“ Priestern, untergeordnet (s. zu Laien, Leviten und Aaroniden bes. Num 16) –, wie religiöse Feste zu begehen sind oder an welche religiösen Regeln sich Israeliten zu halten haben. Selbst die Schöpfung der Welt hat als ihr Ziel die Einsetzung des Sabbat. Politisch dagegen kann man P geradezu als eskapistisch bezeichnen:&amp;lt;br /&amp;gt;„P denkt im Gegensatz zu D universalistisch und pazifistisch. Kriege [und Konflikte] finden bei P nicht statt! [Der häufigste Anlass für das Verfassen von Gegenerzählungen in Gen - Ex 19]. Das Programm der Völkertafel in Gen 10 – jedes Volk nach seiner Eigenart an seinem Platz als Erfüllung des Schöpfungssegens – könnte einer achämenidischen Königsinschrift entnommen sein... Für P besteht das Proprium Israels nicht in seinem Staat..., sondern in seinem Tempel, in dem der Gott des Himmels und der Erde in der Welt anwesend und ansprechbar ist. P ist antimilitaristisch und antideuteronomistisch: Der priesterschriftliche [Gott] hängt nach der Sintflut ... seinen Bogen in die Wolken und damit an den Nagel (Gen 9,13). Hier wird nicht die Erschaffung des Regenbogens geschildert, sondern [Gott] widerruft seine Rolle als Gott, der Israels Kriege geführt hat ... oder auch die Kriege der Assyrer und Neubabylonier gegen Israel ... ein für allemal.“ (Knauf 1998, S. 123)&lt;br /&gt;
# Ri: ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig stammen aus dieser Zeit, in der man  einige der schönsten Früchte der biblischen Literatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Entwicklungen: Historische Hintergründe und biblische Erzählungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Perserreich währte nicht lange; etwa 200 Jahre später wurde es seinerseits um 333 v. Chr. vom Griechen Alexander dem Großen erobert. Nachdem dessen Großreich geteilt wurde, fielen Israel und Samaria um 300 v. Chr. an die Ptolemäer, die vom hellenistischen Ägypten aus regierten. Die nächsten 100 Jahre herrscht Frieden; in dieser Zeit entstanden daher z.B. die eher philosophischen Bücher &#039;&#039;&#039;Kohelet&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Jesus Sirach&#039;&#039;&#039;, die sich mit griechischen und ägyptischen Texten auseinandersetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einführungen ins Erste Testament=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Pentateuch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gen 1-11: Ursprungsmythen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gen 12-50: Die Vorfahren Israels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ex 1-18: Auszug aus Ägypten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ex 19 - Num 10,10: Am Sinai===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Num 10,11 - Num 36===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Deuteronomium===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bücher der Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Josua: Die Eroberung Israels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Richter - 1 Sam 7: Vorstaatliche Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1 Sam 8 - 1 Kön 11: Saul, David und Salomo===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1 Kön 12 - 2 Kön 25; Chroniken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==hintere Propheten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Schriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Inhalt_und_historische_Einf%C3%BChrungen/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)&amp;diff=39511</id>
		<title>Inhalt und historische Einführungen/Persönliche Fassung (Sebastian Walter)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Inhalt_und_historische_Einf%C3%BChrungen/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)&amp;diff=39511"/>
		<updated>2024-01-17T16:26:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Historische Einführung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der biblische Geschichts-Entwurf: Israel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte Israels nach dem biblischen Geschichtsentwurf ist recht schnell nacherzählt: In &#039;&#039;&#039;Gen 1-3&#039;&#039;&#039; erschafft Gott die Welt aus einer Ur-Flut. Weil sie sich in &#039;&#039;&#039;Gen 4-5&#039;&#039;&#039; nicht gut entwickelt, beschließt er, sie in &#039;&#039;&#039;Gen 6-9&#039;&#039;&#039; mit einer zweiten Flut zu vernichten, nur die fromme Familie &#039;&#039;eines&#039;&#039; frommen Mannes zu verschonen und mit dieser ab Gen 10 die Erde neu zu besiedeln. Auch das funktioniert in &#039;&#039;&#039;Gen 11&#039;&#039;&#039; nicht gut, und so wählt er sich aus den Nachkommen des Flut-Helden wieder nur eine Familie, mit der es besser laufen soll als mit dem Rest der Welt und die er daher gesondert durch das Leben geleiten und begleiten will. Diesen eröffnenden Part der Bibel nennt man die „biblische Urgeschichte“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;&#039;Gen 12-50&#039;&#039;&#039; schließen sich die „Erzeltern-Erzählungen“ an, die von den Irrungen und Wirrungen dieser Familie berichten: Wie sie zunächst das Land besiedelt, das Gott für sie ausgesucht hat, dann aber wegen einer Hungersnot im Land nach Ägypten auswandert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der darauf folgenden „Exodus-Erzählung“ geraten die Nachkommen dieser Familie in Ägypten in die Sklaverei, und so müssen sie in &#039;&#039;&#039;Ex 1-18&#039;&#039;&#039; von dort befreit und in &#039;&#039;&#039;Num 10,11-14; 16-17; 20-27; 31-36&#039;&#039;&#039; wieder zurück ins versprochene Heimatland geführt werden. Eingeschaltet sind in &#039;&#039;&#039;Ex 19 - Num 10,10&#039;&#039;&#039; und noch mehrfach im Buch Numeri dutzende von Texten, in denen Gott Gebote und Bestimmungen erlässt, wie die Israeliten sich „gottgemäß“ zu verhalten haben; in &#039;&#039;&#039;Dtn 4-30&#039;&#039;&#039; sind weitere Bestimmungen angehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierauf folgt in &#039;&#039;&#039;Dtn 1-3&#039;&#039;&#039;, im &#039;&#039;&#039;Buch Josua&#039;&#039;&#039; und in &#039;&#039;&#039;Ri 1-2&#039;&#039;&#039; die sogenannte „Landnahmeerzählung“, die mehrfach und in unterschiedlichen Varianten davon erzählt, wie das Land wieder erobert wird. Erzählungen über die „Zeit der Richter“ schließen sich an: Die Kapitel &#039;&#039;&#039;Ri 3 - 1 Sam 7&#039;&#039;&#039; werden dargeboten als Chronik der ersten Jahre im versprochenen Land, während denen ddie Israeliten dort als klassenlose und in mehreren Sippen und Großfamilien organisierte Gesellschaft lebten. Werden sie von umliegenden Völkern bedroht, beruft Gott einzelne Helden – die „Richter:innen“ –, die die Israeliten retten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So will es Gott auch: &#039;&#039;Er&#039;&#039; will Israels König sein; Israels Wunsch nach einem eigenen König wie in den umliegenden Nationen lehnt er daher durchaus ab. Ab &#039;&#039;&#039;1 Sam 8&#039;&#039;&#039; allerdings werden die Rufe nach Staat und Herrscher immer lauter. Widerwillig beschließt daher Gott, seinem Volk diesen Wunsch doch zu gewähren. Daher ernennt er um 1000 v. Chr. zunächst Saul und dann stattdessen David und dessen Sohn Salomo zu Königen. David ist äußerst erfolgreich als Heerführer und besiegt eine Nation nach der anderen (2 Sam 8), weshalb nach ihm Salomo das ganze Reich befestigen und Monumentalbauten wie Paläste und insbesondere den Jerusalemer Tempel errichten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Großreich von David und Salomo nennt man das „vereinte Israel“. Denn da von den militärischen Erfolgen von David und Salomon abgesehen erwartungsgemäß keiner der Könige seinen Job sehr gut macht, zerfällt Israel kurz nach dem Tod Salomos ab &#039;&#039;&#039;1 Kön 12&#039;&#039;&#039; in das Nordreich „Israel“ und das Südreich „Juda“. Weil der Jerusalemer Tempel in Juda liegt, gründen daraufhin die Israeliten unter König Jerobeam I v.a. in Dan und Bethel zwei eigene Kult-Orte. Damit hat er erst recht gegen den Willen Gottes verstoßen; nicht lange danach wird daher 722 v. Chr. Israel von den Assyrern erobert, woraufhin die übriggebliebenen Israeliten nach Juda auswandern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juda konnte sich noch etwa 150 Jahre länger halten. Besonders erwähnenswert sind in diesem Zeitraum drei „Kultreformen“ der Könige Asa Anfang des 9. Jhds. (1 Kön 15,12-13), Hiskija Ende des 8. Jhds. (s. 2 Kön 18,4) und Joschija im 7. Jhd. (s. 2 Kön 23,4-20), bei denen jedes Mal ähnliche Kulte abgeschafft und Kultorte neben dem Jerusalemer Tempel aufgelöst werden – in Joschijas Fall deshalb, weil er zufällig das Buch Deuteronomium im Tempel fand und danach feststellte, dass man die ganze Zeit gegen Gottes Willen verstoßen hatte. 587 v. Chr. wird dann aber auch Juda von den Babyloniern besiegt, der Tempel zerstört und werden große Teile der Bevölkerung ins Exil geführt. Von einem Teil dieser Geschichte wird eine zweite Variante dann noch mal in den &#039;&#039;&#039;Büchern der Chronik&#039;&#039;&#039; erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück mussten die Judäer nicht lange im Exil ausharren, denn schon wenige Jahrzehnte später besiegt der persische König Kyros die Babylonier und erlässt, dass die Judäer in ihre Heimat zurückkehren dürfen. Die Bücher &#039;&#039;&#039;Esra&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Nehemia&#039;&#039;&#039; schildern, wie diese zurückgekehrten Judäer das heilige Land, das in ihrer Abwesenheit durch Ehen zurückgebliebener Judäer mit ausländischen Frauen verunreinigt wurde – auch nach Juda geflüchtete Israelit:innen gelten als solche „Ausländer:innen“ – „reinigen“, den Tempel wiedererrichten und das Volk neu auf die Gebote Gottes einschwören. Spätestens hier wird &#039;&#039;das Südreich Juda&#039;&#039; „Israel“ genannt: &#039;&#039;Die Judäer&#039;&#039; sind die „wahren Israeliten“, während die Nachkommen des Nordreichs Israels verachtenswerte Ausländer sind, die einer defizienten und deformierten Variante der Religion ihrer Vorfahren anhängen. Dass auch die anderen umliegenden Völker minderwertig sind, versteht sich von selbst; ähnlich großer Hass wie den Nachfahren des alten Nordreichs schenkt man aber nur noch den Edomitern im Süden Judas, die man nun auch bezichtigt, die einstige Niederlage Judas mit-herbeigeführt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das 5.-3. Jahrhundert v. Chr. herrscht in der Bibel weitgehendes Stillschweigen. In der Septuaginta und damit in äthiopischen, katholischen, orthodoxen, ... Bibeln finden sich aber noch die beiden &#039;&#039;&#039;Makkabäer-Bücher&#039;&#039;&#039;, die wichtige Ereignisse aus dem 2. Jhd. erzählen: Auch die Perser sind mittlerweile besiegt; über das heilige Land und damit u.a. über die Juda herrschen nun die griechischen Seleukiden, deren politisch wichtigste Gegenspieler die Römer sind. Als der seleukidische König Antiochus IV. Epiphanes es wagt, den neuen Jerusalemer Tempel zu entweihen, kommt es im heiligen Land zu Aufständen. Die Rädelsführer dieses Aufstands – die Makkabäer – schließen einen Pakt mit den Römern, und so gelingt es ihnen mit internationaler Anerkennung, ihr Land von den Seleukiden frei- und ihre Unabhängigkeit zu erkämpfen und den entweihten Tempel wieder zu heiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch über das 1. Jhd. v. Chr. herrscht wieder Stillschweigen in der Bibel und damit auch darüber, dass um 63 v. Chr. Rom das heilige Land erobert und zu einem römischen Vasallenstaat gemacht hatte. In dieser historischen Situation spielt das &#039;&#039;&#039;Neue Testament&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der biblische Geschichtsentwurf in der neueren Wissenschaft und im politischen Diskurs==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während man auch in der akademischen Theologie noch bis in die 50er-Jahre des 20. Jahrhunderts den biblischen Geschichtsentwurf ab Gen 12 und erst recht ab Ex 1 für einigermaßen historisch verlässlich hielt, wurde mit dem Aufkommen der „Neuen Archäologie“ in den 60er-Jahren dieser biblizistischen Geschichtswissenschaft ab den 70er-Jahren ein Schlag um den anderen versetzt: Neue Ausgrabungen und neue Auswertungen älterer Ausgrabungen zeigten, dass die Geschichten von den Erzeltern nicht mit den historischen Realitäten der Bronzezeit zusammenstimmen (Thompson 1974: The Historicity of the Patriarchal Narratives; van Seters 1975: Abraham in History and Tradition; Lemche 1998: Prelude to Israel&#039;s Past); dass eine Landnahme, wie sie in der Bibel geschildert wird, nie stattgefunden hatte und damit auch die Exodus-Erzählung unhistorisch ist (Rendtorff 1975: The Historical Moses: A Problem in Historiography; Thompson 1979: The Settlement of Palestine in the Bronze Age; Lemche 1985: Early Israel; Finkelstein 1988: The Archaeology of the Israelite Settlement), und dass es ein vereintes Großreich Davids und Salomos so nie gegeben hat (Thompson 1983: The Mythic Past; van Seters 1997: In Search of History; Finkelstein/Silberman 2001: The Bible Unearthed). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem die frühen der eben genannten Wissenschaftler:innen – Thompson, Lemche, Davies u.a., die man heute oft „Minimalisten“ nennt – blieben hier nicht stehen, sondern hielten und halten auch die historischen Erzählungen der Bibel mindestens über die Zeit bis zum 6. Jahrhundert für historisch unzuverlässig. Eine gemäßigtere (oder: verwässerte?) Variante dieses Ansatzes hat sich mittlerweile in Theologie, Archäologie und Geschichtswissenschaft europäischer Provenienz als Mainstream etabliert (vgl. Pfoh 2021), wonach sich auch einige neuere Forschungsfragen herauskristallisiert haben. Besonders wichtig: (1) Wenn die alten Israeliten nicht mit Mose aus Ägypten kamen, woher kamen sie denn dann? (2) Wenn sie nicht bereits als ein geeintes Volk aus Ägypten auswanderten, wann und warum wurden sie denn dann zu einem Volk – und wurden sie es überhaupt? (3) Wenn nicht Josua sie auf das ganze Land verteilt hat, wo lebten sie denn dann und wer gehörte zu ihnen? (4) Wenn nicht Saul, David und Salomo über ganz Israel herrschten und wenn Israel nie ein „vereintes Königreich“ war, wie, wann und wo entwickelten sich dann die beiden Königreiche? Und schließlich, hier besonders wichtig: (5) Welches Ziel verfolgten die Verfasser der biblischen Erzählungen, wenn sie die Frühgeschichte Israels so anders darstellten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich mit dem Aufkommen der „minimalistischen“ Bewegung allerdings wurde diese Forschung massiv ideologisch aufgeladen, weil die Frage nach der Zuverlässigkeit der Bibel schon zuvor mit dem Nahost-Konflikt und der Frage nach dem israelischen „Anrecht auf das heiligen Land“ verquickt war, weil die ersten großen „minimalistischen“ Bücher kurz nach dem Sechstagekrieg von 1967 erschienen, der den israelischen Nationalismus noch stärker aufflammen lassen hatte (vgl. Hallote/Joffe 2002, S. 88f.), und weil archäologische Ausgrabungen d.Ö. als Vorwand für die Enteignung von Palästinenser:innen dienten und daher historische Forschung an der Bibel auch auf deren Seite einen schlechten Leumund hatten (vgl. zu Letzterem z.B. Yahya 2009, S. 67-69; Rjoob 2010; Thelle 2016; Galor 2017; S. 126-131; Taha 2022, S. 24; [https://unesdoc.unesco.org/ark:/48223/pf0000232186.locale=en UNESCO: 38 COM 7A.4]; [https://web.archive.org/web/20231227124315/https://emekshaveh.org/en/ Emek Shaveh.org]). Endgültig befeuert wurde die Ideologisierung und Polemisierung der Debatte mit dem Erscheinen von &#039;&#039;The Invention of Ancient Israel: The Silencing of Palestinian History&#039;&#039; des „Minimalisten“ Whitelam (1996; vgl. z.B. auch Abu El-Haj 2002; Masalha 2007, S. 240-262; Sherrard 2011). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge bildeten sich vor allem in der evangelikalen und jüdischen Theologie und Geschichtswissenschaft mehrere Richtungen aus, die man sehr grob zu vier Schulen zusammenfassen kann (ebenso wie „Minimalist“ ist auch keine der folgenden Bezeichnungen eine selbstgewählte, sondern eine polemische Fremdzuschreibung):&lt;br /&gt;
* Die „Maximalisten“ folgen im Gegensatz zu den „Minimalisten“ einem Forschungsprogramm, nach dem nicht die Bibel so lange als historisch unzuverlässige Quelle angesehen wird, bis zeitgenössische Schriftquellen oder archäologische Funde sie stützen, sondern nach dem umgekehrt der Bibel so lange Glauben zu schenken ist, bis sie durch entsprechende Quellen widerlegt wurde.&lt;br /&gt;
* Verwandt sind die „Fundamentalisten“, die teilweise selbst die Erkenntnisse der Archäologie über die Zeit „bis Salomo“ nicht akzeptieren und alternative Interpretationen der archäologischen Funde vornehmen, bis sie wenigstens grob den Auskünften der Bibel entsprechen.&lt;br /&gt;
* Recht eigentlich eine Teilgruppe der „Fundamentalisten“ ist eine weitere Gruppe von Forscher:innen, die man „alternative Chronisten“ nennen könnte und die die historischen Auskünfte der Bibel nur in der Chronologie „verschiebt“: Ein Feldzug von König David etwa kann dann zwar vielleicht nicht ein Feldzug von David gewesen sein, sondern von einem späteren König, und Aufgabe der Forschung ist es, zu entschlüsseln, von welchem König der Bericht über diesen davidischen Feldzug „eigentlich“ erzählt.&lt;br /&gt;
* Verwandt ist schließlich die in den USA recht große Forscher-Gruppe der „Bibelhistoriker“, die nicht die Geschichte Palästinas aus archäologischen Daten rekonstruieren, sondern vorgeblich nur als Forschung am biblischen Text das innerbiblische Geschichts-Modell besser erklären will und Nacherzählungen der Bibel daher auch mit ausgewählten archäologischen Daten anreichert. Dass diese letzte Richtung gar nicht eigentlich eine Rekonstruktion der Geschichte produzieren will, sondern Auslegungen der heiligen Schrift, wird dabei nicht immer klar genug gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen zwischen diesen vier Gruppen sind nicht trennscharf; ebenso nicht die zwischen diesen vier Gruppen einerseits und den Minimalisten und dem europäischen Mainstream andererseits. Die Zugehörigkeit zur ersten oder zweiten Großgruppe ist auch nicht gleichbedeutend mit „wissenschaftlicher“ vs. „unwissenschaftlicher“ Geschichtswissenschaft. Finkelstein etwa – zweifellos einer der größten lebenden Archäologen Israels – ist in den letzten Jahren zunehmend von den Minimalisten zunächst zu den alternativen Chronisten und dann tendenziell zu den Fundamentalisten gewandert, indem er zunächst statt einem davidischen Großreich ein ähnlich großes „omridisches Großreich“ wenige Jahrzehnte später angenommen hat und neuerdings mit mehreren gänzlich hypothetischen Vorläufern – dem „Sichem-Silo-Reich“ (= Josua), dem „Gibeon-Gibea-Reich“ (= Saul) und dem „Tirza-Reich“ (= Omri) – dieses omridische Großreich wieder bis in die späte Bronzezeit „dehnt“ und so annähernd mit den biblischen Daten in Einklang bringt.&amp;lt;br /&amp;gt;Dennoch wird wird die Forschungsdebatte teilweise recht polemisch geführt. So können Vertreter:innen der ersten Großgruppe die der zweiten insgesamt bezichtigen, „Fundamentalisten“ und „Zionisten“ zu sein, Vertreter:innen der zweiten können die anderen als „Nihilisten“ und „Antisemiten“ beschimpfen (vgl. z.B. Thompson 2001; Davies 2002). Die Existenz der beiden Großgruppen führt auch dazu, dass nicht nur die &#039;&#039;Geschichte&#039;&#039; des alten Palästina verworren ist, sondern auch die &#039;&#039;Erforschung&#039;&#039; des alten Palästina, und dass daher enorm häufig Ausgrabungsergebnisse „re-interpretiert“ und Interpretationen und Re-Interpretationen neu „synthetisiert“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens seit den 70ern ist damit nicht nur ohnehin die Bibel ein eminent politisches Werk, sondern ist auch die historische Forschung an der biblischen Geschichte und jede Aussage darüber eminent politisch und politisiert. Man kann sich dieser Politisierung auch kaum entziehen – schon deshalb, weil man Vorentscheidungen treffen muss wie die, ob man auf die Ergebnisse illegaler „Rettungs-Ausgrabungen“ zurückgreift oder ob man darauf verzichten kann und will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt zunächst eine sehr grobe und thesenhafte Nacherzählung der antiken Geschichte Palästinas. Sie steht den Minimalisten sehr nahe. Ich teile auch die politischen Überzeugungen der klassischen Minimalisten; glaube aber unabhängig davon, dass ihre Nacherzählung die Plausibelste ist. Um das zu zeigen, schließt sich dieser Nacherzählung eine breiter entwickelte Rekonstruktion dessen an, was zuvor thesenhaft nacherzählt wurde. Wo dort von einem Ort und dessen Geschichte die Rede ist, aber nichts eigens zitiert wird, habe ich stillschweigend die Interpretationen in der &#039;&#039;New Encyclopedia of Archaeological Excavations in the Holy Land&#039;&#039; (NEAEH), im &#039;&#039;Wissenschaftlichen Bibellexikon&#039;&#039; ([https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex WiBiLex]), in &#039;&#039;Orte und Landschaften der Bibel&#039;&#039; von Keel / Küchler (1982) und in den aktuellen Surveys der einzelnen Regionen Palästinas übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ein wissenschaftlicher Geschichtsentwurf: Palästina und Umgebung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründlichere Rekonstruktion für den wissenschaftlichen Geschichtsentwurf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ursprünge Israels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Späte Bronzezeit: Bevölkerung Palästinas vom 15. bis zum 13. Jhd.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AO um 1400.png|600px|right]]Es ist zunächst sicher, dass die Region Palästinas in den Tälern und Ebenen &#039;&#039;&#039;in der zweiten Hälfte des 2. Jahrtausends&#039;&#039;&#039; geprägt war von mehreren voneinander unabhängigen &#039;&#039;&#039;kanaanäischen Stadtstaaten&#039;&#039;&#039;, zu denen jeweils mehrere ihnen zugehörige Satelliten-Dörfer gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor waren auch die Gebirgsregionen Palästinas eng besiedelt gewesen; mit Ausgang der mittleren Bronzezeit (16. Jhd. v. Chr.) waren diese Berglandsiedlungen aber massenweise verlassen worden – der Grund dafür ist noch sehr unklar. Oft tippt man vage auf die &#039;&#039;&#039;Ägypter&#039;&#039;&#039;, denn diese hatten ab 1550 zu Beginn der späten Bronzezeit ganz Palästina erobert. Vermutlich ist es diese Herrschaft der Ägypter über Palästina, von der sich Erinnerungen in der Exodus-Erzählung über die Knechtschaft der Israeliten in Ägypten bewahrt haben – eine andere im Land Ägypten selbst und erst recht ein darauf folgender Massen-Auszug von Israeliten aus Ägypten lässt sich weder archäologisch noch durch zeitgenössische Texte belegen.&amp;lt;br /&amp;gt;Konkret bedeutete diese Eroberung durch die und viele folgende (Straf-)Expeditionen der Ägypter, (1) dass diese dabei immer wieder Dörfer und Städte zerstörten, (2) dass ägyptische Regenten die Regierungssitze weiterer Städte okkupierten und die Kanaanäer im Umland die Ägypter dort versorgen mussten, (3) dass die Kanaanäer zu regelmäßigen Tributzahlungen verpflichtet waren – v.a. in Form von Edelmetallen, Holz, Vieh und Sklaven (vgl. z.B. Na&#039;aman 1981) – und (4) dass sie zusätzlich Sonderzahlungen leisten mussten, wenn Ägypter militärische Unternehmungen durchführten. Das geschah in dieser Region auch deshalb besonders häufig, weil mit dem mitannischen und später stattdessen dem hethitischen Reich der stärkste Gegner Ägyptens nördlich direkt an Palästina angrenzte, (5) so dass Palästina von den Kriegen dieser beiden Großmächte oder von Feldzügen der Ägypter gegen revoltierende Kanaanäer aufgerieben wurde, (6) wofür die „treuen“ Kanaanäer dann auch noch Soldaten stellen mussten (vgl. z.B. Morris 2018, S. 153f.). – Die Hand, mit der die Ägypter über Palästina herrschten, war eine harte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Habiru.png|mini|Politische Verhältnisse der frühen Spätbronzezeit. In Grau die Orte, für die Habiru allein durch die Amarna-Briefe belegt sind. Die Schasu scheinen überwiegend östlich und südlich von Kanaan (orange) gelebt zu haben. CC-BY-SA.3.0: [https://en.wikipedia.org/wiki/Habiru#/media/File:AreasOfHabiruActivityInAmarnaLettersLBIIA.svg Sémhur via Wikimedia]]]Außer von Kanaanäern und Ägyptern ist in altorientalischen Inschriften, Briefen und Urkunden des 2. Jahrtausends oft die Rede von zwei weiteren Bevölkerungsgruppen: Zum einen im ganzen nahen Osten von den &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Habiru&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (s. rechts), zum anderen von den &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Schasu / Sutu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, die östlich und südlich des rechts orange gefärbten Gebiets bezeugt sind (Bottéro 1975, S. 15-21; Kärger/Minx 2012, S. 366f.).&amp;lt;ref&amp;gt;Dass die Schasu schon im 14. Jhd. auch in den Süden Palästinas zu verorten seien, ist verschiedentlich bestritten worden; z.B. jüngst von Frevel 2021, Abs. 17. Dass sich das aus den Texten des 14. Jhds. nicht klar herauslesen lässt, ist richtig; aus denen des 13./12. aber schon. Dass die Schasu wenige Jahrzehnte zuvor ausschließlich in anderen Regionen gelebt hätten, ist daher eine weit gewagtere Annahme als die, dass sie auch im 14. Jhd. in die selben Gegenden zu verorten sind.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schasu (heb. &#039;&#039;šasim&#039;&#039;, „Plünderer“) beschreibt man in der Forschung i.d.R. auch heute noch anders als die Habiru als v.a. Kleinviehzucht treibende Halbnomaden; nachdem nun aber sicher ist, dass sie mit den Sutu (teil-)identisch waren (Miller 2021, S. 89f.; so schon Cazelles 1958; Giveon 1971, S. 5f.; Annus 2018, S. 10; Graham 2021, S. 63), muss man sagen, dass Habiru und Schasu/Sutu eine ähnliche Lebensweise hatten: Beide lebten überwiegend außerhalb der Stadtstaaten und Dörfer und wurden von deren Bewohnern als gesetz- und rechtlose Vagabunden betrachtet. Besonders oft ist davon die Rede, dass sie Städte, Händler und Reisende überfielen und niedermachten, außerdem entweder davon, dass sie umgekehrt als Söldner von Ägyptern und von kanaanäischen Städtern angeworben wurden (s. z.B. den Amarnabrief EA 195,16-32 von Schasu und Habiru, die als Söldner für die Ägyptern gegen die Kanaanäer kämpften) oder als Sklaven in die Städte integriert wurden. Man muss diese Zeugnisse allerdings mit einiger Vorsicht lesen: Da die altorientalischen Schriftquellen v.a. auf die städtische Elite zurückgehen, ist es gut möglich, dass dieses Profil von Habiru und Schasu/Sutu als unheimliche staatsfeindliche Banditen ideologisches Framing war. Es ist gut möglich, dass sie tatsächlich überwiegend beduinisch als Viehzüchter lebten und nur nebenbei in Zeiten der Not, bei günstiger Gelegenheit oder dann, wenn sie als Söldner angeworben worden waren, Ägypter und Kanaanäer überfielen, woher ihr schlechter Leumund rührt (gut Weippert 1974, S. 267.274; Bunimovitz 1994, S. 198f.). Jedenfalls ist klar, dass beide in Palästina als &#039;&#039;Gegenüber&#039;&#039; der Ägypter einerseits und der Kanaanäer andererseits verstanden werden müssen und dass sie sie zwar auch bekämpften, gleichzeitig als Beduinen und Banditen aber auf die ackerbauenden und Handel treibenden kanaanäischen Städte und Dörfer angewiesen waren. Vor allem bei den Habiru ist das sicher; ihre Frontstellung gegen das ägyptische Kanaan ist in den Amarnabriefen sprichwörtlich. Im Amarnabrief EA 67,16-18 schreibt daher ein unbekannter Stadtkönig über den König Aziru von Amurru, er habe sich verhalten „wie ein Habiru, wie ein Straßenköter, und so Sumur, die Stadt meines Herrn Pharao, eingenommen“. Ähnlich klagt Stadtkönig Rib-Haddi in EA 74,19-21, all seine Städte in der Berg- und Küstenregion hätten sich „auf die Seite der Habiru geschlagen“ und meint damit, dass sie die ägyptisch-kanaanäische Herrschaft abgeschüttelt hätten (vgl. Waterhouse 2001, S. 32f.).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schasu Gebirge.jpg|mini|Pharao Setis Sieg über die Schasu. Im Zentrum fliehen die Schasu in ihre Festung im Gebirge, oben links bei dieser Festung zerbrechen sie besiegt ihre Waffen. Ägyptisches Relief, 13. Jhd. (c) [https://www.memphis.edu/hypostyle/project/index.php Karnak Great Hypostyle Hall Project]]]Man beachte, dass hier die Habiru u.a. ins Gebirge verortet werden. Ebenso in EA 292,28-29, einem Brief des Stadtkönigs von Geser: „Vom Gebirge aus herrscht Krieg gegen mich!“ (vgl. ebd., S. 36). Gemeint sind damit die Habiru (vgl. EA 299). Vor allem im Zuge der „Labaju-Affäre“ scheinen sie sogar noch zusätzlich in Besitz von Gebirgsregionen gekommen zu sein (zu den im Folgenden genannten Orten vgl. die Karte unten): Im 14. Jhd. gab es noch einige Stadtstaaten im Raum Palästinas, über ausgedehnte Gebiete herrschten aber nur die Königreiche von Hazor im Norden und Sichem im Zentrum. Sichem, das heutige Nablus, liegt in einer schmalen Senke zwischen der „manassitischen Gebirgsregion“ und der „ephraimitischen Gebirgsregion“, und damit im Zentrum von Palästinas Zentralgebirge, das gleich für die Volkswerdung Israels sehr wichtig werden wird. Einige Amarnabriefe berichten nun davon, dass Sichems König Labaju sich mit den Habiru verbündet hatte (nach EA 254, einem Brief von Labaju, scheint sich sogar einer seiner Söhne den Habiru angeschlossen zu haben), um gemeinsam mit weiteren Verbündeten auf dem größten Teil des Zentralgebirges Eroberungskriege gegen eine andere Koalition von Herrschern von Megiddo und Schunem im Norden bis Geser und Jerusalem im Süden zu führen.  Offenbar als Lohn für diese Allianz überließ Labaju den Habiru größere Teile des Staatsgebiets von Sichem (EA 287; 289), wonach Labajus zweiter Sohn sich als Stadtkönig nach Pella östlich des Jordan zurückzog. Auch bei den Schasu/Sutu scheinen die beiden Kerngebiete im Bergland des syrischen Jebel Bischri und südlich von Kanaan im Bergland des Seir-Gebirges gelegen zu haben (vgl. Weippert 1974, S. 271f.; Graham 2021, S. 61-63), zu dem offenbar auch der Berg Sinai gehörte (s. Dtn 33,2; Ri 5,4f.; zur Lage des Gebirges s. auch u. zu den Edomitern).&amp;lt;br /&amp;gt;Schasu und Habiru waren keine homogenen Ethnien, da sich ihnen auch ihre Wohnorte verlassende Kanaanäer anschließen konnten (vgl. z.B. Bottéro 1980, S. 204-206). Zu den Schasu vgl. P.Anastasi I 20,4: „&#039;&#039;Dein Bräutigam ... nimmt, was ihm noch geblieben ist, und schließt sich den Bösen an, mischt sich unter die Schasu und verkleidet sich als Semit.&#039;&#039;“ Noch häufiger ist dies von den Habiru belegt. Sogar König Idrimi berichtet im 15. Jhd. von sich selbst, auch er habe sich sieben Jahre lang den Habiru in Kanaan angeschlossen gehabt, bevor er zum König von Alalakh geworden sei (vgl. Edgar 2021). Auch der biblische König David scheint eine ähnliche Biographie gehabt zu haben (s. 1 Sam 22,2). Das Selbe berichtet EA 148,41-42 von König Abdi-Tirschi von Hazor, dem nördlichen der zwei großen palästinischen Königreiche, was eine starke Habiru-Präsenz auch im nördlichen Gebirge Palästinas nahelegt. In altorientalischen Texten werden die Habiru dennoch d.Ö. neben anderen „Völkern“ genannt (vgl. wieder Waterhouse 2001, S. 40f.). Es ist daher gut möglich, dass das traditionelle „Volks“-Konzept nicht auf die Schasu und Habiru passt und dass sie, obwohl sie ethnisch offensichtlich „Mischvölker“ waren, dennoch als „Völker“ aufgefasst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tributzahlungen.png|mini|Kanaanäer bringen den Ägyptern unterwürfig Sklaven und Luxusgüter als Tribute dar. Wandgemälde, um 1400. (c) BM, [https://www.britishmuseum.org/collection/object/Y_EA37991 EA37991] ]]Wir müssen uns das &#039;&#039;&#039;Palästina der späten Bronzezeit insgesamt&#039;&#039;&#039; also vorstellen als eine Region, die von heftigen Tributpflichten gedrückt wurde, immer wieder von Schlachten und Kriegen der benachbarten Großmächte überzogen wurde, in der auch noch die einzelnen kanaanäische Stadtstaaten miteinander im Clinch lagen und die zusätzlich gebeutelt war von den Scharmützeln der Habiru und Schasu, die vielleicht v.a. ungeschützte Reisende und kleinere Dörfer überfielen und sicher von sie anwerbenden Städtern gegen andere Städter in die Schlacht geschickt wurden und so im Laufe der Zeit vor allem immer größere Teile der Gebirge Nord- und Zentralpalästinas erobert haben. Opfer dieser politischen Situation waren v.a. die Bauern der kanaanäischen Satellitendörfer, die erwirtschaften mussten, was dann in Kriegen verbrannt oder von Schasu und Habiru erbeutet wurde, die jederzeit in den Dienst von Soldaten oder Sklaven gezwungen werden konnten, und von denen man daher annehmen darf, dass sie schon zu dieser Zeit immer wieder ihre Dörfer verließen und sich den Habiru anschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schasu wird deshalb heute große Aufmerksamkeit geschenkt, weil in drei ägyptischen Inschriften des 14. und 13. Jhds. neben dem „Land der Schasu am/im Seir-Gebirge“ auch vom „Land der Schasu des Jahu`“ die Rede ist, was bedeuten könnte, dass diese Gruppe nicht nur schon im frühen 14. Jhd. in Israel lebte, sondern dort sogar schon zu dieser Zeit einen Gott JHWH verehrte (s. z.B. bes. entschieden Kennedy 2019; vorsichtiger z.B. Leuenberger 2017b, S. 169f.). Dass der Gott JHWH aus diesem Gebirge „zum Volk Israel kam“, sagen in mythischer Sprache auch zwei der mutmaßlich ältesten Texte der Bibel (Ri 5,5; vielleicht Hab 3,3).&amp;lt;br /&amp;gt;Ähnlich bei den &#039;&#039;Habiru&#039;&#039;: Falls die Habiru Palästinas eine Rolle bei der Geburt des Volkes Israel gespielt haben sollten, wie meist angenommen wird, müsste aus ihrer Bezeichnung das hebräische Wort für „Hebräer“ entstanden sein, was dann nahelegte, dass sie bei diesem Prozess sogar eine wichtige Rolle gespielt hatten. Beide Gruppen dürften daher für die Entstehung der „Israeliten“ relevant sein, lebten aber offenbar schon mindestens ein Jahrhundert, bevor nach biblischer Chronologie der Exodus stattgefunden haben müsste (frühestens 13. Jhd.), in Palästina.&amp;lt;br /&amp;gt;Auf der  Merneptah-Stele (1207 v. Chr.) ist schließlich viertens noch die Rede von einer Personengruppe (statt einem Stadtstaat oder einer Region wie sonst im Kontext) namens „&#039;&#039;&#039;Israel&#039;&#039;&#039;“, über die sonst aus dieser Zeit leider nichts Genaueres überliefert ist. Über die MS ist daher viel nachgedacht worden; letztlich kann man sich aus ihr aber nur erschließen, dass es also im späten 13. Jhd. und damit „zur Zeit des Exodus“ in oder in der Nähe von Palästina auch bereits eine Größe namens „Israel“ gab, die groß und bedeutend genug war, um in einem Atemzug mit den Stadtstaaten Aschkelon und Geser genannt zu werden. Eine weitere ägyptische Inschrift, ÄM 21687 auf dem „[https://en.wikipedia.org/wiki/Berlin_pedestal_relief Berliner Podest]“, könnte mit &#039;&#039;`Išar-`El&#039;&#039; ebenfalls die Größe „Israel“ bezeugen, die es dann wie die Schasu und die Habiru sogar schon mindestens seit dem 14. Jhd. in dieser Gegend gegeben hätte (vgl. zur Inschrift z.B. Zwickel/van der Veen 2017, S. 129-131) und die bereits zu diesem Zeitpunkt auf einer Ebene mit „Aschkelon“ und „Kanaan“ gestanden wäre. Ob es sich bei dieser Größe „Israel“ um Kanaanäer, um Schasu, um Habiru oder um eine vierte Gruppe handelte, ist aber ungewiss.&amp;lt;br /&amp;gt;Mit diesen frühen Bezeugungen der Schasu, der Habiru und von „Israel“, die alle Vorfahren der späteren Israeliten sein könnten, stimmt wie gesagt zusammen, dass sich eine Massenflucht von Sklaven aus Ägypten im 13./12. Jhd. durch ägyptische Schriftzeugnisse nicht belegen lässt. Aller Wahrscheinlichkeit nach wurden die späteren „Israeliten“ also in Israel geboren, nicht in Ägypten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eisenzeit I: Geburt der Israeliten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Vier Umwälzungen der frühen Eisenzeit (1200-1000: EZ I)=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klima Israel.png|mini|Klimawandel in Palästina von der mittleren Bronze- bis zur frühen Eisenzeit. Nach Soto-Berelov u.a. 2015, S. 106.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Jahresdurchschnittstemperatur der letzten Jahre lag übrigens bei 26,4 °C (laenderdaten.info), der Jahresdurchschnittsniederschlag bei 392 mm/Jahr (National Rainfall Index).&amp;lt;/ref&amp;gt;]]Am Übergang von der Bronzezeit zur Eisenzeit &#039;&#039;&#039;ab dem späten 13. Jahrhundert&#039;&#039;&#039; dann – nach dem biblischen Geschichtsentwurf also zur Zeit des Exodus – lassen sich in der Region Palästinas mehrere Entwicklungen feststellen. &#039;&#039;&#039;Erstens&#039;&#039;&#039; zu nennen ist eine längerfristige und großflächigere Entwicklung: Vom Beginn des 2. Jahrtausends v. Chr. bis etwa zum Beginn des 12. Jhds. stieg die durchschnittliche Temperatur u.a. in Palästina kontinuierlich um insgesamt etwa 1,5 °C an und der Niederschlag verringerte sich (und auch danach noch weiter), weshalb besonders vom 14. auf das 13. Jhd. mediterrane Klimagebiete versteppten und Steppen zu Wüsten verdorrten. Am Ende dieses Klimawandels stand eine 300 Jahre währende „&#039;&#039;&#039;Megadürre&#039;&#039;&#039;“ im ganzen Mittelmeerraum, die ihren Höhepunkt zwischen 1250-1100 v. Chr. erreichte (vgl. Kaniewski/van Campo 2017; zu den Auswirkungen speziell auf Palästina z.B. Langgut u.a. 2015; Langgut/Finkelstein 2023, S. 6; Soto-Berelov u.a. 2015, bes. die Grafiken auf S. 104-106) und in deren Zuge mehrere Großreiche in diesem Raum nach und nach untergingen. Speziell in Palästina schwand so zunächst Weideland und Land für Ackerbau und verdorrten Fruchtbäume, von denen sich daher insgesamt deutlich weniger Pollen aus dieser Zeit nachweisen lassen. Palästinische Land- und Viehwirte muss es danach schwerer gefallen sein, sich selbst zu versorgen und erst recht, Gewinn für die Tributzahlungen zunächst an die kanaanäischen Stadtstaat-Herrscher und über diese dann an die ägyptischen Besetzer zu erwirtschaften. Verblüffenderweise lässt sich das auf den ersten Blick aber gerade nicht zeigen; im Gegenteil scheint in dieser Zeit der bewässerungsintensivere Anbau von Weizen, Einkorn, Linsen und Fruchtbäumen (!) sogar zugenommen zu haben (vgl. Karakaya/Riehl 2019, S. 151f.). Man wird sich dies kaum anders erklären können als so, dass als Reaktion auf die Dürre die Ackerbau-Strategien im Alten Palästina an die neuen klimatischen Verhältnisse angepasst wurden. Dazu gleich mehr.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Phil + Phön.jpg|600px|right|Palästina zur Eisenzeit I / Richterzeit (12.-10. Jhd. v. Chr.). Eingezeichnet sind bei Phöniziern und Philistern nur bedeutendere Städte und Grenzorte.]]Die Archäologie bezeugt uns ab dem selben Zeitraum fünf weitere historische Umwälzungen in rascher Folge: Sie zeigt uns &#039;&#039;&#039;zweitens&#039;&#039;&#039;, dass ab Mitte des 13. Jhds. aus dem mykenischen Kulturkreis (s.o.) die aus ägyptischen Schriftquellen als Mittelmeerpiraten bekannten &#039;&#039;&#039;Philister&#039;&#039;&#039; vor allem ägyptisch regierte Städte an der südwestlichen Küste Palästinas eroberten (vgl. Barako 2013, S. 41f.51) und sich von ihren fünf Stadtstaaten Aschdod, Aschkelon und Gaza direkt an der Küste und Ekron und Gat etwas weiter im Landesinneren rasch in alle Richtungen ausbreiteten, und dass sich schon kurz zuvor weiter nördlich das Handelsvolk der &#039;&#039;&#039;Phönizier&#039;&#039;&#039; an der Küste ausgebreitet hatte (vgl. z.B. Killebrew 2019) und dann immer weiter nach Süden expandierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Invasion der Philister wird oft etwas später datiert, aber für einige neuere Radiokarbon-Daten vgl. Asscher u.a. 2015; Boaretto u.a. 2018; dazu auch Maeir 2019, S. 152. Alles andere wäre auch überraschend: Die Amarna-Briefe EA 81, 122 und 123 bezeugen uns die Präsenz des Seevolks der Scherden bereits für das 14. Jhds. in Byblos, nur wenig nördlich von Palästina.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon im 13. Jhd. war Sidon im heutigen Libanon (s.u.) eine der bedeutendsten Handelsstädte der Gegend; spätestens im 11. Jhd. waren sie bis nach Jatt vorgedrungen; im 10. Jhd., laut biblischer Geschichtsschreibung also zu Beginn der Königszeit Israels, noch weiter, bis bei Tel Michal und Tel Qasile ihre beiden Gebiete aneinander angrenzten.&amp;lt;ref&amp;gt;Eigentlich sind beide „Völker“ nicht homogen, sondern sowohl „Philister“ als auch „Phönizier“ sind Sammelbezeichnung jeweils mehrerer kleinerer Gruppen. Wir kennen die Namen einzelner dieser Gruppen; einige neuere Historiker versuchen daher, diese Namen sauber auf die Küste Palästinas zu verteilen (z.B. Peckham 2014, S. 47: Akko: Scherden; Dor: Sikalaju; Aschkelon, Aschdod, Gaza, Gat: Philister; Ekron, Timna, Beth Schemesch: Dananu). Darüber hinaus, dass in Dor im 12. Jhd. wirklich einmal die Sikalaju gelebt haben, wissen wir aber nichts sicher; unter Peckhams vier Gruppen lassen sich auch Scherden und Sikalaju einerseits und Philister und Dananu andererseits jedenfalls nicht an einer unterschiedlichen materiellen Kultur erkennen. Für die biblische Geschichte ist hierbei zum Glück nur wichtig, ob man die Philister dennoch als ein vielleicht nicht genetisch verwandtes, aber kulturell und politisch zusammengehöriges Volk betrachten kann, wie sie in der Bibel geschildert werden. Und das ist sehr wahrscheinlich der Fall: Man kann im Verlauf der frühen und mittleren Eisenzeit mehrmals Migrationen mindestens zwischen Aschdod, Gat und Ekron feststellen, die daher sehr wahrscheinlich wirklich „irgendwie zusammengehörten“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Die Philister beherrschten die südliche Küste, bis Ende des 8. Jahrhunderts die Assyrer ganz Palästina eroberten und die Philister so zunächst zu assyrischen und später zu ägyptischen Vasallenkönigreichen degradiert wurden. Um 600 machte der babylonische Nebukadnezzar den philistäischen Stadtstaaten ein Ende, wonach nach der sogenannten „babylonischen [Besiedlungs-]Lücke“ im 6. Jhd. die Phönizier ab ca. 500 v. Chr. noch weiter nach Süden expandierten und neue Hafenstädte in der einstigen Philistäa errichteten (vgl. z.B. Martin/Shalev 2022). Die Phönizier wiederum herrschten noch zwei weitere Jahrhunderte als babylonische und dann als persische Vasallenkönige an der Küste, bis im späten 4. Jhd. die Griechen dem phönizischen Königtum ein Ende machten. Kurioserweise haben damit große Teile vom Gebiet des heutigen Staates Israel zur Zeit jüdischen Bibel &#039;&#039;nie&#039;&#039; zu den Königreichen Israel und Juda gehört; vgl. die rechts in rot eingezeichneten aktuellen politischen Landesgrenzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur Dor und Tel Mevorakh scheinen im späten 9. Jhd. einmal kurz unter israelitischer Herrschaft gestanden zu haben (wahrscheinlich eine Spätfolge von Scheschonqs Überfall auf die Gegend um Jatt [s.u.], der Dor und Mevorakh zu Grenzstädten gemacht und sie so den Israeliten preisgegeben hatte), bevor sie im 8. Jhd. zu assyrischen Zentren wurden. Gerade in der israelitischen Phase wurde Dor aber nicht als Hafenstadt genutzt (vgl. Gilboa u.a. 2015; Arie 2020). Offenbar hatte Altisrael also nie eine eigene bedeutende Hafenstadt (zu Elath s.u.).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zerstörung 13 Jhd 2.jpg|x600px|right]][[Datei:Palistin.jpg|x600px|right]]&#039;&#039;&#039;Drittens&#039;&#039;&#039; zeigt uns die Archäologie, dass viele der &#039;&#039;&#039;kanaanäischen Städte um das 13./12. Jahrhundert im Laufe von etwa 100 Jahren zerstört&#039;&#039;&#039; und erst später und nur zum Teil wiederrichtet wurden; manchmal nach einer Besiedlungslücke von über einem Jahrhundert (s. rechts; grob nach Millek 2018. Zu Pella und Abu al Kharaz vgl. Halbertsma 2019, S. 55f.). Es fällt auf, dass fast alle um diese Zeit zerstörten Städte erstens in den wirtschaftlich interessantesten Regionen Palästinas lagen, für die aus früherer Zeit daher auch mehrere ägyptische Expeditionen belegt sind – die Küste, das Jezreel-Tal bei Megiddo und das Aijalon-Tal bei Geser –, und dass sie zweitens danach phönizisch (blau) oder philistäisch (grün) sind oder an philistäisches Gebiet angrenzen (Beth-Schemesch, Azekah, Lachisch, Eton, Beit Mirsim). Zu Qaschisch, Jokneam, Megiddo, Beth-Schean, Pella und Abu al-Kharaz s.u.: Offenbar siedelten auch hier außerhalb des philistäischen Kerngebiets Angehörige der Seevölker (Taanach blieb zunächst unbesiedelt). Aussagekräftig ist auch, welche Städte &#039;&#039;nicht&#039;&#039; zerstört wurden: In der direkten Nachbarschaft von Beth-Schean etwa blieben Rekesch und Rehob, in denen sich später auch &#039;&#039;keine&#039;&#039; Seevölker nachweisen lassen, bestehen. Auch die umgebenden Dörfer scheinen jeweils nicht zerstört und weiterhin bewohnt worden zu sein (s z.B. Gaß 2006, S. 110; Finkelstein 2014, S. 31-34), was ebenfalls für gezielte Eroberungen spricht. Es ist zwar richtig, das sich bei einer noch größeren Zahl der später philistäischen oder phönizischen Städte &#039;&#039;keine&#039;&#039; Zerstörung feststellen lässt (Millek 2021), aber die Regelmäßigkeit ist dennoch zu deutlich, um dies gut anders denn als Eroberungen durch die Seevölker deuten zu können – nur Dan, Jin&#039;am, Bethel und auf der anderen Jordanseite Umm ad Dananir fallen aus diesem Muster und müssen anders erklärt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Zerstörung von Jin&#039;am und auch von Geser und Aschkelon nimmt Pharaoh Merneptah für sich in Anspruch. Aber in Aschkelon lässt sich archäologisch gar keine Eroberung in der fraglichen Zeit feststellen (s. die neuere Stratigraphie von Stager u.a. 2008, S. 216f.257, wo auch die ägyptische Mauer lange vor Merneptah datiert wird); Geser war nach der einzigen Zerstörung, die zeitlich zu einer Eroberung durch Merneptah passen würde, philistäisch, was eher für eine philistäische als eine ägyptische Eroberung spricht. Wie viel Vertrauen man dann Merneptahs Behauptung schenken darf, er habe Jin&#039;am „zu Nichts gemacht“ (und ganz Kanaan in die Gefangenschaft geführt), ist sehr unklar. Die ägyptischen Funde des 12. Jhds. in Megiddo könnten es stützen, dass Merneptah wirklich schon Ende des 13. Jhds. im Jezreel-Tal operierte.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bethel und Umm ad Dananir sind auch die einzigen um diese Zeit zerstörten Städte, die im Gebirge liegen. Dass man bei vielen der späteren Seevölker-Städte keine Zerstörung feststellen kann, sollte man daher besser damit erklären, dass Eroberungen im Alten Orient häufig in Form von Blockaden geschahen, die die hungernden und dürstenden Bewohner dazu bringen sollten, sich zu ergeben (vgl. Eph´al 2009, S. 35-43). Von solchen Blockaden durch die Philister berichtet die Bibel z.B. in 1 Sam 23,1-5; 28,4; 2 Sam 5,17f. Den Sinn solcher Belagerungen durch siedlerkoloniale Mächte wie die Philister zeigt uns Dtn 20,10f..&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Viertens&#039;&#039;&#039;: Nachdem die Philister auch in die ebenfalls unter der Dürre leidenden Reiche der Ägypter und der Hethiter eingefallen waren und auch die Assyrer mehrere Kriege gegen die Hethiter geführt hatten, &#039;&#039;&#039;geht das hethitische Großreich&#039;&#039;&#039; unter. Spätestens dem 12. Jhd. (Kaniewski u.a. 2011) lassen sich stattdessen nördlich von Palästina die Anfänge eines weiteren, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Palistin&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; genanntes und noch größeres philistäisches Reich nachweisen, das wohl bis ins 9. Jhd. Bestand hatte (vgl. z.B. Hawkins 2009; Gilan 2013b, S. 63f.; Weeden 2013; Pucci 2020, S. 137f.; ähnlich Emanuel 2015). Ob es östlich wirklich bis Nampigi reichte, ist unklar; die Türkei, Libanon und Syrien sind archäologisch noch weniger gründlich erforscht als Palästina. Relativ sicher ist aber, dass damit Palästina spätestens ab dem 12. Jhd. nicht mehr eingezwängt war zwischen dem hethitischen und dem ägyptischen Großreich, sondern zwischen den &#039;&#039;palištim&#039;&#039; („Philistern“) im Südwesten und dem Königreich Palistin im Norden, und dass die Kanaanäer von Philistern und Phöniziern um gut die Hälfte der Fläche ihrer einstigen Herrschaftsgebiete gebracht worden waren.&amp;lt;br /&amp;gt;Dafür schwindet &#039;&#039;&#039;fünftens&#039;&#039;&#039; mit der Zerstörung der kanaanäischen Städte und der ägyptischen Residenzen in diesen Städten nach und nach auch &#039;&#039;&#039;die Präsenz der Ägypter&#039;&#039;&#039; in Palästina. Dass auf der Merneptah-Stele davon gesprochen wird, Merneptah habe Kanaan „gefangen genommen / erbeutet“ (26), wird man so deuten müssen, dass dieser Prozess um 1208 v. Chr. schon weit vorangeschritten war und Merneptah allenfalls noch einmal kurz „das Ruder herumriss“; da in Megiddo und Lachisch aber noch Monumente des in den 1140ern regierenden Pharao Ramses VI gefunden wurden, scheint auch diese Entwicklung gut ein Jahrhundert angedauert zu haben. Manche Forscher gehen außerdem davon aus, dass nach dem Zusammenbruch des Hethiterreiches auch viele flüchtende Hethiter nach Palästina einwanderten. Archäologisch lässt sich das aber nicht nachweisen; es ist daher unwahrscheinlich, dass dies in großem Stil geschah (Gilan 2013).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Zentralgebirge=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergland.jpg|500px|right]]&#039;&#039;&#039;Sechstens&#039;&#039;&#039; aber, und hier am wichtigsten, lässt sich fast zeitgleich in drei Regionen Palästinas eine kleine Völkerwanderung feststellen. Rechts sind diese Regionen hellblau und weiß eingefärbt. Von oben nach unten nennte man die westlich des Jordan für gewöhnlich&lt;br /&gt;
* „galiläisches Bergland“&lt;br /&gt;
* „Bergland Manasses“&lt;br /&gt;
* „Bergland Ephraims“&lt;br /&gt;
* „judäisches Bergland“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ostjordanische könnte man entsprechend nennen:&lt;br /&gt;
* „ammonitisch-moabitisches Bergland“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am wichtigsten für uns sind zunächst das Bergland Manasses und das Bergland Ephraims. In diesen Regionen explodiert ab der frühen Eisenzeit (ab dem 12. Jhd., s. Bimson 1991, S. 12f.) die Zahl der kleinen &#039;&#039;&#039;Siedlungen im Hochland&#039;&#039;&#039;: Nach einer weitgehenden Siedlungslücke von gut 300 Jahren nimmt ihre Zahl im Laufe der nächsten zwei Jahrhunderte immer mehr zu, bis sie sich im 11. Jhd. in manchen Gegenden verzehnfacht hat und insgesamt auf mehrere hundert Dörfer beläuft. Im judäischen Bergland geschieht dies zeitversetzt erst im 10.-9. Jhd. und in weit kleinerem Stil (auf die anderen zwei Gebirge und auf noch ein sechstes werde ich weiter unten eingehen).&amp;lt;br /&amp;gt;Gleichzeitig werden die wenigen Städte, die zuvor in diesen Regionen lagen, entweder aufgegeben und ebenfalls als kleine Dörfer neu besiedelt oder sie waren schon zuvor und über längere Zeit auf diese Größe zusammengeschrumpft. Einige Beispiele: Nach der häufigsten Interpretation wurde die kanaanäische Stadt Taanach Mitte des 12. Jhd.s zerstört und dann erst um das Jahr 1000 als Dorf neu besiedelt (vgl. allerdings Finkelstein 1998). Hefer war einst kanaanäischer Stadtstaat gewesen und schon im Laufe der Jahrhunderte auf Siedlungsgröße zusammengeschrumpft. Der Kultort / das administrative Zentrum in Ebal wurde Mitte des 12. Jhd.s ganz aufgegeben. Ungefähr zur selben Zeit wurde auch Sichem zerstört und nicht neu besiedelt. Ähnlich wie in Ebal wurde in Silo, wo sich laut [[1 Samuel 1#s1 |1 Sam 1-4]] Samuels Tempel befunden haben soll, das nomadische Heiligtum der Spätbronzezeit aufgegeben; hier wurde stattdessen eine Siedlung errichtet. Bethel war im 14.-13. Jhd. eine große Stadt, in der bekanntlich schon Jakob Mazzebe und Altar errichtet haben soll. Ende der Bronzezeit aber wurde auch diese Stadt zerstört und mit einem kleinen Dorf neu besiedelt. Die weltweit am intensivsten archäologisch erforschte Stadt Jerusalem war schon in der Spätbronzezeit keine Stadt mehr, sondern ein kleines Dörfchen. Im Laufe der frühen Eisenzeit und frühen mittleren Eisenzeit wuchs Jerusalem zwar anscheinend schon wieder zu einem städtischen Mittelzentrum an, Hauptstadt-Status kann man aber frühestens ab dem späten 9. oder eher dem frühen 8. Jhd. annehmen (vgl. z.B. Ben-Ami/Tchekhanovets 2016; Winderbaum 2021, S. 444f.). Von einer Königsstadt Davids und Salomos schon zur Eisenzeit IIa fehlt archäologisch jede Spur. Auch der einstige Stadtstaat Hebron, laut biblischer Geschichte Davids erste Königsstadt, war schon in der mittleren Bronzezeit aufgegeben und in der Spätbronzezeit nur noch als Friedhof genutzt worden, um dann in der frühen Eisenzeit mit einem kleinen Dorf neu besiedelt zu werden. Ähnliches gilt übrigens auch für Sauls Königsstadt Gibea: Welcher Ort damit gemeint ist, ist umstritten; an keinem der diskutierten Orte hat sich zu Sauls Zeit aber eine Stadt befunden. Khirbet Rabud schließlich ist ein Beispiel für die langsamere Entwicklung Südpalästinas: Khirbet Rabud war vom 14.-11. Jhd. eine befestigte Stadt und wurde erst im 10. Jhd. als Dorf neu errichtet. In der Eisenzeit I ist Khirbet Rabud daher wahrscheinlich noch eine kanaanäische Stadt.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Dorf-Cluster.png|mini|Zwei Dorf-Cluster. Rechts im Zentrum: Silo. (c) Miller 2005b, S. 31.]]&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Städte und Dörfer.png|mini|Links: Einige kanaanäische Stadtstaaten Ende der Bronzezeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Exemplarisch zu verstehen. Mehrere Stadtstaaten fehlen auf Finkelsteins Karte; die meisten Staaten waren daher kleiner. So etwa der von Jerusalem: Im Nord(west)en wurde er mindestens durch Ajalon begrenzt, im Süd(west)en reichte der Staat von Hebron mindestens bis nach Keila, im Osten beginnt knapp 10km weiter der unfruchtbare und daher unbesiedelte Jordangraben. Richtiger als Finkelstein hat daher z.B. Alt Jerusalem als „Zwergstaat“ verstanden.&amp;lt;/ref&amp;gt; (c) Finkelstein 2014, S. 19.&amp;lt;br /&amp;gt;Rechts: Proto-israelitische Siedlungen im Hochland der Eisenzeit I. (c) Shanks 1992, S. 11&amp;lt;br /&amp;gt;S. auch die sehr schöne Karte in [https://www.academia.edu/89196327/Lehmann_G_2021_The_Emergence_of_Early_Phoenicia_Jerusalem_Journal_of_Archaeology_1_272_324 Lehmann 2021, S. 279].]]&amp;lt;/div&amp;gt;Am Ende dieses Prozesses ist damit das Bergland Palästinas nicht mehr bedeckt von einem Flickenteppich einzelner größerer Stadtstaaten, sondern von einem engmaschigen Netzwerk kleiner Dörfchen, von denen die meisten um die 100-150 und keines mehr als 400 Einwohner fasst. „Netzwerk“ deshalb, weil Miller 2005b und Palmisiano 2013 stark gezeigt haben, dass sich mehrere Dorfgruppen-&#039;&#039;Cluster&#039;&#039; mit jeweils einem etwas größeren Dorf im Zentrum feststellen lassen: Offenbar galt ortsweise auch für diese Dorfgesellschaft, dass „man zusammengehörte“ – nun aber nicht mehr als gemeinsame Untertanen eines zentralen Stadtstaates, sondern als Dörfergemeinschaft mit kleinen regionalen Zentren, in denen sich z.B. Schmieden oder Töpfereien befunden haben könnten und in denen vermutlich auch jeweils der Häuptling einer Dorfgruppe wohnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Regen.jpg|400px|right]]Ökonomisch lässt sich die Besiedelung des Zentralgebirges in der Klimakrise der frühen Eisenzeit gut erklären: Im Bergland Israels gibt es erstens höhere Niederschlagsmengen. Rechts sieht man, wie die fünf Berglandregionen sich überwiegend auf die am stärksten beregneten Gegenden des noch nicht durch Phönizier und Philister dominierten Palästina konzentrieren. Darüber hinaus ist an Hängen der Effekt von Niederschlag größer, weil zusätzlich zum lokalen Niederschlag auch noch Rinnwasser den Boden befeuchtet und weil wegen des felsigen Untergrunds das Wasser langsamer versickert. Durch künstliche Terrassen lässt sich dieser Effekt noch steigern (vgl. zur Technik z.B.  Evenary u.a. 1982, S. 109; Hopkins 1985, S. 173-186; Gibson 2015, S. 298-303; Ackermann u.a. 2018). Radiokarbon- und OSL-Datierungen von Terrassen machen wahrscheinlich, dass man Terrassenbau mindestens schon in der frühen Eisenzeit praktizierte (vgl. z.B. Avni u.a. 2012, S. 24; Pola u.a. 2016, S. 92; Bruins/van der Pflicht 2017).&amp;lt;ref&amp;gt;Jedenfalls ostjordanisch und im Negev. OSL-Datierungen von Terrassen im cisjordanischen Zentralgebirge ergeben regelmäßig jüngere Daten, was aber nur wenig überraschend bedeutet, dass Terrassen dort auch später noch erneuert wurden (vgl. z.B. Davidovich u.a. 2012; Beckers u.a. 2013; zur Einordnung aber z.B. Gibson/Lewis 2017, S. 256f.261, die auch zeigen, wie man zuvor auch ohne Terrassenbau im Gebirge Ackerbau mit „natürlichen Terassen“ getrieben haben könnte).&amp;lt;/ref&amp;gt; Evenary u.a. haben für den Negev kalkuliert, dass man so mit bis zu vier Fünftel weniger Niederschlag auskommt. Weiters hatte man offenbar erst kurz zuvor die Technik entwickelt, Zisternen in den weichen Kreidestein zu hauen, in denen zusätzliche Wasservorräte gespeichert werden konnten (vgl. Callaway 2009, S. 39f.). Auch solche Zisternen finden sich daher in großer Zahl in ausgegrabenen Hochlandsiedlungen der frühen Eisenzeit. Außerdem gab es in der ausgehenden Bronzezeit mit ihren schwächer sprudelnder Flachlandbrunnen und -Quellen noch eine Reihe natürlicher Gebirgsquellen fern von bereits bewohnten Siedlungen, die noch beansprucht werden konnten und in deren Nähe daher viele der neu errichteten Siedlungen liegen (vgl. z.B. Gal 1992, S. 86; Zertal 1988, S. 343-345).&amp;lt;ref&amp;gt;Die umgekehrte Auskunft von Gaß 2006, S. 105, die meisten neuen Orte der Eisenzeit I hätten in größerer Entfernung von Wasserquellen errichtet werden müssen, verstehe ich nicht. Rechnen wir nur mit seiner Statistik zur manassitischen Gebirgsregion, waren von den 125 in der EZ I neugegründeten Orten 83 (= 66%) weniger als 3km von Wasserquellen entfernt, nur ein Drittel also zwischen 3 und 10km.&amp;lt;/ref&amp;gt; Höhere Niederschlagsmenge, wassersparende Terrassentechnik, wasserspeichernde Zisternentechnik und frei verfügbares Quellwasser muss das Gebirge in den Zeiten der Dürre zu einem immer attraktiveren Ort für palästinische Viehhirten und Landwirte gemacht haben. Die ökonomischen und ökologischen Hintergründe dieser kleinen Volkswanderung lassen sich also gut erklären. Die politischen Hintergründe dagegen sind sehr umstritten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch, wie insgesamt diese sechs Entwicklungen in kurzem Zeitraum – (1) Megadürre, (2) Ansiedlung von Phöniziern und Philistern an der Küste, (3) Zerstörung vieler kanaanäischer Städte, (4) Zusammenbruch des hethitischen Großreichs, (5) Abzug der Ägypter, (6) Explosion der Bergland-Dörfer – miteinander zusammenhängen, ist unklar, und auch deshalb ist ungewiss, &#039;&#039;&#039;welche Gruppe(n) sich eigentlich aus welchen Gründen im Bergland ansiedelte(n)&#039;&#039;&#039;. Dass dies so unklar ist, ist deshalb so ärgerlich, weil es sich mindestens bei einigen von ihnen fast sicher um die späteren Israeliten handelt, da die Bücher Josua und Richter noch deutliche Reflexe einer Eroberung Israels vom Gebirge aus bewahrt haben (und da ohnehin sonst keine Regionen mehr da waren, in denen es sonst geschehen hätte können). Es ist sogar möglich, dass schon diese Dorf-Cluster die Vorläufer der „Stämme“ waren, in die sich später die Gesellschaft Israels gliedern sollte, da zwei der Stämme wahrscheinlich nach den Gebirgen benannt sind, auf denen sie lebten (gut Knauf/Niemann 2021, S. 76: Der Stamm „Efraim“ nach dem gleichnamigen Gebirge, der Stamm „Juda“ nach &#039;&#039;wahda&#039;&#039;, dem „Abgrund“ s. DAHPN s.v. Das biblische Zwölf-Stämme-System ist aber gewiss eine späte Entwicklung; vgl. Kallai 1995, 1999; Macchi 1999; Grabbe 2007, S. 106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleicht man einige charakteristische Züge von Lebensweise und Lebensstil der Bevölkerungsgruppen im palästinischen Raum der frühen Eisenzeit, kann man zumindest fast sicher ausschließen, dass die Bevölkerung der Bergland-Siedlungen sich überwiegend aus Phöniziern, Philistern oder kanaanäischen Städtern speiste. Nicht deshalb, weil die Bergland-Siedlungen sämtlich deutlich kleiner waren als die Städtchen und Städte in den Tälern und Ebenen; auch nicht deshalb, weil die Bevölkerung in diesen Siedlungen überwiegend autark und ärmlich lebte und sich anders als „Städter“ gleichzeitig durch Viehwirtschaft und Getreideanbau auf Terrassen ernährte, und auch nicht deshalb, weil die Bergsiedler fast ausschließlich in Pfeilerhäusern lebten, die wohl gleichzeitig auch als Ställe für das Vieh der Familie dienten, während Kanaanäer überwiegend in Hofhäusern, Phönizier in Hofhäusern und T-förmigen Häusern und Philister in „linearen Häusern“ lebten, die wahrscheinlich &#039;&#039;nicht&#039;&#039; als Ställe verwendet wurden (vgl. zum Stall-Haus Dalman, AuS VI S. 280f.; Stager 1985, S. 12; Bilder beim [https://madainproject.com/the_houses_of_ancient_israel_exhibit Madain Project]; zum Hofhaus v.a. Gilboa u.a. 2014, S. 54.57f.64; zum T-förmigen Haus Edrey 2018, S. 95, zum linearen Haus Aja 2009, S. 262f.; [https://www.shh.mpg.de/1360247/ashkelon-philistines-feldman hier] eine Grafik) – zu dieser Lebensform zwangen wohl auch die klimatischen Bedingungen und die geographischen Gegebenheiten des Berglands. Sondern wegen der Organisation des öffentlichen und kultischen Lebens, das sich an Ausgrabungen ablesen lässt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! !! Phönizier !! Philister !! Kanaanäer !! Bergland-Siedler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;materielle Kultur&#039;&#039;&#039;: || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Gemeinsame Infrastruktur und öffentliche Gebäude (=&amp;gt; Lagerhäuser, administrative Bauten, ...). Daher auch Handel untereinander: In phön., phil. und kan. Städten und Gräbern stets &#039;&#039;auch&#039;&#039; typisch phön. &amp;amp; phil. Keramik, auch gehandelte oder importierte Luxusgüter || Keine öffentlichen Gebäude (außer evt. Silo, so häufig bes. Finkelstein. Aber s. Jericke 2019). Wenig Handelsbeziehungen nachweisbar; stattdessen überwiegend selbstgefertigte Werkzeuge &amp;amp; Keramik (vgl. z.B. Faust 2009, 2016). Importierte oder erhandelte Luxusgüter so selten, dass sie Erbstücke sein können (Listen in Zwingenberger 2001, S. 386-401; Miller 2005b, S. 45-52).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Religion&#039;&#039;&#039;: || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | In mehreren Städten Tempel und Schreine mit &#039;&#039;Bamah&#039;&#039; und Altar; in Privathaushalten oft Figurinen (z.B. Phön: Psi-Figurine, Phil: Aschdoda, Kan: Pfeilerfigurine; vgl. z.B. Edrey 2018, S. 112f.124ff.181; Ben-Shlomo 2019). Daneben oft Kleinfunde wie kultische Gefäße, Räucherkästen u.ä. || Öffentliche Kultstätten: Nur die „Bull Site“, offenbar ein Clan-Heiligtum von fünf Dörfern (dazu z.B. Wenning/Zenger 1986b, allerdings auch Koenen 2015: kultischer Charakter unsicher; Zertal 1986, S. 114; Miller 2005b, S. 46: falsch datiert. Der Altar (?) auf dem Ebal war spätestens 1140 v. Chr. außer Gebrauch und ist daher irrelevant). Daneben nur vereinzelte Funde möglicherweise kultischer Keramik wie bes. die „Raddana-Schale“ (vgl. Zwingenberger 2001, S. 438-448), &#039;&#039;keine&#039;&#039; Figurinen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Totenkult&#039;&#039;&#039;: || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |multiform. Bei allen nachweisbar: Erdbegräbnis, Kremation, Schachtgrab, (Doppel-)Urnengrab (zu letzterem bei Phil s. Mazow 2014, S. 143f.), bei Phön + Kan außerdem Höhlengrab, Kistengrab und für bes. Wohlhabende Sargbegräbnis (vgl. noch Dixon 2013; Ben-Shlomo 2008), bei Kan ab 10. Jhd. auch Bankgrab. || Im Norden vom 12.-9. Jhd. neben Khirbet Nisya gar kein Grabfund (vgl. z.B. Faust 2004; Nabulsi 2017, S. 19f.; zu Tel Dothan und Gibeon s.u.), im Süden Felsengrab und ab 8. Jhd. Bankgrab (Bloch-Smith 1992, S. 39f.52.60f.; Zwingenberger 2001, S. 454-463; Fantalkin 2008; Suriano 2018, S. 57).&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzen könnte man noch, dass bei den Philistern bis zur frühen Eisenzeit Schweinefleisch ortsweise bis zu 25% der tierischen Nahrung ausgemacht hat, was für das Bergland fast gar nicht gilt (vgl. z.B. Sapir-Hen u.a. 2015), obwohl dort in der Bronzezeit sehr wohl Schweinefleisch verzehrt wurde. Das Fehlen von Schweinen im eisenzeitlichen Bergland kann aber auch nur dadurch ökonomisch bedingt sein, dass Schweine und Menschen Nahrungskonkurrenten sind und die Hochländler nicht genug für beide Spezies produzieren konnten (richtig Frevel 2018b, S. 84).&amp;lt;br /&amp;gt;Mit der Lebensweise der Schasu und Habiru lassen sich die genannten Zeugnisse nur schwer vergleichen, da von ihnen qua Beduinen archäologisch nur wenig bekannt ist. Sollten Levy/Adams/Muniz 2004 Recht behalten und der Friedhof am Jabal Hamrat Fidan ist ein Schasu-Friedhof (naheliegend, da als Grabbeigaben anders als sonst üblich gar keine zerbrechlichen Keramikgefäße, sondern ausschließlich hölzerne gefunden wurden, die Nomaden gut transportieren konnten), muss man aber immerhin auch hier einen Gegensatz zwischen den Felsgräbern mit Keramikgefäßen in den südlichen Bergsiedlungen vs. den Kistengräbern mit Holzgefäßen der Schasu statuieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nimmt man das zusammen&#039;&#039;&#039;, lassen sich unterschiedliche historische Entwicklungen annehmen. Die härteren Lebensbedingungen aufgrund des Klimawandels werden gewiss zu Spannungen zwischen Kanaanäern und Ägypten einerseits und kanaanäischen Bauern und Städtern andererseits geführt haben. Sie werden außerdem die Schasu gezwungen haben, ihre Lebensweise und ihren Lebensraum anzupassen, wozu die Ansiedlung der Philister zusätzlich beigetragen haben wird. Der Niedergang des Handels durch die Schwächung Ägyptens und das Ende des hethitischen Großreichs und die geringere Ausbeute in den verarmenden kanaanäischen Dörfern wird auch den Habiru zunehmend Probleme bereitet haben.&amp;lt;br /&amp;gt;Hiernach lässt sich dann theoretisch weiter alles annehmen von friedlichen Umsiedelung von Kanaanäern ins besser zu bewässernde Gebirgsland bis hin zum Bürgerkrieg zwischen Ägyptern, kanaanäischen Herrschern, kanaanäischen Bauern, Habiru, von den Philistern nach Norden verdrängten Schasu, „Israel“ und später auch den Philistern selbst, in dessen Zug aus all diesen verschiedenen Gruppen die Menschen massenweise ins Gebirge geflohen wären.&amp;lt;br /&amp;gt;Geht man von der deutlichen Zerstörungsschicht kanaanäischer Städte und ägyptischer Residenzen darin aus, wird das erste Extrem aber unwahrscheinlich. Und setzt man am unterschiedlichen Profil von Bergland- und Flachland-Kulturen an, sind m.E. der heißeste Kandidat für den Hauptträger dieser Volkswanderung die palästinischen Habiru: Dass diese schon vorher u.a. im Gebirge gelebt hatten, zeigen die Amarna-Briefe, und eine dominante Habiru-Bevölkerung im Gebirge erklärt am plausibelsten das Fehlen von Grab- und Kultstätten (die sie ja auch vorher nicht errichtet haben) und den nur lockeren Zusammenhalt zwischen den einzelnen Siedlungen. Dass in den Habiru-Siedlungen Häuser gebaut und Keramik getöpfert wurde, wie man sie vereinzelt auch aus den kanaanäischen Ebenen kennt, ließe sich dann damit erklären, dass die Habiru – wie ja ebenfalls schon bekannt ist – im Laufe der Zeit immer wieder kanaanäische Siedlungen erobert und sich ihnen immer wieder Kanaanäer angeschlossen hatten.&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Am ehesten&#039;&#039;&#039; ist daher anzunehmen, dass (1) infolge der Dürre wirklich immer häufiger Revolten, Aufstände und Kleinkriege ausbrachen, deren Zeuge die zerstörten kanaanäischen Städte sind, dass (2) deshalb und wegen den immer schwerer zu tragenden Tributforderungen von Ägyptern und kanaanäischen Herrschern immer mehr kanaanäische Bauern zu den Habiru überliefen, dass (3) danach und nach dem Zusammenbruch des Handels auch die Habiru Versorgungsprobleme hatten und dass sie sich deshalb (4) nach und nach ganz vom Flachland ins Gebirge zurückzogen, (5) um sich nun aber dort unter Anleitung der Bauern in ihren Reihen selbst zu versorgen. Ähnlich hat diesen Prozess bes. einflussreich etwa bereits Gottwald 1979, S. 210-219 modelliert, der sich dabei allerdings die Habiru insgesamt nach Mendenhall 1973, S. 122-141 als rein revolutionäre Bewegung der aufständischen kanaanäischen Unterschicht vorstellt. Noll 2001, S. 162 hat ein etwas friedlicheres Modell entwickelt: Bauern hätten wegen der hohen Besteuerung ihre Dörfer verlassen und seien dann gemeinsam mit den „Beduinen“ außerhalb der Städte und Dörfer, die nun „wegen der Steuerpolitik der Ägypter“ nicht mehr mit den Kanaanäern handeln konnten, ins Gebirge umgezogen (ähnlich Lehmann 2001, S. 75).&amp;lt;ref&amp;gt;Ein noch friedlicheres Modell hat kürzlich Gadot 2019 vorgeschlagen. Gadot setzt daran an, dass in allen vier Hochlandsiedlungs-Clustern der Abstand zur nächsten benachbarten Stadt nur sehr gering ist. Ich ergänze: In den drei südlichen Clustern liegen jeweils ja sogar (stark geschrumpfte) kanaanäische Städte mitten in diesen Clustern. Die Bergdörfler ließen also die kanaanäischen Städte nicht etwa weit hinter sich, sondern ließen sich in ihrer direkten Nachbarschaft nieder. Daraus leitet Gadot ab, dass man entgegen den biblischen Erzählungen gar keine Gegnerschaft zwischen kanaanäischen Städten und proto-israelitischen Bergsiedlungen annehmen darf, sondern annehmen muss, dass beide Orts-Arten ein ähnlich symbiotisches Verhältnis hatten wie zuvor die kanaanäischen Städte und die &#039;&#039;kanaanäischen&#039;&#039; Dörfer. Danach könnte man weiter annehmen, dass die Bergdörfler überwiegend kanaanäische Bauern waren, die nur &#039;&#039;deshalb&#039;&#039; keine eigenen Grabstätten, Kultorte oder öffentlichen Gebäude hatten, weil sie die der kanaanäischen Städte, denen sie zugeordnen waren, weiterhin mitbenutzten. Das ist ein guter Vorschlag und überzeugender als der von Noll, erklärt aber wie gesagt die Zerstörung vieler kanaanäischer Städte in kurzer Zeit nicht ist darüber hinaus noch so sehr Sondermeinung, dass er mir noch nur Fußnoten- und nicht Fließtext-Status zu haben scheint.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ähnlich sind auch die Modelle von Stiebing 1989, S. 190f.; Kratz 2017b, S. 13f. und Dever 2017, S. 222-233, wobei Letzterer nur von einem anderen Mengenverhältnis ausgeht: Primär aus ökonomischen Gründen landflüchtige kanaanäische Dorfbewohner, daneben auch Habiru.&amp;lt;ref&amp;gt;Daneben sind viele andere Modelle zur Erklärung der Berglandsiedlungen verbreitet: Bunimovitz 1994, S. 199-202 etwa setzt sein Wettgeld allein auf die Habiru, die als ursprünglich viehzüchtende Beduinen nun sesshaft wurden, weil die Ägypter sie nicht mehr durch die Ebenen ziehen ließen. Ähnlich geht Finkelstein 1988, S. 341-348 davon aus, dass das Bergland schon die ganze Zeit von Beduinen besiedelt gewesen sei, die qua Beduinen nur archäologisch unsichtbar sind, und die sich nun niederließen, nachdem sie nicht mehr mit den untergegangenen kanaanäischen Städten handeln konnten. Fritz 1996, S. 120 und Knauf/Niemann 2021, S. 78 setzen ihr Wettgeld auf Habiru nebst Schasu, Weippert 1974, S. 280; Rendsburg 2021, S. 64 ihres allein und Redford 1992, S. 278 seines hauptsächlich auf die Schasu, Rainey 2008a, 2008b setzt seines ebenfalls auf Schasu, die bei ihm aber merkwürdigerweise vom Nordosten her eingewandert sein sollen, Gaß 2006, S. 111 setzt seines auf Nomaden &#039;&#039;und&#039;&#039; Migranten; Lemche 1998b, S. 74 setzt seines trotz unterschiedlicher Kultur speziell auf die kanaanäischen Städter, die einer übermäßigen Besteuerung durch die Ägypter entkommen wollten, Stone 2014, S. 156-159 seines auf die Kanaanäer nebst hethitischen Immigranten, Na&#039;aman 1994, S. 239-247 seines hauptsächlich auf diese Immigranten usw. Wegen der vielen so unterschiedlichen Vorschläge hat nun Killebrew 2006, 2020, S. 88f. (so auch Matthews 2018, S. 72; Schipper 2019, S. 17) sogar als Kompromiss ihren „mixed multitudes“-Vorschlag gemacht: Bei den Hochländlern handle es sich um einen Mix aus mehreren Gruppen von Habiru, Schasu, Angehörigen von „Israel“, ehemaligen kanaanäischen Stadtstaat-Städtern und -Bauern und etwaigen weiteren immigrierenden Gruppen, die sich eher zufällig alle zur selben Zeit im Bergland angesiedelt hätten. Einen schön konzisen Überblick über einige dieser aktuell verbreiteten Modelle zur Erklärung gibt Mullins 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Kanaanäische Enklaven=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schefela-Ebene westlich des judäischen Berglands allerdings blieben in der frühen Eisenzeit einige &#039;&#039;&#039;kanaanäischen Kleinstädte&#039;&#039;&#039; bestehen (s.u., Bild 1): Tel Azekah, Tel Burna, Tel Zajit, Tel Eton, Lachisch und im 11. Jhd. auch Tel Jarmuth (vgl. ABD III, S. 645f.) wurden zwar zerstört und zunächst nur Tel Burna als kleine Siedlung und Tel Eton (vgl. Faust/Katz 2015, S. 91f.) als Kleinstadt neu errichtet. Aber  Beth-Schemesch, Tel Beit Mirsim und vermutlich auch Keila bestanden als Städte und seltsamerweise auch Khirbet er-Ra&#039;i als kleines Dörfchen fort. Auch Tel Halif bestand weiter; während sich aber in den anderen Städten ab dem 12. Jhd. einige philistäische Keramik findet, gilt das weit weniger für diese Stadt. Wie dies zu deuten ist, ist umstritten: Entweder blieben die Orte der Schefela-Ebene in der frühen Eisenzeit noch kanaanäisch und manche Städte handelten intensiver mit den Philistern als andere (so z.B. Na&#039;aman 2011; Bunimovitz/Lederman 2011, 2014; Faust/Katz 2011; Faust 2020), oder nach einem philistäischen Sieg über die genannten Städte unterwarfen sich die wenigen übrigen kanaanäischen Schefela-Orte bis hinunter nach Tel Beit Mirsim den Philistern, wonach sich dort nach und nach beide Bevölkerungsgruppen vermischten (ähnlich z.B. Fantalkin 2008, S. 31; Lehmann/Niemann 2014; Faust 2019b).&amp;lt;br /&amp;gt;Ich halte die Kanaanäer-Deutung für plausibler. Für die Philisterdeutung spricht zwar erstens, dass bei Tel Eton ein Philistergrab gefunden wurde, und zweitens, dass auf der Nimrud-Platte noch Adad-Nirari III um 800 v. Chr. in Südpalästina neben der Philistäa und Edom kein anderes Reich zu kennen scheint (COS II 276: „&#039;&#039;Ich unterwarf [alles östlich] des Eufrat-Ufers: ... Das [phönizische] Gebiet von Tyrus, das [phönizische] von Sidon, das Gebiet Humris [=Omris, also das Nordreich Israel], das Gebiet von Edom [=der Negev? S.u.] und das Gebiet der Philistäa, [alles] bis zum großen Meer im Westen.&#039;&#039;“). Aber die Kanaanäer-Deutung harmoniert besser mit einem weiteren Siedlungsprozess im 10./9. Jhd. Für diesen muss ich etwas weiter ausholen, aber es lohnt sich. Besonders Faust hat häufig gut darüber geschrieben (v.a. in Faust 2013; Faust 2014; Faust 2020). Nachdem nun Daten neuer Radiokarbon-Messungen vorliegen und neuerdings auch Lachisch noch gründlicher ausgegraben wurde, lässt sich der Prozess aber noch etwas genauer in den Blick bekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schefela.jpg|links: Schefela und Umgebung um 1200. Rechts: im 9. Jhd.]]&lt;br /&gt;
Im 12./11. Jhd. sind klar die Philister die dominierende Macht in Südpalästina: Faust 2020, S. 118f. kalkuliert (nach Finkelstein) für den Beginn der Eisenzeit die Einwohnerzahl der Philistäa auf 30.000, die in der Schefela dagegen nur auf 1500 und die im judäischen Bergland auf 7000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Dabei dürfer er allerdings die Schefela unter- und das judäische Bergland massiv überschätzt haben. In der Schefela rechnet er erstens nicht den Ort Keila ein, der zuvor ein bedeutender Ort in dieser Gegend gewesen war. Seine Größe zur frühen Eisenzeit lässt sich heute heute nicht mehr erkennen, weil die Ruinen durch Bauarbeiten verwüstet wurden; die gefundene Keramik macht aber sicher, dass es ihn zur dieser Zeit immerhin gab. Auch Khirbet Rabud rechnet Faust nicht ein, obwohl der Ort zu dieser Zeit wahrscheinlich noch zum kanaanäischen Kulturkreis gehörte (s.o.). Er rechnet auch nicht ein, dass manche spätbronzezeitlichen Orte in der Schefela nur über einen längeren Zeitraum schwanden. Tel Jarmuth z.B. wurde erst im 11. Jhd. zerstört, Khirbet Qeiyafa (s. gleich) im selben Jahrhundert gegründet. Entweder den einen oder den anderen Ort müssen wir also dazurechnen. Außerdem übergeht er die vier „hiwitischen“ Orte um Gibeon, die ich oben noch markiert habe. Die Geschichte von Gibeon am südlichen Rand des Zentralgebirges wird noch nicht gut verstanden; ähnlich wie die des verwandten Orts Tel Dothan am nördlichen Rand. Beide verbindet, (1) dass sie nach Surveys zu urteilen zu je einer Ortsgruppe mit für das Zentralgebirge ungewöhnlich großen Orten gehören – Gibeon wie gesagt zu den anderen drei „hiwitischen“ Orten Kirjat-Jearim (wird gerade erst ausgegraben), Beerot (= Khirbet el-Burj), Kefira und wohl auch noch Beth-Horon (letztere drei noch nicht ausgegraben), Tel Dothan zu den leider sämtlich noch nicht ausgegrabenen anderen Orten el-Khrab, Khirbet Rujjam und dem einstigen Stadtstaat Tel el Muhaffar (= Hefer) im Dothan-Tal. (2) Beide verbindet auch eine ungewöhnliche Siedlungsgeschichte: Wie viele Berglandsiedlungen waren sie sowohl in der mittleren Bronzezeit als auch in der frühen Eisenzeit bebaut, in der späten Bronzezeit aber nicht. Sie unterscheiden sich aber darin von den anderen Berglandsiedlungen, dass sich in beiden Ortsgruppen größere Grabanlagen finden, die dennoch von der mittleren Bronzezeit bis zur frühen Eisenzeit &#039;&#039;inklusive&#039;&#039; der späten Bronzezeit in Gebrauch waren – mit Ausnahme von Askar die einzigen überhaupt im Zentralgebirge der frühen Eisenzeit (vgl. Lehmann/Varoner 2018, S. 237.253). (3) Tel Dothan unterscheidet sich auch darin von den anderen Berglanddörfern, dass hier aus der frühen Eisenzeit ein Altar, viele kultische Figurinen und ein administratives Gebäude gefunden wurden (vgl. Miglio/Dutton 2018); Dothan hat also in &#039;&#039;jeder&#039;&#039; Hinsicht ein anderes Profil als die üblichen Berglanddörfer im Zentralgebirge. Auch in der Ortsgruppe um Gibeon wird im späten 10. Jhd. mit Motza in der direkten Nachbarschaft von Jerusalem ein Städtchen mit einem eigenen Tempel und mit administrativen Gebäuden erbaut werden (vgl. Kisilevitz/Lipschits 2020; Greenhut 2021), auch hierin ähneln sich also die beiden Ortsgruppen und unterscheiden sich vom Umland.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Scheschonq 2.jpg|600px|right]](4) Noch ein Weiteres muss bei Gibeon in der frühen Eisenzeit berücksichtigt werden: Als Pharao Scheschonq in den 940er- oder 920er-Jahren seine drei Schneisen in das Land Palästina schlägt, gehören offenbar Gibeon, Beth-Horon und vielleicht Kirjat-Jearim (äg.: &#039;&#039;kidiataim&#039;&#039; = &#039;&#039;kirjataim&#039;&#039;?) mit Aijalon, Rabbah und eventuell Geser (vgl. Junkkaala 2006, S. 198f.)&amp;lt;ref&amp;gt;Ich folge Junkkaala bei der Identifikation der meisten oben abgebildeten Orte. Für einige ältere Vorschläge s. die praktische Zusammenschau von [https://www.academia.edu/39956607/Shoshenq_Route_According_to_the_Bubastis_Portal Ibrahim].&amp;lt;/ref&amp;gt; zu einer Ortsgruppe zusammen und werden daher gemeinsam erobert, während wiederum Aijalon, Rabbah und Geser bereits zuvor unter die Hoheit der „Schefeliten“ kam (s. gleich). Auch in der biblischen Geographie werden das Bergland Ephraims und das Aijalon-Tal von den Stämmen Ephraim und Benjamin bewohnt, zwei der drei Nachfahren von Zippe und damit eng verwandt.   All dies – das mit Ortsgröße, Gräbern, Kultstätten und administrativen Gebäuden andere Profil als die anderen Berglandsiedlungen und die Behandlung gemeinsam mit den Siedlungen im Tal beim Feldzug von Scheschonq – spricht dafür, dass man die Ortsgruppe um Gibeon trotz der Lage im Gebirge nicht zu den Berglandsiedlungen, sondern noch zum Kulturkreis der Schefela rechnen muss, mit der sie schon seit der mittleren Bronzezeit verbunden waren, so dass man nicht nur Keila, Khirbet Rabud und entweder Tel Jarmuth oder Khirbet Qeiyafa militärisch noch zur Schefela rechnen muss, sondern auch noch diese Orte. Das dem Tempel in Motza vorangehende Heiligtum wird man übrigens dann entsprechend nicht als ein zweites judäisches Heiligtum erklären müssen wie die Ausgräber, sondern als das Grenzheiligtum der „Bergland-Schefeliten“ an der symbolischen Grenze des Nahal Besor. Und schließlich rechnet Faust nicht den philistäischen „Synoikismos“ ein: Weil in der Philistäa so viele kleine Orte schwanden und die meisten Orte für das Palästina der frühen Eisenzeit ungewöhnlich groß waren, nimmt man heute häufig an, dass die Philister die kanaanäischen Bewohner dazu zwangen, in ihre Städte umzusiedeln (vgl. z.B. Bunimovitz 1998, S. 107f.; Shavit 2008, S. 160; Faust/Katz 2011, S. 235f.). Auch in Geser und Timna und ohnehin in den Orten um Aijalon werden daher vor allem Kanaanäer gelebt haben, die im gleich beschriebenen Prozess revoltiert haben könnten. Es ist damit gut möglich, dass man die militärische Macht der Schefela-Bewohner in Fausts Kalkulation vervielfachen muss.&amp;lt;br /&amp;gt;Beim judäischen Bergland dagegen rechnet Faust nicht ein, dass die &#039;&#039;judäischen&#039;&#039; Berglanddörfchen überwiegend erst im 10./9. zur mittleren Eisenzeit errichtet wurden, so dass man zur frühen Eisenzeit noch nicht mit ihnen rechnen kann. Aber Kalkulationen von Einwohnerzahlen und militärischer Macht sind ohnehin nur approximativ; die Machtverhältnisse sind so und so deutlich: Philistäa war mächtig, Schefela und Bergland weniger. Rechnen wir wie Faust, müssten wir im 11. Jhd. allein für Ekron 6000 und für Gat 5000-7500 Einwohner annehmen. Auch mit Keila, Khirbet Rabud, Jarmuth und den hiwitischen Orten dürfte die Zahl waffenfähiger Schefeliten insgesamt kaum die allein dieser beiden Städte erreicht haben.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als diese dominierende Macht dringen die Philister im Laufe der frühen Eisenzeit immer weiter in die Schefela vor: In dieser Zeit neu errichtet wurden z.B. Tel Erani, Khirbet Summeily,&amp;lt;ref&amp;gt;Ich halte Khirbet Summeily für sicher philistäisch und nicht wie die Ausgräber für judäisches Städtchen mehr als 100 Jahre vor der Zeit des Königreichs Juda. Schon wegen ebendiesem Anachronismus; darüber hinaus lassen sich alle „Besonderheiten“ von Khirbet Summeily leichter als gewöhnliche Merkmale philistäischer Orte erklären: Anikonische Stempelsiegel sind in mehreren philistäischen Städten gefunden worden, Löwenköpfe und Prunkgefäße sind gerade typisch für philistäische Städte. Dagegen das Fehlen von Schweinefleisch-Konsum kann man heute nicht mehr als typisch für Philisterstädte werten; außer in der Pentapolis fehlen Schweineknochen in vielen philistäischen Orten (z.B. Tel Qasile und Qubur al-Walajida, vgl. Sapir-Hen u.a. 2015), während sie sich umgekehrt in kleinerer Zahl auch in einigen klar kanaanäischen Orten finden (z.B. Izbet Sartah und Rehob, vgl. ebd.). Doughnut-Webgewichte statt typisch philistäischen zylinderförmigen Webgewichten hat man auch in Tel Qasile gefunden; auch das ist nicht mehr indikativ. Ägyptische Skarabäen schließlich hat man in ganz Palästina gefunden – nur im judäischen Gebirge nicht (s.u.). Geographisch liegt Khirbet Summeily noch hinter Tel Erani, Umm al Baqar und Tel Nagila, geschichtlich teilt es das Schicksal dieser Orte. Khirbet Summeily zu einem Kronzeugen für die Existenz des Königreichs Juda zu machen, ist eine äußerst merkwürdige Interpretation dieser Daten.&amp;lt;/ref&amp;gt; Umm al Baqar, Tel Nagila und der kleine Tempel Nahal Patisch. Im 11. Jhd. wird außerdem Beth-Schemesch einmal zerstört, was ebenfalls mit den Philistern zusammenhängen könnte (hauptsächlich sind (1) die zuvor &#039;&#039;nicht&#039;&#039; erfolgte Zerstörung, (2) die Zerstörung im 11. Jhd. und (3) die darauf folgenden Entwicklungen der Grund dafür, warum man Beth-Schemesch i.d.R. nicht mit den Städten Geser und Timna mit ähnlicher materieller Kultur als philistäische Grenzstädte zusammenfasst, sondern als kanaanäisch/israelitisch ansieht).&amp;lt;br /&amp;gt;Die Bewohner der Schefela aber rüsten ebenfalls auf (s. die Orte in orange auf Bild 2); vielleicht als Reaktion auf die Zerstörung von Beth-Schemesch: Im 11./10. Jahrhundert entstehen entlang der Grenze mit Tel Scheqef, Tel el-Hesi und Tel Milha kleine Festungen; auch Tel Burna wird zu einer solchen Festung ausgebaut (vgl. Blakely 1981, S. 240f.; Blakely u.a. 2014). Vor allem aber werden Beth-Schemesch und Lachisch als befestigte Städte neu errichtet (zu Lachisch vgl. Garfinkel u.a. 2019) und mit Khirbet Qeiyafa wird eine ebenso befestigte Kleinstadt ganz neu aus dem Boden gestampft. Eventuell gehört auch Tel Beit Mirsim in diese Reihe; wann dort die Stadtmauer errichtet wurde, ist aber noch nicht sicher. Charakteristisch ist für die meisten dieser Orte die Kasematten-Bauweise der Mauer (Ausnahmen: Lachisch und Tel el-Hesi mit Stadtmauern älteren Stils). Den selben Mauertyp sieht man im 10. Jahrhundert auch in Timna und auch in Geser, das nach einer Zerstörung um 1000 v. Chr. ebenfalls mit einer solchen Mauer neu errichtet wird. Beide Orte scheinen also nun von den Bewohnern der Schefela kontrolliert worden zu sein (zu Geser vgl. Webster u.a. 2023. Aijalon, Tel el Kokah und Rabbah wurden noch nicht ausgegraben, gehören zu dieser Zeit als Mittelzentren aber klar zum Einzugsgebiet des Oberzentrums Geser. Solange sie noch nicht ausgegraben sind, muss annehmen, dass sie das Schicksal von Geser teilten). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich schrumpfen Ekron und an der Küste auch Aschdod massiv zusammen, während Gat etwas weiter südlich umso stärker anwächst (Ekron von 24 auf 4 ha, Aschdod von 7 auf 1 ha und Gat von 20-30 im 11. Jhd. auf unglaubliche 40-50 ha im 9. Jhd. Aschkelon maß im 8./7. Jhd. sogar 60 ha; wie groß es zur EZ I und EZ IIa war, ist aber nicht klar).&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Aschdod und Ekron vgl. Niemann 2002, S. 75. Die Zahlen zu Gath sind die neueren von Gats Ausgräber Maeir, die zeigen, dass auch Gat schon zur EZ I eine Großmacht an der östlichen Grenze der Philistäa war. Wahrscheinlich darf man danach Gath aber nicht sofort als überwältigende militärische Macht verstehen, wie es Maeir öfter tut: Der starke Wachstum der Stadt ist sicher zurückzuführen auf flüchtende Philister und kanaanäische Kollaborateure aus Ekron, Geser, Timna, Aijalon, Rabbah und el-Kokah. Dass derart starke Flüchtlingsströme nicht sofort Macht und Reichtum, sondern zunächst vor allem wirtschaftliche und infrastrukturelle Probleme bedeuten, wissen wir ja heute nur zu gut.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 11./10. Jhd. scheinen im Nordosten der Philistäa die Bewohner der Schefela also stärker gewesen zu sein als Ekron.&amp;lt;br /&amp;gt;Diese philistäische Schwäche breitet sich im 9. Jahrhundert noch weiter aus, als der Prozess in eine dritte Phase geht: Die südöstlichen Grenzorte Tel Erani, Khirbet Summeily, Umm al Baqar und Nahal Patisch werden sämtlich zerstört oder aufgegeben. Nur Tel Nagila besteht im Südosten fort, könnte aber von einem anderen Volk bewohnt worden sein (vgl. z.B. Shai u.a. 2011, S. 37f.). Es ist sehr wahrscheinlich, dass dies direkt mit dem Feldzug von Scheschonq zusammenhängt, der kurz zuvor in der direkten Nachbarschaft mindestens in Tel Jemmeh und Tel el-Far&#039;ah westlich von Nahal Patisch und wahrscheinlich auch in den kleinen Gehöften südöstlich davon operiert hat (s. auch unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür wächst nun unter ägyptischer Herrschaft (von der im ganzen Land außerhalb der Gebirgsregionen ägyptische Stempelsiegel zeugen; für eine schöne Karte s. Münger 2018, S. 44) weiter nördlich die Zahl der nicht-philistäischen Siedlungen rasant (s.o., weiß): Im Bergland etablieren sich neben Khirbet Midja noch el Burj und Khirbet el-Kunnisa als Mittelzentren; auch Scha&#039;albim wird wiederbesiedelt. Um diese Dörfer herum gruppieren sich weitere 29 Dörfchen und Weiler, die alle ab dieser Zeit gegründet worden zu sein scheinen (vgl. Shavit 2000. Zur Erinnerung: Auch im judäischen Bergland tauchen diese Dörfchen überwiegend erst zu dieser Zeit auf). Damit grenzt der Raum der Berglandsiedlungen direkt an die Ebene an, was vielleicht zuvor die Präsenz der Philister verhindert hatte. Die Orte um Gibeon blühen nach der Eroberung von Scheschonq wieder auf; südlich davon wird wie gesagt das Heiligtum in Motza zu einem Städtchen mit zentralen Lagerräumen, administrativem Gebäude und Tempel ausgebaut. Im Aijalontal werden Latrun und Khirbet Ras Abu Murah neu errichtet; in der Schefela werden Tel Azekah, Tel Zajit und wohl auch Tel Jarmuth&amp;lt;ref&amp;gt;Nur noch Keramik zeugt von einer erneuten Besiedlung in der Eisenzeit II, s. Ben Tor 1975, S. 73; Jasmin 2020. Jasmin datiert diese Keramik auf Ende der Eisenzeit I / Anfang Eisenzeit II, was gerade noch passen würde.&amp;lt;/ref&amp;gt; wieder aufgebaut, Khirbet er-Rasm, Socoh, Tel Goded und Khirbet el-Qom neu gegründet und wird mit dem befestigten Grenzstädtchen Tel Harasim sogar noch tiefer ins philistäische Gebiet vorgestoßen (vgl. auch die Karte in Lehmann/Niemann 2014, S. 82, wo auch noch kleinere Orte verzeichnet sind).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist neuerdings v.a. von Maeir gelegentlich in Frage gestellt worden, ob historisch die Philister und ihre westlichen Nachbarn überhaupt verfeindet waren, und noch grundsätzlicher, ob sich Philister und Kanaanäer überhaupt als klar voneinander zu scheidende Gruppen verstehen lassen (gut z.B. Maeir 2019). Dass man ethnisch und materiell-kulturell eher von einem &#039;&#039;Kontinuum&#039;&#039; von philistäisch nach kanaanäisch ausgehen muss, ist gewiss richtig. Vollzieht man aber den eben beschriebenen Prozess nach, lässt sich ein klares Gegeneinander zweier Gruppen für die späte Eisenzeit I und die frühe Eisenzeit II kaum bezweifeln; die Philister führten hier deutlich Grenzstreitigkeiten mit ihren Nachbarn, unterlagen schließlich im frühen 10. Jhd. und Scheschonq schrieb mit seinen Eroberungen im späteren 10. Jhd. nur noch die neugezogenen Grenzen fest.&amp;lt;br /&amp;gt;Wer bei diesen Streitigkeiten aber genau die Gegner der Philister waren, ist umstritten. Um das 10. Jhd. soll laut Bibel König Salomo in Palästina geherrscht haben. Die Verse 1 Kön 19,15-17 berichten, dass Pharao Siamun Geser zerstört und dann Salomo geschenkt habe, als dieser seine Tochter heiratete, und dass dieser daraufhin in Hazor, Megiddo und Geser Mauern [wiederauf]gebaut habe. Das passte zeitlich zum Neubau Gesers mit Kasemattenmauer; wahrscheinlich vor allem aus diesem Grund nehmen noch heute einige (v.a. jüdische und evangelikale) Historiker an, die Bauinitiative von Kasemattenmauern im 10. Jhd. in Geser, Timna, Beth-Schemesch, Khirbet Qeiyafa, Tel Burna, Tel Scheqef und Tel Milha gehe auf das Königreich Juda zurück und sei das einzige archäologische Zeugnis für die Existenz dieses Königreichs schon im 10. Jhd., das dann in dieser Zeit vom judäischen Bergland aus zunächst in die Schefela und dann in die philistäischen Gebiete vorgedrungen sein soll. Aber es ist nur schwer möglich, diese Verse als historisches Zeugnis zu nehmen: In Hazor wurde zwar wirklich ebenfalls die Stadt neu aufgebaut und mit Toranlage und Kasemattenmauer ausgerüstet. Diese Kasemattenmauer unterscheidet sich aber deutlich von denen in Südpalästina (vgl. z.B. Garfinkel u.a. 2016, S. 183) und wahrscheinlicher hat man diesen Neubau eher ins Ende des 10./Anfang des 9. Jhds. zu datieren (z.B. Kleiman 2022, S. 54). Megiddo wurde sicher erst gut ein Jahrhundert nach Salomo befestigt. Die Notiz zu Geser schließlich ist, sofern wirklich &#039;&#039;Geser&#039;&#039; in Pharao Scheschonqs Städteliste erwähnt wird, texthistorisch gesehen am wahrscheinlichsten aus einer Erinnerung an &#039;&#039;dessen&#039;&#039; Eroberung der Stadt entstanden, ebenfalls nach Salomo (vgl. z.B. gut Schipper 1999, S. 22f.; auch Webster u.a. 2023). Ebenso schwierig ist die Zusatzannahme, der Ausbau der Schefela und des Aijalon-Tals sei vom Gebirge aus geschehen: Vollzieht man die Abfolge des Prozesses genauer nach, sieht man, dass er erstens im &#039;&#039;Westen&#039;&#039; der Schefela begann und zweitens gerade mit der Aufrüstung der bereits bestehenden &#039;&#039;kanaanäischen&#039;&#039; (i.S.v.: nicht-judäischen) Orte Beth-Schemesch, Burna und Lachisch. Mit Tel Jarmuth, Tel Azekah und Tel Zajit waren drittens auch die Hälfte der im 9. Jhd. neu entstandenen Orte in der Schefela ursprünglich kanaanäische Orte. Blickt man auf die Karte rechts oben, sieht man es auf den ersten Blick: Bewegung in der Siedlungsgeschichte der Schefela war vom 12.-9. Jhd. fast nur im Westen. Zusammengenommen macht das plausibler, den Prozess für eine insgesamt kanaanäische Initiative zu halten. Ist das richtig, waren die Schefela-Ebene, die Hiwiter-Region und das Aijalon-Tal noch im 9. Jhd. kanaanäisch (ähnlich z.B. Fantalkin 2008, S. 31-33; Lehmann/Niemann 2014). Allerdings kein „kanaanäisches Reich“: Noch in der neuen Raumordnung des 9. Jhd. lässt sich keine Hierarchie zwischen den Orten oder gar eine Hauptstadt erkennen, sondern Geser, Aijalon, Timna, Beth Schemesch, Tel Azekah, Tel Goded, Tel Burna, Tel Zajit, Keila, Lachisch, Tel Eton und Tel Beit Mirsim waren alle etwa gleich groß. Am besten versteht man in der Eisenzeit IIA das Aijalon-Tal und die Schefela-Ebene daher als &#039;&#039;Allianz&#039;&#039; autonomer kanaanäischer Kleinstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jezreel 2.jpg|600px|right]]Über die ebenfalls umstrittene Ortsgruppe im Jezreeltal traue ich mir kein Urteil zu. Die kleinen Ortsgruppen „Jezreel Nordost“ und „Jezreel Südost“ um Tel Rekesch und Tel Rehob waren gewiss ebenfalls kanaanäische Enklaven. Die größte Ortsgruppe „Jezreel West“ ist aber unklar. Bei Afula, Schunem und Taanach im Zentrum wurden eisenzeitliche Schichten noch kaum oder gar nicht ausgegraben. Angenommen wird aber gemeinhin, dass Taanach im 12./11. Jhd. nur noch ein kleines Dorf war, das dann im 11. Jhd. zerstört wurde. Auch bei Jezreel zeugt nur wenig Keramik von einer spärlichen Besiedlung zu dieser Zeit; das Zentrum der Jezreel-Ebene war in der frühen Eisenzeit also offenbar fast unbewohnt. Ähnliche Keramikfunde in Afula dagegen legen nahe, dass dieser Ort und damit wahrscheinlich auch Schunem zur westlichen Ortsgruppe gehörte. Bei dieser Ortsgruppe handelt es sich in der frühen Eisenzeit überwiegend um größere Dörfer, die wohl wirtschaftlich davon profitierten, dass durch das Jezreel-Tal die wichtigste Handelsroute des Inlands Palästinas verlief – besonders Megiddo, das im 11. Jhd. wieder zur Stadt anwuchs. Tel Risim und Tel Re&#039;ala könnten daneben als Grenzfestungen fungiert haben; beide Orte wurden aber ebenfalls noch nicht ausgegraben. Neben Megiddo war wohl Tel Qiri ein religiöses Zentrum dieser Ortsgruppe (Raban 1991, S. 19). Charakteristisch für all diese Orte ist, dass sich ab dem 11. Jhd. zwar in Jokneam und Megiddo auch phönizische, daneben aber in jedem Ort auch Einiges an philistäischer Keramik findet. Bei Ein Hagit legt auch die Architektur nahe, dass hier auch Seevölker lebten. Raban 1991 und Singer 1994, S. 318f. denken daher, bei diesen Orten handle es sich um eine weitere philistäische Region; Mazar 1994, S. 42 und Stern 2013, S. 20-25 gehen von einem dritten Seevolk neben „Philistern“ und „Phöniziern“ aus; Wolff 1998, S. 453f. schließlich nimmt an, dass auch diese Ortsgruppe eine kanaanäische Enklave war (zur Unsicherheit speziell bei Megiddo vgl. kürzlich noch gut Thomas 2020). Auch Oren 1973, S. 135-138; Emanuel 2015/2016 und Elayi 2018, S. 91 denken an ein drittes Seevolk (die „Denyen“), glauben aber wegen einiger Grabfunde in Beth-Schean, dass sein Gebiet sogar bis Jezreel Südost reichte (vgl. auch Frumin u.a. 2015: Fast ein Drittel der in Beth-Schean gefundenen Pflanzenreste aus der frühen Eisenzeit sind Reste von zu dieser Zeit frisch importierten Pflanzen, keine davon aber „typisch philistäische“ Pflanzen), während Fischer/Bürge 2013 wegen noch deutlicherer Funde östlich des Jordan davon ausgehen, dass einzelne Angehörige dieser Seevölker sogar bis nach Abu al-Kharaz, Tel es-Sa&#039;idiyeh und Tel al-Mazar direkt am anderen Ufer des Jordan gewandert seien (vgl. auch Fischer 2013, S. 477-481).&amp;lt;br /&amp;gt; Die Mehrheit denkt also, dass diese Ortsgruppen mit den Seevölkern zusammenhingen und also nur Rehob und Rekesch und ihre Satellitendörfer „rein kanaanäisch“ blieben. Dem entspricht interessanterweise auch eine biblische Differenzierung: Als Feinde in der Gegend in und um Palästina begegnen in den Büchern Numeri bis Josua überwiegend „Amoriter“ und „Kanaanäer“. „Kanaanäer“ werden dabei genauer verortet an die Küste, ins Jezreel-Tal, ins Aijalon-Tal (Geser) und ins Beerscheba-Arad-Tal (zu Letzterem s.u.), „Amoriter“ dagegen in die Gebirge östlich und westlich des Jordan sowie in die Schefela (s. Num 13,29; 21,13; 22,1-3; Num 32,39; Dtn 1,6-8; Jos 5,1; 13,3; 16,10; 17,11f.). Falls es eine Regel gibt, nach der die einen so und die anderen so bezeichnet werden, scheint diese Regel nicht sein, dass die einen im Gebirge leben und die anderen nicht (so Kenyon 1966, S. 2-4; Fleming 2016, S. 16f.), was ja nicht gut zur Schefela passt – sondern dass die einen mit den Seevölkern an der Küste zusammenhängen und die anderen nicht. Ist das richtig, könnte auch dies für die Annahme sprechen, auch noch Beth-Schean gehöre noch zu den westlichen Orten: Auch dieser Ort ist laut Jos 17,11f. „kanaanäisch“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ist das richtig, könnte dieser Sprachgebrauch übrigens Propaganda sein: Als „Kanaanäer“ würden in Kanaan dann gerade die eingewanderten Seevölker bezeichnet werden, während die angestammten Bewohner mit der assyrischen Bezeichnung „Amoriter“ (von assyr. &#039;&#039;amurru&#039;&#039;) „ge-othert“ wurden. Die einzigen mit uraltem Anspruch auf das Land Kanaan wären dann natürlich die Israeliten, die hier schon zur Zeit von Väterchen Gnade, Lach und Fers gelebt haben sollen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange so viele Orte im Jezreel-Tal noch auf ihre Ausgrabung warten, wird die Zugehörigkeit der Ortsgruppe letztlich weiterhin ungewiss bleiben. Klar ist immerhin, dass die Jezreelebene ab dem 9. Jhd. nicht mehr (philisto-)kanaanäisch ist: Jezreel Nordost geht unter; Jezreel West blüht unter israelitischer Herrschaft kurz auf, wird aber kurz darauf mit Jezreel Südost zur umkämpften Grenzregion zwischen Aram und Israel (s.u.; vgl. Niemann 2006), bevor beide gegen Ende des 8. Jhds. von den Assyrern erobert und gemeinsam mit Galiläa im Norden Palästinas zur Provinz Magidu zusammengefasst werden.&amp;lt;br /&amp;gt;Im 12. Jhd. mit den phönizischen und philistäischen Gebieten an der Küste und den drei bis vier kanaanäischen Enklaven im Inland Palästinas befinden wir uns übrigens schon tief in der Richterzeit und hat die Eroberung von ganz Palästina unter Josua (Jos 10,41) angeblich schon lange stattgefunden; im 9. Jhd. mit nur leicht anderer Raumgliederung ist angeblich das Großreich von David und Salomo bereits wieder in Nord- und Südreich zerfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Edom=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Negev.jpg|600px|right]]Am Schwund der Siedlungen in der Südphilistäa im 10./9. Jhd. könnten neben den Kanaanäern ein drittes Volk indirekt beteiligt gewesen sein: Die Vorfahren der Edomiter.&amp;lt;br /&amp;gt;Als in der Bronzezeit noch Ägypten die im Raum Palästinas alles dominierende Macht war, hatten die Ägypter hauptsächlich zwei Kupferquellen zur Herstellung von Bronze: Importiertes Kupfer aus Zypern zum Einen und eine oder zwei eigene Kupferminen-Gegenden in der Araba-Senke (s. rechts: pink) zum Anderen.&amp;lt;ref&amp;gt;In der südlichen Timna-Gegend wurde zu dieser Zeit sicher schon Kupfer abgebaut. Radiokarbon-Messungen machen wahrscheinlich, dass es außerdem in kleinerem Stil auch schon zu dieser Zeit in der Khirbet en-Nahas-Gegend weiter nördlich geschah (Ben-Yosef u.a. 2010, S. 743).&amp;lt;/ref&amp;gt; In beiden Gegenden war in der Antike der Kupferabbau schwierig: In der Senke selbst und damit in der südlichen Timna-Gegend herrscht Wüstenklima (braun), in der nördlicheren Khirbet en-Nahas-Gegend saharo-arabisches Klima (gelb), beide mit einem durchschnittlichen Niederschlag von nur 20-40 mm/Jahr. Dauerhaft leben konnten Menschen hier nicht. Die nächsten lebensfähigen Regionen sind (1) theoretisch das ostjordanische Plateau im Osten mit mediterranem Klima, das aber steil auf 1500 Meter ansteigt, (2a) das flachere Negev-Gebirge im Westen der KEN-Gegend mit immerhin 70-100 mm/Jahr Niederschlag (2b) und das Beerscheba-Arad-Tal noch weiter nördlich mit 150-200 mm/Jahr (rosa).&amp;lt;br /&amp;gt;Davon, dass das Negev-Gebirge in der Spätbronzezeit überhaupt besiedelt war, zeugen nur die landwirtschaftlichen Terrassen, die dort nach den Ergebnissen von Radiokarbon- und OSL-Datierungen ab dem 13. Jahrhundert entlang der Wadis entstanden sind (s.o.). Mindestens während der Regenzeit lebten hier also Ackerbau treibende und noch in Zelten wohnende Nomaden. Die Erkenntnisse, die wir durch Ausgrabungen über die frühe Eisenzeit gewonnen haben (s. gleich), legen sehr nahe, dass es vor allem diese waren, die für die Ägypter in der Araba Kupfer abbauten:&amp;lt;br /&amp;gt;Nach dem Abzug der Ägypter aus Palästina im 13./12. Jhd. nämlich entstehen mit der beginnenden frühen Eisenzeit &#039;&#039;&#039;ab dem 12. Jhd.&#039;&#039;&#039; (vgl. bes. Ben-Yosef u.a. 2012) zunächst in der KEN-Gegend noch weitere &#039;&#039;&#039;Kupferminen&#039;&#039;&#039; und Khirbet en-Nahas selbst wird als kleiner Gebäudekomplex mit Kasemattenmauer errichtet. Auch in Timna wird nach einer kurzen Unterbrechung im 12. Jhd. der Betrieb wieder aufgenommen und wohl im 10. Jhd. mit Jotvata ein ähnliches Gebäude wie in Khirbet en-Nahas gebaut.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Negev 3c.jpg|600px|right]]Im &#039;&#039;&#039;BA-Tal&#039;&#039;&#039; entsteht ebenfalls schon im 12. Jhd. mit Tel Masos ein Zusammenschluss aus mehreren solchen Kasemattenmauer-Gebäudekomplexen (vgl. z.B. Herzog 1994, S. 132f.; Herzog/Singer-Avitz 2004, S. 222). Von Tel Masos und Khirbet en-Nahas aus breitet sich dieser Baustil dann im Laufe des 11.-9. Jhds. langsam aus: Im 11. Jhd. entsteht zunächst Tel Esdar als weiterer Kasemattenbau, dann im 10. Jhd. auch noch Beerscheba und Arad, während Tel Masos ausgebaut und auf 6ha erweitert wird. Außerdem wird mit Tel Malhata eine befestigte Stadt errichtet, die ab dem 9. Jhd. das neue Zentrum der Region werden wird. Zudem erscheinen in dieser Zeit die (4,5ha große!) landwirtschaftliche Siedlung Nahal Jattir (vgl. [https://survey.antiquities.org.il/index_Eng.html#/MapSurvey/48/site/7440 ASI]; Tebes 2003, S. 68) und viele weitere „&#039;&#039;Hazerim&#039;&#039;“ („Gehöfte“) genannte Farmen, die sich v.a. an den Flüsschen und Bächen bis hinauf in die direkte Nachbarschaft der philistäischen Orte Nahal Patisch und Tel el-Far&#039;ah ziehen (Letzterer ist zu dieser Zeit selbst schon nur noch eine solche Farm). Gazit 2008, S. 77 zählt für das 11. Jhd. allein 36 Hazerim mit einer Größe von mindestens 0,25 ha in der betreffenden Region; hinzu kommen noch viele weitere kleinere Farmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Die oben mit kleinen Punkten markierten Hazerim sind also nur exemplarisch; ich habe nur jene markiert, von denen Dorsey annimmt, dass sie auch den Verlauf von Handelsstraßen markieren.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weil sich diese so nahe am Gebiet der Philister befinden, ist unsicher, ob wirklich alle oder auch nur manche überhaupt zur Ortsgruppe im BA-Tal gehören: Lehmann u.a. 2009, S. 24f.; Rosen/Lehmann 2010, S. 173-177; Jericke 2011, Abs. 3 etwa halten sie stattdessen sämtlich für philistäisch. Dass sich diese Farmen aber derart ungeschützt zwischen dem philistäischen Kernland und dem BA-Tal befinden, zeigt mindestens, dass beide Gruppen sich nicht bekriegten und dass die Gruppe im kargeren Negevgebiet von den Philistern weiteres Getreide erhandeln konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haluqim.png|500px|rechts|(c) Bruins 2015, S. 125.]]Vor allem aber erscheinen im selben Zeitraum (vgl. Bruins/van der Pflicht 2005; Gilboa u.a. 2009, S. 88; Boaretto u.a. 2010; Bruins 2022), oft in der Nähe der landwirtschaftlichen Terrassen, gut 60 Kasemattenbauten im &#039;&#039;&#039;Negevgebirge&#039;&#039;&#039;. Von Nord nach Süd lässt ihre Größe nach: Südlich vom 6ha großen Tel Masos hat Tel Esdar nur noch 0,4 ha; Horbat Rahba, Mesad Refed und Mesad Hatira messen durchschnittlich schon nur noch 0,3 ha; noch weiter südlich haben die restlichen Kasemattenmabauten oft nur noch eine Größe von 20x20 m.&amp;lt;br /&amp;gt;Mit diesen Kasemattenmauern erinnern die frühen Siedlungen im BA-Tal und im Negev-Gebirge an die oben beschriebenen Kasematten-Festungen der Schefela, weshalb man sie früher ebenfalls für Festungsanlagen gehalten hat und noch heute oft „Festungen“ nennt. Um zur Befestigung zu dienen, sind die negevitischen Kasemattenmauern anders als die in der Schefela aber zu dünn; die Örtchen im Negevgebirge sind außerdem zu klein, um einer Belagerung standhalten zu können. Weit wahrscheinlicher dienten die Mauern daher als Gehege für Herden, wovon heute noch Dunghaufen in diesen Gebäudekomplexen zeugen (s.u.).&amp;lt;br /&amp;gt;Auch um gut die Hälfte von diesen „Festungen“ gruppieren sich jeweils noch insgesamt über 100 weitere Hazerim; die Wadis münden außerdem oft in Zisternen, die wahrscheinlich ebenfalls zu dieser Zeit und zeitgleich mit den Zisternen in den Gebirgen Zentralpalästinas entstanden sind. Rechts etwa Horbat Haluqim als ein relativ komplexes Beispiel für eine solche Gebäudegruppe ((c) Bruins 2022, S. 125); die „Festung“ unten rechts misst etwa 24x24m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur die einander entsprechende Architektur &#039;&#039;&#039;verbindet die vier Regionen&#039;&#039;&#039;: In allen wurden auch in den Schichten der frühen Eisenzeit ähnliche Keramik-Assemblagen gefunden, die sich aus drei unterschiedlichen Keramiktypen zusammensetzen: Aus (1) zentralpalästinischer scheibengedrehter Keramik, (2) handgetöpferter sog. „Negev-Keramik“ (im Beerscheba-Arad-Tal selten, aber auch dort jeweils vorhanden in Arad, Beerscheba, Tel Masos und sogar noch im Horbat Qitmit des 6. Jhds.; vgl. Tebes 2006, S. 101f.) und (3) bemalter midianischer Keramik aus der Gegend der Großstadt Qurajjah im heutigen Saudiarabien, aus der sich später die edomitische Keramik entwickeln sollte. Martin u.a. 2013 haben kürzlich u.a. den Ton der Negev-Keramik analysiert und dabei erkannt, dass auch dem Ton der im Negevgebirge gefundenen Gefäße Kupferschlacke aus der Araba-Senke beigemischt worden war; die „Negev-Keramik“ ist also eigentlich „Araba-Keramik“ und damit ein drittes Indiz für den politisch-kulturellen Zhg. von BA-Tal, Negevgebirge und den Kupferabbaugegenden in der Araba (vgl. auch Ben-Dor Evian 2017, S. 20). Und schließlich hat kürzlich eine Forschergruppe um Finkelstein einige Dunghaufen aus dem Negevgebirge und Timna analysiert und erstens festgestellt, dass die Tiere im Negevgebirge überwiegend wildwachsende Winter- und Frühlingspflanzen fraßen (vgl. Shahack-Gross/Finkelstein 2008, 2017; Langgut/Finkelstein 2023, S. 20.22), und zweitens, dass die Tiere in Timna vor allem mit Heu und Traubentrester gefüttert wurden, obwohl in der Timna-Gegend weder Getreide noch Weinstöcke wachsen können (vgl. Ben-Yosef u.a. 2017, S. 424; Langgut/Finkelstein 2023, S. 22). In den beiden letztgenannten Aufsätzen wird daher angenommen, das Futter sei vom 100 km entfernten transjordanischen Plateau und/oder aus dem 200 km entfernten Zentralpalästina herbeigeschafft worden, wo es die für Getreide- und Weinbau nötigen 400 mm Niederschlag gibt (s.o.: dunkelgrün). Aber das Plateau war zu dieser Zeit noch fast unbebaut und ist von der Araba-Senke aus wie gesagt schwer zugänglich, 200 km sind sehr weit entfernt. Vgl. außerdem noch einmal das oben zum Terrassenbau Gesagte: Für Acker- und Weinbau auf Terrassen genügen auch die 70-100 mm Niederschlag pro Jahr. Beduinen bauen daher noch heute Getreide auf den antiken Terrassen des Negev an. Dass dort in der Antike auch Weinbau betrieben wurde, ist schon lange bekannt (vgl. kürzlich z.B. wieder Fuks u.a. 2021). Evenari hat auf seiner experimentellen Avdat-Farm mit 68,8 mm/Jahr Niederschlag sogar gezeigt, dass Weinstöcke zu den unter solchen Bedingungen am besten wachsenden Pflanzen gehören (vgl. Evenari u.a. 1975, S. 14.16). Nach der einander entsprechenden Architektur, der einander entsprechenden Zusammensetzung der Keramik und der Araba-Schlacke in der Negev-Keramik muss man daher die Fütterung mit Getreide und Traubentrester eher als ein viertes Indiz für den Zusammenhang von BA-Tal und Negevgebirge einerseits und den Araba-Minen andererseits sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Daten können wir die &#039;&#039;&#039;Entwicklungen dieser Gegend vom 13. bis zum 10. Jhd.&#039;&#039;&#039; ziemlich sicher und genau rekonstruieren: Ursprünglich wurden die beiden Kupferabbau-Gegenden von den Ägyptern betrieben. Die Arbeit leisteten aber überwiegend Nomaden, die im Winter und Frühling auf Terrassen an den Wadis im Negevgebirge Getreide und Wein anbauten und ihre Tiere mit wildwachsenden Pflanzen weideten. Der Überschuss aus dem Getreide- und Obstanbau wurde dann gegen Ende des Frühlings mit den Tieren in die KEN- und Timna-Gegend transportiert: Mit dem Heu und dem Traubentrester wurden dort die Tiere gefüttert, mit dem überschüssigen Getreide versorgten sich die Nomaden, die im Sommer und Herbst im Bergbau, in der Metallverarbeitung und in der Töpferei tätig waren.&amp;lt;br /&amp;gt;Als dann im 13./12. Jhd. die Ägypter sich aus Palästina zurückzogen, blieben Nomaden und Minen zurück, wonach die Nomaden den Kupferabbau in Eigeninitiative fortführten. Mit dem abgebauten und verarbeiteten Kupfer handelten sie auch: Einen Teil transportierten sie von Tel Masos aus durch das Beerscheba-Arad-Tal zu den Philistern, die es wahrscheinlich selbst weiterverarbeiteten und außerdem von Gaza aus weiter nach Ägypten verschifften. Auch vom Hafen Ezion-Geber auf dem Korallenriff nahe Timna und dem heutigen Eilat, der im 10. Jhd. gewiss von der Timna-Gruppe und nicht von König Salomon errichtet wurde (1 Kön 9,26), wurde das Kupfer wahrscheinlich nach Ägypten verschifft. Einen anderen Teil verkauften sie an die arabischen Stämme östlich des Jordan und führten von dort sicher midianitische Keramik und wahrscheinlich auch Gewürze, Weihrauch und Gold ein. Mit einem dritten Teil handelten sie entlang des Ostufers des Jordan mit den Moabitern, Ammonitern und Aramäern, wonach sich im 9. Jhd. entlang dieser sog. „Königsroute“ mehrere der größeren Städte Moabs als Handelsstationen etablierten. Ähnlich werden die Daten z.B. interpretiert von Na&#039;aman 2015, 2021 und von Frevel 2019, S. 364f. Ähnlich rekonstruieren außerdem Zucconi 2007; Ben-Dor Evian 2017; Wöhrle 2019; Finkelstein 2020; Knauf/Niemann 2021, S. 117; Ben-Yosef 2023, S. 240f. – diese Interpretation der Daten entwickelt sich also gerade zur neuen Mehrheitsmeinung.&amp;lt;ref&amp;gt;Die ältere, die auch immer noch vertreten wird, geht ungefähr so: Der Negev wird ab dem 12. Jhd. von Nomaden besiedelt, die auch Tel Masos bauen. &#039;&#039;Andere&#039;&#039; Nomaden leben auf dem edomitischen Plateau östlich des Jordan und betreiben die Kupferminen. Beide Gruppen handeln untereinander, haben aber sonst nicht viel miteinander zu tun – und auch nicht mit den Judäern, die es dann gewesen sein sollen, die in einer ersten geplanten Aktion des Staats ab dem 10. Jhd. Beerscheba und Arad befestigen. Die negevitische, midianitische und später edomitische Keramik ist dadurch zu erklären, dass gleichzeitig durch das judäische BA-Tal die Reiseroute der Handel treibenden Negev-Nomaden verläuft. – Dies ungefähr ist aktuell immer noch die Mehrheitsmeinung; die Archäologie erzählt mittlerweile aber wirklich mit großer Sicherheit eine andere Geschichte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wahrscheinlich, dass vor allem das BA-Tal in den folgenden Wirren der mittleren Eisenzeit, von denen unten noch ausführlicher die Rede sein wird, mehrfach ihre Zugehörigkeit wechselten. Ich werde diesen Abschnitt aus Palästinas Siedlungsgeschichte etwas genauer nacherzählen, da das Ergebnis dieser Geschichte wichtig für das rechte Verständnis vieler Bibelstellen ist.&amp;lt;br /&amp;gt;Zunächst eroberte &#039;&#039;&#039;Ende des 10. Jahrhunderts&#039;&#039;&#039; der ägyptische Pharao Scheschonq weite Teile Palästinas, u.a. besonders in dieser Region (s.o.): In einer zeitgenössischen Inschrift aus der ägyptischen Stadt Bubastis ist die Eroberung zweier Städte namens Arad bezeugt, außerdem die der philistäischen Orte Rafah und wahrscheinlich Gaza, und schließlich ist die Rede von drei Gegenden im Negev und von sieben Orten in der selben Region, die näher als „&#039;&#039;Haqr&#039;&#039; / &#039;&#039;Hagr&#039;&#039;“ bestimmt werden. Levin 2010, S. 196-198.202f. hat klug vorgeschlagen, dieses „&#039;&#039;Haqr&#039;&#039; / &#039;&#039;Hagr&#039;&#039;“ mit „Hazer“ gleichzusetzen. Danach hätte Scheschonq Rafah und Gaza an der Westküste, die Hazerim zwischen der Philistäa und dem BA-Tal, die Farmen im Negevgebirge und außerdem zwei Orte namens „Arad“ erobert, unter denen das zweite wahrscheinlich entweder Beerscheba oder Tel Malhata ist. Das stimmt mit dem archäologischen Zeugnis zusammen: Ab dieser Zeit werden die Hazerim nicht mehr weiter bewirtschaftet, obwohl sie nicht zerstört worden zu sein scheinen (in den Negev-Farmen allerdings wird auch danach wieder und noch gut ein Jahrhundert länger Landwirtschaft getrieben). Beerscheba (vgl. NEAEH I, S. 171) und wahrscheinlich Malhata dagegen &#039;&#039;wurden&#039;&#039; zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Malhata s. NEAEH III, S. 935f. Neuerdings wurde der Übergang von Malhata V zu Malhata IV ins 9./8. statt ins 10./9. Jhd. datiert. Basis dieser Datierung ist, wenn ich richtig sehe, aber nur die Keramik in &#039;&#039;M IV&#039;&#039;, die ins 8. Jhd. passt (Freud 2015, S. 233). Daraus lässt sich aber ja nicht ableiten, dass Malhata IV deshalb auch erst im 8. Jhd. gebaut wurde. Da Scheschonqs Eroberungszug Auswirkungen auf sämtliche Orte in diesem Tal hatte (zu Tel Masos vgl. allerdings Fantalkin/Finkelstein 2006, S. 20), liegt es näher, es bei der Datierung der Zerstörung von Malhata V ins späte 10. Jhd. und des Neubaus ins 10./9. Jhd. zu belassen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die größeren landwirtschaftlichen Orte Nahal Jattir und Tel Esdar werden verlassen und Tel Masos beginnt zu schrumpfen. Bei Khirbet en-Nahas wurde zudem [https://www.antiquity.ac.uk/projgall/levy341 ein Skarabäus von Scheschonq] gefunden. Scheschonqs Ziele scheinen es also gewesen zu sein, erstens die Kupferminen in der Arabasenke und zweitens die Handelsroute durch das BA-Tal (wie auch die durch das Jezreel-Tal, s.u.) wieder unter ägyptische Kontrolle zu bekommen (vgl. ähnlich Fantalkin/Finkelstein 2006, S. 27f.; Ben-Dor Evian 2017, S. 25; Finkelstein 2022), und dafür drittens die Händler und Minenarbeiter der Region von ägyptischen Getreidelieferungen abhängig zu machen – daher die Zwangs-Umsiedelung (?) der Bewohner der nicht zerstörten Hazerim und der größeren landwirtschaftlichen Orte nach Neu-Malhata, das daraufhin errichtet wird. Der ebenfalls in diese Zeit fallende Neu-Aufbau von Beerscheba zur befestigten Stadt (vgl. Chapman 1995, S. 138) und von Arad zur Festung und vielleicht die Neuerrichtung der Gozal-Festung (9. Jhd.? Vgl. Cohen-Sasson u.a. 2021, S. 120f.) schließlich diente wohl dazu, die Handelsroute gegen die Bewohner der Philistäa und des judäischen Berglands zu sichern, während sie und Neu-Malhata gegen die Siedler im Negev-Gebirge &#039;&#039;nicht&#039;&#039; gesichert sind. Das jedenfalls scheint mir die durchaus plausibelste Deutung der Siedlungsgeschichte und der militärstrategischen Planung des BA-Tals mit einer Absicherung nach Nordost und West, aber nicht nach Süd zu sein; sie hat aber weitreichende Implikationen für die Frühgeschichte Judas: Dass es ein Königreich Juda überhaupt schon zum 9. Jhd. gegeben haben soll, wird in der Regel festgemacht (1) an der Befestigung von Beth-Schemesch und Lachisch und dem Neubau von Khirbet Qeiyafa in der Schefela, (2) an der Befestigung von Beerscheba und dem Aufbau von Arad als Festung im BA-Tal (3) und gelegentlich am Ausbau von Jerusalem. (4) Die Ausgräber von Khirbet Summeily führen außerdem noch diesen Ort an, was aber offensichtlich verfehlt ist (s.o.). Zu (3) s.u. Schon hier aber zu (1) und (2): Ist die Deutung der Regionalgeschichte der Schefela (s.o.) und des BA-Tals im 9. Jhd., wie sie hier rekonstruiert wurde, plausibel, lassen sich auch diese fünf Orte nicht als Indizien für die Existenz eines Königreichs Juda schon im 9. Jhd. anführen, dessen Plausibilität dann allein an der Interpretation der Siedlungs- und Baugeschichte Jerusalems hängt.&amp;lt;br /&amp;gt;Ist das richtig, scheint es weiter so zu sein, dass die &#039;&#039;&#039;Schwäche der Philister im 10./9. Jhd.&#039;&#039;&#039; an der Grenze zur Schefela, von der oben die Rede war, vor allem Scheschonq zuzuschreiben war, und dass sie nur Nebenfolge davon war, dass er die beiden wichtigen Handelsrouten in Zentral- und Südpalästina unter Kontrolle bekommen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Historiker nehmen weiter an, im späteren &#039;&#039;&#039;9. Jhd.&#039;&#039;&#039; habe der aramäische König &#039;&#039;&#039;Hazael&#039;&#039;&#039;, der zu dieser Zeit große Teile Nord- und Zentralpalästinas unter seine Kontrolle brachte und dabei wie zuvor Scheschonq u.a. besonders konzentriert in der Region der zentralpalästinischen Handelsroute bei Megiddo operierte (s.u.), seinerseits auch den Kupferhandel ab der Araba unter seine Kontrolle bringen und dann Südpalästina dem jungen und ihm vasallenpflichtigen Königreich Juda anschließen wollen (vgl. bes. Kleiman 2016, S. 64, der Hazael sogar die Zerstörung von Beerscheba und Arad [und Lachisch noch weiter nordöstlich] zuschreibt. Vgl. auch Knauf/Niemann 2021, S. 118; ähnlich z.B. auch Fantalkin/Finkelstein 2006, S. 31; Ben-Yosef/Sergi 2018). Zu den üblichen Datierungen der Zerstörungen von Beerscheba und Arad passt das aber nicht.&amp;lt;br /&amp;gt;Es war wohl auch nicht nötig: Ab dem 9. Jhd. lief der Kupferhandel mit Zypern wieder an, wo Kupfer wegen anderer klimatischer Bedingungen günstiger produziert und über den Seeweg auch günstiger transportiert werden konnte. Wahrscheinlich als Reaktion darauf wurde der Kupferabbau in der Araba unter der ägyptischen Herrschaft zunächst noch weiter intensiviert (Abbau-Mengen in der KEN-Gegend: 12. Jhd.: 1.600 Tonnen, 11. Jhd.: 5.600 Tonnen, 10. Jhd.: 15.600 Tonnen, 9. Jhd.: 23.000 Tonnen; vgl. Luria 2021). Nebenfolge dieser Intensivierung im 9. Jhd. war jedoch Raubbau an der Natur, der schließlich die Kupferproduktion ganz zum Erliegen brachte: An den analysierten Kohleresten lässt sich ablesen, dass mit dem Verlauf der Zeit für den intensivierten Kupferabbau auch immer mehr Holzkohle nötig wurde, die die Region aber nicht bieten konnte. In der letzten Phase des Kupferabbaus musste daher zunehmend schon das schlecht geeignete Holz von Palmen und Sträuchern verfeuert werden, bis im 9. Jhd. dann Kupferabbau und -verarbeitung ganz eingestellt wurde (vgl. z.B. Mattingly u.a. 2007, S. 285; Ben-Yosef 2010, S. 959f.; Cavanagh u.a. 2022). Als Hazael mit seiner Eroberung Palästinas begann, lag die Kupferproduktion in der Araba wahrscheinlich schon in den letzten Zügen.&amp;lt;br /&amp;gt;Die Edomiter scheinen sich daraufhin zunehmend auf den Handel im Osten konzentriert zu haben: Erst jetzt entstanden auch östlich des Jordan entlang der Königsroute hinunter nach Arabien Edoms Hauptstadt Bozra und die anderen Orte, die man noch bis vor Kurzem mehrheitlich als „edomitisches Kernland“ angesehen hat und bei denen die gefundene Keramik sehr sicher macht, dass dort die selben Gruppen lebten wie in Malhata (s. die Karte u.; wie weit nach Osten die Gebiete von Moab und Edom reichten, ist unklar). Auch Kamele scheint man regelmäßig erst ab dieser Zeit für den Handel eingesetzt zu haben; Kamel- und Dromedarknochen häufen sich in der Negev-Region erst ab dem späten 10. Jhd. / frühen 9. Jhd. (vgl. Sapir-Hen/Ben-Yosef 2013). Dafür wird im Westen Beerscheba offenbar nach einem Erdbeben im frühen 9. Jhd. verlassen (zum Erdbeben vgl. Herzog 2016, S. 23f.): Die darauf folgenden Strata III-II des 9.-8. Jhds. folgen einem ganz neuen Bauplan; auch findet sich in Stratum II eine sehr andere Keramik, die nahelegt, dass die zerstörte Stadt nicht von Edomitern, sondern von Philistern wiederaufgebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Dass im 8. Jhd. in Beerscheba Philister siedelten, ist überraschenderweise ein neuer Vorschlag. Aber die Keramik spricht eine deutliche Sprache: 12,5% der Alltagskeramik ist nun philistäisch (vgl. Singer-Avitz 1999, S. 3.12.56f.). Das vergleiche man mit den 4% in Geser und Timna im Norden! Auch Gen 20,15; 21,22-31 kennt Beerscheba noch als Teil des philistäischen Gebiets. Sollte dieser Erzählzug nicht reine Fantasie sein, müsste er Erinnerungen an diese Zeit bewahrt haben – zu keiner anderen Zeit wird in der Archäologie philistäische Präsenz im Beerscheba-Tal selbst angenommen.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;8. Jhd.&#039;&#039;&#039; kommt wieder mehr Bewegung in die Siedlungsgeschichte des Beerscheba-Tals. Mit Tel Ira und Aroer werden zwei Orte ganz neu errichtet; in der zweiten Hälfte dieses Jhds. wird außerdem Arad mehrfach zerstört und wiederaufgebaut, westlich davon wird die Gozal-Festung verlassen – und am Ende des Jahrhunderts sind mindestens Aroer und Arad fast sicher judäisch: In Aroer wurden 5 Krughenkel mit &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Aufdruck gefunden, in Arad sogar 9, und man nimmt sehr einheitlich an, dass diese &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Krüge von König Hiskija an judäische Orte verteilt wurden, um sie auf den Feldzug des assyrischen Königs Sennacherib vorzubereiten. Gleichzeitig blieb Beerscheba fast sicher philistäisch und Malhata, das im 10. Jhd. errichtete Tamar im Osten des Negevgebirges und Kadesch-Barnea im Südwesten sicher edomitisch. Weil sich in Beerscheba und Malhata in dieser Zeit keine größere Zerstörung feststellen lässt, nimmt man am besten an, dass Judäer im 9./8. Jhd. nur im Osten des BA-Tals kleine Siege (=&amp;gt; Arad, Gozal-Festung) errungen und vielleicht Aroer und eventuell – wahrscheinlich aber nicht, s. gleich – Tel Ira errichtet haben.&amp;lt;br /&amp;gt;Als dann um 701 v. Chr. &#039;&#039;&#039;Sennacherib&#039;&#039;&#039;, dem zu dieser Zeit die Edomiter bereits treue Vasallen waren, das BA-Tal erreicht, werden Arad und Aroer vernichtet, Malhata aber nicht. Oft geht man davon aus, dass auch Beerscheba und Tel Ira in diesem Zug vernichtet wurden, daher wohl ebenfalls judäisch waren, und so im BA-Tal nur Tel Malhata bestehen blieb. Zu Beerscheba vgl. aber richtig Knauf 2002: Die Keramik spricht gegen eine Zerstörung schon um 701; auch dass in diesem bedeutenden Ort nur ein &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Krug gefunden wurde, spricht gerade dagegen, dass er zu den 46 von Sennacherib zerstörten Städten Judas gehörte. Das Selbe gilt dann entsprechend für Tel Ira in der direkten Nachbarschaft von Malhata mit einer ähnlichen – nur stärker edomitisch als philistäisch geprägten – Keramik-Assemblage wie Beerscheba (vgl. Singer-Avitz 1999, S. 56) und ebenfalls nur einem &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Krug.&amp;lt;br /&amp;gt;Nach dieser Eroberung durch Sennacherib sieht das BA-Tal unter assyrischer Herrschaft ein noch nie dagewesenes Wachstum: Aroer und sogar das alte Tel Masos werden wiedererrichtet, im Süden von Malhata entsteht mit Horbat Qitmit ein edomitisches Kultzentrum (ebenso in Tamar), der Osten wird mit den Festungen Horbat Uza, Horbat Radum, Mizpe Zohar und dem Gorer-Turm befestigt. Diese Orte sind sehr wahrscheinlich edomitisch (vgl. gut Zucconi 2007; ähnlich auch Eph´al 2003; Beit-Arieh 2009) – das legen jedenfalls die Keramik und die eben geschilderten historischen Ereignisse nahe. Dagegen im ebenfalls wiederaufgebauten Arad zeigt ein Brief aus dem 7. Jhd., dass der Ort nach wie vor judäisch war (Arad-Ostracon 24: &#039;&#039;Lass Malkija ben Qarab`or [Truppen] aus Arad und Kinah ... nach Ramat-Negev senden ..., damit Edom nicht dorthin kommt!&#039;&#039;), was dann wahrscheinlich auch für die beiden zu dieser Zeit neu entstandenen Festungen Horbat Anim (=Ramat Negev?) und Horbat Tov gilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Negev 7.jpg|mitte]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Legende&#039;&#039;&#039;: Grün: Philistäa mit Südost-Erweiterung; weiß: judäisches Bergland mit Süd-Erweiterung (hellblau: judäisch im 7. Jhd.);&amp;lt;br /&amp;gt;pink: Edom, westjordanisch; orange: edomitisch im 7. Jhd. (dunkelorange: nicht zerstört durch Sennacherib); gelb: moabitisch.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist diese Siedlungs-Situation, die viele &#039;&#039;&#039;biblische Schriften&#039;&#039;&#039; voraussetzen. Unter anderem bietet jede Ursprungslegende Israels und jede Pentateuch-Quelle (s.u.) eine Erklärung dafür, warum im Süden des Landes Kanaan, das Gott doch eigentlich den Nachkommen von Väterchen Gnade versprochen hatte, Edomiter statt Israeliten lebten. Die eleganteste Erklärung findet sich in der Laienquelle mit der Erzählung von Fers: In dieser ist sein Bruder Esau, der Vorfahre der Edomiter, der ältere; eigentlich gehört ihm das ganze Land. Nachdem Fers sich von ihm aber das Erbrecht ergaunert hat, fliehen musste und erst nach vielen Jahren zurückkehrt, um sich mit seinem Bruder zu versöhnen, gibt er ihm ängstlich den ergaunerten „Segen“ zurück und schenkt ihm mehrere „Lager“ – ein Wortspiel; eigentlich steht Wort für Siedlungsplätze – an Vieh (Gen 32; [https://offene-bibel.de/wiki/Gen_33,1-17/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l8 Gen 33,8-11]), lässt dann Esau gen Süden zum Gebirge Seir „vorangehen“ ([https://offene-bibel.de/wiki/Gen_33,1-17/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l12 Gen 33,12-14]) und hat von da an nur noch einmal zum Begräbnis seines Vaters Kontakt mit ihm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Die Rede vom „Vorangehen“ setzt dabei offenbar voraus, dass das &#039;&#039;&#039;Gebirge Seir&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;westlich&#039;&#039; des Jordan und Bethel auf der Strecke von Mahanajim / Sukkot (=Deir Alla) zum Gebirge Seir liegt. Das stimmt überraschenderweise überein mit dem Rest der Konkordanz (vgl. zum Folgenden auch Bartlett 1969; Bartlett 1989, S. 42-44; Zucconi 2007, S. 250; Dykehouse 2008, S. 54; Hensel 2022, S. 2): Sehr deutlich setzt auch Dtn 1 ein westjordanisches Seirgebirge voraus, das genauer zwischen Kadesch-Barnea im Süden und „Horma“ (=Tel Masos) im Norden liegt. In Jos 15,1-4 verläuft die südliche Grenze des versprochenen Lands entlang dem Wadi el-Arisch bis zu ihrem südlichsten Punkt bei Kadesch-Barnea (s.u.). Gleichzeitig ist in Jos 11,17; 12,7 der südlichste Punkt der Berg Halaq, der „ins Gebirge Seir hinaufführt“ – auch hier liegt das Seirgebirge also westjordanisch und östlich von Kadesch-Barnea, ist also entweder identisch mit dem Negev-Gebirge oder der südwestliche Teil davon. In Dtn 33,2 schließlich wird das Gebirge Seir in einem Atemzug genannt mit „Sinai“, „Paran“ und „Kadesch(-Barnea)“, alle wieder westlich des Jordan. Die restlichen Erwähnungen des Gebirges Seir lassen keinen Rückschluss über seine Lage zu. Noch Hieronymus kennt das Seirgebirge westlich des Jordan (s. seinen Kommentar zu Jes 21,11: das Gebirge Seir liegt in Idumäa); die traditionelle Verortung des Seir auf die Ostseite des Jordan ist also nicht einmal klassisch und nur darauf zurückzuführen, dass „Seir“ oft ein Synonym für „Edom“ ist und man Edom überwiegend in Transjordanien vermutet hat.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe des südlichen Kanaan, von „Lagern“ und von Reichtum ist hier also der Preis dafür, friedlich in Zentralpalästina wohnen zu können. Elegant ist diese Variante, da Gottes Versprechen, den Nachkommen von Väterchen Gnade das Land Kanaan geben zu wollen, natürlich auch dann erfüllt wäre, wenn sowohl Edomiter als auch Israeliten über Esau und Fers von Väterchen Gnade abstammen. Dass schon in Am 1,11 (8. Jhd.) vom „Bruder Edom“ die Rede ist, legt nahe, dass dies auch die älteste Erklärung ist.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine Variante dieses Geschichtsentwurfs folgt im priesterschriftlichen Kapitel Gen 36, wo Esau und Fers sich (typisch priesterschriftlich) einvernehmlich auf das Land aufteilen, weil beide zu viel Vieh besitzen, als dass das Land beide ernähren könnte. In den priesterschriftlichen Kapitel Num 20; 34 wird das Gebiet denn auch gar nicht erst in das dem Mose versprochenen Land inkludiert: Westlich des Jordan leben die Edomiter nördlich von Kadesch-Barnea (Num 20,14.16); östlich gehört mindestens die Königsroute zu ihrem Gebiet (Num 20,17). Der „südliche Rand“ des versprochenen Landes nun wird südlich durch die Wüste Zin und östlich durch dieses Land Edom eingegrenzt (Num 36,3a). Der südwestliche Eckpunkt des Randes liegt auf Höhe der Südküste des Toten Meeres und verläuft von dort aus ostsüdöstlich (Num 36,3b: „östlich“) entlang dem Wadi el-Arisch (Num 34,5). Sein südöstlicher Eckpunkt liegt etwas weiter südlich als die Skorpionensteige bei Tamar; er ist nicht eigentlich ein Eckpunkt, sondern eine Kurve (Num 34,4a). Von dort aus nach Westen führt die Grenze wie gesagt entlang der Wüste Zin (Num 34,4b). Die Kurve aber macht sie am besagten südöstlichen Eckpunkt bei Kadesch-Barnea, Azmon und dem Hazer Addar (=Ein Qadeis + Aharoni-Festung? Vgl. [https://www.odb.bibelwissenschaft.de/ortsnamen/ortsname.php?n=270 odb: Hazar-Addar]) (Num 34,4c), die wirklich etwas weiter südlich als die Skorpionensteige liegen, um dann eben entlang der Landesgrenze von Edom nach Norden zu verlaufen. Vgl. sehr ähnlich Jos 15,1-4, wo auch in V. 5 wie in Num 34,12 nicht die Arabasenke, sondern erst weiter nördlich das Tote Meer als östliche Grenze definiert wird.&amp;lt;br /&amp;gt;Auch die nachpriesterschriftlichen Kapitel Dtn 1-2 nennen das Negevgebirge nördlich von Kadesch-Barnea und westlich des Toten Meers (Dtn 1,7.19f.) nicht nur „Bergland der Amoriter“, sondern außerdem übereinstimmend mit der Fers-Legende „das Land eurer Brüder, der Nachkommen Esaus“ (Dtn 2,4). Erklärt wird dort aber anders: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Dtn 1,20 kennzeichnet das „Bergland der Amoriter“ als ein Gebiet, das YHWH den Israeliten zugesprochen („gegeben“) hat. Allerdings verweigern die Israeliten die Inbesitznahme dieses Gebiets (V. 26) und verspielen YHWHs Landgabe durch eine kriegerische Aktion, die sie gegen die ausdrückliche Weisung YHWHs unternehmen und die daher fehlschlägt (V. 41-46). (Jericke 2013c, S. 51)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurde also Südpalästina nicht einvernehmlich aufgegeben, sondern schuldhaft verspielt.&amp;lt;br /&amp;gt;Die deuteronomistischen Königsbücher schließlich behaupten wie üblich, Südpalästina habe ursprünglich zum legendären Großreich Davids und Salomos gehört und alle historischen Leistungen der Edomiter dort – der Import von Gewürzen und Gold aus Arabien (1 Kön 10,2.10.15), der Export nach Aram und Ägypten (1 Kön 10,28f.), der Seehandel ab Ezion-Geber (1 Kön 9,26; 22,48f.) – seien eigentlich Leistungen &#039;&#039;Israels&#039;&#039; gewesen (sogar die sprichwörtliche Weisheit der Edomiter – s. Jer 49,7; Ob 7f. – wird in diesen Kapiteln annektiert und für König Salomo beansprucht); dann aber hätten mehrfach die Edomiter gegen Israel revoltiert und so ihre Freiheit und die Hoheit über diese Gebiete erlangt (1 Kön 11,14-25; 2 Kön 8,20-22; 16,6; vgl. stark Na&#039;aman 2015b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei diesen einvernehmlich, schuldhaft oder durch judäische Schwäche entstandenen Grenzen aber sollte es nicht bleiben: Nachdem Juda durch die Babylonier erobert worden war, nachdem weiters zunächst die arabischen Qedarener in Edom eingewandert waren (s. Neh 2,6) und als dann auch noch die Nabatäer in die ostjordanischen Gebiete Edoms einfielen, drangen ihrerseits in der Perserzeit die Edomiter westlich des Jordan gemeinsam mit Qedarenern und Phöniziern aus Gaza noch weiter nach Norden vor, bis spätestens 312 v. Chr. (s. Diodorus Siculus, Bibliotheca Historica xix 94f.98) auch offiziell die Grenze zwischen Juda und dem nun vollständig westjordanischen Edom (gr.: &#039;&#039;Idoumaia&#039;&#039;, „&#039;&#039;&#039;Idumäa&#039;&#039;&#039;“) irgenwo zwischen Beth-Zur und Hebron verlief (zu den Grenzen vgl. Bartlett 1999, S. 106-111; Levin 2007, S. 243f.252).&amp;lt;br /&amp;gt;Wahrscheinlich war es dieses Vordringen in einst judäisches Kerngebiet, der zum ausgeprägten Edom-Hass in späten biblischen Texten geführt hat (vgl. z.B. Dicou 1994, S. 187; Assis 2006, S. 4; Becking 2016, S. 3; Tebes 2019, S. 131f.). Verständlicherweise: Bei diesen Gebietsverhältnissen blieb es grosso modo trotz leichten Grenzverschiebungen bis zur Zeitenwende und danach (s. z.B. 1 Makk 4,61; 14,33; für das 1. Jhd. n. Chr. Josephus, &#039;&#039;[https://de.wikisource.org/wiki/Gegen_Apion/Buch_2 Contra Apionem]&#039;&#039; II.9 116: &#039;&#039;Idumäa liegt an den Grenzen unseres Landes bei Gaza...&#039;&#039;). Davon zeugen nicht nur zeitgenössische Texte, sondern auch viele epigraphisch überlieferte Personennamen aus der Gegend, in denen der Name des obersten edomitischen Gottes Qos vorkommt (Für zwei Auswahlen s. Porter 2004, S. 382-384; Tebes 2023, S. 126ff.), oder die beiden Qos-Altäre, die der idumäische König Herodes der Große um die Zeitenwende bei Hebron und Mamre errichten ließ (Abbildung z.B. bei Lichtenberger 2007, S. 78).&amp;lt;br /&amp;gt;Historisch gesehen ist Juda also offenbar nie weiter als bis Arad nach Süden vorgedrungen, hat am Ende der biblischen Geschichte auch noch große Teile seines Landes an Edom verloren und wurde zur Zeit Jesu sogar von einem Idumäer und seinen Nachkommen als römischen Vasallenkönigen regiert, die zudem die Kompetenzen des Hohepriesters immer weiter beschnitten – der Edomhass gerade in den nachbiblischen Texten ist wirklich leicht nachzuvollziehen. Frühjüdische Schriften sind daher sogar noch stärker als die biblischen vom judäischen Edom-Hass geprägt. Besonders verbreitet sind Rückeroberungs-Fantasien (vgl. Marciak 2018; Tebes 2019, S. 131-138). So weit blickt die Bibel natürlich noch nicht voraus: Dort wird Süd-Kanaan zwar zum gelobten Land gerechnet. Aber nicht als &#039;&#039;Israels&#039;&#039; gelobtes Land – sondern Esaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Galiläisches und ammonitisches Bergland=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nord- und Zentralpalästina.jpg|600px|right]]In Südpalästina nimmt der Anstieg an Berglandsiedlungen wie gesagt erst weit später und in geringerem Ausmaß Fahrt auf. Demnach wird dieser sehr ähnliche Prozess andere Hintergründe haben und vielleicht auch von anderen Volkgruppen getragen worden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen wieder schon zur frühen Eisenzeit lässt sich noch ein dritter und ein vierter verwandter Prozess feststellen: östlich des Jordan nimmt zur frühen Eisenzeit ebenfalls die Zahl der Berglandsiedlungen stark zu. Rabbath Ammon, die spätere Hauptstadt der Ammoniter, schrumpft währenddessen allerdings &#039;&#039;nicht&#039;&#039;, und es lassen sich daneben noch deutlicher als in Palästina zwei Ortstypen unterscheiden: Größere Dörfer, die wohl als Mittelzentren fungierten und die interessanterweise vor allem im Süden konzentriert waren, vs. kleine Dörfer, wie es auch die meisten in Palästina waren. Das künftige Ammon könnte also schon zu dieser Zeit ein zentral regiertes Königreich gewesen sein, dass sich nur siedlungstechnisch radikal umstrukturierte.&amp;lt;br /&amp;gt;Verwandt ist der Siedlungsprozess in der Region Nordpalästinas, die man meist „galiläisches Bergland“ nennt: Wie die südlicheren Stadtstaaten war auch hier das (80ha!) große Hazor untergegangen, nachdem es im 13. Jhd. zerstört wurde, und wurde daraufhin nur in Dorfgröße neu errichtet. Weiter südlich wuchs dafür aber die Stadt Kinneret weiter an. Tel Jin&#039;am wurde zwar gegen Ende der Bronzezeit ebenfalls zerstört, direkt darauf aber in der selben Form wiedererrichtet, und Tel Rekesch blieb von der mittleren Bronzezeit bis zum Ende der frühen Eisenzeit durchgehend Großstadt – auch hier ging die kanaanäische Stadtkultur also nicht unter, wie auch ganz im Norden in Abel Beth Maacah und in Dan, das sich erst in der frühen Eisenzeit zur größeren Stadt entwickelte. Vor allem aber bestand im Süden des Berglands auch in der frühen Eisenzeit als (10ha große) befestigte Stadt fort – ähnlich wie östlich des Jordan Rabbath Ammon –, und im Norden des Berglands entstand in der frühen Eisenzeit mit Har Adir eine Festung, was sonst keine Parallelen in den früheisenzeitlichen Gebirgen Palästinas hat. Das galiläische Bergland unterscheidet sich vor allem darin vom proto-ammonitischen, dass hier auch in den Bergdörfern größere Mengen an phönizischer Keramik gefunden wurde – anders als in den südlicheren Bergen, wo sich (im Bergland Ephraims) keine phönizische und (im Bergland Manasses und im judäischen Bergland) keine philistäische Keramik findet: Offenbar hat man im untergaliläischen Bergland anders als in den anderen drei Regionen mit den Nachbarn gehandelt. Darüber hinaus wurde im Dorf Tel el Wawijat ein Kultraum mit einer Figurine von Astarte, der höchsten Göttin der Phönizier, gefunden.&amp;lt;br /&amp;gt;Über alle drei Regionen wird weit weniger geforscht als über die beiden im Zentrum Palästinas; die Hintergründe dieser jeweils etwas anderen Siedlungsprozesse – die spätere und kleinere Völkerwanderung im judäischen Bergland, die Besiedlung des Berglands mit Hauptstadt und Oberzentren in Ammon und die Besiedlung des Berglands mit dem Doppelzentrum Har Adir und Hanaton, mit religiösem Kult und mit Handelsbeziehungen an die phönizische Küste – werden daher alle noch nicht gut verstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstrahiert man die biblischen Erzählungen bis zum Buch der Richter ein wenig, lässt sich verblüffend viel vom oben Rekonstruierten in der Bibel wiedererkennen: Zu den Israeliten gehörten ursprünglich vor allem umherziehende Kleingruppen von Nomaden. Sie waren außerdem teilweise als Sklaven nach Ägypten geliefert worden und insgesamt von den Ägyptern unterworfen worden, was zeitlich mit einer Hungersnot zusammenfiel. Dann aber war das ägyptische Militär geschwächt worden, wonach die Israeliten unter häufigem Klagen über Nahrungs- und Wassermangel von einer Wüste zum Gebirge an der Grenze zu Palästina zogen, dort anfanghaft zu &#039;&#039;einem&#039;&#039; Volk wurden und danach zunächst ungewöhnlicherweise als Volk ohne Staat, König und Tempel lebten.&amp;lt;br /&amp;gt;Man kann sich gut vorstellen, dass der &#039;&#039;&#039;Grundstock der Erzählungen in Gen 12-35&#039;&#039;&#039; über die gewitzten Ahnherren Israels, die die Herrscher von Stadtstaaten und reiche Bauern übers Ohr hauten, ursprünglich Lagerfeuergeschichten der Habiru waren, dass die Novelle in &#039;&#039;&#039;Gen 37-50&#039;&#039;&#039; über den israelitischen Ahnherren, der als Herrscher über die Ägypter durch kluges Handeln einer Dürre Herr wurde, ursprünglich eine Trostgeschichte in einer Zeit der Dürre unter ägyptischer Oberherrschaft war, dass die Geschichte vom &#039;&#039;&#039;Auszug aus Ägypten&#039;&#039;&#039;, durch die Wüste und ins Gebirge des versprochenen Landes eine freie Ausfabulierung der gesellschaftlichen Entwicklungen des 13./12. Jahrhunderts war, und dass die &#039;&#039;&#039;Sagen über die Recken und Helden der Richterzeit&#039;&#039;&#039;, die über die Kanaanäer triumphierten, in den einzelnen Hochland-Clans entstanden. Wie viel von diesen Geschichten aber wirklich schon auf diese Zeit des 12.-9. Jhds. zurückgeht, lässt sich heute nicht mehr erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Königszeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in dieser Phase der Geschichte Altisraels darf man die biblischen Erzählungen nicht als historische Berichte nehmen. Das ist schon von vornherein offensichtlich beim Richterbuch, in dem keine Chroniken, sondern &#039;&#039;Heldensagen&#039;&#039; gesammelt sind, und bei den Abschnitten über König Salomo, die man am ehesten nicht zur Gattung der Historie, sondern zur Gattung &#039;&#039;Märchen&#039;&#039; zu rechnen hat, sowie bei den Zeitangaben über die jeweils exakt 40 Jahre Regierungszeit von David und Salomo. In der &#039;&#039;Chronologie&#039;&#039; der Aufeinanderfolge von Königen scheinen die biblischen Texte ab Salomo verlässtlich zu sein; viel mehr Vertrauen darf man ihnen aber wohl nicht schenken. Um nur ein Beispiel zu nennen: Dan, wo Jerobeam I. einen der beiden staatlichen Kultorte gegründet haben soll, war zu seiner Zeit gar nicht besiedelt; das selbe gilt für Bet-El, falls es sich dabei wirklich um Beitin handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier erzählen Archäologie und historische Schriftquellen eine andere Geschichte. Allem voran: Nach biblischer Chronologie hat David etwa von 1010-970 v. Chr. von und sein Sohn Salomo von 970-931 v. Chr. regiert. Befestigungsanlagen und Monumentalbauten wie z.B. die Toranlage von Megiddo müssten danach ab Mitte des 10. Jahrhunderts errichtet worden sein. Radiokarbon-Datierungen jedoch ergeben sehr regelmäßig, dass „israelitische“ Stadtbefestigungen, Monumentalbauten etc. erst ab der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts gebaut wurden (vgl. bes. Sharon u.a. 2007). Archäologen haben grob mit drei Hypothesen auf diesen Befund reagiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (1) „Lange Chronologie“ – Die Bibel hat doch Recht; König David hat große Teile Palästinas zu einem Reich vereint und Salomo das Reich ausgebaut. Warum das sich archäologisch nicht nachweisen lässt, bleibt entweder unerklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;Die „Modified Conventional Chronology“ von Mazar ist nur ein so fauler Kompromiss, dass ich sie dem Leser erspare.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* (2) „Stammeskönigtum“ – Dass David durch seine Eroberungen die Gebiete Palästinas zu einem Großreich vereint hat, ist richtig; unrichtig sind nur die Erzählungen von den Bautätigkeiten Salomos. Das „davidisch-salomonische Großreich“ war stattdessen ein Königreich wie Edom, das ohne staatliche Einrichtungen und Monumentalarchitektur auskam und von einem kleinen Königssitz im Gebirge aus regiert wurde.&lt;br /&gt;
* (3) „Kurze Chronologie“ – Die Bibel hat Unrecht; die Erzählungen über die Könige David und Salomo sind überwiegend Sagen. Das Nordreich Israel war nur unter der Herrschaft der Dynastien von Omri und Jehu (882-747 v. Chr.) groß (so z.B. Finkelstein 2005; ),&lt;br /&gt;
** (3a) aber David und Salomo hatten doch einmal über Teile &#039;&#039;sowohl&#039;&#039; des Nordreichs Israel als auch des Südreichs Juda als einem vereinten Königreich regiert.&lt;br /&gt;
** (3b) und de facto gab es zur Zeit des Ersten Testaments nie ein vereintes Königreich.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Frage ist auch politisch leicht brisant: Im Nahostkonflikt beziehen sich Israelis bei ihren Ansprüchen auf das Land Palästina regelmäßig zurück auf das davidisch-salomonische Großreich: Es ist Salomos Königreich, das „von Dan bis Beerscheba“ (2 Kön 5,5) oder sogar „vom Fluss [Euphrat] bis zur Grenze Ägyptens“ (2 Kön 5,1) gereicht haben soll. Extreme Zionisten wünschen sich daher noch heute von hier aus nicht nur ganz Palästina, sondern außerdem Syrien und Teile Ägyptens als Staatsgebiet Israels innerhalb der „gelobten Grenzen“. Dass diese Ansprüche sich &#039;&#039;bibelhistorisch&#039;&#039; kaum begründen lassen, sahen wir schon oben im Abschnitt über die phönizischen und philistäischen Gebiete, die vor der Zeit der Hasmonäer nie zum Königreich Israel gehörten. Hat es auch sonst zuvor kein vereintes Königreich gegeben, lässt sich diese Begründungsfigur in dieser Form auch für weitere Regionen noch schwieriger durchhalten. Es ist daher wenig überraschend, dass israelitische Archäologen häufiger Hypothese (1) oder (2) und vor allem westliche Archäologen Hypothese (3) vertreten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hypothese (1) lässt sich nach den klaren archäologischen Befunden kaum mehr aufrechterhalten; abgewogen muss daher vor allem zwischen (2), (3a) und (3b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eisenzeit II / Frühe Königszeit im 10./9. Jhd.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die ersten Propheten des 8. Jhds. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühesten gut datierbaren biblischen Texte, die sich mit einiger Vorsicht als historische Quellen auswerten lassen, sind nicht Texte über Könige und Kult, sondern Texte &#039;&#039;dagegen&#039;&#039;, nämlich die sozial- und kultkritischen Texte &#039;&#039;&#039;Jes 1-39&#039;&#039;&#039;; &#039;&#039;&#039;Hosea&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Amos&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Micha&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Untergang Israels Ende des 8. Jhds. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====7.-6. Jhd.: Juda und sein Untergang====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juda konnte sich noch etwa 150 Jahre länger halten. Besonders erwähnenswert sind in diesem Zeitraum drei „Kultreformen“ der Könige Asa Anfang des 9. Jhds. (1 Kön 15,12-13), Hiskija Ende des 8. Jhds. (s. 2 Kön 18,4) und Joschija im 7. Jhd. (s. 2 Kön 23,4-20), bei denen angeblich jedes Mal ähnliche Kulte abgeschafft und Kultorte neben dem Jerusalemer Tempel aufgelöst worden wären – in Joschijas Fall deshalb, weil er zufällig das Buch Deuteronomium im Tempel fand und danach feststellte, dass man die ganze Zeit gegen Gottes Willen verstoßen hatte. 587 v. Chr. wird dann aber auch Juda von den Babyloniern besiegt, der Tempel zerstört und werden große Teile der Bevölkerung ins Exil geführt. Von einem Teil dieser Geschichte wird eine zweite Variante dann noch mal in den Büchern der Chronik erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neugründung Israels: Historische Hintergründe und biblische Erzählung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens nach der Eroberung Judas durch die Babylonier kam in Teilen der Bevölkerung offensichtlich starke Fremdenfeindlichkeit auf. Historisch lässt sich das gut erklären: Im Nord- und im Südreich waren von den Assyrern und Babyloniern gezielt Angehörige anderer eroberter Völker angesiedelt worden, um die beiden Reiche so zusätzlich zu destabilisieren; die ins Exil verschleppten Israeliten und Judäer wiederum mussten als marginalisierte Gruppen in der Fremde leben und konnten ihren Glauben dort nur unter großen Schwierigkeiten ausüben. Wie sich dies in mehreren in und nach dieser Zeit entstandene Texte niederschlug, ist dennoch sehr problematisch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens entstanden ab dieser Zeit sog. „Diasporanovellen“: Im Buch &#039;&#039;&#039;Ester&#039;&#039;&#039; lebt die namensgebende Protagonistin als Exulantin in der persischen Fremde; der „ausländische Ausländer“ Haman will sie vernichten und der persische König Ahasveros sie durch Heirat assimilieren. Doch Ester bewahrt heroisch ihre Religion und bringt geschickt den König dazu, ihren Feind zu ermorden, und rettet so das judäische Volk. Aus der selben Zeit stammt der &#039;&#039;&#039;erste Teil des Danielbuchs&#039;&#039;&#039;, laut dem Daniel aber angeblich bereits am babylonischen Königshof gelebt hat, sich dort als vorbildlicher Judäer als „besser“ erweist als alle Ausländer, dann mutig dem König dessen Schlechtigkeit vorhält und sich schließlich heldenhaft gegen alle Anfeindungen behaupten kann. Wichtig ist daher das kurze Buch &#039;&#039;&#039;Jona&#039;&#039;&#039;, das gegen diese Haltung anschreibt und in dem der fremdenfeindliche Prophet gerade in die Hauptstadt der ersten Eroberernation Assyrien gesandt wird, woraufhin sich wider Erwarten die Assyrer als vorbildlich und der gottgesandte Prophet als lachhafte Figur erweist.&amp;lt;br /&amp;gt;Zweitens berichten die Bücher &#039;&#039;&#039;Esra und Nehemia&#039;&#039;&#039;, wie ab 539 die Judäer wieder in ihr Land zurückkehren, nachdem das babylonische Reich von den Persern besiegt und Israel und Juda zu den persischen Provinzen „Samaria“ und Juda umgeformt worden waren. Nun endlich können die Judäer ihr Land wieder in Besitz nehmen, den Tempel wiedererrichten und das Volk „reinigen“, indem sie alle Ausländer, zu denen selbst die nach 722 v. Chr. nach Juda eingewanderten Israeliten und angeblich den Tempelbau sabottierenden Israeliten gehören, als marginalisierte Gruppe aus der Gesellschaft ausgrenzen. Ekelhafterweise wird das in diesen Büchern für &#039;&#039;gut&#039;&#039; befunden. Auch hierzu ist in der Bibel mit dem Buch &#039;&#039;&#039;Rut&#039;&#039;&#039; zum Glück ein Gegentext überliefert, der programmatisch vor die von der staatlichen Zeit handelnden Bücher der Könige gestellt wurde und der behauptet, dass der sagenumwobene König David von einer schon damals immigrierten und integrierten Moabiterin abstammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bei weitem nicht alle zu dieser Zeit entstandene Literatur thematisieren Fremdenfeindlichkeit oder Fremdenfreundlichkeit. Vielmehr entstand um diese Zeit, zu der man aktiv um ein Selbstverständnis als „Volk“ zu ringen hatte, der größte Teil dessen, was wir heute als Erstes Testament kennen. So wurden bspw. wohl zu dieser Zeit die &#039;&#039;&#039;Sprichwörter&#039;&#039;&#039; als Israels ureigenste Weisheitslehre gesammelt.&amp;lt;br /&amp;gt;Ähnlich wurden sehr wahrscheinlich erst zu dieser Zeit die alten Mythen und Sagen in den Büchern &#039;&#039;&#039;Genesis bis Richter&#039;&#039;&#039; sowie die Sagen um Samuel, Elija und Elischa und die Chroniken der Könige in &#039;&#039;&#039;1 Samuel bis 2 Könige&#039;&#039;&#039; gesammelt und in einen Erzählzusammenhang gebracht. Darüber, wie die Sammlung vor allem der ersten Gruppe von Texten (Gen - Ri) vonstatten ging, werden aktuell unterschiedlichste Modelle diskutiert. Das Folgende orientiert sich überwiegend an  den Entwürfen von Schmid 1976; Kaiser 1978, S. 106 und Carr 2010 und ist nur eines von mehreren möglichen Modellen. Danach waren vor allem drei nachexilische Autorenkreise an der Entstehung dieses ersten Teils des Ersten Testaments beteiligt. Auf jede dieser drei Gruppen geht auch eine der drei großen Gesetzessammlungen des Pentateuch zurück:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;L(aien)&#039;&#039;&#039;: Eine Autorengruppe, die dezidiert gegen die weltliche und klerikale Elite Israels anschrieb. Keiner der Vorfahren Israels war Fürst, Priester oder etwas Ähnliches; stattdessen wird von Bauern, Hirten und Nomaden berichtet, die durchs Land ziehen, dabei munter Heiligtümer und Kultorte gründen, wo immer sie mit Gott in Kontakt kommen, dort Gottesdienste feiern und dafür weder eines staatlichen Kults noch kultischer Priester bedürfen. Begründet werden dabei i.d.R. gerade Kultorte, die historisch mit Jerusalem in Konkurrenz standen; Jerusalem dagegen wird in [https://offene-bibel.de/wiki/Gen_35,1-20/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l16 Gen 35,16-20] offenbar sogar entweiht und der Jerusalemer Altar in [https://offene-bibel.de/wiki/Ex_20,18-26/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter) Ex 20,18-26] für unzulässig erklärt. Die Vorgeschichte Israels insgesamt wird als Konfliktgeschichte vorgestellt: Immer wieder liegen Verwandte miteinander im Zwist, gründen nebenbei einige der umliegenden Nationen wie insbesondere Edom und Aram, mit denen man also verwandt ist, und versöhnen sich am Ende doch wieder; auch sonst hat man mit den umliegenden Völkern Konflikte, kann sich dann aber letztendlich meistens mit ihnen arrangieren. Der Ur-Vorfahre Vater-Gnade ist ein Weltenwanderer, der überall zurecht kommt; Fers heiratet aramäische Frauen und erlangt auch seinen Reichtum in Aram, Joseph wird Vizekönig in Ägypten: Auch im Ausland können Israeliten gut leben. Sogar gerettet werden die Israeliten aus Ägypten von einem ägyptischen Prinzen, nachdem dieser sich allerdings vom Adeligen zum Hirten bekehrt und dabei den Gott Israels gefunden hat. Buhmann ist dagegen Aaron, der Vorgänger der Hohepriester Jerusalems, der sich immer wieder gegen Gott und gegen Herauszug vergeht.&amp;lt;br /&amp;gt;Auf diese Gruppe geht auch die kurze Gebotssammlung in Ex 19-24 zurück, die an der Schwelle zum Land Israel für jene, die gerade erst dort einwandern, erlassen wird und programmatisch Israel als „Vasallenvolk Gottes, Königreich von Priestern und heilige Nation“ bestimmt ([https://offene-bibel.de/wiki/Ex_19/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l5 Ex 19,5f.]): König über das israelitische Volk ist Gott allein, das &#039;&#039;als Ganzes&#039;&#039; „priesterlich“ ist. Entsprechend sind für den Gottesdienst nach Ex 20,24-26 lediglich ein schnell aus Erde aufgeschütteter oder aus Steinen aufgetürmter Altar nötig, an denen jeder Israelit dann selbst Opfer darbringen kann. Gerichtliche Vollmacht haben natürlich ebenfalls keine Priester; stattdessen hat jeder Ort mit eigenen Richtern selbst die Vollmacht, Urteile zu sprechen. Von staatlichen Abgaben ist keine Rede; die Israeliten sollen vielmehr die Armen, Witwen und Waisen unterstützen und weder diese noch den Immigranten (!) bedrücken, da die Israeliten doch selbst Immigranten waren (Ex 22,20-23,9). Um umliegende und Israel anfeindende Völker dagegen wird &#039;&#039;Gott&#039;&#039; sich kümmern, solange nur die Israeliten ihm treu bleiben und sich nicht dazu verführen lassen, anderen Göttern zu dienen (Ex 23,22ff.).&amp;lt;br /&amp;gt;Die Verfasser der „Laienquelle“ arbeiteten sich bei diesem Geschichtsentwurf u.a. an zwei anderen theologischen Schulen ab, die daraufhin als Reaktion auf &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039; ihrerseits literarisch tätig werden. Bei beiden scheint es sich um zwei verfeindete Gruppen von Priestern am Jerusalemer Tempel gehandelt zu haben:&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;D(euteronomisten)&#039;&#039;&#039;: Eine Autorengruppe, die entweder aus der Bevölkerungsgruppe der „Leviten“ kam oder ihnen nahestand; immer wieder wird daher betont, welche Vorrechte die Leviten zur Zeit des Auszugs aus Ägypten und auch später am Jerusalemer Tempel hatten (Dtn 10,7f.; 17,9f.18; 18,1; 21,5; 24,8: Sie sind „besonders erwählt“ von Gott, darum ist ihnen zunächst der Vertrags-Kasten anvertraut; später sollen sie am Tempel den priesterlichen Dienst verrichten, außerdem das Volk belehren, für sie das Richteramt ausüben und sind dafür nach Dtn 14,29; 16,11.14; Dtn 26,12f.; 27,9; 31,9 auch gemeinsam mit den Armen von der Ortsbevölkerung zu finanzieren).&amp;lt;br /&amp;gt;Man kann ihr literarisches Wirken sehr grob in drei Perioden einteilen: Die „Früh-Deuteronomisten“ sammelten noch unabhängig von &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039; die Gesetze in Dtn 12-26. Diese ist wahrscheinlich schon vor dem Exil entstanden. Die „Mittel-Deuteronomisten“ verfassten den Grundstock des Texts von 1 Sam - 2 Kön, mit dem das Exil theologisch erklärt werden sollte. Das wichtigste Anliegen von Früh- und Mitteldeuteronomisten war danach, dass allein der biblische Gott verehrt würde – bis dahin, dass dann, wenn in einem Ort jemand des „Götzendienstes“ überführt wurde, dafür der ganze Ort ermordet werden sollte (Dtn 13,13-17). Die Erzählung von den biblischen Königen folgt wegen diesem Grundinteresse auch einem klaren Muster: Manche Könige waren Gott untreu und wurden dafür bestraft – unter anderem eben mit dem Exil –; auf der Regentschaft von gottesfürchtigen Königen dagegen ruhte Gottes Segen. Zur Gottesfurcht gehörte ganz entschieden auch, Gott einzig im Tempel von Jerusalem zu verehren; alle anderen Kultorte waren Gott missfällig und zu vernichten. Insbesondere die Kultorte in Dan und Bethel seien Gott ein Dorn im Auge.&amp;lt;br /&amp;gt;„Spät-Deuteronomisten“ dagegen sahen offenbar in Ex 19-24 einen Konkurrenten zu „ihrem“ Gesetzeswerk und verfassten daher mit Dtn 5-11; 29-30; 34 und dem Buch Josua eine Fortsetzung der Exoduserzählung. Die erste Textgruppe ist dabei gestaltet im Stil von assyrischen Vasallenverträgen, die zweite im Stil von assyrischen Eroberungsberichten. Dtn 5 setzt ein mit einer alternativen Variante des Vertrags vom Sinai in Ex 19; danach wird in einer weiterführenden Rede des Herauszug zunächst Israel in Dtn 6; 11 auf die Gebote in Dtn 12-26 eingeschworen, die die „richtige“ Auslegung des Vertragstexts vom Sinai seien, in Dtn 7-10 aufgefordert, sich von fremden Völkern abzusondern, und in Dtn 29-30 abschließend noch einmal eingeschworen auf die Gebote, deren Befolgung Gott damit belohnen würde, die Israeliten wieder „aus der Gefangenschaft bei anderen Völkern zurückzusammeln“ (Dtn 30,3): Das Gesetz im Deuteronomium wird so präsentiert als Voraussetzung für die Erlösung aus der Exilssituation. &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;P(riester)&#039;&#039;&#039;: Noch klarer als die Texte der Deuteronomisten sind an Inhalt und v.a. am Stil die Texte der sog. „Priesterschrift“ zu erkennen. Nur wegen diesem klar erkennbaren Stil darf man es überhaupt wagen, eine Priesterschrift in den Büchern Gen - Num zu identifizieren, denn sie ist eine sehr merkwürdige Schrift. Hauptsächlich gehören zu ihr wieder Gebotssammlungen und außerdem Listen und Bauanweisungen ab Gen 25 und bis zum Ende des Buches Numeri. Außerdem aber gehören zu ihr mehrere Erzählungen und v.a. einige Textpassagen im Textbereich von L. Danach hat man sich die Textgeschichte von Gen 1 - Ex 19 offenbar so vorzustellen: Aus einzelnen Mythen und Sagen schreibt L seine Vorgeschichte Israels. Der priesterschriftliche Autorenkreis ist mit vielem in dieser Darstellung nicht einverstanden und verfasst daher eine eigene Variante dieser Erzählung. Wenige Erzählungen werden dabei vollständig übernommen, bei anderen wurde gleichzeitig gekürzt und ergänzt (wie [https://offene-bibel.de/wiki/Ex_19/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l19 Ex 19,19-25]; gestrichen werden sollte wohl in P der widerstreitende V. 13), zu wieder anderen dagegen wurden Gegenerzählungen verfasst, die eigentlich die Vorlage ersetzen sollten (wie offensichtlich [https://offene-bibel.de/wiki/Gen_35,1-20/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l9 Gen 35,9-15]). Hinzudenken muss man sich dann noch eine weitere Gruppe von Schreibern (die man manchmal &#039;&#039;&#039;T(ora-Redaktoren)&#039;&#039;&#039; nennt), die schließlich beide Fassungen verglichen und dann aber nicht sinnvoll redigierten, sondern einfach beide Versionen zusammenaddierten. So ist dann zu erklären, dass in Gen 1-3 die Welt zweimal erschaffen wird, Ruh in Gen 6-9 zeimal unterschiedliche Zahlen von Tieren in seinen Schrein bringt, Fers in Gen 28; 35 zweimal getauft wird, die Israeliten in Ex 19 sowohl den Berg besteigen als auch nicht besteigen dürfen usw. Für eine Übersetzung, die besonders zeigen will, wie Texte &#039;&#039;literarisch funktionieren&#039;&#039;, sind solche Stellen besonders problematisch. Wo sie sich nicht harmonisch in einen Erzählabschnitt fügen, werde ich sie daher zwar mitübersetzen, die Übersetzung aber in eine mit &#039;&#039;&#039;spätere Ergänzung&#039;&#039;&#039; eingeleitete Fußnote verschieben.&amp;lt;br /&amp;gt;P ist vor allem &#039;&#039;kultpolitisch&#039;&#039; interessiert: Besonderes Augenmerk liegt darauf, wie der der Jerusalemer Tempel zu gestalten ist, wie der tägliche Betrieb und wie religiöse Feiern ebendort abzulaufen haben – wichtig v.a.: die den Deuteronomisten so wichtigen Leviten sind den „Aaroniden“, den „echten“ Priestern, untergeordnet (s. zu Laien, Leviten und Aaroniden bes. Num 16) –, wie religiöse Feste zu begehen sind oder an welche religiösen Regeln sich Israeliten zu halten haben. Selbst die Schöpfung der Welt hat als ihr Ziel die Einsetzung des Sabbat. Politisch dagegen kann man P geradezu als eskapistisch bezeichnen:&amp;lt;br /&amp;gt;„P denkt im Gegensatz zu D universalistisch und pazifistisch. Kriege [und Konflikte] finden bei P nicht statt! [Der häufigste Anlass für das Verfassen von Gegenerzählungen in Gen - Ex 19]. Das Programm der Völkertafel in Gen 10 – jedes Volk nach seiner Eigenart an seinem Platz als Erfüllung des Schöpfungssegens – könnte einer achämenidischen Königsinschrift entnommen sein... Für P besteht das Proprium Israels nicht in seinem Staat..., sondern in seinem Tempel, in dem der Gott des Himmels und der Erde in der Welt anwesend und ansprechbar ist. P ist antimilitaristisch und antideuteronomistisch: Der priesterschriftliche [Gott] hängt nach der Sintflut ... seinen Bogen in die Wolken und damit an den Nagel (Gen 9,13). Hier wird nicht die Erschaffung des Regenbogens geschildert, sondern [Gott] widerruft seine Rolle als Gott, der Israels Kriege geführt hat ... oder auch die Kriege der Assyrer und Neubabylonier gegen Israel ... ein für allemal.“ (Knauf 1998, S. 123)&lt;br /&gt;
# Ri: ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig stammen aus dieser Zeit, in der man  einige der schönsten Früchte der biblischen Literatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Entwicklungen: Historische Hintergründe und biblische Erzählungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Perserreich währte nicht lange; etwa 200 Jahre später wurde es seinerseits um 333 v. Chr. vom Griechen Alexander dem Großen erobert. Nachdem dessen Großreich geteilt wurde, fielen Israel und Samaria um 300 v. Chr. an die Ptolemäer, die vom hellenistischen Ägypten aus regierten. Die nächsten 100 Jahre herrscht Frieden; in dieser Zeit entstanden daher z.B. die eher philosophischen Bücher &#039;&#039;&#039;Kohelet&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Jesus Sirach&#039;&#039;&#039;, die sich mit griechischen und ägyptischen Texten auseinandersetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einführungen ins Erste Testament=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Pentateuch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gen 1-11: Ursprungsmythen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gen 12-50: Die Vorfahren Israels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ex 1-18: Auszug aus Ägypten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ex 19 - Num 10,10: Am Sinai===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Num 10,11 - Num 36===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Deuteronomium===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bücher der Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Josua: Die Eroberung Israels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Richter - 1 Sam 7: Vorstaatliche Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1 Sam 8 - 1 Kön 11: Saul, David und Salomo===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1 Kön 12 - 2 Kön 25; Chroniken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==hintere Propheten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Schriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Inhalt_und_historische_Einf%C3%BChrungen/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)&amp;diff=39510</id>
		<title>Inhalt und historische Einführungen/Persönliche Fassung (Sebastian Walter)</title>
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		<updated>2024-01-17T16:23:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: Ah, der hat ja Gath und Ekron zur Schefela gerechnet. So was...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Historische Einführung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der biblische Geschichts-Entwurf: Israel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte Israels nach dem biblischen Geschichtsentwurf ist recht schnell nacherzählt: In &#039;&#039;&#039;Gen 1-3&#039;&#039;&#039; erschafft Gott die Welt aus einer Ur-Flut. Weil sie sich in &#039;&#039;&#039;Gen 4-5&#039;&#039;&#039; nicht gut entwickelt, beschließt er, sie in &#039;&#039;&#039;Gen 6-9&#039;&#039;&#039; mit einer zweiten Flut zu vernichten, nur die fromme Familie &#039;&#039;eines&#039;&#039; frommen Mannes zu verschonen und mit dieser ab Gen 10 die Erde neu zu besiedeln. Auch das funktioniert in &#039;&#039;&#039;Gen 11&#039;&#039;&#039; nicht gut, und so wählt er sich aus den Nachkommen des Flut-Helden wieder nur eine Familie, mit der es besser laufen soll als mit dem Rest der Welt und die er daher gesondert durch das Leben geleiten und begleiten will. Diesen eröffnenden Part der Bibel nennt man die „biblische Urgeschichte“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;&#039;Gen 12-50&#039;&#039;&#039; schließen sich die „Erzeltern-Erzählungen“ an, die von den Irrungen und Wirrungen dieser Familie berichten: Wie sie zunächst das Land besiedelt, das Gott für sie ausgesucht hat, dann aber wegen einer Hungersnot im Land nach Ägypten auswandert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der darauf folgenden „Exodus-Erzählung“ geraten die Nachkommen dieser Familie in Ägypten in die Sklaverei, und so müssen sie in &#039;&#039;&#039;Ex 1-18&#039;&#039;&#039; von dort befreit und in &#039;&#039;&#039;Num 10,11-14; 16-17; 20-27; 31-36&#039;&#039;&#039; wieder zurück ins versprochene Heimatland geführt werden. Eingeschaltet sind in &#039;&#039;&#039;Ex 19 - Num 10,10&#039;&#039;&#039; und noch mehrfach im Buch Numeri dutzende von Texten, in denen Gott Gebote und Bestimmungen erlässt, wie die Israeliten sich „gottgemäß“ zu verhalten haben; in &#039;&#039;&#039;Dtn 4-30&#039;&#039;&#039; sind weitere Bestimmungen angehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierauf folgt in &#039;&#039;&#039;Dtn 1-3&#039;&#039;&#039;, im &#039;&#039;&#039;Buch Josua&#039;&#039;&#039; und in &#039;&#039;&#039;Ri 1-2&#039;&#039;&#039; die sogenannte „Landnahmeerzählung“, die mehrfach und in unterschiedlichen Varianten davon erzählt, wie das Land wieder erobert wird. Erzählungen über die „Zeit der Richter“ schließen sich an: Die Kapitel &#039;&#039;&#039;Ri 3 - 1 Sam 7&#039;&#039;&#039; werden dargeboten als Chronik der ersten Jahre im versprochenen Land, während denen ddie Israeliten dort als klassenlose und in mehreren Sippen und Großfamilien organisierte Gesellschaft lebten. Werden sie von umliegenden Völkern bedroht, beruft Gott einzelne Helden – die „Richter:innen“ –, die die Israeliten retten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So will es Gott auch: &#039;&#039;Er&#039;&#039; will Israels König sein; Israels Wunsch nach einem eigenen König wie in den umliegenden Nationen lehnt er daher durchaus ab. Ab &#039;&#039;&#039;1 Sam 8&#039;&#039;&#039; allerdings werden die Rufe nach Staat und Herrscher immer lauter. Widerwillig beschließt daher Gott, seinem Volk diesen Wunsch doch zu gewähren. Daher ernennt er um 1000 v. Chr. zunächst Saul und dann stattdessen David und dessen Sohn Salomo zu Königen. David ist äußerst erfolgreich als Heerführer und besiegt eine Nation nach der anderen (2 Sam 8), weshalb nach ihm Salomo das ganze Reich befestigen und Monumentalbauten wie Paläste und insbesondere den Jerusalemer Tempel errichten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Großreich von David und Salomo nennt man das „vereinte Israel“. Denn da von den militärischen Erfolgen von David und Salomon abgesehen erwartungsgemäß keiner der Könige seinen Job sehr gut macht, zerfällt Israel kurz nach dem Tod Salomos ab &#039;&#039;&#039;1 Kön 12&#039;&#039;&#039; in das Nordreich „Israel“ und das Südreich „Juda“. Weil der Jerusalemer Tempel in Juda liegt, gründen daraufhin die Israeliten unter König Jerobeam I v.a. in Dan und Bethel zwei eigene Kult-Orte. Damit hat er erst recht gegen den Willen Gottes verstoßen; nicht lange danach wird daher 722 v. Chr. Israel von den Assyrern erobert, woraufhin die übriggebliebenen Israeliten nach Juda auswandern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juda konnte sich noch etwa 150 Jahre länger halten. Besonders erwähnenswert sind in diesem Zeitraum drei „Kultreformen“ der Könige Asa Anfang des 9. Jhds. (1 Kön 15,12-13), Hiskija Ende des 8. Jhds. (s. 2 Kön 18,4) und Joschija im 7. Jhd. (s. 2 Kön 23,4-20), bei denen jedes Mal ähnliche Kulte abgeschafft und Kultorte neben dem Jerusalemer Tempel aufgelöst werden – in Joschijas Fall deshalb, weil er zufällig das Buch Deuteronomium im Tempel fand und danach feststellte, dass man die ganze Zeit gegen Gottes Willen verstoßen hatte. 587 v. Chr. wird dann aber auch Juda von den Babyloniern besiegt, der Tempel zerstört und werden große Teile der Bevölkerung ins Exil geführt. Von einem Teil dieser Geschichte wird eine zweite Variante dann noch mal in den &#039;&#039;&#039;Büchern der Chronik&#039;&#039;&#039; erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück mussten die Judäer nicht lange im Exil ausharren, denn schon wenige Jahrzehnte später besiegt der persische König Kyros die Babylonier und erlässt, dass die Judäer in ihre Heimat zurückkehren dürfen. Die Bücher &#039;&#039;&#039;Esra&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Nehemia&#039;&#039;&#039; schildern, wie diese zurückgekehrten Judäer das heilige Land, das in ihrer Abwesenheit durch Ehen zurückgebliebener Judäer mit ausländischen Frauen verunreinigt wurde – auch nach Juda geflüchtete Israelit:innen gelten als solche „Ausländer:innen“ – „reinigen“, den Tempel wiedererrichten und das Volk neu auf die Gebote Gottes einschwören. Spätestens hier wird &#039;&#039;das Südreich Juda&#039;&#039; „Israel“ genannt: &#039;&#039;Die Judäer&#039;&#039; sind die „wahren Israeliten“, während die Nachkommen des Nordreichs Israels verachtenswerte Ausländer sind, die einer defizienten und deformierten Variante der Religion ihrer Vorfahren anhängen. Dass auch die anderen umliegenden Völker minderwertig sind, versteht sich von selbst; ähnlich großer Hass wie den Nachfahren des alten Nordreichs schenkt man aber nur noch den Edomitern im Süden Judas, die man nun auch bezichtigt, die einstige Niederlage Judas mit-herbeigeführt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das 5.-3. Jahrhundert v. Chr. herrscht in der Bibel weitgehendes Stillschweigen. In der Septuaginta und damit in äthiopischen, katholischen, orthodoxen, ... Bibeln finden sich aber noch die beiden &#039;&#039;&#039;Makkabäer-Bücher&#039;&#039;&#039;, die wichtige Ereignisse aus dem 2. Jhd. erzählen: Auch die Perser sind mittlerweile besiegt; über das heilige Land und damit u.a. über die Juda herrschen nun die griechischen Seleukiden, deren politisch wichtigste Gegenspieler die Römer sind. Als der seleukidische König Antiochus IV. Epiphanes es wagt, den neuen Jerusalemer Tempel zu entweihen, kommt es im heiligen Land zu Aufständen. Die Rädelsführer dieses Aufstands – die Makkabäer – schließen einen Pakt mit den Römern, und so gelingt es ihnen mit internationaler Anerkennung, ihr Land von den Seleukiden frei- und ihre Unabhängigkeit zu erkämpfen und den entweihten Tempel wieder zu heiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch über das 1. Jhd. v. Chr. herrscht wieder Stillschweigen in der Bibel und damit auch darüber, dass um 63 v. Chr. Rom das heilige Land erobert und zu einem römischen Vasallenstaat gemacht hatte. In dieser historischen Situation spielt das &#039;&#039;&#039;Neue Testament&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der biblische Geschichtsentwurf in der neueren Wissenschaft und im politischen Diskurs==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während man auch in der akademischen Theologie noch bis in die 50er-Jahre des 20. Jahrhunderts den biblischen Geschichtsentwurf ab Gen 12 und erst recht ab Ex 1 für einigermaßen historisch verlässlich hielt, wurde mit dem Aufkommen der „Neuen Archäologie“ in den 60er-Jahren dieser biblizistischen Geschichtswissenschaft ab den 70er-Jahren ein Schlag um den anderen versetzt: Neue Ausgrabungen und neue Auswertungen älterer Ausgrabungen zeigten, dass die Geschichten von den Erzeltern nicht mit den historischen Realitäten der Bronzezeit zusammenstimmen (Thompson 1974: The Historicity of the Patriarchal Narratives; van Seters 1975: Abraham in History and Tradition; Lemche 1998: Prelude to Israel&#039;s Past); dass eine Landnahme, wie sie in der Bibel geschildert wird, nie stattgefunden hatte und damit auch die Exodus-Erzählung unhistorisch ist (Rendtorff 1975: The Historical Moses: A Problem in Historiography; Thompson 1979: The Settlement of Palestine in the Bronze Age; Lemche 1985: Early Israel; Finkelstein 1988: The Archaeology of the Israelite Settlement), und dass es ein vereintes Großreich Davids und Salomos so nie gegeben hat (Thompson 1983: The Mythic Past; van Seters 1997: In Search of History; Finkelstein/Silberman 2001: The Bible Unearthed). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem die frühen der eben genannten Wissenschaftler:innen – Thompson, Lemche, Davies u.a., die man heute oft „Minimalisten“ nennt – blieben hier nicht stehen, sondern hielten und halten auch die historischen Erzählungen der Bibel mindestens über die Zeit bis zum 6. Jahrhundert für historisch unzuverlässig. Eine gemäßigtere (oder: verwässerte?) Variante dieses Ansatzes hat sich mittlerweile in Theologie, Archäologie und Geschichtswissenschaft europäischer Provenienz als Mainstream etabliert (vgl. Pfoh 2021), wonach sich auch einige neuere Forschungsfragen herauskristallisiert haben. Besonders wichtig: (1) Wenn die alten Israeliten nicht mit Mose aus Ägypten kamen, woher kamen sie denn dann? (2) Wenn sie nicht bereits als ein geeintes Volk aus Ägypten auswanderten, wann und warum wurden sie denn dann zu einem Volk – und wurden sie es überhaupt? (3) Wenn nicht Josua sie auf das ganze Land verteilt hat, wo lebten sie denn dann und wer gehörte zu ihnen? (4) Wenn nicht Saul, David und Salomo über ganz Israel herrschten und wenn Israel nie ein „vereintes Königreich“ war, wie, wann und wo entwickelten sich dann die beiden Königreiche? Und schließlich, hier besonders wichtig: (5) Welches Ziel verfolgten die Verfasser der biblischen Erzählungen, wenn sie die Frühgeschichte Israels so anders darstellten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich mit dem Aufkommen der „minimalistischen“ Bewegung allerdings wurde diese Forschung massiv ideologisch aufgeladen, weil die Frage nach der Zuverlässigkeit der Bibel schon zuvor mit dem Nahost-Konflikt und der Frage nach dem israelischen „Anrecht auf das heiligen Land“ verquickt war, weil die ersten großen „minimalistischen“ Bücher kurz nach dem Sechstagekrieg von 1967 erschienen, der den israelischen Nationalismus noch stärker aufflammen lassen hatte (vgl. Hallote/Joffe 2002, S. 88f.), und weil archäologische Ausgrabungen d.Ö. als Vorwand für die Enteignung von Palästinenser:innen dienten und daher historische Forschung an der Bibel auch auf deren Seite einen schlechten Leumund hatten (vgl. zu Letzterem z.B. Yahya 2009, S. 67-69; Rjoob 2010; Thelle 2016; Galor 2017; S. 126-131; Taha 2022, S. 24; [https://unesdoc.unesco.org/ark:/48223/pf0000232186.locale=en UNESCO: 38 COM 7A.4]; [https://web.archive.org/web/20231227124315/https://emekshaveh.org/en/ Emek Shaveh.org]). Endgültig befeuert wurde die Ideologisierung und Polemisierung der Debatte mit dem Erscheinen von &#039;&#039;The Invention of Ancient Israel: The Silencing of Palestinian History&#039;&#039; des „Minimalisten“ Whitelam (1996; vgl. z.B. auch Abu El-Haj 2002; Masalha 2007, S. 240-262; Sherrard 2011). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge bildeten sich vor allem in der evangelikalen und jüdischen Theologie und Geschichtswissenschaft mehrere Richtungen aus, die man sehr grob zu vier Schulen zusammenfassen kann (ebenso wie „Minimalist“ ist auch keine der folgenden Bezeichnungen eine selbstgewählte, sondern eine polemische Fremdzuschreibung):&lt;br /&gt;
* Die „Maximalisten“ folgen im Gegensatz zu den „Minimalisten“ einem Forschungsprogramm, nach dem nicht die Bibel so lange als historisch unzuverlässige Quelle angesehen wird, bis zeitgenössische Schriftquellen oder archäologische Funde sie stützen, sondern nach dem umgekehrt der Bibel so lange Glauben zu schenken ist, bis sie durch entsprechende Quellen widerlegt wurde.&lt;br /&gt;
* Verwandt sind die „Fundamentalisten“, die teilweise selbst die Erkenntnisse der Archäologie über die Zeit „bis Salomo“ nicht akzeptieren und alternative Interpretationen der archäologischen Funde vornehmen, bis sie wenigstens grob den Auskünften der Bibel entsprechen.&lt;br /&gt;
* Recht eigentlich eine Teilgruppe der „Fundamentalisten“ ist eine weitere Gruppe von Forscher:innen, die man „alternative Chronisten“ nennen könnte und die die historischen Auskünfte der Bibel nur in der Chronologie „verschiebt“: Ein Feldzug von König David etwa kann dann zwar vielleicht nicht ein Feldzug von David gewesen sein, sondern von einem späteren König, und Aufgabe der Forschung ist es, zu entschlüsseln, von welchem König der Bericht über diesen davidischen Feldzug „eigentlich“ erzählt.&lt;br /&gt;
* Verwandt ist schließlich die in den USA recht große Forscher-Gruppe der „Bibelhistoriker“, die nicht die Geschichte Palästinas aus archäologischen Daten rekonstruieren, sondern vorgeblich nur als Forschung am biblischen Text das innerbiblische Geschichts-Modell besser erklären will und Nacherzählungen der Bibel daher auch mit ausgewählten archäologischen Daten anreichert. Dass diese letzte Richtung gar nicht eigentlich eine Rekonstruktion der Geschichte produzieren will, sondern Auslegungen der heiligen Schrift, wird dabei nicht immer klar genug gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen zwischen diesen vier Gruppen sind nicht trennscharf; ebenso nicht die zwischen diesen vier Gruppen einerseits und den Minimalisten und dem europäischen Mainstream andererseits. Die Zugehörigkeit zur ersten oder zweiten Großgruppe ist auch nicht gleichbedeutend mit „wissenschaftlicher“ vs. „unwissenschaftlicher“ Geschichtswissenschaft. Finkelstein etwa – zweifellos einer der größten lebenden Archäologen Israels – ist in den letzten Jahren zunehmend von den Minimalisten zunächst zu den alternativen Chronisten und dann tendenziell zu den Fundamentalisten gewandert, indem er zunächst statt einem davidischen Großreich ein ähnlich großes „omridisches Großreich“ wenige Jahrzehnte später angenommen hat und neuerdings mit mehreren gänzlich hypothetischen Vorläufern – dem „Sichem-Silo-Reich“ (= Josua), dem „Gibeon-Gibea-Reich“ (= Saul) und dem „Tirza-Reich“ (= Omri) – dieses omridische Großreich wieder bis in die späte Bronzezeit „dehnt“ und so annähernd mit den biblischen Daten in Einklang bringt.&amp;lt;br /&amp;gt;Dennoch wird wird die Forschungsdebatte teilweise recht polemisch geführt. So können Vertreter:innen der ersten Großgruppe die der zweiten insgesamt bezichtigen, „Fundamentalisten“ und „Zionisten“ zu sein, Vertreter:innen der zweiten können die anderen als „Nihilisten“ und „Antisemiten“ beschimpfen (vgl. z.B. Thompson 2001; Davies 2002). Die Existenz der beiden Großgruppen führt auch dazu, dass nicht nur die &#039;&#039;Geschichte&#039;&#039; des alten Palästina verworren ist, sondern auch die &#039;&#039;Erforschung&#039;&#039; des alten Palästina, und dass daher enorm häufig Ausgrabungsergebnisse „re-interpretiert“ und Interpretationen und Re-Interpretationen neu „synthetisiert“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens seit den 70ern ist damit nicht nur ohnehin die Bibel ein eminent politisches Werk, sondern ist auch die historische Forschung an der biblischen Geschichte und jede Aussage darüber eminent politisch und politisiert. Man kann sich dieser Politisierung auch kaum entziehen – schon deshalb, weil man Vorentscheidungen treffen muss wie die, ob man auf die Ergebnisse illegaler „Rettungs-Ausgrabungen“ zurückgreift oder ob man darauf verzichten kann und will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt zunächst eine sehr grobe und thesenhafte Nacherzählung der antiken Geschichte Palästinas. Sie steht den Minimalisten sehr nahe. Ich teile auch die politischen Überzeugungen der klassischen Minimalisten; glaube aber unabhängig davon, dass ihre Nacherzählung die Plausibelste ist. Um das zu zeigen, schließt sich dieser Nacherzählung eine breiter entwickelte Rekonstruktion dessen an, was zuvor thesenhaft nacherzählt wurde. Wo dort von einem Ort und dessen Geschichte die Rede ist, aber nichts eigens zitiert wird, habe ich stillschweigend die Interpretationen in der &#039;&#039;New Encyclopedia of Archaeological Excavations in the Holy Land&#039;&#039; (NEAEH), im &#039;&#039;Wissenschaftlichen Bibellexikon&#039;&#039; ([https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex WiBiLex]), in &#039;&#039;Orte und Landschaften der Bibel&#039;&#039; von Keel / Küchler (1982) und in den aktuellen Surveys der einzelnen Regionen Palästinas übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ein wissenschaftlicher Geschichtsentwurf: Palästina und Umgebung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründlichere Rekonstruktion für den wissenschaftlichen Geschichtsentwurf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ursprünge Israels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Späte Bronzezeit: Bevölkerung Palästinas vom 15. bis zum 13. Jhd.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AO um 1400.png|600px|right]]Es ist zunächst sicher, dass die Region Palästinas in den Tälern und Ebenen &#039;&#039;&#039;in der zweiten Hälfte des 2. Jahrtausends&#039;&#039;&#039; geprägt war von mehreren voneinander unabhängigen &#039;&#039;&#039;kanaanäischen Stadtstaaten&#039;&#039;&#039;, zu denen jeweils mehrere ihnen zugehörige Satelliten-Dörfer gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor waren auch die Gebirgsregionen Palästinas eng besiedelt gewesen; mit Ausgang der mittleren Bronzezeit (16. Jhd. v. Chr.) waren diese Berglandsiedlungen aber massenweise verlassen worden – der Grund dafür ist noch sehr unklar. Oft tippt man vage auf die &#039;&#039;&#039;Ägypter&#039;&#039;&#039;, denn diese hatten ab 1550 zu Beginn der späten Bronzezeit ganz Palästina erobert. Vermutlich ist es diese Herrschaft der Ägypter über Palästina, von der sich Erinnerungen in der Exodus-Erzählung über die Knechtschaft der Israeliten in Ägypten bewahrt haben – eine andere im Land Ägypten selbst und erst recht ein darauf folgender Massen-Auszug von Israeliten aus Ägypten lässt sich weder archäologisch noch durch zeitgenössische Texte belegen.&amp;lt;br /&amp;gt;Konkret bedeutete diese Eroberung durch die und viele folgende (Straf-)Expeditionen der Ägypter, (1) dass diese dabei immer wieder Dörfer und Städte zerstörten, (2) dass ägyptische Regenten die Regierungssitze weiterer Städte okkupierten und die Kanaanäer im Umland die Ägypter dort versorgen mussten, (3) dass die Kanaanäer zu regelmäßigen Tributzahlungen verpflichtet waren – v.a. in Form von Edelmetallen, Holz, Vieh und Sklaven (vgl. z.B. Na&#039;aman 1981) – und (4) dass sie zusätzlich Sonderzahlungen leisten mussten, wenn Ägypter militärische Unternehmungen durchführten. Das geschah in dieser Region auch deshalb besonders häufig, weil mit dem mitannischen und später stattdessen dem hethitischen Reich der stärkste Gegner Ägyptens nördlich direkt an Palästina angrenzte, (5) so dass Palästina von den Kriegen dieser beiden Großmächte oder von Feldzügen der Ägypter gegen revoltierende Kanaanäer aufgerieben wurde, (6) wofür die „treuen“ Kanaanäer dann auch noch Soldaten stellen mussten (vgl. z.B. Morris 2018, S. 153f.). – Die Hand, mit der die Ägypter über Palästina herrschten, war eine harte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Habiru.png|mini|Politische Verhältnisse der frühen Spätbronzezeit. In Grau die Orte, für die Habiru allein durch die Amarna-Briefe belegt sind. Die Schasu scheinen überwiegend östlich und südlich von Kanaan (orange) gelebt zu haben. CC-BY-SA.3.0: [https://en.wikipedia.org/wiki/Habiru#/media/File:AreasOfHabiruActivityInAmarnaLettersLBIIA.svg Sémhur via Wikimedia]]]Außer von Kanaanäern und Ägyptern ist in altorientalischen Inschriften, Briefen und Urkunden des 2. Jahrtausends oft die Rede von zwei weiteren Bevölkerungsgruppen: Zum einen im ganzen nahen Osten von den &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Habiru&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (s. rechts), zum anderen von den &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Schasu / Sutu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, die östlich und südlich des rechts orange gefärbten Gebiets bezeugt sind (Bottéro 1975, S. 15-21; Kärger/Minx 2012, S. 366f.).&amp;lt;ref&amp;gt;Dass die Schasu schon im 14. Jhd. auch in den Süden Palästinas zu verorten seien, ist verschiedentlich bestritten worden; z.B. jüngst von Frevel 2021, Abs. 17. Dass sich das aus den Texten des 14. Jhds. nicht klar herauslesen lässt, ist richtig; aus denen des 13./12. aber schon. Dass die Schasu wenige Jahrzehnte zuvor ausschließlich in anderen Regionen gelebt hätten, ist daher eine weit gewagtere Annahme als die, dass sie auch im 14. Jhd. in die selben Gegenden zu verorten sind.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schasu (heb. &#039;&#039;šasim&#039;&#039;, „Plünderer“) beschreibt man in der Forschung i.d.R. auch heute noch anders als die Habiru als v.a. Kleinviehzucht treibende Halbnomaden; nachdem nun aber sicher ist, dass sie mit den Sutu (teil-)identisch waren (Miller 2021, S. 89f.; so schon Cazelles 1958; Giveon 1971, S. 5f.; Annus 2018, S. 10; Graham 2021, S. 63), muss man sagen, dass Habiru und Schasu/Sutu eine ähnliche Lebensweise hatten: Beide lebten überwiegend außerhalb der Stadtstaaten und Dörfer und wurden von deren Bewohnern als gesetz- und rechtlose Vagabunden betrachtet. Besonders oft ist davon die Rede, dass sie Städte, Händler und Reisende überfielen und niedermachten, außerdem entweder davon, dass sie umgekehrt als Söldner von Ägyptern und von kanaanäischen Städtern angeworben wurden (s. z.B. den Amarnabrief EA 195,16-32 von Schasu und Habiru, die als Söldner für die Ägyptern gegen die Kanaanäer kämpften) oder als Sklaven in die Städte integriert wurden. Man muss diese Zeugnisse allerdings mit einiger Vorsicht lesen: Da die altorientalischen Schriftquellen v.a. auf die städtische Elite zurückgehen, ist es gut möglich, dass dieses Profil von Habiru und Schasu/Sutu als unheimliche staatsfeindliche Banditen ideologisches Framing war. Es ist gut möglich, dass sie tatsächlich überwiegend beduinisch als Viehzüchter lebten und nur nebenbei in Zeiten der Not, bei günstiger Gelegenheit oder dann, wenn sie als Söldner angeworben worden waren, Ägypter und Kanaanäer überfielen, woher ihr schlechter Leumund rührt (gut Weippert 1974, S. 267.274; Bunimovitz 1994, S. 198f.). Jedenfalls ist klar, dass beide in Palästina als &#039;&#039;Gegenüber&#039;&#039; der Ägypter einerseits und der Kanaanäer andererseits verstanden werden müssen und dass sie sie zwar auch bekämpften, gleichzeitig als Beduinen und Banditen aber auf die ackerbauenden und Handel treibenden kanaanäischen Städte und Dörfer angewiesen waren. Vor allem bei den Habiru ist das sicher; ihre Frontstellung gegen das ägyptische Kanaan ist in den Amarnabriefen sprichwörtlich. Im Amarnabrief EA 67,16-18 schreibt daher ein unbekannter Stadtkönig über den König Aziru von Amurru, er habe sich verhalten „wie ein Habiru, wie ein Straßenköter, und so Sumur, die Stadt meines Herrn Pharao, eingenommen“. Ähnlich klagt Stadtkönig Rib-Haddi in EA 74,19-21, all seine Städte in der Berg- und Küstenregion hätten sich „auf die Seite der Habiru geschlagen“ und meint damit, dass sie die ägyptisch-kanaanäische Herrschaft abgeschüttelt hätten (vgl. Waterhouse 2001, S. 32f.).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schasu Gebirge.jpg|mini|Pharao Setis Sieg über die Schasu. Im Zentrum fliehen die Schasu in ihre Festung im Gebirge, oben links bei dieser Festung zerbrechen sie besiegt ihre Waffen. Ägyptisches Relief, 13. Jhd. (c) [https://www.memphis.edu/hypostyle/project/index.php Karnak Great Hypostyle Hall Project]]]Man beachte, dass hier die Habiru u.a. ins Gebirge verortet werden. Ebenso in EA 292,28-29, einem Brief des Stadtkönigs von Geser: „Vom Gebirge aus herrscht Krieg gegen mich!“ (vgl. ebd., S. 36). Gemeint sind damit die Habiru (vgl. EA 299). Vor allem im Zuge der „Labaju-Affäre“ scheinen sie sogar noch zusätzlich in Besitz von Gebirgsregionen gekommen zu sein (zu den im Folgenden genannten Orten vgl. die Karte unten): Im 14. Jhd. gab es noch einige Stadtstaaten im Raum Palästinas, über ausgedehnte Gebiete herrschten aber nur die Königreiche von Hazor im Norden und Sichem im Zentrum. Sichem, das heutige Nablus, liegt in einer schmalen Senke zwischen der „manassitischen Gebirgsregion“ und der „ephraimitischen Gebirgsregion“, und damit im Zentrum von Palästinas Zentralgebirge, das gleich für die Volkswerdung Israels sehr wichtig werden wird. Einige Amarnabriefe berichten nun davon, dass Sichems König Labaju sich mit den Habiru verbündet hatte (nach EA 254, einem Brief von Labaju, scheint sich sogar einer seiner Söhne den Habiru angeschlossen zu haben), um gemeinsam mit weiteren Verbündeten auf dem größten Teil des Zentralgebirges Eroberungskriege gegen eine andere Koalition von Herrschern von Megiddo und Schunem im Norden bis Geser und Jerusalem im Süden zu führen.  Offenbar als Lohn für diese Allianz überließ Labaju den Habiru größere Teile des Staatsgebiets von Sichem (EA 287; 289), wonach Labajus zweiter Sohn sich als Stadtkönig nach Pella östlich des Jordan zurückzog. Auch bei den Schasu/Sutu scheinen die beiden Kerngebiete im Bergland des syrischen Jebel Bischri und südlich von Kanaan im Bergland des Seir-Gebirges gelegen zu haben (vgl. Weippert 1974, S. 271f.; Graham 2021, S. 61-63), zu dem offenbar auch der Berg Sinai gehörte (s. Dtn 33,2; Ri 5,4f.; zur Lage des Gebirges s. auch u. zu den Edomitern).&amp;lt;br /&amp;gt;Schasu und Habiru waren keine homogenen Ethnien, da sich ihnen auch ihre Wohnorte verlassende Kanaanäer anschließen konnten (vgl. z.B. Bottéro 1980, S. 204-206). Zu den Schasu vgl. P.Anastasi I 20,4: „&#039;&#039;Dein Bräutigam ... nimmt, was ihm noch geblieben ist, und schließt sich den Bösen an, mischt sich unter die Schasu und verkleidet sich als Semit.&#039;&#039;“ Noch häufiger ist dies von den Habiru belegt. Sogar König Idrimi berichtet im 15. Jhd. von sich selbst, auch er habe sich sieben Jahre lang den Habiru in Kanaan angeschlossen gehabt, bevor er zum König von Alalakh geworden sei (vgl. Edgar 2021). Auch der biblische König David scheint eine ähnliche Biographie gehabt zu haben (s. 1 Sam 22,2). Das Selbe berichtet EA 148,41-42 von König Abdi-Tirschi von Hazor, dem nördlichen der zwei großen palästinischen Königreiche, was eine starke Habiru-Präsenz auch im nördlichen Gebirge Palästinas nahelegt. In altorientalischen Texten werden die Habiru dennoch d.Ö. neben anderen „Völkern“ genannt (vgl. wieder Waterhouse 2001, S. 40f.). Es ist daher gut möglich, dass das traditionelle „Volks“-Konzept nicht auf die Schasu und Habiru passt und dass sie, obwohl sie ethnisch offensichtlich „Mischvölker“ waren, dennoch als „Völker“ aufgefasst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tributzahlungen.png|mini|Kanaanäer bringen den Ägyptern unterwürfig Sklaven und Luxusgüter als Tribute dar. Wandgemälde, um 1400. (c) BM, [https://www.britishmuseum.org/collection/object/Y_EA37991 EA37991] ]]Wir müssen uns das &#039;&#039;&#039;Palästina der späten Bronzezeit insgesamt&#039;&#039;&#039; also vorstellen als eine Region, die von heftigen Tributpflichten gedrückt wurde, immer wieder von Schlachten und Kriegen der benachbarten Großmächte überzogen wurde, in der auch noch die einzelnen kanaanäische Stadtstaaten miteinander im Clinch lagen und die zusätzlich gebeutelt war von den Scharmützeln der Habiru und Schasu, die vielleicht v.a. ungeschützte Reisende und kleinere Dörfer überfielen und sicher von sie anwerbenden Städtern gegen andere Städter in die Schlacht geschickt wurden und so im Laufe der Zeit vor allem immer größere Teile der Gebirge Nord- und Zentralpalästinas erobert haben. Opfer dieser politischen Situation waren v.a. die Bauern der kanaanäischen Satellitendörfer, die erwirtschaften mussten, was dann in Kriegen verbrannt oder von Schasu und Habiru erbeutet wurde, die jederzeit in den Dienst von Soldaten oder Sklaven gezwungen werden konnten, und von denen man daher annehmen darf, dass sie schon zu dieser Zeit immer wieder ihre Dörfer verließen und sich den Habiru anschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schasu wird deshalb heute große Aufmerksamkeit geschenkt, weil in drei ägyptischen Inschriften des 14. und 13. Jhds. neben dem „Land der Schasu am/im Seir-Gebirge“ auch vom „Land der Schasu des Jahu`“ die Rede ist, was bedeuten könnte, dass diese Gruppe nicht nur schon im frühen 14. Jhd. in Israel lebte, sondern dort sogar schon zu dieser Zeit einen Gott JHWH verehrte (s. z.B. bes. entschieden Kennedy 2019; vorsichtiger z.B. Leuenberger 2017b, S. 169f.). Dass der Gott JHWH aus diesem Gebirge „zum Volk Israel kam“, sagen in mythischer Sprache auch zwei der mutmaßlich ältesten Texte der Bibel (Ri 5,5; vielleicht Hab 3,3).&amp;lt;br /&amp;gt;Ähnlich bei den &#039;&#039;Habiru&#039;&#039;: Falls die Habiru Palästinas eine Rolle bei der Geburt des Volkes Israel gespielt haben sollten, wie meist angenommen wird, müsste aus ihrer Bezeichnung das hebräische Wort für „Hebräer“ entstanden sein, was dann nahelegte, dass sie bei diesem Prozess sogar eine wichtige Rolle gespielt hatten. Beide Gruppen dürften daher für die Entstehung der „Israeliten“ relevant sein, lebten aber offenbar schon mindestens ein Jahrhundert, bevor nach biblischer Chronologie der Exodus stattgefunden haben müsste (frühestens 13. Jhd.), in Palästina.&amp;lt;br /&amp;gt;Auf der  Merneptah-Stele (1207 v. Chr.) ist schließlich viertens noch die Rede von einer Personengruppe (statt einem Stadtstaat oder einer Region wie sonst im Kontext) namens „&#039;&#039;&#039;Israel&#039;&#039;&#039;“, über die sonst aus dieser Zeit leider nichts Genaueres überliefert ist. Über die MS ist daher viel nachgedacht worden; letztlich kann man sich aus ihr aber nur erschließen, dass es also im späten 13. Jhd. und damit „zur Zeit des Exodus“ in oder in der Nähe von Palästina auch bereits eine Größe namens „Israel“ gab, die groß und bedeutend genug war, um in einem Atemzug mit den Stadtstaaten Aschkelon und Geser genannt zu werden. Eine weitere ägyptische Inschrift, ÄM 21687 auf dem „[https://en.wikipedia.org/wiki/Berlin_pedestal_relief Berliner Podest]“, könnte mit &#039;&#039;`Išar-`El&#039;&#039; ebenfalls die Größe „Israel“ bezeugen, die es dann wie die Schasu und die Habiru sogar schon mindestens seit dem 14. Jhd. in dieser Gegend gegeben hätte (vgl. zur Inschrift z.B. Zwickel/van der Veen 2017, S. 129-131) und die bereits zu diesem Zeitpunkt auf einer Ebene mit „Aschkelon“ und „Kanaan“ gestanden wäre. Ob es sich bei dieser Größe „Israel“ um Kanaanäer, um Schasu, um Habiru oder um eine vierte Gruppe handelte, ist aber ungewiss.&amp;lt;br /&amp;gt;Mit diesen frühen Bezeugungen der Schasu, der Habiru und von „Israel“, die alle Vorfahren der späteren Israeliten sein könnten, stimmt wie gesagt zusammen, dass sich eine Massenflucht von Sklaven aus Ägypten im 13./12. Jhd. durch ägyptische Schriftzeugnisse nicht belegen lässt. Aller Wahrscheinlichkeit nach wurden die späteren „Israeliten“ also in Israel geboren, nicht in Ägypten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eisenzeit I: Geburt der Israeliten====&lt;br /&gt;
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=====Vier Umwälzungen der frühen Eisenzeit (1200-1000: EZ I)=====&lt;br /&gt;
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[[Datei:Klima Israel.png|mini|Klimawandel in Palästina von der mittleren Bronze- bis zur frühen Eisenzeit. Nach Soto-Berelov u.a. 2015, S. 106.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Jahresdurchschnittstemperatur der letzten Jahre lag übrigens bei 26,4 °C (laenderdaten.info), der Jahresdurchschnittsniederschlag bei 392 mm/Jahr (National Rainfall Index).&amp;lt;/ref&amp;gt;]]Am Übergang von der Bronzezeit zur Eisenzeit &#039;&#039;&#039;ab dem späten 13. Jahrhundert&#039;&#039;&#039; dann – nach dem biblischen Geschichtsentwurf also zur Zeit des Exodus – lassen sich in der Region Palästinas mehrere Entwicklungen feststellen. &#039;&#039;&#039;Erstens&#039;&#039;&#039; zu nennen ist eine längerfristige und großflächigere Entwicklung: Vom Beginn des 2. Jahrtausends v. Chr. bis etwa zum Beginn des 12. Jhds. stieg die durchschnittliche Temperatur u.a. in Palästina kontinuierlich um insgesamt etwa 1,5 °C an und der Niederschlag verringerte sich (und auch danach noch weiter), weshalb besonders vom 14. auf das 13. Jhd. mediterrane Klimagebiete versteppten und Steppen zu Wüsten verdorrten. Am Ende dieses Klimawandels stand eine 300 Jahre währende „&#039;&#039;&#039;Megadürre&#039;&#039;&#039;“ im ganzen Mittelmeerraum, die ihren Höhepunkt zwischen 1250-1100 v. Chr. erreichte (vgl. Kaniewski/van Campo 2017; zu den Auswirkungen speziell auf Palästina z.B. Langgut u.a. 2015; Langgut/Finkelstein 2023, S. 6; Soto-Berelov u.a. 2015, bes. die Grafiken auf S. 104-106) und in deren Zuge mehrere Großreiche in diesem Raum nach und nach untergingen. Speziell in Palästina schwand so zunächst Weideland und Land für Ackerbau und verdorrten Fruchtbäume, von denen sich daher insgesamt deutlich weniger Pollen aus dieser Zeit nachweisen lassen. Palästinische Land- und Viehwirte muss es danach schwerer gefallen sein, sich selbst zu versorgen und erst recht, Gewinn für die Tributzahlungen zunächst an die kanaanäischen Stadtstaat-Herrscher und über diese dann an die ägyptischen Besetzer zu erwirtschaften. Verblüffenderweise lässt sich das auf den ersten Blick aber gerade nicht zeigen; im Gegenteil scheint in dieser Zeit der bewässerungsintensivere Anbau von Weizen, Einkorn, Linsen und Fruchtbäumen (!) sogar zugenommen zu haben (vgl. Karakaya/Riehl 2019, S. 151f.). Man wird sich dies kaum anders erklären können als so, dass als Reaktion auf die Dürre die Ackerbau-Strategien im Alten Palästina an die neuen klimatischen Verhältnisse angepasst wurden. Dazu gleich mehr.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Phil + Phön.jpg|600px|right|Palästina zur Eisenzeit I / Richterzeit (12.-10. Jhd. v. Chr.). Eingezeichnet sind bei Phöniziern und Philistern nur bedeutendere Städte und Grenzorte.]]Die Archäologie bezeugt uns ab dem selben Zeitraum fünf weitere historische Umwälzungen in rascher Folge: Sie zeigt uns &#039;&#039;&#039;zweitens&#039;&#039;&#039;, dass ab Mitte des 13. Jhds. aus dem mykenischen Kulturkreis (s.o.) die aus ägyptischen Schriftquellen als Mittelmeerpiraten bekannten &#039;&#039;&#039;Philister&#039;&#039;&#039; vor allem ägyptisch regierte Städte an der südwestlichen Küste Palästinas eroberten (vgl. Barako 2013, S. 41f.51) und sich von ihren fünf Stadtstaaten Aschdod, Aschkelon und Gaza direkt an der Küste und Ekron und Gat etwas weiter im Landesinneren rasch in alle Richtungen ausbreiteten, und dass sich schon kurz zuvor weiter nördlich das Handelsvolk der &#039;&#039;&#039;Phönizier&#039;&#039;&#039; an der Küste ausgebreitet hatte (vgl. z.B. Killebrew 2019) und dann immer weiter nach Süden expandierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Invasion der Philister wird oft etwas später datiert, aber für einige neuere Radiokarbon-Daten vgl. Asscher u.a. 2015; Boaretto u.a. 2018; dazu auch Maeir 2019, S. 152. Alles andere wäre auch überraschend: Die Amarna-Briefe EA 81, 122 und 123 bezeugen uns die Präsenz des Seevolks der Scherden bereits für das 14. Jhds. in Byblos, nur wenig nördlich von Palästina.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon im 13. Jhd. war Sidon im heutigen Libanon (s.u.) eine der bedeutendsten Handelsstädte der Gegend; spätestens im 11. Jhd. waren sie bis nach Jatt vorgedrungen; im 10. Jhd., laut biblischer Geschichtsschreibung also zu Beginn der Königszeit Israels, noch weiter, bis bei Tel Michal und Tel Qasile ihre beiden Gebiete aneinander angrenzten.&amp;lt;ref&amp;gt;Eigentlich sind beide „Völker“ nicht homogen, sondern sowohl „Philister“ als auch „Phönizier“ sind Sammelbezeichnung jeweils mehrerer kleinerer Gruppen. Wir kennen die Namen einzelner dieser Gruppen; einige neuere Historiker versuchen daher, diese Namen sauber auf die Küste Palästinas zu verteilen (z.B. Peckham 2014, S. 47: Akko: Scherden; Dor: Sikalaju; Aschkelon, Aschdod, Gaza, Gat: Philister; Ekron, Timna, Beth Schemesch: Dananu). Darüber hinaus, dass in Dor im 12. Jhd. wirklich einmal die Sikalaju gelebt haben, wissen wir aber nichts sicher; unter Peckhams vier Gruppen lassen sich auch Scherden und Sikalaju einerseits und Philister und Dananu andererseits jedenfalls nicht an einer unterschiedlichen materiellen Kultur erkennen. Für die biblische Geschichte ist hierbei zum Glück nur wichtig, ob man die Philister dennoch als ein vielleicht nicht genetisch verwandtes, aber kulturell und politisch zusammengehöriges Volk betrachten kann, wie sie in der Bibel geschildert werden. Und das ist sehr wahrscheinlich der Fall: Man kann im Verlauf der frühen und mittleren Eisenzeit mehrmals Migrationen mindestens zwischen Aschdod, Gat und Ekron feststellen, die daher sehr wahrscheinlich wirklich „irgendwie zusammengehörten“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Die Philister beherrschten die südliche Küste, bis Ende des 8. Jahrhunderts die Assyrer ganz Palästina eroberten und die Philister so zunächst zu assyrischen und später zu ägyptischen Vasallenkönigreichen degradiert wurden. Um 600 machte der babylonische Nebukadnezzar den philistäischen Stadtstaaten ein Ende, wonach nach der sogenannten „babylonischen [Besiedlungs-]Lücke“ im 6. Jhd. die Phönizier ab ca. 500 v. Chr. noch weiter nach Süden expandierten und neue Hafenstädte in der einstigen Philistäa errichteten (vgl. z.B. Martin/Shalev 2022). Die Phönizier wiederum herrschten noch zwei weitere Jahrhunderte als babylonische und dann als persische Vasallenkönige an der Küste, bis im späten 4. Jhd. die Griechen dem phönizischen Königtum ein Ende machten. Kurioserweise haben damit große Teile vom Gebiet des heutigen Staates Israel zur Zeit jüdischen Bibel &#039;&#039;nie&#039;&#039; zu den Königreichen Israel und Juda gehört; vgl. die rechts in rot eingezeichneten aktuellen politischen Landesgrenzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur Dor und Tel Mevorakh scheinen im späten 9. Jhd. einmal kurz unter israelitischer Herrschaft gestanden zu haben (wahrscheinlich eine Spätfolge von Scheschonqs Überfall auf die Gegend um Jatt [s.u.], der Dor und Mevorakh zu Grenzstädten gemacht und sie so den Israeliten preisgegeben hatte), bevor sie im 8. Jhd. zu assyrischen Zentren wurden. Gerade in der israelitischen Phase wurde Dor aber nicht als Hafenstadt genutzt (vgl. Gilboa u.a. 2015; Arie 2020). Offenbar hatte Altisrael also nie eine eigene bedeutende Hafenstadt (zu Elath s.u.).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zerstörung 13 Jhd 2.jpg|x600px|right]][[Datei:Palistin.jpg|x600px|right]]&#039;&#039;&#039;Drittens&#039;&#039;&#039; zeigt uns die Archäologie, dass viele der &#039;&#039;&#039;kanaanäischen Städte um das 13./12. Jahrhundert im Laufe von etwa 100 Jahren zerstört&#039;&#039;&#039; und erst später und nur zum Teil wiederrichtet wurden; manchmal nach einer Besiedlungslücke von über einem Jahrhundert (s. rechts; grob nach Millek 2018. Zu Pella und Abu al Kharaz vgl. Halbertsma 2019, S. 55f.). Es fällt auf, dass fast alle um diese Zeit zerstörten Städte erstens in den wirtschaftlich interessantesten Regionen Palästinas lagen, für die aus früherer Zeit daher auch mehrere ägyptische Expeditionen belegt sind – die Küste, das Jezreel-Tal bei Megiddo und das Aijalon-Tal bei Geser –, und dass sie zweitens danach phönizisch (blau) oder philistäisch (grün) sind oder an philistäisches Gebiet angrenzen (Beth-Schemesch, Azekah, Lachisch, Eton, Beit Mirsim). Zu Qaschisch, Jokneam, Megiddo, Beth-Schean, Pella und Abu al-Kharaz s.u.: Offenbar siedelten auch hier außerhalb des philistäischen Kerngebiets Angehörige der Seevölker (Taanach blieb zunächst unbesiedelt). Aussagekräftig ist auch, welche Städte &#039;&#039;nicht&#039;&#039; zerstört wurden: In der direkten Nachbarschaft von Beth-Schean etwa blieben Rekesch und Rehob, in denen sich später auch &#039;&#039;keine&#039;&#039; Seevölker nachweisen lassen, bestehen. Auch die umgebenden Dörfer scheinen jeweils nicht zerstört und weiterhin bewohnt worden zu sein (s z.B. Gaß 2006, S. 110; Finkelstein 2014, S. 31-34), was ebenfalls für gezielte Eroberungen spricht. Es ist zwar richtig, das sich bei einer noch größeren Zahl der später philistäischen oder phönizischen Städte &#039;&#039;keine&#039;&#039; Zerstörung feststellen lässt (Millek 2021), aber die Regelmäßigkeit ist dennoch zu deutlich, um dies gut anders denn als Eroberungen durch die Seevölker deuten zu können – nur Dan, Jin&#039;am, Bethel und auf der anderen Jordanseite Umm ad Dananir fallen aus diesem Muster und müssen anders erklärt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Zerstörung von Jin&#039;am und auch von Geser und Aschkelon nimmt Pharaoh Merneptah für sich in Anspruch. Aber in Aschkelon lässt sich archäologisch gar keine Eroberung in der fraglichen Zeit feststellen (s. die neuere Stratigraphie von Stager u.a. 2008, S. 216f.257, wo auch die ägyptische Mauer lange vor Merneptah datiert wird); Geser war nach der einzigen Zerstörung, die zeitlich zu einer Eroberung durch Merneptah passen würde, philistäisch, was eher für eine philistäische als eine ägyptische Eroberung spricht. Wie viel Vertrauen man dann Merneptahs Behauptung schenken darf, er habe Jin&#039;am „zu Nichts gemacht“ (und ganz Kanaan in die Gefangenschaft geführt), ist sehr unklar. Die ägyptischen Funde des 12. Jhds. in Megiddo könnten es stützen, dass Merneptah wirklich schon Ende des 13. Jhds. im Jezreel-Tal operierte.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bethel und Umm ad Dananir sind auch die einzigen um diese Zeit zerstörten Städte, die im Gebirge liegen. Dass man bei vielen der späteren Seevölker-Städte keine Zerstörung feststellen kann, sollte man daher besser damit erklären, dass Eroberungen im Alten Orient häufig in Form von Blockaden geschahen, die die hungernden und dürstenden Bewohner dazu bringen sollten, sich zu ergeben (vgl. Eph´al 2009, S. 35-43). Von solchen Blockaden durch die Philister berichtet die Bibel z.B. in 1 Sam 23,1-5; 28,4; 2 Sam 5,17f. Den Sinn solcher Belagerungen durch siedlerkoloniale Mächte wie die Philister zeigt uns Dtn 20,10f..&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Viertens&#039;&#039;&#039;: Nachdem die Philister auch in die ebenfalls unter der Dürre leidenden Reiche der Ägypter und der Hethiter eingefallen waren und auch die Assyrer mehrere Kriege gegen die Hethiter geführt hatten, &#039;&#039;&#039;geht das hethitische Großreich&#039;&#039;&#039; unter. Spätestens dem 12. Jhd. (Kaniewski u.a. 2011) lassen sich stattdessen nördlich von Palästina die Anfänge eines weiteren, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Palistin&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; genanntes und noch größeres philistäisches Reich nachweisen, das wohl bis ins 9. Jhd. Bestand hatte (vgl. z.B. Hawkins 2009; Gilan 2013b, S. 63f.; Weeden 2013; Pucci 2020, S. 137f.; ähnlich Emanuel 2015). Ob es östlich wirklich bis Nampigi reichte, ist unklar; die Türkei, Libanon und Syrien sind archäologisch noch weniger gründlich erforscht als Palästina. Relativ sicher ist aber, dass damit Palästina spätestens ab dem 12. Jhd. nicht mehr eingezwängt war zwischen dem hethitischen und dem ägyptischen Großreich, sondern zwischen den &#039;&#039;palištim&#039;&#039; („Philistern“) im Südwesten und dem Königreich Palistin im Norden, und dass die Kanaanäer von Philistern und Phöniziern um gut die Hälfte der Fläche ihrer einstigen Herrschaftsgebiete gebracht worden waren.&amp;lt;br /&amp;gt;Dafür schwindet &#039;&#039;&#039;fünftens&#039;&#039;&#039; mit der Zerstörung der kanaanäischen Städte und der ägyptischen Residenzen in diesen Städten nach und nach auch &#039;&#039;&#039;die Präsenz der Ägypter&#039;&#039;&#039; in Palästina. Dass auf der Merneptah-Stele davon gesprochen wird, Merneptah habe Kanaan „gefangen genommen / erbeutet“ (26), wird man so deuten müssen, dass dieser Prozess um 1208 v. Chr. schon weit vorangeschritten war und Merneptah allenfalls noch einmal kurz „das Ruder herumriss“; da in Megiddo und Lachisch aber noch Monumente des in den 1140ern regierenden Pharao Ramses VI gefunden wurden, scheint auch diese Entwicklung gut ein Jahrhundert angedauert zu haben. Manche Forscher gehen außerdem davon aus, dass nach dem Zusammenbruch des Hethiterreiches auch viele flüchtende Hethiter nach Palästina einwanderten. Archäologisch lässt sich das aber nicht nachweisen; es ist daher unwahrscheinlich, dass dies in großem Stil geschah (Gilan 2013).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Zentralgebirge=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergland.jpg|500px|right]]&#039;&#039;&#039;Sechstens&#039;&#039;&#039; aber, und hier am wichtigsten, lässt sich fast zeitgleich in drei Regionen Palästinas eine kleine Völkerwanderung feststellen. Rechts sind diese Regionen hellblau und weiß eingefärbt. Von oben nach unten nennte man die westlich des Jordan für gewöhnlich&lt;br /&gt;
* „galiläisches Bergland“&lt;br /&gt;
* „Bergland Manasses“&lt;br /&gt;
* „Bergland Ephraims“&lt;br /&gt;
* „judäisches Bergland“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ostjordanische könnte man entsprechend nennen:&lt;br /&gt;
* „ammonitisch-moabitisches Bergland“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am wichtigsten für uns sind zunächst das Bergland Manasses und das Bergland Ephraims. In diesen Regionen explodiert ab der frühen Eisenzeit (ab dem 12. Jhd., s. Bimson 1991, S. 12f.) die Zahl der kleinen &#039;&#039;&#039;Siedlungen im Hochland&#039;&#039;&#039;: Nach einer weitgehenden Siedlungslücke von gut 300 Jahren nimmt ihre Zahl im Laufe der nächsten zwei Jahrhunderte immer mehr zu, bis sie sich im 11. Jhd. in manchen Gegenden verzehnfacht hat und insgesamt auf mehrere hundert Dörfer beläuft. Im judäischen Bergland geschieht dies zeitversetzt erst im 10.-9. Jhd. und in weit kleinerem Stil (auf die anderen zwei Gebirge und auf noch ein sechstes werde ich weiter unten eingehen).&amp;lt;br /&amp;gt;Gleichzeitig werden die wenigen Städte, die zuvor in diesen Regionen lagen, entweder aufgegeben und ebenfalls als kleine Dörfer neu besiedelt oder sie waren schon zuvor und über längere Zeit auf diese Größe zusammengeschrumpft. Einige Beispiele: Nach der häufigsten Interpretation wurde die kanaanäische Stadt Taanach Mitte des 12. Jhd.s zerstört und dann erst um das Jahr 1000 als Dorf neu besiedelt (vgl. allerdings Finkelstein 1998). Hefer war einst kanaanäischer Stadtstaat gewesen und schon im Laufe der Jahrhunderte auf Siedlungsgröße zusammengeschrumpft. Der Kultort / das administrative Zentrum in Ebal wurde Mitte des 12. Jhd.s ganz aufgegeben. Ungefähr zur selben Zeit wurde auch Sichem zerstört und nicht neu besiedelt. Ähnlich wie in Ebal wurde in Silo, wo sich laut [[1 Samuel 1#s1 |1 Sam 1-4]] Samuels Tempel befunden haben soll, das nomadische Heiligtum der Spätbronzezeit aufgegeben; hier wurde stattdessen eine Siedlung errichtet. Bethel war im 14.-13. Jhd. eine große Stadt, in der bekanntlich schon Jakob Mazzebe und Altar errichtet haben soll. Ende der Bronzezeit aber wurde auch diese Stadt zerstört und mit einem kleinen Dorf neu besiedelt. Die weltweit am intensivsten archäologisch erforschte Stadt Jerusalem war schon in der Spätbronzezeit keine Stadt mehr, sondern ein kleines Dörfchen. Im Laufe der frühen Eisenzeit und frühen mittleren Eisenzeit wuchs Jerusalem zwar anscheinend schon wieder zu einem städtischen Mittelzentrum an, Hauptstadt-Status kann man aber frühestens ab dem späten 9. oder eher dem frühen 8. Jhd. annehmen (vgl. z.B. Ben-Ami/Tchekhanovets 2016; Winderbaum 2021, S. 444f.). Von einer Königsstadt Davids und Salomos schon zur Eisenzeit IIa fehlt archäologisch jede Spur. Auch der einstige Stadtstaat Hebron, laut biblischer Geschichte Davids erste Königsstadt, war schon in der mittleren Bronzezeit aufgegeben und in der Spätbronzezeit nur noch als Friedhof genutzt worden, um dann in der frühen Eisenzeit mit einem kleinen Dorf neu besiedelt zu werden. Ähnliches gilt übrigens auch für Sauls Königsstadt Gibea: Welcher Ort damit gemeint ist, ist umstritten; an keinem der diskutierten Orte hat sich zu Sauls Zeit aber eine Stadt befunden. Khirbet Rabud schließlich ist ein Beispiel für die langsamere Entwicklung Südpalästinas: Khirbet Rabud war vom 14.-11. Jhd. eine befestigte Stadt und wurde erst im 10. Jhd. als Dorf neu errichtet. In der Eisenzeit I ist Khirbet Rabud daher wahrscheinlich noch eine kanaanäische Stadt.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Dorf-Cluster.png|mini|Zwei Dorf-Cluster. Rechts im Zentrum: Silo. (c) Miller 2005b, S. 31.]]&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Städte und Dörfer.png|mini|Links: Einige kanaanäische Stadtstaaten Ende der Bronzezeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Exemplarisch zu verstehen. Mehrere Stadtstaaten fehlen auf Finkelsteins Karte; die meisten Staaten waren daher kleiner. So etwa der von Jerusalem: Im Nord(west)en wurde er mindestens durch Ajalon begrenzt, im Süd(west)en reichte der Staat von Hebron mindestens bis nach Keila, im Osten beginnt knapp 10km weiter der unfruchtbare und daher unbesiedelte Jordangraben. Richtiger als Finkelstein hat daher z.B. Alt Jerusalem als „Zwergstaat“ verstanden.&amp;lt;/ref&amp;gt; (c) Finkelstein 2014, S. 19.&amp;lt;br /&amp;gt;Rechts: Proto-israelitische Siedlungen im Hochland der Eisenzeit I. (c) Shanks 1992, S. 11&amp;lt;br /&amp;gt;S. auch die sehr schöne Karte in [https://www.academia.edu/89196327/Lehmann_G_2021_The_Emergence_of_Early_Phoenicia_Jerusalem_Journal_of_Archaeology_1_272_324 Lehmann 2021, S. 279].]]&amp;lt;/div&amp;gt;Am Ende dieses Prozesses ist damit das Bergland Palästinas nicht mehr bedeckt von einem Flickenteppich einzelner größerer Stadtstaaten, sondern von einem engmaschigen Netzwerk kleiner Dörfchen, von denen die meisten um die 100-150 und keines mehr als 400 Einwohner fasst. „Netzwerk“ deshalb, weil Miller 2005b und Palmisiano 2013 stark gezeigt haben, dass sich mehrere Dorfgruppen-&#039;&#039;Cluster&#039;&#039; mit jeweils einem etwas größeren Dorf im Zentrum feststellen lassen: Offenbar galt ortsweise auch für diese Dorfgesellschaft, dass „man zusammengehörte“ – nun aber nicht mehr als gemeinsame Untertanen eines zentralen Stadtstaates, sondern als Dörfergemeinschaft mit kleinen regionalen Zentren, in denen sich z.B. Schmieden oder Töpfereien befunden haben könnten und in denen vermutlich auch jeweils der Häuptling einer Dorfgruppe wohnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Regen.jpg|400px|right]]Ökonomisch lässt sich die Besiedelung des Zentralgebirges in der Klimakrise der frühen Eisenzeit gut erklären: Im Bergland Israels gibt es erstens höhere Niederschlagsmengen. Rechts sieht man, wie die fünf Berglandregionen sich überwiegend auf die am stärksten beregneten Gegenden des noch nicht durch Phönizier und Philister dominierten Palästina konzentrieren. Darüber hinaus ist an Hängen der Effekt von Niederschlag größer, weil zusätzlich zum lokalen Niederschlag auch noch Rinnwasser den Boden befeuchtet und weil wegen des felsigen Untergrunds das Wasser langsamer versickert. Durch künstliche Terrassen lässt sich dieser Effekt noch steigern (vgl. zur Technik z.B.  Evenary u.a. 1982, S. 109; Hopkins 1985, S. 173-186; Gibson 2015, S. 298-303; Ackermann u.a. 2018). Radiokarbon- und OSL-Datierungen von Terrassen machen wahrscheinlich, dass man Terrassenbau mindestens schon in der frühen Eisenzeit praktizierte (vgl. z.B. Avni u.a. 2012, S. 24; Pola u.a. 2016, S. 92; Bruins/van der Pflicht 2017).&amp;lt;ref&amp;gt;Jedenfalls ostjordanisch und im Negev. OSL-Datierungen von Terrassen im cisjordanischen Zentralgebirge ergeben regelmäßig jüngere Daten, was aber nur wenig überraschend bedeutet, dass Terrassen dort auch später noch erneuert wurden (vgl. z.B. Davidovich u.a. 2012; Beckers u.a. 2013; zur Einordnung aber z.B. Gibson/Lewis 2017, S. 256f.261, die auch zeigen, wie man zuvor auch ohne Terrassenbau im Gebirge Ackerbau mit „natürlichen Terassen“ getrieben haben könnte).&amp;lt;/ref&amp;gt; Evenary u.a. haben für den Negev kalkuliert, dass man so mit bis zu vier Fünftel weniger Niederschlag auskommt. Weiters hatte man offenbar erst kurz zuvor die Technik entwickelt, Zisternen in den weichen Kreidestein zu hauen, in denen zusätzliche Wasservorräte gespeichert werden konnten (vgl. Callaway 2009, S. 39f.). Auch solche Zisternen finden sich daher in großer Zahl in ausgegrabenen Hochlandsiedlungen der frühen Eisenzeit. Außerdem gab es in der ausgehenden Bronzezeit mit ihren schwächer sprudelnder Flachlandbrunnen und -Quellen noch eine Reihe natürlicher Gebirgsquellen fern von bereits bewohnten Siedlungen, die noch beansprucht werden konnten und in deren Nähe daher viele der neu errichteten Siedlungen liegen (vgl. z.B. Gal 1992, S. 86; Zertal 1988, S. 343-345).&amp;lt;ref&amp;gt;Die umgekehrte Auskunft von Gaß 2006, S. 105, die meisten neuen Orte der Eisenzeit I hätten in größerer Entfernung von Wasserquellen errichtet werden müssen, verstehe ich nicht. Rechnen wir nur mit seiner Statistik zur manassitischen Gebirgsregion, waren von den 125 in der EZ I neugegründeten Orten 83 (= 66%) weniger als 3km von Wasserquellen entfernt, nur ein Drittel also zwischen 3 und 10km.&amp;lt;/ref&amp;gt; Höhere Niederschlagsmenge, wassersparende Terrassentechnik, wasserspeichernde Zisternentechnik und frei verfügbares Quellwasser muss das Gebirge in den Zeiten der Dürre zu einem immer attraktiveren Ort für palästinische Viehhirten und Landwirte gemacht haben. Die ökonomischen und ökologischen Hintergründe dieser kleinen Volkswanderung lassen sich also gut erklären. Die politischen Hintergründe dagegen sind sehr umstritten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch, wie insgesamt diese sechs Entwicklungen in kurzem Zeitraum – (1) Megadürre, (2) Ansiedlung von Phöniziern und Philistern an der Küste, (3) Zerstörung vieler kanaanäischer Städte, (4) Zusammenbruch des hethitischen Großreichs, (5) Abzug der Ägypter, (6) Explosion der Bergland-Dörfer – miteinander zusammenhängen, ist unklar, und auch deshalb ist ungewiss, &#039;&#039;&#039;welche Gruppe(n) sich eigentlich aus welchen Gründen im Bergland ansiedelte(n)&#039;&#039;&#039;. Dass dies so unklar ist, ist deshalb so ärgerlich, weil es sich mindestens bei einigen von ihnen fast sicher um die späteren Israeliten handelt, da die Bücher Josua und Richter noch deutliche Reflexe einer Eroberung Israels vom Gebirge aus bewahrt haben (und da ohnehin sonst keine Regionen mehr da waren, in denen es sonst geschehen hätte können). Es ist sogar möglich, dass schon diese Dorf-Cluster die Vorläufer der „Stämme“ waren, in die sich später die Gesellschaft Israels gliedern sollte, da zwei der Stämme wahrscheinlich nach den Gebirgen benannt sind, auf denen sie lebten (gut Knauf/Niemann 2021, S. 76: Der Stamm „Efraim“ nach dem gleichnamigen Gebirge, der Stamm „Juda“ nach &#039;&#039;wahda&#039;&#039;, dem „Abgrund“ s. DAHPN s.v. Das biblische Zwölf-Stämme-System ist aber gewiss eine späte Entwicklung; vgl. Kallai 1995, 1999; Macchi 1999; Grabbe 2007, S. 106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleicht man einige charakteristische Züge von Lebensweise und Lebensstil der Bevölkerungsgruppen im palästinischen Raum der frühen Eisenzeit, kann man zumindest fast sicher ausschließen, dass die Bevölkerung der Bergland-Siedlungen sich überwiegend aus Phöniziern, Philistern oder kanaanäischen Städtern speiste. Nicht deshalb, weil die Bergland-Siedlungen sämtlich deutlich kleiner waren als die Städtchen und Städte in den Tälern und Ebenen; auch nicht deshalb, weil die Bevölkerung in diesen Siedlungen überwiegend autark und ärmlich lebte und sich anders als „Städter“ gleichzeitig durch Viehwirtschaft und Getreideanbau auf Terrassen ernährte, und auch nicht deshalb, weil die Bergsiedler fast ausschließlich in Pfeilerhäusern lebten, die wohl gleichzeitig auch als Ställe für das Vieh der Familie dienten, während Kanaanäer überwiegend in Hofhäusern, Phönizier in Hofhäusern und T-förmigen Häusern und Philister in „linearen Häusern“ lebten, die wahrscheinlich &#039;&#039;nicht&#039;&#039; als Ställe verwendet wurden (vgl. zum Stall-Haus Dalman, AuS VI S. 280f.; Stager 1985, S. 12; Bilder beim [https://madainproject.com/the_houses_of_ancient_israel_exhibit Madain Project]; zum Hofhaus v.a. Gilboa u.a. 2014, S. 54.57f.64; zum T-förmigen Haus Edrey 2018, S. 95, zum linearen Haus Aja 2009, S. 262f.; [https://www.shh.mpg.de/1360247/ashkelon-philistines-feldman hier] eine Grafik) – zu dieser Lebensform zwangen wohl auch die klimatischen Bedingungen und die geographischen Gegebenheiten des Berglands. Sondern wegen der Organisation des öffentlichen und kultischen Lebens, das sich an Ausgrabungen ablesen lässt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! !! Phönizier !! Philister !! Kanaanäer !! Bergland-Siedler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;materielle Kultur&#039;&#039;&#039;: || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Gemeinsame Infrastruktur und öffentliche Gebäude (=&amp;gt; Lagerhäuser, administrative Bauten, ...). Daher auch Handel untereinander: In phön., phil. und kan. Städten und Gräbern stets &#039;&#039;auch&#039;&#039; typisch phön. &amp;amp; phil. Keramik, auch gehandelte oder importierte Luxusgüter || Keine öffentlichen Gebäude (außer evt. Silo, so häufig bes. Finkelstein. Aber s. Jericke 2019). Wenig Handelsbeziehungen nachweisbar; stattdessen überwiegend selbstgefertigte Werkzeuge &amp;amp; Keramik (vgl. z.B. Faust 2009, 2016). Importierte oder erhandelte Luxusgüter so selten, dass sie Erbstücke sein können (Listen in Zwingenberger 2001, S. 386-401; Miller 2005b, S. 45-52).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Religion&#039;&#039;&#039;: || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | In mehreren Städten Tempel und Schreine mit &#039;&#039;Bamah&#039;&#039; und Altar; in Privathaushalten oft Figurinen (z.B. Phön: Psi-Figurine, Phil: Aschdoda, Kan: Pfeilerfigurine; vgl. z.B. Edrey 2018, S. 112f.124ff.181; Ben-Shlomo 2019). Daneben oft Kleinfunde wie kultische Gefäße, Räucherkästen u.ä. || Öffentliche Kultstätten: Nur die „Bull Site“, offenbar ein Clan-Heiligtum von fünf Dörfern (dazu z.B. Wenning/Zenger 1986b, allerdings auch Koenen 2015: kultischer Charakter unsicher; Zertal 1986, S. 114; Miller 2005b, S. 46: falsch datiert. Der Altar (?) auf dem Ebal war spätestens 1140 v. Chr. außer Gebrauch und ist daher irrelevant). Daneben nur vereinzelte Funde möglicherweise kultischer Keramik wie bes. die „Raddana-Schale“ (vgl. Zwingenberger 2001, S. 438-448), &#039;&#039;keine&#039;&#039; Figurinen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Totenkult&#039;&#039;&#039;: || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |multiform. Bei allen nachweisbar: Erdbegräbnis, Kremation, Schachtgrab, (Doppel-)Urnengrab (zu letzterem bei Phil s. Mazow 2014, S. 143f.), bei Phön + Kan außerdem Höhlengrab, Kistengrab und für bes. Wohlhabende Sargbegräbnis (vgl. noch Dixon 2013; Ben-Shlomo 2008), bei Kan ab 10. Jhd. auch Bankgrab. || Im Norden vom 12.-9. Jhd. neben Khirbet Nisya gar kein Grabfund (vgl. z.B. Faust 2004; Nabulsi 2017, S. 19f.; zu Tel Dothan und Gibeon s.u.), im Süden Felsengrab und ab 8. Jhd. Bankgrab (Bloch-Smith 1992, S. 39f.52.60f.; Zwingenberger 2001, S. 454-463; Fantalkin 2008; Suriano 2018, S. 57).&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzen könnte man noch, dass bei den Philistern bis zur frühen Eisenzeit Schweinefleisch ortsweise bis zu 25% der tierischen Nahrung ausgemacht hat, was für das Bergland fast gar nicht gilt (vgl. z.B. Sapir-Hen u.a. 2015), obwohl dort in der Bronzezeit sehr wohl Schweinefleisch verzehrt wurde. Das Fehlen von Schweinen im eisenzeitlichen Bergland kann aber auch nur dadurch ökonomisch bedingt sein, dass Schweine und Menschen Nahrungskonkurrenten sind und die Hochländler nicht genug für beide Spezies produzieren konnten (richtig Frevel 2018b, S. 84).&amp;lt;br /&amp;gt;Mit der Lebensweise der Schasu und Habiru lassen sich die genannten Zeugnisse nur schwer vergleichen, da von ihnen qua Beduinen archäologisch nur wenig bekannt ist. Sollten Levy/Adams/Muniz 2004 Recht behalten und der Friedhof am Jabal Hamrat Fidan ist ein Schasu-Friedhof (naheliegend, da als Grabbeigaben anders als sonst üblich gar keine zerbrechlichen Keramikgefäße, sondern ausschließlich hölzerne gefunden wurden, die Nomaden gut transportieren konnten), muss man aber immerhin auch hier einen Gegensatz zwischen den Felsgräbern mit Keramikgefäßen in den südlichen Bergsiedlungen vs. den Kistengräbern mit Holzgefäßen der Schasu statuieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nimmt man das zusammen&#039;&#039;&#039;, lassen sich unterschiedliche historische Entwicklungen annehmen. Die härteren Lebensbedingungen aufgrund des Klimawandels werden gewiss zu Spannungen zwischen Kanaanäern und Ägypten einerseits und kanaanäischen Bauern und Städtern andererseits geführt haben. Sie werden außerdem die Schasu gezwungen haben, ihre Lebensweise und ihren Lebensraum anzupassen, wozu die Ansiedlung der Philister zusätzlich beigetragen haben wird. Der Niedergang des Handels durch die Schwächung Ägyptens und das Ende des hethitischen Großreichs und die geringere Ausbeute in den verarmenden kanaanäischen Dörfern wird auch den Habiru zunehmend Probleme bereitet haben.&amp;lt;br /&amp;gt;Hiernach lässt sich dann theoretisch weiter alles annehmen von friedlichen Umsiedelung von Kanaanäern ins besser zu bewässernde Gebirgsland bis hin zum Bürgerkrieg zwischen Ägyptern, kanaanäischen Herrschern, kanaanäischen Bauern, Habiru, von den Philistern nach Norden verdrängten Schasu, „Israel“ und später auch den Philistern selbst, in dessen Zug aus all diesen verschiedenen Gruppen die Menschen massenweise ins Gebirge geflohen wären.&amp;lt;br /&amp;gt;Geht man von der deutlichen Zerstörungsschicht kanaanäischer Städte und ägyptischer Residenzen darin aus, wird das erste Extrem aber unwahrscheinlich. Und setzt man am unterschiedlichen Profil von Bergland- und Flachland-Kulturen an, sind m.E. der heißeste Kandidat für den Hauptträger dieser Volkswanderung die palästinischen Habiru: Dass diese schon vorher u.a. im Gebirge gelebt hatten, zeigen die Amarna-Briefe, und eine dominante Habiru-Bevölkerung im Gebirge erklärt am plausibelsten das Fehlen von Grab- und Kultstätten (die sie ja auch vorher nicht errichtet haben) und den nur lockeren Zusammenhalt zwischen den einzelnen Siedlungen. Dass in den Habiru-Siedlungen Häuser gebaut und Keramik getöpfert wurde, wie man sie vereinzelt auch aus den kanaanäischen Ebenen kennt, ließe sich dann damit erklären, dass die Habiru – wie ja ebenfalls schon bekannt ist – im Laufe der Zeit immer wieder kanaanäische Siedlungen erobert und sich ihnen immer wieder Kanaanäer angeschlossen hatten.&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Am ehesten&#039;&#039;&#039; ist daher anzunehmen, dass (1) infolge der Dürre wirklich immer häufiger Revolten, Aufstände und Kleinkriege ausbrachen, deren Zeuge die zerstörten kanaanäischen Städte sind, dass (2) deshalb und wegen den immer schwerer zu tragenden Tributforderungen von Ägyptern und kanaanäischen Herrschern immer mehr kanaanäische Bauern zu den Habiru überliefen, dass (3) danach und nach dem Zusammenbruch des Handels auch die Habiru Versorgungsprobleme hatten und dass sie sich deshalb (4) nach und nach ganz vom Flachland ins Gebirge zurückzogen, (5) um sich nun aber dort unter Anleitung der Bauern in ihren Reihen selbst zu versorgen. Ähnlich hat diesen Prozess bes. einflussreich etwa bereits Gottwald 1979, S. 210-219 modelliert, der sich dabei allerdings die Habiru insgesamt nach Mendenhall 1973, S. 122-141 als rein revolutionäre Bewegung der aufständischen kanaanäischen Unterschicht vorstellt. Noll 2001, S. 162 hat ein etwas friedlicheres Modell entwickelt: Bauern hätten wegen der hohen Besteuerung ihre Dörfer verlassen und seien dann gemeinsam mit den „Beduinen“ außerhalb der Städte und Dörfer, die nun „wegen der Steuerpolitik der Ägypter“ nicht mehr mit den Kanaanäern handeln konnten, ins Gebirge umgezogen (ähnlich Lehmann 2001, S. 75).&amp;lt;ref&amp;gt;Ein noch friedlicheres Modell hat kürzlich Gadot 2019 vorgeschlagen. Gadot setzt daran an, dass in allen vier Hochlandsiedlungs-Clustern der Abstand zur nächsten benachbarten Stadt nur sehr gering ist. Ich ergänze: In den drei südlichen Clustern liegen jeweils ja sogar (stark geschrumpfte) kanaanäische Städte mitten in diesen Clustern. Die Bergdörfler ließen also die kanaanäischen Städte nicht etwa weit hinter sich, sondern ließen sich in ihrer direkten Nachbarschaft nieder. Daraus leitet Gadot ab, dass man entgegen den biblischen Erzählungen gar keine Gegnerschaft zwischen kanaanäischen Städten und proto-israelitischen Bergsiedlungen annehmen darf, sondern annehmen muss, dass beide Orts-Arten ein ähnlich symbiotisches Verhältnis hatten wie zuvor die kanaanäischen Städte und die &#039;&#039;kanaanäischen&#039;&#039; Dörfer. Danach könnte man weiter annehmen, dass die Bergdörfler überwiegend kanaanäische Bauern waren, die nur &#039;&#039;deshalb&#039;&#039; keine eigenen Grabstätten, Kultorte oder öffentlichen Gebäude hatten, weil sie die der kanaanäischen Städte, denen sie zugeordnen waren, weiterhin mitbenutzten. Das ist ein guter Vorschlag und überzeugender als der von Noll, erklärt aber wie gesagt die Zerstörung vieler kanaanäischer Städte in kurzer Zeit nicht ist darüber hinaus noch so sehr Sondermeinung, dass er mir noch nur Fußnoten- und nicht Fließtext-Status zu haben scheint.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ähnlich sind auch die Modelle von Stiebing 1989, S. 190f.; Kratz 2017b, S. 13f. und Dever 2017, S. 222-233, wobei Letzterer nur von einem anderen Mengenverhältnis ausgeht: Primär aus ökonomischen Gründen landflüchtige kanaanäische Dorfbewohner, daneben auch Habiru.&amp;lt;ref&amp;gt;Daneben sind viele andere Modelle zur Erklärung der Berglandsiedlungen verbreitet: Bunimovitz 1994, S. 199-202 etwa setzt sein Wettgeld allein auf die Habiru, die als ursprünglich viehzüchtende Beduinen nun sesshaft wurden, weil die Ägypter sie nicht mehr durch die Ebenen ziehen ließen. Ähnlich geht Finkelstein 1988, S. 341-348 davon aus, dass das Bergland schon die ganze Zeit von Beduinen besiedelt gewesen sei, die qua Beduinen nur archäologisch unsichtbar sind, und die sich nun niederließen, nachdem sie nicht mehr mit den untergegangenen kanaanäischen Städten handeln konnten. Fritz 1996, S. 120 und Knauf/Niemann 2021, S. 78 setzen ihr Wettgeld auf Habiru nebst Schasu, Weippert 1974, S. 280; Rendsburg 2021, S. 64 ihres allein und Redford 1992, S. 278 seines hauptsächlich auf die Schasu, Rainey 2008a, 2008b setzt seines ebenfalls auf Schasu, die bei ihm aber merkwürdigerweise vom Nordosten her eingewandert sein sollen, Gaß 2006, S. 111 setzt seines auf Nomaden &#039;&#039;und&#039;&#039; Migranten; Lemche 1998b, S. 74 setzt seines trotz unterschiedlicher Kultur speziell auf die kanaanäischen Städter, die einer übermäßigen Besteuerung durch die Ägypter entkommen wollten, Stone 2014, S. 156-159 seines auf die Kanaanäer nebst hethitischen Immigranten, Na&#039;aman 1994, S. 239-247 seines hauptsächlich auf diese Immigranten usw. Wegen der vielen so unterschiedlichen Vorschläge hat nun Killebrew 2006, 2020, S. 88f. (so auch Matthews 2018, S. 72; Schipper 2019, S. 17) sogar als Kompromiss ihren „mixed multitudes“-Vorschlag gemacht: Bei den Hochländlern handle es sich um einen Mix aus mehreren Gruppen von Habiru, Schasu, Angehörigen von „Israel“, ehemaligen kanaanäischen Stadtstaat-Städtern und -Bauern und etwaigen weiteren immigrierenden Gruppen, die sich eher zufällig alle zur selben Zeit im Bergland angesiedelt hätten. Einen schön konzisen Überblick über einige dieser aktuell verbreiteten Modelle zur Erklärung gibt Mullins 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Kanaanäische Enklaven=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schefela-Ebene westlich des judäischen Berglands allerdings blieben in der frühen Eisenzeit einige &#039;&#039;&#039;kanaanäischen Kleinstädte&#039;&#039;&#039; bestehen (s.u., Bild 1): Tel Azekah, Tel Burna, Tel Zajit, Tel Eton, Lachisch und im 11. Jhd. auch Tel Jarmuth (vgl. ABD III, S. 645f.) wurden zwar zerstört und zunächst nur Tel Burna als kleine Siedlung und Tel Eton (vgl. Faust/Katz 2015, S. 91f.) als Kleinstadt neu errichtet. Aber  Beth-Schemesch, Tel Beit Mirsim und vermutlich auch Keila bestanden als Städte und seltsamerweise auch Khirbet er-Ra&#039;i als kleines Dörfchen fort. Auch Tel Halif bestand weiter; während sich aber in den anderen Städten ab dem 12. Jhd. einige philistäische Keramik findet, gilt das weit weniger für diese Stadt. Wie dies zu deuten ist, ist umstritten: Entweder blieben die Orte der Schefela-Ebene in der frühen Eisenzeit noch kanaanäisch und manche Städte handelten intensiver mit den Philistern als andere (so z.B. Na&#039;aman 2011; Bunimovitz/Lederman 2011, 2014; Faust/Katz 2011; Faust 2020), oder nach einem philistäischen Sieg über die genannten Städte unterwarfen sich die wenigen übrigen kanaanäischen Schefela-Orte bis hinunter nach Tel Beit Mirsim den Philistern, wonach sich dort nach und nach beide Bevölkerungsgruppen vermischten (ähnlich z.B. Fantalkin 2008, S. 31; Lehmann/Niemann 2014; Faust 2019b).&amp;lt;br /&amp;gt;Ich halte die Kanaanäer-Deutung für plausibler. Für die Philisterdeutung spricht zwar erstens, dass bei Tel Eton ein Philistergrab gefunden wurde, und zweitens, dass auf der Nimrud-Platte noch Adad-Nirari III um 800 v. Chr. in Südpalästina neben der Philistäa und Edom kein anderes Reich zu kennen scheint (COS II 276: „&#039;&#039;Ich unterwarf [alles östlich] des Eufrat-Ufers: ... Das [phönizische] Gebiet von Tyrus, das [phönizische] von Sidon, das Gebiet Humris [=Omris, also das Nordreich Israel], das Gebiet von Edom [=der Negev? S.u.] und das Gebiet der Philistäa, [alles] bis zum großen Meer im Westen.&#039;&#039;“). Aber die Kanaanäer-Deutung harmoniert besser mit einem weiteren Siedlungsprozess im 10./9. Jhd. Für diesen muss ich etwas weiter ausholen, aber es lohnt sich. Besonders Faust hat häufig gut darüber geschrieben (v.a. in Faust 2013; Faust 2014; Faust 2020). Nachdem nun Daten neuer Radiokarbon-Messungen vorliegen und neuerdings auch Lachisch noch gründlicher ausgegraben wurde, lässt sich der Prozess aber noch etwas genauer in den Blick bekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schefela.jpg|links: Schefela und Umgebung um 1200. Rechts: im 9. Jhd.]]&lt;br /&gt;
Im 12./11. Jhd. sind klar die Philister die dominierende Macht in Südpalästina: Faust 2020, S. 118f. kalkuliert (nach Finkelstein) für den Beginn der Eisenzeit die Einwohnerzahl der Philistäa auf 30.000, die in der Schefela dagegen nur auf 1500 und die im judäischen Bergland auf 7000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Dabei dürfer er allerdings die Schefela unter- und das judäische Bergland massiv überschätzt haben. In der Schefela rechnet er erstens nicht den Ort Keila ein, der zuvor ein bedeutender Ort in dieser Gegend gewesen war. Seine Größe zur frühen Eisenzeit lässt sich heute heute nicht mehr erkennen, weil die Ruinen durch Bauarbeiten verwüstet wurden; die gefundene Keramik macht aber sicher, dass es ihn zur dieser Zeit immerhin gab. Auch Khirbet Rabud rechnet Faust nicht ein, obwohl der Ort zu dieser Zeit wahrscheinlich noch zum kanaanäischen Kulturkreis gehörte (s.o.). Er rechnet auch nicht ein, dass manche spätbronzezeitlichen Orte in der Schefela nur über einen längeren Zeitraum schwanden. Tel Jarmuth z.B. wurde erst im 11. Jhd. zerstört, Khirbet Qeiyafa (s. gleich) im selben Jahrhundert gegründet. Entweder den einen oder den anderen Ort müssen wir also dazurechnen. Außerdem übergeht er die vier „hiwitischen“ Orte um Gibeon, die ich oben noch markiert habe. Die Geschichte von Gibeon am südlichen Rand des Zentralgebirges wird noch nicht gut verstanden; ähnlich wie die des verwandten Orts Tel Dothan am nördlichen Rand. Beide verbindet, (1) dass sie nach Surveys zu urteilen zu je einer Ortsgruppe mit für das Zentralgebirge ungewöhnlich großen Orten gehören – Gibeon wie gesagt zu den anderen drei „hiwitischen“ Orten Kirjat-Jearim (wird gerade erst ausgegraben), Beerot (= Khirbet el-Burj), Kefira und wohl auch noch Beth-Horon (letztere drei noch nicht ausgegraben), Tel Dothan zu den leider sämtlich noch nicht ausgegrabenen anderen Orten el-Khrab, Khirbet Rujjam und dem einstigen Stadtstaat Tel el Muhaffar (= Hefer) im Dothan-Tal. (2) Beide verbindet auch eine ungewöhnliche Siedlungsgeschichte: Wie viele Berglandsiedlungen waren sie sowohl in der mittleren Bronzezeit als auch in der frühen Eisenzeit bebaut, in der späten Bronzezeit aber nicht. Sie unterscheiden sich aber darin von den anderen Berglandsiedlungen, dass sich in beiden Ortsgruppen größere Grabanlagen finden, die dennoch von der mittleren Bronzezeit bis zur frühen Eisenzeit &#039;&#039;inklusive&#039;&#039; der späten Bronzezeit in Gebrauch waren – mit Ausnahme von Askar die einzigen überhaupt im Zentralgebirge der frühen Eisenzeit (vgl. Lehmann/Varoner 2018, S. 237.253). (3) Tel Dothan unterscheidet sich auch darin von den anderen Berglanddörfern, dass hier aus der frühen Eisenzeit ein Altar, viele kultische Figurinen und ein administratives Gebäude gefunden wurden (vgl. Miglio/Dutton 2018); Dothan hat also in &#039;&#039;jeder&#039;&#039; Hinsicht ein anderes Profil als die üblichen Berglanddörfer im Zentralgebirge. Auch in der Ortsgruppe um Gibeon wird im späten 10. Jhd. mit Motza in der direkten Nachbarschaft von Jerusalem ein Städtchen mit einem eigenen Tempel und mit administrativen Gebäuden erbaut werden (vgl. Kisilevitz/Lipschits 2020; Greenhut 2021), auch hierin ähneln sich also die beiden Ortsgruppen vom Umland.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Scheschonq 2.jpg|600px|right]](4) Noch ein Weiteres muss bei Gibeon in der frühen Eisenzeit berücksichtigt werden: Als Pharao Scheschonq in den 940er- oder 920er-Jahren seine drei Schneisen in das Land Palästina schlägt, gehören offenbar Gibeon, Beth-Horon und vielleicht Kirjat-Jearim (äg.: &#039;&#039;kidiataim&#039;&#039; = &#039;&#039;kirjataim&#039;&#039;?) mit Aijalon, Rabbah und eventuell Geser (vgl. Junkkaala 2006, S. 198f.)&amp;lt;ref&amp;gt;Ich folge Junkkaala bei der Identifikation der meisten oben abgebildeten Orte. Für einige ältere Vorschläge s. die praktische Zusammenschau von [https://www.academia.edu/39956607/Shoshenq_Route_According_to_the_Bubastis_Portal Ibrahim].&amp;lt;/ref&amp;gt; zu einer Ortsgruppe zusammen und werden daher gemeinsam erobert, während wiederum Aijalon, Rabbah und Geser bereits zuvor unter die Hoheit der „Schefeliten“ kam (s. gleich). Auch in der biblischen Geographie werden das Bergland Ephraims und das Aijalon-Tal von den Stämmen Ephraim und Benjamin bewohnt, zwei der drei Nachfahren von Zippe und damit eng verwandt.   All dies – das mit Ortsgröße, Gräbern, Kultstätten und administrativen Gebäuden andere Profil als die anderen Berglandsiedlungen und die Behandlung gemeinsam mit den Siedlungen im Tal beim Feldzug von Scheschonq – spricht dafür, dass man die Ortsgruppe um Gibeon trotz der Lage im Gebirge nicht zu den Berglandsiedlungen, sondern noch zum Kulturkreis der Schefela rechnen muss, mit der sie schon seit der mittleren Bronzezeit verbunden waren, so dass man nicht nur Keila, Khirbet Rabud und entweder Tel Jarmuth oder Khirbet Qeiyafa militärisch noch zur Schefela rechnen muss, sondern auch noch diese Orte. Das dem Tempel in Motza vorangehende Heiligtum wird man übrigens dann entsprechend nicht als ein zweites judäisches Heiligtum erklären müssen wie die Ausgräber, sondern als das Grenzheiligtum der „Bergland-Schefeliten“ an der symbolischen Grenze des Nahal Besor. Und schließlich rechnet Faust nicht den philistäischen „Synoikismos“ ein: Weil in der Philistäa so viele kleine Orte schwanden und die meisten Orte für das Palästina der frühen Eisenzeit ungewöhnlich groß waren, nimmt man heute häufig an, dass die Philister die kanaanäischen Bewohner dazu zwangen, in ihre Städte umzusiedeln (vgl. z.B. Bunimovitz 1998, S. 107f.; Shavit 2008, S. 160; Faust/Katz 2011, S. 235f.). Auch in Geser und Timna und ohnehin in den Orten um Aijalon werden daher vor allem Kanaanäer gelebt haben, die im gleich beschriebenen Prozess revoltiert haben könnten. Es ist damit gut möglich, dass man die militärische Macht der Schefela-Bewohner in Fausts Kalkulation vervielfachen muss.&amp;lt;br /&amp;gt;Beim judäischen Bergland dagegen rechnet Faust nicht ein, dass die &#039;&#039;judäischen&#039;&#039; Berglanddörfchen überwiegend erst im 10./9. zur mittleren Eisenzeit errichtet wurden, so dass man zur frühen Eisenzeit noch nicht mit ihnen rechnen kann. Aber Kalkulationen von Einwohnerzahlen und militärischer Macht sind ohnehin nur approximativ; die Machtverhältnisse sind so und so deutlich: Philistäa war mächtig, Schefela und Bergland weniger. Rechnen wir wie Faust, müssten wir im 11. Jhd. allein für Ekron 6000 und für Gat 5000-7500 Einwohner annehmen. Auch mit Keila, Khirbet Rabud, Jarmuth und den hiwitischen Orten dürfte die Zahl waffenfähiger Schefeliten insgesamt kaum die allein dieser beiden Städte erreicht haben.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als diese dominierende Macht dringen die Philister im Laufe der frühen Eisenzeit immer weiter in die Schefela vor: In dieser Zeit neu errichtet wurden z.B. Tel Erani, Khirbet Summeily,&amp;lt;ref&amp;gt;Ich halte Khirbet Summeily für sicher philistäisch und nicht wie die Ausgräber für judäisches Städtchen mehr als 100 Jahre vor der Zeit des Königreichs Juda. Schon wegen ebendiesem Anachronismus; darüber hinaus lassen sich alle „Besonderheiten“ von Khirbet Summeily leichter als gewöhnliche Merkmale philistäischer Orte erklären: Anikonische Stempelsiegel sind in mehreren philistäischen Städten gefunden worden, Löwenköpfe und Prunkgefäße sind gerade typisch für philistäische Städte. Dagegen das Fehlen von Schweinefleisch-Konsum kann man heute nicht mehr als typisch für Philisterstädte werten; außer in der Pentapolis fehlen Schweineknochen in vielen philistäischen Orten (z.B. Tel Qasile und Qubur al-Walajida, vgl. Sapir-Hen u.a. 2015), während sie sich umgekehrt in kleinerer Zahl auch in einigen klar kanaanäischen Orten finden (z.B. Izbet Sartah und Rehob, vgl. ebd.). Doughnut-Webgewichte statt typisch philistäischen zylinderförmigen Webgewichten hat man auch in Tel Qasile gefunden; auch das ist nicht mehr indikativ. Ägyptische Skarabäen schließlich hat man in ganz Palästina gefunden – nur im judäischen Gebirge nicht (s.u.). Geographisch liegt Khirbet Summeily noch hinter Tel Erani, Umm al Baqar und Tel Nagila, geschichtlich teilt es das Schicksal dieser Orte. Khirbet Summeily zu einem Kronzeugen für die Existenz des Königreichs Juda zu machen, ist eine äußerst merkwürdige Interpretation dieser Daten.&amp;lt;/ref&amp;gt; Umm al Baqar, Tel Nagila und der kleine Tempel Nahal Patisch. Im 11. Jhd. wird außerdem Beth-Schemesch einmal zerstört, was ebenfalls mit den Philistern zusammenhängen könnte (hauptsächlich sind (1) die zuvor &#039;&#039;nicht&#039;&#039; erfolgte Zerstörung, (2) die Zerstörung im 11. Jhd. und (3) die darauf folgenden Entwicklungen der Grund dafür, warum man Beth-Schemesch i.d.R. nicht mit den Städten Geser und Timna mit ähnlicher materieller Kultur als philistäische Grenzstädte zusammenfasst, sondern als kanaanäisch/israelitisch ansieht).&amp;lt;br /&amp;gt;Die Bewohner der Schefela aber rüsten ebenfalls auf (s. die Orte in orange auf Bild 2); vielleicht als Reaktion auf die Zerstörung von Beth-Schemesch: Im 11./10. Jahrhundert entstehen entlang der Grenze mit Tel Scheqef, Tel el-Hesi und Tel Milha kleine Festungen; auch Tel Burna wird zu einer solchen Festung ausgebaut (vgl. Blakely 1981, S. 240f.; Blakely u.a. 2014). Vor allem aber werden Beth-Schemesch und Lachisch als befestigte Städte neu errichtet (zu Lachisch vgl. Garfinkel u.a. 2019) und mit Khirbet Qeiyafa wird eine ebenso befestigte Kleinstadt ganz neu aus dem Boden gestampft. Eventuell gehört auch Tel Beit Mirsim in diese Reihe; wann dort die Stadtmauer errichtet wurde, ist aber noch nicht sicher. Charakteristisch ist für die meisten dieser Orte die Kasematten-Bauweise der Mauer (Ausnahmen: Lachisch und Tel el-Hesi mit Stadtmauern älteren Stils). Den selben Mauertyp sieht man im 10. Jahrhundert auch in Timna und auch in Geser, das nach einer Zerstörung um 1000 v. Chr. ebenfalls mit einer solchen Mauer neu errichtet wird. Beide Orte scheinen also nun von den Bewohnern der Schefela kontrolliert worden zu sein (zu Geser vgl. Webster u.a. 2023. Aijalon, Tel el Kokah und Rabbah wurden noch nicht ausgegraben, gehören zu dieser Zeit als Mittelzentren aber klar zum Einzugsgebiet des Oberzentrums Geser. Solange sie noch nicht ausgegraben sind, muss annehmen, dass sie das Schicksal von Geser teilten). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich schrumpfen Ekron und an der Küste auch Aschdod massiv zusammen, während Gat etwas weiter südlich umso stärker anwächst (Ekron von 24 auf 4 ha, Aschdod von 7 auf 1 ha und Gat von 20-30 im 11. Jhd. auf unglaubliche 40-50 ha im 9. Jhd. Aschkelon maß im 8./7. Jhd. sogar 60 ha; wie groß es zur EZ I und EZ IIa war, ist aber nicht klar).&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Aschdod und Ekron vgl. Niemann 2002, S. 75. Die Zahlen zu Gath sind die neueren von Gats Ausgräber Maeir, die zeigen, dass auch Gat schon zur EZ I eine Großmacht an der östlichen Grenze der Philistäa war. Wahrscheinlich darf man danach Gath aber nicht sofort als überwältigende militärische Macht verstehen, wie es Maeir öfter tut: Der starke Wachstum der Stadt ist sicher zurückzuführen auf flüchtende Philister und kanaanäische Kollaborateure aus Ekron, Geser, Timna, Aijalon, Rabbah und el-Kokah. Dass derart starke Flüchtlingsströme nicht sofort Macht und Reichtum, sondern zunächst vor allem wirtschaftliche und infrastrukturelle Probleme bedeuten, wissen wir ja heute nur zu gut.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 11./10. Jhd. scheinen im Nordosten der Philistäa die Bewohner der Schefela also stärker gewesen zu sein als Ekron.&amp;lt;br /&amp;gt;Diese philistäische Schwäche breitet sich im 9. Jahrhundert noch weiter aus, als der Prozess in eine dritte Phase geht: Die südöstlichen Grenzorte Tel Erani, Khirbet Summeily, Umm al Baqar und Nahal Patisch werden sämtlich zerstört oder aufgegeben. Nur Tel Nagila besteht im Südosten fort, könnte aber von einem anderen Volk bewohnt worden sein (vgl. z.B. Shai u.a. 2011, S. 37f.). Es ist sehr wahrscheinlich, dass dies direkt mit dem Feldzug von Scheschonq zusammenhängt, der kurz zuvor in der direkten Nachbarschaft mindestens in Tel Jemmeh und Tel el-Far&#039;ah westlich von Nahal Patisch und wahrscheinlich auch in den kleinen Gehöften südöstlich davon operiert hat (s. auch unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür wächst nun unter ägyptischer Herrschaft (von der im ganzen Land außerhalb der Gebirgsregionen ägyptische Stempelsiegel zeugen; für eine schöne Karte s. Münger 2018, S. 44) weiter nördlich die Zahl der nicht-philistäischen Siedlungen rasant (s.o., weiß): Im Bergland etablieren sich neben Khirbet Midja noch el Burj und Khirbet el-Kunnisa als Mittelzentren; auch Scha&#039;albim wird wiederbesiedelt. Um diese Dörfer herum gruppieren sich weitere 29 Dörfchen und Weiler, die alle ab dieser Zeit gegründet worden zu sein scheinen (vgl. Shavit 2000. Zur Erinnerung: Auch im judäischen Bergland tauchen diese Dörfchen überwiegend erst zu dieser Zeit auf). Damit grenzt der Raum der Berglandsiedlungen direkt an die Ebene an, was vielleicht zuvor die Präsenz der Philister verhindert hatte. Die Orte um Gibeon blühen nach der Eroberung von Scheschonq wieder auf; südlich davon wird wie gesagt das Heiligtum in Motza zu einem Städtchen mit zentralen Lagerräumen, administrativem Gebäude und Tempel ausgebaut. Im Aijalontal werden Latrun und Khirbet Ras Abu Murah neu errichtet; in der Schefela werden Tel Azekah, Tel Zajit und wohl auch Tel Jarmuth&amp;lt;ref&amp;gt;Nur noch Keramik zeugt von einer erneuten Besiedlung in der Eisenzeit II, s. Ben Tor 1975, S. 73; Jasmin 2020. Jasmin datiert diese Keramik auf Ende der Eisenzeit I / Anfang Eisenzeit II, was gerade noch passen würde.&amp;lt;/ref&amp;gt; wieder aufgebaut, Khirbet er-Rasm, Socoh, Tel Goded und Khirbet el-Qom neu gegründet und wird mit dem befestigten Grenzstädtchen Tel Harasim sogar noch tiefer ins philistäische Gebiet vorgestoßen (vgl. auch die Karte in Lehmann/Niemann 2014, S. 82, wo auch noch kleinere Orte verzeichnet sind).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist neuerdings v.a. von Maeir gelegentlich in Frage gestellt worden, ob historisch die Philister und ihre westlichen Nachbarn überhaupt verfeindet waren, und noch grundsätzlicher, ob sich Philister und Kanaanäer überhaupt als klar voneinander zu scheidende Gruppen verstehen lassen (gut z.B. Maeir 2019). Dass man ethnisch und materiell-kulturell eher von einem &#039;&#039;Kontinuum&#039;&#039; von philistäisch nach kanaanäisch ausgehen muss, ist gewiss richtig. Vollzieht man aber den eben beschriebenen Prozess nach, lässt sich ein klares Gegeneinander zweier Gruppen für die späte Eisenzeit I und die frühe Eisenzeit II kaum bezweifeln; die Philister führten hier deutlich Grenzstreitigkeiten mit ihren Nachbarn, unterlagen schließlich im frühen 10. Jhd. und Scheschonq schrieb mit seinen Eroberungen im späteren 10. Jhd. nur noch die neugezogenen Grenzen fest.&amp;lt;br /&amp;gt;Wer bei diesen Streitigkeiten aber genau die Gegner der Philister waren, ist umstritten. Um das 10. Jhd. soll laut Bibel König Salomo in Palästina geherrscht haben. Die Verse 1 Kön 19,15-17 berichten, dass Pharao Siamun Geser zerstört und dann Salomo geschenkt habe, als dieser seine Tochter heiratete, und dass dieser daraufhin in Hazor, Megiddo und Geser Mauern [wiederauf]gebaut habe. Das passte zeitlich zum Neubau Gesers mit Kasemattenmauer; wahrscheinlich vor allem aus diesem Grund nehmen noch heute einige (v.a. jüdische und evangelikale) Historiker an, die Bauinitiative von Kasemattenmauern im 10. Jhd. in Geser, Timna, Beth-Schemesch, Khirbet Qeiyafa, Tel Burna, Tel Scheqef und Tel Milha gehe auf das Königreich Juda zurück und sei das einzige archäologische Zeugnis für die Existenz dieses Königreichs schon im 10. Jhd., das dann in dieser Zeit vom judäischen Bergland aus zunächst in die Schefela und dann in die philistäischen Gebiete vorgedrungen sein soll. Aber es ist nur schwer möglich, diese Verse als historisches Zeugnis zu nehmen: In Hazor wurde zwar wirklich ebenfalls die Stadt neu aufgebaut und mit Toranlage und Kasemattenmauer ausgerüstet. Diese Kasemattenmauer unterscheidet sich aber deutlich von denen in Südpalästina (vgl. z.B. Garfinkel u.a. 2016, S. 183) und wahrscheinlicher hat man diesen Neubau eher ins Ende des 10./Anfang des 9. Jhds. zu datieren (z.B. Kleiman 2022, S. 54). Megiddo wurde sicher erst gut ein Jahrhundert nach Salomo befestigt. Die Notiz zu Geser schließlich ist, sofern wirklich &#039;&#039;Geser&#039;&#039; in Pharao Scheschonqs Städteliste erwähnt wird, texthistorisch gesehen am wahrscheinlichsten aus einer Erinnerung an &#039;&#039;dessen&#039;&#039; Eroberung der Stadt entstanden, ebenfalls nach Salomo (vgl. z.B. gut Schipper 1999, S. 22f.; auch Webster u.a. 2023). Ebenso schwierig ist die Zusatzannahme, der Ausbau der Schefela und des Aijalon-Tals sei vom Gebirge aus geschehen: Vollzieht man die Abfolge des Prozesses genauer nach, sieht man, dass er erstens im &#039;&#039;Westen&#039;&#039; der Schefela begann und zweitens gerade mit der Aufrüstung der bereits bestehenden &#039;&#039;kanaanäischen&#039;&#039; (i.S.v.: nicht-judäischen) Orte Beth-Schemesch, Burna und Lachisch. Mit Tel Jarmuth, Tel Azekah und Tel Zajit waren drittens auch die Hälfte der im 9. Jhd. neu entstandenen Orte in der Schefela ursprünglich kanaanäische Orte. Blickt man auf die Karte rechts oben, sieht man es auf den ersten Blick: Bewegung in der Siedlungsgeschichte der Schefela war vom 12.-9. Jhd. fast nur im Westen. Zusammengenommen macht das plausibler, den Prozess für eine insgesamt kanaanäische Initiative zu halten. Ist das richtig, waren die Schefela-Ebene, die Hiwiter-Region und das Aijalon-Tal noch im 9. Jhd. kanaanäisch (ähnlich z.B. Fantalkin 2008, S. 31-33; Lehmann/Niemann 2014). Allerdings kein „kanaanäisches Reich“: Noch in der neuen Raumordnung des 9. Jhd. lässt sich keine Hierarchie zwischen den Orten oder gar eine Hauptstadt erkennen, sondern Geser, Aijalon, Timna, Beth Schemesch, Tel Azekah, Tel Goded, Tel Burna, Tel Zajit, Keila, Lachisch, Tel Eton und Tel Beit Mirsim waren alle etwa gleich groß. Am besten versteht man in der Eisenzeit IIA das Aijalon-Tal und die Schefela-Ebene daher als &#039;&#039;Allianz&#039;&#039; autonomer kanaanäischer Kleinstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jezreel 2.jpg|600px|right]]Über die ebenfalls umstrittene Ortsgruppe im Jezreeltal traue ich mir kein Urteil zu. Die kleinen Ortsgruppen „Jezreel Nordost“ und „Jezreel Südost“ um Tel Rekesch und Tel Rehob waren gewiss ebenfalls kanaanäische Enklaven. Die größte Ortsgruppe „Jezreel West“ ist aber unklar. Bei Afula, Schunem und Taanach im Zentrum wurden eisenzeitliche Schichten noch kaum oder gar nicht ausgegraben. Angenommen wird aber gemeinhin, dass Taanach im 12./11. Jhd. nur noch ein kleines Dorf war, das dann im 11. Jhd. zerstört wurde. Auch bei Jezreel zeugt nur wenig Keramik von einer spärlichen Besiedlung zu dieser Zeit; das Zentrum der Jezreel-Ebene war in der frühen Eisenzeit also offenbar fast unbewohnt. Ähnliche Keramikfunde in Afula dagegen legen nahe, dass dieser Ort und damit wahrscheinlich auch Schunem zur westlichen Ortsgruppe gehörte. Bei dieser Ortsgruppe handelt es sich in der frühen Eisenzeit überwiegend um größere Dörfer, die wohl wirtschaftlich davon profitierten, dass durch das Jezreel-Tal die wichtigste Handelsroute des Inlands Palästinas verlief – besonders Megiddo, das im 11. Jhd. wieder zur Stadt anwuchs. Tel Risim und Tel Re&#039;ala könnten daneben als Grenzfestungen fungiert haben; beide Orte wurden aber ebenfalls noch nicht ausgegraben. Neben Megiddo war wohl Tel Qiri ein religiöses Zentrum dieser Ortsgruppe (Raban 1991, S. 19). Charakteristisch für all diese Orte ist, dass sich ab dem 11. Jhd. zwar in Jokneam und Megiddo auch phönizische, daneben aber in jedem Ort auch Einiges an philistäischer Keramik findet. Bei Ein Hagit legt auch die Architektur nahe, dass hier auch Seevölker lebten. Raban 1991 und Singer 1994, S. 318f. denken daher, bei diesen Orten handle es sich um eine weitere philistäische Region; Mazar 1994, S. 42 und Stern 2013, S. 20-25 gehen von einem dritten Seevolk neben „Philistern“ und „Phöniziern“ aus; Wolff 1998, S. 453f. schließlich nimmt an, dass auch diese Ortsgruppe eine kanaanäische Enklave war (zur Unsicherheit speziell bei Megiddo vgl. kürzlich noch gut Thomas 2020). Auch Oren 1973, S. 135-138; Emanuel 2015/2016 und Elayi 2018, S. 91 denken an ein drittes Seevolk (die „Denyen“), glauben aber wegen einiger Grabfunde in Beth-Schean, dass sein Gebiet sogar bis Jezreel Südost reichte (vgl. auch Frumin u.a. 2015: Fast ein Drittel der in Beth-Schean gefundenen Pflanzenreste aus der frühen Eisenzeit sind Reste von zu dieser Zeit frisch importierten Pflanzen, keine davon aber „typisch philistäische“ Pflanzen), während Fischer/Bürge 2013 wegen noch deutlicherer Funde östlich des Jordan davon ausgehen, dass einzelne Angehörige dieser Seevölker sogar bis nach Abu al-Kharaz, Tel es-Sa&#039;idiyeh und Tel al-Mazar direkt am anderen Ufer des Jordan gewandert seien (vgl. auch Fischer 2013, S. 477-481).&amp;lt;br /&amp;gt; Die Mehrheit denkt also, dass diese Ortsgruppen mit den Seevölkern zusammenhingen und also nur Rehob und Rekesch und ihre Satellitendörfer „rein kanaanäisch“ blieben. Dem entspricht interessanterweise auch eine biblische Differenzierung: Als Feinde in der Gegend in und um Palästina begegnen in den Büchern Numeri bis Josua überwiegend „Amoriter“ und „Kanaanäer“. „Kanaanäer“ werden dabei genauer verortet an die Küste, ins Jezreel-Tal, ins Aijalon-Tal (Geser) und ins Beerscheba-Arad-Tal (zu Letzterem s.u.), „Amoriter“ dagegen in die Gebirge östlich und westlich des Jordan sowie in die Schefela (s. Num 13,29; 21,13; 22,1-3; Num 32,39; Dtn 1,6-8; Jos 5,1; 13,3; 16,10; 17,11f.). Falls es eine Regel gibt, nach der die einen so und die anderen so bezeichnet werden, scheint diese Regel nicht sein, dass die einen im Gebirge leben und die anderen nicht (so Kenyon 1966, S. 2-4; Fleming 2016, S. 16f.), was ja nicht gut zur Schefela passt – sondern dass die einen mit den Seevölkern an der Küste zusammenhängen und die anderen nicht. Ist das richtig, könnte auch dies für die Annahme sprechen, auch noch Beth-Schean gehöre noch zu den westlichen Orten: Auch dieser Ort ist laut Jos 17,11f. „kanaanäisch“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ist das richtig, könnte dieser Sprachgebrauch übrigens Propaganda sein: Als „Kanaanäer“ würden in Kanaan dann gerade die eingewanderten Seevölker bezeichnet werden, während die angestammten Bewohner mit der assyrischen Bezeichnung „Amoriter“ (von assyr. &#039;&#039;amurru&#039;&#039;) „ge-othert“ wurden. Die einzigen mit uraltem Anspruch auf das Land Kanaan wären dann natürlich die Israeliten, die hier schon zur Zeit von Väterchen Gnade, Lach und Fers gelebt haben sollen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange so viele Orte im Jezreel-Tal noch auf ihre Ausgrabung warten, wird die Zugehörigkeit der Ortsgruppe letztlich weiterhin ungewiss bleiben. Klar ist immerhin, dass die Jezreelebene ab dem 9. Jhd. nicht mehr (philisto-)kanaanäisch ist: Jezreel Nordost geht unter; Jezreel West blüht unter israelitischer Herrschaft kurz auf, wird aber kurz darauf mit Jezreel Südost zur umkämpften Grenzregion zwischen Aram und Israel (s.u.; vgl. Niemann 2006), bevor beide gegen Ende des 8. Jhds. von den Assyrern erobert und gemeinsam mit Galiläa im Norden Palästinas zur Provinz Magidu zusammengefasst werden.&amp;lt;br /&amp;gt;Im 12. Jhd. mit den phönizischen und philistäischen Gebieten an der Küste und den drei bis vier kanaanäischen Enklaven im Inland Palästinas befinden wir uns übrigens schon tief in der Richterzeit und hat die Eroberung von ganz Palästina unter Josua (Jos 10,41) angeblich schon lange stattgefunden; im 9. Jhd. mit nur leicht anderer Raumgliederung ist angeblich das Großreich von David und Salomo bereits wieder in Nord- und Südreich zerfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Edom=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Negev.jpg|600px|right]]Am Schwund der Siedlungen in der Südphilistäa im 10./9. Jhd. könnten neben den Kanaanäern ein drittes Volk indirekt beteiligt gewesen sein: Die Vorfahren der Edomiter.&amp;lt;br /&amp;gt;Als in der Bronzezeit noch Ägypten die im Raum Palästinas alles dominierende Macht war, hatten die Ägypter hauptsächlich zwei Kupferquellen zur Herstellung von Bronze: Importiertes Kupfer aus Zypern zum Einen und eine oder zwei eigene Kupferminen-Gegenden in der Araba-Senke (s. rechts: pink) zum Anderen.&amp;lt;ref&amp;gt;In der südlichen Timna-Gegend wurde zu dieser Zeit sicher schon Kupfer abgebaut. Radiokarbon-Messungen machen wahrscheinlich, dass es außerdem in kleinerem Stil auch schon zu dieser Zeit in der Khirbet en-Nahas-Gegend weiter nördlich geschah (Ben-Yosef u.a. 2010, S. 743).&amp;lt;/ref&amp;gt; In beiden Gegenden war in der Antike der Kupferabbau schwierig: In der Senke selbst und damit in der südlichen Timna-Gegend herrscht Wüstenklima (braun), in der nördlicheren Khirbet en-Nahas-Gegend saharo-arabisches Klima (gelb), beide mit einem durchschnittlichen Niederschlag von nur 20-40 mm/Jahr. Dauerhaft leben konnten Menschen hier nicht. Die nächsten lebensfähigen Regionen sind (1) theoretisch das ostjordanische Plateau im Osten mit mediterranem Klima, das aber steil auf 1500 Meter ansteigt, (2a) das flachere Negev-Gebirge im Westen der KEN-Gegend mit immerhin 70-100 mm/Jahr Niederschlag (2b) und das Beerscheba-Arad-Tal noch weiter nördlich mit 150-200 mm/Jahr (rosa).&amp;lt;br /&amp;gt;Davon, dass das Negev-Gebirge in der Spätbronzezeit überhaupt besiedelt war, zeugen nur die landwirtschaftlichen Terrassen, die dort nach den Ergebnissen von Radiokarbon- und OSL-Datierungen ab dem 13. Jahrhundert entlang der Wadis entstanden sind (s.o.). Mindestens während der Regenzeit lebten hier also Ackerbau treibende und noch in Zelten wohnende Nomaden. Die Erkenntnisse, die wir durch Ausgrabungen über die frühe Eisenzeit gewonnen haben (s. gleich), legen sehr nahe, dass es vor allem diese waren, die für die Ägypter in der Araba Kupfer abbauten:&amp;lt;br /&amp;gt;Nach dem Abzug der Ägypter aus Palästina im 13./12. Jhd. nämlich entstehen mit der beginnenden frühen Eisenzeit &#039;&#039;&#039;ab dem 12. Jhd.&#039;&#039;&#039; (vgl. bes. Ben-Yosef u.a. 2012) zunächst in der KEN-Gegend noch weitere &#039;&#039;&#039;Kupferminen&#039;&#039;&#039; und Khirbet en-Nahas selbst wird als kleiner Gebäudekomplex mit Kasemattenmauer errichtet. Auch in Timna wird nach einer kurzen Unterbrechung im 12. Jhd. der Betrieb wieder aufgenommen und wohl im 10. Jhd. mit Jotvata ein ähnliches Gebäude wie in Khirbet en-Nahas gebaut.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Negev 3c.jpg|600px|right]]Im &#039;&#039;&#039;BA-Tal&#039;&#039;&#039; entsteht ebenfalls schon im 12. Jhd. mit Tel Masos ein Zusammenschluss aus mehreren solchen Kasemattenmauer-Gebäudekomplexen (vgl. z.B. Herzog 1994, S. 132f.; Herzog/Singer-Avitz 2004, S. 222). Von Tel Masos und Khirbet en-Nahas aus breitet sich dieser Baustil dann im Laufe des 11.-9. Jhds. langsam aus: Im 11. Jhd. entsteht zunächst Tel Esdar als weiterer Kasemattenbau, dann im 10. Jhd. auch noch Beerscheba und Arad, während Tel Masos ausgebaut und auf 6ha erweitert wird. Außerdem wird mit Tel Malhata eine befestigte Stadt errichtet, die ab dem 9. Jhd. das neue Zentrum der Region werden wird. Zudem erscheinen in dieser Zeit die (4,5ha große!) landwirtschaftliche Siedlung Nahal Jattir (vgl. [https://survey.antiquities.org.il/index_Eng.html#/MapSurvey/48/site/7440 ASI]; Tebes 2003, S. 68) und viele weitere „&#039;&#039;Hazerim&#039;&#039;“ („Gehöfte“) genannte Farmen, die sich v.a. an den Flüsschen und Bächen bis hinauf in die direkte Nachbarschaft der philistäischen Orte Nahal Patisch und Tel el-Far&#039;ah ziehen (Letzterer ist zu dieser Zeit selbst schon nur noch eine solche Farm). Gazit 2008, S. 77 zählt für das 11. Jhd. allein 36 Hazerim mit einer Größe von mindestens 0,25 ha in der betreffenden Region; hinzu kommen noch viele weitere kleinere Farmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Die oben mit kleinen Punkten markierten Hazerim sind also nur exemplarisch; ich habe nur jene markiert, von denen Dorsey annimmt, dass sie auch den Verlauf von Handelsstraßen markieren.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weil sich diese so nahe am Gebiet der Philister befinden, ist unsicher, ob wirklich alle oder auch nur manche überhaupt zur Ortsgruppe im BA-Tal gehören: Lehmann u.a. 2009, S. 24f.; Rosen/Lehmann 2010, S. 173-177; Jericke 2011, Abs. 3 etwa halten sie stattdessen sämtlich für philistäisch. Dass sich diese Farmen aber derart ungeschützt zwischen dem philistäischen Kernland und dem BA-Tal befinden, zeigt mindestens, dass beide Gruppen sich nicht bekriegten und dass die Gruppe im kargeren Negevgebiet von den Philistern weiteres Getreide erhandeln konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haluqim.png|500px|rechts|(c) Bruins 2015, S. 125.]]Vor allem aber erscheinen im selben Zeitraum (vgl. Bruins/van der Pflicht 2005; Gilboa u.a. 2009, S. 88; Boaretto u.a. 2010; Bruins 2022), oft in der Nähe der landwirtschaftlichen Terrassen, gut 60 Kasemattenbauten im &#039;&#039;&#039;Negevgebirge&#039;&#039;&#039;. Von Nord nach Süd lässt ihre Größe nach: Südlich vom 6ha großen Tel Masos hat Tel Esdar nur noch 0,4 ha; Horbat Rahba, Mesad Refed und Mesad Hatira messen durchschnittlich schon nur noch 0,3 ha; noch weiter südlich haben die restlichen Kasemattenmabauten oft nur noch eine Größe von 20x20 m.&amp;lt;br /&amp;gt;Mit diesen Kasemattenmauern erinnern die frühen Siedlungen im BA-Tal und im Negev-Gebirge an die oben beschriebenen Kasematten-Festungen der Schefela, weshalb man sie früher ebenfalls für Festungsanlagen gehalten hat und noch heute oft „Festungen“ nennt. Um zur Befestigung zu dienen, sind die negevitischen Kasemattenmauern anders als die in der Schefela aber zu dünn; die Örtchen im Negevgebirge sind außerdem zu klein, um einer Belagerung standhalten zu können. Weit wahrscheinlicher dienten die Mauern daher als Gehege für Herden, wovon heute noch Dunghaufen in diesen Gebäudekomplexen zeugen (s.u.).&amp;lt;br /&amp;gt;Auch um gut die Hälfte von diesen „Festungen“ gruppieren sich jeweils noch insgesamt über 100 weitere Hazerim; die Wadis münden außerdem oft in Zisternen, die wahrscheinlich ebenfalls zu dieser Zeit und zeitgleich mit den Zisternen in den Gebirgen Zentralpalästinas entstanden sind. Rechts etwa Horbat Haluqim als ein relativ komplexes Beispiel für eine solche Gebäudegruppe ((c) Bruins 2022, S. 125); die „Festung“ unten rechts misst etwa 24x24m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur die einander entsprechende Architektur &#039;&#039;&#039;verbindet die vier Regionen&#039;&#039;&#039;: In allen wurden auch in den Schichten der frühen Eisenzeit ähnliche Keramik-Assemblagen gefunden, die sich aus drei unterschiedlichen Keramiktypen zusammensetzen: Aus (1) zentralpalästinischer scheibengedrehter Keramik, (2) handgetöpferter sog. „Negev-Keramik“ (im Beerscheba-Arad-Tal selten, aber auch dort jeweils vorhanden in Arad, Beerscheba, Tel Masos und sogar noch im Horbat Qitmit des 6. Jhds.; vgl. Tebes 2006, S. 101f.) und (3) bemalter midianischer Keramik aus der Gegend der Großstadt Qurajjah im heutigen Saudiarabien, aus der sich später die edomitische Keramik entwickeln sollte. Martin u.a. 2013 haben kürzlich u.a. den Ton der Negev-Keramik analysiert und dabei erkannt, dass auch dem Ton der im Negevgebirge gefundenen Gefäße Kupferschlacke aus der Araba-Senke beigemischt worden war; die „Negev-Keramik“ ist also eigentlich „Araba-Keramik“ und damit ein drittes Indiz für den politisch-kulturellen Zhg. von BA-Tal, Negevgebirge und den Kupferabbaugegenden in der Araba (vgl. auch Ben-Dor Evian 2017, S. 20). Und schließlich hat kürzlich eine Forschergruppe um Finkelstein einige Dunghaufen aus dem Negevgebirge und Timna analysiert und erstens festgestellt, dass die Tiere im Negevgebirge überwiegend wildwachsende Winter- und Frühlingspflanzen fraßen (vgl. Shahack-Gross/Finkelstein 2008, 2017; Langgut/Finkelstein 2023, S. 20.22), und zweitens, dass die Tiere in Timna vor allem mit Heu und Traubentrester gefüttert wurden, obwohl in der Timna-Gegend weder Getreide noch Weinstöcke wachsen können (vgl. Ben-Yosef u.a. 2017, S. 424; Langgut/Finkelstein 2023, S. 22). In den beiden letztgenannten Aufsätzen wird daher angenommen, das Futter sei vom 100 km entfernten transjordanischen Plateau und/oder aus dem 200 km entfernten Zentralpalästina herbeigeschafft worden, wo es die für Getreide- und Weinbau nötigen 400 mm Niederschlag gibt (s.o.: dunkelgrün). Aber das Plateau war zu dieser Zeit noch fast unbebaut und ist von der Araba-Senke aus wie gesagt schwer zugänglich, 200 km sind sehr weit entfernt. Vgl. außerdem noch einmal das oben zum Terrassenbau Gesagte: Für Acker- und Weinbau auf Terrassen genügen auch die 70-100 mm Niederschlag pro Jahr. Beduinen bauen daher noch heute Getreide auf den antiken Terrassen des Negev an. Dass dort in der Antike auch Weinbau betrieben wurde, ist schon lange bekannt (vgl. kürzlich z.B. wieder Fuks u.a. 2021). Evenari hat auf seiner experimentellen Avdat-Farm mit 68,8 mm/Jahr Niederschlag sogar gezeigt, dass Weinstöcke zu den unter solchen Bedingungen am besten wachsenden Pflanzen gehören (vgl. Evenari u.a. 1975, S. 14.16). Nach der einander entsprechenden Architektur, der einander entsprechenden Zusammensetzung der Keramik und der Araba-Schlacke in der Negev-Keramik muss man daher die Fütterung mit Getreide und Traubentrester eher als ein viertes Indiz für den Zusammenhang von BA-Tal und Negevgebirge einerseits und den Araba-Minen andererseits sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Daten können wir die &#039;&#039;&#039;Entwicklungen dieser Gegend vom 13. bis zum 10. Jhd.&#039;&#039;&#039; ziemlich sicher und genau rekonstruieren: Ursprünglich wurden die beiden Kupferabbau-Gegenden von den Ägyptern betrieben. Die Arbeit leisteten aber überwiegend Nomaden, die im Winter und Frühling auf Terrassen an den Wadis im Negevgebirge Getreide und Wein anbauten und ihre Tiere mit wildwachsenden Pflanzen weideten. Der Überschuss aus dem Getreide- und Obstanbau wurde dann gegen Ende des Frühlings mit den Tieren in die KEN- und Timna-Gegend transportiert: Mit dem Heu und dem Traubentrester wurden dort die Tiere gefüttert, mit dem überschüssigen Getreide versorgten sich die Nomaden, die im Sommer und Herbst im Bergbau, in der Metallverarbeitung und in der Töpferei tätig waren.&amp;lt;br /&amp;gt;Als dann im 13./12. Jhd. die Ägypter sich aus Palästina zurückzogen, blieben Nomaden und Minen zurück, wonach die Nomaden den Kupferabbau in Eigeninitiative fortführten. Mit dem abgebauten und verarbeiteten Kupfer handelten sie auch: Einen Teil transportierten sie von Tel Masos aus durch das Beerscheba-Arad-Tal zu den Philistern, die es wahrscheinlich selbst weiterverarbeiteten und außerdem von Gaza aus weiter nach Ägypten verschifften. Auch vom Hafen Ezion-Geber auf dem Korallenriff nahe Timna und dem heutigen Eilat, der im 10. Jhd. gewiss von der Timna-Gruppe und nicht von König Salomon errichtet wurde (1 Kön 9,26), wurde das Kupfer wahrscheinlich nach Ägypten verschifft. Einen anderen Teil verkauften sie an die arabischen Stämme östlich des Jordan und führten von dort sicher midianitische Keramik und wahrscheinlich auch Gewürze, Weihrauch und Gold ein. Mit einem dritten Teil handelten sie entlang des Ostufers des Jordan mit den Moabitern, Ammonitern und Aramäern, wonach sich im 9. Jhd. entlang dieser sog. „Königsroute“ mehrere der größeren Städte Moabs als Handelsstationen etablierten. Ähnlich werden die Daten z.B. interpretiert von Na&#039;aman 2015, 2021 und von Frevel 2019, S. 364f. Ähnlich rekonstruieren außerdem Zucconi 2007; Ben-Dor Evian 2017; Wöhrle 2019; Finkelstein 2020; Knauf/Niemann 2021, S. 117; Ben-Yosef 2023, S. 240f. – diese Interpretation der Daten entwickelt sich also gerade zur neuen Mehrheitsmeinung.&amp;lt;ref&amp;gt;Die ältere, die auch immer noch vertreten wird, geht ungefähr so: Der Negev wird ab dem 12. Jhd. von Nomaden besiedelt, die auch Tel Masos bauen. &#039;&#039;Andere&#039;&#039; Nomaden leben auf dem edomitischen Plateau östlich des Jordan und betreiben die Kupferminen. Beide Gruppen handeln untereinander, haben aber sonst nicht viel miteinander zu tun – und auch nicht mit den Judäern, die es dann gewesen sein sollen, die in einer ersten geplanten Aktion des Staats ab dem 10. Jhd. Beerscheba und Arad befestigen. Die negevitische, midianitische und später edomitische Keramik ist dadurch zu erklären, dass gleichzeitig durch das judäische BA-Tal die Reiseroute der Handel treibenden Negev-Nomaden verläuft. – Dies ungefähr ist aktuell immer noch die Mehrheitsmeinung; die Archäologie erzählt mittlerweile aber wirklich mit großer Sicherheit eine andere Geschichte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wahrscheinlich, dass vor allem das BA-Tal in den folgenden Wirren der mittleren Eisenzeit, von denen unten noch ausführlicher die Rede sein wird, mehrfach ihre Zugehörigkeit wechselten. Ich werde diesen Abschnitt aus Palästinas Siedlungsgeschichte etwas genauer nacherzählen, da das Ergebnis dieser Geschichte wichtig für das rechte Verständnis vieler Bibelstellen ist.&amp;lt;br /&amp;gt;Zunächst eroberte &#039;&#039;&#039;Ende des 10. Jahrhunderts&#039;&#039;&#039; der ägyptische Pharao Scheschonq weite Teile Palästinas, u.a. besonders in dieser Region (s.o.): In einer zeitgenössischen Inschrift aus der ägyptischen Stadt Bubastis ist die Eroberung zweier Städte namens Arad bezeugt, außerdem die der philistäischen Orte Rafah und wahrscheinlich Gaza, und schließlich ist die Rede von drei Gegenden im Negev und von sieben Orten in der selben Region, die näher als „&#039;&#039;Haqr&#039;&#039; / &#039;&#039;Hagr&#039;&#039;“ bestimmt werden. Levin 2010, S. 196-198.202f. hat klug vorgeschlagen, dieses „&#039;&#039;Haqr&#039;&#039; / &#039;&#039;Hagr&#039;&#039;“ mit „Hazer“ gleichzusetzen. Danach hätte Scheschonq Rafah und Gaza an der Westküste, die Hazerim zwischen der Philistäa und dem BA-Tal, die Farmen im Negevgebirge und außerdem zwei Orte namens „Arad“ erobert, unter denen das zweite wahrscheinlich entweder Beerscheba oder Tel Malhata ist. Das stimmt mit dem archäologischen Zeugnis zusammen: Ab dieser Zeit werden die Hazerim nicht mehr weiter bewirtschaftet, obwohl sie nicht zerstört worden zu sein scheinen (in den Negev-Farmen allerdings wird auch danach wieder und noch gut ein Jahrhundert länger Landwirtschaft getrieben). Beerscheba (vgl. NEAEH I, S. 171) und wahrscheinlich Malhata dagegen &#039;&#039;wurden&#039;&#039; zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Malhata s. NEAEH III, S. 935f. Neuerdings wurde der Übergang von Malhata V zu Malhata IV ins 9./8. statt ins 10./9. Jhd. datiert. Basis dieser Datierung ist, wenn ich richtig sehe, aber nur die Keramik in &#039;&#039;M IV&#039;&#039;, die ins 8. Jhd. passt (Freud 2015, S. 233). Daraus lässt sich aber ja nicht ableiten, dass Malhata IV deshalb auch erst im 8. Jhd. gebaut wurde. Da Scheschonqs Eroberungszug Auswirkungen auf sämtliche Orte in diesem Tal hatte (zu Tel Masos vgl. allerdings Fantalkin/Finkelstein 2006, S. 20), liegt es näher, es bei der Datierung der Zerstörung von Malhata V ins späte 10. Jhd. und des Neubaus ins 10./9. Jhd. zu belassen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die größeren landwirtschaftlichen Orte Nahal Jattir und Tel Esdar werden verlassen und Tel Masos beginnt zu schrumpfen. Bei Khirbet en-Nahas wurde zudem [https://www.antiquity.ac.uk/projgall/levy341 ein Skarabäus von Scheschonq] gefunden. Scheschonqs Ziele scheinen es also gewesen zu sein, erstens die Kupferminen in der Arabasenke und zweitens die Handelsroute durch das BA-Tal (wie auch die durch das Jezreel-Tal, s.u.) wieder unter ägyptische Kontrolle zu bekommen (vgl. ähnlich Fantalkin/Finkelstein 2006, S. 27f.; Ben-Dor Evian 2017, S. 25; Finkelstein 2022), und dafür drittens die Händler und Minenarbeiter der Region von ägyptischen Getreidelieferungen abhängig zu machen – daher die Zwangs-Umsiedelung (?) der Bewohner der nicht zerstörten Hazerim und der größeren landwirtschaftlichen Orte nach Neu-Malhata, das daraufhin errichtet wird. Der ebenfalls in diese Zeit fallende Neu-Aufbau von Beerscheba zur befestigten Stadt (vgl. Chapman 1995, S. 138) und von Arad zur Festung und vielleicht die Neuerrichtung der Gozal-Festung (9. Jhd.? Vgl. Cohen-Sasson u.a. 2021, S. 120f.) schließlich diente wohl dazu, die Handelsroute gegen die Bewohner der Philistäa und des judäischen Berglands zu sichern, während sie und Neu-Malhata gegen die Siedler im Negev-Gebirge &#039;&#039;nicht&#039;&#039; gesichert sind. Das jedenfalls scheint mir die durchaus plausibelste Deutung der Siedlungsgeschichte und der militärstrategischen Planung des BA-Tals mit einer Absicherung nach Nordost und West, aber nicht nach Süd zu sein; sie hat aber weitreichende Implikationen für die Frühgeschichte Judas: Dass es ein Königreich Juda überhaupt schon zum 9. Jhd. gegeben haben soll, wird in der Regel festgemacht (1) an der Befestigung von Beth-Schemesch und Lachisch und dem Neubau von Khirbet Qeiyafa in der Schefela, (2) an der Befestigung von Beerscheba und dem Aufbau von Arad als Festung im BA-Tal (3) und gelegentlich am Ausbau von Jerusalem. (4) Die Ausgräber von Khirbet Summeily führen außerdem noch diesen Ort an, was aber offensichtlich verfehlt ist (s.o.). Zu (3) s.u. Schon hier aber zu (1) und (2): Ist die Deutung der Regionalgeschichte der Schefela (s.o.) und des BA-Tals im 9. Jhd., wie sie hier rekonstruiert wurde, plausibel, lassen sich auch diese fünf Orte nicht als Indizien für die Existenz eines Königreichs Juda schon im 9. Jhd. anführen, dessen Plausibilität dann allein an der Interpretation der Siedlungs- und Baugeschichte Jerusalems hängt.&amp;lt;br /&amp;gt;Ist das richtig, scheint es weiter so zu sein, dass die &#039;&#039;&#039;Schwäche der Philister im 10./9. Jhd.&#039;&#039;&#039; an der Grenze zur Schefela, von der oben die Rede war, vor allem Scheschonq zuzuschreiben war, und dass sie nur Nebenfolge davon war, dass er die beiden wichtigen Handelsrouten in Zentral- und Südpalästina unter Kontrolle bekommen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Historiker nehmen weiter an, im späteren &#039;&#039;&#039;9. Jhd.&#039;&#039;&#039; habe der aramäische König &#039;&#039;&#039;Hazael&#039;&#039;&#039;, der zu dieser Zeit große Teile Nord- und Zentralpalästinas unter seine Kontrolle brachte und dabei wie zuvor Scheschonq u.a. besonders konzentriert in der Region der zentralpalästinischen Handelsroute bei Megiddo operierte (s.u.), seinerseits auch den Kupferhandel ab der Araba unter seine Kontrolle bringen und dann Südpalästina dem jungen und ihm vasallenpflichtigen Königreich Juda anschließen wollen (vgl. bes. Kleiman 2016, S. 64, der Hazael sogar die Zerstörung von Beerscheba und Arad [und Lachisch noch weiter nordöstlich] zuschreibt. Vgl. auch Knauf/Niemann 2021, S. 118; ähnlich z.B. auch Fantalkin/Finkelstein 2006, S. 31; Ben-Yosef/Sergi 2018). Zu den üblichen Datierungen der Zerstörungen von Beerscheba und Arad passt das aber nicht.&amp;lt;br /&amp;gt;Es war wohl auch nicht nötig: Ab dem 9. Jhd. lief der Kupferhandel mit Zypern wieder an, wo Kupfer wegen anderer klimatischer Bedingungen günstiger produziert und über den Seeweg auch günstiger transportiert werden konnte. Wahrscheinlich als Reaktion darauf wurde der Kupferabbau in der Araba unter der ägyptischen Herrschaft zunächst noch weiter intensiviert (Abbau-Mengen in der KEN-Gegend: 12. Jhd.: 1.600 Tonnen, 11. Jhd.: 5.600 Tonnen, 10. Jhd.: 15.600 Tonnen, 9. Jhd.: 23.000 Tonnen; vgl. Luria 2021). Nebenfolge dieser Intensivierung im 9. Jhd. war jedoch Raubbau an der Natur, der schließlich die Kupferproduktion ganz zum Erliegen brachte: An den analysierten Kohleresten lässt sich ablesen, dass mit dem Verlauf der Zeit für den intensivierten Kupferabbau auch immer mehr Holzkohle nötig wurde, die die Region aber nicht bieten konnte. In der letzten Phase des Kupferabbaus musste daher zunehmend schon das schlecht geeignete Holz von Palmen und Sträuchern verfeuert werden, bis im 9. Jhd. dann Kupferabbau und -verarbeitung ganz eingestellt wurde (vgl. z.B. Mattingly u.a. 2007, S. 285; Ben-Yosef 2010, S. 959f.; Cavanagh u.a. 2022). Als Hazael mit seiner Eroberung Palästinas begann, lag die Kupferproduktion in der Araba wahrscheinlich schon in den letzten Zügen.&amp;lt;br /&amp;gt;Die Edomiter scheinen sich daraufhin zunehmend auf den Handel im Osten konzentriert zu haben: Erst jetzt entstanden auch östlich des Jordan entlang der Königsroute hinunter nach Arabien Edoms Hauptstadt Bozra und die anderen Orte, die man noch bis vor Kurzem mehrheitlich als „edomitisches Kernland“ angesehen hat und bei denen die gefundene Keramik sehr sicher macht, dass dort die selben Gruppen lebten wie in Malhata (s. die Karte u.; wie weit nach Osten die Gebiete von Moab und Edom reichten, ist unklar). Auch Kamele scheint man regelmäßig erst ab dieser Zeit für den Handel eingesetzt zu haben; Kamel- und Dromedarknochen häufen sich in der Negev-Region erst ab dem späten 10. Jhd. / frühen 9. Jhd. (vgl. Sapir-Hen/Ben-Yosef 2013). Dafür wird im Westen Beerscheba offenbar nach einem Erdbeben im frühen 9. Jhd. verlassen (zum Erdbeben vgl. Herzog 2016, S. 23f.): Die darauf folgenden Strata III-II des 9.-8. Jhds. folgen einem ganz neuen Bauplan; auch findet sich in Stratum II eine sehr andere Keramik, die nahelegt, dass die zerstörte Stadt nicht von Edomitern, sondern von Philistern wiederaufgebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Dass im 8. Jhd. in Beerscheba Philister siedelten, ist überraschenderweise ein neuer Vorschlag. Aber die Keramik spricht eine deutliche Sprache: 12,5% der Alltagskeramik ist nun philistäisch (vgl. Singer-Avitz 1999, S. 3.12.56f.). Das vergleiche man mit den 4% in Geser und Timna im Norden! Auch Gen 20,15; 21,22-31 kennt Beerscheba noch als Teil des philistäischen Gebiets. Sollte dieser Erzählzug nicht reine Fantasie sein, müsste er Erinnerungen an diese Zeit bewahrt haben – zu keiner anderen Zeit wird in der Archäologie philistäische Präsenz im Beerscheba-Tal selbst angenommen.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;8. Jhd.&#039;&#039;&#039; kommt wieder mehr Bewegung in die Siedlungsgeschichte des Beerscheba-Tals. Mit Tel Ira und Aroer werden zwei Orte ganz neu errichtet; in der zweiten Hälfte dieses Jhds. wird außerdem Arad mehrfach zerstört und wiederaufgebaut, westlich davon wird die Gozal-Festung verlassen – und am Ende des Jahrhunderts sind mindestens Aroer und Arad fast sicher judäisch: In Aroer wurden 5 Krughenkel mit &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Aufdruck gefunden, in Arad sogar 9, und man nimmt sehr einheitlich an, dass diese &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Krüge von König Hiskija an judäische Orte verteilt wurden, um sie auf den Feldzug des assyrischen Königs Sennacherib vorzubereiten. Gleichzeitig blieb Beerscheba fast sicher philistäisch und Malhata, das im 10. Jhd. errichtete Tamar im Osten des Negevgebirges und Kadesch-Barnea im Südwesten sicher edomitisch. Weil sich in Beerscheba und Malhata in dieser Zeit keine größere Zerstörung feststellen lässt, nimmt man am besten an, dass Judäer im 9./8. Jhd. nur im Osten des BA-Tals kleine Siege (=&amp;gt; Arad, Gozal-Festung) errungen und vielleicht Aroer und eventuell – wahrscheinlich aber nicht, s. gleich – Tel Ira errichtet haben.&amp;lt;br /&amp;gt;Als dann um 701 v. Chr. &#039;&#039;&#039;Sennacherib&#039;&#039;&#039;, dem zu dieser Zeit die Edomiter bereits treue Vasallen waren, das BA-Tal erreicht, werden Arad und Aroer vernichtet, Malhata aber nicht. Oft geht man davon aus, dass auch Beerscheba und Tel Ira in diesem Zug vernichtet wurden, daher wohl ebenfalls judäisch waren, und so im BA-Tal nur Tel Malhata bestehen blieb. Zu Beerscheba vgl. aber richtig Knauf 2002: Die Keramik spricht gegen eine Zerstörung schon um 701; auch dass in diesem bedeutenden Ort nur ein &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Krug gefunden wurde, spricht gerade dagegen, dass er zu den 46 von Sennacherib zerstörten Städten Judas gehörte. Das Selbe gilt dann entsprechend für Tel Ira in der direkten Nachbarschaft von Malhata mit einer ähnlichen – nur stärker edomitisch als philistäisch geprägten – Keramik-Assemblage wie Beerscheba (vgl. Singer-Avitz 1999, S. 56) und ebenfalls nur einem &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Krug.&amp;lt;br /&amp;gt;Nach dieser Eroberung durch Sennacherib sieht das BA-Tal unter assyrischer Herrschaft ein noch nie dagewesenes Wachstum: Aroer und sogar das alte Tel Masos werden wiedererrichtet, im Süden von Malhata entsteht mit Horbat Qitmit ein edomitisches Kultzentrum (ebenso in Tamar), der Osten wird mit den Festungen Horbat Uza, Horbat Radum, Mizpe Zohar und dem Gorer-Turm befestigt. Diese Orte sind sehr wahrscheinlich edomitisch (vgl. gut Zucconi 2007; ähnlich auch Eph´al 2003; Beit-Arieh 2009) – das legen jedenfalls die Keramik und die eben geschilderten historischen Ereignisse nahe. Dagegen im ebenfalls wiederaufgebauten Arad zeigt ein Brief aus dem 7. Jhd., dass der Ort nach wie vor judäisch war (Arad-Ostracon 24: &#039;&#039;Lass Malkija ben Qarab`or [Truppen] aus Arad und Kinah ... nach Ramat-Negev senden ..., damit Edom nicht dorthin kommt!&#039;&#039;), was dann wahrscheinlich auch für die beiden zu dieser Zeit neu entstandenen Festungen Horbat Anim (=Ramat Negev?) und Horbat Tov gilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Negev 7.jpg|mitte]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Legende&#039;&#039;&#039;: Grün: Philistäa mit Südost-Erweiterung; weiß: judäisches Bergland mit Süd-Erweiterung (hellblau: judäisch im 7. Jhd.);&amp;lt;br /&amp;gt;pink: Edom, westjordanisch; orange: edomitisch im 7. Jhd. (dunkelorange: nicht zerstört durch Sennacherib); gelb: moabitisch.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist diese Siedlungs-Situation, die viele &#039;&#039;&#039;biblische Schriften&#039;&#039;&#039; voraussetzen. Unter anderem bietet jede Ursprungslegende Israels und jede Pentateuch-Quelle (s.u.) eine Erklärung dafür, warum im Süden des Landes Kanaan, das Gott doch eigentlich den Nachkommen von Väterchen Gnade versprochen hatte, Edomiter statt Israeliten lebten. Die eleganteste Erklärung findet sich in der Laienquelle mit der Erzählung von Fers: In dieser ist sein Bruder Esau, der Vorfahre der Edomiter, der ältere; eigentlich gehört ihm das ganze Land. Nachdem Fers sich von ihm aber das Erbrecht ergaunert hat, fliehen musste und erst nach vielen Jahren zurückkehrt, um sich mit seinem Bruder zu versöhnen, gibt er ihm ängstlich den ergaunerten „Segen“ zurück und schenkt ihm mehrere „Lager“ – ein Wortspiel; eigentlich steht Wort für Siedlungsplätze – an Vieh (Gen 32; [https://offene-bibel.de/wiki/Gen_33,1-17/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l8 Gen 33,8-11]), lässt dann Esau gen Süden zum Gebirge Seir „vorangehen“ ([https://offene-bibel.de/wiki/Gen_33,1-17/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l12 Gen 33,12-14]) und hat von da an nur noch einmal zum Begräbnis seines Vaters Kontakt mit ihm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Die Rede vom „Vorangehen“ setzt dabei offenbar voraus, dass das &#039;&#039;&#039;Gebirge Seir&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;westlich&#039;&#039; des Jordan und Bethel auf der Strecke von Mahanajim / Sukkot (=Deir Alla) zum Gebirge Seir liegt. Das stimmt überraschenderweise überein mit dem Rest der Konkordanz (vgl. zum Folgenden auch Bartlett 1969; Bartlett 1989, S. 42-44; Zucconi 2007, S. 250; Dykehouse 2008, S. 54; Hensel 2022, S. 2): Sehr deutlich setzt auch Dtn 1 ein westjordanisches Seirgebirge voraus, das genauer zwischen Kadesch-Barnea im Süden und „Horma“ (=Tel Masos) im Norden liegt. In Jos 15,1-4 verläuft die südliche Grenze des versprochenen Lands entlang dem Wadi el-Arisch bis zu ihrem südlichsten Punkt bei Kadesch-Barnea (s.u.). Gleichzeitig ist in Jos 11,17; 12,7 der südlichste Punkt der Berg Halaq, der „ins Gebirge Seir hinaufführt“ – auch hier liegt das Seirgebirge also westjordanisch und östlich von Kadesch-Barnea, ist also entweder identisch mit dem Negev-Gebirge oder der südwestliche Teil davon. In Dtn 33,2 schließlich wird das Gebirge Seir in einem Atemzug genannt mit „Sinai“, „Paran“ und „Kadesch(-Barnea)“, alle wieder westlich des Jordan. Die restlichen Erwähnungen des Gebirges Seir lassen keinen Rückschluss über seine Lage zu. Noch Hieronymus kennt das Seirgebirge westlich des Jordan (s. seinen Kommentar zu Jes 21,11: das Gebirge Seir liegt in Idumäa); die traditionelle Verortung des Seir auf die Ostseite des Jordan ist also nicht einmal klassisch und nur darauf zurückzuführen, dass „Seir“ oft ein Synonym für „Edom“ ist und man Edom überwiegend in Transjordanien vermutet hat.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe des südlichen Kanaan, von „Lagern“ und von Reichtum ist hier also der Preis dafür, friedlich in Zentralpalästina wohnen zu können. Elegant ist diese Variante, da Gottes Versprechen, den Nachkommen von Väterchen Gnade das Land Kanaan geben zu wollen, natürlich auch dann erfüllt wäre, wenn sowohl Edomiter als auch Israeliten über Esau und Fers von Väterchen Gnade abstammen. Dass schon in Am 1,11 (8. Jhd.) vom „Bruder Edom“ die Rede ist, legt nahe, dass dies auch die älteste Erklärung ist.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine Variante dieses Geschichtsentwurfs folgt im priesterschriftlichen Kapitel Gen 36, wo Esau und Fers sich (typisch priesterschriftlich) einvernehmlich auf das Land aufteilen, weil beide zu viel Vieh besitzen, als dass das Land beide ernähren könnte. In den priesterschriftlichen Kapitel Num 20; 34 wird das Gebiet denn auch gar nicht erst in das dem Mose versprochenen Land inkludiert: Westlich des Jordan leben die Edomiter nördlich von Kadesch-Barnea (Num 20,14.16); östlich gehört mindestens die Königsroute zu ihrem Gebiet (Num 20,17). Der „südliche Rand“ des versprochenen Landes nun wird südlich durch die Wüste Zin und östlich durch dieses Land Edom eingegrenzt (Num 36,3a). Der südwestliche Eckpunkt des Randes liegt auf Höhe der Südküste des Toten Meeres und verläuft von dort aus ostsüdöstlich (Num 36,3b: „östlich“) entlang dem Wadi el-Arisch (Num 34,5). Sein südöstlicher Eckpunkt liegt etwas weiter südlich als die Skorpionensteige bei Tamar; er ist nicht eigentlich ein Eckpunkt, sondern eine Kurve (Num 34,4a). Von dort aus nach Westen führt die Grenze wie gesagt entlang der Wüste Zin (Num 34,4b). Die Kurve aber macht sie am besagten südöstlichen Eckpunkt bei Kadesch-Barnea, Azmon und dem Hazer Addar (=Ein Qadeis + Aharoni-Festung? Vgl. [https://www.odb.bibelwissenschaft.de/ortsnamen/ortsname.php?n=270 odb: Hazar-Addar]) (Num 34,4c), die wirklich etwas weiter südlich als die Skorpionensteige liegen, um dann eben entlang der Landesgrenze von Edom nach Norden zu verlaufen. Vgl. sehr ähnlich Jos 15,1-4, wo auch in V. 5 wie in Num 34,12 nicht die Arabasenke, sondern erst weiter nördlich das Tote Meer als östliche Grenze definiert wird.&amp;lt;br /&amp;gt;Auch die nachpriesterschriftlichen Kapitel Dtn 1-2 nennen das Negevgebirge nördlich von Kadesch-Barnea und westlich des Toten Meers (Dtn 1,7.19f.) nicht nur „Bergland der Amoriter“, sondern außerdem übereinstimmend mit der Fers-Legende „das Land eurer Brüder, der Nachkommen Esaus“ (Dtn 2,4). Erklärt wird dort aber anders: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Dtn 1,20 kennzeichnet das „Bergland der Amoriter“ als ein Gebiet, das YHWH den Israeliten zugesprochen („gegeben“) hat. Allerdings verweigern die Israeliten die Inbesitznahme dieses Gebiets (V. 26) und verspielen YHWHs Landgabe durch eine kriegerische Aktion, die sie gegen die ausdrückliche Weisung YHWHs unternehmen und die daher fehlschlägt (V. 41-46). (Jericke 2013c, S. 51)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurde also Südpalästina nicht einvernehmlich aufgegeben, sondern schuldhaft verspielt.&amp;lt;br /&amp;gt;Die deuteronomistischen Königsbücher schließlich behaupten wie üblich, Südpalästina habe ursprünglich zum legendären Großreich Davids und Salomos gehört und alle historischen Leistungen der Edomiter dort – der Import von Gewürzen und Gold aus Arabien (1 Kön 10,2.10.15), der Export nach Aram und Ägypten (1 Kön 10,28f.), der Seehandel ab Ezion-Geber (1 Kön 9,26; 22,48f.) – seien eigentlich Leistungen &#039;&#039;Israels&#039;&#039; gewesen (sogar die sprichwörtliche Weisheit der Edomiter – s. Jer 49,7; Ob 7f. – wird in diesen Kapiteln annektiert und für König Salomo beansprucht); dann aber hätten mehrfach die Edomiter gegen Israel revoltiert und so ihre Freiheit und die Hoheit über diese Gebiete erlangt (1 Kön 11,14-25; 2 Kön 8,20-22; 16,6; vgl. stark Na&#039;aman 2015b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei diesen einvernehmlich, schuldhaft oder durch judäische Schwäche entstandenen Grenzen aber sollte es nicht bleiben: Nachdem Juda durch die Babylonier erobert worden war, nachdem weiters zunächst die arabischen Qedarener in Edom eingewandert waren (s. Neh 2,6) und als dann auch noch die Nabatäer in die ostjordanischen Gebiete Edoms einfielen, drangen ihrerseits in der Perserzeit die Edomiter westlich des Jordan gemeinsam mit Qedarenern und Phöniziern aus Gaza noch weiter nach Norden vor, bis spätestens 312 v. Chr. (s. Diodorus Siculus, Bibliotheca Historica xix 94f.98) auch offiziell die Grenze zwischen Juda und dem nun vollständig westjordanischen Edom (gr.: &#039;&#039;Idoumaia&#039;&#039;, „&#039;&#039;&#039;Idumäa&#039;&#039;&#039;“) irgenwo zwischen Beth-Zur und Hebron verlief (zu den Grenzen vgl. Bartlett 1999, S. 106-111; Levin 2007, S. 243f.252).&amp;lt;br /&amp;gt;Wahrscheinlich war es dieses Vordringen in einst judäisches Kerngebiet, der zum ausgeprägten Edom-Hass in späten biblischen Texten geführt hat (vgl. z.B. Dicou 1994, S. 187; Assis 2006, S. 4; Becking 2016, S. 3; Tebes 2019, S. 131f.). Verständlicherweise: Bei diesen Gebietsverhältnissen blieb es grosso modo trotz leichten Grenzverschiebungen bis zur Zeitenwende und danach (s. z.B. 1 Makk 4,61; 14,33; für das 1. Jhd. n. Chr. Josephus, &#039;&#039;[https://de.wikisource.org/wiki/Gegen_Apion/Buch_2 Contra Apionem]&#039;&#039; II.9 116: &#039;&#039;Idumäa liegt an den Grenzen unseres Landes bei Gaza...&#039;&#039;). Davon zeugen nicht nur zeitgenössische Texte, sondern auch viele epigraphisch überlieferte Personennamen aus der Gegend, in denen der Name des obersten edomitischen Gottes Qos vorkommt (Für zwei Auswahlen s. Porter 2004, S. 382-384; Tebes 2023, S. 126ff.), oder die beiden Qos-Altäre, die der idumäische König Herodes der Große um die Zeitenwende bei Hebron und Mamre errichten ließ (Abbildung z.B. bei Lichtenberger 2007, S. 78).&amp;lt;br /&amp;gt;Historisch gesehen ist Juda also offenbar nie weiter als bis Arad nach Süden vorgedrungen, hat am Ende der biblischen Geschichte auch noch große Teile seines Landes an Edom verloren und wurde zur Zeit Jesu sogar von einem Idumäer und seinen Nachkommen als römischen Vasallenkönigen regiert, die zudem die Kompetenzen des Hohepriesters immer weiter beschnitten – der Edomhass gerade in den nachbiblischen Texten ist wirklich leicht nachzuvollziehen. Frühjüdische Schriften sind daher sogar noch stärker als die biblischen vom judäischen Edom-Hass geprägt. Besonders verbreitet sind Rückeroberungs-Fantasien (vgl. Marciak 2018; Tebes 2019, S. 131-138). So weit blickt die Bibel natürlich noch nicht voraus: Dort wird Süd-Kanaan zwar zum gelobten Land gerechnet. Aber nicht als &#039;&#039;Israels&#039;&#039; gelobtes Land – sondern Esaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Galiläisches und ammonitisches Bergland=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nord- und Zentralpalästina.jpg|600px|right]]In Südpalästina nimmt der Anstieg an Berglandsiedlungen wie gesagt erst weit später und in geringerem Ausmaß Fahrt auf. Demnach wird dieser sehr ähnliche Prozess andere Hintergründe haben und vielleicht auch von anderen Volkgruppen getragen worden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen wieder schon zur frühen Eisenzeit lässt sich noch ein dritter und ein vierter verwandter Prozess feststellen: östlich des Jordan nimmt zur frühen Eisenzeit ebenfalls die Zahl der Berglandsiedlungen stark zu. Rabbath Ammon, die spätere Hauptstadt der Ammoniter, schrumpft währenddessen allerdings &#039;&#039;nicht&#039;&#039;, und es lassen sich daneben noch deutlicher als in Palästina zwei Ortstypen unterscheiden: Größere Dörfer, die wohl als Mittelzentren fungierten und die interessanterweise vor allem im Süden konzentriert waren, vs. kleine Dörfer, wie es auch die meisten in Palästina waren. Das künftige Ammon könnte also schon zu dieser Zeit ein zentral regiertes Königreich gewesen sein, dass sich nur siedlungstechnisch radikal umstrukturierte.&amp;lt;br /&amp;gt;Verwandt ist der Siedlungsprozess in der Region Nordpalästinas, die man meist „galiläisches Bergland“ nennt: Wie die südlicheren Stadtstaaten war auch hier das (80ha!) große Hazor untergegangen, nachdem es im 13. Jhd. zerstört wurde, und wurde daraufhin nur in Dorfgröße neu errichtet. Weiter südlich wuchs dafür aber die Stadt Kinneret weiter an. Tel Jin&#039;am wurde zwar gegen Ende der Bronzezeit ebenfalls zerstört, direkt darauf aber in der selben Form wiedererrichtet, und Tel Rekesch blieb von der mittleren Bronzezeit bis zum Ende der frühen Eisenzeit durchgehend Großstadt – auch hier ging die kanaanäische Stadtkultur also nicht unter, wie auch ganz im Norden in Abel Beth Maacah und in Dan, das sich erst in der frühen Eisenzeit zur größeren Stadt entwickelte. Vor allem aber bestand im Süden des Berglands auch in der frühen Eisenzeit als (10ha große) befestigte Stadt fort – ähnlich wie östlich des Jordan Rabbath Ammon –, und im Norden des Berglands entstand in der frühen Eisenzeit mit Har Adir eine Festung, was sonst keine Parallelen in den früheisenzeitlichen Gebirgen Palästinas hat. Das galiläische Bergland unterscheidet sich vor allem darin vom proto-ammonitischen, dass hier auch in den Bergdörfern größere Mengen an phönizischer Keramik gefunden wurde – anders als in den südlicheren Bergen, wo sich (im Bergland Ephraims) keine phönizische und (im Bergland Manasses und im judäischen Bergland) keine philistäische Keramik findet: Offenbar hat man im untergaliläischen Bergland anders als in den anderen drei Regionen mit den Nachbarn gehandelt. Darüber hinaus wurde im Dorf Tel el Wawijat ein Kultraum mit einer Figurine von Astarte, der höchsten Göttin der Phönizier, gefunden.&amp;lt;br /&amp;gt;Über alle drei Regionen wird weit weniger geforscht als über die beiden im Zentrum Palästinas; die Hintergründe dieser jeweils etwas anderen Siedlungsprozesse – die spätere und kleinere Völkerwanderung im judäischen Bergland, die Besiedlung des Berglands mit Hauptstadt und Oberzentren in Ammon und die Besiedlung des Berglands mit dem Doppelzentrum Har Adir und Hanaton, mit religiösem Kult und mit Handelsbeziehungen an die phönizische Küste – werden daher alle noch nicht gut verstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstrahiert man die biblischen Erzählungen bis zum Buch der Richter ein wenig, lässt sich verblüffend viel vom oben Rekonstruierten in der Bibel wiedererkennen: Zu den Israeliten gehörten ursprünglich vor allem umherziehende Kleingruppen von Nomaden. Sie waren außerdem teilweise als Sklaven nach Ägypten geliefert worden und insgesamt von den Ägyptern unterworfen worden, was zeitlich mit einer Hungersnot zusammenfiel. Dann aber war das ägyptische Militär geschwächt worden, wonach die Israeliten unter häufigem Klagen über Nahrungs- und Wassermangel von einer Wüste zum Gebirge an der Grenze zu Palästina zogen, dort anfanghaft zu &#039;&#039;einem&#039;&#039; Volk wurden und danach zunächst ungewöhnlicherweise als Volk ohne Staat, König und Tempel lebten.&amp;lt;br /&amp;gt;Man kann sich gut vorstellen, dass der &#039;&#039;&#039;Grundstock der Erzählungen in Gen 12-35&#039;&#039;&#039; über die gewitzten Ahnherren Israels, die die Herrscher von Stadtstaaten und reiche Bauern übers Ohr hauten, ursprünglich Lagerfeuergeschichten der Habiru waren, dass die Novelle in &#039;&#039;&#039;Gen 37-50&#039;&#039;&#039; über den israelitischen Ahnherren, der als Herrscher über die Ägypter durch kluges Handeln einer Dürre Herr wurde, ursprünglich eine Trostgeschichte in einer Zeit der Dürre unter ägyptischer Oberherrschaft war, dass die Geschichte vom &#039;&#039;&#039;Auszug aus Ägypten&#039;&#039;&#039;, durch die Wüste und ins Gebirge des versprochenen Landes eine freie Ausfabulierung der gesellschaftlichen Entwicklungen des 13./12. Jahrhunderts war, und dass die &#039;&#039;&#039;Sagen über die Recken und Helden der Richterzeit&#039;&#039;&#039;, die über die Kanaanäer triumphierten, in den einzelnen Hochland-Clans entstanden. Wie viel von diesen Geschichten aber wirklich schon auf diese Zeit des 12.-9. Jhds. zurückgeht, lässt sich heute nicht mehr erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Königszeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in dieser Phase der Geschichte Altisraels darf man die biblischen Erzählungen nicht als historische Berichte nehmen. Das ist schon von vornherein offensichtlich beim Richterbuch, in dem keine Chroniken, sondern &#039;&#039;Heldensagen&#039;&#039; gesammelt sind, und bei den Abschnitten über König Salomo, die man am ehesten nicht zur Gattung der Historie, sondern zur Gattung &#039;&#039;Märchen&#039;&#039; zu rechnen hat, sowie bei den Zeitangaben über die jeweils exakt 40 Jahre Regierungszeit von David und Salomo. In der &#039;&#039;Chronologie&#039;&#039; der Aufeinanderfolge von Königen scheinen die biblischen Texte ab Salomo verlässtlich zu sein; viel mehr Vertrauen darf man ihnen aber wohl nicht schenken. Um nur ein Beispiel zu nennen: Dan, wo Jerobeam I. einen der beiden staatlichen Kultorte gegründet haben soll, war zu seiner Zeit gar nicht besiedelt; das selbe gilt für Bet-El, falls es sich dabei wirklich um Beitin handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier erzählen Archäologie und historische Schriftquellen eine andere Geschichte. Allem voran: Nach biblischer Chronologie hat David etwa von 1010-970 v. Chr. von und sein Sohn Salomo von 970-931 v. Chr. regiert. Befestigungsanlagen und Monumentalbauten wie z.B. die Toranlage von Megiddo müssten danach ab Mitte des 10. Jahrhunderts errichtet worden sein. Radiokarbon-Datierungen jedoch ergeben sehr regelmäßig, dass „israelitische“ Stadtbefestigungen, Monumentalbauten etc. erst ab der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts gebaut wurden (vgl. bes. Sharon u.a. 2007). Archäologen haben grob mit drei Hypothesen auf diesen Befund reagiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (1) „Lange Chronologie“ – Die Bibel hat doch Recht; König David hat große Teile Palästinas zu einem Reich vereint und Salomo das Reich ausgebaut. Warum das sich archäologisch nicht nachweisen lässt, bleibt entweder unerklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;Die „Modified Conventional Chronology“ von Mazar ist nur ein so fauler Kompromiss, dass ich sie dem Leser erspare.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* (2) „Stammeskönigtum“ – Dass David durch seine Eroberungen die Gebiete Palästinas zu einem Großreich vereint hat, ist richtig; unrichtig sind nur die Erzählungen von den Bautätigkeiten Salomos. Das „davidisch-salomonische Großreich“ war stattdessen ein Königreich wie Edom, das ohne staatliche Einrichtungen und Monumentalarchitektur auskam und von einem kleinen Königssitz im Gebirge aus regiert wurde.&lt;br /&gt;
* (3) „Kurze Chronologie“ – Die Bibel hat Unrecht; die Erzählungen über die Könige David und Salomo sind überwiegend Sagen. Das Nordreich Israel war nur unter der Herrschaft der Dynastien von Omri und Jehu (882-747 v. Chr.) groß (so z.B. Finkelstein 2005; ),&lt;br /&gt;
** (3a) aber David und Salomo hatten doch einmal über Teile &#039;&#039;sowohl&#039;&#039; des Nordreichs Israel als auch des Südreichs Juda als einem vereinten Königreich regiert.&lt;br /&gt;
** (3b) und de facto gab es zur Zeit des Ersten Testaments nie ein vereintes Königreich.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Frage ist auch politisch leicht brisant: Im Nahostkonflikt beziehen sich Israelis bei ihren Ansprüchen auf das Land Palästina regelmäßig zurück auf das davidisch-salomonische Großreich: Es ist Salomos Königreich, das „von Dan bis Beerscheba“ (2 Kön 5,5) oder sogar „vom Fluss [Euphrat] bis zur Grenze Ägyptens“ (2 Kön 5,1) gereicht haben soll. Extreme Zionisten wünschen sich daher noch heute von hier aus nicht nur ganz Palästina, sondern außerdem Syrien und Teile Ägyptens als Staatsgebiet Israels innerhalb der „gelobten Grenzen“. Dass diese Ansprüche sich &#039;&#039;bibelhistorisch&#039;&#039; kaum begründen lassen, sahen wir schon oben im Abschnitt über die phönizischen und philistäischen Gebiete, die vor der Zeit der Hasmonäer nie zum Königreich Israel gehörten. Hat es auch sonst zuvor kein vereintes Königreich gegeben, lässt sich diese Begründungsfigur in dieser Form auch für weitere Regionen noch schwieriger durchhalten. Es ist daher wenig überraschend, dass israelitische Archäologen häufiger Hypothese (1) oder (2) und vor allem westliche Archäologen Hypothese (3) vertreten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hypothese (1) lässt sich nach den klaren archäologischen Befunden kaum mehr aufrechterhalten; abgewogen muss daher vor allem zwischen (2), (3a) und (3b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eisenzeit II / Frühe Königszeit im 10./9. Jhd.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die ersten Propheten des 8. Jhds. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühesten gut datierbaren biblischen Texte, die sich mit einiger Vorsicht als historische Quellen auswerten lassen, sind nicht Texte über Könige und Kult, sondern Texte &#039;&#039;dagegen&#039;&#039;, nämlich die sozial- und kultkritischen Texte &#039;&#039;&#039;Jes 1-39&#039;&#039;&#039;; &#039;&#039;&#039;Hosea&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Amos&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Micha&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Untergang Israels Ende des 8. Jhds. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====7.-6. Jhd.: Juda und sein Untergang====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juda konnte sich noch etwa 150 Jahre länger halten. Besonders erwähnenswert sind in diesem Zeitraum drei „Kultreformen“ der Könige Asa Anfang des 9. Jhds. (1 Kön 15,12-13), Hiskija Ende des 8. Jhds. (s. 2 Kön 18,4) und Joschija im 7. Jhd. (s. 2 Kön 23,4-20), bei denen angeblich jedes Mal ähnliche Kulte abgeschafft und Kultorte neben dem Jerusalemer Tempel aufgelöst worden wären – in Joschijas Fall deshalb, weil er zufällig das Buch Deuteronomium im Tempel fand und danach feststellte, dass man die ganze Zeit gegen Gottes Willen verstoßen hatte. 587 v. Chr. wird dann aber auch Juda von den Babyloniern besiegt, der Tempel zerstört und werden große Teile der Bevölkerung ins Exil geführt. Von einem Teil dieser Geschichte wird eine zweite Variante dann noch mal in den Büchern der Chronik erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neugründung Israels: Historische Hintergründe und biblische Erzählung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens nach der Eroberung Judas durch die Babylonier kam in Teilen der Bevölkerung offensichtlich starke Fremdenfeindlichkeit auf. Historisch lässt sich das gut erklären: Im Nord- und im Südreich waren von den Assyrern und Babyloniern gezielt Angehörige anderer eroberter Völker angesiedelt worden, um die beiden Reiche so zusätzlich zu destabilisieren; die ins Exil verschleppten Israeliten und Judäer wiederum mussten als marginalisierte Gruppen in der Fremde leben und konnten ihren Glauben dort nur unter großen Schwierigkeiten ausüben. Wie sich dies in mehreren in und nach dieser Zeit entstandene Texte niederschlug, ist dennoch sehr problematisch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens entstanden ab dieser Zeit sog. „Diasporanovellen“: Im Buch &#039;&#039;&#039;Ester&#039;&#039;&#039; lebt die namensgebende Protagonistin als Exulantin in der persischen Fremde; der „ausländische Ausländer“ Haman will sie vernichten und der persische König Ahasveros sie durch Heirat assimilieren. Doch Ester bewahrt heroisch ihre Religion und bringt geschickt den König dazu, ihren Feind zu ermorden, und rettet so das judäische Volk. Aus der selben Zeit stammt der &#039;&#039;&#039;erste Teil des Danielbuchs&#039;&#039;&#039;, laut dem Daniel aber angeblich bereits am babylonischen Königshof gelebt hat, sich dort als vorbildlicher Judäer als „besser“ erweist als alle Ausländer, dann mutig dem König dessen Schlechtigkeit vorhält und sich schließlich heldenhaft gegen alle Anfeindungen behaupten kann. Wichtig ist daher das kurze Buch &#039;&#039;&#039;Jona&#039;&#039;&#039;, das gegen diese Haltung anschreibt und in dem der fremdenfeindliche Prophet gerade in die Hauptstadt der ersten Eroberernation Assyrien gesandt wird, woraufhin sich wider Erwarten die Assyrer als vorbildlich und der gottgesandte Prophet als lachhafte Figur erweist.&amp;lt;br /&amp;gt;Zweitens berichten die Bücher &#039;&#039;&#039;Esra und Nehemia&#039;&#039;&#039;, wie ab 539 die Judäer wieder in ihr Land zurückkehren, nachdem das babylonische Reich von den Persern besiegt und Israel und Juda zu den persischen Provinzen „Samaria“ und Juda umgeformt worden waren. Nun endlich können die Judäer ihr Land wieder in Besitz nehmen, den Tempel wiedererrichten und das Volk „reinigen“, indem sie alle Ausländer, zu denen selbst die nach 722 v. Chr. nach Juda eingewanderten Israeliten und angeblich den Tempelbau sabottierenden Israeliten gehören, als marginalisierte Gruppe aus der Gesellschaft ausgrenzen. Ekelhafterweise wird das in diesen Büchern für &#039;&#039;gut&#039;&#039; befunden. Auch hierzu ist in der Bibel mit dem Buch &#039;&#039;&#039;Rut&#039;&#039;&#039; zum Glück ein Gegentext überliefert, der programmatisch vor die von der staatlichen Zeit handelnden Bücher der Könige gestellt wurde und der behauptet, dass der sagenumwobene König David von einer schon damals immigrierten und integrierten Moabiterin abstammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bei weitem nicht alle zu dieser Zeit entstandene Literatur thematisieren Fremdenfeindlichkeit oder Fremdenfreundlichkeit. Vielmehr entstand um diese Zeit, zu der man aktiv um ein Selbstverständnis als „Volk“ zu ringen hatte, der größte Teil dessen, was wir heute als Erstes Testament kennen. So wurden bspw. wohl zu dieser Zeit die &#039;&#039;&#039;Sprichwörter&#039;&#039;&#039; als Israels ureigenste Weisheitslehre gesammelt.&amp;lt;br /&amp;gt;Ähnlich wurden sehr wahrscheinlich erst zu dieser Zeit die alten Mythen und Sagen in den Büchern &#039;&#039;&#039;Genesis bis Richter&#039;&#039;&#039; sowie die Sagen um Samuel, Elija und Elischa und die Chroniken der Könige in &#039;&#039;&#039;1 Samuel bis 2 Könige&#039;&#039;&#039; gesammelt und in einen Erzählzusammenhang gebracht. Darüber, wie die Sammlung vor allem der ersten Gruppe von Texten (Gen - Ri) vonstatten ging, werden aktuell unterschiedlichste Modelle diskutiert. Das Folgende orientiert sich überwiegend an  den Entwürfen von Schmid 1976; Kaiser 1978, S. 106 und Carr 2010 und ist nur eines von mehreren möglichen Modellen. Danach waren vor allem drei nachexilische Autorenkreise an der Entstehung dieses ersten Teils des Ersten Testaments beteiligt. Auf jede dieser drei Gruppen geht auch eine der drei großen Gesetzessammlungen des Pentateuch zurück:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;L(aien)&#039;&#039;&#039;: Eine Autorengruppe, die dezidiert gegen die weltliche und klerikale Elite Israels anschrieb. Keiner der Vorfahren Israels war Fürst, Priester oder etwas Ähnliches; stattdessen wird von Bauern, Hirten und Nomaden berichtet, die durchs Land ziehen, dabei munter Heiligtümer und Kultorte gründen, wo immer sie mit Gott in Kontakt kommen, dort Gottesdienste feiern und dafür weder eines staatlichen Kults noch kultischer Priester bedürfen. Begründet werden dabei i.d.R. gerade Kultorte, die historisch mit Jerusalem in Konkurrenz standen; Jerusalem dagegen wird in [https://offene-bibel.de/wiki/Gen_35,1-20/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l16 Gen 35,16-20] offenbar sogar entweiht und der Jerusalemer Altar in [https://offene-bibel.de/wiki/Ex_20,18-26/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter) Ex 20,18-26] für unzulässig erklärt. Die Vorgeschichte Israels insgesamt wird als Konfliktgeschichte vorgestellt: Immer wieder liegen Verwandte miteinander im Zwist, gründen nebenbei einige der umliegenden Nationen wie insbesondere Edom und Aram, mit denen man also verwandt ist, und versöhnen sich am Ende doch wieder; auch sonst hat man mit den umliegenden Völkern Konflikte, kann sich dann aber letztendlich meistens mit ihnen arrangieren. Der Ur-Vorfahre Vater-Gnade ist ein Weltenwanderer, der überall zurecht kommt; Fers heiratet aramäische Frauen und erlangt auch seinen Reichtum in Aram, Joseph wird Vizekönig in Ägypten: Auch im Ausland können Israeliten gut leben. Sogar gerettet werden die Israeliten aus Ägypten von einem ägyptischen Prinzen, nachdem dieser sich allerdings vom Adeligen zum Hirten bekehrt und dabei den Gott Israels gefunden hat. Buhmann ist dagegen Aaron, der Vorgänger der Hohepriester Jerusalems, der sich immer wieder gegen Gott und gegen Herauszug vergeht.&amp;lt;br /&amp;gt;Auf diese Gruppe geht auch die kurze Gebotssammlung in Ex 19-24 zurück, die an der Schwelle zum Land Israel für jene, die gerade erst dort einwandern, erlassen wird und programmatisch Israel als „Vasallenvolk Gottes, Königreich von Priestern und heilige Nation“ bestimmt ([https://offene-bibel.de/wiki/Ex_19/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l5 Ex 19,5f.]): König über das israelitische Volk ist Gott allein, das &#039;&#039;als Ganzes&#039;&#039; „priesterlich“ ist. Entsprechend sind für den Gottesdienst nach Ex 20,24-26 lediglich ein schnell aus Erde aufgeschütteter oder aus Steinen aufgetürmter Altar nötig, an denen jeder Israelit dann selbst Opfer darbringen kann. Gerichtliche Vollmacht haben natürlich ebenfalls keine Priester; stattdessen hat jeder Ort mit eigenen Richtern selbst die Vollmacht, Urteile zu sprechen. Von staatlichen Abgaben ist keine Rede; die Israeliten sollen vielmehr die Armen, Witwen und Waisen unterstützen und weder diese noch den Immigranten (!) bedrücken, da die Israeliten doch selbst Immigranten waren (Ex 22,20-23,9). Um umliegende und Israel anfeindende Völker dagegen wird &#039;&#039;Gott&#039;&#039; sich kümmern, solange nur die Israeliten ihm treu bleiben und sich nicht dazu verführen lassen, anderen Göttern zu dienen (Ex 23,22ff.).&amp;lt;br /&amp;gt;Die Verfasser der „Laienquelle“ arbeiteten sich bei diesem Geschichtsentwurf u.a. an zwei anderen theologischen Schulen ab, die daraufhin als Reaktion auf &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039; ihrerseits literarisch tätig werden. Bei beiden scheint es sich um zwei verfeindete Gruppen von Priestern am Jerusalemer Tempel gehandelt zu haben:&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;D(euteronomisten)&#039;&#039;&#039;: Eine Autorengruppe, die entweder aus der Bevölkerungsgruppe der „Leviten“ kam oder ihnen nahestand; immer wieder wird daher betont, welche Vorrechte die Leviten zur Zeit des Auszugs aus Ägypten und auch später am Jerusalemer Tempel hatten (Dtn 10,7f.; 17,9f.18; 18,1; 21,5; 24,8: Sie sind „besonders erwählt“ von Gott, darum ist ihnen zunächst der Vertrags-Kasten anvertraut; später sollen sie am Tempel den priesterlichen Dienst verrichten, außerdem das Volk belehren, für sie das Richteramt ausüben und sind dafür nach Dtn 14,29; 16,11.14; Dtn 26,12f.; 27,9; 31,9 auch gemeinsam mit den Armen von der Ortsbevölkerung zu finanzieren).&amp;lt;br /&amp;gt;Man kann ihr literarisches Wirken sehr grob in drei Perioden einteilen: Die „Früh-Deuteronomisten“ sammelten noch unabhängig von &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039; die Gesetze in Dtn 12-26. Diese ist wahrscheinlich schon vor dem Exil entstanden. Die „Mittel-Deuteronomisten“ verfassten den Grundstock des Texts von 1 Sam - 2 Kön, mit dem das Exil theologisch erklärt werden sollte. Das wichtigste Anliegen von Früh- und Mitteldeuteronomisten war danach, dass allein der biblische Gott verehrt würde – bis dahin, dass dann, wenn in einem Ort jemand des „Götzendienstes“ überführt wurde, dafür der ganze Ort ermordet werden sollte (Dtn 13,13-17). Die Erzählung von den biblischen Königen folgt wegen diesem Grundinteresse auch einem klaren Muster: Manche Könige waren Gott untreu und wurden dafür bestraft – unter anderem eben mit dem Exil –; auf der Regentschaft von gottesfürchtigen Königen dagegen ruhte Gottes Segen. Zur Gottesfurcht gehörte ganz entschieden auch, Gott einzig im Tempel von Jerusalem zu verehren; alle anderen Kultorte waren Gott missfällig und zu vernichten. Insbesondere die Kultorte in Dan und Bethel seien Gott ein Dorn im Auge.&amp;lt;br /&amp;gt;„Spät-Deuteronomisten“ dagegen sahen offenbar in Ex 19-24 einen Konkurrenten zu „ihrem“ Gesetzeswerk und verfassten daher mit Dtn 5-11; 29-30; 34 und dem Buch Josua eine Fortsetzung der Exoduserzählung. Die erste Textgruppe ist dabei gestaltet im Stil von assyrischen Vasallenverträgen, die zweite im Stil von assyrischen Eroberungsberichten. Dtn 5 setzt ein mit einer alternativen Variante des Vertrags vom Sinai in Ex 19; danach wird in einer weiterführenden Rede des Herauszug zunächst Israel in Dtn 6; 11 auf die Gebote in Dtn 12-26 eingeschworen, die die „richtige“ Auslegung des Vertragstexts vom Sinai seien, in Dtn 7-10 aufgefordert, sich von fremden Völkern abzusondern, und in Dtn 29-30 abschließend noch einmal eingeschworen auf die Gebote, deren Befolgung Gott damit belohnen würde, die Israeliten wieder „aus der Gefangenschaft bei anderen Völkern zurückzusammeln“ (Dtn 30,3): Das Gesetz im Deuteronomium wird so präsentiert als Voraussetzung für die Erlösung aus der Exilssituation. &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;P(riester)&#039;&#039;&#039;: Noch klarer als die Texte der Deuteronomisten sind an Inhalt und v.a. am Stil die Texte der sog. „Priesterschrift“ zu erkennen. Nur wegen diesem klar erkennbaren Stil darf man es überhaupt wagen, eine Priesterschrift in den Büchern Gen - Num zu identifizieren, denn sie ist eine sehr merkwürdige Schrift. Hauptsächlich gehören zu ihr wieder Gebotssammlungen und außerdem Listen und Bauanweisungen ab Gen 25 und bis zum Ende des Buches Numeri. Außerdem aber gehören zu ihr mehrere Erzählungen und v.a. einige Textpassagen im Textbereich von L. Danach hat man sich die Textgeschichte von Gen 1 - Ex 19 offenbar so vorzustellen: Aus einzelnen Mythen und Sagen schreibt L seine Vorgeschichte Israels. Der priesterschriftliche Autorenkreis ist mit vielem in dieser Darstellung nicht einverstanden und verfasst daher eine eigene Variante dieser Erzählung. Wenige Erzählungen werden dabei vollständig übernommen, bei anderen wurde gleichzeitig gekürzt und ergänzt (wie [https://offene-bibel.de/wiki/Ex_19/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l19 Ex 19,19-25]; gestrichen werden sollte wohl in P der widerstreitende V. 13), zu wieder anderen dagegen wurden Gegenerzählungen verfasst, die eigentlich die Vorlage ersetzen sollten (wie offensichtlich [https://offene-bibel.de/wiki/Gen_35,1-20/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l9 Gen 35,9-15]). Hinzudenken muss man sich dann noch eine weitere Gruppe von Schreibern (die man manchmal &#039;&#039;&#039;T(ora-Redaktoren)&#039;&#039;&#039; nennt), die schließlich beide Fassungen verglichen und dann aber nicht sinnvoll redigierten, sondern einfach beide Versionen zusammenaddierten. So ist dann zu erklären, dass in Gen 1-3 die Welt zweimal erschaffen wird, Ruh in Gen 6-9 zeimal unterschiedliche Zahlen von Tieren in seinen Schrein bringt, Fers in Gen 28; 35 zweimal getauft wird, die Israeliten in Ex 19 sowohl den Berg besteigen als auch nicht besteigen dürfen usw. Für eine Übersetzung, die besonders zeigen will, wie Texte &#039;&#039;literarisch funktionieren&#039;&#039;, sind solche Stellen besonders problematisch. Wo sie sich nicht harmonisch in einen Erzählabschnitt fügen, werde ich sie daher zwar mitübersetzen, die Übersetzung aber in eine mit &#039;&#039;&#039;spätere Ergänzung&#039;&#039;&#039; eingeleitete Fußnote verschieben.&amp;lt;br /&amp;gt;P ist vor allem &#039;&#039;kultpolitisch&#039;&#039; interessiert: Besonderes Augenmerk liegt darauf, wie der der Jerusalemer Tempel zu gestalten ist, wie der tägliche Betrieb und wie religiöse Feiern ebendort abzulaufen haben – wichtig v.a.: die den Deuteronomisten so wichtigen Leviten sind den „Aaroniden“, den „echten“ Priestern, untergeordnet (s. zu Laien, Leviten und Aaroniden bes. Num 16) –, wie religiöse Feste zu begehen sind oder an welche religiösen Regeln sich Israeliten zu halten haben. Selbst die Schöpfung der Welt hat als ihr Ziel die Einsetzung des Sabbat. Politisch dagegen kann man P geradezu als eskapistisch bezeichnen:&amp;lt;br /&amp;gt;„P denkt im Gegensatz zu D universalistisch und pazifistisch. Kriege [und Konflikte] finden bei P nicht statt! [Der häufigste Anlass für das Verfassen von Gegenerzählungen in Gen - Ex 19]. Das Programm der Völkertafel in Gen 10 – jedes Volk nach seiner Eigenart an seinem Platz als Erfüllung des Schöpfungssegens – könnte einer achämenidischen Königsinschrift entnommen sein... Für P besteht das Proprium Israels nicht in seinem Staat..., sondern in seinem Tempel, in dem der Gott des Himmels und der Erde in der Welt anwesend und ansprechbar ist. P ist antimilitaristisch und antideuteronomistisch: Der priesterschriftliche [Gott] hängt nach der Sintflut ... seinen Bogen in die Wolken und damit an den Nagel (Gen 9,13). Hier wird nicht die Erschaffung des Regenbogens geschildert, sondern [Gott] widerruft seine Rolle als Gott, der Israels Kriege geführt hat ... oder auch die Kriege der Assyrer und Neubabylonier gegen Israel ... ein für allemal.“ (Knauf 1998, S. 123)&lt;br /&gt;
# Ri: ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig stammen aus dieser Zeit, in der man  einige der schönsten Früchte der biblischen Literatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Entwicklungen: Historische Hintergründe und biblische Erzählungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Perserreich währte nicht lange; etwa 200 Jahre später wurde es seinerseits um 333 v. Chr. vom Griechen Alexander dem Großen erobert. Nachdem dessen Großreich geteilt wurde, fielen Israel und Samaria um 300 v. Chr. an die Ptolemäer, die vom hellenistischen Ägypten aus regierten. Die nächsten 100 Jahre herrscht Frieden; in dieser Zeit entstanden daher z.B. die eher philosophischen Bücher &#039;&#039;&#039;Kohelet&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Jesus Sirach&#039;&#039;&#039;, die sich mit griechischen und ägyptischen Texten auseinandersetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einführungen ins Erste Testament=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Pentateuch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gen 1-11: Ursprungsmythen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gen 12-50: Die Vorfahren Israels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ex 1-18: Auszug aus Ägypten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ex 19 - Num 10,10: Am Sinai===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Num 10,11 - Num 36===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Deuteronomium===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bücher der Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Josua: Die Eroberung Israels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Richter - 1 Sam 7: Vorstaatliche Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1 Sam 8 - 1 Kön 11: Saul, David und Salomo===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1 Kön 12 - 2 Kön 25; Chroniken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==hintere Propheten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Schriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Die_masoretischen_Akzente&amp;diff=39507</id>
		<title>Die masoretischen Akzente</title>
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		<updated>2024-01-13T17:49:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbemerkung: Zur Geschichte der Akzentforschung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erforschung der masoretischen Akzente lassen sich grob vier Phasen abgrenzen:&amp;lt;br /&amp;gt;(I) Die erste reicht bis Anfang des 17. Jahrhunderts. Bis zu dieser Zeit wurde über die Akzente v.a. in sogenannten „masoretischen Traktaten“ der Masoreten selbst und in Sekundärwerken jüngerer jüdischer Theologen über diese Traktate gehandelt. Eine systematische Aufarbeitung dieser langen Phase der Forschungsgeschichte steht noch aus.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(II) 1636 veröffentlichte zunächst Samuel Bohl seine kurze Abhandlung „Scrutinium Sensus Scriptuare Sacrae Ex Accentibus“. Darauf folgte schon 1647 das bereits ganze 550 Seiten umfassende Werk „Šalšelet haMiqra`“ von Caspar Ledebuhr und 1664 das ähnlich lange Werk „Institutio Methodica Accentuationis Hebraeae“ von Matthias Wasmuth. Mit Ledebuhr und v.a. Wasmuth beginnt die zweite Phase, in der erstmals die masoretischen Akzente auf methodische Weise erforscht wurden. Fast alle Akzentforscher bis Anfang des 20. Jahrhunderts orientierten sich sehr stark an Wasmuth und bis heute teilt man das Gros seiner Annahmen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(III) 1881 und 1887 veröffentlichte dann aber William Wickes zwei Bände über die hebräische Akzentuierung, die heute forschungsgeschichtlich fast ebenso bedeutsam sind wie die von Ledebuhr und Wasmuth. Vor allem deshalb, weil er darin die Idee von Bauer 1730 und Spitzner 1786 aufgriff und mit besonderer Klarheit entwickelte, das Grundprinzip der masoretischen Akzentuierung sei das „Gesetz der kontinuierlichen Dichotomie“: Biblische Verse würden akzentuiert, indem sie durch die Akzente zuächst in zwei Hälften zerlegt, die beiden Hälften daraufhin wiederum halbiert würden und immer so fort.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(IV) Die letzte Phase beginnt recht eigentlich erst mit Mordecai Breuers {{hebr}}פיסוק טעמים שבמקרא{{hebr ende}} („Die Einteilung der Akzente als Interpunktion“). Unter den frühen Akzentforschern nach Wickes fand dieser mit dem „Gesetz der kontinuierlichen Dichotomie“ nämlich zunächst kaum positive Aufnahme: Japhet 1896 erwähnt ihn gar nicht erst; Ackermann 1893 und Spanier 1927 widmen ihm jeweils nur kurze Absätze, um seine Fehler zu kritisieren. Japhet und Spanier sind dagegen noch sehr reine Wasmuth-Schüler; Ackermann Anhänger der Wasmuth-Variante von Hanau und Luzzato. Anders in Lexikonartikeln und Grammatiken: Dort wurde Wickes Beitrag schon früh (z.B. von Margolis in der EncJud von 1906, s. S. 151, oder von Ges.-K. in seiner Grammatik von 1909, s. §15m) als neuer Standard dargestellt. Breuer entwickelte diesen Ansatz noch etwas weiter, und ab der Monographie von Breuer sind fast alle einflussreicheren Akzentforscher Wickes-Anhänger (bes. wichtig: Cohen 1969; Dotan 1972; Yeivin 1980; Aronoff 1985; Dresher 1994 – kürzlich neu aufgelegt in Dresher / DeCaen 2020. Einige neuere Akzente setzte außerdem Price 2010, worin ihm jüngst Fuller / Choi 2017 und Park 2020 gefolgt sind, die voraussichtlich ebenfalls einflussreich werden werden). Eine Ausnahme ist Janis, dessen „Grammar of the Biblical Accents“ von 1987 recht eigentlich als strukturalistische Neuauflage von Wasmuth betrachtet werden kann (obwohl ihm selbst dies vielleicht gar nicht bewusst war), der aber v.a. wegen der extrem unzugänglichen Präsentation seine Theorie fast nicht rezipiert worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich halte diese moderne Dominanz von Wickes oder von Wickes-cum-Price für verkehrt. Nimmt man sie absolut, stimmen beide Theorien schlechter mit der Evidenz des masoretischen Textes zusammen als die von Wasmuth oder von Wasmuth-cum-Janis; nimmt man sie als bloße Zusatzannahme (wie noch Wickes dies getan hatte), hat sie keinen zusätzlichen Erklärwert, verkompliziert aber das Akzentsystem durch einen dann überflüssigen Theorie-Baustein. Ich werde daher im Folgenden die Prinzipien der masoretischen Akzentuierung v.a. in Orientierung an Wasmuth und seinen Schülern darstellen, nämlich neben Wasmuth, Spanier und Janis besonders an Weimar 1709; Sancke 1740; Hirt 1762; Ewald 1870 §365; Japhet 1896 und Grimme 1896, S. 27-31. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grob gesprochen sind uns vier verschiedene Akzentuierungsvarianten überliefert: Das palästinische Akzentsystem, das babylonische Akzentsystem, das tiberische Prosa-Akzentsystem und das tiberische Poesie-Akzentsystem. Fast alle wichtigen Handschriften sind mit den tiberischen Akzentsystemen akzentuiert. Nur dieses werde ich daher behandeln: Zunächst ausführlicher das Prosa-Akzentsystem, danach kürzer das Poesie-Akzentsystem, indem dort nur auf die Unterschiede zwischen beiden Systemen hingewiesen werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Zweck der masoretischen Akzente==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis etwa zum siebten Jahrhundert wurden die Texte des Alten Testaments in reiner Konsonantenschrift tradiert. Parallel zu dieser schriftlichen Tradierung des Konsonantentextes lief die mündliche Tradierung der tatsächlichen Lautung der biblischen Texte. An nicht wenigen Stellen unterscheiden sich diese Traditionen; dies sind die Stellen, bei denen in hebräischen Bibelausgaben ein Unterschied zwischen dem „&#039;&#039;&#039;Ketiv&#039;&#039;&#039;“ (dem „Geschriebenen“) und dem „&#039;&#039;&#039;Qere&#039;&#039;&#039;“ (dem „Gelesenen“) festgehalten werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Etwa ab dem achten Jahrhundert aber sind auch hebräische und aramäische Handschriften belegt, in denen die Schreiber-Gruppe der „Masoreten“ den Konsonantentext um weitere Schriftzeichen ergänzt hatten, die dieses „Qere“ festhalten sollten. Ein Teil dieser Schriftzeichen sind die Vokale, ein anderer Teil die sogenannten „masoretischen Akzente“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den ältesten jüdischen Äußerungen lassen sich v.a. zwei Zwecke dieser Schriftzeichen ableiten. Erstens: Sie dienen der &#039;&#039;Gliederung&#039;&#039; des Textes. Schon Rabbi Jochanan im 2. Jhd. n. Chr. nämlich spricht in b.Ned 37a von der „Einteilung durch Akzente“ (&#039;&#039;pisuq ṭeamim&#039;&#039;); ähnlich ist von Rabbi Arika (2.-3. Jhd.) überliefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Was bedeutet das, was da [in [[Nehemia 8#s8 |Neh 8,8]]] geschrieben steht – ‚Sie lasen im Buch, in der Torah Gottes: deutlich/getrennt [&#039;&#039;maporaš&#039;&#039;, von &#039;&#039;prš&#039;&#039; ‚trennen, (unter)scheiden, entscheiden], und sie gaben den Sinn, so dass man das Gelesene verstand.‘? – ‚Sie lasen im Buch, in der Torah Gottes‘: Das ist die Bibel. ‚Deutlich‘: Das meint den Targum. ‚Und sie gaben den Sinn‘: Das meint die Verse. ‚So dass man das Gelesene verstand‘: Das meint die Einteilung durch die Akzente‘ (&#039;&#039;pisuq ṭeamim&#039;&#039;). Andere aber sagen: [Letzteres] meint die Masora.&#039;&#039;“ (b.Ned 37b; b.Meg 3a; ähnlich BerR 36).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was genau mit dieser „Einteilung durch die Akzente“ gemeint ist, ist wirklich deutlich erst in Schriften aus dem 10.-12. Jhd. überliefert. Saadia Gaon (10. Jhd.) etwa versieht auch seine wissenschaftlichen und autobiographischen Werke mit Akzenten und berichtet in seinem Werk Sefer haGalui von weiteren zeitgenössischen Büchern, die „in Verse aufgeteilt und mit Vokalpunkten und Akzenten versehen waren, damit man sie leichter lesen und einfacher behalten könne“ (Üs. nach Malter 1913, S. 499). Im masoretischen Traktat „Anweisung an den Leser“ (10./11. Jhd.) wird dies noch weiter konkretisiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Wenn sie [=die Akzentzeichen] nicht da wären, so gäbe es keine Sinnabteilung [...]. Auch kann der Sinn der Versabschnitte nur durch die [Akzente] klar werden, die bald bei einem Wort einen kurzen Halt gebieten, bald eine größere Trennung, bald eine enge Verbindung mit dem folgenden, damit der Leser gewandt über den Text hinlaufen könne und nicht stolpere. Denn wenn er die Abteilungszeichnen nicht kennt, wird der ganze Satz verändert [...] und das Wort des lebendigen Gottes verkehrt.&#039;&#039;“ (Üs.: Hommel 1917, S. 26).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Schriften der selben Zeit lässt sich außerdem aber noch ein zweiter Zweck ablesen. Dafür wisse man zunächst, dass biblische Texte in der Synagoge nicht nur rezitiert wurden, wie dies Neh 8,8 voraussetzt, sondern auch kantillierend vorgetragen werden konnten. Besonders deutlich lässt sich dies z.B. schon aus Hieronymus Kommentar zu Jes 58,2 lesen: „&#039;&#039;Wenn [die Juden in den Synagogen] die Bücher der Propheten und des Mose aus dem Kopf wiedergeben, &#039;&#039;singen&#039;&#039; sie die göttlichen Gebote.&#039;&#039;“ Ab dem 10. Jahrhundert nun finden wir neben Äußerungen wie den obigen auch solche, die besagen, dass die Akzente außerdem als Zeichen für diese Kantillation dienten. So z.B. im masoretischen Traktat Diqduqe haṬeamim, wo es über eine Gruppe von Akzenten heißt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Alle zwölf wurden festgesetzt: Vier, um Musik hervorzubringen, und acht Akzente, um [den Klang] zu süßen.&#039;&#039;“ (§18);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und völlig deutlich schließlich in einem sehr unterhaltsamen Geniza-Fragment, in dem heftig gegen die Masoreten polemisiert wird (von dem aber leider unsicher ist, wann genau und von wem es verfasst wurde): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Wendet euch nur zum Tifcha und zum Azla und zum Darga und zum Merka und zum *Zarqa [?] und zum Segolta [=alles Akzent-Namen]! [...] Als wären sie auf Wein, lassen diese Akzentfetischisten und Lieder-Jauler ihre Stimme brechen gleich dem Bruder Tubal-Kains [d.h. Jubal, der Stammvater aller Lauten- und Flötenspieler, [[Genesis 4#s21 |Gen 4,21f.]]]. Sie halten sich für weise wie der [Sänger-König] David, haben aber kein Hirn, können [vor Schwäche auch] kaum aufstehen: Sie öffnen ihren Mund, doch ihre Sprache stockt; ihre Kraft ist vertrocknet wie Ton vom ganzen Qamets-Dehnen [angespielt wird darauf, dass im Zhg. mit bestimmten Akzenten der Vokal Patach zu Qamets gedehnt wird]. Ihre Harfe und ihre Pfeife heulen wie Klageweiber, schluchz schluchz schluchz! Vereint vereinen sie sich alle zur ‚Interpretation‘: Sie sitzen im Kreis und faseln, als wären sie betrunken. Dieser sagt dies / ‚Schluchz!‘, der andre sagt jenes / ‚Heul!‘, und das bis zum Mittag!&#039;&#039; (Text bei Schechter 1901, S. 358: I 3-10. Für eine wörtlichere Üs. s. Seligsohn 1903, S. 104f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legt man diese alten Äußerungen nebeneinander, wird das heißen, dass für die mittelalterlichen jüdischen Theologen die masoretischen Akzente erstens wirklich &#039;&#039;&#039;prosodische Zeichen&#039;&#039;&#039; waren, die v.a. Betonung von Wörtern und Sprechpausen beim Vortrag von Versen anzeigten, und dass sich zweitens eine Vortragsweise entwickelt hatte, bei der die biblischen Texte &#039;&#039;&#039;kantillierend vorgetragen&#039;&#039;&#039; wurden &#039;&#039;in Orientierung an der natürlichen Prosodie&#039;&#039;, mit der diese auch rezitiert worden wären. Die masoretischen Akzente waren danach dann Hilfsmittel für den Vortrag dieser beiden Vortragsweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundprinzipien der Akzentuierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(1) Grundbegriffe&#039;&#039;&#039;: Man spreche sich einmal vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 1. &#039;&#039;Die Akzente, die will ich verstehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich beim Sprechen aufmerksam belauscht hat, wird festgestellt haben, dass er beim Sprechen sechs Worte intuitiv in drei Gruppen eingeteilt hat, dass er zwischen diesen Gruppen eine Sprechpause gemacht hat und dass jede dieser Wortgruppen einen Hauptakzent trug: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 1&#039;. &#039;&#039;[Die Akzénte] [die wíll ich] [verstéhen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Linguistik nennt man solche Wortgruppen &#039;&#039;&#039;prosodische Phrasen&#039;&#039;&#039; und die stärkste Betonung einer Phrase ihre &#039;&#039;&#039;Phrasenbetonung&#039;&#039;&#039;. Unter anderem dies ist es, was durch die masoretischen Akzente markiert wird: Worte, die zur selben prosodischen Phrase gehören, werden durch den hebräischen Bindestrich &#039;&#039;&#039;Maqqef&#039;&#039;&#039; oder durch eine Gruppe von Akzenten, die man &#039;&#039;&#039;konjunktive Akzente&#039;&#039;&#039; nennt (im Folgenden: „K“), zu sogenannten &#039;&#039;&#039;Konjunktivphrasen&#039;&#039;&#039; zusammengeschlossen, und &#039;&#039;mehrere&#039;&#039; prosodische Phrasen werden so voneinander abgegrenzt, dass das letzte Wort einer Phrase mit einem Akzent der Akzentgruppe, die man &#039;&#039;&#039;disjunktive Akzente&#039;&#039;&#039; nennt (im Folgenden: „D“), ausgezeichnet wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [&#039;&#039;Arpaksád&#039;&#039;] D [&#039;&#039;zeugté&#039;&#039; K &#039;&#039;den-Schélach&#039;&#039;] D&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ארפכש֖ד יל֣ד את־ש֑לח&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer bei wenigen Akzenten, die stardardmäßig am Anfang oder am Ende eines Wortes stehen, werden die Akzente über oder unter die Silbe geschrieben, die die Hauptbetonung dieses Wortes trägt. Weil der disjunktive Akzent einer Konjunktivphrase so regelmäßig auf dem letzten Wort einer Phrase steht, kann man davon ausgehen, dass im Hebräischen wie in vielen Sprachen die Phrasenbetonung auf dem letzten Wort dieser Phrase lag; völlig sicher ist das aber nicht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Konjunktive Akzente sind exegetisch fast irrelevant, außerdem lässt sich jeweils nicht genau voraussagen, wo innerhalb einer Phrase ein konjunktiver Akzent vs. wo ein Maqqef steht, obwohl man Faustregeln ableiten kann. Die mit Abstand größte Zahl von Varianten in hebräischen Manuskripten bei der Akzentuierung sind entsprechend auch Varianten von Akzentuierung mit konjunktiven Akzenten vs. Akzentuierung mit Maqqef. Maqqef ist daher sehr wahrscheinlich älter als die konjunktiven Akzente (vgl. Aronoff 1985, S. 47). Im Folgenden wird es deshalb fast nur noch um disjunktive Akzente gehen. Der Rest ergibt sich dann ja ohnehin automatisch: Ist die Lage von disjunktiven Akzenten erst bestimmt – und diese lässt sich bestimmen –, werden alle Wörter, die nicht mit Maqqef mit dem folgenden Wort verbunden sind, mit konjunktivem Akzent versehen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man spreche sich weiterhin vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 2. &#039;&#039;Wenn ich mir die Akzente eingeprägt habe und die Prinzipien der Akzentuierung verstanden habe, werde ich die biblischen Texte noch besser verstehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3. &#039;&#039;Ich werde die biblischen Texte noch besser verstehen, wenn ich die Prinzipien der Akzentuierung verstanden habe und mir die Akzente eingeprägt habe.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 4. &#039;&#039;Wenn ich die Prinzipien der Akzentuierung verstanden habe, werde ich mir die Akzente einprägen und die biblischen Texte dann noch besser verstehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich noch einmal aufmerksam belauscht hat, wird festgestellt haben, dass er die längsten Sprechpausen gemacht hat zwischen den „Rändern“ der Haupt- und Nebensätze, und dass die Pause zwischen dem allein stehenden Teilsatz und den beiden koordinierten Teilsätzen in allen drei Fällen etwas länger war als die zwischen den beiden koordinierten Teilsätzen. In der Linguistik nennt man solche Intonations-Einheiten wie hier den einen Hauptsatz und die zwei Nebensätze die drei &#039;&#039;&#039;Intonationsphrasen&#039;&#039;&#039; dieses Satzes. Im Hebräischen werden sie markiert, indem das letzte Wort einer Intonationsphrase mit einer Untergruppe der disjunktiven Akzente markiert wird, die man gelegentlich die &#039;&#039;&#039;starken disjunktiven Akzente&#039;&#039;&#039; nennt (im Folgenden: D&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;Arpaksád&#039;&#039;] D [&#039;&#039;zeugté&#039;&#039; K &#039;&#039;den-Schélach.&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; D&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;Und.Schélach&#039;&#039;] D &amp;lt;nowiki&amp;gt;[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;zeugté&#039;&#039; K &#039;&#039;den-Héber&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; D&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ארפכש֖ד יל֣ד את־ש֑לח וש֖לח יל֥ד את־עֽבר׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Komplexe&#039;&#039; wie das Hauptsatz-Nebensatz-Gefüge oben will ich &#039;&#039;&#039;Phrasierungs-Komplexe&#039;&#039;&#039; nennen. Solche Phrasierungskomplexe werden auf eine bestimmte Weise akzentuiert, die ich &#039;&#039;&#039;Akzentuierungs-Komplexe&#039;&#039;&#039; nennen will. Dazu s. aber mehr in [https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Die_masoretischen_Akzente&amp;amp;action=submit#Intonationsphrasengrenzen Abschnitt 5]; in diesem Abschnitt folgen der Einfachheit halber nur noch Beispielverse, die aus mehreren einfachen Sätzen bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(2)&#039;&#039;&#039; Die Einteilung des Bibeltextes in Verse und bei manchen Versen außerdem die Einteilung des Bibeltextes in Halbverse ist älter als die Markierung desselben mit Akzenten. Die Versgrenze wird mit dem Akzent „Silluq“ markiert (im Folgenden: D&amp;lt;sub&amp;gt;0a&amp;lt;/sub&amp;gt;), die Halbversgrenze mit dem Akzent „Athnach“ (im Folgenden: D&amp;lt;sub&amp;gt;0b&amp;lt;/sub&amp;gt;). Idelsohn bezeichnet beide daher als „Urakzente“; sie sind auch die einzigen, die sich nicht nur im tiberischen, sondern auch im palästinischen und (bei Athnach: fast) ebenso im babylonischen Akzentsystem finden, und Athnach ist der einzige Akzent, der die sonst obligative Akzentfolge Tifcha-Silluq auflösen kann (s.u.). Die Athnach-Setzung ist daher nicht immer „logisch“ oder prosodisch erwartbar. Besonders offensichtlich ist dies in Versen, in denen ein Athnach an unerwarteter Stelle steht und in denen diese Stelle aber zusammenfällt mit „Setumah“ oder „Petucha“, zwei verschiedenen Einschnitten im Bibeltext, die signalisieren, dass hier ein Bibelabschnitt für die Lesung der Bibel in der Synagoge endet (Setumah: [[Exodus 20#s14 |Ex 20,14]] = [[Deuteronomium 5#s18 |Dtn 5,18]]; [[Deuteronomium 2#s8 |Dtn 2,8]]; [[1 Samuel 10#s11 |1 Sam 10,11]] im Codex Aleppo; [[1 Samuel 10#s22 |10,22]]; [[1 Samuel 19#s21 |19,21]] im Codex Aleppo; [[1 Samuel 20#s27 |20,27]]; [[1 Samuel 23#s2 |23,2.11]]; [[2 Samuel 7#s4 |2 Sam 7,4]]; [[2 Samuel 24#s10 |24,10]]; [[2 Chroniken 34#s26 |2 Chr 34,26]]; [[Jesaja 36#s16 |Jes 36,16]]; [[Jeremia 38#s28 |Jer 38,28]]; Petucha: [[Genesis 35#s22 |Gen 35,22]], wo dies sicher der Grund für die doppelte Akzentuierung ist; [[Numeri 26#s1 |Num 26,1]]; [[Josua 4#s1 |Jos 4,1]]; [[Richter 2#s1 |Ri 2,1]]; [[1 Samuel 12#s12 |1 Sam 12,12.19]] im Codex Aleppo; [[1 Samuel 16#s12 |16,12]]; [[2 Samuel 5#s19 |2 Sam 5,19]] im Codex Aleppo; [[2 Samuel 24#s11 |2 Sam 24,11]]; [[1 Könige 13#s20 |1 Kön 13,20]]; [[Ezechiel 3#s16 |Ez 3,16]]; [[Hosea 1#s2 |Hos 1,2]]). Silluq und Athnach sind also älter als der Rest des Akzentsystems, Petucha und Setuma zumindest noch älter als Athnach, und mindestens Athnach, Petucha und Setumah setzen als Terminus post quem die synagogale Bibel-Lesung voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(3)&#039;&#039;&#039; Akzente kann man nicht für sich nehmen, sondern sie sind jeweils Teil von relativ regelmäßigen &#039;&#039;&#039;Akzent-Folgen&#039;&#039;&#039;. Nur die Lage der (Teil-)Vers-Grenze lässt sich direkt aus den Akzenten Silluq und Athnach ablesen. Wo dagegen jeweils Phrasen- oder (Teil-)Satz-Grenzen liegen, muss man aus diesen &#039;&#039;Abfolgen&#039;&#039; disjunktiver Akzente ableiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(4)&#039;&#039;&#039; Mit solchen Akzentfolgen wird dabei erstens von hinten nach vorne akzentuiert (wahrscheinlich, weil Silluq und Athnach jeweils am Ende ihrer (Halb-)Verse vorgegeben waren) und zweitens in mehreren Durchgängen: (a) Zunächst werden die Enden von Phrasierungskomplexen nur mit starken disjunktiven Akzenten terminiert. (b) Danach werden innerhalb von Phrasierungskomplexen die einzelnen Intonationsphrasen ebenfalls nur mit starken disjunktiven Akzenten terminiert. (c) Als dritter Schritt werden innerhalb der einzelnen Intonationsphrasen die prosodischen Phrasen durch schwache &#039;&#039;und starke&#039;&#039; disjunktive Akzente terminiert und dann (d) innerhalb der prosodischen Phrasen die Wörter mit konjunktiven Akzenten oder Maqqef zu Konjunktivphrasen zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(5)&#039;&#039;&#039; In der folgenden Tabelle sind, um dies leichter nachvollziehbar zu machen, die Akzente nicht nur mit dem Index „s“ ausgezeichnet, sondern außerdem mit den Indices „0-3“ und „a-d“. Soll nämlich angezeigt werden, dass mit einem Wort keine Satz-, sondern nur eine Phrasengrenze endet, kann je nach prosodischem Kontext von hinten nach vorne eine Akzentfolge gebildet werden mit der Abfolge D&amp;lt;sub&amp;gt;0&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt; und / oder es können mehrere Akzente derselben Gruppe hintereinander stehen, dann aber regelmäßig in der Abfolgen D&amp;lt;sub&amp;gt;0a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;0b&amp;lt;/sub&amp;gt;, D&amp;lt;sub&amp;gt;1a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt;, D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; oder D&amp;lt;sub&amp;gt;3a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3b&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3c&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3d&amp;lt;/sub&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 1&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Richter 10#s6 |Ri 10,6]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es taten wieder die Kinder Israels das Böse in den Augen JHWHs. Sie dienten den Baalen und den Ascheren und den Göttern Arams und den Göttern Sidons und den Göttern Moabs und den Göttern der Kinder Ammon und den Göttern der Philister. Aber sie verließen JHWH und dienten ihm nicht.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vers besteht aus drei einfachen Sätzen. Zunächst wird die Versgrenze und werden die Satzgrenzen durch die „starken“ Akzente abgegrenzt: der letzte durch Silluq (D&amp;lt;sub&amp;gt;0a&amp;lt;/sub&amp;gt;), der vorletzte (hier wie meistens erwartungsgemäß) durch Athnach (D&amp;lt;sub&amp;gt;0b&amp;lt;/sub&amp;gt;), der vorvorletzte durch Segolta (D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Kinder Israels taten wieder das Böse in den Augen JHWHs.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie dienten den Baalen und den Ascheren und den Göttern Arams und den Göttern Sidons und den Göttern Moabs und den Göttern der Kinder Ammons und den Göttern der Philister.&#039;&#039;|&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber sie verließen JHWH und dienten ihm nicht.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach werden innerhalb dieser Sätze die prosodischen Phrasen ebenfalls durch disjunktive Akzente abgegrenzt (zu den Regeln, nach denen diese Phrasen-Grenzen gesetzt werden, s.u.; hier soll nur das Prinzip veranschaulicht werden):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es taten wieder&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die Kinder Israels&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;das Böse&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;in den Augen JHWHs.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie dienten den Baalen und den Ascheren&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3d&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und den Göttern Arams und den Göttern Sidons&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und den&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Göttern Moabs&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und den&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Göttern der Söhne Ammons&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und den&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Göttern der Philister.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber sie verließen JHWH&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;und dienten ihm nicht&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Satz haben wir also die Akzentreihe (von hinten nach vorne) D&amp;lt;sub&amp;gt;0b&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3b&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3d&amp;lt;/sub&amp;gt;. Aus der Tatsache, dass diese Akzentreihe eine „Akzentfolge“ ist – dass die Akzente also aufsteigen von „0“ bis „3“ und von „s“ bis „d“ –, kann man erkennen, dass hier keine Satzgrenze liegt, sondern nur mehrere Phrasengrenzen. Und dies, obwohl in dieser Akzentfolge mehrere „starke Akzente“ vorkommen: Weil sie &#039;&#039;innerhalb&#039;&#039; einer Akzentfolge stehen, grenzen sie hier keine Satzgrenzen ab, sondern nur Phrasengrenzen.  Oder, richtiger: „Weil sie innerhalb einer Akzentfolge stehen, &#039;&#039;müssen&#039;&#039; sie keine Satzgrenzen abgrenzen“: Weil die D&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt;-Akzente sowohl zur Abgrenzung von Satzgrenzen als auch zur Abgrenzung von Phrasengrenzen dienen, finden sich häufig Fälle, bei denen sich nur auf der Basis der Akzente nicht klar entscheiden lässt, ob er eine Phrasen- oder eine Satzgrenze markiert. Oft ist es zwar aus dem Satzbau klar erkennbar. Im folgenden Beispiel können der zweite Akzent D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; und der vierte Akzent D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; wegen dem Satzbau gar keine Intonationsphrase terminieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 2&amp;lt;/u&amp;gt;: [[1 Chroniken 4#s42 |1 Chr 4,42]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039; Und von ihnen,&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;von den Kindern Simeons,&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;zogen&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;zum Gebirge Seir&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;fünfhundert&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Männer.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Pelatja&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3d&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Nearja&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Refaja und Ussiel,&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die Söhne von Jischi,&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;[führten] sie an.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vers besteht also aus den zwei Akzentfolgen D&amp;lt;sub&amp;gt;0b&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3a&amp;lt;/sub&amp;gt; und D&amp;lt;sub&amp;gt;0a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3d&amp;lt;/sub&amp;gt;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ähnlich hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 3&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Exodus 9#s23 |Ex 9,23]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mose streckte seine Hand aus&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;gen Himmel.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und JHWH&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;sandte Donner,&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und Hagel&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und Feuer fiel&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;zur Erde.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es ließ regnen JHWH&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hagel&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;auf das Land Ägypten.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Satz könnte wegen dem D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; auf „Hagel“ für sich genommen als zwei Sätze aufgefasst werden: „Und JHWH sandte Donner und Hagel. Und Feuer fiel.“ (statt: „Und JHWH sandte Donner, und Hagel und Feuer fiel.“).  Dass davor aber ein weiterer D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; steht, macht klar, dass dieser zweite D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; hier nur eine prosodische Phrase terminiert, keine Intonationsphrase. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Verse aber sind so eindeutig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 4&amp;lt;/u&amp;gt;: [[1 Chroniken 11#s18 |1 Chr 11,18]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da brachen die drei&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;durch das Lager der Philister.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und sie schöpften Wasser&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;aus dem Brunnen Bethelehems,&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;der am Tor [ist].&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und sie trugen es&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;und brachten es zu David.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber David wollte es nicht&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;trinken&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und goss es aus&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;[als Libation] für JHWH&#039;&#039;. |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder kann der zweite D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; anders als der erste schon wegen dem Satzbau keine Intonationsphrasengrenze markieren. Gleichzeitig kann man aus diesem zweiten D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; automatisch darauf schließen, dass der erste ein Intonationsphrasen-Marker sein &#039;&#039;muss&#039;&#039;. Der drittletzte Akzent D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; dagegen &#039;&#039;könnte&#039;&#039; ebenfalls ein Intonationsphrasen-Ende markieren („Aber David wollte es nicht trinken. Und er goss es aus für JHWH“ vs. „Aber David wollte es nicht trinken und er goss es aus für JHWH“) – wenn man voraussetzt, dass dies einer der Verse ist, wo Athnach an einem unüblichen Ort steht, also nicht am Ende der vorletzten Intonationsphrase. Solche Verse sind aber so selten, dass man regulär von den üblichen Akzentfolgen ausgehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(6)&#039;&#039;&#039; Im Beispiel (4) wurden alle starken Akzente zum Abschluss von Satzgrenzen verwendet; Rebia (D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt;) ist der letzte „starke Akzent“. Besteht ein Vers aus noch mehr Sätzen, muss D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; wiederholt werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 5&amp;lt;/u&amp;gt;: [[1 Samuel 12#s3 |1 Sam 12,3]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hier bin ich, zeugt wider mich vor JHWH&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;und vor seinem Gesalbten!&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wessen Rind habe ich genommen&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;und wessen Esel habe ich genommen?&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wen habe ich übervorteilt&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;und wem Gewalt angetan?&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aus wessen Hand&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;habe ich Schweigegeld genommen&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und meine Augen verschlossen&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;deswegen?&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dann würde ich es euch&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;zurückgeben.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akzentfolge des tiberischen Prosa-Systems==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; style=&amp;quot;float:left&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;0a+b&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Silluq: {{hebr}}ֽ&amp;lt;big&amp;gt;בֽ׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Athnach: {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֑&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Tifcha: {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֖&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Zaqef qaton:&amp;lt;ref&amp;gt;Kann sowohl vor Silluq (+ Tifcha) als auch vor Athnach (+ Tifcha) stehen; Mediawiki stellt die Tabelle hier leider nicht richtig dar.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֔&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&amp;lt;br /&amp;gt;Zaqef gadol:&amp;lt;ref&amp;gt;Steht nur, wenn damit das erste Wort des Verses, das erste Wort nach Athnach oder ein Wort direkt nach Zaqef qaton akzentuiert wird.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֕&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} || Segolta:&amp;lt;ref&amp;gt;Nur vor Athnach (+ Tifcha), nicht zwischen Athnach und Silluq.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֒&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} &amp;lt;br /&amp;gt;Schalschelet:&amp;lt;ref&amp;gt;Ausschließlich auf dem ersten Wort eines Verses.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֓&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Paschta:&amp;lt;ref&amp;gt;Nur als Vor-Akzent von Zaqef.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&amp;lt;br /&amp;gt;Jetib:&amp;lt;ref&amp;gt;Ersetzt Paschta bei Wörtern, die auf der ersten Silbe betont sind.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֚&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} &amp;lt;br /&amp;gt;Tebir:&amp;lt;ref&amp;gt;Nur als Vor-Akzent von Tifcha.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֛&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} || Zarqa:&amp;lt;ref&amp;gt;Nur als Vor-Akzent von Segolta.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֮&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Rebia:&amp;lt;ref&amp;gt;In manchen Kontexten wird Rebia ersetzt durch Paschta, Tebir oder Zarqa: Zwischen zwei Rebias müssen mindestens drei Worte liegen. Ist das nicht der Fall, wird der erste Rebia durch Paschta ersetzt, vgl. Wickes 1887, S. 79f.; Price 2010, S. 55 FN 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;big&amp;gt;{{hebr}}&amp;lt;/big&amp;gt;ב֗&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Legarmeh:&amp;lt;ref&amp;gt;Nur als Vor-Akzent von Rebia.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֣׀&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Geresch: {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֜&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&amp;lt;br /&amp;gt;Gerschajim:&amp;lt;ref&amp;gt;Kann Geresch ersetzen, wenn mehrsilbiges Wort auf der letzten Silbe betont ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֞&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;3c&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Telischa gedola:&amp;lt;ref&amp;gt;An wenigen Stellen ist die Reihenfolge von Geresch und Telischa ohne ersichtlichen Grund umgekehrt: [[Genesis 1#s12 |Gen 1,12]]; [[Genesis 13#s1 |13,1]]; [[Leviticus 4#s7 |Lev 4,7]]; [[Leviticus 13#s57 |13,57]]; [[Deuteronomium 26#s12 |Dtn 26,12]]; [[Josua 23#s4 |Jos 23,4]]; [[1 Könige 16#s21 |1 Kön 16,21]]; [[Esra 5#s3 |Esra 5,3]]; [[Esra 8#s17 |8,17]]; [[Nehemia 3#s15 |Neh 3,15]]; [[Ezechiel 3#s15 |Ez 3,15]]; [[Daniel 9#s26 |Dan 9,26]]; [[Amos 8#s13 |Am 8,13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֠&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;3d&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Pazer gadol: {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֟&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&amp;lt;br /&amp;gt;Pazer: {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֡&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(7)&#039;&#039;&#039; Mehr als diese regelmäßige &#039;&#039;Abfolge&#039;&#039; von Akzenten lässt sich nicht verlässlich vorhersagen; wieder lassen sich allenfalls Faustregeln formulieren. Nur ein schönes Beispiel von Mashiah 1996, S. 62: [[Exodus 26#s2 |Ex 26,2]] {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;א֣רך׀ היריע֣ה האח֗ת&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} vs. [[Exodus 36#s9 |Ex 36,9]] {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;א֜רך היריע֣ה האח֗ת&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}: Die selbe Phrase wird im selben Akzentkontext einmal mit Legarmeh untergliedert, einmal mit Geresch. Solche Minimalpaare finden sich häufig. Man kann also nicht prognostizieren, dass an einem jeweiligen Ort z.B. exakt Legarmeh oder exakt Geresch stehen wird. Ebensowenig lässt sich z.B. Anfangsbescheunigung oder Enddehnung prognostizieren (s.u.) oder lässt sich prognostizieren, wo Maqqef vs. wo ein konjunktiver Akzent stehen wird. Was aber möglich ist, ist, aus akzentuierten Texten im Nachhinein abzulesen, welche Prosodie und damit z.B. auch welche Deutung der Syntax einer gegebenen Akzentuierung zugrunde liegt – und dies ist es ja auch hauptsächlich, was nötig ist, um die Akzente für das Verständnis biblischer Texte fruchtbar zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei weitere Beispiele für Verse mit mehreren einfachen Sätzen, diesmal auch mit dem entsprechenden hebräischen Text:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 6&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Jesaja 3#s24 |Jes 3,24]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und es wird geschehen: Statt Duft [wird] Moder [sein]. Und statt Gürtel [wird] Strick [sein]. Und statt gemachter Haarpracht [wird] Glatze [sein]. Und statt Mantel [wird] Sacktuch [sein]. Brandnarbe [wird] statt Schönheit [sein].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vers besteht aus sechs einfachen Sätzen. Zum ersten Mini-Satz s. den Abschnitt zur „Consecutio extrordinaria“; ignorieren wir diesen hier zunächst. Der Vers wird also zunächst in seine einzelnen Sätze zerlegt; diese werden danach durch-akzentuiert:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Statt Duft wird Moder sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;תחת בשם מק יהי֗ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und statt Gürtel wird Strick sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת הגורה נקפה֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und statt gemachter Haarpracht wird Glatze sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת מעשה מקשה קרח֔ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und statt Mantel wird Sacktuch sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת פתיגיל מחגרת ש֑ק&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Brandnarbe wird statt Schönheit sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;כי־תחת יֽפי׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Satz wird wie stets mit Silluq markiert (D&amp;lt;sub&amp;gt;0a&amp;lt;/sub&amp;gt;), der vorletzte mit Athnach (D&amp;lt;sub&amp;gt;0b&amp;lt;/sub&amp;gt;), der vor-vorletzte mit Zaqef qaton (D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt;), der vor-vor-vorletzte mit Rebia (D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt;) und der vor-vor-vor-vorletzte wie in Beispiel (5) oben &#039;&#039;wieder&#039;&#039; mit Rebia, da Rebia der letzte „starke“ disjunktive Akzent ist. Weil nun aber nur zwei Worte zwischen den beiden Rebia-Worten stehen, wird das zweite transformiert zu Paschta (s.o. zu Rebia).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darauf werden die prosodischen Phrasen innerhalb der Sätze voneinander getrennt (wieder: s. den nächsten Abschnitt; hier soll nur das Prinzip veranschaulicht werden):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Statt Duft&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wird Moder sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;תחת ב֜שם מק יהי֗ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Und statt Gürtel wird Strick sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת הגורה נקפה֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und statt gemachter Haarpracht&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wird Glatze sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת מעשה מקשה֙ קרח֔ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und statt Mantel&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wird Sacktuch sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת פתיג֖יל מחגרת ש֑ק&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Brandnarbe wird statt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Schönheit sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;כי־ת֖חת יֽפי׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor das erste Rebia (D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt;) wird also der Vor-Akzent Geresch (D&amp;lt;sub&amp;gt;3b&amp;lt;/sub&amp;gt;) gesetzt, vor Zaqef (D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt;) der Vor-Akzent Paschta (D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt;). Athnach und Silluq erhalten beide ihren Vor-Akzent Tifcha. Was man an diesem Beispiel schön sieht ist: Weil das zweite Rebia zu Paschta transformiert wurde, stehen nun also zwei Paschtas direkt nebeneinander. Akzent-Doppelungen lassen sich stets aufgrund dieser mehreren Akzentuierungs-Durchläufe erklären; nur dank ihnen lassen sich daher auch die Prinzipien der Akzentuierung rekonstruieren.&amp;lt;br /&amp;gt;In einem letzten Schritt würden alle nun noch nicht akzentuierten Wörter mit konjunktiven Akzenten versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 7&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Jesaja 40#s28 |Jes 40,28]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weißt du [es] nicht oder hast du [es] nicht gehört? Ein ewiger Gott [ist] JHWH. [Er ist] der Schöpfer der Enden der Erde. Er ermüdet nicht und ermattet nicht. Nicht zu ergründen [ist] sein Verstand.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. &#039;&#039;Weißt du es nicht&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;oder hast du es nicht gehört?&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;הלוא יד֜עת אם־לא שמ֗עת&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;2. &#039;&#039;Ein ewiger Gott ist JHWH.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אלהי עולם יהוה֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. &#039;&#039;Er ist der Schöpfer&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;der Enden der Erde.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;  || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt; בורא֙ קצות הא֔רץ&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. &#039;&#039;Er ermüdet nicht&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und ermattet nicht.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;  || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;לא ייע֖ף ולא ייג֑ע&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. &#039;&#039;Nicht zu ergründen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;ist sein Verstand.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אין ח֖קר לתבונתֽו׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste, vierte und fünfte Akzentkomplex bedarf keiner Erläuterung: Der letzte wird mit Silluq versehen und mit dem Vor-Akzent Tifcha in phonologische Phrasen gegliedert; der vorletzte mit Athnach und ebenfalls mit Tifcha gegliedert; der erste wird mit Rebia abgegrenzt und mit dem Vor-Akzent Geresch gegliedert. Der zweite Akzentkomplex endet aber mit Paschta, im dritten steht auf dem direkt folgenden Wort ebenfalls Paschta als Vor-Akzent von Zaqef. Schon an dieser direkten Aufeinander-Folge von Paschta sieht man, dass das erste natürlich wieder ein transformiertes Rebia ist. Hier aber haben wir es wieder mit einem Grenzfall zu tun: Sind dies wirklich zwei Akzentkomplexe, weil es zwei Sätze sind (wie hier analysiert wurde: „Ein ewiger Gott ist JHWH. [Er ist] der Schöpfer der Enden der Erde.“)? Oder ist dies nur ein Akzentkomplex, da nur ein Satz, in dem „der Schöpfer der Enden der Erde“ in Apposition zu „JHWH“ steht („Ein ewiger Gott ist JHWH, der Schöpfer der Enden der Erde“)? In beiden Fällen könnte Rebia stehen: Im ersten als starker disjunktiver Akzent zur Abgrenzung eines Teilkomplexes, im zweiten als Vor-Akzent vor Paschta-Zaqef. Die Frage lässt sich nicht entscheiden: Etwas häufiger würde im zweiten Fall nicht Rebia, sondern ein D&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt; stehen (i.d.R. Geresch), aber wieder ist dies nur eine Faustregel. So und so sieht man aber auch an diesem Beispiel wieder: Das doppelte Rebia (bzw. hier an der Oberfläche: das doppelte Paschta) ist wieder zurückzuführen auf die zwei Akzentuierungsdurchgänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 8&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Jesaja 61#s2 |Jes 61,2f.]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[Gott hat mich gesandt...,] &#039;&#039;&#039;2&#039;&#039;&#039; um auszurufen das Jahr der Annahme JHWHs und den Tag der Rache unseres Gottes, um zu trösten alle Trauernden, &#039;&#039;&#039;3&#039;&#039;&#039; um aufzusetzen den Trauernden Zions, um zu geben ihnen Kopfschmuck statt Asche, [um zu geben ihnen] Freudenöl statt Trauer, [um zu geben ihnen] einen Mantel des Jubels statt einem Geist der Verzagung. Und genannt werden sollen sie „Terebinthen der Gerechtigkeit“, „Pflanzung JHWHs zur Verherrlichung“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Beispiel ist deshalb schön, weil man hier sieht, wie sehr die Gliederung des masoretischen Textes in Verse der Gliederung desselben in Sätze zuwiderlaufen kann: V. 2 und die erste Hälfte von V. 3 besteht vollständig aus einer Reihe von Nebensätzen zu V. 1. Auf der Ebene des Verses sind dies also kein &#039;&#039;Komplexe&#039;&#039;, sondern innerhalb dieses Verses „gleichrangige“, einander beigeordnete prosodische Einheiten und können daher analysiert werden wie eine Reihe selbstständiger Sätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. &#039;&#039;um auszurufen ein Jahr der Annahme&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;JHWHs&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;und einen Tag der Rache&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;unseres Gottes&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;לקרא שנת־רצון֙ ליהו֔ה ויום נק֖ם לאלה֑ינו&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. &#039;&#039;um zu trösten&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;alle Trauernden,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;לנח֖ם כל־אבלֽים׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. &#039;&#039;um aufzusetzen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;den Trauernden Zions,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;לש֣ום׀ לאבלי צי֗ון&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. &#039;&#039;um zu geben ihnen Kopfschmuck&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;statt Asche,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;לתת להם פא֜ר תחת א֗פר&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. &#039;&#039;[um zu geben ihnen] Freudenöl&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;statt Trauer,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;שמן ששון֙ תחת א֔בל&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. &#039;&#039;[um zu geben ihnen] einen Mantel des Jubels&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;statt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;einem Geist der Verzagung.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;מעטה תהל֔ה ת֖חת רוח כה֑ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. &#039;&#039;Und genannt werden sollen sie&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;„Terebinthen der Gerechtigkeit“,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;„Pflanzung JHWHs&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;zur Verherrlichung.“&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וקרא להם֙ אילי הצ֔דק מטע יהו֖ה להתפאֽר׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Akzentreihen bedürfen keiner Erläuterung: Der letzte Nebensatz des ersten Verses wird mit Silluq abgeschlossen, der vorletzte (=erste) Nebensatz mit Athnach. Daraufhin werden beide jeweils wieder mit ihren jeweiligen Vor-Akzenten in phonologische Phrasen untergliedert.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Stünde übrigens vor &#039;&#039;jom&#039;&#039; („Tag“) kein &#039;&#039;Waw&#039;&#039; („und“), wäre dies wieder ein Grenzfall; allein aus der Akzentuierung ließe sich dann nicht entscheiden, ob dies eine Apposition und deshalb nur eine Akzentreihe mit Zaqef als Vor-Akzent wäre („um auszurufen ein Jahr der Annahme JHWHs, einen Tag der Rache unseres Gottes“) oder zwei Nebensätze, in denen beim zweiten das Verb erspart wurde und wo deshalb der erste mit einer eigenen mit Zaqef schließenden Akzentreihe akzentuiert wurde („um auszurufen ein Jahr der Annahme JHWHs; [um auszurufen] einen Tag der Rache unseres Gottes.“). Die erste Variante wäre natürlich Unsinn; „Tag der Rache“ kann nicht als Apposition zu „Jahr der Annahme“ genommen werden und auf dieser Basis ließe es sich dann doch klar entscheiden.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Einen solchen Grenzfall haben wir aber wirklich in der letzten Akzent-Einheit: Steht „Pflanzung JHWHs zur Verherrlichung“ in Apposition zu „Terebinthen der Gerechtigkeit“ und dies ist also, wie hier analysiert wurde, nur &#039;&#039;eine&#039;&#039; Akzentreihe? Oder wurde ein Verb erspart und Satz und Akzentuierung wären zu deuten als „und genannt werden sollen sie ‚Terebinthen der Gerechtigkeit‘; [genannt werden sollen sie] ‚Pflanzung JHWHs zur Verherrlichung‘“? Im ersten Fall wäre Zaqef Vor-Akzent vor Tifcha-Silluq und der Satz wäre eine fast exakte akzentuatorische Parallele zur ersten Akzenteinheit in diesem Beispiel (D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;0&amp;lt;/sub&amp;gt;). Beides wäre gleichermaßen möglich.&amp;lt;br /&amp;gt;Akzent-Einheiten 3-6 sind wieder unstrittig: Die vorletzte mit mit Athnach beschlossen, die vor-vorletzte mit Zaqef, die vor-vor-vorletzte mit Rebia und die vor-vor-vor-vorletzte &#039;&#039;wieder&#039;&#039; mit Rebia, da Rebia der letzte „starke“ disjunktive Akzent ist und hier anders als in Beispielen 6+7 mehr als drei Worte zwischen den beiden Rebias liegen. Man beachte aber auch noch, dass auch hier in Akzenteinheit 5+6 wieder zwei Zaqefs direkt aufeinander folgen; wieder ist dies zu erklären mit den zwei Durchläufen bei der Akzentuierung: der erste ist starker disjunktiver Akzent zum Abschluss von Akzenteinheit 5, der zweite in Akzenteinheit 6 „nur“ Vor-Akzent vor Tifcha-Athnach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Intonationsphrasengrenzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundprinzipien der Bestimmung von Intonationsphrasengrenzen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einmal zur Wiederholung: Besteht ein Vers aus mehreren „Phrasierungskomplexen“ wie z.B. Hauptsatz-Nebensatz-Gefügen und den anderen, die ich unten gleich aufzählen werde, lässt sich die Akzentuierung bestimmen, indem ein Vers (a) zunächst in diese Komplexe zerlegt und (b) diese Komplexe dann wiederum in ihre Teil-Komplexe (z.B.: Hauptsatz vs. Nebensatz) zerlegt werden. (c) In einem ersten Durchgang werden dann von hinten nach vorne zunächst die einzelnen Komplexe mit den „starken Akzenten“ akzentuiert, (d) dann innerhalb dieser Komplexe die Teilkomplexe ebenfalls mit den starken Akzenten, (e) und zuletzt werden innerhalb dieser Teilkomplexe die Grenzen der prosodischen Phrasen mit allen zur Verfügung stehenden disjunktiven Akzenten voneinander getrennt (f) und die Wörter innerhalb von prosodischen Phrasen, die noch nicht durch Maqqef verbunden sind, mit konjunktiven Akzenten versehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hat ein Vers nicht mehrere „Phrasierungskomplexe“, sondern nur mehrere einfache Sätze (wie die Beispiele oben), entfallen die Schritte (a) und (c); besteht er gar nur aus einem einfachen Satz oder sogar nur einem Teilsatz (was auch sehr selten der Fall ist), entfallen auch die Schritte (b) und (d).&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Diese mehrfache Durchakzentuierung von hinten nach vorne hat übrigens am klarsten Janis mit seiner „Countdown-Regel“ herausgearbeitet; Janis allerdings geht von nur zwei Durchgängen aus. Wir werden gleich sehen, dass damit einer der für die Exegese hilfreichsten Aspekte des Akzentsystems nicht erfasst wird. Die alten Akzentforscher fassten die in diesem Abschnitt behandelten Prinzipien der Akzentuierung zusammen als „Dictamen logicum“ („logisches Gesetz“; s. z.B. Wasmuth 1664, S. 68-70; Sancke 1740, S. 64-67; Hirt 1762 §27); nach Wickes aber sind gerade diese für die Exegese so hilfreichen Prinzipien weitgehend in Vergessenheit geraten.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für Verse aus nur einem einfachen Satz machen erst Sinn, wenn auch die Bestimmung der Grenzen prosodischer Phrasen erläutert wurde; s. dazu im nächsten Abschnitt. Hier folgen zunächst nur mehrere Konstruktionen, die im Hebräischen als Phrasierungskomplexe akzentuiert werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Akzentuierungskontexte, in denen sich diese am leichtesten erkennen lassen: (1) Vor Athnach stehen drei Zaqefim. (2) Zwischen Athnach und Silluq stehen md. zwei Zaqefim. Weil ein letzter Satz mit Silluq, ein vorletzter Satz mit Athnach, ein vor-vorletzter Satz mit Zaqef und ein vor-vor-vorletzter Satz mir Rebia terminiert würde, kann bei (2) einer der Zaqefim zwar Vorakzent vor Silluq sein, der in Schritt (e) gesetzt worden wäre; der andere &#039;&#039;muss&#039;&#039; dann aber anzeigen, dass die durch ihn terminierte Phrase Teil eines Phrasierungs-Komplexes ist. Ähnlich kann im ersten Fall einer phrasen-terminierender Akzent sein, der in Schritt (d) gesetzt worden wäre, und einer wieder Vorakzent vor Athnach, der in Schritt (e) gesetzt worden wäre; spätestens der dritte &#039;&#039;muss&#039;&#039; dann aber Teil eines Phrasierungs-Komplexes sein. Für die meisten der folgenden Beispiele werden im Folgenden daher Exempel mit diesen Akzentmustern gewählt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;Diese Wiederholung gleich starker Akzente war für viele Akzentforscher eines der größten Rätsel des Akzentsystems. Wickes etwa glaubte noch mit einigen älteren Akzentforschern, dass von vorne nach hinten die „Trenn-Kraft“ der wiederholten Akzente nachlasse, so dass z.B. in einem Akzentkontext Athnach – Zaqef 1 – Zaqef 2 – Zaqef 3 – Silluq der Akzent Zaqef 1 „stärker trennte“ als Zaqef 2 und der Akzent Zaqef 2 wiederum stärker als Zaqef 3. Warum dann aber für Zaqef 2 und Zaqef 3 überhaupt &#039;&#039;Zaqef&#039;&#039; und nicht ein „schwächerer“ Akzent gesetzt worden wäre, wäre danach unerklärlich. Eine der beiden zentralen Neuerungen von Price war daher die Annahme, Verse müssten nicht wieder und wieder „halbiert“ werden, wie beim „Gesetz der kontinuierlichen Dichotomie“ angenommen wird, sondern wiederholte Akzente gleichen Ranges zeigten an, dass die durch sie terminierten Phrasen „gleich stark“ voneinander getrennt seien (vgl. Price 2010, S. 35). Aber mit dieser Annahme gleiche man die folgenden Beispiele ab: Die meisten hätten danach anders akzentuiert werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hauptsatz-Nebensatz-Gefüge===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(8)&#039;&#039;&#039; Hauptsatz-Nebensatz-Gefüge werden als eigene prosodische Einheit mit zwei (oder mehr) Untereinheiten akzentuiert. Einen komplexen Satz mit dem Muster HS – HS + NS – HS etwa würde nicht akzentuiert als HS |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; – HS |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; – NS |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; – HS |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;, sondern als [HS] |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;  – &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[HS]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[NS]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; – [HS] |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;. Steht das HS-NS-Gefüge daher beispielsweise nach Athnach und ist der jeweils zweite Satz ausreichend lang, können daher dann zwei Zaqefim vor Silluq stehen: Der eine als eine phonologische Phrase terminierender Vorakzent vor Tifcha-Silluq, der andere als der die vorletzte Intonationsphrase terminierende Intonationsphrasenakzent:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 9&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Josua 10#s6 |Jos 10,6]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
... |&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;. &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;HS: &#039;&#039;Komm schnell zu uns herauf und rette uns und hilf uns,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; [NS: &#039;&#039;denn versammelt haben sich wider uns&#039;&#039; &amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;alle das Gebirge bewohnenden amoritischen Könige!&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Komm schnell zu uns herauf&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;und rette uns&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und hilf uns,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;עלה אלינו מהר֗ה והושיעה לנו֙ ועזר֔נו&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;denn versammelt haben sich wider uns&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;alle das Gebirge bewohnenden&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;amoritischen Könige&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;כי נקבצו אל֔ינו כל־מלכי האמר֖י ישבי ההֽר׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 10&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Josua 10#s40 |Jos 10,40]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
... |&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;HS: &#039;&#039;Alle Lebewesen verbannte er,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;wie befohlen hatte |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; JHWH, der Gott Israels.&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{|&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;Alle Lebewesen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;verbannte er,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ואת כל־הנשמה֙ החר֔ים&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;wie befohlen hatte&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;JHWH,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;der Gott Israels.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;כאשר צו֔ה יהו֖ה אלהי ישראֽל׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 11&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Genesis 18#s28 |Gen 18,28]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
... |&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;HS: &#039;&#039;Er sprach: „Ich will sie nicht vernichten,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;wenn ich dort finde&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;fünf-undvierzig.“&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;Er sprach:&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Ich will sie nicht vernichten,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וי֙אמר֙ לא אשח֔ית&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;wenn ich finde dort&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;fünf&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und vierzig.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אם־אמצא ש֔ם ארבע֖ים וחמשֽם׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Einige weitere Beispiele&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Genesis 24#s49 |Gen 24,49]]; [[Exodus 20#s22 |Ex 20,22]]; [[Leviticus 4#s21 |Lev 4,21]]; [[Josua 3#s17 |Jos 3,17]]; [[1 Samuel 4#s6 |1 Sam 4,6]]; [[1 Samuel 17#s9 |17,9]].[[1 Samuel 17#s26 |26]].[[1 Samuel 17#s35 |35f.]].[[1 Samuel 17#s44 |44]]; [[1 Samuel 20#s7 |20,7]]; [[1 Samuel 22#s15 |22,15]]; [[1 Samuel 23#s7 |23,7]]; [[1 Samuel 28#s20 |28,20]]; [[Jesaja 34#s4 |Jes 34,4]]; [[Jesaja 36#s8 |36,8]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stützwort-Relativsatz-Gefüge===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(9)&#039;&#039;&#039; Bei Relativsätzen ist zu unterscheiden zwischen solchen, bei denen Stützwort oder Stützphrase dem Relativsatz direkt vorangehen und solchen, bei denen weiteres Sprachmaterial dazwischen steht. Letztere werden wie einfache Sätze akzentuiert, bei ersteren aber gelten Stützwort / Stützphrase als erste Unter-Einheit der Stützwort-Relativsatz-Gefüge. Daher etwa im nächsten Beispiel die gleich drei aufeinanderfolgenden Zaqefim:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 12&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Numeri 35#s6 |Num 35,6]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;Unter den Städten,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;welche ihr den Leviten geben sollt&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;sollen sein sechs Zufluchtsstädte&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;welche ihr geben sollt&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;zum Dorthin-Fliehen dem Mörder.&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste beschließt das erste Satzgefüge, der zweite die Stützphrase des zweiten, der dritte ist im Relativsatz dieses zweiten Satzgefüges Vorakzent vor Athnach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;[Unter] den Städten,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ואת הער֗ים&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;welche ihr geben sollt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;den Leviten&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אשר תתנו֙ ללוי֔ם&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;[sollen sein]&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;sechs Zufluchtsstädte&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;א֚ת שש־ערי המקל֔ת&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;welche ihr geben sollt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;zum Fliehen dorthin&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;dem Mörder!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אשר תתנ֔ו לנס ש֖מה הרצ֑ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(10)&#039;&#039;&#039; Gehört das Sprachmaterial vor Phrasierungskomplexen wie Stützwort-Relativsatz-Gefügen noch zum selben Satz, wird vor dem Akzentuierungskomplex weiterakzentuiert mit einem nächsten Vorakzent des den Phrasierungskomplexes terminierenden Akzents. In den folgenden &amp;lt;u&amp;gt;Beispielen 13-14&amp;lt;/u&amp;gt; sind damit jeweils die drei (!) Zaqefim zwischen Athnach und Silluq zu erklären: Der erste beschließt das Sprachmaterial vor dem Phrasierungskomplex, der zweite die Stützphrase, der dritte ist gewöhnlicher Vorakzent vor dem terminierenden Akzent und wird erst im vorletzten Schritt der Akzentuierung gesetzt (s.o.): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||-&lt;br /&gt;
! !! &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;„vorderer Rest“!! Stützphrase!! Relativsatz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2&amp;amp;nbsp;Kön&amp;amp;nbsp;16,3&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;2&amp;amp;nbsp;Chr&amp;amp;nbsp;28,3:&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;|| Er ließ sogar seinen Sohn&amp;lt;br /&amp;gt;durch das Feuer gehen&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || entsprechend den Gräueln&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;der Heidenvölker,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || welche JHWH vertrieben hatte&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; vor&amp;lt;sub&amp;gt;Tifcha&amp;lt;/sub&amp;gt; den Israeliten.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2&amp;amp;nbsp;Kön&amp;amp;nbsp;21,9&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;2&amp;amp;nbsp;Chr&amp;amp;nbsp;33,9:&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;|| Manasse verleitete sie&amp;lt;br /&amp;gt;zum Tun des Bösen&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || noch mehr als die Heidenvölker&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || welche JHWH vertrieben hatte&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;vor&amp;lt;sub&amp;gt;Tifcha&amp;lt;/sub&amp;gt; den Israeliten&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht ein Vers aus nur &#039;&#039;einem&#039;&#039; Satz, kann es so zur auf den ersten Blick merkwürdigen Akzentuierung kommen, dass Athnach mitten im Satz steht, obwohl danach noch eine Hauptsatz-Nebensatz-Grenze folgt. So in den &amp;lt;u&amp;gt;Beispielen 15-17&amp;lt;/u&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||-&lt;br /&gt;
! !! &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;„vorderer Rest“!! Stützphrase!! Relativsatz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gen&amp;amp;nbsp;19,27:&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;|| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Abraham brach morgens auf&amp;lt;sub&amp;gt;Atnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || zum&amp;amp;nbsp;Ort,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || an welchem er gestanden hatte vor dem Angesicht JHWHs.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gen&amp;amp;nbsp;21,25:&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;|| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Abraham&amp;amp;nbsp;richtete&amp;amp;nbsp;den&amp;amp;nbsp;Abimelek&amp;lt;sub&amp;gt;Atnach&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || wegen&amp;amp;nbsp;der&amp;amp;nbsp;Umstände&amp;amp;nbsp;des&amp;amp;nbsp;Wasserbrunnens&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || welchen Abimeleks Knechte geraubt hatten.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ex&amp;amp;nbsp;38,8:&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;|| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Er machte das Becken aus Erz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;und das Gestell aus Erz&amp;lt;sub&amp;gt;Atnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || aus den Spiegeln der Scharen,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || welche sich scharten&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; am Eingang des Zeltes der Zusammenkunft.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Einige weitere Beispiele&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Genesis 15#s17 |Gen 15,17]]; [[Deuteronomium 13#s7 |Dtn 13,7]]; [[Deuteronomium 19#s2 |19,2]]; [[Deuteronomium 21#s23 |21,23]] = [[Deuteronomium 24#s4 |24,4]]; [[Josua 8#s32 |Jos 8,32]]; [[Josua 18#s7 |18,7]]; [[Josua 22#s4 |22,4]]; [[2 Samuel 3#s14 |2 Sam 3,14]]; [[2 Samuel 17#s25 |17,25]]; [[1 Könige 5#s21 |1 Kön 5,21]]; [[1 Könige 8#s56 |8,56]]; [[1 Könige 14#s24 |14,24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Redeeinleitung + wörtliche Rede===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(11)&#039;&#039;&#039; Bei wörtlicher Rede (WR) sind zu unterscheiden WRs, die durch die Redeeinleitung (RE) &#039;&#039;le`mor&#039;&#039; („wie folgt“) eingeleitet werden, und solche, die mit einem Vollverb des Sagens eingeleitet werden. Bei letzteren gelten – sofern die RE lang genug ist – RE + WR als Phrasierungskomplex, bei dem die RE die &#039;&#039;erste&#039;&#039; Intonationsphrase ist (RE + WR werden also mit einem D&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt; terminiert und die RE davor mit D&amp;lt;sub&amp;gt;s+1&amp;lt;/sub&amp;gt;; s. &amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 20-22&amp;lt;/u&amp;gt;; vgl. bes. Aronoff 1985, S. 50f.). Erstere dagegen sind kein „Komplex“; hier wird die RE regelmäßig akzentuiert als der erste selbstständige Satzteil des Satzes, den sie einleiten (&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 18-19&amp;lt;/u&amp;gt;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 18&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Deuteronomium 1#s28 |Dtn 1,28]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[&#039;&#039;Wohin sollen wir hinaufziehen?&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;Unsere Brüder haben unser Herz verzagt gemacht&#039;&#039; le`mor:]&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;„Ein Volk, größer und höher als wir!&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;Städte, groß und befestigt bis zum Himmel!&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;Und auch die Anaqim haben wir dort gesehen!“&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach &#039;&#039;le`mor&#039;&#039; steht also nicht Zaqef und vor dem Satz nicht Athnach, wie zu erwarten wäre, wenn der Satz akzentuiert würde nach dem Muster &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[RE] [WR: [S1] [S2] ...]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, sondern sogar Rebia:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Wohin&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;sollen wir hinaufziehen?&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אנ֣ה׀ אנחנו על֗ים&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Unsere Brüder haben verzagt gemacht unser Herz&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;le`mor &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אחינו המסו את־לבב֜נו לאמ֗ר&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Ein Volk, größer und höher&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;als wir!&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;עם גדול ורם֙ ממ֔נו&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Städte,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;groß und befestigt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;bis zum Himmel!&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ער֛ים גדלת ובצור֖ת בשמ֑ים&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und auch die Anaqim&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;haben wir dort gesehen!&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וגם־בני ענק֖ים ראינו שֽם׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich in &amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 19&amp;lt;/u&amp;gt;: [[2 Könige 17#s27 |2 Kön 17,27]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[RE=S1: &#039;&#039;Da gebot der König von Assyrien &#039;&#039;le`mor&#039;&#039;:&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; [S2: &#039;&#039;„Lasst dorthin gehen einen der Priester, die ihr von dort ins Exil geführt habt!&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [S3: &#039;&#039;Sie sollen gehen und dort wohnen!&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;Er soll sie das Gesetz des Gottes dieses Landes lehren!“&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;Da gebot der König von Assyrien&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;le`mor &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויצו מלך־אש֜ור לאמ֗ר&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Lasst dorthin gehen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;einen der Priester,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;die ihr von dort ins Exil geführt habt!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;הליכו ש֙מה֙ אחד מהכהנים֙ אשר הגליתם מש֔ם&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Sie sollen gehen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und dort wohnen!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וילכ֖ו וישבו ש֑ם&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Er soll sie lehren&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;das Gesetz&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;des Gottes dieses Landes!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויר֕ם את־משפ֖ט אלהי האֽרץ׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Exodus 13#s19 |Ex 13,19]]; [[1 Samuel 24#s2 |1 Sam 24,2]]; [[1 Könige 9#s5 |1 Kön 9,5]] = [[2 Chroniken 7#s18 |2 Chr 7,18]], die auf den ersten Blick Gegenbeispiele zu sein scheinen, sind so zu erklären, dass hier dominant das den ganzen Vers übergreifenden HS-NS-Gefüge ist, dessen Grenze daher durch Athnach markiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 20&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Genesis 30#s14 |Gen 30,14]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
... |&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;RE: &#039;&#039;Rahel sprach zu Lea:&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [WR: &#039;&#039;„Gib mir bitte&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;von den Alraunen deines Sohnes!“&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;Es sprach Rahel&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;zu Lea&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותאמר רחל֙ אל־לא֔ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Gib mir bitte&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;von den Alraunen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;deines Sohnes!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;תני־נא ל֔י מדודא֖י בנֽך׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 21&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Richter 16#s23 |Ri 16,23]]:&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
... |&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;RE: &#039;&#039;Und sie sprachen:&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [WR: &#039;&#039;„Gott hat gegeben in unsere Hand&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;den Simson, unseren Feind!“&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Und sie sprachen:&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויאמר֔ו&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;Gott hat gegeben&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;in unsere Hand&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;den&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Simson, unseren Feind!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;נתן אלה֙ינו֙ ביד֔נו א֖ת שמשון אויבֽינו׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 22&amp;lt;/u&amp;gt;: [[1 Samuel 5#s8 |1 Sam 5,8]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[S1: &#039;&#039;Sie sandten [Boten] aus und versammelten alle Fürsten der Philister bei sich.&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[S2: [&amp;lt;/nowiki&amp;gt;RE: &#039;&#039;Und sie sagten:&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; [WR: &#039;&#039;„Was sollen wir tun&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;mit der Lade des Gottes Israels?“&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[S3: [&amp;lt;/nowiki&amp;gt;RE: &#039;&#039;Und sie sagten:&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [WR: &#039;&#039;„Nach Gath werde gebracht&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;die Lade des Gottes Israels!“&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; (S4: &#039;&#039;Da brachte man die Lade des Gottes Israels.&#039;&#039;&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem schönen Beispielsatz, der nebenbei auch eine Satzreihe präsentiert (S1 endet mit Rebia, S2 mit Zaqef, S3 mit Athnach und S4 mit Silluq), ist sowohl die Dreifachsetzung von Rebia als auch die Dreifachsetzung von Zaqef mit der WR zu erklären. S1 ist ein gewöhnlicher Konjunktivsatz und endet daher mit Rebia. Das zweite (transformierte) Rebia terminiert die erste Redeeinleitung, das dritte ist Vorakzent vor dem ersten Zaqef, das die erste WR terminiert. Das zweite Zaqef terminiert die zweite Redeeinleitung, das dritte ist Vorakzent vor Athnach, das die zweite WR terminiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Sie sandten aus&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3d&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;und versammelten alle Fürsten der Philister&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;bei sich&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וישלח֡ו ויאספו את־כל־סרני פלשת֜ים אליה֗ם&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Und sie sagten:&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויאמרו֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Was sollen wir tun&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;mit der Lade&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;des Gottes Israels?&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;מה־נעש֗ה לארון֙ אלהי ישרא֔ל&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Und sie sagten:&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויאמר֔ו&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Nach Gath werde gebracht&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;Die Lade&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;des Gottes Israels!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;גת יס֔ב אר֖ון אלהי ישרא֑ל&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Da brachte man&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;die Lade&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039; des Gottes Israels.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויס֕בו את־אר֖ון אלהי ישראֽל׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Einige weitere Beispiele&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Genesis 27#s42 |Gen 27,42]]; [[Genesis 30#s25 |30,25]]; [[Numeri 18#s24 |Num 18,24]]; [[Richter 6#s29 |Ri 6,29]]; [[Richter 20#s39 |20,39]]; [[1 Samuel 13#s19 |1 Sam 13,19]]; [[2 Samuel 5#s8 |2 Sam 5,8]]; [[2 Könige 13#s14 |2 Kön 13,14]]; [[Jeremia 37#s7 |Jer 31,7b]]; [[Ezechiel 36#s1 |Ez 36,1]]; [[Jona 3#s4 |Jon 3,4]]; [[Ijob 1#s7 |Ijob 1,7]] = [[Ijob 2#s2 |2,2]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig aber: &amp;quot;Der &#039;&#039;erste&#039;&#039;&amp;quot;. S. z.B. 1 Sam 1,8; 9,19.21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satzpaare===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(12)&#039;&#039;&#039; Das „&#039;&#039;&#039;Satzpaar&#039;&#039;&#039;“ ist in der hebräischen Grammatik keine bekannte Größe. Man erkennt sie auch erst, wenn man die Prinzipien der Akzentuierung recht verstanden hat. Daher zunächst eine kurze Hinleitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Genesis 36#s39 |Gen 36,39]] wird akzentuiert, wie man es erwarten würde (wenn auch mit Segolta statt häufigeren Rebia):&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
S1: &#039;&#039;Es starb Baal-Hanan, der Sohn Akbors.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Segolta&amp;lt;/sub&amp;gt; S2: &#039;&#039;An seiner statt wurde Hadar König.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; S3: &#039;&#039;Der Name seiner Stadt war Paḡu.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; S4: &#039;&#039;Und der Name seiner Frau war Mehetabel, Tochter Matreds, Tochter Me-Zahabs.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwartungsgemäß beschließt Athnach den vorletzten selbstständigen Satz vor Silluq. Vergleichen wir aber andere Sätze, in denen in den letzten beiden Klauseln vor Silluq oder Athnach zwei Menschen oder Entitäten benannt werden, stellen wir ein anderes Akzentmuster fest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vers !! „Rest“ davor !! Benennung 1 !! Benennung 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Genesis 4#s19 |Gen 4,19]] || Lamech nahm sich zwei Frauen.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Der Name der einen war Ada&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und der Name der anderen war Zilla.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Genesis 29#s16 |Gen 29,16]] || Laban hatte zwei Töchter.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Der Name der älteren war Lea&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und der Name der jüngeren war Rahel.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Rut 1#s4 |Rut 1,4]] || Sie nahmen sich moabitische Frauen.&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || Der Name der einen war Orpa&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und der Name der anderen war Rut.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Samuel 1#s2 |1 Sam 1,2]]a || Er hatte zwei Frauen.&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || Der Name der einen war Hanna&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und der Name der anderen war Peninna.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Samuel 14#s4 |1&amp;amp;nbsp;Sam&amp;amp;nbsp;14,4]]&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || Zwischen&amp;amp;nbsp;den&amp;amp;nbsp;Pässen&amp;amp;nbsp;[waren&amp;amp;nbsp;zwei&amp;amp;nbsp;Felszacken].&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || Der&amp;amp;nbsp;Name&amp;amp;nbsp;der&amp;amp;nbsp;einen&amp;amp;nbsp;war&amp;amp;nbsp;Bozez&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || und&amp;amp;nbsp;der&amp;amp;nbsp;Name&amp;amp;nbsp;der&amp;amp;nbsp;anderen&amp;amp;nbsp;war&amp;amp;nbsp;Sene.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt;Offenbar handelt es sich bei diesem fünfmaligen „Der Name von x war X und der Name von y war Y“ um &#039;&#039;Phrasierungskomplexe&#039;&#039;: Zwei aufeinanderfolgende Klauseln gehören so eng zusammen, dass sie auch in der Akzentuation nicht als selbstständige &#039;&#039;Sätze&#039;&#039; behandelt werden, sondern als zusammengehörige Klauseln &#039;&#039;eines&#039;&#039; Akzentkomplexes.&amp;lt;br /&amp;gt;Der Grund für die unterschiedliche Akzentuierung von Gen 36,39 und den folgenden fünf Versen ist übrigens auch nicht die Länge der letzten Klausel; vgl.:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Genesis 11#s29 |Gen 11,29]] || Abrahm und Nahor nahmen sich Frauen.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Der Name von Abrahams Frau war Saraj&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und der Name von Nahors Frau war Milka,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; Tochter Harans, des Vaters von Milka und des Vaters von Jiska.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt;Differentia specifica scheint also stattdessen zu sein, dass hebräische Akzentuatoren die Klausel über König Hadar und die über „seine“ Stadt als enger zusammengehörig empfanden als die über den Namen seiner Stadt und die über den Namen seiner Frau.&amp;lt;br /&amp;gt;Entsprechendes findet sich bei Weitem nicht nur mit Namen. 1 Sam 1,2 etwa geht weiter:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Samuel 1#s2 |1 Sam 1,2]]b || Der Name der einen war Hanna und der Name der anderen war Peninna.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Peninna hatte Kinder,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || Hanna dagegen hatte keine Kinder.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt;Vgl. entsprechend:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Samuel 11#s8 |1 Sam 11,8]] || Er musterte sie in Bezek:&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Die Israeliten waren 300.000&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und die Judäer waren 30.000.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[2 Samuel 24#s9 |2 Sam 24,9]] || Joab gab dem König die Zahl des gemusterten Volkes an:&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || In Israel waren es 800.000 bewehrte Kriesgsmänner&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und an judäischen Männern waren es 500.000 Männer.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Könige 22#s20 |1 Kön 22,20]] || Und JHWH sagte: Wer will Ahab bereden, so dass er hinaufzieht und in Ramoth-Gilead fällt?&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Und dieser sprach so&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und jener sprach so.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt;Bei Versen aus nur einem Satz begegnet Entsprechendes auch mit &#039;&#039;Phrasen&#039;&#039;; vgl. entsprechend:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Exodus 25#s32 |Ex 25,32]] || Sechs Arme sollen von ihren Seiten ausgehen:&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Drei Arme der Menora von der einen Seite&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und drei Arme der Menora von der anderen Seite.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Exodus 37#s3 |Ex 37,3]] || Er goss für sie vier Ringe aus Gold an ihren vier Ecken:&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Zwei Ringe an ihrer einen Seite&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und zwei Ringe an ihrer anderen Seite.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Könige 6#s34 |1 Kön 6,34]] || Und zwei Torflügel aus Zypressenholz:&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Aus zwei drehbaren Seiten den einen Flügel&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und aus zwei drehbaren Seiten den anderen Flügel.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Könige 7#s17 |1 Kön 7,17]] || Netzwerkgeflechte ... waren an den Kapitellen ...:&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;|| Sieben an dem einen Kapitell&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und sieben an dem anderen Kapitell.&amp;lt;/sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Akzentmuster ist offensichtlich sehr bedeutsam für die biblische Poesie mit ihren vielen „parallelen“ Sätzen: Offenbar &#039;&#039;gibt&#039;&#039; es ein Akzentmuster, an dem sich direkt ablesen lässt, dass hebräische Akzentuatoren zwei Klauseln als „parallel“ im engen Sinn aufgefasst haben. Entsprechend begegnet es in Poesie auch weit häufiger als in Prosatexten; vgl. allein im Folgenden nur die wegen dem Akzentmuster Athnach – Zaqef – Silluq eindeutigen Bspp. aus dem Kapitel [[Jesaja 1#s1 |Jes 1]].&amp;lt;br /&amp;gt;Es wäre gewinnbringend, zu analysieren, &#039;&#039;wann genau&#039;&#039; zwei Sätze im Hebräischen als „parallel“ und daher als „zusammengehörig“ empfunden wurden. An den folgenden Beispiel sieht man aber, wie vielfältig Sätze dieses Akzentmusters sein können:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s2 |V. 2]] || rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; | ...&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || Kinder habe ich großgezogen und aufgezogen,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || sie aber sind von mir abgefallen.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s3 |V. 3]] || Israel kennt nichts,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || mein Volk versteht nichts.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s5 |V. 5]]: || Der ganze Kopf ist krank,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || das ganze Herz ist schwach.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s9 |V. 9]] || Wie Sodom waren wir,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || Gomorra glichen wir.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s23 |V. 23]] || Der Waise schaffen sie nicht Recht,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || der Streit der Witwe kommt nicht vor sie.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s24 |V. 24]]&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || Ha!, ich werde mich ergötzen an meinen Gegnern&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || und Rache nehmen an meinen Feinden!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens können solche Satzpaare auch dreigliedrig sein:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s4 |Jes 1,4]] || rowspan=&amp;quot;8&amp;quot; | ...&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || Sie haben JHWH verlassen,&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; || haben den Heiligen Israels verschmäht,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || sind nach hinten gewichen!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 10#s13 |Jes 10,13]] || Ich verrückte die Grenzen der Völker&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt;  || und plünderte ihre Schätze&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und stieß herab als Gewaltiger Bewohner.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 41#s26 |Jes 41,26]] || Da war auch kein Verkünder,&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; || da war auch kein Hörender,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || da war auch kein Hörer eurer Worte!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 66#s24 |Jes 66,24]] || Denn ihr Wurm wird nicht sterben&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; || und ihr Feuer nicht erlöschen&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und sie werden abscheulich sein für alles Fleisch!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jeremia 40#s10 |Jer 40,10]] || Ihr aber sammelt Wein und Obst und Öl&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; || und tut sie in eure Gefäße&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und wohnt in euren Städten, die ihr besitzt!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jeremia 51,25 |Jer 51,25]]&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || Ich will meine Hand gegen dich ausstrecken&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || und dich vom Fels hinabstürzen&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und dich zu einem verbrannten Berg machen!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ezechiel 13#s11 |Ez 13,11]] || Es kommt eine Regen-Flut&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; || und ihr Hagelsteine werdet fallen&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und ein Sturmwind wird losbrechen!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ezechiel 22#s25 |Ez 22,25]] || Sie fressen Seelen,&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; || nehmen Reichtum und Schätze,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || mehren Witwen in seiner Mitte!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einige weitere Akzentkomplexe===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(13)&#039;&#039;&#039; Zuletzt in diesem Abschnitt zu nennen sind eine weitere Gruppe von Konstruktionen. Anders als die vier Konstruktionen oben handelt es sich hier nicht um Phänomene der Satzfügung, sondern um Phänomene des Baus phonologischer Phrasen. Dennoch &#039;&#039;können&#039;&#039; (!) sie im Hebräischen auf eine Weise akzentuiert werden, die mehr an die Akzentuierung gefügter Sätze als an die der gleich zu besprechenden gefügten Phrasen erinnert: So nämlich, als wären sie &#039;&#039;ein-teilige&#039;&#039; Akzentkomplexe. Bisher gefunden habe ich nur die Folgenden; es ist aber davon auszugehen, dass es noch mehrere solcher Konstruktionen gibt. Ich fette jeweils die relevanten Akzente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(13.1)&#039;&#039;&#039;: Lange Listen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vers !! „Rest“ vor Liste !! Liste !! „Rest“ nach Liste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Genesis 6#s7 |Gen 6,7]] || JHWH sprach: Ich will den Menschen, welchen ich geschaffen habe, vernichten von der Erdoberfläche –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || vom Menschen bis zum Vieh&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; bis zum Gekreuch und bis zum Gefügel des Himmels –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || denn ich bereue es, dass ich sie gemacht habe!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[2 Könige 24#s12 |2 Kön 24,12]] || Judas König Jojakin ging zum König von Babel –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || er und seine Mutter&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; und seine Knechte und seine Obersten und seine Kämmerer.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Und der König von Babel nahm ihn im achten Jahr seiner Regierung gefangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[2 Chroniken 31#s5 |2 Chr 31,5]] || Als das Wort bekannt wurde,&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; brachten die Israeliten&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Rebia&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || die Erstlingsfrucht vom Getreide,&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Rebia&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; vom Most, vom Öl und vom Honig&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und von allem Ertrag des Feldes.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; Und den Zehnt von allem brachten sie in Menge.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jeremia 7#s34 |Jer 7,34]] || Ich werde hören lassen in den Städten Judas und in den Straßen Jerusalems:&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || Die Stimme der Wonne und die Stimme der Freude,&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; die Stimme des Bräutigams und die Stimme der Braut,&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || denn das Land soll zur Wüste werden!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt;Fast standardmäßig steht in diesem Akzentkontext statt dem ersten Zaqef aber Segolta:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Exodus 39#s5 |Ex 39,5]] || Der Gürtel ... war von gleicher Machart –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || [aus] Gold, Blaupurpur, Rotpurpur und Läuse-Karmesin und verwobenem Byssus –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || [so], wie JHWH es Mose geboten hatte.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Numeri 7#s17 |Num 7,17]]-88 (14x) || Zum Friedensopfer zwei Rinder;&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || fünf Widder, fünf Böcke, fünf einjährige Lämmer;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || dies [war] die Opfergabe von Nachschon, dem Sohn Amminadabs.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Deuteronomium 12#s12 |Dtn 12,12]] || Ihr sollt euch vor eurem Gott JHWH freuen –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || ihr und eure Söhne und eure Töchter und eure Knechte und eure Mägde –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || und der Levit, der in euren Toren ist, weil er anders als ihr kein Erbteil hat.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Deuteronomium 14#s23 |Dtn 14,23]] || Du sollst vor deinem Gott JHWH essen...– &amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || das Zehnt deines Getreides, deines Mostes und deines Öls und die Erstgeborenen deines Rinds und deines Kleinviehs –,&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || auf dass du deinen Gott JHWH alle Tage fürchten lernst.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Richter 1#s27 |Ri 1,27]] || Manasse vertrieb nicht Bet-Schean und seine Tochterstädte und Taanak und seine Tochterstädte –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || und die Bewohner von Dor und seine Tochterstädte und die Bewohner von Jibleam und seine Tochterstädte und die Bewohner von Megiddo und seine Tochterstädte –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || und die Kanaaniter wollten in diesem Land wohnen bleiben.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[2 Samuel 5#s11 |2 Sam 5,11]] = [[2 Chroniken 14#s1 |2 Chr 14,1]] || Hiram, der König von Tyrus, sandte Boten zu David –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; ||| und Zedern-Holz und Holz-Handwerker und Mauerstein-Handwerker –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || und sie bauten ein Haus für David.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[2 Samuel 6#s19 |2 Sam 6,19]] || Er verteilte an das ganze Volk ... vom Mann bis zur Frau:&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || jedem ein Brot-Gebäck und einen Kuchen und ein Rosinen-Gebäck –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || und jeder aus dem Volk ging nach Hause.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Chroniken 29#s21 |1 Chr 29,21]] || (Sie opferten Brandopfer am folgenden Tag) –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || 1000 Ochsen, 1000 Widder, 1000 Schafe und ihre Trankopfer –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || und eine Menge Schlachtopfer für Israel.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl. allerdings Ex 39,5 mit [[Exodus 39#s29 |Ex 39,29]] und [[Jeremia 7#s34 |Jer 7,34]] mit [[Jeremia 25#s10 |Jer 25,10]] – zwei schöne Beispiele dafür, dass bei Listen diese Akzentuationsweise &#039;&#039;fakultativ&#039;&#039; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 23&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Ezechiel 28#s13 |Ez 28,13]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
muss man wahrscheinlich so erklären, dass gleich drei Listen aufeinander folgen, die jeweils mit md. einem syndetischen Glied abgeschlossen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;In Eden, im Garten Gottes,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;warst du&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;בעדן גנ־אלה֜ים הי֗ית&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Jeglicher Edel-Stein [war] deine Decke:&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;כל־אבן יקרה מסכת֙ך֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (1) &#039;&#039;Sardis, Topaz&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und Diamant&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אדם פטד֞ה ויהל֗ם&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (2) &#039;&#039;Chrysolith, Onyx&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und Jaspis&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;תרשיש ש֙הם֙ וישפ֔ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (3) &#039;&#039;Saphir, Smaragd&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;und Karfunkel&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und Gold.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ספיר נ֔פך וברק֖ת וזה֑ב&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Das Werk deiner Tamburine und deiner Pfeifen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;war bei dir;&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;מלאכת תפיך ונקב֙ביך֙ ב֔ך&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Am Tag deiner Schöpfung&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wurden sie gefertigt.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ביום הבראך֖ כונֽנו׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 24&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Nehemia 8#s15 |Neh 8,15]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
scheinen „Olivenbaum“ und „Ölbaum“ einander zu nah zu sein, als dass sie ungeschieden in der folgenden Liste aufgehen hätten können: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Segolta&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Geht auf den Berg!&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;צאו הה֗ר&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Holt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;Zweige vom Olivenbaum&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und Zweige vom Öl-Baum –&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;והב֙יאו֙ עלי־ז֙ית֙ ועלי־עץ ש֔מן&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und Zweige von Myrte&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;Und Zweige von Palme&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und Zweige vom dichtbelaubten (?) Baum –,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ועלי הדס֙ ועלי תמר֔ים ועל֖י עץ עב֑ת&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;um Hütten zu machen,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wie geschrieben steht&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;לעשת סכ֖ת כהכתֽוב׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(13.2) &#039;&#039;ben ... uben&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist eines der beiden Glieder des komplexen Präpositionalausdrucks &#039;&#039;ben ... uben&#039;&#039; („zwischen ... und ...“) ausreichend lang, kann ebenso akzentuiert werden wie eben bei den Listen vorgeführt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 25&amp;lt;/u&amp;gt;: [[1 Samuel 14#s42 |1 Sam 14,42]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Saul sprach:&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויאמר שא֔ול&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Lost&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;zwischen mir&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;und&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;meinem Sohn Jonathan!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;הפ֕ילו בינ֕י וב֖ין יונתנ בנ֑י&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Da wurde Jonathan&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;gelost.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וילכ֖ד יונתֽן׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Zaqef terminiert die Redeeinleitung, das zweite ist Vorakzent vor Athnach außerhalb des einteiligen Akzentkomplexes, das dritte Vorakzent vor Athnach innerhalb desselben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für dieses Akzentmuster kommen viele Stellen infrage. Weil &#039;&#039;ben ... uben&#039;&#039; als Präpositionalphrase aber meist am Ende von Klauseln steht, gibt es nicht viele Stellen, an denen sich dies eindeutig erkennen lässt. Klar sind aber z.B. noch: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vers !! „Rest“ vor Präpositionalphrase !! Präpositionalphrase &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Genesis 9#s16 |Gen 9,16]] || ... &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; ... um zu gedenken des ewigen Bundes –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || zwischen Gott&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; und zwischen allen Lebewesen unter allem Fleisch&amp;lt;sub&amp;gt;Tifcha&amp;lt;/sub&amp;gt;, das auf der Erde ist.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Exodus 26#s33 |Ex 26,33]] || ... &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; Der Vorhang soll für euch scheiden&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || zwischen dem Heiligen&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; und dem Aller-Heiligsten.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Josua 18#s11 |Jos 18,11]]&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || ... &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; Es kam heraus das Gebiet ihres Loses&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || zwischen den Judäern,&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; und den Josefiten&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Richter 11#s27 |Ri 11,27]] || ... &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;Es richte heute JHWH, der Richter,&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || zwischen den Israeliten&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; und den Ammonitern!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(5.7.3)&#039;&#039;&#039;: Komplexe Zahlenangaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Muster ist aber offensichtlich und findet sich recht häufig. Z.B. hier:&lt;br /&gt;
Gen 5,7-8: [Und es lebte Set, nachdem er Enosch gezeugt hatte:]Zaqef [7 JahreZaqef und 8x100 Jahre.]Athnach [Und er zeugte Söhne und Töchter.]Silluq	&lt;br /&gt;
[Und es waren alle Tage Sets:]Zaqef [2+10 JahreZaqef und 9x100 Jahre.]Athnach [Und er starb.]Silluq,&lt;br /&gt;
Entscheidend scheint die Komplexität und Länge der Zeitangaben zu sein; dagegen vgl. nämlich im nächsten Vers: &lt;br /&gt;
Gen 5,9: [Und es lebte EnoschTifcha 90 Jahre.]Athnach [Und er zeugte Kenan.]Silluq, &lt;br /&gt;
doch sofort geht es weiter:&lt;br /&gt;
Gen 5,10: [Und es lebte Enosch, nachdem er Kenan gezeugt hatte:]Zaqef [5+10 JahreZaqef und 8x100 Jahre.]Athnach [Und er zeugte Söhne und Töchter.]Silluq&lt;br /&gt;
Allein in diesem Kapitel finden sich noch eine ganze Reihe weiterer Belege. Drei andere Beispiele:&lt;br /&gt;
Ex 38,25: [Und das Silber der Gemusterten der GemeindeTifcha (betrug) 100 Talente]Athnach [und 1000 und 7x100Geresch und 5+70Tebir SchekelTifcha nach den Schekeln des Heiligtums]Silluq&lt;br /&gt;
Ex 38,26: ...Athnach [[Von jedem, der übergingGeresch zu den GemustertenRebia vom Alter von 20 JahrenPaschta und darüber]Zaqef [von 600x1000Paschta und 3x1000Zaqef und 5x100Tifcha und 50.]]Silluq&lt;br /&gt;
Num 2,32: ...Athnach [[Alle Gemusterten der LagerPaschta nach ihren Heeren (waren):]Zaqef  [600x1000Paschta und 3x1000Zaqef und 5x100Tifcha und 5.]]Silluq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5.7.4&#039;&#039;&#039; Parenthesen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dtn 3,19; 1 Sam 3,3 (dazu Japhet 1896, S. 20); &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rekursivität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ex 18,3; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 WRs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 27&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Genesis 3#s1 |Gen 3,1]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 28&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Ezechiel 33#s30 |Ez 33,30]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wörtl. Rede vs. HS.-NS-Gefüge&lt;br /&gt;
Gen 23,8; Ex 33,15; Num 21,2.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber häufiger: Gen 18,26; Gen 32,9; Ri 6,17; Ri 13,12; Ri 16,11; Est 5,4; Est 7,3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grenzen prosodischer Phrasen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Consecutio extraordinaria==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(?)&#039;&#039;&#039; Man spreche sich einmal vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 1. &#039;&#039;Fünf Brote.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 2. &#039;&#039;Fünf Brote und zwei Fische.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3. &#039;&#039;Fünf Brote und zwei Fische vermehrte Jesus.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 4. &#039;&#039;Jesus vermehrte fünf Brote und zwei Fische.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst noch einmal aufmerksam belauscht haben wird, wird erstens festgestellt haben, dass die Sprechpause zwischen &#039;&#039;fünf&#039;&#039; und &#039;&#039;Brote&#039;&#039; von (1) bis (3) immer kürzer geworden ist. Er wird zweitens festgestellt haben, dass auch die Sprechpause zwischen &#039;&#039;fünf Brote&#039;&#039; und &#039;&#039;zwei Fische&#039;&#039; in (2) länger war als in (3), und drittens, dass dieselbe in (4) wieder länger war als in (3).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es sind dies zwei gegenläufige prosodische Regelmäßigkeiten: Die &#039;&#039;End-Dehnung&#039;&#039;, die dazu führt, dass prosodische Pausen gegen Ende hin länger und deutlicher ausgesprochen werden (vgl. zu dieser Konstante z.B. Vaissière 1983, S. 60f.) und die Anfangsbeschleunigung, die recht eigentlich eine Beschleunigung des Sprechtempos bei komplexen (weil längeren) prosodischen Einheiten insgesamt ist und die mit sich bringt, dass prosodische Pausen am Anfang solcher prosodischen Einheiten wegfallen, während sie bei ensprechenden kürzeren Einheiten noch gesetzt würden (vgl. zu dieser Konstante z.B. Jun 2012, S. 1222f.).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beide Regelmäßigkeiten gelten auch für das Hebräische, und: sie werden auch in der Akzentuierung abgebildet. Blicken wir noch einmal auf&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 6&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Jesaja 3#s24 |Jes 3,24]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und es wird geschehen: Statt Duft [wird] Moder [sein]. Und statt Gürtel [wird] Strick [sein]. Und statt gemachter Haarpracht [wird] Glatze [sein]. Und statt Mantel [wird] Sacktuch [sein]. Brandnarbe [wird] statt Schönheit [sein].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. &#039;&#039;Und es wird geschehen:&#039;&#039; K (!) ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;והיה֩&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. &#039;&#039;Statt Duft&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wird Moder sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;תחת ב֜שם מק יהי֗ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;3. &#039;&#039;Und statt Gürtel wird Strick sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת הגורה נקפה֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. &#039;&#039;Und statt gemachter Haarpracht&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wird Glatze sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת מעשה מקשה֙ קרח֔ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. &#039;&#039;Und statt Mantel&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wird Sacktuch sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת פתיג֖יל מחגרת ש֑ק&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. &#039;&#039;Brandnarbe wird statt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Schönheit sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;כי־ת֖חת יֽפי׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Streng genommen“ wäre das erste Wort ein selbstständiger Satz. Doch diese Phrasengrenze entfällt am Anfang dieses Verses und das Wort wird stattdessen sogar mit einem konjunktiven Akzent mit dem Folgenden verbunden – ein schönes Beispiel für Anfangsbeschleunigung. Dagegen vergleiche man, wie jeweils die Präpositionalphrasen am Ende der einzelnen Sätze akzentuiert wurden: Die Präp. „&#039;&#039;statt&#039;&#039;“ bildet stets mit der folgenden Präpositionalergänzung (z.B. „&#039;&#039;Duft&#039;&#039;“, „&#039;&#039;Gürtel&#039;&#039;“ usw.) eine gemeinsame Konjunktivphrase. Nur nicht im letzten Satz; dort wird selbst das zweisilbige Wort &#039;&#039;jopi&#039;&#039; („Schönheit“) als eigene prosodische Phrase abgegrenzt – ein schönes Beispiel für die End-Dehnung.&amp;lt;br /&amp;gt;Anfangsbeschleunigung war sogar noch auffälliger in&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 1&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Richter 10#s6 |Ri 10,6]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie dienten den Baalen und den Ascheren und den Göttern Arams und den Göttern Sidons und den Göttern Moabs und den Göttern der Kinder Ammon und den Göttern der Philister.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. &#039;&#039;Die dienten den Baalen und den Ascheren&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3d&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;2. &#039;&#039;und den Göttern Arams und den Göttern Sidons&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;3. &#039;&#039;und den&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;Göttern Moabs&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;4. &#039;&#039;und den&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;Göttern der Söhne Ammons&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;5. &#039;&#039;und den&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Göttern der Philister.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויעבד֣ו את־הבעל֣ים ואת־העשתר֡ות&amp;lt;br /&amp;gt;ואת־אלה֣י ארם֩ ואת־אלה֨י ציד֜ון&amp;lt;br /&amp;gt;וא֣ת׀ אלה֣י מוא֗ב&amp;lt;br /&amp;gt;ואת֙ אלה֣י בני־עמ֔ון&amp;lt;br /&amp;gt;וא֖ת אלה֣י פלשת֑ים&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man vergleiche hier, wie jeweils die Nominalphrasen akzentuiert werden: Am Anfang werden sogar je zwei Nominalphrasen inklusive ihren Objektpartikeln „&#039;&#039;(und) den&#039;&#039;“ zu Konjunktivphrasen zusammengezogen; ab Glied 3 aber wird getrennt: „&#039;&#039;und den&#039;&#039; | &#039;&#039;Göttern Moabs&#039;&#039; |“, „&#039;&#039;und den&#039;&#039; | &#039;&#039;Göttern der Söhne Ammons&#039;&#039; |“ usw. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel ?&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Jeremia 52#s25 |Jer 52,25]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aus der Stadt&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Pazer&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;nahm er&#039;&#039;&amp;lt;sub&amp;gt;K (!)&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;SP: &#039;&#039;einen Kämmerer,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Geresch (!)&amp;lt;/sub&amp;gt; [RS: &#039;&#039;welcher Aufseher war über die Kriegs-Leute,&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;SP: &#039;&#039;und sieben Männer von den das Angesicht des Königs Sehenden,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Paschta (!)&amp;lt;/sub&amp;gt; [RS: &#039;&#039;welche gefunden wurden in der Stadt,&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;SP: &#039;&#039;und den Schreiber des Heeres-Obersten,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [RS: &#039;&#039;der musterte das Volk des Landes,&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;SP: &#039;&#039;und sechzig Mann vom Volk des Landes,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [RS: &#039;&#039;die gefunden wurden im Inneren der Stadt.&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier folgen vier Relativsätze aufeinander. Die Phrasierungskomplexe insgesamt bilden wieder eine Satzreihe: Der erste schließt mit Rebia, der zweite mit Zaqef, der dritte mit Athnach und der vierte mit Silluq. Wie die &#039;&#039;Stützphrase&#039;&#039; terminiert wird, unterscheidet sich aber von Satz zu Satz: Die letzten beiden haben erwartungsgemäß vor Athnach und Silluq jeweils Zaqef. Die ersten beiden dagegen werden durch die schwachen (!) Trenner Geresch und Paschta gerade &#039;&#039;nicht&#039;&#039; terminiert: Hier enden zwar prosodische Phrasen; die Intonationsphrasengrenzen sind am Anfang dieses langen Satzes aber entfallen. Auch vor dem ersten Relativsatzgefüge ist eine prosodische Phrasengrenze entfallen; das Verb trägt konjunktiven Akzent und wurde danach strenggenommen mit in die Stützphrase hineingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039;) End-Dehnung, aus der eine andere Textgliederung folgt, tritt vor Silluq und Athnach nur auf, wenn eines der beiden letzten Wörter „lang“ ist (also mindestens zwei Silben vor der Haupttonsilbe hat), vor Zaqef nur, wenn das Zaqef-Wort lang ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel ?&amp;lt;/u&amp;gt;: In [[Hosea 3#s5 |Hos 3,5]] schließt die Athnach-Phrase mit {{hebr}}ואת דוד מלכם{{hebr ende}}. Weil die letzten beiden Wörter als appositionelle Verbindung eng zusammengehören (s.u.), ist der Text zu gliedern in {{hebr}}ואת{{hebr ende}} einerseits und {{hebr}}דוד מלכם{{hebr ende}} andererseits. Weil beide Wörter kurz sind, ist das z.B. im Codex Leningradensis auch der Fall: {{hebr}}וא֖ת דו֣ד מלכ֑ם{{hebr ende}}. In einigen Handschriften allerdings (z.B. G10, G26, NA5) ist {{hebr}}ואת דוד{{hebr ende}} allerdings durch Maqqef verbunden und damit ein langes Wort; infolge dessen wird anders gegliedert: {{hebr}}ואת־דו֖ד מלכ֑ם{{hebr ende}} – &#039;&#039;trotz&#039;&#039; der appositionellen Verbindung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel ?&amp;lt;/u&amp;gt; Gen 25,3 vs. 1 Chr 1,32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel ?&amp;lt;/u&amp;gt; 2 Sam 17,25 vs. 1 Chr 2,17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Weitere Beispiele&amp;lt;/u&amp;gt;: ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
End-Dehnung erklärt außerdem das Phänomen der Pausa, das nur indirekt für die Akzentuierung relevant ist: Am Ende von Intonationsphrasen – besonders bei Athnach-Wörtern und Silluq-Wörtern – werden Wörter im Heb. häufig so sehr gedehnt, dass sie anders vokalisiert und an anderen Stellen des Worts akzuentuiert werden als an anderen Stellen von Intonationseinheiten (vgl. z.B. Dresher 1994, S. 13; Bat-El / Himmelreich uvö., S. 13f.18-26).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispieltext: Die Akzentuierung von Rut 1==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akzentfolge des tiberischen Poesie-Systems==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispieltext: ... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zitierte Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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* Aronoff, Mark (1985): Orthography and Linguistic Theory. The Syntactic Basis of Masoretic Hebrew Punctuation, in: Language 61/1, S. 28-72.&lt;br /&gt;
* [http://www.outibatel.com/wp-content/uploads/2010/12/Himmelreich-Bat-El-Pausal-vs.-Context-forms-in-Tiberian-Hebrew.pdf Bat-El, Outi / Roman Himmelreich (u.v.ö.): Pausal vs. Context Forms in Tiberian Hebrew.]&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=vXZFAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Bauer, M. Christian F. (1730): Die Vernünfftige Gewißheit der Hebräischen Accentuation als einer Figürlichen Erkenntniß ... Leipzig.]&lt;br /&gt;
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* [https://books.google.de/books?id=hvg9AAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Hirt, Johann F. (1762): Einleitung in die hebräische Abtheilungskunst der heiligen Schrift, solche nach einer leichten und vernünftigen Lehrart zu erlernen. Jena.]&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/beitrgezurwissen2325kitt/page/n4/mode/1up Hommel, Eberhard (1917): Untersuchungen zur Hebräischen Lautlehre. Erster Teil: Der Akzent des Hebräischen nach den Zeugnissen der Dialekte und der alten Grammatiker. Mit Beiträgen zur Geschichte der Phonetik. Leipzig.]&lt;br /&gt;
* [https://static1.squarespace.com/static/546a7c94e4b0ef679a77b699/t/54c43f71e4b043776a11b555/1422147441009/A-grammar-of-the-Biblical-Accents-Norman-Janis-Dissertation.pdf Janis, Norman (1987): A Grammar of the Biblical Accents. Dissertation.]&lt;br /&gt;
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* [https://books.google.de/books?id=Rfg9AAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Sancke, Christoph (1740): Vollständige Anweisung Zu den Accenten der Hebräer... Leipzig.]&lt;br /&gt;
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* [https://digitale.bibliothek.uni-halle.de/vd18/content/titleinfo/2920852 Spitzner, Adam B. (1786): Institutiones Ad Analticam Sacram Textus Hebraici V. T. Ex Accentibus ... Halle.]&lt;br /&gt;
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* [https://archive.org/details/treatiseonaccent00wickuoft/mode/1up Wickes, William (1887): A Treatise on the Accentuation of the twenty-one so-called Prose Books of the Old Testament. With a facsimle of a page of the codex assigned to Ben-Asher in Aleppo. Oxford.]&lt;br /&gt;
* Yeivin, Israel (1980): {{hebr}}מבוא למסורה הטברנית{{hebr ende}}. Introduction to the Tiberian Masorah. Missoula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Die_masoretischen_Akzente&amp;diff=39506</id>
		<title>Die masoretischen Akzente</title>
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		<updated>2024-01-13T16:30:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbemerkung: Zur Geschichte der Akzentforschung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erforschung der masoretischen Akzente lassen sich grob vier Phasen abgrenzen:&amp;lt;br /&amp;gt;(I) Die erste reicht bis Anfang des 17. Jahrhunderts. Bis zu dieser Zeit wurde über die Akzente v.a. in sogenannten „masoretischen Traktaten“ der Masoreten selbst und in Sekundärwerken jüngerer jüdischer Theologen über diese Traktate gehandelt. Eine systematische Aufarbeitung dieser langen Phase der Forschungsgeschichte steht noch aus.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(II) 1636 veröffentlichte zunächst Samuel Bohl seine kurze Abhandlung „Scrutinium Sensus Scriptuare Sacrae Ex Accentibus“. Darauf folgte schon 1647 das bereits ganze 550 Seiten umfassende Werk „Šalšelet haMiqra`“ von Caspar Ledebuhr und 1664 das ähnlich lange Werk „Institutio Methodica Accentuationis Hebraeae“ von Matthias Wasmuth. Mit Ledebuhr und v.a. Wasmuth beginnt die zweite Phase, in der erstmals die masoretischen Akzente auf methodische Weise erforscht wurden. Fast alle Akzentforscher bis Anfang des 20. Jahrhunderts orientierten sich sehr stark an Wasmuth und bis heute teilt man das Gros seiner Annahmen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(III) 1881 und 1887 veröffentlichte dann aber William Wickes zwei Bände über die hebräische Akzentuierung, die heute forschungsgeschichtlich fast ebenso bedeutsam sind wie die von Ledebuhr und Wasmuth. Vor allem deshalb, weil er darin die Idee von Bauer 1730 und Spitzner 1786 aufgriff und mit besonderer Klarheit entwickelte, das Grundprinzip der masoretischen Akzentuierung sei das „Gesetz der kontinuierlichen Dichotomie“: Biblische Verse würden akzentuiert, indem sie durch die Akzente zuächst in zwei Hälften zerlegt, die beiden Hälften daraufhin wiederum halbiert würden und immer so fort.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(IV) Die letzte Phase beginnt recht eigentlich erst mit Mordecai Breuers {{hebr}}פיסוק טעמים שבמקרא{{hebr ende}} („Die Einteilung der Akzente als Interpunktion“). Unter den frühen Akzentforschern nach Wickes fand dieser mit dem „Gesetz der kontinuierlichen Dichotomie“ nämlich zunächst kaum positive Aufnahme: Japhet 1896 erwähnt ihn gar nicht erst; Ackermann 1893 und Spanier 1927 widmen ihm jeweils nur kurze Absätze, um seine Fehler zu kritisieren. Japhet und Spanier sind dagegen noch sehr reine Wasmuth-Schüler; Ackermann Anhänger der Wasmuth-Variante von Hanau und Luzzato. Anders in Lexikonartikeln und Grammatiken: Dort wurde Wickes Beitrag schon früh (z.B. von Margolis in der EncJud von 1906, s. S. 151, oder von Ges.-K. in seiner Grammatik von 1909, s. §15m) als neuer Standard dargestellt. Breuer entwickelte diesen Ansatz noch etwas weiter, und ab der Monographie von Breuer sind fast alle einflussreicheren Akzentforscher Wickes-Anhänger (bes. wichtig: Cohen 1969; Dotan 1972; Yeivin 1980; Aronoff 1985; Dresher 1994 – kürzlich neu aufgelegt in Dresher / DeCaen 2020. Einige neuere Akzente setzte außerdem Price 2010, worin ihm jüngst Fuller / Choi 2017 und Park 2020 gefolgt sind, die voraussichtlich ebenfalls einflussreich werden werden). Eine Ausnahme ist Janis, dessen „Grammar of the Biblical Accents“ von 1987 recht eigentlich als strukturalistische Neuauflage von Wasmuth betrachtet werden kann (obwohl ihm selbst dies vielleicht gar nicht bewusst war), der aber v.a. wegen der extrem unzugänglichen Präsentation seine Theorie fast nicht rezipiert worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich halte diese moderne Dominanz von Wickes oder von Wickes-cum-Price für verkehrt. Nimmt man sie absolut, stimmen beide Theorien schlechter mit der Evidenz des masoretischen Textes zusammen als die von Wasmuth oder von Wasmuth-cum-Janis; nimmt man sie als bloße Zusatzannahme (wie noch bei Wickes selbst), hat sie keinen zusätzlichen Erklärwert, verkompliziert dann aber das Akzentsystem durch eine dann überflüssige Zusatzannahme. Ich werde daher im Folgenden die Prinzipien der masoretischen Akzentuierung v.a. in Orientierung an Wasmuth und seinen Schülern darstellen, nämlich neben Wasmuth, Spanier und Janis besonders an Weimar 1709; Sancke 1740; Hirt 1762; Ewald 1870 §365; Japhet 1896 und Grimme 1896, S. 27-31. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grob gesprochen sind uns vier verschiedene Akzentuierungsvarianten überliefert: Das palästinische Akzentsystem, das babylonische Akzentsystem, das tiberische Prosa-Akzentsystem und das tiberische Poesie-Akzentsystem. Fast alle wichtigen Handschriften sind mit den tiberischen Akzentsystemen akzentuiert. Nur dieses werde ich daher behandeln: Zunächst ausführlicher das Prosa-Akzentsystem, danach kürzer das Poesie-Akzentsystem, indem dort nur auf die Unterschiede zwischen beiden Systemen hingewiesen werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Zweck der masoretischen Akzente==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis etwa zum siebten Jahrhundert wurden die Texte des Alten Testaments in reiner Konsonantenschrift tradiert. Parallel zu dieser schriftlichen Tradierung des Konsonantentextes lief die mündliche Tradierung der tatsächlichen Lautung der biblischen Texte. An nicht wenigen Stellen unterscheiden sich diese Traditionen; dies sind die Stellen, bei denen in hebräischen Bibelausgaben ein Unterschied zwischen dem „&#039;&#039;&#039;Ketiv&#039;&#039;&#039;“ (dem „Geschriebenen“) und dem „&#039;&#039;&#039;Qere&#039;&#039;&#039;“ (dem „Gelesenen“) festgehalten werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Etwa ab dem achten Jahrhundert aber sind auch hebräische und aramäische Handschriften belegt, in denen die Schreiber-Gruppe der „Masoreten“ den Konsonantentext um weitere Schriftzeichen ergänzt hatten, die dieses „Qere“ festhalten sollten. Ein Teil dieser Schriftzeichen sind die Vokale, ein anderer Teil die sogenannten „masoretischen Akzente“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den ältesten jüdischen Äußerungen lassen sich v.a. zwei Zwecke dieser Schriftzeichen ableiten. Erstens: Sie dienen der &#039;&#039;Gliederung&#039;&#039; des Textes. Schon Rabbi Jochanan im 2. Jhd. n. Chr. nämlich spricht in b.Ned 37a von der „Einteilung durch Akzente“ (&#039;&#039;pisuq ṭeamim&#039;&#039;); ähnlich ist von Rabbi Arika (2.-3. Jhd.) überliefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Was bedeutet das, was da [in [[Nehemia 8#s8 |Neh 8,8]]] geschrieben steht – ‚Sie lasen im Buch, in der Torah Gottes: deutlich/getrennt [&#039;&#039;maporaš&#039;&#039;, von &#039;&#039;prš&#039;&#039; ‚trennen, (unter)scheiden, entscheiden], und sie gaben den Sinn, so dass man das Gelesene verstand.‘? – ‚Sie lasen im Buch, in der Torah Gottes‘: Das ist die Bibel. ‚Deutlich‘: Das meint den Targum. ‚Und sie gaben den Sinn‘: Das meint die Verse. ‚So dass man das Gelesene verstand‘: Das meint die Einteilung durch die Akzente‘ (&#039;&#039;pisuq ṭeamim&#039;&#039;). Andere aber sagen: [Letzteres] meint die Masora.&#039;&#039;“ (b.Ned 37b; b.Meg 3a; ähnlich BerR 36).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was genau mit dieser „Einteilung durch die Akzente“ gemeint ist, ist wirklich deutlich erst in Schriften aus dem 10.-12. Jhd. überliefert. Saadia Gaon (10. Jhd.) etwa versieht auch seine wissenschaftlichen und autobiographischen Werke mit Akzenten und berichtet in seinem Werk Sefer haGalui von weiteren zeitgenössischen Büchern, die „in Verse aufgeteilt und mit Vokalpunkten und Akzenten versehen waren, damit man sie leichter lesen und einfacher behalten könne“ (Üs. nach Malter 1913, S. 499). Im masoretischen Traktat „Anweisung an den Leser“ (10./11. Jhd.) wird dies noch weiter konkretisiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Wenn sie [=die Akzentzeichen] nicht da wären, so gäbe es keine Sinnabteilung [...]. Auch kann der Sinn der Versabschnitte nur durch die [Akzente] klar werden, die bald bei einem Wort einen kurzen Halt gebieten, bald eine größere Trennung, bald eine enge Verbindung mit dem folgenden, damit der Leser gewandt über den Text hinlaufen könne und nicht stolpere. Denn wenn er die Abteilungszeichnen nicht kennt, wird der ganze Satz verändert [...] und das Wort des lebendigen Gottes verkehrt.&#039;&#039;“ (Üs.: Hommel 1917, S. 26).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Schriften der selben Zeit lässt sich außerdem aber noch ein zweiter Zweck ablesen. Dafür wisse man zunächst, dass biblische Texte in der Synagoge nicht nur rezitiert wurden, wie dies Neh 8,8 voraussetzt, sondern auch kantillierend vorgetragen werden konnten. Besonders deutlich lässt sich dies z.B. schon aus Hieronymus Kommentar zu Jes 58,2 lesen: „&#039;&#039;Wenn [die Juden in den Synagogen] die Bücher der Propheten und des Mose aus dem Kopf wiedergeben, &#039;&#039;singen&#039;&#039; sie die göttlichen Gebote.&#039;&#039;“ Ab dem 10. Jahrhundert nun finden wir neben Äußerungen wie den obigen auch solche, die besagen, dass die Akzente außerdem als Zeichen für diese Kantillation dienten. So z.B. im masoretischen Traktat Diqduqe haṬeamim, wo es über eine Gruppe von Akzenten heißt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Alle zwölf wurden festgesetzt: Vier, um Musik hervorzubringen, und acht Akzente, um [den Klang] zu süßen.&#039;&#039;“ (§18);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und völlig deutlich schließlich in einem sehr unterhaltsamen Geniza-Fragment, in dem heftig gegen die Masoreten polemisiert wird (von dem aber leider unsicher ist, wann genau und von wem es verfasst wurde): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Wendet euch nur zum Tifcha und zum Azla und zum Darga und zum Merka und zum *Zarqa [?] und zum Segolta [=alles Akzent-Namen]! [...] Als wären sie auf Wein, lassen diese Akzentfetischisten und Lieder-Jauler ihre Stimme brechen gleich dem Bruder Tubal-Kains [d.h. Jubal, der Stammvater aller Lauten- und Flötenspieler, [[Genesis 4#s21 |Gen 4,21f.]]]. Sie halten sich für weise wie der [Sänger-König] David, haben aber kein Hirn, können [vor Schwäche auch] kaum aufstehen: Sie öffnen ihren Mund, doch ihre Sprache stockt; ihre Kraft ist vertrocknet wie Ton vom ganzen Qamets-Dehnen [angespielt wird darauf, dass im Zhg. mit bestimmten Akzenten der Vokal Patach zu Qamets gedehnt wird]. Ihre Harfe und ihre Pfeife heulen wie Klageweiber, schluchz schluchz schluchz! Vereint vereinen sie sich alle zur ‚Interpretation‘: Sie sitzen im Kreis und faseln, als wären sie betrunken. Dieser sagt dies / ‚Schluchz!‘, der andre sagt jenes / ‚Heul!‘, und das bis zum Mittag!&#039;&#039; (Text bei Schechter 1901, S. 358: I 3-10. Für eine wörtlichere Üs. s. Seligsohn 1903, S. 104f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legt man diese alten Äußerungen nebeneinander, wird das heißen, dass für die mittelalterlichen jüdischen Theologen die masoretischen Akzente erstens wirklich &#039;&#039;&#039;prosodische Zeichen&#039;&#039;&#039; waren, die v.a. Betonung von Wörtern und Sprechpausen beim Vortrag von Versen anzeigten, und dass sich zweitens eine Vortragsweise entwickelt hatte, bei der die biblischen Texte &#039;&#039;&#039;kantillierend vorgetragen&#039;&#039;&#039; wurden &#039;&#039;in Orientierung an der natürlichen Prosodie&#039;&#039;, mit der diese auch rezitiert worden wären. Die masoretischen Akzente waren danach dann Hilfsmittel für den Vortrag dieser beiden Vortragsweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundprinzipien der Akzentuierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(1) Grundbegriffe&#039;&#039;&#039;: Man spreche sich einmal vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 1. &#039;&#039;Die Akzente, die will ich verstehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich beim Sprechen aufmerksam belauscht hat, wird festgestellt haben, dass er beim Sprechen sechs Worte intuitiv in drei Gruppen eingeteilt hat, dass er zwischen diesen Gruppen eine Sprechpause gemacht hat und dass jede dieser Wortgruppen einen Hauptakzent trug: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 1&#039;. &#039;&#039;[Die Akzénte] [die wíll ich] [verstéhen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Linguistik nennt man solche Wortgruppen &#039;&#039;&#039;prosodische Phrasen&#039;&#039;&#039; und die stärkste Betonung einer Phrase ihre &#039;&#039;&#039;Phrasenbetonung&#039;&#039;&#039;. Unter anderem dies ist es, was durch die masoretischen Akzente markiert wird: Worte, die zur selben prosodischen Phrase gehören, werden durch den hebräischen Bindestrich &#039;&#039;&#039;Maqqef&#039;&#039;&#039; oder durch eine Gruppe von Akzenten, die man &#039;&#039;&#039;konjunktive Akzente&#039;&#039;&#039; nennt (im Folgenden: „K“), zu sogenannten &#039;&#039;&#039;Konjunktivphrasen&#039;&#039;&#039; zusammengeschlossen, und &#039;&#039;mehrere&#039;&#039; prosodische Phrasen werden so voneinander abgegrenzt, dass das letzte Wort einer Phrase mit einem Akzent der Akzentgruppe, die man &#039;&#039;&#039;disjunktive Akzente&#039;&#039;&#039; nennt (im Folgenden: „D“), ausgezeichnet wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [&#039;&#039;Arpaksád&#039;&#039;] D [&#039;&#039;zeugté&#039;&#039; K &#039;&#039;den-Schélach&#039;&#039;] D&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ארפכש֖ד יל֣ד את־ש֑לח&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer bei wenigen Akzenten, die stardardmäßig am Anfang oder am Ende eines Wortes stehen, werden die Akzente über oder unter die Silbe geschrieben, die die Hauptbetonung dieses Wortes trägt. Weil der disjunktive Akzent einer Konjunktivphrase so regelmäßig auf dem letzten Wort einer Phrase steht, kann man davon ausgehen, dass im Hebräischen wie in vielen Sprachen die Phrasenbetonung auf dem letzten Wort dieser Phrase lag; völlig sicher ist das aber nicht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Konjunktive Akzente sind exegetisch fast irrelevant, außerdem lässt sich jeweils nicht genau voraussagen, wo innerhalb einer Phrase ein konjunktiver Akzent vs. wo ein Maqqef steht, obwohl man Faustregeln ableiten kann. Die mit Abstand größte Zahl von Varianten in hebräischen Manuskripten bei der Akzentuierung sind entsprechend auch Varianten von Akzentuierung mit konjunktiven Akzenten vs. Akzentuierung mit Maqqef. Maqqef ist daher sehr wahrscheinlich älter als die konjunktiven Akzente (vgl. Aronoff 1985, S. 47). Im Folgenden wird es deshalb fast nur noch um disjunktive Akzente gehen. Der Rest ergibt sich dann ja ohnehin automatisch: Ist die Lage von disjunktiven Akzenten erst bestimmt – und diese lässt sich bestimmen –, werden alle Wörter, die nicht mit Maqqef mit dem folgenden Wort verbunden sind, mit konjunktivem Akzent versehen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man spreche sich weiterhin vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 2. &#039;&#039;Wenn ich mir die Akzente eingeprägt habe und die Prinzipien der Akzentuierung verstanden habe, werde ich die biblischen Texte noch besser verstehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3. &#039;&#039;Ich werde die biblischen Texte noch besser verstehen, wenn ich die Prinzipien der Akzentuierung verstanden habe und mir die Akzente eingeprägt habe.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 4. &#039;&#039;Wenn ich die Prinzipien der Akzentuierung verstanden habe, werde ich mir die Akzente einprägen und die biblischen Texte dann noch besser verstehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich noch einmal aufmerksam belauscht hat, wird festgestellt haben, dass er die längsten Sprechpausen gemacht hat zwischen den „Rändern“ der Haupt- und Nebensätze, und dass die Pause zwischen dem allein stehenden Teilsatz und den beiden koordinierten Teilsätzen in allen drei Fällen etwas länger war als die zwischen den beiden koordinierten Teilsätzen. In der Linguistik nennt man solche Intonations-Einheiten wie hier den einen Hauptsatz und die zwei Nebensätze die drei &#039;&#039;&#039;Intonationsphrasen&#039;&#039;&#039; dieses Satzes. Im Hebräischen werden sie markiert, indem das letzte Wort einer Intonationsphrase mit einer Untergruppe der disjunktiven Akzente markiert wird, die man gelegentlich die &#039;&#039;&#039;starken disjunktiven Akzente&#039;&#039;&#039; nennt (im Folgenden: D&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;Arpaksád&#039;&#039;] D [&#039;&#039;zeugté&#039;&#039; K &#039;&#039;den-Schélach.&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; D&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;Und.Schélach&#039;&#039;] D &amp;lt;nowiki&amp;gt;[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;zeugté&#039;&#039; K &#039;&#039;den-Héber&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; D&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ארפכש֖ד יל֣ד את־ש֑לח וש֖לח יל֥ד את־עֽבר׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Komplexe&#039;&#039; wie das Hauptsatz-Nebensatz-Gefüge oben will ich &#039;&#039;&#039;Phrasierungs-Komplexe&#039;&#039;&#039; nennen. Solche Phrasierungskomplexe werden auf eine bestimmte Weise akzentuiert, die ich &#039;&#039;&#039;Akzentuierungs-Komplexe&#039;&#039;&#039; nennen will. Dazu s. aber mehr in [https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Die_masoretischen_Akzente&amp;amp;action=submit#Intonationsphrasengrenzen Abschnitt 5]; in diesem Abschnitt folgen der Einfachheit halber nur noch Beispielverse, die aus mehreren einfachen Sätzen bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(2)&#039;&#039;&#039; Die Einteilung des Bibeltextes in Verse und bei manchen Versen außerdem die Einteilung des Bibeltextes in Halbverse ist älter als die Markierung desselben mit Akzenten. Die Versgrenze wird mit dem Akzent „Silluq“ markiert (im Folgenden: D&amp;lt;sub&amp;gt;0a&amp;lt;/sub&amp;gt;), die Halbversgrenze mit dem Akzent „Athnach“ (im Folgenden: D&amp;lt;sub&amp;gt;0b&amp;lt;/sub&amp;gt;). Idelsohn bezeichnet beide daher als „Urakzente“; sie sind auch die einzigen, die sich nicht nur im tiberischen, sondern auch im palästinischen und (bei Athnach: fast) ebenso im babylonischen Akzentsystem finden, und Athnach ist der einzige Akzent, der die sonst obligative Akzentfolge Tifcha-Silluq auflösen kann (s.u.). Die Athnach-Setzung ist daher nicht immer „logisch“ oder prosodisch erwartbar. Besonders offensichtlich ist dies in Versen, in denen ein Athnach an unerwarteter Stelle steht und in denen diese Stelle aber zusammenfällt mit „Setumah“ oder „Petucha“, zwei verschiedenen Einschnitten im Bibeltext, die signalisieren, dass hier ein Bibelabschnitt für die Lesung der Bibel in der Synagoge endet (Setumah: [[Exodus 20#s14 |Ex 20,14]] = [[Deuteronomium 5#s18 |Dtn 5,18]]; [[Deuteronomium 2#s8 |Dtn 2,8]]; [[1 Samuel 10#s11 |1 Sam 10,11]] im Codex Aleppo; [[1 Samuel 10#s22 |10,22]]; [[1 Samuel 19#s21 |19,21]] im Codex Aleppo; [[1 Samuel 20#s27 |20,27]]; [[1 Samuel 23#s2 |23,2.11]]; [[2 Samuel 7#s4 |2 Sam 7,4]]; [[2 Samuel 24#s10 |24,10]]; [[2 Chroniken 34#s26 |2 Chr 34,26]]; [[Jesaja 36#s16 |Jes 36,16]]; [[Jeremia 38#s28 |Jer 38,28]]; Petucha: [[Genesis 35#s22 |Gen 35,22]], wo dies sicher der Grund für die doppelte Akzentuierung ist; [[Numeri 26#s1 |Num 26,1]]; [[Josua 4#s1 |Jos 4,1]]; [[Richter 2#s1 |Ri 2,1]]; [[1 Samuel 12#s12 |1 Sam 12,12.19]] im Codex Aleppo; [[1 Samuel 16#s12 |16,12]]; [[2 Samuel 5#s19 |2 Sam 5,19]] im Codex Aleppo; [[2 Samuel 24#s11 |2 Sam 24,11]]; [[1 Könige 13#s20 |1 Kön 13,20]]; [[Ezechiel 3#s16 |Ez 3,16]]; [[Hosea 1#s2 |Hos 1,2]]). Silluq und Athnach sind also älter als der Rest des Akzentsystems, Petucha und Setuma zumindest noch älter als Athnach, und mindestens Athnach, Petucha und Setumah setzen als Terminus post quem die synagogale Bibel-Lesung voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(3)&#039;&#039;&#039; Akzente kann man nicht für sich nehmen, sondern sie sind jeweils Teil von relativ regelmäßigen &#039;&#039;&#039;Akzent-Folgen&#039;&#039;&#039;. Nur die Lage der (Teil-)Vers-Grenze lässt sich direkt aus den Akzenten Silluq und Athnach ablesen. Wo dagegen jeweils Phrasen- oder (Teil-)Satz-Grenzen liegen, muss man aus diesen &#039;&#039;Abfolgen&#039;&#039; disjunktiver Akzente ableiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(4)&#039;&#039;&#039; Mit solchen Akzentfolgen wird dabei erstens von hinten nach vorne akzentuiert (wahrscheinlich, weil Silluq und Athnach jeweils am Ende ihrer (Halb-)Verse vorgegeben waren) und zweitens in mehreren Durchgängen: (a) Zunächst werden die Enden von Phrasierungskomplexen nur mit starken disjunktiven Akzenten terminiert. (b) Danach werden innerhalb von Phrasierungskomplexen die einzelnen Intonationsphrasen ebenfalls nur mit starken disjunktiven Akzenten terminiert. (c) Als dritter Schritt werden innerhalb der einzelnen Intonationsphrasen die prosodischen Phrasen durch schwache &#039;&#039;und starke&#039;&#039; disjunktive Akzente terminiert und dann (d) innerhalb der prosodischen Phrasen die Wörter mit konjunktiven Akzenten oder Maqqef zu Konjunktivphrasen zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(5)&#039;&#039;&#039; In der folgenden Tabelle sind, um dies leichter nachvollziehbar zu machen, die Akzente nicht nur mit dem Index „s“ ausgezeichnet, sondern außerdem mit den Indices „0-3“ und „a-d“. Soll nämlich angezeigt werden, dass mit einem Wort keine Satz-, sondern nur eine Phrasengrenze endet, kann je nach prosodischem Kontext von hinten nach vorne eine Akzentfolge gebildet werden mit der Abfolge D&amp;lt;sub&amp;gt;0&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt; und / oder es können mehrere Akzente derselben Gruppe hintereinander stehen, dann aber regelmäßig in der Abfolgen D&amp;lt;sub&amp;gt;0a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;0b&amp;lt;/sub&amp;gt;, D&amp;lt;sub&amp;gt;1a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt;, D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; oder D&amp;lt;sub&amp;gt;3a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3b&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3c&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3d&amp;lt;/sub&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 1&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Richter 10#s6 |Ri 10,6]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es taten wieder die Kinder Israels das Böse in den Augen JHWHs. Sie dienten den Baalen und den Ascheren und den Göttern Arams und den Göttern Sidons und den Göttern Moabs und den Göttern der Kinder Ammon und den Göttern der Philister. Aber sie verließen JHWH und dienten ihm nicht.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vers besteht aus drei einfachen Sätzen. Zunächst wird die Versgrenze und werden die Satzgrenzen durch die „starken“ Akzente abgegrenzt: der letzte durch Silluq (D&amp;lt;sub&amp;gt;0a&amp;lt;/sub&amp;gt;), der vorletzte (hier wie meistens erwartungsgemäß) durch Athnach (D&amp;lt;sub&amp;gt;0b&amp;lt;/sub&amp;gt;), der vorvorletzte durch Segolta (D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Kinder Israels taten wieder das Böse in den Augen JHWHs.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie dienten den Baalen und den Ascheren und den Göttern Arams und den Göttern Sidons und den Göttern Moabs und den Göttern der Kinder Ammons und den Göttern der Philister.&#039;&#039;|&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber sie verließen JHWH und dienten ihm nicht.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach werden innerhalb dieser Sätze die prosodischen Phrasen ebenfalls durch disjunktive Akzente abgegrenzt (zu den Regeln, nach denen diese Phrasen-Grenzen gesetzt werden, s.u.; hier soll nur das Prinzip veranschaulicht werden):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es taten wieder&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die Kinder Israels&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;das Böse&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;in den Augen JHWHs.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie dienten den Baalen und den Ascheren&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3d&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und den Göttern Arams und den Göttern Sidons&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und den&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Göttern Moabs&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und den&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Göttern der Söhne Ammons&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und den&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Göttern der Philister.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber sie verließen JHWH&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;und dienten ihm nicht&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Satz haben wir also die Akzentreihe (von hinten nach vorne) D&amp;lt;sub&amp;gt;0b&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3b&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3d&amp;lt;/sub&amp;gt;. Aus der Tatsache, dass diese Akzentreihe eine „Akzentfolge“ ist – dass die Akzente also aufsteigen von „0“ bis „3“ und von „s“ bis „d“ –, kann man erkennen, dass hier keine Satzgrenze liegt, sondern nur mehrere Phrasengrenzen. Und dies, obwohl in dieser Akzentfolge mehrere „starke Akzente“ vorkommen: Weil sie &#039;&#039;innerhalb&#039;&#039; einer Akzentfolge stehen, grenzen sie hier keine Satzgrenzen ab, sondern nur Phrasengrenzen.  Oder, richtiger: „Weil sie innerhalb einer Akzentfolge stehen, &#039;&#039;müssen&#039;&#039; sie keine Satzgrenzen abgrenzen“: Weil die D&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt;-Akzente sowohl zur Abgrenzung von Satzgrenzen als auch zur Abgrenzung von Phrasengrenzen dienen, finden sich häufig Fälle, bei denen sich nur auf der Basis der Akzente nicht klar entscheiden lässt, ob er eine Phrasen- oder eine Satzgrenze markiert. Oft ist es zwar aus dem Satzbau klar erkennbar. Im folgenden Beispiel können der zweite Akzent D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; und der vierte Akzent D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; wegen dem Satzbau gar keine Intonationsphrase terminieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 2&amp;lt;/u&amp;gt;: [[1 Chroniken 4#s42 |1 Chr 4,42]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039; Und von ihnen,&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;von den Kindern Simeons,&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;zogen&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;zum Gebirge Seir&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;fünfhundert&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Männer.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Pelatja&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3d&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Nearja&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Refaja und Ussiel,&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die Söhne von Jischi,&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;[führten] sie an.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vers besteht also aus den zwei Akzentfolgen D&amp;lt;sub&amp;gt;0b&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3a&amp;lt;/sub&amp;gt; und D&amp;lt;sub&amp;gt;0a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3d&amp;lt;/sub&amp;gt;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ähnlich hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 3&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Exodus 9#s23 |Ex 9,23]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mose streckte seine Hand aus&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;gen Himmel.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und JHWH&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;sandte Donner,&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und Hagel&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und Feuer fiel&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;zur Erde.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es ließ regnen JHWH&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hagel&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;auf das Land Ägypten.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Satz könnte wegen dem D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; auf „Hagel“ für sich genommen als zwei Sätze aufgefasst werden: „Und JHWH sandte Donner und Hagel. Und Feuer fiel.“ (statt: „Und JHWH sandte Donner, und Hagel und Feuer fiel.“).  Dass davor aber ein weiterer D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; steht, macht klar, dass dieser zweite D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; hier nur eine prosodische Phrase terminiert, keine Intonationsphrase. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Verse aber sind so eindeutig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 4&amp;lt;/u&amp;gt;: [[1 Chroniken 11#s18 |1 Chr 11,18]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da brachen die drei&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;durch das Lager der Philister.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und sie schöpften Wasser&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;aus dem Brunnen Bethelehems,&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;der am Tor [ist].&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und sie trugen es&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;und brachten es zu David.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber David wollte es nicht&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;trinken&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und goss es aus&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;[als Libation] für JHWH&#039;&#039;. |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder kann der zweite D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; anders als der erste schon wegen dem Satzbau keine Intonationsphrasengrenze markieren. Gleichzeitig kann man aus diesem zweiten D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; automatisch darauf schließen, dass der erste ein Intonationsphrasen-Marker sein &#039;&#039;muss&#039;&#039;. Der drittletzte Akzent D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; dagegen &#039;&#039;könnte&#039;&#039; ebenfalls ein Intonationsphrasen-Ende markieren („Aber David wollte es nicht trinken. Und er goss es aus für JHWH“ vs. „Aber David wollte es nicht trinken und er goss es aus für JHWH“) – wenn man voraussetzt, dass dies einer der Verse ist, wo Athnach an einem unüblichen Ort steht, also nicht am Ende der vorletzten Intonationsphrase. Solche Verse sind aber so selten, dass man regulär von den üblichen Akzentfolgen ausgehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(6)&#039;&#039;&#039; Im Beispiel (4) wurden alle starken Akzente zum Abschluss von Satzgrenzen verwendet; Rebia (D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt;) ist der letzte „starke Akzent“. Besteht ein Vers aus noch mehr Sätzen, muss D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; wiederholt werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 5&amp;lt;/u&amp;gt;: [[1 Samuel 12#s3 |1 Sam 12,3]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hier bin ich, zeugt wider mich vor JHWH&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;und vor seinem Gesalbten!&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wessen Rind habe ich genommen&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;und wessen Esel habe ich genommen?&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wen habe ich übervorteilt&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;und wem Gewalt angetan?&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aus wessen Hand&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;habe ich Schweigegeld genommen&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und meine Augen verschlossen&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;deswegen?&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dann würde ich es euch&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;zurückgeben.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akzentfolge des tiberischen Prosa-Systems==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; style=&amp;quot;float:left&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;0a+b&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Silluq: {{hebr}}ֽ&amp;lt;big&amp;gt;בֽ׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Athnach: {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֑&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Tifcha: {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֖&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Zaqef qaton:&amp;lt;ref&amp;gt;Kann sowohl vor Silluq (+ Tifcha) als auch vor Athnach (+ Tifcha) stehen; Mediawiki stellt die Tabelle hier leider nicht richtig dar.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֔&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&amp;lt;br /&amp;gt;Zaqef gadol:&amp;lt;ref&amp;gt;Steht nur, wenn damit das erste Wort des Verses, das erste Wort nach Athnach oder ein Wort direkt nach Zaqef qaton akzentuiert wird.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֕&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} || Segolta:&amp;lt;ref&amp;gt;Nur vor Athnach (+ Tifcha), nicht zwischen Athnach und Silluq.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֒&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} &amp;lt;br /&amp;gt;Schalschelet:&amp;lt;ref&amp;gt;Ausschließlich auf dem ersten Wort eines Verses.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֓&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Paschta:&amp;lt;ref&amp;gt;Nur als Vor-Akzent von Zaqef.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&amp;lt;br /&amp;gt;Jetib:&amp;lt;ref&amp;gt;Ersetzt Paschta bei Wörtern, die auf der ersten Silbe betont sind.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֚&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} &amp;lt;br /&amp;gt;Tebir:&amp;lt;ref&amp;gt;Nur als Vor-Akzent von Tifcha.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֛&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} || Zarqa:&amp;lt;ref&amp;gt;Nur als Vor-Akzent von Segolta.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֮&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Rebia:&amp;lt;ref&amp;gt;In manchen Kontexten wird Rebia ersetzt durch Paschta, Tebir oder Zarqa: Zwischen zwei Rebias müssen mindestens drei Worte liegen. Ist das nicht der Fall, wird der erste Rebia durch Paschta ersetzt, vgl. Wickes 1887, S. 79f.; Price 2010, S. 55 FN 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;big&amp;gt;{{hebr}}&amp;lt;/big&amp;gt;ב֗&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Legarmeh:&amp;lt;ref&amp;gt;Nur als Vor-Akzent von Rebia.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֣׀&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Geresch: {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֜&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&amp;lt;br /&amp;gt;Gerschajim:&amp;lt;ref&amp;gt;Kann Geresch ersetzen, wenn mehrsilbiges Wort auf der letzten Silbe betont ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֞&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;3c&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Telischa gedola:&amp;lt;ref&amp;gt;An wenigen Stellen ist die Reihenfolge von Geresch und Telischa ohne ersichtlichen Grund umgekehrt: [[Genesis 1#s12 |Gen 1,12]]; [[Genesis 13#s1 |13,1]]; [[Leviticus 4#s7 |Lev 4,7]]; [[Leviticus 13#s57 |13,57]]; [[Deuteronomium 26#s12 |Dtn 26,12]]; [[Josua 23#s4 |Jos 23,4]]; [[1 Könige 16#s21 |1 Kön 16,21]]; [[Esra 5#s3 |Esra 5,3]]; [[Esra 8#s17 |8,17]]; [[Nehemia 3#s15 |Neh 3,15]]; [[Ezechiel 3#s15 |Ez 3,15]]; [[Daniel 9#s26 |Dan 9,26]]; [[Amos 8#s13 |Am 8,13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֠&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;3d&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Pazer gadol: {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֟&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&amp;lt;br /&amp;gt;Pazer: {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֡&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(7)&#039;&#039;&#039; Mehr als diese regelmäßige &#039;&#039;Abfolge&#039;&#039; von Akzenten lässt sich nicht verlässlich vorhersagen; wieder lassen sich allenfalls Faustregeln formulieren. Nur ein schönes Beispiel von Mashiah 1996, S. 62: [[Exodus 26#s2 |Ex 26,2]] {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;א֣רך׀ היריע֣ה האח֗ת&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} vs. [[Exodus 36#s9 |Ex 36,9]] {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;א֜רך היריע֣ה האח֗ת&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}: Die selbe Phrase wird im selben Akzentkontext einmal mit Legarmeh untergliedert, einmal mit Geresch. Solche Minimalpaare finden sich häufig. Man kann also nicht prognostizieren, dass an einem jeweiligen Ort z.B. exakt Legarmeh oder exakt Geresch stehen wird. Ebensowenig lässt sich z.B. Anfangsbescheunigung oder Enddehnung prognostizieren (s.u.) oder lässt sich prognostizieren, wo Maqqef vs. wo ein konjunktiver Akzent stehen wird. Was aber möglich ist, ist, aus akzentuierten Texten im Nachhinein abzulesen, welche Prosodie und damit z.B. auch welche Deutung der Syntax einer gegebenen Akzentuierung zugrunde liegt – und dies ist es ja auch hauptsächlich, was nötig ist, um die Akzente für das Verständnis biblischer Texte fruchtbar zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei weitere Beispiele für Verse mit mehreren einfachen Sätzen, diesmal auch mit dem entsprechenden hebräischen Text:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 6&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Jesaja 3#s24 |Jes 3,24]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und es wird geschehen: Statt Duft [wird] Moder [sein]. Und statt Gürtel [wird] Strick [sein]. Und statt gemachter Haarpracht [wird] Glatze [sein]. Und statt Mantel [wird] Sacktuch [sein]. Brandnarbe [wird] statt Schönheit [sein].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vers besteht aus sechs einfachen Sätzen. Zum ersten Mini-Satz s. den Abschnitt zur „Consecutio extrordinaria“; ignorieren wir diesen hier zunächst. Der Vers wird also zunächst in seine einzelnen Sätze zerlegt; diese werden danach durch-akzentuiert:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Statt Duft wird Moder sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;תחת בשם מק יהי֗ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und statt Gürtel wird Strick sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת הגורה נקפה֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und statt gemachter Haarpracht wird Glatze sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת מעשה מקשה קרח֔ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und statt Mantel wird Sacktuch sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת פתיגיל מחגרת ש֑ק&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Brandnarbe wird statt Schönheit sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;כי־תחת יֽפי׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Satz wird wie stets mit Silluq markiert (D&amp;lt;sub&amp;gt;0a&amp;lt;/sub&amp;gt;), der vorletzte mit Athnach (D&amp;lt;sub&amp;gt;0b&amp;lt;/sub&amp;gt;), der vor-vorletzte mit Zaqef qaton (D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt;), der vor-vor-vorletzte mit Rebia (D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt;) und der vor-vor-vor-vorletzte wie in Beispiel (5) oben &#039;&#039;wieder&#039;&#039; mit Rebia, da Rebia der letzte „starke“ disjunktive Akzent ist. Weil nun aber nur zwei Worte zwischen den beiden Rebia-Worten stehen, wird das zweite transformiert zu Paschta (s.o. zu Rebia).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darauf werden die prosodischen Phrasen innerhalb der Sätze voneinander getrennt (wieder: s. den nächsten Abschnitt; hier soll nur das Prinzip veranschaulicht werden):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Statt Duft&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wird Moder sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;תחת ב֜שם מק יהי֗ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Und statt Gürtel wird Strick sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת הגורה נקפה֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und statt gemachter Haarpracht&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wird Glatze sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת מעשה מקשה֙ קרח֔ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und statt Mantel&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wird Sacktuch sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת פתיג֖יל מחגרת ש֑ק&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Brandnarbe wird statt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Schönheit sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;כי־ת֖חת יֽפי׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor das erste Rebia (D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt;) wird also der Vor-Akzent Geresch (D&amp;lt;sub&amp;gt;3b&amp;lt;/sub&amp;gt;) gesetzt, vor Zaqef (D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt;) der Vor-Akzent Paschta (D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt;). Athnach und Silluq erhalten beide ihren Vor-Akzent Tifcha. Was man an diesem Beispiel schön sieht ist: Weil das zweite Rebia zu Paschta transformiert wurde, stehen nun also zwei Paschtas direkt nebeneinander. Akzent-Doppelungen lassen sich stets aufgrund dieser mehreren Akzentuierungs-Durchläufe erklären; nur dank ihnen lassen sich daher auch die Prinzipien der Akzentuierung rekonstruieren.&amp;lt;br /&amp;gt;In einem letzten Schritt würden alle nun noch nicht akzentuierten Wörter mit konjunktiven Akzenten versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 7&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Jesaja 40#s28 |Jes 40,28]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weißt du [es] nicht oder hast du [es] nicht gehört? Ein ewiger Gott [ist] JHWH. [Er ist] der Schöpfer der Enden der Erde. Er ermüdet nicht und ermattet nicht. Nicht zu ergründen [ist] sein Verstand.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. &#039;&#039;Weißt du es nicht&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;oder hast du es nicht gehört?&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;הלוא יד֜עת אם־לא שמ֗עת&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;2. &#039;&#039;Ein ewiger Gott ist JHWH.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אלהי עולם יהוה֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. &#039;&#039;Er ist der Schöpfer&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;der Enden der Erde.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;  || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt; בורא֙ קצות הא֔רץ&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. &#039;&#039;Er ermüdet nicht&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und ermattet nicht.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;  || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;לא ייע֖ף ולא ייג֑ע&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. &#039;&#039;Nicht zu ergründen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;ist sein Verstand.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אין ח֖קר לתבונתֽו׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste, vierte und fünfte Akzentkomplex bedarf keiner Erläuterung: Der letzte wird mit Silluq versehen und mit dem Vor-Akzent Tifcha in phonologische Phrasen gegliedert; der vorletzte mit Athnach und ebenfalls mit Tifcha gegliedert; der erste wird mit Rebia abgegrenzt und mit dem Vor-Akzent Geresch gegliedert. Der zweite Akzentkomplex endet aber mit Paschta, im dritten steht auf dem direkt folgenden Wort ebenfalls Paschta als Vor-Akzent von Zaqef. Schon an dieser direkten Aufeinander-Folge von Paschta sieht man, dass das erste natürlich wieder ein transformiertes Rebia ist. Hier aber haben wir es wieder mit einem Grenzfall zu tun: Sind dies wirklich zwei Akzentkomplexe, weil es zwei Sätze sind (wie hier analysiert wurde: „Ein ewiger Gott ist JHWH. [Er ist] der Schöpfer der Enden der Erde.“)? Oder ist dies nur ein Akzentkomplex, da nur ein Satz, in dem „der Schöpfer der Enden der Erde“ in Apposition zu „JHWH“ steht („Ein ewiger Gott ist JHWH, der Schöpfer der Enden der Erde“)? In beiden Fällen könnte Rebia stehen: Im ersten als starker disjunktiver Akzent zur Abgrenzung eines Teilkomplexes, im zweiten als Vor-Akzent vor Paschta-Zaqef. Die Frage lässt sich nicht entscheiden: Etwas häufiger würde im zweiten Fall nicht Rebia, sondern ein D&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt; stehen (i.d.R. Geresch), aber wieder ist dies nur eine Faustregel. So und so sieht man aber auch an diesem Beispiel wieder: Das doppelte Rebia (bzw. hier an der Oberfläche: das doppelte Paschta) ist wieder zurückzuführen auf die zwei Akzentuierungsdurchgänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 8&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Jesaja 61#s2 |Jes 61,2f.]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[Gott hat mich gesandt...,] &#039;&#039;&#039;2&#039;&#039;&#039; um auszurufen das Jahr der Annahme JHWHs und den Tag der Rache unseres Gottes, um zu trösten alle Trauernden, &#039;&#039;&#039;3&#039;&#039;&#039; um aufzusetzen den Trauernden Zions, um zu geben ihnen Kopfschmuck statt Asche, [um zu geben ihnen] Freudenöl statt Trauer, [um zu geben ihnen] einen Mantel des Jubels statt einem Geist der Verzagung. Und genannt werden sollen sie „Terebinthen der Gerechtigkeit“, „Pflanzung JHWHs zur Verherrlichung“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Beispiel ist deshalb schön, weil man hier sieht, wie sehr die Gliederung des masoretischen Textes in Verse der Gliederung desselben in Sätze zuwiderlaufen kann: V. 2 und die erste Hälfte von V. 3 besteht vollständig aus einer Reihe von Nebensätzen zu V. 1. Auf der Ebene des Verses sind dies also kein &#039;&#039;Komplexe&#039;&#039;, sondern innerhalb dieses Verses „gleichrangige“, einander beigeordnete prosodische Einheiten und können daher analysiert werden wie eine Reihe selbstständiger Sätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. &#039;&#039;um auszurufen ein Jahr der Annahme&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;JHWHs&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;und einen Tag der Rache&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;unseres Gottes&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;לקרא שנת־רצון֙ ליהו֔ה ויום נק֖ם לאלה֑ינו&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. &#039;&#039;um zu trösten&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;alle Trauernden,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;לנח֖ם כל־אבלֽים׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. &#039;&#039;um aufzusetzen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;den Trauernden Zions,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;לש֣ום׀ לאבלי צי֗ון&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. &#039;&#039;um zu geben ihnen Kopfschmuck&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;statt Asche,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;לתת להם פא֜ר תחת א֗פר&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. &#039;&#039;[um zu geben ihnen] Freudenöl&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;statt Trauer,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;שמן ששון֙ תחת א֔בל&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. &#039;&#039;[um zu geben ihnen] einen Mantel des Jubels&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;statt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;einem Geist der Verzagung.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;מעטה תהל֔ה ת֖חת רוח כה֑ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. &#039;&#039;Und genannt werden sollen sie&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;„Terebinthen der Gerechtigkeit“,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;„Pflanzung JHWHs&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;zur Verherrlichung.“&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וקרא להם֙ אילי הצ֔דק מטע יהו֖ה להתפאֽר׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Akzentreihen bedürfen keiner Erläuterung: Der letzte Nebensatz des ersten Verses wird mit Silluq abgeschlossen, der vorletzte (=erste) Nebensatz mit Athnach. Daraufhin werden beide jeweils wieder mit ihren jeweiligen Vor-Akzenten in phonologische Phrasen untergliedert.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Stünde übrigens vor &#039;&#039;jom&#039;&#039; („Tag“) kein &#039;&#039;Waw&#039;&#039; („und“), wäre dies wieder ein Grenzfall; allein aus der Akzentuierung ließe sich dann nicht entscheiden, ob dies eine Apposition und deshalb nur eine Akzentreihe mit Zaqef als Vor-Akzent wäre („um auszurufen ein Jahr der Annahme JHWHs, einen Tag der Rache unseres Gottes“) oder zwei Nebensätze, in denen beim zweiten das Verb erspart wurde und wo deshalb der erste mit einer eigenen mit Zaqef schließenden Akzentreihe akzentuiert wurde („um auszurufen ein Jahr der Annahme JHWHs; [um auszurufen] einen Tag der Rache unseres Gottes.“). Die erste Variante wäre natürlich Unsinn; „Tag der Rache“ kann nicht als Apposition zu „Jahr der Annahme“ genommen werden und auf dieser Basis ließe es sich dann doch klar entscheiden.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Einen solchen Grenzfall haben wir aber wirklich in der letzten Akzent-Einheit: Steht „Pflanzung JHWHs zur Verherrlichung“ in Apposition zu „Terebinthen der Gerechtigkeit“ und dies ist also, wie hier analysiert wurde, nur &#039;&#039;eine&#039;&#039; Akzentreihe? Oder wurde ein Verb erspart und Satz und Akzentuierung wären zu deuten als „und genannt werden sollen sie ‚Terebinthen der Gerechtigkeit‘; [genannt werden sollen sie] ‚Pflanzung JHWHs zur Verherrlichung‘“? Im ersten Fall wäre Zaqef Vor-Akzent vor Tifcha-Silluq und der Satz wäre eine fast exakte akzentuatorische Parallele zur ersten Akzenteinheit in diesem Beispiel (D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;0&amp;lt;/sub&amp;gt;). Beides wäre gleichermaßen möglich.&amp;lt;br /&amp;gt;Akzent-Einheiten 3-6 sind wieder unstrittig: Die vorletzte mit mit Athnach beschlossen, die vor-vorletzte mit Zaqef, die vor-vor-vorletzte mit Rebia und die vor-vor-vor-vorletzte &#039;&#039;wieder&#039;&#039; mit Rebia, da Rebia der letzte „starke“ disjunktive Akzent ist und hier anders als in Beispielen 6+7 mehr als drei Worte zwischen den beiden Rebias liegen. Man beachte aber auch noch, dass auch hier in Akzenteinheit 5+6 wieder zwei Zaqefs direkt aufeinander folgen; wieder ist dies zu erklären mit den zwei Durchläufen bei der Akzentuierung: der erste ist starker disjunktiver Akzent zum Abschluss von Akzenteinheit 5, der zweite in Akzenteinheit 6 „nur“ Vor-Akzent vor Tifcha-Athnach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Intonationsphrasengrenzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundprinzipien der Bestimmung von Intonationsphrasengrenzen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einmal zur Wiederholung: Besteht ein Vers aus mehreren „Phrasierungskomplexen“ wie z.B. Hauptsatz-Nebensatz-Gefügen und den anderen, die ich unten gleich aufzählen werde, lässt sich die Akzentuierung bestimmen, indem ein Vers (a) zunächst in diese Komplexe zerlegt und (b) diese Komplexe dann wiederum in ihre Teil-Komplexe (z.B.: Hauptsatz vs. Nebensatz) zerlegt werden. (c) In einem ersten Durchgang werden dann von hinten nach vorne zunächst die einzelnen Komplexe mit den „starken Akzenten“ akzentuiert, (d) dann innerhalb dieser Komplexe die Teilkomplexe ebenfalls mit den starken Akzenten, (e) und zuletzt werden innerhalb dieser Teilkomplexe die Grenzen der prosodischen Phrasen mit allen zur Verfügung stehenden disjunktiven Akzenten voneinander getrennt (f) und die Wörter innerhalb von prosodischen Phrasen, die noch nicht durch Maqqef verbunden sind, mit konjunktiven Akzenten versehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hat ein Vers nicht mehrere „Phrasierungskomplexe“, sondern nur mehrere einfache Sätze (wie die Beispiele oben), entfallen die Schritte (a) und (c); besteht er gar nur aus einem einfachen Satz oder sogar nur einem Teilsatz (was auch sehr selten der Fall ist), entfallen auch die Schritte (b) und (d).&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Diese mehrfache Durchakzentuierung von hinten nach vorne hat übrigens am klarsten Janis mit seiner „Countdown-Regel“ herausgearbeitet; Janis allerdings geht von nur zwei Durchgängen aus. Wir werden gleich sehen, dass damit einer der für die Exegese hilfreichsten Aspekte des Akzentsystems nicht erfasst wird. Die alten Akzentforscher fassten die in diesem Abschnitt behandelten Prinzipien der Akzentuierung zusammen als „Dictamen logicum“ („logisches Gesetz“; s. z.B. Wasmuth 1664, S. 68-70; Sancke 1740, S. 64-67; Hirt 1762 §27); nach Wickes aber sind gerade diese für die Exegese so hilfreichen Prinzipien weitgehend in Vergessenheit geraten.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für Verse aus nur einem einfachen Satz machen erst Sinn, wenn auch die Bestimmung der Grenzen prosodischer Phrasen erläutert wurde; s. dazu im nächsten Abschnitt. Hier folgen zunächst nur mehrere Konstruktionen, die im Hebräischen als Phrasierungskomplexe akzentuiert werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Akzentuierungskontexte, in denen sich diese am leichtesten erkennen lassen: (1) Vor Athnach stehen drei Zaqefim. (2) Zwischen Athnach und Silluq stehen md. zwei Zaqefim. Weil ein letzter Satz mit Silluq, ein vorletzter Satz mit Athnach, ein vor-vorletzter Satz mit Zaqef und ein vor-vor-vorletzter Satz mir Rebia terminiert würde, kann bei (2) einer der Zaqefim zwar Vorakzent vor Silluq sein, der in Schritt (e) gesetzt worden wäre; der andere &#039;&#039;muss&#039;&#039; dann aber anzeigen, dass die durch ihn terminierte Phrase Teil eines Phrasierungs-Komplexes ist. Ähnlich kann im ersten Fall einer phrasen-terminierender Akzent sein, der in Schritt (d) gesetzt worden wäre, und einer wieder Vorakzent vor Athnach, der in Schritt (e) gesetzt worden wäre; spätestens der dritte &#039;&#039;muss&#039;&#039; dann aber Teil eines Phrasierungs-Komplexes sein. Für die meisten der folgenden Beispiele werden im Folgenden daher Exempel mit diesen Akzentmustern gewählt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;Diese Wiederholung gleich starker Akzente war für viele Akzentforscher eines der größten Rätsel des Akzentsystems. Wickes etwa glaubte noch mit einigen älteren Akzentforschern, dass von vorne nach hinten die „Trenn-Kraft“ der wiederholten Akzente nachlasse, so dass z.B. in einem Akzentkontext Athnach – Zaqef 1 – Zaqef 2 – Zaqef 3 – Silluq der Akzent Zaqef 1 „stärker trennte“ als Zaqef 2 und der Akzent Zaqef 2 wiederum stärker als Zaqef 3. Warum dann aber für Zaqef 2 und Zaqef 3 überhaupt &#039;&#039;Zaqef&#039;&#039; und nicht ein „schwächerer“ Akzent gesetzt worden wäre, wäre danach unerklärlich. Eine der beiden zentralen Neuerungen von Price war daher die Annahme, Verse müssten nicht wieder und wieder „halbiert“ werden, wie beim „Gesetz der kontinuierlichen Dichotomie“ angenommen wird, sondern wiederholte Akzente gleichen Ranges zeigten an, dass die durch sie terminierten Phrasen „gleich stark“ voneinander getrennt seien (vgl. Price 2010, S. 35). Aber mit dieser Annahme gleiche man die folgenden Beispiele ab: Die meisten hätten danach anders akzentuiert werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hauptsatz-Nebensatz-Gefüge===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(8)&#039;&#039;&#039; Hauptsatz-Nebensatz-Gefüge werden als eigene prosodische Einheit mit zwei (oder mehr) Untereinheiten akzentuiert. Einen komplexen Satz mit dem Muster HS – HS + NS – HS etwa würde nicht akzentuiert als HS |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; – HS |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; – NS |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; – HS |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;, sondern als [HS] |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;  – &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[HS]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[NS]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; – [HS] |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;. Steht das HS-NS-Gefüge daher beispielsweise nach Athnach und ist der jeweils zweite Satz ausreichend lang, können daher dann zwei Zaqefim vor Silluq stehen: Der eine als eine phonologische Phrase terminierender Vorakzent vor Tifcha-Silluq, der andere als der die vorletzte Intonationsphrase terminierende Intonationsphrasenakzent:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 9&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Josua 10#s6 |Jos 10,6]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
... |&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;. &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;HS: &#039;&#039;Komm schnell zu uns herauf und rette uns und hilf uns,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; [NS: &#039;&#039;denn versammelt haben sich wider uns&#039;&#039; &amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;alle das Gebirge bewohnenden amoritischen Könige!&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;Komm schnell zu uns herauf&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;und rette uns&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und hilf uns,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;עלה אלינו מהר֗ה והושיעה לנו֙ ועזר֔נו&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;denn versammelt haben sich wider uns&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;alle das Gebirge bewohnenden&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;amoritischen Könige&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;כי נקבצו אל֔ינו כל־מלכי האמר֖י ישבי ההֽר׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 10&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Josua 10#s40 |Jos 10,40]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
... |&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;HS: &#039;&#039;Alle Lebewesen verbannte er,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;wie befohlen hatte |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; JHWH, der Gott Israels.&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;Alle Lebewesen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;verbannte er,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ואת כל־הנשמה֙ החר֔ים&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;wie befohlen hatte&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;JHWH,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;der Gott Israels.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;כאשר צו֔ה יהו֖ה אלהי ישראֽל׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 11&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Genesis 18#s28 |Gen 18,28]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
... |&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;HS: &#039;&#039;Er sprach: „Ich will sie nicht vernichten,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;wenn ich dort finde&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;fünf-undvierzig.“&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Er sprach:&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Ich will sie nicht vernichten,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וי֙אמר֙ לא אשח֔ית&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;wenn ich finde dort&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;fünf&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und vierzig.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אם־אמצא ש֔ם ארבע֖ים וחמשֽם׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Einige weitere Beispiele&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Genesis 24#s49 |Gen 24,49]]; [[Exodus 20#s22 |Ex 20,22]]; [[Leviticus 4#s21 |Lev 4,21]]; [[Josua 3#s17 |Jos 3,17]]; [[1 Samuel 4#s6 |1 Sam 4,6]]; [[1 Samuel 17#s9 |17,9]].[[1 Samuel 17#s26 |26]].[[1 Samuel 17#s35 |35f.]].[[1 Samuel 17#s44 |44]]; [[1 Samuel 20#s7 |20,7]]; [[1 Samuel 22#s15 |22,15]]; [[1 Samuel 23#s7 |23,7]]; [[1 Samuel 28#s20 |28,20]]; [[Jesaja 34#s4 |Jes 34,4]]; [[Jesaja 36#s8 |36,8]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stützwort-Relativsatz-Gefüge===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(9)&#039;&#039;&#039; Bei Relativsätzen ist zu unterscheiden zwischen solchen, bei denen Stützwort oder Stützphrase dem Relativsatz direkt vorangehen und solchen, bei denen weiteres Sprachmaterial dazwischen steht. Letztere werden wie einfache Sätze akzentuiert, bei ersteren aber gelten Stützwort / Stützphrase als erste Unter-Einheit der Stützwort-Relativsatz-Gefüge. Daher etwa im nächsten Beispiel die gleich drei aufeinanderfolgenden Zaqefim:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 12&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Numeri 35#s6 |Num 35,6]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;Unter den Städten,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;welche ihr den Leviten geben sollt&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;sollen sein sechs Zufluchtsstädte&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;welche ihr geben sollt&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;zum Dorthin-Fliehen dem Mörder.&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste beschließt das erste Satzgefüge, der zweite die Stützphrase des zweiten, der dritte ist im Relativsatz dieses zweiten Satzgefüges Vorakzent vor Athnach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;[Unter] den Städten,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ואת הער֗ים&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;welche ihr geben sollt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;den Leviten&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אשר תתנו֙ ללוי֔ם&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;[sollen sein]&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;sechs Zufluchtsstädte&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;א֚ת שש־ערי המקל֔ת&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;welche ihr geben sollt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;zum Fliehen dorthin&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;dem Mörder!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אשר תתנ֔ו לנס ש֖מה הרצ֑ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(10)&#039;&#039;&#039; Gehört das Sprachmaterial vor Phrasierungskomplexen wie Stützwort-Relativsatz-Gefügen noch zum selben Satz, wird vor dem Akzentuierungskomplex weiterakzentuiert mit einem nächsten Vorakzent des den Phrasierungskomplexes terminierenden Akzents. In den folgenden &amp;lt;u&amp;gt;Beispielen 13-14&amp;lt;/u&amp;gt; sind damit jeweils die drei (!) Zaqefim zwischen Athnach und Silluq zu erklären: Der erste beschließt das Sprachmaterial vor dem Phrasierungskomplex, der zweite die Stützphrase, der dritte ist gewöhnlicher Vorakzent vor dem terminierenden Akzent und wird erst im vorletzten Schritt der Akzentuierung gesetzt (s.o.): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||-&lt;br /&gt;
! !! &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;„vorderer Rest“!! Stützphrase!! Relativsatz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2&amp;amp;nbsp;Kön&amp;amp;nbsp;16,3&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;2&amp;amp;nbsp;Chr&amp;amp;nbsp;28,3:&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;|| Er ließ sogar seinen Sohn&amp;lt;br /&amp;gt;durch das Feuer gehen&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || entsprechend den Gräueln&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;der Heidenvölker,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || welche JHWH vertrieben hatte&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; vor&amp;lt;sub&amp;gt;Tifcha&amp;lt;/sub&amp;gt; den Israeliten.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2&amp;amp;nbsp;Kön&amp;amp;nbsp;21,9&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;2&amp;amp;nbsp;Chr&amp;amp;nbsp;33,9:&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;|| Manasse verleitete sie&amp;lt;br /&amp;gt;zum Tun des Bösen&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || noch mehr als die Heidenvölker&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || welche JHWH vertrieben hatte&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;vor&amp;lt;sub&amp;gt;Tifcha&amp;lt;/sub&amp;gt; den Israeliten&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht ein Vers aus nur &#039;&#039;einem&#039;&#039; Satz, kann es so zur auf den ersten Blick merkwürdigen Akzentuierung kommen, dass Athnach mitten im Satz steht, obwohl danach noch eine Hauptsatz-Nebensatz-Grenze folgt. So in den &amp;lt;u&amp;gt;Beispielen 15-17&amp;lt;/u&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||-&lt;br /&gt;
! !! &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;„vorderer Rest“!! Stützphrase!! Relativsatz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gen&amp;amp;nbsp;19,27:&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;|| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Abraham brach morgens auf&amp;lt;sub&amp;gt;Atnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || zum&amp;amp;nbsp;Ort,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || an welchem er gestanden hatte vor dem Angesicht JHWHs.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gen&amp;amp;nbsp;21,25:&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;|| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Abraham&amp;amp;nbsp;richtete&amp;amp;nbsp;den&amp;amp;nbsp;Abimelek&amp;lt;sub&amp;gt;Atnach&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || wegen&amp;amp;nbsp;der&amp;amp;nbsp;Umstände&amp;amp;nbsp;des&amp;amp;nbsp;Wasserbrunnens&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || welchen Abimeleks Knechte geraubt hatten.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ex&amp;amp;nbsp;38,8:&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;|| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Er machte das Becken aus Erz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;und das Gestell aus Erz&amp;lt;sub&amp;gt;Atnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || aus den Spiegeln der Scharen,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || welche sich scharten&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; am Eingang des Zeltes der Zusammenkunft.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Einige weitere Beispiele&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Genesis 15#s17 |Gen 15,17]]; [[Deuteronomium 13#s7 |Dtn 13,7]]; [[Deuteronomium 19#s2 |19,2]]; [[Deuteronomium 21#s23 |21,23]] = [[Deuteronomium 24#s4 |24,4]]; [[Josua 8#s32 |Jos 8,32]]; [[Josua 18#s7 |18,7]]; [[Josua 22#s4 |22,4]]; [[2 Samuel 3#s14 |2 Sam 3,14]]; [[2 Samuel 17#s25 |17,25]]; [[1 Könige 5#s21 |1 Kön 5,21]]; [[1 Könige 8#s56 |8,56]]; [[1 Könige 14#s24 |14,24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Redeeinleitung + wörtliche Rede===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(11)&#039;&#039;&#039; Bei wörtlicher Rede (WR) sind zu unterscheiden WRs, die durch die Redeeinleitung (RE) &#039;&#039;le`mor&#039;&#039; („wie folgt“) eingeleitet werden, und solche, die mit einem Vollverb des Sagens eingeleitet werden. Bei letzteren gelten – sofern die RE lang genug ist – RE + WR als Phrasierungskomplex, bei dem die RE die &#039;&#039;erste&#039;&#039; Intonationsphrase ist (RE + WR werden also mit einem D&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt; terminiert und die RE davor mit D&amp;lt;sub&amp;gt;s+1&amp;lt;/sub&amp;gt;; s. &amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 20-22&amp;lt;/u&amp;gt;; vgl. bes. Aronoff 1985, S. 50f.). Erstere dagegen sind kein „Komplex“; hier wird die RE regelmäßig akzentuiert als der erste selbstständige Satzteil des Satzes, den sie einleiten (&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 18-19&amp;lt;/u&amp;gt;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 18&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Deuteronomium 1#s28 |Dtn 1,28]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[&#039;&#039;Wohin sollen wir hinaufziehen?&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;Unsere Brüder haben unser Herz verzagt gemacht&#039;&#039; le`mor:]&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;„Ein Volk, größer und höher als wir!&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;Städte, groß und befestigt bis zum Himmel!&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;Und auch die Anaqim haben wir dort gesehen!“&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach &#039;&#039;le`mor&#039;&#039; steht also nicht Zaqef und vor dem Satz nicht Athnach, wie zu erwarten wäre, wenn der Satz akzentuiert würde nach dem Muster &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[RE] [WR: [S1] [S2] ...]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, sondern sogar Rebia:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Wohin&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;sollen wir hinaufziehen?&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אנ֣ה׀ אנחנו על֗ים&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Unsere Brüder haben verzagt gemacht unser Herz&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;le`mor &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אחינו המסו את־לבב֜נו לאמ֗ר&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Ein Volk, größer und höher&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;als wir!&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;עם גדול ורם֙ ממ֔נו&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Städte,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;groß und befestigt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;bis zum Himmel!&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ער֛ים גדלת ובצור֖ת בשמ֑ים&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und auch die Anaqim&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;haben wir dort gesehen!&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וגם־בני ענק֖ים ראינו שֽם׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich in &amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 19&amp;lt;/u&amp;gt;: [[2 Könige 17#s27 |2 Kön 17,27]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[RE=S1: &#039;&#039;Da gebot der König von Assyrien &#039;&#039;le`mor&#039;&#039;:&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; [S2: &#039;&#039;„Lasst dorthin gehen einen der Priester, die ihr von dort ins Exil geführt habt!&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [S3: &#039;&#039;Sie sollen gehen und dort wohnen!&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;Er soll sie das Gesetz des Gottes dieses Landes lehren!“&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Da gebot der König von Assyrien&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;le`mor &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויצו מלך־אש֜ור לאמ֗ר&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Lasst dorthin gehen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;einen der Priester,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;die ihr von dort ins Exil geführt habt!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;הליכו ש֙מה֙ אחד מהכהנים֙ אשר הגליתם מש֔ם&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Sie sollen gehen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und dort wohnen!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וילכ֖ו וישבו ש֑ם&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Er soll sie lehren&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;das Gesetz&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;des Gottes dieses Landes!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויר֕ם את־משפ֖ט אלהי האֽרץ׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Exodus 13#s19 |Ex 13,19]]; [[1 Samuel 24#s2 |1 Sam 24,2]]; [[1 Könige 9#s5 |1 Kön 9,5]] = [[2 Chroniken 7#s18 |2 Chr 7,18]], die auf den ersten Blick Gegenbeispiele zu sein scheinen, sind so zu erklären, dass hier dominant das den ganzen Vers übergreifenden HS-NS-Gefüge ist, dessen Grenze daher durch Athnach markiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 20&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Genesis 30#s14 |Gen 30,14]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
... |&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;RE: &#039;&#039;Rahel sprach zu Lea:&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [WR: &#039;&#039;„Gib mir bitte&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;von den Alraunen deines Sohnes!“&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;Es sprach Rahel&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;zu Lea&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותאמר רחל֙ אל־לא֔ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Gib mir bitte&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;von den Alraunen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;deines Sohnes!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;תני־נא ל֔י מדודא֖י בנֽך׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 21&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Richter 16#s23 |Ri 16,23]]:&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
... |&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;RE: &#039;&#039;Und sie sprachen:&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [WR: &#039;&#039;„Gott hat gegeben in unsere Hand&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;den Simson, unseren Feind!“&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Und sie sprachen:&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויאמר֔ו&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;Gott hat gegeben&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;in unsere Hand&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;den&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Simson, unseren Feind!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;נתן אלה֙ינו֙ ביד֔נו א֖ת שמשון אויבֽינו׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 22&amp;lt;/u&amp;gt;: [[1 Samuel 5#s8 |1 Sam 5,8]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[S1: &#039;&#039;Sie sandten [Boten] aus und versammelten alle Fürsten der Philister bei sich.&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[S2: [&amp;lt;/nowiki&amp;gt;RE: &#039;&#039;Und sie sagten:&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; [WR: &#039;&#039;„Was sollen wir tun&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;mit der Lade des Gottes Israels?“&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[S3: [&amp;lt;/nowiki&amp;gt;RE: &#039;&#039;Und sie sagten:&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [WR: &#039;&#039;„Nach Gath werde gebracht&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;die Lade des Gottes Israels!“&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; (S4: &#039;&#039;Da brachte man die Lade des Gottes Israels.&#039;&#039;&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem schönen Beispielsatz, der nebenbei auch eine Satzreihe präsentiert (S1 endet mit Rebia, S2 mit Zaqef, S3 mit Athnach und S4 mit Silluq), ist sowohl die Dreifachsetzung von Rebia als auch die Dreifachsetzung von Zaqef mit der WR zu erklären. S1 ist ein gewöhnlicher Konjunktivsatz und endet daher mit Rebia. Das zweite (transformierte) Rebia terminiert die erste Redeeinleitung, das dritte ist Vorakzent vor dem ersten Zaqef, das die erste WR terminiert. Das zweite Zaqef terminiert die zweite Redeeinleitung, das dritte ist Vorakzent vor Athnach, das die zweite WR terminiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Sie sandten aus&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3d&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;und versammelten alle Fürsten der Philister&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;bei sich&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וישלח֡ו ויאספו את־כל־סרני פלשת֜ים אליה֗ם&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Und sie sagten:&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויאמרו֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Was sollen wir tun&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;mit der Lade&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;des Gottes Israels?&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;מה־נעש֗ה לארון֙ אלהי ישרא֔ל&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Und sie sagten:&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויאמר֔ו&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Nach Gath werde gebracht&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;Die Lade&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;des Gottes Israels!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;גת יס֔ב אר֖ון אלהי ישרא֑ל&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;Da brachte man&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;die Lade&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039; des Gottes Israels.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויס֕בו את־אר֖ון אלהי ישראֽל׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Einige weitere Beispiele&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Genesis 27#s42 |Gen 27,42]]; [[Genesis 30#s25 |30,25]]; [[Numeri 18#s24 |Num 18,24]]; [[Richter 6#s29 |Ri 6,29]]; [[Richter 20#s39 |20,39]]; [[1 Samuel 13#s19 |1 Sam 13,19]]; [[2 Samuel 5#s8 |2 Sam 5,8]]; [[2 Könige 13#s14 |2 Kön 13,14]]; [[Jeremia 37#s7 |Jer 31,7b]]; [[Ezechiel 36#s1 |Ez 36,1]]; [[Jona 3#s4 |Jon 3,4]]; [[Ijob 1#s7 |Ijob 1,7]] = [[Ijob 2#s2 |2,2]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig aber: &amp;quot;Der &#039;&#039;erste&#039;&#039;&amp;quot;. S. z.B. 1 Sam 1,8; 9,19.21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satzpaare===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(12)&#039;&#039;&#039; Das „&#039;&#039;&#039;Satzpaar&#039;&#039;&#039;“ ist in der hebräischen Grammatik keine bekannte Größe. Man erkennt sie auch erst, wenn man die Prinzipien der Akzentuierung recht verstanden hat. Daher zunächst eine kurze Hinleitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Genesis 36#s39 |Gen 36,39]] wird akzentuiert, wie man es erwarten würde (wenn auch mit Segolta statt häufigeren Rebia):&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
S1: &#039;&#039;Es starb Baal-Hanan, der Sohn Akbors.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Segolta&amp;lt;/sub&amp;gt; S2: &#039;&#039;An seiner statt wurde Hadar König.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; S3: &#039;&#039;Der Name seiner Stadt war Paḡu.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; S4: &#039;&#039;Und der Name seiner Frau war Mehetabel, Tochter Matreds, Tochter Me-Zahabs.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwartungsgemäß beschließt Athnach den vorletzten selbstständigen Satz vor Silluq. Vergleichen wir aber andere Sätze, in denen in den letzten beiden Klauseln vor Silluq oder Athnach zwei Menschen oder Entitäten benannt werden, stellen wir ein anderes Akzentmuster fest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vers !! „Rest“ davor !! Benennung 1 !! Benennung 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Genesis 4#s19 |Gen 4,19]] || Lamech nahm sich zwei Frauen.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Der Name der einen war Ada&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und der Name der anderen war Zilla.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Genesis 29#s16 |Gen 29,16]] || Laban hatte zwei Töchter.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Der Name der älteren war Lea&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und der Name der jüngeren war Rahel.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Rut 1#s4 |Rut 1,4]] || Sie nahmen sich moabitische Frauen.&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || Der Name der einen war Orpa&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und der Name der anderen war Rut.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Samuel 1#s2 |1 Sam 1,2]]a || Er hatte zwei Frauen.&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || Der Name der einen war Hanna&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und der Name der anderen war Peninna.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Samuel 14#s4 |1&amp;amp;nbsp;Sam&amp;amp;nbsp;14,4]]&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || Zwischen&amp;amp;nbsp;den&amp;amp;nbsp;Pässen&amp;amp;nbsp;[waren&amp;amp;nbsp;zwei&amp;amp;nbsp;Felszacken].&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || Der&amp;amp;nbsp;Name&amp;amp;nbsp;der&amp;amp;nbsp;einen&amp;amp;nbsp;war&amp;amp;nbsp;Bozez&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || und&amp;amp;nbsp;der&amp;amp;nbsp;Name&amp;amp;nbsp;der&amp;amp;nbsp;anderen&amp;amp;nbsp;war&amp;amp;nbsp;Sene.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt;Offenbar handelt es sich bei diesem fünfmaligen „Der Name von x war X und der Name von y war Y“ um &#039;&#039;Phrasierungskomplexe&#039;&#039;: Zwei aufeinanderfolgende Klauseln gehören so eng zusammen, dass sie auch in der Akzentuation nicht als selbstständige &#039;&#039;Sätze&#039;&#039; behandelt werden, sondern als zusammengehörige Klauseln &#039;&#039;eines&#039;&#039; Akzentkomplexes.&amp;lt;br /&amp;gt;Der Grund für die unterschiedliche Akzentuierung von Gen 36,39 und den folgenden fünf Versen ist übrigens auch nicht die Länge der letzten Klausel; vgl.:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Genesis 11#s29 |Gen 11,29]] || Abrahm und Nahor nahmen sich Frauen.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Der Name von Abrahams Frau war Saraj&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und der Name von Nahors Frau war Milka,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; Tochter Harans, des Vaters von Milka und des Vaters von Jiska.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt;Differentia specifica scheint also stattdessen zu sein, dass hebräische Akzentuatoren die Klausel über König Hadar und die über „seine“ Stadt als enger zusammengehörig empfanden als die über den Namen seiner Stadt und die über den Namen seiner Frau.&amp;lt;br /&amp;gt;Entsprechendes findet sich bei Weitem nicht nur mit Namen. 1 Sam 1,2 etwa geht weiter:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Samuel 1#s2 |1 Sam 1,2]]b || Der Name der einen war Hanna und der Name der anderen war Peninna.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Peninna hatte Kinder,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || Hanna dagegen hatte keine Kinder.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt;Vgl. entsprechend:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Samuel 11#s8 |1 Sam 11,8]] || Er musterte sie in Bezek:&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Die Israeliten waren 300.000&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und die Judäer waren 30.000.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[2 Samuel 24#s9 |2 Sam 24,9]] || Joab gab dem König die Zahl des gemusterten Volkes an:&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || In Israel waren es 800.000 bewehrte Kriesgsmänner&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und an judäischen Männern waren es 500.000 Männer.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Könige 22#s20 |1 Kön 22,20]] || Und JHWH sagte: Wer will Ahab bereden, so dass er hinaufzieht und in Ramoth-Gilead fällt?&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Und dieser sprach so&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und jener sprach so.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt;Bei Versen aus nur einem Satz begegnet Entsprechendes auch mit &#039;&#039;Phrasen&#039;&#039;; vgl. entsprechend:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Exodus 25#s32 |Ex 25,32]] || Sechs Arme sollen von ihren Seiten ausgehen:&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Drei Arme der Menora von der einen Seite&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und drei Arme der Menora von der anderen Seite.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Exodus 37#s3 |Ex 37,3]] || Er goss für sie vier Ringe aus Gold an ihren vier Ecken:&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Zwei Ringe an ihrer einen Seite&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und zwei Ringe an ihrer anderen Seite.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Könige 6#s34 |1 Kön 6,34]] || Und zwei Torflügel aus Zypressenholz:&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Aus zwei drehbaren Seiten den einen Flügel&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und aus zwei drehbaren Seiten den anderen Flügel.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Könige 7#s17 |1 Kön 7,17]] || Netzwerkgeflechte ... waren an den Kapitellen ...:&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;|| Sieben an dem einen Kapitell&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und sieben an dem anderen Kapitell.&amp;lt;/sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Akzentmuster ist offensichtlich sehr bedeutsam für die biblische Poesie mit ihren vielen „parallelen“ Sätzen: Offenbar &#039;&#039;gibt&#039;&#039; es ein Akzentmuster, an dem sich direkt ablesen lässt, dass hebräische Akzentuatoren zwei Klauseln als „parallel“ im engen Sinn aufgefasst haben. Entsprechend begegnet es in Poesie auch weit häufiger als in Prosatexten; vgl. allein im Folgenden nur die wegen dem Akzentmuster Athnach – Zaqef – Silluq eindeutigen Bspp. aus dem Kapitel [[Jesaja 1#s1 |Jes 1]].&amp;lt;br /&amp;gt;Es wäre gewinnbringend, zu analysieren, &#039;&#039;wann genau&#039;&#039; zwei Sätze im Hebräischen als „parallel“ und daher als „zusammengehörig“ empfunden wurden. An den folgenden Beispiel sieht man aber, wie vielfältig Sätze dieses Akzentmusters sein können:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s2 |V. 2]] || rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; | ...&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || Kinder habe ich großgezogen und aufgezogen,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || sie aber sind von mir abgefallen.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s3 |V. 3]] || Israel kennt nichts,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || mein Volk versteht nichts.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s5 |V. 5]]: || Der ganze Kopf ist krank,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || das ganze Herz ist schwach.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s9 |V. 9]] || Wie Sodom waren wir,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || Gomorra glichen wir.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s23 |V. 23]] || Der Waise schaffen sie nicht Recht,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || der Streit der Witwe kommt nicht vor sie.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s24 |V. 24]]&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || Ha!, ich werde mich ergötzen an meinen Gegnern&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || und Rache nehmen an meinen Feinden!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens können solche Satzpaare auch dreigliedrig sein:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s4 |Jes 1,4]] || rowspan=&amp;quot;8&amp;quot; | ...&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || Sie haben JHWH verlassen,&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; || haben den Heiligen Israels verschmäht,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || sind nach hinten gewichen!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 10#s13 |Jes 10,13]] || Ich verrückte die Grenzen der Völker&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt;  || und plünderte ihre Schätze&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und stieß herab als Gewaltiger Bewohner.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 41#s26 |Jes 41,26]] || Da war auch kein Verkünder,&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; || da war auch kein Hörender,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || da war auch kein Hörer eurer Worte!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 66#s24 |Jes 66,24]] || Denn ihr Wurm wird nicht sterben&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; || und ihr Feuer nicht erlöschen&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und sie werden abscheulich sein für alles Fleisch!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jeremia 40#s10 |Jer 40,10]] || Ihr aber sammelt Wein und Obst und Öl&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; || und tut sie in eure Gefäße&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und wohnt in euren Städten, die ihr besitzt!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jeremia 51,25 |Jer 51,25]]&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || Ich will meine Hand gegen dich ausstrecken&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || und dich vom Fels hinabstürzen&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und dich zu einem verbrannten Berg machen!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ezechiel 13#s11 |Ez 13,11]] || Es kommt eine Regen-Flut&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; || und ihr Hagelsteine werdet fallen&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und ein Sturmwind wird losbrechen!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ezechiel 22#s25 |Ez 22,25]] || Sie fressen Seelen,&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; || nehmen Reichtum und Schätze,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || mehren Witwen in seiner Mitte!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einige weitere Akzentkomplexe===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(13)&#039;&#039;&#039; Zuletzt in diesem Abschnitt zu nennen sind eine weitere Gruppe von Konstruktionen. Anders als die vier Konstruktionen oben handelt es sich hier nicht um Phänomene der Satzfügung, sondern um Phänomene des Baus phonologischer Phrasen. Dennoch &#039;&#039;können&#039;&#039; (!) sie im Hebräischen auf eine Weise akzentuiert werden, die mehr an die Akzentuierung gefügter Sätze als an die der gleich zu besprechenden gefügten Phrasen erinnert: So nämlich, als wären sie &#039;&#039;ein-teilige&#039;&#039; Akzentkomplexe. Bisher gefunden habe ich nur die Folgenden; es ist aber davon auszugehen, dass es noch mehrere solcher Konstruktionen gibt. Ich fette jeweils die relevanten Akzente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(13.1)&#039;&#039;&#039;: Lange Listen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vers !! „Rest“ vor Liste !! Liste !! „Rest“ nach Liste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Genesis 6#s7 |Gen 6,7]] || JHWH sprach: Ich will den Menschen, welchen ich geschaffen habe, vernichten von der Erdoberfläche –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || vom Menschen bis zum Vieh&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; bis zum Gekreuch und bis zum Gefügel des Himmels –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || denn ich bereue es, dass ich sie gemacht habe!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[2 Könige 24#s12 |2 Kön 24,12]] || Judas König Jojakin ging zum König von Babel –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || er und seine Mutter&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; und seine Knechte und seine Obersten und seine Kämmerer.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Und der König von Babel nahm ihn im achten Jahr seiner Regierung gefangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[2 Chroniken 31#s5 |2 Chr 31,5]] || Als das Wort bekannt wurde,&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; brachten die Israeliten&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Rebia&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || die Erstlingsfrucht vom Getreide,&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Rebia&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; vom Most, vom Öl und vom Honig&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und von allem Ertrag des Feldes.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; Und den Zehnt von allem brachten sie in Menge.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jeremia 7#s34 |Jer 7,34]] || Ich werde hören lassen in den Städten Judas und in den Straßen Jerusalems:&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || Die Stimme der Wonne und die Stimme der Freude,&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; die Stimme des Bräutigams und die Stimme der Braut,&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || denn das Land soll zur Wüste werden!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt;Fast standardmäßig steht in diesem Akzentkontext statt dem ersten Zaqef aber Segolta:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Exodus 39#s5 |Ex 39,5]] || Der Gürtel ... war von gleicher Machart –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || [aus] Gold, Blaupurpur, Rotpurpur und Läuse-Karmesin und verwobenem Byssus –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || [so], wie JHWH es Mose geboten hatte.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Numeri 7#s17 |Num 7,17]]-88 (14x) || Zum Friedensopfer zwei Rinder;&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || fünf Widder, fünf Böcke, fünf einjährige Lämmer;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || dies [war] die Opfergabe von Nachschon, dem Sohn Amminadabs.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Deuteronomium 12#s12 |Dtn 12,12]] || Ihr sollt euch vor eurem Gott JHWH freuen –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || ihr und eure Söhne und eure Töchter und eure Knechte und eure Mägde –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || und der Levit, der in euren Toren ist, weil er anders als ihr kein Erbteil hat.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Deuteronomium 14#s23 |Dtn 14,23]] || Du sollst vor deinem Gott JHWH essen...– &amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || das Zehnt deines Getreides, deines Mostes und deines Öls und die Erstgeborenen deines Rinds und deines Kleinviehs –,&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || auf dass du deinen Gott JHWH alle Tage fürchten lernst.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Richter 1#s27 |Ri 1,27]] || Manasse vertrieb nicht Bet-Schean und seine Tochterstädte und Taanak und seine Tochterstädte –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || und die Bewohner von Dor und seine Tochterstädte und die Bewohner von Jibleam und seine Tochterstädte und die Bewohner von Megiddo und seine Tochterstädte –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || und die Kanaaniter wollten in diesem Land wohnen bleiben.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[2 Samuel 5#s11 |2 Sam 5,11]] = [[2 Chroniken 14#s1 |2 Chr 14,1]] || Hiram, der König von Tyrus, sandte Boten zu David –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; ||| und Zedern-Holz und Holz-Handwerker und Mauerstein-Handwerker –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || und sie bauten ein Haus für David.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[2 Samuel 6#s19 |2 Sam 6,19]] || Er verteilte an das ganze Volk ... vom Mann bis zur Frau:&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || jedem ein Brot-Gebäck und einen Kuchen und ein Rosinen-Gebäck –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || und jeder aus dem Volk ging nach Hause.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Chroniken 29#s21 |1 Chr 29,21]] || (Sie opferten Brandopfer am folgenden Tag) –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || 1000 Ochsen, 1000 Widder, 1000 Schafe und ihre Trankopfer –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || und eine Menge Schlachtopfer für Israel.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl. allerdings Ex 39,5 mit [[Exodus 39#s29 |Ex 39,29]] und [[Jeremia 7#s34 |Jer 7,34]] mit [[Jeremia 25#s10 |Jer 25,10]] – zwei schöne Beispiele dafür, dass bei Listen diese Akzentuationsweise &#039;&#039;fakultativ&#039;&#039; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 23&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Ezechiel 28#s13 |Ez 28,13]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
muss man wahrscheinlich so erklären, dass gleich drei Listen aufeinander folgen, die jeweils mit md. einem syndetischen Glied abgeschlossen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;In Eden, im Garten Gottes,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;warst du&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;בעדן גנ־אלה֜ים הי֗ית&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Jeglicher Edel-Stein [war] deine Decke:&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;כל־אבן יקרה מסכת֙ך֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (1) &#039;&#039;Sardis, Topaz&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und Diamant&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אדם פטד֞ה ויהל֗ם&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (2) &#039;&#039;Chrysolith, Onyx&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und Jaspis&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;תרשיש ש֙הם֙ וישפ֔ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (3) &#039;&#039;Saphir, Smaragd&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;und Karfunkel&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und Gold.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ספיר נ֔פך וברק֖ת וזה֑ב&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Das Werk deiner Tamburine und deiner Pfeifen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;war bei dir;&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;מלאכת תפיך ונקב֙ביך֙ ב֔ך&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Am Tag deiner Schöpfung&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wurden sie gefertigt.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ביום הבראך֖ כונֽנו׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 24&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Nehemia 8#s15 |Neh 8,15]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
scheinen „Olivenbaum“ und „Ölbaum“ einander zu nah zu sein, als dass sie ungeschieden in der folgenden Liste aufgehen hätten können: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Segolta&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Geht auf den Berg!&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;צאו הה֗ר&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Holt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;Zweige vom Olivenbaum&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und Zweige vom Öl-Baum –&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;והב֙יאו֙ עלי־ז֙ית֙ ועלי־עץ ש֔מן&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und Zweige von Myrte&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;Und Zweige von Palme&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und Zweige vom dichtbelaubten (?) Baum –,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ועלי הדס֙ ועלי תמר֔ים ועל֖י עץ עב֑ת&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;um Hütten zu machen,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wie geschrieben steht&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;לעשת סכ֖ת כהכתֽוב׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(13.2) &#039;&#039;ben ... uben&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist eines der beiden Glieder des komplexen Präpositionalausdrucks &#039;&#039;ben ... uben&#039;&#039; („zwischen ... und ...“) ausreichend lang, kann ebenso akzentuiert werden wie eben bei den Listen vorgeführt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 25&amp;lt;/u&amp;gt;: [[1 Samuel 14#s42 |1 Sam 14,42]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Saul sprach:&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויאמר שא֔ול&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Lost&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;zwischen mir&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;und&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;meinem Sohn Jonathan!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;הפ֕ילו בינ֕י וב֖ין יונתנ בנ֑י&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Da wurde Jonathan&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;gelost.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וילכ֖ד יונתֽן׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Zaqef terminiert die Redeeinleitung, das zweite ist Vorakzent vor Athnach außerhalb des einteiligen Akzentkomplexes, das dritte Vorakzent vor Athnach innerhalb desselben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für dieses Akzentmuster kommen viele Stellen infrage. Weil &#039;&#039;ben ... uben&#039;&#039; als Präpositionalphrase aber meist am Ende von Klauseln steht, gibt es nicht viele Stellen, an denen sich dies eindeutig erkennen lässt. Klar sind aber z.B. noch: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vers !! „Rest“ vor Präpositionalphrase !! Präpositionalphrase &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Genesis 9#s16 |Gen 9,16]] || ... &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; ... um zu gedenken des ewigen Bundes –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || zwischen Gott&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; und zwischen allen Lebewesen unter allem Fleisch&amp;lt;sub&amp;gt;Tifcha&amp;lt;/sub&amp;gt;, das auf der Erde ist.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Exodus 26#s33 |Ex 26,33]] || ... &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; Der Vorhang soll für euch scheiden&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || zwischen dem Heiligen&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; und dem Aller-Heiligsten.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Josua 18#s11 |Jos 18,11]]&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || ... &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; Es kam heraus das Gebiet ihres Loses&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || zwischen den Judäern,&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; und den Josefiten&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Richter 11#s27 |Ri 11,27]] || ... &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;Es richte heute JHWH, der Richter,&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || zwischen den Israeliten&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; und den Ammonitern!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(5.7.3)&#039;&#039;&#039;: Komplexe Zahlenangaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Muster ist aber offensichtlich und findet sich recht häufig. Z.B. hier:&lt;br /&gt;
Gen 5,7-8: [Und es lebte Set, nachdem er Enosch gezeugt hatte:]Zaqef [7 JahreZaqef und 8x100 Jahre.]Athnach [Und er zeugte Söhne und Töchter.]Silluq	&lt;br /&gt;
[Und es waren alle Tage Sets:]Zaqef [2+10 JahreZaqef und 9x100 Jahre.]Athnach [Und er starb.]Silluq,&lt;br /&gt;
Entscheidend scheint die Komplexität und Länge der Zeitangaben zu sein; dagegen vgl. nämlich im nächsten Vers: &lt;br /&gt;
Gen 5,9: [Und es lebte EnoschTifcha 90 Jahre.]Athnach [Und er zeugte Kenan.]Silluq, &lt;br /&gt;
doch sofort geht es weiter:&lt;br /&gt;
Gen 5,10: [Und es lebte Enosch, nachdem er Kenan gezeugt hatte:]Zaqef [5+10 JahreZaqef und 8x100 Jahre.]Athnach [Und er zeugte Söhne und Töchter.]Silluq&lt;br /&gt;
Allein in diesem Kapitel finden sich noch eine ganze Reihe weiterer Belege. Drei andere Beispiele:&lt;br /&gt;
Ex 38,25: [Und das Silber der Gemusterten der GemeindeTifcha (betrug) 100 Talente]Athnach [und 1000 und 7x100Geresch und 5+70Tebir SchekelTifcha nach den Schekeln des Heiligtums]Silluq&lt;br /&gt;
Ex 38,26: ...Athnach [[Von jedem, der übergingGeresch zu den GemustertenRebia vom Alter von 20 JahrenPaschta und darüber]Zaqef [von 600x1000Paschta und 3x1000Zaqef und 5x100Tifcha und 50.]]Silluq&lt;br /&gt;
Num 2,32: ...Athnach [[Alle Gemusterten der LagerPaschta nach ihren Heeren (waren):]Zaqef  [600x1000Paschta und 3x1000Zaqef und 5x100Tifcha und 5.]]Silluq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5.7.4&#039;&#039;&#039; Parenthesen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dtn 3,19; 1 Sam 3,3 (dazu Japhet 1896, S. 20); &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rekursivität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ex 18,3; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 WRs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 27&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Genesis 3#s1 |Gen 3,1]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 28&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Ezechiel 33#s30 |Ez 33,30]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wörtl. Rede vs. HS.-NS-Gefüge&lt;br /&gt;
Gen 23,8; Ex 33,15; Num 21,2.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber häufiger: Gen 18,26; Gen 32,9; Ri 6,17; Ri 13,12; Ri 16,11; Est 5,4; Est 7,3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grenzen prosodischer Phrasen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Consecutio extraordinaria==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(?)&#039;&#039;&#039; Man spreche sich einmal vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 1. &#039;&#039;Fünf Brote.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 2. &#039;&#039;Fünf Brote und zwei Fische.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3. &#039;&#039;Fünf Brote und zwei Fische vermehrte Jesus.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 4. &#039;&#039;Jesus vermehrte fünf Brote und zwei Fische.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst noch einmal aufmerksam belauscht haben wird, wird erstens festgestellt haben, dass die Sprechpause zwischen &#039;&#039;fünf&#039;&#039; und &#039;&#039;Brote&#039;&#039; von (1) bis (3) immer kürzer geworden ist. Er wird zweitens festgestellt haben, dass auch die Sprechpause zwischen &#039;&#039;fünf Brote&#039;&#039; und &#039;&#039;zwei Fische&#039;&#039; in (2) länger war als in (3), und drittens, dass dieselbe in (4) wieder länger war als in (3).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es sind dies zwei gegenläufige prosodische Regelmäßigkeiten: Die &#039;&#039;End-Dehnung&#039;&#039;, die dazu führt, dass prosodische Pausen gegen Ende hin länger und deutlicher ausgesprochen werden (vgl. zu dieser Konstante z.B. Vaissière 1983, S. 60f.) und die Anfangsbeschleunigung, die recht eigentlich eine Beschleunigung des Sprechtempos bei komplexen (weil längeren) prosodischen Einheiten insgesamt ist und die mit sich bringt, dass prosodische Pausen am Anfang solcher prosodischen Einheiten wegfallen, während sie bei ensprechenden kürzeren Einheiten noch gesetzt würden (vgl. zu dieser Konstante z.B. Jun 2012, S. 1222f.).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beide Regelmäßigkeiten gelten auch für das Hebräische, und: sie werden auch in der Akzentuierung abgebildet. Blicken wir noch einmal auf&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 6&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Jesaja 3#s24 |Jes 3,24]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und es wird geschehen: Statt Duft [wird] Moder [sein]. Und statt Gürtel [wird] Strick [sein]. Und statt gemachter Haarpracht [wird] Glatze [sein]. Und statt Mantel [wird] Sacktuch [sein]. Brandnarbe [wird] statt Schönheit [sein].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. &#039;&#039;Und es wird geschehen:&#039;&#039; K (!) ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;והיה֩&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. &#039;&#039;Statt Duft&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wird Moder sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;תחת ב֜שם מק יהי֗ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;3. &#039;&#039;Und statt Gürtel wird Strick sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת הגורה נקפה֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. &#039;&#039;Und statt gemachter Haarpracht&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wird Glatze sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת מעשה מקשה֙ קרח֔ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. &#039;&#039;Und statt Mantel&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wird Sacktuch sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת פתיג֖יל מחגרת ש֑ק&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. &#039;&#039;Brandnarbe wird statt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Schönheit sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;כי־ת֖חת יֽפי׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Streng genommen“ wäre das erste Wort ein selbstständiger Satz. Doch diese Phrasengrenze entfällt am Anfang dieses Verses und das Wort wird stattdessen sogar mit einem konjunktiven Akzent mit dem Folgenden verbunden – ein schönes Beispiel für Anfangsbeschleunigung. Dagegen vergleiche man, wie jeweils die Präpositionalphrasen am Ende der einzelnen Sätze akzentuiert wurden: Die Präp. „&#039;&#039;statt&#039;&#039;“ bildet stets mit der folgenden Präpositionalergänzung (z.B. „&#039;&#039;Duft&#039;&#039;“, „&#039;&#039;Gürtel&#039;&#039;“ usw.) eine gemeinsame Konjunktivphrase. Nur nicht im letzten Satz; dort wird selbst das zweisilbige Wort &#039;&#039;jopi&#039;&#039; („Schönheit“) als eigene prosodische Phrase abgegrenzt – ein schönes Beispiel für die End-Dehnung.&amp;lt;br /&amp;gt;Anfangsbeschleunigung war sogar noch auffälliger in&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 1&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Richter 10#s6 |Ri 10,6]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie dienten den Baalen und den Ascheren und den Göttern Arams und den Göttern Sidons und den Göttern Moabs und den Göttern der Kinder Ammon und den Göttern der Philister.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. &#039;&#039;Die dienten den Baalen und den Ascheren&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3d&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;2. &#039;&#039;und den Göttern Arams und den Göttern Sidons&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;3. &#039;&#039;und den&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;Göttern Moabs&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;4. &#039;&#039;und den&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;Göttern der Söhne Ammons&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;5. &#039;&#039;und den&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Göttern der Philister.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויעבד֣ו את־הבעל֣ים ואת־העשתר֡ות&amp;lt;br /&amp;gt;ואת־אלה֣י ארם֩ ואת־אלה֨י ציד֜ון&amp;lt;br /&amp;gt;וא֣ת׀ אלה֣י מוא֗ב&amp;lt;br /&amp;gt;ואת֙ אלה֣י בני־עמ֔ון&amp;lt;br /&amp;gt;וא֖ת אלה֣י פלשת֑ים&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man vergleiche hier, wie jeweils die Nominalphrasen akzentuiert werden: Am Anfang werden sogar je zwei Nominalphrasen inklusive ihren Objektpartikeln „&#039;&#039;(und) den&#039;&#039;“ zu Konjunktivphrasen zusammengezogen; ab Glied 3 aber wird getrennt: „&#039;&#039;und den&#039;&#039; | &#039;&#039;Göttern Moabs&#039;&#039; |“, „&#039;&#039;und den&#039;&#039; | &#039;&#039;Göttern der Söhne Ammons&#039;&#039; |“ usw. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel ?&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Jeremia 52#s25 |Jer 52,25]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aus der Stadt&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Pazer&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;nahm er&#039;&#039;&amp;lt;sub&amp;gt;K (!)&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;SP: &#039;&#039;einen Kämmerer,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Geresch (!)&amp;lt;/sub&amp;gt; [RS: &#039;&#039;welcher Aufseher war über die Kriegs-Leute,&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;SP: &#039;&#039;und sieben Männer von den das Angesicht des Königs Sehenden,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Paschta (!)&amp;lt;/sub&amp;gt; [RS: &#039;&#039;welche gefunden wurden in der Stadt,&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;SP: &#039;&#039;und den Schreiber des Heeres-Obersten,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [RS: &#039;&#039;der musterte das Volk des Landes,&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;SP: &#039;&#039;und sechzig Mann vom Volk des Landes,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [RS: &#039;&#039;die gefunden wurden im Inneren der Stadt.&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier folgen vier Relativsätze aufeinander. Die Phrasierungskomplexe insgesamt bilden wieder eine Satzreihe: Der erste schließt mit Rebia, der zweite mit Zaqef, der dritte mit Athnach und der vierte mit Silluq. Wie die &#039;&#039;Stützphrase&#039;&#039; terminiert wird, unterscheidet sich aber von Satz zu Satz: Die letzten beiden haben erwartungsgemäß vor Athnach und Silluq jeweils Zaqef. Die ersten beiden dagegen werden durch die schwachen (!) Trenner Geresch und Paschta gerade &#039;&#039;nicht&#039;&#039; terminiert: Hier enden zwar prosodische Phrasen; die Intonationsphrasengrenzen sind am Anfang dieses langen Satzes aber entfallen. Auch vor dem ersten Relativsatzgefüge ist eine prosodische Phrasengrenze entfallen; das Verb trägt konjunktiven Akzent und wurde danach strenggenommen mit in die Stützphrase hineingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039;) End-Dehnung, aus der eine andere Textgliederung folgt, tritt vor Silluq und Athnach nur auf, wenn eines der beiden letzten Wörter „lang“ ist (also mindestens zwei Silben vor der Haupttonsilbe hat), vor Zaqef nur, wenn das Zaqef-Wort lang ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel ?&amp;lt;/u&amp;gt;: In [[Hosea 3#s5 |Hos 3,5]] schließt die Athnach-Phrase mit {{hebr}}ואת דוד מלכם{{hebr ende}}. Weil die letzten beiden Wörter als appositionelle Verbindung eng zusammengehören (s.u.), ist der Text zu gliedern in {{hebr}}ואת{{hebr ende}} einerseits und {{hebr}}דוד מלכם{{hebr ende}} andererseits. Weil beide Wörter kurz sind, ist das z.B. im Codex Leningradensis auch der Fall: {{hebr}}וא֖ת דו֣ד מלכ֑ם{{hebr ende}}. In einigen Handschriften allerdings (z.B. G10, G26, NA5) ist {{hebr}}ואת דוד{{hebr ende}} allerdings durch Maqqef verbunden und damit ein langes Wort; infolge dessen wird anders gegliedert: {{hebr}}ואת־דו֖ד מלכ֑ם{{hebr ende}} – &#039;&#039;trotz&#039;&#039; der appositionellen Verbindung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel ?&amp;lt;/u&amp;gt; Gen 25,3 vs. 1 Chr 1,32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel ?&amp;lt;/u&amp;gt; 2 Sam 17,25 vs. 1 Chr 2,17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Weitere Beispiele&amp;lt;/u&amp;gt;: ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
End-Dehnung erklärt außerdem das Phänomen der Pausa, das nur indirekt für die Akzentuierung relevant ist: Am Ende von Intonationsphrasen – besonders bei Athnach-Wörtern und Silluq-Wörtern – werden Wörter im Heb. häufig so sehr gedehnt, dass sie anders vokalisiert und an anderen Stellen des Worts akzuentuiert werden als an anderen Stellen von Intonationseinheiten (vgl. z.B. Dresher 1994, S. 13; Bat-El / Himmelreich uvö., S. 13f.18-26).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispieltext: Die Akzentuierung von Rut 1==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akzentfolge des tiberischen Poesie-Systems==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispieltext: ... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zitierte Literatur==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Die_masoretischen_Akzente&amp;diff=39505</id>
		<title>Die masoretischen Akzente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Die_masoretischen_Akzente&amp;diff=39505"/>
		<updated>2024-01-13T16:26:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbemerkung: Zur Geschichte der Akzentforschung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erforschung der masoretischen Akzente lassen sich grob vier Phasen abgrenzen:&amp;lt;br /&amp;gt;(I) Die erste reicht bis Anfang des 17. Jahrhunderts. Bis zu dieser Zeit wurde über die Akzente v.a. in sogenannten „masoretischen Traktaten“ der Masoreten selbst und in Sekundärwerken jüngerer jüdischer Theologen über diese Traktate gehandelt. Eine systematische Aufarbeitung dieser langen Phase der Forschungsgeschichte steht noch aus.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(II) 1636 veröffentlichte zunächst Samuel Bohl seine kurze Abhandlung „Scrutinium Sensus Scriptuare Sacrae Ex Accentibus“. Darauf folgte schon 1647 das bereits ganze 550 Seiten umfassende Werk „Šalšelet haMiqra`“ von Caspar Ledebuhr und 1664 das ähnlich lange Werk „Institutio Methodica Accentuationis Hebraeae“ von Matthias Wasmuth. Mit Ledebuhr und v.a. Wasmuth beginnt die zweite Phase, in der erstmals die masoretischen Akzente auf methodische Weise erforscht wurden. Fast alle Akzentforscher bis Anfang des 20. Jahrhunderts orientierten sich sehr stark an Wasmuth und bis heute teilt man das Gros seiner Annahmen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(III) 1881 und 1887 veröffentlichte dann aber William Wickes zwei Bände über die hebräische Akzentuierung, die heute forschungsgeschichtlich fast ebenso bedeutsam sind wie die von Ledebuhr und Wasmuth. Vor allem deshalb, weil er darin die Idee von Bauer 1730 und Spitzner 1786 aufgriff und mit besonderer Klarheit entwickelte, das Grundprinzip der masoretischen Akzentuierung sei das „Gesetz der kontinuierlichen Dichotomie“: Biblische Verse würden akzentuiert, indem sie durch die Akzente zuächst in zwei Hälften zerlegt, die beiden Hälften daraufhin wiederum halbiert würden und immer so fort.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(IV) Die letzte Phase beginnt recht eigentlich erst mit Mordecai Breuers {{hebr}}פיסוק טעמים שבמקרא{{hebr ende}} („Die Einteilung der Akzente als Interpunktion“). Unter den frühen Akzentforschern nach Wickes fand dieser mit dem „Gesetz der kontinuierlichen Dichotomie“ nämlich zunächst kaum positive Aufnahme: Japhet 1896 erwähnt ihn gar nicht erst; Ackermann 1893 und Spanier 1927 widmen ihm jeweils nur kurze Absätze, um seine Fehler zu kritisieren. Japhet und Spanier sind dagegen noch sehr reine Wasmuth-Schüler; Ackermann Anhänger der Wasmuth-Variante von Hanau und Luzzato. Anders in Lexikonartikeln und Grammatiken: Dort wurde Wickes Beitrag schon früh (z.B. von Margolis in der EncJud von 1906, s. S. 151, oder von Ges.-K. in seiner Grammatik von 1909, s. §15m) als neuer Standard dargestellt. Breuer entwickelte diesen Ansatz noch etwas weiter, und ab der Monographie von Breuer sind fast alle einflussreicheren Akzentforscher Wickes-Anhänger (bes. wichtig: Cohen 1969; Dotan 1972; Yeivin 1980; Aronoff 1985; Dresher 1994 – kürzlich neu aufgelegt in Dresher / DeCaen 2020. Einige neuere Akzente setzte außerdem Price 2010, worin ihm jüngst Fuller / Choi 2017 und Park 2020 gefolgt sind, die voraussichtlich ebenfalls einflussreich werden werden). Eine Ausnahme ist Janis, dessen „Grammar of the Biblical Accents“ von 1987 recht eigentlich als strukturalistische Neuauflage von Wasmuth betrachtet werden kann (obwohl ihm selbst dies vielleicht gar nicht bewusst war), der aber v.a. wegen der extrem unzugänglichen Präsentation seine Theorie fast nicht rezipiert worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich halte diese moderne Dominanz von Wickes oder von Wickes-cum-Price für verkehrt. Nimmt man sie absolut, stimmen beide Theorien schlechter mit der Evidenz des masoretischen Textes zusammen als die von Wasmuth oder von Wasmuth-cum-Janis; nimmt man sie als bloße Zusatzannahme (wie noch bei Wickes selbst), hat sie keinen zusätzlichen Erklärwert, verkompliziert dann aber das Akzentsystem durch eine dann überflüssige Zusatzannahme. Ich werde daher im Folgenden die Prinzipien der masoretischen Akzentuierung v.a. in Orientierung an Wasmuth und seinen Schülern darstellen, nämlich neben Wasmuth, Spanier und Janis besonders an Weimar 1709; Sancke 1740; Hirt 1762; Ewald 1870 §365; Japhet 1896 und Grimme 1896, S. 27-31. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grob gesprochen sind uns vier verschiedene Akzentuierungsvarianten überliefert: Das palästinische Akzentsystem, das babylonische Akzentsystem, das tiberische Prosa-Akzentsystem und das tiberische Poesie-Akzentsystem. Fast alle wichtigen Handschriften sind mit den tiberischen Akzentsystemen akzentuiert. Nur dieses werde ich daher behandeln: Zunächst ausführlicher das Prosa-Akzentsystem, danach kürzer das Poesie-Akzentsystem, indem dort nur auf die Unterschiede zwischen beiden Systemen hingewiesen werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Zweck der masoretischen Akzente==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis etwa zum siebten Jahrhundert wurden die Texte des Alten Testaments in reiner Konsonantenschrift tradiert. Parallel zu dieser schriftlichen Tradierung des Konsonantentextes lief die mündliche Tradierung der tatsächlichen Lautung der biblischen Texte. An nicht wenigen Stellen unterscheiden sich diese Traditionen; dies sind die Stellen, bei denen in hebräischen Bibelausgaben ein Unterschied zwischen dem „&#039;&#039;&#039;Ketiv&#039;&#039;&#039;“ (dem „Geschriebenen“) und dem „&#039;&#039;&#039;Qere&#039;&#039;&#039;“ (dem „Gelesenen“) festgehalten werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Etwa ab dem achten Jahrhundert aber sind auch hebräische und aramäische Handschriften belegt, in denen die Schreiber-Gruppe der „Masoreten“ den Konsonantentext um weitere Schriftzeichen ergänzt hatten, die dieses „Qere“ festhalten sollten. Ein Teil dieser Schriftzeichen sind die Vokale, ein anderer Teil die sogenannten „masoretischen Akzente“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den ältesten jüdischen Äußerungen lassen sich v.a. zwei Zwecke dieser Schriftzeichen ableiten. Erstens: Sie dienen der &#039;&#039;Gliederung&#039;&#039; des Textes. Schon Rabbi Jochanan im 2. Jhd. n. Chr. nämlich spricht in b.Ned 37a von der „Einteilung durch Akzente“ (&#039;&#039;pisuq ṭeamim&#039;&#039;); ähnlich ist von Rabbi Arika (2.-3. Jhd.) überliefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Was bedeutet das, was da [in [[Nehemia 8#s8 |Neh 8,8]]] geschrieben steht – ‚Sie lasen im Buch, in der Torah Gottes: deutlich/getrennt [&#039;&#039;maporaš&#039;&#039;, von &#039;&#039;prš&#039;&#039; ‚trennen, (unter)scheiden, entscheiden], und sie gaben den Sinn, so dass man das Gelesene verstand.‘? – ‚Sie lasen im Buch, in der Torah Gottes‘: Das ist die Bibel. ‚Deutlich‘: Das meint den Targum. ‚Und sie gaben den Sinn‘: Das meint die Verse. ‚So dass man das Gelesene verstand‘: Das meint die Einteilung durch die Akzente‘ (&#039;&#039;pisuq ṭeamim&#039;&#039;). Andere aber sagen: [Letzteres] meint die Masora.&#039;&#039;“ (b.Ned 37b; b.Meg 3a; ähnlich BerR 36).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was genau mit dieser „Einteilung durch die Akzente“ gemeint ist, ist wirklich deutlich erst in Schriften aus dem 10.-12. Jhd. überliefert. Saadia Gaon (10. Jhd.) etwa versieht auch seine wissenschaftlichen und autobiographischen Werke mit Akzenten und berichtet in seinem Werk Sefer haGalui von weiteren zeitgenössischen Büchern, die „in Verse aufgeteilt und mit Vokalpunkten und Akzenten versehen waren, damit man sie leichter lesen und einfacher behalten könne“ (Üs. nach Malter 1913, S. 499). Im masoretischen Traktat „Anweisung an den Leser“ (10./11. Jhd.) wird dies noch weiter konkretisiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Wenn sie [=die Akzentzeichen] nicht da wären, so gäbe es keine Sinnabteilung [...]. Auch kann der Sinn der Versabschnitte nur durch die [Akzente] klar werden, die bald bei einem Wort einen kurzen Halt gebieten, bald eine größere Trennung, bald eine enge Verbindung mit dem folgenden, damit der Leser gewandt über den Text hinlaufen könne und nicht stolpere. Denn wenn er die Abteilungszeichnen nicht kennt, wird der ganze Satz verändert [...] und das Wort des lebendigen Gottes verkehrt.&#039;&#039;“ (Üs.: Hommel 1917, S. 26).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Schriften der selben Zeit lässt sich außerdem aber noch ein zweiter Zweck ablesen. Dafür wisse man zunächst, dass biblische Texte in der Synagoge nicht nur rezitiert wurden, wie dies Neh 8,8 voraussetzt, sondern auch kantillierend vorgetragen werden konnten. Besonders deutlich lässt sich dies z.B. schon aus Hieronymus Kommentar zu Jes 58,2 lesen: „&#039;&#039;Wenn [die Juden in den Synagogen] die Bücher der Propheten und des Mose aus dem Kopf wiedergeben, &#039;&#039;singen&#039;&#039; sie die göttlichen Gebote.&#039;&#039;“ Ab dem 10. Jahrhundert nun finden wir neben Äußerungen wie den obigen auch solche, die besagen, dass die Akzente außerdem als Zeichen für diese Kantillation dienten. So z.B. im masoretischen Traktat Diqduqe haṬeamim, wo es über eine Gruppe von Akzenten heißt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Alle zwölf wurden festgesetzt: Vier, um Musik hervorzubringen, und acht Akzente, um [den Klang] zu süßen.&#039;&#039;“ (§18);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und völlig deutlich schließlich in einem sehr unterhaltsamen Geniza-Fragment, in dem heftig gegen die Masoreten polemisiert wird (von dem aber leider unsicher ist, wann genau und von wem es verfasst wurde): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Wendet euch nur zum Tifcha und zum Azla und zum Darga und zum Merka und zum *Zarqa [?] und zum Segolta [=alles Akzent-Namen]! [...] Als wären sie auf Wein, lassen diese Akzentfetischisten und Lieder-Jauler ihre Stimme brechen gleich dem Bruder Tubal-Kains [d.h. Jubal, der Stammvater aller Lauten- und Flötenspieler, [[Genesis 4#s21 |Gen 4,21f.]]]. Sie halten sich für weise wie der [Sänger-König] David, haben aber kein Hirn, können [vor Schwäche auch] kaum aufstehen: Sie öffnen ihren Mund, doch ihre Sprache stockt; ihre Kraft ist vertrocknet wie Ton vom ganzen Qamets-Dehnen [angespielt wird darauf, dass im Zhg. mit bestimmten Akzenten der Vokal Patach zu Qamets gedehnt wird]. Ihre Harfe und ihre Pfeife heulen wie Klageweiber, schluchz schluchz schluchz! Vereint vereinen sie sich alle zur ‚Interpretation‘: Sie sitzen im Kreis und faseln, als wären sie betrunken. Dieser sagt dies / ‚Schluchz!‘, der andre sagt jenes / ‚Heul!‘, und das bis zum Mittag!&#039;&#039; (Text bei Schechter 1901, S. 358: I 3-10. Für eine wörtlichere Üs. s. Seligsohn 1903, S. 104f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legt man diese alten Äußerungen nebeneinander, wird das heißen, dass für die mittelalterlichen jüdischen Theologen die masoretischen Akzente erstens wirklich &#039;&#039;&#039;prosodische Zeichen&#039;&#039;&#039; waren, die v.a. Betonung von Wörtern und Sprechpausen beim Vortrag von Versen anzeigten, und dass sich zweitens eine Vortragsweise entwickelt hatte, bei der die biblischen Texte &#039;&#039;&#039;kantillierend vorgetragen&#039;&#039;&#039; wurden &#039;&#039;in Orientierung an der natürlichen Prosodie&#039;&#039;, mit der diese auch rezitiert worden wären. Die masoretischen Akzente waren danach dann Hilfsmittel für den Vortrag dieser beiden Vortragsweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundprinzipien der Akzentuierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(1) Grundbegriffe&#039;&#039;&#039;: Man spreche sich einmal vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 1. &#039;&#039;Die Akzente, die will ich verstehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich beim Sprechen aufmerksam belauscht hat, wird festgestellt haben, dass er beim Sprechen sechs Worte intuitiv in drei Gruppen eingeteilt hat, dass er zwischen diesen Gruppen eine Sprechpause gemacht hat und dass jede dieser Wortgruppen einen Hauptakzent trug: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 1&#039;. &#039;&#039;[Die Akzénte] [die wíll ich] [verstéhen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Linguistik nennt man solche Wortgruppen &#039;&#039;&#039;prosodische Phrasen&#039;&#039;&#039; und die stärkste Betonung einer Phrase ihre &#039;&#039;&#039;Phrasenbetonung&#039;&#039;&#039;. Unter anderem dies ist es, was durch die masoretischen Akzente markiert wird: Worte, die zur selben prosodischen Phrase gehören, werden durch den hebräischen Bindestrich &#039;&#039;&#039;Maqqef&#039;&#039;&#039; oder durch eine Gruppe von Akzenten, die man &#039;&#039;&#039;konjunktive Akzente&#039;&#039;&#039; nennt (im Folgenden: „K“), zu sogenannten &#039;&#039;&#039;Konjunktivphrasen&#039;&#039;&#039; zusammengeschlossen, und &#039;&#039;mehrere&#039;&#039; prosodische Phrasen werden so voneinander abgegrenzt, dass das letzte Wort einer Phrase mit einem Akzent der Akzentgruppe, die man &#039;&#039;&#039;disjunktive Akzente&#039;&#039;&#039; nennt (im Folgenden: „D“), ausgezeichnet wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [&#039;&#039;Arpaksád&#039;&#039;] D [&#039;&#039;zeugté&#039;&#039; K &#039;&#039;den-Schélach&#039;&#039;] D&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ארפכש֖ד יל֣ד את־ש֑לח&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer bei wenigen Akzenten, die stardardmäßig am Anfang oder am Ende eines Wortes stehen, werden die Akzente über oder unter die Silbe geschrieben, die die Hauptbetonung dieses Wortes trägt. Weil der disjunktive Akzent einer Konjunktivphrase so regelmäßig auf dem letzten Wort einer Phrase steht, kann man davon ausgehen, dass im Hebräischen wie in vielen Sprachen die Phrasenbetonung auf dem letzten Wort dieser Phrase lag; völlig sicher ist das aber nicht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Konjunktive Akzente sind exegetisch fast irrelevant, außerdem lässt sich jeweils nicht genau voraussagen, wo innerhalb einer Phrase ein konjunktiver Akzent vs. wo ein Maqqef steht, obwohl man Faustregeln ableiten kann. Die mit Abstand größte Zahl von Varianten in hebräischen Manuskripten bei der Akzentuierung sind entsprechend auch Varianten von Akzentuierung mit konjunktiven Akzenten vs. Akzentuierung mit Maqqef. Maqqef ist daher sehr wahrscheinlich älter als die konjunktiven Akzente (vgl. Aronoff 1985, S. 47). Im Folgenden wird es deshalb fast nur noch um disjunktive Akzente gehen. Der Rest ergibt sich dann ja ohnehin automatisch: Ist die Lage von disjunktiven Akzenten erst bestimmt – und diese lässt sich bestimmen –, werden alle Wörter, die nicht mit Maqqef mit dem folgenden Wort verbunden sind, mit konjunktivem Akzent versehen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man spreche sich weiterhin vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 2. &#039;&#039;Wenn ich mir die Akzente eingeprägt habe und die Prinzipien der Akzentuierung verstanden habe, werde ich die biblischen Texte noch besser verstehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3. &#039;&#039;Ich werde die biblischen Texte noch besser verstehen, wenn ich die Prinzipien der Akzentuierung verstanden habe und mir die Akzente eingeprägt habe.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 4. &#039;&#039;Wenn ich die Prinzipien der Akzentuierung verstanden habe, werde ich mir die Akzente einprägen und die biblischen Texte dann noch besser verstehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich noch einmal aufmerksam belauscht hat, wird festgestellt haben, dass er die längsten Sprechpausen gemacht hat zwischen den „Rändern“ der Haupt- und Nebensätze, und dass die Pause zwischen dem allein stehenden Teilsatz und den beiden koordinierten Teilsätzen in allen drei Fällen etwas länger war als die zwischen den beiden koordinierten Teilsätzen. In der Linguistik nennt man solche Intonations-Einheiten wie hier den einen Hauptsatz und die zwei Nebensätze die drei &#039;&#039;&#039;Intonationsphrasen&#039;&#039;&#039; dieses Satzes. Im Hebräischen werden sie markiert, indem das letzte Wort einer Intonationsphrase mit einer Untergruppe der disjunktiven Akzente markiert wird, die man gelegentlich die &#039;&#039;&#039;starken disjunktiven Akzente&#039;&#039;&#039; nennt (im Folgenden: D&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;Arpaksád&#039;&#039;] D [&#039;&#039;zeugté&#039;&#039; K &#039;&#039;den-Schélach.&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; D&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;Und.Schélach&#039;&#039;] D &amp;lt;nowiki&amp;gt;[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;zeugté&#039;&#039; K &#039;&#039;den-Héber&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; D&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ארפכש֖ד יל֣ד את־ש֑לח וש֖לח יל֥ד את־עֽבר׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Komplexe&#039;&#039; wie das Hauptsatz-Nebensatz-Gefüge oben will ich &#039;&#039;&#039;Phrasierungs-Komplexe&#039;&#039;&#039; nennen. Solche Phrasierungskomplexe werden auf eine bestimmte Weise akzentuiert, die ich &#039;&#039;&#039;Akzentuierungs-Komplexe&#039;&#039;&#039; nennen will. Dazu s. aber mehr in [https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Die_masoretischen_Akzente&amp;amp;action=submit#Intonationsphrasengrenzen Abschnitt 5]; in diesem Abschnitt folgen der Einfachheit halber nur noch Beispielverse, die aus mehreren einfachen Sätzen bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(2)&#039;&#039;&#039; Die Einteilung des Bibeltextes in Verse und bei manchen Versen außerdem die Einteilung des Bibeltextes in Halbverse ist älter als die Markierung desselben mit Akzenten. Die Versgrenze wird mit dem Akzent „Silluq“ markiert (im Folgenden: D&amp;lt;sub&amp;gt;0a&amp;lt;/sub&amp;gt;), die Halbversgrenze mit dem Akzent „Athnach“ (im Folgenden: D&amp;lt;sub&amp;gt;0b&amp;lt;/sub&amp;gt;). Idelsohn bezeichnet beide daher als „Urakzente“; sie sind auch die einzigen, die sich nicht nur im tiberischen, sondern auch im palästinischen und (bei Athnach: fast) ebenso im babylonischen Akzentsystem finden, und Athnach ist der einzige Akzent, der die sonst obligative Akzentfolge Tifcha-Silluq auflösen kann (s.u.). Die Athnach-Setzung ist daher nicht immer „logisch“ oder prosodisch erwartbar. Besonders offensichtlich ist dies in Versen, in denen ein Athnach an unerwarteter Stelle steht und in denen diese Stelle aber zusammenfällt mit „Setumah“ oder „Petucha“, zwei verschiedenen Einschnitten im Bibeltext, die signalisieren, dass hier ein Bibelabschnitt für die Lesung der Bibel in der Synagoge endet (Setumah: [[Exodus 20#s14 |Ex 20,14]] = [[Deuteronomium 5#s18 |Dtn 5,18]]; [[Deuteronomium 2#s8 |Dtn 2,8]]; [[1 Samuel 10#s11 |1 Sam 10,11]] im Codex Aleppo; [[1 Samuel 10#s22 |10,22]]; [[1 Samuel 19#s21 |19,21]] im Codex Aleppo; [[1 Samuel 20#s27 |20,27]]; [[1 Samuel 23#s2 |23,2.11]]; [[2 Samuel 7#s4 |2 Sam 7,4]]; [[2 Samuel 24#s10 |24,10]]; [[2 Chroniken 34#s26 |2 Chr 34,26]]; [[Jesaja 36#s16 |Jes 36,16]]; [[Jeremia 38#s28 |Jer 38,28]]; Petucha: [[Genesis 35#s22 |Gen 35,22]], wo dies sicher der Grund für die doppelte Akzentuierung ist; [[Numeri 26#s1 |Num 26,1]]; [[Josua 4#s1 |Jos 4,1]]; [[Richter 2#s1 |Ri 2,1]]; [[1 Samuel 12#s12 |1 Sam 12,12.19]] im Codex Aleppo; [[1 Samuel 16#s12 |16,12]]; [[2 Samuel 5#s19 |2 Sam 5,19]] im Codex Aleppo; [[2 Samuel 24#s11 |2 Sam 24,11]]; [[1 Könige 13#s20 |1 Kön 13,20]]; [[Ezechiel 3#s16 |Ez 3,16]]; [[Hosea 1#s2 |Hos 1,2]]). Silluq und Athnach sind also älter als der Rest des Akzentsystems, Petucha und Setuma zumindest noch älter als Athnach, und mindestens Athnach, Petucha und Setumah setzen als Terminus post quem die synagogale Bibel-Lesung voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(3)&#039;&#039;&#039; Akzente kann man nicht für sich nehmen, sondern sie sind jeweils Teil von relativ regelmäßigen &#039;&#039;&#039;Akzent-Folgen&#039;&#039;&#039;. Nur die Lage der (Teil-)Vers-Grenze lässt sich direkt aus den Akzenten Silluq und Athnach ablesen. Wo dagegen jeweils Phrasen- oder (Teil-)Satz-Grenzen liegen, muss man aus diesen &#039;&#039;Abfolgen&#039;&#039; disjunktiver Akzente ableiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(4)&#039;&#039;&#039; Mit solchen Akzentfolgen wird dabei erstens von hinten nach vorne akzentuiert (wahrscheinlich, weil Silluq und Athnach jeweils am Ende ihrer (Halb-)Verse vorgegeben waren) und zweitens in mehreren Durchgängen: (a) Zunächst werden die Enden von Phrasierungskomplexen nur mit starken disjunktiven Akzenten terminiert. (b) Danach werden innerhalb von Phrasierungskomplexen die einzelnen Intonationsphrasen ebenfalls nur mit starken disjunktiven Akzenten terminiert. (c) Als dritter Schritt werden innerhalb der einzelnen Intonationsphrasen die prosodischen Phrasen durch schwache &#039;&#039;und starke&#039;&#039; disjunktive Akzente terminiert und dann (d) innerhalb der prosodischen Phrasen die Wörter mit konjunktiven Akzenten oder Maqqef zu Konjunktivphrasen zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(5)&#039;&#039;&#039; In der folgenden Tabelle sind, um dies leichter nachvollziehbar zu machen, die Akzente nicht nur mit dem Index „s“ ausgezeichnet, sondern außerdem mit den Indices „0-3“ und „a-d“. Soll nämlich angezeigt werden, dass mit einem Wort keine Satz-, sondern nur eine Phrasengrenze endet, kann je nach prosodischem Kontext von hinten nach vorne eine Akzentfolge gebildet werden mit der Abfolge D&amp;lt;sub&amp;gt;0&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt; und / oder es können mehrere Akzente derselben Gruppe hintereinander stehen, dann aber regelmäßig in der Abfolgen D&amp;lt;sub&amp;gt;0a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;0b&amp;lt;/sub&amp;gt;, D&amp;lt;sub&amp;gt;1a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt;, D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; oder D&amp;lt;sub&amp;gt;3a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3b&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3c&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3d&amp;lt;/sub&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 1&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Richter 10#s6 |Ri 10,6]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es taten wieder die Kinder Israels das Böse in den Augen JHWHs. Sie dienten den Baalen und den Ascheren und den Göttern Arams und den Göttern Sidons und den Göttern Moabs und den Göttern der Kinder Ammon und den Göttern der Philister. Aber sie verließen JHWH und dienten ihm nicht.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vers besteht aus drei einfachen Sätzen. Zunächst wird die Versgrenze und werden die Satzgrenzen durch die „starken“ Akzente abgegrenzt: der letzte durch Silluq (D&amp;lt;sub&amp;gt;0a&amp;lt;/sub&amp;gt;), der vorletzte (hier wie meistens erwartungsgemäß) durch Athnach (D&amp;lt;sub&amp;gt;0b&amp;lt;/sub&amp;gt;), der vorvorletzte durch Segolta (D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Kinder Israels taten wieder das Böse in den Augen JHWHs.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie dienten den Baalen und den Ascheren und den Göttern Arams und den Göttern Sidons und den Göttern Moabs und den Göttern der Kinder Ammons und den Göttern der Philister.&#039;&#039;|&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber sie verließen JHWH und dienten ihm nicht.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach werden innerhalb dieser Sätze die prosodischen Phrasen ebenfalls durch disjunktive Akzente abgegrenzt (zu den Regeln, nach denen diese Phrasen-Grenzen gesetzt werden, s.u.; hier soll nur das Prinzip veranschaulicht werden):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es taten wieder&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die Kinder Israels&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;das Böse&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;in den Augen JHWHs.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie dienten den Baalen und den Ascheren&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3d&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und den Göttern Arams und den Göttern Sidons&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und den&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Göttern Moabs&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und den&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Göttern der Söhne Ammons&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und den&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Göttern der Philister.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber sie verließen JHWH&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;und dienten ihm nicht&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Satz haben wir also die Akzentreihe (von hinten nach vorne) D&amp;lt;sub&amp;gt;0b&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3b&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3d&amp;lt;/sub&amp;gt;. Aus der Tatsache, dass diese Akzentreihe eine „Akzentfolge“ ist – dass die Akzente also aufsteigen von „0“ bis „3“ und von „s“ bis „d“ –, kann man erkennen, dass hier keine Satzgrenze liegt, sondern nur mehrere Phrasengrenzen. Und dies, obwohl in dieser Akzentfolge mehrere „starke Akzente“ vorkommen: Weil sie &#039;&#039;innerhalb&#039;&#039; einer Akzentfolge stehen, grenzen sie hier keine Satzgrenzen ab, sondern nur Phrasengrenzen.  Oder, richtiger: „Weil sie innerhalb einer Akzentfolge stehen, &#039;&#039;müssen&#039;&#039; sie keine Satzgrenzen abgrenzen“: Weil die D&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt;-Akzente sowohl zur Abgrenzung von Satzgrenzen als auch zur Abgrenzung von Phrasengrenzen dienen, finden sich häufig Fälle, bei denen sich nur auf der Basis der Akzente nicht klar entscheiden lässt, ob er eine Phrasen- oder eine Satzgrenze markiert. Oft ist es zwar aus dem Satzbau klar erkennbar. Im folgenden Beispiel können der zweite Akzent D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; und der vierte Akzent D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; wegen dem Satzbau gar keine Intonationsphrase terminieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 2&amp;lt;/u&amp;gt;: [[1 Chroniken 4#s42 |1 Chr 4,42]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039; Und von ihnen,&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;von den Kindern Simeons,&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;zogen&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;zum Gebirge Seir&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;fünfhundert&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Männer.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Pelatja&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3d&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Nearja&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Refaja und Ussiel,&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die Söhne von Jischi,&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;[führten] sie an.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vers besteht also aus den zwei Akzentfolgen D&amp;lt;sub&amp;gt;0b&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3a&amp;lt;/sub&amp;gt; und D&amp;lt;sub&amp;gt;0a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3d&amp;lt;/sub&amp;gt;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ähnlich hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 3&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Exodus 9#s23 |Ex 9,23]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mose streckte seine Hand aus&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;gen Himmel.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und JHWH&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;sandte Donner&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und Hagel&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und Feuer fiel&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;zur Erde.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es ließ regnen JHWH&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hagel&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;auf das Land Ägypten.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Satz könnte wegen dem D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; auf „Hagel“ für sich genommen als zwei Sätze aufgefasst werden: „Und JHWH sandte Donner und Hagel. Und Feuer fiel.“ (statt: „Und JHWH sandte Donner und Hagel und Feuer fiel.“).  Dass davor aber ein weiterer D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; steht, macht klar, dass dieser zweite D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; hier nur eine prosodische Phrase terminiert, keine Intonationsphrase. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Verse aber sind so eindeutig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 4&amp;lt;/u&amp;gt;: [[1 Chroniken 11#s18 |1 Chr 11,18]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da brachen die drei&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;durch das Lager der Philister.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und sie schöpften Wasser&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;aus dem Brunnen Bethelehems,&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;der am Tor [ist].&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und sie trugen es&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;und brachten es zu David.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber David wollte es nicht&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;trinken&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und goss es aus&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;[als Libation] für JHWH&#039;&#039;. |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder kann der zweite D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; anders als der erste schon wegen dem Satzbau keine Intonationsphrasengrenze markieren. Gleichzeitig kann man aus diesem zweiten D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; automatisch darauf schließen, dass der erste ein Intonationsphrasen-Marker sein &#039;&#039;muss&#039;&#039;. Der drittletzte Akzent D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; dagegen &#039;&#039;könnte&#039;&#039; ebenfalls ein Intonationsphrasen-Ende markieren („Aber David wollte es nicht trinken. Und er goss es aus für JHWH“ vs. „Aber David wollte es nicht trinken und er goss es aus für JHWH“) – wenn man voraussetzt, dass dies einer der Verse ist, wo Athnach an einem unüblichen Ort steht, also nicht am Ende der vorletzten Intonationsphrase. Solche Verse sind aber so selten, dass man regulär von den üblichen Akzentfolgen ausgehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(6)&#039;&#039;&#039; Im Beispiel (4) wurden alle starken Akzente zum Abschluss von Satzgrenzen verwendet; Rebia (D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt;) ist der letzte „starke Akzent“. Besteht ein Vers aus noch mehr Sätzen, muss D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; wiederholt werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 5&amp;lt;/u&amp;gt;: [[1 Samuel 12#s3 |1 Sam 12,3]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hier bin ich, zeugt wider mich vor JHWH&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;und vor seinem Gesalbten!&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wessen Rind habe ich genommen&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;und wessen Esel habe ich genommen?&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wen habe ich übervorteilt&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;und wem Gewalt angetan?&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aus wessen Hand&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;habe ich Schweigegeld genommen&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und meine Augen verschlossen&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;deswegen?&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dann würde ich es euch&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;zurückgeben.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akzentfolge des tiberischen Prosa-Systems==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; style=&amp;quot;float:left&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;0a+b&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Silluq: {{hebr}}ֽ&amp;lt;big&amp;gt;בֽ׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Athnach: {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֑&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Tifcha: {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֖&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Zaqef qaton:&amp;lt;ref&amp;gt;Kann sowohl vor Silluq (+ Tifcha) als auch vor Athnach (+ Tifcha) stehen; Mediawiki stellt die Tabelle hier leider nicht richtig dar.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֔&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&amp;lt;br /&amp;gt;Zaqef gadol:&amp;lt;ref&amp;gt;Steht nur, wenn damit das erste Wort des Verses, das erste Wort nach Athnach oder ein Wort direkt nach Zaqef qaton akzentuiert wird.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֕&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} || Segolta:&amp;lt;ref&amp;gt;Nur vor Athnach (+ Tifcha), nicht zwischen Athnach und Silluq.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֒&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} &amp;lt;br /&amp;gt;Schalschelet:&amp;lt;ref&amp;gt;Ausschließlich auf dem ersten Wort eines Verses.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֓&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Paschta:&amp;lt;ref&amp;gt;Nur als Vor-Akzent von Zaqef.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&amp;lt;br /&amp;gt;Jetib:&amp;lt;ref&amp;gt;Ersetzt Paschta bei Wörtern, die auf der ersten Silbe betont sind.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֚&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} &amp;lt;br /&amp;gt;Tebir:&amp;lt;ref&amp;gt;Nur als Vor-Akzent von Tifcha.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֛&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} || Zarqa:&amp;lt;ref&amp;gt;Nur als Vor-Akzent von Segolta.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֮&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Rebia:&amp;lt;ref&amp;gt;In manchen Kontexten wird Rebia ersetzt durch Paschta, Tebir oder Zarqa: Zwischen zwei Rebias müssen mindestens drei Worte liegen. Ist das nicht der Fall, wird der erste Rebia durch Paschta ersetzt, vgl. Wickes 1887, S. 79f.; Price 2010, S. 55 FN 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;big&amp;gt;{{hebr}}&amp;lt;/big&amp;gt;ב֗&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Legarmeh:&amp;lt;ref&amp;gt;Nur als Vor-Akzent von Rebia.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֣׀&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Geresch: {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֜&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&amp;lt;br /&amp;gt;Gerschajim:&amp;lt;ref&amp;gt;Kann Geresch ersetzen, wenn mehrsilbiges Wort auf der letzten Silbe betont ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֞&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;3c&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Telischa gedola:&amp;lt;ref&amp;gt;An wenigen Stellen ist die Reihenfolge von Geresch und Telischa ohne ersichtlichen Grund umgekehrt: [[Genesis 1#s12 |Gen 1,12]]; [[Genesis 13#s1 |13,1]]; [[Leviticus 4#s7 |Lev 4,7]]; [[Leviticus 13#s57 |13,57]]; [[Deuteronomium 26#s12 |Dtn 26,12]]; [[Josua 23#s4 |Jos 23,4]]; [[1 Könige 16#s21 |1 Kön 16,21]]; [[Esra 5#s3 |Esra 5,3]]; [[Esra 8#s17 |8,17]]; [[Nehemia 3#s15 |Neh 3,15]]; [[Ezechiel 3#s15 |Ez 3,15]]; [[Daniel 9#s26 |Dan 9,26]]; [[Amos 8#s13 |Am 8,13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֠&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;3d&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Pazer gadol: {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֟&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&amp;lt;br /&amp;gt;Pazer: {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֡&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(7)&#039;&#039;&#039; Mehr als diese regelmäßige &#039;&#039;Abfolge&#039;&#039; von Akzenten lässt sich nicht verlässlich vorhersagen; wieder lassen sich allenfalls Faustregeln formulieren. Nur ein schönes Beispiel von Mashiah 1996, S. 62: [[Exodus 26#s2 |Ex 26,2]] {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;א֣רך׀ היריע֣ה האח֗ת&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} vs. [[Exodus 36#s9 |Ex 36,9]] {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;א֜רך היריע֣ה האח֗ת&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}: Die selbe Phrase wird im selben Akzentkontext einmal mit Legarmeh untergliedert, einmal mit Geresch. Solche Minimalpaare finden sich häufig. Man kann also nicht prognostizieren, dass an einem jeweiligen Ort z.B. exakt Legarmeh oder exakt Geresch stehen wird. Ebensowenig lässt sich z.B. Anfangsbescheunigung oder Enddehnung prognostizieren (s.u.) oder lässt sich prognostizieren, wo Maqqef vs. wo ein konjunktiver Akzent stehen wird. Was aber möglich ist, ist, aus akzentuierten Texten im Nachhinein abzulesen, welche Prosodie und damit z.B. auch welche Deutung der Syntax einer gegebenen Akzentuierung zugrunde liegt – und dies ist es ja auch hauptsächlich, was nötig ist, um die Akzente für das Verständnis biblischer Texte fruchtbar zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei weitere Beispiele für Verse mit mehreren einfachen Sätzen, diesmal auch mit dem entsprechenden hebräischen Text:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 6&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Jesaja 3#s24 |Jes 3,24]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und es wird geschehen: Statt Duft [wird] Moder [sein]. Und statt Gürtel [wird] Strick [sein]. Und statt gemachter Haarpracht [wird] Glatze [sein]. Und statt Mantel [wird] Sacktuch [sein]. Brandnarbe [wird] statt Schönheit [sein].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vers besteht aus sechs einfachen Sätzen. Zum ersten Mini-Satz s. den Abschnitt zur „Consecutio extrordinaria“; ignorieren wir diesen hier zunächst. Der Vers wird also zunächst in seine einzelnen Sätze zerlegt; diese werden danach durch-akzentuiert:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Statt Duft wird Moder sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;תחת בשם מק יהי֗ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und statt Gürtel wird Strick sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת הגורה נקפה֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und statt gemachter Haarpracht wird Glatze sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת מעשה מקשה קרח֔ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und statt Mantel wird Sacktuch sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת פתיגיל מחגרת ש֑ק&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Brandnarbe wird statt Schönheit sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;כי־תחת יֽפי׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Satz wird wie stets mit Silluq markiert (D&amp;lt;sub&amp;gt;0a&amp;lt;/sub&amp;gt;), der vorletzte mit Athnach (D&amp;lt;sub&amp;gt;0b&amp;lt;/sub&amp;gt;), der vor-vorletzte mit Zaqef qaton (D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt;), der vor-vor-vorletzte mit Rebia (D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt;) und der vor-vor-vor-vorletzte wie in Beispiel (5) oben &#039;&#039;wieder&#039;&#039; mit Rebia, da Rebia der letzte „starke“ disjunktive Akzent ist. Weil nun aber nur zwei Worte zwischen den beiden Rebia-Worten stehen, wird das zweite transformiert zu Paschta (s.o. zu Rebia).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darauf werden die prosodischen Phrasen innerhalb der Sätze voneinander getrennt (wieder: s. den nächsten Abschnitt; hier soll nur das Prinzip veranschaulicht werden):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Statt Duft&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wird Moder sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;תחת ב֜שם מק יהי֗ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Und statt Gürtel wird Strick sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת הגורה נקפה֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und statt gemachter Haarpracht&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wird Glatze sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת מעשה מקשה֙ קרח֔ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und statt Mantel&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wird Sacktuch sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת פתיג֖יל מחגרת ש֑ק&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Brandnarbe wird statt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Schönheit sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;כי־ת֖חת יֽפי׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor das erste Rebia (D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt;) wird also der Vor-Akzent Geresch (D&amp;lt;sub&amp;gt;3b&amp;lt;/sub&amp;gt;) gesetzt, vor Zaqef (D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt;) der Vor-Akzent Paschta (D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt;). Athnach und Silluq erhalten beide ihren Vor-Akzent Tifcha. Was man an diesem Beispiel schön sieht ist: Weil das zweite Rebia zu Paschta transformiert wurde, stehen nun also zwei Paschtas direkt nebeneinander. Akzent-Doppelungen lassen sich stets aufgrund dieser mehreren Akzentuierungs-Durchläufe erklären; nur dank ihnen lassen sich daher auch die Prinzipien der Akzentuierung rekonstruieren.&amp;lt;br /&amp;gt;In einem letzten Schritt würden alle nun noch nicht akzentuierten Wörter mit konjunktiven Akzenten versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 7&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Jesaja 40#s28 |Jes 40,28]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weißt du [es] nicht oder hast du [es] nicht gehört? Ein ewiger Gott [ist] JHWH. [Er ist] der Schöpfer der Enden der Erde. Er ermüdet nicht und ermattet nicht. Nicht zu ergründen [ist] sein Verstand.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. &#039;&#039;Weißt du es nicht&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;oder hast du es nicht gehört?&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;הלוא יד֜עת אם־לא שמ֗עת&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;2. &#039;&#039;Ein ewiger Gott ist JHWH.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אלהי עולם יהוה֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. &#039;&#039;Er ist der Schöpfer&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;der Enden der Erde.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;  || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt; בורא֙ קצות הא֔רץ&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. &#039;&#039;Er ermüdet nicht&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und ermattet nicht.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;  || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;לא ייע֖ף ולא ייג֑ע&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. &#039;&#039;Nicht zu ergründen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;ist sein Verstand.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אין ח֖קר לתבונתֽו׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste, vierte und fünfte Akzentkomplex bedarf keiner Erläuterung: Der letzte wird mit Silluq versehen und mit dem Vor-Akzent Tifcha in phonologische Phrasen gegliedert; der vorletzte mit Athnach und ebenfalls mit Tifcha gegliedert; der erste wird mit Rebia abgegrenzt und mit dem Vor-Akzent Geresch gegliedert. Der zweite Akzentkomplex endet aber mit Paschta, im dritten steht auf dem direkt folgenden Wort ebenfalls Paschta als Vor-Akzent von Zaqef. Schon an dieser direkten Aufeinander-Folge von Paschta sieht man, dass das erste natürlich wieder ein transformiertes Rebia ist. Hier aber haben wir es wieder mit einem Grenzfall zu tun: Sind dies wirklich zwei Akzentkomplexe, weil es zwei Sätze sind (wie hier analysiert wurde: „Ein ewiger Gott ist JHWH. [Er ist] der Schöpfer der Enden der Erde.“)? Oder ist dies nur ein Akzentkomplex, da nur ein Satz, in dem „der Schöpfer der Enden der Erde“ in Apposition zu „JHWH“ steht („Ein ewiger Gott ist JHWH, der Schöpfer der Enden der Erde“)? In beiden Fällen könnte Rebia stehen: Im ersten als starker disjunktiver Akzent zur Abgrenzung eines Teilkomplexes, im zweiten als Vor-Akzent vor Paschta-Zaqef. Die Frage lässt sich nicht entscheiden: Etwas häufiger würde im zweiten Fall nicht Rebia, sondern ein D&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt; stehen (i.d.R. Geresch), aber wieder ist dies nur eine Faustregel. So und so sieht man aber auch an diesem Beispiel wieder: Das doppelte Rebia (bzw. hier an der Oberfläche: das doppelte Paschta) ist wieder zurückzuführen auf die zwei Akzentuierungsdurchgänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 8&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Jesaja 61#s2 |Jes 61,2f.]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[Gott hat mich gesandt...,] &#039;&#039;&#039;2&#039;&#039;&#039; um auszurufen das Jahr der Annahme JHWHs und den Tag der Rache unseres Gottes, um zu trösten alle Trauernden, &#039;&#039;&#039;3&#039;&#039;&#039; um aufzusetzen den Trauernden Zions, um zu geben ihnen Kopfschmuck statt Asche, [um zu geben ihnen] Freudenöl statt Trauer, [um zu geben ihnen] einen Mantel des Jubels statt einem Geist der Verzagung. Und genannt werden sollen sie „Terebinthen der Gerechtigkeit“, „Pflanzung JHWHs zur Verherrlichung“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Beispiel ist deshalb schön, weil man hier sieht, wie sehr die Gliederung des masoretischen Textes in Verse der Gliederung desselben in Sätze zuwiderlaufen kann: V. 2 und die erste Hälfte von V. 3 besteht vollständig aus einer Reihe von Nebensätzen zu V. 1. Auf der Ebene des Verses sind dies also kein &#039;&#039;Komplexe&#039;&#039;, sondern innerhalb dieses Verses „gleichrangige“, einander beigeordnete prosodische Einheiten und können daher analysiert werden wie eine Reihe selbstständiger Sätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. &#039;&#039;um auszurufen ein Jahr der Annahme&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;JHWHs&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;und einen Tag der Rache&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;unseres Gottes&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;לקרא שנת־רצון֙ ליהו֔ה ויום נק֖ם לאלה֑ינו&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. &#039;&#039;um zu trösten&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;alle Trauernden,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;לנח֖ם כל־אבלֽים׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. &#039;&#039;um aufzusetzen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;den Trauernden Zions,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;לש֣ום׀ לאבלי צי֗ון&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. &#039;&#039;um zu geben ihnen Kopfschmuck&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;statt Asche,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;לתת להם פא֜ר תחת א֗פר&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. &#039;&#039;[um zu geben ihnen] Freudenöl&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;statt Trauer,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;שמן ששון֙ תחת א֔בל&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. &#039;&#039;[um zu geben ihnen] einen Mantel des Jubels&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;statt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;einem Geist der Verzagung.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;מעטה תהל֔ה ת֖חת רוח כה֑ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. &#039;&#039;Und genannt werden sollen sie&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;„Terebinthen der Gerechtigkeit“,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;„Pflanzung JHWHs&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;zur Verherrlichung.“&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וקרא להם֙ אילי הצ֔דק מטע יהו֖ה להתפאֽר׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Akzentreihen bedürfen keiner Erläuterung: Der letzte Nebensatz des ersten Verses wird mit Silluq abgeschlossen, der vorletzte (=erste) Nebensatz mit Athnach. Daraufhin werden beide jeweils wieder mit ihren jeweiligen Vor-Akzenten in phonologische Phrasen untergliedert.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Stünde übrigens vor &#039;&#039;jom&#039;&#039; („Tag“) kein &#039;&#039;Waw&#039;&#039; („und“), wäre dies wieder ein Grenzfall; allein aus der Akzentuierung ließe sich dann nicht entscheiden, ob dies eine Apposition und deshalb nur eine Akzentreihe mit Zaqef als Vor-Akzent wäre („um auszurufen ein Jahr der Annahme JHWHs, einen Tag der Rache unseres Gottes“) oder zwei Nebensätze, in denen beim zweiten das Verb erspart wurde und wo deshalb der erste mit einer eigenen mit Zaqef schließenden Akzentreihe akzentuiert wurde („um auszurufen ein Jahr der Annahme JHWHs; [um auszurufen] einen Tag der Rache unseres Gottes.“). Die erste Variante wäre natürlich Unsinn; „Tag der Rache“ kann nicht als Apposition zu „Jahr der Annahme“ genommen werden und auf dieser Basis ließe es sich dann doch klar entscheiden.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Einen solchen Grenzfall haben wir aber wirklich in der letzten Akzent-Einheit: Steht „Pflanzung JHWHs zur Verherrlichung“ in Apposition zu „Terebinthen der Gerechtigkeit“ und dies ist also, wie hier analysiert wurde, nur &#039;&#039;eine&#039;&#039; Akzentreihe? Oder wurde ein Verb erspart und Satz und Akzentuierung wären zu deuten als „und genannt werden sollen sie ‚Terebinthen der Gerechtigkeit‘; [genannt werden sollen sie] ‚Pflanzung JHWHs zur Verherrlichung‘“? Im ersten Fall wäre Zaqef Vor-Akzent vor Tifcha-Silluq und der Satz wäre eine fast exakte akzentuatorische Parallele zur ersten Akzenteinheit in diesem Beispiel (D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;0&amp;lt;/sub&amp;gt;). Beides wäre gleichermaßen möglich.&amp;lt;br /&amp;gt;Akzent-Einheiten 3-6 sind wieder unstrittig: Die vorletzte mit mit Athnach beschlossen, die vor-vorletzte mit Zaqef, die vor-vor-vorletzte mit Rebia und die vor-vor-vor-vorletzte &#039;&#039;wieder&#039;&#039; mit Rebia, da Rebia der letzte „starke“ disjunktive Akzent ist und hier anders als in Beispielen 6+7 mehr als drei Worte zwischen den beiden Rebias liegen. Man beachte aber auch noch, dass auch hier in Akzenteinheit 5+6 wieder zwei Zaqefs direkt aufeinander folgen; wieder ist dies zu erklären mit den zwei Durchläufen bei der Akzentuierung: der erste ist starker disjunktiver Akzent zum Abschluss von Akzenteinheit 5, der zweite in Akzenteinheit 6 „nur“ Vor-Akzent vor Tifcha-Athnach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Intonationsphrasengrenzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundprinzipien der Bestimmung von Intonationsphrasengrenzen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einmal zur Wiederholung: Besteht ein Vers aus mehreren „Phrasierungskomplexen“ wie z.B. Hauptsatz-Nebensatz-Gefügen und den anderen, die ich unten gleich aufzählen werde, lässt sich die Akzentuierung bestimmen, indem ein Vers (a) zunächst in diese Komplexe zerlegt und (b) diese Komplexe dann wiederum in ihre Teil-Komplexe (z.B.: Hauptsatz vs. Nebensatz) zerlegt werden. (c) In einem ersten Durchgang werden dann von hinten nach vorne zunächst die einzelnen Komplexe mit den „starken Akzenten“ akzentuiert, (d) dann innerhalb dieser Komplexe die Teilkomplexe ebenfalls mit den starken Akzenten, (e) und zuletzt werden innerhalb dieser Teilkomplexe die Grenzen der prosodischen Phrasen mit allen zur Verfügung stehenden disjunktiven Akzenten voneinander getrennt (f) und die Wörter innerhalb von prosodischen Phrasen, die noch nicht durch Maqqef verbunden sind, mit konjunktiven Akzenten versehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hat ein Vers nicht mehrere „Phrasierungskomplexe“, sondern nur mehrere einfache Sätze (wie die Beispiele oben), entfallen die Schritte (a) und (c); besteht er gar nur aus einem einfachen Satz oder sogar nur einem Teilsatz (was auch sehr selten der Fall ist), entfallen auch die Schritte (b) und (d).&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Diese mehrfache Durchakzentuierung von hinten nach vorne hat übrigens am klarsten Janis mit seiner „Countdown-Regel“ herausgearbeitet; Janis allerdings geht von nur zwei Durchgängen aus. Wir werden gleich sehen, dass damit einer der für die Exegese hilfreichsten Aspekte des Akzentsystems nicht erfasst wird. Die alten Akzentforscher fassten die in diesem Abschnitt behandelten Prinzipien der Akzentuierung zusammen als „Dictamen logicum“ („logisches Gesetz“; s. z.B. Wasmuth 1664, S. 68-70; Sancke 1740, S. 64-67; Hirt 1762 §27); nach Wickes aber sind gerade diese für die Exegese so hilfreichen Prinzipien weitgehend in Vergessenheit geraten.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für Verse aus nur einem einfachen Satz machen erst Sinn, wenn auch die Bestimmung der Grenzen prosodischer Phrasen erläutert wurde; s. dazu im nächsten Abschnitt. Hier folgen zunächst nur mehrere Konstruktionen, die im Hebräischen als Phrasierungskomplexe akzentuiert werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Akzentuierungskontexte, in denen sich diese am leichtesten erkennen lassen: (1) Vor Athnach stehen drei Zaqefim. (2) Zwischen Athnach und Silluq stehen md. zwei Zaqefim. Weil ein letzter Satz mit Silluq, ein vorletzter Satz mit Athnach, ein vor-vorletzter Satz mit Zaqef und ein vor-vor-vorletzter Satz mir Rebia terminiert würde, kann bei (2) einer der Zaqefim zwar Vorakzent vor Silluq sein, der in Schritt (e) gesetzt worden wäre; der andere &#039;&#039;muss&#039;&#039; dann aber anzeigen, dass die durch ihn terminierte Phrase Teil eines Phrasierungs-Komplexes ist. Ähnlich kann im ersten Fall einer phrasen-terminierender Akzent sein, der in Schritt (d) gesetzt worden wäre, und einer wieder Vorakzent vor Athnach, der in Schritt (e) gesetzt worden wäre; spätestens der dritte &#039;&#039;muss&#039;&#039; dann aber Teil eines Phrasierungs-Komplexes sein. Für die meisten der folgenden Beispiele werden im Folgenden daher Exempel mit diesen Akzentmustern gewählt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;Diese Wiederholung gleich starker Akzente war für viele Akzentforscher eines der größten Rätsel des Akzentsystems. Wickes etwa glaubte noch mit einigen älteren Akzentforschern, dass von vorne nach hinten die „Trenn-Kraft“ der wiederholten Akzente nachlasse, so dass z.B. in einem Akzentkontext Athnach – Zaqef 1 – Zaqef 2 – Zaqef 3 – Silluq der Akzent Zaqef 1 „stärker trennte“ als Zaqef 2 und der Akzent Zaqef 2 wiederum stärker als Zaqef 3. Warum dann aber für Zaqef 2 und Zaqef 3 überhaupt &#039;&#039;Zaqef&#039;&#039; und nicht ein „schwächerer“ Akzent gesetzt worden wäre, wäre danach unerklärlich. Eine der beiden zentralen Neuerungen von Price war daher die Annahme, Verse müssten nicht wieder und wieder „halbiert“ werden, wie beim „Gesetz der kontinuierlichen Dichotomie“ angenommen wird, sondern wiederholte Akzente gleichen Ranges zeigten an, dass die durch sie terminierten Phrasen „gleich stark“ voneinander getrennt seien (vgl. Price 2010, S. 35). Aber mit dieser Annahme gleiche man die folgenden Beispiele ab: Die meisten hätten danach anders akzentuiert werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hauptsatz-Nebensatz-Gefüge===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(8)&#039;&#039;&#039; Hauptsatz-Nebensatz-Gefüge werden als eigene prosodische Einheit mit zwei (oder mehr) Untereinheiten akzentuiert. Einen komplexen Satz mit dem Muster HS – HS + NS – HS etwa würde nicht akzentuiert als HS |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; – HS |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; – NS |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; – HS |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;, sondern als [HS] |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;  – &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[HS]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[NS]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; – [HS] |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;. Steht das HS-NS-Gefüge daher beispielsweise nach Athnach und ist der jeweils zweite Satz ausreichend lang, können daher dann zwei Zaqefim vor Silluq stehen: Der eine als eine phonologische Phrase terminierender Vorakzent vor Tifcha-Silluq, der andere als der die vorletzte Intonationsphrase terminierende Intonationsphrasenakzent:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 9&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Josua 10#s6 |Jos 10,6]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
... |&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;. &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;HS: &#039;&#039;Komm schnell zu uns herauf und rette uns und hilf uns,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; [NS: &#039;&#039;denn versammelt haben sich wider uns&#039;&#039; &amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;alle das Gebirge bewohnenden amoritischen Könige!&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;Komm schnell zu uns herauf&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;und rette uns&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und hilf uns,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;עלה אלינו מהר֗ה והושיעה לנו֙ ועזר֔נו&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;denn versammelt haben sich wider uns&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;alle das Gebirge bewohnenden&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;amoritischen Könige&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;כי נקבצו אל֔ינו כל־מלכי האמר֖י ישבי ההֽר׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 10&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Josua 10#s40 |Jos 10,40]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
... |&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;HS: &#039;&#039;Alle Lebewesen verbannte er,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;wie befohlen hatte |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; JHWH, der Gott Israels.&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;Alle Lebewesen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;verbannte er,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ואת כל־הנשמה֙ החר֔ים&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;wie befohlen hatte&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;JHWH,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;der Gott Israels.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;כאשר צו֔ה יהו֖ה אלהי ישראֽל׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 11&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Genesis 18#s28 |Gen 18,28]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
... |&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;HS: &#039;&#039;Er sprach: „Ich will sie nicht vernichten,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;wenn ich dort finde&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;fünf-undvierzig.“&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;Er sprach:&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Ich will sie nicht vernichten,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וי֙אמר֙ לא אשח֔ית&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;wenn ich finde dort&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;fünf&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und vierzig.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אם־אמצא ש֔ם ארבע֖ים וחמשֽם׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Einige weitere Beispiele&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Genesis 24#s49 |Gen 24,49]]; [[Exodus 20#s22 |Ex 20,22]]; [[Leviticus 4#s21 |Lev 4,21]]; [[Josua 3#s17 |Jos 3,17]]; [[1 Samuel 4#s6 |1 Sam 4,6]]; [[1 Samuel 17#s9 |17,9]].[[1 Samuel 17#s26 |26]].[[1 Samuel 17#s35 |35f.]].[[1 Samuel 17#s44 |44]]; [[1 Samuel 20#s7 |20,7]]; [[1 Samuel 22#s15 |22,15]]; [[1 Samuel 23#s7 |23,7]]; [[1 Samuel 28#s20 |28,20]]; [[Jesaja 34#s4 |Jes 34,4]]; [[Jesaja 36#s8 |36,8]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stützwort-Relativsatz-Gefüge===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(9)&#039;&#039;&#039; Bei Relativsätzen ist zu unterscheiden zwischen solchen, bei denen Stützwort oder Stützphrase dem Relativsatz direkt vorangehen und solchen, bei denen weiteres Sprachmaterial dazwischen steht. Letztere werden wie einfache Sätze akzentuiert, bei ersteren aber gelten Stützwort / Stützphrase als erste Unter-Einheit der Stützwort-Relativsatz-Gefüge. Daher etwa im nächsten Beispiel die gleich drei aufeinanderfolgenden Zaqefim:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 12&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Numeri 35#s6 |Num 35,6]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;Unter den Städten,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;welche ihr den Leviten geben sollt&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;sollen sein sechs Zufluchtsstädte&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;welche ihr geben sollt&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;zum Dorthin-Fliehen dem Mörder.&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste beschließt das erste Satzgefüge, der zweite die Stützphrase des zweiten, der dritte ist im Relativsatz dieses zweiten Satzgefüges Vorakzent vor Athnach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;[Unter] den Städten,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ואת הער֗ים&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;welche ihr geben sollt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;den Leviten&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אשר תתנו֙ ללוי֔ם&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;[sollen sein]&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;sechs Zufluchtsstädte&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;א֚ת שש־ערי המקל֔ת&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;welche ihr geben sollt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;zum Fliehen dorthin&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;dem Mörder!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אשר תתנ֔ו לנס ש֖מה הרצ֑ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(10)&#039;&#039;&#039; Gehört das Sprachmaterial vor Phrasierungskomplexen wie Stützwort-Relativsatz-Gefügen noch zum selben Satz, wird vor dem Akzentuierungskomplex weiterakzentuiert mit einem nächsten Vorakzent des den Phrasierungskomplexes terminierenden Akzents. In den folgenden &amp;lt;u&amp;gt;Beispielen 13-14&amp;lt;/u&amp;gt; sind damit jeweils die drei (!) Zaqefim zwischen Athnach und Silluq zu erklären: Der erste beschließt das Sprachmaterial vor dem Phrasierungskomplex, der zweite die Stützphrase, der dritte ist gewöhnlicher Vorakzent vor dem terminierenden Akzent und wird erst im vorletzten Schritt der Akzentuierung gesetzt (s.o.): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||-&lt;br /&gt;
! !! &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;„vorderer Rest“!! Stützphrase!! Relativsatz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2&amp;amp;nbsp;Kön&amp;amp;nbsp;16,3&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;2&amp;amp;nbsp;Chr&amp;amp;nbsp;28,3:&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;|| Er ließ sogar seinen Sohn&amp;lt;br /&amp;gt;durch das Feuer gehen&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || entsprechend den Gräueln&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;der Heidenvölker,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || welche JHWH vertrieben hatte&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; vor&amp;lt;sub&amp;gt;Tifcha&amp;lt;/sub&amp;gt; den Israeliten.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2&amp;amp;nbsp;Kön&amp;amp;nbsp;21,9&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;2&amp;amp;nbsp;Chr&amp;amp;nbsp;33,9:&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;|| Manasse verleitete sie&amp;lt;br /&amp;gt;zum Tun des Bösen&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || noch mehr als die Heidenvölker&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || welche JHWH vertrieben hatte&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;vor&amp;lt;sub&amp;gt;Tifcha&amp;lt;/sub&amp;gt; den Israeliten&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht ein Vers aus nur &#039;&#039;einem&#039;&#039; Satz, kann es so zur auf den ersten Blick merkwürdigen Akzentuierung kommen, dass Athnach mitten im Satz steht, obwohl danach noch eine Hauptsatz-Nebensatz-Grenze folgt. So in den &amp;lt;u&amp;gt;Beispielen 15-17&amp;lt;/u&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||-&lt;br /&gt;
! !! &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;„vorderer Rest“!! Stützphrase!! Relativsatz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gen&amp;amp;nbsp;19,27:&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;|| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Abraham brach morgens auf&amp;lt;sub&amp;gt;Atnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || zum&amp;amp;nbsp;Ort,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || an welchem er gestanden hatte vor dem Angesicht JHWHs.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gen&amp;amp;nbsp;21,25:&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;|| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Abraham&amp;amp;nbsp;richtete&amp;amp;nbsp;den&amp;amp;nbsp;Abimelek&amp;lt;sub&amp;gt;Atnach&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || wegen&amp;amp;nbsp;der&amp;amp;nbsp;Umstände&amp;amp;nbsp;des&amp;amp;nbsp;Wasserbrunnens&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || welchen Abimeleks Knechte geraubt hatten.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ex&amp;amp;nbsp;38,8:&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;|| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Er machte das Becken aus Erz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;und das Gestell aus Erz&amp;lt;sub&amp;gt;Atnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || aus den Spiegeln der Scharen,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || welche sich scharten&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; am Eingang des Zeltes der Zusammenkunft.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Einige weitere Beispiele&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Genesis 15#s17 |Gen 15,17]]; [[Deuteronomium 13#s7 |Dtn 13,7]]; [[Deuteronomium 19#s2 |19,2]]; [[Deuteronomium 21#s23 |21,23]] = [[Deuteronomium 24#s4 |24,4]]; [[Josua 8#s32 |Jos 8,32]]; [[Josua 18#s7 |18,7]]; [[Josua 22#s4 |22,4]]; [[2 Samuel 3#s14 |2 Sam 3,14]]; [[2 Samuel 17#s25 |17,25]]; [[1 Könige 5#s21 |1 Kön 5,21]]; [[1 Könige 8#s56 |8,56]]; [[1 Könige 14#s24 |14,24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Redeeinleitung + wörtliche Rede===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(11)&#039;&#039;&#039; Bei wörtlicher Rede (WR) sind zu unterscheiden WRs, die durch die Redeeinleitung (RE) &#039;&#039;le`mor&#039;&#039; („wie folgt“) eingeleitet werden, und solche, die mit einem Vollverb des Sagens eingeleitet werden. Bei letzteren gelten – sofern die RE lang genug ist – RE + WR als Phrasierungskomplex, bei dem die RE die &#039;&#039;erste&#039;&#039; Intonationsphrase ist (RE + WR werden also mit einem D&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt; terminiert und die RE davor mit D&amp;lt;sub&amp;gt;s+1&amp;lt;/sub&amp;gt;; s. &amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 20-22&amp;lt;/u&amp;gt;; vgl. bes. Aronoff 1985, S. 50f.). Erstere dagegen sind kein „Komplex“; hier wird die RE regelmäßig akzentuiert als der erste selbstständige Satzteil des Satzes, den sie einleiten (&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 18-19&amp;lt;/u&amp;gt;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 18&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Deuteronomium 1#s28 |Dtn 1,28]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[&#039;&#039;Wohin sollen wir hinaufziehen?&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;Unsere Brüder haben unser Herz verzagt gemacht&#039;&#039; le`mor:]&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;„Ein Volk, größer und höher als wir!&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;Städte, groß und befestigt bis zum Himmel!&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;Und auch die Anaqim haben wir dort gesehen!“&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach &#039;&#039;le`mor&#039;&#039; steht also nicht Zaqef und vor dem Satz nicht Athnach, wie zu erwarten wäre, wenn der Satz akzentuiert würde nach dem Muster &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[RE] [WR: [S1] [S2] ...]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, sondern sogar Rebia:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Wohin&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;sollen wir hinaufziehen?&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אנ֣ה׀ אנחנו על֗ים&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Unsere Brüder haben verzagt gemacht unser Herz&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;le`mor &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אחינו המסו את־לבב֜נו לאמ֗ר&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Ein Volk, größer und höher&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;als wir!&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;עם גדול ורם֙ ממ֔נו&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Städte,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;groß und befestigt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;bis zum Himmel!&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ער֛ים גדלת ובצור֖ת בשמ֑ים&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und auch die Anaqim&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;haben wir dort gesehen!&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וגם־בני ענק֖ים ראינו שֽם׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich in &amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 19&amp;lt;/u&amp;gt;: [[2 Könige 17#s27 |2 Kön 17,27]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[RE=S1: &#039;&#039;Da gebot der König von Assyrien &#039;&#039;le`mor&#039;&#039;:&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; [S2: &#039;&#039;„Lasst dorthin gehen einen der Priester, die ihr von dort ins Exil geführt habt!&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [S3: &#039;&#039;Sie sollen gehen und dort wohnen!&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;Er soll sie das Gesetz des Gottes dieses Landes lehren!“&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Da gebot der König von Assyrien&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;le`mor &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויצו מלך־אש֜ור לאמ֗ר&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Lasst dorthin gehen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;einen der Priester,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;die ihr von dort ins Exil geführt habt!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;הליכו ש֙מה֙ אחד מהכהנים֙ אשר הגליתם מש֔ם&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Sie sollen gehen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und dort wohnen!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וילכ֖ו וישבו ש֑ם&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Er soll sie lehren&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;das Gesetz&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;des Gottes dieses Landes!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויר֕ם את־משפ֖ט אלהי האֽרץ׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Exodus 13#s19 |Ex 13,19]]; [[1 Samuel 24#s2 |1 Sam 24,2]]; [[1 Könige 9#s5 |1 Kön 9,5]] = [[2 Chroniken 7#s18 |2 Chr 7,18]], die auf den ersten Blick Gegenbeispiele zu sein scheinen, sind so zu erklären, dass hier dominant das den ganzen Vers übergreifenden HS-NS-Gefüge ist, dessen Grenze daher durch Athnach markiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 20&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Genesis 30#s14 |Gen 30,14]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
... |&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;RE: &#039;&#039;Rahel sprach zu Lea:&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [WR: &#039;&#039;„Gib mir bitte&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;von den Alraunen deines Sohnes!“&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Es sprach Rahel&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;zu Lea&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותאמר רחל֙ אל־לא֔ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Gib mir bitte&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;von den Alraunen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;deines Sohnes!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;תני־נא ל֔י מדודא֖י בנֽך׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 21&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Richter 16#s23 |Ri 16,23]]:&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
... |&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;RE: &#039;&#039;Und sie sprachen:&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [WR: &#039;&#039;„Gott hat gegeben in unsere Hand&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;den Simson, unseren Feind!“&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Und sie sprachen:&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויאמר֔ו&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;Gott hat gegeben&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;in unsere Hand&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;den&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Simson, unseren Feind!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;נתן אלה֙ינו֙ ביד֔נו א֖ת שמשון אויבֽינו׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 22&amp;lt;/u&amp;gt;: [[1 Samuel 5#s8 |1 Sam 5,8]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[S1: &#039;&#039;Sie sandten [Boten] aus und versammelten alle Fürsten der Philister bei sich.&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[S2: [&amp;lt;/nowiki&amp;gt;RE: &#039;&#039;Und sie sagten:&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; [WR: &#039;&#039;„Was sollen wir tun&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;mit der Lade des Gottes Israels?“&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[S3: [&amp;lt;/nowiki&amp;gt;RE: &#039;&#039;Und sie sagten:&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [WR: &#039;&#039;„Nach Gath werde gebracht&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;die Lade des Gottes Israels!“&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; (S4: &#039;&#039;Da brachte man die Lade des Gottes Israels.&#039;&#039;&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem schönen Beispielsatz, der nebenbei auch eine Satzreihe präsentiert (S1 endet mit Rebia, S2 mit Zaqef, S3 mit Athnach und S4 mit Silluq), ist sowohl die Dreifachsetzung von Rebia als auch die Dreifachsetzung von Zaqef mit der WR zu erklären. S1 ist ein gewöhnlicher Konjunktivsatz und endet daher mit Rebia. Das zweite (transformierte) Rebia terminiert die erste Redeeinleitung, das dritte ist Vorakzent vor dem ersten Zaqef, das die erste WR terminiert. Das zweite Zaqef terminiert die zweite Redeeinleitung, das dritte ist Vorakzent vor Athnach, das die zweite WR terminiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Sie sandten aus&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3d&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;und versammelten alle Fürsten der Philister&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;bei sich&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וישלח֡ו ויאספו את־כל־סרני פלשת֜ים אליה֗ם&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Und sie sagten:&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויאמרו֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Was sollen wir tun&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;mit der Lade&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;des Gottes Israels?&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;מה־נעש֗ה לארון֙ אלהי ישרא֔ל&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Und sie sagten:&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויאמר֔ו&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Nach Gath werde gebracht&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;Die Lade&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;des Gottes Israels!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;גת יס֔ב אר֖ון אלהי ישרא֑ל&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Da brachte man&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;die Lade&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039; des Gottes Israels.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויס֕בו את־אר֖ון אלהי ישראֽל׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Einige weitere Beispiele&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Genesis 27#s42 |Gen 27,42]]; [[Genesis 30#s25 |30,25]]; [[Numeri 18#s24 |Num 18,24]]; [[Richter 6#s29 |Ri 6,29]]; [[Richter 20#s39 |20,39]]; [[1 Samuel 13#s19 |1 Sam 13,19]]; [[2 Samuel 5#s8 |2 Sam 5,8]]; [[2 Könige 13#s14 |2 Kön 13,14]]; [[Jeremia 37#s7 |Jer 31,7b]]; [[Ezechiel 36#s1 |Ez 36,1]]; [[Jona 3#s4 |Jon 3,4]]; [[Ijob 1#s7 |Ijob 1,7]] = [[Ijob 2#s2 |2,2]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig aber: &amp;quot;Der &#039;&#039;erste&#039;&#039;&amp;quot;. S. z.B. 1 Sam 1,8; 9,19.21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satzpaare===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(12)&#039;&#039;&#039; Das „&#039;&#039;&#039;Satzpaar&#039;&#039;&#039;“ ist in der hebräischen Grammatik keine bekannte Größe. Man erkennt sie auch erst, wenn man die Prinzipien der Akzentuierung recht verstanden hat. Daher zunächst eine kurze Hinleitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Genesis 36#s39 |Gen 36,39]] wird akzentuiert, wie man es erwarten würde (wenn auch mit Segolta statt häufigeren Rebia):&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
S1: &#039;&#039;Es starb Baal-Hanan, der Sohn Akbors.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Segolta&amp;lt;/sub&amp;gt; S2: &#039;&#039;An seiner statt wurde Hadar König.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; S3: &#039;&#039;Der Name seiner Stadt war Paḡu.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; S4: &#039;&#039;Und der Name seiner Frau war Mehetabel, Tochter Matreds, Tochter Me-Zahabs.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwartungsgemäß beschließt Athnach den vorletzten selbstständigen Satz vor Silluq. Vergleichen wir aber andere Sätze, in denen in den letzten beiden Klauseln vor Silluq oder Athnach zwei Menschen oder Entitäten benannt werden, stellen wir ein anderes Akzentmuster fest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vers !! „Rest“ davor !! Benennung 1 !! Benennung 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Genesis 4#s19 |Gen 4,19]] || Lamech nahm sich zwei Frauen.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Der Name der einen war Ada&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und der Name der anderen war Zilla.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Genesis 29#s16 |Gen 29,16]] || Laban hatte zwei Töchter.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Der Name der älteren war Lea&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und der Name der jüngeren war Rahel.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Rut 1#s4 |Rut 1,4]] || Sie nahmen sich moabitische Frauen.&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || Der Name der einen war Orpa&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und der Name der anderen war Rut.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Samuel 1#s2 |1 Sam 1,2]]a || Er hatte zwei Frauen.&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || Der Name der einen war Hanna&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und der Name der anderen war Peninna.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Samuel 14#s4 |1&amp;amp;nbsp;Sam&amp;amp;nbsp;14,4]]&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || Zwischen&amp;amp;nbsp;den&amp;amp;nbsp;Pässen&amp;amp;nbsp;[waren&amp;amp;nbsp;zwei&amp;amp;nbsp;Felszacken].&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || Der&amp;amp;nbsp;Name&amp;amp;nbsp;der&amp;amp;nbsp;einen&amp;amp;nbsp;war&amp;amp;nbsp;Bozez&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || und&amp;amp;nbsp;der&amp;amp;nbsp;Name&amp;amp;nbsp;der&amp;amp;nbsp;anderen&amp;amp;nbsp;war&amp;amp;nbsp;Sene.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt;Offenbar handelt es sich bei diesem fünfmaligen „Der Name von x war X und der Name von y war Y“ um &#039;&#039;Phrasierungskomplexe&#039;&#039;: Zwei aufeinanderfolgende Klauseln gehören so eng zusammen, dass sie auch in der Akzentuation nicht als selbstständige &#039;&#039;Sätze&#039;&#039; behandelt werden, sondern als zusammengehörige Klauseln &#039;&#039;eines&#039;&#039; Akzentkomplexes.&amp;lt;br /&amp;gt;Der Grund für die unterschiedliche Akzentuierung von Gen 36,39 und den folgenden fünf Versen ist übrigens auch nicht die Länge der letzten Klausel; vgl.:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Genesis 11#s29 |Gen 11,29]] || Abrahm und Nahor nahmen sich Frauen.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Der Name von Abrahams Frau war Saraj&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und der Name von Nahors Frau war Milka,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; Tochter Harans, des Vaters von Milka und des Vaters von Jiska.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt;Differentia specifica scheint also stattdessen zu sein, dass hebräische Akzentuatoren die Klausel über König Hadar und die über „seine“ Stadt als enger zusammengehörig empfanden als die über den Namen seiner Stadt und die über den Namen seiner Frau.&amp;lt;br /&amp;gt;Entsprechendes findet sich bei Weitem nicht nur mit Namen. 1 Sam 1,2 etwa geht weiter:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Samuel 1#s2 |1 Sam 1,2]]b || Der Name der einen war Hanna und der Name der anderen war Peninna.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Peninna hatte Kinder,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || Hanna dagegen hatte keine Kinder.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt;Vgl. entsprechend:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Samuel 11#s8 |1 Sam 11,8]] || Er musterte sie in Bezek:&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Die Israeliten waren 300.000&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und die Judäer waren 30.000.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[2 Samuel 24#s9 |2 Sam 24,9]] || Joab gab dem König die Zahl des gemusterten Volkes an:&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || In Israel waren es 800.000 bewehrte Kriesgsmänner&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und an judäischen Männern waren es 500.000 Männer.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Könige 22#s20 |1 Kön 22,20]] || Und JHWH sagte: Wer will Ahab bereden, so dass er hinaufzieht und in Ramoth-Gilead fällt?&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Und dieser sprach so&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und jener sprach so.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt;Bei Versen aus nur einem Satz begegnet Entsprechendes auch mit &#039;&#039;Phrasen&#039;&#039;; vgl. entsprechend:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Exodus 25#s32 |Ex 25,32]] || Sechs Arme sollen von ihren Seiten ausgehen:&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Drei Arme der Menora von der einen Seite&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und drei Arme der Menora von der anderen Seite.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Exodus 37#s3 |Ex 37,3]] || Er goss für sie vier Ringe aus Gold an ihren vier Ecken:&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Zwei Ringe an ihrer einen Seite&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und zwei Ringe an ihrer anderen Seite.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Könige 6#s34 |1 Kön 6,34]] || Und zwei Torflügel aus Zypressenholz:&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Aus zwei drehbaren Seiten den einen Flügel&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und aus zwei drehbaren Seiten den anderen Flügel.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Könige 7#s17 |1 Kön 7,17]] || Netzwerkgeflechte ... waren an den Kapitellen ...:&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;|| Sieben an dem einen Kapitell&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und sieben an dem anderen Kapitell.&amp;lt;/sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Akzentmuster ist offensichtlich sehr bedeutsam für die biblische Poesie mit ihren vielen „parallelen“ Sätzen: Offenbar &#039;&#039;gibt&#039;&#039; es ein Akzentmuster, an dem sich direkt ablesen lässt, dass hebräische Akzentuatoren zwei Klauseln als „parallel“ im engen Sinn aufgefasst haben. Entsprechend begegnet es in Poesie auch weit häufiger als in Prosatexten; vgl. allein im Folgenden nur die wegen dem Akzentmuster Athnach – Zaqef – Silluq eindeutigen Bspp. aus dem Kapitel [[Jesaja 1#s1 |Jes 1]].&amp;lt;br /&amp;gt;Es wäre gewinnbringend, zu analysieren, &#039;&#039;wann genau&#039;&#039; zwei Sätze im Hebräischen als „parallel“ und daher als „zusammengehörig“ empfunden wurden. An den folgenden Beispiel sieht man aber, wie vielfältig Sätze dieses Akzentmusters sein können:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s2 |V. 2]] || rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; | ...&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || Kinder habe ich großgezogen und aufgezogen,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || sie aber sind von mir abgefallen.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s3 |V. 3]] || Israel kennt nichts,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || mein Volk versteht nichts.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s5 |V. 5]]: || Der ganze Kopf ist krank,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || das ganze Herz ist schwach.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s9 |V. 9]] || Wie Sodom waren wir,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || Gomorra glichen wir.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s23 |V. 23]] || Der Waise schaffen sie nicht Recht,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || der Streit der Witwe kommt nicht vor sie.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s24 |V. 24]]&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || Ha!, ich werde mich ergötzen an meinen Gegnern&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || und Rache nehmen an meinen Feinden!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens können solche Satzpaare auch dreigliedrig sein:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s4 |Jes 1,4]] || rowspan=&amp;quot;8&amp;quot; | ...&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || Sie haben JHWH verlassen,&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; || haben den Heiligen Israels verschmäht,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || sind nach hinten gewichen!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 10#s13 |Jes 10,13]] || Ich verrückte die Grenzen der Völker&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt;  || und plünderte ihre Schätze&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und stieß herab als Gewaltiger Bewohner.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 41#s26 |Jes 41,26]] || Da war auch kein Verkünder,&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; || da war auch kein Hörender,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || da war auch kein Hörer eurer Worte!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 66#s24 |Jes 66,24]] || Denn ihr Wurm wird nicht sterben&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; || und ihr Feuer nicht erlöschen&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und sie werden abscheulich sein für alles Fleisch!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jeremia 40#s10 |Jer 40,10]] || Ihr aber sammelt Wein und Obst und Öl&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; || und tut sie in eure Gefäße&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und wohnt in euren Städten, die ihr besitzt!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jeremia 51,25 |Jer 51,25]]&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || Ich will meine Hand gegen dich ausstrecken&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || und dich vom Fels hinabstürzen&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und dich zu einem verbrannten Berg machen!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ezechiel 13#s11 |Ez 13,11]] || Es kommt eine Regen-Flut&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; || und ihr Hagelsteine werdet fallen&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und ein Sturmwind wird losbrechen!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ezechiel 22#s25 |Ez 22,25]] || Sie fressen Seelen,&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; || nehmen Reichtum und Schätze,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || mehren Witwen in seiner Mitte!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einige weitere Akzentkomplexe===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(13)&#039;&#039;&#039; Zuletzt in diesem Abschnitt zu nennen sind eine weitere Gruppe von Konstruktionen. Anders als die vier Konstruktionen oben handelt es sich hier nicht um Phänomene der Satzfügung, sondern um Phänomene des Baus phonologischer Phrasen. Dennoch &#039;&#039;können&#039;&#039; (!) sie im Hebräischen auf eine Weise akzentuiert werden, die mehr an die Akzentuierung gefügter Sätze als an die der gleich zu besprechenden gefügten Phrasen erinnert: So nämlich, als wären sie &#039;&#039;ein-teilige&#039;&#039; Akzentkomplexe. Bisher gefunden habe ich nur die Folgenden; es ist aber davon auszugehen, dass es noch mehrere solcher Konstruktionen gibt. Ich fette jeweils die relevanten Akzente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(13.1)&#039;&#039;&#039;: Lange Listen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vers !! „Rest“ vor Liste !! Liste !! „Rest“ nach Liste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Genesis 6#s7 |Gen 6,7]] || JHWH sprach: Ich will den Menschen, welchen ich geschaffen habe, vernichten von der Erdoberfläche –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || vom Menschen bis zum Vieh&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; bis zum Gekreuch und bis zum Gefügel des Himmels –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || denn ich bereue es, dass ich sie gemacht habe!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[2 Könige 24#s12 |2 Kön 24,12]] || Judas König Jojakin ging zum König von Babel –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || er und seine Mutter&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; und seine Knechte und seine Obersten und seine Kämmerer.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Und der König von Babel nahm ihn im achten Jahr seiner Regierung gefangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[2 Chroniken 31#s5 |2 Chr 31,5]] || Als das Wort bekannt wurde,&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; brachten die Israeliten&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Rebia&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || die Erstlingsfrucht vom Getreide,&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Rebia&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; vom Most, vom Öl und vom Honig&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und von allem Ertrag des Feldes.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; Und den Zehnt von allem brachten sie in Menge.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jeremia 7#s34 |Jer 7,34]] || Ich werde hören lassen in den Städten Judas und in den Straßen Jerusalems:&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || Die Stimme der Wonne und die Stimme der Freude,&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; die Stimme des Bräutigams und die Stimme der Braut,&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || denn das Land soll zur Wüste werden!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt;Fast standardmäßig steht in diesem Akzentkontext statt dem ersten Zaqef aber Segolta:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Exodus 39#s5 |Ex 39,5]] || Der Gürtel ... war von gleicher Machart –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || [aus] Gold, Blaupurpur, Rotpurpur und Läuse-Karmesin und verwobenem Byssus –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || [so], wie JHWH es Mose geboten hatte.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Numeri 7#s17 |Num 7,17]]-88 (14x) || Zum Friedensopfer zwei Rinder;&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || fünf Widder, fünf Böcke, fünf einjährige Lämmer;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || dies [war] die Opfergabe von Nachschon, dem Sohn Amminadabs.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Deuteronomium 12#s12 |Dtn 12,12]] || Ihr sollt euch vor eurem Gott JHWH freuen –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || ihr und eure Söhne und eure Töchter und eure Knechte und eure Mägde –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || und der Levit, der in euren Toren ist, weil er anders als ihr kein Erbteil hat.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Deuteronomium 14#s23 |Dtn 14,23]] || Du sollst vor deinem Gott JHWH essen...– &amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || das Zehnt deines Getreides, deines Mostes und deines Öls und die Erstgeborenen deines Rinds und deines Kleinviehs –,&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || auf dass du deinen Gott JHWH alle Tage fürchten lernst.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Richter 1#s27 |Ri 1,27]] || Manasse vertrieb nicht Bet-Schean und seine Tochterstädte und Taanak und seine Tochterstädte –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || und die Bewohner von Dor und seine Tochterstädte und die Bewohner von Jibleam und seine Tochterstädte und die Bewohner von Megiddo und seine Tochterstädte –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || und die Kanaaniter wollten in diesem Land wohnen bleiben.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[2 Samuel 5#s11 |2 Sam 5,11]] = [[2 Chroniken 14#s1 |2 Chr 14,1]] || Hiram, der König von Tyrus, sandte Boten zu David –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; ||| und Zedern-Holz und Holz-Handwerker und Mauerstein-Handwerker –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || und sie bauten ein Haus für David.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[2 Samuel 6#s19 |2 Sam 6,19]] || Er verteilte an das ganze Volk ... vom Mann bis zur Frau:&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || jedem ein Brot-Gebäck und einen Kuchen und ein Rosinen-Gebäck –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || und jeder aus dem Volk ging nach Hause.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Chroniken 29#s21 |1 Chr 29,21]] || (Sie opferten Brandopfer am folgenden Tag) –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || 1000 Ochsen, 1000 Widder, 1000 Schafe und ihre Trankopfer –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || und eine Menge Schlachtopfer für Israel.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl. allerdings Ex 39,5 mit [[Exodus 39#s29 |Ex 39,29]] und [[Jeremia 7#s34 |Jer 7,34]] mit [[Jeremia 25#s10 |Jer 25,10]] – zwei schöne Beispiele dafür, dass bei Listen diese Akzentuationsweise &#039;&#039;fakultativ&#039;&#039; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 23&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Ezechiel 28#s13 |Ez 28,13]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
muss man wahrscheinlich so erklären, dass gleich drei Listen aufeinander folgen, die jeweils mit md. einem syndetischen Glied abgeschlossen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;In Eden, im Garten Gottes,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;warst du&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;בעדן גנ־אלה֜ים הי֗ית&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Jeglicher Edel-Stein [war] deine Decke:&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;כל־אבן יקרה מסכת֙ך֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (1) &#039;&#039;Sardis, Topaz&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und Diamant&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אדם פטד֞ה ויהל֗ם&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (2) &#039;&#039;Chrysolith, Onyx&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und Jaspis&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;תרשיש ש֙הם֙ וישפ֔ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (3) &#039;&#039;Saphir, Smaragd&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;und Karfunkel&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und Gold.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ספיר נ֔פך וברק֖ת וזה֑ב&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Das Werk deiner Tamburine und deiner Pfeifen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;war bei dir;&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;מלאכת תפיך ונקב֙ביך֙ ב֔ך&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Am Tag deiner Schöpfung&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wurden sie gefertigt.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ביום הבראך֖ כונֽנו׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 24&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Nehemia 8#s15 |Neh 8,15]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
scheinen „Olivenbaum“ und „Ölbaum“ einander zu nah zu sein, als dass sie ungeschieden in der folgenden Liste aufgehen hätten können: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Segolta&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Geht auf den Berg!&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;צאו הה֗ר&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Holt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;Zweige vom Olivenbaum&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und Zweige vom Öl-Baum –&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;והב֙יאו֙ עלי־ז֙ית֙ ועלי־עץ ש֔מן&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und Zweige von Myrte&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;Und Zweige von Palme&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und Zweige vom dichtbelaubten (?) Baum –,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ועלי הדס֙ ועלי תמר֔ים ועל֖י עץ עב֑ת&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;um Hütten zu machen,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wie geschrieben steht&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;לעשת סכ֖ת כהכתֽוב׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(13.2) &#039;&#039;ben ... uben&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist eines der beiden Glieder des komplexen Präpositionalausdrucks &#039;&#039;ben ... uben&#039;&#039; („zwischen ... und ...“) ausreichend lang, kann ebenso akzentuiert werden wie eben bei den Listen vorgeführt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 25&amp;lt;/u&amp;gt;: [[1 Samuel 14#s42 |1 Sam 14,42]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Saul sprach:&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויאמר שא֔ול&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Lost&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;zwischen mir&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;und&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;meinem Sohn Jonathan!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;הפ֕ילו בינ֕י וב֖ין יונתנ בנ֑י&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Da wurde Jonathan&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;gelost.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וילכ֖ד יונתֽן׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Zaqef terminiert die Redeeinleitung, das zweite ist Vorakzent vor Athnach außerhalb des einteiligen Akzentkomplexes, das dritte Vorakzent vor Athnach innerhalb desselben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für dieses Akzentmuster kommen viele Stellen infrage. Weil &#039;&#039;ben ... uben&#039;&#039; als Präpositionalphrase aber meist am Ende von Klauseln steht, gibt es nicht viele Stellen, an denen sich dies eindeutig erkennen lässt. Klar sind aber z.B. noch: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vers !! „Rest“ vor Präpositionalphrase !! Präpositionalphrase &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Genesis 9#s16 |Gen 9,16]] || ... &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; ... um zu gedenken des ewigen Bundes –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || zwischen Gott&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; und zwischen allen Lebewesen unter allem Fleisch&amp;lt;sub&amp;gt;Tifcha&amp;lt;/sub&amp;gt;, das auf der Erde ist.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Exodus 26#s33 |Ex 26,33]] || ... &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; Der Vorhang soll für euch scheiden&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || zwischen dem Heiligen&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; und dem Aller-Heiligsten.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Josua 18#s11 |Jos 18,11]]&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || ... &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; Es kam heraus das Gebiet ihres Loses&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || zwischen den Judäern,&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; und den Josefiten&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Richter 11#s27 |Ri 11,27]] || ... &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;Es richte heute JHWH, der Richter,&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || zwischen den Israeliten&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; und den Ammonitern!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(5.7.3)&#039;&#039;&#039;: Komplexe Zahlenangaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Muster ist aber offensichtlich und findet sich recht häufig. Z.B. hier:&lt;br /&gt;
Gen 5,7-8: [Und es lebte Set, nachdem er Enosch gezeugt hatte:]Zaqef [7 JahreZaqef und 8x100 Jahre.]Athnach [Und er zeugte Söhne und Töchter.]Silluq	&lt;br /&gt;
[Und es waren alle Tage Sets:]Zaqef [2+10 JahreZaqef und 9x100 Jahre.]Athnach [Und er starb.]Silluq,&lt;br /&gt;
Entscheidend scheint die Komplexität und Länge der Zeitangaben zu sein; dagegen vgl. nämlich im nächsten Vers: &lt;br /&gt;
Gen 5,9: [Und es lebte EnoschTifcha 90 Jahre.]Athnach [Und er zeugte Kenan.]Silluq, &lt;br /&gt;
doch sofort geht es weiter:&lt;br /&gt;
Gen 5,10: [Und es lebte Enosch, nachdem er Kenan gezeugt hatte:]Zaqef [5+10 JahreZaqef und 8x100 Jahre.]Athnach [Und er zeugte Söhne und Töchter.]Silluq&lt;br /&gt;
Allein in diesem Kapitel finden sich noch eine ganze Reihe weiterer Belege. Drei andere Beispiele:&lt;br /&gt;
Ex 38,25: [Und das Silber der Gemusterten der GemeindeTifcha (betrug) 100 Talente]Athnach [und 1000 und 7x100Geresch und 5+70Tebir SchekelTifcha nach den Schekeln des Heiligtums]Silluq&lt;br /&gt;
Ex 38,26: ...Athnach [[Von jedem, der übergingGeresch zu den GemustertenRebia vom Alter von 20 JahrenPaschta und darüber]Zaqef [von 600x1000Paschta und 3x1000Zaqef und 5x100Tifcha und 50.]]Silluq&lt;br /&gt;
Num 2,32: ...Athnach [[Alle Gemusterten der LagerPaschta nach ihren Heeren (waren):]Zaqef  [600x1000Paschta und 3x1000Zaqef und 5x100Tifcha und 5.]]Silluq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5.7.4&#039;&#039;&#039; Parenthesen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dtn 3,19; 1 Sam 3,3 (dazu Japhet 1896, S. 20); &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rekursivität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ex 18,3; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 WRs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 27&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Genesis 3#s1 |Gen 3,1]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 28&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Ezechiel 33#s30 |Ez 33,30]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wörtl. Rede vs. HS.-NS-Gefüge&lt;br /&gt;
Gen 23,8; Ex 33,15; Num 21,2.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber häufiger: Gen 18,26; Gen 32,9; Ri 6,17; Ri 13,12; Ri 16,11; Est 5,4; Est 7,3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grenzen prosodischer Phrasen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Consecutio extraordinaria==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(?)&#039;&#039;&#039; Man spreche sich einmal vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 1. &#039;&#039;Fünf Brote.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 2. &#039;&#039;Fünf Brote und zwei Fische.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3. &#039;&#039;Fünf Brote und zwei Fische vermehrte Jesus.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 4. &#039;&#039;Jesus vermehrte fünf Brote und zwei Fische.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst noch einmal aufmerksam belauscht haben wird, wird erstens festgestellt haben, dass die Sprechpause zwischen &#039;&#039;fünf&#039;&#039; und &#039;&#039;Brote&#039;&#039; von (1) bis (3) immer kürzer geworden ist. Er wird zweitens festgestellt haben, dass auch die Sprechpause zwischen &#039;&#039;fünf Brote&#039;&#039; und &#039;&#039;zwei Fische&#039;&#039; in (2) länger war als in (3), und drittens, dass dieselbe in (4) wieder länger war als in (3).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es sind dies zwei gegenläufige prosodische Regelmäßigkeiten: Die &#039;&#039;End-Dehnung&#039;&#039;, die dazu führt, dass prosodische Pausen gegen Ende hin länger und deutlicher ausgesprochen werden (vgl. zu dieser Konstante z.B. Vaissière 1983, S. 60f.) und die Anfangsbeschleunigung, die recht eigentlich eine Beschleunigung des Sprechtempos bei komplexen (weil längeren) prosodischen Einheiten insgesamt ist und die mit sich bringt, dass prosodische Pausen am Anfang solcher prosodischen Einheiten wegfallen, während sie bei ensprechenden kürzeren Einheiten noch gesetzt würden (vgl. zu dieser Konstante z.B. Jun 2012, S. 1222f.).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beide Regelmäßigkeiten gelten auch für das Hebräische, und: sie werden auch in der Akzentuierung abgebildet. Blicken wir noch einmal auf&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 6&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Jesaja 3#s24 |Jes 3,24]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und es wird geschehen: Statt Duft [wird] Moder [sein]. Und statt Gürtel [wird] Strick [sein]. Und statt gemachter Haarpracht [wird] Glatze [sein]. Und statt Mantel [wird] Sacktuch [sein]. Brandnarbe [wird] statt Schönheit [sein].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. &#039;&#039;Und es wird geschehen:&#039;&#039; K (!) ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;והיה֩&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. &#039;&#039;Statt Duft&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wird Moder sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;תחת ב֜שם מק יהי֗ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;3. &#039;&#039;Und statt Gürtel wird Strick sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת הגורה נקפה֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. &#039;&#039;Und statt gemachter Haarpracht&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wird Glatze sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת מעשה מקשה֙ קרח֔ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. &#039;&#039;Und statt Mantel&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wird Sacktuch sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת פתיג֖יל מחגרת ש֑ק&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. &#039;&#039;Brandnarbe wird statt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Schönheit sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;כי־ת֖חת יֽפי׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Streng genommen“ wäre das erste Wort ein selbstständiger Satz. Doch diese Phrasengrenze entfällt am Anfang dieses Verses und das Wort wird stattdessen sogar mit einem konjunktiven Akzent mit dem Folgenden verbunden – ein schönes Beispiel für Anfangsbeschleunigung. Dagegen vergleiche man, wie jeweils die Präpositionalphrasen am Ende der einzelnen Sätze akzentuiert wurden: Die Präp. „&#039;&#039;statt&#039;&#039;“ bildet stets mit der folgenden Präpositionalergänzung (z.B. „&#039;&#039;Duft&#039;&#039;“, „&#039;&#039;Gürtel&#039;&#039;“ usw.) eine gemeinsame Konjunktivphrase. Nur nicht im letzten Satz; dort wird selbst das zweisilbige Wort &#039;&#039;jopi&#039;&#039; („Schönheit“) als eigene prosodische Phrase abgegrenzt – ein schönes Beispiel für die End-Dehnung.&amp;lt;br /&amp;gt;Anfangsbeschleunigung war sogar noch auffälliger in&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 1&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Richter 10#s6 |Ri 10,6]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie dienten den Baalen und den Ascheren und den Göttern Arams und den Göttern Sidons und den Göttern Moabs und den Göttern der Kinder Ammon und den Göttern der Philister.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. &#039;&#039;Die dienten den Baalen und den Ascheren&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3d&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;2. &#039;&#039;und den Göttern Arams und den Göttern Sidons&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;3. &#039;&#039;und den&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;Göttern Moabs&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;4. &#039;&#039;und den&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;Göttern der Söhne Ammons&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;5. &#039;&#039;und den&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Göttern der Philister.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויעבד֣ו את־הבעל֣ים ואת־העשתר֡ות&amp;lt;br /&amp;gt;ואת־אלה֣י ארם֩ ואת־אלה֨י ציד֜ון&amp;lt;br /&amp;gt;וא֣ת׀ אלה֣י מוא֗ב&amp;lt;br /&amp;gt;ואת֙ אלה֣י בני־עמ֔ון&amp;lt;br /&amp;gt;וא֖ת אלה֣י פלשת֑ים&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man vergleiche hier, wie jeweils die Nominalphrasen akzentuiert werden: Am Anfang werden sogar je zwei Nominalphrasen inklusive ihren Objektpartikeln „&#039;&#039;(und) den&#039;&#039;“ zu Konjunktivphrasen zusammengezogen; ab Glied 3 aber wird getrennt: „&#039;&#039;und den&#039;&#039; | &#039;&#039;Göttern Moabs&#039;&#039; |“, „&#039;&#039;und den&#039;&#039; | &#039;&#039;Göttern der Söhne Ammons&#039;&#039; |“ usw. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel ?&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Jeremia 52#s25 |Jer 52,25]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aus der Stadt&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Pazer&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;nahm er&#039;&#039;&amp;lt;sub&amp;gt;K (!)&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;SP: &#039;&#039;einen Kämmerer,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Geresch (!)&amp;lt;/sub&amp;gt; [RS: &#039;&#039;welcher Aufseher war über die Kriegs-Leute,&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;SP: &#039;&#039;und sieben Männer von den das Angesicht des Königs Sehenden,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Paschta (!)&amp;lt;/sub&amp;gt; [RS: &#039;&#039;welche gefunden wurden in der Stadt,&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;SP: &#039;&#039;und den Schreiber des Heeres-Obersten,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [RS: &#039;&#039;der musterte das Volk des Landes,&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;SP: &#039;&#039;und sechzig Mann vom Volk des Landes,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [RS: &#039;&#039;die gefunden wurden im Inneren der Stadt.&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier folgen vier Relativsätze aufeinander. Die Phrasierungskomplexe insgesamt bilden wieder eine Satzreihe: Der erste schließt mit Rebia, der zweite mit Zaqef, der dritte mit Athnach und der vierte mit Silluq. Wie die &#039;&#039;Stützphrase&#039;&#039; terminiert wird, unterscheidet sich aber von Satz zu Satz: Die letzten beiden haben erwartungsgemäß vor Athnach und Silluq jeweils Zaqef. Die ersten beiden dagegen werden durch die schwachen (!) Trenner Geresch und Paschta gerade &#039;&#039;nicht&#039;&#039; terminiert: Hier enden zwar prosodische Phrasen; die Intonationsphrasengrenzen sind am Anfang dieses langen Satzes aber entfallen. Auch vor dem ersten Relativsatzgefüge ist eine prosodische Phrasengrenze entfallen; das Verb trägt konjunktiven Akzent und wurde danach strenggenommen mit in die Stützphrase hineingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039;) End-Dehnung, aus der eine andere Textgliederung folgt, tritt vor Silluq und Athnach nur auf, wenn eines der beiden letzten Wörter „lang“ ist (also mindestens zwei Silben vor der Haupttonsilbe hat), vor Zaqef nur, wenn das Zaqef-Wort lang ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel ?&amp;lt;/u&amp;gt;: In [[Hosea 3#s5 |Hos 3,5]] schließt die Athnach-Phrase mit {{hebr}}ואת דוד מלכם{{hebr ende}}. Weil die letzten beiden Wörter als appositionelle Verbindung eng zusammengehören (s.u.), ist der Text zu gliedern in {{hebr}}ואת{{hebr ende}} einerseits und {{hebr}}דוד מלכם{{hebr ende}} andererseits. Weil beide Wörter kurz sind, ist das z.B. im Codex Leningradensis auch der Fall: {{hebr}}וא֖ת דו֣ד מלכ֑ם{{hebr ende}}. In einigen Handschriften allerdings (z.B. G10, G26, NA5) ist {{hebr}}ואת דוד{{hebr ende}} allerdings durch Maqqef verbunden und damit ein langes Wort; infolge dessen wird anders gegliedert: {{hebr}}ואת־דו֖ד מלכ֑ם{{hebr ende}} – &#039;&#039;trotz&#039;&#039; der appositionellen Verbindung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel ?&amp;lt;/u&amp;gt; Gen 25,3 vs. 1 Chr 1,32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel ?&amp;lt;/u&amp;gt; 2 Sam 17,25 vs. 1 Chr 2,17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Weitere Beispiele&amp;lt;/u&amp;gt;: ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
End-Dehnung erklärt außerdem das Phänomen der Pausa, das nur indirekt für die Akzentuierung relevant ist: Am Ende von Intonationsphrasen – besonders bei Athnach-Wörtern und Silluq-Wörtern – werden Wörter im Heb. häufig so sehr gedehnt, dass sie anders vokalisiert und an anderen Stellen des Worts akzuentuiert werden als an anderen Stellen von Intonationseinheiten (vgl. z.B. Dresher 1994, S. 13; Bat-El / Himmelreich uvö., S. 13f.18-26).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispieltext: Die Akzentuierung von Rut 1==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akzentfolge des tiberischen Poesie-Systems==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispieltext: ... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zitierte Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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* [http://www.outibatel.com/wp-content/uploads/2010/12/Himmelreich-Bat-El-Pausal-vs.-Context-forms-in-Tiberian-Hebrew.pdf Bat-El, Outi / Roman Himmelreich (u.v.ö.): Pausal vs. Context Forms in Tiberian Hebrew.]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Die_masoretischen_Akzente&amp;diff=39504</id>
		<title>Die masoretischen Akzente</title>
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		<updated>2024-01-13T16:18:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbemerkung: Zur Geschichte der Akzentforschung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erforschung der masoretischen Akzente lassen sich grob vier Phasen abgrenzen:&amp;lt;br /&amp;gt;(I) Die erste reicht bis Anfang des 17. Jahrhunderts. Bis zu dieser Zeit wurde über die Akzente v.a. in sogenannten „masoretischen Traktaten“ der Masoreten selbst und in Sekundärwerken jüngerer jüdischer Theologen über diese Traktate gehandelt. Eine systematische Aufarbeitung dieser langen Phase der Forschungsgeschichte steht noch aus.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(II) 1636 veröffentlichte zunächst Samuel Bohl seine kurze Abhandlung „Scrutinium Sensus Scriptuare Sacrae Ex Accentibus“. Darauf folgte schon 1647 das bereits ganze 550 Seiten umfassende Werk „Šalšelet haMiqra`“ von Caspar Ledebuhr und 1664 das ähnlich lange Werk „Institutio Methodica Accentuationis Hebraeae“ von Matthias Wasmuth. Mit Ledebuhr und v.a. Wasmuth beginnt die zweite Phase, in der erstmals die masoretischen Akzente auf methodische Weise erforscht wurden. Fast alle Akzentforscher bis Anfang des 20. Jahrhunderts orientierten sich sehr stark an Wasmuth und bis heute teilt man das Gros seiner Annahmen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(III) 1881 und 1887 veröffentlichte dann aber William Wickes zwei Bände über die hebräische Akzentuierung, die heute forschungsgeschichtlich fast ebenso bedeutsam sind wie die von Ledebuhr und Wasmuth. Vor allem deshalb, weil er darin die Idee von Bauer 1730 und Spitzner 1786 aufgriff und mit besonderer Klarheit entwickelte, das Grundprinzip der masoretischen Akzentuierung sei das „Gesetz der kontinuierlichen Dichotomie“: Biblische Verse würden akzentuiert, indem sie durch die Akzente zuächst in zwei Hälften zerlegt, die beiden Hälften daraufhin wiederum halbiert würden und immer so fort.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(IV) Die letzte Phase beginnt recht eigentlich erst mit Mordecai Breuers {{hebr}}פיסוק טעמים שבמקרא{{hebr ende}} („Die Einteilung der Akzente als Interpunktion“). Unter den frühen Akzentforschern nach Wickes fand dieser mit dem „Gesetz der kontinuierlichen Dichotomie“ nämlich zunächst kaum positive Aufnahme: Japhet 1896 erwähnt ihn gar nicht erst; Ackermann 1893 und Spanier 1927 widmen ihm jeweils nur kurze Absätze, um seine Fehler zu kritisieren. Japhet und Spanier sind dagegen noch sehr reine Wasmuth-Schüler; Ackermann Anhänger der Wasmuth-Variante von Hanau und Luzzato. Anders in Lexikonartikeln und Grammatiken: Dort wurde Wickes Beitrag schon früh (z.B. von Margolis in der EncJud von 1906, s. S. 151, oder von Ges.-K. in seiner Grammatik von 1909, s. §15m) als neuer Standard dargestellt. Breuer entwickelte diesen Ansatz noch etwas weiter, und ab der Monographie von Breuer sind fast alle einflussreicheren Akzentforscher Wickes-Anhänger (bes. wichtig: Cohen 1969; Dotan 1972; Yeivin 1980; Aronoff 1985; Dresher 1994 – kürzlich neu aufgelegt in Dresher / DeCaen 2020. Einige neuere Akzente setzte außerdem Price 2010, worin ihm jüngst Fuller / Choi 2017 und Park 2020 gefolgt sind, die voraussichtlich ebenfalls einflussreich werden werden). Eine Ausnahme ist Janis, dessen „Grammar of the Biblical Accents“ von 1987 recht eigentlich als strukturalistische Neuauflage von Wasmuth betrachtet werden kann (obwohl ihm selbst dies vielleicht gar nicht bewusst war), der aber v.a. wegen der extrem unzugänglichen Präsentation seine Theorie fast nicht rezipiert worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich halte diese moderne Dominanz von Wickes oder von Wickes-cum-Price für verkehrt. Nimmt man sie absolut, stimmen beide Theorien schlechter mit der Evidenz des masoretischen Textes zusammen als die von Wasmuth oder von Wasmuth-cum-Janis; nimmt man sie als bloße Zusatzannahme (wie noch bei Wickes selbst), hat sie keinen zusätzlichen Erklärwert, verkompliziert dann aber das Akzentsystem durch eine dann überflüssige Zusatzannahme. Ich werde daher im Folgenden die Prinzipien der masoretischen Akzentuierung v.a. in Orientierung an Wasmuth und seinen Schülern darstellen, nämlich neben Wasmuth, Spanier und Janis besonders an Weimar 1709; Sancke 1740; Hirt 1762; Ewald 1870 §365; Japhet 1896 und Grimme 1896, S. 27-31. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grob gesprochen sind uns vier verschiedene Akzentuierungsvarianten überliefert: Das palästinische Akzentsystem, das babylonische Akzentsystem, das tiberische Prosa-Akzentsystem und das tiberische Poesie-Akzentsystem. Fast alle wichtigen Handschriften sind mit den tiberischen Akzentsystemen akzentuiert. Nur dieses werde ich daher behandeln: Zunächst ausführlicher das Prosa-Akzentsystem, danach kürzer das Poesie-Akzentsystem, indem dort nur auf die Unterschiede zwischen beiden Systemen hingewiesen werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Zweck der masoretischen Akzente==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis etwa zum siebten Jahrhundert wurden die Texte des Alten Testaments in reiner Konsonantenschrift tradiert. Parallel zu dieser schriftlichen Tradierung des Konsonantentextes lief die mündliche Tradierung der tatsächlichen Lautung der biblischen Texte. An nicht wenigen Stellen unterscheiden sich diese Traditionen; dies sind die Stellen, bei denen in hebräischen Bibelausgaben ein Unterschied zwischen dem „&#039;&#039;&#039;Ketiv&#039;&#039;&#039;“ (dem „Geschriebenen“) und dem „&#039;&#039;&#039;Qere&#039;&#039;&#039;“ (dem „Gelesenen“) festgehalten werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Etwa ab dem achten Jahrhundert aber sind auch hebräische und aramäische Handschriften belegt, in denen die Schreiber-Gruppe der „Masoreten“ den Konsonantentext um weitere Schriftzeichen ergänzt hatten, die dieses „Qere“ festhalten sollten. Ein Teil dieser Schriftzeichen sind die Vokale, ein anderer Teil die sogenannten „masoretischen Akzente“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den ältesten jüdischen Äußerungen lassen sich v.a. zwei Zwecke dieser Schriftzeichen ableiten. Erstens: Sie dienen der &#039;&#039;Gliederung&#039;&#039; des Textes. Schon Rabbi Jochanan im 2. Jhd. n. Chr. nämlich spricht in b.Ned 37a von der „Einteilung durch Akzente“ (&#039;&#039;pisuq ṭeamim&#039;&#039;); ähnlich ist von Rabbi Arika (2.-3. Jhd.) überliefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Was bedeutet das, was da [in [[Nehemia 8#s8 |Neh 8,8]]] geschrieben steht – ‚Sie lasen im Buch, in der Torah Gottes: deutlich/getrennt [&#039;&#039;maporaš&#039;&#039;, von &#039;&#039;prš&#039;&#039; ‚trennen, (unter)scheiden, entscheiden], und sie gaben den Sinn, so dass man das Gelesene verstand.‘? – ‚Sie lasen im Buch, in der Torah Gottes‘: Das ist die Bibel. ‚Deutlich‘: Das meint den Targum. ‚Und sie gaben den Sinn‘: Das meint die Verse. ‚So dass man das Gelesene verstand‘: Das meint die Einteilung durch die Akzente‘ (&#039;&#039;pisuq ṭeamim&#039;&#039;). Andere aber sagen: [Letzteres] meint die Masora.&#039;&#039;“ (b.Ned 37b; b.Meg 3a; ähnlich BerR 36).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was genau mit dieser „Einteilung durch die Akzente“ gemeint ist, ist wirklich deutlich erst in Schriften aus dem 10.-12. Jhd. überliefert. Saadia Gaon (10. Jhd.) etwa versieht auch seine wissenschaftlichen und autobiographischen Werke mit Akzenten und berichtet in seinem Werk Sefer haGalui von weiteren zeitgenössischen Büchern, die „in Verse aufgeteilt und mit Vokalpunkten und Akzenten versehen waren, damit man sie leichter lesen und einfacher behalten könne“ (Üs. nach Malter 1913, S. 499). Im masoretischen Traktat „Anweisung an den Leser“ (10./11. Jhd.) wird dies noch weiter konkretisiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Wenn sie [=die Akzentzeichen] nicht da wären, so gäbe es keine Sinnabteilung [...]. Auch kann der Sinn der Versabschnitte nur durch die [Akzente] klar werden, die bald bei einem Wort einen kurzen Halt gebieten, bald eine größere Trennung, bald eine enge Verbindung mit dem folgenden, damit der Leser gewandt über den Text hinlaufen könne und nicht stolpere. Denn wenn er die Abteilungszeichnen nicht kennt, wird der ganze Satz verändert [...] und das Wort des lebendigen Gottes verkehrt.&#039;&#039;“ (Üs.: Hommel 1917, S. 26).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Schriften der selben Zeit lässt sich außerdem aber noch ein zweiter Zweck ablesen. Dafür wisse man zunächst, dass biblische Texte in der Synagoge nicht nur rezitiert wurden, wie dies Neh 8,8 voraussetzt, sondern auch kantillierend vorgetragen werden konnten. Besonders deutlich lässt sich dies z.B. schon aus Hieronymus Kommentar zu Jes 58,2 lesen: „&#039;&#039;Wenn [die Juden in den Synagogen] die Bücher der Propheten und des Mose aus dem Kopf wiedergeben, &#039;&#039;singen&#039;&#039; sie die göttlichen Gebote.&#039;&#039;“ Ab dem 10. Jahrhundert nun finden wir neben Äußerungen wie den obigen auch solche, die besagen, dass die Akzente außerdem als Zeichen für diese Kantillation dienten. So z.B. im masoretischen Traktat Diqduqe haṬeamim, wo es über eine Gruppe von Akzenten heißt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Alle zwölf wurden festgesetzt: Vier, um Musik hervorzubringen, und acht Akzente, um [den Klang] zu süßen.&#039;&#039;“ (§18);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und völlig deutlich schließlich in einem sehr unterhaltsamen Geniza-Fragment, in dem heftig gegen die Masoreten polemisiert wird (von dem aber leider unsicher ist, wann genau und von wem es verfasst wurde): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Wendet euch nur zum Tifcha und zum Azla und zum Darga und zum Merka und zum *Zarqa [?] und zum Segolta [=alles Akzent-Namen]! [...] Als wären sie auf Wein, lassen diese Akzentfetischisten und Lieder-Jauler ihre Stimme brechen gleich dem Bruder Tubal-Kains [d.h. Jubal, der Stammvater aller Lauten- und Flötenspieler, [[Genesis 4#s21 |Gen 4,21f.]]]. Sie halten sich für weise wie der [Sänger-König] David, haben aber kein Hirn, können [vor Schwäche auch] kaum aufstehen: Sie öffnen ihren Mund, doch ihre Sprache stockt; ihre Kraft ist vertrocknet wie Ton vom ganzen Qamets-Dehnen [angespielt wird darauf, dass im Zhg. mit bestimmten Akzenten der Vokal Patach zu Qamets gedehnt wird]. Ihre Harfe und ihre Pfeife heulen wie Klageweiber, schluchz schluchz schluchz! Vereint vereinen sie sich alle zur ‚Interpretation‘: Sie sitzen im Kreis und faseln, als wären sie betrunken. Dieser sagt dies / ‚Schluchz!‘, der andre sagt jenes / ‚Heul!‘, und das bis zum Mittag!&#039;&#039; (Text bei Schechter 1901, S. 358: I 3-10. Für eine wörtlichere Üs. s. Seligsohn 1903, S. 104f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legt man diese alten Äußerungen nebeneinander, wird das heißen, dass für die mittelalterlichen jüdischen Theologen die masoretischen Akzente erstens wirklich &#039;&#039;&#039;prosodische Zeichen&#039;&#039;&#039; waren, die v.a. Betonung von Wörtern und Sprechpausen beim Vortrag von Versen anzeigten, und dass sich zweitens eine Vortragsweise entwickelt hatte, bei der die biblischen Texte &#039;&#039;&#039;kantillierend vorgetragen&#039;&#039;&#039; wurden &#039;&#039;in Orientierung an der natürlichen Prosodie&#039;&#039;, mit der diese auch rezitiert worden wären. Die masoretischen Akzente waren danach dann Hilfsmittel für den Vortrag dieser beiden Vortragsweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundprinzipien der Akzentuierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(1) Grundbegriffe&#039;&#039;&#039;: Man spreche sich einmal vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 1. &#039;&#039;Die Akzente, die will ich verstehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich beim Sprechen aufmerksam belauscht hat, wird festgestellt haben, dass er beim Sprechen sechs Worte intuitiv in drei Gruppen eingeteilt hat, dass er zwischen diesen Gruppen eine Sprechpause gemacht hat und dass jede dieser Wortgruppen einen Hauptakzent trug: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 1&#039;. &#039;&#039;[Die Akzénte] [die wíll ich] [verstéhen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Linguistik nennt man solche Wortgruppen &#039;&#039;&#039;prosodische Phrasen&#039;&#039;&#039; und die stärkste Betonung einer Phrase ihre &#039;&#039;&#039;Phrasenbetonung&#039;&#039;&#039;. Unter anderem dies ist es, was durch die masoretischen Akzente markiert wird: Worte, die zur selben prosodischen Phrase gehören, werden durch den hebräischen Bindestrich &#039;&#039;&#039;Maqqef&#039;&#039;&#039; oder durch eine Gruppe von Akzenten, die man &#039;&#039;&#039;konjunktive Akzente&#039;&#039;&#039; nennt (im Folgenden: „K“), zu sogenannten &#039;&#039;&#039;Konjunktivphrasen&#039;&#039;&#039; zusammengeschlossen, und &#039;&#039;mehrere&#039;&#039; prosodische Phrasen werden so voneinander abgegrenzt, dass das letzte Wort einer Phrase mit einem Akzent der Akzentgruppe, die man &#039;&#039;&#039;disjunktive Akzente&#039;&#039;&#039; nennt (im Folgenden: „D“), ausgezeichnet wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [&#039;&#039;Arpaksád&#039;&#039;] D [&#039;&#039;zeugté&#039;&#039; K &#039;&#039;den-Schélach&#039;&#039;] D&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ארפכש֖ד יל֣ד את־ש֑לח&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer bei wenigen Akzenten, die stardardmäßig am Anfang oder am Ende eines Wortes stehen, werden die Akzente über oder unter die Silbe geschrieben, die die Hauptbetonung dieses Wortes trägt. Weil der disjunktive Akzent einer Konjunktivphrase so regelmäßig auf dem letzten Wort einer Phrase steht, kann man davon ausgehen, dass im Hebräischen wie in vielen Sprachen die Phrasenbetonung auf dem letzten Wort dieser Phrase lag; völlig sicher ist das aber nicht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Konjunktive Akzente sind exegetisch fast irrelevant, außerdem lässt sich jeweils nicht genau voraussagen, wo innerhalb einer Phrase ein konjunktiver Akzent vs. wo ein Maqqef steht, obwohl man Faustregeln ableiten kann. Die mit Abstand größte Zahl von Varianten in hebräischen Manuskripten bei der Akzentuierung sind entsprechend auch Varianten von Akzentuierung mit konjunktiven Akzenten vs. Akzentuierung mit Maqqef. Maqqef ist daher sehr wahrscheinlich älter als die konjunktiven Akzente (vgl. Aronoff 1985, S. 47). Im Folgenden wird es deshalb fast nur noch um disjunktive Akzente gehen. Der Rest ergibt sich dann ja ohnehin automatisch: Ist die Lage von disjunktiven Akzenten erst bestimmt – und diese lässt sich bestimmen –, werden alle Wörter, die nicht mit Maqqef mit dem folgenden Wort verbunden sind, mit konjunktivem Akzent versehen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man spreche sich weiterhin vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 2. &#039;&#039;Wenn ich mir die Akzente eingeprägt habe und die Prinzipien der Akzentuierung verstanden habe, werde ich die biblischen Texte noch besser verstehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3. &#039;&#039;Ich werde die biblischen Texte noch besser verstehen, wenn ich die Prinzipien der Akzentuierung verstanden habe und mir die Akzente eingeprägt habe.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 4. &#039;&#039;Wenn ich die Prinzipien der Akzentuierung verstanden habe, werde ich mir die Akzente einprägen und die biblischen Texte dann noch besser verstehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich noch einmal aufmerksam belauscht hat, wird festgestellt haben, dass er die längsten Sprechpausen gemacht hat zwischen den „Rändern“ der Haupt- und Nebensätze, und dass die Pause zwischen dem allein stehenden Teilsatz und den beiden koordinierten Teilsätzen in allen drei Fällen etwas länger war als die zwischen den beiden koordinierten Teilsätzen. In der Linguistik nennt man solche Intonations-Einheiten wie hier den einen Hauptsatz und die zwei Nebensätze die drei &#039;&#039;&#039;Intonationsphrasen&#039;&#039;&#039; dieses Satzes. Im Hebräischen werden sie markiert, indem das letzte Wort einer Intonationsphrase mit einer Untergruppe der disjunktiven Akzente markiert wird, die man gelegentlich die &#039;&#039;&#039;starken disjunktiven Akzente&#039;&#039;&#039; nennt (im Folgenden: D&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;Arpaksád&#039;&#039;] D [&#039;&#039;zeugté&#039;&#039; K &#039;&#039;den-Schélach.&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; D&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;Und.Schélach&#039;&#039;] D &amp;lt;nowiki&amp;gt;[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;zeugté&#039;&#039; K &#039;&#039;den-Héber&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; D&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ארפכש֖ד יל֣ד את־ש֑לח וש֖לח יל֥ד את־עֽבר׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Komplexe&#039;&#039; wie das Hauptsatz-Nebensatz-Gefüge oben will ich &#039;&#039;&#039;Phrasierungs-Komplexe&#039;&#039;&#039; nennen. Solche Phrasierungskomplexe werden auf eine bestimmte Weise akzentuiert, die ich &#039;&#039;&#039;Akzentuierungs-Komplexe&#039;&#039;&#039; nennen will. Dazu s. aber mehr in [https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Die_masoretischen_Akzente&amp;amp;action=submit#Intonationsphrasengrenzen Abschnitt 5]; in diesem Abschnitt folgen der Einfachheit halber nur noch Beispielverse, die aus mehreren einfachen Sätzen bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(2)&#039;&#039;&#039; Die Einteilung des Bibeltextes in Verse und bei manchen Versen außerdem die Einteilung des Bibeltextes in Halbverse ist älter als die Markierung desselben mit Akzenten. Die Versgrenze wird mit dem Akzent „Silluq“ markiert (im Folgenden: D&amp;lt;sub&amp;gt;0a&amp;lt;/sub&amp;gt;), die Halbversgrenze mit dem Akzent „Athnach“ (im Folgenden: D&amp;lt;sub&amp;gt;0b&amp;lt;/sub&amp;gt;). Idelsohn bezeichnet beide daher als „Urakzente“; sie sind auch die einzigen, die sich nicht nur im tiberischen, sondern auch im palästinischen und (bei Athnach: fast) ebenso im babylonischen Akzentsystem finden, und Athnach ist der einzige Akzent, der die sonst obligative Akzentfolge Tifcha-Silluq auflösen kann (s.u.). Die Athnach-Setzung ist daher nicht immer „logisch“ oder prosodisch erwartbar. Besonders offensichtlich ist dies in Versen, in denen ein Athnach an unerwarteter Stelle steht und in denen diese Stelle aber zusammenfällt mit „Setumah“ oder „Petucha“, zwei verschiedenen Einschnitten im Bibeltext, die signalisieren, dass hier ein Bibelabschnitt für die Lesung der Bibel in der Synagoge endet (Setumah: [[Exodus 20#s14 |Ex 20,14]] = [[Deuteronomium 5#s18 |Dtn 5,18]]; [[Deuteronomium 2#s8 |Dtn 2,8]]; [[1 Samuel 10#s11 |1 Sam 10,11]] im Codex Aleppo; [[1 Samuel 10#s22 |10,22]]; [[1 Samuel 19#s21 |19,21]] im Codex Aleppo; [[1 Samuel 20#s27 |20,27]]; [[1 Samuel 23#s2 |23,2.11]]; [[2 Samuel 7#s4 |2 Sam 7,4]]; [[2 Samuel 24#s10 |24,10]]; [[2 Chroniken 34#s26 |2 Chr 34,26]]; [[Jesaja 36#s16 |Jes 36,16]]; [[Jeremia 38#s28 |Jer 38,28]]; Petucha: [[Genesis 35#s22 |Gen 35,22]], wo dies sicher der Grund für die doppelte Akzentuierung ist; [[Numeri 26#s1 |Num 26,1]]; [[Josua 4#s1 |Jos 4,1]]; [[Richter 2#s1 |Ri 2,1]]; [[1 Samuel 12#s12 |1 Sam 12,12.19]] im Codex Aleppo; [[1 Samuel 16#s12 |16,12]]; [[2 Samuel 5#s19 |2 Sam 5,19]] im Codex Aleppo; [[2 Samuel 24#s11 |2 Sam 24,11]]; [[1 Könige 13#s20 |1 Kön 13,20]]; [[Ezechiel 3#s16 |Ez 3,16]]; [[Hosea 1#s2 |Hos 1,2]]). Silluq und Athnach sind also älter als der Rest des Akzentsystems, Petucha und Setuma zumindest noch älter als Athnach, und mindestens Athnach, Petucha und Setumah setzen als Terminus post quem die synagogale Bibel-Lesung voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(3)&#039;&#039;&#039; Akzente kann man nicht für sich nehmen, sondern sie sind jeweils Teil von relativ regelmäßigen &#039;&#039;&#039;Akzent-Folgen&#039;&#039;&#039;. Nur die Lage der (Teil-)Vers-Grenze lässt sich direkt aus den Akzenten Silluq und Athnach ablesen. Wo dagegen jeweils Phrasen- oder (Teil-)Satz-Grenzen liegen, muss man aus diesen &#039;&#039;Abfolgen&#039;&#039; disjunktiver Akzente ableiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(4)&#039;&#039;&#039; Mit solchen Akzentfolgen wird dabei erstens von hinten nach vorne akzentuiert (wahrscheinlich, weil Silluq und Athnach jeweils am Ende ihrer (Halb-)Verse vorgegeben waren) und zweitens in mehreren Durchgängen: (a) Zunächst werden die Enden von Phrasierungskomplexen nur mit starken disjunktiven Akzenten terminiert. (b) Danach werden innerhalb von Phrasierungskomplexen die einzelnen Intonationsphrasen ebenfalls nur mit starken disjunktiven Akzenten terminiert. (c) Als dritter Schritt werden innerhalb der einzelnen Intonationsphrasen die prosodischen Phrasen durch schwache &#039;&#039;und starke&#039;&#039; disjunktive Akzente terminiert und dann (d) innerhalb der prosodischen Phrasen die Wörter mit konjunktiven Akzenten oder Maqqef zu Konjunktivphrasen zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(5)&#039;&#039;&#039; In der folgenden Tabelle sind, um dies leichter nachvollziehbar zu machen, die Akzente nicht nur mit dem Index „s“ ausgezeichnet, sondern außerdem mit den Indices „0-3“ und „a-d“. Soll nämlich angezeigt werden, dass mit einem Wort keine Satz-, sondern nur eine Phrasengrenze endet, kann je nach prosodischem Kontext von hinten nach vorne eine Akzentfolge gebildet werden mit der Abfolge D&amp;lt;sub&amp;gt;0&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt; und / oder es können mehrere Akzente derselben Gruppe hintereinander stehen, dann aber regelmäßig in der Abfolgen D&amp;lt;sub&amp;gt;0a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;0b&amp;lt;/sub&amp;gt;, D&amp;lt;sub&amp;gt;1a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt;, D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; oder D&amp;lt;sub&amp;gt;3a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3b&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3c&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3d&amp;lt;/sub&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 1&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Richter 10#s6 |Ri 10,6]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es taten wieder die Kinder Israels das Böse in den Augen JHWHs. Sie dienten den Baalen und den Ascheren und den Göttern Arams und den Göttern Sidons und den Göttern Moabs und den Göttern der Kinder Ammon und den Göttern der Philister. Aber sie verließen JHWH und dienten ihm nicht.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vers besteht aus drei einfachen Sätzen. Zunächst wird die Versgrenze und werden die Satzgrenzen durch die „starken“ Akzente abgegrenzt: der letzte durch Silluq (D&amp;lt;sub&amp;gt;0a&amp;lt;/sub&amp;gt;), der vorletzte (hier wie meistens erwartungsgemäß) durch Athnach (D&amp;lt;sub&amp;gt;0b&amp;lt;/sub&amp;gt;), der vorvorletzte durch Segol (D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Kinder Israels taten wieder das Böse in den Augen JHWHs.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie dienten den Baalen und den Ascheren und den Göttern Arams und den Göttern Sidons und den Göttern Moabs und den Göttern der Kinder Ammons und den Göttern der Philister.&#039;&#039;|&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber sie verließen JHWH und dienten ihm nicht.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach werden innerhalb dieser Sätze die prosodischen Phrasen ebenfalls durch disjunktive Akzente abgegrenzt (zu den Regeln, nach denen diese Phrasen-Grenzen gesetzt werden, s.u.; hier soll nur das Prinzip veranschaulicht werden):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es taten wieder&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die Kinder Israels&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;das Böse&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;in den Augen JHWHs.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie dienten den Baalen und den Ascheren&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3d&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und den Göttern Arams und den Göttern Sidons&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und den&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Göttern Moabs&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und den&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Göttern der Söhne Ammons&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und den&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Göttern der Philister.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber sie verließen JHWH&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;und dienten ihm nicht&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Satz haben wir also die Akzentreihe (von hinten nach vorne) D&amp;lt;sub&amp;gt;0b&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3b&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3d&amp;lt;/sub&amp;gt;. Aus der Tatsache, dass diese Akzentreihe eine „Akzentfolge“ ist – dass die Akzente also aufsteigen von „0“ bis „3“ und von „s“ bis „d“ –, kann man erkennen, dass hier keine Satzgrenze liegt, sondern nur mehrere Phrasengrenzen. Und dies, obwohl in dieser Akzentfolge mehrere „starke Akzente“ vorkommen: Weil sie &#039;&#039;innerhalb&#039;&#039; einer Akzentfolge stehen, grenzen sie hier keine Satzgrenzen ab, sondern nur Phrasengrenzen.  Oder, richtiger: „Weil sie innerhalb einer Akzentfolge stehen, &#039;&#039;müssen&#039;&#039; sie keine Satzgrenzen abgrenzen“: Weil die D&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt;-Akzente sowohl zur Abgrenzung von Satzgrenzen als auch zur Abgrenzung von Phrasengrenzen dienen, finden sich häufig Fälle, bei denen sich nur auf der Basis der Akzente nicht klar entscheiden lässt, ob er eine Phrasen- oder eine Satzgrenze markiert. Oft ist es zwar aus dem Satzbau klar erkennbar. Im folgenden Beispiel können der zweite Akzent D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; und der vierte Akzent D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; wegen dem Satzbau gar keine Intonationsphrase terminieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 2&amp;lt;/u&amp;gt;: [[1 Chroniken 4#s42 |1 Chr 4,42]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039; Und von ihnen,&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;von den Kindern Simeons,&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;zogen&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;zum Gebirge Seir&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;fünfhundert&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Männer.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Pelatja&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3d&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Nearja&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Refaja und Ussiel,&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die Söhne von Jischi,&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;[führten] sie an.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vers besteht also aus den zwei Akzentfolgen D&amp;lt;sub&amp;gt;0b&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3a&amp;lt;/sub&amp;gt; und D&amp;lt;sub&amp;gt;0a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3d&amp;lt;/sub&amp;gt;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ähnlich hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 3&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Exodus 9#s23 |Ex 9,23]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mose streckte seine Hand aus&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;gen Himmel.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und JHWH&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;sandte Donner&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und Hagel&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und Feuer fiel&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;zur Erde.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es ließ regnen JHWH&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hagel&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;auf das Land Ägypten.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Satz könnte wegen dem D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; auf „Hagel“ für sich genommen als zwei Sätze aufgefasst werden: „Und JHWH sandte Donner und Hagel. Und Feuer fiel.“ (statt: „Und JHWH sandte Donner und Hagel und Feuer fiel.“).  Dass davor aber ein weiterer D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; steht, macht klar, dass dieser zweite D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; hier nur eine prosodische Phrase terminiert, keine Intonationsphrase. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Verse aber sind so eindeutig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 4&amp;lt;/u&amp;gt;: [[1 Chroniken 11#s18 |1 Chr 11,18]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da brachen die drei&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;durch das Lager der Philister.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und sie schöpften Wasser&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;aus dem Brunnen Bethelehems,&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;der am Tor [ist].&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und sie trugen es&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;und brachten es zu David.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber David wollte es nicht&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;trinken&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und goss es aus&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;[als Libation] für JHWH&#039;&#039;. |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder kann der zweite D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; anders als der erste schon wegen dem Satzbau keine Intonationsphrasengrenze markieren. Gleichzeitig kann man aus diesem zweiten D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; automatisch darauf schließen, dass der erste ein Intonationsphrasen-Marker sein &#039;&#039;muss&#039;&#039;. Der drittletzte Akzent D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; dagegen &#039;&#039;könnte&#039;&#039; ebenfalls ein Intonationsphrasen-Ende markieren („Aber David wollte es nicht trinken. Und er goss es aus für JHWH“ vs. „Aber David wollte es nicht trinken und er goss es aus für JHWH“) – wenn man voraussetzt, dass dies einer der Verse ist, wo Athnach an einem unüblichen Ort steht, also nicht am Ende der vorletzten Intonationsphrase. Solche Verse sind aber so selten, dass man regulär von den üblichen Akzentfolgen ausgehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(6)&#039;&#039;&#039; Im Beispiel (4) wurden alle starken Akzente zum Abschluss von Satzgrenzen verwendet; Rebia (D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt;) ist der letzte „starke Akzent“. Besteht ein Vers aus noch mehr Sätzen, muss D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; wiederholt werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 5&amp;lt;/u&amp;gt;: [[1 Samuel 12#s3 |1 Sam 12,3]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hier bin ich, zeugt wider mich vor JHWH&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;und vor seinem Gesalbten!&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wessen Rind habe ich genommen&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;und wessen Esel habe ich genommen?&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wen habe ich übervorteilt&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;und wem Gewalt angetan?&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aus wessen Hand&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;habe ich Schweigegeld genommen&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und meine Augen verschlossen&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;deswegen?&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dann würde ich es euch&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;zurückgeben.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akzentfolge des tiberischen Prosa-Systems==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; style=&amp;quot;float:left&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;0a+b&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Silluq: {{hebr}}ֽ&amp;lt;big&amp;gt;בֽ׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Athnach: {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֑&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Tifcha: {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֖&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Zaqef qaton:&amp;lt;ref&amp;gt;Kann sowohl vor Silluq (+ Tifcha) als auch vor Athnach (+ Tifcha) stehen; Mediawiki stellt die Tabelle hier leider nicht richtig dar.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֔&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&amp;lt;br /&amp;gt;Zaqef gadol:&amp;lt;ref&amp;gt;Steht nur, wenn damit das erste Wort des Verses, das erste Wort nach Athnach oder ein Wort direkt nach Zaqef qaton akzentuiert wird.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֕&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} || Segolta:&amp;lt;ref&amp;gt;Nur vor Athnach (+ Tifcha), nicht zwischen Athnach und Silluq.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֒&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} &amp;lt;br /&amp;gt;Schalschelet:&amp;lt;ref&amp;gt;Ausschließlich auf dem ersten Wort eines Verses.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֓&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Paschta:&amp;lt;ref&amp;gt;Nur als Vor-Akzent von Zaqef.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&amp;lt;br /&amp;gt;Jetib:&amp;lt;ref&amp;gt;Ersetzt Paschta bei Wörtern, die auf der ersten Silbe betont sind.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֚&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} &amp;lt;br /&amp;gt;Tebir:&amp;lt;ref&amp;gt;Nur als Vor-Akzent von Tifcha.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֛&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} || Zarqa:&amp;lt;ref&amp;gt;Nur als Vor-Akzent von Segolta.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֮&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Rebia:&amp;lt;ref&amp;gt;In manchen Kontexten wird Rebia ersetzt durch Paschta, Tebir oder Zarqa: Zwischen zwei Rebias müssen mindestens drei Worte liegen. Ist das nicht der Fall, wird der erste Rebia durch Paschta ersetzt, vgl. Wickes 1887, S. 79f.; Price 2010, S. 55 FN 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;big&amp;gt;{{hebr}}&amp;lt;/big&amp;gt;ב֗&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Legarmeh:&amp;lt;ref&amp;gt;Nur als Vor-Akzent von Rebia.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֣׀&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Geresch: {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֜&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&amp;lt;br /&amp;gt;Gerschajim:&amp;lt;ref&amp;gt;Kann Geresch ersetzen, wenn mehrsilbiges Wort auf der letzten Silbe betont ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֞&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;3c&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Telischa gedola:&amp;lt;ref&amp;gt;An wenigen Stellen ist die Reihenfolge von Geresch und Telischa ohne ersichtlichen Grund umgekehrt: [[Genesis 1#s12 |Gen 1,12]]; [[Genesis 13#s1 |13,1]]; [[Leviticus 4#s7 |Lev 4,7]]; [[Leviticus 13#s57 |13,57]]; [[Deuteronomium 26#s12 |Dtn 26,12]]; [[Josua 23#s4 |Jos 23,4]]; [[1 Könige 16#s21 |1 Kön 16,21]]; [[Esra 5#s3 |Esra 5,3]]; [[Esra 8#s17 |8,17]]; [[Nehemia 3#s15 |Neh 3,15]]; [[Ezechiel 3#s15 |Ez 3,15]]; [[Daniel 9#s26 |Dan 9,26]]; [[Amos 8#s13 |Am 8,13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֠&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;3d&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Pazer gadol: {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֟&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&amp;lt;br /&amp;gt;Pazer: {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֡&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(7)&#039;&#039;&#039; Mehr als diese regelmäßige &#039;&#039;Abfolge&#039;&#039; von Akzenten lässt sich nicht verlässlich vorhersagen; wieder lassen sich allenfalls Faustregeln formulieren. Nur ein schönes Beispiel von Mashiah 1996, S. 62: [[Exodus 26#s2 |Ex 26,2]] {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;א֣רך׀ היריע֣ה האח֗ת&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} vs. [[Exodus 36#s9 |Ex 36,9]] {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;א֜רך היריע֣ה האח֗ת&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}: Die selbe Phrase wird im selben Akzentkontext einmal mit Legarmeh untergliedert, einmal mit Geresch. Solche Minimalpaare finden sich häufig. Man kann also nicht prognostizieren, dass an einem jeweiligen Ort z.B. exakt Legarmeh oder exakt Geresch stehen wird. Ebensowenig lässt sich z.B. Anfangsbescheunigung oder Enddehnung prognostizieren (s.u.) oder lässt sich prognostizieren, wo Maqqef vs. wo ein konjunktiver Akzent stehen wird. Was aber möglich ist, ist, aus akzentuierten Texten im Nachhinein abzulesen, welche Prosodie und damit z.B. auch welche Deutung der Syntax einer gegebenen Akzentuierung zugrunde liegt – und dies ist es ja auch hauptsächlich, was nötig ist, um die Akzente für das Verständnis biblischer Texte fruchtbar zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei weitere Beispiele für Verse mit mehreren einfachen Sätzen, diesmal auch mit dem entsprechenden hebräischen Text:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 6&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Jesaja 3#s24 |Jes 3,24]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und es wird geschehen: Statt Duft [wird] Moder [sein]. Und statt Gürtel [wird] Strick [sein]. Und statt gemachter Haarpracht [wird] Glatze [sein]. Und statt Mantel [wird] Sacktuch [sein]. Brandnarbe [wird] statt Schönheit [sein].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vers besteht aus sechs einfachen Sätzen. Zum ersten Mini-Satz s. den Abschnitt zur „Consecutio extrordinaria“; ignorieren wir diesen hier zunächst. Der Vers wird also zunächst in seine einzelnen Sätze zerlegt; diese werden danach durch-akzentuiert:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Statt Duft wird Moder sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;תחת בשם מק יהי֗ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und statt Gürtel wird Strick sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת הגורה נקפה֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und statt gemachter Haarpracht wird Glatze sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת מעשה מקשה קרח֔ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und statt Mantel wird Sacktuch sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת פתיגיל מחגרת ש֑ק&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Brandnarbe wird statt Schönheit sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;כי־תחת יֽפי׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Satz wird wie stets mit Silluq markiert (D&amp;lt;sub&amp;gt;0a&amp;lt;/sub&amp;gt;), der vorletzte mit Athnach (D&amp;lt;sub&amp;gt;0b&amp;lt;/sub&amp;gt;), der vor-vorletzte mit Zaqef qaton (D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt;), der vor-vor-vorletzte mit Rebia (D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt;) und der vor-vor-vor-vorletzte wie in Beispiel (5) oben &#039;&#039;wieder&#039;&#039; mit Rebia, da Rebia der letzte „starke“ disjunktive Akzent ist. Weil nun aber nur zwei Worte zwischen den beiden Rebia-Worten stehen, wird das zweite transformiert zu Paschta (s.o. zu Rebia).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darauf werden die prosodischen Phrasen innerhalb der Sätze voneinander getrennt (wieder: s. den nächsten Abschnitt; hier soll nur das Prinzip veranschaulicht werden):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Statt Duft&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wird Moder sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;תחת ב֜שם מק יהי֗ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Und statt Gürtel wird Strick sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת הגורה נקפה֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und statt gemachter Haarpracht&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wird Glatze sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת מעשה מקשה֙ קרח֔ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und statt Mantel&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wird Sacktuch sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת פתיג֖יל מחגרת ש֑ק&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Brandnarbe wird statt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Schönheit sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;כי־ת֖חת יֽפי׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor das erste Rebia (D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt;) wird also der Vor-Akzent Geresch (D&amp;lt;sub&amp;gt;3b&amp;lt;/sub&amp;gt;) gesetzt, vor Zaqef (D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt;) der Vor-Akzent Paschta (D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt;). Athnach und Silluq erhalten beide ihren Vor-Akzent Tifcha. Was man an diesem Beispiel schön sieht ist: Weil das zweite Rebia zu Paschta transformiert wurde, stehen nun also zwei Paschtas direkt nebeneinander. Akzent-Doppelungen lassen sich stets aufgrund dieser mehreren Akzentuierungs-Durchläufe erklären; nur dank ihnen lassen sich daher auch die Prinzipien der Akzentuierung rekonstruieren.&amp;lt;br /&amp;gt;In einem letzten Schritt würden alle nun noch nicht akzentuierten Wörter mit konjunktiven Akzenten versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 7&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Jesaja 40#s28 |Jes 40,28]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weißt du [es] nicht oder hast du [es] nicht gehört? Ein ewiger Gott [ist] JHWH. [Er ist] der Schöpfer der Enden der Erde. Er ermüdet nicht und ermattet nicht. Nicht zu ergründen [ist] sein Verstand.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. &#039;&#039;Weißt du es nicht&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;oder hast du es nicht gehört?&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;הלוא יד֜עת אם־לא שמ֗עת&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;2. &#039;&#039;Ein ewiger Gott ist JHWH.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אלהי עולם יהוה֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. &#039;&#039;Er ist der Schöpfer&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;der Enden der Erde.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;  || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt; בורא֙ קצות הא֔רץ&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. &#039;&#039;Er ermüdet nicht&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und ermattet nicht.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;  || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;לא ייע֖ף ולא ייג֑ע&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. &#039;&#039;Nicht zu ergründen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;ist sein Verstand.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אין ח֖קר לתבונתֽו׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste, vierte und fünfte Akzentkomplex bedarf keiner Erläuterung: Der letzte wird mit Silluq versehen und mit dem Vor-Akzent Tifcha in phonologische Phrasen gegliedert; der vorletzte mit Athnach und ebenfalls mit Tifcha gegliedert; der erste wird mit Rebia abgegrenzt und mit dem Vor-Akzent Geresch gegliedert. Der zweite Akzentkomplex endet aber mit Paschta, im dritten steht auf dem direkt folgenden Wort ebenfalls Paschta als Vor-Akzent von Zaqef. Schon an dieser direkten Aufeinander-Folge von Paschta sieht man, dass das erste natürlich wieder ein transformiertes Rebia ist. Hier aber haben wir es wieder mit einem Grenzfall zu tun: Sind dies wirklich zwei Akzentkomplexe, weil es zwei Sätze sind (wie hier analysiert wurde: „Ein ewiger Gott ist JHWH. [Er ist] der Schöpfer der Enden der Erde.“)? Oder ist dies nur ein Akzentkomplex, da nur ein Satz, in dem „der Schöpfer der Enden der Erde“ in Apposition zu „JHWH“ steht („Ein ewiger Gott ist JHWH, der Schöpfer der Enden der Erde“)? In beiden Fällen könnte Rebia stehen: Im ersten als starker disjunktiver Akzent zur Abgrenzung eines Teilkomplexes, im zweiten als Vor-Akzent vor Paschta-Zaqef. Die Frage lässt sich nicht entscheiden: Etwas häufiger würde im zweiten Fall nicht Rebia, sondern ein D&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt; stehen (i.d.R. Geresch), aber wieder ist dies nur eine Faustregel. So und so sieht man aber auch an diesem Beispiel wieder: Das doppelte Rebia (bzw. hier an der Oberfläche: das doppelte Paschta) ist wieder zurückzuführen auf die zwei Akzentuierungsdurchgänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 8&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Jesaja 61#s2 |Jes 61,2f.]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[Gott hat mich gesandt...,] &#039;&#039;&#039;2&#039;&#039;&#039; um auszurufen das Jahr der Annahme JHWHs und den Tag der Rache unseres Gottes, um zu trösten alle Trauernden, &#039;&#039;&#039;3&#039;&#039;&#039; um aufzusetzen den Trauernden Zions, um zu geben ihnen Kopfschmuck statt Asche, [um zu geben ihnen] Freudenöl statt Trauer, [um zu geben ihnen] einen Mantel des Jubels statt einem Geist der Verzagung. Und genannt werden sollen sie „Terebinthen der Gerechtigkeit“, „Pflanzung JHWHs zur Verherrlichung“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Beispiel ist deshalb schön, weil man hier sieht, wie sehr die Gliederung des masoretischen Textes in Verse der Gliederung desselben in Sätze zuwiderlaufen kann: V. 2 und die erste Hälfte von V. 3 besteht vollständig aus einer Reihe von Nebensätzen zu V. 1. Auf der Ebene des Verses sind dies also kein &#039;&#039;Komplexe&#039;&#039;, sondern innerhalb dieses Verses „gleichrangige“, einander beigeordnete prosodische Einheiten und können daher analysiert werden wie eine Reihe selbstständiger Sätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. &#039;&#039;um auszurufen ein Jahr der Annahme&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;JHWHs&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;und einen Tag der Rache&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;unseres Gottes&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;לקרא שנת־רצון֙ ליהו֔ה ויום נק֖ם לאלה֑ינו&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. &#039;&#039;um zu trösten&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;alle Trauernden,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;לנח֖ם כל־אבלֽים׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. &#039;&#039;um aufzusetzen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;den Trauernden Zions,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;לש֣ום׀ לאבלי צי֗ון&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. &#039;&#039;um zu geben ihnen Kopfschmuck&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;statt Asche,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;לתת להם פא֜ר תחת א֗פר&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. &#039;&#039;[um zu geben ihnen] Freudenöl&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;statt Trauer,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;שמן ששון֙ תחת א֔בל&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. &#039;&#039;[um zu geben ihnen] einen Mantel des Jubels&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;statt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;einem Geist der Verzagung.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;מעטה תהל֔ה ת֖חת רוח כה֑ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. &#039;&#039;Und genannt werden sollen sie&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;„Terebinthen der Gerechtigkeit“,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;„Pflanzung JHWHs&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;zur Verherrlichung.“&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וקרא להם֙ אילי הצ֔דק מטע יהו֖ה להתפאֽר׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Akzentreihen bedürfen keiner Erläuterung: Der letzte Nebensatz des ersten Verses wird mit Silluq abgeschlossen, der vorletzte (=erste) Nebensatz mit Athnach. Daraufhin werden beide jeweils wieder mit ihren jeweiligen Vor-Akzenten in phonologische Phrasen untergliedert.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Stünde übrigens vor &#039;&#039;jom&#039;&#039; („Tag“) kein &#039;&#039;Waw&#039;&#039; („und“), wäre dies wieder ein Grenzfall; allein aus der Akzentuierung ließe sich dann nicht entscheiden, ob dies eine Apposition und deshalb nur eine Akzentreihe mit Zaqef als Vor-Akzent wäre („um auszurufen ein Jahr der Annahme JHWHs, einen Tag der Rache unseres Gottes“) oder zwei Nebensätze, in denen beim zweiten das Verb erspart wurde und wo deshalb der erste mit einer eigenen mit Zaqef schließenden Akzentreihe akzentuiert wurde („um auszurufen ein Jahr der Annahme JHWHs; [um auszurufen] einen Tag der Rache unseres Gottes.“). Die erste Variante wäre natürlich Unsinn; „Tag der Rache“ kann nicht als Apposition zu „Jahr der Annahme“ genommen werden und auf dieser Basis ließe es sich dann doch klar entscheiden.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Einen solchen Grenzfall haben wir aber wirklich in der letzten Akzent-Einheit: Steht „Pflanzung JHWHs zur Verherrlichung“ in Apposition zu „Terebinthen der Gerechtigkeit“ und dies ist also, wie hier analysiert wurde, nur &#039;&#039;eine&#039;&#039; Akzentreihe? Oder wurde ein Verb erspart und Satz und Akzentuierung wären zu deuten als „und genannt werden sollen sie ‚Terebinthen der Gerechtigkeit‘; [genannt werden sollen sie] ‚Pflanzung JHWHs zur Verherrlichung‘“? Im ersten Fall wäre Zaqef Vor-Akzent vor Tifcha-Silluq und der Satz wäre eine fast exakte akzentuatorische Parallele zur ersten Akzenteinheit in diesem Beispiel (D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;0&amp;lt;/sub&amp;gt;). Beides wäre gleichermaßen möglich.&amp;lt;br /&amp;gt;Akzent-Einheiten 3-6 sind wieder unstrittig: Die vorletzte mit mit Athnach beschlossen, die vor-vorletzte mit Zaqef, die vor-vor-vorletzte mit Rebia und die vor-vor-vor-vorletzte &#039;&#039;wieder&#039;&#039; mit Rebia, da Rebia der letzte „starke“ disjunktive Akzent ist und hier anders als in Beispielen 6+7 mehr als drei Worte zwischen den beiden Rebias liegen. Man beachte aber auch noch, dass auch hier in Akzenteinheit 5+6 wieder zwei Zaqefs direkt aufeinander folgen; wieder ist dies zu erklären mit den zwei Durchläufen bei der Akzentuierung: der erste ist starker disjunktiver Akzent zum Abschluss von Akzenteinheit 5, der zweite in Akzenteinheit 6 „nur“ Vor-Akzent vor Tifcha-Athnach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Intonationsphrasengrenzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundprinzipien der Bestimmung von Intonationsphrasengrenzen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einmal zur Wiederholung: Besteht ein Vers aus mehreren „Phrasierungskomplexen“ wie z.B. Hauptsatz-Nebensatz-Gefügen und den anderen, die ich unten gleich aufzählen werde, lässt sich die Akzentuierung bestimmen, indem ein Vers (a) zunächst in diese Komplexe zerlegt und (b) diese Komplexe dann wiederum in ihre Teil-Komplexe (z.B.: Hauptsatz vs. Nebensatz) zerlegt werden. (c) In einem ersten Durchgang werden dann von hinten nach vorne zunächst die einzelnen Komplexe mit den „starken Akzenten“ akzentuiert, (d) dann innerhalb dieser Komplexe die Teilkomplexe ebenfalls mit den starken Akzenten, (e) und zuletzt werden innerhalb dieser Teilkomplexe die Grenzen der prosodischen Phrasen mit allen zur Verfügung stehenden disjunktiven Akzenten voneinander getrennt (f) und die Wörter innerhalb von prosodischen Phrasen, die noch nicht durch Maqqef verbunden sind, mit konjunktiven Akzenten versehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hat ein Vers nicht mehrere „Phrasierungskomplexe“, sondern nur mehrere einfache Sätze (wie die Beispiele oben), entfallen die Schritte (a) und (c); besteht er gar nur aus einem einfachen Satz oder sogar nur einem Teilsatz (was auch sehr selten der Fall ist), entfallen auch die Schritte (b) und (d).&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Diese mehrfache Durchakzentuierung von hinten nach vorne hat übrigens am klarsten Janis mit seiner „Countdown-Regel“ herausgearbeitet; Janis allerdings geht von nur zwei Durchgängen aus. Wir werden gleich sehen, dass damit einer der für die Exegese hilfreichsten Aspekte des Akzentsystems nicht erfasst wird. Die alten Akzentforscher fassten die in diesem Abschnitt behandelten Prinzipien der Akzentuierung zusammen als „Dictamen logicum“ („logisches Gesetz“; s. z.B. Wasmuth 1664, S. 68-70; Sancke 1740, S. 64-67; Hirt 1762 §27); nach Wickes aber sind gerade diese für die Exegese so hilfreichen Prinzipien weitgehend in Vergessenheit geraten.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für Verse aus nur einem einfachen Satz machen erst Sinn, wenn auch die Bestimmung der Grenzen prosodischer Phrasen erläutert wurde; s. dazu im nächsten Abschnitt. Hier folgen zunächst nur mehrere Konstruktionen, die im Hebräischen als Phrasierungskomplexe akzentuiert werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Akzentuierungskontexte, in denen sich diese am leichtesten erkennen lassen: (1) Vor Athnach stehen drei Zaqefim. (2) Zwischen Athnach und Silluq stehen md. zwei Zaqefim. Weil ein letzter Satz mit Silluq, ein vorletzter Satz mit Athnach, ein vor-vorletzter Satz mit Zaqef und ein vor-vor-vorletzter Satz mir Rebia terminiert würde, kann bei (2) einer der Zaqefim zwar Vorakzent vor Silluq sein, der in Schritt (e) gesetzt worden wäre; der andere &#039;&#039;muss&#039;&#039; dann aber anzeigen, dass die durch ihn terminierte Phrase Teil eines Phrasierungs-Komplexes ist. Ähnlich kann im ersten Fall einer phrasen-terminierender Akzent sein, der in Schritt (d) gesetzt worden wäre, und einer wieder Vorakzent vor Athnach, der in Schritt (e) gesetzt worden wäre; spätestens der dritte &#039;&#039;muss&#039;&#039; dann aber Teil eines Phrasierungs-Komplexes sein. Für die meisten der folgenden Beispiele werden im Folgenden daher Exempel mit diesen Akzentmustern gewählt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;Diese Wiederholung gleich starker Akzente war für viele Akzentforscher eines der größten Rätsel des Akzentsystems. Wickes etwa glaubte noch mit einigen älteren Akzentforschern, dass von vorne nach hinten die „Trenn-Kraft“ der wiederholten Akzente nachlasse, so dass z.B. in einem Akzentkontext Athnach – Zaqef 1 – Zaqef 2 – Zaqef 3 – Silluq der Akzent Zaqef 1 „stärker trennte“ als Zaqef 2 und der Akzent Zaqef 2 wiederum stärker als Zaqef 3. Warum dann aber für Zaqef 2 und Zaqef 3 überhaupt &#039;&#039;Zaqef&#039;&#039; und nicht ein „schwächerer“ Akzent gesetzt worden wäre, wäre danach unerklärlich. Eine der beiden zentralen Neuerungen von Price war daher die Annahme, Verse müssten nicht wieder und wieder „halbiert“ werden, wie beim „Gesetz der kontinuierlichen Dichotomie“ angenommen wird, sondern wiederholte Akzente gleichen Ranges zeigten an, dass die durch sie terminierten Phrasen „gleich stark“ voneinander getrennt seien (vgl. Price 2010, S. 35). Aber mit dieser Annahme gleiche man die folgenden Beispiele ab: Die meisten hätten danach anders akzentuiert werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hauptsatz-Nebensatz-Gefüge===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(8)&#039;&#039;&#039; Hauptsatz-Nebensatz-Gefüge werden als eigene prosodische Einheit mit zwei (oder mehr) Untereinheiten akzentuiert. Einen komplexen Satz mit dem Muster HS – HS + NS – HS etwa würde nicht akzentuiert als HS |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; – HS |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; – NS |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; – HS |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;, sondern als [HS] |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;  – &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[HS]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[NS]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; – [HS] |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;. Steht das HS-NS-Gefüge daher beispielsweise nach Athnach und ist der jeweils zweite Satz ausreichend lang, können daher dann zwei Zaqefim vor Silluq stehen: Der eine als eine phonologische Phrase terminierender Vorakzent vor Tifcha-Silluq, der andere als der die vorletzte Intonationsphrase terminierende Intonationsphrasenakzent:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 9&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Josua 10#s6 |Jos 10,6]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
... |&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;. &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;HS: &#039;&#039;Komm schnell zu uns herauf und rette uns und hilf uns,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; [NS: &#039;&#039;denn versammelt haben sich wider uns&#039;&#039; &amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;alle das Gebirge bewohnenden amoritischen Könige!&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{|&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;Komm schnell zu uns herauf&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;und rette uns&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und hilf uns,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;עלה אלינו מהר֗ה והושיעה לנו֙ ועזר֔נו&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;denn versammelt haben sich wider uns&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;alle das Gebirge bewohnenden&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;amoritischen Könige&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;כי נקבצו אל֔ינו כל־מלכי האמר֖י ישבי ההֽר׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 10&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Josua 10#s40 |Jos 10,40]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
... |&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;HS: &#039;&#039;Alle Lebewesen verbannte er,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;wie befohlen hatte |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; JHWH, der Gott Israels.&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;Alle Lebewesen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;verbannte er,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ואת כל־הנשמה֙ החר֔ים&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;wie befohlen hatte&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;JHWH,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;der Gott Israels.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;כאשר צו֔ה יהו֖ה אלהי ישראֽל׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 11&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Genesis 18#s28 |Gen 18,28]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
... |&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;HS: &#039;&#039;Er sprach: „Ich will sie nicht vernichten,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;wenn ich dort finde&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;fünf-undvierzig.“&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;Er sprach:&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Ich will sie nicht vernichten,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וי֙אמר֙ לא אשח֔ית&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;wenn ich finde dort&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;fünf&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und vierzig.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אם־אמצא ש֔ם ארבע֖ים וחמשֽם׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Einige weitere Beispiele&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Genesis 24#s49 |Gen 24,49]]; [[Exodus 20#s22 |Ex 20,22]]; [[Leviticus 4#s21 |Lev 4,21]]; [[Josua 3#s17 |Jos 3,17]]; [[1 Samuel 4#s6 |1 Sam 4,6]]; [[1 Samuel 17#s9 |17,9]].[[1 Samuel 17#s26 |26]].[[1 Samuel 17#s35 |35f.]].[[1 Samuel 17#s44 |44]]; [[1 Samuel 20#s7 |20,7]]; [[1 Samuel 22#s15 |22,15]]; [[1 Samuel 23#s7 |23,7]]; [[1 Samuel 28#s20 |28,20]]; [[Jesaja 34#s4 |Jes 34,4]]; [[Jesaja 36#s8 |36,8]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stützwort-Relativsatz-Gefüge===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(9)&#039;&#039;&#039; Bei Relativsätzen ist zu unterscheiden zwischen solchen, bei denen Stützwort oder Stützphrase dem Relativsatz direkt vorangehen und solchen, bei denen weiteres Sprachmaterial dazwischen steht. Letztere werden wie einfache Sätze akzentuiert, bei ersteren aber gelten Stützwort / Stützphrase als erste Unter-Einheit der Stützwort-Relativsatz-Gefüge. Daher etwa im nächsten Beispiel die gleich drei aufeinanderfolgenden Zaqefim:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 12&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Numeri 35#s6 |Num 35,6]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;Unter den Städten,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;welche ihr den Leviten geben sollt&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;sollen sein sechs Zufluchtsstädte&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;welche ihr geben sollt&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;zum Dorthin-Fliehen dem Mörder.&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste beschließt das erste Satzgefüge, der zweite die Stützphrase des zweiten, der dritte ist im Relativsatz dieses zweiten Satzgefüges Vorakzent vor Athnach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;[Unter] den Städten,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ואת הער֗ים&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;welche ihr geben sollt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;den Leviten&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אשר תתנו֙ ללוי֔ם&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;[sollen sein]&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;sechs Zufluchtsstädte&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;א֚ת שש־ערי המקל֔ת&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;welche ihr geben sollt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;zum Fliehen dorthin&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;dem Mörder!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אשר תתנ֔ו לנס ש֖מה הרצ֑ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(10)&#039;&#039;&#039; Gehört das Sprachmaterial vor Phrasierungskomplexen wie Stützwort-Relativsatz-Gefügen noch zum selben Satz, wird vor dem Akzentuierungskomplex weiterakzentuiert mit einem nächsten Vorakzent des den Phrasierungskomplexes terminierenden Akzents. In den folgenden &amp;lt;u&amp;gt;Beispielen 13-14&amp;lt;/u&amp;gt; sind damit jeweils die drei (!) Zaqefim zwischen Athnach und Silluq zu erklären: Der erste beschließt das Sprachmaterial vor dem Phrasierungskomplex, der zweite die Stützphrase, der dritte ist gewöhnlicher Vorakzent vor dem terminierenden Akzent und wird erst im vorletzten Schritt der Akzentuierung gesetzt (s.o.): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||-&lt;br /&gt;
! !! &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;„vorderer Rest“!! Stützphrase!! Relativsatz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2&amp;amp;nbsp;Kön&amp;amp;nbsp;16,3&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;2&amp;amp;nbsp;Chr&amp;amp;nbsp;28,3:&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;|| Er ließ sogar seinen Sohn&amp;lt;br /&amp;gt;durch das Feuer gehen&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || entsprechend den Gräueln&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;der Heidenvölker,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || welche JHWH vertrieben hatte&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; vor&amp;lt;sub&amp;gt;Tifcha&amp;lt;/sub&amp;gt; den Israeliten.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2&amp;amp;nbsp;Kön&amp;amp;nbsp;21,9&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;2&amp;amp;nbsp;Chr&amp;amp;nbsp;33,9:&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;|| Manasse verleitete sie&amp;lt;br /&amp;gt;zum Tun des Bösen&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || noch mehr als die Heidenvölker&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || welche JHWH vertrieben hatte&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;vor&amp;lt;sub&amp;gt;Tifcha&amp;lt;/sub&amp;gt; den Israeliten&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht ein Vers aus nur &#039;&#039;einem&#039;&#039; Satz, kann es so zur auf den ersten Blick merkwürdigen Akzentuierung kommen, dass Athnach mitten im Satz steht, obwohl danach noch eine Hauptsatz-Nebensatz-Grenze folgt. So in den &amp;lt;u&amp;gt;Beispielen 15-17&amp;lt;/u&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||-&lt;br /&gt;
! !! &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;„vorderer Rest“!! Stützphrase!! Relativsatz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gen&amp;amp;nbsp;19,27:&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;|| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Abraham brach morgens auf&amp;lt;sub&amp;gt;Atnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || zum&amp;amp;nbsp;Ort,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || an welchem er gestanden hatte vor dem Angesicht JHWHs.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gen&amp;amp;nbsp;21,25:&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;|| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Abraham&amp;amp;nbsp;richtete&amp;amp;nbsp;den&amp;amp;nbsp;Abimelek&amp;lt;sub&amp;gt;Atnach&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || wegen&amp;amp;nbsp;der&amp;amp;nbsp;Umstände&amp;amp;nbsp;des&amp;amp;nbsp;Wasserbrunnens&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || welchen Abimeleks Knechte geraubt hatten.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ex&amp;amp;nbsp;38,8:&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;|| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Er machte das Becken aus Erz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;und das Gestell aus Erz&amp;lt;sub&amp;gt;Atnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || aus den Spiegeln der Scharen,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || welche sich scharten&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; am Eingang des Zeltes der Zusammenkunft.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Einige weitere Beispiele&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Genesis 15#s17 |Gen 15,17]]; [[Deuteronomium 13#s7 |Dtn 13,7]]; [[Deuteronomium 19#s2 |19,2]]; [[Deuteronomium 21#s23 |21,23]] = [[Deuteronomium 24#s4 |24,4]]; [[Josua 8#s32 |Jos 8,32]]; [[Josua 18#s7 |18,7]]; [[Josua 22#s4 |22,4]]; [[2 Samuel 3#s14 |2 Sam 3,14]]; [[2 Samuel 17#s25 |17,25]]; [[1 Könige 5#s21 |1 Kön 5,21]]; [[1 Könige 8#s56 |8,56]]; [[1 Könige 14#s24 |14,24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Redeeinleitung + wörtliche Rede===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(11)&#039;&#039;&#039; Bei wörtlicher Rede (WR) sind zu unterscheiden WRs, die durch die Redeeinleitung (RE) &#039;&#039;le`mor&#039;&#039; („wie folgt“) eingeleitet werden, und solche, die mit einem Vollverb des Sagens eingeleitet werden. Bei letzteren gelten – sofern die RE lang genug ist – RE + WR als Phrasierungskomplex, bei dem die RE die &#039;&#039;erste&#039;&#039; Intonationsphrase ist (RE + WR werden also mit einem D&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt; terminiert und die RE davor mit D&amp;lt;sub&amp;gt;s+1&amp;lt;/sub&amp;gt;; s. &amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 20-22&amp;lt;/u&amp;gt;; vgl. bes. Aronoff 1985, S. 50f.). Erstere dagegen sind kein „Komplex“; hier wird die RE regelmäßig akzentuiert als der erste selbstständige Satzteil des Satzes, den sie einleiten (&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 18-19&amp;lt;/u&amp;gt;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 18&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Deuteronomium 1#s28 |Dtn 1,28]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[&#039;&#039;Wohin sollen wir hinaufziehen?&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;Unsere Brüder haben unser Herz verzagt gemacht&#039;&#039; le`mor:]&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;„Ein Volk, größer und höher als wir!&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;Städte, groß und befestigt bis zum Himmel!&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;Und auch die Anaqim haben wir dort gesehen!“&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach &#039;&#039;le`mor&#039;&#039; steht also nicht Zaqef und vor dem Satz nicht Athnach, wie zu erwarten wäre, wenn der Satz akzentuiert würde nach dem Muster &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[RE] [WR: [S1] [S2] ...]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, sondern sogar Rebia:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Wohin&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;sollen wir hinaufziehen?&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אנ֣ה׀ אנחנו על֗ים&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Unsere Brüder haben verzagt gemacht unser Herz&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;le`mor &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אחינו המסו את־לבב֜נו לאמ֗ר&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Ein Volk, größer und höher&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;als wir!&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;עם גדול ורם֙ ממ֔נו&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Städte,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;groß und befestigt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;bis zum Himmel!&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ער֛ים גדלת ובצור֖ת בשמ֑ים&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und auch die Anaqim&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;haben wir dort gesehen!&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וגם־בני ענק֖ים ראינו שֽם׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich in &amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 19&amp;lt;/u&amp;gt;: [[2 Könige 17#s27 |2 Kön 17,27]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[RE=S1: &#039;&#039;Da gebot der König von Assyrien &#039;&#039;le`mor&#039;&#039;:&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; [S2: &#039;&#039;„Lasst dorthin gehen einen der Priester, die ihr von dort ins Exil geführt habt!&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [S3: &#039;&#039;Sie sollen gehen und dort wohnen!&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;Er soll sie das Gesetz des Gottes dieses Landes lehren!“&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Da gebot der König von Assyrien&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;le`mor &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויצו מלך־אש֜ור לאמ֗ר&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Lasst dorthin gehen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;einen der Priester,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;die ihr von dort ins Exil geführt habt!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;הליכו ש֙מה֙ אחד מהכהנים֙ אשר הגליתם מש֔ם&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Sie sollen gehen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und dort wohnen!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וילכ֖ו וישבו ש֑ם&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Er soll sie lehren&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;das Gesetz&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;des Gottes dieses Landes!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויר֕ם את־משפ֖ט אלהי האֽרץ׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Exodus 13#s19 |Ex 13,19]]; [[1 Samuel 24#s2 |1 Sam 24,2]]; [[1 Könige 9#s5 |1 Kön 9,5]] = [[2 Chroniken 7#s18 |2 Chr 7,18]], die auf den ersten Blick Gegenbeispiele zu sein scheinen, sind so zu erklären, dass hier dominant das den ganzen Vers übergreifenden HS-NS-Gefüge ist, dessen Grenze daher durch Athnach markiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 20&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Genesis 30#s14 |Gen 30,14]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
... |&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;RE: &#039;&#039;Rahel sprach zu Lea:&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [WR: &#039;&#039;„Gib mir bitte&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;von den Alraunen deines Sohnes!“&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Es sprach Rahel&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;zu Lea&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותאמר רחל֙ אל־לא֔ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Gib mir bitte&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;von den Alraunen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;deines Sohnes!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;תני־נא ל֔י מדודא֖י בנֽך׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 21&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Richter 16#s23 |Ri 16,23]]:&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
... |&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;RE: &#039;&#039;Und sie sprachen:&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [WR: &#039;&#039;„Gott hat gegeben in unsere Hand&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;den Simson, unseren Feind!“&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Und sie sprachen:&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויאמר֔ו&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Gott hat gegeben&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;in unsere Hand&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;den&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Simson, unseren Feind!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;נתן אלה֙ינו֙ ביד֔נו א֖ת שמשון אויבֽינו׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 22&amp;lt;/u&amp;gt;: [[1 Samuel 5#s8 |1 Sam 5,8]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[S1: &#039;&#039;Sie sandten [Boten] aus und versammelten alle Fürsten der Philister bei sich.&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[S2: [&amp;lt;/nowiki&amp;gt;RE: &#039;&#039;Und sie sagten:&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; [WR: &#039;&#039;„Was sollen wir tun&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;mit der Lade des Gottes Israels?“&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[S3: [&amp;lt;/nowiki&amp;gt;RE: &#039;&#039;Und sie sagten:&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [WR: &#039;&#039;„Nach Gath werde gebracht&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;die Lade des Gottes Israels!“&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; (S4: &#039;&#039;Da brachte man die Lade des Gottes Israels.&#039;&#039;&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem schönen Beispielsatz, der nebenbei auch eine Satzreihe präsentiert (S1 endet mit Rebia, S2 mit Zaqef, S3 mit Athnach und S4 mit Silluq), ist sowohl die Dreifachsetzung von Rebia als auch die Dreifachsetzung von Zaqef mit der WR zu erklären. S1 ist ein gewöhnlicher Konjunktivsatz und endet daher mit Rebia. Das zweite (transformierte) Rebia terminiert die erste Redeeinleitung, das dritte ist Vorakzent vor dem ersten Zaqef, das die erste WR terminiert. Das zweite Zaqef terminiert die zweite Redeeinleitung, das dritte ist Vorakzent vor Athnach, das die zweite WR terminiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Sie sandten aus&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3d&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;und versammelten alle Fürsten der Philister&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;bei sich&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וישלח֡ו ויאספו את־כל־סרני פלשת֜ים אליה֗ם&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Und sie sagten:&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויאמרו֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Was sollen wir tun&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;mit der Lade&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;des Gottes Israels?&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;מה־נעש֗ה לארון֙ אלהי ישרא֔ל&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Und sie sagten:&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויאמר֔ו&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Nach Gath werde gebracht&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;Die Lade&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;des Gottes Israels!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;גת יס֔ב אר֖ון אלהי ישרא֑ל&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Da brachte man&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;die Lade&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039; des Gottes Israels.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויס֕בו את־אר֖ון אלהי ישראֽל׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Einige weitere Beispiele&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Genesis 27#s42 |Gen 27,42]]; [[Genesis 30#s25 |30,25]]; [[Numeri 18#s24 |Num 18,24]]; [[Richter 6#s29 |Ri 6,29]]; [[Richter 20#s39 |20,39]]; [[1 Samuel 13#s19 |1 Sam 13,19]]; [[2 Samuel 5#s8 |2 Sam 5,8]]; [[2 Könige 13#s14 |2 Kön 13,14]]; [[Jeremia 37#s7 |Jer 31,7b]]; [[Ezechiel 36#s1 |Ez 36,1]]; [[Jona 3#s4 |Jon 3,4]]; [[Ijob 1#s7 |Ijob 1,7]] = [[Ijob 2#s2 |2,2]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig aber: &amp;quot;Der &#039;&#039;erste&#039;&#039;&amp;quot;. S. z.B. 1 Sam 1,8; 9,19.21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satzpaare===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(12)&#039;&#039;&#039; Das „&#039;&#039;&#039;Satzpaar&#039;&#039;&#039;“ ist in der hebräischen Grammatik keine bekannte Größe. Man erkennt sie auch erst, wenn man die Prinzipien der Akzentuierung recht verstanden hat. Daher zunächst eine kurze Hinleitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Genesis 36#s39 |Gen 36,39]] wird akzentuiert, wie man es erwarten würde (wenn auch mit Segolta statt häufigeren Rebia):&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
S1: &#039;&#039;Es starb Baal-Hanan, der Sohn Akbors.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Segolta&amp;lt;/sub&amp;gt; S2: &#039;&#039;An seiner statt wurde Hadar König.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; S3: &#039;&#039;Der Name seiner Stadt war Paḡu.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; S4: &#039;&#039;Und der Name seiner Frau war Mehetabel, Tochter Matreds, Tochter Me-Zahabs.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwartungsgemäß beschließt Athnach den vorletzten selbstständigen Satz vor Silluq. Vergleichen wir aber andere Sätze, in denen in den letzten beiden Klauseln vor Silluq oder Athnach zwei Menschen oder Entitäten benannt werden, stellen wir ein anderes Akzentmuster fest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vers !! „Rest“ davor !! Benennung 1 !! Benennung 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Genesis 4#s19 |Gen 4,19]] || Lamech nahm sich zwei Frauen.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Der Name der einen war Ada&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und der Name der anderen war Zilla.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Genesis 29#s16 |Gen 29,16]] || Laban hatte zwei Töchter.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Der Name der älteren war Lea&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und der Name der jüngeren war Rahel.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Rut 1#s4 |Rut 1,4]] || Sie nahmen sich moabitische Frauen.&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || Der Name der einen war Orpa&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und der Name der anderen war Rut.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Samuel 1#s2 |1 Sam 1,2]]a || Er hatte zwei Frauen.&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || Der Name der einen war Hanna&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und der Name der anderen war Peninna.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Samuel 14#s4 |1&amp;amp;nbsp;Sam&amp;amp;nbsp;14,4]]&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || Zwischen&amp;amp;nbsp;den&amp;amp;nbsp;Pässen&amp;amp;nbsp;[waren&amp;amp;nbsp;zwei&amp;amp;nbsp;Felszacken].&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || Der&amp;amp;nbsp;Name&amp;amp;nbsp;der&amp;amp;nbsp;einen&amp;amp;nbsp;war&amp;amp;nbsp;Bozez&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || und&amp;amp;nbsp;der&amp;amp;nbsp;Name&amp;amp;nbsp;der&amp;amp;nbsp;anderen&amp;amp;nbsp;war&amp;amp;nbsp;Sene.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt;Offenbar handelt es sich bei diesem fünfmaligen „Der Name von x war X und der Name von y war Y“ um &#039;&#039;Phrasierungskomplexe&#039;&#039;: Zwei aufeinanderfolgende Klauseln gehören so eng zusammen, dass sie auch in der Akzentuation nicht als selbstständige &#039;&#039;Sätze&#039;&#039; behandelt werden, sondern als zusammengehörige Klauseln &#039;&#039;eines&#039;&#039; Akzentkomplexes.&amp;lt;br /&amp;gt;Der Grund für die unterschiedliche Akzentuierung von Gen 36,39 und den folgenden fünf Versen ist übrigens auch nicht die Länge der letzten Klausel; vgl.:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Genesis 11#s29 |Gen 11,29]] || Abrahm und Nahor nahmen sich Frauen.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Der Name von Abrahams Frau war Saraj&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und der Name von Nahors Frau war Milka,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; Tochter Harans, des Vaters von Milka und des Vaters von Jiska.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt;Differentia specifica scheint also stattdessen zu sein, dass hebräische Akzentuatoren die Klausel über König Hadar und die über „seine“ Stadt als enger zusammengehörig empfanden als die über den Namen seiner Stadt und die über den Namen seiner Frau.&amp;lt;br /&amp;gt;Entsprechendes findet sich bei Weitem nicht nur mit Namen. 1 Sam 1,2 etwa geht weiter:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Samuel 1#s2 |1 Sam 1,2]]b || Der Name der einen war Hanna und der Name der anderen war Peninna.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Peninna hatte Kinder,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || Hanna dagegen hatte keine Kinder.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt;Vgl. entsprechend:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Samuel 11#s8 |1 Sam 11,8]] || Er musterte sie in Bezek:&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Die Israeliten waren 300.000&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und die Judäer waren 30.000.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[2 Samuel 24#s9 |2 Sam 24,9]] || Joab gab dem König die Zahl des gemusterten Volkes an:&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || In Israel waren es 800.000 bewehrte Kriesgsmänner&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und an judäischen Männern waren es 500.000 Männer.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Könige 22#s20 |1 Kön 22,20]] || Und JHWH sagte: Wer will Ahab bereden, so dass er hinaufzieht und in Ramoth-Gilead fällt?&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Und dieser sprach so&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und jener sprach so.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt;Bei Versen aus nur einem Satz begegnet Entsprechendes auch mit &#039;&#039;Phrasen&#039;&#039;; vgl. entsprechend:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Exodus 25#s32 |Ex 25,32]] || Sechs Arme sollen von ihren Seiten ausgehen:&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Drei Arme der Menora von der einen Seite&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und drei Arme der Menora von der anderen Seite.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Exodus 37#s3 |Ex 37,3]] || Er goss für sie vier Ringe aus Gold an ihren vier Ecken:&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Zwei Ringe an ihrer einen Seite&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und zwei Ringe an ihrer anderen Seite.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Könige 6#s34 |1 Kön 6,34]] || Und zwei Torflügel aus Zypressenholz:&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Aus zwei drehbaren Seiten den einen Flügel&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und aus zwei drehbaren Seiten den anderen Flügel.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Könige 7#s17 |1 Kön 7,17]] || Netzwerkgeflechte ... waren an den Kapitellen ...:&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;|| Sieben an dem einen Kapitell&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und sieben an dem anderen Kapitell.&amp;lt;/sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Akzentmuster ist offensichtlich sehr bedeutsam für die biblische Poesie mit ihren vielen „parallelen“ Sätzen: Offenbar &#039;&#039;gibt&#039;&#039; es ein Akzentmuster, an dem sich direkt ablesen lässt, dass hebräische Akzentuatoren zwei Klauseln als „parallel“ im engen Sinn aufgefasst haben. Entsprechend begegnet es in Poesie auch weit häufiger als in Prosatexten; vgl. allein im Folgenden nur die wegen dem Akzentmuster Athnach – Zaqef – Silluq eindeutigen Bspp. aus dem Kapitel [[Jesaja 1#s1 |Jes 1]].&amp;lt;br /&amp;gt;Es wäre gewinnbringend, zu analysieren, &#039;&#039;wann genau&#039;&#039; zwei Sätze im Hebräischen als „parallel“ und daher als „zusammengehörig“ empfunden wurden. An den folgenden Beispiel sieht man aber, wie vielfältig Sätze dieses Akzentmusters sein können:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s2 |V. 2]] || rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; | ...&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || Kinder habe ich großgezogen und aufgezogen,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || sie aber sind von mir abgefallen.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s3 |V. 3]] || Israel kennt nichts,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || mein Volk versteht nichts.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s5 |V. 5]]: || Der ganze Kopf ist krank,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || das ganze Herz ist schwach.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s9 |V. 9]] || Wie Sodom waren wir,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || Gomorra glichen wir.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s23 |V. 23]] || Der Waise schaffen sie nicht Recht,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || der Streit der Witwe kommt nicht vor sie.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s24 |V. 24]]&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || Ha!, ich werde mich ergötzen an meinen Gegnern&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || und Rache nehmen an meinen Feinden!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens können solche Satzpaare auch dreigliedrig sein:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s4 |Jes 1,4]] || rowspan=&amp;quot;8&amp;quot; | ...&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || Sie haben JHWH verlassen,&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; || haben den Heiligen Israels verschmäht,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || sind nach hinten gewichen!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 10#s13 |Jes 10,13]] || Ich verrückte die Grenzen der Völker&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt;  || und plünderte ihre Schätze&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und stieß herab als Gewaltiger Bewohner.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 41#s26 |Jes 41,26]] || Da war auch kein Verkünder,&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; || da war auch kein Hörender,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || da war auch kein Hörer eurer Worte!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 66#s24 |Jes 66,24]] || Denn ihr Wurm wird nicht sterben&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; || und ihr Feuer nicht erlöschen&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und sie werden abscheulich sein für alles Fleisch!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jeremia 40#s10 |Jer 40,10]] || Ihr aber sammelt Wein und Obst und Öl&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; || und tut sie in eure Gefäße&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und wohnt in euren Städten, die ihr besitzt!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jeremia 51,25 |Jer 51,25]]&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || Ich will meine Hand gegen dich ausstrecken&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || und dich vom Fels hinabstürzen&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und dich zu einem verbrannten Berg machen!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ezechiel 13#s11 |Ez 13,11]] || Es kommt eine Regen-Flut&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; || und ihr Hagelsteine werdet fallen&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und ein Sturmwind wird losbrechen!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ezechiel 22#s25 |Ez 22,25]] || Sie fressen Seelen,&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; || nehmen Reichtum und Schätze,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || mehren Witwen in seiner Mitte!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einige weitere Akzentkomplexe===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(13)&#039;&#039;&#039; Zuletzt in diesem Abschnitt zu nennen sind eine weitere Gruppe von Konstruktionen. Anders als die vier Konstruktionen oben handelt es sich hier nicht um Phänomene der Satzfügung, sondern um Phänomene des Baus phonologischer Phrasen. Dennoch &#039;&#039;können&#039;&#039; (!) sie im Hebräischen auf eine Weise akzentuiert werden, die mehr an die Akzentuierung gefügter Sätze als an die der gleich zu besprechenden gefügten Phrasen erinnert: So nämlich, als wären sie &#039;&#039;ein-teilige&#039;&#039; Akzentkomplexe. Bisher gefunden habe ich nur die Folgenden; es ist aber davon auszugehen, dass es noch mehrere solcher Konstruktionen gibt. Ich fette jeweils die relevanten Akzente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(13.1)&#039;&#039;&#039;: Lange Listen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vers !! „Rest“ vor Liste !! Liste !! „Rest“ nach Liste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Genesis 6#s7 |Gen 6,7]] || JHWH sprach: Ich will den Menschen, welchen ich geschaffen habe, vernichten von der Erdoberfläche –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || vom Menschen bis zum Vieh&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; bis zum Gekreuch und bis zum Gefügel des Himmels –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || denn ich bereue es, dass ich sie gemacht habe!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[2 Könige 24#s12 |2 Kön 24,12]] || Judas König Jojakin ging zum König von Babel –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || er und seine Mutter&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; und seine Knechte und seine Obersten und seine Kämmerer.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Und der König von Babel nahm ihn im achten Jahr seiner Regierung gefangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[2 Chroniken 31#s5 |2 Chr 31,5]] || Als das Wort bekannt wurde,&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; brachten die Israeliten&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Rebia&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || die Erstlingsfrucht vom Getreide,&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Rebia&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; vom Most, vom Öl und vom Honig&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und von allem Ertrag des Feldes.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; Und den Zehnt von allem brachten sie in Menge.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jeremia 7#s34 |Jer 7,34]] || Ich werde hören lassen in den Städten Judas und in den Straßen Jerusalems:&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || Die Stimme der Wonne und die Stimme der Freude,&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; die Stimme des Bräutigams und die Stimme der Braut,&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || denn das Land soll zur Wüste werden!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt;Fast standardmäßig steht in diesem Akzentkontext statt dem ersten Zaqef aber Segolta:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Exodus 39#s5 |Ex 39,5]] || Der Gürtel ... war von gleicher Machart –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || [aus] Gold, Blaupurpur, Rotpurpur und Läuse-Karmesin und verwobenem Byssus –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || [so], wie JHWH es Mose geboten hatte.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Numeri 7#s17 |Num 7,17]]-88 (14x) || Zum Friedensopfer zwei Rinder;&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || fünf Widder, fünf Böcke, fünf einjährige Lämmer;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || dies [war] die Opfergabe von Nachschon, dem Sohn Amminadabs.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Deuteronomium 12#s12 |Dtn 12,12]] || Ihr sollt euch vor eurem Gott JHWH freuen –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || ihr und eure Söhne und eure Töchter und eure Knechte und eure Mägde –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || und der Levit, der in euren Toren ist, weil er anders als ihr kein Erbteil hat.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Deuteronomium 14#s23 |Dtn 14,23]] || Du sollst vor deinem Gott JHWH essen...– &amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || das Zehnt deines Getreides, deines Mostes und deines Öls und die Erstgeborenen deines Rinds und deines Kleinviehs –,&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || auf dass du deinen Gott JHWH alle Tage fürchten lernst.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Richter 1#s27 |Ri 1,27]] || Manasse vertrieb nicht Bet-Schean und seine Tochterstädte und Taanak und seine Tochterstädte –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || und die Bewohner von Dor und seine Tochterstädte und die Bewohner von Jibleam und seine Tochterstädte und die Bewohner von Megiddo und seine Tochterstädte –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || und die Kanaaniter wollten in diesem Land wohnen bleiben.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[2 Samuel 5#s11 |2 Sam 5,11]] = [[2 Chroniken 14#s1 |2 Chr 14,1]] || Hiram, der König von Tyrus, sandte Boten zu David –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; ||| und Zedern-Holz und Holz-Handwerker und Mauerstein-Handwerker –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || und sie bauten ein Haus für David.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[2 Samuel 6#s19 |2 Sam 6,19]] || Er verteilte an das ganze Volk ... vom Mann bis zur Frau:&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || jedem ein Brot-Gebäck und einen Kuchen und ein Rosinen-Gebäck –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || und jeder aus dem Volk ging nach Hause.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Chroniken 29#s21 |1 Chr 29,21]] || (Sie opferten Brandopfer am folgenden Tag) –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || 1000 Ochsen, 1000 Widder, 1000 Schafe und ihre Trankopfer –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || und eine Menge Schlachtopfer für Israel.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl. allerdings Ex 39,5 mit [[Exodus 39#s29 |Ex 39,29]] und [[Jeremia 7#s34 |Jer 7,34]] mit [[Jeremia 25#s10 |Jer 25,10]] – zwei schöne Beispiele dafür, dass bei Listen diese Akzentuationsweise &#039;&#039;fakultativ&#039;&#039; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 23&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Ezechiel 28#s13 |Ez 28,13]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
muss man wahrscheinlich so erklären, dass gleich drei Listen aufeinander folgen, die jeweils mit md. einem syndetischen Glied abgeschlossen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;In Eden, im Garten Gottes,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;warst du&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;בעדן גנ־אלה֜ים הי֗ית&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Jeglicher Edel-Stein [war] deine Decke:&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;כל־אבן יקרה מסכת֙ך֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (1) &#039;&#039;Sardis, Topaz&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und Diamant&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אדם פטד֞ה ויהל֗ם&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (2) &#039;&#039;Chrysolith, Onyx&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und Jaspis&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;תרשיש ש֙הם֙ וישפ֔ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (3) &#039;&#039;Saphir, Smaragd&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;und Karfunkel&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und Gold.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ספיר נ֔פך וברק֖ת וזה֑ב&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Das Werk deiner Tamburine und deiner Pfeifen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;war bei dir;&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;מלאכת תפיך ונקב֙ביך֙ ב֔ך&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Am Tag deiner Schöpfung&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wurden sie gefertigt.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ביום הבראך֖ כונֽנו׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 24&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Nehemia 8#s15 |Neh 8,15]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
scheinen „Olivenbaum“ und „Ölbaum“ einander zu nah zu sein, als dass sie ungeschieden in der folgenden Liste aufgehen hätten können: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Segolta&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Geht auf den Berg!&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;צאו הה֗ר&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Holt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;Zweige vom Olivenbaum&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und Zweige vom Öl-Baum –&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;והב֙יאו֙ עלי־ז֙ית֙ ועלי־עץ ש֔מן&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und Zweige von Myrte&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;Und Zweige von Palme&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und Zweige vom dichtbelaubten (?) Baum –,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ועלי הדס֙ ועלי תמר֔ים ועל֖י עץ עב֑ת&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;um Hütten zu machen,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wie geschrieben steht&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;לעשת סכ֖ת כהכתֽוב׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(13.2) &#039;&#039;ben ... uben&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist eines der beiden Glieder des komplexen Präpositionalausdrucks &#039;&#039;ben ... uben&#039;&#039; („zwischen ... und ...“) ausreichend lang, kann ebenso akzentuiert werden wie eben bei den Listen vorgeführt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 25&amp;lt;/u&amp;gt;: [[1 Samuel 14#s42 |1 Sam 14,42]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Saul sprach:&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויאמר שא֔ול&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Lost&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;zwischen mir&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;und&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;meinem Sohn Jonathan!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;הפ֕ילו בינ֕י וב֖ין יונתנ בנ֑י&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Da wurde Jonathan&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;gelost.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וילכ֖ד יונתֽן׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Zaqef terminiert die Redeeinleitung, das zweite ist Vorakzent vor Athnach außerhalb des einteiligen Akzentkomplexes, das dritte Vorakzent vor Athnach innerhalb desselben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für dieses Akzentmuster kommen viele Stellen infrage. Weil &#039;&#039;ben ... uben&#039;&#039; als Präpositionalphrase aber meist am Ende von Klauseln steht, gibt es nicht viele Stellen, an denen sich dies eindeutig erkennen lässt. Klar sind aber z.B. noch: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vers !! „Rest“ vor Präpositionalphrase !! Präpositionalphrase &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Genesis 9#s16 |Gen 9,16]] || ... &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; ... um zu gedenken des ewigen Bundes –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || zwischen Gott&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; und zwischen allen Lebewesen unter allem Fleisch&amp;lt;sub&amp;gt;Tifcha&amp;lt;/sub&amp;gt;, das auf der Erde ist.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Exodus 26#s33 |Ex 26,33]] || ... &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; Der Vorhang soll für euch scheiden&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || zwischen dem Heiligen&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; und dem Aller-Heiligsten.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Josua 18#s11 |Jos 18,11]]&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || ... &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; Es kam heraus das Gebiet ihres Loses&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || zwischen den Judäern,&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; und den Josefiten&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Richter 11#s27 |Ri 11,27]] || ... &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;Es richte heute JHWH, der Richter,&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || zwischen den Israeliten&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; und den Ammonitern!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(5.7.3)&#039;&#039;&#039;: Komplexe Zahlenangaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Muster ist aber offensichtlich und findet sich recht häufig. Z.B. hier:&lt;br /&gt;
Gen 5,7-8: [Und es lebte Set, nachdem er Enosch gezeugt hatte:]Zaqef [7 JahreZaqef und 8x100 Jahre.]Athnach [Und er zeugte Söhne und Töchter.]Silluq	&lt;br /&gt;
[Und es waren alle Tage Sets:]Zaqef [2+10 JahreZaqef und 9x100 Jahre.]Athnach [Und er starb.]Silluq,&lt;br /&gt;
Entscheidend scheint die Komplexität und Länge der Zeitangaben zu sein; dagegen vgl. nämlich im nächsten Vers: &lt;br /&gt;
Gen 5,9: [Und es lebte EnoschTifcha 90 Jahre.]Athnach [Und er zeugte Kenan.]Silluq, &lt;br /&gt;
doch sofort geht es weiter:&lt;br /&gt;
Gen 5,10: [Und es lebte Enosch, nachdem er Kenan gezeugt hatte:]Zaqef [5+10 JahreZaqef und 8x100 Jahre.]Athnach [Und er zeugte Söhne und Töchter.]Silluq&lt;br /&gt;
Allein in diesem Kapitel finden sich noch eine ganze Reihe weiterer Belege. Drei andere Beispiele:&lt;br /&gt;
Ex 38,25: [Und das Silber der Gemusterten der GemeindeTifcha (betrug) 100 Talente]Athnach [und 1000 und 7x100Geresch und 5+70Tebir SchekelTifcha nach den Schekeln des Heiligtums]Silluq&lt;br /&gt;
Ex 38,26: ...Athnach [[Von jedem, der übergingGeresch zu den GemustertenRebia vom Alter von 20 JahrenPaschta und darüber]Zaqef [von 600x1000Paschta und 3x1000Zaqef und 5x100Tifcha und 50.]]Silluq&lt;br /&gt;
Num 2,32: ...Athnach [[Alle Gemusterten der LagerPaschta nach ihren Heeren (waren):]Zaqef  [600x1000Paschta und 3x1000Zaqef und 5x100Tifcha und 5.]]Silluq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5.7.4&#039;&#039;&#039; Parenthesen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dtn 3,19; 1 Sam 3,3 (dazu Japhet 1896, S. 20); &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rekursivität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ex 18,3; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 WRs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 27&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Genesis 3#s1 |Gen 3,1]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 28&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Ezechiel 33#s30 |Ez 33,30]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wörtl. Rede vs. HS.-NS-Gefüge&lt;br /&gt;
Gen 23,8; Ex 33,15; Num 21,2.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber häufiger: Gen 18,26; Gen 32,9; Ri 6,17; Ri 13,12; Ri 16,11; Est 5,4; Est 7,3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grenzen prosodischer Phrasen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Consecutio extraordinaria==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(?)&#039;&#039;&#039; Man spreche sich einmal vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 1. &#039;&#039;Fünf Brote.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 2. &#039;&#039;Fünf Brote und zwei Fische.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3. &#039;&#039;Fünf Brote und zwei Fische vermehrte Jesus.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 4. &#039;&#039;Jesus vermehrte fünf Brote und zwei Fische.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst noch einmal aufmerksam belauscht haben wird, wird erstens festgestellt haben, dass die Sprechpause zwischen &#039;&#039;fünf&#039;&#039; und &#039;&#039;Brote&#039;&#039; von (1) bis (3) immer kürzer geworden ist. Er wird zweitens festgestellt haben, dass auch die Sprechpause zwischen &#039;&#039;fünf Brote&#039;&#039; und &#039;&#039;zwei Fische&#039;&#039; in (2) länger war als in (3), und drittens, dass dieselbe in (4) wieder länger war als in (3).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es sind dies zwei gegenläufige prosodische Regelmäßigkeiten: Die &#039;&#039;End-Dehnung&#039;&#039;, die dazu führt, dass prosodische Pausen gegen Ende hin länger und deutlicher ausgesprochen werden (vgl. zu dieser Konstante z.B. Vaissière 1983, S. 60f.) und die Anfangsbeschleunigung, die recht eigentlich eine Beschleunigung des Sprechtempos bei komplexen (weil längeren) prosodischen Einheiten insgesamt ist und die mit sich bringt, dass prosodische Pausen am Anfang solcher prosodischen Einheiten wegfallen, während sie bei ensprechenden kürzeren Einheiten noch gesetzt würden (vgl. zu dieser Konstante z.B. Jun 2012, S. 1222f.).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beide Regelmäßigkeiten gelten auch für das Hebräische, und: sie werden auch in der Akzentuierung abgebildet. Blicken wir noch einmal auf&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 6&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Jesaja 3#s24 |Jes 3,24]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und es wird geschehen: Statt Duft [wird] Moder [sein]. Und statt Gürtel [wird] Strick [sein]. Und statt gemachter Haarpracht [wird] Glatze [sein]. Und statt Mantel [wird] Sacktuch [sein]. Brandnarbe [wird] statt Schönheit [sein].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. &#039;&#039;Und es wird geschehen:&#039;&#039; K (!) ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;והיה֩&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. &#039;&#039;Statt Duft&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wird Moder sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;תחת ב֜שם מק יהי֗ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;3. &#039;&#039;Und statt Gürtel wird Strick sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת הגורה נקפה֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. &#039;&#039;Und statt gemachter Haarpracht&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wird Glatze sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת מעשה מקשה֙ קרח֔ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. &#039;&#039;Und statt Mantel&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wird Sacktuch sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת פתיג֖יל מחגרת ש֑ק&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. &#039;&#039;Brandnarbe wird statt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Schönheit sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;כי־ת֖חת יֽפי׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Streng genommen“ wäre das erste Wort ein selbstständiger Satz. Doch diese Phrasengrenze entfällt am Anfang dieses Verses und das Wort wird stattdessen sogar mit einem konjunktiven Akzent mit dem Folgenden verbunden – ein schönes Beispiel für Anfangsbeschleunigung. Dagegen vergleiche man, wie jeweils die Präpositionalphrasen am Ende der einzelnen Sätze akzentuiert wurden: Die Präp. „&#039;&#039;statt&#039;&#039;“ bildet stets mit der folgenden Präpositionalergänzung (z.B. „&#039;&#039;Duft&#039;&#039;“, „&#039;&#039;Gürtel&#039;&#039;“ usw.) eine gemeinsame Konjunktivphrase. Nur nicht im letzten Satz; dort wird selbst das zweisilbige Wort &#039;&#039;jopi&#039;&#039; („Schönheit“) als eigene prosodische Phrase abgegrenzt – ein schönes Beispiel für die End-Dehnung.&amp;lt;br /&amp;gt;Anfangsbeschleunigung war sogar noch auffälliger in&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 1&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Richter 10#s6 |Ri 10,6]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie dienten den Baalen und den Ascheren und den Göttern Arams und den Göttern Sidons und den Göttern Moabs und den Göttern der Kinder Ammon und den Göttern der Philister.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. &#039;&#039;Die dienten den Baalen und den Ascheren&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3d&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;2. &#039;&#039;und den Göttern Arams und den Göttern Sidons&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;3. &#039;&#039;und den&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;Göttern Moabs&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;4. &#039;&#039;und den&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;Göttern der Söhne Ammons&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;5. &#039;&#039;und den&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Göttern der Philister.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויעבד֣ו את־הבעל֣ים ואת־העשתר֡ות&amp;lt;br /&amp;gt;ואת־אלה֣י ארם֩ ואת־אלה֨י ציד֜ון&amp;lt;br /&amp;gt;וא֣ת׀ אלה֣י מוא֗ב&amp;lt;br /&amp;gt;ואת֙ אלה֣י בני־עמ֔ון&amp;lt;br /&amp;gt;וא֖ת אלה֣י פלשת֑ים&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man vergleiche hier, wie jeweils die Nominalphrasen akzentuiert werden: Am Anfang werden sogar je zwei Nominalphrasen inklusive ihren Objektpartikeln „&#039;&#039;(und) den&#039;&#039;“ zu Konjunktivphrasen zusammengezogen; ab Glied 3 aber wird getrennt: „&#039;&#039;und den&#039;&#039; | &#039;&#039;Göttern Moabs&#039;&#039; |“, „&#039;&#039;und den&#039;&#039; | &#039;&#039;Göttern der Söhne Ammons&#039;&#039; |“ usw. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel ?&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Jeremia 52#s25 |Jer 52,25]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aus der Stadt&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Pazer&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;nahm er&#039;&#039;&amp;lt;sub&amp;gt;K (!)&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;SP: &#039;&#039;einen Kämmerer,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Geresch (!)&amp;lt;/sub&amp;gt; [RS: &#039;&#039;welcher Aufseher war über die Kriegs-Leute,&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;SP: &#039;&#039;und sieben Männer von den das Angesicht des Königs Sehenden,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Paschta (!)&amp;lt;/sub&amp;gt; [RS: &#039;&#039;welche gefunden wurden in der Stadt,&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;SP: &#039;&#039;und den Schreiber des Heeres-Obersten,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [RS: &#039;&#039;der musterte das Volk des Landes,&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;SP: &#039;&#039;und sechzig Mann vom Volk des Landes,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [RS: &#039;&#039;die gefunden wurden im Inneren der Stadt.&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier folgen vier Relativsätze aufeinander. Die Phrasierungskomplexe insgesamt bilden wieder eine Satzreihe: Der erste schließt mit Rebia, der zweite mit Zaqef, der dritte mit Athnach und der vierte mit Silluq. Wie die &#039;&#039;Stützphrase&#039;&#039; terminiert wird, unterscheidet sich aber von Satz zu Satz: Die letzten beiden haben erwartungsgemäß vor Athnach und Silluq jeweils Zaqef. Die ersten beiden dagegen werden durch die schwachen (!) Trenner Geresch und Paschta gerade &#039;&#039;nicht&#039;&#039; terminiert: Hier enden zwar prosodische Phrasen; die Intonationsphrasengrenzen sind am Anfang dieses langen Satzes aber entfallen. Auch vor dem ersten Relativsatzgefüge ist eine prosodische Phrasengrenze entfallen; das Verb trägt konjunktiven Akzent und wurde danach strenggenommen mit in die Stützphrase hineingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039;) End-Dehnung, aus der eine andere Textgliederung folgt, tritt vor Silluq und Athnach nur auf, wenn eines der beiden letzten Wörter „lang“ ist (also mindestens zwei Silben vor der Haupttonsilbe hat), vor Zaqef nur, wenn das Zaqef-Wort lang ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel ?&amp;lt;/u&amp;gt;: In [[Hosea 3#s5 |Hos 3,5]] schließt die Athnach-Phrase mit {{hebr}}ואת דוד מלכם{{hebr ende}}. Weil die letzten beiden Wörter als appositionelle Verbindung eng zusammengehören (s.u.), ist der Text zu gliedern in {{hebr}}ואת{{hebr ende}} einerseits und {{hebr}}דוד מלכם{{hebr ende}} andererseits. Weil beide Wörter kurz sind, ist das z.B. im Codex Leningradensis auch der Fall: {{hebr}}וא֖ת דו֣ד מלכ֑ם{{hebr ende}}. In einigen Handschriften allerdings (z.B. G10, G26, NA5) ist {{hebr}}ואת דוד{{hebr ende}} allerdings durch Maqqef verbunden und damit ein langes Wort; infolge dessen wird anders gegliedert: {{hebr}}ואת־דו֖ד מלכ֑ם{{hebr ende}} – &#039;&#039;trotz&#039;&#039; der appositionellen Verbindung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel ?&amp;lt;/u&amp;gt; Gen 25,3 vs. 1 Chr 1,32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel ?&amp;lt;/u&amp;gt; 2 Sam 17,25 vs. 1 Chr 2,17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Weitere Beispiele&amp;lt;/u&amp;gt;: ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
End-Dehnung erklärt außerdem das Phänomen der Pausa, das nur indirekt für die Akzentuierung relevant ist: Am Ende von Intonationsphrasen – besonders bei Athnach-Wörtern und Silluq-Wörtern – werden Wörter im Heb. häufig so sehr gedehnt, dass sie anders vokalisiert und an anderen Stellen des Worts akzuentuiert werden als an anderen Stellen von Intonationseinheiten (vgl. z.B. Dresher 1994, S. 13; Bat-El / Himmelreich uvö., S. 13f.18-26).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispieltext: Die Akzentuierung von Rut 1==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akzentfolge des tiberischen Poesie-Systems==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispieltext: ... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zitierte Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Die_masoretischen_Akzente&amp;diff=39503</id>
		<title>Die masoretischen Akzente</title>
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		<updated>2024-01-13T16:15:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbemerkung: Zur Geschichte der Akzentforschung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erforschung der masoretischen Akzente lassen sich grob vier Phasen abgrenzen:&amp;lt;br /&amp;gt;(I) Die erste reicht bis Anfang des 17. Jahrhunderts. Bis zu dieser Zeit wurde über die Akzente v.a. in sogenannten „masoretischen Traktaten“ der Masoreten selbst und in Sekundärwerken jüngerer jüdischer Theologen über diese Traktate gehandelt. Eine systematische Aufarbeitung dieser langen Phase der Forschungsgeschichte steht noch aus.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(II) 1636 veröffentlichte zunächst Samuel Bohl seine kurze Abhandlung „Scrutinium Sensus Scriptuare Sacrae Ex Accentibus“. Darauf folgte schon 1647 das bereits ganze 550 Seiten umfassende Werk „Šalšelet haMiqra`“ von Caspar Ledebuhr und 1664 das ähnlich lange Werk „Institutio Methodica Accentuationis Hebraeae“ von Matthias Wasmuth. Mit Ledebuhr und v.a. Wasmuth beginnt die zweite Phase, in der erstmals die masoretischen Akzente auf methodische Weise erforscht wurden. Fast alle Akzentforscher bis Anfang des 20. Jahrhunderts orientierten sich sehr stark an Wasmuth und bis heute teilt man das Gros seiner Annahmen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(III) 1881 und 1887 veröffentlichte dann aber William Wickes zwei Bände über die hebräische Akzentuierung, die heute forschungsgeschichtlich fast ebenso bedeutsam sind wie die von Ledebuhr und Wasmuth. Vor allem deshalb, weil er darin die Idee von Bauer 1730 und Spitzner 1786 aufgriff und mit besonderer Klarheit entwickelte, das Grundprinzip der masoretischen Akzentuierung sei das „Gesetz der kontinuierlichen Dichotomie“: Biblische Verse würden akzentuiert, indem sie durch die Akzente zuächst in zwei Hälften zerlegt, die beiden Hälften daraufhin wiederum halbiert würden und immer so fort.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(IV) Die letzte Phase beginnt recht eigentlich erst mit Mordecai Breuers {{hebr}}פיסוק טעמים שבמקרא{{hebr ende}} („Die Einteilung der Akzente als Interpunktion“). Unter den frühen Akzentforschern nach Wickes fand dieser mit dem „Gesetz der kontinuierlichen Dichotomie“ nämlich zunächst kaum positive Aufnahme: Japhet 1896 erwähnt ihn gar nicht erst; Ackermann 1893 und Spanier 1927 widmen ihm jeweils nur kurze Absätze, um seine Fehler zu kritisieren. Japhet und Spanier sind dagegen noch sehr reine Wasmuth-Schüler; Ackermann Anhänger der Wasmuth-Variante von Hanau und Luzzato. Anders in Lexikonartikeln und Grammatiken: Dort wurde Wickes Beitrag schon früh (z.B. von Margolis in der EncJud von 1906, s. S. 151, oder von Ges.-K. in seiner Grammatik von 1909, s. §15m) als neuer Standard dargestellt. Breuer entwickelte diesen Ansatz noch etwas weiter, und ab der Monographie von Breuer sind fast alle einflussreicheren Akzentforscher Wickes-Anhänger (bes. wichtig: Cohen 1969; Dotan 1972; Yeivin 1980; Aronoff 1985; Dresher 1994 – kürzlich neu aufgelegt in Dresher / DeCaen 2020. Einige neuere Akzente setzte außerdem Price 2010, worin ihm jüngst Fuller / Choi 2017 und Park 2020 gefolgt sind, die voraussichtlich ebenfalls einflussreich werden werden). Eine Ausnahme ist Janis, dessen „Grammar of the Biblical Accents“ von 1987 recht eigentlich als strukturalistische Neuauflage von Wasmuth betrachtet werden kann (obwohl ihm selbst dies vielleicht gar nicht bewusst war), der aber v.a. wegen der extrem unzugänglichen Präsentation seine Theorie fast nicht rezipiert worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich halte diese moderne Dominanz von Wickes oder von Wickes-cum-Price für verkehrt. Nimmt man sie absolut, stimmen beide Theorien schlechter mit der Evidenz des masoretischen Textes zusammen als die von Wasmuth oder von Wasmuth-cum-Janis; nimmt man sie als bloße Zusatzannahme (wie noch bei Wickes selbst), hat sie keinen zusätzlichen Erklärwert, verkompliziert dann aber das Akzentsystem durch eine dann überflüssige Zusatzannahme. Ich werde daher im Folgenden die Prinzipien der masoretischen Akzentuierung v.a. in Orientierung an Wasmuth und seinen Schülern darstellen, nämlich neben Wasmuth, Spanier und Janis besonders an Weimar 1709; Sancke 1740; Hirt 1762; Ewald 1870 §365; Japhet 1896 und Grimme 1896, S. 27-31. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grob gesprochen sind uns vier verschiedene Akzentuierungsvarianten überliefert: Das palästinische Akzentsystem, das babylonische Akzentsystem, das tiberische Prosa-Akzentsystem und das tiberische Poesie-Akzentsystem. Fast alle wichtigen Handschriften sind mit den tiberischen Akzentsystemen akzentuiert. Nur dieses werde ich daher behandeln: Zunächst ausführlicher das Prosa-Akzentsystem, danach kürzer das Poesie-Akzentsystem, indem dort nur auf die Unterschiede zwischen beiden Systemen hingewiesen werden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Zweck der masoretischen Akzente==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis etwa zum siebten Jahrhundert wurden die Texte des Alten Testaments in reiner Konsonantenschrift tradiert. Parallel zu dieser schriftlichen Tradierung des Konsonantentextes lief die mündliche Tradierung der tatsächlichen Lautung der biblischen Texte. An nicht wenigen Stellen unterscheiden sich diese Traditionen; dies sind die Stellen, bei denen in hebräischen Bibelausgaben ein Unterschied zwischen dem „&#039;&#039;&#039;Ketiv&#039;&#039;&#039;“ (dem „Geschriebenen“) und dem „&#039;&#039;&#039;Qere&#039;&#039;&#039;“ (dem „Gelesenen“) festgehalten werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Etwa ab dem achten Jahrhundert aber sind auch hebräische und aramäische Handschriften belegt, in denen die Schreiber-Gruppe der „Masoreten“ den Konsonantentext um weitere Schriftzeichen ergänzt hatten, die dieses „Qere“ festhalten sollten. Ein Teil dieser Schriftzeichen sind die Vokale, ein anderer Teil die sogenannten „masoretischen Akzente“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den ältesten jüdischen Äußerungen lassen sich v.a. zwei Zwecke dieser Schriftzeichen ableiten. Erstens: Sie dienen der &#039;&#039;Gliederung&#039;&#039; des Textes. Schon Rabbi Jochanan im 2. Jhd. n. Chr. nämlich spricht in b.Ned 37a von der „Einteilung durch Akzente“ (&#039;&#039;pisuq ṭeamim&#039;&#039;); ähnlich ist von Rabbi Arika (2.-3. Jhd.) überliefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Was bedeutet das, was da [in [[Nehemia 8#s8 |Neh 8,8]]] geschrieben steht – ‚Sie lasen im Buch, in der Torah Gottes: deutlich/getrennt [&#039;&#039;maporaš&#039;&#039;, von &#039;&#039;prš&#039;&#039; ‚trennen, (unter)scheiden, entscheiden], und sie gaben den Sinn, so dass man das Gelesene verstand.‘? – ‚Sie lasen im Buch, in der Torah Gottes‘: Das ist die Bibel. ‚Deutlich‘: Das meint den Targum. ‚Und sie gaben den Sinn‘: Das meint die Verse. ‚So dass man das Gelesene verstand‘: Das meint die Einteilung durch die Akzente‘ (&#039;&#039;pisuq ṭeamim&#039;&#039;). Andere aber sagen: [Letzteres] meint die Masora.&#039;&#039;“ (b.Ned 37b; b.Meg 3a; ähnlich BerR 36).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was genau mit dieser „Einteilung durch die Akzente“ gemeint ist, ist wirklich deutlich erst in Schriften aus dem 10.-12. Jhd. überliefert. Saadia Gaon (10. Jhd.) etwa versieht auch seine wissenschaftlichen und autobiographischen Werke mit Akzenten und berichtet in seinem Werk Sefer haGalui von weiteren zeitgenössischen Büchern, die „in Verse aufgeteilt und mit Vokalpunkten und Akzenten versehen waren, damit man sie leichter lesen und einfacher behalten könne“ (Üs. nach Malter 1913, S. 499). Im masoretischen Traktat „Anweisung an den Leser“ (10./11. Jhd.) wird dies noch weiter konkretisiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Wenn sie [=die Akzentzeichen] nicht da wären, so gäbe es keine Sinnabteilung [...]. Auch kann der Sinn der Versabschnitte nur durch die [Akzente] klar werden, die bald bei einem Wort einen kurzen Halt gebieten, bald eine größere Trennung, bald eine enge Verbindung mit dem folgenden, damit der Leser gewandt über den Text hinlaufen könne und nicht stolpere. Denn wenn er die Abteilungszeichnen nicht kennt, wird der ganze Satz verändert [...] und das Wort des lebendigen Gottes verkehrt.&#039;&#039;“ (Üs.: Hommel 1917, S. 26).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Schriften der selben Zeit lässt sich außerdem aber noch ein zweiter Zweck ablesen. Dafür wisse man zunächst, dass biblische Texte in der Synagoge nicht nur rezitiert wurden, wie dies Neh 8,8 voraussetzt, sondern auch kantillierend vorgetragen werden konnten. Besonders deutlich lässt sich dies z.B. schon aus Hieronymus Kommentar zu Jes 58,2 lesen: „&#039;&#039;Wenn [die Juden in den Synagogen] die Bücher der Propheten und des Mose aus dem Kopf wiedergeben, &#039;&#039;singen&#039;&#039; sie die göttlichen Gebote.&#039;&#039;“ Ab dem 10. Jahrhundert nun finden wir neben Äußerungen wie den obigen auch solche, die besagen, dass die Akzente außerdem als Zeichen für diese Kantillation dienten. So z.B. im masoretischen Traktat Diqduqe haṬeamim, wo es über eine Gruppe von Akzenten heißt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „&#039;&#039;Alle zwölf wurden festgesetzt: Vier, um Musik hervorzubringen, und acht Akzente, um [den Klang] zu süßen.&#039;&#039;“ (§18);&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und völlig deutlich schließlich in einem sehr unterhaltsamen Geniza-Fragment, in dem heftig gegen die Masoreten polemisiert wird (von dem aber leider unsicher ist, wann genau und von wem es verfasst wurde): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Wendet euch nur zum Tifcha und zum Azla und zum Darga und zum Merka und zum *Zarqa [?] und zum Segolta [=alles Akzent-Namen]! [...] Als wären sie auf Wein, lassen diese Akzentfetischisten und Lieder-Jauler ihre Stimme brechen gleich dem Bruder Tubal-Kains [d.h. Jubal, der Stammvater aller Lauten- und Flötenspieler, [[Genesis 4#s21 |Gen 4,21f.]]]. Sie halten sich für weise wie der [Sänger-König] David, haben aber kein Hirn, können [vor Schwäche auch] kaum aufstehen: Sie öffnen ihren Mund, doch ihre Sprache stockt; ihre Kraft ist vertrocknet wie Ton vom ganzen Qamets-Dehnen [angespielt wird darauf, dass im Zhg. mit bestimmten Akzenten der Vokal Patach zu Qamets gedehnt wird]. Ihre Harfe und ihre Pfeife heulen wie Klageweiber, schluchz schluchz schluchz! Vereint vereinen sie sich alle zur ‚Interpretation‘: Sie sitzen im Kreis und faseln, als wären sie betrunken. Dieser sagt dies / ‚Schluchz!‘, der andre sagt jenes / ‚Heul!‘, und das bis zum Mittag!&#039;&#039; (Text bei Schechter 1901, S. 358: I 3-10. Für eine wörtlichere Üs. s. Seligsohn 1903, S. 104f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legt man diese alten Äußerungen nebeneinander, wird das heißen, dass für die mittelalterlichen jüdischen Theologen die masoretischen Akzente erstens wirklich &#039;&#039;&#039;prosodische Zeichen&#039;&#039;&#039; waren, die v.a. Betonung von Wörtern und Sprechpausen beim Vortrag von Versen anzeigten, und dass sich zweitens eine Vortragsweise entwickelt hatte, bei der die biblischen Texte &#039;&#039;&#039;kantillierend vorgetragen&#039;&#039;&#039; wurden &#039;&#039;in Orientierung an der natürlichen Prosodie&#039;&#039;, mit der diese auch rezitiert worden wären. Die masoretischen Akzente waren danach dann Hilfsmittel für den Vortrag dieser beiden Vortragsweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundprinzipien der Akzentuierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(1) Grundbegriffe&#039;&#039;&#039;: Man spreche sich einmal vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 1. &#039;&#039;Die Akzente, die will ich verstehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich beim Sprechen aufmerksam belauscht hat, wird festgestellt haben, dass er beim Sprechen sechs Worte intuitiv in drei Gruppen eingeteilt hat, dass er zwischen diesen Gruppen eine Sprechpause gemacht hat und dass jede dieser Wortgruppen einen Hauptakzent trug: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 1&#039;. &#039;&#039;[Die Akzénte] [die wíll ich] [verstéhen].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Linguistik nennt man solche Wortgruppen &#039;&#039;&#039;prosodische Phrasen&#039;&#039;&#039; und die stärkste Betonung einer Phrase ihre &#039;&#039;&#039;Phrasenbetonung&#039;&#039;&#039;. Unter anderem dies ist es, was durch die masoretischen Akzente markiert wird: Worte, die zur selben prosodischen Phrase gehören, werden durch den hebräischen Bindestrich &#039;&#039;&#039;Maqqef&#039;&#039;&#039; oder durch eine Gruppe von Akzenten, die man &#039;&#039;&#039;konjunktive Akzente&#039;&#039;&#039; nennt (im Folgenden: „K“), zu sogenannten &#039;&#039;&#039;Konjunktivphrasen&#039;&#039;&#039; zusammengeschlossen, und &#039;&#039;mehrere&#039;&#039; prosodische Phrasen werden so voneinander abgegrenzt, dass das letzte Wort einer Phrase mit einem Akzent der Akzentgruppe, die man &#039;&#039;&#039;disjunktive Akzente&#039;&#039;&#039; nennt (im Folgenden: „D“), ausgezeichnet wird.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [&#039;&#039;Arpaksád&#039;&#039;] D [&#039;&#039;zeugté&#039;&#039; K &#039;&#039;den-Schélach&#039;&#039;] D&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ארפכש֖ד יל֣ד את־ש֑לח&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer bei wenigen Akzenten, die stardardmäßig am Anfang oder am Ende eines Wortes stehen, werden die Akzente über oder unter die Silbe geschrieben, die die Hauptbetonung dieses Wortes trägt. Weil der disjunktive Akzent einer Konjunktivphrase so regelmäßig auf dem letzten Wort einer Phrase steht, kann man davon ausgehen, dass im Hebräischen wie in vielen Sprachen die Phrasenbetonung auf dem letzten Wort dieser Phrase lag; völlig sicher ist das aber nicht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Konjunktive Akzente sind exegetisch fast irrelevant, außerdem lässt sich jeweils nicht genau voraussagen, wo innerhalb einer Phrase ein konjunktiver Akzent vs. wo ein Maqqef steht, obwohl man Faustregeln ableiten kann. Die mit Abstand größte Zahl von Varianten in hebräischen Manuskripten bei der Akzentuierung sind entsprechend auch Varianten von Akzentuierung mit konjunktiven Akzenten vs. Akzentuierung mit Maqqef. Maqqef ist daher sehr wahrscheinlich älter als die konjunktiven Akzente (vgl. Aronoff 1985, S. 47). Im Folgenden wird es deshalb fast nur noch um disjunktive Akzente gehen. Der Rest ergibt sich dann ja ohnehin automatisch: Ist die Lage von disjunktiven Akzenten erst bestimmt – und diese lässt sich bestimmen –, werden alle Wörter, die nicht mit Maqqef mit dem folgenden Wort verbunden sind, mit konjunktivem Akzent versehen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man spreche sich weiterhin vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 2. &#039;&#039;Wenn ich mir die Akzente eingeprägt habe und die Prinzipien der Akzentuierung verstanden habe, werde ich die biblischen Texte noch besser verstehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3. &#039;&#039;Ich werde die biblischen Texte noch besser verstehen, wenn ich die Prinzipien der Akzentuierung verstanden habe und mir die Akzente eingeprägt habe.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 4. &#039;&#039;Wenn ich die Prinzipien der Akzentuierung verstanden habe, werde ich mir die Akzente einprägen und die biblischen Texte dann noch besser verstehen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich noch einmal aufmerksam belauscht hat, wird festgestellt haben, dass er die längsten Sprechpausen gemacht hat zwischen den „Rändern“ der Haupt- und Nebensätze, und dass die Pause zwischen dem allein stehenden Teilsatz und den beiden koordinierten Teilsätzen in allen drei Fällen etwas länger war als die zwischen den beiden koordinierten Teilsätzen. In der Linguistik nennt man solche Intonations-Einheiten wie hier den einen Hauptsatz und die zwei Nebensätze die drei &#039;&#039;&#039;Intonationsphrasen&#039;&#039;&#039; dieses Satzes. Im Hebräischen werden sie markiert, indem das letzte Wort einer Intonationsphrase mit einer Untergruppe der disjunktiven Akzente markiert wird, die man gelegentlich die &#039;&#039;&#039;starken disjunktiven Akzente&#039;&#039;&#039; nennt (im Folgenden: D&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;Arpaksád&#039;&#039;] D [&#039;&#039;zeugté&#039;&#039; K &#039;&#039;den-Schélach.&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; D&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;Und.Schélach&#039;&#039;] D &amp;lt;nowiki&amp;gt;[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;zeugté&#039;&#039; K &#039;&#039;den-Héber&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; D&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ארפכש֖ד יל֣ד את־ש֑לח וש֖לח יל֥ד את־עֽבר׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Komplexe&#039;&#039; wie das Hauptsatz-Nebensatz-Gefüge oben will ich &#039;&#039;&#039;Phrasierungs-Komplexe&#039;&#039;&#039; nennen. Solche Phrasierungskomplexe werden auf eine bestimmte Weise akzentuiert, die ich &#039;&#039;&#039;Akzentuierungs-Komplexe&#039;&#039;&#039; nennen will. Dazu s. aber mehr in [https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Die_masoretischen_Akzente&amp;amp;action=submit#Intonationsphrasengrenzen Abschnitt 5]; in diesem Abschnitt folgen der Einfachheit halber nur noch Beispielverse, die aus mehreren einfachen Sätzen bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(2)&#039;&#039;&#039; Die Einteilung des Bibeltextes in Verse und bei manchen Versen außerdem die Einteilung des Bibeltextes in Halbverse ist älter als die Markierung desselben mit Akzenten. Die Versgrenze wird mit dem Akzent „Silluq“ markiert (im Folgenden: D&amp;lt;sub&amp;gt;0a&amp;lt;/sub&amp;gt;), die Halbversgrenze mit dem Akzent „Athnach“ (im Folgenden: D&amp;lt;sub&amp;gt;0b&amp;lt;/sub&amp;gt;). Idelsohn bezeichnet beide daher als „Urakzente“; sie sind auch die einzigen, die sich nicht nur im tiberischen, sondern auch im palästinischen und (bei Athnach: fast) ebenso im babylonischen Akzentsystem finden, und Athnach ist der einzige Akzent, der die sonst obligative Akzentfolge Tifcha-Silluq auflösen kann (s.u.). Die Athnach-Setzung ist daher nicht immer „logisch“ oder prosodisch erwartbar. Besonders offensichtlich ist dies in Versen, in denen ein Athnach an unerwarteter Stelle steht und in denen diese Stelle aber zusammenfällt mit „Setumah“ oder „Petucha“, zwei verschiedenen Einschnitten im Bibeltext, die signalisieren, dass hier ein Bibelabschnitt für die Lesung der Bibel in der Synagoge endet (Setumah: [[Exodus 20#s14 |Ex 20,14]] = [[Deuteronomium 5#s18 |Dtn 5,18]]; [[Deuteronomium 2#s8 |Dtn 2,8]]; [[1 Samuel 10#s11 |1 Sam 10,11]] im Codex Aleppo; [[1 Samuel 10#s22 |10,22]]; [[1 Samuel 19#s21 |19,21]] im Codex Aleppo; [[1 Samuel 20#s27 |20,27]]; [[1 Samuel 23#s2 |23,2.11]]; [[2 Samuel 7#s4 |2 Sam 7,4]]; [[2 Samuel 24#s10 |24,10]]; [[2 Chroniken 34#s26 |2 Chr 34,26]]; [[Jesaja 36#s16 |Jes 36,16]]; [[Jeremia 38#s28 |Jer 38,28]]; Petucha: [[Genesis 35#s22 |Gen 35,22]], wo dies sicher der Grund für die doppelte Akzentuierung ist; [[Numeri 26#s1 |Num 26,1]]; [[Josua 4#s1 |Jos 4,1]]; [[Richter 2#s1 |Ri 2,1]]; [[1 Samuel 12#s12 |1 Sam 12,12.19]] im Codex Aleppo; [[1 Samuel 16#s12 |16,12]]; [[2 Samuel 5#s19 |2 Sam 5,19]] im Codex Aleppo; [[2 Samuel 24#s11 |2 Sam 24,11]]; [[1 Könige 13#s20 |1 Kön 13,20]]; [[Ezechiel 3#s16 |Ez 3,16]]; [[Hosea 1#s2 |Hos 1,2]]). Silluq und Athnach sind also älter als der Rest des Akzentsystems, Petucha und Setuma zumindest noch älter als Athnach, und mindestens Athnach, Petucha und Setumah setzen als Terminus post quem die synagogale Bibel-Lesung voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(3)&#039;&#039;&#039; Akzente kann man nicht für sich nehmen, sondern sie sind jeweils Teil von relativ regelmäßigen &#039;&#039;&#039;Akzent-Folgen&#039;&#039;&#039;. Nur die Lage der (Teil-)Vers-Grenze lässt sich direkt aus den Akzenten Silluq und Athnach ablesen. Wo dagegen jeweils Phrasen- oder (Teil-)Satz-Grenzen liegen, muss man aus diesen &#039;&#039;Abfolgen&#039;&#039; disjunktiver Akzente ableiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(4)&#039;&#039;&#039; Mit solchen Akzentfolgen wird dabei erstens von hinten nach vorne akzentuiert (wahrscheinlich, weil Silluq und Athnach jeweils am Ende ihrer (Halb-)Verse vorgegeben waren) und zweitens in mehreren Durchgängen: (a) Zunächst werden die Enden von Phrasierungskomplexen nur mit starken disjunktiven Akzenten terminiert. (b) Danach werden innerhalb von Phrasierungskomplexen die einzelnen Intonationsphrasen ebenfalls nur mit starken disjunktiven Akzenten terminiert. (c) Als dritter Schritt werden innerhalb der einzelnen Intonationsphrasen die prosodischen Phrasen durch schwache &#039;&#039;und starke&#039;&#039; disjunktive Akzente terminiert und dann (d) innerhalb der prosodischen Phrasen die Wörter mit konjunktiven Akzenten oder Maqqef zu Konjunktivphrasen zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(5)&#039;&#039;&#039; In der folgenden Tabelle sind, um dies leichter nachvollziehbar zu machen, die Akzente nicht nur mit dem Index „s“ ausgezeichnet, sondern außerdem mit den Indices „0-3“ und „a-d“. Soll nämlich angezeigt werden, dass mit einem Wort keine Satz-, sondern nur eine Phrasengrenze endet, kann je nach prosodischem Kontext von hinten nach vorne eine Akzentfolge gebildet werden mit der Abfolge D&amp;lt;sub&amp;gt;0&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt; und / oder es können mehrere Akzente derselben Gruppe hintereinander stehen, dann aber regelmäßig in der Abfolgen D&amp;lt;sub&amp;gt;0a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;0b&amp;lt;/sub&amp;gt;, D&amp;lt;sub&amp;gt;1a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt;, D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; oder D&amp;lt;sub&amp;gt;3a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3b&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3c&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3d&amp;lt;/sub&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 1&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Richter 10#s6 |Ri 10,6]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es taten wieder die Kinder Israels das Böse in den Augen JHWHs. Sie dienten den Baalen und den Ascheren und den Göttern Arams und den Göttern Sidons und den Göttern Moabs und den Göttern der Kinder Ammon und den Göttern der Philister. Aber sie verließen JHWH und dienten ihm nicht.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vers besteht aus drei einfachen Sätzen. Zunächst wird die Versgrenze und werden die Satzgrenzen durch die „starken“ Akzente abgegrenzt: der letzte durch Silluq (D&amp;lt;sub&amp;gt;0a&amp;lt;/sub&amp;gt;), der vorletzte (hier wie meistens erwartungsgemäß) durch Athnach (D&amp;lt;sub&amp;gt;0b&amp;lt;/sub&amp;gt;), der vorvorletzte durch Segol (D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Kinder Israels taten wieder das Böse in den Augen JHWHs.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie dienten den Baalen und den Ascheren und den Göttern Arams und den Göttern Sidons und den Göttern Moabs und den Göttern der Kinder Ammons und den Göttern der Philister.&#039;&#039;|&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber sie verließen JHWH und dienten ihm nicht.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach werden innerhalb dieser Sätze die prosodischen Phrasen ebenfalls durch disjunktive Akzente abgegrenzt (zu den Regeln, nach denen diese Phrasen-Grenzen gesetzt werden, s.u.; hier soll nur das Prinzip veranschaulicht werden):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es taten wieder&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die Kinder Israels&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;das Böse&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;in den Augen JHWHs.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie dienten den Baalen und den Ascheren&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3d&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und den Göttern Arams und den Göttern Sidons&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und den&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Göttern Moabs&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und den&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Göttern der Söhne Ammons&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und den&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Göttern der Philister.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber sie verließen JHWH&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;und dienten ihm nicht&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Satz haben wir also die Akzentreihe (von hinten nach vorne) D&amp;lt;sub&amp;gt;0b&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3b&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3d&amp;lt;/sub&amp;gt;. Aus der Tatsache, dass diese Akzentreihe eine „Akzentfolge“ ist – dass die Akzente also aufsteigen von „0“ bis „3“ und von „s“ bis „d“ –, kann man erkennen, dass hier keine Satzgrenze liegt, sondern nur mehrere Phrasengrenzen. Und dies, obwohl in dieser Akzentfolge mehrere „starke Akzente“ vorkommen: Weil sie &#039;&#039;innerhalb&#039;&#039; einer Akzentfolge stehen, grenzen sie hier keine Satzgrenzen ab, sondern nur Phrasengrenzen.  Oder, richtiger: „Weil sie innerhalb einer Akzentfolge stehen, &#039;&#039;müssen&#039;&#039; sie keine Satzgrenzen abgrenzen“: Weil die D&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt;-Akzente sowohl zur Abgrenzung von Satzgrenzen als auch zur Abgrenzung von Phrasengrenzen dienen, finden sich häufig Fälle, bei denen sich nur auf der Basis der Akzente nicht klar entscheiden lässt, ob er eine Phrasen- oder eine Satzgrenze markiert. Oft ist es zwar aus dem Satzbau klar erkennbar. Im folgenden Beispiel können der zweite Akzent D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; und der vierte Akzent D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; wegen dem Satzbau gar keine Intonationsphrase terminieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 2&amp;lt;/u&amp;gt;: [[1 Chroniken 4#s42 |1 Chr 4,42]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039; Und von ihnen,&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;von den Kindern Simeons,&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;zogen&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;zum Gebirge Seir&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;fünfhundert&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039; Männer.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Pelatja&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3d&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Nearja&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Refaja und Ussiel,&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die Söhne von Jischi,&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;[führten] sie an.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vers besteht also aus den zwei Akzentfolgen D&amp;lt;sub&amp;gt;0b&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3a&amp;lt;/sub&amp;gt; und D&amp;lt;sub&amp;gt;0a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;3d&amp;lt;/sub&amp;gt;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ähnlich hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 3&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Exodus 9#s23 |Ex 9,23]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mose streckte seine Hand aus&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;gen Himmel.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und JHWH&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;sandte Donner&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und Hagel&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und Feuer fiel&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;zur Erde.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es ließ regnen JHWH&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hagel&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;auf das Land Ägypten.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Satz könnte wegen dem D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; auf „Hagel“ für sich genommen als zwei Sätze aufgefasst werden: „Und JHWH sandte Donner und Hagel. Und Feuer fiel.“ (statt: „Und JHWH sandte Donner und Hagel und Feuer fiel.“).  Dass davor aber ein weiterer D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; steht, macht klar, dass dieser zweite D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; hier nur eine prosodische Phrase terminiert, keine Intonationsphrase. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Verse aber sind so eindeutig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 4&amp;lt;/u&amp;gt;: [[1 Chroniken 11#s18 |1 Chr 11,18]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da brachen die drei&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;durch das Lager der Philister.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und sie schöpften Wasser&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;aus dem Brunnen Bethelehems,&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;der am Tor [ist].&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und sie trugen es&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;und brachten es zu David.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber David wollte es nicht&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;trinken&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und goss es aus&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;[als Libation] für JHWH&#039;&#039;. |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder kann der zweite D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; anders als der erste schon wegen dem Satzbau keine Intonationsphrasengrenze markieren. Gleichzeitig kann man aus diesem zweiten D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; automatisch darauf schließen, dass der erste ein Intonationsphrasen-Marker sein &#039;&#039;muss&#039;&#039;. Der drittletzte Akzent D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; dagegen &#039;&#039;könnte&#039;&#039; ebenfalls ein Intonationsphrasen-Ende markieren („Aber David wollte es nicht trinken. Und er goss es aus für JHWH“ vs. „Aber David wollte es nicht trinken und er goss es aus für JHWH“) – wenn man voraussetzt, dass dies einer der Verse ist, wo Athnach an einem unüblichen Ort steht, also nicht am Ende der vorletzten Intonationsphrase. Solche Verse sind aber so selten, dass man regulär von den üblichen Akzentfolgen ausgehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(6)&#039;&#039;&#039; Im Beispiel (4) wurden alle starken Akzente zum Abschluss von Satzgrenzen verwendet; Rebia (D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt;) ist der letzte „starke Akzent“. Besteht ein Vers aus noch mehr Sätzen, muss D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt; wiederholt werden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 5&amp;lt;/u&amp;gt;: [[1 Samuel 12#s3 |1 Sam 12,3]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hier bin ich, zeugt wider mich vor JHWH&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;und vor seinem Gesalbten!&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wessen Rind habe ich genommen&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;und wessen Esel habe ich genommen?&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wen habe ich übervorteilt&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;und wem Gewalt angetan?&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aus wessen Hand&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;habe ich Schweigegeld genommen&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und meine Augen verschlossen&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;deswegen?&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dann würde ich es euch&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;zurückgeben.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akzentfolge des tiberischen Prosa-Systems==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; style=&amp;quot;float:left&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;0a+b&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || Silluq: {{hebr}}ֽ&amp;lt;big&amp;gt;בֽ׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Athnach: {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֑&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Tifcha: {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֖&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Zaqef qaton:&amp;lt;ref&amp;gt;Kann sowohl vor Silluq (+ Tifcha) als auch vor Athnach (+ Tifcha) stehen; Mediawiki stellt die Tabelle hier leider nicht richtig dar.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֔&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&amp;lt;br /&amp;gt;Zaqef gadol:&amp;lt;ref&amp;gt;Steht nur, wenn damit das erste Wort des Verses, das erste Wort nach Athnach oder ein Wort direkt nach Zaqef qaton akzentuiert wird.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֕&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} || Segolta:&amp;lt;ref&amp;gt;Nur vor Athnach (+ Tifcha), nicht zwischen Athnach und Silluq.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֒&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} &amp;lt;br /&amp;gt;Schalschelet:&amp;lt;ref&amp;gt;Ausschließlich auf dem ersten Wort eines Verses.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֓&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Paschta:&amp;lt;ref&amp;gt;Nur als Vor-Akzent von Zaqef.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&amp;lt;br /&amp;gt;Jetib:&amp;lt;ref&amp;gt;Ersetzt Paschta bei Wörtern, die auf der ersten Silbe betont sind.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֚&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} &amp;lt;br /&amp;gt;Tebir:&amp;lt;ref&amp;gt;Nur als Vor-Akzent von Tifcha.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֛&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} || Zarqa:&amp;lt;ref&amp;gt;Nur als Vor-Akzent von Segolta.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֮&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Rebia:&amp;lt;ref&amp;gt;In manchen Kontexten wird Rebia ersetzt durch Paschta, Tebir oder Zarqa: Zwischen zwei Rebias müssen mindestens drei Worte liegen. Ist das nicht der Fall, wird der erste Rebia durch Paschta ersetzt, vgl. Wickes 1887, S. 79f.; Price 2010, S. 55 FN 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;big&amp;gt;{{hebr}}&amp;lt;/big&amp;gt;ב֗&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Legarmeh:&amp;lt;ref&amp;gt;Nur als Vor-Akzent von Rebia.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֣׀&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Geresch: {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֜&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&amp;lt;br /&amp;gt;Gerschajim:&amp;lt;ref&amp;gt;Kann Geresch ersetzen, wenn mehrsilbiges Wort auf der letzten Silbe betont ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֞&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;3c&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Telischa gedola:&amp;lt;ref&amp;gt;An wenigen Stellen ist die Reihenfolge von Geresch und Telischa ohne ersichtlichen Grund umgekehrt: [[Genesis 1#s12 |Gen 1,12]]; [[Genesis 13#s1 |13,1]]; [[Leviticus 4#s7 |Lev 4,7]]; [[Leviticus 13#s57 |13,57]]; [[Deuteronomium 26#s12 |Dtn 26,12]]; [[Josua 23#s4 |Jos 23,4]]; [[1 Könige 16#s21 |1 Kön 16,21]]; [[Esra 5#s3 |Esra 5,3]]; [[Esra 8#s17 |8,17]]; [[Nehemia 3#s15 |Neh 3,15]]; [[Ezechiel 3#s15 |Ez 3,15]]; [[Daniel 9#s26 |Dan 9,26]]; [[Amos 8#s13 |Am 8,13]].&amp;lt;/ref&amp;gt; {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֠&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;D&amp;lt;sub&amp;gt;3d&amp;lt;/sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Pazer gadol: {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֟&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&amp;lt;br /&amp;gt;Pazer: {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ב֡&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(7)&#039;&#039;&#039; Mehr als diese regelmäßige &#039;&#039;Abfolge&#039;&#039; von Akzenten lässt sich nicht verlässlich vorhersagen; wieder lassen sich allenfalls Faustregeln formulieren. Nur ein schönes Beispiel von Mashiah 1996, S. 62: [[Exodus 26#s2 |Ex 26,2]] {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;א֣רך׀ היריע֣ה האח֗ת&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}} vs. [[Exodus 36#s9 |Ex 36,9]] {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;א֜רך היריע֣ה האח֗ת&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}: Die selbe Phrase wird im selben Akzentkontext einmal mit Legarmeh untergliedert, einmal mit Geresch. Solche Minimalpaare finden sich häufig. Man kann also nicht prognostizieren, dass an einem jeweiligen Ort z.B. exakt Legarmeh oder exakt Geresch stehen wird. Ebensowenig lässt sich z.B. Anfangsbescheunigung oder Enddehnung prognostizieren (s.u.) oder lässt sich prognostizieren, wo Maqqef vs. wo ein konjunktiver Akzent stehen wird. Was aber möglich ist, ist, aus akzentuierten Texten im Nachhinein abzulesen, welche Prosodie und damit z.B. auch welche Deutung der Syntax einer gegebenen Akzentuierung zugrunde liegt – und dies ist es ja auch hauptsächlich, was nötig ist, um die Akzente für das Verständnis biblischer Texte fruchtbar zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei weitere Beispiele für Verse mit mehreren einfachen Sätzen, diesmal auch mit dem entsprechenden hebräischen Text:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 6&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Jesaja 3#s24 |Jes 3,24]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und es wird geschehen: Statt Duft [wird] Moder [sein]. Und statt Gürtel [wird] Strick [sein]. Und statt gemachter Haarpracht [wird] Glatze [sein]. Und statt Mantel [wird] Sacktuch [sein]. Brandnarbe [wird] statt Schönheit [sein].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vers besteht aus sechs einfachen Sätzen. Zum ersten Mini-Satz s. den Abschnitt zur „Consecutio extrordinaria“; ignorieren wir diesen hier zunächst. Der Vers wird also zunächst in seine einzelnen Sätze zerlegt; diese werden danach durch-akzentuiert:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Statt Duft wird Moder sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;תחת בשם מק יהי֗ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und statt Gürtel wird Strick sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת הגורה נקפה֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und statt gemachter Haarpracht wird Glatze sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת מעשה מקשה קרח֔ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und statt Mantel wird Sacktuch sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת פתיגיל מחגרת ש֑ק&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Brandnarbe wird statt Schönheit sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;כי־תחת יֽפי׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Satz wird wie stets mit Silluq markiert (D&amp;lt;sub&amp;gt;0a&amp;lt;/sub&amp;gt;), der vorletzte mit Athnach (D&amp;lt;sub&amp;gt;0b&amp;lt;/sub&amp;gt;), der vor-vorletzte mit Zaqef qaton (D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt;), der vor-vor-vorletzte mit Rebia (D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt;) und der vor-vor-vor-vorletzte wie in Beispiel (5) oben &#039;&#039;wieder&#039;&#039; mit Rebia, da Rebia der letzte „starke“ disjunktive Akzent ist. Weil nun aber nur zwei Worte zwischen den beiden Rebia-Worten stehen, wird das zweite transformiert zu Paschta (s.o. zu Rebia).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darauf werden die prosodischen Phrasen innerhalb der Sätze voneinander getrennt (wieder: s. den nächsten Abschnitt; hier soll nur das Prinzip veranschaulicht werden):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Statt Duft&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wird Moder sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;תחת ב֜שם מק יהי֗ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Und statt Gürtel wird Strick sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת הגורה נקפה֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und statt gemachter Haarpracht&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wird Glatze sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת מעשה מקשה֙ קרח֔ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und statt Mantel&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wird Sacktuch sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת פתיג֖יל מחגרת ש֑ק&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Brandnarbe wird statt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Schönheit sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;כי־ת֖חת יֽפי׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor das erste Rebia (D&amp;lt;sub&amp;gt;2s&amp;lt;/sub&amp;gt;) wird also der Vor-Akzent Geresch (D&amp;lt;sub&amp;gt;3b&amp;lt;/sub&amp;gt;) gesetzt, vor Zaqef (D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt;) der Vor-Akzent Paschta (D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt;). Athnach und Silluq erhalten beide ihren Vor-Akzent Tifcha. Was man an diesem Beispiel schön sieht ist: Weil das zweite Rebia zu Paschta transformiert wurde, stehen nun also zwei Paschtas direkt nebeneinander. Akzent-Doppelungen lassen sich stets aufgrund dieser mehreren Akzentuierungs-Durchläufe erklären; nur dank ihnen lassen sich daher auch die Prinzipien der Akzentuierung rekonstruieren.&amp;lt;br /&amp;gt;In einem letzten Schritt würden alle nun noch nicht akzentuierten Wörter mit konjunktiven Akzenten versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 7&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Jesaja 40#s28 |Jes 40,28]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weißt du [es] nicht oder hast du [es] nicht gehört? Ein ewiger Gott [ist] JHWH. [Er ist] der Schöpfer der Enden der Erde. Er ermüdet nicht und ermattet nicht. Nicht zu ergründen [ist] sein Verstand.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. &#039;&#039;Weißt du es nicht&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;oder hast du es nicht gehört?&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;הלוא יד֜עת אם־לא שמ֗עת&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;2. &#039;&#039;Ein ewiger Gott ist JHWH.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אלהי עולם יהוה֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. &#039;&#039;Er ist der Schöpfer&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;der Enden der Erde.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;  || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt; בורא֙ קצות הא֔רץ&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. &#039;&#039;Er ermüdet nicht&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und ermattet nicht.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;  || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;לא ייע֖ף ולא ייג֑ע&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. &#039;&#039;Nicht zu ergründen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;ist sein Verstand.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אין ח֖קר לתבונתֽו׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste, vierte und fünfte Akzentkomplex bedarf keiner Erläuterung: Der letzte wird mit Silluq versehen und mit dem Vor-Akzent Tifcha in phonologische Phrasen gegliedert; der vorletzte mit Athnach und ebenfalls mit Tifcha gegliedert; der erste wird mit Rebia abgegrenzt und mit dem Vor-Akzent Geresch gegliedert. Der zweite Akzentkomplex endet aber mit Paschta, im dritten steht auf dem direkt folgenden Wort ebenfalls Paschta als Vor-Akzent von Zaqef. Schon an dieser direkten Aufeinander-Folge von Paschta sieht man, dass das erste natürlich wieder ein transformiertes Rebia ist. Hier aber haben wir es wieder mit einem Grenzfall zu tun: Sind dies wirklich zwei Akzentkomplexe, weil es zwei Sätze sind (wie hier analysiert wurde: „Ein ewiger Gott ist JHWH. [Er ist] der Schöpfer der Enden der Erde.“)? Oder ist dies nur ein Akzentkomplex, da nur ein Satz, in dem „der Schöpfer der Enden der Erde“ in Apposition zu „JHWH“ steht („Ein ewiger Gott ist JHWH, der Schöpfer der Enden der Erde“)? In beiden Fällen könnte Rebia stehen: Im ersten als starker disjunktiver Akzent zur Abgrenzung eines Teilkomplexes, im zweiten als Vor-Akzent vor Paschta-Zaqef. Die Frage lässt sich nicht entscheiden: Etwas häufiger würde im zweiten Fall nicht Rebia, sondern ein D&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt; stehen (i.d.R. Geresch), aber wieder ist dies nur eine Faustregel. So und so sieht man aber auch an diesem Beispiel wieder: Das doppelte Rebia (bzw. hier an der Oberfläche: das doppelte Paschta) ist wieder zurückzuführen auf die zwei Akzentuierungsdurchgänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 8&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Jesaja 61#s2 |Jes 61,2f.]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;[Gott hat mich gesandt...,] &#039;&#039;&#039;2&#039;&#039;&#039; um auszurufen das Jahr der Annahme JHWHs und den Tag der Rache unseres Gottes, um zu trösten alle Trauernden, &#039;&#039;&#039;3&#039;&#039;&#039; um aufzusetzen den Trauernden Zions, um zu geben ihnen Kopfschmuck statt Asche, [um zu geben ihnen] Freudenöl statt Trauer, [um zu geben ihnen] einen Mantel des Jubels statt einem Geist der Verzagung. Und genannt werden sollen sie „Terebinthen der Gerechtigkeit“, „Pflanzung JHWHs zur Verherrlichung“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Beispiel ist deshalb schön, weil man hier sieht, wie sehr die Gliederung des masoretischen Textes in Verse der Gliederung desselben in Sätze zuwiderlaufen kann: V. 2 und die erste Hälfte von V. 3 besteht vollständig aus einer Reihe von Nebensätzen zu V. 1. Auf der Ebene des Verses sind dies also kein &#039;&#039;Komplexe&#039;&#039;, sondern innerhalb dieses Verses „gleichrangige“, einander beigeordnete prosodische Einheiten und können daher analysiert werden wie eine Reihe selbstständiger Sätze:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. &#039;&#039;um auszurufen ein Jahr der Annahme&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;JHWHs&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;und einen Tag der Rache&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;unseres Gottes&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;לקרא שנת־רצון֙ ליהו֔ה ויום נק֖ם לאלה֑ינו&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. &#039;&#039;um zu trösten&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;alle Trauernden,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;לנח֖ם כל־אבלֽים׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. &#039;&#039;um aufzusetzen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;den Trauernden Zions,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;לש֣ום׀ לאבלי צי֗ון&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. &#039;&#039;um zu geben ihnen Kopfschmuck&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;statt Asche,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;לתת להם פא֜ר תחת א֗פר&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. &#039;&#039;[um zu geben ihnen] Freudenöl&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;statt Trauer,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;שמן ששון֙ תחת א֔בל&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. &#039;&#039;[um zu geben ihnen] einen Mantel des Jubels&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;statt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;einem Geist der Verzagung.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;מעטה תהל֔ה ת֖חת רוח כה֑ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. &#039;&#039;Und genannt werden sollen sie&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;„Terebinthen der Gerechtigkeit“,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;„Pflanzung JHWHs&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;zur Verherrlichung.“&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וקרא להם֙ אילי הצ֔דק מטע יהו֖ה להתפאֽר׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Akzentreihen bedürfen keiner Erläuterung: Der letzte Nebensatz des ersten Verses wird mit Silluq abgeschlossen, der vorletzte (=erste) Nebensatz mit Athnach. Daraufhin werden beide jeweils wieder mit ihren jeweiligen Vor-Akzenten in phonologische Phrasen untergliedert.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Stünde übrigens vor &#039;&#039;jom&#039;&#039; („Tag“) kein &#039;&#039;Waw&#039;&#039; („und“), wäre dies wieder ein Grenzfall; allein aus der Akzentuierung ließe sich dann nicht entscheiden, ob dies eine Apposition und deshalb nur eine Akzentreihe mit Zaqef als Vor-Akzent wäre („um auszurufen ein Jahr der Annahme JHWHs, einen Tag der Rache unseres Gottes“) oder zwei Nebensätze, in denen beim zweiten das Verb erspart wurde und wo deshalb der erste mit einer eigenen mit Zaqef schließenden Akzentreihe akzentuiert wurde („um auszurufen ein Jahr der Annahme JHWHs; [um auszurufen] einen Tag der Rache unseres Gottes.“). Die erste Variante wäre natürlich Unsinn; „Tag der Rache“ kann nicht als Apposition zu „Jahr der Annahme“ genommen werden und auf dieser Basis ließe es sich dann doch klar entscheiden.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Einen solchen Grenzfall haben wir aber wirklich in der letzten Akzent-Einheit: Steht „Pflanzung JHWHs zur Verherrlichung“ in Apposition zu „Terebinthen der Gerechtigkeit“ und dies ist also, wie hier analysiert wurde, nur &#039;&#039;eine&#039;&#039; Akzentreihe? Oder wurde ein Verb erspart und Satz und Akzentuierung wären zu deuten als „und genannt werden sollen sie ‚Terebinthen der Gerechtigkeit‘; [genannt werden sollen sie] ‚Pflanzung JHWHs zur Verherrlichung‘“? Im ersten Fall wäre Zaqef Vor-Akzent vor Tifcha-Silluq und der Satz wäre eine fast exakte akzentuatorische Parallele zur ersten Akzenteinheit in diesem Beispiel (D&amp;lt;sub&amp;gt;2a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1s&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;1a&amp;lt;/sub&amp;gt; – D&amp;lt;sub&amp;gt;0&amp;lt;/sub&amp;gt;). Beides wäre gleichermaßen möglich.&amp;lt;br /&amp;gt;Akzent-Einheiten 3-6 sind wieder unstrittig: Die vorletzte mit mit Athnach beschlossen, die vor-vorletzte mit Zaqef, die vor-vor-vorletzte mit Rebia und die vor-vor-vor-vorletzte &#039;&#039;wieder&#039;&#039; mit Rebia, da Rebia der letzte „starke“ disjunktive Akzent ist und hier anders als in Beispielen 6+7 mehr als drei Worte zwischen den beiden Rebias liegen. Man beachte aber auch noch, dass auch hier in Akzenteinheit 5+6 wieder zwei Zaqefs direkt aufeinander folgen; wieder ist dies zu erklären mit den zwei Durchläufen bei der Akzentuierung: der erste ist starker disjunktiver Akzent zum Abschluss von Akzenteinheit 5, der zweite in Akzenteinheit 6 „nur“ Vor-Akzent vor Tifcha-Athnach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Intonationsphrasengrenzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundprinzipien der Bestimmung von Intonationsphrasengrenzen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einmal zur Wiederholung: Besteht ein Vers aus mehreren „Phrasierungskomplexen“ wie z.B. Hauptsatz-Nebensatz-Gefügen und den anderen, die ich unten gleich aufzählen werde, lässt sich die Akzentuierung bestimmen, indem ein Vers (a) zunächst in diese Komplexe zerlegt und (b) diese Komplexe dann wiederum in ihre Teil-Komplexe (z.B.: Hauptsatz vs. Nebensatz) zerlegt werden. (c) In einem ersten Durchgang werden dann von hinten nach vorne zunächst die einzelnen Komplexe mit den „starken Akzenten“ akzentuiert, (d) dann innerhalb dieser Komplexe die Teilkomplexe ebenfalls mit den starken Akzenten, (e) und zuletzt werden innerhalb dieser Teilkomplexe die Grenzen der prosodischen Phrasen mit allen zur Verfügung stehenden disjunktiven Akzenten voneinander getrennt (f) und die Wörter innerhalb von prosodischen Phrasen, die noch nicht durch Maqqef verbunden sind, mit konjunktiven Akzenten versehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hat ein Vers nicht mehrere „Phrasierungskomplexe“, sondern nur mehrere einfache Sätze (wie die Beispiele oben), entfallen die Schritte (a) und (c); besteht er gar nur aus einem einfachen Satz oder sogar nur einem Teilsatz (was auch sehr selten der Fall ist), entfallen auch die Schritte (b) und (d).&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Diese mehrfache Durchakzentuierung von hinten nach vorne hat übrigens am klarsten Janis mit seiner „Countdown-Regel“ herausgearbeitet; Janis allerdings geht von nur zwei Durchgängen aus. Wir werden gleich sehen, dass damit einer der für die Exegese hilfreichsten Aspekte des Akzentsystems nicht erfasst wird. Die alten Akzentforscher fassten die in diesem Abschnitt behandelten Prinzipien der Akzentuierung zusammen als „Dictamen logicum“ („logisches Gesetz“; s. z.B. Wasmuth 1664, S. 68-70; Sancke 1740, S. 64-67; Hirt 1762 §27); nach Wickes aber sind gerade diese für die Exegese so hilfreichen Prinzipien weitgehend in Vergessenheit geraten.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für Verse aus nur einem einfachen Satz machen erst Sinn, wenn auch die Bestimmung der Grenzen prosodischer Phrasen erläutert wurde; s. dazu im nächsten Abschnitt. Hier folgen zunächst nur mehrere Konstruktionen, die im Hebräischen als Phrasierungskomplexe akzentuiert werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Akzentuierungskontexte, in denen sich diese am leichtesten erkennen lassen: (1) Vor Athnach stehen drei Zaqefim. (2) Zwischen Athnach und Silluq stehen md. zwei Zaqefim. Weil ein letzter Satz mit Silluq, ein vorletzter Satz mit Athnach, ein vor-vorletzter Satz mit Zaqef und ein vor-vor-vorletzter Satz mir Rebia terminiert würde, kann bei (2) einer der Zaqefim zwar Vorakzent vor Silluq sein, der in Schritt (e) gesetzt worden wäre; der andere &#039;&#039;muss&#039;&#039; dann aber anzeigen, dass die durch ihn terminierte Phrase Teil eines Phrasierungs-Komplexes ist. Ähnlich kann im ersten Fall einer phrasen-terminierender Akzent sein, der in Schritt (d) gesetzt worden wäre, und einer wieder Vorakzent vor Athnach, der in Schritt (e) gesetzt worden wäre; spätestens der dritte &#039;&#039;muss&#039;&#039; dann aber Teil eines Phrasierungs-Komplexes sein. Für die meisten der folgenden Beispiele werden im Folgenden daher Exempel mit diesen Akzentmustern gewählt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;Diese Wiederholung gleich starker Akzente war für viele Akzentforscher eines der größten Rätsel des Akzentsystems. Wickes etwa glaubte noch mit einigen älteren Akzentforschern, dass von vorne nach hinten die „Trenn-Kraft“ der wiederholten Akzente nachlasse, so dass z.B. in einem Akzentkontext Athnach – Zaqef 1 – Zaqef 2 – Zaqef 3 – Silluq der Akzent Zaqef 1 „stärker trennte“ als Zaqef 2 und der Akzent Zaqef 2 wiederum stärker als Zaqef 3. Warum dann aber für Zaqef 2 und Zaqef 3 überhaupt &#039;&#039;Zaqef&#039;&#039; und nicht ein „schwächerer“ Akzent gesetzt worden wäre, wäre danach unerklärlich. Eine der beiden zentralen Neuerungen von Price war daher die Annahme, Verse müssten nicht wieder und wieder „halbiert“ werden, wie beim „Gesetz der kontinuierlichen Dichotomie“ angenommen wird, sondern wiederholte Akzente gleichen Ranges zeigten an, dass die durch sie terminierten Phrasen „gleich stark“ voneinander getrennt seien (vgl. Price 2010, S. 35). Aber mit dieser Annahme gleiche man die folgenden Beispiele ab: Die meisten hätten danach anders akzentuiert werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hauptsatz-Nebensatz-Gefüge===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(8)&#039;&#039;&#039; Hauptsatz-Nebensatz-Gefüge werden als eigene prosodische Einheit mit zwei (oder mehr) Untereinheiten akzentuiert. Einen komplexen Satz mit dem Muster HS – HS + NS – HS etwa würde nicht akzentuiert als HS |&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; – HS |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; – NS |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; – HS |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;, sondern als [HS] |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;  – &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[HS]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[NS]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; |&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; – [HS] |&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;. Steht das HS-NS-Gefüge daher beispielsweise nach Athnach und ist der jeweils zweite Satz ausreichend lang, können daher dann zwei Zaqefim vor Silluq stehen: Der eine als eine phonologische Phrase terminierender Vorakzent vor Tifcha-Silluq, der andere als der die vorletzte Intonationsphrase terminierende Intonationsphrasenakzent:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 9&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Josua 10#s6 |Jos 10,6]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
... |&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;. &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;HS: &#039;&#039;Komm schnell zu uns herauf und rette uns und hilf uns,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; [NS: &#039;&#039;denn versammelt haben sich wider uns&#039;&#039; &amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;alle das Gebirge bewohnenden amoritischen Könige!&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Komm schnell zu uns herauf&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;und rette uns&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und hilf uns,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;עלה אלינו מהר֗ה והושיעה לנו֙ ועזר֔נו&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;denn versammelt haben sich wider uns&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;alle das Gebirge bewohnenden&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;amoritischen Könige&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;כי נקבצו אל֔ינו כל־מלכי האמר֖י ישבי ההֽר׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 10&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Josua 10#s40 |Jos 10,40]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
... |&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;HS: &#039;&#039;Alle Lebewesen verbannte er,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;wie befohlen hatte |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; JHWH, der Gott Israels.&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Alle Lebewesen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;verbannte er,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ואת כל־הנשמה֙ החר֔ים&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;wie befohlen hatte&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;JHWH,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;der Gott Israels.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;כאשר צו֔ה יהו֖ה אלהי ישראֽל׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 11&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Genesis 18#s28 |Gen 18,28]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
... |&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;HS: &#039;&#039;Er sprach: „Ich will sie nicht vernichten,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;wenn ich dort finde&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;fünf-undvierzig.“&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Er sprach:&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Ich will sie nicht vernichten,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וי֙אמר֙ לא אשח֔ית&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;wenn ich finde dort&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;fünf&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und vierzig.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אם־אמצא ש֔ם ארבע֖ים וחמשֽם׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Einige weitere Beispiele&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Genesis 24#s49 |Gen 24,49]]; [[Exodus 20#s22 |Ex 20,22]]; [[Leviticus 4#s21 |Lev 4,21]]; [[Josua 3#s17 |Jos 3,17]]; [[1 Samuel 4#s6 |1 Sam 4,6]]; [[1 Samuel 17#s9 |17,9]].[[1 Samuel 17#s26 |26]].[[1 Samuel 17#s35 |35f.]].[[1 Samuel 17#s44 |44]]; [[1 Samuel 20#s7 |20,7]]; [[1 Samuel 22#s15 |22,15]]; [[1 Samuel 23#s7 |23,7]]; [[1 Samuel 28#s20 |28,20]]; [[Jesaja 34#s4 |Jes 34,4]]; [[Jesaja 36#s8 |36,8]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stützwort-Relativsatz-Gefüge===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(9)&#039;&#039;&#039; Bei Relativsätzen ist zu unterscheiden zwischen solchen, bei denen Stützwort oder Stützphrase dem Relativsatz direkt vorangehen und solchen, bei denen weiteres Sprachmaterial dazwischen steht. Letztere werden wie einfache Sätze akzentuiert, bei ersteren aber gelten Stützwort / Stützphrase als erste Unter-Einheit der Stützwort-Relativsatz-Gefüge. Daher etwa im nächsten Beispiel die gleich drei aufeinanderfolgenden Zaqefim:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 12&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Numeri 35#s6 |Num 35,6]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;Unter den Städten,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;welche ihr den Leviten geben sollt&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039;sollen sein sechs Zufluchtsstädte&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;welche ihr geben sollt&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;zum Dorthin-Fliehen dem Mörder.&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste beschließt das erste Satzgefüge, der zweite die Stützphrase des zweiten, der dritte ist im Relativsatz dieses zweiten Satzgefüges Vorakzent vor Athnach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;[Unter] den Städten,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ואת הער֗ים&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;welche ihr geben sollt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;den Leviten&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אשר תתנו֙ ללוי֔ם&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;[sollen sein]&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;sechs Zufluchtsstädte&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;א֚ת שש־ערי המקל֔ת&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;welche ihr geben sollt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;zum Fliehen dorthin&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;dem Mörder!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אשר תתנ֔ו לנס ש֖מה הרצ֑ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(10)&#039;&#039;&#039; Gehört das Sprachmaterial vor Phrasierungskomplexen wie Stützwort-Relativsatz-Gefügen noch zum selben Satz, wird vor dem Akzentuierungskomplex weiterakzentuiert mit einem nächsten Vorakzent des den Phrasierungskomplexes terminierenden Akzents. In den folgenden &amp;lt;u&amp;gt;Beispielen 13-14&amp;lt;/u&amp;gt; sind damit jeweils die drei (!) Zaqefim zwischen Athnach und Silluq zu erklären: Der erste beschließt das Sprachmaterial vor dem Phrasierungskomplex, der zweite die Stützphrase, der dritte ist gewöhnlicher Vorakzent vor dem terminierenden Akzent und wird erst im vorletzten Schritt der Akzentuierung gesetzt (s.o.): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||-&lt;br /&gt;
! !! &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;„vorderer Rest“!! Stützphrase!! Relativsatz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2&amp;amp;nbsp;Kön&amp;amp;nbsp;16,3&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;2&amp;amp;nbsp;Chr&amp;amp;nbsp;28,3:&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;|| Er ließ sogar seinen Sohn&amp;lt;br /&amp;gt;durch das Feuer gehen&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || entsprechend den Gräueln&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;der Heidenvölker,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || welche JHWH vertrieben hatte&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; vor&amp;lt;sub&amp;gt;Tifcha&amp;lt;/sub&amp;gt; den Israeliten.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2&amp;amp;nbsp;Kön&amp;amp;nbsp;21,9&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;2&amp;amp;nbsp;Chr&amp;amp;nbsp;33,9:&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;|| Manasse verleitete sie&amp;lt;br /&amp;gt;zum Tun des Bösen&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || noch mehr als die Heidenvölker&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || welche JHWH vertrieben hatte&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;vor&amp;lt;sub&amp;gt;Tifcha&amp;lt;/sub&amp;gt; den Israeliten&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besteht ein Vers aus nur &#039;&#039;einem&#039;&#039; Satz, kann es so zur auf den ersten Blick merkwürdigen Akzentuierung kommen, dass Athnach mitten im Satz steht, obwohl danach noch eine Hauptsatz-Nebensatz-Grenze folgt. So in den &amp;lt;u&amp;gt;Beispielen 15-17&amp;lt;/u&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{||-&lt;br /&gt;
! !! &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;„vorderer Rest“!! Stützphrase!! Relativsatz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gen&amp;amp;nbsp;19,27:&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;|| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Abraham brach morgens auf&amp;lt;sub&amp;gt;Atnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || zum&amp;amp;nbsp;Ort,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || an welchem er gestanden hatte vor dem Angesicht JHWHs.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gen&amp;amp;nbsp;21,25:&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;|| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Abraham&amp;amp;nbsp;richtete&amp;amp;nbsp;den&amp;amp;nbsp;Abimelek&amp;lt;sub&amp;gt;Atnach&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || wegen&amp;amp;nbsp;der&amp;amp;nbsp;Umstände&amp;amp;nbsp;des&amp;amp;nbsp;Wasserbrunnens&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || welchen Abimeleks Knechte geraubt hatten.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ex&amp;amp;nbsp;38,8:&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;|| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Er machte das Becken aus Erz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;und das Gestell aus Erz&amp;lt;sub&amp;gt;Atnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || aus den Spiegeln der Scharen,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || welche sich scharten&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; am Eingang des Zeltes der Zusammenkunft.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Einige weitere Beispiele&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Genesis 15#s17 |Gen 15,17]]; [[Deuteronomium 13#s7 |Dtn 13,7]]; [[Deuteronomium 19#s2 |19,2]]; [[Deuteronomium 21#s23 |21,23]] = [[Deuteronomium 24#s4 |24,4]]; [[Josua 8#s32 |Jos 8,32]]; [[Josua 18#s7 |18,7]]; [[Josua 22#s4 |22,4]]; [[2 Samuel 3#s14 |2 Sam 3,14]]; [[2 Samuel 17#s25 |17,25]]; [[1 Könige 5#s21 |1 Kön 5,21]]; [[1 Könige 8#s56 |8,56]]; [[1 Könige 14#s24 |14,24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Redeeinleitung + wörtliche Rede===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(11)&#039;&#039;&#039; Bei wörtlicher Rede (WR) sind zu unterscheiden WRs, die durch die Redeeinleitung (RE) &#039;&#039;le`mor&#039;&#039; („wie folgt“) eingeleitet werden, und solche, die mit einem Vollverb des Sagens eingeleitet werden. Bei letzteren gelten – sofern die RE lang genug ist – RE + WR als Phrasierungskomplex, bei dem die RE die &#039;&#039;erste&#039;&#039; Intonationsphrase ist (RE + WR werden also mit einem D&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt; terminiert und die RE davor mit D&amp;lt;sub&amp;gt;s+1&amp;lt;/sub&amp;gt;; s. &amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 20-22&amp;lt;/u&amp;gt;; vgl. bes. Aronoff 1985, S. 50f.). Erstere dagegen sind kein „Komplex“; hier wird die RE regelmäßig akzentuiert als der erste selbstständige Satzteil des Satzes, den sie einleiten (&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 18-19&amp;lt;/u&amp;gt;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 18&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Deuteronomium 1#s28 |Dtn 1,28]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[&#039;&#039;Wohin sollen wir hinaufziehen?&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;Unsere Brüder haben unser Herz verzagt gemacht&#039;&#039; le`mor:]&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;„Ein Volk, größer und höher als wir!&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;Städte, groß und befestigt bis zum Himmel!&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;Und auch die Anaqim haben wir dort gesehen!“&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach &#039;&#039;le`mor&#039;&#039; steht also nicht Zaqef und vor dem Satz nicht Athnach, wie zu erwarten wäre, wenn der Satz akzentuiert würde nach dem Muster &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[RE] [WR: [S1] [S2] ...]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, sondern sogar Rebia:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Wohin&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;sollen wir hinaufziehen?&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אנ֣ה׀ אנחנו על֗ים&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Unsere Brüder haben verzagt gemacht unser Herz&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;le`mor &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אחינו המסו את־לבב֜נו לאמ֗ר&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Ein Volk, größer und höher&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;als wir!&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;עם גדול ורם֙ ממ֔נו&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Städte,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;groß und befestigt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;bis zum Himmel!&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ער֛ים גדלת ובצור֖ת בשמ֑ים&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und auch die Anaqim&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;haben wir dort gesehen!&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;|| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וגם־בני ענק֖ים ראינו שֽם׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich in &amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 19&amp;lt;/u&amp;gt;: [[2 Könige 17#s27 |2 Kön 17,27]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[RE=S1: &#039;&#039;Da gebot der König von Assyrien &#039;&#039;le`mor&#039;&#039;:&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; [S2: &#039;&#039;„Lasst dorthin gehen einen der Priester, die ihr von dort ins Exil geführt habt!&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [S3: &#039;&#039;Sie sollen gehen und dort wohnen!&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; [&#039;&#039;Er soll sie das Gesetz des Gottes dieses Landes lehren!“&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;Da gebot der König von Assyrien&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;le`mor &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויצו מלך־אש֜ור לאמ֗ר&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Lasst dorthin gehen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;einen der Priester,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;die ihr von dort ins Exil geführt habt!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;הליכו ש֙מה֙ אחד מהכהנים֙ אשר הגליתם מש֔ם&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Sie sollen gehen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und dort wohnen!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וילכ֖ו וישבו ש֑ם&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Er soll sie lehren&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;das Gesetz&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;des Gottes dieses Landes!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויר֕ם את־משפ֖ט אלהי האֽרץ׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Exodus 13#s19 |Ex 13,19]]; [[1 Samuel 24#s2 |1 Sam 24,2]]; [[1 Könige 9#s5 |1 Kön 9,5]] = [[2 Chroniken 7#s18 |2 Chr 7,18]], die auf den ersten Blick Gegenbeispiele zu sein scheinen, sind so zu erklären, dass hier dominant das den ganzen Vers übergreifenden HS-NS-Gefüge ist, dessen Grenze daher durch Athnach markiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 20&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Genesis 30#s14 |Gen 30,14]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
... |&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;RE: &#039;&#039;Rahel sprach zu Lea:&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [WR: &#039;&#039;„Gib mir bitte&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;von den Alraunen deines Sohnes!“&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;Es sprach Rahel&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;zu Lea&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותאמר רחל֙ אל־לא֔ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Gib mir bitte&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;von den Alraunen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;deines Sohnes!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;תני־נא ל֔י מדודא֖י בנֽך׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 21&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Richter 16#s23 |Ri 16,23]]:&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
... |&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;RE: &#039;&#039;Und sie sprachen:&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [WR: &#039;&#039;„Gott hat gegeben in unsere Hand&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;den Simson, unseren Feind!“&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Und sie sprachen:&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויאמר֔ו&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;Gott hat gegeben&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;in unsere Hand&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;den&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Simson, unseren Feind!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;נתן אלה֙ינו֙ ביד֔נו א֖ת שמשון אויבֽינו׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 22&amp;lt;/u&amp;gt;: [[1 Samuel 5#s8 |1 Sam 5,8]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[S1: &#039;&#039;Sie sandten [Boten] aus und versammelten alle Fürsten der Philister bei sich.&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[S2: [&amp;lt;/nowiki&amp;gt;RE: &#039;&#039;Und sie sagten:&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; [WR: &#039;&#039;„Was sollen wir tun&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;mit der Lade des Gottes Israels?“&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[S3: [&amp;lt;/nowiki&amp;gt;RE: &#039;&#039;Und sie sagten:&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [WR: &#039;&#039;„Nach Gath werde gebracht&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;die Lade des Gottes Israels!“&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; (S4: &#039;&#039;Da brachte man die Lade des Gottes Israels.&#039;&#039;&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem schönen Beispielsatz, der nebenbei auch eine Satzreihe präsentiert (S1 endet mit Rebia, S2 mit Zaqef, S3 mit Athnach und S4 mit Silluq), ist sowohl die Dreifachsetzung von Rebia als auch die Dreifachsetzung von Zaqef mit der WR zu erklären. S1 ist ein gewöhnlicher Konjunktivsatz und endet daher mit Rebia. Das zweite (transformierte) Rebia terminiert die erste Redeeinleitung, das dritte ist Vorakzent vor dem ersten Zaqef, das die erste WR terminiert. Das zweite Zaqef terminiert die zweite Redeeinleitung, das dritte ist Vorakzent vor Athnach, das die zweite WR terminiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Sie sandten aus&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3d&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;und versammelten alle Fürsten der Philister&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;bei sich&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וישלח֡ו ויאספו את־כל־סרני פלשת֜ים אליה֗ם&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Und sie sagten:&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויאמרו֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Was sollen wir tun&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;mit der Lade&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;des Gottes Israels?&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;מה־נעש֗ה לארון֙ אלהי ישרא֔ל&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Und sie sagten:&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויאמר֔ו&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Nach Gath werde gebracht&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;Die Lade&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;des Gottes Israels!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;גת יס֔ב אר֖ון אלהי ישרא֑ל&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Da brachte man&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;die Lade&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039; des Gottes Israels.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויס֕בו את־אר֖ון אלהי ישראֽל׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Einige weitere Beispiele&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Genesis 27#s42 |Gen 27,42]]; [[Genesis 30#s25 |30,25]]; [[Numeri 18#s24 |Num 18,24]]; [[Richter 6#s29 |Ri 6,29]]; [[Richter 20#s39 |20,39]]; [[1 Samuel 13#s19 |1 Sam 13,19]]; [[2 Samuel 5#s8 |2 Sam 5,8]]; [[2 Könige 13#s14 |2 Kön 13,14]]; [[Jeremia 37#s7 |Jer 31,7b]]; [[Ezechiel 36#s1 |Ez 36,1]]; [[Jona 3#s4 |Jon 3,4]]; [[Ijob 1#s7 |Ijob 1,7]] = [[Ijob 2#s2 |2,2]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig aber: &amp;quot;Der &#039;&#039;erste&#039;&#039;&amp;quot;. S. z.B. 1 Sam 1,8; 9,19.21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Satzpaare===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(12)&#039;&#039;&#039; Das „&#039;&#039;&#039;Satzpaar&#039;&#039;&#039;“ ist in der hebräischen Grammatik keine bekannte Größe. Man erkennt sie auch erst, wenn man die Prinzipien der Akzentuierung recht verstanden hat. Daher zunächst eine kurze Hinleitung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Genesis 36#s39 |Gen 36,39]] wird akzentuiert, wie man es erwarten würde (wenn auch mit Segolta statt häufigeren Rebia):&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
S1: &#039;&#039;Es starb Baal-Hanan, der Sohn Akbors.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Segolta&amp;lt;/sub&amp;gt; S2: &#039;&#039;An seiner statt wurde Hadar König.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; S3: &#039;&#039;Der Name seiner Stadt war Paḡu.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; S4: &#039;&#039;Und der Name seiner Frau war Mehetabel, Tochter Matreds, Tochter Me-Zahabs.&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwartungsgemäß beschließt Athnach den vorletzten selbstständigen Satz vor Silluq. Vergleichen wir aber andere Sätze, in denen in den letzten beiden Klauseln vor Silluq oder Athnach zwei Menschen oder Entitäten benannt werden, stellen wir ein anderes Akzentmuster fest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vers !! „Rest“ davor !! Benennung 1 !! Benennung 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Genesis 4#s19 |Gen 4,19]] || Lamech nahm sich zwei Frauen.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Der Name der einen war Ada&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und der Name der anderen war Zilla.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Genesis 29#s16 |Gen 29,16]] || Laban hatte zwei Töchter.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Der Name der älteren war Lea&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und der Name der jüngeren war Rahel.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Rut 1#s4 |Rut 1,4]] || Sie nahmen sich moabitische Frauen.&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || Der Name der einen war Orpa&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und der Name der anderen war Rut.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Samuel 1#s2 |1 Sam 1,2]]a || Er hatte zwei Frauen.&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || Der Name der einen war Hanna&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und der Name der anderen war Peninna.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Samuel 14#s4 |1&amp;amp;nbsp;Sam&amp;amp;nbsp;14,4]]&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || Zwischen&amp;amp;nbsp;den&amp;amp;nbsp;Pässen&amp;amp;nbsp;[waren&amp;amp;nbsp;zwei&amp;amp;nbsp;Felszacken].&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || Der&amp;amp;nbsp;Name&amp;amp;nbsp;der&amp;amp;nbsp;einen&amp;amp;nbsp;war&amp;amp;nbsp;Bozez&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || und&amp;amp;nbsp;der&amp;amp;nbsp;Name&amp;amp;nbsp;der&amp;amp;nbsp;anderen&amp;amp;nbsp;war&amp;amp;nbsp;Sene.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt;Offenbar handelt es sich bei diesem fünfmaligen „Der Name von x war X und der Name von y war Y“ um &#039;&#039;Phrasierungskomplexe&#039;&#039;: Zwei aufeinanderfolgende Klauseln gehören so eng zusammen, dass sie auch in der Akzentuation nicht als selbstständige &#039;&#039;Sätze&#039;&#039; behandelt werden, sondern als zusammengehörige Klauseln &#039;&#039;eines&#039;&#039; Akzentkomplexes.&amp;lt;br /&amp;gt;Der Grund für die unterschiedliche Akzentuierung von Gen 36,39 und den folgenden fünf Versen ist übrigens auch nicht die Länge der letzten Klausel; vgl.:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Genesis 11#s29 |Gen 11,29]] || Abrahm und Nahor nahmen sich Frauen.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Der Name von Abrahams Frau war Saraj&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und der Name von Nahors Frau war Milka,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; Tochter Harans, des Vaters von Milka und des Vaters von Jiska.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt;Differentia specifica scheint also stattdessen zu sein, dass hebräische Akzentuatoren die Klausel über König Hadar und die über „seine“ Stadt als enger zusammengehörig empfanden als die über den Namen seiner Stadt und die über den Namen seiner Frau.&amp;lt;br /&amp;gt;Entsprechendes findet sich bei Weitem nicht nur mit Namen. 1 Sam 1,2 etwa geht weiter:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Samuel 1#s2 |1 Sam 1,2]]b || Der Name der einen war Hanna und der Name der anderen war Peninna.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Peninna hatte Kinder,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || Hanna dagegen hatte keine Kinder.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt;Vgl. entsprechend:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Samuel 11#s8 |1 Sam 11,8]] || Er musterte sie in Bezek:&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Die Israeliten waren 300.000&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und die Judäer waren 30.000.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[2 Samuel 24#s9 |2 Sam 24,9]] || Joab gab dem König die Zahl des gemusterten Volkes an:&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || In Israel waren es 800.000 bewehrte Kriesgsmänner&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und an judäischen Männern waren es 500.000 Männer.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Könige 22#s20 |1 Kön 22,20]] || Und JHWH sagte: Wer will Ahab bereden, so dass er hinaufzieht und in Ramoth-Gilead fällt?&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Und dieser sprach so&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und jener sprach so.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt;Bei Versen aus nur einem Satz begegnet Entsprechendes auch mit &#039;&#039;Phrasen&#039;&#039;; vgl. entsprechend:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Exodus 25#s32 |Ex 25,32]] || Sechs Arme sollen von ihren Seiten ausgehen:&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Drei Arme der Menora von der einen Seite&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und drei Arme der Menora von der anderen Seite.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Exodus 37#s3 |Ex 37,3]] || Er goss für sie vier Ringe aus Gold an ihren vier Ecken:&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Zwei Ringe an ihrer einen Seite&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und zwei Ringe an ihrer anderen Seite.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Könige 6#s34 |1 Kön 6,34]] || Und zwei Torflügel aus Zypressenholz:&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Aus zwei drehbaren Seiten den einen Flügel&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und aus zwei drehbaren Seiten den anderen Flügel.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Könige 7#s17 |1 Kön 7,17]] || Netzwerkgeflechte ... waren an den Kapitellen ...:&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;|| Sieben an dem einen Kapitell&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und sieben an dem anderen Kapitell.&amp;lt;/sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Akzentmuster ist offensichtlich sehr bedeutsam für die biblische Poesie mit ihren vielen „parallelen“ Sätzen: Offenbar &#039;&#039;gibt&#039;&#039; es ein Akzentmuster, an dem sich direkt ablesen lässt, dass hebräische Akzentuatoren zwei Klauseln als „parallel“ im engen Sinn aufgefasst haben. Entsprechend begegnet es in Poesie auch weit häufiger als in Prosatexten; vgl. allein im Folgenden nur die wegen dem Akzentmuster Athnach – Zaqef – Silluq eindeutigen Bspp. aus dem Kapitel [[Jesaja 1#s1 |Jes 1]].&amp;lt;br /&amp;gt;Es wäre gewinnbringend, zu analysieren, &#039;&#039;wann genau&#039;&#039; zwei Sätze im Hebräischen als „parallel“ und daher als „zusammengehörig“ empfunden wurden. An den folgenden Beispiel sieht man aber, wie vielfältig Sätze dieses Akzentmusters sein können:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s2 |V. 2]] || rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; | ...&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || Kinder habe ich großgezogen und aufgezogen,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || sie aber sind von mir abgefallen.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s3 |V. 3]] || Israel kennt nichts,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || mein Volk versteht nichts.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s5 |V. 5]]: || Der ganze Kopf ist krank,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || das ganze Herz ist schwach.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s9 |V. 9]] || Wie Sodom waren wir,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || Gomorra glichen wir.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s23 |V. 23]] || Der Waise schaffen sie nicht Recht,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || der Streit der Witwe kommt nicht vor sie.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s24 |V. 24]]&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || Ha!, ich werde mich ergötzen an meinen Gegnern&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || und Rache nehmen an meinen Feinden!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens können solche Satzpaare auch dreigliedrig sein:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 1#s4 |Jes 1,4]] || rowspan=&amp;quot;8&amp;quot; | ...&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || Sie haben JHWH verlassen,&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; || haben den Heiligen Israels verschmäht,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || sind nach hinten gewichen!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 10#s13 |Jes 10,13]] || Ich verrückte die Grenzen der Völker&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt;  || und plünderte ihre Schätze&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und stieß herab als Gewaltiger Bewohner.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 41#s26 |Jes 41,26]] || Da war auch kein Verkünder,&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; || da war auch kein Hörender,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || da war auch kein Hörer eurer Worte!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jesaja 66#s24 |Jes 66,24]] || Denn ihr Wurm wird nicht sterben&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; || und ihr Feuer nicht erlöschen&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und sie werden abscheulich sein für alles Fleisch!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jeremia 40#s10 |Jer 40,10]] || Ihr aber sammelt Wein und Obst und Öl&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; || und tut sie in eure Gefäße&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und wohnt in euren Städten, die ihr besitzt!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jeremia 51,25 |Jer 51,25]]&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || Ich will meine Hand gegen dich ausstrecken&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || und dich vom Fels hinabstürzen&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und dich zu einem verbrannten Berg machen!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ezechiel 13#s11 |Ez 13,11]] || Es kommt eine Regen-Flut&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; || und ihr Hagelsteine werdet fallen&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und ein Sturmwind wird losbrechen!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ezechiel 22#s25 |Ez 22,25]] || Sie fressen Seelen,&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; || nehmen Reichtum und Schätze,&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || mehren Witwen in seiner Mitte!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einige weitere Akzentkomplexe===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(13)&#039;&#039;&#039; Zuletzt in diesem Abschnitt zu nennen sind eine weitere Gruppe von Konstruktionen. Anders als die vier Konstruktionen oben handelt es sich hier nicht um Phänomene der Satzfügung, sondern um Phänomene des Baus phonologischer Phrasen. Dennoch &#039;&#039;können&#039;&#039; (!) sie im Hebräischen auf eine Weise akzentuiert werden, die mehr an die Akzentuierung gefügter Sätze als an die der gleich zu besprechenden gefügten Phrasen erinnert: So nämlich, als wären sie &#039;&#039;ein-teilige&#039;&#039; Akzentkomplexe. Bisher gefunden habe ich nur die Folgenden; es ist aber davon auszugehen, dass es noch mehrere solcher Konstruktionen gibt. Ich fette jeweils die relevanten Akzente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(13.1)&#039;&#039;&#039;: Lange Listen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vers !! „Rest“ vor Liste !! Liste !! „Rest“ nach Liste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Genesis 6#s7 |Gen 6,7]] || JHWH sprach: Ich will den Menschen, welchen ich geschaffen habe, vernichten von der Erdoberfläche –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || vom Menschen bis zum Vieh&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; bis zum Gekreuch und bis zum Gefügel des Himmels –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || denn ich bereue es, dass ich sie gemacht habe!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[2 Könige 24#s12 |2 Kön 24,12]] || Judas König Jojakin ging zum König von Babel –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || er und seine Mutter&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; und seine Knechte und seine Obersten und seine Kämmerer.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || Und der König von Babel nahm ihn im achten Jahr seiner Regierung gefangen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[2 Chroniken 31#s5 |2 Chr 31,5]] || Als das Wort bekannt wurde,&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; brachten die Israeliten&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Rebia&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || die Erstlingsfrucht vom Getreide,&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Rebia&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; vom Most, vom Öl und vom Honig&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; || und von allem Ertrag des Feldes.&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; Und den Zehnt von allem brachten sie in Menge.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jeremia 7#s34 |Jer 7,34]] || Ich werde hören lassen in den Städten Judas und in den Straßen Jerusalems:&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || Die Stimme der Wonne und die Stimme der Freude,&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; die Stimme des Bräutigams und die Stimme der Braut,&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || denn das Land soll zur Wüste werden!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &amp;lt;br /&amp;gt;Fast standardmäßig steht in diesem Akzentkontext statt dem ersten Zaqef aber Segolta:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Exodus 39#s5 |Ex 39,5]] || Der Gürtel ... war von gleicher Machart –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || [aus] Gold, Blaupurpur, Rotpurpur und Läuse-Karmesin und verwobenem Byssus –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || [so], wie JHWH es Mose geboten hatte.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Numeri 7#s17 |Num 7,17]]-88 (14x) || Zum Friedensopfer zwei Rinder;&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || fünf Widder, fünf Böcke, fünf einjährige Lämmer;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || dies [war] die Opfergabe von Nachschon, dem Sohn Amminadabs.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Deuteronomium 12#s12 |Dtn 12,12]] || Ihr sollt euch vor eurem Gott JHWH freuen –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || ihr und eure Söhne und eure Töchter und eure Knechte und eure Mägde –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || und der Levit, der in euren Toren ist, weil er anders als ihr kein Erbteil hat.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Deuteronomium 14#s23 |Dtn 14,23]] || Du sollst vor deinem Gott JHWH essen...– &amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || das Zehnt deines Getreides, deines Mostes und deines Öls und die Erstgeborenen deines Rinds und deines Kleinviehs –,&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || auf dass du deinen Gott JHWH alle Tage fürchten lernst.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Richter 1#s27 |Ri 1,27]] || Manasse vertrieb nicht Bet-Schean und seine Tochterstädte und Taanak und seine Tochterstädte –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || und die Bewohner von Dor und seine Tochterstädte und die Bewohner von Jibleam und seine Tochterstädte und die Bewohner von Megiddo und seine Tochterstädte –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || und die Kanaaniter wollten in diesem Land wohnen bleiben.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[2 Samuel 5#s11 |2 Sam 5,11]] = [[2 Chroniken 14#s1 |2 Chr 14,1]] || Hiram, der König von Tyrus, sandte Boten zu David –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; ||| und Zedern-Holz und Holz-Handwerker und Mauerstein-Handwerker –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || und sie bauten ein Haus für David.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[2 Samuel 6#s19 |2 Sam 6,19]] || Er verteilte an das ganze Volk ... vom Mann bis zur Frau:&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || jedem ein Brot-Gebäck und einen Kuchen und ein Rosinen-Gebäck –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || und jeder aus dem Volk ging nach Hause.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[1 Chroniken 29#s21 |1 Chr 29,21]] || (Sie opferten Brandopfer am folgenden Tag) –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Segolta&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || 1000 Ochsen, 1000 Widder, 1000 Schafe und ihre Trankopfer –&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; || und eine Menge Schlachtopfer für Israel.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vgl. allerdings Ex 39,5 mit [[Exodus 39#s29 |Ex 39,29]] und [[Jeremia 7#s34 |Jer 7,34]] mit [[Jeremia 25#s10 |Jer 25,10]] – zwei schöne Beispiele dafür, dass bei Listen diese Akzentuationsweise &#039;&#039;fakultativ&#039;&#039; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 23&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Ezechiel 28#s13 |Ez 28,13]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
muss man wahrscheinlich so erklären, dass gleich drei Listen aufeinander folgen, die jeweils mit md. einem syndetischen Glied abgeschlossen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;In Eden, im Garten Gottes,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;warst du&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;בעדן גנ־אלה֜ים הי֗ית&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Jeglicher Edel-Stein [war] deine Decke:&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;כל־אבן יקרה מסכת֙ך֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (1) &#039;&#039;Sardis, Topaz&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und Diamant&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;אדם פטד֞ה ויהל֗ם&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (2) &#039;&#039;Chrysolith, Onyx&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und Jaspis&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;תרשיש ש֙הם֙ וישפ֔ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (3) &#039;&#039;Saphir, Smaragd&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;und Karfunkel&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und Gold.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ספיר נ֔פך וברק֖ת וזה֑ב&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Das Werk deiner Tamburine und deiner Pfeifen&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;war bei dir;&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;מלאכת תפיך ונקב֙ביך֙ ב֔ך&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Am Tag deiner Schöpfung&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wurden sie gefertigt.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ביום הבראך֖ כונֽנו׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 24&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Nehemia 8#s15 |Neh 8,15]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
scheinen „Olivenbaum“ und „Ölbaum“ einander zu nah zu sein, als dass sie ungeschieden in der folgenden Liste aufgehen hätten können: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Segolta&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Geht auf den Berg!&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;צאו הה֗ר&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Holt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;Zweige vom Olivenbaum&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und Zweige vom Öl-Baum –&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;והב֙יאו֙ עלי־ז֙ית֙ ועלי־עץ ש֔מן&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Und Zweige von Myrte&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;Und Zweige von Palme&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;und Zweige vom dichtbelaubten (?) Baum –,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ועלי הדס֙ ועלי תמר֔ים ועל֖י עץ עב֑ת&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;um Hütten zu machen,&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wie geschrieben steht&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;לעשת סכ֖ת כהכתֽוב׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(13.2) &#039;&#039;ben ... uben&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist eines der beiden Glieder des komplexen Präpositionalausdrucks &#039;&#039;ben ... uben&#039;&#039; („zwischen ... und ...“) ausreichend lang, kann ebenso akzentuiert werden wie eben bei den Listen vorgeführt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 25&amp;lt;/u&amp;gt;: [[1 Samuel 14#s42 |1 Sam 14,42]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Saul sprach:&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויאמר שא֔ול&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Lost&#039;&#039;&amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;zwischen mir&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;und&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;meinem Sohn Jonathan!&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;הפ֕ילו בינ֕י וב֖ין יונתנ בנ֑י&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;Da wurde Jonathan&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;gelost.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;וילכ֖ד יונתֽן׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Zaqef terminiert die Redeeinleitung, das zweite ist Vorakzent vor Athnach außerhalb des einteiligen Akzentkomplexes, das dritte Vorakzent vor Athnach innerhalb desselben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für dieses Akzentmuster kommen viele Stellen infrage. Weil &#039;&#039;ben ... uben&#039;&#039; als Präpositionalphrase aber meist am Ende von Klauseln steht, gibt es nicht viele Stellen, an denen sich dies eindeutig erkennen lässt. Klar sind aber z.B. noch: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vers !! „Rest“ vor Präpositionalphrase !! Präpositionalphrase &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Genesis 9#s16 |Gen 9,16]] || ... &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; ... um zu gedenken des ewigen Bundes –&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || zwischen Gott&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; und zwischen allen Lebewesen unter allem Fleisch&amp;lt;sub&amp;gt;Tifcha&amp;lt;/sub&amp;gt;, das auf der Erde ist.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Exodus 26#s33 |Ex 26,33]] || ... &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; Der Vorhang soll für euch scheiden&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || zwischen dem Heiligen&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; und dem Aller-Heiligsten.&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Josua 18#s11 |Jos 18,11]]&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt; || ... &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; Es kam heraus das Gebiet ihres Loses&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || zwischen den Judäern,&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; und den Josefiten&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Richter 11#s27 |Ri 11,27]] || ... &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt;Es richte heute JHWH, der Richter,&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; || zwischen den Israeliten&amp;lt;sub&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zaqef&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/sub&amp;gt; und den Ammonitern!&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(5.7.3)&#039;&#039;&#039;: Komplexe Zahlenangaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Muster ist aber offensichtlich und findet sich recht häufig. Z.B. hier:&lt;br /&gt;
Gen 5,7-8: [Und es lebte Set, nachdem er Enosch gezeugt hatte:]Zaqef [7 JahreZaqef und 8x100 Jahre.]Athnach [Und er zeugte Söhne und Töchter.]Silluq	&lt;br /&gt;
[Und es waren alle Tage Sets:]Zaqef [2+10 JahreZaqef und 9x100 Jahre.]Athnach [Und er starb.]Silluq,&lt;br /&gt;
Entscheidend scheint die Komplexität und Länge der Zeitangaben zu sein; dagegen vgl. nämlich im nächsten Vers: &lt;br /&gt;
Gen 5,9: [Und es lebte EnoschTifcha 90 Jahre.]Athnach [Und er zeugte Kenan.]Silluq, &lt;br /&gt;
doch sofort geht es weiter:&lt;br /&gt;
Gen 5,10: [Und es lebte Enosch, nachdem er Kenan gezeugt hatte:]Zaqef [5+10 JahreZaqef und 8x100 Jahre.]Athnach [Und er zeugte Söhne und Töchter.]Silluq&lt;br /&gt;
Allein in diesem Kapitel finden sich noch eine ganze Reihe weiterer Belege. Drei andere Beispiele:&lt;br /&gt;
Ex 38,25: [Und das Silber der Gemusterten der GemeindeTifcha (betrug) 100 Talente]Athnach [und 1000 und 7x100Geresch und 5+70Tebir SchekelTifcha nach den Schekeln des Heiligtums]Silluq&lt;br /&gt;
Ex 38,26: ...Athnach [[Von jedem, der übergingGeresch zu den GemustertenRebia vom Alter von 20 JahrenPaschta und darüber]Zaqef [von 600x1000Paschta und 3x1000Zaqef und 5x100Tifcha und 50.]]Silluq&lt;br /&gt;
Num 2,32: ...Athnach [[Alle Gemusterten der LagerPaschta nach ihren Heeren (waren):]Zaqef  [600x1000Paschta und 3x1000Zaqef und 5x100Tifcha und 5.]]Silluq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5.7.4&#039;&#039;&#039; Parenthesen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dtn 3,19; 1 Sam 3,3 (dazu Japhet 1896, S. 20); &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rekursivität===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ex 18,3; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 WRs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 27&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Genesis 3#s1 |Gen 3,1]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 28&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Ezechiel 33#s30 |Ez 33,30]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wörtl. Rede vs. HS.-NS-Gefüge&lt;br /&gt;
Gen 23,8; Ex 33,15; Num 21,2.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber häufiger: Gen 18,26; Gen 32,9; Ri 6,17; Ri 13,12; Ri 16,11; Est 5,4; Est 7,3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grenzen prosodischer Phrasen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Consecutio extraordinaria==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(?)&#039;&#039;&#039; Man spreche sich einmal vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 1. &#039;&#039;Fünf Brote.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 2. &#039;&#039;Fünf Brote und zwei Fische.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3. &#039;&#039;Fünf Brote und zwei Fische vermehrte Jesus.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 4. &#039;&#039;Jesus vermehrte fünf Brote und zwei Fische.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst noch einmal aufmerksam belauscht haben wird, wird erstens festgestellt haben, dass die Sprechpause zwischen &#039;&#039;fünf&#039;&#039; und &#039;&#039;Brote&#039;&#039; von (1) bis (3) immer kürzer geworden ist. Er wird zweitens festgestellt haben, dass auch die Sprechpause zwischen &#039;&#039;fünf Brote&#039;&#039; und &#039;&#039;zwei Fische&#039;&#039; in (2) länger war als in (3), und drittens, dass dieselbe in (4) wieder länger war als in (3).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es sind dies zwei gegenläufige prosodische Regelmäßigkeiten: Die &#039;&#039;End-Dehnung&#039;&#039;, die dazu führt, dass prosodische Pausen gegen Ende hin länger und deutlicher ausgesprochen werden (vgl. zu dieser Konstante z.B. Vaissière 1983, S. 60f.) und die Anfangsbeschleunigung, die recht eigentlich eine Beschleunigung des Sprechtempos bei komplexen (weil längeren) prosodischen Einheiten insgesamt ist und die mit sich bringt, dass prosodische Pausen am Anfang solcher prosodischen Einheiten wegfallen, während sie bei ensprechenden kürzeren Einheiten noch gesetzt würden (vgl. zu dieser Konstante z.B. Jun 2012, S. 1222f.).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beide Regelmäßigkeiten gelten auch für das Hebräische, und: sie werden auch in der Akzentuierung abgebildet. Blicken wir noch einmal auf&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 6&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Jesaja 3#s24 |Jes 3,24]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und es wird geschehen: Statt Duft [wird] Moder [sein]. Und statt Gürtel [wird] Strick [sein]. Und statt gemachter Haarpracht [wird] Glatze [sein]. Und statt Mantel [wird] Sacktuch [sein]. Brandnarbe [wird] statt Schönheit [sein].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. &#039;&#039;Und es wird geschehen:&#039;&#039; K (!) ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;והיה֩&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. &#039;&#039;Statt Duft&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wird Moder sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;תחת ב֜שם מק יהי֗ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;3. &#039;&#039;Und statt Gürtel wird Strick sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת הגורה נקפה֙&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. &#039;&#039;Und statt gemachter Haarpracht&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wird Glatze sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת מעשה מקשה֙ קרח֔ה&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. &#039;&#039;Und statt Mantel&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;wird Sacktuch sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ותחת פתיג֖יל מחגרת ש֑ק&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. &#039;&#039;Brandnarbe wird statt&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Schönheit sein.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0a&amp;lt;/sub&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;כי־ת֖חת יֽפי׃&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Streng genommen“ wäre das erste Wort ein selbstständiger Satz. Doch diese Phrasengrenze entfällt am Anfang dieses Verses und das Wort wird stattdessen sogar mit einem konjunktiven Akzent mit dem Folgenden verbunden – ein schönes Beispiel für Anfangsbeschleunigung. Dagegen vergleiche man, wie jeweils die Präpositionalphrasen am Ende der einzelnen Sätze akzentuiert wurden: Die Präp. „&#039;&#039;statt&#039;&#039;“ bildet stets mit der folgenden Präpositionalergänzung (z.B. „&#039;&#039;Duft&#039;&#039;“, „&#039;&#039;Gürtel&#039;&#039;“ usw.) eine gemeinsame Konjunktivphrase. Nur nicht im letzten Satz; dort wird selbst das zweisilbige Wort &#039;&#039;jopi&#039;&#039; („Schönheit“) als eigene prosodische Phrase abgegrenzt – ein schönes Beispiel für die End-Dehnung.&amp;lt;br /&amp;gt;Anfangsbeschleunigung war sogar noch auffälliger in&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel 1&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Richter 10#s6 |Ri 10,6]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie dienten den Baalen und den Ascheren und den Göttern Arams und den Göttern Sidons und den Göttern Moabs und den Göttern der Kinder Ammon und den Göttern der Philister.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. &#039;&#039;Die dienten den Baalen und den Ascheren&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3d&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;2. &#039;&#039;und den Göttern Arams und den Göttern Sidons&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;3. &#039;&#039;und den&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D3a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;Göttern Moabs&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;4. &#039;&#039;und den&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D2a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;Göttern der Söhne Ammons&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1s&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;5. &#039;&#039;und den&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D1a&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: white&amp;quot;&amp;gt;___&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;Göttern der Philister.&#039;&#039; &amp;lt;nowiki&amp;gt;|&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;D0b&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; ||  style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | {{hebr}}&amp;lt;big&amp;gt;ויעבד֣ו את־הבעל֣ים ואת־העשתר֡ות&amp;lt;br /&amp;gt;ואת־אלה֣י ארם֩ ואת־אלה֨י ציד֜ון&amp;lt;br /&amp;gt;וא֣ת׀ אלה֣י מוא֗ב&amp;lt;br /&amp;gt;ואת֙ אלה֣י בני־עמ֔ון&amp;lt;br /&amp;gt;וא֖ת אלה֣י פלשת֑ים&amp;lt;/big&amp;gt;{{hebr ende}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man vergleiche hier, wie jeweils die Nominalphrasen akzentuiert werden: Am Anfang werden sogar je zwei Nominalphrasen inklusive ihren Objektpartikeln „&#039;&#039;(und) den&#039;&#039;“ zu Konjunktivphrasen zusammengezogen; ab Glied 3 aber wird getrennt: „&#039;&#039;und den&#039;&#039; | &#039;&#039;Göttern Moabs&#039;&#039; |“, „&#039;&#039;und den&#039;&#039; | &#039;&#039;Göttern der Söhne Ammons&#039;&#039; |“ usw. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel ?&amp;lt;/u&amp;gt;: [[Jeremia 52#s25 |Jer 52,25]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aus der Stadt&#039;&#039; |&amp;lt;sub&amp;gt;Pazer&amp;lt;/sub&amp;gt; &#039;&#039;nahm er&#039;&#039;&amp;lt;sub&amp;gt;K (!)&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;SP: &#039;&#039;einen Kämmerer,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Geresch (!)&amp;lt;/sub&amp;gt; [RS: &#039;&#039;welcher Aufseher war über die Kriegs-Leute,&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Rebia&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;SP: &#039;&#039;und sieben Männer von den das Angesicht des Königs Sehenden,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Paschta (!)&amp;lt;/sub&amp;gt; [RS: &#039;&#039;welche gefunden wurden in der Stadt,&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;SP: &#039;&#039;und den Schreiber des Heeres-Obersten,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [RS: &#039;&#039;der musterte das Volk des Landes,&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Athnach&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;SP: &#039;&#039;und sechzig Mann vom Volk des Landes,&#039;&#039;]&amp;lt;sub&amp;gt;Zaqef&amp;lt;/sub&amp;gt; [RS: &#039;&#039;die gefunden wurden im Inneren der Stadt.&#039;&#039;]]&amp;lt;sub&amp;gt;Silluq&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier folgen vier Relativsätze aufeinander. Die Phrasierungskomplexe insgesamt bilden wieder eine Satzreihe: Der erste schließt mit Rebia, der zweite mit Zaqef, der dritte mit Athnach und der vierte mit Silluq. Wie die &#039;&#039;Stützphrase&#039;&#039; terminiert wird, unterscheidet sich aber von Satz zu Satz: Die letzten beiden haben erwartungsgemäß vor Athnach und Silluq jeweils Zaqef. Die ersten beiden dagegen werden durch die schwachen (!) Trenner Geresch und Paschta gerade &#039;&#039;nicht&#039;&#039; terminiert: Hier enden zwar prosodische Phrasen; die Intonationsphrasengrenzen sind am Anfang dieses langen Satzes aber entfallen. Auch vor dem ersten Relativsatzgefüge ist eine prosodische Phrasengrenze entfallen; das Verb trägt konjunktiven Akzent und wurde danach strenggenommen mit in die Stützphrase hineingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&#039;&#039;&#039;?&#039;&#039;&#039;) End-Dehnung, aus der eine andere Textgliederung folgt, tritt vor Silluq und Athnach nur auf, wenn eines der beiden letzten Wörter „lang“ ist (also mindestens zwei Silben vor der Haupttonsilbe hat), vor Zaqef nur, wenn das Zaqef-Wort lang ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel ?&amp;lt;/u&amp;gt;: In [[Hosea 3#s5 |Hos 3,5]] schließt die Athnach-Phrase mit {{hebr}}ואת דוד מלכם{{hebr ende}}. Weil die letzten beiden Wörter als appositionelle Verbindung eng zusammengehören (s.u.), ist der Text zu gliedern in {{hebr}}ואת{{hebr ende}} einerseits und {{hebr}}דוד מלכם{{hebr ende}} andererseits. Weil beide Wörter kurz sind, ist das z.B. im Codex Leningradensis auch der Fall: {{hebr}}וא֖ת דו֣ד מלכ֑ם{{hebr ende}}. In einigen Handschriften allerdings (z.B. G10, G26, NA5) ist {{hebr}}ואת דוד{{hebr ende}} allerdings durch Maqqef verbunden und damit ein langes Wort; infolge dessen wird anders gegliedert: {{hebr}}ואת־דו֖ד מלכ֑ם{{hebr ende}} – &#039;&#039;trotz&#039;&#039; der appositionellen Verbindung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel ?&amp;lt;/u&amp;gt; Gen 25,3 vs. 1 Chr 1,32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Beispiel ?&amp;lt;/u&amp;gt; 2 Sam 17,25 vs. 1 Chr 2,17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Weitere Beispiele&amp;lt;/u&amp;gt;: ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
End-Dehnung erklärt außerdem das Phänomen der Pausa, das nur indirekt für die Akzentuierung relevant ist: Am Ende von Intonationsphrasen – besonders bei Athnach-Wörtern und Silluq-Wörtern – werden Wörter im Heb. häufig so sehr gedehnt, dass sie anders vokalisiert und an anderen Stellen des Worts akzuentuiert werden als an anderen Stellen von Intonationseinheiten (vgl. z.B. Dresher 1994, S. 13; Bat-El / Himmelreich uvö., S. 13f.18-26).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispieltext: Die Akzentuierung von Rut 1==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Akzentfolge des tiberischen Poesie-Systems==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispieltext: ... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zitierte Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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* Vaissière, Jacqueline (1983): Language-Independent Prosodic Features. With 2 Figures, in: A. Cutler / D. R. Ladd (Hgg.): Prosody: Models and Measures. Berlin u.a.&lt;br /&gt;
* [https://archive.thulb.uni-jena.de/collections/rsc/viewer/HisBest_derivate_00013655/VD17-310435757_0335.tif Wasmuth, Matthias (1664): Institutio Methodica Accentuationis hebraeae... Rostock.]&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=_qM5pTYAm8cC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Weimar, Daniel (1709): {{hebr}}תֹרַת תַעֲמֵי הָמִּקְרָא{{hebr ende}}, s. Doctrina accentuationis hebraeae... Leipzig.]&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/treatiseonaccen00wick/mode/1up Wickes, William (1881): A Treatise on the Accentuation of the three so-called Poetical Books of the Old Testament, Psalms, Proverbs, and Job. With an appendix containing the treatise, assigned to B. Jehuda ben-Bil’am, on the same subject, in the original arabic. Oxford.]&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/treatiseonaccent00wickuoft/mode/1up Wickes, William (1887): A Treatise on the Accentuation of the twenty-one so-called Prose Books of the Old Testament. With a facsimle of a page of the codex assigned to Ben-Asher in Aleppo. Oxford.]&lt;br /&gt;
* Yeivin, Israel (1980): {{hebr}}מבוא למסורה הטברנית{{hebr ende}}. Introduction to the Tiberian Masorah. Missoula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Inhalt_und_historische_Einf%C3%BChrungen/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)&amp;diff=39502</id>
		<title>Inhalt und historische Einführungen/Persönliche Fassung (Sebastian Walter)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Inhalt_und_historische_Einf%C3%BChrungen/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)&amp;diff=39502"/>
		<updated>2024-01-11T08:28:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Historische Einführung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der biblische Geschichts-Entwurf: Israel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte Israels nach dem biblischen Geschichtsentwurf ist recht schnell nacherzählt: In &#039;&#039;&#039;Gen 1-3&#039;&#039;&#039; erschafft Gott die Welt aus einer Ur-Flut. Weil sie sich in &#039;&#039;&#039;Gen 4-5&#039;&#039;&#039; nicht gut entwickelt, beschließt er, sie in &#039;&#039;&#039;Gen 6-9&#039;&#039;&#039; mit einer zweiten Flut zu vernichten, nur die fromme Familie &#039;&#039;eines&#039;&#039; frommen Mannes zu verschonen und mit dieser ab Gen 10 die Erde neu zu besiedeln. Auch das funktioniert in &#039;&#039;&#039;Gen 11&#039;&#039;&#039; nicht gut, und so wählt er sich aus den Nachkommen des Flut-Helden wieder nur eine Familie, mit der es besser laufen soll als mit dem Rest der Welt und die er daher gesondert durch das Leben geleiten und begleiten will. Diesen eröffnenden Part der Bibel nennt man die „biblische Urgeschichte“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;&#039;Gen 12-50&#039;&#039;&#039; schließen sich die „Erzeltern-Erzählungen“ an, die von den Irrungen und Wirrungen dieser Familie berichten: Wie sie zunächst das Land besiedelt, das Gott für sie ausgesucht hat, dann aber wegen einer Hungersnot im Land nach Ägypten auswandert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der darauf folgenden „Exodus-Erzählung“ geraten die Nachkommen dieser Familie in Ägypten in die Sklaverei, und so müssen sie in &#039;&#039;&#039;Ex 1-18&#039;&#039;&#039; von dort befreit und in &#039;&#039;&#039;Num 10,11-14; 16-17; 20-27; 31-36&#039;&#039;&#039; wieder zurück ins versprochene Heimatland geführt werden. Eingeschaltet sind in &#039;&#039;&#039;Ex 19 - Num 10,10&#039;&#039;&#039; und noch mehrfach im Buch Numeri dutzende von Texten, in denen Gott Gebote und Bestimmungen erlässt, wie die Israeliten sich „gottgemäß“ zu verhalten haben; in &#039;&#039;&#039;Dtn 4-30&#039;&#039;&#039; sind weitere Bestimmungen angehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierauf folgt in &#039;&#039;&#039;Dtn 1-3&#039;&#039;&#039;, im &#039;&#039;&#039;Buch Josua&#039;&#039;&#039; und in &#039;&#039;&#039;Ri 1-2&#039;&#039;&#039; die sogenannte „Landnahmeerzählung“, die mehrfach und in unterschiedlichen Varianten davon erzählt, wie das Land wieder erobert wird. Erzählungen über die „Zeit der Richter“ schließen sich an: Die Kapitel &#039;&#039;&#039;Ri 3 - 1 Sam 7&#039;&#039;&#039; werden dargeboten als Chronik der ersten Jahre im versprochenen Land, während denen ddie Israeliten dort als klassenlose und in mehreren Sippen und Großfamilien organisierte Gesellschaft lebten. Werden sie von umliegenden Völkern bedroht, beruft Gott einzelne Helden – die „Richter:innen“ –, die die Israeliten retten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So will es Gott auch: &#039;&#039;Er&#039;&#039; will Israels König sein; Israels Wunsch nach einem eigenen König wie in den umliegenden Nationen lehnt er daher durchaus ab. Ab &#039;&#039;&#039;1 Sam 8&#039;&#039;&#039; allerdings werden die Rufe nach Staat und Herrscher immer lauter. Widerwillig beschließt daher Gott, seinem Volk diesen Wunsch doch zu gewähren. Daher ernennt er um 1000 v. Chr. zunächst Saul und dann stattdessen David und dessen Sohn Salomo zu Königen. David ist äußerst erfolgreich als Heerführer und besiegt eine Nation nach der anderen (2 Sam 8), weshalb nach ihm Salomo das ganze Reich befestigen und Monumentalbauten wie Paläste und insbesondere den Jerusalemer Tempel errichten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Großreich von David und Salomo nennt man das „vereinte Israel“. Denn da von den militärischen Erfolgen von David und Salomon abgesehen erwartungsgemäß keiner der Könige seinen Job sehr gut macht, zerfällt Israel kurz nach dem Tod Salomos ab &#039;&#039;&#039;1 Kön 12&#039;&#039;&#039; in das Nordreich „Israel“ und das Südreich „Juda“. Weil der Jerusalemer Tempel in Juda liegt, gründen daraufhin die Israeliten unter König Jerobeam I v.a. in Dan und Bethel zwei eigene Kult-Orte. Damit hat er erst recht gegen den Willen Gottes verstoßen; nicht lange danach wird daher 722 v. Chr. Israel von den Assyrern erobert, woraufhin die übriggebliebenen Israeliten nach Juda auswandern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juda konnte sich noch etwa 150 Jahre länger halten. Besonders erwähnenswert sind in diesem Zeitraum drei „Kultreformen“ der Könige Asa Anfang des 9. Jhds. (1 Kön 15,12-13), Hiskija Ende des 8. Jhds. (s. 2 Kön 18,4) und Joschija im 7. Jhd. (s. 2 Kön 23,4-20), bei denen jedes Mal ähnliche Kulte abgeschafft und Kultorte neben dem Jerusalemer Tempel aufgelöst werden – in Joschijas Fall deshalb, weil er zufällig das Buch Deuteronomium im Tempel fand und danach feststellte, dass man die ganze Zeit gegen Gottes Willen verstoßen hatte. 587 v. Chr. wird dann aber auch Juda von den Babyloniern besiegt, der Tempel zerstört und werden große Teile der Bevölkerung ins Exil geführt. Von einem Teil dieser Geschichte wird eine zweite Variante dann noch mal in den &#039;&#039;&#039;Büchern der Chronik&#039;&#039;&#039; erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück mussten die Judäer nicht lange im Exil ausharren, denn schon wenige Jahrzehnte später besiegt der persische König Kyros die Babylonier und erlässt, dass die Judäer in ihre Heimat zurückkehren dürfen. Die Bücher &#039;&#039;&#039;Esra&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Nehemia&#039;&#039;&#039; schildern, wie diese zurückgekehrten Judäer das heilige Land, das in ihrer Abwesenheit durch Ehen zurückgebliebener Judäer mit ausländischen Frauen verunreinigt wurde – auch nach Juda geflüchtete Israelit:innen gelten als solche „Ausländer:innen“ – „reinigen“, den Tempel wiedererrichten und das Volk neu auf die Gebote Gottes einschwören. Spätestens hier wird &#039;&#039;das Südreich Juda&#039;&#039; „Israel“ genannt: &#039;&#039;Die Judäer&#039;&#039; sind die „wahren Israeliten“, während die Nachkommen des Nordreichs Israels verachtenswerte Ausländer sind, die einer defizienten und deformierten Variante der Religion ihrer Vorfahren anhängen. Dass auch die anderen umliegenden Völker minderwertig sind, versteht sich von selbst; ähnlich großer Hass wie den Nachfahren des alten Nordreichs schenkt man aber nur noch den Edomitern im Süden Judas, die man nun auch bezichtigt, die einstige Niederlage Judas mit-herbeigeführt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das 5.-3. Jahrhundert v. Chr. herrscht in der Bibel weitgehendes Stillschweigen. In der Septuaginta und damit in äthiopischen, katholischen, orthodoxen, ... Bibeln finden sich aber noch die beiden &#039;&#039;&#039;Makkabäer-Bücher&#039;&#039;&#039;, die wichtige Ereignisse aus dem 2. Jhd. erzählen: Auch die Perser sind mittlerweile besiegt; über das heilige Land und damit u.a. über die Juda herrschen nun die griechischen Seleukiden, deren politisch wichtigste Gegenspieler die Römer sind. Als der seleukidische König Antiochus IV. Epiphanes es wagt, den neuen Jerusalemer Tempel zu entweihen, kommt es im heiligen Land zu Aufständen. Die Rädelsführer dieses Aufstands – die Makkabäer – schließen einen Pakt mit den Römern, und so gelingt es ihnen mit internationaler Anerkennung, ihr Land von den Seleukiden frei- und ihre Unabhängigkeit zu erkämpfen und den entweihten Tempel wieder zu heiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch über das 1. Jhd. v. Chr. herrscht wieder Stillschweigen in der Bibel und damit auch darüber, dass um 63 v. Chr. Rom das heilige Land erobert und zu einem römischen Vasallenstaat gemacht hatte. In dieser historischen Situation spielt das &#039;&#039;&#039;Neue Testament&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der biblische Geschichtsentwurf in der neueren Wissenschaft und im politischen Diskurs==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während man auch in der akademischen Theologie noch bis in die 50er-Jahre des 20. Jahrhunderts den biblischen Geschichtsentwurf ab Gen 12 und erst recht ab Ex 1 für einigermaßen historisch verlässlich hielt, wurde mit dem Aufkommen der „Neuen Archäologie“ in den 60er-Jahren dieser biblizistischen Geschichtswissenschaft ab den 70er-Jahren ein Schlag um den anderen versetzt: Neue Ausgrabungen und neue Auswertungen älterer Ausgrabungen zeigten, dass die Geschichten von den Erzeltern nicht mit den historischen Realitäten der Bronzezeit zusammenstimmen (Thompson 1974: The Historicity of the Patriarchal Narratives; van Seters 1975: Abraham in History and Tradition; Lemche 1998: Prelude to Israel&#039;s Past); dass eine Landnahme, wie sie in der Bibel geschildert wird, nie stattgefunden hatte und damit auch die Exodus-Erzählung unhistorisch ist (Rendtorff 1975: The Historical Moses: A Problem in Historiography; Thompson 1979: The Settlement of Palestine in the Bronze Age; Lemche 1985: Early Israel; Finkelstein 1988: The Archaeology of the Israelite Settlement), und dass es ein vereintes Großreich Davids und Salomos so nie gegeben hat (Thompson 1983: The Mythic Past; van Seters 1997: In Search of History; Finkelstein/Silberman 2001: The Bible Unearthed). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem die frühen der eben genannten Wissenschaftler:innen – Thompson, Lemche, Davies u.a., die man heute oft „Minimalisten“ nennt – blieben hier nicht stehen, sondern hielten und halten auch die historischen Erzählungen der Bibel mindestens über die Zeit bis zum 6. Jahrhundert für historisch unzuverlässig. Eine gemäßigtere (oder: verwässerte?) Variante dieses Ansatzes hat sich mittlerweile in Theologie, Archäologie und Geschichtswissenschaft europäischer Provenienz als Mainstream etabliert (vgl. Pfoh 2021), wonach sich auch einige neuere Forschungsfragen herauskristallisiert haben. Besonders wichtig: (1) Wenn die alten Israeliten nicht mit Mose aus Ägypten kamen, woher kamen sie denn dann? (2) Wenn sie nicht bereits als ein geeintes Volk aus Ägypten auswanderten, wann und warum wurden sie denn dann zu einem Volk – und wurden sie es überhaupt? (3) Wenn nicht Josua sie auf das ganze Land verteilt hat, wo lebten sie denn dann und wer gehörte zu ihnen? (4) Wenn nicht Saul, David und Salomo über ganz Israel herrschten und wenn Israel nie ein „vereintes Königreich“ war, wie, wann und wo entwickelten sich dann die beiden Königreiche? Und schließlich, hier besonders wichtig: (5) Welches Ziel verfolgten die Verfasser der biblischen Erzählungen, wenn sie die Frühgeschichte Israels so anders darstellten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich mit dem Aufkommen der „minimalistischen“ Bewegung allerdings wurde diese Forschung massiv ideologisch aufgeladen, weil die Frage nach der Zuverlässigkeit der Bibel schon zuvor mit dem Nahost-Konflikt und der Frage nach dem israelischen „Anrecht auf das heiligen Land“ verquickt war, weil die ersten großen „minimalistischen“ Bücher kurz nach dem Sechstagekrieg von 1967 erschienen, der den israelischen Nationalismus noch stärker aufflammen lassen hatte (vgl. Hallote/Joffe 2002, S. 88f.), und weil archäologische Ausgrabungen d.Ö. als Vorwand für die Enteignung von Palästinenser:innen dienten und daher historische Forschung an der Bibel auch auf deren Seite einen schlechten Leumund hatten (vgl. zu Letzterem z.B. Yahya 2009, S. 67-69; Rjoob 2010; Thelle 2016; Galor 2017; S. 126-131; Taha 2022, S. 24; [https://unesdoc.unesco.org/ark:/48223/pf0000232186.locale=en UNESCO: 38 COM 7A.4]; [https://web.archive.org/web/20231227124315/https://emekshaveh.org/en/ Emek Shaveh.org]). Endgültig befeuert wurde die Ideologisierung und Polemisierung der Debatte mit dem Erscheinen von &#039;&#039;The Invention of Ancient Israel: The Silencing of Palestinian History&#039;&#039; des „Minimalisten“ Whitelam (1996; vgl. z.B. auch Abu El-Haj 2002; Masalha 2007, S. 240-262; Sherrard 2011). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge bildeten sich vor allem in der evangelikalen und jüdischen Theologie und Geschichtswissenschaft mehrere Richtungen aus, die man sehr grob zu vier Schulen zusammenfassen kann (ebenso wie „Minimalist“ ist auch keine der folgenden Bezeichnungen eine selbstgewählte, sondern eine polemische Fremdzuschreibung):&lt;br /&gt;
* Die „Maximalisten“ folgen im Gegensatz zu den „Minimalisten“ einem Forschungsprogramm, nach dem nicht die Bibel so lange als historisch unzuverlässige Quelle angesehen wird, bis zeitgenössische Schriftquellen oder archäologische Funde sie stützen, sondern nach dem umgekehrt der Bibel so lange Glauben zu schenken ist, bis sie durch entsprechende Quellen widerlegt wurde.&lt;br /&gt;
* Verwandt sind die „Fundamentalisten“, die teilweise selbst die Erkenntnisse der Archäologie über die Zeit „bis Salomo“ nicht akzeptieren und alternative Interpretationen der archäologischen Funde vornehmen, bis sie wenigstens grob den Auskünften der Bibel entsprechen.&lt;br /&gt;
* Recht eigentlich eine Teilgruppe der „Fundamentalisten“ ist eine weitere Gruppe von Forscher:innen, die man „alternative Chronisten“ nennen könnte und die die historischen Auskünfte der Bibel nur in der Chronologie „verschiebt“: Ein Feldzug von König David etwa kann dann zwar vielleicht nicht ein Feldzug von David gewesen sein, sondern von einem späteren König, und Aufgabe der Forschung ist es, zu entschlüsseln, von welchem König der Bericht über diesen davidischen Feldzug „eigentlich“ erzählt.&lt;br /&gt;
* Verwandt ist schließlich die in den USA recht große Forscher-Gruppe der „Bibelhistoriker“, die nicht die Geschichte Palästinas aus archäologischen Daten rekonstruieren, sondern vorgeblich nur als Forschung am biblischen Text das innerbiblische Geschichts-Modell besser erklären will und Nacherzählungen der Bibel daher auch mit ausgewählten archäologischen Daten anreichert. Dass diese letzte Richtung gar nicht eigentlich eine Rekonstruktion der Geschichte produzieren will, sondern Auslegungen der heiligen Schrift, wird dabei nicht immer klar genug gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenzen zwischen diesen vier Gruppen sind nicht trennscharf; ebenso nicht die zwischen diesen vier Gruppen einerseits und den Minimalisten und dem europäischen Mainstream andererseits. Die Zugehörigkeit zur ersten oder zweiten Großgruppe ist auch nicht gleichbedeutend mit „wissenschaftlicher“ vs. „unwissenschaftlicher“ Geschichtswissenschaft. Finkelstein etwa – zweifellos einer der größten lebenden Archäologen Israels – ist in den letzten Jahren zunehmend von den Minimalisten zunächst zu den alternativen Chronisten und dann tendenziell zu den Fundamentalisten gewandert, indem er zunächst statt einem davidischen Großreich ein ähnlich großes „omridisches Großreich“ wenige Jahrzehnte später angenommen hat und neuerdings mit mehreren gänzlich hypothetischen Vorläufern – dem „Sichem-Silo-Reich“ (= Josua), dem „Gibeon-Gibea-Reich“ (= Saul) und dem „Tirza-Reich“ (= Omri) – dieses omridische Großreich wieder bis in die späte Bronzezeit „dehnt“ und so annähernd mit den biblischen Daten in Einklang bringt.&amp;lt;br /&amp;gt;Dennoch wird wird die Forschungsdebatte teilweise recht polemisch geführt. So können Vertreter:innen der ersten Großgruppe die der zweiten insgesamt bezichtigen, „Fundamentalisten“ und „Zionisten“ zu sein, Vertreter:innen der zweiten können die anderen als „Nihilisten“ und „Antisemiten“ beschimpfen (vgl. z.B. Thompson 2001; Davies 2002). Die Existenz der beiden Großgruppen führt auch dazu, dass nicht nur die &#039;&#039;Geschichte&#039;&#039; des alten Palästina verworren ist, sondern auch die &#039;&#039;Erforschung&#039;&#039; des alten Palästina, und dass daher enorm häufig Ausgrabungsergebnisse „re-interpretiert“ und Interpretationen und Re-Interpretationen neu „synthetisiert“ werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens seit den 70ern ist damit nicht nur ohnehin die Bibel ein eminent politisches Werk, sondern ist auch die historische Forschung an der biblischen Geschichte und jede Aussage darüber eminent politisch und politisiert. Man kann sich dieser Politisierung auch kaum entziehen – schon deshalb, weil man Vorentscheidungen treffen muss wie die, ob man auf die Ergebnisse illegaler „Rettungs-Ausgrabungen“ zurückgreift oder ob man darauf verzichten kann und will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt zunächst eine sehr grobe und thesenhafte Nacherzählung der antiken Geschichte Palästinas. Sie steht den Minimalisten sehr nahe. Ich teile auch die politischen Überzeugungen der klassischen Minimalisten; glaube aber unabhängig davon, dass ihre Nacherzählung die Plausibelste ist. Um das zu zeigen, schließt sich dieser Nacherzählung eine breiter entwickelte Rekonstruktion dessen an, was zuvor thesenhaft nacherzählt wurde. Wo dort von einem Ort und dessen Geschichte die Rede ist, aber nichts eigens zitiert wird, habe ich stillschweigend die Interpretationen in der &#039;&#039;New Encyclopedia of Archaeological Excavations in the Holy Land&#039;&#039; (NEAEH), im &#039;&#039;Wissenschaftlichen Bibellexikon&#039;&#039; ([https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex WiBiLex]), in &#039;&#039;Orte und Landschaften der Bibel&#039;&#039; von Keel / Küchler (1982) und in den aktuellen Surveys der einzelnen Regionen Palästinas übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ein wissenschaftlicher Geschichtsentwurf: Palästina und Umgebung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründlichere Rekonstruktion für den wissenschaftlichen Geschichtsentwurf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ursprünge Israels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Späte Bronzezeit: Bevölkerung Palästinas vom 15. bis zum 13. Jhd.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AO um 1400.png|600px|right]]Es ist zunächst sicher, dass die Region Palästinas in den Tälern und Ebenen &#039;&#039;&#039;in der zweiten Hälfte des 2. Jahrtausends&#039;&#039;&#039; geprägt war von mehreren voneinander unabhängigen &#039;&#039;&#039;kanaanäischen Stadtstaaten&#039;&#039;&#039;, zu denen jeweils mehrere ihnen zugehörige Satelliten-Dörfer gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor waren auch die Gebirgsregionen Palästinas eng besiedelt gewesen; mit Ausgang der mittleren Bronzezeit (16. Jhd. v. Chr.) waren diese Berglandsiedlungen aber massenweise verlassen worden – der Grund dafür ist noch sehr unklar. Oft tippt man vage auf die &#039;&#039;&#039;Ägypter&#039;&#039;&#039;, denn diese hatten ab 1550 zu Beginn der späten Bronzezeit ganz Palästina erobert. Vermutlich ist es diese Herrschaft der Ägypter über Palästina, von der sich Erinnerungen in der Exodus-Erzählung über die Knechtschaft der Israeliten in Ägypten bewahrt haben – eine andere im Land Ägypten selbst und erst recht ein darauf folgender Massen-Auszug von Israeliten aus Ägypten lässt sich weder archäologisch noch durch zeitgenössische Texte belegen.&amp;lt;br /&amp;gt;Konkret bedeutete diese Eroberung durch die und viele folgende (Straf-)Expeditionen der Ägypter, (1) dass diese dabei immer wieder Dörfer und Städte zerstörten, (2) dass ägyptische Regenten die Regierungssitze weiterer Städte okkupierten und die Kanaanäer im Umland die Ägypter dort versorgen mussten, (3) dass die Kanaanäer zu regelmäßigen Tributzahlungen verpflichtet waren – v.a. in Form von Edelmetallen, Holz, Vieh und Sklaven (vgl. z.B. Na&#039;aman 1981) – und (4) dass sie zusätzlich Sonderzahlungen leisten mussten, wenn Ägypter militärische Unternehmungen durchführten. Das geschah in dieser Region auch deshalb besonders häufig, weil mit dem mitannischen und später stattdessen dem hethitischen Reich der stärkste Gegner Ägyptens nördlich direkt an Palästina angrenzte, (5) so dass Palästina von den Kriegen dieser beiden Großmächte oder von Feldzügen der Ägypter gegen revoltierende Kanaanäer aufgerieben wurde, (6) wofür die „treuen“ Kanaanäer dann auch noch Soldaten stellen mussten (vgl. z.B. Morris 2018, S. 153f.). – Die Hand, mit der die Ägypter über Palästina herrschten, war eine harte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Habiru.png|mini|Politische Verhältnisse der frühen Spätbronzezeit. In Grau die Orte, für die Habiru allein durch die Amarna-Briefe belegt sind. Die Schasu scheinen überwiegend östlich und südlich von Kanaan (orange) gelebt zu haben. CC-BY-SA.3.0: [https://en.wikipedia.org/wiki/Habiru#/media/File:AreasOfHabiruActivityInAmarnaLettersLBIIA.svg Sémhur via Wikimedia]]]Außer von Kanaanäern und Ägyptern ist in altorientalischen Inschriften, Briefen und Urkunden des 2. Jahrtausends oft die Rede von zwei weiteren Bevölkerungsgruppen: Zum einen im ganzen nahen Osten von den &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Habiru&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (s. rechts), zum anderen von den &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Schasu / Sutu&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, die östlich und südlich des rechts orange gefärbten Gebiets bezeugt sind (Bottéro 1975, S. 15-21; Kärger/Minx 2012, S. 366f.).&amp;lt;ref&amp;gt;Dass die Schasu schon im 14. Jhd. auch in den Süden Palästinas zu verorten seien, ist verschiedentlich bestritten worden; z.B. jüngst von Frevel 2021, Abs. 17. Dass sich das aus den Texten des 14. Jhds. nicht klar herauslesen lässt, ist richtig; aus denen des 13./12. aber schon. Dass die Schasu wenige Jahrzehnte zuvor ausschließlich in anderen Regionen gelebt hätten, ist daher eine weit gewagtere Annahme als die, dass sie auch im 14. Jhd. in die selben Gegenden zu verorten sind.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schasu (heb. &#039;&#039;šasim&#039;&#039;, „Plünderer“) beschreibt man in der Forschung i.d.R. auch heute noch anders als die Habiru als v.a. Kleinviehzucht treibende Halbnomaden; nachdem nun aber sicher ist, dass sie mit den Sutu (teil-)identisch waren (Miller 2021, S. 89f.; so schon Cazelles 1958; Giveon 1971, S. 5f.; Annus 2018, S. 10; Graham 2021, S. 63), muss man sagen, dass Habiru und Schasu/Sutu eine ähnliche Lebensweise hatten: Beide lebten überwiegend außerhalb der Stadtstaaten und Dörfer und wurden von deren Bewohnern als gesetz- und rechtlose Vagabunden betrachtet. Besonders oft ist davon die Rede, dass sie Städte, Händler und Reisende überfielen und niedermachten, außerdem entweder davon, dass sie umgekehrt als Söldner von Ägyptern und von kanaanäischen Städtern angeworben wurden (s. z.B. den Amarnabrief EA 195,16-32 von Schasu und Habiru, die als Söldner für die Ägyptern gegen die Kanaanäer kämpften) oder als Sklaven in die Städte integriert wurden. Man muss diese Zeugnisse allerdings mit einiger Vorsicht lesen: Da die altorientalischen Schriftquellen v.a. auf die städtische Elite zurückgehen, ist es gut möglich, dass dieses Profil von Habiru und Schasu/Sutu als unheimliche staatsfeindliche Banditen ideologisches Framing war. Es ist gut möglich, dass sie tatsächlich überwiegend beduinisch als Viehzüchter lebten und nur nebenbei in Zeiten der Not, bei günstiger Gelegenheit oder dann, wenn sie als Söldner angeworben worden waren, Ägypter und Kanaanäer überfielen, woher ihr schlechter Leumund rührt (gut Weippert 1974, S. 267.274; Bunimovitz 1994, S. 198f.). Jedenfalls ist klar, dass beide in Palästina als &#039;&#039;Gegenüber&#039;&#039; der Ägypter einerseits und der Kanaanäer andererseits verstanden werden müssen und dass sie sie zwar auch bekämpften, gleichzeitig als Beduinen und Banditen aber auf die ackerbauenden und Handel treibenden kanaanäischen Städte und Dörfer angewiesen waren. Vor allem bei den Habiru ist das sicher; ihre Frontstellung gegen das ägyptische Kanaan ist in den Amarnabriefen sprichwörtlich. Im Amarnabrief EA 67,16-18 schreibt daher ein unbekannter Stadtkönig über den König Aziru von Amurru, er habe sich verhalten „wie ein Habiru, wie ein Straßenköter, und so Sumur, die Stadt meines Herrn Pharao, eingenommen“. Ähnlich klagt Stadtkönig Rib-Haddi in EA 74,19-21, all seine Städte in der Berg- und Küstenregion hätten sich „auf die Seite der Habiru geschlagen“ und meint damit, dass sie die ägyptisch-kanaanäische Herrschaft abgeschüttelt hätten (vgl. Waterhouse 2001, S. 32f.).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schasu Gebirge.jpg|mini|Pharao Setis Sieg über die Schasu. Im Zentrum fliehen die Schasu in ihre Festung im Gebirge, oben links bei dieser Festung zerbrechen sie besiegt ihre Waffen. Ägyptisches Relief, 13. Jhd. (c) [https://www.memphis.edu/hypostyle/project/index.php Karnak Great Hypostyle Hall Project]]]Man beachte, dass hier die Habiru u.a. ins Gebirge verortet werden. Ebenso in EA 292,28-29, einem Brief des Stadtkönigs von Geser: „Vom Gebirge aus herrscht Krieg gegen mich!“ (vgl. ebd., S. 36). Gemeint sind damit die Habiru (vgl. EA 299). Vor allem im Zuge der „Labaju-Affäre“ scheinen sie sogar noch zusätzlich in Besitz von Gebirgsregionen gekommen zu sein (zu den im Folgenden genannten Orten vgl. die Karte unten): Im 14. Jhd. gab es noch einige Stadtstaaten im Raum Palästinas, über ausgedehnte Gebiete herrschten aber nur die Königreiche von Hazor im Norden und Sichem im Zentrum. Sichem, das heutige Nablus, liegt in einer schmalen Senke zwischen der „manassitischen Gebirgsregion“ und der „ephraimitischen Gebirgsregion“, und damit im Zentrum von Palästinas Zentralgebirge, das gleich für die Volkswerdung Israels sehr wichtig werden wird. Einige Amarnabriefe berichten nun davon, dass Sichems König Labaju sich mit den Habiru verbündet hatte (nach EA 254, einem Brief von Labaju, scheint sich sogar einer seiner Söhne den Habiru angeschlossen zu haben), um gemeinsam mit weiteren Verbündeten auf dem größten Teil des Zentralgebirges Eroberungskriege gegen eine andere Koalition von Herrschern von Megiddo und Schunem im Norden bis Geser und Jerusalem im Süden zu führen.  Offenbar als Lohn für diese Allianz überließ Labaju den Habiru größere Teile des Staatsgebiets von Sichem (EA 287; 289), wonach Labajus zweiter Sohn sich als Stadtkönig nach Pella östlich des Jordan zurückzog. Auch bei den Schasu/Sutu scheinen die beiden Kerngebiete im Bergland des syrischen Jebel Bischri und südlich von Kanaan im Bergland des Seir-Gebirges gelegen zu haben (vgl. Weippert 1974, S. 271f.; Graham 2021, S. 61-63), zu dem offenbar auch der Berg Sinai gehörte (s. Dtn 33,2; Ri 5,4f.; zur Lage des Gebirges s. auch u. zu den Edomitern).&amp;lt;br /&amp;gt;Schasu und Habiru waren keine homogenen Ethnien, da sich ihnen auch ihre Wohnorte verlassende Kanaanäer anschließen konnten (vgl. z.B. Bottéro 1980, S. 204-206). Zu den Schasu vgl. P.Anastasi I 20,4: „&#039;&#039;Dein Bräutigam ... nimmt, was ihm noch geblieben ist, und schließt sich den Bösen an, mischt sich unter die Schasu und verkleidet sich als Semit.&#039;&#039;“ Noch häufiger ist dies von den Habiru belegt. Sogar König Idrimi berichtet im 15. Jhd. von sich selbst, auch er habe sich sieben Jahre lang den Habiru in Kanaan angeschlossen gehabt, bevor er zum König von Alalakh geworden sei (vgl. Edgar 2021). Auch der biblische König David scheint eine ähnliche Biographie gehabt zu haben (s. 1 Sam 22,2). Das Selbe berichtet EA 148,41-42 von König Abdi-Tirschi von Hazor, dem nördlichen der zwei großen palästinischen Königreiche, was eine starke Habiru-Präsenz auch im nördlichen Gebirge Palästinas nahelegt. In altorientalischen Texten werden die Habiru dennoch d.Ö. neben anderen „Völkern“ genannt (vgl. wieder Waterhouse 2001, S. 40f.). Es ist daher gut möglich, dass das traditionelle „Volks“-Konzept nicht auf die Schasu und Habiru passt und dass sie, obwohl sie ethnisch offensichtlich „Mischvölker“ waren, dennoch als „Völker“ aufgefasst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tributzahlungen.png|mini|Kanaanäer bringen den Ägyptern unterwürfig Sklaven und Luxusgüter als Tribute dar. Wandgemälde, um 1400. (c) BM, [https://www.britishmuseum.org/collection/object/Y_EA37991 EA37991] ]]Wir müssen uns das &#039;&#039;&#039;Palästina der späten Bronzezeit insgesamt&#039;&#039;&#039; also vorstellen als eine Region, die von heftigen Tributpflichten gedrückt wurde, immer wieder von Schlachten und Kriegen der benachbarten Großmächte überzogen wurde, in der auch noch die einzelnen kanaanäische Stadtstaaten miteinander im Clinch lagen und die zusätzlich gebeutelt war von den Scharmützeln der Habiru und Schasu, die vielleicht v.a. ungeschützte Reisende und kleinere Dörfer überfielen und sicher von sie anwerbenden Städtern gegen andere Städter in die Schlacht geschickt wurden und so im Laufe der Zeit vor allem immer größere Teile der Gebirge Nord- und Zentralpalästinas erobert haben. Opfer dieser politischen Situation waren v.a. die Bauern der kanaanäischen Satellitendörfer, die erwirtschaften mussten, was dann in Kriegen verbrannt oder von Schasu und Habiru erbeutet wurde, die jederzeit in den Dienst von Soldaten oder Sklaven gezwungen werden konnten, und von denen man daher annehmen darf, dass sie schon zu dieser Zeit immer wieder ihre Dörfer verließen und sich den Habiru anschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schasu wird deshalb heute große Aufmerksamkeit geschenkt, weil in drei ägyptischen Inschriften des 14. und 13. Jhds. neben dem „Land der Schasu am/im Seir-Gebirge“ auch vom „Land der Schasu des Jahu`“ die Rede ist, was bedeuten könnte, dass diese Gruppe nicht nur schon im frühen 14. Jhd. in Israel lebte, sondern dort sogar schon zu dieser Zeit einen Gott JHWH verehrte (s. z.B. bes. entschieden Kennedy 2019; vorsichtiger z.B. Leuenberger 2017b, S. 169f.). Dass der Gott JHWH aus diesem Gebirge „zum Volk Israel kam“, sagen in mythischer Sprache auch zwei der mutmaßlich ältesten Texte der Bibel (Ri 5,5; vielleicht Hab 3,3).&amp;lt;br /&amp;gt;Ähnlich bei den &#039;&#039;Habiru&#039;&#039;: Falls die Habiru Palästinas eine Rolle bei der Geburt des Volkes Israel gespielt haben sollten, wie meist angenommen wird, müsste aus ihrer Bezeichnung das hebräische Wort für „Hebräer“ entstanden sein, was dann nahelegte, dass sie bei diesem Prozess sogar eine wichtige Rolle gespielt hatten. Beide Gruppen dürften daher für die Entstehung der „Israeliten“ relevant sein, lebten aber offenbar schon mindestens ein Jahrhundert, bevor nach biblischer Chronologie der Exodus stattgefunden haben müsste (frühestens 13. Jhd.), in Palästina.&amp;lt;br /&amp;gt;Auf der  Merneptah-Stele (1207 v. Chr.) ist schließlich viertens noch die Rede von einer Personengruppe (statt einem Stadtstaat oder einer Region wie sonst im Kontext) namens „&#039;&#039;&#039;Israel&#039;&#039;&#039;“, über die sonst aus dieser Zeit leider nichts Genaueres überliefert ist. Über die MS ist daher viel nachgedacht worden; letztlich kann man sich aus ihr aber nur erschließen, dass es also im späten 13. Jhd. und damit „zur Zeit des Exodus“ in oder in der Nähe von Palästina auch bereits eine Größe namens „Israel“ gab, die groß und bedeutend genug war, um in einem Atemzug mit den Stadtstaaten Aschkelon und Geser genannt zu werden. Eine weitere ägyptische Inschrift, ÄM 21687 auf dem „[https://en.wikipedia.org/wiki/Berlin_pedestal_relief Berliner Podest]“, könnte mit &#039;&#039;`Išar-`El&#039;&#039; ebenfalls die Größe „Israel“ bezeugen, die es dann wie die Schasu und die Habiru sogar schon mindestens seit dem 14. Jhd. in dieser Gegend gegeben hätte (vgl. zur Inschrift z.B. Zwickel/van der Veen 2017, S. 129-131) und die bereits zu diesem Zeitpunkt auf einer Ebene mit „Aschkelon“ und „Kanaan“ gestanden wäre. Ob es sich bei dieser Größe „Israel“ um Kanaanäer, um Schasu, um Habiru oder um eine vierte Gruppe handelte, ist aber ungewiss.&amp;lt;br /&amp;gt;Mit diesen frühen Bezeugungen der Schasu, der Habiru und von „Israel“, die alle Vorfahren der späteren Israeliten sein könnten, stimmt wie gesagt zusammen, dass sich eine Massenflucht von Sklaven aus Ägypten im 13./12. Jhd. durch ägyptische Schriftzeugnisse nicht belegen lässt. Aller Wahrscheinlichkeit nach wurden die späteren „Israeliten“ also in Israel geboren, nicht in Ägypten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eisenzeit I: Geburt der Israeliten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Vier Umwälzungen der frühen Eisenzeit (1200-1000: EZ I)=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klima Israel.png|mini|Klimawandel in Palästina von der mittleren Bronze- bis zur frühen Eisenzeit. Nach Soto-Berelov u.a. 2015, S. 106.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Jahresdurchschnittstemperatur der letzten Jahre lag übrigens bei 26,4 °C (laenderdaten.info), der Jahresdurchschnittsniederschlag bei 392 mm/Jahr (National Rainfall Index).&amp;lt;/ref&amp;gt;]]Am Übergang von der Bronzezeit zur Eisenzeit &#039;&#039;&#039;ab dem späten 13. Jahrhundert&#039;&#039;&#039; dann – nach dem biblischen Geschichtsentwurf also zur Zeit des Exodus – lassen sich in der Region Palästinas mehrere Entwicklungen feststellen. &#039;&#039;&#039;Erstens&#039;&#039;&#039; zu nennen ist eine längerfristige und großflächigere Entwicklung: Vom Beginn des 2. Jahrtausends v. Chr. bis etwa zum Beginn des 12. Jhds. stieg die durchschnittliche Temperatur u.a. in Palästina kontinuierlich um insgesamt etwa 1,5 °C an und der Niederschlag verringerte sich (und auch danach noch weiter), weshalb besonders vom 14. auf das 13. Jhd. mediterrane Klimagebiete versteppten und Steppen zu Wüsten verdorrten. Am Ende dieses Klimawandels stand eine 300 Jahre währende „&#039;&#039;&#039;Megadürre&#039;&#039;&#039;“ im ganzen Mittelmeerraum, die ihren Höhepunkt zwischen 1250-1100 v. Chr. erreichte (vgl. Kaniewski/van Campo 2017; zu den Auswirkungen speziell auf Palästina z.B. Langgut u.a. 2015; Langgut/Finkelstein 2023, S. 6; Soto-Berelov u.a. 2015, bes. die Grafiken auf S. 104-106) und in deren Zuge mehrere Großreiche in diesem Raum nach und nach untergingen. Speziell in Palästina schwand so zunächst Weideland und Land für Ackerbau und verdorrten Fruchtbäume, von denen sich daher insgesamt deutlich weniger Pollen aus dieser Zeit nachweisen lassen. Palästinische Land- und Viehwirte muss es danach schwerer gefallen sein, sich selbst zu versorgen und erst recht, Gewinn für die Tributzahlungen zunächst an die kanaanäischen Stadtstaat-Herrscher und über diese dann an die ägyptischen Besetzer zu erwirtschaften. Verblüffenderweise lässt sich das auf den ersten Blick aber gerade nicht zeigen; im Gegenteil scheint in dieser Zeit der bewässerungsintensivere Anbau von Weizen, Einkorn, Linsen und Fruchtbäumen (!) sogar zugenommen zu haben (vgl. Karakaya/Riehl 2019, S. 151f.). Man wird sich dies kaum anders erklären können als so, dass als Reaktion auf die Dürre die Ackerbau-Strategien im Alten Palästina an die neuen klimatischen Verhältnisse angepasst wurden. Dazu gleich mehr.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Phil + Phön.jpg|600px|right|Palästina zur Eisenzeit I / Richterzeit (12.-10. Jhd. v. Chr.). Eingezeichnet sind bei Phöniziern und Philistern nur bedeutendere Städte und Grenzorte.]]Die Archäologie bezeugt uns ab dem selben Zeitraum fünf weitere historische Umwälzungen in rascher Folge: Sie zeigt uns &#039;&#039;&#039;zweitens&#039;&#039;&#039;, dass ab Mitte des 13. Jhds. aus dem mykenischen Kulturkreis (s.o.) die aus ägyptischen Schriftquellen als Mittelmeerpiraten bekannten &#039;&#039;&#039;Philister&#039;&#039;&#039; vor allem ägyptisch regierte Städte an der südwestlichen Küste Palästinas eroberten (vgl. Barako 2013, S. 41f.51) und sich von ihren fünf Stadtstaaten Aschdod, Aschkelon und Gaza direkt an der Küste und Ekron und Gat etwas weiter im Landesinneren rasch in alle Richtungen ausbreiteten, und dass sich schon kurz zuvor weiter nördlich das Handelsvolk der &#039;&#039;&#039;Phönizier&#039;&#039;&#039; an der Küste ausgebreitet hatte (vgl. z.B. Killebrew 2019) und dann immer weiter nach Süden expandierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Invasion der Philister wird oft etwas später datiert, aber für einige neuere Radiokarbon-Daten vgl. Asscher u.a. 2015; Boaretto u.a. 2018; dazu auch Maeir 2019, S. 152. Alles andere wäre auch überraschend: Die Amarna-Briefe EA 81, 122 und 123 bezeugen uns die Präsenz des Seevolks der Scherden bereits für das 14. Jhds. in Byblos, nur wenig nördlich von Palästina.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon im 13. Jhd. war Sidon im heutigen Libanon (s.u.) eine der bedeutendsten Handelsstädte der Gegend; spätestens im 11. Jhd. waren sie bis nach Jatt vorgedrungen; im 10. Jhd., laut biblischer Geschichtsschreibung also zu Beginn der Königszeit Israels, noch weiter, bis bei Tel Michal und Tel Qasile ihre beiden Gebiete aneinander angrenzten.&amp;lt;ref&amp;gt;Eigentlich sind beide „Völker“ nicht homogen, sondern sowohl „Philister“ als auch „Phönizier“ sind Sammelbezeichnung jeweils mehrerer kleinerer Gruppen. Wir kennen die Namen einzelner dieser Gruppen; einige neuere Historiker versuchen daher, diese Namen sauber auf die Küste Palästinas zu verteilen (z.B. Peckham 2014, S. 47: Akko: Scherden; Dor: Sikalaju; Aschkelon, Aschdod, Gaza, Gat: Philister; Ekron, Timna, Beth Schemesch: Dananu). Darüber hinaus, dass in Dor im 12. Jhd. wirklich einmal die Sikalaju gelebt haben, wissen wir aber nichts sicher; unter Peckhams vier Gruppen lassen sich auch Scherden und Sikalaju einerseits und Philister und Dananu andererseits jedenfalls nicht an einer unterschiedlichen materiellen Kultur erkennen. Für die biblische Geschichte ist hierbei zum Glück nur wichtig, ob man die Philister dennoch als ein vielleicht nicht genetisch verwandtes, aber kulturell und politisch zusammengehöriges Volk betrachten kann, wie sie in der Bibel geschildert werden. Und das ist sehr wahrscheinlich der Fall: Man kann im Verlauf der frühen und mittleren Eisenzeit mehrmals Migrationen mindestens zwischen Aschdod, Gat und Ekron feststellen, die daher sehr wahrscheinlich wirklich „irgendwie zusammengehörten“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Die Philister beherrschten die südliche Küste, bis Ende des 8. Jahrhunderts die Assyrer ganz Palästina eroberten und die Philister so zunächst zu assyrischen und später zu ägyptischen Vasallenkönigreichen degradiert wurden. Um 600 machte der babylonische Nebukadnezzar den philistäischen Stadtstaaten ein Ende, wonach nach der sogenannten „babylonischen [Besiedlungs-]Lücke“ im 6. Jhd. die Phönizier ab ca. 500 v. Chr. noch weiter nach Süden expandierten und neue Hafenstädte in der einstigen Philistäa errichteten (vgl. z.B. Martin/Shalev 2022). Die Phönizier wiederum herrschten noch zwei weitere Jahrhunderte als babylonische und dann als persische Vasallenkönige an der Küste, bis im späten 4. Jhd. die Griechen dem phönizischen Königtum ein Ende machten. Kurioserweise haben damit große Teile vom Gebiet des heutigen Staates Israel zur Zeit jüdischen Bibel &#039;&#039;nie&#039;&#039; zu den Königreichen Israel und Juda gehört; vgl. die rechts in rot eingezeichneten aktuellen politischen Landesgrenzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Nur Dor und Tel Mevorakh scheinen im späten 9. Jhd. einmal kurz unter israelitischer Herrschaft gestanden zu haben (wahrscheinlich eine Spätfolge von Scheschonqs Überfall auf die Gegend um Jatt [s.u.], der Dor und Mevorakh zu Grenzstädten gemacht und sie so den Israeliten preisgegeben hatte), bevor sie im 8. Jhd. zu assyrischen Zentren wurden. Gerade in der israelitischen Phase wurde Dor aber nicht als Hafenstadt genutzt (vgl. Gilboa u.a. 2015; Arie 2020). Offenbar hatte Altisrael also nie eine eigene bedeutende Hafenstadt (zu Elath s.u.).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zerstörung 13 Jhd 2.jpg|x600px|right]][[Datei:Palistin.jpg|x600px|right]]&#039;&#039;&#039;Drittens&#039;&#039;&#039; zeigt uns die Archäologie, dass viele der &#039;&#039;&#039;kanaanäischen Städte um das 13./12. Jahrhundert im Laufe von etwa 100 Jahren zerstört&#039;&#039;&#039; und erst später und nur zum Teil wiederrichtet wurden; manchmal nach einer Besiedlungslücke von über einem Jahrhundert (s. rechts; grob nach Millek 2018. Zu Pella und Abu al Kharaz vgl. Halbertsma 2019, S. 55f.). Es fällt auf, dass fast alle um diese Zeit zerstörten Städte erstens in den wirtschaftlich interessantesten Regionen Palästinas lagen, für die aus früherer Zeit daher auch mehrere ägyptische Expeditionen belegt sind – die Küste, das Jezreel-Tal bei Megiddo und das Aijalon-Tal bei Geser –, und dass sie zweitens danach phönizisch (blau) oder philistäisch (grün) sind oder an philistäisches Gebiet angrenzen (Beth-Schemesch, Azekah, Lachisch, Eton, Beit Mirsim). Zu Qaschisch, Jokneam, Megiddo, Beth-Schean, Pella und Abu al-Kharaz s.u.: Offenbar siedelten auch hier außerhalb des philistäischen Kerngebiets Angehörige der Seevölker (Taanach blieb zunächst unbesiedelt). Aussagekräftig ist auch, welche Städte &#039;&#039;nicht&#039;&#039; zerstört wurden: In der direkten Nachbarschaft von Beth-Schean etwa blieben Rekesch und Rehob, in denen sich später auch &#039;&#039;keine&#039;&#039; Seevölker nachweisen lassen, bestehen. Auch die umgebenden Dörfer scheinen jeweils nicht zerstört und weiterhin bewohnt worden zu sein (s z.B. Gaß 2006, S. 110; Finkelstein 2014, S. 31-34), was ebenfalls für gezielte Eroberungen spricht. Es ist zwar richtig, das sich bei einer noch größeren Zahl der später philistäischen oder phönizischen Städte &#039;&#039;keine&#039;&#039; Zerstörung feststellen lässt (Millek 2021), aber die Regelmäßigkeit ist dennoch zu deutlich, um dies gut anders denn als Eroberungen durch die Seevölker deuten zu können – nur Dan, Jin&#039;am, Bethel und auf der anderen Jordanseite Umm ad Dananir fallen aus diesem Muster und müssen anders erklärt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Zerstörung von Jin&#039;am und auch von Geser und Aschkelon nimmt Pharaoh Merneptah für sich in Anspruch. Aber in Aschkelon lässt sich archäologisch gar keine Eroberung in der fraglichen Zeit feststellen (s. die neuere Stratigraphie von Stager u.a. 2008, S. 216f.257, wo auch die ägyptische Mauer lange vor Merneptah datiert wird); Geser war nach der einzigen Zerstörung, die zeitlich zu einer Eroberung durch Merneptah passen würde, philistäisch, was eher für eine philistäische als eine ägyptische Eroberung spricht. Wie viel Vertrauen man dann Merneptahs Behauptung schenken darf, er habe Jin&#039;am „zu Nichts gemacht“ (und ganz Kanaan in die Gefangenschaft geführt), ist sehr unklar. Die ägyptischen Funde des 12. Jhds. in Megiddo könnten es stützen, dass Merneptah wirklich schon Ende des 13. Jhds. im Jezreel-Tal operierte.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bethel und Umm ad Dananir sind auch die einzigen um diese Zeit zerstörten Städte, die im Gebirge liegen. Dass man bei vielen der späteren Seevölker-Städte keine Zerstörung feststellen kann, sollte man daher besser damit erklären, dass Eroberungen im Alten Orient häufig in Form von Blockaden geschahen, die die hungernden und dürstenden Bewohner dazu bringen sollten, sich zu ergeben (vgl. Eph´al 2009, S. 35-43). Von solchen Blockaden durch die Philister berichtet die Bibel z.B. in 1 Sam 23,1-5; 28,4; 2 Sam 5,17f. Den Sinn solcher Belagerungen durch siedlerkoloniale Mächte wie die Philister zeigt uns Dtn 20,10f..&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Viertens&#039;&#039;&#039;: Nachdem die Philister auch in die ebenfalls unter der Dürre leidenden Reiche der Ägypter und der Hethiter eingefallen waren und auch die Assyrer mehrere Kriege gegen die Hethiter geführt hatten, &#039;&#039;&#039;geht das hethitische Großreich&#039;&#039;&#039; unter. Spätestens dem 12. Jhd. (Kaniewski u.a. 2011) lassen sich stattdessen nördlich von Palästina die Anfänge eines weiteren, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Palistin&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; genanntes und noch größeres philistäisches Reich nachweisen, das wohl bis ins 9. Jhd. Bestand hatte (vgl. z.B. Hawkins 2009; Gilan 2013b, S. 63f.; Weeden 2013; Pucci 2020, S. 137f.; ähnlich Emanuel 2015). Ob es östlich wirklich bis Nampigi reichte, ist unklar; die Türkei, Libanon und Syrien sind archäologisch noch weniger gründlich erforscht als Palästina. Relativ sicher ist aber, dass damit Palästina spätestens ab dem 12. Jhd. nicht mehr eingezwängt war zwischen dem hethitischen und dem ägyptischen Großreich, sondern zwischen den &#039;&#039;palištim&#039;&#039; („Philistern“) im Südwesten und dem Königreich Palistin im Norden, und dass die Kanaanäer von Philistern und Phöniziern um gut die Hälfte der Fläche ihrer einstigen Herrschaftsgebiete gebracht worden waren.&amp;lt;br /&amp;gt;Dafür schwindet &#039;&#039;&#039;fünftens&#039;&#039;&#039; mit der Zerstörung der kanaanäischen Städte und der ägyptischen Residenzen in diesen Städten nach und nach auch &#039;&#039;&#039;die Präsenz der Ägypter&#039;&#039;&#039; in Palästina. Dass auf der Merneptah-Stele davon gesprochen wird, Merneptah habe Kanaan „gefangen genommen / erbeutet“ (26), wird man so deuten müssen, dass dieser Prozess um 1208 v. Chr. schon weit vorangeschritten war und Merneptah allenfalls noch einmal kurz „das Ruder herumriss“; da in Megiddo und Lachisch aber noch Monumente des in den 1140ern regierenden Pharao Ramses VI gefunden wurden, scheint auch diese Entwicklung gut ein Jahrhundert angedauert zu haben. Manche Forscher gehen außerdem davon aus, dass nach dem Zusammenbruch des Hethiterreiches auch viele flüchtende Hethiter nach Palästina einwanderten. Archäologisch lässt sich das aber nicht nachweisen; es ist daher unwahrscheinlich, dass dies in großem Stil geschah (Gilan 2013).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Das Zentralgebirge=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergland.jpg|500px|right]]&#039;&#039;&#039;Sechstens&#039;&#039;&#039; aber, und hier am wichtigsten, lässt sich fast zeitgleich in drei Regionen Palästinas eine kleine Völkerwanderung feststellen. Rechts sind diese Regionen hellblau und weiß eingefärbt. Von oben nach unten nennte man die westlich des Jordan für gewöhnlich&lt;br /&gt;
* „galiläisches Bergland“&lt;br /&gt;
* „Bergland Manasses“&lt;br /&gt;
* „Bergland Ephraims“&lt;br /&gt;
* „judäisches Bergland“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ostjordanische könnte man entsprechend nennen:&lt;br /&gt;
* „ammonitisch-moabitisches Bergland“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am wichtigsten für uns sind zunächst das Bergland Manasses und das Bergland Ephraims. In diesen Regionen explodiert ab der frühen Eisenzeit (ab dem 12. Jhd., s. Bimson 1991, S. 12f.) die Zahl der kleinen &#039;&#039;&#039;Siedlungen im Hochland&#039;&#039;&#039;: Nach einer weitgehenden Siedlungslücke von gut 300 Jahren nimmt ihre Zahl im Laufe der nächsten zwei Jahrhunderte immer mehr zu, bis sie sich im 11. Jhd. in manchen Gegenden verzehnfacht hat und insgesamt auf mehrere hundert Dörfer beläuft. Im judäischen Bergland geschieht dies zeitversetzt erst im 10.-9. Jhd. und in weit kleinerem Stil (auf die anderen zwei Gebirge und auf noch ein sechstes werde ich weiter unten eingehen).&amp;lt;br /&amp;gt;Gleichzeitig werden die wenigen Städte, die zuvor in diesen Regionen lagen, entweder aufgegeben und ebenfalls als kleine Dörfer neu besiedelt oder sie waren schon zuvor und über längere Zeit auf diese Größe zusammengeschrumpft. Einige Beispiele: Nach der häufigsten Interpretation wurde die kanaanäische Stadt Taanach Mitte des 12. Jhd.s zerstört und dann erst um das Jahr 1000 als Dorf neu besiedelt (vgl. allerdings Finkelstein 1998). Hefer war einst kanaanäischer Stadtstaat gewesen und schon im Laufe der Jahrhunderte auf Siedlungsgröße zusammengeschrumpft. Der Kultort / das administrative Zentrum in Ebal wurde Mitte des 12. Jhd.s ganz aufgegeben. Ungefähr zur selben Zeit wurde auch Sichem zerstört und nicht neu besiedelt. Ähnlich wie in Ebal wurde in Silo, wo sich laut [[1 Samuel 1#s1 |1 Sam 1-4]] Samuels Tempel befunden haben soll, das nomadische Heiligtum der Spätbronzezeit aufgegeben; hier wurde stattdessen eine Siedlung errichtet. Bethel war im 14.-13. Jhd. eine große Stadt, in der bekanntlich schon Jakob Mazzebe und Altar errichtet haben soll. Ende der Bronzezeit aber wurde auch diese Stadt zerstört und mit einem kleinen Dorf neu besiedelt. Die weltweit am intensivsten archäologisch erforschte Stadt Jerusalem war schon in der Spätbronzezeit keine Stadt mehr, sondern ein kleines Dörfchen. Im Laufe der frühen Eisenzeit und frühen mittleren Eisenzeit wuchs Jerusalem zwar anscheinend schon wieder zu einem städtischen Mittelzentrum an, Hauptstadt-Status kann man aber frühestens ab dem späten 9. oder eher dem frühen 8. Jhd. annehmen (vgl. z.B. Ben-Ami/Tchekhanovets 2016; Winderbaum 2021, S. 444f.). Von einer Königsstadt Davids und Salomos schon zur Eisenzeit IIa fehlt archäologisch jede Spur. Auch der einstige Stadtstaat Hebron, laut biblischer Geschichte Davids erste Königsstadt, war schon in der mittleren Bronzezeit aufgegeben und in der Spätbronzezeit nur noch als Friedhof genutzt worden, um dann in der frühen Eisenzeit mit einem kleinen Dorf neu besiedelt zu werden. Ähnliches gilt übrigens auch für Sauls Königsstadt Gibea: Welcher Ort damit gemeint ist, ist umstritten; an keinem der diskutierten Orte hat sich zu Sauls Zeit aber eine Stadt befunden. Khirbet Rabud schließlich ist ein Beispiel für die langsamere Entwicklung Südpalästinas: Khirbet Rabud war vom 14.-11. Jhd. eine befestigte Stadt und wurde erst im 10. Jhd. als Dorf neu errichtet. In der Eisenzeit I ist Khirbet Rabud daher wahrscheinlich noch eine kanaanäische Stadt.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Dorf-Cluster.png|mini|Zwei Dorf-Cluster. Rechts im Zentrum: Silo. (c) Miller 2005b, S. 31.]]&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Städte und Dörfer.png|mini|Links: Einige kanaanäische Stadtstaaten Ende der Bronzezeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Exemplarisch zu verstehen. Mehrere Stadtstaaten fehlen auf Finkelsteins Karte; die meisten Staaten waren daher kleiner. So etwa der von Jerusalem: Im Nord(west)en wurde er mindestens durch Ajalon begrenzt, im Süd(west)en reichte der Staat von Hebron mindestens bis nach Keila, im Osten beginnt knapp 10km weiter der unfruchtbare und daher unbesiedelte Jordangraben. Richtiger als Finkelstein hat daher z.B. Alt Jerusalem als „Zwergstaat“ verstanden.&amp;lt;/ref&amp;gt; (c) Finkelstein 2014, S. 19.&amp;lt;br /&amp;gt;Rechts: Proto-israelitische Siedlungen im Hochland der Eisenzeit I. (c) Shanks 1992, S. 11&amp;lt;br /&amp;gt;S. auch die sehr schöne Karte in [https://www.academia.edu/89196327/Lehmann_G_2021_The_Emergence_of_Early_Phoenicia_Jerusalem_Journal_of_Archaeology_1_272_324 Lehmann 2021, S. 279].]]&amp;lt;/div&amp;gt;Am Ende dieses Prozesses ist damit das Bergland Palästinas nicht mehr bedeckt von einem Flickenteppich einzelner größerer Stadtstaaten, sondern von einem engmaschigen Netzwerk kleiner Dörfchen, von denen die meisten um die 100-150 und keines mehr als 400 Einwohner fasst. „Netzwerk“ deshalb, weil Miller 2005b und Palmisiano 2013 stark gezeigt haben, dass sich mehrere Dorfgruppen-&#039;&#039;Cluster&#039;&#039; mit jeweils einem etwas größeren Dorf im Zentrum feststellen lassen: Offenbar galt ortsweise auch für diese Dorfgesellschaft, dass „man zusammengehörte“ – nun aber nicht mehr als gemeinsame Untertanen eines zentralen Stadtstaates, sondern als Dörfergemeinschaft mit kleinen regionalen Zentren, in denen sich z.B. Schmieden oder Töpfereien befunden haben könnten und in denen vermutlich auch jeweils der Häuptling einer Dorfgruppe wohnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Regen.jpg|400px|right]]Ökonomisch lässt sich die Besiedelung des Zentralgebirges in der Klimakrise der frühen Eisenzeit gut erklären: Im Bergland Israels gibt es erstens höhere Niederschlagsmengen. Rechts sieht man, wie die fünf Berglandregionen sich überwiegend auf die am stärksten beregneten Gegenden des noch nicht durch Phönizier und Philister dominierten Palästina konzentrieren. Darüber hinaus ist an Hängen der Effekt von Niederschlag größer, weil zusätzlich zum lokalen Niederschlag auch noch Rinnwasser den Boden befeuchtet und weil wegen des felsigen Untergrunds das Wasser langsamer versickert. Durch künstliche Terrassen lässt sich dieser Effekt noch steigern (vgl. zur Technik z.B.  Evenary u.a. 1982, S. 109; Hopkins 1985, S. 173-186; Gibson 2015, S. 298-303; Ackermann u.a. 2018). Radiokarbon- und OSL-Datierungen von Terrassen machen wahrscheinlich, dass man Terrassenbau mindestens schon in der frühen Eisenzeit praktizierte (vgl. z.B. Avni u.a. 2012, S. 24; Pola u.a. 2016, S. 92; Bruins/van der Pflicht 2017).&amp;lt;ref&amp;gt;Jedenfalls ostjordanisch und im Negev. OSL-Datierungen von Terrassen im cisjordanischen Zentralgebirge ergeben regelmäßig jüngere Daten, was aber nur wenig überraschend bedeutet, dass Terrassen dort auch später noch erneuert wurden (vgl. z.B. Davidovich u.a. 2012; Beckers u.a. 2013; zur Einordnung aber z.B. Gibson/Lewis 2017, S. 256f.261, die auch zeigen, wie man zuvor auch ohne Terrassenbau im Gebirge Ackerbau mit „natürlichen Terassen“ getrieben haben könnte).&amp;lt;/ref&amp;gt; Evenary u.a. haben für den Negev kalkuliert, dass man so mit bis zu vier Fünftel weniger Niederschlag auskommt. Weiters hatte man offenbar erst kurz zuvor die Technik entwickelt, Zisternen in den weichen Kreidestein zu hauen, in denen zusätzliche Wasservorräte gespeichert werden konnten (vgl. Callaway 2009, S. 39f.). Auch solche Zisternen finden sich daher in großer Zahl in ausgegrabenen Hochlandsiedlungen der frühen Eisenzeit. Außerdem gab es in der ausgehenden Bronzezeit mit ihren schwächer sprudelnder Flachlandbrunnen und -Quellen noch eine Reihe natürlicher Gebirgsquellen fern von bereits bewohnten Siedlungen, die noch beansprucht werden konnten und in deren Nähe daher viele der neu errichteten Siedlungen liegen (vgl. z.B. Gal 1992, S. 86; Zertal 1988, S. 343-345).&amp;lt;ref&amp;gt;Die umgekehrte Auskunft von Gaß 2006, S. 105, die meisten neuen Orte der Eisenzeit I hätten in größerer Entfernung von Wasserquellen errichtet werden müssen, verstehe ich nicht. Rechnen wir nur mit seiner Statistik zur manassitischen Gebirgsregion, waren von den 125 in der EZ I neugegründeten Orten 83 (= 66%) weniger als 3km von Wasserquellen entfernt, nur ein Drittel also zwischen 3 und 10km.&amp;lt;/ref&amp;gt; Höhere Niederschlagsmenge, wassersparende Terrassentechnik, wasserspeichernde Zisternentechnik und frei verfügbares Quellwasser muss das Gebirge in den Zeiten der Dürre zu einem immer attraktiveren Ort für palästinische Viehhirten und Landwirte gemacht haben. Die ökonomischen und ökologischen Hintergründe dieser kleinen Volkswanderung lassen sich also gut erklären. Die politischen Hintergründe dagegen sind sehr umstritten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch, wie insgesamt diese sechs Entwicklungen in kurzem Zeitraum – (1) Megadürre, (2) Ansiedlung von Phöniziern und Philistern an der Küste, (3) Zerstörung vieler kanaanäischer Städte, (4) Zusammenbruch des hethitischen Großreichs, (5) Abzug der Ägypter, (6) Explosion der Bergland-Dörfer – miteinander zusammenhängen, ist unklar, und auch deshalb ist ungewiss, &#039;&#039;&#039;welche Gruppe(n) sich eigentlich aus welchen Gründen im Bergland ansiedelte(n)&#039;&#039;&#039;. Dass dies so unklar ist, ist deshalb so ärgerlich, weil es sich mindestens bei einigen von ihnen fast sicher um die späteren Israeliten handelt, da die Bücher Josua und Richter noch deutliche Reflexe einer Eroberung Israels vom Gebirge aus bewahrt haben (und da ohnehin sonst keine Regionen mehr da waren, in denen es sonst geschehen hätte können). Es ist sogar möglich, dass schon diese Dorf-Cluster die Vorläufer der „Stämme“ waren, in die sich später die Gesellschaft Israels gliedern sollte, da zwei der Stämme wahrscheinlich nach den Gebirgen benannt sind, auf denen sie lebten (gut Knauf/Niemann 2021, S. 76: Der Stamm „Efraim“ nach dem gleichnamigen Gebirge, der Stamm „Juda“ nach &#039;&#039;wahda&#039;&#039;, dem „Abgrund“ s. DAHPN s.v. Das biblische Zwölf-Stämme-System ist aber gewiss eine späte Entwicklung; vgl. Kallai 1995, 1999; Macchi 1999; Grabbe 2007, S. 106).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleicht man einige charakteristische Züge von Lebensweise und Lebensstil der Bevölkerungsgruppen im palästinischen Raum der frühen Eisenzeit, kann man zumindest fast sicher ausschließen, dass die Bevölkerung der Bergland-Siedlungen sich überwiegend aus Phöniziern, Philistern oder kanaanäischen Städtern speiste. Nicht deshalb, weil die Bergland-Siedlungen sämtlich deutlich kleiner waren als die Städtchen und Städte in den Tälern und Ebenen; auch nicht deshalb, weil die Bevölkerung in diesen Siedlungen überwiegend autark und ärmlich lebte und sich anders als „Städter“ gleichzeitig durch Viehwirtschaft und Getreideanbau auf Terrassen ernährte, und auch nicht deshalb, weil die Bergsiedler fast ausschließlich in Pfeilerhäusern lebten, die wohl gleichzeitig auch als Ställe für das Vieh der Familie dienten, während Kanaanäer überwiegend in Hofhäusern, Phönizier in Hofhäusern und T-förmigen Häusern und Philister in „linearen Häusern“ lebten, die wahrscheinlich &#039;&#039;nicht&#039;&#039; als Ställe verwendet wurden (vgl. zum Stall-Haus Dalman, AuS VI S. 280f.; Stager 1985, S. 12; Bilder beim [https://madainproject.com/the_houses_of_ancient_israel_exhibit Madain Project]; zum Hofhaus v.a. Gilboa u.a. 2014, S. 54.57f.64; zum T-förmigen Haus Edrey 2018, S. 95, zum linearen Haus Aja 2009, S. 262f.; [https://www.shh.mpg.de/1360247/ashkelon-philistines-feldman hier] eine Grafik) – zu dieser Lebensform zwangen wohl auch die klimatischen Bedingungen und die geographischen Gegebenheiten des Berglands. Sondern wegen der Organisation des öffentlichen und kultischen Lebens, das sich an Ausgrabungen ablesen lässt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! !! Phönizier !! Philister !! Kanaanäer !! Bergland-Siedler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;materielle Kultur&#039;&#039;&#039;: || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Gemeinsame Infrastruktur und öffentliche Gebäude (=&amp;gt; Lagerhäuser, administrative Bauten, ...). Daher auch Handel untereinander: In phön., phil. und kan. Städten und Gräbern stets &#039;&#039;auch&#039;&#039; typisch phön. &amp;amp; phil. Keramik, auch gehandelte oder importierte Luxusgüter || Keine öffentlichen Gebäude (außer evt. Silo, so häufig bes. Finkelstein. Aber s. Jericke 2019). Wenig Handelsbeziehungen nachweisbar; stattdessen überwiegend selbstgefertigte Werkzeuge &amp;amp; Keramik (vgl. z.B. Faust 2009, 2016). Importierte oder erhandelte Luxusgüter so selten, dass sie Erbstücke sein können (Listen in Zwingenberger 2001, S. 386-401; Miller 2005b, S. 45-52).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Religion&#039;&#039;&#039;: || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | In mehreren Städten Tempel und Schreine mit &#039;&#039;Bamah&#039;&#039; und Altar; in Privathaushalten oft Figurinen (z.B. Phön: Psi-Figurine, Phil: Aschdoda, Kan: Pfeilerfigurine; vgl. z.B. Edrey 2018, S. 112f.124ff.181; Ben-Shlomo 2019). Daneben oft Kleinfunde wie kultische Gefäße, Räucherkästen u.ä. || Öffentliche Kultstätten: Nur die „Bull Site“, offenbar ein Clan-Heiligtum von fünf Dörfern (dazu z.B. Wenning/Zenger 1986b, allerdings auch Koenen 2015: kultischer Charakter unsicher; Zertal 1986, S. 114; Miller 2005b, S. 46: falsch datiert. Der Altar (?) auf dem Ebal war spätestens 1140 v. Chr. außer Gebrauch und ist daher irrelevant). Daneben nur vereinzelte Funde möglicherweise kultischer Keramik wie bes. die „Raddana-Schale“ (vgl. Zwingenberger 2001, S. 438-448), &#039;&#039;keine&#039;&#039; Figurinen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Totenkult&#039;&#039;&#039;: || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |multiform. Bei allen nachweisbar: Erdbegräbnis, Kremation, Schachtgrab, (Doppel-)Urnengrab (zu letzterem bei Phil s. Mazow 2014, S. 143f.), bei Phön + Kan außerdem Höhlengrab, Kistengrab und für bes. Wohlhabende Sargbegräbnis (vgl. noch Dixon 2013; Ben-Shlomo 2008), bei Kan ab 10. Jhd. auch Bankgrab. || Im Norden vom 12.-9. Jhd. neben Khirbet Nisya gar kein Grabfund (vgl. z.B. Faust 2004; Nabulsi 2017, S. 19f.; zu Tel Dothan und Gibeon s.u.), im Süden Felsengrab und ab 8. Jhd. Bankgrab (Bloch-Smith 1992, S. 39f.52.60f.; Zwingenberger 2001, S. 454-463; Fantalkin 2008; Suriano 2018, S. 57).&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzen könnte man noch, dass bei den Philistern bis zur frühen Eisenzeit Schweinefleisch ortsweise bis zu 25% der tierischen Nahrung ausgemacht hat, was für das Bergland fast gar nicht gilt (vgl. z.B. Sapir-Hen u.a. 2015), obwohl dort in der Bronzezeit sehr wohl Schweinefleisch verzehrt wurde. Das Fehlen von Schweinen im eisenzeitlichen Bergland kann aber auch nur dadurch ökonomisch bedingt sein, dass Schweine und Menschen Nahrungskonkurrenten sind und die Hochländler nicht genug für beide Spezies produzieren konnten (richtig Frevel 2018b, S. 84).&amp;lt;br /&amp;gt;Mit der Lebensweise der Schasu und Habiru lassen sich die genannten Zeugnisse nur schwer vergleichen, da von ihnen qua Beduinen archäologisch nur wenig bekannt ist. Sollten Levy/Adams/Muniz 2004 Recht behalten und der Friedhof am Jabal Hamrat Fidan ist ein Schasu-Friedhof (naheliegend, da als Grabbeigaben anders als sonst üblich gar keine zerbrechlichen Keramikgefäße, sondern ausschließlich hölzerne gefunden wurden, die Nomaden gut transportieren konnten), muss man aber immerhin auch hier einen Gegensatz zwischen den Felsgräbern mit Keramikgefäßen in den südlichen Bergsiedlungen vs. den Kistengräbern mit Holzgefäßen der Schasu statuieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nimmt man das zusammen&#039;&#039;&#039;, lassen sich unterschiedliche historische Entwicklungen annehmen. Die härteren Lebensbedingungen aufgrund des Klimawandels werden gewiss zu Spannungen zwischen Kanaanäern und Ägypten einerseits und kanaanäischen Bauern und Städtern andererseits geführt haben. Sie werden außerdem die Schasu gezwungen haben, ihre Lebensweise und ihren Lebensraum anzupassen, wozu die Ansiedlung der Philister zusätzlich beigetragen haben wird. Der Niedergang des Handels durch die Schwächung Ägyptens und das Ende des hethitischen Großreichs und die geringere Ausbeute in den verarmenden kanaanäischen Dörfern wird auch den Habiru zunehmend Probleme bereitet haben.&amp;lt;br /&amp;gt;Hiernach lässt sich dann theoretisch weiter alles annehmen von friedlichen Umsiedelung von Kanaanäern ins besser zu bewässernde Gebirgsland bis hin zum Bürgerkrieg zwischen Ägyptern, kanaanäischen Herrschern, kanaanäischen Bauern, Habiru, von den Philistern nach Norden verdrängten Schasu, „Israel“ und später auch den Philistern selbst, in dessen Zug aus all diesen verschiedenen Gruppen die Menschen massenweise ins Gebirge geflohen wären.&amp;lt;br /&amp;gt;Geht man von der deutlichen Zerstörungsschicht kanaanäischer Städte und ägyptischer Residenzen darin aus, wird das erste Extrem aber unwahrscheinlich. Und setzt man am unterschiedlichen Profil von Bergland- und Flachland-Kulturen an, sind m.E. der heißeste Kandidat für den Hauptträger dieser Volkswanderung die palästinischen Habiru: Dass diese schon vorher u.a. im Gebirge gelebt hatten, zeigen die Amarna-Briefe, und eine dominante Habiru-Bevölkerung im Gebirge erklärt am plausibelsten das Fehlen von Grab- und Kultstätten (die sie ja auch vorher nicht errichtet haben) und den nur lockeren Zusammenhalt zwischen den einzelnen Siedlungen. Dass in den Habiru-Siedlungen Häuser gebaut und Keramik getöpfert wurde, wie man sie vereinzelt auch aus den kanaanäischen Ebenen kennt, ließe sich dann damit erklären, dass die Habiru – wie ja ebenfalls schon bekannt ist – im Laufe der Zeit immer wieder kanaanäische Siedlungen erobert und sich ihnen immer wieder Kanaanäer angeschlossen hatten.&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Am ehesten&#039;&#039;&#039; ist daher anzunehmen, dass (1) infolge der Dürre wirklich immer häufiger Revolten, Aufstände und Kleinkriege ausbrachen, deren Zeuge die zerstörten kanaanäischen Städte sind, dass (2) deshalb und wegen den immer schwerer zu tragenden Tributforderungen von Ägyptern und kanaanäischen Herrschern immer mehr kanaanäische Bauern zu den Habiru überliefen, dass (3) danach und nach dem Zusammenbruch des Handels auch die Habiru Versorgungsprobleme hatten und dass sie sich deshalb (4) nach und nach ganz vom Flachland ins Gebirge zurückzogen, (5) um sich nun aber dort unter Anleitung der Bauern in ihren Reihen selbst zu versorgen. Ähnlich hat diesen Prozess bes. einflussreich etwa bereits Gottwald 1979, S. 210-219 modelliert, der sich dabei allerdings die Habiru insgesamt nach Mendenhall 1973, S. 122-141 als rein revolutionäre Bewegung der aufständischen kanaanäischen Unterschicht vorstellt. Noll 2001, S. 162 hat ein etwas friedlicheres Modell entwickelt: Bauern hätten wegen der hohen Besteuerung ihre Dörfer verlassen und seien dann gemeinsam mit den „Beduinen“ außerhalb der Städte und Dörfer, die nun „wegen der Steuerpolitik der Ägypter“ nicht mehr mit den Kanaanäern handeln konnten, ins Gebirge umgezogen (ähnlich Lehmann 2001, S. 75).&amp;lt;ref&amp;gt;Ein noch friedlicheres Modell hat kürzlich Gadot 2019 vorgeschlagen. Gadot setzt daran an, dass in allen vier Hochlandsiedlungs-Clustern der Abstand zur nächsten benachbarten Stadt nur sehr gering ist. Ich ergänze: In den drei südlichen Clustern liegen jeweils ja sogar (stark geschrumpfte) kanaanäische Städte mitten in diesen Clustern. Die Bergdörfler ließen also die kanaanäischen Städte nicht etwa weit hinter sich, sondern ließen sich in ihrer direkten Nachbarschaft nieder. Daraus leitet Gadot ab, dass man entgegen den biblischen Erzählungen gar keine Gegnerschaft zwischen kanaanäischen Städten und proto-israelitischen Bergsiedlungen annehmen darf, sondern annehmen muss, dass beide Orts-Arten ein ähnlich symbiotisches Verhältnis hatten wie zuvor die kanaanäischen Städte und die &#039;&#039;kanaanäischen&#039;&#039; Dörfer. Danach könnte man weiter annehmen, dass die Bergdörfler überwiegend kanaanäische Bauern waren, die nur &#039;&#039;deshalb&#039;&#039; keine eigenen Grabstätten, Kultorte oder öffentlichen Gebäude hatten, weil sie die der kanaanäischen Städte, denen sie zugeordnen waren, weiterhin mitbenutzten. Das ist ein guter Vorschlag und überzeugender als der von Noll, erklärt aber wie gesagt die Zerstörung vieler kanaanäischer Städte in kurzer Zeit nicht ist darüber hinaus noch so sehr Sondermeinung, dass er mir noch nur Fußnoten- und nicht Fließtext-Status zu haben scheint.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ähnlich sind auch die Modelle von Stiebing 1989, S. 190f.; Kratz 2017b, S. 13f. und Dever 2017, S. 222-233, wobei Letzterer nur von einem anderen Mengenverhältnis ausgeht: Primär aus ökonomischen Gründen landflüchtige kanaanäische Dorfbewohner, daneben auch Habiru.&amp;lt;ref&amp;gt;Daneben sind viele andere Modelle zur Erklärung der Berglandsiedlungen verbreitet: Bunimovitz 1994, S. 199-202 etwa setzt sein Wettgeld allein auf die Habiru, die als ursprünglich viehzüchtende Beduinen nun sesshaft wurden, weil die Ägypter sie nicht mehr durch die Ebenen ziehen ließen. Ähnlich geht Finkelstein 1988, S. 341-348 davon aus, dass das Bergland schon die ganze Zeit von Beduinen besiedelt gewesen sei, die qua Beduinen nur archäologisch unsichtbar sind, und die sich nun niederließen, nachdem sie nicht mehr mit den untergegangenen kanaanäischen Städten handeln konnten. Fritz 1996, S. 120 und Knauf/Niemann 2021, S. 78 setzen ihr Wettgeld auf Habiru nebst Schasu, Weippert 1974, S. 280; Rendsburg 2021, S. 64 ihres allein und Redford 1992, S. 278 seines hauptsächlich auf die Schasu, Rainey 2008a, 2008b setzt seines ebenfalls auf Schasu, die bei ihm aber merkwürdigerweise vom Nordosten her eingewandert sein sollen, Gaß 2006, S. 111 setzt seines auf Nomaden &#039;&#039;und&#039;&#039; Migranten; Lemche 1998b, S. 74 setzt seines trotz unterschiedlicher Kultur speziell auf die kanaanäischen Städter, die einer übermäßigen Besteuerung durch die Ägypter entkommen wollten, Stone 2014, S. 156-159 seines auf die Kanaanäer nebst hethitischen Immigranten, Na&#039;aman 1994, S. 239-247 seines hauptsächlich auf diese Immigranten usw. Wegen der vielen so unterschiedlichen Vorschläge hat nun Killebrew 2006, 2020, S. 88f. (so auch Matthews 2018, S. 72; Schipper 2019, S. 17) sogar als Kompromiss ihren „mixed multitudes“-Vorschlag gemacht: Bei den Hochländlern handle es sich um einen Mix aus mehreren Gruppen von Habiru, Schasu, Angehörigen von „Israel“, ehemaligen kanaanäischen Stadtstaat-Städtern und -Bauern und etwaigen weiteren immigrierenden Gruppen, die sich eher zufällig alle zur selben Zeit im Bergland angesiedelt hätten. Einen schön konzisen Überblick über einige dieser aktuell verbreiteten Modelle zur Erklärung gibt Mullins 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Kanaanäische Enklaven=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schefela-Ebene westlich des judäischen Berglands allerdings blieben in der frühen Eisenzeit einige &#039;&#039;&#039;kanaanäischen Kleinstädte&#039;&#039;&#039; bestehen (s.u., Bild 1): Tel Azekah, Tel Burna, Tel Zajit, Tel Eton, Lachisch und im 11. Jhd. auch Tel Jarmuth (vgl. ABD III, S. 645f.) wurden zwar zerstört und zunächst nur Tel Burna als kleine Siedlung und Tel Eton (vgl. Faust/Katz 2015, S. 91f.) als Kleinstadt neu errichtet. Aber  Beth-Schemesch, Tel Beit Mirsim und vermutlich auch Keila bestanden als Städte und seltsamerweise auch Khirbet er-Ra&#039;i als kleines Dörfchen fort. Auch Tel Halif bestand weiter; während sich aber in den anderen Städten ab dem 12. Jhd. einige philistäische Keramik findet, gilt das weit weniger für diese Stadt. Wie dies zu deuten ist, ist umstritten: Entweder blieben die Orte der Schefela-Ebene in der frühen Eisenzeit noch kanaanäisch und manche Städte handelten intensiver mit den Philistern als andere (so z.B. Na&#039;aman 2011; Bunimovitz/Lederman 2011, 2014; Faust/Katz 2011; Faust 2020), oder nach einem philistäischen Sieg über die genannten Städte unterwarfen sich die wenigen übrigen kanaanäischen Schefela-Orte bis hinunter nach Tel Beit Mirsim den Philistern, wonach sich dort nach und nach beide Bevölkerungsgruppen vermischten (ähnlich z.B. Fantalkin 2008, S. 31; Lehmann/Niemann 2014; Faust 2019b).&amp;lt;br /&amp;gt;Ich halte die Kanaanäer-Deutung für plausibler. Für die Philisterdeutung spricht zwar erstens, dass bei Tel Eton ein Philistergrab gefunden wurde, und zweitens, dass auf der Nimrud-Platte noch Adad-Nirari III um 800 v. Chr. in Südpalästina neben der Philistäa und Edom kein anderes Reich zu kennen scheint (COS II 276: „&#039;&#039;Ich unterwarf [alles östlich] des Eufrat-Ufers: ... Das [phönizische] Gebiet von Tyrus, das [phönizische] von Sidon, das Gebiet Humris [=Omris, also das Nordreich Israel], das Gebiet von Edom [=der Negev? S.u.] und das Gebiet der Philistäa, [alles] bis zum großen Meer im Westen.&#039;&#039;“). Aber die Kanaanäer-Deutung harmoniert besser mit einem weiteren Siedlungsprozess im 10./9. Jhd. Für diesen muss ich etwas weiter ausholen, aber es lohnt sich. Besonders Faust hat häufig gut darüber geschrieben (v.a. in Faust 2013; Faust 2014; Faust 2020). Nachdem nun Daten neuer Radiokarbon-Messungen vorliegen und neuerdings auch Lachisch noch gründlicher ausgegraben wurde, lässt sich der Prozess aber noch etwas genauer in den Blick bekommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schefela.jpg|links: Schefela und Umgebung um 1200. Rechts: im 9. Jhd.]]&lt;br /&gt;
Im 12./11. Jhd. sind klar die Philister die dominierende Macht in Südpalästina: Faust 2020, S. 118f. kalkuliert (nach Finkelstein) für den Beginn der Eisenzeit die Einwohnerzahl der Philistäa auf 30.000, die in der Schefela dagegen nur auf 1500 und die im judäischen Bergland auf 7000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Dabei dürfer er allerdings die Schefela unter- und das judäische Bergland massiv überschätzt haben. In der Schefela rechnet er erstens nicht den Ort Keila ein, der zuvor ein bedeutender Ort in dieser Gegend gewesen war. Seine Größe zur frühen Eisenzeit lässt sich heute heute nicht mehr erkennen, weil die Ruinen durch Bauarbeiten verwüstet wurden; die gefundene Keramik macht aber sicher, dass es ihn zur dieser Zeit immerhin gab. Auch Khirbet Rabud rechnet Faust nicht ein, obwohl der Ort zu dieser Zeit wahrscheinlich noch zum kanaanäischen Kulturkreis gehörte (s.o.). Er rechnet auch nicht ein, dass manche spätbronzezeitlichen Orte in der Schefela nur über einen längeren Zeitraum schwanden. Tel Jarmuth z.B. wurde erst im 11. Jhd. zerstört, Khirbet Qeiyafa (s. gleich) im selben Jahrhundert gegründet. Entweder den einen oder den anderen Ort müssen wir also dazurechnen. Außerdem übergeht er die vier „hiwitischen“ Orte um Gibeon, die ich oben noch markiert habe. Die Geschichte von Gibeon am südlichen Rand des Zentralgebirges wird noch nicht gut verstanden; ähnlich wie die des verwandten Orts Tel Dothan am nördlichen Rand. Beide verbindet, (1) dass sie nach Surveys zu urteilen zu je einer Ortsgruppe mit für das Zentralgebirge ungewöhnlich großen Orten gehören – Gibeon wie gesagt zu den anderen drei „hiwitischen“ Orten Kirjat-Jearim (wird gerade erst ausgegraben), Beerot (= Khirbet el-Burj), Kefira und wohl auch noch Beth-Horon (letztere drei noch nicht ausgegraben), Tel Dothan zu den leider sämtlich noch nicht ausgegrabenen anderen Orten el-Khrab, Khirbet Rujjam und dem einstigen Stadtstaat Tel el Muhaffar (= Hefer) im Dothan-Tal. (2) Beide verbindet auch eine ungewöhnliche Siedlungsgeschichte: Wie viele Berglandsiedlungen waren sie sowohl in der mittleren Bronzezeit als auch in der frühen Eisenzeit bebaut, in der späten Bronzezeit aber nicht. Sie unterscheiden sich aber darin von den anderen Berglandsiedlungen, dass sich in beiden Ortsgruppen größere Grabanlagen finden, die dennoch von der mittleren Bronzezeit bis zur frühen Eisenzeit &#039;&#039;inklusive&#039;&#039; der späten Bronzezeit in Gebrauch waren – mit Ausnahme von Askar die einzigen überhaupt im Zentralgebirge der frühen Eisenzeit (vgl. Lehmann/Varoner 2018, S. 237.253). (3) Tel Dothan unterscheidet sich auch darin von den anderen Berglanddörfern, dass hier aus der frühen Eisenzeit ein Altar, viele kultische Figurinen und ein administratives Gebäude gefunden wurden (vgl. Miglio/Dutton 2018); Dothan hat also in &#039;&#039;jeder&#039;&#039; Hinsicht ein anderes Profil als die üblichen Berglanddörfer im Zentralgebirge. Auch in der Ortsgruppe um Gibeon wird im späten 10. Jhd. mit Motza in der direkten Nachbarschaft von Jerusalem ein Städtchen mit einem eigenen Tempel und mit administrativen Gebäuden erbaut werden (vgl. Kisilevitz/Lipschits 2020; Greenhut 2021), auch hierin ähneln sich also die beiden Ortsgruppen vom Umland.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Scheschonq 2.jpg|600px|right]](4) Noch ein Weiteres muss bei Gibeon in der frühen Eisenzeit berücksichtigt werden: Als Pharao Scheschonq in den 940er- oder 920er-Jahren seine drei Schneisen in das Land Palästina schlägt, gehören offenbar Gibeon, Beth-Horon und vielleicht Kirjat-Jearim (äg.: &#039;&#039;kidiataim&#039;&#039; = &#039;&#039;kirjataim&#039;&#039;?) mit Aijalon, Rabbah und eventuell Geser (vgl. Junkkaala 2006, S. 198f.)&amp;lt;ref&amp;gt;Ich folge Junkkaala bei der Identifikation der meisten oben abgebildeten Orte. Für einige ältere Vorschläge s. die praktische Zusammenschau von [https://www.academia.edu/39956607/Shoshenq_Route_According_to_the_Bubastis_Portal Ibrahim].&amp;lt;/ref&amp;gt; zu einer Ortsgruppe zusammen und werden daher gemeinsam erobert, während wiederum Aijalon, Rabbah und Geser bereits zuvor unter die Hoheit der „Schefeliten“ kam (s. gleich). Auch in der biblischen Geographie werden das Bergland Ephraims und das Aijalon-Tal von den Stämmen Ephraim und Benjamin bewohnt, zwei der drei Nachfahren von Zippe und damit eng verwandt.   All dies – das mit Ortsgröße, Gräbern, Kultstätten und administrativen Gebäuden andere Profil als die anderen Berglandsiedlungen und die Behandlung gemeinsam mit den Siedlungen im Tal beim Feldzug von Scheschonq – spricht dafür, dass man die Ortsgruppe um Gibeon trotz der Lage im Gebirge nicht zu den Berglandsiedlungen, sondern noch zum Kulturkreis der Schefela rechnen muss, mit der sie schon seit der mittleren Bronzezeit verbunden waren, so dass man nicht nur Keila, Khirbet Rabud und entweder Tel Jarmuth oder Khirbet Qeiyafa militärisch noch zur Schefela rechnen muss, sondern auch noch diese Orte. Das dem Tempel in Motza vorangehende Heiligtum wird man übrigens dann entsprechend nicht als ein zweites judäisches Heiligtum erklären müssen wie die Ausgräber, sondern als das Grenzheiligtum der „Bergland-Schefeliten“ an der symbolischen Grenze des Nahal Besor. Und schließlich rechnet Faust nicht den philistäischen „Synoikismos“ ein: Weil in der Philistäa so viele kleine Orte schwanden und die meisten Orte für das Palästina der frühen Eisenzeit ungewöhnlich groß waren, nimmt man heute häufig an, dass die Philister die kanaanäischen Bewohner dazu zwangen, in ihre Städte umzusiedeln (vgl. z.B. Bunimovitz 1998, S. 107f.; Shavit 2008, S. 160; Faust/Katz 2011, S. 235f.). Auch in Geser und Timna und ohnehin in den Orten um Aijalon werden daher vor allem Kanaanäer gelebt haben, die im gleich beschriebenen Prozess revoltiert haben könnten. Es ist damit gut möglich, dass man die militärische Macht der Schefela-Bewohner in Fausts Kalkulation vervielfachen muss.&amp;lt;br /&amp;gt;Beim judäischen Bergland dagegen rechnet Faust nicht ein, dass die &#039;&#039;judäischen&#039;&#039; Berglanddörfchen überwiegend erst im 10./9. zur mittleren Eisenzeit errichtet wurden, so dass man zur frühen Eisenzeit noch nicht mit ihnen rechnen kann. Lehmann 2003, S. 133 etwa kann entsprechend umgekehrt in der frühen Eisenzeit 6000-12000 EW in der Schefela und nur 4000-7000 EW im Bergland annehmen. Aber Kalkulationen von Einwohnerzahlen und militärischer Macht sind ohnehin nur approximativ; die Machtverhältnisse sind so und so deutlich: Philistäa war mächtig, Schefela und Bergland weniger. Rechnen wir wie Faust, müssten wir im 11. Jhd. allein für Ekron 6000 und für Gat 5000-7500 Einwohner annehmen. Auch mit Keila, Khirbet Rabud, Jarmuth und den hiwitischen Orten dürfte die Zahl waffenfähiger Schefeliten insgesamt kaum die allein dieser beiden Städte erreicht haben.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als diese dominierende Macht dringen die Philister im Laufe der frühen Eisenzeit immer weiter in die Schefela vor: In dieser Zeit neu errichtet wurden z.B. Tel Erani, Khirbet Summeily,&amp;lt;ref&amp;gt;Ich halte Khirbet Summeily für sicher philistäisch und nicht wie die Ausgräber für judäisches Städtchen mehr als 100 Jahre vor der Zeit des Königreichs Juda. Schon wegen ebendiesem Anachronismus; darüber hinaus lassen sich alle „Besonderheiten“ von Khirbet Summeily leichter als gewöhnliche Merkmale philistäischer Orte erklären: Anikonische Stempelsiegel sind in mehreren philistäischen Städten gefunden worden, Löwenköpfe und Prunkgefäße sind gerade typisch für philistäische Städte. Dagegen das Fehlen von Schweinefleisch-Konsum kann man heute nicht mehr als typisch für Philisterstädte werten; außer in der Pentapolis fehlen Schweineknochen in vielen philistäischen Orten (z.B. Tel Qasile und Qubur al-Walajida, vgl. Sapir-Hen u.a. 2015), während sie sich umgekehrt in kleinerer Zahl auch in einigen klar kanaanäischen Orten finden (z.B. Izbet Sartah und Rehob, vgl. ebd.). Doughnut-Webgewichte statt typisch philistäischen zylinderförmigen Webgewichten hat man auch in Tel Qasile gefunden; auch das ist nicht mehr indikativ. Ägyptische Skarabäen schließlich hat man in ganz Palästina gefunden – nur im judäischen Gebirge nicht (s.u.). Geographisch liegt Khirbet Summeily noch hinter Tel Erani, Umm al Baqar und Tel Nagila, geschichtlich teilt es das Schicksal dieser Orte. Khirbet Summeily zu einem Kronzeugen für die Existenz des Königreichs Juda zu machen, ist eine äußerst merkwürdige Interpretation dieser Daten.&amp;lt;/ref&amp;gt; Umm al Baqar, Tel Nagila und der kleine Tempel Nahal Patisch. Im 11. Jhd. wird außerdem Beth-Schemesch einmal zerstört, was ebenfalls mit den Philistern zusammenhängen könnte (hauptsächlich sind (1) die zuvor &#039;&#039;nicht&#039;&#039; erfolgte Zerstörung, (2) die Zerstörung im 11. Jhd. und (3) die darauf folgenden Entwicklungen der Grund dafür, warum man Beth-Schemesch i.d.R. nicht mit den Städten Geser und Timna mit ähnlicher materieller Kultur als philistäische Grenzstädte zusammenfasst, sondern als kanaanäisch/israelitisch ansieht).&amp;lt;br /&amp;gt;Die Bewohner der Schefela aber rüsten ebenfalls auf (s. die Orte in orange auf Bild 2); vielleicht als Reaktion auf die Zerstörung von Beth-Schemesch: Im 11./10. Jahrhundert entstehen entlang der Grenze mit Tel Scheqef, Tel el-Hesi und Tel Milha kleine Festungen; auch Tel Burna wird zu einer solchen Festung ausgebaut (vgl. Blakely 1981, S. 240f.; Blakely u.a. 2014). Vor allem aber werden Beth-Schemesch und Lachisch als befestigte Städte neu errichtet (zu Lachisch vgl. Garfinkel u.a. 2019) und mit Khirbet Qeiyafa wird eine ebenso befestigte Kleinstadt ganz neu aus dem Boden gestampft. Eventuell gehört auch Tel Beit Mirsim in diese Reihe; wann dort die Stadtmauer errichtet wurde, ist aber noch nicht sicher. Charakteristisch ist für die meisten dieser Orte die Kasematten-Bauweise der Mauer (Ausnahmen: Lachisch und Tel el-Hesi mit Stadtmauern älteren Stils). Den selben Mauertyp sieht man im 10. Jahrhundert auch in Timna und auch in Geser, das nach einer Zerstörung um 1000 v. Chr. ebenfalls mit einer solchen Mauer neu errichtet wird. Beide Orte scheinen also nun von den Bewohnern der Schefela kontrolliert worden zu sein (zu Geser vgl. Webster u.a. 2023. Aijalon, Tel el Kokah und Rabbah wurden noch nicht ausgegraben, gehören zu dieser Zeit als Mittelzentren aber klar zum Einzugsgebiet des Oberzentrums Geser. Solange sie noch nicht ausgegraben sind, muss annehmen, dass sie das Schicksal von Geser teilten). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich schrumpfen Ekron und an der Küste auch Aschdod massiv zusammen, während Gat etwas weiter südlich umso stärker anwächst (Ekron von 24 auf 4 ha, Aschdod von 7 auf 1 ha und Gat von 20-30 im 11. Jhd. auf unglaubliche 40-50 ha im 9. Jhd. Aschkelon maß im 8./7. Jhd. sogar 60 ha; wie groß es zur EZ I und EZ IIa war, ist aber nicht klar).&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Aschdod und Ekron vgl. Niemann 2002, S. 75. Die Zahlen zu Gath sind die neueren von Gats Ausgräber Maeir, die zeigen, dass auch Gat schon zur EZ I eine Großmacht an der östlichen Grenze der Philistäa war. Wahrscheinlich darf man danach Gath aber nicht sofort als überwältigende militärische Macht verstehen, wie es Maeir öfter tut: Der starke Wachstum der Stadt ist sicher zurückzuführen auf flüchtende Philister und kanaanäische Kollaborateure aus Ekron, Geser, Timna, Aijalon, Rabbah und el-Kokah. Dass derart starke Flüchtlingsströme nicht sofort Macht und Reichtum, sondern zunächst vor allem wirtschaftliche und infrastrukturelle Probleme bedeuten, wissen wir ja heute nur zu gut.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 11./10. Jhd. scheinen im Nordosten der Philistäa die Bewohner der Schefela also stärker gewesen zu sein als Ekron.&amp;lt;br /&amp;gt;Diese philistäische Schwäche breitet sich im 9. Jahrhundert noch weiter aus, als der Prozess in eine dritte Phase geht: Die südöstlichen Grenzorte Tel Erani, Khirbet Summeily, Umm al Baqar und Nahal Patisch werden sämtlich zerstört oder aufgegeben. Nur Tel Nagila besteht im Südosten fort, könnte aber von einem anderen Volk bewohnt worden sein (vgl. z.B. Shai u.a. 2011, S. 37f.). Es ist sehr wahrscheinlich, dass dies direkt mit dem Feldzug von Scheschonq zusammenhängt, der kurz zuvor in der direkten Nachbarschaft mindestens in Tel Jemmeh und Tel el-Far&#039;ah westlich von Nahal Patisch und wahrscheinlich auch in den kleinen Gehöften südöstlich davon operiert hat (s. auch unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür wächst nun unter ägyptischer Herrschaft (von der im ganzen Land außerhalb der Gebirgsregionen ägyptische Stempelsiegel zeugen; für eine schöne Karte s. Münger 2018, S. 44) weiter nördlich die Zahl der nicht-philistäischen Siedlungen rasant (s.o., weiß): Im Bergland etablieren sich neben Khirbet Midja noch el Burj und Khirbet el-Kunnisa als Mittelzentren; auch Scha&#039;albim wird wiederbesiedelt. Um diese Dörfer herum gruppieren sich weitere 29 Dörfchen und Weiler, die alle ab dieser Zeit gegründet worden zu sein scheinen (vgl. Shavit 2000. Zur Erinnerung: Auch im judäischen Bergland tauchen diese Dörfchen überwiegend erst zu dieser Zeit auf). Damit grenzt der Raum der Berglandsiedlungen direkt an die Ebene an, was vielleicht zuvor die Präsenz der Philister verhindert hatte. Die Orte um Gibeon blühen nach der Eroberung von Scheschonq wieder auf; südlich davon wird wie gesagt das Heiligtum in Motza zu einem Städtchen mit zentralen Lagerräumen, administrativem Gebäude und Tempel ausgebaut. Im Aijalontal werden Latrun und Khirbet Ras Abu Murah neu errichtet; in der Schefela werden Tel Azekah, Tel Zajit und wohl auch Tel Jarmuth&amp;lt;ref&amp;gt;Nur noch Keramik zeugt von einer erneuten Besiedlung in der Eisenzeit II, s. Ben Tor 1975, S. 73; Jasmin 2020. Jasmin datiert diese Keramik auf Ende der Eisenzeit I / Anfang Eisenzeit II, was gerade noch passen würde.&amp;lt;/ref&amp;gt; wieder aufgebaut, Khirbet er-Rasm, Socoh, Tel Goded und Khirbet el-Qom neu gegründet und wird mit dem befestigten Grenzstädtchen Tel Harasim sogar noch tiefer ins philistäische Gebiet vorgestoßen (vgl. auch die Karte in Lehmann/Niemann 2014, S. 82, wo auch noch kleinere Orte verzeichnet sind).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist neuerdings v.a. von Maeir gelegentlich in Frage gestellt worden, ob historisch die Philister und ihre westlichen Nachbarn überhaupt verfeindet waren, und noch grundsätzlicher, ob sich Philister und Kanaanäer überhaupt als klar voneinander zu scheidende Gruppen verstehen lassen (gut z.B. Maeir 2019). Dass man ethnisch und materiell-kulturell eher von einem &#039;&#039;Kontinuum&#039;&#039; von philistäisch nach kanaanäisch ausgehen muss, ist gewiss richtig. Vollzieht man aber den eben beschriebenen Prozess nach, lässt sich ein klares Gegeneinander zweier Gruppen für die späte Eisenzeit I und die frühe Eisenzeit II kaum bezweifeln; die Philister führten hier deutlich Grenzstreitigkeiten mit ihren Nachbarn, unterlagen schließlich im frühen 10. Jhd. und Scheschonq schrieb mit seinen Eroberungen im späteren 10. Jhd. nur noch die neugezogenen Grenzen fest.&amp;lt;br /&amp;gt;Wer bei diesen Streitigkeiten aber genau die Gegner der Philister waren, ist umstritten. Um das 10. Jhd. soll laut Bibel König Salomo in Palästina geherrscht haben. Die Verse 1 Kön 19,15-17 berichten, dass Pharao Siamun Geser zerstört und dann Salomo geschenkt habe, als dieser seine Tochter heiratete, und dass dieser daraufhin in Hazor, Megiddo und Geser Mauern [wiederauf]gebaut habe. Das passte zeitlich zum Neubau Gesers mit Kasemattenmauer; wahrscheinlich vor allem aus diesem Grund nehmen noch heute einige (v.a. jüdische und evangelikale) Historiker an, die Bauinitiative von Kasemattenmauern im 10. Jhd. in Geser, Timna, Beth-Schemesch, Khirbet Qeiyafa, Tel Burna, Tel Scheqef und Tel Milha gehe auf das Königreich Juda zurück und sei das einzige archäologische Zeugnis für die Existenz dieses Königreichs schon im 10. Jhd., das dann in dieser Zeit vom judäischen Bergland aus zunächst in die Schefela und dann in die philistäischen Gebiete vorgedrungen sein soll. Aber es ist nur schwer möglich, diese Verse als historisches Zeugnis zu nehmen: In Hazor wurde zwar wirklich ebenfalls die Stadt neu aufgebaut und mit Toranlage und Kasemattenmauer ausgerüstet. Diese Kasemattenmauer unterscheidet sich aber deutlich von denen in Südpalästina (vgl. z.B. Garfinkel u.a. 2016, S. 183) und wahrscheinlicher hat man diesen Neubau eher ins Ende des 10./Anfang des 9. Jhds. zu datieren (z.B. Kleiman 2022, S. 54). Megiddo wurde sicher erst gut ein Jahrhundert nach Salomo befestigt. Die Notiz zu Geser schließlich ist, sofern wirklich &#039;&#039;Geser&#039;&#039; in Pharao Scheschonqs Städteliste erwähnt wird, texthistorisch gesehen am wahrscheinlichsten aus einer Erinnerung an &#039;&#039;dessen&#039;&#039; Eroberung der Stadt entstanden, ebenfalls nach Salomo (vgl. z.B. gut Schipper 1999, S. 22f.; auch Webster u.a. 2023). Ebenso schwierig ist die Zusatzannahme, der Ausbau der Schefela und des Aijalon-Tals sei vom Gebirge aus geschehen: Vollzieht man die Abfolge des Prozesses genauer nach, sieht man, dass er erstens im &#039;&#039;Westen&#039;&#039; der Schefela begann und zweitens gerade mit der Aufrüstung der bereits bestehenden &#039;&#039;kanaanäischen&#039;&#039; (i.S.v.: nicht-judäischen) Orte Beth-Schemesch, Burna und Lachisch. Mit Tel Jarmuth, Tel Azekah und Tel Zajit waren drittens auch die Hälfte der im 9. Jhd. neu entstandenen Orte in der Schefela ursprünglich kanaanäische Orte. Blickt man auf die Karte rechts oben, sieht man es auf den ersten Blick: Bewegung in der Siedlungsgeschichte der Schefela war vom 12.-9. Jhd. fast nur im Westen. Zusammengenommen macht das plausibler, den Prozess für eine insgesamt kanaanäische Initiative zu halten. Ist das richtig, waren die Schefela-Ebene, die Hiwiter-Region und das Aijalon-Tal noch im 9. Jhd. kanaanäisch (ähnlich z.B. Fantalkin 2008, S. 31-33; Lehmann/Niemann 2014). Allerdings kein „kanaanäisches Reich“: Noch in der neuen Raumordnung des 9. Jhd. lässt sich keine Hierarchie zwischen den Orten oder gar eine Hauptstadt erkennen, sondern Geser, Aijalon, Timna, Beth Schemesch, Tel Azekah, Tel Goded, Tel Burna, Tel Zajit, Keila, Lachisch, Tel Eton und Tel Beit Mirsim waren alle etwa gleich groß. Am besten versteht man in der Eisenzeit IIA das Aijalon-Tal und die Schefela-Ebene daher als &#039;&#039;Allianz&#039;&#039; autonomer kanaanäischer Kleinstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jezreel 2.jpg|600px|right]]Über die ebenfalls umstrittene Ortsgruppe im Jezreeltal traue ich mir kein Urteil zu. Die kleinen Ortsgruppen „Jezreel Nordost“ und „Jezreel Südost“ um Tel Rekesch und Tel Rehob waren gewiss ebenfalls kanaanäische Enklaven. Die größte Ortsgruppe „Jezreel West“ ist aber unklar. Bei Afula, Schunem und Taanach im Zentrum wurden eisenzeitliche Schichten noch kaum oder gar nicht ausgegraben. Angenommen wird aber gemeinhin, dass Taanach im 12./11. Jhd. nur noch ein kleines Dorf war, das dann im 11. Jhd. zerstört wurde. Auch bei Jezreel zeugt nur wenig Keramik von einer spärlichen Besiedlung zu dieser Zeit; das Zentrum der Jezreel-Ebene war in der frühen Eisenzeit also offenbar fast unbewohnt. Ähnliche Keramikfunde in Afula dagegen legen nahe, dass dieser Ort und damit wahrscheinlich auch Schunem zur westlichen Ortsgruppe gehörte. Bei dieser Ortsgruppe handelt es sich in der frühen Eisenzeit überwiegend um größere Dörfer, die wohl wirtschaftlich davon profitierten, dass durch das Jezreel-Tal die wichtigste Handelsroute des Inlands Palästinas verlief – besonders Megiddo, das im 11. Jhd. wieder zur Stadt anwuchs. Tel Risim und Tel Re&#039;ala könnten daneben als Grenzfestungen fungiert haben; beide Orte wurden aber ebenfalls noch nicht ausgegraben. Neben Megiddo war wohl Tel Qiri ein religiöses Zentrum dieser Ortsgruppe (Raban 1991, S. 19). Charakteristisch für all diese Orte ist, dass sich ab dem 11. Jhd. zwar in Jokneam und Megiddo auch phönizische, daneben aber in jedem Ort auch Einiges an philistäischer Keramik findet. Bei Ein Hagit legt auch die Architektur nahe, dass hier auch Seevölker lebten. Raban 1991 und Singer 1994, S. 318f. denken daher, bei diesen Orten handle es sich um eine weitere philistäische Region; Mazar 1994, S. 42 und Stern 2013, S. 20-25 gehen von einem dritten Seevolk neben „Philistern“ und „Phöniziern“ aus; Wolff 1998, S. 453f. schließlich nimmt an, dass auch diese Ortsgruppe eine kanaanäische Enklave war (zur Unsicherheit speziell bei Megiddo vgl. kürzlich noch gut Thomas 2020). Auch Oren 1973, S. 135-138; Emanuel 2015/2016 und Elayi 2018, S. 91 denken an ein drittes Seevolk (die „Denyen“), glauben aber wegen einiger Grabfunde in Beth-Schean, dass sein Gebiet sogar bis Jezreel Südost reichte (vgl. auch Frumin u.a. 2015: Fast ein Drittel der in Beth-Schean gefundenen Pflanzenreste aus der frühen Eisenzeit sind Reste von zu dieser Zeit frisch importierten Pflanzen, keine davon aber „typisch philistäische“ Pflanzen), während Fischer/Bürge 2013 wegen noch deutlicherer Funde östlich des Jordan davon ausgehen, dass einzelne Angehörige dieser Seevölker sogar bis nach Abu al-Kharaz, Tel es-Sa&#039;idiyeh und Tel al-Mazar direkt am anderen Ufer des Jordan gewandert seien (vgl. auch Fischer 2013, S. 477-481).&amp;lt;br /&amp;gt; Die Mehrheit denkt also, dass diese Ortsgruppen mit den Seevölkern zusammenhingen und also nur Rehob und Rekesch und ihre Satellitendörfer „rein kanaanäisch“ blieben. Dem entspricht interessanterweise auch eine biblische Differenzierung: Als Feinde in der Gegend in und um Palästina begegnen in den Büchern Numeri bis Josua überwiegend „Amoriter“ und „Kanaanäer“. „Kanaanäer“ werden dabei genauer verortet an die Küste, ins Jezreel-Tal, ins Aijalon-Tal (Geser) und ins Beerscheba-Arad-Tal (zu Letzterem s.u.), „Amoriter“ dagegen in die Gebirge östlich und westlich des Jordan sowie in die Schefela (s. Num 13,29; 21,13; 22,1-3; Num 32,39; Dtn 1,6-8; Jos 5,1; 13,3; 16,10; 17,11f.). Falls es eine Regel gibt, nach der die einen so und die anderen so bezeichnet werden, scheint diese Regel nicht sein, dass die einen im Gebirge leben und die anderen nicht (so Kenyon 1966, S. 2-4; Fleming 2016, S. 16f.), was ja nicht gut zur Schefela passt – sondern dass die einen mit den Seevölkern an der Küste zusammenhängen und die anderen nicht. Ist das richtig, könnte auch dies für die Annahme sprechen, auch noch Beth-Schean gehöre noch zu den westlichen Orten: Auch dieser Ort ist laut Jos 17,11f. „kanaanäisch“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ist das richtig, könnte dieser Sprachgebrauch übrigens Propaganda sein: Als „Kanaanäer“ würden in Kanaan dann gerade die eingewanderten Seevölker bezeichnet werden, während die angestammten Bewohner mit der assyrischen Bezeichnung „Amoriter“ (von assyr. &#039;&#039;amurru&#039;&#039;) „ge-othert“ wurden. Die einzigen mit uraltem Anspruch auf das Land Kanaan wären dann natürlich die Israeliten, die hier schon zur Zeit von Väterchen Gnade, Lach und Fers gelebt haben sollen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange so viele Orte im Jezreel-Tal noch auf ihre Ausgrabung warten, wird die Zugehörigkeit der Ortsgruppe letztlich weiterhin ungewiss bleiben. Klar ist immerhin, dass die Jezreelebene ab dem 9. Jhd. nicht mehr (philisto-)kanaanäisch ist: Jezreel Nordost geht unter; Jezreel West blüht unter israelitischer Herrschaft kurz auf, wird aber kurz darauf mit Jezreel Südost zur umkämpften Grenzregion zwischen Aram und Israel (s.u.; vgl. Niemann 2006), bevor beide gegen Ende des 8. Jhds. von den Assyrern erobert und gemeinsam mit Galiläa im Norden Palästinas zur Provinz Magidu zusammengefasst werden.&amp;lt;br /&amp;gt;Im 12. Jhd. mit den phönizischen und philistäischen Gebieten an der Küste und den drei bis vier kanaanäischen Enklaven im Inland Palästinas befinden wir uns übrigens schon tief in der Richterzeit und hat die Eroberung von ganz Palästina unter Josua (Jos 10,41) angeblich schon lange stattgefunden; im 9. Jhd. mit nur leicht anderer Raumgliederung ist angeblich das Großreich von David und Salomo bereits wieder in Nord- und Südreich zerfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Edom=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Negev.jpg|600px|right]]Am Schwund der Siedlungen in der Südphilistäa im 10./9. Jhd. könnten neben den Kanaanäern ein drittes Volk indirekt beteiligt gewesen sein: Die Vorfahren der Edomiter.&amp;lt;br /&amp;gt;Als in der Bronzezeit noch Ägypten die im Raum Palästinas alles dominierende Macht war, hatten die Ägypter hauptsächlich zwei Kupferquellen zur Herstellung von Bronze: Importiertes Kupfer aus Zypern zum Einen und eine oder zwei eigene Kupferminen-Gegenden in der Araba-Senke (s. rechts: pink) zum Anderen.&amp;lt;ref&amp;gt;In der südlichen Timna-Gegend wurde zu dieser Zeit sicher schon Kupfer abgebaut. Radiokarbon-Messungen machen wahrscheinlich, dass es außerdem in kleinerem Stil auch schon zu dieser Zeit in der Khirbet en-Nahas-Gegend weiter nördlich geschah (Ben-Yosef u.a. 2010, S. 743).&amp;lt;/ref&amp;gt; In beiden Gegenden war in der Antike der Kupferabbau schwierig: In der Senke selbst und damit in der südlichen Timna-Gegend herrscht Wüstenklima (braun), in der nördlicheren Khirbet en-Nahas-Gegend saharo-arabisches Klima (gelb), beide mit einem durchschnittlichen Niederschlag von nur 20-40 mm/Jahr. Dauerhaft leben konnten Menschen hier nicht. Die nächsten lebensfähigen Regionen sind (1) theoretisch das ostjordanische Plateau im Osten mit mediterranem Klima, das aber steil auf 1500 Meter ansteigt, (2a) das flachere Negev-Gebirge im Westen der KEN-Gegend mit immerhin 70-100 mm/Jahr Niederschlag (2b) und das Beerscheba-Arad-Tal noch weiter nördlich mit 150-200 mm/Jahr (rosa).&amp;lt;br /&amp;gt;Davon, dass das Negev-Gebirge in der Spätbronzezeit überhaupt besiedelt war, zeugen nur die landwirtschaftlichen Terrassen, die dort nach den Ergebnissen von Radiokarbon- und OSL-Datierungen ab dem 13. Jahrhundert entlang der Wadis entstanden sind (s.o.). Mindestens während der Regenzeit lebten hier also Ackerbau treibende und noch in Zelten wohnende Nomaden. Die Erkenntnisse, die wir durch Ausgrabungen über die frühe Eisenzeit gewonnen haben (s. gleich), legen sehr nahe, dass es vor allem diese waren, die für die Ägypter in der Araba Kupfer abbauten:&amp;lt;br /&amp;gt;Nach dem Abzug der Ägypter aus Palästina im 13./12. Jhd. nämlich entstehen mit der beginnenden frühen Eisenzeit &#039;&#039;&#039;ab dem 12. Jhd.&#039;&#039;&#039; (vgl. bes. Ben-Yosef u.a. 2012) zunächst in der KEN-Gegend noch weitere &#039;&#039;&#039;Kupferminen&#039;&#039;&#039; und Khirbet en-Nahas selbst wird als kleiner Gebäudekomplex mit Kasemattenmauer errichtet. Auch in Timna wird nach einer kurzen Unterbrechung im 12. Jhd. der Betrieb wieder aufgenommen und wohl im 10. Jhd. mit Jotvata ein ähnliches Gebäude wie in Khirbet en-Nahas gebaut.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:Negev 3c.jpg|600px|right]]Im &#039;&#039;&#039;BA-Tal&#039;&#039;&#039; entsteht ebenfalls schon im 12. Jhd. mit Tel Masos ein Zusammenschluss aus mehreren solchen Kasemattenmauer-Gebäudekomplexen (vgl. z.B. Herzog 1994, S. 132f.; Herzog/Singer-Avitz 2004, S. 222). Von Tel Masos und Khirbet en-Nahas aus breitet sich dieser Baustil dann im Laufe des 11.-9. Jhds. langsam aus: Im 11. Jhd. entsteht zunächst Tel Esdar als weiterer Kasemattenbau, dann im 10. Jhd. auch noch Beerscheba und Arad, während Tel Masos ausgebaut und auf 6ha erweitert wird. Außerdem wird mit Tel Malhata eine befestigte Stadt errichtet, die ab dem 9. Jhd. das neue Zentrum der Region werden wird. Zudem erscheinen in dieser Zeit die (4,5ha große!) landwirtschaftliche Siedlung Nahal Jattir (vgl. [https://survey.antiquities.org.il/index_Eng.html#/MapSurvey/48/site/7440 ASI]; Tebes 2003, S. 68) und viele weitere „&#039;&#039;Hazerim&#039;&#039;“ („Gehöfte“) genannte Farmen, die sich v.a. an den Flüsschen und Bächen bis hinauf in die direkte Nachbarschaft der philistäischen Orte Nahal Patisch und Tel el-Far&#039;ah ziehen (Letzterer ist zu dieser Zeit selbst schon nur noch eine solche Farm). Gazit 2008, S. 77 zählt für das 11. Jhd. allein 36 Hazerim mit einer Größe von mindestens 0,25 ha in der betreffenden Region; hinzu kommen noch viele weitere kleinere Farmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Die oben mit kleinen Punkten markierten Hazerim sind also nur exemplarisch; ich habe nur jene markiert, von denen Dorsey annimmt, dass sie auch den Verlauf von Handelsstraßen markieren.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weil sich diese so nahe am Gebiet der Philister befinden, ist unsicher, ob wirklich alle oder auch nur manche überhaupt zur Ortsgruppe im BA-Tal gehören: Lehmann u.a. 2009, S. 24f.; Rosen/Lehmann 2010, S. 173-177; Jericke 2011, Abs. 3 etwa halten sie stattdessen sämtlich für philistäisch. Dass sich diese Farmen aber derart ungeschützt zwischen dem philistäischen Kernland und dem BA-Tal befinden, zeigt mindestens, dass beide Gruppen sich nicht bekriegten und dass die Gruppe im kargeren Negevgebiet von den Philistern weiteres Getreide erhandeln konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haluqim.png|500px|rechts|(c) Bruins 2015, S. 125.]]Vor allem aber erscheinen im selben Zeitraum (vgl. Bruins/van der Pflicht 2005; Gilboa u.a. 2009, S. 88; Boaretto u.a. 2010; Bruins 2022), oft in der Nähe der landwirtschaftlichen Terrassen, gut 60 Kasemattenbauten im &#039;&#039;&#039;Negevgebirge&#039;&#039;&#039;. Von Nord nach Süd lässt ihre Größe nach: Südlich vom 6ha großen Tel Masos hat Tel Esdar nur noch 0,4 ha; Horbat Rahba, Mesad Refed und Mesad Hatira messen durchschnittlich schon nur noch 0,3 ha; noch weiter südlich haben die restlichen Kasemattenmabauten oft nur noch eine Größe von 20x20 m.&amp;lt;br /&amp;gt;Mit diesen Kasemattenmauern erinnern die frühen Siedlungen im BA-Tal und im Negev-Gebirge an die oben beschriebenen Kasematten-Festungen der Schefela, weshalb man sie früher ebenfalls für Festungsanlagen gehalten hat und noch heute oft „Festungen“ nennt. Um zur Befestigung zu dienen, sind die negevitischen Kasemattenmauern anders als die in der Schefela aber zu dünn; die Örtchen im Negevgebirge sind außerdem zu klein, um einer Belagerung standhalten zu können. Weit wahrscheinlicher dienten die Mauern daher als Gehege für Herden, wovon heute noch Dunghaufen in diesen Gebäudekomplexen zeugen (s.u.).&amp;lt;br /&amp;gt;Auch um gut die Hälfte von diesen „Festungen“ gruppieren sich jeweils noch insgesamt über 100 weitere Hazerim; die Wadis münden außerdem oft in Zisternen, die wahrscheinlich ebenfalls zu dieser Zeit und zeitgleich mit den Zisternen in den Gebirgen Zentralpalästinas entstanden sind. Rechts etwa Horbat Haluqim als ein relativ komplexes Beispiel für eine solche Gebäudegruppe ((c) Bruins 2022, S. 125); die „Festung“ unten rechts misst etwa 24x24m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur die einander entsprechende Architektur &#039;&#039;&#039;verbindet die vier Regionen&#039;&#039;&#039;: In allen wurden auch in den Schichten der frühen Eisenzeit ähnliche Keramik-Assemblagen gefunden, die sich aus drei unterschiedlichen Keramiktypen zusammensetzen: Aus (1) zentralpalästinischer scheibengedrehter Keramik, (2) handgetöpferter sog. „Negev-Keramik“ (im Beerscheba-Arad-Tal selten, aber auch dort jeweils vorhanden in Arad, Beerscheba, Tel Masos und sogar noch im Horbat Qitmit des 6. Jhds.; vgl. Tebes 2006, S. 101f.) und (3) bemalter midianischer Keramik aus der Gegend der Großstadt Qurajjah im heutigen Saudiarabien, aus der sich später die edomitische Keramik entwickeln sollte. Martin u.a. 2013 haben kürzlich u.a. den Ton der Negev-Keramik analysiert und dabei erkannt, dass auch dem Ton der im Negevgebirge gefundenen Gefäße Kupferschlacke aus der Araba-Senke beigemischt worden war; die „Negev-Keramik“ ist also eigentlich „Araba-Keramik“ und damit ein drittes Indiz für den politisch-kulturellen Zhg. von BA-Tal, Negevgebirge und den Kupferabbaugegenden in der Araba (vgl. auch Ben-Dor Evian 2017, S. 20). Und schließlich hat kürzlich eine Forschergruppe um Finkelstein einige Dunghaufen aus dem Negevgebirge und Timna analysiert und erstens festgestellt, dass die Tiere im Negevgebirge überwiegend wildwachsende Winter- und Frühlingspflanzen fraßen (vgl. Shahack-Gross/Finkelstein 2008, 2017; Langgut/Finkelstein 2023, S. 20.22), und zweitens, dass die Tiere in Timna vor allem mit Heu und Traubentrester gefüttert wurden, obwohl in der Timna-Gegend weder Getreide noch Weinstöcke wachsen können (vgl. Ben-Yosef u.a. 2017, S. 424; Langgut/Finkelstein 2023, S. 22). In den beiden letztgenannten Aufsätzen wird daher angenommen, das Futter sei vom 100 km entfernten transjordanischen Plateau und/oder aus dem 200 km entfernten Zentralpalästina herbeigeschafft worden, wo es die für Getreide- und Weinbau nötigen 400 mm Niederschlag gibt (s.o.: dunkelgrün). Aber das Plateau war zu dieser Zeit noch fast unbebaut und ist von der Araba-Senke aus wie gesagt schwer zugänglich, 200 km sind sehr weit entfernt. Vgl. außerdem noch einmal das oben zum Terrassenbau Gesagte: Für Acker- und Weinbau auf Terrassen genügen auch die 70-100 mm Niederschlag pro Jahr. Beduinen bauen daher noch heute Getreide auf den antiken Terrassen des Negev an. Dass dort in der Antike auch Weinbau betrieben wurde, ist schon lange bekannt (vgl. kürzlich z.B. wieder Fuks u.a. 2021). Evenari hat auf seiner experimentellen Avdat-Farm mit 68,8 mm/Jahr Niederschlag sogar gezeigt, dass Weinstöcke zu den unter solchen Bedingungen am besten wachsenden Pflanzen gehören (vgl. Evenari u.a. 1975, S. 14.16). Nach der einander entsprechenden Architektur, der einander entsprechenden Zusammensetzung der Keramik und der Araba-Schlacke in der Negev-Keramik muss man daher die Fütterung mit Getreide und Traubentrester eher als ein viertes Indiz für den Zusammenhang von BA-Tal und Negevgebirge einerseits und den Araba-Minen andererseits sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Daten können wir die &#039;&#039;&#039;Entwicklungen dieser Gegend vom 13. bis zum 10. Jhd.&#039;&#039;&#039; ziemlich sicher und genau rekonstruieren: Ursprünglich wurden die beiden Kupferabbau-Gegenden von den Ägyptern betrieben. Die Arbeit leisteten aber überwiegend Nomaden, die im Winter und Frühling auf Terrassen an den Wadis im Negevgebirge Getreide und Wein anbauten und ihre Tiere mit wildwachsenden Pflanzen weideten. Der Überschuss aus dem Getreide- und Obstanbau wurde dann gegen Ende des Frühlings mit den Tieren in die KEN- und Timna-Gegend transportiert: Mit dem Heu und dem Traubentrester wurden dort die Tiere gefüttert, mit dem überschüssigen Getreide versorgten sich die Nomaden, die im Sommer und Herbst im Bergbau, in der Metallverarbeitung und in der Töpferei tätig waren.&amp;lt;br /&amp;gt;Als dann im 13./12. Jhd. die Ägypter sich aus Palästina zurückzogen, blieben Nomaden und Minen zurück, wonach die Nomaden den Kupferabbau in Eigeninitiative fortführten. Mit dem abgebauten und verarbeiteten Kupfer handelten sie auch: Einen Teil transportierten sie von Tel Masos aus durch das Beerscheba-Arad-Tal zu den Philistern, die es wahrscheinlich selbst weiterverarbeiteten und außerdem von Gaza aus weiter nach Ägypten verschifften. Auch vom Hafen Ezion-Geber auf dem Korallenriff nahe Timna und dem heutigen Eilat, der im 10. Jhd. gewiss von der Timna-Gruppe und nicht von König Salomon errichtet wurde (1 Kön 9,26), wurde das Kupfer wahrscheinlich nach Ägypten verschifft. Einen anderen Teil verkauften sie an die arabischen Stämme östlich des Jordan und führten von dort sicher midianitische Keramik und wahrscheinlich auch Gewürze, Weihrauch und Gold ein. Mit einem dritten Teil handelten sie entlang des Ostufers des Jordan mit den Moabitern, Ammonitern und Aramäern, wonach sich im 9. Jhd. entlang dieser sog. „Königsroute“ mehrere der größeren Städte Moabs als Handelsstationen etablierten. Ähnlich werden die Daten z.B. interpretiert von Na&#039;aman 2015, 2021 und von Frevel 2019, S. 364f. Ähnlich rekonstruieren außerdem Zucconi 2007; Ben-Dor Evian 2017; Wöhrle 2019; Finkelstein 2020; Knauf/Niemann 2021, S. 117; Ben-Yosef 2023, S. 240f. – diese Interpretation der Daten entwickelt sich also gerade zur neuen Mehrheitsmeinung.&amp;lt;ref&amp;gt;Die ältere, die auch immer noch vertreten wird, geht ungefähr so: Der Negev wird ab dem 12. Jhd. von Nomaden besiedelt, die auch Tel Masos bauen. &#039;&#039;Andere&#039;&#039; Nomaden leben auf dem edomitischen Plateau östlich des Jordan und betreiben die Kupferminen. Beide Gruppen handeln untereinander, haben aber sonst nicht viel miteinander zu tun – und auch nicht mit den Judäern, die es dann gewesen sein sollen, die in einer ersten geplanten Aktion des Staats ab dem 10. Jhd. Beerscheba und Arad befestigen. Die negevitische, midianitische und später edomitische Keramik ist dadurch zu erklären, dass gleichzeitig durch das judäische BA-Tal die Reiseroute der Handel treibenden Negev-Nomaden verläuft. – Dies ungefähr ist aktuell immer noch die Mehrheitsmeinung; die Archäologie erzählt mittlerweile aber wirklich mit großer Sicherheit eine andere Geschichte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wahrscheinlich, dass vor allem das BA-Tal in den folgenden Wirren der mittleren Eisenzeit, von denen unten noch ausführlicher die Rede sein wird, mehrfach ihre Zugehörigkeit wechselten. Ich werde diesen Abschnitt aus Palästinas Siedlungsgeschichte etwas genauer nacherzählen, da das Ergebnis dieser Geschichte wichtig für das rechte Verständnis vieler Bibelstellen ist.&amp;lt;br /&amp;gt;Zunächst eroberte &#039;&#039;&#039;Ende des 10. Jahrhunderts&#039;&#039;&#039; der ägyptische Pharao Scheschonq weite Teile Palästinas, u.a. besonders in dieser Region (s.o.): In einer zeitgenössischen Inschrift aus der ägyptischen Stadt Bubastis ist die Eroberung zweier Städte namens Arad bezeugt, außerdem die der philistäischen Orte Rafah und wahrscheinlich Gaza, und schließlich ist die Rede von drei Gegenden im Negev und von sieben Orten in der selben Region, die näher als „&#039;&#039;Haqr&#039;&#039; / &#039;&#039;Hagr&#039;&#039;“ bestimmt werden. Levin 2010, S. 196-198.202f. hat klug vorgeschlagen, dieses „&#039;&#039;Haqr&#039;&#039; / &#039;&#039;Hagr&#039;&#039;“ mit „Hazer“ gleichzusetzen. Danach hätte Scheschonq Rafah und Gaza an der Westküste, die Hazerim zwischen der Philistäa und dem BA-Tal, die Farmen im Negevgebirge und außerdem zwei Orte namens „Arad“ erobert, unter denen das zweite wahrscheinlich entweder Beerscheba oder Tel Malhata ist. Das stimmt mit dem archäologischen Zeugnis zusammen: Ab dieser Zeit werden die Hazerim nicht mehr weiter bewirtschaftet, obwohl sie nicht zerstört worden zu sein scheinen (in den Negev-Farmen allerdings wird auch danach wieder und noch gut ein Jahrhundert länger Landwirtschaft getrieben). Beerscheba (vgl. NEAEH I, S. 171) und wahrscheinlich Malhata dagegen &#039;&#039;wurden&#039;&#039; zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Malhata s. NEAEH III, S. 935f. Neuerdings wurde der Übergang von Malhata V zu Malhata IV ins 9./8. statt ins 10./9. Jhd. datiert. Basis dieser Datierung ist, wenn ich richtig sehe, aber nur die Keramik in &#039;&#039;M IV&#039;&#039;, die ins 8. Jhd. passt (Freud 2015, S. 233). Daraus lässt sich aber ja nicht ableiten, dass Malhata IV deshalb auch erst im 8. Jhd. gebaut wurde. Da Scheschonqs Eroberungszug Auswirkungen auf sämtliche Orte in diesem Tal hatte (zu Tel Masos vgl. allerdings Fantalkin/Finkelstein 2006, S. 20), liegt es näher, es bei der Datierung der Zerstörung von Malhata V ins späte 10. Jhd. und des Neubaus ins 10./9. Jhd. zu belassen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die größeren landwirtschaftlichen Orte Nahal Jattir und Tel Esdar werden verlassen und Tel Masos beginnt zu schrumpfen. Bei Khirbet en-Nahas wurde zudem [https://www.antiquity.ac.uk/projgall/levy341 ein Skarabäus von Scheschonq] gefunden. Scheschonqs Ziele scheinen es also gewesen zu sein, erstens die Kupferminen in der Arabasenke und zweitens die Handelsroute durch das BA-Tal (wie auch die durch das Jezreel-Tal, s.u.) wieder unter ägyptische Kontrolle zu bekommen (vgl. ähnlich Fantalkin/Finkelstein 2006, S. 27f.; Ben-Dor Evian 2017, S. 25; Finkelstein 2022), und dafür drittens die Händler und Minenarbeiter der Region von ägyptischen Getreidelieferungen abhängig zu machen – daher die Zwangs-Umsiedelung (?) der Bewohner der nicht zerstörten Hazerim und der größeren landwirtschaftlichen Orte nach Neu-Malhata, das daraufhin errichtet wird. Der ebenfalls in diese Zeit fallende Neu-Aufbau von Beerscheba zur befestigten Stadt (vgl. Chapman 1995, S. 138) und von Arad zur Festung und vielleicht die Neuerrichtung der Gozal-Festung (9. Jhd.? Vgl. Cohen-Sasson u.a. 2021, S. 120f.) schließlich diente wohl dazu, die Handelsroute gegen die Bewohner der Philistäa und des judäischen Berglands zu sichern, während sie und Neu-Malhata gegen die Siedler im Negev-Gebirge &#039;&#039;nicht&#039;&#039; gesichert sind. Das jedenfalls scheint mir die durchaus plausibelste Deutung der Siedlungsgeschichte und der militärstrategischen Planung des BA-Tals mit einer Absicherung nach Nordost und West, aber nicht nach Süd zu sein; sie hat aber weitreichende Implikationen für die Frühgeschichte Judas: Dass es ein Königreich Juda überhaupt schon zum 9. Jhd. gegeben haben soll, wird in der Regel festgemacht (1) an der Befestigung von Beth-Schemesch und Lachisch und dem Neubau von Khirbet Qeiyafa in der Schefela, (2) an der Befestigung von Beerscheba und dem Aufbau von Arad als Festung im BA-Tal (3) und gelegentlich am Ausbau von Jerusalem. (4) Die Ausgräber von Khirbet Summeily führen außerdem noch diesen Ort an, was aber offensichtlich verfehlt ist (s.o.). Zu (3) s.u. Schon hier aber zu (1) und (2): Ist die Deutung der Regionalgeschichte der Schefela (s.o.) und des BA-Tals im 9. Jhd., wie sie hier rekonstruiert wurde, plausibel, lassen sich auch diese fünf Orte nicht als Indizien für die Existenz eines Königreichs Juda schon im 9. Jhd. anführen, dessen Plausibilität dann allein an der Interpretation der Siedlungs- und Baugeschichte Jerusalems hängt.&amp;lt;br /&amp;gt;Ist das richtig, scheint es weiter so zu sein, dass die &#039;&#039;&#039;Schwäche der Philister im 10./9. Jhd.&#039;&#039;&#039; an der Grenze zur Schefela, von der oben die Rede war, vor allem Scheschonq zuzuschreiben war, und dass sie nur Nebenfolge davon war, dass er die beiden wichtigen Handelsrouten in Zentral- und Südpalästina unter Kontrolle bekommen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Historiker nehmen weiter an, im späteren &#039;&#039;&#039;9. Jhd.&#039;&#039;&#039; habe der aramäische König &#039;&#039;&#039;Hazael&#039;&#039;&#039;, der zu dieser Zeit große Teile Nord- und Zentralpalästinas unter seine Kontrolle brachte und dabei wie zuvor Scheschonq u.a. besonders konzentriert in der Region der zentralpalästinischen Handelsroute bei Megiddo operierte (s.u.), seinerseits auch den Kupferhandel ab der Araba unter seine Kontrolle bringen und dann Südpalästina dem jungen und ihm vasallenpflichtigen Königreich Juda anschließen wollen (vgl. bes. Kleiman 2016, S. 64, der Hazael sogar die Zerstörung von Beerscheba und Arad [und Lachisch noch weiter nordöstlich] zuschreibt. Vgl. auch Knauf/Niemann 2021, S. 118; ähnlich z.B. auch Fantalkin/Finkelstein 2006, S. 31; Ben-Yosef/Sergi 2018). Zu den üblichen Datierungen der Zerstörungen von Beerscheba und Arad passt das aber nicht.&amp;lt;br /&amp;gt;Es war wohl auch nicht nötig: Ab dem 9. Jhd. lief der Kupferhandel mit Zypern wieder an, wo Kupfer wegen anderer klimatischer Bedingungen günstiger produziert und über den Seeweg auch günstiger transportiert werden konnte. Wahrscheinlich als Reaktion darauf wurde der Kupferabbau in der Araba unter der ägyptischen Herrschaft zunächst noch weiter intensiviert (Abbau-Mengen in der KEN-Gegend: 12. Jhd.: 1.600 Tonnen, 11. Jhd.: 5.600 Tonnen, 10. Jhd.: 15.600 Tonnen, 9. Jhd.: 23.000 Tonnen; vgl. Luria 2021). Nebenfolge dieser Intensivierung im 9. Jhd. war jedoch Raubbau an der Natur, der schließlich die Kupferproduktion ganz zum Erliegen brachte: An den analysierten Kohleresten lässt sich ablesen, dass mit dem Verlauf der Zeit für den intensivierten Kupferabbau auch immer mehr Holzkohle nötig wurde, die die Region aber nicht bieten konnte. In der letzten Phase des Kupferabbaus musste daher zunehmend schon das schlecht geeignete Holz von Palmen und Sträuchern verfeuert werden, bis im 9. Jhd. dann Kupferabbau und -verarbeitung ganz eingestellt wurde (vgl. z.B. Mattingly u.a. 2007, S. 285; Ben-Yosef 2010, S. 959f.; Cavanagh u.a. 2022). Als Hazael mit seiner Eroberung Palästinas begann, lag die Kupferproduktion in der Araba wahrscheinlich schon in den letzten Zügen.&amp;lt;br /&amp;gt;Die Edomiter scheinen sich daraufhin zunehmend auf den Handel im Osten konzentriert zu haben: Erst jetzt entstanden auch östlich des Jordan entlang der Königsroute hinunter nach Arabien Edoms Hauptstadt Bozra und die anderen Orte, die man noch bis vor Kurzem mehrheitlich als „edomitisches Kernland“ angesehen hat und bei denen die gefundene Keramik sehr sicher macht, dass dort die selben Gruppen lebten wie in Malhata (s. die Karte u.; wie weit nach Osten die Gebiete von Moab und Edom reichten, ist unklar). Auch Kamele scheint man regelmäßig erst ab dieser Zeit für den Handel eingesetzt zu haben; Kamel- und Dromedarknochen häufen sich in der Negev-Region erst ab dem späten 10. Jhd. / frühen 9. Jhd. (vgl. Sapir-Hen/Ben-Yosef 2013). Dafür wird im Westen Beerscheba offenbar nach einem Erdbeben im frühen 9. Jhd. verlassen (zum Erdbeben vgl. Herzog 2016, S. 23f.): Die darauf folgenden Strata III-II des 9.-8. Jhds. folgen einem ganz neuen Bauplan; auch findet sich in Stratum II eine sehr andere Keramik, die nahelegt, dass die zerstörte Stadt nicht von Edomitern, sondern von Philistern wiederaufgebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Dass im 8. Jhd. in Beerscheba Philister siedelten, ist überraschenderweise ein neuer Vorschlag. Aber die Keramik spricht eine deutliche Sprache: 12,5% der Alltagskeramik ist nun philistäisch (vgl. Singer-Avitz 1999, S. 3.12.56f.). Das vergleiche man mit den 4% in Geser und Timna im Norden! Auch Gen 20,15; 21,22-31 kennt Beerscheba noch als Teil des philistäischen Gebiets. Sollte dieser Erzählzug nicht reine Fantasie sein, müsste er Erinnerungen an diese Zeit bewahrt haben – zu keiner anderen Zeit wird in der Archäologie philistäische Präsenz im Beerscheba-Tal selbst angenommen.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;8. Jhd.&#039;&#039;&#039; kommt wieder mehr Bewegung in die Siedlungsgeschichte des Beerscheba-Tals. Mit Tel Ira und Aroer werden zwei Orte ganz neu errichtet; in der zweiten Hälfte dieses Jhds. wird außerdem Arad mehrfach zerstört und wiederaufgebaut, westlich davon wird die Gozal-Festung verlassen – und am Ende des Jahrhunderts sind mindestens Aroer und Arad fast sicher judäisch: In Aroer wurden 5 Krughenkel mit &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Aufdruck gefunden, in Arad sogar 9, und man nimmt sehr einheitlich an, dass diese &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Krüge von König Hiskija an judäische Orte verteilt wurden, um sie auf den Feldzug des assyrischen Königs Sennacherib vorzubereiten. Gleichzeitig blieb Beerscheba fast sicher philistäisch und Malhata, das im 10. Jhd. errichtete Tamar im Osten des Negevgebirges und Kadesch-Barnea im Südwesten sicher edomitisch. Weil sich in Beerscheba und Malhata in dieser Zeit keine größere Zerstörung feststellen lässt, nimmt man am besten an, dass Judäer im 9./8. Jhd. nur im Osten des BA-Tals kleine Siege (=&amp;gt; Arad, Gozal-Festung) errungen und vielleicht Aroer und eventuell – wahrscheinlich aber nicht, s. gleich – Tel Ira errichtet haben.&amp;lt;br /&amp;gt;Als dann um 701 v. Chr. &#039;&#039;&#039;Sennacherib&#039;&#039;&#039;, dem zu dieser Zeit die Edomiter bereits treue Vasallen waren, das BA-Tal erreicht, werden Arad und Aroer vernichtet, Malhata aber nicht. Oft geht man davon aus, dass auch Beerscheba und Tel Ira in diesem Zug vernichtet wurden, daher wohl ebenfalls judäisch waren, und so im BA-Tal nur Tel Malhata bestehen blieb. Zu Beerscheba vgl. aber richtig Knauf 2002: Die Keramik spricht gegen eine Zerstörung schon um 701; auch dass in diesem bedeutenden Ort nur ein &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Krug gefunden wurde, spricht gerade dagegen, dass er zu den 46 von Sennacherib zerstörten Städten Judas gehörte. Das Selbe gilt dann entsprechend für Tel Ira in der direkten Nachbarschaft von Malhata mit einer ähnlichen – nur stärker edomitisch als philistäisch geprägten – Keramik-Assemblage wie Beerscheba (vgl. Singer-Avitz 1999, S. 56) und ebenfalls nur einem &#039;&#039;lmlk&#039;&#039;-Krug.&amp;lt;br /&amp;gt;Nach dieser Eroberung durch Sennacherib sieht das BA-Tal unter assyrischer Herrschaft ein noch nie dagewesenes Wachstum: Aroer und sogar das alte Tel Masos werden wiedererrichtet, im Süden von Malhata entsteht mit Horbat Qitmit ein edomitisches Kultzentrum (ebenso in Tamar), der Osten wird mit den Festungen Horbat Uza, Horbat Radum, Mizpe Zohar und dem Gorer-Turm befestigt. Diese Orte sind sehr wahrscheinlich edomitisch (vgl. gut Zucconi 2007; ähnlich auch Eph´al 2003; Beit-Arieh 2009) – das legen jedenfalls die Keramik und die eben geschilderten historischen Ereignisse nahe. Dagegen im ebenfalls wiederaufgebauten Arad zeigt ein Brief aus dem 7. Jhd., dass der Ort nach wie vor judäisch war (Arad-Ostracon 24: &#039;&#039;Lass Malkija ben Qarab`or [Truppen] aus Arad und Kinah ... nach Ramat-Negev senden ..., damit Edom nicht dorthin kommt!&#039;&#039;), was dann wahrscheinlich auch für die beiden zu dieser Zeit neu entstandenen Festungen Horbat Anim (=Ramat Negev?) und Horbat Tov gilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Negev 7.jpg|mitte]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Legende&#039;&#039;&#039;: Grün: Philistäa mit Südost-Erweiterung; weiß: judäisches Bergland mit Süd-Erweiterung (hellblau: judäisch im 7. Jhd.);&amp;lt;br /&amp;gt;pink: Edom, westjordanisch; orange: edomitisch im 7. Jhd. (dunkelorange: nicht zerstört durch Sennacherib); gelb: moabitisch.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist diese Siedlungs-Situation, die viele &#039;&#039;&#039;biblische Schriften&#039;&#039;&#039; voraussetzen. Unter anderem bietet jede Ursprungslegende Israels und jede Pentateuch-Quelle (s.u.) eine Erklärung dafür, warum im Süden des Landes Kanaan, das Gott doch eigentlich den Nachkommen von Väterchen Gnade versprochen hatte, Edomiter statt Israeliten lebten. Die eleganteste Erklärung findet sich in der Laienquelle mit der Erzählung von Fers: In dieser ist sein Bruder Esau, der Vorfahre der Edomiter, der ältere; eigentlich gehört ihm das ganze Land. Nachdem Fers sich von ihm aber das Erbrecht ergaunert hat, fliehen musste und erst nach vielen Jahren zurückkehrt, um sich mit seinem Bruder zu versöhnen, gibt er ihm ängstlich den ergaunerten „Segen“ zurück und schenkt ihm mehrere „Lager“ – ein Wortspiel; eigentlich steht Wort für Siedlungsplätze – an Vieh (Gen 32; [https://offene-bibel.de/wiki/Gen_33,1-17/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l8 Gen 33,8-11]), lässt dann Esau gen Süden zum Gebirge Seir „vorangehen“ ([https://offene-bibel.de/wiki/Gen_33,1-17/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l12 Gen 33,12-14]) und hat von da an nur noch einmal zum Begräbnis seines Vaters Kontakt mit ihm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Die Rede vom „Vorangehen“ setzt dabei offenbar voraus, dass das &#039;&#039;&#039;Gebirge Seir&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;westlich&#039;&#039; des Jordan und Bethel auf der Strecke von Mahanajim / Sukkot (=Deir Alla) zum Gebirge Seir liegt. Das stimmt überraschenderweise überein mit dem Rest der Konkordanz (vgl. zum Folgenden auch Bartlett 1969; Bartlett 1989, S. 42-44; Zucconi 2007, S. 250; Dykehouse 2008, S. 54; Hensel 2022, S. 2): Sehr deutlich setzt auch Dtn 1 ein westjordanisches Seirgebirge voraus, das genauer zwischen Kadesch-Barnea im Süden und „Horma“ (=Tel Masos) im Norden liegt. In Jos 15,1-4 verläuft die südliche Grenze des versprochenen Lands entlang dem Wadi el-Arisch bis zu ihrem südlichsten Punkt bei Kadesch-Barnea (s.u.). Gleichzeitig ist in Jos 11,17; 12,7 der südlichste Punkt der Berg Halaq, der „ins Gebirge Seir hinaufführt“ – auch hier liegt das Seirgebirge also westjordanisch und östlich von Kadesch-Barnea, ist also entweder identisch mit dem Negev-Gebirge oder der südwestliche Teil davon. In Dtn 33,2 schließlich wird das Gebirge Seir in einem Atemzug genannt mit „Sinai“, „Paran“ und „Kadesch(-Barnea)“, alle wieder westlich des Jordan. Die restlichen Erwähnungen des Gebirges Seir lassen keinen Rückschluss über seine Lage zu. Noch Hieronymus kennt das Seirgebirge westlich des Jordan (s. seinen Kommentar zu Jes 21,11: das Gebirge Seir liegt in Idumäa); die traditionelle Verortung des Seir auf die Ostseite des Jordan ist also nicht einmal klassisch und nur darauf zurückzuführen, dass „Seir“ oft ein Synonym für „Edom“ ist und man Edom überwiegend in Transjordanien vermutet hat.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe des südlichen Kanaan, von „Lagern“ und von Reichtum ist hier also der Preis dafür, friedlich in Zentralpalästina wohnen zu können. Elegant ist diese Variante, da Gottes Versprechen, den Nachkommen von Väterchen Gnade das Land Kanaan geben zu wollen, natürlich auch dann erfüllt wäre, wenn sowohl Edomiter als auch Israeliten über Esau und Fers von Väterchen Gnade abstammen. Dass schon in Am 1,11 (8. Jhd.) vom „Bruder Edom“ die Rede ist, legt nahe, dass dies auch die älteste Erklärung ist.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine Variante dieses Geschichtsentwurfs folgt im priesterschriftlichen Kapitel Gen 36, wo Esau und Fers sich (typisch priesterschriftlich) einvernehmlich auf das Land aufteilen, weil beide zu viel Vieh besitzen, als dass das Land beide ernähren könnte. In den priesterschriftlichen Kapitel Num 20; 34 wird das Gebiet denn auch gar nicht erst in das dem Mose versprochenen Land inkludiert: Westlich des Jordan leben die Edomiter nördlich von Kadesch-Barnea (Num 20,14.16); östlich gehört mindestens die Königsroute zu ihrem Gebiet (Num 20,17). Der „südliche Rand“ des versprochenen Landes nun wird südlich durch die Wüste Zin und östlich durch dieses Land Edom eingegrenzt (Num 36,3a). Der südwestliche Eckpunkt des Randes liegt auf Höhe der Südküste des Toten Meeres und verläuft von dort aus ostsüdöstlich (Num 36,3b: „östlich“) entlang dem Wadi el-Arisch (Num 34,5). Sein südöstlicher Eckpunkt liegt etwas weiter südlich als die Skorpionensteige bei Tamar; er ist nicht eigentlich ein Eckpunkt, sondern eine Kurve (Num 34,4a). Von dort aus nach Westen führt die Grenze wie gesagt entlang der Wüste Zin (Num 34,4b). Die Kurve aber macht sie am besagten südöstlichen Eckpunkt bei Kadesch-Barnea, Azmon und dem Hazer Addar (=Ein Qadeis + Aharoni-Festung? Vgl. [https://www.odb.bibelwissenschaft.de/ortsnamen/ortsname.php?n=270 odb: Hazar-Addar]) (Num 34,4c), die wirklich etwas weiter südlich als die Skorpionensteige liegen, um dann eben entlang der Landesgrenze von Edom nach Norden zu verlaufen. Vgl. sehr ähnlich Jos 15,1-4, wo auch in V. 5 wie in Num 34,12 nicht die Arabasenke, sondern erst weiter nördlich das Tote Meer als östliche Grenze definiert wird.&amp;lt;br /&amp;gt;Auch die nachpriesterschriftlichen Kapitel Dtn 1-2 nennen das Negevgebirge nördlich von Kadesch-Barnea und westlich des Toten Meers (Dtn 1,7.19f.) nicht nur „Bergland der Amoriter“, sondern außerdem übereinstimmend mit der Fers-Legende „das Land eurer Brüder, der Nachkommen Esaus“ (Dtn 2,4). Erklärt wird dort aber anders: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Dtn 1,20 kennzeichnet das „Bergland der Amoriter“ als ein Gebiet, das YHWH den Israeliten zugesprochen („gegeben“) hat. Allerdings verweigern die Israeliten die Inbesitznahme dieses Gebiets (V. 26) und verspielen YHWHs Landgabe durch eine kriegerische Aktion, die sie gegen die ausdrückliche Weisung YHWHs unternehmen und die daher fehlschlägt (V. 41-46). (Jericke 2013c, S. 51)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurde also Südpalästina nicht einvernehmlich aufgegeben, sondern schuldhaft verspielt.&amp;lt;br /&amp;gt;Die deuteronomistischen Königsbücher schließlich behaupten wie üblich, Südpalästina habe ursprünglich zum legendären Großreich Davids und Salomos gehört und alle historischen Leistungen der Edomiter dort – der Import von Gewürzen und Gold aus Arabien (1 Kön 10,2.10.15), der Export nach Aram und Ägypten (1 Kön 10,28f.), der Seehandel ab Ezion-Geber (1 Kön 9,26; 22,48f.) – seien eigentlich Leistungen &#039;&#039;Israels&#039;&#039; gewesen (sogar die sprichwörtliche Weisheit der Edomiter – s. Jer 49,7; Ob 7f. – wird in diesen Kapiteln annektiert und für König Salomo beansprucht); dann aber hätten mehrfach die Edomiter gegen Israel revoltiert und so ihre Freiheit und die Hoheit über diese Gebiete erlangt (1 Kön 11,14-25; 2 Kön 8,20-22; 16,6; vgl. stark Na&#039;aman 2015b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei diesen einvernehmlich, schuldhaft oder durch judäische Schwäche entstandenen Grenzen aber sollte es nicht bleiben: Nachdem Juda durch die Babylonier erobert worden war, nachdem weiters zunächst die arabischen Qedarener in Edom eingewandert waren (s. Neh 2,6) und als dann auch noch die Nabatäer in die ostjordanischen Gebiete Edoms einfielen, drangen ihrerseits in der Perserzeit die Edomiter westlich des Jordan gemeinsam mit Qedarenern und Phöniziern aus Gaza noch weiter nach Norden vor, bis spätestens 312 v. Chr. (s. Diodorus Siculus, Bibliotheca Historica xix 94f.98) auch offiziell die Grenze zwischen Juda und dem nun vollständig westjordanischen Edom (gr.: &#039;&#039;Idoumaia&#039;&#039;, „&#039;&#039;&#039;Idumäa&#039;&#039;&#039;“) irgenwo zwischen Beth-Zur und Hebron verlief (zu den Grenzen vgl. Bartlett 1999, S. 106-111; Levin 2007, S. 243f.252).&amp;lt;br /&amp;gt;Wahrscheinlich war es dieses Vordringen in einst judäisches Kerngebiet, der zum ausgeprägten Edom-Hass in späten biblischen Texten geführt hat (vgl. z.B. Dicou 1994, S. 187; Assis 2006, S. 4; Becking 2016, S. 3; Tebes 2019, S. 131f.). Verständlicherweise: Bei diesen Gebietsverhältnissen blieb es grosso modo trotz leichten Grenzverschiebungen bis zur Zeitenwende und danach (s. z.B. 1 Makk 4,61; 14,33; für das 1. Jhd. n. Chr. Josephus, &#039;&#039;[https://de.wikisource.org/wiki/Gegen_Apion/Buch_2 Contra Apionem]&#039;&#039; II.9 116: &#039;&#039;Idumäa liegt an den Grenzen unseres Landes bei Gaza...&#039;&#039;). Davon zeugen nicht nur zeitgenössische Texte, sondern auch viele epigraphisch überlieferte Personennamen aus der Gegend, in denen der Name des obersten edomitischen Gottes Qos vorkommt (Für zwei Auswahlen s. Porter 2004, S. 382-384; Tebes 2023, S. 126ff.), oder die beiden Qos-Altäre, die der idumäische König Herodes der Große um die Zeitenwende bei Hebron und Mamre errichten ließ (Abbildung z.B. bei Lichtenberger 2007, S. 78).&amp;lt;br /&amp;gt;Historisch gesehen ist Juda also offenbar nie weiter als bis Arad nach Süden vorgedrungen, hat am Ende der biblischen Geschichte auch noch große Teile seines Landes an Edom verloren und wurde zur Zeit Jesu sogar von einem Idumäer und seinen Nachkommen als römischen Vasallenkönigen regiert, die zudem die Kompetenzen des Hohepriesters immer weiter beschnitten – der Edomhass gerade in den nachbiblischen Texten ist wirklich leicht nachzuvollziehen. Frühjüdische Schriften sind daher sogar noch stärker als die biblischen vom judäischen Edom-Hass geprägt. Besonders verbreitet sind Rückeroberungs-Fantasien (vgl. Marciak 2018; Tebes 2019, S. 131-138). So weit blickt die Bibel natürlich noch nicht voraus: Dort wird Süd-Kanaan zwar zum gelobten Land gerechnet. Aber nicht als &#039;&#039;Israels&#039;&#039; gelobtes Land – sondern Esaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Galiläisches und ammonitisches Bergland=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nord- und Zentralpalästina.jpg|600px|right]]In Südpalästina nimmt der Anstieg an Berglandsiedlungen wie gesagt erst weit später und in geringerem Ausmaß Fahrt auf. Demnach wird dieser sehr ähnliche Prozess andere Hintergründe haben und vielleicht auch von anderen Volkgruppen getragen worden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dagegen wieder schon zur frühen Eisenzeit lässt sich noch ein dritter und ein vierter verwandter Prozess feststellen: östlich des Jordan nimmt zur frühen Eisenzeit ebenfalls die Zahl der Berglandsiedlungen stark zu. Rabbath Ammon, die spätere Hauptstadt der Ammoniter, schrumpft währenddessen allerdings &#039;&#039;nicht&#039;&#039;, und es lassen sich daneben noch deutlicher als in Palästina zwei Ortstypen unterscheiden: Größere Dörfer, die wohl als Mittelzentren fungierten und die interessanterweise vor allem im Süden konzentriert waren, vs. kleine Dörfer, wie es auch die meisten in Palästina waren. Das künftige Ammon könnte also schon zu dieser Zeit ein zentral regiertes Königreich gewesen sein, dass sich nur siedlungstechnisch radikal umstrukturierte.&amp;lt;br /&amp;gt;Verwandt ist der Siedlungsprozess in der Region Nordpalästinas, die man meist „galiläisches Bergland“ nennt: Wie die südlicheren Stadtstaaten war auch hier das (80ha!) große Hazor untergegangen, nachdem es im 13. Jhd. zerstört wurde, und wurde daraufhin nur in Dorfgröße neu errichtet. Weiter südlich wuchs dafür aber die Stadt Kinneret weiter an. Tel Jin&#039;am wurde zwar gegen Ende der Bronzezeit ebenfalls zerstört, direkt darauf aber in der selben Form wiedererrichtet, und Tel Rekesch blieb von der mittleren Bronzezeit bis zum Ende der frühen Eisenzeit durchgehend Großstadt – auch hier ging die kanaanäische Stadtkultur also nicht unter, wie auch ganz im Norden in Abel Beth Maacah und in Dan, das sich erst in der frühen Eisenzeit zur größeren Stadt entwickelte. Vor allem aber bestand im Süden des Berglands auch in der frühen Eisenzeit als (10ha große) befestigte Stadt fort – ähnlich wie östlich des Jordan Rabbath Ammon –, und im Norden des Berglands entstand in der frühen Eisenzeit mit Har Adir eine Festung, was sonst keine Parallelen in den früheisenzeitlichen Gebirgen Palästinas hat. Das galiläische Bergland unterscheidet sich vor allem darin vom proto-ammonitischen, dass hier auch in den Bergdörfern größere Mengen an phönizischer Keramik gefunden wurde – anders als in den südlicheren Bergen, wo sich (im Bergland Ephraims) keine phönizische und (im Bergland Manasses und im judäischen Bergland) keine philistäische Keramik findet: Offenbar hat man im untergaliläischen Bergland anders als in den anderen drei Regionen mit den Nachbarn gehandelt. Darüber hinaus wurde im Dorf Tel el Wawijat ein Kultraum mit einer Figurine von Astarte, der höchsten Göttin der Phönizier, gefunden.&amp;lt;br /&amp;gt;Über alle drei Regionen wird weit weniger geforscht als über die beiden im Zentrum Palästinas; die Hintergründe dieser jeweils etwas anderen Siedlungsprozesse – die spätere und kleinere Völkerwanderung im judäischen Bergland, die Besiedlung des Berglands mit Hauptstadt und Oberzentren in Ammon und die Besiedlung des Berglands mit dem Doppelzentrum Har Adir und Hanaton, mit religiösem Kult und mit Handelsbeziehungen an die phönizische Küste – werden daher alle noch nicht gut verstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstrahiert man die biblischen Erzählungen bis zum Buch der Richter ein wenig, lässt sich verblüffend viel vom oben Rekonstruierten in der Bibel wiedererkennen: Zu den Israeliten gehörten ursprünglich vor allem umherziehende Kleingruppen von Nomaden. Sie waren außerdem teilweise als Sklaven nach Ägypten geliefert worden und insgesamt von den Ägyptern unterworfen worden, was zeitlich mit einer Hungersnot zusammenfiel. Dann aber war das ägyptische Militär geschwächt worden, wonach die Israeliten unter häufigem Klagen über Nahrungs- und Wassermangel von einer Wüste zum Gebirge an der Grenze zu Palästina zogen, dort anfanghaft zu &#039;&#039;einem&#039;&#039; Volk wurden und danach zunächst ungewöhnlicherweise als Volk ohne Staat, König und Tempel lebten.&amp;lt;br /&amp;gt;Man kann sich gut vorstellen, dass der &#039;&#039;&#039;Grundstock der Erzählungen in Gen 12-35&#039;&#039;&#039; über die gewitzten Ahnherren Israels, die die Herrscher von Stadtstaaten und reiche Bauern übers Ohr hauten, ursprünglich Lagerfeuergeschichten der Habiru waren, dass die Novelle in &#039;&#039;&#039;Gen 37-50&#039;&#039;&#039; über den israelitischen Ahnherren, der als Herrscher über die Ägypter durch kluges Handeln einer Dürre Herr wurde, ursprünglich eine Trostgeschichte in einer Zeit der Dürre unter ägyptischer Oberherrschaft war, dass die Geschichte vom &#039;&#039;&#039;Auszug aus Ägypten&#039;&#039;&#039;, durch die Wüste und ins Gebirge des versprochenen Landes eine freie Ausfabulierung der gesellschaftlichen Entwicklungen des 13./12. Jahrhunderts war, und dass die &#039;&#039;&#039;Sagen über die Recken und Helden der Richterzeit&#039;&#039;&#039;, die über die Kanaanäer triumphierten, in den einzelnen Hochland-Clans entstanden. Wie viel von diesen Geschichten aber wirklich schon auf diese Zeit des 12.-9. Jhds. zurückgeht, lässt sich heute nicht mehr erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Königszeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in dieser Phase der Geschichte Altisraels darf man die biblischen Erzählungen nicht als historische Berichte nehmen. Das ist schon von vornherein offensichtlich beim Richterbuch, in dem keine Chroniken, sondern &#039;&#039;Heldensagen&#039;&#039; gesammelt sind, und bei den Abschnitten über König Salomo, die man am ehesten nicht zur Gattung der Historie, sondern zur Gattung &#039;&#039;Märchen&#039;&#039; zu rechnen hat, sowie bei den Zeitangaben über die jeweils exakt 40 Jahre Regierungszeit von David und Salomo. In der &#039;&#039;Chronologie&#039;&#039; der Aufeinanderfolge von Königen scheinen die biblischen Texte ab Salomo verlässtlich zu sein; viel mehr Vertrauen darf man ihnen aber wohl nicht schenken. Um nur ein Beispiel zu nennen: Dan, wo Jerobeam I. einen der beiden staatlichen Kultorte gegründet haben soll, war zu seiner Zeit gar nicht besiedelt; das selbe gilt für Bet-El, falls es sich dabei wirklich um Beitin handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier erzählen Archäologie und historische Schriftquellen eine andere Geschichte. Allem voran: Nach biblischer Chronologie hat David etwa von 1010-970 v. Chr. von und sein Sohn Salomo von 970-931 v. Chr. regiert. Befestigungsanlagen und Monumentalbauten wie z.B. die Toranlage von Megiddo müssten danach ab Mitte des 10. Jahrhunderts errichtet worden sein. Radiokarbon-Datierungen jedoch ergeben sehr regelmäßig, dass „israelitische“ Stadtbefestigungen, Monumentalbauten etc. erst ab der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts gebaut wurden (vgl. bes. Sharon u.a. 2007). Archäologen haben grob mit drei Hypothesen auf diesen Befund reagiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (1) „Lange Chronologie“ – Die Bibel hat doch Recht; König David hat große Teile Palästinas zu einem Reich vereint und Salomo das Reich ausgebaut. Warum das sich archäologisch nicht nachweisen lässt, bleibt entweder unerklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;Die „Modified Conventional Chronology“ von Mazar ist nur ein so fauler Kompromiss, dass ich sie dem Leser erspare.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* (2) „Stammeskönigtum“ – Dass David durch seine Eroberungen die Gebiete Palästinas zu einem Großreich vereint hat, ist richtig; unrichtig sind nur die Erzählungen von den Bautätigkeiten Salomos. Das „davidisch-salomonische Großreich“ war stattdessen ein Königreich wie Edom, das ohne staatliche Einrichtungen und Monumentalarchitektur auskam und von einem kleinen Königssitz im Gebirge aus regiert wurde.&lt;br /&gt;
* (3) „Kurze Chronologie“ – Die Bibel hat Unrecht; die Erzählungen über die Könige David und Salomo sind überwiegend Sagen. Das Nordreich Israel war nur unter der Herrschaft der Dynastien von Omri und Jehu (882-747 v. Chr.) groß (so z.B. Finkelstein 2005; ),&lt;br /&gt;
** (3a) aber David und Salomo hatten doch einmal über Teile &#039;&#039;sowohl&#039;&#039; des Nordreichs Israel als auch des Südreichs Juda als einem vereinten Königreich regiert.&lt;br /&gt;
** (3b) und de facto gab es zur Zeit des Ersten Testaments nie ein vereintes Königreich.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Frage ist auch politisch leicht brisant: Im Nahostkonflikt beziehen sich Israelis bei ihren Ansprüchen auf das Land Palästina regelmäßig zurück auf das davidisch-salomonische Großreich: Es ist Salomos Königreich, das „von Dan bis Beerscheba“ (2 Kön 5,5) oder sogar „vom Fluss [Euphrat] bis zur Grenze Ägyptens“ (2 Kön 5,1) gereicht haben soll. Extreme Zionisten wünschen sich daher noch heute von hier aus nicht nur ganz Palästina, sondern außerdem Syrien und Teile Ägyptens als Staatsgebiet Israels innerhalb der „gelobten Grenzen“. Dass diese Ansprüche sich &#039;&#039;bibelhistorisch&#039;&#039; kaum begründen lassen, sahen wir schon oben im Abschnitt über die phönizischen und philistäischen Gebiete, die vor der Zeit der Hasmonäer nie zum Königreich Israel gehörten. Hat es auch sonst zuvor kein vereintes Königreich gegeben, lässt sich diese Begründungsfigur in dieser Form auch für weitere Regionen noch schwieriger durchhalten. Es ist daher wenig überraschend, dass israelitische Archäologen häufiger Hypothese (1) oder (2) und vor allem westliche Archäologen Hypothese (3) vertreten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hypothese (1) lässt sich nach den klaren archäologischen Befunden kaum mehr aufrechterhalten; abgewogen muss daher vor allem zwischen (2), (3a) und (3b).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eisenzeit II / Frühe Königszeit im 10./9. Jhd.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die ersten Propheten des 8. Jhds. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühesten gut datierbaren biblischen Texte, die sich mit einiger Vorsicht als historische Quellen auswerten lassen, sind nicht Texte über Könige und Kult, sondern Texte &#039;&#039;dagegen&#039;&#039;, nämlich die sozial- und kultkritischen Texte &#039;&#039;&#039;Jes 1-39&#039;&#039;&#039;; &#039;&#039;&#039;Hosea&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Amos&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Micha&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Untergang Israels Ende des 8. Jhds. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====7.-6. Jhd.: Juda und sein Untergang====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juda konnte sich noch etwa 150 Jahre länger halten. Besonders erwähnenswert sind in diesem Zeitraum drei „Kultreformen“ der Könige Asa Anfang des 9. Jhds. (1 Kön 15,12-13), Hiskija Ende des 8. Jhds. (s. 2 Kön 18,4) und Joschija im 7. Jhd. (s. 2 Kön 23,4-20), bei denen angeblich jedes Mal ähnliche Kulte abgeschafft und Kultorte neben dem Jerusalemer Tempel aufgelöst worden wären – in Joschijas Fall deshalb, weil er zufällig das Buch Deuteronomium im Tempel fand und danach feststellte, dass man die ganze Zeit gegen Gottes Willen verstoßen hatte. 587 v. Chr. wird dann aber auch Juda von den Babyloniern besiegt, der Tempel zerstört und werden große Teile der Bevölkerung ins Exil geführt. Von einem Teil dieser Geschichte wird eine zweite Variante dann noch mal in den Büchern der Chronik erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neugründung Israels: Historische Hintergründe und biblische Erzählung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens nach der Eroberung Judas durch die Babylonier kam in Teilen der Bevölkerung offensichtlich starke Fremdenfeindlichkeit auf. Historisch lässt sich das gut erklären: Im Nord- und im Südreich waren von den Assyrern und Babyloniern gezielt Angehörige anderer eroberter Völker angesiedelt worden, um die beiden Reiche so zusätzlich zu destabilisieren; die ins Exil verschleppten Israeliten und Judäer wiederum mussten als marginalisierte Gruppen in der Fremde leben und konnten ihren Glauben dort nur unter großen Schwierigkeiten ausüben. Wie sich dies in mehreren in und nach dieser Zeit entstandene Texte niederschlug, ist dennoch sehr problematisch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens entstanden ab dieser Zeit sog. „Diasporanovellen“: Im Buch &#039;&#039;&#039;Ester&#039;&#039;&#039; lebt die namensgebende Protagonistin als Exulantin in der persischen Fremde; der „ausländische Ausländer“ Haman will sie vernichten und der persische König Ahasveros sie durch Heirat assimilieren. Doch Ester bewahrt heroisch ihre Religion und bringt geschickt den König dazu, ihren Feind zu ermorden, und rettet so das judäische Volk. Aus der selben Zeit stammt der &#039;&#039;&#039;erste Teil des Danielbuchs&#039;&#039;&#039;, laut dem Daniel aber angeblich bereits am babylonischen Königshof gelebt hat, sich dort als vorbildlicher Judäer als „besser“ erweist als alle Ausländer, dann mutig dem König dessen Schlechtigkeit vorhält und sich schließlich heldenhaft gegen alle Anfeindungen behaupten kann. Wichtig ist daher das kurze Buch &#039;&#039;&#039;Jona&#039;&#039;&#039;, das gegen diese Haltung anschreibt und in dem der fremdenfeindliche Prophet gerade in die Hauptstadt der ersten Eroberernation Assyrien gesandt wird, woraufhin sich wider Erwarten die Assyrer als vorbildlich und der gottgesandte Prophet als lachhafte Figur erweist.&amp;lt;br /&amp;gt;Zweitens berichten die Bücher &#039;&#039;&#039;Esra und Nehemia&#039;&#039;&#039;, wie ab 539 die Judäer wieder in ihr Land zurückkehren, nachdem das babylonische Reich von den Persern besiegt und Israel und Juda zu den persischen Provinzen „Samaria“ und Juda umgeformt worden waren. Nun endlich können die Judäer ihr Land wieder in Besitz nehmen, den Tempel wiedererrichten und das Volk „reinigen“, indem sie alle Ausländer, zu denen selbst die nach 722 v. Chr. nach Juda eingewanderten Israeliten und angeblich den Tempelbau sabottierenden Israeliten gehören, als marginalisierte Gruppe aus der Gesellschaft ausgrenzen. Ekelhafterweise wird das in diesen Büchern für &#039;&#039;gut&#039;&#039; befunden. Auch hierzu ist in der Bibel mit dem Buch &#039;&#039;&#039;Rut&#039;&#039;&#039; zum Glück ein Gegentext überliefert, der programmatisch vor die von der staatlichen Zeit handelnden Bücher der Könige gestellt wurde und der behauptet, dass der sagenumwobene König David von einer schon damals immigrierten und integrierten Moabiterin abstammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bei weitem nicht alle zu dieser Zeit entstandene Literatur thematisieren Fremdenfeindlichkeit oder Fremdenfreundlichkeit. Vielmehr entstand um diese Zeit, zu der man aktiv um ein Selbstverständnis als „Volk“ zu ringen hatte, der größte Teil dessen, was wir heute als Erstes Testament kennen. So wurden bspw. wohl zu dieser Zeit die &#039;&#039;&#039;Sprichwörter&#039;&#039;&#039; als Israels ureigenste Weisheitslehre gesammelt.&amp;lt;br /&amp;gt;Ähnlich wurden sehr wahrscheinlich erst zu dieser Zeit die alten Mythen und Sagen in den Büchern &#039;&#039;&#039;Genesis bis Richter&#039;&#039;&#039; sowie die Sagen um Samuel, Elija und Elischa und die Chroniken der Könige in &#039;&#039;&#039;1 Samuel bis 2 Könige&#039;&#039;&#039; gesammelt und in einen Erzählzusammenhang gebracht. Darüber, wie die Sammlung vor allem der ersten Gruppe von Texten (Gen - Ri) vonstatten ging, werden aktuell unterschiedlichste Modelle diskutiert. Das Folgende orientiert sich überwiegend an  den Entwürfen von Schmid 1976; Kaiser 1978, S. 106 und Carr 2010 und ist nur eines von mehreren möglichen Modellen. Danach waren vor allem drei nachexilische Autorenkreise an der Entstehung dieses ersten Teils des Ersten Testaments beteiligt. Auf jede dieser drei Gruppen geht auch eine der drei großen Gesetzessammlungen des Pentateuch zurück:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;L(aien)&#039;&#039;&#039;: Eine Autorengruppe, die dezidiert gegen die weltliche und klerikale Elite Israels anschrieb. Keiner der Vorfahren Israels war Fürst, Priester oder etwas Ähnliches; stattdessen wird von Bauern, Hirten und Nomaden berichtet, die durchs Land ziehen, dabei munter Heiligtümer und Kultorte gründen, wo immer sie mit Gott in Kontakt kommen, dort Gottesdienste feiern und dafür weder eines staatlichen Kults noch kultischer Priester bedürfen. Begründet werden dabei i.d.R. gerade Kultorte, die historisch mit Jerusalem in Konkurrenz standen; Jerusalem dagegen wird in [https://offene-bibel.de/wiki/Gen_35,1-20/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l16 Gen 35,16-20] offenbar sogar entweiht und der Jerusalemer Altar in [https://offene-bibel.de/wiki/Ex_20,18-26/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter) Ex 20,18-26] für unzulässig erklärt. Die Vorgeschichte Israels insgesamt wird als Konfliktgeschichte vorgestellt: Immer wieder liegen Verwandte miteinander im Zwist, gründen nebenbei einige der umliegenden Nationen wie insbesondere Edom und Aram, mit denen man also verwandt ist, und versöhnen sich am Ende doch wieder; auch sonst hat man mit den umliegenden Völkern Konflikte, kann sich dann aber letztendlich meistens mit ihnen arrangieren. Der Ur-Vorfahre Vater-Gnade ist ein Weltenwanderer, der überall zurecht kommt; Fers heiratet aramäische Frauen und erlangt auch seinen Reichtum in Aram, Joseph wird Vizekönig in Ägypten: Auch im Ausland können Israeliten gut leben. Sogar gerettet werden die Israeliten aus Ägypten von einem ägyptischen Prinzen, nachdem dieser sich allerdings vom Adeligen zum Hirten bekehrt und dabei den Gott Israels gefunden hat. Buhmann ist dagegen Aaron, der Vorgänger der Hohepriester Jerusalems, der sich immer wieder gegen Gott und gegen Herauszug vergeht.&amp;lt;br /&amp;gt;Auf diese Gruppe geht auch die kurze Gebotssammlung in Ex 19-24 zurück, die an der Schwelle zum Land Israel für jene, die gerade erst dort einwandern, erlassen wird und programmatisch Israel als „Vasallenvolk Gottes, Königreich von Priestern und heilige Nation“ bestimmt ([https://offene-bibel.de/wiki/Ex_19/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l5 Ex 19,5f.]): König über das israelitische Volk ist Gott allein, das &#039;&#039;als Ganzes&#039;&#039; „priesterlich“ ist. Entsprechend sind für den Gottesdienst nach Ex 20,24-26 lediglich ein schnell aus Erde aufgeschütteter oder aus Steinen aufgetürmter Altar nötig, an denen jeder Israelit dann selbst Opfer darbringen kann. Gerichtliche Vollmacht haben natürlich ebenfalls keine Priester; stattdessen hat jeder Ort mit eigenen Richtern selbst die Vollmacht, Urteile zu sprechen. Von staatlichen Abgaben ist keine Rede; die Israeliten sollen vielmehr die Armen, Witwen und Waisen unterstützen und weder diese noch den Immigranten (!) bedrücken, da die Israeliten doch selbst Immigranten waren (Ex 22,20-23,9). Um umliegende und Israel anfeindende Völker dagegen wird &#039;&#039;Gott&#039;&#039; sich kümmern, solange nur die Israeliten ihm treu bleiben und sich nicht dazu verführen lassen, anderen Göttern zu dienen (Ex 23,22ff.).&amp;lt;br /&amp;gt;Die Verfasser der „Laienquelle“ arbeiteten sich bei diesem Geschichtsentwurf u.a. an zwei anderen theologischen Schulen ab, die daraufhin als Reaktion auf &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039; ihrerseits literarisch tätig werden. Bei beiden scheint es sich um zwei verfeindete Gruppen von Priestern am Jerusalemer Tempel gehandelt zu haben:&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;D(euteronomisten)&#039;&#039;&#039;: Eine Autorengruppe, die entweder aus der Bevölkerungsgruppe der „Leviten“ kam oder ihnen nahestand; immer wieder wird daher betont, welche Vorrechte die Leviten zur Zeit des Auszugs aus Ägypten und auch später am Jerusalemer Tempel hatten (Dtn 10,7f.; 17,9f.18; 18,1; 21,5; 24,8: Sie sind „besonders erwählt“ von Gott, darum ist ihnen zunächst der Vertrags-Kasten anvertraut; später sollen sie am Tempel den priesterlichen Dienst verrichten, außerdem das Volk belehren, für sie das Richteramt ausüben und sind dafür nach Dtn 14,29; 16,11.14; Dtn 26,12f.; 27,9; 31,9 auch gemeinsam mit den Armen von der Ortsbevölkerung zu finanzieren).&amp;lt;br /&amp;gt;Man kann ihr literarisches Wirken sehr grob in drei Perioden einteilen: Die „Früh-Deuteronomisten“ sammelten noch unabhängig von &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039; die Gesetze in Dtn 12-26. Diese ist wahrscheinlich schon vor dem Exil entstanden. Die „Mittel-Deuteronomisten“ verfassten den Grundstock des Texts von 1 Sam - 2 Kön, mit dem das Exil theologisch erklärt werden sollte. Das wichtigste Anliegen von Früh- und Mitteldeuteronomisten war danach, dass allein der biblische Gott verehrt würde – bis dahin, dass dann, wenn in einem Ort jemand des „Götzendienstes“ überführt wurde, dafür der ganze Ort ermordet werden sollte (Dtn 13,13-17). Die Erzählung von den biblischen Königen folgt wegen diesem Grundinteresse auch einem klaren Muster: Manche Könige waren Gott untreu und wurden dafür bestraft – unter anderem eben mit dem Exil –; auf der Regentschaft von gottesfürchtigen Königen dagegen ruhte Gottes Segen. Zur Gottesfurcht gehörte ganz entschieden auch, Gott einzig im Tempel von Jerusalem zu verehren; alle anderen Kultorte waren Gott missfällig und zu vernichten. Insbesondere die Kultorte in Dan und Bethel seien Gott ein Dorn im Auge.&amp;lt;br /&amp;gt;„Spät-Deuteronomisten“ dagegen sahen offenbar in Ex 19-24 einen Konkurrenten zu „ihrem“ Gesetzeswerk und verfassten daher mit Dtn 5-11; 29-30; 34 und dem Buch Josua eine Fortsetzung der Exoduserzählung. Die erste Textgruppe ist dabei gestaltet im Stil von assyrischen Vasallenverträgen, die zweite im Stil von assyrischen Eroberungsberichten. Dtn 5 setzt ein mit einer alternativen Variante des Vertrags vom Sinai in Ex 19; danach wird in einer weiterführenden Rede des Herauszug zunächst Israel in Dtn 6; 11 auf die Gebote in Dtn 12-26 eingeschworen, die die „richtige“ Auslegung des Vertragstexts vom Sinai seien, in Dtn 7-10 aufgefordert, sich von fremden Völkern abzusondern, und in Dtn 29-30 abschließend noch einmal eingeschworen auf die Gebote, deren Befolgung Gott damit belohnen würde, die Israeliten wieder „aus der Gefangenschaft bei anderen Völkern zurückzusammeln“ (Dtn 30,3): Das Gesetz im Deuteronomium wird so präsentiert als Voraussetzung für die Erlösung aus der Exilssituation. &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;P(riester)&#039;&#039;&#039;: Noch klarer als die Texte der Deuteronomisten sind an Inhalt und v.a. am Stil die Texte der sog. „Priesterschrift“ zu erkennen. Nur wegen diesem klar erkennbaren Stil darf man es überhaupt wagen, eine Priesterschrift in den Büchern Gen - Num zu identifizieren, denn sie ist eine sehr merkwürdige Schrift. Hauptsächlich gehören zu ihr wieder Gebotssammlungen und außerdem Listen und Bauanweisungen ab Gen 25 und bis zum Ende des Buches Numeri. Außerdem aber gehören zu ihr mehrere Erzählungen und v.a. einige Textpassagen im Textbereich von L. Danach hat man sich die Textgeschichte von Gen 1 - Ex 19 offenbar so vorzustellen: Aus einzelnen Mythen und Sagen schreibt L seine Vorgeschichte Israels. Der priesterschriftliche Autorenkreis ist mit vielem in dieser Darstellung nicht einverstanden und verfasst daher eine eigene Variante dieser Erzählung. Wenige Erzählungen werden dabei vollständig übernommen, bei anderen wurde gleichzeitig gekürzt und ergänzt (wie [https://offene-bibel.de/wiki/Ex_19/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l19 Ex 19,19-25]; gestrichen werden sollte wohl in P der widerstreitende V. 13), zu wieder anderen dagegen wurden Gegenerzählungen verfasst, die eigentlich die Vorlage ersetzen sollten (wie offensichtlich [https://offene-bibel.de/wiki/Gen_35,1-20/Pers%C3%B6nliche_Fassung_(Sebastian_Walter)#l9 Gen 35,9-15]). Hinzudenken muss man sich dann noch eine weitere Gruppe von Schreibern (die man manchmal &#039;&#039;&#039;T(ora-Redaktoren)&#039;&#039;&#039; nennt), die schließlich beide Fassungen verglichen und dann aber nicht sinnvoll redigierten, sondern einfach beide Versionen zusammenaddierten. So ist dann zu erklären, dass in Gen 1-3 die Welt zweimal erschaffen wird, Ruh in Gen 6-9 zeimal unterschiedliche Zahlen von Tieren in seinen Schrein bringt, Fers in Gen 28; 35 zweimal getauft wird, die Israeliten in Ex 19 sowohl den Berg besteigen als auch nicht besteigen dürfen usw. Für eine Übersetzung, die besonders zeigen will, wie Texte &#039;&#039;literarisch funktionieren&#039;&#039;, sind solche Stellen besonders problematisch. Wo sie sich nicht harmonisch in einen Erzählabschnitt fügen, werde ich sie daher zwar mitübersetzen, die Übersetzung aber in eine mit &#039;&#039;&#039;spätere Ergänzung&#039;&#039;&#039; eingeleitete Fußnote verschieben.&amp;lt;br /&amp;gt;P ist vor allem &#039;&#039;kultpolitisch&#039;&#039; interessiert: Besonderes Augenmerk liegt darauf, wie der der Jerusalemer Tempel zu gestalten ist, wie der tägliche Betrieb und wie religiöse Feiern ebendort abzulaufen haben – wichtig v.a.: die den Deuteronomisten so wichtigen Leviten sind den „Aaroniden“, den „echten“ Priestern, untergeordnet (s. zu Laien, Leviten und Aaroniden bes. Num 16) –, wie religiöse Feste zu begehen sind oder an welche religiösen Regeln sich Israeliten zu halten haben. Selbst die Schöpfung der Welt hat als ihr Ziel die Einsetzung des Sabbat. Politisch dagegen kann man P geradezu als eskapistisch bezeichnen:&amp;lt;br /&amp;gt;„P denkt im Gegensatz zu D universalistisch und pazifistisch. Kriege [und Konflikte] finden bei P nicht statt! [Der häufigste Anlass für das Verfassen von Gegenerzählungen in Gen - Ex 19]. Das Programm der Völkertafel in Gen 10 – jedes Volk nach seiner Eigenart an seinem Platz als Erfüllung des Schöpfungssegens – könnte einer achämenidischen Königsinschrift entnommen sein... Für P besteht das Proprium Israels nicht in seinem Staat..., sondern in seinem Tempel, in dem der Gott des Himmels und der Erde in der Welt anwesend und ansprechbar ist. P ist antimilitaristisch und antideuteronomistisch: Der priesterschriftliche [Gott] hängt nach der Sintflut ... seinen Bogen in die Wolken und damit an den Nagel (Gen 9,13). Hier wird nicht die Erschaffung des Regenbogens geschildert, sondern [Gott] widerruft seine Rolle als Gott, der Israels Kriege geführt hat ... oder auch die Kriege der Assyrer und Neubabylonier gegen Israel ... ein für allemal.“ (Knauf 1998, S. 123)&lt;br /&gt;
# Ri: ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig stammen aus dieser Zeit, in der man  einige der schönsten Früchte der biblischen Literatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Entwicklungen: Historische Hintergründe und biblische Erzählungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Perserreich währte nicht lange; etwa 200 Jahre später wurde es seinerseits um 333 v. Chr. vom Griechen Alexander dem Großen erobert. Nachdem dessen Großreich geteilt wurde, fielen Israel und Samaria um 300 v. Chr. an die Ptolemäer, die vom hellenistischen Ägypten aus regierten. Die nächsten 100 Jahre herrscht Frieden; in dieser Zeit entstanden daher z.B. die eher philosophischen Bücher &#039;&#039;&#039;Kohelet&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Jesus Sirach&#039;&#039;&#039;, die sich mit griechischen und ägyptischen Texten auseinandersetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Einführungen ins Erste Testament=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Pentateuch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gen 1-11: Ursprungsmythen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gen 12-50: Die Vorfahren Israels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ex 1-18: Auszug aus Ägypten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ex 19 - Num 10,10: Am Sinai===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Num 10,11 - Num 36===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Deuteronomium===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bücher der Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Josua: Die Eroberung Israels===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Richter - 1 Sam 7: Vorstaatliche Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1 Sam 8 - 1 Kön 11: Saul, David und Salomo===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1 Kön 12 - 2 Kön 25; Chroniken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==hintere Propheten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Schriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://offene-bibel.de/mediawiki/index.php?title=Terminologie&amp;diff=39501</id>
		<title>Terminologie</title>
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		<updated>2024-01-11T08:25:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sebastian Walter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Abkürzungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ad loc.: Kurz für „ad locum“, „zur Stelle“: Die folgende Quellenangabe bezieht sich speziell auf die behandelte Bibelstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;F.A.Q.:Frequently Asked Questions - Häufig gestellte Fragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FAQ:Frequently Asked Questions - Häufig gestellte Fragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;S.W.:Sebastian Walter; http://goo.gl/WEo8mm;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;tFN:technische Fußnote; der Inhalt ist nur für Erstübersetzer aus dem Hebräischen/Griechischen interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grammatische Phänomene==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brachylogie:Ein erwartetes Satzglied wird ausgespart, da es im direkten Umfeld der betreffenden Stelle schon einmal gesetzt wurde und daher aus dem Kontext erschlossen werden kann. Besagtes Satzglied tut dann „double duty“ an beiden Stellen. Zu unterscheiden ist die Brachylogie von der Ellipse, in der ein Satzglied ausgespart wird, ohne im direkten Umfeld schon einmal gesetzt zu sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Eine gute Übersicht bietet Williams §582-598, der aber leider nicht zwischen Brachylogie und Ellipse differenziert. Vgl. auch A-C §5.3.6: „At times, BH omits certain parts of speech from clauses. Close attention to context generally reveals the omitted element(s), and ambiguity is seldom a result.“--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Etymologie:Als „Etymologie“ bezeichnet man die Wissenschaft von der Entstehung von Wörtern. Mehrere Sprachen einer „Sprachfamilie“ - z.B. Deutsch, Englisch, Niederländisch oder Hebräisch, Ugaritisch, Arabisch - gehen auf gemeinsame „Vorfahren“ zurück - in diesen Fällen Indogermanisch oder Protosemitisch. Stammt ein Wort X1 von einem „Wort-vorfahren“ x ab, nennt man dieses x das „Etymon“ von X1; die „Geschwister“ X2 und X3 von X1 in verwandten Sprachen, die vom selben Etymon abstammen, nennt man die „Kognate“ von X1. In der Bibelwissenschaft ist die Etymologie besonders deshalb hilfreich, weil ein Wort X1 oft in seiner Bedeutung mehr oder weniger mit den Bedeutungen seines Etymons x und seiner Kognate X2 und X3 übereinstimmt. Kennt man also nicht die genaue Bedeutung von X1, aber die Bedeutungen von X2 und X3, lassen sich über die Bedeutungen der Kognate Rückschlüsse auf die Bedeutung von X1 ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konsequenz-Imperativ:In einer Imperativkette fungiert der zweite Imperativ nicht als Direktiv, sondern bezeichnet die Konsequenz des vorangehenden Imperativs. Bsp: Gen 42,18: „Tut dies und bleibet am Leben!“=„Wenn ihr dies tut, werdet ihr am Leben bleiben.“ (nach Jenni 2005, S. 245). Der Imperativ verliert in diesem Fall nicht etwa seine Modalität und muss als Ausdrucksalternative des Futur gewertet werden, sd. es lässt sich diese Verwendung durch die kommissive (=versprechende) Modalität der hebräischen Direktiva erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pseudo-Imperativ:Ein Imperativ fungiert nicht als Imperativ, sondern als Vordersatz eines Konditionalsatzgefüges - vgl. z.B. Williams §190. Das gibt es auch im Deutschen: „Zeig mir noch einmal den Mittelfinger, dann setzt es was!“ = „Wenn du mir noch einmal den Mittelfinger zeigst, setzt es was!“; ein deutliches Beispiel ist Jes 21,12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Salienz:Begriff aus der kognitiven Linguistik. Unter „Salienz“ versteht man die psychologische Auffälligkeit eines Textbestandteils. Liest man einen Text, sind manche Bestandteile dieses Textes „salienter“ als andere; z.B. wäre in einer Aufzählung „Max, Moritz und Gott“ „Gott“ das auffälligste Glied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Topikalisierungsstrategie:Begriff aus der funktionalen Grammatik. Satzglieder haben in den meisten Sprachen eine feste Position in Sätzen; z.B. in einem deutschen Aussagesatz ist die Satzgliedfolge SUBJEKT-PRÄDIKAT-OBJEKT: „Ich liebe dich“. Mit „Topikalisierung“ bezeichnet man das syntaktische Phänomen, dass ein Satzglied aus kommunikativ-pragmatischen Gründen von seiner angestammten Position im Satz an die Satzspitze verschoben wird; z.B. könnte man auf die Frage „Wen liebst du?“ antworten: „Dich liebe ich“. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Für das Hebräische vgl. z.B. gut BHRG §47.1d-j; auch Andersen, T. David (2013): Topicality and Functional Voice in Hebrew and Moronene, with Application to Translation; Buth, Randall (1995): Functional Grammar, Hebrew and Aramaic: An Integrated, Textlinguistic Approach to Syntax; bes. S. 84 und mit Einschränkungen Heimerdinger, Jean-Marc (1999): Topic, Focus and Foreground in Ancient Hebrew Narrative, bes. S. 125-127, der aber eigene Akzente setzt.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;unmarkierter Nebensatz:Im Gegensatz zu den sequentiellen Verbformen Wayyiqtol und Weqatal werden die nicht-sequentiellen Verbformen Qatal und Yiqtol häufig verwendet, um sonst unmarkierte Nebensätze zu bilden. Wegen der Modalität von Qatal und Yiqtol findet sich dabei Qatal meist in vor- und gleichzeitigen Temporalsätzen, Kausal- und Konditionalsätzen; Yiqtol meist in nachzeitigen Temporalsätzen, Final-, Konsekutiv- und ebenfalls Konditionalsätzen. Doch ist dies nur eine Regelmäßigkeit, keine Regel. Oft werden diese Nebensätze zusätzlich markiert durch die sonst umotivierte Worstellung X-VERB; allerdings gibt es auch hiervon viele Ausnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stilmittel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amphibolie:Stilmittel: Ein mehrdeutiges Wort wird gleichzeitig in mehreren seiner Bedeutungen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anakoluth:Stilmittel: Abbruch eines Satzes, bevor das Wesentliche gesagt wurde. Auch bekannt als „Aposiopese“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anakrusis:Stilmittel: Auftakt eines Verses mit Wort/Wörtern, das/die außerhalb des eigentlichen Metrums steht/stehen. Schön deutlich z.B. in Ps 1,1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Antanaklasis:Stilmittel: Wiederholung desselben Wortes in zwei unterschiedlichen Bedeutungen. In Ps 137,5 z.B. wird 2x die Wurzel schakach wiederholt; einmal in der Bedeutung „vergessen“, einmal in der Bedeutung „verdorren“: „Wenn ich dich je vergessen sollte, Jerusalem, soll meine rechte Hand verdorren“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Apokoinu:Stilmittel: Ein Satzglied zwischen zwei Sätzen ist Syntagma in beiden Sätzen. Bsp.: Ijob 6,7: „Meine Seele weigert sich, anzutasten diese sind wie Schimmel meines Brotes.“ = „Meine Seele weigert sich, anzutasten diese.“ + „Diese sind wie Schimmel meines Brotes.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aposiopese:Stilmittel: Abbruch eines Satzes, bevor das Wesentliche gesagt wurde. Auch bekannt als „Anakoluth“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emphase:Stilmittel: Besondere Hervorhebung eines Wortes durch verschiedene sprachl. Mittel. Manchmal soll durch diese Hervorhebung signalisiert werden, dass das Wort hier auf eine bestimmte Weise zu verstehen ist, z.B. in „Nicht alle Soldaten sind Männer, aber alle Soldaten sind MÄNNER“ soll durch die Intonation signalisiert werden, dass das zweite „Männer“ nicht wortwörtlich, sondern metaphorisch i.S.v. „mannhaft, tapfer“ verstanden werden soll. Meist dient die Emphase aber nur der Verstärkung eines Teils der Äußerung oder der ganzen Äußerung, z.B. in „Du bist wun-der-schön“ soll „wun-der-schön“ stärker sein als „wunderschön“, oder „Geh jetzt endlich HEIM“ soll insgesamt stärker sein als „Geh jetzt endlich heim“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hyperbaton:Stilmittel: Gezieltes Abweichen von gewöhnlicher Wort- oder Satzteilfolge. S. z.B. Gen 2,5: „Noch wuchs kein wildes Steppengewächs auf der Erde und keine Feldfrucht auf dem Feld, denn der Gott JHWH hatte es noch nicht regnen lassen auf der Erde und es war kein Mensch da, der den Acker bestellte“ = „Noch wuchs kein wildes Steppengewächs auf der Erde, denn der Gott JHWH hatte es noch nicht regnen lassen auf der Erde. Auch keine Feldfrucht wuchs auf dem Feld, denn es war kein Mensch da, der den Acker bestellte.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irreguläre Assonanz:Stilmittel. Um ein Wort zusammenklingen zu lassen mit einem weiteren Wort im nächsten Kontext, wird dieses Wort nicht in der erwarteten Form verwendet, sd. so, dass es mit dem zweiten Wort gleichklingt. Bspp.: Hld 3,11: Nicht &#039;&#039;ṣe`nah&#039;&#039;, sd. neben &#039;&#039;re`enah&#039;&#039; das gleichklingende &#039;&#039;ṣe`enah&#039;&#039;; Pred 11,9: neben &#039;&#039;bedarke&#039;&#039; nicht Sg., sd. der gleichklingende Pl. &#039;&#039;bemar`e&#039;&#039;; Hos 2,14: neben &#039;&#039;te`enatah&#039;&#039; nicht &#039;&#039;`etnan&#039;&#039;, sd. &#039;&#039;`etnah&#039;&#039; usw. Für weitere Bspp. s. bei [[Amos 5#s25 |Am 5,25]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;irreguläre Assonanz:Stilmittel. Um ein Wort zusammenklingen zu lassen mit einem weiteren Wort im nächsten Kontext, wird dieses Wort nicht in der erwarteten Form verwendet, sd. so, dass es mit dem zweiten Wort gleichklingt. Bspp.: Hld 3,11: Nicht &#039;&#039;ṣe`nah&#039;&#039;, sd. neben &#039;&#039;re`enah&#039;&#039; das gleichklingende &#039;&#039;ṣe`enah&#039;&#039;; Pred 11,9: neben &#039;&#039;bedarke&#039;&#039; nicht Sg., sd. der gleichklingende Pl. &#039;&#039;bemar`e&#039;&#039;; Hos 2,14: neben &#039;&#039;te`enatah&#039;&#039; nicht &#039;&#039;`etnan&#039;&#039;, sd. &#039;&#039;`etnah&#039;&#039; usw. Für weitere Bspp. s. bei [[Amos 5#s25 |Am 5,25]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janus-Parallelismus:Stilmittel der hebräischen Poesie. In der heb. Poesie gehen in der Regel mehrer Zeilen miteinander bedeutungsmäßig parallel. Eine Sonderform dieses Parallelismus ist der „Janus-parallelismus“: Eine Zeile b ist gezielt so mehrdeutig formuliert, dass sie sowohl im Parallelismus mit einer vorangehenden Zeile a als auch mit einer folgenden Zeile c steht, wobei Zeilen a und c jedoch nicht bedeutungsmäßig zusammenhängen. S. z.B. Ob 8-9: a: Ich werde vernichten den Verstand vom Berg Esau; b: Deine Krieger sollen in Panik geraten/ausgerottet werden, c: so dass jeder getilgt wird vom Gebirge Esau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Litotes:Verneinung des Gegenteils - z.B. „nicht selten“ - zum Zweck der besonders starken Betonung des Gegenteiligen: „Ungemein häufig“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merismus:Rhetorische Figur: Ein Oberbegriff wird durch zwei Unterbegriffe umschrieben. Besonders häufig: Ausdruck einer Gesamtheit durch zwei gegensätzliche Begriffe. Bsp.: Ex 10,9: „Mose sprach: Wir wollen ziehen mit Jung und Alt, mit Söhnen und Töchtern, mit Schafen und Rindern; denn wir haben ein Fest JHWHs.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pleonasmus:Rhetorische Figur: Ein Sachverhalt wird überflüssigerweise durch mehr als ein Wort ausgedrückt. Das klassische deutsche Beispiel ist der „schwarze Rappe“, ein schönes Beispiel aus der Bibel sind z.B. die „Wiesen aus Gras“ in Ps 23,2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sandwich-Struktur:Textphänomen v.a. im Markusevangelium, das unter dem Namen „markan sandwich“ bekannt geworden ist: Zwei voneinander unabhängige Perikopen werden so ineinandergeschachtelt, dass Perikope B von zwei Fragmenten von Perikope A umschlossen wird: Perikope A/Teil 1 - Perikope B - Perikope A/Teil 2. Recht sicher findet sich diese Sandwich-Struktur in: Mk 1,4-8; Mk 1,21-28; Mk 3,22-30; Mk 4,3-20; Mk 5,21-43; Mk 6,7-30; Mk 11,12-25; Mk 13,5-23; Mk 14, 1-11; Mk 14,53-72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shift:V.a. in der hebräischen Poesie kann ein hebräischer Autor aus stilistischen Gründen von einer Person/Numerus/Genus/Tempus zu einer anderen Person/Numerus/Genus/Tempus wechseln, ohne dass dies Einfluss auf die Bedeutung der Textsemantik hätte. Meist finden diese Shifts von einem Sticho auf den nächsten statt, es ist aber sogar möglich, dass sie im selben Sticho erfolgen; s. z.B. Gevirtz 1961, S. 157f..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talchin:Semitisches Stilmittel: Verwendung eines Worts, weil es Assoziationen zu einem ähnlichen Wort weckt. In Klg 2,20.22 z.B. wird deshalb das &#039;&#039;tafach&#039;&#039;, „hegen“, verwendet, weil es ähnlich klingt wie das in Klg 2,21 verwendete &#039;&#039;tabach&#039;&#039;, „abschlachten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glossar==&lt;br /&gt;
ACHTUNG: Terminologie-Einträge ohne Einfassungen werden auch bei Leichter Sprache automatisch angezeigt. Das ist unerwünscht, wenn sie nicht entsprechend formuliert sind. Terminologie-Einträge in Leichter Sprache haben einen Kreis davor und einen danach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Akzente:Die biblischen Texte wurden lange Zeit nur mündlich tradiert. Ab dem 3. Jhd. v. Chr. sind Handschriften erhalten, in denen nur die Konsonanten niedergeschrieben wurden; ab dieser Zeit lief also die Tradierung der Konsonantenschrift und der tatsächlichen Aussprache nebeneinander her. Ab dem 6./7. Jhd. n. Chr. endlich haben wir auch Handschriften, in denen die Konsonanten von den sog. „Masoreten“ nicht nur mit Vokalen, sondern außerdem mit vielen weiteren Zeichen versehen worden waren: den sog. „(masoretischen) Akzenten“. Sehr wahrscheinlich handelt es sich bei diesen um &#039;&#039;prosodische&#039;&#039; Zeichen, also um Zeichen, die anzeigen, &#039;&#039;wie&#039;&#039; ein Vers zu lesen sei. Häufig lassen sich aus ihnen daher Rückschlüsse über den Sinn der akzentuierten Verse ziehen, z.B. darüber, wo ein Satz zu Ende ist und der nächste beginnt, ob beides selbständige Sätze oder ein Hauptsatz-Nebensatz-Gefüge sind, ob einzelne Wörter zum Beispiel als Genitiv-Verbindung oder als Hendiadyoin miteinander zu verbinden sind oder nicht usw. Das Akzentsystem ist allerdings komplex und noch nicht sehr gut erforscht; in vielen Fällen ist daher immer noch fraglich, warum diese und nicht jene Akzentuierungsweise festgehalten wurde. Hinzu kommt, dass nicht selten mehrere Akzentuierungsweisen für den selben Vers belegt sind. „Akzentkritik“ ist daher eine Teildisziplin der Textkritik, ist aber eine derart spezielle Teildisziplin, dass sie selbst von den gängigen textkritischen Bibelausgaben ausgespart wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°Amen: „Amen“ ist eine sogenannte „Affirmativ-partikel“, die v.a. der Bestätigung und Bekräftigung anderer Satzteile dient. In der Exegese unterscheidet man grob zwischen dem „responsorischen“ und dem „nicht-responsorischen Amen“; ersteres steht stets am Ende eines Textabschnitts und dient zur abschließenden Bekräftigung von Gebeten, Doxologien und Segenssprüchen einerseits und zur Annahme eines Fluches durch den Befluchten andererseits. Letzteres findet sich in der Bibel ausschließlich in den Evangelien und dort ausschließlich in der Rede Jesu, und zwar stets in Form der Jesusworte einleitenden Formel „Amen, ich sage euch“ in Mt, Mk, Lk und „Amen, amen, ich sage euch“ in Joh., die als eine „mit Vollmacht geäußerte Beteuerungsformel“ dient und ihre Parallelen im „so spricht der Herr“ in den Prophetenbüchern hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Handschriften:Der biblische Text ist in vielen verschiedenen Handschriften überliefert, die häufig leicht divergieren. Das macht es erforderlich, abzuwägen, welche der Varianten in diesen Handschriften jeweils die ursprünglichste sein dürfte. In der Auslegung des Alten Testaments ist dies der erste Schritt der Textkritik noch vor dem Vergleich des hebräischen Textes mit verwandten Textzeugen wie den alten Übersetzungen oder antiken Nacherzählungen und Auslegungen. In der Auslegung des Neuen Testaments ist dieser Schritt sogar noch zentraler, da hier Übersetzungen und Nacherzählungen von gleichem Rang wie etwa die Septuaginta oder die Jüdischen Altertümer fehlen.&amp;lt;br /&amp;gt;Sebastian hat [https://offene-bibel.de/wiki/Benutzer:Sebastian_Walter/Wichtige_MSS auf dieser Seite] die wichtigsten mittelalterlichen Handschriften des Alten Testaments verlinkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°Hohepriester:Das Amt des Hohepriesters macht in der biblischen Zeit eine Entwicklung, die man grob in 3 Phasen einteilen kann: 1. In der Königszeit gab es wohl mehrere Hohepriester. Sie sind die Oberhäupter des Kultes in den diversen Hauptheiligtümern Israels; die landesweite Hoheit über den Kult dagegen oblag dem König. Nur selten werden sie zu dieser Zeit als „Hohepriester“ bezeichnet; oft einfach: „der Priester“. 2. Mit der Kultzentralisation um 621 v.Chr. wurden die Ämter der vielen Hohepriester auf den einen Hohepriester Jerusalems vereinigt; mit dem Ende des Königtums in der nachexilischen Zeit gewinnt dieser ein weiteres Mal bedeutend an Macht: Der Hohepriester wird zum religiösen und politischen Oberhaupt ganz Israels und übernimmt Funktionen, die ehemals der König innehatte. 3. Mit dem Beginn der römischen Oberherrschaft um 63 v.Chr. büßt das Hohepriesteramt nach und nach wieder an Bedeutung ein; Auch in dieser Zeit ist er aber als Oberhaupt des Sanhedrins immer noch der religiöse und politische Führer der Juden. Mit der Tempelzerstörung um 70 n.Chr. stirbt das Amt ganz aus.  Neben dem Singular „der Hohepriester“ kennt man auch den Plural „die Hohepriester“; hierunter sind die Priester unter den Mitgliedern des Sanhedrins zu verstehen: Der Hohepriester selbst, die „Hohepriester in Rente“, der Tempelhauptmann - Oberhaupt der Tempelpolizei -, der Tempelaufseher, drei Schatzmeister und weitere hochgestellte Funktionäre des israelitischen Priestertums. Die Bezeichnung „Die Hohepriester“ fungiert daher im NT oft als Wechselbegriff für den Jerusalemer Sanhedrin, „Hohepriester und Älteste“ oder „Hohepriester und Pharisäer“ bezeichnen die höchsten jüdischen Lehrinstanzen. In der LF übersetzen wir den Sg. „der Hohepriester“ mit „Hohepriester“ und flektieren dabei nach Vorgabe des Dudens nur „-priester“, nicht aber „Hohe-“. Den Plural „die Hohepriester“ übersetzen wir ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Backhaus, Knut: Hohepriester, in: Wibiliex, 2010; online unter: http://goo.gl/Vlt2Cd.&lt;br /&gt;
Choi, Junghwa: Jewish Leadership in Roman Palestine from 70 C.E. to 135 C.E. Leiden, 2013.&lt;br /&gt;
de Vaux, Roland: Ancient Israel. Its Life and Institutions. Grand Rapids, 1997.&lt;br /&gt;
Jeremias, Joachim: Jerusalem zur Zeit Jesu II B. Leipzig, 1929. online unter: http://goo.gl/9NkX9H&lt;br /&gt;
Kellermann, U.: ἀρχιερεύς, in: EWNT Bd 1, 1980.&lt;br /&gt;
Miller, Patrick D.: The Religion of Ancient Israel. London/Louisville, 2000.&lt;br /&gt;
Morgenstern, Julian: A Chapter in the History of the High-Priesthood, in: AJSLL 44/1, 1938. S. 1-24.&lt;br /&gt;
Schürer, Emil: The History of the Jewish People in the Age of Jesus Christ (175 B.C.-A.D. 135). A New English Version revised and edited by Geza Vermes, Fergus Millar, Matthew Black. Bd II. Edinburgh, 1979.&lt;br /&gt;
Rehm, Merlin D.: Levites and Priests, in: ABD Bd. 4, 1992.&lt;br /&gt;
Reventlov/Ego/Sänger u.a: Priester/Priestertum, in: TRE Bd. 27, 1997.&lt;br /&gt;
Wendel, A.: Hoherpriester, in: RGG Bd 3, 1965.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°JHWH:Empfehlung zur Aussprache: mein Herr, der HERR, GOTT, °unser Gott°, °unser Herr°, die/der Eine, die/der Ewige, die/der Heilige, die/der Lebendige, Ich-bin-da, Adonaj, Ha-Schem, Ha-Makom, Schechina. Erläuterungen dazu gibt es auf der Seite JHWH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;legomenon:Uns sind nicht sehr viele altgriechische und noch viel weniger althebräische Texte überliefert; häufig finden sich daher in der Bibel Begriffe, die im gesamten überlieferten altgriechischen / althebräischen Textkorpus nur ein Mal oder nur wenige Male verwendet werden. Die Bedeutung dieser Begriffe ist entsprechend unsicher. Einen Begriff, der nur einmal verwendet wird, nennt man „Hapax legomenon“; Begriffe, die nur zweimal oder dreimal verwendet werden, nennt man entsprechend „Dis legomenon“ und „Tris legomenon“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Literarkritik:Methode der Bibelwissenschaft. Vergleicht man die ersten drei Evangelien (z.B. mithilfe einer „[http://www.amen-online.de/bibel/synopse/5-heilungen_und_andere_wunder_3.html Synopse]“), sieht man schnell, dass md. die von Mt und Lk aus mehreren Quellen entstanden sind. Eine Erzählung von Lk lässt sich so daraufhin analysieren, welche Teile zurückzuführen sind (1) auf die Quelle des &#039;&#039;&#039;Mk&#039;&#039;&#039;, (2) auf eine weitere Mt und Lk gemeinsame Quelle &#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039;, (3) auf eine dritte Quelle, die nur Lk vorlag („lukanisches Sondergut“, &#039;&#039;&#039;S&amp;lt;sup&amp;gt;Lk&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;) und (4) welche Streichungen, Hinzufügungen und Änderungen auf &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktionstätigkeit von Lukas selbst) zurückgehen. Ziel der Literarkritik ist der Nachvollzug dieser Textgeschichte, um sonach die Anliegen der vier unterschiedlichen Texte besser zu verstehen.&amp;lt;br /&amp;gt;Wegen vieler Doppelungen und Spannungen auch in anderen Texten nimmt man an, dass auch diese ähnliche Textgeschichten haben. Auch hier versucht man v.a. in Deutschland, die Geschichten dieser Texte zu rekonstruieren, obwohl anders als bei den Evangelien Vergleichstexte fehlen. Relativ einig ist man sich hinsichtlich der Quellen aber nur beim &#039;&#039;&#039;Pentateuch&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;Einig ist man sich darin, dass am Anfang der Entstehung des Pentateuch zunächst mündliche, dann schriftlich fixierte Erzählungen über die Urgeschichte, den Auszug aus Ägypten und eine oder mehrere über die Patriarchen standen. Uneinigkeit besteht hauptsächlich darin, wann und wie häufig diese zu einer Vorform des Pentateuch gesammelt wurden:&amp;lt;br /&amp;gt;(1) Bis in die 70er Jahre und heute wieder bei den „Neo-Documentarians“ (Schwartz, Stackert, Baden, Sommer...) ging und geht man bei Gen-Num von den drei „Quellenschriften“ &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;(ahwist), &#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;(lohist) und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;(riesterschrift) aus, die alle ungefähr das Selbe in der selben Reihenfolge erzählt hätten und die dann von einem &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;(euteronomistischen Redaktor) oder einem unspezifischen &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktor) zusammengearbeitet und mit Dtn kombiniert worden wären.&amp;lt;br /&amp;gt;(2) Die neue Mehrheit (H. H. Schmid, Rendtorff, Gertz, Carr, ...) könnte man auf die Formel &#039;&#039;&#039;XYDPZ&#039;&#039;&#039; bringen: In den Büchern Gen-Num lassen sich recht klar die zwei &#039;&#039;Bearbeitungsschichten&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 7. Jhd. und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 6. Jhd. identifizieren. Isoliert man diese, bleibt &#039;&#039;&#039;XYZ&#039;&#039;&#039;. Annehmen muss man für die einzelnen Erzählungen ursprüngliche Quellenschriften &#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;. Oft nennt man diese Textschicht mit einer Verneigung vor den älteren Forschern „&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;“, meint damit aber meist etwas anderes als diese. Auch in XYZ gibt es aber noch so viele Doppelungen, Brüche und Spannungen, dass man mindestens als heuristische Größen noch eine vorpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Y&#039;&#039;&#039; (die man oft noch „&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;“ nennt) und eine nachpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039; (die man manchmal „&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;“ für „Heiligkeitsgesetz“ nannte; aktuell bürgert sich „&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;“ für „Torah-Redaktion“ ein) annehmen muss. Wichtig ist noch, dass für die meisten Forscher Y, D, P, Z nicht nur X(YDP) &#039;&#039;ergänzt&#039;&#039; haben, sondern dass md. einzelne Passagen dazu gedacht waren, X(YDP) zu &#039;&#039;ersetzen&#039;&#039;, dann aber &#039;&#039;neben&#039;&#039; diese Schicht(en) in den Text gerieten.&amp;lt;br /&amp;gt;Uneins ist man sich in Gruppe (2)&amp;lt;br /&amp;gt;(i) v.a. bei Y: Muss man die Textschicht wirklich annehmen? Falls ja: ist sie einheitlich oder aus verschiedenen Händen und wie alt ist/sind sie? Falls sie einheitlich ist: bot sie ursprünglich eine zusammenhängende Erzählung, nur einzelne Geschichten oder ist sie nur eine Bearbeitung von X? Falls sie nur Bearbeitung ist: hat sie X nur ergänzt oder auch verändert?&amp;lt;br /&amp;gt;(ii) bei X vs. D: Muss wirklich unterschieden werden oder sind sie entweder identisch oder ist die Schicht X so jung, dass sie D immerhin sehr nahe steht?&amp;lt;br /&amp;gt;Z ist noch nicht gut erforscht; viele gehen aber davon aus, dass zu Z unter anderem auch „Spät-Deuteronomisten“ gehörten, die ihrerseits noch einmal XYDP bearbeitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Redaktionskritik:Methode der Bibelwissenschaft. Vergleicht man die ersten drei Evangelien (z.B. mithilfe einer „[http://www.amen-online.de/bibel/synopse/5-heilungen_und_andere_wunder_3.html Synopse]“), sieht man schnell, dass md. die von Mt und Lk aus mehreren Quellen entstanden sind. Eine Erzählung von Lk lässt sich so daraufhin analysieren, welche Teile zurückzuführen sind (1) auf die Quelle des &#039;&#039;&#039;Mk&#039;&#039;&#039;, (2) auf eine weitere Mt und Lk gemeinsame Quelle &#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039;, (3) auf eine dritte Quelle, die nur Lk vorlag („lukanisches Sondergut“, &#039;&#039;&#039;S&amp;lt;sup&amp;gt;Lk&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;) und (4) welche Streichungen, Hinzufügungen und Änderungen auf &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktionstätigkeit von Lukas selbst) zurückgehen. Ziel der Literarkritik ist der Nachvollzug dieser Textgeschichte, um sonach die Anliegen der vier unterschiedlichen Texte besser zu verstehen.&amp;lt;br /&amp;gt;Wegen vieler Doppelungen und Spannungen auch in anderen Texten nimmt man an, dass auch diese ähnliche Textgeschichten haben. Auch hier versucht man v.a. in Deutschland, die Geschichten dieser Texte zu rekonstruieren, obwohl anders als bei den Evangelien Vergleichstexte fehlen. Relativ einig ist man sich hinsichtlich der Quellen aber nur beim &#039;&#039;&#039;Pentateuch&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;br /&amp;gt;Einig ist man sich darin, dass am Anfang der Entstehung des Pentateuch zunächst mündliche, dann schriftlich fixierte Erzählungen über die Urgeschichte, den Auszug aus Ägypten und eine oder mehrere über die Patriarchen standen. Uneinigkeit besteht hauptsächlich darin, wann und wie häufig diese zu einer Vorform des Pentateuch gesammelt wurden:&amp;lt;br /&amp;gt;(1) Bis in die 70er Jahre und heute wieder bei den „Neo-Documentarians“ (Schwartz, Stackert, Baden, Sommer...) ging und geht man bei Gen-Num von den drei „Quellenschriften“ &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;(ahwist), &#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;(lohist) und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;(riesterschrift) aus, die alle ungefähr das Selbe in der selben Reihenfolge erzählt hätten und die dann von einem &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;(euteronomistischen Redaktor) oder einem unspezifischen &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;(edaktor) zusammengearbeitet und mit Dtn kombiniert worden wären.&amp;lt;br /&amp;gt;(2) Die neue Mehrheit (H. H. Schmid, Rendtorff, Gertz, Carr, ...) könnte man auf die Formel &#039;&#039;&#039;XYDPZ&#039;&#039;&#039; bringen: In den Büchern Gen-Num lassen sich recht klar die zwei &#039;&#039;Bearbeitungsschichten&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 7. Jhd. und &#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039; überwiegend aus dem 6. Jhd. identifizieren. Isoliert man diese, bleibt &#039;&#039;&#039;XYZ&#039;&#039;&#039;. Annehmen muss man für die einzelnen Erzählungen ursprüngliche Quellenschriften &#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;. Oft nennt man diese Textschicht mit einer Verneigung vor den älteren Forschern „&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;“, meint damit aber meist etwas anderes als diese. Auch in XYZ gibt es aber noch so viele Doppelungen, Brüche und Spannungen, dass man mindestens als heuristische Größen noch eine vorpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Y&#039;&#039;&#039; (die man oft noch „&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;“ nennt) und eine nachpriesterliche Textschicht &#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039; (die man manchmal „&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;“ für „Heiligkeitsgesetz“ nannte; aktuell bürgert sich „&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;“ für „Torah-Redaktion“ ein) annehmen muss. Wichtig ist noch, dass für die meisten Forscher Y, D, P, Z nicht nur X(YDP) &#039;&#039;ergänzt&#039;&#039; haben, sondern dass md. einzelne Passagen dazu gedacht waren, X(YDP) zu &#039;&#039;ersetzen&#039;&#039;, dann aber &#039;&#039;neben&#039;&#039; diese Schicht(en) in den Text gerieten.&amp;lt;br /&amp;gt;Uneins ist man sich in Gruppe (2)&amp;lt;br /&amp;gt;(i) v.a. bei Y: Muss man die Textschicht wirklich annehmen? Falls ja: ist sie einheitlich oder aus verschiedenen Händen und wie alt ist/sind sie? Falls sie einheitlich ist: bot sie ursprünglich eine zusammenhängende Erzählung, nur einzelne Geschichten oder ist sie nur eine Bearbeitung von X? Falls sie nur Bearbeitung ist: hat sie X nur ergänzt oder auch verändert?&amp;lt;br /&amp;gt;(ii) bei X vs. D: Muss wirklich unterschieden werden oder sind sie entweder identisch oder ist die Schicht X so jung, dass sie D immerhin sehr nahe steht?&amp;lt;br /&amp;gt;Z ist noch nicht gut erforscht; viele gehen aber davon aus, dass zu Z unter anderem auch „Spät-Deuteronomisten“ gehörten, die ihrerseits noch einmal XYDP bearbeitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;°Siehe: „Siehe“ hat zwei Diskursfunktionen. Erstens fungiert es als emphatischer Diskursmarker, der den Textfluss unterbricht, um das Folgende hervorzuheben; zweitens fungiert es als emphatische deiktische Partikel, die die Aufmerksamkeit des Rezipienten auf etwas Nahes, Zeitnahes, Relevantes etc. lenken soll. Eine wörtliche Wiedergabe ist fast nie zu empfehlen, an den meisten Stellen muss zu einem kommunikativen Äquivalent gegriffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Textkritik: Der Versuch, aus den überlieferten Bibelhandschriften die ursprünglichste Textversion zu ermitteln. Im AT gilt der sogenannte „Masoretische Text“ als Richtschnur, er ist allerdings teilweise über 2000 Jahre jünger als der zu ermittelnde „Urtext“ und kann daher Überlieferungsfehler enthalten. Atl. Textkritik versucht, durch den Vergleich mit anderen erhaltenen Textversionen solche womöglich fehlerhaften Stellen zu berichtigen. Bisweilen sind dabei Textänderungen nötig, die überhaupt kein Fundament in den alten Textzeugen haben, sondern nur auf Vermutungen basieren. Das NT ist wesentlich besser überliefert: Eine Vielzahl älterer Manuskripte sind erhalten. Allerdings gibt es keinen Ausgangstext mit einem dem Masoretischen Text vergleichbaren Stellenwert. Die ntl. Textkritik wägt daher Textvarianten aus unterschiedlichen Texttraditionen gegeneinander ab, um zu beurteilen, welche Variante die ursprünglichere ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leichte Sprache==&lt;br /&gt;
;°40°: 40 ist eine wichtige Zahl. Die Juden waren 40 Jahre in der Wüste. Jesus war 40 Tage in der Wüste.&lt;br /&gt;
;°Aram°: Name von einem Land. Heute ist dort Syrien.&lt;br /&gt;
;°Baal°: Damals dachten viele Menschen: Baal ist auch ein Gott. Die Menschen machten Statuen von Baal.&lt;br /&gt;
;°Bibel°: Die Bibel ist das Buch über Gott.&lt;br /&gt;
;°Evangelium°: Griechisch für: Gute Nachricht&lt;br /&gt;
;°Terminologieeintrag°: Das ist eine Wort-Erklärung.  Das heißt:  Mit der Maus auf dieses Wort zeigen.  Dann kommt eine Erklärung.&lt;br /&gt;
;°Apostel°: Das ist ein Name für die Freunde von Jesus. Das bedeutet: Diese Freunde erzählen von Jesus.&lt;br /&gt;
;°Elija°: Elija ist ein Prophet. Gott macht alles neu mit Elija.&lt;br /&gt;
;°Hazael°: Hazael ist ein Name. Der Name bedeutet: Gott hat gesehen.&lt;br /&gt;
;°Jehu°: Jehu ist ein Name. Der Name bedeutet: Er ist Jahwe.&lt;br /&gt;
;°Elischa°: Elischa ist ein Name. Der Name bedeutet: Gott hat gerettet.&lt;br /&gt;
;°Gleichnisse°: Geschichten zum Erklären für schwere Sachen.&lt;br /&gt;
;°Kapitel°: Ein Teil von einem Buch.&lt;br /&gt;
;°Pasˑcha°: Das Wort bedeutet: frei werden. Ein großes Fest für die Juden heißt Pasˑcha.&lt;br /&gt;
;°Pharisäer°: Diese Menschen wollen sehr gut sein. Pharisäer kennen die darum Bibel genau.&lt;br /&gt;
;°Prophet°: Diese Menschen kennen Gott genau. Propheten tun den Willen von Gott. Manche Menschen denken: Propheten können auch Wunder tun.&lt;br /&gt;
;°Sabbat°: Der siebte Tag. Für Juden: Der Feiertag.&lt;br /&gt;
;°Täufer°: Johannes tauft die Leute. Darum nennt man Johannes so.&lt;br /&gt;
;°Petrus°: Petrus ist ein Name.   Petrus ist ein griechisches Wort.   Petrus heißt Felsen.  Petrus ist nämlich stark im Glauben.&lt;br /&gt;
;°Verse°: Teile in einem Kapitel.&lt;br /&gt;
;°Zeloten°: Zeloten sind eine Gruppe bei den Juden.  Sie kämpfen für ihren Glauben.&lt;br /&gt;
;°Bethlehem°: Eine kleine Stadt bei Jerusalem.&lt;br /&gt;
;°Herodes°: Herodes ist ein schlechter König. Denn Herodes ist ein böser Mensch.&lt;br /&gt;
;°Gold, Weihrauch und Myrrhe°: Das sind Geschenke für einen König. Die Geschenke sind sehr teuer.&lt;br /&gt;
;°auferstanden°: lebt wieder&lt;br /&gt;
;°Rut°:Der Name heißt: Erfrischung.&lt;br /&gt;
;°Noomi°: Der Name heißt: lieblich.&lt;br /&gt;
;°Engel°: Ein Bote von Gott.&lt;br /&gt;
;°Midian°: Midian ist ein Land.&lt;br /&gt;
;°Tempel°: Haus für Gott. Im Tempel war der Gottesdienst. Der Tempel war das Zentrum für den Gottesdienst.&lt;br /&gt;
;°Leviten°: Sie helfen den Priestern beim Gottesdienst.&lt;br /&gt;
;°Jahwe°: Dies ist der Name von Gott. Wir sagen aber &amp;quot;Gott&amp;quot; oder &amp;quot;Herr&amp;quot;.&lt;br /&gt;
;°Sünden vergeben°: So bist du mit Gott im Reinen.&lt;br /&gt;
;°Menschensohn°:Jesus als Mensch.&lt;br /&gt;
;°lästern°:Schlecht reden über Gott.&lt;br /&gt;
;°Witwen°: Frauen. Der Mann von diesen Frauen ist tot. &lt;br /&gt;
;°Volk°:Die Menschen um Jesus herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibelübersetzungen==&lt;br /&gt;
;ACV:A Concervative Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ALB:Ludwig Albrechts Übersetzung des NTs und der Psalmen von 1920/1927. Eine wörtliche, aber flüssig zu lesende Übertragung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Allioli:Eine Übersetzung der Vulgata ins Deutsche; entstanden zw. 1830 und 1836. Im Katholizismus bis zu Herausgabe der EÜ die geläufigste Bibelübersetzung; für katholische Traditionalisten immer noch die katholische Bibel schlechthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ALTER:Alter, Robert (2019): The Hebrew Bible. New York.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine neue Üs., die v.a. eine Sprache anzielt, „that conveys with some precision the semantic nuances and the lively orchestration of literary effects of the Hebrew and at the same time has stylistic and rhythmic integrity as literary English.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;AOAT:The Old Testament. An American Translation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aq:Aquila&#039;s Übersetzung des Alten Testaments ins Griechische; entstanden 125 n. Chr. Offenbar bewusst in Abgrenzung von der LXX als wörtlichere Übersetzung des MT konzipiert. Heute nur noch fragmentarisch erhalten in den von Field gesammelten Überresten der Hexapla des Origines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ASTADLER: „‚Die Menschen lügen. Alle‘ und andere Psalmen“, Arnold Stadlers frische und recht textnahe Paraphrase der Psalmen, mit der er die biblischen Gedichte „nicht zu Tode übersetzen, sondern in eine Sprache, die lebt“ bringen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ASV:American Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;B-R:„Die Schrift“, übersetzt von Martin Buber und Franz Rosenzweig. Eine jüdische Übersetzung des Alten Testaments, die berühmt ist für ihre eigenwilligen Übersetzungsentscheidungen und ihren teilweise sehr gewagten Stil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BB:Die BasisBibel, eine freie und frische Übersetzung von NT und Psalmen, die gezielt auf die Verbreitung in den Neuen Medien hinkonzipiert wurde. Oft übersetzt sie recht interpretativ, beweist dabei aber auch häufig ein sehr glückliches Händchen. Definitiv einen Blick wert - und das Design ist auch noch toll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BBE:Bible in Basic English&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;B/N:Kurz für Berger/Nord, die innovative NT-Übersetzung des exegetischen Riesen Klaus Berger und der Übersetzungswissenschaftlerin Christiane Nord. B/N ist zweifellos die übersetzungswissenschaftlich informierteste Übersetzung auf dem Markt; ähnlich unserer LF orientiert sie sich an der funktionalen Übersetzungstheorie. Als Übersetzungsziel geben B/N das „Prinzip der verstandenen Fremdheit“ an: Sie wollen „Vorschläge machen, wie die Aussagen des fremden, alten Textes wenigstens prinzipiell nachvollziehbar werden könnten“ - und übersetzen daher sehr frei und „bekennen sich in der Übersetzung zu einer bestimmten Deutung.“ Unbedingt einen Blick wert bei Exegese und Übersetzungsvergleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BERN:Eine jüdische Übersetzung des AT durch Simon Bernfeld von 1902. Ursprünglich konzipiert als „neue, fließend übersetzte und modernen Ansprüchen genügende Bibel für die deutsch redende Judenheit“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BigS:Kurz für „Bibel in gerechter Sprache“, eine neue Bibelübersetzung, die sich in ihrem Übersetzungsprofil von einem vierfachen Verständnis von „Gerechtigkeit“ leiten lässt: 1. Der Text soll in seiner Fremdheit anerkannt und diese Fremdheit auch in der Übersetzung nicht verschleiert werden; 2. Die Übersetzung soll besonders geschlechtergerecht sein; 3. Übersetzung des NT in Kontinuität mit dem AT; 4. Übersetzung von Schlüsselbegriffen nicht durch die traditionelle „bibeldeutsche“ Übersetzung, sondern so, dass „die ursprüngliche Bedeutung wieder offengelegt“ wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BISH:Bishops Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CAB:Complete Apostle&#039;s Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CEB:Common English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CHANCELLOR/LEPLAR:Chancellor, Deborah (2002): [https://archive.org/details/diekinderbibelin0000unse/page/n5/mode/1up Die Kinder-Bibel. In 365 Geschichten erzählt. Illustriert von Anna Leplar]. Asslar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CLV:Concordant Literal Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;COMPLETE WORKS:The Complete Works (2015): [https://archive.org/details/meineerstekinder0000unse/page/n5/mode/1up Meine erste Kinderbibel. Illustrationen: John Dillow]. Bath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CPDV:Die Catholic Public Domain Version; eine Übersetzung der Vulgata ins Englische von Ronald L. Conte Jr. Herausgegeben unter einer wundervollen Lizenz: &amp;quot;The Catholic Public Domain Version of the Sacred Bible has no copyright, trademark, or other legal restrictions. The only restriction is that there can be no restriction.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CJB:Complete Jewish Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;D-R:Die Douay-Rheims Bible; eine Übersetzung der Vulgata ins Englische. Entstanden im 16-17. Jh. am English College; zw. 1749-1752 revidiert und abgeglichen mit der KJV durch Bischof Richard Challoner. Unter englischsprachigen katholischen Traditionalisten immer noch eine häufig verwendete Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DaBHaR:Fritz Henning Baader&#039;s Übersetzung des Alten Testaments ins Deutsche. Unübertroffen in ihrem Bemühen, möglichst treu die Form des hebräischen Texts wiederzugeben. Unübertroffen auch an daraus resultierender Unverständlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DARBY:The Darby Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EEB:Easy English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ECB:exeGeses companion Bible. online unter: http://goo.gl/sLEQ0L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EJ:English Jubilee Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ELB:Kurz für „Elberfelder Bibel“. Sehr genaue und wenig kommunikative Übersetzung; als Vollbibel erstmals 1871 erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ELBr:Kurz für „revidierte Elberfelder Bibel“. Revision der Elberfelder Bibel; als Vollbibel erstmals 1986 erschienen. Sehr genaue und wenig kommunikative Übersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ERV:English Revised Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ESV:English Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EÜ:Kurz für „Einheitsübersetzung“. 1980 erstmals als Gesamtausgabe erschienen. Heute noch vorgeschriebene Übersetzung für römisch-katholische Liturgie. Vom Stil her eine sog. „liturgische Übersetzung“: eher frei, eher verständlich; dennoch der Alltagssprache eher fern. „EÜ 16“ bezeichnet die 2016 erschienene Aktualisierung dieser Üs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EVD:Easy-to-Read English Version for the Deaf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FENZ:Fenz, Augustinus Kurt: Das Gebet der Jahrtausende. Aktualisierte Psalmenübersetzung für die Praxis. Aus dem hebräischen Text neu formuliert. Leipzig, 1998. - Eine aktualisierende Psalmenübersetzung, die „den Text zum Leuchten“ bringen will, indem sie z.B. „heutige Sprachbilder an die Stelle fremdartiger, erklärungsbedürftiger Bilder“ setzt und diese in „angemessener Sprache“ formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FOX:The Schocken Bible von Everett Fox, eine Art englischer Kompromiss zwischen der deutschen Übersetzung von Buber-Rosenzweig und der französischen Übersetzung von Meschonnic: „I remain convinced that the best way to translate biblical texts is to try to reflect their aural quality. [...] Attempting a translation to be read aloud means paying close attention to the shape and length of phrases, the sound of words, and the rhythmic aspect of the text. It also involves trying to reflect conventions of biblical literature such as meanings of proper names, repetition of key (&#039;leading&#039;) theme words, allusions to other places in the text, and wordplay. [...] My translation, therefore, aims to highlight features of the Hebrew text that are not always visible or audible to Western audiences.“ (aus dem Vorwort von Band II).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BFC: La Bible en francais courant. online unter: http://goo.gl/mQEqY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GEN:Geneva Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GN: Kurz für „Gute Nachricht Bibel“; als Vollbibel erstmals 1978 erschienen. Erste deutsche kommunikative Vollbibel; außerdem erste einzige durchgehend ökumenische deutsche Bibelübersetzungen. Ihre Rolle für die Geschichte der deutschen Bibelübersetzung ist schwer zu überschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GNB:Good News Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GRAIL:Revised Grail Psalter, eine speziell für das Stundengebet angefertigte liturgische Psalmenübersetzung. Philologisch exzellent und in gut singbarem Sprachrhythmus formuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GREAT:Great Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GREB:Johannes Grebers Übersetzung des NT, „mit Hilfe der Geisterwelt Gottes um 1930, in modernen Stiel der heutigen Sprache angepaßt“. Die Übersetzung ist aber wesentlich besser als dieser Untertitel befürchten lassen könnte, und durchaus einen Blick wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grynäus:Grynäus, Simon (1776ff.): [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/8844/9 Die Heilige Schrift. Übersetzt]. 4 Bde.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine der ersten radikal kommunikativen Bibelübersetzungen im deutschen Sprachraum; teilweise gar noch freier und sinngemäßer als heute z.B. HfA oder ZINK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GUAR:Der Lateinische Psalter der Ausgabe Pius&#039; XII in der Übersetzung von Romano Guardini. War längere Zeit als deutscher Einheitstext zur gottesdienstlichen Verwendung im Gebrauch. Joseph Patscher urteilt im Liturgischen Jahrbuch: „Wir besitzen keine Übertragung, die sich in der hohen Kultur der Sprache mit Guardini messen kann.“ - und das ist so. Unbedingt einen Blick wert, wenn es an das Erstellen der Lesefassung geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GW:Gord&#039;s Word Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;H-R:Kurz für „Henne-Rösch - Bibel“. Zusammenführung der AT-Übersetzung von Henne und Gräff und der NT-Übersetzung durch Rösch um 1935. Auch bekannt als „Paderborner Bibel“. Recht gutes Gleichgewicht von „wörtlich“ und „verständlich“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HCSB:Holman Christian Standard Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HER:Kurz für „Herder Bibel“; erstmals 1965 als Vollbibel erschienene Bibelübersetzung. Besonderheit: Der Bibeltext wurde der Reihe „Herders Bibelkommentar“ entnommen; dennoch ist sie stilistisch eher den „liturgischen Bibelübersetzungen“ zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HER05:Kurz für „revidierte Herder Bibel“, einer Revision der Herderbibel von 2005 durch Johannes Franzkowiak. Stilistisch eher den „liturgischen Bibelübersetzungen“ zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HfA:Kurz für „Hoffnung für Alle“. Erstmals 1996 als Vollbibel erschienen. Das bisherige Höchstmaß an Kommunikativität auf dem Markt der deutschen Bibeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ISV:International Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JJ:NT- und Psalmenübersetzung von Herbert Jantzen und Sprüche-Übersetzung von Thomas Jettel. Eine flüssig lesbare, aber dennoch wörtliche Übersetzung. Allein NT+Psalmen haben außerdem 4356 Fußnoten zur Erläuterung der Übersetzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JOOß/THÖNNISSEN:Jooß, Erich (2006): [https://archive.org/details/diebibelerzahltf0000jooe/page/n4/mode/1up Die Bibel erzählt für Kinder. Mit Illustrationen von Ute Thönnissen]. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JPS:Jewish Publication Society Old Testament&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KAM: Albert Kammermayers NT-Übersetzung von 2005; unterschrieben mit: „Eine Übersetzung, die unsere Sprache spricht“. Kammermayer übersetzt nach einer vierfachen Zielvorgabe: 1. Absolute Treue zum Original, 2. Größtmögliche Verständlichkeit, 3. Einfaches Deutsch, 4. schönes, gepflegtes Deutsch. Eine wunderbare Übertragung und ganz zu Unrecht noch nicht sehr bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KAR:Otto Karrers NT-Übersetzung von 1959. Früher recht verbreitete katholische Studienbibel. Recht wörtlich; dennoch immer noch gut lesbar..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KJV:King James Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KNO: Konkordante Übersetzung des NT durch Adolph Ernst Knoch von 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;L-R:Eine Übersetzung der Vulgata ins Deutsche durch Valentin Loch und Wilhelm Reischl aus dem 19. Jh. Heute fast vergessen und auch früher v.a. unter betuchteren Theologen verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LAB:Kurz für &#039;&#039;Liber Antiquitatum Biblicarum&#039;&#039;, das „Buch der biblischen Altertümer“. Eine Nacherzählung der biblischen Geschichten, vergleichbar mit den „Jüdischen Altertümern“ des Josephus und den Jubiläen. Wahrscheinlich Ende des 1. Jhds. entstanden. Nur auf Latein erhalten; zugrunde liegt aber offensichtlich ein hebräischer Grundtext. In den textkritisch gut erforschten Samuelbüchern stimmt es häufig gegen den Masoretischen Text mit den Qumranschriften, der lukianischen Septuaginta und Josephus überein. Das LAB ist daher allein schon textkritisch ähnlich wichtig wie JosAnt und Jub, und da es häufig textnäher formuliert als diese beiden, ist es häufig sogar noch wertvoller. Dennoch wird es bis heute aber selbst für Textkritik noch kaum ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lamsa:Übersetzung der Peschitta ins Englische durch George Lamsa. Übersetzt zw. 1940 und 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LANGENHORST/KREJTSCHI:Langenhorst, Georg (2019): Kinderbibel. Die beste Geschichte aller Zeiten. Mit Illustrationen von Tobias Krejtschi. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LAUBI/FUCHSHUBER:Laubi, Werner / Annegret Fuchshuber (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2002): Kinderbibel. Lahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LEB:Lexham English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LITV:Literal Translation Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LUT:Kurz für „Lutherbibel“. 1534 erstmals als Vollbibel erschienen. Zwar entgegen verbreitetem Urteil nicht die erste deutsche Bibelübersetzung, zweifellos aber die einflussreichste. Auch heute noch die verbreitetste deutsche Bibel überhaupt. LUT 45 meint die Ausgabe von 1545 – die letzte, die noch zu Luthers Lebzeiten erschien –; LUT 12, LUT 84 und LUT 17 die 1912, 1984 und 2017 erschienenen Modernisierungen dieser Übersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LUT84:Kurz für „Lutherbibel 1984“, der Revision der Lutherbibel von 1984. Anpassung der ursprünglichen Lutherbibel an das zeitgenössische Deutsche, dennoch ist Luthers wundervoller Stil immer noch überall erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LXX:Die Septuaginta - die älteste durchgängige griechische Übersetzung des AT überhaupt; entstanden zwischen 250 v. Chr. und 100 n. Chr. Die LXX folgt vielerorts einer anderen Verszählung als deutsche Übersetzungen. Stellenangaben, die mit diesem Kürzel versehen sind, können von den Angaben im sonst aus dem Hebräischen übersetzten AT abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MEN:Kurz für „Menge Bibel“; entstanden zwischen 1900 und 1922. Dennoch auch heute noch gut lesbar und recht häufig empfohlen als Muster einer Übersetzung, der es gelingt, philologisch genau und dennoch kommunikativ zu übersetzen. Sprachlich merkt man ihr Alter allerdings deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MNT:Kurz für „Münchener Neues Testament“, einer Interlinearübersetzung ohne griechischen Text von 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MOF:Kurz für MOFFATTs Bibelübersetzung, eine der ersten kommunikativen Bibelübersetzungen überhaupt, verfasst mit dem Ziel „to present the books of the Old and the New Testament in effective, intelligible English.“ Das NT ist online unter: https://tinyurl.com/u6jrm9t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MKJV:Modern King James Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MSG:The Message&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;MÜN:Kurz für „Münsterschwarzacher Psalter“, eine liturgische Übersetzung der Psalmen aus dem Benediktinerkloster Münsterschwarzach. Schön zu lesen; philologisch erstklassig, dafür aber recht weit entfernt von Alltagssprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NAS:New American Standard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NCV:New Century Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NETS:Die New English Translation of the Septuagint. Frei zugänglich im Netz; übersetzt in steter Orientierung am hebräischen Text.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NeÜ:Kurz für „Neue evangelistische Übersetzung“, eine 2010 erstmals als Vollbibel erschienene Übersetzung durch Karl-Heinz Vanheiden. Vanheiden konzipierte sie als Bibel, die „so leicht lesbar sein sollte wie eine Tageszeitung“, dennoch entfernt sie sich sehr selten zu weit vom Urtext. Bezeichnend ist ihr schöner Stil; v.a. in der biblischen Poesie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NGÜ:NT- und Psalmenübersetzung der Genfer Bibelgesellschaft 2000-2011. Eine vorbildliche Verknüpfung von philologischer Genauigkeit und kommunikativer Flüssigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NHEB:New Heart English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NIRV:New International Reader&#039;s Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NIV:New International Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NKJV:New King James Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NL:Kurz für „Neues Leben“, eine sehr kommunikative Übersetzung, die erstmals 2006 als Vollbibel erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NLB:Kurz für „Neues Leben“, eine sehr kommunikative Übersetzung, die erstmals 2006 als Vollbibel erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NLT:New Living Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NRS:New Revised Standard&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NSV:New Simplified Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NVul:Nova Vulgata; die lateinische Vulgata-Revision des Vatikans „in steter Ausrichtung am hebräischen und griechischen Text“. In der Instruktion „Liturgiam Authenticam“ wurde sie zur Referenzübersetzung bestimmt, deren Übersetzungsentscheidungen jede Übersetzung zu folgen hat, die in der römisch-katholischen Liturgie verwendet werden will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NW:Kurz für „Neue-Welt-Übersetzung“, der Übersetzung der Zeugen Jehovas. Will eine möglichst genaue Übersetzung sein, trifft dabei aber gelegentlich auch etwas sonderbare Übersetzungsentscheidungen. Vielleicht aber gerade deshalb durchaus lesenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;OfBi:Offene Bibel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;OEB:Open English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PAT:Kurz für „Pattloch Bibel“; Bezeichnung für die Übersetzung durch Vinzenz Hamp, Meinrad Stenzel und Josef Kürzinger - drei exegetischen Schwergewichtern - von 1955. Völlig zu Unrecht so unbekannt: Gutes Gleichgewicht von Wörtlichkeit und Lesbarkeit. Hamp schreibt zum Profil: „Unsere Ausgabe bietet eine ungekürzte Übertragung aus den Grundtexten, de einerseits möglichst getreu den Sinn der Verfasser zu treffen sucht, andererseits einen verständlichen und flüssigen deutschen Stil anstrebt. Veraltete und ungebräuchlich gewordene Ausdrücke, die in den Bibelübersetzungen oft lange Zeit mitgeschleppt werden, wurden durch neue ersetzt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PATMOS:Cocagnag, A.-M. / Hans Hoffmann (1989): [https://archive.org/details/patmosbibelaltes00coca/page/n6/mode/1up Patmos Bibel. Für die Jugend erzählt. Die Bilder malte Jacues Le Scanff]. Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PdV:Parole de Vie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfäfflin:Pfäfflin, Friedrich: Das Neue Testament in der Sprache von heute. Heilbronn/Stuttgart, 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfleiderer:Pfleiderer, Adolf: Das Neue Testament. Langensteinbach/Baden, 1980. Unter den einzelnen Versen online einsehbar unter: http://goo.gl/6cP9tx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;R-S:Kurz für „Rießler-Storr“, die Zusammenführung der AT-Übersetzung von Paul Rießler und der NT-Übersetzung von Rupert Storr. Auch bekannt als „Grünewald Bibel“. Häufig ungewöhnliche Übersetzung; z.B. ist biblische Lyrik durchgehend im jambischen Rhythmus übersetzt; z.B. hat Rießler Akrostycha tatsächlich als alphabetische Gedichte auch ins Deutsche übersetzt, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;REB:Kurz für „revidierte Elberfelder Bibel“. Revision der Elberfelder Bibel; als Vollbibel erstmals 1986 erschienen. Sehr genaue und wenig kommunikative Übersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;RSV:Revised Standard Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schumacher:Schumacher, Heinz: Neues Testament mit Anmerkungen. Holzgerlingen, 2002. Unter den einzelnen Versen online einsehbar unter: http://goo.gl/6cP9tx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SLT:Kurz für „Schlachter“; gemeint ist damit die Revision von 1995-2004 der erstmals 1905 erschienenen Bibelübersetzung von Franz Eugen Schlachter. Die Schlachter-Bibel ist recht urtexttreu; Schlachter verstand es aber, dieses genaue Übersetzen mit einem herrlichen kräftig-würzigen Stil zu verbinden, so dass sich am Ende dennoch eine gut lesbare Bibel ergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SMITH:Julia E. Smith Parker Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;STAD:Die freie jüdische Psalmenübersetzung von Alisa Stadler, der „jüdischen Psalmsängerin unserer Tage“ (Schalom ben Chorin). Eher für Psalmenliebhaber und als Inspiration für die Übertragung der LF interessant als für Exegese und Übersetzungsvergleich; noch mehr aber für Bibliophile: Ein ganz wundervoll gestaltetes Buch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;STADIJ:1992 erschienene jüdische Übertragung des Ijobbuches durch Alisa Stadler, der „jüdischen Psalmsängerin unserer Tage“ (Schalom ben Chorin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;STIER:Friedolin Stiers NT-Übersetzung von 1989. An den Stil der Buber-Rosenzweig-Übersetzung angelehnte Übertragung des NT von einem großen theologischen Schriftsteller. Allein schon wegen der Text-gestaltung anschaffenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;StierPs:Psalmenübersetzung von Friedolin Stier, der v.a. für seine Übersetzung des NT bekannt wurde, welche an den Stil der AT-Übersetzung von Buber/Rosenzweig angelehnt ist: Stier, Fridolin: Mit den Psalmen beten. Herausgegeben von Eleonore Beck. Stuttgart, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sym:Eine griechische Übersetzung der hebräischen Bibel ins Griechische aus dem 2. Jh. n. Chr. Heute nur noch fragmentarisch erhalten in den von Field gesammelten Überresten der Hexapla des Origines. Offenbar einst eine stilistisch besonders schöne Alternative zur LXX.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Syr:Kurz für „Syrisch“; Bezeichnung für die syrische Bibelübersetzung „Peschitta“ - „die Einfache“. Entstanden ab dem 2. Jh. n. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;T4T:Translation for Translators - eine freie Paraphrase der Bibel, die versucht, den Sinn des Bibeltextes nachzuzeichnen, um anderen Übersetzern ihre Aufgabe zu erleichtern. Unwahrscheinlich hilfreich und online einsehbar unter http://goo.gl/fu4Oxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TAF:Kurz für „Tafelbibel“, die Bibelübersetzung von Leonhard und Ludwig Tafel. Sehr wörtliche Übersetzung; laut eigener Auskunft hatte Tafel allein im Alten Testament 40.000 Verbesserungen veranstaltet. Interessant, da hier häufiger auch seltenere Übersetzungsweisen gefunden werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TEX:Kurz für „Textbibel“, einer deutschen Bibelübersetzung, an der Größen wie Baethgen, Bertholet, Budde, Eißfeldt, Kautzsch, Kittel, Löhr, Marti, Siegfried, Socin und Steuernagel mitarbeiteten. Sehr wörtlich und völlig zu unrecht weitgehend in Vergessenheit geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tg:Kurz für „Targum“, eine frühjüdische Textgattung: Interpretative Übersetzung eines Bibeltextes ins Aramäische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theod:Eine griechische Übersetzung der hebräischen Bibel ins Griechische aus dem 2. Jh. n. Chr. Heute nur noch fragmentarisch erhalten in den von Field gesammelten Überresten der Hexapla des Origines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TMB:Third Millennium Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TNIV:Today&#039;s New International Version&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TOR:Torrey, Charles Cutler: The Four Gospels. A New Translation. online unter: https://tinyurl.com/r5wlh8w. Torrey ist besonders für seine Hypothese bekannt, dass große Teile der Evangelien ursprünglich auf Aramäisch verfasst waren, weshalb er das Griechische oft zunächst „rück-übersetzte“ und von hier aus zu einigen kreativen Übersetzungen kam. Auch hiervon abgesehen eine lesenswerte Üs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TUR:jüdische Übersetzung des ATs von 1935-59 durch Naftali Herz Tur-Sinai. Philologisch genaue Übersetzung eines großen Exegeten in eigenwilligem und kräftigem Sprachduktus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Ess:Bibelübersetzung von Leander van Eß, einem Marburger Pfarrer und Professor. 1840 das erste Mal als Vollbibel erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VL:Kurz für „Vetus Latina“, die „altlateinische Bibel“. Sammelbezeichnung für die erhaltenen Fragmente lateinischer Bibelübersetzungen vor Hieronymus´ Vulgata aus dem 2. - 4. Jh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VOICE:Ecclesia Bible Society (2012): The Voice Bible.&amp;lt;br /&amp;gt;Eine neuere Üs., angereichert um viele erklärende Passagen, an der bewusst Teams aus Exegeten und Literaten zusammengearbeitet haben. Anliegen: „... to create a translation that was faithful and accurate to the original languages while at the same time beautiful and readable to an English-speaking audience.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VOL:Kurz für „Volksbibel“, eine Neuauflage der Henne-Rösch-Bibel von 2000, in der aber offenbar nur das NT revidiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VOLX:Kurz für „Volxbibel“. Ein der Offenen Bibel konzeptuell ganz ähnliches Projekt, das auf Wiki-basis funktioniert und dessen Texte unter Open Source Lizenz im Netz stehen. Bewusst in Jugendsprache gehalten und dafür häufig - wohl zu Unrecht - in die Kritik gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;VUL:Die Vulgata - neben der Septuaginta die wohl wichtigste antike Übersetzung der gesamten Bibel - ins Lateinische - von Hieronymus; entstanden zwischen 380 n. Chr. und 400 n. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WEB:World English Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WEBSTER:The Webster Bible&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WEIN:Eine eher freie, aber sehr starke Nachdichtung des Psalters ins Deutsche durch den katholischen expressionistischen Dichter Franz Johannes Weinrich; nachkontrolliert vom großen Alfons Deissler. Unbedingt lesenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WENT:Einert, Wolfgang: Das Neue Tesament. Grundtextnah übersetzt. online unter: http://goo.gl/vHWWbR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;WIL:Ulrich Wilckens&#039; NT-Übersetzung von 1970. Gern gekaufte wörtliche, aber dennoch gut lesbare Studienbibel mit interessantem Anmerkungsprinzip: Anmerkungen erfolgen nicht am Seitenfuß, sondern pro Perikope folgt aufeinander Übersetzung, Kommentierung der gesamten Perikope und Einzelanmerkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;YLT:Young&#039;s Literal Translation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zink:Teilweise AT- und vollständige NT-Übersetzung von Jörg Zink. In meiner Ausgabe von 1966 handelt es sich bisweilen fast schon um schön zu lesende Paraphrasen; in der Neuüberarbeitung von 1998 soll Zink aber wieder wörtlicher geworden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zunz:Bez. der jüdischen AT-Übersetzung von 1837, besorgt durch Leopold Zunz. Recht wörtlich und dennoch in gehobenen Stil; bisweilen wird sie daher immer noch von jüdischen Auslegern als Referenzübersetzung verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ZÜR:Kurz für „Zürcher Bibel“. Zurückgehend auf die Übersetzung Zwinglis, wurde sie erstmals 1907-1931 erneut übersetzt. Seit 2007 liegt sie in neuer Revision vor. Ihr Ziel ist die Verbindung von philologischer Genauigkeit und „geschmeidiger, gehobener Sprache“ - und das macht sie so gut, dass viele Exegeten sie als Referenzübersetzung in Aufsätzen und Kommentaren benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sekundärliteratur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Standardwerke===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;A-C:Arnold, Bill T./John H. Choi: A Guide to Biblical Hebrew Syntax. Cambridge, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ABD:Anchor Bible Dictionary. 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;AuS:Dalman, Gustav: Arbeit und Sitte in Palästina I-VI. Links unter https://goo.gl/EceSwG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BA:Bauer, Walter/Kurt &amp;amp; Barbara Aland: Griechisch-Deutsches Wörterbuch zu den Schriften des Neuen Testaments und der frühchristlichen Literatur. Berlin, &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BDR:Blass, Friedrich/Albert, Debrunner/Friedrich, Rehkopf: Grammatik des neutestamentlichen Griechisch, Göttingen &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHRG:van der Merwe, Christo H.J./Jackie A. Naudé/Jan H. Kroeze: A Biblical Hebrew Reference Grammar. Sheffield, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHK:Biblia Hebraica Kittel, die Vorgänger-Version der BHS, der heute gebräuchlichsten textkritischen Edition der hebräischen Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHS:Biblica Hebraica Stuttgartensia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BHQ:Biblia Hebraica Quinta, der Nachfolger der BHS, der heute gebräuchlichsten textkritischen Edition der hebräischen Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blau §:Blau, Joshua: A Grammar of Biblical Hebrew. Wiesbaden, 2 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BODO:BIBEL+ORIENT Datenbank Online, eine frei zugängliche Datenbank altorientalischer Bibliographie. Online unter: http://www.bible-orient-museum.ch/bodo/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boisacq 1916: Boisacq, Émile: Dictionnaire Étymologique de la Langue Grecque. Étudiée dans ses rapports avec les autres langues indo-européennes. Heidelberg/Paris, 1916.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;BrSynt:Brockelmann, Carl: Hebräische Syntax. Neukirchen-Vluyn, &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;B/S: Billerbeck, Paul / Hermann L. Strack: Kommentar zum Neuen Testament aus Talmud und Midrasch. München, 1922-1924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CDCH:Clines, David J.A.: The Concise Dictionary of Classical Hebrew. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chantraine:Chantrainne, Pierre: Dictionnaire étymologique de la langue grecque. Histoire de mots. Paris, 1968-1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chomsky/Kimchi:Chomsky, William: David Ḳimḥi&#039;s Hebrew Grammar. Systematically presented and critically annotated. New York, 1952.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;CTAT:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancien Testament. Rapport final du Comité pour l&#039;analyse textuelle de l&#039;Ancien Testament hébreu institué par l&#039;Alliance Biblique Universelle, établi en collaboration avec Alexander R. Hulst, Norbert Lohfink, William D. McHardy, H. Peter Rüger, coéditeur, James A. Sanders, coéditeur. Fribourg/Göttingen, 1982-2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dav:Davidson, A.B.: Hebrew Syntax. Edinburgh, 2 1896.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EWNT:Balz, Horst / Gerhard Schneider: Exegetisches Wörterbuch zum Neuen Testament. Stuttgart/Berlin/Köln, 2 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FHR:Albertz, Rainer / Rüdiger Schmitt (2012): Family and Household Religion in Ancient Israel and the Levant. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;FÜRST:Fürst, Julius (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; 1876):  [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/6472517 Hebräisches und chaldäisches Handwörterbuch über das Alte Testament]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GAGNT:Grosvenor, Mary / Max Zerwick S.J.: A Grammatical Analysis of the Greek New Testament. Rom, 4 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ges18:Gesenius, Wilhelm/H. Donner/R. D. Meyer: Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament. Berlin u.a, 1987-2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GKC:Gesenius, Wilhelm/Emil Kautzsch/Arthur Ernest Cowley: Gesenius&#039; Hebrew Grammar. Oxford, 1909.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grosvenor/Zerwick:Grosvenor, Mary / Max Zerwick S.J.: A Grammatical Analysis of the Greek New Testament. Rom, 4 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;GSH:Macuch, Rudolf (1969): Grammatik des samaritanischen Hebräisch. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HALAT:Koehler, Ludwig/Walter Baumgartner: Hebräisches und aramäisches Lexikon zum Alten Testament. Leiden, 1967-1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HDSS:Qimron, Elisha: The Hebrew of the Dead Sea Scrolls. Atlanta, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HKL:König, Eduard: Historisch-Kritisches Lehrgebäude der Hebräischen Sprache. Frankfurt a.M, 1891-1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;HvS:Hoffmann, Ernst G. / Heinrich von Siebenthal: Griechische Grammatik zum Neuen Testament. Riehen, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;IBHS:Waltke, Bruce K./M. O´Connor: An Introduction to Biblical Hebrew Syntax. Winona Lake, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni §:Jenni, Ernst: Lehrbuch der hebräischen Sprache des Alten Testaments. Basel/Frankfurt a. M., 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;JM:Joüon, Paul S.J./T. Muraoka: A Grammar of Biblical Hebrew. Rom, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KBL3:Koehler, Ludwig/Walter Baumgartner: Hebräisches und aramäisches Lexikon zum Alten Testament. Leiden, 1967-1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleiman 2016:Kleiman, Assaf (2016): [https://www.academia.edu/30558520/Kleiman_A_2016_The_Damascene_Subjugation_of_the_Southern_Levant_as_a_Gradual_Process_ca_842_800_BCE_In_Sergi_O_Oeming_M_and_Hulster_I_eds_In_Search_of_Aram_and_Israel_Politics_Culture_and_Identity_Oriental_Religions_in_Antiquity_20_T%C3%BCbingen The Damascene Subjugation of the Southern Levant as a Gradual Process (ca. 842-800 BCE)], in: Omer Sergi u.a. (Hgg.): In Search of Aram and Israel: Politics, Culture and Identity. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleiman 2022:Kleiman, Assaf (2022): Beyond Israel and Aram. The Archaeology and History of Iorn Age Communities in the Central Levant. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 1987:Klein, Ernest: A Comprehensive Etymological Dictionary of the Hebrew Language for Readers of English. Jerusalem/Tel Aviv, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kön:König, Eduard: Hebräisches und aramäisches Wörterbuch zum Alten Testament. Leipzig, 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lambert 1946:Lambert, Mayer: Traité de grammaire hébraïque. Paris, 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lipinski:Lipiński, Edward: Semitic Languages. Outline of a Comparative Grammar. Leuven 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LN:Louw, Johannes P./Eugene Albert Nida: Greek-English lexicon of the New Testament: Based on Semantic Domains. New York, 1996. Angaben aus diesem Wörterbuch stehenhäufig im Format „LN - Zahl - Zahl“. Dieser Code bezieht sich auf den zitierten Eintrag nach der Gliederung des Wörterbuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maier 1995:Maier, Johann: Die Qumran-Essener: Die Texte vom Toten Meer I-II. München / Basel, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mey:Meyer, Rudolf: Hebräische Grammatik. Berlin - New York, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muraoka:Muraoka, Takamitsu: A Greek-English Lexicon of the Septuagint. Louvain/Paris/Walpose, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NA28:Aland, Barbara &amp;amp; Kurt/Johannes Karavidopoulos, u.a.: Nestle-Aland. Novum Testamentum Graece. Münster, 28. revidierte Auflage 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NEAEH:The New Encyclopedia of Archaeological Excavations in the Holy Land. 1992-2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nic:Niccacci, Alviero: The Syntax of the Verb in Classical Hebrew Prose. Sheffield, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olshausen §:Olshausen, Justus: Lehrbuch der Hebräischen Sprache. Braunschweig, 1861. online unter: http://goo.gl/wnIdE1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pappas 2013:Pappas, John: An Intermediate Grammar for New Testament Greek. online unter: http://goo.gl/O7OQEo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SBH:Andersen, Francis I.: The Sentence in Biblical Hebrew. Den Haag u.a, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SDBH:De Blois, Rainer: Semantic Dictionary of Biblical Hebrew. 2000-2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smyth §:Smyth, Herbert Weir: A Greek Grammar for Colleges. New York u.a., 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;SS:Siegfried, Carl/Bernhard Stade: Hebräisches Wörterbuch zum Alten Testamente. Leipzig, 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TCGNT:Metzger, Bruce M.: A Textual Commentary On the Greek New Testament. Stuttgart, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TCNT:Metzger, Bruce M.: A Textual Commentary On the Greek New Testament. Stuttgart, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;THAT:Jenni, Ernst/Claus Westermann: Theologisches Handwörterbuch zum Alten Testament. München - Zürich, 1971-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ThWAT:Botterweck, G. Johannes/Helmer Ringgren: Theologisches Wörterbuch zum Alten Testament. Stuttgart u.a, 1970ff..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ThWQ:Fabry, Heinz-Josef/Ulrich Dahmen: Theologisches Wörterbuch zu den Qumrantexten. Stuttgart, 2011ff..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TWAT:Jenni, Ernst/Claus Westermann: Theologisches Handwörterbuch zum Alten Testament. München - Zürich, 1971-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wallace:Wallace, Daniel B.: Greek Grammar Beyond the Basics. An Exegetical Syntax of the New Testament. Grand Rapids, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Williams §: Williams, Ronald J.: Williams&#039; Hebrew Syntax. Third edition. Toronto u.a, 3 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zerwick §:Zerwick, Maximilian S.J.: Biblical Greek. Illustrated by Examples. English Edition adapted from the Fourth Latin Edition by Joseph Smith S.J. Rom, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ZLH:Zorell, Franciscus S.J.: Lexicon Hebraicum et Aramaicum Veteris Testamenti. Rom, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zorell:Zorell, Franciscus S.J.: Lexicon Hebraicum et Aramaicum Veteris Testamenti. Rom, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====jüdische Auslegungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mischna:Neben der hebräischen Bibel das wichtigste Werk im Judentum: Weil die Bibel nicht nur als Gottes Wort aufgefasst wurde, sondern v.a. auch als &#039;&#039;Gottes Gebot&#039;&#039;, wurde v.a. der Pentateuch schon zu biblischer Zeit daraufhin ausgelegt, welche Gebote und Verbote sich aus ihr ableiten ließen. Diese Vorschriften wurden ab dem 1. Jhd. n. Chr. als &#039;&#039;mischnah&#039;&#039; („Wiederholung“, die Mischna soll also inhaltlich identisch sein mit der heb. Bibel) kodifiziert. Angaben von Stellen in der Mischna werden mit „m.“ eingeleitet (z.B. &#039;&#039;m.Meg ii 4&#039;&#039;: „Mischna, Traktat Megillah, Kapitel 2, Abschnitt 4“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmud:Wichtiges jüdisches Werk: In der &#039;&#039;Mischna&#039;&#039; wurde die hebräische Bibel von jüdischen Auslegern in ein reines Gesetzeswerk transformiert. Der Talmud bietet diese Mischna nebst Kommentaren von jüdischen Rechtsgelehrten aus dem 1.-6. Jhd. Er ist in zwei Versionen überliefert: Dem babylonischen Talmud und dem Jerusalemer Talmud. Stellenangaben aus dem babylonischen Talmud werden mit „b.“ eingeleitet (z.B. &#039;&#039;b.San 36b&#039;&#039;: „babylonischer Talmud, Traktat Sanhedrin, Folio 36b“), Stellenangaben aus dem Jerusalemer Talmud mit „j.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Midrasch:Wichtige jüdische Textgattung: Ausschmückungen biblischer Erzählungen, oft geleitet von freien Assoziationen zu biblischen Textmerkmalen. Später wurden solche Midraschim gesammelt. Solche Midraschim als Text-&#039;&#039;Sammlungen&#039;&#039; entstanden zwischen dem 5. Jhd. und dem 13. Jhd., viele der gesammelten Auslegungen sind aber noch älter und können schon im 1. Jhd. und selten auch früher entstanden sein. Die meisten biblischen Bücher haben einen „kanonischen“ Midrasch; daneben gibt es einige Midraschim, die Auslegungen zu mehreren biblischen Büchern gesammelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mechilta:„Mechilta“: „Auslegung“; eine Gattung der alten jüdischen Bibelauslegung. Alleiniges „Mechilta“ meint i.d.R. die [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/200676/#h1 &#039;&#039;&#039;Mechilta&#039;&#039;&#039; („Auslegung“) &#039;&#039;&#039;de Rabbi Jischmael&#039;&#039;&#039;], einen Midrasch des genannten Rabbis aus dem 2.-3. Jhd zum Buch Exodus. „Mechilta de Rabbi Schimon (ben Jochai)“ dagegen bezeichnet einen anderen und wohl noch älteren Midrasch, der sich aber heute nur noch aus späteren Quellen rekonstruieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PdRK:Kurz für „Pesikta de Rab Kahana“, eine Sammlung von jüdischen Bibelauslegungen, die spätestens im 7. Jhd. entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;PRE:Kurz für Pirke de-Rabbi Eliezer, eine Sammlung von jüdischen Auslegungen v.a. von Gen und Ex aus dem 8./9. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pesikta Rabbati:Die „größere“ Pesikta, (im Gegensatz zum jüngeren &#039;&#039;Lekach tob&#039;&#039;, das man auch „kleinere Pesikta“ nannte), eine Sammlung von Bibelauslegungen aus dem 9. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saadia:Kurzform von Saadia ben Joseph Gaon, einem wichtigen jüdischen Ausleger in der ersten Hälfte des 10. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saadja:Kurzform von Saadia ben Joseph Gaon, einem wichtigen jüdischen Ausleger in der ersten Hälfte des 10. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jefet ben Eli:Wichtiger jüdisch-arabischer Bibelausleger des 10. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raschi:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;Sch&#039;&#039;&#039;lomo ben &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;izchak, einem wichtigen jüdischen Ausleger der zweiten Hälfte des 11. Jhds. aus Frankfreich, der die ganze Bibel kommentiert hat. Wahrscheinlich der wichtigste jüdische Ausleger überhaupt: Sein Kommentar ist beinahe kanonisch und daher in allen jüdischen Studienbibeln abgedruckt; manche mittelalterliche Bibelhandschriften bestehen gar nicht aus Bibeltext nebst einem Targumtext, sondern aus Bibeltext nebst dem Kommentar von Raschi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ibn Balaam:Kurzform von Juda ibn Balaam, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 11. Jhds. aus Spanien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Josef Qara: „Josef, der Leser“, Ehrentitel für Rabbi Josef ben Schimon, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 11./12. Jhds. aus Frankfreich. Arbeitete gemeinsam mit Raschi in dessen Lehrhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lekach Tob:Kommentar über den Pentateuch und die Megillot von Tobiah ben Eliezer aus dem frühen 12. Jhd. So einflussreich, dass er auch als &#039;&#039;Pesikta Zutarta&#039;&#039; („kleinere Pesikta“) bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raschbam:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;amuel ben &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;eir, einem wichtigen jüdischen Talmud-Gelehrten und Bibelausleger des 12. Jhs. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ibn Ezra:Kurzform von Abraham ben Meir ibn Ezra, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;ibn Ezra:Kurzform von Abraham ben Meir ibn Ezra, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rambam:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;oses &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;aimonides, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Spanien. Besonders bedeutend ist sein Werk &#039;&#039;Mischne Torah&#039;&#039;, in dem er in 14 Bänden aus der Bibel Gesetze abgeleitet hat, die Jüd:innen zu befolgen hätten – neben Jakob ben Ascher&#039;s &#039;&#039;Tur&#039;&#039; die wichtigste Quelle für Josef Karo&#039;s &#039;&#039;Schulchan Aruch&#039;&#039;, dem wichtigsten Gesetzeswerk für Jüd:innen aus dem 16. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maimonides:Kurzform von Rabbi Moses Maimonides, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Ausleger des 12. Jhds. aus Spanien. Besonders bedeutend ist sein Werk &#039;&#039;Mischne Torah&#039;&#039;, in dem er in 14 Bänden aus der Bibel Gesetze abgeleitet hat, die Jüd:innen zu befolgen hätten – neben Jakob ben Ascher&#039;s &#039;&#039;Tur&#039;&#039; die wichtigste Quelle für Josef Karo&#039;s &#039;&#039;Schulchan Aruch&#039;&#039;, dem wichtigsten Gesetzeswerk für Jüd:innen aus dem 16. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bekhor Schor:Kurzform von Josef ben Isaak Bekhor Schor von Orléans, einem Dichter und wichtigen jüdischen Bibelausleger des 12. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rikam:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;oseph &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;i&#039;&#039;&#039;m&#039;&#039;&#039;chi, einem wichtigen jüdischen Ausleger des 12. Jhds. aus Spanien, der aber überwiegend in Frankreich wirkte. Vater der noch bedeutenderen Ausleger Moses Kimchi („Remak“) und David Kimchi („Radak“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eliezer von Beaugency:Wichtiger jüdischer Bibelausleger des späten 12. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Radak:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;avid &#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;imchi, einem wichtigen jüdischen Ausleger des 12./13. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kimchi:Kurzform von Rabbi David Kimchi, einem wichtigen jüdischen Ausleger des 12./13. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ramban:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;oses ben &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;achman, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Ausleger des 13. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nachman: Kurzform von Rabbi Moses ben Nachman, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Ausleger des 13. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chizkuni:Torah-Kommentar von Hiskija ben Manoach, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 13. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabbenu Bahja:„Unser Lehrer Bahja“, Ehrentitel von Rabbi Bahja ben Ascher ibn Halawa, einem wichtigen jüdischen Bibelausleger des 13./14. Jhd. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tur:Ehrentitel für Jakob ben Ascher, einen Rabbiner des 13./14. Jhds. aus Deutschland, nach seinem Hauptwerk &#039;&#039;Arba´ah Turim&#039;&#039; („vier Türme“), einer äußerst wichtigen jüdischen Gesetzessammlung, die neben Maimonides&#039; &#039;&#039;Mischne Torah&#039;&#039; die wichtigste Quelle für Josef Karo&#039;s &#039;&#039;Schulchan Aruch&#039;&#039; war, dem wichtigsten Gesetzeswerk für Jüd:innen aus dem 16. Jhd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Josef Gikatilla:Kurzname von Josef ben Abraham Gikatilla. Jüdischer Mystiker und Kabbalist aus Spanien. Glaubte als solcher, dass die Bibel Geheimnisse enthielt, die sich nur mit der Geheimwissenschaft der Kabbala entschlüsseln ließen. Hauptwerk: &#039;&#039;Scha&#039;are &#039;Orah&#039;&#039; („Tore des Lichts“). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ralbag:Akronym von &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;abbi &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;evi &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039;en &#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;erschon, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des frühen 14. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerschon:Kurzform von Levi ben Gerschon, einem Universalgelehrten und wichtigen jüdischen Bibelausleger des frühen 14. Jhds. aus Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaspi:Kurzform von Josef ben Abba Mari ibn Kaspi, einem wichtigen Philosoph und jüdischen Bibelausleger des 14. Jhds. Ursprünglich aus Frankreich, später wanderte er aus nach Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abravanel:Kurzform von Don Isaak ben Juda Abravanel, einem jüdischen Politiker, Philosoph und wichtigen Bibelausleger des 15. Jhds. aus Spanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alschech:Mose Alschech, genannt „der Heilige“. Wichtiger Rechtsgelehrter und Bibelausleger des 16. Jhds. Ursprünglich aus der Türkei, wirkte aber überwiegend in Israel. Schüler von Josef Karo, dem Verfasser des Schulchan Aruch. Schon zu Lebzeiten so bekannt, dass seine Auskünfte auf strittige Fragen zu jüdischem Recht von Zeitgenossen verschriftlicht und gesammelt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sforno:Kurzform von Rabbi Obadja ben Jacob Sforno, einem jüdischen Philosoph, Arzt und wichtigen Bibelausleger des 16. Jhds. aus Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulchan Aruch:Wichtigste Gesetzessammlung für Jüd:innen von Josef Karo, einem spanisch-portugiesischen Gelehrten des 16. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Metzudat:Einige wichtige jüdische Kommentare beginnen mit &#039;&#039;metzudat&#039;&#039;, dem Genitiv von &#039;&#039;metzudah&#039;&#039; („Festung“). Die &#039;&#039;&#039;Metzudat David&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Metzudat Zion&#039;&#039;&#039; etwa sind zwei klassische Bibelkommentare des Rabbiners David Altschuler, der im 18. Jhd. in Prag wirkte, und die in fast jede jüdische Kommentarsammlung aufgenommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rav Hirsch:Samson Raphael Hirsch; bedeutender jüdischer Gelehrter des 19. Jhds. aus Deutschland. Besonders bekannt für seine Reformation des orthodoxen Judentums; daneben verfasste er auch kreative Kommentare zum Pentateuch und den Psalmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malbim:Akronym von Rabbi &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;eir &#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;öw &#039;&#039;&#039;b&#039;&#039;&#039;en &#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;echiel &#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;ichael Weiser, einem bedeutenden ukrainischen Rabbiner des 19. Jhds und einem der letzten, dessen Bibelkommentare in der jüdischen Auslegung quasi-kanonischen Status erlangten und daher in diverse Kommentar-Sammlungen aufgenommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====christliche Auslegungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aphrahat:Auch genannt „Aphrahat der Weise“. Persischer Kirchenvater des 3./4. Jhds., neben Ephräm dem Syrer der wichtigste christliche Theologe für die syrische Kirche. Erhalten sind nur 23 Predigten – die sog. „[https://archive.org/details/aphrahatdemonstr0023aphr/page/n4/mode/1up Demonstrationes]“ („[https://archive.org/details/aphrahatdemonstr0024aphr/page/n4/mode/1up Darlegungen]“) –, in denen er v.a. die Bibel als Aufruf zur Askese auslegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Augustinus:Kirchenvater des 3./4. Jhds. aus Algerien. Gründete 391 ein Kloster; der Mönchsorden der Augustiner und weitere Orden orientieren sich immer noch an seinen Ordensregeln. [https://www.augustinus.de/einfuehrung/uebersetzungen-im-www Sehr produktiver Schriftsteller]: Verfasste viele philosophische und theologische Werke, mit denen er die westliche Theologie so stark prägte wie nach ihm wahrscheinlich nur noch Thomas von Aquin. Luther war ursprünglich Augustiner; in den protestantischen Kirchen ist A. daher vielleicht sogar noch bedeutsamer als in anderen. Legte außerdem viele Bücher der Bibel überwiegend in Form von Predigten und „Quaestiones“ aus und verfasste die sehr einflussreichen „Enarrationes in Psalmos“ über das Buch der Psalmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ephräm der Syrer:Christlicher Kirchenvater des 4. Jhds aus Syrien. Gilt als einer der größten Theologen der syrischen Kirche. Schrieb (unbedingt lesenwerte) Kommentare zu vielen Büchern des Pentateuch und der Geschichte, außerdem zum Diatessaron, der syrischen Variante der vier Evangelien. Außerdem wichtiger Hymnendichter und Redenschreiber; einige seiner kleineren Werke sind komfortabel zugänglich in der [https://bkv.unifr.ch/de/works?authorName=Ephr%C3%A4m%20der%20Syrer Bibliothek der Kirchenväter].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isidor von Sevilla:Bedeutendster Gelehrter des 6./7. Jhds. Gilt als letzter Autor der Antike. Besonders bekannt für seine &#039;&#039;Etymologiae&#039;&#039;, eine 20-bändige Enzyklopädie, die einen Überblick über das gesamte antike Weltwissen geben wollte. Verfasste außerdem recht umfangreiche &#039;&#039;[https://archive.org/details/patrologiae83unknuoft/page/n109/mode/1up?view=theater Quaestiones in Vetus Testamentum]&#039;&#039;, die zu den meistgelesenen Werken des frühen Mittelalters gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bede Venerabilis:Bedeutender englischer Gelehrter des 7./8. Jhds, seit 1899 mit dem Ehrentitel &#039;&#039;Doctor Anglorum&#039;&#039; („Gelehrter der Engländer“) als heiliger Kirchenlehrer verehrt. Grammatiker, Rhetoriker, Naturwissenschaftler, Historiker, Hagiograph, Prediger; übersetzte außerdem das Johannesevangelium ins Englische und verfasste Kommentare zu den meisten griechischen und vielen hebräischen Büchern der Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alkuin:Einer der größten Theologen des frühen Mittelalters. War ab 782 Berater von Karl dem Großen und wurde so prägend auch für die Christianisierung des Abendlandes unter demselben. Wichtiger Bibelausleger; daneben Rhetoriker, Philosoph und Astronom. Sorgte mit den „Alkuin-Bibeln“ für die Verbreitung eines korrekten Vulgata-Texts im christlichen Abendland. Lehrer von Rabanus Maurus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haimo von Auxerre:Christlicher Theologe des 9. Jhds.; verfasste Bibelkommentare zu fast allen biblischen Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabanus Maurus:Christlicher Autor des 9. Jhds. So bedeutend, dass er den Ehrentitel &#039;&#039;Primos praeceptor Germaniae&#039;&#039; („erster Lehrer Germaniens“) erhielt: Erzbischof von Mainz; nebenbei aktiv als Dichter, Naturwissenschaftler, Anthropologe, Sprachforscher und Theologe, vor allem aber als Exeget: Verfasste [http://www.documentacatholicaomnia.eu/20_40_0788-0856-_Rabanus_Maurus.html Kommentare zu vielen biblischen Büchern].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Petrus Lombardus:Wichtiger Theologe des frühen 12. Jhds. Sammelte die &#039;&#039;[http://docteurangelique.free.fr/livresformatweb/complements/sentencesPierreLombardLatin.htm Sentenzen]&#039;&#039;, eine Art systematische Theologie in Form von Aphorismen älterer Kirchenväter. Diese entwickelten sich bald zum theologischen Standardwerk, mit denen jeder ma. universitäre Theologe sich auseinandersetzen musste. Verfasste außerdem mehrere Bibelkommentare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Glossa ordinaria:Vielleicht einflussreichstes Werk des Mittelalters überhaupt. Ab dem 12. Jhd. ergänzten Anselm von Laon und sein Schülerkreis die Bibel um kürzeste Erläuterungen, die teilweise wiederum durch längere Erläuterungen am Rand des Bibeltexes ergänzt wurden. Extrem stark rezipiert; bei gebildeten Theologen des ganzen Mittelalters kann man davon ausgehen, dass sie die Bibel gemeinsam mit dieser Glosse und auch geleitet von dieser Glosse lasen. Komfortabel zugänglich unter [https://gloss-e.irht.cnrs.fr/ Gloss-e].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hugo von St. Viktor:Christlicher Theologe des frühen 12. Jhds. Augustiner. Verband die christliche Theologie mit der Philosophie Platons und der platonischen Theologie des Dionysius Areopagita. Trotz kurzem Leben [http://www.documentacatholicaomnia.eu/30_10_1096-1141-_Hugo_De_S_Victore.html äußerst produktiver Autor]. Schrieb auch über Grammatik und Dogmatik und verfasste mit dem &#039;&#039;Didaskalion&#039;&#039; eine Einführung in das gesamte Feld der ma. Wissenschaft, außerdem &#039;&#039;Adnotationes&#039;&#039; zu den ersten acht Büchern der Bibel. Dürfte zudem mitgearbeitet haben an der Glossa ordinaria. Das [https://hugo.sankt-georgen.de/forschung/edition.php Hugo von Sankt Viktor-Institut] besorgt aktuell eine neue Edition seiner Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hugo von Saint-Cher:Christlicher Bibelkommentator des 13. Jhds: Seine &#039;&#039;[http://sermones.net/_postille/index.php Postillen]&#039;&#039; sollte die Glossa ordinaria ergänzen. Besonders komfortabel zugänglich sind sie unter [https://gloss-e.irht.cnrs.fr/ Gloss-e].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander von Hales:Wichtiger Theologe des frühen 13. Jhds. Ehrentitel: „&#039;&#039;Doctor irrefragable&#039;&#039;“, „unwiderlegbarer Lehrer“. Machte als Erster die &#039;&#039;Sentenzen&#039;&#039; des Petrus Lombardus zu einer Grundlage der ma. Theologie. Kommentierte sie auch in seinen &#039;&#039;Glossa&#039;&#039;. Verband in seiner &#039;&#039;Summa universae theologiae&#039;&#039; aristotelische Philosophie mit christlicher Glaubenslehre. War mit beiden Werken Vorläufer von Thomas von Aquin. Lehrer von Bonaventura. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bonaventura: Wichtiger Theologe des 12. Jhds. Ehrentitel: „&#039;&#039;Doctor seraphicus&#039;&#039;“, „Seraphim-gleicher Lehrer“. Kardinal und Generalminister des Franziskanerordens. Zuvor lehrte er zehn Jahre Theologie und kommentierte dabei v.a. die Bücher Gen, Weish, Sir, Lk, Joh. Verfasste außerdem mit dem &#039;&#039;[https://www.kathpedia.de/index.php?title=Johannes_Bonaventura:_Breviloquium Breviloquium]&#039;&#039; eine Kurzeinführung in die Theologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas von Aquin:Vielleicht bedeutendster Theologe des Mittelalters überhaupt. Ehrentitel: „&#039;&#039;Doctor angelicus&#039;&#039;“, „&#039;&#039;engelsgleicher Lehrer&#039;&#039;“. Schüler von Albertus Magnus. Besonders bekannt für seine &#039;&#039;[https://bkv.unifr.ch/de/works/sth/versions/summe-der-theologie/divisions/2 Summa Theologiae]&#039;&#039;, eine systematische Diskussion der Theologie, die in mehreren auch weit späteren Verlautbarungen der katholischen Kirche als geradezu identisch mit der katholischen Lehre erklärt wurde (Pius XI um 1923: Man müsste ihn „allgemeinen Lehrer der gesamten Kirche nennen, da ja die Kirche seine Lehre zu ihrer eigenen erhoben hat“; Studiorum ducem 16). Daneben Philosoph und Bibelkommentator; bes. bedeutend: die &#039;&#039;[https://www.catena-aurea.de/ixbiblia.html Catena aurea]&#039;&#039;, Thomas Meta-Kommentar zu den vier Evangelien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Hebraeus:Gregorius Bar-Hebraeus, persischer Universalgelehrter des 13. Jhds. Studierte Medizin und Theologie; wurde Priester in Antiochien, später Bischof von Guba, war parallel aber weiterhin als Arzt tätig. Verfasste außerdem u.a. ein Grundlagenwerk zur Moralphilosophie, ein Kompendium der Weltgeschichte, eine syrische Grammatik, mehrere medizinische Schriften und mit dem &#039;&#039;Horreum Mysteriorum&#039;&#039; („Schatzhaus der Geheimnisse“) einen Kommentar zur ganzen Bibel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nikolaus von Lyra:Christlicher Ausleger des 14. Jhs. aus Frankreich. Verfasste mit seinen &#039;&#039;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ink/content/pageview/7741820 Postillae perpetua]&#039;&#039; einen enorm einflussreichen Bibelkommentar, der besonders auch für Martin Luther prägend war. Oft gemeinsam mit den Glossa ordinaria herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pagninus:Dominikaner des 15./16. Jhds. aus Italien. Einer der Begründer der christlichen Hebraistik: Lehrte auf Einladung des Papstes an dessen Schule für orientalische Sprachen, verfasste ein Grundsatzwerk zur Bibelauslegung, ein Hebräisch-Lexikon und v.a. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10205785?q=Pagnini&amp;amp;page=79 eine ungemein einflussreiche Neuübersetzung der hebräischen und griechischen Bibeltexte ins Lateinische], die u.a. auch für Luther, Coverdale und vermutlich Tyndale prägend war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sebastian Münster:Deutscher Gelehrter des 16. Jhds. Hebräisch-Professor an verschiedenen Hochschulen. Später Konversion zum Protestantismus. V.a. wegen seiner &#039;&#039;Cosmographia&#039;&#039; bekannt als Mitbegründer der modernen Kartographie und Geographie, daneben aber einer der Gründerväter der christlichen Hebraistik: Verfasser eines hebräischen Wörterbuchs, Übersetzer der hebräischen Bibel ins Lateinische, Editor der ersten hebräisch-lateinischen Bibelausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sebastian Castalion:Christlicher Ausleger des 16. Jhds aus Frankreich. Zeitweise Kollege von Calvin, von dem er sich später aber abwandte. Sein Hauptwerk war eine eigene Bibelübersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nikolaus Serarius:Christlicher Ausleger des 16. Jhds. aus Deutschland. Professor für Exegese in Würzburg und Mainz. Verfasste u.a. Kommentare zu fast allen Büchern der Geschichte, daneben viele polemische Werke gegen den Protestantismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Franziskus Vatablus:Christlicher Ausleger des frühen 16. Jhds. aus Frankreich. Einer der ersten christlichen Hebraisten. Übersetzte bis 1545 gemeinsam mit Robert Estienne eine Bibel aus dem Hebräischen. Zwei Jahre später wurde diese nach seinem Tod angereichert u.a. um Notizen aus Vorlesungs-Mitschriften seiner Hebräisch-Studenten neu herausgegeben und daher bald bekannt als &#039;&#039;[https://archive.org/details/sacra-biblia-hebraice-graece-et-latine-cum-annotationibus-francisci-vatabli-hebraice-1599/page/n5/mode/1up Bible de Vatable]&#039;&#039;. Welche der Textanmerkungen wirklich auf Vatablus zurückgehen, lässt sich heute nicht mehr rekonsturieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paulus Fagius:Deutscher Reformator des 16. Jhds., Schüler von Elias Levita, Martin Bucer und Wolfgang Capito. Wirkte v.a. als Hebraist in Isny und Straßburg. Besonders bekannt für seine lat. Übersetzung des Targum Onkelos, deren Anmerkungen  auch in die &#039;&#039;Critici Sacri&#039;&#039; aufgenommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pellikan:Bedeutender Gelehrter des 16. Jhds. Befreundet mit Erasmus von Rotterdam, lernte Hebräisch von Elias Levita. Gab Schriften Luthers heraus, konvertierte daraufhin und freundete sich als Hebräischlehrer an der Prophezei mit Zwingli an. Reformierte nebenbei Arbeitstechniken in Bibliotheken und Archiven; bes. bekannt aber als Verfasser der &#039;&#039;[https://www.digitale-sammlungen.de/de/search?filter=volumes%3A%22bsb10142934%2FBV001473134%22 Commentaria bibliorum]&#039;&#039;, einem der meistgelesenen Bibelkommentare der frühen Reformation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aloisius Lipomanus:Lateinische Form von Luigi Lippomano, einem italienischen Bischof des 16. Jhds. V.a. bekannt für seine &#039;&#039;Sanctorum priscorum patrum vitae&#039;&#039;, mit denen er die wissenschaftliche Hagiographie begründete. Daneben auch Verfasser zweier großer Katenenkommentare zu Genesis und Exodus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jakob Bonfrère:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Frankreich. Schrieb [https://opacplus.bsb-muenchen.de/metaopac/search?View=default&amp;amp;tpql=100%3d%22Bonfr%c3%a8re%2c+Jacques%22 Kommentare zu den ersten 8 Büchern der Bibel].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cornelius a Lapide:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Belgien; war ab Beginn des 17. Jhds Professor für Exegese in Löwen und später am Collegium Romanum. Verfasste als solcher extrem vielgelesene [http://cdigital.dgb.uanl.mx/la/1080014741_C/1080014741_C.html Kommentare zu fast allen biblischen Büchern].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jean de La Haye:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Frankreich. Franziskaner, der u.a. die Werke von Franziskus edierte. Schrieb daneben drei große Kommentare über Gen, Ex und Apk, vor allem aber die Biblia Magna und die Biblia Maxima, zwei sehr bedeutende Meta-Kommentare über die ganze Bibel, die im 17. und 18. Jahrhundert exegetische Standardwerke waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tomaso Malvenda:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Spanien. Besonders bekannt für seine „[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?isThumbnailFiltered=false&amp;amp;query=Malvenda&amp;amp;rows=20&amp;amp;offset=20 Commentaria in S. Scripturam]“, eine Übersetzung und Auslegung der gesamten Bibel bis Ez 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Piscator:Verfasser der &#039;&#039;[https://archiv.ub.uni-marburg.de/ubfind/Author/Home?author=Piscator%2C+Johannes+%5B%C3%9Cbers.%5D Piscator-Bibel]&#039;&#039;, dem calvinistischen Pendant zur Luther-Bibel, mit kurzem Kommentar zum Text.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tirinus:Christlicher Ausleger des 16./17. Jhds aus Belgien. Verfasste Anfang des 17. Jhds. einen vielgelesenen Kommentar über die ganze Bibel, [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/TZQVAMMHKXNUFFQANCSOOS3VX6J4OUIS der später auch ins Deutsche übersetzt wurde].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menochio:Jesuit, Bibelkommentator des 17. Jhds. Verfasste die &#039;&#039;[https://www.google.de/search?hl=de&amp;amp;tbo=p&amp;amp;tbm=bks&amp;amp;q=bibliogroup:%22Brevis+explicatio+sensus+literalis+totius+S.+Scripturae%22&amp;amp;source=gbs_metadata_r&amp;amp;cad=5 Brevis Explicatio Sensus Literalis Sacrae Scripturae]&#039;&#039;, ein Standardwerk für katholische Ausleger des 17./18. Jhds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Matthew Poole:Christlicher Ausleger des 17. Jhs. Verfasste u.a. die immer noch ungemein hilfreiche &#039;&#039;[https://www.digitale-sammlungen.de/de/search?filter=volumes%3A%22bsb10354434%2FBV001510754%22 Synopsis Criticorum]&#039;&#039;, also eine Übersicht über alle ihm bekannten jüdischen und christlichen Auslegungen zu allen Versen der Bibel. Diese wird gerade im Rahmen des [https://www.fromreformationtoreformation.com/poole-project Poole Projects] ins Englische übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seite „Terminologie“ lässt keine Klammern zu. Deswegen muss hier das Zitationsschema ein wenig abgewandelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* für Monographien/Herausgeberschriften: AUTOR &amp;lt;s&amp;gt;(JAHR)&amp;lt;/s&amp;gt;: TITEL. UNTERTITEL, in: HERAUSGEBER &amp;lt;s&amp;gt;(Hg.)&amp;lt;/s&amp;gt;: TITEL. UNTERTITEL &amp;lt;s&amp;gt;(=REIHE)&amp;lt;/s&amp;gt;. ORT, JAHR.&lt;br /&gt;
* für Zeitschriftenartikel: AUTOR &amp;lt;s&amp;gt;(JAHR)&amp;lt;/s&amp;gt;: TITEL. UNTERTITEL, in: ZEITSCHRIFT JAHRGANG/BAND. JAHR. S. ERSTE Seite - S. LETZTE SEITE. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====A====&lt;br /&gt;
;Aasgaard 2006:Aasgaard, Raider (2006): Children in Antiquity and Early Christianity: Research History and Central Issues, in: Familia 33. S. 23-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abdelhamid / Salem 2022:Abdelhamid, Taher / Eslam Salem (2022): [https://ijtah.journals.ekb.eg/article_275173_e70ae69bce0cafb98aff9b2785840806.pdf Beyond the Naos: A Revisited Naos of Edfu], in: BSU International Journal of Tourism, Archaeology and Hospitality 2/2, S. 112-141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abel 1997:Abel, Ernest L. (1997): [https://watermark.silverchair.com/32-1-3.pdf?token=AQECAHi208BE49Ooan9kkhW_Ercy7Dm3ZL_9Cf3qfKAc485ysgAAAtQwggLQBgkqhkiG9w0BBwagggLBMIICvQIBADCCArYGCSqGSIb3DQEHATAeBglghkgBZQMEAS4wEQQM7hGufo7HREDoyCA4AgEQgIIChy10AoTduHTM9yIKsQ5frFYOMeLU-4SSY815vF-Mev7deZt4bM82LYIFctlyciRiqeP1VX6mFFaiZzQ8fptuIaveHTA6Z9vzh4k6j6iSNlQ0SWTw4iY7XNFPQs9-o_2eHN-8kUSKooeDW9KIy0y__Hw9N3m6yzKIc0BehpgaAUlcZ6W8R9BG1mPsWrF8oWWBkD8G83ksF_oFUu_BtPVazZx-W50auExbciQ3pzuXpdLuUruCuV5R8SGRzAwcwrMS78_NZrh4vZJMj6zWSLb1F_lKyz8jqhW0DpUz6MYW7NEe0h3QsJCi3uau9jMcZWSH9jxwWIHyialfDXwV5Cyc-zk2ke8HiXX0TGw3FhK4ucPTFNKS83DErWu6sqNOGVQ_pL1X3ft6OK7PQLilnfo2dBhWogCuGqFVD2dHcwNpHiqV0deq7ze45s-XA6np4EjrKCRd9X9P7uusyMQywrx64WT2UrEPgGyVFKbhHCBD_DLaHb9v3a-IVDVbVJ_Vo4_tNgLQCgO5bwcQ2i3-lnfEG6h_mhJJdOQEi4FfGEJvrYk4jmTyBR3obyZVwk06XdUdg90SIHw6TQvP3S0RV3WfYQ9x8R4j2GoeMKRtOja5xHZlg2bsik6RSAC3D6qz9kv0lNwj_BI_TCXURMa8k38bPyCIe6A6t3XGCwNzBB5rgI4NWeKOoMDh3FpKJLeqDuDGvJFbu_41TEUzLEPQ1gNxrCD-CUpzzj3HzYmOksTYMh1ZMC0S7FUJckTdz93c4xoodqN5A6tsPES3MPDz79Fz_iJBw9nnCSTwceP0xh_vefZJJR2dla5eT7a1ph9r-ZU_4KZR_6lhvyJtSYs17AnlL2CX4paNne5C Was the Fetal Alcohol Syndrome Recognized in the Ancient Near East?], in: Alcohol &amp;amp; Alcoholism 32/1, S. 3-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abbot 1878:Abbot, Lyman: The Gospel according to Luke. With Notes, Comments, Maps, and Illustrations. New York u.a., 1878. online unter: http://goo.gl/Mre9m0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abramsky 1980:Abramsky, Shula: {{hebr}}האשה הנשקפת בעד החלון{{hebr ende}}, in: Beth Mikra 25/1, S. 114-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Abu El-Haj 2002:Abu El-Haj, Nadia (2002): Facts on the Ground. Archaeological Practice and Territorial Self-Fashioning in Israeli Society. Chicago.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Achenbach 2004:Achenbach, Reinhard: Zum Sitz im Leben mesopotamischer und altisraelitischer Klagegebete. Teil II: Klagegebete es Einzelnen im Psalter, in: ZAW 116/4, 2004. S. 581-594.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Achnitz 2009:Achnitz, Wolfgang (2009): Peter Suchenwirts Reimtraktat „Die Zehn Gebote“ im Kontext deutschsprachiger Dekaloggedichte des Mittelalters. Mit Textedition und einem Abdruck der Dekalog-Auslegung des Johannes Künslin, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache udn Literatur 120/1, S. 53-102.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Achtemeier 1974:Achtemeier, Elizabeth: Overcoming the World: An Exposition of Psalm 6, in: Int 28/1, 1974. S. 75-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackerman 1998:Ackerman, Susan (1998): [https://archive.org/details/warriordancersed0000acke/page/n6/mode/1up Warrior, Dancer, Seductress, Queen. Women in Judges and Biblical Israel]. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackerman 2014:Ackerman, Susan (2014): Women&#039;s Rites of Passage in Ancient Israel. Three Case Studies (Birth, Coming of Age, and Death), in: Rainer Albertz u.a. (Hgg.): Family and Household Religion. Toward a Synthesis of Old Testament Studies, Archaeology, Epigraphy, and Cultural Studies. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackermann 1893:[https://archive.org/details/dashermeneutisc00ackegoog/page/n6/mode/1up Ackermann, Aaron (1893): Das hermeneutische Element der biblischen Accentuation. Ein Beitrag zur Geschichte der hebräischen Sprache. Berlin.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackermann u.a. 2018:Ackermann, Oren u.a. (2018): [https://www.researchgate.net/publication/328009455_Agricultural_systems_and_terrace_pattern_distribution_and_preservation_along_climatic_gradient_From_sub-humid_mediterranean_to_arid_conditions Agricutural systems and terrace pattern distribution and preservation along climatic gradient: From sub-humid mediterranean to arid conditions], in: Quaternary International 502, S. 319-326.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ackroyd 1968:Ackroyd, P. R. (1968): The Meaning of Hebrew {{hebr}}דּוׂר{{hebr ende}} Considered, in: JSS 13/1, S. 3-10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Adam 2018:Adam, Gottfried (2018): Elia, in: Ders. / Rainer Lachmann / Christine Reents (Hgg.): Elementare Bibeltexte. Exegetisch – systematisch – didaktisch. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aejmelaeus 2012:Aejmelaeus, Anneli (2012): [https://www.academia.edu/62201814/Corruption_or_Correction_Textual_Development_in_the_MT_of_1_Samuel_1 Corruption or Correction? Textual Development in the MT of 1 Samuel 1], in: Andrés Piquer Otero / Pablo A. Torijano Morales (Hgg.): Textual Criticisim and Dead Sea Scrolls Studies in Honour of Julio Trebolle Barrera. Leiden. Zitiert nach der verlinkten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aejmelaeus 2019:Aejmelaeus, Anneli (2019): Was Samuel Meant to Be a Nazirite? The First Chapter of Samuel and the Paradigm Shift in Textual Study of the Hebrew Bible, in: Textus 28, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ahlström 1979:Ahlström, G. W. (1979): 1 Samuel 1,15, in: Bibl 60/2, S. 254.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ahlström 1981:Ahlström, G. W. (1981): King Josiah and the &#039;&#039;dwd&#039;&#039; of Amos vi. 10, in: JSS 26/1, S. 7-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ahroni 1982:Ahroni, Reuben: The Unity of Psalm 23, in: HAR 6, 1982. S. 21-34. online unter: http://goo.gl/r8Gzfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Airoldi 1968:Airoldi, Norberto: Note critiche als Salmo 6, in: RivB 16, 1968. S. 285-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Airoldi 1973:Airoldi, Norberto: Note ai Salmi 13,6c; 30,6; 31,5; 51,18, in: Augustinianum 13/2, 1973. S. 345-350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aistleitner 1966:Aistleitner, Joseph: Wörterbuch der ugaritischen Sprache. Berlin, 2 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aja 2009:Aja, Adam J. (2009): [https://www.proquest.com/openview/ef531b0d4b04f13f85df925fe8d42a04/1?pq-origsite=gscholar&amp;amp;cbl=18750 Philistine Domestic Architecture in the Iron Age]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ajah 2015:Ajah, Miracle (2015): The Purpose for tithe in the Old Testament, in: IJTRT 4, S. 24-32. Online unter: tinyurl.com/2sjxp9aa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albertz 1993:Albertz, Rainer (1993): „Ihr werdet sein wie Gott“: Gen 3,1-7 auf dem Hintergrund des alttestamentlichen und des sumerisch-babylonischen Menschenbildes, in: WdO 24, S. 89-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albertz 2001:Albertz, Rainer: Die Exilszeit. 6. Jahrhundert v. Chr. Stuttgart u.a., 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albertz 2015:Albertz, Rainer (2015): Exodus, Band II: Ex 19-40. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albright 1943:Albright, William F.: Review on „The Babylonian Genesis: The Story of Creation“, by Alexander Heidel, in: JBL 62/4. 1943. S. 1-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albright 1968:Albright, William F. (1968): [https://archive.org/details/yahwehgodsofcana0000albr/page/n6/mode/1up?view=theater Yahweh and the Gods of Canaan. A Historical Analysis of Two Contrastic Faiths. The Jordan Lectures 1965 delivered at the School of Oriental and African Studies, University of London]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Albright 1994:Albright, William F. (1994): Yahweh and the Gods of Canaan. A Historical Analysis of Two Contrastic Faiths. The Jordan Lectures 1965 delivered at the School of Oriental and African Studies, University of London. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander 1850:Alexander, Joseph Addison: The Psalms. Translated and Explained, Vol. I. Philadelphia, 6 1850. online unter: http://goo.gl/HCLNKp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander 1865:Alexander, Joseph Addison: Commentary on the Prophecies of Isaiah, Vol. II. Edinburgh, 1865.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alexander 1993:Alexander, Loveday: The preface to Luke&#039;s Gospel. Literary convention and social context in Luke 1.1-4 and Acts 1.1. Cambridge, 1993. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alfredo 2013:Alfredo, Justino Manuel: The Book of Ruth from a Lomwe Perspective: Ḥesed and Ikharari. Bamberg, 2013. online unter: http://goo.gl/Dozx4r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alivizatos 1998:Alivizatos, Ham. S.: Die Oikonomia. Die Oikonomia nach dem kanonischen Recht der Orthodoxen Kirche. Frankfurt a.M., 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Allen 1971:Allen, L.C.: Isaiah LIII 2 Again, in: VT 21, 1971. S. 490.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Allen 1983:Allen, Leslie C.: Psalms 101-150. Waco, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alt 1959:Alt, Albrecht (1959): Die Wallfahrt von Sichem nach Bethel, in: Ders.: [https://archive.org/details/kleineschriftenz0001alta/page/n6/mode/1up Kleine Schriften zur Geschichte des Volkes Israel 1]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter1985:Alter, Robert (1985): The Art of Biblical Poetry. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter 1996:Alter, Robert: Genesis. Translation and Commentary. New York, 1996. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter 2007:Alter, Robert: The Book of Psalms. A Translation with Commentary. New York, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Alter 2010:Alter, Robert: The Wisdom Books. Job, Proverbs, and Ecclesiastes. A Translation withCommentary. New York, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Althann 1999:Althann, Robert: Atonement and Reconciliation in Psalms 3, 6 and 83, in: JNSL 25/1, 1999. S. 75-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Altman 2004:Altman, Amnon (2004): [https://www.academia.edu/3890727/The_Role_of_the_Historical_Prologue_in_the_Hittite_Vassal_Treaties_An_Early_Experiment_in_Securing_Treaty_Compliance The Role of the „Historical Prologue“ in the Hittite Vassal Treaties: An Early Experiment in Securing Treaty Compliance], in: JHIL 6, S. 43-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amiet / Lambert 1973:Amiet, Pierre / Maurice Lambert (1973): Objets inscrits de la collection Foroughi, in: RdA 67/2, S. 157-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amzallag 2014:Amzallag, Nissim: The meaning of todah in the title of Psalm 100, in: ZAW 126/4, 2014. S. 535-545.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amzallag 2015:Amzallag, Nissim: The Material Nature of the Radiance of YHWH and its Theological Implications, in: SJOT 29/1, 2015. S. 80-96. online unter: https://goo.gl/lrXtyj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anat 1970:Anat, M. A. (1970): „The Lament on the Death of Humanity in the Scroll of Qohelet“, in: Beth Mikra 15, S. 375-80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1969:Anderson, Francis I.: Israelite Kinship Terminology and Social Structure, in: BT 20/1, 1969. S. 29-39. online unter: http://goo.gl/0ysjgB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1970:Andersen, Francis I.: Biconsonantal Byforms in Biblical Hebrew, in: ZAW 82/2, 1970. S. 270-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1970b:Andersen, Francis I. (1970): The Hebrew Verbless Clause in the Pentateuch. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1972:Andersen, Albert A.: Psalms II. London, 1972. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1976:Andersen, Francis I.: Job. An Introduction and Commentary. Nottingham, 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen 1995:Andersen, Francis I.: What Biblical Scholars Might Learn from Emily Dickinson, in: Jon Davies/Graham Harvey/Wilfred G. E. Watson: Words Remembered, Texts Renewed. Essays in Honour of John F.A. Sawyer. Sheffield, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen/Freedman 1989:Andersen, Francis I. / David N. Freedman (1989): Amos. A New Translation with Introduction and Commentary. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Andersen / Freedman 1989:Andersen, Francis I. / David N. Freedman (1989): Amos. A New Translation with Introduction and Commentary. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anderson 1972:Anderson, A. A.: The Book of Psalms. Volume I: Introduction and Psalms 1-72. London, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anderson 1995:Anderson, Roger W. (1995): Zephaniah ben Cushi and Cush of Benjamin: Traces of Cushite Presence in Syria-Palestine, in: Steven W. Holloway / Lowell K. Handy (Hgg.): The Pitcher is Broken. Memorial Essays for Gösta W. Ahlström. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anderson 2010:Anderson, Bradford Ashworth: Election, Brotherhood and Inheritance. A Canonical Reading of the Esau and Edom Traditions. Durham, 2010. online unter: http://etheses.dur.ac.uk/315/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Annus 2018:Annus, Amar (2018): [https://www.academia.edu/37462174/Sons_of_Seth_and_the_South_Wind Sons of Seth and the South Wind], in: Strahil V. Panayotov / Luděk Vacín (Hgg.): Mesopotamian Medicine and Magic. FS Markham J. Geller. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assaël/Cuvillier 2013: Jacqueline Assaël / Elian Cuvillier: L&#039;épître de Jacques. Genf, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Asscher u.a. 2015:Asscher, Yotam u.a. (2015): Radiocarbon Dating Shows an Early Appearance of Philistine Material Culture in Tell es-Safi/Gath, Philistia, in: Radiocarbon 57/5, S. 825-850.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assmann 2015:Assmann, Jan (2015): Exodus. Die Revolution der Alten Welt. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assmann 2015b:Assmann, Jan (2015): [https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/propylaeumdok/3826/1/Assmann_Mose_und_der_Monotheismus_2015.pdf Mose und der Monotheismus der Treue. Eine Neufassung der „Mosaischen Unterscheidung“], in: Jan-Heiner Tück (Hg.): Monotheismus unter Gewaltverdacht]. Zum Gespräch mit Jan Assmann. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arbez/Weisengoff 1948:Arbez, Edward P./John P. Weisengoff: Exegetical Notes on Genesis 1:1-2, in: CBQ 10. 1948. S. 140-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arichea 1980:Arichea, Daniel: Translating the Lord&#039;s Prayer, in: BT 31/2, 1980. online unter: http://goo.gl/kecdGJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arie 2008:Arie, Eran (2008): [https://tinyurl.com/2wmxttbx Reconsidering the Iron Age II Strata at Tel Dan: Archaeological and Historical Implications], in: Tel Aviv 35, S. 6-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arie 2020:Arie, Eran (2020): [https://www.academia.edu/42851891/2020_Phoenicia_and_the_Northern_Kingdom_of_Israel_The_Archaeological_Evidence Phoenicia and the Northern Kingdom of Israel. The Archaeological Evidence], in: Barış Gür / Sema Dalkılıç (Hgg.): Anadolu Prehistoryasına Adanmış Bir Yaşam: Jak Yakar’a Armağan. Ankara. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arneth 2007:Arneth, Martin: Psalm 19: Tora oder Messias?, in: Ders. / Reinhard Achenbach / Eckart Otto: Tora in der hebräischen Bibel. Stdien zur Redaktionsgeschichte und synchronen Logik diachroner Transformationen. Wiesbaden, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arneth 2007b:Arneth, Martin (2007): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00065678_00002.html?prox=true&amp;amp;phone=true&amp;amp;ngram=true&amp;amp;context=Genesis&amp;amp;hl=scan&amp;amp;fulltext=Genesis&amp;amp;mode=simple Durch Adams Fall ist ganz verderbt... Studien zur Entstehung der alttestamentlichen Urgeschichte]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Arnold 2009:Arnold, Bill T. (2009): Genesis. Cambridge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aronoff 1985:Aronoff, Mark (1985): Orthography and Linguistic Theory. The Syntactic Basis of Masoretic Hebrew Punctuation, in: Language 61/1, S. 28-72. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Artzy 2013:Artzy, Michael (2013): [https://www.researchgate.net/publication/301700815_On_the_Other_&#039;Sea_Peoples&#039; On the Other „Sea Peoples“], in: Ann E. Killebrew / Gunnar Lehmann (Hgg.): The Philistines and Other „Sea Peoples“ in Text and Archaeology. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aster 2009:Aster, Shawn Z.: On the Place of Psalm 21 in Israelite Royal Ideology, in: Nili S. Fox u.a. (Hgg.): Mishneh Todah. Studies in Deuteronomy and Its Cultural Environment in Honor of Jeffrey H. Tigay. Winona Lake, 2009. S. 307-20. Online unter: https://tinyurl.com/y4ssc4hs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assis 2006:Assis, Elie (2006): [http://goo.gl/084aBV Why Edom? On the hostility towards Jacob&#039;s brother in prophetic Sources], in: VT 56/1,S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assis 2009:Assis, Elie: Flashes of Fire. A Literary Analysis of the Song of Songs. New York/London, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Assis 2014:Assis, Elie: Structure, Redaction and Significance in the Prophecy of Obadiah, in: JSOT 39/2, 2014. S. 209-221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Asurmendi 1982:Asurmendi, Jesús (1982): La guerra siro-efraimita. Historia y profetas. Valencia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Atwell 2000:Atwell, James E.: An Egyptian Source for Genesis 1, in: JTS 51-2. 2000. S. 441-477.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1981:Auffret, Pierre: Essai sur la structure littéraire du psaume 11, in: ZAW 93/4, 1981. S. 401-418.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1993:Auffret, Pierre (1993): Étude structurelle de vingt psaumes dont le Psaume 119. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1994:Auffret, Pierre: „Je serai ressasié de ton image“. Etude structurelle du Psaume 17, in: ZAW 106/3, 1994. S. 446-458&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1995:Auffret, Pierre: „Conduis-moi dans ta justice!“. Etude structurelle du psaume 5, in: JANES 23. 1995. S. 1-28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1998:Auffret, Pierre: „Sur Ton Peuple ta Bénédiction!“ Étude structurelle du Psaume 3, in: Science et Esprit 50/3. 1998. S. 315-334.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 1999:Auffret, Pierre: Là montent les tribus. Ètude structurelle de la collection des Psaumes des Montées, d&#039;Ex 15,1-18 et des rapports entre eux. Berlin/New York, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2000:Auffret, Pierre: De l&#039;oeuvre de ses mains au murmure de mon coeur. Étude structurelle du Psaume 19, in: ZAW 112, 2000. S. 24-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2007:Auffret, Pierre: Venez à ses portails! Etude structurelle du psaume 100, in: ZAW 119/2. S. 236-240.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2007b:Auffret, Pierre: Il a entendu, YHWH. Étude structurelle du Psaume 6, in: ETR 82/4, 2007. S. 595-602. online unter: http://goo.gl/avHJsh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auffret 2014:Auffret, Pierre (2014): [http://www.scielo.org.za/pdf/ote/v27n3/03.pdf Étude structurelle du Décalogue selon Ex 20,2-17], in: OTE 27/3, S. 816-824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auld 2011:Auld, A. Graeme (2011): I &amp;amp; II Samuel. A Commentary. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aurelius 2003:Aurelius, Erik (2003): Zukunft jenseits des Gerichts. Eine redaktionsgeschichtliche Studie zum Enneateuch. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avemarie 2002:Avemarie, Friedrich: Die Tauferzählungen der Apostelgeschichte. Theologie und Geschichte. Tübingen, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avi-Yonah 1964:Avi-Yonah, Michael: The Caesarea Inscription of the Twenty-Four Priestly Courses, in: E. Jerry Vardaman / James L. Garrett: The Teacher&#039;s Yoke. Studies in memory of Henry Trantham. Waco, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avioz 2019:Avioz, Michael (2019): Translating {{hebr}}חום{{hebr ende}} in Genesis 30, in: ZAW 131/3, S. 459-463.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avner 1984:Avner, Uzi (1984): Ancient Cult Sites in the Negev and Sinai Deserts, in: Tel Aviv 11/2, S. 115-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Avni u.a. 2012:Avni, Y. / N. Porat / G. Avni (2012): [https://www.academia.edu/17022799/Pre_farming_environment_and_OSL_chronology_in_the_Negev_Highlands_Israel Pre-farming environment and OSL chronology in the Negev Highlands, Israel], in: Journal of Arid Environments 86, S. 12-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Awadallah 2022:Awadallah, Abdelhaleem A. A. (2022): [https://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/opus4-wuerzburg/frontdoor/deliver/index/docId/28711/file/Thesis_A_Awadallah.pdf The crew of the sun bark in the Amduat]. Dissertation, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ayali-Darshan 2018:Ayali-Darshan, Noga (2018):  [https://www.academia.edu/en/44464217/_Do_not_Open_your_Heart_to_Your_Wife_or_Servant_Onch_13_17_A_West_Asiatic_Antecedent_and_its_Relation_to_Later_Wisdom_Instructions_95_103 „Do not Open your Heart to Your Wife or Servant“  (Khasheshonqy 13:17). A West-Asiatic Antecedent and its Relation to Later Wisdom Instructions], in: T. M. Oshima / Susanne Kohlhaas (Hgg.): Teaching Morality in Antiquity. Wisdom Texts, Oral Traditions, and Images. Tübingen. S. 95-103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ayars 2018:Ayars, Matthew I. (2018): The Shape of Hebrew Poetry. Exploring the Discourse Function of Linguistic Parallelism in the Egyptian Hallel. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aytoun 1917:Aytoun, R. A.: The Ten Lucan Hymns of the Nativity in their Original Context, in: JTS 18, 1917. S. 274-288.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====B====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baarda 1959:Baarda, T.J.: Mark ix.49, in: NTS 5/4, 1959. S. 318-321.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bacchiocchi 2001:Bacchiocchi, Samuele: Wine in the Bible. A Biblical Study on the Use of Alcoholic Beverages. Michigan, 2001. online unter: http://goo.gl/9qVSfT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bach 1981:Bach, R. (1981): Erwägungen zu Amos 7,14, in: Joachim Jeremias / Lothar Perlitt (Hgg.): Die Botschaft und die Boten. FS H. W. Wolff. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bacher 1896:Bacher, Wilhelm: Die Agada der Palästinensischen Amoräer. Zweiter Band: Die Schüler Jochanans (Ende des dritten und Anfang des vierten Jahrhunderts). Straßburg, 1896. online unter: https://goo.gl/rxagSh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baentsch 1903:Baentsch, Bruno (1903): [https://archive.org/details/exodusleviticus00baengoog/page/n6/mode/2up Exodus – Leviticus – Numeri]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baer 1892:Baer, Seligmann (1892): [https://archive.org/details/libersamueli00lips/page/n4/mode/2up?view=theater {{hebr}}ספר שמואל{{hebr ende}}. Liber Samuelis. Textum masoreticum accuratissime expressit, e fontibus masorae varie illustravit, notis criticis confirmavit.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baethgen 1892:Baethgen, Friedrich: Die Psalmen. übersetzt und Erklärt. Göttingen, 1892. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baethgen 1904:Baethgen, Friedrich: Die Psalmen. übersetzt und erklärt. Göttingen, 3 1904. online unter: http://goo.gl/UCtrcP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baker 2017:Baker, David L. (2017): [https://archive.org/details/decaloguelivinga0000bake The Decalogue. Living as the People of God]. Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bal 1988:Bal, Mieke (1988): [https://archive.org/details/deathdissymmetry0000balm/page/n4/mode/1up Death &amp;amp; Dyssemetry. The Politics of Coherence in the Book of Judges]. Chicago / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baldovin 2013:Baldovin, John F.: Eucharistic Prayer, in: Paul F. Bradshaw: The New SCM Dictionary of Liturgy and Worship. London, 2013. S. 192-199.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ball 1896:Ball, Charles J. (1896): [https://archive.org/details/bookofgenesiscri00balluoft/page/n6/mode/1up The Book of Genesis. Critical Edition of the Hebrew Text. Printed in Colors. Exhibiting the Composite Structure of the Book. With Notes]. Leipzig / Baltimore / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ball 1922:Ball, Charles J.: The Book of Job. A Revised Text and Version. Oxford, 1922. online unter: https://goo.gl/YCNiHL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Balog 2012:Balog, Csaba: Schöpfung und Geburt. Anthropologische Begrifflichkeit in Psalm 139,13-16, in: SS 10/2, 2012. S. 147-176. online unter: https://goo.gl/p6R5DV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baltzer 1991:Baltzer, Klaus (1991): Bild und Wort. Erwägungen zu der Vision des Amos in Am 7,7-9, in: Walter Gross u.a. (Hgg.): Text, Methode und Grammatik. FS Wolfgang Richter. St. Ottilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baltzer 1999:Baltzer, Klaus: Deutero-Jesaja. Gütersloh, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bandstra 2008:Bandstra, Barry: Genesis 1-11. A Handbook on the Hebrew Text. Waco, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar 2010:Bar, Shaul (2010): The Oak of Weeping, in: Bib 91/2, S. 269-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar 2012:Bar, Shaul (2012): Burning the Bones of the Dead, in: IBS 30/1. S. 2-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar 2018:Bar, Shaul (2018): The Samson Story. Love, Seduction, Betrayal, Violence, Riddles, Myth. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barako 2013:Barako, Tristan (2013): [https://www.academia.edu/12430328/Philistines_and_Egyptians_in_Southern_Canaan_during_the_Early_Iron_Age Philistines and Egyptians in Southern Canaan during the Early Iron Age], in: Ann E. Killebrew / Gunnar Lehmann (Hgg.): The Philistines and Other „Sea Peoples“ in Text and Archaeology. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher 2008:Bar-Asher, Elitzur A.: Linguistische Marker im Buch Rut, in: Shnaton 18, 2008. S. 25-42. online unter: http://goo.gl/eeJybC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher 2009:Bar-Asher, Elitzur A.: Dual Pronouns in Semitics and an Evaluation of the Evidence for their Existence in Biblical Hebrew, in: ANES 46, 2009. S. 32-49. online unter: http://goo.gl/O0JkQI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher Siegal 2012:Bar-Asher Siegal, Elitzur A.: Diachronic Syntactic Studies in Hebrew Pronominal Reciprocal Constructions, in: Cynthia Miller/Ziony Zevit: Diachrony in Biblical Hebrew. Winona Lake, 2012. online unter: https://goo.gl/7dTXiQ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Asher 2014:Bar-Asher, Elitzur A.: Notes on the history of reciprocal NP-strategies in Semitic languages in a typological perspective, in: Dia 31/3, S. 337-378. online unter: http://goo.gl/ZcDttB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barb 1972:Barb, A. A. (1972): Cain&#039;s Murder-Weapon and Samson&#039;s Jawbone of an Ass, in: Journal of the Arburg and Courtauld Institututes 35, S. 386-389.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barbiero 2002:Barbiero, Gianni: Die Liebe der Töchter Jerusalems. Hld 3,10b im Kontext von 3,6-11, in: Ders.: Studien zu alttestamentlichen Texten. Stuttgart, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barbiero 2011:Barbiero, Gianni: Song of Songs. A Close Reading. Leiden / Boston, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barbiero 2015:Barbiero, Gianni: The Structure of Job 3, in: ZAW 127/1, 2015. S. 43-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Efrat 2007:Bar-Efrat, Shimon (2007): Das Erste Buch Samuel. Ein narratologisch-philologischer Kommentar. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Ilan 2020:Bar-Ilan, Meir (2020): [https://www.jstor.org/stable/j.ctvzgb9b6 Some Jewish Women in Antiquity]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barker 2011: Barker, James W.: John&#039;s Use of Matthew. Nashville, 2011. online unter: http://goo.gl/KnUgd1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barnes 1869:Barnes, Albert: Notes, Critical, Explanatory, and Practical, on the Book of Psalms. Vol I. New York, 1869. online unter: http://goo.gl/tpdmTW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barnes 1936:Barnes, W. Emery: Two Psalm Notes, in: JTS 37/4, 1936. S. 385-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barr 1982:Barr, James: Hebrew עַד, especially at Job I.18 and Neh. VII. 3, in: JSS 27/2 (1982). S. 177-192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barr 1987:Barr, James: Comparative Philology and the Text of the Old Testament. Oxford, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barr 1988:Barr, James: ´Abba isn&#039;t &#039;Daddy&#039;, in: JThS 39/1. S. 28-47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré/Kselman 1983:Barré, Michael L. / John S. Kselman: New Exodus, Covenant, and Restoration in Psalm 23, in: Carol L. Meyers / Michael Patrick O&#039;Connor: The Word of the Lord Shall Go Forth. Essays in Honor of David Noel Freedman in Celebration of His Sixtieth Birthday. Winona Lake, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 1985:Barré, Michael L. (1985): Amos 1:11 reconsidered, in: CBQ 47/3, S. 420-427.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 1986:Barré, Michael L. (1986): The meaning of lʾ ʾšybnw in Amos 1:3-2:6, in: JBL 104/4, S. 611-631.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 1995:Barré, Michael L.: Hearts, Beds and Repentance in Psalm 4,5 and Hosea 7,14, in: Bib 76, 1995. S. 53-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 2000:Barré, Michael L.: Observations on the Last Servant Song, in: CBQ 62, 2000. S. 1-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barré 2004:Barré, Michael L.: The Crux of Psalm 22:17c: Solved at Long Last?, in: Bernard F. Batto u.a.: David and Zion. Biblical Studies in Honor of J. J. M. Robbins. Winona Lake, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bar-Ilan 1989, 2018:Bar-Ilan, Meir (1989): {{hebr}}ושמו את שמי על בני ישראל{{hebr ende}}, in: HUCA 60, S. 19-31.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ders. (2018): [https://www.academia.edu/36415919/Body_Marks_in_Jewish_Sources_From_Biblical_to_Post_Talmudic_Times Body Marks in Jewish Sources: From Biblical to Post-Talmudic Times], in: RRJ 21/1, S. 57-81. Zitiert nach der verlinkten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barrett 2004: Barret, C. K.: Acts 1-14. London, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barretto 1804:Barretto, Joseph (1984): [https://books.google.de/books?id=Wo9FAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de A Dictionary of the Persian and Arabic Languages I]. Calcutta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barstad 1984:Barstad, Hans M. (1984): The Religious Polemics of Amos. Studies in the Preaching of Am 2, 7B-8; 4, 1-13; 5, 1-27; 6, 4-7; 8, 14. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartczek 1980:Bartczek, Günter (1980): Prophetie und Vermittlung. zur literarischen Analyse und theologischen Interpretation der Visionsberichte des Amos. Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartelmus 1979:Bartelmus, Rüdiger (1979): [https://archive.org/details/heroentuminisrae0000bart/page/n6/mode/1up?view=theater Heroentum in Israel und seiner Umwelt. Eine traditionsgeschichtliche Untersuchung zu Gen.6, 1-4 und verwandten Texten im Alten Testament und der altorientalischen Literatur.] Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartelmus 1982:Bartelmus, Rüdiger (1982): HYH. Bedeutung und Funktion eines hebräischen „Allerweltswortes“. Zugleich ein Beitrag zur Frage des hebräischen Tempussystems. St. Ottilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barth 1889:Barth, J.: Vergleichende Studien, in: ZDMG 43. S. 177-191. online unter: https://goo.gl/kyRiwp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barth 1893:Barth, J.: Etymologische Studien zum semitischen insbesondere zum hebräischen Lexicon. Leipzig, 1893. online unter: http://goo.gl/u97rr6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 1982:Barthelemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancien Testament, Tome 4: Psaumes. Fribourg/Göttingen, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 1986:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancient Testament, Tome 2: Isaie, Jérémie, Lamentations. Fribourg/Göttingen, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 1992:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancient Testament, Tome 3: Ézéchiel, Daniel et les 12 Prophètes. Fribourg/Göttingen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 2005:Barthélemy, Dominique: Critique textuelle de l&#039;Ancien Testament, Tome 4: Psaumes. Fribourg/Göttingen, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barthélemy 2012:Barthélemy, Dominique (2012): Studies in the Text of the Old Testament: An Introduction to the Hebrew Old Testament Text Project. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartholomew 2009: Bartholomew, Craig (2009): Ecclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartina 1956:Bartina, Sebastián (1956): „Vivit potentia Beer Seba“ (Amos 8: 14), in: VD 34, S. 202-210.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartina 1972c:Bartina, Sebastián: Los montes de Béter (Cant 2,17), in: EstBib 31, 1972. S. 435-444.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartlett 1969:Bartlett, John R. (1969): The Land of Seir and the Brotherhood of Edom, in: JTS 20/1, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartlett 1989:Bartlett, John R. (1989): Edom and the Edomites. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartlett 1999:Bartlett, John R. (1999): Edom and Idumaeans, in: PEQ 131/2, S. 102-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barton 1991:Barton, Stephen C.: Mark as Narrative. The Story of the Anointing Woman, in: ET 102/8, 1991. S. 230-234.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barton 2007:Barton, John (2007): The Prophets and the Cult, in: John Day (Hg.): Temple and Worship in Biblical Israel. Proceedings of the Oxford Old Testament Seminar. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Barton 2012:Barton, John (2012): The Theology of the Book of Amos. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bartusch 2003:Bartusch, Mark W. (2003): Understanding Dan. An Exegetical Study of a Biblical City, Tribe and Ancestor. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Batto 1992:Batto, Bernard F. (1992): Slaying the Dragon. Mythmaking in the Biblical Tradition. Westminster / Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauckham 1996:Bauckham, Richard (1996): James and the Gentiles (Acts 15.13-21), in: Ben Witherington III (Hg.): History, Literature and Society in the Book of Acts. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauckham 2003:Bauckham, Richard: The Early Jerusalem Church, Qumran, and the Essenes, in: James R. Davila: The Dead Sea Scrolls as Background to Postbiblical Judaism &amp;amp; Early Christianity. Papers from an International Conference at St. Andrews in 2001. Leiden / Boston, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauer 1730:[https://books.google.de/books?id=vXZFAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Bauer, M. Christian F. (1730): Die Vernünfftige Gewißheit der Hebräischen Accentuation als einer Figürlichen Erkenntniß ... Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauer 1912:Bauer, H. (1912): [https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/58632 Zu Simosns Rätsel in Richter Kapitel 14], in: ZDMG 66, S. 473f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baudissin 1901:Baudissin, Wolf Wilhelm: Einleitung in die Bücher des Alten Testaments. Leipzig, 1901.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauks 1997:Bauks, Michaela: Die Welt am Anfang. Zum Verhältnis von Vorwelt und Weltentstehung in Gen 1 und in der altorientalischen Literatur. Neukirchen-Vluyn, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bauks 2012:Bauks, Michaela (2012): [https://www.academia.edu/19142515/Sacred_Trees_in_the_Garden_of_Eden_and_Their_Near_Eastern_Precursors Sacred Trees in the Garden of Eden and their Ancient Near Eastern Precursors], in: JAJ 3/3, S. 267-301.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 1903:Baumann, Eberhard (1903): Der Aufbau der Amosreden. Giessen. Online unter: https://t1p.de/is29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 1948:Baumann, Eberhard: Struktur-Untersuchungen im Psalter I, in: ZAW 61/1, 1948. S. 114-176.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 1960:Baumann, Bill B. (1960): The Botanical Aspect of Ancient Egyptian Embalming and Burial, in: Economic Botany 14/1, S. 84-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumann 2006:Baumann, Gerlinde (2006): [https://journals.co.za/doi/pdf/10.10520/EJC85773 Trendy Monotheism? Ancient Near Eastern Models and Their Value in Elucidating „Monotheism“ in Ancient Israel], in: OTE 19/1, S. 9-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumgärtel 1961:Baumgärtel, Friedrich: Die Formel ne´um jahwe, in: ZAW 73/3, 1961. S. 277-290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumgarten 1843:Baumgarten, Michael (1843): [https://books.google.de/books?id=zq8gyAEACAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Theologischer Commentar zum Pentateuch I/1: Einleitung; Genesis; Exodus Cap. 1-19]. Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baumgartner 1951:Baumgartner, Walter (1951): Alttestamentliche Wortforschung. Die Etymologie von hebräischem kelûb Korb, in: TZ 7/1, S. 77f. Online unter: https://t1p.de/ju9y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Baur 1847:Baur, Gustav (1847): Der Prophet Amos. Gießen. Online unter: https://tinyurl.com/y5ohqk8x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bayer 2008: Bayer, Hans F: Das Evangelium des Markus. Witten, 2008. S. 411-443.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bea 1933:Bea, Augustinus (1933): De libris veteris testamenti I: De Pentateucho. Rom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beal 1998:Beal, Timothy K. (1998): C(ha)osmopolis: Qohelet&#039;s Last Words, in: Ders. / Tod Linafelt (Hgg.): God in the Fray. FS Walter Brueggemann. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beale 2018:Beale, G. K. (2018): [https://sbts-wordpress-uploads.s3.amazonaws.com/equip/uploads/2018/10/SBJT-22.2-Adam-as-Priest-Beale.pdf Adam as the First Priest in Eden as the Garden Temple], in: SBTS 22/2, S. 9-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beattie 1978:Beattie, D.R.G.: Ruth III, in: JSOT 5, 1978. S. 39-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beauchamp 1969:Beauchamp, Paul: Création et Séparation. Étude exégétique du chapitre premier de la Genèse. Paris, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beavis 1988:Beavis, Mary Ann: Women as models of faith in Mark, in: BTB 18/1, 1988. S. 3-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beck 2013:Beck, Martin: Der Tag JHWHs. Ein Schlüsselbild für das Zwölfprophetenbuch, in: BuK 68/1, 2013. S. 25-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becker 1965:Becker, Joachim (1965): [https://archive.org/details/gottesfurchtimal0000beck/mode/1up Gottesfurcht im Alten Testament]. Rom. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becker 2001:Becker, Uwe (2001): Der Prophet als Fürbitter: Zum literarhistorischen Ort der Amos-Visionen, in: VT 51/2, S. 141-165.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becker 2009:Becker, Uwe (2009): Jakob in Bet-El und Sichem, in: Anselm C. Hagedorn / Henrik Pfeiffer (Hgg.): Die Erzväter in der biblischen Tradition. FS Matthias Köckert. Berlin / New York. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beckers u.a. 2013:Beckers, Brian u.a. (2013): [https://www.academia.edu/28507463/Age_determination_of_Petras_engineered_landscape_optically_stimulated_luminescence_OSL_and_radiocarbon_ages_of_runoff_terrace_systems_in_the_Eastern_Highlands_of_Jordan Age determination of Petra&#039;s engineered landscape – optically stimulated luminescence (OSL) and radiocarbon ages of runoff terrace systems in the Eastern Highlands of Jordan], in: JAS 40, S. 333-348.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becking 2011:Becking, Bob (2011): Once in a Garden: Some Remarks on the Construction of the Identity of Woman and Man in Genesis 2-3*, in: Ders. / Susanne Hennecke (Hgg.): Out of Paradise. Eve and Adam and their Interpreters. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Becking 2016:Becking, Bob (2016): [http://www.hts.org.za/index.php/HTS/article/view/3286 The betrayal of Edom: Remarks on a claimed tradition, in: HTS Teologiese Studies 72/4], S. 1-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bediako / Andor 2018:Bediako, Daniel K. / Josiah B. Andor (2018): [https://www.academia.edu/42639034/THE_DESIRE_OF_THE_WOMAN_GENESIS_3_16_REVISITED The Desire of the Woman: Genesis 3:16 Revisited], in: JAATA 8/1, S. 1-13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beentjes 2006:Beentjes, Pancratius (2006): „Holy People“: The Biblical Evidence, in: Marcel Poorthuis / Joshua Schwartz (Hgg.): A Holy People. Jewish and Christian Perspectives on Religious Communal Identity. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beer 1897:Beer, Georg: Der Text des Buches Hiob untersucht. Marburg, 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beer 1915:Beer, Georg: Miscellen, in: ZAW 35, 1915. S. 63-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Begrich 1934:Begrich, Joachim: Das priesterliche Heilsorakel, in: ZAW 52, 1934. S. 81-92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Behrens 1997:Behrens, Achim (1997): „Grammatik statt Ekstase!“ Das Phänomen der syntaktischen Wiederaufnahme am Beispiel von Am 7,1-8,2, in: Andreas Wagner (Hg.): Studien zur hebräischen Grammatik. Freiburg / Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/3mn4jdwt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beirne 1963:Beirne, D.: A Note on Numbers 11,4, in: Bib 44/2, 1963. S. 201-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beit-Arieh 2009:Beit-Arieh, Itzhaq (2009): [https://publication.doa.gov.jo/uploads/publications/25/SHAJ_10-597-602.pdf Judah verseus Edom in the Eastern Negev], in: Studies in the History and Archaeology of Jordan 10, S. 597-602.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bekkum 1983:Bekkum, W. Jac. van: The Origins of the Infinitive in Rabbinical Hebrew, in: JSS 28/2. 1983. S. 247-272.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Belkin 1970:Belkin, Samuel: Levirate and Agnate Marriage in Rabbinic and Cognate Literature, in: JQR 60/4, 1970. S. 275-329.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Ami/Tchekhanovets 2016:Ben-Ami, Doron / Yana Tchekhanovets (2016): [https://www.megalim.org.il/wp-content/uploads/2016/12/Was-the-City-of-David-Walled.pdf Was the City of David Walled in the Iron Age IIA?]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Chorin 1979:Ben-Chorin, Schalom (1979): [https://archive.org/details/dietafelndesbund0000benc/page/n4/mode/1up Die Tafeln des Bundes. Das Zehnwort vom Sinai]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Dor Evian 2017:Ben-Dor Evian, Shirly (2017): [https://www.academia.edu/38197660/Follow_the_Negebite_Ware_Road Follow the Negebite Ware Road], in: Oded Lipschits u.a. (Hgg.): Rethinking Israel. Studies in the History and Archaeology of Ancient Israel in Honor of Israel Finkelstein. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef 2010:Ben-Yosef, Erez (2010): [https://escholarship.org/uc/item/5t72d1xp Technology and Social Process: Oscillations in Iron Age Copper Production and Power in Southern Jordan]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef 2019:Ben-Yosef, Erez (2019): The Architectural Bias in Current Biblical Archaeology, in: VT 69/3, S. 361-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef 2023:Ben-Yosef, Erez (2023): A False Contrast? On the Possibility of an Early Iron Age Nomadic Monarchy in the Arabah (Early Edom) and Its Implications for the Study of Ancient Israel, in: Ido Koch u.a. (Hgg.): From Nomadism to Monarchy? Revisiting the Early Iron Age Southern Levant. University Park / Tel Aviv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef u.a. 2010:Ben-Yosef, Erez u.a. (2010): [https://english.tau.ac.il/sites/tau.ac.il.en/files/media_server/imported/662/files/2013/08/Ben-YosefETAL10_IA_Faynan_Antiquity.pdf The beginning of Iron Age copper production in the southern Levant: new evidence from Khirbat al-Jariya, Faynan, Jordan], in: Antiquity 84, S. 724-746.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef u.a. 2012:Ben-Yosef, Erez u.a. (2012): [https://www.academia.edu/33200339/A_new_chronological_framework_for_Iron_Age_copper_production_in_Timna_Israel_BASOR_367_2012_31_71_ A New Chronological Framework for Iron Age Copper Production at Timna (Israel)], in: BASOR 367, S. 31-71.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ben-Yosef u.a. 2017:Ben-Yosef, Erez / Dafna Langgut / Lidar Sapir-Hen (2017): [https://www.academia.edu/30603203/Beyond_smelting_New_insights_on_Iron_Age_10th_c_BCE_metalworkers_community_from_excavations_at_a_gatehouse_and_associated_livestock_pens_in_Timna_Israel_Ben_Yosef_Langgut_Sapir_Hen_2017_JOURNAL_OF_ARCHAEOLOGICAL_SCIENCE_REPORTS Beyond smelting: New insights on Iron Age (10th c. BCE) metalworkers community from excavations at a gatehouse and associated livestock pens in Timna, Israel], in: JAS 11, S. 411-426.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Berlin 1979:Berlin, Adele: Grammatical Aspects of Biblical Parallelism, in: HUCA 50, 1979. S. 17-43.&lt;br /&gt;
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;Berlin 2010:Berlin, Adele: Legal Fiction: Levirate cum Land Redemption in Ruth, in: JAJ 1/1, 2010. S. 3-18.&lt;br /&gt;
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;Berman 2016, 2019:Berman, Joshua (2016): Supersessionist or Complementary? Reassessing the Nature of Legal Revision in the Pentateuchal Law Collections, in: JBL 135/2, S. 201-222.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ders. (2019): [https://www.jstor.org/stable/j.ctv2175qxj.26?searchText=&amp;amp;searchUri=&amp;amp;ab_segments=&amp;amp;searchKey=&amp;amp;refreqid=fastly-default%3A1f2bcc75aa476a9053408eba9d46c8dc Discrepancies between Laws in the Torah], in: Tova Ganzel u.a. (Hgg.): The Believer and the Modern Study of the Bible. Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berner 2013:Berner, Christoph (2013): [https://www.academia.edu/24525248/The_Redaction_History_of_the_Sinai_Pericope_Exod_19_24_and_its_Continuation_in_4Q158 The Redaction History of the Sinai Pericope (Exod 19-24) and its Continuation in 4Q158], in: DSD 20, S. 378-409.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bernhard 1960:Bernhard, Karl-Heinz (1960): Beobachtungen zur Identifizierung moabitischer Ortslagen, in: ZDPV 76, S. 136-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berquist 1993:Berquist, John L. (1993): Dangerous Waters of Justice and Righteousness: Amos 5:18-27, in: BTB 23/2, S. 54-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertheau 1883:Bertheau, Ernst (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; 1883): [https://archive.org/details/dasbuchderricht00bertgoog/page/n8/mode/1up?view=theater Das Buch der Richter und Ruth]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berthele 2007:Berthele, Raphael: Sein+Direktionalergänzung: Bewegung ohne Bewegungsverb, in: Ljudmila Geist u.a.: Kopulaverben und Kopulasätze. Intersprachliche und intrasprachliche Aspekte. Tübingen, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berthelot 2014:Berthelot, Katell (2014): Reclaiming the Land (1 Maccabees 15:28-36): Hasmonean Discourse between Biblical Tradition and Seleucid Rhetoric, in: JBL 133/3, S. 539-559.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertholet 1898:Bertholet, Alfred: Das Buch Rut, in: Alfred Bertholet / Karl Budde / D. G. Wildeboer: Die Fünf Megillot. Freiburg i. Br., 1898. online unter: http://goo.gl/nxho8O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertholet 1908:Bertholet, Alfred: Eine Crux interpretum. Ps 2 11 f., in: ZAW 28/1, 1908. S. 58f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bertholet 1923: Bertholet, Alfred: Das Buch der Psalmen. Tübingen, 4 1923.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Best 1989:Best, E.: The Gospel of Mark: Who was the Reader?, in: IBS 11. S. 124-132.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Best 1999:Best, Robert M. (1999): [https://archive.org/details/noahsarkziusudra0000best/page/3/mode/1up Noah&#039;s Ark and the ziusudra Epic]. Fort Myers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bewer 1911:Bewer, Julius A. / John Merlin Powis Smith / William Hayes Ward: A Critical and Exegetical Commentary on Micah, Zephaniah, Nahum Habakkuk, Obadiah and Joel. Edinburgh, 1911. online unter: http://goo.gl/UJUKG1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyer 1968:Beyer, Klaus: Semitische Syntax im Neuen Testament. I/1: Satzlehre. Göttingen, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyer 2019:Beyer, Andrea (2019): Nudity and Captivity in Isa. 20 in Light of Iconographic Evidence, in: Christoph Berner u.a. (Hgg.): Clothing and Nudity in the Hebrew Bible. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1961:Beyerlin, Walter (1961): [https://archive.org/details/herkunftundgesch0000beye/page/n4/mode/1up Herkunft und Geschichte der ältesten Sinaitradition]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1970:Beyerlin, Walter: Die Rettung der Bedrängten in den Feindpsalmen der Einzelnen auf institutionelle Zusammenhänge untersucht. Göttingen, 1970. online unter: http://goo.gl/fzcmUH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1982:Beyerlin, Walter: Wider die Hybris des Geistes. Studien zum 131. Psalm. Stuttgart, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beyerlin 1988:Beyerlin, Walter (1988): Bleilot, Brecheisen oder was sonst? Revision einer Amos-Vision. Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/8947a85t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bezzel 2014:Bezzel, Hannes (2014): Der Prophet als Bleilot. Exegese und Theologie in Amos 7, in: Bib 95/4, S. 524-545. Online unter: https://tinyurl.com/d6y4n27t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bickell 1892:Bickell, Gustav: Kritische Bearbeitung des Iobdialogs, in: WKZM 6-7, 1892f. S. 137-47.241-57.327-34.1-20.153-68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bickell 1894:Bickell, Gustav: Das Buch Job. Nach Anleitung der Strophik und der Septuaginta auf seine ursprüngliche Form zurückgeführt und im Versmaße des Urtextes übersetzt. Innsbruck, 1894. Online unter: https://tinyurl.com/y4fqcutl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Biernot/Lombaard 2014:Biernot, David / Christo Lombaard: מישרים in Song of Songs 1:4. A new Understanding, in: JfS 23/2, 2014. S. 748-763.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Biesterfeldt/Gutas 1984:Biesterfeldt, Hans Hinrich / Dimitri Gutas: The Malady of Love, in: JAOS 104/1, 1984. S. 21-55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Billerbeck 1964:Billerbeck, Paul: Ein Tempelgottesdienst in Jesu Tagen, in: ZNW 55/1, 1964. S. 1-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bimson 1991:Bimson, J. J. (1991): Merenptah’s Israel and Recent Theories of Israelite Origins, in: JSOT 16(49), S. 3-29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blau 2010:Blau, Joshua (2010): Phonology and Morphology of Biblical Hebrew. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Black 1967:Black, Matthew: Die Muttersprache Jesu. Das Aramäische der Evangelien und der Apostelgeschichte. Stuttgart, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Black 2012:Black, Donald Stephen: John, Elijah, or One of the Prophets: How the Markan Reader Understands Jesus Through John/Elijah. Toronto, 2012. online unter: http://goo.gl/575Bcj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Black/Green 1998:Black, Jeremy / Anthony Green (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1998): Gods, Demons and Symbols of Ancient Mesopotamia. An Illustrated Dictionary. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blakely 1981:Blakely, Jeffrey Alan (1981): [https://scholars.wlu.ca/etd/1128 Judahite Refortification of the Lachish Frontier]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blakely u.a. 2014:Blakely, Jeffrey A. u.a. (2014): [https://www.academia.edu/30542734/The_Southwestern_Border_of_Judah_in_the_Ninth_and_Eighth_Centuries_BCE The Southwestern Border of Judah in the Ninth and Eighth Centuries B.C.E.], in: John R. Spencer u.a. (Hgg.): Material Culture Matters. Essays on the Archaeology of the Southern Levant in Honor of Seymour Gitin. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blenkinsopp 1996:Blenkinsopp, Joseph (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1996): A History of Prophecy in Israel. Louisville / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blenkinsopp 2002:Blenkinsopp, Joseph: Isaiah 40-55. A New Translation with Introduction and Commentary. New York, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bliese 1990:Bliese, Loren F.: Structurally Marked Peak in Psalms 1-24, in: OPTAT 4/4, 1990. S. 265-321. online unter: http://goo.gl/l7z988&lt;br /&gt;
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;Bloch/Bloch 1995:Bloch, Ariel / Chana Bloch: The Song of Songs. A New Translation with an Introduction and Commentary. New York, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bloch-Smith 1992:Bloch-Smith, Elisabeth (1992): Judahite Burial Practices and Beliefs about the Dead. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bloch-Smith 2003:Bloch-Smith, Elisabeth (2003): [https://www.academia.edu/2127990/_Israelite_Ethnicity_in_Iron_Age_I_Archaeology_Preserves_What_is_Remembered_and_What_is_Forgotten_in_Israel_s_History_ Israelite Ethnicity in Iron Age I: Archaeology Preserves What is Remembered and What is Forgotten in Israel&#039;s History], in: JBL 122/3, S. 401-425.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Block 1999:Block, Daniel I: (1999): Judges, Ruth. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Block 2011:Block, Daniel I: (2011): [https://dailyqt.org/docs/BearingtheNamewithHonor.pdf Bearing the Name of the Lord with Honor], in: BS 168, S. 20-31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blomberg/Kamell 2008:Blomberg, Craig L. / Mariam J. Kamell: James. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blommerde 1969:Blommerde, Anton C.M.: Northwest Semitic Grammar and Job. Rom, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 1984:Blum, Erhard (1984): Die Komposition der Vätergeschichte. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
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;Blum 1990:Blum, Erhard (1990): Studien zur Komposition des Pentateuch. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 1994:Blum, Erhard (1994): „Amos“ in Jerusalem. Beobachtungen zu Am 6,1, in: Hen 16, S. 23-47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 1997:Blum, Erhard (1997): Der Prophet und das Verderben Israels: Eine ganzheitliche, historisch-kritische Lektüre von 1 Regum XVII-XIX, in: VT 47/3, S. 277-292.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 2008:Blum, Erhard (2008): [https://tinyurl.com/j6txueuy Das althebräische Verbalsystem. Eine synchrone Analyse], in: Oliver Dyma / Andreas Michel (Hgg.): Sprachliche Tiefe – Theologische Weite. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blum 2010:Blum, Erhard (2010): Von Gottesunmittelbarkeit zu Gottähnlichkeit. Überlegungen zur theologischen Anthropologie der Paradieserzählung, in: Ders.: Textgestalt und Komposition: exegetische Beiträg zu Tora und Vordere Propheten. Herausgegeben von wolfgang Oswald. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blythin 1966:Blythin, Islwyn: A Consideration of Difficulties in the Hebrew Text of Isaiah 53:11, in: TB 27/1. S. 27-31. online unter: http://goo.gl/WyMy3b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boaretto u.a. 2010:Boaretto, Elisabetta u.a. (2010): [https://www.researchgate.net/publication/228667018_Radiocarbon_Results_from_the_Iron_IIA_Site_of_Atar_Haroa_in_the_Negev_Highlands_and_Their_Archaeological_and_Historical_Implications Radiocarbon Results from the Iron IIA Site of Atar Haroa in the Negev Highlands and Their Archaeological and Historical Implications], in: Radiocarbon 52/1, S. 1-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boaretto u.a. 2018:Boaretto, Elisabetta u.a. (2018): [https://rest.neptune-prod.its.unimelb.edu.au/server/api/core/bitstreams/11fc32ea-ce8c-5384-87e9-dabe96257df5/content The Chronology of the Late Bronze (LB)-Iron Age (IA) Transition in the Southern Levant: A Response to Finkelstein&#039;s Critique], in: Radiocarbon 61/1, S. 1-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bock 2007:Bock, Darrell: Blasphemy and the Jewish Examination of Jesus, in: BBR 17/1, 2007. S. 53-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bodi 1991:Bodi, Daniel (1991): The Book of Ezekiel and the Poem of Erra. Göttingen. Online unter: https://t1p.de/dduc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bodine 1980:Bodine, Walter R. (1980): [https://archive.org/details/greektextofjudge0000bodi/page/n7/mode/1up The Greek Text of Judges. Recensional Developments]. Chico.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bodner 2009:Bodner, Keith (2009): 1 Samuel. A Narrative Commentary. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boecker 1970:Boecker, Hans J. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1970): [https://archive.org/details/redeformendesrec0000boec/page/n6/mode/1up Redeformen des Rechtslebens im Alten Testament]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
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;Boecker 1992:Boecker, Hans J. (1992): 1. Mose 25,12-37,1. Isaak und Jakob. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boehmer 1903:Boehmer, Julius: כָּבוׂד a Divine Name? A Note on Ps. cxlix. 5., in: ET 14/7, 1903. S. 334-336.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boer 2009:Boer, Roland: Keeping it Literal: The Economy of the Song of Songs, in: JHS 7, 2009. online unter: http://goo.gl/p3Wr8g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bohl 1636:[https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11242687?page=1 Bohl, Samuel (1636): Scrutinium sensus Scripturae Sacrae ex accentibus. Rostock.]&lt;br /&gt;
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;Böhlemann 1997:Böhlemann, Peter (1997): Jesus und der Täufer. Schlüssel zur Theologie und Ethik des Lukas. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bohlen 1986:Bohlen, Reinhold (1986): Zur Sozialkritik des Propheten Amos, in: TTZ 95/4, S. 282-301. Online unter: https://t1p.de/tzob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Böhler 2021:Böhler, Dieter (2021): Psalmen 1-50. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Booij 1984:Booij, Thijs (1984): Mountain and Theophany in the Sinai Narrative, in: Bib 65/1, S. 1-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bokovoy 2013:Bokovoy, David (2013): [https://www.academia.edu/2511767/Did_Eve_Acquire_Create_or_Procreate_with_Yahweh_A_Grammatical_and_Contextual_Reassessment_of_Genesis_4_1 Did Eve Acquire, Create, or Procreate with Yahweh? A Grammatical and Contextual Reassessment of Genesis 4:1], in: VT 63/1, S. 19-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boling 1975:Boling, Robert G. (1975): [https://archive.org/details/judgesintroducti00boli/page/n8/mode/1up?view=theater Judges. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bompiani 2014:Bompiani, Brian (2014): Style Switching in the Jacob and Laban Narratives, in: HS 55, S. 43-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bonkamp 1949:Bonkamp, Bernhard: Die Psalmen. Nach dem hebräischen Grundtext. Freiburg i. Br, 1949. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bons 1996:Bons, Eberhard (1996): Das Denotat von {{hebr}}כזבים{{hebr ende}} „ihre Lügen“ im Judaspruch Am 2,4-5, in: ZAW 108/2, S. 201-213.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bons 2014:Bons, Eberhard (2014): Verpflichtet zur Prophetie. Eine Interpretation von Amos 3,3-8, in: C. Meier / M. Wagner-Egelhaaf (Hgg.): Prophetie und Autorschaft. Charisma, Heilsversprechen und Gefährdung. Berlin. Online unter: https://tinyurl.com/y2ygnro7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Booij 2008: Booij, Th.: Psalm 149,5: „They shout with joy on their couches“, in: Bib 89/1, 2008. S. 104-108. online unter: http://goo.gl/hdC511&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bordreuil / Caquot 1980:Bordereuil, Pierre / André Caquot (1980): Les textes en cunéiformes alphabétiques découverts en 1978 a Ibn Hani, in: Syria 57/2-4, S. 343-373.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Borger 1959:Borger, Rykle (1959): Gen iv 1, in: VT 9/1, S. 85f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Börner-Klein 1993:Börner-Klein, Dagmar: Tohu und Bohu. Zur Auslegungsgeschichte von Gen 1,2a, in: Hen 15, 1993. S. 3-41. online unter: http://goo.gl/5ldAAc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bossuet/Weiß 1917:Bossuet/Weiß: Das Lukas-Evangelium. Göttingen, 3 1917. online unter: http://goo.gl/oLGR9G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bostock 1987:Bostock, Gerald: Divine Birth, Human Conception, in: ET 98/11. S. 331-333.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Boström 1918:Boström, Otto H. (1918): [https://archive.org/details/alternativereadi0000bost/page/n4/mode/1up?view=theater Alternative Readings in the Hebrew of the Books of Samuel.] Rock Island.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bosworth 2013: Bosworth, David: Weeping in the Psalms, in: VT 62, 2013. S. 34-46. online unter: http://goo.gl/v7L9Yv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Botha 1998:Botha, Philippus J.: To Honour Yahweh in the Face of Adversity: A socio-critical analysis of Psalm 131, in: Skrif en Kerk 19/3, 1998. S. 525-533. online unter: http://goo.gl/5yLuVx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Böttcher 1863:Böttcher, Friedrich: Neue exegetisch-kritische Aehrenlese zum Alten Testament. Erste Abtheilung, Genesis-2 Samuelis. Leipzig, 1863.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bottéro 1975:Bottéro, Jean (1975): Ḫabiru, in: RdA IV, S. 14-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bottéro 1980:Bottéro, Jean (1980): [https://www.persee.fr/doc/dha_0755-7256_1980_num_6_1_1408 Entre nomades et sédentaires: Les Ḫabiru], in: DHA 6, S. 201-213.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bovati / Meynet 1994:Bovati, Pietro / Roland Meynet (1994): Le Livre du prophète Amos. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bovon 1989:Bovon, Francois: Das Evangelium nach Lukas. 1. Teilband: Lk 1,1-9,50. Zürich, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bowman 2014:Bowman, Glenn (2014): [https://www.palestine-studies.org/sites/default/files/jq-articles/sharing_and_Exclusion__JQ-58-4_0.pdf Sharing and Exclusion: The Case of Rachel&#039;s Tomb], in: JQ 58/4, S. 30-49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bowyer 2016:Bowyer, Carolyn S. (2016): Echoes of the &#039;&#039;salpinx&#039;&#039;. The trumpet in ancient Greek culture. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/3r4mww&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brandscheidt 2002:Brandscheidt, Renate (2002): Die Stude des Amos (Am 3,1-8). Zur bleibenden Aktualität des Gerichtsproblems, in: TTZ 111/1, S. 1-22. Online unter: https://tinyurl.com/y4tl3yse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Branscomb 1937:Branscomb, Harvie B.: The Gospel of Mark. New York / London, 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bratcher 1959:Bratcher, Robert G.: „Having Loosed the Pangs of Death“, in: TBT 10/1, 1959. S. 18-20. online unter: http://goo.gl/szgrvc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bratcher/Nida 1961:Bratcher, Robert G. / Eugene A. Nida: A Translator&#039;s Handbook on the Gospel of Mark, Vol. 2. New York, 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bratcher/Reyburn 1991:Bratcher, Robert G. / William D. Reyburn: A Translator&#039;s Handbook on the Book of Psalms. New York, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braulik 1996:Braulik, Georg: Das Deuteronomium und die Bücher Ijob, Sprichwörter, Rut, in: Erich Zenger: Die Tora als Kanon für Juden und Christen. Freiburg, 1996. S. 61-138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braulik 2019:Braulik, Georg (2019): [https://tobias-lib.ub.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/128283/Braulik_291.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Wenn Gott versucht. Zur „Theodizee der Erprobung“ im Alten Testament], in: ZKTh 141, S. 22-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braun 1973:Braun, Rainer (1973): Kohelet und die frühhellenistische Popularphilosophie. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Braun 1999:Braun, Joachim (1999): Die Musikkultur Altisraels/Palästinas. Studien zu archäologischen, schriftlichen und vergleichenden Quellen. Freiburg/Göttingen. Online unter: https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151090/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brayer 1986:Brayer, Menachem M.: The Jewish Woman in Rabbinic Literature. A Psychological Perspective. Hoboken, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bredenkamp 1881:Bredenkamp, Conrad J. (1881): Gesetz und Propheten. Ein Beitrag zur alttestamentlichen Kritik. Erlangen. Online unter: https://tinyurl.com/br5ebtvz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breniquet 2014:Breniquet, Catherine (2014): The Archaeology of Wool in Early Mesopotamia: Sources, Methods, Perspectives, in: Dies. / Cécile Michel (Hgg.): [https://www.academia.edu/34448065/Archaeology_of_Wool_in_Early_Mesopotamia_in_C_Breniquet_et_C_Michel_eds_Wool_Economy_in_the_Ancient_Near_East_and_the_Aegean_from_the_beginnings_of_Sheep_Husbandry_to_Institutional_Textile_Industry_colloque_ESF_6_8_nov_2012_Nanterre_Oxbow_Books_Ancient_Textile_Series_17_2014_p_52_78 Wool Economy in the Ancient Near East and the Aegean. From the Beginnings of Sheep Husbandry to Institutional Textile Industry]. Oxford / Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brenner 1982:Brenner, Athalya (1982): Color Terms in the Old Testament. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brett 2000:Brett, Mark G. (2000): Genesis. Procreation and the Politics of Identity. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brettler 1993:Brettler, Marc Zvi: Images of YHWH as Warrior in the Psalms, in: Semeia 61. 1993. S. 135-165.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brettler 2002:Brettler, Marc Zvi (2002): The Book of Judges. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brettler 2006:Brettler, Marc Zvi (2006): Redaction, History, and Redaction-History of Amos in Recent Scholarship, in: Brad E. Kelle / Megan B. Moore (Hgg.): Israel&#039;s Prophets and Israel&#039;s Past: Essays on the Relationship of Prophetic Texts and Israelite History in Honor of John H. Hayes. New York / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breuer 1958:Breuer, Mordechai (1958): {{hebr}}פיסוק טעמים שבמקרא. תורת דקדוק הטעמים{{hebr ende}}. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breuer 1990:Breuer, Mordechai (1990): Dividing the Decalogue into Verses and Commandments, in : Ben-Tzion Segal (Hg.): The Ten Commandments in History and Tradition. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Breytenbach 2003:Breytenbach, Cilliers: &#039;Christus starb für uns&#039;. Zur Tradition und paulinischen Rezeption der sogenannten &#039;Sterbeformeln&#039;, in: NTS 49/4, 2003. S. 447-475.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brichto 1973:Brichto, Herbert C. (1973): Kin, Cult, Land and Afterlife - A Biblical Complex, in: HUCA 44. S. 1-54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brichto 1998:Brichto, Herbert C. (1998): The Names of God. Poetic Readings in Biblical Beginnings. New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Briggs 1906:Briggs, Charles A./Emilie G. Briggs: A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Psalms; Vol. I. Edinburgh, 1906. online unter: http://goo.gl/HZWmGT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Briggs 1907:Briggs, Charles A./Emilie G. Briggs: A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Psalms; Vol. II. New York, 1907.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Broch 1982:Broch, Yitzḥaq I. (1982): Koheleth. The Book of Ecclesiastes &#039;&#039;in Hebrew and English&#039;&#039; with a Talmudic-Midrashic commentary. Jerusalem / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brongers 1965: Brongers, H.A.: Bemerkungen zum Gebrauch des adverbialen &#039;&#039;w&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;`attāh&#039;&#039; im Alten Testament, in: VT 15/3, 1965. S. 289-299.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brown 1994:Brown, Raymond E.: The Death of the Messiah. From Gethsemane to the Grave. A Commentary on the Passion Narratives in the Four Gospels, Volume One. New York u.a. 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brown 1996: Brown, William P.: Obadiah through Malachi. Louisville, 1996. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brown 1997:Brown, Raymond E.: The Birth of the Messiah. A Commentary on the Infancy Narratives in the Gospels of Matthew and Luke. New Updated Edition. New York u.a., 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Broyles 1989: Broyles, Craig C.: The Conflict of Faith and Experience in the Psalms. A Form-Critical and Theological Study. Sheffield, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Broyles 1999:Broyles, Craig C. (1999): [https://archive.org/details/psalms0000broy/page/n4/mode/1up Psalms. Based on the New International Version]. Peabody.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruce 1988:Bruce, F. F.: The Book of the Acts. Revised Edition. Grand Rapids, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brueggemann 1985:Brueggemann, Walter: Psalm 100, in: Interpretation 39/1, 1985. S. 65-69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brueggemann/Bellinger 2014:Brueggemann, Walter / William H. Bellinger Jr.: Psalms. New York, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brugsch 1864:Brugsch, Heinrich: Aus dem Orient. Zweiter Theil. Berlin 1864. online unter https://goo.gl/Tjh3ZC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruins 2022:Bruins, Hendrik J. (2022): [https://www.researchgate.net/profile/Hendrik-Bruins/publication/370344432_Masseboth_Shrine_at_Horvat_Haluqim_Amalekites_in_the_Negev_Highlands-Sinai_Region_Evaluating_the_Evidence/links/644bba48809a535021364004/Masseboth-Shrine-at-Horvat-Haluqim-Amalekites-in-the-Negev-Highlands-Sinai-Region-Evaluating-the-Evidence.pdf &#039;&#039;Masseboth&#039;&#039; Shrine at Horvat Haluqim: Amalekites in the Negev Highlands-Sinai Region? Evaluating the Evidence], in: Negev, Dead Sea and Arava Studies 14/2-4, S. 121-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruins/van der Pflicht 2005:Bruins, Hendrik J. / Johannes van der Pflicht (2005): [https://www.researchgate.net/publication/270959342_Desert_Settlement_through_the_Iron_Age_Radiocarbon_dates_from_Sinai_and_the_Negev_Highlands Desert Settlement through the Iron Age: Radiocarbon dates from Sinai and the Negev Highlands], in: Thomas E. Levy / Thomas Higham (Hgg.): The Bible and Radiocarbon Dating. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruins/van der Pflicht 2017:Bruins, Hendrik J. / Johannes van der Pflicht (2017): Iron Age Agriculture – A Critical Rejoinder to „Settlement Oscillations in the Negev Highlands Revisited: The Impact of Microarchaeological Methods“, in: Radiocarbon 59/1, S. 1-16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brunet 1966:Brunet, Gilbert (1966): La vision de l&#039;etain. réinterprétation d&#039;&#039;&#039;Amos&#039;&#039; VII 7-9, in: VT 16/4, S. 387-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruno 1935:Bruno, D. Arvid (1935): Das hebräische Epos. Eine rhythmische und textkritische Untersuchung der Bücher Samuelis und Könige. Uppsala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bruppacher 1966:Bruppacher, Hans: Die Bedeutung des Namens Ruth, in: ThZ 22, 1966. S. 12-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buber 1962:Buber, Martin (1962): Mose, in: Ders.: [https://archive.org/details/werke0000bube_r9h9/page/n8/mode/1up Werke II: Schriften zur Bibel]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buber 2019:Buber, Martin (2019): Mose, in: Ders.: WA 13/1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buchholz 1988:Buchholz, Joachim (1988): [https://archive.org/details/dieltestenisrael0000buch/mode/1up Die Ältesten Israels im Deuteronomium]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1883:Budde, Karl (1883): [https://archive.org/details/diebiblischeurg00buddgoog/page/n6/mode/1up?view=theater Die Biblische Urgeschichte (Gen. 1-12,5) untersucht.] Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1894:Budde, Karl (1894): [https://archive.org/details/sacredbooksofold08haup/page/n9/mode/1up?view=theater The Sacred Books of The Old Testament 8: The Books of Samuel.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1896:Budde, Karl: Das Buch Hiob. Göttingen, 1896. online unter: https://goo.gl/MtwZ2V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1900:Budde, Karl: Psalm Problems, in: ET 12, 1900. S. 139-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1915:Budde, Karl: Zum Text der Psalmen, in: ZAW 35. 1915. S. 175-195.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Budde 1924:Budde, Karl (1924): Zu Text und Auslegung des Buches Amos, in: JBL 43/1-2, S. 46-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bührer 2014:Bührer, Walter (2014): Am Anfang ... Untersuchungen zur Textgenese und zur relativ-chronologischen Einordnung von Gen 1-3. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bulliet 1975:Bulliet, Richard W. (1975): [https://archive.org/details/camelwheel0000bull/page/n6/mode/1up?view=theater The Camel and the Wheel]. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bultmann 1931:Bultmann, Rudolf: Die Geschichte der synoptischen Tradition. Göttingen, 2 1931.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bultmann 1937:Bultmann, Rudolf: Reich Gottes und Menschensohn, in: ThR NF 9, 1937. S. 1-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bultmann 1951:Bultmann, Rudolf: Jesus. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bumstead 1881:Bumstead, Horace: The Biblical Sanction for Wine, in: BS 38, 1881. S. 47-116. online unter: http://goo.gl/BZLKMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bunimovitz 1994:Bunimovitz, Shlomo (1994): [https://archive.org/details/fromnomadismtomo0000unse/page/179/mode/1up Socio-Political Transformations in the Central Hill Country in the Late Bronze-Iron I Transition], in: Israel Finkelstein / Nadav Na&#039;aman (Hgg.): From Nomadism to Monarchy. Archaeological and Historical Aspects of Early Israel. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bunimovitz 1998:Bunimovitz, Shlomo (1998): Sea Peoples in Cyprus and Israel: A Comparative Study of Immigration Processes, in: Seymour Gitin u.a. (Hgg.): Mediterranean Peoples in Transition: Thirteenth to Early Tenth Centuries BCE. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bunimovitz/Lederman 2011, 2014:Bunimovitz, Shlomo / Zvi Lederman (2011): [https://www.academia.edu/26856070/Bunimovitz_S_and_Lederman_Z_2011_Canaanite_Resistance_The_Philistines_and_Beth_Shemesh_A_Case_Study_from_Iron_Age_I_Bulletin_of_the_American_Schools_of_Oriental_Research_334_37_51 Canaanite Resistance: The Philistines and Beth-Shemesh – A Case Study from Iron Age I], in: BASOR 334, S. 37-51.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Dies. (2014): Canaanites, „Shephelites“, and Those Who Will Become Judahites, in: Guy Stiebel u.a. (Hgg.): New Studies in the Archaeology of Jerusalem and Its Region 8. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burchard 2000:Burchard, Christoph: Der Jakobusbrief. Tübingen, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burden 1986:Burden, Jasper J. (1986): Reconsidering Parallelism in the Old Testament, in: OTE 4, S. 141-176.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burdorf 2015:Burdorf, Dieter (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;2015): Einführung in die Gedichtanalyse. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Mit 16 Abbildungen. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burnett 2004:Burnett, Joel S. (2004): The Pride of Jacob, in: Bernard F. Batto / Kathryn L. Roberts (Hgg.): DAvid and Zion. Biblical Studies in Honor of J. J. M. Roberts. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burney 1903:Burney, Charles F. (1903): [https://archive.org/details/notesonhebrewtex0000burn/page/n6/mode/1up Notes on the Hebrew Text of the Books of Kings]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burney 1920:Burney, Charles F. (1920): [https://archive.org/details/bookofjudgeswith00burn/page/n8/mode/1up The Book of Judges with Introduction and Notes]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burnight 2014:Burnight, John: Does Eliphaz Really Begin „Gently“? An Intertextual Reading of Job 4,2-11, in: Bib 95/3, 2014. S. 347-370.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burnight 2014b:Burnight, John: Job 5:7 as Eliphaz&#039;s Response to Job&#039;s „Malediction“ (3:3-10), in: JBL 133/1, 2014. S. 77-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burrell 2020:Burrell, Kevin (2020): Cushites in the Hebrew Bible. Negotiating Ethnic Identity in the Past and Present. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burrows 1935:Burrows, Eric (1935): Some Cosmological Patterns in Babylonian Religion, in: Hooke, Samuel H. (Hg.): The Labyrinth. Further Studies in the Relation between Myth and Ritual in the Ancient World. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Burrows 1937:Burrows, Millar (1937): [https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.280453/page/n274/mode/1up The Complaint of Laban&#039;s Daughters], in: JAOS 57/3, S. 259-276.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Busenitz 1986:Busenitz, Irvin A. (1986): [https://www.biblicalstudies.org.uk/pdf/gtj/07-2_203.pdf Woman&#039;s Desire for Man: Genesis 3:16 Reconsidered], in GTJ 7/2, S. 203-212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bush 1996:Bush, Frederic W.: Ruth, Esther. Dallas, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bush 1996b:Bush, Frederic W.: Ruth 4:17: A Semantic Wordplay, in: Joseph Coleson/Victor Matthews: Go To the Land I Will Show You. Studies in Honor of Dwight W. Young. Winona Lake, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Büsing 1994:Büsing, Gerhard (1994): Benennung in Gen 1-3 – ein &#039;&#039;Herrenrecht&#039;&#039;?, in: BN 73, S. 42-49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bussby 1950:Bussby, Frederick: Mark viii.33: A Mistranslation from the Aramaic?, in: ET 61/5, 1950. S. 159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buth 1984:Buth, Randall: Hebrew Poetic Tenses and the Magnificat, in: JSOT 21. S. 67-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buth 1986:Buth, Randall: The taxonomy and function of Hebrew tense-shifting in the Psalms: qatal-yiqtol-yiqtol-qatal, antithetical grammatical parallelism, in: START 15. S. 26-32. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buth 1995:Buth, Randall: Functional Grammar, Hebrew and Aramaic: An Integrated, Textlinguistic Approach to Syntax, in: Walter R. Bodine: Discourse Analysis of Biblical Literature. What It Is and What It Offers. Atlanta, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Butler 2009:Brutler, Trent C. (2009): Judges. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttenwieser 1915:Buttenwieser, Moses (1915): The Prophets of Israel. From the Eighth to the Fifth Century. Their Faith and Their Message. New York. Online unter: https://tinyurl.com/23kamb5z&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttenwieser 1922:Buttenwieser, Moses: The Book of Job. London, 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttenwieser 1926:Buttenwieser, Moses (1926): בִּכְלֵי־עֹז לַיהוָה 2 Chronicles 30 21. A Perfect Text, in: JBL 45/1-2, S. 156-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttenwieser 1938:Buttenwieser, Moses: The Psalms. Chronologically Treated with a New Translation. Chicago, 1938. online unter: http://goo.gl/bpgnjM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Buttrey 1976:Buttrey, T. V.: Vespasian&#039;s Consecratio and the Numismatic Evidence, in: Historia 25/4, 1976. S. 449-457.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====C====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cadbury 1922: Cadbury, Henry J.: Appendix C. Commentary on the Preface of Luke, in: F. J. Foakes Jackson/Kirsopp Lake (Hgg.): The Beginnings of Christianity. Part I: The Acts of the Apostles. Vol. II: Prolegomena II, Criticism. online unter: https://tinyurl.com/ts9uegg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Callaham 2008-2011:Callaham, Scott N.: The Paranomastic Infinitive Construction as a Modality-Focusing Device: Evidence from Qatal Verbs, in: ZAH 21-24. 2008-2011. S. 9-30. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Callaway 2009:Callaway, Joseph A. (2009): A New Perspective on the Hill Country Settlement of Canaan in Iron Age I, in: Jonathan N. Tubb (Hg.): Palestine in the Bronze and Iron Ages. Festschrift Olga Tufnell. London/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Calvin 1845:Calvin, John: Commentary on the Book of Psalms. By John Calvin. Translated from the original Latin, and collated with the author&#039;s French version, by the Rev. James Anderson. Vol. 1. Edinburgh, 1845. online unter: https://goo.gl/AJ4zJh&lt;br /&gt;
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;Camacho/Mateos 1994:Camacho, Fernando / Juan Mateos: Marcos. Texto y Comentario. Madrid, 1994.&lt;br /&gt;
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;Campbell 1971:Campbell, Edward F.: Thoughts on an Old Testament „No!“, in: Perspective 11/1-2, 1971. S. 105-120. online unter: https://goo.gl/GgsdH6&lt;br /&gt;
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;Caquot 1959:Caquot, André: Sur une désignation vétéro-testamentaire de „l&#039;insensé“, in: RHR 155/1, 1959. S. 1-16. online unter: http://goo.gl/DQs1dg&lt;br /&gt;
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;Carmignac 1967:Carmignac, Jean: Le sens de la racine MLH II dans la Bible et à Qumrân, in: Studi sull&#039;Oriente e la Bibbia. Offerti al P. Giovanni Rinaldi nel 60° compleanno da allievi, colleghi, amici. Genova, 1967.&lt;br /&gt;
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;Carr 2010:Carr, David M. (2010): [https://archive.org/details/introductiontool0000carr/page/n5/mode/1up An Introduction to the Old Testament. Sacred Texts and Imperial Contexts fo the Hebre Bible]. Malden.&lt;br /&gt;
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;Carroll 2019:Carroll R., M. Daniel (2019): Twenty Years of Amos Research, in: CBR 18/1, S. 32-58.&lt;br /&gt;
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;Casey 2004:Casey, Maurice: Aramaic Sources of Mark&#039;s Gospel. Cambridge, 2004.&lt;br /&gt;
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;Caspari 1842:Caspari, Carl Paul: Der Prophet Obadja. Ausgelegt. Leipzig, 1842. online unter: http://goo.gl/ypE5vU&lt;br /&gt;
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;Casey 2010:Casey, Maurice: Jesus of Nazareth. An Independent Historian&#039;s Account of His Life and Teaching. London, 2010.&lt;br /&gt;
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;Cassel 1887:Cassel, Paulus (1887): [https://books.google.de/books?id=kNzKojpqFygC&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP3#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Das Buch der Richter und Ruth. Wissenschaftlich bearbeitet mit theologisch-homiletischen Betrachtungen]. Bielefeld / Leipzig.&lt;br /&gt;
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;Cassuto 1961:Cassuto, Umberto M. D. (1961): A Commentary on the Book of Genesis. Part One: From Adam to Noah. Genesis I-VI 8. Jerusalem.&lt;br /&gt;
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;Cassuto 1961b:Cassuto, Umberto M. D. (1961): A Commentary on the Book of Genesis. Part Two: From Noah to Abraham. Genesis VI 9-XI 32 with an Appendix from a Fragment of Part III. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cassuto 1967:Cassuto, Umberto M. D. (1967): A Commentary on the Book of Exodus. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cassuto 2005:Cassuto, Umberto M. D. (2005): A Commentary on the Book of Genesis. Part 1: From Adam to Noah. Genesis I-VI 8. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cassuto 2005b:Cassuto, Umberto M. D. (2005): Biblical and Oriental Studies. Volume 2: Bible and Ancient Oriental Texts. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cathcart 1994:Cathcart, Kevin J. (1994): &#039;&#039;rō`š&#039;&#039;, „poison“, in Amos IX 1, in: VT 44/3, S. 393-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cavanagh u.a. 2022:Cavanagh, Mark u.a. (2022): [https://doi.org/10.1038%2Fs41598-022-18940-z Fuel exploitation and environmental degradation at the Iron Age copper industry of the Timna Valley, southern Israel]. Sci Rep. 2022 Sep 21;12(1):15434.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cazelles 1958:Cazelles, Henri (1958): Jean-Robert Kupper, &#039;&#039;Les nomades en Mésopotamie au temps des rois de Mari&#039;&#039;, in: VT 8/3, S. 316-320&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cazelles 1991:Cazelles, Henri (1991): Cazelles, Henri: La guerre syro-éphraimite dans le contexte de la politique internationale, in: Daniele Garronne / Felice Israel (Hgg.): Storia e tradizioni di Israele. Scritti in onore di J. Alberto Soggin. Brescia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ceresko 1976:Ceresko, Anthony R.: The chiastic word pattern in Hebrew, in: CBQ 38/3, 1976. S. 303-311.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ceresko 1982:Ceresko, Anthony R.: The Function of Antanaclasis (mṣ´) &#039;to find&#039; // (mṣ´) &#039;to reach, overtake, grasp&#039; in Hebrew Poetry, especially in the Book of Qoheleth, in: CBQ 44, 1982. S. 551-569.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ceresko 1986:Ceresko, Anthony R.: Psalm 149: poetry, themes, and social function, in: Bib 67/2, 1986. S. 177-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chajes 1899:Chajes, H.P.: Markus-Studien. Berlin, 1899.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chamberlain 1941: Chamberlain, William D.: An Exegetical Grammar of the Greek New Testament. New York, 1941.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chapman 1995:Chapman, Rupert L. (1995): [https://www.academia.edu/3676113/The_Defenses_of_Tell_as_Saba_Beersheba_A_Stratigraphic_Analysis The Defenses of Tell as-Saba (Beersheba): A Stratigraphic Analysis], in: Levant 27, S. 127-143.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chavel 2015:Chavel, Simeon (2015): [https://core.ac.uk/download/pdf/147826254.pdf A Kingdom of Priests and its Earthen Altars in Exodus 19-24], in: VT 65/2, S. 169-222.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Charney 2013:Charney, Davida (2013): [https://sites.dwrl.utexas.edu/charney/wp-content/uploads/sites/45/2018/08/Charney-BI_2013-Innocence.pdf Maintaining Innocence Before a Divine Hearer: Deliberative Rhetoric in Psalm 22, Psalm 17, and Psalm 7], in: BI 21/1. S. 33-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chasan/Rosenberg 2020:Chasan, Rivka / Danny Rosenberg (2020): Fishing for answers: The rarity of fish and fishhooks in the Late Chalcolithic of the southern Levant and the significance of copper fishhooks, in: The International Journal of Nautical Archaeology 49/2, S. 229-237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chesnut 2021:Chesnut, Owen D. (2021): Asking for a Place: Identifying the Location of Biblical Eshta`ol, in: Aren M. Maeir / George A. Pierce (Hgg.): To Explore the Land of Canaan. Studies in Biblical Archaeology in Honor of Jeffrey R. Chadwick. Berlin / Boston. S. 9-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cheung 2003:Cheung, Luke Leuk: The Genre, Composition and Hermeneutics of the Epistle of James. Carlisle, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cheung 2015:Cheung, Simon Chi-chung (2015): [https://archive.org/details/wisdomintonedrea0000cheu/page/n6/mode/1up Wisdom Intoned. A Reappraisal of the Genre „Wisdom Psalms“]. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cheyne 1904: Cheyne, Thomas W.: The Book of Psalms. Translated from a revised text with Notes and Introduction. Vol. I. New York, 1904. online unter: http://goo.gl/PW72pu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Childs 1971:Childs, Brevard S. (1971): Psalm Titles and Midrashic Exegesis, in: JSS 16/2, S. 137-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Childs 1974:Childs, Brevard S. (1974): [https://archive.org/details/bookofexoduscrit0000chil/page/n6/mode/1up The Book of Exodus. A Critical, Theological Commentary]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Childs 2001:Childs, Brevard S. (2001): Isaiah. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chilton 1994:Chilton, Bruce: A Feast of Meanings. Eucharistic Theologies from Jesus through Johannine Circles. Leiden u.a., 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Chisholm 2013:Chisholm, Robert B. (2013): [https://archive.org/details/commentaryonjudg0000chis/page/n6/mode/1up?view=theater A Commentary on Judges and Ruth]. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 1974:Christensen, Duane L. (1974): The Prosodic Structure of Amos 1-2, in: HTR 67, S. 427-436.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 1985:Christensen, Duane L. (1985): Prose and Poetry in the Bible. The Narrative Poetics of Deuteronomy 1,9-18, in: ZAW 97/2, S. 179-198.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 1987:Christensen, Duane L. (1987): Narrative Poetics and the Interpretation of the Book of Jonah, in: Elaine R. Follis (Hg.): Directions in Biblical Hebrew Poetry. Sheffield. S. 29-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 1992:Christensen, Duane L. (1992): Impulse and Design in the Book of Haggai, in: JETS 35/4, S. 445-456.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2001:Christensen, Duane L. (2001): [https://archive.org/details/deuteronomy0001chri/page/n6/mode/1up Deuteronomy 1:1-21:9, revised]. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.3:Christensen, Duane L.: Psalm 3:1-9. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.5:Christensen, Duane L.: Psalm 5:1-13. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.6:Christensen, Duane L.: Psalm 6:1-11. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/ulSLEr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.8:Christensen, Duane L.: Psalm 8:1-10. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/Vf6Vj8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.13:Christensen, Duane L.: Psalm 13:1-6. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/qt8fZP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.19:Christensen, Duane L.: Psalm 15:1-15. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/gm8kAY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.23:Christensen, Duane L.: Psalm 23:1-6. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/xad1rM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.30: Christensen, Duane L.: Psalm 30:1-13. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/7GeVZK&lt;br /&gt;
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;Christensen 2005.131: Christensen, Duane L.: Psalm 131:1-3. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/LBQSwd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christensen 2005.149:Christensen, Duane L.: Psalm 149:1-9. Translation, Logoprosodic Analysis, and Observations. 2005. online unter: http://goo.gl/9yuQNA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christian 1953:Christian, V.: Untersuchungen zur Laut- und Formenlehre des Hebräischen. Wien, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christian 2011:Christian, Mark A. (2011): [https://ir.vanderbilt.edu/bitstream/handle/1803/14977/MarkAChristianDissertationMastr.pdf?sequence=1 Levites and te Plenary Reception of Revelation]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Christiansen/Devecchi 2013:Christiansen, Birgit / Elena Devecchi (2013): [https://www.academia.edu/2259653/Die_hethitischen_Vasallenvertr%C3%A4ge_und_die_biblische_Bundestheologie?rhid=23855399256&amp;amp;swp=rr-rw-wc-41079928&amp;amp;nav_from=dee3b58a-d747-44e7-ac63-515ac6a4add5&amp;amp;rw_pos=0 Die hethitischen Vasallenverträge und die biblische Bundeskonzeption], in: BN 156, S. 65-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clark 1969:Clark, W. Malcolm (1969): A Legal Background to the Yahwist&#039;s Use of „Good and Evil“ in Genesis 2-3, in: JBL 88/3, S. 266-278.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clark 1991:Clark, David J.: Obadiah Reconsidered, in: BT 42/3, 1991. S. 326-336. online unter: http://goo.gl/IaUmdH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clarke 1966:Clarke, G. W.: The date of the consecratio of Vespasian, in: Historia 15, 1966. S. 318-327.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clifford 1972:Clifford, Richard J. (1972): [https://archive.org/details/cosmicmountainin0000clif/page/n6/mode/1up The Cosmic Mountain in Canaan and the Old Testament.] Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clifford 1981:Clifford, Richard: A Note on Ps 104 5-9, in: JBL 100/1, 1981. S. 87-89. online unter: https://goo.gl/9Hyjjv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clifford 2016:Clifford, Richard J. (2016): The Divine Assembly in Genesis 1-11, in: Joel Baden / Hindy Najman / Eibert Tigchelaar (Hgg.): Sibyls, Scriptures, and Scrolls. John Collins at Seventy, Vol. 1. Leiden / Boston. 276-292.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1968:Clines, David J. A.: The Image of God in Man, in: TB 19. 1968. S. 54-103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1978:Clines, David J. A. (1987): The Parallelism of Greater Precision. Notes from Isaiah 40 for a Theory of Hebrew Poetry, in: Elaine R. Follis (Hg.): New Directions in Hebrew Poetry. Sheffield. S. 77-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1979:Clines, David J. A. (1979): [https://www.academia.edu/5570561/The_Signi_cance_of_the_Sons_of_God_Episode_Genesis_6_1-4_in_the_Context_of_the_Primeval_History_Genesis_1-11_ The Significance of the „Sons of God“ Episode (Genesis 6:1-4) in the Context of the „Primeval History“ (Genesis 1-11)], in: JSOT 13, S. 33-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1990:Clines, David J. A. (1990): What Does Eve Do to Help? and Other Irredeemably Androcentric Orientations in Genesis 1-3, in: Ders.: What Does Eve Do to Help? and Other Readerly Questions to the Old Testament. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1995:Clines, David J. A. (1995): The Ten Commandments. Reading from Left to Right, in: Ders.: [https://archive.org/details/interestedpartie0000clin/page/n4/mode/1up Interested Parties. The Ideology of Writers and Readers of the Hebrew Bible]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 1998:Clines, David J. A. (1998): [https://www.academia.edu/2458031/Humanity_as_the_Image_of_God Humanity as the Image of God], in: Ders.: On the Way to the Postmodern. Old Testament Essays, 1967-1998, Volume II. Sheffield. S. 447-497.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 2007:Clines, David J. A.: Translating Psalm 23, in: W. Brian Aucker u.a.: Reflection and Refraction. Studies in Biblical Historiography in Honour of A. Graeme Auld. Leiden/Boston, 2007. S. 67-80. online unter: http://goo.gl/d8GeYD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 2011:Clines, David J. A.: The Magnificat: A Disenchantment. online unter: http://goo.gl/nLE3xX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Clines 2013:Clines, David J. A.: A Martian Reads the Psalms, in Particular Psalm 19. 2013. online unter: http://goo.gl/KRVzPZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cloete 1989:Cloete, Walter T. W. (1989): Versification and Syntax in Jeremiah 2-25. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Closen 1937:Closen, Gustav E. (1937): [https://archive.org/details/diesundedersohne0000clos/page/n4/mode/1up Die Sünde der „Söhne Gottes“. Gen. 6, 1-4. Ein Beitrag zur Theologie der Genesis]. Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Coats 1983:Coats, George W. (1983): [https://archive.org/details/genesiswithintro0000coat/page/n4/mode/1up Genesis. With an Introduction to Narrative Literature]. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cogan 2001:Cogan, Mordechai (2001): [https://archive.org/details/1kingsnewtransla0000unse/page/n6/mode/1up 1 Kings. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York u.a. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 1924:Cohen, A. (1924): Studies in Hebrew Lexicography, in: AJSL 40/3. S. 153-85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 1945:Cohen, Abraham (1945): The Five Megilloth. Hebrew Text, English Translation and Commentary. London / Bornemouth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 1969:Cohen, Miles B. (1969): The System of Accentuation in the Hebrew Bible. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 1979:Cohen, Rudolph (1979): The Iron Age Fortresses in the Central Negev, in: BASOR 236, S. 61-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen 2013:Cohen, Ohad: The Verbal Tense System in Late Biblical Hebrew Prose. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen-Hattab / Kohn 2017:Cohen-Hattab, Kobi / Ayelet Kohn (2017): [https://www.researchgate.net/profile/Ayelet-Kohn/publication/314083197_The_Nationalization_of_Holy_Sites_Yishuv-Era_Visual_Representations_of_the_Western_Wall_and_Rachel%27s_Tomb/links/5c74f750299bf1268d25c154/The-Nationalization-of-Holy-Sites-Yishuv-Era-Visual-Representations-of-the-Western-Wall-and-Rachels-Tomb.pdf The Nationalization of Holy Sites: Yishuv-Era Visual Representations of the Western Wall and Rachel&#039;s Tomb], in: JQR 107/1, S. 66-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohen-Sasson u.a. 2021:Cohen-Sasson, Eli u.a. (2021): [https://www.researchgate.net/publication/347552504_Gorer_Tower_and_the_Biblical_Edom_Road Gorer Tower and the Biblical Edom Road], in: PEQ 153/2, S. 113-128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cohn 1982:Cohn, Robert L. (1982): The Literary Logic of 1 Kings 17-19, in: JBL 101/3, S. 333-350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cole 2003:Cole, H. Ross: The Sabbath and Genesis 2:1-3, in: AUSS 41-1. 2003. S. 5-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cole 2007:Cole, H. Ross: Genesis 1:14: Translation Notes, in: AUSS 45-1. 2007. S. 63-67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 1993:Collins, C. John: Ambiguity and Theology in Ruth. Ruth 1:21 and 2:20, in: Presbyterion 19/2, 1993. S. 97-102. online unter: http://goo.gl/BAjb3l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 1999:Collins, Jack: Discourse Analysis and the Interpretation of Gen 2:4-7, in: WTJ 61. 1999. S. 269-276.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 1999b:Collins, Raymond F.: First Corinthians. Collegeville, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 2006:Collins, C. John (2006): Genesis 1-4. A Linguistic, Literary, and Theological Commentary. Philipsburgh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 2007:Collins, Adela Yarbro: Mark. A Commentary. =Hermeneia, Minneapolis, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Collins 2009:Collins, Adela Yarbro: Composition and Performance in Mark 13, in: Zuleika Rodgers u.a.: A Wandering Galilean: Essays in Honour of Seán Freyne. Leiden/Boston, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Comrie 1985:Comrie, Bernard: Tense. Cambridge, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Condren 2017:Condren, Janson C. (2017): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/60/60-2/JETS_60-2-227-245_Condren.pdf Toward a Purge of the Battle of the Sexes and „Return“ for the Original Meaning of Genesis 3:16b], in: JETS 60/2, S. 227-245.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conklin 2011:Conklin, Blane (2011): Oath Formulas in Biblical Hebrew. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Connan u.a. 2005:Connan, Jacques u.a. (2005): [https://www.ancientportsantiques.com/wp-content/uploads/Documents/PLACES/IndOc-Gulf/Gulf-Connan2005.pdf A Comparative Geochemical Study of Bituminous Boat Remains from H3, As-Sabiyah (Kuwait), and RJ-2, Ra&#039;s al-Jinz (Oman)], in: Arabian Archaeology and Epigraphy 16/1, S. 21-66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conrad 1968:Conrad, Diethelm (1968): Studien zum Altargesetz. Ex 20,24-26. Marburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conzelmann 1959:Conzelmann, Hans: Geschichte und Eschaton nach Mc 13, in: ZNW 50/1. S. 210-221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conzelmann 1963:Conzelmann, Hans (1963): Die Apostelgeschichte. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conzelmann 1977:Conzelmann, Hans: Die Mitte der Zeit. Studien zur Theologie des Lukas. Tübingen, 6 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Conzelmann 1981:Conzelmann, Hans: Der erste Brief an die Korinther. Göttingen, 12 1981. online unter: http://goo.gl/3lD4cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Contiades-Tsitsoni 1990:Contiades-Tsitsoni, Eleni (1990): Hymenaios und Epithalamion. Das Hochzeitslied in der frühgriechischen Lyrik. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Coogan 2014:Coogan, Michael D. (2014): [https://archive.org/details/tencommandmentss0000coog/mode/1up The Ten Commandments. A Short History of an Ancient Text]. New Haven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cook 2011:Cook, Joan E. (2011): [https://archive.org/details/genesis0002cook/page/n2/mode/1up Genesis]. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cooley 2013:Cooley, Jeffrey L.: Poetic Astronomy in the Ancient Near East. The Reflexes of Celestial Science in Ancient Mesopotamian, Ugaritic, and Israelite Narrative. Winona Lake, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cooley 2014:Cooley, Jeffrey L.: Psalm 19: A Sabbath Song, in: VT 64, 2014. S. 177-195.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cooper 1997:Cooper, Alan (1997): The Meaning of Amos&#039;s third vision (Amos 7:7-9), in: Mordekhai Kogan u.a. (Hgg.): Tehillah le-Moshe. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Coote 1981:Coote, Robert B. (1981): Amos among the Prophets. Composition and Theology. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Coppens 1961: Coppens, J.: Les psaumes 6 et 41 dépendent-ils du livre de Jérémie?, in: HUCA 32, 1961. S. 217-226.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cornet 1951:Cornet, Bertrand P. (1951): Une crux: Amos VII, 7-9. &#039;&#039;´anak&#039;&#039;, bélier, in: Études Franciscaines 2, S. 61-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cotter 2003:Cotter, David W. (2003): Genesis. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Couey 2008:Couey, J. Blake (2008): Amos vii 10-17 and Royal Attitudes toward Prophecy in the Ancient Near East, in: VT 58/3, S. 300-314.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Couey 2015:Couey, J. Blake (2015): Reading the Poetry of First Isaiah. The Most Perfect Model of the Prophetic Poetry. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Couprie 1952:Couprie, P.C.: De dualis van het pronomen personale in het hebreeuws, in: Gereformeerd theologisch Tijdschrift 52, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cox / Ackerman 2009:Cox, Benjamin D. / Susan Ackerman (2009): Rachel&#039;s Tomb, in: JBL 128/1, S. 135-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Craigie 1983:Craigie, Peter C.: Psalms 1-50. Dallas, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cranfield 1959:Cranfield, C.E.B.: The Gospel according to Saint Mark. Cambridge, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Creach 1996:Creach, Jerome D.: Yahweh as Refuge and the Editing of the Hebrew Psalter. Sheffield, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cremer 2017:Cremer, Antonius: Die Verwendung des Alten Testaments in den Kindheitsgeschichten des Lukas. Dissertation. online unter: https://tinyurl.com/wwbymrh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crenshaw 1964:Crenshhaw, James L. (1964): Hymnic Affirmation of Divine Justice: The Doxologies of Amos and Related Texts in the Old Testament. Missoula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crenshaw 1978:Crenshaw, James L. (1978): [https://archive.org/details/samsonsecretbetr0000cren/page/n4/mode/1up Samson. A secret betrayed, a vow ignored]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crenshaw 1987:Crenshaw, James L. (1987): Ecclesiastes. A Commentary. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cripps 1955:Cripps, Richard S. (2 1955): A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Amos. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Croft 1997:Croft, Steven J.L.: The Identity of the Individual in the Psams. Sheffield, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crohns 1905: Crohns, Hjalmar: Zur Geschichte der Liebe als „Krankheit“, in: Archiv für Kultur-Geschichte 3. Berlin, 1905. S. 66-86. online unter: https://goo.gl/CijZrn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cross 1953:Cross, Frank M. (1953): A New Qumran Biblical Fragment Related to the Original Hebrew Underlying the Septuagint, in: BASOR 132, S. 15-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cross 1983:Cross, Frank Moore: Studies in the Structure of Hebrew Verse: The Prosody of Lamentations 1: 1-22, in: Carol L. Meyers / M. O&#039;Connor: The Word of the Lord Shall Go Forth. FS David Noel Freedman. Winona Lake, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cross/Freedman 1975:Cross Jr., Frank Moore / David Noel Freedman: Studies in Ancient Yahwistic Poetry. Grand Rapids/Cambridge, 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crow 1996:Crow, Loren D.: The Songs of Ascents. Their place in Israelite history and religion. Michigan, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crüsemann 1983:Crüsemann, Frank (1983): [https://archive.org/details/bewahrungderfrei0000crse/page/n4/mode/1up Bewahrung der Freiheit. Das Thema des Dekalogs in sozialgeschichtlicher Perspektive]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crüsemann 2009:Crüsemann, Frank (2009): [https://www.bibel-in-gerechter-sprache.de/wp-content/uploads/Frank-Cruesemann_Bibelarbeit-Genesis3.pdf Der „Fall in die Scham“ – oder: warum Gott die Menschen selbst bekleidet. Bibelarbeit über Genesis 3]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Crüsemann 2015:Crüsemann, Frank (&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;2015): Die Tora. Theologie und Sozialgeschichte des alttestamentlichen Gesetzes. Gütersloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Culley 1991:Culley, Robert C.: Psalm 3: Content, Context, and Coherence, in: Walter Gross u.a.: Text, Methode und Grammatik. St. Ottilien, 1991. S. 29-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Culy et al. 2010:Culy, Martin M. / Mikeal C. Parsons / Joshua J. Stigall: Luke. A Handbook on the Greek Text. Waco, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Cullmann 1997:Cullmann, Oscar: Das Gebet im Neuen Testament. Zugleich Versuch einer vom Neuen Testament aus zu erteilenden Antwort auf heutige Fragen. Tübingen, 2 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====D====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;da Silva 1992:da Silva, A. A.: &#039;n Poetiese analise van Psalm 6, in: OTE 5/2, 1992. S. 206-224. online unter: http://goo.gl/pvEzCS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahl 1795:Dahl, Johann C. W. (1795): Amos. Neu übersetzt und erläutert. Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/yxn99g74&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1960:Dahood, Mitchell J. (1960): Textual Problems in isaiah, in: CBQ 22, S. 400-409.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1962:Dahood, Mitchell, S.J.: Rezension: Gillis Gerleman, Ruth (Biblischer Kommentar Altes Testament XVIII 1). Neukirchen Kreis Moers, Verlag der Buchhandlung des Erziehungsvereins, 1960, pp. 339. DM 3.50, in: Bib 43/2, 1962. S. 224-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1963:Dahood, Mitchel, S.J.: Ugaritic-Hebrew Philology. Marginal Notes on Recent Publications. Rom, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1965:Dahood, Mitchell, S.J. (1965): Psalms I. 1-50. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1968:Dahood, Mitchell, S.J.: Psalms II. 51-100. New York, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1968b:Dahood, Mitchell J. (1968): Proverbs 8,22-31: Translation and Commentary, in: CBQ 30/4, S. 512-521.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1969:Dahood, Mitchell, S.J.: Hebrew-Ugaritic Lexicography VII, in: Bib 50/3, 1969. S. 337-356.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1970:Dahood, Mitchell, S.J.: Psalms III. 101-150. New York, 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1977:Dahood, Mitchell, S.J.: Vocative waw in Psalm 30,9, in: Bib 58/2, 1977. S. 218.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1978:Dahood, Mitchell, S.J.: New Readings in Lamentations, in: Bib 59/2, 1978. S. 174-197.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1979:Dahood, Mitchell, S.J.: Stichometry and Destiny in Psalm 23,4, in: Bib 60/3, 1979. S. 417-419. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1982:Dahood, Mitchell, S.J.: An Ebla Personal Name and the Metaphor in Psalm 19,11-12, in: Bib 63/2, 1982. S. 260-263.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dahood 1981:Dahood, Mitchell (1981): Eblaite &#039;&#039;ì-du&#039;&#039; and Hebrew &#039;&#039;`ēd&#039;&#039;, „Rain Cloud“, in: CBQ 43/4, S. 534-538.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Daland 1888:Daland, William C.: The Song of Songs. Translated from the Hebrew with Occasional Notes. Leonardsville, 2 1888. online unter: https://goo.gl/lLwv5F&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalglish 1962:Dalglish, Edward R.: Psalm Fifty-One in the Light of Ancient Near Eastern Patternism. Leiden, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1922:Dalman, Gustaf: Jesus - Jeschua. Die drei Sprachen Jesu. Jesus in der Synagoge, auf dem Berge, beim Passahmahl, am Kreuz. Leipzig, 1922. online unter: https://goo.gl/bdcaAD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1928:Dalman, Gustav: Arbeit und Sitte in Palästina I/2. Jahreslauf und Tageslauf. 2. Hälfte: Frühling und Sommer. Online unter: https://tinyurl.com/nis6sfci&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1933:Dalman, Gustaf: Arbeit und Sitte in Palästina III. Von der Ernte zum Mehl. Ernten, Dreschen, Worfeln, Sieben, Verwahren, Mahlen. online unter: http://goo.gl/UkuG7x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1935:Dalman, Gustaf: Arbeit und Sitte in Palästina IV. Brot, Öl und Wein. online unter: http://goo.gl/igOhs0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalman 1939:Dalman, Gustaf: Arbeit und Sitte in Palästina VI. Zeltleben, Vieh- und Mlchwirtschaft, Jagd, Fischfang. online unter: http://goo.gl/veDLFc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dalley 1985:Dalley, Stephanie (1985): Foreign Chariotry and Cavalry in the Armies of Tiglath-Pileser III and Sargon II, in: Iraq 47, S. 31-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dandamaev 2009:Dandamaev, Muhammad A. (2009): Slavery in Babylonia. From Nabopolassar to Alexander the Great (626-331 B.C.). Revised Edition. DeKalb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Daniélou 1957:Daniélou, Jean (1957): [https://archive.org/details/holypagansofoldt0000dani/page/n5/mode/1up Holy Pagans of the Old Testament]. Westminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Danove 2003:Danove, Paul: The Rhetoric of the Characterization of Jesus as the Son of Man and Christ in Mark, in: Bib 84, 2003. S. 16-34. online unter: http://goo.gl/sY0phk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dantinne 1961:Dantinne, É.: Création et séparation, in: Le Muséon 74. 1961. S. 441-51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Daube 1960: Daube, D.: Three Notes Having To Do with Johanan ben Zaccai, in: JTS 11/1, 1960. S. 53-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davage 2020:Davage, David W. (2020): Why Davidic Superscriptions Do Not Demarcate Earlier Collections of Psalms, in: JBL 139/1, S. 67-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davidovich u.a. 2012:Davidovich, Uri u.a. (2012): [https://www.academia.edu/3344800/Archaeological_investigations_and_OSL_dating_of_terraces_at_Ramat_Rahel_Israel Archaeological Investigations and OSL Dating of Terraces at Ramat Rahel, Israel], in: JFA 37/3, S. 192-208&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davidson 1873:Davidson, Samuel: On a Fresh Revision of the English Old Testament. Edinburgh, 1873. online unter: http://goo.gl/NsTr2b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davidson 1889:Davidson, Samuel: Notes on the Psalms, in: Hebraica 5 / 2/3, 1889. online unter: http://goo.gl/uZ6zSq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 1977:Davies, G.I.: A New Solution To a Crux in Obadiah 7, in: VT 27/4, 1977. S. 484-487. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 1983:Davies, G.I. (1983): The Wilderness Itineraries and the Composition of the Pentateuch, in: VT 33/1, S. 1-13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 2002:Davies, Philip (2002): [https://bibleinterp.arizona.edu/articles/Minimalism Minimalism, „Ancient Israel,“ and Anti-Semitism]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davies 2004:Davies, John A. (2004): A Royal Priesthood. Literary and Intertextual Perspectives on an Image of Israel in Exodus 19.6. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davis 1991:Davis, Barry C. (1991): Ecclesiastes 12:1-8 - Death, an Impetus for Life, in: BS 148, S. 298-317. Online unter: https://t1p.de/ozzpj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davis 1992:Davis, Ellen F.: Exploring the Limits: Form and Function in Psalm 22, in: JSOT 53, 1992. S. 93-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Davis 2008:Davis, Ellen F. (2008): Scripture, Culture, and Agriculture. An Agrarian Reading of the Bible. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Day 2013:Day, John (2013): Cain and the Kenites, in: Ders.: [https://archive.org/details/fromcreationtoba0000dayj/page/n6/mode/1up From Creation to Babel. Studies in Genesis 1-11]. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Andrado 2021:de Andrado, Paba Nidhani (2021): [https://scholarlypublishingcollective.org/sblpress/jbl/article/140/2/271/286478/Hannah-s-Agency-in-Catalyzing-Change-in-an Hannah&#039;s Agency in Catalyzing Change in an Exclusive Hierarchy], in: JBL 140/2, S. 271-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dearman 1996:Dearman, J. Andrew (1996): The Son of Tabeel (Isaiah 7.6), in: Stephen B. Reid (Hg.): Prophets and Paradigms. FS Gene M. Tucker. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1938:de Boer, Pieter A. H. (1938): [https://www.delpher.nl/nl/boeken/view?coll=boeken&amp;amp;identifier=MMKB06:000003908:00007 Research into the Text of 1 Samuel I - XVI.] Amsterdam / Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1949:de Boer, Pieter A. H. (1949): Research into the Text of 1 Samuel XVIII - XXXI. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1951:de Boer, Pieter A. H. (1951): Notes on Text and Meaning of Isaiah XXXVIII 9-20, in: OTS 9, S. 170-186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Boer 1966:de Boer, Pieter A.H.: Psalm cxxxi 2, in: VT 16,3. S. 287-292. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Hoop 1988:de Hoop, Raymond (1988): The Book of Jonah as Poetry. An Analysis of Jonah 1:1-16, in: Willem van der Meer / Johannes C. de Moor (Hgg.): The Structural Analysis of Biblical and Canaanite Poetry. Sheffield. S. 156-171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Hoop 2009:de Hoop, Raymond: Isaiah 40,13, the Masoretes, Syntax and Literary Structure: A Rejoinder to Reinoud Oosting, in: JSOT 33/4. S. 453-463. online unter: http://goo.gl/HCJIuB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Launay 2009:de Launay, Marc (2009): [https://journals.openedition.org/assr/21348 Les fils du texte: Genèse 6,1-4], in: ASSR 147, S. 41-59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;De Moor 1975:de Moor, Johannes C. (1975): &#039;&#039;`ar&#039;&#039; „honey-dew“, in: UF 7, S. 591f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1984:de Moor, Johannes C. (1984): The Poetry of the Book of Ruth, in: Orientalia 53, S. 262-283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1986:de Moor, Johannes C. (1986): The Poetry of the Book of Ruth (Part II), in: Orientalia 55, S. 16-46&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1995:de Moor, Johannes C. (1995): Standing Stones and Ancestor Worship, in: UF 27, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Regt 1999:de Regt, Lénart J. (1999): Participants in Old Testament Texts and the Translator. Reference Devices and their Rhetorical Impact. Assen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Waard 1977:de Waard, Jan (1977): The Chiastic Structure of Amos V 1-17, in: VT 27/2, S. 170-177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Waard/Nida 1992:de Waard, Jan / Eugene A. Nida: A Translator&#039;s Handbook on the Book of Ruth. New York, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Wette 1829:de Wette, Wilhelm M. L. (1829): [https://archive.org/details/a613747900deweuoft/page/n4/mode/1up?view=theater Die Psalmen, in Beziehung auf seine Übersetzung derselben. Dritte, verbesserte und vermehrte Auflage]. Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Wette 1858:de Wette, Wilhelm M. L. (1858): Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments. Heidelberg. Online unter: https://tinyurl.com/y52scsg9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Debel 2010:Debel, Hans (2010): When It All Falls Apart: A Survey of the Interpretational Maze concerning the „Final Poem“ of the Book of Qohelet (Qoh 12:1-7), in: OTE 23/2, S. 235-260. Online unter: https://t1p.de/ay78&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Decker 2009:Decker, Rodney J.: Markan Idiolect in the Study of the Greek of the New Testament. New Orleans, 2009. online unter: http://goo.gl/okPweh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;deClaissé-Walford/Jacobson/Tanner 2014:deClaissé-Walford, Nancy / Rolf A. Jacobson / Beth LaNeel Tanner: The Book of Psalms. Grand Rapids, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deissler 1981:Deissler, Alfons: „Mein Gott, warum hast du mich verlassen...?“ Das Reden zu Gott und von Gott in den Psalmen - am Beispiel von Psalm 22, in: Norbert Lohfink: Ich will euer Gott werden. Stuttgart, 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deissler 1989:Deissler, Alfons: Die Psalmen. Düsseldorf, 6 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delekat 1964:Delekat, Lienhard: Zum Hebräischen Wörterbuch, in: VT 14/1, 1964. S. 7-66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delekat 1967:Delekat, Lienhard: Asylie und Schutzorakel am Zionheiligtum. Eine Unterschung zu den privaten Feindpsalmen. Mit zwei Exkursen. Leiden, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1864:Delitzsch, Franz: Das Buch Iob. Leipzig, 1864. Online unter: https://tinyurl.com/yygrbv8b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1875:Delitzsch, Franz: Biblischer Commentar über die poetischen Bücher des Alten Testaments Vierter Band: Hoheslied und Koheleth. Mit Excursen von Consul D. Wetzstein. Leipzig, 1875. online unter: https://goo.gl/jrBuv8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1883:Delitzsch, Franz: The Hebrew Language viewed in the Light of Assyrian Research. London/Edinburgh, 1883. online unter: https://goo.gl/7Puxy1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1887:Delitzsch, Franz: Neuer Commentar über die Genesis. Leipzig, 1887.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1894:Delitzsch, Friedrich: Biblischer Kommentar über die Psalmen. Leipzig, 5 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Delitzsch 1920:Delitzsch, Friedrich: Die Lese- und Schreibfehler im Alten Testament. Nebst den dem Schrifttexte einverleibten Randnoten klassifiziert. Berlin/Leipzig, 1920. Online unter: http://goo.gl/4kDwff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deller 1981:Deller, Karlheinz (1981): Die Hausgötter der Familie Šukrija S. Ḫuja, in: M. A. Morrison / D. I. Owen (Hgg.): [https://archive.org/details/studiesonciviliz0000unse_h6s6/page/n6/mode/1up Studies on the Civilization and Culture of Nuzi and the Hurrians. FS Ernest R. Lacheman]. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deming 1990:Deming, Will: Mark 9.42-10.12, Matthew 5.27-32, and B. Nid. 13b: A First Century Discussion of Male Sexuality, in: NTS 36/1. S. 130-141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Moor 1988:de Moor, Johannes C.: The Reconstruction of the Aramaic Original of the Lord&#039;s Prayer, in: Ders./Willem van der Meer: The Structural Analysis of Biblical and Canaanite Poetry. Sheffield, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dennis 2007:Dennis, P.W.: A Holistic Reading of Mark 9:33-50. online unter: http://goo.gl/q2DjDS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DeRouchie 2013:DeRouchie, Jason (2013): [https://www.academia.edu/8165434/Counting_the_Ten_An_Investigation_into_the_Numbering_of_the_Decalogue Counting the Ten. An Investigation into the Numbering of the Decalogue], in: Ders. u.a. (Hgg.): For Our Good Always. Studies on the Message and Influence of Deuteronomy. FS Daniel I. Block. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Derrett 1983:Derrett, J. Duncan M.: Why Jesus Blessed the Children, in: NT 25/1. S. 1-18. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Derrett 1985:Derrett, J. Duncan M.: ΜΥΛΟΣ ΟΝΙΚΟΣ, in: ZNW 76/3-4, 1985. S. 284.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Deurloo 1987:Deurloo, Karel A. (1987): {{{hebr}}תשוקה{{hebr ende}} &amp;gt;dependency&amp;lt;, Gen 4,7, in: ZAW 99/3, S. 405f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Vos 2005:de Vos, Christiane (2005): Klage als Gotteslob aus der Tiefe. Der Mensch vor Gott in den individuellen Klagepsalmen. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;de Vos 2016:de Vos, J. Cornelis (2016): Rezeption und Wirkung des Dekalogs in jüdischen und christlichen Schriften bis 200 n.Chr. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dever 2003:Dever, William G. (2003): [https://archive.org/details/whowereearlyisra0000deve/mode/1up Who Were the Early Israelites and Where Did they Come From?] Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dever 2011:Dever, William G. (2011): Earliest Israel: God&#039;s Warriors, Revolting Peasants, or Nomadic Hordes?, in: Eretz-Israel 30, S. 4-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dever 2017:Dever, William G. (2017): [https://archive.org/details/beyondtextsarcha0000deve/mode/1up Beyond the Text. An Archaeological Portrait of Ancient Israel and Judah]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;DeVries 2004:DeVries, Simon J. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2004): 1 Kings. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhanaraj 1992:Dhanaraj, Dharmakkan (1992): Theological Significance of the Motif of Enemies in selected Psalms of individual Lament. Glückstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dharamraj 2006:Dharamraj, Havilah (2006): [http://etheses.dur.ac.uk/2666/1/2666_678.pdf A Prophet like Moses? A Narrative-Theological Reading of the Elijah Narratives]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhorme 1910:Dhorme, Paul (1910): [https://archive.org/details/leslivresdesamu00dhor/page/n10/mode/1up Les Livres de Samuel.] Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhorme 1922:Dhorme, Édouard: L&#039;emploi métaphorique des nomes de parties du corps en Hébreu et en Akkadien (Suite), in: RB 31/4, 1922. 489-517.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dhorme 1984:Dhorme, Édouard: A Commentary on the Book of Job. Nashville u.a., 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Di Lella 1985:Di Lella, Alexander A.: Genesis 1:1-10: A Formal Introduction to P&#039;s Creation Account, in: A. Caquot u.a.: Mélanges bibliques et orientaux en lhonneur de M. Mathias Delcor. Kevelaer/Neukirchen-Vluyn, 1985. S. 127-137.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dibelius 1964:Dibelius, Martin: Der Brief des Jakobus. Göttingen, 11 1964. 12. Auflage online unter: http://goo.gl/XYLUvO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dick 1983:Dick, Michael B.: Job 31, The Oath of Innocence, and the Sage, in: ZAW 95/1, 1983. S. 31-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dick 2005:Dick, Michael B.: The Poetics of the Book of Obadiah, in: JNSL 31/2, 205. S. 1-32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dicou 1994:Dicou, Bert: Edom, Israel&#039;s Brother and Antagonist. The Role of Edom in Biblical Prophecy and Story. Sheffield, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 1992:Dietrich, Rainer: Modalität im Deutschen. Zur Theorie der relativen Modalität. Opladen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2001:Dietrich, Manfried (2001): Das biblische Paradies und der babylonische Tempelgarten. Überlegungen zur Lage des Gartens Eden, in: Bernd Janowski / Beate Ego (Hgg.): Das biblische Weltbild und seine altorientalischen Kontexte. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2011:Dietrich, Walter (2011): Samuel. Kapitel 1-12. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2015:Dietrich, Walter (2015): Samuel. 1Sam 13-26. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2019:Dietrich, Walter (2019): Samuel. 1 Samuel 27 - 2 Samuel 8. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich 2021:Dietrich, Walter (2021): Samuel. 2 Samuel 9-14. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dietrich/Loretz 1977:Dietrich, Manfried / Oswald Loretz (1977): Die ug. Berufsgruppe der &#039;&#039;nqdm&#039;&#039; und das Amt des &#039;&#039;rb nqdm&#039;&#039;, in: UF 9, S. 366f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Diewert 1987:Diewert, David A.: Job 7:12: yām, Tannîn and the Surveillance of Job, in: JBL 106/2, 1987. S. 203-15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dijkstra 1998:Dijkstra, Meindert (1998): Textual Remarks on the Hymn-Fragment amos 4:13, in: Klaus-Dietrich Schunck / Matthias Augustin (Hgg.): „Lasset uns Brücken bauen...“ Collected Communications to the XVth Congress of the International Organization for the Study of the Old Testament, Cambridge 1995. Frankfurt a.M. u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dillmann 1869:Dillmann, August (1869): [https://goo.gl/kSpJBX Hiob]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dillmann 1892:Dillmann, August (&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1892): [https://archive.org/details/diegenesisvolum00dillgoog/page/n4/mode/1up Die Genesis]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dirksen 1989:Dirksen, P. B.: Song of Songs III 6-7, in: VT 39/2, 1989. S.219 -224.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dixon 2013:Dixon, Helen M. (2013): [https://deepblue.lib.umich.edu/bitstream/handle/2027.42/99972/helendix_1.pdf Phoenician Mortuary Practice in the Iron Age I - III (ca. 1200 - ca. 300 BCE). Levantine „Homeland“]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dobbs-Allsopp 1995:Dobbs-Allsopp, F. W.: Ingressive qwm in Biblical Hebrew, in: ZAH 8, 1995. S. 31-54. online unter: http://goo.gl/clRJQV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dobbs-Allsopp 2005:Dobbs-Allsopp, F. W. u.a. (2005): Hebrew Inscriptions. Texts from the Biblical Period of the Monarchy with Concordance. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dobbs-Allsopp 2015:Dobbs-Allsopp, F. W. (2015): On Biblical Poetry. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Döderlein 1787:Döderlein, Johann C. (1787): Auserlesene theologische Bibliothek IV. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doedens 2013:Doedens, Jacob J. T. (2013): [https://theoluniv.ub.rug.nl/32/7/2013Doedens%20Dissertation.pdf The Sons of God in Genesis 6:1-4]. Dissertation, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 1983:Dohmen, Christoph: Ps 19 und sein altorientalischer Hintergrund, in: Bib 64/4, 1983. S. 501-517.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 1985:Dohmen, Christoph (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; 1985): [https://archive.org/details/dasbilderverbots0000dohm/page/n6/mode/1up Das Bilderverbot. Seine Entstehung und seine Entwicklung im Alten Testament].  Königstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 1988:Dohmen, Christoph (1988): [https://archive.org/details/schpfungundtoddi0000dohm/page/n4/mode/1up Schöpfung und Tod. Die Entfaltung theologischer und anthropologischer Konzeptionen in Gen 2/3]. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 2004:Dohmen, Christoph (2004): Exodus 19-40. Übersetzt und ausgelegt. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dohmen 2014:Dohmen, Christoph (2014): Decalogue, in: Thomas Dozeman u.a. (Hgg.): The Book of Exodus. Composition, Reception, and Interpretation. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dolson-Andrew 2004:Dolson-Andrew, Stephen L.: An Exegesis of Psalm 13, in: CTS Journal 10. S. 49-71. online unter: http://goo.gl/om4xzV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doniach 1930:Doniach, N.S.: Job vi 25. מרץ, in: JTS 31/3, 1930. S. 291.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doninger / Spinner 1998:Doniger, Wendy / Gregory Spinner (1998): Female Imaginations and Male Fantasies in Parental Imprinting, in: Daedalus 127/1, S. 97-129.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Donner 1964:Donner, Herbert (1964): Israel unter den Völkern. Die Stellung der klassischen Propheten des 8. Jahrhunderts v. Chr. zur Aussenpolitik der Könige von Israel und Juda. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Donner 1967:Donner, Herbert: Ugaritismen in der Psalmenforschung, in: ZAW 79/3, 1967. S. 322-350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Donner 1994:Donner, Herbert: „Wie geschrieben steht“: Herkunft und Sinn einer Formel, in: Ders.: Aufsätze zum Alten Testament aus vier Jahrzehnten. Berlin, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dormeyer/Galindo 2003:Dormeyer, Detlev / Florencio Galindo: Die Apostelgeschichte. Ein Kommentar für die Praxis. Stuttgart, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dörpinghaus 2022:Dörpinghaus, Barbara (2022): [https://uir.unisa.ac.za/bitstream/handle/10500/29742/dissertation_d%c3%b6rpinghaus_b.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Die Funktionen familiärer Strukturen in der Jakobserzählung: Eine literaturwissenschaftliche Analyse]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dotan 1972:Dotan, Aron (1972): Masorah, in: EncJud xiii, S. Sp. 1401-1482.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dotan 1987:Dotan, Aron (1987): {{hebr}}לתלדות התהוותה של מערכת הטעמים{{hebr ende}}, in: Language Studies 2-3, S. 355-65.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Doudna 1961:Doudna, John Charles: The Greek of the Gospel of Mark. Philadelphia, 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dozeman 2009:Dozeman, Thomas B. (2009): Commentary on Exodus. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Draffkorn 1957:Draffkorn, Anne E. (1957): &#039;&#039;Ilāni&#039;&#039;/ &#039;&#039;Elohim&#039;&#039;, in: JBL 76/3, S. 216-224.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Drbal 2018:Drbal, Vlastimil (2018): [https://books.ub.uni-heidelberg.de/propylaeum/catalog/book/595#:~:text=Das%20Ph%C3%A4nomen%20des%20sp%C3%A4tantiken%20Pilgerwesens,bedeutender%20%E2%80%93%20Teil%20der%20nah%C3%B6stlichen%20Pilgertradition. Pilgerfahrt im spätantiken Nahen Osten (3./4.-8. Jahrhundert). Paganes, christliches, jüdisches und islamisches Pilgerwesen. Fragen der Kontinuitäten]. Mainz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dresher 1994:Dresher, Bezalel E. (1994): The Prosodic Basis of the Tiberian Hebrew System of Accents, in: Language 70/1, S. 1-52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dresher / DeCaen 2020:[https://books.openbookpublishers.com/10.11647/obp.0207.09.pdf Dresher, Bezalel E. / Vincent DeCaen (2020): Pausal Forms and Prosodic Structure in Tiberian Hebrew, in: Aaron D. Hornkohl / Geoffrey Khan (Hgg.): Studies in Semitic Vocalisation and Reading Traditions. Cambridge.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driesbach 2016:Driesbach, Jason K. (2016): 4QSamuel&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt; and the Text of Samuel. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1885:Driver, Samuel R.: Grammatical Notes, in: Hebraica 2-1. 1885. S. 33-38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1892:Driver, Samuel R. (1892): [https://archive.org/details/treatiseonuseof00driv/page/n6/mode/1up A Treatise on the Use of the Tenses in Hebrew. And some other Syntactical Questions]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1898:Driver, Samuel R. (1892): [http://goo.gl/V09bpL The Parallel Psalter]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1905:Driver, Samuel R.: The Book of Genesis. With Introduction and Notes. London, 4 1905.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1910:Driver, Samuel R.: The Method of Studying the Psalter. Psalm XVI, in: The Expositor 10/1, 1910. S. 26-37. online unter: https://goo.gl/4HyGnf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1913:Driver, Samuel R. (1913): [https://archive.org/details/notesonthehebrew00drivuoft/page/n6/mode/1up?view=theater Notes on the Hebrew Text and the Topography of the Books of Samuel. With an Introduction on Hebrew Palaeography and the Ancient Versions and Facsimiles of Inscriptions and Maps.] Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1915:Driver, Samuel R. (1915): The Books of Joel and Amos. Cambridge. Online unter: https://tinyurl.com/7yyw8wkr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver/Gray 1921:Driver, Samuel R./George B. Gray: A Critical and Exegetical Commentary on the Book of Job. Together with a New Translation. Edinburgh, 1921. online unter: https://goo.gl/C6VJad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1935:Driver, G. R.: Notes on the Psalms, in: JTS 36/2. S. 147-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1936:Driver, G. R.: Textual and Linguistic Problems of the Book of Psalms, in: HTR 29/3, 1936. S. 171-195.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1937:Driver, G. R. (1937): Linguistic and Textual Problems: Isaiah I-XXXIX, in: JTS 38/149, S. 36-50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1938:Driver, G. R.: Linguistic and Textual Problems: Minor Prophets. II, in: JTS 39/2, S. 260-273. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1942:Driver, G. R.: Notes on the Psalms. I. 1-72, in: JTS 43/2, 1942. S. 149-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1943:Driver, G. R.: Notes on the Psalms. II. 73-150, in: JTS 44/1, 1943. S. 12-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1946:Driver, G.R.: Mistranslations, in: ET 57/7, 1946. S. 192-193.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1950:Driver, G.R.: Hebrew Roots and Words, in: WdO 1/5, 1950. S. 406-415.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1950b:Driver, G.R.: Hebrew Notes on „Song of Songs“ and „Lamentations“, in:Walter Baumgartner u.a.: Festschrift Alfred Bertholet zum 80. Geburtstag. Tübingen, 1950. S. 134-146.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1951: Driver, G.R.: Hebrew Notes, in: VT 1/4, 1951. S. 241-250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1953:Driver, G.R.: Two Astronomical Passages in the Old Testament, in: JTS 4/2, S. 208-212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1954:Driver, G. R.: Reflections on Recent Articles, in: JBL 73/3, S. 125-136.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1954b:Driver, G. R. (1954): A Hebrew Burial Custom, in: ZAW 66/3, S. 314-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1968:Driver, G. R.: Isaiah 52,13-53,12: the Servant of the Lord, in: Matthew Black/Georg Fohrer: In Memoriam Paul Kahle. Berlin, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1968b:Driver, G. R.: Linguistic and Textual Problems: Isaiah I-XXXIX, in: JSS 13/1, 1968. S. 36-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Driver 1973:Driver, G. R.: Affirmation by Exclamatory Negation, in: JANES 5, 1973. S. 107-114. online unter: http://goo.gl/452vlU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Drouot et al. 2000:Drouot, Sophie/Marie-Anne Lacome/Jean-Michel Poirier: Gn 1,1-2,4a. Proposition d&#039;une traduction, in: Bulletin de littérature ecclésiastique 101-4. 2000. S. 367-382.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dschulnigg 1986:Dschulnigg, Peter: Sprache, Redaktion und Intention des Markus-Evangeliums. Eigentümlichkeiten der Sprache des Markus-Evangeliums und ihre Bedeutung für die Redaktionskritik. Stuttgart, 2 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dschulnigg 2007:Dschulnigg, Peter: Das Markusevangelium. Stuttgart, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Duhm 1897:Duhm, Bernhard: Das Buch Hiob. Freiburg i. Br. u.a., 1897. Online unter: https://tinyurl.com/y5sy7kue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duhm 1899:Duhm, Bernhard (1899): [https://archive.org/details/diepsalmen01duhmgoog/page/n7/mode/1up Die Psalmen]. Freiburg u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duhm 1910:Duhm, Berhard: Die Zwölf Propheten. In den Versmaßen der Urschrift übersetzt. Tübingen, 1910. online unter: http://goo.gl/Bo0qxS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Duhm 1911:Duhm, Berhard Anmerkungen zu den Zwölf Propheten, in: ZAW 31/3, 1911. S. 161-204.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dumbrill 2005:Dumbrill, Richard J. (2005): The Archaeomusicology of the Ancient Near East. Victoria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dunn 1998:Dunn, James G.: Christology in the Making. An Inquiry into the Origins of the Doctrine of the Incarnation. London, 2 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dunn 2003:Dunn, James D. G.: Jesus Remembered. Grand Rapids, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dupont 1969:Dupont, J.: L&#039;union entre les premiers chrétiens dans les Actes des Apôtres, in: NRT 91/9, 1969. S. 897-915. online unter: http://goo.gl/b8AERX&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Dykehouse 2008:Dykehouse, Jason C. (2008): [https://www.academia.edu/1259236/Edomite_Treaty_Betrayal_in_the_Sixth_Century_BCE An Historical Reconstruction of Edomite Treaty Betrayal in the Sixth Century B.C.E. Based on Biblical, Epigraphic, and Archaeological Data]. Dissertation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====E====&lt;br /&gt;
;Eagle 1981:Eagle, Herbert J. (1981): Verse as a Semiotic System: Tynjanov, Jakobson, Mukařovký, Lotman Extended, in: the Slavic and East European Journal 25/4, S. 47-61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ebach 1998:Ebach, Jürgen (1998): Fremde in Moab - Fremde aus Moab. Das Buch Ruth als politische Literatur, in: Ders. / Richard Faber: Bibel und Literatur. München. S. 277-304. online unter: http://goo.gl/1AiWdn&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Ebeling 2016:Ebeling, Jennie (2016): Engendering the Israelite Harvests, in: NEA 79/3, S. 186-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eaton 1965:Eaton, John: Problems of Translation in Psalm 23:3f, in: BT 16/4, 1965. S. 171-176. online unter: http://goo.gl/X7ZKrJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eaton 1968:Eaton, John: Some Questions of Philology and Exegesis in the Psalms, in: JTS 19/2, 1968. S. 603-609.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edel 1964:Edel, Reiner-Friedeman: Hebräisch-Deutsche Präparation zu Jesaja. Marburg, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edel 1966:Edel, Reiner-Friedeman: Hebräisch-Deutsche Präparation zu den Psalmen. Marburg, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edelman 2017:Edelman, Diana (2017): Adjusting Social Memory in the Hebrew Bible: The &#039;&#039;Teraphim&#039;&#039;, in: Louis C. Jonker u.a. (Hgg.): Congress Volume Stellenbosch 2016. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edgar 2021:Edgar, Paul (2021): [https://classicsofstrategy.com/2021/12/22/a-most-ancient-statecraft-the-idrimi-statue-inscription/ A Most Ancient Statecraft: The Idrimi-Statue Inscription]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Edrey 2018:Edrey, Meir (2018): [https://openscience.ub.uni-mainz.de/handle/20.500.12030/3849 The Phoenicians in the Eastern Mediterranean during the Iron Age I-III, ca. 1200-332 BCE: Ethnicity and Identity in Light of Material Culture]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eerdmans 1942:Eerdmans, B. D.: &#039;Sojourning in the Tent of Jahu&#039;, in: OTS 1, 1942. S. 1-16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eerdmans 1947:Eerdmans, B. D.: The Hebrew Book of Psalms. Leiden, 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ego 2015:Ego, Beate (2015): Das Böse und der Tod in der Paradieserzählung – Biblische und auslegungsgeschichtliche Aspekte, in: Dies. / Ulrike Mittmann (Hgg.): Evil and Death. Conceptions of the Human in Biblical, Early Jewish, Greco-Roman and Egyptian Literature. Berlin / München / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1905:Ehrlich, Arnold B.: Die Psalmen. Neu uebersetzt und erklaert. Berlin, 1905. onine unter: http://goo.gl/r9Wpjj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1908:Ehrlich, Arnold B. (1908): [https://archive.org/details/randglossenzurh00ehrlgoog/page/n6/mode/2up?view=theater Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Bd 1: Genesis und Exodus]. Leipzig, 1908.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1910:Ehrlich, Arnold B. (1910): [https://archive.org/details/randglossenzurhe3v4ehrl/page/n6/mode/1up Randglossen zur hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 3: Josua, Richter, I. u. II. Samuelis]. Leipzig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1912:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 4: Jesaja, Jeremia. Leipzig, 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1912b:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 5: Ezechiel und die kleinen Propheten. Leipzig, 1912. online unter: http://goo.gl/VbHF7S&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1914:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 7: Hohes Lied, Ruth, Klagelieder, Koheleth, Esther, Daniel, Esra, Nehemia, Könige, Chronik, Nachträge und Gesamtregister. Leipzig, 1914. online unter: http://goo.gl/EPyM5D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrlich 1918:Ehrlich, Arnold B.: Randglossen zur Hebräischen Bibel. Textkritisches, Sprachliches und Sachliches. Band 6: Psalmen, Sprüche und Hiob. Leipzig, 1918. online unter: http://goo.gl/QV0QNJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eichrodt 1964:Eichrodt, Walther (&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;1964): Theologie des Alten Testaments II/III. Stuttgart / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eidelkind 2012:Eidelkind, Yakov: Intended Lexical Ambiguity in the Song of Songs, in: BuB 43/6, 2012. S. 325-368. online unter: https://goo.gl/896ZN9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eidevall 2011:Eidevall, Göran (2011): Horeb Revisited: Reflections on the Theophany in 1 Kings 19, in: Ders. / Blaženka Scheuer (Hgg.): Enigmas and Images. FS Tryggve N. D. Mettinger. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eidevall 2017:Eidevall, Göran (2017): Amos. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eiselen 1907:Eiselen, Frederick Carl: The Minor Prophets. New York u.a., 1907. online unter: http://goo.gl/3fohZ9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eisenberg 2005:Eisenberg, Ronald L.: The 613 Mitzvot. A Contemporary Guide to the Commandments of Judaism. Rockville, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eißfeldt 1910:Eißfeldt, Otto (1910): Die Rätsel in Jdc 14, in: ZAW 30/2, S. 132-135.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eißfeldt 1935:Eißfeldt, Otto (1935): Molk als Opferbegriff im Punischen und Hebräischen und das Ende des Gottes Moloch. Halle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eissfeldt 1967:Eissfeld, Otto (1965): „Bist du Elia, so bin ich Isebel“ (I Kön. xix 2), in: Benedikt Hartmann u.a. (Hgg.): Hebräische Wortforschung. FS W. Baumgartner. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eissfeldt 1973:Eissfeld, Otto: Bleiben im Hause Jahwes, in: Ders.: Kleine Schriften 5. Tübingen, 1973. S. 113-17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eissler 2002:Eissler, Friedmann: Königspsalmen und karäische Messiaserwartung. Jefet ben Elis Auslegung von Ps 2.72.89.110.132 im Vergleich mit Saaja Gaons Deutung. Tübingen, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eitan 1925:Eitan, Israel: An Egyptian Loan Word in. Is. 19., in: JQR 15/3, 1925. S. 419-420.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eitan 1929:Eitan, Israel: Hebrew and Semitic Particles - Continued. Comparative Studies in Semitic Philology, in: AJSLL 46/1, 1929. S. 22-51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elayi 2018:Elayi, Josette (2018): The History of Phoenicia. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elbert 1974:Elbert, Paul: The Perfect Tense in Matthew 16:19 and Three Charismata, in: JETS 17/3 , 1974. S. 149-155. online unter: http://goo.gl/knnKOE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elhorst 1900:Elhorst, Hendrik J. (1900): De profetie van Amos. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elitzur 2023:Elitzur, Yoel (2023) [https://janes.scholasticahq.com/article/75249-the-altar-at-tel-dothan-a-trace-of-josiah-s-reform The Altar at Tel Dothan – A Trace of Josiah&#039;s Reform?], in: JANES 36/1, S. 62-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elliger 1952:Elliger, Karl (1952): Sinn und Ursprung der priesterlichen Geschichtserzählung, in ZTK 49/2, S. 121-143.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elliott 1966:Elliott, John H. (1966): [https://archive.org/details/electholyexegeti0000elli/page/n6/mode/1up The Elect and the Holy. An exegetical examination of 1 Peter 2:4-10 and the phrase βασίλειον ἱεράτευμα]. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Elliott 1989:Elliott, M. Timothea, R.S.M. (1989): The Literary Unity of the Canticle. Frankfurt a.M. u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emanuel 2015:Emanuel, Jeffrey P. (2015): [https://core.ac.uk/download/pdf/79192457.pdf King Taita and his „Palistin“: Philistine state or neo-hittite kingdom?], in: Antiguo Oriente 13, S. 11-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emanuel 2015/2016:Emanuel, Jeffrey P. (2015/2016): „Sea Peoples“ in Egyptian Garrisons in Light of Beth-Shean, (Re-)Reonsidered, in: Mediterranean Archaeeology 28/29, S. 1-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ember 1905:Ember, Aaron: The Pluralis Intensivus in Hebrew, in: AJSLL 21/4, 1905. S. 195-231. online unter: https://goo.gl/ZCJZmY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emelianov 2010:Emelianov, Vladimir: On the Early History of melammu, in: Leonid Kogan u.a. (Hgg.): Language in the Ancient Near East. Proceedings of the 53rd Recontre Assyriologique Internationale. Vol. 1, Part 1. S. 1109-1119. Online unter: https://tinyurl.com/y3x2bna8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emerton 1996:Emerton, J.A.: Lice or a Veil in the Song of Songs 1.7?, in: A. Graeme Auld: Understanding Poets and Prophets. Essays in Honour of George Wishart Anderson. Sheffield, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Emmrich 2001:Emmrich, Martin (2001): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/44/44-1/44-1-PP067-074_JETS.pdf The Symbolism of the Lion and the Bees: Another Ironic Twist in the Samson Cycle], in: JETS 44/1, S. 67-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Endo 1996:Endo, Yoshinobu: The Verbal System of Classical Hebrew in the Joseph Story. An Approach from Discourse Analysis. Assen, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Engels 2008:Engels, David (2008): [https://www.academia.edu/1313736/_Hierin_ist_ein_Zeichen_f%C3%BCr_solche_die_nachdenken_Die_Bienensymbolik_im_Vorderen_Orient_in_D_Engels_C_Nicolaye_Hgg_Ille_operum_custos_Kulturgeschichtliche_Beitr%C3%A4ge_zur_antiken_Bienensymbolik_und_ihrer_Rezeption_Hildesheim_2008_21_40 „Hierin ist ein Zeichen für solche, die nachdenken.“ Die Bienensymbolik im Vorderen Orient], in: Ders. / C. Nicolaye (Hgg.): Ille operum custos. Kulturgeschichtliche Beiträge zur antiken Bienensymbolik und ihrer Rezeption. Hildesheim. S. 21-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Enns 2011:Enns, Peter (2011): Ecclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eph´al 2003:Eph´al, Israel (2003): {{hebr}}ראשיתה של אידומיאה{{hebr ende}}, in: {{hebr}}קדמוניות{{hebr ende}} 126, S. 77-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eph´al 2009:Eph´al, Israel (2009): The City Besieged. Siege and Its Manifestations in the Ancient Near East. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Erbele-Kuster 2013:Erbele-Kuster, Dorothea (2013): Lesen als Akt des Betens. Eine Rezeptionsästhetik der Psalmen. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Erman 1894:Erman, Adolf (1894): Life in Ancient Egypt. With 400 Illustrations in the Text, and 11 Plates. London/New York. Online unter: https://tinyurl.com/28wapk9v&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ernst 1963:Ernst, Josef: Das Evangelium nach Markus. Regensburg, 5 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eschelbach 2004:Eschelbach, Michael A.: Song of Songs: Increasing Appreciation of and Restraint in Matters of Love, in: AUSS 42/2, 2004. S. 305-324. online unter: http://goo.gl/FLNs36&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eshel/Talmon 1986f.: Eshel, Esther / Shemaryahu Talmon (1986f.): והמשכיל בעת ההיא ידם (Amos 5:13), in: Shnaton (1986f.), S. 115-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eshel/Strugnell 2000:Eshel, Hanan / John Strugnell 2000: Alphabetical acrostics in pre-Tannaitic Hebrew, in: CBQ 62/3, 2000. S. 441-458.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eskenazi 2008:Eskenazi, Tamara C. (2008): {{hebr}}ברשית{{hebr ende}}, in: Dies. / Andrea L. Weiss (Hgg.): [https://archive.org/details/torahwomenscomme0000unse/page/n3/mode/1up The Torah. A women&#039;s Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Esler 2012:Esler, Philip F. (2012): Sex, Wives, and Warriors. Reading Old Testament Narratives with Its Ancient Audience. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eslinger 1979:Eslinger, Lyle M. (1979): A Contextual Identification of the &#039;&#039;bene ha&#039;elohim&#039;&#039; and &#039;&#039;benoth ha&#039;adam&#039;&#039; in Genesis 6:1-4, in: JSOT 13, S. 65-73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eslinger 1982:Eslinger, Lyle M. (1982): [https://macsphere.mcmaster.ca/handle/11375/6239 Covenant and Kingship in Ancient Israel. A Reading of 1 Samuel 1-12]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eslinger 1987:Eslinger, Lyle M. (1987): The Education of Amos, in: HAR 11, D. 35-57. Online unter: https://t1p.de/3c6u&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Etkin 1965:Etkin, William (1965): Jacob&#039;s Cattle and Modern Genetics. A Scientific Midrash, in: Tradition 7/3, S. 5-14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Evans 1901:Evans, Arthur: The Mycenaean Tree and Pillar Cult and Its Mediterranean Relations. With Illustration from Recent Cretan Finds. London, 1901. online unter: https://goo.gl/mLaTWP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Evans 2001:Evans, Craig: Mark 8:27–16:20. Dallas, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Evenari u.a. 1975:Evenari, M. u.a. (1975): [https://jarts.info/index.php/tropenlandwirt/article/viewFile/1271/461 Antike Technik im Dienste der Landwirtschaft in ariden Gebieten], in: Der Tropenlandwirt 76, S. 11-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Evenary u.a. 1982:Evenary, Michael / Leslie Shanan / Naphtali Tadmor (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1982): The Negev. The Challenge of a Desert. With Chapters by Yehoshua Itzhaki and Amiram Shkolnik. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ewald 1840:Ewald, Heinrich (1840): Die Propheten des Alten Bundes erklärt. Stuttgart. Online unter: https://tinyurl.com/1bdke252&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ewald 1870:[https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/1206055 Ewald, Heinrich (1870): Ausführliches Lehrbuch der hebräischen Sprache des alten Bundes. Göttingen.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 1980:Exum, J. Cheryl (1980): Promise and Fulfillment. Narrative Art in Judges 13, in: JBL 99/1. S. 43-59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 1981:Exum, J. Cheryl: Asseverative ´al in Canticles 1,6?, in: Bib 62/3, 1981. S. 416-419.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 1997:Exum, J. Cheryl: Fragmented Women. Feminist Subversions of Biblical Narratives. Sheffield, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 1998:Exum, J. Cheryl: Developing Strategies of Feminist Criticism/Developing Strategies for Commentating the Song of Songs, in: David J. A. Clines / Stephen D. Moore: Auguries. The Jubilee Volume of the Sheffield Department of Biblical Studies. Sheffield, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 2003:Exum, J. Cheryl: Seeing Solomon&#039;s Palanquin (Song of Songs 3:6-11), in: BI 11/3-4. S. 301-316. online unter: http://goo.gl/1S7Wdb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Exum 2005:Exum, J. Cheryl: Song of Songs. A Commentary. Louisville/Kentucky, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eybers 1972:Eybers, I.H.: The Root Ṣ-L in Hebrew words, in: JNSL 2, 1972. S. 23-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====F====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fabb 2015:Fabb, Nigel (2015): What is Poetry? Language and Memory in the Poems of the World. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faierstein 1981:Faierstein, Morris M.: Why do the Scribes Say That Elijah Must Come First, in: JBL 100/1, 1981. S. 75-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Falk 1982:Falk, Marcia: Love Lyrics from the Bible. A Translation and Literary Study of The Song of Songs. Sheffield, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Falk 2015:Falk, David A. (2015): [https://livrepository.liverpool.ac.uk/2012561/1/FalkDav-May2015-2012561.pdf Ritual Processional Furniture: A Material and Religious Phenomenon in Egypt]. Dissertation, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fantalkin/Finkelstein 2006:Fantalkin, Alexander / Israel Finkelstein (2006): [https://www.academia.edu/458381/The_Sheshonq_I_Campaign_and_the_8th_Century_BCE_Earthquake_More_on_the_Archaeology_and_History_of_the_South_In_the_Iron_I_IIa The Seshonq I Campaign and the 8th-Century BCE Earthquake – More on the Archaeology and History of the South in the Iron I-IIA], in: Tel Aviv 33, S. 18-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fantalkin 2008:Fantalkin, Alexander (2008): [https://www.academia.edu/472585/The_Appearance_of_Rock_Cut_Bench_Tombs_in_Iron_Age_Judah_as_a_Reflection_of_State_Formation The Appearance of rock-Cut Bench Tombs in Iron Age Judah as a Reflection of State Formation], in: Ders. / Assaf Yasur-Landau (Hgg.): Bene Israel. Studies in the Archaeology of israel and the Levant during the Bronze and Iron Ages in Honour of Israel Finkelstein. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fast 2002:Fast, Lesley D.: Rhetorical Dimensions of Speech Representation: A Study of the Speeches of Jesus in the Gospel of Mark. Montréal, 2002. online unter: http://goo.gl/Ot3urr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Flannery 2008:Flannery, Frances (2008): „Go Back by the Way You Came“: An Internal Textual Critique of Elijah&#039;s Violence in 1 Kings 18-19, in: Brad E. Kelle / Frank R. Ames (Hgg.): Writing and Reading War. Rhetoric, Gender, and Ethics in Biblical and Modern Contexts. Foreword by Susan Niditch. Atlanta.&lt;br /&gt;
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;Fleischer 1989:Fleischer, Gunther (1989): Von Menschenverkäufern, Baschankühen und Rechtsverdrehern. Die Sozialkritik des Amosbuches in historisch-kritischer, sozialgeschichtlicher und archäologischer Perspektive. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Fleming 2016:Fleming, Daniel (2016): [https://www.academia.edu/31759979/Fleming_Daniel_E_The_Amorites_in_The_World_around_the_Old_Testament_The_Peoples_and_Places_of_the_Ancient_Near_East_Bill_T_Arnold_and_Brent_A_Strawn_eds_Grand_Rapids_Mich_Baker_Academic_2016_Pages_1_30 The Amorites], in: Bill T. Arnold / Brent A Strawn (Hgg.): The World around the Old Testament. The Peoples and Plaes of the Ancient Near East. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
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;Flint 1997:Flint, Peter W.: The Dead Sea Psalms Scrolls and the Book of Psalms (=Studies on the Texts of the Desert of Judah XVII). Leiden/New York/Köln, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Flowers 2021:Flowers, Michael V. (2021): What Did the Psalmist Say about His Hands and Feet in Psalm 22:17?, in: VT 71/1, S. 48-75.&lt;br /&gt;
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;Foh 1974/75:Foh, Susan T. (1974/75): [https://blogs.bible.org/wp-content/uploads/2020/01/foh-womansdesire-wtj.pdf What is the Woman&#039;s Desire?], in: WTJ 37, S. 376-83.&lt;br /&gt;
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;Fohrer 1963:Fohrer, Georg (1963): Das Buch Hiob. Gütersloh.&lt;br /&gt;
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;Fohrer 1963b:Fohrer, Georg (1963): [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=thz-001%3A1963%3A19%3A%3A4#390 „Priesterliches Königtum“, Ex. 19,6], in: ThZ 19/6, S. 359-362&lt;br /&gt;
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;Fohrer 1968:Fohrer, Georg (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1968): Elia. Zürich / Stuttgart.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 1975:Fokkelman, Jan P. (1975): Narrative Art in Genesis. Specimens of Stylistic and Structural Analysis. Assen.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 1993:Fokkelman, Jan P. (1993): Narrative Art and Poetry in the Books of Samuel. A full interpretation based on stylistic and structural analyses. Vol. IV: Vow and Desire (I Sam.1-12). Assen.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 2000:Fokkelman, Jan P.: Major Poems of the Hebrew Bible. At the Interface of Prosody and Structural Analysis. Volume II: 85 Psalms and Job 4-14. Assen, 2000.&lt;br /&gt;
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;Fokkelman 2003: Fokkelman, Jan P.: Major Poems of the Hebrew Bible. At the Interface of Prosody and Structural Analysis. Volume III: The remaining 65 Psalms. Assen, 2003.&lt;br /&gt;
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;Fonck 1898:Fonck, Leopold: Die biblische Lilie, in: Stimmen aus Maria Laach 54/2, 1898. S. 151-168. online unter: https://goo.gl/2uR1CL&lt;br /&gt;
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;Fontinoy 1969:Fontinoy, Charles: Le duel dans les langues sémitiques. Paris, 1969.&lt;br /&gt;
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;Forbes 1950:Forbes, R.J.: Metallurgy in Antiquity. A Notebook for Archaeologists and Technologists. Leiden, 1950.&lt;br /&gt;
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;Foreman 2019:Foreman, Benjamin (2019): [https://doi.org/10.53751/001c.27709 Sacrifice and Centralisation in the Pentateuch. Is Exodus 20:24-26 Really at Odds with Deuteronomy?], in: TB 70/1, S. 1-21.&lt;br /&gt;
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;Fox 1983:Fox, Michael V.: Scholia To Canticles, in: VT 33/2, 1983. S. 199-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fox 1984:Fox, Andrew Jordan: The Evolution of the Hebrew Infinitive, Form and Function: A Diachronic Study with Cross-Linguistic Implications. Los Angeles, 1984.&lt;br /&gt;
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;Fox 1985:Fox, Michael V.: The Song of Songs and the Ancient Egyptian Love Songs. Madison, 1985.&lt;br /&gt;
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;Fox 1989:Fox, Michael V. (1989): Qohelet and his Contradictions. Sheffield.&lt;br /&gt;
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;Fox 1999:Fox, Michael V. (1999): A Time to Tear Down and a Time to Build Up. A Rereading of Ecclesiastes. Eugene.&lt;br /&gt;
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;Fox 2004:Fox, Michael V. (2004): Ecclesiastes. {{hebr}}קהלת{{hebr ende}}. Philadelphia.&lt;br /&gt;
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;France 2002:France, Richard T.: The Gospel of Mark: A Commentary on the Greek Text. =NIGTC, Grand Rapids, 2002.&lt;br /&gt;
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;Franken 1954:Franken, Hendricus J.: The Mystical Communion with Jhwh in the Book of Psalms. Leiden, 1954.&lt;br /&gt;
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;Frankena 1972: Frankena, R. (1972): Some Remarks on the Semitic Background of Chapters XXIX-XXXI of the Book of Genesis, in: M. A. Beek u.a. (Hgg.): The Witness of Tradition. Papers REad at the Joint British-Dutch Old Testament Conference Held at Woudschoten, 1970. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Freedman 1971:Freedman, David N. (1971): A Note on Judges 15,5, in: Bib 52/4, S. 535.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Freedman 1980:Freedman, David Noel: The Twenty-Third Psalm, in: Ders.: Pottery, Poetry, and Prophecy. Studies in Early Hebrew Poetry. Winona Lake, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frenschkowski 1997:Frenschkowski, Marco: Offenbarung und Epiphanie. Die verborgene Epiphanie in Spätantike und frühem Christentum. Tübingen, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fredericks 1991:Fredericks, Daniel C. (1991): Life&#039;s Storms and Structural Unity in Qoheleth 11.1-12.8, in: JSOT 16(52), S. 95-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;French 2021:French, Nathan S. (2021): A Theocentric Interpretation of {{hebr}}הדעת טוב ורע{{hebr ende}}. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Freud 2015:Freud, Liora (2015): The Pottery of Strata V-III, in: Dies. / Itzhaq Beit-Arieh (Hgg.): Tel Malḥata. A Central City in the Biblical Negev. Vol. I. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 1992:Frevel, Christian: Das Buch Rut. Stuttgart, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2000:Frevel, Christian (2000): [https://www.academia.edu/2426833/Mit_Blick_auf_das_Land_die_Sch%C3%B6pfung_erinnern_Zum_Ende_der_Priestergrundschrift Mit Blick auf das Land die Schöpfung erinnern. Zum Ende der Priestergrundschrift]. Freiburg u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2009:Frevel, Christian (2009): „Du wirst jemanden haben, der dein Herz erfreut und dich im Alter versorgt“ (Rut 4,15): Alter und Altersversorgung im Alten/Ersten Testament, in: Rainer Kampling / Anja Middelbeck-Varwick (Hgg.): Alter - Blicke auf das Bevorstehende. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2018:Frevel, Christian (2018): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/handle/10900/144766 Der Reiz der Versuchung. Anmerkungen eines Alttestamentlers zur Versuchungsbitte im Vaterunser], in: Thomas Söding (Hg.): Führe uns nicht in Versuchung. Das Vaterunser in der Diskussion. Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2018b:Frevel, Christian (2018): Geschichte Israels. Zweite, erweiterte und überarbeitete Auflage. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2019:Frevel, Christian (2019): [https://hcommons.org/deposits/objects/hc:30232/datastreams/CONTENT/content State Formation in the Southern Levant – The Case of the Aramaeans and the Role of Hazael&#039;s Expansion], in: Angelika Berlejung / Aren M. Maeir (Hgg.): Research on Israel and Aram: Autonomy, Interdependence and Related Issues. Proceedings of the First Annual RIAB Center Conference, Leipzig, June 2016 (RIAB I). Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frevel 2021:Frevel, Christian (2021): [https://er.ceres.rub.de/index.php/ER/article/view/8776/8449 When and from Where did YHWH Emerge? Some Reflections on Early Yahwism in Israel and Judah], in: Entangled Religions 12/2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fricker 2009:Fricker, Denis:Interpréter le Ps 23, entre hier et aujord&#039;hui, in: RSR 83/3. S. 395-409. online unter: http://goo.gl/cWp0rV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fried 2002:Fried, Liesbeth S. (2002): The High Places (&#039;&#039;bāmôt&#039;&#039;) and the Reforms  of Hezekiah and Josiah: An Archaeological Investigation, in: JAOS 122/3, S. 437-465.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friedman 1977:Friedman, Richard Elliot: The Biblical Expression Mastîr panîm, in: HAR 1, 1977. S. 139-147. online unter: http://goo.gl/QPwvCz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friedman 2001:Friedman, Richard E. (2001): [https://archive.org/details/commentaryontora0000frie/page/n5/mode/1up Commentary on the Torah. Wit ha New English Translation]. San Francisco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friend 2009:Friend, John L.: The Atheneian Epebeia in the Lycurgan Period: 334/3-322/1 B.C. Texas, 2009. online unter: https://goo.gl/eznj66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Friesen 2015:Friesen, Courney (2015): [https://www.academia.edu/14463896/_Translating_Misfortune_The_Problem_of_1_Samuel_1_15_in_the_MT_and_the_LXX._Vetus_Testamentum_65_2015_649_53 Translating Misfortune. The Problem of 1 Samuel 1:15 in the MT and the LXX], in: VT 65/4, S. 649-53&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frisch 2003:Frisch, Amos (2003): [https://www.academia.edu/22372357/_Your_Brother_Came_with_Guile_Responses_to_an_Explicit_Moral_Evaluation_in_Biblical_Narrative_Prooftexts_23_2003_pp_271_296 „Your Brother Came with Guile“: Responses to an Explicit Moral Evaluation in Biblical Narrative], in: Prooftexts 23, S. 271-296.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fritz 1996:Fritz, Volkmar (1996): [https://archive.org/details/dieentstehungisr0000frit/page/n4/mode/1up?view=theater Die Entstehung Israels im 12. und 11. Jahrhundert v. Chr.]. Stuttgart/Berlin/Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frolov 2004:Frolov, Serge (2004): The Turn of the Cycle. 1 Samuel 1-8 in Synchronic and Diachronic Perspectives. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frolov 2013:Frolov, Serge (2013): Judges. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Frumin u.a. 2015:Frumin, Suembikya (2015): [https://www.nature.com/articles/srep13308 Studying Ancient Anthropogenic Impacts on Current Floral Biodiversity in the Southern Levant as reflected by the Philistine Migration], in: Scientific Reports 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Füglister 1987:Füglister, Norbert: Ein garstig Lied - Psalm 149, in: Herbert Haag / Frank-Lothar Hossfeld: Freude an der Weisung des Herrn. Beiträge zur Theologie der Psalmen. FS Heinrich Groß. Stuttgart, 2 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fuchs 1988:Fuchs, Esther (1988): „For I Have the Way of Women“. Deception, Gender, and Ideology in Biblical Narrative, in: Semeia 42, S. 68-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fuks u.a. 2021:Fuks, Daniel / Gideon Avni / Guy Bar-Oz (2021): [https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/03344355.2021.1968626 The Debate on Negev Viticulture and Gaza Wine in Late Antiquity], in: Tel Aviv 48/2, S. 143-170.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fuller 1969:Fuller, Reginald H.: Die Wunder Jesu in Exegese und Verkündigung. Düsseldorf, 3 1969.&lt;br /&gt;
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;Fuller / Choi 2017:Fuller, Russell T. / Kyoungwon Choi (2017): Invitation to Biblical Hebrew Syntax. An Intermediate Grammar. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Futato 1998:Futato, Mark D. (1998): [https://www.godawa.com/chronicles_of_the_nephilim/Articles_By_Others/Futato-BecauseitHadRained.pdf Because it had Rained: A Study of Gen 2:5-7 with Implications for Gen 2:4-25 and Gen 1:1-2:3], in: WTJ 60, S. 1-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Futato 2007:Futato, Mark D.: Interpreting the Psalms. An Exegetical Handbook. Grand Rapids, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====G====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaines 2015:Gaines, Jason M. H. (2015): The Poetic Priestly Source. Minneapolis.&lt;br /&gt;
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;Gadot 2019:Gadot, Yuval (2019): The Iron I Settlement Wave in the Samaria Highlands and Its Connection with the Urban Centers, in: NEA 82/1, S. 32-41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gal 1992:Gal, Zvi (1992): Lower Galilee during the Iron Age. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galambush 2018:Galambush, Julie (2018): Reading Genesis. A Literary and Theological Commentary. Macon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galil 1968:Galil, J. (1968): An Ancient Technique for Ripening Sycomore Fruit in East-Mediterranean Countries, in: Econ Bot 22, S. 178-190. Online unter: https://t1p.de/1l35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galling 1950:Galling, Kurt: Der Charakter der Chaosschilderung in Gen. i 2, in: ZThK 47. 1950. S. 145-157&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galling 1969: Galling, Kurt /Otto Plöger / Ernst Würthwein: Die Fünf Megilloth. Ruth, Das Hohelied, Esther. Der Prediger. Die Klagelieder. Tübingen, 2 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galor 2017:Galor, Katharina (2017): [https://www.academia.edu/53672610/Finding_Jerusalem_Archaeology_between_Science_and_Ideology Finding Jerusalem: Archaeology between Science and Ideology]. Oakland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galpaz-Feller 2006:Galpaz-Feller, Pnina (2006): Samson: The Hero and the Man. The Story of Samson (Judges 13-16). Bern u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Galter 2021:Galter, Hannes D. (2021): [https://unipub.uni-graz.at/obvugrfodok/content/titleinfo/6525571/full.pdf Veil and Headscarf: Five Aspects of a Cultural Phenomenon], in: Antichistici 30/12, S. 21-72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Garbini 1977:Garbini, Giovanni (1977): La tomba di Rachele ed ebr. &#039;&#039;*bērâ&#039;&#039; „ora doppio di cammino“, in: BeO 19/2, S.45-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;García-Treto 1993:García-Treto, Francisco O. (1993): A Reader-Response Approach to Prophetic Conflict: The Case of Amos 7.10-17, in: J. Cheryl Exum / David J.A. Clines (Hgg.): The New Literary Criticism and the Hebrew Bible. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Garfinkel u.a. 2016:Garfinkel, Yosef / Igor Kreimerman / Peter Zilberg (2016): [https://www.academia.edu/49488069/Debating_Khirbet_Qeiyafa_A_Fortified_City_in_Judah_from_the_Time_of_King_David Debating Khirbet Qeiyafa: A Fortified City in Judah from the Time of King David]. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Garfinkel u.a. 2019:Garfinkel, Yosef u.a. (2019): [https://www.researchgate.net/publication/332773205 Lachish Fortifications and State Fromation in the Biblical Kingdom of Judah in Light of Radiometric datings], in: Radiocarbon 61/3, S. 695-712.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Garrett 1993:Garrett, Duane A. (1993): Proverbs. Ecclesiastes, Song of Songs. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Garrett 2008:Garrett, Duane A. (2008): Amos. A Handbook on the Hebrew Text. Waco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaß / Zissu 2005:Gaß, Erasmus / Boaz Zissu (2005): [https://www.academia.edu/43155936/The_Monastery_of_Samson_up_the_Rock_of_Etham_in_the_Byzantine_Period The Monastery of Samson up the Rock of Etham in the Byzantine Period], in: ZDPV 121/2, S. 168-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaß 2006:Gaß, Erasmus (2006): [https://d-nb.info/1279505141/34 Das Gebirge Manasse zwischen Bronze- und Eisenzeit], in: ThQ 186, S. 96-117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaß 2007:Gaß, Erasmus (2007): Simson und die Philister. Historische und archäologische Rückfragen, in: RB 114/3. S. 372-402.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaß 2010:Gaß, Erasmus (2010): [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/24737/ Lehi (WiBiLex)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gass 2012:Gass, Erasmus (2012): „Kein Prophet bin ich und kein Prophetenschüler bin ich“. Zum Selbstverständnis des Propheten Amos in Am 7,14, in: ThZ 68/1, S. 1-24. Online unter: https://t1p.de/m290&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaster 1961:Gaster, Theodor H.: Canticles i. 4, in: ET 72/2, 1961. S. 195&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaster 1969:Gaster, Theodor H. (1969): [https://archive.org/details/mythlegendcustom00gast/page/n6/mode/1up Myth, Legend, and Custom in the Old Testament. A Comparative Study with Chapters from Sir James G. Frazer&#039;s &#039;&#039;Folklore in the Old Testament&#039;&#039;]. New York / Evanston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gaston 1970:Gaston, Lloyd: No Stone on Another. Studies in the Significance of the Fall of Jerusalem in the Synoptic Gospels. Leiden, 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gat 2019:Gat, Ofer (2019): [https://www.academia.edu/40821978/From_Intimate_Ethnocentric_Convergent_Worship_to_Courtyard_Worship_A_Renewed_Typological_Chronological_Regional_and_Behavioral_View_of_the_Iron_Age_Altars_Found_in_Eretz_Israel_11th_7th_Centuries_BC From Intimate Ethnocentric Convergent Worship to Courtyard Worship. A Renewed Typological, Chronological, Regional, and Behavioral View of the Iron Age Altars Found in Eretz Israel: 11th-7th Centuries BCE], in: Ders. u.a.: A Collection of Scholarly Papers in Social Science. Sofia. S. 5-47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gazit 2008:Gazit, Dan (2008): Permanent and Temporary Settlements in the South of the Lower Besor Region: Two Case Studes, in: Alexander Fantalkin / Assaf Yasur-Landau (Hgg.): Bene Israel. Studies in the Archaeology of Israel and the Levant During the Bronze and Iron Ages Offered in Honour of Israel Finkelstein. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Geers 1918:Geers, H.: Hebrew Textual Notes, in: AJSL 34/2. 1918. S. 129-134&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gelb 1935:Gelb, Ignace J. (1935): [https://oi.uchicago.edu/sites/oi.uchicago.edu/files/uploads/shared/docs/oip27.pdf Inscriptions from alishar and Vicinity]. Chicago.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gentry 1998:Gentry, Peter: The System of the Finite Verb in Classical Biblical Hebrew, in: Hebrew Studies 39. 1998. S. 7-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gentry 2007:Gentry, Peter: The Atonement in Isaiah&#039;s Fourth Servant Song, in: SBJT 11/2, 2007. online unter: http://goo.gl/hp8t2X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gentry / Wellum 2018:Gentry, Peter J. / Stephen J. Wellum (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2018): Kingdom through Covenant. A biblical-Theological Understanding of the Covenants. Epub-Edition. Wheaton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Geoghegan 2008:Geoghegan, Jeffrey C. (2008): The „Biblical“ Origins of Passover, in: Shawna Dolansky (Hg.): Sacred History, Sacred Literature. Essays on Ancient Israel, the Bible, and Religion. FS R. E. Friedman. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerhards 2000:Gerhards, Meik: Zum emphatischen Gebrauch der Partikel ´al im Biblischen Hebräisch, in: BN 102, 2000. S. 54-73. online unter: https://goo.gl/TCwSxB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerhards 2005:Gerhards, Meik (2005): Über die Herkunft der Frau des Mose, in: VT 55/2, S. 162-175.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerhards 2010:Gerhards, Meik: Das Hohelied. Studien zu seiner literarischen Gestalt und theologischen Bedeutung. Leipzig, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerhards 2010b:Gerhards, Meik: „Deine Augen sind Tauben“. Zu einem Bild der Beschreibungslieder des Hohenliedes un ihrer Auffassung von Schönheit, in: ThZ 64, 2008. S. 13-32. online unter: https://goo.gl/EzrNio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerhards 2013:Gerhards, Meik (2013): Conditio humana. Studien zum Gilgameschepos und zu Texten der Urgeschichte am Beispiel von Gen 2-3 und 11,1-9. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerleman 1965:Gerleman, Gillis: Ruth. Das Hohelied. Neukirchen-Vluyn, 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Germany 2017:Germany, Stephen (2017): The Exodus-Conquest Narrative. The Composition of the Non-Priestly Narratives in Exodus-Joshua. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerstenberger 1972:Gerstenberger, Erhard S. u.a.: Psalmen in der Sprache unserer Zeit. Der Psalter und die Klagelieder eingeleitet, übersetzt und erklärt von E. Gerstenberger, K. Jutzler und H. J. Boecker. Neukirchen-Vluyn, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerstenberger 1991:Gerstenberger, Erhard S.: Psalms. Part 1. With an Introduction to Cultic Poetry. Grand Rapids, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerstenberger 1994:Gerstenberger, Erhard S. (1994): [http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2012/8816/pdf/Gerstenberger_Psalter_als_Buch.pdf Der Psalter als Buch und als Sammlung], in: Klaus Seybold / Erich Zenger (Hgg.): Neue Wege der Psalmenforschung. FS Walter Beyerlin. Freiburg / Basel / Wien. S. 3-13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gerstenberger 2001:Gerstenberger, Erhard S.: Psalms. Part 2 and Lamentations. Grand Rapids/Cambridge, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gertz 2000:Gertz, Jan Christian (2000): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00044323_00002.html?zoom=1.00 Tradition und Redaktion in der Exoduserzählung. Untersuchungen zur Endredaktion des Pentateuch]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gertz 2018:Gertz, Jan C. (2018): Das erste Buch Mose. Genesis. Die Urgeschichte. Gen 1-11. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1962:Gese, Hartmut (1962): Kleine Beiträge zum Verständnis des Amosbuches, in: VT 12/4, S. 417-438.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1962b:Gese, Hartmut (1962): Simson, in: RGG&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; VI, Sp. 42f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1981:Gese, Hartmut (1981): Komposition bei Amos, in: J. A. Emerton (Hg.): Congress Volume Vienna 1980. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1985:Gese, Hartmut (1985): Die ältere Simsonüberlieferung (Richter c. 14-15), in: ZThK 82/3, S. 261-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1989:Gese, Hartmut (1989): Amos 8,4-8: Der kosmische Frevel händlerischer Habgier, in: Volkmar Fritz u.a. (Hgg.): Prophet und Prophetenbuch. FS Otto Kaiser. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gese 1991:Gese, Hartmut: Die Einheit von Psalm 19, in: Ders.: Alttestamentliche Studien. Tübingen, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gesenius 1840:Gesenius, Wilhelm: Thesaurus philologicus criticus linguae hebraeae et chaldaeae veteris testamenti. Tomus secundus, litteras י-פ continens. Leipzig, 1840. online unter: http://goo.gl/dK8Cuy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gevirtz 1961:Gevirtz, Stanley: West-Semitic Curses and the Problem of the Origins of Hebrew Law, in: VT 11/2, 1961. S. 137-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gewieß 1967:Gewieß, Josef: Die Marienfrage Lk 1,34, in: Rene Laurentin: Struktur und Theologie der lukanischen Kindheitsgeschichte. Geleitwort Karl Hermann Schelkle. Nachtrag Josef Gewiess: Die Marienfrage Lk 1,34. Stuttgart, 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gibson 2015:Gibson, Shimon (2015): [https://www.academia.edu/21399292/The_Archaeology_of_Agricultural_Terraces_in_the_Mediterranean_Zone_of_the_Southern_Levant_and_the_Use_of_the_Optically_Stimulated_Luminescence_OSL_Dating_Method The Archaeology of Agricultural Terraces in the Mediterranean Zone of the Southern Levant and the Use of the Optically Stimulated Luminescence (OSL) Dating Method], Bernhard Lucke u.a. (Hgg.): Soils and Sediments as Archives of Landscape Change. Geoarchaeology and Landscape Change in the Subtropics and Tropics. Erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gibson/Lewis 2017:Gibson, Shimon / Rafael Y. Lewis (2017): [http://www.iale.cz/wp-content/uploads/2020/01/001662.pdf The Origins of Terracing in the Southern Levant and Patch Cultivation/Box Fields], in: Journal of Landscape Ecology 10/3, S. 256-265.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gielen 1998:Gielen, Marlis: „Und führe uns nicht in Versuchung“. Die 6. Vater-Unser Bitte - eine Anfechtung für das biblische Gottesbild?, i: ZNW 89/3-4, 1998. S. 201-216.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gierlich 1940: Gierlich, Augustinus M., O.P.: Der Lichtgedanke in den Psalmen. Eine Terminologisch-exegetische Studie. Freiburg i. Br., 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gies 2018:Gies, Kathrin (2018): „Nicht sollen frohlocken meine Feinde über mich!“ (Ps 25,2). Überwindung von Feindschaft durch göttliche Unterweisung und menschliches Zeugnis in Ps 25 und 37, in: Johannes Schocks / Kathrin Liess (Hgg.): Gegner im Gebet. Studien zu Feindschaft und Entfeindung im Buch der Psalmen. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Giesebrecht 1876:Giesebrecht, Friedrich (1876): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/1055473 Die hebräische Präposition Lamed]. Halle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gilan 2013:Gilan, Amir (2013): [https://www.academia.edu/3494469/Hittites_in_Canaan_The_Archaeological_evidence Hittites in Canaan? The Archaeological Evidence], in: BN 156, S. 39-52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gilan 2013b:Gilan, Amir (2013): [https://www.academia.edu/12135912/Pirates_of_the_Mediterranean_A_View_from_the_Bronze_Age_In_N_Jaspert_and_S_Kolditz_eds_Seeraub_im_Mittelmeerraum_Piraterie_Korsarentum_und_maritime_Gewalt_von_der_Antike_bis_zur_Neuzeit_Padeborn_Verlag_Wilhelm_Fink_2013_pp_49_66 Pirates of the Mediterranean – A View from the Bronze Age], in: Nikolas Jaspert / Sebastian Kolditz (Hgg.): Seeraub im Mittelmeerraum. Piraterie, Korsarentum und maritime Gewalt von der Antike bis zur Neuzeit. Paderborn &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gilbert 2002:Gilbert, Gary: The List of Nations in Acts 2. Roman Propaganda and the Lukan Response, in: JBL 121/3, 2002. S. 497-529.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gilboa u.a. 2009:Gilboa, Ayelet u.a. (2009): [https://www.researchgate.net/publication/233558526_Notes_on_Iron_IIA_14C_Dates_from_Tell_el-Qudeirat_Kadesh_Barnea Notes on Iron IIA &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C Dates from Tell el-Qudeirat (Kadesh Barnea)], in: Tel Aviv 36/1, S. 82-94. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gilboa u.a. 2014:Gilboa, Ayelet / Ilan Sharon / Jeffre R. Zorn (2018): [https://www.academia.edu/10051599/An_Iron_Age_I_Canaanite_Phoenician_Courtyard_House_at_Tel_Dor_A_Comparative_Architectural_and_Functional_Analysis An Iron Age I Canaanite/Phoenician Courtyard House at Tel Dor: A Comparative Architectural and Functional Analysis], in: BASOR 372, S. 39-80.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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;Gitin 2002:Gitin, Seymour (2002): [https://www.academia.edu/13911866/The_Four-Horned_Altar_and_Sacred_Space_An_Archaeological_Perspective The Four-Horned Altar and Sacred Space: An Archaeological Perspective], in: Barry M. Gittlen (Hg.): Sacred Time, Sacred Place. Archaeology and hte Religion of Israel. Winona Lake.&lt;br /&gt;
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;Glanzmann 1959:Glanzmann, George S.: The origin and date of the Book of Ruth, in: CBQ 21/2, 1959. S. 201-7.&lt;br /&gt;
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;Glenny 2013:Glenny, W. Edward (2013): Amos. A Commentary based on Amos in Codex Vaticanus. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Glessner 2014:Glessner, Justin M.: The Making(s) of an Average Joe: Joseph of Nazareth, Gender and the Everyday in Early Christian Discourse. Vancouver, 2014. online unter: https://open.library.ubc.ca/media/stream/pdf/24/1.0167591/1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gnilka 1978:Gnilka, Joachim: Das Evangelium nach Markus. 1. Teilband: Mk 1,8,26. Zürich u.a., 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gnilka 1979:Gnilka, Joachim: Das Evangelium nach Markus. 2. Teilband: Mk 8,27-16,20. Zürich u.a., 1979.&lt;br /&gt;
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;Gnilka 1986:Gnilka, Joachim: Das Matthäusevangelium. Erster Teil: Komentar zu Kapitel 1,1-13,58. Freiburg/Basel/Wien, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Godet 1896:Godet, F.: Kommentar zu dem Evangelium des Lukas. Hannover, 2 1896. online unter: http://goo.gl/0CaxjZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goff 2008:Goff, Matthew (2008): Awe, Wordlessness and Calamity — A Short Note on Amos v 13, in: VT 58/4, S. 638-643. Online unter: https://tinyurl.com/3s8tyjb7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Golani 2013:Golani, Amir (2013): Jewelry from the Iron Age II Levant. Online unter: https://doi.org/10.5167/uzh-136771&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goldenberg 2009:Goldenberg, David M. (2009): The Curse of Ham. Race and Slavery in Early Judaism, Christianity, and Islam. Princeton / Oxford.&lt;br /&gt;
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;Goldenberg 2017:Goldenberg, David M. (2017): Black and Slave. The Origins and History of the Curse of Ham. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Goldingay 2007:Goldingay, John (2007): Psalms. Volume 2: Psalms 42-89. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
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;Goldingay 2008:Goldingay, John: Psalms. Volume 3: Psalms 90-150. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
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;Goldingay 2020:Goldingay, John (2020): Genesis. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
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;Goldman 1956:Goldman, Solomon (1956): [https://archive.org/details/tencommandments0000gold/mode/1up The Ten Commandments]. Chicago.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Golinets 2008:Golinets, Viktor: Der Name „Elischeba“, die Zahl Sieben und semitische Onomastik, in: Gotthard G. G. Reinhold (Hg.): Die Zahl Sieben im Alten Orient. Studien zur Zahlensymbolik in der Bibel und ihrer altorientalischen Umwelt. Frankfurt a.M. u.a., 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Golinets 2016:[https://www.researchgate.net/publication/320445103_Die_Biblia_Hebraica_Quinta_und_ihre_Behandlung_des_Textbefundes_masoretischer_Handschriften Golinets, Viktor: Die &#039;&#039;Biblia Hebraica Quinta&#039;&#039; und ihre Behandlung des Textbefundes masoretischer Handschriften], in: KUSATU 21/2016. S. 75-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Good 2009:Good, Edwin M.: Genesis 1-11. Tales of the Earliest World. A New Translation and Essays. Stanford, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gootwine 2017:Gootwine, Elisha (2017): [https://www.researchgate.net/publication/324414120_Physical_appearance_of_sheep_in_ancient_times_in_Israel_and_its_neighboring_countries_Mesopotamia_and_Mediterranean_countries_based_on_archeological_evidence Physical appearance of sheep in ancient times in Israel and its neighboring countries, Mesopotamia and Mediterranean countries, based on archeological evidence]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordon 1958:Gordon, Cyrus H. (1958): [https://archive.org/details/worldofoldtestam0000gord/page/n6/mode/1up The World of the Old Testament]. New York.&lt;br /&gt;
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;Gordon 1970:Gordon, R. P.: Isa LII 2, in: VT 20 1970. S. 491f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordon 1983:Gordon, Cyrus H. (1983): The „Waw Conversive“: From Eblaite to Hebrew, in: PAAJR 50, S. 87-90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1943:Gordis, Robert: The Asseverative Kaph in Ugaritic and Hebrew, in: JAOS 63/2, 1943. S. 176-178. &lt;br /&gt;
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;Gordis 1949:Gordis, Robert: Quotations as a Literary Usage in Biblical, Oriental and Rabbinic Literature, in: HUCA 22, 1949. S. 157-219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1951:Gordis, Robert (1951): Kohelet - The Man and his World. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1957:Gordis, Robert: Psalm 9-10 - A Textual and Exegetical Study, in: JQR 48/2, 1957. S. 104-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1974:Gordis, Robert: Love, Marriage, and Business in the Book of Ruth: A Chapter in Hebrew Customary Law, in: H. Bream u.a.: A Light unto My Path: Old Testament Studies in Honor of Jacob M. Myers. Philadelphia, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1974b:Gordis, Robert: The Song of Songs and Lamentations. A Study, Modern Translation and Commentary. Revised and Augmented Edition. New York, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1978:Gordis, Robert: The Book of Job. Commentary, New Translation and Special Studies. New York, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1979:Gordis, Robert: The Song of Songs and Lamentations. A Study, Modern Translation and Commentary. Revised and Augmented Edition. New York, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gordis 1979-80:Gordis, Robert (1979/80): Studies in the Book of Amos, in: Proceedings of the American Academy for Jewish Research 46/47, S. 201-264.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Görg 1986:Görg, Manfred (1986): Eine heterogene Überlieferung in Gen 2,6?, in: BN 31, S. 19-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goswell 2011:Goswell, Greg (2011): David in the Prophecy of Amos, in: VT 61/2, S. 243-257.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gottwald 1979:Gottwald, Norman K. (1979): [https://archive.org/details/tribesofyahwehso0000gott/page/n18/mode/1up The Tribes of Yahweh. A Sociology of the Religion of Liberated Israel, 1250-1050 B.C.E.]. Maryknoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goulder 1963:Goulder, Michael D.: The Composition of the Lord&#039;s Prayer, in: JThS 14/1. S. 32-45. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goulder 1998:Goulder, Michael D.: The Psalms of the Return. Studies in the Psalter IV. Sheffield, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Goulder 2006:Goulder, Michael: David and Yahweh in Psalm 23 and 24, in: JSOT 30/3, 2006. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gow 1984:Gow, Murray D.: Literary structure in Ruth, in: BT 35/3, 1984. S. 309-320. online unter: http://goo.gl/yXLw8M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gow 1992: Gow, Murray D.: The Book of Ruth. Its Structure, Theme, and Purpose. London, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gowen 1929:Gowen, Herbert H.: The Psalms or The Book of Praises. A New Transcription and Tanslation. Arranged Strophically and Metrically From a Critically Reconstructed Text with Introduction, Textual Notes, and Glossary. Milwaukee, 1929. online unter: http://goo.gl/HH2iS4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grabbe 1977:Grabbe, Lester L.: Comparative Philology and the Text of Job. A Study in Methodology. Missoula, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grabbe 2007:Grabbe, Lester L. (2007): Ancient Israel. What Do We Know and How Do We Know it? London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gradwohl 1963:Gradwohl, Roland (1963): Die Farben im Alten Testament. Eine terminologische Studie. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1878:Graetz, Heinrich (1878): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/titleinfo/2870991 Über die Bedeutung der masoretischen Bezeichnung: „Unterbrechung in der Mitte des Verses“], in: MGWJ 11, S. 481-503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1882:Graetz, Heinrich (1882): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/6452779 Kritischer Commentar zu den Psalmen nebst Text und Uebersetzung. Erster Band]. Breslau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1887:Graetz, Heinrich (1887): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/titleinfo/2876782 Nachtrag zu den lückenhaften Versen in der Bibel], in: MGWJ 36, S. 193-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graetz 1893:Graetz, Heinrich: Emendationes in plerosque Sacrae Scripturae Veteris Testamenti Libros secundum veterum versiones nec non auxiliis criticis caeteris adhbitis. Fasciculus Secundus. Brellau, 1893. online unter: https://goo.gl/q5oabM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graham 2021:Graham, Lloyd D. (2021): [https://hcommons.org/deposits/objects/hc:43292/datastreams/CONTENT/content Which Seth? Untangling some close homonyms from ancient Egypt and the Near East], in: Prague Egyptological Studies 27, S. 60-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grant 1947:Grant, Robert M. (1947): The Decalogue in Early Christianity, in: HTR 40, S. 1-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Granqvist 1931:Granqvist, Hilma (1931): [https://api.sls.fi/digitaledition/granqvist/files/30/pdf/30_11672_Marriage_Conditions_1.pdf/30_11672_Marriage_Conditions_1.pdf Marriage Conditions in a Palestinian Village I]. Helsingfors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Granqvist 1935:Granqvist, Hilma (1935): [https://api.sls.fi/digitaledition/granqvist/files/31/pdf/31_11673_Marriage_Conditions_2.pdf/31_11673_Marriage_Conditions_2.pdf Marriage Conditions in a Palestinian Village II]. Helsingfors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grassi 1992:Grassi, Joseph A.: Child, Children, in: ABD I, S. 904.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graupner 1987:Graupner, Axel (1987): Zum Verhältnis der beiden Dekalogfassungen Ex 20 und Dtn 5, in: ZAW 99/3, S. 308-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Graupner 2021:Graupner, Axel (2021): „Auf Adlers Schwingen“ (Ex 19,4). zu Herkunft und Funktionalisierung eines wirkmächtigen Motiv, in: David Bindrim / Volker Grundert / Carlin Kloß (Hgg.): Erotik und Ethik in der Bibel. FS Manfred Oeming. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1915:Gray, George Buchanan (1915): [https://archive.org/details/formsofhebrewpo00gray/page/n8/mode/1up The Forms of Hebrew Poetry. Considered with special reference to the criticism and interpretation of the Old Testament]. London / New York / Toronto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1963:Gray, John: I and II Kings. Westminster, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1967:Gray, John (1967): Joshua, Judges and Ruth. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 1970:Gray, John (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1970): [https://archive.org/details/iiikingscommenta0000gray_u2z7/page/n6/mode/1up I &amp;amp; II Kings. A Commentary. Second, Fully Revised, Edition]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gray 2010:Gray, John: The Book of Job. Sheffield, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grayston 1974:Grayston, K.: The Study of Mark XIII, in: BJRL 56. S. 371-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Green 1977:Green, Arthur (1977): The &#039;&#039;Ẓaddiq&#039;&#039; as Axis Mundi in Later Judaism, in: JAAR 45/3, S. 327-347.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenberg 1951:Greenberg, Moshe (1951): Hebrew &#039;&#039;s&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;ḡullā&#039;&#039; : Akkadian &#039;&#039;sikiltu&#039;&#039;&#039;, in: JAOS 71/3, S. 172-174.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenberg 1957:Greenberg, Moshe (1957): The Hebrew Oath Particle Ḥay/Ḥē, in: JBL 76/1, S. 34-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenberg 1962:Greenberg, Moshe (1962): Another Look at Rachel&#039;s Theft of the Teraphim, in: JBL 81/3, S. 239-248.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenfield 1959:Greenfield, Jonas C. (1959): Lexicographical Notes II, in: HUCA 30, S. 141-151.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenfield 1981:Greenfield, Jonas C. (1981): Aramaic Studies and the Bible, in: J. A. Emerton (Hg.): Congress Volume. Vienna 1980. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenfield 2001:Greenfield, Johans C. (2001): Aramaic HNṢL and Some Biblical Passages, in: Shalom M. Paul u.a. (Hgg.): ´Al Kanfei Yonah. Collected Studies of Jonas C. Greenfield on Semitic Philology 1. Leiden u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenhut 2021:Greenhut, Zvi (2021): [https://jjar.huji.ac.il/sites/default/files/jjar/files/8654_07_greenhut_r008_draft_08.pdf Moẓa during the 10th–9th Centuries BCE: The Results of Excavation Seasons 1993, 2002, and 2003 and their Reflection in a Wider Judahite Context], in: JJA 1, S. 180-202.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 1989:Greenstein, Edward L.: The Syntax of Saying „Yes“ in Biblical Hebrew, in: JANES 19, 1989. S. 51-59. online unter: http://goo.gl/Ra7zin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2002:Greenstein, Edward L. (2002): [https://www.academia.edu/23620054/Gods_Golem_The_Creation_of_the_Human_in_Genesis_2 God&#039;s Golem: The Creation of Human in Genesis 2], in: Henning Graf Reventlow / Yair Hoffman (Hgg.): Creation in Jewish and Christian Tradition. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2011:Greenstein, Edward L: (2011): The Rhetoric of the Ten Commandments, in: Henning Graf Reventlow / Yair Hoffman (Hgg.): The Decalogue in Jewish and Christian Tradition. New York / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2018:Greenstein, Edward L.: Metaphors of Illness and Wellness in Job, in: Scott C. Jones / Christine R. Yoder: „When the Morning Stars Sang“. Essays in Honor of Choon Leong Seow on the Occasion of his Sixty-Fifth Birthday. Berlin/New York 2018. S. 39-50. Online unter: https://tinyurl.com/y2s6y4lb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greenstein 2018b:Greenstein, Edward L.: Bildad Lectures Job. A Close Reading of Job 8, in: . Blake Couey / Elaine T. James (Hgg.): Biblical Poetry and the Art of Close Reading. Cambridge, 2018. S. 63-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greer 2010:Greer, Jonathan S. (2010): An Israelite &#039;&#039;Mizrāq&#039;&#039; at Tel Dan?, in: BASOR 358, S. 27-45.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greeven/Güting 2005:Greeven, Heinrich/Eberhard W. Güting: Textkritik des Markusevangeliums. Münster, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gren 2005:Gren, Conrad R.: Piercing the Ambiguities of Psalm 22:16 and the Messiah&#039;s Mission, in: JETS 48/2, 2005. S. 283-99. online unter: http://goo.gl/Y8yU8Z&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greswell 1873:Greswell, Joana Julia: Grammatical Analysis of the Hebrew Psalter. Oxford, 1873. online unter: http://goo.gl/kkqGvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greßmann 1921:Greßmann, Hugo (2 1921): Die älteste Geschichtsschreibung und Prophetie Israels (von Samuel bis Amos und Hosea). Übersetzt, erklärt und mit Einleitung versehen. Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/y2dbn23e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greßmann 1922:Greßmann, Hugo (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1922): [https://archive.org/details/gtu_32400004776781_1/page/n6/mode/1up Die Anfänge Israles (Vom 2. Mose bis Richter und Ruth). Übersetzt, erklärt und mit Einleitung versehen. Mit Namen- und Stichwörter-Verzeichnis und einer Doppelkarte. Zweite verbesserte Auflage]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grewe 1998:Grewe, Christa-Vera (1998): [https://www.gdch.de/fileadmin/downloads/Netzwerk_und_Strukturen/Fachgruppen/Geschichte_der_Chemie/Mitteilungen_Band_14/1998-14-03.pdf Naphtaha und Asphalt, vielfältig genutzte Produkte in der Antike], in: Mitteilungen der Gesellschaft Deutscher Chemiker 14, S. 7-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grill 1959:Grill, Severin: Textkritische Notizen, in: BZ 3. S. 102&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grimm 1992:Grimm, Werner: Die Motive Jesu. Das Vaterunser. Stuttgart, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grimme 1896:[https://archive.org/details/grundzgederheb00grim/page/n8/mode/1up Grimme, Hubert (1896): Grundzüge der hebräischen Akzent- und Vokallehre. Mit einem Anhange: Über die Form des Namens Jahwä. Freiburg i. Br.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gross 1980:Gross, Walter: Syntaktische Erscheinungen am Anfang althebräischer Erzählungen: Hintergrund und Vordergrund, in: Congress Volume Vienna 1980. Leiden, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Groß 2009:Groß, Walter (2009): Richter. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grossfeld 1994:Grossfeld, Bernard (1994): The Targum Onqelos to Genesis. Translated, with a Critical Introduction, Apparatus, and Notes. Delaware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grund 2004:Grund, Alexandra: „Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes“. Psalm 19 im Kontext der nachexilischen Toraweisheit. Neukirchen-Vluyn, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grund 2011:Grund, Alexandra (2011): Die Entstehung des Sabbats. Seine Bedeutung für Israels Zeitkonzept und Erinnerungskultur. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guelich 1989:Guelich, Robert A.: Mark 1–8:26. =WBC, Dallas, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guérin 1869:Guérin, Viktor (1869): [https://books.google.de/books?id=kxqgM6gvG8IC&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Descprition géographique, historique et archéologique de la Palestine, accompagnée de cartes détaillérs. Vol. II: Judée]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guijarro/Rodriguez 2011:Guijarro, Santiago / Ana Rodríguez: The “Messianic” Anointing of Jesus, in: BTB 41/3, 2011. S. 132-143. online unter: https://goo.gl/3BQLPD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guillaume 1968:Guillaume, A.: Studies in the Book of Job. With a New Translation. Leiden, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gundry 1993:Gundry, Robert H.: Mark. A Commentary on His Apology for the Cross. Vol. 2. Grand Rapids, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gundry 1994:Gundry, Robert H.: Matthew. A Commentary on His Handbook for a Mixed Church under Persecution. Grand Rapids, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gundry 2000:Gundry, Robert: Mark. A Commentary on His Apology for the Cross, Chapters 9-16. Vol. 2. Grand Rapids, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1903:Gunkel, Hermann: Psalm 8: An Interpretation, in: TBW 21/3, 1903. S. 206-209. online unter: http://goo.gl/HJVI7Q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1903b:Gunkel, Hermann: Psalm 149: An Interpretation, in: TBW 21/5. S. 363-366. online unter: http://goo.gl/GpjA6g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1911:Gunkel, Hermann:Ausgewählte Psalmen übersetzt und erklärt. Göttingen, 1911. online unter: http://goo.gl/1UpLFN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1913:Gunkel, Hermann: Ruth, in: Ders.: Reden und Aufsätze. Göttingen, 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1921:Gunkel, Hermann: Die Lieder in der Kindheitsgeschichte Jesu bei Lukas, in: Karl Holl: Festgabe von Fachgenossen und Freunden A. von Harnack zum siebzigsten Geburtstag dargebracht. S. 43-60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1922:Gunkel, Hermann: Ausgewählte Psalmen übersetzt und erklärt. Göttingen, 3 1911. online unter: http://goo.gl/1UpLFN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1926:Gunkel, Hermann: Die Psalmen. Übersetzt und erklärt. Göttingen, 4 1926. online unter: https://goo.gl/y4foc9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gunkel 1968:Gunkel, Hermann: Die Psalmen. Übersetzt und erklärt. Göttingen, 5 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guthe / Sievers 1907:Guthe, Herrmann / Eduard Sievers (1907): Amos. Metrisch bearbeitet. Leipzig. Online unter: https://t1p.de/sjrd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guthrie / Quinn 2006:Guthrie, George H. / Russell D. Quinn: A Discourse Analysis of the Use of Psalm 8:4-6 in Hebrews 2:5-9, in: JETS 49/2, 2006. S. 235-46. online unter: http://goo.gl/n7pZHV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gzella 2004:Gzella, Holger: Tempus, Aspekt und Modalität im Reichsaramäischen. Wiesbaden, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gzella 2007:Gzella, Holger: Verkürzte Zukunftsaussagen im Biblisch-Hebräischen, in: ZAW 119/2, 2007. S. 272-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====H====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haag 1970:Haag, Ernst (1970): [https://archive.org/details/dermenschamanfan0000haag/mode/1up?view=theater Der Mensch am Anfang. Die alttestamentliche Paradiesvorstellung nach Gn 2-3]. Trier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haag 1978:Haag, Herbert: Und du sollst fröhlich sein. Lebensbejahung im Alten Testament. Stuttgart, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haak 1995:Haak, Robert D. (1995): „Cush“ in Zephaniah, in: Steven W. Holloway / Lowell K. Handy (Hgg.): The Pitcher is Broken. Memorial Essays for Gösta W. Ahlström. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Habel 2011:Habel, Norman (2011): The Birth, the Curse and the Greening of Earth. An Ecological Reading of Genesis 1-11. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hacham 1979:Hacham, A. (1979): Tehilim im Pirush Daat Mikra. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hachlili 2001:Hachlili, Rachel (2001): The Menorah, the Ancient Seven-armed Candelabrum. &#039;&#039;Origin, Form &amp;amp; Significance&#039;&#039;. Leiden / Boston / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hackett/Huehnergard 1984:Hackett, Jo Ann / John Huehnergard: On Breaking Teeth, in: HTR 77/3-4, 1984. S. 259-275. online unter: http://goo.gl/rN3z8y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hadjiev 2009:Hadjiev, Tchavdar S. (2009): The Composition and Redaction of the Book of Amos. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haenchen 1966:Haenchen, Ernst: Der Weg Jesu. Berlin, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haenchen 1977:Haenchen, Ernst: Die Apostelgeschichte. Neu übersetzt und erklärt. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hagedorn 2010:Hagedorn, Anselm C.: Die Anderen im Spiegel. Israels Auseinandersetzung mit den Völkern in den Büchern Nahum, Zefanja, Obadja und Joel. Berlin, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hagner 1993:Hagner, Donald A.: Matthew 1-13. Dallas, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hague 1983:Hague, Rebecca H.: Ancient Greek Wedding Songs. The Tradition of Praise, in: JFR 20/2-3, 1983. S. 131-143.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hahn 2011:Hahn, Ferdinand: Theologie des Neuen Testaments. Band 2: Die Einheit des Neuen Testaments. Thematische Darstellung. Tübingen, 3 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hajek 1962:Hajek, Herbert: Heimkehr nach Israel. Eine Auslegung des „Buches Ruth“. Neukirchen, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halbe 1975:Halbe, Jörn (1975): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00047605_00001.html?zoom=1.00 Das Privilegrecht Jahwes Ex 34,10-26. Gestalt udn Wesen, Herkunft und Wirken in vordeuteronomischer Zeit]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halbertsma 2019:Halbertsma, Diederik J. H. (2019): [https://livrepository.liverpool.ac.uk/3058583/1/201230666_MAY2019.pdf Revisiting Tell Deir ´Alla: A reinterpretation of the Early Iron Age deposits]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1893a:Halévy, Joseph: La Création et les Vicissitudes du premier homme, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 1/1, 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1893b:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interprétation des Psaumes, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 1/4, 1893. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1894:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interpetation des Psaumes, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 2/1, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1894c:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interpetation des Psaumes III, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 2/3, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1894d:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interpretation des Psaumes IV, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 2/4, 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1895a:Halévy, Joseph: Notes pour l&#039;interprétation des Psaumes, in: Revue sémitique d&#039;épigraphie et d&#039;histoire ancienne 3/1, 1895.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1903:Halévy, Joseph: Études évangéliques, I. fascicule. Paris, 1903.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halévy 1907:Halévy, Joseph: Recherches Bibliques IV. Les livres de Nahum, de Sohonie, de Jonas, de Habacuc, d&#039;Obadia. Antinomies d&#039;histoire religeuse. La Date du récit yahwéiste de la création. Paris, 1907. online unter: http://goo.gl/6L2BnL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallaire 1991:Hallaire, Jacques: Un jeu de structures dans le Livre de Ruth, in: NRT 113/5, 1991. S. 708-727. online unter: http://goo.gl/xRaUgB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haller 1940:Galling, Kurt / Max Haller: Die Fünf Megilloth. Ruth, Hoheslied, Klagelieder, Esther, Prediger Salomo. Tübigen, 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallo 1977:Hallo, William H. (1977): New Moons and Sabbaths: A Case-study in the Contrastive Approach, in: HUCA 48, S. 1-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallo 1983:Hallo, William W. (1983): Cult Statue and Divine Image: A Preliminary Study, in: Ders. / James C. Moyer / Leo G. Perdue (Hgg.): Scripture in Context II. More Essays on the Comparative Method. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hallote/Joffe 2002:Hallote, Rachel S. / Alexander H. Joffe (2002): The Politics of Israeli Archaeology: Between „Nationalism“ and „Science“ in the Age of the Second Republic, in: Israel Studies 7/3, S. 84-116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halpern 2001:Halpern, Baruch (2001): The Taking of Nothing: 2 Kings 14.25, Amos 6.14 and the Geography of the Deuteronomistic History, in: P.M. Michèle Daviau u.a. (Hgg.): The World of the Arameans I. Biblical Studies in Honour of Paul-Eugène Dion. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Halton 2012:Halton, Charles: An Indecent Proposal: The Theological Core of the Book of Ruth, in: SJOT 26/1, 2012. S. 30-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamborg 2008:Hamborg, Graham R. (2008): Interpretation of the Reasons for Judgment in Amos 2.6-16 in the Redactional Commpositions Underlying the Amos-Text. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/y6tsayj7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamann 1871:Hamann, Carolus: Adnotationes criticae et exegeticae in librum Rût ex vetustissimis eius interpretationibus depromptae. Marburg, 1871. online unter: http://goo.gl/g0zrjy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamilton 1990:Hamilton, Victor P. (1990): The Book of Genesis. Chapters 1-17. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamilton 1995:Hamilton, Victor P. (1995): The Book of Genesis. Chapters 18-50. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hamlin 1996:Hamlin, E. John: Surely There Is a Future. A Commentary on the Book of Ruth. Michigan, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hammershaimb 1967:Hammershaimb, Erling (1967): The Book of Amos. A Commentary. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harding 2005:Harding, James E.: A Spirit of Deception in Job 4:15? Interpretive Indeterminacy and Eliphaz&#039;s Vision, in: BI 13/2, 2005. S. 137-166. online unter https://tinyurl.com/y669x6ly&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hardy 2015:Hardy, Chip (2015): [https://www.academia.edu/11604668/Hebrew_Adverbialization_Aramaic_Language_Contact_and_mpny_%CA%BE%C5%A1r_in_Exodus_19_18 Hebrew Adverbialization, Aramaic Language Contact, and &#039;&#039;mpny `šr&#039;&#039; in Exodus 19:18], in: Aaron Butts (Hg.): Studies in Semitic Language Contact. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ha-Reubeni 1929:Hare&#039;ubeni, Ephraim (1929): ...מחקרים בשמות צמחי, in: לשוננו 2, S. 176-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harl 1986:Harl, Marguerite (1986): [https://archive.org/details/lagense0001unse/page/n6/mode/1up BdA 1: La Genèse]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harlé / Roqueplo 1999:Harlé, Paul / Thérèse Roqueplo (1999): [https://archive.org/details/lesjugestraducti0007unse/page/n6/mode/1up Les Juges. Traduction des textes grecs de la Septante]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harmelink 2011:Harmelink, Bryan L.: Exploring the Syntactic, Semantic, and Pragmatic uses of וַיְהִי in Biblical Hebrew. 2011. online unter: http://goo.gl/KIWGMj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harnack 1900:Harnack, Adolf: Das Magnificat der Elisabet nebst einigen Bemerkungen zu Luc. 1 und 2, in: Sitzungsberichte der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1900/1. S. 538-556. online unter: http://goo.gl/fbPAuP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harper 1888:Harper, William R.: The Pentateuchal Question. I. Gen 1:1-12:5, in: Heb 5/1. 1888. S. 18-73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harper 1905:Harper, William R. (1905): A Critical and Exegetical Commentary on Amos and Hosea. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrelson 1964:Harrelson, Walter (1964): Interpreting the Old Testament. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrelson 1980:Harrelson, Walter J: (1980): [https://archive.org/details/tencommandmentsh0000harr/mode/1up The Ten Commandments and Human Rights]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrelson 1999:Harrelson, Walter: Psalm 19: A Meditation on God&#039;s Glory in the Heavens and in God&#039;s Law, in: M. Patrick Graham u.a.: Worship and the Hebrew Bible. FS John T. Willis. Sheffield, 1999. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harrington 2010:Harrington, Daniel J.: Historical Dictionary of Jesus. Lanham/Toronto/Plymouth, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harris 1968:Harris, Laird (1968): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/11/11-4/BETS_11_4_177-179_Harris.pdf The Mist, the Canopy, and the Rivers of Eden], in: BETS 11/4, S. 177-179.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Harshav 2014:Harshav, Benjamin (2014): Three Thousand Years of Hebrew Versification. Essays in Comparative Prosody. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartenstein 2001:Hartenstein, Friedhelm (2001): Wolkendunkel und Himmelsfeste. Zur Genese und Kosmologie der Vorstellung des himmlischen Heiligtums JHWHs, in: Bernd Janowski / Beate Ego (Hgg.): Das biblische Weltbild und seine altorientalischen Kontexte. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartenstein 2005:Hartenstein, Friedhelm (2005): „Und sie erkannten, dass sie nackt waren...“ (Gen 3,7). Beobachtungen zur Anthropologie der Paradieserzählung, in: EvTh 65/4, S. 277-293.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartin 2003:Hartin, Patrick J.: James. Collegeville, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartley 1988:Hartley, John E.: The Book of Job. Michigan, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartman 2011:Hartman, Lars: Usages – Some Notes on the Baptismal Name-Formula, in: David Hellholm / Tor Vegge / Øyvind Norderval / Christer Hellholm: Ablution, Initiation, and Baptism. Waschungen, Initiation und Taufe. Late Antiquity, Early Judaism, and EArly Christianity. Spätantike, Früches Judentum und Frühes Christentum. Band I. Berlin / Boston, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hartmann 1901:Hartmann, David: Das Buch Ruth in der Midrasch-Litteratur. Ein Beitrag zur Geschichte der Bibelexegese. Frankfurt a.M., 1901. online unter: http://goo.gl/HYFMgn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasegawa 2010:Hasegawa, Shuichi (2010): [https://www.academia.edu/18832061/Historical_and_Historiographical_Notes_on_the_Pazarc%C4%B1k_Stela Historical and Historiographical Notes on the Pazarcik Stela], in: Akkadica 131, S. 1-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasegawa 2012:Hasegawa, Shuichi (2012): Aram and Israel during the Jehuite Dynasty. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasel 1974:Hasel, Gerhard F. (1974): The Remnant. The History and Theology of the Remnant Idea from Genesis to Isaiah. Berrien Springs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasel 1991:[https://t1p.de/ffvqx Hasel, Gerhard F. (1991): The Alleged „No“ of Amos and Amos´ Eschatology, in: AUSS 29/1, S. 3-18.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hasel / Hasel 2000:Hasel, Gerhard F. / Michael G. Hasel (2000): The Hebrew Term &#039;&#039;`ed&#039;&#039; in Gen 2,6 and Its Connection in Ancient Near Eastern Literature, in: ZAW 112/3, S. 321-340.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hatav 1997:Hatav, Galia: The Semantics of Aspect and Modality. Evidence from English and Biblical Hebrew. Amsterdam/Philadelphia, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haupt 1914:Haupt, Paul (1914): Samson and the Ass&#039;s Jaw, in: JBL 33/4, S. 296-298.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Haupt 1918:Haupt, Paul: Assyr. dagâlu, to look for, in the OT, in: JBL 37/3-4, 1918. S. 229-232.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hauser 1990:Hauser, Alan J. (1990): Yahweh versus Death – The Real Struggle in 1 Kings 17-19, in: Ders. / Russell Gregory: [https://archive.org/details/fromcarmeltohore0000haus/page/n6/mode/1up From Carmel to Horeb. Elijah in Crisis]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hausmann 1999:Hausmann, Jutta (1999): „Ihr sollt mein Volk sein, und ich will euer Gott sein“ – Die Rede vom Volk Gottes als biblische Kategorie, in: Hans Hübner / Bernd Jaspert (Hgg.): [https://archive.org/details/biblischetheolog0000unse/page/n4/mode/1up Biblische Theologie. Entwürfe der Gegenwart]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hawkins 2009:Hawkins, John David (2009): Cilicia, the Amuq, and Aleppo. New Light in a Dark Age, in: NEA 72/4, S. 164-173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hawkins 2016:Hawkins, John David (2016): Hamath in the Iron age: the Inscriptions, in: Syria 4, S. 183-190. Online unter: https://doi.org/10.4000/syria.4887&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hawley 2021:Hawley, Martin Lee (2021): [https://pureadmin.uhi.ac.uk/ws/portalfiles/portal/16881806/Martin_Hawley_thesis.pdf Yahweh&#039;s „Priestly Kingdom“. A Metaphor for Israel&#039;s Priestly Status Function in Exods 19.6a]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hayes 1988:Hayes, John H. (1988): Amos, the Eight-Century Prophet. His Time and His Preaching. Nashville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hayes 2008:Hayes, Katherine M. (2008): The Mourning Earth (Amos 1:2) and the God Who Is, in: W&amp;amp;W 28/2, S. 141-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hayes/Kuan 1991: Hayes, John H. / Juan K. Kuan (1991): The Final Years of Samaria, in: Bib 72/2, S. 153-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heckl 2013:Heckl, Raik (2013): [https://www.academia.edu/7030252/Heckl_Raik_Die_Entstehung_von_Intertextualit%C3%A4ten_in_Hannas_Gel%C3%BCbde_1_Sam_1_11_21_24_in_A_Grund_A_Kr%C3%BCger_F_Lippke_Hg_Studien_zum_Gebet_im_Alten_Testament_G%C3%BCtersloh_2013_324_339 Die Entstehung von Intertextualitäten in Hannas Gelübde (1 Sam 1,11.21-24)], in: Alexandra Grund / Annette Krüger / Florian Lippke (Hgg.): Ich will dir danken unter den Völkern. Studien zur israelitischen und altorientalischen Gebetsliteratur. FS Bernd Janowski. Gütersloh. S. 324-339.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heer 1911:Heer, Joseph M. (1911): [https://archive.org/details/einkarolingische00heer/page/n6/mode/1up Ein Karolingischer Missions-Katechismus. Ratio de Cathecizandis Rudibus. Und die Tauf-Katechesen des Maxentius von Aquileia und eines Anonymus im Kodex Emmeram. XXXIII saec. IX]. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heger 1999:Heger, Paul (1999): The Three Biblical Altar Laws. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heidel 1951:Heidel, Alexander: The Babylonian Genesis. The Story of Creation. Chicago, London, 2 1951. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heil 1999:Heil, John Paul: A Note on &#039;Elijah with Moses&#039; in Mark 9,4, in: Biblica 80, 1999. S. 115. online unter http://goo.gl/ngBqzu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heilmann/Wick 2013:Heilmann, Jan/Peter Wick: Mahl / Mahlzeit, in: WiBiLex. online unter: https://goo.gl/4wPFGr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heim 2013:Heim, Knut M. (2013): Poetic Imagination in Proverbs. Variant Repetitions and the Nature of Poetry. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heinen 1973: Heinen, Karl: Das Nomen tefillá als Gattungsbezeichnung, in: BZ 17, 1973. S. 103-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heininger 2002:Heininger, Bernhard: Apokalyptische Wende Jesu? Ein Beitrag zur Vor- und Frühgeschichte des Vaterunsers, in: Erich Garhammer / Wolfgang Weiß: Brückenschläge. Akademische Theologie und Theologie der Akademien. Würzburg, 2002. S. 183-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heininger 2005:Heininger, Bernhard: Das letzte Mahl Jesu. Rekonstruktion und Deutung, in: Winfried Haunerland: Mehr als Brot und Wein. Theologische Kontexte der Eucharistie. Würzburg, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heitmüller 1903:Heitmüller, Wilhelm: „Im Namen Jesu.“ Eine religionsgeschichtliche Untersuchung zum Neuen Testament. Göttingen, 1903. online unter: https://goo.gl/NhofqP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Helbig 1995:Helbig, Gerhard: Probleme der Valenz- und Kasustheorie. Tübingen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Held 1961:Held, Moshe (1961): A Faithful Lover in an Old Babylonian Dialgoue, in: JCS 15/1. S. 1-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heltzer 1998:Heltzer, Michael (1998): New Light from Emar on Genesis 31. The theft of the Teraphim, in: Manfried Dietrich / Ingo Kottspieper (Hgg.): „Und Mose schrieb dieses Lied auf“. Studien zum Alten Testament und zum Alten Orient. FS Oswald Loretz. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hemer 1984:Hemer, Collin: ἐπιούσιος, in: JSNT 22, 1984. S. 81-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hemingray 2004:Hemingray, Peter: Metals in the Bible. 3. Silver, Part 1, in: The Testimony 8/2004. S. 329-332. online unter: http://goo.gl/X7n3Z7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hempel 1924:Hempel, Johannes: Hebräisches Wörterbuch zu Jesaja. Gießen, 1924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hempel 1961:Hempel, Johannes: Mensch und König. Studie zu Psalm 8 und Hiob, in: FuF 35, 1961. S. 119-123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 1985:Hendel, Ronald S. (1985): „The Flame of the Whirling Sword“: A Note on Genesis 3:24, in: JBL 104/34, S. 671-674.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 1995:Hendel, Ronald S. (1995): The Shape of Utnapishtim&#039;s Ark, in: ZAW 107/1, S. 128f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 1998:Hendel, Ronald S. (1998): The Text of Genesis 1-11. Textual Studies and Critical Edition. New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 2012:Hendel, Ron (2012): Away from Ritual. The Prophetic Critique, in: Samuel M. Olyan (Hg.): Social theory and the Study of Israelite Religion. Essays in Restrospect and Prospect. Atlanta. Online unter: https://tinyurl.com/kep88r7y&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hendel 2016:Hendel, Ron (2016): The Dream of a Perfect Text: Textual Criticism and Biblical Inerrancy in Early Modern Europe, in: Joel Baden u.a. (Hgg.): Sybils, Scriptures, and Scrolls. FS John Collins. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Henderson 2001:Henderson, Ian H.: &#039;Salted With Fire&#039;: Style, Oracles and Socio-Rhetorical Gospel Criticism, in: JSNT 80, 2001. S. 44-65.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hengstenberg 1859:Hengstenberg, Ernst W. (1859): Der Prediger Salomo. Berlin. Online unter: https://t1p.de/w7od&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Henkelman 2006:Henkelman, Wouter F. M. (2006): The [https://www.academia.edu/235235/The_Birth_of_Gilgame%C5%A1_Ael_NA_XII_21_A_Case_Study_in_Literary_Receptivity Birth of Gilgameš (Ael. NA XII.21). A Case-Study in Literary Receptivity], in: R. Rollinger / B. Truschnegg (Hgg.): Altertum und Mittelmeerraum. Die antike Welt diesseits und jenseits der Levante. FS Peter W. Haider. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hensel 2022:Hensel, Benedikt (2022): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/218772/1/Hensel__2022__Edom_and_Idumea_in_the_Persian_Period_Introduction.pdf Edom and Idumea in the Persian Period: An Introduction to the Volume], in: Ders. u.a. (Hgg.): About Edom and Idumea in the Persian Period. Recent Research and Approaches from Archaeology, Hebrew Bbile Studies and Ancient Near Eastern Studies. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herkenne 1936:Herkenne, Heinrich: Das Buch der Psalmen. Bonn/Hanstein, 1936.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hermisson 1996:Hermisson, Hans-Jürgen: Das vierte Gottesknechtslied im dueterojesajanischen Kontext, in: Bernd Janowski / Peter Stuhlmacher: Der leidende Gottesknecht. Jesaja 53 und seine Wirkungsgeschichte. Mit einer Bibliographie zu Jes 53. Tübingen, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hermsen 1991:Hermsen, Edmund (1991): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/152769/1/Hermsen_1991_Die_zwei_Wege_des_Jenseits.pdf Die zwei Wege des Jenseits. Das altägyptische Zweiwegebuch und seine Topographie]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herr 1998:Herr, Bertram (1998): Die reine Rahel. Eine Anmerkung zu Gen 31,35, in: ZAW 110/2, S. 238f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hertzberg 1957:Hertzberg, Hans W. (1957): Palästinensische Bezüge im Buche Kohelet, in: ZDPV 73/2, S. 113-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hertzberg 1963:Hertzberg, Hans W. (1963): Der Prediger. Gütersloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herzog 1994:Herzog, Ze&#039;ev (1994): [https://archive.org/details/fromnomadismtomo0000unse/page/122/mode/1up The Beer-Sheba Valley: From Nomadism to Monarchy], in: Israel Finkelstein / Nadav Na&#039;aman (Hgg.): From Nomadism to Monarchy. Archaeological and Historical Aspects of Early Israel. Jerusalem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herzog 2016:Herzog, Ze&#039;ev (2016): Topography and Stratigraphy, in: Ders. / Lily Singer-Avitz (2016): Beer-Sheba III. The Early Iron IIA Enclosed Settlment and the Late Iron IIA-Iron IIB-Cities. Tel Aviv/Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herzog/Singer-Avitz 2004:Herzog, Ze&#039;ev / Lily Singer-Avitz (2002): [https://www.academia.edu/2004956/Redefining_the_centre_the_emergence_of_state_in_Judah Redefining the Centre: The Emergence of the State in Judah], in: Tel Aviv 31, S. 209-244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hess 2007:Hess, Richard S. (2007): Israelite Religions. An Archaeological and Biblical Survey. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hess 2009:Hess, Richcard S. (2009): [https://archive.org/details/studiesinpersona0000hess/page/n4/mode/1up Studies in the Personal Names of Genesis 1-11]. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heyden 2003:Heyden, Katharina (2003): [https://www.academia.edu/40135586/Die_S%C3%BCnde_Kains Die Sünde Kains], in: BN 118, S. 85-108.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Higgins 1979:Higgins, Roger Francis: The Pseudo-cleft Construction in English. New York, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hiecke 2012:Hieke, Thomas (2012): Das Gedicht über Freude, Alter und Tod am Ende des Koheletbuches (Prediger Salomonis), in: Thorsten Fitzon u.a. (Hgg.): Alterszäsuren. Zeit und Lebensalter in Literatur, Theologie und Geschichte. Berlin / Boston. Online unter: https://t1p.de/oaeq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hilhorst 2009:Hilhorst, Ton: The Mountain of Transfiguration in the New Testament and in Later Tradition, in: Jacques van Ruiten/J. Cornelis de Vos: The Land of Israel in Bible, History, and Theology. Studies in Honour of Ed Noort. Leiden/Boston, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hillen 1989:Hillen, Michael: Studien zur Dichtersprache Senecas. Abundanz, explikativer Ablativ, Hypallage. Berlin/New York, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hillers 1972:Hillers, Delbert R.: Lamentations. Introduction, Translation, and Notes. Garden City, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hillmann 2016:Hillmann, Reinhard (2016): Brautpreis und Mitgift. Gedanken zum Eherecht in Ugarit und seiner Umwelt mit einer Rekonstruktion des im Ritual verankerten „Schlangentext“-Mythos. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirsch 1900:[https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/8084492 Hirsch, Mendel (1900): {{hebr}}ספרי תרי עשר{{hebr ende}}. Die zwölf Propheten, übersetzt und erläutert. Frankfurt a.M.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirsch / Hyvernat 1906:Hirsch, Emil G. / Henry Hyvernat (1906): [https://www.jewishencyclopedia.com/articles/6808-gopher-wood Gopher-Wood], in: JE 6, S. 45-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirschberg 1961:Hirschberg, Harris H. (1961): Some Additional Arabic Etymologies in Old Testament Lexicography, in: VT 11/4, S. 373-385.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirt 1762:[https://books.google.de/books?id=hvg9AAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Hirt, Johann F. (1762): Einleitung in die hebräische Abtheilungskunst der heiligen Schrift, solche nach einer leichten und vernünftigen Lehrart zu erlernen. Jena.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hirzel/Olshausen 1852:Hirzel, Ludwig: Hiob. Zweite Auflage. Durchgesehen von Dr. Justus Olshausen. Leipzig, 1852. Online unter: https://tinyurl.com/y5v8za6r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hitzig 1863:Hitzig, Ferdinand (1863): [https://books.google.de/books?id=rm7QU_Jado8C&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Die Psalmen. Uebersetzt und ausgelegt. Erster Band]. Leipzig / Heidelberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hitzig 1881:Hitzig, Ferdinand: Die zwölf kleinen Propheten. Leipzig, 4 1881. Online unter: https://tinyurl.com/yy7w8jhg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hofius 1988:Hofius, Otfried: Herrenmahl und Herrenmahlsparadosis. Erwägungen zu 1Kor 11,23b-25, in: ZTK 85/4, 1988. S. 371-408.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hobbins 2009:Hobbins, John: Lamentations 1-5: The Corpus. online unter: http://goo.gl/nRTSr9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hobart 1882:Hobart, William K.: The Medical Language of St. Luke: A Proof from Internal Evidence that „The Gospel according to St. Luke“ and „The Acts of the Apostles“ were Written by the Same Person, and that the Writer was a Medical Man. Dublin/London, 1882. online unter: https://tinyurl.com/v6m3wtj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoffman 1980:Hoffman, Y.: The Use of Equivocal Words in the First Speech of Eliphaz (Job IV-V), in: VT 30/1, 1980. S. 114-119.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoffmann 1883:Hoffmann, Georg (1883): Versuche zu Amos, in: ZAW 3. S. 87-126.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoffmeier 1998:Hoffmeier, James K. (1998): Once again the „Plumb Line“ vision of Amos 7.7-9. An interpretive clue from Egypt?, in: Meir Lubetski  (Hg.): Boundaries of the ancient Near Eastern world. A tribute to Cyrus H. Gordon. Sheffield. Online unter: https://tinyurl.com/9c5my4ru&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hofius 2000:Hofius, Otfried: „Für euch gegeben zur Vergebung der Sünden“. Vom Sinn des Heiligen Abendmahls, in: Ders.: Neutestamentliche Studien. Tübingen, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holladay 1970:Holladay, William L. (1970): Once More, &#039;&#039;&#039;anak&#039;&#039; = &#039;tin,&#039; Amos VII 7-8, in: VT 20/4, S. 492-494.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holloway 1991:Holloway, Steven W. (1991): What Ship Goes There. The Flood Narratives in the Gilgamesh Epic and Genesis Considered in Light of Ancient Near Eastern Temple Ideology, in: ZAW 103/3. S. 328-355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holloway 1998:Holloway, Steven W. (1998): [https://commons.lib.jmu.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1124&amp;amp;context=letfspubs The Shape of Utnapishtim&#039;s Ark. A Rejoinder], in: ZAW 110/4, S. 617-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt 2008:Holmstedt, Robert D.: The Restrictive Syntax of Genesis i 1, in: VT 58. 2008. S. 56-67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt 2010: Holmstedt, Robert D.: Ruth. A Handbook on the Hebrew Text. Waco, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt/Jones 2014:Holmstedt, Robert D. / Andre R. Jones (2013): [https://ancienthebrewgrammar.files.wordpress.com/2012/11/holmstedtjones_tripartiteclauseproncopula_2012_prepub.pdf The Pronoun in Tripartite Verbless Clauses in Biblical Hebrew: Resumption for Left-Dislocation or Pronominal Copula?], in: JSS 59/1, S. 53-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holmstedt / Jones 2017:Holmstedt, Robert D. / Andrew R. Jones (2017): [https://www.academia.edu/21850758/Apposition_in_Biblical_Hebrew_Structure_and_Function Apposition in Biblical Hebrew: Structure and Function], in: KUSATU 22, S. 21-51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holter 2003:Holter, Knut (2003): [https://archive.org/details/deuteronomy4seco0000holt/mode/1up Deuteronomy 4 and the Second Commandment]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holzinger 1898:Holzinger, Heinrich (1898): [https://archive.org/details/genesiserklrt00holz/page/n6/mode/1up Genesis]. Freiburg / Leipzig / Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hölscher 1949:Hölscher, Gustav (1949): Drei Erdkarten. Ein Beitrag zur Erdkenntnis des hebräischen Altertums. Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Homann 2002: Homan, Michael M.: To Your Tents, O Israel! The Terminology, Function, Form, and Symbolism of Tents in the Hebrew Bible and the Ancient Near East. Leiden u.a., 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hommel 1898:Hommel, Fritz (1898): Babylonia, in: A Dictionary of the Bible I, S. 214-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hommel 1917:[https://archive.org/details/beitrgezurwissen2325kitt/page/n4/mode/1up Hommel, Eberhard (1917): Untersuchungen zur Hebräischen Lautlehre. Erster Teil: Der Akzent des Hebräischen nach den Zeugnissen der Dialekte und der alten Grammatiker. Mit Beiträgen zur Geschichte der Phonetik. Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Honeyman 1952:Honeyman, A. M. (1952): &#039;&#039;Merismus&#039;&#039; in Biblical Hebrew, in: JBL 71/1, S. 11-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hongisto 1985:Hongisto, Leif: Literary Structure and Theology in the Book of Ruth, in: AUSS 23/1, 1985. S. 19-28. online unter: http://goo.gl/T7XVBL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hope 1991:Hope, Edward R.: Problems of Interpretation in Amos 3.4, in: TBT 42/2, S. 201-204. Online unter: https://tinyurl.com/yxlubx33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hopkin 2005:Hopkin, Shon: The Psalm 22:16 Controversy: New Evidence from the Dead Sea Scrolls, in: BYU Studies 44/3, 2005. S. 161-172. Online unter https://goo.gl/UDkNJl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hopkins 1985:Hopkins, David C. (1985): [https://archive.org/details/highlandsofcanaa0000hopk/page/n4/mode/1up The Highlands of Canaan. Agricultural Life in the Early Iron Age]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hoppe 2012:Hoppe, Rudolf: Jesus von Nazaret. Zwischen Macht und Ohnmacht. Stuttgart, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horine 2001:Horine, Steven C.: Interpretive Images in the Song of Songs From Wedding Chariots to Bridal Chambers. New York u.a., 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horn/Martens 2009:Horn, Cornelia B. / John W. Martens: „Let the Little Children Come to Me“. Childhood and Children in Early Christianity. Washington, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hornkohl 2003:Hornkohl, Aaron: The Pragmatics of the X+verb Structure in the Hebrew of Genesis: The Linguistic Functions and Associated Effects and Meanings of Intra-clausal Fronted Constituents. Jerusalem, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hornkohl 2014:Hornkohl, Aaron D. (2014): [https://www.academia.edu/15302246/_Proofs_Her_Word_versus_His_Establishing_the_Underlying_Text_in_1_Samuel_1_23_JBL_133_3_2014_465_77_ Her Word versus His: Establishing the Underlying Text in 1 Samuel 1:23], in: JBL 133/3, S. 465-477.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horsley 2006:Horsley, Richard: The Liberation of Christmas. The Infancy Narratives in Social Context. Eugine, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horsley/Hanson 1985:Horsley, Richard A. / John S. Hanson: Bandids, Prophets, and Messiahs. Popular Movements in the Time of Jesus. Minneapolis/Chicago/New York, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horst 1960:Horst, Friedrich (1960): Die Visisonsschilderungen der alttestamentlichen Prophetie, in: EvTh 5, S. 193-205.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Horst/Robinson 1954:Horst, Friedrich / Theodore H. Robinson: Die zwölf kleinen Propheten. Tübingen, 2 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld 1982:Hossfeld, Frank-Lothar (1982): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/157928/1/Hossfeld_1982_Der_Dekalog.pdf Der Dekalog: Seine späten Fassungen, die originale Komposition und seine Vorstufen]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld 2005:Hossfeld, Frank-Lothar (2005): Vom Horeb zum Sinai. Der Dekalog als Echo auf Ex 32–34, in: Christian Frevel u.a. (Hgg.): Die zehn Worte. Der Dekalog als Testfall der Pentateuchkritik. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld/Zenger 1993:Hossfeld, Frank-Lothar / Erich Zenger: Die Psalmen. Psalm 1-50. Würzburg, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld/Zenger 2000: Hossfeld, Frank-Lothar / Erich Zenger: Psalmen 51-100. Freiburg/Basel/Wien, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hossfeld/Zenger 2008: Hossfeld, Frank-Lothar / Erich Zenger: Psalmen 101-150. Freiburg/Basel/Wien, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houbigant 1777b:Houbigant, Charles-François (1777): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10353957?page=6,7 Notae Criticae in Universos Veteris Testamenti Libros Cum Hebraice, Tum Graece Scriptus. Cum Integris Eiusdem Prolegominis, Band 1]. Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houbigant 1777:Houbigant, Charles-François: Notae Criticae in Universos Veteris Testamenti Libros Cum Hebraice, Tum Graece Scriptus. Cum Integris Eiusdem Prolegominis, Band 2. Frankfurt, 1777. online unter: http://goo.gl/qJ5OSW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;House 1995:House, Paul R.: 1, 2 Kings. Nashville, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houston/Moore/Waltke 2014:Houston, James M. / Erika Moore / Bruce K. Waltke: The Psalms as Christian Lament. A Historical Commentary. Grand Rapids, 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houston/Waltke 2010:Houston, James M. / Bruce K. Waltke: The Psalms as Christian Worship. A Historical Commentary. Grand Rapids, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 1996:Houtman, Cornelis (1996): Exodus. Volume 2: Chapters 7:14 - 19:25. Kampen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 1997:Houtman, Cornelis (1997): Das Bundesbuch. Ein Kommentar. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 2000:Houtman, Cornelis (2000): Exodus. Volume 3: Chapters 20-40. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman 2004:Houtman, Cornelis (2004): Ein Kind Gottes bereits im Mutterschoß. Richter 13 als eine alttestamentliche Ankündigungserzählung, in: Ders. / Klaas Spronk: Ein Held des Glaubens? Rezeptionsgeschichtliche Studien zu den Simson-Erzählungen. Leuven / Paris / Dudley.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtman / Spronk 2004:Houtman, Cornelis / Klaas Spronk: Ein Held des Glaubens? Rezeptionsgeschichtliche Studien zu den Simson-Erzählungen. Leuven / Paris / Dudley.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Houtsma 1925:Houtsma, M. Th.: Textkritische Studien zum Alten Testament. 1. Das Buch Hiob. Leiden, 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Howes Smith 1986:Howes Smith, P. H. G. (1986): A Study of 9th - 7th Century Metal Bowls from Western Asia, in: Iranica Antiqua 21, S. 1-92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huang 2015:[https://tspace.library.utoronto.ca/bitstream/1807/69230/3/Huang_Jengzen_201505_ThD_Thesis.pdf Huang, JengZen (2015): A Quantitative Study of the Vocalization of the Inseparable Prespositions in the Hebrew Bible. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hubbard 1982:Hubbard, Robert L.: Dynamistic and Legal Processes in Psalm 7, in: ZAW 94/2, 1982. S. 267-279.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hubbard 1988:Hubbard, Robert L.: The Book of Ruth. Grand Rapids, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huehnergard/Liebowitz 2013:Huehnergard, John / Harold Liebowitz (2013): The Biblical Prohibition Against Tattooing, in: VT 63/1, S. 59-77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huesman 1956:Huesman, John (1956): The Infinitive Absolute and the Waw + Perfect Problem, in: Bib 37/4, S. 410-434.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hugo 2010:Hugo, Philippe (2010): [https://www.academia.edu/64320861/Literary_History_The_Case_of_1_kings_19_mt_and_lxx_ Text and Literary History: The Case of 1 Kings 19 (MT and LXX)], in: Mark Leuchter / Klaus-Peter Adam (Hgg.): Soundings in Kings. Perspectives and Methods in Contemporary Scholarship. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hulst 1958:Hulst, Alexander R. (1958): &#039;&#039;Kol baśar&#039;&#039; in der priesterlichen Fluterzählung, in: Berend Gemser u.a.: Studies in the Book of Genesis. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hultgren 1990:Hultgren, A.J.: The Bread Petition of the Lord&#039;s Prayer, in: Ders./B. Hall: Christ and His Communities. FS R. H. Fuller. Cincinnati, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1929:Humbert, Paul: Recherches sur les sources égyptiennes de la littérature sapientiale d&#039;Israel. Neuchâtel, 1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1950:Humbert, Paul: En marge du dictionnaire hébraïque, in: ZAW 62, 1950. S. 199-207.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1962:Humbert, Paul: Entendre le main, in: VT 12/4 (1962). S. 383-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humbert 1964:Humbert, Paul: Encore le Premier Mot de la Bible. A propos d´un article de M. Walther Eichrodt, in: ZAW 76/2. 1964. S. 123-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hummelauer 1888:Hummelauer, Franz von (1888): [https://archive.org/details/commentariusinli00humm/page/n4/mode/1up?view=theater Commentarius in libros Iudicum et Ruth.] Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hunter 2000:Hunter, Jannie H.: The Song of Protest: Reassessing the Song of Songs, in: JSOT 90, 2000. S. 109-124.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huntley 2013:Huntley, Adam: Le sens de יד יהוה yad YHWH, „la main de YHWH“: recherches fondamentales, in: Le Sycomore 7/1, 2013. S. 4-15. online unter: http://goo.gl/dhuzLw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Humphreys 2011:Humphreys, Colin J.: The Mystery of the Last Supper. Reconstructing the Final Days of Jesus. New York, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hunziker-Rodewald 2009: Hunziker-Rodewald, Régine: Le Psaume 23 selon la version massorétique. A propos des aspects solaires du Dieu-berger, in: RSR 83/3, 2009. S. 395-405. online unter: http://goo.gl/SsSH0V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hunziker-Rodewald 2009b:Hunziker-Rodewald, Régine: „Ne me quitte plus de yeux!“ À propos du langage figuratif en Psaume 17,8, in: RHPR 89, 2009. S. 129-146. online unter: https://goo.gl/8RpabE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hupfeld 1858:Hupfeld, Hermann (1858): [https://books.google.de/books?id=KO88AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PR1#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Die Psalmen. Zweiter Band]. Gotha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hupfeld 1860:Hupfeld, Hermann (1860): [https://books.google.de/books?id=Qu88AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Die Psalmen. Dritter Band]. Gotha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hurowitz 2000:Hurowitz, Victor A. (2000): Who Lost an Earring? Genesis 35:4 Reconsidered, in: CBQ 62/1. S. 28-32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hurvitz 1974:Hurvitz, Avi: The Date of the Prose-Tale of Job Linguistically Reconsidered, in: HTR 67 (1967). S. 17-34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hutzli 2007:Hutzli, Jürg (2007): Die Erzählung von Hanna und Samuel. Textkritische und literarische Analyse von 1. Samuel 1-2 unter Berücksichtigung des Kontextes. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hutzli 2023:Hutzli, Jürg (2023): [https://serval.unil.ch/resource/serval:BIB_08C28095F747.P001/REF The Origins of P. Literary Profiles and Strata of the Priestly Texts in Genesis 1 - Exodus 40]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Huxley 2000:Huxley, Margaret (2000): The Gates and Guardians in Sennacherib&#039;s Addition to the Temple of Assur, in: Iraq 62, S. 109-137.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====I====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Imes 2018:Imes, Carmen J: (2018): Bearing YHWH&#039;s Name at Sinai. A Reexamination of the Name Command of the Decalogue. University Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irsigler 1995:Irsigler, Hubert: Psalm-Rede als Handlungs-, Wirk- und Aussageprozeß. Sprechaktanalyse und Psalmeninterpretation am Beispiel von Psalm 13, in: Klaus Seybold / Erich Zenger: Neue Wege der Psalmenforschung. FS Walter Beyerlin. Freiburg i. Br./Basel/Wien, 1995. S. 63-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irsigler 1998:Irsigler, Hubert (1998): [https://repository.up.ac.za/bitstream/handle/2263/11735/Irsigler_Quest%281998%29.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Quest for Justice as Reconciliation of the Poor and the Righteous in Psalms 37, 49 and 73], in: Skrif en Kerk 19/3, S. 584-604.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irsigler 2021:Irsigler, Hubert (2021): Gottesbilder des alten Testaments. Von Israels Anfängen bis zum Ende der exilischen Epoche, Band I. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isaksson 1998:Isaksson, Bo (1998): [https://tinyurl.com/y8b8mj4z „Aberrant“ Usages of Introductory &#039;&#039;w&amp;lt;sup&amp;gt;ə&amp;lt;/sup&amp;gt;hāyā&#039;&#039; in the Light of Text Linguistics], in: Klaus-Dietrich Schunck / Matthias Augustin (Hgg.): „Lasset uns Brücken bauen...“ Collected Communications to the XVth Congress of the International Organization for the Study of the Old Testament, Cambridge 1995. Frankfurt u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irvine 1990:Irvine, Stuart A. (1990): Isaiah, Ahaz, and the Syro-Ephraimitic Crisis. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Irwin 1932:Irwin, W. A.: Critical Notes on Five Psalms, in: AJSL 49/1. 1932. S. 9-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isbell 1978:Isbell, Charles D. (1978): Another Look at Amos 5:26, in: JBL 97/1, S. 97-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Isopescul 1914:Isopescul, Sylvester Octavian: Übers. u. Auslegung des Buches Abdias, in: WKZM 28, 1914. S. 149-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Itkin 2020:Itkin, Eli (2020): [https://www.academia.edu/43195293/Horvat_Tov_A_Late_Iron_Age_Fortress_in_the_Northeastern_Negev Ḥorvat Tov: A Late Iron Age Fortress], in: Tel Aviv 47, S. 65-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Iwry 1966:Iwry, Samuel: והנמצא – A Striking Variant Reading in 1QIsa, in: Textus 5, 1966. S. 34-43. Online unter: http://old.hum.huji.ac.il/upload/_FILE_1371645165.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====J====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jackson 1986:Jackson, Jared J. (1986): Amos 5,13 Contextually Understood, in: ZAW 98/3, S. 434f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jackson 1997:Jackson, Howard M.: Why the Youth Shd His Cloak and Fled Naked: The Meaning and Purpose of Mark 14:51-52, in: JBL 116/2, 1997. S. 273-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1897:Jacob, B.: Zu Ψ 12,7, in: ZAW 17/1, 1897. S. 93-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1902:Jacob, B.: Das hebräische Sprachgut im Christlich-Palästinischen, in: ZAW 22, 1902. S. 83-113.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1912:Jacob, B.: Erklärung einiger Hiob-Stellen, in: ZAW 32. S. 278-291. online unter: http://goo.gl/2JzeTl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1934:Jacob, Benno (1934): Das erste Buch der Tora. &#039;&#039;Genesis&#039;&#039;. Hoboken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacob 1997:Jacob, Benno (1997): Das Buch Exodus. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacobs 1985:Jacobs, Paul F. (1985): „Cows of Bashan“ – A Note on the Interpretation of Amos 4:1, in: JBL 104/1, S. 109-110.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacobs 2014:Jacobs, Sandra (2014): [https://www.academia.edu/7121052/The_Body_Inscribed_A_Priestly_Initiative_in_The_Body_in_Biblical_Christian_and_Jewish_Texts_ed_J_E_Taylor_Library_of_Second_Temple_Studies_New_York_Bloomsbury_Press_2014_1_16 The Body Inscribed: A Priestly Initiative?], in: Joan E. Taylor (Hg.): The Body in Biblical, Christian and Jewish Texts. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jacobson o.J.:Jacobson, Joshua R.: [https://f07ab594-68d5-4fcc-af6c-638a0de3b7a9.filesusr.com/ugd/e77170_ce93cb9b4d804dedbb69c72a0aeb6275.pdf The Cantillation of the Decalogue]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jakobson 2007a:Jakobson, Roman (2007): Linguistik und Poetik, in: Ders.: Poesie der Grammatik und Grammatik der Poesie. Sämtliche Gedichtanalysen. Kommentierte deutsche Ausgabe. Band I: Poetologische Schriften und Analysen zur Lyrik vom Mittelalter bis zur Aufklärung. Berlin / New York. S. 155-216.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janis 1987:[https://static1.squarespace.com/static/546a7c94e4b0ef679a77b699/t/54c43f71e4b043776a11b555/1422147441009/A-grammar-of-the-Biblical-Accents-Norman-Janis-Dissertation.pdf Janis, Norman (1987): A Grammar of the Biblical Accents. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2001:Janowski, Bernd: Das verborgene Angesicht Gottes. Psalm 13 als Muster eines Klagelieds des einzelnen, in: JBTh 16, 2001. S. 25-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2001b:Janowski, Bernd (2001): Der Himmel auf Erden. Zur kosmologischen Bedeutung des Tempels in der Umwelt Israels, in: Ders. / Beate Ego (Hgg.): Das biblische Weltbild und seine altorientalischen Kontexte. Tübingen. Online unter: https://t1p.de/ersj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2003:Janowski, Bernd (2003): Konfliktgespräche mit Gott. Eine Anthropologie der Psalmen. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2003b:Janowski, Bernd (2003): [https://www.academia.edu/13898361/B._Janowski_Jenseits_von_Eden._Gen_4_1-16_und_die_nichtpriesterliche_Urgeschichte_in_Textarbeit._Studien_zu_Texten_und_ihrer_Rezeption_aus_dem_Alten_Testament_und_der_Umwelt_Israels_FS_P._Weimar_AOAT_294_hg._von_K._Kiesow_und_Th._Meurer_M%C3%BCnster_2003_267-284 Jenseits von Eden. Gen 4,1-16 und die nichtpriesterliche Urgeschichte], in: Klaus Kiesow / Thomas Meurer (Hgg.): „Textarbeit“. Studien zu Texten und ihrer Rezeption aus dem Alten Testament und der Umwelt Israels. FS Peter Weimar. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2010:Janowski, Bernd (2010): [https://www.academia.edu/11505376/Die_Welt_des_Anfangs_Gen_1_1_2_4a_als_Magna_Charta_des_biblischen_Sch%C3%B6pfungsglaubens_in_B_Janowski_F_Schweitzer_Chr_Schw%C3%B6bel_Hg_Sch%C3%B6pfungsglaube_vor_der_Herausforderung_des_Kreationismus_Neukirchen_Vluyn_2010_27_53 Die Welt des Anfangs. Gen 1,1-2,4a als Magna Charta des biblischen Schöpfungsglaubens], in: Ders. / Friedrich Schweizer / Christoph Schwöbel (Hgg.): Schöpfungsglaube vor der Herausforderung des Kreationsimus. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janowski 2011:Janowski, Bernd (2011): [https://www.academia.edu/11494445/Der_Gottesdienst_in_Israel_Grundfragen_Textbeispiele_und_Themenfelder_in_H_J_Eckstein_U_Heckel_B_Weyel_Hg_Kompendium_Gottesdienst_UTB_3630_T%C3%BCbingen_2011_1_21 Der Gottesdienst in Israel. Grundfragen, Textbeispiele und Themenfelder], in: H.-J. Eckstein u.a. (Hgg.): Kompendium Gottesdienst. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Janzen 2004:Janzen, J. Gerald: Another Look at Psalm XII 6, in: VT 54/2, 2004. S. 157-164.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Japhet 1896:Japhet, Israel M. (1896): [https://archive.org/details/dieaccentederhei00japh/page/n4/mode/1up {{hebr}}מורה הקורא{{hebr ende}}. Die Accente der heiligen Schrift (unter Ausschluss der Bücher {{hebr}}אׄ מׄ תׄ{{hebr ende}})]. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jarrell 2013:Jarrell, Robin: Fallen Angels and Fallen Women. The Mother of the Son of Man. Eugene, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jasmin 2020:Jasmin, Michaël (2020): La Poterie du niveau ACR-II: Du fer II à l&#039; époque perse (Xe-IVe siècles av. n. è), in: Ders. u.a.: Fouilles de Tel Yarmouth (1980-2009). Rapport final. Vol. 1: Les fouilles sur l&#039;acropole. Leeuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jastrow 1900:Jastrow, Morris (1900): [https://www.jstor.org/stable/3259073 The Name of Samuel and the Stem {{hebr}}שאל{{hebr ende}}], in: JBL 19/1, S. 82-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jastrow 1920:Jastrow, Morris: The Book of Job. Its Origin, Growth and Interpretation. Together with a new Translation based on a revised Text. Philadelphia/London, 1920. Online unter https://tinyurl.com/yysgw6yl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jaubert 1965:Jaubert, Annie: The Date of the Last Supper. Staten Island, 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jellouschek 1959:Jellouschek, Carl J. O.S.B.: Mariä Verkündigung in neuer Sicht, in: MTZ 10, 1959. S. 102-113. online unter: https://tinyurl.com/vuadryu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997:Jenni, Ernst: Erwägungen zu Gen 1,1 „am Anfang“, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997b:Jenni, Ernst: Kausativ und Funktionsverbgefüge. Sprachliche Bemerkungen zur Bitte: „Führe uns nicht in Versuchung“, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997c: Jenni, Ernst: Verba gesticulationis im Hebräischen, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997d:Jenni, Ernst: Pleonastische Ausdrücke für Vergleichbarkeit (Ps 55,14; 58,5), in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997e:Jenni, Ernst: Zur Verwendung von &#039;&#039;`attā&#039;&#039; „jetzt“ im Alten Testament, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Herausgegeben von Beat Huwyler und Klaus Seybold. Stuttgart, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 1997f:Jenni, Ernst (1997): Lexikalisch-semantische Strukturunterschiede: hebräisch ḤDL – deutsch „aufhören / unterlassen“, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments. Stuttgart / Berlin / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 2000:Jenni, Ernst  (2000): Die hebräischen Präpositionen. Band 3: Die Präposition Lamed. Stuttgart/Berlin/Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenni 2005:Jenni, Ernst: Verwendungen des Imperativs im Biblisch-Hebräischen, in: Ders.: Studien zur Sprachwelt des Alten Testaments II. Herausgegeben von Jürg Luchsinger, Hans-Peter Mathys und Markus Saur. Stuttgart, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jensen 2016:Jensen, Bent: Löwen in der Antike. Archäologische Zeugnisse zur Existenz des Löwen im antiken Griechenland. Hamburg, 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jenson 2009:Jenson, Philip Peter: Obadiah, Jonah, Micah. A Theological Commentary. Sheffield, 2009. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeon 2015:Jeon, Beom J. (2015): Rhetoric of the Book of Amos (Amos for the seventh-Century Judean Audience). Dissertation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1929:Jeremias, Jörg: Jerusalem zur Zeit Jesu. Kulturgeschichtliche Untersuchungen zur neutestamentlichen Zeitgeschichte. II. Teil: Die sozialen Verhältnisse. B. Hoch und niedrig. Leipzig, 1929. online unter: https://tinyurl.com/u9dk76p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1930:Jeremias, Joachim: Das Evangelium nach Lukas. Eine urchristliche Erklärung für die Gegenwart. Chemniz, 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1965:Jeremias, Jörg. [https://archive.org/details/theophanie0000jere/page/n6/mode/1up Theophanie. Die Geschichte einer alttestamentlichen Gattung]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1971:Jeremias, Joachim: Neutestamentliche Theologie. Erster Teil: Die Verkündigung Jesu. Gütersloh, 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1980:Jeremias, Joachim (1980): Die Sprache des Lukasevangeliums. Redaktion und Tradition im Nicht-Markusstoff des dritten Evangeliums. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1995:Jeremias, Jörg (1995): Der Prophet Amos. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1996:Jeremias, Jörg (1996): Die Anfänge der Schriftprophetie, in: ZThK 93/4, S. 481-499.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 1998:Jeremias, Jörg: Ps 100 als Auslegung von Ps 93-99, in: Skrif en Kerk 19/3. S. 605-615. online unter http://goo.gl/LRgh7q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 2004:Jeremias, Jörg: Worship and Theology in the Psalms, in: Dirk J. Human / Cas J. A. Vos: Psalms and Liturgy. London/New York, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 2007:Jeremias, Jörg: Die Propheten Joel, Obadja, Jona, Micha. Göttingen, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jeremias 2013:Jeremias, Jörg (2013): Der Prophet Amos. 3., veränderte Auflage. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2011:Jericke, Detlef (2011): [https://bibelwissenschaft.de/stichwort/29115/ Negev], in: WiBiLex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2013:Jericke, Detlef (2013): Die Ortsangaben im Buch Genesis. Ein historisch-topographischer und literarisch-topographischer Kommentar. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2013b:Jericke, Detlef (2013): [https://edamjanova.files.wordpress.com/2013/04/detlef_jericke_eden_vortrag_sofia_1_.pdf Eden, der Garten Gottes. Historische und theologische Geographie in Genesis 2,10-14]. Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2013c:Jericke, Detlef (2013): [https://www.theologie.uni-heidelberg.de/md/theo/forschung/das_bergland_der_amoriter.pdf Das „Bergland der Amoriter“ in Deuteronomium 1], in: ZDPV 125/1, S. 49-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jericke 2019:Jericke, Detlef (2019): [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/28719/ Silo (Ort)], in: WiBiLex&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joachimsen 2011:Joachimsen, Kristin (2011): Identities in Transition. The Pursuit of Isa. 52:13-53:12. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jobling 1998:Jobling, David (1998): 1 Samuel. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 1991:Johnson, Luke Timothy: The Gospel of Luke. Collegeville, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 1995:Johnson, Luke Timothy: The Letter of James. New York u.a., 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 2003:Johnson, Luke Timothy: Critical Note on Job 2:8: Ash-Heap or Dung-Heap, in: BIOSCS 36, 2003. S. 87-92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Johnson 2010:Johnson, Benjamin J. M. (2010): [https://www.academia.edu/1510774/What_Type_of_Son_is_Samson_Reading_Judges_13_as_a_Biblical_Type_Scene What Type of Son is Samson? Reading Judges 13 as a Biblical Type-Scene], in: JETS 53/2, S. 269-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jones 2019:Jones, Scott (2019): [https://www.academia.edu/44617299/Psalm_37_and_the_Devotionalization_of_Instruction_in_the_Postexilic_Period Psalm 37 and the Devotionalization of Instruction in the Postexilic Period], in: Susanne Gillmayr-Bucher / Maria Häusl (Hgg.): Prayers and the Construction of Israelite Identity. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jongeling 1974:Jongeling, B.: L&#039;expression my ytn dans l&#039;ancient testament, in: VT 24/1, 1974. S. 32-40. online unter: https://goo.gl/1a4uq1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jongeling 1978:Jongeling, B.: HZ´T N`MY (Ruth I 19), in: VT 28/4, 1978. S 474-477.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jongeneel 1868:Jongeneel, Jacob (1868): [https://books.google.de/books?id=vYvn02c9gUQC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Neue Entdeckungen auf dem Gebiete der biblischen Textkritik. Proben und Hypothesen]. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1992:Joosten, Jan: Biblical Hebrew weqatal and Syriac hwa qatel expressing repetition in the past, in: ZAH 5/1. 1992. S. 1-14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1993:Joosten, Jan: The Syntax of Relative Clauses with a First or Second Person Antecedent in Biblical Hebrew, in: JNES 52/4, 1993. S. 275-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1997:Joosten, Jan: The Indicative System of the Biblical Hebrew Verb and its Literary Exploitation, in: Ellen J. van Wolde: Narrative Syntax &amp;amp; the Hebrew Bible. Papers of the Tilburg Conference 1996. Leiden, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 1999:Joosten, Jan: The Long Form of the Prefix Conjugation referring to the Past in Biblical Hebrew Prose, in: HS 40. 1999. S. 15-26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 2002:Joosten, Jan (2012): [https://books.google.de/books?id=V97yCJF5BicC&amp;amp;pg=PA72&amp;amp;lpg=PA72&amp;amp;dq=Joosten,+Jan,+%22Workshop:+Meaning+and+Use+of+the+Tenses+in+1+Samuel+1%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=uQGrcd7JDw&amp;amp;sig=ACfU3U2kZZOs0cUn1-hCos615-5r8YHSFQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiqysX_q7L2AhVjQvEDHeo3AuwQ6AF6BAgREAM#v=onepage&amp;amp;q=Joosten%2C%20Jan%2C%20%22Workshop%3A%20Meaning%20and%20Use%20of%20the%20Tenses%20in%201%20Samuel%201%22&amp;amp;f=false Workshop: Meaning and Use of the Tenses in 1 Samuel 1], in: Ellen van Wolde (Hg.): Narrative Syntax and the Hebrew Bible. Papers of the Tilburg Conference 1996. Boston/Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 2012:Joosten, Jan (2012): [https://goo.gl/km48ia The Verbal System of Biblical Hebrew. A New Synthesis elaborated on the Basis of Classical Prose]. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joosten 2013:Joosten, Jan: Linguistic Clues as to the Date of the Book of Job: A Mediating Position, in: Jeremy M. S. clines u.a.: Interested REaders. Atlanta, 2013. S. 347-357.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1909:Joüon, Paul: Le Cantique de Cantiques. Commentaire philologique et exégétique. Paris, 1909. online unter: https://goo.gl/pNuoCV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1912:Joüon, Paul (1912): Notes de lexicographie hébraïque (suite), in: MDFO 5/2, S. 416-446. Online unter: https://tinyurl.com/322ceft2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1913:Joüon, Paul: Notes de critique textuelle 1, in: Mélanges de l&#039;Université Saint-Joseph 6, 1913. S. 184-211. online unter: http://goo.gl/YkQp61&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1920:Joüon, Paul: Études de morphologie hébraïque, in: Bib 1/3, 1920. S. 353-371.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1930:Joüon, Paul: Notes philologiques sur le texte Hébreu de Psaume 2,12; 5,4; 44,26; 104,20; 120,7; 123,4; 127,2b.5b; 132,15; 144,2, in: Bib 11/1. 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Joüon 1993:Joüon, Paul: Ruth. Commentaire philologique et exégétique. Rom, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junker 1953:Junker, Hubert: Genesis. Würzburg, 3 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junker 1956:Junker, Hubert (1956): Amos - der Mann, den Gott mit unwiderstehlicher Gewalt zum Propheten machte, in: TTZ 65/6, S. 321-328. Online unter: https://tinyurl.com/yxfcqr5f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junker 1959:Junker, Hubert: Das Buch Job, in: Die heilige Schrift in deutscher Übersetzung IV. Würzburg, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Junkkaala 2006:Junkkaala, Eero (2006): [https://core.ac.uk/download/pdf/39937804.pdf Three Conquests of Canaan. A Comparative Study of Two Egyptian Military Campaigns and Joshua 10-12 in the Light of Recent Archaeological Evidence]. Åbo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Justi 1820:Justi, Karl W. (1820): Amos. Neu übersetzt und erläutert. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/y2sd4lma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====K====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaduri 2015:Kaduri, Yaakov (2015): Windy and Fiery Angels: Prerabbinic and Rabbinic Interpretations of Psalm 104:4, in: Menahem Kister u.a. (Hgg.): Tradition, Transmission, and Transformation from Second Temple Literature through Judaism and Christianity in Late Antiquity. Proceedings of the Thirteenth International Symposium of the Orion Center for the Study of the Dead Sea Scrolls and Associated Literature. Leiden/Boston. S. 134-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1959:Kaiser, Otto: Der königliche Knecht: eine traditionsgeschichtlich-exegetische Studie über die Ebed-Jahwe-Lieder bei Deuterojesaja. Göttingen, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1978:Kaiser, Otto (1978): [https://archive.org/details/einleitungindasa0000kais/mode/1up Einleitung in das Alte Testament. Eine Einführung in ihre Ergebnisse und Probleme]. Gütersloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1998:Kaiser, Otto: Der Gott des Alten Testaments. Theologie des Alten Testaments. Teil 2: Wesen und Wirken. Jahwe, der Gott Israels, Schöpfer der Welt und des Menschen. 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 1998b:Kaiser, Otto: Erwägungen zu Psalm 8, in: Ders.: Gottes und der Menschen Weisheit. Gesammelte Aufsätze. Berlin/New York, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 2006:Kaiser, Otto: Das Buch Hiob. Übersetzt und eingeleitet. Stuttgart, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaiser 2019:Kaiser, Barbara B. (2019): Reading Prophetic Poetry: Parallelism, Voice, and Design. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kallai 1995, 1999:Kallai, Z. (1995): The Twelve-Tribe System of Israel, in: VT 47/1, S. 53-90.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Kallai, Z. (1999): A Note on the Twelve-Tribe System of Israel, in: VT 49/1, S. 125-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaltner 1998:Kaltner, John (1998): Psalm 22:17b: Second Guessing „The Old Guess“, in: JBL 117/3, S. 503-506.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kamano 2002:Kamano, Naoto (2002): Cosmology and Character. Qoheleth&#039;s pedagogy from a Rhetorical-Critical Perspective. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kapelrud 1956:Kapelrud, Arvid S. (1956): Central Ideas in Amos. Oslo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kang 2016:Kang, Seung Il (2016): Qoheleth Versus a Later Editor: the Origin and Function of Eschatological Elements in Ecclesiastes 12:1-8, in: ET 127/7, S. 329-337.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kang 2020:Kang, Seung Il (2020): [https://journals.sagepub.com/doi/pdf/10.1177/0040573617731712 The Garden of Eden as an Israelite Sacred Place], in: TT 77/1, S. 89-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaniewski u.a. 2011:Kaniewski, David u.a. (2011) [https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0020232 The Sea Peoples, from Cuneiform Tablets to Carbon Dating, in: PLoS One 6/6].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaniewski/van Campo 2017:Kaniewski, David / Elise van Campo (2017): 3.2 ka BP Megadrought and the Late Bronze Age Collapse, in: Harvey Weiss (Hgg.): Megadrought and Collapse. From Early Agriculture to Angkor. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kantor 1945:Kantor, Helene J.: Plant Ornament: Its Origin and Development in the Ancient Near East. online unter: http://goo.gl/NTrU8l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kantor 2017:Kantor, Benjamin P. (2017): [https://repositories.lib.utexas.edu/bitstream/handle/2152/63387/KANTOR-DISSERTATION-2017.pdf The Second Column (Secunda) or Origen&#039;s Hexapla in Light of Greek Pronunciation]. Dissertation, Online-Veröffenltichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Karakaya/Riehl 2019:Karakaya, Doğa / Simone Riehl (2019): [https://www.academia.edu/43876764/Subsistence_in_Post_Collapse_Societies_Patterns_of_Agroproduction_from_the_Late_Bronze_Age_to_Iron_Age_in_the_Northern_Levant_and_Beyond Subsistence in Post-Collapse Societies: Patterns of Agroproduction from the Late Bronze Age to Iron Age in the Northern Levant and Beyond], in: Hanan Charaf / Lynn Welton (Hgg.): The Iron Age I in the Levant. A View from the North (Part 1). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kärger/Minx 2012:Kärger, B. / S. Minx (2012): Sutäer, in: RdA XIII, S. 365-369.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kass 2005:Kass, Leon R. (2005): [https://archive.org/details/beginningofwisdo00kass/page/n7/mode/1up The Beginning of Wisdom. Reading Genesis]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kass 2021:Kass, Leon R. (2021): Founding God&#039;s Nation. Reading Exodus. Yale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Faust/Katz 2015:Faust, Avraham / Hayah Katz (2015): [https://www.academia.edu/44288714/A_Canaanite_Town_a_Judahite_Center_and_a_Persian_Period_Fort_Excavating_Over_Two_Thousand_Years_of_History_at_ A Canaanite Town, a Judahite Center, and a Persian Period Fort: Excavating Over Two Thousand Years of History at Tel &#039;Eton], in: NEA 78/2, S. 88-102.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kawashima 2006:Kawashima, Robert S. (2006): [https://www.academia.edu/3787330/A_Revisionist_Reading_Revisited_On_the_Creation_of_Adam_and_then_Eve A Revisionist Reading Revisited: On the Creation of Adam and then Eve], in: VT 56/1, S. 46-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1973:Keel, Othmar (1973): Das Vergraben der „fremden Götter“ in Genesis XXXV 4b, in: VT 23/3, S. 305-336.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1992:Keel, Othmar (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1992): Das Hohelied. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1994:Keel, Othmar (1994): The Song of Songs. A Continental Commentary. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel 1997:Keel, Othmar (1997): The Symbolism of the Biblical World. Ancient Near Eastern Iconography and the Book of Psalms. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel/Küchler/Uehlinger 1984:Keel, Othmar / Max Küchler / Christoph Uehlinger (1984):Orte und Landschaften der Bibel. Ein Handbuch und Studienreiseführer zum Heiligen Land. Band 1: Geographisch-geschichtliche Landeskunde. Zürich / Einsiedeln / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel / Küchler 1982:Keel, Othmar / Max Küchler (1982): Orte und Landschaften der Bibel. Ein Handbuch und Studienreiseführer zum Heiligen Land. Band 2: Der Süden. Zürich / Einsiedeln / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel/Uehlinger 2010:Keel, Othmar / Christoph Uehlinger (2010): Göttinnen, Götter und Gottessymbole. Neue Erkenntnisse zur Religionsgeschichte Kanaans und Israels aufgrund bislang unerschlossener ikonographischer Quellen. Fribourg. Online unter: https://doi.org/10.5167/uzh-41088&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keel-Leu 1970:Keel-Leu, Othmar: Nochmals Psalm 22,28-32, in: Bib 51/3, 1970. S. 405-413.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keil 1861:Keil, Carl F. (1861): [https://archive.org/details/biblischercomme09keilgoog/page/n7/mode/1up Genesis und Exodus]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keil 1863:Keil, Carl F. (1863): [https://archive.org/details/biblischercomme04keilgoog/page/n9/mode/1up Josua, Richter und Ruth]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keil 1866:Keil, Carl Friedrich: Kommentar über die zwölf kleinen Propheten. Leipzig, 1866. online unter: http://goo.gl/ve2ilh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Keita/Dyk 2006:Keita, Schadrac / Janet W. Dyk: The Scene at the Threshing Floor: Suggestive Readings and Intercultural Considerations on Ruth 3, in: BT 57/1, 2006. S. 17-32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kellermann 1969:Kellermann, Ulrich (1969): Der Amosschluß als Stimme deuteronomistischer Heilshoffnung, in: EvT 29/4, S. 169-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kelso 1948:Kelso, James L. (1948): The Ceramic Vocabulary of the Old Testament. New Haven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kendirci 2012:Kendirci, Recep: Iron Age Aeoloc Style Caitals in the Israel and Palestine Area. Uppsala, 2012. online unter: http://goo.gl/7ajfhb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kennedy 2019:Kennedy, Titus (2019): [https://escholarship.org/content/qt07x6659z/qt07x6659z.pdf The Land of the &#039;&#039;š3sw&#039;&#039; (Nomads) of &#039;&#039;yhw3&#039;&#039; at Soleb], in Dotawo 6/1, S. 175-192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kenyon 1966:Kenyon, Kathleen M. (1966): [https://archive.org/details/amoritescanaanit0000kath/page/n6/mode/1up Amorites and Canaanites. The Schweich Lectures of the British Academy]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kerr 2013:Kerr, Robert M.: Once upon a time ... Gn 1:1 reconsidered. Some remarks on an incipit problem, in: KUSATU 15. 2013. S. 33-47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kessler, Rainer (2018): The Crimes of the Nations in Amos 1-2, in: ATS 26, S. 206-220. Online unter: https://t1p.de/kitn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kessler 2021:Kessler, Rainer (2021): Amos. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kidner 1966:Kidner, Derek (1966): [https://tyndalebulletin.org/article/30689-genesis-2-5-6-wet-or-dry.pdf Genesis 2:5, 6: Wet or Dry?], in: TynBul 17/1, S. 109-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kiefer 2018:Kiefer, Jörn (2018): Gut und Böse. Die Anfangslektionen der Hebräischen Bibel. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilchör 2019:Kilchör, Benjamin (2019): [https://www.academia.edu/41492740/Sacred_and_Profane_Space_The_Priestly_Character_of_Exodus_20_24_26_and_Its_Reception_in_Deuteronomy_12_Bulletin_for_Biblical_Research_29_2019_455_467 Sacred and Profane Space. The Priestly Character of Exodus 20:24-26 and Its Reception in Deuteronomy 12], in: BBR 29/4, S. 455-467.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilchör 2020:Kilchör, Benjamin (2020): Sinai und Stiftshütte. Das dreistufige Raumkonzept als Schlüssel zum Verständnis der Auf- und Abstiegsnotizen in Exodus 19 und 14, in: Ders. / Stefan Schweyer: Die Herrlichkeit des Herrn. Altes Testament und Liturgiewissenschaft im Gespräch. Wien.&amp;lt;br /&amp;gt;Der Vortrag steht auch auf [https://www.youtube.com/watch?v=QDQz-bb3LPk YouTube].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilgallen 1997:Kilgallen, John J.: The Conception of Jesus (Luke 1,35), in: Bib 78/2, 1997. S. 225-246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kilgallen 2002:Kilgallen, John: „With many other words“ (Acts 2:40): Theological Assumptions in Peter&#039;s Pentecost Speech, in: Bib 83/1, 2002. S. 71-87. online unter: http://goo.gl/Tv9QDJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Killebrew 2006, 2020:Killebrew, Ann E. (2006): [https://www.academia.edu/8302194/The_Emergence_of_Ancient_Israel_The_Social_Boundaries_of_a_Mixed_Multitude_in_Canaan_by_Ann_E_Killebrew_2006 The Emergence of Ancient Israel: The Social Boundaries of a „Mixed Multitude“ in Canaan], in: Aren M. Maeir / Pierre de Miroschedji (Hgg.): „I Will speak the Riddles of Ancient Times“. FS Amihai Mazar, Bd. 2. Winona Lake.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Killebrew, Ann E. (2020): [https://www.academia.edu/101675394/Early_Israels_Origins_Settlement_and_Ethnogenesis_by_Ann_E_Killebrew_2020 Early Israel&#039;s Origins, Settlement, and Ethnogenesis], in: Brad E. Kelle / Brant A. Strawn (Hgg.): The Oxford Handbook of the Historical Books of the Hebrew Bible. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Killebrew 2017:Killebrew, Ann E. (2017): [https://www.academia.edu/45145809/The_Philistines_during_the_Period_of_the_Judges_by_Ann_E_Killebrew_2017 The Philistines during the Period of the Judges], in: Jennie Ebeling u.a. (Hgg.): The Old Testament in Archaeology and History. Waco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Killebrew 2019:Killebrew, Ann E. (2019): [https://www.academia.edu/44045810/Canaanite_Roots_Proto_Phoenicia_and_Early_Phoenicia_ca_1300_1000_BCE_by_Ann_E_Killebrew_2019 Canaanite Roots, Proto Phoenicia, and Early Phoenicia. Ca. 1300-1000 BCE], in: Brian R. Doak / Carolina López-Ruiz (Hgg.): The Oxford Handbook of the Phoenician and Punic Mediterranean. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 1993:Kim, Jichan (1993): The Structure of the Samson Cycle. Kampen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 2009:Kim, Yoo-ki: The Function of the Tautological Infinitive in Classical Biblical Hebrew. Winona Lake, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 2009b:Kim, Jong-Hoon (2009): Die hebräischen und griechischen Textformen der Samuel- und Königebücher. Studien zur Textgeschichte ausgehend von 2Sam 15,1 - 19,9. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 2014b:Kim, Sunshee (2014): [https://open.bu.edu/ds2/stream/?#/documents/101568/page/1 The Concepts of Sacred Space in the Hebrew Bible: Meanings, Significance, and Functions]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kim 2014:Kim, Kyu Seop (2014): [https://www.bskorea.or.kr/data/pdf/35-11%20The%20Meaning%20of%20%E2%80%9Ckohanim%20mameleket%E2%80%9D%20in%20Exodus%20196%20Revisited%20(Kyu%20Seop%20Kim)%20doi.pdf The Meaning of {{hebr}}מַמְלֶ֥כֶת כֹּהֲנִ֖ים{{hebr ende}} in Exodus 19:6 Revisited], in: JBTR 35, S. 249-267&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;King 2019:King, Andrew (2019): „You only have I known“: Social Identity and the Book of Amos. Dissertation. Online unter: https://t1p.de/k6og&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kinzer 1995:Kinzer, Mark Stephen: „All Things Under His Feet“: Psalm 8 in the New Testament and in other Jewish Literature of Late Antiquity. Michigan, 1995. online unter: http://goo.gl/s7gbq2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kirkpatrick 1897:Kirkpatrick, A. F.: The Book of Psalms. With Introduction and Notes. Book I: Psalms I-XLI. Cambridge, 1897.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kirkpatrick 1912:Kirkpatrick, Alexander F.: The Book of Psalms. Books IV and V, Psalms XC-CL. Cambridge, 1912&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kishik 2018:Kishik, David (2018): The Book of Shem. On Genesis before Abraham. Stanford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kisilevitz/Lipschits 2020:Kisilevitz, Shua / Oded Lipschits (2020): [https://www.telmoza.org/_files/ugd/9617d2_4e80d1bfdc404fa58fc4d1f424c00deb.pdf Another Temple in Judah! The Tale of Tel Moẓa], in: BAR 46/1, S. 40-49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kissane 1928:Kissane, Edward J.: Some Critical Notes on Psalm XVII, in: Bib 9/1, 1928. S. 89-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kissane 1946:Kissane, Edward J.: The Book of Job. Translated from a critically revised Hebrew text with commentary. New York, 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kissane 1953:Kissane, Edward J.: The Book of Psalms. Translated from a Critically Revised Hebrew Text. Vol. I. Dublin, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kissane 1954:Kissane, Edward J.: The Book of Psalms. Translated from a Critically Revised Hebrew Text. Vol. II. Dublin, 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kistemaker 1978:Kistemaker, Simon J.: The Lord&#039;s Prayer in the First Century, in: JETS 21/4. S. 323-328. online unter: http://goo.gl/8d4ir6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kittel 1914:Kittel, Rudolf: Die Psalmen. Leipzig, 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kittel 1921:Kittel, Rudolph (1921): Die Religion des Volkes Israel. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/yy4m6qw9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klauck 1996:Klauck, Hans-Josef: Die religiöse Umwelt des Urchristentums II. Herrscher- und Kaiserkult, Philosophie, Gnosis. Stuttgart/Berlin/Köln, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleiman 2022:Kleimann, Assaf (2022): Beyond Israel and Aram. The Archaeology and History of Iron Age Communities in the Central Levant. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 1983:Klein, Ralph W. (1983): 1 Samuel. Waco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 1989:Klein, Lillian R. (1989): [https://archive.org/details/triumphofironyin0000klei/mode/1up?view=theater The Triumph of Irony in the Book of Judges]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2002:Klein, Renate A. (2002): Leseprozess als Bedeutungswandel. Eine rezeptionsästhetische Erzähltextanalyse der Jakobserzählungen im Buch Genesis. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2006:Klein, Hans (2006): Das Lukasevangelium. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2013:Klein, Anja: Half Way between Psalm 119 and Ben Sira: Wisdom and Torah in Psalm 19, in: Bernd U. Schipper / D. Andrew Teeter: Wisdom and Torah. The Reception of &#039;Torah&#039; in the Wisdom Literature of the Second Temple Period. Leiden, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klein 2019:Klein, Renate (2019): Jakob. Wie Gott auf krummen Linien gerade schreibt. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleist 1932:Kleist, James A. S.J.: The Memoirs of St. Peter. Milwaukee, 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleist 1936:Kleist, James A. (1936): [https://archive.org/details/gospelofsaintmar0000jame/page/n10/mode/1up The Gospel of Saint Mark. presented in Greek Thought-Units and Sense-Lines. With a Commentary]. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kleist 1937:Kleist, James A. S.J.: The Gospel of Saint Mark. presented in Greek Thought-Units and Sense-Lines. With a Commentary. New York/Milwaukee/Chicago 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kline 1996:Kline, Meredith G. (1996): [https://www.asa3.org/ASA/PSCF/1996/PSCF3-96Klineold.html Space and Time in the Genesis Cosmogony], in: Perspectives on Science and Christian Faith 48, S. 2-15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klinghardt 2012:Klinghardt, Matthias: Der vergossene Becher. Ritual und Gemeinschaft im lukanischen Mahlbericht, in: EC 3/1, 2012. S. 33-58. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klinghardt 2012b:Klinghardt, Matthias: A Typology of the Communal Meal, in: Dennis E. Smith / Hal Taussig: Meals in the Early Christian World. Social Formation, Experimentation, and Conflict at the Table. New York, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klopfenstein 1998:Klopfenstein, Martin: חִנָּם im Hiobbuch, in: Klaus-Dietrich Schunck / Mathias Augustin (Hgg.): &amp;quot;Lasset uns Brücken bauen...&amp;quot; Collected Communications to the XVth Congress of the International Organization for the Study of the Old Testament, Cambridge 1995. Frankfurt a.M., 1998. S. 287-290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kloppenborg 2010:Kloppenborg, John S.: James 1:2-15 and Hellenistic Psychagogy, in: NT 52/1, 2010. S. 37-71. online unter: http://goo.gl/qBFQ4j&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klostermann 1919:Klostermann, Erich: Das Lukasevangelium. Tübingen, 1919. online unter: https://tinyurl.com/vybf54b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klostermann 1950:Klostermann, Erich: Das Markusevangelium. Tübingen, 4 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Klouda 2000:Klouda, Sheri L.: The Dialectical Interplay of Seeing and Hearing in Psalm 19 and Its Connection to Wisdom, in: BBR 10/2, 2000. S. 181-195. online unter: http://goo.gl/WlIkzN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kmiecik 1997:Kmiecik, Ulrich: Der Menschensohn im Markusevangelium. Würzburg, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knafl 2011:Knafl, Anne K. (2011): [https://www.academia.edu/2927009/Forms_of_God_Forming_God_A_Typology_of_Divine_Anthropomorphism_in_the_Pentateuch Forms of God, Forming God: A Typology of Divine Anthropomorphism in the Pentateuch]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 1985:Knauf, Ernst A. (1985): [https://archive.org/details/ismael-untersuchungen-zur-geschichte-palastinas-und-nordarabiens-im-1.-jahrtausend-v.-chr/mode/1up Ismael. Untersuchungen zur Geschichte Palästinas und Nordarabiens im 1. Jahrtausend v. Chr.]. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 1998:Knauf, Ernst A. (1998): Audiatur et altera pars. Zur Logik der Pentateuch-Redaktion, in: [https://www.bibelwerk.de/fileadmin/verein/Dokumente/Was_wir_bieten/Materialpool/Themen_Personen/BiKi_PDF_Vergriffene_Hefte_vor_2000/1998_3_Wie_entstand_der_Pentateuch.pdf BuK 53/3], S. 118-126.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2001: Knauf, Ernst A. (2001): Psalm 23,6, in: VT 51/4, S. 556.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2002:Knauf, Ernst A. (2002): Who Destroyed Beersheba II?, in: Ders. / Ulrich Hübner (Hgg.): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/141560/1/Huebner_Knauf_2002_Kein_Land_fuer_sich_allein.pdf Kein Land für sich allein. Studien zum Kulturkontakt in Kanaan, Israel/Palästina und Ebirnâri für Manfred Weippert zum 65. Geburtstag]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2016:Knauf, Ernst A. (2016): Richter. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2017:Knauf, Ernst A. (2017): Jeroboam ben Minshi: The Biblical Evidence, in: HeBAI 6/3, S. 290-307.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf 2019:Knauf, Ernst A. (2019): 1 Könige 15-22. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knauf/Niemann 2021:Knauf, E. A. / H. M. Niemann (2021): Geschichte Israels und Judas im Altertum. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knieriem 1965:Knieriem, Rolf (1965): Das Erste Gebot, in ZAW 77/1, S. 29-39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knieriem 1977:Knieriem, Rolf (1977): „I will not cause it to return“ in Amos 1 and 2, in: George W. Coats / Burke O. Long (Hgg.): Canon and authority. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knieriem 1991:Knieriem, Rolf P.: On the Theology of Psalm 19, in: Dwight R. Daniels u.a.: Ernten, was man sät. FS Klaus Koch. Neukirchen-Vluyn, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knight 1904:Knight, William Allen: The Song of our Syrin Guest. Boston u.a., 1904. online unter: http://goo.gl/QMhxOY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knight/Levine 2011:Knight, Douglas A. / Amy-Jill Levine: The Meaning of the Bible: What the Jewish Scriptures and Christian Old Testament Can Teach us. New York, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knobel 1991:Knobel, Peter S. u.a. (1991): The Targum of Job. The Targum of Proverbs. The Targum of Qohelet. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knowles 2004:Knowles, Michael P.: Once More &#039;Lead Us Not Eis Peirasmon&#039;, in: ET 115/6. S. 191-194. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Knowles 2006:Knowles, Molody D.: A Woman at Prayer: A Critical Note on Psalm 131:2b, in: JBL 125/2, 2006. S. 385-389.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1974:Koch, Klaus (1974): Die Rolle der hymnischen Abschnitte in der Komposition des Amos-Buches, in: ZAW 85/4, S. 504-537.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1976:Koch, Klaus (1976): Amos. Untersucht mit den Methoden einer strukturalen Formgeschichte. Kevelaer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1976a:Koch, Klaus (1976): Amos. Untersucht mit den Methoden einer strukturalen Formgeschichte. T. 1: Programm und Analyse. Kevelaer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1976b:Koch, Klaus (1976): Amos. Untersucht mit den Methoden einer strukturalen Formgeschichte. T. 2: Synthese. Kevelaer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1980:Koch, Klaus (1980): păḥăd jiṣḥaq – eine Gottesbezeichnung?, in: Rainer Albertz u.a. (Hgg.): Werden und Wirken des Alten Testaments. FS Claus Westermann.Göttingen / Neukirchen-Vluyn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koch 1983:Koch, Klaus (1983): The Prophets. The Assyrian Period. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köckert 2007:Köckert, Matthias (2007): Die Zehn Gebote. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koehler 1953:Koehler, Ludwig: Syntactica II, in: VT 3/1, 1953. S. 84-87.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koehler 1956:Koehler, Ludwig: Psalm 23, in: ZAW 68/2, 1956. S. 227-234&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koehler 1969:Koehler, Ludwig: Die Grundstelle der Imago-Dei-Lehre, Genesis 1,26, in: Leo Scheffczyk: Der Mensch als Bild Gottes. Darmstadt, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koenen 1996:Koenen, Klaus: Gottesworte in den Psalmen. Eine formgeschichtliche Studie. Neukirchen-Vluyn, 1996. online unter: https://goo.gl/OpmkVk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koenen 2015:Koenen, Klaus (2015): [https://www.bibelwissenschaft.de/stichwort/15765/ Bull Site], in: WiBiLex&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köhler 1910:Köhler, K.: Seltsame Vorstellungen und Bräuche in der biblischen und rabbinischen Literatur. Ein Beitrag zur vergleichenden Sagenkunde, in: ARW 13, 1910. S. 75-84. Online unter: https://tinyurl.com/y5nfbleg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köhlmoos 2010:Köhlmoos, Melanie (2010): Ruth. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köhlmoos 2015:Köhlmoos, Melanie (2015): Kohelet. Der Prediger Salomo. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koltun-Fromm 1997:Koltun-Fromm, Naomi (1997): [https://www.academia.edu/43008402/Aphrahat_and_the_Rabbis_on_Noah Aphrahat and the Rabbis on Noah&#039;s Righteousness in Light of the Jewish-Christian Polemic], in: Judith Frishman / Lucas vn Rompay (Hgg.): The Book of Genesis in Jewish and Oriental Christian Interpretation. A collection of essays. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Komlós 1957:Komlós, O.: The Meaning of {{heb}}הלכאים - חלכה{{heb ende}}, in: JSS 2, 1957. S. 243-246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1893:König, Eduard: Einleitung in das Alte Testament mit Einschluss der Apokryphen und der Pseudepigraphen Alten Testaments. Bonn, 1893. online unter: http://goo.gl/VP3vlY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1900:König, Eduard: Stilistik, Rhetorik, Poetik. in Bezug auf die biblische Litteratur komparativisch dargestellt. Leipzig, 1900.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1903:König, Eduard: Further Notes on Psalm cxlix.5, in: ET 14/8, 1903. S. 382-384.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1905:König, Eduard: Psalm 22:17, in: ET 17/3, 1905. S. 140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1914:König, Eduard (1914): Die Gottheit Aschima, in: ZAW 34/1, S. 16-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1917:König, Eduard (1917): [https://proxy-nyc.hidemyass-freeproxy.com/proxy/en-ww/aHR0cHM6Ly9ib29rcy5nb29nbGUuZGUvYm9va3M_aWQ9R012WUFBQUFNQUFKJmFtcDtwcmludHNlYz1mcm9udGNvdmVyJmFtcDtobD1kZQ Das Deuteronomium. Eingeleitet, übersetzt und erklärt]. Leipzig. (Zugänglich über Proxy)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1919:König, Eduard: Die Genesis. Eingeleitet, übersetzt und erklärt. Gütersloh, 1919.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;König 1927:König, Eduard: Die Psalmen. eingeleitet, übersetzt und erklärt. Gütersloh, 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Königsberger 1896:Königsberger, Baruch: Beiträge zur Erklärung des Buches Hiob, in: MGWJ 40/7, 1896. S. 289-306.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Königsberger 1896b:Königsberger, Baruch: Beiträge zur Erklärung des Buches Hiob. Fortsetzung, in: MGWJ 40/8, 1896. S. 337-352. Online unter: https://tinyurl.com/y6j6ftdh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koopmans 1988:Koopmans, William T. (1988): The Poetic Prose of Joshua 23, in: Willem van der Meer / Johannes C. de Moor (Hgg.): The Structural Analysis of Biblical and Canaanite Poetry. Sheffield. S. 83-118.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Koopmans 1994:Koopmans, William T. (1994): Joshau 24 as Poetic Narrative. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konkel 2004:Konkel, Michael (2004): [https://www.academia.edu/3802594/Was_h%C3%B6rte_Israel_am_Sinai Was hörte Israel am Sinai?], in: Ders. / Christian Frevel / Johannes Schnocks (Hgg.): Die Zehn Worte. Der Dekalog als Testfall der Pentateuchkritik. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konkel 2008:Konkel, Michael (2008): [https://www.academia.edu/43542305/S%C3%BCnde_und_Vergebung_Eine_Rekonstruktion_der_Redaktionsgeschichte_der_hinteren_Sinaiperikope_Ex_32_34_vor_dem_Hintergrund_aktueller_Pentateuchmodelle Sünde und Vergebung. Eine Rekonstruktion der Redaktionsgeschichte der hinteren Sinaiperikope (Ex 32-34) vor dem Hintergrund aktueller Pentateuchmodelle]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konradt 1998:Konradt, Matthias: Christliche Existenz nach dem Jakobusbrief. Eine Studie zu seiner soteriologischen und ethischen Konzeption. Göttingen, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Korostovtsev 1977:Korostovtsev, Michail A. (1977): Was ist ein Sklave?, in: AoF 5, S. 5-15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Korpel 2001:Korpel, Marjo C.A.: The Structure of the Book of Ruth. Assen, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Korpel 2011:Korpel, Marjo C.A.: Review: Holmstedt, Robet D.: Ruth: A Handbook on to Hebrew Text, in: RBS 01/2011. online unter http://goo.gl/B9Sq3U&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köstenberger 1997:Köstenberger, Andreas J.: What Does it Mean to be Filled with the Spirit? A Biblical Investigation, in: JETS 40/2, 1997. S. 229-240. online unter: https://tinyurl.com/tth76wm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Köster 1837:Köster, Friedrich B.: Die Psalmen nach ihrer strophischen Anordnung übersetzt. Mit Einleitungen und Anmerkungen. Königsberg, 1837. online unter: https://goo.gl/hEuFfD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kottsieper 1988:Kottsieper, Ingo: Anmerkungen zu Pap. Amherst 63. I: 12,11-19 – eine aramäische Version von Ps 20, in: ZAW 100/2, 1988. S. 217-244.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kotzé 2011:Kotzé, Gideon: A Text-Critical Analysis of Lamentations 1:7 in 4QLam and the Masoretic Text, in: OTE 24/3, 2011. S. 590-611. online unter: http://goo.gl/npQDoq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kotzé 2011b:Kotzé, Gideon: A Text-Critical Analysis of the Lamentations Manuscripts from Qumran. Establishing the Content of an Old Testament Book according to its Textual Witnesses among the Dead Sea Scrolls. Stellenbosch, 2011. online unter: https://goo.gl/00gqSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kotzé 2012:Kotzé, Gideon: Lamentations 1:8 in the Wordings of the Masoretic Text and 4QLam, in: Scriptura 110/2, 2012. S. 190-207. online unter: http://goo.gl/WYudqy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kozuh 2015:Kozuh, Michael: Policing, Planning, and Provisos, in: Paul Delnero / Jacob Lauinger (Hgg.): Texts and Contexts. The Circulation and Transmission of Cuneiform Texts in Social Space. Boston/Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraeling 1933:Kraeling, Emil G. (1993): The Death of Sennacherib, in: JAOS 53/4, S. 335-346.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krašovec 1984:Krašovec, Jože (1984): Antithetic Structure in Biblical Hebrew Poetry. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krašovec 1994:Krašovec, Jože (1994): Is There a Doctrine of „Collective Retribution“ in the Hebrew Bible?, in: HUCA 65, S. 35-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kratz 2017:Kratz, Reinhard G. (2017): [https://www.academia.edu/45049583/Gerechte_und_Frevler_Die_Auslegung_von_Psalm_37_in_Qumran_und_bei_Martin_Luther_ZThK_114_4_2017_367_397 Gerechte und Frevler. Die Auslegung von Psalm 37 in Qumran und bei Martin Luther], in: ZThK 114/4, S. 367-397.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kratz 2017b:Kratz, Reinhard G. (2017): Historisches und biblisches Israel. Drei Überblicke zum alten Testament. Zweite, durchgesehene und erweiterte Auflage. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1961:Kraus, Hans-Joachim (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1961): Psalmen. 1. Teilband. Neukirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1966:Kraus, Hans-Joachim: Psalmen. 2. Teilband. Berlin, 2 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1968:Kraus, Hans-Joachim: Klagelieder(Threni). Neukirchen-Vluyn, 3 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1972:Kraus, Hans-Joachim (&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;1972): Psalmen. 1. Teilband. Neukirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kraus 1999:Kraus, Matthew (1999): Christians, Jews, and Pagans in Dialogue. Jerome on Ecclesiastes 12:1-7, in: HUCA 70/71, S. 183-231.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krause 2020:Krause, Joachim J. (2020): Die Bedingungen des Bundes. Studien zur konditionalen Struktur alttestamentlicher Bundeskonzeptionen. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss 1899:Krauss, Salomon: Griechische und lateinische Lehnwörter im Talmud, Midrasch und Targum. Mit Bemerkungen von Immanuel Löw. Teil II. Berin, 1899. online unter: http://goo.gl/Q8KDOL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss 1910:Krauss, Samuel (1910): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/197744 Talmudische Archäologie I]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss 1936:Krauss, Samuel (1936): Der richtige Sinn von „Schrecken in der Nacht“ HL. III. 8, in: Bruno Schindler: Occident and Orient. Being Studies in Semitic Philology and Literature, Jewish History and Philosophy and Folklore in the widest sense. FS M. Gaster. London. S. 323-330.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krauss / Küchler 2004:Krauss, Heinrich / Max Küchler (2004): Erzählungen der Bibel II. Das Buch Genesis in literarischer Perspektive. Abraham – Isaak – Jakob. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krebernik 1995:Krebernik, Manfred (1995): [http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/propylaeumdok/1343/1/Krebernik_M._Weinfelds_Deuteronomiumskommentar_1995.pdf M. Weinfelds Deuteronomiumskommentar aus assyriologischer Sicht], in: Georg Braulik (Hg.): Bundesdokument und Gesetz. Studien zum Deuteronomium. Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krenkel 1866:Krenkel, Max (1866): Zur Kritik und Exegese der kleinen Propheten, in: ZAW 9/2, S. 266-281. Online unter: https://tinyurl.com/yr2zkec6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kreuzer 2012:Kreuzer, Siegfried (2012): B or not B? The Place of Codex Vaticanus in Textual History and in Septuagint Research, in: Johann Cook / Hermann-Josef Stipp (Hgg.): Text-Critical and Hermeneutical Studies in the Septuagint. Leiden / Boston. S. 69-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krinetzki 1964:Krinetzki, Leo, OSB: Das Hohe Lied. Kommentar zu Gestalt und Kerygma eines alttestamentlichen Liebeslieds. Düsseldorf, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krinetzki 1972:Krinetzki, Leo, OSB: Zur Stilistik von Jes. 40,1-8, in: BZ 16. S. 54-69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kruger 1984:Kruger, Paul A.: The Hem of the Garment in Marriage. The Meaning of the Symbolic Gesture in Ruth 3:9 and Ezek 16:8, in: JNSL 12, 1984. S. 79-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kruger 2002:Kruger, P.: „Die Hemel vertel die eer van God“: Natuur, Skriftuur en die bidder in Psalm 19, in: VeE 23/1, 2002. S.111-124. online unter: http://goo.gl/xTy9p8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 1996:Krüger, Thomas (1996): Dekonstruktion und Rekonstruktion prophetischer Eschatologie im Qohelet-Buch, in: Anja A. Diesel u.a. (Hgg.): Jeses Ding hat seine Zeit. Studien zur israelitischen und altorientalischen Weisheit. FS Diethelm Michel. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2005:Krüger, René: Das Manifest einer Kommune. Eine strukturelle Interpretation des Magnifikats, Lukas 1,46-55, in: Journal of Latin American Hermeneutics 2005/2. online unter: http://goo.gl/4r2Le1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2009:Krüger, Thomas: Das „Herz“ in der alttestamentlichen Anthropologie, in: Andreas Wagner: Anthropologische Aufbrüche. Alttestamentliche und interdisziplinäre Zugänge zur historischen Anthropologie. Göttingen, 2009. S. 103-118. online unter: http://goo.gl/c64n4h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2010:Krüger, Anette: Das Lob des Schöpfers: Studien zu Sprache, Motivik und Theologie von Psam 104 (=WMANT 124). Neukirchen-Vluyn 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2016:Krüger, Thomas (2016): [https://www.academia.edu/26562156/Notes_on_the_Verb_Forms_wyqtl_and_wqtl_in_1_Samuel_1 Notes on the Verb Forms WYQTL and WQTL in 1 Samuel 1]. Online-Publikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krüger 2016b:Krüger, Thomas (2016): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/129440/1/Kruger_-_Wo_ist_Gott.pdf Wo ist Gott – und wenn ja, welcher? Überlegungen zu Genesis 28,10-22 und 35,1-15], in: Hanna Jenni / Markus Saur (Hgg.): Nächstenliebe und Gottesfurcht. FS Hans-Peter Mathys. Münster. Zitiert nach der verlinkten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1978:Kselman, John S.: The Recovery of Poetic Fragments from the Pentateuchal Priestly Source, in: JBL 97-2. 1978. S. 161-173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1982:Kselman, John S.: „Why have you abandoned me?“ A Rhetorical Study of Psalm 22, in: David J.A. Clines u.a.: Art and Meaning: Rhetoric in Biblical Literature. Sheffield, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1987:Kselman, John S.: Psalm 3: a structural and literary Study, in: CBQ 49/4. 1987. S. 572-580.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kselman 1987b:Kselman, John S.: A Note on Psalm 4,5, in: Bib 68, 1987. S. 103-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kuan 2016:Kuan, Jeffrey K. (2016): Neo-Assyrian Historical Inscriptions and Syria-Palestine. Israelite/Judean-Tyrian-Damascene Political and Commercial Relations in the Ninth-Eighth Centuries BCE. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kugel 1981:Kugel, James: The Idea of Biblical Poetry. Parallelism and Its History. New Haven, 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kugel 1999:Kugel, James L. (1999): The Great Poems of the Bible. A reader&#039;s companion with new translations. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kügler 1997:Kügler, Joachim: Pharao und Christus? Religionsgeschichtliche Untersuchung zur Frage einer Verbindung zwischen altägyptischer Königstheologie und neutestamentlicher Christologie im Lukasevangelium. Bonn, 1997. online unter: https://tinyurl.com/vk453kr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kulp 2005:Kulp, Joshua: The Origins of Seder and Haggadah, in: CBR 4/1, 2005. S. 109-134. online unter: https://goo.gl/r8ifOD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kunjummen 1985:Kunjummen, Raju D.: The meeting of Heaven and Earth. A Study of Psalm 8. Asbury, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kuntz 2004:Kuntz, Paul G. (2004): [https://archive.org/details/tencommandmentsi0000kunt/page/n4/mode/1up The Ten Commmandments in History. Mosaic Paradigms for a Well-ordered Society]. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Küper 1988:Küper, Christoph (1988): Sprache und Metrum. Semiotik und Linguistik des Verses. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kustár 2009:Kustár, Zoltán (2009): Leerstellen innerhalb biblischer Verse. Ein Beitrag zur hebräischen Textgeschichte, in: ZAW 121/1, S. 104-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kutscher 1974:Kutscher, Edward Y. (1974): The Language and Linguistic Background of the Isaiah Scroll (1QIsa&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt;). With an obituary by H. B. Rosén. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kuttiankickal 2012: Kuttiankickal, Sebastian: Psalm 23. A Translatin &amp;amp; Comparison with its Ancient Versions, in: Bible Bhashyam 38/2, 2012. S. 75-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kvanvig 2002:Kvanvig, Helge S. (2002): Gen 6,1-4 as an Antediluvian Event, in: SJOT 16/1, S. 79-112.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kwakkel 2017:Kwakkel, Gert (2017): The Monster as a Toy. Leviathan in Psalm 104:26, in: Koert van Bekkum u.a. (Hgg.): Playing with Leviathan. Interpretation and Reception of Monsters from the Biblical World. Leiden. S. 77-89.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kwakkel 2021:Kwakkel, Gert (2021): [https://doi.org/10.1163/9789004503328_003 Berith and Covenants in the Old Testament. A Contribution to a Fruitful Cooperation of Exegesis and Systematic Theology], in: Ders. u.a. (Hgg.): Covenant. A Vital Element of Reformed Theology. Biblical, Historical and Systematic-Theological Perspectives. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====L====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labahn 2011:Labahn, Michael: Krative Erinnerung als nachösterliche Nachschöpfung. Der Ursprung der christlichen Taufe, in: David Hellholm / Tor Vegge / Øyvind Norderval / Christer Hellholm: Ablution, Initiation, and Baptism. Waschungen, Initiation und Taufe. Late Antiquity, Early Judaism, and Early Christianity. Spätantike, Früches Judentum und Frühes Christentum. Band I. Berlin / Boston, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labuschagne 1966:Labuschagne, Caspar J.: The Emphasizing Particle GAM and its Connotations, in: Adam S. van der Woude u.a.: Studia Biblica et Semitica. FS T. C. Vriezen. Wagenigen, 1966. S. 193-203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labuschagne 1967:Labuschagne, Casper J.: The Crux in Ruth 4 11, in: ZAW 79/3, 1967. S. 364-367.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labuschagne 1974:Labuschagne, Casper J. (1974): The &#039;&#039;našû-nadānu&#039;&#039; Formula and its Biblical Equivalent, in: M. S. H. G. Heerma van Voss u.a. (Hgg.): Travels in the World of the Old Testament. FS M. A. Beek. Assen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labuschagne 2007:Labuschagne, Casper J.: The Metaphor of the So-Called &#039;Weaned Child&#039; in Psalm cxxxi, in: VT 57/1, 2007. S. 114-118.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Labuschagne 2012.131:Labuschagne, Casper J.: Psalm 131 - Logotechnical Analysis. online unter: http://goo.gl/NcsyFB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LaCocque 2004:LaCocque, André: Ruth. Minneapolis, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lagrange 1929:Lagrange, M.-J.: Évangile selon Saint Marc. Paris, 1929. online unter: http://goo.gl/s1tNwW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lambert 1899:Lambert, Mayer: Notes exégétiques, in: RÉJ 39, 1899. S. 299-303.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lambrecht 1984:Lambrecht, Jan: Ich aber sage euch. Die Bergpredigt als programmatische Rede Jesu. Stuttgart, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lampe 1973:Lampe, Peter: St Peter&#039;s Denial, in: BJRL 5/2, 1973. S. 346-368. online unter: https://goo.gl/WgtFrT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lampe 1979:Lampe, Peter: Das Spiel mit dem Petrus-Namen - Matt. xvi. 18, in: NTS 25/2, 1979. S. 227-245.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lampe 1984:Lampe, G.W.H.: The two swords (Luke 22:35-38), in: E. Bammel / C.F.D. Moule (Hgg.): Jesus and the Politics of His Day. Cambridge, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lamping 2000:Lamping, Dieter (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;2000): Das lyrische Gedicht. Definitionen zu Theorie und Geschichte der Gattung. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landau 2019:Landau, Yael (2019): Herding in Haran. A Note on Jacob&#039;s Claim in Genesis 31:39, in: ZAR 25, S. 173-180.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lande 1949:Lande, Irene: Formelhafte Wendungen der Umgangssprache im Alten Testament. Leiden, 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landgraf 1940:Landgraf, Artur (1940): Die Vererbung der Sünden der Eltern auf die Kinder nach der Lehre des 12. Jahrhunderts, in: Gregorianum 21/2-4, S. 203-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landsberger 1965:Landsberger, Benno (1965): Tin and Lead. The Adventures of Two Vocables, in: JNES 24/3, S. 285-296.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landy 1987:Landy, Francis (1987): Vision and Poetic Speech in Amos, in: HAR 11, S. 223-246. Online unter: https://tinyurl.com/5edwmeua&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landy 1994:Landy, Francis: Ruth and the Romance of Realism, or Deconstructing History, in: JAAR 62/2, 1994. S. 285-317.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Landry 1995:Landry, David T.: Narrative Logic in the Annunciation to Mary (Luke 1:26-38), in: JBL 114/1, 1995. S. 65-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lane 1988:Lane, Eugene N.: παστός, in: Glotta 66/1-2, 1988. S. 100-123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 1981:Lang, Bernhard (1981): Sklaven und Unfreie im Buch Amos (ii 6; viii 6), in: VT 31/4, S. 482-488.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 1982:Lang, Bernhard (1982): The Social Organization of Peasant Poverty in Biblical Israel, in: JSOT 24, S. 47-63&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 1994:Lang, Friedrich: Die Briefe an die Korinther. Göttingen/Zürich, 1994. online unter: http://goo.gl/UQ89jV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 2006:Lang Martin (2006): na-gada – &#039;&#039;nāqidu&#039;&#039; – nōkēḏ. Ein Beitrag zur altorientalisch-biblischen Hirtenterminologie, in: Robert Rollinger / Brigitte Truschnegg (Hgg.): Altertum und Mittelmeerraum: Die antike Welt diesseits und jenseits der Levante. FS Peter W. Haider. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 2010:Lang, Martin: Erwählung, Akzession und Inthronisation altorienatlischer Herrscher zwischen Mythos, Ritual und formalem Rechtsakt, in: Konrad Huber / Andreas Vonach (Hgg.): Ordination - mehr als eine Beauftragung (=Synagoge und Kirchen 3). Münster 2010. S. 9-35. online unter: https://tinyurl.com/y2jonpfd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lang 2015:Lang, Bernhard (2015): [https://www.academia.edu/11137753/_Der_Dekalog_Dtn_5_6-21_Eine_Sachanalyse._In_Volker_Garske_und_Bernhard_Lang_Die_Zehn_Gebote_EinFach_Religion_Paderborn_Sch%C3%B6ningh_2015_S._18_40 Der Dekalog (Dtn 5,6-21): Eine Sachanalyse], in: Ders. / Volker Garske (Hgg.): Die Zehn Gebote. Paderborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Langdon 1919:Langdon, S.: Gesture in Sumerian and Babylonian Prayer. A Study in Babylonian and Assyrian Archaeology, in: JRAS 4/1919. S. 531-556. online unter: https://goo.gl/Zh7XSb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Langgut u.a. 2015:Langgut, Dafna u.a. (2015): [https://www.academia.edu/73949081/Vegetation_and_Climate_Changes_during_the_Bronze_and_Iron_Ages_3600_600_BCE_in_the_Southern_Levant_Based_on_Palynological_Records Vegetation and Climate Changes During the Bronze and Iron Ages (~3600-600 BCE) in the Southern Levant Based on Palynological Records], in: Radiocarbon 57/2, S. 217-235.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Langgut/Finkelstein 2023:Langgut, Dafna / Israel Finkelstein (2023): [https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0285358#sec014 Environment, subsistence strategies and settlement seasonality in the Negev Highlands (Israel) during the Bronze and Iron Ages: The palynological evidence], in: PLoS ONE 18/5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Larson 2013:Larson, Paul D.: A New Interpretation of Matthew 18:18-20: Reconciliation and the Repentance Discourse. Edinburgh, 2013. online unter: https://goo.gl/TCgfcx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lattke 1984:Lattke, Michael: Salz der Freundschaft in Mk 9 50c, in: ZNW 75/1-2, 1984. S. 44-59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lauber 2008-2011:Lauber, Stephan: Irrealität im Althebräischen als Ausdrucksfunktion der Semantik, in: ZAH 21-24. 2008-2011. S. 55-73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lauha 1978:Lauha, Aarre (1978): Kohelet. Neukirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Laurentin 1967:Laurentin, Rene: Struktur und Theologie der lukanischen Kindheitsgeschichte. Geleitwort Karl Hermann Schelkle. Nachtrag Josef Gewiess: Die Marienfrage Lk 1,34. Stuttgart, 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LaVerdiere 1998:Laverdiere, Eugene: The Breaking of the Bread. The Development of the Eucharist According to the Acts of the Apostles. Chicago, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lawergren 1998:Lawergren, Bo (1998): Distinctions among Canaanite, Philistine, and Israelite Lyres, and Their Global Lyrical Context, in: BASOR 309, S. 41-68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Layard 1850:Layard, Austen H. (1850): [https://archive.org/details/ninevehitsremain00layarich/page/n6/mode/1up Nineveh and its Remains]. Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Layton 1990:Layton, Scott (1990): Archaic Features of Canaanite Personal Names in the Hebrew Bible. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ledebuhr 1647:[https://books.google.de/books?id=8ixmAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Ledebuhr, Caspar (1647): {{hebr}}שלשלת המקרא{{hebr ende}}. Catena Scripturae ... Leiden.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leder 2010:Leder, Arie C. (2010): [https://repositorio.sandamaso.es/bitstream/123456789/322/1/01%20LEDER.pdf The Desert Itinerary Notices of Exodus: Their Narrative, Semiotic, and Theological Functions], in: EstBib 68, S. 291-311.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lee 2009:Lee, Chee-Chiew (2009): [https://www.etsjets.org/files/JETS-PDFs/52/52-3/JETS%2052-3%20467-482%20Lee.pdf {{hebr}}גים{{hebr ende}} in Genesis 35:11 and the Abrahamic Promise of Blessings for the Nations], in: JETS 52/3, S. 467-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann 2001:Lehmann, Gunnar (2001): [https://www.academia.edu/1194816/Lehmann_Gunnar_2001_Phoenicians_in_Western_Galilee_First_Results_of_an_Archaeological_Survey_in_the_Hinterland_of_Akko_Pp_65_112_in_Studies_in_the_Archaeology_of_the_Iron_Age_in_Israel_and_Jordan_ed_A_Mazar_Journal_of_the_Study_of_the_Old_Testament_Supplement_331_Sheffield_Sheffield_Academic_Press Phoenicians in Western Galilee: First Results of an Archaeological Survey in the Hinterland of Akko], in: Amihai Mazar (Hg.): Studies in the Archaeology of the Iron Age in Israel and Jordan. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann 2003:Lehmann, Gunnar (2003): [https://www.academia.edu/1194819/Lehmann_Gunnar_2003_The_United_Monarchy_in_the_Countryside_Judah_and_the_Shephelah_during_the_10th_Century_BCE_Pp_117_162_in_Jerusalem_in_Bible_and_Archaeology_The_First_Temple_Period_eds_A_G_Vaughn_and_A_E_Killebrew_Atlanta_Society_of_Biblical_Literature The United Monarchy in the Countryside: Judah and the Shephelah during the 10th Century BCE], in: Andrew G. Vaughn / Ann E. Killebrew (Hgg.): Jerusalem in Bible and Archaeology. The First Temple Period.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann 2021:Lehmann, Gunnar (2021): [https://www.academia.edu/89196327/Lehmann_G_2021_The_Emergence_of_Early_Phoenicia_Jerusalem_Journal_of_Archaeology_1_272_324 The Emergence of Early Phoenicia], in: JJA 1, S. 272-324.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann/Niemann 2014:Lehmann, Gunnar / Hermann M. Niemann (2014): [https://www.academia.edu/7174158/When_Did_the_Shephelah_Become_Judahite_Tel_Aviv_41_2014_77_94 When Did the Shephelah Become Judahite?], in: Tel Aviv 41, S. 77-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann u.a. 2009:Lehmann, Gunnar u.a. (2009): [https://www.academia.edu/1772887/Ausgrabungen_in_Qub%C5%ABr_el_Wal%C4%93yide_Israel_2007_2008_Vorbericht_ZDPV_125_2009 Ausgrabungen in &#039;&#039;Qubūr el-Walēyide&#039;&#039;, Israel, 2007-2008. Vorbericht], in: ZDPV 125, S. 1-28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lehmann/Varoner 2018:Lehmann, Gunnar / Oz Varoner (2018): [https://www.academia.edu/98258729/Early_Iron_Age_Tombs_in_Northern_Israel_Revisited Early Iron Age Tombs in Northern Israel Revisited], in: Tel Aviv 45/2, S. 235-272.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;LeMon 2009:LeMon, Joel M.: Iconographic Approaches: The Iconic Structure of Psalm 17, in: Ders./Kent Harold Richards (Hgg.): Method Matters. Essays on the Interpretation of the Hebrew Bible in Honor of David L. Petersen. Atlanta, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1992:Lemche, Niels P. (1992): [http://www.ericlevy.com/Revel/ADB%20-%20Hapiru%20-%20Hebrew.pdf Ḫabiru, Ḫapiru], in ABD III, S. 6-10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1996:Lemche, Niels P. (1996): Die Vorgeschichte Israels. Von den Anfängen bis zum Ausgang des 13. Jahrhunderts v. Chr. Stuttgart u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1998:Lemche, Niels P. (1998): [https://archive.org/details/preludetoisraels00lemc/page/n6/mode/1up?view=theater Prelude to Israel&#039;s Past. Background and Beginnings of Israelite History and Identity]. Peabody.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemche 1998b:Lemche, Niels P. (1998): [https://archive.org/details/israelitesinhist0000lemc/page/n6/mode/1up The Israelites in History and Tradition]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lemos 2006:Lemos, T. M.: Shame and Mutilation of Enemies in the Hebrew Bible, in: JBL 125/2, 2006. S. 225-241.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leonard-Fleckman 2015:[https://t1p.de/igwm Leonard-Fleckman, Mahri (2015): Judah Bookends. The Priority of Israel and Literary Revision in the David Narrative, in: VT 65/4, S. 401-413.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leonard-Fleckman 2016:Leonard-Fleckman, Mahri (2016): The House of David. Between Political Formation and Literary Revision. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lescow 1999:Lescow, Theodor: Die Komposition des Buches Obadja, in: ZAW 111/3, 1999. S. 380-398.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2010:Leuenberger, Martin: „... und ein zweischneidiges Schwert in ihrer Hand“. Beobachtungen zur theologiegeschichtlichen Verortung von Ps 149, in: Erich Zenger: The Composition of the Book of Psalms. Leuven, 2010. online unter: http://goo.gl/pbYIY6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2012:Leuenberger, Martin: Bestattungskultur und Vorstellungen postmortaler Existenz im Alten Israel, in: A. Berlejung u.a.: Menschenbilder und Körperkonzepte im Alten Israel, in Ägypten und im Alten Orient. Tübingen, 2012. S. 321-343. online unter: https://goo.gl/ZhkHoO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2017:Leuenberger, Martin (2017): Fürbitte und Interzession im Alten Testament. Mit einer Konkretion: Erhörte Fürbitte – Jhwhs Reue in Am 7,1-6 und Ex 32,7-14, in: JBTh 32, S. 47-71. Online unter: https://tinyurl.com/2rhkkraf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leuenberger 2017b:Leuenberger, Martin (2017): [https://www.academia.edu/34645853/YHWHs_Provenance_from_the_South YHWH&#039;s Provenance from the South. A New Evaluation of the Arguments pro and contra], in: Jürgen van Oorschot / Markus Witte (Hgg.): The Origins of Yahwism. Berlin u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leupold 1959:Leupold, H.C.: Exposition Of The Psalms. Grand Rapids, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leveen 1961:Leveen, Jacob: The Textual Problems of Psalm XVII, in: VT 11/1, 1961. S. 48-54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Leveen 1966:Leveen, Jacob: The Textual Problems of Psalm VII, in: VT 16/4, 1966. S. 439-445.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levenson 1987:Levenson, Jon D. (1987): [https://archive.org/details/sinaizionentryin0000leve_r5h7/page/n4/mode/1up Sinai &amp;amp; Zion. An Entry into the Jewish Bible]. Cambridge u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levesque 1900:Levesque, E. (1900): [https://www.jstor.org/stable/44100475 Notes sur quelques mots hébreux], in: RB 9/1, S. 87-91.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levi 1987:Levi, Jaakov (1987): Die Inkongruenz im biblischen Hebräisch. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 1993:Levin, Christoph (1993): [https://epub.ub.uni-muenchen.de/4350/1/4350.pdf Der Jahwist]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 1995:Levin, Christoph (1995): Amos und Jerobeam I., in: VT 45/3, S. 307-317.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2003:Levin, Christoph (2003): [https://www.academia.edu/34523163/2000_Das_Deuteronomium_und_der_Jahwist Das Deuteronomium und der Jahwist], in: Ders.: Fortschreibungen. Gesammelte Studien zum Alten Testament. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2007:Levin, Yigal (2007): [https://www.academia.edu/6479181/The_Southern_Frontier_of_Yehud_and_the_Creation_of_Idumea The Southern Frontier of Yehud and the Creation of Idumea], in: Ders. (Hg.): A Time of Change. Judah and Its Neighbours in the Persian and Early Hellenistic Periods. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2010:Levin, Yigal (2010): [https://www.academia.edu/2098800/_Sheshonq_I_and_the_Negev_Haserim_Maarav_17_2010_189_215_published_in_2012_ Sheshonq I and the Negev Ḥǎṣērîm], in: Maarav 17/2, S. 189-215.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levin 2015:Levin, Yigal (2015): [https://www.academia.edu/26914216/The_Formation_of_Idumean_Identity The Formation of Idumean Identity], in: Aram 27, S. 187-202.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 1973:Levine, Étan: The Aramaic Version of Ruth. Rom, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 1983:Levine, Baruch A.: In Praise of the Israelite Mišpāḥâ: Legal Themes in the Book of Ruth, in: Herbert Bardwell Huffmon u.a.: The Quest for the Kingdom of God. Studies in Honor of George E. Mendenhall. Winona Lake, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 2003:Levine, Nachman (2003): [https://www.academia.edu/487242/VERTICAL_POETICS_INTERLINEAR_PHONOLOGICAL_PARALLELISM_IN_PSALMS Vertical Poetics: Interlinear Phonological Parallelism in Psalms], in: JNSL 29/2, S. 65-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levine 2012:Levine, Yigal (2012): Philistine Gath in the Biblical Record, in: Aren M. Maeir (Hg.): Tell es-Safi/Gath I: The 1996-2005 Seasons, Part 1: Text. Wiesbaden. Online unter: https://tinyurl.com/y3mfbu3g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levinson 2006:Levinson, Bernard M.: (2006): „Du sollst nichts hinzufügen und nichts wegnehmen“ (Dtn 13,1): Rechtsreform und Hermeneutik in der Hebräischen Bibel, in: ZThK 103/2, S. 157-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levinson 2008:Levinson, Bernard M.: (2008): Is the Covenant Code an Exilic Composition? A Response to John Van Seters, in: Ders.: „The Right Chorale“: Studies in Biblical Law and Interpretation. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levy 1919:Levy, Ludwig (1919): [https://t1p.de/7wbhi Das Buch Qoheleth. Ein Beitrag zur Geschichte des Sadduzäismus, kritisch untersucht, übersetzt und erklärt]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levy/Adams/Muniz 2004:Levy, Thomas E. / Russell B. Adams / Adolfo Muniz (2004): [https://www.academia.edu/25245347/Archaeology_and_the_Shasu_Nomads_Recent_Excavations_in_the_Jabal_Hamrat_Fidan_Jordan Archaeology and the Shasu Nomads: Recent Excavations in the Jabal Hamrat Fidan, Jordan], in: Richard Elliott Friedman / William H. C. Propp (Hgg.): Le-David Maskil. A Birthday Tribute for David Noel Freedman. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Levy / Najjar / Ben-Yosef 2014:Levy, Thomas E. / Mohammad Najjar / Erez Ben-Yosef (2014): [https://escholarship.org/uc/item/7s92w18w New Insights into the Iron Age Archaeology of Edom, Southern Jordan]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lewis 1995:Lewis, Jack P.: „The Gates of Hell Shall not Prevail Against It“: A Study of the History of Interpretation, in: JETW 38/3, 1995. S. 349-367. online unter: http://goo.gl/qNRYZF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lewysohn 1858:Lewysohn, Ludwig: Die Zoologie des Talmuds. Eine umfassende Darstellung d. rabbinischen Zoologie, unter steter Vergleichung d. Forschungen älterer u. neuerer Schriftsteller. Frankfurt a.M, 1858.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lichtenberger 2007:Lichtenberger, Achim (2007): [https://www.researchgate.net/publication/325795663_Juden_Idumaer_und_Heiden_Die_herodianischen_Bauten_in_Hebron_und_Mamre Juden, Idumäer und „Heiden“. Die herodianischen Bauten in Hebron um Mamre], in: Linda-Marie Günther (Hg.): Herodes und Rom. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lichtenstein 2015:Lichtenstein, Murray H. (2015): The Fearsome Sword of Genesis 3:24, in: JBL 134/1, S. 53-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lieber 2009:Lieber, Laura (2009): Portraits of Righteousness. Noah in Early Christian and Jewish Hymnography, in: ZRG 61/4, S. 332-55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lieberman 1962:Lieberman, Saul (1962): [https://archive.org/details/hellenisminjewis0000lieb/page/n6/mode/1up Hellenism in Jewish Palestine]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Liedke 1971:Liedke, Gerhard: Gestalt und Bezeichnung alttestamentlicher Rechtssätze. Eine formgeschichtlich-terminologische Studie. Neukirchen-Vluyn, 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Liess 2004:Liess, Kathrin: Der Weg des Lebens. Psalm 16 und das Lebens- und Todesverständnis der Individualpsalmen. Tübingen, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lightfoot 1859:Lightfoot, John: Horae hebraicae et talmudicae: Hebrew and Talmudical Exercitations upon the Gospels, the Acts, some Chapters of St. Paul&#039;s Epistle to the Romans, and the first Epistle to the Corinthians, Vol. II. Oxford, 1859. online unter: https://goo.gl/p0DlMr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lim 2011:Lim, Timothy: How Good was Ruth&#039;s Hebrew? Linguistic „Otherness“ in the Book of Ruth, in: M. Goff u.a.: The &#039;Other&#039; in Second Temple Judaism. Essays in Honor of John J. Collins. Cambridge, 2011. online unter: http://goo.gl/r1Y8AY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Limburg 1973:Limburg, James (1973): Amos 7:4: A Judgment with Fire?, in: CBQ 35/3, S. 346-349.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Limburg 2000:Limburg, James: Psalms. Louisville, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Linafelt 1996:Linafelt, Tod: The Undecidability of ברך in the Prologue to Job and Beyond, in: BI 4/2 (1996). S. 154-172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Linafelt 1999: Beal, Timothy K. / Tod Linafelt: Ruth. Esther. Collegeville, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Linafelt/Davis 2013:Linafelt, Tod / Andrew R. Davis: Translating חנם in Job 1:9 and 2:3: On the Relationship between Job&#039;s Piety and His Interiority, in: VT 63/4 (2013). S. 627-639.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lindars 1995:Lindars, Barnabas (1995): Judges 1-5. A New Translation and Commentary. Edinburgh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lindblom 1942:Lindblom, Johannes: Bemerkungen zu den Psalmen I, in: ZAW 59, 1942. S. 1-13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Linde 2012:Linde, Cornelia (2012): [https://archive.org/details/howtocorrectsacr0000lind/page/n6/mode/1up?view=theater How to Correct the &#039;&#039;Sacra Scriptura&#039;&#039;? Textual Criticism of the Latin Bible between the Twelfth and Fifteenth Century]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lindemann 2009:Lindemann, Andreas: Die Anfänge christlichen Lebens in Jerusalem nach den Summarien der Apostelgeschichte, in: Ders.: Die Evangelien und die Apostelgeschichte. Studien zu iher Theologie und zu ihrer Geschichte. Tübingen, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lindner 1862:Lindner, J. R. (1862): Erklärung und Erläuterung einiger schwieriger Stellen im Alten und Neuen Testamente, in: ZLThK 20, S. 609-632.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lindström 1983:Lindström, Fredrik (1983): God and the Origin of Evil. A Contextual Analysis of Alleged Monistic Evidence in the Old Testament. Gleerup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Linville 2008:Linville, James R. (2008): Amos and the Cosmic Imagination. Aldershot / Burlington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lipiński 1973:Lipiński, Edward: Obadiah 20, in: VT 23/3, 1973. S. 368-370.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lipiński 1973b:Lipiński, Edward (1973): &#039;&#039;Skn&#039;&#039; et &#039;&#039;sgn&#039;&#039; dans le sémitique occidental du nord, in: UF 5, S. 191-207.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lipiński 1976:Lipiński, Edward: Le Mariage De Ruth, in: VT 26/1, 1976. S. 124-127.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lippl 1937:Lippl, Joseph/ Johannes Theis: Die zwölf kleinen Propheten. Bonn, 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lipton 1999:Lipton, Diana (1999): Revisions of the Night. Politics and Promises in the Patriarchal Dreams of Genesis. Sheffield&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Litwa 2019:Litwa, M. David: How the Gospels Became History. Jesus and Mediterranean Myths. New Haven/London, 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ljungberg 1995: Ljungberg, Bo-Kristen: Tense, Aspect, and Modality in Some Theories of the Biblical Hebrew Verbal System, in: JOTT 7/3. 1995. S. 82-96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Llewelyn 1997:Llewelyn, S. R.: The Prescript of James, in: NT 39/4, 1997. S. 385-393.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lo 2012:Lo, Jonathan W.: The Contours and Functions of Danielic References in the Gospel of Mark. Edinburgh, 2012. online unter http://goo.gl/IOBveK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loader 1992:Loader, J. A.: Ruth 2:7 - An old crux, in: JfS 4/2, 1992. S. 151-158. online unter: http://goo.gl/dYxzQ9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loader 1979:Loader, J. A. (1979): Polar Structures in the Book of Qohelet. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loader 2012:Loader, William R.G.: The New Testament on Sexuality. Grand Rapids, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lode 2002:Lode, Lars: The Two Creation Stories in Genesis Chapters 1 to 3, in: JOTT 14. 2002. S. 1-52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loewenstamm 1978:Loewenstamm, Samuel E. (1978): {{hebr}}אָנֹכִי אֲחַטֶּנָּה{{hebr ende}}, in: ZAW 90/3, S. 410.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1963:Lohfink, Norbert (1963): [https://archive.org/details/dashauptgebotein0000lohf Das Hauptgebot. Eine Untersuchung literarischer Einleitungsfragen zu Dtn 5-11]. Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1964:Lohfink, Norbert (1964): [https://ub01.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/105486/LohfinkN_078.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Die Wandlung des Bundesbegriffs im Buch Deuteronomium], in: Johannes B. Metz (Hg.): Gott in Welt I. Freiburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1969:Lohfink, Norbert (1969): [https://ub01.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/105435/LohfinkN_213.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Dt 26,17-19 und die „Bundesformel“], in: ZKT 91/4, S. 517-553.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1975:Lohfink, Gerhard (1975): Die Sammlung Israels. Eine Untersuchung zur lukanischen Ekklesiologie. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1981:Lohfink, Norbert (1981): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/handle/10900/105382?show=full „Ich bin Jahwe, dein Arzt“ (Ex 15,26). Gott, Gesellschaft und menschliche Gesundheit in einer nachexilischen Pentateuchbearbeitung (Ex 15,25b.26). Wilhelm Pesch gewidmet.], in: Ders.: „Ich will euer Gott werden“. Beispiele biblischen Redens von Gott. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1989:Lohfink, Gerhard: Der präexistente Heilsplan. Sinn und Hintergrund der dritten Vaterunserbitte, in: Helmut Merklein: Neues Testament und Ethik. FS Rudolf Schnackenburg. Freiburg/Basel/Wien, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1990:Lohfink, Norbert (1990): Die Universalisierung der „Bundesformel“ in Ps 100,3, in: Theologie und Philosophie 65/2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 1990b:Lohfink, Norbert (1990): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/105297/LohfinkN_557.216.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Bundestheologie im Alten Testament. Zum gleichnamingen Buch von Lothar Perlitt], in: Ders.: Studien zum Deuteronomium und zur deuteronomistischen Literatur. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 2003:Lohfink, Norbert: Der vereinzelte Mensch - heute und in Psalm 1. online unter: http://goo.gl/WR1VsN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 2011:Lohfink, Gerhard: Jesus von Nazaret - Was er wollte, wer er war. Freiburg i. Br., 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohfink 2015:Lohfink, Gerhard: Worum geht es im Vaterunser?, in: KatBl 140, 2015. S. 8-13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohmann 1912:Lohmann, Paul (1912): Einige Textkonjekturen zu Amos, in: ZAW 32/4, S. 274-277. Online unter: https://tinyurl.com/3wrya2pb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohmeyer 1951:Lohmeyer, Ernst: Das Evangelium des Markus. Göttingen, 11 1951. online unter: https://goo.gl/ez2WGh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohmeyer 1967:Lohmeyer, Ernst: Das Evangelium des Markus. Göttingen, 17 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löhr 1901:Löhr, Max (1901): Untersuchungen zum Buch Amos. Giessen. Online unter: https://t1p.de/aczp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lohr 2011:Lohr, Joel N. (2011): Sexual Desire? Eve, Genesis 3:16, and {{hebr}}תשוקה{{hebr ende}}, in: JBL 130/2, S. 227-246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loisy 1907:Loisy, Alfred: Les Evangiles Synoptiques 1. Ceffonds, 1907. online unter: http://goo.gl/9p1X8R&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Longman 1998:Longman III, Tremper (1998): The Book of Eccclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Longman 2001:Longman III, Tremper: Song of Songs. Grand Rapids, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löning/Zenger 2000:Löning, Karl / Erich Zenger: To Begin With, God Created... Biblical Theologies of Creation. Minnesota, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1963:Loretz, Oswald: Gotteswort und menschliche Erfahrung. Eine Auslegung der Bücher Jona, Rut, Hoheslied und Qohelet. Freiburg/Basel/Wien, 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1964:Loretz, Oswald: Das hebräische Verbum LPT, in: Studies presented to A. Leo Oppenheim. June 7, 1964. Chicago, 1964. online unter: http://goo.gl/iqIneX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1964b:Loretz, Oswald (1964): Qohelet und der Alte Orient. Untersuchungen zu Stil und theologischer Thematik des Buches Qohelet. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1975:Loretz, Oswald (1975): Hebräisch &#039;&#039;ḥwṭ&#039;&#039;&#039; „bezahlen, erstatten“ in Gen 31 39, in: ZAW 87/2, S. 207f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1979:Loretz, Oswald (1979): Die Psalmen. Teil II. Beitrag der Ugarit-Texte zum Verständnis von Kolometrie und Textologie der Psalmen Psalm 90-150 (=AOAT 207/2). Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1988:Loretz, Oswald: Die Königspsalmen. Die altorientalisch-kanaanäische Königstradition in jüdischer Sicht. Teil 1: Ps 20, 21, 72, 101 und 144. Mit einem Beitrag von I. Kottsieper zu Papyrus Amherst. Münster, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1989:Loretz, Oswald (1989): Die babylonischen Gottesnamen Sukkot und Kajjamānu in Amos 5,26. Ein Beitrag zur jüdischen Astrologie, in: ZAW 101/2, S. 286-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1990:Loretz, Oswald: Adaption ugaritisch-kanaanäischer Literatur in Psam 6. Zu H. Gunkels funktionalistischer Sicht der Psalmengattungen und zur Ideologie der „kanonischen“ Auslegung bei N. Lohfink, in: UF 22, 1990. S. 195-220.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 1992:Loretz, Oswald (1992): Die Teraphim als „Ahnen-Götter-Figur(in)en“ im Lichte der Texte aus Nuzi, Emar und Ugarit, in: UF 24, S. 133-178.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 2002:Loretz, Oswald: Psalmstudien: Kolometrie, Strophik und Theologie ausgewählter Psalmen. Berlin, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Loretz 2004:Loretz, Oswald: Enjambement, versus und „salomonische“ Königstravestie im Abschnitt Canticum canticorum 3,6-11, in: Markus Witte: Gott und Mensch im Dialog. FS Otto Kaiser II. Berlin/New York. S. 805-816.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lotman 1972a:Lotman, Jurij M. (1972): Die Struktur literarischer Texte. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lotman 1972b:Lotman, Jurij M. (1972): Vorlesungen zu einer sturkturalen Poetik. Einführung. Theorie des Verses. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lotman 1976:Lotman, Yury (1976): Analysis of the Poetic Text. Ann Arbor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Louth / Conti 2001:Louth, Andrew / Marco Conti (2001): ACCS I: Genesis 1-11. Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1881:Löw, Immanuel (1881): Aramäische Pflanzennamen. Leipzig. Online unter: https://t1p.de/4cgp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1924:Löw, Immanuel (1924): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/103730 Die Flora der Juden. Band 3: Pedaliaceae - Zygophyllaceae]. Wien / Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1926:Löw, Immanuel (1926): Die Flora der Juden. Band 1: Kryptogamae. Acantaceae-Graminaceae. Wien/Leipzig. online unter: http://goo.gl/6BVyQp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1928:Löw, Immanuel: Die Flora der Juden, Band 1: Kryptogamae. Acantaceae-Graminaceae. Wien/Leipzig, 1928. online unter: http://goo.gl/6BVyQp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Löw 1934:Löw, Immanuel (1936): Die Flora der Juden. Band 4: Zusammenfassung, Nachträge, Berichtigungen, Indizes, Abkürzungen. Wien. Online unter: https://tinyurl.com/hwpzgzbc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lubetski 1992:Lubetski, Meir (1992): Lehi, in: ABD IV, S. 274f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lücking 1993:Lücking, Stefan: &amp;quot;Mimesis der Verachteten.&amp;quot; Eine Studie zur Erzählweise von Mk 14. Stuttgart, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lührmann 1987:Lührmann, Dieter: Das Markusevangelium. Tübingen, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lunn 2006:Lunn, Nicholas P. (2006): Word-Order Variation in Biblical Hebrew Poetry. Differentiating Pragmatics and Poetics. Milton Keynes / Waynesboro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luria 2021:Luria, David (2021): [https://doi.org/10.1371/journal.pone.0260518 Copper technology in the Arabah during the Iron Age and the role of the indigenous population in the industry], in: PloS ONE 16/12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lust 1975:Lust, J. (1975): A Gentle Breeze or a Roaring Thunderous Sound? Elijah at Horeb: 1 Kings XIX 12, in: VT 25/1, S. 110-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luther 1535:Luther, Martin: Auslegung der Episteln und Euangelien vom Aduent an bis auff Ostern. Anderweit corrigirt durch Martinum Luther. Darüber ein newes Register. Wittemberg, 1535. online unter: http://goo.gl/j9I9WQ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luther 1959:Luther, Martin (1959): [https://goo.gl/GWffPa D. Martin Luthers Psalmen-Auslegung. Herausgegeben von Erwin Mühlhaupt. 1. Band: Psalmen 1-25]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luther 1962:Luther, Martin (1962): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00044679_00001.html?sort=sortTitle+asc&amp;amp;start=30&amp;amp;classRVK=BC+1400+-+BC+5100&amp;amp;zoom=1.00&amp;amp;pos=002%3A003%3A002&amp;amp;rows=10&amp;amp;mode=classRVK D. Martin Luthers Psalmen-Auslegung. Herausgegeben von Erwin Mühlhaupt. 2. Band: Psalmen 26-90]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lund 1903:Lund, Emil: The Book of Ijjob. Translated and Commented Upon. Rock Island, 1903. online unter: https://goo.gl/94vXp2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lutz 1922:Lutz, H. F. (1922): The &#039;&#039;ḥagoroth&#039;&#039; of Genesis 3 7, in: JAOS 42, S. 208-209.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lux 2009:Lux, Rüdiger (2009): Auslegungen der einzelnen Abschnitte, in: Rosemarie Micheel / Waldemar Wolf (Redd.): Und dann ist alles anders. Sieben Abschnitte aus den Jakoberzählungen. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 1985:Luz, Ulrich: Das Evangelium nach Matthäus. 1. Teilband: Mt 1-7. Zürich/Einsiedeln/Köln, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 1990:Luz, Ulrich: Das Evangelium nach Matthäus. 2. Teilband: Mt 8-17. Zürich/Braunschweig/Neukirchen-Vluyn, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 1991:Luz, Ulrich: The Primacy Text, in: The Princeton Seminary Bulletin 12, 1991. S. 41-55. online unter http://goo.gl/j17Exk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Luz 2002:Luz, Ulrich: Das Herrenmahl im Neuen Testament, in: BiKi 57/1, 2002. S. 2-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lyavdansky 2012:Lyavdansky, Alexey: Discourse Particles in Biblical Hebrew Directives, in: Judaica Ukrainica 1, 2012. S. 9-28. online unter: http://goo.gl/PGAFQu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lyon 1974:Lyon, David T.: A Study of the Ancient Edomites. An Examination of the Civilicazion of the Nation of Edom and Its Relationship to Israel. online unter: http://goo.gl/YyqBJ5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lys 1971:Lys, Daniel: Résidene ou repos? Notule sur Ruth ii 7, in: VT 21/4, 1971. S. 497-501.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====M====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maag 1951:Maag, Victor (1951): Text, Wortschatz und Begriffswelt des Buches Amos. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mabee 1980:Mabee, Charles (1980): Jacob and Laban: The Structure of Judicial Proceeings (Genesis XXXI 25-42), in: VT 30/2, S. 192-207.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macchi 1999:Macchi, J.-D. (1999): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151225/ Israel et ses tribus selon Genèse 49]. Freiburg i Br. / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macholz 1979:Macholz, Christian: Bemerkungen zu Ps 7 4-6, in: ZAW 91/1. S. 127-129.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macholz 1980:Macholz, Christian (1980): Psalm 29 und 1.Könige 19. Jahwes und Baals Theophanie, in: Rainer Albertz u.a. (Hgg.): Werden und Wirken des Alten Testaments. FS Claus Westermann. Göttingen / Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macintosh 1982:Macintosh, A. A.:A Consideration of Psalm vii. 12f., in: JTS 33/2, 1982. S. 481-490.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Macuch 1982:Macuch, Rudolf: Grammatik des samaritanischen Aramäisch. Berlin/New York, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maeir 2017:Maeir, Aren M. (2017): Can Material Evidence of Aramean Influences and presence in Iron Age Judah and Israel be Found?, in: Angelika Berlejung u.a. (Hgg.): Wandering Arameans: Arameans Outside Syria. Textual and Archaeological Perspectives. Wiesbaden. Online unter: https://t1p.de/umb6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maeir 2019:Mair, Aren M. (2019): [https://www.academia.edu/96611855/Philistine_and_Israelite_Identities_Some_Comparative_Thoughts Philistine and Israelite Identities: Some Comparative Thoughts], in: WdO 49/2, S. 151-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Magonet 1976:Magonet, Jonathan (1976): Form and Meaning. Studies in Literary Techniques in the Book of Jonah. Bern / Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Magonet 1992:Magonet, Jonathan (1992): The Themes of Genesis 2-3, in: Paul Morris / Deborah Sawyer (Hgg.): A Walk in the Garden. Biblical, Iconographical and Literary Images of Eden. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mahamit 2009:Mahamit, Ferry Y. (2009): Establish Justice in the Land: Rhetoric and Theology of Social Justice in the Book of Amos. Dissertation. Online unter: http://hdl.handle.net/2263/26867&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maher 1992:Maher, Michael (1992): Targum Pseudo-Jonathan: Genesis. Translated, with Introduction and Notes. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mahler-Slasky 2004:Mahler-Slasky, Yael (2004): Philistine Material Culture as Reflected by the Archaeobotanical Remains from Askelon, Ekron, Gath and Aphek. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mahler-Slasky/Kislev 2010:Mahler-Slasky, Yael / Mordechai E. Kislev (2010): Lathyrus consumption in Late Bronze and Iron Age Sites in Israel: An Aegean Affinity, in: JAS 37/10, S. 2477-2485.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maier/Dörrfuß 1999:Maier, Christl / Ernst M. Dörrfuß (1999): „Um mit ihnen zu sitzen, zu essen und zu trinken“: Am 6,7; Jer 16,5 und die Bedeutung von &#039;&#039;marzēaḥ&#039;&#039;, in: ZAW 111/1, S. 45-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Majewski 2020:Majewski, Marcin (2020): Repetition and not Parallelism as the Determinant of Poetry in the Hebrew Bible. A Case Study of Biblical Story of Creation (Gen 1) [sic], in: The Person and the Challenges 11/2, S. 199-218.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mallowan 1947:Mallowan, M.E.L. (1947): Excavations at Brak and Chagar Bazar, in: Iraq 9, s. 1-87.89-259.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mallowan 1964:Mallowan, M.E.L. (1964): Noah&#039;s Flood Reconsidered, in: Iraq 26/2, S. 62-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malone 2009:Malone, Andrew S. (2009): [http://goo.gl/ua868S God the Illeist: Third-Person Self-References and Trinitarian Hints in the Old Testament], in: JETS 52/3. S. 499-518.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malter 1913:Malter, Henry (1913): Saadia Studies, in: JQR 3/4, S. 487-509.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Malul 1985:Malul, Meir (1985): More on &#039;&#039;paḥad Yiṣḥāq&#039;&#039; (Genesis XXXI 42, 53) and the Oath by the Thigh, in: VT 35/2, S. 192-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mankowski 2000:Mankowski, Paul V. (2000): Akkadian Loanwords in Biblical Hebrew. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mann 2008: Mann, C. S.: Matthew: Introduction, translation, and notes. New Haven/London, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mannati 1979:Mannati, M.: Le Psaume XI, in: VT 29/2, 1979. S. 222-226.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mantey 1939:Mantey, Julius R.: The Mistranslation of the Perfect Tense in John 20:23, Mt 16:19, and Mt 18:18, in: JBL 58/3, 1939. S. 243-249.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mantey 1973:Mantey, Julius R.: Evidence that the Perfect Tense in John 20:23 and Matthew 16:19 is Mistranslated, in: JETS 16/3, 1973. S. 129-138. online unter: http://goo.gl/KSRxY4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marciak 2018:Marciak, Michał (2018): Idumea and Idumeans in the Light of the Pseudepigrapha, in: JSP 27/3, S. 163-203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marcus 1988:Marcus, Joel: The gates of Hades and the keys of the kingdom, in: CBQ 50/3, 1988. S. 443-455.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marcus 2008:Marcus, J.: Mark 1-8. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven/London, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marcus 2009:Marcus, J.: Mark 8-16. A New Translation with Introduction and Commentary. New Haven/London, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Margolis 1902:Margolis, Max (1902): Notes on Semitic Grammar. III. An Abnormal Hebrew Form, in: AJSL 19/1, S. 45-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Margolis 1911:Margolis, Max (1911): Gen 6 3, in: ZAW 31/4, S. 315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Margulies 1884:Margulies, S. H.: Saadia Al-fajûmî´s arabische Psalmenübersetzung. Nach einer münchener Handschrift herausgegeben und ins Deutsche übertragen. Breslau, 1884. online unter: https://goo.gl/QBMiYF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Markert 1977:Markert, Ludwig (1977): Struktur und Bezeichnung des Scheltworts. Eine gattungskritische Studie anhand des Amosbuches. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Markl 2007:Markl, Dominik (2007): [https://www.academia.edu/3624875/Markl_Dominik_Der_Dekalog_als_Verfassung_des_Gottesvolkes_Die_Brennpunkte_einer_Rechtshermeneutik_des_Pentateuch_in_Exodus_19_24_und_Deuteronomium_5_Herders_Biblische_Studien_49_Freiburg_i_Br_Herder_2007 Der Dekalog als Verfassung des Gottesvolkes. Die Brennpunkte einer Rechtshermeneutik des Pentateuch in Exodus 19-24 und Deuteronomium 5]. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Markschies 1991:Markschies, Christoph: „Ich aber vertraue auf dich, Herr!“ - Vertrauensäußerungen als Grundmotiv in den Klageliedern des Einzelnen, in: ZAW 103/3, 1991. S. 386-398.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marlowe 2016:Marlowe, W. Creighton (2016): Patterns, Parallels, and Poetics in Genesis 1, in: The Journal of Inductive Biblical Studies 3/1, S. 6-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marshall 1978:Marshall, I. Howard: The Gospel of Luke. A Commentary on the Greek Text.  Exeter, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marsman 2003:Marsman, Hennie J. (2003): [https://archive.org/details/womeninugaritisr00henn/page/n6/mode/1up Women in Ugarit and Israel. Their Social and Religious Position in the Context of the Ancient Near East]. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marti 1904:Marti, Karl: Das Dodekapropheton erklärt. Tübingen, 1904. online unter: http://goo.gl/VOPrgS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin 1975:Martin, James D. (1975): [https://archive.org/details/bookofjudgescomm0000unse/page/n6/mode/1up?view=theater The Book of Judges]. London / New York / Melbourne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin 2009:Martin, Gustavo: Procedural Register in the Olivet Discourse: A Functional Linguistic Approach to Mark 13, in: Bib 90. S. 457-483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin u.a. 2013:Martin, Mario A. S. (2013): [https://www.academia.edu/5758450/Iron_IIA_slag_tempered_pottery_in_the_Negev_Highlands_Israel Iron IIA slag-tempered pottery in the Negev Highlands, Israel], in: JAS 40, S. 3777-3792.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Martin/Shalev 2022:Martin, S. Rebecca / Yiftah Shalev (2022): [https://www.academia.edu/81569923/The_Reoccupation_of_Southern_Phoenicia_in_the_Persian_Period_Rethinking_the_Evidence The Reoccupation of southern Phoenicia in the Persian Period: Rethinking the Evidence], in: Uri Davidovich u.a. (Hgg.): Material, Method, and Meaning. FS Ilan Sharon. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Marttila 2006:Marttila, Marko: Collective Reinterpretation in the Psalms. A Study of the Redaction History of the Psalter. Tübingen, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Masalha 2007:Masalha, Nur (2007): The Bible and Zionism: Invented Traditions, Archaeology and Post-Colonialism in Palestine–Israel. London/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mason 2006:Mason, Casey: The Nuptial Ceremony of Ancient Greece and the Articulation of Male Control Through Ritual. 2006. online unter: http://goo.gl/Wjkja9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Master/Aja 2011:Master, Daniel M. / Adam J. Aja (2011): The House Shrine of Ashkelon, in: IEJ 61/2, S. 129-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Master/Aja 2017:Master, Daniel M. / Adaj J. Aja (2017): The Philistine Cemetery of Ashkelon, in: BASOR 377, S. 135-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mateos 1987:Mateos, Juan: Marcos 13. El Grupo Cristiano en la Historia. Madrid, 1987. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Matthews 2018:Matthews, Victor H. (2018): the History of Bronze and Iron Age Israel. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mattingly u.a. 2007:Mattingly, David u.a. (2007): [https://www.researchgate.net/publication/310771593_The_Making_of_early_states_The_Iron_Age_and_Nabatean_periods The Making of Early States: The Iron Age and Nabatean Preriods], in: Graeme Barker u.a. (Hgg.): Archaeology and Desertifiation. The Wadi Faynan landscape survey. Southern Jordan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mattison 2018:Mattison, Kevin (2018): Rewriting and Revision as Amendment in the Laws of Deuteronomy. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maurer 1835:Maurer, Franz J. V. D. (1835): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/1996477 Commentarius grammaticus criticus in Vetus Testamentum in usum maxime gymnasiorum et academiarum adornatus. Bd. 1]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Maurer 1838:Maurer, Franz J. V. D. (1838): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11004719?page=5 Commentarius grammaticus historicus criticus in Psalmos. In usum maxime academiarum adornatus.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mays 1969:Mays, James L. (1969): Amos. A Commentary. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mays 1969b:Mays, James L.: Worship, World, and Power: An Interpretation of Psalm 100, in: Interpretation 23/3. S. 315-330.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mays 1980:Mays, James L.: Psalm 13, in: Interpretation 34/3, 1980. S. 279-283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mazar 1994:Mazar, Amihai (1994): The 11th Century B.C. in the Land of Israel, in: Vassos Karageorghis (Hg.): Cyprus in the 11th Century B.C. Proceedings of the International Symposium. Nicosia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mazow 2014:Mazow, Laura B. (2014): Competing Material Culture: Philistine Settlement at Tel Miqne-Ekron in the Early Iron Age, in: John R. Spencer u.a. (Hgg.): Material Culture Matters. Essays on the Archaeology of the Southern Levant in Honor of Seymor Gitin. Winona Lake&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCann 2002:McCann, J. Clinton (2002): [https://archive.org/details/judges0000mcca/page/n6/mode/1up?view=theater Judges]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCarter 1980:McCarter, P. Kyle (1980): 1 Samuel. A New Translation with Introduction, Notes, &amp;amp; Commentary. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCarthy 1981:McCarthy, Carmel (1981): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/157914/1/McCarthy_1981_The_Tiqqune_Sopherim.pdf The Tiqqune Sopherim. And Other Theological Corrections in the Masoretic Text of the Old Testament]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McCartney 2009:McCartney, Dan G.: James. Grand Rapids, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McClellan 1939:McClellan, W. H. (1939): The Newly Proposed Translation of Genesis 2:5-6, in: CBQ 1/2, S. 106-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McDaniel 1968:McDaniel, Thomas F. (1868): Philological Studies in Lamentations. I, in: Bib 49/1, S. 27-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McFall 1982:McFall, Leslie: The Enigma of the Hebrew Verbal System: Solutions from Ewald to the Present Day. Sheffield, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McGarry 2009:McGarry, Eugene P. (2009): An Underappreciated Mediacal Allusion in Amos 6,6?, in: Bib 90/4, S. 559-563. Online unter: https://tinyurl.com/ytf98yvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McGowan 2010:McGowan, Andrew: Rethinking Eucharistic Origins, in: Pacifica 23, 2010. S. 173-191. online unter: https://goo.gl/x3bCDd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McGrail 2009:McGrail, Seán (2009): [https://www.academia.edu/39591350/BOATS_OF_THE_WORLD Boats of the World. From the Stone Age to Medieval Times]. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McKay 1979:McKay, J.W.: Psalms of Vigil, in: ZAW 91/2. 1979. S. 229-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McKinny 2018:McKinny, Chris (2018): [https://www.ariel.ac.il/wp/archaeology-and-text/wp-content/uploads/sites/139/2019/03/ArchiTxt_Vol2-2_Chris-McKinny.pdf „Shall I Die of Thirst?“ The Location of Biblical Lehi, En-hakkore, and Ramath-lehi], in: Archaeology and Text 2, S. 53-72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McKnight 2011:McKnight, Scot: The Letter of James. Grand Rapids/Cambridge, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McLaughlin 1998:McLaughlin, John L. (1998): The &#039;&#039;marzēaḥ&#039;&#039; in the Prophetic Literature. An examination of the references and possible allusions in light of the extra-biblical evidence. Dissertation. Online unter: https://hdl.handle.net/1807/10498&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McLaughlin 2001:McLaughlin, John L. (2001): The marzēaḥ in the Prophetic Literature. References &amp;amp; Allusions in Light of the Extra-Biblical Evidence. Leiden/Boston/Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;McNamara 1992:McNamara, Martin (1992): Targum Neofiti 1: Genesis. Translated, with Apparatus and Notes. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meek 1938:Meek, Theophile J.: Lapses of Old Testament Translators, in: JAOS 58/1. 1938. S. 122-129.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meek 1948:Meek, Theophile J.: Old Testament Notes, in: JBL 67/3, 1948. S. 233-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meek 1960:Meek, Theophile J.: Translating the Hebrew Bible, in: JBL 79/4, 1960. S. 328-335.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meier 1843:Meier, Ernst (1843): Der Feuer- und Molochdienst der alten Hebräer als urväterlicher, legaler, orthodoxer Cultus der Nation, historisch-kritisch nachgewiesen durch G.Fr. Daumer. Braunschweig 1842, VI. und 320 S., in: TSK 16/4, S. 1006-1054. Online unter: https://tinyurl.com/4mjrjs9v &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meier 1856:Meier, Ernst H. (1856): [https://archive.org/details/geschichtederpo00meiegoog/page/n6/mode/1up Geschichte der poetischen National-Literatur der Hebräer]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meier 1992:Meier, Samuel A. (1992): Speaking of Speaking. Marking Direct Discourse in the Hebrew Bible. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meinhold 1983:Meinhold, Arndt: Überlegungen zur Theologie des 19. Psalms, in: ZThK 80/2, 1983. S. 119-136.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meister 1991:Meister, Abrahm: Biblisches Namen-Lexikon. Pfäffikon, 3 1991. online unter: http://goo.gl/Atukt2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mendelsohn 1949:Mendelsohn, Isaac (1949): [https://archive.org/details/in.gov.ignca.7521/page/n5/mode/1up Slavery in the Ancient Near East]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mendenhall 1973:Mendenhall, George E. (1973): [https://archive.org/details/tenthgenerationo0000mend/page/n4/mode/1up The Tenth Generation. The Origins of the Biblical Tradition]. Baltimore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menn 1997:Menn, Esther Marie:Judah and Tamar in Ancient Jewish Exegesis. Studies in Literary Form and Hermeneutics. Leiden/New York/Köln, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menn 2000:Menn, Esther Marie: No Ordinary Lament: Relecture and the Identity of the Distressed in Psalm 22, in: HTR 93/4, 2000. S. 301-341.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Menzies 1991:Menzies, Robert P.: Empowered for Witness. The Spirit in Luke-Acts. Sheffield, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merecz 2009:Merecz, Robert J. (2009): Jezebel&#039;s Oath (1 Kgs 19,2), in: Bib 90/2, S. 257-259.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merlo 2008:Merlo, Paolo: Alcune note sui primi versetti della Genesi e la ricezione nel prologo giovanneo, in: Nicola Ciola/Giuseppe Pulcinelli: Nuovo Testamento: Teologie in Dialogo Culturale. Scritti in onore di Romano Penna nel suo 70. compleanno. Bologna, 2008. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merx 1871:Merx, Adalbert: Das Gedicht von Hiob. Hebräischer Text, kritisch bearbeitet und übersetzt, nebst sachlicher und kritischer Einleitung. Jena, 1871.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merx 1887:Merx, Adalbert (1887): [https://books.google.de/books?id=n5hTAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA389#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Der HOnig im Cadaver des Löwen], in: Protestantische Kirchenzeitung für das evangelische Deutschland 33, Sp. 389-392.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Merx 1905:Merx, Adalbert: Die vier kanonischen Evangelien nach ihrem ältesten bekannten Texte. Übersetzung und Erläuterung der syrischen im Sinaikloster gefundenen Palimpsesthandschrift. II/2: Markus und Lukas. Berlin, 1905. online unter: https://tinyurl.com/swpdsb5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meshach/Paul 2019:Meshach, Ayandtunde O. / Kolawole O. Paul (2019): [https://www.pharosjot.com/uploads/7/1/6/3/7163688/article_7_vol_100_2019_nigeria.pdf The Sons of God in Genesis 6:1-6], in: PTJ 100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Messner / Lang 2001:Lang, Martin / Reinhard Messner (2001): Gott erbaut sein himmlisches Heiligtum. Zur Bedeutung von {{hebr}}אגדּתו{{hebr ende}} in Am 9,6, in: Bib 82/1, S. 93-98. Online unter: https://t1p.de/njja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mettinger 2007:Mettinger, Tryggve N. D. (2007): The Eden Narrative. A Literary and Religio-historical Study of Genesis 2-3. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Metzger 1994:Metzger, Bruce M.: A Textual Commentary On the Greek New Testament. Stuttgart, 2 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meyer 1860:Meyer, Heinrich August Wilhelm: Kritisch exegetisches Handbuch über die Evangelien des Markus und Lukas. Göttingen, 4 1860. online unter: http://goo.gl/SCBp1a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meyers 1976:Meyers, Carol L. (1976): The Tabernacle Menorah: A Synthetic Study of a Symbol from the Biblical Cult. Ann Arbor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meyers 1988:Meyers, Carol L. (1988): Discovering Eve. Ancient Israelite Women in Context. New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meynet 2013:Meynet, Roland (2002): [https://www.retoricabiblicaesemitica.org/wp-content/uploads/2021/06/08.stRBS_Les-deux-decalogues_12.07.2016.pdf Les deux décalogues, löi de liberté (Ex 20,2-17 et Dt 5,6-21)], in: StRBS 8, S. 1-31. Zitiert nach der verlinkten aktualisierten Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Meynet 2015:Meynet, Roland (2015): Les huit psaumes acrostiches alphabétiques. Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mez 1895:Mez, Adam (1895): [https://archive.org/details/diebibeldesjose00mezgoog/page/n6/mode/2up?ref=ol&amp;amp;view=theater Die Bibel des Josephus. Untersucht für Buch V-VII der Archäologie]. Basel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1774:Michaelis, Johann D. (1774): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11404158?page=5 Deutsche Übersetzung des Alten Testaments. Mit Anmerkungen für Ungelehrte. Bd. 5/1: Die Bücher Josua und der Richter]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1775:Michaelis, Johann D. (1775): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/details/bsb11117096 Deutsche Übersetzung des Alten Testaments. Mit Anmerkungen für Ungelehrte. Bd. 2: Das erste Buch Mose]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1792:Michaelis, Johann D. (1792): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10522139?page=,1 Supplementa ad lexica Hebraica. Bd. 3: Literas Vav, Saijn et Chet Complexa]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michalak 2018:Michalak, Aleksander R.: The Angel Gabriel in the Lukan Infancy Narrative, in: Hans-Ulrich Weidemann (Hg.): „Der Name der Jungfrau war Maria“ (Lk 1,27). Neue exegetische Perspektiven auf die Mutter Maria. Stuttgart, 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 1960:Michel, Diethelm (1960): Tempora und Satzstellung in den Psalmen. Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 1997:Michel, Andreas: Gespaltene Koordination in biblisch-hebräischen Verbalsätzen. Am Beispiel von Ex 34,27 / Ps 1,5 / Neh 10,36-37, in: Andreas Wagner: Studien zur hebräischen Grammatik. Freiburg, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 1997b:Michel, Andreas: Theologie aus der Peripherie. Die gespaltene Koordination im Biblischen Hebräisch (=BZAW 257). Berlin / New York, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michel 2004:Michel, Diethelm: Grundlegung einer hebräischen Syntax. Teil 1: Sprachwissenschaftliche Methodik. Genus und Numerus des Nomens. Neukirchen-Vluyn, 2 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1777:Michaelis, Johann D. (1777): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11117101?page=,1 Deutsche Übersetzung des Alten Testaments, mit Anmerkungen für Ungelehrte. Des fünftne Theils zweite Hälfte, welche die Bücher Samuels und Ruth enthält]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michaelis 1782:Michaelis, Johann D. (1782): Deutsche Übersetzung des Alten Testaments, mit Anmerkungen für Ungelehrte. Der elfte Theil, welcher die zwölf kleinen Propheten enthält. Online unter: https://tinyurl.com/y5wcrese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miglio/Dutton 2018:Miglio, Adam E. / Rebekah Dutton (2018): [https://www.academia.edu/35066792/A_Note_on_Iron_Age_Figural_Artifacts_from_Tell_Dothan_Palestine_Exploration_Quarterly_2018_126_142 A Note on Iron Age Figural Artefacts from Tell Dothan], in: PEQ 150/2, S. 126-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Milgrom 1991: Milgrom, Jacob: [https://archive.org/details/leviticus11600jaco/mode/1up Leviticus 1-16. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Millek 2018:Millek, Jesse M. (2018): [https://www.academia.edu/42097042/Millek_J_M_2018_Just_how_much_was_destroyed_The_end_of_the_Late_Bronze_Age_in_the_Southern_Levant_Ugarit_Forschungen_49_239_274 Just how much was destroyed? The end of the Late Bronze Age in the Southern Levant], in: UF 49, S. 239-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Millek 2021:Millek, Jesse M. (2021): [https://www.academia.edu/64785828/Millek_J_M_2021_Just_What_did_They_Destroy_The_Sea_Peoples_and_the_End_of_the_Late_Bronze_Age_In_J_Kamlah_and_A_Lichtenberger_eds_The_Mediterranean_Sea_and_the_Southern_Levant_Wiesbaden_Harrassowitz_Verlag_59_98 Just What did They Destroy? The Sea Peoples and the End of the Late Bronze Age], in: Jens Kamlah / Achim Lichtenberger (Hgg.): The Mediterranean Sea and the Southern Levant. Archaeological and Historical Perspectives from the Bronze Age to Medieval Times. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1979:Miller, Patrick D.: yāpîaḥ in Psalm XII 6, in: VT 29/4, 1979. S. 495-501.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1993:Miller, Patrick D.: Things Too Wonderful. Prayers of Women in the Old Testament, in: Georg Braulik u.a.: Biblische Theologie und gesellschaftlicher Wandel. FS Norbert Lohfink. Freiburg, 1993. S. 237-251.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1993b:Miller, Geoffrey P. (1993): Contracts of Genesis, in: The Journal of Legal Studies 22/1, S. 15-45.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1994:Miller, Patrick D. (1994): They Cried to the Lord. The Form and Theology of Biblical Prayer. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 1998:Miller, Frederick L.: LK 1: 34: Mary&#039;s Desire for Virginity?, in: Angelicum 75/2, 1998. S. 189-208.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2002:Miller, Susan E.: Women in Mark&#039;s Gospel. Glasgow, 2002. online unter: http://goo.gl/gc0tpO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2005:Miller, Shem (2005): [https://www.collectionscanada.gc.ca/obj/thesescanada/vol2/002/MR22611.PDF?oclc_number=445208306 The Angel Story: A Study of the Interpretation of Genesis 6:1-4 in the Jewish Literature of the Second Temple Period]. Master-Arbeit, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2005b:Miller, R. D. (2005): [https://archive.org/details/chieftainsofhigh0000mill/mode/2up?view=theater&amp;amp;ui=embed&amp;amp;wrapper=false Chieftains of the Highland Clans. A History of Israel in the Twelfth and Eleventh Centuries B.C.] Grand Rapids / Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2009:Miller, Patrick D. (2009): [https://archive.org/details/tencommandments0000mill/mode/1up The Ten Commandments]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2010:Miller, Patrick D.: Gregory of Nyssa: The Superscriptions of the Psalms, in: Katharine Julia Dell u.a.: Genesis, Isaiah, and Psalms. FS John Emerton. Leiden, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2014:Miller, Robert (2014): „The Baals of Bashan“, in: RB 121/4, S. 506-515. Online unter: https://tinyurl.com/366kldqz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Miller 2021:Miller, Robert D. II. (2021): Yahweh: Origin of a Desert God. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Milne 1974:Milne, Pamela: Psalm 23: Echoes of the Exodus, in: SiR 4/3, 1974. S. 237-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Minnick 2021:Minnick, JoLynne (2021): [https://digitalcommons.memphis.edu/etd/2163?utm_source=digitalcommons.memphis.edu%2Fetd%2F2163&amp;amp;utm_medium=PDF&amp;amp;utm_campaign=PDFCoverPages The Dying Sun: An Iconographical Analysis of the Solar Barque at Sunset in the Cosmological Books of the New Kingdom]. Master-Arbeit, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mitchell 2012:Mitchell, David C. (2012): Resinging the Temple Psalmody, in: JSOT 36/3, S. 355-378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mittmann 1971:Mittmann, Siegfried (1971): Gestalt und Gehalt einer prophetischen Selbstrechtfertigung (Am 3,3-8), in: ThQ 151/2, S. 134-145. Online unter: https://tinyurl.com/y27pwcou&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mittmann 1976:Mittmann, Siegfried (1976): Amos 3,12-15 und das Bett der Samaritaner, in: ZDPV 92/2, S. 149-167.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mittmann 1980:Mittmann, Siegfried: Aufbau und Einheit des Danklieds Psalm 23, in: ZThK 77/1, 1980. S. 1-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moberly 1983:Moberly, R.W.L. (1983): At the Mountain of God. Story and Theology in Exodus 32-34. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moeller 1964:Moeller, Henry R. (1964): Ambiguity at Amos 3: 12, in: TBT 15/1, S. 31-34. Online unter: https://tinyurl.com/yyl8s2tb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moesta/Franke 1995:Moesta, Hasso / Peter Robert Franke: Antike Metallurgie und Münzprägung. Ein Beitrag zur Technikgeschichte. Basel, 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moffitt 2011:Moffitt, David M.: The Interpretation of Scripture in the Epistle to the Hebrews, in: Eric F. Mason / Kevin B. McCruden: Reading the Epistles to the Hebrews. A Resource for Students. Atlanta, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moldenhawer 1787:Moldenhawer, Johann H. D. (1787): Uebersetzung und Erklärung der Weissagungen des Propheten Daniels und der zwölf kleinen Propheten: Hosea, Joel, Amos, Obadja, Jona, Micha, Nahum, Habacuc, Zephania, Haggai, Sacharia, und Malachia. Blankenburg. Online unter: https://tinyurl.com/y2glslln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moldenke / Moldenke 1952:Moldenke, Harold N. / Alma L. Moldenke (1952): Plants of the Bible. Waltham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Möller 2003:Möller, Karl (2003): A Prophet in Debate. The Rhetoric of Persuasion in the Book of Amos. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montefiore 1904:Montefiore, C. G. (1904): [https://www.jstor.org/stable/pdf/1450754.pdf Rabbinic Conceptions of Repentance], in: JQR 16/2, S. 209-257.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Montgomery 1906:Montgomery, James A. (1906): Notes from the Samaritan, in: JBL 25/1, S. 49-54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moo 1985:Moo, Douglas J.: The Letter of James. An Introduction and Commentary. Grand Rapids, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moomo 2004:Moomo, David O.: The Meaning of the Biblical Hebrew Verbal Conjugation from a Crosslinguistic Perspective. Stellenboosch, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moore 1900:Moore, George F. (1900): [https://archive.org/details/sacredbooksofold07haup/page/n5/mode/1up The Book of Judges]. Leipzig / Baltimore / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moore 1906:Moore, George F. (1906): [https://archive.org/details/criticalexegetic0007moor_l6s1/page/n16/mode/1up A Critical and Exegetical Commentary on Judges]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moore 1997:Moore, Michael S.: Two Textual Anomalies in Ruth, in: CBQ 59/2, 1997. S. 234-243.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morales 2011:Morales, L. Michael (2011): [https://research-information.bris.ac.uk/ws/portalfiles/portal/34506647/544341.pdf The Tabernacle Pre-Figured]. Cosmic Mountain Ideology in Genesis and Exodus]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moran 1959:Moran, W. L.: The Scandal of the „great sin“ at Ugarit, in: JNES 18, 1959. S. 180f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moran 1962:Moran, William L. (1962): „A Kingdom of Priests“, in: John L. McKenzie (Hg.): [https://archive.org/details/bibleincurrentca00mcke/page/n6/mode/1up The Bible in Current Catholic Thought]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morgenstern 1946:Morgenstern, Julian: Psalm 23, in: JBL 65/1, 1946. S. 13-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morgenstern 1946b:Morgenstern, Julian: Psalms 8 and 19A, in: HUCA 19,1946. S. 491-523.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morris 1968:Cundall, Arthur Ernest / Leon Morris: Judges. Ruth. London, 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morris 2018:Morris, Ellen (2018): Ancient Egyptian Imperialism. Hoboken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Morrow 2017:Morrow, Amanda R. (2017): [https://www.academia.edu/35461036/I_HATE_MY_SPOUSE_THE_PERFORMATIVE_ACT_OF_DIVORCE_IN_ELEPHANTINE_ARAMAIC I Hate my Spouse: The Performative Act of Divorce in Elephantine Aramaic], in: JNSL 43/2, S. 7-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mortensen 2014:Mortensen, Jenna L. (2014): [https://dc.uwm.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1511&amp;amp;context=etd The Implications of Content Analysis for the Interpretation of Unguentaria in Museum Collections]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mosca 2011:Mosca, Paul G.: A Note on Psam 17:7, in: VT 61/3, 2011. S. 388-392.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moshavi 2011:Moshavi, Adina: Rhetorical Question or Assertion? The Pragmatics of הֳלׂא in Biblical Hebrew, in: Janes 32, 2011. S. 91-105. online unter: http://goo.gl/jOs721&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mosis 1999:Mosis, Rudolf: Beobachtungen zu Psalm 23, in: Ders.: Gesammelte Aufsätze zum Alten Testament. Würzburg, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Motro 2011:Motro, Hadas (2011): Archaeozoological Analysis of the Faunal Remains, in: Yifat Thareani (Hg.): [https://www.academia.edu/1184871/Tel_Aroer_An_Iron_Age_II_Caravan_Town_and_a_Hellenistic_and_Early_Roman_Settlement_in_the_Negev_Avraham_Biran_1975_1982_and_Rudolph_Cohen_1975_1976_Excavations_Annual_of_the_Nelson_Glueck_School_of_Biblical_Archaeology_No_VIII_Jerusalem Tel ´Aroer. The Iron Age II Caravan Town and the Hellenistic-Early Roman Settlement. The Avraham Biran (1975-1982) and Rudolph Cohen (1975-1976) Excavations]. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Moulis 2022:Moulis, David R. (2022): [https://www.biblicalarchaeology.org/daily/ancient-cultures/ancient-israel/hezekiah-religious-reform-in-the-bible-and-archaeology/ Hezekiah&#039;s Religious Reform – In the Bible and Archaeology]. Blog-Post.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mowinckel 1921:Mowinckel, Sigmund: Psalmenstudien I. Awän und die individuellen Klagepsalmen. Kristiania, 1921. online unter: http://goo.gl/u3PkMz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muffs 1992:Muffs, Yochanan (1992): [https://archive.org/details/lovejoylawlangua0000yoch Love and Joy. Law, Language, and Religion in Ancient Israel]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Muilenburg 1961:Muilenburg, James: The Linguistic and Rhetorical Usages of the Particle כי in the Old Testament, in: HUCA 32. 1961. S. 135-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Müller 1998:Müller, Peter: Zeitvorstellung in Markus 13, in: NT 40/3. S. 209-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Müller 2013:Müller, Christoph: Ruth 2.8: Booz cite-t-il un proverbe?, in: Le Sycomore 7/1, 2013. S. 16-20. online unter: http://goo.gl/dhuzLw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Müller 2013b:Müller, Achim: Co-Position bei Verben: Asyndetische Reihung von Verben in der AK, in: KUSATU 15, 2013. S. 49-76. online unter: https://goo.gl/1U1ggh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mullins 2015:Mullins, Robert A. (2015): [https://www.academia.edu/11838935/The_Emergence_of_Israel_in_Retrospect The Emergence of Israel in Restrospect], in: Thomas E. Levy u.a. (Hgg.): Israel&#039;s Exodus in Transdisciplinary Perspective. Text, Archaeology, Culture, and Geoscience. Cham u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Münger 2018:Münger, Stefan (2018): [https://boris.unibe.ch/119347/1/M%C3%BCnger%20-%202018%20-%20References%20to%20the%20Pharaoh%20in%20the%20Local%20Glyptic%20Ass.pdf References to the Pharaoh in the Local Glyptic Assemblage of the Southern Levant During the First Part of the 1st Millennium BCE], in: JAEI 18, S. 40-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Nabulsi 2017:Nabusli, Rachel (2017): Death and Burial in Iron Age Israel, Aram, and Phoenicia. Piscataway.&lt;br /&gt;
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;Nägele 1995:Nägele, Sabine (1995): Laubhütte Davids und Wolkensohn. Eine auslegungsgeschichtliche Studie zu Amos 9,11 in der jüdischen und christlichen Exegese. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
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;Najjar / Levy 2006:Najjar, Mohammad / Thomas E. Levy (2006): [https://levlab.ucsd.edu/resources/ELRAP-Publications/Edom-and-Copper.pdf Edom &amp;amp; Copper. The Emergence of Ancient Israel&#039;s Rival], in: BAR 32/4, S. 24-35.70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Napora 2022:Napier, Krzysztof (2022): [https://repozytorium.kul.pl/bitstream/20.500.12153/3007/1/Napora_Krzysztof_Snake_Life_or_Mother_of_All_Living.pdf „Snake,“ „Life“ or „Mother of All Living“? The Meaning of the Name {{hebr}}חַוָּה{{hebr ende}} (Eve) and Its Role in Gen 3], in: Verbum Vitae 40/1, S. 37-50.&lt;br /&gt;
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;Navone 1970:Navone, John S.J.: Themes of St. Luke. Rom, 1970.&lt;br /&gt;
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;Nebe 1981:Nebe, Gerhard-Wilhelm: Psalm 104 11 aus Höhle 4 von Qumran (4QPsd) und der Ersatz des Gottesnamens, in: ZAW 93/2, 1981. S. 284-290.&lt;br /&gt;
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;Neirynck 1988:Neirynck, Frans: Duality in Mark. Contributions to the Study of the Markan Redaction. Leuven, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neirynck 1991:Neirynck, Frans: ΤΙΣ ΕΣΤΙΝ Ο ΠΑΙΣΑΣ ΣΕ. Mt 26,68/Lk 22,64 (diff. Mk 14,65), in: Ders.: Evangelica: Collected Essays. Bd. 2. Leuven, 1991. &lt;br /&gt;
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;Nel 1985:Nel, Philip J. (1985): The Riddle of Samson (Judg 14,14.18), in: Bib 66/4, S. 534-545.&lt;br /&gt;
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;Nel 1992:Nel, Philip J. (1992): Parallelism and Recurrence in Biblical Hebrew Poetry: A Theoretical Proposal, in: JNSL 18, S. 135-139;&lt;br /&gt;
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;Nel 2004:Nel, Philip:Psalm 19: The Unbearable Lightness of Perfection, in: JNSL 30/1, 2004. S. 103-117.&lt;br /&gt;
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;Nelson 2017:Nelson, Richard D. (2017): Judges. A Critical &amp;amp; Rhetorical Commentary. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neudecker 2000:Neudecker, Reinhard (20000): Does God Visit the Iniquity of the Fathers upon their Children? Rabbinic Commentaries on Exod 20,5b (Deut 5,9b), in: Gregorianum 81/1, S. 5-24.&lt;br /&gt;
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;Neumann 2010:Neumann, Nils (2010): Armut und Reichtum im Lukasevangelium und in der kynischen Philosophie. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neumann-Gorsolke 2013:Neumann-Gorsolke, Ute: „Aus dem Mund von Kindern und Säuglingen...“ Ps 8,3 im Spiegel der Teilkomposition Ps 3-14, in: Alexandra Grund u.a.: Ich will dir danken unter den Völkern. Studien zur israelitischen und altorientalischen Gebetsliteratur. FS Bernd Janowski. Gütersloh, 2013. online unter: http://goo.gl/cHFxIZ&lt;br /&gt;
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;Neuberg 1950:Neuberg, Frank J. (1950): An Unrecognized Meaning of Hebrew &#039;&#039;dôr&#039;&#039;, in: JNES 9/4, S. 215-217.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Neville 2011:Neville, Richard: Differentiation in Genesis 1: An Exegetical Creation &#039;&#039;ex nihilo&#039;&#039;, in: JBL 130/2. 2011. S. 209-226.&lt;br /&gt;
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;Newman 1984:Newman, Robert C. (1984): [https://biblicalstudies.org.uk/pdf/gtj/05-1_013.pdf The Ancient Exegesis of Genesis 6:2, 4], in: GTJ 5/1, S. 13-36.&lt;br /&gt;
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;Newsom 1985:Newsom, Carol (1985): [https://archive.org/details/songsofsabbathsa0000unse/page/n6/mode/1up?view=theater Songs of the Sabbath Sacrifice: A Critical Edition]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 1995:Niccacci, Alviero: Syntactic Analysis of Ruth, in: LA 45, 1995. S. 69-106. online unter: http://goo.gl/f4Ie8q&lt;br /&gt;
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;Niccacci 1995b:Niccacci, Alviero (1995): [https://www.academia.edu/6704162/1995-Organizzazione_canonica_della_Bibbia_ebraica._Tra_sintassi_e_retorica Organizzazione canonica della Bibbia ebraica. Tra sintassi e retorica], in: RivBib 43, S. 9-29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Niccacci 1999:Niccacci, Alviero: MAGNIFICAT. Una ricerca sulle tonalità dominanti, in: LA 49, 1999. S. 65-78. online unter: http://goo.gl/CvJ0Dp&lt;br /&gt;
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;Niccacci 2005:Niccacci, Alviero: Quarto carme del Servo del Signore. Composizione, dinamiche e prospettive, in: LA 55, 2005. S. 9-26. online unter: http://goo.gl/AvbSnr&lt;br /&gt;
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;Niccacci 2006:Niccacci, Alviero: The Biblical Hebrew Verbal System in Poetry, in: Steven E. Fassberg / Avi Hurvitz: Biblical Hebrew in Its Northwest Semitic Setting. Typological and Historical Perspectives. Winona Lake, 2006. online unter: http://goo.gl/onCWBB&lt;br /&gt;
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;Niditch 1980:Niditch, Susan (1980): The Symbolic Vision in Biblical Tradition. Chico.&lt;br /&gt;
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;Niebuhr 1987:Niebuhr, Karl-Wilhelm: Gesetz und Paränese. Katechismusartige Weisungsreihen in der frühjüdischen Literatur. Tübingen, 1987.&lt;br /&gt;
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;Niehaus 1992:Niehaus, Jeffery (1992): Amos, in: Thomas E. McComiskey: The Twelve Minor Prophets 1. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
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;Nielsen 1985:Nielsen, Kirsten: Le choix contre le droit dans le livre de Ruth. De l&#039;aire de battage au tribunal, in: VT 35/2, 1985. S 201-212.&lt;br /&gt;
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;Nielsen 1997:Nielsen, Kirsten: Ruth. Louisville, 1997.&lt;br /&gt;
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;Niemand 2002:Niemand, Christoph: Jesu Abendmahl. Versuche zur historischen Rekonstruktion und theologischen Deutung, in: Ders.: Forschungen zum Neuen Testament und seiner Umwelt. FS A.Fuchs. Frankfurt a.M., 2002. online unter: http://goo.gl/MpcUld&lt;br /&gt;
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;Niemann 2002:Niemann, Herrmann M. (2002): Nachbarn und Gegner, Konkurrenten und Verwandte Judas: Die Philister zwischen Geographie und Ökonomie, Geschichte und Theologie, in: Ulrich Hübner / Ernst A. Knauf (Hgg.): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/141560/1/Huebner_Knauf_2002_Kein_Land_fuer_sich_allein.pdf Kein Land für sich allein. Studien zum Kulturkontakt in Kanaan, Israel/Palästina und Ebirnâri für Manfred Weippert zum 65. Geburtstag]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
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;Niemann 2006:Niemann, Herrmann M. (2006): [https://www.academia.edu/3786008/Core_Israel_in_the_Highlands_and_its_Periphery_Megiddo_the_Jezreel_Valley_and_the_Galilee_in_the_11th_to_8th_Centuries_BCE_in_Megiddo_IV_TAU_MS_24_2006_chapt_42 Core Israel in the Highlands and its Periphery: Megiddo, the Jezreel Valley and the Galilee in the 11th to 8th Centuries BCE], in: Israel Finkelstein u.a. (Hgg.): Megiddo IV: the 1998-2002 Seasons. Tel Aviv.&lt;br /&gt;
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;Niesiołowski-Spanò 2011:Niesiołowski-Spanò, Łukasz (2011): [https://archive.org/details/originmythsholyp0000nies/mode/1up Origin Myths and Holy Places in the Old Testament. A Study of Aetiological Narratives]. London.&lt;br /&gt;
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;Nims/Steiner 1983:Nims, Charles F. / Richard C. Steiner: A Paganized Version of Psalm 20:2-6 from the Aramaic Text in Demotic Script, in: JAOS 103/1, 1983. S. 261-274.&lt;br /&gt;
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;Nissinen 1998:Nissinen, Martti: Love Lyrics of Nabû and Tašmetu: An Assyrian Song of Songs?, in: Manfred Dietrich / Oswald Loretz: „Und Mose schrieb dieses Lied auf“. Studien zum Alten Testament und zum Alten Orient. FS Oswald Loretz. Münster, 1998. S. 585-634.&lt;br /&gt;
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;Noble 1993:Noble, Paul (1993): Israel among the Nations, in: HBT 15/1, S. 56-82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nodet 2010:Nodet, Étienne: On Jesus&#039; Last Supper, in: Bib 91/3, 2010. S. 348-369. online unter: http://goo.gl/o1Jr0U&lt;br /&gt;
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;Noegel 2015:Noegel, Scott (2015): [https://www.academia.edu/11944287/_The_Egyptian_Origin_of_the_Ark_of_the_Covenant_ The Egyptian Origin of the Ark of the Covenant], in: Thomas E Levy u.a. (Hgg.): Israel&#039;s Exodus in Transdisciplinary Perspective. Text, Archaeology, Culture, and Geoscience. New York.&lt;br /&gt;
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;Nöldeke 1897:Nöldeke, Theodor (1897): [https://www.degruyter.com/journal/key/zava/12/Jahresband/html Einige Bemerkungen über die Sprache der alten Araber], in: ZA 12, S. 171-187.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Nõmmik 2014:Nõmmik, Urmas: Between Praise and Lament. Remarks on the Development of the Hebrew Psalter, in: The Lutheran World Federation: Singing the Songs of the Lord in Foreign Lands: Psalms in Contemporary Lutheran Interpretation. Leipzig, 2014. online unter: https://goo.gl/F7WzLc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noonan 2013:Noonan, Benjamin J. (2013): There and back again. „Tin“ or „lead“ in Amos 7:7-9?, in: VT 63/2, S. 299-307.&lt;br /&gt;
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;North 1964:North, Christopher R.: The Second Isaiah. Introduction, Translation and Commentary to Chapters XL-LV. Oxford, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Notarius 2016:Notarius, Tania (2016): Amos&#039; Puns in the Northern (Israelite) Dialect. And what they reveal about his identity. Online-Veröffentlichung unter: https://tinyurl.com/tcduveh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Noth 1928:Noth, Martin: Die israelitischen Personennamen im Rahmen der gemeinsemitischen Namengebung. Stuttgart, 1928.&lt;br /&gt;
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;Noth 1959:Noth, Martin (1959): [https://archive.org/details/daszweitebuchmos0000noth/page/n10/mode/1up Das zweite Buch Mose]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nötscher 1958:Nötscher, Friedrich: Obadja. Würzburg, 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nötscher 1959:Nötscher, Friedrich: Die Psalmen. Würzburg, 4 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Novick 2008:Novick, Tzvi (2008): Duping the Prophet. On &#039;&#039;&#039;anāk&#039;&#039; (Amos 7.8b) and Amos&#039;s visions, in: JSOT 33/1, S. 115-128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Novick 2011:Novick, Tzvi: Wages from God: The Dynamics of a Biblical Metaphor, in: CBQ 73/4, 2011. S. 708-722. online unter: http://goo.gl/UngA4m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nowack 1888:Nowack, Wilhelm (1888): [https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=uiug.30112087617095&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=7&amp;amp;skin=2021 Die Psalmen. Übersetzt und ausgelegt von Dr. Hermann Hupfeld. Für die dritte Auflage bearbeitet. Erster Band]. Gotha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nowack 1922:Nowack, Wilhelm: Die kleinen Propheten übersetzt und erklärt. Göttingen, 3 1922. online unter: http://goo.gl/A2kQ2n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;NSS:Neuer Sprachlicher Schlüssel zum griechischen Neuen Testament, herausgegeben von Wilfrid Haubeck &amp;amp; Heinrich von Siebenthal, Gesamtausgabe 2007. Ist als Quelle nur das Kürzel angegeben, handelt es sich um den Abschnitt zur angesprochenen Stelle. Zitiert wird nach Bibelstelle, nicht nach Seitenangabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nyberg 1942:Nyberg, H. S.: Smärtoras man. En studie till Jes 52,13-53,12. ?, 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Oakman 1999:Oakman, Douglas E.: The Lord&#039;s Prayer in Social Perspective, in: Bruce D. Chilton / Craig A. Evans: Authenticating the Words of Jesus. Leiden/Boston, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Oeming 1994:Oeming, Manfred: Ethik in der Spätzeit des Alten Testaments am Beispiel von Hiob 31 und Tobit 4, in: Peter Mommer / Winfried Thiel (Hgg.): Altes Testament. Forschung und Wirkung. FS Henning Graf Reventlow. Frankfurt a.M. u.a., 1994. online unter: https://goo.gl/SoFWkW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oesch 1985:Oesch, Josef M.: Zur Übersetzung und Auslegung von Psalm 19, in: BN 26, 1985. S. 71-89.&lt;br /&gt;
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;Oesterley 1911: Oesterley, William: Life, Death, and Immortality: Studies in the Psalms. London, 1911. online unter: http://goo.gl/cA6bXF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Oliveira 2000:Oliveira, Anacleto de: O „assombramento“ de Maria na Anunciação (Lc 1,26-38), in: Didaskalia 30/2, 2000. S. 33-58. online unter: https://tinyurl.com/ufql8wa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Olshausen 1853:Olshausen, Justus: Die Psalmen. Erklärt. Leipzig, 1853. online unter: http://goo.gl/mR9E53&lt;br /&gt;
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;Olshausen 1871:Olshausen, Justus (1871): [https://digilib.bbaw.de/digitallibrary/digilib.html?fn=/silo10/Bibliothek.tiff/09-mon/1870/tif&amp;amp;pn=388 Beiträge zur Kritik des überlieferten Textes im Buche Genesis], in: MKPAW 1870, S. 380-409.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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;Oort 1900:Oort, Henricus (1900): Textus hebraici emendationes quibus in Vetere Testamento neerlandice vertendo. Leiden. Online unter: https://t1p.de/3uyc&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;Orchard 1973: Orchard, Bernard: The Meaning of ton Epiousion: Mt 6:11 = Lk 11:3, in: BTB 3/3. S. 274-282.&lt;br /&gt;
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;Ore u.a. 2020:Ore, G. / H. J. Bruins / I. A. Meir (2020): [https://www.academia.edu/43645199/Ancient_cisterns_in_the_Negev_Highlands_Types_and_spatial_correlation_with_Bronze_and_Iron_Age_sites Ancient cisterns in the Negev Highlands: Types and spatial correlation with Bronze and Iron Age sites], in: JAS 30, S. 1-12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Orelli 1888:Orelli, C. von: Ezechiel und die zwölf kleinen Propheten. Nördlingen, 1888. Online unter: https://tinyurl.com/y3954zm7&lt;br /&gt;
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;Orelli 1893:Orelli, C. von: The Twelve Minor Prophets expounded. Edinburgh, 1893. online unter: http://goo.gl/UW8ssF&lt;br /&gt;
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;Oren 1973:Oren, Eliezer D. (1973): The Northern Cemetery of Beth Shan. Leiden.&lt;br /&gt;
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;Orlinsky 1983:Orlinsky, Harry: Enigmatic Bible Passages: The Plain Meaning of Genesis 1:1-3, in: BA 46/4. 1983. S. 207-209.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ornan 1993:Ornan, Tallay (1993): The Mesopotamian Influence on West Semitic Inscribed Seals: A Preference for the Depiciton of Mortals, in: Benjamin Sass / Christoph Uehlinger (Hgg.): Studies in the iconography of northwest semitic inscribed seals: Proceedings of a symposium held in Fribourg on April 17-20, 1991. Fribourg / Göttingen. Online unter: https://doi.org/10.5167/uzh-139537&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ornan 2005:Ornan, Tallay (2005): [https://doi.org/10.5167/uzh-139532 The Triumph of the Symbol. Pictorial Representation of Deities in Mesopotamia and the Biblical Image Ban. In cooperation with the Israel Exploration Society]. Fribourg/Göttingen.&lt;br /&gt;
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;Oron u.a. 2015:Oron, Asaf u.a. (2015): Early Maritime Activity on the Dead Sea: bitumen Harvesting and the Possible Use of Reed Watercraft, in: J Mari Arch 10, S. 65-88.&lt;br /&gt;
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;Osten-Sacken 1894:Osten-Sacken, Carl R. (1894): [https://books.google.de/books?id=8uFaAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false On the Oxen-Born Bees of the Ancients (Bugonia) and their Relation to Eristalis Tenax, a Two-Winged Insect]. Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Osumi 1991:Osumi, Yuichi (1991): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/152106/1/Osumi_1991_Die_Kompositionsgeschichte_des_Bundesbuches_Exodus_20,22b-23,33.pdf Die Kompositionsgeschichte des Bundesbuches Exodus 20,22b-23,33]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oswald 1998:Oswald, Wolfgang (1998): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150185/1/Oswald_1998_Israel_am_Gottesberg.pdf Israel am Gottesberg. Eine Untersuchung zur Literargeschichte der vorderen Sinaiperikope Ex 19-24 und deren historischem Hintergrund]. Freiburg i. Br. / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oswald 2009:Oswald, Wolfgang (2009): Staatstheorie im Alten Israel. Der politische Diskurs im Pentateuch und in den Geschichtsbüchern des Alten Testament. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oswald 2014:Oswald, Wolfgang (2014): Lawgiving at the Mountain of God (Exodus 19-24), in: Thomas B. Dozeman u.a. (Hgg.): The Book of Exodus. Composition, Reception, and Interpretation. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Oswalt 1998:Oswalt, John: The Book of Isaiah. Chapters 40-66. Grand Rapids, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1979:Otto, Eckart (1979): Jakob in Sichem. Überlieferungsgeschichtliche, archäologische und territorialgeschichtliche Studien zur Entstehungsgeschichte Israels. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1996:Otto, Eckard (1996): Die Paradieserzählung Genesis 2-3: Eine nachpriesterschriftliche Lehrerzählung in ihrem religionshistorischen Kontext, in: Anja A. Diesel u.a. (Hgg.): „Jedes Ding hat seine Zeit...“ Studien zur israelitischen und altorientalischen Weisheit. FS Diethelm Michel. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1996b:Otto, Eckart (1996): [https://www.academia.edu/34921576/Die_nachpriesterschriftliche_Pentateuchredaktion_im_Buch_Exodus_in_BEThL_126_Peeters_ Die nachpriesterschriftliche Pentateuchredaktion im Buch Exodus], in: Marc Vervenne (Hg.): Studies in the Book of Exodus. Redaction – Reception – Interpretation. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Otto 1999:Otto, Eckart (1999): [https://www.academia.edu/33091322/Eckart_Otto_Das_Deuteronomium_Politische_Theologie_und_Rechtsreform_in_Juda_und_Assyrien_BZAW_284_Berlin_New_York_1999_2014_de_Gruyter_full_text_of_the_book Das Deuteronomium. Politische Theologie und Rechtsreform in Juda und Assyrien]. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ottosson 1969:Ottosson, Magnus (1969): Gilead: Tradition and History. Lund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Öttli 1901:Öttli, Samuel (1901): Amos und Hosea. Zwei Zeugen gegen die Anwendung der Evolutionstheorie auf die Religion Israels. Gütersloh. Online unter: https://t1p.de/0oxr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ouro 2002:Ouro, Roberto (2002): [https://digitalcommons.andrews.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=2721&amp;amp;context=auss The Garden of Eden Account: The Chiastic Structure of Genesis 2-3], in: AUSS 40/2, S. 219-243.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====P====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Palmer 2001:Palmer, F.R. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2001): Mood and Modality. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Palmisiano 2013:Palmisano, Alessio (2013): [https://www.academia.edu/604360/Palmisano_A_2013_Settlements_Patterns_and_Interactions_in_the_West_Bank_highlands_in_the_Iron_Age_I_period_A_New_Approach Settlement Patterns and Interactions in the West Bank Highlands in the Iron Age I Period: A New Approach], in: L. Feliu u.a. (Hgg.): Time and History in the Ancient Near East. Proceedings of the 45th Rencontre Assyriologique Internationale at Barcelona. 26-30 July 2010. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pardee 1988:Pardee, Dennis (1988): Ugaritic and Hebrew Parallelism. A Trial Cut (´nt I and Proverbs 2). Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pardee 2012:Pardee, Dennis (2012): The Biblical Hebrew Verbal System in a Nutshell, in: Rebecca Hasselbach / Na´ama Pat-El (Hgg.): [https://oi.uchicago.edu/sites/oi.uchicago.edu/files/uploads/shared/docs/saoc67.pdf Language and Nature. FS John Huehnergard.] Chicago. S. 285-317.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pardes 1992:Pardes, Ilana (1992): [https://archive.org/details/countertradition0000pard/page/n5/mode/1up Countertraditions in the Bible. A Feminist Approach]. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2010:Park, Song-Mi Suzie (2010): Transformation and Demarcation of Jacob&#039;s „Flocks“ in Genesis 30:25-43: Identity, Election and the Role of the Divine, in: CBQ 72/4, S. 667-677.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2012: Park, Rohun: The Coronation of the Christ: Mark’s Characterization of the Christ in light of 14: 1-11, in: ET 124/3, 2012. S. 112-118. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2019:[https://www.academia.edu/41310764/THE_VALIDITY_OF_THE_PHONETIC_VALUE_CHANGES_OF_SHEWA_IN_VARIOUS_TIBERIAN_ACCENTUAL_CONTEXTS The Validity of the Phonetic Value Changes of Shewa in Various Tiberian Accentual Contexts, in: HS 60, S. 333-355].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Park 2020:Park, Sung Jin (2020): The Fundamentals of Hebrew Accents. Divisions and Exegetical Roles beyond Syntax. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Parker 1976:Parker, Simon B.: The Marriage Blessing in Israelite and Ugaritic Literature, in: JBL 95/1, 1976. S. 23-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patrick 1977:Patrick, Dale (1977): The Covenant Code Source, in: VT 27/2, S. 145-157.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patrick/Scult 1900:Patrick, Dale / Allen Scult (1990): Rhetoric and Biblical Interpretation. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patterson 2004:Patterson, Richard D.: Psalm 22: From Trial to Triumph, in: JETS 47/2, 2004. S. 213-233. online unter: http://goo.gl/bAkc7q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patterson 2018:Patterson, Todd L. (2018): The Plot-structure of Genesis. „Will the righteous Seed Survive?“ in the &#039;&#039;Muthos&#039;&#039;-logical Movement from Complication to Dénouement. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Patton 1874:Patton, William: Bible Wines: or, The Laws of Fermentation and Wines of the Ancients. New York, 1874. online unter: https://goo.gl/ZXVMqF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 1991:Paul, Shalom M. (1991): Amos. A Commentary on the Book of Amos. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 2002:Paul, Shalom M. (2002): The Shared Legacy of Sexual Metaphors and Euphemisms in Mesopotamian and Biblical Literature, in: S. Parpola / R. M. Whiting (Hgg.): Sex and Gender in the Ancient Near East. Proceedings of the 47th Rencontre Assyriologique Internationale, Helsinki, July 2-6, 2001. Part II. Helsinki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 2008:Paul, Shalom M. (2008): „Plowing with a Heifer“ in Judges 14:18: Tracing a Sexual Euphemism, in: Shawna Dolansky (Hg.): Sacred History, Sacred Literature. FS R. E. Friedman. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Paul 2012: Paul, Shalom M.: Isaiah 40-66. Translation and Commentary. Grand Rapids, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Payne 1970:Payne, D. F.: Semitisms in the Books of Acts, in: W. Ward Gasque / Ralph P. Martin: Apostolic History and the Gospel. Biblical and Historical Essays Presented to F.F. Bruce. Exeter, 1970. online unter: http://goo.gl/3rbtmY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peckham 2014:Peckham, J. Brian (2014): Phoenicia. Episodes and Anecdotes from the Ancient Mediterranean. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peels 2000:Peels, Hendrik G. L.: Sanctorum Communio vel Idolorum Repudiatio? A Reconsideration of Psalm 16,3, in: ZAW 112/2, 2000. S. 239-251.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peetz 2015:Peetz, Melanie: Emotionen im Hohelied. Eine literaturwissenschaftliche Analyse hebräischer Liebeslyrik unter Berücksichtigung geistlich-allegorischer Auslegungsversuche. Freiburg i.Br., 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Penner 2012:Penner, Jeremy: Patterns of Daily Prayer in Second Temple Judaism. Leiden, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peppard 2011:Peppard, Michael: Adopted and Begotten Sons of God. Paul and John on Divine Sonship, in: CBQ 73/1, 2011. S. 92-110.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pérez 2020:Pérez, Monica M. C. (2020): A Time for Joy. A Study of the Themes of Time and Joy in the Book of Qoheleth. Dissertation. Online unter: https://t1p.de/kg74&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perkins 2006:Perkins, Larry: „Let the Reader Understand“: A Contextual Interpretation of Mark 13:14, in: BBR 16/1. S. 95-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perles 1895:Perles, Felix (1895): Analekten zur Textkritik des Alten Testaments. München. Online unter: https://t1p.de/fcg3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perles 1903:Perles, Felix: Bousset&#039;s Religion des Judentums im neutestamentlichen Zeitalter kritisch untersucht. Berlin, 1903. online unter: http://goo.gl/Kjo9jf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perles 1922:Perles, Felix: Analekten zur Textritik des Alten Testaments. Neue Folge. Leipzig, 1922. online unter: http://goo.gl/VCG5p1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perlitt 1969:Perlitt, Lothar (1969): [https://archive.org/details/bundestheologiei0000perl/page/n6/mode/1up Bundestheologie im Alten Testament]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perdue 1977:Perdue, Leo G. (1977): [https://archive.org/details/wisdomcultcritic0251perd_KI571/page/n8/mode/1up Wisdom and Cult. A Critical Analysis of the Views of Cult in the Wisdom Literatures of Israel and the Ancient Near East]. Missoula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perdue 1986:Perdue, Leo G.: Job&#039;s Assault on Creation, in: HAR 10 (1986). S. 295-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perowne 1880:Perowne, J. J. Stewart: The Book of Psalms. A New Translation with Explanatory Notes for English Readers. London, 1880. online unter: http://goo.gl/VQ2q4V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Perry 2005:Perry, Theodore A.: The Coordination of ky / `l kn in Cant. I 1-3 and Related Texts, in: VT 55/4, 2005. S. 528-541.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pervo 2009:Pervo, Richard I. (2009): Acts. A Commentary. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pesch 1976:Pesch, Rudolf: Das Markusevangelium. I. Teil: Einleitung und Kommentar zu Kap. 1,1-8,26. Freiburg/Basel/Wien, 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pesch 1977:Pesch, Rudolf: Das Markusevangelium. II. Teil: Kommentar zu Kap. 8,27-16,20. Freiburg/Basel/Wien, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Péter-Contesse 2013:Péter-Contesse, René: Le sens du verbe hébreu נפל nâfal, in: Le Sycomore 7/1, 2013. S. 21-26. online unter: http://goo.gl/dhuzLw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peters 1899:Peters, Norbert (1899): Beiträge zur Text- und Literarkritik sowie zur Erklärung der Bücher Samuel. Freiburg i. Br.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peters 1910:Peters, John: Notes on some Ritual Uses of the Psalms, in: JBL 29/2, 1910. S. 113-125. online unter: http://www.jstor.org/stable/4617110&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Petersen 2005:Petersen, David L. (2005): Genesis and Family Values, in JBL 124/1, S. 5-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Peterson 2022:Peterson, Brian (2022): Genesis. A Pentecostal Commentary. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfeifer 1988:Pfeifer, Gerhard (1988): &amp;quot;Rettung&amp;quot; als Beweis der Vernichtung, in: ZAW 100/2, S. 269-277. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfeiffer 1958:Pfeiffer, E.: Eine Inversion in Psalm XXIII 1bα?, in: VT 8/2, S. 219f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pfoh 2021:Pfoh, Emanuel (2021): [https://www.academia.edu/71853891/On_Biblical_Minimalism_in_Hebrew_Bible_Old_Testament_Studies On Biblical Minimalism in Hebrew Bible/Old Testament Studies], in: Annali di storia dell&#039;esegesi 38/2, S. 283-300.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Philipps 1963:Philipps, J. B. (1963): Four Prophets. Amos - Hosea - First Isaiah - Michah. A Modern Translation from the Hebrew. New York. Online unter: tinyurl.com/10lqntqj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pietersma 2010:Pietersma, Albert: A Commentary on Psalm 15 in Greek: Text-Production and Text-Reception, in: W. Kraus / M. Karrer (Hgg): Die Septuaginta - Texte, Theologien, Einflüsse. Tübingen, 2010. S. 523-542. online unter: https://goo.gl/Wm4NJ4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pioske 2022:Pioske, Dan (2022): [https://www.academia.edu/90279597/The_Appearance_of_Hebrew_Prose_and_the_Fabric_of_History_2022_ The Appearance of Hebrew Prose and the Fabric of History], in: Cynthia Shafer-Elliott u.a. (Hgg.): The Hunt for Ancient Israel. FS Diana V. Edelman. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Piras 2011:Prias, Antonio: Sal 131,2 tra esegesi antica e interpretazioni moderne, in: T&amp;amp;L 20, 2011. online unter http://goo.gl/69k8vw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pisano 1984:Pisano, Stephen (1984): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151878/1/Pisano_1984_Additions_or_Omissions_in_the_Books_of_Samuel.pdf Additions or Omissions in the Books of Samuel. The Significant Pluses and Minuses in the Massoretic, LXX and Qumran Texts]. Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pitkänen 2000:Pitkänen, Pekka M. A. (2000): [https://eprints.glos.ac.uk/2329/1/Pitkanen%20PhD%20thesis%20redacted%20signature%20only.pdf Central Sanctuary and the Centralization of Worshipp in Ancient Israel from the Settlement to the Building of Solomon&#039;s Temple. A Historical and Theological Study of the Biblical Evidence in Its Archaeological and Ancient Near Eastern Context]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plangger 2018:Plangger, Stefanie (2018): [https://theses.hal.science/tel-03091997/file/PLANGGER_Stefanie_2018_ED270.pdf Gott im Bild. Eidôlon – Studien zur Herkunft und Verwendung des Septuagintabegriffes für das Götterbild]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plaskow 1991:Plaskow, Judith (1991): [https://archive.org/details/standingagainats0000plas/page/n2/mode/1up?view=theater Standing Again at Sinai. Judaism from a Feminist Perspective]. San Francisco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Platt 1976:Platt, Elizabeth E. (1976): Triangular Jewelry Plaques, in: BASOR 221, S. 103-111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plaut 2005:Plaut, W. Gunther (2005): [https://archive.org/details/torahtorahmodern0000unse/page/n5/mode/1up {{hebr}}תורה{{hebr ende}}. The Torah. A Modern Commentary. Revised Edition]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plöger 1969: Plöger, Otto / Kurt Galling / Ernst Würthwein: Die Fünf Megilloth. Ruth, Das Hohelied, Esther. Der Prediger. Die Klagelieder. Tübingen, 2 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plummer 1903:Plummer, Alfred: A Critical and Exegetical Commentary on the Gospel According to St. Luke. New York, 6 1903. online unter: http://goo.gl/r2beqI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Plumptre 1882:Plumptre, Edward H. (1882): Ecclesiastes, or, The Preacher With Notes and Introduction. Cambridge. Online unter: https://t1p.de/qelw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Podechard 1920:Podechard, Emmanuel: Notes sur les Psaumes, in: RB 29/1, 1920. S. 44-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Podella 1994:Podella, Thomas: Das Lichtkleid JHWHs. Untersuchungen zur Gestalthaftigkeit Gottes im Alten Testament und seiner altorientalischen Umwelt. Tübingen, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pohle / Preuss 2006:Pohle, Joseph (&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;2006): Eschatology. Or, The catholic doctrine of the last things. A dogmatic treatise. Adapted and edited by Arthur Preuss. Eugene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pola 1995:Pola, Thomas (1995): Die ursprüngliche Priesterschrift. Beobachtungen zur Literarkritik udn Traditionsgeschichte von Pg. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polak 1989: Polak, Frank H.: Epic Formulae in Biblical Narrative and the Origins of Ancient Hebrew Prose, in: R. F. Poswic u.a.: Actes du Second Colloque International „Bible et Informatique: Méthodes, Outils, Résultats“. Genf, 1989. S. 435-488. online unter: http://goo.gl/e2TiL5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polak 2002:Polak, Frank H.: Poetic Style and Parallelism in the Creation Account, in: Yair Hoffman/Henning Graf Reventlow: Creation in Jewish and Christian Tradition. Sheffield, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polak 2004:Polak, Frank H. (2004): [https://www.academia.edu/26209053/The_Covenant_at_Mount_Sinai_in_the_Light_of_Texts_from_Mari The Covenant at Mount Sinai in the Light of Texts from Mari], in: Chaim Cohen u.a. (Hgg.): &#039;&#039;Sefer Moshe&#039;&#039;. The Moshe Weinfeld Jubilee Volume. Studies in the Bible and the Ancient Near East, Qumran, and Post-Biblical Judaism. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pola u.a. 2016:Pola, Thomas u.a. (2016): [https://www.academia.edu/33092779/Tulul_adh_Dhahab_Eine_eisenzeitliche_und_hellenistische_Residenz_in_Jordanien_Vorbericht_%C3%BCber_die_Grabungen_2005_bis_2015_MarbWPr_2015_16_77_145 Tulul adh-Dhahab. Eine eisenzeitliche und hellenistische Residenz in Jordanien. Vorbericht über die Forschungen 2005 bis 2015], in: Rita Amedick u.a. (Hgg.): Marburger Winckelmann-Programm 2015-2016. Marburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pollard/Sag 1994:Pollard, Carl / Ivan A. Sag: Head-Driven Phrase Structure Grammar. Chicago 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polzin 1980:Polzin, Robert (1980): Moses and the Deuteronomist. A Literary Study of the Deuteronomic History.  Pt. 1: Deuteronomy, Joshua, Judges. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Polzin 1989:Polzin, Robert (1989): Samuel and the Deuteronomist. A Literary Study of the Deuteronomic History. Part Two: 1 Samuel. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pomykala 2004:Pomykala, Kenneth E. (2004): Jerusalem as the Fallen Booth of David in Amos 9.11, in: J. Harold Ellens u.a. (Hgg.): God&#039;s Wrod for Our World I. FS Simon John De Vries. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pongratz-Leisten 2014:Pongratz-Leisten, Beate (2014): Entwurf zu einer Handlungstheorie des altorientalischen Polytheismus, in: Andreas Wagner (Hg.): Göttliche Körper – göttliche Gefühle. Was leisten anthropomorphe und anthropopathische Götterkonzepte im Alten Orient umd im Alten Testament? Fribourg/Göttingen. Onine unter: https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/134551/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pope 1965:Pope, Marvin H.: Job. Introduction, Translation and Notes. New York, 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pope 1977:Pope, Marvin H.: Song of Songs. A New Translation with Introduction and Commentary. New York u.a., 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pope 2018:Pope, Michael: Gabriel&#039;s Entrance and Biblical Violence in Luke&#039;s Annunciation Narrative, in: JBL 137/3, 2018. S. 701-710.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porten 1996:Porten, Bezalel (1996): The Elephantine Papyri in English. Leiden u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porter 1990:Porter, Stanley E.: Mt 6:13 and Lk 11:4: &#039;Lead us not into temptation, in: ET 101/12. S. 359-362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porter 1990b:Porter, Stanley E.: Is dipsuchos a „Christian“ Word?, in: Bib 71/4, 1990. S. 469-498.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Porter 2004:Porter, Benjamin W. (2004): [https://escholarship.org/content/qt8m60x7vq/qt8m60x7vq.pdf?t=lnrmbs Autority, Polity, and Tenuous Elites in Iron Age Edom (Jordan)], in: OJA 23/4, S. 373-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Poser 2016:Poser, Ruth (2010): Aufschrei gegen die Zerstörung. Die Visionen Am 7-9 und Ez 8-11 im Dialog, in: Dies. / Michaela Geiger / Charlotte Voß (2016): Visionen im Dialog. Der Schluss des Amosbuches. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pouget 1948:Pouget, William, C.M. (1948): The Canticle of Canticles. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pratico 1985:Pratico, Gary D. (1985): Nelson Glueck&#039;s 1938-1940 Excavations at Tell el-Kheleifeh: A Reappraisal. Harvard. Reduziert online unter: https://tinyurl.com/3zhsnab6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Praetorius 1915:Praetorius, Franz (1915): Bemerkungen zu Amos, in: ZAW 35, S. 12-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prätorius 1918:Prätorius, Franz (1918): Textkritische Bemerkungen zum Buche Amos, in: Sitzungsberichte der Preußischen Akademie der Wissenschaften. Philos.-hist. Kl. 53, S. 1248-1262. Online unter: https://tinyurl.com/4sb5lrra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Premnath 1988:Premnath, D.N: Latifundialization and Isaiah 5.8-10, in: JSOT 13/40, 1988. S. 49-60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pretzl 1926a:Pretzl, Otto: Septuagintaprobleme im Buch der Richter. Die griechischen Handschriftengruppen im Buch der Richter untersucht nach ihrem Verhältnis zu einander, in: Bib 7/3, S. 233-269.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pretzl 1926b:Pretzl, Otto: Septuagintaprobleme im Buch der Richter. Die griechischen Handschriftengruppen im Buch der Richter untersucht nach ihrem Verhältnis zu einander. (Cont. v. Bibl. 7, 233-269), in: Bib 7/4, S. 353-383.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Price 2010:[https://www.jamesdprice.com/images/21_Syntax_of_Accents_rev._ed..pdf Price, James D. (2010): The Syntax of Masoretic Accents in the Hebrew Bible. Second edition revised and corrected. Online-Veröffentlichung.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1991:Prinsloo, W. S.: Psalm 100: ´n Poëties minderwaardige en saamgeflansde teks?, in: HTS 47/4. S. 968-982. online unter http://goo.gl/EjlaJA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1995:Prinsloo, Gert T.M.: Polarity as dominant textual strategy in Psalm 8, in: OTE 8/3, 1995. S. 370-387. online unter: http://goo.gl/yrNTnm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1997:Prinsloo, W.S.: Psalm 149: Praise Yahweh with Tambourine and Two-edged Sword, in: ZAW 109/3, 1997. S. 395-407.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 1998:Prinsloo, Gert T.M.: Psalm 5: A theology of tension and reconciliation, in: Skrif en Kerk 19/3. 1998. S. 628-643.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 2003:Prinsloo, W. S.: The Psalms, in: James D. G. Dunn / John W. Rogerson: Eerdmans Commentary on the Bible. Grand Rapids, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Prinsloo 2013:Prinsloo, Gert T.M.: Suffering Bodies - Divine Absence: Towards a Spatial Reading of Ancient Near Eastern Laments with Reference to Psalm 13 and An Assyrian Elegy, in: OTE 26/3, 2013. S. 772-803. online unter: http://goo.gl/hD2gtD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Procksch 1913:Procksch, Otto (1913): Die Genesis. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Propp 2006:Propp, William H. C. (2006): [https://archive.org/details/exodus1940newtra0000unse/page/n6/mode/1up Exodus 19-40. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pruin 2006:Pruin, Dagmar (2006): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150320/1/Pruin_2006_Geschichten_und_Geschichte.pdf Geschichten und Geschichte: Isebel als literarische und historische Gestalt]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pryke 1978:Pryke, E.J.: Redactional Style in the Marcan Gospel. A Study of Syntax and Vocabulary as guides to Redaction in Mark. Cambridge u.a., 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pucci 2020:Pucci, Marina (2020): [https://www.academia.edu/44542477/The_Amuq_region_during_the_Iron_Age_I_II_Formation_Organization_and_Development_of_a_Community The Amuq region during the Iron Age I-II: Formation, Organization and Development of a Community], in: Alexander E. Sollee (Hg.): Formation, Organisation and Development of Iron Age Societies. A Comparative View. Proceedings of the Workshop held at the 10&amp;lt;sup&amp;gt;th&amp;lt;/sup&amp;gt; ICAANE in Vienna, April 2016. Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Puech 2016:Puech, Émile: Le Cantique des Cantiques dans les manuscrits de Qumrân: 4Q106, 4Q107, 4Q108 et 6Q6, in: RB 123/1, 2016 S. 29-53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Q====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Quell 1968:Quell, Gottfried: Struktur und Sinn des Psalms 131, in: Fritz Maass: Das ferne und das nahe Wort. FS Leonhard Rost. Berlin, 1968. S. 173-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Qimron 1989:Qimron, Elisha (1989): {{hebr}}מילון המקרא בראי המגילות{{hebr ende}}, in: Tarbiz 58, S. 297-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Quintens 1978:Quintens, Werner: La vie du roi dans le Psaume 21, in: Bib 59/4, 1978, S. 516-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Qumsan 2020:Qumsan, M. (2020): „Amon Weserhat“. The sacred boat of god Amon in the Ancient Egyptian sources. An archaeological study. uvö.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====R====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raabe 1990:Raabe, Paul R. (1990): Psalm Structures. A Study of Psalms with Refrains. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raabe 1996:Raabe, Paul R.: Obadiah. A New Translation with Introduction and Commentary. New York, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Raban 1991:Raban, Avner (1991): The Philistines in the Western Jezreel Valley, in: BASOR 284, S. 17-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabinowitz 1959:Rabinowitz, Jacob J.: The Great Sin in Ancient Egyptian Mariage Contracts, in: JNES 18, 1959. S. 73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rabinowitz 1961:Rabinowitz, Isaac (1961): The Crux at Amos III 12, in: VT 11/2, S. 228-231.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rackham 1940:Rackham, H. (1940): Pliny: Natural History. With an English translation in ten volumes. Volume III: Libri viii-xi. London / Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Radine 2010:Radine, Jason (2010): The Book of Amos in Emergent Judah. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ramsey 1988:Ramsey, George W. (1988): Is Name-Giving an Act of Domination in Genesis 2:23 and Elsewhere?, in: CBQ 50/1, S. 24-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rapaport 1982:Rapaport, Izaak (1982): [https://jbqnew.jewishbible.org/assets/Uploads/10/jbq_10_3_final.pdf The Hebrew Word shem – ({{hebr}}שֵם{{hebr ende}}). A new interpretation of several Biblical passages], in: Dor leDor 10/3, S. 144-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rappaport 1984:Rappaport, Malka (1984): Issues in the Phonology of Tiberian Hebrew. Dissertation. Online unter: https://dspace.mit.edu/handle/1721.1/15449&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rausch u.a. 2014:Rausch, Randolf u.a. (2014): The Riddle of the Springs of Dilmun – Does the Gilgamesh Epic tell the Truth?, in: Groundwater 52/4, S. 640-644.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ravasi 1986b:Ravasi, Gianfranco (1986): Il Libro dei Salmi. Commento e attualizzazione. Volume II (51-100). Bologna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rainey 2008a, 2008b:Rainey, Anson (2008): [http://individual.utoronto.ca/mfkolarcik/texts/BAR34_OutsideInside_AnsonRainey.pdf Inside, Outside. Where Did the Early Israelites Come From?], in: BAR 34/6, S. 45-50.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ders. (2008): [http://individual.utoronto.ca/mfkolarcik/texts/ShasuorHabiruBiblicalArchaeologicalReview34_NovDec_2008.pdf Who Were the Early Israelites?], in: BAR 34/6, S. 51-55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 1996:Rechenmacher, Hans (1996): [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/89515/Rechenmacher_010.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y &#039;&#039;šabbat&amp;lt;nowiki&amp;gt;[t]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&#039;&#039; – Nominalform und Etymologie], in: ZAH 9, 199-203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 2002:Rechenmacher, Hans: Gott und das Chaos. Ein Beitrag zum Verständnis von Gen 1,1-3, in: ZAW 114. 2002. S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 2007:Rechenmacher, Hans: taw und sipr in Ijob 31,35-37, in: Theodor Seidl/Stephanie Ernst: Das Buch Ijob. Gesamtdeutungen - Einzeltexte - Zentrale Themen. Frankfurt, 2007. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rechenmacher 2012:Rechenmacher, Hans: Althebräische Personennamen. Münster, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Recker 2000:Recker, Christoph (2000): Die Erzählungen vom Patriarchen Jakob – ein Beitrag zur mehrperspektivischen Bibelauslegung. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Redford 1992:Redford, Donald B. (1992): Egypt, Canaan, and Israel in Ancient Times. Princeton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reicke 1973:Reicke, Bo (1973): [https://archive.org/details/diezehnworteinge0000reic/page/n4/mode/1up Die zehn Worte in Geschichte und Gegenwart. Zählung und Bedeutung der Gebote in den verschiedenen Konfessionen]. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reider 1954:Reider, Joseph (1954): Etymological Studies in Biblical Hebrew, in: VT 4/3, S. 276-295.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reimer 1992:Reimer, Haroldo (1992): Richtet auf das Recht! Studien zur Botschaft des Amos. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reinhartz 1992:Reinhartz, Adele (1992): [https://www.academia.edu/6859996/Samsons_Mother_an_Unnamed_Protagonist Samson&#039;s Mother: An Unnamed Protagonist], in: JSOT 55, S. 25-37.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reiser 1983:Reiser, Marius: Syntax und Stil des Markusevangeliums. Im Licht der hellenistischen Volksliteratur. Tübingen, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Renaud 1981:Renaud, Bernard: La structure du Ps 104 et ses implications thélogiques, in: RSR 55/1, 1981. S. 1-30. online unter: https://goo.gl/ky1D1N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 1982:Rendsburg, Gary A.: Dual Personal Pronouns and Dual Verbs in Hebrew, in: JQR 73/1, 1982. S. 38-58. online unter: http://goo.gl/8kc672&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 1987:Rendsburg, Gary A. (1987): Eblaite Ù-MA and Hebrew WM-, in: Ders. / C. H. Gordon / N. H. Winter (Hgg.): Eblaitica. Essays on the the Ebla Archives and Eblaite Language. Volume I. Winona Lake. Online unter: https://tinyurl.com/736aje8d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 1991:Rendsburg, Gary A.: The Strata of Biblical Hebrew, in: JNSL 17/1, 1991. S. 81-99. online unter: http://goo.gl/W8aXZe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2002:Rendsburg, Gary A.: Some False Leads in the Identification of Late Biblical Hebrew Texts: The Cases of Genesis 24 and 1 Samuel 2:27-36, in: JBL 121/1. 2002. S. 23-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2002b:Rendsburg, Gary A.: Philological Notes 3, in: HS 43, 2002. S. 21-30. online unter: http://goo.gl/JsFL4Q&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2003:Rendsburg, Gary A. (2003): A Comprehensive Guide to Israelian Hebrew: Grammar and Lexicon, in: Orient 38, S. 5-35. Online unter: https://doi.org/10.5356/orient1960.38.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2006:Rendsburg, Gary A. (2006): Aramaic-like Features in the Pentateuch, in: HS 47, S. 163-176.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2013:Rendsburg, Gary A. (2013): Style-Switching, in: EHLL III, S. 633-636. online unter: http://goo.gl/mUuHSB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rendsburg 2021:Rendsburg, Gary A. (2021): [https://jewishstudies.rutgers.edu/docman/rendsburg/877-ch-3-text-notes/file#:~:text=To%20summarize%20up%20to%20this,underwent%20the%20process%20of%20sedentarization. The Emergence of Israel in Canaan], in: John Merrill / Hershel Shanks (Hgg.): Ancient Israel. Washington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Renkema 1988:Renkema, Johan: The Literary Structure of Lamentations I-IV, in: Willem van der Meer / Johannes C. de Moor: The Structural Analysis of Biblical and Canaanite Poetry. Sheffield, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rentschka 1905:Rentschka, Paul (1905): [https://proxy-nyc.hidemyass-freeproxy.com/proxy/de-de/aHR0cHM6Ly9ib29rcy5nb29nbGUuZGUvYm9va3M_aWQ9SC1GUVpmeTBJZUVDJmFtcDtwcmludHNlYz1mcm9udGNvdmVyJmFtcDtobD1kZQ Die Dekalogkatechese des hl. Augustinus. Ein Beitrag zur Geschichte des Dekalogs]. Kempten.&amp;lt;br /&amp;gt;Online zugänglich via Proxy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reuber 2007:Reuber, Edgar: Handbuch zum Markus-Evangelium. Eine Grundlegung für Studieum und Beruf für Theologen und Religionspädagogen. Münster, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reuling 2006:Reuling, Hanneke (2006): After Eden. Church Fathers and Rabbis on Genesis 3:16-21. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Revell 1989:Revell, E. J.: The Conditioning of Word Order in Verbless Clauses in Biblical Hebrew, in: JSS 34/1. 1989 S. 1-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Revell 1993:Revell, E.J.: Concord with Compound Subjects and Related Uses of Pronouns, in: VT 43/1, 1993. S. 69-87.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reventlow 1962:Reventlow, Hennig Graf (1962): Das Amt des Propheten bei Amos. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rey 2017:Rey, Jean-Sébastien (2017): [https://www.academia.edu/37828269/In_the_Garden_of_Good_and_Evil_Reimagining_a_Tradition_Sir_17_1_14_4Q303_4Qinstruction_1QS_4_25_26_and_1QSa_1_10_11 In the Garden of Good and Evil: Reimagining a Tradition (Sir 17:1-14, 4Q303, 4QInstruction, 1QS 4:25-26, and 1QSa 1:10-11)], in: Ariel Feldman u.a. (Hgg.): Is There a Text in this Cave? Studies in the Textuality of the Dead Sea Scrolls in Honour of George J. Brooke. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reymond 2004:Reymond, Eric D. (2004): Innovations in Hebrew Poetry. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Reymond 2014:Reymond, Eric D. (2014): Qumran Hebrew. An Overview of Orthography, Phonology, and Morphology. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Richter 1915:Richter, Gisela: Greek, Etruscan, and Roman Bronzes. New York, 1915. Online unter: https://goo.gl/cQJhep&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;Rjoob 2010:Rjoob, Ahmed A. (2010): [https://www.academia.edu/2355912/Contested_Management_of_Archaeological_sites_in_the_Hebron_District Contested Management of Archaeological Sites in the Hebron District], in: Present Pasts 2/1, S. 75-88.&lt;br /&gt;
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;Roberts 1973:Roberts, J. J. M.: A New Root for an Old Crux, Ps XXII 17c, in: VT 23/2, 1973. S. 247-252.&lt;br /&gt;
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;Robertson Smith 1895:Roberson Smith, William (1895): The Old Testament in the Jewish Church. A Course of Lectures on Biblical Criticism. Second Edition revised and much enlarged. London. Online unter: https://tinyurl.com/2v6nvzd6&lt;br /&gt;
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;Robinson 1952:[https://archive.org/details/poetryoftheoldte027887mbp/page/n6/mode/1up Robinson, Theodore H. (1952): The Poetry of the Old Testament. London.]&lt;br /&gt;
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;Robinson 2009:Robinson, Robert B. (2009): The Poetry of Creation, in: John J. Ahn / Stephen L. Cook (Hgg.): Thus Sas the Lord. Essays on the Former and Latter Prophets in Honor of Robert R. Wilson. New York. S. 115-124.&lt;br /&gt;
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;Rodríguez 1986:Rodríguez, Angel Manuel (1986): [https://digitalcommons.andrews.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1773&amp;amp;context=auss Sanctuary Theology in the Book of Exodus], in: AUSS 24/2, S. 127-145.&lt;br /&gt;
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;Roersma 1993:Roersma, Louise (1993): The First-Born of Abraham. An Analysis of the Poetic Structure of Gen. 16, in: Johannes C. de Moor / Wilfred G. E. Watson (Hgg.): Verse in Ancient Near Eastern Prose. Neukirchen-Vluyn. S. 219-241.&lt;br /&gt;
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;Rohde 2009:Rohde, Michael (2009): [https://www.th-elstal.de/fileadmin/the/media/dokumente/ThGespr_33_2009_Kain_und_das_ausgebliebene_Gebet_Rohde.pdf Kain und das ausgebliebene Gebet. Anmerkungen zum Verständnis der Figuren, der Opferablehnung und der Sünde von Genesis 4], in: ThGespr 33/1, S. 15-33.&lt;br /&gt;
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;Röllig 1975:Röllig, Wolfgang (1975): Der Turm zu Babel, in: Alfons Rosenberg (Hg.): Der babylonische Turm. Aufbruch ins Maßlose. München. Online unter: https://t1p.de/1qkh&lt;br /&gt;
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;Roloff 1981:Roloff, Jürgen (1981): Die Apostelgeschichte. Göttingen.&lt;br /&gt;
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;Römer 2007:Römer, Thomas (2007): The So-Called Deuteronomistic History. A Sociological, Historical and Literary Introduction.&lt;br /&gt;
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;Römer 2009:Römer, Thomas (2009): [https://www.academia.edu/33891673/Thomas_R%C3%B6mer_Provisorische_%C3%9Cberlegungen_zur_Entstehung_von_Exodus_18_24_in_Gerechtigkeit_und_Recht_zu_%C3%BCben_Gen_18_19_BZAR_13_ed_Reinhard_Achenbach_and_Martin_Arneth_Wiesbaden_Harrassowitz_2009_128_154 Provisorische Überlegungen zur Entstehung von Exodus 18-24], in: Reinhard Achenbach / Martin Arneth (Hgg.): „Gerechtigkeit und Recht zu üben“ (Gen 18,19). Wiesbaden.&lt;br /&gt;
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;Römheld 1992:Römheld, K. F. D. (1992): Von den Quellen der Kraft (Jdc 13), in: ZAW 104/1, S. 28-52.&lt;br /&gt;
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;Rom-Shiloni 2012:Rom-Shiloni, Dalit (2012): [https://www.academia.edu/2372266/When_an_Explicit_Polemic_Initiates_a_Hidden_One_Jacob_s_Aramaic_Identity When an Explicit Polemic Initiates a Hidden One: Jacob&#039;s Aramaean Identity], in: Athalya Brenner / Frank H. Polak (Hgg.): Words, Ideas, Worlds. FS Yairah Amit. Sheffield.&lt;br /&gt;
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;Rom-Shiloni 2019:Rom-Shiloni, Dalit (2019): [https://www.academia.edu/42776530/_The_Decalogue_in_Oxford_Handbook_of_Biblical_Law_Edited_by_P_Barmash_New_York_Oxford_University_Press_2019_135_155 The Decalogue], in: Pamela Barmash (Hg.): Oxford Handbook of Biblical Law. Oxford. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rong 2012:Rong, Lina: Forgotten and Forsaken by God: The Community in Pain in Lamentations and Related Old Testament Texts. Washington, 2012. online unter: http://goo.gl/qlSukH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ropes 1916:Ropes, James H.: A Critical and Exegetical Commentary on the Epistle of St. James. New York, 1916. online unter: http://goo.gl/ncDhv5&lt;br /&gt;
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;Ropes 1923: Ropes, James H.: St. Luke&#039;s Preface: ἀσφάλεια and παρακολουθεἵν, in: JTS 25, 1923. S. 67-71.&lt;br /&gt;
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;Ropes 1926:Ropes, James H.: The Text of Acts. London, 1926. online unter: https://goo.gl/wQ2Muh&lt;br /&gt;
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;Rösel 2000:Rösel, Martin: Israels Psalmen in Ägypten? Papyrus Amherst 63 und die Psalmen XX und LXXV, in: VT 50/1, 2000. S. 81-99.&lt;br /&gt;
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;Rose 1994:Rose, Martin (1994): 5. Mose, Teilband 2. Zürich.&lt;br /&gt;
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;Rosen/Lehmann 2010:Rosen, S. A. / G. Lehmann (2010): [https://www.academia.edu/25545482/Lehmann_G_Rosen_S_A_Berlejung_A_Neumeier_B_A_and_Niemann_H_M_2010_Excavations_in_Qubur_al_Walaydah_2007_2009_Welt_des_Orients_40_2_137_159 Hat das biblische Israel einen nomadischen Ursprung? Kritische Beobachtungen aus der Perspektive der Archäologie und Kulturanthropologie], in: WdO 40/2, S. 160-189.&lt;br /&gt;
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;Rosenbaum 1990:Rosenbaum, Stanley N. (1990): Amos of Israel. A New Interpretation. Macon.&lt;br /&gt;
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;Rosenmüller 1821:Rosenmüller, Ernst F. K. (1821): [https://books.google.de/books?id=b7ddAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Scholia in Vetus Testamentum 3: Genesin Continens]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rosenmüller 1827:Rosenmüller, Ernst F. K.: Prophetae minores annotatione perpetua illustravit 2: Amos, Obadias et Jonas. Leipzig, 1827. Online unter: https://tinyurl.com/y6z9rahd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rosenmüller 1830: Rosenmüller, Ernst F. K. (1830): [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11423233?page=6 Biblische Naturgeschichte 1: Das biblische Mineral- und Pflanzenreich]. Leipzig.&lt;br /&gt;
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;Rosenmüller 1832:Rosenmüller, Ernst F. K.: Scholia in Jobum in compendium redacta. Leipzig, 1832. online unter https://tinyurl.com/y3z73smo&lt;br /&gt;
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;Rosenmüller 1835:Rosenmüller, Ernst F. K. (1835): [https://books.google.de/books?id=zuc8AAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Judices et Ruth. Annotatione Perpetua]. Leipzig.&lt;br /&gt;
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;Roskop 2011:Roskop, Angela R. (2011): The Wilderness Itineraries. Genre, Geography, and the Growth of Torah. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ross 1905:Ross, A. P.: Psalm 22:17, in: ET 16/11, 1905. S. 523-524.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ross 2011:Ross, Allen P.: A Commentary on the Psalms. Volume 1. Grand Rapids, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rostovtzeff 1934:Rostovtzeff, M.: Οὖς δεξιὸν ἀποτέμνειν, in: ZNW 33/2, 1934. S. 196-199.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rottzoll 1991:Rottzoll, Dirk U.: Die Vorbedingungen für Gottes große „Auseinander-Schöpfung“. Eine vornehmlich syntaktische Untersuchung zum Prolog des priesterschriftlichen Schöpfungsberichts, in: BZ 35. 1991. S. 247-256.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rottzoll 1996:Rottzoll, Dirk U. (1996): Studien zur Redaktion und Komposition des Amosbuches. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rouillard / Tropper 1987:Rouillard, Henri / Josef Tropper (1987): &#039;&#039;trpym&#039;&#039;, rituels de guérison et culte des ancêtres d&#039;après 1 Samuel xix 11-17 et les textes parallèles d&#039;Assur et de Nuzi, in: VT 37, S. 340-361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Routtenberg 1943:Routtenberg, Hyman J. (1943): Rabbinic Interpretations of Amos. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/sw2cfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rowley 1970:Rowley, Harold H. (1970): Job. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rowton 1977:Rowton, M. B. (1977): Dimorphic Structure and the Parasocial Element, in: JNES 36, S. 181-198.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rubinstein 1952:Rubinstein, Arie: A Finite Verb Continued by an Infinitive Absolute in Biblical Hebrew, in: VT 2/4. 1952. S. 362-367.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rubinstein 1956:Rubinstein, Arie: Conditional Constructions in the Isaiah Scroll, in: VT 6, 1956. S. 69-79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1962:Rudolph, Wilhelm: Das Buch Ruth. Das Hohe Lied. Die Klagelieder. Gütersloh, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1968:Rudolph, Wilhelm: Jeremia. Tübingen, 3 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1971:Rudolph, Wilhelm: Joel - Amos - Obadja - Jona. Mit einer Zeittafel von Alfred Jepsen. Gütersloh, 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 1977:Rudolph, Wilhelm: „Aus dem Munde der jungen Kinder und Säuglinge...“. Psalm 8,3, in: Herbert Donner u.a.: Beiträge zur alttestamentlichen Theologie. FS Walther Zimmerli. Göttingen, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rudolph 2003:Rudolph, David: Festivals in Genesis 1:14, in: TB 54/2. 2003. S. 23-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruiz 2013:Ruiz, Eleuterio R.: „Por la opresión de los pobres ... me levantaré“. Nueva aproximación a la cuestión de la pobreza en los Salmos, ejemplificada con el Salmo 12, in: RevBib 75, 2013. S. 125-144. online unter: https://goo.gl/T40P6K&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruiz 2015:Ruiz, Eleuterio R. (2015): Das Land ist für die Armen da. Psalm 37 und seine immer aktuelle Bedeutung. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Runge 2007:Runge, Steven Edward: A Discourse-Functional Description of Participant Reference in Biblical Hebrew Narrative. Stellenbosch, 2007. online unter: http://goo.gl/0jsOLB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruppert 1972:Ruppert, Lothar (1972): Das Motiv der Versuchung durch Gott in vordeuteronomischer Tradition, in: VT 22/1, S. 55-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ruppert 2005:Ruppert, Lothar: Genesis. 3. Teilband: Gen 25,19-36,43. Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rüterswörden 1993:Rüterswörden, Udo (1993): &#039;&#039;dominum terrae&#039;&#039;. Studien zur Genese eienr alttestamentlichen Vorstellung. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ryan 2007:Ryan, Roger (2007): Judges. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ryder 1983:Ryder, Michael L. (1983): Sheep and Man. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ryken 1998:Ryken, Leland / James C. Wilhoit / Temper Longman III: Dictionary of Biblical Imagery. Leicester, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====S====&lt;br /&gt;
;Sabottka 1972:Sabottka, Liudger: Zephanja. Versuch einer Neuübersetzung mit philologischem Kommentar. Rom, 1972. online unter: http://goo.gl/w8ngNw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sachs 1940:Sachs, Curt (1940): The History of Musical Instruments. New York. Online unter: https://tinyurl.com/5ytbum75&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sachsse 1921:Sachsse, Eduard (1921): Der jahwistische Schöpfungsbericht, in: ZAW 39, S. 276-283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sahlin 1945:Sahlin, Harald: Der Messias und das Gottesvolk. Studien zur protolukanischen Theologie. Uppsala, 1945. online unter: https://tinyurl.com/wlztjmy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sallaberger 2014:Sallaberger, Walther (2014): [https://www.assyriologie.uni-muenchen.de/personen/professoren/sallaberger/publ_sallaberger/wasa_2014_wool_economy.pdf The Value of Wool in Early Bronze Age Mesopotamia. On the Control of Sheep and the Handling of Wool in the Presargonic to the Ur III Periods (c. 2400-2000 BC)], in: Catherine Breniquet / Cécile Michel (Hgg.): Wool Economy in the Ancient Near East and the Aegean. From the Beginnings of Sheep Husbandry to Institutional Textile Industry]. Oxford / Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Salo 2017:Salo, Reettakaisa S. (2017): Die judäische Königsideologie im Kontext der Nachbarkulturen. Untersuchungen zu den Königspsalmen 2, 18, 20, 21, 45 und 72. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sanchez 1995:Sanchez, Edesio (1995): Translation of Psalm 100 - taking account of its structure, in: BT 46/2. S. 243-245. online unter http://goo.gl/D1vGSD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sancke 1740:[https://books.google.de/books?id=Rfg9AAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Sancke, Christoph (1740): Vollständige Anweisung Zu den Accenten der Hebräer... Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sand 1986:Sand, Alexander (1986): Das Evangelium nach Matthäus. Regensburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sapir-Hen/Ben-Yosef 2013:Sapir-Hen, Lidar / Erez Ben-Yosef (2013): [https://www.academia.edu/4800043/The_Introduction_of_Domestic_Camels_to_the_Southern_Levant_Evidence_from_the_Aravah_Valley_Sapir_Hen_and_Ben_Yosef_2013_Tel_Aviv The Introduction of Domestic Camels to the Southern Levant: Evience from the Aravah Valley], in: Tel Aviv 40, S. 277-285.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sapir-Hen u.a. 2015:Sapir-Hen, Lidar u.a. (2015): [https://www.researchgate.net/publication/275026551_Iron_Age_Pigs_New_Evidence_on_Their_Origin_and_Role_in_Forming_Identity_Boundaries Iron Age Pigs: New Evidence on Their Origin and Role in Forming Identity Boundaries], in: Radiocarbon 57/2, S. 307-315.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarfatti 1959:Sarfatti, Gad B. (1955): {{hebr}}השברים החשבוניים בלשון המקרא ובלשון חז&amp;quot;ל{{hebr ende}}, in: Tarbiz 28, S. 1-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 1955:Sarna, Nahum N. (1955): Some Instances of the Enclitic -m in Job, in: JJS 6/2. S. 108-110.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 1965:Sarna, Nahum N. (1965): Psalm XIX and the Near Eastern Sun-God Literature, in: Proceedings of the World Congress of Jewish Studies 1. S. 171-175. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 1991:Sarna, Nahum M. (1991): [https://archive.org/details/jpstorahcommenta0000unse/page/n315/mode/1up Exodus {{hebr}}שמות{{hebr ende}}]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 1993:Sarna, Nahum N. (1993): On the Book of Psalms. Exploring the Prayers of Ancient Israel. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 2001:Sarna, Nahum N. (2001): Genesis {{hebr}}בראשית{{hebr ende}}. Philadelphia / New York / Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sarna 2010:Sarna, Nahum N. (2010): On the Book of Psalms. Exploring the Prayers of Ancient Israel. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saracino 1982:Saracino, Francesco (1982): Ras Ibn Hani 78/20 and Some Old Testament Connections, in: VT 32/3, S. 338-343.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1975:Sasson, Jack M. (1975): Word-play in Gen 6:8-9, in: CBQ 37/2. S. 165-166.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1978:Sasson, Jack M. (1978): The Issue of Ge´ullā in Ruth, in: JSOT 5. S. 52-64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1978b:Sasson, Jack M. (1978): [https://ir.vanderbilt.edu/bitstream/handle/1803/4650/Sasson%20Genealogical%20convention.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y A Genealogical „Convention“ in Biblical Chronography?], in: ZAW 90/2, S. 171-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1979:Sasson, Jack M. (1979): Ruth. A New Translation with a Philological Commentary and a Formalist-Folklorist Interpretation. Baltimore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1985:Sasson, Jack M. (1985): [https://my.vanderbilt.edu/jacksasson/files/2017/01/sasson-1985_welo%E2%80%98-yitbo%C5%A1a%C5%A1%C3%BB_Biblica66.pdf &#039;&#039;w&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;lō` yitbōšašû&#039;&#039; (Gen 2,25) and Its Implications], in: Bib 66/3, S. 418-421.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 1992:Sasson, Jack M. (1992): Time...to Begin, in: Michael Fishbane/Emanuel Tov: Sha´arei Talmon: Studies in the Bible, Qumran, and the Ancient Near East, presented to Shemaryahu Talmon. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 2012:Sasson, Jack M. (2012): Farewell to &#039;Mr So and So?, in: David J.A. Clines u.a.: Making a Difference. Essays on the Bible and Judaism in Honor of Tamara Cohn Eskenazi. Sheffield. online unter: https://goo.gl/TDP3gA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sasson 2021:Sasson, Jack M. (2021): [https://my.vanderbilt.edu/jacksasson/files/2022/01/Sasson-2021-Samson-as-riddle.pdf Samson as Riddle], in: Peter Machinist u.a. (Hgg.): Ve-`Ed Ye´aleh (Gen 2:6). Essays in Biblical and Ancient Near Eastern Studies Presented to Edward L. Greenstein. Atlanta. S. 579-593.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Satlow 2001:Satlow, Michael L. (2001): Jewish Marriage in Antiquity. Princeton / Oxford, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saur 2004:Saur, Markus: Die Königspsalmen. Studien zur Entstehung und Theologie. Berlin, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saviour 2012:Saviour, Thomas V. (2012): Socio-critical Sayings of Amos. A Contextualized Interpretation Focusing on Implications for Theological Social Ethics. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/y69xwj2x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Savran 2018:Savran, George (2018): Qohelet 12:1-7 - Intimations of Mortality, in: JANES 33/1, S. 145-186. Online unter: https://t1p.de/uov0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sawyer 2011:Sawyer, John F. A.: Hebrew Terms for the Resurrection of the Dead, in: Ders.: Sacred Texts and Sacred Meanings. Studies in Biblical Language and Literature. Sheffield, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sawyer 2011b:Sawyer, John F. A.: The Terminology of the Psalm Headings, in: Ders.: Sacred Texts and Sacred Meanings. Studies in Biblical Language and Literature. Sheffield, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Saydon 1961:Saydon, P. P. (1961): Philological and Textual Notes to the Maltese Translation of the Old Testament, in: CBQ 23, S.249-257.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schaefer 2012:Schaefer, Christoph (2012): Die Zukunft Israels bei Lukas. Biblisch-frühjüdische Zukunftsvorstellungen im lukanischen Doppelwerk im Vergleich zu Röm 9-11. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schafer 2020:[http://rave.ohiolink.edu/etdc/view?acc_num=udmarian1613166917042061 Schafer, Stuart (2020): The Dwelling of God. The Theology Behind Marian Ark of the Covenant Typology of the First Millennium. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schäfer 2006:Schäfer, Rolf: Der ursprüngliche Text und die poetische Struktur des ersten Klageliedes: Textkritik und Strukturanalyse im Zwiegespräch, in: Yohanan A.P. Goldman u.a.: Sôfer Mahîr. Essays in Honour of Adrian Schenker. Offered by Editors of Biblia Hebraica Quinta. Leiden/Boston, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schäfer-Bossert 1994:Schäfer-Bossert, Stefanie (1994): Den Männern die Macht und den Frauen die Trauer? Ein kritischer Blick auf die Deutung von &#039;&#039;on&#039;&#039; – oder: Wie nennt Rahel ihren Sohn?, in: Hedwig Jahnow (Hg): Feministische Hermeneutik und restes Testament. Analysen und Interpretationen. Stuttgart / Berlin / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scharbert 1967:Scharbert, Josef (1967): Traditions- und Redaktionsgeschichte von Gn 6,1-4, in: BZ 11/1, S. 66-78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scharbert 1990:Scharbert, Josef (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;1990): Genesis 1-11. Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schattner-Rieser 1994:Schattner-Rieser, Ursula: L&#039;hébreu postexilique, in: Ernest-Marie Laperrousaz / André Lemaire: La Palestine à l&#039;époque perse. Paris, 1994. online unter: http://goo.gl/uxDv9f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schattner-Rieser 2011:Schattner-Rieser, Ursula: Die Vision Gabriels (Hazon Gabriel – HazGab). Ein Steintext vom Toten Meer?, in: Early Christianity 2/4, 2011. S. 517-536. online unter: https://tinyurl.com/rrorecb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;{{hebr}}שאנן{{hebr ende}} 1978:{{hebr}}שאנן, יעקב{{hebr ende}}: {{hebr}}ואביו קרא לו בנימן (או בנימים?) (הערות למאמרו של דוד בן רפאל חיים הכהן){{hebr ende}}, in: Beit Mikra 24, S. 106.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schechter 1901:Schechter, Samuel (1901): Geniza Specimens. The Oldest Collection of Bible Difficulties, in: JQR 13/3, S. 345-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schedl 1946:Schedl, Claus (1946): Die Psalmen. Nach dem römischen Psalter übersetzt. Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schedl 1964:Schedl, Claus: Psalm 8 in ugaritischer Sicht, in: FuF 38, 1964. S. 183-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schedl 1964b:Schedl, Claus: &amp;quot;Die Heiligen&amp;quot; und die &amp;quot;Herrlichen&amp;quot; in Psalm 16 1-4, in: ZAW 76/2, 1964. S. 171-175.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schegg 1845:Schegg, Peter: Die Psalmen. Uebersetzt und erklärt für Verständnis und Betrachtung I. München, 1845. online unter: https://goo.gl/wjeHTg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schegg 1862:Schegg, Peter: Die kleinen Propheten übersetzt und erklärt. Erster Theil: Osee-Michäas. Regensburg, 1862. online unter: http://goo.gl/n5DvlE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schegg 1862b:Schegg, Peter: Die kleinen Propheten übersetzt und erklärt. Zweiter Theil: Nahum-Malachias. Regensburg, 1862. online unter: http://goo.gl/TkonsJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schelkle 1979:Schelkle, Karl-Herrmann (1979): The Spirit and the Bride. Woman in the Bible. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schellenberg 2007:Schellenberg, Annette (2007): [https://www.academia.edu/766504/_Und_ganz_wie_der_Mensch_es_nennt..._Beobachtungen_zu_Gen_2_19f „Und ganz wie der Mensch es nennt ...“ Beobachtungen zu Gen 2,19f.], in: Jürg Luchsinger u.a. (Hgg.): „... der seine Lust hat am Wort des Herrn!“ FS Ernst Jenni. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schellenberg 2011:Schellenberg, Annette: Der Mensch, das Bild Gottes? Zum Gedanken einer Sonderstellung des Menschen im Alten Testament und in weiteren altorientalischen Quellen. Zürich, 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenk 1997:Schenk, Wolfgang: Das biographische Ich-Idiom &amp;gt;Menschensohn&amp;lt; in den frühen Jesus-Biographien. Der Ausdruck, seine Codes und seine Rezeption in ihren Kotexte. Göttingen, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenke 2005:Schenke, Ludger: Das Markusevangelium. Literarische Eigenart - Text und Kommentierung. Stuttgart, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 1999:Schenker, Adrian (1999): [https://ikaz-communio.de/ojs/index.php/ikaz/article/view/5004/4926 „Ein Königreich von Priestern“ (Ex 19,6). Welche Priester sind gemeint?], in: IKZ 25/6, S. 483-490.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 2001:Schenker, Adrian: Knecht und Lamm Gottes. Übernahme von Schuld im Horizont der Gottesknechtslieder. Stuttgart, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 2004:Schenker, Adrian (2004): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150816/1/Schenker_2004_Aelteste_Textgeschichte_der_Koenigsbuecher.pdf Älteste Textgeschichte der Königsbücher. Die hebräische Vorlage der ursprünglichen Septuaginta als älteste Textform der Königsbücher]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schenker 2017:Schenker, Adrian (2017): Room for Further Investigation Opened by BHQ. Three Examples (Genesis 33:18, 20 and 35:7), in: Henryk Drawnel (Hg.): Sacred Texts and Disparate Interpretations. Qumran Manuscripts Seventy Years Later. Proceedings of the International Conference Held at the John Paul II Catholic Univerity of Lublin, 24-26 October 2017. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schick 1887:Schick, C. (1887): [https://www.jstor.org/stable/27928489 Artuf und seine Umgebung], in: ZDPV 10, S. 131-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schick 1913:Schick, George V. (1913): [https://www.jstor.org/stable/3260121?seq=1 The Stems &#039;&#039;dûm&#039;&#039; and &#039;&#039;damám&#039;&#039; in Hebrew], in: JBL 32/4, S. 219-243.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schillebeeckx 1975:Schillebeeckx, Edward: Jesus. Die Geschichte von einem Lebenden. Freiburg/Basel/Wien, 3 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 1999:Schipper, Bernd U. (1999): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/152245/1/Schipper_1999_Israel_und_Aegypten_in_der_Koenigszeit.pdf Israel und Ägypten in der Königszeit: Die kulturellen Kontakte von Salomo bis zum Fall Jerusalems]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2003:Schipper, Jeremy (2003): Narrative Obscurity of Samson&#039;s {{hebr}}חידה{{hebr ende}} in Judges 14.14 and 18, in: JSOT 27/3, S. 339-353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2005:Schipper, Bernd U. (2005): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/139694/1/Schipper_2005_Die_Erzaehlung_des_Wenamun.pdf Die Erzählung des Wenamum. Ein Literaturwerk im Spannungsfeld von Politik, Geschichte und Religion]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2012:Schipper, Jeremy: The Syntax and Rhetoric of Ruth 1:9a, in: VT 62/4, 2012. S. 642-645.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2013:Schipper, Jeremy: Translating the Preposition `m in the Book of Ruth, in: VT 63/4, 2013. S. 663-669.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schipper 2019:Schipper, Bernd U. (2019): A Concise History of Ancient Israel. From the Beginnings Through the Hellenistic Era. University Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlögl 1905:Schlögl, Nivard: [https://archive.org/details/librisamuelis00schlgoog/page/n10/mode/2up Libri Samuelis]. Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlögl 1915:Schlögl, Nivard: Die heiligen Schriften des Alten Bundes III. Leipzig, 1915.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlottmann 1851:Schlottmann, Konstantin: Das Buch Hiob. Verdeutscht und erläutert. Berlin, 1851. online unter: https://tinyurl.com/y6z6cr66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schlund 2005:Schlund, Christine: Deutungen des Todes Jesu im Rahmen der Pesach-Tradition, in: Jörg Frey / Jens Schröter: Deutungen des Todes Jesu im Neuen Testament. Tübingen, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 1991:Schmitt, John J. (1991): The Virgin of Israel: Referent and Use of the Phrase in Amos and Jeremiah, in: CBQ 53, S. 365-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 2022:Schmitt, Hans-Christoph (2022): „Das Gesetz aber ist neben eingekommen“ – Spätdeuteronomistische nachpriesterschriftliche Redaktion und ihre vorexilische Vorlage in Ex 19-20*, in: Ders.: Redaktionsgeschichtliche Studien zum Pentateuch. Gesammelte Schriften II. Herausgegeben von Markus Saur und Markus Witte. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 2022b:Schmitt, Hans-Christoph (2022): Gen 22,12; Ex 20,20 und das ethische Verständnis von Gottesfurcht, in: Ders.: Redaktionsgeschichtliche Studien zum Pentateuch. Gesammelte Schriften II. Herausgegeben von Markus Saur und Markus Witte. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitt 2022c:Schmitt, Hans-Christoph (2022): Das Altargesetz Ex 20,24-26 udn seine redaktionsgeschichtlichen Bezüge, in: Ders.: Redaktionsgeschichtliche Studien zum Pentateuch. Gesammelte Schriften II. Herausgegeben von Markus Saur und Markus Witte. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmitz 2021:Schmitz, Barbara (2021): Das „Du“ im Dekalog. Männer, Frauen, Gerechtigkeit?, in: WUB 4/2021, S. 18-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmoller 1872:Schmoller, Otto (1872): Die Propheten Hosea, Joel und Amos. Theologisch-homiletisch bearbeitet. Bielefeld/Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/4gsdwueo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider 1955:Schneider, Heinrich (1955): Das Buch Exodus, in: Friedrich Nötscher (Hg.): Die Heilige Schrift in deutscher Übersetzung I. Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schökel/Carniti 1992:Schökel, Luis Alonso / Cecilia Carniti: Salmos I. Traducción, introducciones y ccomentario. Estella, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiber 2002:Schreiber, Stefan: Aktualisierung göttlichen Handelns am Pfingsttag. Das frühjüdische Fest in Apg 2,1, in: ZNW 93/1, 2002. S. 58-77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiner 1957:Schreiner, Joseph (1957): [https://archive.org/details/septuagintamasso0000schr/mode/1up Septuaginta-Massora des Buches der Richter. Eine textkritische Studie]. Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiner 1961:Schreiner, Joseph (1961): Textformen und Urtext des Deboraliedes in der Septuaginta, in: Bib 42/2, S. 173-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiner 2007:Schreiner, Stefan: Das Hohelied. Lied der Lieder von Schelomo. Mit 32 illuminierten Seiten aus dem Machsor Lipsiae. Aus dem Hebräischen übersetzt, nachgedichtet und herausgegeben von Stefan Schreiner. Frankfurt a.M./Leipzig, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schröter 2006:Schröter, Jens: Das Abendmahl. Früchristliche Deutungen und Impulse für die Gegenwart. Stuttgart, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüle 2006:Schüle, Andreas (2006): Der Prolog der hebräischen Bibel. Der literar- und theologiegeschichtliche Diskurs der Urgeschichte (Gen 1-11). Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schult 1971:Schult, Hermann (1971): Amos 7 15a und die Legitimation des Außenseiters, in: Hans Walter Wolff (Hg.): Probleme biblischer Theologie. Gerhard von Rad zum 70. Geburtstag. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schult 1972:Schult, Hermann: Kritische Noten zum Hohen Lied, Kap. 3,6-11, in: DBAT 2, 1972. S. 1-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulte-Sasse / Werner 1977:Schulte-Sasse, Jochen / Renate Werner (1977): Einführung in die Literaturwissenschaft. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulz 1784:Schulz, Johann C. F. (1784): [https://books.google.de/books?id=0IdAAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Scholia in Vetus Testamentum II: Iosuae, Iudicum, Ruthae et Samuelis]. Nürnberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulz 1926:Schulz, Alfons (1926): [https://archive.org/details/SchulzDasBuchDerRichterUndDasBuchRuth1926/mode/1up Das Buch der Richter und das Buch Ruth]. Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schumpp 1950:Schumpp, Meinrad: Das Buch der zwölf Propheten. Freiburg, 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüngel-Straumann 1973:Schüngel-Straumann, Helen (1973): [https://archive.org/details/derdekaloggottes0000schn/mode/1up Der Dekalog – Gottes Gebote?]. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüssler Fiorenza 1972:Schüssler Fiorenza, Elisabeth (1972): [https://archive.org/details/priesterfurgotts0000schu/page/n4/mode/1up Priester für Gott. Studien zum Herrschafts- und Priestermotiv in der Apokalypse]. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schüssler Fiorenza 1988:Schüssler Fiorenza, Elisabeth: Zu ihrem Gedächtnis ... Eine feministisch-theologische Rekonstruktion der christlichen Ursprünge. München/Mainz, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schütte 2016:Schütte, Wolfgang (2016): Israels Exil in Juda: Untersuchungen zur Entstehung der Schriftprophetie. Fribourg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scoralick 2013:Scoralick, Ruth: „Wegen der Gewalt gegen die Unterdrückten, wegen des Stöhnens der Armen - jetzt steh ich auf“. Der rettende Gott und die Armen in Psalm 12, in: ThQ 193/3, 2013. S. 188-196.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scoralick 2018:Scoralick, Ruth (2018): [https://www.academia.edu/42950166/Als_Mann_und_Frau_geschaffen_Die_Bibel_und_ihre_Leser_innen Als Mann und Frau geschaffen? Die Bibel und ihre Leser*innen], in: G. Bauer u.a. (Hgg.): Die Naturalisierung des Geschlechts. Zur Beharrlichkeit der Zweigeschlechtlichkeit. Bielefeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sicre 2018:Sicre, José Luis (2018): Jueces. Estella.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sigrist 1982:Sigrist, Marcel (1982): Miscellanea, in: JCS 34/3-4, S. 242-252.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sivan/Schniedewind 1993:Sivan, Daniel / William Schniedewind: Letting your &#039;Yes&#039; be &#039;No&#039; in Ancient Israel: A Study of the asseverative לא and הֲלא, in: JSS 38/2, 1993. S. 209-226. online unter: http://goo.gl/tGT6AE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 1976:Schmid, Hans H. (1976): [https://archive.org/details/dersogenanntejah0000schm/page/n4/mode/1up Der sogenannte Jahwist. Beobachungen und Fragen zur Pentateuchforschung]. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 1999:Schmid, Konrad (1999): [https://www.academia.edu/4798293/Kollektivschuld_Der_Gedanke_%C3%BCbergreifender_Schuldzusammenh%C3%A4nge_im_Alten_Testament_und_im_Alten_Orient_ZAR_5_1999_193_222 Kollektivschuld? Der Gedanke übergreifender Schulzusammenhänge im Alten Testament und im Alten Orient], in: ZAR 5/1, S. 193-222.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 2016:Schmid, Konrad (2016): [https://www.academia.edu/85734010/Divine_legislation_in_the_Pentateuch_in_its_late_Judean_and_Neo_Babylonian_context Divine Legislation in the Pentateuch in its late Judaean and Neo-Babylonian Context], in: Peter Dubovský u.a. (Hgg.): The Fall of Jerusalem and the Rise of the Torah. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 2010:Schmid, Konrad (2010): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/36228/8/Sinai_und_die_Priesterschrift.pdf Der Sinai und die Priesterschrift], in: Reinhard Achenbach / Martin Arneth (Hgg.): „Gerechtigkeit und Recht zu üben“ (Gen 18,19). Studien zur altorientalischen und biblischen Rechtsgeschichte, zur Religionsgeschichte Israels und zur Religionssoziologie. Wiesbaden. Seitenzahlen zitiert nach der Online-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmid 2017:Schmid, Konrad (2017): Von Jakob zu Israel. Das antike Israel auf dem Weg zum Judentum im Spiegel der Fortschreibungsgeschichte der Jakobüberlieferungen der Genesis, in: Marianne Grohmann (Hg.): Identität und Schrift. Fortschreibungsprozesse als Mittel religiöser Identitätsbildung. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 1934:Schmidt, Hans: Die Psalmen. Tübingen, 1934.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 1993:Schmidt, Werner H. (1993): [https://archive.org/details/diezehngeboteimr0000schm/mode/1up Die Zehn Gebote im Rahmen alttestamentlicher Ethik]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 2007:Schmidt, Ludwig (2007): Die Amazja-Erzählung (Am 7,10-17) und der historische Amos, in: ZAW 119/2, S. 221-235.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 2013:Schmidt, Uta: Zukunftsvorstellungen in Jesaja 49-55. Eine textpragmatische Untersuchung von Kommunikation und Bildwelt. Neukirchen-Vluyn, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmidt 2014:Schmidt, Peter: Biblical Measures and their Translation. Notes on Translating Biblical Units of Length, Area, Capacity, Weight, Money and Time. online unter: http://goo.gl/o1kSJI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schmithals 1980:Schmithals, Walter: Das Evangelium nach Lukas. Zürich, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnackenburg 1965:Schnackenburg, Rudolf: Das Magnificat, seine Spiritualität und Theologie, in: GuL 38/5, 1965. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnackenburg 1975:Schnackenburg, Rudolf: Das Johannesevangelium. III. Teil: Kommentar zu Kap. 13-21. Freiburg u.a., 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnackenburg 1984:Schnackenburg, Rudolf: Alles kann, wer glaubt. Bergpredigt und Vaterunser in der Absicht Jesu. Freiburg/Basel/Wien, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider 1977:Schneider, Gerhard: Das Evangelium nach Lukas. Kapitel 1-10. Würzburg, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider 2000:Schneider, Tammi J. (2000): [https://archive.org/details/judges0000schn/page/n6/mode/1up Judges]. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schneider-Flume 1998:Schneider-Flume, Gunda: Glaubenserfahrung in den Psalmen. Leben in der Geschichte mit Gott. Göttingen, 1998. online unter: http://goo.gl/SLgKlf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schnieringer 2004:Schnieringer, Helmut: Psalm 8: Text - Gestalt - Bedeutung. Wiesbaden, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schökel 1980:Schökel, Luis Alonso: Treinta Salmos: Poesia y Oracion. Madrid, 2 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scholz 2021:Scholz, Günter (2021): Von Gewalt zur Gewaltüberwindung in der Bibel. Theologische, anthropologische und ethische Aspekte. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schoors 1981:Schoors, Anton (1981): The Particle כִי, in: B. Albrektson: „Remembering All the Way...“ A Collection of Old Testament Studies. Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schoors 2013:Schoors, Antoon (2013): The Kingdoms of Israel and Judah in the Eighth and Seventh Centuries B.C.E. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schoors 2013b:Schoors, Antoon (2013): Ecclesiastes. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schorch 2000:Schorch, Stefan (2000): Euphemismen in der Hebräischen Bibel. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schorch 2015:Schorch, Stefan (2015): Die Vokale des Gesetzes. Die samaritansiche Lesetradition als Textzeugin der Tora. 1. Das Buch Genesis. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schorch 2021:Schorch, Stefan (2021): The Samaritan Pentateuch. A Critical Editio Maior. Volume 1: Genesis. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schottroff 1964:Schottroff, Willy (1964): [https://archive.org/details/gedenkenimalteno0000scho/page/n8/mode/1up?view=theater „Gedenken“ im Alten Orient und im Alten Testament. Die Wurzel &#039;&#039;zākar&#039;&#039; im semitischen Sprachkreis]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schreiber 2015:Schreiber, Stefan: Die Anfänge der Christologie. Deutungen Jesu im Neuen Testament. Neukirchen-Vluyn, 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schröder 1829:Schröder, Johann F. (1829): Die Propheten Hoschea, Joel und Amos. Uebersetzt und erläutert. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/yx9s6kdo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schröder 2000:Schröder, Christoph: Psalm 3 und das Traumorakel des von Feinden bedrängten Beters, in: Bib 81/2. 2000. S. 243-251.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer 1989:Schroer, Silvia (1989): Die Göttin auf den Stempelsiegeln aus Palästina/Israel, in: Othmar Keel u.a. (Hgg.): Studien zu den Stempelsiegeln aus Palästina/Israel II. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer 1996:Schroer, Silvia (1996): [https://www.academia.edu/30454867/Die_G%C3%B6ttin_und_der_Geier Die Göttin und der Geier], in: ZDPV 111/1, S. 60-80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer 2011:Schroer, Silvia (2011): Ancient Near Eastern Pictures as Keys to Biblical Texts, in: Irmtraud Fischer / Mercedes Navarro Puerto (Hgg.): Torah. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schroer/Stäubli 2001:Schroer, Silvia / Thomas Stäubli: Body Symbolism in the Bible. Collegeville, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schult 1972:Schult, Hermann (1971): Amos 7 15a und die Legitimation des Außenseiters, in: Hans Walter Wolff (Hg.): Probleme biblischer Theologie. Gerhard von Rad zum 70. Geburtstag. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schürmann 1958:Schürmann, Heinz: Das Gebet des Herrn. Erläutert aus der Verkündigung Jesu. Leipzig, 2 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schürmann 1969:Schürmann, Heinz:Das Lukasevangelium. Erster Teil: Kommentar zu Kap. 1,1-9,50. Freiburg u.a., 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwantes 1967:Schwantes, S. J. (1967): Note on Amos 4,2b, in: ZAW 79/1, S. 82-83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwarz 1969:Schwarz, G.: Matthäus vi. 9-13/Lukas xi. 2-4: Emendation und Rückübersetzung, in: NTS 15/2, 1969. S. 233-247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwarz 1970:Schwarz, Günther: „... einen Tisch angesichts meiner Feinde“?, in: VT 20/1, 1970. S. 118-120.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schweizer 1981:Schweizer, Eduard: Das Evangelium nach Matthäus. Göttingen, 15 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schweizer 1982:Schweizer, Eduard: Das Evangelium nach Lukas. Göttingen, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schweizer 1998:Schweizer, Eduard: Das Evangelium nach Markus. Göttingen, 18 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwienhorst-Schönberger 1990:Schwienhorst-Schönberger, Ludger (1990): [https://archive.org/details/dasbundesbuchex20000schw/mode/1up Das Bundesbuch (Ex 20,22-23,33). Studien zu seiner Entstehung und Theologie]. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schwienhorst-Schönberger 2005:Schwienhorst-Schönberger, Ludger (2005): Das Verhältnis von Dekalog und Bundesbuch, in: Christian Frevel u.a. (Hgg.): Die zehn Worte. Der Dekalog als Testfall der Pentateuchkritik. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scolnic 2005:Scolnic, Benjamin E. (2005): If the Egptians Drowned in the Red Sea Where Are Pharaoh&#039;s Chariots? Exploring the Historical Dimension of the Bible. Lanham u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scott 1949:Scott, R. B. Y.: Secondary Meanings of אַחֵר, After, Behind, in: JTS 50/2, 1949. S. 178f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Scott 1965:Scott, R. B. Y. (1965): Proverbs. Ecclesiastes. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seebass 1996:Seebass, Horst (1996): Genesis I. Urgeschichte (1,1-11,26). Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seebass 1999:Seebass, Horst (1999): Genesis II. Vätergeschichte II (23,1-36,43). Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seeligmann 1967:Seeligmann, Isac Leo: Zur Terminologie für das Gerichtsverfahren im Wortschatz es biblischen Hebräisch, in: Ders. u.a.: Hebräische Wortforschung: FS Walter Baumgartner. Leiden, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Segal 1927:Segal, M.H.: A Grammar of Mishnaic Hebrew. Oxford, 1927.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Segert 1984:Segert, Stanislav (1984): Paronomasia in the Samson Narrative in Judges XIII-XVI, in: VT 34/4, S. 454-461.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 1984:Seidl, Theodor: „... Mit der Urflut hast du sie (die Erde) bedeckt...“, in: BN 25, 1984. S. 42-48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 1987:Seidl, Theodor (1987): Heuschreckenschwarm und Prophetenintervention. Textkritische und syntaktische Erwägugnen zu Am 7,2, in: BN 37, S. 129-138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2001:Seidl, Theodor: Wunschsätze mit mî yittin im Biblischen Hebräisch, in: Rüdiger Bartelmus/Norbert Nebes: Sachverhalt und Zeitbezug. Semitistische und alttestamentliche Studien. Adolf Denz zum 65. Geburtstag. Wiesbaden 2001, 129–142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2002:Seidl, Theodor: „Mein Geliebter gehört mir und ich gehöre ihm“. Zu den sprachlichen Ausdrucksmitteln der Paarbeziehung in Hld 2,8-17 und 3,1-5, in: BN 114/115, 2002. S. 161-172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2007:Seidl, Theodor (2007): Der „Moloch-Opferbrauch“ ein „rite de passage“? Zur kontroversen Bewertugn eines rätselhaften Ritus im Alten Testament, in: OTE 20/2, S. 432-455.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seidl 2008:Seidl, Theodor (2008): [https://journals.co.za/doi/pdf/10.10520/EJC85925 Tränenschlauch und Lebensbuch. Syntax und Semantik von Psalm 56,9], in: OTE 21/1, S. 161-179.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seim 2004:Seim, Turid K.: The Double Message. Patterns of Gender in Luke-Acts. London/New York, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seligsohn 1903:Seligsohn, M. (1903): Une critique de la Bible du temps des Gueonim, in: REJ 46. S. 99-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sellin 1922:Sellin, Ernst: Das Zwölfprophetenbuch übersetzt und erklärt. Leipzig, 1922. online unter: http://goo.gl/ZZDkvF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sellin 1929:Sellin, Ernst (1929): Drei umstrittene Stellen des Amosbuches, in: ZDPV 52/2, S. 141-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sellin 1939:Sellin, Ernst (1939): Efod und Terafim, in: JPOS 14, S. 185-187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Selman 1976:Selman, Martin J. (1976): [https://scholar.google.de/scholar?cluster=13649747843423609288 The Social Environment of the Patriarchs], in: TB 27/1, S. 114-136.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seow 1985:Seow, Choon-Leon: A Textual Note on Lamentations 1:20, in: CBQ 47, 1985. S. 416-419.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seow 1997:Seow, Choon-Leon (1997): Ecclesiastes. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seow 2013:Seow, Choon-Leon: Job 1-21. Interpretation &amp;amp; Commentary. Michigan, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seppänen 2018:Seppänen, Christian (2018): [https://helda.helsinki.fi/bitstream/handle/10138/234755/thehebre.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y The Hebrew Text of Samuel: Differences in 1 Sam 1 - 2 Sam 9 between the Masoretic text, the Septuagint, and the Qumran Scrolls.] Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sered 1995:Sered, Susan S. (1995): Rachel&#039;s Tomb: The Development of a Cult, in: JSQ 2/2, S. 103-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sergi 2016:Sergi, Omer (2016): [https://www.academia.edu/32380887/The_Gilead_between_Aram_and_Israel_Political_Borders_Cultural_Interaction_and_the_Question_of_Jacob_and_the_Israelite_Identity The Gilead between Aram and Israel: Political Borders, Cultural Interaction and the Question of Jacob and the Israelite Identity], in: Ders. u.a. (Hgg.): In Search of Aram and Israel: Politics, Culture and Identity. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1972:[https://t1p.de/0nu1 Seybold, Klaus (1972): Das davidische Königtum im Zeugnis der Propheten. Göttingen.] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1973:Seybold, Klaus (1973): Elia am Gottesberg. Vorstellungen prophetischen Wirkens nach 1. Könige 19, in: EvTh 33/3, S. 3-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1978:Seybold, Klaus: Die Wallfahrtspsalmen. Studien zur Entstehungsgeschichte von Psalm 120-134. Neukirchen-Vluyn, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1985:Seybold, Klaus: Gericht Gottes, in: TRE XII. S. 459-466.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1990:Seybold, Klaus: Introducing the Psalms. London/New York, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Seybold 1996:Seybold, Klaus: Die Psalmen. Tübingen, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shahack-Gross/Finkelstein 2008, 2017:Shahack-Gross, Ruth / Israel Finkelstein (2008): [https://israelfinkelstein.files.wordpress.com/2013/07/shahack-gross-and-finkelstein_2008.pdf Subsistence practices in an arid environment: a geoarchaeological investigation in an Iron Age site, the Negev Highlands, Israel], in: JAS 35, S. 965-982.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Diess. (2017): [https://www.researchgate.net/publication/318795077_Iron_Age_Agriculture_in_the_Negev_Highlands_Methodological_and_Factual_Comments_on_Bruins_and_van_der_Plicht_2017a_Radiocarbon_Vol_59_Nr_1 Iron Age Agriculture in the Negev Highlands? Methodological and Factual Comments on Bruins and van der Pflicht 2017a (&#039;&#039;Radiocarbon&#039;&#039; Vol. 59, Nr. 1)], in: Radiocarbon 59/4, S. 1227-1231.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shai u.a. 2011:Shai, Itzick u.a. (2011): [https://www.academia.edu/3461955/Shai_I_Ilan_D_Maeir_A_M_and_Uziel_J_The_Iron_Age_Remains_at_Tel_Nagila The Iron Age Remains at Tel Nagila], in: BASOR 363, S. 25-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shanks 1992:Shanks, Hershel (1992): Defining the Problems: Where We Are in the Debate, in: Ders. u.a. (Hgg.): The Rise of Ancient Israel. Lectures presented at a symposium sponsored by the Resident Associate Program, Smithsonian Institution. October 26, 1991. Washington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shapiro 1976:Shapiro, Michael (1976): Asymmetry. An Inquiry into the Linguistic Structure of Poetry. Amsterdam / New York / Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shapiro 1982:Shapiro, David S. (1982): The Seven Questions of Amos, in: Tradition 20/4, S. 327-331.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sharon u.a. 2007:Sharon, Ilan u.a. (2007): [https://www.researchgate.net/publication/228356055_Report_on_the_First_Stage_of_the_Iron_Age_Dating_Project_in_Israel_Supporting_a_Low_Chronology Report on the First Stage of the Iron Age Dating Project in israel: Suppporting a Low Chronology], in: Radiocarbon 49/1, S. 1-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shavit 2000:Shavit, Alon (2000): Settlement Patterns in the Ayalon Valley in the Bronze and Iron Ages, in: Tel Aviv 27/2, S. 189-230.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shavit 2008:Shavit, Alon (2008): Settlement Patterns of Philistine City-States, in: Alexander Fantalkin / Assaf Yasur-Landau (Hgg.): Bene Israel. FS Israel Finkelstein. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shectman 2011:Shectman, Sarah (2011): [https://www.academia.edu/19152227/Rachel_Leah_and_the_Composition_of_Genesis Rachel, Leah, and the Composition of Genesis], in: Thomas B. Dozeman u.a. (Hgg.): The Pentateuch. International Perspectives on Current Research. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sheppard 1932:Sheppard, H. W. (1932): Orthodox Variants from Old Biblical Manuscripts, in: JRAS 2, S. 265-296.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sherrard 2011:Sherrard, Brooke (2011): [https://diginole.lib.fsu.edu/islandora/object/fsu:183526/datastream/PDF/view American Biblical Archaeologists and Zionism: The Politics of Historical Ethnography]. Dissertation.&amp;lt;br /&amp;gt;Auch neu aufgelegt als:&amp;lt;br /&amp;gt;Sherrard Knorr, Brooke (2023): American Biblical Archaeology and Zionism. The Politics of Objectivity from William F. Albright ot William G. Dever.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sherwood 1990:Sherwood, Stephen K. (1990): „Had God Not Been on My Side“. an Examination of the Narrative Technique of the Story of Jacob and Laban. Genesis 29,1-32,2. Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shiloh 1976:Shiloh, Yigal: New Proto-Aeolic Capitals Fund in Israel, in: BASOR 222, 1976. S. 67-77.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Shiloh 1979:Shiloh, Yigal: The Proto-Aeolic Capital and Israelite Ashlar Masonry. Jerusalem, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Siegfried 1893:Siegfried, Carl: The Book of Job. Critical Edition of the Hebrew Text. With Notes. Leipzig, 1893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sievers 1907:Sievers, Eduard (1907): [https://archive.org/details/abhandlungender64klasgoog/page/n533/mode/1up Samuel. Metrisch herausgegeben.] Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sievers 1907b:Sievers, Eduard (1907): [https://archive.org/details/abhandlungender64klasgoog/page/n11/mode/1up Metrische Studien II: Die hebräische Genesis. Erster Teil: Texte]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Silberman 1983:Silberman, Lou H.: Schoolboys and Storytellers: Some Comments on Aphorisms and Chriae, in: Semeia 29, 1983. S. 109-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Simon 1997:Simon, Uriel (1997): Reading Prophetic Narratives. Bloomington / Indianapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Simone 2016:Simone, Michael R. (2016): A „Chariot of Fire“ in Amos 7:4: A Text Critical Solution for &#039;&#039;qōrē´ lārīb bā´ēš&#039;&#039;, in: VT 66/4, S. 456-471.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Simpson 1969:Simpson, W.: Some Egyptian Light on a Translation Problem in Psalm X, in: VT 19/1, 1969. S. 128-131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sinclair 1999:Sinclair, Cameron: Are Nominal Clauses a Distinct Clausal Type?, in: Cynthia L. Miller: The Verbless Clause in Biblical Hebrew. Linguistic Approaches. Winona Lake, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer 1994:Singer, Itamar (1994): [https://archive.org/details/fromnomadismtomo0000unse/page/282/mode/1up Egyptians, Canaanites, and Philistines in the Period of the Emergence of Israel], in: Israel Finkelstein / Nadav Na&#039;aman (Hgg.): From Nomadism to Monarchy. Archaeological and Historical Aspects of Early Israel. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer 2012:Singer, Itamar (2012): The Philistines in the North and the Kingdom of Taita, in: Gershon Galil u.a. (Hgg.): The Ancient Near East in the 12th-10th Centuries BCE. Culture and History. Proceedings of the International Conference held at the University of Haifa, 2-5 May, 2010. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer-Avitz 1999:Singer-Avitz, Lily (1999): [https://www.academia.edu/2004964/1999_Beersheba_A_Gateway_Community_in_Southern_Arabian_Long_Distance_Trade_in_the_Eighth_Century_BCE Beersheba – A Gateway Community in Sourthern Arabian Long-Distance Trade in the Eighth Century BCE], in: Tel Aviv 26, S. 3-75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Singer-Avitz 2002:Singer-Avitz, Lily (2002): [https://www.academia.edu/2004969/2002_Arad_the_Iron_Age_pottery_assemblages Arad: The Iron Age Pottery Assemblages], in: Tel Aviv 29/1, S. 110-214.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sintrup/Wachinger/Zotz 2010:Sintrup, Rudolpf / B. Wachinger / Nicola Zotz (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2010): Zehn Gebote (Deutsche Erklärungen), in: Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon, Band 10. Sp. 1484-1503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 1995:Ska, Jean-Louis: Quelques exemples de sommaires proleptiques dans les récits bibliques, in: J. A. Emerton: Congress Volume Paris 1992. Leiden, 1995. S. 315-326.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 1999:Ska, Jean-Louis (1999): Exode 19,3b-6 et l&#039;identité de l&#039;Israel postexilique, in: Marc Vervenne (Hg.): Studies in the Book of Exodus. Redaction – Reception – Interpretation. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 2003:Ska, Jean-Louis (2003): Le livre de Ruth ou l&#039;art narratif biblique dans l&#039;Ancien Testament, in: Daniel Marguerat: La Bible en récits. Genf. S. 41-72.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ska 2009:Ska, Jean-Louis (2009): [https://www.academia.edu/43486286/Exodus_19_3_6_and_the_Identity_of_Post_exilic_Israel Exodus 19:3-6 and the Identity of Post-exilic Israel], in: Ders.: The Exegesis of the Pentateuch. Exegetical Studies and Basic Questions. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skehan 1961:Skehan, Patrick W. (1961): Strophic Patterns in the Book of Job, in: CBQ 23/2, S. 125-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skehan 1969:Skehan, Patrick Wm.: Second thoughts on Job 6,16 and 6,25, in: CBQ 31/2, 1969. S. 210-212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skinner 1910:Skinner, John: A Critical and Exegetical Commentary on Genesis. New York, 1910.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skinner 2016:Skinner, Jerome L. (2016): [https://digitalcommons.andrews.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=2859&amp;amp;context=dissertations The Historical Superscriptions of Davidic Psalms: An Exegetical, Intertextual, and Methodological Analysis]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Slager 1989:Slager, Donald: The Use of &#039;Behold&#039; in the Old Testament, in: OPTAT 3/1, 1989. S. 50-79. online unter: http://goo.gl/fyADak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Slotkin 1990:Slotkin, Edgar (1990): Response to Professors Fontaine and Camp, in: Susan Niditch (Hg.): [https://archive.org/details/texttraditionheb0000unse/page/n6/mode/1up Text and Tradition. The Hebrew Bible and Folklore]. Atlanta. S. 153-160&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smelik 1999:Smelik, Willem F.: The Use of הזכיר בשם in Classical Hebrew: Josh 23:7, Isa 48:1, Amos 6:10, Ps 20:8, 4Q504 III 4, 1QS 6.27, in: JBL 118/3, 1999. S. 321-332.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smend 1888:Smend, Rudolf: Ueber das Ich der Psalmen, in: ZAW 8/1, 1888. S. 49-147.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smend 1997:Smend, Rudolf (1997): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00048253_00021.html?sort=sortTitle+asc&amp;amp;classRVK=BC+6500+-+BC+7940&amp;amp;zoom=1.00&amp;amp;mode=classRVK&amp;amp;pos=002%3A003%3A004 Die Zehn Gebote. Festvortrag bei der Jahresversammlung der Deutschen Forschungsgemeinschaft Bonn 1992], in: Ders. Bibel, Theologie, Universität. Sechzehn Beiträge. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1907:Smith, W. Robertson: Kinship &amp;amp; Marriage in Early Arabia. New Edition with additional Notes by the Author and by Professor Ignaz Goldziher, Budapest. London, 1907. online unter: http://goo.gl/qYNbHW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1928:Smith, J. M. Powis: The Syntax and Meaning of Genesis 1:1-3, in: AJSLL 44/2. 1928. S. 108-115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1931:Smith, Sidney (1931): What were the Teraphim?, in: JTS 33/129, S. 33-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1998:Smith, Gary V. (1998): Amos. Fearn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1988:Smith, Mark S.: Setting and Rhetoric in Psalm 23, in: JSOT 41, 1988. S. 61-66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1988b:Smith, Mark S.: „Seeing God“ in the Psalms: The Background to the Beatific Vision in the Hebrew Bible, in: CBQ 50, 1988. S. 171-183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1988c:Smith, Gary V. (1988): Amos 5:13. The Deadly Silence of the Prosperous, in: JBL 107/2, S. 289-291.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 1991:Smith, Barry D.: The Chronology of the Last Supper, in: WTJ 53/1, 1991. S. 29-45. online unter: http://goo.gl/6AcwxJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 2002:Smith, Dennis E.: From Symposium to Eucharist. The Banquet in the Early Christian World. Minneapolis, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 2007:Smith, Gary V.: Isaiah 1-39. Nashville, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 2009:Smith, Gary V.: Isaiah 40-66. Nashville, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smith 2010:Smith, Mark S.: The Priestly Vision of Genesis 1. Minneapolis, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Smoak 2008:Smoak, Jeremy D. (2008): Building Houses and Planting Vineyards. The Early Inner-Biblical Discourse on an Ancient Israelite Wartime Curse, in: JBL 127/1, S. 19-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Snaith 1956:Snaith, Norman (1956): Amos, Hosea and Micah. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Snaith 1958:Snaith, Norman H. (1958): The Book of Amos. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Snyder 2010:Snyder, Josey Bridges: Did Kemosh Have a Consort or Any Other Friends? Re-assessing the Moabite Pantheon, in: UF 42, 2010. S. 645-675. online unter: http://goo.gl/zsQXDm &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Söding 2002:Söding, Thomas: „Tut dies zu meinem Gedächtnis“. Das Abendmahl Jesu und das Herrenmahl der Kirche, in: Ders.: Eucharistie - Positionen katholischer Theologie. Regensburg, 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1975:Soggin, J. Alberto: Tod und Auferstehung des leidenden Gottesknechts, in: ZAW 87, 1975. S. 346-355.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1971:Soggin, J. Alberto: Textkritische Untersuchung von Ps. VIII vv. 2-3 und 6, in: VT 21, 1971. S. 565-71.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1981:Soggin, J. Alberto (1981): [https://archive.org/details/judgescommentary0000sogg/page/n6/mode/1up Judges. A Commentary]. Philadelphia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1987:Soggin, J. Alberto (1987): The Prophet Amos. A Translation and Commentary. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soggin 1997:Soggin, J. Alberto: Das Buch Genesis. Kommentar. Darmstadt, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soisalon-Soininen 1951:Soisalon-Soininen, Ilmari (1951): Die Textformen der Septuaginta-Übersetzung des Richterbuches. Helsinki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sommer 1999:Sommer, Benjamin D. (1999): Revelation at Sinai in the Hebrew Bible and in Jewish Theology, in: JoR 79/3, S. 422-451.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sommer 2009:Sommer, Benjamin D. (2009): The Bodies of God and the World of Ancient Israel. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sommer 2015:Sommer, Benjamin D. (2015): [https://archive.org/details/revelationauthor0000somm/page/n6/mode/1up Revelation and Authority. Sinai in Jewish Scripture and Tradition]. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Soto-Berelov u.a. 2015:Soto-Berelov, Mariela u.a. (2015): [https://www.academia.edu/9272502/Modeling_vegetation_dynamics_in_the_Southern_Levant_through_the_Bronze_Age Modeling vegetation dynamics in the Southern Levant through the Bronze Age], in: JAS 53, S. 94-109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spanier 1927:Spanier, Arthur (1927): Die massoretischen Akzente. Eine Darlegung ihres Systems nebst Beiträgen zum Verständnis ihrer Entwicklung. Frankfurt a. M. Online unter: https://tinyurl.com/k8dmzys5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spanier 1992:Spanier, Ktziah (1992): Rachel&#039;s Theft of the Teraphim: Her Struggle for Family Primacy, in: VT 42/3, S. 404-412.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spans 2005:Spans, Andrea: Die Stadtfrau Zion im Zentrum der Welt. Exegese und Theologie von Jes 60-62. Bonn, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sparks 1947:Sparks, Hedley F.D.: A Textual Note on Psalm CIV. 16, in: JTS 48, 1947. S. 57-58.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sparks 2008:Sparks, Kenton: The Song of Songs: Wisdom for Young Jewish Women, in: CBQ 70, 2008. S. 277-299. online unter: http://goo.gl/3HVzoL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speier 1953:Speier, Salomon (1953): Bemerkungen zu Amos, in: VT 3/3, S. 305-310.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1940:Speiser, E. A.: Of Shoes and Shekels, in: BASOR 77, 1940. S. 15-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1955:Speiser, E. A. (1955): `Ed in the Story of Creation, in: BASOR 140, S. 9-11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1956:Speiser, E. A.: „Coming“ and „Going“ at the „City“ Gate, in: BASOR 144, 1956. S. 20-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1956b:Speiser, E. A. (1956): Nuzi Marginalia, in: Orientalia 25/1, S. 1-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1964:Speiser, E. A.: Genesis. Introduction, Translation, and Noters. New York, 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Speiser 1967:Speiser, E. A. (1967): The Rivers of Paradise, in: Ders.: Oriental and Biblical Studies. Collected Writings of E. A. Speiser. Pennysilvania.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sperber 1913:Sperber, Jakob (1913): [https://www.degruyter.com/document/doi/10.1524/olzg.1913.16.16.197a/html Zu Gen. 30, 27b], in: OLZ 9, S. 389f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spicq 1978b:Spicq, Ceslas: Notes de lexicographie neo-testamentaire II. Fribourg/Göttingen, 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spieckermann 1989:Spieckermann, Hermann: Heilsgegenwart. Eine Theologie der Psalmen. Göttingen, 1989. online unter: http://goo.gl/MZllRs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spieckermann 2020:Spieckermann, Hermann (2020): Jugend - Alter - Tod. Kohelets abschließende Reflexion: Koh 11:7-12:8, in: VT 70/1, S. 193-208.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spitzner 1786:[https://digitale.bibliothek.uni-halle.de/vd18/content/titleinfo/2920852 Spitzner, Adam B. (1786): Institutiones Ad Analticam Sacram Textus Hebraici V. T. Ex Accentibus ... Halle.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spoelstra 2013:Spoelstra, Joshua J. (2013): [https://core.ac.uk/download/pdf/37420531.pdf Life Preservation in Genesis and Exodus: An Exegetical Study of the &#039;&#039;Tebāh&#039;&#039;]. Dissertation, Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sprinkle 1994:Sprinkle, Joe M. (1994): „The Book of the Covenant“. A Literary Approach. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spronk 2019:Spronk, Klaas (2019): Judges. Leuven / Paris / Bristol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Staalduine-Sulman 2002:Staalduine-Sulman, Eveline van (2002): The Targum of Samuel. Leiden / Boston / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stade/Schwally:Stade, Bernhard / Friedrich Schwally (1904): [https://archive.org/details/sacredbooksofold09haup/page/n1/mode/1up The Sacred Books of The Old Testament. A Critical Edition of the Hebrew Text. Vol. IX: The Books of Kings]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stade 2008:Stade, Christopher: The Explanation of the Holy Gospel according to Mark by Blessed Theophylact, Archbishop of Ochrid and Bulgaria (=Blessed Theophylact&#039;s Explanation of the New Testament II). House Spring, 2008. online unter: https://goo.gl/kCRz6N&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stadelmann 1992:Stadelmann, Luis I. J. (1992): Love and Politics. A new commentary on the Song of songs. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stager 1985:Stager, Lawrence E. (1985): The Archaeology of the Family in Ancient Israel, in: BASOR 260, S. 1-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stager u.a. 2008:Stager, Lawrence E. u.a. (Hgg.): [https://static.squarespace.com/static/511ab908e4b0343281bc021c/511ab992e4b0c532a1f1d4a6/511ab992e4b0c532a1f1d4ab/1313583788677/Ashkelon_1.pdf The Leon Levy Expedition to Ashkelon. Ashkelon 1. Introduction and Overview (1985-2006)]. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stamm 1945:Stamm, Johann J. (1945): [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=thz-001%3A1945%3A1%3A%3A178#327 Zum Altargesetz im Bundesbuch], in: ThZ 1/4, S. 304-306.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stark 1908:Staerk, W. (1908): Ausgewählte poetische Texte des Alten Testamentes in metrischer und strophischer Gliederung zum Gebrauch in Vorlesungen und Seminar-Übungen und zum Selbststudium 2: Amos, Nahum, Habakkuk. Leipzig. Online unter: https://t1p.de/cavx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stahlberg 2008:Stahlberg, Lesleigh Cushing: Modern Day Moabites: The Bible and the Debate About Same-Sex Marriage, in: BI 16, 2008. S. 442-475. online unter: http://goo.gl/CkE31F&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stähli 1978:Stähli, Hans-Peter (1978): Knabe – Jüngling – Knecht. Untersuchungen zum Begriff im Alten Testament. Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stähli 1985:Stähli, Hans-Peter (1985): Solare Elemente im Jahweglauben des Alten Testaments. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stählin 1962:Stählin, Gustav (1962): Die Apostelgeschichte. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Staples 1937:Staples, W. E.: Notes on Ruth 2:20 and 3:12, in: AJSL 54/1/4, 1937. S. 62-65.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Staubli 1991:Staubli, Thomas (1991): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/138273/1/Staubli_1991_Das_Image_der_Nomaden.pdf Das Image der Nomaden im Alten Israel und in der Ikonographie seiner sesshaften Nachbarn]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stec 2004:Stec, David M.: The Targum of Psalms. Translated, with a Critical Introduction, Apparatus, and Notes. Collegeville, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1970:Steck, Odil Hannes (1970): [https://archive.org/details/dieparadieserzah0000stec/page/n4/mode/1up Die Paradieserzählung. Eine Auslegung von Genesis 2,4b-3,24]. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1980:Steck, Odil Hannes: Beobachtungen zur Beziehung von Klage und Bitte in Psalm 13, in: BN 13, 1980. S. 57-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1981:Steck, Odil Hannes (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1981): [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00047600_00001.html Der Schöpfungsbericht der Priesterschrift. Studien zur literarkritischen und überlieferungsgeschichtlichen Problematik von Genesis 1,1-2,4a]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steck 1982:Steck, Odil Hannes: Bemerkungen zur thematischen Einheit von Psalm 19,2-7, in: Ders.: Wahrnehmungen Gottes im Alten Testament. Gesammelte Studien. München, 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stein 2008:Stein, Robert H.: Mark. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinberg 1993:Steinberg, Naomi A. (1993): [https://archive.org/details/kinshipmarriagei0000stei/page/n6/mode/1up Kinship and Marriage in Genesis. A Household Economics Perspective]. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinberg 2004:Steinberg, Naomi: Romancing the Widow: The Economic Distinctions between the ´almānâ, the ´iššâ-´almānâ and the ´ēšet-hammēt, in: J. Harold Ellens u.a.: God&#039;s Word for Our World, Volume 1. Biblical Studies in Honor of Simon John De Vries. London/New York, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steiner 2003:Steiner, Richard C. (2003): Stockmen from Tekoa, Sycomores from Sheba. A Study of Amos&#039; Occupations. Washington.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steiner 2009:Steiner, Richard C. (2009): On the Rise and Fall of Canaanite Religion at Baalbek: A Tale of Five Toponyms, in: JBL 128/3, S. 507-525.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinkeller 1995:Steinkeller, Piotr (1995): Sheep and goat terminology in Ur III sourcces from Drehem, in: J. N. Postgate / M. A. Powell (Hgg.): Domestic Animals of Mesopotamia II. Warminster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 2002:Steinmann, Andrew E.: אחד as an Ordinal Number and the Meaning of Genesis 1:5, in: JETS 45/4. 2002. S. 577-584.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 1992:Steinmann, Andrew E. (1992): The Order of Amos&#039;s Oracles against the Nations: 1:3-2:16, in: JBL 111/4, S. 683-689.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 2013:Steinmann, Andrew E.: Gazelles, Does, and Flames: DeLimiting Love in Song of Songs, in: JESOT 2/1, 2013. S. 25-39. online unter: http://goo.gl/PzDdUY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steinmann 2019:Steinmann, Andrew E. (2019): Genesis. An Introduction and Commentary. London / Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steins 2010:Steins, Georg (2010): Gericht und Vergebung. Re-Visionen zum Amosbuch. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Steitz 1854:Steitz, Georg E. (1854): [https://books.google.de/books?id=lpVeAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Das römische Bußsakrament. Nach seinem biblischen Grunde und seiner geschichtlichen Entwickelung dargestellt und kritisch beleuchtet]. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stemberger 1989:Stemberger, Günther (1989): Der Dekalog im frühen Judentum, in: [https://archive.org/details/gesetzalsthemabi0000unse/page/n4/mode/1up JBTh 4]. S. 91-104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stendebach 1976:Stendebach, Franz J. (1976): Altarformen im kanaanäisch-israelitischen Raum, in: BZ 20/2, S. 180-196.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stern 2013:Stern, Ephraim (2013): The Material Culture of the Northern Sea Peoples in Israel. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stern 2014:Stern, Ephraim (2014): [http://dor.huji.ac.il/Download/Article/Stern_Other_Sea_Peoples.pdf The Other „Philistines“], in: BAR 6/2014, S. 30-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stern 2019:Stern, Ian (2019): [https://www.academia.edu/76032100/Incense_Altars Incense Altars, in: Ders. (Hg.): Excavations at Maresha Subterranean Complex 169. Final Report: Seasons 2000-2016]. Cincinnati.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stevens 1895:Stevens, Daniel G. Jr.: A Critical Commentary on the Songs of the Return with a Historical Introduction and Indexes, in: Heb 11/1-2, 1895. S. 1-100. online unter: http://goo.gl/GZekSb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stevenson 1951:Stevenson, William B.: Critical Notes on the Hebrew Text of the Poem of Job. Aberdeen, 1951.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stiebing 1989:Stiebing, William H. (1989): [https://archive.org/details/outofdesertarcha0000stie/page/n6/mode/1up Out of the Desert? Archaeology and the Exodus/Conquest Narratives]. Buffalo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 1991:Stipp, Herrmann-Josef (1991): &#039;&#039;w˙=hayā&#039;&#039; für nichtiterative Vergangenheit? zu syntaktischen Modernisierungen im masoretischen Jeremiabuch, in: Walter Gross u.a. (Hgg.): Text, Methode und Grammatik. FS Wolfgang Richter. St. Ottilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 1995:Stipp, Herrmann-Josef (1995): Simson, der Nasiräer, in: VT 45/3, S. 337-369.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 2013:Stipp, Herrmann-Josef (2013): Simson, der Nasiräer, in: Ders.: Alttestamentliche Studien. Arbeiten zu Priesterschrift, Deuteronomistischem Geschichtswerk und Prophetie. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stipp 2013b:Stipp, Herrman-Josef (2013): „Alles Fleisch hatte seinen Wandel auf der Erde verdorben“ (Gen 6,12). Die Mitverantwortung der Tierwelt an der Sintflut nach der Priesterschrift, in: Ders.: Alttestamentliche Studien. Arbeiten zu Priesterschrift, Deuteronomistischem Geschichtswerk und Prophetie. Berlin/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stock 1980:Stock, Klemens: Die Berufung Marias (Lk 1,26-38), in: Bib 61/4, 1980. S. 457-491. online unter: https://tinyurl.com/t9aq7o5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stoebe 1976:Stoebe, Hans J. (1976): Das erste Buch Samuelis. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stöger 1980b:Stöger, Alois: Fragen zur revidierten Einheitsübersetzung II, in: BuL 53/2. S. 100-103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stol 2000:Stol, Marten (2000): Birth in Babylonia and the Bible. Its Mediterranean Setting. With a Chapter by F.A.M. Wiggermann. Groningen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stol 2012:Stol, Marten (2012): [https://www.academia.edu/27974063/Stol_Payment_of_the_Old_Babylonian_Brideprice_in_Studies_Aaron_Skaist Payment of the Old Babylonian Brideprice], in: Kathleen Abraham / Joseph Fleishman (Hgg.): Looking at the Ancient Near East and the Bible through the Same Eyes. FS Aaron Skaist. Bethesda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stol 2016:Stol, Marten (2016): [https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9781614512639/html?lang=en Women in the Ancient Near East]. Boston / Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stolper 1998:Stolper, Matthew W. (1998): [https://www.academia.edu/23708507/Inscribed_in_Egyptian_Lewis_Memorial_Volume_Achaemenid_HIstory_XI_1998_ Inscribed in Egptian], in: Maria Brosius / Amélie Kuhrt (Hgg.): Studies in Persian History: FS David M. Lewis. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stolz 1983:Stolz, Fritz (1983): [https://archive.org/details/psalmenimnachkul0000stol/mode/1up Psalmen im nachkultischen Raum]. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stone 2014:Stone, Lawson G. (2014): [https://www.academia.edu/108675687/Stone_L_2014_Israels_Appearance_in_Canaan Early Israel and Its Appearance in Canaan], in: Bill T. Arnold / Richard S. Hess (2014): Ancient Israel&#039;s History. An Introduction to Issues and Sources. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stoppel 2018:Stoppel, Hendrik (2018): Von Angesicht zu Angesicht. Ouvertüre am Horeb. Deuteronium 5 und 9-10 und die Textgestalt ihrer Folie. Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stordalen 2000:Stordalen, Terje (2000): Echoes of Eden: Genesis 2-3 and Symbolism of the Eden Garden in Biblical Hebrew Literature. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Story 2009: Story, J. Lyle: Female and Male in Four Anointing Stories, in:  Priscilla Papers 23/4, 2009. S. 16-23. online unter: http://goo.gl/hySqDK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strack 1894:Strack, Hermann L. (1894): [https://catalog.hathitrust.org/Record/008435381 Die Bücher Genesis, Exodus, Leviticus und Numeri]. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strange 2015:Strange, James R.: Nazareth, in: Ders. / David A. Fiensy: Galilee in the Late Second Temple and Mishnaic Period. Volume 2: The Archaeological Records from Cities, Towns, and Villages. Minneapolis, 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Štrba 2004:Štrba, Blažej: שושנה of the Canticle, in: Bib 85/4, 2004. S. 475-502. online unter: https://goo.gl/uNLGZb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strauß 2000:Strauß, Hans: Hiob. Kapitel 19,1-42,17. Neukirchen-Vluyn, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strawn 2009:Strawn, Brent A. (2009): &#039;&#039;kĕpîr ʾărāyôt&#039;&#039; in Judges 14:5, in: VT 59/1, S. 150-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strawn 2012:Strawn, Brent A.: A Woman at Prayer and Arguments „from Parallelism“, in: ZAW 124/1, 2012. S. 421-426.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Streeter 1930:Streeter, Burnett H.: The Four Gospels. A Study of Origins. Treating of the Manuscript Tradition, Sources, Authorship, &amp;amp; Dates. London, 4 1930. online unter: https://goo.gl/mxHUWJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strelan 2008:Strelan, Rick: Luke the Priest. The Authority of the Author of the Third Gospel. Aldershot, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strickert 2007:Strickert, Frederick (2007): Rachel Weeping. Jews, Christians, and Muslims at the Fortress Tomb. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strijdom 2011:Strijdom, Petrus D. F. (2011): Reappraising the historical context of Amos, in: OTE 24/1, S. 221-254.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strobel 1962:Strobel, August: Der Gruss an Maria (Lc 1 28). Eine philologische Betrachtung zu seinem Sinngehalt, in: ZAW 52/1-2, 1962. S. 86-110.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Strömberg Krantz 1982:Strömberg Krantz, Eva (1982): [https://archive.org/details/desschiffeswegmi0000strm/page/n8/mode/1up Des Schiffes Weg mitten im Meer. Beiträge zur Erforschung der nautischen Terminologie des Alten Testaments.] Lund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Struensee 1773:Struensee, Christian G. (1773): Neue Uebersetzung der Weissagungen Jesajä, Joels, Amos, Obadja und Micha nach dem Ebräischen Text mit Zuziehung der griechischen Version. Halberstadt. Online unter: https://tinyurl.com/y6jrmmqa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stuart 1852:Stuart, Moses: Hebrew Criticisms, in: BS 9, 1852. S. 51-77. online unter: http://goo.gl/aYAAFp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stuart 1864:Stuart, Moses (1864): A Commentary on Ecclesiastes. Edited and Revised by R. D. C. Robbins. Andover. Online unter: https://t1p.de/r0jn0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stuart 1987:Stuart, Douglas: Hosea-Jona. Waco, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Studer 1842:Studer, Gottlieb L. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1842): [https://books.google.de/books?id=MutiAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Das Buch der Richter grammatisch und historisch erklärt. Zweite verbesserte Ausgabe]. Bern / Chur / Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stummer 1922:Stummer, Friedrich: Sumerisch-akkadische Parallelen zum Aufbau alttestamentlicher Psalmen. Paderborn, 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Suchard 2019:Suchard, Benjamin (2019): The Development of the Biblical Hebrew Vowels. Including a Concise Historical Morphology. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Suriano 2018:Suriano, Matthew J. (2018): A History of Death in the Hebrew Bible. Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Süssenbach 2005:Süssenbach, Claudia (2005): Der elohistische Psalter. Untersuchungen zur Komposition und Theologie von Ps 42-83. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sutcliffe 1949:Sutcliffe, Edmund F. (1949): Notes on Job, Textual and Exegetical. 6,18; 11,12; 31,35; 34,17.20; 36,27-33; 37,1, in: Bib 30/1, S. 66-90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sutcliffe 1950:Sutcliffe, Edmund F.: Further Notes on Job, Textual and Exegetical. 6,2-3.13; 8,16-17; 19,20.26, in: Bib 31/3, 1950. S. 365-378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sutcliffe 1952:Sutcliffe, Edmund F.: A Note on Psalm CIV 8, in: VT 2/2, 1952. S. 177-179.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sweeney 2000:Sweeney, Marvin A. (2000): The Twelve Prophets. Volume One: Hosea, Joel, Amos, Obadiah, Jonah. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sweeney 2007:Sweeney, Marvin A. (2007): I &amp;amp; II Kings. A Commentary. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Swenson 2004:Swenson, Kristin M.: Psalm 22:17: Circling around the Problem Again, in: JBL 123/4, 2004. S. 637-648. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Swete 1913:Swete, Henry B.: The Gospel according to St Mark. The Greek Text with Introduction Notes and Indices. London, 3 1913. online unter: http://goo.gl/ynnJYA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sylva 1990:Sylva, Dennis D.: The Changing of Images in Ps 23,5.6, in: ZAW 101/1, 1990. S. 111-116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Szanton 2014:Szanton, Nachschon (2014): [https://www.academia.edu/15359004/Cultic_Change_in_Judah_The_Cubic_Incense_Altar_as_a_Test_Case {{hebr}}שינויים פולחניים ביהודה׃ מזבחות הקטורת דמויי הקובייה כמקרה מבחן{{hebr ende}}], in: JSRS 23, S. 61-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Szczygiel 1931:Szczygiel, Paul: Das Buch Job. Übersetzt und erklärt. Bonn, 1931.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Szpek 1994:Szpek, Heide M.: The Peshita on Job 7:6: „My Days are Swifter (?) than an ארג“, in: JBL 113/2, 1994. S. 287-90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====T====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taha 2022:Taha, Hamdan (2022): [https://www.academia.edu/100707808/Excavating_Earth_and_Memory Excavating Earth and Memory. The Role of Archaeology in Our Liberation], in: Ramzy Baroud / Ilan Pappé (Hgg.): Our Vision for Liberation. Engaged Palestinian Leaders and Intellectuals Speak Out. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Takeuchi 2015:Takeuchi, Kumiko (2015): Death and Divine Judgement in Ecclesiastes. Dissertation. Online unter: http://etheses.dur.ac.uk/11382/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tal 2000:Tal, Abraham (2000): A Dictionary of Samaritan Aramaic. Leiden / Boston / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmon 1961:Talmon, Shemaryahu (1961): Synonymous Readings in the Textual Tradition of the O.T., in: Chaim Rabin (Hg.): Scripta Hierosolymitana VIII. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmon 1963:Talmon, Shemaryahu (1963): The Gezer Calendar and the Seasonal Cycle of Ancient Canaan, in: JAOS 83/2, S. 177-187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talmon/Fields 1989:Talmon, Shemaryahu / Weston W. Fields (1989): The Collocation {{hebr}}משתין בקיר ועצור ועזוב{{hebr ende}} and its Meaning, in: ZAW 101/1, S. 85-112.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Talstra 1996:Talstra, Eep: Singers and Syntax. On the Balance of Grammar and Poetry in Psalm 8, in: Janet Dyk: Give Ear to My Words. Psalms and Other Poetry in and around the Hebrew Bible. FS N.A. van Uchelen. Amsterdam, 1996. online unter: http://goo.gl/879vMc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tappy 1995:Tappy, Ron E.: Psalm 23: Symbolism and Structure, in: CBQ 57/2, 1995. S. 255-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tannehill 1990:Tannehill, Robert C. (1990): The Narrative Unity of Luke-Acts. A Literary Interpreation. Volume 2: The Acts of the Apostles. Minneapolis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tantlevskij 2019:Tantlevskiy, Igor (2019): Allegories of Life, Death and Immortality in the Book of Ecclesiastes 12:5b-7, in: ΣΧΟΛΗ 13/1, S. 48-57. Online unter: https://t1p.de/sp9d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tarnow 1611:Tarnow, Johann (1611): In Prophetam Amos Commentarius. Rostock. Online unter: https://books.google.co.in/books?id=YAJAAAAAcAAJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taschner 2000:Taschner, Johannes (2000): Verheißung und Erfüllung in der Jakobserzählung (Gen 25,19-33,17). Eine Analyse ihres Spannungsbogens. Freiburg u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tawil 2012:Tawil, Hayim (2012): Hebrew צלח/הצלח, Akkadian ešēru/šušuru: A Lexicographical Note, in: Abraham J. Berkovitz / Stuart W. Hapern / Alec Goldstein (Hgg.): Lexical Studies in the Bible and Ancient Near Eastern Inscriptions. The Collected Essays of Hayim Tawil. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tawil 2012b:Tawil, Hayim (2012): Hebrew שכל-סכל, Akkadian Saklu: A Lexicoraphical Note III, in: Abraham J. Berkovitz / Stuart W. Hapern / Alec Goldstein (Hgg.): Lexical Studies in the Bible and Ancient Near Eastern Inscriptions. The Collected Essays of Hayim Tawil. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1874:Taylor, Charles (1874): The Dirge of Coheleth in Ecclesiastes XII, discussed and literally interpreted. London / Edinburgh. Online unter: https://t1p.de/9296&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1903:Taylor, C.: Further Notes on Psalm cxlix.5, in: ET 14/8, 1903. S. 382-384.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1979:Taylor, Vincent: Evangelio segun San Marcos. Madrid, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 1993:Taylor, J. Glen: Yahweh and the Sun. Biblical and Archaeological Evidence for Sun Worship in Ancient Israel. Sheffield, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Taylor 2006:Taylor, Mark E.: A Text-Linguistic Investigation into the Discourse Structure of James. London, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2003:Tebes, Juan Manuel (2003): [https://www.academia.edu/185084/A_New_Analysis_of_the_Iron_Age_I_Chiefdom_of_Tel_Masos_Beersheba_Valley_ A new analysis of the Iron Age I „chiefdom“ of Tel Masos (Beersheba Valley)], in: Aula Orientalis 21, S. 63-78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2006:Tebes, Juan Manuel (2006): [https://www.academia.edu/185087/Iron_Age_Negevite_Pottery_A_Reassessment Iron Age „Negevite“ Pottery: A Reassessment], in: Antiguo Oriente 4, S. 95-117.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2011:Tebes, Juan Manuel (2011): [https://www.academia.edu/839298/The_Edomite_Involvement_in_the_Destruction_of_the_First_Temple_A_Case_of_Stab_in_the_Back_Tradition The Edomite Involvement in the Destruction of the First Temple: A Case of Stab-in-the-Back Tradition?], in: JSOT 36/2, S. 219-255.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2011b:Tebes, Juan Manuel (2011): [https://www.academia.edu/839299/The_Potter_s_Will_Spheres_of_Production_Distribution_and_Consumption_of_the_Late_Iron_Age_Southern_Transjordan_Negev_Pottery&amp;amp;nav_from=99e2d8e3-641c-466b-b2ab-3a7d2f95ece4&amp;amp;rw_pos=0 The Potter&#039;s Will: Spheres of Production, Distribution and Consumption of the Late Iron Age Southern Transjordan-Negev Pottery], in: Strata 29, S. 61-101.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2019:Tebes, Juan Manuel (2019): [https://repositorio.uca.edu.ar/bitstream/123456789/8849/1/memories-humiliation-edom-jewish.pdf Memories of humiliation, cultures of resentment towards Edom and the formation of ancient Jewish national identity], in: Nations and Nationalism 25/1, S. 124-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tebes 2023:Tebes, Juan Manuel (2023): [https://www.academia.edu/107639680/Names_and_Images_of_God_Qos_and_the_Question_of_Yahweh_s_Doppelgänger_In_F_Porzia_and_C_Bonnet_eds_Divine_Names_on_the_Spot_II_Exploring_the_Potentials_of_Names_through_Images_and_Narratives_Louvain_Peeters_2023_105_144 Names and Images of God Qos and the Question of Yahweh&#039;s Doppelgänger], in: fabio Porzia / Corinne Bonnet (Hgg.): Divine Names on the Spot II. Exploring the Potentials of Names through Images and Narratives. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Teeter 2014:Teeter, D. Andrew (2014): Scribal Laws. Exegetical Variation in the Textual Transmission of Biblical Law in the Late Second Temple Period. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Teeter 2022:Teeter, D. Andrew (2022): Biblical Symmetry and Its Modern Detractors, in: Grant Macaskill / Christl M. Maier / Joachim Schaper (Hgg.): Congress Volume Aberdeen 2019. Leiden. S. 435-473.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tesnière 1959:Tesnière, Lucien: Éléments de Syntaxe Structurale. Paris, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Terblanche 1997:[https://journals.co.za/doi/pdf/10.10520/AJA10109919_1071 Terblanche, M. D. (1997): „Rosen und Lavendel nach Blut und Eisen“: Intertextuality in the Book of Amos, in: OTE 10/2, S. 312-321.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Terrien 2003:Terrien, Samuel: The Psalms. Strophic Structure and Theological Commentary. Grand Rapids, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theis 1937:Lippl, Joseph/ Johannes Theis: Die zwölf kleinen Propheten. Bonn, 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theißen 1989:Theißen, Gerd: Die Tempelweissagung Jesu. Prophetie im Spannungsfeld von Stadt und Land, in: Ders.: Studien zur Soziologie des Urchristentums. Tübingen, 3 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theißen 1990:Theißen, Gerd: Urchristliche Wundergeschichten. Ein Beitrag zur formgeschichtlichen Erforschung der synoptischen Evangelien. Gütersloh, 6 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theißen/Merz 2011:Theißen, Gerd / Annette Merz: Der historische Jesus. Ein Lehrbuch. Göttingen, 4 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thelle 2016:Thelle, Rannfrid (2016): Contested Antiquities, Contested Histories: The City of David as an Example, in: Konstantinos Chalikias u.a. (Hgg.): [https://store.archaeological.org/sites/default/files/files/HCA_FutureofthePast-AIAJuly2016.pdf The Future of the Past: From Amphipolis to Mosul. New Approaches to Cultural Heritage Preservation in the Eastern Mediterranean]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Theobald 2018: Theobald, Michael: „Siehe, die Jungfrau wird empfangen“ (Jes 7,14LXX). Die „Geburtsankündigungen“ Mt 1,18-25 und Lk 1,26-38 im Licht ihrer schrifthermeneutischen, religionsgeschichtlichen und anthropologischen Voraussetzungen, in: Hans-Ulrich Weidemann (Hg.): „Der Name der Jungfrau war Maria“ (Lk 1,27). Neue exegetische Perspektiven auf die Mutter Maria. Stuttgart, 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thiel 2007:Thiel, Winfried (2007): Könige. Fasc. IX/2&amp;lt;small&amp;gt;3&amp;lt;/small&amp;gt;. Neukirchen/Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thierry 1963:Thierry, G. J.: Remarks on Various Passages of the Psalms, in: Oudtestamentische Studiën 13. Leiden 1963. S. 77-97.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 1953:Thomas, D. Winton: A Consideration of Some Unusual Ways of Expressing the Superlative in Hebrew, in: VT 3, 1953. S. 209-24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 1956:Thomas, D. Winton: The Use of נַצַח as a Superlative in Hebrew, in: JSS 1, 1956. S. 106-109.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 1962:Thomas, D. Winton: {{hebr}}צלמות{{hebr ende}} in the Old Testament, in: JSS 7/2, 1962. S. 191-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 1969:Thomas, D. Winton: A Consideration of Isaiah LIII in the Light of Recent Textual and Philological Study, in: H. Cazelles: De Mari à Qumrân. Fest. J. Coppens. Gembloux, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 2017:Thomas, Ryan (2017): [https://www.academia.edu/30226589/%D7%90%D7%9C_%D7%A7%D7%A0%D7%94_%D7%90%D7%A8%D7%A5_Creator_Begetter_or_Owner_of_the_Earth {{hebr}}אל קנה ארץ{{hebr ende}}: Creator, Begetter, or Owner of the Earth?], in: UF 48, S. 451-521.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thomas 2020:Thomas, Zachary (2020): The Political History of Megiddo in the Early Iron Age and the Ambiguities of Evidence, in: JANEH 9/1, S. 69-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thompson/Thompson 1968:Thompson, Thomas / Dorothy Thompson: Some Legal Problems in the Book of Ruth, in: VT 18/1, 1968. S. 79-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thompson / Hutchinson 1929:Thompson, Campbell / R. W. Hutchinson (1929): The Excavations on the Temple of Nabû at Niniveh, in: Archaeologia 79, S. 103-148.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thompson 1993:Thompson, Michael E. W.: New Life Amid the Alien Corn: The Book of Ruth, in: EQ 65/3, 1993. S. 197-210. online unter: http://goo.gl/yL4QeG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thompson 2001:Thompson, Thomas L. (2001): [https://bibleinterp.arizona.edu/articles/view-copenhagen-israel-and-history-palestine A view from Copenhagen: Israel and the History of Palestine]. Online-Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thompson 2002:Thompson, Thomas L. (2002): [https://archive.org/details/historicityofpat0000thom/page/n4/mode/1up The Historicity of the Patriarchal Narratives. The Quest for the Historical Abraham]. Harrisburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thrall 1962:Thrall, Margaret Eleanor: Greek particles in the New Testament: linguistic and exegetical studies. Leiden, 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thüsing 2011:Thüsing, Hans: Das älteste Jesusbuch. Das Markusevangelium, aus dem Urtext übersetzt von Hans Thüsing und kommentiert von Hans Thüsing und Anneliese Hecht. Stuttgart, 2 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tiemeyer 2006:Tiemeyer, Lena-Sofie (2006): God&#039;s Hidden Compassion, in: TB 57/2, S. 191-213. Online unter: https://t1p.de/pn7e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tigay 2004:Tigay, Jeffrey H. (2004): The Presence of God and the Coherence of Exodus 20:22-26, in: Chaim Cohen u.a. (Hgg.): &#039;&#039;Sefer Moshe&#039;&#039;. The Moshe Weinfeld Jubilee Volume. Studies in the Bible and the Ancient Near East, Qumran, and Post-Biblical Judaism. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tigchelaar 2005:Tigchelaar, Eiberg: &#039;Lights Serving as Signs for Festivals&#039; in Enûma Elisch and Early Judaism, in: George H. van Kooten: The Creation of Heaven and Earth. Re-interpretations of Genesis 1 in the Context of Judaism, Ancient Philosophy, Christianity, and Modern Physics. Leiden, Boston, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tilborg 1972:Tilborg, S. van: A Form-Criticism of the Lord&#039;s Prayer, in: NT 14/2, 1972. S. 94-105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Timm 2002:Timm, Stefan (2002): Ein assyrisch bezeugter Tempel in Samaria?, in: Ulrich Hübner/Ernst Axel Knauf (Hgg.): Kein Land für sich allein. Studien zum Kulturkontakt für Kanaan, Israel/Palästina und Ebirnâri für Manfred Weippert zum 65. Geburtstag. Freiburg/Göttingen. Online unter: https://tinyurl.com/ypo8ruy2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Timmer 2019:[https://www.researchgate.net/publication/338021533_Possessing_Edom_and_All_the_Nations_over_Whom_Yhwh&#039;s_Name_Is_Called_Understanding_yrs_in_Amos_912 Timmer, Daniel (2019): Possessing Edom and All the Nations over Whom Yhwh&#039;s Name Is Called: Understanding {{hebr}}ירש{{hebr ende}} in Amos 9:12, in: BBR 29/4, S. 468-487.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tiquillahuanca 2008:Tiquillahuanca, Naciso Crisanto (2008): Die Armen werden das Land besitzen. Eine exegetische Studie zu Psalm 37. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tita 2001:Tita, Hubert (2001): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151231/1/Tita_2001_Geluebde_als_Bekenntnis.pdf Gelübde als Bekenntnis. Eine Studie zu den Gelübden im Alten Testament]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tolles 1943:Tolles, Delight: The Banquet-Libations of the Greeks. Michigan, 1943.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tomášek 2011:[http://www.etf.cuni.cz/~tomasek/dis.pdf Tomášek, Petr (2011): The Text of the Masoretes. Its Character, Historical Setting, and Relationship to Jewish Biblical Exegesis. Dissertation.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tomes 2007:Tomes, Roger: Sing to the Lord a new Song, in: Bob Becking / Eric Peels: Psalms and Prayers. Boston/Leiden, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Toohey 1992:Toohey, Peter: Love, Lovesickness and Melancholia, in: Illinois Classical Studies 17, 1992. S. 265-286. online unter: https://goo.gl/5zwxKf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Toohey 2004:Toohey, Peter: Melancholy, Love, and Time. Boundaries of the Self in Ancient Literature. Michigan, 2004. online unter: https://goo.gl/5yVo7u&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Toombs 1971:Toombes, Lawrence: The Psalms, in: Charles M. Laymon: The Interreter&#039;s One-Volume Commentary on the Bible. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torczyner 1917:Torczyner, Harry (1917): Zu {{hebr}}נחשתי{{hebr ende}} Gen. 30, 27, in: OLZ 20, Sp. 10-12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torczyner 1920:Torczyner, Harry: Das Buch Hiob. Eine kritische Analyse des überlieferten Hiobtextes. Wien/Berlin, 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torczyner 1924:Torczyner, Harry (1924): The Riddle in the Bible, in: HUCA 1, S. 125-149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torczyner 1936:Torczyner, Harry (1936): Presidential Address. Accadian-Hebrew Word-Equations, in: JPOS 16, S. 1-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torrey 1924:Torrey, Charles Cutler (1924): Medina and ΡΟΛΙΣ, and Luke i. 39, in: HTR 24/1, S. 83-91.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torrey 1933:Torrey, Charles Cutler: The Four Gospels. A New Translation. New York/London, 1933. online unter: http://goo.gl/F5fkFB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Torrey 1952:Torrey, Charles Cutler: In the Fourth Gospel the Last Supper Was the Paschal Meal, in: JQR 42/3, 1952. S. 237-250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tournay 1985:Tournay, Raymond J. O.P.: Le Psaume 149 et la &#039;vengeance&#039; de pauvres de YHWH, in: RB 92, 1985. S. 349-358.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tournay 1998:Tournay, Raymond J. O.P.: „Ne nous laisse pas entrer en tentation“, in: NRT 120/3. S. 440-443. online unter: http://goo.gl/tdf7DN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tournay 2001:Tournay, Raymond J. O.P.: à propo du Psaume 16, 1-4, in: RB 108/1, 2001. S. 21-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Touzard 1920:Touzard, J.: L&#039;Ame juive au Temps des Persees, in: RB 29/1, 1920. S. 5-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tov 1992:Tov, Emanuel: Textual Criticism of the Hebrew Bible. Second Revised Edition. Minneapolis/Assen, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tov 2014:Tov, Emanuel (2014): New Fragments of Amos, in: DSD 21/3, S. 3-13. Vorläuferdokument online unter: https://t1p.de/5gx1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tov 2017:Tov, Emanuel (2017): [https://www.academia.edu/35255050/302_Textual_Problems_in_the_Descriptions_of_Moses_Ascent_to_Mt_Sinai_in_Exodus_19_24_32_and_34_in_Gottesschau_Gotteserkenntnis_Studien_zur_Theologie_der_Septuaginta_Band_I_ed_Evangelia_G_Dafni_2017_3_18 Textual Problems in the Descriptions of Moses&#039; Ascent to Mt. Sinai in Exodus 19, 24, 32, and 34], in: Evangelia G. Dafni (Hg.): Gottesschau – Gotteserkenntnis. Studien zur Theologie der Septuaginta I. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Treat 1996:Treat, Jay Curry: Lost Keys: Text and Interpretation in Old Greek &amp;quot;Song of Songs&amp;quot; and Its Earliest Manuscript Witnesses. 1996. Frei zugängliche Penn Dissertation; online unter: http://goo.gl/4iWlL4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trebolle Barrera 1989:Trebolle Barrera, Julio (1989): Centena in libros Samuelis et REgum. Variantes textuales y composición literaria en los libros de Samuel y Reyes. Madrid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trebolle Barrera 1999:Trebolle Barrera, Julio: Salmos de mujeres, in: EstB 57, 1999. S. 665-682.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trebolle Barrera 2010:Trebolle Barrera, Julio (2010): Textual Criticism and the Composition History of Samuel. Connections between Pericopes in 1 Samuel 1-4, in: Philippe Hugo / Adrian Schenkler (Hgg.): Archaeology of the Books of Samuel. The Entangling of the Textual and Literary History. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Treier 2011:Treier, Daniel J. (2011): Proverbs &amp;amp; Ecclesiastes. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trimm 2017:Trimm, Charlie (2017): [https://www.academia.edu/37323635/Honor_Your_Parents_A_Command_for_Adults Honor Your Parents: A Commmand for Adults], in: JETS 60/2, S. 247-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tristram 1883:Tristram, Henry B. (1883): [https://archive.org/details/naturalhistoryof00tris/page/n6/mode/1up The Natural History of the Bible. A review of the physical geography, geology, and meterology of the holy land; with a description of every animal and plant mentioned in holy scripture]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trocmé 2000:Trocmé, Etienne: L&#039;évangile selon saint Marc. Genève.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tromp 1969:Tromp, Nicholas J.: Primitive Conceptions of Death and the Nether World in the Old Testament. Rom, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tromp 1986: Tromp, Nicholas J.: La Louange réaliste du Psaume 30. „Ne pas séparer ce que Dieu a uni“, in: ETL 62, 1986. S. 257-266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trompelt 2009:Trompelt, Kevin (2009): Die masoretische Akzentuation als Spiegel abweichender Texttraditionen, in: Armin Lange u.a. (Hgg.): From Qumran to Aleppo. FS Emanuel Tov. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tröndle 2023:Tröndle, Kristin (2023): Jakob, der ambivalente Ahnherr Israels. Die Jakobserzählung auf dem Weg von der Volks- zur Völkergeschichte. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tropper 1992:Tropper, Josef: Dualische Personalpronomina und Verbalformen im Althebräischen, in: ZAH 5/2, 1992. S. 201-208.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trummer 2001:Trummer, Peter: „...dass alle eins sind!“ Neue Zugänge zu Eucharistie und Abendmahl. Düsseldorf, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tsevat 1962:Tsevat, Matitiahu (1962): Studies in the Book of Samuel II: Interpretation of 1 Sam. 10:2. Saul at Rachel&#039;s Tomb, in: HUCA 33, S. 107-118.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tsukimoto 2014:Tsukimoto, Akio (2014): Humor und Ironie in der jahwistischen Urgeschichte, in: Christl M. Maier (Hg.): Concress Volume Munich 2013. Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tsumura 1988:Tsumura, David T.: „Inserted Bicolon“, the AXYB Pattern, in Amos I 5 and Psalm IX 7, in: VT 38/2, 1988. S. 234-236. online unter: https://goo.gl/DgCulK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tsumura 1989:Tsumura, David T. (1989): The Earth and the Waters in Genesis 1 and 2. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tsumura 1993:Tsumura, David T. (1993): The Poetic Nature of Hebrew Narrative Prose in 1 Sam. 2:12-17, in: in: Johannes C. de Moor / Wilfred G. E. Watson (Hgg.): Verse in Ancient Near Eastern Prose. Neukirchen-Vluyn. S. 293-304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tsumura 2007:Tsumura, David Toshio (2007): The First Book of Samuel. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tubb 1988:Tubb, J. N. (1988): The role of the Sea Peoples in the bronze industry of Palestine/Transjordan in the Late Bronze - Early Iron transition, in: John Curtis (Hg.): Bronzeworking Centres of Western Asia c. 1000 - 539 B.C. London / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tuch 1838:Tuch, Friedrich (1838): [https://books.google.de/books?id=naMUAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Kommentar über die Genesis]. Halle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tucker 2017:Tucker, Paavo N. (2017): The Holiness Composition in the Book of Exodus. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1924a:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 25. S. 377-386.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1924b:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 12-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1925a:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 145-156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1925b:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 225-240.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1925c:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 26. S. 337-346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1925d:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 27. S. 58-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1926:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 28. S. 9-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1926b:Turner, C.H.: Ο ΥΙΟΣ ΜΟΥ Ο ΑΓΑΠΗΤΟΣ, in: JThS 27, 1926. S. 187-191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1927:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 28. S. 349-362.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1928a:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 29. S. 275-289.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1928b:Turner, C.H: Marcan Usage: Notes, critical and exegetical, on the second Gospel, in: JTS 29. S. 346-361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1928c:Turner, C.H: A textual commentary on Mark 1, in: JTS 28. S. 145-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 1990:Turner, Laurence (1990): Announcements of Plot in Genesis. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 2000:Turner, Max: Power from on High. The Spirit in Israel&#039;s Restoration and Witness in Luke-Acts. Eugene, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Turner 2000b:Turner, Laurence A. (2000): [https://archive.org/details/genesis0000turn/page/n4/mode/1up Genesis]. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tur-Sinai 1948: Tur-Sinai, Naftali H. (1948): {{hebr}}הלשון והספר{{hebr ende}} I. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tur-Sinai 1954: Tur-Sinai, Naftali H. (2 1954): {{hebr}}הלשון והספר{{hebr ende}}. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tynjanov 1977:Tynjanov, Jurij N. (1977): Das Problem der Verssprache. Zur Semantik des poetischen Textes. München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====U====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Uehlinger 1989:Uehlinger, Christoph (1989): Der Herr auf der Zinnmauer. Zur dritten Amos-Vision (Am. VII 7-8), in: BN 68, S. 89-104. Online unter: https://t1p.de/o911&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ulrich 1978:Ulrich, Eugene (1978): The Qumran text of Samuel and Josephus. Chico.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;UBS 1980:United Bible Societies (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1980): [https://archive.org/details/faunafloraofbibl0000unse_o1g6/page/n4/mode/1up Fauna and Flora of the Bible]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Utzschneider 2017:Utzschneider, Helmut (2017): Exodus 19,1-8 und die biblische Bundesgeschichte, in: HkD (Hg.): [https://augustana.de/fileadmin/user_upload/Kirchengeschichte/11271_Israelsonntag_2017_web.pdf „Alles, was der Ewige geredet hat, wollen wir tun.“ (Ex 19,8). Eine Arbeitshilfe zum Israelsonntag 2017]. Hermannsburg. S. 12-19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Utzschneider 2019:Utzschneider, Helmut (2019): Textwelten. Studien zur Kulturgeschichte, Antrhopologie und Hermeneutik des Alten Testaments.  Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Uziel 2007:Uziel, Joe (2007): [https://blogs.bu.edu/aberlin/files/2011/09/Philistine-Material-Culture.pdf The Development Process of Philistine Material Culture: Assimilation, Ccculturation and Everything in between], in: Levant 39, S. 165-173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====V====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vaihinger 1856b:Vaihinger, J. G. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1856): [https://archive.org/details/diepsalmenderur00vaihgoog/page/n5/mode/1up?view=theater Die dichterichen Schriften des Alten Bundes dem Rhythmus der Urschrift gemäß metrisch übersetzt und erklärt. Zweiter Band. Die fünf Bücher der Psalmen. Erste Abtheilung]. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vaihinger 1856:Vaihinger, J. G.: Die dichterichen Schriften des Alten Bundes dem Rhythmus der Urschrift gemäß metrisch übersetzt und erklärt. Zweiter Band. Die fünf Bücher der Psalmen. Zweite Abtheilung. Stuttgart, 2 1856. online unter: https://goo.gl/gQ6wxF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vall 1995:Vall, Gregory: The Enigma of Job 1,21a, in: Bib 76/3, 1995. S. 325-342.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vall 1997:Vall, Gregory: Psalm 22:17B: „The Old Guess“, in: JBL 116/1, 1997. S. 45-56.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Dam 1991:van Dam, Cornelis: The Incense Offering in its Biblical Context, in: MJT 7/2, 1991. S. 179-194. online unter: https://tinyurl.com/r6edeaq&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vanderkam 1989:Vanderkam, James C. (1989): The Book of Jubilees. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van de Sande 2012:van de Sande, Axel: Le souffle du jour et la fuite des ombres en Ct 2:17: matin ou soir?, in VT 62/2. S. 276-283.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Lugt 2006:van der Lugt, Pieter: Cantos and Strophes in Biblical Hebrew Poetry. With Special Reference to the First Book of the Psalter. Leiden, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Merwe 1999:van der Merwe, Christo. H. J.: The Elusive Biblical Hebrew Term ויהי. A Perspective in Terms of its Syntax, Semantics, and Pragmatics in 1 Samuel, in: HS 40. 1999. S. 83-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Toorn 1995:van der Toorn, Karel: The Significance of the Veil in the Ancient Near East, in: David P. Wright u.a.: Pomegranates and Golden Bells. Studies in Biblical, Jewish, and Near Eastern Ritual, Law, and Literature in Honor of Jacob Milgrom. Winona Lake, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Woude 1964:van der Woude, Adam S. (1964): [https://archive.org/details/JEOL18/page/n34/mode/1up Das hebräische Pronomen demonstrativum als hinweisende Interjektion], in: JEOL 18, S. 307-313.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van der Woude 1981:van der Woude, Adam S. (1981): Bemerkungen zu einigen umstrittenen Stellen im Zwölfprophetenbuch, in: FS H. Cazelles. Kevelaer 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vanel 1974:Vanel, Antoine (1974): Tâbe´él en Is. vii 6 et le roi Tubail de Tyr, in: G. W. Anderson u.a. (Hgg.): Studies on Prophecy. A Collection of Twelve Papers. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Hoonacker 1908:van Hoonacker, Albin: Les douze petits Prophètes. Traduits et Commentes. Paris, 1908. online unter: http://goo.gl/X3awLJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Iersel 1998:van Iersel, Bas M.F.: Mark. A Reader-Response Commentary. Sheffield, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Selms 1950:van Selms, Adrianus (1950): The Best Man and Bride – From Sumer to St. John with a New Interpretation of Judges, Chapters 14 and 15, in: JNES 9/2, S. 65-75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 1969:van Seters, John (1969): Jacob&#039;s Marriages and Ancient Near East Customs. A Reexamination, in: HTR 62/4, S. 377-395.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 1975:van Seters, John (1975): [https://archive.org/details/abrahaminhistory0000vans/mode/1up Abraham in History and Tradition]. New Haven / London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 1994:van Seters, John (1994): [https://archive.org/details/lifeofmosesyahwi0000vans/mode/1up The Life of Moses. The Yahwist as Historian in Exodus-Numbers]. Louisville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Seters 2006:van Seters, John (2006): The Altar Law of Ex 20,24-26 in Critical Debate, in: Martin Beck / Ulrike Schorn (Hgg.): Auf dem Weg zur Endgestalt von Genesis bis II Regum. FS Hans-Christoph Schmitt. Berlin/New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Unnik 1959:van Unnik, W. C.: &#039;&#039;Dominus vobiscum&#039;&#039;: The Background of a Liturgical Formula, in: A. J. B. Higgins (Hg.): New Testament Essays. Studies in Memory of Thomas Walter Manson, 1893-1959. Manchester, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 1991:van Wolde, Ellen (1991): [https://www.academia.edu/3311833/The_Story_of_Cain_and_Abel_a_Narrative_Study The Story of Cain and Abel. A narrative study], in: JSTOR 52, S. 25-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 1997:van Wolde, Ellen: Intertextuality: Ruth in Dialogue with Tamar, in: Athalya Brenner / Carole Fontaine: A Feminist Companion to Reading the Bible. Approaches, Methods and Strategies. Sheffield, 1997. online unter: http://goo.gl/TckesC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 1999:van Wolde, Ellen: The Verbless Clause and Its Textual Function, in: Cynthia L. Miller: The Verbless Clause in Biblical Hebrew. Linguistic Approaches. Winona Lake, 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde 2009:van Wolde, Ellen: Why the Verb ברא Does Not Mean &#039;to Create&#039; in Genesis 1.1-2.4a, in: JSOT 34/1. 2009. S. 3-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Wolde-Rezetko 2011:van Wolde, Ellen/Robert Rezetko: Semantics and the Semantics of ברא: A Rejoinder to the Arguments advanced by B. Becking and M. Korpel, in: JHS 11. 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Gemeren 1982:van Gemeren, Willem A.: Psalm 131:2 - kegamul. The Problems of Meaning and Metaphor, in: HS 23, 1982. S. 51-57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;van Leeuwen 1974:van Leeuwen, Raymond C. (1974): The Prophecy of the &#039;&#039;yôm yhwh&#039;&#039; in Amos v 18-20, in: Adam S. van der Woude (Hg.): Language and Meaning. Studies in Hebrew Language and Biblical Exegesis. Papers read at the joint British-Dutch Old Testament Conference held at London, 1973. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vanoni 1991:Vanoni, Gottfried: Zur Bedeutung der althebräischen Konjunktion w. Am Beispiel von Psalm 149,6, in: Walter Gross u.a.: Text, Methode und Grammatik. FS Wolfgang Richter. St. Ottilien, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vater 1810:Vater, Johann S.: Amos. Übersetzt und erläutert mit Beifügung des Hebräischen Textes und des Griechischen der Septuaginta nebst Anmerkungen zu letzterem. Halle, 1810. Online unter: https://tinyurl.com/yyf8alxd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vawter 1977:Vawter, Bruce (1977): [https://archive.org/details/ongenesisnewread0000unse/page/n6/mode/1up On Genesis. A new reading]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Verbrugghe / Wickersham 1998:Verbrugghe, Gerald / John M. Wickersham (1998): Berossus and Manetho. Introduced and Translated. Native Traditions in Ancient Mesopotamia nad Egypt. Michigan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Versnel 2005:Versnel, Henk S.: Making Sense of Jesus´ Death. The Pagan Contribution, in: Jört Frey / Jens Schröter: Deutungen des Todes Jesu im Neuen Testament. Tübingen, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogels 1972:Vogels, Walter (1972): Invitation à revenir à l&#039;alliance et universalisme en Amos IX 7, in: VT 22/2, S. 223-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogels 1996:Vogels, Walter (1996): The Power Struggle between Man and Woman (Gen 3,16b), in: Bib 77/2, S. 197-209.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vuilleumier-Bessard 1960:Vuilleumier-Bessard, René (1960): La tradition cultuelle d&#039;Israël dans la prophétie d&#039;Amos et d&#039;Osée. Neuchatel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vilnay 1973:Vilnay, Zev (1973): Legends of Jerusalem. The Sacred Land: Volume 1. Philadelphia. Online unter: https://t1p.de/zv71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Visotzky 1996:Visotzky, Burton L. (1996): [https://archive.org/details/genesisofethics00viso/page/n6/mode/1up The Genesis of Ethics]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vita 2008:Vita, Juan-Pablo (2008: [https://www.academia.edu/1442400/The_Patriarchal_Narratives_and_the_Emar_Texts_A_New_Look_at_Genesis_31 The Patriarchal Narratives and the Emar Texts. A New Look at Genesis 31], in: Lorenzo d&#039;Alfonso u.a. (Hgg.): The City of Emar among the Late Bronze Age Empires. History, Landscape, and Society. Proceedings of the Konstanz Emar Conference, 25.-26.04. 2006. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Viviano 1989:Viviano, Benedict T.: The High Priest&#039;s Servant&#039;s Ear: Mark 14:47, in: RB 96/1, 1989. S. 71-80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogels 2011:Vogels, Walter: „And God created the Great &#039;&#039;Tanninim&#039;&#039;“, in: Science et Esprit 63/3. 2011. S. 349-365.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogelstein 1894:Vogelstein, Hermann: Die Landwirtschaft in Palästina zur Zeit der Mišnah. Teil I: Der Getreidebau. Breslau, 1894. online unter: http://goo.gl/xV8Xa8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogt 1953:Vogt, Ernest: The &#039;Place in Life&#039; of Ps 23, in: Bib 34/2, 1953. S. 195-211.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vogt 1975:Vogt, Ernst (1975): Benjamin geboren „eine Meile“ von Ephrata, in: Bib 56/1, S. 30-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vögtle 1975:Vögtle, A.: Der &amp;gt;eschatologische&amp;lt; Bezug der Wir-Bitten des Vaterunser, in: E. E. Ellis / E. Grässer: Jesus und Paulus. FS W. G. Kümmel. Göttingen, 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Volz 1912:Volz, Paul: Ein Beitrag aus den Papyri von Elephantine zu Hiob Kap. 31, in: ZAW 32/2. S. 126f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Baer 1926:von Baer, Heinrich: Der Heilige Geist in den Lukasschriften. Stuttgart, 1926. online unter: https://tinyurl.com/u2u7j6g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Bresinsky 2018:von Bresinsky, Judith (2018): When a Man Sells His Daughter as an {{hebr}}אמה{{hebr ende}}: The {{hebr}}אמה העבריה{{hebr ende}} as &#039;&#039;m. Qiddushin&#039;&#039;&#039;s Role Model for Becoming a Wife, in: Meron M. Piotrkowski u.a. (Hgg.): Sources and Interpretation in Ancient Judaism. FS Tal Ilan. Leiden/Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Lengerke 1847:von Lengerke, Caesar: Die fünf Bücher der Psalmen. Auslegung und Verdeutschung. Erster Band. Königsberg, 1847. online unter: https://goo.gl/QAovTb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Nordheim 1992:von Nordheim, Eckhard (1992): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/151412/1/Von_Nordheim_1992_Die_Selbstbehauptung_Israels_in_der_Welt_des_Alten_Orients.pdf Die Selbstbehautpung Israels in der welt des Alten Orients. Religionsgeschichtlicher Vergleich anhand von Gen 15/22/28, dem Aufenthalt Isarels in Ägypten, 2 Sam 7, 1 Kön 19 und Psalm 104.] Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;von Soden 1991:von Soden, Wolfram: Ist im Alten Testament schon vom Schwimmen die Rede?, in: ZAH 4/2, 1991. S. 165-170.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vos 2004:Vos, Cas J.A.: Theopoetical and Liturgical Patterns of the Psalms with Reference to Psalm 19, in: Ders. / Dirk J. Human: Psalms and Liturgy. Sheffield, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Voß 1993:Voß, Jens (1993): Die Menora. Gestalt und Funktion des Leuchters im Tempel zu Jerusalem. Freiburg / Göttingen. Online unter: https://t1p.de/vn0i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vosmer 2001:Vosmer, Tom (2001): Building the Reed-Boat Prototype: Problems, Solutions, and Implications for the Organization and Structure of Third-Millennium Shipbuilding, in: Proceedigns of the Seminar for Arabian Stuidies 31, S. 235-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vrolijk 2011:Vrolijk, Paul D. (2011): Jacob&#039;s Wealth. Ean Examination into the Nature and Role of Material Possessions in the Jacob-Cycle (Gen 25:19-35:29). Leiden / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====W====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wachter 1966:Wachter, Ludwig: Drei umstrittene Psalmstellen: Ps 26,1; Ps 30,8; Ps 90,4-6, in: ZAW 78/1, 1966. S. 61-69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 1966:Wagner, Max: Die lexikalischen und grammatikalischen Aramäismen im alttestamentlichen Hebräisch (=BZAW 96). Berlin, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 1999:Wagner, J. Ross: From the Heavens to the Heart: The Dynamics of Psalm 19 as Prayer, in: CBQ 61, 1999. S. 245-261.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 2001:Wagner, Volker: Mit der Herkunft Jesu ausNazaret gegen die Geltung des Gesetzes?, in: ZNW 92/3-4, 2001. S. 273-282. online unter: http://goo.gl/DtKuVz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wagner 2012:Wagner, Thomas: Gottes Herrlichkeit. Bedeutung und Verwendung des Begriffs kābôd im Alten Testament. Leiden/Boston 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wälchi 2012:Wälchi, Stefan H. (2012): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/135681/1/Waelchli_2012_Gottes_Zorn_in_den_Psalmen.pdf Gottes Zorn in den Psalmen: Eine Studie zur Rede vom Zorn Gottes in den Psalmen im Kontext des Alten Testamentes und des Alten Orients]. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waldman 1989:Waldman, Nahum M.: The Recent Study of Hebrew. A Survey of the Literature with Selected Bibliography. Cincinnati, 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waldmann 2021:Waldmann, Günther (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;2021): Neue Einführung in die Literaturwissenschaft. Aktive analytische und produktive Einübung in Literatur und den Umgang mit ihr – Ein systematischer Kurs. Hohengehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wall 1997:Wall, Robert W.: Community of the Wise. The Letter of James. Valley Forge, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wallenstein 1954:Wallenstein, M.: Some Lexical Material in the Judean Scrolls, in: VT 4, 1954. S. 211-214.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walsh 1977:Walsh, Jerome T. (1977): Genesis 2:4b-3:24: A Synchronic Approach, in: JBL 96/2, S. 161-177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walsh 1996:Walsh, Jerome T. (1996): 1 Kings. Collegeville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walter 1966:Walter, Nikolaus: Tempelzerstörung und synoptische Apokalypse, in. ZNW 1-2/57. S. 38-49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walter 2018:Walter, Sebastian (2018): Das hellenistische Hohelied. Magisterarbeit. Online unter: https://t1p.de/nr1c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walters 1973:Walters, Peter (1973): The Text of the Septuagint. Its Corruptions and their Emendation. Cambridge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walters 1988:Walters, Stanley D. (1988): Hannah and Anna: The Greek and Hebrew Texts of 1 Samuel 1, in: JBL 107/3. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waltke 1975-6:Waltke, Bruce K.: Creation account in Genesis 1:1-3, pt. 1-5, in: BS 132-133. 1975-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waltke 2010:Houston, James M./Bruce K. Waltke: The Psalms as Christian Worship. A Historical Commentary. Grand Rapids, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waltke/Fredricks 2001:Waltke, Bruce K. / Cathi J. Fredricks (2001): Genesis. A Commentary. Grand Rapids. Zitiert nach der ePub Edition 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waltner 2006:Waltner, James H.: Believers Church Bible Commentary: Psalms. Scottdale/Waterloo, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ward 1910:Ward, William Hayes: The Seal Cylinders of Western Asia. Washington, 1910.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Warren-Rothlin 2007:Warren-Rothlin, Andy: Politeness Strategies in Biblical Hebrew and West African Languages, in: JoT 3/1. 2007 S. 55-71. online unter: http://goo.gl/M4RDCJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wasmuth 1664:[https://archive.thulb.uni-jena.de/collections/rsc/viewer/HisBest_derivate_00013655/VD17-310435757_0335.tif Wasmuth, Matthias (1664): Institutio Methodica Accentuationis hebraeae... Rostock.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waszkowiak 2014:Waszkowiak, Jakub (2014): [https://www.academia.edu/16698505/Pre_Israelite_and_Israelite_Burnt_Offering_Altars_in_Canaan_Archaeological_Evidence Pre-Israelite and Israelite Burnt Offering Altars in Canan – Archaeological Evidence], in: PJBR 13/1-2, S. 43-68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Waterhouse 2001:Waterhouse, S. Douglas (2001) [https://digitalcommons.andrews.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1280&amp;amp;context=jats Who are the Ḫabiru of the Amarna Letters?], in: JATS 12/1, S. 31-42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 1984:Watson, Wilfred G. E.: Classical Hebrew Poetry. Sheffield, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 1986:Watson, Wilfred G. E. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1986): Classical Hebrew Poetry. A Guide to its Technique. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 1994:Watson, Wilfred G. E. (1994): Traditional Techniques in Classical Hebrew Verse. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson 2018:Watson, Wilfred G.E. (2018): Terms for Occupations, Professions and Social Classes in Ugaritic: An Etymological Study, in: FO 55. S. 307-378.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watson-Williams 1954:Watson-Williams, E.: ΓΛΑΥΚΩΠΙΣ ἈΘΗΝΗ, in: Greece &amp;amp; Rome 1/1, 1954. S. 36-41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watts 1969:Watts, John D.W.: Obadiah. A Critical and Exegetical Commentary. Grand Rapids, 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Watts 1987:Watts, John D. W.: Isaiah 34-66. New York, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wazana 2013:Wazana, Nili (2013): „War Crimes“ in Amos&#039;s Oracles Against the Nations (Amos 1:3-2:3), in: D. S. Vanderhooft / A. Winitzer (Hgg.): Literature as Politics, Politics as Literature. Essays on the ancient Near East in Honor of Peter B. Machinist. Winona Lake. Online unter: https://tinyurl.com/y49lq49r&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Webb 2012:Webb, Barry G. (2012): The Book of Judges. Grand Rapids.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 1998:Weber, Beat: Psalm 100, in: BN 91. S. 90-97. online unter http://goo.gl/8uuj76&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2001:Weber, Beat: Werkbuch Psalmen I. Die Psalmen 1-72. Stuttgart, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2003:Weber, Beat: Werkbuch Psalmen II. Die Psalmen 73-150. Stuttgart, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2005:Weber, Beat: Zum sogenannten „Stimmungsumschwung“ in Psalm 13, in: Peter W. Flint / Patrick D. Miller: The Book of Psalms. Composition and Reception. Leiden, 2005. S. 116-138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2006:Weber, Beat (2006): Entwurf einer Poetologie der Psalmen, in: Helmut Utzschneider / Erhard Blum (Hgg.): Lesarten der Bibel. Untersuchungen zu einer Theorie der Exegese des Alten Testaments. Stuttgart. S. 127-154.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weber 2007:Weber, Beat: Psalm 30 als Paradigma für einen heutigen „Kasus der Wiederherstellung“. Überlegungen zu einer Schnittstelle zwischen Altem Testament und kirchlichem Handeln im Blick auf eine Theologie und Praxis der Dankbarkeit, in: JETh 21, 2007. S. 31-50. online unter: http://goo.gl/ZcBVa3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Webster u.a. 2023:Webster, Lndelle C. u.a. (2023): [https://doi.org/10.1371/journal.pone.0293119 The chronology of Gezer from the end of the late bronze age to iron age II: A meeting point for radiocarbon, archaeology egyptology and the Bible], in: PloS ONE 18(11). S. 1-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weeden 2013:Weeden, Mark (2013): [https://core.ac.uk/download/pdf/19090558.pdf After the Hittites: The Kingdoms of Karkamish and Palistin in Northern Syria], in: BICS 56/2, S. 1-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wegner 2008:Wegner, Paul D.: Using Old Testament Hebrew in Preaching. A Guide for Students and Pastors. Grand Rapids, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wehrle 1980:Wehrle, Joseph: Prophetie und Textanalyse. Die Komposition Obadja 1-21, interpretiert auf der Basis textlinguistischer und semiotischer Konzeptionen. Freiburg, 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weidemann 2013:Weidemann, Hans-Ulrich: „Dies ist mein Bundesblut“. Die markinische Abendmahlserzählung als Beispiel für liturgisch beeinflusste Transformationsprozesse, in: Ders. u.a.: Aneignung durch Transformation. Beiträge zur Analyse von Überlieferungsprozessen im frühen Christentum. FS. Michael Theobald. Freiburg u.a., 2013. online unter: https://goo.gl/Cz0EdY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weigl 1995:Weigl, Michael (1995): Eine „unendliche Geschichte“: {{hebr}}אנך{{hebr ende}} (Am 7,7-8), in: Bib 76/3, S. 343-387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weigl 2010:Weigl, Michael (2010): Die aramäischen Achikar-Sprüche aus Elephantine und die alttestamentliche Weisheitsliteratur. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 1709:[https://books.google.de/books?id=_qM5pTYAm8cC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Weimar, Daniel (1709): {{hebr}}תֹרַת תַעֲמֵי הָמִּקְרָא{{hebr ende}}, s. Doctrina accentuationis hebraeae... Leipzig.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 1981:Weimar, Peter (1981): Der Schluß des Amos-Buches. Ein Beitrag zur Redaktionsgeschichte des Amos-Buches, in: BN 16, S. 60-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 1985:Weimar, Peter: Obadja. Eine redaktionskritische Analyse, in: BN 27, 1985. S. 35-99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weimar 2008:Weimar, Peter (2008): Sinai und Schöpfung. Komposition und Theologie der priesterschriftlichen Sinaigeschichte, in: Ders.: Studien zur Priesterschrift. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weinfeld 1969:Weinfeld, Moshe (1969): [https://d1wqtxts1xzle7.cloudfront.net/64605535/Moshe_Weinfeld_Theological_CurrentsEnglish-libre.pdf?1601948165=&amp;amp;response-content-disposition=inline%3B+filename%3DMoshe_Weinfeld_Theological_Currents_in_P.pdf&amp;amp;Expires=1691565378&amp;amp;Signature=a3nUTrkbHSmLMSrG05y8Z4FgO0U-e7Dl0N5VOzRk2cSCoUuRk02q~m93UHoNYo8bJB-Z1TifMfdrHUIqtUQ5UQabTdIHY6YqCQhmnhzEBDaTFFqJKzk2zF1ovh6PSky3DyDFecgX~gHhPTN4SYJ8njBjct1RGVBpSIWnNhjuSHax25gszyTkvjfl2gTguqOwOWL9eKYr-FjTRo8AQ5C-Px1gcpOv19saNTQFjgwpRnH15YsaGSqHTYe9WRJBNNRWC7WepbfRKAkr9iGosQF-Y8FbcTDsIrCzqYzQyIaeeF7CF-GatIVB6D1p7Ocb-1hpf017RorvQ74xsfupl1vjcg__&amp;amp;Key-Pair-Id=APKAJLOHF5GGSLRBV4ZA Theological Currents in Pentateuchal Literature], in: PAAJR 37, S. 117-139.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weinfeld 1970:Weinfeld, Moshe (1970): The Covenant of Grant in the Old Testament and in the Ancient Near East, in: JAOS 90/2, S. 184-203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weinfeld 1991:Weinfeld, Moshe (1991): [https://archive.org/details/deuteronomy111an00mosh/page/n6/mode/1up Deuteronomy 1-11. A New Translation with Introduction and Commentary]. New York u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 1974:Weippert, Manfred (1974): Semitische Nomaden des zweiten Jahrtausends: Über die &#039;&#039;Š3św&#039;&#039; der ägyptischen Quellen, in: Bib 55/2, S. 265-280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 1978:Weippert, Manfred: Ein neuer Kommentar zu Ruth, in: Bib 59/2, 1978. S. 268-273.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 1985:Weippert, Helga (1985): Amos. Seine Bilder und sein Milieu, in: Dies. / Klaus Seybold / Manfred Weippert (Hgg.): Beiträge zur prophetischen Bildsprache in Israel und Assyrien. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weippert 2004:Weippert, Manfred: Schöpfung am Anfang oder Anfang der Schöpfung? Noch einmal zu Syntax und Semantik von Gen 1,1-3, in: ThZ 60/1. 2004. S. 5-22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1929:Weiser, Artur (1929): Die Profetie des Amos. Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1959:Weiser, Artur: Die Psalmen. Göttingen, 5 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1963:Weiser, Artur: Das Buch Hiob. Göttingen, 4 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1966:Weiser, Arthur: Die Psalmen. Göttingen, 7 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1973:Weiser, Arthur: Die Psalmen. Göttingen, 8 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiser 1967:Weiser, Arthur: Das Buch der zwölf kleinen Propheten I: Die Propheten Hosea, Joel, Amos, Obadja, Jona, Micha. Übersetzt und erklärt. Göttingen, 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1901:Weiss, Bernhard: Die Evangelien des Markus und Lukas. Von der 6. Auflage neu Bearbeitet. Göttingen, 9 1901. online unter: http://goo.gl/EHoJxB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1963:Weiss, Raphael (1967): On Ligatures in the Hebrew Bible ({{hebr}}נו{{hebr ende}} = {{hebr}}ם{{hebr ende}}), in: JBL 82/2, S. 188-194.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1967:Weiss, David H. (1964): The Use of {{hebr}}קנה{{hebr ende}} in Connection with Mariage, in: HTR 57/3, S. 244-248.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1967b:Weiss, Meir (1967): The Pattern of Numerical Sequence in Amos 1-2. A Re-Examination, in: JBL 86/4, S. 416-423.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1968:Weiss, Raphael (1968): [http://goo.gl/oN2f4x Textual Notes], in: Textus 6, S. 127-131&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 1984:Weiss, Meir: The Bible from within. The Method of Total Interpretation. Jerusalem, 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Weiss 2017:Weiss, Dov (2017): [https://www.journals.uchicago.edu/doi/pdf/10.1086/688993 Sins of the Parents in Rabbinic and Early Christian Literature], in: JoR 97/1, S. 1-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1871:Wellhausen, Julius: [https://archive.org/details/dertextderbche00well/page/n4/mode/1up Der Text der Bücher Samuelis untersucht.] Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1893:Wellhausen, Julius: Die kleinen Propheten übersetzt, mit Noten. Berlin, 2 1893. online unter: http://goo.gl/gNGZt8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1895:Wellhausen, Julius (1895): [https://archive.org/details/sacredbooksofold14haup/page/n8/mode/1up?view=theater The Book of Psalms. Critical Edition of the Hebrew Text. Printed in Colors]. With Notes. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1898:Wellhausen, Julius: The Book of Psalms. A New English Translation with explanatory Notes and an Appendix on the Music of the Ancient Hebrews. London/Stuttgart, 1898. online unter: http://goo.gl/YXwyuY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1899:Wellhausen, Julius (&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;1899): [https://archive.org/details/diecompositionde1484well/page/n4/mode/1up Die Composition des Hexateuchs und der historischen Bücher des Alten Testaments]. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wellhausen 1905:Wellhausen, Julius (&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1905): [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/pageview/1250919 Prolegomena zur Geschichte Israels]. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wells 2000:Wells, Jo Bailey (2000): God&#039;s Holy People. A Theme in Biblical Theology. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wells 2004:Wells, Bruce (2004): [https://www.academia.edu/28140148/The_Law_of_Testimony_in_the_Pentateuchal_Codes_2004_full_text_ The Law of Testimony in the Pentateuchal Codes]. Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wendland 2017:Wendland, Ernst R. (2017): Studies in the Psalms. Literary-Structural analysis with Application to Translation. Dallas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wenham 1987:Wenham, Gordon J. (1987): Genesis 1-15. Dallas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wenham 1994:Wenham, Gordin J. (1994): Genesis 16-50. Dallas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wénin 1998:Wénin, André: La stratégie déjouée de Noémi en Rt 3, in: EB 56/2, 1998. S. 179-199. online unter: http://goo.gl/Gla3by&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wenning/Zenger 1986b:Wenning, Robert / Erich Zenger (1986): Ein bäuerliches Baal-Heiligtum im samarischen Gebirge aus der Zeit der Anfänge Israels. Erwägungen zu dem von A. Mazar zwischen Dotan und Tirza entdeckten „Bull Site“, in: ZDPV 102, S. 75-86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Werner 1959:Werner, Eric: The Sacred Bridge. The Intedependence of Liturgy and Music in Synagogue and Church during the First Millenium. London / New York, 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;West 1973:West, Martin L.: Textual Criticism and Editorial Technique. Applicable to Greek and Latin texts. Stuttgart, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westbrook 1991:Westbrook, Raymond (1991): Property and the Family in Biblical Law. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westbrook 1993:Westbrook, Raymond (1993): Mitgift, in: RIA 08.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1960:Westermann, Claus: Grundformen prophetischer Rede. München, 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1966:Westermann, Claus: Das Buch Jesaja. Kapitel 40-66. Göttingen, 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1981:Westermann, Claus (1981): Genesis. 2. Teilband: Genesis 12-36. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1983:Westermann, Claus: Genesis. Kapitel 1-11. Neukirchen-Vluyn, 3 1983. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westermann 1999:Westermann, Claus: Structure and Intention of the Book of Ruth, in: WuW 19/3, 1999. S. 285-302. online unter: http://goo.gl/AaIJtR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wetzstein 1864:Wetzstein, J. G. (1864): Das Iobs-Kloster in Hauran und die Iobs-Sage. (Mit einer Karte der Umgebung des Iobs-Klosters.), in: Franz Delitzsch: Das Buch Iob. Leipzig. Online unter: https://tinyurl.com/yygrbv8b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wevers 1990:Wevers, John W. (1990): [https://archive.org/details/notesongreektext0000weve/page/n6/mode/1up Notes on the Greek Text of Exodus]. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wevers 1993:Wevers, John W. (1993): Notes on the Greek Text of Genesis. Atlanta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wheeler 1989:Wheeler, John (1989): The Origin of the Music of the Temple, in: Archaeology and Biblical Research 2/4, S. 113-122.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;White 1990: Analysis of Resinous Materials, in: Shelley Wachsmann (Hg.): [https://www.academia.edu/5058314/The_Excavations_of_an_Ancient_Boat_from_the_Sea_of_Galilee_Lake_Kinneret_Atiqot_19 The Excavations of an Ancient Boat in the Sea of Galilee (Lake Kinneret)]. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Whitekettle 2006:Whitekettle, Richard: Taming the Shrew, Shrike, and Shrimp: The Form and Function of Zoological Classification in Psalm 8, in: JBL 125/4, 2006. S. 749-765.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Whitley 2015:Whitley, John B. (2015): עיפה in Amos 4:13: New Evidence for the Yahwistic Incorporation of Ancient Near Eastern Solar Imagery, in: JBL 134/1, S. 127-138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wickes 1881:[https://archive.org/details/treatiseonaccen00wick/mode/1up Wickes, William (1881): A Treatise on the Accentuation of the three so-called Poetical Books of the Old Testament, Psalms, Proverbs, and Job. With an appendix containing the treatise, assigned to B. Jehuda ben-Bil’am, on the same subject, in the original arabic. Oxford.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wickes 1887:[https://tinyurl.com/3z6jvxax Wickes, William (1887): A Treatise on the Accentuation of the twenty-one so-called Prose Books of the Old Testament. With  a facsimile of a page of the codex assigned to Ben-Asher in Aleppo. Oxford.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiedemann 1995:Wiedemann, Barbara (1995): Von Fischen und Vögeln. Überlegugen zum modernen Gedichtbegriff, in: Poetica 27/3-4, S. 396-432.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiesel 1991:Wiesel, Elie (1991): [https://archive.org/details/sagesdreamersbib00wiesrich/page/n8/mode/1up Sages and Dreamers. Biblical, talmudic, and hasidic portraits and legends]. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiggerman 1992:Wiggerman, Frans (1992): [https://www.academia.edu/2393340/Mesopotamian_Protective_Spirits_The_Ritual_Texts Mespotpamian Protective Spirits. The Ritual Texts]. Grönigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiggermann 2007:Wiggermann, Frans: The Four Winds and the Origins of Pazuzu, in: Claus Wilcke (Hg.): Das geistige Erfassen der Welt im Alten Orient. Beiträge zu Sprache, Religion, Kultur und Gesellschaft. Wiesbaden, 2007. S. 125-165. online unter: https://goo.gl/PVb3xB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilcox 1965:Wilcox, Max: The Semitisms of Acts. Oxford, 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wild 2008:Wild, Stefan (2008): Libanesische Ortsnamen. Typologie und Deutung. Beirut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wildberger 1960:Wildberger, Hans (1960): Jahwes Eigentumsvolk. Zürich/Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wildeboer 1898:Wildeboer, Gerrit (1898): Der Prediger, in: Alfred Bertholet / Karl Budde / D. G. Wildeboer: Die Fünf Megillot. Freiburg i. Br., 1898. online unter: http://goo.gl/nxho8O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willgren 2016:Willgren, David (2016): The Formation of the „Book“ of Psalms. Reconsidering the Transmission and Canonization of Psalmody in Light of Material Culture and the Poetics of Anthologies. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi-Plein 1971:Willi-Plein, Ina (1971): Vorformen der Schriftexegese innerhalb des Alten Testaments. Untersuchungen zum literarischen Werden der auf Amos, Hosea und Micha zurückgehenden Bücher im hebräischen Zwölfprophetenbuch. Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi 1983:Willi, Thomas (1983): Der Ort von Genesis 4,1-16 innerhalb der althebräischen Geschichtsschreibung, in: Alexander Rofé / Yair Zakovitch (Hgg): Essays on the Bible and the Ancient World. FS Leo Seeligmann. Vol. 3. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi-Plein 1993:Willi-Plein, Ina (1993): Opfer und Kult im alttestamentlichen Israel. Textbefragungen und Zwischenergebnisse. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Willi-Plein 1995:Willi-Plein, Ina (1995): [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=thz-001%3A1995%3A51%3A%3A4#6 Sprache als Schlüssel zur Schöpfung. Überlegungen zur sogenannten Sündenfallgeschichte in Gen 3*], in: ThZ 51/1, S. 1-17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Williamson 1990:Williamson, H. G. M. (1990): The Prophet and the Plumb-Line. A Redaction-Critical Study of Amos VII, in: Adam S. van der Woude (Hg.): In quest of the Past. Studies on Israelite religion, literature and prophetism. Papers read at the Joint British-Dutch Old Testament Conference, held at Elspeet, 1988. Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilson 1890:Wilson, Alfred M.: The Particle אֵת in Hebrew. II, in: Heb 6/3. 1890. S. 212-224.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilson 2002:Wilson, Walter T.: Sin as Sex and Sex with Sin: The Anthropology of James 1:12-15, in: HTR 95/2, 2002. S. 147-168.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wilt 1996:Wilt, Timothy (1996): A Sociolinguistic Analysis of na`, in: VT 46/2. S. 237-255.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winderbaum 2021:Winderbaum, Ariel (2021): [https://humanities.tau.ac.il/sites/humanities.tau.ac.il/files/media_server/humanities/jewish%20studies/Ph.D/Ariel%20Winderbaum-%20Ph.D-%20Vol%201.pdf The Iron IIA Pottery Assemblages from the Ophel Excavations and their Contribution to the Understanding of the Settlement History of Jerusalem]. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winnett 1965:Winnett, Frederck V. (1965): Re-Examining the Foundations, in: JBL 84/1, S. 1-19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winter 1955:Winter, Paul: The Cultural Background of the Narrative in Luke I and II (Continued), in: JQR 45/3, 1955. S. 230-242.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winther-Nielsen 1992:Winther-Nielsen, Nicolai: &#039;&#039;In the beginning&#039;&#039; of Biblical Hebrew discourse: Genesis 1:1 and the fronted time expression, in: Shin Ja J. Hwang/William R. Merrifield: Language in context: Essays for Robert Longacre. Texas, 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wiseman 1953:Wiseman, D.J. (1953): [https://archive.org/details/alalakhtablets0000djwi/page/n4/mode/1up The Alalakh Tablets]. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witherington 1998:Witherington III, Ben: The Acts of the Apostles. A Socio-Rhetorical Commentary. Grand Rapids, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witherington 2001:Witherington, Ben: The Gospel of Mark. A Socio-Rhetorical Commentary. Grand Rapdis, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 1998:Witte, Markus (1998): Die biblische Urgeschichte. Redaktions- und theologiegeschichtliche Beobachtungen zu Genesis 1,1 - 11,26. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 2000:Witte, Markus (2000): [https://bibliographie.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/117598/Witte_041.pdf?sequence=1 Wie Simson in den Kanon kam. redaktionsgeschichtliche Beobachtungen zu Jdc 13-16], in: ZAW 112/4, S. 526-549.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 2004:Witte, Markus (2004): Hiobs &amp;quot;Zeichen&amp;quot; (Hiob 31,35-37), in: Ders.: Gott und Mensch im Dialog. FS Otto Kaiser, Bd. 2. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Witte 2013:Witte, Markus (2013): [https://bibliographie.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/117455/Witte_088.pdf?sequence=1 Psalm 37 im Spannungsfeld von Weisheit und Eschatologie], in: Renate Egger-Wenzel u.a. (Hgg.): Weisheit als Lebensgrundlage. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wöhrle 2011:Wöhrle, Jakob (2011): Der verborgene und der rettende Gott. Exegetische und religionsgeschichtliche Überlegungen zur Theologie der Klagepsalmen, in: BZ 55/2, S. 224-241.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wöhrle 2019:Wöhrle, Jakob (2019): [https://bibelwissenschaft.de/stichwort/16831/ Edom / Edomiter], in WiBiLex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolfers 1995:Wolfers, David: Deep Things Out of Darkness. The Book of Job. Essays and a New English Translation. Grand Rapids, 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1969:Wolff, Hans Walter (1969): Dodekapropheton 2. Joel und Amos. Neukirchen-Vluyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1973:Wolff, Hans Walter: Anthropologie des Alten Testaments. München, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1977:Wolff, Hans Walter: Dodekapropheton 3. Obadja und Jona. Neukirchen-Vluyn, 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolff 1998:Wolff, Sam (1998): [https://www.academia.edu/31747184/An_Iron_Age_I_Site_at_en_Hagit_Northern_Ramat_Menashe_In_S_Gitin_A_Mazar_and_E_Stern_eds_Mediterranean_Peoples_in_Transition_Jerusalem_Israel_Exploration_Society_1998_pp_449_454 An Iron Age I Site at ‘En Hagit (Northern Ramat Menashe)], in: Seymour Gitin u.a. (Hgg.): Mediterranean Peoples in Transition. Thirteenth to Early tenth Centuries BCE. Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolter 1998:Wolter, Michael: Wann wurde Maria schwanger? Eien vernachlässigte Frage und ihre Bedeutung für das Verständnis der lukanischen Vorgeschichte (Lk 1-2), in: Rudolf Hoppe / Ulrich Busse (Hgg.): Von Jesus zum Christus. Christologische Studien. Festgabe für Paul Hoffmann zum 65. Geburtstag. Berlin/New York, 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolter 2008:Wolter, Michael: Das Lukasevangelium. Tübingen, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wolters 1988:Wolters, Al (1988): Wordplay and Dialect in Amos 8:1-2, in: JETS 31/4, S. 407-410. Online unter: https://t1p.de/5asks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wong 2021:Wong, Gregory T. K. (2021): [https://www.academia.edu/67781078/Unearthing_Text_Critical_Possibilities_through_Lexical_Syntactic_Analysis_A_Case_Study_from_Judg_15_3 Unearthing Text-Critical Possibilities through Lexical-Syntactic Analysis: A Case Study from Judg 15:3], in: BZ 65/2, S. 299-307.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wood 2002:Wood, Joyce R. (2002): Amos in Song and Book Culture. New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wördemann 2008:Wördemann, Dirk: Die Metamorphose Jesu und die Synkrisis der Mittler Gottes. Eine strukturale und narrative Textanalyse der Szene Mk 9,2-8, in: Linus Hauser u.a.: Jesus als Bote des Heils. Heilsverkündigugn und Heilserfahrung in frühchristlicher Zeit. Stuttgart, 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 1864:Wright, Charles H. H.: The Book of Ruth in Hebrew, with A Critically-Revised Text, Various Readings, including a New Collation of Twenty-Eight Hebrew Mss. London, 1864. online unter: http://goo.gl/28AMDo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 1970:Wright, G. R. H. (1970): The Mythology of Pre-Israelite Shechem, in: VT 20/1, S. 75-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 2006:Wright, Christopher J. H. (2006): [https://archive.org/details/missionofgodunlo0000wrig/page/n6/mode/1up The Mission of God. Unlocking the Bible&#039;s Grand Narrative]. Downers Grove.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 2013:Wright, Archie T. (&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;2013): The Origin of Evil Spirits. The Reception of Genesis 6:1-4 in Early Jewish Literature. Second, revised edition. Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wright 2015:Wright, Jacob L.: Urbicide. The Ritualized Killing of Cities in the Ancient Near East, in: Saul M. Olyan: Ritual Violence in the Hebrew Bible. New Perspectives. New York, 2015. online unter: https://goo.gl/GJS0J1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünch 2016:Wünch, Hans-Georg (2016): [https://core.ac.uk/download/478409087.pdf Like an Eagle Carries its Young], in: HTS 72/3, S. 1-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1880-1:Wünsche, August: Bibliotheca Rabbinica 2: Der Midrasch Bereschit Rabba. Leipzig, 1880-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1882:Wünsche, August: Der Midrasch Schemot Rabba. Das ist die haggadische Auslegung des zweiten Buches Moses. Leipzig, 1882. online unter: https://goo.gl/TxUKVX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1883: Wünsche, August: Bibliotheca Rabbinica 23: Der Midrasch Ruth Rabba. Das ist die haggadische Auslegung des Buches Ruth. Leipzig, 1883. online unter: http://goo.gl/7PTLTv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1892:Wünsche, August: Midrasch Tehillim oder Haggadische Erklärung der Psalmen. Erster Band. Trier, 1892. online unter: http://goo.gl/3sigsC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wünsche 1905:Wünsche, August (1905): [https://archive.org/details/diesagenvomlebe00wngoog/page/n5/mode/2up Die Sagen vom Lebensbaum und Lebenswasser. Altorientalische Mythen]. Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Würthwein 1969:Würthwein, Ernst / Kurt Galling / Otto Plöger: Die Fünf Megilloth. Ruth, Das Hohelied, Esther. Der Prediger. Die Klagelieder. Tübingen, 2 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Würthwein 1984:Würthwein, Ernst (1984): Die Bücher der Könige. 1. Kön. 17 - 2. Kön. 25. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wüste 2018:Wüste, Christiane (2018): [https://bonndoc.ulb.uni-bonn.de/xmlui/bitstream/handle/20.500.11811/8944/bup_bbb_182.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y Fels – Geier – Eltern. Untersuchungen zum Gottesbild des Moseliedes (Dtn 32)]. Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyatt 1995:Wyatt, Nick (1995): The Liturgical Context of Psalm 19 and its Mythical and Ritual Origins, in: UF 27, S. 559-596.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyatt 2001:Wyatt, Nicolas (2001): Space and Time in the Religious Life of the Near East. Sheffield.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyatt 2005:Wyatt, Nick (2005): The Mythic Mind. Essays on Cosmology and Religion in Ugaritic and Old Testament Literature. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wyganski 2014:Wygansky, Zuzanna (2014): Tracing the „diadem-wearers“. An inquiry into the meaning of simple-form headadornments from the Chalcolithic and Early Bronze Age in the Near East, in: PAM 23/2, S. 85-144. Online unter: https://t1p.de/6m9w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wypadlo 2013:Wypadlo, Adrian: Die Verklärung Jesu nach dem Markusevangelium. Studien zu einer christologischen Legitimationserzählung. Tübingen, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====X====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Y====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yadin 2002:Yadin, Azzan (2002): [https://www.academia.edu/36202419/2002_Samsons_Hida Samson&#039;s &#039;&#039;ḥîdâ&#039;&#039;], in: VT 52/3, S. 407-426.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yahuda 1903:Yahuda, A. S.: Hapax Legomena im Alten Testament, in: JQR 15/4, 1903. S. 698-714. Online unter: https://www.jstor.org/stable/1450418&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yahuda 1933:Yahuda, A. S. (1933): The Language of the Pentateuch in its Relation ot Egyptian. London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yahya 2009:Yahya, Adel H. (2009): Archaeology and Nationalism in the Holy Land, in: Susan Pollock / Reinhard Bernbeck (Hgg.9: Archaeologies of the Middle East. Critical Perspectives. Maiden u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yamanaka 2018:Yamanaka, Yuriko (2018): [https://www.academia.edu/49326519/The_Tear_bottle_Quest_European_Perception_of_the_Biblical_Orient_and_Iranian_Shiite_Ritual The tear-bottle Quest: European Perception of the Biblical Orient and Iranian Shiite Ritual], in: Regina F. Bendix / Dorothy Noyes (Hgg.): &#039;&#039;&#039;Terra&#039;&#039;&#039; ridens – &#039;&#039;&#039;terra&#039;&#039;&#039; narrans. FS Ulrich Marzolph. Dortmund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yeivin 1980:Yeivin, Israel (1980): {{hebr}}מבוא למסורה הטברנית{{hebr ende}}. Introduction to the Tiberian Masorah. Missoula.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yoder 2015:Yoder, Tyler R. (2015): Fishing for Fish and Fishing for Men. Fishing Imagery in the Hebrew Bible and the Ancient Near East. Dissertation. Online unter: https://tinyurl.com/ypym35gp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Yona 2005:Yona, Shamir: Exegetical and Stylistic Analysis of a Number of Aphorisms in the Book of Proverbs: Mitigation of Monotony in Repetitions in Parallel Texts, in: Ronald L. Troxel u.a. (Hgg.): Seeking Out the Wisdom of the Ancients. FS Michael V. Fox. Winona Lake, 2005. S. 155-165.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Young 1997:Young, Ian: Evidence of Diversity in Pre-exilic Judahite Hebrew, in: HS 38, 1997. S. 7-20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Young 2009:Young, Ian: Is the Prose Tale of Job in Late Biblical Hebrew?, in: VT 59/4. S. 606-629.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Youngblood 1971:Youngblood, Ronald (1971): לקראת in Amos 4:12, in: JBL 90/1, S. 98.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Youngblood 1994:Youngblood, Ronald F. (1994): [https://www.baslibrary.org/bible-review/10/6/11 Counting the Ten Commandments], in: BR 10/6, S. 30-34.50-62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Younger 1986: Younger, K. Lawson (1986): Panammuwa and Bar-Rakib: Two Structural Analyses, in: JANES 18. S. 91-103. Online unter: https://janes.scholasticahq.com/article/2346.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Younger 1998:Younger, K. Lawson: Two Comparative Notes on the Book of Ruth, in: JANES 26, 1998. S. 121-132. online unter: http://goo.gl/8QtDtm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Younker 2003:Younker, Randall (2003): [https://www.academia.edu/2364654/The_Emergence_of_Ammon_A_View_of_the_Rise_of_Iron_Age_Polities_From_the_Other_Side_of_the_Jordan The Emergence of Ammon. A View of the Rise of Iron Age Polities From hte Other Side of the Jordan], in: Beth A. Nakhai (Hg.): The Near East in the Southwest. FS William G. Dever. Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Z====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zager 1996:Zager, Werner: Wie kam es im Urchristentum zur Deutung des Todes Jesu als Sühnegeschehen? Eine Auseinandersetzung mit Peter Stuhlmachers Entwurf einer „Bibischen Theologie des Neuen Testaments“, in: ZAW 87/3-4, 1996. S. 165-186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zahn 1913:Zahn, Theodor: Das Evangelium des Lucas ausgelegt. Leipzig, 1&amp;amp;2 1913. online unter: http://goo.gl/XHTxfz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zakovitch 1999:Zakovitch, Yair: Das Buch Rut (1999). Ein jüdischer Kommentar. Mit einem Geleitwort von Erich Zenger. Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zakovitch 2004:Zakovitch, Yair (2004): Das Hohelied. Freiburg/Basel/Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zakovitch 2012:Zakovitch, Yair (2012): Jacob. Unexpected Patriarch. New Haven / London. Zitiert nach der ebook-Edition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zalcman 1981:Zalcman, Lawrence (1981): Astronomical Illusions in Amos, in: JBL 100/1, S. 53-58.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zapletal 1906:Zapletal, Vincenz (1906): [https://archive.org/details/derbiblischesam00zaplgoog/page/n6/mode/1up Der biblische Samson]. Freiburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zapletal 1911:Zapletal, Vincenz (1911): Das Buch Kohelet. Kritisch und metrisch untersucht, übersetzt und erklärt. Freiburg. Online unter: https://t1p.de/hps8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zehnder 1999:Zehnder, Markus P. (1999): Wegemetaphorik im Alten Testament. Eine semantische Untersuchung der alttestamentlichen und altorientalischen Weg-Lexeme mit besonderer Berücksichtigung ihrer metaphorischen Verwendung. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1983:Zenger, Erich: Gottes Bogen in den Wolken. Untersuchungen zu Komposition und Theologie der priesterschriftlichen Urgeschichte. Stuttgart, 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1986:Zenger, Erich: Das Buch Ruth. Zürich, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1987:Zenger, Erich: Mit meinem Gott überspringe ich Mauern. Einführung ins Psalmenbuch. Freiburg i. Br./Basel/Wien, 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 1991:Zenger, Erich: Ich will die Morgenröte wecken. Psalmenauslegungen. Freiburg i. Br./Basel/Wien, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 2003:Zenger, Erich: Psalmen. Auslegungen 2. Ich will die Morgenröte wecken.Freiburg i. Br., 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenger 2006:Zenger, Erich: „Wie das Kind bei mir...“ Das weibliche Gottesbild von Ps 131, in: Ilona Riedel-Spangenberger: „Gott bin ich, kein Mann“: Beiträge zur Hermeneutik der biblischen Gotteslehre. FS Helen Schüngel-Straumann. Paderborn/München, 2006. online unter: http://goo.gl/x6HVIy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zenner 1888:Zenner, Johannes K. (1888): [https://www.jstor.org/stable/24186232 Ein biblisches Wortspiel. Kritischer Beitrag zur Geschichte Samsons], in: ZkT 12/2, S. 246-262.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zeroni u.a. 1972:Zeroni, M. / S. Ben-Yehoshua / J. Galil (1972): Relationship between Etyhlene and the Growth of &#039;&#039;Ficus sycomorus&#039;&#039;, in: Plant Physiol. 50, S. 378-381. Online unter: https://core.ac.uk/download/pdf/208771598.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zerr 1979:Zerr, Bonaventure: The Psalms. A New Translation. New York, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zertal 1986:Zertal, Adam (1986): The Israelite Settlement in the Hill Country of Manasseh. Dissertation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zertal 1988:Zertal, Adam (1988): The Water Factor during the Israelite Settlement Process in Canaan, in: Mikha&#039;el Heltser (Hg.): Society and Economy in the Eastern Mediterranean (c. 1500 - 1000 B.C.). Proceedings of the International Symposium, held at the University of Haifa from teh 28th of April to the 2nd of May 1985. Leuven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zevit 1990:Zevit, Ziony: The Common Origin of the Aramaicized Prayer to Horus and of Psalm 20, in: JAOS 110/2, 1190. S. 213-228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zewi 2007:Zewi, Tamar: Parenthesis in Biblical Hebrew. Leiden/Boston, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ziegler 1958:Ziegler, Joseph: Das Buch Isaias. Würzburg, 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ziemer 2020:Ziemer, Benjamin (2020): Kritik des Wachstumsmodells. Die Grenzen alttestamentlicher Redaktionsgeschichte im Lichte empirischer Evidenz. Leiden Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ziffer 2007:Ziffer, Irit (2007): The First Adam, Androgyny, and the ´Ain Ghazal Two-headed Busts in Context, in: IEJ 57/2, S. 129-152.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmer 1999:Zimmer, Tilmann (1999): Zwischen Tod und Lebensglück. Eine Untersuchung zur Anthopologie Kohelets. Berlin / New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmerli 1950:Zimmerli, Walther (1950): Das zweite Gebot, in: Walter Baumgartner u.a.: Festschrift Alfred Bertholet zum 80. Geburtstag. Tübingen, 1950. S. 234-248.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmerli 1962:Zimmerli, Walther (1962): Das Buch des Predigers Salomo. Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimmerli 1989:Zimmerli, Walther (&amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt;1989): [https://archive.org/details/grundrissderaltt0000zimm_g3r4/page/n4/mode/1up Grundriß der alttestamentlichen Theologie]. Stuttgart / Berlin / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zimolong 1940:Zimolong, Bertrand: Zu Ruth 2:7, in: ZAW 58, 1940. S. 156-158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zink 2016:Zink, Jörg (2016): Neue Zehn Gebote. Vom Gesetz des Mose zu den Weisungen Jesu. Freiburg / Basel / Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zirker 1958:Zirker, Hans (1958): {{hebr}}דרך{{hebr ende}} = potentia?, in: BZ 2/2, S. 291-294.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zlotowitz / Scherman 1986:Zlotowitz, Meir / Nosson Scherman (1986): Bereishis. Genesis. A New Translation with a Commentary Anthologized from Talmudic, Midrashic, and Rabbinic Sources. Brooklyn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zohary 1986:Zohary, Michael (1986): Plants of the Bible. A complete handbook to all the plants with 200 full-color plates taken in the natural habitat. London u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zolli 1951:Zolli, Eugenio: Il significato di Sal. 6,8, in: Sefarad 11/1, 1951. S. 101-103. online unter: http://goo.gl/3IJ52F&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zorell 1926:Zorell, Franz: Kritisches zu einigen Psalmversen, in: Bib 7/3, 1926. S. 311-320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zorell 1928:Zorell, Francisco S.J.: Psalterium Ex Hebraeo Latinum. Rom, 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zorell 1929:Zorell, Francisco S.J.: Zu Ps 12,9; 76,6, in: Bib 10/1, 1929. S. 100. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zuber 1985:Zuber, Beat: Das Tempussystem des biblischen Hebräisch. Eine Untersuchung am Text. Berlin/New York, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zuber 1986:Zuber, Beat: Die Psalmen. Eine Studienübersetzung unter besonderer Berücksichtigung des hebräischen Tempus. Heidelberg, 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zuber 2018:Zuber, Beat (2018): Jalkut Schimoni zu Samuel. Berlin / Boston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zucconi 2007:Zucconi, Laura M. (2007): From the Wilderness of Zin alongside Edom: Edomite Territory in the Eastern Negev during the Eighth-Sixth Centuries B.C.E., in: Sarah Malena / David Miano (Hgg.): Milk and Honey. Essays on Ancient Israen and hte Bible in Appreciation of the Judaic Studies Program at the University of California, San Diego. Winona Lake.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zuntz 1953:Zuntz, Günther: The Text of the Epistles. A Disquisition upon the Corpus Paulinum. London, 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel 1989:Zwickel, Wolfgang (1989): Über das angebliche Verbrennen von Räucherwerk bei der Bestattung eines Königs, in: ZAW 101/2, S. 266-277.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel 1990:Zwickel, Wolfgang (1990): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/140442/1/Zwickel_1990_Raeucherkult_und_Raeuchergeraete.pdf Räucherkult und Räuchergeräte: Exegetische und archäologische Studien zum Räucheropfer im Alten Testament]. Freiburg / Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel 2012:Zwickel, Wolfgang (2012): Cult in the Iron Age I-IIA in the Land of Israel, in: Gershon Galil u.a. (Hgg.): The Ancient Near East in the 12th-10th Centuries BCE. Culture and History. Proceedings of the International Conference held at the University of Haifa, 2-5 May, 2010. Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwickel/van der Veen 2017:Zwickel, Wolfgang / Pieter van der Veen (2017): [https://www.academia.edu/36058813/The_Earliest_Reference_to_Israel_and_Its_Possible_Archaeological_and_Historical_Background The Earliest Reference to Israel and Its Possible Archaeological and Historical Background], in: VT 67/1, S. 129-140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwiep 1997:Zwiep, Arie W. (1997): The Ascension of the Messiah in Lukan Christology. Leiden / New York / Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwiep 2010:Zwiep, Arie W.: Jesus Made Both Lord and Christ (Acts 2:36). Some Reflections on the Altitude of Lukan Christology, in: Ders.: Christ, the Spirit and the Community of God. Essays on the Acts of the Apostles. Tübingen, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zwingenberger 2001:Zwingenberger, Uta (2001): [https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/150826/1/Zwingenberger_2001_Dorkultur_der_fruehen_Eisenzeit_in_Mittelpalaestina.pdf Dorfkultur der frühen Eisenzeit in Mittelpalästina]. Freiburg/Göttingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zymner 2009:Zymner, Rüdiger (2009): Lyrik. Umriss und Begriff. Paderborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]][[Kategorie:Nebenprojekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sebastian Walter</name></author>
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